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Donnerstag, 4. Juni 2015

106. Jahrgang – Nr. 23

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Eine Reise durch Zeit und Raum Ein neues Internetportal ermöglicht überraschende Einblicke in den Wandel von Natur und Landschaft in der Region Basel. Monika Jäggi *

Aesch

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Neuer Name, neues Konzept: Als «Locanda Klus» hat das Besitzerpaar Rita und Nicolas Dolder das Restaurant wiedereröffnet.

Agenda Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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ur wenig erinnert heute noch an die Vergangenheit von Dornach als Reb- und Bauerndorf. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurde das Rebland zu Wiesen und Weiden umbestellt und mit Hochstammbäumen bepflanzt. Heute ist das Land vielerorts überbaut – das Dorf hat sich zu einem Wohn- und Gewerbestandort entwickelt. Dornach ist, so wie die umliegenden Gemeinden Aesch, Reinach, Arlesheim und Münchenstein auch, Teil der Agglomeration geworden. Das Siedlungsband im Birstal zieht sich von der Klus bei Angenstein bis nach Basel. Mit dieser Entwicklung, die so in der ganzen Region Basel stattfand, hat sich auch die Natur und Landschaft der Region stark verändert. Die neue Internetseite regionatur.ch dokumentiert und illustriert diesen Wandel während der letzten 500 Jahre: vom Isteinerklotz im Norden bis zur Jurakette im Süden und von Liesberg bis Oltingen sind rund 1000 Quadratkilometer Fläche abgedeckt. Auf 6500 Bildern und in 270 Modulen dokumentiert das Umweltbildungsprogramm Veränderungen, erklärt Zusammenhänge, vernetzt Themen und ermöglicht Zeitreisen. Die einheimische Tier- und Pflanzenwelt oder das Wachstum von Siedlungen und Verkehrswegen sind ebenso dargestellt wie die Werke regionaler Landschaftsmaler, Fotografen und Kartografen. Dem Bild kommt eine wichtige Rolle zu; mit Bildern ist es möglich, Zustände und Wandel eindrücklich aufzuzeigen.

Aktuell

Die Landschaft von Menschenhand verändert: Die H18 trennt heute das Siedlungsgebiet von der Birs und der Reinacherheide. Im Bereich des Schwimmbads verläuft die Schnellstrasse in einem von der Gemeinde Reinach finanzierten Tunnel. FOTO: HANS LEU, REINACH, UM 1980, STAATSARCHIV BL

Sorgsamerer Umgang mit Landschaft «Zielpublikum der Plattform ist die breite Öffentlichkeit», sagt der Basler Biologe und Fotograf Beat Ernst, Initiant und Co-Leiter des Projekts. Für die Natur sind 500 Jahre eine kurze Zeitspanne, in der die Menschen die Landschaft drastisch verändert haben. Alle Eingriffe in

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Erinnerungsmusik: Die Scheune Arlesheim sucht ihren Lieblingssong und die damit verknüpfte, ganz persönliche Geschichte.

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die Landschaft wirken sich auf die Qualität von Lebensräumen und auf die Zusammensetzung von Flora und Fauna aus: «Heute fehlt es vielen Menschen an Verständnis für ihren Lebensraum und die Region.» Erst die Kenntnis der Veränderungen in diesem Zeitabschnitt ermögliche das Verständnis für das heuti-

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ge Erscheinungsbild der Landschaft, ist der Biologe überzeugt. Die Macher der Website – Beat Ernst, Daniel Küry, Hanspeter Meyer und Erwin Zbinden – wollen mit dieser erreichen, dass sich die Öffentlichkeit online informiert, bevor sie bei Abstimmungen, Fortsetzung auf Seite 2


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REGION

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Eine Reise durch Zeit und Raum Fortsetzung von Seite 1 beispielsweise zu den Themen Raumplanung und Verkehr, Entscheide trifft. «Wir fordern einen sorgsameren Umgang mit Natur und Landschaft», spricht Ernst Klartext. Die während fünf Jahren erarbeiteten Inhalte wurden von verschiedenen Institutionen, so vom Swisslos-Fonds Basel-Landschaft und Basel-Stadt, von den Schulen Kanton Basel-Stadt, vom Lotteriefonds Kanton Solothurn sowie von der Christoph Merian Stiftung (CMS), finanziell unterstützt. Die Unterstützung der CMS reicht bis in die 90er-Jahre zurück. Damals wurde die Grundlage für regionatur.ch mit einer CD-Rom, auf der Zehntausende von Landschaftsund Pflanzenbildern den Wandel von Natur und Landschaft thematisierten, sowie einem Begleitbuch und einer Ausstellung an der Landesgartenschau 1999 in Weil am Rhein gelegt. Appell an Landschaftsplaner «Die Möglichkeit, die veraltete CD durch eine Internetlösung zu ersetzen und so die Inhalte der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung stehen, ist grossartig», sagt Beat von Wartburg, Direktor der CMS. Er hat das Projekt schon damals unterstützt und begleitet. Besonders begeistert ihn der interdisziplinäre Aufbau der Website. «Sie spricht Botaniker und Zoologen, Urbanisten, Planer, Geografen und Pädagogen oder auch Menschen, die sich für Bau- und Industriegeschichte interessieren, an.» Er hofft, dass das Umweltportal bei der Bevölkerung das Verständnis für die Veränderungen in der Natur und Landschaft fördert. «Die CMS richtet damit auch einen dringenden Appell an die Landschaftsplaner, sorgfältiger mit der Natur und Landschaft umzugehen», sagt von Wartburg. Die Internetseite wird vorerst bis 2020 betrieben, aktualisiert und ergänzt. Weiter ist geplant, regionatur.ch mit einer Wanderausstellung in den Ortsmuseen der Region vorzustellen. * Monika Jäggi ist Geografin, Mitautorin und Medienverantwortliche von regionatur.ch

Ein Umweltportal für alle mja. Der Einstieg ins Programm erfolgt ohne Passwort über die Webseite www.regionatur.ch. Über die Begriffe «Karten», «Orte», «Themen» und «Schule» haben die Nutzer Zugriff auf die Module. Ein Entscheidungsbaum mit einer übersichtlichen Gliederung hilft bei der Orientierung. Jedes Modul ist mit einer Bildgalerie ergänzt und themenspezifisch intern und extern vernetzt. Links und Literaturangaben zu jedem Thema erweitern den Horizont, genauso wie das Angebot für Schulen.

InterGGA guckt noch etwas länger in die Röhre Erstmals hat die InterGGA ihren Geschäftsbericht öffentlich gemacht. Die Kabelnetz-Betreiberin schrieb 2014 rote Zahlen – trotz mehr Kunden. Benjamin Wieland

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ie Premiere folgt im Jahr 13: Zum ersten Mal hat die 2002 gegründete InterGGA ihren Geschäftsbericht öffentlich gemacht. Am Mittwochnachmittag vergangener Woche lud das Unternehmen die Medien nach Reinach, wo der Verwaltungsratspräsident und der CEO den Bericht erläuterten. Die InterGGA ist um mehr Transparenz bemüht – damit will sie offensichtlich die Aktionärsgemeinden, aber auch verärgerte Kunden besänftigen. Das Unternehmen sah sich in den vergangenen Monaten teilweise harscher Kritik ausgesetzt; Ursache war der erst kürzlich mit reichlich Verspätung abgeschlossene Providerwechsel. Die Querelen rund um die Migration fanden nun auch Niederschlag in den Finanzen. Die Zahlen, die der Kabelnetz-Verbund gestern publizierte, sind nicht erfreulich. Fürs vergangene Jahr weist die InterGGA einen Verlust von rund 720 000 Franken auf, dies bei einem Umsatz von 4,9 Millionen Franken; im Vorjahr verzeichnete man noch fast 88 000 Franken Gewinn. Das Eigenkapital schrumpfe 2014 auf knapp 800 000 Franken. Die Investitionen liegen bei hohen 1,4 Millionen Franken. Zu erklären ist die mit der Migration. Denn unter diese Kostenstelle fällt auch die Beschaffung neuer Modems, die der Providerwechsel notwendig machte. «Wir haben mit einem Verlust gerechnet», sagte Verwaltungsratspräsident Karl Schenk in Reinach. «Er ist nun etwas höher ausgefallen als erwartet.» Die Migration vom früheren Provider Improware zu Quickline habe einmalige

Firmensitz der InterGGA: Im zweiten Obergeschoss des Werkhofgebäudes der Gemeinde Reinach ist der Kabelnetzbetreiber zu Hause. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI Aufwände zur Folge gehabt. Da sich der Providerwechsel etwas verzögert habe, seien Mehrkosten entstanden. «Das Unternehmen», sagte Schenk, «ist nun aber fit für die Zukunft. Jetzt beginnt der Aufschwung.» Deutlich mehr Telefoniekunden Die InterGGA verkündete auch erfreuliche Zahlen. So wuchs die Zahl der Neukunden im Telefoniebereich um 10 Prozent; diejenige der Internetabonnenten um immerhin 4 Prozent. Den Kundenzuwachs führt CEO Georg Schmid auf zwei Faktoren zurück: Einerseits sei das Angebot der neuen Anbieterin Quickline offenbar attraktiv; andererseits habe der Wechsel auch einen grossen Werbeeffekt zur Folge gehabt. «Seit Ende März sind nun alle Kunden migriert», sagte Schmid. «Für das Unternehmen ist der Wechsel noch nicht ganz vorbei – jetzt läuft die Nachbearbeitungsphase.» Für Karl Schenk wird die Generalversammlung am 25. Juni die letzte sein. Wie der Oberwiler bereits Mitte Mai bekannt gegeben hatte, wird er sich nicht mehr als Verwaltungsratspräsident zur

Wahl stellen und aus dem Unternehmen ausscheiden. Neben dem neuen Präsidenten müssen die Aktionäre auch den Verwaltungsrat komplettieren. Nach dem Rücktritt von Lucas Wyss per Ende 2014 zählt dieser, Schenks Abgang miteinberechnet, noch drei Mitglieder. Die Statuten sehen als Minimum aber vier Verwaltungsrats-Mitglieder vor. Seit kurzem ist auch klar, wie teuer eine InterGGA-Aktionärsgemeinde ein Ausstieg aus den laufenden Verträgen kommen könnte. Die SchadenersatzForderungen liegen zwischen einer und drei Millionen – so steht es in den Unterlagen zur Gemeindeversammlung am 18. Juni in Oberwil. Dort ist ein derartiger Ausstiegsantrag hängig, ebenso in sieben anderen Gemeinden, die an der InterGGA beteiligt sind. Der Oberwiler Gemeinderat warnt vehement von einer Annahme der Ausstiegsanträge. Per Anfang Jahr hatte sich Binningen vorzeitig von der InterGGA abgenabelt. Kurz darauf sistierte Dornach den Providerwechsel. Die anderen Gemeinden im Aktionärsbindungsvertrag haben angekündigt, gerichtlich gegen Binningen vorzugehen.

GESCHÄFTSWELT

Schwimmteiche und Naturpools Die Arbos Gartenbau AG plant kreativ, baut leidenschaftlich und pflegt Ihren Garten mit Hingabe seit 1989. Wassergärten wie Teiche, Wasserspiele etc. werden seit der ersten Stunde erstellt2001 wurde der erste Schwimmteich geplant und realisiert. Jede Schwimmteichanlage ist individuell auf die Wünsche und Vorstellungen des Besitzers abgestimmt. Sei dies beispielsweise mit einer abgelösten, streng formalen

Schwimmzone oder einem natürlich gestalteten Schwimmteich, bei dem das Naturerlebnis am intensivsten ist. Als Mitglied des Schweizerischen Verbandes für naturnahe Badegewässer und Pflanzenkläranlagen hat Arbos Gartenbau AG das Wissen und die Erfahrung, Schwimmteiche der Kategorien 1 bis 5 zu erstellen. Am Samstag, 13. Juni, bietet sich die einmalige Möglichkeit, von Arbos geplant und reali-

sierte Schwimmteiche in Privatgärten zu besichtigen und Fragen zu stellen. Die Platzzahl ist beschränkt und nur auf Anmeldung möglich. Es werden 4 bis 5 Objekte begutachtet; dabei wird die Bauweise, Technik und Pflege aufgezeigt. Dauer der Besichtigung 9 bis 13 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter: Arbos Gartenbau AG, Hölstein 061 953 13 30 www.arbosgartenbau.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Nagel Energies SA, Im Zelg 8, 4144 Arlesheim – Zweckänderung: alt Garage in neu Wohnraum, Bruggweg 73, Parz. 633, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 15. Juni 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Geschäftsprüfungskommission (GPK)

Jahresbericht 2014 Kurzfassung des GPK-Berichts; die Vollversion ist auf der Internetseite der Gemeinde (www.arlesheim.ch) verfügbar. Die Geschäftsprüfungskommission prüft die Tätigkeit der Gemeindebehörden und untersucht, ob übergeordnete gesetzliche Vorschriften, Verordnungen und Reglemente der Gemeinde eingehalten werden. Die GPK setzte sich 2014 zusammen aus M. Dudler, M. Gigli (Präsident), V. Münger, S. Pfetzer, J. Rohrbach. 1. Einhaltung und Status der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Am 13.2.2015 hat die GPK den Status des Vollzugs der Gemeindeversammlungsbeschlüsse 2014 und ältere geprüft. Sie stellt fest, dass diese ordnungsgemäss protokolliert, in gegebener Frist eingeleitet und zeitnah umgesetzt wurden oder noch in Bearbeitung sind. 2. Nachhaltige Beschaffung Das Beschaffungswesen der Gemeinde wurde unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit geprüft. Die diesbezüglichen Kriterien (Ökonomie, Ökologie, Soziales) wurden vom Büro Lauber und Klein, Gelterkinden, mit der Gemeinde entwickelt. Die Gemeinde hat aufgrund ihres Leitbildes eigene Richtlinien dazu erlassen und nimmt somit kantonal eine Vorreiterrolle ein. Zuständig im Gemeinderat ist das Ressort Umwelt und Soziales, in der Verwaltung der Leiter Raumplanung, Bau und Umwelt. Die Verantwortung bei der Umsetzung obliegt den Leitern/Leiterinnen der einzelnen Abteilungen. Als zentrale Anlaufstelle fungiert das Kompetenzzentrum, das eine beratende Funktion einnimmt. Fazit Der Gemeinderat handelt gesetzeskonform. Die Vorgaben und Abläufe werden in den Abteilungen und Bereichen korrekt befolgt und umgesetzt. Die Umsetzung bedarf finanzieller und zeitlicher Ressourcen. Die Öffentlichkeitsarbeit ist praktisch nicht vorhanden. Personen- und Kontaktdaten sind bei den Richtlinien und Leitfäden z.T. nicht aktuell. Beim Kompetenzzentrum beschränkt sich das Knowhow auf eine Person und ist wenig dokumentiert.

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Der Song meines Lebens

3. Berufsunfallverhütung Werkhof Arlesheim Als Berufsunfälle gelten Unfälle (Art. 4 ATSG 8), die dem Versicherten zustossen. Der Werkhof Arlesheim ist bei der SUVA versichert. Die neueintretenden Mitarbeitenden werden mit den Gerätschaften vertraut gemacht, auf die Gefahren hingewiesen und mit der Sicherheits- und Arbeitsausrüstung ausgestattet. Die Mitarbeiter werden über Schulungen informiert und können sich dafür anmelden. Im Rahmen der Präventionsmassnahmen werden jährlich Schulungen organisiert. Zur Überprüfung der Arbeitssicherheit wurde 2013 von der SUVA eine Arbeitsplatzkontrolle durchgeführt, welche weitgehend positiv ausgefallen ist. Die Prüfungen und Wartungen der Gerätschaften werden in einem zentralen Ablagesystem erfasst. Werden Mängel festgestellt, wird die Fehlerbehebung sofort eingeleitet. Die Gemeinde besitzt Baustromverteiler und entsprechende Kabel für die Erstellung von temporären elektrischen Installationen (z.B. Adventsmarkt). Fazit Die Mitarbeitenden sind auf die Unfallverhütung weitgehend sensibilisiert. Alle Mängel, welche durch die SUVA-Kontrolle beanstandet worden sind, wurden fristgerecht behoben. Die Baustromverteiler und die entsprechenden Kabel werden nicht periodisch geprüft. 4. Datenschutz Datenschutz im Sinne des Prüfungsgeschäftes betrifft den Schutz vor der Erfassung von Daten und dem daraus möglichen Missbrauch. Die GPK interessierte die Fragestellung, ob die Verwaltung Cloud-Dienste einsetzt und ob die Gemeinde Dienstleistungen im Bereich EDV extern bezieht. Ebenfalls interessierten vorhandene interne Weisungen und Merkblätter, die Sensibilisierung der Mitarbeiter/innen und der Datenschutz innerhalb der Schule und der Einwohnerkontrolle. Fazit Die GPK stellt fest, dass die Gemeinde bezüglich der untersuchten Bereiche den Datenschutz nicht vollständig berücksichtigt, sich jedoch der Thematik bewusst ist. Auch gibt es im Bereich Information und Hilfestellung zum Thema bei den Anwendern Bedarf. Ein Medienkonzept durch den Schulrat ist in Bearbeitung. In den Einwohnerdiensten wird das Thema zwar vorbildlich berücksichtigt, jedoch verletzt die verwendete Software gemäss Datenschutzstelle BL das Datenschutzgesetz. Die Geschäftsprüfungskommission

Ermitage

Sanierung Dammkrone Die Dammkrone des unteren Weihers muss saniert werden. Es wurden mehrere Stellen geortet, an denen das Wasser austritt. Die Ursachen für die undichten Stellen sind auf Frosthebungen, Wellenschlag und Wühlaktivitäten der Fische zurückzuführen. Da die einzelnen undichten Stellen kaum lokalisierbar sind, muss (Fortsetzung auf Seite 4)

In Vinyl gerillte Töne – im Gedächtnis eingekerbte Emotionen: Das Kultur-Sommerspecial in der Scheune Arlesheim inFOTO: ZVG szeniert aus persönlichen Lieblingssongs und den damit verbundenen Erinnerungen ein abendfüllendes Programm.

Am 10 Juli wird sich in der Scheune in Arlesheim alles um Lieder und damit verbundene persönliche Geschichten drehen. Dazu sucht Organisatorin Tina Kornfeld Menschen, die ihre Erlebnisse mit einem Song verraten. Isabelle Hitz

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eist genügen ein paar Takte und für einen kurzen Augenblick ist alles ist wieder da: die Erinnerung an diesen einen ganz besonderen Moment, an einen wichtigen Menschen, oder auch an eine schwierige Zeit, in der die Musik getröstet oder aufgemuntert hat. Die meisten von uns tragen solch ein Lied in sich, das auch noch nach vielen Jahren Gefühle auszulösen vermag wie kein anderes. Um diesen ganz persönlichen Evergreen geht es nun: Ab heute hat jeder die Gelegenheit, mit seiner Songgeschichte zum Gelingen eines ganz speziellen Erinnerungsabends beizutragen. Denn am KulturSommerspecial vom Freitag, 10 Juli, gibt Tina Kornfeld in ihrer Scheune im Sundgauerhof den Erlebnissen mit Liedern und Songtexten Raum. Dazu sucht die Organisatorin Songs und die damit verbundenen persönlichen Geschichten. «Für den einen ist ein Song wichtig, weil er einen Ratschlag erteilt, für den anderen ist eine Liebesgeschichte damit

verbunden oder eine wichtige Begegnung», erklärt Kornfeld. Anonym oder persönlich Auf der Homepage der Scheune (www.diescheune.ch) steht ab heute für zwei Wochen ein Fragebogen bereit, in dem man seinen Song nennen kann und die Gründe, weshalb er für einen besonders wichtig ist. Jedem Teilnehmer ist es frei gestellt, ob er mit seinem Song und der dazugehörigen Geschichte anonym bleiben möchte oder am Abend selber namentlich genannt oder gar angesprochen werden darf. Den Fragebogen kann man auch ausfüllen, wenn man am Abend nicht anwesend sein wird. Mitmachen bei der Umfrage kann jedermann, ob jung oder alt, egal mit welchen musikalischen Vorlieben. Aus allen Einsendungen werden die überzeugendsten, witzigsten, überraschendsten «Song-Geschichten» zu einem Programm verwoben. Der Hamburger Schauspieler Alfred Sieling wird die Songs vorstellen und in eigenen Worten die Story dazu erzählen, in den Fragebögen müssen also keine vortragsreifen Texte abgeliefert werden. Diejenigen, die es mit «ihrem» Song ins Programm schaffen, haben an diesem Abend gratis Eintritt – und werden entsprechend benachrichtigt. Alle anderen können für 20 Franken per E-Mail (post@diescheune.ch) oder auch via Telefon (061 701 25 28) ihre Tickets reservieren oder eine halbe Stunde vor dem Event an der Abendkasse erwerben. Aus einem Songtext wird Kalligrafie Die Idee zu dem Event ist entstanden, als Tina Kornfeld auf das Buch des be-

freundeten Grafikers Marcus Kraft aufmerksam geworden ist. Unter dem Titel «Don’t Eat the Yellow Snow: Pop Music Wisdom» hat Kraft 250 Zitate aus Popsongs der letzten fünfzig Jahre publiziert, die Ratschläge und Lebensweisheiten beinhalten. Das Buch hat sogar einen Weinhändler dazu veranlasst, die Kalligrafien als Weinetiketten zu verwenden. Am Kultur-Sommerspecial wird Marcus Kraft mit seinem Buch dabei sein und in das Programm integriert. Und zu guter Musik und spannenden Einblicken in persönliche Erinnerungen gibt’s noch die Gelegenheit, ein Glas «Let the Sunshine In» oder «Walk on the Wilde Side» zu geniessen. www.diescheune.ch

Programmteil und Inspiration: Grafiker Marcus Kraft. FOTO: PLAY HUNTER


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Sicherheit und Rücksichtnahme

die gesamte Dammkrone saniert werden. Die Firma Hintermann und Weber hat bereits die Bauarbeiten der Sanierung des mittleren Weihers geleitet. Die gesammelten Erfahrungen können bei der Sanierung des unteren Weihers von grossem Nutzen sein. Der Gemeinderat hat deshalb den Auftrag der Planung, Submission und Bauleitung der Sanierung der Dammkrone des unteren Weihers an die Firma Hintermann und Weber aus Reinach mit einem Kostendach von CHF 22 635.75 vergeben. Der Gemeinderat

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

AGIV

Treffen mit dem Vorstand Der Gemeinderat und der Vorstand des Arlesheimer Gewerbe- und Industrievereins (AGIV) haben sich zu ihrem jährlich stattfindenden Meinungsaustausch getroffen. Diskutiert und informiert wurde zu baulichen, sozialen, wirtschaftlichen und allgemeinen Themen. Der Gemeinderat informiert über den Stand der Zonenplanrevision, Unser Saal, die Entwicklung im Tal und am Bahnhof aber auch, wie sich die Gemeinde als soziale Arbeitgeberin engagiert oder wie das Submissionsverfahren im Detail abläuft. Bei einem gemeinsamen Abendessen konnten die Diskussionen weiter vertieft werden. Der Gemeinderat dankt dem Vorstand des AGIV für das konstruktive und offene Gespräch. Der Gemeinderat

Kinderfreundliche Gemeinde

Pilot Kindertreff wird verlängert Im März 2014 wurde der Kindertreff vom Gemeinderat bewilligt. Im August 2014 öffnete der Kindertreff seine Tore. Nun sind erste Berichte und Kennzahlen eingegangen, aufgrund derer der Pilot um zwei Jahre, bis Ende Schuljahr 2016/17 verlängert wird. Der Kindertreff wird von den 6-12 Jährigen gut besucht. Am Mittwoch sind durchschnittlich 16 Kinder im Kindertreff. Neu wird der Treff anstelle des Samstags, donnerstags geöffnet sein.

Bäume/Hecken

Fahrbahn

Trottoir Hecken/Bäume

Jetzt ist die richtige Zeit, Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strassen, des Trottoirs und der Fusswege auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe zurückzuschneiden (§ 33 Polizeireglement). Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Ästen und Fahrbahn mindestens 4.50 m und zwischen Ästen und Trottoirs bzw. Fusswegen mindestens 2.50 m betragen muss. Hecken, die direkt entlang der Strassenlinie verlaufen, sind auf eine Höhe von maximal 1.20 m zurückzuschneiden. Sie haben die Gelegenheit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Alle notwendigen Informationen finden Sie in der Abfallfibel, unter www.arlesheim.bl /Verwaltung/Online-Schalter oder telefonisch unter 061 706 95 55 (Gemeindeverwaltung). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit, mit der Sie zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen beitragen. Die Gemeindeverwaltung

OBESUNNE

FILM IM STÄRNE

Kunstprojekt ausgewählt

«Refugiado» von Diego Lerman

Im Rahmen des Neubauprojekts «Demenzhaus+» hat die Obesunne einen Kunstwettbewerb durchgeführt. Die eingesetzte Jury hat aus 42 Interessenten sechs Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die einen konkreten Vorschlag ausgearbeitet haben. Am 26. Mai 2015 hat die Jury dann die eingereichten Vorschläge besprochen, gewürdigt und beurteilt. Nach eingehender Diskussion hat sie einstimmig das Projekt «weg mit einander» von Ursula Bohren Magoni und Claudio Magoni aus Reinach im 1. Rang klassiert und zur Ausführung empfohlen. Das Projekt fokussiert die Aufgabenstellung als Weg mit mehreren Stelen an drei Positionen am Obesunneweg, die den Betrachter bzw. die Betrachterin in unterschiedlichen Ausrichtungen auf einer Ost-West-Achse Sonnenlicht erfahren lassen. Die begehbaren, mannshohen Metall-Stelen haben an der Stirnseite rote und blaue Glasbänder und sind zusätzlich mit Texten bzw. Wörtern laserperforiert. Im Weiteren hat die Jury einstimmig beschlossen, die anderen vier Projekte von Urs Aeschbach, Gertrud Genhart, Sabine Gysin sowie Johannes Sloendregt nicht zu rangieren. Ein ausgewählter Künstler hat kurzfristig auf eine Eingabe verzichtet. Die Jury bedankt sich bei allen teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern für ihren jeweiligen Beitrag und ihr Engagement. Reto Wolf, Geschäftsführer

Gemeinde-TV

Sendung vom 5. Juni 2015 Wir berichten über das Kompostmobil, welches eine Woche in Arlesheim stationiert war. Und dann haben Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Arlesheim/Münchenstein mit Unterstützung des Naturschutzvereins einen Lebensbaum erstellt. Die Sendung wird am Freitag, 5. Juni 2015 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 9. Juni 2015 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Kompostberatung

Neue Leitung Wilma Ruf-Sager gibt ihr Amt als Leiterin der Kompostberatung an ein Dreiergremium weiter.

Auch die Räumlichkeiten werden neu sein. Die Hauswartwohnung auf dem Gerenmattareal wird im Rahmen der Umbauarbeiten der Turnhallen G2 nicht mehr zur Verfügung stehen. Bis zum Pilotende wird der Kindertreff an der General Guisan-Str. 5 eingerichtet. Der Gemeinderat

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Neu: Bücher mit dem Tiptoi-Stift Tiptoi ist ein neues Lernsystem, mit dem Kinder die Welt spielerisch entdecken. Tippt das Kind mit dem Stift auf ein Bild oder einen Text, erklingen passende Geräusche, Sprache oder Musik. In der Bibliothek führen wir Sachbücher zu verschiedenen Themen für Kindergartenund Schulalter, sowie Erstlesebücher. Die Bücher mit dem audiodigitalen Lernsystem ergänzen das Lesen oder Vorlesen, können es jedoch nicht ersetzen. Es kann das Interesse am Buch und am Lesen wecken. Kommen Sie vorbei und erkundigen Sie sich bei uns über das neue Angebot. Wir freuen uns über Ihren Besuch und Ihr Interesse. Für das Team, Isabella Schumacher

Sanierung Domplatzschulhaus

Vergabe Metallbauarbeiten Im Rahmen der von HarmoS geplanten Umbauarbeiten am Primarschulhaus wurde folgender Auftrag vergeben: die Metallbauarbeiten werden von der Firma Stamm Bau AG aus Arlesheim zu einem Betrag von CHF 44 976.05 ausgeführt. Bei den Arbeiten handelt es sich um die Brandabschnitte im Gangbereich, die aus denkmalschützerischen Vorgaben in Metall ausgeführt werden. Der Gemeinderat

Rechnungswesen und Hauswartung

Neue Mitarbeitende in der Verwaltung Dominique Lohmuller arbeitet seit anfangs Mai als Hauswart. Er bringt mehrere Jahre Erfahrung als Hauswart mit und hat sich bereits bestens im Team integriert. Monika Schneider unterstützt seit anfangs Juni das Team Finanzen und Rechnungswesen. Ihr Pensum beträgt 40%. Wir heissen Monika Schneider und Dominique Lohmüller herzlich willkommen und wünschen ihnen einen guten Start. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung

MUSIKSCHULE Sie hat die Kompostberatung drei Jahre mit viel Engagement und Wissen geleitet. Neu werden sich Fränzi Hagen, Petra Ferrari und Sarah Christen die umfangreiche Arbeit aufteilen. Wir danken Wilma Ruf-Sager für ihren Einsatz und wünschen der neuen Leitung einen guten Start. Die Gemeindeverwaltung

Karin und Helmut Köstler-Steinacker

Goldene Hochzeit Am Donnerstag, 4. Juni 2015 feiern die Ehegatten Karin und Helmut Köstler-Steinacker, wohnhaft im Zelg 8 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Ehepaar recht herzlich zur Goldenen Hochzeit und wünschen für die Zukunft noch viele gemeinsame, glückliche Jahre. Der Gemeinderat

Musizierstunden Wir laden Sie herzlich zu unseren folgenden Musizierstunden ein: 1. Klarinettenklasse von Marc Bätscher und Querflötenklasse von Vera Leibacher: Do, 4. Juni 2015, 18.30 Uhr, Aula Gerenmatte. 2. Klavierklassen von Aline Du Pasquer und Thilo Muster: Do, 4. Juni 2015, 19 Uhr, Gemeindesaal Domplatzschulhaus. 3. Klavierklasse von Beatrix Thomas: Sa, 6. Juni 2015, 11 Uhr, Aula Gerenmatte. 4. Violinklasse von Carolina Mateos: Sa, 6. Juni 2015, 18.30 Uhr, Aula Gerenmatte. 5. Gitarrenklasse von Berni Hager: So, 7. Juni 2015, 11 Uhr, Aula Gerenmatte. Musizierstunden sind für unsere Schülerinnen und Schüler eine wertvolle Gelegenheit, den Auftritt vor Publikum zu üben und Bühnenerfahrung zu sammeln. Wir freuen uns deshalb auf ein zahlreiches Publikum. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

Nachdem der achtjährige Matias nach einer Geburtstagsfeier nicht wie abgemacht von seiner Mutter Laura abgeholt wird, fährt ihn die besorgte Tagesmutter nach Hause. Dort angekommen finden sie Laura übel zugerichtet am Boden. Diese wurde nach der Bekanntgabe der erneuten Schwangerschaft von Matias’ Vater Fabian zusammengeschlagen. Laura flüchtet mit Matias nach dem kurzen Spitalaufenthalt. Da das Frauenwohnheim keine langfristige Lösung ist, müssen die beiden nach einem neuen Zuhause suchen. Dabei werden sie immer wieder von Fabian am Telefon terrorisiert. Für Laura und ihren Sohn drängt die Zeit allmählich, um endlich aus ihrem alten Umfeld zu verschwinden. Unerreichbar für den Mann und Vater zu werden. Nun werden Mutter

und Sohn zu Flüchtlingen in der eigenen Stadt, in Buenos Aires. Der Ort ist jedoch austauschbar. Häusliche Gewalt gibt es überall, und was die beiden erleben, spielt sich so oder ähnlich auch mitten unter uns ab. Regisseur Diego Lerman erzählt von dieser Gewalt, ohne sie direkt zu zeigen. «Refugiado» mutet dem Zuschauer keine Prügelszenen zu, er beschränkt sich darauf, die Folgen der Gewalt abzubilden. Am 5. Juni um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne die erste Vorführung statt und am 13. Juni um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 13. Juni um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen Das Stärne-Team telefonisch an.

NEUES ORCHESTER BASEL

Musikalische Reise in 1001 Nacht Die sommerliche Wärme macht uns umtriebig und reiselustig. Wir wollen hinaus in die weite Welt! Die Zeit der Ferien und der Abenteuerlust beginnt. Das Neue Orchester Basel entführt sein Publikum am 6. Juni um 20 Uhr in der Reformierten Kirche in Arlesheim auf eine musikalische Reise in 1001 Nacht. Michail Glinkas Souvenir d’une nuit d’été à Madrid erzählt von beidem: Den ausgelebten Sehnsüchten in einer spanischen Nacht und der wehmütigen Erinnerung daran. Dichter verherrlichten die Mittelmeerländer, deren Klima im Gegensatz stand zu den harten und endlosen Wintern Russlands. Glinkas 1848 komponierte Fantasie über spanische Themen ist ein Vorläufer zu den zahlreichen mediterran inspirierten Werken vieler russischer Komponisten. Nikolai Rimski-Korsakow führte in seinen eigenen Werken Glinkas Bestreben weiter, eine eigenständige Kunstmusik Russlands zu etablieren. Die sinfonische Suite Scheherazade beruht auf der Erzählung von Tausendundeine Nacht und äussert sich in einer farbenprächtigen Instrumentation, begeistert vom

Orient. Nikolai Rimski-Korsakow feierte 1888 seinen grössten Erfolg damit. Die Faszination für das Exotische kommt auch in Edouard Lalos Symphonie Espagnole zum Ausdruck durch die packende Dramatik und durch die suggestive Atmosphäre des spanischen Nationalkolorits. Als Solistin tritt die junge Geigerin Laura Marzadori auf. Es kam einer kleinen Sensation gleich, dass sie im Frühling 2014 die Konzertmeisterstelle des weltbekannten Opernhauses La Scala in Mailand gewann. Neues Orchester Basel

GREEN

WEEK

ARLESHEIM

Design- und Kunstausstellung Kunsttapeten // Vertikale Gärten // Begrünung für drinnen + draussen Tage der offenen Türe: 5. / 6. / 7. Juni 2015, 14 bis 18 Uhr lineabianca.ch Dorfplatz Arlesheim Ausstellung vom 8.6. bis 21.6.2015

ALTERSVEREIN

Blick ins Bernbiet Auf die Lüderenalp ist die Strasse schmal, aber wenn zwei Cars von Meiers Birseck-Reisen hintereinander hochfahren, weichen Entgegenkommende zurück. So eng wie der Aufstieg, so weit ist der Ausblick vom Hotelgarten. Der Blick auf die Höfe im hügeligen Emmental in der Nähe, das unvergleichliche Panorama der Berner Alpen am Horizont. Wir vom Altersverein Arlesheim durften es bei unserem Ausflug geniessen. Bei schönstem Wetter, einmalig und grossartig. Die «Mini-Sandwich» genannte Zwischenverpflegung gab gute Laune zur Weiterfahrt ins Berner Oberland, nach Aeschiried oberhalb von Spiez. Auch die Crew der Chemmihütte gab ihr bestes, gut gelaunt und freundlich wurden uns der 4-Gänger und die Getränke serviert. Auch hier blieb noch

Zeit, um Eindrücke aufzunehmen vom Blick auf den Thunersee und die Bergwelt. Die Heimfahrt unterbrachen wir in Bern mit einem Spaziergang im Rosengarten, hier mit Blick auf die Dächer der Berner Altstadt. Als Reiseleiter durfte ich viele Dankeschöns entgegennehmen, die ich gerne weitergebe an Ruedi und Godi für die sichere Fahrt, an die Meteorologen für das perfekt abgestimmte Wetter, an die vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich unterwegs Mitreisenden angenommen haben, und an die Vorstandsmitglieder vom Altersverein, die mitgeholfen haben, diese Reise zu ermöglichen. 80 Menschen haben wir für einen Tag glücklich gemacht, 80 Menschen werden sich noch lange über diese Blicke ins Bernbiet freuen. Heinz Heller, Reiseleiter Altersverein


ARLESHEIM REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Wenn Götter eine Reise machen Die Jugendtheatergruppe der reformierten Kirchgemeinde Arlesheim ist fleissig am Proben ihres neuen Theaterstückes «Wenn Götter eine Reise machen» von Samira Rippegather. Unter der Regie von Marie-Louise Lienhard mithilfe der Regieassistenz von Laurent Ullrich führen die 23 Jugendlichen ihr Stück im reformierten Kirchgemeindehaus in Arlesheim auf. Auch das Bühnenbild, die Kostüme, die Requisiten, die Beleuchtung und alles Drumherum wird von den Jugendlichen mitgestaltet. Die Geschichte führt uns vom Olymp auf die Erde und in den Hades. Seit die Menschheit sich nicht mehr für die Götterwelt interessiert, herrscht grosse Langeweile im Olymp. So beschliesst Zeus, zusammen mit einigen anderen Göttern die Erde endlich wieder einmal zu besuchen. Kaum angekommen, stellen sie

mit Schrecken fest, dass sich alles verändert hat. Die Luft ist sehr schlecht, man kann kaum atmen. Viele Kinder und Jugendliche üben untereinander Mobbing, Gewalt und Böses aus und ihre Eltern haben viel zu wenig Zeit, um sich darum zu kümmern. Finstere Mächte scheinen am Werk zu sein. Die Götter machen sich auf die Suche nach den Gründen und stossen auf Hades, den Erzfeind von Zeus. Es kommt zu einem erbitterten Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen. Weiteres sei nicht verraten. Wir hoffen, dass Sie sich angesprochen fühlen und laden Sie herzlich zu einer unserer Vorstellungen ein: Freitag, 12. Juni, 19.30 Uhr; Samstag, 13. Juni, 19.30 Uhr; Sonntag, 14. Juni, 17 Uhr im Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20 a. Eintritt frei, Kollekte! Marie-Louise Lienhard

EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN

Parolen der Frischluft Die Frischluft empfiehlt, ein Ja für die Initiative einer nationalen Erbschaftssteuer einzulegen. Dies vor allem, damit ein Zeichen gegen die sich zunehmend öffnende soziale Schere gesetzt wird. Auch soll damit die Arbeit im Verhältnis zum Vermögen besser gewichtet werden. Nach der Podiumsdiskussion vom

letzten Montag ist allerdings klar geworden, dass sie nicht soviel bringt, wie man sich allgemein davon versprechen könnte, und dass die Anbindung an die AHV nicht nur positiv ist. Zwei andere Ja-Parolen haben sich ergeben für die Stipendieninitiative und für das Radio- und Fernsehgesetz. Über die Präimplantationsdiagnostik wurde eingehend diskutiert; dabei kam ein knappes Nein zustande. Wir stimmten auch gegen die kantonale Regio-Kooperationsinitiative, denn man sprach sich gar nicht mit den kooperierenden Partnern darüber ab. Ein klares Ja ergab sich für die andere kantonale Vorlage (Änderung des Gesetzes über die politischen Rechte). Ihre Frischluft

LESERBRIEF

Gestresste Vogeleltern Während wir die wärmenden Sonnenstrahlen geniessen, bedeutet Frühling für unsere Vögel purer Stress. Bietet der Garten Sträucher und Nischen, so beherbergt er sicher mindestens ein Amselpaar, welches aufopfernd versucht, seine Jungen aufzuziehen. Nach dem Schlüpfen werden die Jungen von beiden Eltern mit unzähligen Würmern, Insekten, Schnecken und Spinnen gefüttert. Abgesehen von den in der Natur selbst vorgesehenen Tragödien, können wir doch einiges dazu beitragen, um das

Los der Vögel (sowie Fledermäusen, Blindschleichen, Eidechsen etc.) zu erleichtern. Wir hängen unserer Katze ein Glöckchen um und wichtig: Rufen sie sie allabendlich ins Haus. Das Büsi ist mehr als Gast in der Wohnung seines Halters und hat auch Anspruch auf eine Toilette. Der Nachbar wird es ebenfalls verdanken, wenn er die übel riechenden Whiskas-Endprodukte nicht mehr aus seinem Garten klauben muss. Irene Rüegg

TROTTE ARLESHEIM

Bäume, Wasser, Spiegelungen Ursula Husi lebt und arbeitet in Arlesheim. Sie malt seit ihrer Jugendzeit. Nie hauptberuflich, aber das Malen war immer ihr grösstes Hobby. Nach einem langen Exkurs in die Batik-Reservetechnik und die Seidenmalerei widmet sie sich seit 2005 ausschliesslich der Ölund Acrylmalerei. Ihre Liebe zur Natur allgemein und zur Ermitage insbesondere widerspiegelt sich in ihren Bildern. Spiegelung ist vielleicht gerade deshalb das Thema ihrer Werke. Ursula Husi lässt die Bäume auf dem Kopf stehen und zeigt sie in feinsten Farbnuancen im Wasser und zu allen Jahreszeiten. Der Lichteinfall und die Wasserbewegung spielen dabei eine grosse Rolle. Ursula Husi hat nebst der Ermitage noch weitere bevorzugte Orte mit ihrem

Lieblingssujet gefunden, so zum Beispiel die Seenlandschaften in den Rocky Mountains von Kanada oder die Petite Camargue im Elsass. Eines haben ihre Ölbilder aber gemeinsam, sie haben, wie ein Rundgang durch die Ermitage selbst, eine grosse meditative Ausstrahlung. Zur Abwechslung verwendet Ursula Husi auch Acryltechnik, wenn sie etwa von Ausschnitten aus verschiedensten Baumrinden fasziniert ist und diese mit Struktur und Farbe umsetzt. Geniessen Sie die naturnahen Bilder von Ursula Husi in der Trotte Arlesheim. Die Ausstellung wird mit der Vernissage am morgigen Freitag um 18 Uhr eröffnet und dauert bis zum 14. Juni. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Trottekommission

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Die grosse Frage der Umverteilung An einem von der Frischluft organisierten Abstimmungspodium in der Trotte löste die eidgenössische Vorlage für eine nationale Erbschaftssteuer Grundsatzdiskussionen um Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und Solidarität aus. Bea Asper

W

ie viel Gutes bringt eine nationale Erbschaftssteuer und wie viel Schaden richtet sie an? Diese Fragen diskutierten zahlreiche Arlesheimer am Montagabend in der Trotte auf Einladung der Frischluft. Podiumsteilnehmer Hubertus Ludwig, Advokat in Basel und Dozent für Steuerrecht, zeigte anhand von Zahlenbeispielen, wie viel Geld bei einer Erbschaft von über zwei Millionen Franken in die Kasse der AHV, respektive in die Kantonskasse fliessen werde. Das grosse Problem, so gab er zu bedenken, liege in der Frage, mit welchem Geld der Erbe die Steuer bezahlen soll? So sei das Kapital oftmals in der Erbschaft gebunden, also zum Beispiel in einer Immobilie. Um die Steuer zu bezahlen, müsste Familienbesitz veräussert werden. Für landwirtschaftliche sowie für Wirtschaftsbetriebe, die in Familienbesitz sind, sei zwar eine bedeutend höhere Grenze vorgesehen (50 Millionen Franken), dennoch bestehe auch dort die Gefahr, dass bei Erbschaften Geld aus dem Betrieb genommen werden müsste, um der staatlichen Forderung nachzukommen. «Kollateralschaden» Podiumsteilnehmer Oliver Ehinger, der als Bankier in der Finanzwelt und in Arlesheim in der Finanzplankommission tätig ist, stellte sich auf den Standpunkt, dass eine nationale Erbschaftssteuer mehr Schaden anrichten wird, als dass sie dem Land nutzt. Er sprach von einem «Kollateralschaden» und gab zu bedenken, dass vom Wirtschaftswachstum und der Freiheit für Vermögende alle profitieren würden durch Arbeitsplätze und Wohlstand.

Moderator Thomas Arnet, Co-Präsident Frischluft, reichte auf dem Podium den Ball weiter an den Befürworter der Erbschaftssteuer, an Ueli Mäder, Soziologie Professor der Uni Basel, der einige Bücher publizierte über Armuts- und Verteilungsfragen. Die Erbschaftssteuer sei nicht das Optimum, aber ein Schritt in die richtige Richtung: Eine Umverteilung sei längst überfällig, es gebe kaum mehr ein anderes Land, in dem der Unterschied zwischen «Sehr Reich» und Nach dem Podium ging die Diskussion weiter: Finanzspezialist «Immerweniger» krasser sei: «Es ist Oliver Ehinger (l.) im Gespräch mit Moderator Thomas Arnet, CoFOTO: BEA ASPER mittlerweile so, Präsident Frischluft. dass in der Schweiz ein Prozent der Bevölkerung so anderen umliegenden Ländern, hingeviel hat wie die restlichen 99 Prozent.» gen enorm vom Goodwill der BevölkeJene Mitarbeitenden, die in einer Studie rung sowie von der hohen Sicherheit diese Erkenntnis zu Tage brachten, «ha- und Freiheiten profitieren. Doch gerade ben übrigens eins aufs Dach bekommen der soziale Frieden sei gefährdet, wenn und sind nun mit Änderung der Kriteri- die Reichen immer wieder davor been daran, das Bild zu korrigieren auf 2,7 wahrt würden, mehr zum SolidaritätsProzent zu 97,3 Prozent.» Einmal mehr, gedanken beizutragen. Ob er denn nicht so Mäder, würden sich die Lobbyisten sehe, dass die Idee vom «alle gleich» deder Reichen hinter dem Argument ver- motivierend sei und es eben die Unterstecken, es schade der Wirtschaft und schiede seien, die wirtschaftswachsende Antriebskräfte hervorbringen?, wollte somit allen. Ehinger vom Soziologen wissen. «WettSozialer Friede gefährdet bewerb ist in Ordnung, es ist nur die Aus dem Publikum kam der Hinweis, es Frage des Masses», sagte Mäder und gehe bei dieser neuen Erbschaftssteuer warnte davor, dass die Kantone durch ja um eine Minderheit von zwei Pro- ihren Wettstreit nach der tiefsten Steuzent, doch gelte es nicht, Minderheiten erbelastung eine Abwärtsspirale in zu schützen? Ehinger antwortete dar- Gang bringen. «Vielmehr sollte der Geauf, dass diese Minderheit beweglich ge- danke sein: Wir sind eine Schweiz», nug sei, um sich selber zu schützen und warf Mäder in die Runde. die Schweiz Gefahr laufe, eben ihre In persönlichen Gesprächen (am auswichtigsten Steuerzahler ganz zu verlie- gesprochen reichen Apéro-Buffet, gestifren, weil sie diese immer mehr zu tet von der Frischluft) setzten die zahlschröpfen versuche. Mäder hingegen ist reich erschienenen Interessierten die davon überzeugt, dass die Reichen in Grundsatzdiskussionen um Umverteider Schweiz noch lange nicht so tief in lung und soziale Gerechtigkeit bis tief in die Tasche greifen müssten wie in allen die Nacht fort.

LESERBRIEF

InterGGA und kein Ende Im Reinacher Teil des letzten «Wochenblatts» sind zwei Beiträge zum Thema InterGGA erschienen. Die sogenannte »Richtigstellung» der InterGGA ist kaum erwähnenswert, da sie – wie üblich – die Behauptung aufstellt, die Resultate von Recherchen der Medien (BaZ) würden nicht zutreffen anstatt diese Resultate durch nachprüfbare Fakten zu widerlegen. Solange diese Widerlegung nicht erfolgt, sind die Befunde der Medien als korrekt anzusehen und der BaZ ist dafür zu danken, dass sie sich des Themas annimmt.

In der «Stellungnahme der Aktionärsgemeinden» versuchen sich die angesprochenen Gemeinderäte (von «allen Gemeinderäten» habe ich nie gelesen) zu rechtfertigen. Die Rechtfertigung ist gründlich misslungen, da sich die Gemeinderäte hinter Komplexität und juristischen Beurteilungen verschanzen, anstatt nach dem Motto «Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg» vorzugehen. Die Fachkompetenz der InterGGA mag für die Beurteilung der Situation hilfreich sein, das Abstützen von Entscheiden allein auf diese Kompetenz der In-

KLINIK ARLESHEIM

Öffentliche Führung Am Samstag, 6. Juni, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein. Seit dem Zusammenschluss der beiden Arlesheimer Kliniken im April letzten Jahres ist die gesamte Klinik so gross geworden, dass wir uns in einer Führung jeweils auf ein Haus konzentrieren. Wir erwarten Sie an diesem Samstag um 10 Uhr am Empfang der Klinik im Haus Wegman, Pfeffingerweg 1, um Ihnen diesen Klinikteil vorzustellen. Im Haus Wegman befinden sich sämtliche stationären Angebote der Klinik. In einem etwa 1,5-stündigen Rundgang durch das Haus Wegman möchten wir Ihnen Einblicke gewähren: in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der Anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen.

Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforder-lich. Die nächste öffentliche Führung in der Klinik Arlesheim mit dem Schwerpunkt-Thema Krebserkrankungen findet am Samstag, 22. August 2015 statt, ebenfalls 10 bis 11.30 Uhr. Treffpunkt für diese Führung ist direkt vor dem Haus Lukas, an der Brachmattstrasse 19. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der aktuellen Ausstellung im Foyer der Klinik – die Vernissage zur neuen Ausstellung mit Bildern von Martin Gutjahr beginnt am 6. Juni um 15 Uhr – oder mit einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant Verena Jäschke zu verbinden?

terGGA ist es jedoch nicht. Von Gemeinderäten, die die Interessen der Bürger vertreten sollten, darf erwartet werden, dass sie entweder eigene Kompetenz mitbringen oder sich sowohl von den Gegnern wie von den Befürwortern des Providerwechsels informieren lassen anstatt nur einseitig von der InterGGA. Immerhin wird am Ende zum Ausdruck gebracht, dass der Volkswille umgesetzt werden soll. Dies sehe ich als Zeichen der beginnenden Einsicht. Wolf Dieter Hörmann


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Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

ARLESHEIM

EIDG. ABSTMMUNG

EIDG. ABSTIMMUNG

REFORMIERTE KIRCHE

Ja zur Erbschaftssteuerinitiative

Förderung der Nachwuchskräfte

Neue Beschallungsanlage für Kirche

Der Reichtum ist in der Schweiz immer ungleicher verteilt. Heute besitzen die reichsten 2 Prozent gleich viel Vermögen wie die restlichen 98 Prozent. Mit einer moderaten Besteuerung von 20% auf den Anteil einer Erbschaft, der zwei Millionen Franken übersteigt, will die Initiative dieser zunehmenden Ungleichverteilung entgegenwirken. Da der Freibetrag von zwei Millionen Franken bei jedem Erbgang gewährt wird, können Ehepaare ihren Kindern insgesamt vier Millionen Franken steuerfrei vererben. Die Einnahmen der Erbschaftssteuer gehen zu zwei Dritteln an die AHV und werden unser wichtigstes Sozialwerk im Hinblick auf die demogra-

phischen Herausforderungen nachhaltig stärken. Ein Drittel des Ertrages geht an die Kantone als Ersatz für die bisherigen kantonalen Erbschaftssteuern. Wichtig ist zu wissen, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht gefährdet sind. Bei Annahme der Initiative würde nämlich das Parlament in Bern den Freibetrag und einen reduzierten Steuersatz festlegen. Es ist davon auszugehen, dass das mehrheitlich bürgerliche Parlament wohl kaum eine für die Familienbetriebe schädliche Regelung beschliessen würde. Die SP empfiehlt Ihnen deshalb ein Ja zur ErbschaftssteuerJean-Pierre Stocker reform. SP Arlesheim

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zur Bundes-Erbschaftssteuer Die vorgeschlagene Bundes-Erbschaftssteuer ist ein Rohrkrepierer. Zwar verspricht sie eine Steuer, die bloss die zwei reichsten Prozent der Bevölkerung treffen soll und verknüpft sie zudem mit einem populären, aber sachfremden Zweck, der AHV, aber sie provoziert einen derart grossen Kollateralschaden, dass wir am Schluss nur Verlierer haben. Die grossen Vermögen, die damit geschröpft werden sollen, sind entweder sehr mobil und können der Schweiz schnell den Rücken kehren, sodass mit der neuen Steuer nicht nur weniger als erhofft eingenommen wird, sondern wegen des Wegzugs von Vermögen auch bestehendes Steuersubstrat verloren geht. Die-

jenigen Vermögen, die nicht so mobil sind, sind in der Regel in KMU-Familienunternehmen gebunden, die mit einer solch massiven zusätzlichen Steuer in Schwierigkeiten geraten. Weniger Investitionen und Arbeitsplätze wären die Folge. Oder sie sind in Liegenschaften gebunden, die verkauft werden müssten. Warum also dieses Abenteuer riskieren? Für die AHV wäre der erwartete Ertrag bloss ein kleiner Tropfen auf einen sehr heissen Stein. Die Strukturprobleme der AHV sind derart gigantisch, dass eine nachhaltige Reform Not tut und nicht ein kleines Pflästerli mit so verheerenden Nebenwirkungen. Daher Nein zur schädliOliver Ehinger chen Erbschaftssteuer.

Die Stipendieninitiative möchte die kantonal stark unterschiedlichen Ausbildungsbeiträge ans Hochschulstudium sowie im Bereich der höheren Berufsbildung vereinheitlichen. In der Schweiz fehlen in verschiedenen Bereichen qualifzierte Fachkräfte. Dies wird sich aufgrund der demographischen Verschiebung künftig noch verschärfen. Der Fachkräftemangel beschränkt sich nicht allein auf Professionen mit einem naturwissenschafltichen und/oder technischen Profil. Fachkräfte fehlen ebenso im Gesundheits- und Erziehungswesen sowie im Management. Betroffen sind in erster Linie Stellen, die einen höheren Fachschulabschluss oder ein Hochschulstudium erfordern. Angemessene Stipendien sind eines der möglichen Mittel, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Stipendien fördern den Studienerfolg, da sie die Studiendauer verkürzen und die Abbruchquote senken – sie sind sinnvolle Investitionen. Ausserdem mindern Stipendien die Chancenungleichheit. Ausgeprägter als in anderen europäischen Ländern wirkt sich in der Schweiz die soziale Herkunft stark auf die Chance aus, ein universitäres Studium zu absolvieren. Da v.a. Studierende aus einkommensschwachen Familien einer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen, gefährdet ein ungenügendes Stipendiensystem deren Studienerfolg zusätzlich. Die kantonale Zuständigkeit für Stipendien führt zu massiven Unterschieden sowohl bei der Berechtigung sowie bei der Höhe der Beiträge. Auch diesbezüglich sorgt die Initiative für mehr Chancengerechtigkeit. Noëmi Sibold, SP Arlesheim

KLINIK ARLESHEIM

Arlesheimer Seniorentag Wo kann man auch im höheren Alter zu neuen Lebenskräften kommen? Wo kann man in Alterskrisen wieder Lebensmut und neue Impulse finden? Wo kann man, durch die Gemeinschaft gestärkt, die Anforderungen des Alltags besser meistern? In der Klinik Arlesheim! Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die eigenen Vitalitätskräfte neu zu erleben und anzuregen. Im Rahmen des Kursvormittags werden Sie in eurythmische Übungen eingeführt. Sie werden Sprachgestaltung üben und gemeinsam

singen und erhalten so auch Einblick in diese Therapierichtungen. Für die Verpflegung (Znüni und Mittagessen) ist in unserem Restaurant gesorgt. Am 20. Juni 2015 findet im Therapiehaus der Klinik Arlesheim von 9 bis 13.30 Uhr der erste Arlesheimer Seniorentag statt. Die Gesamtkosten, inkl. Verpflegung, betragen 95 Franken. Wenn wir Sie für den ersten Seniorentag interessieren konnten, melden Sie sich bitte im Sekretariat an, Tel. 061 705 72 70. Und: Sind Sie Verena Jäschke auch dabei? Kommunikation Klinik Arlesheim

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch

Am Sonntag, dem 31. Mai, begrüsste der Präsident der reformierten Kirchgemeinde, Martin Plattner, eine sehr gut besuchte Kirchgemeindeversammlung. Nach der Genehmigung des Jahresberichtes des Präsidenten und des Pfarrteams führte Oliver Ehinger durch die Jahresrechnung. Schwerpunkte der diesjährigen Rechnung waren die einmalige Ausfinanzierung der Pensionskasse des Kantons Basel-Landschaft sowie die tieferen Steuererträge. Der Revisionsbericht wurde verlesen, danach die Jahresrechnung einstimmig genehmigt. Der Präsident informierte über den Kirchlichen Sozialdienst und über die Tontechnik in der Kirche. Es ist der Kirchenpflege und der Kirchgemeindeversammlung wichtig, dass das gesprochene Wort im Gottesdienst gut verstanden wird. Nach zwei Probebeschallungen in den letzten Wochen wurde der Antrag für die Anschaffung einer neuen Be-

schallungsanlage einstimmig genehmigt. Danach wurde das neue Konzept des Konfirmationsunterrichts vorgestellt. Pfarrer Thomas Mory führte in die vorbereitenden Gedanken zum neuen Konzept ein. Er verwies dabei auf die vier Begriffe nach John Wesley, wie sich Gott offenbart: Durch das Wort, die Tradition, die Erfahrung und durch die Vernunft. Danach präsentierte Christopher Menz, ein Konfirmand des letzten Jahrganges, seinen Weg zur Konfirmation. Das neue Konzept wurde durch seine erfrischende Art anschaulich und miterlebbar. Frau Pfarrerin Claudia Laager stellte anschliessend die Planung für das neue Konfirmationsjahr vor. Mit Applaus wurde das neue Konzept gewürdigt. Genau um Mittag konnte die Kirchgemeindeversammlung durch den Präsidenten geschlossen werden. Für die Kirchenpflege, Christine Menz

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zur RTVG-Revision Am 14. Juni stimmen wir darüber ab, ob wir die Änderung des Bundesgesetzes über Radio- und Fernsehen (RTVG) vom 26. September 2014 annehmen wollen. Geändert wird im revidierten Gesetz nicht mehr und nicht weniger als die Methode, nach der die Gebühren erhoben werden. Heute bezahlen Haushalte und Unternehmen, die ein Empfangsgerät betreiben; in Zukunft bezahlen alle Haushalte und die grösseren Unternehmen. Diese Änderung macht Sinn, weil die klassischen Empfangsgeräte mehr und mehr durch digitale Multifunktionsgeräte ersetzt werden. Da der Aufwand für Kontrolle und Bürokratie kleiner wird, werden fast alle in Zukunft weniger bezahlen. Die Art und Weise, wie die Höhe der Gebühren festgelegt wird, ändert sich übrigens im revidierten Gesetz nicht, sie unterliegt weiterhin den parlamentarischen Kontrollmechanismen. Glücklicherweise gibt es in der Schweiz ein grosses Medienunternehmen, das uns allen gehört und nicht einem dubiosen Milliardär: die SRG. Gut, dass diese SRG Gewicht hat im Informationsdschungel, dass sie unabhängig ist, dass sie kritisiert und auch kritisiert wird. Natürlich müssen wir auch über den Auftrag unserer SRG diskutieren und über unsere Erwartungen an den

Service public, aber bei der bevorstehenden Abstimmung geht es nicht darum, sondern um eine sinnvolle, vernünftige Gesetzesrevision, zu der ich gerne Ja sage. Für die SP Arlesheim: Jürg Seiberth, Mitglied SRG Region Basel

GOTTESDIENSTE 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Samstag, 6. Juni 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Kurt Rippstein, JZ für Meinrad und Rosa Meier-Kaufmann, für Jules und Klara Eggs-Schmitter und Brigitte Keller-Eggs, für Walter Berchten-Schibig und für Joseph MeierStöckli

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger,

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher

10. Sonntag der Osterzeit:

Sonntag, 7. Juni 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Männerschola 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 9. Juni 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Elisabeth Seeber-Meury, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 Mittwoch, 10. Juni 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Vesper Donnerstag, 11. Juni 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): je-

Freitag, 12. Juni 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Vesper Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 5. Juni 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «Mutig, Mutig» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 7. Juni 10.00 Bilingue-Gottesdienst Sonntagschule Pfarrer Thomas Mory und Pfarrer Michel Cornuz zu Lk 16, 19-31: «Pauvre riche». Es singt der afrikanische Chor der Eglise française réformée de Bâle. Anschliessend Apéro Mittwoch, 10. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Freitag, 12. Juni, 19.30 Samstag, 13. Juni, 19.30 und Sonntag, 14. Juni, 17.00 Jugendtheater im Kirchgemeindehaus: «Wenn Götter eine Reise machen» von Samira Rippegather. Regie: Marie-Louise Lienhard Ullrich. Eintritt frei, Kollekte am Ausgang

den Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch


ARLESHEIM

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Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

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Eidg. dipl. Naturheilpraktiker/-in: Ein Beruf mit Zukunft Naturheilkunde liegt im Trend – das zeigt auch die Einführung eines eidgenössisch anerkannten Diploms für Naturheilpraktiker/-innen. Die Ausbildung an der Akademie für Naturheilkunde kann in drei verschiedenen Fachrichtungen absolviert werden und bereitet gezielt auf die Höhere Fachprüfung vor. Die Ausbildung zur Naturheilpraktikerin, zum Naturheilpraktiker ist vielseitig, spannend und ausgesprochen praxisnah. Die Studierenden können zwischen der 3-jährigen Vollzeit- und der 4- bis 5-jährigen Teilzeitausbildung wählen. Drei Fachrichtungen für unterschiedliche Interessen Als einzige Schule für Naturheilkunde in der Schweiz bieten wir alle drei Fachrichtungen an: Zur Wahl stehen Klassische Homöopathie, Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN sowie Traditionelle Chinesische Medizin TCM. Die praktische Ausbildung beginnt unter Supervision im hauseigenen Ambulatorium.

Eidgenössische Berufsanerkennung Der Erwerb des ANHK-Diploms ist die ideale Vorbereitung auf die neu geschaffene Höhere Fachprüfung HFP, die eine einheitliche Anerkennung der Naturheilpraktiker in der ganzen Schweiz bringt. Wer die HFP besteht, darf den Titel ‹‹Naturheilpraktiker/-in mit eidgenössischem Diplom» führen.

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

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Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

Sprungturm-Referendum: Ausser Spesen nichts gewesen

Stadtbüro: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 – 12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 – 12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 – 18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 1. JUNI 2015 1. Betreffend Vorlage Nr. 1091/14 beschliesst der Einwohnerrat die Zonenplanung Landschaft bestehend aus Zonenplan Landschaft und Zonenreglement Landschaft mit den verabschiedeten Änderungen. 2. Der Einwohnerrat nimmt Kenntnis vom Tätigkeitsbericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK für das Jahr 2014. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1111/15 «Regionale Verkaufsausstellung Kunst in Reinach». 3.1. Der Einwohnerrat genehmigt aufgrund der Motion Nr. 132 vom 20. November 2014 die Fortführung der regionalen Verkaufsausstellung «Kunst in Reinach», die alle zwei Jahre ab 2016 stattfindet bis zu einem Kostendach von CHF 30 000. 3.2. Er beauftragt den Gemeinderat, das Kostendach von CHF 30 000 im Leistungsbereich 22, Kultur und Begegnung im Jahres- und Entwicklungsplan 2016 zu budgetieren sowie im neuen Strategischen Sachplan Kultur und Freizeit ab 2016 aufzunehmen. 3.3. Die Motion Nr. 132 «Kunst in Reinach», erheblich erklärt an der 430. Sitzung vom 15. Dezember 2014, wird als erledigt abgeschrieben. 3.4. Die Geschäfts- und Rechnungsprü-

fungskommission GRPK wird beauftragt, die Rechnung 2014 des Anlasses Kunst in Reinach zu prüfen und einen Bericht zuhanden des Einwohnerrates zu erstellen. 4. Die Vorlage Nr. 1113/15 «Energiestrategie Reinach 2013-2030» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen. Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 4. Juni 2015 und dauert bis zum 6. Juli 2015.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Jahresabschluss 2014 angepasst Im Jahresabschluss 2014 der Gemeinde Reinach wurde nachträglich von der Revisionsstelle festgestellt, dass gemäss neuem Rechnungslegungsmodell HRM II die beiden Verkäufe «Alter Werkhof» und Liegenschaft an der Brunngasse 11 statt in den «Neubewertungsreserven» über die «Erfolgsrechnung» gebucht werden müssen. Aufgrund dieser Verschiebung resultiert ein neuer Gewinn von CHF 4.7 Mio. statt den bisher genannten CHF 1.5 Mio. Es handelt sich um eine rein buchhalterische Verschiebung und nicht um einen zusätzlichen Gewinn. Der Gemeindepräsident hat am Montagabend an der Einwohnerratssitzung den Einwohnerrat entsprechend über die Veränderung informiert.

(Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 9. Juni, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 10. Juni, Papierabfuhr, Kreis West 10. Juni, Kartonabfuhr, Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Am Freitag war die Welt noch in Ordnung: Das Referendumskomitee mit Claude Hodel (SP, l.), Christine Hermann (CVP) und Léonie Laukemann (Grüne, r.) überreicht Thomas Sauter, Geschäftsleiter der Gemeinde Reinach, rund 800 Unterschriften. FOTO: OLIVER STERCHI

Entgegen früherer Aussagen erklärte die Einwohnergemeinde das Referendum «Gartenbad Plus» für ungültig. Jetzt kündigt das Komitee eine Initiative an. Oliver Sterchi

E

s ist ein herber Rückschlag für Claude Hodel und seine Mitstreiter: Vergangenen Freitag reichte der SP-Einwohnerrat zusammen mit Christine Hermann (CVP) und Léonie Laukemann (Grüne) das Referendumsbegehren «Gartenbad Plus» zum Erhalt des Sprungturms im Gartenbad Reinach bei der Gemeinde ein. Am Dienstag teilte die Gemeinde jedoch mit, dass das Referendum aus formellen Gründen ungültig sei. Da der Einwohnerratsbeschluss zur Sanierung des Gartenbads aufgrund der Höhe der Kosten ohnehin dem obligatorischen Referendum unterliege, sei das fakultative Referendum des Komitees nicht zulässig, heisst es in der Medienmitteilung. Anders gesagt: Man kann keine Abstimmung zu einer Sache fordern, wenn so-

wieso darüber abgestimmt wird. Zudem sind nur Endentscheide des Einwohnerrats referendumsfähig. Mit der Forderung, den Erhalt des Badi-Turms den Stimmbürgern zur Abstimmung vorzulegen, griff das Referendumsbegehren jedoch eine vom Einwohnerrat bereits verworfene Variante wieder auf, was gemäss dem Rechtsdienst der Gemeinde ebenfalls unzulässig sei. Brisant an der Sache ist, dass das Komitee den Referendumstext vorgängig vom Rechtsdienst der Gemeinde prüfen liess und dieser bezüglich der Gültigkeit grünes Licht gab. Dabei handelte es sich offenbar um einen Fehler. Dass die zuständigen Juristen das Begehren nun nach erneuter Prüfung für ungültig befinden, sorgt beim Komitee verständlicherweise für Ratlosigkeit. «Wenn man sein Anliegen bei der Gemeinde absichert, muss man sich auf die Verbindlichkeit der Aussagen verlassen können», sagt Komiteesprecher Hodel. Er macht dem Rechtsdienst jedoch keinen Vorwurf: «Jeder Mensch macht Fehler, das ist jetzt einfach dumm gelaufen für uns.» Das Komitee lässt sich davon nicht unterkriegen und schaut bereits nach vorne. Man werde nun eine Initiative starten, um das Anliegen doch noch zur Abstimmung zu bringen, sagt Hodel. Dass fast 800 Reinacherinnen und Rei-

nacher ihre Unterschrift unter das Referendum gesetzt hatten, ist für den Einwohnerrat ein eindeutiges Zeichen, dass die Bevölkerung hinter dem Erhalt des Sprungturms steht. «Gemeinde hat Fehler gemacht» Der Reinacher Gemeindepräsident Urs Hintermann entschuldigt sich indes für die ursprüngliche Falschaussage des Rechtsdiensts: «Da liegt ein Fehler seitens der Gemeinde vor, den wir sehr bedauern.» Er begrüsst den Entschluss des Komitees, das Anliegen mittels einer Initiative weiter zu verfolgen. Das überparteiliche Referendumskomitee formierte sich Ende April als Reaktion auf den Beschluss des Einwohnerrats, bei der anstehenden Sanierung des Gartenbads auf den Erhalt des Sprungturms zu verzichten. Damit sanken die Sanierungskosten auf 8,4 Millionen Franken. Die Ratslinke plädierte vergeblich für ein Kostendach von 10 Millionen Franken. «Eine attraktive Gemeinde wie Reinach muss auch ein umfassendes Freizeitangebot haben, da gehört ein Springturm unbedingt dazu», sagt Hodel. Der Turm mit seinem 1-, 3und 5-Meter-Sprungbrett sei «ein Magnet für Kinder, Jugendliche und Erwachsene», führt der Einwohnerrat weiter aus.

EINWOHNERRAT

«Kunst in Reinach» lebt weiter – mit einem Kostendach Trotz laufender Sparmassnahmen hat der Reinacher Einwohnerrat an seiner Sitzung vom Montag beschlossen, die Ausstellung «Kunst in Reinach» weiterhin finanziell zu unterstützen. Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung sollte im Rahmen eines Stabilisierungspakets eigentlich dem Rotstift zum Opfer fallen. Eigentlich. Im vergangenen November reichte Gerda Massüger (FDP) jedoch eine Motion ein und verlangte die Weiterführung des Projekts. Anfang Woche nun unterbreitete der Gemeinderat den kommunalen Volksvertretern eine entsprechende Vorlage. Die Exekutive empfahl dem Einwohnerrat jedoch, die Vorlage abzulehnen. Paul Wenger (SVP) argumentierte, dass der Spielraum für Kosteneinsparungen sehr beschränkt sei. Er erinnerte an den Sparauftrag, den der Gemeinderat vom Einwohnerrat im Rahmen des Stabilisierungsprojekts erhalten habe.

«Wenn nun willkürlich Sparmassnahmen rückgängig gemacht werden, steht dies im Widerspruch zu dem geäusserten Sparwillen des Einwohnerrats», sagte Wenger. In der anschliessenden Diskussion merkte Sven Leisi (FDP) an, dass die budgetierten Kosten in der Vorlage viel zu hoch veranschlagt worden seien. Der Gemeinderat rechnete für eine mögliche Ausstellung 2016 mit Vollkosten von über 40 000 Franken, fast einem Drittel mehr als die effektiven Kosten der letztjährigen Veranstaltung. Leisi sah darin einen Versuch des Gemeinderates, die Einwohnerräte durch frisierte Zahlen zur Ablehnung der Vorlage zu bewegen. Ein Vorwurf, der von Wenger als absurd bezeichnet wurde. Katrin Joos (Grüne) stellte daraufhin den Antrag, die Vorlage mit einem Kostendach von 30 000 Franken zu versehen. Diesem Kompromiss schloss sich auch die SVP-Fraktion an. Leisi plädier-

te vergeblich für ein Aufwanddach von 50 000 Franken. Die derart geänderte Vorlage wurde schliesslich mit grosser Mehrheit angenommen. Damit wird «Kunst in Reinach» im 2016 wieder stattfinden. Strassenbeleuchtung bleibt an Eine Interpellation von Claude Hodel (SP) zur nächtlichen Abschaltung der Strassenbeleuchtung stiess beim Reinacher Gemeinderat auf Ablehnung. Gemäss Silvio Tondi (SP) schätzt der Gemeinderat die flächendeckende Nachtabschaltung als kritisch ein. «Wir gehen davon aus, dass diese Massnahme erheblichen Widerstand in der Bevölkerung hervorrufen würde», sagte Tondi. Er verwies auf die anstehende Umrüstung der Strassenbeleuchtung auf LEDTechnik, die mittelfristig ohnehin eine Reduktion der Energiekosten mit sich bringen würde.


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REINACH

Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

30 Jahre Regio-Ferienpass Birseck-Leimental Mit der Idee, den Kinder und Jugendlichen der Region in den Sommerferien ein abwechslungsreiches Angebot an Aktivitäten zu organisieren, entstand 1985 der Ferienpass. Von Jahr zu Jahr wurde das Angebot grösser und die Beliebtheit des Angebotes, in den Sommerferien viel Neues kennenzulernen, hält bis heute an. Ob Basteln und Werken, Besichtigungen, Abenteuer und Natur, Sport und Spiel, Gastronomie, Handwerk etc. die Auswahl ist aussergewöhnlich und es lohnt sich, auf der Homepage www.regio-ferienpass.ch reinzuschauen. Zum Anlass «30 Jahre Regio-Ferienpass» ladet das Regio-Ferienpass Team alle ein, am Jubiläumsfest vom Sonntag 14. Juni 2015 mit dabei zu sein. Ort: Neumattschulhaus in Aesch, Zeit: 11.00 bis 17.00 Uhr. Mehr Informationen zum Programm unter www.regioferienpass.ch.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Sommerkonzert der Musikschule «Skywalker umrundet die Erde» Mittwoch 10. Juni 2015 spielen Schülerinnen und Schüler Melodien aus verschiedenen Ländern um 19.30 Uhr in der Aula Bachmatten.

Kinderflohmarkt Samstag, 6. Juni 2015, 8–16 Uhr, Schulareal Fiechten, der Flohmarkt findet bei jedem Wetter statt.

Info-Anlass zum öffentlichen Mitwirkungsverfahren Quartierplanung Oerin Dienstag, 9. Juni 2015, 19.30 Uhr, Gemeindesaal

Generationenpark Mischeli Eröffnungsfest Samstag 13. Juni 2015, 9 bis 17 Uhr, Niederberg-/Bruderholzstrasse

REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung: Colour Fashion Show und neue Spielplätze In Reinach werden in den nächsten Jahren alle Spielplätze erneuert – aktuell die Spielplätze Dornacherweg, Landhof und Mischeli. Reinach aktuell zeigt erste Impressionen. Zudem zeigt die Sendung Bilder von der Colour Fashion Show der WMS Reinach. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

AUS DER GEMEINDE

Feuerungskontrolle neu organisiert Wer eine Öl- oder Gasheizung besitzt, kann künftig selbst bestimmen, wer die vorgeschriebenen regelmässigen Kontrollen durchführt.

Baustellen

Erneuerung der Hauptstrasse und Bushaltestellen Am Montag, 8. Juni 2015 beginnen an der Hauptstrasse in Reinach, im Bereich Klusweg bis Kreisel Neuhofstrasse, Erneuerungsarbeiten der Fahrbahn. Ausserdem werden die Bushaltestellen Vogesenstrasse hindernisfrei ausgebaut und die Ampel sowie die Bahnschranken Fiechtenweg erneuert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende September 2015. Die Fahrbahnerneuerung im Bereich Klusweg bis Vogesenstrasse zwischen den BLT-Gleisen und dem Fahrbahnrand in beiden Fahrtrichtungen wird ab 8. Juni bis ca. 19. Juni 2015, während den Nächten von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr (Montag-Freitag) erneuert. Ein Einbahnregime in Fahrtrichtung Aesch regelt während der gesamten Bauzeit den Verkehr. Die Umleitung in Fahrtrichtung Reinach-Dorf erfolgt über die Neuhofstrasse/Pfeffingerstrasse und ist signalisiert. Die Bushaltestellen Vogesenstrasse der BLT-Linie 62 werden in die Pfeffingerstrasse/Schalbergstrasse verlegt.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 039/15 A Gesuchsteller -Rastoder Feho, Römerstrasse 63, 4153 Reinach – Projekt -Neubau Gartenhaus (Rückbau Bestehendes), Parz. 1526, Eggweg/Brühlweg – Projektverfasser -Rastoder Elvis, Römerstrasse 63, 4153 Reinach 040/15 Gesuchsteller -Ernst Karin, Mattstückweg 5, 4153 Reinach – Projekt -Anbau Sitzplatzüberdachung (Ostfassade) und Velounterstand, Parz. 3044, Mattstückweg 5 – Projektverfasser -Stich Heinz Architekt, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel 041/15 Gesuchsteller -Gisi Karin, Bölchenstrasse 17, 4411 Seltisberg – Projekt -Dachaufstockung Einfamilienhaus und Einbau Cheminéeofen, Parz. 6091, Hinterlindenweg 49 – Projektverfasser -Gisin Architekten GmbH, Moosmatt 1, 4426 Lauwil 042/15 Gesuchsteller -Ming-Müller Roland und Brigitte, Im Griengarten 16, 4153 Reinach – Projekt -Neubau Mehrfamilienhaus (10 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle, Parz. 1997, Bruggstrasse (17) – Projektverfasser -Haab Schneider Architekten, Altenmatteweg 3, 4144 Arlesheim Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 15.06.2015 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. (Fortsetzung auf Seite 11)

Die periodische Kontrolle einer Öloder Gasheizung ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch ein wichtiger Beitrag zu einer besseren Luftqualität. Nur wer sauber und sparsam heizt, verringert schädliche Luftverunreinigungen und spart erst noch Heizkosten. Der Einwohnerrat hat an der Sitzung vom 27. Oktober 2014 das neue Reglement über die Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen bewilligt. Dadurch wurde die Basis gelegt für die Liberalisierung der Feuerungskontrolle. Seit dem 1. Juni können Besitzerinnen und Besitzer einer messpflichtigen Heizungsanla-

ge wählen, ob sie für die periodische Kontrolle, die in der Regel alle zwei Jahre stattfinden muss, eine anerkannte Servicefirma aufbieten oder diese durch den Feuerungskontrolleur der Gemeinde Reinach ausführen lassen. Die Gebühren für die Feuerungskontrolle wurden in Übereinstimmung mit dem Stabilisierungsprojekt (ERVorlage 1088/14) angepasst. Sie müssen gemäss den gesetzlichen Vorgaben kostendeckend sein. Alle Eigentümerinnen und Eigentümer von Liegenschaften, bei denen die Kontrolle der Heizungsanlage in der nächsten Heizperiode fällig ist, werden von der Gemeinde Reinach im Juni persönlich angeschrieben. Alle anderen erhalten den entsprechenden Brief im darauffolgenden Jahr.

EIDG. ABSTIMMUNG

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zur Diagnostik vor einer Implantation

Für eine wirkungsvolle Kooperation

Am 14. Juni stimmen wir unter anderem auch über die Präimplantationsdiagnositk ab. Beim Vorbereiten dieses Briefes sind mir etliche Zweifel gekommen, ob ich jetzt ja oder nein dazu sagen soll. Schlussendlich bin ich aber doch zu einem klaren Ja gekommen. Grundsätzlich sage ich als aktiver Christ ja zum Leben und nein zur Abtreibung. Doch heute werden Abtreibungen in der 13. / 14. Woche durchgeführt, weil erst dann untersucht werden konnte, ob ein Kind behindert ist oder nicht. Darum wäre es ja sinnvoller die Untersuchungen bereits zu Anfang der Entwicklung durchzuführen. Und im neuen Verfassungsartikel wird klar geschrieben, dass das Betreiben von Forschung oder das Herbeiführen von gewissen Eigenschaften weiterhin verboten bleibt! Und wir reden hier auch ganz klar von Eltern, welche entweder eine schwere Erbkrankheit haben, oder wenn eine Unfruchtbarkeit vorliegt. Sagen wir Nein zur PID, dann werden Paare auch in Zukunft im Ausland sich den Kinderwunsch erfüllen lassen. Und diese Gesetze haben wir nicht im Griff. Darum Ja zur PräimplanSteffen Herbert, tationsdiagnositk. SVP Reinach

GRÜNE

Marco Agostini ist neuer Präsident Am 26. Mai wählten die Grünen Reinach-Aesch-Pfeffingen Marco Agostini aus Pfeffingen zum neuen Präsidenten der Ortssektion und dankten dem Vorgänger Stefan Huber, dass er uns als Vizepräsident erhalten bleibt. Im schön geschmückten Gewölbekeller mit liebevoll zubereitetem Apéro durften wir als Gäste die Nationalratskandidaten Maya Graf, Klaus Kirchmayr, Kalle Zeller und den jüngsten Gemeinderat aus Ramlinsburg Balint Csontos begrüssen. Die kantonalen und nationalen Abstimmungsvorlagen wurden intensiv diskutiert. Wir empfehlen ein Ja zum Radio/Fernsehgesetz, Stipendieninitiative, Erbschaftssteuerreform und E-Voting. Bei der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin bestehen so viele persönliche Überzeugungen, dass wir keine Empfehlung abgeben möchten. Für die Gemeindewahlen im Februar 2016 beschlossen wir, in allen Gemeinden mit einer überzeugenden Liste anzutreten. Die Grünen sind entschlossen, die Energiewende, von der so viele reden, auch wirklich voranzutreiben und dazu braucht es die Grünen als Original in der Energiepolitik. Michael Vollgraff, Landrat Grüne Aesch

Bei dieser formulierten Verfassungsinitiative geht es um die erweiterte Zusammenarbeit mit anderen Kantonen, dem Ausland, der Region und insbesondere auch der Bianca Maag (SP) Nordwestschweiz als Ganzes. Weil wir von der SP immer für eine konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit eintreten und weil das, was die Initiative verlangt, für uns eine Selbstverständlichkeit darstellt, sprechen wir uns für die Initiative aus. Entsprechend empfehlen wir Ihnen eine Annahme der Initiative. Wir tun dies allerdings eher etwas «lustlos». Nicht zuletzt, weil die Initianten argumentieren, die heutige Verfassung sei zu schwergewichtig auf unseren Partnerkanton Ba-

Neu kann man in Reinach wählen, wer die Heizungsanlage kontrolliert. Weitere Informationen sowie ein Merkblatt mit den neuen kostendeckenden Gebühren finden Sie online auf www.reinach-bl.ch, Stichwort Feuerungskontrolle. Gemeinderat Reinach

sel-Stadt ausgerichtet und dabei ausblenden, dass der Regierungsrat bereits heute zur Zusammenarbeit verpflichtet ist und Basel-Stadt mit Abstand unserer wichtigster Kooperationspartner bleibt. Wir glauben, dass sich mit der Annahme der Initiative und damit mit der Festschreibung dieser breiten Zusammenarbeit in unserer Verfassung nicht automatisch alles zum Guten wendet. Auf der anderen Seite braucht es nämlich Partner, die ebenfalls an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert sind. Zusammenarbeit soll es dort geben, wo diese Sinn macht und nicht nur, weil ein entsprechender Verfassungsauftrag existiert. Bei einer Annahme der Initiative muss die Umsetzung deshalb sehr sorgfältig an die Hand genommen werden und sich auf realistische Ziele konzentrieren. Bianca Maag-Streit, Landrätin und Gemeinderätin, SP Reinach

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK/KULTUR IN REINACH

Testdieb Schlaicher liest Texte Auf die Frage von Réka Schaller im Interview, das 2010 in der Badischen Zeitung erschienen ist, was er lieber mache, Artikel als Redaktor der Badischen Zeitung zu verfassen oder Romane zu schreiben, meint Ralf Dorweiler: «Ich mache beides sehr gerne. Und beides ist sehr verschieden. Während ich in einem Artikel nur einen sehr begrenzten Platz habe, um eine Geschichte zu erzählen, habe ich im Roman genug Raum, um ausführlicher zu erzählen. Dafür ist ein Artikel schnell abgeschlossen, während der Roman wirklich sehr viel Fleissarbeit und Konsequenz verlangt. Aber beiden Formen ist eines gemeinsam: Die Recherche muss stimmen.» Zum Journalismus ist er, der in der Nähe der Loreley aufgewachsen ist, mit 30 Jahren relativ spät gekommen. Anders verhält es sich mit den Romanen.

Seinen ersten Versuch wagte er bereits mit elf Jahren, der ganz im Einfluss der heiss geliebten Bücher von Karl May stand. Doch bis zur Publikation seines ersten Romans im Jahre 2006, dem Krimi «Mord auf Alemannisch» verstrich für den 1973 Geborenen noch viel Zeit. Unterdessen sind weitere sechs Krimis hinzugekommen, in denen Testdieb Rainer Maria Schlaicher und sein Basset Dr. Watson knifflige Aufgaben lösen. Die Krimis von Ralf Dorweiler spielen in der badischen Nachbarschaft, aber auch im Dreiland und Basel. Und wenn dann noch das Basel Tattoo ins Zentrum rückt, dann ist ein Intermezzo mit dem Dudelsack angesagt. Dies auch bei der Lesung «Best of Schlaicher» von heute Abend in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach. Beginn: 19.30 Esther Spillmann Uhr.

NETZWERK RYNACH

Diskussionsfreudige Versammlung Am 18. Mai kamen 24 Mitglieder und fünf Gäste zur Mitgliederversammlung. Nach der Vorstellung von Jahresbericht, Bilanz und Erfolgsrechnung wurden Jahresrechnung und Budget genehmigt, dem Vorstand Decharge erteilt und einem unveränderten Jahresbeitrag zugestimmt. Nach zügiger Abhandlung der Traktanden wurden Zukunftsfragen diskutiert. Das Netzwerk besteht seit nahezu 20 Jahren und inzwischen haben andere Anbieter die Begleitung als Markt für sich entdeckt. Da es immer schwieriger wird, Freiwillige für den Einführungskurs und die Mitarbeit zu gewinnen, entwickelt sich die Anzahl der Begleitenden rückläufig. Auch schwankt der Mitarbeiterpool immer etwas, weil sich das Engagement der Freiwilligen natürlich auf eine persönlich geeignete Lebens-phase beschränkt. Offene Fragen

waren, ob genügend neue Vorstandsmitglieder gefunden werden können, ob die Gemeinde und die Kirchen die Vereinsarbeit weiterhin unterstützen und ob sich in Zukunft die Anforderungen an das Begleiten ändern. Die Diskussion zeigte viel Erfreuliches. So ist die freiwillige und unentgeltliche diakonische Tätigkeit des Netzwerkes im heutigen sozialen Umfeld unverzichtbar. Die Zusammenarbeit mit anderen sozialen Gruppen ist prüfenswert. Besonders froh sind wir über die zwei Interessenten für den zu erneuernden Vorstand. Zum Abschluss dankte der Präsident den Mitgliedern für ihre Treue zum Verein, allen Mitarbeitenden für ihre wertvollen Dienste, der Einwohner- und den Kirchgemeinden für die finanzielle Unterstützung und lud zum wohlverdienFelix Neidhart ten Apéro.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 10) 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/- Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine das Baugesuch betreffende bzw. projektspezifische Fragen beantworten. Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Verfügung

Information zur Feuerwehrdienstpflicht Gemäss kantonalem Feuerwehrgesetz sind niedergelassene Frauen und Männer in definiertem Alter feuerwehrdienstpflichtig. In Reinach dauert diese Pflicht vom 19. bis zum 50. Lebensjahr (§ 7 Feuerwehrreglement der Gemeinde Reinach). Die Dienstpflicht kann erfüllt werden, indem in der Stützpunktfeuerwehr Reinach aktiv Feuerwehrdienst geleistet oder die Ersatzabgabe bezahlt wird. Die Ersatzabgabe wird jeweils als Bestandteil der definitiven Steuerrechnung in Rechnung gestellt. Personen, welche in einer anderen Feuerwehr Dienst leisten möchten oder sich von der Ersatzabgabepflicht befreien lassen wollen, müssen das entsprechende Formular («Ge-

Quartierplan-Entwurf «Oerin» Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8.01.1998 wird das öffentliche Mitwirkungsverfahren betreffend der Quartierplanung «Oerin» durchgeführt. Die Bevölkerung kann im Rahmen des öffentlichen Mitwirkungsverfahrens Einwendungen vorbringen und eigene Vorschläge einreichen, die – soweit sie der Sache dienen – bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Die Mitwirkungsauflage dauert vom Donnerstag, 4. Juni bis zum Freitag, 3. Juli 2015. Die Unterlagen können in diesem Zeitraum im Gemeindehaus vor dem Büro 206 im zweiten Obergeschoss während der Öffnungszeiten oder im Internet unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Für Fragen stehen Ihnen Frau Katrin Bauer (katrin.bauer@reinach-bl.ch oder Tel. 061 716 44 60) oder Herr Remo Saner (remo.saner@reinach-bl.ch oder 061 716 44 58) gerne zur Verfügung. Stellungnahmen und Vorschläge zum Quartierplan-Entwurf «Oerin» können Sie bis zum 3. Juli 2015 schriftlich einreichen. Bitte senden Sie Ihre Eingaben an: Gemeinderat Reinach, Quartierplanung Oerin, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

und Revisionsberichte wurden genehmigt und dem Vorstand wurde Décharge erteilt. Die Budgets 2014 wurden einstimmig genehmigt und verdankt. Unter der Tagespräsidentin, Christine Lauper, wurde Monika Wenger als Präsidentin wiedergewählt. Als neuer Vizepräsident wurde Christoph Layer und als neue Aktuarin wurde Jacqueline Flückiger gewählt. Nicole Eggimann und Marianne Thüring wurden in ihren Ämtern bestätigt. Aus dem Vorstand treten Christine Lauper (Pensionierung) und Martin Stich aus. Monika Wenger dankt beiden für ihre langjährige Mitarbeit. Die Revision wird weiterhin durch die Firma Hehlen Treuhand ausgeführt. Von den Mitgliedern sind keine Anträge eingegangen. Nicole Eggimann, Vorstand FeB

KANT. ABSTIMMUNG

Easyvote: keine kantonale Lösung! beitet der Bund eine nationale Lösung für Easyvote und entwickelt die entsprechenden Gesetzesvorgaben. Warum also soll der Kanton BL viel Geld in die Hand nehmen, wenn der Bund diese Arbeit bereits aufgegleist hat? Sparen wir uns diese Kosten und investieren diese in wichtigere Dinge. Ein Ja zu Easyvote, aber nein zu dieser unnötigen Gesetzesänderung! Simon Schaub, SVP Reinach

Die Jury hat entschieden (v. l.): Lucas Wyss (kmu Reinach), Viola Stalder (Tierpark Reinach) und Thomas Kramer («Wochenblatt») FOTO: THERESE STALDER haben aus allen eingegangenen Vorschlägen die Namen für die drei neugeborenen Geissenmeitli ausgesucht.

Diesen Sonntag findet unterhalb des Seniorenzentrums Aumatt ein weiteres Tierparkfest statt. Höhepunkt ist in diesem Jahr die Taufzeremonie dreier (noch) namenlosen Geissenmeitli. Geissenpeter

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as Echo aus der Bevölkerung war überwältigend! Gegen 700 Namensvorschläge für die Ende März im Tierpark Reinach auf die Welt gekommenen Geisslein haben den Tierparkverein Reinach bis zum Einsendeschluss Mitte Mai erreicht. Zusammen mit dem «Wochenblatt» hat der Vereinsvorstand Jung und Alt aufgerufen, für die drei Geissenmeitli je einen passenden Rufnamen vorzuschlagen. «Eine dreiköpfige Jury hat nun vergangene Woche aus allen eingegangenen E-Mails und noch viel mehr eingeworfenen Formularen für jedes Tier einen Namen erkoren», verrät Therese Stalder, Präsidentin vom Tierparkverein Reinach. In dieser Jury sass allen voran Viola

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Stalder. Die Tochter der Vereinspräsidentin und als Aktuarin selbst Vorstandsmitglied, hatte die Idee, die Namen mit der Hilfe der Bevölkerung zu suchen. Ihr zur Seite stand Lucas Wyss, seit diesem Frühjahr neuer Präsident von kmu Reinach. Der lokale Gewerbeverein ist mit dem Tierparkverein seit vielen Jahren partnerschaftlich verbunden. Um die Jahrtausendwende half er dem Tierpark und übernahm rund zehn Jahre lang die ganze Buchhaltung und die Sekretariatsarbeiten. Komplettiert wurde die Jury von Thomas Kramer, Redaktionsleiter des «Wochenblatt». Der lokale Anzeiger unterstützte die Aktion von Beginn an medial. «Wir haben uns sehr über die bunte Auswahl an Namen gefreut», sagt Viola Stalder und hält fest: «Wir haben uns nicht leichtgetan, konnten uns aber am Ende auf drei Namen einigen, die unserer Meinung nach für die drei Kleinen passend sind.» Wie die Geisslein genau heissen, das soll hier noch nicht verraten werden. Das Geheimnis wird erst diesen Sonntag ab 14 Uhr gelüftet. Dann beginnt im Rahmen des Tierparkfests eine verspielt-ernsthafte Taufzeremonie, an der die Jury einerseits ihre Entscheidungen begründet und die Namensgeber als Gotten und Götti anderseits den bereits zu eigentlichen Geissen herangewachsen Tieren ein ganz spezielles Taufgeschenk überreichen.

Festbetrieb mit Attraktionen Vor und nach der Geisslitaufe findet der bekannte Festbetrieb mit einigen Attraktionen für Jung und Alt statt. Im Mittelpunkt stehen natürlich ab 11 Uhr morgens all die verschiedenen Tiere, welche die Gehege am Rande der Reinacher Heide bevölkern. Feines vom Grill, Hotdogs, Kuchen und auch durstlöschende Getränke sowie eine CüpliBar stehen im Angebot. Eine Tombola sowie Ponyreiten gehören zu den Attraktionen.

Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Musikgottesdienst in der Mischelikirche, Verabschiedung des langjährigen Dirigenten Kurt Häring, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Psalm 103, 1 Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 8. Juni 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Uhr Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Dienstag, 9. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Bistro Glöggli Öffnungszeiten Montag: geschlossen Dienstag: 14.00–16.00 Mittwoch–Freitag: 10.00–16.00 Jeden ersten Samstag im Monat: 10.00–14.00

Sonntag, 7. Juni 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Christine Baumgartner, separates Kinderprogramm Dienstag, 9. Juni 6.00 Männergebet Mittwoch, 10. Juni 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 5. Juni Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 6. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 13.30 Trauung 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 7. Juni Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 8. Juni Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 9. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 10. Juni

GESCHÄFTSWELT

Am Montag, 8. Juni, eröffnen wir das neu gebaute Fachgeschäft wieder an der Hauptstrasse 33 in Reinach. Profitieren Sie in der Eröffnungswoche von vielen Attraktionen. Geniessen Sie Jenzer & Grill: wir grillieren Ihnen frisch fast jede

Tierparkfest mit Geissli-Taufe

Mitwirkungsverfahren

Monika Wenger weiterhin Präsidentin

Am 14. Juni stimmen wir unter anderem über die kantonale Vorlage «Änderung vom 5.3.15 des Gesetzes über die politischen Rechte» ab. Eigentlich ist diese nur zu empfehlen, ermöglicht sie uns doch, in Zukunft auch elektronisch abstimmen zu können. Doch trotzdem sagt die SVP Baselland Nein zu dieser Vorlage. Wir sagen nicht Nein zum Easyvote, aber wir sagen Nein zur kantonalen Lösung. Denn im Moment erar-

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such um Erfüllung der Feuerwehrdienstpflicht in einer anderen Feuerwehr» resp. «Gesuch um Befreiung von der Feuerwehrersatzabgabepflicht») mit den geforderten Dokumenten vor Erhalt der definitiven Steuerrechnung bei der Gemeinde eingereicht haben. Die Formulare können auf der Webseite der Gemeinde oder im Stadtbüro bezogen werden. Demnach wird verfügt: 1. Alle feuerwehrdienstpflichtigen Personen, die nicht aktiv in der Stützpunktfeuerwehr Reinach oder einer anderen kantonal anerkannten Feuerwehr Dienst leisten und nicht von der Ersatzabgabepflicht befreit worden sind, haben eine Ersatzabgabe von 4.2% der Gemeindesteuer zu leisten. 2. Bei Einreichung eines Gesuches erfolgt eine Neubeurteilung. Der Entscheid wird mittels persönlicher Verfügung mitgeteilt.

VEREIN FÜR FAMILIENERGÄNZENDE KINDERBETREUUNG (FEB)

Unsere Präsidentin Monika Wenger führte am 28. Mai durch die 42. ordentliche Generalversammlung. In ihrem Jahresrückblick schaut sie auf die Situation mit der Ausfinanzierung der Pensionskasse und auf die bevorstehende Umstellung von der Objekt- zur Subjektfinanzierung. Aus diesem Grund wurde eine externe Beratungsstelle beauftragt, unseren Betrieb zu prüfen. Monika Wenger dankt allen Tagesfamilien, Angestellten des Tagesheims Kakadu und des FeB und den abgebenden Eltern für ihr Vertrauen, den Reinacher Behörden für ihre Unterstützung und den Vorstandsmitgliedern für ihren Einsatz. Die Bilanzen und Erfolgsrechnungen 2013 der Tageseltern sowie des Tagesheimes Kakadu wurden vorgelegt. Die Jahresberichte, Jahresrechnungen

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Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 11. Juni Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 7. Juni 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 4. Juni 14.30 Nachmittagsbibelkreis Freitag, 5. Juni 19.15 Timeout

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 7. Juni 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 9. Juni 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 7. Juni 10.00 Gottesdienst. Predigt: Petra Meier Bplus Solothurn Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 7. Juni 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 10. Juni 20.00 Gottesdienst


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REINACH

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NACHRUF

In memoriam Hanspeter Hamel Sein zuweilen verzweifelter, zuweilen aufmunternder Ausruf «Machen Sie doch eine Satzanalyse!» hallt wohl noch in vielen Ohren ehemaliger Münchensteiner Gymnasiastinnen und Gymnasiasten nach. Hanspeter Hamel forderte oft während seiner Lektionen dieses genaue Hinschauen ein – im täglichen Kampf seiner Schülerinnen und Schüler mit der lateinischen Syntax, den Tücken des Akkusativs und den Eigenwilligkeiten von Prädikaten. Am 27. Mai 2015 ist er in seinem 81. Lebensjahr gestorben. Als enthusiastischer Altphilologe liebte er seine Fächer, die Sprachen Ciceros, Platons und des Alten Testamentes. Sein

Blick blieb im Unterricht indes nicht an linguistischen Grenzen hängen. Er schuf Querbezüge und machte deutlich, dass sich in jeder Sprache Weltbilder und Denkformen spiegeln. In dieser Offenheit lebte er. Als langjähriger Reinacher Einwohnerrat präsidierte der freisinnige «Phil.-I.»-er begeistert die Rechnungsprüfungskommission. Als junger Lehrer am nicht minder jungen Gymnasium zählte der spätere Major der Schweizer Armee zu den Vätern der 1977 verworfenen «Münchensteiner Initiative», die einen zivilen Ersatz zum Militärdienst gefordert hatte. In Israel, dessen Schicksal er aufmerksam verfolgte, studierte er

GEMEINDEBIBLIOTHEK

EIDG. ABSTIMMUNG

Lesefutter im Sommer

Gegen Herrschaft von Geld-Vögten

Das Lesen gehört bei uns nach wie vor zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Mit einem spannenden Buch einen Nachmittag am Pool zu verbringen, ist für viele Inbegriff der Entspannung. Damit Ihnen auch während der Sommerpause der Lesestoff nicht ausgeht, haben wir ein paar Angebote für Sie vorbereitet: Sie erhalten Bücher und Nonbooks ab dem 8. Juni günstig von unserem grossen Sommer-Flohmarkt. Ab dem 29. Juni bis zum Ende der Sommerferien dürfen Sie die doppelte Anzahl ausleihen, nämlich zwanzig Medien. Und wie jedes Jahr hält ein Bücherkorb im Schwimmbad Lesefutter bereit. So ausgerüstet können Sie dem Sommer entspannt entgegensehen und falls Sie noch mehr ausleihen möchten, sind wir auch während der Ferien für Sie da. Zwischen dem 6. Juli und dem 14. August hat die Bibliothek dienstags 9 bis 11 Uhr, mittwochs 17 bis 20 Uhr und donnerstags 15 bis 18 Uhr geöffnet. Das Bibliotheksteam

Ich und meine Partnerin haben bis anhin 45 Jahre gearbeitet. Immer in Lohnklassen, die als Mittelklasseneinkommen bezeichnet werden. Und trotzdem kann ich meiFritz Ungricht (SP) nen Kindern keine zwei Millionen vererben! Kennen Sie das? Mein Bruder hat drei Gewerbebetriebe aufgebaut, über Jahre hinweg sechs Tage in der Woche gearbeitet, auch Sonntage für Weiterbildung von Lehrlingen und Mitarbeitern investiert. Und trotzdem wird er seinen Kindern keine zwei Millionen vererben. Die aufgebauten Kleinbetriebe werden dereinst von seinen Söhnen übernommen – ohne dass diese «arbeitenden» Investitionen versteuert werden müssen! Oder anders ausgedrückt: Vermögen, die in die Firma investiert sind, z. B. für Ma-

schinen und Einrichtung und somit Arbeitsplätzen, werden von der Erbschaftssteuer ausgenommen. Dies ist Realität, wenn Sie der Erbschaftssteuer zustimmen. Kein arbeitender Mensch wird unter der Erbschaftssteuer leiden müssen. Dies vermittelt lediglich die gigantische Inseratekampagne des Grosskapitals. Wer für die Erbschaftssteuer ist, sei kein richtiger Schweizer stand in einem Leserbrief. Diese populistische Aussage (von einem Reinacher Lokalpolitiker, den ich ansonsten aufgrund seiner Sachlichkeit schätze) ist eine diffamierende Aussage. Haben sich nicht Schweizer gegen die Herrschaft der Geld-Vögte immer wieder gewehrt. Haben sich die Baselländer nicht von den (damals) geldgierigen Städtern befreit? In diesem Sinne werde ich am 14. Juni ein überzeugtes Ja zur Erbschaftssteuer-Initiative der SP einlegen. Fritz Ungricht, Einwohnerrat, SP Reinach

Reinach

www.fdp-reinach

079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen!

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

während mehrerer Monate das moderne Hebräisch. Am 28. Dezember 1934 im Stadtkanton geboren und in Riehen aufgewachsen fühlte er sich im Landkanton zuhause. Davon zeugt die von ihm erstellte Anthologie «Der beredte Baselbieter». Hanspeter Hamel hinterlässt eine Frau, zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Neben vielem anderen mehr bleibt sein lebenskluger Rat, der sich dankbar nicht allein in der Lateinstunde beherzigen lässt: «Machen Sie doch eine Satzanalyse!» Martin R. Schütz

VEREINSNACHRICHTEN

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch,

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsident: Lucas Wyss. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach 1 BL. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle,

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch


REINACH

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PfĂśtli-Hotel in Breitenbach

Betreuung mit Familienanschluss FĂźr Hunde, Katzen Auskunft unter: Mobile 076 588 32 52 www.pfoetli-hotel-breitenbach.ch

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Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

!! Achtung !! Am Samstag, 6. Juni 2015

bleibt das Restaurant Steinegg in Himmelried wegen einer Familienfeier geschlossen.

Ankündigung Betriebsferien Vom Dienstag, 30. Juni, bis zum Mittwoch, 15. Juli 2015 hat das Restaurant Steinegg Betriebsferien. Ab Donnerstag, 16. Juli 2015, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Auf Ihren Besuch freuen sich Nadia und Markus Stebler Restaurant Steinegg, Himmelried Bei Fragen: 061 911 01 17 Öffnungszeiten: Do bis Mo, ab 9.00 Uhr, Di und Mi geschlossen.


Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

ERLEBNISREISEN IM DELUXE-CAR EXPO 2015 Milano – Lago Maggiore 22.–26. Juni, 5 Tage Südtirol – Kalterersee – Meran 28. Juni bis 3. Juli, 6 Tage Baltikum-Masuren «Estland, Lettland, Litauen, Polen» 9.–19. Juli, 11 Tage Nordsee – Sylt – Wattenmeer 12.–18. Juli, 7 Tage Hauptstädte Skandinaviens 1.–8. August, 8 Tage Irland – eine Sinfonie in Grüna 16.–25. August, 10 Tage Lüneburger Heide – Harzer Bergland 23.–28. August, 6 Tage Bordeaux – Dordogne – Tarn 29. Aug. bis 4. Sept., 7 Tage Rom – die Ewige Stadt 13.–18. September, 6 Tage

Fr. 985.– Fr. 1070.– Fr. 2850.– Fr. 1285.– Fr. 1490.– Fr. 1935.– Fr. 1070.– Fr. 1315.– Fr. 1085.–

ERLEBNISREISEN IM COMFORT-CAR Ostsee – Hansestädte 19.–25. Juli, 7 Tage Cinque Terre – Portofino – Carrara 13.–16. September, 4 Tage Rosen Riviera – Istrien – Insel Krk 27. Sept. bis 1. Okt., 5 Tage Côte d!Azur – Blumenriviera 11.–14. Oktober, 4 Tage

Fr. 795.– Fr. 515.– Fr. 515.– Fr. 425.–

FERIEN A LA CAR(TE)

* Seefeld, Pertisau, Mayrhofen in Tirol * Algund, Naturns, Meran in Südtirol * Garda, Bardolino am Gardasee * San Vincenzo, Follonica, Insel Elba * Caorle, Lido di Jesolo, Cesenatico und Beallaria an der Adria * Rosas, Santa Susanna Calella an der Costa Brava * La Pineda, Cap Salou, Cambrils an der Costa Dorada

Thunerseespiele «Romeo & Julia» 11. Juli, Abfahrt 17.30 Uhr ab Fr. 161.– Ursprung-Buam-Fest Zillertal 17. – 19. Juli Fr. 305.– Tellspiele Interlaken 9. August Nachmittag ab Fr. 80.– Juzi-Open-Air Zillertal 14. – 16. August Fr. 290.–

WWW.RUSTEXPRESS.CH Täglich ab Basel Badischer Bahnhof Sie können direkt online buchen! SPEZIALREISEN Wanderreise ins Chianti-Gebiet mit Florenz «Genussvolle Wandertour» 13.–19. September, 7 Tage Fr. 1390.– Mystisches Venedig im Winter «Venedig einmal anders erleben!» 8.–11. Dezember, 4 Tage Fr. 1350.– Verlangen Sie unsere Reiseprogramme 2015.

061 765 85 00 www.saner-reisen.ch Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Donnerstag, 4. 6. 2015 Fronleichnahm 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Sonntag, 7. 6. 2015 10.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Freitag, 12. 6. 2015 Fronleichnahm 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Sonntag, 14. 6. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkath. Gottesdienst und Predigt 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Kloster Dienstag, 16. 6. 2015, um 18.30 Uhr Culinarium mit Mike Stoll Pyramiden, Bauten für die Ewigkeit Anmeldung unter VISIT Basel Tel. 061 261 33 33 Konzerte Samstag, 23. 5. 2015, um 18.00 Uhr vox fabulae: «narration meets composition» Ausstellung im Kreuzgang Gruppenausstellung «Licht-Blicke» David De Caro, Martina Jakob, Marlies May, Judith Schmid Vernissage: Samstag, 6. Juni 2015 16.00 bis 20.00 Uhr 5. Juni bis 28. Juni 2015 Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 7. Juni 2015, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Arlesheim Felix Albert Frei, geb. 10. Oktober 1930, gest. 29. Mai 2015, von Härkingen SO (General-Guisan-Strasse 45). Trauerfeier: Freitag, 5. Juni 2015, 14.00 Uhr in der ref. Kirche in Bremgarten AG. Felix Werner Stöcklin, geb. 27. September 1929, gest. 1. Juni 2015, von Ettingen BL (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Freitag, 12. Juni 2015, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel, anschliessend Beisetzung. Dornach Werner Jakob Rutschmann, geb.

24. April 1917, gest. 31. Mai 2015, von Bleienbach BE (Fluhweg 7). Trauerfeier: Donnerstag, 11. Juni 2015, 14.30 Uhr, Timotheus-Zentrum. Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Gundel Räuper-Dürrwang, geb. 1. April 1921, gest. 24. Mai 2015, von Basel. Wurde bestattet. Reinach Hanspeter Hamel-Götz, geb. 28. Dezember 1934, gest. 27. Mai 2015, von Muttenz BL, Basel (Im Bachacker 9). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Jaroslav Vetesnik, geb. 4. September 1927, gest. 20. Mai 2015, von Pratteln BL, Ramlinsburg BL (Thiersteinerstrasse 22). Wurde bestattet. Helene Vögtlin-Moser, geb. 23. Mai 1943, gest. 29. Mai 2015, von Grellingen BL (Unterer Rebbergweg 129). Trauerfeier und Erdbestattung: Donnerstag, 4. Juni 2015, 14.00 Uhr, Freiedhof Fiechten, Reinach.

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Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr; Freitag, 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr.

MIT GEFÜHL HEINRIC H K C H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Einwohnergemeindeversammlung am 23.06.2015 Der Gemeinderat lädt Sie am Dienstag, 23. Juni 2015, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung als «Landsgemeinde» auf den Schlossplatz (Gemeindezentrum, Hauptstrasse 23–29) ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 27. November 2014 2. Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnung 2014 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Kreditabrechnung Altlastensanierung ehemalige Schiessanlage Schützenmatt Aesch 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Erheblicherklärung des Antrages gemäss § 68 Gemeindegesetz an der Gemeindeversammlung vom 24.09.2014 betreffend Änderung der Gemeindeordnung (Cristian Manganiello im Namen der FDP) 5. Informationen über die InterGGA 6. Entgegennahme des Berichtes der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2014 7. Verschiedenes / Fragestunde / Informationen

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Locanda Klus blickt vorwärts

damit per sofort die Nachfolge von Beat Bryner (FDP) an. Der Gemeinderat dankt Jürg Schütz für die Übernahme der beiden Ämter. Gemeinderat Aesch

Herzlich willkommen in unserem Gemeindewerkhof! Am 1. Juni 2015 hat Herr René Wälti seine Tätigkeit als Facharbeiter Gärtner und Stellvertreter des Leiters Werkhof aufgenommen. Herr Wälti hat nach Abschluss seiner Ausbildung zum Landschaftsgärtner und einigen Jahren Berufserfahrung sein Wissen und Können mit Vorarbeiterkursen erweitert. Dank seiner praktischen Tätigkeit als Vorarbeiter bringt er Erfahrung in der Führung und Anleitung von Mitarbeitern und Auszubildenden mit. Er wird den Werkhofleiter, Herrn Stefan Straumann, tatkräftig in den vielseitigen Aufgaben zum Wohle unserer Gemeinde unterstützen. Wir wünschen Herrn Wälti einen guten Start in Aesch und viel Freude und Befriedigung in seinem neuen Tätigkeitsfeld. Gemeinderat Aesch

NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter, M. Gysin

Gemeindeversammlung als Landsgemeinde «Aus der Not eine Tugend machen». Wegen ausführlichen Sanierungsarbeiten ist die Mehrzweckhalle Löhrenacker zurzeit geschlossen. Dies nehmen wir zum Anlass und erfüllen uns - und hoffentlich vielen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern - einen langgehegten Wunsch: die Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2015 findet in ihrer ursprünglichsten aller Formen nämlich als Landsgemeinde unter freiem Himmel statt. Der geschichtsträchtige Schlossplatz bietet uns für diesen speziellen Anlass einen würdigen Hintergrund. Wir werden es nicht ganz so archaisch halten wie vormals unsere Väter (die Mütter hatten damals noch kein Stimmrecht!) und passen die Aescher Landsgemeinde etwas an unsere Gegebenheiten und die Moderne an. Zwar findet die Landsgemeinde unter freiem Himmel und hoffentlich bei trockener Witterung statt, doch müssen wir nicht stehen: es gibt genügend Bänke als Sitzgelegenheit. Nutzen Sie diese Gelegenheit und kommen Sie zur Landsgemeinde, stimmen Sie über unsere Geschäfte unter freiem Himmel ab. Sehr passend zu der urtümlichen Landsgemeinde stiftet die Landi Reba AG aus Aesch den anschliessenden Apéro. Der Gemeinderat bedankt sich herzlich dafür! Gemeinderat Aesch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 26. Mai 2015 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung • den Wahlkalender für die Kommunalwahlen 2016 verabschiedet. • die Budgetrichtlinien 2016 festgelegt. • den Leitungsausbau für die Kanalisation an der Schützenrainstrasse genehmigt. • die Arbeitsvergabe des vierten Pakets für die Sanierung des Schulhauses Neumatt beschlossen. • Herrn Signer vom Büro Scholl & Signer empfangen. Der Gemeinderat hat eine Studie über die Auswirkung von Quartierplänen auf Schulraum und Finanzen in Auftrag gegeben und liess sich den zweiten Teil Finanzen von Herrn Signer präsentieren. Gemeinderat Aesch

Elektromobilitätstag am 13. Juni 2015 am Früschmärt Am 13. Juni 2015 von 9.00 bis 13.00 Uhr bieten die Gemeinde Aesch, vertreten durch die Umweltschutz- und Energiekommission, sowie der Verein Attraktives Aesch am Früschmärt Informationen zum Thema Elektromobilität an. In Zusammenarbeit mit lokalen Anbietern (Velo Brino Aesch, Bike Treff Aesch und Hollenstein AG) werden diverse Elektrovelos und ein Elektro-PKW ausgestellt. Zudem besteht die Möglichkeit für Probefahrten mit Elektrofahrzeugen. Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Besucher. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Personeller Wechsel in Kommissionen Die Gemeindekommission delegierte an ihrer Sitzung vom 26. Mai Jürg Schütz (FDP) als ihren Vertreter in die Umweltschutz- und Energiekommission (UEK) sowie in die Verwaltungskommission des Zweckverbandes Regionale Wasserversorgung. Jürg Schütz tritt

Seit dem 1. Mai steht das ehemalige Restaurant Klus als Locanda Klus mit einem neuen Konzept der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung. Die veränderte Gastro-Landschaft rief nach einer neuen Lösung. Thomas Brunnschweiler

Heimatmuseum am Sonntag, 7. Juni 2015 geöffnet Am Sonntag, 7. Juni 2015, ist das Heimatmuseum Aesch von 9.00 bis 12.00 und 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

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anderern in der Klus steht am Sonntag von 10 bis 17 Uhr in der Locanda Klus eine kleine Speisekarte zur Verfügung. Unter der Woche lässt sich das Lokal mit der schönen Gartenterrasse für private oder geschäftliche Anlässe mieten. Manch einer mag bedauern, dass die Tradition des Gourmet-Restaurants von Josy Nussbaumer nicht weitergeführt wird, aber die rapide Veränderung der Gastro-Landschaft hat ein neues Konzept erforderlich gemacht. Bedauerlich ist, dass die Sonntagspresse mit teils irreführenden Informationen und falschen Angaben der Sache eher gescha-

det als gedient hat. Die implizite Aussage etwa, der Mietzins sei für das Wirtepaar Pierre und Christine Mergel zu hoch gewesen, lässt sich ebenso wenig halten wie jene, dass der Besitzer, Nicolas Dolder, zu wenig in die Liegenschaft investiert habe. Überdies trennten sich Besitzer und Pächter einvernehmlich. Dies wird jetzt auch in einem von beiden Parteien unterzeichneten Schreiben an die Kunden, Lieferanten und Freunde der Domaine Nussbaumer und des ehemaligen Landgasthofs Klus betont. Man wolle präzisieren, heisst es darin, «dass wir, die Familie Dolder und die Familie Mergel, uns während Jahren Seite an Seite dafür eingesetzt haben, sowohl die Domaine Nussbauer als auch den Landgasthof Klus voranzubringen und aufblühen zu lassen.» Landgasthof ist Illusion Die Gemeinde Aesch hänge immer noch der Wunschvorstellung nach, dass das Restaurant im bisherigen Stil weitergeführt werde. Dies sei aus mehreren Gründen jedoch nicht möglich. Die Klus sei einerseits abgelegen und nicht mit dem öV zu erreichen, andererseits nur bei schönem Wetter während einiger Monate attraktiv. Dazu komme,

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

dass die Strasse nachts unbeleuchtet sei. Tatsächlich ist Aesch schlicht nicht mehr das Weindorf, das als Idyll Scharen von Besuchern anzieht. Zudem erwächst der neuen Locanda am Sonntag durchaus auch Konkurrenz durch das neue Winzerbeizli von Monika Fanti, die Bürgerhütte und den Club «Chez Mitz». Nicolas Dolder hat sehr viele Wirte umsonst angefragt, ob sie an der Weiterführung des Restaurants Interesse hätten. Für viele war das Risiko schlicht zu hoch. «Und ein Koch auf hohem Niveau stellt an die Küche Ansprüche, die einen Umbau von mindestens 300 000 Franken nötig machen», so Dolder. Selbst wenn Dolder einen Mäzen fände, der eine Defizitgarantie übernähme, würde der Betrieb kaum rentieren. So ist das neue Konzept, an dem der Event-Partner Baseloutdoor GmbH beteiligt ist, momentan die beste Lösung für das Restaurant. «Angelaufen ist es gut», sagt Dolder, «rund 20 Reservationen zwischen Juni und Herbst liegen schon auf dem Tisch.» Natürlich wird es noch ein bis zwei Jahre dauern, bis sich die Locanda Klus etabliert hat. «Und wenn sich doch noch ein Mäzen findet, so ist das natürlich umso schöner.» www.locanda-klus.ch

Goldene Hochzeit Am Dientsag, 2. Juni 2015 durfte das Ehepaar Herr und Frau Franz und Silvia Furrer-Müller das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Erteilte Gewerbebewilligung – Euro Gastro GmbH «Pizzeria Mira», Herr Can Tekin Gezer. Führen von Gastgewerbebetrieben inklusive Take-away, Industriestrasse 35 in Aesch Gemeinderat Aesch

Wurden zu Unrecht in ein schiefes Licht gerückt: Die Locanda Klus und ihre Vorgeschichte.

Grosses Jubiläumsfest des Ferienpasses am 14.06.15 Ein ganzes Jahr hat ein kleines Organisationskomitee keine Mühe gescheut, ein attraktives Geburtstagsfest für den Ferienpass zu organisieren. Dazu ein herzliches Dankeschön für das grosse Engagement von Sandra Steinbach (Dornach), die immer den Überblick behalten hat, und an die Gemeinde Aesch, die spontan und unkompliziert den Pausenplatz des Neumattschulhauses zur Verfügung stellt. (Fortsetzung auf Seite 18)

AUS DER GEMEINDE

Vorbereitungen zur Übergabe der Kindertagesstätte auf Kurs Im März 2015 entschied der Gemeinderat, den Betrieb der Kindertagesstätte Aescher Minis der Non-Profit Organisation familea anzuvertrauen. Durch die Integration in ein Netzwerk können das Betreuungsangebot und die Arbeitsplätze in Aesch gesichert werden. Den Aescher Minis erhalten bleibt ein eingespieltes Team, das neu von Franziska Schöni geleitet wird. Die Vorbereitungen laufen aktuell auf Hochtouren, damit die Kindertagesstätte am 1. Juli 2015 an familea übergeben werden kann. Angebot sichergestellt Der Entscheid des Gemeinderates, die Kindertagesstätte an eine externe Betreiberin zu übergeben, erfolgte mit dem Ziel, das Betreuungsangebot jederzeit sicher zu stellen. Bisher stiess das Team mit seiner beschränkten Anzahl von Mitarbeiterinnen immer wieder an seine Grenzen. Nebst der professionellen Betreuung kann durch die Integration in das Netzwerk von familea Flexibilität gewährleistet werden. Fallen Betreu-

ungspersonen aus, kann auch kurzfristig für Ersatz gesorgt werden. Vertrautes Team bleibt Erfreulicherweise übernimmt familea das gesamte Betreuungsteam. Die Mitarbeiterinnen, Praktikantinnen und Lernenden bleiben den Kindern somit erhalten. Einige aus dem Team kennen familea bereits von früheren Anstellungen. Für den Gemeinderat erfüllt sich damit auch der Wunsch der Sicherung der Arbeitsplätze. Mit Franziska Schöni wird eine erfahrene Fachperson die Leitung der Kindertagesstätte übernehmen. Zuvor führte Frau Schöni mehr als drei Jahre eine Tagesstätte im Fricktal im Aargau mit grossem Engagement. Sie bringt neben ihrem Erfahrungsschatz auch eine fundierte Ausbildung mit, wobei sie sich mehrfach mit Erfolg auch weiterbildete. Offene Punkte geklärt Die Eltern wurden im März und April über das Vorgehen im Vorfeld der Übergabe im Detail informiert. Am 28. April

Eifrige kleine Küchenhelferinnen und -helfer bei der Essenszubereitung. fand ein Elternabend statt. So konnten Fragen direkt beantwortet werden und es bot sich die Gelegenheit, sich kennen zu lernen. Im Gespräch mit der Gemeinde konnten in der Folge noch offene Punkte geklärt werden. Der Übernahme des Betriebes per 1. Juli 2015 steht nichts mehr im Wege. Bereits im Sommer wird familea mit Unterstützung der Gemeinde und der Besitzerin der Liegenschaft erste Renovationsarbeiten an der Gartenstrasse durchführen. Gemeinderat Aesch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) Hier kann von 11.00–17.00 Uhr gebastelt, gespielt, gegessen und getrunken werden. Es wird ein Festzelt zum Verweilen geben und verschiedene Bastelstände. Auch eine grosse Geburtstagstorte, die behüpft werden kann, wird aufgestellt. Für Unterhaltung sorgen ausserdem ein Zauberer, ein Bauchredner und eine Guggemusik. Kommen Sie vorbei und bringen Sie Kinder, Nachbarn und Freunde mit! Wir freuen uns, dieses einmalige FerienpassFest mit allen feiern zu dürfen. AG Ferienpass Aesch und Regio

Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen Traktandenliste Kirchgemeinde-Versammlung Dienstag, 16. Juni 2015, 20 Uhr im Steinackerhaus Aesch 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 9. Dez. 2014* Beschluss 2. Jahresrechnung 2014* Diskussion und Beschluss 3. Jahresbericht Kirchenpflege 2014* Beschluss 4. Wahl zweier Mitglieder in die Kirchenpflege Aesch-Pfeffingen a) Datum der Urnenwahl: Vorschlag: 18. Oktober 2015 b) Die Kirchenpflege beantragt den Wahlmodus «Stille Wahl» c) Die Kirchenpflege schlägt Armin Hauser und Urs David aus Aesch vor 5. Altersgerechte Wohnüberbauung, Neubau an der Lerchenstrasse 19, Baukosten CHF 5.75 Mio, Kreditaufnahme und Kompetenzerteilung an die Kirchenpflege zum Abschluss der dazu erforderlichen Verträge Information, Diskussion, Beschluss

6. 7. 8. 9.

Aus der Kirchenpflege / Kirchgemeinde Aus der Synode Begrüssungen / Verabschiedungen Varia

Zu zahlreicher Teilnahme sowie zur anschliessenden Erfrischung laden wir Sie herzlich ein! Ihre Kirchenpflege * Die Unterlagen liegen ab Donnerstag, 4. Juni 2015 bis zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat auf und/oder können abgeholt werden.

Bürgergemeinde Aesch Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Montag, 15. Juni 2015, 20.00 Uhr im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle Traktanden: Besprechung und Beschlussfassung über: 1. Beschlussprotokoll vom 17. November 2014 2.–9. Einbürgerungen 10. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter Einbürgerungen 11. Rechnung 2014 12. Überbauung Hübeli: a) Orientierung über das Projekt b) Zustimmung zum Kauf von 2 Mehrfamilienhäusern an der Hauptstrasse. c) Krediterteilung von Fr. 10 250 000.–, Finanzierung aus vorhandenen Mitteln und durch Kapitalaufnahme von Fr. 9 000 000.–. Kompetenzerteilung an den Bürgerrat zur Kapitalaufnahme. 13. Verschiedenes Die genaue Traktandenliste ist jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt worden. Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein: Bürgerrat Aesch

Erbschaftssteuer ist Diebstahl besteuern. Somit wird wichtiges Kapital den Familienunternehmen entzogen. Geld, das für Investitionen und für die Sicherung der Arbeitsplätze dringend benötigt wird, gerade heute in einer bereits angespannten wirtschaftlichen Lage. Schliesslich ist die geplante rückwirkende Einführung der Steuer auf 2012 ein Angriff auf unser urdemokratische Rechtsverständnis sondergleichen. Die Spielregeln nachträglich zu ändern zeugt von einer fragwürdigen Denkweise der Linken und kommt einer Bevormundung der Bevölkerung gleich. Leistung und Arbeit müssen sich lohnen – leider geht immer wieder allzu schnell vergessen, wer massgeblich zu unserem Wohlstand beiträgt. Cristian Manganiello Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

GIPFEL-TREFFEN

Haben Sie schon Ihren Bon? Unser Jubiläums-Gipfel-Treffen der IG Aesch findet bereits zum 5. Mal statt. Und zwar am kommenden Samstagmorgen, dem 6. Juni, dieses Jahr neu auf dem Trottenplatz. Sichern Sie sich noch bis dahin bei einem Einkauf einen entsprechenden Bon für jeweils einen Kaffee und ein Gipfeli als Dankeschön bei einem der folgenden Detaillisten: Weinbau Monika Fanti, TopPharm Apotheke

SEKUNDARSCHULE

Orchesterkonzert

Audienz beim Löwenkönig

Am Freitag, 5. Juni, findet in der reformierten Kirche Aesch um 19 Uhr ein grosses Orchesterkonzert der beiden Formationen «Piccoli Virtuosi» und «Crescendo» statt. Die Künstler präsentieren anspruchsvolle Musik aus «Fluch der Karibik», «Harry Potter» und «Ich, einfach unverbesserlich» bis zu Antonio Vivaldis Konzert für vier Violinen. Es erwartet Sie ein unvergesslicher A. Kirschner, Leitung Musikgenuss.

Am Donnerstag vergangener Woche besuchten wir, die Klasse 3p der Sekundarschule Aesch, das Musical «The Lion King», welches noch bis Oktober im Musical Theater Basel spielt. Neben der Vorstellung freuten wir uns auch auf die einmalige Gelegenheit, uns mit hochrangigen Personen zu unterhalten, die neben vielen anderen für das Gelingen der Show verantwortlich sind. Im Musical Theater angekommen, empfing uns der Direktor, Chris Eichenberger, herzlich und führte uns sogleich in den Zuschauersaal. Dort erwarteten uns der Company Manager, Chris Boyle, der Head of Masks and Puppets, Will Pearce, und der Resident Director, Tim English. Jetzt waren wir gefordert, denn wir durften den vier Herren Fragen stellen – und das auf Englisch – selbstverständlich. Alle unsere Fragen wurden kompetent und humorvoll beantwortet. Als die Show begann, fielen uns vor allem die Begeisterung und das Engagement der Schauspieler auf. Die Szenen, bei denen die Schauspieler sich über die Schweiz lustig machten, brachten uns zum Lachen. Beispielsweise fing der Puppenvogel Zazu auf einmal an zu jodeln. Die Darsteller bewegten sich so wie das Tier, das sie verkörperten. Die gigantischen Bühnenbilder und die dar-

LESERBRIEF

Tomaten abzugeben Die Vegetation «explodiert» und das Herz jedes Gärtners, jeder Gärtnerin hüpft vor Freude (ausser wenn man auf von Schnecken halb aufgefressene Pflanzen stösst). Viele haben wie ich Unmengen an Pflanzen selber gezogen, diese teilweise schon gesetzt oder werden es demnächst tun. Aber was machen mit den übrig gebliebenen Pflanzen? Wegwerfen? Nein! Am 6. Juni findet auf dem Löhrenacker nicht nur der Aescher Flohmi, organisiert vom Verein «Attraktives Aesch» und dem Robispielplatz, statt, sondern auch eine Pflanzentauschbörse. Da kann man seine überschüssigen Pflanzen vorbeibringen und wird sicher auch was Interessantes finden. Das geht aber nur, wenn möglichst viele Pflanzenliebhaber mitmachen. Ich werde daher meine Tomaten, Kürbisse, Zucchettis, diverse Blumen, Sträucher und Kräuter zusammenpacken, hingehen und hoffe darauf, auf viele Gleichgesinnte zu stossen, mit ihnen zu fachsimpeln und was Tolles für meinen Garten mitnehmen zu können. Paul Svoboda, begeisterter Hobbygärtner

KANT. ABSTIMMUNG

Gesetz modernisieren

EIDG. ABSTIMMUNG

Die Erbschaftssteuer ist im Grundsatz eine der liberalsten Steuerformen überhaupt und dennoch ist sie schädlich für die Schweiz. Denn es besteht ein kleiner aber wesentlicher Denkfehler von Seiten der linken Initianten: Das Geld wurde bereits als Vermögen besteuert, nebst der Einkommens- bzw. Ertragssteuer. Eine zusätzliche Steuer würde einem regelrechten Diebstahl entsprechen gegenüber demjenigen, der zu Lebzeiten sein Vermögen gehalten bzw. vermehrt hat. Die Erbschaftsteuer wäre folglich nur dann überhaupt angezeigt, wenn die Vermögenssteuer in der Schweiz abgeschafft wird – darüber kann man diskutieren. Ein weiteres Problem betrifft die KMUs, insbesondere deren Nachfolgeregelung. Die Initiative will Erbschaften über zwei Millionen Franken mit 20%

MUSIKSCHULE

Kunz, Schürhof Fam. Nussbaumer, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, Papeterie & Bürobedarf Gutknecht, Müller Schuhe AG, Kosmetik-Kämmerli, Geschenkboutique Trouvaille, Drogerie Parfumerie Heiniger, Buchhandlung Librodrom, Brino Velos Motos, Herrenmode M. von Euw, bike treff aesch, Baselbieter Weingalerie. Bringen Sie den ergatterten Gutschein am Samstag zwischen 9 und 12 Uhr auf den Trottenplatz mit und lösen Sie diesen am Stand der IG Aesch gegen ein Kaffee und ein Gipfeli ein. Nutzen Sie also diese Gelegenheit, sich dank der IG Aesch eine kleine Zwischenverpflegung spendieren zu lassen und geniessen Sie den Kaffee und das Gipfeli bei voraussichtlich heissem Wetter auf dem Trottenplatz. Die Detaillisten der IG Aesch IG Aesch freuen sich!

Das Gesetz über die politischen Rechte wird in zwei Punkten modernisiert. Zum einen wird die rechtliche Grundlage für die Einführung der elektronischen Stimmabgabe (e-Voting) geschaffen. Konkrete Pläne zur Einführung von eVoting bestehen im Kanton BL aber noch nicht. Unser Kanton verfolgt zurzeit Tests in anderen Kantonen. E-Voting wird nur umgesetzt, wenn die Sicherheit nachgewiesen werden kann. Zum andern sollen die offiziellen Wahlunterlagen bei Majorzwahlen mit einem Blatt ergänzt werden, das die Namen der Kandidierenden enthält. Das ist eine Wahlhilfe für die Bürgerinnen und Bürger. Ich lege bei dieser kantonalen Vorlage ein Ja in die Urne. Christine Koch, Landrätin

JUGENDFEUERWEHR KLUS

Platz 9 in le Châble Vom 29. bis 31. Mai fanden in der Unterwalliser Gemeinde Le Châble die Schweizer Jugendfeuerwehrmeisterschaften statt. Es starteten 29 Mannschaften aus der gesamten Schweiz. Im Final stand auch die Jugendfeuerwehr Klus. Das Team landete schliesslich auf Platz neun – noch vor den Favoriten Bödeli und vor dem letztjährigen Schweizer Meister Suhrental. Ganz herzliche Gratulation zu dieser perfekBarbara Lehner ten Leistung.

MÄNNERCHOR PFEFFINGEN

Frühlingskonzert Nachdem das Konzert am 3. Mai 2015 nicht stattfinden konnte, laden wir Sie nun herzlich zum Frühlingskonzert am 7. Juni 2015 im Alters- und Pflegeheim «Im Brüel» in Aesch ein. Wir singen von 10.30 bis 11 Uhr in der Kapelle buntgemischte Lieder. Verbinden Sie doch Ihren Besuch Ihrer Angehörigen mit einem Besuch unseres Konzertes. Wir freuen uns auf Sie! Casimir Schmeder

Im Musical Theater Basel: Die Klasse 3p FOTO: ZVG der Sek Aesch war begeistert. auf abgestimmte Musik verstärkten diese Effekte. Wir bedanken uns herzlich bei der Musical Company «The Lion King» und dem Musical Theater Basel für diesen wunderbaren und einmaligen Louis Schulz, Abend. Kirstin Fink und Maria Cappelletti

GRÜNE REINACH-AESCH-PFEFFINGEN

Marco Agostini neuer Präsident Am 26. Mai wählten die Grünen RAP Marco Agostini, Pfeffingen als neuen Präsidenten der Ortssektion und dankten dem Vorgänger Stefan Huber, dass er uns als Vizepräsident erhalten bleibt. Im schön geschmückten Gewölbekeller mit liebevoll zubereitetem Apéro durften wir als Gäste die Nationalratskandidaten Maya Graf, Klaus Kirchmayr, Kalle Zeller und den jüngsten Gemeinderat aus Ramlinsburg Balint Csontos begrüssen. Die kantonalen und nationalen Abstimmungsvorlagen wurden intensiv diskutiert. Wir empfehlen ein Ja zum Radio/Fernsehgesetz, Stipendieninitia-

tive, Erbschaftssteuerreform und E-Voting. Bei der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin bestehen so viele persönliche Überzeugungen, dass wir keine Empfehlung abgeben möchten. Für die Gemeindewahlen im Februar 2016 beschlossen wir, in allen Gemeinden mit einer überzeugenden Liste anzutreten. Die Grünen sind entschlossen, die Energiewende, von der so viele reden, auch wirklich voranzutreiben und dazu braucht es die Grünen als Original in der Energiepolitik. Michael Vollgraff, Landrat Grüne Aesch

KATH. KIRCHGEMEINDE

Gemeinsamer Start in die Zukunft Lassen Sie sich einladen zum Feiern und Teilen – von Glauben und Leben. Beginnen wir den Weg unserer Pfarreien in ein grösseres Ganzes ungezwungen und ermutigend! Am Sonntag, 14. Juni, um 11 Uhr ist Gottesdienst beim Schützenhaus Duggingen, musikalisch mitgestaltet vom Kirchenchor Pfeffingen. Nach dem Gottesdienst ist «Teilete» des Mitgebrachten vom grossen Buffet. Eine «Teilete» ist unkompliziert, indem alle etwas mitnehmen, von dem auch andere probieren dürfen. Besteck und Teller bitte mitnehmen. Es gibt ein Feuer für Ihr mitgebrachtes Grillgut, auch für Getränke ist gesorgt. In Pfeffingen besammeln sich

alle, die zu Fuss nach Duggingen gehen wollen, um 9 Uhr auf dem Parkplatz bei der Post. Wer einen Fahrdienst ab Pfeffingen benötigt, melde sich bitte im Pfarramt Pfeffingen unter 061 751 16 88. In Aesch treffen sich Fussgänger für die Wanderung zum Schützenhaus Duggingen um 9 Uhr vor der Kirche. Gehzeit ca. 90 Min. Wer einen Fahrdienst ab Aesch benötigt, melde sich bitte im Pfarramt Aesch unter 061 756 91 51. mWeil uns dieser gemeinsame Aufbruch wichtig ist, finden am Sonntagmorgen in Aesch, Pfeffingen und Duggingen keine separaten Gemeindegottesdienste statt. Das Vorbereitungsteam

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Packen Sie ein Buch ins Märtchörbli! Am Samstag 6. Juni präsentiert sich die Bibliothek mit einem Stand am Aescher Früschmärt. Wie das wohl geht, werden Sie sich vielleicht fragen,, kann man jetzt am Früschmärt Medien ausleihen? Da dies etwas schwierig wäre, organisieren wir für Sie einen Flohmarkt mit unseren Medien, die wir aus dem Bestand genommen haben. Unter dem Motto «Packen Sie ein» erhalten Sie unsere blaue Bibliothekstasche, die Sie mit Büchern in freier Auswahl und nach Herzenslust füllen können – zu unglaublichen fünf Franken für eine ganze Tasche. Neben Büchern haben wir auch diverse DVDs, Hörbücher, Musik-CDs, PS2 & PC Games sowie Kinder-Kassetten zu günstigen Flohmi-Preisen im Angebot. Nutzen Sie die Gelegenheit, schon jetzt Medien für Ihre Sommerferien auszusuchen; machen Sie am Samstag einen Schwenker bei Ihrem Einkauf

und besuchen Sie die Bibliothek in ungewohnter Umgebung. Wir sind für Sie da von 9 bis 13 Uhr und freuen uns auf viele bekannte und natürlich auch auf neue Gesichter. Von Montag, 8.6.2015, bis zu den Sommerferien ist der Flohmarkt dann wieder in gewohnter Umgebung in der Bibliothek an der Reinacherstrasse zu finden. Kommen Sie vorbei; es lohnt sich! Übrigens: Am Mittwoch, 17. Juni, heisst es wieder «Geschichtenzeit». Wir freuen uns, Sie mit Ihren Kindern in der Bibliothek zu begrüssen. Um 14.30 Uhr findet die Geschichtenzeit mit Tiergeschichten statt; dieses Mal auf Albanisch und Deutsch. Wir erzählen die gleichen Geschichten in zwei Sprachen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Für das Bibliotheksteam: Sandra Ogi


AESCH PFEFFINGEN

Das Wandern ist des Schweizers Lust

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2015 Für die kommende Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2015 hat der Gemeinderat die Traktandenliste festgelegt. Nebst der Beschlussfassung über die Rechnung 2014 und über einen Nachtragsprojektierungskredit für den Neubau eines Schulhauses, gelangt der selbständige Antrag «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» zur Erheblich-/Nichterheblicherklärung Gemeinderat Pfeffingen

Informationsabend «Neubau Schulhaus» vom 18. Juni 2015 An der nächsten Gemeindeversammlung ist die Beschlussfassung über einen Nachtragsprojektierungskredit für den Neubau eines Schulhaues traktandiert. Der Gemeinderat möchte bereits vorgängig an einem Informationsabend die interessierte Bevölkerung über dieses Geschäft informieren. Dieser findet am Donnerstag, 18. Juni 2015, um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Pfeffingen statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen, gemeinsam über die Zukunft unserer Schule zu diskieren. Gemeinderat Pfeffingen

Aus dem Gemeinderat Wandervögel: Hans Scheurer (l.), Organisator des Wandertags, begrüsst Toni Niedermann, den Aargauer Wanderleiter. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am vergangenen Sonntag fand im Schlosshof in Pfeffingen das Mittagessen des Wandertreffens der Wanderweg-Vereine beider Basel, Aargau und Solothurn statt. Rund 130 Wanderfreunde beteiligten sich in zwei Gruppen am Wandertag. Thomas Brunnschweiler

K

urz vor Mittag trafen die Wanderer der von Hans Scheurer und Ernst Buchs geleiteten Wandergruppen auf dem Schlosshof ein, wo ein erfrischender Apéro gereicht wurde. Paula und Hansruedi Räz aus Arlesheim drehten munter die Kurbel ihrer Drehorgel und setzten einen stimmungsvollen musikalischen Akzent. Die eine Gruppe war in Ettingen, die andere in Nenzlingen Dorf abmarschiert. Organisiert wurde der Wandertag, der alle drei Jahre in der Region Basel stattfin-

det, vom 83-jährigen Hans Scheurer, der bis 2013 im Vorstand des Vereins Wanderwege beider Basel war. Anwesend waren auch die beiden Co-Präsidenten Othmar Cueni aus Wahlen und Hans Schmid aus Basel. Auch aus den Kantonen Solothurn und Aargau waren Wanderfreunde dem Ruf ins Baselbiet gefolgt. Rasch kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer miteinander ins Gespräch, stiessen auf das Erreichen des Ziels an und lauschten den Informationen zum weiteren Verlauf des Tages. Die Basler Sektion, die 2013 ihr 75Jahr-Jubiläum begehen konnte, zählt rund 2700 Mitglieder, die des Kantons Aargau rund 2500 und jene von Solothurn etwa 700. Lange Zeit waren die Mitglieder des Vereins Wanderwege beider Basel aus dem Stadt-Kanton in der Überzahl, heute stammen die meisten, bedingt durch die Bevölkerungsentwicklung, aus dem Kanton Basel-Landschaft. Neue Wege der Mitgliederwerbung Hans Schmid, der zusammen mit Othmar Cueni die Nachfolge des verdienstreichen ehemaligen Präsidenten Werner Madörin aus Aesch angetreten hat, erklärte die Bedeutung des Vereins Wanderwege beider Basel. In erster Linie

würden sich die kantonalen Vereine um die Instandhaltung und Signalisierung der Wanderwege kümmern, doch ebenso wichtig sei der soziale Aspekt. Ein Problem stelle der Nachwuchs dar. Die meisten Wandernden am Sonntag standen denn auch schon im fortgeschrittenen Alter. Eine Lösung sieht Schmid in einem neuen Projekt, das auf der Webseite zur Anwendung kommen wird. Wer Mitglied wird, erhält mittels eines Passwortes Zugang zu einem Programm, mit dem sich Wanderungen zusammenstellen lassen. So wird wohl vielen der Zugang zum Verein erleichtert und auch schmackhaft gemacht. Die Berner Sektion hat diesen Weg bereits mit Erfolg eingeschlagen. Nach dem Apéro dislozierte die Wandergemeinschaft in den Saal des Schlosshofes, wo ein Mittagessen bereitstand. In seinem Grusswort wies CoPräsident Othmar Cueni zunächst auf die Geschichtsträchtigkeit des Ortes hin. Er verwies auf die rund tausendjährige Geschichte der Burg, die von Eroberungen, Besitzerwechseln, dem Erdbeben von 1356 und einem Beinahe-Abriss geprägt ist. In einem Nachruf gedachte er des Wanderleiters Ernst Vögtlin, der auf einer Wanderung vor einem Jahr ganz unerwartet verstarb.

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Wie sieht meine finanzielle Situation im Falle einer Erwerbsunfähigkeit aus? Ist meine Familie oder mein Partner im Todesfall abgesichert? Steht genügend Vermögen für die Zeit nach der Pensionierung zur Verfügung? Wir unterstützen Sie bei der Beantwortung dieser Fragen. Aufgrund Ihrer aktuellen Situa-

tion und Ihrer Ziele zeigen wir Ihnen die Vorsorgelösung auf, die Ihren persönlichen Bedürfnissen am besten entspricht. Dazu kann zum Beispiel die finanzielle Absicherung im Todesfall gehören. Auch die Absicherung des gewohnten Lebensstandards im Invaliditätsfall und bei Pensionierung sind zentrale Ziele einer umfassenden Beratung. Zum Beispiel bei folgenden Veränderungen im Privatleben: Alleinstehend, Konkubinat, Heirat, Kinder, Scheidung. Im Berufsleben können folgende Punkte anstehen: Selbständigkeit, Teilzeittätigkeit, Wechsel des Angestelltenverhältnisses, Unterbruch des Arbeitsverhältnisses. Auch die Erwerbstätigkeit in Bezug auf Familie und Weiterbildung muss eine Überlegung wert sein. Eine Anpassung erfordert auch die Pensionierung und der Kauf von Wohneigentum. Je besser Sie uns über Ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ziele informieren, desto besser und persönlicher können wir Sie beraten. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit uns, damit wir Sie in Ihrer persönlichen Vorsorge unterstützen Matthias Christ, können. Kredit- und Vorsorgeberater, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Kommendes Wochenende, vom Freitag, 5. Juni bis Sonntag, 7. Juni, ist es wieder soweit. In der ganzen Schweiz findet das Eidgenössische Feldschiessen statt – das grösste Schützenfest der Welt, wie es im Slogan heisst. Im vergangenen Jahr haben schweizweit über 130 000 Teilnehmer an diesem Wettschiessen mitgemacht. Natürlich, gewinnen kann nur einer, aber hier zählt doch: Mitmachen kommt vor dem Rang. Die Feldschützen laden alle ein, am Feldschiessen dabei zu sein. Wir würden uns freuen, Sie in den kommenden drei Tagen in der GSA Schürfeld zwischen Aesch und Ettingen begrüssen zu können. Sie werden von erfahrenen Schützen betreut. Natürlich stellen wir Ihnen auch passendes Schiessgerät zur Verfügung. Und falls Sie es gerne gemütlich haben, so wartet die Festwirtschaft mit Gluschtigem vom Grill auf Sie oder versuchen Sie Ihr Glück mit unserer Tombola. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Also auf ans Feldschiessen. Wir sehen uns. Die genauen Schiesszeiten und alles weitere finden Sie auf unserer Homepage www.fspfeffingen.ch. Jürg Meyer, Präsident

Während des Monats Mai 2015 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 15 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Jahresrechnung 2014 beraten und zu Handen der nächsten Gemeindeversammlung verabschiedet; • die Traktanden für die nächste Gemeindeversammlung festgelegt und die entsprechende Einladung verabschiedet; • der Gründung einer gemeinsamen Planungskommission «Ausbau Pflegebettenbedarf der Gemeinde Aesch und Pfeffingen» zugestimmt; • zwei Kleinbaugesuche bewilligt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Den Beschluss der Spitex Birstal, den Betrieb per 31.12.2015 mit der Spitex Reinach GmbH zusammenzulegen. Gemeinderat Pfeffingen

Stipendien der Wehrli-Stiftung Die Wehrli-Stiftung hat den Zweck, weniger bemittelten Jugendlichen wohnhaft in den Gemeinden Aesch, Allschwil, Arlesheim, Ettingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Therwil und Schönenbuch eine finanzielle Unterstützung für die Ausbildung zu gewähren. Die Statuten der Wehrli-Stiftung sowie das Gesuchsformular für die Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen können auf der Gemeindeverwaltung oder bei der Sozialhilfebehörde bezogen werden. Anträge für das Ausbildungsjahr 2015/2016 sind bis spätestens 1. August 2015 zur Prüfung einzureichen. Sozialhilfebehörde Pfeffingen

30 Jahre Regio-Ferienpass Birseck-Leimental Mit der Idee, den Kinder und Jugendlichen der Region in den Sommerferien ein abwechslungsreiches Angebot an Aktivitäten zu organisieren, entstand im 1985 der Ferienpass. Von Jahr zu Jahr wurde das Angebot grösser und die Beliebtheit des Angebotes in den Sommerferien viel Neues kennenzulernen hält bis heute an. Ob Basteln und Werken, Besichtigungen, Abenteuer und Natur, Sport und Spiel, Gastronomie, Handwerk etc. die Auswahl ist

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Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Sammlung Elektroschrott und Sonderabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Metall

aussergewöhnlich und es lohnt sich auf der Homepage www.regio-ferienpass.ch reinzuschauen. Zum Anlass «30 Jahre Regio-Ferienpass» laden wir Alle ein am Jubiläumsfest vom Sonntag 14. Juni 2015 mit dabei zu sein. Ort: Neumattschulhaus in Aesch Zeit: 11.00 bis 17.00 Uhr. Mehr Informationen zum Programm unter www.regio-ferienpass.ch Wir freuen uns auf viele strahlende Besucher – ob KLEIN oder GROSS! Das Regio-Ferienpass Team

Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen Traktandenliste Kirchgemeinde-Versammlung Dienstag, 16. Juni 2015, 20 Uhr im Steinackerhaus Aesch 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 9. Dez. 2014* Beschluss 2. Jahresrechnung 2014* Diskussion und Beschluss 3. Jahresbericht Kirchenpflege 2014* Beschluss 4. Wahl zweier Mitglieder in die Kirchenpflege Aesch-Pfeffingen a) Datum der Urnenwahl: Vorschlag: 18. Oktober 2015 b) Die Kirchenpflege beantragt den Wahlmodus «Stille Wahl» c) Die Kirchenpflege schlägt Armin Hauser und Urs David aus Aesch vor 5. Altersgerechte Wohnüberbauung, Neubau an der Lerchenstrasse 19, Baukosten CHF 5.75 Mio, Kreditaufnahme und Kompetenzerteilung an die Kirchenpflege zum Abschluss der dazu erforderlichen Verträge Information, Diskussion, Beschluss 6. Aus der Kirchenpflege / Kirchgemeinde 7. Aus der Synode 8. Begrüssungen / Verabschiedungen 9. Varia Zu zahlreicher Teilnahme sowie zur anschliessenden Erfrischung laden wir Sie herzlich ein! Ihre Kirchenpflege * Die Unterlagen liegen ab Donnerstag, 4. Juni 2015 bis zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat auf und/oder können abgeholt werden.

Bürgergemeinde Pfeffingen Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Freitag, 5. Juni 2015, 20.00 Uhr im Gemeindesaal, Gemeindeverwaltung Pfeffingen – Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 6. Dezember 2014 Traktanden 1. Bekanntgabe der rechtskräftigen Einbürgerungen und Übergabe der Bürgerrechtsurkunden 2. Jahresrechnung 2014 und Bericht der Rechnungsprüfungskommission 3. Einbürgerung 4. Verschiedenes Bürgerinnen und Bürger wenden sich bitte für zusätzliche Auskünfte betreffend der Jahresrechnung an die Bürgerkassierin Cornelia Meyer (Telefon 061 751 67 06). Der Bürgerrat freut sich auf Ihren Besuch an der Bürgergemeindeversammlung.

findet statt am: Dienstag, 9. Juni 2015 Mittwoch, 10. Juni 2015 Samstag, 13. Juni 2015 Mittwoch, 17. Juni 2015 Mittwoch, 24. Juni 2015 Montag, 24. August 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015


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Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

AESCH PFEFFINGEN

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 6. Juni 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 7. Juni 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier, musikalisch mitgestaltet vom Trachtenchor Aesch 16.00 Gottesdienst in albanischer Sprache Dienstag, 9. Juni 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 10. Juni 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 11. Juni 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 6. Juni Kein Gottesdienst Sonntag, 7. Juni 10.30 Familiengottesdienst zum Fest des geteilten Brotes Donnerstag, 11. Juni 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 12. Juni Kein Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 7. Juni 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Stiftung Arbeitslosenrappen 18.00 Jugendgottesdienst. Ref. Kirche Aesch. Gestaltet von Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarklassen und Pfarrer Adrian Diethelm für Schülerinnen und Schüler der 1- bis 3. Sekundarklassen sowie für deren Eltern und alle anderen Interessierten! Donnerstag, 11. Juni 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 6. bis 12. Juni Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 7. Juni 10.00 Fest-Gottesdienst zum Abschluss vom Biblischen Unterricht zusammen mit der Freien Evangelischen Gemeinde Liestal in Lupsingen (im Gemeindesaal in der Schule). Fest-Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Gott hat keine Enkel». Kinderbetreuung; Apéro. KEIN GOTTESDIENST in Aesch Mittwoch, 10. Juni 19.30 Gebetsabend

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher,

Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Pia Schwegler-Helfenberger (Präsidentin), Hauptstrasse 95c, 4147 Aesch, Tel. 061 530 06 30, Mobile 079 229 00 00, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch

PFADI MÖNCHSBERG

SCHULRAT PFEFFINGEN ERSATZWAHL

Pfingstlager mal anders

Aline Stalder stellt sich vor

Die Wölfe der Pfadi Mönchsberg durften mit den Wölfen der Pfadi Bärenfels aus Aesch über Pfingsten drei tolle Tage in der Gemeinde Ederswiler (Schottland) verbringen. Von Cathrina und Fergus um Hilfe gebeten, galt es ein geerbtes Landstück zurückzuerlangen und gegen einen bösen Clan anzutreten. Dieser versuchte das Land als Lösegeld für Catharina, welche durch den Clan entführt worden war, an sich zu reissen. Unsere geschickten Wölfe hatten glücklicherweise einige Tricks auf Lager und mit der Hilfe von Nessie konnte Catharina gerettet und das Land an die wahren Erben zurückgegeben werden. Müde, aber mit der Gewissheit, neue Freundschaften geschlossen zu haben, fand das Lager am Montag sein Ende. Zur selben Zeit konnten die Pfadis unserer Abteilung drei sonnige Tage in Zell (LU) mit 15 anderen Abteilungen unseres Bezirkes (KPK) verbringen. Indiana Jones lud zum Kids Camp ein und bildete die Pfadis zu Schatzsuchern aus. Grabräuber mussten bezwungen und Fallen umgangen werden, um Teile eines Schatzes zu finden. Dieser war verflucht – die Gier nach dem Schatz hätte beinahe für grossen Streit zwischen den Abteilungen gesorgt. Gemeinsam mit Indy wurde deshalb entschieden, die vier Schatzteile getrennt voneinander aufzubewahren. Dank dem grossen Einsatz der Pfadfinder darf der Schatz nun in einem Museum der Öffentlichkeit gezeigt werden. Mit einem Lachen im Gesicht und verbrannten Nasen traten die Pfadis den Nachhauseweg an. Unser Beschts und Allzeit bereit Leitung, Pfadi Mönchsberg

Da nun der zweite Wahlgang für den Schulrat ansteht, möchte ich mich denjenigen, die mich nicht kennen kurz vorstellen. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder (9, 7 und 3 Jahre alt) und wohne seit 9 Jahren in Pfeffingen. Ich arbeite in einem Teil-Pensum am Kantonsspital Baselland und bin dort für PR und in beratender Funktion tätig. Zusätzlich arbeite ich in einem kleinen Pensum als Dozentin an einer Berufsschule und beschäftige mich dort mit dem Lernen junger Erwachsener. Nach der Geburt meines zweiten Kindes habe ich eine Ausbildung zur Spielgruppenleiterin gemacht und habe eine Krabbelgruppe gegründet, welche

jetzt mit einer Spielgruppe ergänzt wird. Die Arbeit mit den kleinen Kindern macht mir sehr viel Freude und es ist mir wichtig, dass sich Kinder in einem liebevollen und strukturierten Umfeld auf allen Ebenen entwickeln können. Ich denke, es ist sehr wichtig, dass Kinder eine gute Grundlage erhalten, um später die Anforderungen einer Ausbildung gut zu meistern. Dies ist neben der Umsetzung des neuen Lehrplans (Harmos), stark wachsender Schülerzahl und zu kleinem Schulhaus, eine grosse Aufgabe der Primarschule Pfeffingen. Ich würde mich freuen, mich im Schulrat dafür engagieren zu dürfen. Aline Stalder

EIDG. ABSTIMMUNG

Erbschaftssteuer schadet Mittelstand Nicht nur KMU und Familien, sondern auch Hauseigentümer würden unter den Folgen der Erbschaftssteuer leiden – und das gleich mehrfach. Liegenschaften werden in der Schweiz heute schon stark besteuert und mit Abgaben belastet. Kommt nun noch eine bundesweite Erbschaftssteuer hinzu, werden Hauseigentümer ein weiteres Mal bestraft. Der willkürlich festgelegte Freibetrag von zwei Millionen ist zudem viel zu tief angesetzt. Gerade Einfamilienhäuser in zentrumsnahen Lagen haben in den letzten Jahren an Wert gewonnen. Kommen noch Erspartes und Vorsorgegelder hinzu, wird der Freibetrag schnell überschritten. Die Steuer betrifft somit längst

nicht nur die Reichsten, wie von den Initianten immer wieder propagiert – im Gegenteil: Es ist einmal mehr der Mittelstand, der am meisten unter der neuen Abgabe leidet. Haben die Erben zu wenig Geld, um die Erbschaftssteuer zu bezahlen, sind sie unter Umständen gezwungen, das Haus der Eltern zu verkaufen oder auf ihr Vorsorgekapital zurückzugreifen. Die Initianten halten bei anderen Themen den Wert der Familien hoch – mit der Erbschaftssteuer tun sie genau das Gegenteil. Diese ist nicht nur familienfeindlich, sondern auch ungeRolf Blatter, recht. Landrat FDP, Vorstand HEV BL


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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0859/2015 Gesuchsteller: Jundt Hanspeter, Schönenbuchstrasse 14, 4055 Basel – Projekt: Dachausbau, Parkweg 6, Parz. 3439, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: : Degelo Architekten BSA SIA AG, St. Jakobstrasse 54, 4052 Basel Auflagefrist: 15.06.2015

Personelles: Herzlich willkommen! Seit vergangenem Montag, 1. Juni 2015, ergänzt Andreas Engelmann das Team der Friedhofsgärtnerei. Herr Engelmann hat sowohl eine Lehre als Topf- und Schnittblumengärtner sowie eine Lehre als Landschaftsgärtner absolviert. Er weist langjährige Berufserfahrung auf und war unter anderem für die Schulung von Lernenden im Bereich Pflanzenkunde tätig. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Andreas Engelmann viel Erfolg bei der neuen Arbeitsstelle und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. Die Gemeindeverwaltung

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im Juni 2015 Schiessbetrieb: – Donnerstag, 4. Juni 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM, MSV, ASV) – Donnerstag, 11. Juni 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 12. Juni 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Samstag, 13. Juni 2015, 14.00 bis 17.00 Uhr (ASV) – Mittwoch, 17. Juni 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 18. Juni 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Samstag, 20. Juni 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) und 14.00 bis 17.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 25. Juni 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Samstag, 27. Juni 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) Die Obligatorischen Schiessen finden in diesem Jahr an folgenden Terminen statt: – Mittwoch, 17. Juni 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 15. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 22. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 5. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 12. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 19. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr

Münchensteiner Ortsbus hat wieder Fahrt aufgenommen

– Samstag, 22. August 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr Samstag, 29. August 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr Weitere Schiesstermine sind auf der Webseite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste & Sicherheit

Wohn- und Immobilienangebote neu auf www.muenchenstein.ch Die Suche nach Liegenschaften und Wohnungen zur Miete oder zum Kauf wird heute grösstenteils online getätigt. In Münchenstein ist verfügbarer Wohnraum ein äusserst knappes Gut und daher dementsprechend gefragt. Aus diesem Grund sind neu auf der GemeindeWebseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Leben in Münchenstein/Wohnangebot» Miet- und Kaufangebote in der Gemeinde Münchenstein zu finden, die laufend aktualisiert werden. Die Erfassung und Aktualisierung des Angebots wird von ImmoScout24 getätigt, einem namhaften Online-Portalbetreiber in Sachen Immobilien und Wohnraum. Die Gemeindeverwaltung

Geschäftiges Treiben auf dem Flohmarkt

Einsteigen bitte: Die ersten Fahrgäste nehmen an der Station APH Hofmatt im 58er-Ortsbus Platz.

Abstimmung vom 14. Juni 2015 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 9. Juni 2015, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 11. Juni 2015, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Allenfalls fehlende Unterlagen können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» sei auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: – Samstag, 13. Juni 2015: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 14. Juni 2015: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

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Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

zVg F. Fehr Am letzten Samstag, 31. Mai 2015, wurde auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse einmal mehr engagiert gehandelt und gefeilscht. Die Mitarbeitenden der Verwaltung und des Werkhofs luden die Bevölkerung zum grossen Flohmarkt ein, der mit 126 Ständen und Verkaufsflächen aufwarten konnte. Zum festen Bestandteil des geselligen Anlasses ist mittlerweile auch die Pflanzentauschbörse geworden, an der unter fachkundiger Leitung der Gemeindegärtnerei Gemüse, Früchte, Kräuter, einjährige Blumen, Stauden etc. getauscht wurden. Das Flohmarktbeizli verwöhnte die Gäste mit Grilladen, Pommes Frites, Sandwiches und einem vielseitigen Kuchenbuffet. Ausserdem war die Jugendarbeit Münchenstein zum ersten Mal mit einem Crêpes-Stand präsent. Dank dem Einsatz der Mitarbeitenden des Werkhofs und der Verwaltung bereicherte der Flohmarkt 2015 ein weiteres Mal die gesellige Agenda Münchensteins. Die Gemeindeverwaltung

Jetzt ist er da, der Ortsbus. Für wie lange der neue 58er zwischen der Klinik Birshof und der Schlossmatt hin- und herpendelt, entscheidet die Nachfrage. Im Angebot sind 365 Tage Betrieb, Halbstundentakt und zwölf Haltestellen. Bea Asper

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infach grossartg!» Daniel Bollinger, Leiter des Alterszentrum Hofmatt, freute sich riesig über die Ortsbus-Haltestelle vor der Haustür «seines» Restaurants und lud am Montagnachmittag viele Gäste ein, mit ihm das Glas zu erheben. «Auf zahlreiche Fahrgäste und darauf, dass viele an der Haltestelle Hofmatt aussteigen und mit wenigen Schritten im Zentrum sind, das soeben mit Baumassnahmen sein Angebot weiter ausgebaut hat. Schaut her», rief er in der Gartenwirtschaft, «der Bus ist bereits halb voll!» Dass der neu lancierte 24-Plätzer-Bus in Betrieb bleibt, liege in den Händen der Münchensteiner, ermahnte Bollinger und ermunter-

te: «Also, Auto zu Hause lassen und geniessen, dass man mit dem Ortsbus zum Beispiel auch nach einem Glas Alkohol sicher nach Hause kommt.» Zweieinhalbjähriger Versuchsbetrieb Mit kleinen Anpassungen bei der Linienführung und der Einrichtung von zwölf Haltestellen versuchten die Verantwortlichen von BLT und Gemeinde den neuen Ortsbus der früheren Linie 58, die der Kanton mangels Rentabilität eingestellt hatte, benutzerfreundlicher zu gestalten. 365 Tage im Jahr und im Halbstundentakt bringt der Bus die Fahrgäste bequem in die verschiedenen Ortsteile von Münchenstein, sorgt für Anschluss an Tram und Zug, bringt die Menschen ins Spital, ins Einkaufszentrum und zum Tierarzt und sorgt für die Querverbindung vom alten zum neuen Dorf. Die letzte Budget-Gemeindeversammlung hatte auf Initiative von Privatpersonen für 1,1 Millionen Franken den zweieinhalbjährigen Versuchsbetrieb bewilligt. Gemeindepräsident Giorgio Lüthi hatte damals zur Rentabilität seine Bedenken geäussert, zeigte sich am Montag aber bereit, sich gerne eines Besseren belehren zu lassen. Auf jeden Fall, so hielt er fest, habe der Gemeinderat den Auftrag der Bevölkerung aufgenommen und ausgeführt. Es sei unbestritten: Bleiben in einem

FOTO: BEA ASPER

Bus zu oft zu viele Sitze unbesetzt, mache das Festhalten an einer Linie wenig Sinn, gab Christian Boos, Leiter Betrieb bei der BLT, gegenüber dem «Wochenblatt» zu bedenken. «Man muss einem neuen Angebot aber auch zwei Jahre Zeit geben, dass sich dieses etablieren kann», betonte er. Die Ortsbusse von Bottmingen-Oberwil oder von Sissach hätten sich nach ihrer Anlaufzeit sehr bewährt und seien heute nicht mehr wegzudenken. Dies hält Paul Messmer auch für Münchenstein für ein realistisches Szenario. Der frühere BLT-Direkter und Miterfinder des U-Abos war einer der treibenden Kräfte, die sich an der Gemeindeversammlung für die Einführung des neuen Ortsbusses engagierten. Seiner Meinung nach schuldet Münchenstein vor allem der älteren Bevölkerung dieses Angebot. Der Anteil der älteren Bevölkerung nehme ja zu und mit den baulichen Investitionen im Alterssegment sei die Verbesserung der Mobilität nur eine logische Folge.

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Ferienpass feiert den 30. Geburtstag BÜRGERGEMEINDE

Pop-Pionier Toni Vescoli bringt sein Leben auf die Bühne Die Aktion Ferien(s)pass Birseck-Leimental feiert ihr dreissigjähriges Bestehen mit einem grossen Fest am Sonntag, 14. Juni 2015, ab 11.00 Uhr beim Neumattschulhaus in Aesch. Es werden viele Attraktionen zu sehen und zu erleben sein, wie ein Bauchredner, eine Guggenmusik, ein Zauberer und eine so genannte Sonnenstrasse. Für Überraschungen wird gesorgt sein, ebenso wie für das leibliche Wohl zu angenehmen Preisen. Es stehen Popcorn, Grillwürste, Glacés, Kaffee und Kuchen sowie vieles weitere zur Auswahl. Das Organisationskomitee Ferienpass freut sich darauf, möglichst viele Besucherinnen und Besucher am Anlass begrüssen zu dürfen. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Unterhaltsarbeiten: Zeitweiliger Busbetrieb auf der Bahnlinie Laufen-Basel Wie die SBB mitteilt, werden zwischen Laufen und Basel bis Oktober 2015 während dreimal fünf Nächten Unterhaltsarbeiten vorgenommen: (Fortsetzung auf Seite 26)

Macht was er will: Toni Vescoli. Toni Vescoli war einer der frühen Rock’n’Roller der Schweiz und mit seinen «Swiss Beatles», den legendären Les Sauterelles, ein Pionier der Beatszene in unserem Land. Er war der erste,

welcher Mundart-Lieder zu angloamerikanischer Musik auf die Bühne brachte. Die Kreativität, Vielseitigkeit und Dauer seiner Karriere ist kaum mehr zu toppen. Seit über 55 Jahren steht er erfolgreich auf der Bühne und denkt noch lange nicht daran aufzuhören. Im Gegenteil – Toni Vescoli hat sich nun noch als Autor betätigt und seine Lebensgeschichte in «MacheWasiWill» zu Papier gebracht. ZVG Das ist die Grundlage für sein neues Soloprogramm: Mit «MacheWasiWill» nimmt er uns auf eine Zeitreise, singt und spielt sich durch seine 72-jährige Lebensgeschichte. Was er mit den «Sauterelles» und während seiner Solokarri-

ere alles erlebte, erzählt er uns in seinem abendfüllenden Programm – zwischen den einzelnen Songs – frei aus dem Stegreif und liest kurze Passagen aus seinem Buch vor. Alles illustriert mit Bildern aus den entsprechenden Jahren. Ein unterhaltsamer, kurzweiliger Abend mit viel Musik – für jeden Jahrgang! Therese Mathys


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MÜNCHENSTEIN

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Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25) Mitte Juni und Ende Oktober zwischen Aesch und Basel und Anfang August zwischen Laufen und Aesch. Folgende Zeitfenster sind betroffen: – Nächte von Sonntag/Montag, 7./8. Juni 2015, bis Donnerstag/Freitag, 11./12. Juni 2015, zwischen Aesch und Basel – jeweils von 21.30 bis 5.00 Uhr – Nächte von Sonntag/Montag, 2./3. August 2015, bis Donnerstag/Freitag, 6./7. August 2015, zwischen Laufen und Aesch – jeweils von 21.30 bis 5.00 Uhr – Nächte von Sonntag/Montag, 25./26. Oktober 2015, bis Donnerstag/Freitag, 29./30. Oktober 2015, zwischen Aesch und Basel – jeweils von 21.30 bis 5.00 Uhr Für die ausfallenden Züge verkehren Bahnersatzbusse. Im Regionalverkehr sind jeweils ab 21.45 Uhr sechs der zehn Züge der S3 von der Streckensperre betroffen. Vier erhalten Verspätungen von rund 18 Minuten, zwei fallen aus. Die übrigen vier Verbindungen – darunter auch die letzten beiden des Tages – fahren gemäss Regelfahrplan. Detailliertere Informationen sind auf www.sbb.ch/laufental zu finden. Der elektronische Fahrplan auf www.sbb.ch und auf der SBB Mobile App werden angepasst. Das Instandhaltungsteam unterhält unter anderem Fahrleitung und Stellwerktechnik, schleift Schienen und wechselt wo nötig Schienenteile aus, justiert mit Schotterstopfungen die Lage der Gleise und Weichen und mäht die Böschungen. Die Maschinen und die Alarmmittel, die zum Schutz der Arbeiter unumgänglich sind, verursachen dabei unvermeidlich Lärm. Die Gemeindeverwaltung

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Ordentliche Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 14. Juni, 11.30 Uhr, Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3

Traktanden 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 7. Dezember 2014 2. Jahresbericht 2014 3. Jahresrechnung 2014 3.1 Erläuterungen 3.2 Revisorenbericht 3.3 Beschlussfassung 4. Bauabrechnung 2. Etappe Sanierung Kirchgemeindehaus 5. Nachtragskredit für Renovation und Feuchtigkeitssanierung der 2½ Zimmer Wohnung im Gruethuus 6. Informationen aus Kommissionen 6.1 Finanzkommission 6.2 Findungskommission für neue Kirchenpflegemitglieder 7. Diverses Der Ratschlag zur Versammlung liegt ab dem 3. Juni 2015 im Kirchgemeindehaus, in der Dorfkirche und in der Gemeindeverwaltung auf oder kann auf unserer Website www.refk-mstein.ch heruntergeladen werden. Die Kirchenpflege

Römisch-Katholische Kirchgemeinde Münchenstein Einladung zur Kirchgemeindeversammlung, Montag, 22. Juni, 2014, 19.30 Uhr im Saal des Pfarreiheimes Traktanden 1 Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 26. November 2014 2 Jahresrechnung 2014 3 Bericht und Antrag der Prüfungskommission 4 Abnahme der Jahresrechnung und Erteilung der Décharge 5 Verwendung des Ertragsüberschusses 6 Antrag zur Finanzierung einer Stelle für eine Sozialpädagogin (30%) 7 Pastoralraum Birstal – Projekt «camino» – wo stehen wir 8 Diverses Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat

GRUPPE «SORGE FÜR DEN MITMENSCHEN»

Kaffeetreff: Ferienwoche in Andeer Unsere Ferienwoche vom 16. bis 23. Mai war reichhaltig und schön. Schon das heilkräftige Bad jeden Morgen draussen im Freien, bei jedem Wetter im warmen blubbernden Wasser, umgeben von hohen Bergen, riesigen Tannen und grünen Matten – wie ein Traum. Dann das feine Frühstück mit Broten jeder Art, dazu – wie zu jeder Mahlzeit – das passende Begleitbuffet. Das Personal bediente freundlich und schnell, aber auch verständnis- und humorvoll. Organisiert von unserem begabten Lei-

Bürg e rg e m e in d e Mün ch e n s te in

Münchensteiner Rot- und Weisswein 2014 Crémant Ve rka u f: Mo n ta g, 8. J un i 2015, vo n 18.00 b is 19.00 Uhr Ort : im Go tikh a u s n e b e n d e r Tro tte Pre is : – Ro t- un d We is s w e in Fr. 15.–/Fla s ch e – Cré m a n t Fr. 22.–/Fla s ch e Glä s e r m it d e m Bü rg e rg e m e in d e Em b le m : – We in g lä s e r für Fr. 4.50 – Kle in e re Glä s e r für Fr. 2.00

terteam haben wir drei interessante Ausfahrten erlebt: die Erste zum höchstgelegen Dorf Europas: nach Juf (2126 m ü.M.). Unzählige Kurven, gewaltige Naturbilder, die Rofla-Schlucht – unser ortsvertrauter Fahrer kannte alles, sogar die Murmeltierlöcher. Er orientierte uns dauernd und machte uns damit die Fahrt zu einem grossen Erlebnis. Der zweite Ausflug führte uns ins reinste Schlemmerparadies, in den Maiensäss Guarda Val hoch über Lenzerheide. Das grosse verwitterte Holzgebäude sah nach Abbruch aus, drinnen aber waltete rustikaler Superluxus. Wir wurden gefüttert wie Weihnachtsgänse mit jeder Art Kuchen, Torte, Wähe und Gugelhöpfli – ein sattes Vergnügen. Die dritte Fahrt ging durch die Dörfer Sufers, Splügen, Medels, Nufenen bis hinauf zum uralten Valserdorf Hinterrhein (noch 60 Einwohner), das mit grossem Einsatz seine Wiederbelebung versucht. Im Bachhus-Chäller, bei Käse und Bündnerfleischspezialitäten, serviert auf hübschen Holzbrettchen, dazu selbstgebackenes Brot und guten Wein, erzählte uns der Hausbesitzer die Geschichte des Ortes bis zurück ins 12. Jahrhundert. Die Tage zwischen den Ausfahrten waren kurzweilig und immer heiter, bei jedem Wetter. Es wurde erzählt, gespielt, gejasst, gesungen und Andeer besichtigt. Die Fahrt Münchenstein-Andeer-Münchenstein besorgte die Firma Hardegger in Birsfelden. Auch hier darf gelobt werden: wir fuhren ohne Stau und Zwischenfall – so ruhig und glatt wie auf Anggen. Uns bleibt nur Eines: Wir danken allen Beteiligten von ganzem Herzen. Meme und Sonja

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71 Tote und 171 Schwerverletzte in Münchenstein Im Jahr 1891 wurde Münchenstein durch das schlimmste Eisenbahnunglück Europas berühmt. Von über 500 Passagieren starben 71 Menschen, 171 wurden schwer verletzt. Von Adrian Steiner Der Zug 174 Kurz nach 14.00 Uhr verliess der Zug Nr. 174 den Basler Central-Bahnhof. Ein Bezirksgesangsfest in dem Städtchen Münchenstein zog zahlreiche Besucher an. Deshalb musste man zwei extra Wagen hinten anhängen und man spannte eine zweite Lokomotive vorne an. Nach wenigen Minuten Fahrzeit überquerte der Zug die Birsbrücke. Die Birs führte gerade Hochwasser und floss sehr zügig. Das Unglück Als die erste Dampflok am anderen Flussufer angekommen war, vernahmen die Fahrer ein fürchterliches Bersten von Eisen und sie hörten Hilferufe von den Passagieren. Die zweite Lok stürzte in das Flussbett, die angehängten wagen fielen neben die Lok. Den ersten Wagen traf das Schicksal am meisten, denn der Zweite fiel direkt obendrauf. Nach dem zweiten folgte der Postwagen. Eine Frage die nie geklärt werden wird ist, wieso ein Güterzug mit 718 Tonnen kurz zuvor ohne einen Zwischenfall die Brücke passieren konnte. 16 Jahre alt wurde die Brücke. Konstruiert wurde die Brücke

von dem Franzosen Gustave Eifel, der durch den Bau des Eiffelturms berühmt wurde. 6 Jahre nach dem Bau der Brücke hatte ein Hochwasser die linke Seite unterspült. Das hat dazu geführt, dass die Konstruktion nur noch auf einer Seite richtig abgestützt war. Man hatte die Brücke repariert und Belastungsproben durchgeführt. Das Eisenbahndepartement hatte den betrieb über die Brücke genehmigt. Sie galt also als sicher. Trotzdem stürzte die Brücke an diesem Sonntag ein. 71 Menschen starben und 171 wurden zum Teil schwer verletzt. Die Schuld und das was folgte Aber wer war schuld? Gustave Eiffel oder das Eisenbahndepartement, die Lokführer oder die extra Loks und Wagen? Man weiss es nicht. Man hatte

EIDG. ABSTIMMUNG

REF. KIRCHGEIMEINDE

So ein Blödsinn!

Die Orgel hebt ab

Eine Erbschaftssteuer rückwirkend einführen zu wollen hat schwerwiegende Konsequenzen. Haben Sie sich schon überlegt, was eine rückwirkende Einführung bedeuten würde. Es handelt sich garantiert um hunderte abgeschlossener Erbgänge, um Gelder, die ausbezahlt wurden, vielleicht bereits in Firmen oder Liegenschaften investiert wurden, oder die Erben inklusive dem Geld befindet sich im Ausland. Auch kann sich ein weiterer Erbgang dazwischen gereiht haben. Um nur ein Beispiel zu nennen: Herr Erb erbt im Januar 2012 drei Mio. Franken und verstirbt ein Jahr danach. Herr Erb würde dem Saat also noch rückwirkend 200 000 Franken Erbschaftssteuer schulden. Herr Erb vererbt sein Erbe 3 Mio. Franken an seine drei Kinder und drei Enkelkinder eines bereits verstorbenen Sohnes. Zwei der drei Enkel absolvieren ein Studium im Ausland und finanzieren sich ihr Studium mit dem geerbten Geld, welches sie sich auf ein Konto im Ausland haben auszahlen lassen. Jetzt möchte der Schweizer Staat also 400 000 Franken aus Erbs Erbe einkassieren, von Geldern welche bereits vielfach versteuert wurden. Eines ist sicher, sollte diese Erbschaftssteuer angenommen werden, würde der Staatsapparat erneut aufgeblasen und unsere Anwaltskanzleien dürften sich über viele neue Mandate freuen.. Christa Scherrer, Präsidentin HEV Münchenstein

Die Sopranistin Angela Borciani

aber herausgefunden, dass das Metall nicht von genügender Qualität war und dass die Mittelstreben somit zu schwach waren. Die Brücke war also von Anfang an zu schwach konstruiert. Nach dem Unglück hatte man zuerst eine Notbrücke aus Holz gebaut und nachher wieder eine Fachwerkbrücke aus stärkerem Metall, die heute 124 Jahre nach dem Unglück noch steht.

Der Igelclub ist ein Förderangebot für intellektuell begabte Schülerinnen und Schüler der Primarschule Münchenstein. Die Kinder haben für dieses Zeitungsprojekt verschiedene Themen über die Gemeinde Münchenstein bearbeitet. Wöchentlich erscheinen nun an dieser Stelle spannende Kindertexte über ihren Heimatort Münchenstein. Lesen Sie im nächsten «Wochenblatt» ein Interview mit dem Münchensteiner Gemeindepräsidenten Giorgio Lüthi.

spielen Werke von Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude u. a. Am Sonntag, 7. Juni, 10.15 Uhr, weihen wir die Orgel mit einem Gottesdienst in der Dorfkirche feierlich ein. Dazu werden ihre bemalten Flügel entfaltet – die Orgelrevision verleiht Flügel! Wir danken schon jetzt allen, die uns dabei geholfen haben. Kirchenpflege der reformierten Kirchgemeinde Münchenstein ZVG

Ein halbes Jahr lang hat die Revision der Orgel in der Dorfkirche unsere Gemeinde begleitet und auf Trab gehalten. Anfang Juni setzen wir mit zwei Anlässen den Schlusspunkt: Am Samstag, 6. Juni, 20 Uhr, laden wir Sie zu einem Benefizkonzert in die Dorfkirche ein. Unser Hauptorganist Luigi Collarile und die bekannte Sopranistin Alice Borciani

Re fo rm ie rte Kirc h g e m e in d e Mün c h e n ste in In o rg a no p le no – m it a lle n Re g iste rn! Be ne fiz-Ko nze rt fü r d ie O rg e l Sa m sta g , 6. Ju n i 2015, 20.00 Uh r in d e r Do rfkirc h e , Kirc h g a sse Eintritt fre i, w ir sa m m e ln e in e Ko lle kte fü r d ie Re visio n d e r O rg e l. Mit fre u n d lic h e r Unte rstützu n g vo m Sw isslo s-Fo n d s Ba se l-La n d sc h a ft

EIDG. ABSTIMMUNG

Ein Ja für den sozialen Frieden In den kommenden Jahren wird das Geld in den öffentlichen Kassen knapp. Der AHV droht eine Schieflage, dem Bund sind letztes Jahr die Steuereinnahmen eingebrochen, bedingt durch Steuerreformen mit denen die Vermögenden sukzessive entlastet wurden. Auch die meisten Kantonskassen sind dadurch betroffen und leer. Am 14. Juni kommt die Erbschaftssteuer an die Urne. Erbschaften an direkte Nachkommen sollen ab einem Freibetrag von zwei Millionen Franken mit zwanzig Prozent besteuert werden. Dies würde laut Schätzungen sechs Milliarden jährlich in die Kassen einbringen. Zwei Drittel des Geldes gingen an die AHV, ein Drittel an die Kantone. Darüber hinaus ist die Erbschaftssteuer vernüftig, gerecht und sie würde lediglich die Reichsten des Landes treffen. Die Schweiz steht unter den Industriestaaten an der Spitze punkto Ungleichverteilung. Die reichsten zwei Prozent in unserem Land, besitzen inzwischen die Hälfte des Gesamtvermögens. Gefährlich ist die wachsende Vermögensungleichheit, weil sie unsere Demokratie aushebelt. Geld ist Macht! Gerade im aktuellen Abstimmungskampf wird von den Vermögensten unseres Landes mit Millionen die Abstimmung manipuliert, indem sie den Stimmbürgerinnen mit Plakatkampagnen und ganzseitigen Zeitungsinseraten tagtäglich die Be-

hauptung in den Kopf einhämmern, die Erbschaftssteuer gefährde unsere Arbeitsplätze und die KMU-Betriebe. Gefährlich ist aber die Ungleichheit vor allem, weil sie den Zusammenhalt der Gesellschaft und der soziale Frieden bedroht. Vor allem würde der Mittelstand und die sozial schwächeren Menschen von den bis zu sechs Milliarden Steuereinnahmen im Jahr profitieren, die an die AHV und an die Kantone gingen. Stimmen sie deshalb Ja für den sozialen Frieden. Felix Haas


MÜNCHENSTEIN LESERBRIEF

Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

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VEREINSNACHRICHTEN

Der «Neuewältler»-Präsident Obwohl seit Jahren in unserer Nachbargemeinde ansässig, ist Peter Amport ein waschechter Neueweltler. Schon in jungen Jahren trat Peter, noch etwas ungelenk, unserer Aktivriege des TVN bei. Mit viel Eifer und Einsatz erklomm der

Jubiläumsanlass 50 Jahre Wohnsiedlung Loog Samstag, 13. Juni 2015

Loogstrasse 6–12, Münchenstein Wir feiern die Grundsteinlegung unserer Senioren Wohnsiedlung mit einem Tag der offenen Tür mit Festwirtschaft durchgehend von 9 bis 16 Uhr mit Grill, Kaffee und Kuchenbuffet Besichtigung von Musterwohnungen: 9.00–10.30 und 12.00–16.00 Uhr

Münchenstein

Jungspund Stufe um Stufe. Auch seine militärische Laufbahn dürfte ihn dazu befähigt haben, den Eidg. Oberturnerkurs glänzend abzuschliessen. Mit neuartigen Ideen – z. B. Schlagzeugklänge zu den seinerzeitigen Marsch und Freiübungen wurden vom Publikum, nicht aber von etwas antiquierten Kampfrichtern goutiert – versuchte er noch etwas mehr Pep in unser Turnerleben zu bringen. Mit neuartigen Aufwärmmethoden gelang ihm dies hervorragend. Nach dem Übertritt in unsere Männerriege trat er anno 1990 dem Turnerveteranen-Verband BL bei. Bald wurden auch dort seine Fähigkeiten erkannt, und im Jahre 2009 wurde er in die Obmannschaft gewählt. Mit viel Herzblut schaffte er bessere Information der Mitglieder. Zum Vize-Präsidenten aufgestiegen, übernahm er geschäftstüchtig viele Aufgaben. Seine Wahl zum Präsidenten unseres Verbandes erfolgte einstimmig. Dank seinen bisherigen Tätigkeiten dürfte es ihm nicht schwer fallen, unser Schifflein auf gutem Weg zu steuern. Peter, wir danken Dir für Deine bisherige grosse Arbeit und wünschen weiterhin gutes Gelingen. Freddy Büchle

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 7. Juni, Einweihungsgottesdienst Orgel 10.15 Dorfkirche. Anschliessend Apéro. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: cantars kirchenklangfest 2015 Anlässe: Donnerstag, 4. Juni 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 5. Juni 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Samstag, 6. Juni 20.00 Dorfkirche, Benefizkonzert Dienstag, 9. Juni 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 10. Juni 14.00 KGH, Wabadu Amtswoche: 6. bis 12. Juni Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 10. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 6. Juni 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 7. Juni 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Franz Kuhn) anschl. Kaffi Ziibeledurm

im Pfarreiheim Dienstag, 9. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 10. Juni 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 7. Juni 10.00 Unterwegs-Gottesdienst/Kindergottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 7. Juni 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle

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061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

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Gemeinderatsbeschlüsse Anlässlich der Sitzung vom 1. Juni 2015 hat der Gemeinderat • den Einzelunterricht von Erst- und Zweitklässler/innen an der JMS Dornach, nur auf Antrag und durch Prüfung des JMS-Leiters, bewilligt. • das ausgearbeitete Pflichtenheft und die Ausschreibung eines Tanklöschfahrzeuges für die Stützpunktfeuerwehr Dornach genehmigt. • Herrn Tobias Steiger als Mitglied des Wahlbüros gewählt. Gemeindepräsidium

Einwohnergemeinde Dornach ACHTUNG Am kommenden Mittwoch, 10. Juni 2015, findet um 20.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl die nächste Gemeindeversammlung statt. Gemeindepräsidium

Bauverwaltung An die Bevölkerung Die Bauverwaltung bleibt am Donnerstag, 11. Juni 2015 aufgrund einer Weiterbildung (Baukonferenz) geschlossen. Wir danken für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0046 Bauherr: Allg. Anthroposophische Gesellschaft – Adresse: Rüttiweg 45, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Goetheanum, Umbau Erdgeschoss und Westfassade – Bauplatz: Rüttiweg 45 – Parzelle GB Dornach Nr.: 852 – Projektverfasser: Baubüro am Goetheanum, Postfach, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2015/0047 Bauherr: Senn-Vögtli Franz und Erika – Adresse: Bannhollenweg 18, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Anbau Geräteraum – Bauplatz: Bannhollenweg 18 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1292 – Architekt: Krapf Jacques, Klusstrasse 7, 4147 Aesch BL Dossier-Nr.: 2015/0048 Bauherr: Kilcher-Kilchenmann Felix + Anja – Adresse: Mattenweg 42, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Schwimmbad – Bauplatz: Mattenweg – Parzelle GB Dornach Nr.: 233 / 3413 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0049 Bauherr: Stocker Markus – Adresse: Homburgerstrasse 6, 4132 Muttenz – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen einer Sichtschutzwand, Höhe 1.20m – Bauplatz: Gempenstrasse 46 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3267 / 3268 / 3269 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0050 Bauherr: Ziegler (Schweiz) AG – Adresse: Signalstrasse 101, 4058 Basel – Grundeigentümer: Bürgergemeinde Dornach, Hauptstrasse 25, 4143 Dornach – Bauobjekt: Anbau Vordach, Nordfassade, Ersatz Schiebetoranlage, Ostfassade, Neue Inneneinteilung best. Büro Halle 1, Rampe Halle 1 – Bauplatz: Weidenstrasse 16–18 – Parzelle GB Dornach Nr.: 92 / 151 – Architekt: Wenger Partner AG, Schönmattstrasse 8, 4153 Reinach BL Dossier-Nr.: 2015/0051 Bauherr: Belnava-Saner Daniel und Olivia – Adresse: Schlossweg 23, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Gartenumgestaltung und Erstellen eines Abstellplatzes – Bauplatz: Schlossweg 23 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1039 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 4. Juni 2015 Einsprachefrist bis: 22. Juni 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

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Von Kindheit an mit der Harfe vertraut

Plakatierungen Abstimmungen und Wahlkämpfe Vor den laufenden Abstimmungen wurden auch Grünanlagen der Gemeinde für die Plakatierung missbraucht. Entsprechende Plakate werden aus verschiedenen Gründen entfernt. Wir bitten Sie, davon Kenntnis zu nehmen. Gemeindepräsidium

Schliessung der Einwohnerkontrolle und Finanzverwaltung am Freitag, 12. Juni und Montag, 15. Juni 2015 Infolge EDV-Umstellung bleiben die Einwohnerkontrolle und die Finanzverwaltung am Freitag, 12. Juni und Montag, 15. Juni 2015 den ganzen Tag geschlossen. Ab Dienstag, 16. Juni 2015 stehen Ihnen alle Abteilungen, zu den üblichen Schalterstunden, wieder zur Verfügung. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Gemeindepräsidium

Schulen Dornach Als Abschluss unserer Projektwoche «EINE REISE UM DIE WELT» findet ein grosses Schulfest statt. Verschiedene Aufführungen, Verkaufsstände, Verpflegungsmöglichkeiten und viel Zeit zum Reisen und Geniessen erwarten Sie. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, mit uns am Samstag, den 13. Juni 2015 von 10.00 bis 17.00 Uhr rund ums Schulhaus Brühl zu feiern. Wir bitten die Anwohner/innen rund ums Schulhaus und die Einwohner/innen von Dornach, das Schulhaus verkehrstechnisch grosszügig zu umfahren. Der Gempenring ist auf der Höhe des Schulhauses Brühl gesperrt. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme. Bitte beachten Sie, dass keine Parkplätze für den Festbesuch rund ums Schulhaus Brühl vorhanden sind. Die Lehrpersonen der Kindergärten und Primarschule der Schulen Dornach

Papiersammlung Am Mittwoch, 10. Juni 2015 wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitge-stellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Eröffnet diesen Sonntag die Museumskonzerte 2015: Die hochbegabte Harfenistin Alma Lussmann aus Dornach. FOTO: T. BRUNNSCHWEILER

Die Museumskonzert-Reihe zum Thema Harfe wird eröffnet von der 21-jährigen Alma Lussmann und dem Sonos-Ensemble. Die Dornacherin gewann 2014 einen nationalen 1. Preis mit Auszeichnung. Thomas Brunnschweiler

I

n diesem Sommer organisieren Eva Oertle und Olga Bernasconi zum zweiten Mal die von Kurt Heckendorn initiierten Museumskonzerte. Sie stehen mit dem Titel «Vielsaitige ‹Vibrations› im Sommer» ganz im Zeichen jenes Instruments, das als Engelsinstrument gilt. Bedeutende Komponisten haben für die Harfe komponiert, darunter Händel, Mozart, Ravel und Debussy. Obwohl man die Harfe eher mit weiblichen Interpretinnen verbindet, sind derzeit an der Weltspitze auch viele Har-

fenspieler männlichen Geschlechts, wie Alma Lussmann ausführt. «Die Harfe ist ein handfestes Instrument, das viel Kraft erfordert», sagt sie. «Die heutige Konzertharfe ist gross, schwer und die stark gespannten Saiten müssen kräftig gezupft werden.» Auf dem Weg zur grossen Bühne Alma Lussmann wuchs in einer musikliebenden Familie auf. Schon mit etwa fünf Jahren träumte sie, später einmal Harfe zu spielen. Sie besuchte die Rudolf Steiner Schule Birseck und nahm 13 Jahre lang Harfenunterricht an der Jugendmusikschule Dornach bei Olga Bernasconi. Nach der Musikmatur mit Bestnote am Gymnasium Leonhard studiert sie nun an der Hochschule für Musik in Basel, in der Harfenklasse von Sarah O’Brien. 2014 erlangte sie beim schweizerischen Musikwettbewerb den 1. Preis mit Auszeichnung und wurde zum Finalistenkonzert ins Casino von Lausanne eingeladen. Sie besuchte nicht nur Meisterkurse bei Chantal Matthieu und Emmanuel Ceysson, sondern bestritt auch schon zahlreiche Tourneen im In- und Ausland.

Das Konzert für Harfe und Orchester von Georg Christoph Wagenseil stellt mit seinen schnellen Passagen und Verzierungen hohe Ansprüche an die Solisten. «Ich habe tatsächlich hohe Ansprüche an mich selbst», sagt Alma Lussmann, «als Musiker ist man immer auf dem Weg zur Perfektion.» Das berühmte Harfenkonzert von Georg Friedrich Händel gehört zu den Standardstücken der Musikliteratur. Für die junge Harfenistin aus Dornach ist das Stück neu im Repertoire. «Ich wollte es schon immer einmal spielen», erklärt sie. Mit dem Sonos-Ensemble, welches das Streichquartett in C-Dur, KV 157, von W. A. Mozart zu Gehör bringen wird, spielt Alma Lussmann zum ersten Mal. «Es ist eine spannende Zusammenarbeit», so Lussmann. In den weiteren Konzerten werden das Ensemble Amaranth, Hirundo Maris, Arianna Savall, Petter Udland Johansen, Sasha Boldachev, Eva Oertle und Consuelo Giulianelli zu hören sein: Ein wahrhaft himmlischer Musiksommer! 183. Museumskonzert mit Alma Lussmann und dem Sonos-Ensemble, Sonntag, 7. Juni, 11 Uhr, Heimatmuseum Schwarzbubenland.

Kompostecke: 6. Juni 2015 Beratung, Kompostzubehör, Austausch auf dem Ramstel Nächster Samstag, 10 bis 12 Uhr

GEMEINDERAT DORNACH

Neues Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr

Rasenschnitt verwerten Das, was als Rasenschnitt anfällt, ist erst in den letzten 10 Tagen aus Sonnenlicht, Mineralien und Wasser entstanden. Der Rasenschnitt zerfällt daher rasch. Vor- und Nachteile: Gut belüftet, zerfällt er in wenigen Stunden; ohne Luftzutritt beginnt der Rasenschnitt schnell zu stinken. Bei einem häufigen Rasenschnitt ist es das Einfachste, den Rasenschnitt liegen zu lassen. Der Rasen zerfällt in wenigen Stunden und düngt gleich noch den nächsten Aufwuchs. Das geht ideal beim Mähen ohne Fangsack oder mit dem Handmäher. Kompostieren von Rasenschnitt ist etwas anspruchsvoller. Der Rasen zerfällt rasch in seine Bestandteile, wenn er genug Luft hat. Man kann ein Teil davon auf den Komposthaufen geben oder mit Häcksel mischen. Bei dieser Mischung ist der Rasen innert weniger Tage verschwunden. Kommen Sie vorbei; ich zeige Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten auf. Der Kompostberater Martin Dettli, 061 703 88 74 Die Kompostecke hat weiterhin im Angebot: – Kompostvlies grün: Fr. 3.–/m² – Holzdeckel für Kompostgitter: Normalpreis: Fr. 120.–; Fr. 65.– für Einwohner von Dornach – Steinmehl Sack à 10 kg: Fr. 10.– – Spaltstock: Fr. 35.– (Fortsetzung auf Seite 30)

luk. Die Stützpunktfeuerwehr soll ein neues Tanklöschfahrzeug erhalten. Der Gemeinderat hat am Montag grünes Licht für eine entsprechende Ausschreibung gegeben. Die Beschaffung des Fahrzeugs wird mehr als 500 000 Franken kosten, weshalb die Beschaffung öffentlich ausgeschrieben werden muss. Das Feuerwehrkommando will das Submissionsverfahren noch vor der Budget-Gemeindeversammlung im Dezember abgeschlossen haben, damit der Investitionsentscheid schon dann besiegelt werden kann. Die Inbetriebnahme des neuen TLF würde dann Ende 2016 erfolgen. Für den Bau und die Lieferung muss mit 10 bis 12 Monaten gerechnet werden. Das aktuelle Tanklöschfahrzeug wird bis zu seiner Ablösung dann 23 Jahre im Dienst der Stützpunktfeuerwehr gestanden haben. Grundsätzlich rechnet man bei einem Fahrzeug dieser Grössenordnung mit einer Lebensdauer von rund 20 Jahren. Eine Ersatzbeschaffung ist darum angezeigt. Diese hat das Feuerwehrkommando unter Christian Holzherr gewissenhaft vorbereitet. Das Pflichtenheft für das neue TLF ist umfassend und wurde vom Gemeinderat mit viel Lob bedacht. Fragen gab es dennoch. So war etwa Ursula Kradolfer (Freie Wähler) nicht klar, weshalb es eine Rückfahrtkamera benötigt, obwohl diese Optionen von der Solothurner Gebäudeversicherung nicht subventioniert werden. «Für Laien ist das schwierig zu beurteilen», sagte sie. Die Kamera

verhindert vor allem Schäden Manövern bei engen räumlichen Verhältnissen, zu denen es immer wieder kommt, wenn nur ein Mann in der Steuerkabine ist, was zwar nicht der Soll-Situation entspricht, im Einsatz aber unvermeidlich sei, erläuterte das Kommando. Im Einzelunterricht lernt sich’s schneller Die Bewilligung von Einzellektionen an der Jugendmusikschule für Erst- und

Zweitklässler wird erleichtert. Der Gemeinderat war bisher Bewilligungsinstanz für entsprechende Gesuche, neu kann diese der Jugendmusikschulleiter in Eigenkompetenz beurteilen. Voraussetzung für einen positiven Entscheid sei aber eine musikalische Grundbildung, betonte JMS-Leiter Simon Reich. Oder auch das individuelle Talent des Schülers. So ist etwa die Violine nicht für jeden gleich leicht zu spielen.


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Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 29)

Zurückschneiden von Hecken Sträuchern und Bäumen

Dieses Jahr wird der Regio-Ferienpass 30 Jahre alt und dies wollen wir gebührend feiern! Immer wieder werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass durch überhängende Äste oder auf die Strasse ragende Sträucher eine ungehinderte Durchfahrt erschwert oder teilweise unmöglich macht (z. B. Lastwagen Kehrichtentsorgung). Es ist die Aufgabe der Grundeigentümer störende Sträucher und Äste regelmässig bis auf die Grenze zurückzuschneiden. Bäume und Sträucher wachsen. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass diese je nach Wachstum mehr als ein Mal im Jahr zurückzuschneiden sind. Gemäss § 6 Baureglement Dornach sind Bäume und Sträucher, die über öffentliches Strassenareal hinausragen, auf die Grenze, bzw. auf eine Höhe von 4.20 m zurückzuschneiden (entlang von Trottoirs und Fusswegen auf 3.00 m). Bepflanzungen und Lebhecken dürfen 1.50 m hoch sein. Bei Kurven und Einmündungen darf die Höhe von 0.80 m nicht überschritten werden. Ferner bitten wir zu beachten, dass die Hydranten, Strassenlampen und Verkehrssignale jederzeit gut sichtbar sein müssen und deshalb ebenfalls von Sträuchern, Büschen etc. freizuhalten sind. Zum Schutze der Fussgänger und im Interesse der Verkehrssicherheit bitten wir die Liegenschaftsbesitzer, allfällige überhängende Äste und Sträucher per sofort zurückzuschneiden. Besten Dank für die Erledigung. Bauverwaltung Dornach

Hiermit wollen wir alle Kinder welchen den Ferienpass schon kennen und die Kinder welche Ihn kennenlernen wollen mit Ihren Familien und Freunden zu unserem grossen Fest einladen. An diesem Tag gibt es viel zu erleben, kommt vorbei und probiert es aus. Sonntag, 14. Juni 2015, 11 bis 17 Uhr am Neumattschulhaus in Aesch Folgendes gibt es zu erleben: Bastelstände Grill Kinderschminken Hot-Dog Feuerwehr Popcorn Geburtstagshüpfburg Glace Zauberer Kaffee und selbst gebackene Kuchen Bauchredner Blue Cocktail Bar Für musikalische Unterhaltung sorgt die Guggemusik «Revoluzzer» aus Aesch. Nun hoffen wir auf viel Sonnenschein und freuen uns auf Euren Besuch. Das Regio-Ferienpass-Team

Jugendmusikschule – Samstag, 6. Juni 2015, 11.00 Uhr Schülerkonzert der Violineklasse von S. Cebanica-Bieler unter der Leitung von C. Vallés Garcia Das Konzert findet im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch

Jugendmusikschule

Bauherr: Franziska Dänzer, Bürenweg 11, 4145 Gempen – Bauobjekt: Abbruch WC - Häuschen und Gerätehaus, Anbau Waldhaus – Architekt: Immo Bau AG, Talstr. 82, 4144 Arlesheim – Bauplatz: Stelimatt, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5082 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19.6.2015 Baukommission Gempen

– Mittwoch, 10. Juni 2015, 18.30 Uhr, Sonnhalde Schülerkonzert der Klavierklasse von B. Mondry Wir laden Sie herzlich dazu ein.

HOCHWALD

Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 19. Juni 2015 Baukommission

LESERBRIEF

Gemeinderechnung 2014 Die Gemeinderechnung schliesst sehr erfreulich mit einem Gewinn von 49 194.00 Fr. ab. Dies ist bei einem Vergleich mit dem Budget und der Vorgeschichte bemerkenswert: Sonderfaktoren bei den Steuern führten zu einmaligen Mehreinnahmen von über 2 Millionen Franken (vgl. amtliche Publikationen vom 28. Mai und Jahresrechnung). Damit wird aber die demokratisch beschlossene Steuererhöhung von 6 % anlässlich der letzten Gemeindeversammlung keineswegs illusorisch oder gar überflüssig. Diese ist nach wie vor klar

Manon Christ wieder mit Festsieg

Orchester Dornach im Grossen Saal

Auch am vergangenen Wochenende war der Schwingklub Dorneck-ThiersteinLaufental erfolgreich. Am AG Kant. Nachwuchsschwingertag in Würenlingen erManon Christ kämpften unsere «jungen Bösen» acht Zweige. Dies sind von der jüngsten Kategorie aufsteigend: Valentin Scherz auf Rang 5; Marino Christ auf Rang 2; Dario Christ ebenfalls auf Rang 2; Reto Schaub und Matthias Imobersteg beide auf Rang 3 und Timo Oehler und Sämi Bachmann auf Rang 5; Björn Gabathuler auf Rang 3. Am Meitli- und Frauenschwinget in Oberarth überzeugte erneut Manon Christ aus Gempen mit ihrer souveränen Leistung. Im Schlussgang besiegte sie mit einem Hüfter ihre Kontrahentin Aimeé Zwahlen aus Hasliberg und durfte erneut als Festsiegerin gefeiert werDorly Leutwyler den.

Der Komponist Ottorino Respighi (1879-1936) verwendete für seine Orchestersuite «Gli uccelli» Themen und Arien aus dem 17. Jahrhundert, die er für modernes Orchester instrumentierte, in dem Versuch Vogelgesänge in musikalische Notation zu bringen. Im Gewandhaus in Leipzig fand 1845 unter der Leitung von Nils W. Gade die glanzvolle, denkwürdige Uraufführung des e-Moll Violinkonzerts von Felix Mendelssohn statt. Kompositorische Neuerungen wie der nahtlose Übergang zwischen den ersten beiden Sätzen und das Erklingen des Hauptthemas im ersten Satz im Soloinstrument und nicht im Orchester machen es zu einem der herrlichsten und unvergänglichen Meisterwerke der Violin-Literatur. In der unvorstellbar kurzen Zeit von sechs Wochen hat Wolfgang Amadeus Mozart seine letzten drei Sinfonien geschrieben: Es-Dur KV 549; g-Moll und als grandiosen Schlusspunkt die Sinfonie C-Dur. Das klassische Ideal der Ausgewogenheit und die Formvollendung der letzten Sinfonie haben den Namen «Jupiter» heraufbeschworen. Von der Neuen Zürcher Zeitung für

VELOCLUB DORNACH

PARTEIEN

Bergzeitfahren: Neuer Streckenrekord

Kolly freut sich über Kandidatur Riss

Am vergangenen Wochenende hat der VeloClub Dornach die traditionellen Radsporttage durchgeführt. Zum 33. Mal kam samstags und sonntags die «Schwarzbuebe-Rundfahrt» über 70km und 115km zur Durchführung. Bei vor allem am Sonntag bestem Velowetter absolvierten gegen 330 Velofahrer eine der beiden ausgeschilderten Strecken durch das Schwarzbubenland und das Elsass. Am Samstag wurde zudem zum 24. Bergzeitfahren Dornach-Gempen gestartet. Das zur Basler Hobbyfahrer Meisterschaft BHFM zählende Einzelzeitfahren lockte 106 Rennfahrer an den Start. Den Tagessieg bei den Herren sicherte sich mit einem neuen Streckenrekord der Muttenzer Emanuel Müller vom VC Peloton mit einer Zeit von 12:18 (Durchschnittsgeschwindigkeit 25.8km/h). Marcia Eicher vom VC Allschwil konnte ihren Sieg vom letzten Jahr wiederholen und setzte sich mit einer starken Laufzeit von 15:31 gegen ihre Konkurrentinnen durch. Gabriel Schmied, OK-Präsident Radsporttage Dornach

100 Menschen spendeten Blut

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Bauherrschaft: Vögtli, Josef jun., Langackerhof 2, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Biogasanlage – Bauplatz: Langackerhof 2, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 3038

GOETHEANUM

BLUT SPENDEN

Amtliche Publikationen

Baupublikationen

SCHWINGEN

begründet durch den nötigen Ausgleich für das bestehende strukturelle Defizit sowie die zukünftig nötigen Infrastrukturausgaben. Der gute Rechnungsabschluss unterstützt unsere Gemeinde darin, den benötigten finanziellen Atem und Handlungsspielraum für die kommenden Aufgaben zu verschaffen. Wir dürfen weiterhin das Vertrauen in den Gemeinderat haben, dass er mit den finanziellen Angelegenheiten der Gemeinde verantwortungsvoll umgeht. Rudolf Hafner, Kantonsrat GLP, Präsident Finanzplanungskommission

Diese beachtliche Anzahl Menschen rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Dorneckberg gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 10. Dezember in Hochwald, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukwww.blutspende-basel.ch te.

seine «sorgfältige Interpretation» und «brillante Technik» gelobt, ist der 26jährige Edouard Mätzener, ein vielversprechender junger Künstler, der mit Erfolg in internationalen Konzertsälen und Wettbewerben tätig ist. Er ist Träger verschiedener Auszeichnungen und Preise. Seit 2014 ist er Student in der Solistenklasse der Musikakademie Basel bei Barbara Doll. Sonntag, 7. Juni um 16.30 Uhr im Goetheanum, Grosser Saal. Kartenreservierung: T 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch Marcel Sorge

Alle wollen in den Nationalrat (v. l.) : Susanne Koch Hauser, Andreas Riss, Melanie Jeger und Sandra Kolly. FOTO: ZVG Jedes Jahr im Frühling treffen sich ehemalige und aktive CVP-Behördenmitglieder aus Gemeinden und Kanton zu einem geselligen Nachtessen und einem Beitrag aus der Politik. In diesem Jahr war die Präsidentin der CVP Kanton Solothurn, Kantonsrätin Sandra Kolly, zu Gast in Meltingen. Die Kantonalpräsidentin stellte die kommenden Wahlen ins Zentrum ihrer Ansprache. Sie berichtete über die Wahlvorbereitungen, konnte aber noch keine Neuigkeiten betreffend der Listengestaltung und der Listenverbindungen preisgeben. Eine grosse Freude sei die Zusage von alt Kantonsrat Andreas Riss aus Metzerlen für die Nationalratsliste der CVP 60+. Besonderes Lob hatte Sandra Kolly, die ebenfalls für den

Nationalrat kandidiert, für die anwesenden Kandidatinnen Susanne Koch Hauser (Erschwil) und Melanie Jeger (Junge CVP, Meltingen). Sie ist überzeugt, dass die Kandidierenden aus dem Schwarzbubenland gute Ergebnisse erzielen. Bei den kommenden Wahlen kann der Kanton Solothurn einen Nationalratssitz weniger besetzen als bisher, der Kanton Zürich hat einen zusätzlichen Sitz. Das hat auch Kantonsrat Fabio Jeger inspiriert, der an diesem Frühlingstreffen am Herd stand. Die Gäste wurden mit Zürcher Geschnetzeltem verwöhnt. Nach dem Dessertbuffet machten sich die Besucher zufrieden auf dem Heimweg zurück in alle Ecken des Schwarzbubenlandes. Micha Obrecht, Präsident CVP Dorneck-Thierstein

PARTEIEN

JSVP Solothurn hat nominiert Smith (Deitingen), Markus Lerch (Zuchwil), Pascal Käser (Rüttenen) sowie Claude Anklin (Büsserach) als Nationalratskandidaten gewählt. Es fehlen auf dem Bild Matthias Mäder (Oberramsern) sowie Guido Scarpa (Hofstetten-Flüh). Des Weiteren wurden Jessica Wollen auch nach Bern (v. l.): Jessica Smith, Markus Lerch, PasSmith sowie Marcal Käser und Claude Anklin. Foto: ZVG kus Lerch einstimmig als VizepräsiDie Junge SVP des Kantons Solothurn dent/-in gewählt. Die Jungpartei ist mohat ihre Kandidaten für die National- tiviert und freut sich auf einen spannenPascal Käser, ratswahlen nominiert. Im Martinshof in den Wahlkampf. Präsident JSVP Solothurn Zuchwil wurden einstimmig Jessica


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Milchkuh zu Ende gemolken

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 6. Juni 10.45 Firmnachbereitung im Pfarreisaal 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach 20.00 Früehligs-Jutz, Konzert div. Jodlerchöre in unserer Kirche

Die Endphase der Deponie, die besser funktionierende Biogas-Anlage und der anstehende Wechsel in der Geschäftsleitung: Über diese wichtigen Geschäfte informierte die Kelsag anlässlich der letzten Generalversammlung.

Sonntag, 7. Juni 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Dienstag, 9. Juni 19.30 Info-Abend Pfarreiwallfahrt nach St-Maurice Mittwoch, 10. Juni 9.00 Frauengottesdienst 15.00 Chrabbel-Treff Freitag, 12. Juni 15.00 Gottesdienst mit Eucharistie im APH Wollmatt 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. JM für Josef Raeber

Gaby Walther

I

n den beiden nächsten Jahren wird sich das Augenmerk auf den Deponieabschluss richten», erklärte Germann Wiggli, Präsident der Kelsag (Kehrichtbeseitigung Laufental-Schwarzbubenland AG), an der 39. Generalversammlung vom letzten Donnerstag im Restaurant Traube in Büsserach. Die Kelsag, welche ihren Dienst der Abfallsammlung für 33 Gemeinden aus den Kantonen Baselland, Solothurn und Jura leistet, schloss mit einem Betriebsertrag von 7,83 Mio. Franken – nach Abschreibungen von 700 000 Franken und Rückstellungen für die Deponie-Nachsorge von 285 000 Franken – und einem Gewinn von 54 000 Franken ab. «Die Deponie war die Milchkuh der letzten 30 Jahre, nun wird diese Einnahmequelle zu Ende gehen», meinte der Geschäftsführer und Betriebsleiter Stefan Schwyzer. Bis 2016 können noch Schlacken von der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) in Basel angenommen werden. Danach wird auch die Rückliefermöglichkeit für den Kehricht per Bahn nach Basel wegfallen. Somit entfallen der Sammel- und Transportdienst der Kelsag. Der Kehricht muss dann per Lastwagen direkt nach Basel transportiert werden. Bereits läuft die Planung der Rekultivierung der

Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 6. Juni 10.45 Firmnachbereitung im Pfarreisaal in Dornach Sonntag, 7. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 6. Juni 10.45 Firmnachbereitung im Pfarreisaal

in Dornach Sonntag, 7. Juni 10.00 Reformierter Gottesdienst Donnerstag, 11. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 7. Juni 10.00 Gottesdienst in der Katholischen Kirche in Hochwald mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich Sonntagsschule: Sonntag, 7., 14. und 21. Juni Sonntags, von 10.00 bis 11.00. Im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Fronleichnam, 4. Juni 9.00 Wortgottesfeier Sonntag, 7. Juni 10.30 Eucharistiefeier

Stabwechsel: Stefan Schwyzer (r.), Geschäftsführer und Betriebsleiter der KELSAG, wird nach einer zweijährigen Übergangsphase seine Aufgaben an Guido Blanchard übergeben. FOTO: GABY WALTHER

Deponie. Verfolgt wird die Idee einer Photovoltaik-Anlage auf der DeponieOberfläche in Liesberg. Verbesserungen in der Biogas-Anlage Nachdem die Biogas-Anlage über drei Jahre schlecht funktionierte und negative Ergebnisse auswies, läuft die Anlage seit April 2014 dank der Behebung der technischen Probleme durch die für die Anlage verantwortliche Firma Eisenmann deutlich besser. Um einen kostendeckenden Betrieb zu erreichen, fehlt es noch an 3000 Jahrestonnen Biomasse. Vor allem in den Wintermonaten braucht es Alternativprodukte, da es an Grüngut fehlt.

Die übrigen Betriebsprozesse (Dienstleistungszenter DLZ, Sackgebühr SGB und Kompostierung KOMP) sind im normalen Rahmen abgelaufen, erläuterte Schwyzer in seinem Jahresbericht. Die hohen Kundenzahlen verdeutlichen die Wichtigkeit des Entsorgungs-Zentrums. «Mister Kelsag», wie Schwyzer liebevoll genannt wird, reduziert ab 2016 sein Arbeitspensum und wird seine Funktion als Geschäftsführer und Betriebsleiter abgeben. Während 33 Jahren engagierte er sich für die Kelsag. Diese Aufgaben übernimmt ab 2016 Guido Blanchard. Der 49-Jährige Gemeinderat aus Seewen hat sich in einem KMU-Studium zum Betriebsführer ausbilden lassen.

PÉTANQUE-CLUB DORNACH

Jubiläumsausflug zum 20-jährigen Der bereits zurückgetretene Präsident, Erhard Leuenberger, organisierte, als letzte Amtshandlung, zum 20-jährigen Bestehen des Pétanque-Clubs eine «Fahrt ins Blaue». Eine gut gelaunte Mitgliederschar bestieg in Dornach den Bus. Bei schönem Wetter ging es Richtung Innerschweiz. Das Ziel war das Kräuterdorf Hergiswil am Napf, resp. die Produktionsstätte der Napfmilch AG. Dort wurden wir bereits von Isidor Kunz erwartet, der uns mit viel Fachwissen und Leidenschaft den Aufbau der Napfmilch AG erklärte, welche sehr viel Wert auf Biodiversität legt und verschie-

dene Spezialitäten (Bergkräuter-Frischkäse, Berg-/Biomilch, etc.) produziert, verarbeitet und abpackt. Beim Apéro konnten wir uns dann von der Qualität des Frischkäses selber überzeugen, er schmeckte himmlisch. Auch das anschliessend vorzügliche Mittagessen war mit erlesenen Bergkräutern «gespickt»! Ein kleiner sportlicher Wettbewerb mit Goldwaschen, Holzsägen und Kräuterriechen rundete den Besuch bei der Napfmilch AG ab. Glücklich und zufrieden machten wir uns auf den Heimweg und waren überzeugt, es war «Spitze»! Mathilde Gadient, Aktuarin

TCS Regionalgruppe Dorneck/Thierstein Familienausflug Freilichtmuseum Ballenberg Für Jung und Alt – Gross und Klein – Sonntag, 14. Juni 2015 Abfahrt:

7.30 Kirche Breitenbach – 7.40 Bahnhof Dornach

Programm:

Fahrt mit dem Car ins Freilichtmuseum. Bei Ankunft offerieren wir Kaffee und Gipfeli. Ab ca. 10.00 Uhr zur freien Verfügung bis 17.00 Uhr anschliessend Heimfahrt.

Anmeldung: Anmeldeschluss:

Verpflegung: Aus dem Rucksack (Feuerstellen stehen zur Verfügung) oder man kann sich auch in diversen Restaurants vor Ort verpflegen. Kosten:

Fr. 10.– für Erwachsene, Kinder gratis Im Preis inbegriffen: Carfahrt und Eintritt ins Museum

Nathalie Lüscher, Dorneckstrasse 74, 4143 Dornach, Telefon 061 701 59 67, ab 17.00 Uhr oder per E-Mail stluescher@intergga.ch Dienstag 9. Juni 2015 – Platzzahl beschränkt – S het, solangs het

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Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 10. Juni 2015, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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AGENDA

Donnerstag, 4. Juni 2015 Nr. 23

mitas. Eurythmeum CH, Apfelseestr. 9a. 20 Uhr. Arlesheim ! Film im Stärne: Refugiado von Diego Lerman, Argentinien 2014. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Dornach ! Parzival von Wolfram von Eschenbach, Teil XVI. Die Qualen des Anfortas, Parzival wird Gralskönig, Wiedersehen mit Condwiramurs, Trauer um Sigune, das Fest auf der Gralsburg, Feirefiz und Repanse de Schoye, die Taufe des Feirefiz, Abschied von Feirefiz und Repanse de Schoye, Die Schicksale Lohengrins. Parzival Ensemble. Thomas S. Ott, künstlerische Leitung. Goetheanum, Schreinerei Backofen. 19.30 Uhr. ! Rezitation aus «Faust 2» von J. W. v. Goethe. Eingeleitet und rezitiert durch Michael Blume. Studierzimmer, Chiron, Thales und Anaxagoras. Goetheanum, Nordsaal. 19.30 Uhr. Hochwald ! Sommerkonzert der Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald. Hobelträff. 20 Uhr.

Liest heute Donnerstag in Reinach: Der ZVG deutsche Autor Ralf H. Dorweiler.

Donnerstag, 4. Juni Arlesheim ! «Höllelujah» von und mit Stéphanie Berger. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 20 Uhr. Kasse ab 18.45 Uhr. Dornach ! Rezitation aus «Faust 2» von J. W. v. Goethe. Eingeleitet und rezitiert durch Michael Blume. Ariel-Szene, Thronsaal, Finstere Galerie. Goetheanum, Nordsaal. 19.30 Uhr. Reinach ! Lesung: «Best of Schlaicher». Von Ralf H. Dorweiler. Mit musikalischen Akzenten. Gemeine- und Schulbibliothek. 19.30 Uhr.

Freitag, 5. Juni Aesch ! Grosser Orchesterkonzert der Musikschule. Reformierte Kirche. 19 Uhr. ! Eurythmie-Aufführung der ArmenienGruppe: «Denkend streben ins Ereignis». Texte auf Armenisch, Russisch und Deutsch. Musik von J. S. Bach und Ko-

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 28. Mai 2015 Stefanie Zanardini Binningerstrasse 42, 4153 Reinach

Samstag, 6. Juni Aesch ! Flohmarkt/Kinderflohmarkt/Reiterartikelflohmarkt und Pflanzentauschbörse. Sportareal Löhrenacker. 9 bis 16 Uhr. Arlesheim ! «Reisefieber». Konzert des Neuen Orchesters Basel. Laura Marzadori, Violine; Christian Knüsel, Leitung. Reformierte Kirche, Stollenrain. 20 Uhr. ! Führung Klinik Arlesheim. Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. 10 Uhr. Dornach ! Rezitation aus «Faust 2» von J. W. v. Goethe. Eingeleitet und rezitiert durch Michael Blume. Studierzimmer, Chiron, Thales und Anaxagoras. Goetheanum, Nordsaal. 11 Uhr. ! Rezitation aus «Faust 2» von J. W. v. Goethe. Rezitiert durch Michael Blume. Fausts Tod, Grablegung und Himmelfahrt. Goetheanum, Nordsaal. 17 Uhr. ! Jodler-Konzert: «Früeligsjutz». Mit 1. Frauen-Jodel-Chörli Basel, JK Alphüttli Basel, JK Reinach, JK Therwil, JC Arlesheim, JK Muttenz, JK Laufen, JK Arisdorf-Liestal, Schwarzbuebe-Jodler Dornach, Chindergruppe Birs-Echo. Mauritiuskirche. 20 Uhr.

Gempen ! Sommerkonzert der Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald. Schulhaus. 20 Uhr. Münchenstein ! Konzert zur Einweihung der restaurieren Orgel. Luigi Collarile, Orgel, und Alice Borciani, Sopran. Werke von Bach, Buxtehude u. a. Dorfkirche. 20 Uhr. ! Konzert: Sugar the Pill, Victor Hofstetter. Rockfact Music Club. Walzwerk, Tramstrasse 66. 20 Uhr.

Sonntag, 7. Juni Aesch ! Männerchor Pfeffingen. Ein Frühlingskonzert im Alters- und Pflegeheim «Im Brüel». 10.30 Uhr. Dornach ! 183. Museumskonzert mit Alma Lussmann und das Sonos Ensemble. Heimatmuseum Schwarzbubenland. 11 Uhr. ! Poetische Soirée IV. «Die ewige Sehnsucht, wie kurz sie währt». Zu Fernando Pessoa. Günter Kollert, Übersetzung, Lesung und Betrachtung. Goetheanum, Saal der Rudolf Steiner Halde. 16.30 Uhr ! Konzert mit dem Orchester Dornach. Felix Mendelssohn: Konzert für Violine und Orchester e-Moll, op. 64; Ottorino Respighi: Gli Uccelli, Suite per Piccola Orchestra; Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie in C, Jupiter-Sinfonie. Edouard Mätzener, Violine; Jonathan Brett Harrison, musikalische Leitung. Goetheanum. Grosser Saal. 16.30 Uhr.

Ausstellungen Aesch ! Eliane Vernarelli: Bilder. Gasthaus zur Sonne. Bis 15. August. Arlesheim ! «Wachsen – Räume gestalten». Bilder von Martin Gutjahr. Klinik Arlesheim. 31. Mai bis 13. Juli. Vernissage: Samstag, 6. Juni, 15 Uhr im Foyer Haus Wegman. ! Bäume, Wasser, Spiegelungen. Bilder von Ursula Husi. Trotte. Sa/So 11–18 Uhr, Mo–Fr 15–18 Uhr. Vernissage Freitag, 5. Juni, 18 Uhr. Bis 15. Juni. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Reinach ! Tierparkfest. Tombola, Pony-Reiten, Grill, Kuchen. Ausstrasse 70. 11–18 Uhr. Geissli-Taufe, 14 Uhr. Münchenstein ! Einweihung der restaurierten Orgel. Dorfkirche. 10.15 Uhr. ! Froschmuseum. Über 10 000 Froschfiguren aus allen Materialien und Formen. Grabenackerstrasse 8. 14–17 Uhr.

Mittwoch, 10. Juni Münchenstein ! Soirée du Matériel: Dukta – flexible Wood. Referat von Serge Lunin. OffcutClub, Dreispitz, Venedig-Strasse 30. 18.30 Uhr.

Daniel Zahno:

«Wanderverführer – Die schönsten Touren rund um Basel». Buchvernissage

Daniel Zahno nimmt Sie mit a auf verführerische Touren im Jura, im Schwarzwald und den Vogesen. Es locken wilde Schluchten, mächtige Wasserfälle, schmale Kreten, verträumte Flussläufe und idyllische Seen. Auf wenig begangenen Pfaden führt der Schriftsteller sprachgewandt zu Kostbarkeiten in malerischen Landstrichen, zum magischen Indian Summer am Doubs oder unter den unendlich weiten Himmel der Ajoie. Dieser schöne und reich bebilderte Band versammelt abenteuerliche Streifzüge und gemütliche Wanderungen. Daniel Zahno wandert leidenschaftlich gerne. Gehen, Schreiben, Fotografieren – für den Autor, der in Basel und New York lebt, gibt es nichts Schöneres. Für «Doktor Turban» erhielt er den Tübinger PoetikPreis und den Clemens-Brentano-Preis. In der Folge schrieb er den überaus erfolgreichen Roman «Die Geliebte des Gelatiere», danach «Rot wie die Nacht», «Alle lieben Alexia» und «Manhatten Rose». Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel

Lösung 22/2015: Laeden

Reinach ! Karl Gerber, Reinach: Variationen über Themen aus dem Birseck. Fotografien. Galerie des Heimatsmuseums, Kirchgasse 9. Sa/So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Bis 7. Juni.

Dornach ! Edda Hunger: Romantische Acrylmalerei. Spital Dornach. Bis 26. Juni. ! Licht-Blicke. Gruppenausstellung. Malerei und Skulptur. David De Caro, Martina Jakob, Marlies May, Judith Schmid. Kloster Dornach. Amthausstrasse 7. Mo–Sa 8–20 Uhr, So 8–18 Uhr. Vernissage Fr 5. Juni 16–20 Uhr. Bis 28. Juni.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 8. Juni 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Münchenstein ! «Poetics and Politics of Data». Gruppenausstellung zum Thema Big Data. Haus für elektronische Künste (HeK), Freilagerplatz. Mit–So 12–18 Uhr. Bis 29. Mai bis 30. August. ! Martin Raimann. Plastiken und Skulpturen. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Ende August.

Termin: Dienstag, 9. Juni 2015, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) Eintritt frei! Gratis-Eintrittskarten im Kulturhaus Bider & Tanner unter T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch erhältlich. Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einer Gratis-Eintrittskarte garantiert.

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Eine Reise durch Zeit und Raum. Ein neues Internetportal ermöglicht überraschende Einblicke in...