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Donnerstag, 25. Juni 2015

107. Jahrgang – Nr. 26

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

14ºC 26ºC

17ºC 23ºC

Freitag, 26. Juni 2015 Abgesehen von wenigen Schleier- und harmlosen Quellwolken sonnig. Samstag, 27. Juni 2015 Sonnig. Aber auch einzelne örtliche Schauer sind nicht ausgeschlossen. Sonntag, 28. Juni 2015 Wieder sehr sonnig und sommerliche Temperaturen.

13ºC 25ºC

Nenzlingen

3 Das Laufental hat nun einen Bienenpfad. Den ersten in der Nordwestschweiz. Am Sonntag wird dieser Pfad anlässlich des Eröffnungsfestes der Öffentlichkeit vorgestellt.

Hofstetten

15 In einem Festakt besiegelte Ritter Arnold von Rotberg mit leichtem Augenzwinkern gemeinsam mit Landammann Roland Heim den Bund mit Solothurn. Für weitere 500 Jahre.

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Legendäres Grümpelturnier – rekordverdächtige zweitägige Party Zum 35. Mal läutet der FC Breitenbach morgen Freitag sein Grümpelturnier ein. Mit über 80 Fussballteams und einem riesen Showprogramm. Das Wochenblatt verlost Tickets. Martin Staub

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ieses Unterhaltungsprogramm schliesst in seiner Grösse an die Shows zwischen 1980 und 1995 an. «Noch teurer kam uns nur das Programm von 2010 zu stehen, als wir die Klostertaler bei ihrer Abschiedstournee verpflichteten», sagt Vroni Karrer. Sie ist seit vier Jahren OK-Präsidentin dieses Fussballfestes, welches traditionellerweise seit je kurz vor Sommerferienbeginn über die Bühne geht. Einen Rekord darf das OK aber bei der neusten Ausgabe auf jeden Fall verbuchen. «Noch nie hatten wir so viele Künstlerinnen und Künstler, die sich ihre Shows auf Freitag und Samstag aufteilen. Die Namen und die Silhouette eines Stargastes aus Berlin prangen derzeit überall in der Region von Strassenborden und Plakatwänden und versprechen eine Riesensause. Die beiden Guggen, Furzgugge Rynach und Nasegrübler Laufen, werden mit ihren eingängigen Rhythmen die Gäste aufs Beste einstimmen und passen ausgezeichnet ins Unterhaltungskonzept. DJ Steve XLS und Sven Skutnik übernehmen und sorgen für Abwechslung. Auch Nick Berola wird an diesem Abend seine DJ-Quali-

Das OK spielt sich ein: (v. l.) Lukas Wyss, Voluntär, Mimmo Esteriore, Unterhaltung, Tobi Dalhäuser, Spielbetrieb, Regina Renz, Finanzen, Veronika Karrer, OK-Präsidentin, Pascal Jeger, Bauchef, Giovanni Scalinci, Spielbetrieb, Andy Krug, Einsatzplanung, Felix Rappo, Wirtschaft, Felix Rappo jun., Voluntär. Auf dem Bild fehlen Tobi Renz, Bau, Spielbetrieb, Rachel Murith, Presse. FOTO: MARTIN STAUB

täten beweisen. Das Duo Tanz mit mir – dahinter verbergen sich bekannte Gesichter aus dem Schwarzbubenland – stimmen dann mit ihrem Party-Sound auf das Ereignis des Abends ein. Micky Krause aus Deutschland mit seinen bereits legendären Nummern («Schatzi, schenk mir ein Foto ...») wird bestimmt einen nachhaltigen Eindruck im Breitenbacher Grien hinterlassen. Am Samstagabend mixen noch mehr regionale Formationen mit: Der Männerchor Dittingen dürfte in dieser ungewohnten Umgebung von Party und Rie-

senbar mit seinem extra angepassten Repertoire für Überraschung sorgen. Die Red Steel Dragons, eine Musikklasse aus Laufen, freut sich schon lange auf diese etwas andere Art von Schulabschluss. Weiter stehen eine Line-DanceGruppe aus Laufen, die Esteriore Family Band und ein Soloauftritt von Piero Esteriore auf dem Programm. Sandra Lee, Jessica Ming, Monica Babilon und ein bekannter Überraschungsgast aus Berlin werden dem Samstagabend mit ihren Auftritten einen internationalen Anstrich verleihen.

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«Bei so einer dichten Besetzung von bekannten Künstlern ist an beiden Tagen abends von 20 Uhr bis in die frühen Morgenstunden durchgehend Party», schwärmt Mimmo. Und ja – es wird am 26. und 27. Juni auch Fussball gespielt in Breitenbach. Tagsüber und mit Flutlicht bis in die Abendstunden hinein. Das Wochenblatt verlost 5×2 Tickets. Bis spätestens Freitagmorgen, 26. Juni, 6.00 Uhr eine E-Mail mit Stichwort «Grümpeli» an wos.raetsel@azmedien.ch senden. Name, Adresse und Telefon nicht vergessen! Die Gewinner werden am Freitagmorgen benachrichtigt.


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LAUFENTAL LAUFEN

NENZLINGEN

Rote Zahlen trotz solider Steuererträge Laufen schliesst per 2014 mit einem Verlust von 1,78 Mio. Franken ab und beherbergt neuerdings 5›500 Einwohner. Der Stadtrat will ein Sparpaket von 1 Mio. Franken aufgleisen, um die Finanzen in den Griff zu bekommen. jjz. «Es darf nicht so weitergehen», sagte Stadtpräsident Alexander Imhof an der Gemeindeversammlung von Laufen. Der hohe Verlust von 1,78 Mio. sei vor allem auf den Umstand zurückzuführen, dass anstelle eines budgetierten Finanzausgleichs von 860 300 eine Zahlung an den Kanton von 522 174 Franken zu erfolgen hatte. Die Budgetierung und Überwachung der gestiegenen Bildungskosten sei an die Hand zu nehmen, wobei 2014 mehr Lehrkräfte und krankheitsbedingte Absenzen zu verkraften gewesen waren. Durch den Verbundsaustritt von drei Gemeinden aus der Kreisschule sei der Kostenanteil von Laufen massiv gestiegen. Die explodierenden Sozialkosten seien nur schwer zu reduzieren; Laufen habe als Zentrumsgemeinde günstige Wohnungen anzubieten und ziehe die Sozialbezüger an. Die Invalidenversicherung IV habe auch eine strengere Praxis eingeführt und schiebe die Antragssteller den Gemeinden ab. Der Jahresverlust kann aus dem Eigenkapital gedeckt werden, das noch 9 Mio. beträgt. In einer Projektgruppe will der Stadtrat die notwendigen Massnahmen erarbeiten, um die finanzielle Schieflage ins Lot zu bringen. Bei den Ausgaben sollen Kürzungen vorgenommen, bei den Einnahmen Gebühren erhöht werden. Stellenkontingente sollen überprüft und Ersatzbesetzungen gestrichen werden. «Wir wehren uns gegen einen Investitionsstopp», erklärte Imhof. Der Stadtrat werde höchstens die Investitionsprojekte etwas hinausschieben, um eine tiefere Verschuldung und kleinere Abschreibungen zu realisieren. «Bezüglich einer Steuererhöhung kommen wir auf Sie zu», war seine bedeutungsvolle Verlautbarung. Laufen hat einen Steuersatz von 59 Prozent der Staatssteuern und wird

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kaum um eine Erhöhung herumkommen. «Wir akzeptieren keine Steuererhöhung», postulierte Roland Mamie (FDP). Er verglich Laufen mit Sissach, das punkto Einwohner und Zentrumsfunktion eine ähnliche Struktur aufweist. Die Bildungs- und Sozialkosten seien in den letzten 15 Jahren um 60 und die Steuereinnahmen nur um 10 Prozent gestiegen. Sissach nehme 750 Franken weniger Steuern pro Kopf ein und stehe viel besser da. Imhof bezweifelte diese Angaben und gab zu bedenken, dass Sissach fast nur Einfamilienhäuser mit Gutverdienenden habe. Er stelle eine extreme Hilflosigkeit des Stadtrats fest, monierte Rolf Richterich (FDP). «Wir müssen sicherstellen, dass die Finanzen im Gleichgewicht sind», fuhr er fort. Die bisherigen Sparbemühungen hätten nichts gebracht, er traue der Budgetierung der Bildungskosten nicht. Diese Worte brachten wiederum Ralph Jordi (CVP) auf die Palme: «Ich goutiere dieses Klima der Anschuldigungen nicht!» Schliesslich würden auch zwei FDP-Politikerinnen im Stadtrat sitzen. Stadtrat Linard Candreia (SP), der für das Sozialwesen zuständig ist und seinen Posten Ende Juni abgibt, plädierte für eine gerechte Aufteilung der Sozialkosten auf alle Gemeinden, um die Zentrumsgemeinden zu entlasten. Ohne Gegenstimme mit einigen Enthaltungen bewilligten die 72 Stimmberechtigten die Jahresrechnung 2014. Um dem Verursacherprinzip und dem Gewässerschutz gerecht zu werden, sollen das Wasser- und Abwasserreglement von Laufen auf den neusten Stand gebracht werden. Die Anschlussgebühren sollen nicht mehr nach dem Gebäudeversicherungswert, sondern nach der Kubatur des Hauses berechnet werden. Für die direkten Wasser- und Abwassergebühren sollen neu eine Grundgebühr und ein reduzierter Wasserpreis je Kubikmeter angewendet werden. Nach diversen Änderungsanträgen wurden die beiden Reglemente ohne Gegenstimme bewilligt.

«More than» Bienen

Der Projektleiter und der Präsident: Martin Dettli (l.) und Erwin Borer.

Das Laufental hat nun einen Bienenpfad. Den ersten in der Nordwestschweiz. Am Sonntag wird dieser 1 Kilometer lange Pfad anlässlich des Eröffnungsfestes der Öffentlichkeit vorgestellt. Martin Staub

S

pätestens seit dem Film «More than Honey» von Markus Imhoof ist das Thema Bienen in aller Munde. Für die Imker in der Region kam dieser Interessensschub willkommen. Im Bienenzüchterverein Laufen-

tal, der bereits seit mehreren Jahren einen Lehrbienenstand in Nenzlingen unterhält, begann man zu diskutieren, wie man dieses Thema auch interessierten Laien näherbringen könnte. Vor rund zwei Jahren gleiste eine achtköpfige Gruppe das Projekt Bienenpfad Nenzlingen auf. «Auslöser war eine erfolgreiche Projektwoche in der Primarschule Duggingen», erinnert sich Erwin Borer, Präsident des Bienenzüchtervereins Laufental. Was daraus entstanden ist, wird die Bevölkerung erstmals am kommenden Sonntag und auch in Zukunft erstaunen. «Wir setzten uns zum Ziel, einen spannenden, informativen und für alle verständlichen Bienenpfad einzurichten», erklärt Projektleiter Martin Dettli. Der Agronom aus Dornach, Mitglied und Berater im Bienenzüchterverein Laufental, hat nicht zuviel versprochen.

FOTO: MARTIN STAUB

Der rund 1 Kilometer lange Pfad beim Lehrbienenstand in der Umgebung des Ricola Kräutergartens informiert nicht nur über die rund 20 Infotafeln, sondern unterstreicht deren Inhalt mit echten und lebenden Beispielen. Besucherinnen und Besucher können an mehreren Posten die Bienen, zum Beispiel durch Vitrinen, beobachten. Sogar an eine App, welche ab Sonntag aufgeschaltet wird, haben die Macher des Bienenpfades gedacht. Somit wird das Handy zum informativen Audio-Guide durch den neuen Bienenpfad. Nur dank zahlreicher Sponsoren und fleissiger Helfer konnte dieses ambitionöse Projekt verwirklicht werden», zeigen sich Dettli und Borer dankbar. Bienenpfad Eröffnung, Sonntag, 28. Juni, ab 11.30 Uhr. Führungen 12,14.30, 16 Uhr. Offizielle Eröffnung um 13.30 Uhr.

NENZLINGEN

WAHLEN

«Helle Räumlichkeiten zu vermieten»

Ein Reglement für Dauerparkierer

Die Bevölkerung von Nenzlingen bestätigt an der Urne mit deutlichem Ja den Entscheid der Gemeindeversammlung, Kindergarten und Primarschule auszulagern.

gwa. Der Entscheid war knapp, mit 21 zu 20 wurde der Antrag der Gemeinde zum Thema Parkplatzreglement nicht an die Gemeinde zurückgewiesen. Die Gegner hätten gerne das Reglement nur für gewisse Zonen eingeführt. Das genehmigte Reglement untersagt nun das Dauerparkieren auf dem gesamten öffentlichen Grund der Gemeinde. «Das Reglement gibt uns die gesetzliche Möglichkeit, zu handeln, ist jedoch sehr moderat. Es ist nun untersagt, drei oder mehr Nächte pro Woche auf öffentlichen Grund zu parkieren», erklärte Gemeindepräsident Meinrad Probst an der Gemeindeversammlung vom letzten Montag. Es bestehe aber die Möglichkeit, für 180 Franken eine Jahreskarte zu kaufen oder für 50 Franken pro Monat ein zugewiesenes Parkfeld zu mieten. Denn wer den öffentlichen Raum für das Dauerparkieren nutze, solle auch entsprechend Gebühren bezahlen.

bea. «Es ist zum Wohle der Kinder und es ist ein Vertrauensbeweis für den Gemeinderat», freut sich Gemeindepräsidentin Therese Conrad über das deutliche Ja der Nenzlinger Bevölkerung in der Abstimmung, die Schüler des Kindergartens und der ersten beiden Primarklassen nach den Sommerferien in Blauen zur Schule zu schicken. Von 300 Stimmberechtigten hatten 205 von ihrem Recht Gebrauch gemacht. 153 sagten Ja zum Schulvertrag mit Blauen, 50 legten ein Nein in die Urne. Leer waren nur zwei Stimmzettel, wie das Wahlbüro am Sonntag bekannt gab. Die Urnenabstimmung war die Folge des von Einwohnern ergriffenen Referendums gegen den Gemeindeversammlungsentscheid. «Das Referendumskomitee habe den Schulentscheid kritisch hinterfragt und für seine Ansicht hart gekämpft. «Die Mehrheit der Bevölkerung teilt aber die Meinung des Gemeinderates, dass die Auslagerung der Schule derzeit für die Kinder und die Gemeinde die vernünftigste Lösung ist», sagt Conrad auf Anfrage dieser Zeitung. Bei nicht einmal einer Handvoll Erst- und Zweitklässler sei eine eigene Dorfschule nicht zum Wohle der Kinder. «Nur mit der Ausnahmebewilligung des Kantons war die Schule noch zulässig, da viele Vorgaben nicht erreicht wurden und es auch an einem Werkraum und PC-Ausstattung fehlte», gibt Conrad zu bedenken. Auf das Argument des Komitees, dass die Geburtenzahlen wieder zugenommen hätten, verweist die Gemeindepräsidentin auf die Statistik, die zeigt, dass die Kinderzahlen in Nenzlingen rückläufig sind (54 Kinder im Alter von 0 bis 9 Jahren im Jahr 2008; lediglich 36 Kinder im Alter von 0 bis 9 Jahren im Jahr

Neue Nutzungen gesucht: Für Kindergarten (Bild) und Schulhaus Nenzlingen. FOTO: BEA ASPER

2014). Die Geburtenzahl von sieben Kindern im Jahr 2014 sei ein «Ausreisser», im ersten Halbjahr 2015 sei lediglich eine Geburt zu verzeichnen. Ausserdem habe im Jahr 2008 ein Kind die Rudolf Steiner Schule besucht. Heute würden elf Kinder, die in Nenzlingen wohnen, die Rudolf Steiner Schule oder die International School in Aesch oder Reinach besuchen. Conrad: «Die Schullösung mit Blauen für die jüngeren Kinder und die Schullösung mit Laufen für die älteren Primarschüler ist nicht in Stein gemeisselt. Sollten in Nenzlingen die Schülerzahlen wieder steigen, wird es eine Neubeurteilung geben. Wir werden Kindergarten und Schulhaus derzeit nicht in Wohnungen umbauen lassen, sondern wählen eine Zwischenlösung. Die hellen Räumlichkeiten sollen vermietet werden, zum Beispiel an

Dienstleistungsbetriebe wie ein Planungsbüro oder eine Praxis.» Der Transport der Kinder werde für Blauen mit einem Schulbus und nach Laufen mit dem Postauto gelöst werden, erklärt Conrad. Ihr ist am Sonntag ein grosser Stein vom Herzen gefallen. Mit dem Ja zur neuen Schullösung erzielt die Gemeinde jene Einsparungen, die es braucht um den roten Zahlen zu entfliehen. Nenzlingen hat durch die Defizite der letzten Jahre fast alles Eigenkapital aufgebraucht. «Es wird auch in Zukunft nicht leicht werden, weil die Gemeinden mit der Altersstruktur der heutigen Bevölkerung mit steigenden Kosten (Pflegebeiträge) konfrontiert sind. Doch mit den tieferen Aufwendungen bei der Schule sollte im nächsten Jahr eine ausgeglichene Rechnung möglich sein», so Conrad.

Schulhausbau um drei Monate verzögert Mit dem Erweiterungsbau des Primarschulhauses hätte in den Sommerferien begonnen werden sollen. Nun verzögert sich der Beginn, sodass voraussichtlich erst in den Herbstferien das Projekt in Angriff genommen werden kann. Grund sind einerseits die strengen Auflagen der Procap, der Fachstelle für hindernisfreies Bauen, welches nun auch im alten Schulhaus ausgeführt werden muss, und anderseits das Zonenreglement. Mit der Procap konnte sich die Baukommission so einigen, dass im alten Schulhaus nebst dem bereits geplanten Lift eine Toilette behindertengerecht ausgebaut wird. Mit der Bewilligung einer Mutation des Teilzonenreglements «Dorfkern» wurde an der Gemeindeversammlung auch das zweite Problem gelöst. Der Kanton hätte den zweigeschossigen Neubau zwar als Ausnahme, nämlich als eingeschossigen Bau mit Sockelgeschoss, bewilligt, mit der Änderung ist nun die Rechtssicherheit gewährleistet.

Zufrieden ist Meinrad Probst mit der Jahresrechnung 2014, betont jedoch, dass die Kostendisziplin erste Priorität der Gemeinde bleiben wird. Die Jahresrechnung 2014, welche erstmals extern von der Fachstelle BDO überprüft wurde, schloss mit einem Ertragsüberschuss von 54 000 Franken ab. Der Souverän genehmigte sodann die Statuten des Zweckverbandes «Regionaler Führungsstab/Zivilschutzkompanie Laufental» und die Leistungsvereinbarung mit der Spitex Laufental. Der Antrag von Dieter Jermann, dass der Gemeinderat sich darum bemühen solle, die Bewilligung des TSV Wahlen zur öffentlichen Benutzung des Hartplatzes zu erhalten, wurde abgelehnt. Die Auflagen des Turnvereins seien zu hoch. Mit der Umgebungsgestaltung beim Schulhaus und der Umgestaltung des Spielplatzes entstehe Raum für die Jugendlichen, erklärte Probst.

OPEN-AIR-KINO (bei schlechtem Wetter im Saal) Freitag, 26. Juni 2015 (Apéro ab 21.30 Uhr, Film 22.00 Uhr) Am Biotop des Restaurants s'Zäni Breitenbach Trigon-Film «Like Father – Like Son» Japan 2013 (Hirokazu Koreeda) Das zärtliche, berührende und humorvolle Porträt zweier Familien, deren Kinder vertauscht wurden – Publikumsliebling an den Festivals rund um die Welt. Eintritt: Fr. 12.–, 10.–, 5.–


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Gottesdienste Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste und ChinderChilche/ Sonntagsschule: Sonntag, 28. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. ChinderChilche/ Sonntagsschule mit Beginn im Gottesdienst. Montag, 29. Juni, 14.30 Uhr, kath. Kirche Erschwil, Abdankung: Barbara Züger-Freudiger (14. 4. 1963–19. 6. 2015). Donnerstag, 2. Juli, 10 Uhr, Dachkapelle, Altersheim Stäglen, Nunningen, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Freitag, 3. Juli, 14.00 Uhr, Grosser Saal im Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Abdankung: Verena Portner (20. 9. 1924–11. 6. 2015). Samstag, 4. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, zum Bilderbuch «Mein Esel Benjamin», Pfarrer Stéphane Barth, Gitarristin Esther Thommen, Helferinnen Jacqueline Wirz Landuydt und Jasmin Glarner. Sonntag, 5. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling: Michael Semling aus Breitenbach, Pfarrer Stéphane Barth. Chilespatzenchörli. Jeweils freitags, 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Leitung: Carmen Gerber. Am folgenden Datum: 3. Juli. Kinderwoche. Dienstag bis Donnerstag, 14. bis 16. Juli, jeweils 14 bis 17 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, zum Thema: Freundschaftsbande und -bändeli. Für Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren. Anmeldung bis zum Freitag, 3. Juli, im Pfarramt: Tel. 061 781 12 50 / SMS und Whatsapp 079 465 77 69.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 26. Juni 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, Martina Hausberger 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 19.30 Uhr Jugendtreff, Meli Müller 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier mit Einsingen um 19.30 Uhr, Kirche Rodersdorf – Sonntag, 28. Juni, 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe Pfarrer Armin Mettler – Dienstag, 30. Juni, 19.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung ökum. Kirche Flüh – Mittwoch, 1. Juli, 14.30 Uhr Ökum. Geschichtenabenteuer für Kinder ab 5 Jahren. Anmeldung bis 29. Juni bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 26. Juni, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 26. Juni, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Sonntag, 28. Juni, kein Gottesdienst in Laufen! Kleinlützel Sonntag, 28. Juni, 11.00 Uhr, Jägerhütte Kleinlützel, ökumenischer Waldgottesdienst mit der röm.-kath. Liturgiegruppe und Pfarrerin Regine Kokontis, es wird eine frohe Naturfeier sein. Im Anschluss an den Gottesdienst bräteln wir im Freien.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 27. Juni 2015 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 28. Juni 2015 10.00 Uhr Gäste-Gottesdienst Thema: Ich kann nicht (mehr) glauben mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte «Gäste sind herzlich willkommen»

Mir wärde dis Liecht für immer i üsne Härze feschthalte.

Tieftraurig nehmen wir Abschied von

Mimi Portmann-Uneg 24. August 1930 bis 18. Juni 2015 Du hast mit Deinem liebevollen, herzlichen und ehrlichen Wesen so viele Menschen berührt und auf ihrem Weg begleitet. Nun durftest Du friedlich einschlafen. Du hinterlässt eine grosse Lücke und ein Lächeln in unsern Gesichtern. Wir vermissen und wir lieben Dich.

I tüüfster Truurigkeit düe mir Abschied näh vo minere liebe Ehefrau, üserem Mami, Schwiegermami, Grossmami, üserer Tochter, Schweschter, Schwägerin, Tante, Gotte und Fründin

Barbara Züger-Freudiger 14. April 1963 bis 19. Juni 2015

Ihri Liebschte: Daniel Züger-Freudiger Nadine und Sandro Cimeli-Züger mit Leonie und Mila Fabienne und Martin Hell-Züger mit Shaniya Pascal Züger Marie und Alfred Freudiger-Weibel und alli ihri liebe Gschwüschter, Fründe und Bekannti

Die Trauerfeier findet am 30. Juni 2015 um 14.30 Uhr in der Kirche von Hofstetten SO statt. Im Sinne von Mimi bitten wir euch, anstelle von Blumen und Kränzen eine Spende für die Flüchtlinge in Syrien an die Caritas Schweiz, Postkonto 60-7000-4, IBAN CH69 0900 0000 6000 7000 4, Kennwort «Im Gedenken an Mimi Portmann», zu entrichten. Traueradresse: Peter Portmann, Hutmattweg 6, 4114 Hofstetten

D’Abdankig findet am Mentig, 29. Juni 2015, um 14.30 Uhr in der Kirche in Erschwil statt. Mit der Erinnerung an schöne Zeiten nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Truuradrässe: Daniel Züger, Schmelzistrasse 41, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

Vreni Brenner-Dürrenberger 13. August 1951 bis 18. Juni 2015 Nach langer, schwerer Krankheit, mit viel Geduld und stets positiver Einstellung ertragen, wurde sie von ihrem Leiden erlöst. In unseren Herzen wird sie uns immer begleiten.

Christian Brenner-Dürrenberger Michael Brenner und Marianne Volonté mit Max Pascal und Michelle Brenner-Egli mit Malin, Ayla und Enya Nathalie und Markus Fuchs-Brenner mit Yannick und Julian Andreas und Rebecca Brenner-Schmidlin Schwiegermutter, Geschwister und Anverwandte

Der Tod ist die Grenze des Lebens, aber nicht das Ende einer Liebe! Wie schön, dass es dich gab. Dir zu danken, ist leicht. Dich zu vergessen, ist unmöglich.

Für uns alle unfassbar, ist

WALTER HÄNGGI-SCHNEIDER 22. November 1956 bis 10. Juni 2015 viel zu früh von uns gegangen.

In Liebe und Trauer: Silvia Hänggi-Schneider mit Ramona Manuela Hänggi Andreas Hänggi Marco Erismann Kevin Erismann Elisabeth Hänggi-Stebler

Die Gedenkfeier findet am Freitag, 26. Juni 2015, um 15.00 Uhr auf dem Friedhof in Himmelried statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizer Berghilfe, Postkonto 80-32443-2, Adliswil, Vermerk: Vreni Brenner. Traueradresse: Nathalie Fuchs-Brenner, Lämmlismattstrasse 265, 4232 Fehren Gilt als Leidzirkular.

Herr, lass mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort. Psalm 119, 41

Die Trauerfeier, zu der Sie freundlich eingeladen sind, findet am Dienstag, 30. Juni 2015, um 17.00 Uhr im Garten am Industriering 39, 4227 Büsserach, statt. Traueradresse: Silvia Hänggi-Schneider, Industriering 39, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


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Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Die Praxis

Dr. med. Th. Mosimann

Central 3 Breitenbach bleibt wegen Ferien vom Freitagnachmittag, 3. Juli 2015 bis und mit Sonntag, 26. Juli 2015 geschlossen.

Büsserach

Baupublikation Gesuchsteller: Ranjan und Vanitha Yogeswaran Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit angebautem Carport Standort: Breitenbachstrasse 71b + 71c Grundstück: GB-Nr. 2490 Nutzungszone: Wohnzone W2b Projektverfasser: Altroplan AG, 4242 Laufen Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 10. Juli 2015

Büsserach

Zwingen

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Büsserach Fehrenstrasse

Ergänzungswahl Schulrat

Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind auf der Fehrenstrasse, Abschnitt Feldweg zur Stallung Ried bis Haus Nr. 52, folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Kantonsstrasse wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst. – Die Zugänge zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich auf 50 km/h beschränkt. Dauer: 29. Juni bis ca. 24. Juli 2015

Frau Eliane Tassera (SVP) und Frau Karin Neri (CVP) haben per Ende Schuljahr 2014/2015 ihre Demissionen als Schulratsmitglieder eingereicht.

Zudem wird die Fehrenstrasse im Ausserortsbereich, Abschnitt Gemeindegrenze Fehren bis Dorfeingang Büsserach, für diverse Belagsarbeiten für eine Woche komplett gesperrt. In der Zeit der Vollsperrung erfolgt die Umleitung des gesamten Verkehrs über Breitenbach. Vollsperrung: 6. Juli ab 5.00 Uhr bis 10. Juli 2015 um 17.00 Uhr Die Arbeiten sind witterungsabhängig und können sich verschieben.

Die Wahlvorschläge wurden von der Gemeindeverwaltung geprüft und an den Gemeinderat (Erwahrungsinstanz) zur Vornahme der Wahl weitergeleitet.

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 26. Juni 2015 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Da der Schulrat für die Amtsperiode vom 1. August 2012 bis 31. Juli 2016 in stiller Wahl gewählt wurde, fand für die frei werdenden Sitze eine Ergänzungswahl gemäss § 45 des Gesetzes über die politischen Rechte statt.

Als Nachfolger von Eliane Tassera hat der Gemeinderat am 15. Juni 2015 Herrn Pozner Stefan (SVP), Jahrgang 1969, für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 31. Juli 2016 gewählt. Als Nachfolgerin von Karin Neri hat der Gemeinderat am 22. Juni 2015 Frau Kübler Charlotte (CVP), Jahrgang 1972, für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 31. Juli 2016 gewählt. Gegen diesen Entscheid kann gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Regierungsgebäude, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden.

Breitenbach Erschwil BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH

Baupublikation Bauherr: Allemann Patrick und Theres Schulstrasse 6, 4228 Erschwil Verantwortlicher: G3 Architektur GmbH 4242 Laufen Grundeigentümer: Anna Allemann und Peter Allemann Bauprojekt: Umbau Dachstock für Wohnungserweiterung Bauplatz: Schulstrasse 6 Bauparzelle: 1439 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Juli 2015

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 15-015 Einfamilienhaus mit Carport/Schopf Grundbuch-Nr.: 2617 Adresse: 4412 Nuglar, Bielackerstrasse 22 Gesuchsteller: Wehren Thomas und Sabine 4053 Basel, Delsbergerallee 28 Grundeigentümer: Wehren Thomas und Sabine 4053 Basel, Delsbergerallee 28 Planverfasser: AZ Holz AG 4410 Liestal, Oristalstrasse 121 Datum Baugesuch: 22. Juni 2015 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 10. Juli 2015 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung auf Mittwoch, 1. Juli 2015, 20.00 Uhr im Bürgerhaus Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechtes an: – Frau Patricia Teijido – Herrn Luigi Leshaj sowie den Kindern Anita Leshaj und Denis Leshaj – Herrn Amir Ademi sowie den Kindern Aela Ademi, Ardita Ademi und Azra Ademi 3. Jahresrechnung 2014 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein Mitte 3.1 Behandlung und Genehmigung der Nachtragskredite 3.2 Behandlung und Genehmigung der laufenden Rechnung 2014 4. Jahresrechnung 2014 der Bürgergemeinde 4.1 Behandlung und Genehmigung der Nachtragskredite 4.2 Behandlung und Genehmigung der laufenden Rechnung 2014 – Bürgerrechnung – Allmendrechnung – Forstrechnung 4.3 Bestimmung über die Verwendung des Jahresergebnisses 5. Genehmigung eines Bruttokredites von Fr. 26 000.– für die Sanierung des Bürgerhauses 6. Genehmigung eines Dachanbaus am Schützenhaus, GB 2123 7. Verschiedenes Die Anträge können während der ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Rechnung 2014 der Bürgergemeinde wurde allen stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Breitenbach zugestellt. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ab dem 18. Altersjahr sind freundlichst eingeladen, an der Versammlung teilzunehmen. Breitenbach, 25. Juni 2015 Bürgergemeinde Breitenbach Der Bürgerrat

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Daniel Stutterheim St.Alban-Vorstadt 110, 4052 Basel Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Garage Bauplatz: Aegertenstrasse 27 Bauparzelle: GB-Nr. 901 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 9. Juli 2015

Baupublikation Bauherr: Walter und Yvonne Kisseleff Gartenstrasse 17, 8132 Egg bei Zürich Bauobjekt: Sonnenkollektoranlage Bauplatz: Biederthalstrasse 36 Bauparzelle: GB-Nr. 854 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 9. Juli 2015

Bauherr: Andreas Estermann Helgenmatten 1, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Anbau Nasszelle Bauplatz: Helgenmatten 1 Bauparzelle: GB-Nr. 45 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Kupfermann Christian Unterer Lebernweg 8, 4208 Nunningen Bauobjekt: Erweiterung Parkplatz, Terrainaufschüttung Architekt: Kupfermann Christian Unterer Lebernweg 8, 4208 Nunningen Bauplatz: Unterer Lebernweg 8 Bauparzelle: GB-Nr. 3130 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 25. Juni bis 9. Juli 2015

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: Stebler Anton Kirchweg 32, 4233 Meltingen Bauobjekt: Stückholzofen und Aussenkamin Bauplatz: Kirchweg 32 Parzelle: GB-Nr. 480 Projektverfasser: F. Plüss, 4536 Attiswil Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 9. Juli 2015

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Orange Communications SA Rue du Caudray 4, 1020 Renens Bauobjekt: Umbau Sendeanlagen Swisscom und Erweiterung für Orange Communications Sendeanlagen Bauplatz: Hörnliweg 6 (Dummeten) Projektverfasser: Hitz und Partner AG Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Bauparzelle: GB 3249 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 29. Juni 2015, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Baukommission, Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 10. Juli 2015

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Wohlgemuth Linda Chäppeliweg 13, 4206 Seewen Bauobjekt: Erneuerung und Sanierung Carport mit begehbarem Dach und Geländer Bauplatz: Chäppeliweg 13 Bauparzelle: GB 978 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 29. Juni 2015, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Baukommission, Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 10. Juli 2015

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Beat Frank Mariasteinstrasse 21, 4118 Rodersdorf

Bauherrschaft: Henschel Florian Vento ludens, Rue des Ducats 40, 1350 Orbe Bauobjekt: Erstellung eines Windmessmastes von 99 m Höhe Bauplatz: Steineggweid Projektverfasser: Henschel Florian Vento ludens, Rue des Ducats 40, 1350 Orbe Bauparzelle: GB 100 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 29. Juni 2015, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Baukommission, Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 10. Juli 2015

Bauobjekt: Kinder-Stelzenhaus

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Hofer Paul Alte Bürenstrasse 46, 4206 Seewen Bauobjekt: Auffüllungen mit Geländeanpassungen an neue Brücke Bauplatz: Aumatt Projektverfasser: Johann Volonté AG Lebernstrasse 9–11, 4208 Nunningen Bauparzelle: GB 68 und 70 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 29. Juni 2015, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Baukommission, Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 10. Juli 2015

Bauherr: Michèle und Christian Stehli-Flury Mühlestrasse 10, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Velounterstand Bauplatz: Mühlestrasse 10 Bauparzelle: GB-Nr. 847 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 9. Juli 2015

Baupublikation Bauherr: Ralph und Nicole Lehner-Rüdin Oberdorfstrasse 10, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Umnutzung Garage in Mehrzweck-/ Hobbyraum Bauplatz: Oberdorfstrasse 8 Bauparzelle: GB-Nr. 311 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 9. Juli 2015

Baupublikation

Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 9. Juli 2015

Nunningen

Baupublikation

Bauplatz: Mariasteinstrasse 21 Bauparzelle: GB-Nr. 582 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 9. Juli 2015

Baupublikation Bauherr: Thomas Charvat Biederthalstrasse 32, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Ölheizung, Abgasanlage und Wärmerückgewinnung mit Kondensator für Braukessel Bauplatz: Biederthalstrasse 32 Bauparzelle: GB-Nr. 701 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 9. Juli 2015


LAUFENTAL RÖSCHENZ

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LAUFEN

«Die Finanzen sind grundsolide» bü. Tiefschwarze Zahlen, Investitionen in Wasserversorgung und Solarenergie sowie der Abschied von Gemeinderat Holger Wahl zeichneten die Rechnungs-Gemeindeversammlung aus. bü. Das irritierende auf die Leinwand projizierte Gemälde der Schlacht bei Waterloo, Synonym für ein Debakel, hatte dann doch fast gar nichts mit der Rechnung 2014 zu tun, wie Gemeindepräsident Remo Oser in seiner Begrüssung glaubhaft darlegte. Ausser, dass diese Gemeindeversammlung auf den Tag genau 200 Jahre nach Waterloo vor lediglich 25 Stimmberechtigten über die Bühne ging. Mit dem Hauptgewicht auf der Laufenden Rechnung 2014. Und die liess nun mit einem satten Ertragsüberschuss von 570 000 Franken, dies nach Abzug von 100 000 Franken für die Sanierung der Deponie Eichmättli, auch tatsächlich keine Gedanken an ein finanzielles Waterloo aufkommen. Oser zeigte in seiner Präsentation die Hintergründe über die Abweichungen zu den Budgetzahlen 2014 anschaulich auf. So blieb der Nettoaufwand in fast allen Geschäftskreisen unter dem budgetierten Zahlen, ausser im Bereich FinanzenSteuern, wo der Nettoertrag um 92 300 Franken höher ausfiel. Die Investitionen 2014 bezifferte der Gemeindepräsident auf 1,9 Millionen und die Schulden auf 3,5 Millionen Franken, was zu einer Pro Kopf-Verschuldung von rund 1900 Franken führt. «Sie sehen, die Röschenzer Finanzen sind grundsolide, konnten wir trotz fast einer halben Million weniger Finanzausgleich einen Ertragsüberschuss von 670 000 Franken realisieren», hielt Oser fest, wollte solche Überschüsse aber künftig im Sinne einer «Null-Schuldenpolitik» zur Schuldentilgung verwenden. Um Röschenz mit Blick auf Frankenstärke und Konjunkturschwäche «fit zu machen». Am Schluss segnete die Versammlung die gesamte Gemeinderechnung 2014 mit allen Nachtragskrediten ohne Wortbegehren und einstimmig ab. Technisches Schlussfeuerwerk An seiner letzten Gemeindeversammlung hatte es Gemeinderat Holger Wahl gleich mit zwei grossen Brocken zu tun, nämlich mit der technischen Aktualisierung der Wasserversorgung und dem Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Mehrzweckgebäudes «Hagebueche». Wahl liess mit seinen einleuchtenden Plänen und Erläuterungen keine Zweifel an der Erneuerung der automatischen Steuerung der Trinkwasserversorgung sowie an der Automatisierung der neuen Notwasserverbindung nach Laufen aufkommen. Die beiden Kredite von zusammen 112 000 Franken gingen jedenfalls glatt durch. Ebenso der Kredit von 450 000 Franken für die Photovoltaikanlage, welche in erster Linie nicht der Einspeisung des erzeugten Stroms ins Netz, sondern wirtschaftlich bedingt der Eigennutzung dienen soll. Immerhin hatte Wahl hier doch einige Fragen zur Verschmutzung oder zur Vermietung der Dachfläche, zur Stromspeicherung oder zur Festigkeit der Solarpaneele zu beantworten. Dabei erwies sich der Ingenieur als profunder Kenner der Materie, der keine Fragen offen liess. Dass ihn der Gemeindepräsident sowie die Versammlung mit lobenden Worten, ei-

Edle Schnittchen feiern ihre CD und ein Heimspiel

Edle Schnittchen mit Anhang: (v.l.) Sarah Rama Zuber, das Gesangstrio Petra Vogel, Petra Hasler und Caroline Tscharner, Sarah Ley, Laurent New, Michael Chylewski und FOTOS: MARTIN STAUB Andreas Gisler.

Die Edlen Schnittchen feierten ihre CD-Taufe. «Zum Mond schiessen» heisst die neue Scheibe, die am Samstag von einer 300-köpfigen Fangemeinde bejubelt wurde.

acht Mitmusikern im Alts Schlachthuus präsentierten, hievten sie ihr Konzert auf einen andern Stern. Auf den Mond, falls dieser als Stern durchgehen würde, denn ihre Lieder vom Herzrasen fungierten alle unter dem Label «Zum Mond schiessen». Die neuste CD des Duos. Die singenden Sirenen, wie die ei-

Martin Staub

D

a haben die Damen aber mit der grossen Kelle angerichtet, dabei böten die beiden doch schon alleine genug Spannendes, Unterhaltendes, Originelles, und Musikalisches. Doch so, wie sich die Edlen Schnittchen, mit der Laufnerin Sarah Rama Zuber und Sarah Ley mit ihren

Die Frau am Klavier: Sarah Rama Zuber.

ne Sarah die drei Begleitsängerinnen Petra Vogel, Petra Hasler und Caroline Tscharner nannte, ergänzten nicht nur die gesanglichen Qualitäten der Edlen Schnittchen, sondern auch die kabarettistischen aufs Beste. Ob im Hawaiioder im Klosterfrauenlook, Klang- und Bühnenpräsenz waren immer top. Die Musiker Michael Chylewski, Bass, Andreas Gisler, Gitarre, und Laurent New, Schlagzeug, bereicherten die Klavierpassagen von Sarah Rama nicht nur akustisch, sondern mitunter auch optisch. Als Chippendales im knappen Turnershirt beispielsweise. Heidi Gürtler, eine optisch ziemlich in die Höhe gezogene Akkordeonistin (geschätzt 2 Meter), war für die guten Töne in der Sparte «Matrosen und Schiffe» zuständig, was sie ausgezeichnet meisterte. Besonders hervor hob die andere Sarah, jene aus Laufen, den Cellisten Ambrosius

GRELLINGEN

KMU Laufental zeigt sich grosszügig

Die Schule zieht aus

Check für Kinderheim: (v.l.) George Thüring (Präsident AGLAT), Stefan Koehli (Leiter Kinderheim), Marc Scherrer, Präsident KMU Laufental, Martin Vogel (Ersteigerer), Tobias FOTO: ZVG Brunner (Kassier), und Martin Schindelholz (Vizepräsident KMU Laufental). WOS. An der letzten Generalversammlung des KMU Laufental wurde beschlossen, dass wir einen Betrag in der Höhe von CHF 3350.-- an das Kinder-

dust. Die Sekundarschule Grellingen ist schon seit mehreren Jahren nur noch ein «Satellit» der Sek Zwingen. Die rund 40 Schülerinnen und Schüler, die in Grellingen in drei Klassen unterrichtet wurden, besuchten bereits einige Fächer in Zwingen und kennen somit ihr neues Zuhause. Ab dem neuen Schuljahr 2015/16 stehen die Räume im altehrwürdigen Schulhaus Grellingen definitiv leer. Am vergangenen Freitag begegneten sich Schülerinnen, Schüler, Lehrpersonen aus Grellingen und jene der aufnehmenden Schule Zwingen, ehemalige Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern und Behörden zum Abschiedsfest. Vorführungen, Spiele, ein Wettbewerb sowie ein gemeinsames Essen verliehen der Grellinger Schulschlussfeier den würdigen Rahmen. Im Zentrum stand der von Schulleiter Gaston Cavie-

heim in Laufen überweisen. Dabei kommen CHF 2500.-- vom KMU Laufental und CHF 850.-- aus einer AGLAT-Ersteigerung (Martin Vogel).

Temporäre Verkehrsbehinderung In Grellingen wird am 1. Juli 2015 das Landratspräsidentenfest organisiert. Während des Umzuges, der von 17.30 Uhr bis ca. 17.45 Uhr stattfindet, wird die Kantonsstrasse auf dem Strassenabschnitt ab Baselstrasse 6, Gemeindehaus, bis zur Delsbergstrasse 33, Werk-

FOTO: ROLAND BÜRKI

nem Geschenk und viel Applaus verabschiedeten, schien ihm in seinen launigen Schlussworten doch etwas von der im Amt und im Job «verlorenen Leichtigkeit» zurückzugeben.

Die Frau mit der Stimme: Sarah Ley.

LAUFEN

GRELLINGEN

Letzter Einsatz: Der abtretende Holger Wahl. Für ihn kommt Ernst Mani.

Huber hervor, welcher auf seinem Instrument das «7. Juli-Lied» mit musikalischem Zuckerguss überzog. Zu schreiben gäbs noch viel. Doch wer nicht lesen will, soll hören. Die neue CD gibts im Fachhandel. Und die Edlen Schnittchen sind bald wieder in Münchenstein zu sehen (9. Sept. Trotte).

hof, für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Bevölkerung und die Verkehrsteilnehmenden bitten wir die Verkehrsbehinderung zu beachten. Für das Verständnis bedanken wir uns. Gemeinderat Grellingen

GRELLINGEN

Bereit zum Fest WOS. Am kommenden Mittwoch, 1. Jul,i begrüsst Grellingen Franz Meyer als neuen Landratspräsidenten. Das Wochenblatt wird darüber berichten.

Luftballons der guten Wünsche: Zum Abschied und als gutes Omen, lassen Schüler, Lehrpersonen und Gäste vor dem Grellinger Schulhaus Luftballons steigen. FOTO: MARTIN STAUB

zel moderierte Rückblick auf die 200jährige Geschichte rund um die damals aufstrebende Gemeinde Grellingen und seine im Jahre 1826 erbaute erste Schule. Nachdem diese «mit etwas Nachhilfe», wie Caviezel schmunzelnd erzählte, abbrannte, entstand 1878 der jetzige markante Schulhausbau, der seit ein paar Jahren, nach dem Umzug der Primarschule ins ehemalige Sekundarschulhaus am Nenzlingerweg, als Gemeindehaus genutzt wird. Paula Scherrer, die 1962 hier ihre Laufbahn als Lehrerin begann, ergänzte diesen geschichtlichen Exkurs mit allerlei interessanten Anekdoten, die zum Schmunzeln anregten. Jutta Büche, Schulleiterin an der Sek Zwingen, gab ihrer Freude Ausdruck, dass nun «endlich» alle Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen in Zwingen unter einem Dach vereint seien.


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Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

Ein geliebter Mensch hat uns verlassen, doch schöne Erinnerungen erhellen Dunkelheit und Trauer.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermami, Grossmami, Urgrossmami, unserer Schwägerin, Tante und Gotte

Anna Hänggi-Ankli 25. Juli 1924 bis 22. Juni 2015 Nach einem reich erfüllten Leben ist Anneli heute friedlich eingeschlafen.

Wir vermissen dich sehr: Daniel und Jacqueline Hänggi-Dietschi Michelle Sabine und Peter Bock-Hänggi Dominic, Leonie und Lia Christian und Regula Hänggi-Jeker Steven und Mike Benno und Claudia Hänggi-Reinmann Carmen und Yannick Anverwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet am Montag, dem 29. Juni 2015, um 14.00 Uhr in der Kirche Brislach statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizerischen Herzstiftung, Bern, Postkonto 30-4356-3, IBAN CH21 0900 0000 3000 4356 3, Vermerk: Anna Hänggi-Ankli.

Nach schwerer Krankheit durfte unsere liebe

Helene Krättli-Cueni 21. Februar 1933 bis 20. Juni 2015 ruhig und friedlich einschlafen.

In tiefer Trauer: Roland Krättli Patrick Krättli Geschwister und Familien Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, dem 26. Juni 2015, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Dreissigster: Freitag, 24. Juli 2015, um 19.30 Uhr. Traueradresse: Roland Krättli, Seidenweg 22, 4242 Laufen

Der etwas andere Bestattungsdienst Doris Passalacqua-Burkhalter Weststrasse 79 Nebelberg 2 4242 Laufen 4208 Nunningen Tel. 061 761 30 50 Tel. 061 791 11 41 dopa@bluewin.ch www.die-bestatterin.ch

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LAUFENTAL

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LAUFEN

LAUFEN

«Wer verdient meine Einladung, an diesem Fleisch-Genuss teilzuhaben?»

Die Welt mit neuen Augen sehen Die Art Basel fand auch in Laufen statt, mit hautnahen Erlebnissen und Gesprächen über Architektur, Design und Esskultur. Gini Minonzio

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«Gabelzart»: Buchautor Werner Wirth erklärt, wie Fleisch zubereitet werden soll. FOTO: BEA ASPER

Mit Liebe zubereitet - doch weiss es der Gast auch zu schätzen? Buchautor Werner Wirth sinnierte an seinem Seminar in Laufen über Fleisch und das Leben. bea. «Wer hat sich beim Kochen schon mal den Finger verbrannt?», fragte Buchautor Werner Wirth in die Runde. Die Mundwinkel hochgezogen nickten einige der 80 Gäste. «Dann ist der Erfahrungswert ja bereits vorhanden, wie sich ein Stück Fleisch fühlt, das in der Bratpfanne oder im Backofen zu grosser Hitze ausgesetzt wird.» In der richtigen Kerntemperatur und dem gefühlvollen Umgang mit Fleisch, so verriet Wirth am Seminar im Restaurant Central, liegt das Geheimnis der Zartheit. So zart, dass sich das Fleisch mit der Gabel zertrennen lässt. So kam Wirth auf seinen Buchtitel: «Gabelzart». Den Beweis trat er am Donnerstag vor einer Woche an mit 19 Kilogramm Fleisch vom Schwein und Kalb aus den Nichtedelteilen, das er und die Metzgerei Studer den Gästen servierten. Zur Philosophie des Fleisch-Gurus gehört, dass gerade auch aus den Muskelpartien, die als zäh und im Preis günstiger gelten, eine zarte Köstlichkeit zubereitet werden kann. Und offenbar hatte Wirth nicht zu viel versprochen. «Butterzart, das Fleisch zergeht auf der Zunge», tönte es von den Tischen.

Knapp 400 Gramm wurden durchschnittlich verzehrt. «Mit Wertschätzung» Ein Gastgeber könne ja ein Liedchen singen von seinen Gästen, meinte Wirth humoristisch. «Einkaufen, schuften in der Küche, Tisch decken, Gäste empfangen, charmant sein, weiter kochen, anrichten und .... Sagen Sie, ist Ihnen das auch schon passiert: Das Essen, mit viel Liebe zubereitet, wartet, doch die Gäste trödeln .... Und dann endlich am Tisch ziehen sie lange Gesichter, weil das Essen im Teller kalt ist?» Breite Zustimmung im Saal, doch Wirth kann sie trösten mit guten Tipps, wie zumindest das Fleisch sogar besser wird, wenn es im Backofen warmgehalten wird. Wenn er in der Metzgerei vor einem wunderbar marmorierten Stück Fleisch stehe und mit dem Gedanken spiele, Gäste einzuladen, dann laute die entscheidende Frage: «Wer verdient es, an diesem Fleisch-Genuss teilzuhaben?» Dass es sich lohnt, die Tipps vom Profi – wunderbar verpackt in eine Unterhaltungsshow – abzuholen, ahnten offenbar sehr viele Laufentaler und Thiersteiner. Das Seminar war im Nu ausverkauft – doch Marcel Studer hat Wirth überredet, am 24. Juni nochmals nach Laufen zu kommen, sowie im Herbst am 4. und 11. November. Anmeldungen nimmt die Metzgerei Studer in Laufen entgegen.

ie kann ein Lavabo Kunst sein? Eine WC-Schüssel? Ein Pissoir? Um über diese Fragen nachzudenken, wurde Keramik Laufen AG letzte Woche mit einem Event ein Teil der Art Basel. Dieser Anlass ermögliche «einen inspirierenden Austausch zwischen Künstlern, Architekten und Designern», war auf der Ausschreibung vermerkt. Und der kam bei den 160 Besuchern auch merklich zustande. Zumindest bei denjenigen, welche die Gelegenheit ergriffen.

Ein Feuerwerk: Die Trendforscherin Zuzanna Skalska spaltete das FOTOS: GINI MINONZIO Publikum.

Bitte berühren! Ein grosser Katalysator war der Essenskünstler Ido Garini vom internationalen Studio Appétit, der eine «interaktive Essenserfahrung» kreiert hatte. So gingen hungrige Besucher auf der Suche nach einem Apérohäppchen stundenlang achtlos an einem schwarzen Wandrelief aus vermeintlichem Bauschaum vorbei. Bis jemand seine Vorurteile hinterfragte, seine Scheu vor Kunstwerken überwand, ein Stück abbrach und beherzt hineinbiss. Solche Gelegenheiten machten es leicht, mit Wildfremden über Kunst zu reden. Und über die Notwendigkeit oder die Last, unter Hunderten von Armaturen auswählen zu können. Und über den Zweck eines Lavabos. Ist es damit getan, dass es das gebrauchte Wasser aufnimmt und geordnet der Kanalisation zuführt? Soll es ein reproduziertes Kunstwerk sein, an dem ich jeden Tag Freude habe? Soll es vor allem meinen Gästen imponieren und zeigen, wie viel Geld ich habe? Gemischte Gefühle löste der Vortrag von Zuzanna Skalska aus, einer nieder-

ländischen Trendforscherin. Sie sprach vom neuen Trend, weniger zu konsumieren. Das werde dazu führen, dass es weniger Designer brauche. Zudem müssten sie sich verändern. Es gehe nicht mehr darum, nur schöne Dinge herzustellen.

Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67

Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

In erster Linie müssten die Konsumgüter der Zukunft nachhaltig sein. Solche Aussagen spalteten das Publikum, das zu einem grossen Teil aus Architekten und Designern bestand. Während die einen tosenden Szenenapplaus spendeten, lächelten die anderen säuerlich.

Führte durch die Fabrikation: Domenico Autuori (im Anzug) steckte mit seiner Begeisterung für Lavabos und Wasserhähnen an.

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken

! Kampfkunst

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 16–18 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien BL nur Fr 16–19 Uhr, www.ludolauthi.ch

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin, Tel. 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo, 20.30–22.00 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

! Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

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! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morgen. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachmittag. Hütedienst: Fr. Morgen. Flohmarkt: 24. April. Kinderkleiderbörse: 25./26.Sept. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rat-

haus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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LAUFENTAL

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LAUFEN

Laufner Kinder verändern die Stadt

Kleine Hörprobe: Sylwia Zytynska liess Jugendliche aus ihrer Basler Klasse eine Kostprobe aufführen. Rechts der Intendant Bernhard Günther. Klingt gut: Susanna Wild mit einem der Instrumente, welche die Kinder selber herstellen.

In Basel entsteht eine Biennale für neue Musik und Architektur – und die Primarschule Laufen spielt das Intro. Gini Minonzio

D

ie ganze Primarschule Laufen macht mit. 300 Lernende und Lehrende werden das Laufner Stedtli und die Freie Strasse in Basel für eine kurze, flüchtige Zeit in einen musi-

kalischen Klangraum verwandeln. Auslöser dafür ist die Premiere der Biennale für neue Musik und Architektur namens «Zeiträume Basel». An diesem Festival Anfang September werden 1000 Mitwirkende insgesamt 140 Aufführungen gestalten. Spielen werden sie an den 20 schönsten und geheimsten Orten, die Baselland und Basel zu bieten haben. Neben dem Laufner Stedtli wird dies unter anderem das Münster sein, wo ein verteilter Dur-Akkord des amerikanischen Experimental-Pioniers James Tenney zu den grossen Aha-Erlebnissen der

FOTOS: GINI MINONZIO

Raum-Musik gehören wird. Aber auch ganz versteckte Räume werden für einmal erlebbar sein. So wird es zahlreiche Aufführungen mitten im Staatsarchiv Basel-Stadt geben, wo jeweils nur fünf Zuhörende Platz in einem winzigen Glasraum Platz haben, damit die Staatsakten geheim bleiben. Auch werden junge Künstlerinnen klingende Interventionen im Rheindüker schaffen, dem Leitungstunnel unter dem Basler Rhein. «Wir konnten zahlreiche einheimische Künstler engagieren, aber auch internationale Kapazitäten und zahlreiche Kinder», erklärt der Festivalintendant

Bernhard Günther, der seit drei Jahren mit der Planung beschäftigt ist. Beinahe ein Drittel der Mitwirkenden werden die Kinder der Primarschule Laufen sein. Im Augenblick sind sie noch damit beschäftigt, die benötigten einfachen Musikinstrumente im Werkunterricht herzustellen. Nach den Ferien werden die Kinder unter der Leitung von Sylwia Zytynska ein extra für sie komponiertes Stück einüben. Zytynska kennt Laufen sehr gut. Vor 30 Jahren hat sie die Schlagzeugklasse an der Musikschule gegründet. «In meinem Herzen bin ich immer beim Musikverein Breitenbach, der mich zum Ehrenmitglied ernannt hat», sagt sie.

Richtig begeistert vom Projekt ist die Schulleiterin der Primarschule Laufen, Susanna Wild. Und das nicht nur, weil der Präsident des organisierenden Vereines, Beat Gysin, ihr Mann ist. Musik habe in ihrer Schule einen hohen Stellenwert. Auch werde das gemeinsame Projekt alle weiterbringen. «Zudem ist Zuhören für alle Klassen enorm wichtig. Zuhören ist für eine Schule ganz existenziell», so Wild. Sie freut sich auf all die Kinder, die durcheinanderwuseln und gemeinsam beim Rathaustörli einen einzigen Klangkörper bilden werden. Die Aufführung im Laufner Stedtli vom 9. September wird eines der Auftakte des Festivals sein, das vom 10. bis zum 13. September dauert.

EINGESANDT

Baselbieter CVP nominiert Imhof

Aus Laufen: Alexander Imhof.

FOTOS: ZVG

Mit einer starken Siebnerliste und einem Paukenschlag eröffnet die CVP Baselland ihren Nationalratswahlkampf. Mit einer flammenden Rede begeistert der Laufentaler Alexander Imhof die rund 100 Anwesenden CVP-Mitglieder: «Wir müssen unser Land voranbringen. Die Herausforderungen sind gross: Finanzen, Gesundheit, Migration, EU, Sozialpolitik, Demografie, Energie und Umwelt. Das sind die grossen Fragen, auf die wir neue und bessere Antworten brauchen. Heute dominieren allerdings die politischen Ränkelspiele und Machtkämpfe, links gegen rechts, eine Doktrin gegen die andere. Unsere bewährte Schweizer Verhandlungskultur ist bedroht. In vielen Bereichen ist die Diskussion festgefahren. Aber unsere Mitmenschen erwarten von uns Lösungen. Ich erlebe die Auswirkungen der nationalen Politik Tag für Tag. Gemeinden werden von oben eingeschränkt und mit Lasten eingedeckt. Darum ist es wichtig, dass Gemeindepolitiker in Bundesbern vertreten sind. Und ebenso wichtig ist die Exekutiverfahrung, denn das bietet Gewähr für lösungsorientiertes Arbeiten.» Eine klare Abfuhr erteilt die CVP der rechtskonservativen SVP. Vergeblich hat ihr Präsident Oskar Kämpfer versucht, die Christdemokraten zu spalten

und gefordert, Elisabeth SchneiderSchneiter müsse von der Liste entfernt werden. In einem unmissverständlichen und richtungsweisenden Votum entscheidet sich die Baselbieter CVP mit 88:2 JA-Stimmen für eine Listenverbindung mit den Mitte-Partnern GLP und BDP. Neben der amtierenden Nationalrätin Schneider-Schneiter und Imhof steigen für die CVP weiter ins Rennen: Claudia Brodbeck (Bäuerin aus BielBenken, 1965), Remo Franz (Bauunternehmer aus Aesch, 1955), Philippe Hofmann (Flurnamenforscher, Einwohnerrat Allschwil, 1980), Béatrix von Sury d’Aspremont (Kriminologin, Gemeinderätin Reinach, 1961) und Emanuel Trueb (Leiter Stadtgärtnerei Basel-Stadt, Gemeinderat Pratteln, 1961). Die Junge-CVP überrascht mit einer vielversprechenden Siebner-Besetzung. Darunter ein weiterer Laufentaler: Der Dittinger Marco Muro, Student für Geschichte und Englisch. Eloquent bringt er in seiner Ansprache die Botschaft des Nominationsparteitages der Baselbieter CVP auf den Punkt: «in medio tutissimus ibis» – in der Mitte wirst du am besten gehen. Edmund Frey Kuron, Laufen

Aus Dittingen: Marco Muro.


THIERSTEIN

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ERSCHWIL

Chor und Orgel im Wechselspiel

EINLADUNG Gemeindeversammlung vom 29. Juni 2015 20:00 Uhr, Fridolinssaal (Gemeindeverwaltung) Traktanden: 1. 2. 3. 4. 5.

Genehmigung Nachtragskredite 2014 Genehmigung der Rechnung 2014 der Einwohnergemeinde Begründung und Erwerb eines Parkplatzbenutzungsrechts auf dem Areal der Überbauung Wydengarten Genehmigung eines Bruttokredits von CHF 425‘000.- für die Sanierung und Erweiterung der Leichtathletikanlagen Grien Verschiedenes

Die Unterlagen zu den Traktanden können ab kommenden Freitag während den ordentlichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Interessierten mit InternetAnschluss stehen alle Dokumente ab demselben Zeitpunkt auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch) zur Verfügung.

Feuerwehr Breitenbach:

Einladung zur Sommerübung 2015 Liebe Einwohnerinnen, liebe Einwohner Gerne möchten wir Sie zu unserer ersten Sommerübung anstelle der Hauptübung einladen: Freitag, 03. Juli 2015, ab 19:00 Uhr, Pausenplatz Schwedenschanze an der Breitgartenstrasse Ab 21:00 Uhr besteht für alle Anwesenden die Möglichkeit, vor Ort zu grillieren und mit uns gemeinsam den Sommerabend ausklingen zu lassen. Grilladen und Getränke gibt es zum Selbstkostenpreis vor Ort. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Die Mannschaft der FEUERWEHR BREITENBACH

Eindrückliche Leistung: Chor Musica sacra in der Kirche St. Peter und Paul in Erschwil.

Hoch oben auf der Empore liess Tatjana Fuog auf der Brosy-Orgel Werke von Bach und Frescobaldi ertönen, derweil im Altarraum der Chor Musica sacra himmlische Kirchenlieder vortrug. Jürg Jeanloz

D

er Verein «Freundinnen und Freunde Brosy-Orgel Erschwil» ist immer für eine Überraschung gut. Mit der hervorragend ausgebildeten Organistin Tatjana Fuog konnte eine Künstlerin gewonnen werden, die mit dem Chor Musica sacra ein Sonntagskonzert in der Kirche St. Peter und Paul in Erschwil zum Besten gab. Gleich zu Beginn des Konzerts griff die sympathische Organistin kräftig in die Tasten der Brosy-Orgel und liess den Klavier- und Orgelvirtuosen Johann Sebastian Bach eindrucksvoll aufleben. Ein kräftiges Präludium mit lieblichen Intermezzi donnerte von der Empore herab und dokumentierte, welche Tonvielfalt und welcher Reichtum in der Brosy-Orgel stecken. Nun war die Reihe am Chor Musica

sacra. Drei Herren und acht Damen sangen ein Halleluja auf die Mutter Gottes und gleich darauf ein Ave Maria. Dirigent Oskar Bader, der auch im Vorstand des Vereins sitzt, leitete den Chor mit grossem Enthusiasmus und sang gleichzeitig mit. Herrlich ertönten die kräftigen Stimmen in der Kirche und begeisterten die sechzig Gäste, die sich dieses Konzert nicht entgehen lassen wollten. «Wir haben den Chor vor drei Jahren gegründet und proben jeden Donnerstag im Kloster Beinwil», liess sich Bader vernehmen. Zum Dank für das Gastrecht singt der Chor an einigen Messen des Klosters. Die jüngste Sängerin ist 15-jährig, Bader als Ältester 73. Der begabte Vollblutmusiker, der in Erschwil aufgewachsen ist, war auch massgeblich daran beteiligt, dass die legendäre Brosy-Orgel wieder zurück an ihren Ort fand. Mit zwei Toccaten von Girolamo Frescobaldi liess Tatjana Fuog ihr glänzendes Spiel auf der Orgel aufblitzen. Zuerst heimelig und friedlich, dann lüpfiger und schneller liessen sich die Melodien des italienischen Meisters hören. Tatjana Fuog ist in Russland aufgewachsen und hat ihre erste musikalische Ausbildung in Wolgograd erhalten. In Tallinn und Riga hat sie das Konzertdiplom erworben und in Russland, Deutschland und Frankreich konzertiert. Die Liebe hat sie in die Schweiz gebracht, wo sie in

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Laufen (ref. Kirche) und Murten den Orgeldienst versieht. Sie leitet auch den Kirchenchor in Meltingen. Zum Abschluss nochmals eine Prise des Giganten Bach. Überwältigt sassen die Zuhörer in den Bänken und genossen die Fuge in Es-Dur, die die ganze Kirche in Beschlag nahm und eine Tonfülle erzeugte, die ihresgleichen sucht.

Meisterorganistin: Tatjana Fuog an der Brosy-Orgel.

BÜSSERACH

Verkehrsberuhigung ohne Tempo 30 Vorschrift

Anlässe im Juni 26. Juni 26.-27. Juni 29. Juni

Open-Air Kino „Like Father, Like Son“, 21:00-23:00 Uhr, Rest. S’Zäni, Kultur- und Leseverein KLV Grümpelturnier, FC Breitenbach Gemeindeversammlung, Einwohnergemeinde

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch). Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

bea. Der Souverän von Büsserach lehnt es ab, im Quartier West Tempo 30 zu verordnen. Die Rechnung 2014 schliesst besser als erwartet – dank Steuernachzahlungen nach Selbstanzeigen. Nach Ansicht des Gemeinderates setzt das Postulat von Anwohnern aus dem Dorfteil West für Tempo 30 das falsche Zeichen. «Man würde ein Präjudizfall schaffen und in anderen Gemeindegebieten ebenfalls auf Tempo 30-Begehren eintreten müssen». Und dies, nachdem die Gemeinde im Quartier West bereits einige zehntausend Franken investiert habe in die Planung und Umsetzung zur Verkehrsberuhigung, gab Gemeindepräsident Josef Christ zu bedenken. Er beantragte der Gemeindeversammlung vom Montag das Postulat mit der «für Nicht erheblich Erklärung» abzulehnen. «Der Gemeinderat ist sich sicher, eingehend auf die Bedürfnisse der Anwohnerschaft eingegangen zu sein und möchte auf die Einführung einer Tempo-30 Zone in Büsserach verzichten», so die Botschaft des Rates. Mit 87 Unterschriften hatten Anwohner das Postulat eingereicht und um Vorschläge gebeten für die Einführung von Tempo 30. «Ich persönlich bin kein Fan von Bodenschwellen, es gibt Alternativen. Sinnvolle Varianten aufzuzeigen, darum geht es nun», war der Appell von Anwohner Stephan Boos. Und seine Mitstreiterin Iris Häner zeigte bildlich verstärkt auf, wie deutlich die Sicherheit und im Zwischenfall die Überlebenschance für Fussgänger steigt mit einer Drosselung des Tempos. 68 Büsseracherinnen und Büsseracher waren zur Versammlung erschienen, doch nur wenige,

die das Postulat miteingereicht hatten. «Warum sie abwesend blieben, ist mir nicht klar», sagte Boos auf Anfrage dieser Zeitung. «Wir hatten im Quartier noch mit einem Flyer auf die Gemeindeversammlung aufmerksam gemacht.» Das Postulat wurde mit 45 zu 14 Stimmen für nicht erheblich erklärt. Votanten aus der Versammlung stellten sich gegen «neue Verordnungen», gegen «ein Wunschkonzert mit Fass ohne Boden» und machten geltend, dass die Verkehrssituation heute in diesem Teil von Büsserach ruhiger sei als in früheren Zeiten mit mehr Industrie. Der Gemeindepräsident machte zudem darauf aufmerksam, dass mit einer neuen Erschliessungsstrasse beim Von Roll Areal – «wir stehen mit Breitenbach in Verhandlung» weitere Massnahmen anstehen. «Der Gemeinderat verfolgt das Ziel, den Industrieverkehr aus dem Wohnquartier zu lenken», versicherte Christ. Die Einführung von Tempo 30 sei jedoch verfehlt, vor allem weil dies eben nur mit Bodenschwellen wirksam sei, was mit Nebenwirkungen und weiteren Kosten verbunden wäre. Nachsteuern bringen Geldsegen Einstimmig verabschiedet von der Versammlung wurden der Bruttokredit von 275 000 Franken für die Sanierung der Werkleitungen in der Unteren Hofmattstrasse sowie die Rechnung 2014. Diese schliesst nicht mit dem budgetierten Defizit von 36 390 Franken, sondern mit einem Ertragsüberschuss von 262 775 Franken. Davon werden 250 000 Franken verwendet für zusätzliche Abschreibungen auf dem Verwal-

tungsvermögen und 12 775 Franken als Einlage ins Eigenkapital, das ansteigt auf 1,815 Millionen Franken. Wie Finanzverwalter Roger Strohmeier darlegte, schlugen die grossen Ausgabenposten wie Bildung und Soziale Wohlfahrt weiter zunehmend zu Buche. Unerwarteter Geldsegen aus Steuernachzahlungen waren es, die zum positiven Rechnungsabschluss führten, 750 390 Franken Steuererträge aus den Vorjahren, wobei 220 000 Franken aus ausserordentlichen Steuererträgen infolge Selbstanzeigen bis ins Jahr 2003 zurück enthalten seien. Bei den Juristischen Personen sei leider eine Korrektur beim Steuerertrag aus den Vorjahren zu verzeichnen, so Strohmeier. Dieser Posten falle 83 000 Franken tiefer aus als budgetiert. Der Finanzverwalter versicherte aber, dass der Blick in die laufende Rechnung 2015 den Trend bestätige, dass bei den Natürlichen Personen das Steuersubstrat mit den Budgetbeträgen übereinstimme – «und dank reger Bautätigkeit darf man hier weiter optimistisch sein.» Bezüglich Bauen und kontinuierliches Wachstum konnte Gemeindepräsident Josef Christ unter Verschiedenem mitteilen, dass der Gemeinderat daran sei, Büsserachs Leitgedanken auf Papier zu bringen, in welche Richtung die Gemeinde sich weiterentwickeln will. Das Leitbild komme an der Budget-Gemeindeversammlung zur Abstimmung. Und dass die Wahl des neuen Bauverwalters von Büsserach aus sechs Bewerbungen auf Dominik Kamber fiel, der in Dornach als Bauverwalter-Stellvertreter tätig ist und in Metzerlen-Mariastein als Gemeindepräsident amtet.


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Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

PUBLIREPORTAGE


DORNECK

Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

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HOFSTETTEN-FLÜH

Ja zum Verkauf von Bauland Neben der Rechnung 2014 genehmigte die Gmeini von Hofstetten-Flüh den Verkauf von Bauland tim. Hofstetten-Flüh. Erstmals fand die Gemeindeversammlung von Hofstetten-Flüh im neuen Primarschulhaus statt. Im Mittelpunkt stand die Rechnung 2014. Finanzchef Peter Gubser stellte erfreut fest, dass diese «mit einer fast schwarzen Null» abschliesst. «Wir sind sehr zufrieden», zumal die Rechnung besser abschliesse als das Budget, das noch einen Defizit von rund einer halben Million Franken vorsah. Nach ordentlichen Abschreibungen von 1,33 Millionen und zusätzlichen Abschreibungen von 147 000 Franken konnte noch ein Überschuss von 1000 Franken verbucht werden. Aufwand und Ertrag belaufen sich damit auf je rund 18,05 Millionen Franken. Die Gemeinde stehe gut da, betrage die ProKopf-Verschuldung doch noch rund 2274 Franken. Wegen hoher Investitionen (rund 5,5 Millionen Franken) ist der Selbstfinanzierungsgrad allerdings auf 36 Prozent gesunken. 72 Prozent der Investitionen entfielen auf das neue Primarschulhaus. Finanzverwalter Bruno Benz wies darauf hin, dass die Steuererträge leicht zurückgegangen seien. Von den Erträgen fliessen 43 Prozent in die Bildung, weitere 20 Prozent in die soziale Wohlfahrt. Damit sind die beiden höchsten Budgetposten genannt, womit sich Hofstetten-Flüh nicht von anderen Gemeinden unterscheidet. Die Gemeinde stehe aber, dank guter Eigenkapitalquote, gesund da, betonte Benz. Die Versammlung genehmigte die Rechnung 2014 einstimmig. Am Höhenweg und an der Hofstetterstrasse in Flüh will die Gemeinde Land verkaufen. Die beiden Grundstücke sind zusammen 1635 Quadratmeter gross. Nach der Fusion der Bürger- und der Einwohnergemeinde kam das Land von der Bürgergemeinde in Gemeindebesitz. Gemäss Gemeindepräsident Richard Gschwind besitzt das Land «keinerlei strategische Bedeutung», weshalb es als Bauland verkauft werden soll. Zudem entspreche es dem Raumplanungsgesetz, Bauland nicht zu horten. Mit der Überbauung flössen Steuergelder in die Gemeindekasse, nannte er einen der Hauptvorteile des Verkaufs. Die Stimmberechtigten sahen dies ebenso. Allerdings wandten einige ein, es könnte als Standort für den kommunalen Werkhof vorgesehen werden. Andere regten an, ein Weglein entlang dem Grundstück vom Höhenweg runter zur Hofstettenstrasse zur dort geplanten Bushaltestelle zu erstellen. Der Gemeinderat sicherte zu, dies zu prüfen. Angesichts des steilen Geländes käme aber wohl nur ein Treppenweglein in Frage. Anträge wurden allerdings keine gestellt, so dass der Verkauf mit einigen Gegenstimmen deutlich genehmigt wurde.

FLÜH

Ausstellung im APH Flühbach

Aquarell: «Keimend» (40x40cm).

«Wir sind stolz auf unseren Kanton und die Eigenständigkeit» In einem Festakt besiegelte Ritter Arnold von Rotberg mit leichtem Augenzwinkern gemeinsam mit Landammann Roland Heim den Bund mit Solothurn. Für weitere 500 Jahre. Roland Bürki

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as Solothurner Leimental scheint dem an solchen Jubiläen üblichen Pathos nicht allzu viel abzugewinnen. An der Feier der Gemeinde Hofstetten-Flüh zu Ehren der «500 Jahre Solothurnisches Leimental» schlugen immer wieder, locker eingestreut, Esprit, Witz und das Selbstbewusstsein einer vielschichtigen Bevölkerung dieser Exklave durch. Einer Exklave am Ende des «Schwyzerländli», wo nach dem Leimentaler Lied von Leo Gschwind «d’Birsig ’s erschte Gümpli macht». 1515 hatte Ritter Arnold IV. von Rotberg eben diese seine Herrschaft Rotberg für 4400 rheinische Gulden an die Stadt Solothurn verkauft. Das war es wert, dass am vergangenen Samstag gleich zwei Musikvereine, nämlich Hofstetten-Flüh und Metzerlen, zusammen diese 500 Jahre sinnigerweise mit dem Solothurner Marsch zelebrierten. «Hätte Basel damals 100 Gulden mehr geboten, hätten wir jetzt vielleicht den Wettsteinmarsch oder das Baselbieter Lied gehört», sinnierte Gemeindepräsident Richard Gschwind in seiner Begrüssung feinsinnig über den unberechenbaren

Absolute Hoheit für den Landammann: Ritter Arnold von Rotberg (Koni Gschwind) weist den Weg nach Solothurn für die nächsten 500 Jahre. FOTO: ROLAND BÜRKI

Verlauf der Geschichte. Um dann gleich ernsthaft nachzudoppeln, dass dieser Handel mit Solothurn den fünf nun solothurnisch-eidgenössischen Gemeinden viel Leid im dreissigjährigen Krieg, während der französischen Revolution und dann auch während der beiden Weltkriege erspart habe. Die Situation der Exklave handelte Gschwind nicht als Nachteil: «Man tritt sich so nicht jeden Tag auf die Füsse, dennoch sind wir in unserer Eigenständigkeit stolz auf den Kanton.» Wenn ein Ritter und ein Landammann die Schreibfedern kreuzen Zum eigentlichen Pièce de Résistance dieses Jubiläums geriet die humorvoll an die heutige Zeit adaptierte Übergabe der

schenk in Form des (Spitzen-) Tambourenvereins Laupersdorf-Thal für die Treue der Leimentaler. Die 18 Tambouren jedenfalls hatten schon beim Einzug mit dem perfekt getrommelten Marsch «dr Olaf» für Furore gesorgt, während Heim jetzt vor allem mit seinem Blick vom Chall auf den grössten Weinberg im Kanton und der Rezitation der zweiten Strophe des Leimentaler Liedes punktete. Das Tüpfelchen auf den Vertrag setzte die Musikschule Solothurnisches Leimental (MUSOL) mit feierlich- mittelalterlicher Musik, während Schülerinnen und Schüler aus Hofstetten und Flüh mit dem Lied vom «Buurebübli» dem Publikum die nötige Bewegung vor dem Apéro verschafften.

SEEWEN

Musikalische Gaben für den Jubilar Gründer Dr. h.c. Heinrich Weiss Winkler feierte mit 120 Gästen seinen 95. Geburtstag im Museum für Musikautomaten Seewen und durfte Blumen, Geschenke und einen zu seinen Ehren komponierten Marsch mit der Stadtharmonie Laufen und dem Drehorgelspieler Peter Rohrer entgegennehmen. jjz. «Congratulations» dudelte von einem Musikautomaten, als Heinrich Weiss mit Ehefrau und Tochter die Gäste im Foyer freundlich begrüsste. Als er vor 95 Jahren geboren wurde, habe die Sonne ihre Strahlen ins Zimmer geworfen, flachste er. Er trage deshalb bis heute die Sonne in seinem Herzen, fuhr der Gründer des Musikautomatenmuseums fort. Er freue sich unheimlich über den Heinrich Weiss-Marsch, der ihm zu Ehren komponiert und zu seinem Geburtstag als Welturaufführung von der Stadtharmonie Laufen und dem Drehorgelmann Peter Rohrer dargeboten wurde. In fünf Variationen erzählte der Marsch die Lebensstationen des Jubilars. «Es ist Dein Museum, Dein Verdienst und auch Dein Geschenk», begrüsste Museumsdirektor Dr. Christoph E.

Geniessen gemeinsam die Geburtstagsfeier: Heinrich Weiss mit Tochter Susi Weiss (links) und Ehefrau Hannemie Winkler Weiss. FOTOS: JÜRG JEANLOZ

FOTO:ZVG

WOS. Am kommenden Sonntag, 28. Juni, 11 Uhr, wird im Alters- und Pflegeheim Flühbach in Flüh, eine neue Ausstellung eröffnet. «Klänge für Verborgenes» nennt Marlies Externbrink die Kollektion ihrer Bilder. Die Künstlerin ist an der Vernissage anwesend. Hanne Sieber, Allschwil, führt in die Ausstellung ein. Die Ausstellung Marlies Externbrink «Klänge für Verborgenes ist jeweils dienstags bis samstags, 15–18 Uhr geöffnet. finissage: Sonntag, 31. Januar 2016.

Verkaufsurkunde von 1515 aus den Händen von Ritter Arnold von Rotberg an den Schultheissen von Solothurn, an diesem Samstag in Gestalt von Landammann Roland Heim. An die Adresse der «geschätzten Untertanen» meinte der selbstbewusste Ritter: «Angesichts der vielen neuen Burgen am Hofstetter Südhang muss ich mir keine Gedanken machen, das Gebiet einst verkauft zu haben». Und nach der erneuten Unterzeichnung und Siegelung des Vertrags für die nächsten 500 Jahre bekräftigte der Rotberger: «Ab sofort geniessen Sie, Herr Landammann, die absolute Hoheit über dieses Gebiet.» Heim, nicht nur Landammann, sondern auch leidenschaftlicher Tambour, bedankte sich mit Worten und einem musikalischen Ge-

Heinrich Weiss-Marsch: Stadtharmonie Laufen mit Drehorgelspieler Peter Rohrer.

Hänggi die zahlreichen Gäste. Als weitere musikalische Gabe liess er eine neapolitanische Melodie auf einer alten Musikdose spielen, die uns als «Mein Hut, der hat drei Ecken» bekannt ist. Weiss, Ehrenmitglied der Gesellschaft des Museums für Musikautomaten (GMS) und Ehrenbürger von Seewen, durfte vom GMS-Präsidenten Hans Büttiker die Partitur des Marsches entgegennehmen. Isabelle Chassot, Direktorin des Bundesamtes für Kultur, würdigte die Schaffenskraft und Sammlerleidenschaft, die Weiss in seinem ganzen Leben begleitete. Nicht umsonst sei er 1976 von der Uni Basel zum Ehrendoktor ernannt und zwei Jahre später mit dem Kulturpreis von Solothurn geehrt worden. Mit

der Eröffnung des Museums 1979 sei für ihn ein Traum in Erfüllung gegangen und 1990 durfte die Eidgenossenschaft das einmalige Museum als Schenkung entgegennehmen. «Ich werde mich dafür einsetzen, dass Ihr Lebenswerk weiter geführt wird», versprach sie dem unermüdlichen Sammler und Tüftler. Sie wünsche ihm weiterhin sonnige Tage und angenehme Jahre. Mit stehender Ovation und anschliessend gemeinsam gesungenem «Happy Birthday» wurde der Jubilar geehrt und mit dem Solothurner Marsch gewürdigt. Das bewog Weiss zu folgendem geflügelten Lebensspruch, das seine Leidenschaft für Uhren und Musikdosen treffend widerspiegelt: «So geht die Zeit zu Ende, tic, tac, tic, tac».


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SPORT

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LAUFEN

Ein grosses Fest für den Sport und die Sinne Das Regio Turnfest Laufental Dorneck-Thierstein bot Wettkampfsport fürs Auge und über 1000 Turnerinnen und Turnern Gelegenheit, sich zu messen. Einzug der Fähnriche: Dieser bunte Akt gehörtzur Tradition.

Martin Staub

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ie Sportanlagen beim Gymnasium Laufen reichten nicht aus, um alle Disziplinen zentral auzutragen, die an diesem Samstag zelebriert wurden. Die etwas weniger augenfälligen Sparten lagerte der organisierende Turnverein Laufen deshalb auf den Fussballplatz Nau (Wurfdisziplinen) und die Sportanlage bei der Sekundarschule (Fachteste) aus. Das Epizentrum des Turnsports war aber eindeutig hier, auf dem Rasen und den Hartplätzen, östlich der Turnhalle. Hier fieberten Einzelturnerinnen und -turner, sowie die Vereine mit ihren Fach-Riegen ihren Einsätzen entgegen.

Mit Höhenflügen zum Höhepunkt: Der Turnverein Glarus als Gastverein in Laufen Insgesamt 45 Vereine, darunter zahlreiche Gastsektionen aus der näheren Umgebung, aber auch aus der ganzen

Fliegen als Wettkampfteil: Der TV Breitenbach am Geräteturnen (Rang 1).

Schweiz. Für hiesige Turnbegeisterte sorgte vor allem der Turnverein Glarus für einen optischen Höhepunkt. Auf ih-

FOTOS: MARTIN STAUB

rer eigenen sechsteiligen Ringanlage zeigten die Frauen und Männer aus dem Glarnerland eine atemberaubende

Immer nur lächeln: Der TSV Blauen bei seiner Gymnastik Finalvorführung (Rang 2).

Show. Allerdings zeigten auch die Einheimischen, dass sie in Topform sind. So bot der TV Breitenbach gleich mehrfach Übungen, welche nicht nur das Publikum sondern auch die Jury überzeugten, wie anschliessend die Ranglisten verrieten. Schön anzusehen für die Zuschauer und für die Richterinnen nicht einfach zu bewerten die Wettbewerbe in Gymnastik und Aerobic. In dieser Sparte gehören der TSV Wahlen, der TSV Blauen und der TSV Röschenz jeweils zum Favoritenkreis. Was in dieser Reihenfolge am Turnfest auch bestätigt wurde. Ein Turnfest ist immer auch ein Ort der Begegnung. Ein Anlass, wo man alte Bekannte trifft und über die dargebotene Sportkost diskutiert. Beispielsweise beim offiziellen Apéro für Ehrengäste, von denen sich in Laufen eine ganze Menge zeigten.

Kein politisches Bild: Franz Meyer (l.) ist aktiver Turner und Alex Imhof und seine Frau Claudia Weible sind aktive Helfer am Turnfest.

FUSSBALL

Haarscharf am Abgrund vorbei Nach zwei Abstiegen innert drei Jahren hätte die Saison in der regionalen 2. Liga für Laufen eine Stabilisation bringen sollen. Doch wieder brauchte es einen Trainerwechsel und man schrammte haarscharf am Abgrund vorbei. eh. Vor dem Saisonstart standen zwei Fragezeichen im Raume. Kann das Angriffsduo Kevin Eigenmann/Andreas Jeker eine Saison ohne Verletzungen durchspielen? Schafft Laufen einen erfolgreichen Saisonstart? Beide Fragen wurden im Laufen der Saison mit einem Nein beantwortet und, wie sich zeigte, waren mit Gründe dafür, dass bis fast zuletzt gezittert werden musste. Viel erwartet hatte man sich bei Laufen für diese Saison nicht. Es sollte einfach eine ruhige Meisterschaft werden. Den eingeschlagenen Abwärtstrend stoppen, und sich dann wieder allmählich nach oben orientieren – so hatte man es im Sinne. «Was herauskam, ist klar weniger als erwartet. Gründe warum es so heraus kam, gibt es einige. Wir hatten in den letzten Jahren meist verteidigen müssen und es so irgendwie verlernt, ein Spiel zu machen, eine Favoritenrolle in einen Sieg umzuwandeln», sieht es Sportchef James Bader.

Die Vorrunde endete mit einem 0:3 in Möhlin gegen Pajde. Dennoch war man positiv gestimmt vor dem Rückrundenstart. Zweimal würde man gegen Arlesheim nicht verlieren, glaubten wohl die meisten. Laufen verlor auch das zweite Startspiel gegen Arlesheim sang und klanglos (0:4). «Das war eine harte Landung, von der wir uns nie richtig erholten.» Bader weiss auch, trotz einiger Verpflichtungen, dass die Ausfälle von Eigenmann und Jeker eine grosse Rolle spielten. «Ich bin keiner, der nach Ausreden sucht. Aber es war schon hart, dass wir etwa in Oberwil und Reinach Sekunden vor Schluss Siege aus den Händen gaben. Im Heimspiel gegen Oberwil hätte uns ein Remis genügt. In der Nachspielzeit kassierten wir unnötig das 1:2. «Die Schlusstabelle zeigt zwar, dass Laufen am Ende sechs Punkte Vorsprung auf den ersten Absteiger hatte und so ein recht sicheres Erreichen des Mindestzieles schaffte. Doch die Bilanz gibt ein ganz anderes Bild wider. Laufen gewann nur gegen die ersten vier Teams, auf eigenem Platz und in Phasen, als es bei diesen Equipen um nichts mehr ging oder die andere Ziele hatten. Allerdings: In jedem dieser Spiele zeigte Laufen ein beherztes Auf-

treten und eine starke Leistung. In allen dieser Partien stand Adnan Ercedogan als neuer Trainer an der Linie. Zufall? Im Leben gibt es keine Zufälle, sagt man. Gegen sämtliche andere Teams, ausser gegen Gelterkinden (2:2), setzte

es Niederlagen ab. Kein Ruhmesblatt. «Zu denken gibt mir, dass wir drei Wochentagsspiele verloren. Hier müssen wir in der Vorbereitung etwas ändern. Was, kann ich jetzt auch noch nicht sagen.» So sehr er sich darüber freut, mit

Jubel: Beim FC Laufen durfte am Ende doch noch gejubelt werden.

FOTO: EH-PRESS

Ercedogan die «ideale Besetzung» für den Trainerposten gefunden zu haben, so sehr verzichtet er darauf, dem abgesetzten Phillippe Rossinelli Schuld zuzuweisen. Bader ist dabei, das neue Kader zusammen zu stellen. Sein Handy klingelt mehrmals und er eilt in seiner Freizeit von Termin zu Termin. Schmerzen wird der Abgang von Captain Matthias Bohler zu Concordia. Eine Pause legen Goalie Tobias Schnell und Innenverteidiger Mirco Schnell ein. Michel Doppler steht wegen einer Ausbildung nicht immer zur Verfügung. Ebenfalls verzichten wird man auf das französische Trio Puymege, Poncet und Oumana. Bereits unter Vertrag nehmen konnte man Verteidiger Hiram Mondragon (Aesch), Carmelo Fontana (Rückkehr von Dornach) und Marco Kofmehl (Captain der AMeister von Concordia). Es werden noch rund vier weitere folgen. «Wir hatten neu einige Junioren wie Studer oder Tschabold eingesetzt. Diese zählen bereits zum Kader. Dann haben wir weitere hoffnungsvolle junge Spieler. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem neuen Team und vor allem mit Ercedogan, der näher an den Jungen dran ist, erfolgreicher sein werden.»


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EINGESANDT

Ein Traditionsverein wird 100 Jahre alt

TV Erschwil: Mit der ersten Vereinsfahne am solothurnischen Kantonalturnfest in Olten 1921.

Kämpferisch: Erschwil am Mamie-Cup 1954 in Wahlen.

Das Lokalderby: Erschwil gegen Grindel am Eidgenössischen Spieltag 1969 in Lausanne. FOTOS: ZVG

Vier Eidgenössische Turnfestsiege, 28 Schweizermeistertitel – kein anderer Verein prägte den Korbballsport in der Schweiz wie der Turnverein Erschwil. Vor 100 Jahren wurde der traditionsreiche TVE gegründet und feiert am 3./4. Juli in Erschwil sein grosses Jubiläum. Dem im Kriegsjahr 1915 gegründeten Verein sind über die Jahre drei Untersektionen (Männerriege, Damenriege und Damen Korbballteam) entwachsen und eine breite Jugendförderung ist ent-

standen. Mit der Fokussierung auf den Korbball-Sport wurde der TVE weit über die Dorfgrenzen hinaus bekannt und er kann ein Palmarès aufweisen, das in der Schweiz unerreicht ist. Für seine hervorragenden Leistungen erhielt der Turnverein Erschwil 1985 zudem den Sportpreis vom Regierungsrat des Kantons Solothurn. Die ereignis- und erfolgreiche Geschichte ist sicherlich mitunter ein Grund, dass der Verein auch im Jubilä-

umsjahr auf sehr gesunden Beinen steht. Rund hundert Aktivmitglieder zählen die verschiedenen Sektionen. Hinzu kommen dutzende Kinder und Jugendliche, die Woche für Woche mit viel Freude die Turnstunden besuchen. In der heutigen Zeit darf dies ohne Zweifel als Erfolg gewertet werden. Und auch in sportlicher Hinsicht gehören die «Schnägge» noch immer zur Spitzenklasse im Korbballsport – sei dies bei den Jugendlichen, bei den Damen oder

Erster Grosserfolg: Schweizermeistertitel für Erschwil 1973. bei den Männern. Beim TVE dreht sich zwar vieles, aber längst nicht alles um Körbe. Hoch im Kurs stehen in der Männerriege zudem Faustball sowie Indiaca in der Damenriege. Fest und Feuerwerk Mit einem grossen Jubiläumsfest am 3./4. Juli feiert der TVE nun dieses einmalige Ereignis. Bei einer Sommernachtsfest-Atmosphäre wird für Jung und Alt einiges geboten: vom Kinder-

Wettkampf «Schnällschti Schnägg» am Freitagabend bis zum grossen Feuerwerk Samstagnacht. Ein würdiger Festakt am Samstagnachmittag mit diversen Gastrednern – u.a. Regierungsrat Remo Ankli – bildet den offiziellen Teil des Fests. Ein besonderer Höhepunkt ist sicherlich die umfangreiche Fotoausstellung mit Bildern aus der 100-jährigen Vereinsgeschichte des TVE, welche in der Turnhalle präsentiert wird. Im Jubiläumsbuch mit dem Motto «100 Jahre TVE – 100 Geschichten & Eindrücke» erzählen zudem verschiedene Vereinsmitglieder selbst erlebte Geschichten und Anekdoten aus der Vergangenheit. Ein separates Komitee widmete sich in den letzten drei Jahren intensiv der Aufarbeitung der Vereinsgeschichte sowie der Sammlung alter Fotos. Für die musikalische Unterhaltung sorgen u.a. die Mundartrocker von«National» und die Schlagerband «Schlagrahm». Der Turnverein Erschwil freut sich auf zahlreiche Besucher. Patrick Borer Präsident Turnverein Erschwil Mehr Informationen unter www.tve100.ch

LESERBRIEF

Ärzte sollen schweizerdeutsch lernen Laufen hat alles, nur keine Ärzte, die am Freitag nach Auffahrt arbeiten. Ich wusste, dass mein Arzt an diesem Freitag nicht arbeitete, deshalb versuchte ich, einen andern zu erreichen. Überall, wo ich anrief hiess es das gleiche: «Die Praxis bleibt bis Montag geschlossen.» Mir ging es unterdessen immer schlechter. Über eine Notfallnummer gelangte ich schliesslich zur Organisation Mobile Ärzte in Basel. Ich wurde gefragt, weshalb ich denn unbedingt heute einen Arzt haben müsse, und was ich denn eigentlich genau hätte. Als diese Ärztin mir nicht weiterhelfen wollte, rief ich den Notfall in Laufen an. Hier wurde ich aufgeboten. Ich liess mich per Taxi ins Kantonsspital Laufen fahren. Ich stellte fest, dass ich auch hier nicht sehr willkommen war. Nach verschiedenen Untersuchungen stellte man die Diagnose, mir fehle nichts. So fuhr ich mit dem Taxi wieder nach Hause und fiel gleich darauf in Ohnmacht. Als ich mich etwas erholt hatte, rief ich den Notfall meiner Krankenkasse an. Die Frau, die mit mir sprach, verband mich mit einer Ärztin. Diese riet mir, nachdem ich meine ganze Geschichte noch einmal erklärt hatte, genügend Wasser mit Salz zu trinken. Schliesslich hatte ich mit insgesamt fünf Ärzten Kontakt und nur mit zwei von ihnen konnte ich in meiner Muttersprache reden. Mein Anliegen wäre nun, dass Ärztinnen und Ärzte, die hier arbeiten unbedingt Schweizerdeutsch lernen, und mit uns Patienten freundlicher umgehen sollten. Cecile Schenk, Laufen

EINGESANDT

Erfolgreicher Hol- und Bringtag Am letzten Samstag, 13. Juni fand in Himmelried der erste Hol- und Bringtag statt. Das Echo war erfreulich gross und ein Grossteil der abgegebenen Waren fanden glückliche neue Besitzer. Der Rest wurde von einer Brockenstube abgeholt, d.h. es musste nichts weggeworfen werden! Auch bei den Kindern war viel Begeisterung auszumachen – tolle Spielsachen, Bücher, Spiele, Velos. Helme etc. ganz gratis! Das ReMarkt-Team mit Marion und Hans Neijt bot zudem einen Elektro-Reparaturservice an, der fleissig in Anspruch genommen wurde. Ein kleiner Beitrag zu einem grossen Problem – deshalb hoffen wir, dass die Umweltschutz-Kommission Himmelried diesen Anlass nächstes Jahr wiederholen wird und als fensten Bestandteil ins Jahresprogramm aufnimmt. Linda Mischler Himmelried


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Woran erkennen Sie, dass Sie beruflich am rechten Platz sind? Sie, eine zupackende, kompetente und gewinnende Persönlichkeit; ein Teamplayer mit der Fähigkeit zum unternehmerischem Denken und Handeln, wünschen sich eine neue verantwortungsvolle Herausforderung. Wir, in der Region Basel das führende Unternehmen für alle Neu- und Umbauten, Renovations- und Kundenarbeiten, haben infolge der Nachfolgeregelung eine Stelle für einen bestens qualifizierten

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TENNIS

GEDANKENSTRICH

Seit 20 Jahren wird im Grien Tennis gespielt gwa. Fleissig werfen die Mädchen und Knaben den Tennisball in die Luft und versuchen ihn mit dem Rackett zu treffen. Am Dienstag vor einer Woche führte die Primarschule zusammen mit dem zweiten Kindergarten den jährlich stattfindenden Sporttag durch. An verschiedenen Stationen konnten sich die 260 Schülerinnen und Schüler sportlich betätigen. In diesem Jahr half auch der Tennisclub Breitenbach mit und bot sechs Posten an, bei denen die Kinder erste Erfahrungen mit dieser Sportart sammeln oder ihre Geschicklichkeit verfeinern konnten. Zwölf Helferinnen standen bereit und leiteten die jungen Menschen an. «Mit der Beteiligung am Sporttag wollten wir auch etwas an die Gemeinde zurückgeben», erklärte Vorstandsmitglied Manuela Dürr. Vor 20 Jahren wurde die Tennisanlage und das Clubhaus im «Grien» eingeweiht. Der Tennisclub existiert seit 1947 und hatte seine Anlage zuvor im Boden-

Ich bin ein Kunstwerk!

Gini Minonzio

Sporttag: Die Primarschülerinnen und Primarschüler durften auf dem Sandplatz Tennis FOTO: GABY WALTHER spielen. acker. Der Club zählt rund 190 Mitglieder, davon 87 Juniorinnen und Junioren. Seit der letzten GV vom 20. März hat

der Verein einen neuen Präsidenten. Dominik Schmidlin löste den langjährigen Präsidenten Michel Caillet ab.

EINGESANDT

Ich will Feuerwehrmann werden» Diesen Gedanken hatten am Mittwoch ca. 40 Kinder mit ihren nicht weniger begeisterten Eltern. Der Kurs wurde vom Familienzentrum Chrättli zusammen mit der Feuerwehr Laufen organisiert. Mit den Feuerwehrautos wurden die Kinder im Chrättli abgeholt und direkt ins neue Feuerwehrmagazin gebracht. Dort durften sie zuerst einmal das super moderne Gebäude besichtigen. Danach organisierte Markus Burger mit seinen Kollegen einen Postenlauf, bei dem alle mit der Hebebühne in luftige Höhen gehen durften, spielerisch mit dem Feuerwehrschlauch eine «Tinguelyfigur» bespritzen und mit dem Feuerwehrauto eine Rundfahrt machen konnten. Als Abschluss des tollen Nachmittags wurde vom Team der Feuerwehr noch vorgeführt, wie man reagieren soll, wenn in der Küche das Öl in der Pfanne zu brennen anfängt. Sicher nicht mit Wasser – das durften wir allen eindrucksvoll live mit einer Riesenflamme erleben. Beschenkt mit einer Picknick-

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Eine Riesenfeuerwehr: Der Einladung des Chrättli folgten viele. decke und noch Verlängerung für jene, die noch nicht genug hatten, wurden wir wieder mit dem Feuerwehrauto zurück in Familienzentrum gefahren.

FOTO: ZVG

Ein Riesendankeschön an das ganze Team, dass wir mit den Kindern einen so tollen Nachmittag erleben durften. Bea Neumann

EINGESANDT

Chor Röschenz am Gesangsfest

Was unterscheidet Kunst von Kitsch? Von Klamauk? Schwere Fragen. Kunst jedenfalls kann eine klebrige Oberfläche haben, wie Kitsch. Und eine sehr lustige Oberfläche, wie Klamauk. Aber dann muss sie noch in die Tiefe gehen, um als Kunst gelten zu können. Letzte Woche war die Firma Keramik Laufen ein Teil der Art Basel, indem sie einen Event organisiert hatte. Laut Art-Führer sei eine Gelegenheit, um eben über die Kunstfrage nachzudenken. Viele komplizierte Worte wurden von geübten Lippen in die Welt entlassen. Auch meine Ohren nahmen sie auf, leiteten sie aber nirgendwohin weiter. Ich bin nun mal Ingenieurin. Mit Haut und Haar überwältigt wurde ich hingegen von der Führung in den Fabrikationshallen. Meine Güte, dieses Know-how, diese Formen, dieses Licht! Diese Wärme! Man spürt bei jedem Schritt, dass da nicht ein x-beliebiges Produkt produziert wird, sondern viel Herzblut und Schweiss drin steckt. So wie bei jedem Kunstwerk. Und dann war da noch der Apéro beziehungsweise das interaktive Essen vom Essenserfahrungs-Designer Ido Garini. Ich schleckte Sachen ab, die mich an meine drei Entenküken erinnerten. Und biss beherzt in etwas, das so aussah, als hätte es Izmir gemacht, mein Hund. Klamauk? Auch. Und auch Kunst. Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht. Und dabei blieb es nicht. Noch nie habe ich an einem Apéro mit so vielen Wildfremden über Kunst (und Lavabos!) diskutiert. Und weil ich nicht nur in diese Art-Kunst gebissen habe, sondern sie auch verzehrt, in mein Innerstes aufgenommen und in mein Fleisch und Blut umgewandelt habe, bin ich nun auch eine Art Kunst! Ab sofort dürfen Sie mir eine E-Mail schreiben oder eine Postkarte und dann Ihren Freundinnen erzählen, Sie stünden mit Teilen der Art Basel in persönlichem Kontakt! Schreiben Sie mir unter: gini.minonzio@azmedien.ch oder Wochenblatt, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

LESERBRIEF In Meiringen: Der Gemischte Chor Röschenz. DM. Am Samstag, 20. Juni war es endlich soweit. Nach mehreren Wochen Vorbereitung traf sich der Gemischte Chor Röschenz pünktlich um 8 Uhr morgens vor der Mehrzweckhalle und machte sich auf den Weg ans Eidgenössische Gesangsfest in Meiringen, um sein Können zum ersten Mal unter der Leitung der neuen Dirigentin Regina Tondi-Felder von einem Expertenduo einschätzen zu lassen. Sie hatte für diesen Anlass mit «El Haderech», «S’isch no nid lang, dass› grägelet het», «Signore delle cime» und «Rote Lippen» ein abwechslungsreiches aber auch anspruchsvolles Programm zusammengestellt. Würden wir damit wohl die Ansprüche der Experten erfüllen können? Bei sehr durchzogenem Wetter, dafür aber tadelloser Organisation wurden wir in Meiringen von unserem Begleiter Pirmin empfangen und fanden uns bereits kurze Zeit später in einem Fitnessstudio zum Einsingen wieder. Und dieses konnte uns eigentlich ganz zuver-

Mieter/ Vermieter FOTO: ZVG

sichtlich stimmen, gelang doch unser Programm auf Anhieb sehr ansprechend und zur Zufriedenheit unserer Dirigentin. Bei merklich gestiegener Nervosität galt es dann kurze Zeit später auf der Bühne der Kapellen Aula definitiv Ernst. In neuer Umgebung und etwas irritiert durch die ungewohnte Akustik meisterten wir unser Programm überzeugend und vermochten das Publikum zu begeistern. Die bereits gut eine Stunde später anstehende mündliche Besprechung mit einem der Experten zeigte, dass unser Vortrag auch die beiden Experten überzeugt hatte und in einer äusserst konstruktiven Kritik mit viel Lob und diversen Anregungen bedacht wurde. Und so durfte unsere Präsidentin Christina Mendelin später am Tag mit Freude das Zertifikat «Sehr gut» entgegennehmen. Bei bester Laune liessen wir den Tag in geselligem Zusammensein ausklingen. Daniel Monney Gemischter Chor Röschenz

Über die Hälfte der Einwohner in der Schweiz, auch im Kanton Basel-Land, sind Mieter. Trotzdem müssen sie mit Konsumentenschützer ( Beobachter, KTipp, Mieterverband usw.) jeweils um ihr Recht kämpfen. Diesmal wegen dem Referenzzinssatz. Wieder ist er um einige Prozente gesunken. Für die Mieter geht es um einen zwei – dreistelligen Frankenbetrag im Monat. Doch die meisten Vermieter wollen die Senkung nicht weitergeben. Warum nicht? Die privaten Vermieter haben teilweise nicht immer diese Informationen. Die Verwaltungen wissen auch nicht immer Bescheid. Denn Verwalter kann jeder sein, egal mit welchem Wissen. Wegen dieser Reduktion und anderes, wird sich hauptsächlich im National-und Regierungsrat nur der Mieterverband einsetzen um eine Änderung zu erreichen. Denn wer ein Haus oder mehrere hat, interessiert ein Referenzzins nur für die eigene Geldbörse. Edmond Bernard Grüne-Unabhängigen Laufental


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Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir einen

Heizungs-/Servicemonteur Wir sind ein Unternehmen in der Haustechnikbranche. Haben Sie eine Berufsbildung als Heizungsmonteur, sind selbstständig und haben eine exakte Arbeitsweise, dann sind Sie bei uns genau richtig. Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre vollständige schriftliche Bewerbung unter Chiffre 4365 AZ Azeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Gesucht in Hotel/Restaurant le Cavalier in Soyhières eine Stellenausschreibung Wir suchen wegen Mutterschaftsurlaub bis ca. 1. April 2016

Fachfrau für Kinderbetreuung Anstellung 60% Stellenantritt 1. September 2015 oder nach Vereinbarung Sie sind flexibel, arbeiten gerne selbstständig, strukturiert, sind kommunikativ und kooperationsfähig. Dabei schätzen Sie die Arbeit in einem kleinen, hoch motivierten Team. Wir bieten Ihnen: • Eine abwechslungsreiche Herausforderung in einem lebhaften Betrieb • Attraktive Anstellungsbedingungen Sind Sie interessiert an dieser verantwortungsvollen Aufgabe? Dann senden Sie uns Ihr Dossier mit Foto und Lebenslauf. Kinderhort Hirzenkäfer z. H. Matthias Gadient Spitalstrasse 34 4226 Breitenbach

Sie sind eine aufgestellte, flexible Person und Gärtnern ist Ihre Leidenschaft? Für unseren Kunden im Laufental suchen wir eine/n gelernte/n

Landschaftsgärtner/in Ihre Aufgaben: • Neuanlagen und Gartenumänderungen • Natursteinbearbeitung • Pflaster- und Belagsarbeiten • Neupflanzungen • Sämtliche Unterhaltsarbeiten Sie bringen mit: • Ausbildung als Landschaftsgärtner/in mit eidg. Fähigkeitsausweis • Gültigen Führerausweis • Stilsicheres Deutsch • Sehr gute Pflanzenkenntnisse • Initiative und Engagement • Berufserfahrung von Vorteil HABEN WIR IHR INTERESSE GEWECKT? Dann schicken Sie uns Ihre Bewerbung am besten noch heute per Post oder via Mail an Herrn Michel Crameri (michel.crameri@elan-personal.ch). ELAN Personal AG Leimgrubenweg 16 4053 Basel Tel. 061 922 22 66 www.elan-personal.ch

Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung

1 Heizungsmonteur 1 Sanitärmonteur

mit guten Deutschkenntnissen. Haben Sie Interesse? Dann sollten Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Helfenfinger AG 4226 Breitenbach Telefon 061 781 28 28

Serviceangestellte 100%

Haben Sie Erfahrung im Service und sprechen Sie deutsch und französisch? Dann melden Sie sich bitte bei Herrn Chalverat Tel. 076 563 56 52.

Für unser Schulsekretariat suchen wir per 1. September 2015 eine/n

Schulsekretärin/Schulsekretär Beschäftigungsgrad 30% Jahresarbeitszeit Wir bieten eine anspruchsvolle, vielseitige Aufgabe mit grossem Gestaltungsspielraum. Das Arbeitspensum wird in Jahresarbeitszeit definiert. Der monatliche Aufwand richtet sich nach den schulischen Belangen. Ihre Aufgabe Das Schulsekretariat erledigt sämtliche administrativen Arbeiten der Schule Kleinlützel und der Kreisschule Bärschwil-Grindel in Zusammenarbeit mit der Schulleitung, den Behörden und dem Volksschulamt. Als zentrale Anlaufstelle stehen Sie Lehrpersonen, Eltern und Besuchern als kompetente Ansprechperson zu Verfügung. Ihr Profil Sie haben eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und verfügen über einige Jahre Berufserfahrung. Vorzugsweise haben Sie Kenntnisse zum solothurnischen Schulsystem. Sie kommunizieren gerne, haben Organisationstalent und verfügen über eine gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Zudem haben Sie Lust, sich immer wieder in neuen Situationen zu bewähren. Sie verfügen über sehr gute EDV-Kenntnisse und sind bereit, sich zusätzliches Wissen anzueignen. Sie finden bei uns eine attraktive Teilzeitstelle, eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit, ein kollegiales und unterstützendes Arbeitsklima und ein motiviertes Team. Sie fühlen sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung bis zum 10. Juli 2015 an die Einwohnergemeinde Kleinlützel, z. H. Verena Thürkauf, Gemeindehaus 175, 4145 Kleinlützel. Für weitere Auskünfte steht Ihnen unsere Schulleiterin Frau Manuela Moser-Balzli (061 771 04 88; schulleitungeich@bluewin.ch) gerne zu Verfügung.

Selbstständige Buchhalterin mit freien Kapazitäten erledigt gerne Ihre Buchhaltung. Stunden- oder tageweise, je nach Bedarf. Einfach anrufen auf 079 830 35 02


DORFPLATZ

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VERANSTALTUNG

Das Erbe vom «Rock am Bärg»

Zum siebten Mal motorlos durch den Jura

Anfang einer Erfolgsgeschichte? Alex Costanzo (r.) unterschreibt bei DJ FOTO: ZVG Antoine. Wenn man ganz scharf hinsieht, kann man tatsächlich einen ganz kleinen und schwachen Punkt sehen im schwarzen Tunnel... vielleicht schreiben wir auf Ende 2015 einen Bestseller über ‹das Erbe vom Rock am Bärg› oder wie man aus der ‹Not eine Tugend› macht. Auf jeden Fall hat der grosse Wachstumsschub der Traffic Team Gruppe dazu beigetragen, dass ein kleines Lichtlein in dieser dunklen Spirale aufgetaucht ist. Aber ohne Hilfe von aussen und Freunden wäre der Verein schon lange dem Tode geweiht. Aus der Not wurde eine Tugend gemacht und man entschloss sich das Aufgabengebiet des Vereines zu vergrössern, um diese finanzielle Schieflage schneller in den Griff zu bekommen. Ohne die Grundaufträge und die Statuten der Vereinsgruppe zu verletzen, wurde das Traffic Team Entertainment gegründet. DJ Alex Costanzo unterschreibt bei «Global Production» von DJ Antoine

Offizielle Mitteilung von Traffic Team Entertainment: Seit Oktober 2014 hat das Traffic Team Entertainment zusammen mit Alex Costanzo intensiv an seinem Aufbau gearbeitet. Gemeinsam wurde der Auftritt gegen aussen geplant und umgesetzt. Wir sind stolz mitteilen zu dürfen, dass DJ Alex Costanzo einer der grössten Meilensteine seiner Karriere erreicht hat. Er hat in diesen Tagen beim erfolgreichen internationalen Plattenlabel «Global Production» von DJ Antoine unterschrieben. «bi eus dehei» In Zusammenarbeit mit dem Jodlerklub Erschwil lanciert das Traffic Team eine Jodlernacht am 15. August 2015 auf dem Hof ‹Schlossguet› in Büsserach mit Jodlern und Treichlern aus der ganzen Schweiz. Pascal Jeker Geschäftsführer der TT-Gruppe Weitere Informationen unter www.bieusdehei.ch

LESERBRIEF

Schützenkönigin aus Kleinlützel Früher waren noch Ranglisten von Kranzschützen aus dem Schwarzbubenland und dem Laufental in der regionalen Presse zu lesen. Dies ist heute leider nicht mehr der Fall. Dabei hatte doch die SG Kleinlützel dieses Jahr wieder einmal Grund zum Feiern. Schützenkönigin am Feldschiessen des Bezirks Thierstein wurde Erika Allemann mit 71 Punkten (Max 72 P). Seit einigen Jahrzehnten schon konnte unser Dorf keinen Schützenkönig mehr empfangen. Umso mehr ist doch eine Schützenkönigin schweizweit eine ausgezeichnete Propaganda für den Schiesssport. Wir gratulieren unserer Schützenkönigin ganz herzlich. Auf Händen getragen: Erika Allemann. FOTO: ZVG

Für die SG Kleinlützel Toni Staub

LESERGALERIE

Mit der Familie unterwegs: Am slowUp Jura am kommenden FOTO: ZVG Sonntag. PR. Das OK des slowUp Jura steht in den Startlöchern. Die 7. Ausgabe der sogenannten Agglo’balade findet am Sonntag, 28. Juni, auf der bereits aus den Vorjahren bekannten Strecke statt. Die Strassen werden von 9 Uhr bis 17.30 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt. Von 10 – 17 Uhr steht die Strecke den zahlreichen Teilnehmenden zur Verfügung. Der Startpunkt befindet sich im slowUp-Dorf vor dem Bahnhof Delémont, von da aus begeben sich die Teilnehmenden nach Courroux-Courcelon, Vicques, Courrendlin, Châtillon, Courtételle, Courfaivre, Bassecourt, Develier und dann wieder zurück nach Delémont durch die Strassen der Altstadt. Auch dieses Jahr soll die grösste jährlich stattfindende Veranstaltung der Region Delémont rund 25 000 Teilnehmende anziehen. Für die 7. Ausgabe des slowUp bieten die Veranstalter viel Neues: Am Ausgang Courcelon wird ein zusätzliches Festgelände eingerichtet und vom VBC Val Terbi betrieben. In Vicques wartet mit dem Sky-Velo eine einzigartige Animation auf die Teilnehmenden: Es han-

delt sich um einen 14 Meter hohen Turm, den die Mutigsten per Velo vertikal erklimmen können. Für Jugendliche steht in Châtillon ein Riesentrampolin zur Verfügung. Am Milchkannen-Kletterwettbewerb von Swissmilk in Courtételle sowie an der Kletterwand in Develier können sie zudem ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Weiter wird dieses Jahr ein Wettbewerb zum Thema «Kuriose Fahrzeuge» organisiert. Senden Sie uns zur Teilnahme einfach ein Foto mit Ihrem besonderen Fahrzeug vor einem Symbol des slowUp Jura an folgende Adresse: info@slowupjura.ch. Da die Region Delémont von zahlreichen Flüssen und Bächen durchquert wird, werden diese zur Information der Teilnehmenden nun besonders ausgeschildert. Auf der Strecke wurden ganze 10 Flussüberquerungen gezählt: 4 Mal die Sorne, 2 Mal die Birs und 4 Mal die Scheulte. Die Teilnehmenden werden jedoch gebeten, nicht in die Flussbetten hinunterzusteigen, frisches Wasser steht an allen Haltepunkten kostenlos zur Verfügung. Auch bei der Verpflegung gibt es die-

ses Jahr eine Neuerung: Mehrere regionale Firmen bieten mit regionalen Produkten zubereitete «slowAppétit»-Menüs an. In Sachen Kommunikation haben sich das OK und die neue Koordinatorin des Anlasses, Frau Antonia Piñol, für ein neues Format des Programmhefts entschieden, das die Teilnehmenden bequem in ihre Tasche stecken können. Sie werden in allen Gemeinden des Kantons Jura an die Haushalte verteilt. Umfassende Informationen zum slowUp Jura finden Sie auf der neuen Website des Vereins: www.slowupjura.ch. Der Verein slowUp Jura Agglo’balade erzielte unter der Leitung von Ständeratspräsident Claude Hêche erneut Bestnoten in der Bewertung der nationalen slowUp-Leitung. Für die Organisation der jurassischen Ausgabe der Veranstaltung erteilte diese 147 von insgesamt 150 möglichen Punkten. Das ist die höchste Punktzahl, die an einen der 20 von April bis September in der ganzen Schweiz organisierten slowUp-Anlässe vergeben wurde. Sonntag, 28. Juni, 10 bis 17 Uhr ab Bahnhof Delémont.

VERANSTALTUNG

Einweihungsfest grösstes Solarkraftwerk Region Basel Mit dem Bau einer neuen Holzheizung für die 20 Bewohner der zur Sonnhalde Gempen gehörenden landwirtschaftlichen Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Roderis bei Nunningen, kam die Sonnenenergie auf den Hof. Dank der Kombination mit einer solarthermischen Anlage mit 80 Quadratmetern Fläche werden in Zukunft viele Hektaren Brennholz gespart. Damit steht sie: Die grösste und technisch fortschrittlichste solarthermische Anlage der Nordwestschweiz! Und das möchten wir mit Ihnen feiern! Was in Roderis im grossen Massstab umgesetzt wurde, funktioniert auch für

Ein- und Mehrfamilienhäuser. Interessierte sind perfekt beraten bei der allsol GmbH mit Sitz in Arlesheim, dem regionalen Experten im Bereich Photovoltaik, Solarthermie und Heizungen. Die Firma ist klein aber fein, seit sechs Jahren mit hunderten erfolgreich realisierten Projekten am Markt und betreut sie von der Offerte bis Inbetriebnahme Ihrer Anlage. Wir laden Sie ein zum grossen Einweihungsfest am 1. Juli in Roderis Wer sich für Solarenergie interessiert, kommt hier mehr als auf seine Kosten. Es gibt nicht nur Speis und Trank, son-

dern auch eine geführte Anlagenbesichtigung, einen Vortrag des Schweizer Historikers und Energieforschers Dr. Daniele Ganser zum Thema: «Der globale Kampf ums Erdöl: Warum wir die Energiewende brauchen.» – und die Experten von allsol und Partnerfirmen werden Ihnen ebenfalls für Fragen zur Verfügung stehen. Festbeginn ist ab 16 Uhr, der offizielle Teil startet um 18.30 Uhr. Wir freuen uns auf Sie. allsol GmbH

Details zum Anlass auf www.allsol.ch.

Sommer im Land GRINDEL

Was lange währt… wird endlich gut!

Besuch auf der Flockenblume. FOTOS: REINHARD HÄNGGI ERSCHWIL

Sommer im Chaltbrunnental.

bü. Diese altbekannte Redensart hat sich in Grindel einmal mehr bewahrheitet. Hatte doch der langgehegte Wunsch nach einem tollen Outdoor-Tischtennistisch anlässlich der Spielplatzsanierung keinen Platz auf der Ausgabenliste mehr gefunden. Und doch hätten sich die Kinder ab zehn Jahren doch so gerne einen Tischtennistisch als Alternative zu den Kleinkinderspielgeräten gewünscht. «Ich stell die sechs Riesen für den Tisch mal ins Budget 2015», dachte sich Gemeinderätin Manuela Sender letzten Herbst bei der Aufbereitung des Voranschlags für dieses Jahr. Doch das Ratskollegium hatte da schon bei der ersten Lesung kein Musikgehör. Eine neue Dorfbeflaggung drängte sich da eben viel stärker auf. Sender wusste sich zu helfen und versandte 20 Sponsorenanfragen an Firmen, Banken, Versicherungen und Stiftungen. Und es kamen fünf Zusagen, die den neuen Tischtennistisch neben dem Schulhaus Wirklichkeit werden liessen. Und nun geniessen die Jungen das Spiel mit Begeisterung und Freude. Ganz nach dem Motto vieler Tischtennis-Fans: Wenn Tischtennis einfach wäre, würde es Fussball heissen!

Freude herrscht: Die Jugend- und Mädchenriege Grindel nimmt das neue Spielgerät gerade richtig in Besitz. FOTO: ROLAND BÜRKI


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COOP VITALITY APOTHEKE

2 Jahre Coop Vitality Apotheke in Laufen

Verkaufsteam Apotheke jjz. Seit über zwei Jahren ist die Coop Vitality Apotheke in Laufen gegenüber dem Bahnhof für Sie da. In der grosszügigen und rollstuhlgängigen Apotheke führen wir neben den schulmedizinischen Medikamenten auch ein breites alternativmedizinisches Sortiment sowie preisgünstige Eigenprodukte. Zudem bieten wir auch pharmazeutische Dienstleistungen wie Herz-, Allergie- oder Zeckencheck, Haarmineralanalyse, das Erstellen eines Vorsorgedossiers mit Patientenverfügung sowie eines elektronischen Impfausweises an.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Polymedikationscheck Ältere Patientinnen und Patienten müssen häufig über eine längere Zeit zahlreiche Medikamente einnehmen. Mit Hilfe eines Polymedikationschecks können Sie innerhalb eines Beratungsgesprächs mit Ihrem Apotheker Ihre Probleme und Unklarheiten bezüglich der Medikamenteneinnahme klären. Somit sorgen wir, dass Sie die richtigen Medikamente zum korrekten Zeitpunkt in der für Sie bestimmten Dosierung einnehmen. Falls sich herausstellt, dass Sie Schwierigkeiten haben, können wir Ihnen ein Dosett, Medikamentendosierer

für 7 Tage, anbieten. Eine weitere Alternative für die vereinfachte Einnahme bietet Medifilm, bei dem pro Einnahmezeitpunkt ein beschrifteter Beutel mit denen von Ihnen benötigten Medikamenten bereitgestellt wird. Allergien Leiden Sie unter geschwollenen und brennenden Augen, einer laufenden Nase oder juckenden Hautausschlägen? Es könnte sich um eine Allergie handeln. Wir testen mit unserem Allergiecheck die 10 häufigsten Allergene, geben Ihnen innerhalb einer halben Stunde Gewissheit und beraten Sie anschliessend zu diesem Thema gründlich. Herzcheck Der Herzcheck gibt Ihnen Aufschluss über Ihr persönliches Risikoprofil. Wenn Sie dieses kennen, so können Sie vorbeugend etwas für Ihre Gesundheit tun. Somit lassen sich die Risiken eines Herzinfarkts, Angina pectoris oder Hirnschlags vermindern.

Apotheke mit Kunden

Zeckencheck Die Hochsaison der Zecken hat begonnen, sie leben in unseren Waldlichtungen, Gärten und Wiesen. Sie können gefährliche Krankheiten übertragen. Mit geeigneten Massnahmen wie einer Impfung gegen das FSME-Virus und langen Kleidern können Sie sich gut schützen. Sollten nach einem Zeckenstich Beschwerden auftreten, kommen Sie in die Coop Vitality Apotheke Laufen, wo wir eine kompetente Beratung durchführen.

Beratungsgespräch mit Geschäftsführer Michal Bedkowski Weitere Angebote der Coop Vitality Apotheke in Laufen Viele Menschen leiden an gesundheitlichen Problemen oder unverständlichen Beschwerden. Die Ursache könnte in einer Schwermetallbelastung oder einer Störung des Spurenelement-oder Mineralstoffhaushalts liegen. Mit der HaarMineral-Analyse erhalten Sie darüber wertvolle Erkenntnisse. Durch eine gezielte Mikronährstoffeinnahme und der Anpassung des Lebensstils kann oft eine merkliche Verbesserung erzielt werden. Selbstverständlich führen wir auch die üblichen Messungen betreffend Cholesterinwerten, Blutzuckerspiegel und Blutdruck durch. Unser Personal berät Sie auch kompetent bei Gewichtsproblemen und unterstützt Sie gerne bei der Raucherentwöhnung. Bei uns können Sie auch Formulare und Informationen betreffend einer Patientenverfügung erhalten. Von der Patientenverfügung bis zum Testament bietet Ihnen Pro Senectute mit dem DOCUPASS-Vorsorgedossier die anerkannte Gesamtlösung für alle persönlichen Vorsorgedokumente. Der elektronische Impfausweis ist die moderne Art, über seine Impfungen den Überblick zu bewahren. Somit haben Sie ihn bei allfälligen Notfällen immer

Coop Superpunkte Auf allen unseren Produkten erhalten Sie mit der Coop-Supercard Ihre beliebten Superpunkte. Jeden Freitag erhalten Sie die 10-fache Anzahl an Coop-Superpunkten! bei sich dabei. Nach der Eingabe informieren wir Sie gerne über allfällige Nachholimpfungen. Das Team von der Coop Vitality Apotheke in Laufen ist für alle Gesundheitsfragen für Sie da und berät Sie sicher und kompetent. Nach Vereinbarung liefern wir Ihnen gerne Ihre Medikamente nach Hause. Rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns in unserer ansprechenden Apotheke in Laufen vis-à-vis vom Bahnhof. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Coop Vitality Apotheke Geschäftsführer Michal Bedkowski Bahnhofstrasse 16 4242 Laufen Tel. 061 761 51 65 www.coopvitality.ch/ apotheke.vitality.laufen@ovan.ch Täglich durchgehend geöffnet von 8 bis 19 Uhr, Samstag bis 18 Uhr. Sonntag geschlossen


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Gastfamilie für eine Schülerin aus Les Bois JU Die Schülerin (14) besucht ab dem 17. August 2015 unseren bilingualen Maturitätslehrgang BL/JU. Sie benötigt ein Zimmer in der Region mit Kost und Logis von Montag bis Freitag, ausgenommen in der Ferienzeit. Unkostenbeitrag: Fr. 550.– pro Monat. Aufnahmedauer und -modalitäten nach Absprache. Fragen bitte an Rektor Isidor Huber (061 552 15 50) oder Gabriela Sosa (gabriela.sosa@sbl.ch).

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SENIORENHEIM

Grosse Zügelaktion im Rosengarten Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit war es nun soweit, die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Rosengarten haben am 17. Juni ihr Zuhause gewechselt. Der Umzug verlief ohne Probleme. Alle 77 Bewohner wurden in der Zeit von 9-11 Uhr in das neue Heim gezügelt. Ich danke den Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, pensionierten und aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die gute Zusammenarbeit und grandiose Hilfe an diesem für uns alle so wichtigen Tag. Nun heisst es, sich einzuleben, alles kennenzulernen, zu erkunden, sich zurechtzufinden, die grosszügigen Räume zu nutzen, lernen mit der neuen Technik umzugehen und vieles mehr… Das ebenfalls neue Restaurant «Rosengarten» ist für Sie während 365 Tagen im Jahr von 9.00-17.30 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Michael Rosenberg Zentrumsleiter

GESCHÄFTSLEBEN

Der Zentrumsleiter begrüsst: Michael Rosenberg.

FOTOS: ZVG

Laufentaler Firma taktwerk im Final für die SwissInnovation Challenge PR. Von ursprünglich mehr als 100 Teilnehmenden hat sich nach dem zweiten Ausscheidungsverfahren der «SwissInnovation Challenge 2015» im Juni die Zahl auf 25 reduziert. Darunter ist auch die Firma taktwerk GmbH aus Zwingen als einzige Vertreterin aus dem Laufental. Die SwissInnovation Challenge ist eine Initiative der Fachhochschule Nordwestschweiz, der Basellandschaftlichen Kantonalbank sowie der Wirtschaftskammer Baselland zur Innovationsförderung in der Nordwestschweiz. Der Gewinner erhält CHF 20 000, welche anlässlich des «Tag der Wirtschaft» im kommenden September von Bundesrat Johann Schneider-Amann überreicht werden. Die Firma taktwerk, welche im Business Park Laufental & Thierstein in Zwingen zu Hause ist, hat die ersten beiden Selektionshürden überstanden und befindet sich nun zusammen mit 24 anderen Teilnehmern in der Finalrunde. Taktwerk entwickelt eine SmartphoneApp, welche Reinigungsfachleute im gesamten Prozess mittels Checklisten begleitet. So gibt es einerseits keine Medienbrüche mehr, da die zu erledigenden Aufgaben nicht mehr ausgedruckt und

wieder abgeschrieben werden müssen. Andererseits gehen auch spezielle Aufgaben, welche nur sporadisch erledigt werden müssen nicht vergessen, da jeder Schritt bestätigt werden muss. Benötigte Arbeitsstunden und ausgeführte Arbeiten werden automatisch rapportiert. Bei der Verrechnung gehen so keine Stunden verloren und es wird schneller fakturiert, was für eine bessere Liquidität sorgt. Ausserdem ist das Knowhow auf dem System hinterlegt und nicht mehr nur in den Köpfen der Mitarbeiter. Wenn jemand ausfällt, wissen die Stellvertreter sofort, was zu tun ist. All diese Faktoren führen zu einer Effizienz- und Qualitätssteigerung und damit zu Kosteneinsparungen und einem besseren Kundenservice. Die taktwerk GmbH vereinfacht Geschäftsprozesse mit Hilfe von Informationstechnologien. Dabei werden Prozesse und Abläufe mit passenden technischen Lösungen verknüpft, um diese zu automatisieren. Die Dienstleistungen reichen von der Beratung zur Auswahl bestehender Software, über die Integration solcher Systeme bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Informationen unter www.taktwerk.ch

EINGESANDT

Der Pfarrer, dein Freund und Helfer Eine Aufgabe des Pfarrers: Den Menschen Wege aufzeigen, wie sie die Distanz von der Erde zum Himmel überbrücken können. Der Pfarrer auch ein Fachmann im praktischen Alltag? Passiert am Sonntag nach dem 10 Uhr-Gottesdienst in Breitenbach. Ein älteres Ehepaar steht vor seinem Auto. «Haben Sie ein Überbrückungskabel?» So die

Frage an verschiedene Kirchgänger. Keine Hilfe in Sicht. Oder doch? Nochmals öffnet sich die Kirchentür. Heraus kommt Pfarrer Markus Fellmann. «Einen Überbrückungskabel? Sollte ich haben!» Kurz darauf ist die Batterie überbrückt und das Ehepaar fährt fröhlich von dannen. I Isidor Lombriser

Blumen zur Begrüssung: Willkommen im neuen Rosengarten.

Lachen ist gesund: Die Clownin sorgt für gute Stimmung.

EINGESANDT

Männerchor Eintracht Grellingen – wohin?

Chor bei einer Gesangsprobe: Üben für das Landrats-PräsidentenFOTO: ZVG fest. Seit mindestens 136 Jahren existiert der Männerchor Eintracht Grellingen schon. Nun in den vergangenen Jahrzenten hat sich unsere Gesellschaft stark verändert. Viele Menschen sind nicht mehr gewillt, regelmässig und wöchentlich an einer Gesangsprobe teilzunehmen. Ob wir alle Egoisten geworden sind, hoffe ich zu bezweifeln. Mit der Aktion Rettungsring vor zwei Jahren wurden alle Haushalte im Dorf angeschrieben und leider haben wir nur zwei Rückmeldungen erhalten. Dieses Ergebnis und die Tatsache, dass nur noch 7 Sänger in unserem Männerchor mitsingen, haben uns zum Handeln aufgefordert. Wir haben Mitte des vorletzten Jahres beschlossen, die

Chorgemeinschaft mit den Brislacher Kameraden aufzulösen und haben dies unserem geschätzten Dirigenten Myron Ackermann mitgeteilt. Mit dem Landratspräsidentenfest am 1. Juli in Grellingen für Franz Meyer haben wir die Chance gepackt, unser erstes Projekt mit unserem neuen Dirigenten Florian Engelhardt zu starten. Dabei ist es uns gelungen, auf 15 Personen aufzustocken, wobei uns drei Sängerinnen im 1. Tenor unterstützen. Auch wenn uns drei Männer nach dem Auftritt an der Landratspräsidenten-Feier wieder verlassen, können wir unser erstes Projekt mit Erfolg krönen. Bereits jetzt stehen die Vorbereitungen für das 2. Projekt, die Teilnahme am

Verbandsgesangfest in Gempen-Hochwald am 12. September. Die Proben dafür starten nach den Schulferien am 18. August (20 Uhr) in der Aula der Schule. Die Form des Singens mit Projektzielen, scheint in der heutigen Gesellschaft eher Erfolg zu versprechen, als die bisherige Art der Proben und Vereinszugehörigkeiten. Damit hoffen wir den Chor vor der Auflösung zu retten. Wir möchten mit allem Einsatz den Männerchor in unserem Dorf am Leben erhalten. Vielleicht zeigt die nahe Zukunft, dass wir zusammen mit den am Gesang interessierten Frauen einen gemischten Chor bilden werden. Gerne hoffen wir, dass wir viele junge Männer und auch Frauen für das oder die nächsten Projekte gewinnen können. Singen ist eine effektive Bewältigungsstrategie bei Stress, Enttäuschungen und Depression. Es hilft über Einsamkeit hinweg und vertreibt Angstgefühle. Selbst Aggression und Trauer können mit dem eigenen Gesang abgebaut werden. Singende sind im Vergleich zu Nichtsingenden ausgeglichener in ihrem Leben. Ausserdem haben sie meist ein grösseres Selbstvertrauen, sind belastbarer und häufiger bei guter Laune. René Fasoli


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RAIFFEISENBANK GILGENBERG

VERANSTALTUNG

Erfolgreicher Pensionsplanungsanlass

«Stedtli-Blues» groovt an zwei Tagen

Die Hauptakteure: Christof Schnell, Leiter Finanzberatung und Ueli Eisenhut, FinanzberaFOTO: ZVG ter (v.l.). Die Raiffeisenbank Gilgenberg hat zum Thema Pensionsplanung am 11. Juni 2015 ein Abendseminar in der Zähnteschür in Nunningen durchgeführt. Die Herren Christof Schnell und Ueli Eisenhut, beide Finanzberater der Raiffeisenbank Gilgenberg, orientierten über 40 Teilnehmer rund um die wichtigsten Aspekte und Fragen einer Pensionsplanung. Vor einer Pensionierung stellen sich unter anderem Fragen, ob man sich eine frühzeitige Pensionierung leisten kann, ob die Finanzierung bis in das hohe Rentenalter gesichert ist oder das Pensionskassenguthaben in Form einer Rente bzw. Kapital bezogen werden soll. Diese und viele weitere Fragen können, anhand einer individuellen Pensionsplanung, im Detail beantwortet werden. Die Raiffeisenbank Gilgenberg begleitet

die angehenden Pensionierten mit ausgeklügelten Anlagelösungen damit die Finanzierung bis in das hohe Rentenalter gesichert ist. Im Anschluss präsentierte Frau Eveline Dietler, Product Manager der Firma Haecky Drink in Reinach, BL, rund um das Thema Schaumweine/Champagner. Die Teilnehmer hatten beim anschliessenden Apéro riche die Gelegenheit, verschiedene Champagner und Schaumweine zu degustieren und miteinander zu vergleichen. Haben interessierte Personen betreffend Pensionierung und Anlagelösungen Fragen, ist die Raiffeisenbank Gilgenberg als kompetenter Finanzdienstleister der richtige Ansprechpartner. Raiffeisenbank Gilgenberg 061 795 96 96

Bereits zum 10. Mal lässt das OK rund um das «Stedtli-Blues»-Festival am 11. Juli den Blues auf dem Helyeplatz hochleben. Für die Jubiläumsedition wird erstmals eine Matinée am Sonntag durchgeführt – mit freiem Eintritt. Am Anfang hiess das Event «BluesNight» und es kamen etwa 150 Personen. Das war 2006 und die Organisatoren Martin Thomann und Astrid Dreier mussten, vom Besucherandrang überrascht , noch während der Konzerte auf dem lauschigen Helyeplatz im Stedtli Laufen etliche Sitzbänke herbeischaffen. Bei der 10. Auflage des mittlerweile in «Stedli-Blues» umbenannten Festivals muss kein Besucher mehr stehen – es sei denn, der Blues auf der Bühne reisst ihn buchstäblich vom Sitz. Und das ist fast schon garantiert. Denn der Stedtli-Blues hat sich längst vom lokalen Geheimtipp zu einer Festivalperle etabliert, an der sich Bluesgrössen wie Louisiana Red, Sulaiman Hakim oder Doug Legacy auf der Bühne das Mikrofon in die Hand gaben und die Gunst des Publikums mit ausgesuchten Bands aus aller Welt teilen. Und mit Newcomern, denn am Nachmittag treten jeweils Bands und Jungtalente der Musikschule Laufental-Thierstein auf. Mehr als 800 Bluesfans folgen mittlerweile der jährlichen Einladung der Organisatoren und machen den Stedtli-Blues zu einem Highlight in der Festivalagenda. Zum Jubiläum am 11./12. Juli 2015 können die Fans auf dem Helyeplatz gleich an zwei Tagen grooven. Als Hauptact wurde Slide-Gitarrist Eric Sardinas aus den USA verpflichtet, die

Schweizer Band «Groovepack» mit der nigerianischen Sängerin Justina Lee Brown wird ein Übriges dazu beitragen, die Besucherinnen und Besucher den Blues mitleben zu lassen. Ebenfalls einen runden Geburtstag feiert «Bluestonique», die an der ersten Blues-Night im Stedtli Laufen vor zehn Jahren ihr Bühnendebüt hatten. Und am Sonntag geht es weiter. Erstmals wird eine Matinée durchgeführt – zum Jubiläum sogar mit freiem Eintritt. Ab 11 Uhr steht mit den 40 lokalen «Circle Singers» die wohl bisher grösste Truppe an Sängerinnen und Sängern auf der Stedtli-BluesBühne. Ab 12.30 Uhr bieten Dieter «Harprise» Gröflin und Peter «Pitblue» Wicki als «Tumbleweed» eine musikalische Zeitreise durch den Blues aus dem Süden der USA. Ob sich die Matinée als fester Programmpunkt des Stedtli-Blues etablieren kann, werden die Zuschauerzahlen entscheiden.

EINGESANDT

GEWERBEAUSSTELLUNG

Mini-Tag mit Wetterglück

GiGa in der heissen Phase

Die Luftballons stiegen in den Himmel, danach kam der Regen. Die hundert Kinder und Jugendlichen aus dem ganzen Baselland profitierten vom sonnigen Sonntag in Laufen. Den Tag hindurch konnten sie sich kreativ in den Ateliers betätigen und sich draussen vielfältig austoben. «Mir gefielen die Katapulte für die Wasserballone am besten» meinte Emanuel ganz durchnässt. Das Wasser brachte Abkühlung und eine Menge Spass für die Kinder. Zum ersten Mal trafen sich die Ministranten (Minis) der röm.-kath. Pfarreien aus allen Teilen des Kantones zu einem gemeinsamen Tag. Im Gymnasium in Laufen standen Hüpfmatte, Menschentöggelikasten und andere aussergewöhnliche Erlebnisse für die Minis bereit. Cédric Fuchs von der Fachstelle für Jugendarbeit, askja baselland, hat das Treffen organisiert und vorbereitet. Er hat dann auch mit den Kindern den Mini-Song zum Start gesungen und die vielen HelferInnen verdankt. Den ganzen Tag standen die Leitenden der Pfadi Laufen und des Blauring Laufen den Minis zur Seite. Tanzten mit ihnen, spielten Bubble Soccer und holten Wasser zum trinken. Das wurde gebraucht, denn die Sonne strahlte mit den Kindern um die Wette. In jeder Pfarrei leisten die Ministranten einen wichtigen Dienst für die Gemeinschaft. Nun wollen wir ihnen einen Tag mit viel Spass und Freude bieten, meint Remo Meister, Leiter der Fachstelle askja baselland. Ein Mini-Treffen gibt es alle drei Jahre für die ganze Deutschschweiz, nun möchten wir ein regionales Treffen für die Region Basel etablieren. Diese erste Ausgabe in Laufen hat sich vor allem für die Minis der Region gelohnt, über die Hälfte der Teilnehmenden kamen aus dem Laufental. Ein Mädchen aus Liesberg konnte eine Tasche bemalen und mit nach Hause nehmen, ihr persönliches Highlight des Tages. Die Gruppe aus Binningen vermeldete, es sei besser als am nationalen Treffen, hier wäre mehr möglich. So scheint dieser Tag den Geschmack des Publikums getroffen zu haben. Petrus war auf der Seite der Minis und liess den Regen zurückhalten, bis die meisten wieder am Bahnhof waren zur Heimreise. Und vielleicht klang ein Teil des Mini-Songs noch mit. Dr Mini Tag isch min Tag und alli mache mit. Remo Meister, askja baselland

Das OK: Posiert zusammen mit Herr Helye.

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FOTO: ZVG

Mit den Vorarbeiten beginnt das um Tarzis Müller, Felix Stähli und Sandro Hügli erweiterte OK jeweils bereits im Herbst des Vorjahres. Eine treue Heerschar an Helferinnen und Helfern unterstützt sie am Festival. Ehrenamtlich arbeiten sie alle: das Budget von rund 40 000 Franken, getragen von teils langjährigen Sponsoren, deckt Künstlergagen, Bühnentechnik und anderes Equipment ab. Ohne Idealismus und ohne Unterstützung durch die Laufner Stadtbehörden und die Anwohnerinnen und Anwohner im Stedtli bliebe es stumm auf dem Helyeplatz, ist sich das OK einig. Einzige Unsicherheit im gut organisierten Festivalablauf ist Jahr für Jahr das Wetter. Aber auch hier kann sich das OK in der Regel auf Hilfe verlassen und ist sich deshalb einig: «Petrus muss ein Bluesman sein!» Vorverkauf bis 1. Juli 2015. www.stedtli-blues.ch

ternehmen einem interessierten Publikum präsentieren und Kundenpflege in geselliger Atmosphäre betreiben.

GiGa 2015: Vom 9. – 11. Oktober – ein FOTO: ZVG Gewerbefest für Jung und Alt. WOS. Die Vorbereitungen für die diesjährige Ausgabe der Gilgenberger Gewerbeausstellung GiGa 2015 sind bereits in der «heissen Phase». Das OK unter der Leitung von Michèle Corbat und Roger P. Hänggi dürfen bereits auf eine prall gefüllte Ausstellerliste blicken. Die GiGa wird auch in diesem Jahr eine ideale Plattform für das Gewerbe im Gebirge bieten. Unter dem Motto «freii Fahrt für’s Gwärb» dürfen sich die Un-

Unterhaltung und kulinarische Genüsse für jeden Geschmack. Die GiGa 2015 ist vom 9. bis 11. Oktober 2015 der optimale Anlass um sich über die Vielfalt des Gewerbes im Gilgenberg zu informieren und sich mit der ganzen Familie kulinarisch verwöhnen zu lassen. Genau wie das Gewerbe und die Verpflegungsmöglichkeiten ist auch das Unterhaltungsprogramm abwechslungsreich und gut durchmischt. Von sportlichen Aufführungen über Kinderlieder mit Lyrixx bis hin zu den aus dem Fernsehen bekannten Geschwistern Weber steht für unsere Besucher ein bunt gemischter Unterhaltungsstrauss auf der Festbühne bereit. Das GiGa OK freut sich auf eine erfrischende und erlebnisvolle Ausstellung und konzentriert sich nochmals für den Endspurt der Vorbereitungen. Alle Informationen und eine aktuelle Ausstellerliste stehen auf 2015.giga-info.ch zur Verfügung. Wir sehen uns am 9. -11. Oktober 2015 an der GiGa 2015 auf der March in Meltingen/Zullwil. Für das OK - Simon Haener

MUSIK-UNTERRICHT

Neues von der Schlagzeugschule Laufental!

Schlagzeugschule: Instrumente ausprobieren erlaubt. Am kommenden Samstag, 27. Juni, stehen die Schlagzeuge wieder für Jung und Jünger (ab 6 Jahren) zur Verfügung. Drumbegeisterte und solche, die es gerne werden möchten, können zwischen

FOTO: ZVG

10.00 Uhr bis 14.00 Uhr an der Wahlenstrasse 100 in Laufen, im Gebäude der Borer Druck AG, vorbei kommen und die Instrumente ausprobieren. Antonio Maggio


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Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

C A R TO O N

IN KÜRZE Benefizkonzert für Reise nach Lissabon BASEL/BRISLACH. WOS. Der Verein Juventus Musica Basel, in welchem auch der in Brislach wohnende Sänger Timothy Löw mitsingt, ist ans Lisabon Youth Musical Festival eingeladen worden. Um die teure Reise nach Portugal finanzieren zu können, veranstaltet der Verein am 27. Juni um 15 Uhr ein Benefizkonzert im Lohnhof und Musikmuseum Basel. Dort werden diverse Ensembles auftreten. Am 3. Juli um 20.15 Uhr präsentiert Juventus Musica Basel das Konzertreiseprogramm in der Johanneskirche Basel mit Soli, Chor und Orchester.

500 Franken «blecht» hierzulande, wer mit 0,5 auf dem Velo erwischt wird.

Cartoon: Moritz Antony

LAUFEN

Rock am Pool begeisterte Laufener Badi-Gäste WOS. Bei strahlendem Sonnenschein heizten vorletzten Samstag vier regionale Bands den Gästen am Rock am Pool ein. Der Open-Air-Event wurde von der Offenen Jugendarbeit Region Laufen einem Angebot des Kompetenzzentrums KJF der Stiftung Jugendsozialwerk organisiert. Bei der ersten Ausgabe von Rock am Pool waren es zwei Bands, die die Gäste begeisterten. Dieses Jahr rockten vier regionale Bands im Laufener Schwimmbad Nau. Das Konzertprogramm wurde also verdoppelt. Rund 100 Zuhörer lauschten den Darbietungen. Das Duo Néon begeisterte mit akustischer Gitarre und selbst komponierten Songs. Klegs Lafayette rappte im Freestyle mit den Worten «Synchronschwimmen», «Rock am Pool» und «Sonne». Ihre Fans freuen sich bereits auf ihr neues Album auf schweizer-

Néon: Eine von vier Formationen.

FOTO: ZVG

deutsch. Der Multi-Instrumentalist Rachid zog die Zuhörer mit seinem Können auf Cornet, Piano und Gitarre in den Bann. Den explosiven Abschluss bildete Terix Cluster Experience, die das

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Publikum zum Tanzen brachte. Das Potential dieser Band hat bereits die Jury des Jugendkultur-Festivals entdeckt. Sie bekommt im September einen Auftritt am JKF. Auf grossen Zuspruch stiessen auch die alkoholfreien Cocktails, die Jugendliche selber mixten und an die Konzertbesucher verkauften. Ihr BarkeeperWissen holten sie sich bei der Offenen Jugendarbeit Region Laufen. Das erfreuliche Fazit der Organisatoren am Ende des Open-Airs: «Wir freuen uns bereits jetzt auf Rock am Pool 2016!» Die Offene Jugendarbeit Region Laufen ist ein Angebot des Kompetenzzentrums Kind, Jugend, Familie KJF (www.kjf.ch) der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL und arbeitet im Auftrag der Gemeinden Laufen, Röschenz, Breitenbach, Wahlen, Blauen, Liesberg und Grellingen.

Brand richtet grossen Schaden an LAUFEN. WOS. Am frühen Dienstag morgen, 23. Juni, brach in einem Gewerbe- und Wohnhaus auf dem Birsmill-Areal an der Delsbergerstrasse ein Brand aus. Verletzt wurde niemand, es entstand grosser Sachschaden. Die entsprechende Meldung war um 05.48 Uhr via Notruf in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft eingegangen. Die umgehend aufgebotene und angerückte Stützpunkt-Feuerwehr Laufen war rasch vor Ort und fand den Dachstock im Vollbrand vor. In der Folge war die Situation innert kurzer Zeit unter Kontrolle. Am Gebäude entstand grosser Sachschaden, der sich noch nicht näher beziffern lässt. Die Brandursache ist offen und Gegenstand von laufenden Abklärungen durch die Polizei Basel-Landschaft.

Brand in der Biomill.

FOTO: ZVG

Schreiben hält jung REGION. WOS. Elisabeth Pfluger, solothurnische Autorin (96), hat kürzlich ein neues Mundartwerk verfasst. «Schössele–Vertöörle» heisst das Bändchen mit zwei Seiten. «Schössele» zeigt Kinderverse zum Erzählen und Nachspielen. Die Autorin gibt dazu im Kleingedruckten an, welche Bewegungen zu welchem Vers passen. «Vertöörle», das Buch von der anderen Seite her geöffnet, präsentiert überlieferte Kinderverse, die zu verschiedenen Gelegenheiten passen. Erhältlich beim Lehrmittelverlag Solothurn.

MUSIK-TIPP

Emmylou Harris & Rodney Crowell Knapp drei Jahre ist es her, seit Emmylou Harris und Rodney Crowell mit dem Grammyprämierten «Old Yellow Moon» ihr erstes Americana-Duettalbum lancierten, das sich durch gutes Songwriting und perfekten Harmoniegesang auszeichnet. Sie offerieren nun auf dem von Joe Henry produzierten Nachfolger «The Traveling Kind» (Warner Music) elf Neukompositionen und Coversongs abseits des Country-Mainstreams. Das angerockte «I Just Wanted To See You So Bad», das sentimentale «You Can’t Say We Didn’t Try», das groovige «The Weight of the World», das cajuneske «La Danse de la Joie», das an Hank Williams erinnernde «Just Pleasing You» ergeben mit den restlichen Songs zusammen eine beachtenswerte CD. Benno Hueber

20150625 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Legendäres Grümpelturnier – rekordverdächtige zweitägige Party. Zum 35. Mal läutet...