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Donnerstag, 25. Juni 2015

106. Jahrgang – Nr. 26

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 28 P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Grosser Tag für die Ermitage

Asylzentrum auf Zeit: Die Gemeinde eröffnet in der Zivilschutzanlage eine provisorische Notunterkunft mit maximal 100 Plätzen.

Am Samstag, dem 27. Juni, lädt die Stiftung Ermitage Arlesheim / Schloss Birseck zu einem Jubiläumstag. Anlass ist das 230-jährige Bestehen des Landschaftsparks. Es lockt ein attraktives Programm.

Aesch

Thomas Brunnschweiler

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D Institution stärken: Der Aescher Gemeinderat will die Gemeindeversammlung attraktiver machen – am Dienstag hielt er auf dem Schlossplatz eine «Landsgmeini» ab.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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ie Ermitage als öffentlich zugänglicher Ort des Naturerlebnisses, der Stille und der Ruhe ist eine der kostbarsten Perlen der Region. Sie dauerhaft zu bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich zu halten sowie auch das Schloss Birseck zu schützen, ist die Aufgabe der Stiftung Ermitage Arlesheim und Schloss Birseck. Sie ist Eigentümerin der Anlage. Mit der Gemeinde besteht eine Leistungsvereinbarung zum Unterhalt der Ermitage. Die Arbeit nimmt zwei Vollzeitgärtnerstellen in Anspruch. Balbina Iselin, Mitglied der Stifterfamilie, hatte die Idee, das 230-Jahr-Jubiläum mit einem festlichen Tag zu begehen, an dem vielfältige Angebote gemacht werden. Die Veranstaltungen beginnen um 10 Uhr und enden um 15 Uhr. Vom Informationsstand über eine Ausstellung in der Mühle, ein offenes Atelier, Aktivitäten für Kinder, einem Restaurationsbetrieb auf dem Hofgut bis zu Führungen, Konzerten, gelesener Poesie und zwei Kunstobjekten reicht das Programm. Bei letzteren handelt es sich um den «Floating Cube», einen grossen verspiegelten Kubus, von Harry Schaffer und Barbara Grohers Schriftrollen-Installation oberhalb der Apollogrotte. Die Begrüssungsansprache findet um 10 Uhr bei der Mühle statt, wo auch die Infor-

Kostbare Perle: Die Ermitage in Arlesheim ist ein Ort des Naturerlebnisses, der Stille und der Ruhe. mationsstände (Förster, Stiftung und Verein, Kunst, Literatur) aufgebaut sind. Natürlich kann man auch den von der Säulizunft betreuten Waldbruder besuchen. Im Rittersaal, in der Schlosskapelle, bei der Mühle, beim Temple Rustique und beim mittleren Weiher kann man den Klängen verschiedener Musikensembles lauschen.

Die Ermitage will finanziert sein Der Anlass für diese Aktion war nicht nur das Jubiläum an sich, sondern auch wirtschaftliche Überlegungen. Wegen der tiefen Zinsen wirft das Stiftungsvermögen, woraus die anfallenden Sanierungen finanziert werden, nicht mehr so viel ab. Die Feier ist eine Gelegenheit, grössere Stifter und Gönner anzuspre-

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chen und die Beziehung zur Ermitage bei Firmen und vermögenden Familien zu festigen. Von einem Sponsoring lasse sich nicht sprechen, sagt Balbina Iselin, da man die Ermitage nicht vermarkten wolle. «Die Ermitage ist ein Ort der Stille, wo keine grossen Anlässe stattfinden sollen.» Nebst der Suche nach GrossFortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

REGION

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Grosser Tag für die Ermitage

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 gönnern sollen über den Verein «Freunde der Ermitage» auch Spender gesucht werden, die über den jährlichen Vereinsbeitrag oder die lebenslängliche Mitgliedschaft für 500 Franken hinaus bereit sind, kleinere Beträge zu spenden.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Konkrete Sanierungspläne Ganz konkret stehen derzeit folgende Sanierungen auf dem Programm: das historische Wassersystem (900 000 Franken), die fürstbischöfliche Scheune beim Schloss Birseck (700 000 Franken), das Schaffnerhaus beim Schloss Birseck (1,5 Mio. Franken), Wirtschaftsgebäude beim kleinen Waldhaus (500 000 Franken), die ehemalige Backstube auf dem Hofgut (400 000 Fran-

ken) und das Turmzimmer im Schloss Birseck (30 000 Franken). Dazu braucht es Mittel für neue Automaten für den Ermitageführer, für die Renovation des Holzstosses, die Pflege des Mühlegartens und kleinere Projekte wie etwa den Kachelofen im Hofgut (5000 Franken). «Ich freue mich auf den Tag», sagt Balbina Iselin, «das Programm ist vielfältig und wird der Ermitage gerecht.» Ruedi Brandenberger, Präsident der Familienstiftung, lobt die Initiantin: «Frau Iselin gab den Anstoss zu dem Projekt und dank des fixierten Termins haben wir vieles vorwärtsgebracht.» Es ist zu hoffen, dass viele Menschen aus dem Birseck und dem Dorneck sowie von anderswo die Jubiläumsfeier für einen Besuch der Ermitage nutzen.

BLT

Weltneuheit: Mobile Mehrfahrtenkarte

IMPRESSUM

GESCHÄFTSWELT Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Praktisch: Das elektronische Ticket mit einem Daumenklick entwerten.

Comeback für Pony Ranch in Seewen PR. Die Pony Ranch in Seewen war vielen Ausflügler schon immer ein Begriff. Dank langer Umbauarbeiten ist das historische Gebäude jetzt zu einem echten Bijou geworden. Das Restaurant verfügt neu über eine Gaststube mit 45 Sitzplätzen, zwei kleinen Sääli mit jeweils 20 Plätzen und einer Gartenterrasse von ca. 50 Plätzen. Im Obergeschoss sind fünf schöne Hotelzimmer eingerichtet mit TV, Internet und allem, was es braucht, um sich wohl zu fühlen. Die Gastgeber, welche der Pony Ranch neues Leben einhauchen, sind das Ehepaar Nadja und Hanspeter Kirschner mit ihren Kindern, welche auch im Betrieb mitarbeiten. Sie haben dem Haus den nötigen Charme gegeben und die Ranch mit Möbeln und Dekoration stilecht eingerichtet. Die Familie betreibt bereits erfolgreich den Gasthof Ryfenstein in Reigoldswil.

Die Pony-Ranch-Küche wird amerikanisch geprägt sein. Neben T-Bonesteaks gibt es feine Burgers, Ben- und Jerry-Glace und vieles mehr. Der US-Küchenchef William sorgt dafür, dass die Speisen auch den echt amerikanischen «taste» bekommen! Natürlich darf das US-Bier hier nicht fehlen! Die Pony Ranch soll wieder aufleben wie früher! Es sind wieder alle Töff-Fahrer, Oldtimer-Fahrer und Familien auf der Ranch willkommen. Jeden Freitagabend wird Biker-Treffen sein, mit einem speziellen Biker-Menü und jeweils am Freitag und Samstag ist die Pony Ranch bis um 2 Uhr geöffnet! Die gemütliche Lounge im Vintage-Style lädt auf jeden Fall zum Verweilen ein. Die Eröffnung ist am 4. Juli ab 11 Uhr mit diversen Überraschungen und Wildsau am Spiess! Ponyreiten und Hüpfburg für Kinder.

WoB. Genau 10 Monate nach der Lancierung von «Tickets», der ersten Smartphone-App, welche für die spezifischen Bedürfnisse von Schweizer Tarifverbünden konzipiert und entwickelt wurde, stellt die BLT nun die weiterentwickelte Version der Ticket-App vor. Neben kleineren Neuheiten, wie etwa die Verwaltung von Favoriten, wurde ein sehnlichst erwarteter Kundenwunsch umgesetzt: die mobile Mehrfahrtenkarte. Die mobile Mehrfahrtenkarte erfüllt in Bezug auf Handhabung und Sicherheit sämtliche Bedürfnisse, wie es von der herkömmlichen Papier-Mehrfahrtenkarte her erwartet werden kann. So können Mehrfahrtenkarten in den Tarifstufen Kurzstrecke bis 8-Zonen (1./2.Klasse, Erwachsene/ermässigt) im Vor-

Verband ehrt Trainer Peter Hug

Einweihungsfest für Solarkraftwerk Firma ist klein aber fein, seit sechs Jahren mit hunderten erfolgreich realisierten Projekten am Markt und betreut Sie von der Offerte bis Inbetriebnahme Ihrer Anlage. Wer sich für Solarenergie interessiert, kommt beim grossen Einweihungsfest am 1. Juli in Roderis mehr als auf seine Kosten. Es gibt nicht nur Speis und Trank, sondern auch eine geführte Anlagenbesichtigung, einen Vortrag des Schweizer Historikers und Energieforschers Dr. Daniele Ganser zum Thema: «Der globale Kampf ums Erdöl: Warum wir die Energiewende brauchen» und die Experten von allsol und Partnerfirmen werden Ihnen ebenfalls für Fragen zur Verfügung stehen. Festbeginn ist ab 16 Uhr, der offizielle Teil startet um 18.30 Uhr. Wir freuen uns auf Sie. www.allsol.ch.

verkauf erworben und dann vor Fahrtantritt einfach mit einem Klick entwertet werden. Neben dem Rabatt auf eine Einzelfahrt ist für die Kunden die Übertragbarkeit der ungenutzten Fahrten das Hauptargument für den Kauf einer Mehrfahrtenkarte. Diese wichtige Funktionalität wurde in der App «Tickets» kreativ umgesetzt: Mit «Senden» und «Empfangen» können ungenutzte mobile Mehrfahrtenkarten einfach auf ein anderes Smartphone übertragen werden. Die App ist für iOS und Android verfügbar und kann im Apple App Store oder bei Google Play heruntergeladen werden. Bisher wurden mit über 26 000 aktiven App-Installationen mehr als 280 000 TNW-Tickets verkauft.

SCHACH

UMWELT

PR. Mit dem Bau einer neuen Holzheizung für die 20 Bewohner der zur Sonnhalde Gempen gehörenden Landwirtschaftlichen Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Roderis bei Nunningen, kam die Sonnenenergie auf den Hof. Dank der Kombination mit einer solarthermischen Anlage mit 80 Quadratmeter Fläche werden in Zukunft viele Hektaren Brennholz gespart. Damit steht sie: Die grösste und technisch fortschrittlichste solarthermische Anlage der Nordwestschweiz. Und das möchten wir mit Ihnen feiern! Was in Roderis im grossen Massstab umgesetzt wurde, funktioniert auch für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Interessierte sind perfekt beraten bei der allsol GmbH mit Sitz in Arlesheim, dem regionalen Experten im Bereich Photovoltaik, Solarthermie und Heizungen. Die

FOTO: ZVG

Engagiert: Peter Hug aus Aesch.

ZVG

WoB. Der Aescher FIDE-Schachtrainer und Leiter, Peter Hug, wurde am Samstag im Rahmen Delegiertenversammlung des Schweizerischen Schachbundes SSB in Bern für seine Verdienste im Jahr 2014 mit einem Anerkennungspreis

geehrt. Als Jugendschachleiter organisierte er im Rahmen des 125-Jahr-Jubiläums Projekte beim Schachverein Therwil (das Gartenschachduell) und beim Kinderschachclub Arlesheim (das Generationenturnier). Zudem wurde sein nationales Engagement auf der Ebene des Schulschachs sehr lobenswert hervorgehoben. Der nationale Anerkennungspreis ist mit 400 Franken dotiert. Peter Hug freut sich sehr über die Ehrung, steht er doch gerade vor einer Zeit des Umbruchs, sowie am Anfang seiner Selbstständigkeit als Schachtrainer. Nach den Sommerferien starten übrigens neue Anfängerkurse in Arlesheim (jeweils am Freitag von 16.15 bis 17 Uhr. Seit einer Woche bietet Peter Hug auch einen Kindergartenschachkurs jeden Donnerstag von 16.45 bis 17.45 Uhr in Therwil im Treff 99 an. Anmeldung unter peter.n.hug@bluewin.ch. Im Sommer leitet er wiederum Schachcamps in Küsnacht. Unter www.chesscamps.ch kann man sich anmelden.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Arlesheim öffnet Not-Unterkunft

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Birsstadttagung

Buser Rolf und Christina, Ziegelackerweg 19, 4144 Arlesheim – Schwimmbad, Ziegelackerweg 19, Parz. 3965, 4009Br, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Poolprofi AG, Breitenbachstrasse 80, 4242 Laufen) Heiz Hanspeter, Altenmatteweg 5, 4144 Arlesheim – Zweckänderung alt: Flachdach in neu Dachterrasse, Altenmatteweg 5, Parz. 5036, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Heiz Hanspeter, Altenmatteweg 5, 4144 Arlesheim) St. Ottilienstiftung, Brachmattstrasse 16, 4144 Arlesheim – Mehrfamilienhaus, General Guisan-Strasse 11, Parz. 805, 6393BR, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Flubacher-Nyfeler + Partner Architekten AG, Birsigstrasse 122, 4054 Basel)

Spannende Themen

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 6. Juli 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Zivilschutzanlage ALST

Temporäre Unterbringung von Asylsuchenden Der Gemeinderat hat sich in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Migration (SEM) entschieden, in der Zivilschutzanlage eine zusätzliche Unterkunft für Asylsuchende einzurichten. Die Unterkunft wird temporär, für ca. 6 Monate belegt sein. Damit hilft die Gemeinde dem Bund und dem Kanton, die aktuell angespannte Lage ein wenig zu entschärfen. Am Donnerstag, 25. Juni 2015 um 19.00 Uhr findet in der MZH am Domplatz für die Bevölkerung eine Informationsveranstaltung statt (siehe auch Inserat). Der Gemeinderat

Die Gemeinde Arlesheim organisierte in den Räumlichkeiten der Obesunne die alljährlich stattfindende Birsstadttagung. Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinderäte und Verwaltungen aus den Birsstädten nahmen daran teil. Die Themen «Raumkonzept Birsstadt» und «KESB Birstal» wurden näher vorgestellt. Als Gastreferentinnen traten Vertreterinnen der KESB Laufental und der KESB Leimental auf. Der Gemeinderat Rücktritt von Stefanie Vitelli

Ersatzwahl in den Kindergartenund Primarschulrat Stefanie Vitelli hat per 31. Juli 2015 ihren Rücktritt aus dem Kindergarten- und Primarschulrat bekannt gegeben. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl (Majorzwahlverfahren) auf den 18. Oktober 2015 festgelegt. Wahlvorschläge sind bis spätestens Montag, 31. August 2015, bei der Gemeindeverwaltung Arlesheim einzureichen. Jeder Wahlvorschlag muss Vornamen, Namen, Geburtsdatum, Beruf bzw. Tätigkeit, Wohn-adresse und Heimatort der vorgeschlagenen Person sowie deren Zustimmung enthalten. Weiter muss jeder Wahlvorschlag von mindestens 15 Stimmberechtigten unterschrieben sein. Eine stimmberechtigte Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Formulare können bei der Gemeindeverwaltung Arlesheim oder auf der Homepage des Kantons unter www.baselland.ch (Politische Rechte/Wahlvorschläge/Gemeindewahlen/Einheitsformular Majorz) bezogen werden. Sofern eine Stille Wahl zustande kommt, wird der Wahlgang widerrufen. Der Gemeinderat

(Fortsetzung auf Seite 4)

Augenschein im Untergrund: Morgen Freitag beziehen bereits die ersten Asylsuchenden ihre Betten.

In der Zivilschutzanlage Arlesheim – neben der Curlinghalle und in unmittelbarer Nähe zum Schwimmbad gelegen – kommen temporär bis zu 100 Asylsuchende unter. Benjamin Wieland

E

s muss schnell gehen. Am Dienstagmorgen durften die Medien die Zivilschutz-Anlage Ecke General-Guisan-Strasse/Schwimmbadweg besichtigen, da waren die Arbeiten schon voll im Gang: Noch während die Journalisten durch die Räume schritten, waren Angestellte eines vom Bund beauftragten Unternehmens daran, diese bewohnbar zu machen, was bedeutet: Matratzen ausrichten, Kissen beziehen, Decken falten. Die Zeit drängt. Schon morgen Freitag beziehen die ersten Asylsuchenden ihr Zimmer in Arlesheims Untergrund. Dann nimmt die provisorische Notunterkunft ihren Betrieb auf. 80 bis 100 Personen können in ihr untergebracht werden. Am Dienstag erläuterten Arlesheims Gemeindepräsident Karl-Heinz

Zeller und Vertreter des Staatssekretariats für Migration (SEM) an einer gemeinsamen Medienkonferenz die Einzelheiten des Projekts. Sechs bis maximal sieben Monate wird die Unterkunft in Betrieb sein; durchschnittlich zwei Wochen bis zwei Monate sollen die Antragssteller darin verweilen. Im kommenden Sommerhalbjahr ist eine einmalige erneute Eröffnung geplant. Kosten verursacht die Anlage der Gemeinde – das versicherte Zeller – keine. Rasche Lösung Den Impuls zur Öffnung der Anlage gab der Bund. In den vergangenen Wochen ist die Zahl der Immigranten ohne Aufenthaltsgenehmigung im Tessin stark angestiegen; diese stammten zumeist aus Eritrea, Somalia, Nigeria oder Gambia. Die Bundeszentren seien bereits zu hundert Prozent ausgelastet, sagte Martin Reichlin, stellvertretender Leiter Information und Kommunikation des Staatssekretariats für Migration. Die Notunterkunft in Arlesheim entlastet nun das Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) Basel. «Wir sind froh», sagte Reichlin, «dass Gemeinden wie Arlesheim die Hand bieten zu unkomplizierten Lösungen.» Unkompliziert ist offensichtlich auch das Verhältnis zwischen Arlesheim und Bund. Wenn am Freitag die ersten Be-

FOTO: B. WIELAND

wohner einziehen, ist die erste Kontaktaufnahme des Staatssekretariats kaum viel länger als drei Wochen her. Gemäss Karl-Heinz Zeller fällte der Gemeinderat den Beschluss, Plätze anzubieten, am Dienstag vergangener Woche. Ein Novum ist die Notunterkunft für Arlesheim aber nicht. Bereits 1998/99 kamen in denselben Räumen Asylsuchende unter – damals herrschte im Kosovo Krieg. Wie dies gesetzlich vorgesehen ist, übernimmt der Bund sämtliche Auslagen; ausserdem bezahlt er für die Benutzung der Räume Miete. Arlesheim wird wiederum vom Kanton für das Entgegenkommen belohnt: Die provisorischen Plätze werden der Gemeinde angerechnet; sie erhält keine weiteren Asylsuchenden mehr zugeteilt. Informationsveranstaltung Die Anwohner der Zivilschutzanlage wurden von der Gemeinde über die temporäre Unterbringung von Asylsuchenden bereits unterrichtet. Heute Donnerstag, 25. Juni, findet in der Mehrzweckhalle am Domplatz um 19 Uhr für die ganze Bevölkerung eine Informationsveranstaltung statt. Mit Widerstand aus der Bevölkerung rechnet Zeller nicht, wie er auf Anfrage sagte: «Der Bund hat mit den Gruppen, die bei uns unterkommen, sehr positive Erfahrungen gemacht.»

ORCHESTER ARLESHEIM

Die russische Seele zum Klingen bringen Wie klingt Sommerhitze? Welche Melodie hat die weite Steppe von Zentralasien? Welche Klänge prägen die russische Volksseele? Verschiedene Komponisten haben genau hingehört, sodass das Orchester Arlesheim am kommenden Sonntag Antworten präsentieren darf: Mit Alexander Borodin erzählt es in «Steppenskizzen aus Mittelasien», wie die Karawanen, die durch die Sommerhitze wandern, klingen. Die Luft flirrt, die Hitze ist spürbar. Und im Violinkonzert von Pjotr Tschaikowski spiegelt sich die russische Seele in spannender Breite. Ob getragen melancholisch oder lebendig und in seinen Tempi kaum zu beherrschen: Das Orchester Arlesheim begleitet den jungen, mehrfach preisgekrönten Geiger Edouard Mätzener, der mit Hingabe und Virtuosität, gefühlvoll und doch mit enormer Leichtigkeit das tolle Violinkonzert präsentiert. - Mit Mikhail Glinkas oft melancholischer und doch sehr schwungvollen Walzer-Fantasie wird das Orchester Arlesheim sein diesjähriges Sommerkonzert beschliessen. Alles Musik direkt aus der russischen Volks-

seele! Der Dirigent Markus Teutschbein versteht es, das Wechselvolle der russischen Gefühlswelt musikalisch umzusetzen. Das Orchester freut sich darauf, dieses nun auch weitergeben zu dürfen. Ganz herzliche Einladung zum Konzert am Sonntag, 28. Juni, um 17 Uhr in der

ref. Kirche Arlesheim. (Kollekte zur Deckung der Konzertauslagen – siehe auch Inserat). Möchten Sie gerne im Orchester mitspielen? Näheres unter www.orchester-arlesheim.ch. Für das Orchester Arlesheim: Andreas Nüesch


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

KATH. PFARREI ST. ODILIA

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Parkplatz Bruggweg

Parkuhr wird ersetzt Die Parkuhr am Bruggweg ist seit 15 Jahren in Betrieb und läuft nicht mehr einwandfrei. Eine Reparatur lohnt sich nicht mehr, so dass der Gemeinderat beschlossen hat, die Parkuhr zu ersetzen. Das neue Modell wird bereits auf den anderen Parkplätzen in Arlesheim eingesetzt und hat sich gut bewährt. Der Auftrag für die Lieferung und Montage der Parkuhr Typ Strada Evo2 Rapide Solar wurde der Firma Parkomatic aus Dietikon zum Preis von CHF 11 420.00.– erteilt. Der Gemeinderat Sanierung Domplatzschulhaus und Gerenmatt 1

Vergabe Plattenarbeiten Im Rahmen der von HarmoS geplanten Umbauarbeiten an den beiden Primarschulhäusern wurde der Auftrag der Plattenarbeiten an die Firma Franz Honauer aus Lausen zum Preis von CHF 30 103.40 vergeben. Der Gemeinderat

Rosina und Domenico Minervini-Bellusci

Goldene Hochzeit Am Freitag, 26. Juni 2015 feiern die Ehegatten Rosina und Domenico Minervini-Bellusci, wohnhaft an der Baselstrasse 62 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Margrith und Kurt Minder-Luginbühl

Goldene Hochzeit Am Freitag, 26. Juni 2015 feiern die Ehegatten Margrith und Kurt Minder-Luginbühl, wohnhaft an der Birseckstrasse 60 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Ehepaar recht herzlich zur Goldenen Hochzeit und wünschen für die Zukunft noch viele gemeinsame, glückliche Jahre. Der Gemeinderat

PFARREI ST. ODILIA

Spendensammlung für Syrien Vom 10. bis 12. September findet beim Domplatz-Schulhaus im alten Feuerwehrmagazin eine grosse Sammelaktion von Sachspenden für Syrien statt, die durch die Pfarrei St. Odilia organisiert wird. Die gesammelte Ware, v. a. Winterkleider, Decken, Schuhe, etc. wird in Kisten verpackt und per Container via Hamburg nach Syrien verfrachtet. Mit der Hilfe eines syrischen Priesters aus Wien und seinen guten Kontakten sind schon div. Hilfssendungen wohlbehal-

ten in Syrien angekommen. Die syrische Bevölkerung, die im kriegsgeschüttelten Land ausharrt, ist völlig verarmt und dankbar für jede Hilfe. Sachspenden können erst im September abgegeben werden, hingegen nehmen wir schon jetzt gern Ihre Geldspenden entgegen. Einzahlungsscheine und Info-Flyer liegen im Dom und Domhof auf oder können im Sekretariat, Domplatz 10, bezogen werden. ViePfarrei St. Odilia len Dank!

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 13. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 27. Juni 15.00 Firmgottesdienst 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Kurt Obrist und für Dora Obrist, JZ für Helmut Wallmeier-Cueni und für Max Julius Eng-Bannwarth 19.30 Frühsommerkonzert des Musikvereins vor dem Dom Sonntag, 28. Juni 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Familiengottesdienst mit Eucharisttiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 30. Juni 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 Mittwoch, 1. Juli 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Vesper Donnerstag, 2. Juli 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Kurt Giger Stegmüller, anschliessend bis 21.00 Uhr Anbetung mit Liedern und Gebeten

Freitag, 3. Juli, Herz-Jesu-Freitag 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 26. Juni 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 28. Juni 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Pfarrer Matthias Grüninger zu 2. Kor 4, 6–11: «Zerbrechlich und stark». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 30. Juni 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 1. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 28. Juni 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach mit Pfrn. Denise Wyss und Diakonin S. Cappus www.christkatholisch.ch/baselland

Gelungene Senioren-Ferienwoche in Sarnen Zum zweiten Mal lud das kirchliche Netzwerk der kath. Pfarrei zu einer Senioren-Ferienwoche ein. 20 Personen reisten am 26. Mai erwartungsvoll mit dem Car Richtung Sarnen, wo wir im Hotel Krone bestens untergebracht waren. Unsere Tage begannen mit einem reichhaltigen Frühstücksbüffet. Danach wurde eine Morgenandacht angeboten, dann ging es weiter mit Volkstanz und anschliessend einer halben Stunde Gymnastik, mit Gedächtnistraining. Dabei wurde viel gelacht, denn das Ohr und die Nase mit überkreuzten Armen zu finden ist gar nicht so leicht. Am Nachmittag machten wir Ausflüge, mit der Rösslikutsche, mit dem Schiff auf dem Sarnersee, zu Fuss oder mit dem Zug nach Sachseln. Dort besuchten wir das Bruderklaus Museum und die interessante Ausstellung der Miniaturmodelle des ländlichen Alltags. Ein eindrücklicher Nachmittag war der Besuch beim Künstler Kurt Sigrist. Wir durften ihn im Atelier besuchen, wo das Modell des Domes stand und Hr. Sigrist uns

über die Gestaltung des Altarraumes aus erster Hand informierte. Der anschliessende Besuch im historischen Elternhaus brachte uns zum Staunen. Die Geschichten über das Leben der Frauen von früher und das herrliche Zvieri mit Birewegge und Ziegerkrapfen rundete den Nachmittag ab. Wie letztes Jahr, FOTO:ZVG besuchte uns Pfar- Gut gelaunt: Arlesheimer Reisegruppe. rer Daniel Fischler und feierte mit uns Gottesdienst. Nach dem Domplatz konnte man sehen, wie dem Nachtessen war jeweils Singen und glücklich wir alle waren nach dieser Spielen angesagt. Die gute Stimmung, in schönen Ferienwoche. Die Leitenden Edith und Willi Dudler, der Gruppe war die die ganze Woche Claudine und Jean-Pierre Delley spürbar und bei der Verabschiedung auf

MUSIKSCHULE

GESCHÄFTSWELT

Orchesterkonzert und Musizierstunde

Sommer, Sonne, endlich Ferien!

Das Regio-Orchester der Musikschulen Arlesheim, Reinach und Münchenstein lädt morgen Freitag, 26. Juni, 19.30 Uhr zum Konzert ein. Unter der Leitung von Simon Reich dürfen Sie sich auf ein buntes Programm freuen. Davor wird Ihnen unser Ensemble «Feuervögel» drei Stücke präsentieren. Am Samstag, 27. Juni, 10.45 Uhr tritt die Violinklasse von Alexandra Iosif im Rahmen unserer Musizierstunden auf. Geniessen Sie ein Konzert mit Musik für Violine aus allen Musikepochen und verschiedensten Stilrichtungen. Beide Anlässe finden in der Aula Gerenmatte statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. Weitere Informationen unter www.musikschulearlesheim.ch. Thomas Waldner, Schulleitung

Ob Sie in die Ferien fahren oder Ihren Urlaub auf dem Balkon, im Schwimmbad oder einfach mit süssem Nichtstun verbringen, Sie haben sich die Erholung verdient! Damit diese Auszeit in bester Erinnerung bleibt, sollten Sie sich ein paar Gedanken über die Reise- oder Ferienapotheke machen. Besonders in Ländern mit anderem Klima oder unterschiedlichen Lebensbedingungen sollten Sie frühzeitig die notwendigen Gesundheits-Vorbereitungen treffen. Wir stehen Ihnen als erste Anlaufstelle für Ihre Gesundheit jederzeit gerne unterstützend zur Seite. Die Amavita Apotheke Schneeberger ist nicht nur für ihr breites Gesundheitssortiment bekannt, sondern auch für ihr Team mit umfassendem Fachwissen und praktischen Tipps.

MUSIKVEREIN

GESCHÄFTSWELT

Feuriges Openair-Konzert

Neu: Zwiebel-Mett vom Freilandsäuli

Mit dem Dom und den ehemaligen Domherrenhäusern die ideale und ganz spezielle Kulisse um unsere Musik aus Film, Pop und Rock zum Thema «Feuer» zu geniessen. Mit Lichteffekten und einer Audioanlage lassen wir unsere Musik auf dem Domplatz in einem speziellen Licht und Ton erscheinen. Wir laden Sie herzlich ein, jetzt am Samstag, 27. Juni an unserem diesjährigen Open Air Konzert auf dem Domplatz dabei zu sein. Eröffnet wird das Konzert um 20.30 Uhr mit dem Eröffnungswerk «The Olympic Spirit». Bereits ab 18.30 Uhr können Sie sich in unserem Beizli bei einem einfachen Nachtessen oder ihrem Lieblingsgetränk auf das Konzert einstimmen. Bei schlechter Witterung findet das Konzert in der Mehrzweckhalle statt. Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie an unserem Konzert begrüssen Beat Marti, Präsident dürfen.

Mett oder auch Hackepeter genannt ist Hackfleisch vom Schwein, das meistens fertig gewürzt angeboten und roh gegessen wird. Sind dem Fleisch noch Zwiebeln beigefügt, wird es zum Zwiebelmett. Diese Spezialität ist vor allem in Norddeutschland sehr bekannt. Für das neue Zwiebel-Mett verwenden wir nur hochwertiges Schulter-

Vorab ein paar Hinweise für Ihre Vorbereitungen: Gibt es Medikamente, die Sie zu Hause regelmässig einnehmen müssen? Haben Sie genug davon für die Ferien? Leiden Sie während oder nach einem Flug oder einer längeren Fahrt an geschwollenen Beinen? Besitzen Sie bereits einen passenden Reisestrumpf? Haben Sie genügend Ihres persönlichen Sonnenschutzes im Gepäck? Es ist nicht selbstverständlich diesen auch an Ihrem Ferienort zu erhalten. Holen Sie sich bei uns die Checkliste «Gesunde Ferien»! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen bereits jetzt wunderschöne und gesunde Ferientage. Holen Sie sich bei Ihrem nächsten Einkauf mit dem Bon (1. Seite) Ihr Ferienmusterset (solange Vorrat)! Ihr Team der Amavita Apotheke Schneeberger

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Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstal-


ARLESHEIM

Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

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Männer mag man eben – wenn sie singen sowieso Unter dem Motto «Männer mag man eben» konzertierte der Männerchor zusammen mit dem Kinderund Jugendchor Arlesheim und dem Ensemble Die Academische Viertel. Der langjährige Dirigent verabschiedete sich mit einem fulminanten Programm. Thomas Brunnschweiler

W

er hätte vor dreissig Jahren gedacht, dass der Männerchor Arlesheim einst Songs von Bob Marley, Michael Jackson und Freddie Mercury singen würde? Reiner Schneider-Waterberg, der den Männerchor 16 Jahre lang geleitet und gefördert hat, ist es gelungen, für die beiden Konzerte am Wochenende ein buntes, qualitativ hochstehendes Programm zusammenzustellen. Jung und Alt kamen dabei auf die Rechnung. «A Night In Africa», das erste Stück, war von der anwesenden Chor-Koryphäe Angela Stevens eingeübt worden. Männerchor wie Kinder- und Jugendchor pfiffen, schnippten, klatschten und trampelten eine tropische Regennacht, dass es eine helle Freude war. Nach weiteren afrikani-

Ein letztes Mal: Reiner Schneider-Waterberg dirigiert den Männerchor Arlesheim, begleitet von Manuel Barroz Monasterio FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER (Klavier), Winfried Holzenkamp (Kontrabass) und J. J. Loew (Schlagzeug). schen Liedern überliessen die Jungen dem 19-köpfigen Männerchor die Bühne. Mehrstimmig, dynamisch flexibel und mit Volumen interpretierte er ein Medley aus dem Song «Si Ya Hamba»

und zwei Gospelsongs. Nach «Amazing Grace» trat Reiner Schneider-Waterberg mit seiner sonoren Baritonstimme in «Jerusalem» solo in Erscheinung und erntete mit dem Chor grossen Beifall.

bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079

Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Zwischen Volkslied und Beach Boys Zu einer anderen Sparte und Liga gehören «Die Academischen Viertel» aus Berlin, die das Publikum mit «Fpaniff» von Oliver Gies und «Tage wie Gold»

von Unheilig begeisterten. Mit astreinem A-cappella-Gesang gehören die vier Berliner zu einem festen Wert auf der musikalischen Kleinbühne. Nach «Mamma» sangen Männer- sowie Kinder- und Jugendchor das eigens für die Formation komponierte Lied «Regreso» des Argentiniers Martin Palmeri. Hier treffen sich Tangorhythmen à la Piazzolla mit schweizerischem Volksliedgut. Das Arrangement stellte an das Ensemble sowohl rhythmisch wie intonationsmässig hohe Ansprüche, denen es auch gerecht wurde. Der «Kriminaltango» holte dann die meist älteren Herren des Männerchors richtig aus der Reserve. Nach der Pause wussten alle Ensembles nochmals mit einem bunten Strauss an Volksgut, englischen Songs, musikalischer Satire und dem Titellied «Männer mag man eben» zu gefallen. Eindrücklich war das fragile «Can You Hear Me», gesungen von zehn Mädchen, welche die Gebärdensprache einbezogen. Der bekannte Tenor Raphael Höhn gab sich in «Barbara Ann» der Beach Boys die Ehre. Der lange Applaus galt sowohl der Kinderchorleiterin Katharina Baeschlin wie den hervorragenden Musikern Manuel Barroz Monasterio (Klavier), Stéphane Chapuis (Bandoneon), Winfried Holzenkamp (Kontrabass), J. J. Loew (Schlagzeug). Der Dirigent, dessen Nachfolge noch nicht feststeht, versprach, in Notfällen in Arlesheim einzuspringen. Eines ist klar: Der Männerchor kann Nachwuchs gebrauchen; das Repertoire jedenfalls ist bereits massiv verjüngt.

VEREINSNACHRICHTEN tungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

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Arlesheim.

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unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079

Volleyball,

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe

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Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige E-Mail: info@spitex-birseck.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder

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Heinrich Wiesner wird 90 – fast eine lakonische Zeile

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 435. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 29. Juni 2015, 19.00 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 434. Sitzung vom 1. Juni 2015 2. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG an Stelle der zurückgetretenen Jacqueline Bader FDP/GLP 3. Vorlage Nr. 1110/15 des Gemeinderates Jahresbericht 2014 Berichte der Kommissionen Büroantrag: Direktberatung 4. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1106/15 des Gemeinderates Postulat Nr. 456 Ausstieg aus der InterGGA AG Büroantrag: Beratung 5. Vorlage Nr. 1114/15 des Gemeinderates Initiative zum kommunalen Kabelnetz – Providerwahl durch die Einwohner Büroantrag: Direktberatung 6. Vorlage des Einwohnerratsbüros Teilrevision des Geschäftsreglements für den Einwohnerrat Büroantrag: Beratung 7. Wahlen Einwohnerratspräsident/-präsidentin Einwohnerrats-Vizepräsident/-präsidentin 3 Stimmenzähler/Stimmenzählerinnen (Büromitglieder) 8. Allfällige neue persönliche Vorstösse 9. Diverses und Mitteilungen 10. Schlusswort des abtretenden Einwohnerratspräsidenten Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin

Achtung: Sitzungsbeginn um 19.00 Uhr!

Es ist nur eine kurze Pause ohne Verpflegung vorgesehen! Das Büro beantragt, die Sitzung um 21.30 Uhr zu schliessen. Im Anschluss an die Sitzung gemütlicher Ausklang mit Imbiss. Die Sitzung ist öffentlich

DIE GEMEINDE INFORMIERT Verkürzte Öffnungszeiten des Stadtbüros während den Sommerferien In den Sommerferien ist das Stadtbüro vom 6. Juli bis 14. August 2015 jeweils am Mittwoch nur bis 17.00 geöffnet.

Menschen in schwierigen Situationen beistehen? Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kreis Birstal besteht seit 1.01.2013 und ist für die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Duggingen, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach zuständig. Die Gemeinde Reinach sucht sozial engagierte Privatpersonen, die sich für hilfsbedürftige Menschen über einen längeren Zeitraum einsetzen möchten. Bringen Sie ein gewisses Mass an Lebenserfahrung, einen integren Charakter sowie Geduld und Verständnis für Menschen in aussergewöhnlichen Lebenssituationen mit? Idealerweise runden Kenntnisse in der einfachen Finanzverwaltung Ihr Profil ab. Falls das auf Sie zutrifft und Sie interessiert sind, aber noch Fragen haben, freuen wir uns, wenn Sie uns kontaktieren. Frau Caroline Zürcher, Präsidentin Spruchkörper II (061 599 85 73) oder Herr Werner Senn, Revisor KESB Birstal (061 599 85 79), stehen Ihnen gerne für Auskünfte zur Verfügung oder nehmen Ihre Anmeldung entgegen.

Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern Mit dem Regen der vergangenen Tage ist das Grün in den Gärten stark gesprossen. Wir machen Sie deshalb darauf aufmerksam, dass es wieder an der Zeit ist, die Pflanzen entlang der Grundstücke zurück zu schneiden (s. Planskizze). Überhängende Baumäste, Sträucher und Hecken beeinträchtigen den Fussgänger- oder den Fahrverkehr (Velofahrer) und verdecken die (Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten

30. Juni 2015 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 1. Juli 2015 Papierabfuhr Kreis Ost 1. Juli 2015 Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

«Schreiben ist Teil meiner Existenz»: Der mehrfach ausgezeichnete Schriftsteller Heinrich Wiesner über sich selbst.

Heinrich Wiesner, in Reinach beheimatet und als Schriftsteller weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt, feiert am nächsten Mittwoch seinen 90. Geburtstag. Für das «Wochenblatt» traf er sich mit Historiker René Salathé, seinem langjährigen Freund, zum Gespräch. René Salathé / Thomas Kramer

H

einrich Wiesner wurde am 1. Juli 1925 in Zeglingen geboren. Er besuchte das Lehrerseminar Schiers und war zunächst als Heimerzieher und dann als Lehrer in Reinach tätig. Seit 1981 lebt er als freier Schriftsteller in Reinach, wo er zahlreiche Auszeichnungen entgegennehmen durfte. Unter anderem erhielt er den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung (1973), den Literaturpreis des Kantons Baselland (1980) und den Reinacher Kulturpreis (1986). Heinrich Wiesner hat sich besonders mit seinen Kurz- und «Kürzestgeschichten» einen Namen gemacht. Noch heute lesenswert sind seine «Lakonischen Zeilen» aus dem Jahr 1965 (aktuelle Sonderausgabe im Lenos-Verlag), in dem er auf knappstem Raum so treffende Einsichten wie «Mit Schweigen reden. Mit Reden sein Schweigen verschweigen» oder «Komplimente sind

Investitionen zwecks raschen Gewinns.» formuliert. Seit 1987 schreibt er auch Geschichten und Romane für Schüler. Er war Mitglied der Gruppe Olten, einer sich dem demokratischen Sozialismus in der Schweiz verpflichteten Schriftstellervereinigung, der auch der Literaturleuchtturm Max Frisch angehörte; nach deren Auflösung im Jahr 2002 trat Heinrich Wiesner in die Schriftstellervereinigung Autorinnen und Autoren der Schweiz ein. René Salathé: Warum hast du ein Leben lang geschrieben? Wolltest du die Welt verändern? Heinrich Wiesner: Gewiss – wenigstens in jungen Jahren. Ich war zum Beispiel ein Dienstverweigerer, der aber Dienst tat. Hätte ich tatsächlich den Militärdienst verweigert, die Existenz meiner Familie wäre gefährdet gewesen. So blieb es bei der gedanklichen Auflehnung. Im Übrigen möchte ich festhalten: Schreiben war für mich nie nur Hobby, es ist Teil meiner Existenz, es war und ist meine Passion. René Salathé: Du bist im Oberen Kantonsteil aufgewachsen und gehörst damit zum Baselbieter Urgestein. Wie nachhaltig hat sich diese Tatsache in deinem Schrifttum niedergeschlagen? Heinrich Wiesner: Urgestein? Besser wäre Gipsgestein, gab es doch in Zeglingen die grösste Gipsgrube der Schweiz. Meine Jugend in einem Bauerndorf hat mich nie freigelassen. Am Anfang stehen Gedichte, die das Baselbiet verherrlichen, dann die Porträts meiner Eltern «Der Riese am Tisch» und «Die würdige Greisin». In «Schauplätze»habe ich schliesslich beschrie-

FOTO: ZVG

ben, wie ein Bauernbub den Zweiten Weltkrieg erlebt hat. René Salathé: Seit 1981 wohnst du in Reinach, der heutigen «Stadt vor der Stadt». Wie hast du diesen Wohnortswechsel «verdaut», hat er dich in deinem literarischen Schaffen beeinflusst? Und falls, wie? Heinrich Wiesner: Ja, es zog mich vom abseitigen Dorf in die dörfliche Nähe zum geschäftigen Basel. Dem Dorf Reinach, der «Stadt vor der Stadt», habe ich im «Dankschreiben» meinen Dank abgestattet. René Salathé: Was bedeutet dir Heimat? Heinrich Wiesner: Zunächst ganz einfach: Dort, wo man wohnt, dort ist man zu Hause. Meine innerste Heimat ist jedoch die deutsche Sprache, ihr fühle ich mich zutiefst verbunden – ihrem Duktus, ihrem Klang. René Salathé: Du hast einmal gesagt: «Erst war ich ein junger Schriftsteller. Dann wurde ich ein jüngerer. Ich mache mich.» Wie machst du dich heute in deinem Jubiläumsjahr? Bewegst du dich noch immer in «Lakonischen Zeilen» oder «Kürzestgeschichten»? Heinrich Wiesner: Ich habe nie aufgehört zu denken und könnte daher besonders angesichts der Globalisierung meine «Lakonischen Zeilen» ohne weiteres fortsetzen, ich habe es aber vorgezogen, mich nicht zu wiederholen, sondern neue Ziele anzusteuern. So erscheint nächstes Jahr ein Tierbuch besonderer Art, das sich vor allem an Erwachsene wendet und in Dialogform gehalten ist.


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REINACH

Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

Amtliche Publikationen

KMU REINACH

REINACH

Beziehungs- und geschäftsfördernder Grillplausch

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Verkehrssignale, die Strassenschilder oder die Strassenbeleuchtung. So können zum Beispiel sehbehinderte Menschen durch überhängende Sträucher verletzt oder die Zufahrt des Feuerwehrautos zu einem Unfallort beeinträchtigt werden.

Ersatzarbeiten Wasserleitungen in der Industriestrasse

Die Ferienpläne 2015/2016 und 2016/2017 können unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Ferienplan) aufgerufen werden.

Ab 29. Juni beginnen die Bauarbeiten der zweiten Etappe der Wasserleitungs-Ersatzarbeiten in der Industriestrasse (Abschnitt Römerstrasse bis Industriestrasse 4). Im Anschluss erfolgt die Instandstellung der Strasse. Witterungsbedingte Terminkorrekturen oder Änderungen des vorgesehenen Bauablaufs sind möglich. Die Arbeiten werden durch die Firma Kury AG Reinach durchgeführt, die Bauleitung erfolgt durch die Firma Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG Reinach. Aufgrund der engen Platzverhältnisse müssen die Parkplätze im betroffenen Abschnitt entlang der Industriestrasse aufgehoben werden. Ebenso ist teilweise die Zufahrt zur Römer- und Winkelstrasse via Industriestrasse nicht immer möglich. Während den Bauarbeiten ist mit Behinderung des Fussgänger- und Fahrverkehrs zu rechnen. Für die unumgänglichen Behinderungen bitten wir um Verständnis.

ONLINE TIPP

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Newsletter abonnieren

Baugesuche

Schule

Ferienpläne online

Was gibt es für Neuigkeiten aus der Gemeinde? Wo wird gerade gebaut? Wann findet welcher Anlass statt? Wenn Sie immer auf dem Laufenden sein möchten, abonnieren Sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Newsletter) unseren wöchentlichen Newsletter. Jeweils am Dienstag erhalten Sie per Mail die wichtigsten Informationen und Neuigkeiten aus der Gemeinde.

Kanalfernsehaufnahmen zwischen Brugg- und Schönmattstrasse In den Monaten Juli und August werden in der Gemeinde Reinach, vorwiegend im Gebiet zwischen Brugg- und Schönmattstrasse, diverse Kanalfernsehaufnahmen an der öffentlichen Kanalisation vorgenommen.

049/15 Gesuchsteller -Petitjean Daniel und Carmela, Unterer Rebbergweg 96, 4153 Reinach – Projekt -Erweiterung gedeckter Sitzplatz, Parz. 1430, Unterer Rebbergweg 96 – Projektverfasser –Pierre Schär Architekt, Hauptstrasse 1, 4132 Muttenz Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

Präsi am Rost: Lucas Wyss hat sich für einmal die Schürze montiert und bewies, dass er auch die Grillzange ganz gut im Griff hat. tob. Über vierzig Personen nahmen am Mittwoch vergangener Woche auf dem Vorplatz des Heimatmuseums am Grillplausch des kmu Reinach teil. Dem neuen Präsidenten, Lucas Wyss, ist es ein Anliegen, dass sich die Reinacher Gewerbler untereinander noch besser kennen und so auch schätzen lernen. «Solche Anlässe wie der jährliche Grillabend

sind perfekt, um die Beziehungen untereinander zu pflegen und auszubauen. Wir sind ja schliesslich kein Verband, sondern ein Verein, in dem auch das Gesellschaftliche einen Platz haben soll», betonte Wyss, der in Grillschürze die Bratwürste und Klöpfer stetig im Auge behielt. Ein gutes Netzwerk innerhalb des Dorfes habe schliesslich auch

TOB

geschäftliche Vorteile. «Ich wünsche mir, dass man alle Leistungen, die im Dorf angeboten werden, auch hier bezieht.» Wyss weiss, dass dies nicht immer möglich ist. Deshalb sind solche Anlässe umso wichtiger. «Wen man sich kennt und auch vertraut, gibt man demjenigen einen Franken lieber als einem anderen.»

BÜRGERGEMEINDE

Neue Bürger und Russland-Referat angekündigt Bürgergemeindepräsident Peter J. Meier durfte am 18. Juni über 140 stimmberechtigte Ortsbürgerinnen und Ortsbürger sowie die Einbürgerungskandidatinnen und –kandidaten zur Bürgergemeindeversammlung im Pfarreiheim St. Nikolaus begrüssen. Bürgerrat Jürg Feigenwinter stellte alle Kandidierenden der Versammlung vor. Die Gesuchsstellenden wurden alle einstimmig in Reinach eingebürgert! Bürgerrat Andreas Jeppesen durfte anschliessend die Rech-

nungen 2014 präsentieren, welche bei einem Aufwand von Fr. 1›014›107.11 und einem Gesamtertrag von Fr. 1›017›726.60 mit einem Gewinn von Fr. 3›619.49 abschliessen. Unter dem Traktandum Infrastruktur wurden die Anwesenden über die bevorstehenden Änderungen der Pachtverhältnisse mit der Tagessonderschule Tandem sowie mit dem Tennisclub Reinacherheide informiert. Anschliessend gab Bürgerrätin Daniela Grieder die nächsten Termine

der Bürgergemeinde bekannt: Besonders zu erwähnen gilt es den Vortrag von Peter Gysling zum Thema Russland, welcher am Freitag, 27. November, in der Weiermatthalle stattfinden wird. Der nächste kulturelle Anlass findet am 21. November statt: Strohmann-Kauz werden die Zuschauer mit ihrem Programm «Landfroue-Hydrant» unterhalten. Der Abend klang bei einem gemütFür den Bürgerrat: lichen Apéro aus. Kathrin Beck-Siegrist

ZUNFT ZU REBMESSERN

Zünftiges Baumfest beim Reinacher Dorfbrunnen Der Platz beim Dorfbrunnen im Ortszentrum von Reinach ist für die Zunft zu Rebmessern eine nicht unbedeutende Stelle: Nach erfolgter Gründung der Zunft im Jahr 1958 wurde dort am Sankt-Nikolaus-Tag (6. Dezember 1958) der erste Taufakt für neu aufgenommene Zunftbrüder abgehalten. Weil sich da seither alljährlich diese Taufzeremonie wiederholt, beschloss die Zunft zu Rebmessern, anlässlich der Sanierung der Hauptstrasse und Umgestaltung des Ortskerns, die drei neu gepflanzten Laubbäume beim Dorfbrun-

nen zu spenden. Diese Bäume sollen am Samstag, 27. Juni, mit einem kleinen Fest offiziell der Einwohnergemeinde Reinach übergeben werden. Die Zunft wird unter den Pfeifferund Trommelklängen des Spiels der E. Zunft zum Goldenen Stern aus Basel vom Heimatmuseum auf dem Weg über Kirchgasse und Hauptstrasse zum Dorfbrunnen sich begeben und zwar gefolgt von historischen Landwirtschafts-Fahrzeugen. Bis zum Eintreffen der Zunft spielt die Musikschule von Reinach auf dem Dorfplatz. Um etwa 11 Uhr findet

SFAR

KIRCHENMUSIK

Sponsorenschwimmen

Mit Zinken und Posaunen

Diesen Sonntag findet im Gartenbad Reinach von 10 bis 12 Uhr das zehnte Sponsorenschwimmen von Schwimmen für alle Reinach (SFAR) statt. Von den jüngsten Schwimmern bis zu unseren ausgewachsenen Mitgliedern werden alle ihr Bestes geben, um in einer Stunde möglichst viele Längen zurückzulegen. So können sie den Verein mit den Sponsoren vereinbarten Beträgen pro Länge tatkräftig unterstützen. Auch ist ist eine gute Gelegenheit, mehr über unseren Verein zu erfahren. Sara Plattner

Am Dienstag, 30. Juni um 19.30 Uhr findet in der Dorfkirche St. Nikolaus das dritte Konzert der neuen Kirchenmusik-Reihe in Reinach statt. Eriko Wakita, Organistin an St. Nikolaus, wird mit ihrem Barock-Ensemble «Concerto Scirocco» zu Gast sein. Das Programm unter dem Titel «Barocco Tedesco» lädt ein, auf den Spuren grosser Komponisten wie Buxtehude, Schein oder Rosenmüller, durch das musikalische Deutschland dass 17. Jahrhunderts zu reisen. Dabei klingen aber immer auch die Einflüsse italienischer und französischer Musik durch, die von reisenden Komponisten wie etwa Heinrich Schütz nach Deutschland zurückgebracht wurden und dort in beeindruckender Weise miteinander verschmolzen. Zur besonderen Attraktivität des Konzerts trägt die Besetzung bei: Neben Gesang und Orgel erklingen – typisch für die Musik des 17. Jahrhunderts – Zinken und Po-

der Festakt mit Einweihung und Übergabe der Bäume statt. Den Kindern bietet sich die Möglichkeit, beim BallonWettfliegen teilzunehmen. Anschliessend sind alle zu einem Risotto mit Getränken (alkoholische Getränke sind kostenpflichtig) eingeladen, «es het solang ’s het». Für Unterhaltung ist bis zum Ausklang um etwa 14 Uhr durch die «Schloss-Buam» gesorgt. Es würde uns freuen, viele Einwohnerinnen und Einwohner an diesem Festakt begrüssen zu können (siehe Inserat). Das OK «zünftiges Baumfest»

saunen. Für das grosse Interesse an den bisherigen Konzerten bedanken sich die Kirchenmusiker an St. Nikolaus herzlich und laden zu diesem letzten Konzert vor den Sommerferien nochmals herzlich ein. Eintritt frei (Kollekte am Sebastian Bausch Ausgang).


REINACH GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 26. Juni Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 27. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 28. Juni Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Firmgottesdienst mit Bischofsvikar Christoph Sterkmann Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 29. Juni Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 30. Juni Dorfkirche St. Nikolaus Keine Rosenkranzandacht 19.30 Konzert «Barocco tedesco» Mittwoch, 1. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 2. Juli Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 26. Juni

12.00 Ländermittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Sonntag, 28. Juni 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: «Von kleinen Splittern und grossen Balken» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 29. Juni 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 30. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Kantorei: Probenbeginn unter neuer Leitung am Montag, 19. Oktober (neue Sängerinnen und Sänger sind willkommen «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Bistro Glöggli Öffnungszeiten Montag: geschlossen Dienstag: 14.00–16.00 Mittwoch–Freitag: 10.00–16.00 Jeden ersten Samstag im Monat: 10.00–14.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 27. Juni 14.00 Jungschar

18.00 Youthchannel Sonntag, 28. Juni 10.00 Gottesdienst mit Teuberts aus der Ukraine, Predigt: Martin Teubert, Kidstreffausflug, Kinderhüte Dienstag, 30. Juni 6.00 Männergebet Mittwoch, 1. Juli 18.00 Musik-Workshop Donnerstag, 2. Juli 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 28. Juni 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 30. Juni 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 28. Juni 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 1. Juli 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Wir helfen Tieren – helfen Sie uns! Im Büro, am PC (Webdesign), mit kreativen Arbeiten zum Verkauf, mit Pflegeplätzen für Hunde und Katzen und Vielem mehr! Wertschätzung, Spesenvergütung und auf Wunsch Arbeitszeit-Attest zugesichert. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 oder 079 455 62 73, E-Mail: info@faroanimales.org Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen!

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsident: Lucas Wyss. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach 1 BL. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

mationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc.

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REINACH

Zunft zu Rebmessern Reinach BL

Zünftiges Baumfest Samstag, 27. Juni 2015, 10.15 Uhr in der Hauptstrasse beim Dorfbrunnen Reinach BL 10.15 Uhr Musikalische Unterhaltung durch die Musikschule Reinach 10.20 Uhr Abmarsch vom Heimatmuseum zum Dorfbrunnen via Kirchgasse – Hauptstrasse: Zunftbrüder der Zunft zu Rebmessern in Begleitung des Spiels der E. Zunft zum Goldenen Stern, Basel, und von Fahrhabe aus dem Heimatmuseum 11.00 Uhr Einweihung und Übergabe der drei Bäume beim Dorfbrunnen an die Einwohnergemeinde Reinach Für Kinder: Ballon-Wettfliegen 11.30 Uhr Mittagessen 12.00 Uhr Unterhaltung mit den «SchlossBuam» bis etwa 14 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Physiotherapiepraxis Aumatt

Inh. Christine Vonderach, dipl. Physiotherapeutin Seniorenzentrum Aumatt, Aumattstrasse 79, 4153 Reinach BL Telefon 061 717 89 69 – Natel 076 377 71 40 Die Physiotherapie Aumatt, Aumattstrasse 79, 4153 Reinach, bietet ab dem 1. September 2015 Kurse in den neuen Räumen an der Schönenbachstrasse 18, 4153 Reinach, an: Ab 1. September 2015 Hatha Yoga unter der Leitung von Frau Inge Bühlmann, diplomierte Physiotherapeutin und Yogalehrerin. Jeden Dienstag von 18.00 bis 19.30 Uhr, 10 Lektionen à 200.– Franken. Ab 10. September 2015 Beckenbodentraining unter der Leitung von Frau Christine Vonderach, diplomierte Physiotherapeutin. Jeden Donnerstag von 17.15 bis 18.15 Uhr, 10 Lektionen à 200.– Franken. Anmeldung erfolgt unter Tel. 061 717 89 69 oder 076 377 71 40.


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unsere langjährige Bewohnerin und Mitarbeiterin des kreativAteliers

Brigitta Schwander 8. Januar 1957 bis 22. Juni 2015 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Der Abschied eines geliebten Menschen ist mit unbeschreiblichem Schmerz verbunden. Anteilnahme und Zuspruch schenken Sonnenschein in diesen dunklen Stunden. Wir wünschen von Herzen viel Kraft und senden unsere guten Gedanken.

Aesch Katharina Gerber-Becker, geb. 24. Februar 1952, gest. 15. Juni 2015, von Schangnau BE (Akazienweg 14). Wurde bestattet. Martha Lenherr-Huber, geb. 27. Januar 1923, gest. 20. Juni 2015, von Gams SG (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Freitag, 26. Juni 2015, 13.30 Uhr, kath. Kirche Aesch. Arlesheim Wolfgang Georg Wilhelm Grosch, geb. 22. Februar 1952, gest. 22. Juni 2015, von Deutschland (Hofmattweg 67). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Albert Joseph Manto, geb. 12. April 1926, gest. 21. Juni 2015, von Arboldswil BL (Ermitagestrasse 18). Trauerfeier: Dienstag, 30. Juni 2015, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel, anschliessend Beisetzung. Münchenstein Theodor Samuel Arzner (geb. Weidkuhn), geb. 11. Januar 1931, gest. 17. Juni 2015, von Basel (Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis.

Die Verstorbene werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 23. Juni 2015

In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner

Meine Seele ist still zu Gott, der mir hilft. Psalm 62,2

Reinach Albert Gmür, geb. 4. August 1949, gest. 6. Juni 2015, von Amden SG (Zihlackerstrasse 18). Wurde bestattet. Marcel Charles Hermann, geb. 8. September, gest. 12. Juni 2015, von Pfaffnau LU (Gstadstrasse 19a). Urnenbeisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Arthur Reichling-Schweitzer, geb. 28. September 1936, gest. 14. Juni 2015, von Basel (Angensteinerstrasse 26). Wurde beigesetzt.

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 16. Juni 2015 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung • die Verschiebung des Nachwahltermins für eine mögliche Nachwahl von Gemeindeund Bürgergemeindepräsidium für die am 05.06.2016 nicht gewählten Gremien vom 26.06.2016 auf den 03.07.2016 zur Kenntnis genommen • die Beiträge 2015 an Kulturelle Institutionen beschlossen • den Grundwasserschutzzonenplan der Pumpwerke Kägen und Chueweid zustimmend zur Kenntnis genommen • das Vorgehenskonzept zur Revision des Zonenplans Siedlung beschlossen • den Geschäftsbericht 2014 der interGGA zur Kenntnis genommen Gemeinderat Aesch

Bauarbeiten Akazienweg Die bestehende Wasserleitung im Akazienweg, Abschnitt Akazienweg 17 bis Dornacherstrasse 141, muss ersetzt werden. Gleichzeitig wird die Strassenbeleuchtung ersetzt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 29. Juni 2015 und werden voraussichtlich im August 2015 abgeschlossen sein. Während der Bauarbeiten müssen die öffentlichen Parkplätze auf dem Akazienweg in diesem Abschnitt aufgehoben werden. Die Durchfahrt ist nur erschwert möglich. Die Zufahrt für Anwohner zu ihren Liegenschaften wird mit wenigen Ausnahmen möglich sein. Wir danken für das Verständnis der Anwohner und der Verkehrsteilnehmer. Bauabteilung Aesch

Bauarbeiten Austrasse Die bestehende Wasserleitung in der Austrasse, Abschnitt Dornacherstrasse bis Austrasse 25, muss ersetzt werden. Gleichzeitig wird die Strassenbeleuchtung ersetzt und der gesamte Deckbelag erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 29. Juni 2015 und werden voraussichtlich im Oktober 2015 abgeschlossen sein. Während der Bauarbeiten müssen die öffentlichen Parkplätze auf der Austrasse in diesem Abschnitt aufgehoben werden. Die Durchfahrt ist nur er-

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«Liebi Manne, liebi Fraue»

schwert möglich. Die Austrasse ist während dieser Zeit als Einbahnstrasse von der Dornacherstrasse in Richtung Süden befahrbar. Das Trottoir wird temporär auf die gegenüberliegende Strassenseite verlegt. Die Zufahrt für Anwohner zu ihren Liegenschaften wird mit wenigen Ausnahmen möglich sein. Wir danken für das Verständnis der Anwohner und der Verkehrsteilnehmer. Bauabteilung Aesch

Aesch – 200 Jahre eidgenössisch! Seit 1815 gehört das Birseck zur Eidgenossenschaft - diese 200-jährige Zugehörigkeit wird in verschiedenen Gemeinden gefeiert. Aesch feiert am Freitag, 11. September 2015 um 19.00 Uhr mit. Im Zentrum steht eine einzigartige animierte Licht- und Tonshow, begleitet von einem Imbiss und musikalischer Umrahmung des Musikvereins Aesch sowie der Musikschule Aesch-Pfeffingen. Die Gäste und die Bevölkerung werden mitgenommen auf eine Zeitreise auf den Spuren des Birseck, umgeben von der passenden Kulisse des vonBlarer-Schlosses. Aufruf an die Vereine Für diesen Anlass suchen wir Delegationen aus Vereinen, die beim Servieren mithelfen. Für die Mithilfe im Service gibt es eine Entschädigung in die Vereinskasse. Am Samstag und Sonntag, 12. und 13. September 2015 wird die «Bilder-Reise» jeweils um 21.15 Uhr wiederholt. Damit sich die Gäste auch an diesen zwei Abenden verpflegen können, suchen wir Vereine, die bereit sind einen Verpflegungsstand zu führen. Die Grundinfrastruktur wird durch die Gemeindeverwaltung zu Verfügung gestellt. Die Stände dürfen auf eigene Rechnung geführt werden. Sind Sie interessiert? So melden Sie sich doch bitte bis Ende Juli 2015 bei der Gemeindeverwaltung, Therese Conrad unter 061 751 77 62 oder per Mail: therese.conrad@aesch.bl.ch. Wir freuen uns auf zahlreiche helfende Hände der Vereine und auf ein tolles Fest. Gemeinderat Aesch

(Fortsetzung auf Seite 19)

Trotzten der Schafskälte: Am Dienstagabend nahmen über 140 Stimmberechtigte an der Aescher «Landsgmeini» teil. FOTO: B. ASPER

Apéros riches und nun eine Landsgemeinde – der Gemeinderat sagt, er wolle die Gemeindeversammlung stärken. Diese folgte ihm und lehnte das Begehren der FDP auf Änderung der Gemeindeordnung deutlich ab. Bea Asper

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rohgelaunt und sichtlich erfreut, dass trotz unspektakulärer Traktandenliste über 140 Stimmberechtigte zur Gemeindeversammlung – in Form einer Landsgemeinde unter freiem Himmel – erschienen, brach die Gemeindepräsidentin eine Lanze für die direktdemokratische Institution Gemeindeversammlung: «Der Gemeinderat will diese stärken und nicht schwächen. Deswegen empfiehlt er der Versammlung ganz klar, den Antrag von Christian Manganiello im Namen der FDP auf Änderung der Gemeindeordnung für nicht erheblich zu erklären», so Marianne Hollinger. 123 Stimmberechtigte folgten diesem Appell, 20 zeigten dem Gemeinderat mit der gelben Karte (an einer Landsgemeinde wird nicht mit der Hand, sondern mit der Stimmrechtskarte abgestimmt), dass sie anderer Meinung sind und sich mit dem Begehren der FDP anfreunden können.

Versammlung soll Entscheide fällen Diese wollte mit einer Änderung der Gemeindeordnung erreichen, dass Projekte von grösserer Tragweite künftig nicht mehr von der Gemeindeversammlung, sondern an der Urne entschieden werden, falls ein Drittel der Gemeindeversammlung dies so verlangt. Während der Kanton Solothurn ein solches de-

mokratisches Mittel längst kennt, sieht das Baselbiet diese Möglichkeit erst seit Kurzem vor. Es hätte zur Folge, so Hollinger im Namen der Exekutive gegen das Begehren ihrer eigenen Partei, «dass die Gemeindeversammlung unverrichteter Dinge nach Hause gehen müsste. Die Gemeindeversammlung würde geschwächt.» Der Gemeinderat wünsche sich hingegen eine Stärkung der Gemeindeversammlung und bemühe sich um Attraktivitätssteigerung – zum Beispiel, indem er die Stimmberechtigten zum krönenden Abschluss jeweils zu einem währschaften Apéro einlädt. Oder indem er eben die Gemeindeversammlung «zu etwas Besonderem macht», keinen Aufwand scheut, den Schlossplatz technisch verkabelt, und in Erinnerung an ihren Ursprung die Landsgemeinde zum Leben erweckt, sagte Hollinger. Selbst die Schafskälte mit Temperaturen um zehn Grad Celsius konnte der frohen Stimmung keinen Abbruch tun und die Stimmberechtigten verweilten später bei einem Glas Wein und leckerem Speckgugelhopf unter freiem Himmel. Gewinn fliesst in Standortentwicklung Auch bei der Rechnung 2014 war der Souverän dem Vorschlag des Gemeinderates gefolgt und bewilligte die Überweisung des Ertragsüberschusses in den Fonds Standortentwicklung. Die Gemeindekommission hatte verlangt, die 245 000 Franken dem Fonds Mehrzweckhalle zu überschreiben. Denn hier sei die Sanierung im Gang, während es bei der Standortentwicklung an Konkretem fehle. «Mit der Neugestaltung des Dorfplatzes», so hielt Finanzchef Andreas Spindler entgegen, «ist bereits ein Projekt in den Startlöchern.» Von der Standortentwicklung würden alle profitieren, während die Mehrzweckhalle in erster Linie Vereinen und Sportanlässen zugute komme. Mit 109 zu 37 Stimmen wurde der Antrag der Gemeindekommission abgelehnt und die

Rechnung 2014 mit überwältigendem Mehr im Sinne des Rats verabschiedet. Die Rechnung 2014 schliesst deutlich besser ab als budgetiert, nicht mit einem Verlust von 569 160 Franken, sondern mit einem Ertragsüberschuss von 246 350 Franken. Das bessere Ergebnis sei auf den höher ausgefallenen kantonalen Finanzausgleich von 519 000 Franken, auf 223 066 Franken tiefere Abschreibungen als budgetiert sowie auf geringere Aufwendungen von 325 800 Franken zurückzuführen, erläuterte Finanzchef Andreas Spindler. Die Steuereinnahmen waren unter den Erwartungen, es flossen 254 000 Franken weniger als budgetiert in die Kasse. Doch liegen die Steuern der juristischen Personen 23,2 Prozent über dem Vorjahr. «Dies zeigt, dass sich die Ansiedlung von neuem Gewerbe positiv auswirkt. Und mit Aesch Nord verfügt die Gemeinde noch über Potenzial», so Spindler. Die Aufwendungen für die Basellandschaftliche Pensionskasse fielen um 519 400 Franken höher aus als budgetiert, da es ungeplante Vorpensionierungen gab. Andererseits gab es Buchgewinne in Höhe von 520 671 Franken. Mit 6,1 Millionen Franken Eigenkapital verfüge Aesch über eine solide Basis für künftige Investitionen, meinte Spindler. Teurer «Bleiboden» Weiter nahm die Landsgemeinde diskussionslos zur Kenntnis, dass im Rahmen der Schwimmbadneugestaltung die Altlastensanierung der ehemaligen Schiessanlage Schützenmatt – der Kugelfang befand sich auf heutigem Badiboden – mehr Kosten verursachte als beim Bruttokreditbegehren angekündigt worden war. Es mussten grössere Mengen des mit Blei belasteten Bodens abgetragen und teuer entsorgt werden, als ursprünglich angenommen, erklärte Ressortleiter Paul Svoboda. Er sprach die Stimmberechtigten – wie es sich gehöre für eine Landsgemeinde – an mit «liebi Manne, liebi Fraue».


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FESTA MAJOR

Amtliche Publikationen

AESCH

Katalanische Riesen wandeln durch Aesch

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Energiestadt – Info 6/15

Photovoltaikanlage Gemeindehof Aesch – eine erste Bilanz 2013 nahm die Gemeinde Aesch die erste eigene Photovoltaikanlage in Betrieb. Die Anlage besteht aus 172 Modulen (290m²) mit einer Anlageleistung von 42kW. Das Ziel, pro Jahr ca. 38’000 kWh Strom mit der Anlage zu produzieren, konnte 2014 mit 39›000 produzierten kWh bereits übertroffen werden. Damit konnte mehr als die Hälfte des jährlichen Gesamtstromverbrauches des Gemeindehofes von ca. 50›000 kWh gewonnen werden. Der Strom wurde weiterverkauft, wodurch die jährlichen Ausgaben für den Strombezug gedeckt werden konnten. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Das Kompostmobil in der Primarschule Aesch Letzte Woche war das Kompostmobil zu Besuch auf dem Neumattschulhausplatz in Aesch. In diesem fahrenden Klassenzimmer vermitteln pädagogisch geschulte Umweltfachleute viel Spannendes über Naturkreisläufe, Abfalltrennung, die Vielfalt der Bodenlebewesen und die Umwandlung von organischen Materialien zu Komposterde. Diverse Klassen der Primarschule nutzten das tolle Angebot und waren begeistert. Das Projekt wird von der Kompostberatung Baselland und der Stadtgärtnerei Basel in Zusammenarbeit mit dem Kompostforum Schweiz durchgeführt. Gemeindeverwaltung Aesch

Clean-up Day 2015 Rund 360 Kinder der Primarschule Aesch und der ISB Aesch befreiten am Freitag, 19. Juni, das Gemeindegebiet anlässlich des Clean-up Days von achtlos weggeworfenem Abfall. 268.5 kg gesammelter Abfall wurde gewogen. Das Ganze war als Wettbewerb für die Schulklassen ausgelegt. Die Klasse 4b der Primarschule Aesch schätzte mit 267 kg die gesammelte Gesamtabfallmenge am genausten und durften daher die Clean-Up-Star-Trophäe in Empfang nehmen. Den 2. Platz belegte die Klasse 5b und den 3. Platz die Klasse 3a. Alle Klassen waren mit grossem Eifer dabei; mit Handschuhen, Abfallsack und Greifzange ausgerüstet durchkämmten sie das Dorf. Der Primarschule gehört ein herzliches Dankeschön für den grossen Einsatz. Auch dem Coop Aesch ein grosses Danke für das spendierte Z’Nüni. Es hat allen geschmeckt! Bilder vom Anlass finden Sie auf unserer Homepage unter www.aesch.bl.ch -› Portrait -› Einblicke -› Clean-up Day 2015. Auch nächstes Jahr möchten wir wieder eine Putzaktion starten, an der dann der Clean-UpStar 2016 vergeben wird. Die Umweltschutz- und Energiekommission und der Gemeinderat danken allen für ihren Einsatz für ein gepflegtes Aesch! Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

Menschen in schwierigen Situationen beistehen? Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kreis Birstal besteht seit 1.01.2013 und ist für die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Duggingen, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach zuständig.

Die KESB Birstal sucht sozial engagierte Privatpersonen, die sich für hilfsbedürftige Menschen über einen längeren Zeitraum einsetzen möchten. Bringen Sie ein gewisses Mass an Lebenserfahrung, einen integren Charakter sowie Geduld und Verständnis für Menschen in aussergewöhnlichen Lebenssituationen mit? Idealerweise runden Kenntnisse in der einfachen Finanzverwaltung Ihr Profil ab. Falls das auf Sie zutrifft und Sie interessiert sind, aber noch Fragen haben, freuen wir uns, wenn Sie uns kontaktieren. Frau Caroline Zürcher, Präsidentin Spruchkörper II (061 599 85 73) oder Herr Werner Senn, Revisor KESB Birstal (061 599 85 79), stehen Ihnen gerne für Auskünfte zur Verfügung oder nehmen Ihre Anmeldung entgegen. KESB Birstal St. Jakob-Strasse 41, 4132 Muttenz birstal@kesb-bl.ch

95. Geburtstag Am 20. Juni 2015 durfte Frau Else Kunz-Männel ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

99. Geburtstag Am 20. Juni 2015 durfte Frau Margaretha von Rohr-Hadorn ihren 99. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch Bis zu vier Meter hoch: Die katalanischen Riesen wurden von starken Personen durch Aeschs Strassen getragen.

Goldene Hochzeit Heute, 25. Juni 2015 darf das Ehepaar Herr und Frau Bruno und Marie Borer-Bäbi das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Römisch-katholische Kirchgemeinde Aesch Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am Mittwoch, 1. Juli 2015, um 19.00 Uhr ins Pfarreiheim Traktanden der KGV: 1. Beschlussprotokoll der KGV vom 18. November 2014 Das Protokoll kann im Sekretariat des Pfarramtes während der Bürozeiten eingesehen werden 2. Jahresbericht 2014 des KirchgemeindePräsidenten 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2014 Die Rechnung kann im Sekretariat des Pfarramtes während der Bürozeiten eingesehen und bezogen werden. 4. Provisorische Bauabrechnung vom Pfarrhof 5. Orientierung Pastoralraum 6. Orientierung Seelsorgeeinheit 7. Orientierung Krippenfigurenprojekt 8. Diverses Alle Teilnehmer sind zur anschliessenden Erfrischung herzlich eingeladen. Der Kirchgemeinderat

MUSIKSCHULE

Mit Flöten und Trompeten Die Querflöten- und Piccoloklasse von Frau Andrea Loetscher spielt für Sie fröhliche, spannende und festliche Musik aus allen Epochen der Musikgeschichte. Den Schlusspunkt an diesem Abend setzt das Brass Ensemble unter der Leitung von Artur Smolyn. Das

Konzert findet statt am 26. Juni um 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums, Schützenmattschulhaus Trakt C. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleitung

FOTO: AXEL MANNIGEL

ama. Am Samstag bot sich ein einmaliges Schauspiel: Am späteren Nachmittag zogen Gegants i Capgrossos (Riesen und Dickköpfe) durch die Strassen und die Bastoneres (Stocktänzerinnen) tanzten ihre energiegeladenen Tänze

dazu. Die Protagonisten waren dafür eigens aus Barcelona angereist. Anlass war das traditionelle katalanische Festa Major der katalanischen Vereinigungen in der Schweiz, das dieses Jahr in Aesch stattfand. Die Figuren der Riesen und

WEINBAUGENOSSENSCHAFT

BÜRGERGEMEINDE AESCH

Räbesunntig in der Aescher Klus

Kauf zweier Mehrfamilienhäuser

Freuen Sie sich auch schon auf den kommenden Sonntag, den 28. Juni? Die Aescher Winzer erwarten Sie zum Räbesunntig in der Klus! Beginnen Sie den festlichen Tag mit dem ökumenischen Feldgottesdienst um 9.45 Uhr im Steigrüebli oberhalb des Vita-Parcoursparkplatzes. Der Musikverein Aesch wird den Gottesdienst musikalisch mitgestalten. Danach haben Sie die Möglichkeit in unseren Beizli, die wir Winzerfamilien mit viel Aufwand und Liebe betreiben, verschiedenen Spezialitäten und mit unseren eigenen Weinen zu kosten. Einige Beizlis haben neben kulinarischen Leckerbissen auch musikalische Überraschungen für Sie bereit! Die Beizli haben von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Auch dieses Jahr bringt Sie unser kostenloser Taxidienst von der Endstation des 11er Trams in Aesch direkt ins Kluser Weingebiet. Das Taxi fährt regelmässig den ganzen Tag und bedient die ganze Klus. Es fährt Sie auch in die Nähe des Steigrüebli zum Gottesdienst. Geniessen Sie den Sonntag in der Klus mit uns Winzern. Wir freuen uns, Sie als unsere Gäste zu empfangen (siehe Inserat). Für die Weinbaugenossenschaft Aesch, Sonja Arnold

Bürgerratspräsident Matthias Preiswerk konnte am15. Juni 83 stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger zur Bürgergemeindeversammlung begrüssen. Das Protokoll der Versammlung vom 17. November .2014 wurde einstimmig genehmigt. Gemäss Antrag des Bürgerrats wurde über die Einbürgerungen schriftlich abgestimmt. Alle acht Einbürgerungsgesuche wurden mit grossem Mehr gutgeheissen. Die Jahresrechnung 2014 schliesst bei einem Aufwand von Fr. 4›799›382.88 und einem Ertrag von Fr. 4›846›702.69 mit einem Gewinn von Fr. 47›319.81 ab. Da die Sanierungskosten der BLPK tiefer ausgefallen sind als befürchtet, konnten dafür bei den Lie-

Dickköpfe sind fester Bestandteil spanischer Volksfeste, insbesondere in Katalonien und im Baskenland. In Aesch stellten sie den Grafen Ramon Berenguer IV von Barcelona, die Amme Loreto und den Landstreicher Quico dar.

genschaften die Abschreibungen erhöht werden, womit diese insgesamt Fr. 1›349›999.-- betragen. Die Jahresrechnung wurde einstimmig genehmigt. Auch wurde dem Kauf von zwei Mehrfamilienhäusern an der Hauptstrasse, Überbauung Hübeli, zum Preis von Fr. 10›250›000.-- mit grossem Mehr zugestimmt und dem BR die Kompetenz erteilt, das für den Kauf notwendige Fremdkapital von Fr. 9›000›000.-- aufzunehmen. Nach dem Hinweis auf die Waldbegehung mit Froneinsatz am 26. September konnte die Versammlung um 20.55 Uhr geschlossen werden. Bürgerrat Aesch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Finanzielle Zukunft absichern Wir erfreuten uns, 45 Personen an unserer Kirchgemeindeversammlung vom 16. Juni zu begrüssen. Die Rechnung 2014 weist einen Verlust auf. Dieser beläuft sich auf 798 756 Franken und ist vor allem aufgrund der Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse mit einer einmaligen Zahlung von 975 400 Franken zurückzuführen. Ohne diesen negativen Einfluss wäre dank der sehr hohen Ausgabendisziplin ein ordentliches positives Ergebnis erzielt worden. Zur Absicherung der finanziellen Zukunft soll auch das anstehende Bauprojekt an der Lerchenstrasse 19 beitragen, für welches die anwesenden Kirchgemeindemitglieder die Kreditaufnahme und Kompetenzerteilung an die Kirchenpflege zum Abschluss der erforderlichen Verträge für die altersgerechte Wohnüberbauung/Neubau mit Baukosten von 5.75 Mio. Franken mit einer Gegenstimme genehmigt haben. Die zur Wahl vorgeschlagenen Perso-

nen, Armin Hauser und Urs David, wurden einstimmig gewählt und ihre Bereitschaft in der Kirchenpflege mitzutun verdankt. Durch den Präsidenten verabschiedet werden Peter Geiser – Fonds Unverzagt, Jürg Schütz – aus der Kirchenpflege, Elsbeth Fügi – Co-Präsidium des Frauenvereins Aesch-Pfeffingen. Ruth Nicolet verabschiedet Werner Strüby, welcher seit 2008 in der Kirchenpflege tätig war und nach langen Jahren als Vizepräsident das letzte halbe Jahr als Präsident ad Interim amtete. Mitteilungen und Berichterstattungen aus der Synode, vom Verein Leuenberg und von den Konfirmanden rundeten die spannende Kirchgemeindeversammlung ab, an welcher sämtliche traktandierten Geschäfte genehmigt worden sind. Mit einer Schweigeminute wurde dem verstorbenen Wanderleiter von 55plus, Ernst Vögtlin, gedacht. Martina Zubler, Sekretariat


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Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

AESCH PFEFFINGEN

AUS DER GEMEINDE

Amtliche Publikationen

Präsentation Ideenwettbewerb Dorfzentrum

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Coop und Migros haben ihr Interesse bekundet, die Ladenflächen zu vergrössern. Die Gemeinde nutzt diese Gelegenheit für die Aufwertung des Dorfzentrums und führte einen Ideenwettbewerb durch. Die Ergebnisse liegen nun vor. Migros und Coop haben vor einiger Zeit zugesagt, ihre Ladenflächen zu vergrössern. Das entspricht dem Bedürfnis der Bevölkerung in Aesch nach modernen grosszügigen Einkaufsmöglichkeiten im Dorfzentrum. Gleichzeitig stärkt eine höhere Kundenfrequenz die kleinen Detaillisten. Darin sah der Gemeinderat die Gelegenheit, Coop, Migros und die BLT für einen Ideen- und Gestaltungswettbewerb zu gewinnen. Mitte Januar wurde dieser in Auftrag gegeben. Der Gemeinderat dankt Migros, Coop, der BLT sowie dem Kanton Basel-Landschaft für die ausgesprochen angenehme und konstruktive Zusammenarbeit. Intensive Zusammenarbeit mit den anliegenden Eigentümern Das Areal gehört mehreren Eigentümern. Die Gemeinde führte daher mit Allen Gespräche. Mittels etappierter Umsetzung wird der Vielfalt an Eigentümern Rechnung getragen. Entsprechend wurde das Areal in mehrere Baufelder unterteilt. Die Baufelder A und B beinhalten unter anderem das Stockwerkeigentum von Coop und Migros, das Tramhäuschen der BLT sowie diverse kleinere Parzellen der Gemeinde Aesch. Die Baufelder C, D und E umfassen angrenzende Liegenschaften diverser privater Eigentümer sowie der Gemeinde Aesch. Die Umsetzung der Arbeiten der Baufelder A und B können losgelöst und vorgezogen von den weiteren Baufeldern C, D und E erfolgen. Die Felder C, D und E müssen wiederum unter sich etappenweise entwickelt werden können, damit die unterschiedlichen Absichten der Privateigentümer berücksichtigt werden können. Das Ergebnis wird am 30. Juni veröffentlicht Es wurden fünf Architekturbüros beauftragt. Sowohl das Beurteilungsgremium als auch die Gemeinde stellen erfreut fest, dass jedes Konzept innovative Möglichkeiten aufzeigt. Nach intensiven Beratungen hat das Beurteilungsgremi-

Nachwuchs für Wildtiere = Leinenpflicht für Hunde Die warmen Tage laden zum Spazierengehen ein. Wir erinnern alle Hundehalterinnen und Hundehalter daran, dass bis Ende Juli Hunde gemäss § 38 des Jagdgesetzes (während der Setz-, Brut- und Aufzuchtzeit bei Wildtieren) im Waldgebiet und am Waldrand an der Leine geführt und auf den Wegen gehalten werden müssen. Ferner bitten wir alle Hundehaltende dafür besorgt zu sein, dass sich ihre Lieblinge nicht auf landwirtschaftlich genutzten Wiesen und Weiden versäubern. Die Exkremente der Hunde müssen überall umgehend eingesammelt und anschliessend in den dafür bereitstehenden Robidog-Behältern entsorgt werden. Besten Dank für Ihre Kooperation. Gemeindeverwaltung Pfeffingen Abbildung Perimeter mit der ersten Etappe A und B sowie weiteren möglichen Etappen C, D und E. um Mitte Juni dem Gemeinderat ein Projekt zur Weiterbearbeitung empfohlen. Das ausgewählte Projekt wird am 30. Juni an einer Pressekonferenz den Medien vorgestellt. Anschliessend werden sowohl das empfohlene Projekt als auch die anderen vier Ideen an einer Infoveranstaltung am Donnerstag 2. Juli um 19.00 Uhr im Alterszentrum «Im Brüel» der Bevölkerung vorgestellt. Bei Bedarf folgt eine zweite Veranstaltung nach den Sommerferien. Vom 6.-10. Juli werden die Projekte

während den Öffnungszeiten der Bauverwaltung (Mo./Di./Do. & Fr. 10.00 12.00 Uhr / 13.30 - 16.00 Uhr sowie Mi. 07.30 - 12.00 / 13.30 - 18.00 Uhr) im Alice Meyer-Saal an der Hauptstrasse 29 ausgestellt. Interessierte können sich beim Sekretariat der Bauverwaltung melden. Der Gemeinderat lädt alle Interessierten herzlich zu der Infoveranstaltung ein und freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Gemeinderat Aesch

www.rkk-aesch.ch Samstag, 27. Juni 14.00 Hochzeitsgottesdienst 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 28. Juni 9.45 Ökumenischer Gottesdienst zum Räbesunntig im Steigrüebli in den Aescher Rebbergen Dienstag, 30. Juni 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 1. Juli 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 2. Juli 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 3. Juli 19.00 Reisesegen für alle im Pfarreiheim (Saal)

Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Kreis Birstal besteht seit 1. Januar 2013 und ist für die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Duggingen, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach zuständig. Für die Gemeinde Pfeffingen sucht die KESB sozial engagierte Privatpersonen, die sich für hilfsbedürftige Menschen über einen längeren Zeitraum einsetzen möchten. Bringen Sie ein gewisses Mass an Lebenserfahrung, einen integren Charakter sowie Geduld und Verständnis für Menschen in aussergewöhnlichen Lebenssituationen mit? Idealerweise runden Kenntnisse in der einfachen Finanzverwaltung Ihr Profil ab. Falls das auf Sie zutrifft und Sie interessiert sind, aber noch Fragen haben, freuen wir uns, wenn Sie uns kontaktieren. Frau Caroline Zürcher, Präsidentin Spruchkörper II (061 599 85 73) oder Herr Werner Senn, Revisor KESB Birstal (061 599 85 79), stehen Ihnen gerne für Auskünfte zur Verfügung oder nehmen Ihre Anmeldung entgegen. KESB Birstal

Veranstaltungen und Anlässe, die in Pfeffingen

stattfinden, können Sie auf der Website der Gemeinde kostenlos selbständig erfassen. Dafür müssen Sie sich auf www.pfeffingen.ch unter ‹myPfeffingen› registrieren und ein Benutzerkonto anlegen. Ihre erfassten Anlässe können Sie jederzeit wieder ändern und auch Bilder oder PDF-Dateien anhängen. Die Veranstaltungen und Anlässe werden, nach einer internen Prüfung, auf der Website der Gemeinde angezeigt. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 1005/2015 Gesuchsteller: Michel T. und F., Muggenbergweg 41, 4148 Pfeffingen – Projekt: Einbau Kellereingang, Parz. 1196, Muggenbergweg 41, Pfeffingen – Projektverfasser: Hansjörg Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch. Auflagefrist: 6. Juli 2015 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Der Dorfplatz wird umgestaltet.

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 27. Juni Kein Gottesdienst Sonntag, 28. Juni 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 2. Juli 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 3. Juli 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Reisesegen im Pfarreiheim in Aesch Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 28. Juni 9.45 Ökumenischer Gottesdienst zum Rebensonntag im Steigrüebli über den Rebbergen. Pfarrerin Inga Schmidt und Pfarrer Felix Terrier unter der Mitwirkung des Musikvereins Aesch. Kollekte: Patenschaft mit dem Dorf Unterschächen

Donnerstag, 2. Juli 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 27. Juni bis 3. Juli Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag

Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 30. Juni 2015 Mittwoch, 8. Juli 2015 Mittwoch, 29. Juli 2015 Montag, 24. August 2015 Mittwoch, 16. September 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015

DORFLEBEN Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 28. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 1. Juli 19.30 Gemeindeversammlung

Wer erspuckt sich den Wanderpokal? Schon zum zweiten Mal findet in der Böb’s Dorfschüre ein Plausch-Chirsistei-Spuck-Wettkampf statt. Es wird ab 16 Uhr in drei Kategorien gestartet und jedem Sieger winkt ein Preis sowie dem «Meister» ein Wanderpokal. Geniessen Sie mit der ganzen Familie ein paar fro-

he und unbeschwerte Stunden zum Feierabend. Für alle, welche die Dorfschüre noch nicht kennen, bietet sich gleichzeitig die Gelegenheit, unsere Räumlichkeiten zu besichtigen. Wir freuen uns, Sie bei uns zu begrüssen (siehe Inserat). E. und M. Kaiser

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Menschen in schwierigen Situationen beistehen?

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18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Unterschiedliche Knie fordern zwei Routen unter miserablen Wetterprognosen am ersten Tag: Bei Sonnenschein brachte uns die Gondel auf den Kronberg. Eine Gruppe lief stetig sanft abwärts bis Appenzell. Die anderen schwebten ins Tal, spazierten auf dem Barfüsserweg von Jakobsbad über Gontenbad zum Übernachtungsziel. Unterwegs Moorbad für Füsse und Waden. Empfehlenswertes Hotel Löwen, freundliche Menschen, gepflegte Küche. Sonntag: Per Bahn nach Wasserauen, mit Seilbahn zur Ebenalp, wo zehn Frauen blieben, zwei stiegen auf zum Schäfler, acht gingen zum Wildkirchli und durch die beeindruckende Höhle. Das in den Fels gebaute Gasthaus Ae-

scher ist speziell. Um uns Nebelschwaden, Sonne und Wind. Den steilen Abstieg wollten wir nicht unter die Füsse nehmen, blieben deswegen in Gondelnähe. Zehn Wagemutige besuchten zuerst das Wildkirchli. Zum Seealpsee gelangt man an steilen Hängen entlang über unzählige, mit Steinchen gefüllte Treppenstufen. Märchenhafter Nebel über türkisfarbenem See, Alphornspiel mit den Echos. Beim Hirten gibt’s Geissenkäse, Alpbutter, Mozzarella. Nach wenig Wald ein Steilstück vor Wasserauen – alle Wanderfrauen wieder vereint. Kaum im Hotel, prasselte das Gewitter los, während wir Coupes genossen. Ein Dankeschön an die Leiterinnen Hildegard und Regine. Monica Steinegger


AESCH PFEFFINGEN Dr. med. B. STARK

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Mittwoch, 22. Juli 2015 11.00 Uhr Donnerstag, 6. August 2015 11.00 Uhr Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Donnerstag, 9. Juli 2015 Freilichtmuseum Ballenberg Carfahrt und Eintritt

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1007/2015 Gesuchsteller: Croce Donato, Anna-HegnerStrasse 21, 4142 Münchenstein – Projekt: Wintergartenerweiterung, Anna-Hegner-Strasse 21, Parz. 2510, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Croce Donato, Anna-HegnerStrasse 21, 4142 Münchenstein Nr. 1019/2015 Gesuchsteller: Credit Suisse AG, Kalanderplatz 1, 8045 Zürich – Projekt: Haustechnikzentrale auf Dachgeschoss, Emil-Frey Strasse 100, Parz. 4257, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Emch + Berger AG Gesamtplanung Hochbau, Holbeinstrasse 50, 4002 Basel Nr. 1023/2015 Gesuchsteller: bcs catering & events GmbH, Frankfurt Strasse 36, 4142 Münchenstein – Projekt: Zweckänderung: alt Werkstatt in neu Restaurant, Frankfurt Strasse 36, Parz. 3708, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: GU Planung & Bau GmbH, Frankfurt Strasse 36, 4142 Münchenstein Nr. 1007/2015 Gesuchsteller: Alfred Imhof AG, Jurastrasse 10, 4142 Münchenstein – Projekt: Windschutz für Warenanlieferung an bestehendes Vordach, Jurastrasse 10 + 12, Parz. 4455, 4456, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim Nr. 0994/2015 Gesuchsteller: EBM Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein – Projekt: Parkplatz P4, Weidenstrasse, Parz 773, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: ffbk Architekten AG, Hardstrasse 43, 4002 Basel TD Auflagefrist: 6. Juli 2015

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2015 Die Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2015 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 16. März 2015 wird einstimmig genehmigt. 2. Vom Jahresbericht 2014 wird Kenntnis genommen. 3.1 Die Jahresrechnung 2014 der Einwohnergemeinde wird mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 92›440.72 und Nettoinvestitionen von Fr. 3›099›408.12 einstimmig genehmigt. 3.2 Die Rechnungen 2014 der Spezialfinanzierungen werden einstimmig genehmigt. 4. Der Antrag gemäss § 68 GemG von Werner Anwander betreffend der Kostendeckung der freiwilligen Angebote wird mit grossem Mehr zu vier Gegenstimmen nicht erheblich erklärt. 5. Die Vereinbarung über die Benutzung der 300-Meter Schiessanlage GSA Schürfeld, Aesch zwischen dem Zweckverband Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld und der Gemeinde Münchenstein wird mit 156 zu 35 Stimmen abgelehnt. Der 300-Meter Schiessbetrieb in Münchenstein wird aufrechterhalten. 6. Verschiedenes: Von der Entgegennahme und mündlichen Information zum Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Jürg Berger im Namen der Grünliberalen Partei (glp) betreffend Revision des Strassennetzplans zwecks einer anderen Erschliessung des Gebietes Teichweg/Läckerli Huus wird Kenntnis genommen. Von der Beantwortung der Anfrage nach § 69 Gemeindegesetz von Jürg Berger im Namen der Grünliberalen Partei (glp) betreffend Stand der Verkehrsplanung für den Umbau des Gymnasiums Münchenstein wird Kenntnis genommen. Die vorstehenden Beschlussfassungen unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Der Gemeinderat

Ortsbuslinie 58: Haltestellen für Bus und Tram werden bei der Gartenstadt kombiniert Seit Anfang Juni verkehrt in Münchenstein die Buslinie 58 wieder als Ortsbus im Halbstundentakt. Bislang befand sich die Haltestelle Gartenstadt in Fahrtrichtung Birshof Klinik an der Jurastrasse, also auf der Rückseite des Einkaufszentrums Gartenstadt. Dieser Standort wurde aus diversen Gründen als nicht optimal gewertet, unter anderem aufgrund der

schlechten Einsehbarkeit vom belebten Einkaufszentrum Gartenstadt her. Deshalb hat der Gemeinderat entschieden, die Bushaltestelle neu mit der Tramhaltestelle Gartenstadt (BLT-Linie 11) an der Emil Frey-Strasse zu kombinieren und die Haltestelle an der Jurastrasse aufzuheben. Durch die Umstellung wird das Umsteigen von Tram auf Bus – und umgekehrt – erleichtert und der Fussweg zum Einkaufszentrum Gartenstadt verkürzt. Die entsprechenden baulichen Massnahmen wurden in der vergangenen Woche vorgenommen und die neue Haltestelle ist seit Montag, 22. Juni 2015, 10.00 Uhr in Betrieb. Die Bauverwaltung

Heute Donnerstagabend Energie-Apéro im Kuspo: Wärmedämmung – Von der Materialwahl bis zur Ästhetik Die Energiestädte Münchenstein, Arlesheim, Aesch, Birsfelden, Dornach, Muttenz, Pfeffingen und Reinach laden heute Donnerstag, 25. Juni 2015, um 18.00 Uhr, zum Referat einer Vortragsreihe von Energiethemen mit anschliessendem Apéro ins Kultur- und Sportzentrum Münchenstein an der Loogstrasse 2 ein. Beim Anlass unter dem Motto «Wärmedämmung – Von der Materialwahl bis zur Ästhetik» werden Fachexperten über Aspekte der Wärmedämmung referieren. Gregor Steinke, Architekt und Energieingenieur, wird in seinem Referat die Materialwahl thematisieren sowie die Innen- und Aussendämmung einander gegenüberstellen. Theodor Rigas, Architekt und Fachberater Ortsbild, Siedlung und Städtebau, wird über die Art und Weise des Umgangs mit Schutzobjekten oder schutzwürdigen Objekten informieren. Er wird Möglichkeiten aufzeigen, wie ohne Substanzverlust Energieeinsparung durch Modernisierung alter Gebäude möglich ist. Im Anschluss an die Referate besteht beim Apéro die Gelegenheit, den Referenten Fragen zu stellen. Die Bauverwaltung

Zur Verabschiedung von Kompostberaterin Ruth Riedwyl Am 1. Januar 1997 wurde Ruth Riedwyl vom Gemeinderat als Kompostberaterin der Gemeinde Münchenstein ins nebenamtliche Anstellungsverhältnis gewählt. Seit Anbeginn gehörte Ruth Riedwyl auch der vom Gemeinderat eingesetzten Arbeitsgruppe Abfallverwertung an, die Ende des Jahres 2012 aufgelöst wurde. Per 31. Mai 2015 hat Ruth Riedwyl nun ihr Amt niedergelegt und wurde gestern Mittwoch auf dem Quartierkompostplatz Zollweiden offiziell verabschiedet. Die Feier wurde von den Mitgliedern der Quartierkompostplätze organisiert. Die zuständigen Mitarbeitenden der Gemeinde Münchenstein haben Ruth Riedwyl stets als ruhige, besonnene und erfahrene Kompostberaterin erlebt, auf die man sich stets verlassen konnte. Sie eröffnete zahlreiche Kompostplätze, war eine hilfsbereite Ansprechpartnerin für Kompostinteressierte, organisierte Kurse, den Verkauf von Kompost und vieles mehr. Die Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat danken Ruth Riedwyl für ihren wertvollen langjährigen Einsatz in der Kompostberatung und freuen sich darüber, dass sie auch künftig auf privater Ebene auf dem Quartierkompostplatz Lange Heid engagiert sein wird. Die Bauverwaltung

(Fortsetzung auf Seite 26)

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Rechnung mit schwarzen Zahlen – aber «kein Grund für ein Hurra!» Die neue Rechnungslegung birgt für Münchenstein eine positive Überraschung. Anstelle eines budgetierten Millionendefizits resultierte 2014 ein kleiner Gewinn in der Rechnung. Lukas Hausendorf

M

ünchenstein legte seinen Rechnungsabschluss für das Jahr 2014 erstmals nach dem neuen Rechnungslegungsmodell HRM 2 vor. «Diese Rechnung ist mit nichts mehr vergleichbar, was vorher war», erklärte Finanzdirektor Jürg Bühler (Pro Münchenstein) an der Gemeindeversammlung vom vergangenen Donnerstag. Diese barg aber keine unangenehmen Überraschungen. Im Gegenteil: Gegenüber dem Budget, das noch einen Aufwandüberschuss von 1,2 Millionen Franken veranschlagte, konnte gar ein kleiner Ertragsüberschuss verbucht werden. Dieser beträgt 92 441 Franken. Wären nicht neue, umfangreichere Vorfinanzierungen gebildet worden, hätte der Ertragsüberschuss gar rund 777 000 Franken betragen. Damit alleine kann die frappante Abweichung des Rechnungsergebnisses gegenüber dem Budget trotzdem nicht er-

klärt werden. Münchenstein profitierte noch von weiteren positiven Effekten auf der Ertrags- und Aufwandseite. Einen Landverkauf und der horizontale Finanzausgleich spülten je rund eine halbe Million in die Kasse und die Steuererträge der natürlichen Personen stieg um 522 000 Franken. Aufwandseitig profitierte die Gemeinde von tieferen Personalkosten und einer geringeren Zinsbelastung. Kritik erntete aber die ungenaue Budgetierung, die primär auf die fehlenden Erfahrungswerte mit HRM 2 zurückzuführen sind. «Wenn das so ungenau ist, werden auch die Budgetdiskussionen schwierig», meinte FDP-Präsident David Meier. Daniel Altermatt (GLP) gab weiter zu bedenken, dass die Selbstfinanzierung der Gemeinde unbefriedigend sei. Diese lag bei Nettoinvestitionen von knapp über drei Millionen Franken bei 87,2 Prozent. Laut Bühler sollte die Gemeinde aber eigentlich in der Lage sein, Investitionen im Umfang von vier Millionen Franken gänzlich aus Eigenmitteln zu finanzieren. «Wir investieren zu wenig», so Altermatt. Und mit Blick auf die anstehenden, grossen Investitionen, etwa bei Schulhäusern, kommt er zum Schluss: «Der kleine Überschuss ist kein Grund für ein Hurra!» Die Rechnung wurde schliesslich aber mit grossem Mehr genehmigt. Die neue Rechnungslegung führt für die Gemeinde Münchenstein zu erheblichen Buchgewinnen. So wuchs das Eigenkapital durch die Neubewertung des Finanzvermögens um fast 35 Millionen

Franken, wovon allerdings die Verbindlichkeiten gegenüber der Pensionskasse Baselland in der Höhe von 17,6 Millionen Franken in Abzug gebracht werden musste. Dennoch: Das neue Eigenkapital der Gemeinde beträgt nun fast 65 Millionen Franken. Bühler betonte aber: «Leider haben wir dieses Geld nicht cash.» Die Verschuldung der Gemeinde beträgt fast 50 Millionen Franken, wobei die Verbindlichkeit gegenüber der Pensionskasse BL darin schon enthalten ist. Freiwillige Angebote infrage gestellt Ebenfalls für nicht-erheblich erklärt wurde ein Bürgerbegehren, das eine bessere Kostendeckung der freiwilligen Angebote der Gemeinde forderte. Zu den überobligatorischen Leistungen zählen unter anderem die Gemeindebibliothek, das Kuspo, die Sportanlagen oder die Jugendarbeit. «Diese sind auch Ausdruck unserer Kultur», führte Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) aus. Ein kostendeckender Betrieb von Tagis oder der Jugendarbeit würde deren Ende bedeuten. Auch Jeanne Locher (SP) von der Gemeindekommission und Leiterin der Gemeindebibliothek appellierte an die Vernunft der Bürger: «Es gibt Dinge, die rechnen sich nicht, zahlen sich aber aus.» Die Grünliberalen konnten allerdings durchaus einige interessante Denkanstösse im Vorstoss finden, weshalb sie bereits ankündeten, das Anliegen in modifizierter Form wieder an die Gemeindeversammlung heranzutragen.

«Existenz von Vereinen gefährdet!» – es wird weiter geschossen Die Schiessvereine hatten allerdings gut mobilisiert und Bürgergemeindepräsident und Schütze Clive Spichty hielt ein längeres Plädoyer für den Erhalt der Anlage. Hätte der Souverän sich für Stille anstelle des regelmässigen Schiesslärms entschieden, hätten die Münchensteiner Schützen nach Aesch ausweichen müssen, wobei die dortige SchiessanBleibt für die Münchensteiner Schützen in Betrieb: Die Schiessanlage Au an der Birs. FOTO:THOMAS KRAMER lage Schürfeld bereits gut ausgelasluk. Die Gemeindeversammlung lehnte gesamten Anlage in der Au ab. Der Antet ist. Das hätte die Existenz von fünf in einen Bürgerantrag zur Einstellung der tragsteller brachte sein Anliegen nicht der Schiessanlage Au ansässigen Schüt300 Meter Schiessanlage sowie einen aus finanziellen Überlegungen hervor, zenvereine infrage gestellt, argumentierÄnderungsantrag zur Schliessung der sondern weil er sich am Lärm störte. te Spichty erfolgreich.

BÜRGERGEMEINDE

Geschichten am Lagerfeuer

KESB Birstal: Menschen in schwierigen Situationen beistehen? Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Kreis Birstal besteht seit dem 1. Januar 2013 und ist für die Gemeinden Münchenstein, Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Duggingen, Muttenz, Pfeffingen und Reinach zuständig. Gesucht werden für die Gemeinde Münchenstein zurzeit sozial engagierte Privatpersonen, die sich für hilfsbedürftige Menschen über einen längeren Zeitraum hinweg einsetzen möchten.

Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

Packend: Erzähler Paul Strahm.

FOTO: ZVG

Schulferien – Sommerhitze – Familienzeit = ideale Voraussetzungen für einen unvergesslichen Abend im Wald mit spannenden Geschichten am Lagerfeuer! Die Kulturkommission der Bürgergemeinde in Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek lädt Jung und Alt, Gross und Klein ein, unter kühlendem Blätterdach bei der Waldhütte Schlössliwald den packenden Geschichten des

Erzählers Paul Strahm zu lauschen. Unterbrochen wird diese «Kinderstunde» (auch für Erwachsene!) durch Holzsammeln für ein zünftiges Lagerfeuer. Bis danach die richtige Glut erreicht ist, um Klöpfer bräteln zu können, ist Paul Strahm wiederum im Erzähl-Element. Er versteht es meisterhaft, seine Zuhörer zu fesseln – und das alles in einer romantischen Atmosphäre. Seine unterschiedlichsten Geschichten werden sogar noch durch subtile Flöten-Intermezzi – geblasen von Joachim Pfeffinger – ergänzt. Zwischendurch präparieren Gross und Klein die «Stägge», um dann die Klöpfer über dem Feuer brutzeln zu lassen. Dazu gibts Brot, Mineral und Most – alles (inkl. Wurst) spendiert von der Bürgergemeinde (Bier und Wein gegen Bezahlung). Für Vegetarier wird eine Alternative angeboten (bitte bei Anmeldung erwähnen). Tönt das nicht verlockend? «Dabeisein und mitmachen» – das ist die Lösung! Und zwar am Samstag, 25. Juli, ab 17 Uhr. Anmeldung erbeten (siehe Inserat). Bei schlechter Witterung muss die Veranstaltung in der

Trotte stattfinden – leider ohne Lagerfeuer – aber trotzdem mit Würstli! Therese Mathys Kulturkommission


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Gewünscht ist ein gewisses Mass an Lebenserfahrung, ein integrer Charakter sowie Geduld und Verständnis für Menschen in aussergewöhnlichen Lebenssituationen. Idealerweise runden Kenntnisse in der einfachen Finanzverwaltung das Profil ab. Bei Interesse oder für weitere Auskünfte stehen Frau Caroline Zürcher, Präsidentin Spruchkörper II (061 599 85 73) oder Herr Werner Senn, Revisor KESB Birstal (061 599 85 79), zur Verfügung oder nehmen Anmeldungen entgegen. Soziale Dienste

Gemeindebibliothek: MedienFlohmarkt und Öffnungszeiten Schulsommerferien Während der Schulferien vom Montag, 6. Juli 2015, bis Samstag, 15. August 2015, ist die Gemeindebibliothek jeweils montags und mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Bereits ab Samstag, 27. Juni 2015, gilt für die gesamte Ferienzeit das Sonderangebot «doppelte Ausleihe». Während der Öffnungszeiten in den Schulsommerferien ist jeweils auch der MedienFlohmarkt in der Bibliothek geöffnet, der eine

grosse Auswahl an günstigen Medien bietet. Hier findet man sicherlich ein spannendes Buch für die Strandtasche, ein kurzweiliges Hörbuch für den Flug gegen den Süden oder einen packenden Film für eine lange Sommernacht. Am Nachmittag von morgen Freitag, 26. Juni 2015, ist der Medien-Flohmarkt mit einer grossen Auswahl auch im Einkaufszentrum Gartenstadt anzutreffen. Das Team der Gemeindebibliothek

Open-Air-Kino beim Skatepark am Freitagabend Morgen Freitag, 26. Juni 2015, findet ein Open-Air-Kino beim Skatepark Welschmatt in Münchenstein statt. Zu sehen ist die Teenagerkomödie «Fack Ju Göhte» (Altersfreigabe ab 12 Jahren), die 2013 einen regelrechten Hype ausgelöst hat. Durch ihre sympathischen Charaktere, allen voran Teenie-Schwarm Elyas M’Barek, strapaziert der Film die Lachmuskeln und erreicht sowohl das junge als auch das ältere Publikum. Die Vorführung ist kostenlos und beginnt ca. um 21.00 Uhr. Bereits ab 19.00 Uhr heisst das Motto Grill & Chill. Entstanden ist die Idee, nachdem eine Gruppe Jugendlicher das Bedürfnis geäussert hat, gemeinsam etwas vor den Sommerferien zu unternehmen. Daraus entwickelte sich ein Projekt, das nun mit Unterstützung der Jugendarbeit Münchenstein von den Jugendlichen in Eigenregie realisiert wird. Abteilung Kind, Jugend & Familie

JUBILATE CHOR

MUSIKSCHULE

Ein herzlicher Dank

Voices in der Dorfkirche

Am letzten Samstag fand das Sommerkonzert des Jubilate-Chors der Reformierten Kirchgemeinde Münchenstein unter der Leitung unserer Dirigentin Katharina Hewer statt. Zahlreiche Besucher erfreuten sich am vielseitigen Repertoire der begeisterten Sänger sowie den wohlklingenden Stücken der Flötistin und des Pianisten. Den Anlass rundeten wie immer das Kulinarische und das gesellige Zusammensein der Gäste mit den Chormitgliedern ab. Wir danken herzlich den Besuchern und unserer Dirigentin sowie der Präsidentin der Kirchenpflege für die grosse Hilfe. Grosser Dank gebührt auch den Chormitgliedern für deren Mithilfe. Nach dem Konzert ist vor dem Konzert: Im November findet unser klassisches Konzert mit lateinamerikanischer Barockmusik statt. Wir würden uns über zusätzliche Stimmunterstützung freuen. Haben Sie Lust? Informationen unter www.jubilate.ch. Ursula Gallandre

Am Sonntag, 28. Juni, um 17 Uhr hören Sie das Vokalensemble Voices der Musikschule Münchenstein mit ihrem neusten Programm «collections helvétiques». Mit jazzigem Augenzwinkern, spätromantisch oder geistlich anmutend – die frühe Schweizer Frauenchorliteratur ist vielfältig und facettenreich. Kein Wunder: Als die Vorherrschaft der Gesangsvereine und Männerchöre im Zuge der Frauenbewegung des 20. Jahrhunderts zu bröckeln beginnt, setzt eine ganze Reihe Schweizer Komponisten ihre Klangmarke im aufstrebenden Genre. Unter der Leitung von David Rossel bringen die Voices diese Werke zum Klingen: Von den spätromantischen Madrigalen Werner Wehrlis und Volksliedern Fritz Bruns über die von rhythmischen Figuren und Jazzharmonien geprägten Suiten und Sprüche Robert Suters und Ernst Pfiffners bis hin zu den streng kontrapunktisch verarbeiteten

LESERBRIEF

Freiwillige Angebote sind sinnvoll

GESCHÄFTSWELT

Grosser Andrang auf den Stoll-Turm PR. Das Projekt Stoll-Turm in Münchenstein hat es an den Tag gebracht, auch ältere Menschen suchen schönes Wohneigentum – jedoch vorzugsweise mit Serviceleistungen! Am vergangenen Wochenende haben rund 1000 Personen den «Tag der offenen Tür» im StollTurm besucht. Ein überwältigender, unerwartet hoher Besucherandrang. Die Mehrheit der Besucher dürften 60 Jahre jung und älter gewesen sein. Während dieser beider Tage konnten zwei sehr schöne und im Standard ausgebaute 4.5-Zimmer-Musterwohnungen besichtigt werden, je eine im Panoramaund im Gartenhaus. In der (noch nicht ausgebauten) Stoll-Lounge bot sich den Besuchern die Gelegenheit, sich über das Projekt und aktuelle Wohnungsangebot, die geplanten Serviceleistungen und die Organisation der Verwaltung sowie über Aspekte der Finanzierung oder über technische Belage informieren zu lassen. Dieses Info-Angebot wurde rege genutzt und allseits geschätzt.

Bis zu diesem Tag der offenen Tür stand vor allem das Panoramahaus im Fokus, was ja aufgrund seiner Höhe, es ist ja bekanntlich das höchste Wohngebäude in Münchenstein, nicht weiter verwundert. Die Gartenwohnungen hingegen, wurden bis zu letzten Wochenende von der breiten Bevölkerung kaum oder gar nicht wahrgenommen, oder man war bis anhin der Meinung, es handle sich in diesem flachen Gebäude, um Reihenhäuser. Der Anlass vom vergangenen Wochenende hat nun Licht ins Dunkle gebracht. Vor allem das verspielte, fast mediterran anmutende Gestaltungs- und Raumkonzept der Gartenwohnungen, haben viele Besucher erstaunt und überzeugt. Der Patio, die schönen Bäder mit ihren Oblichtern, die Grosszügigkeit der Räume, oder der Bezug in die Gartenanlage, um nur einige Besonderheiten zu nennen. Der Tag der offenen Tür war somit ein voller Erfolg und ein nächster ist bereits für September 2015 geplant.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

Liebesliedern Conrad Becksund Adolf Brunners. Der Eintritt ist frei (siehe InThomas Schild serat).

Praxisgemeinschaft Heiligholz Während der Sommerferien bleibt die Praxis – ausser während der 5. Woche (1. bis 9. August ) – geöffnet. Ferienabwesenheit Dr. med. Dorothée Iven 4. bis 12. Juli und 1. bis 9. August Ferienabwesenheit Dr. med. Jürg Gartmann 18. Juli bis 9. August Ihr Praxisteam Heiligholz Emil-Frey-Str. 181 A, 4142 Münchenstein Tel. 061 411 44 33

Unsere Gemeinde bietet den Einwohnern verschiedene Dienste an, zu welchen sie nicht verpflichtet wäre – etwa die Gemeindebibliothek, das Jugendhaus oder die ZurCécile Grüninger verfügungstellung (GLP) von Sportanlagen an Vereine. Die Kosten dieser freiwilligen Angebote werden typischerweise nur begrenzt von den Nutzern getragen. An der letzten Gemeindeversammlung wiesen die Münchensteiner den Antrag von Herrn Anwander ab, wonach Nutzer dieser Angebote einen festgelegten Mindestanteil selbst hätten tragen müssen, um eine vorgegebene Kostenbeteiligung zu erreichen. Über diesen Ausgang bin ich froh. Unsere Bibliothek erleichtert allen Kindern den Zugang zu Büchern. Bedenkt man, dass 50% des Schulerfolges davon abhängt, wie gut man lesen kann, ist für mich eine Kostenerhöhung undenkbar. Im Sinne der Allgemeinheit gehört lesen belohnt –

nicht bestraft. Wer würde die Kosten der Jugendlichen für die Nutzung des Jugendhauses tragen? Die Eltern? Dies können oder wollen allenfalls nicht alle. Aber vielleicht brauchen gerade diese jungen Menschen einen sinnvollen Ort, um zu verweilen. Bei Sportanlagen stellt sich etwa die Frage, wie und ob diese Plätze sonst genutzt würden und welche Kosten tatsächlich anfallen. Eine wichtige Erkenntnis aus der aktuellen Diskussion ist: Es gibt keine Kosten- und Nutzungstransparenz. Die Angebote werden von vielen geschätzt und gewünscht. Doch während an anderer Stelle detaillierteste Budgets verfasst werden, können bei den freiwilligen Angeboten kaum Angaben gemacht werden. Durch Transparenz lässt sich sicherstellen, dass die notwendigen Mittel optimal eingesetzt werden und die Angebote wirklich im gewünschten Sinne der Allgemeinheit dienen. Ich wünsche mir, dass die Diskussion anhält und zu einer Verbesserung führt. Cécile Grüninger, Grünliberale

Dreispitz Oslo-Strasse 10 Münchenstein


MÜNCHENSTEIN

Standing Ovation in Meiringen

Die Geschichte des St. Alban-Teichs Es gibt ein berühmter Wasserkanal in Münchenstein. Man nennt ihn heute noch im Dialekt Dalbedych. Dieser Kanal entstand im Hochmittelalter und half den Menschen früher, dass sie z. B. Brot herstellen konnten. Doch wie lang ist dieser Fluss? Wo geht er durch? Wo entspringt er? Diese Fragen möchte ich in meinem Zeitungsbericht beantworten. Von Cyrill Sakurai

Nutzung Im Jahr 1336 arbeiteten vor allem Müller am St. Alban-Teich. Als Müller wurde ein Handwerker bezeichnet, der z. B. Mehl oder Gewürze herstellte. Danach kamen auch Leute fürs Buchdrucken, Schmieden oder Schleifen.

Beim Münchensteiner Birswehr zweigt der St. Alban-Teich ab in Richtung Basel. Bis ins 19. Jahrhundert sicherte der Kanal St. Alban-Teich mit der genutzten Wasserkraft einen Grossteil der Baseler Energieversorgung. Die Wende zur Elektrifizierung Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam die grosse Wende der Elektrifizierung. Die Wassernutzung für gewerbliche Zwecke ging zurück. Früher wurden die Mühlen täglich benutzt. Heute werden sie nicht mehr gebraucht. Zwei Wasserräder sind noch gut erhalten. Das eine Wasserrad gehört zum Schweizerischen Museum für Papier, Schrift und Druck. Das andere Wasserrad wird noch vom Mühlemuseum im Merian Park zur Veranschaulichung betrieben. Seit 1998 liefert ein neu erbautes Kleinwasserkraftwerk in

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FRAUENCHOR

IGELCLUB PRIMARSCHULE MÜNCHENSTEIN

Ein 4,75 km langer Gewerbekanal Der St. Alban-Teich ist ein 4,75 km langer Gewerbekanal, der im Hochmittelalter gegraben wurde. Im Jahr 1100 entsprang der Kanal nahe am Gebiet St. Jakob aus der Birs. Damals in Basel, als die Menschen am Bau der Stadtmauer beschäftigt waren, floss der Kanal durch das Doppelbogen-Tor in die Stadt. Man konnte dieses Tor mit einem Fallgitter schliessen. Später im Jahr 1624 wurde der Bach durch Brüglingen in das Gebiet «Neue Welt» bis zum Kleinwasserkraftwerk in der Nähe der Wasserhausstrasse künstlich verlängert. Im heutigen Merian Park hat man für den Betrieb einer Mühle das Gewässer in zwei Kanäle getrennt. Neu floss parallel zum St. Alban-Teich der Mühleteich. Diese beiden Arme schlossen sich wieder im Gebiet des St. Jakobs zu einem Kanal.

Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

der «Neue Welt» 1000 Haushalten Strom für jeweils einen Jahresverbrauch.

Der Igelclub ist ein Förderangebot für intellektuell begabte Schülerinnen und Schüler der Primarschule Münchenstein. Die Kinder haben für dieses Zeitungsprojekt verschiedene Themen über die Gemeinde Münchenstein bearbeitet. Wöchentlich erscheinen nun an dieser Stelle spannende Kindertexte über ihren Heimatort Münchenstein. Lesen Sie im nächsten «Wochenblatt» über das Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld, auch bekannt unter dem Namen Kuspo.

Am Samstag, 13. Juni, fuhren wir mit voller Vorfreude an das Schweizerische Gesangsfest in Meiringen. Wir wurden mit einem schönen Fahnengruss empfangen. Danach ging es Schlag auf Schlag. Zuerst sangen wir uns für unseren ersten und ganz wichtigen Auftritt ein. Leider hatten wir unseren Auftritt in der Turnhalle, was aber unserer Euphorie keinen Abbruch tat. Danach ging es zur Nachbesprechung mit dem Experten. Sie viel sehr konstruktiv aus. Mit neuen Ideen im Gepäck gingen wir zu unserem Ständeli in der Klinik Atelier und setzten die Tipps vom Experten gleich Live um. Der letzte Auftritt fand im schönen Hotel Sauvage statt. Dort sangen wir unter anderem mit dem Männerchor Ormalingen. Beide Chöre erhielten dort ein Standing Ovation. Nach der grossen Schlussfeier, welche mit allen Fahnen und wunderschönem Gesang begleitet wurde, durften wir unser Prädikat in Empfang nehmen. Den Abend haben wir in der Sängerstrasse mit viel Gesang und guten Begegnungen ausklingen lassen. Am Sonntag genossen wir einen

wunderschönen und toll organisierten Ausflug mit Schiff, Postauto und Bahn. Ein unvergessliches Wochenende bleibt uns in bester Erinnerung. Gaby Zaugg, Präsidentin

LESERBRIEF

58er: Nutzerfreundlichkeit fördern Mit einem Kleinbus hat die Linie 58 den Betrieb wieder aufgenommen. Das Konzept enthält nebst teilweise neuer Streckenführung, geänderte Aus-/Endpunkte und fünf angepasste Standorte der Haltstellen. Mit einem straffen Fahrplan wird ein Halbstunden – Takt angeboten. Die Fahrzeitreserve beträgt rund 3 Minuten. Die Fahrplanstabilität steht im unsicheren Bereich. Von Fremdeinflüssen verursachte Verspätungen übertragen sich auf die Folgefahrten. Entsprechend ist die Belastung der Chauffeure. Diese verkaufen zudem die Billette des Tarifverbundes. Der Bahnhof Münchenstein wird nicht mehr direkt angefahren. Der Zugang erfolgt über die Treppe bei der Heiligholzbrücke. Ein Fussweg von

2 Minuten wie im Online-Fahrplan erwähnt, dürfte für sportliche Reisende möglich sein. Nach vorliegenden Aussagen sind die Anschlüsse an die S3 nach dem Laufental unsicher. Leider zeigt sich auch der Standort der Haltestelle bei der Friedhoftreppe für gehbehinderte Leute als ungünstig. Wie weit interessierte Organisationen im Fahrplanverfahren mitwirkten, bleibt offen. Nachdem der Bus vorwiegend älteren Leuten dient, sind die Haltestellen behindertengerecht zu gestalten. Den Planern wird empfohlen, kundendienliche Lösungen zu erarbeiten. Dazu benötigen sie möglicherweise politische Vorgaben. Bernhard Wittmer

LESERBRIEF

Warum kein Kompromiss möglich? Wir wohnen nun schon 40 Jahre hier in Münchenstein. Schön ist die Umgebung, unser Wald, der Weitblick, und wir pflegen gutnachbarliche Beziehungen. Früher konnten wir die Abende draussen geniessen, in der Au wurde ab und zu geschossen, das hielt sich in Grenzen. Heute bereitet das abendliche Draussensitzen ab Mittwoch bis Freitag und an mehreren Wochenenden kein Vergnügen mehr. Warum ist es uns nicht möglich, einen Kompromiss zu finden?

Durch das Angebot vom Schiessstand Aesch wäre es möglich, in unserem Wohngebiet ein oder zwei Abende mehr Ruhe zu haben. Ich kann mir vorstellen, dass es auch dort möglich ist, untereinander das Vereinsleben zu pflegen. Eine klare Aussprache zwischen Schützen und Bewohnern wäre angebracht und nicht gegenseitige Vorwürfe. In Dornach hat das funktioniert. Wieso ist das in Münchenstein nicht möglich? Barbara Tigges

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 26. Juni 20.15 Margarethenkirche in Binningen. Iona-Spirituality – Liturgical evening prayer Sonntag, 28. Juni 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: VBG – Vereinigte Bibelgruppen Anlässe: Donnerstag, 25. Juni 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 26. Juni 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 30. Juni 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Amtswoche: 27. Juni bis 3. Juli Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 13. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 27. Juni 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 28. Juni 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Daniel Fischler), Taufsonntag. Kollekte: Blauring/Pfadi anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Dienstag, 30. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30, eucharistische Anbetung Mittwoch, 1. Juli 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 2. Juli 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 28. Juni 10.00 Gottesdienst/Gemeindeessen Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 28. Juni 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderatsbeschlüsse Anlässlich der Sitzung vom 22. Juni 2015 hat der Gemeinderat • die Bewilligung für den Fasnachtsumzug 2016 erteilt und dem Einsatz der Mitarbeiter/innen des Werkhofes zugestimmt. • den Gestaltungsplan Kohliberg 3–9, GB Dornach Nr. 595, mit Ausnahme der Parkplatzanordnung, genehmigt. • die Netzerweiterung der GGA an der Dorneckstrasse bewilligt und den Auftrag an die Firma Saphir Group erteilt. • die Einsprache zur Wasserrechnung 2014 der Luzernerstrasse 1 abgelehnt. • Herrn Matthias Kümin als neue Lehrperson im Fach Trompete an der Jugendmusikschule gewählt. • diverse Beitragsgesuche behandelt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0020 – 2. Auflage, geändertes Projekt Bauherr: Kapfhammer-Röhricht Josef, Röhricht Kapfhammer Brigitte – Adresse: Wasserhaus 86, 4142 Münchenstein – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Zweifamilienhaus – Bauplatz: Herzentalpark 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3129 – Architekt: Steinmann + Berger, Hauptstrasse 39, 4133 Pratteln Dossier-Nr.: 2015/0058 Bauherr: Stiftung Haus und Werk de Jaager – Adresse: Rüttiweg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Aufstellen einer Solaranlage im Gartenbereich Süd-Ost – Bauplatz: Rüttiweg 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 855 – Architekt: Jeger Architektur GmbH, Gwändweg 4, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2015/0059 Bauherr: Kranken- und Hauspflegeverein – Adresse: Hauptstrasse 29, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Paul Altenbach-Uhde, Brosiweg 62, 4143 Dornach – Bauobjekt: Beschriftung «Spitex» Fenster im Dachgeschoss und Hinweisschild Eingang – Bauplatz: Hauptstrasse 29 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1048 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0060 Bauherr: Proinnova AG – Adresse: Hauptstrasse 130, 4147 Aesch BL – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus mit Carport und Neubau Mehrfamilienhaus mit Carport – Bauplatz: Birseckweg 4/4a – Parzelle GB Dornach Nr.: 116 – Architekt: Gesuchsteller Publiziert am: 25. Juni 2015 Einsprachefrist bis: 9. Juli 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Abfall-Info: Sonderabfallsammlung Samstag, 27. Juni 2015 von 8.00 bis 11.00 Uhr beim Parkplatz Schiessstand an der Gempenstrasse 41 Wir machen die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass die Kelsag wiederum eine GratisSonderabfallsammlung aus Haushaltungen durchführen wird. Bitte beachten Sie das Flugblatt, welches Sie bereits separat per Post erhalten haben. Folgende Materialien können gratis entsorgt werden: Altöl, Speiseöl, Bleiakkumulatoren, Batterien, Leuchtstoffröhren, Sparlampen, Dispersion, Farben, Leime, Lacke, Lösungsmittel, Säuren, Laugen, Fotochemikalien, Altmedikamente, Quecksilberabfälle (Thermometer, Fiebermesser), Pestizide und Stoffe mit unbekannter Zusammensetzung. Die Abfälle dürfen nicht ausserhalb der Sammelzeit deponiert werden. Besten Dank für Ihr Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Bibliothek Dornach Öffnungszeiten während der Schulsommerferien: – Bündelitag, Samstag, 4. Juli 2015, offen von 10.00 bis 11.00 Uhr – Mittwoch, 22. Juli 2015, 14.00 bis 15.30 Uhr und 19.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 8. August 2015, 10.00 bis 11.00 Uhr Nach den Schulferien ist die Bibliothek das erste Mal am Mittwoch, 19. August 2015 offen.

Familienergänzende Kinderbetreuung in Dornach Die Gemeinde Dornach unterstützt ab 1. August 2015 die familienergänzende Kinderbetreuung um die Vereinbarkeit von Familie, Arbeit und Ausbildung zu erleichtern. Unter familienergänzender Kinderbetreuung werden Leistungen von Kindertagesstätten, Tagesfamilien, Mittagstisch und Angeboten der schulergänzenden Kinderbetreuung ausserhalb des Kindergartens, sowie der Unter- und Mittelstufe verstanden. Die Informationsbroschüre mit dem Reglement «Kindertagesstrukturen (Familienergänzende Kinderbe-treuung) sowie das Anmeldeformular können Sie beim Empfang der Gemeindeverwaltung Dornach be-ziehen oder auf unserer Homepage www.dornach.ch unter der Rubrik ‹Online-Schalter‹ herunterladen. Gemeinderat Dornach

Jugendmusikschule • Montag, 29. Juni 2015, 17.45 Uhr, Saal Kinderchor-Jahresabschluss unter der Leitung von Ch. Weiss • Mittwoch, 1. Juli 2015, 18.30 Uhr, Saal Schülerkonzert der Schlagzeugklasse von L. Marelli Wir laden Sie herzlich dazu ein.

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Gempen: «Geht es so weiter, wird der Kanton eine Steuererhöhung verordnen» Der Steuerstreit von Gempen geht weiter. Der Souverän will Einsparungen, der Gemeinderat mehr Steuereinnahmen. Bea Asper

E

s sei einfach nicht von der Hand zu weisen. «Gempen hat ein strukturelles Problem, zu wenig Ertrag, um alle Ausgaben zu decken. Man darf sich gefasst machen, der Gemeinderat wird an der Budgetgemeindeversammlung vom kommenden Dezember erneut den Antrag stellen, den Steuerfuss zu erhöhen», kündigte Gemeindepräsident Patrik Stadler letzten Donnerstag an der Rechnungsgemeindeversammlung an. Die Rechnung 2014 schliesst zwar um 65 070 Franken besser als budgetiert, trotzdem mit einem Aufwandüberschuss von 227 458 Franken. Nach Verbuchung des Verlustes hat Gempen jetzt noch ein Eigenkapital von 259 874 Franken und eine Pro-KopfVerschuldung von über 2200 Franken. Auch für das Jahr 2015 ist ein Aufwandüberschuss von über 100 000 Franken budgetiert, dann wird das Eigenkapital noch 140 000 Franken betragen. «Geht es so weiter, wird der Kanton eingreifen und eine massive Steuererhöhung verordnen», warnte Stadler. Der Gemeinderat war an der letzten Budgetgemeindeversammlung mit sei-

nem Vernunft-Appell, die Steuern für das Jahr 2015 von 115 auf 120 Prozent der Staatssteuer zu erhöhen, gescheitert. Der Souverän stellte sich auf den Standpunkt, dass man beim Sozialen den Hahn zudrehen sollte und mit Reduktion von «Nice to have»-Belangen, wie der Subventionierung des Musikunterrichts, die Gemeindefinanzen in den Griff zu bekommen seien. Gemeinderat interveniert, wo er kann Auch letzten Donnerstag zielten Voten in diese Richtung, während Stadler erneut darauf hinwies, dass man beim Sozialen an die nationalen und kantonalen Gesetze und beim Musikunterricht an regionale Verträge gebunden sei. Stadler: «Der Gemeinderat tut alles Menschenmögliche. Er interveniert, wo er kann, gerade auch bei kantonalen Zahlungsaufforderungen, manchmal mit Erfolg, manchmal erfolglos.» Bei der Sozialregion seien Untersuchungen im Gang, mit welchen strukturellen Änderungen die Verwaltungskosten reduziert werden könnten. «Was die gesetzliche Sozialhilfe anbelangt, sind der Gemeinde die Hände gebunden, doch offenbar ist man derzeit auf nationaler Ebene daran, Massnahmen zu überlegen», sagte Stadler. Dank Spardisziplin konnte der Aufwand um knapp 70 000 Franken tiefer gehalten werden als im Vorjahr, «und doch bleibt das Hauptproblem: Das Steuersubstrat ist rückläufig.» Dank dem, dass die Gemeindeversammlung für das Jahr 2014 zugestimmt hatte, die

Steuern von 110 auf 115 Prozent der Staatssteuer zu erhöhen, konnte man von den natürlichen und juristischen Personen 11 023 Franken mehr Steuern generieren. Die Rechnungsprüfungskommission der Gemeinde Gempen sprach «ihre Besorgnis über die Entwicklung» aus, hatte aber kein Rezept parat. Sie empfahl, die Rechnung 2014 zu genehmigen, was die über 60 anwesenden Stimmberechtigten auch einstimmig machten. Nachbarschaftsstreit Nichts wissen wollten die Anwesenden von der Motion von Rösli Caduff für «ein Verbot von Katzenschreck». Votant Klaus Gronwald stellte den Antrag auf Nichteintreten und die Versammlung folgte seiner Argumentation mit grossem Mehr. Es handle sich um einen Nachbarschaftsstreit, der nicht von der Gemeindeversammlung, sondern allenfalls von einem Richter zu beurteilen sei. Zu den laufenden Überlegungen für eine Verwaltungszusammenlegung im Dorneckberg informierte Gemeindepräsident Patrik Stadler, dass der Gemeinderat von Gempen keine Fusionsverhandlungen führen will, «da wir keine vakanten Stellen haben wie andere Gemeinden und unsere Verwaltung sehr schlank gehalten ist und äusserst effizient arbeitet.» Die unter «Verschiedenem» an ihn gerichteten Vorwürfe, der Gemeinderat habe bei einer Vergabe von Arbeiten den dorfansässigen Handwerker benachteiligt, wies Stadler zurück.

RAIFFEISENBANK

Feriengeld: Die Mischung in der Reisekasse machts Aus Sicherheitsgründen ist davon abzuraten, die gesamte Reisekasse in Bargeld mitzunehmen. Keine Versicherung wird den Verlust übernehmen. Dennoch ist es sinnvoll, einen kleineren Betrag in der betreffenden Landeswährung mit sich zu führen. Da die Banken nur wenige Fremdwährungen im Bestand haben, ist es wichtig, dass Sie Ihr Reisegeld frühzeitig bestellen. Für Einkäufe, Bezahlung der Hotelrechnung oder die Miete eines Autos ist die Kreditkarte Ihr verlässlicher Partner. Im Ausland wird Sie bei Defekt oder Verlust ersetzt. Kreditkarten bieten noch weitere nützliche Dienstleistungen wie Reiseunfall-Versicherung oder 24-Stunden-Assistance. Von Bargeldbezügen mit der Kreditkarte raten wir ab, da die-

se sehr teuer sind. Den Bedarf an Bargeld decken Ferienreisende mit der Maestro-Karte einfach und bequem ab. Mit der Maestro-Karte erspart man sich überdies lange Wartezeiten in Banken und Wechselstuben. Wichtig zu wissen ist, dass Maestro-Karten bei Verlust im Ausland nicht ersetzt werden. Vor allem für Jugendliche oder für Kunden, die neben der Kreditkarte oder Maestro-Karte noch eine zusätzlich Absicherung möchten, ist eine Prepaid-Kreditkarte interessant. Bei dieser Karte wird vorgängig ein durch den Karteninhaber bestimmter Betrag beim Kartenherausgeber aufgeladen. Über dieses Guthaben können Sie dann verfügen, genau wie mit einer normalen Kreditkarte. Für Reisen auch beliebt ist die Travel Cash Karte für den Bargeldbezug. Sie lässt sich jederzeit bei der Raiffeisenbank aufladen, bei der die Karte bezogen wurde. Doris Dähler, Kundenberaterin Privatkunden, Raiffeisenbank Dornach


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD PARTEIEN

Sternstunde in der Klosterkirche

SVP-Nationalräte berichteten aus Bern von der Session

Am Sonntagnachmittag, 14. Juni, bereiteten der Violinist Martin Masan und der Pianist Juan Diego Galindez-Gutierrez dem zahlreich erschienenen Publikum einen grossen musikalischen Genuss. Sie spielten zwei der bekanntesten Sonaten für Geige und Klavier: die Kreutzersonate von L. v. Beethoven (von 1803) und die einzige Violinsonate von Richard Strauss (von 1887). Die beiden Sonaten verlangen von den Interpreten grosse Beweglichkeit und nuanciertes Spiel, reichen die Facetten doch von der feinsten Linie zu vor Kraft stotzenden Akkorden. Diesen Anforde-

Die SVP war in Dornach «bi de Lüt». Die beiden Solothurner Nationalräte, Roland F. Borer und Walter Wobmann, referierten zur Session der eidgenössischen Räte. Die Abgaben der Strassenbenützer würden nicht für den Bau und Unterhalt von Strassen und Autobahnen verwendet, obwohl der Verkehr sich verdoppelt hat, sondern namentlich dem öffentlichen Verkehr zur Verfügung gestellt, der seine Kosten nur zu 40 bis 50% deckt. Die Mineralölsteuer geht zur Hälfte in die allgemeine Bundeskasse. Darum plädiert Wobmann für die sogenannte «Milchkuhinitiative». Er wirbt auch für die zweite Gotthardröhre – allein schon aus Sicherheitsgründen. Roland F. Borer erklärte, weshalb die SVP schlussendlich die Armeevorlage abgelehnt hat. Wir wollen eine Armee mit 140 000 Soldaten und mit einem Budget von 5,4 Milliarden, die im Ernstfall ihren Verfassungsauftrag erfüllen kann. Die SVP hat eine rote Linie definiert: mindestens 100 000 Armeeangehörige Effektivbestand. Das ergibt einen Sollbestand von 140 000 und eine gesicherte Finanzie-

rungen wurden Martin Masan und Juan Diego Galindez in höchstem Mass gerecht. Der grosse, runde, variationsreiche Ton des Geigers und der kraftvolle, differenzierte Anschlag des Pianisten verbanden sich zu einem Zusammenspiel auf höchster Ebene. Es entfalteten sich berauschende orchestrale Klänge, wunderbare Dialoge und subtile Zwiegesänge, getragen von einer Agogik und Dynamik, die wie aus einem einzigen, gemeinsamen Atem entstanden war. Die Künstler wurden vom begeisterten Publikum mit reichem Applaus belohnt. Annemarie Kocyan

PARTEIEN

FWD-Stammtisch im «La Pergola» Am Donnerstag, 2. Juli, findet der FWD-Stammtisch statt. Alle Mitglieder sowie auch alle anderen Interessierten sind herzlich willkommen. Der gemeinsame Abend soll dazu dienen, in ungezwungenem Rahmen zusammen etwas

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 27. Juni 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 28. Juni 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst mit Reisesegen für Gross und Klein, Alt und Jung 17.00 Konzert Trio Conrad 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 1. Juli 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Freitag, 3. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 28. Juni 10.30 In Hochwald: Familiengottesdienst mit Reise- und Ferien-segen, anschl. Grillade 10.45 Taufe von Noah Michele Vasella Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 28. Juni 10.30 Familiengottesdienst mit Reiseund Feriensegen, anschl. Grillade Mittwoch, 1. Juli 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 26. Juni 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori Sonntag, 28. Juni 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst mit Reisesegen in der katholischen Kirche in Dornach. Mit Pfarrer Dan Breda, Ruedi Grolimund und die Pfadfinderabteilung St. Mauritius Dornach Sonntagsschule: Sonntag, 23. und 30. August Sonntags, von 10.00 bis 11.00 Im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 28. Juni 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

zu trinken, zu plaudern und Ideen auszutauschen. Bekanntschaften können so vertieft und neue Personen kennen gelernt werden. Wir treffen uns ab 20 Uhr im Restaurant La Pergola beim Bahnhof Dornach. Freie Wähler Dornach

Zu Gast in Dornach: Walter Wobmann (l.) und Roland F. Borer. rung von 5 Milliarden. Die Mehrheit wollte diesen Betrag nicht mehr ins Gesetz schreiben, obwohl die Vertreter der FDP und CVP in der sicherheitspolitischen Kommission genau das empfahl. Man hat wahrscheinlich bereits wieder Budgetreduktionen im Auge. Wollen

FOTO: ZVG

wir wirklich, dass den Soldaten wie in der Vergangenheit die Mittel für die Erfüllung ihrer Aufgabe fehlen? Der Anschlag in Paris erforderte 80 000 Sicherheitsleute! Schweizerland, wach endlich auf! Im Herbst sind Neuwahlen. Peter M. Linz


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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AGENDA

Donnerstag, 25. Juni 2015 Nr. 26

! Musikverein Arlesheim. Musik aus Film, Pop und Rock zum Thema «Feuer». Domplatz. 20.30 Uhr. Dornach ! Einweihung des Otto-Stich-Platzes. Verzweigung Josefengasse-Unterdorfstrasse, Oberdornach. 15 Uhr. ! Tango Argentino. Tanzen unter Anleitung, danach freies Tango- und Standardtanzen. Cafe colori. Neue Heimat 8. Ab 18.30 Uhr. Reinach ! Zünftiges Baumfest. Zunft zu Rebmessern. Einweihung und Übergabe der Bäume. Platz beim Dorfbrunnen. 11 Uhr.

Sonntag, 28. Juni Aesch ! Räbesunntig in der Klus. Diverse Beizli. Degustationen, Leckereien, Musik. 10–18 Uhr.

Räbsunntig: In Aesch und Dornach.

Donnerstag, 25. Juni Dornach ! Trimesterabschluss Eurythmeum CH. Trimesteraufführung des Eurythmeum CH. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein ! Eine für alle. Theater unter freiem Himmel mit dem ex/ex theater, nach der Novelle «Boule de Suif»von Guy de Maupassant. Fahrbar. Walzwerkareal. 20 Uhr.

Freitag, 26. Juni Münchenstein ! Eine für alle. Theater unter freiem Himmel mit dem ex/ex theater, nach der Novelle «Boule de Suif»von Guy de Maupassant. Fahrbar. Walzwerkareal. 20 Uhr. ! Toni Vescoli. MacheWasiWill. Musikalische Zeitreise. Trotte. Hauptstrasse 25. 20 Uhr.

Samstag, 27. Juni Arlesheim ! 230 Jahre Ermitage Arlesheim. Führungen, Musik, Kunst. 10 bis 15 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 18. Juni 2015 Annelies Arnold, Mattweg 92 4144 Arlesheim

Arlesheim ! Orchester Arlesheim. Musik aus Russland. Ref. Kirche. 17 Uhr. Dornach ! Dornacher Räbesunntig. Diverse Winzerbeizli. Hintere Alpmech. 11–17 Uhr. ! Duogesang mit Piano zu Evergreens aus alten Zeiten. Cafe colori. Neue Heimat 8. 16 Uhr. ! Russisch-Deutsch-Rezitation und Schauspiel. Abschlussprogramm der Sprachgestaltungsausbildung in Odessa/Ukraine. Goetheanum, Halde 1. 17 Uhr. Münchenstein ! Voices. Vokalensemble der Musikschule Münchenstein. Reformierte Dorfkirche. 17 Uhr.

Montag, 29. Juni Dornach ! Russisch-Deutsch-Rezitation. Abschlussprogramm der Sprachgestaltungsausbildung in Odessa/Ukraine. Haus Martin, Dorneckstrasse 30. 15.30 Uhr.

Ausstellungen Aesch ! Eliane Vernarelli: Bilder. Gasthaus zur Sonne. Bis 15. August. Arlesheim ! Canal Street Part 1. Littmann Kulturprojekte. Schorenweg 9. Fr/Sa, 12–20 Uhr. Täglich geöffnet 12–20 Uhr. Bis 27. Juni. ! «Wachsen – Räume gestalten». Bilder von Martin Gutjahr. Klinik Arlesheim. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Dornach ! Edda Hunger: Romantische Acrylmalerei. Spital Dornach. Bis 26. Juni. ! Licht-Blicke. Gruppenausstellung. Malerei und Skulptur. David De Caro, Martina Jakob, Marlies May, Judith Schmid. Kloster Dornach. Amthausstrasse 7. Mo–Sa, 8–20 Uhr, So, 8–18 Uhr. Bis 28. Juni. ! «Norden im Goetheanum». Werke nordischer Maler und Bildhauer sowie Fotoreproduktion des Bildteppichs «Draumkvedet» von Torvald Moseid. Goetheanum. Täglich 8–22 Uhr. Münchenstein ! «Poetics and Politics of Data». Gruppenausstellung zum Thema Big Data. Haus für elektronische Künste (HeK), Freilagerplatz. Mit–So, 12–18 Uhr. ! Martin Raimann. Plastiken und Skulpturen. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Reinach ! Faszination Schweizer Berglandschaft. Werke von Pietro Abt. Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ). 12. Juni bis 14. August 2015. Mo–Do, 7.30–12 Uhr, 13–17 Uhr; Fr, 7.30–12 Uhr, 13–16 Uhr. Bis 9. August.

Dienstag, 30 Juni Reinach ! Concerto Scirocco. Durch das musikalische Deutschland des 17. Jahrhunderts. Dorfkirche St. Nikolaus. 19.30 Uhr.

Bider-&-Tanner-Buch des Monats Juni 2015 Fr. 19.90 statt CHF 24.90 Blanca Imboden:

Matterhörner. Eine folgenschwere Erbschaft Wörterseh Verlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

1. CLAUDE CUENI: Giganten, Roman, Wörterseh Verlag 2. DONNA LEON: Tod zwischen den Zeilen Commissario Brunettis dreiundzwanzigster Fall, Krimi, Diogenes Verlag 3. LORI NELSON SPIELMAN: Nur einen Horizont entfernt, Roman, Krüger Verlag 4. MARTIN WALKER:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 29. Juni 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Provokateure. Der siebte Fall für Bruno, Chef de Police, Krimi, Diogenes Verlag 5. SUN-MI HWANG: Das Huhn, das vom Fliegen träumte, Roman, Diogenes Verlag 6. RUTH SCHWEIKERT:

Lösung 25/2015: Bauland

Das Matterhorn ist einzigartig – von daher braucht dieser schöne Berg garantiert keine Mehrzahl. Eigentlich. Aber in Blanca Imbodens neuem Roman vervielfacht sich das Wahrzeichen der Schweiz. Und das hat folgenden Grund: Antonia, eine Innerschweizer Seilbähnlerin, die bei der MorschachStoos-Bahn arbeitet, erbt von ihrer Schwester Mona vierzig MatterhornBilder, gezeichnet, gemalt, skizziert, in Öl, Kreide, Acryl. Da die Geschwister jahrelang keinen Kontakt mehr hatten, steht Antonia vor einem Rätsel, und um dieses zu lösen, reist sie zum ersten Mal in ihrem Leben nach Zermatt. Dort verliebt sie sich in den «Berg der Berge» genauso wie in die Bergler. Bei ihrer Recherche blickt sie aber auch in ein paar Abgründe, tief wie Gletscherspalten, trifft erst auf einen Schurken und dann auf Bruno. Als sie des Rätsels Lösung endlich findet, gibt ihr Letzterer ein neues, weit schöneres auf.

Wie wir älter werden, Roman, S. Fischer Verlag 7. BLANCA IMBODEN: Matterhörner. Eine folgenschwere Erbschaft, Roman, Wörterseh Verlag 8. MARTIN SUTER: Montecristo, Roman, Diogenes Verlag 9. VIVECA STEN: Tod in stiller Nacht. Ein Fall für Thomas Andreasson, Krimi, Kiepenheuer&Witsch Verlag 10. TAKASHI HIRAIDE: Der Gast im Garten, Roman, Insel Verlag

1. DANIEL ZAHNO: Wanderverführer. Die schönsten Touren rund um Basel, Wanderführer, Reinhardt Verlag 2. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 3. THOMAS MAISSEN: Schweizer Heldengeschichten – Und was dahinter steckt, Geschichte, Hier & Jetzt Verlag 4. ROLAND BAUMGARTNER, PETER-L. MEIER: Grand Tour of Switzerland, Schweiz, Hallwag Kümmerly + Frey 5. KAI H. SCHLUSCHE: Streetart Basel & Region. Die Hotspots im Dreiländereck, Kunst, Gudberg Nerger 6. PER J. ANDERSSON: Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine grosse Liebe wiederzufinden, Biografie, Kiepenheuer&Witsch Verlag 7. JOACHIM BAUER: Selbststeuerung. Die Wiederentdeckung des freien Willens, Neuropsychologie, Blessing Verlag 8. PETER HABICHT: Das Spalentor und die Vorstadt. Die Geschichte eines Basler Wahrzeichens, Basel, Christoph Merian Verlag 9. JÜRGEN TODENHÖFER: Inside IS – 10 Tage im «islamischen-Staat» Politik, Bertelsmann Verlag 10. IRVIN YALOM: Denn alles ist vergänglich. Geschichten aus der Psychotherapie, Psychologie, btb Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Grosser Tag für die Ermitage. Am Samstag, dem 27. Juni, lädt die Stiftung Ermitage Arlesheim /...