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Donnerstag, 4. Juni 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

Neue Ausstellung KÜCHEN – BAD & BÖDEN

AKTION! Parkett schleifen und versiegeln

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Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 23, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Warmer Winter

Extremsport

Die warmen Temperaturen im Winter wirkten sich negativ auf die Erfolgsrechnung der SWL Energie AG aus.

Sie springen über Mauern, rennen Wände hoch oder die Fortgeschrittenen sogar von Dach zu Dach: Freerunner.

Eine Zelle vollgeschmiert mit Kot

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Kot an den Wänden, überschwemmte Zellen, verschluckte Rasierklingen und Beleidigungen aller Art: Etwa einmal im Jahr dreht ein Gefangener durch und bringt selbst erfahrenes Vollzugspersonal an seine Grenzen.

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Jennifer Degen

N

ormalerweise verlaufen die Tage in der JVA Lenzburg in geordneten Bahnen: Die Gefangenen kennen die Abläufe und die Hausordnung ist klar. Doch manchmal gibt es Gefangene, die sich allem widersetzen. «Wir hatten einen Mann, der alle Register gezogen hat», erinnert sich Andreas Moser, Chef Sicherheit in der JVA Lenzburg. «Er verweigerte sich von Beginn weg systematisch, zerstörte seine Zelle, verletzte sich selbst, beleidigte die Angestellten, überschwemmte die Zelle und zertrümmerte sogar die Arrestzelle.» Die Situation dauerte über Tage an und es entstand ein Schaden von mehreren Tausend Franken. Die Grenzen ausloten Warum sich Gefangene so verhalten, ist oft unklar und macht die Angestellten entsprechend ratlos. Manche Gefangene haben schlicht nichts zu verlieren und loten die Grenzen des hiesigen Rechtsstaates aus. Anderen machen die Haftbedingungen zu schaffen, denn in der Untersuchungshaft sind die Zellen aus Platzmangel oft mehrfach belegt. Manchmal lassen sich die Absichten von renitenten Gefangenen aber auch erahnen. Etwa dann, wenn ein Häftling sagt, er habe eine Zahnbürste, eine Rasierklinge oder Batterien geschluckt. Solche Fälle passieren etwa in der Untersuchungshaft, wenn die Haftstrafe frisch und das Urteil

Zertrümmerte Zelle. noch nicht gesprochen ist. «In manchen Ländern – wie etwa in den MaghrebStaaten – können sich Gefangene so freipressen», sagt Christian Harder, Sicherheits-Instruktor in der JVA. Die Kosten für einen Spitalaufenthalt seien den dortigen Gefängnissen oft zu hoch und so liessen sie die Querulanten frei. «Dass diese Strategie in der Schweiz nicht funktioniert, muss manch einer zuerst erfahren. In der Schweiz kommen Gefangene auch nach einem Spitalaufenthalt zurück in Haft», so Harder. Unbedingt im Gespräch bleiben Der Umgang mit renitenten Gefangenen ist für die Angestellten höchst anspruchsvoll. Es gilt, den Gefangenen ernst zu nehmen, sich aber nicht erpressen zu lassen. «Wenn ein Gefangener sagt, er habe einen Gegenstand geschluckt, kommt er unter spezielle Beobachtung, wir können hier im Gefängnis

Foto: zvg

auch röntgen», sagt Andreas Moser. So zeigt sich, ob es sich um eine leere Drohung oder um einen Ernstfall handelt. In derart heiklen, aufgeladenen Situationen anständig zu bleiben und das Richtige zu tun, ist eine Herausforderung. Das Gefängnis-Personal wird am Schweizerischen Ausbildungszentrum für Strafvollzugspersonal speziell geschult, um etwa den Umgang mit psychisch auffälligen oder aggressiven Insassen zu erlernen. «Wir müssen immer versuchen, mit dem Gefangenen im Gespräch zu bleiben und zu merken, was er eigentlich will. Eine Bezugsperson, die mit dem Gefangenen redet, bringt oft viel», sagt Christian Harder. So ist es ihm gelungen, einen Mann zur Vernunft zu bringen, der über Tage Kot an die Zellenwände geschmiert und im Gefängnis einen unsäglichen Gestank verbreitet hat. Solche Fälle sind zum Glück nicht an der Tagesordnung. Sie ereignen sich etwa einmal pro Jahr.

Es gibt schwerwiegendere Entscheide, aber sie kommen bei jeder Einladung, jeder Geburtstagsfeier auf uns zu: Womit kann man der geplagten Hausfrau oder dem strahlenHelene den Jubilar eine Basler-Märchy Freude machen? Abschreckende, legendär gewordene Beispiele gibt es genug. So handelt eine Glosse davon, dass eine Tante eine hässliche Bodenvase verschenkt. Die Vase macht dann als Geschenk innerhalb ihrer Familie eine Runde, bis sie schlussendlich wieder am Ursprungsort bei der Tante landet. Es ist schwierig, etwas, was der Empfänger behalten muss, auszuwählen. Da braucht es eine genaue Kenntnis des Geschmacks und der Bedürfnisse des Empfängers. In der Regel ist das selbst bei guten Freunden oder Verwandten Glückssache. Auch da kann es unvorhergesehene lustige Vorkommnisse geben, über die der Empfänger schmunzelt und natürlich Stillschweigen bewahrt. In einer Runde unterhielt man sich kürzlich über Geschenkvorschläge. Geschenke sollten mehrheitlich entweder verzehrbar oder vergänglich sein. Verzehrbar sind Süssigkeiten oder Alkohol. Was, wenn der Empfänger mit der Linie kämpft? Eine andere Möglichkeit sind Blumen. Aber liebt die Beschenkte ein Bukett oder zieht sie einen Blumenstock vor? Welche Farbe? Eine Bekannte liebt weisse Blumensträusse, weil diese stilvoll wirken, wieder andere lieben bunte, weil ihnen die weissen zu sakral sind. Einen Ausweg bilden Gutscheine. Der Beschenkte kann auswählen, seien es nun Blumen, Bücher oder ein Restaurantbesuch. Warum nicht etwas Ausgefallenes? Gutschein für Hilfestellung am PC? Hilfe beim Fensterputzen? Nachhaltig war folgendes Geschenk: Stadtführung für eine Gruppe. Vor Jahren hat ein Lenzburger damit nicht nur Mit-Lenzburgern, sondern auch Vertretern der Lenzburger «Banlieue» eine Freude gemacht. Helene Basler-Märchy, Niederlenz


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Amtliches

Schlossgeflüster

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Noall-Apotheke Region Lenzburg Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

116. Jahrgang

Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.

Gut unterrichtete Quellen berichteten, dass das junge Ehepaar immer mal wieder die Fetzen fliegen lässt – so das nächste mal im Juni beim AC/DC-Konzert. Und wenn sie auch mal «s Heu nöd uf de gliche Bühni händ», ist das kein Problem. Als Bauerntochter kennt die Braut das Heuen von der Pike auf und führt ihren Mann, Reto Zumbühl, in die richtige Heutechnik ein. In diesem Sinn wünschen wir dem frisch verheirateten Paar eine wunderbare gemeinsame Zukunft. Verlag und Redaktion

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch

Die zwei Jungs verteilten Abschiedsgeschenke an die Gäste.

Kromer Services AG, unterer Haldenweg 12, Lenzburg Planverfasser: M. Schäfer AG, Ammerswilerstrasse 36, Lenzburg Bauobjekt: Neubau Fabrik Bauplatz: Karl-Roth-Strasse 3 Industrie Gexi, Parzelle 2413 Zus. Bew.: AWA, AGV Kurt Fehr Unterer Bölliweg 8, Lenzburg Planverfasser: Rupp Metalltrend AG Moosweg 3, Fahrwangen Bauobjekt: Überdachung eines bestehenden Parkplatzes Bauplatz: Unterer Bölliweg 8 Parzelle Nr. 2731 Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung vom 5. Juni bis 6. Juli 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 3. Juni 2015 Stadtrat

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim.

Die aus der ganzen Schweiz angereiste Paramediform-Crew sorgte für einen würdigen Empfang und stand Spalier mit weissen Luftballons.

Bauherr:

Bauherr:

Mirjam Koch und Reto Zumbühl. er stadtbekannte Unternehmer aus dem Gesundheitssektor, Reto Zumbühl, heiratete am letzten Freitag seine langjährige Lebenspartnerin Mirjam Koch. Rund 200 Gäste aus der ganzen Schweiz reisten an, um dem frisch gebackenen Ehepaar Glück zu wünschen. Bei frühsommerlichen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein gaben sich die zwei das Ja-Wort. Anschliessend machten sie auch gleich Bekanntschaft mit ihrem neuen Haustier. Der aargauische Braunviehzuchtverband übergab dem Brautpaar das Kalb Nelly zu treuen Händen. Die Braut, Bauerntochter aus Villmergen, führte Nelly sofort in die neue Familie ein.

Baugesuche

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 28. Mai 2015 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Veronica Michienzi, geboren 1999, Staatsangehörige von Italien, b) Anishkha Vijayakumaran, geboren 2003, Staatsangehörige von Sri Lanka, c) Lara Henriette Holtkamp, geboren 1999, deutsche Staatsangehörige, d) Caterina Gina Liberi, geboren 1962, Staatsangehörige von Italien, zusammen mit ihren Kindern Gregor Andrea Fahnenbruck, geboren 1999, und Cristian Nicola Fahnenbruck, geboren 2002, beide Staatsangehörige von Deutschland, e) Maria Teresa Catania-Nesci, geboren 1969, Staatsangehörige von Italien, f) Marilena De Leo, geboren 1970, Staatsangehörige von Italien. 2. Für die Einführung einer elektronischen Geschäftsverwaltungslösung (GEVER) für die Stadtverwaltung wird ein Verpflichtungskredit von Fr. 62 800.– (inkl. MwSt) sowie die jährlich wiederkehrenden Folgekosten von Fr. 35 000.– (inkl. MwSt) zulasten der Erfolgsrechnung bewilligt. 3. Der Sanierung und Gestaltung des Niederlenzer Kirchwegs, Abschnitt Süd, wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 1 550 000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 4. Der Sanierung der Zelglistrasse, Abschnitt West, wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 341 000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 5. Der Teilrevision der Satzungen des Abwasserverbands Region Lenzburg wird zugestimmt. 6. Das Reglement für die Kontrollführung der durch das Servicegewerbe durchgeführten Kontrollen der Öl- und Gasfeuerungen nach Luftreinhalte-Verordnung (LRV) mit einer Feuerungswärmeleistung von weniger als 1 MW wird beschlossen. Die Beschlüsse Ziff. 2 bis 6 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 6. Juli 2015 ab. Die Beschlüsse Ziff. 1 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Lenzburg, 3. Juni 2015 Gemeinderat

DINTIKON

Strom und Wasser ablesen Ab dem 10. Juni 2015 werden die Stromableserinnen wieder unterwegs sein, um in den Haushalten den Strom- und Wasserstand abzulesen. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Dintikon werden höflich gebeten, den Ableserinnen den freien Zugang zu den Zählern zu gewähren. Besten Dank. Dintikon, 3. Juni 2015 Gemeindekanzlei

EGLISWIL

Bauherrschaft Ortsbürgergemeinde Dintikon Altweg 8, Dintikon Grundeigent. Ortsbürgergemeinde Dintikon Altweg 8, Dintikon Projektverf. Eberhard & Partner AG General-Guisan-Strasse 2 Aarau Bauobjekt Umsetzung der Sofortmassnahmen zur Oberflächensicherung im Bereich der Deponie Herrenloch, Dintikon Standort Herrenloch, Parz. Nr. 523 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 8. Juni bis 7. Juli 2015 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 3. Juni 2015 Gemeinderat

Rodungsgesuch Bauherr/in: Bauprojekt:

Ortsbürgergemeinde Dintikon Umsetzung der Sofortmassnahmen zur Oberflächensicherung im Bereich der Deponie Herrenloch, Dintikon Das für das obige Baugesuch erforderliche Rodungsgesuch wird gemäss § 14 Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 8. Juni bis 7. Juli 2015, auf der Gemeindekanzlei Dintikon öffentlich ausgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat zuhanden der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Dintikon, 3. Juni 2015 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. Mai 2015 veröffentlicht. Alle Beschlüsse über die Sachgeschäfte der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendums bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Einwohnergemeindeversammlung 1. als positive Beschlüsse Trakt. 1 Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. November 2014 Trakt. 2 Genehmigung Gemeinderechnungen 2014 Trakt. 3 Genehmigung Rechenschaftsbericht 2014 Trakt. 4 Abwasserverband Hallwilersee; Genehmigung der revidierten Satzungen 2. als negative Beschlüsse Keine Ortsbürgergemeinde 1. als positive Beschlüsse Trakt. 1 Genehmigung Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2014 Trakt. 2 Genehmigung Gemeinderechnung 2014 Trakt. 3 Genehmigung Rechenschaftsbericht 2014 Trakt. 4 Auflösung der Ortsbürgergemeinde (unterliegt nach der Zustimmung durch die kommende Einwohnergemeindeversammlung dem obligatorischen Referendum an der Urne) 2. als negative Beschlüsse Keine Ablauf der Referendumsfrist: Montag, 6. Juli 2015 Boniswil, 3. Juni 2015 Gemeinderat

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Anlässlich der diesjährigen Rechnungsgemeindeversammlungen haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger folgende positive Beschlüsse gefasst: Einwohnergemeindeversammlung vom 29. Mai 2015 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2014 2. Genehmigung der Jahresrechnung der Einwohnergemeinde pro 2014 und des Rechenschaftsberichtes des Gemeinderates für das Jahr 2014 3. Genehmigung der Kreditabrechnungen über «Projektierung, Umbau und Sanierung des Regenbeckens Zäggmatt» einerseits und über «Erneuerung und Ausbau der Informatikmittel der Schule» andererseits 4. Krediterteilung von Fr. 120 000.– für die Anschaffung eines Bauamtsfahrzeuges (Traktor mit Anbaugeräten) Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. Mai 2015 unterliegen dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, seit Veröffentlichung, schriftlich verlangt werden. Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. Mai 2015 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2014 2. Genehmigung der Jahresrechnung der Ortsbürgergemeinde pro 2014 und des Rechenschaftsberichtes des Gemeinderates für das Jahr 2014 Die Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2014 ist abschliessend erfolgt. Dieser Beschluss ist rechtskräftig. Der Beschluss Nr. 2 (Genehmigung von Jahresrechnung und Rechenschaftsbericht der Ortsbürgergemeinde pro 2014) unterliegt dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, seit Veröffentlichung, schriftlich verlangt werden. Egliswil, 3. Juni 2015 Gemeinderat

Erlass Fahrverbot Gestützt auf die Vorschriften des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes und der dazugehörigen Verordnung, wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Verfügende Behörde: Gemeinderat Fahrwangen Gemeinde: Fahrwangen Gebiet: Stickiweg, Parzelle Nr. 705 (ab K252), Parzelle Nr. 1656 und Parzelle Nr. 158 bis Abzweigung Breiteweg (Parzelle Nr. 1660) Art der Verkehrsbeschränkung: Fahrverbot für Motorwagen und Motorräder (Signal Nr. 2.13) Mit Zusatz «Zubringerdienst, landwirtschaftliche Fahrzeuge und Forstwirtschaft gestattet. Zufahrt Lieferanten Breiteweg 9 verboten» Ersetzt die Amtsblatt-Ausschreibung vom 27. November 1995 Verbot für Lastwangen (ab K252 – Verbot für Lastwagen, ausgenommen Zubringerdienst ab Zufahrt Fretz Men AG) Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 5. Juni bis 6. Juli 2015 beim Gemeinderat Fahrwangen einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Fahrwangen, 3. Juni 2015 Gemeinderat

Teiländerung Bauzonenplan, Umzonung Schulhausareal/Parzelle Nr. 898 Der Gemeinderat hat eine Teiländerung des Bauzonenplans, Umzonung Schulhausareal/Parzelle Nr. 898 beschlossen. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 5. Juni 2015 zu laufen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) anzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Fahrwangen, 3. Juni 2015 Gemeinderat


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Amtliches HALLWIL

Verwaltungslehrstelle Ab 1. August 2016 kann bei unserer Gemeindeverwaltung der Beruf des Kaufmanns oder der Kauffrau EFZ in den Profilen E = erweiterte Grundbildung oder M = Berufsmaturität im Rahmen der dreijährigen Ausbildung erlernt werden. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gerne mit Leuten im Kontakt und hast du Freude an Büroarbeit? Aufgeweckten jungen Leuten mit Bezirksschulbildung können wir eine interessante und vielseitige Ausbildung bieten. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende deine handschriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Kopien der letzten Zeugnisse, einem aktuellen Foto und dem Ergebnis des Basic- oder Multi-Checks (soweit vorhanden), an die Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden.

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Hallwyl Immobilien AG Boniswilerstrasse 17, Seengen Grundeigent.: Hallwyl Immobilien AG Boniswilerstrasse 17, Seengen Bauobjekt: Projektänderung Nr. 1: Nutzungsänderung bewilligtes Lager UG, Einbau Sanitäranlagen und div. Gewerberäume Einbau Küche und Sanitäranlagen in Galerie im OG Einbau Dusche/WCs in Büros im OG Bauplatz: Grenzweg 411, Parzelle Nr. 1254 Auflagefrist: 5. Juni bis 6. Juli 2015 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 3. Juni 2015 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Beschlüsse Gemeindeversammlungen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden hiermit die Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 20. bzw. 21. Mai 2015 veröffentlicht: Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Mai 2015: 1. Dem Antrag auf Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. November 2014 ist zugestimmt worden. 2. Dem Antrag auf Genehmigung der Jahresrechnung 2014 der Einwohnergemeinde ist zugestimmt worden. 3. Dem Antrag auf zustimmende Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2014 ist entsprochen worden. 4. Dem Antrag auf Zustimmung zur Gewährung eines Verpflichtungskredits von Fr. 350 000.– inkl. 8% MwSt. für die Umsetzung des GEP-Massnahmenpakets Nr. 8, Massnahmen Nr. 2 und Nr. 8, Umbau Hochwasserentlastung HE 1 mit neuer Zuleitung zum Regenbecken bei der ARA Falkenmatt ist entsprochen worden. 5. Dem Antrag auf Genehmigung des Gebührenreglements für die Verrechnung des administrativen Aufwandes, verursacht durch die durch das Servicegewerbe gemäss Luftreinhalteverordnung (LRV) durchgeführten Kontrollen der Öl- und Gasfeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung von weniger als 1 Megawatt (MW), ist zugestimmt worden. 6. Der Antrag auf Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Kauf der Parzelle 77 Grundbuch Hendschiken, vis-à-vis Volg-Laden für die Einwohnergemeinde, ist abgelehnt worden. Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Mai 2015: 1. Dem Antrag auf Genehmigung des Protokolls der OGV vom 19. November 2014 ist zugestimmt worden. 2. Dem Antrag auf Genehmigung der Jahresrechnung 2014 ist zugestimmt worden. 3. Dem Antrag auf zustimmende Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2014 ist zugestimmt worden. 4. Dem Antrag auf Genehmigung des geänderten Waldhausreglements ist zugestimmt worden.

Dorffest 2015 vom 12. bis 14. Juni 2015 auf dem Dorfplatz Meisterschwanden Es ist zweifellos ein Meilenstein in der jüngeren Dorfgeschichte von Meisterschwanden: das neue Dorfzentrum, welches im November 2014 eröffnet wurde. Die feierliche Einweihung des neuen Dorfplatzes findet nun am Wochenende vom Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Juni 2015, statt. Die Bevölkerung von Meisterschwanden und Umgebung ist herzlich eingeladen, den Attraktionen im Rahmen dieses Dorffestes im Festzelt auf dem Dorfplatz beizuwohnen und das Dorfzentrum zu dem zu machen, was es auch in Zukunft sein soll: ein Treffpunkt und ein Ort der Begegnung für alle. Programm Freitag, 12. Juni 2015 18.00 Eröffnung 19.00 Auftritt Musikschule Oberes Seetal 20.30 Start Barbetrieb 20.45 Auftritt Jessica Ming & Duo History 02.00 Schluss Festtag 1 Samstag, 13. Juni 2015 15.00 Kita: Kinderschminken mit Fotoshooting, Sponsorenlauf zugunsten der neuen Kita Elternverein: Fotoparcours mit Wettbewerb Hüpfburg 17.00 Rangverlesen Kinderprogramm 17.30 Apéro für geladene Gäste und Eröffnung Festwirtschaft 18.30 Bankett 19.30 Ansprachen und Begrüssung Jumelage 20.00 Auftritt Crazy Hoppers 21.00 Start Barbetrieb 21.15 Auftritt Willy Tell 02.00 Schluss Festtag 2

Holderbank

Sperrung und Umleitung für Deckbelagsarbeiten

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Teichmann Oliver, Jg. 1966, geschieden, von Deutschland, wohnhaft in Holderbank, Buchenweg 6 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Holderbank, 3. Juni 2015 Gemeindekanzlei

Sonntag, 14. Juni 2015 10.00 Gottesdienst «loGo!» 11.15 Auftritt Band Fake it 13.00 Schluss Veranstaltung Das Organisationskomitee und der Gemeinderat freuen sich auf Ihren Besuch.

Baugesuch Bauherrschaft: Seerose AG, Herr Felix Suhner Seerosenstrasse 3 Meisterschwanden Bauobjekt: Nachträgliches Baugesuch Einstieg See; Holzsteg Seerosenstrasse 3 Parzelle Nr. 1093 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 5. Juni bis 6. Juli 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 3. Juni 2015 Regionale Bauverwaltung

Information Neubau Schulhaus Bünz und zugehörige Erschliessung Der Gemeindeversammlung vom 22. Juni 2015 wird ein Kredit von Fr. 5 315 400.– für den Neubau des Schulhauses Bünz und die zugehörige Erschliessung beantragt. Das neue Schulhaus auf Parzelle 104 in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen ist westlich vom Schwimmbad situiert. Die Anbindung an die bestehende Schulanlage Hellmatt wird durch eine neue Brücke über die Bünz gewährleistet. Am Samstag, 6. Juni 2015, von 9.00 bis 11.00 Uhr besteht für die Bevölkerung die Möglichkeit, das Projekt im Gemeindehaus zu besichtigen. Mitglieder des Gemeinderats sowie der Architekt stehen für Auskünfte zur Verfügung. Möriken, 27. Mai 2015 Gemeinderat Möriken-Wildegg

Alle Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum, das heisst, sie wären einer Urnenabstimmung zu unterstellen, falls dies von 20% der Stimmberechtigten innert 30 Tagen ab deren Veröffentlichung, also bis spätestens am 6. Juli 2015, schriftlich verlangt würde. Hendschiken, 3. Juni 2015 Gemeinderat

Für den Einbau des Deckbelags wird die Kantonsstrasse K471 Wildeggerstrasse zwischen Veltheim und Au von Freitag, 12. Juni, 10.00 Uhr bis Sonntag, 14. Juni 2015, 12.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung über die Kantonsstrasse K112 Brugger-/Hauptstrasse via Wildegg, Holderbank und Schinznach-Bad. Der Zweiradverkehr sowie die Fussgängerinnen und Fussgänger werden über die parallelführende kantonale Radroute (Mühlenmatt- und Schlossweg) geführt. Die Sperrung der Kantonsstrasse K471 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Deckbelag innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Die Belagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Strassensperrung auf ein Wochenende im Juli oder August. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 26. Mai 2015 Der Kantonsingenieur

Projektauflage Gemeinde: Strecke:

Rupperswil AO; K471; B-635 Brücke über den Steinerkanal Teilersatz Projektänderung

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle der Projektänderung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 8. Juni bis 7. Juli 2015, in der Gemeindeverwaltung Rupperswil öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt.

Baugesuch Hossli Urs und Heizmann Hossli Sibylle Schwaderhof 3, Birrwil Bauvorhaben: Umnutzung und Sanierung Gebäude Nr. 2 – Rückbau Schopf an Gebäude Nr. 178 Standort: Parzelle 740 / Moosstrasse 9 Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 5. Juni bis 6. Juli 2015. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Leutwil, 3. Juni 2015 Gemeinderat

Veltheim, Kantonsstrasse K471; Ausbau Wildeggerstrasser

Gesuchsteller/in:

Aktion Ampeln Fr. 25.–

Nach Vereinbarung suchen wir

gelernte Floristin/Gärtnerin 20–40% Sind Sie kreativ, initiativ, verfügen über Berufserfahrung und sind motiviert, in einem Team zu arbeiten? Wir freuen uns auf ihre Bewerbung.

Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteigungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Aarau, 28. Mai 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Niederlenz IO, Kantonsstrasse K248; Ausbau Hauptstrasse mit Aabachkorrektion

Sperrung und Umleitung für Deckbelagseinbau Für den Deckbelagseinbau wird die Durchfahrt der Kantonsstrasse K248 von der Schürz bis zur Hetex von Sonntag, 14. Juni 2015, 5.00 Uhr bis Montag, 15. Juni 2015, 5.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für den Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger ist eine Umleitung signalisiert. Die Sperrung der Kantonsstrasse K248 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Deckbelag innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Die Deckbelagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Strassensperrung auf den 30. August 2015. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 12. Mai 2015 Der Kantonsingenieur

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 4. Juni 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses NIEDERLENZ

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr

Baugesuch Bauherr:

Neuorganisation bezüglich Ablesen der Wasserzähler

Baugesuch

Bisher wurden die Wasserzähler jeweils im Juni von den Mitarbeitenden des Technischen Dienstes abgelesen. Dies war sehr zeitaufwendig und ineffizient, da die Bewohner der Liegenschaften nicht immer zu Hause waren. Die Gemeinde ist neu in 3 Gebiete eingeteilt, welche alternierend max. alle 3 Jahre abgelesen werden. Dieses Jahr wird das Gebiet westlich der Bünz durch die Mitarbeitenden des Technischen Dienstes abgelesen und die anderen beiden Gebiete erhalten eine Ablesekarte, mit der die Ablesung der Wasserstände selber vorgenommen wird. Anschliessend ist diese Karte innert 10 Tagen ausgefüllt der Finanzverwaltung zu retournieren. Othmarsingen, 3. Juni 2015 Gemeinderat

Dammann Joy Lottenweg 12, Hunzenschwil Bauobjekt: Neubau Reklametafel Objektadresse: Engelgässli 2, Parzelle 715 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 5. Juni, bis Montag, 6. Juli 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 3. Juni 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Bauherr:

Ortsbürgergemeinde v. d. Gemeinderat Niederlenz Mühlestrasse 2, Niederlenz Bauobjekt: Umbau und Umnutzung der Gewerberäume in Wohnungen sowie Neubau einer Treppenhauseinwandung Gebäude Nr. 1382 Objektadresse: Mühlestrasse 6, Parzelle 69 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 5. Juni, bis Montag, 6. Juli 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 3. Juni 2015 RTB Regionale Technische Betriebe Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

Eidgenössisches Feldschiessen 2015 . . . das grösste Schützenfest der Welt. Schiessplatz für die Niederlenzer Teilnehmer/innen, Distanz 300 m

Schiessanlage Ammerswil: Freitag, 5. Juni 17.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 6. Juni 9.00 bis 12.00 Uhr 13.30 bis 18.00 Uhr Sonntag, 7. Juni 9.00 bis 12.00 Uhr Organisation: Schützengesellschaft Ammerswil AG Das Feldschiessen Pistole findet in der Schiessanlage Fahrwangen statt. Die Teilnahme ist für alle Schützinnen und Schützen eine Ehrensache, ein Muss . . . und erst noch kostenlos! S Fäldschüsse chasch nume gnüsse, wenn d gosch go schüsse . . .! Schützenverein Chestenberg die Schützenmeister

KONZERT der Musikschule Niederlenz Samstag, 6. Juni 2015, 17.00 Uhr im Gemeindesaal

Papiersammlung vom 9. Juni 2015 Die SchülerInnen der 3. bis 6. Klasse sammeln Altpapier. Die Bevölkerung von Othmarsingen wird gebeten • unbedingt darauf zu achten, dass die Bündel nicht zu schwer resp. nicht höher als 15 cm sind • Papier und Karton getrennt, gebündelt und gut sichtbar um 8.30 Uhr vor dem Haus bereitzuhalten • uns zu telefonieren (062 896 13 69), falls das Papier bis 11.00 Uhr nicht abgeholt wurde.  Achtung Wenn Papier und Karton nicht sauber getrennt sind, bezahlt uns der Abnehmer einen niedrigeren Preis! Nicht mitgenommen werden: – Waschmittelboxen, plastifizierte oder beschichtete Papiere oder Behälter (Milch-, Eistee- und andere Tetrapackungen) – Loses Papier oder Karton in offenen Papiersäcken oder Kartons Othmarsingen, 3. Juni 2015 Schule Othmarsingen

Mitrucci-Casciano Fernando und Claudia Dorfstrasse 11, Rupperswil Bauobjekt EFH-Anbau und Neubau Autounterstand Bauplatz Parzelle 1546, Sandweg Auflage vom 5. Juni bis 6. Juli 2015 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 3. Juni 2015 Gemeinderat

Jungtierschau beim Dorfmuseum Rupperswil Sonntag, 7. Juni 2015, 10.00 bis 17.00 Uhr Besuchen Sie die Jungtierschau des Kleintierzüchtervereins Rupperswil. Die Hühner, Enten und Kaninchen werden rund um den Spycher auf der Museumswiese ausgestellt sein. «Säulischätzen», Kutschenfahrten, das Karussell der Männerriege und eine gute Festwirtschaft bieten Unterhaltung für die ganze Familie. Das Dorfmuseum, mit der Saisonausstellung «Von Glück und Russ», die Arbeit des Kaminfegers früher und heute und mit der interessanten Dauerausstellung, kann besichtigt werden. Im Spycher und in der Wohnstube werden die beiden Dorffilme gezeigt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim Dorfmuseum. Rupperswil, 3. Juni 2015 Die Museumskommission

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 11. Juni 2015, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Rupperswil, 3. Juni 2015 Pro Senectute

Urnenöffnungszeiten Über das Wochenende vom 14. Juni 2015 finden eidgenössische Abstimmungen statt. Zusätzlich zu den ordentlichen Öffnungszeiten der Urne kann die persönliche Stimmabgabe auch unmittelbar vor der Einwohnergemeindeversammlung am 12. Juni 2015 erfolgen. Die Urnen sind wie folgt geöffnet: • Freitag, 12. Juni 2015 19.30 bis 20.00 Uhr beim Eingang zur Mehrzweckhalle • Samstag, 13. Juni 2015 11.00 bis 12.00 Uhr beim Feuerwehrlokal • Sonntag, 14. Juni 2015 9.00 bis 09.30 Uhr im Gemeindehaus Othmarsingen, 3. Juni 2015 Wahlbüro

Voranzeige für Arbeitstag Neophyten Alle willigen Helferinnen und Helfer reservieren sich bitte den Samstagmorgen, 27. Juni 2015 für einen Einsatz im Waldgebiet Berg. Die Einladung folgt später. Othmarsingen, 3. Juni 2015 Forst- und Ortsbürgerkommission

Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung Am Freitag, 12. Juni 2015, findet um 20 Uhr im Mehrzweckgebäude die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung statt. Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Versammlung ein. Anschliessend an die Versammlung offeriert die Gemeinde einen Umtrunk. Urnenöffnungszeiten Am Wochenende vom 13./14. Juni 2015 finden Abstimmungen statt. Die Urnen im Foyer des Gemeindehauses sind wie folgt geöffnet: • Samstag, 18.30 bis 19.30 Uhr • Sonntag, 9 bis 10 Uhr Ferner steht die Urne vor Beginn der Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2015 im Foyer des Mehrzweckgebäudes zur Stimmabgabe zur Verfügung. Sarmenstorf, 3. Juni 2015 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Alle Musikinteressierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Niederlenz, 3. Juni 2015 Die Musikschulleitung

Papiersammlung Baugesuch Bauherr

Berner Max, Remo und Marcel Sandweg 8, Rupperswil Bauobjekt Neubau EFH und Umbau bestehendes EFH Nr. 1168 Bauplatz Parzelle 712, Sandweg Auflage vom 5. Juni bis 6. Juli 2015. Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 3. Juni 2015 Gemeinderat

Gemäss Turnusplan findet am Samstag, 6. Juni 2015 eine ordentliche Papiersammlung statt. Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren. Plastik und Tetrapack gehört in den Abfall und wird stehen gelassen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Schafisheim, 3. Juni 2015 Damenturnverein

Baugesuch Bauherrschaft: Bernhard und Stephanie DubsImobersteg, Obere Sonnenbergstrasse 1, Seengen Vorhaben: Gartensolaranlage (Smartflower) Ortslage: Parzelle Nr. 570 Obere Sonnenbergstrasse Öffentliche Auflage vom 5. Juni bis 6. Juli 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 3. Juni 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seengen Seengen Vorhaben: Einbau Zwischenboden und Anbau Vordach Werkhof Ortslage: Parzelle Nr. 1096 Oberer Gerbiweg 1 Öffentliche Auflage vom 5. Juni bis 6. Juli 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 3. Juni 2015 Gemeindekanzlei

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 11. Juni 2015, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Seengen, 3. Juni 2015 Gemeindekanzlei

Publikation von einem Gesuch um ordentliche Einbürgerung Seit dem 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde zu veröffentlichen sind, wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Familie hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Neumann Carsten Michael, geboren 1970, männlich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Roosweg 15 – Neumann April Lynn, geboren 1976, weiblich, aus den USA, wohnhaft in Seengen, Roosweg 15 – Neumann Vivien, geboren 2005, weiblich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Roosweg 15 – Neumann Tyler Colin, geboren 2008, männlich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Roosweg 15 Gemäss § 21 Abs. 3 kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Seengen, 3. Juni 2015 Gemeinderat

Zusätzliche Grünabfuhr Am Dienstag, 16. Juni 2015, findet eine zusätzliche Grünabfuhr statt. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Seengen, 3. Juni 2015 Gemeindekanzlei

Einladung zur Ortsbürgergemeindeversammlung Freitag, 19. Juni 2015, 19.30 Uhr in der Halle 4

Einwohnergemeindeversammlung Freitag, 19. Juni 2015, 20.00 Uhr in der Halle 4 Bezüglich der einzelnen Traktanden wird auf die zugestellten Unterlagen verwiesen. Die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen vom 5. bis 19. Juni 2015 bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme durch die Stimmbürgerschaft auf. Seon, 27. Mai 2015 Gemeinderat

Erlass einer Planungszone durch den Gemeinderat über die Parzellen Nrn. 1307, 1310, 2252, 2934 (teilweise; Birchmattstrasse), 2937 (teilweise), 2938, 2939, 2979, 3092, 3100, 3101 im Gebiet Egliswilerstrasse/Pfiffni 1. Gestützt auf Art. 27 RPG i. V. mit § 29 BauG beschloss der Gemeinderat am 18. Mai 2015, über die Parzellen Nrn. 1307, 1310, 2252, 2934 (teilweise; Birchmattstrasse), 2937 (teilweise), 2938, 2939, 2979, 3092, 3100, 3101 eine Planungszone zu erlassen. 2. Der Beschluss des Gemeinderates, der Situationsplan sowie die übrigen Akten liegen vom 8. Juni bis 7. Juli 2015 in der Gemeindekanzlei zu den üblichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. 3. Innerhalb der Planungszone dürfen keine Vorkehrungen getroffen werden, welche die Verwirklichung des Zwecks der anstehenden Nutzungsplanung Siedlung erschweren. Bewilligungen für Bauten dürfen nur erteilt werden, wenn feststeht, dass sie der Verwirklichung der neuen Pläne oder Vorschriften nicht im Wege stehen (§ 29 Abs. 1 und 2 BauG). 4. Gegen diesen Beschluss kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Seon Einsprache erhoben werden. Die Einsprache ist schriftlich einzureichen und hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Der Einsprache kommt keine aufschiebende Wirkung zu (§ 29 Abs. 3, 3. Satz BauG). Seon, 3. Juni 2015 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 4. Juni 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

«Im Lenz» feiert Eröffnung und freut sich über die ersten Bewohner

Start der Charity-Stafette, unter anderem mit Stadtammann Daniel Mosimann Fotos: ASt (gelbes Shirt).

Lenzburgerlauf – Rekord bei der Charity-Stafette E

s war viel Bewegung rund um die Schützenmatte am letzten Samstag. Lenzburg machte sich bereit für den seit Jahren beliebten Lauf. Die Veranstalter konnten die stattliche Zahl von über 1500 Teilnehmern verbuchen, 700 Schüler der Regionalschule Lenzburg und 100 Waffenläufer. Von Nordic Walking über Familienläufer, Jogger, Schüler, Junioren, Elite bis zu den Waffenläufern war alles unterwegs. Über verschiedene Distanzen von 800 m bis 14,4 km (Waffenläufe) wurde gestartet. Teilweise mit grossem Ehrgeiz, aber auch mit viel Plausch rannten die Teilnehmer ihre Runden. Viele Läuferinnen und Läufer gingen bis an ihre Grenzen und spurteten mit einem letzten Effort durchs Ziel. Das teilweise sehr warme Wetter war nicht für alle Teilnehmer ein Glücksfall, trotzdem war jedermann stolz auf die gezeigte Leistung. Zufriedenheit über das Vollbrachte überwog bei den meisten. Ein voller Erfolg war die im letzten Jahr zum ersten Mal durchgeführte Charity-Stafette. 19 Teams à je 3 Läuferinnen und Läufer absolvierten die 2,7 km. Darunter waren der Stadtrat, Vertreter von SWL, BSL, Hotel Echt und viele andere Teams. Pro Team musste mindestens 150 Franken bezahlt werden. Der ganze Erlös aus dieser Aktion fliesst dem Verein Wohnen 16+ zu. Dieser Verein unterstützt Jugendliche und junge Er-

INSERATE

Die Waffenläufer laufen ein. wachsene mit der Bereitstellung von kostengünstigen Wohnungen, die ab 2016 in Lenzburg bereitgestellt werden. Die Co-Präsidenten Christine Wilhelm und Daniel Taubert gaben ihrer Freude über die gelungene Veranstaltung und den neuen Teilnehmerrekord bei der Charity-Stafette grossen Ausdruck. In diesem Sinne könnte es so weitergehen. Verdankt wurde auch der Einsatz der unzähligen Helferinnen und Helfer entlang der Strecke und das Verständnis aller, dass Lenzburg an diesem Tag für einige Stunden eine Laufhochburg wurde. Hoffen wir, dass der 32. Lauf im 2016 ebenso erfolgreich sein wird. (ASt)

Vergangen Samstag, 30. Mai, öffnete das neue SENIOcare Wohn- und Pflegezentrum «Im Lenz» erstmals seine Türen für die Öffentlichkeit. Die Eröffnung stiess auf breites Interesse. Am Montag nahm «Im Lenz» den Betrieb auf. Melanie Solloso

S

tadtammann Daniel Mosimann und CEO SENIOcare Beat Ammann durchschnitten zusammen das Band und eröffneten damit das neue Wohn- und Pflegezentrum «Im Lenz» am Niederlenzer Kirchweg in Lenzburg. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, bevor «Im Lenz» am 1. Juni den Betrieb aufnimmt, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Auf einem Rundgang durch das Wohn- und Pflegezentrum konnten Interessierte eine der 43 Seniorenwohnungen anschauen, einen Blick in die Pflegeabteilung werfen, sich den Blutdruck und Blutzucker messen lassen, sich am Stand der Alzheimervereinigung informieren und einen Rundumblick von der Dachterrasse im 4. Stock geniessen. Letzterer wird die geschützte Demenzabteilung beheimaten. In der öffentlichen Cafeteria «Zum Stern» warteten Würste vom Grill und hausge-

Eröffnungsklänge für das Wohn- und Plegezentrum «Im Lenz» am Samstag von der Alphorngruppe Unteres Suhrental. Im Hintergrund die öffentliche Cafeteria «Zum Stern». (MS). machte Desserts auf die hungrigen Besucher. Für die Kleinen gab es Ballone vom Stelzenläufer-Clown pARADOX und die Grossen durften sich an Alphornklängen der Alphorngruppe Unteres Suhrental erfreuen. Auch die Feuerwehr Lenzburg war mit ihren Einsatzfahrzeugen vor Ort. Wer sich traute, konnte auf der Feuerwehrleiter hoch hinaus. 30 Meter ab Boden genoss man eine einmalige Aussicht über den noch unfertigen neuen Stadtteil beim ehemaligen Hero-Areal. Rund zwei Jahre nachdem dort Bagger aufgefahren sind, ist mit dem Wohn- und Pflegezentrum «Im

Lenz» das erste Gebäude bezugsbereit. Bereit für die Bewohner waren am Montag die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wohn- und Pflegezentrums. «Wir sind gut gestartet», freut sich Regionalleiter SENIOcare René Alpiger. Die ersten 3 Bewohner der Seniorenwohnungen zogen am Montag ein, am Dienstag folgten die ersten Bewohner der Pflegeabteilung. «Die Bewohner der Seniorenwohnungen sind bereits wohnlich eingerichtet. Sie freuten sich, dass sie einziehen durften.» Ein Drittel der 43 Seniorenwohnungen ist vergeben. Im Moment warten noch 21/2-Zimmer-Wohnungen auf ihre zukünftigen Bewohner.

Sie spielten ihr bestes Radball Am 30. Mai fand in Stäfa, der Nachwuchs-Schweizer-Meisterschafts-Final statt. Die Radballer aus Seon-Niederlenz waren mit Markus Füglistaler und Rino Dössegger in der Kategorie Jugend vertreten. Mit einem neuen Dress als Motivationsspritze, gesponsert von den Eltern, gingen die beiden an den Start. Aus dem fünften Rang starteten sie als Aussenseiter in diesen Final. Da sie nichts zu verlieren hatten, konnten sie befreit aufspielen. Markus und Rino spielten ihr bestes Radball. Sie gerieten nie in Rückstand und konnten am Schluss sogar den Tagessieg

verbuchen. Gegen Winterthur spielten die beiden unentschieden und diese gaben nur noch zwei weitere Punkte ab, so holte sich die Mannschaft, weil sie ohne Bonuspunkte gestartet war, den Vizemeistertitel hinter Winterthur. Radballturnier Am 12. und 13. Juni veranstalten die Radballer von Seon-Niederlenz ihr alljährliches Turnier. In diesem Jahr findet das Turnier in der Radballhalle in der Rössligasse in Niederlenz statt. Spielzeiten: Freitag: 18.30 Uhr Jugend, Samstag: 9 Uhr Anfänger, 12.30 Uhr 3. Liga, 16.45

Uhr 2. Liga. Der Verein würde sich über zahlreiche Besucher freuen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Markus Füglistaler und Rino Dössegger.


60plus mitten im Leben

Begegnungen

Lebensraum Lenzburg Seetal – initiativ, verbindend, zukunftsgerichtet sgerich Der Gemeindeverband eindeverband Lebensraum Lebe Lenzburg Seetal (LLS) umfasst umfas 23 Gemeinden der er Region. Der LLS unterstützt und koordiniert stü oordiniert die gemeinsame gem e Umsetzung von Ums on zielgerichteten, zielgerichtete überregionalen (bzw. region w. gemeindeübergreifengemeindeüb enden) Massnahmen Der Ma en und Projekten. Projek er LLS stärkt stärk die Gemeinden meinden und fördertt die Wettbewerbsfähigkeit Wettbew ähigkeit und Standortortqualität der Region. Oberstes Ziel R Z ist die Steigerung des Wohlbefindens befindens der in der Region lebenden, arbeitenden und leben Freizeit Menschen. eizeit verbringenden verbringe www.lebensraum-ls.ch .leben

60plus – es tut sich was Ende April fand der 3. Alterskongress des Kantons in Aarau statt*. Er stand unter dem Motto „60plus – es tut sich was“. Es gibt tatsächlich viele gute Projekte, Anlässe, Anlaufstellen, überall im Kanton – auch in unserer Region. Mit der vorliegenden Doppelseite möchten wir Sie darüber informieren und ein wenig „gluschtig“ machen. Vielleicht haben Sie selber eine gute Idee und suchen Gleichgesinnte. Dann packen Sie es an! Heidi Berner, Stadträtin Lenzburg, Mitglied Kommission für Altersfragen Jörg Kyburz, Geschäftsleiter Lebensraum Lenzburg Seetal (* www.ag.ch, Thema Gesundheit/Alter/

1 Beinwil am See 062 765 48 60 dankensberg.ch

6

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Brunegg

Möriken-Wildegg

Rupperswil

Wichtige ichtige Telefonnummern lefonnummern

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Medizinische zinische Notfallsituationen (Einsatz z von Rettungswagen) 14 144 Ärztlicher 401 501 er Notfalldienst 0800 4 Zahnärztl. Notfalldienst 0800 4 426 426 Notfallapotheke eke 0800 300 001 00 Notfall Vergiftungen ngen 145 Info Vergiftungen 044 251 66 66 Inf Polizei Notruf 117 Poliz Feuerwehr Notruf 118 Feuerw Gas, Wasser 062 885 75 75 Elektrizität, G Aarau 062 838 41 41 Kantonsspital Aa 0844 844 500 Kantonsspital Baden 0 76 Hirslandenklinik 062 836 76 7 Frauenhaus 062 823 86 00 Todesfälle siehe Websiten Gemeinden meinden

Niederlenz Othmarsingen Hunzenschwil

3 Lenzburg Staufen

4 Hendschiken

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Schafisheim

Ammerswil

Dintikon

Seon

Egliswil

2 7

Und noch och dies... dies.. www.rentarentner.ch Online-Plattform, auf der man Rentnerinnen und Rentner mieten kann

5 Niederlenz 062 886 35 35 hungeligraben.ch

6 Rupperswil 2 Fahrwangen 062 889 01 89 056 667 26 55 laenzerthus.ch Wohnbaugenossenschaft Oberes 7 Seon Seetal 062 769 67 00 altersheim-seon.ch 3 Lenzburg 062 885 33 00 8 Wildegg obere-muehle.ch 062 200 22 22 azch.ch 4 Lenzburg 071 955 00 20 imlenz.seniocare.ch

Hallwil

www.alleshatseinezeit.ch Thema Hochaltrigkeit – informativ, spannend, wissenswert

Seengen

www.ag.ch/alter www.infosenior.ch www.info-ag.ch Alles ums Alter im Aargau

Boniswil

www.ag.pro-senectute.ch Pro Senectute Aargau

Meisterschwanden

Spielnachmittag für Senioren Seniorennachmittag mit Zvieri Seniorennachmittag zum Advent Schüürobe mit Vortrag

Birrwil (Chileschüür) Birrwil (Chileschüür) Birrwil (Chileschüür) Birrwil (Chileschüür)

Geschichten und Musik Christian und Franziska Hänn Zittergruppe Seon Musikspatzen Seniorenweihnachtsfeier Seni August-Feier 1. A Bazar / Herbstmarkt Ba m Samichlaus S Seniorenreise ise Dorfzmorge rge Oldies Night Unterhaltungsabend rhaltungsabend Adventsbesuche ventsbesuche der 80-jährigen 80-jährige Jubilarenfeier ubilarenfeier für geladene Gäste Jubiläen mit hohen runden Jubil Senioren Ho-Mö-Wi Bergeinsatz Senior Lotto Seniorenreise Seniorenre Herbstfest - Genüsse Herbs e für Leib und Seele Seniorenessen Seniorenchor chor

Beinwil am See (Alters-/Pflegeheim Dankesberg) Beinwil am See (Alters-/Pflegeheim Dankesberg) Beinwil am See (Alters-/Pflegeheim Dankesberg) Beinwil am See (Alters-/Pflegeheim Dankesberg) Beinwil am See (Alters-/Pflegeheim Dankesberg) Beinwil am See (Alters-/Pflegeheim Dankesberg) Beinwil am See (Alters-/Pflegeheim Dankesberg) Brunegg Brunegg (Turnhalle) Brunegg (Turnhalle) Brunegg (Turnhalle) Holderbank Holderbank

Seniorennachmittag nnachmittag

Lenzburg (Kirchgemeindehaus) L

Seniorenweihnachtsfeier Seniorenweihnachtsfeier Oek. Seniorenzmittag Mittagstisch Bewegungswerkstatt Bewegungskaffee Öffentliche Cafeteria Sommerfest Seniorennachmittag

Lenzburg (Kirchgemeindehaus) Hendschiken (Kirchenzentrum) Meisterschwanden (ref. Kirchengemeindehaus) Rupperswil Rupperswil Rupperswil Rupperswil Rupperswil Rupperswil (Kirchgemeindehaus)

Seniorenadventsnachmittag Frauenadventsabend

Wann 25.6./27.8./24.9./29.10./26.11. (14-17 Uhr) 1.6./6.7./3.8./7.9./5.10./2.11. (ab 14 Uhr) 18.6. (ab 14 Uhr) 7.12. (14 Uhr) 5.6./23.10. (20 Uhr)

9.9. (14.30 Uhr)

Wer Reformierte Kirchgemeinde Reformierte Kirchgemeinde Reformierte Kirchgemeinde Reformierte Kirchgemeinde Reformierte Kirchgemeinde, 5.6.: Emil Zopfi, Mythengeschichte 23.10.: Christian Schmid: Herkunft und Bedeutung von Wörtern und Redewendungen www.ref-beinwil.ch

14.10. (14.30 Uhr) 11.11. (14.30 Uhr) 9.12. (14.30 Uhr) 1.8. (11.30 Uhr) 5.9. 6.12. 2.6. 25.10. 7.11. 5./6.1.16 Advent 15 10.09. (14.30 Uhr)

www.ref-beinwil.ch www.ref-beinwil.ch www.ref-beinwil.ch www.dankensberg.ch www.dankensberg.ch www.dankensberg.ch

Robert Zeller 076 248 68 59 www.hunzenschwil.ch/veranstaltungskalender Ref. Kirchgemeinde Alterszentrum Obere Mühle Ref. Kirche Lenzburg-Hendschiken Ref. Kirche Lenzburg-Hendschiken

Rupperswil (Kirchgemeindehaus)

8.-12.6. 1x monatlich 1x jährlich 19.9. (10-17 Uhr) 2.6./7.7./1.9./3.11./1.12. (12 Uhr) 3.6./17.6./1.7./12.8./26.8./9.9./23.9./ 21.10./4.11./18.11./2.12. (9.15 Uhr) 12.6./8.9. (Kirchenzentrum Hendschiken)/23.10./17.11. (Kirchenzentrum Hendschiken) (14 Uhr) 9.12. (14 Uhr) 9.12. (14 Uhr) 4.11. (1430 Uhr); 16.12. (11.30 Uhr) tägliche Anmeldung bis 11 Uhr alle 14 Tage alle 14 Tage täglich 9-17 Uhr 26.6. (ab 18 Uhr) 8.9./29.9./13.10./27.10./10.11./24.11. (14.30 Uhr) 6.12. (14.30 Uhr)

Rupperswil (Kirchgemeindehaus)

9.12. (20 Uhr)

Holderbank-Möriken-Wildegg Hunzenschwil (Kirchengemeindehaus) Hunzenschwil Lenzburg (Standort Provisorium) Lenzburg (Kirchgemeindehaus) Lenzburg (Kirchgemeindehaus)

Cafeteria Sarmenstorf Senioren-Mittagstisch Seengen (Rebstock) Gratis-Seerundfahrt Seengen (Hallwilersee) Christkindlimärt Seengen (Dorfzentrum) Buurezmorge Seengen (Mehrzweckhalle) Flohmarkt im Garten Geschütztes Wohnen Seon Herbstmarkt mit Moschten und Metzgete Seon Kafi Sunneblueme Seon Mittagessen Seon 60 plus Seon

Sunntigsträff: Bräteln auf dem Staufberg Staufner Seniorenreise Schofiser Seniorenreise Sunntigsträff Adventseinstimmung

Staufen (Staufberg) Staufen (ab Schulhaus) Staufen (ab Gemeindehaus) Staufen (Zopfhuus-Saal) Staufen/Schafisheim

Mittagessen

Staufen/Schafisheim

Seniorennachmittag Wildessen Kafitreff Mittagstisch für Senioren und Interessierte

Schafisheim Wildegg Wildegg Wildegg

tägl. 14-16.30 Uhr 1x im Monat 1x im Jahr 18.10. (10 Uhr) 5.6. (13-19 Uhr); 6.6. (14-18) 11.10. (11-19 Uhr) Mo 11-17; Di-Fr 9-17; Sa, So 11-17 Uhr Anmeldung bis 10 Uhr Ferienprogramm: 11.9./Mohrenkopflotto: 9.10./Kurzfilme: 13.11. (jeweils 14 Uhr); Weihnachtsessen mit Adventsfeier: 11.12. (12 Uhr) 7.6. (12 Uhr) 17.6. (830 Uhr) 18.6. (830 Uhr) 6.9./1.11. (14 Uhr); 29.11. (11 Uhr) 1.12. Zopfhuus-Saal (14 Uhr) / 8.12. Schlössli Schafisheim (14 Uhr) 25.6./10.9./22.10./ 19.11./10.12. (Zopfhuus) 29.10./26.11./17.12. (Schlössli Schafisheim, jeweils 12 Uhr) 10.11. Schlössli Schafisheim (14 Uhr) 25.10. (12-14 Uhr) täglich 14-17 Uhr täglich

Ref. Kirchgemeinde, Pfrn Ursula Vock 062 893 46 11, ursulavock@ref.ch Ref. Kirchgemeinde

Ref. Kirche Lenzburg-Hendschiken

Lenzburg-Hendschiken mit gemeinnützigem Frauenverein Ref. Kirche Lenzburg-Hendschiken www.laenzerthus.ch www.laenzerthus.ch www.laenzerthus.ch www.laenzerthus.ch www.laenzerthus.ch Ref. Kirchgemeinde Rupperswil, 062 897 28 71, sekretariat@ref-kirche-rupperswil, www.ref-kirche-rupperswil.ch Ref. Kirchgemeinde Rupperswil, 062 897 28 71, sekretariat@ref-kirche-rupperswil, www.ref-kirche-rupperswil.ch Ref. Kirchgemeinde Rupperswil, 062 897 28 71, sekretariat@ref-kirche-rupperswil, www.ref-kirche-rupperswil.ch Alters-und Pflegeheim Eichireben, www.eichireben.ch Gemeinde Gemeinde Trachtengruppe Seengen Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Seon, 062 769 67 00 Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Seon, 062 769 67 00 Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Seon, 062 769 67 00 Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Seon, 062 769 67 21 Pfarrei St. Theresia vom Kinde Jesu, Sekretariat Telefon 062 775 18 58 oder www.pfarrei-seon.ch

Ref. Kirche Staufberg Ref. Kirche Staufberg Ref. Kirche Staufberg

Ref. Kirche Staufberg

Ref. Kirche Staufberg Alterszentrum Chestenberg Alterszentrum Chestenberg/Kafi Rose Alterszentrum Chestenberg (Anmeldung 062 200 22 22/062 222 22 30)

Gesundheit/Sport Birrwil

4 2

Spitex 4 Fahrwangen 1 Lenzburg 056 667 25/ 062 891 90 79 079 642 69 16 spitex-lenzburg.ch spitex-oberesseetal.ch 2 Seon 062 769 73 00 spitex-useetal.ch 5 Beinwil am See 062 771 77 08 beinwilamsee.ch 3 Rupperswil 062 897 12 21 6 Brugg auenstein.ch/ 056 556 00 00 vereine spitex-regionbrugg.ch

Wo Birrwil (Chileschüür)

Holderbank

Alterskongress)

Alters-/Pflegeheime, Alterswohnungen/-ferienzimmer, Wohnbaugenossenschaften

Was Schürträff

Was Altersturnen 60 plus

Wo Hunzenschwil Seon

Wann 1x wöchentlich Fitness im Alter: 10.7.

Was Gottesdienst Gedenkfeier am Ewigkeitssonntag Andacht Seelsorge und Besuchsdienst

Wo Brunegg Holderbank (Ref. Kirche Möriken) Rupperswil Rupperswil

Wann 2.8./27.9./1.11./25.12. 22.11. (17.00 Uhr) jeden Do 10 Uhr

Gottesdienste Andacht mit Sr. Iniga oder Pharrer Kuse

Rupperswil (Kirche) Wildegg

LBA jeden Freitag (10 Uhr)

Alterszentrum Chestenberg (Mehrzweckraum)

Wo Wildegg

Wann täglich

Wer Alterszentrum Chestenberg (Anmeldung 062 200 22 22)

Bettwil

Wer Pfarrei St. Theresia vom Kinde Jesu, Sekretariat Telefon 062 775 18 58 oder www.pfarrei-seon.ch

Seelsorge

Fahrwangen

1 Beinwil am See

5

Wer Kirche Brunegg Ref. Kirchgemeinde Reformiertes Pfarramt, Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57, pfarramt@ref-kirche-rupperswil.ch

Wohnen Heimfinder: www.lebensraum-ls.ch

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Stadt Lenzburg

Leben aus der Stille Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich älter werde: War es für mich in jüngeren Jahren schwierig, Stille auszuhalten, geniesse ich sie inzwischen in vollen Zügen. Denn immer dudelt, quasselt, klingelt, rauscht und lärmt irgendetwas um uns herum. Und mitten im Dröhnen suchen immer mehr Menschen den Klang der Stille. Erstaunlich, man kann ihn inzwischen schon vor der Geburt wahrnehmen: «Mozart für Mutter und Baby: Entspannung auch für Babys im Mutterleib», so titelt eine CD. Aber spätestens mit der Geburt, mit dem ersten Lebensschrei beginnt ein Leben im Geschrei der Welt. Doch jetzt kommt «Rettung»: Der wahre «Sound of Silence». So steht es auf einer CD, die die Kirchengemeinde der Grafschaft von East Sussex in England herausgegeben hat. Man hört nichts anderes, als die «himmlische Ruhe» der jahrhundertealten St. Peter’s Church in East Blatchington. Eine traumhafte Geschäftsidee, die auch beim stillen und besinnlichen Aufsteigen der Schlosstreppe anwendbar wäre! Wann erscheint die erste Schlosstreppen-CD? Rudolf Velhagen

Warmer Winter beeinträchtigte das Ergebnis Des einen Freud, des anderen Leid. Während die Heizungen wegen der warmen Temperaturen im Winter weniger die Umwelt belasteten, wirkte sich dies negativ auf die Erfolgsrechnung der SWL Energie AG aus. Beatrice Strässle

T

rotz der Abnahme des Erdgasabsatzes sowie bei der Fernwärme spricht Geschäftsleiter Markus Blättler von einem akzeptablen Ergebnis in Anbetracht der Rahmenbedingungen. «Die übers Netz der SWL Energie AG transportierte Strommenge hingegen blieb fast unverändert», hält er weiter fest. Faktoren wie überdurchschnittlich hohe Temperaturen im Winter, welche das Ergebnis schwächen – so im Jahr 2014 –, müssen hingenommen werden und können nicht beeinflusst werden. «Im Gegensatz dazu stehen die heissen Sommermonate, in welchen der Stromverbrauch infolge der Klimageräte steigt», weiss Blättler. Doch die Geschäftsleitung gibt sich unter dem Strich zufrieden, zum ersten Mal beträgt der Betriebsertrag über 50 Mio. Franken, genauer bei 51,15 Mio. Franken. Der EBIT ging von 4,06 Mio. Franken im Vorjahr auf 3,08 Mio. Franken zurück, und das Unternehmensergebnis von 3,56 Mio. Franken auf 2,71 Mio. Franken.

Die Geschäftsleitung: René Trost, Markus Blättler, Gian von Planta. Synergien nutzen Die SWL Energie AG konnte sich im spürbar härteren Wettbewerb um die grössten Stromkunden wiederum gut behaupten und einzelne neu hinzugewinnen. Die SWL Energie AG reagiert auf die sinkenden Margen und den erhöhten Kostendruck, indem sie ihre Prozesse optimiert und mit anderen Energieversorgern Synergien nutzt. Als Beispiele führt Blättler die gemeinsame Energiebeschaffung mit 5 Partnergemeinden und die sinnvolle Zusammenarbeit mit den RTB Möriken-Wildegg. Auch konnte in Niederlenz die Heizzentrale auf dem ehemaligen Areal der Hetex Jaquard AG übernommen werden.

Foto: zvg

Grosse Kundenzufriedenheit Nicht spurlos ging an den Energieanbietern auch die Frankenstärke vorbei. «Die Strompreise sind massiv gesunken, die Margen haben sich nochmals verringert», äussert sich Markus Blättler weiter. Eitel Freude herrscht bei der Umfrage zur Kundenzufriedenheit. «Hier hatten wir bei der letzten Umfrage Handlungsbedarf. Die bemängelten Schwachstellen wurden ausgemerzt, bei den fünf wichtigsten Kennzahlen schnitt die SWL Energie AG überdurchschnittlich gut ab und beim Gesamtimage erreichte sie sogar die beste Note. «Die Umfrage wurde bei den KMUBetrieben und Privatkunden durchgeführt», ergänzt Markus Blättler.

Projekte finden ihren Abschluss Ein Blick in die nahe Zukunft zeigt, dass Stillstand bei der SWL Energie AG ein Fremdwort ist. Die Erneuerung der Leitstelle wird in den nächsten Wochen abgeschlossen, was ein Investitionsvolumen von rund 1 Mio. Franken bedeutet. Nachdem in Lenzburg entlang der Kantonsstrasse die Beleuchtung mit LED ausgerüstet wurde, ist man dabei, die Quartiere nachzurüsten. Beim Neubau des Altersheims Obere Mühle konnte ein Contracting-Vertrag für ein Blockheizkraftwerk abgeschlossen werden. Im Armeelogistikzentrum in Othmarsingen entsteht zurzeit eine Gastankstelle – ein Pilotprojekt. Die erdgasbetriebenen Militärfahrzeuge sollen in Othmarsingen zentralisiert werden. «Bewährt sich dieses Konzept, wird es auf alle Logistikzentren ausgedehnt», weiss Markus Blättler. Neue Wege will man auch bei den Solaranlagen begehen, so beim Angelrain. Hier ist die Idee, dass Private Solarpanel kaufen können und ihnen die Energie – obwohl sie auf einem fremden Dach gewonnen wurde – gutgeschrieben wird. Auf personeller Ebene teilt der Geschäftsleiter mit, dass neu Gian von Planta den Geschäftsbereich Anlagen und Netze leitet. Er gehört auch der Geschäftsleitung an, die somit von zwei auf drei Mitglieder verstärkt wurde. Als Verwaltungsratspräsident amtet neu Stadtrat Martin Steinmann, das Vizepräsidium hat Marianne Klöti inne.

Geschichte, feines Essen und interessante Begegnungen INSERATE

Vor einer Woche fand ein Gofidinner zum Thema «Schicksalsjahre für den Aargau und die Eidgenossenschaft» im timeout Restaurant der Berufsschule Lenzburg statt. Die Gäste durften neben feinen Speisen dem Geschichtsvortrag eines Historikers lauschen.

liess. «Das Mittelalter hat für uns heute naive Züge, aber das Denken war eben, dass der Sieg der Entscheid Gottes war, weshalb dieser Entscheid akzeptiert wurde. Anders als heute, wo kein Entscheid jemals akzeptiert wird», so Stüssi-Lauterburg, der daraufhin begann, die Schlacht sowie das Schlachtfeld selbst genauestens zu beschreiben. Es folgten der Hauptgang und die Jahre 1813–1815. «Zählen Sie mal die Sterne auf dem Fünflieber», sagte der Historiker. Es seien genau 13, also die Anzahl Altkantone der Schweiz damals.

Selina Berner

I

n der Schule hatte ich Geschichte immer gerne. Ich fand es spannend, zu erfahren, wie man früher gelebt hatte und worum damals Kriege geführt wurden. Ich mag Geschichte noch heute, ja wirklich. So und jetzt kommt das Aber: Ich kann mir keine Details merken – vielleicht, weil ich sie nicht so wichtig finde. Wahrscheinlich war das der Grund, warum ich mich beim Gofidinner zeitweise ziemlich überfordert fühlte. Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg, Historiker, hielt einen Vortrag über die Schicksalsjahre der Schweiz, also 1415, 1515 und 1813–

Ruedi Suter bedankt sich bei Dr. Jürg Stüssi-Lauterburg mit einem Präsent. Foto: SB 1815. Schon ab den ersten drei Sätzen war ich überzeugt: Dieser Herr kennt sich echt aus. Er schlug mit Jahreszahlen, lateinischen sowie französischen Sätzen und Detailangaben um sich. Bewundernswert natürlich, aber für die anwesenden Zuhörer war es nicht einfach, dieser Geschichtslektion zu folgen. Geschichtsstunde en détail Ich konnte mir nur folgende Aussagen merken: Betreffend das Jahr 1415, als die

Berner den Aargau eroberten, erzählte Stüssi-Lauterburg: «Es galt: kapitulieren oder verbrannt werden! Spezielle Zeit war das, oder?» Ja definitiv, und um dies zu verdauen, wurde nach 20 Minuten die Vorspeise serviert. Dann ging es um das Marignano-Kriegsjahr 1515, das StüssiLauterburg mit lateinischen Worten eröffnete. «Ane an den Feind», rief der Historiker kurze Zeit später und erklärte, dass vor der Schlacht Soldaten und Ritter jeweils beteten, was die Zuhörer lachen

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Das Konzept «Gofidinner» überzeugt Und kurz nach 21.30 Uhr bedankte sich Ruedi Suter, Rektor der Berufsschule Lenzburg, bei seinem alten Militärkollegen und meinte: «Vielen Dank für diese tolle Geschichtslektion. Es war ein spannender und auch sehr anspruchsvoller Vortrag.» Das war er wirklich. Doch es war auch ein sehr kurzweiliger Abend. Das Konzept «Gofidinner», das im Oktober zum dritten Mal Anwendung finden wird, überzeugt vollkommen. Man trifft interessante Leute, isst fein und lauscht dazwischen einem Vortrag. Das sind die Zutaten für einen tollen Abend, der einen zufrieden den Heimweg antreten lässt.


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Stadt Lenzburg

Zelglistrasse wird saniert

Ratssplitter R

atspräsidentin Linda Kleiner (SP) musste erneut die Demission eines Ratsmitgliedes bekannt geben. Andrea Schwager (SVP) muss aus beruflichen Gründen zurücktreten. Ihren Beruf als Flugbegleiterin und die Arbeit als Einwohnerrätin kann sie zeitlich nicht oder kaum mehr unter einen Hut bringen. Andrea SchwaAndrea ger wurde im NoSchwager vember 2009 in den Rat gewählt. Sie versteht sich als Allrounderin und wird weiterhin am politischen Leben in Lenzburg teilnehmen. Die Demissionärin wird an der Sitzung von 25. Juni verabschiedet. Wer nachfolgt und am 24. September in Pflicht genommen wird, ist noch nicht bekannt.

Der Lenzburger Einwohnerrat entschied an seiner letzten Sitzung, die Zelglistrasse zwischen der Ringstrasse West und der Hallwilstrasse zu sanieren. Viel zu reden gab jedoch der Ausbau des Niederlenzer Kirchweges. Alfred Gassmann

D

F

ür Velofahrer erweist sich die Zelglistrasse im Abschnitt West als recht gefährlich, wobei die Löcher vor kurzem teilweise notdürftig ausgebessert wurden. Die Sanierung mit Kosten von 341 000 Franken löste nach den Erläuterungen von Tobias Ammann, FdP, im Namen der GPFK keine weiteren Voten aus und wurde einstimmig bewilligt. Der Niederlenzer Kirchweg vom Kreisel Sägestrasse bis zu den Gleisanlagen der SBB soll saniert und als Begegnungszone gestaltet werden. Der Stadtrat sieht vor, die erste Bauetappe im Herbst 2015 auszuführen, die zweite im kommenden Jahr und die dritte mit dem Wendeplatz im Jahre 2018. Der Verpflichtungskredit lautet auf 1,55 Mio. Franken. Gemäss Rudolf Baumann, SVP, führte die dritte Etappe innerhalb der GPFK zu einer längeren Diskussion. Remo Keller, SP, möchte im Namen der SP-Fraktion den Bau hinauszögern. Mit einem Änderungsantrag wartete Beat Hiller, GLP, auf. Die GLP schlägt vor, die Etappen 1 und 2 anzupacken, die dritte Etappe jedoch als separate Vorlage dem Einwoh-

Der Einwohnerrat sagt Ja zur Sanierung Zelglistrasse. nerrat zu unterbreiten. Dieser Änderungsantrag fand Befürworter wie Gegner. «Eine zweite Vorlage kann nicht anders aussehen als die erste», argumentierte Stadtrat Martin Steinmann und verwies auf die unterzeichneten Verträge mit den involvierten Grundeigentümern. Für den Änderungsantrag Hiller stimmten sechs Räte. In der Schlussabstimmung siegte der Antrag des Stadtrates mit 22 Ja. Statuten und Geschäftsverwaltung auf Topniveau Die revidierten, aber nicht grundlegend geänderten Statuten des Abwasser-

Foto: AG

verbandes Region Lenzburg fanden einhellige Zustimmung. Nötig wurde die Revision, weil die ARA Lotten in Rupperswil aufgehoben wird und die Abwässer in die ARA Langmatt in Wildegg gepumpt werden. Der Stadtrat beantragt dem Rat, einem Verpflichtungskredit von 62 800 Franken zuzustimmen, um für die Stadtverwaltung die elektronische Geschäftsverwaltungslösung GEVER einführen zu können. Sabine Sutter, CVP, erläuterte die Vorlage als Sprecherin der GPFK, pries die Effizienz, den Zeitgewinn, die Vorteile und die Rechtssicherheit. Auch dieses Geschäft passierte einstimmig.

Keine grossen Anpassungen bei den Regionalen Busbetrieben

N

och bis zum 14. Juni 2015 läuft die Vernehmlassung für den Zweijahresfahrplan 2016/2017. Interessierte Kreise erhalten die Möglichkeit, ihre Meinung zum Fahrplan zu äussern. Kleinere Änderungen werden nach Möglichkeit auf den Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2015 umgesetzt. Grössere Korrekturen können jedoch nicht mehr berücksichtigt werden. Sie werden, sofern sinnvoll und finanziell tragbar, in die kommende Planung aufgenommen. Informationen zum Fahrplanverfahren unter fahrplanentwurf.ch Änderungen beim Regionalbus Lenzburg Beim Regionalbus Lenzburg stehen keine grossen Fahrplananpassungen vor der Tür. Auf zwei Linien werden jedoch wertvolle Verbesserungsmassnahmen

INSERATE

umgesetzt, die in den veröffentlichten Fahrplänen noch nicht enthalten sind: Linie 392 Lenzburg–Ammerswil– Dintikon Einführung eines zusätzlichen Kurspaares Montag bis Sonntag mit Abfahrt in Lenzburg um 19.08 Uhr resp. Dintikon Oberdorf ab 19.32 Uhr. Linie 393 Lenzburg–Othmarsingen–Mägenwil Einführung eines zusätzlichen Kurspaares nach und ab Othmarsingen Montag bis Sonntag mit Abfahrt in Lenzburg um 15.35 Uhr resp. in Othmarsingen Bahnhof 16.07 Uhr. Mit diesen beiden Kursen wird der bestehende Halbstundentakt auf den beiden Linien in den Hauptverkehrszeiten ausgebaut und das Angebot noch attraktiver.

Abendangebot Verhandlungen betreffend Verbesserungen des Abendangebotes in Lenzburg und Othmarsingen. Noch offen ist die Frage, ob die Busverbindungen am Abend innerhalb der Stadt Lenzburg und nach Othmarsingen ab 21 Uhr bis Mitternacht ausgebaut werden können. Die Gemeinden Othmarsingen und Lenzburg unterstützen das Ansinnen. Ob jedoch zusätzliche Kurse eingeführt werden können, hängt davon ab, wie weit es die angespannte Finanzlage im Kanton Aargau und der schweizweite Kostendruck auf den öffentlichen Verkehr zulässt, weitere Busverbindungen in der Region Lenzburg zu finanzieren. Diesbezüglich laufen Verhandlungen zwischen der Abteilung Verkehr des Departements Bau, Verkehr und Umwelt und dem RBL. (rb)

ie EVP-Fraktion und Mitunterzeichner haben ein Postulat für eine EPS-Sammelstelle eingereicht. EPS steht für Expandierter Polystyrol-Hartschaum. Bekannte Markennamen sind Sagex, Styropor, Styrofoam und swissporEPS. In der Schweiz gibt es bereits flächendeckend Annahmestellen für Recycling-Säcke. Die EVP Lenzburg Styropor führt seit vielen Jahren EPS-Sammlungen durch und Marcel Spoerri (EVP) verweist an der Einwohnerratssitzung auf die Sammelerfolge. Die Umsetzung sei mit einem geringen Aufwand durchführbar, der Nutzen für die Bevölkerung und für die Umwelt jedoch sei gross. Eine Sammelstelle im Werkhof würde hervorragend zum Energiestadt-Label passen, und Lenzburg könnte sich als aktive Stadt im Bereich Umweltschutz zusätzlich profilieren.

I

n der Fragestunde meldete sich Marcel Spörri (EVP). Ihm ist das öffentlich aufliegende Baugesuch für die Umnutzung einer bestehenden Wohnung in ein Erotikstudio an der Industriestrasse 32 in die Nase gestochen. Der Bauherr ist eine Privatperson aus Nussbaumen, die sich hinter einer Firma mit Sitz Industriestrasse in Hergiswil versteckt. Spörri woll32 te vom Stadtrat vier Fragen beantwortet haben. Stadtrat Martin Steinmann verwies auf die Arbeitszone, stellte eine gewohnt fundierte Prüfung des Baugesuches und einen sachgerechten Entscheid des Stadtrates in Aussicht. Ob Erotiketablissements in Lenzburg verhindert werden sollen, sei in der laufenden Revision der Bau- und Nutzungsordnung zu entscheiden, so Steinmann.

Z

um Schluss der Sitzung wurde es grün in der Aula. Einwohnerrat Daniel Fischer (GLP) verteilte das Schmalblätterige Greiskraut. Er musste es nicht weit herholen. Die gebietsfremde invasive Pflanze aus Südafrika lässt sich bereits neben dem Geleise der Seetalbahn beim Bahnübergang der Augustin Keller-Strasse finden. Gemäss den Ausführungen von Daniel Fischer Daniel Fischer handelt es sich um eine Pflanze mit weit gefährlicheren Auswirkungen als alle Neophyten in unserer Gegend. Das Schmalblätterige Greiskraut ist giftig und verbreitet sich über den Samen sehr schnell. Hilfreiche Informationen lassen sich im Internet finden. AG

VOLKSHOCHSCHULE Natur- und Kulturpfad Linn Faszinierende Landschaft Jurapark. Samstag, 13. Juni, 13.30 bis ca. 16.30 Uhr. Ausgangspunkt der Rundwanderung entlang des Natur- und Kulturwegs ist die 700-jährige Linner Linde. Entlang des Weges warten verschiedene Naturperlen darauf, entdeckt zu werden. So kann man sich vom orchideenreichen Föhrenwald im Sagemülital, den üppigen Hochstammobstbäumen und dem Ausblick über die Tafeljuralandschaft verzaubern lassen. Dabei erfahren die Teilnehmenden Spannendes über das Dorf und seine Geschichte, das Zusammenspiel von Natur und Landwirtschaft und die Entstehung dieser einmaligen Landschaft. Örtliche Führung. 23 Franken / VHL-Mitglieder 20 Franken. Informationen und Anmeldungen: Volkshochschule Lenzburg, 062 891 72 90, www.vhlenzburg.ch

Linner Linde.


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 6. bis 12. Juni 2015: Pfrn. Pascale Killias-Wagen

Lenzburg Samstag, 6. Juni 2015 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 7. Juni 2015 10 Uhr Feierlicher Labyrinth-Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Thema: Das Labyrinth als Spiegel; Text: 1. Korinther 13, 12; Lieder: 281 / 723; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: GOA Schweiz Die jungen Sängerinnen und Sänger der Lenzburger Kantorei umrahmen den Gottesdienst mit festlichem Gesang. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee ins Alte Pfarrhaus eingeladen. Mittwoch, 10. Juni 2015 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche Donnerstag, 11. Juni 2015 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet im Chor der Stadtkirche Freitag, 12. Juni 2015 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus «Baggern statt predigen» – Ein spannender und zum Nachdenken anregender Erlebnisbericht von einem beruflichen Seitenwechsel von Pfr. Bruno Wiher während seines Bildungsurlaubs.

Hendschiken Samstag, 6. Juni 2015 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff (ehemals Sonntagsschule) im Kirchenzentrum Sonntag, 7. Juni 2015 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: 1. Korinther 13, 12, «Spiegelungen»; Lieder: 281 / 516 / 723 / 344; Kollekte: GOA Schweiz

A U E N S TE I N Samstag, 6. Juni – 17.00 Uhr: Faszination Orgel Ein Konzert mit vier Organistinnen, acht Händen und vierzig Fingern Sonntag, 7. Juni – 17.00 Uhr: PH-Abendmahls-Gottesdienst mit den Schüerinnen und Schülern des DominoTreffs 2 und der Katechetin Rita Amrein Pfrn. Ruth Zimmermann Dienstag, 9. Juni – 19.00 Uhr: Kinoabend «La Petite Gilberte» im Kirchgemeindehaus, zur Einstimmung der Seniorenreise Mittwoch, 10. Juni – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Donnerstag, 11. Juni – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend Pfrn. Ruth Zimmermann

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

AMMERSWIL

BIRR

Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 6. Juni 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 7. Juni 2015 – Fronleichnam – 10.30 Uhr Hochamt / Familiengottesdienst d/it. mit feierlicher Fronleichnamsprozession, musikalisch mitgestaltet von den Aarauer Turmbläsern Dienstag, 9. Juni 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 10. Juni 2015 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline – 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 11. Juni 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Freitag, 12. Juni 2015 – Heiligstes Herz Jesu – 10.00 Uhr Rosenkranz – 10.30 Uhr Hl. Messe zum Hochfest des Heiligsten Herzen Jesu

Wildegg Sonntag, 7. Juni 2015 – Fronleichnam – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 9. Juni 2015 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 5. Juni 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier – anschliessend stille Anbetung Samstag, 6. Juni 2015 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 7. Juni 2015 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

NIEDERLENZ Sonntag, 7. Juni – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Taufe von Jakob Mio Steiner Predigtthema: Was uns heilig ist Predigttext: 1. Petrus 1, 13–24 Lektorin: Christina Hasler Organistin: Christina Heuking Kollekte: Zwüschehalt Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 11. Juni – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Tel. 062 824 73 56

Niederlenz, 29. Mai 2015 Er blieb den Tagen die ihn mit sich nahmen bedachtsam auf der Spur. Nur fehlte ihm der Ehrgeiz nicht zu sterben. Aus: Klaus Merz, «Unerwarteter Verlauf»

Traurig und mit vielen guten Erinnerungen nehmen wir Abschied von

Hans Rusterholz Dipl. Architekt ETH/SIA 30. Januar 1931 bis 29. Mai 2015 Ein selbstbestimmtes Leben voller Tatkraft und Fürsorge hat sich vollendet. Seine Leidenschaft galt der Literatur, der Geschichte und der Politik. Er hat mit seinen innovativen und unkonventionellen Ideen manches grosse und kleine Projekt in die Wege geleitet. Besonderen Wert legte er auf die Verwirklichung der «kleinen Netze» im sozialen Wohnungs- und Siedlungsbau. So war er massgebend beteiligt an der Entwicklung der elterlichen Liegenschaft in Niederlenz, wo es ihn im Alter wieder hingezogen hat und er im kleinen Netz gut aufgehoben war.

Babette Rusterholz Ruth Rusterholz-Meierhofer Erika Scheibler Feistle Seine sechs Geschwister: Gertrud, Vreni, Alfred, Willi, Katharina und Jakob mit ihren Familien Freundinnen, Freunde, Cousinen und Cousin Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 19. Juni 2015, um 16 Uhr im Hof der Wildeggerstrasse 2, 4 und 6 in Niederlenz statt. Unterstützen Sie im Sinne von Hans Amnesty International, Postkonto 30-3417-8, IBAN CH52 0900 0000 3000 3417 8, Kennwort: Abschied Hans Rusterholz. Kontaktadresse: Verena Kauer-Rusterholz, Wildeggerstrasse 4, 5702 Niederlenz

Dottikon Hägglingen

Dintikon Ballygebiet

Einladung zur

Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 21. Juni 2015 im Anschluss an den Gottesdienst in der Kirche Ammerswil Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 18. November 2014 3. Abnahme der Kirchengutsrechnung 2014 und Déchargeerteilung 4. Festlegung des Wahlverfahrens für Ersatzwahlen während der Amtsperiode 2015–2018 5. Ermächtigung an die Kirchenpflege, die 100% Pfarrstelle in 2 Teilpensen aufteilen zu können 6. Informationen aus der Kirchenpflege 7. Informationen aus der Synode 8. Verschiedenes Alle stimmberechtigten Mitglieder unserer Kirchgemeinde sind zu dieser Versammlung recht herzlich eingeladen. Öffentliche Aktenauflage: Die Kirchengutsrechnung sowie das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 18. November 2014 liegen vom 8. bis 19. Juni 2015 im Sekretariat unserer Kirchgemeinde zur Einsichtnahme auf. Wir bitten um vorgängige Terminvereinbarung unter Tel. 056 624 10 20. Für die Kirchenpflege Peter Bircher, Präsident Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 7. Juni 2015 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrer Christian Landis; Predigttext: 2. Kor. 5, 1–8; Lieder: 571, 1–3 / 18, 1–5 / 537, 1–4, 13 + 14 / 346, 1 + 4; Kollekte zugunsten Murimoos Donnerstag, 11. Juni 2015 Seniorenmittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Restaurant Rütli, Ammerswil; Anmeldung an Verena Herzig, Tel. 062 891 35 03 Donnerstag, 11. Juni 2015 männertalk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Thema: Die Bibel lesen: Warum? Was bringt’s? Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 7. Juni 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Alain Baumgaertner ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Prediggtext: Matthäus 28, 20 Thema: «Vom Beten und vom Handy» Lieder: 724, 1–3 / 724, 9 + 10 / 248, 1, 2, 6 / 674, 1, 2, 5 / 278, 1, 2, 5, 6 / 740 (2×) Orgel: Martin Sigg Kollekte: Lebenshilfe Reinach AG Kirchenkaffee: Gastgeberinnen Corinne Rupp und Elisabeth Zingg – 10.00 Uhr: Sonntagsschulreisli zu den Sandsteinhöhlen in Reinach • Treffpunkt: 10.00 Uhr beim Pavillon der Kirchgemeinde • Auskunft: Sozialdiakonin Andrea KwiringSuter, Handy 079 645 80 89 – 17.00 Uhr: Gott begegnen in der Natur Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter und Hans Zbinden von der kath. Kirche ➢ Treffpunkt Esteracker • Im Anschluss an die Feier sind alle zu Most und Brot eingeladen. Montag, 8. Juni 2015 – 17 bis 18 Uhr: Gespräch mit der Kirchenpflege ➢ im Sekretariat, Homergstrasse 4 (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. – 20.00 Uhr: Singkreisprobe Mittwoch, 10. Juni 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Pavillon – 10.00 Uhr: Seniorenreise nach Morgarten Sonntag, 14. Juni 2015 – 10.00 Uhr: Abschlussgottesdienst der 5. Klasse mit Abendmahl ➢ In der katholischen Kirche Beinwil am See Pfarrerin Mária Dóka Katechetin Birgit Hunkeler Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Jugendarbeit der Kirchgemeinde ANSCHLIESSEND CHILE-FESCHT DER 7. KLASSE bei der katholischen Kirche Beinwil am See Sozialdiakonin: Andrea Kwiring-Suter • Stände der Jugendlichen und Cocktail-Bar (alkoholfrei)

Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Kolosser 3, 2

Birr/Lupfig Samstag, 6. Juni – 19.00 Open Sports, offene Turnhalle für alle ab Oberstufe, Turnhalle Birr Sonntag, 7. Juni – 10.10 Gottesdienst, Pfr. H. Maurer anschl. 11.11 Kollekte: Don Camillo Montmirail Dienstag, 9. Juni – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 10. Juni – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus Donnerstag, 11. Juni – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt

Scherz Sonntag, 7. Juni – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum

Schinznach-Bad Freitag, 5. Juni – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 7.bis 13. Juni: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Samstag 6. Juni – 10.00 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag 7. Juni – 10.00 Möriken, Chile-Fescht der 6. Klasse, Familien-Gottesdienst für alle, Thema: «Weisheit», Pfr. M. Kuse u. M. Neidhart, Katechetin, Gast: Pfrn. Lucy Kumula aus Malaysia, Musik: Schülerband unter der Leitung von Philipp Stöckli, Apéro. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Montag, 8., bis Freitag, 12. Juni – Berg- und Solidaritätseinsatz der Seniorenund Seniorinnengruppe Holderbank-Möriken-Wildegg in Tschiertschen-Praden Leitung: Robert Zeller, Möriken www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 7. Juni – 10 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Lk 7, 11–17 Vorstellung des Wandbildes der Konfirmanden Kollekte: Projekt Horyzon, CEVI Mittwoch, 10. Juni – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Amtswoche 8.– 12. 6.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 7. Juni 2015 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Christoph Weber-Berg. Kollekte: Kinderdienst Silvia Dubs

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 5. Juni – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen Sonntag, 7. Juni – 10.00 Gottesdienst zum Jahresthema mit Interviewgast Robi Roth, Jobfactory, Basel; Pfrn. Nica Spreng Kollekte: Jobfactory Anschliessend: Kirchgemeindeversammlung im KGH Herzlich willkommen! Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 10. Juni – 10.00 Andacht im Altersheim Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 5. Juni 2015 – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Pfarrer J. Hurter anschl. Chilekafi Samstag, 6. Juni 2015 – 17.00 Chile mit Chind – 18.30 Gottesdienst mit Pfarrer A. Fuchs in der Kapelle Seengen – 19.00 Jugendraum offen Sonntag, 7. Juni 2015 – 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer A. Fuchs Jahrzeit für Josip Skrlin – 11.30 Taufe von Mylène Lou und Julie Elin Müller in der Kapelle Seengen Donnerstag, 11. Juni – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

RUPPERSWIL Amtswochen 28. 5. bis 19. 6. 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Freitag, 5. Juni – 17.00 Uhr: ökumenische Chinderchile «Nicki – jeder ist von Gott wunderbar gemacht» Sonntag, 7. Juni – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Christian Bühler Kollekte: mission 21, Peru und Bolivien Donnerstag, 11. Juni – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk

OTHMARSINGEN Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Othmarsingen

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 21. Juni 2015, 10.45 Uhr im Kirchgemeindehaus Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung von Mittwoch, 29. Oktober 2014 4. Rechnung 2014 – inkl. Erläuterungen sowie Informationen zu den Fonds der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Othmarsingen 5. Kreditabrechnungen 6. Ergänzungswahl in die Kirchenpflege 7. Mehr Freiraum in der Kirche 8. Verschiedenes, anschl. Apéro Das Protokoll von Mittwoch, 29. Oktober 2014, sowie die Rechnung 2014 liegen von Freitag, 5., bis Freitag, 19. Juni 2015, von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus zur Einsicht auf. Sofern jemand eine Einsicht zu einem anderen Zeitpunkt wünscht, so bitten wir Sie, sich telefonisch zu melden und einen Termin zu vereinbaren (Tel. 062 896 11 74). Stimmberechtigt in den Angelegenheiten unserer Kirchgemeinde sind die schweizerischen und ausländischen Kirchgemeindemitglieder, welche das 16. Altersjahr zurückgelegt haben und aufgrund der Kantonsverfassung vom Stimmrecht nicht ausgeschlossen sind. Wir heissen Stimmberechtigte und Gäste zur Kirchgemeindeversammlung recht herzlich willkommen. Die Kirchenpflege

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Samstag, 6. Juni Exkursion zur Gauguin-Ausstellung in Riehen Anmeldung und Info: Pfarrer Jan Niemeier, 062 777 25 54 Sonntag, 7. Juni 10.00 Uhr Seengen Offenes «Fiire mit de Chliine Frühsommerfest» mit Taufe von Elena Häfeli, Egliswil. Mitwirkung: Kolibri Gschichte Chor unter der Leitung von Matthias Hofmann, Kolibri und Fiire Team, AkkordeonschülerInnen von Elsbeth Hochuli, Organist Hansjakob Bruderer, Pfarrerin Susanne Meier-Bopp. Anschliessend kleines Zmorge im Kirchgemeindehaus, Ständli der Akkordeonschüler und Ballonwettbewerb Mittwoch, 10. Juni Laudes 6.30 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 5. Juni 2015 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli (Abschlussfest) Mittwoch, 10. Juni 2015 – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über Bibeltexte im Schlössli Donnerstag, 11. Juni 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Freitag, 5. Juni 2015 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 6. Juni 2015 – 14.00 Uhr: Cevi Staufen, Treffpunkt beim Schulhaus (www.cevi-staufen.ch) Sonntag, 7. Juni 2015 – 10.00 Uhr: Popularmusik-Gottesdienst in der Kirche, gestaltet von Pfrn. Astrid Köning, Markus Zogg (E-Piano) und Karin Eichenberger (Geige), Ruth Müller-Honegger (Anleitung der Lieder) und dem Verein CongoSolidar, welcher seine segensreiche Arbeit im Kongo vorstellt. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen, bei welchem auch kongolesiche Spezialitäten offeriert werden. Anschliessend kann im Rahmen des Sunntigsträffs in der Schüür grilliert werden; seine Grilladen nimmt jedes selber mit. Getränke, Brot und Senf sind vorhanden. Kollekte: CongoSolidar, Wetzikon Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 11. Juni 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus Weitere Anlässe: Dienstag, 9. Juni 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Zopfhuus, Staufen Sonntag, 14. Juni 2015 (Voranzeige) – 10.30 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Schlössli, Schafisheim (im Anschluss an den Gottesdienst) www.ref-staufberg.ch


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Kirchenzettel / Stellen R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 21. Juni 2015, 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Gottesdienst um 10.00 Uhr Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 16. November 2014 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2014 3. Informationen Pfarramt Pfarrer Jürg von Niederhäusern 4. Informationen Sozialdiakonie Sozialdiakon Matthias Fässler 5. Informationen Kirchenpflege 6. Informationen Synode 7. Verschiedenes und Umfrage Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt im Sekretariat auf. Sie können es auch bei Frau Manuela Siegrist, Sekretariat, Tel. 062 769 10 95, bestellen und bekommen es umgehend zugesandt. Aus Datenschutzgründen darf das Protokoll nicht mehr online geschaltet werden. Die Kirchenrechnung 2014 liegt von Freitag, 5., bis Freitag, 19. Juni 2015, während der Bürozeit (Dienstag bis Freitag, 9.00 bis 10.30 Uhr) im Sekretariat auf. Alle Stimmberechtigten unserer Kirchgemeinde sind freundlich eingeladen. Die Kirchenpflege Freitag, 5. Juni – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Gastreferent: Alfred Mbuta, Theologe aus Kongo Sonntag, 7. Juni – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum 200-Jahr-Jubiläum der Mission 21 Mit Gastreferent und Theologe Alfred Mbuta aus Kongo Übersetzung: Joël Hansen Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Zu Psalm 147 Thema: «Zerbrechlicher Friede» Kollekte: Mission 21: Friedensprojekt im Kongo CHINDERCHILE Anschliessend Express-Kafi Montag, 8. Juni – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 9. Juni – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Info-Abend zu den Seniorenferien im «Hotel Sunnehüsi», Krattigen Mittwoch, 10. Juni – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 13.30 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Leichtes Wandern – 13.30 Uhr: Monatlicher Block-Unterricht Präparanden/Innen – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 11. Juni – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Burestobe Freitag, 12. Juni – 09.00 Uhr: ökum. TAGESAUSFLUG 65+ – 19.30 Uhr: Treff Konfirmierte 2015 im ref. KGH www.ref-kirche-seon.ch

OTHMARSINGEN Sonntag, 7. Juni 2015 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Thema «200 Jahre unverschämt viel Hoffnung» der Basler Mission 21 mit Pfarrerin Christine Friderich Organistin: Brigitte Zobrist Kollekte: source de vie Voranzeige: Freitag, 12. Juni 2015 – 17.00 Uhr: Fiire mit de Chliine

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 6. Juni – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Dreissigster für Maria Bucher-Heller Mittwoch, 10. Juni – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Sonntag, 7. Juni – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 11. Juni – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier Dreissigster für Josef Stöckli-Schwegler Jahresgedächtnis für Alfred und Rosa Habermacher-Klaus, gest. Jahrzeit für Josef und Marie von Atzigen-Schüpfer anschl. Beichtgelegenheit

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 5. Juni – 19.30 Uhr: Checkpoint Sonntag, 7. Juni – 10.00 Uhr: REKO Regionalkonferenz Aarau Mittwoch, 10. Juni – 19.00 Uhr: Unti-Treff www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L St. Josef, Bettwil Tel. 056 667 36 39 pfarramt_bettwil@bluewin.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Donnerstag, 4. Juni, Fronleichnam – 9.30 Eucharistiefeier mit Christoph Sterkman Kollekte für die Erdbebenopfer in Nepal Mitwirkung der Musikgesellschaft Bettwil Herz-Jesu-Freitag, 5. Juni – 10.45 Krankenkommunion Samstag, 6. Juni – 16.00 Chinderfiir «Fiire mit de Chliine» Gestaltet durch die Liturgiegruppe Sonntag, 7. Juni – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Schweiz. Verpflichtungen des Bischofs Freitag, 12. Juni, Heiligstes Herz Jesu – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 13. Juni – 8.00 bis 11.00 Firmunterricht – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte:«Tischlein Deck Dich», Muri Mitwirkung der Flötengruppe

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Im Gespräch

Design aus Othmarsingen

Blickpunkt

Hinter dem Label VELT stecken die zwei Schweizer Designer Stefan Rechsteiner und Patrick Rüegg. Ihre Schuhkreationen, ausschliesslich für Herren, lassen sie in Othmarsingen realisieren – ein Besuch bei Antonio und Alex Zullo.

Piratenblatt?

E

Beatrice Strässle

D

ie Schuhfabrik in Othmarsingen ist nicht gerade leicht zu finden, sozusagen versteckt in einem Hinterhof liegt die Produktionsstätte von Alex und Antonio Zullo – Techno Boots nennen sie ihre Schuhfabrik. Der Geruch von Leder und Leim erfüllt den Ort, wo in Handarbeit die Schuhe entstehen. Schuhleisten stapeln sich in den Regalen und zugeschnittene Lederstreifen – aus denen in Kürze ein Schuh werden soll – liegen für die Verarbeitung bereit. Die beiden Brüder Zullo haben vor zwei Jahren ihre relativ sicheren Jobs aufgegeben und haben es, so Alex Zullo «trotz düsteren Prognosen doch gewagt, unsere eigene Schuhproduktion in der Schweiz zu starten». Antonio Zullo ist der kreative Kopf und er sprüht nur so von Ideen. Die Brüder Zullo produzieren nicht nur die Schuhe für das Label VELT, sondern lassen ihre Ideen ebenfalls in eigene Kreationen einfliessen. Die kleine, feine Schuhfabrik stellt für die beiden Designer nicht nur die Schuhe her, sondern diesem Schritt geht immer auch eine Zeit der gemeinsamen Entwicklung voraus. «Für uns sind diese Kleinserien ideal, grosse Stückzahlen sind für uns eher schwierig, da wir das nötige Personal in der Schweiz gar nicht rekrutieren können», weiss Antonio Zullo. So ist auch zwischendurch der Marketingchef Alex Zullo beim «Anstreichen» – dem Zusammenleimen verschiedener Schuhteile – anzutreffen. «Unsere grösste Sorge ist der Nachwuchs, mit unserem kleinen Betrieb kann ich nicht alle Segmente, welche in einer Schuhmacherlehre erforderlich sind, anbieten», erklärt Antonio Zullo bekümmert. Um gut ausgebildete Personen zu finden, müsse man schon bis nach Portugal gehen, weiss Antonio Zullo. Swiss Design Award 2013 Patrick Rüegg und Stefan Rechsteiner wurden mit ihrer ersten Kollektion 2013 mit dem Swiss Design Award vom Bundesamt für Kultur ausgezeichnet. Dass die beiden Designer, welche aus Zürich stammen und beide in Aarau die Hochschule für Gestaltung und Kunst der Fachhochschule Nordwestschweiz besuchten, sich für die Manufaktur in Othmarsingen entschieden haben, erzählen sie im folgenden Interview und äussern sich auch über ihre Affinität zum Schuh. Sie haben sich für die Fabrikation in Othmarsingen entschieden. Welche Gründe sprachen dafür? Für die Produktentwicklung ist der intensive Austausch mit der Werkstatt massgebend. Wir entwickeln neue Produkte, der kommunikative Weg zum Erzielen der gewünschten Resultate ist sehr aufwendig. Solange man sich nicht mit Standardlösungen zufriedengibt, braucht es eine lange Entwicklungszeit. Durch die geografische Nähe zur Werkstatt können die Entwicklungsschritte kontrolliert und optimiert werden. Ihre Schuhe bezeichnen Sie als Liebhaberobjekte, und trotzdem müssen diese ja alltagstauglich sein. Lässt sich das vereinbaren?

INSERATE

(MS)

Die Designer Patrick Rüegg und Stefan Rechsteiner.

Foto: zvg

M

Wir als Designer beschäftigen uns damit, wie ein Objekt hergestellt und genutzt werden kann, die eigentliche Funktionalität des Objektes spielt dabei eine zentrale Rolle. Tragkomfort, aber auch wie der Lebenszyklus eines Schuhs aussieht, wie dieser zum Beispiel repariert werden kann, sind Punkte, die wir nicht einfach dem Ästhetischen unterordnen wollen. Erst eine gesamtheitliche Betrachtung ermöglicht es, ein Produkt auf den Markt zu bringen, welches Freude bereitet. Am meisten Spass bereitet es uns, über die Einzigartigkeit nachzudenken und Neues zu generieren. Wobei wir diese Ideen auch immer in unserem Alltag austesten, wir tragen alle unsere Modelle selbst, weshalb es auch unsere alltäglichen Liebhaberobjekte sind. Hat der Schuh an und für sich Sie immer schon beschäftigt? Bereits während des Studiums haben wir uns mit dem Thema Schuhe beschäftigt. Dieses Objekt verbindet viele unterschiedliche Aspekte, die uns faszinieren. Die Herstellung ist einerseits Produktdesign-orientiert, dabei werden weiche Materialien wie Leder oder harte Materialien wie die Leisten anhand verschiedener Verfahren zu einem Objekt zusammengefügt. Der Schuh als Endprodukt wird am Körper getragen und lässt sich dadurch in den Kontext der Mode stellen. Wie lange dauert es von der Idee bis zum «gehtauglichen» Schuh? Der Prozess von der Idee bis zum Produkt kann bis zu einem Jahr dauern. Bis die Modelle die Produktionsreife erlangen, müssen mehrere Prototypen erstellt werden. Wann darf auch Frau auf einen Schuh aus Ihrem Atelier hoffen? Hoffentlich schon bald, wir arbeiten schon länger an ersten Prototypen für Frauenmodelle. Diese entsprechen aber noch nicht unseren Vorstellungen von einem modernen Frauenschuh, es braucht noch etwas Zeit. VELT ist Ihr Label und als Erinnerung an die erste Umsetzung Ihrer Ideen in Veltheim gedacht. Aus welchem Grund ist der Wechsel nach Othmarsingen erfolgt? Die Produktion ist gewachsen, die Werkstatt brauchte grössere Räumlichkeiten. In Othmarsingen fanden wir ideale Voraussetzungen.

nde Mai zeigte sich der Lenzburger Bezirks-Anzeiger dem aufmerksamen Betrachter mit ganz merkwürdig anmutender Beflaggung. Nein, hier haben nicht etwa Piraten die Redaktion des Lenzburger Bezirks-Anzeigers eingenommen. Und nein, der LBA hat sich auch nicht plötzlich zum Piratenblatt verkehrt, und «Pirates of the Caribbean 5» wird auch nicht in Lenzburg gedreht. Es war nur gerade Maimarkt in Lenzburg und ein Marktfahrer mit Flaggen im Angebot hatte seinen Standplatz direkt vor der Redaktion. So kam es, dass am 21. Mai immer mal wieder der Wind blies und Schabernack mit dem LBA-Schriftzug am Kronenplatz 12 trieb. MIS

Alex und Antonio Zullo: Ein Leben für und mit dem Schuh. Der Beruf Schuhmacher ist heute eher selten, war Ihre Suche nach der richtigen Manufaktur kompliziert? Dies dauerte rund zwei Jahre, die Kontakte zu der Manufaktur bestanden bereits, bevor wir mit unserem Label VELT starteten. Dennoch machten wir uns auf die Suche nach weiteren Manufakturen, um zu sehen, was der Markt bietet und wie andere organisiert sind. Am Ende entschieden wir uns aus mehreren Gründen für Othmarsingen, um mit den uns bekannten Leuten zu wachsen. Die Schweiz mag auf den ersten Blick viel zu teuer sein, um Schuhe zu produzieren, bei genauerer Betrachtung ist es für uns aber die beste Lösung. Der einzelne Schuh mag vielleicht doppelt so teuer sein wie einer aus Portugal, bietet uns aber auch erhebliche Vorteile. Wie etwa die Minimierung des Risikos des gebundenen Kapitals. Woher nehmen Sie die Inspirationen für Ihre Produkte? Die weiterführendsten Inspirationen finden sich oft in ganz anderen Feldern als in den eigenen. Das heisst, wir wissen sehr genau, was auf dem Schuhmarkt geht und angesagt ist. Benutzen dies aber nicht als Inspiration, sondern suchen nach anderen Objekten, Bildern, Techniken, die vielleicht auf den ersten Blick weit hergeholt erscheinen. Unsere letzte Kollektion trägt den Titel «karges Paradies». Wir suchten also explizit mit diesen zwei Begriffen. Dabei waren Berge ein

Foto: ST

öriker Höhenflüge an den Schweizer Meisterschaften im Trampolinturnen – acht Meistertitel und acht weitere Medaillen für die Aargauer. Am Samstag, 30. Mai, fanden im waadtländischen Villeneuve die Schweizer Meisterschaften im Trampolinturnen statt. Für die Turnerinnen und Turner des STV Möriken-Wildegg verliefen diese äusserst erfolgreich. Janis Graf (U11 Nat.), Gweni Schnyder (U13 Nat.), Aline Hottinger (Nat. B Damen), Silvina Hufschmid (Nat. A Damen), Janik Hufschmid (Nat. A Herren) sowie Claudia und Jasmine Gansner (Synchron C) und Tobias Beckert und Michel Schärer (Synchron B) als auch die Mannschaft Möriken-Wildegg 1 mit Tobias, Silvina, Janik und Vanessa Huber konnten sich in ihren jeweiligen Kategorien durchsetzen und den Schweizer-Meister-Titel erturnen. Acht weitere Medaillen rundeten das hervorragende Ergebnis ab. (Eing.)

wichtiges Thema wie auch deren Farben Schwarz, Weiss, Blau oder einzigartige Anforderungen an das Schuhwerk. So faszinierte uns die Gamasche, die abstrahiert auch in den Kollektions-Modellen ersichtlich ist. Zürcher, die im Aargau produzieren lassen. Mussten Sie auch schon Fragen, ja Sprüche in dieser Richtung über sich ergehen lassen? Darüber machen wir selbst gerne Sprüche, Patrick liebt es, weisse Socken zu tragen! Vielleicht waren die Aargauer den Zürchern immer einen Schritt voraus. National A Damen.

INSERATE

Der mit dem Swiss Design Award Foto: zvg ausgezeichnete Schuh.


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Region

Wie Kalkstein und Mergel zu Zement werden An der Spatenstich-Schaufel: Martin Wehrli, Dölf Egli, André Kreis und Martin Foto: AG Suter (v.l.).

Beton ist nach wie vor der beliebteste Baustoff in der Schweiz. Am Samstag, 30. Mai 2015, lud das JC-Werk Wildegg die Bevölkerung zu einem Tag der offenen Tür.

Baustart für Reservoir Lotten A

ls wollten sie dem Bagger Konkurrenz machen. Martin Wehrli vom Ingenieurbüro Lienhard AG, Gemeindeammann Dölf Egli, Gemeinderat André Kreis und Brunnenmeister Martin Suter griffen im Lotten wacker zur Schaufel. Die Freude am Spatenstich in Schafisheim für das neue Reservoir Lotten mit den zwei Kammern zu je 500 Kubikmeter Inhalt war spürbar. Der Neubau ersetzt das 109-jährige Quellwasserreservoir Lotten. Die Bäume, um das Bauwerk erstellen zu können, sind bereits gefällt. Für Dölf Egli ein völlig ungewohnter Blick vom oberen Rebenweg ins Staufnerfeld. Mit der neuen Zufahrtsstrasse im sehr steilen Hang und dem Aushub für das Reservoir müssen 5000 Kubikmeter Material abtransportiert und am Waldrand zwischengelagert werden. Die Baugrube mit 17 Metern Tiefe wird sich als beeindruckend präsentieren. Für Spaziergänger und Interessierte ist die Baustelle jedoch während der Arbeitszeiten aus Sicherheitsgründen

Peter Winkelmann

nicht zugänglich. Beim Neubau Lotten bleibt es nicht. Das Quellwasserpumpwerk Binzen muss einem kleineren Neubau weichen. Im Dorf ist die Leitzentrale anzupassen und im Grundwasserpumpwerk Länzert sind leistungsfähigere Pumpen einzubauen. «Im Juli 2016 werden alle Bauarbeiten abgeschlossen sein», stellt André Kreis in Aussicht. Aktuell werden in Schafisheim pro Jahr 450 000 Kubikmeter Wasser benötigt. Gemeinderat André Kreis rechnet künftig mit einem Verbrauch von 600 000 Kubikmetern. Die private Bautätigkeit in Schafisheim wirkt sich aus. Mitverursacher ist auch das Projekt LoBOS von Coop. Gemeindeammann Dölf Egli erkennt im Ausbau der Wasserversorgung eine Chance: «Sie wird auf den modernsten Stand gebracht.» Er zeigt sich gegenüber den Stimmbürgern dankbar. Sie haben an den Gemeindeversammlungen den Ausbau mitgetragen. Die Kosten aller Baumassnahmen addieren sich auf über 3 Mio. Franken. AG

Veltheim feiert seine Glocken Seit nunmehr 600 Jahren erfüllen die beiden Glocken im Vältner Kirchturm pflichtbewusst ihre Aufgabe und ertönen täglich zwischen Himmel und Erde. Vor jedem Gottesdienst hallt ihr Geläut über die Häuserdächer, um die Gemeinde zusammenzurufen. Dass die Gemeinde zwei Glocken mit solch stolzem Alter und in so gutem Zustand vorweisen kann, möchte die reformierte Kirche Veltheim-Oberflachs gebührend feiern. Dafür wurde eigens ein Organisationskomitee gegründet, welches sich aus Mitgliedern der Gemeinden Veltheim und Oberflachs zusammensetzt. Zusammen haben sie es sich zum Ziel gesetzt, ein abwechslungsreiches Programm für Gross und Klein auf die Beine zu stellen. Auf einen familiären Rahmen wird dabei grosser Wert gelegt.

Ein Fest für die alten Glocken.

INSERATE

Das Fest startet am Freitag, 5. Juni, um 18.30 Uhr mit einem Eröffnungs-Apéro, um 18.45 Uhr ertönt ein Glockenspiel mit Trompetensignal. Der Familientag am Samstag beginnt um 14 Uhr mit viel Spiel und Spass für die Kinder. Eine Fotoausstellung zur Geschichte der Kirche Veltheim und eine Kirchturmbesichtigung mit Führung sind weitere Höhepunkte. Nach dem Familien-Konzert mit Christof Fankhauser um 15 Uhr steht um 18.45 Uhr wiederum das Glockenspiel auf dem Programm. Dieses läutet gleichzeitig das Kirchenkonzert des Chors Schenkenbergertal und des Gemischen Chors Veltheim ein. Nach dem Festgottesdienst mit einem Konzert der Turmbläser am Sonntag um 10 Uhr sind Festbetrieb, Fotoausstellung und Kirchturmbesichtigung die Eckpunkte des Nachmittags. (bg/LBA)

Foto: zvg

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ehr als vier Millionen Tonnen werden jährlich in sechs Zementwerken in der Schweiz produziert. Zwei Werke gehören zur Jura Cement (Wildegg und Cornaux), und diese sind somit der zweitgrösste Zementhersteller in der Schweiz. Wer den genauen Ablauf von der Sprengung im Steinbruch bis zum gefüllten Sack Zement der Reihe nach verfolgen wollte, stieg in Wildegg ins Shuttlebähnli und fuhr über die Aare in den Steinbruch Jakobsberg, wo die Fahrt im Minibus durch die Steinbrüche Oberegg, Unteregg und Jakobsberg führte. Die grossen Pneulader und Muldenkipper bringen das gelöste Gestein (Kalkstein und Mergel) nach der Sprengung zum Brecher, wo es zerkleinert wird und dann via Förderbänder über die Aare in die Rohmaterialhalle in Wildegg befördert wird. Hier wird das Gestein zu feinem Steinmehl verarbeitet und im Drehofen bei 1450 ºC zu Klinker gebrannt. Der Klinker wird danach in Zementmühlen mit Gips und Zumahlstoffen zu Zement gemahlen und anschliessend lose oder in Säcken verpackt für den Verkauf bereitgestellt. Seit 1891 wird in Wildegg Zement produziert Eine Erfolgsgeschichte: Das jährliche Produktionsvolumen von 800 000 Tonnen – rund 14 000 Güterwaggons oder 18 Prozent der gesamten schweizeri-

Der Drehrohrofen (rechts im Bild), in dem bei 1450 ºC das Rohmehl zu Zementklinker gebrannt wird, und der Blick in die Halle sind beeindruckend. Wie klein wir Menschen doch sind. Foto: PWi schen Produktion – machen das Zementwerk Wildegg zu einer der grössten Produktionsstätten für Zement in der Schweiz. Hier am Standort Wildegg sind rund 120 Mitarbeitende und fünf Lehrlinge beschäftigt. Der Rundgang in der «Zementi» beeindruckte durch die Dimensionen: das Pneulager, die riesigen Hallen und die Klinkersilos, der Drehrohrofen oder der Kommandoraum. Schwindelfreie Besucher liessen sich mit dem Lift – und die letzten Höhenmeter über Gittertreppen – hinauf auf die Aussichtsterrasse führen, um einen 360Grad-Rundblick über die Steinbrüche,

die Aare und die umliegenden Schlösser und den Staufberg zu geniessen. Marcel Bieri, Leiter Produktion Zement Schweiz, ist denn mit dem Besucheraufmarsch zufrieden: «Wir durften rund 3000 Besucher begrüssen, und die vielen positiven Rückmeldungen sind der Beweis, dass unser Steinbruchbetrieb und die Zementherstellung bei der Bevölkerung auf grosses Interesse stiess.» In zwei Festzelten wurden die Besucher mit Speis und Trank verwöhnt, die Musikgesellschaften von Möriken-Wildegg und Auenstein sorgten im Festzelt Wildegg für gute Unterhaltung.

Der Elternverein hat Tradition In diesem Jahr feiert der Elternverein Hunzenschwil seinen 20. Geburtstag. Doch die Anfänge des Vereins gehen noch weiter zurück.

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n diesem Jahr feiert der Elternverein Hunzenschwil seinen 20. Geburtstag. Doch die Anfänge des Vereins gehen noch weiter zurück. Bereits im Jahre 1989 organisierten Mütter aus Hunzenschwil einen wöchentlichen Hütenachmittag im Kirchgemeindehaus, an dem jeweils zwei Mütter die etwa 3 Jahre alten Kinder betreuten, Spielaktivitäten anboten und den Zvieri organisierten. Die anderen Mütter hatten in der gleichen Zeit die Möglichkeit, sich auszutauschen. Der Nachmittag war kostenlos, da jede Mutter etwa einmal im Monat für den Nachmittag verantwortlich war. Mit dem Eintritt in den Kindergarten «verschwand» die erste Generation der Mütter, allerdings blieben auch einige, weil sie jüngere Kinder hatten. Es war auch nicht mehr so einfach, hütebereite Mütter zu finden, und so fusionierten die Frauen mit dem bereits bestehenden Ferienpass-Komitee. Am 14. November 1994 wurde der Elternverein gegründet. Ziel des Vereins ist es, ein attraktives Programm für die Kinder und Erwachsenen anzubieten. Dazu gehören Freizeitangebote für Kinder, das Betreiben der Spiel- und Waldspielgruppe, Bildungs- und Informationsveranstaltungen sowie eine Vertiefung der Kontakte zwischen Eltern, Schule und Behörden. Viele Personen haben dazu beigetragen, dass der Elternverein Hunzenschwil heuer seinen 20. Geburtstag feiern kann und aus dem Dorfleben kaum mehr wegzudenken ist. Unterstützung erhält der Elternverein seit Anbeginn vor allem auch von der Gemeinde und Schulbehörde. Heute zählt der Elternverein Hunzenschwil 170 Mitgliederfamilien, führt die Spielgruppe und organisiert rund 20 Anlässe pro Jahr.

Der Ferien(S)pass ist eines der vielen Angebote des Elternvereins. Der Ferien(S)pass wurde bereits von 1987 bis 1991 im Zwei-Jahres-Rhythmus durchgeführt, dann gab es eine Pause, bis 1994 der Ferienpass mit einer «Indianerwoche» wieder ins Leben gerufen wurde und seither einmal pro Jahr über die Bühne geht. Die Spielgruppe ist auch nach 20 Jahren ein fester Bestandteil des Elternvereins Hunzenschwil und finanziert sich aus den Beiträgen der Eltern. Nun ist es Zeit, die letzten 20 Jahre Revue passieren zu lassen und zu feiern. Das Jubiläumsfest mit Spiel und Spass findet am Samstag, 6. Juni, auf dem Schulhausplatz Hunzenschwil statt. Nach einem offiziellen Apéro um 11.30 Uhr mit geladenen Gästen freut sich der Elternverein ab 13.30 Uhr auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen. Es sind alle herzlich eingeladen. Unterstützt wird man von den Ameisli und der Jungschi Schafisheim-Hunzenschwil sowie der Schülerband. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Weitere Infos über den Elternverein: www.elternvereinhunzenschwil.ch

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Foto: zvg


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Besser gemeinsam agieren als einzeln reagieren Alters- und Pflegeheim Aufhof: Verbindungsbau wird abgebrochen und neu geFoto: AG staltet.

Pflegeheim Auhof wird um- und ausgebaut A

nita und Martin Schmidt, die Heimleiter und Eigentümer des Altersund Pflegeheims Auhof in der Au Veltheim, hegen grosse Pläne. Sie wollen die Verbindung zwischen dem ehemaligen Restaurant und dem dahinterliegenden ehemaligen Hoteltrakt abbrechen und neu erstellen. Die Bedürfnisse liegen auf der Hand: Die verschiedenen Ebenen und Treppen erschweren den Betrieb, zudem fehlt ein kombinierter und besonnter Speisesaal/Aufenthaltsraum. Mit dem Baugesuch, das zurzeit öffentlich aufliegt, werden zwei Zimmer gewonnen, sodass Platz für 18, maximal 20, Bewohner vorhanden sein wird. Das Bauvorhaben wurde mit allen involvierten kantonalen Fachstellen vorbesprochen und ist auf gutem Weg. Im kommenden März soll zum «Spatenstich» für das architektonisch überzeugende Bauvorhaben geladen werden und nach sechs Monaten möchte das Heim Aufrichte feiern. Die Bauzeit wird sowohl von den Bewohnern wie auch vom Personal viel Nachsicht verlangen. Doch das Heimleiterehepaar gibt sich zuversichtlich. Der Bauvorgang ist bestens vorbereitet. Aus Bauvorha-

ben, die in unmittelbarer Nachbarschaft erstellt wurden, weiss Martin Schmidt, dass die Bewohner etwas zu sehen bekommen, das für Abwechslung sorgt. Das Restaurant Auhof mit angegliedertem Landwirtschaftsbetrieb wurde vermutlich um 1870 gebaut. Nach der Aufgabe des Restaurants diente die Liegenschaft bereits als privates Alters- und Pflegeheim. Martin Schmidt lernte das Anwesen mit dem Hoteltrakt aus dem Jahr 1992 2005 kennen. Dass er sich gleich in die Liegenschaft verliebte, ist nicht übertrieben. Er stellte sich vor, dass seine Eltern und auch er selber hier den Lebensabend verbringen könnten. Als die Liegenschaft Anfang 2005 zum Verkauf stand, musste Quereinsteiger Notar Martin Schmidt nicht lange überlegen. Das Heim ist ständig ausgelastet. Beschäftigt werden 25 Personen mit 1400 Stellenprozenten. Gespräche mit Bewohnern zeigen, dass sie sich im familiär geführten Haus sehr wohlfühlen. Gefühle zeigt auch Martin Schmidt: Gefühle der Vorfreude auf die Aufwertung und die einfacheren Betriebsabläufe für die Bewohner und das Personal. AG

HINWEISE Möriken-Wildegg: Hauptprobe des Männerchors Bevor sich der Männerchor MörikenWildegg auf die Reise an das Gesangsfest in Meiringen macht, lädt er die Bevölkerung zur Hauptprobe ein, und zwar am Mittwoch, 10. Juni, 19.30 Uhr, im Foyer des Gemeindesaals Möriken. Die Rückkehr ist am 14. Juni, ca. 17.30 Uhr geplant. Diese soll in der Schulanlage Hellmatt gebührend gefeiert wer-

den, die Einwohnerinnen und Einwohner sind zu diesen beiden Anlässen herzlich eingeladen. Schafisheim: Auftragsvergabe Reservoir Lotten Bei den eingegangenen Offerten erfüllt einzig eine Firma die fachlichen Voraussetzungen. Der Auftrag für Betonabdichtungen wurde an Vistona AG Murten für Fr. 39 561.15 vergeben. (sa)

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An der Vorstandssitzung des Lebensraums Lenzburg Seetal (LLS) machte man sich Gedanken über die Möglichkeit eines gemeinsamen Auftrittes der Bezirksgemeinden in der Asylfrage. Beatrice Strässle

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b dem Jahr 2016 werden die Gemeinden, welche die Aufnahmepflicht im Asylwesen nicht erfüllen, vom Kanton gehörig zur Kasse gebeten. Man spricht von Steuerprozenten an Abgaben an den Kanton. An der Vorstandssitzung des Lebensraums Lenzburg-Seetal (LLS) regte die Gruppe Wirtschaft ein gemeinsames Vorgehen an. «Besser gemeinsam agieren als einzeln reagieren», war das Votum von Gemeindeammann Adolf Egli. Der Grundtenor im Gremium war klar, man sucht lieber eine Lösung mit dem Nachbarn und teilt die Plätze auf, als das Geld nach Aarau zu schicken. Auch der Wille, dort, wo noch keine geeigneten Unterkünfte zur Verfügung stehen, nach solchen zu suchen, war spürbar. Auf Kurs ist man bei den NRP-Projekten (Neue Regionalpolitik) Wirtschaftsforum, welches am 26. August in Lenzburg stattfindet, und der Tischmesse am 16. September. Die Tischmesse ist eine Business-to-Business-Plattform, welche den

Vom Oberdorf ins Pfaffenbiel Es ist nicht die Rede von einem Stein des Anstosses, im Gegenteil, er lädt zum Sitzen ein – der Mägenwiler Muschelkalkstein, der jahrelang bis 1930 als Brüggli über das Oberdorfbächli in Seon für trockene Füsse sorgte. 2015 nun wird das Kalksteinschwergewicht durch die Hauri Kiesgruben und Transport AG an seinen neuen Bestimmungsort im Pfaffenbiel versetzt. 1930 wurde das Bächlein unter die Strasse verlegt und mit ihm der Stein, der fortan als gewisser Schutz der Leitungen diente. Beim Bau der neuen Schnitzelheizung 2010 und der nachfolgenden Sanierung der Leitungen im Oberdorf kam dieser Stein wieder zum Vorschein. Max Döbeli (Spitzbeck) sorgte für den Erhalt dieses «historischen» Steins und gab ihm quasi in der Nachbarschaft seines alten Standortes einen neuen Platz. Nun war es an der Zeit, die Steinplatte einem anderen Zweck zuzuführen. Max Döbeli fragte deshalb den Vogel- und Naturschutzverein Seon an, ob man sich denn die Steinplatte als Sitzgelegenheit an der Vereinsbrätlistelle vorstellen könnte. Der Verein fand dies eine gute Idee, und so kam es, dass der Mägenwiler Muschelkalkstein vom Oberdorf ins (zvg) Pfaffenbiel reiste.

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In 57 Tagen startet der Turnverein Rupperswil an der 15th World Gymnaestrada in Helsinki, und die Vorfreude auf das Erlebnis und auf die Vorführungen im Zentrum der finnischen Hauptstadt ist riesig. 23 000 Turnerinnen und Turner aus allen Kontinenten und aus 55 Nationen treffen sich im Juli im hohen Norden. Mit dabei sind 31 begeisterte Rupperswiler. Vorab wird am Samstag, 6. Juni, ab 11 Uhr der Event «Show and Grill» für die Dorfbevölkerung, Supporter, Verwandte und Bekannte geboten. Zusätzlich wird ab 20.30 Uhr der ChampionsLeague-Final übertragen. Die Turnvorführungen «Air 1291» sind um 13.30 und 19.30 Uhr. Die Festwirtschaft ist durchgehend von 11 bis 24 Uhr geöffnet. (Eing.)

Die LLS-Gemeinden wollen die Frage der Asylunterkünfte gemeinsam lösen. Austausch stärken und die Wirtschaft der Region fördern soll. Persönliche Gespräche und die Präsentation der Produkte oder Dienstleistungen stehen dabei im Mittelpunkt. «Wir haben bereits erfreulich viele Anmeldungen, das Segment produzierendes Gewerbe fehlt uns noch», stellt Jörg Kyburz, Geschäftsleiter des LLS, fest. Radroute Hallwilersee harzt Ein gerüttelt Mass an Arbeit in der Gruppe Marketing. Hier ist René Bossard, Leiter der Gruppe Marketing, entschlossen, neue NRP-Projekte zu realisieren. «Ich bin überzeugt, dass unsere Region viel Potenzial hat, und wir haben schon so einige Ideen angedacht. Man will nun in kleinen Teams diverse

Szenarien entwickeln und bis Ende Jahr Entscheidungsgrundlagen vorlegen. Etwas harzig gestaltet sich das Projekt «Radroute um den Hallwilersee». Die Parteien konnten sich nun darauf einigen, einem Planungsbüro, welches einschlägige Erfahrungen mit dieser Problematik hat, den Auftrag zur Ausarbeitung von Vorschlägen zu erteilen. Die Kosten werden hälftig vom Kanton und dem LLS übernommen. Freude bei Jörg Kyburz, dass sich nach dem erfolgreichen Start des Heimfinders nun auch der Kita-Finder zu etablieren beginnt. «Wir stellen fest, dass das Interesse ausserhalb des Bezirks besteht, seine Heim oder die Kita mittels unseres Angebotes bekannt zu machen», weiss Jörg Kyburz.

Schallschutzfenster für Auenstein In Auenstein wird bis ins Jahr 2035 entlang der Kantonsstrasse der Lärmgrenzwert bei 25 Liegenschaften überschritten. Bei fünf Liegenschaften beteiligt sich der Kanton an Schallschutzfenstern. Melanie Solloso

Die Planungsgruppe hat nun die Möglichkeiten für lärmverringernde Massnahmen geprüft. An der Unterdorfstrasse wurde ein lärmarmer Belag bereits im 2010 eingebaut. Das verringert den Lärmpegel laut Christoph Ammann vom beauftragten Ingenieurbüro bereits um 1 bis 2 Dezibel. Weitere Belagssanierungen sind im Rahmen des ordentlichen Unterhalts dort vorgesehen, wo die Immissionsgrenzwerte überschritten werden. Damit werden die betroffenen Liegenschaften auf 9 reduziert.

er Kanton hat für die Kantonsstrassen durch Auenstein ein Strassenlärmsanierungsprojekt in Auftrag gegeben. Dies betrifft die Strassen Im Fahr–Aarauerstrasse und Im Fahr–Hauptstrasse–Rütigasse. Am Montag informierten der Gemeinderat und die Planungsbeauftragten über das Projekt. Die Informationsveranstaltung war gut besucht. Die Abklärungen im Rahmen des Lärmsanierungsprojekts haben ergeben, dass mit dem erwarteten Verkehrsaufkommen der nächsten 20 Jahre, konkret bei 25 Gebäuden und 6 unbebauten Parzellen entlang der Kantonsstrasse, die Immissionsgrenzwerte überschritten werden. Überschreitet der Lärm auf einer Kantonsstrasse diesen Grenzwert, wird der Kanton sanierungspflichtig. Anwohner stellten am Informationsanlass die Repräsentativität der Lärmmessungen infrage. Es sei nicht zum lautesten Zeitpunkt gemessen worden. Die Planungsgruppe argumentierte, dass die Verwendung von jahresdurchschnittlichem Verkehrsaufkommen Sinn mache, so würden Spitzenstunden und ruhige Zeiten gleichermassen berücksichtigt.

Baustart Anfang 2016 vorgesehen Auch Lärmschutzwände kämen in Auenstein nicht infrage, «zu nah stehen die Liegenschaften an der Strasse». Stattdessen gewährt der Kanton Lärmerleichterung in Form einer finanziellen Beteiligung für Schallschutzfenster bei Liegenschaften mit Baubewilligung vor 1985 und mit Lärmbelastungen ab 65 Dezibel am Tag und ab 55 Dezibel in der Nacht. 5 Liegenschaften erfüllen diese Kriterien und können eine Kostenbeteiligung beantragen. Der Kanton übernimmt 50 Prozent. «Bis jetzt haben sich die Eigentümer von 2 Liegenschaften für Schallschutzfenster entschieden, wovon ein Hauseigentümer diese schon eingebaut hat und eine finanzielle Rückerstattung geltend machen kann.» Das Bauprojekt liegt noch bis am 18. Juni auf der Gemeinde öffentlich auf. Läuft alles nach Plan, erfolgt laut Planungsbeauftragten der Einbau der Fenster Anfang 2016. Die Kosten für die Planung des Strassensanierungsprojekts belaufen sich total auf 152 000 Franken, Auenstein trägt 32 000 Franken, 28 000 Franken übernimmt der Kanton innerorts, den Löwenanteil übernimmt der Bund mit 92 000 Franken.

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Region RUPPERSWIL Gemeindeferienwoche 60 + «Gott ist die Sonne, die uns Licht und Leben schenkt» (Psalm 84,12) – mit dieser Sonne im Herzen konnten die 31 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Kirchgemeindeferienwoche 60+ Tage im Salzkammergut geniessen. Das grosszügige Hotel bot den Reisenden verschiedene Möglichkeiten der Erholung: sei es bei einem Besuch in der Wellnessanlage, bei einem lustigen Spiel in einer der vielen gemütlichen Ecken oder in dem zur Verfügung gestellten Konferenzraum. Dort wurde gesungen, gelacht oder bei den Andachten durch Pfrn. Ch. Bürk über St. Georg, den Namenspatron der Ortschaft, oder über St. Ruprecht, den Salzheiligen, St. Wolfgang und St. Laurentius nachgedacht. Am einzigen sonnigen Tag in dieser Woche war die Gruppe in Salzburg. Der dauernde Regen konnte aber die Freude an den Schifffahrten auf dem Attersee und auf dem Wolfgangsee, an der guten Tasse Kaffee oder dem Kaiserschmarrn im Weissen Rössl, den Besuch auf der Landesgartenschau oder der Kaiservilla in Bad Ischl nicht trüben. «Die Kunst zu leben besteht darin, im Regen zu tanzen und nicht auf die Sonne zu warten.» Dies ist eine Kunst, die die Teilnehmer dieser Ferienwoche bestens beherrschen. Dankbar für die Bewahrung und für die schöne Zeit sind alle mit guten Erinnerungen heimgekehrt. Ch. Bürk

Feriengenuss

Extremsport – grenzenlos in Lenzburg Sie springen über Mauern, rennen Wände hoch oder die Fortgeschrittenen sogar von Dach zu Dach: Freerunner. Und es gibt sie auch hier: Man sieht sie beim Hypiplatz, beim Lenzopark oder sogar bei der Stadtkirche. Melanie Solloso

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us der Turnhalle der Schule Schafisheim tönt Musik, rund 15 Jugendliche haben sich letzten Sonntagnachmittag dort eingefunden. Was auf den ersten Blick wie Bodenturnen aussieht, versetzt den aufmerksamen Betrachter nach wenigen Augenblicken in Staunen. Die Jugendlichen des Vereins «FlowR Lotten – Parkour, Freerunning and Tricking» aus Schafisheim zeichnen Saltos in die Luft aus dem Stand, springen einhändig über Böcke, nehmen Anlauf und rennen Wände in Schlaufen hoch und runter oder machen gar Seitwärtsrollen an einer geraden Wand. «There goes gravity» singt Eminem ab CD im Hintergrund in seinem Song «Lose yourself» und schon fliegt der nächste durch die Luft. Trainer Adrian Lengyel, 21 Jahre, wohnhaft in Schafisheim, gibt Tipps für die drei Disziplinen und schaut, dass die Jugendlichen die Sprünge sicher ausführen. «Schlussendlich entscheidet aber jeder für sich, was er tun kann und möchte, und was nicht.» Selbstverantwortung sei beim Freerunning das A und O. Seit nunmehr 10 Jahren trainiert Lengyel diesen Extremsport. Beim Parkour geht es darum, so schnell wie möglich und mit möglichst wenig Kraftaufwang von A nach B zu kommen. Steht eine Mauer dazwischen, dann springt man kurzerhand darüber. Lengyels Lieblingsdisziplin ist Freerunning. Bei der Disziplin kommen neben

Sie machen sich fit für draussen: Die Freerunner des Vereins «FlowR Lotten – Parkour, Freerunning and Tricking» aus Schafisheim. (MS) dem freien Parkour noch die Tricks wie zum Beispiel Saltos dazu. «Das schafft Abwechslung.» Auge in Auge mit dem Beton Die Jugendlichen trainieren in der Halle, um sich für draussen fit zu machen. «Viele trauen sich draussen weniger zu», weiss Lengyel. Es kostet Überwindung, ohne die weichen Matten zu springen. «Draussen ist man Auge in Auge mit dem Beton», sagt Trainerkollege Christian Dürst, 18 Jahre alt, aus Lenzburg. «Seit ich Freerunning mache, sehe ich meine Umgebung ganz anders», erzählt er. «Beim Bahnhof beispielsweise, hat es beim Veloparkplatz eine Mauer. «Warum rund herum gehen, wenn man darüberspringen kann?», sagt sich Dürst jeweils auf dem Weg zur Arbeit. «Ein anderer sieht eine Mauer; ich sehe eine Abkürzung.» Ein guter Freerunner mache draussen aber nur Sprünge, bei denen er sich hun-

dert Prozent sicher fühle. Denn «draussen kann ein Fehler schwerwiegende Folgen haben.» Wie schwer die Folgen von Selbstüberschätzung sein können, hat Trainer Lengyel hautnah erfahren. Damals noch, in der Slowakei. «Es hatte kurz zuvor noch geregnet», erinnert er sich. «Mein Freund und ich sprangen von einem Wohnblock zum nächsten.» Dann: ein Abstand von drei Metern. Lengyel springt zur anderen Seite. Sein Freund schafft es nicht und fällt 10 Meter in die Tiefe. Lengyel ringt die Hände, seine Stimme zittert. «Zuerst konnte ich nicht weitermachen. Er war mein bester Freund», er schüttelt den Kopf. Aber Lengyel hatte es vor dem Unfall im Jux versprochen. «Wenn mir etwas passiert, machst du weiter. Du musst es weitergeben», hatte sein Freund gesagt. Das macht Lengyel mittlerweile. Zwar nicht in der Slowakei, aber in der Schweiz. Vor sechs Jahren kam Lengyel hierher und gründete im Mai 2012 zusammen mit

sechs Kollegen den Verein «FlowR Lotten – Parkour, Freerunning and Tricking». Seither trainieren rund 15 Jugendliche jeden Sonntag in der Turnhalle oder draussen.» Lenzburg ist gut für Anfänger», sagt Lengyel. Beim Lenzopark auf dem Parkplatz, beim Hypiplatz, beim Schulhaus Lenzhard oder Angelrain etwa seien einfache Parkours möglich. Freerunning kann zwar jeder machen, meint Lengyel, es sei aber längst nicht für jeden geeignet. «Viele stossen vor allem psychisch rasch an ihre Grenzen.» Ein gutes Körpergefühl, gute Selbsteinschätzung, Selbstvertrauen und ein konstruktiver Umgang mit Angst seien unumgänglich. «Das kann nicht jeder», weiss der Trainer. Früher habe sich Lengyel oft selbst überschätzt und Angst sei für ihn ein Fremdwort gewesen. Heute sei das etwas anders. Er begründet: «Man wird älter, der Körper macht nicht mehr alles mit.» Infos unter www.facebook.com/FlowrLotten/timeline oder Tel. 076 422 93 62.

JUGENDFESTE

Kindergarteneinweihung als Höhepunkt

Ein Meer von Rosen.

Rosen zum Fest in Veltheim Ca. 1000 Papierrosen haben zwölf Veltheimerinnen als Verzierung für die Jugendfest-Strassenbögen heuer gebastelt. Eine knifflige Arbeit, die aber auch grosse Freude bereitet, sagt Barbara Richner: «Es ist eine schöne Zusammenarbeit und einfach toll, dass wir etwas für die Jugend und fürs Dorf machen.» Aus Krepppapier wurden die Rosen drapiert und mit einem Draht zusammengebunden – «mit viel Liebe» fügt Monika Peyer augenzwinkernd hinzu. Fürs Fest wünschen sich die Frauen vor allem keine Regenwolken, denn die Rosen sind nicht wasserdicht und würden ihre schönen bunten Farben verlieren. «Deshalb haben wir beim Petrus schönes Wetter bestellt», er-

klärt Peyer weiter und meint: «Aber das ist halt immer eine Lotterie.» Stimmt, aber bei so viel freiwilliger Fleissarbeit und Liebe, die die Frauen in die Papierrosen gesteckt haben, kann man ihnen nur ein strahlenschönes Fest vom 19. bis 21. Juni 2015 wünschen. Doch nicht nur Rosen, sondern auch ein bunter Stauss von Talenten aus Veltheim und naher Umgebung wird unter dem Motto «Välte rockt» geboten. Am Jugendfest-Samstag wecken um 7 Uhr die Böllerschüsse die Festgemeinde, diverse Darbietungen, Workshops, Kino und spannende Auftritte der Schüler bereichern das Programm. Extra für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe wurde eine Lounge geschaffen, welche bis um 1 Uhr geöffnet hat. Lunapark und Festwirtschaft sind natürlich auch in Betrieb.

In Brunegg findet am Jugendfest vom 12. und 13. Juni als Höhepunkt die Einweihung des Kindergartens statt. Zudem wird ein Engel wohl eine wichtige Rolle spielen. Das Programm in Brunegg ist minuziös geplant, am Samstag werden – nach den Böllerschüssen um 6 Uhr – von 9 bis 2 Uhr viele Attraktionen geboten. Der Umzug um 9.15 Uhr mit anschliessender Abgabe des Festbatzens und Bon-«Täschli» wird durch die Einweihungsansprache der Gemeindepräsidentin Ruth Strinati und die Festrede von Pfarrer Luchsinger mit musikalischer Einlage abgelöst. Nach der Ansprache durch Architekt Burri findet der erste Höhepunkt statt, der festliche Eröffnungsakt des neuen Kindergartens. Chilbibetrieb, Ponyreiten, Spiel und Spass und ein Konzert von «Stärneföifi» begleiten durch den Nachmittag. In der Schule ist man schon seit längerer Zeit daran, kuriose Fundstücke der Schule Brunegg zusammenzutragen. Diese werden um 15 Uhr amerikanisch versteigert. Der Erlös kommt einer sozialen Institution zugute. Neben einem Engel aus Pappmaché kommen diverse Spiele und Gerätschaften zur Versteigerung.

Voller Elan säubern die freiwilligen Helfer mit der Naturschutzkommission Seon Foto: RSt diesen Garten.

Einsatz für die heimischen Pflanzen A

m vergangenen Samstagmorgen traf sich eine Gruppe von rund 15 Freiwilligen beim Gemeindeplatz in Seon für den ersten Einsatz der jährlichen Säuberungsaktion von Neophyten durch die Naturschutzkommission Seon. Nach einer Einführung in die Thematik begab man sich an der Pilatusstrasse ans Werk. Anschliessend gabs für die tatkräftigen Mithelfer noch eine kleine Stärkung. Neophyten sind Pflanzen, die sich in einem Gebiet etablieren, in dem sie vorher nicht heimisch waren. Es sind invasive Pflanzen, die kaum natürliche Feinde besitzen und schwer zu bekämpfen sind. Es besteht die Gefahr, dass diese Pflanzen die einheimischen Pflanzen verdrängen und somit die biologische Vielfalt zurückgeht. Zu diesen Pflanzen gehören unter anderem das einjährige Berufs-

kraut, der Sommerflieder, die nordamerikanische Goldrute, das Drüsige Springkraut, der Japan Knöterich und der Riesen-Bärenklau. Weiter gibt es invasive Pflanzen aus der Region; die Ackerkratzdistel und das Jakobskreuzkraut, welches giftig für Kühe ist. In Seon ist man seit mehreren Jahren daran, die Ausbreitung der Neophyten zu stoppen. Die Zusammenarbeit mit den Bauern, welche dafür sehr wichtig ist, klappt hervorragend. Das grösste Problem stellt sich derzeit in den privaten Gärten, da die Bevölkerung erst langsam auf die Problematik sensibilisiert wird und die invasiven Pflanzen oft nicht erkannt werden. Seon hat in der Region Pionierarbeit geleistet und wünscht sich, dass auch die umliegenden Gemeinden diesem Beispiel folgen werden.

EGLISWIL

INSERAT

Der Engel wird am Jugendfest ersteigert werden können.

Generalversammlung der SVP Bezirk Lenzburg Der Präsident Rolf Jäggi (Egliswil) konnte rund 50 Parteimitglieder an der diesjährigen Generalversammlung der SVP Bezirk Lenzburg begrüssen und herzlich willkommen heissen. Als erster Punkt stand die Besichtigung der Firma Alpsteg Fenster AG in Lenzburg auf dem Programm. Bei der anschliessenden Generalversammlung standen neben den ordentlichen Traktanden auch die National- und Ständeratswahlen auf dem Programm. Der Parteipräsident stellte die beiden anwesenden Nationalratskandidaten aus dem Bezirk Lenzburg, Pascal Furer (Grossrat und Gemeinderat) sowie Alois

Huber (Grossrat und Präsident des Aargauischen Bauernverbandes) der Versammlung vor, welche im Bezirk und im ganzen Kanton bereits bestens bekannt sind. Er wünschte ihnen für die kommenden Wahlen viel Glück und vor allem viele Stimmen, damit sie den Bezirk in Zukunft mit zwei Nationalratssitzen in Bundesbern vertreten können. Im Anschluss an in die Versammlung wurden die Teilnehmer von der SVPStadtpartei Lenzburg kulinarisch verwöhnt – herzlichen Dank! Rauchwürstli oder Schinken wurden mit Kartoffel- und Rüeblisalat serviert, dazu gab es gutes Glas Wein. Beim gemütlichen Zusammensein wurde viel diskutiert und vor allem politisiert. (rj)


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Golfturnier für gute Zwecke D

Lukas Bieri erreicht den 8. Kranzrang bei den Aktiven.

Foto: zvg

6 Kranzgewinne am Einzelwettfahren in Bern beraus erfolgreich ist der Wasser-

Ü fahrverein Rupperswil in die neue

Wettkampfsaison gestartet. Am Nördeler-Cup in Bern erreichten die Wasserfahrer vier Podestplätze und zwei Kranzgewinne. Im Gegensatz zu den häufiger ausgetragenen Paarwettfahren wurde der Wettkampf als Einzelwettfahren durchgeführt, wo immer nur ein Wettkämpfer mit dem 10 Meter langen Weidling fährt. Für einen Doppelsieg sorgten Rebekka Lüscher und Sarah Dössegger bei den Jüngsten, den Schülern (bis 13 Jahre). Bei den Frauen fuhr Fabienne Kohler auf den ausgezeichneten dritten Rang. Für alle drei Wasserfahrerinnen ist es der erste Kranzgewinn an einem Einzelwettfahren. Bei den Junioren (17 bis 19 Jahre) sorgte Adrian Zogg mit der Silbermedaille für den vierten Rupperswiler Podestplatz. Als Sechster verpasste Junior Alex Bieri einen weiteren Kranz um eine Sekunde. Sehr erfolgreich waren auch die jungen Aktivmitglieder. Lukas Bieri (8.

Rang) und Bruno Matrascia (11. Rang) fuhren mitten in die nationale Spitze und gewannen eine Kranzauszeichnung. Für die beiden 21-Jährigen ist es der erste Kranzgewinn bei den Aktiven, nachdem sie in den vergangenen Jahren bereits bei den Junioren tolle Erfolge feiern konnten. Weniger Wettkampfglück hatte dieses Mal Fahrchef Adrian Zubler, welcher unterwegs zu einem weiteren Spitzenplatz von einer Windböe erwischt wurde. Mit den weiteren Resultaten von Luca Michelli (47.) und Senior Roland Joho (10.) klassierten sich die Rupperswiler im tollen 7. Vereinsrang. Angespornt durch den tollen Saisonauftakt freuen sich die Wasserfahrer jetzt umso mehr auf die Aargauer Meisterschaft, welche sie selber am kommenden Samstag, 6. Juni, in Rupperswil durchführen. Der Wasserfahrverein eröffnet um 12 Uhr den Wettkampf und freut sich auf viele Zuschauer, welche die Wettkämpfer unterstützen. Das Paarwettfahren bei der Aareinsel mit allen Aargauer Wasserfahrern dauert bis 17 Uhr. (sk)

er Ertrag von 30 000 Franken bei einem Lions-Golfturnier in Bad Schinznach, an dem auch der Lions Club Lenzburg beteiligt war, floss je zur Hälfte in zwei gemeinnützige Projekte. Die fünf Lions Clubs Lenzburg, Baden, Baden-Heitersberg, Brugg und Zurzach organisieren alljährlich ein Charity Golfturnier, dessen Erlös jeweils direkt gemeinnützigen Werken zugutekommt. Bei besten Bedingungen verlief auch die diesjährige Austragung mit 59 Golfern und Golferinnen erfolgreich. Die Veranstalter übergaben Checks von je 15 000 Franken an die aargauische Fachstelle für Angehörige psychisch kranker Menschen in Königsfelden sowie an das Ehepaar Rolf und Isabella Günthardt aus Untersiggenthal, das Kindern aus einer Massai-Dorfgemeinschaft am Fuss des Kilimanjaro in Kenia Schulbauten und Ausbildungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt. Zwei gute Projekte Für Familien, in denen ein Elternteil an einer psychischen Erkrankung leidet, kann der Alltag sehr belastend sein. Vor allem Kinder müssen manchmal früh viel Verantwortung tragen. Sie leben mit Angst-, Schuld- und Schamgefühlen. Man schätzt, dass es allein im Aargau

Vertreter der fünf Lions Clubs übergaben zwei Hilfsprojekten Checks von je Foto: H.P.W. 15 000 Franken. über 2000 Betroffene gibt. Wichtig sei, sie altersgerecht zu informieren, was mit der Mutter oder dem Vater los ist, erklärt Anja Mackensen, Leiterin der zuständigen Fachstelle der Psychiatrischen Dienste Aargau. Die Spende der Lions Clubs ermöglicht Kindern und Bezugspersonen an Wochenend-Treffen eine erholsame Auszeit. Das Aargauer Ehepaar Günthardt entdeckte bei einer Kenia-Reise die Siedlung Enchorro Enkai, in der die Kinder lange und gefährliche Schulwege zurück-

Gute Stimmung trotz Regen und Kälte Trotz kaltem und regnerischem Wetter kamen rund 40 Personen an die Ortsbürgerversammlung ins Forstmagazin. Der Gemeindeammann Rolf Jäggi durfte neben den 29 Ortsbürgern auch die Finanzkommission, die Stimmenzähler

sowie den Revierförster Heinz Bruder und dessen designierten Nachfolger, Matthias Bruder, herzlich willkommen heissen. Es waren keine besonderen Geschäfte traktandiert und die Rechnung 2014 wurde unter der Leitung vom Präsi-

MÖRIKEN-WILDEGG Kinderflohmarkt in Möriken Die Ludothek Möriken-Wildegg führt am Samstag, 13. Juni, ihren Kinderflohmarkt durch. Alle Kinder sind herzlich eingeladen, zwischen 10 und 13 Uhr selbstständig ihre Spielsachen zu verkaufen oder zu tauschen! Bei schönem

Wetter findet der Anlass auf dem Gemeindehausplatz Möriken statt, bei Regen trifft man sich im Foyer des Gemeindehauses. Die Ludothek hat ihre Türen geöffnet, verkauft auch ihre ausgeschiedenen Spiele und verwöhnt mit Hot Dogs und diversen Kuchen! (Eing.)

Die Ortsbürger liessen sich vom Wetter nicht von der Teilnahme abhalten. Foto: zvg

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Beinahe 29 Jahre bei der AKB A

Das elegante Bad.

Freie Besichtigung im «Wohnpark Tilia» in Staufen A

denten der Finanzkommission, Urs Züttel, einstimmig genehmigt. Der designierte Revierförster bzw. Betriebsleiter vom Forstbetrieb Rietenberg, Matthias Bruder, stellte sich den Ortsbürgern vor und erklärte, wie er den Wald der Ortsbürger auch in Zukunft nachhaltig, aber dennoch gewinnorientiert bewirtschaften will. Nach dem offiziellen Teil wurde traditionsgemäss ein feines Steak vom Grill mit Brot und Salat serviert. Ein feines Glas Wein durfte natürlich auch nicht fehlen. Trotz Regen und Kälte war die Stimmung sehr gut und es wurde intensiv diskutiert und politisiert. Die Egliswilerinnen und Egliswiler im schönen und sympathischen Seetalerdorf lassen sich die gute Laune durch Regen und Kälte nicht verderben! (Eing.)

HINWEISE

MARKTNOTIZEN

m Tag der offenen Tür von morgen Freitag und Samstag im «Wohnpark Tilia» können sich Interessierte ein reales Bild von den Wohnungen machen. «Wir haben speziell für dieses Wochenende eine 41/2-Zimmer-Wohnung komplett möbliert», hält Katja Straub, die ImmobilienTreuhänder Straub & Partner AG, fest. Zusätzlich steht auch eine 31/2-ZimmerWohnung zur Besichtigung zur Verfügung. Der «Wohnpark Tilia» grenzt an die Landwirtschaftszone und überzeugt durch die durchdachte Aufteilung der Wohnsituationen, und alle Wohnungstypen sind selbstverständlich rollstuhlgängig. Bezugsbereit sind die ersten Wohnungen im Herbst 2015, die restlichen können im Winter/Frühling 2016 bezogen werden. Der Tag der offenen Tür wurde bewusst in dieser frühen Phase der Realisation

legten. Mit dem Massai-Rat beschlossen sie den Bau eines Schulhauses. Die Schülerzahl stieg inzwischen auf 200 Kinder. Fünf Lehrkräfte werden beschäftigt, und ein weiteres Schulhaus ist geplant – Kostenpunkt: 10 000 Franken. Die Finanzierung ist jetzt dank dem Lions-Beitrag gesichert. Durch das Lions-Golfturnier in Schinznach wurden in den letzten Jahren gemeinnützige Projekte im Gesamtbetrag von mehreren hunderttausend Franken unterstützt. (H.P.W)

des Wohnparks gewählt. So können die Interessierten noch aus allen Wohnungstypen auswählen. Also, verpassen Sie die Chance nicht und nutzen Sie die Gelegenheit am Tag der offenen Tür, sich eventuell das künftige Daheim anzuschauen. Tag der offenen Tür Freitag, 5. Juni, 16 bis 18.30 Uhr Samstag, 6. Juni, 9 bis 12 Uhr (Die Zufahrt über die alte Bernstrasse ist ausgeschildert). Verkauf: Die Immobilien-Treuhänder Straub & Partner AG Niederlenzerstrasse 10 5600 Lenzburg Telefon 062 885 80 60 Mail: info@straub-partner.ch www.straub-partner.ch

m 29. Mai hatte Susanne Bopp nach unglaublichen 29 Jahren ihren letzten Arbeitstag auf der AKB Wildegg und darf nun in ihren wohlverdienten (Un-) Ruhestand treten. Ihr Team und ihre Kunden werden ihre herzliche und aufgestellte Art vermissen. Nach ihrer Lehre bei der Allgemeinen Ersparniskasse hatte sie noch während rund einem Jahrzehnt bei ihrem Lehrbetrieb gearbeitet, weil es ihr in diesem Team super gefallen hat. Ihre Schwester hat ihr anschliessend den Kontakt zu Herrn Stefan Fluri vermittelt, welcher ihr Chef bei der CS war und die Leitung der AKB Wildegg übernehmen sollte. Weil sie damit einen kürzeren Arbeitsweg hatte, hat sie die Stelle als Kassierin bei der AKB in Wildegg am 1.12.1985 begonnen. Jedoch war eigentlich nur ein kleiner Abstecher geplant: Sie wollte ursprünglich bald wieder ins alte Team zurück. Oft kommt es anders, als man denkt: Es hat ihr auf der AKB unter dem komödiantischen Herrn Fluri so gut gefallen, dass dieser Eintritt nun schon 29 Jahre her ist und es für sie der «beste Entscheid war, den sie je getroffen hat». Sie ist durch ihre Beständigkeit und vertrauensvolle Art zur Identifikationsfigur der AKB Wildegg geworden. Jeder in der Region kennt Frau Bopp als «Frau AKB». Heutige Mid-Dreissiger erinnern sich und erzählen mit glänzenden Augen, dass sie bei ihr als Kind ihren ersten Sparbatzen im Kässeli auf ihr Sparbuch einbezahlt haben. Gestandene Unternehmer loben Kundengespräche mit ihr aus ihren Anfängen, als diese noch nicht so erfolgreich waren. Jedoch hatte sie nicht nur schöne Momente. Das schlimmste Erlebnis war si-

Susanne Bopp cherlich der Bank-Überfall vom 9. Mai 1988, bei welchem sie zusammen mit ihrem Vorgesetzten Herrn Widmer von Bankräubern mit einer Waffe bedroht und in den Banksafe gesperrt wurde – ein Erlebnis, das auch 27 Jahre danach immer noch tief sitzt und einen merklichen Einfluss auch auf ihr Weltbild hatte. Zum Glück hat sie sich nie unterkriegen lassen und stets gekämpft und an sich gearbeitet. Nun ist es aber so weit, dass sie vorzeitig in Pension geht, damit sie mehr Zeit für ihren Garten und ihre sportlichen Aktivitäten wie Wandern, Langlaufen und Schwimmen aufwenden kann. Ihr Vorgesetzter Michi Gähweiler dankt ihr im Namen der AKB für den wertvollen Dienst und ihre Flexibilität in den vergangenen 29 Jahren für «ihre» Bank. «Wir werden Deine aufgestellte und hilfsbereite Art vermissen und hoffen, dass Du uns ganz oft einen Besuch abstattest.» (MGä)

Hunzenschwil: Buure-Zmorge Am Sonntag, 14. Juni, findet in Hunzenschwil das traditionelle Buure-Zmorge ab 9.30 Uhr auf dem Bauernhof der Familie Rohr im Oberdorf statt. Die Anfahrt ist ab der Hauptstrasse (Volg-Laden) signalisiert. Der Anlass ist öffentlich und alle sind herzlich willkommen. Es werden wiederum Fahrten mit Ross und Wagen durchgeführt und von 10.30 bis 12.30 Uhr findet das Pony-Reiten für Kinder statt. Das Organisationskomitee der SVP Hunzenschwil freut sich auf viele hungrige Besucher. Möriken-Wildegg: Jugendsporttag In der Schulanlage Hellmatt in Wildegg findet am Sonntag, 14. Juni, der Jugendsporttag des Satus NWZS statt. Die Einzel- und Gruppenwettkämpfe starten um 8 Uhr. Dabei können sich die jungen Sportlerinnen und Sportler mit Gleichgesinnten messen und zusammen mit ihren Freunden einen unvergesslichen Tag erleben. Der Satus Möriken-Wildegg als Organisator wird mit zahlreichen Helferinnen und Helfern, Kampfrichterinnen und Kampfrichtern alles daran setzten, diesen Tag für alle Kids zu einem besonderen zu machen. Man freut sich auf einen schönen Anlass mit vielen strahlenden Kinderaugen. Alle sind eingeladen, die Kids anzufeuern. Eine Festwirtschaft und tolle sportliche Leistungen warten auf die Besucher. Weitere Informationen zum Programm und zu den Riegen gibts unter www.moewi-satus.ch. Möriken-Wildegg: Lesung Lesung mit Bildern und Musik aus der Biografie der Luzernerin Alexandra Felder, die als kleines Mädchen in einem Landgasthof abgegeben wird und keinen grösseren Wortschatz als «obladi oblada» hat. Bibliothek. Donnerstag, 4. Juni, 20.15 Uhr. Es ist keine Anmeldung erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 4. Juni 2015

INSERAT

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BEINWIL AM SEE Ballonwettbewerb am Jugendfest Fahrwangen.

Regierungsrat Hürzeler während seiner Ansprache.

Fotos: ASt

«Wundertüte» in Fahrwangen Am letzten Wochenende fand in Fahrwangen das Jugendfest unter dem Motto «Wundertüte» statt: ein gelungenes Fest. Alexander Studer

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iesmal standen beim Jugendfest Fahrwangen nicht nur die Kinder im Vordergrund, sondern auch das renovierte Primarschulhaus. Nachdem die Schülerinnen und Schüler während längerer Zeit in Containern unterrichtet wurden, bezogen sie im Januar 2015 das neue Schulhaus. Entstanden ist ein wahres Bijou, das allen Anforderungen modernen Lernens entspricht. Mit neuartigen Geräten, kinderfreundlichem Mobiliar, etlichen Ablageflächen und einer interaktiven Wandtafel hat das Schulhaus alles, was es zur Bildung braucht. Nachdem am Freitag mit Konzert, Eröffnung der Festwirtschaft und Lunapark sowie dem Sponsorenapéro

und Streetdancedarbietungen das Fest so richtig lanciert worden ist, wurde am Samstag das Jufe, wie es sich gehört, mit Böllerschüssen eröffnet. Gemeindeammann Patrick Fischer ging in seiner Ansprache auf das Entstehen der Renovationsarbeiten ein und vergass nicht, die am Umbau involvierten Personen zu erwähnen, und übergab allen ein kleines Präsent. An Regierungsrat Alex Hürzeler war es dann, die Grüsse der Regierung zu überbringen. Stolz dürften die Fahrwanger über das Erreichte sein, meinte er. Hürzeler erwähnte auch, dass der Kanton im Jahre 2022 eine der Bezirksschulen aus dem Trio Seon, Seengen und Fahrwangen auflösen wird. Er ist erfreut über die total gelungene Renovation und dankte allen Beteiligten für den enormen Aufwand. Das Resultat lässt sich zeigen. Nach dem wunderschönen Liedervortrag durften die Kinder zum Ballonwettbewerb schreiten. Farbenfroh präsentierten sich die über 300 Ballone auf dem Weg ins Ungewisse. Mit verschiedenen Vorführungen begeisterten die Kinder im neuen

Erstes Seetaler Bienenfest Am Sonntag, 7. Juni, summen die Bienchen beim Schloss Hallwyl in Seengen. Zwischen 10.15 und 17 Uhr findet das erste Seetaler Bienenfest statt.

Gemeindeversammlung Am Freitag, 19. Juni, findet die Gemeindeversammlung statt. Die Einladungen wurden in den letzten Tagen zugestellt. Die Akten zu den einzelnen Geschäften können ab Freitag, 5. Juni, in der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Kanalisation Vorstattstrasse Für die Sanierung der Kanalisation Vorstattstrasse Ost hat die Gemeindeversammlung am 28. November 2014 einen Verpflichtungskredit von 203 500 Franken bewilligt. Der Gemeinderat hat den Auftrag für den Bau der Ersatzleitung und den Umbau der Hochwasserentlastung an die Amrein Gebr. AG, 5737 Menziken, vergeben.

Im neuen Klassenzimmer: Fahrwanger Schülerinnen und Schüler. Schulhaus jedermann. Ein Spielnachmittag schloss den Samstag ab und der Lunapark war anschliessend Treffpunkt für die Jungen. Mit einem musikalisch um-

rahmten, ökumenischen Gottesdienst und den Preisverteilungen der verschiedenen Wettbewerbe endete das für alle erfolgreiche Jugendfest.

Radwegverbreiterung zwischen Seengen und Egliswil

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er Radweg zwischen Seengen und Egliswil, welcher in zwei Richtungen geführt wird, weist eine Breite von 1,70 bis 1,80 Metern statt den benötigten 2,50 Meter auf. Die ungenügende Ausbaubreite stellt laut Gemeinderatsmitteilung ein Sicherheitsrisiko dar. Es kam bereits zu Unfällen zwischen Radfahrern. Zudem ist der Grünstreifen zwischen dem Radweg und der Kantonsstrasse nur 1,0 Meter statt 1,50 Meter breit. Der

rund 1350 Meter lange Radweg soll deshalb auf die erforderliche Breite von 2,50 Meter ausgebaut werden. Das Departement BVU hat das Projekt in Zusammenarbeit mit den Gemeinderäten Seengen und Egliswil ausgearbeitet. Die Kosten belaufen sich auf rund 1 025 000 Franken. Da das Vorhaben vollständig im Ausserortsbereich liegt, trägt der Kanton die Kosten im vollen Umfang. Der Baubeginn steht noch nicht fest.

Jahreskonzert

INSERAT

Melanie Solloso

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esucherinnen und Besucher erfahren viel Wissenswertes über das Leben der Honigbienen. Es werden die verschiedenen Arten der Imkerei wie Bio-, Stadtoder Magazin-Imkerei veranschaulicht. Aber auch zu Themen wie Honig-Labels, Wildbienen, Api-Therapie oder Bienengiftallergie erhält man spannende Infos. Nicht nur Imker und Fachpersonen sind vor Ort, sondern auch die Bienen selbst. In einem Schaukasten kann man Jungvölkern bei der Arbeit zusehen. Besucher können ausserdem aktiv beim Honigschleudern mithelfen, zusehen und Fragen stellen. Ein Plausch-Parcours und ein Honigglas-Etiketten-Malen sind auf die kleinen Besucher zugeschnitten. Am Bienenfest darf natürlich auch der Honig nicht fehlen. Eine Honigdegustation ist nicht nur für Schleckmäuler ein Fest für die Sinne. Ausserdem gibt es zahlreiche Marktstände mit Bienenprodukten wie Honig, Pollen, Propolis-Tinkturen oder Bienenwachskerzen, aber auch andere Produkte aus der Region gibt es zu kaufen. Als ganz besonderer Gast gibt die erste Schweizerische

Bienenkönigin mit Hofstaat: Am ersten Seetaler Bienenfest erfahren Be(zvg) sucher alles rund um Bienen. Honigkönigin um 14 Uhr Autogramme. Imker und Organisator des ersten Bienenfestes, Heinz Bertschi aus Boniswil, ist es ein Anliegen, die Öffentlichkeit über die Bienen, ihr Leben, ihre Produkte und die Arbeit der Imker zu informieren. «Das war mein Beweggrund, das Fest zu organisieren», verrät er. Der ursprünglich klein geplante Anlass beim eigenen Bienenhaus habe sich während der Vorbereitungsarbeiten rasch zum Grossanlass gemausert. «Irgendwann waren es plötzlich mehr Interessenten, als das eigene Bienenhaus hätte verkraften können», so Bertschi. Beim Schloss Hallwyl ist er nun für viele Besucher gerüstet. Sonntag, 7. Juni, 10.15–17 Uhr, Schloss Hallwyl Seengen, Infos zum Bienenfest unter www.biene-heinz.ch

Thierry Burkart bei der FDP Seengen

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ach der Wahl von Erwin Fischer, einem aus dem Luzernischen zugezogenen Unternehmer und strammen Liberalen, in den Vorstand der Seenger Freisinnigen wurden unter der speditiven Leitung ihres neuen Präsidenten Geri Wirz zunächst die Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung beraten. Gemeindeammann Jörg Bruder nahm die Erläuterungen über den Rechnungsabschluss 2014 zum Anlass, umfassend über das neue Rechnungsmodell für Gemeindefi-

nanzen zu orientieren. Zu einer angeregten Diskussion führte einzig die Frage, ob im Zusammenhang mit der Sanierung der Sarmenstorferstrasse anfangs des Innerortsbereichs eine Einfahrtbremse eingebaut werden soll. Weil sie diese als unwirksam und somit überflüssig erachtet, beantragt die FDP, darauf zu verzichten. Als Gast gab der ehemalige kantonale FDP-Präsident und aussichtsreiche Nationalratskandidat Thierry Burkart einen Überblick über verkehrspolitische Brennpunkte. (eing.)

Arbeitsjubiläum Jörg Lüscher, Leiter Steuern und Gemeindezweigstelle SVA, durfte am 1. Juni 2015 das 30-Jahr-Arbeitsjubiläum bei der Gemeinde Beinwil am See feiern. Gemeinderat und Gemeindepersonal gratulieren Jörg Lüscher zu diesem Jubiläum.

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as grosse Jahreskonzert der Kreismusikschule Seengen ist die ideale Plattform, um die gemachten musischen Erfahrungen aus dem Einzelunterricht in einer Bandformation einzubringen und nicht nur im «stillen Kämmerchen» zu üben. Talentierte Schülerinnen und Schüler aus der Region werden ihr Bestes geben und für Gänsehaut sorgen. Freitag, 5. Juni, 19 Uhr, Mehrzweckhalle Seengen.

Gigathlon sucht Helfer in Seengen

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er Gigathlon 2015, vom 10. bis am 12. Juli, kommt in den Kanton Aargau und auch nach Seengen. Am Gigathlon treffen sich ambitionierte Freizeitsportler sowie Topathleten und messen sich an den eigenen Grenzen. Für die zehn Strecken durch alle Bezirke des Kantons Aargau und im Besonderen für die Wechselzone beim Schloss Hallwyl in Seengen suchen das lokale OK und die Hauptorganisatorin Helfer aus der Region. An folgenden beiden Tagen können Helfereinsätze in Seengen geleistet werden: Samstag, 11. Juli, und Sonntag, 12. Juli. Grundsätzlich sind Helfereinsätze vom Donnerstag, 9. Juli, bis Montag, 13. Juli, möglich. Pro Helfer und Einsatztag werden 50 Franken für den ganzen Tag und 25 Franken für den halben Tag vergütet. Jeder Helfer erhält ein T-Shirt, ein Cap und Gratis-Verpflegung. Weitere Informationen und die Helferanmeldung unter www.gigathlon.com. Anmeldeschluss ist der 10. Juni.

Wasserverbindungsleitung Die Planungsarbeiten für die Wasserverbindungsleitung Beinwil am See–Birrwil sind schon weit fortgeschritten. Die öffentliche Auflage des Bauprojekts wird demnächst erfolgen. Die Gemeinderäte von Birrwil und Beinwil am See haben in diesem Zusammenhang folgende Aufträge erteilt: Anpassung Fernsteuerung Birrwil: Rittmeyer AG, Baar; Anpassung Fernsteuerung Beinwil am See: Remtec AG, Ziegelbrücke; Stufenpumpe: Häny AG, Jona; Stromanschluss: EWS Energie AG, Reinach. Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Heinz Barth, Rankstrasse 30D, Beinwil am See, für Projektänderung am bereits bewilligten Wintergartenanbau und Metallkamin; Swisscom (Schweiz) AG, Weinberglistrasse 4, 6005 Luzern, für Neubau Mobilfunkanlage, Aarauerstrasse 12.


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Veranstaltungen / Diverses

in e ch 0.– s ut F 1ig bis15 G H ült .20 C G .6

Neueröffnung Aarauerstrasse 25 gleich neben dem Lenzo-Park 5600 Lenzburg

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GOOD NEWS AUS SCHAFISHEIM

Gratulation zum Jubiläum Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Ramazan Can herzlich zum 25-jährigen Jubiläum in unserem Unternehmen. Herr Can hat sich in dieser Zeit zu einem äusserst wertvollen Mitarbeiter mit sehr viel Fachwissen entwickelt. Für seine Treue und den unermüdlichen Einsatz danken wir ihm bestens. Wir freuen uns, auch weiterhin auf seine motivierte Mitarbeit zählen zu können.

Ab 14. Juni 2015 ist die «Eintr8» auch am Sonntag wieder geöffnet! Im Juni und Juli 2015 können Sie täglich die beliebten Balkan-Grill-Spezialitäten wie Cevapcici, Pljeskavica, BalkanWürste und -Spiesse geniessen! Das «Eintr8»-Team freut sich, Sie kulinarisch zu verwöhnen! Tel. 062 892 00 11 E-Mail: eintracht@bluemail.ch www.eintr8.ch Restaurant Eintracht Seetalstrasse 101, 5503 Schafisheim

Jungtierschau 5102 Rupperswil Sonntag, 7. Juni 2015, 10 bis 17 Uhr bei jeder Witterung beim Dorfmuseum (Wegweisung beachten) Nebst vielen Jungtieren bieten wir ein attraktives Rahmenprogramm und eine gute Festwirtschaft an. Fellnähgruppe Lindwald, Rösslifahrten bei schönem Wetter, Korbkarusell der MR für Kinder, Taubenablass für Kinder, Säulischätzen (Verlosung 16 Uhr). Gewinner muss anwesend sein. Cüpli-Bar, Poulet vom Grill, Grillwürste, Steak, Frites. Auf Ihren Besuch freut sich der Geflügel- und Kaninchenzüchterverein

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Weiterbildung zur/zum psychologischen Lebensund Trauerberaterin/Trauerberater Basistag zum Ausbildungslehrgang – Einblick in die Individualpsychologie Erkennen der eigenen Persönlichkeitsdynamik und Verhaltensstrategie Sonntag, 5. Juli 2015, von 9.00 bis 17.00 Uhr Ausbildungslehrgang Modularer 3-jähriger Ausbildungslehrgang psych. Lebensund Trauerbegleitung. 1. Ausbildungsjahr «Persönlichkeitsentwicklung» Start am 22./23. August 2015 Workshop «Trauerarbeit mit dem inneren Kind» am Samstag, 8./9. August 2015 Sinnvolles Loslassen von Altlasten und neue Lebensfreude entdecken Weitere Workshop und Tagesseminare finden Sie unter: www.lequa.ch

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Lindenberg / Unteres Seetal Belagssanierung in Bettwil

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ie rund zwei Kilometer lange Strecke zwischen der Dorfausfahrt von Bettwil und dem Brandholz wird saniert. Mit den Bauarbeiten wurde am Montag, 1. Juni, begonnen. Diese werden durch die Firma Leuthard Bau AG aus Merenschwand ausgeführt. In einer ersten Phase werden im Bereich des seitlich bestehenden Wanderweges bei der Dorfausfahrt Bettwil und vor dem Brandholz Randabschlüsse versetzt, um das Ausschwemmen des Wanderweges bei Starkregen in Zukunft vermeiden zu können. Zudem wird im Bereich der Grundwasserschutzzone vorsorglich eine Entwässerungsleitung über die Strasse eingelegt. Nach allen Vorarbeiten wird die Strasse eine Belagsverstärkung erhalten. Die Arbeiten werden «unter Verkehr» ausgeführt und dauern bis Freitag, 19. Juni. Die Regelung des Verkehrs erfolgt tagsüber mit einem Verkehrsdienst. Ausserhalb der Arbeitszeit kann die Baustelle normal befahren werden. Ab Montag, 22. Juni, bis voraussichtlich 26. Juni werden dann Arbeiten ausgeführt, welche eine Vollsperrung der Muristrasse ab Dorfausfahrt Bettwil bis zum Brandholz für eine Woche erfordern. Es wird eine örtliche Umleitung über Fahrwangen–Aesch–Schongau–Guggibad signalisiert. Der exakte Beginn der Arbeiten ist witterungsbedingt. (eing.)

Bettwiler Feldschützen mit Topresultat Die Bettwiler Schützen brillierten am kantonalen Gruppen-Schützenfinal vom 23. Mai in Buchs. Von 99 teilnehmenden Gruppen erreichte die FSG Bettwil den 6. Rang mit einem Top-Resultat von 677 Punkten. Damit wurde die Qualifikation für die schweizerischen Ausscheidungen erreicht. Die Resultate der einzelnen Schützen: Hans Breitenstein 142 Punkte, Evelyne Joho 137 Punkte, Kurt Scherrer 135 Punkte, Sarah Joho 134 Punkte, Oskar Marti 129 Punkte. (eing.)

Mit dem Herz auf der Herzschlaufe Vom Genfersee bis zum Bodensee existiert die Herzroute, ausgeschildert als Veloroute. Nun wird sie ab Eschenbach um die Herzschlaufe Seetal ergänzt. Die Herzschlaufe Seetal will mithelfen, das Herz zu bewegen und die Seetaler Landschaft ins Herz aufzunehmen. Alfred Gassmann

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as Herz bewegen und die Seetaler Landschaft ins Herz aufnehmen. Die Herzschlaufe Seetal machts möglich. Vom Genfersee bis zum Bodensee existiert die Herzroute, ausgeschildert als Veloroute. Nun kommt eine Herzschlaufe von insgesamt 120 Kilometern Länge dazu: von Eschenbach LU nach Lenzburg und zurück über das Wynental und das Suhrental nach Eschenbach. Die Route existiert erst auf dem Papier. Mit Eingeladenen, wie Behörden und Tourismusleuten, wurde am vergangenen Samstag die Wunschstrecke von Eschenbach LU nach Lenzburg von 53 Kilometern Länge probemässig abgefahren.

Die geplante Herzschlaufe Seetal von insgesamt 120 Kilometern Länge führt von Eschenbach LU nach Lenzburg und zurück über das Wynental und das Suhrental nach Eschenbach. Die Route existiert erst auf dem Papier. (AG)

Rastplätze laden zu Pausen ein Der Initiator der Herzschlaufe, Paul Hasler, führte die 13 Teilnehmenden nicht im Talboden nach Lenzburg, sondern auf dem Höhenzug des Lindenbergs. Zu geniessen gibt es die weite Landschaft, die Aussicht, kühle Waldpartien und unterschiedliche Steigungen. Punkte, die zu einem Besuch oder zu einer Rast einladen, lassen sich zuhauf finden: Dörfer, Schlösser, Kapellen, Wegkreuze, denkmalgeschützte

Bauten, Besenbeizen und Grillplätze. Weidende Rinder, kurz nach dem Start angetroffen, wussten offenbar noch nichts von der Herzschlaufe, kamen an den Zaun gesprungen und wunderten sich über die Radler mit ihren roten, blauen und weissen E-Bikes. Hingegen keine Notiz von der Velogruppe nahmen die 90 Lamas auf dem Wendelhof. Der Fohrenhof mit dem stolzen Pfau im Gehege lädt zu Ferien auf dem Bauernhof ein. Im Moment dankend abge-

Entenrennen im Schlosspark

BETTWIL Baubewilligung Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Swisshome Real Estate AG in Zürich, Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage (Projektänderung) an der Brunnäckerstrasse 10.

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ach dem grossen Erfolg der letzten zwei Jahre führt der Verein Alte Schmitte Seengen zum dritten Mal das Entenrennen im Schlosspark durch. Die Teilnahme am Entenrennen ist gratis. Beim Plausch-Entenrennen für Kinder werden Entlein aus Plastik verwendet mit kippsicheren Eigenschaften. Sie tauchen also immer wieder auf, wenn sie bei Wellen oder Strudeln unter Wasser gelangen. Die Enten werden gruppenweise in mehreren Läufen gestartet. Für die Durchführung des Rennens hat sich der Krebsenbach im Schlosspark als geeignetes Fliessgewässer herausgestellt. Er bietet auch genügend Beobachtungspunkte, um den Rennverlauf zu verfolgen. Im Zielgelände werden die Enten in der Reihenfolge ihres Eintreffens herausgefischt. Für die Gewinner jeden Laufes winken Preise, kein Rennteilnehmer geht aber leer aus. Ein Andenken darf je-

Entlein schwimm! Kein Rennteilnehmer geht am Entenrennen leer aus. (zvg)

des Kind mit nach Hause nehmen. Das Entenrennen soll ein Plausch-Fest sein für die ganze Familie. Es wird auf dem Gelände auch eine kleine Festwirtschaft geführt. Samstag, 13. Juni, 14–16 Uhr, Schloss Hallwyl, Schlosspark.

Hobbyköche Seengen reisen auf den Säntis

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rstes Reiseziel der fast vollzähligen Hobbyköche Seengen war Appenzell, Hauptort des gleichnamigen Halbkantons Innerrhoden. Der Führerin gelang es, mit dem kleinsten Kantonshauptort der Schweiz, seiner Geschichte und politischen Bedeutung sowie seinen Gebräuchen vertraut zu machen. Über die Schwägalp erreichte die Reisegruppe

mit der Schwebebahn den von dichtem Nebel umhüllten Säntisgipfel. Nach dem Mittagessen führte ein langjähriger Mitarbeiter durch die Wetterstation. Die letzte Etappe führte die Hobbyköche ins hoch über dem Toggenburg gelegene Gasthaus Sonne, dort stärkte sich die Gruppe bei herrlichem Sonnenschein für die Rückfahrt nach Seengen. (eing.)

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Jassen auf dem Hallwilersee.

SEENGEN Jugendfest 2016 Die Jugendfestkommission hat das Motto des nächstjährigen Jugendfests beschlossen, es lautet «kunterbunt». Seeuferreinigungstag Der jährliche Seeuferreinigungstag fand bisher im September, wenn möglich am nationalen Clean-up Day, statt. Die Aktion wurde abwechselnd zusammen mit den Vereinen und der Schule durchgeführt. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, den Reinigungstag ab dem kommenden Jahr auf das Frühjahr zu verschieben. Dies sei sinnvoller, da zu diesem Zeitpunkt mehr Abfall vorhanden und besser sichtbar sei. Dieses Jahr findet der Reinigungstag noch einmal im September unter Mithilfe der Schule statt. Auftragsvergaben Im Zusammenhang mit der Sanierung des Schulhauses Nr. 1 wurden folgende Aufträge erteilt: Elementtrennwände: 3S Partner AG, Emmenbrücke; Garderobeneinrichtungen: Rena Bauspezialitäten AG, Luzern; Mobiliar: Novex AG, Hochdorf, und Aduka AG, Teufenthal.

Gut besuchter 1. Hypi-Grill-Jass auf zwei Schiffen m Samstagnachmittag, 23. Mai, trafen sich 104 Jasserinnen und Jasser zum 1. Hypi-Grill-Jass auf zwei Schiffen der Hallwilersee-Schifffahrtsgesellschaft. Mit dabei waren der Aargauer SVP-Regierungsrat Alex Hürzeler, der mit seiner Lebenspartnerin Ursula Kühne jasste, sowie Philipp Müller, Präsident der FDP Schweiz, der mit TeleM1-Moderatorin Anna Steiner sein Jassglück versuchte. Mit dabei waren 52 Teams. Alex Hürzeler kam nicht über den 48. Rang hinaus, Philipp Müller und Anna Steiner schafften es auf den 19. Rang. Nach vier gemütlichen Jassrunden wurden die Teilnehmenden von drei Grillmeistern mit Braten und Würsten verköstigt. Bereits der Apéro zu Beginn des Nachmittags wurde auf kleinen Tischgrillen serviert. Auch dank Wetterglück wurde der 1. Hypi-Grill-Jass von jass-events.ch zu ei-

Behördenschiessen Im Rahmen des Eidg. Feldschiessens führen die Behörden der dem Rietenbergverband angeschlossenen Gemeinden jeweils ein Behördenschiessen durch. Auch in diesem Jahr schwang die Delegation aus Bettwil oben aus.

(zvg)

nem vollen Erfolg, denn als Sieger gingen alle vom Schiff. Wer sich nicht in die vorderen Ränge jasste und Preise wie ein Wellnesswochenende im Schwarzwald oder am Thunersee oder einen Grill des Grill-Centers Dürrenäsch gewann, der konnte sich über die Spezial-Grilljass-Wurst als Trostpreis freuen. (eing.)

Baubewilligungen Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Eichberg Seengen AG, Seengen, für eine Projektänderung zum Baugesuch 2011-0072 Hotelneubau; Gutsbetrieb Eichberg AG, Seengen: Renaturierung Chüebrunnenbach 2. Etappe, Renaturierung bestehende Hühnerweiden und Einbau befestigter Hühnerauslauf, Eichberg; Mirko Baldi und Alexandra, Lupfig, für ein EFH, Rebenweg 10; Einwohnergemeinde Seengen für die Verbreiterung der Zufahrt zu den Liegenschaften Poststrasse 28–34.

lehnt, Ziel ist es, um 17 Uhr in Lenzburg anzukommen. Wohltuende Pausen wurden bei der Johanniter-Kommende Hohenrain sowie beim Waldbeizli eingestreut. Kaffee und Kuchen zum Znüni oder ein gebranntes Wasser aus dem Körbli als Mitbringsel? Die gedeckten Tische im Wintergarten der Alpwirtschaft Horben luden eher eine Hochzeitsgesellschaft ein als eine E-Bikegruppe zum Mittagessen. Die Sonne zeigt sich immer mehr, die Stimmung

untereinander wurde immer lockerer. Ein Blick in den Garten des Schlosses Hilfikon, die letzte Steigung und förmlich beflügelt gings dem Aabach entlang. Die Teilnehmerin Rita Anderhub aus Eschenbach verbindet die Strecke mit Hochgenuss und Entspannung. Im April 2016 dürften die 120 Kilometer beschildert sein. Ab dem dritten Betriebsjahr erwartet Paul Hasler auf der Herzschlaufe 2000 Mietkunden für die FLYER pro Saison.

Schloss Hallwyl – «Feuer im Dach» Im Rahmen der Eroberung des heutigen Aargaus durch die Eidgenossen im Jahre 1415 findet im Schloss Hallwyl eine Ausstellung über diese Zeit statt. Alexander Studer

A

n der Medienkonferenz begrüsste Jörg Wagenbach, Direktor Museum Aargau, die Anwesenden und übergab zur Führung durch das Schloss das Wort an Thomas Rosato, leitender Kurator des Museums Aargau. Auf dem Vorplatz des Schlosses präsentierte Hanspeter Ott, in historischer Uniform, wie damals mit Waffen umgegangen wurde. Besonders eindrucksvoll war sein Schiessen mit den Brandpfeilen. Diese hatten schon zu jener Zeit eine Geschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometern. Da die Dächer damals mit Stroh und Schindeln bedeckt waren, war der Einsatz dieser Waffe sehr effektiv. Gemäss archäologischer Beweise wurde bestätigt, dass Teile des Schlosses Hallwyl in Flammen aufgingen. In fünf Erlebniszelten haben die Aussteller verschiedene Themen dargestellt. Wie geht man mit Waffen und Kriegsführung mit Bogen, Armbrust und Kanonen um? Wie wurden die Burgen gebaut und verteidigt? Wie kam man mit dem Leben und Tod zurecht? Wie sah der Lageralltag aus? Und was bedeuteten die Fahnen und Feldzeichen? In jedem der Zelte hat der Besucher die Möglichkeit, sich ein Bild zu machen, wie damals gelebt wurde. Dies geht vom Burgenbauen über Fahnenherstel-

Abschuss eines Brandpfeils: Ge(ASt) schwindigkeit bis zu 200 km/h. len bis zum Bogenschiessen und Behauen der Steine zu Kanonenkugeln. Wie ein Rammbock funktioniert, kann der Besucher ebenfalls an einem Modell ausprobieren. Die Zelte sind jeweils mit farbenprächtigen Abbildungen von Diebold Schilling bestückt, die wertvolle Hinweise und Informationen zur damaligen Zeit vermitteln. Ein Schattenfilm gibt ebenso einen Einblick, wie sich das Leben auf dem Schloss abspielte. Am 14. Juni findet ein historischer Erlebnistag statt. Mit verschiedenen Attraktionen wie Schwertkampf wartet das Programm auf. Zum Mitmachen und Mitbauen werden die Besucher in den verschiedenen Zelten animiert. Eine interessante und eindrucksvolle Ausstellung für Jung und Alt. Weitere Informationen können unter www.schlosshallwyl.ch abgerufen werden.

Lieblingsfilm gesucht! Voting für Kino im Stroh im Mooshof Tennwil

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uch dieses Jahr kann man wieder im Mooshof in Tennwil das Kino im Stroh besuchen. Der Anlass findet am Samstag, 29. August, statt und wird vom Elternverein Meisterschwanden/Tennwil organisiert. Doch vorher darf jeder für den eigenen Lieblingsfilm stimmen. Vom 10. bis am

26. Juni kann man unter www.elternverein-5616.ch abstimmen. Dieses Jahr gibt es zwei Vorstellungen: eine am späten Nachmittag für die Kleinen und am frühen Abend für die älteren Kinder und Jugendlichen. Für das leibliche Wohl ist auch dieses Mal wieder gesorgt. Samstag, 29. August, Mooshof Tennwil


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Agenda

Agenda vom 5. bis am 11. Juni 2015 THEATER

Freitag, 5. Juni Möriken-Wildegg: Gasthof Bären 20.15 Uhr. Bären-Bistro: Philipp Galizia mit «Gratis zum Mitnehmen». Erzähltheater mit Kontrabass und Liedern. Abendkasse und Einlass ab 19.30 Uhr. Eintritt 25 Franken.

LITERATUR

Mittwoch, 10. Juni Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 17 Uhr. «Lesefest Atelier Litera». 17–18 Uhr. Atelier Litera I-Lesung. 18.45–20 Uhr: Atelier Litera II-Lesung. Zwischen und nach den Lesungen gibt es einen Apéro.

SOUNDS

Freitag, 5. Juni Lenzburg: Baronessa 21–23.30 Uhr. Konzert mit Shem Thomas, Singer/Songwriter. Entdeckungsreise: Gartenführung durch den saisonal geprägten ProSpecieRara-Garten auf dem Schloss Wildegg. Seengen: Mehrzweckhalle 19–20 Uhr. Jahreskonzert der Kreismusikschule Seengen.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 6. Juni Auenstein: Reformierte Kirche 17 Uhr. «Kunterbunt» – ein Orgelkonzert mit vier Organistinnen, acht Händen und vierzig Fingern. Beinwil am See: Löwensaal 20.15 Uhr. Jahreskonzert des Akkordeon-Orchesters Beinwil am See-Birrwil. Dirigentin: Julie Keller. Nachtessen ab 18.30 Uhr. Kuchenbuffet und Tombola. Niederlenz: Gemeindesaal 17 Uhr. Konzert der Musikschule Niederlenz.

Sonntag, 7. Juni

bens- und Wohnqualität in Bedrängnis». Vortrag mit Gabi Lauper Richner, Niederlenz, Nationalratskandidatin und Vorsitzende der Kerngruppe Lebensraum Lenzburg-Seetal. Information und Diskussion. Anschliessend stehen die Gemeindeversammlungen der Sektionsgemeinden im Zentrum der Veranstaltung.

Donnerstag, 11. Juni Lenzburg: Gleis 1 19.30–21.30 Uhr. «Ganzmenschlich erziehen und das Ja-Sagen-Können zum Leben». Impulse und Gespräch zur Erziehung und was aus religiöser Sicht daran hinzuzufügen ist.

VERNISSAGEN

Freitag, 5. Juni

Seengen: Schloss Hallwyl 10.30 Uhr. Matinee mit den Jagdhornbläsern.

Lenzburg: Müllerhaus 18 Uhr. Ausstellung «Visuelle Dynamik» von Christian Diserens. Vernissage. Öffnungszeiten: Sa/So 11–21 Uhr, Wochentags 18–21 Uhr. Bis 14. Juni.

VORTRÄGE

DIES & DAS

Freitag, 5. Juni

Freitag, 5. Juni

Seon: Restaurant Sternen 19.30 Uhr. SP Unteres Seetal: «Unsere Le-

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Samstag, 6. Juni Lenzburg: Museum Burghalde 14–16 Uhr. Historischer Spaziergang «Verbrechen und Strafen in Lenzburg». Mit alt Stadtschreiber Christoph Moser. Lenzburg: Zeughaus Ab 10 Uhr. Workshop «Money Game« mit Peter Koenig. Dauer: 4 Stunden, 11/2 Std. Workshop, anschliessend Ausstellungsbesuch, Preis: 30 Franken, ohne Eintritt, Anmeldungen unter info@ stapferhaus.ch oder Tel. 062 888 48 12. Infos unter www.stapferhaus.ch Rupperswil: Depot Wasserfahrverein Rupperswil 12–18 Uhr. Wasserfahrverein Rupperswil: Aargauer Meisterschaft im Paarwettfahren. 10.30 Uhr: Eröffnung Festwirtschaft beim Depot. 11 Uhr: Eröffnung Festwirtschaft auf der Insel. Ab 12 Uhr: Wettkampf auf der Insel. Zirka 15.30 Uhr: Kategorie «Sie und Er». 18 Uhr: Rangverlesen beim Depot. Kleine Festwirtschaft.

Sonntag, 7. Juni Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11 Uhr, 12 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr. Gartenführung. Entdeckungsreise durch den saisonal geprägten ProSpecieRaraGarten. Garteneintritt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 12 Uhr und 15 Uhr. «Auge in Auge mit dem Greifvogel». Die Flugvorführungen der Greifvögel dauern jeweils zirka 40 Minuten. Hinweis: Bei Regen werden die Greifvögel vorgeführt, sie können aber ihre Flugkünste nicht zeigen. Kosten: Museumseintritt. Seengen: Seenger Seezopf mit Schifffahrt auf dem Hallwilersee 13–15.30 Uhr. Öffentliche Führung auf den Spuren des Geschwindigkeits-Weltrekordhalters «Sir Malcolm Campbell’s am und auf dem Hallwilersee. Treffpunkt ist beim Schloss Hallwyl. Anmeldung erforderlich unter Telefon 079 376 88 50. Informationen unter www.malcolm-campbell.ch

Montag, 8. Juni «Auge in Auge mit dem Greifvogel»: Flugvorführung am Sonntag, 7. Juni, auf dem Schloss Wildegg.

Lenzburg: Rathaus 17.30–18.30 Uhr. Unentgeltliche öffentli-

che Rechtsauskunft. Ohne Voranmeldung.

Dienstag, 9. Juni Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. Walki: flexible Kinderbetreuung. Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Anmeldung erwünscht. www.familie-plus.ch Lenzburg: Familie+ 9.30–11 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Treffpunkt für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg.

Als sich die berüchtigte San-AndreasVerwerfung wie erwartet verschiebt, kommt es in Kalifornien zu einem Erdbeben der Stärke 9. In dieser Situation versuchen sich ein Helikopter-Rettungspilot (Dwayne Johnson) und seine Noch-Ehefrau gemeinsam von Los Angeles nach San Francisco durchzuschlagen, um ihrer

einzigen Tochter beizustehen. Doch ihre gefährliche Reise Richtung Norden ist nur der Anfang: Denn als die beiden annehmen können, das Schlimmste überstanden zu haben, geht es erst richtig los . . . Kino Löwen: 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr und So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr. D/12 Jahre.

Spy – Susan Cooper Undercover Susan Cooper (Melissa McCarthy) ist eine bescheidene Schreibtisch-Agentin. Als jedoch ihr Partner (Jude Law) ausfällt und ein weiterer Top-Agent (Jason Statham) in Gefahr gerät, meldet sie sich freiwillig, um undercover in die Welt der Drogendealer und Ganoven

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Hächlerhaus Öffnungszeiten: Donnerstag, 4. Juni, bis Sonntag, 7. Juni, und Donnerstag, 11. Juni, bis Sonntag, 14. Juni, 17–20 Uhr. Aquarelle von Brigitte Häusermann Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, Jenseits von Gut und Böse». Bis 29. November. Informationen unter www.stapferhaus.ch

VEREINE

Lenzburg: Familie+ 15.30–16.30 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte»: Italienisch. Erzählung von Kindergeschichten für Kinder und Eltern.

Staufen

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Alpenclub Staufberg: Sonntag, 7. Juni, Wanderung Mogelsberg, leicht, Tel. 062 842 27 77.

Mittwoch, 10. Juni Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Elternverein Lenzburg: Aktiv-Nachmittag 2015. Programm: www. elternverein-lenzburg.ch.

MUSEEN Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Mi 14–17 Uhr, Fr 14–18 Uhr. Eintritt ab 11 Jahren. Sonderausstellung www.der-hexerei.ch, World Wide Witches: Zu bestaunen gibt es Porträts und persönliche Gegenstände von modernen, berühmten Hexen aus aller Welt. Weitere Informationen unter www.hexenmuseum.ch

Samstag, 6. Juni Möriken-Wildegg: Militärmuseum Wildegg 10–16 Uhr. «Querschnitt durch die Schweizer Armee von 1945–2000». Ausstellung von Rad- und Kettenfahrzeugen, Geschützen, Flugzeugen, Übermittlungsmaterial und persönlicher Ausrüstung. Öffnungszeiten: Jeden ersten Samstag im Monat bis Oktober. Mit Museumsbeizli.

Filmtipp San Andreas

Fotos: zvg

einzutauchen und die Welt vor einer Katastrophe zu bewahren. So entwickelt sich Susan Cooper zur unbedarften Heldin der gefährlichsten Mission des CIA. Kino Urban: täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr. D/14 Jahre. Weitere Filme und Informationen unter: www.kinolenzburg.ch

Pistolensektion: Feldschiessen Fahrwangen: 5.–7. Juni, Treffpunkt Samstag, 6. Juni, 13.30 Uhr vor Ort.

Othmarsingen Natur- und Vogelschutzverein Othmarsingen: Exkursion Torfmoos in Niederrohrdorf. Treffpunkt: Freitag, 5. Juni, 18 Uhr beim Schulhaus Othmarsingen. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

SENIOREN

Donnerstag, 11. Juni Ammerswil: Al Prato, Rest. Pizzeria Rütli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch Bettwil: Rest. Bauernhof 11.50 Uhr. Seniorenessen Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch INSERAT


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Szene

Achtung, Lapsus «klaut»! Ein Genuss für alle Menschen, die ihre Fröhlichkeit nicht gestohlen haben.

K Die Jagdhornbläser Hallwyl pflegen das jagdliche Brauchtum.

(zvg)

Matinee mit den Jagdhornbläsern D ie Jagdhornbläser Hallwyl laden zum Konzert im Innenhof des Wasserschlosses Hallwyl. Nach dem Konzert offerieren die Jagdhornbläser einen kleinen Apéro für alle Besucher. Die Jagdhornbläser Hallwyl pflegen das jagdliche Brauchtum bei jagdlichen, privaten und öffentlichen Anlässen. Die Gruppe spielt in gemischter Formation, das heisst: mit den kleinen Hörnern, den sogenannten Fürst Pless Hörnern, und dem grossen Horn, dem Parforcehorn. Die Jagdhornbläser Hallwyl wurden vor über 30 Jahren gegründet. Wie der Name

schon sagt, kam damals ein Grossteil der Bläser aus Seengen sowie den unmittelbaren Nachbargemeinden. Heute besteht die Gruppe aus insgesamt 11 Mitgliedern und 3 Mitbläsern aus dem halben Kanton Aargau sowie einem Mitglied aus dem Kanton Luzern. Bis auf einen Bläser sind alle Mitglieder aktive Jagdkameraden; der einzige «noch nicht Jäger» absolviert dieses Jahr (2015) die Jagdprüfung und hat als einziger «Seenger» ein Heimspiel. Sonntag, 7. Juni, 10:30 Uhr, Dauer ca. eine Stunde, der Eintritt ist frei.

Musikkabarett «Zwei für Eins» Musikalischer Hochgenuss und kabarettistischer Spass zugleich.

I

n der jüngsten Cellocomedy «Zwei für Eins» bringt das Duo Calva mit seinen beiden begabten und witzigen Cellisten Daniel Schaerer und Alain Schudel ein Thema auf die Bühne, das vielen Kulturschaffenden und Kulturanbietern unter den Nägeln brennt. Dabei geht es einerseits um das mangelnde Interesse oder die speziellen Ansprüche des Publikums an das klassische Livekonzert im Saal, dies wegen des überall, zu jeder Zeit und kostenlos verfügbaren digitalen Musikangebots. Anderseits fehlt das Geld wegen mangelnder Sponsoren oder wegen der steigenden Sparmassnahmen der öffentli-

chen Hand im kulturellen Bereich. So stehen auch die beiden Streicher trotz aller Anstrengung vor dem finanziellen Ruin. Zu jedem musikalischen Opfer bereit, komponieren sie Beethovens «Neunte» marktgerecht um, verkaufen Töne an die Schweizerische Notenbank und tragen Tristan und Isolde eigenhändig zu Grabe. Mit ihrem virtuosen Cellospiel, einem Schalk in den Augen und einer saftigen Portion Humor auf der Zunge kämpfen die beiden ums nackte Überleben. Der Konzert-Veranstalter ist das Oekumenische Forum Kultur Lenzburg. Sonntag, 14. Juni, 17 Uhr, katholisches Pfarreizentrum Lenzburg, Abendkasse: 25 Franken, für Lehrlinge und Studenten 15 Franken, freier Eintritt bis 18 Jahre.

i S Kultur in Schofise präsentiert «Klaut», das 5. abendfüllende Programm von Lapsus. Eines ist klar: «(Ge)klaut» ist nur der Titel. Alles andere ist echt Lapsus. Also ein rasantes Spektakel, urkomisch, raffiniert, verspielt und fadengrad – ein Muss für Humorfreaks. Das Duo spielt diesmal noch verblüffender mit den Mitteln von Multimedia, was nicht nur für halluzinogene Effekte sorgt, sondern auch ganz perfekt zum Thema passt: Unsere Welt voller Plagiate, die zu einer einzigen Cloud zusammenwächst, in der jede Idee für alle frei verfügbar ist – das ist, eben, «Klaut». Die Protagonisten Theo Hitzig und Bruno finden virtuellen Eingang in die Ideenfabriken der besten Schweizer Komiker und präsentieren noch nie Gesehenes. Sie kupfern ehrlich ab, sind höchst authentisch, googeln und giggeln so scharf wie ein Screenshot und bieten dem Publikum ein Jenseitserlebnis der besonderen Art. Wie Lachyoga, einfach ganz anders. Samstag, 13. Juni, 20 Uhr, Mehrzweckhalle Schafisheim, Türöffnung 19 Uhr, Vorverkauf unter ticketino.ch

Workshop «Money Game»

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as bedeutet mir Geld? Was mache ich mit Geld? Und was macht Geld mit mir? Unser Selbstverständnis prägt unser Geldverhältnis – und umgekehrt. In diesem Workshop spielen die Teilnehmenden mit und um Geld und erfahren dabei mehr über ihre persönliche Geldbeziehung. Geleitet wird der Workshop von Peter Koenig. Er forscht seit fast 30 Jahren über das Geld und seinen Einfluss auf Mensch, Organisation und Gesellschaft und gibt Geldseminare zu einem freieren und erfolgreichen Umgang mit Geld.

Samstag, 6. Juni, ab 10 Uhr, Dauer: 4 Stunden, 1.5 h Workshop, anschliessend Ausstellungsbesuch, Preis: 30 Franken (ohne Eintritt), Anmeldung unter info@stapferhaus.ch oder Tel. 062 888 48 12.

Lesung in Möriken

A

utor Jürg Hugentobler liest, untermalt mit Bildern und Musik in der Bibliothek Möriken-Wildegg aus der Biografie der Luzernerin Alexandra Felder, die als kleines Mädchen in einem Landgasthof abgegeben wird und Autor Jürg Hukeinen grösseren gentobler. Wortschatz als «obladi oblada» hat. Eine eindrückliche Geschichte zum Thema Lebenswillen, Lebensfreude und Vatersuche, aufgezeichnet von Jürg Hugentobler.

Duo Calva in Aktion: Die Musikkabarettisten kommen mit ihrem neuen Pro(www.duocalva.ch) gramm «Zwei für Eins» nach Lenzburg.

Donnerstag, 4. Juni, 20.15 Uhr, Bibliothek Möriken-Wildegg.

Duo Lapsus: Ein Fall für die Lachmuskeln.

(zvg)

«Crossroads» in Lenzburg Chartstürmer und «The Voice of Switzerland»-Finalist Shem Thomas singt in der Baronessa.

O

bwohl Shem Thomas kein grosser Fan von Castingshows ist, liess er sich die Anmeldung zu «The Voice of Switzerland» mehrmals durch den Kopf gehen. Mit der klaren Haltung, sich nicht verbiegen zu lassen, nahm er die Herausforderung an – mit grandiosem Erfolg: Mit seiner herausragenden Stimme und seiner bescheidenen Art mauserte er sich zum heimlichen Favoriten, erreichte das Finale und den hervorragenden 2. Platz. Sein Finalsong «Crossroads» katapultierte ihn gleich auf Platz 1 der Charts und wurde für den Swiss Music Award nominiert. Freitag, 5. Juni, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.

Shem Thomas begeistert am Final von «The Voice of Switzerland».

(www.shemthomas.com)

«Kunterbunt» – ein Orgelkonzert Ein Konzert mit vier Organistinnen, acht Händen und vierzig Fingern.

D

ie vier Auensteiner Organistinnen Susanna Baltensperger, Françoise Härdi, Esther Joho und Elisabeth Waldmeier nehmen mit auf eine musikalische Reise durch verschiedene Epochen. Die Orgelklänge werden erzeugt von 10, 20, 30 und sogar 40 Fingern. Mit dem Konzert «Kunterbunt» unterhalten die Organistinnen mit einem vielseitigen Programm von ernst bis heiter. Der Eintritt ist frei. Es findet eine Kollekte statt. Park-

Die Auensteiner Organistinnen.

(zvg)

plätze stehen unterhalb der Kirche und bei der Schule zur Verfügung. Samstag, 6. Juni, 17 Uhr, reformierte Kirche Auenstein.


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Veranstaltungen

Tägl. 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 14 Jahren:

SPY – SUSAN COOPER UNDERCOVER

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr und SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

SAN ANDREAS www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Wohnmobil mieten Privat vermietet Wohnmobil an Personen, die Sorgfalt und Sauberkeit schätzen. 2 (-4) Plätze, TV, Solarzellen, Veloträger, komplette Campingausrüstung etc. Raum Lenzburg/Baden. Preis und Infos auf Anfrage unter wohnmobil-mieten@gmx.ch

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Betreibungsamt Lenzburg-Ammerswil

Am Freitag, 5. Juni 2015, 16.00 Uhr, werden in 5600 Lenzburg, im Rathaus, Rathausgasse 16 (Rixheimerzimmer, 2. Stock), folgende Fahrzeuge öffentlich versteigert: 1 Kleinmotorrad Piaggio SI-PTT, 49 ccm, gelb, Jg. 1999, Prüfung 7. 1. 2014, guter Zustand (km unbekannt, da kein Tacho) 1 Motorrad Yamaha 31 A, 853 ccm, weiss/blau/rot, Jg. 1989, Prüfung 16. 6. 2012, 75 400 km 1 Motorrad Yamaha WR450F, 449 ccm, blau/weiss, Jg. 2008, Prüfung 23. 6. 2008, 11 250 km Interessenten können die Fahrzeuge, nach vorheriger persönlicher Anmeldung auf dem Betreibungsamt LenzburgAmmerswil (062 886 44 66), am auswärtigen Lagerort besichtigen. Betreibungsamt Lenzburg-Ammerswil

Fördert Motorik und Beweglichkeit

Gratis Probelektion Gratis

Betreibungsamtliche Steigerung

Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 (hinter dem Rathaus) 5600 Lenzburg

Start: Donnerstag, 11. Juni 2015 19.15 – 20.15 Uhr Auskunft: Tanja Kleiner

062 892 39 70

Leitung: Tanja Kleiner www.okami.ch

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