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Donnerstag, 4. Juni 2015

107. Jahrgang – Nr. 23

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

16ºC 31ºC

18ºC 30ºC

17ºC 25ºC

Freitag, 5. Juni 2015 Viel Sonne mit gelegentlich durchziehenden Schleierwolken. Steigende Gewitterneigung. Samstag, 6. Juni 2015 Sonnig und warm. Am Nachmittag zunehmend gewittrig. Sonntag, 7. Juni 2015 Grösstenteils sonnig. Zunehmend Neigung zu örtlichen Gewittern.

Laufen

5 Musik in allen Variationen: Am Samstag mutiert Laufen zur Blasmusikhochburg. 34 Vereine starten anlässlich des Kantonalen Musiktages.

Erschwil

11 Zum ersten Mal wurde in der Schweiz ein römisches Landhaus in einem kleinen Juratal gefunden. Was die damaligen Bewohner in Erschwil angezogen hat, ist noch unbekannt.

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«Zämego» oder nicht, das ist die Frage 50 informative Seiten füllt der Schlussbericht zum Fusionsprojekt WitterswilBättwil, der vor einer Woche an einem InfoAbend präsentiert wurde. Einer Fusion würde grundsätzlich nichts im Wege stehen, lautete das Fazit.

Kommt der Bindestrich auf die Ortstafeln?: Fusionsexperte Bernhard Jöhr (Mitte) und die beiden Gemeindepräsidenten François Sandoz, Bättwil (l.), und Mark Seelig, Witterswil, stellen sich den Fragen.

Roland Bürki

N

ichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts», zitierte zu Beginn dieses Informationsabends Projektleiter Bernhard Jöhr den ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Walter Scheel. Der Jurist und Vizegemeindepräsident von Messen SO wusste, wovon er sprach, hatte er doch schon drei Fusionsprojekte im Bucheggberg zu einem glücklichen Ende geführt. Seine Erfahrung schienen die 170 Damen und Herren aus beiden Gemeinden förmlich zu spüren, als er unaufgeregt und souverän die ganze Fusionsgeschichte aufrollte: Den Beschluss der vereinigten Gemeindeversammlung vom 22. Mai 2014 zur Wiederaufnahme der erstmals 1998 angeregten, aber im Sand verlaufenen Fusionsabklärungen, den nachfolgenden Start des heutigen Fusionsprojektes am 18. September 2014 und die umfangreiche, in insgesamt 47 Arbeitssitzungen erarbeitete Auslegeordnung. «Es gibt keine unlösbaren Probleme und somit nichts, was einer Fusion grundsätzlich im Wege stehen würde», zog Jöhr eine erste Bilanz. Zudem sei die gut funktionierende Zusammenarbeit, zum Beispiel bei der Feuerwehr, eine solide Basis für einen Zusammenschluss. Zwar herrsche aktuell kein Leidens- und da-

FOTO: ROLAND BÜRKI

mit Fusionsdruck, doch die Gemeinden müssten mit Effizienzsteigerung und der Nutzung von organisatorischen und finanziellen Synergie-Effekten «fit für die nicht immer berechenbare Zukunft» gemacht werden, so der Projektleiter. Und zwar gerade auch dann, wenn sie gut aufgestellt seien. Konturen der Fusionsgemeinde stehen «Ich sage bewusst Konturen», meinte Jöhr dann zu den skizzierten Umrissen der noch namenlosen, mittelgrossen Fusionsgemeinde mit 2700 Einwohnern, sieben Gemeinderäten und 11 Kommissionen mit nur noch 90 statt 150 Amtsinhabern. Einer Gemeinde mit einem Steuerfuss von 118 respektive 112 Prozent in den Jahren 2017 und 2018. Und einer Gemeinde mit einer in Witterswil operierenden Verwaltung, deren Personalbestand mittel- bis langfristig um 120 auf 450 Stellenprozente sinken wird. «Natürlich gibt es auch Gründe, überall

die gleichen übrigens, gegen eine Fusion», wusste der erprobte Fusionsexperte zu berichten. So Ängste über Verlust der politischen Eigenständigkeit, der örtlichen Traditionen und der Identität, Furcht vor dominierender Mehrheit oder auch einfach emotionaler Trennungsschmerz. Jöhr beendete sein Referat mit dem Fusionsfahrplan, der Ende Juni 2015 dick rot angestrichen ist. Dann nämlich entscheiden beide Gemeinderäte mit einem Go oder No-Go definitiv über die weitere Behandlung der Fusion an Gemeindeversammlung und Urne. «Die Steuern gehen auch ohne Fusion runter», meinte ein Bürger in der Fragestunde unter verhaltenem Applaus, «zudem lohnt sich die Fusion angesichts des Aufwands für 20 neue Reglemente nicht.» Kantonsrat Mark Winkler dagegen sagte, was viele im Saal auch dachten: «Ihr habt einen super Job gemacht und ebenso super informiert.» Es sei wichtig, dass beide Ge-

meinderäte Ende Juni «Go!» sagten, die Bevölkerung solle nämlich unbedingt das letzte Wort haben.

Alltag würde sich kaum verändern: • Ortsnamen, Postleitzahl und Adressen bleiben unverändert • Keine Auswirkungen auf Vereine und Traditionen • Bürgergemeinde Witterswil bleibt bestehen. Einwohner von Witterswil können sich bei der Bürger- oder der Fusionsgemeinde einbürgern lassen. Einwohner von Bättwil nur bei der Fusionsgemeinde. • Dienstleistungen von Verwaltung und Werkhöfen erfolgen im gewohnten Rahmen.


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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Beglaubigte Auflage 21 444 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr

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LAUFENTAL LAUFEN

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Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

LAUFEN

Magische Orte der Unordnung

Mamma Mia – schon 10 Jahre Kino Das Open-Air-Kino Laufen feiert dieses Jahr seinen 10. Geburtstag und beschenkt sein Publikum mit einem Gratis Kinoabend. Der Ticketvorverkauf hat begonnen. Martin Staub

Die Künstlerin im Kulturforum: Stephanie Grob geht in die Tiefe. dust. «Immer wieder aufnehmen, ein Sichten der Schichten. Verwerfungen, Geröll, Brachen.» Dies das Grundkonzept der Malerin Stephanie Grob. Fritz Mühlemann, Kunsthistoriker und Schwager der aus Solothurn stammenden Künstlerin, ging in seiner Laudatio dem Schaffen von Stephanie Grob auf den Grund. Am vergangenen Freitag war Vernissage in der Galerie Kulturforum Laufen. Stephanie Grob, seit 32 Jahren in Basel wohnhaft und künstlerisch tätig, gibt zum ersten Mal in Laufen Einblick in ihr Schaffen. Vor allem Grossformatiges bespielt den Innenraum und den Eingangsbereich zur Galerie. Schichten, Geröll, Brachen – auf den ersten Blick Chaos, Unordnung. «Nimmt Stephanie immer neu das Unbezähmbare auf?» fragt Mühlemann. Beim Betrachten kommen allmählich Spuren von Ordnung ins Spiel: Steinhaufen, Feuchtge-

FOTOS: MARTIN STAUB

biete, Brachen. Stephanie Grob geht den Weg der Unbezähmbarkeit, wagt die Gradwanderung zwischen Verwelkendem und Wachsendem. Die Brachen zwischen Laufen und Breitenbach entdeckte ich auf einem Spaziergang», erklärt die Künstlerin, die die gewonnenen Eindrücke auf ihre Art umsetzte. Stephanie Grob legt Schwerpunkte auf Themen in der Natur, die in ihrer Art vom Aussterben bedroht sind. Auf den Zauber der Brache zum Beispiel, als Ort, der nichts Produktives hergibt. Wozu dann ein solcher Ort? Um sich zu erholen, ganz im Sinne der alten Dreifelderwirtschaft. Stephanie Grob widmet sich diesem wichtigen Teil des Lebens. Der Zeit des Erholens, der Zeit der Unproduktivität, der Zeit des Dürfens statt jener des Müssens. Kulturforum Laufen: Donnerstag und Freitag 18 – 20.30 Uhr, Sonntag, 11 – 16 Uhr. Finissage Sonntag, 14. Juni.

Vollblutmusiker: Tochter Alma und Schwiegersohn Valerio, verbreiten an der Vernissage tänzerische Stimmung.

LIESBERG

Politische Kultur auf dem Prüfstand jjz. Was mit einem guten Jahresabschluss 2014 in Minne begann, endete am Schluss der Gemeindeversammlung von Liesberg infolge Auszonung von 4 ha Land und Einsprachen gegen das neue Feuerwehrmagazin mit bitterbösen Worten. Die Gemeinde Liesberg ist eigentlich flott unterwegs, denn die Rechnung 2014 schloss mit einem Gewinn von 85 000 und zusätzlichen Abschreibungen von 300 000 auf den Schulden der Basellandschaftlichen Pensionskasse ab. Allerdings hatte die Gemeinde entgegen den Prognosen netto nur 183 000 Franken investiert. Zum guten Ergebnis trugen auch der Finanzausgleich von 876 222 Franken und die stabilen Kosten beim Schulwesen bei. Die Stimmung in der Versammlung sackte aber schnell ab, als die Revision der Zonenpläne Siedlung und Dorfkern aufs Tapet kamen. Die Bevölkerung ist in den letzten Jahren kaum gewachsen, die Bautätigkeit war sehr moderat. Dessen ungeachtet hat Liesberg 12 Hektaren unüberbaute Bauzonenreserven, die gemäss dem neuen schweizerischen Raumplanungsgesetz auf Reserven von 15 Jahren zurückgestutzt werden müssen. «Wir können nur Bauland auszonen, das nicht baureif ist, einen hohen Naturwert hat und am Rand der betroffenen Bauzonen liegt», erklärte der Planer Victor Holzemer. Fündig sind er und der Gemeinderat im Niederdorf (Kernzone) geworden, wo seit Jahrzehnten ohne Erfolg Anläufe für einen Gestaltungsplan gemacht worden sind. In der revidierten Planung soll das Gebiet als Grün- und Hofstattzone ausgewiesen werden. «Wir werden erpresst»,

monierte ein Betroffener und meinte damit, dass die Kommission im Gegenzug die Ausnützungsziffer von 35 auf 45 Prozent erhöht und damit verdichtetes Bauen gestattet. «Ich empfinde dieses Vorgehen als Enteignung», meinte ein weiterer Stimmbürger und ein Dritter befürchtete, dass die jungen Leute aus Liesberg aus dem Dorf vertrieben würden. Holzemer wies noch einmal darauf hin, dass die Information und die Mitwirkung der Bevölkerung jederzeit gespielt haben und dass die Betroffenen nach dem Entscheid Einsprache erheben können. In einer geheimen Abstimmung wurden Zonenpläne und Reglemente mit 48 zu 28 Stimmen angenommen. Im Verschiedenen kam Burgerpräsident Christian Steiner auf die politische Kultur in Liesberg zu sprechen, die durch ein Referendumskomitee arg in Mitleidenschaft gezogen wird. Er geisselte deren Behauptung, die Sanierung der Pensionskasse koste 1,6 Mio und er verurteilte die Aussage, die Behörde sei inkompetent. Gemeinderat Peter Scheurer doppelte nach mit dem Hinweis, dass die Einsprachen beim Feuerwehrmagazin arge Verhinderungspolitik bedeuten und dass dies der Gemeinde viel Geld und Zeit abfordere. Gemeindepräsidentin Ursi Brem äusserte ihre tiefe Enttäuschung darüber, dass das Komitee sie als unehrlich bezeichnete. Am liebsten hätte sie den Bettel sofort hingeschmissen, als sie das Resultat über das Referendum der Waldbaulinie (Feuerwehrmagazin) entgegennehmen musste. Auf die Aufforderung ans Komitee, besser vor der eigenen Türe zu wischen, erhielt sie tosenden Applaus.

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en Jahrgang 2015 müssen wir feiern», erklärt Pascal Bolliger. Vor 10 Jahren hat der Versicherungsfachmann die Erfolgsgeschichte Open-Air-Kino Laufen initiiert. Am 20. August startet nun mit der Filmkomödie «Chef» die Jubiläumsausgabe. «Grösstenteils übrigens mit demselben Team», sagt Bolliger. Und auch das Konzept habe sich über die Jahre bestens bewährt. Von den sieben Filmen, welche über die 10 Tage gezeigt werden, sind jeweils zwei Produktionen für die ganze Familie dabei. Dieses Mal können sich die Kinder mit ihren Begleitpersonen an den beiden Freitagen auf «Minions» mit Stuart, Kevin & Bob sowie «Shaun das Schaf» freuen. Gross geschrieben werden auch jeweils Blockbusters, welche auch in den städtischen Kinos zur Zeit top aktuell sind. So beispielsweise «Fast & Furious 7» am Donnerstag, 27. August, oder «Honig im Kopf», der fast schon obligate Till Schweiger-Streifen, am Samstag, 22. August. Den Abschluss der Jubiläumsausgabe macht am 29. August «Traumfrauen», eine Komödie um die schönste Nebensache der Welt. Und fehlt da nicht einer? «Genau»,

Der Hauptdarsteller am Tatort: Pascal Bolliger beim Alts Schlachthuus. FOTO: MARTIN STAUB

sagt Bolliger, «das Filmmusical ‹Mamma Mia›, das wir in einer früheren Ausgabe bereits erfolgreich präsentierten, läuft am Sonntag, 23. August, und zwar gratis für alle Besucherinnen und Besucher. Als Geburtstagsgeschenk», erklärt der Open-Air-Kino-Laufen Pionier. Das Open-Air-Kino Laufen hat in all den Jahren einiges erlebt. Pascal Bolliger schreibt in seinem Vorwort im soeben erschienenen Programmflyer unter anderem über die vielen prominenten Persönlichkeiten, welche dem Laufner Open-Air-Kino die Ehre erwiesen: Beat Schlatter, Nick Hartmann, Bettina Oberli oder Stephanie Glaser, um nur einige zu nennen. Er erwähnt aber auch die über 30 000 Zuschauer, welche den Weg zum Schlachthausparkplatz gefunden hatten sowie die weit über 10 000 geleisteten Stunden Fronarbeit von Vereinsmitgliedern und weiteren Helfern.

Das Hochwasser 2007, als 10 Tage später das Kino trotzdem eröffnet wurde, ein Einbruch, bei dem glücklicherweise nicht allzuviel gestohlen wurde, sowie ein Sturm mit anschliessendem Wolkenbruch, sind weitere Marksteine, welche dem weiteren Gedeihen nichts anhaben konnten. Aus Anlass des 10-Jahr Jubiläums ist es dem OK gelungen, für jeden Kinoabend eine musikalische Überraschung ins Kino-Gelände zu zaubern. «So lohnt es sich erst recht, die hoffentlich lauen Spätsommerabende auf dem Schlachthaus Parkplatz bereits ab 19.30 Uhr bei Musik, Speis und Trank zu geniessen», landet Bolliger noch einen Werbespot. Open-Air-Kino Laufen, 20. bis 29. August 2015, Parkplatz Alts Schlachthuus. Vorverkauf seit 1. Juni bei Sportshop Karrer, Picadilly Pub und EGK Agentur Laufen. Gratistickets für Mamma Mia sind ebenfalls an den Vorverkaufsstellen erhältlich (max. 4 pro Person).

LIESBERG

EINGESANDT

Politische Kultur auf dem Prüfstand

Alex Imhof kandidiert

Was mit einem guten Jahresabschluss 2014 in Minne begann, endete am Schluss der Gemeindeversammlung von Liesberg infolge Auszonung von 4 Hektaren Land und Einsprachen gegen das neue Feuerwehrmagazin mit bitterbösen Worten.

«Die CVP Baselland wird in Kürze den Nominationsparteitag für die Nationalratswahlen im Oktober durchführen. An der letzten Vorstandssitzung der CVP Laufen wurde eine Kandidatur aus den eigenen Reihen diskutiert. Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Stadtpräsidenten Alex Imhof am 16. Juni portieren können und sichern ihm heute schon unsere volle Unterstützung im Wahlkampf zu. Für die CVP Laufen ist es wichtig, dass das Laufental auf der CVP-Liste mit einem kompetenten, erfahrenen und engagierten Kandidaten vertreten ist, der etwas bewegen kann. Alex Imhof erfüllt diese Anforderungen bestens.» Vorstand CVP Laufen»

jjz. Die Gemeinde Liesberg ist eigentlich flott unterwegs, denn die Rechnung 2014 schloss mit einem Gewinn von 85 000 Franken und zusätzlichen Abschreibungen von 300 000 Franken auf den Schulden der Basellandschaftlichen Pensionskasse ab. Allerdings hatte die Gemeinde entgegen den Prognosen netto nur 183 000 Franken investiert. Zum guten Ergebnis trugen auch der Finanzausgleich von 876 222 Franken und die stabilen Kosten beim Schulwesen bei. Die Stimmung in der Versammlung sackte aber schnell ab, als die Revision der Zonenpläne Siedlung und Dorfkern aufs Tapet kamen. Die Bevölkerung ist in den letzten Jahren kaum gewachsen, die Bautätigkeit war sehr moderat. Dessen ungeachtet hat Liesberg 12 Hektaren unüberbaute Bauzonenreserven, die gemäss dem neuen schweizerischen Raumplanungsgesetz auf Reserven von 15 Jahren zurückgestutzt werden müssen. «Wir können nur Bauland auszonen, das nicht baureif ist, einen hohen Naturwert hat und am Rand der betroffenen Bauzonen liegt», erklärte der Planer Victor Holzemer. Fündig sind er und der Gemeinderat im Niederdorf (Kernzone) geworden, wo seit Jahrzehnten ohne Erfolg Anläufe für einen Gestaltungsplan gemacht worden sind. In der revidierten Planung soll das Gebiet als Grün- und Hofstattzone ausgewiesen werden. «Wir werden

erpresst», monierte ein Betroffener und meinte damit, dass die Kommission im Gegenzug die Ausnützungsziffer von 35 auf 45 Prozent erhöht und damit verdichtetes Bauen gestattet. «Ich empfinde dieses Vorgehen als Enteignung», meinte ein weiterer Stimmbürger, und ein Dritter befürchtete, dass die jungen Leute aus Liesberg aus dem Dorf vertrieben würden. Holzemer wies noch einmal darauf hin, dass die Information und die Mitwirkung der Bevölkerung jederzeit gespielt haben und dass die Betroffenen nach dem Entscheid Einsprache erheben können. In einer geheimen Abstimmung wurden Zonenpläne und Reglemente mit 48 zu 28 Stimmen angenommen. Im Verschiedenen kam Burgerpräsident Christian Steiner auf die politische Kultur in Liesberg zu sprechen, die durch ein Referendumskomitee arg in Mitleidenschaft gezogen wird. Er geisselte deren Behauptung, dass die Sanierung der Pensionskasse 1,6 Mio. koste und er verurteilte die Aussage, die Behörde sei inkompetent. Gemeinderat Peter Scheurer doppelte nach mit dem Hinweis, dass die Einsprachen beim Feuerwehrmagazin arge Verhinderungspolitik bedeuten und dass dies der Gemeinde viel Geld und Zeit abfordere. Gemeindepräsidentin Ursi Brem äusserte ihre tiefe Enttäuschung darüber, dass das Komitee sie als unehrlich bezeichnete. Am liebsten hätte sie den Bettel sofort hingeschmissen, als sie das Resultat über das Referendum der Waldbaulinie (Feuerwehrmagazin) entgegennehmen musste. Auf die Aufforderung ans Komitee, besser vor der eigenen Türe zu wischen, erhielt sie tosenden Applaus.

REGION

Jahrbuch am Ende dust. Das Laufentaler Jahrbuch 2015 ist das letzte seiner Art. Das Team teilt mit, dass keine weitere Ausgabe folgen wird. Bericht im Wochenblatt folgt.

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29. Mai – 14. Juni 2015

Stephanie Grob – Bilder

Öffnungszeiten: Do und Fr, 18.00–20.30 Uhr, So, 11.00–16.00 Uhr


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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 7. Juni Thema: Das Buch des Lebens mit Kids-Treff 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 5. Juni, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 5. Juni, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Sonntag, 7. Juni, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli, dem Chor Melodivas (Kleinlützel) und Markus Schlapp (Orgel). Heute ist ChinderSunntig! Dienstag, 9. Juni, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. Um 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Donnerstag, 11. Juni, 9.30 Uhr, Seniorenreise. Wir machen eine Fahrt ins Blaue, entdecken dabei schöne und zauberhafte Orte. Ausserdem essen wir fein und ausgiebig Zmittag. Liesberg Freitag, 5. Juni, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorennachmittag im Restaurant Rütli (Liesberg), Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

E Seel het sich in stiller Nacht liislig uf e Heimwäg gmacht. Dr Liebgott het zunere gseit, du hesch dis Läbe tapfer treit. Chumm jetzt zu mir! Kampf und Liide si verbii, über de Stärne wird dini neui Heimat sii!

Unerwartet schnell hei mir müesse Abschied näh vo eusem Brueder, Onkel und Cousin

Guido Borer

Ein Vater liebt – ohne viel Worte. Ein Vater hilft – ohne viel Worte. Ein Vater versteht – ohne viel Worte. Ein Vater geht – ohne viel Worte und hinterlässt eine Leere, die in Worten keiner auszudrücken vermag. (Günter Kuhlen)

TO D E S A N Z E I G E Traurig und dankbar nehmen wir Abschied von unserem lieben

Bruno Jeger-Steiner

25. August 1954 bis 26. Mai 2015

8. Dezember 1927 bis 26. Mai 2015

Gedankä, Augeblick, Begegnige, sie werde eus immer a dii erinnere, eus glücklich und truurig mache und dich nie vrgesse loh.

Du durftest deinen letzten Weg antreten. In Liebe lassen wir dich gehen und behalten dich für immer in unseren Herzen.

Ruth Borer Verena und Rudolf Imark-Borer Nicole und Mark Zimmermann-Imark Simon und Colin Angela und Sven Koch-Imark Samuel und Lyonel

In Liebe und Dankbarkeit: Urs und Gertrud Jeger-Dittli Esther und Ruedi Neff-Jeger Patrick Neff und Noah Pascal Neff

D Truurfier mit aschliessender Urnebisetzig findet am Fritig, 5. Juni 2015, 14.30 Uhr in dr Kirche Himmelried statt.

Abschiedsgottesdienst am Freitag, 5. Juni 2015, um 14.00 Uhr in der Kirche Fehren. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Truuradresse: V. Imark-Borer, Ackerbodenweg 259, 4204 Himmelried

Traueradresse: Esther Neff-Jeger, Schimmelstrasse 17, 4232 Fehren

Dreissigster: Samstag, 18. Juli 2015, um 18.00 Uhr. Gilt als Leidzirkular.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 6. Juni 2015 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 7. Juni 2015 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte «Gäste sind herzlich willkommen»

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche: Sonntag, 7. Juni, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: 9.30 bis 10.30 Uhr: Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth; 10.30 bis 11.30 Uhr: Kirchgemeindeversammlung, mit Apéro im Anschluss. Sonntag, 14. Juni, kein Gottesdienst. Samstag, 20. Juni, 14 Uhr, Schlosskapelle Zwingen, kirchliche Trauung von Natalie Rudin und Fabio Crispe, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 21. Juni, 10.15 Uhr, Freiluftgottesdienst vor/in der Chriesiplantagenhütte auf der Allmend oberhalb von Breitenbach, Pfarrer Stéphane Barth. Chilespatzenchörli. Jeweils freitags, 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Leitung: Carmen Gerber. An den beiden folgenden Daten: 12. Juni und 3. Juli. Seniorennachmittag. Montag, 15. Juni, 15.00 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach, Thema: «Jenseits der Blattränder: Was Pflanzen spüren und miteinander austauschen». Zvieri von Martha Schenker.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 7. Juni, 18 Uhr Abendgottesdienst Pfarrer Armin Mettler – Dienstag, 9. Juni, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 10. Juni, 17 Uhr Meitliträff 8+, Bingoabend Anmeldung bis 8. Juni bei Melissa Müller, Tel. 079 109 30 60 – Donnerstag, 11. Juni, 15 Uhr Treffpunkt, Führung durchs Basler Münster mit Suzanne Meier von Basel Tourismus. Besammlung vor dem Hauptportal. Pfarrer Armin Mettler und Team

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Praxis Dr. med. R. Haberthür FMH Innere Medizin / spez. Hämatologie-Onkologie

bleibt geschlossen vom 13.06. bis 28.06.2015

Grindel

Baupublikation Bauherrin: Fehlmann-Borer Rita und André Horlangenstrasse 175, 4247 Grindel Bauobjekt: Neue Gartenanlage sowie Ersatz Gartenmauer und Hangsicherung H = 0,40 – 1,20 m Bauplatz: Horlangenstrasse 175, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 836 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 18. Juni 2015

Baupublikation Bauherr: Bugallo Ivan Hauptstrasse 114, 4247 Grindel Bauobjekt: Neues Dachflächenfenster Bauplatz: Hauptstrasse 114, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 781 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 18. Juni 2015

Baupublikation Bauherrin : Schmitz Barbara und Svendsen Oddvar, Hollenackerweg 165, 4247 Grindel Bauobjekt: Dachflächenfenster / Dachsanierung Gartengestalltung inkl. Stützmauern Bauplatz: Hollenackerweg 165, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 832 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 18. Juni 2015

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Julia Collenberg-Ciringione und Judith Herzog, In den Reben 11, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Wilhelm + Partner Architekten, Im Hofacker 8, 4106 Therwil Bauobjekt: Bruchsteinmauer entlang Strasse, Gartengestaltung und Dachkranz auf Garage

Einladung

zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental Sonntag, 14. Juni 2015, 10.45 Uhr im Kirchgemeindehaus Laufen, nach dem Gottesdienst Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler, Genehmigung der Traktandenliste 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 9. November 2014 3. Vorstellung der Rechnung (siehe Innenseite) für das Jahr 2014 und Revisorenbericht. Die Kirchenpflege beantragt die Genehmigung der Rechnung 2014 4. Genehmigung eines Nachtragskredits von Fr. 25 000.– im Budget 2015 für Personal. Grund: Harmos ab Sommer 2015 + neuer ökumenischer Unterricht 5. Anpassung des Hilfsfondsreglementes. Die Kirchenpflege beantragt die Genehmigung. 6. Jahresbericht 2014 der Präsidentin 7. Information über Anfrage der Stadt Laufen über Aufnahme der Kirche und des Pfarrhauses am Schutzrain 7 in das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder 8. Verschiedenes und Anregungen (können bis 3. Juni 2015 auch schriftlich eingereicht werden)

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. Juni 2015

Bauherrschaft: Guard-Hänggi Veronika und Vermond, Kirchberg 293, 4233 Meltingen Bauobjekt: Stützmauer und Grundstückseinfriedung Bauplatz: Kirchberg 293 Bauparzelle: GB-Nr. 1083 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. Juni 2015

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 15-013 Dachaufstieg (fest montierte Leiter) in Ostfassade Grundbuch-Nr.: 2433 Adresse: 4412 Nuglar, Bifangstrasse 5 Gesuchsteller: Urs Saladin AG in Liq. 4412 Nuglar, Bifangstrasse 5 Grundeigentümer: Urs Saladin AG in Liq. 4412 Nuglar, Bifangstrasse 5 Planverfasser: Gesuchsteller Datum Baugesuch: 28. Mai 2015 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 19. Juni 2015 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Rodolfo Eschgfäller-Kurth (Ruedi)

19. September 1937 bis 31. Mai 2015 Nach kurzer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen. Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen und unserer Erinnerung lebst du mit deiner Liebe weiter. In stiller Trauer: Marlies Eschgfäller-Kurth Helmut und Doris, Alexander und Susanne, Markus Geschwister und Anverwandte Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 10. Juni 2015, um 14.30 Uhr in der kath. Kirche Grellingen statt. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Traueradresse: Markus Eschgfäller, Baselstrasse 5, 4203 Grellingen Dreissigster: Sonntag, 5. Juli 2015.

Breitenbach

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch Römisch-katholische Kirchgemeinde Breitenbach - Fehren - Schindelboden Postfach 334, 4226 Breitenbach

Hofstetten-Flüh

EINLADUNG ZUR ORDENTLICHEN KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG Mittwoch, 17. Juni 2015, um 19.00 Uhr im Margarethensaal, Pfarreiheim Breitenbach Traktanden: 1) Begrüssung durch den Präsidenten 2) Wahl der Stimmenzähler 3) Genehmigung Protokoll der KGV vom 2. 12. 2014* 4) Genehmigung Jahresrechnung 2014 4.1 Nachtragskredite 4.2 Laufende Rechnung 4.3 Investitionsrechnung 4.4 Bestimmung über die Verwendung des Überschusses 5) Mitteilungen 6) Pastorale Arbeiten 7) Verschiedenes Die vorliegende Rechnung liegt ab 3. Juni 2015 im Schriftenstand der Kirchen Breitenbach und Fehren, im Gemeindehaus Breitenbach und im Pfarrhaus zum Bezuge auf. Die Rechnung 2014 inkl. Traktanden wurde am 11. Mai 2015 vom Kirchgemeinderat genehmigt. Die Rechnungsprüfungskommission hat die Jahresrechnung am 28. April 2015 überprüft und zur Genehmigung empfohlen. * Das Protokoll kann im Pfarrhaus oder auf der Homepage www.kath-breitenbach.ch eingesehen werden. Namens des Kirchgemeinderates

Kleinlützel

Meltingen

Baupublikation

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Gilt als Leidzirkular.

Bauplatz: In den Reben 11, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3390

Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume. Ich leb in euch und geh durch eure Träume. Michelangelo

Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung von Donnerstag, 11. Juni 2015, 20.00 Uhr im Gemeindesaal Traktanden 1. Genehmigung Protokoll der 2. Versammlung vom 11. Dezember 2014 2. Gemeinderechnung 2014: – Kenntnisnahme der Nachtragskredite – Behandlung und Genehmigung über die Verwendung des Überschusses – Behandlung und Genehmigung der Laufenden Rechnung – Behandlung und Genehmigung der Investitionsrechnung 3. Statuten des Zweckverbandes «Regionaler Führungsstab / Zivilschutzkompanie Laufental» – Beratung und Beschlussfassung über die Statutenänderung 4. Verkauf EFH Nr. 292 (Schwesternhaus) – Beratung und Beschlussfassung 5. Schulzahnpflegereglement – Beratung und Beschlussfassung über die Anpassungen 6. Finanzverwaltung/Verwaltung – Information durch die BDO AG 7. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 11. Dezember 2014 sowie die Unterlagen zu den Traktanden liegen während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Die detaillierte Rechnung 2014 kann auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Der Einwohnergemeinderat

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 30. Juni 2015, 19.30 Uhr Ökumenische Kirche Flüh Traktanden 1. Begrüssung, Einleitung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 9. 12. 2014 5. Jahresbericht 2014 und Informationen über unsere Aktivitäten im laufenden Jahr 6. Jahresrechnung 2014 – Erläuterung und Kommentare – Revisorenbericht – Genehmigung der Nachtragskredite 7. Genehmigung der Jahresrechnung 2014 8. Genehmigung Verwendung des Ertragsüberschusses 9. Jahresrechnung 2014 der Verwaltung Ökum. Kirche – Erläuterung und Kommentare – Revisorenbericht – Genehmigung der Nachtragskredite 10. Genehmigung der Jahresrechnung 2014 der Verwaltung Ökum. Kirche 11. Varia Protokoll und detaillierte Jahresrechnung können im Sekretariat, Buttiweg 28, 4112 Flüh, eingesehen oder angefordert werden. Montag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr, Telefon 061 731 38 86 E-Mail sekretariat@kgleimental.ch EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL Helmut Zimmerli-Menzi, Präsident

Bärschwil

Witterswil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Matthias und Eveline Urich-Beutler Steinweg 31, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Anbau Werkstatt/Lager Terrasse mit Glasüberdachung Anbau Wintergarten Bauplatz: Steinweg 31 Bauparzelle: GB-Nr. 1132 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. Juni 2015

Bauherrschaft: Anton Wyss Traubenweg 35, 4108 Witterswil Projektverfasser: Martin Lehmann Bauobjekt: Baugesuch Nr. 13–15 Umgestaltung Vorgarten und Eingang Bauplatz: Traubenweg 35 Bauparzelle: GB-Nr. 833 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 19. Juni 2015


LAUFENTAL

Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

LAUFEN

LAUFEN

Erfolgreiche Tüftler am Werk

Musik in allen Variationen

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Am Samstag mutiert Laufen zur Blasmusikhochburg. 34 Vereine starten anlässlich des Kantonalen Musiktages. Darunter auch Vereine aus Matzendorf, Basel und Laufen an der Salzach. Martin Staub Das Reparaturteam am Werk: Diese Küchenmaschine läuft danach wieder tadellos. FOTOS: MARTIN STAUB

meb. Im Rahmen des Hol- und Bringtags in Laufen wurden vergangenen Samstag zum ersten Mal auch Reparaturen durchgeführt. Der erste Laufner Flicktag, welcher ebenfalls von der Umweltkommission Laufen organisiert wurde, erwies sich als erfolgreich. Rund 25 elektronische Geräte versuchten die freiwilligen Helfer zu reparieren – meist mit Erfolg. So können beispielsweise ein Staubsauger, eine Kaffeemaschine und eine Küchenmaschine künftig wieder gute Dienste leisten. Auch ein Minilautsprecher, welcher an ein Handy angeschlossen werden kann, stellte für die Tüftler kein Problem dar. Bei einem Drucker mussten die Helfer jedoch kapitulieren. Immerhin konnte hier noch

Schnäppchenjäger: Reger Betrieb am Holund Bringtag.

der Toner aus dem Gehäuse gerettet werden. Die Handwerker zeigten sich mit dem Anlass zufrieden. Sie hätten sich allerdings etwas mehr Werbung für ihre Dienste am ersten Laufner Flicktag gewünscht. Auch würden sie sich darüber freuen, wenn der Anlass das nächste Mal etwas länger ausfallen würde. Ob es ein nächstes Mal geben wird, stehe zwar noch nicht fest, sagte Stadträtin und Mitglied der Umweltkommission Sabine Asprion. Es sei jedoch wahrscheinlich, dass es eine Fortsetzung geben werde. Eventuell könne ein Flicktag künftig sogar zweimal im Jahr stattfinden, so Asprion weiter. Das könne einerseits erneut parallel zum Hol- und Bringtag und andererseits an einem anderen Termin im Herbst über die Bühne gehen. Auch der Hol- und Bringtag selbst erfreute sich in diesem Jahr grosser Beliebtheit. Schon zu Beginn um neun Uhr strömten grosse und kleine Schnäppchenjäger in die Eishalle Laufen. Andere wiederum steuerten ihre Bollerwagen und Autos, gefüllt mit Aussortiertem, in Richtung Halle. Im Gegensatz zum Flicktag hat sich der Hol- und Bringtag in Laufen schon längst etabliert und ist fester Bestandteil der Jahresagenda.

U

m einen Anlass wie den Kantonalen Musiktag zu organisieren, braucht es viel Mumm und mehr als eine Handvoll fleissiger Frauen und Männer. «Seit über einem Jahr sind wir deshalb am Vorbereiten, Planen und Arbeiten», erklärt Manfred Cueni, verantwortlich im OK für das Musikalische. Nebst jenem von OK-Präsident Rolf Stöcklin dürfte ihm somit einer der verantwortungsvollsten Ressorts anvertraut sein. Als langjähriger aktiver Stadtmusikant (Horn) und Dirigent des Musikvereins Wahlen bewies Cueni seine Kompetenz für dieses anspruchsvolle Amt eindrücklich. Dies zeigt sich einerseits an der hohen Beteiligung – 34 Vereine mit über 1000 Musizierenden haben sich für die Beteiligung in Laufen angemeldet –, andererseits auch am prominenten Expertenteam: Christoph Bangerter, Johanna Begert, Beat Blättler, Peter Bucher, Bertrand Moren, Andreas Oestreicher und Heinz Schoenenberger sind Namen, welche passionierten Musikliebhabern auf der Zunge zergehen. 17 Vereine bewerben sich für den Laufner Musikpreis in der Mehrzweckhalle Serafin. Hier machen die Harmonie-Bands (mit Blech- und Holzblasinstrumenten) und Brass-Bands (nur Blech) je einen Sieger unter sich aus. Die Blasmusikfans aus der Region wer-

OK-Präsident nimmt Augenschein: Rolf Stöcklin auf dem Schulareal Serafin. FOTO: MARTIN STAUB

den unter den Harmoniemusiken, welche von 10 bis ca 14 Uhr an der Reihe sind, besonders auf die Stadtharmonie Laufen sowie die Stadtkapelle Laufen an der Salzach (Partnerstadt des hiesigen Laufen) gespannt sein. In der Kategorie Brass-Band (zwischen 15 und 22 Uhr) sind gar fünf Laufentaler Vereine vertreten: Wahlen, Zwingen, Blauen, Brislach und Duggingen. Die Startreihenfolge bei beiden Wettbewerben wird ausgelost und steht deshalb nicht in der Programmbroschüre. Kurz nach 17 Uhr wird in der MZH Serafin die Siegerband der Kategorie Harmonie bekannt gegeben. Die neun teilnehmenden BrassBands müssen sich bis um 23.30 Uhr gedulden, ehe sie die Rangreihenfolge erfahren. Für das Kurzprogramm mit stiller Bewertung entschieden sich 15 Formationen. Darunter auch die beiden Vereine aus Liesberg und Röschenz. Der Feldmusikverein Big Band Basel sowie die Jugendmusik und der Musiverein Münchenstein werden im Serafin

ab 17.00 Uhr zur Unterhaltung aufspielen. Und schliesslich sollen auch Passanten und Konsumenten im Birs Center etwas von diesem Grossanlass mitbekommen, wenn die Zollmusik Basel hier ab 13 Uhr zum Platzkonzert aufspielt. Publikumsrenner Marschmusik Der grösste Publikumsmagnet, jedenfalls wenn das Wetter mitspielt, wird der Wettbewerb der Parademusik sein. 14 Formationen beteiligen sich und spielen ihren Marsch ab 15 Uhr auf der Baselstrasse vor dem Schulhaus Serafin. Drei Experten bewerten den optischen Eindruck und die musikalische Qualität dieser Beiträge. Veteranenehrung, eine KlarinettenMassed-Band und ein Galakonzert der Brass-Band Matzendorf SO bilden das abendliche Rahmenprogramm, bevor der Kantonale Musiktag 2015 in Laufen allmählich verklingt. Samstag, 6. Juni, ab 10 Uhr

LAUFEN

Laufentaler Musikklassen sangen und spielten für Terre des Hommes dust. Am vergangenen Samstag musizierten auf dem Rathausplatz Schulklassen aus dem Laufental. Von 10.30 bis 17 Uhr wechselten sich Schulklassen mit ihren Lehrpersonen aus Laufen, Zwingen und Dittingen ab und unterhielten das Publikum mit diversen Musikstilen. Ziel dieser unterhaltenden Aktion war, Geld für Strassenkinder zu sammeln. Die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer freuten sich, als sie zum Ende der Aktion einen namhaften vierstelligen Betrag in ihren Sammeldosen vorfanden. Die Passantinnen und Passanten wurden von den freundlichen Helferin-

Musik in der Band: Am Gymnasium Laufen gilt dies als Freifach.

Steelband mit Publikum: Die Red Steel Dragons aus Laufen.

Cheat-it Band: Gymnasiastin als Sängerin und Lehrer Marc Welte am Bass.

nen auch über die Hilfsaktion und über die Tätigkeiten von Terre des Hommes im Allgemeinen informiert. Vor zwei Jahren bereits wurde die Aktion «Musikklassen musizieren für Strassenkinder» auf dem Laufner Rathausplatz erfolgreich durchgeführt, wie

FOTOS: MARTIN STAUB

eine Helferin aus Arlesheim mitteilte. Es musizierten am Samstag die Red Steel Dragons, A1b Sek Laufen, die Cheat-it band, Gym P3 Laufen, die Klasse 1ab Sek, Zwingen, die Musikklasse Prim 3b, Laufen, und die Musikklasse Prim, Dittingen.

Red Steel Dragons: Lehrer Bernard Räz führt seit Jahren eine Musikklasse, die sich jeweils auf viele öffentliche Auftritte freut.


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Die Sonne scheint für dich – deinetwegen; und wenn sie müde wird, beginnt der Mond und dann werden die Sterne angezündet. Søren Kierkegaard

Wir trauern um unsere liebe Mutter, Grossmutter, Schwiegermutter, Schwester, Tante, Gotte und Schwägerin

Anita Dobler-Müller 20. Februar 1933 bis 29. Mai 2015 Nach einem reich erfüllten Leben ist sie im Spital Laufen von ihren Leiden erlöst worden. Sie wird stets in unseren Herzen bleiben.

In stiller Trauer: Andreas Dobler und Ruth Läderach Stefanie Dobler und Marco Kohler Fabienne Dobler Linda und Markus Portmann-Dobler Erika Dobler Ramona Dalla Vecchia und Stefan Franz Doris Dobler-Flury und Christof Gehrig Marcel und Christine Dalla Vecchia Verwandte und Freunde Abdankungsfeier: Freitag, 5. Juni 2015, 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Liesberg Dorf, Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Dreissigster: Sonntag, 5. Juli 2015, um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Liesberg Dorf. Traueradresse: Andreas Dobler, Fichtrainweg 8, 4254 Liesberg Dorf Gilt als Leidzirkular. Tief bewegt haben wir Abschied genommen von unserem ehemaligen Geschäftsleiter der Sozialen Dienste Thierstein Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen der Menschen. In unseren Herzen wirst Du weiterleben.

Eduard Mazenauer

HERZLICHEN DANK

Edi war nicht nur ein geschätzter Mitarbeiter und Leiter, sondern auch ein guter Freund und Kollege.

Ihr habt mit ihm gelacht und euch gefreut, als er noch lebte. Ihr habt mit uns geweint und uns getröstet, als unser geliebter Partner und Papi

Wir werden Edi in bester Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Seinen Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.

Ruedi Ciprian

Soziale Dienste Thierstein Breitenbach

von uns gegangen ist. Ihr habt uns mit jeder Umarmung, jedem Wort, jedem Händedruck und in vielen Briefen eure Freundschaft bewiesen und auf vielfältige Weise eure Anteilnahme bekundet. Damit habt ihr uns gezeigt, dass er in eurem Leben deutliche Spuren hinterlassen hat. Hierfür danken wir euch von ganzem Herzen. Büsserach, im Mai 2015

Die Trauerfamilie

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

HERZLICHEN DANK für die vielen Zeichen der Verbundenheit und Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben

Gertrud Neuschwander erfahren durften. Besonderen Dank an Herrn Pfarrer Franz Kuhn für die feierliche Gestaltung des Trauergottesdienstes und die einfühlsamen Worte. Ebenfalls herzlichen Dank an den Organisten für das Orgelspiel. Ein herzliches Vergelt’s Gott für die vielen persönlichen Zuschriften, für die gestifteten heiligen Messen, die Blumenspenden, die Gaben für wohltätige Institutionen und sonstige Spenden. Auch den Schulkameraden/-innen und der Trachtengruppe sowie der Wohngruppe im Rosengarten für ihre Pflege und Betreuung in den letzten Monaten ein herzliches Dankeschön. Dank auch allen, die der Verstorbenen im Leben Freundschaft und Liebe schenkten, sowie all jenen, die Gertrud zu ihrer letzten Ruhe begleiteten. Laufen, im Juni 2015

Die Trauerfamilie

Dreissigster: 5. Juni 2015 um 19.30 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche Laufen.


THIERSTEIN

Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

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BÜSSERACH

Die Endphase der Deponie hat begonnen An der 39. GV der Kelsag wurde unter anderem über die Endphase der Deponie, die nun endlich besser funktionierende BiogasAnlage und den Wechsel in der Geschäftsleitung informiert. Gaby Walther

I

n den beiden nächsten Jahren wird sich das Augenmerk auf den Deponieabschluss richten», erklärte Germann Wiggli, Präsident der Kelsag (Kehrichtbeseitigung Laufental-Schwarzbubenland AG), an der 39. Generalversammlung vom letzten Donnerstag im Restaurant Traube in Büsserach. Die Kelsag, welche ihren Dienst der Abfallsammlung für 33 Gemeinden aus den Kantonen Baselland, Solothurn und Jura leistet, schloss mit einem Betriebsertrag von 7,83 Mio. Franken – nach Abschreibungen von 700 000 Franken und Rückstellungen für die Deponie-Nachsorge von 285 000 Franken – und einem Gewinn von 54 000 Franken ab. «Die Deponie war die Milchkuh der letzten 30 Jahre, nun wird diese Einnahmequelle zu Ende gehen», meinte der Geschäftsführer und Betriebsleiter Stefan Schwyzer. Bis 2016 können noch Schlacken von der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) in Basel angenommen werden. Danach wird auch die Rückliefermöglichkeit für den Kehricht per Bahn nach Basel wegfallen. Somit entfallen der Sammel- und Transportdienst der Kelsag. Der Kehricht muss dann per Lastwagen direkt nach Basel transportiert werden. Bereits

Wechsel in der Leitung: Stefan Schwyzer (r.), Geschäftsführer und Betriebsleiter der KELSAG, wird während einer zweijährigen Übergangsphase seine AufFOTO: GABY WALTHER gaben an Guido Blanchard übergeben. läuft die Planung der Rekultivierung der Deponie. Verfolgt wird die Idee einer Photovoltaik-Anlage auf der DeponieOberfläche in Liesberg. Verbesserungen in der Biogas-Anlage Nachdem die Biogas-Anlage über drei Jahre schlecht funktionierte und negative Ergebnisse auswies, läuft die Anlage seit April 2014 dank der Behebung der technischen Probleme durch die für die Anlage verantwortliche Firma Eisenmann deutlich besser. Um einen kostendeckenden Betrieb zu erreichen, fehlt es noch an 3000 Jahrestonnen Biomasse. Vor allem in den Wintermonaten braucht es Alternativprodukte, da es an Grüngut fehlt. Die übrigen Betriebsprozesse (Dienstleistungszenter DLZ, Sackgebühr SGB und Kompostierung KOMP) sind im normalen Rahmen abgelaufen, erläuterte Schwyzer in seinem Jahresbericht. Die

hohen Kundenzahlen verdeutlichen die Wichtigkeit des Entsorgungs-Zentrums. «Mister Kelsag», wie Schwyzer liebevoll genannt wird, reduziert ab 2016 sein Arbeitspensum und wird seine Funktion als Geschäftsführer und Betriebsleiter abgeben. Während 33 Jahren engagierte er sich für die Kelsag. Er begann als Delegierter für die Gemeinde Liesberg, wurde Vizepräsident im Verwaltungsrat, übernahm im Jahr 2000 die Betriebsleitung und ist seit sieben Jahren Geschäftsführer. Diese neue Aufgabe wird ab 2016 Guido Blanchard übernehmen. Der 49-Jährige ist Gemeinderat und Vizepräsident in Seewen, gelernter Maschinenmechaniker und hat sich in einem KMU-Studium in St. Gallen zum Betriebsführer ausbilden lassen. Er freut sich auf die neue berufliche Herausforderung und wird sich mit einer weiteren Zusatzausbildung auf den neuen Job vorbereiten.

BREITENBACH

Gymi-Klasse schaute Gemeinderat über die Schultern Staatskunde einmal praxisnah am kommunalen Geschehen erlebte eine Klasse des Gymnasiums Laufen im Breitenbacher Gemeinderat. bü. Sie waren an diesem Montagabend freiwillig nach Breitenbach gekommen, die 20 Schülerinnen und Schüler der Klasse P 4b. Um einmal Gemeindepolitik hautnah zu erleben, dicht am Gemeinderat. Und es war schon etwas aufregend, ihren Geschichte und Staatskunde dozierenden Lehrer Marcel Humair in einer anderen Rolle zu sehen. Als Gemeinderat, der sich plötzlich als gewiefter Kenner der Breitenbacher Entsorgung oder dann als Befürworter einer erweiterten Leichtathletikanlage im Grien entpuppte. So verfolgten die jungen Leute mit Spannung und vielleicht auch ein wenig Verwunderung, dass der Rat nach einer längeren Diskussion um eine kostengünstigere Entsorgung von Hauskehricht, Grüngut, Papier und Karton vorerst an den bisherigen Regelungen festhalten wollte. Viel weniger Zeit brauchte es dagegen für die

Vergabe der Arbeiten an der Schulanlage für Gerüst, Elektroinstallationen, Metallinnentüren und Malerarbeiten im Betrag von total 151 000 Franken. Dass Bauverwaltung und Architekt dafür viel Zeit für die Einholung und Bewertung der mindestens je vier Offerten aufgewendet hatten, konnten die Schülerinnen und Schüler höchstens den vor den Gemeinderäten liegenden Akten entnehmen. Richtig spannend und farbig wurde die Sitzung, als Tobias Holliger und Alban Wyss vom Leichtathletik Zentrum Thierstein (LZT) neue Erkenntnisse zum Projekt einer 400-Meter-Rundbahn (das Wochenblatt berichtete) präsentierten. Die im Breitenbacher Finanzplan 2015 vorgesehene zwingende Sanierung der Anlagen in der Höhe von 225 000 Franken wollten die beiden in einer ersten Etappe durch weitere 100 Meter Kunststoffbahn in der Kurve hinter dem Kunststoffplatz ergänzt wissen, was zu Gesamtkosten von 425 000 Franken für die Gemeinde führt. «Wir sind aber nicht untätig geblieben, und können voraussichtlich zir-

ka 125 000 Franken aus dem Lotteriefonds, aus der eigenen Kasse, von Gönneraktionen und vom Turnverein beisteuern», überraschten Holliger und Wyss. In der Diskussion um die Realisation dieser ersten Etappe und um Einholung eines Bruttokredits von 425 000 Franken an der Gemeindeversammlung von Ende Juni äusserte sich Gemeinderat Marcel Humair dezidiert: «Die Sanierung und Erweiterung der Bahn ist sinnvoll, zwingend und dringend.» Mit dem einstimmigen Ja zur Vorlage von Kredit und Projekt an der Gemeindeversammlung konnte die Schulklasse nachvollziehen, dass die auf 50 000 Franken beschränkte Finanzkompetenz des Gemeinderats für solche Beträge nicht ausreicht und der Souverän das letzte Wort hat. «Wir haben ganz neue Eindrücke von kommunaler Politik erhalten und fanden vor allem Präsentation und Diskussion um die Sportanlage spannend», bemerkten am Schluss Selina, Céline und Jennifer, die während der Sitzung auch immer wieder Notizen gemacht hatten.

AUS DEN GEMEINDEN – BÜSSERACH

Rechnungsabschluss besser als Budget Die Laufende Rechnung 2014 der Gemeinde Büsserach weist bei einem Aufwand von CHF 10 412 175.– und einem Ertrag von CHF 10 674 950.– einen Ertragsüberschuss von CHF 262 775.– aus. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von CHF 36 390.–. CHF 250 000.– des Ertragsüberschusses soll für zusätzliche Abschreibungen verwendet werden. Der Rest wird ins Eigenkapital eingelegt. Es sind wiederum Mehreinnahmen von Steuern aus Vorjahren zu verzeichnen. Die Steuererträge haben sich gegenüber dem Vorjahr um CHF

302 538.– oder 4.23 Prozent auf rund CHF 7 449 200.– erhöht. Die Pro-KopfVerschuldung stieg moderat von CHF 1040.– auf CHF 1151.– an. Dies entspricht einer kleinen bis mittleren Verschuldung. Die Bereiche Gesundheit, Verkehr und Umwelt haben für einmal eine zum Teil grosse Kostensenkung erfahren. Die Spezialfinanzierung Wasserversorgung weist einen Ertragsüberschuss von rund CHF 26 000.– aus. Die Abwasserentsorgung schliesst gar mit einem Ertragsüberschuss von CHF 35 600.– ab. Die Abfallbeseitigung er-

freut sich eines Ertragsüberschusses von CHF 1500.–. Die Investitionsrechnung umfasst vor allem drei grosse Projekte: Oberdorfstrasse, Höhenstrasse und Ausbau Wahlenbrücke. Ferner wurde das Gemeindefahrzeug ersetzt. Die Projekte sind bis zum Jahresabschluss zum Teil noch nicht fertiggestellt oder abgerechnet worden. Anstelle der vorgesehenen Nettoinvestitionsabnahme von CHF 411 000.– wurden insgesamt netto CHF 1 157 819.– investiert. Gemeinde Büsserach Roger Strohmeier


THIERSTEIN

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ERSCHWIL

DENKPAUSE

31 Tage im Kantonsrat

Peter M. Linz

Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

aber nicht immer. Da beschliesst die Stadt Olten ihre eigene Polizei aufzugeben und der Kanton ist nach geltender Rechtslage verpflichtet, die Sicherheit zu gewährleisten. Nun übernimmt also der Kanton die Sicherheit für Olten, das heisst, der Kanton wird jährlich mit 2,2 Millionen Franken belastet. Der Kantonsrat wählte mich als Nachfolger von Silvio Jeker in die Geschäftsprüfungskommission (GPK). Hier gilt es, Geschäftsberichte, Revisionsberichte, Globalbudgets usw zu studieren. Für mich als Anfänger ist es schwierig, aus den Details das Wesentliche heraus zu kristallisieren. Die GPK befasst sich auch mit dem Scanning von Steuer- und anderen Daten durch eine amerikanische Tochterfirma (SVP-Vorstoss). Angesichts der Erkenntnis, dass US-Unternehmen und ihre ausländischen Tochtergesellschaften veranlasst werden können, mit den Nachrichtendiensten eng zu kooperieren und Daten herauszugeben, muss in solcher Praxis ein erhöhtes Risiko gesehen werden. Inwieweit das Fatca-Abkommen mit den USA oder der kommende Automatische Informationsaustausch auf solche Praktiken relativierend wirken, bleibe dahingestellt. Die Firma kooperiert nun mit dem Kanton und gibt Einblick in Abläufe und Prozesse sowie auf die Daten von Steuerpflichtigen des Kantons. Der ursprüngliche Vertrag wurde mit einer reinen Schweizer Firma abgeschlossen, die später durch eine amerikanische Unternehmung übernommen worden ist. Wie Sie erkennen, bin ich doch noch zum Schreiben gekommen. Allerdings haben sich die Perspektiven Richtung Kanton verändert. Zeitlich umfasste die Arbeit im Rat und Kommission mit Vorbereitung im Monat Mai ungefähr 50 Stunden. Es könnte sein, dass ich mit der Zeit noch Freude bekäme.

Eigentlich wollte ich über das tägliche Gefasel betreffend Umsetzung, resp. Nichtumsetzung der Masseneinwanderungsinitiative schreiben, über das Gemecker betreffend den angeblichen Fachkräftemangel, nachdem mehr Leute denn je in unser kleines Land einwandern oder darüber wie unser Kontinent durch geförderte Zuwanderung aus Afrika schleichend in ein Armenhaus verwandelt wird; aber ich komme nicht mehr zum Schreiben, seit ich Kantonsrat bin. Schon der erste Tag war so richtig ein Stress. Die elektronische Abstimmungsanlage muss man nämlich beherrschen. Zuerst drückte ich den Anwesenheitsknopf und den Ja-Knopf gleichzeitig, beim zweiten Mal drückte ich zu früh. Auf dem Monitor war dann klar zu sehen, dass hier ein anwesendes Mitglied der SVP gar nicht gestimmt hat. Die Parteidisziplin wurde total verletzt. Obwohl mein Schwachpunkt das Namensgedächtnis ist, musste ich sofort meine 18 Fraktionskollegen kennen lernen. Immerhin konnte ich mir bis dato ungefähr noch 20 übrige Personen merken. Stillsitzen ist auch nicht meine Meisterdisziplin und ich rede lieber selber, als ständig beredet zu werden. Mein Arzt muss mir wohl Ritalin verschreiben. Mein Ziel ist, dass der Kanton nicht mehr ausgibt, als er einnimmt. Einfach gedacht, geht Peter M. Linz, Büsserach, Kantonsrat SVP

EINGESANDT

Ein sensationeller Fund schreibt die Schweizer Geschichte neu Zum ersten Mal wurde in der Schweiz ein römisches Landhaus in einem kleinen Juratal gefunden. Was die damaligen Bewohner in Erschwil angezogen hat, ist noch unbekannt. Gini Minonzio

B

isher waren die engen Juratäler ein weisser Fleck auf der Landkarte, was römische Landhäuser anbelangt. Diese hatte man nur in offener Landschaft wie beispielsweise in Breitenbach oder Laufen gefunden. Und nun das! Die Solothurner Archäologen waren in Erschwil an die Kirchgasse ausgerückt, weil sie auf einer Bauparzelle Überreste einer mittelalterlichen Kirche sichern wollten. Diese haben sie nicht gefunden, dafür sind sie auf sensationell gut erhaltene Grundmauern eines römischen Landgutes gestossen; samt groben selbst gemachten Kochtöpfen, edlen südfranzösischen Essschalen, abgenagten Hirschknochen, Kleiderfibeln, Webgewichten, Schmuck. Und einem Glöckchen, um böse Geister zu

Lieblingsstück: Für die Archäologin Simone Mayer ist die Fayence-Perle der schönste Fund.

Konfirmation mit Rückschau

Sensationelle Mauer: Fabio Tortoli hält Bruchstücke der Dachziegel in der FOTOS: GINI MINONZIO Hand.

vertreiben. Alles Dinge, die man vor 2000 Jahren so zum Leben brauchte. «Wer hier wohnte, können wir nicht sagen, weil wir keine Gräber gefunden haben», erklärte der Grabungsleiter Fabio Tortoli am Sonntag am Tag der offenen Grabung. Die Besitzer könnten einheimische Kelten gewesen sein, welche die römische Kultur angenommen haben. Oder eine Familie aus der Stadt Rom, aus dem heutigen Griechenland, Spanien, Ägypten, die es nach Erschwil verschlagen hat. Sicher ist, dass nebst der Besitzerfamilie auch Angestellte dort gewohnt haben, denn es handelt sich um ein stattliches Wohnhaus. Ferienhaus? Motel? Holzzentrale? Auch der Zweck des Landhauses ist noch unbekannt. Es könnte sich um die Sommerresidenz eines reichen Städters aus Basel oder Augusta Raurica handeln. Möglich wäre auch, dass es eine Strassenstation und Herberge war. «Der Hauptweg vom Mittelland nach Augusta Raurica ging über den Hauenstein», so Tortoli. Doch möglicherweise führte ein Säumerweg über den Passwang und entlang den Flanken des Lüsseltals. Möglich ist auch, dass das Erschwiler Landgut als Zentrum für Holzverkauf

diente. Denn der Holzhunger der Städter, des Militärs und der Mörtelfabrikanten war enorm. Sicherlich war das Erschwiler Landhaus in den Jahren 50 bis 150 nach Christus bewohnt, also während der florierenden Friedenszeiten des Römischen Reiches. Wie lange es danach noch bewohnt war, können die Archäologen noch nicht genau sagen. «Im 3. Jahrhundert wurden in den Kriegswirren viele Landhäuser zerstört», so Tortoli. Später wurde beim Erschwiler Landhaus, wie andernorts auch, eine Kirche gebaut. Manchmal bauten die frühen Christen auf die bestehenden römischen Mauern auf. Manchmal nutzten sie auch einfach die vielen schönen Bausteine, die praktischerweise herumlagen. «Die Kirche wurde 1219 erstmals erwähnt, doch ist sie sicher älter», sagte Tortoli. Die Archäologen werden noch bis Ende Juni weitergraben. Das letzte Kapitel ist jedoch damit noch nicht geschrieben. Denn wie in unserer Gegend üblich, gehören zu einem römischen Landhaus etliche Nebengebäude für die Angestellten, die Tiere, die Werkstätten. Beim nächsten geplanten Bau wird die Erde ein weiteres Stück Geschichte preisgeben.

EINGESANDT

Das etwas andere Nunninger Wappen dewappen darstellt. Er steht seit Kurzem beim Alters- und Pflegeheim Stäglen und wurde möglich dank eines Sponsorings der Zullwiler Holzbaufirma Kohler AG, die die Hauptstruktur kostenlos fertigte. Dank toller Unterstützung der Gemeinde Nunningen und dem «Baurecht» des Alters- und Pflegeheims Stäglen sind die Brutlöcher und -röhren des Nistkastens ab diesem Frühling bezugsbereit. Jetzt werden also nur noch die geflügelten Gäste erwartet. Die einzeln lebenden Wildbienen sind übrigens absolut harmlos, so dass der Bezug der Niströhren und Bohrlöcher von nah aus beobachtet werden kann. Erfolgreich bezogene Nistlöcher sind an den je nach Wildbienenart unterschiedlich farbigen Verschlusspfropfen zu erkennen.

Feierten ihre Kinfirmation: Die 15 Konfirmandinnen und 10 Konfirmanden mit Pfarrer Stéphane Barth. FOTO: ZVG Am Sonntag, 31. Mai feierten in der reformierten Kirche Thierstein in Breitenbach fast 400 Gottesdienstbesucherinnen und -besucher Konfirmation: Eine volle Kirche, kann man sagen! In ihren sieben Beiträgen gab die Konfirmandengruppe, die aus 15 Mädchen und 10 Jungen bestand, eine opulente Rückschau auf die 1980er-Jahre. Damit knüpfte sie an die Jugend ihrer Eltern an und verband diese mit ihrer eigenen heute. Carmen Gerber aus Beinwil begleitete die Jugendlichen auf der Gitarre zu den von ihnen gesungenen Liedern von Nena, Polo Hofer und Toni Vescoli. Organistin Blandine Abgottspon gab ihre Begleitung zu je einem Lied aus Sister Act und von Ed Sheeran. Konfirmandin Jael Iff sang vor dem versammelten Publikum mit «Thinking out loud» von ebendiesem englischen Sänger ein Solo und erntete dafür tosenden Applaus. Pfarrer Stéphane Barth leitete durch den dichten Gottesdienst und übergab die Urkunden mit Konfirmationsspruch. Kirchgemeinderätin Sandra Martino

hielt die Ansprache an die frisch Konfirmierten und lud sie zum Mitmachen und zum Sammeln von Leitererfahrung in der Kirche ein. Sie dankte dabei auch allen an der Feier beteiligten Akteuren für deren Herzblut bei der Vorbereitung. Der Gottesdienst, welcher anderthalb Stunden dauerte, konnte pünktlich um 11.45 Uhr mit dem Segen Gottes für alle und mit dem Wunsch nach einem schönen Konfirmationsfest in den Familien abgerundet werden. Stéphane Barth Die Konfirmierten: Joëlle Balsiger, Breitenbach; Lukas Bammert, Breitenbach; Glenn Borer, Erschwil; Alisha Bossert, Himmelried; Céline Emch, Bärschwil; Valentin Gerber, Beinwil; David Guntern, Bärschwil; Anouk Hänggi, Himmelried; Rahel Hänggi, Himmelried; Olivia Hoffmann, Zullwil; Katja Holzherr, Beinwil; Jael Iff, Erschwil; Deborah Jeger, Zullwil; Amy Klock, Büsserach; Eloïse Kosa, Büsserach; Géraldine Lange, Büsserach; Yannick Lüthi, Himmelried; Simon Mani, Breitenbach; Jean-Luc Mosimann, Breitenbach; Marius Niederberger, Himmelried; Leah Schneider, Nunningen; Suleika Semling, Breitenbach; Sasha Stamm, Bärschwil; Sofie Stebler, Nunningen; Jim Ursenbacher, Fehren.

Philippe Ammann Nunningen

Durchlöchert: Das Wappen von Nunningen dient Wildbienen als Zuhause. Wildbienen sind wichtige Blütenbestäuberinnen und brauchen Nistmöglichkeiten, um sich fortpflanzen zu können. In unseren oft zu stark aufgeräumten Gärten finden sie diese immer weniger. Von den über 600 in der Schweiz vorkommenden Wildbienenarten ist auch darum gut die Hälfte vom Aussterben bedroht. In der Gemeinde Nunningen bauten darum letzten Sommer grosse und kleine Dorfbewohner 15 Nistkäs-

FOTO: ZVG

ten, die seitdem Brutmöglichkeiten für die kleinen geflügelten Nützlinge bieten. Um zusätzlich auf die Sache der Wildbienen aufmerksam zu machen, entstand die Idee, einen Nistkasten der etwas anderen Art zu bauen. Zwar mit den üblichen Materialien wie Hartholz mit Löchern von 2-8 mm sowie Bambus- und Schilfstängel aber für einmal in etwas anderem Design. Das Resultat ist ein Kasten, der das Nunninger Gemein-


DORNECK

Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

BÄTTWIL

WITTERSWIL

Die Neugierde wecken

Mord im Löwenkäfig Gingen den Abstimmungsvorlagen auf den Grund: (v.l.) Christian Imark, SVP; Simon Grünig, CVP; Cédric Fuchs (Moderation), Elina Häring, SP; und Sara Fritz, EVP.

Die Mitglieder des Jugendparlaments Schwarzbubenland zeigen wie es geht: Sie machen Politik spannend und entwickeln Strategien, wie sie ihre Anliegen umsetzen können. bea. «Junge Menschen für die Politik zu begeistern», mit diesem Ansatz hat das Jugendparlament Schwarzbubenland vor neun Monaten seine Arbeit begonnen und gleist nun bereits seine Anliegen auf, erklärte Präsident Glenn Steiger. Arbeitsgruppen sollen die Bedürfnisse der Jugendlichen in den Gemeinden verankern, ÖV-Fahrpläne sollen ausgeklügelt werden und es soll über ein Ruf-Taxi nachgedacht werden. Zu den nationalen Themen sollen mehr Jugendliche an die Urne gelockt werden. Dazu luden die Jugendparlamentarier am Dienstagabend in Bättwil zu einem Podium ein und stiessen auf reges Interesse. Mit dem Easy-Vote Video wurden die Abstimmungsvorlagen vom 14. Juni kurz und bündig erklärt. Danach führten Podiumsredner Pro und Contra ins Feld. Mit einem respektvollen Umgang und viel Sachverstand legten Sara Fritz, Landrätin EVP und Elina Häring, SP, Christian Imark, SVP-Kantonsrat sowie Simon Grünig CVP, dar, warum die Präimplantationsdiagnostik und die Volksinitiative «Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform)» angenommen, respektive verworfen werden sollen. Es gehe nicht um die Möglichkeit, Designer-Babys zu kreieren, sondern um technischen Fortschritt zugunsten menschli-

cher Gesundheit und weniger Strapazen für die Mutter des Ungeborenen, argumentierten Imark und Grünig. Im Labor in die Entstehung menschlichen Lebens einzugreifen, sei einfach falsch, konterte Elina Häring. «Bleibt einem Paar auf natürlichem Weg der Kinderwunsch verwehrt, gilt es, den Entscheid der Natur zu akzeptieren». Und auch Sara Fritz warnte vor dem Schritt, zu entscheiden, was lebenswert sei und was nicht. Die Selektionierung sei der Anfang, behinderte Menschen auszugrenzen und nicht mehr mitfinanzieren zu wollen. Elegant spielte Student Cédric Fuchs als Moderator den Ball hin und her und schlug die Brücke zum Publikum. Dieses gab zu verstehen, dass die Meinungsfindung noch offen sei. Nicht weniger spannend nahmen die Podiumsteilnehmenden unter der Moderation von Patrik Gasser die Initiative zur nationalen Erbschaftssteuer unter die Lupe. Der Solothurner Kantonsparlamentarier Christian Imark und die Baselbieter Landrätin Sara Fritz liefen zur Hochform auf und boten den Zuschauern ein brilliantes Wortgefecht. «Diese Initiative ist eine der gefährlichsten, sie zielt gegen die Schweizer Werte und schwächt die Wirtschaft», so Imark. «Falsch, diese Initiative korrigiert Fehlentwicklungen und bringt mehr Gerechtigkeit», konterte Fritz. Im dirketen Gespräch bei einem wunderbaren Apéro führten die Jugendparlamentarier die Diskussionen fort und schmiedeten Pläne für das nächste Podium. www.jupa-sbl.ch

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Zwei Klassen der Primarschule Witterswil/Bättwil legen einen spannenden Krimi auf die Bretter, tanzen, singen und verbreiten quirlige Zirkusstimmung. Der Mord am Löwen Sinbad hinterlässt einen grossen Schock. Jürg Jeanloz

A

ufregung und Spannung: Der Zirkus Akrobatus kommt in die Stadt. Farbige Plakate werden aufgehängt, Paul und Paulinchen freuen sich riesig auf die Vorstellung. In prächtig rotem Frack tritt der Zirkusdirektor auf und kündigt die Sensationsnummer an. Der Löwe Sinbad fängt ein Ei mit seinen spitzigen Zähnen. Aber Immer wieder lässt er zuerst eine andere Nummer auftreten. Zwei Kraftprotze stemmen eine schwere Hantel, der Clown Isidor erzählt vom Verlust seiner gelieb-

Ausklang: Tanzend verabschiedet sich das Zirkusteam. ten Katze, der Schlangenbeschwörer lockt seine Kobra aus der Schatulle und die Hellseherin kündigt ein Verbrechen an. «Der Tod schwebt über dem Zirkuszelt, die Karten irren nicht», singt das Zirkusteam und wird vom jugendlichen Orchester schneidig unterstützt. Zum Stück «Mord im Zirkus» schrieb Christian Thomann die Musik mit Liedtexten und gestaltete es zu einem faszinierenden Musical. Susanne

Der traurige Clown: Getröstet vom Zirkuspersonal.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Kälin und Patrick Cramatte, die beide je eine Primarklasse leiten, unterstützten ihn bezüglich Technik, Kostüme und Requisiten. Geschminkt und mit originellen Kleidern treten die Kinder auf, albern auf der Bühne herum und singen ihre Lieder aus voller Kehle. «Es macht ihnen extrem Spass», meint Thalmann. Bereits nach Weihnachten hätten sie mit den Proben begonnen, Texte und Gesang richtig eingeübt und dabei den normalen Schulstoff nicht vernachlässigt. 32 Dritt- und Fünftklässler stehen auf der Bühne, 12 Jugendliche der Musikschule Solothurnisches Leimental spielen auf Violinen, Querflöten, Klavier und Schlagzeug im Zirkusorchester. Die Nachricht im Zirkus ist vernichtend, der Löwe Sinbad wurde mit Rattengift ermordet. Dompteur, Tierwärter, Clown, Hellseherin und Tänzerin werden von Inspektor Dagobert mit dunkler Sonnenbrille und langem Regenmantel in die Mangel genommen und einem strengen Verhör unterzogen. War es doch ein Unfall, weil Mamma Maria das Rattengift in einer Keksdose aufbewahrt hatte? Die 300 Kinder aus den Schulen der Umgebung dürfen raten, wer dem armen Löwen den Garaus gemacht hat. Ein pfiffiger Krimi für und mit Kindern.

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Tag der offenen Tür – Sonntag, 7. Juni 2015 Lernen Sie unseren Neubau kennen. Sie sind herzlich willkommen! Programm 9.00 10.00–14.00 10.00–16.00 11.00 11.00–12.00 11.00–17.00 13.00–17.00 14.00–16.00 15.00–17.00

Gottesdienst Drehorgelmusik mit Madame Leuenberg Hausführungen Offizielle Ansprachen Alphorngruppe Thierstein-Laufental Kulinarische Köstlichkeiten Schwyzerörgeli Trio-Baumgärtli Ballonwettbewerb Unterhaltung mit Clownin Piffa und Fisi-Madenta

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Parkplätze sind keine vorhanden. Wir empfehlen Ihnen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen. Seniorenzentrum Rosengarten, Schützenweg 11 4242 Laufen www.sz-rosengarten.ch


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Feldschiessen 5./6./7. Juni 2015 Schiessstand «Riedgraben», Büsserach Schiesszeiten 300 m: Freitag, 5. Juni 2015 Samstag, 6. Juni 2015 Sonntag, 7. Juni 2015

17.00 bis 20.00 Uhr 8.00 bis 12.00 Uhr 14.00 bis 20.00 Uhr 7.30 bis 09.00 Uhr 10.00 bis 12.00 Uhr

Feldschiessen 25/50 m in Nunningen: 29. Mai und 6./7. Juni 2015 Feldgottesdienst: Sonntag, 7. Juni 2015, 9.00 Uhr Feierlich umrahmt vom Gemischten Chor St. Ottilia Fehren Rangverkündigung: Sonntag, 7. Juni 2015, 16.00 Uhr Musikalisch umrahmt von der Musikgesellschaft Fehren

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Samstag, 13. Juni 2015 GAL HOLIDAY & The Honky Tonk Revue, New Orleans www.galholyday.com Konzertbeginn: 20.15 Uhr Türöffnung: 18.30 Uhr Vérène, Urs und Little Nashville Team Auskunft und Reservation: Tel. 061 771 08 75 oder 079 790 19 94

!! Achtung !! Am Samstag, 6. Juni 2015

bleibt das Restaurant Steinegg in Himmelried wegen einer Familienfeier geschlossen.

Ankündigung Betriebsferien Vom Dienstag, 30. Juni, bis zum Mittwoch, 15. Juli 2015 hat das Restaurant Steinegg Betriebsferien. Ab Donnerstag, 16. Juli 2015, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Auf Ihren Besuch freuen sich Nadia und Markus Stebler Restaurant Steinegg, Himmelried Bei Fragen: 061 911 01 17 Öffnungszeiten: Do bis Mo, ab 9.00 Uhr, Di und Mi geschlossen.

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SPORT

Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

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SCHWINGEN

Erfolgreiche Schwinger

Auch ein Federer benötigt mehrere Laufen hatte in der 2. Liga bereits mehrere Matchbälle, um den Klassenerhalt definitiv zu sichern. Doch auch ein Roger Federer benötigt hie und da mehrere, um zu siegen. Am Samstag hat man einen weiteren in den Füssen und jetzt wird es reichen.

Entscheidung: Breitenbachs Armend Bufaj schlenzt den Ball zwischen zwei Nordstern-Spielern hindurch zum vorentscheidenden 4:0 und damit zur Entscheidung in der Relegationsfrage.

Edgar Hänggi

FOTO: EH-PRESS

Zweigträger: v.l. Björn Gabathuler, Dario Christ, Matthias Imobersteg, Valentin Scherz, Sämi Bachmann, Reto Schaub, Timo Oehler und Marino Christ. FOTO: ZVG

D.L. Auch an diesem Wochenende war der Schwingklub Dorneck-ThiersteinLaufental erfolgreich. Am Meitli- und Frauenschwinget in Oberarth überzeugte erneut Manon Christ aus Gempen mit ihrer souveränen Leistung. Im Schlussgang besiegte sie mit einem Hüfter ihre Kontrahentin Aimeé Zwahlen aus Hasliberg und durfte erneut als Festsiegerin gefeiert werden.

Am Aargauer Kantonalen Nachwuchsschwingertag in Würenlingen erkämpften unsere jungen Bösen acht Zweige. Dies sind von der jüngsten Kategorie aufsteigend: Valentin Scherz auf Rang 5; Marino Christ auf Rang 2; Dario Christ ebenfalls auf Rang 2; Reto Schaub und Matthias Imobersteg beide auf Rang 3 und Timo Oehler und Sämi Bachmann auf Rang 5; Björn Gabathuler auf Rang 3.

LEICHTATHLETIK

Meldeschluss für «Mille Gruyère» WOS. Am Mittwoch, 17. Juni, wird im Stadion Gitterli in Liestal der Regionalfinal von «Mille Gruyère» ausgetragen. Dies ist ein Lauf über 1000 Meter auf der Rundbahn und steht allen bis 15jährigen Mädchen und Knaben offen.

Anmeldeschluss für den Wettbewerb ist am Freitag, 5. Juni, per E-Mail an theodor.steinmann@bluewin.ch oder via Internet www.mille-gruyere.ch/ de/anmeldung/hmtl. Die Teilnahme ist gratis.

2. Liga: Der FC Laufen spannt seine Anhänger gehörig auf die Folter. Auch im drittletzten Saisonspiel reichte es noch nicht. Dies, weil man das abstiegsgefährdete Gelterkinden nicht bezwingen konnte und weil die drei Teams unter dem Strich den erwarteten Aufstand proben. Amicitia Riehen kam allerdings gegen Timau nicht über ein 2:2 hinaus. Oberwil siegte gegen ein offenbar unmotiviertes Reinach gleich 7:3 und auch Oberdorf fertigte den Tabellenfünften Arlesheim mit 6:3 ab. Laufen ging gegen Gelterkinden nach 29 Minuten durch Dominik Studer in Führung. Der junge Stürmer erstaunt immer mehr. Es war bereits sein vierter Treffer und er deutet auch damit sein Potenzial, das zu mehr als der 2. Liga reichen dürfte, an. Nach dem Ausgleich gelang Jérémy Poncet die erneute Laufner Führung, doch in der 84. Minute musste der erneute Ausgleich hingenommen werden. Sechs Zähler Vorsprung bei noch zwei ausstehenden Runden und das gegenüber Gelterkinden und Oberdorf (beide je 21 Punkte) noch bessere Fairplay-Konto sollten aber reichen. Am Samstag holt das Team von Adnan Ercedogan auf dem Pfaffenholz (an der französischen Grenze) gegen die US Olympia zum

wahrscheinlich letzten Matchball Anlauf. Spielbeginn ist 18 Uhr. 3. LIGA: Eine aus regionaler Sicht weitere Entscheidung bezüglich Relegationsplätze ist gefallen. Gegen ein personell nicht mehr in Idealbesetzung angetretenes Nordstern (der erneute Abstieg des Traditionsvereins hinterlässt Spuren) hatte Breitenbach keine Mühe und siegte auch in dieser Höhe mit 6:1 verdient. Es war das exakt gleiche Resultat wie in der Hinrunde. Vigan Bickaj zeichnete sich als zweifacher Torschütze aus. Simon Bader, Sascha Volpe, Armend Bufaj und Alban Sheholli trafen ebenfalls. Damit hat das Team von Trainer Jürgen Hänggi nach Soleita-Hofstetten (3:2 Erfolg in Binningen mit Toren von Manuel Hasenfratz, Oliver Steinwandt und Fabian Zimmermann in der 92. Minute) und Dornach (1:4 Heimniederlage gegen Allschwil) den vorzeitigen Klassenerhalt gesichert. Am Samstag geht es somit im Schwarzbubenderby in Hofstetten ab 17.30 Uhr gegen Soleita nur noch um einen vernünftigen Saisonabschluss. Es bleibt dann noch das Heimspiel gegen Binningen. Trotz dem überraschenden Heimsieg Zwingens gegen Türkgücü, das beste

Rückrundenteam, kämpft das Team von Stephan Welti weiter gegen den Abstieg. Die Führung der Gäste glich Patryk Imfeld aus. Dennoch gingen die Basler mit 2:1 in die Pause. Nach dem Seitenwechsel glich Marco Hügli aus und dann war es Captain Dani Stegmüller, der in der 88. Minute einen Elfmeter zum vielleicht wertvollsten Sieg verwandelte. Einen Rückschlag erfuhr Laufen II mit der Heimniederlage gegen Aesch II. Dank einem Treffer von Imran Fejzulahovic führte Laufenbis in die 50. Minute. Bitter: In der 84. Minute sah Spielertrainer Marc Eigenmann gelb-rot und in der Schlussphase traf Aesch noch zweimal. Klar ist jetzt damit, dass vor den beiden letzten Runden der zweite Absteiger aus dem Trio Laufen, Zwingen, Aesch stammt. Zwingen muss deshalb am Sonntag (13 Uhr) in Aesch unbedingt gewinnen. Bei einer Niederlage hat man es nicht mehr selbst in der Hand. Es darf erwartet werden, dass Laufen (13 Uhr Rankhof) gegen Nordstern, erst ein Saisonsieg, gewinnt. In der letzten Runde empfängt dann Zwingen Nordstern, Laufen hat Soleita-Hofstetten zu Gast und Aesch muss zu Therwil.

TENNIS

TURNEN

IC-Saisonende für zahlreiche Breitenbacher Teams

Jugendsporttag Büsserach

tcb. Mit gleich drei Teams stand der TC Breitenbach am vergangenen Wochenende in den Aufstiegsspielen zur Nationalliga C. Dabei konnten jedoch weder die Damen, noch die Herren 35+ und die Senioren (45+) reüssieren. Somit ist die Interclub Saison für die Aushängeschilder der Schwarzbuben beendet. Gross war die Freude über die erstmalige Qualifikation von gleich drei Mannschaften zur Finalpoule, die einen Aufstieg zum erlauchten Kreis der nationalen Ligen ermöglicht. Ebenso war man sich aber bewusst, dass die Promotionsspiele für die Equipen des TCB einer wahren Herkulesaufgabe gleichkam. Trotz grossem Einsatz reichte es dann auch keiner Mannschaft zum Voll-

erfolg. Während die Damen in Burgdorf immerhin nach den Einzelpartien noch hoffen durften, mussten die Herrenteams diese gar nicht mehr in Angriff nehmen. Besser verlief das Wochenende für die in die Abstiegsspiele involvierten Teams, die sich alle retten konnten und ihre Plätze in der 2. Liga (Aktive) und in der Jungseniorinnen 2. Liga (Damen 30+) souverän halten konnten. Während für all diese Mannschaften die Interclubsaison 2015 nun Geschichte ist, läuft der Spielbetrieb in der untersten Liga noch bis Mitte Juni weiter. Dabei könnte sich die zweite Seniorenmannschaft positiv in Szene setzen. Eine Runde vor Schluss der Gruppenspiele hält das Team von Captain Titus Natsch die

Spitzenposition seiner Gruppe inne und steht kurz vor der Rückkehr in die nächsthöhere Liga. Mit dem vergangenen Wochenende wurde auch die Serie an Heimspielen auf der heimischen Anlage im Grien abgeschlossen. Es folgt in den nächsten Wochen der Junioren-Interclub bei welchem der TC Breitenbach mit vier Knaben- und einem Kids-Team aktiv vertreten ist, bevor Ende Juni mit den Clubmeisterschaften im Doppel ein erster vereinsinterner Saisonhöhepunkt auf dem Programm steht. Heimspiele Junioren-Interclub: Mo.8. Juni, 18 Uhr: Knaben 15&jünger – TC Liestal 1; Mi., 10. Juni, 13:30 Uhr: Kids 10&jünger – TC Haugraben.

LAUFSPORT

Garstige Kälte und ein gut gelauntes Teilnehmerfeld Es gab diesen Frühling durchaus den einen oder anderen freundlich warmen Vorsommerabend. Der Abend des 26. Mai zählt definitiv nicht dazu. Dennoch trafen sich insgesamt 57 Laufbegeisterte bei garstigen Temperaturen zum Brislachallmetlauf. Statt eines grossen Holzstosses mit lodernden Flammen standen an diesem Abend schlotternde Sportlerinnen und Sportler dort, wo sonst das Fasnachtsfeuer für die nötige Wärme sorgt. So manch einen kostete es etwas Überwindung, sich für den bevorstehenden Waldlauf bereitzumachen. Die Anwesenden waren aber dennoch sichtlich gut gelaunt und spätestens nach dem Startschuss dürfte auch die Kälte kein Thema mehr gewesen sein. Dafür sorgte die vielseitige und abwechslungsreiche Strecke, bei der es auf 7,6 km einen Höhenunterschied von 140

m zu überwinden galt. Der Parcours verlief grösstenteils im Wald und mündete am Schluss in einen kräftezehrenden Anstieg zurück zum Start-/Zielpunkt. Auf den letzten Metern wurden die Teilnehmenden mit einem grossartigen Blick auf die schwarz verhangene Passwangkette für die zuvor überstandenen Strapazen entschädigt. Während es rundherum bedrohlich nach Regen aussah, blieb man in Brislach von Schlimmerem verschont und auch die Preisverlosung konnte ohne Regenschirm durchgeführt werden. Neben dem Hauptfeld der Läuferinnen und Läufer nahm auch wieder eine stattliche Gruppe in der Kategorie Walking teil. Der Kinderlauf war an diesem Abend reine Knabensache. Die vier anwesenden Jungs machten das Rennen unter sich aus und sorgten anschlies-

send beim Zieleinlauf der Grossen für Stimmung am Streckenrand. Der nächste Lauf des IntersportLaufcup findet am 23. Juni statt. Gestartet wird erneut auf der Höhe beim Brislacher Fasnachtsfeuer. Die Strecke führt anschliessend Richtung Breitenbach zur Rüchihütte und wieder zurück. Wenige Tage vor dem «10 Meilen Laufen» ist dies eine ideale Trainingsgelegenheit, bevor dann am 27. Juni im Stedtli der Startschuss zum grossen Lauffest fällt. Lukas Reinhard Herren: 1. Hügli Manuel, 28.14,25; 2. Stettler Jann, 30.18,81; 3. Kümin Matthias, 30.43,48. Damen: 1. Weibel Nadia, 35.50,09; 2. Umek Sabine, 37.48,60; 3. Cueni Ricarda, 38.08,08. Knaben ab Jg. 2001: 1. Meury Marco, 12.37,62; 2. Meury Timo, 12.46,39; 3. Thalmann Mike, 13.01,73 Weitere Infos zum Rüchihütte-Lauf sowie die Streckenpläne unter www.lsglaufen.ch/laufcup.

Geburtsatagsfest: 500 Kinder und Jugendliche massen sich in Büsserach. Der Turnverein Büsserach feiert dieses Jahr seinen 100. Geburtstag und organisiert über das ganze Jahr verteilt verschiedene Events. Unter anderem auch der diesjährige Jungendsporttag des Regionalturnverbandes Dorneck-Thierstein. Petrus war dieses Jahr gut gelaunt und bei angenehm warmen Temperaturen fanden rund 500 Jugendliche den Weg auf die Sportanlage in Büsserach. Auch die diesjährige Austragung wurde vom Turnverein Büsserach in Zusammenarbeit mit dem Regionalturnverband und der neuen Jugendverantwortlichen, Sandra Hänggi, hervorragend organisiert. Der Morgen wurde traditionell für die Leichtathletik-Wettkämpfe reserviert. Im Einzelwettkampf wurde in verschiedenen Kategorien und Disziplinen um jeden Millimeter, jede Sekunde und jeden Punkt gekämpft. Lautstark wurden die Kinder von Eltern, Betreuern und Freunden angefeuert und zu Höchstleistungen getrieben. Nach einer Mittagspause folgten die Pendelstafetten. Von den Zuschauern unterstützt rannten die

FOTO: ZVG

Kinder von klein bis gross in Achtergruppen in ihrer jeweiligen Kategorien die Strecke von 60 Metern je zweimal. Danach konnte in den beiden Rahmenwettkämpfen Treffsicherheit und Ballgefühl unter Beweis gestellt werden. Als Höhepunkt und von den Kindern sehnlichst erwartet, wurde die Rangverkündigung als Abschluss des Tages durchgeführt. Auf dem Podest strahlten die Kinder um die Wette und nahem voller stolz ihre Medaillen und Preise entgegen. In 2 Wochen, am 13. Juni, findet nachträglich der Geräteturnwettkampf in Büsserach statt. Zuschauer sind herzlich willkommen. Der Turnverband Dorneck-Thierstein dankt allen Sponsoren, Teilnehmern, Leitern, Betreuern, Kampfrichtern und Zuschauern für ihren Beitrag zu diesem tollen Jungendsporttag 2015 in Büsserach. Die detaillierte Rangliste kann auf der Homepage des SOTV (sotv.ch) unter der Rubrik Dorneck-Thierstein abgerufen werden. Jacqueline Hänggi-Lutz RTV DT


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Eidg. dipl. Naturheilpraktiker/-in: Ein Beruf mit Zukunft Naturheilkunde liegt im Trend – das zeigt auch die Einführung eines eidgenössisch anerkannten Diploms für Naturheilpraktiker/-innen. Die Ausbildung an der Akademie für Naturheilkunde kann in drei verschiedenen Fachrichtungen absolviert werden und bereitet gezielt auf die Höhere Fachprüfung vor. Die Ausbildung zur Naturheilpraktikerin, zum Naturheilpraktiker ist vielseitig, spannend und ausgesprochen praxisnah. Die Studierenden können zwischen der 3-jährigen Vollzeit- und der 4- bis 5-jährigen Teilzeitausbildung wählen. Drei Fachrichtungen für unterschiedliche Interessen Als einzige Schule für Naturheilkunde in der Schweiz bieten wir alle drei Fachrichtungen an: Zur Wahl stehen Klassische Homöopathie, Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN sowie Traditionelle Chinesische Medizin TCM. Die praktische Ausbildung beginnt unter Supervision im hauseigenen Ambulatorium.

Eidgenössische Berufsanerkennung Der Erwerb des ANHK-Diploms ist die ideale Vorbereitung auf die neu geschaffene Höhere Fachprüfung HFP, die eine einheitliche Anerkennung der Naturheilpraktiker in der ganzen Schweiz bringt. Wer die HFP besteht, darf den Titel ‹‹Naturheilpraktiker/-in mit eidgenössischem Diplom» führen.

Langjährige Erfahrung und Verankerung in der Praxis An der ANHK bereiten Fachleute aus der Praxis seit über 20 Jahren erfolgreich Naturheilpraktikerinnen und Naturheilpraktiker auf ihre künftige Tätigkeit vor und gewährleisten eine ganzheitliche Ausbildung.

Kantonale Ausbildungsbeiträge Verschiedene Kantone sprechen Beiträge an die Diplomausbildungen der ANHK. Diese reduzieren die Ausbildungskosten um rund 30 Prozent. Folgende Kantone gewähren Unterstützungen: BS, BL, AI, AR, LU, NW, SH, SO, SZ, TG, TI, VS, ZG, (FL).

Näc hs ter In 9. J u n foabe i 2 015 nd : , 1 8 . 0 0 –19 Näc h s . 3 0 Uh t e r St r u dien b e gin 15 . Au n : gu s t 2 015

Informationen, Beratung und Anmeldung Huber Widemann Schule AG, Akademie für Naturheilkunde, Eulerstrasse 55, 4051 Basel, Telefon +41 (0)61 560 30 60, info@anhk.ch, f @ hk h www.anhk.ch hk h

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Bernadette Orlandi-Kaiser Wuhrbärgli 3, 4253 Liesberg Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Sport-Shop Karrer, Laufen

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Cosmos Fitness Studio, Laufen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 9. Juni 2015, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


DORFPLATZ

Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Schliessung der Schule abwenden!

Höhere Abwassergebühren für Laufner Haushalte

Am 20. April wurde der Gemeindeversammlung die komplette Auslagerung der Schule nach Laufen und Blauen zur Beschlussfassung vorgelegt. Diese Gemeindeversammlung ist aus unserer Sicht absichtlich so spät, noch kurz vor Schuljahresende, angesetzt worden, weil man sie unter Druck setzen wollte: entweder Schule schliessen oder Steuern massiv erhöhen! Dabei wurde die Schulschliessung im Gemeinderat nachweislich bereits im Juni 2014 diskutiert. Lehrerschaft und betroffene Eltern wurden bis Anfang März im Ungewissen gelassen und noch im Januar wurde der Lehrerschaft die Beibehaltung der Basisstufe zugesichert. Nachdem wir nun das Referendum gegen die Auslagerung von Kindergarten und 1./2. Schuljahr nach Blauen ergriffen haben, wiederholt der Gemeinderat die gleiche Drohung mit der massiven Steuererhöhung. In unserer Referendumsbroschüre zeigen wir den Stimmberechtigten, dass uns mit Schwarzmalerei und Panikmache ein

völlig falsches Bild der Gemeindefinanzen vorgegaukelt worden ist! Am 21. Juni können die Stimmberechtigen an der Urne darüber abstimmen, ob Kindergarten sowie 1. und 2. Klasse weiterhin in Nenzlingen die Schule besuchen können. Und schon fährt der Gemeinderat mit der nächsten Drohung auf: Bei einem Nein liefe die Gemeinde Gefahr, wegen Lehrermangel den ordnungsgemässen Schulbetrieb nach den Sommerferien nicht sicherstellen zu können. Diese Drohung macht der Gemeinderat, obwohl auch er auf eine entsprechende Anfrage des Referendumskomitees von der Bildungsdirektion am 20. Mai informiert worden ist, dass kein Anlass für solche Bedenken besteht! Das Vorgehen des Gemeinderates ist einer Demokratie unwürdig, von Drohungen und Zeitdruck lassen wir uns nicht einschüchtern! René Riegert, Nicole Bitterli, und Marlène Staub, Referendumskomitee

GESUNDHEITSTIPP

LESERBRIEF

Königin

Die Erbschaftssteuer

Als Kind habe ich mit meinen Geschwistern oft König und Königin gespielt. Mit dem Bettlaken, als Schleier mit Schleppe, stolzierte ich durchs Zimmer. Bei meiner Mutter fiel ich deshalb etwas in Ungnade. Die Königin der Heilpflanzen hält sich noch bedeckt, sie zeigt ihre Blütenpracht noch nicht. Stolz steht sie am Rheinufer, aufrecht bis zu 1,50m oder höher. Die Königskerze, auch Wollblume genannt, ist eine wunderschöne Medizinpflanze. Verbascum phlomoides oder thapsiforme ist ihre lateinische Bezeichnung. Die wollige Heilpflanze mit ihren herrlichen gelben Blüten wurde in früheren Jahrhunderten mit Pech getränkt als Fackel benutzt, deshalb also Königskerze. Zupfen sie die Blüten bei trockenem Wetter und legen sie diese in die Sonne, oder trocknen sie schnell im leicht erwärmten Backofen. Die Heilwirkung entsteht durch den Gehalt an Schleimstoffen und Saponinen. Die Schleimstoffe lindern Hustenreiz und wirken beruhigend bei Heiserkeit. Die Saponine lösen zähen Schleim. Dies ist auch bei alten chronischen Bronchialkatarrhen hilfreich. Nervenschmerzen ins Ohr oder in das Kiefergelenk ausstrahlend, durch Reizung des Trigeminusnervs verursacht, können durch innerliche und äusserliche Anwendung behandelt werden. Die Königskerze wird uns mit ihrer Blütenpracht bald entgegenleuchten. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Es war ein abstossender Auftritt der Wohlstands-Jusos und ihrer Helfershelfer am Fernsehen: Sie verbreiteten freudig die Lüge, Erben erhielten Etwas, zu dem sie nichts beigetragen hätten. In der Schweiz haben Generationen den Wohlstand gemehrt auch die letzte Generation, die beim Erben drankommt. Den Jusos sind die guten schweizerischen Usanzen fremd. Wuchsen sie sorgenfrei hier auf oder im Ausland – gewohnt vom Staat mehr zu nehmen, als ihm zu geben? Mit der naiv gepriesenen neuen Steuer soll sich in absehbarer Zeit der Bund per Verfassung mit einem erweiterten Beamtenapparat nach und nach das Volksvermögen aneignen und den um die Verwaltungskosten verminderten Rest der AHV gutschreiben. Bis es nichts mehr zu erben gibt – ob verdient oder unverdient. Der Bund wird die schrittweise zerstückelten, immer wertloseren Erbschaften gar nicht verwalten können und die Wohlstands-Jusos schon gar nicht. Ihnen droht die Ablösung durch Magnaten, die dann wirklich alles rauben, was noch da ist. Muss die AHV mit Erbschaftssteuern finanziert werden? Muss Jahr für Jahr Vermögenssteuer auch auf die vom Bund per Gesetz beanspruchten Erbschaftssteueranteile bezahlt werden? Gehören zu erwartende Steuern zum Vermögen? Wer bestimmt, wer und wie lange und welche Unternehmen und Bauernbetriebe von der Erbschaftssteuer befreit werden, bevor sie kaputt gehen? Ist das die sozialistische Steuergerechtigkeit? Wer weiss, wie’s geht, profitiert! Werden Gerichte und besonders das Bundesgericht der voraussehbaren Flut von Prozessen gewachsen sein? Prozesse gegen den Bund und seine Erbschaftssteuerbeamten? Mit der Erbschaftssteuer wird die Schweiz verarmen. Die Steuer verunsichert und vergrämt alle Menschen, die zum Wohlstand unseres Landes beitragen. Sepp Haener, Laufen

Mit der juristischen Begründung, dass das aktuelle Abwasserreglement nicht mehr zeitgemäss ist, will der Laufner Gemeinderat an der nächsten GV (18. Juni) das Wasser und Abwasserreglement ändern. Dabei wird durch die Hintertüre eine massive Kostenerhöhung für Besitzern von Einfamilienhäusern eingeführt. Neu soll nämlich eine Abwasser Grundgebühr eingeführt werden, die von 150 bis 25 000 Franken pro Jahr variieren kann. Davon sind vor allem Privathaushalte stark betroffen. Wer zum Beispiel 50 Quadratmeter Wasser pro Jahr verbraucht, der muss gemäss neuem Reglement im Minimum 75 Prozent mehr für die Abwasserbeseitigung bezahlen als bisher. Im schlimmsten Fall kann der

Preis sogar fünf mal höher sein. Auf der anderen Seite können (industrielle) Grossverbraucher im günstigsten Fall von einer massiven Preisreduktion profitieren. Die Grossen werden auf Kosten der Kleinen bevorzugt. Wer viel Abwasser produziert wird belohnt, wer sparsam ist, wird bestraft. Ist das fair und verursachergerecht? Ich denke nicht. Wer daran zweifelt, kann auf der Homepage www.serafin-desaster.ch eine Excel Datei runterladen und die eigenen Kosten gemäss dem neuen Reglement berechnet. Sie sind empört? Dann kommen Sie an die Gemeindeversammlung vom 18. Juni und sagen Sie dem Gemeinderat Ihre Meinung. Roland Roth

EINGESANDT

Kochen für Nepal Seit dem furchtbaren Erdbeben kürzlich in Nepal mit der Stärke 7,3 haben wir ab dem 1. Mai zu Spenden für Nepal aufgerufen und viele Freunde aus unserem Bekanntenkreis, über die Alpengroupies, über SMS, Mail, Whatsapp und Facebook gesammelt und so nach 30 Tagen die unglaubliche Summe von 2800 Franken erreichen können. Die Solidarität der Freunde hier in der Schweiz ist fantastisch. Dieses Geld konnte ich bis heute in drei Transfers über die Western Union Bank gebührenfrei bis am 15. Mai nach Kathmandu überweisen. Unser guter Sherpa – Freund Rudra Bahadur Magar (45), den wir seit unserem gemeinsamen Everest Treck zum Kala Pattar 5545 m. ü. M. im Jahre 1992 kennen, konnte das Geld mittels einem Code und seinem Passport dort auf der Bank abholen und für das Nötigste seine Familie und Verwandten versorgen. Das ist mehr als nur ein Weihnachtsbatzen zur Unterstützung. In der näheren Zukunft wird Sherpa Rudra jetzt auch den Wiederaufbau der Schule in seinem Dorf im Solu

Khumbu mit diesem Geld fördern. Wir hoffen, es machen noch viele Leute mit. Nichts gegen die Glückskette, aber so kommt das Geld wirklich an den richtigen Ort. Im Moment schlafen diese Leute unter Blachen in Kathmandu und auf dem Land und haben immer wieder Angst vor weiteren Nachbeben. Nun möchten wir am nächsten Samstag, 6. Juni, bei Franz und Oui Schmidlin am Falkenweg 6 in Laufen, ab 13 00 Uhr den Event «Kochen für Nepal» organisieren. Der Erlös von diesem Thai-Essen geht vollumfänglich nach Nepal zum Wiederaufbau der Schule, die völlig zerstört ist. Bitte schauen Sie bei uns vorbei, es gibt eine Thai-Nudelsuppe, roten Thai-Curry mit Reis und Getränke. Jeder gibt, was er will. Alle Getränke werden zum Sebstkostenpreis weitergegeben. Mehreinnahmen gehen ebenfalls in die Kasse für Nepal. Pay and pray for Nepal! Georg und Iris Grolimund Franz und Oui Schmidlin www. alpengroupies.ch

PRO SENECTUTE

Ein Rezept für gute Laune Kurse sind dem Alter angepasst und werden von ausgebildeten esa-Sportleitenden erteilt. Was gibt es Schöneres, als im Frühling mit etwas Neuem zu beginnen, sich mit gleichgesinnten Seniorinnen und Senioren sportlich zu betätigen und gleichzeitig soziale Kontakte zu pflegen?

Gemeinsam machts mehr Spass: Bewegungsangebote von Pro Senectute. FOTO: ZVG PR. Sich zusammen zu bewegen, macht Spass und gibt gute Laune. Zudem ist es ein gutes Mittel für Ihre Gesundheit, für den Erhalt der Muskelkraft, der Mobilität, aber auch für die Aktivierung der Hirnzellen. Nutzen Sie die wöchentlichen Bewegungsangebote der Pro Senectute in Ihrer näheren Umgebung. Es werden die Beweglichkeit, Gleichgewicht, Kraft und Ausdauer sowie die Konzentrationsfähigkeit gefördert. Die

Pro Senectute hat das passende Angebot für Sie: Fit/Gym Turnen: Fehren, Nunningen, Zullwil, Metzerlen. Musik und Bewegung: Kleinlützel Tanzen im Sitzen: Breitenbach Tanzkaffee in: Breitenbach Melden Sie sich, wenn sie in einer Gruppe aktiv werden möchten oder kommen sie zum unverbindlichen Schnuppern vorbei. Auskunft und Kontakt: Pro Senectute, Fachstelle für Altersfragen Dorneck-Thierstein Iris Vogt, 061 781 12 75, iris.vogt@so.pro-senectute.ch

LESERBRIEF

Die grosse Wende? Bereits stehen die Wahlen vor der Türe und die ersten Wahlplakate säumen unsere Region. Die grosse Überraschung ist das Werbeplakat der Nationalrätin der CVP Schneider Schneiter. Nein zur Erbschaftssteuer. Ich blieb verwundert stehen, was war geschehen, hat Frau Schneider Schneiter die Gesinnung gewechselt? Die Frau Nationalrätin politisiert seit Jahren mit den links/grünen Parteien und jetzt plötzlich steht sie für ein Bürgerliches Anliegen ein? Bei der Fusionsabstimmung BL/BS kämpfte sie noch an vorderster Front für einen Bei-

tritt, was vom Baselbietervolk mit 75 Prozent abgelehnt wurde. Und jetzt diesen Sinneswandel? Das Ganze beschäftigte mich je länger je mehr, ich fragte mich, meint sie es jetzt ehrlich, oder ist sie bereits auf Stimmenfang für die kommenden Nationalratswahlen? Solche Gedanken sollte sich jeder Stimmbürger/in stellen, bevor er/ sie den Namen Schneider Schneiter auf dem Stimmzettel ankreuzt. Niklaus Jeker Roggenburg

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GEDANKENSTRICH

Die bittere Konsequenz

Gini Minonzio So, sie hat gar nichts Schlimmes gemacht. Sagt das Parlament. Und lässt die FDP-Nationalrätin Christa Markwalder laufen. Sie habe schliesslich gar kein Geheimnis verletzt. Fall unter Applaus abgeschlossen. Hallo?! Der wahre Skandal ist nicht einmal angesprochen worden! Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, ich jedenfalls bin erschüttert, dass sich manche Politiker ihre Vorstösse von bezahlten Firmen oder ausländischen Parteien schreiben lassen. Ich frage mich ja schon, ob diese Politiker denn nicht genug eigene Probleme haben, dass sie sich fremde borgen müssen? Aber der Grund ist vielleicht ein anderer. Karrieresüchtige Politiker sind den ganzen Tag damit beschäftigt, die Papiere ihrer Konkurrenten zu bekämpfen. Deshalb fehlt ihnen logischerweise die Zeit, eigene Papierseiten vollzuschreiben. Was bekanntlich den Untergang eines jeden Politikers bedeutet, weil er dann nicht in der Zeitung erscheint. Deshalb sind manche Politiker froh, wenn jemand anders für sie ihr Monatssoll an vollgeschriebenen Seiten erfüllt. In der heutigen Zeit der Globalisierung darf das gerne auch eine undurchschaubare kasachische Partei machen. Hauptsache, die Tageszeitungen berichten über die eingereichte Interpellation. Und die bittere Konsequenz daraus? Überlegen Sie sich, was denn ist das Schlimmste an diesem Usus, wenn sich Politiker Interpellationen, Motionen, Postulate von Firmen schreiben lassen, die laut NZZ ein paar Tausendernoten daran verdienen. Für mich ist das Schlimmste, dass sich so die Anzahl Vorstösse ins Unermessliche vermehrt. Und hinter jedem Vorstoss lauert bekanntlich ein neues Gesetz und eine neue Vorschrift und ein neues Formular. Bis wir uns alle nicht mehr bewegen können.

VERANSTALTUNGEN

Musik im Stäglen WOS. Am kommenden Samstag, 6.6., 15 Uhr, spielt im Alters- und Pflegeheim Stäglen in Nunningen das Ergolzwiler Mundharmonika Quartett. Tags darauf, am Sonntag, 7. 6., ist der Gemischte Chor Nunningen Gast. Beide Aufführungen sind öffentlich.


DIES UND DAS

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REISEBERICHT

HEV KANTON SOLOTHURN

GARTEN

Warum wir kämpfen

Mark A. Winkler löst Rudolf Steiner ab

Schwimmteiche und Naturpools erleben

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HEV. Der Oltner Dr. Rudolf Steiner ist nach 28 Jahren als Präsident des Hauseigentümerverbands des Kantons Solothurn zurückgetreten. Sein Nachfolger kommt aus dem Schwarzbubenland und heisst Mark A. Winkler. Er wurde an der Delegiertenversammlung in Niedergösgen einstimmig gewählt. Der neue Präsident Mark A. Winkler wurde an der Delegiertenversammlung in Niedergösgen einstimmig gewählt. Winkler gründete 1985 die Media Touristik AG, die zuletzt in elf Filialen 70 Mitarbeitende beschäftigte. 2010 verkaufte Mark A. Winkler die Aktien seiner Firma an die Globetrotter Group und war bis letztes Jahr CEO der Media Touristik AG und VR-Präsident. Seit diesem Jahr ist er VR-Präsident seiner ehemaligen Firma und Verwaltungsrat der Globetrotter Tours AG. Mark A. Winkler ist verheira-

An der Front bei Kirkuk, Iraq: Volunteers der «Brothers of Kurdistan». Sie kämpfen nicht für Ehre und Ruhm, nicht für Geld und auch nicht aus Langeweile. Sie kommen von weit her, investieren viel Geld und haben Frau und Kinder in der Heimat. Sie haben einen Beruf, Hobbies, Freunde, alles was sie brauchen. Sie genossen am Abend ihr Bier und schliefen in warmen Betten. Sie haben alles zurückgelassen, alles. Geprägt von Bildern, Videoclips und Erlebnissen; getrieben von ihrem inneren Drang, Verantwortung für die Gerechtigkeit und der Vernichtung des Terrorismus zu übernehmen. Es gibt viele Geschichten. Geschichten, die Frauen und Männer bewegen, sich in einem fremden Land für eine Sache einzusetzen und sich aus dem kuschligen Zuhause in die Wüste aufzumachen. Steve, der Ex-Marine und ehemalige Fremdenlegionär, plant, im September zu heiraten, er kämpft nicht zum ersten Mal gegen die Terroristen. Das Opfer, das seine Einheit während der Operation Wüstensturm darbringen musste, darf nicht umsonst sein, und viele seiner ehemaligen Gegner kämpfen jetzt auf Seite der IS. James war Soldat in der Britischen Armee, er weiss, dass die Mutter, die auf dem Bild ihr totes Kind hält, nicht die einzige mit diesem Schicksal ist. Er vergisst dieses Bild nicht mehr. Der gebildete und intellektuelle Mann, 27 Jahre alt, kämpft gegen die brutale Gewalt der IS gegen Zivilisten. Steven, 31 Jahre alt, ist halb Deutscher und halb Engländer, er ist verheiratet und hat Kinder, er ist schon seit 15 Jahren Soldat. Er weiss, wenn man Daesh, so nennt man hier den Islamischen Staat, jetzt nicht aufhält, schwappt die Gewalt auf Europa über. Bob war Rettungssanitäter, bevor er

FOTO: ZVG

sich in Thailand einer paramilitärischen Gruppe anschloss. Seitdem kämpfte er in verschiedenen Ländern Asiens für oder gegen die jeweilige Regierung, je nach Gedankengut. Nun kämpfte er neben Muslims gegen Muslims. Das sind nur wenige Stories, doch sie geben einen Einblick, was die Soldaten des Babylon-Squad 1 veranlasst hat, sich mit «Shadow of Hope» den «Foreign Fighters against IS» anzuschliessen. Die Soldaten des «Brothers of Kurdistan» treffen in Suleymania im Hotel Babylon zusammen. Und bereiten sich vor. Hier können sie sich auf dem Waffenbasar ausrüsten und lernen dank dem 19-jährigen Peshmerga Mohammed «Madmo» die Sitten und die Kultur kennen und bekommen durch ihn die nötigen Kontakte. Vor allem die mentale Vorbereitung ist wichtig, eine gewisse Furcht ist immer da und nicht selten treffen auf diese Probleme noch weitere hinzu, nicht jede Freundin oder Frau ist so begeistert von der heldenhaften Hingabe im Kampf gegen den Terrorismus. Doch auch wenn sie, mit Angstträumen in der Nacht zitternd erwachen und Panikattacken durchmachen, ist der Wille der Männer stark und das Pflichtbewusstsein gross. Wenn nicht jetzt, dann ist es zu spät! So sind sie nun an der Front in Bayj zwischen Tikrit und Mosul. Ob es politischen Versagen ist, dass sie hier kämpfen müssen? Das ist egal, sie sind Soldaten, Soldaten stellen keine Fragen, sie tun ihren Job. Gabriel Pfeiffer Gabriel Pfeiffer, 21 Jahre alt, aus Zwingen, begleitete eine Gruppe von freiwilligen Soldaten bei deren Einsatzvorbereitung im Kampf gegen den IS.

Schwimmteich: Die Arbos Gartenbau AG erstellt Wassergärten. PR. Die Arbos Gartenbau AG plant kreativ, baut leidenschaftlich und pflegt Ihren Garten mit Hingabe seit 1989. Wassergärten wie Teiche, Wasserspiele etc. werden seit der ersten Stunde erstellt2001 wurde der erste Schwimmteich geplant und realisiert. Jede Schwimmteichanlage ist individuell auf die Wünsche und Vorstellungen des Besitzers abgestimmt. Sei dies beispielsweise mit einer abgelösten, streng formalen Schwimmzone oder einem natürlich gestalteten Schwimmteich, bei dem das Naturerlebnis am intensivsten ist. Als Mitglied des Schweizerischen Verbandes für naturnahe Badegewässer und Pflanzenkläranlagen hat Arbos Garten-

bau AG das Wissen und die Erfahrung, Schwimmteiche der Kategorien 1-5 zu erstellen. Am Samstag 13. Juni bietet sich die einmalige Möglichkeit, von Arbos geplant und realisierte Schwimmteiche in Privatgärten zu besichtigen und Fragen zu stellen. Die Platzzahl ist beschränkt und nur auf Anmeldung möglich. Es werden 4-5 Objekte begutachtet; dabei wird die Bauweise, Technik und Pflege aufgezeigt. Dauer der Besichtigung 9.00- 13.00 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter: Arbos Gartenbau AG, 4434 Hölstein, 061 953 13 30, info@arbosgartenbau.ch, www.arbosgartenbau.ch

EINGESANDT

Gemeinsamer Start der Pfarreien Duggingen, Pfeffingen, Aesch

Ein Schwarzbube als HEV-Präsident: FOTO: ZVG Mark A. Winkler aus Witterswil. tet und Vater von fünf Kindern. Im Vorstand des HEV Dorneck-Thierstein ist er seit 2012, seit 2013 sitzt er zudem im Kantonalvorstand. In seiner kurzen Ansprache nannte Winkler ein paar Schwerpunkte, die ihn und den HEV des Kantons Solothurn in nächster Zeit beschäftigen: Katasterwertanpassung ohne steuerlich Konsequenzen; Flexible Lösung für Pensionierte beim Eigenmietwert; Vereinfachung der Kontrollbestimmung bei Öl- und Gasheizungen und Einflussnahme bei raumplanerischen Entscheiden. Für die geplante Wasserstadt in Solothurn appellierte er zudem für Mut zu einer Win-Win-Lösung. Mit einem Hauch von Wehmut verabschiedete sich Rudolf Steiner von den Delegierten und Vorstandsmitgliedern im Kantonalvorstand. «Es war eine schöne, beglückende, manchmal auch nervenaufreibende und kräftezehrende Zeit, die ich aber meist mit Freude und immer nach bestem Wissen und Gewissen zu erledigen versucht habe.»

Die drei Pfarreien Duggingen, Pfeffingen und Aesch laden am Sonntag, 14. Juni, beim Schützenhaus Duggingen zum gemeinsamen Aufbruch in eine gemeinsame Zukunft ein. Lassen Sie sich einladen zum Feiern und Teilen – von Glauben und Leben. Beginnen wir den Weg unserer Pfarreien in ein grösseres Ganzes ungezwungen und ermutigend! Um 11.00 Uhr ist Gottesdienst beim Schützenhaus Duggingen, musikalisch mitgestaltet vom Kirchenchor Pfeffingen. Nach dem Gottesdienst ist «Teilete» des Mitgebrachten vom grossen Buffet. Eine Teilete ist unkompliziert, indem alle etwas mitnehmen, von dem auch andere probieren dürfen. Besteck und Teller bitte mitnehmen. Es gibt ein Feuer für Ihr mitgebrachtes Grillgut, auch für Getränke ist gesorgt.

In Pfeffingen besammeln sich alle, die zu Fuss nach Duggingen gehen wollen, um 9.00 auf dem Parkplatz bei der Post. Wer einen Fahrdienst ab Pfeffingen benötigt, melde sich bitte im Pfarramt Pfeffingen unter 061 751 16 88. In Aesch treffen sich Fussgänger für die Wanderung zum Schützenhaus Duggingen um 09.00 Uhr vor der Kirche. Gehzeit ca. 90 Min. Wer einen Fahrdienst ab Aesch benötigt, melde sich bitte im Pfarramt Aesch unter 061 756 91 51. Weil uns dieser gemeinsame Aufbruch wichtig ist, finden am Sonntagmorgen in Aesch, Pfeffingen und Duggingen keine separaten Gemeindegottesdienste statt. Das Vorbereitungsteam

SOZIALES

106 Menschen spendeten Blut WOS. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Laufen und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Laufen gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich

auf Blutspenden angewiesen. Die nächste Spendemöglichkeit findet am 18.11.2015 in Laufen statt, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch.


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Verein ombrello, tätig seit 18 Jahren, Kooperationspartner des Zentrums Erlenhof und SAT Bern, sucht Betreuungsfamilien für Jugendliche für time-out und Langzeitplatzierungen. Sie leben ländlich, sind interessiert an der Entwicklung junger Menschen und an praktischer Pädagogik und Psychologie, bieten eine Tagesstruktur an und leben autonom. Wie bieten: Regelmässige Besuche der Pädagogischen Leitung, übernehmen den Fallführungsprozess, Supervision, Weiterbildung, Pikettdienst, Co-Betreuung bei Langzeitplatzierungen, Tagessatz. Pädagogische Erfahrung kann unterstützend sein, ist aber nicht Voraussetzung. Sind Sie interessiert, bitte melden Sie sich: Marianna Pietropaolo, André Spring, Telefon 079 858 53 44. Oder: marianna.pietropaolo@ombrello-jugendhilfe.ch. www.ombrellojugendhilfe.ch

Zur Ergänzung unseres Speditionsteams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n dienstleistungsorientierte/n

Logistiker/in 100% Sie übernehmen folgende Aufgaben: • Leitung der Spedition / Einhalten der Liefertermine und Verantwortung für tiefe Logistikkosten • Erledigung des gesamten Wareneinganges vom Abladen über die Kontrolle bis zur Einlagerung oder Kommissionierung • Rüsten, visuelle Warenkontrolle und Verpacken der Aufträge für den Versand per Camion oder Paketdienst • Koordination der Fahrzeuge / Transporte inkl. Lieferscheinerstellung • Disposition Verpackungsmaterial Sie bringen mit: • Abgeschlossene Logistik-Ausbildung und mehrere Jahre Berufserfahrung • SUVA-anerkannter Staplerausweis • Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift • Selbstständige, effiziente und exakte Arbeitsweise • Organisatorisches Geschick, gute Auffassungsgabe und Belastbarkeit Wir bieten Ihnen Folgendes: • Eine anspruchsvolle und interessante Tätigkeit • Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten • Ein innovatives Team und ein wertschätzendes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Frau Pina Weck, Personal, oder per E-Mail an pina.weck@steblerblech.ch. Gerne stehen wir unter 061 795 98 83 für weitere Auskünfte zur Verfügung. Stebler Blech AG, Brügglistrasse 4, CH-4208 Nunningen Tel. 061 795 98 83, Fax 061 795 98 89, www.steblerblech.ch

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen einsatzfreudigen

Gesucht per 17. August 2015 bis 3. Juni 2016 oder nach Vereinbarung 1 Praktikantin/Praktikant für die Kindergärten in Duggingen. Sie brauchen für Ihre weitere Berufsausbildung ein Praktikum? Sie wollen herausfinden, ob der Lehrberuf das Richtige für Sie ist? Wir bieten einen sehr spannenden Praktikumsplatz. Sie arbeiten in zwei Kindergartenklassen. Sie werden eng vom pädagogischen Team unterstützt und von der Schulleitung betreut. Die Vergütung beträgt Fr. 500.–/Monat. Für nähere Auskünfte wenden Sie sich direkt an die Schulleitung Duggingen: Erich Rubitschung, 079 521 59 30 oder rektor.prim@bluewin.ch Besuchen Sie unsere Website und informieren Sie sich: www.duggingen.ch

Automechaniker oder Automonteur Wir erwarten: – abgeschlossene Berufslehre – selbstständiges Arbeiten – Einsatzbereitschaft Wir bieten: – der Leistung entsprechendes Salär – modern eingerichtete Werkstatt Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktnahme unter 061 781 23 43. GARAGE DANIEL BIELI PEUGEOT-Vertretung 4226 Breitenbach


DIES UND DAS

Bienenpfad.ch – Ein Erlebnis Im Laufental

Interesse an der Bienenzucht Schon immer hat die Bienenzucht die Menschen fasziniert. In den letzten Jahren, als das Bienensterben immer akuter wurde, hat sich das Interesse noch verstärkt. Auch das Zitat von Albert Einstein «Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben» wird vielfach zitiert. Dieser Satz verunsichert viele. Grosses Interesse an der Bienenzucht hat auch der Kinofilm «More than Honey» von Markus Imhoof geweckt. Über 200›000 Personen haben den Film in den Schweizer-Kinos gesehen. Nenzlingen, 28. Juni, ab 11.30 Uhr

VERANSTALTUNG

Die Wandelbar hat Sommer WOS. Die Wandelbar im Laufner Alts Schlachthuus eröffnet diesen Freitag, 5. Juni seine Sommer Lieder Abende. Lena Fennell, die bekannte in Breitenbach aufgewachsene Sängerin, eröffnet die dreiteilige Serie der erfrischenden Cocktails & Häppchenabende mit Live-Auftritten ab 20 Uhr. Am 10 Juli und am 7. August 2015 folgen die weiteren Wandelbar Sommer Lieder Abende. www.lenafennell.ch; www.diewandelbar.ch

LESERBRIEF

Abstimmung BILAG Ein Schreiner, ein Maurer, ein Lastwagenfahrer, ein Friedhofsgärtner… sie alle können während der Arbeit kein TV schauen. Die Arbeitsbedingungen vor Ort lassen es schlicht nicht zu. Auf vielen Baustellen ist auch Radio, ja Musik hören generell, auch über SUVA-Richtlinien schlicht verboten. Trotzdem sollen Unternehmer und deren Mitarbeitende gleich doppelt nicht nur Radiosondern auch TV-Gebühren zahlen. Das ist schlicht eine ungerechte Abzockerei mit dem einzigen Ziel, mehr Geld in den Staatssender pumpen zu können. Deshalb stimme ich am 14. Juni Nein zur Revision des Radio- und FernsehgeMartin Vogel, Büren setzes RTVG.

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VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Begegnung mit Schlaicher

Drei Mädchen aus Nuglar

Auf die Frage von Réka Schaller im Interview, das 2010 in der Badischen Zeitung erschienen ist, was er lieber mache, Artikel als Redaktor der Badischen Zeitung zu verfassen oder Romane zu schreiben, meint Ralf Dorweiler: «Ich mache beides sehr gerne. Und beides ist sehr verschieden. Während ich in einem Artikel nur einen sehr begrenzten Platz habe, um eine Geschichte zu erzählen, habe ich im Roman genug Raum, um ausführlicher zu erzählen. Dafür ist ein Artikel schnell abgeschlossen, während der Roman wirklich sehr viel Fleissarbeit und Konsequenz verlangt. Aber beiden Formen ist eines gemeinsam: Die Recherche muss stimmen.» Zum Journalismus ist er, der in der Nähe der Loreley aufgewachsen ist, mit 30 Jahren relativ spät gekommen. Anders verhält es sich mit den Romanen. Seinen ersten Versuch wagte er bereits mit 11 Jahren, der ganz im Einfluss der heissgeliebten Bücher von Karl May stand. Doch bis zur Publikation seines ersten Romans im Jahre 2006, dem Krimi «Mord auf Alemannisch» verstrich für den 1973 Geborenen noch viel Zeit. Unterdessen sind weitere sechs Krimis hinzugekommen, in denen Testdieb Rainer Maria Schlaicher und sein Basset Dr. Watson knifflige Aufgaben lösen. Die Krimis von Ralf Dorweiler spielen in der badischen Nachbarschaft, aber auch im Dreiland und Basel. Und wenn dann noch das Basel Tattoo ins Zentrum rückt, dann ist ein Intermezzo mit dem Dudelsack angesagt. Dies auch bei der Lesung «Best of Schlaicher» von heute Donnerstagabend in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach. Beginn: 19.30 Uhr. Esther Spillmann

NEUERÖFFNUNG

Radsport zum Wuhr wird Trailgate Bikeshop PR. Der Bikeshop in Zwingen existiert bereits seit 20 Jahren unter dem Namen Radsport zum Wuhr. Nun darf der vorherige Besitzer in den verdienten Ruhestand. Am Samstag 6. und Sonntag, 7. Juni, findet die grosse Eröffnungsfeier des TrailGate Bikeshops in Zwingen statt. Am Samstag, 6. Juni, 10 Uhr kann nach einer kurzen Eröffnungsansprache der frisch renovierte Laden besichtigt werden. Ab 11 Uhr startet der Festbetrieb mit Probefahren von Bikes und EBikes auf attrraktiver Teststrecke. Ab 14 Uhr werden gratis geführte Biketouren angeboten. Am Sonntag, 7. Juni, ab 11 Uhr gehts im gleichen Stil weiter. Um 13.30 und 15.00 Uhr präsentiert Trial Schweizermeisterin Debi Studer eine Extra-Show. Die beiden Eröffnungsfesttage schliessen am Samstag um 19 Uhr und am Sonntag um 16 Uhr. Für Speis und Trank ist gesorgt. TrailGate GmbH, unter der Geschäftsführung von Martin Moser, bietet viele Testbikes, wie MTBs, E-Bikes und Dirtbikes zum Fahren, auf der extra aufgebauten Teststrecke, an. Zur Eröffnung von TrailGate GmbH am Samstag, 6. und Sonntag 7. Juni, sind alle herzlich eingeladen.

Silber für Fiona Meury: Die Nuglarerin auf dem Podest der Kategorie U11. Wir sind eine dreiköpfige Familie aus Nuglar und lesen immer mit Neugierde ihre Zeitung. Wir haben eine 10-jährige

zentrum Liestal) betreibt, mit sehr viel Freude .Nun waren am Samstag die Schweizermeisterschaften in Villeneuve und ich dachte mir, es ist so schade ,das selten bis nie was davon zu lesen ist. Es sind drei Athletinnen aus Nuglar, die sich qualifiziert hatten und an der Schweizermeisterschaft gestartet sind. Die drei jungen Girls aus Nuglar sind in der Kategorie U11 Elite gestartet und alle drei haben es ins Finale geschafft. Unsere Tochter Fiona hat es sogar auf das Podest als Zweitplatzierte geschafft! Es wäre schön ,wenn man eventuell mal was über diesen tollen Sport lesen würde. Ich schreibe dies als stolze Mutter, die weiss wie viel Aufwand die jungen Mädchen in ihren Sport stecken. Larissa Meury FOTO: ZVG

Tochter (20.09.2005) die Leistungssport im Trampolin NKL (Nordwestschweizerisches Kunstturn- und Trampolin-

Auszug aus den Ranglisten: U11 Elite: 2. Fiona Meury (Nuglar) 41,640. 4. Melissa Tonelli (Rickenbach) 40,500. 5. Lia Pichler (Frenkendorf) 39,480. 6. Laura Schweizer (Nuglar) 38,870. 7. Francesca Ramstein (Nuglar) 38,350.

LESERBRIEF

Nein zur Billag-Mediensteuer Heute zahlen die Personen Radio- und Fernsehgebühren, welche über ein entsprechendes Empfangsgerät verfügen. Dies soll sich nun ändern. Tatsächlich bescheren uns das Internet- und Multimedia-Zeitalter so viel Medienvielfalt wie noch nie. Dies hätte eigentlich zum Anlass genommen werden sollen, das staatliche Angebot im Medienbereich zu hinterfragen respektive zu reduzieren. Gerade weil es so viele private Angebote gibt, ist es nicht mehr nötig, dass die SRG 18 Radio-, 7 Fernsehsender und diverse Websites betreibt. Die SRG erhält dafür heute jährlich mehr 1,2 Milliarden Franken aus dem Gebührentopf. Leider wollen der Bundesrat und die Mehrheit des Parlaments hier nichts ändern. Zuerst sollte man dem Bürger den Service Public definieren, bevor man die Einführung dieser Mediensteuer obligatorisch erheben möchte. Das Vorgehen

ist unverständlich, da weder der Bundesrat noch das Parlament die Kompetenz hat, neue Steuern zu erheben: Wenn der Bund eine Steuer erheben will, ist dafür zwingend eine Verfassungsgrundlage notwendig. Dies bedingt eine Zustimmung von Volk und Ständen. Deshalb wurde die Mediensteuer absichtlich nicht als Steuer bezeichnet, sondern als «Haushaltabgabe». Abgesehen davon, dass nicht jeder, der einen PC oder ein Handy besitzt, die Geräte dazu benutzt, um damit fernzusehen oder Radio zu hören, gibt es in unserem Land noch etwa 20 000 – vorwiegend ältere – Personen, die über keine solchen Geräte verfügen. Es gibt aber auch Personen, die einfach kein Radio oder Fernsehen konsumieren wollen. Dass diese künftig gezwungen werden sollen, eine Steuer zu bezahlen, ist absolut ungerecht. Es gibt zwar die Möglichkeit,

sich bei der Billag abzumelden, diese Lösung ist aber nur für die nächsten 5 Jahre gedacht. Keine Gebühren bezahlen müssen Diplomaten, AHV- und IVErgänzungsleistungsbezüger sowie Billag- und SRG-Mitarbeiter. Wir haben es also mit einer willkürlichen Steuer zu tun: Jene, die kein Empfangsgerät haben, müssen künftig eine Steuer entrichten, während andere davon ausgenommen werden. Den Steuerbetrag kann der Bundesrat unbeschränkt erhöhen. Volk und Parlament haben nichts mehr zu sagen. Ich empfehle Ihnen ein Nein zur Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen an der Abstimmung vom 14. Juni 2015 einlegen. Jacqueline Wunderer Röschenz Landrätin SVP

EINGESANDT

Cotoneaster auf der Dittttinger Weide

Invasion: Ein 13 x 25 m grosses Stück Dittinger Weide auf dem 100 Cotoneaster-StandorFOTO: ZVG te markiert wurden. Was in den 70-er Jahren jeder Gärtner empfohlen hat, ist seit 2002 in der ganzen Schweiz verboten und bedroht nun die Dittinger Weide.

Besonders an Böschungen und schwer zugänglichem Gelände wurden die schnell wachsenden und pflegeleichten Cotoneaster viel gepflanzt. So sehen

wir auch heute noch in vielen Gärten vereinzelt oder auch flächendeckend Bestände dieser nicht einheimischen Pflanze. Im Herbst werden die roten Beeren von Vögeln auf die Weide oder in den Wald getragen. Dort entstehen neue Pflanzen, die durch ihr flächendeckendes Wachstum andere Pflanzen verdrängen. Die Dittinger Weide ist neben der Blauen Weide und der Nenzlinger Weide die dritte Magerweide im Laufental, welche sich alle drei durch eine ausserordentliche Artenvielfalt auszeichnen. Die Dittinger Weide ist dabei mit rund 470 Arten die für Gefässpflanzen mit Abstand bedeutsamste der drei Weiden und die wertvollste im ganzen Kanton überhaupt. In Dittingen ist jetzt ein Projekt entstanden, welches Gartenbesitzer unterstützt, wenn sie die Cotoneasterbestände in ihrem Garten entfernen. Cora Kuntze, Naturkommission Dittingen

EINGESANDT

LESERBRIEF

JSVP SO hat nominiert

Wer profitiert wirklich von der Präimplantationsdiagnostik (PID)?

Kandidatin und Kandidaten: Jessica Smith, Markus Lerch, Pascal Käser und FOTO: ZVG Claude Anklin (v.l.).

ratswahlen nominiert. Im Martinshof, in Zuchwil, wurden einstimmig Jessica Smith (Deitingen), Markus Lerch (Zuchwil), Pascal Käser (Rüttenen) sowie Claude Anklin (Büsserach) als Nationalratskandidaten gewählt. Es fehlen auf dem Bild Matthias Mäder (Oberramsern) sowie Guido Scarpa (Hofstetten-Flüh). Des Weiteren wurden Jessica Smith sowie Markus Lerch einstimmig als Vizepräsident/ -in gewählt. Die Jungpartei ist motiviert und freut sich auf einen spannenden Wahlkampf.

Die Junge SVP des Kantons Solothurn hat ihre Kandidaten für die National-

Pascal Käser Präsident JSVP SO

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Am 14. Juni stimmt das Schweizer Volk über eine Verfassungsänderung ab, die eine Erweiterung der künstlichen Fortpflanzung, mit der Einführung der PID bezweckt. Mit dieser genetischen Untersuchung, werden künstlich erzeugte Embryonen vor der Einpflanzung in den Mutterleib auf Abnormitäten untersucht. Nur Embryonen, welche die Anforderungen der Fortpflanzungsmedizin erfüllen, werden in die Gebärmutter eingepflanzt oder auf Vorrat tiefgefroren. Die «fehlerhaften und überzähligen Embryonen» werden vernichtet oder für die Forschung freigegeben. Die Fortpflanzungsmedizin verspricht sich

durch die PID erhöhte Erfolgschancen bei der Behandlung kinderloser Paare. Verschiedene Studien belegen jedoch, dass die Erfolgsaussichten bei einer künstlichen Befruchtung wesentlich niedriger sind, wenn die Embryonen vorher genetisch untersucht wurden. Durch die Chromosomenuntersuchung werden zwei von fünf Embryonen so stark verletzt, dass sie sich nicht mehr erfolgreich in der Gebärmutter einnisten können. Abgesehen von der erschreckenden Tatsache, dass mit einer Zulassung der PID künftig im Labor über Leben oder Tod entschieden werden soll, fragt man sich, wer eigentlich an so viel

überflüssigem «Menschenmaterial» interessiert ist? Gesundheitsminister Alain Berset geht davon aus, dass eine PID in der Schweiz 5000 bis 10 000 Franken kostet. Da winkt der Fortpflanzungsindustrie natürlich ein Millionengeschäft. Dass sie sich dabei die Not von kinderlosen Paaren zunutze macht, ist im negativen Sinne noch das Tüpfelchen auf dem i. Für uns ein weiterer Grund, dieser lebensverachtenden Verfassungsänderung eine deutliche Abfuhr zu erteilen. Darum, Nein zur PID am 14. Juni ! Martin & Rita Bracher Büsserach


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Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

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Diverses

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Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

MUSIK-TIPP

Andreas Gabalier

Siloballen in Pink für einen guten Zweck auf Hof Espel in Büsserach: Zwei Franken pro Ballen gehen an die KrebsFOTO: HILDEGARD LIEBERHERR forschung.

DUGGINGEN

METZERLEN

REGION

Bauarbeiten an der Grellingerstrasse

Riss wills nochmals wissen

Tausende Schützen am Feldschiessen

WOS. Am Montag, 8. Juni beginnen an der Grellingerstrasse in Duggingen Bauarbeiten für die Erneuerung der Fahrbahn und den Ausbau des Trottoirs. Gleichzeitig werden diverse neue Werkleitungen verlegt. Der Verkehr wird mit einer Ampel gesteuert. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende Oktober 2015 dauern, meldet die Bau- und Umweltschutzdirektion Baselland.

WOS. Alt Kantonsrat Andreas Riss aus Metzerlen kandidiert für den Nationalrat. Er lässt sich für die CVP Liste 60+ aufstellen. Bei den Wahlen 2015 kann der Kanton Solothurn aufgrund veränderter Einwohnerverhältnisse nur noch 6 statt wie bisher 7 Nationalratssitze besetzen. Weitere Kandidatinnen der CVP aus dem Schwarzbubenland sind Susanne Koch Hauser (Erschwil) und Melanie Jeger (Junge CVP, Meltingen).

dust. Am kommenden Wochenende laden Schützenvereine in der ganzen Schweiz zum Feldschiessen ein. Zurecht wird diese Event auch als grösstens Schützenfest der Welt bezeichnet. In unserer Gegend wird in Dittingen, Zwingen, Witterswil, Dornach und Büsserach um Punkte und Kränze gekämpft. Auch das Wochenblatt wird an einem der Schiessplätze zur Berichterstattung dabei sein.

Gabalier (30), der «VolksRock’n’Roller» in Lederhose aus Österreich ist mit seinem Angebot von rockigen Stücken und Balladen einer der Stars des volkstümlichen Schlagers. Er füllt nun auf der Höhe seiner Karriere die grössten Konzertarenen und verkauft massenhaft Tonträger. Sein neues Album «Mountain Man» (Universal Music), das aktuell in der Schweiz den vordersten Chartplatz belegt, ist das bisher vielseitigste. Es ist ein weiterer Schritt zur Modernisierung der traditionellen volkstümlichen Musik, beispielsweise mit pumpenden Elektrobeats im verführerischen «Hulapalu» und im leicht funkigen «Seezeit». Gabalier hat nebst rassigen Stimmungsmachern auch langsame Stücke mit besinnlichen Momenten wie etwa «Das kleine Haus» im Repertoire. Da besingt er wehmütig das mit schönen Kindheitserinnerungen verbundene «Häuserl» seiner Grosseltern. Es ist, wie «Mei Grossvater hat gesagt», ein weiteres Lied mit familiärem Bezug. Das bekannteste ist das auf dem Debütalbum erschienene «Amoi seg ma uns wieder» (Ein-

mal sehen wir uns wieder). Mit ihm hatte er die Suizide des Vaters (2006) und der jüngeren Schwester (2008) musikalisch verarbeitet. Es ist ein berührendes Lied mit dem sprichwörtlichen Gänsehauteffekt. Der bodenständige Steirer, der eigentlich Jurist werden wollte, ist ein ebenso sympathischer wie gewiefter Entertainer. Er macht mit viel Temperament und Gemüt Musik, die zum Mittanzen und Mitsingen prädestiniert ist. Doch selbst ein «Alpenrocker» ist vor manchmal kitschigen Texten nicht gefeit. Gabalier gastiert am 19. November in der St. Jakobshalle in Basel. Diskographie: Debütalbum «Da komm› ich her» (2009), «Herzwerk» (2010), «Volks-Rock’n’Roller» (2011), «Home Sweet Home» (2013), «Home Sweet Home – Live» als Konzertmitschnitt aus der Olympiahalle München (2014), «Mountain Man» (2015).

Daniela Schnell

Delsbergerstrasse 45 4242 Laufen Telefon 061 761 64 50

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Schlagzeugschule Laufental Proberaum für Einzelmusiker, Duos, Trios usw. morgens oder abends nach Absprache zur Mitbenützung zu vermieten!!! Anfragen bitte unter 079 683 40 17

Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – «Zämego» oder nicht, das ist die Frage. 50 informative Seiten füllt der Schlussberi...