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Donnerstag, 18. Juni 2015

107. Jahrgang – Nr. 25

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13ºC 20ºC

Freitag, 19. Juni 2015 Wechselhafte Bewölkung, es kann auch mit etwas Regen gerechnet werden. Samstag, 20. Juni 2015 Weiterhin wechselhaft, und etwas Regen möglich.

11ºC 20ºC Sonntag, 21. Juni 2015 Freundlicher, und es dürfte trocken bleiben. 11ºC 19ºC

Dittingen

7 Am 22. und 23. August werden wieder rund 20 000 AviatikFans die attraktiven Flugshows am Dittinger Himmel verfolgen. Am letzten Freitag stellte das OK das Programm vor.

Rodersdorf

13 Die Kantonsarchäologie präsentiert am Montag im Gemeindesaal die Lizentiatsarbeit von Manuela Weber. Damit ist die Grabung aus den Jahren 2000 und 2001 wissenschaftlich aufgearbeitet.

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Tolle Blasmusik, stolze Fähnriche und Petrus’ Freudentränen Die Brass-Band Meltingen hatte mit der reibungslosen Organisation des Bezirksmusiktags im Breitenbacher Grien das Glück des Tüchtigen. Und Petrus beliess es während der Marschmusikparade bei ein paar Freudentränen. Die Marschmusik: Für Zuschauer die wichtigste Disziplin an einem Musiktag.

Roland Bürki

N

och schien am Sonntagmorgen das Breitenbacher Grien vor sich hin zu schlummern, doch der Blick in den schon gut besetzten Griensaal belehrte den frühen Gast eines Besseren. 14 Musikvereine aus den Bezirken Dorneck und Thierstein sowie die Jugendmusik Gilgenberg gaben im Rahmen der Wettspielvorträge zur Begeisterung des sachkundigen Publikums alles. Aufgefallen dabei ist, dass neben den renommierten auch die kleineren Vereine ausgezeichnete und ausgefeilte musikalische Kost boten. Auf einem «hochstehenden Niveau», wie Ivo Cueny, omnipräsenter Präsident des Thier-

FOTOS: ROLAND BÜRKI

steiner Musikverbands die Meinung der beiden Experten wiedergab. «In einem sogenannten Expertengespräch geben diese den Dirigentinnen und Dirigenten ein Feedback sowie Tipps», sagte Cueny zur Bewertung der Vorträge. Der Musikverein Metzerlen etwa riss das Publikum mit seiner tönenden Weltreise «Windows oft the World» förmlich mit. Gar nicht tiefgekühlt kam die «Music from Frozen» der Musikschule Gilgenberg daher. Die jungen Leute bewiesen, dass sie mit den Grossen durchaus mithalten

Er dirigierte zwölf lange Jahre: Der MVK Kleinlützel spielte Bence Tòth zum Abschied sein Wunschstück «The Cry of the Falcon».

können. Und neben vornehmlich irischen, keltischen und russischen Klängen hatte auch das Mystische Platz auf der blumengeschmückten Bühne des Griensaals. Zweimal liess die germanische Göttin Freya in Gestalt eines Falken ihre Schreie um Macht und Gerechtigkeit ertönen. Sowohl die Brass-Band Seewen als auch der Musikverein Konkordia Kleinlützel inszenierten dies in «The Cry oft The Falcon». Ein Wunschstück des nach zwölf Jahren scheidenden Kleinlützler Dirigenten Bence Tòth, dem es laut eigenen Worten dort immer sehr gut gefallen hat: «Besonders in Erinnerung bleiben mir zwei Konzertreisen nach Ungarn zum BlasorchesterFestival.» Starke Momente für Fähnriche und Marschmusikanten Unter den Augen zahlreicher Ehrengäste, charmanter Ehrendamen und Offizieller hatten die stolzen Fähnriche beim Empfang der Verbandsvereine ihre star-

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ke halbe Stunde vor der Mittagspause: Festlich wehten und glänzten die Fahnen in der Sonne. Weniger gemütlich schien die Situation kurz vor Beginn der Marschmusikparade, als plötzlich Regen einsetzte. Es schien sich, nach dem schmissigen «Trompeter-Ruf» der Musikgesellschaft Beinwil, eher um einige Freudentränen von Petrus zu handeln, denn das Nass von oben ebbte zur Erleichterung der Anwesenden zusehends ab. Die dreizehn Marschformationen erhielten denn auch den verdienten Applaus. Besonders auch die ad hoc fusionierten Musikgesellschaften Fehren und Rodersdorf, die zum Abschluss mit dem melodiösen Marsch «San Marco» die Herzen höher schlagen liessen. Und dann durften die Fähnriche bei der Ehrung der 18 Veteranen nochmals ran, als Oswald Müller (Seewen) als einziger die seltene CISMMedaille für 60 Aktivjahre erhielt. Für Verbandspräsident Ivo Cueny blieb am Ende nur noch ein dickes Lob für die organisierende Brass-Band Meltingen.

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LAUFENTAL

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RÖSCHENZ

LAUFEN

Im Garten der Musik

Kündigen will gelernt sein

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Eine Kündigung ist schnell ausgesprochen. Aber ob sie dann auch gültig ist, ist eine andere Frage. Der Gewerbeverein KMU Laufental informierte. Gini Minonzio

G Konzert in der Galerie Folke Truedsson: Barbara Zimmermann, Querflöte, Thomas Schmid, Cembalo und Nicole Schilling, Fagott. FOTO: JÜRG JEANLOZ Liebliche Barockmusik mit Flöte, Fagott und Cembalo ertönte am Samstagabend im Atelier Folke Truedsson in Röschenz. Reizvolle Skulpturen und herrliche Fernsicht auf die Jurazüge machten das Konzert zu einem einmaligen Erlebnis. jjz. Gespannt warteten die dreissig Gäste, bis sich Thomas Schmid ans Cembalo setzte und zu spielen begann. Die feinen silbrigen Töne durchfluteten das helle Atelier der Galerie Folke Truedsson und wirkten bezaubernd auf die Zuhörerschaft. Schmid spielte eine Toccata des italienischen Komponisten Claudio Merulo, die für das Cembalo meisterhaft arrangiert wurde. Nach einem kurzen Vorspiel setzten auch die beiden Solistinnen Barbara Zimmermann mit der Flöte und Nicole Schilling mit dem Fagott ein. Das Ensemble kam richtig in Fahrt, harmonierte ausgezeichnet und konzertierte wie ein kleines Orchester. Freudig, ja lüpfig war die Melodie, sie liess erahnen, wie im üppigen Barock sich die Tanzpaare mit ihren herrlichen Kleidern dazu im Kreise drehten. Das Cembalo, das wie ein schmaler Flügel aussieht und dessen Saiten von einem Kiel gezupft werden, war dazu auserkoren, diese Weisen der Zuhörerschaft zu überbringen. In den drei Sätzen von Bartolomeo

de Selma offenbarten die beiden Blassolistinnen ihr ganzes Können. Barbara Zimmermann liess ihre Querflöte lieblich ertönen und begeisterte mit virtuosen Übergängen. Das Fagott, ein grosses Holzblasinstrument, untermalte die Melodien mit kräftigen, ernsten Tönen. Nicole Schilling verstand es ausgezeichnet, den Vorträgen Farbe und Tiefe zu verleihen. Mit einer anmutigen Melodie von Johann Sebastian Bach brillierte nochmals Thomas Schmid auf seinem Cembalo. Wäre da nicht die herrliche Aussicht auf Laufen und den Passwang gewesen, hätte man sich in der Kirche gewähnt. Die sinnlichen Passagen von Bach liessen die Zuhörer in sich gehen und erzeugten tiefe Nachdenklichkeit. Freudig und genial war das Schlussbukett von Antonio Lotti, das von den beiden Solistinnen und dem Cembalospezialisten grossartig interpretiert wurde. Das Regio Ensemble Basel, das seit zehn Jahren zusammenspielt, trumpfte nochmals gross auf und begeisterte die anwesenden Gäste. Sie drückten ihr Entzücken mit einem herzlichen Applaus aus und gewährten denselben auch dem Ehepaar Britta und Niggi Baumann, das als fürsorgliche Gastgeber diesen klassischen Vorabend möglich gemacht hatte.

ZWINGEN

Otto kommt und Benno geht Präsident Benno Jermann leitete seine letzte Gemeindeversammlung und verabschiedete sich von den Anwesenden mit allseitigem Dank. Otto’s Warenposten wird im Quartier Obermatt eine Filiale eröffnen. jjz. Er scheide mit einem lachenden und einem weinenden Auge, erklärte Präsident Benno Jermann an seiner letzten Gemeindeversammlung. Er habe spannende und faszinierende Jahre an der Spitze von Zwingen erlebt, aber der Kostendruck und der Wechsel im Gemeinderat hätten ihn gefordert. «Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann», fuhr er weiter. Aber er habe immer gespürt, dass der grosse Teil der Bevölkerung hinter ihm gestanden sei. Ab Juli werde er Zeit haben für seine Familie und seine Hobbys, der Druck falle von ihm ab. Vizepräsident Ermando Imondi würdigte seinen unermüdlichen Einsatz für den Kreisel, den neuen Kindergarten, die Dorfgestaltung und den Hochwasserschutz. Zuletzt durfte er von Verwalter Philipp Felber einige Flaschen Zwingner und ein Essensgutschein entgegennehmen. Wie Felber darlegte, ist mit Gertrud Schaub der Gemeinderat wieder komplett. Aus seiner Mitte muss jetzt eine Präsidentin oder ein Präsident gewählt werden. Da sich nur ein Bewerber für dieses Amt gemeldet hat, kann von einer stillen Wahl für das Präsidentenamt ausgegangen werden. Immerhin durfte Präsident Jermann einen positiven Abschluss 2014 mit einem Ertragsüberschuss von 11 000

Franken verkünden, obschon der kantonale Finanzausgleich wesentlich tiefer und die Sozialkosten wesentlich höher ausgefallen waren. «Durch Ausgabendisziplin in der Verwaltung und im Bildungswesen konnten wir die Rechnung ausgeglichen gestalten», gab er zu Protokoll. Zwingen konnte den Steuerertrag pro Kopf in den letzten Jahren markant steigern und verzeichnet gegenwärtig eine Nettoschuld je Einwohner von 2000 Franken. Wie Gemeinderat Hans-Peter Gilgen ausführte, soll in der Obermatt neben der ehemaligen Papierfabrik Zwingen ein Verkaufsladen angesiedelt werden. Da die Gewerbezone grösser als 500 Quadratmeter ist, musste die Gemeindeversammlung einen Quartierplan bewilligen. Planer Victor Holzemer lüftete das Geheimnis und bezeichnete den Detaillisten Otto’s als zukünftigen Bauherrn. Auf zwei Geschossen will Otto’s Textilien, Nahrungsmittel, Putzmaterial und Möbel verkaufen. Die Gebäudefläche beträgt 1400 Quadratmeter und für die Kundschaft werden 50 Parkplätze bereitgestellt. Immerhin wird eine ökologische Ausgleichsfläche für Reptilien zwischen Gebäude und Kanal erstellt und rundherum sollen einheimische Bäume gepflanzt werden. Einige Votanten äusserten sich skeptisch zum Verkehrsaufkommen und zur Einmündung in die Kantonsstrasse unmittelbar gegenüber dem Abzweiger nach Blauen. «Wir müssen das lokale Gewerbe schützen», monierte ein Zwingner, aber die Mehrheit der dreissig Anwesenden stimmte dem Quartierplan zu.

ötter in Weiss? Gibt es eigentlich schon lange nicht mehr, ausser bei den Arztzeugnissen, wenn ein Angestellter krank ist. Und auch diese Bastion scheint langsam zu fallen. «Ein Arztzeugnis muss man nicht einfach akzeptieren. Ihm kommt kein absoluter Beweiswert zu. Es stellt lediglich eine Parteibehauptung dar, die widerlegt werden kann», erklärte die Leiterin Beratung der Wirtschaftskammer Baselland, Fürsprecherin Barbara Gfeller. Sie hielt letzte Woche in Laufen vor 25 Anwesenden des Gewerbevereins KMU Laufental einen Vortrag zum Thema «Kündigung und deren Fallstricke». Dabei legte sie dar, dass Arbeitgeber ein Arztzeugnis durchaus kritisch bewerten können. So können sie vom Arzt verlangen, dass er das Zeugnis detailliert anhand des Stellenbeschriebes ausstellt. Also könnte jemand mit einem verstauchten Fuss eventuell nicht mehr Lastwagen fahren, aber noch im Lager Telefondienst leisten. «Zweifel am Arztzeugnis können auch bestehen, wenn es rückdatiert ist, oder gar keine persönliche Konsultation stattgefunden hat», erklärte Gfeller. In solchen Fällen kann ein Arbeitgeber immer und ohne besondere vertragliche Grundlage eine Untersuchung bei einem Vertrauensarzt verlangen. Weigert sich der Arbeitnehmer, so ist die von ihm behauptete Arbeitsunfähigkeit nicht erwiesen.

Rund um die Kündigung hat es diverse Fallstricke und etliche Gesetze, Bundesgerichtsurteile, vertragliche Bestimmungen. Als Wegweiser im Dickicht der Sperrfristen erklärte Gfeller die Prinzipien dahinter: Die Probezeit gilt als gegenseitige Kennenlernzeit. Hier können alle leicht kündigen. Ob jemand krank oder schwanger ist, spielt für den Lauf der Kündigungsfrist keine Rolle. «Nutzen Sie die Probezeit! Es ist legitim, auch den Aspekt der Sperrfristen zu berücksichtigen, wenn Sie vor dem Entscheid stehen, ob Sie einem Mitarbeitenden während der Probezeit kündigen wollen oder nicht», forderte Gfeller die Anwesenden auf. Nach Ablauf der Probezeit geniessen die Angestellten einen höheren Schutz. Wenn ihnen gekündigt wird, so haben sie ein Recht darauf, dass ihnen die gesamte Zeit der Kündigungsfrist zur Stellensuche zur Verfügung steht. «Da kein neuer Arbeitgeber eine kranke Person einstellt, schützt die Sperrfrist die Arbeitnehmenden in die-

RÖSCHENZ

NENZLINGEN

Öffentliche Ladestation für E-Fahrzeuge

Eine Dorfschule hat ihren Preis

Am Samstag, 27. Juni, wird die erste öffentliche EDROP-Ladestation in Röschenz am Werkhof offiziell in Betrieb genommen. Von 10-18 Uhr sind Interessierte eingeladen, die Faszination der Elektro-Mobilität zu «erfahren»: Verschiedene Elektrofahrzeuge stehen für Probefahrten und Informationen rund um die Elektromobilität zur Verfügung. Dazu gibt es Informationen zur Integration von Photovoltaik und E-Mobility, der Speicherung von Solarenergie, den rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen dieser Techniken sowie zu Erneuerbaren Energien im Allgemeinen. Röschenz unterstützt den lokal emissionsfreien Verkehr. Mit einer öffentlichen Ladestation sollen die Nutzung emissionsfreier Fahrzeuge gefördert und ihre Anschaffung erleichtert werden. Der Strom wird von der Gemeinde im ersten Jahr kostenlos abgegeben. Die Ladestation selber bietet zwei Fahrzeugen gleichzeitig die Möglichkeit, mit je 22 kW zu laden. Die EDROP-Ladestation ist für unser Tal zudem speziell: Sie wird hier bei uns entwickelt, die Produktion erfolgt in Oensingen. Dass elektrische Mobilität vor allem innerorts grosse Vorteile bietet, konnten wir bereits mit der Umstellung der Post von Benzinmofas auf die aktuellen Elektro-Fahrzeuge erleben: kein Abgas-Gestank, kein Lärm. Auch im Werkhof in Röschenz wurden bereits sowohl Fahrzeuge als auch Geräte auf Akkubetrieb umgestellt: Der lärmige Roller wurde durch einen leisen E-Roller ersetzt, laute Werkzeuge wie Laubbläser und Heckenscheren von benzingetriebenen Geräten auf relativ leise und emissionsfreie Akkuwerkzeuge umgestellt. Im nächsten Schritt ist die Integration einer Photovoltaik-Anlage geplant, so dass auch der Strom aus eigener sauberer Holger Wahl Produktion stammt. Infos und Programm unter: www.edrop.ch

Mit Gesetzesbuch statt Machete: Die Fürsprecherin Barbara Gfeller schlägt FOTO: GINI MINONZIO Wege ins Gesetzesdickicht.

Die Abstimmung vom Sonntag zur Schul-Auslagerung entscheidet auch über Nenzlingens finanzielle Zukunft und Handlungsfähigkeit. Die Gemeinde steht vor dem Bankrott. bea. Nenzlingen hat noch ein Eigenkapital von 119 189 Franken. Die Verluste der letzten Jahre haben die Gemeinde auf der Sonnenterrasse an den Rand des Ruins getrieben. Auch die Jahresrechnung 2014 schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 186 541 Franken. Budgetiert war ein Verlust von 177 000 Franken. Nebst dem Gemeinderat erschienen zehn Stimmberechtigte zur Rechnungs-Gemeindeversammlung vom Dienstagabend. Der Gemeinde droht der Entzug der Selbstbestimmung, sollte sie die Abwärtsspirale nicht aufhalten können. Weil es die Bildungskosten sind, welche die Gemeinde schwer belasten (sie brauchen fast die gesamten Steuereinnahmen auf), hatten sich Gemeinderat und Souverän – nachdem alle anderen Sparbemühungen keine Besserung versprachen - entschieden, die Schule nach Laufen und Blauen auszulagern. Damit kann die Gemeinde die Bildungskosten fast halbieren, «doch drängte sich die Zusammenarbeit mit anderen Schulen auch fürs Wohle der Kinder auf», erklärt Gemeinderat Felix Nussbaumer gegenüber dieser Zeitung. «Wenn eine Gemeinde noch zwei Schüler für eine zweite Klasse hat, können manche pädagogischen Ziele nicht mehr erfüllt werden.» Gegen den Schulentscheid war das Referendum ergriffen worden. Diesen Sonntag stimmen die Nenzlinger an der Urne über ihre Dorfschule ab, indirekt aber auch über die finanzielle Zukunft der Gemeinde. Zwar wollen die Referendumsbefürworter nur einen Teil der Schule nicht auslagern. Doch, so gibt Nussbaumer zu bedenken, werden Kindergarten und die Primarschüler bis und mit der zweiten Klasse im Dorf

sem Fall für eine gewisse Zeit», erklärte Gfeller den Schutzgedanken dahinter. Deshalb steht die Kündigungsfrist während unverschuldeter Krankheit, Militärdienst und Schwangerschaft still. In vielen Fällen verlängert sich die Anstellung darüber hinaus bis zum Monatsende. «Die meisten Arbeitsverträge können ja vertraglich nur auf ein Monatsende gekündigt werden», so Gfeller. Kündigungsbrief einfach nicht abholen? Eine Kündigung ist eine empfangsbedürftige Erklärung. Es kommt also nicht darauf an, wann der Chef die Kündigung abgeschickt hat, sondern wann der Angestellte sie erhalten hat. «Manche Arbeitnehmer holen deshalb eingeschriebene Briefe einfach nicht ab. Doch das nützt ihnen gar nichts», sagte Gfeller. Die Kündigung gilt nämlich zugestellt an dem Tag, an dem ein korrekter Arbeitnehmer sie abholen kann. In der Regel ist das spätestens am nächsten Werktag.

behalten, würden eben wieder jene allgemeinen Schul-Betriebs-Kosten anfallen, die man mit der Auslagerung einsparen kann. Diskussionen gab es an der Gemeindeversammlung vom Dienstagabend keine, bei drei Enthaltungen wurde die Rechnung 2014 mit sieben Stimmen gutgeheissen. Bei der Sozialen Wohlfahrt ist Nenzlingen weiterhin auf der Sonnenseite, während sich in den Nachbarsgemeinden die Sozialhilfekosten fast verdoppelten, verzeichnete Nenzlingen Einsparungen und fast keine Fälle. In der Abwasserkasse gibt es einen Gewinn von 87 294 Franken. Die Wasserkasse weist einen Verlust aus von 48 499 Franken. Doch nur infolge Leitungsreparaturen, die nun sicherstellen, dass der Wasserverbrauch fast um die Hälfte zurückging. Sonstige Investitionen wurden nicht viele getätigt, die Nettoinvestitionen belaufen sich auf 15 058 Franken. Die Erschliessung neuer Bauparzellen in der Breitimatt sei in der Schlussphase, informierte Nussbaumer. Er vertrat Gemeindepräsidentin Therese Conrad, die sich krankheitsbedingt entschuldigen liess. Offenbar, so Nussbaumer, würden die Grundeigentümer die Parzellen an einzelne Bauwillige verkaufen anstatt an einen Grossinvestor. Der Quartierplan sehe eine vollständige Überbauung vor in den nächsten sieben Jahren. Die Gemeindeversammlung genehmigte mit neun Ja-Stimmen das neue Feuerwehrreglement, das die Dienstpflicht von 20 auf 19 Jahre senkt und das Dienstende von 42 auf 45 Jahre erhöht. Die Feuerwehrkommission erhofft sich dadurch neue Junge rekrutieren und ältere Feuerwehrleute länger behalten zu können – vor allem Kadermitglieder, an deren Ausbildung man beigesteuert habe. Die Feuerwehrpflichtersatzabgabe beträgt acht Prozent der Staatssteuer – mit einem Minimalbetrag von 100 Franken und einer Höchstgrenze von 1000 Franken.


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Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 18. Juni, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 19. Mai, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 19. Juni, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Sonntag, 21. Juni, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Heute ist Chinder-Sunntig! Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 21. Juni 2015 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte «Gäste sind herzlich willkommen»

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung an viele schöne gemeinsame Jahre.

Nach schwerer, mit vorbildlicher Tapferkeit und starkem Lebenswillen ertragener Krankheit durfte unsere liebe

Silvia Kohler-Simonetti

Ganz unerwartet nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Papi, Schwiegervater und Grosspapi

21. November 1942 bis 5. Juni 2015

Eugen Felber-Felber

ruhig und friedlich einschlafen.

8. Februar 1929 bis 12. Juni 2015

Du wirst für immer in unseren Herzen bleiben Jacqueline und Christopher Schmid-Kohler Christian und Daniela Kohler mit Kindern Gebrüder Simonetti mit Familien

Ewigi Liebi. In unseren Herzen lebst du weiter.

Anna Felber-Felber Stefan Felber und Ursula Ziltener Felber mit Luca und Zoe Thomas Felber Cornelia Felber mit Alexandra und Stephanie

Der Abschiedsgottesdienst findet am Dienstag, 23. Juni 2015, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Pfeffingen statt. Traueradresse: Familie Kohler, Eichenweg 19, 4148 Pfeffingen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 19. Juni 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Hofstetten statt. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Spitex Solothurnisches Leimental, Postkonto 40-7242-0, oder des Klosters Mariastein, Postkonto 40-9323-9, Vermerk: Eugen Felber.

Gottesdienste und ChinderChilche/ Sonntagsschule:

Traueradresse: Anna Felber-Felber, Höhenweg 23, 4112 Flüh

Samstag, 20. Juni, 14 Uhr, Schlosskapelle Zwingen, Kirchliche Trauung von Natalie Rudin und Fabio Crispe, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 21. Juni, 10.15 Uhr, Freiluftgottesdienst vor/in der Chriesiplantagenhütte auf der Allmend oberhalb von Breitenbach, Pfarrer Stéphane Barth. Danach: Grillspass und Teilete: Bitte Grillgut wie Cervelat, Bratwurst oder Steak selber mitnehmen. Grill und Grillmaster vorhanden. Getränke, Salate und Dessert werden von der Kirchgemeinde gestellt. Man darf aber gern noch etwas Eigenes für alle mitbringen. Sonntag, 28. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. ChinderChilche/Sonntagsschule mit Beginn im Gottesdienst. Projektkurse Religion an der Oberstufe Breitenbach für die 7.- und 8.-Klässler: Mittwoch, 24. Juni, 13.30 bis 17.00 Uhr, Schulhaus Mur in Breitenbach, obligatorisch für alle, die später den Konfirmandenkurs besuchen wollen. Chilespatzenchörli. Jeweils freitags, 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Leitung: Carmen Gerber. Am folgenden Datum: 3. Juli.

Traurig sind wir, dass wir dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben durften. Getröstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns bist.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von

Walter Hänggi-Schneider 22. November 1956 bis 10. Juni 2015 Nach einem tragischen Arbeitsunfall mit späterem Herzversagen ist er in aller Stille von uns gegangen. Wir vermissen Dich sehr.

Die Trauerfamilien Gedenkgottesdienst am 12. Juli um 9 Uhr in der Pfarrei Oberkirch, Nunningen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 21. Juni, 10 Uhr Gottesdienst, zu Gast an den Ökumenischen Sonntagen: «Heiliggeist besucht Heiliggeist» mit der Heiliggeistkirche Basel und Seelsorgerin Anne Lauer. Pfarrer Armin Mettler, anschliessend einfaches Mittagessen mit kaltem Buffet. Um 14 Uhr Aufbruch zum Kloster Mariastein zur Vesperhore um 15 Uhr mit den Mönchen in der Basilika. Mit Sonntagsschule für Kinder und Krabbler, Martina Hausberger – Dienstag, 23. Juni, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 24. Juni, 18.30 Uhr Streetdance, Isabel Reimer – Freitag, 26. Juni, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, Martina Hausberger 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 19.30 Uhr Jugendtreff, Meli Müller

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 21. Juni Weltflüchtlings-Sonntag mit Kids-Treff und Apéro 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

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für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Beinwil

Bärschwil BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Bärschwil Hauptstrasse, Ersatz Bachmauer bei roter Brücke Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Bauarbeiten an der Bachmauer sind auf der Hauptstrasse im Bereich der Baustelle folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Die Fahrbahn wird auf eine Fahrspur verengt. – Der Verkehr wird mittels Lichtsignalanlage geregelt.

Baupublikation

Dauer: 19. Juni bis 31. Juli 2015

Bauherrschaft: Jeger-Oppliger Mina Hauptstrasse 136, 3286 Muntelier Grundeigentümer: Jeger-Oppliger Mina Hauptstrasse 136, 3286 Muntelier Projektverfasser: Krieger AG Rütmattstrasse 6, 6017 Ruswil Bauobjekt: Um und Anbau Mutterkuhlaufstall Bauplatz: Passwangstrasse 97, Joggehus 4229 Beinwil Bauparzelle: GB-Nr. 83 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag, 3. Juli 2015

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 19. Juni 2015

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Hofstetten-Flüh Bärschwil

Baupublikation Bauherr: B. und C. Falivene Unterwilerstrasse 63, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Ersatz Unterstand (bereits ausgeführt) Bauplatz: Unterwilerstrasse 63 Bauparzelle: GB-Nr. 42 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 3. Juli 2015

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Baupublikation Gesuchsteller: Wohngruppe Bad Meltingen Beim Bad 19, 4233 Meltingen Grundeigentümer: ZM Immobilien AG Seewenstrasse 18, 4202 Duggingen Bauobjekt: Unterstand für Kleinpferde Bauplatz: Beim Bad 19 Parzelle: GB-Nr. 469 Projektverfasser: Donat Aebli Hübelweg 20, 4222 Zwingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 2. Juli 2015

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Max und Doris Leibundgut Neuer Weg 4, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Brunner Zimmerei & Bedachung AG Schulstrasse 409, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Dachflächenfenster Bauplatz: Neuer Weg 4, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3075 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. Juli 2015

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Alder-Jäggi Jacqueline und Jean-Pierre, Chäppeliweg 6, 4206 Seewen Bauobjekt: Verlegung der Hauszufahrt und Anbau Carport Bauplatz: Chäppeliweg 6 Bauparzelle: GB 2981 Planauflage: Beim Aktuar und Dienstag, 23. Juni 2015, von 18.00 bis 18.45 Uhr im Sitzungszimmer Baukommission, Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 3. Juli 2015

Baupublikation Bauherrschaft: Tscharland Michael und Zaugg Tanja, Grienmattweg 41, 4450 Sissach Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Wärmepumpenanlage, sowie Neubau Carport mit Geräteschuppen Verlängerung der Strasse «Im Angel» und Einbau von Mergel, Masse 3 × 93 m Bauplatz: Im Angel 10 und 10a Projektverfasser: Haab Schneider Architekten Altenmatteweg 3, 4144 Arlesheim Bauparzelle: GB 3133 und 90109 Planauflage: Beim Aktuar und Dienstag, 23. Juni 2015, von 18.00 bis 18.45 Uhr im Sitzungszimmer Baukommission, Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 3. Juli 2015

Gemeinde Hofstetten-Flüh

Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 23. Juni 2015, 19.30 Uhr in der Aula Primarschulhaus, Büneweg 4, Hofstetten Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung 3. Gemeinderechnung 2014: a) Genehmigung der Nachtragskredite b) Genehmigung der Laufenden Rechnung c) Genehmigung der Investitionsrechnung d) Verwendung des Ertragsüberschusses 4. Verkauf Bauland in Flüh GB-Nr. 3281 Hofstetterstrasse und GB-Nr. 3631 Höhenweg 5. Trägerschaft Vernetzungsprojekt Hinteres Leimental öffentlich-rechtlicher Vertrag 6. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2014 und die detaillierte Rechnung 2014 liegen während der Schalterstunden in der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Die Einladung mit Kurzfassung der Rechnung 2014 wird allen Haushaltungen zugestellt. Die Detailrechnung kann auf der Verwaltung bezogen werden. Im Anschluss an die Versammlung sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen. Richard Gschwind, Gemeindepräsident

Himmelried

Büren

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Kilcher Urs Talstrasse 401, 4208 Himmelried Projektverfasser/-in: Heer AG, Wärmetechnik Delsbergerstrasse 142, 4242 Laufen Bauvorhaben: Ersatz best. Wärmepumpe Bauplatz: Talstrasse 401 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 473 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Strassenbauline Einsprachefrist: 2. Juli 2015

Bauherrschaft: Dirk Hoffmeister Weiermattweg 58, 4452 Itingen Bauobjekt: EFH, Nachtrag Heizung: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden Projektverfasser: Terracalor AG Junkermattstrasse 10, 4132 Muttenz Bauplatz: Haretenweg 6 Grundbuch Nr.: 356 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 3. Juli 2015

Kleinlützel

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Mosimann Jörg und Brigitte Mühlerain 443, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Mosimann Jörg Mühlerain 443, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Zufahrt und Unterstand Bauplatz: Mühlerain Bauparzelle: 3100 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 3. Juli 2015

Bauherrschaft: Stähli Hans Huggerwaldstrasse 468, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Stähli Hans Huggerwaldstrasse 468, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Anbau Velounterstand / Überdachung und Teilschliessung bestehender Pergola Bauplatz: Feldel Bauparzelle: 3113 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 3. Juli 2015


LAUFENTAL

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DITTINGEN

Flugtage – einmal ohne Patrouille Suisse

Bienenpfad – ein Erlebnis im Laufental Der Bienenlehrpfad in Nenzlingen gibt den Besuchern Eindrücke und Erlebnisse rund um die Bienen, dies auch ohne Führung. Wir nutzen zudem auch die Medien: Internet und App, sind ab dem Eröffnungstag aufgeschaltet. Zielpublikum Angesprochen sind Einzelpersonen, Passanten (zufällig oder bewusst) sowie Schulklassen, Firmen, Vereine und Wandergruppen. Wir bieten auch Führungen an und dies separat oder in Kombination mit dem Ricola-Kräutergarten. Die Erschliessung ist mit dem öffentlichen Verkehr gewährleistet. Automobilisten werden auf den Parkplatz am Dorfeingang verwiesen. Der Weg zu Fuss zum Bienenpfad sowie zum Ricola-Kräutergarten ist angekündigt und beschildert.

Am 22. und 23. August werden wieder rund 20 000 Aviatik-Fans die attraktiven Flugshows am Dittinger Himmel verfolgen. Am letzten Freitag stellte das OK ihren Sponsoren und der Pressedas Programm vor. Martin Staub

D

en Wermutstropfen wollte Thomas Anklin gleich zu Beginn seiner Ausführungen los werden: «Die Patrouille Suisse ist diesmal leider nicht dabei», erklärte der Programmchef, der aber umgehend mit Highlights auftrumpfen konnte, welche diesen Mangel locker ausmerzen können. «Als Ersatz schickt uns die Schweizer Luftwaffe den F/A 18 ‹Swiss-Hornet› Display,» erklärte Anklin, der übrigens sein langjähriges Präsidium der Segelfluggruppe Dittingen kürzlich an Beat Jermann weitergegeben hat. Als «Airshow Director» fungiert er aber auch an den diesjährigen Flugtagen. Die Breitling Wingwalker, zum Bei-

Mit allen Schikanen ausgerüstet: Das neue Segelflugzeug vom Typ Arcus T verfügt sogar über einen Hilfsmotor. spiel, werden auch dieses Mal an beiden Tagen mit ihren orangen Doppeldeckern und den tanzenden Schönheiten auf den Flügelflächen dabei sein. Das Duo mit zwei Vollmetall-Segelflugzeugen, Red Bull-Blanix, wird ihre atemberaubende Show mit viel Farbe und Rauch erstmals in Dittingen zeigen.

Christian Moullec und seine Gänse, die Gleitschirm Synchron Akro Show mit Chrigel Maurer und seinem Bruder, das Kunstflug-Team P3-Flyers und viele Höhepunkte mehr dürften auch die Dittinger Flugtage 2015 zu einer Sonderausgabe machen. «Wir sind stolz, unserem Publikum Attraktionen über das ganze

Sponsoren Den Bienenpfad haben wir nur dank den vielen Spendern und Helfern realisieren können. Am Anfang und am Ende des Pfades steht je eine Tafel mit den Sponsoren. Der erste Bienenpfad in der Nordwestschweiz eröffnet am Sonntag, 28. Juni 2015. Bienenzüchterverein Laufental 11.30 Uhr Eröffnung Festwirtschaft. Führungen durch den Pfad: 12.00 Uhr, 14.30 Uhr, 16.00 Uhr. Offizielle Eröffnung: 13.30 Uhr.

Flugzeugtaufe: Pfarrer Markus Schöbi segnet «Chronoliner», Hans Spinnler steht Pate.

Kunstflug mit mutiger Passagierin: Fluglehrer und Pilot Michael Jermann, zeigt seinem Gast, wo er sich hinsetzen darf.

Spektrum der Aviatik präsentieren zu können», schloss Anklin. Geändert hat sich auch das OK-Präsidium. Regina Weibel, Dittingens Gemeindepräsidentin, hat das Zepter von Thomas Sütterlin übernommen, und wartete am letzten Freitag gleich mit einer Überraschung auf: «Wir werden erstmals eine VIP-Lounge an den Dittinger Flugtagen einrichten», erklärte die neue OK-Präsidentin, «darin werden ein Parkplatz in der Nähe, freie Verpflegung, Kontaktmöglichkeiten mit Piloten, bevorzugte Sitzgelegenheiten, genügend Schatten und weitere Annehmlichkeiten enthalten sein.» Die «Take-Off»-Veranstaltung bot schliesslich einen würdigen Rahmen, um das neue Segelflugzeug Arcus T zu taufen. Pfarrer Markus Schöbi segnete dieses ein und Fahnengötti Hans Spinnler löste das Rätsel um den Namen: «Chronoliner» soll dieses HightechFluggerät fortan heissen. Dittinger Flugtage 2015, 22+23. August.

LAUFEN

LIESBERG

Radsport Wuhr schenkt Zweiräder

«Der Verkauf wird uns einige Tränen kosten»

Vier mal zwei Räder für das Kinder- und Jugendheim: Heinz Schmidlin (r.) bei der Übergabe an Wohngruppenleiter Giuseppe Pepe. FOTO: MARTIN STAUB dust. Schon länger spielte Heinz Schmidlin mit dem Gedanken, für sein Geschäft, Radsport Wuhr in Zwingen, einen Nachfolger zu suchen. «Klar, trotz soeben erreichtem Pensionsalter hätte ich noch etwas weiter gemacht, wenn ich niemanden gefunden hätte.» Nun hat es sich aber ergeben, dass diese Übergabe reibungslos klappte. Der 65jährige Blauner darf nach über 20-jähriger erfolgreicher Geschäftstätigkeit als Inhaber eines bekannten Radsportfachgeschäftes in den Ruhestand gehen. Am vorletzten Wochenende feierte Martin Moser, «ein junger dynamischer Mountainbiker», wie sich Schmidlin ausdrückte, die Eröffnung im neuen Bikeshop TrailGate. Zum Abschluss der erfolgreichen Geschichte von Radsport Wuhr wollte Heinz Schmidlin aus Dankbarkeit eine

gute Tat vollbringen und hat sich kurzerhand entschlossen, dem Kinder- und Jugendheim Laufen zwei Fahrräder und zwei Trottinetts zu schenken, bevor er die verbleibende Kollektion seinem Nachfolger weitergibt. Das Wochenblatt bekam Wind von dieser Aktion und liess es sich nicht nehmen, die Übergabe der vier fahrbaren Untersätze zu dokumentieren. Giuseppe Pepe, Wohngruppenleiter und für die Zweiräder im Heim verantwortlich, zeigte sich überrascht über die vierfache Erweiterung des «Fahrzeugparks». «Unsere zwölf Kinder und Jugendlichen in den beiden Wohngruppen werden sich über diese vier nigelnagelneuen Fortbewegungsmittel freuen», erklärte er und liess sich spontan mit dem edlen Spender für ein Erinnerungsbild ablichten.

gwa. Irokesenschnitt, tätowierte Arme, kurzes Blumenkleid – nur die Cowboystiefel lassen erahnen, dass eine Country-Sängerin auf der Bühne steht. Dann beginnt Vanessa Niemann zu singen und beweist mit ihrer Stimme und ihrer Bühnenpräsenz, dass es sich hier ganz klar um Country handelt. Die Gal Holiday & The Honky Tonk Revue aus New Orleans sorgten am letzten Samstag im Little Nashville in Liesberg mit Countryhits der 50er bis zur heutigen Zeit für Stimmung im gut besetzten Saal. Die Zuschauerinnen und Zuschauer, darunter einige Stammgäste, liessen sich von dem rassigen Sound mitreissen und von Urs und Vérène Waser und ihren Helfern kulinarisch verwöhnen. Gut möglich, dass dies einer der letzten Anlässe gewesen war, welcher sich in diesem «Saloon», welcher weit über die Grenzen bekannt ist, wie einige Gäste der Journalistin bestätigen, zu sehen war. Zwar sind bereits weitere Künstler für Auftritte im Little Nashville engagiert, doch haben Urs und Vérène Waser das

Haus zum Verkauf ausgeschrieben. «Wir sind nicht mehr die Jüngsten und wir wissen nicht, wie lange wir noch gesund sind und die grosse Arbeit auf uns nehmen können», erklären die Eigentümer, 69 und 68 Jahre alt. «Chrampfer» sind beide, nicht einmal das Reinemachen geben sie ab, sondern am Tag nach dem Konzert macht man sich mit Eimer und Besen an die Arbeit. «Wir haben es einmal mit Putzpersonal versucht, doch sie konnten unseren hohen Ansprüchen nicht gerecht werden und so putzen wir lieber selber», erklärt Vérène Waser und fügt ihr Arbeitsmotto an: «Wer ernten will, muss zuerst säen.» Seit 14 Jahren existiert Little Nashville. Urs Waser, gelernter Maurer, hatte mit viel Zeitaufwand und Herzblut die ehemalige Kantine der Zementfabrik umgebaut und in ein attraktives Lokal mit grosser überdachter Gartenwirtschaft verwandelt. So finden in Little Nashville jährlich nicht nur rund acht Konzerte statt, sondern der Saal und die Aussenanlage werden für Partys und

Sorgten für Westernstimmung in Liesberg: Gal Holiday & The Honky Tonk Revue.

FOTOS: DUST

Betreiben seit 14 Jahren das Little Nashville: Vérène und Urs Waser. FOTOS: GABY WALTHER

Hochzeitapéros vermietet. Das Haus, die Küche, die Geräte, die Infrastruktur – alles ist in einem Topzustand. «Es wird uns einige Tränen kosten, dieses Haus zu verkaufen», sagt Urs Waser. Am liebsten wäre es ihm, jemand würde das Lokal im jetzigen Stil weiterführen, doch er hat nicht zu grosse Hoffnungen. Der Preis jedenfalls ist tief, unter 700 000 Franken. «Ich könnte sicher mehr verlangen, doch wir wollen verkaufen», so der Eigentümer. Seine zwei Töchter wollen das Haus nicht übernehmen und darüber ist Urs Waser froh. Denn bei den Anlässen helfen immer alle mit und so hätte natürlich auch das Ehepaar weitergeholfen und der Verkauf hätte nicht zu einer Entlastung geführt. Langweilig wird es dem gastfreundlichen Ehepaar nicht werden – ein grosses Haus, eine Mineraliensammlung, Oldtimer und weitere Hobbys werden sie weiter auf Trab halten.


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THIERSTEIN BÜSSERACH

Schwingen im grossen Stil

Der OK-Präsident: Christian Imark. Im Hintergrund das Sägemehl für die vier Schwingplätze. FOTO: MARTIN STAUB

Rund 120 Schwinger und gegen 3000 Besucherinnen und Besucher werden auf dem Schulareal Kirsgarten zum Solothurner Kantonal Schwingfest erwartet. Wenn denn das Wetter mitspielt. Martin Staub

E

rfahrung als Organisator eines grossen Anlasses habe er bereits, sagt Christian Imark. Deshalb fühlte er sich spontan dazu berufen, das Zepter für das Solothurner Kantonal Schwingfest zu übernehmen, als ihn der organisierende Schwingklub DorneckThierstein-Laufental anfragte. «Und es läuft alles wie am Schnürchen» freut sich der Solothurner Kantonsrat, «dank

einem effizienten OK, wo jeder und jede genau weiss, was, wann zu tun ist.» Ein Schwinger ist Imark nicht, «aber die Werte dieses Sports, aufgebaut auf Tradition, Brauchtum, Kameradschaft und Volksverbundenheit, sprechen mich an», begründet er seine Entscheidung. Noch sind die letzten Vorbereitungen im Gange. Der Gabentempel wird aufgebaut, die Verpflegungsstätten werden eingerichtet, und die Schwingarena mit vier Wettkampfplätzen und Zuschauertribühnen wird installiert. «Genau nach Vorgabe des Verbandes», wie der OKPräsident einfügt. Am übernächsten Sonntagmorgen, 28. Juni, punkt 8 Uhr, wenn die Schwinger zum Apell antreten, steht einem gelungenen Schwingtag im Schwarzbubenland nichts mehr im Wege. Um 08.30 Uhr steigen die ersten Sennen und Turner in die Hosen. Christian Imark freut sich vor allem auch auf den Empfang der Ehrengäste, um 11.15 Uhr, und auf den Festakt, um

14.45 Uhr. «Es dürften dieses Jahr besonders viele Politiker darunter sein, denn im Herbst stehen Wahlen an», lacht der Fehrner Kantonspolitiker. Seine mittlerweile kantonsweit bekannte Schwarzbubentracht soll übrigens den Austragungsort des diesjährigen Kantonalen markieren. Regierungsrat Remo Ankli wird mit seiner Festansprache schwarzbübisch nachdoppeln. Ein Kantonales Schwingfest zu organisieren ist eine grosse «Kiste». Deshalb ist der OK-Präsident erfreut über die vielen Helferinnen und Helfer nicht nur aus dem verantwortlichen Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, sondern auch aus dem Turnverein Büsserach, der Damenriege und weiteren Freiwilligen. «Auch mit dem Sponsoring haben wir Glück», sagt Imark, «auch wenn es heute schon etwas mehr Überzeugungsarbeit braucht, als auch schon.» 28. Juni, ab 08.30 Uhr, Schulareal Kirsgarten, Büsserach. Schlussgang 16.30 Uhr. Rangverkündigung: 17.15 Uhr.

BREITENBACH

Beim Zentrum Passwang kommen die mageren Jahre Eine schwere Zeit vor sich hat das Altersheim Zentrum Passwang in Breitenbach. Zum Glück hat der Zweckverband ein dickes finanzielles Polster. gin. In diesen Tagen bahnt sich der finanzielle Einbruch beim Interkantonalen Zweckverband Zentrum Passwang an. Weil das neue Gebäude des Altersheims Rosengarten in Laufen eröffnet wird, wird die Belegung im Altersheim Zentrum Passwang drastisch zurückgehen. Letztes Jahr lag sie bei knapp 100 Prozent, teilte Michael Rosenberg mit. Er ist gleichzeitig der Leiter des Zentrums Passwang und des Laufner Altersheims Rosengarten. Rosenberg geht davon aus, dass die Bettenauslastung im Zentrum Passwang auf 85 Prozent sinken wird, bis das Altersheim Rosengarten ausgelastet ist. Dies teilte er letzte Woche an der Delegiertenversammlung in Breitenbach mit. Damit werden in der zweiten Jahreshälfte von den 90 Betten etwa 14 leer stehen. Magere Jahre stehen an Dies bedeutet, dass das Zentrum Passwang in diesem Jahr voraussichtlich einen Verlust von 75 000 Franken einfahren wird, sagte Urban Imhof, Leiter Finanzen und Administration Zentrum Passwang. 2014 konnte er noch einen Gewinn von gut 40 000 Franken verbuchen. Das Zentrum Passwang hat knapp 3 Millionen Franken flüssige Mittel, um die Verluste aufzufangen. Das ist gut so, denn Imhof geht davon aus, dass der Verlust im nächsten Jahr 100 000 Franken betragen wird. Er glaubt nicht, dass viele Laufentaler Kunden des Zentrums Passwang in das neue Altersheim Rosengarten umziehen werden. Doch die Warteliste der Laufentaler werde sich wohl schlagartig leeren. «Selbstverständlich überlassen wir es vollständig den Leuten, wo sie wohnen möchten», betont Imhof.

Es wird schwieriger: Vorstandsmitglied Georges Thüring (l.) und Michael Rosenberg (r.) planen schon die nächsten Jahre. FOTO: GINI MINONZIO Das Zentrum Passwang versucht die Verluste zu minimieren, indem Personal abgebaut wird. «Alle haben aber die Möglichkeit, im Altersheim Rosengarten zu arbeiten und später wieder nach Breitenbach zurückzukehren», so Imhof. Die grossen flüssigen Mittel sind wohl auch der Grund, wieso keiner der Delegierten eine Frage zur Rechnung stellte und sie einstimmig angenommen wurde. Zufriedene Kunden und Angestellte Dieter Künzli, Präsident des Vorstandes, machte deutlich, dass das finanzielle Ergebnis nicht im Mittelpunkt stehe, sondern der pflegebedürftige Mensch. «Die Bewohnerinnen und Bewohner in ihren nachlassenden Kräften zu unterstützen,

ohne zu bevormunden, ihnen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, das ist unser Anspruch», so Künzli. Nimmt man die Bettenbelegung von beinahe 100 Prozent als Massstab, so scheinen sich im Zentrum Passwang die Kunden wohlzufühlen. Und auch den Angestellten scheint es gut zu gehen. Nur sehr wenige Angestellte kündigen. Wie Rosenberg darlegte, ist die Fluktuationsrate sehr tief. In den letzten 5 Jahren haben im Durchschnitt nur 5 Prozent der Angestellten gekündigt. Bei vergleichbar grossen Altersheimen in der Deutschschweiz sind es hingegen laut einer grossen Studie satte 11 Prozent.


THIERSTEIN

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GRINDEL

Eine einzige Gemeinde Thierstein West – warum nicht?

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An einem Workshop zur künftigen Entwicklung Grindels erarbeiteten gegen 60 Einwohnerinnen und Einwohner eine Fülle von neuen Ideen, Wünschen und Visionen. Vom Generationenhaus bis hin zur Grossgemeinde Thierstein West. Roland Bürki

A

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Anlässe im Juni 20. Juni 20. Juni 22.-26. Juni 26. Juni 26.-27. Juni

Regionalturnfest, Männerriege Sammlung Haushalt-Sonderabfälle, Werkhof EWG Häckseldienst, Einwohnergemeinde Open-Air Kino „Like Father, Like Son“, 21:00-23:00 Uhr, Rest. S’Zäni, Kultur- und Leseverein KLV Grümpelturnier, FC Breitenbach

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch). Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

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! ! ! Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

uch so genannt verrückte Ideen sind gefragt», animierte Gemeindepräsidentin Ursula Borer in ihrer Begrüssung die gegen 60 anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner zum aktiven Mitmachen beim Workshop, einer eigentlichen Ideenwerkstatt zur künftigen Entwicklung Grindels. Das bedinge aber den frühzeitigen Einbezug der Bevölkerung. Und da konnte Raumplaner Victor Holzemer angesichts der überzeugenden Präsenz von Jung und Alt über «so viel Leute» nur staunen, bevor er zur Sache kam. Diese heisst räumliches Leitbild, soll mit Hilfe der Bevölkerung prozessartig entwickelt werden und dient als unverzichtbare Grundlage für die nachfolgende Ortsplanungsrevision. Die bestehenden Zonenvorschriften aus dem Jahr 2002 hätten nämlich bald einmal den üblichen Planungshorizont von 15 Jahren überschritten, so der Raumplaner. «Sie als Einwohner wissen genau, wo der Schuh drückt», leitete Holzemer zum Analysebericht über, den sein Büro zusammen mit seinem Partner, dem ebenfalls anwesenden Architekten und Raumplaner Markus Jermann, ausgearbeitet hatte. Andreas Ballmer, Raumplaner im Büro Holzemer, verstand es in seinem gerafften Referat ausgezeichnet, die wichtigsten Erkenntnisse aus der 40-seitigen Analyse Grindels zu erläutern. Dabei spielten nicht nur der kantonale Richtplan, die Siedlungsstrategie und die regionale Zu-

Präsentation der Gruppenarbeiten: Die Sprecherin der Gruppe «Soziales» erläuterte nicht weniger als 34 Anregungen, Ideen und Wünsche. FOTO: ROLAND BÜRKI sammenarbeit eine Rolle, sondern ebenso das Siedlungsgebiet, der Verkehr, die Umwelt und das Nicht-Siedlungsgebiet. Natürlich zog das Planer-Team Holzemer/Jermann aus seinen Untersuchungen ein entsprechendes Fazit (siehe Infobox) in Form von Stärken und Schwächen der ländlichen Gemeinde, das an diesem Samstagmorgen als Diskussionsgrundlage diente. Kreativste Gemeinde im Kanton In den vier nach dem Zufallsprinzip durchmischten Arbeitsgruppen «Bauzonengrösse», «Infrastruktur», «Finanzen» und «Soziales» galt es nun, passende Ideen, Anregungen und Visionen zu Papier zu bringen, die Eingang im räumlichen Leitbild finden sollen. «Ihr bekommt den Preis als kreativste Gemeinde des Kantons», dankte Holzemer am Ende, als die drei Gruppensprecherinnen und der Gruppensprecher an die 80 formulierten Ideen, Wünsche, Anregungen und Visionen präsentiert hatten. Am meisten punkteten im Plenum ein Café oder eine Besenbeiz als Begegnungsort, die Liberalisierung des kommunalen Bau- und Zonenreglementes, die Verfügbarkeit des Baulandes oder die optimierte Nutzung von Gemeindeund Schulhaus. Überraschend dann die Offenheit, welche sich in Sachen Fusionen auftat. Fusion etwa der Bürger- mit der Einwohnergemeinde, mit Nachbar-

gemeinden oder dann nach dem Glarner Muster gleich als Gemeinde Thierstein West.

Grindels Stärken und Schwächen Stärken: Soziale Struktur/Vereine, Bauzonenreserven, gute Infrastruktur, gut durchmischtes Gewerbe, schöner Dorfkern, gute Durchgrünung des Siedlungsgebiets, moderate Verkehrsbelastung, gute ÖVErschliessung, guter Gewässerzustand, Naturreservate, ökologische Landwirtschaft, reich strukturierte Landschaft, hoher Landschafts- und Naturwert Schwächen: Bevölkerungsrückgang, Abwanderung, Altersstruktur, überdimensionierte Bauzone, tiefe Standortgunst für Gewerbe, fehlende Primarschule und Kindergarten, kein gastronomisches Angebot, teilweise schlechter Bauzustand im Dorfkern, Naturgefahren, Altlasten, erschwerte Verhältnisse für intensive Landwirtschaft.

AUSBILDUNG

Lehrgang Pflegehelferin, -helfer SRK in Breitenbach

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PR. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Personen, welche sich für die Pflege von älteren oder behinderten Menschen interessieren. Er bietet eine gute Grundlage um in die Pflege einzusteigen. Dies zum Beispiel bei der Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit nach einer Familienpause oder bei einem Berufswechsel. Der Lehrgang wird auch von Migratinnen und Migranten besucht um in der Arbeitswelt Fuss zu fassen. Grundvoraussetzungen um den Lehrgang besuchen zu können sind das Interesse an Menschen und deren Betreuung und gute Deutschkenntnisse (Niveau B1). Pflegehelferinnen und Pflegehelfer betreuen vor allem betagte, behinderte und chronischkranke Menschen in Al-

ters- und Pflegeheimen, Behinderteninstitutionen und im spitalexternen Bereich (Spitex). Die Frauen und Männer üben ihre Tätigkeit unter Anleitung von ausgebildetem Pflegepersonal aus. Zu ihren Aufgaben gehören zum Beispiel die Unterstützung bei der Körperpflege oder beim An- und Ausziehen. Ein wichtiger Bereich stellt auch die Unterstützung bei der Mobilisation sowie der Umgang mit verschiedenen Hilfsmitteln dar. Kommunikation ist eben so ein Bestandteil wie die Mithilfe bei der Gestaltung des Alltages. Der Unterricht wird von einer erfahWeitere Informationen unter: Schweizerisches Rotes Kreuz, Kanton Solothurn, Regionalstelle Olten, 062 207 02 50, bildung@srk-solothurn.ch, www.srk-solothurn.ch

renen Fachperson im Zentrum Passwang durchgeführt. Er beinhaltet 120 Stunden Theorie und ist auf 17 Tage verteilt. Im Anschluss folgt ein 12-tägiges Praktikum. Die im Lehrgang vermittelten Themen sind sehr praxisbezogen und auf die Bedürfnisse von gesunden, kranken und behinderten Menschen ausgerichtet. Bei Erreichen der Ziele erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat Pflegehelfer/in SRK. Dieses befähigt sie als Laienpflegende in einer entsprechenden Institution zu arbeiten. Das Zentrum Passwang eignet sich als Demenzzentrum sehr gut, um den theoretischen Unterricht durchzuführen, und bietet zudem auch Praktikumsplätze für das 12-tägige Praktikum.


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BÄRSCHWIL

Unterwegs mit allen Sinnen Hörend, fühlend, sehend, schmeckend und riechend erledigten die Mitglieder der Samaritervereine ihre Aufgaben, bevor der gemütliche Teil begann. Am letzten Freitag fand in Bärschwil die jährliche Regio-Übung statt. Gaby Walther

D

er Schweizerische Samariterverbund zählt rund 37 000 Mitglieder, die in 1200 örtlichen Samaritervereinen aktiv sind. Die Aufgaben, welche die Vereine erfüllen, sind vielseitig. Sie führen Kurse durch, organisieren Blutspendeaktionen, engagieren sich in der Jugendarbeit oder betreuen den Sanitätsdienst bei Veranstaltungen. «Ich schätze das Vereinsleben. Der Zeitaufwand ist aber nicht so gross, da wir uns nebst den Anlässen, wo wir helfen, nur einmal im Monat für eine Übung treffen», erklärt Sabrina Balmer ihr Engagement und fügt lachend hinzu, dass natürlich das Helfersyndrom auch einen Grund sei, weshalb sie Samariterin ist. Balmer ist Kurs- und Technische Leiterin des Samaritervereins Bärschwil-Grindel, welcher zurzeit zehn Mitglieder zählt. Der Verein stellt unter anderem einen Sanitätsposten am Grümpelturnier und an der 1. AugustFeier und hilft mit bei grösseren Anlässen, wie zum Beispiel beim kantonalen Jugendsporttag, der kürzlich über die Bühne ging. Um den Kontakt untereinander zu pflegen, treffen sich die Sama-

«Das kenn ich doch!»: Mit dem Geschmackssinn versuchten die kleinen und grossen Samariter herauszufinden, was sie sich in den Mund gesteckt FOTO: GABY WALTHER hatten. ritervereine Bärschwil-Grindel, Breitenbach und Umgebung, Laufen, Dorneckberg, Leimental und Kleinlützel einmal im Jahr zu einer Regio-Übung. Unter der Leitung von Sabrina Balmer fand der Anlass am letzten Freitag in Bärschwil statt. An diesem Abend sollten beim Schulhaus in Bärschwil die fünf Sinne angesprochen werden. Es galt Gerüche zu erkennen, ein Geräuschmemory zu spielen, sich blind führen zu lassen, Gegenstände zu ertasten und mit dem Geschmackssinn Lebensmittel zu erkennen. Das konkrete Handeln wurde je-

weils mit einem Arbeitsblatt theoretisch vertieft. Nach dem Erfüllen der fünf Posten konnten es sich die knapp 30 Anwesenden bei Wurst vom Grill und Hörnlisalat gemütlich machen und den Kontakt untereinander pflegen. «Aufgrund der Feedbacks der letzten RegioÜbungen haben wir für einmal auf einen Wettkampf verzichtet und den Anlass lockerer gestaltet», erzählt Sabrina Balmer. Nun sei sie gespannt auf die Rückmeldungen. Ein wenig enttäuscht war sie aber, da nur so wenige an der Übung teilnahmen. Eigentlich hatte sie mit rund 80 Personen gerechnet.

FEHREN

Machtlos gegenüber winzigem Insekt

Ueli Balzli, Seewen: Gab als erfahrener Obstproduzent und langjähriger Präsident der FOTOS: BENILDIS BENTOLILA OVS, spontan einen Minikurs, wie Kirschbäume zu schneiden sind. Am letzten Sonntagvormittag begaben sich die Obstproduzenten und -produzentinnen aus dem Schwarzbubenland auf ihren jährlichen Flurgang in Fehren.

KLEINLÜTZEL

Lorbeeren für Gemeinderat und Findungsteam dust. Die Gemeinderechnung 2014 von Kleinlützel kann sich sehen lassen. Mit einem Ertragsüberschuss von 501 127 Franken schliesst die Gemeinde noch um 267 200 Franken besser ab, als budgetiert. Mit diesem Ergebnis wurde die Pro Kopf Verschuldung ein weiteres Mal reduziert, und zwar von 2252 auf 1530 Franken. Gemeindepräsident Martin Borer hatte aber noch weitere «Good News» auf Lager. «Dank eines in Eigeninitiative zusammengestellten Findungsteams aus ehemaligen Gemeindefunktionären, sitzen wir heute mit einem kompletten Ratsteam vor euch», freute er sich. Die drei neuen Gemeinderäte stellten sich nach dieser frohen Botschaft vor: Christoph Zuber, Jan Hofer – beide für Investitionen zuständig – und Michael Siebold, öffentliche Sicherheit. Die alten Hasen Daniel Wüthrich, Finanzen und

Vizepräsidium, Roland Tanner, Raumordnung, Bau, und Verena Thürkauf, Bildung, Kultur, schlossen sich der Vorstellungsrunde an. Durch Gespräche schaffte es das Findungsteam übrigens auch, Ersatzmitglieder und vakante Kommissionsposten zu besetzen. Die 43 Anwesenden stimmten schliesslich dem Verkauf des Schwesternhauses bei der Kirche zum Preis von 400 000 Franken fast einstimmig zu. Monika Probst, Mitarbeiterin bei BDO AG, präsentierte das positive Rechnungsergebnis und informierte über ihren mehrmonatigen Temporäreinsatz, der nötig war, um die Buchhaltung nach einem Stellenwechsel wieder auf den neusten Stand zu bringen. «Alles bestens», ihr Kommentar, «nun kann ich mich allmählich wieder aus der Verwaltung zurückziehen, erklärte die Finanzfachfrau.

BB. Die jährlichen Flurgänge der Obstproduzentenvereinigung Schwarzbubenland OVS sind stets gut besucht. Denn die Mitglieder sind sich einig, dass man bei diesen Obstgartenbegehungen viel lernen und sich in der Natur mit Kolleginnen und Kollegen austauschen kann. Der Anlass findet an einem Sonntagvormittag statt und es nehmen ganze Familien daran teil. Schliesslich gibt es zum Abschluss Feines vom Grill und herrliche Süssigkeiten. Dieses Jahr lud Familie Matthias Ackermann ein, ihre modernen Obstanlagen mit Witterungsschutz zu besuchen. Daneben hält die Familie weiterhin Hochstammbäume. Ein grosses Thema war natürlich die Kirschessigfliege (KEF) und es war spürbar, dass sich die Produzenten diesem winzigen Insekt gegenüber ziemlich machtlos fühlen. Markus Kempf von Omya Schweiz, Anbieter von Pflanzenschutzmitteln, referierte über Spritzmittel, im Speziellen gegen die KEF. Bei einigen Produzenten

herrscht jedoch die Auffassung, möglichst wenig zu spritzen und den Dingen den Lauf zu lassen. «Es kommt wie’s muss», sagen gewisse ziemlich tapfer, «weil wir die äusseren Umstände wie Witterung nicht beeinflussen können.» Hier hakte der Präsident der OVS, Thomas Vögtlin, Mümliswil, ein. Er sei verärgert über die kürzlichen Äusserungen der Co-Präsidentin von HochstammSuisse, Maya Graf, im Blick, es werde viel zu viel Gift gespritzt. «Mit dieser Aussage hat sie uns Obstproduzenten einen Bärendienst erwiesen», hielt Vögtlin fest, «und er werde aus dieser Vereinigung austreten.» Offensichtlich hatten sich viele Schwarzbuben über diesen Kommentar aufgeregt und äusserten sich dementsprechend gegenüber dem anwesenden Co-Präsidenten der Hochstamm-Suisse Martin Heller, St. Pantaleon. Georg Hofer, Kassier OVS, hatte den interessanten Tag organisiert. Als zweiten Referenten hatte er Martin Doppler, Bättwil, engagiert, der die tollsten Schnittwerkzeuge vorführte, die das Leben wirklich erleichtern. Schliesslich waren alle gespannt auf die Ausführungen von René Meier, Metzerlen, Vertre-

ter vom Früchtezentrum Basel. Die Sachverständigen hätten dieses Jahr bereits zweimal getagt, weil sie sich letztes Jahr etwas verrechnet hatten mit den abgelieferten Mengen. In der Schweiz werden zurzeit 3000 Tonnen Tafelkirschen, 900 Tonnen Konservenkirschen und 3000 bis 3500 Tonnen Brennkirschen erwartet. Er rät jenen, die neu Kirschen anbauen, nicht nur auf Kordia und Regina zu setzen, weil es von diesen Sorten zur gegebenen Erntezeit mehr als genug gebe. Die frühen Sorten werden bereits geerntet; in zwei Wochen dürfte die Haupternte beginnen. Themen ergeben sich jeweils spontan während der rund dreistündigen Begehungen. So wurde über verschiedene Leitermodelle geredet, diese in Bäume hineingestellt, hinauf- und herabgeklettert, über die Standhaftigkeit, die Anwendung und das Material diskutiert. Auffallend ist, wie diese Diskussionen in freundschaftlichem Ton verlaufen, auch wenn es fast so viele Meinungen gibt wie Leute.

Gastgeber: Die Obstgartenbegehung fand auf dem Hof von Matthias Ackermann und seiner Familie an der Hauptstrasse in Fehren statt.


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Donnerstag, 18. Juni 2015 Nr. 25

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Es isch chum zum glaube, aber wohr

s Barbara Bitterli-Stress wird am 19. Juni 95 Johr.

Lieber Marco

Zu dim 95. Wiegefest wünsche mir dir s Allerbest. Dini 5 Kinder mit Ehepartner und Ehepartnerinnen, Dini 10 Grosskinder mit Ahang, Dini 6 Urgrosskinder Tag der offenen Tür: 20. Juni 2015, ab 15.00 Uhr

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DORNECK FLÜH

RODERSDORF

Pfarrei Heiliggeist Basel zu Gast in der Heiliggeistkirche Flüh WOS. Zum Sommeranfang feiern wir zusammen mit der römisch-katholischen Pfarrei Heiliggeist Basel am Sonntag, 21. Juni um 10 Uhr in der ökumenischen Kirche Flüh Gottesdienst. Umrahmt von Taizégesängen und unter Mitwirkung unseres Kirchenchores wird die Theologin und Seelsorgerin Anne Lauer gemeinsam mit Pfarrer Armin Mettler eine Dialogpredigt zum Sturm

auf dem See halten. Ein einfaches Mittagessen mit kaltem Büffet und Getränken auf dem Kirchplatz und der Besuch der Vesperhore um 15 Uhr in der Basilika Mariastein beschliessen diese Begegnung, zu der wir ganz herzlich einladen.

«Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Rodersdorf»

Gottesdienst am Sonntag, 21. Juni, 10 Uhr, Ökumenische Kirche Flüh, Pfarrer Armin Mettler und Theologin Anne Lauer. Mit Sonntagsschule für Kinder.

RODERSDORF /REGION

Die schönen Frauen von Rodersdorf: Die Illustration zeigt anhand der Funde in den Frauengräbern, wie man ihnen hätte begegnen können.

Trickdiebe unterwegs WOS. In Rodersdorf ist am Freitag eine Seniorin von Trickdieben bestohlen worden. Zudem häufen sich Meldungen über mutmassliche Trickdiebe, die unmittelbar hinter der Landesgrenze operieren. Am Freitagnachmittag, 12. Juni, gegen 15.30 Uhr wurde in Rodersdorf auf dem Areal der Tramstation eine Seniorin von einer unbekannten Frau angesprochen, die kurz zuvor aus einem Auto ausgestiegen war und sich in gebrochenem Deutsch nach dem Weg erkundigte. Zum «Dank» für die Hilfe umarmte die unbekannte Frau die Seniorin und stahl ihr dabei unbemerkt eine Halskette. Anschliessend stieg sie in ein schwarzes Fahrzeug mit ausländischem

Kontrollschild, in dem sich vermutlich noch drei weitere Personen aufhielten. Trickdiebe täuschen Fahrzeugpanne vor Aus der Region werden vermehrt andere Fälle von Trickdiebstahl-Versuchen gemeldet. Demnach hält die Täterschaft hinter der Grenze bei Leymen (F) gezielt Schweizer Fahrzeuge zum Teil aggressiv an und täuscht eine FahrzeugPanne vor. Laut den Meldungen sollen sie mit der gleichen Masche (Körperkontakt) unbemerkt Schmuck stehlen oder sie verlangen Geld und bieten dafür «Goldschmuck» zum Tausch an, der sich als minderwertig erweist. Die Kantonspolizei Solothurn steht in Kontakt mit den Behörden in Frankreich.

LESERGALERIE

ILLUSTRATION: MONIKA KRUCKER MONTAGE: EDMONDO SAVOLDELLI

Die Kantonsarchäologie präsentiert am Montag im Gemeindesaal die Lizentiatsarbeit von Manuela Weber. Damit ist die Grabung aus den Jahren 2000 und 2001 wissenschaftlich aufgearbeitet.

ter, eine wissenschaftliche Übersicht, welches das Gräberfeld betrifft, vorgelegt werden. In seiner Reihe «Beiträge zu Archäologie und Denkmalpflege im Kanton Solothurn» legt das Amt für Denkmalpflege und Archäologie ein 136 starkes Buch mit Softcover im A4Format auf. Es gibt auch für den Laien umfassend Auskunft über alle Aspekte der Rodersdorfer Grabung und der Auswertung der Funde und deren historischer Einbettung.

Edmondo Savoldelli

Ein eisernes Bruchband gegen den Leistenbruch Für den Schreibenden, der damals an den Ausgrabungen als Grabungsmitarbeiter dabei sein konnte, ist es eine Freude zu sehen, mit welcher Sorgfalt und Ausführlichkeit das in den beiden Grabungsjahren Erlebte nun als Ergebnis wissenschaftlicher Arbeit die Form einer schönen Publikation gefunden hat. Und es ist erstaunlich, welche Fülle an Erkenntnissen über die Lebensweise unserer Rodersdorfer Vorfahren dabei zutage getreten sind. Neben verblüffenden Einzelheiten, wie etwa der Beschreibung des eisernen Bruchbandes und seiner Funktion aus Grab 17 – der

A

Launen der Natur

m Anfang war da ein Sax. Das frühmittelalterliche einschneidige Hiebschwert wurde im Dezember 1999 beim Bau der Kleinbühlstrasse von Bauarbeitern auf dem Aushub gefunden. Am Schluss der zweijährigen Ausgrabung – im Herbst 2001 – waren es 57 Gräber aus dem 6. und 7. Jahrhundert, die Ruinen eines römischen Heiligtums, eine römische Schmiede und eine römische Wassermühle. Aufgrund der Fülle an dokumentierten Befunden, zu konservierenden Fundstücken und notwendigen Untersuchungen kann erst jetzt, 14 Jahre spä-

METZERLEN-MARIASTEIN

Präsidium wieder komplett Kontrapunkte: Mohn im frühsommerlichen Kornfeld.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Auch die Natur hat ihre Launen: Am gleichen Zweig befindet sich neben zwei unreifen FOTO: BENILDIS BENTOLILA, THÜRNEN Kirschen noch eine Blüte.

Abendhimmel: Über Erschwil.

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FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Der neue Gemeindepräsident und sein Vize: Dominik Kamber (l.) und Peter FOTO: ZVG Probst. WOS. Nach dem Tode des langjährigen Gemeindepräsidenten, Willi Wyss, im vergangenen Oktober, ist der Gemeinderat und das Präsidium der Gemeinde Metzerlen-Mariastein nun wieder komplett. Am vergangenen Wochenende fanden in Metzerlen-Mariastein die kommunalen Beamtenwahlen für den Rest der Amtsperiode 2013-2017 statt. Wie die Gemeindeverwaltung mitteilt, wurde mit 319 Stimmen (absolutes Mehr 176 Stimmen) Dominik Kamber als neuer Gemeindepräsident gewählt. Peter Probst wurde mit 318 Stimmen (absolutes Mehr 169 Stimmen) als Vize-Gemeindepräsident (Statthalter) ins Amt gesetzt.

Mann litt zeitlebens an einem Leistenbruch – oder desgleichen der Wadenbindgarnituren aus den Frauengräbern 11 und 53 finden sich auch allgemeine Aussagen über die damaligen Bestattungsgewohnheiten: «... Die Rodersdorfer Gemeinschaft bestattete ihre Toten nach romanischen Gepflogenheiten: Sie übte eine reduzierte Beigabensitte. Nur die Hälfte der Toten bekam Beigaben mit ins Grab. Besonders bei den Frauen ist die Verbindung von westlichen und östlichen Traditionen augenfällig. Einige Verstorbene geben sich durch Kreuzdarstellung oder christliche Symbolik auf ihren Beigaben als Christen zu erkennen ...» Fotografien, Grafiken und eine grosse Anzahl an wissenschaftlichen Zeichnungen der Gräber und der Fundstücke runden die Arbeit ab. «Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Rodersdorf. Ausgrabungen auf dem Kleinbüel 2000 und 2001» von Manuela Weber. Broschur. ISBN 978-3-9524182-1-5. Präsentation am Montag, 22. Juni 2015, um 18.30 Uhr, im Gemeindesaal. Grusswort von Roland Fürst, Regierungsrat. Musikalische Umrahmung. Das Buch kann zum Vorzugspreis von 20 Franken erworben werden (Normalpreis 30 Franken). Dazu werden einige Fundstücke (Gürtelschnallen, Saxe, Glasperlen) gezeigt.


Einwohnergemeinde Dorneck www.dornach.ch

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Gemeindeverwaltung Hauptstrasse 33, Postfach 4143 Dornach

Die lebendige und stadtnahe Gemeinde Dornach mit rund 6600 Einwohnerinnen und Einwohnern erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Bevölkerung. Zur Unterstützung unserer Bauverwaltung suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n erfahrene/n und initiative/n

Leiter/in Tiefbau (80–100%) Aufgabenbereich: Sie leiten den Bereich Tiefbau und die rund 10 Mitarbeiter/innen im Werkhof und im Wasserwesen. Sie sind verantwortlich für Betrieb, Unterhalt und Erneuerung aller gemeindeeigenen Tiefbauanlagen und leiten sämtliche Tiefbauprojekte in den Bereichen Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Strassenbau und Gemeinschaftsantenne. Sie übernehmen weitere Aufgaben wie z. B. die Abfallbewirtschaftung. Für diese Funktion bringen Sie mit: • Abgeschlossene Berufslehre in der Baubranche mit Bauführer- oder Technikerschule bzw. Abschluss einer Fachhochschule • Mehrjährige Erfahrung im Tiefbau, öffentliche Verwaltung von Vorteil • Kenntnisse der entsprechenden Gesetzgebungen • Kooperatives Führungsverständnis und Führungserfahrung • Gute kommunikative Fähigkeiten, sicheres Auftreten in der Öffentlichkeit und in verschiedenen Gremien • Selbstständiges Arbeiten, Flexibilität, Kreativität und Belastbarkeit sowie innovativer Umgang mit neuen Anforderungen • Freude am regen Kontakt mit Einwohnerschaft und Amtsstellen Wir bieten Ihnen: • Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Arbeit • Team, in dem eine positive Grundhaltung, Freude und Humor eine wichtige Rolle spielen • Zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte bis zum 3. Juli 2015 an das Gemeindepräsidium, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach, oder an praesidium@dornach.ch. Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen der Gemeindepräsident, Herr Christian Schlatter, Tel. 061 706 25 40, gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

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KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hofstetten-Flüh Am Donnerstag, 25. Juni 2015, findet in Hofstetten-Flüh die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

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Restaurant Lamm («Lämmli») Das «Lamm» ist auch am Mittwoch, 1. Juli, offen. Vom 8. bis 16. Juli haben wir Betriebsferien.

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SPORT FUSSBALL

eh. Die Vorzeichen am Sonntagvormittag waren nicht gar so spannend, wie man hätte meinen können. Laufen ging mit drei Punkten Vorsprung auf Zwingen ins letzte Spiel. Gegner Soleita Hofstetten hatte keine sportlichen Ambitionen mehr und zudem zahlreiche abwesende Spieler. Der Reiz aber war, dass ein paar Kilometer weiter der FC Zwingen auf den Tabellenletzten Nordstern traf und dies aufgrund der Statistik wie den zuletzt gezeigten Leistungen einem Freispiel gleich kam. Das wusste man in Laufen und konnte deshalb die Nervosität nie ablegen. Ein frühes Tor sei enorm wichtig und das werde man auch anstreben, meinte Spielertrainer Marc Eigenmann vor dem Spiel. In der Innenverteidigung gab Vorstandsmitglied Roger Platzgummer (37) ein Comeback. Laufen schaffte das frühe Tor. Benjamin Niederberger wurde im Strafraum gefoult und Imran Feizulahovic versenkte den wichtigen Elfmeter in seinem letzten Spiel souverän. Danach hatten die Laufner noch zwei, drei glasklare Möglichkeiten zum 2:0 und das wäre bei der Hitze wohl die Vorentscheidung gewesen. Co-Trainer Sandro Meo machte dies draussen enorm zu schaffen. In Zwingen stand es noch immer 0:0 und beide Ergebnisse reichten Laufen zum Klassenerhalt. Dann aber spitzte sich die Lage zu. Soleita kam verdientermassen zum Ausgleich und beklagte noch einen Lattentreffer. Derweil in Zwingen Reto Lindenberger sein Team kurz nach der Pause in Führung brachte. Noch ein Tor von Soleita und Laufen wäre in der 4. Liga gewesen. Doch dann verlor Zwingen das Spiel aus den Händen. Nordstern, das bisher nur einmal ge-

wann und zuletzt nur Kanterniederlagen einsteckte, ging innert drei Minuten in Führung. Beinahe zur selben Zeit fasste sich Marc Eigenmann ein Herz und traf mit einem beherzten Schuss in den Winkel. Manchmal schreibt auch der Fussball seine Geschichten. Zwingen versuchte alles, um zumindest die eigenen Hausaufgaben zu erledigen. Dass ein Penalty von Michael Jorai eine Viertelstunde vor Schluss den Ausgleich brachte, erfuhr man in Laufen. Doch im Nau galt es ja nur den Vorsprung zu verwalten. Platzgummer langte zweimal zu und sah die gelb-rote Karte: «Es war nach der langen Aktivzeit erst die zweite rote Karte. Aber lieber muss ich vom Platz, als dass wir das Spiel verlieren.» Dann wird es doch wieder spannend. In der Nachspielzeit kommt Soleita zum 2:2 und bemüht sich, eventuell doch noch den Sieg zu erzielen. Dann traf die Kunde aus Zwingen ein, dass der FCZ in der Nachspielzeit durch Patryk Imfeld das 3:2 erzielte und Zwingen gewann. Nochmals kam Nervosität auf. Diese beendete dann der souveräne Schiedsrichter mit dem Schlusspfiff. Grosser Jubel und Erleichterung. Ein Kränzchen winden muss man aber Soleita Hofstetten wie auch Nordstern. Obwohl beide keine sportlichen Ambitionen mehr hatten, gaben sie alles und wollten nicht in das Fernduell eingreifen. «Es ist keine einfache Sache. Wir wollen aber den Abstiegskampf nicht entscheiden, sondern unser Bestes geben», meinte vor dem Match SoleitaTrainer Christian Kunz. Sein Assistenz Jegge Stöckli ergänzt: «Wir müssen ja nicht gewinnen, aber wir wollen diese starke Saison nicht mit einer Niederlage beenden, obwohl das Verletzungspech schon extrem war und ist.» Starke Saisonabschlüsse zeigten auch Breitenbach (5:2 gegen Binningen mit einigen B-Junioren im Team und dem sechsten Rang) sowie Dornach, das Münchenstein alles abverlangte beim 4:5.

SCHWINGEN

Jungschwinger weiter auf Erfolgskurs D.L. Der Nachwuchs vom Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental ist weiterhin auf Erfolgskurs. So konnten sich Matthias Imobersteg und Reto Schaub – beide aus Beinwil – am letzten Wochenende am Fricktaler Abendschwinget souverän durchsetzen. Der Punktevorsprung versicherte beiden eine Schlussgangteilnahme in derselben Kategorie. Matthias Imobersteg bodigte seinen Klubkollegen nach drei Minuten und sicherte sich somit den Festsieg, gefolgt von Reto Schaub auf Rang zwei und Jérôme Rohrbach aus Roggenburg auf Rang vier. Am Sonntag fand noch das Schillingsrain-Schwinget in Liestal statt. Auch da konnten unsere Buben ihr Können zeigen. Bei den 14 bis 15 Jähri-

gen erreichte Matthias Imobersteg aus Beinwil mit 56,25 Punkten den 4. Rang. Marino Christ aus Gempen belegte in der Kategorie 04/05 mit vier gewonnenen Gängen den 3. Rang. Ebenfalls auf dem 3. Rang (Kat. 02/03) mit 56,75 Punkten stand der Nunninger Pascal Saladin. Beim Mädchen und Frauenschwinget in La Chaux-de-Fonds, das ebenfalls letztes Wochenende durchgeführt wurde, machte wiederum Manon Christ aus Gempen auf sich bemerkbar. Mit ihrer souveränen Leistung bettete sie ihre Kontrahentinnen ins Sägemehl und musste nur eine Niederlage einstecken. Dies bedeutete erneut einen Festsieg für sie und das bereits zum vierten Mal in dieser Saison!

Spaghetti für 800 hungrige Mäuler

Ohne sie läuft nix: «Chefköchin» Monika Fluri umrahmt von Lukas Reinhard, Administration, Anmeldungen; Peter Paulmichl, FOTO: MARTIN STAUB Speaker; Stefan Thüring, Finanzen, Administration; Werner Mayr, Werbung, Presse (v.l.).

«10 Meilen Laufen». Das Laufner Lauffest startet in 10 Tagen. Um alle rund 800 Portionen Spaghetti gleich «al dente» servieren zu können, ist einiges an ‹Know how› nötig. Während die Läuferinnen und Läufer für das Rennen trainieren, stellt das Küchenteam den Einkaufszettel zusammen. Martin Staub

W

ir haben doch schon etwas Erfahrung», sagt Monika Fluri. Sie ist beim «10 Meilen Laufen» für die Festwirtschaft verantwortlich. Vor vier Jahren, als die organisierende Laufsportgruppe LSG Laufen diesem attraktiven Laufwettbewerb ei-

nen neuen Anstrich verpasste – unter anderem wurde das Datum von Ende August auf Ende Juni – verschoben, war das Küchenteam ein erstes Mal gefordert, auf Anhieb 600 Portionen Pasta für Läufer und Gäste bereitzustellen. «Mit der Gratis-Portion Spaghetti mit Sauce für jeden Teilnehmer wurde unser Lauf noch attraktiver», erklärt OK-Mitglied Werner Mayr. Monika Fluri durfte sich mit ihrem sechsköpfigen Team die wichtigsten Tipps bei einer Laufner Fasnachtsclique holen. Dafür ist sie bis heute dankbar. «Es ist schon etwas ungeohnt mit 12 Litern Wein und 100 Kilogramm Spaghetti zu kochen,» lacht Fluri. Am Samstag nächster Woche ist es wieder so weit. Bereits morgens um 9 Uhr, werden in der alten noch intakten Militärküche in Breitenbach, die Kessel aufgeheizt. Abends, ab ungefähr 17 Uhr, wenn die ersten Kinder und Jugendlichen die kürzeren Strecken in Angriff nehmen, können die Spaghetti-Köchinnen und -Köche ihre Unmengen Pasta allmählich in gluschtigen Einzelportionen über die Serviertheke reichen. Der grosse Ansturm folgt dann nach dem

WOS. Bernhard Eggenschwiler (Büsserach) setzte sich beim 100-km-Lauf von Biel durch und holte gleichzeitig den Schweizer Meistertitel über diese Distanz.

«10 Meilen Laufen», Samstag, 27. Juni, ab 17 Uhr, Stedtli Laufen. www.10meilen.ch Anmeldungen online bis 26. Juni. Nachmeldungen bis 1 Stunde vor dem Start.

Neuntes Regioturnfest in Laufen

Büsseracher gewinnt 100 km Biel Bei Kilometer 72 übernahm der 30jährige Bernhard Eggenschwiler, Dritter im Vorjahr, die Führung, nachdem er zu Beginn noch Mühe bekundet hatte. Im Ziel wurde der Wirtschaftsprüfer aus dem Schwarzbubenland in 7:02:42 Stunden gestoppt, über 45 Minuten schneller als bei seiner ersten Teilnahme in Biel vor einem Jahr. «Ich kann es kaum glauben, diese Zeit», strahlte der Sieger im Ziel. «Ich habe im Vergleich zum letzten Jahr ganz anders und viel mehr trainiert. Zudem konnte ich schon im März ein Trainingslager auf Mallorca absolvieren, und im Mai trainierte ich zudem noch in der Höhe im Engadin.» Am Ende nahm Eggenschwiler dem Vorjahressieger Michael Boch (Fr) rund zwölf Minuten ab. Er sei müde gewesen, so der Franzose, der heuer schon den dritten 100-km-Lauf bestritt, zu seinem beträchtlichen Rückstand. Zweitbester Schweizer und SM-Zweiter wurde der drittplatzierte Rolf Thallinger (Burgdorf) in 7:26:07. Bronze sicherte sich Heinz Bodenmann (Gais/8:14:31).

Zieleinlauf der Erwachsenen-Kategorien. Wenn die Walkerinnen und Walker, die Läuferinnen und Läufer von ihren 4- oder 10-Meilen-Strecken zurückkehren, wird ein Kohlehydratschub in Form von feinen Pasta, mit einem kühlen Getränk den müden Gliedern wieder auf die Beine helfen. Das Team Festwirtschaft ist nur eine Gruppe von vielen, die dem Lauffest «10 Meilen Laufen» nur mit perfektem Einsatz den Stempel «Hervorragend» aufdrücken. Die stetig steigenden Teilnehmerzahlen reden da eine deutliche Sprache. So erwarten die Verantwortlichen heuer wieder über 600 Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Schweiz. «Wir wundern und freuen uns immer wieder, wenn wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Wallis oder aus dem Bündnerland begrüssen dürfen», sagt Peter Paulmichl, der mit seinen Ansagen als Speaker am Lauffest alle Stimmbänder voll zu tun haben wird.

TURNEN

LAUFSPORT

Bernhard Eggenschwiler: Der Büsseracher vollbrachte eine Glanzleistung. FOTO: ZVG

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LAUFSPORT

Zwingen beisst in den sauren Apfel In der letzten Runde fielen in der 3. Liga oben wie unten die Entscheidungen. Während sich Therwil doch noch den Gruppensieg holte, muss Zwingen in den sauren Apfel beissen und steigt in die 4. Liga ab.

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Spektakel: Der TV Glarus sorgt an den Schaukelringen für Furore. Rund 1000 Turnerinnen und Turner aus 45 Vereinen ringen am Freitag und Samstag um Pokale und Medaillen. Das 9. Regioturnfest Laufental/DorneckThierstein verspricht attraktive Darbietungen und spannende Wettkämpfe. Nach 10 Jahren lädt der Turnverein Laufen wieder auf die Sportanlagen rund ums Gymnasium zum 9. Regioturnfest. Die intensive Vorarbeit hat sich gelohnt: 24 Vereine aus der Region und 21 Gastvereine aus der ganzen Schweiz starten am sportlichen Grossanlass in den Kerndisziplinen Leichtathletik, Geräteturnen und Gymnastik.

FOTO: ZVG

Die Wettkämpfe beginnen am Freitagabend mit der Spielnacht: In der Dreifach-Turnhalle des Gymnasiums Laufen treten gemischte Teams in den Spielformen Unihockey, Korbball und Volleyball gegen einander an. Am Samstag stehen die Vereinswettkämpfe im Zentrum. Kleinere und grössere Highlights werden sich abwechseln. Mit Spannung erwartet wird die Schaukelringvorführung des TV Glarus, der mit einem eigenen Gerüst anreist und schweizweit zu den Stärksten in dieser Disziplin zählt. Für Spannung sorgt in der Gymnastik

Bühne der Zweikampf zwischen dem TSV Röschenz und dem TSV Wahlen. Beide Vereine haben an kantonalen Wettkämpfen ihre Form bestätigt. Allerdings meldet dieses Jahr auch der TSV Blauen Ambitionen an. Nicht nur in der Gymnastik, sondern auch in der Leichtathletik: Mit einem Schnitt von über 14m holte sich Blauen an den kantonalen Vereinsmeisterschaften den Titel. Die Schwarzbuben dürften einmal mehr die Korbball-Disziplinen dominieren. Der TV Meltingen bspw. startet im Fachtest Korbball mit 46 Turnern und wird über eine Stunde Korbwurf an Korbwurf reihen. Ein besonderer Farbtupfer am Regioturnfest bilden die Nationalturner und -turnerinnen, die ihre Kraft im Steinheben und Steinstossen messen. Insgesamt 2350 Turneinsätzen mussten für den Samstag zeitlich und räumlich verplant werden. Eine knifflige Aufgabe: Letztlich sei aber alles aufgegangen, ist der Wettkampfleiter Christian Jeker aus Büsserach überzeugt. Dem attraktiven Sportevent aus und für die Region steht nichts mehr im Wege. Auch für das zahlreich erwartete Publikum ist gesorgt: kulinarisch sowieso und am Abend musikalisch. Zu den Hits der DJs «Überflieger» kann gesungen und getanzt werden. Turnverein Laufen Weitere Informationen unter: www.tvlaufen.ch


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Grosser Flohmarkt Brockenstube Therwil, Alemannenstrasse 20, mit Apéro am Samstag Freitag, 19. Juni 2015

16 bis 20 Uhr

Samstag, 20. Juni 2015

10 bis 17 Uhr

Der Flohmarkt steht unter dem Motto: Alles zum halben Preis. Auch dieses Jahr verfügen wir über eine aussergewöhnlich grosse Vielfalt an Artikeln. Wir laden alle zu unserem grossen Flohmarkt ein und freuen uns auf Ihren Besuch.


DORFPLATZ

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GESUNDHEITSTIPP

EINGESANDT

Knochenarbeit

Leonardo Da Vinci verblasst vor Laufentaler Prominenz

Wenn Kinder über Beinschmerzen klagen ist die Wachstumsphase voll im Gang. Meist schmerzt das Schienbein beidseits. Kinder klagen aber auch über Schmerzen in beiden Oberschenkeln, oder in den Knien. Die Schmerzen können tagsüber, aber auch nur nachts auftreten. Einreibungen mit Arnika Massageöl, immer auf die angefeuchtete Haut aufgetragen, wirken lindernd und wohltuend. Wärme wird dankend entgegengenommen. Wichtig ist jedoch die innere Stärkung. Morgens und abends eine Messerspitze Aufbaukalk stellt das innere Gleichgewicht wieder her. Calcium phosphoricum und Acidum phosphoricum sind wunderbare homöopathische Heilmittel für diese Störungen. In niedriger Potenzierung 3 x täglich bis zur Besserung, als Hochpotenzen mit Fachberatung. Sie stützen nicht nur den Knochenaufbau, sie sind auch wertvoll für die geistige kindliche und jugendliche Entwicklung. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Schulkopfschmerzen, Schwindelgefühle und nervöse Erschöpfung bessern oft mit diesen Naturheilmitteln. Wenn sich die Fontanellen beim Säugling, bzw. beim Kleinkind nur langsam schliessen, oder das Zahnen sich verzögert, findet Calcium phosphoricum seinen Platz. Diese Naturmedizin leistet einen knochenharten Job. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Zwischen den beiden Mona Lisas: (v.l.) Martin Wyser, Metallbau-Unternehmer aus Grellingen, Giuseppe Gerster, Architekt ETH / Denkmalpfleger aus Laufen, Nobby Bloch, Entertainer aus Laufen. FOTO: ZVG Am Freitag, 5. Juni, wurde mit 120 geladenen Gästen, unter Abwesenheit der beiden Kantonsregierungen, die Ausstellung zu Leonardo Da Vincis Werk und Leben in der Collection Beyeler eröffnet.

Die Ausstellung mit 55 nachgebauten Geräten und Installationen, 20 Reproduktionen von Gemälden sowie über 200 Skizzen und Grafiken sind zum ersten Mal in der Schweiz zu sehen. Weltweit

hatte die Ausstellung in 24 Städten bereits 12 Millionen Besucher. Hohe Anerkennung erhielten die Ausstellungsmacher Roland Gasser und Heinz Schafroth durch die aus Florenz angereiste Promotorin der Exponate, Elena Enoui. «Nachdem ich die Ausstellung weltweit in 20 Städten gesehen habe, ist dies die eindrücklichste. Sie ist besonders elegant. Und sie enthält mit der illustrierten Darstellung der Lebensstationen Da Vincis im verglasten Verbindungstunnel zwischen den beiden Haupträumen neue Ideen», erklärte die Promotorin. Zu den Publikumsmagneten gehörten die beiden Reproduktionen des Gemäldes Mona Lisa. Neben der «heutigen» Mona Lisa aus dem Louvre-Museum, Paris, befindet sich eine Version in der vermuteten ursprünglichen Farbtonalität, als Leonardi Da Vinci das Werk um 1504 schuf. Die Ausstellung ist bis zum 27. September täglich, inkl. Samstag und Sonntag geöffnet. Willy Surbeck, Allschwil

GESCHÄFTSWELT

LESERBRIEF

Prima in Erschwil – einfach und nah

Lieblingsorte der letzten Ruhe

Seit einiger Zeit wehen neue Fahnen beim Dorfladen Erschwil. Prima — einfach und nah, alles für den täglichen Bedarf ist der neue Slogan für die VolgPartner. Die Volg-Detaillisten wechseln ihren Namen auf Prima. Somit heissen alle Volg-Partner in der ganzen Schweiz gleich, wir finden das prima! Es bleibt der gewohnte Service, das vielfältige Angebot mit über 200 verschiedenen Produkten wie Früchte und Gemüse, frisches Brot bis Ladenschluss, feine Backwaren, Milchprodukte, Getränke, Wein, Fleisch und vieles mehr. Der Dorfladen Erschwil bietet aber auch

regionale Produkte und Dienstleistungen, wie die Postagentur und stellt individuelle Geschenkkörbe zusammen. Nicht zu vergessen die sensationellen Käse- und Fleischplatten, der Geheimtipp unter den Erschwilern. Prima-Kunden finden in ihrem Dorfladen nicht nur die bekannten Markenprodukte, sondern profitieren auch von qualitativ hochwertigen und günstigen Eigenmarken aus dem Volg-Sortiment. Kommen Sie bei uns vorbei, wir sind überzeugt, das finden auch Sie einfach Prima! Die Konsumgenossenschaft Erschwil

Dass Angehörige mit der Asche ihrer Verstorbenen machen können, was sie wollen, gehört zur unantastbaren Würde des Menschen. Müssen wir uns auch noch als Tote vom Staat vorschreiben lassen, was richtig für uns sein soll. Auf die beschriebenen Arten einzugehen lohnt sich nicht (Journalistischer Unsinn). Jedoch sollten einige letzte Wünsche beschrieben werden, wie sich das der Verstorbene wahrscheinlich vorgestellt hat. Wenn man am Waldrand sitzt und dabei zufällig auf einer verstorbenen Person sitzen würde, könnte der Gedanke «Ein schöner Platz als letzte Ruhe» aufkommen. Wenn man sich gewünscht hätte, an einem Ort verstreut zu sein, an dem zufällig ein Biertrinker pinkeln könnte, wäre der Gedanke «Prost mein Freund, geniesse das Leben, meines hat hier geendet», vorstellbar. Kommt hinzu, dass die an ihren Lieblingsorten zur letzten Ruhe Gebetteten wohl ebenso oft besucht werden, wie die an den Kultstätten Bestatteten, wo an den Grabsteinen noch erkennbar ist, dass nicht alle Menschen gleich sind. Sie enden nur gleich. Zur Pietät gehört es, den Willen der Menschen zu achten. Urs Stebler Grellingen

K469214/003-738357

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GEDANKENSTRICH

Es het, solang ’s het

Martin Staub Der Schweizer Pavillon ist leer. Weitgehend jedenfalls. Trotzdem lohnt sich ein Ausflug nach Mailand unbedingt. Auch wenn man – zu wenig Hitze- und Langstrecken-erprobt, abends nur noch auf allen Vieren das Hotel erreicht. So weitläufig, so spannend und so reichhaltig präsentiert sich die EXPO 15. Das Überthema über die gesamte Weltausstellung ist «Ernährung». Umgang mit Ressourcen, gerechte Verteilung auf unserem Planeten und nachhaltige Produktion von Nahrungsmitteln haben als Unterkapitel darin Platz. Die Schweizer wollen in Mailand zeigen, dass sie verstanden haben. Sie füllten zu Beginn der Expo ihre vier Silos mit Kaffee, Apfelringen, Wasser und Salz. Vier ausgewählte Produkte, welche eine nachhaltige, verantwortungsvolle, innovative und traditionsverbundene Schweiz repräsentieren. Genug für jeden und jede, welche hier in den folgenden Monaten vorbeikommen, falls alle auch an den Nächsten denken. Der Clou an der ganzen Geschichte wird nämlich allen mit auf den Weg gegeben, bevor der Gang durch den Schweizer Pavillon losgeht: «Die Produkte sind gratis, Ihr dürft soviel davon mitnehmen, wie ihr wollt. Denkt aber auch an die späteren Besucher, denn die Regale werden nicht mehr aufgefüllt.» Anfangs Juni – die Wartekolonnen waren da, wie bei vielen andern Pavillons schier unendlich – gabs hier noch Nescafé – wer trinkt sowas denn heute noch? –, ein paar Salzwürfelchen aus den Rheinsalinen und sonst nichts mehr. Operation also gelungen – Patient leider verstorben. Viel zu früh, denn zum damaligen Zeitpunkt lag erst ein einziger Monat seit der Eröffnung zurück und ganze fünf solche sollten noch folgen. Die EXPO 15 schliesst erst Ende Oktober. Ob die Schweizer die Übung vorher abbrechen, oder sich doch noch eine andere Botschaft einfallen lassen, die sie ihren Besuchern mitgeben können? Diese hier kennen wir und trifft auf jeden Fall zu: «Jeder ist sich selbst der Nächste, oder: «Nach mir die Sintflut.»

VERANSTALTUNG

Drei Schulen machen Zirkus In der Woche vom 29. Juli bis 3. Juli führen die drei Schulen Beinwil, Erschwil und Büsserach eine Projektwoche zum Thema «Zirkus» durch. Für diese Woche konnte der Mitspielzirkus «Pipistrello» engagiert werden, der sein Zelt auf dem Rasen hinter dem Schulhaus Wydenmatt in Büsserach aufstellen wird. Die Kinder durften sich im Vorfeld als Artist/in in der Manege oder für eine Aktivität in einem der vielen anderen, von den Lehrkräften bereitgestellten Ateliers anmelden. In diesen Ateliers können sich die Kinder schminken, tanzen, springen, Scooter fahren, jonglieren, Buttons basteln, singen, eine Zeitung erstellen, den Bauchladen mit Süssigkeiten füllen, malen, weben, spielen, zaubern, jonglieren oder als Zirkustier verkleiden. Das «Zirkusdorf» mit den vielen Wagen kommt neben dem Schulhaus zu stehen und darf natürlich auch besichtigt werden.

Am 4. Juli, 13 Uhr steigt das Zirkusfest Am Samstag können die Kinder dann zeigen, was sie in der vergangenen Woche gelernt haben. Die Darbietungen sind auf der Wiese beim Kindergarten und auf dem Parkplatz (Scooter) gemäss separatem Programm zu bestaunen. Die Galavorstellung für die Angehörigen und Bekannten der Artist/innen-Kinder beginnt um 14.00 Uhr. Ab 16.30 Uhr beginnt schon der Zeltabbau, zu welchem kleine und grosse Helfer und Helferinnen herzlich willkommen sind. Die Vorstellungen KUBIK der Pipistrello-Artisten und –Artistinnen findet am Mittwoch, 1. Juli, 16.30 Uhr und Freitag, 19.00 Uhr (Tickets für Erw. 20.und Kinder 10.-) statt. Kinder und Lehrkräfte der Schulen Erschwil, Büsserach und Beinwil Weitere Informationen unter www.schule-buesserach.ch


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Stelleninserat / Teilzeitstelle Zur Ergänzung unseres Teams in der Gemeindeverwaltung suchen wir nach Vereinbarung eine/n

Teilzeitmitarbeiter/in zu einem Pensum von 25–30%. Es erwartet Sie eine interessante und vielseitige Aufgabe. Das ausführliche Stelleninserat finden Sie im Internet unter www.grellingen.ch. Gemeinderat Grellingen

Hotel Jura Mariastein AG

Geschäftsübergabe Liebe Gäste Nach über 40 Jahren haben wir uns entschlossen, das Hotel Jura in andere Hände zu geben. Seit dem 1. Januar 2015 hat unsere Tochter Sandra Camenzind die AG übernommen. Sie wird den Hotel-Bereich selbstständig weiterführen. Das Restaurant wird ab dem 1. Juli 2015 von einem neuen Wirt, Herrn Devici, und seinem Team neu eröffnet. Für Ihre jahrelange Treue möchten wir uns bei Ihnen, liebe Gäste, sowie dem «Jura»-Team herzlich bedanken. Wir wünschen unserer Tochter Sandra und Herrn Devici viel Erfolg. Daniel und Yvonne Camenzind


DIES UND DAS

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EINGESANDT

WIEDERERÖFFNUNG

Kochen für Nepal war erfolgreich

Die Pony Ranch in Seewen erlebt ihr Comeback!

Am Samstag, 6. Juni, fand in Laufen unser Event «Kochen für Nepal» bei Franz und Oui Schmidlin statt. Dieser Anlass wurde ein grosser Erfolg, so konnten wir doch über 70 Personen begrüssen. Während 9 Stunden konnte man sich bei uns mit einer Thai Suppe, Rotem Thai Curry und diversen Getränken verpflegen lassen und etwas spenden. Gegen Mitternacht öffneten wir die Spendenbox für Nepal und durften den grossartigen Betrag von 2665 Franken entgegennehmen. Dieses Geld geht nun vollumfänglich nach Kathmandu zu unserem Sherpafreund Rudara Bahadur Magar und wird für den Wiederaufbau der Schule in seinem Dorf verwendet.

Es war einfach fantastisch und wir möchten uns noch einmal bei allen bedanken, die hier mitgemacht haben. Wir haben Fotos von einem Plakat aus Nepal, auf dem Schulkinder als Dankeschön unsere Namen schrieben. Darauf steht: «DONATE GEORG + IRIS + BIANCA groulimund Family and Alpengroupies Group Switzerland Thanks Namaste.» Unser Aufruf Spenden für Nepal läuft seit dem 1. Mai und wir konnten so bereits während 45 Tagen die grosse Summe von 3025 Franken über die Western Union Bank nach Kathmandu senden. Georg Grolimund, Erschwil

Die Wirtsleute: Sohn Chris (Koch), Tochter Melissa, Wirte-Ehepaar Nadja und Hanspeter FOTO: ZVG Kirschner. PR. Die Pony Ranch in Seewen war immer ein bekannter Begriff für viele Ausflügler. Jahrzehnte lang glaubte man nicht mehr daran, dass die Pony Ranch eines Tages wieder belebt wird. Nach langer Umbauphase wurde das historische Gebäude zu einem echten Bijou. Das Restaurant verfügt neu über eine Gaststube mit 45 Sitzplätzen, 2 kleinen Sääli mit jeweils 20 Plätzen und einer Gartenterrasse von ca. 50 Plätzen. Im oberen Geschoss sind 5 wunderschöne Hotelzimmer eingerichtet mit TV, Internet und allem was es braucht, um sich wohlzufühlen.

Die Gastgeber, welche der Pony Ranch neues Leben einhauchen, sind das Ehepaar Nadja und Hanspeter Kirschner mit ihren Kindern, welche auch im Betrieb mitarbeiten. Sie haben dem Haus den nötigen Charme gegeben und die Ranch mit Möbeln und Dekoration stilecht eingerichtet. Die Familie betreibt bereits erfolgreich den Gasthof Ryfenstein in Reigoldswil mit frischer saisonaler Schweizer-Küche. Dieser wird weiterhin von der Familie geführt. Mit ihren Kindern sind das Ehepaar oft Pony reiten gegangen und haben die Wanderungen durch den nahe gelege-

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nen Wald sehr genossen. Die Pony Ranch ist ein toller Ausflugsort für die ganze Familie inklusive dem Ponyreiten. Die Küche wird geprägt sein vom Einfluss der amerikanischen Küche. Neben T-Bonesteaks, gibt es feine Burgers, Ben und Jerry-Glace und vieles mehr. Der amerikanische Küchenchef «William» sorgt dafür, dass die Speisen auch den echt amerikanischen «taste» bekommen. Natürlich darf das amerikanische Bier hier nicht fehlen. Die Pony Ranch soll wieder aufleben wie früher. Da das Wirte-Ehepaar, selber begeisterte Motorradfahrer waren und sind, verbrachten sie früher viele Stunden auf der Pony Ranch. Es sind wieder alle Töff-Fahrer, Oldtimer-Fahrer und Familien auf der Ranch herzlich willkommen und es soll wieder ein Treffpunkt für alle Biker und Oldtimer aus allen Nationen werden. Jeden Freitagabend wird Biker-Treffen sein, mit einem speziellen Biker-Menü und jeweils am Freitag und Samstag ist die Pony Ranch bis um 02.00 Uhr geöffnet! Die gemütliche Lounge im Vintage-Style lädt auf jeden Fall zum Verweilen ein. Die Eröffnung ist am 4. Juli ab 11.00 Uhr mit diversen Überraschungen und Wildsau am Spiess, Ponyreiten und Hüpfburg für Kinder. Die Gastgeber und das ganze Pony Ranch-Team heissen sie herzlich willkommen und freuen sich über Ihren Besuch.

AUTOMOBIL

Premiere: neuer Mazda CX-3 an den MAZDA DAYS 2015

Organisatoren freuen sich: Georg Grolimund, Oui und Franz Schmidlin (v.l.).

FOTO: ZVG

PR. Kompakte SUV liegen voll im Trend und der brandneue Mazda CX-3 setzt das besonders vorbildlich um. Nach dem Bestseller CX-5 präsentiert der japanische Hersteller nun den schönen, kleineren Bruder. Die stilvollen Linien mit dem hauseigenen KODO – Soul of Motion Design, verleihen dem 4.28m kurzen CX-3 einen attraktiven und eigenständigen Charakter. Neben den kompakten Abmessungen und der Leichtbauweise punktet er nicht nur im urbanen Gebiet mit fortschrittlichen iACTIVSENSE Sicherheitssystemen und verbrauchsarmer SKYACTIV-Tech-

FOTO: ZVG

Scheinwerfer, MZD-Connect und Internet-Applikationen sind genau auf den modernen Markt zugeschnitten und versprechen ein herausragendes Fahrerlebnis. Der neue Mazda CX-3 hat also alle Voraussetzungen, um Bester seiner Klasse zu werden. Probefahren kann man den neuen Mazda CX-3 und viele weitere Neuheiten an den MAZDA DAYS vom 15. – 20. Juni 2015 im Autohaus Wederich, Donà AG in Muttenz.

nologie. Die vielfältigen Ausstattungsmöglichkeiten, wie 4x4-Antrieb, 6Gang-Automatikgebtriebe, Full LED-

AUTOHAUS WEDERICH, DONÀ AG, Mazda Hauptvertretung St. Jakobs-Strasse 90, 4132 Muttenz, 061 467 50 50; info@autohaus.ch; www.autohaus.ch

VERANSTALTUNG

JUGENDSPORT

Bodenständiges in Zullwil

Elf neue Kantonalmeister

Auf dem Hof «Schürli» oberhalb Zullwil, findet am 21. Juni ab 10.30 Uhr wieder die bekannte und beliebte SchürliStubete des Jodlerklub «Sunnesyte» Nunningen statt. Auch in diesem Jahr wird dieses bodenständige Fest mit einem Feldgottesdienst um 10.30 Uhr eröffnet, welcher vom Jodlerklub «Hohwacht» Lauwil gesanglich umrahmt wird. Anschliessend ist mit verschiedensten volkstümlichen Darbietungen für beste Unterhaltung gesorgt. Ob Örgelimusik, Jodelgesang oder Tanz – bei dieser Mischung ist bestimmt etwas dabei, das jedes bodenständige Herz höherschlagen lässt. Dazu können Sie sich mit feinen Grilladen oder einem schönen Stück Kuchen, kulinarisch verwöhnen lassen. Der Eintritt für diesen Anlass ist frei, die Zufahrt ist ab der Hauptstrasse beschildert. Spontane Auftritte Spielen, tanzen oder singen auch sie in einer Formation? Dann sind Sie herzlich eingeladen, an unserer Stubete aufzutreten. Bei Fragen nehmen Sie bitte via EMail Kontakt auf. (kontakt@jodlerklub-sunnesyte.info) Oder sind Sie daran interessiert einer bodenständigen Freizeitbeschäftigung nachzugehen? Dann wäre das der ideale Zeitpunkt, um reinzuschnuppern. Streichen Sie sich also das Datum in Ihrem Kalender rot an, und verbringen Sie ein Paar gemütliche, volkstümliche Stunden mit uns. Jodlerklub «Sunnesyte» Nunningen und Familie Stebler, Hof «Schürli»

Voll im Trend: Der neue Mazda.

11 Gold- , 5 Silber- , 7 Bronzemedaillen, Schweizer Meisterschaftslimiten und viele tolle persönliche Bestleistungen erreichten unsere jungen Wettkämpferinnen und Wettkämpfer des Leichtathletik Zentrums Thierstein an den Kantonalen Leichtathletik Einkampfmeisterschaften vom 10.-13. Juni in Olten. Anja Neumann (80m Hürden) und Vivienne Howald (80m Sprint) schafften mit ihren herausragenden Leistungen die Qualifikationen für die Schweizermeisterschaften. Auch alle anderen Athleten und Athletinnen die zum Teil nur knapp den Podestplatz verpasst haben, können stolz sein auf ihre Leistungen. Bemerkens-

wert, wie hochkonzentriert sich schon die Jüngsten eingesetzt, sich von Sprung zu Sprung, von Wurf zu Wurf vorbereitet und verbessert haben. Katja Borer Podestplätze erreichten: Horisberger Melanie: Gold 600m; Holzherr Pia: Gold Kugel; Berger Céline: Gold Kugel, Silber Speer und Hoch, Bronze Weit; Schnyder Ramon: Bronze 800m, Silber 1500m; Schnyder Jan: Bronze Hoch, Henz Julian: Gold 60m, Weit und Kugel; Spiniello Carol: Gold Hürden, Neumann Anja: Gold Hürden; Birri Michaela: Gold 80m, Berger Noëlle: Silber Weit; Spiniello Clara: Bronze Hürden; Howald Vivienne: Silber 80m; Noé Nicolas: Bronze Speer; Borer Noah, Hänggi Dennis, Zufferey Deborah, Henz Julian, Parente Luana: Silber Staffel U12; Spiniello Carol, Spiniello Clara, Berger Noëlle, Horisberger Melanie, Noé Nicolas: Silber Staffel U14; Howald Vivienne, Schmutz Felix, Neumann Anja, Wyss Giulia, Birri Michaela: Staffel Gold U16

EINGESANDT

Aufs Podest gewandert Am letzten Sonntag fuhr der Wanderverein Laufen (WVL) nach Heitenried FR, um an der Wanderung der dortigen Wanderfreunde teilzunehmen. Viele Laufener waren aber in den Ferien, weshalb wir nicht in Vollbesetzung antreten konnten. In Heitenried wurden uns neue Strecken von 6, 13 und 20 km Länge angeboten, welche den topografischen Gegebenheiten des Sensebezirkes vollauf gerecht wurden, denn es ging abwechslungsweise bergauf und bergab und erforderte von manchem Wanderer das Letzte. Doch der Wettergott muss halt doch ein Wanderer gewesen sein. Denn während dem Einsatz fiel kein Tropf Regen, nein die Sonne brannte teilweise fast unerträglich auf die Wanderer hernieder. Anlässlich der Rangverkündigung die

grosse Überraschung, denn der WVL belegte den 2. Rang, und zwar ganz knapp, denn die drei ersten Gruppen konnten alle 36 Teilnehmer einsetzen, deswegen entschied die Kilometerwertung über die Rangierung: 1. Rang Wandergruppe Hirschtal AG, 531 km, 2. Rang Wanderverein Laufen, 496 km, 3. Rang Wandergruppe Dagmersellen, 349 km. Es war für den WVL ein erfolgreiches Wochenende. Insgesamt wurden in Heitenried total 7003 Kilometer erwandert. Die nächste Carreise führt uns am 23. August nach Uzwil SG und jedermann/frau hat die Gelegenheit, mit dem WVL eine schöne Carfahrt und einen Sonntag der Kameradschaft mitzuerleben. Paul Fürst


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DIES UND DAS

SCHIESSEN / EINGESANDT

BIKES

Noch voll im Saft

Ein Schweizer Meister in Zwingen

Fröhliche Gesichter: Stefan Hänggi, Verbandsehrenmitglied (3. v.l.), umgeben von 80-jährigen Veteranen (v.l.) Kurt Christ, Hugo Spiess, Eduard Hänggi, Gerhard Borer und Bruno Tschan. Hintere Reihe von links Edgar Hänggi, Sieger Gewehr und Hans Grolimund, Sieger FOTO: ZVG Pistole. Tournusgemäss lud der Vorstand der Bezirksschützenveteranen Thierstein zum alljährlichen Schiessen, in diesem Jahr nach Nunningen ein. Im «Orpfel» absolvierten am 29. Veteranenschiessen des Bezirksschützenverbandes Thierstein am 12. und 13. Juni total 48 Schützen und Schützinnen die verschiedenen Programme. Die dabei teils hervorragenden Resultate zeigten einmal mehr, dass die Veteranen immer noch sehr gut im Saft sind und sich jederzeit noch mit der Elite messen können. Mit der anschliessenden 29. Generalversammlung schloss der Verband ein weiteres, gutes Jahr ab. Der Präsident René Joray führte sicher und gekonnt durch die Traktandenliste. Eine besondere Ehre durfte der abtretende, langjährige Kassier entgegennehmen. Stefan Hänggi wurde mit tosendem Applaus zum verdienten Ehrenmitglied ernannt. Sichtlich gerührt bedankte er sich und versprach, auch weiterhin die Verbandsgeschehnisse aufmerksam zu verfolgen.

Vorgänger und Nachfolger: Heinz Schmidlin (l.) und Martin Moser. FOTOS: ZVG Als Nachfolgerin wählte die Versammlung mit Silvia Schmid erstmals eine Frau in den Vorstand. Gutgelaunt und fröhlich wurde danach der Imbiss, zubereitet vom Küchenteam mit Helene an der Spitze, serviert. Die frohe Stimmung wurde nochmals angeheizt als der Gemeindepräsident Kuno Gasser den «Cafe avec», spendiert von der Gemeinde Nunningen, bekannt gab. Die Rangverkündigung und ein gemütlicher Ausklang bildeten einen würdigen Abschluss eines gelungenen Anlasses. Werner Hänggi Rangliste : Kategorie Sportwaffen : 1. Rang Hänggi Edgar Meltingen, 80 Punkte, 2. Hänggi Werner Meltingen 79 Pte., 3. Lack Nicklaus Nunningen 79 Pte. 4. Jeker Roland Büsserach, 78 Pte., 5. Lindenberger Max Zwingen 78 Pte. Kategorie Armeewaffen: 1. Rang Pellegrino Franco Nunningen 76 Punkte, 2. Jost Markus Breitenbach 75 Pte., 3. Staub Anton Nenzlingen 74 Pte. 4. Semling Erich Breitenbach 74 Pte., 5. Grolimund Hans Büsserach 73 Pte., 6. Joray René Büsserach 73 Pte. Kategorie Pistole : 1. Rang Grolimund Hans Büsserach 97 Punkte, 2. Hänggi Edgar Meltingen 96 Pte., 3. Hänggi Werner Meltingen 92 Pte. 4. Borer Erich Kleinlützel 92 Pte.

PR. Am Wochenende vom 06.-07. Juni hat der Bikeshop trailgate an der Baselstrasse 5 in Zwingen grosse Neueröffnung gefeiert. Nachdem Heinz Schmidlin sein Fachgeschäft Radsport zum Wuhr nach über 20 Jahren endgültig schloss, führt nun Martin Moser unter dem Namen trailgate Bikeshop den Standort weiter. Nach einer sanften Renovation erstrahlen die Werkstatt und Verkaufsräume in neuem Glanz. Das

Eröffnungswochenende hat viel Spektakel geboten: Testbikes der Marken Trek, Bold und Transalpes sowie Elektrovelos der Marken VEO, E-motion und Diamant. Viel zu diskutieren gaben vor allem die Modelle mit extrabreiten, bis zu 10 cm dicken Reifen, die sogenannten Fatbikes. Martin Moser legt viel Wert auf Schweizer Qualität. So werden die Bikes der Marken Bold, Transalpes, VEO mehrheitlich in der Schweiz konstruiert und gefertigt. Das absolute Highlight des Wochenendes war unbestritten die Show des mehrfachen Trial Bike Schweizer Meisters Loris Braun aus Delémont. Für den Laien und Hobbybiker fast unvorstellbar, was Loris mit seinem Zweirad zeigte: kein Palettenstapel schien zu hoch und kein Hindernis zu weit. TrailGate bietet qualitativ hochstehende Fahrräder, exzellente Beratung, Service und Dienstleistungen. Das Sortiment wird ergänzt mit Protektoren, Helmen, Rucksäcken, Textilien und Zubehör. Martin Moser engagiert sich ak-

Körperfett im Griff: Dank StoffwechselFOTO: ZVG Mess-Aktion. Um erfolgreich abnehmen zu können, muss man wissen, ob der Stoffwechsel Kalorien über Zucker oder über Fettdepots verbrennt, wo der persönliche Ruheumsatz liegt und wie viel Sauerstoff aus der Atemluft bis in die Zellen gelangt. Nur wenn man überwiegend im Fettstoffwechsel ist, kann man effektiv Körperfett abbauen! Das Ergebnis der Stoffwechselmessung durch die Analyse Ihrer Atemluft

Info & Anmeldung: Tel. 061 534 59 50 / info@medi-vital.ch / www.medi-vital.ch

TrailGate GmbH, Martin Moser, Baselstrasse 5, 4222 Zwingen, 061 761 85 10; trailgate@gmail.com; www.trailgate.bike

Zirkus Zauberwelt in Nunningen

Übergewicht reduzieren – Gesundheit fördern

Fettstoffwechselmessung ist ganz einfach Sie atmen über ein spezielles Mundstück ca. fünf Minuten lang ein und aus. Ein Messgerät misst Ihre Atemluft und gibt die Daten an eine dafür entwickelte Software weiter. Unmittelbar nach der Messung erhalten Sie eine detaillierte Auswertung, welche Ihnen genau erklärt wird. Medivital Gesundheitsinstitut führt regelmässig Stoffwechselmessungen im Fitness nummereins in Breitenbach an der Passwangstrasse 20 durch. Nächste Stoffwechsel-Mess-Aktion findet am Samstag den 20. und 27. Juni statt.

tiv in der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen, dem Bau und Unterhalt von Bike Infrastruktur und fährt selber Rennen.

EINGESANDT

GESUNDHEIT / FITNESS

schafft hierfür die Basis. Je besser der Stoffwechsel eingestellt ist, desto mehr Fett wird während der Ruhephasen verbrannt.

Show des mehrfachen Trial Bike Schweizer Meisters: Loris Braun aus Delémont.

Bezaubernd: Dompteur, Löwen und Tiger wissen, wie es geht.

Am vergangenen Freitag konnten über 900 Besucherinnen und Besucher in Nunningen in die Zauberwelt eintauchen. Das Zirkuszelt war bis auf den letzten Platz gefüllt und alle warteten gespannt auf die 160 Artistinnen und Artisten der Primarschule und des Kindergartens Nunningen. Nach einer Woche intensiver Probearbeit in verschiedenen Ressorts konnte das Publikum in den zwei Vorstellungen je 12 Nummern miterleben. Eröffnet

FOTO: ZVG

wurde der Abend durch ein Platzkonzert der Jugendmusik Gilgenberg. Im Zelt zeigten als Erstes die Raubtiere aus dem Kindergarten ihre Zähne. Doch der kleine Dompteur hatte alles unter Kontrolle. Die Kunststücke der Leiterakrobaten beeindruckten wohl sogar Petrus, denn die heftigen Gewitter zogen links und rechts an Nunningen vorbei. So konnten die aufwändigen Vorbereitungsarbeiten hinter dem Vorhang im Freien durchgeführt werden. Nach einer

eindrücklichen Jongliernummer verzauberten nebst Zauberer und Bauchtänzerinnen auch die Clowns das Publikum. Kleine Kraftmenschen hoben tonnenschwere Gewichte, Ketten rasselten, Fakire turnten gelassen über Scherbenfelder und Nagelbretter und der heisse Abschluss vor der Pause bildete eine eindrückliche Feuershow. Nach der Pause zeigten besonders die Akrobaten der Lüfte ihr Können. Poetisch bewegten sich die Artistinnen und der Artist am Vertikaltuch zu den mystischen Bewegungen des Wassers. Gewandt kletterten die Mädchen die Seile hoch auf das Doppeltrapez. Manch einem Zuschauer stockte bei den gezeigten Kunststücken der Atem. Glänzende Meerjungfrauen balancierten auf Fässern, Balken, Rollen und formierten sich am Schluss zu einem wunderbaren Meeresbild. Die rasante Show auf dem Trampolin war nach fast zwei Stunden der fulminante Schlusspunkt der Vorstellung. Einmal im Scheinwerferlicht stehen. Dieser Traum ging für alle Kinder in Erfüllung. Die Lust am Spiel, die Bewegung und die Stärkung des Gemeinschaftssinns standen im Mittelpunkt des Zirkusprojektes. Für die Kinder und die Besucherinnen und Besucher wird dieser Abend ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Käthi Grolimund

Redaktionsschluss

EINGESANDT

Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr

Doppelte Freude an Kinderkleidern

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

EINGESANDT

Ein «Vorzüglich» für den Männerchor Dittingen CA. Würde es wieder ein «Vorzüglich» geben, fragten sich die Sänger des Männerchors Dittingen. Die Voraussetzungen für das Schweizerische Gesangfest in Meiringen waren nicht ganz optimal. Drei Sänger konnten nicht mit auf die Reise. Gerade 18 sassen dann im Bus am frühen Sonntagmorgen. Die Stimmung war jedoch prächtig, die letzte Probe am Freitag war gut und fröhlich verlaufen. Die Meiringer empfingen uns mit einer perfekten Organisation. Ein kundiger Bauunternehmer begleitete uns den ganzen Tag. Dann aber das Einsingen: Das «Wanderlied», ein Werk von Ernst Honegger, kein Problem. Die «Donna Clara» aber machte uns Männern das Leben schwer. Dafür gelang «1000 und 1 Nacht» wieder fast perfekt. In der Kirche lauschten die Experten mit stoischen Minen unseren Vortrag. Wanderlied – gut gelaufen, die Akustik sehr gut, da macht das Singen Spass. Jetzt die zickige Clara, das war auch nicht schlecht. Dann noch die 1000

Nächte – die verliefen wie im Fluge, ohne Rumpler. Die Herzen schlugen höher, als wir den rauschenden Applaus empfingen. Eine Stunde später versammelte sich der Chor zum Gespräch beim Experten. Seine Ausführungen über unsern Vortrag waren unglaublich. Er sprach von Harmonie, ausgeglichenen Registern und lobte den 2. Tenor. Er fand auch lobende Worte für die Einsätze und den Mut des Dirigenten, so anforderungsreiche Stücke für einen so kleinen Chor ausgewählt zu haben. Er hätte auf Fehler in der Tonalität und in den schwierigen Rhythmen mit den vielen Interpunktionen gelauert, vergeblich, sie seien alle richtig gekommen. So stelle er sich einen Männerchor vom Lande vor, war das abschliessende Fazit, mit Gratulation zu unserem Vortrag. Präsident Markus Schmidlin holte am Abend bei der Jury das Prädikat ab: Vorzüglich – die höchste Auszeichnung! Christoph Angst MC Dittingen

VERANSTALTUNG

23. JAP-Brunch mit JumpForJoy PR. JumpForJoy ist eine kleine Bigband-Formation mit Musikern zweier Generationen. Gemeinsam haben sie alle die Leidenschaft für den Swing und den Groove. Ihr Programm «From Dixie to Swing» präsentieren die sieben hochkarätigen Schweizer Musiker in einer grossen Professionalität. Schön, dass uns diese «Modernisten» die Wurzeln des alten Jazz auf ihre Art näher bringen werden. «(...) zugleich sensibel und furios (...) mit hinreissendem Feu Sacré» (Margie Schmidli). Man darf sich auf ein ausserordentliches und spezielles Konzert freuen. Dieser JAP-Brunch ist der letzte vor unserer Sommerpause. Die Fortsetzung folgt im September. 23. JAP-Brunch mit JumpForJoy, Sonntag 21. Juni, 10.30h, Gasthof Mühle, Hauptstrasse 61, Aesch (Chesselisaal), Reservationen unter 061 753 93 33 (Copyshop Aesch) oder www.jap.ch.

Es hat noch Kleider: Mia Catrina und Flurin Marius vor den Kinderkleidern

bü. Noch immer hat Yvonne Graf-Cathomen in ihrer Büsseracher BenefizBoutique eine reiche Auswahl an schönen, preiswerten Baby- und Kinderkleidern anzubieten. Kleider, die doppelt Freude machen, weil sie erstens neuwertig und von guter Qualität sind, und zweitens der ganze Erlös der Stiftung «Le petit coeur» von Herzchirurg Professor René Prêtre zugutekommt. Diese sorgt dafür, dass Kinder mit angeborenem Herzfehler auch in Ländern mit

FOTO: ZVG

ungenügender medizinischer Versorgung eine Chance erhalten. Gerade aus diesem Grund ist Frau Graf-Cathomen dankbar, wenn sich dieses einmalige Angebot in der ganzen Region noch mehr herum sprechen würde: «Mit Blick auf den Sommer haben wir auch viel Sommerliches anzubieten.»

Boutique-Besuch in der «Roten Fabrik» Büsserach über Telefon 079 202 70 77 vereinbaren.


DIES UND DAS

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EINGESANDT

Redaktionsschluss

Keramikchor am internationalen Gesangstreffen im Tirol

Für Eingesandtes, Leserbriefe, Vereinsbeiträge und PR-Artikel gilt folgender Redaktionsschluss:

Singen in luftiger Höhe: Der Keramikchor auf dem Gaisberg. Unser Präsident Urs Kurth hat zusammen mit dem Dirigenten Franz Scherrer und Kassier Guido Steiner unser Vorhaben gekonnt umgesetzt. So starteten wir in der ersten Juniwoche mit 26 Sängern, 32 Begleitpersonen und mit Verstärkung von sieben Mitgliedern des Wirtechors beider Basel in ei-

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nem komfortablen Doppelstöcker-Bus auf die neunstündige Reise nach Kirchberg im Tirol. Kirchberg ist ein gepflegtes Dorf mit ca. 5200 Einwohnern auf 837 Metern über Meer. Wir waren sehr zufrieden mit dem Aufenthalt. Hier haben die Gäste Priorität. Zu unserem Erstaunen wurden insge-

samt 39 Männerchöre, gemischte Chöre und hervorragende Jodlerchöre eingeladen, die vorwiegend aus der Schweiz und Deutschland stammen. Einheimische waren nur spärlich vertreten. Insgesamt waren rund 1200 Sängerinnen uns Sänger im Einsatz. Die Begleitungen mit durchschnittlich 30 Angehörigen, machten nochmals ungefähr 1200 Personen aus. Damit ist die Grösse der hervorragend organisierten Veranstaltung einigermassen dargestellt. Am Donnerstagabend, 4. Juni, fand die offizielle Begrüssung statt, mit Ansprachen der Verantwortlichen von Dorf , Bezirk und Bundesland. Auf dem grossen Dorfplatz wurde ein Podest errichtet und die Musikkapelle aus dem nahen Dorf spielte zur Zufriedenheit der Leute zügig auf. Anschliessend konnten die Chöre ihre Lieder vortragen. Unser Dirigent verschaffte uns einen Auftritt, nachdem verschiedene Vereine ihre Lieder dargeboten hatten. Leider verursachten die Hundertschaften von Anwesenden etwas Lärm. Nach unserer dynamischen Interpretation, angeführt von unserem Dirigenten

Franz Scherrer mit seiner eigenen Musikalität und gelebter Emotionalität des Liedes Zapfenstreich, wurde es plötzlich ruhiger. Wir verfolgten auch noch andere Auftritte, aber eine solche spontane Zustimmung, wie wir sie erlebten, kam nicht mehr zustande. Man sang noch das Montanara-Lied mit allen Anwesenden und danach genossen wir den Erfolg. Am nächsten Tag wurden die Chöre auf die zahlreichen Berggasthöfe verteilt. Wir sangen auf dem Gaisberg einige Lieder, vergnügten die Zuschauer und genossen auch die Darbietung anderer Vereine. Am Samstag, 5. Juni, wurde zusammen mit allen Chören ein Gottesdienst zelebriert. Es folgte die Parade zum Dorfzentrum. Ein kilometerlanger Umzug bei dem die Zuschauer am Strassenrand applaudierten. Am Nachmittags hatten alle Chöre noch einen Auftritt Unsere fünf Lieder stiessen wieder auf grossen Zuspruch. Bruno Schnell Mitglied Keramikchor, Laufen

Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

EINGESANDT

Laufen hat Kosten nicht mehr im Griff! FDP Laufen fordert wirksame Sofortmassnahmen für eine effiziente und nachhaltige Kostensenkung. Das Defizit in der Jahresrechnung 2014 der Stadt Laufen ist mit 1,8 Millionen Franken massiv höher ausgefallen als budgetiert. Im Voranschlag war noch mit einem Fehlbetrag von 1,06 Millionen Franken gerechnet worden. Die FDP Laufen fordert umgehende Massnahmen zur Haushaltsanierung. Insbesondere in den Bereichen Bildung und Soziales müssen die Kosten gesenkt werden, so dass für das Jahr 2016 wieder ein ausgeglichenes Budget vorgelegt werden kann. In der Jahresrechnung 2014 der Stadt Laufen fällt das Defizit viel höher aus als budgetiert. Ganz überraschend kommt das nicht, denn wenn man die Zahlen der letzten 15 Jahre betrachtet stellt man fest, dass in den vergangenen zehn Jahren auf der Ausgabenseite eine richtiggehende Kostenexplosion stattgefunden hat, während die Einnahmen nur marginal anstiegen. So ist der Nettoaufwand (laufende Ausgaben ohne Investitionen, Abschreibungen oder ähnliches) in den letzten zehn Jahren pro Kopf um 60 Prozent gestiegen. Demgegenüber resultierte im gleichen Zeitraum bei den Steuereinnahmen ein Mehrertrag pro Kopf von nur zehn Prozent. Alarmierend ist vor allem die Tatsache, dass der Nettoaufwand die Einnahmen mittlerweile übersteigt. Bildung und Soziales als Kostentreiber Die grössten Kostentreiber der letzten Jahre waren die Bildungsausgaben und Ausgaben für die soziale Wohlfahrt – wobei im Bereich Soziales die Ausgaben in den vergangenen zwei Jahren massiv gestiegen sind. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass auf Druck der Stadt Laufen das bis anhin gut funktionierende Laufentaler Sozialwesen komplett umstrukturiert wurde. Vergleichsgemeinde Sissach steht um eine Million besser da Alle Gemeinden leiden unter dem steigenden Kostendruck. Es lohnt sich also ein Vergleich mit einer Gemeinde mit ähnlichen Strukturen und Voraussetzungen. Die Gemeinde Sissach hat eine ähnliche Struktur wie die Stadt Laufen. Der Steuersatz ist in etwa gleich hoch (Sissach: 57 Prozent), die Nettoeinnahmen pro Einwohner/-in ebenfalls und Sissach hat auch eine Zentrumsfunktionen wie Laufen (Sissach verfügt u.a. ebenfalls über ein Schwimmbad und eine Eishalle). In Sissach resultierte 2014 bei etwa gleich hohen Einnahmen wie in Laufen ein Cashflow von einer Million Franken und ein Verlust von lediglich 0,5 Millionen Franken. Dieser Umstand legt die Schlussfolgerung nahe, dass Laufen bezüglich Einnahmen durchaus mit einer vergleichbaren Gemeinde wie Sissach mithalten kann. Jedoch hat Laufen auf der Ausgabenseite die Kosten nicht mehr im Griff. FDP fordert für das Jahr 2016 ein ausgeglichenes Budget Die FDP fordert, dass die Stadt Laufen eine nachhaltige Haushaltsanierung in Angriff nimmt. Der Haushalt muss ohne zusätzliche Steuern und Gebühren saniert werden. Insbesondere in den Bereichen Bildung und Soziales müssen sofort langfristige Massnahmen für eine effiziente und nachhaltige Kostensenkung ergriffen werden. FDP Laufen Roland Mamie Rolf Richterich


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Fahrzeugmarkt


DIES UND DAS

Donnerstag, 18. Juni 2015 Nr. 25

BÄRSCHWIL

BREITENBACH

Weil neue Junge fehlen, machen die Freiwilligen länger

Wer läuft mit dem Gemeindepräsidenten?

Der Souverän von Bärschwil erhöht das Dienstpflichtalter für die Feuerwehr und freut sich über eine positive Gemeinderechnung 2014. bea. Mit einer Erhöhung des Dienstalters rettet die Gemeinde Bärschwil ihre Dorffeuerwehr. Aufgrund des fehlenden Nachwuchses sei nicht nur der Mindestbestand in Gefahr, sondern es drohe auch ein Personalnotstand beim Kader, informierte Gemeindepräsident Theo Henz am Montag an der Gemeindeversammlung. Die Hälfte der jetzigen Kadermitglieder würden innerhalb der nächsten fünf Jahre altersbedingt aus der Feuerwehr ausscheiden und durch den heutigen längeren Weg zu Kaderfunktionen stünden auch nicht so viele Nachfolger in den Startlöchern. Die Feuerwehrkommission habe beschlossen, auf Zwangsrekrutierungen zu verzichten und das Feuerwehrjahr 2015 mit 27 Mitgliedern zu absolvieren. Durch Wegzüge und mangels Freiwilligen bei der letztjährigen Rekrutierung sank der Personalstand der Feuerwehr Bärschwil auf den vom Kanton vorgegebenen Mindestbestand. Die Gemeindeversammlung stimmte dem Antrag des Gemeinderates einstimmig zu, das Dienstalter, also die obligatorische Feuerwehrpflicht von 42 auf 45 Jahre zu erhöhen. Laut Gemeindepräsident haben zwei Drittel der Solothurnischen Feuerwehren das Dienstalter in den letzten Jahren erhöht auf 45 bis 50

Jahre. Und in Baselland gelte generell eine Dienstpflicht bis zum vollendeten 50. Lebensjahr. Finanziell hat sich im letzten Jahr die Situation für Bärschwil leicht entschärft. Die Gemeinde kann in der Rechnung 2014 einen Ertragsüberschuss von 130 000 Franken ausweisen, bei hängigen Steuerausständen von 200 000 Franken. Budgetiert war bei einer Bilanzsumme von vier Millionen Franken ein Aufwandüberschuss von 34 000 Franken. Der Gemeindepräsident begründete das Resultat mit sehr guter Budgetdisziplin und Minderausgaben bei vielen einzelnen Posten sowie Mehreinnahmen bei den Steuern von knapp 70 000 Franken. Mit der Überweisung des Überschusses in das Eigenkapital erhöht sich dieses auf 355 000 Franken. Die Rechnung wurde von den zwei Dutzend Anwesenden einstimmig genehmigt. Der gemeinderätliche Kreditantrag von 130 000 Franken für die Konzeptarbeit für die Sanierung und den Unterhalt des Wegnetzes ausserhalb des Dorfes wurde ebenfalls gutgeheissen. Seitens der Gemeinde wurde versichert, dass es diese Abklärungen und Planungen brauche zur Optimierung des Grossprojektes. Dieses wird auf vier Millionen Franken veranschlagt und soll grösstenteils von den Landwirten und nationalen und kantonalen Kassen getragen werden. «Die Gemeinde hat kein Geld», sagte Verwalter Mario Giger.

bü. Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Jedenfalls ist es seit Monaten immer wieder das grosse Bundesfeierwochenende, bei dem ein bewundernswürdiger, souveräner Gemeindeverwalter Andreas Dürr laufend neue Organisations-Fäden ziehen muss. Am Montagabend überraschte er den Gemeinderat mit dem Bild einer gut dreissigköpfi-

gen Sportlergruppe aus Artegna, die zusammen mit ihrem Gemeindevorstand, Sindaco Aldo Daici, Breitenbach in einzelnen Laufetappen erreichen will. Alle posieren sie auf dem Foto in einem speziellen für diesen Anlass kreierten Läufertricot. Breitenbachs laufsportbegeisterter Gemeindepräsident Dieter Künzli, welcher auf der letzten Etappe von Liestal nach dem Bezirkshauptort seinen Amtskollegen begleiten will, staunte da nicht wenig. Nicht nur wegen der T-Shirts, sondern auch wegen der beeindruckend grossen Läufergruppe. «Wer aus Breitenbach kommt da noch mit?», fragte er mehrmals vergeblich in die Runde und implizierte darin unausgesprochen auch

Rückblick auf erfolgreiche Schweizer Meisterschaften

21. Juni 2015, 11.15 Uhr, im Museum für Musikautomaten Seewen. www.boogiepiano.ch

Justin erreichte bei seiner ersten SMTeilnahme im P1 Rang 21. Der dritte Turner aus Nunningen, Shane Schneider, debütierte im P4 und zeigte trotz Sturz bei der Pferdübung heuer seinen besten Wettkampf und wurde 12. Schon am 30. Mai wurden in Villeneuve die Titelkämpfe im Trampolin ausgetragen. Am Genfersee erfüllten die Turnerinnen des NKL die hohen Erwartungen. Sie gewannen 14 Medaillen, davon waren sechs aus Gold. Zu diesem Medaillensegen steuerte Fiona Meury aus Nuglar eine silberne Auszeichnung bei. In der Leistungsklasse U11 Elite gelang der Neunjährigen nach zwei dritten Rängen am Zürcher Oberländer Cup und am Cup Basilea mit Rang zwei heuer die beste Platzierung, und das ausgerechnet an einer SM. Mit Laura Schwei-

Chris Conz Trio – Jazz-Matinée mit Boogie Woogie Piano reits weltweit mit Boogie-Woogie-Grössen wie Axel Zwingenberger, Vince Weber und Wanda Jackson auf der Bühne. Im Jahr 2012 spielte er in verschiedenen Formationen an diversen Festivals z.B. am bekannten «blues ‹n’jazz rapperswil». Dort begleitete er zusammen mit Gary Scott unter anderem die Stars Popa Chubby, Nigel Kennedy und Beverley Knight. Chris selbst ist Organisator des «International Boogie Nights Uster».

eine grosse Bitte an die Bevölkerung: «Lauft doch bitte mit mir die letzten Kilometer ab Liestal mit!» Selbstverständlich hatte der Rat weitere Geschäfte auf dem Ratstisch liegen. So den Vertrag mit der von Roll Schweiz AG über den Anschluss des Firmenareals an die kommunale Wasserversorgung. In einer längeren Diskussion ergaben sich mehrere Änderungen und Ergänzungen, die eine Vorlage des Geschäfts bereits an der Gemeindeversammlung vom 29. Juni verunmöglichen. Nein sagte der Rat zu einem Beitrag für das Jugendparlament Schwarzbubenland und zu einer reduziertem Miete des Griensaals für ein Märli-Musical.

SPORT / TURNEN

uwz. Innerhalb drei Wochen haben drei Schweizer Meisterschaften (SM) stattgefunden und somit die erste Phase der nationalen Wettkampfsaison beendet. Nach den Qualifikationswettkämpfen für die Teilnahme an den SM im Trampolinturnen und denjenigen im Kunstturnen der Junioren und Juniorinnen galt es für die Athleten und Athletinnen des Nordwestschweizerischen Kunstturn- und Trampolinzentrums Liestal (NKL), die bisher guten Resultate an den Titelkämpfen zu bestätigen. Das ist ihnen in allen drei Bereichen grösstenteils gelungen. Der Rückblick beginnt mit den Kunstturnern. Diese haben am ersten Juni-Wochenende in Neuenburg mit acht gewonnenen Medaillen erfreulich gut abgeschnitten. Einer glänzte besonders: Silas Kipfer aus Büren (TV Ziefen) gewann seinen ersten SM-Titel im höchsten Programm 6 bei den Junioren. Der 16-Jährige konnte dem Druck des Favoriten beim Bodenturnen standhalten und siegte überlegen. An den Ringen und am Reck gewann der Schreinerlehrling jeweils Bronze. Je ein Sturz am Pferd und Barren verhinderten im Mehrkampf einen Podestplatz, geblieben ist der undankbare vierte Rang. Eine bronzene Team-Auszeichnung sicherten sich Kevin Kuhni (Nunningen) und Gabriel Rentsch im Programm 3, und das ohne Streichresultat. Der 12-jährige Kevin verfehlte in der Einzelwertung wie letztes Jahr das Podest nur um einen Rang. Sein jüngerer Bruder

VERANSTALTUNG

In dieser Matinée servieren die drei Musiker Chris Conz am Klavier, Mario Von Holten am Schlagzeug und Arno Schulz am Bass eine ganze Palette des BoogieWoogie mit Blues, Jazz und Swing. Das Chris Conz Trio wurde bereits mit dem kleinen Prix Walo in der Sparte «Beste Nachwuchsband 2011» und dem Swiss Jazz Award 2013 ausgezeichnet. Der 1985 geborene Chris spielt seit dem elften Lebensjahr Klavier und pflegt den authentischen Boogie-Woogie und Blues aus den 30er Jahren. Im Laufe seiner Musikerkarriere stand er be-

Die diesjährige Bundesfeier steht ganz im Zeichen der Partnerschaft mit Artegna und Grossbreitenbach. An der letzten Etappe des eigens organisierten Staffettenlaufs Artegna-Breitenbach nimmt auch Dieter Künzli teil. Er hofft fest auf weitere Läuferinnen und Läufer aus Breitenbach.

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Schweizer Meister: Silas Kipfer wurde am Boden erstmals Schweizer Meister und gewann am Reck und an den Ringen (Bild) FOTO: UELI WALDNER noch zweimal Bronze.

zer und Francesca Ramstein qualifizierten sich noch zwei weitere in Nuglar wohnhafte Mädchen erstmals für eine SM. Beide schafften den Finaleinzug, Laura wurde Sechste und Francesca Siebte. Die Kunstturnerinnen machten den Abschluss und haben ihre JuniorinnenSM am 12. und 13. Juni in Utzenstorf durchgeführt. Auch wenn es heuer wie schon im Vorjahr zu keinem Medaillengewinn reichte, war Frauencheftrainer Athanasios «Sakis» Banousis mit seinen Turnerinnen sehr zufrieden. «Die Mädchen haben gezeigt, dass sie gute Turnerinnen sind und sie haben Zukunft.» Lynn Schulz aus Nunningen hatte sich Ende November beide Füsse gebrochen und konnte erst im Frühjahr das Training wieder aufnehmen. Trotz diesem Handicap hat sich die 14-Jährige im höchsten Programm 5 gegenüber dem Vorjahr um knapp zwei Punkte verbessert und wurde 12. Ihre Übung am Stufenbarren hatte den dritthöchsten DWert (Schwierigkeit) und am Boden zeigte sie erstmals den Doppelsalto. Dank ihrem tollen Einsatz konnte sie sich gar für den Sprungfinal qualifizieren, wo sie Rang sechs erreichte und dafür ein Diplom erhielt. Vanessa Hügli aus Wahlen zeigte bei ihrem Debüt im P2 eine gute Leistung. Einzig am Stufenbarren, ihrem besten Gerät, verlor sie zu viele Punkte und verpasste deshalb eine Platzierung in der ersten Ranglistenhälfte, sie erreichte Rang 29.

VEREINSNACHRICHTEN Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

! Kampfkunst

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 16–18 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien BL nur Fr 16–19 Uhr, www.ludolauthi.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

Tanzen zu Live-Tanzmusik. Mambo, Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. Reinach. Mi. 14–17 Uhr. Eintritt Fr.10.–. Termine: 29. April, 27. Mai, 24. Juni, 26. Aug., 23. Sept., 21. Okt., 18. Nov., 16. Dez.

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr)

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch

! Bibliotheken

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45.

Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch

Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz.

Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch

SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo, 20.30–22.00 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch

! Kursangebot

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin, Tel. 079 699 77 51.

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an

Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67

Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.

Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26.

! Jugendgruppen

! Pro Senectute und Spitex

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch.

Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morgen. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachmittag. Hütedienst: Fr. Morgen. Flohmarkt: 24. April. Kinderkleiderbörse: 25./26.Sept. www.chraettli.ch

Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57.

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro

Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

! Mütter- und Väterberatung

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Zwingen, jede Woche, Mi, 17–19 Uhr. Info: 076 307 23 25 oder 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


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28

Donnerstag, 18. Juni 2015 Nr. 25

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Fast so viele Stimmen wie Kandidierende ROGGENBURG. gin. Roggenburg hat noch keine neue Gemeinderätin. Bei der Ersatzwahl vom Wochenende erhielt Lotti Tschan 11 von 33 gültigen Stimmen. Damit hat sie das absolute Mehr von 17 Stimmen nicht erreicht. Insgesamt wurden Stimmen für 13 Kandidierende abgegeben. Nun ordnet der Gemeinderat eine Nachwahl inklusive der Möglichkeit der Stillen Wahl auf den 9. August an. Die Wahl, bei der dann das Rlative Mehr zählt, wird nötig, weil die Gemeinderätin Doris Roos Bühlmann zurückgetreten ist. Verkehrsbehinderung in Liesberg LIESBERG. WOS. Von Montag, 22. Juni, bis Ende August werden wegen Verwitterung und Frostschäden die beiden Natursteinmauern «Cholplatz West und Ost» an der Baselstrasse in Liesberg instand gesetzt. Die bestehenden Natursteinmauern werden grösstenteils belassen und mit Spritzbeton verkleidet. Während der Bauzeit wird sämtlicher Verkehr auf der Baselstrasse (ARA-Zufahrt bis Steinbruch) mit einer Ampel gesteuert. Das Postauto verkehrt normal, teilt die Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft mit.

Glückliche Sichtung: Solche Juravipern sieht man selten. Diese sonnte sich in Nunningen in der Nähe des Wasserfalles FOTO: WALTER STUDER St. Friedli.

KT. SOLOTHURN

LIESBERG

Grosse Differenzen

Luchs macht sich über Gitzi her

gin. Der Bundesbeschluss über die Fortpflanzungsmedizin wurde im Kanton Solothurn mit 55% Ja-Stimmen angenommen. Abgelehnt wurde sie lediglich im Bezirk Thal (nur 46% Ja-Stimmen). Die tiefste Akzeptanz gab es in der Gemeinde Rohr (nur 33% Ja-Stimmen), gefolgt von Zullwil (nur 38% Ja-Stimmen). Von den zehn Gemeinden mit der tiefsten Akzeptanz sind weitere drei im Thierstein (Meltingen, Beinwil, Fehren). Bättwil (64% Ja-Stimmen), Hofstetten-Flüh (65% Ja-Stimmen) und Witterswil (75% Ja-Stimmen) gehören zu den acht Solothurner Gemeinden mit dem höchsten Ja-Anteil. Insgesamt erhielt die Vorlage im Bezirk Thierstein 50,4% Ja-Stimmen (Stimmbeteiligung 40%) und im Bezirk Dorneck 57% Ja-Stimmen (Stimmbeteiligung 50%).

WOS. In Liesberg wurde letzte Woche der erste bestätigte Luchsriss im Kanton Basel-Landschaft an einem Nutztier festgestellt. Als das Amt für Wald beider Basel die Meldung über den Riss einer jungen Ziege in Liesberg erhielt, liess es sofort Fotofallen installieren. Die Auswertung der Kameras bestätigte die Rückkehr eines jüngeren Luchses zum Tatort. Nach zehn Jahren Luchsvorkommen im Baselbiet ist dies der erste bestätigte Riss eines Nutztieres durch einen Luchs. Der betroffene Landwirt wird nun alle seine Ziegen nur noch tagsüber auf der Weide grasen lassen, die Nacht werden sie im Stall verbringen. Das Jagdund Fischereiwesen wird zudem abklären, ob der Luchs bereits an anderen Orten aufgefallen oder bereits bekannt ist und die Situation weiterhin beobachten.

Erwischt: Der junge Luchs kehrt zu seinem FOTO: ZVG Mittagessen zurück.

Marcel Kühne verlässt Veranlagungsbehörde KT. SOLOTHURN. WOS. Marcel Kühne, Steuerpräsident der Veranlagungsbehörde Dorneck-Thierstein, verlässt das Steueramt auf Ende Juni 2015. Michael Schwaller wird bis zur Wahl des Nachfolgers die Leitung ad interim übernehmen. Die definitive Nachfolge wird in den nächsten Wochen geregelt. Kühne verlässt das Steueramt auf eigenen Wunsch, um nach elf Jahren eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Er war seit dem 1. Oktober 2004 als Steuerpräsident der Veranlagungsbehörde Dorneck-Thierstein beim Steueramt des Kantons Solothurn tätig.

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MUSIK-TIPP

Willie Nelson & Merle Haggard Sie zählen zu den grössten Countrystars. Ihrem ersten gemeinsamen Hitalbum «Pancho & Lefty» (1983) folgten weitere musikalische Kooperationen. Ihr neues Studioalbum «Django and Jimmie» (Sony Music) entstand innert wenigen Tagen. Trotzdem ist es kein liebloser Schnellschuss, sondern vielmehr ein beseeltes Alterswerk der zwei Freunde und einstigen Outlaws der Countryszene. Unter den 14 Tracks sind Solostücke, Duette, Neuauflagen von eigenen Klassikern, Coverversionen (z.B. des Dylan-Evergreens «Don’t Think Twice, It’s Alright») und neue Originalaufnahmen. Eine ist der Albumtitelsong, der dem französischen Jazz-Gitarristen Django Reinhardt, der Nelsons Gitarrenspiel wesentlich beeinflusste, und Jimmie Rodgers, einem der Urväter der Country-Musik, gewidmet. Neu ist ebenfalls der von Haggard geschriebene und von Bobby Bare, einem weiteren Country-Oldie mitgesungene Hommage-Song «Missing Ol’ Johnny Cash». Die beiden Protagonisten erweisen sich auch gegenseitig die Reverenz. So übernimmt Nelson den Vocallead bei der Neuaufnahme von Haggards «Somewhere Between» und er andererseits beim Nelson-Klassiker «Family Bible». Mit «The Only Man Wilder Than Me» schliessen sie die für Country-Fans attraktive CD selbstironisch ab. Benno Hueber

20150618 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Tolle Blasmusik, stolze Fähnriche und Petrus’ Freudentränen. Die Brass-Band Melting...