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Donnerstag, 14. Mai 2015

107. Jahrgang – Nr. 20

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

8ºC 12ºC

9ºC 18ºC

9ºC 16ºC

Freitag, 15. Mai 2015 Stark bewölkt und häufig nass, Schneefallgrenze auf 1000 bis 1300 Metern. Markant kühler! Samstag, 16. Mai 2015 Wechselhaft, sonnige Abschnitte einzelne Regentropfen nicht ausgeschlossen. Sonntag, 17. Mai 2015 Weiterhin wechselhaft, Sonne und Wolken lösen sich ab.

Laufen

7 Das Jubiläumsfest 40 Jahre Musikschule Laufental Thierstein wurde mit viel Aufwand und noch mehr Publikum gefeiert.

Büren

12 Für 3,25 Mio. Franken wurde das Hallenbad im Oberstufenzentrum Dorneckberg saniert. Am Freitag wurde mit einem Schulfest die Wiedereröffnung gebührend gefeiert.

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Neptun ist der Hauptpreis des Solothurner Kantonal Schwingfests Am 28. Juni findet in Büsserach das Solothurner Kantonal Schwingfest statt. Der Auftakt dazu erfolgte am letzten Samstag im Wydehof-Center in Breitenbach mit der Taufe des Siegermunis. Gaby Walther

V

olkstümlich ging es zu und her vor dem Wydehof-Center in Breitenbach. In einer aufblasbaren Schwingarena demonstrierten einige Jungschwinger ihr Können, Alphornklänge ertönten und ein prächtiger Muni, ein Rind und ein etwas nervöses Fohlen, alle drei aus der Aufzucht von Josef Wiggli vom Eigenhof Seewen, wurden auf den Platz geführt. Die schönen Tiere sind die Preise für die Sieger des Solothurner Kantonal Schwingfests, welches am 28. Juni in Büsserach stattfinden wird. Grund des feierlichen Anlasses vom letzten Samstag war die Munitaufe. Die Bevölkerung war aufgefordert, durch einen Wettbewerb einen Namen für den Muni zu finden. Aus den vielen Teilnahmekarten wurde schliesslich der Vorschlag von Benjamin Helfenfinger aus Zullwil gezogen, welcher zwei gratis Tribünen-Tickets für das Schwingfest gewann. Mit einem Glas Wein taufte der Sponsor des Munis, die EBM, vertreten durch Dominik Baier, das achtzehn Monate alte Tier der Rasse Red Holstein schliesslich auf den Namen Neptun. Nach der Taufe lud der OK-Präsident des Schwingfestes, Christian Imark, gekleidet in die edle Schwarzbubentracht,

Taufe: Dominik Baier tauft den Muni aus der Zucht vom Eigenhof Seewen auf den Namen Neptun. die weiteren Sponsoren und Gäste zum Apéro ein. Er sei zwar kein Schwinger, aber er habe diesen Job gerne übernommen, sei er es doch gewohnt zu präsentieren, erklärte der Solothurner Kantonsrat. Gerne hätte er noch mehr eigene Ideen eingebracht, doch habe er bald gemerkt, dass so ein Schwingfest eine traditionelle Angelegenheit sei. Mit der Wahl des Austragungsortes seien sie sehr zufrieden. Büsserach eigne sich gut für die Durchführung des Kantonal Schwingfestes, fügte Imark an. Die Schulanlage Kirsgarten biete eine gute Infrastruktur, habe einen Konzertsaal sowie eine neue Halle und sei verkehrstechnisch gut erreichbar. Vorbereitungen laufen auf Hochtouren Die vier Unterverbände im Kanton Solothurn wechseln sich mit der Durch-

führung des kantonalen Schwingfestes ab. So ist in diesem Jahr der Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental für die Organisation zuständig. Die Gemeinde Büsserach habe sich sehr grosszügig gezeigt, hingegen sei es nicht möglich gewesen, einen Verein zu Mithilfe zu gewinnen, erklärte Markus Henzi, Präsident des Schwingvereins. Der Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental zählt 250 Mitglieder, davon 20 aktive und 17 Jungschwinger. Für den Anlass am 28. Juni werden rund 180 Personen im Einsatz sein. Die Vorbereitungsarbeiten des OKs laufen auf Hochtouren. In den vier Sägemehlfeldern werden sich rund 130 Schwinger aus dem Kanton Solothurn und aus dem Gastkanton Zug im Kampf messen. Die Festrede wird von Regierungsrat Remo Ankli gehalten.

FOTOS: GABY WALTHER

Wettbewerb: Kantonsrat und OK-Präsident Christian Imark liest den Gewinnernamen vor.

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LAUFENTAL

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LAUFEN

40 Jahre Musikschule – Ein Fest wie im Bilderbuch Das Jubiläumsfest 40 Jahre Musikschule Laufental Thierstein wurde mit viel Aufwand und noch mehr Publikum gefeiert. Martin Staub

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as Orchester Laufental-Thierstein eröffnete die Matinee im Schulhaus Serafin und gab Musikschülern Gelegenheit zum ersten grossen Auftritt in einer proppenvollen Halle. Der Festakt im Alts Schlachthuus gab den Gemeindepräsidenten von Laufen und Breitenbach sowie dem Schulratspräsident Gelegenheit, den Erfolg und den unersetzbaren Wert der einzigen bikantonalen Musikschule der Schweiz in den höchsten Tönen zu loben. Anschliessend wurde angestossen, gefeiert und – wie könnte es anders sein – musiziert bis spät in die Nacht.

Singen und spielen: Viel Publikum genoss das riesige Jubiläumsorchester mit über 130 Musizierenden

Samuel Meury: Der Musikschüler spielte das Klavierkonzert von Beethoven locker und sicher vor den rund 500 Zuhörenden.

Pionier und langjähriger Schulleiter: Isidor Lombriser (Mitte) mit Gemahlin und Landrat Franz Meyer.

FOTOS: MARTIN STAUB

Ulrich Thiersch: Der Schulleiter eröffnete die bombastische Matinee.

Manuel Hügli: Schmetterte die Czardas von Vittorio Monti zusammen mit dem von Anneka Lohn geleiteten Orchester.

LAUFEN

LAUFEN

ZWINGEN

Jodeln ist lustvoll, cool und liegt im Trend

Festakt zu 40 Jahre Musikschule – Zitate

Verwalter wollen Kräfte bündeln

Willkommen zum Zusammenstehen: Der Jodelklub Echo vo dr Flueh aus Laufen hat noch genügend Platz für Nachwuchs. FOTO: ZVG Der Laufner Jodelklub Echo vo dr Flueh bietet sangesfreudigen Frauen und Männern Gelegenheit, sich bei einem unverbindlichen Probebesuch von der positiven Kraft des Jodelgesangs überraschen zu lassen. bü. Jodeln interessiert heute wieder viel mehr Leute. Auch Leute, die sonst nicht unbedingt auf volkstümliche Musik stehen. Der Nidwaldner Jodlerklub Wiesenberg etwa machte es 2007 vor. Mit seiner urchigen Version des Mash-Hits «Ewigi Liebi» und später mit Francine Jordi in «Das Feyr vo dr Sehnsucht». Die urtümliche Kraft ihres ausdruckvollen Jodelgesangs und die eingängigen Melodien liessen es offensichtlich mancher Schweizerin und manchem Schweizer heiss und kalt den Rücken runter laufen. Und die Geschwister Weber aus dem nahen Reigoldswil, Gewinnerinnen der «Alperose» und des Stadl-Sterns, bringen es singend und jodelnd auf den Punkt: «Jodeln ist Medizin». Tatsächlich liegen Jodeln und Singen nicht nur im Trend, sondern beides stärkt die Atmung, reduziert Stress und macht überdies glücklich. Dass ausgeschüttete Endorphine Glücksempfinden, ja gar eine Euphorie auslösen können, bestätigen Alban Henz und Guido Hueber, beide begeisterte Jodler beim

Laufner Jodelklub Echo vo dr Flue: «Das ungeplante Zusammenstehen und das gemeinsame Jodeln mit welschen Jodlerinnen und Jodlern an einem eidgenössischen Jodlerfest, verbunden mit einer Jodlerreise, führte zu einem veritablen gesanglichen Höhenflug mit entsprechenden Glücksgefühlen.» Und zuhörende japanische und chinesische Touristen hätten ebenso spontan und begeistert applaudiert. Der Laufner Jodelklub, 1972 gegründet, hat in den vergangenen 43 Jahren manch ein Laufentaler Herz mit seinem Jodeln und Singen über die «Flueh» hinaus glücklich gemacht. Und das möchte er auch weiter so halten. Mit Nachwuchs, der die im Laufe der vergangenen Jahre gelichteten Reihen wieder auffüllt. «Wir sind offen für sangesfreudige Frauen und Männer, haben keinerlei Berührungsängste und halten die Hemmschwelle so tief wie möglich», versichern Henz und Hueber. Ja, sie freuen sich sichtlich auf jenen Donnerstagabend, an dem an Gesang und Geselligkeit interessierte Damen und Herren den ganz kleinen, unverbindlichen Schritt in die erste Gesangsprobe im Schulhaus Serafin an der Baslerstrasse wagen. «Und mit einem ganz guten Gefühl nach Hause gehen», sind sich die beiden Jodler fast sicher.

Alberto Jeger, Präsident Schulrat: «Die Musikschule rechnet sich nicht, zahlt sich aber aus.» «Die Musikschule führt Jugendliche zu einer wertvollen und sinnvollen Beschäftigung.» Musik ist ein Bestandteil des Lebens und führt Generationen zusammen.» «Wer die Musikschule besucht, gehört vermutlich nicht zu denen, die Maibäume fällen.»

Alexander Imhof, Stadtpräsident Laufen: «Musik spricht alle Sinne an.» «Ein Leben ohne Musik ist undenkbar.» «Die Musikschule Laufental-Thierstein ist ein Musterbeispiel von erfolgreicher regionaler Zusammenarbeit über zwei Kantone.»

Dieter Künzli, Gemeindepräsident Breitenbach: «Musik bewirkt mehr zum Wohlergehen der Menschheit als alle technischen Errungenschaften.» «Wer musiziert, hat mehr vom Leben.» «Ein Instrument zu erlernen ist anstrengend. Aber man schätzt nur die Dinge, an denen man hart arbeiten musste.»

Der Verband der Baselbieter Gemeindeverwalterinnen und -verwalter tagte turnusgemäss in Zwingen. Erwogen wird eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Finanzverwaltern. tim. Es war eine Versammlung ohne spektakuläre Geschäfte. Es gab keine ausserordentlichen Traktanden; und auch Vorstandswahlen standen keine an. Im Gemeindesaal von Zwingen hielten der Verband der Gemeindeverwalterinnen und -verwalter ihre 103. Ordentliche Generalversammlung ab. Zu reden gab auch das einzige aussergewöhnliche Geschäft nicht, die geplante Erweiterung des Verbands. Darüber hatte der Vorstand unter Präsidentin Caroline Rietschi (Biel-Benken) eine Konsultativabstimmung vorgesehen. Sie sagte, dabei gehe es nicht darum, einen andern Verband zu schlucken oder gar um eine «unfreundliche Übernahme». Zum einen sei vom Kanton eine entsprechende Anregung gekommen, um die bisherige Zusammenarbeit auf der Ebene von Erfa-Gruppen (Erfahrungsaustausch) verbindlicher gestalten zu können. Zwei Verbände zusammenführen Rietschi führte aus, dass mit der Kooperation, die zu einem Zusammenschluss der beiden Verbände führen könne, Doppelspurigkeiten vermieden werden könnten. Als Beispiel nannte sie die Arbeit der Erfa-Gruppe Objekte, welche die Grundlagen für die Ablage von Dokumenten im Netz berate. Entsprechende Kontakte mit den Finanzverwaltern gebe es bereits; von deren Seite werde eine engere Zusammenarbeit gewünscht. Stillschweigend gab die Versammlung dem Vorstand grünes Licht, die Gespräche mit dem Verband der Verantwortlichen für Gemeindefinanzen und Gemeindesteuern Baselland — wie sich die Dachorganisation der Finanzverwalter offiziell nennt — fortzusetzen. Gemäss Rietschi könnte es dabei durchaus zu einer Fusion der beiden Verbände kommen. Das sei auch sinnvoll, zumal in kleineren Gemeinden Gemeinde- und Finanzverwalter oft diesel-

Dankt für Loyalität: Der Zwingner Gemeindepräsident Benno Jermann richtete einige Grussworte an die Versammlung. FOTO: THOMAS IMMOOS

be Person sei. Sie sicherte aber zu, dass die Gespräche ergebnisoffen geführt würden. Das letzte Wort haben eh die Generalversammlungen der beiden Verbände. Der Baselbieter Verband strebt in der Aus- und Weiterbildung zudem eine Zusammenarbeit mit den Partnerverbänden der Nachbarkantone an. Trotz unterschiedlicher Rechtsgrundlagen könnten einige Kurse gemeinsam geführt werden, sagte Vorstandsmitglied Urs Halbeisen (Wahlen). Die nächste Generalversammlung findet ausserhalb des Baselbiets statt. Vonseiten der beiden baselstädtischen Gemeinden, deren Verwalter dem Baselbieter Verband ebenfalls angehören, sei der Wunsch geäussert worden, einmal im Stadtkanton zu tagen. Deshalb findet die GV 2016 in Bettingen statt. Zu Beginn der Versammlung hatte Benno Jermann, Gemeindepräsident von Zwingen, einige Grussworte an die Gemeindeverwalter gerichtet und die Gemeinde Zwingen vorgestellt. Jermann dankte den Gemeindeverwaltern für ihre Arbeit und ihre Loyalität den Gemeinderäten gegenüber.


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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 17. Mai Thema: Not a fan mit Kids-Treff 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 14. Mai, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 15. Mai, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 17. Mai, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli.

DANKSAGUNG Herzlichen Dank sagen wir auf diesem Wege allen Verwandten, Bekannten, Nachbarn und Freunden für die zahlreichen herzlichen Beweise der Anteilnahme in Form von vielen Beileidskarten und Spenden beim Abschied von unserem

Ohne Dich, zwei Worte, so leicht zu sagen und doch so endlos schwer zu ertragen.

EUGEN KOHLER-STEBLER

HÄRZLICHE DANK

Danke für das tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben; für einen Händedruck, wenn Worte fehlten. Im Namen aller Angehörigen

Eva Kohler-Stebler

allne, wo sich in stiller Truur mit eus verbunde gfühlt hei und ihri Aateilnahm bim Abschied vo eusere liebe Mamä

Claire Schmidlin-Blind uf so vielsitigi und liebevolli Wys zum Usdruck brocht hei. Härzliche Dank a alli, wo eusi Mamä so zahlrich uf em letschte Wäg begleitet hei und ihre im Läbe mit Liebi und Fründschaft begegnet si. Fehrä, im Mai 2015

D Truurfamilie

Huggerwald Donnerstag, 14. Mai, 14.00 Uhr, Kapelle Huggerwald, Auffahrtsgottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis und Vikarin Maria Wüthrich.

Drissigschte: Sundig, 17. Mai 2015, um 8.30 Uhr i dr Chilchä Fehrä.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Donnerstag, 14. Mai 2015 10.00 Uhr, Auffahrts-Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Sonntag, 17. Mai 2015 19.30 Uhr, Abendgottesdienst Mittwoch, 20. Mai 2015 14.00 Uhr, Schatzsucher «Gäste sind herzlich willkommen»

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche: Auffahrtsdonnerstag, 14. Mai, kein Gottesdienst (Banntag). Sonntag, 17. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr.-Stv. Monika Barth, Sonntagsschule/ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst, Thema: Brückenbauen. Pfr. Stéphane Barth predigt um 9.30 Uhr in Lauwil. Pfingstsonntag, 24. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Pfingstgottesdienst mit Taufe und Abendmahl, Pfarrer Stéphane Barth, Täufling: Enea Zimmer aus Nunningen. Konfirmandenunterricht: Donnerstags, jeweils von 18.00 bis 19.30 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Am 14. Mai: kein Konfirmandenunterricht (Auffahrt). Am 21. Mai: alle. Seniorennachmittag: Montag, 18. Mai, 15.30 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Thema: Toggenburger Persönlichkeiten und was sie uns über das Leben zu erzählen wissen. Zvieri von Martha Schenker.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 17. Mai, 10 Uhr Gottesdienst, zu Gast an den ökumenischen Sonntagen: «Auch protestantisch, aber anders» mit der Evang.-Lutherischen Kirche Basel und Pfarrer Jörg Winkelströter. Pfarrer Michael Brunner, anschliessend Apéro. Für Kinder und Krabbler findet während des Gottesdienstes die Sonntagsschule bei Martina Hausberger statt. – Mittwoch, 20. Mai, 9 Uhr Fraueträff mit Znüni, zu Paul Gauguin. Martina Hausberger und Team 18.30 Uhr Roundabout – StreetdanceGruppe, Isabel Reimer – Donnerstag, 21. Mai, 9.10 Uhr Ökum. Begegnungswanderung, Arlesheim Dorf–Muttenz. Treffpunkt Bahnhöfli Flüh. Pfarrer Armin Mettler und Team – Freitag, 22. Mai, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier Einsingen um 19.30 Uhr, ökum. Kirche Flüh

Todesanzeigen

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.

Traurig, jedoch mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter

Martha Lenzin-Meier 6. April 1913 bis 9. Mai 2015 Nach einem langen und erfüllten Leben wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst und durfte friedlich einschlafen. In unseren Herzen wird sie weiterleben.

In Liebe und Dankbarkeit Peter und Monika Lenzin-Rubin Robert Lenzin Edith und Joseph Naas-Lenzin Paul Borer und Monika Schmidlin Franz Lehmann-Lenzin Renate Lehmann Dieter Lehmann Alexander Stucki und Annemarie Weber Gabriel und Lucy Stucki

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Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 21. Mai 2015, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche in Kleinlützel statt. Anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Peter Lenzin, Dorfstrasse 75, 4245 Kleinlützel Gilt als Leidzirkular.

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch abwesend: 21. bis 31. Mai 2015 Stellvertreter siehe www.dr-schoen.ch

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Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Paul Ohnemus AG Hauptstrasse 30, 4416 Bubendorf Projektverfasser: Paul Ohnemus AG Hauptstrasse 30, 4416 Bubendorf Bauobjekt: Neuauflage Bauprofile Rampenverbreiterung und Balkonanbau Bauplatz: Hutmattweg 5, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3153 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 29. Mai 2015

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Denis Kunz Hofstetterstrasse 42, 4112 Flüh Bauobjekt: Gedeckter Sitzplatz, Gartenteich und Kaninchenstall Bauplatz: Stockackerstrasse 32 Bauparzelle: GB-Nr. 385 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 2. Juni 2015

Baupublikation Bauherr: Thomas Charvat Biederthalstrasse 32, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Ölheizung, Abgasanlage und Wärmerückgewinnung mit Kondensator für Braukessel Bauplatz: Biederthalstrasse 32 Bauparzelle: GB-Nr. 701 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 2. Juni 2015

Witterswil

Baupublikation Bauherrschaft: Paul Suter c/o Suter Immobilien Treuhand AG, Binningen Projektverfasser: Suter Immobilien Treuhand AG, Binningen Bauobjekt: Baugesuch Nr. 04-15 Umbau Gewerbebau für Wohnnutzung Bauplatz: Oberdorf 12 Bauparzelle: GB-Nr. 638 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 29. Mai 2015

Mariastein-Metzerlen

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LAUFEN

Mehr Farbe fürs Schulhaus Serafin

Raiffeisen überrascht alle

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Die Raiffeisenbank Laufental-Thierstein ist auf Kurs. Deshalb genossen die 1400 Genossenschafter auch eine kurze Generalversammlung mit einem kulinarischen und unterhaltenden Nachspiel. Martin Staub

Genaues Arbeiten nötig: Die weissblaue Windrose wird sich gut machen und bietet FOTOS: MARTIN STAUB auch nützlichen Lerninhalt. dust. Das Serafin ist ein tolles neues Schulhaus. So der Tenor bei Kindern und Lehrpersonen. Ein bisschen Farbe stünde dem Areal gut an, fanden die Lehrerinnen und Lehrer und widmeten diesem Thema eine ganze Projektwoche. «Mehr Farbe ins Serafin» lautete vergangene Woche denn auch das Motto und die rund 300 Schülerinnen und Schüler waren ebenso begeistert wie ihre Lehrpersonen. So erfreuen von nun an kleine und grosse Farbtupfer an Geländern, Pausenplatz, Gängen und Schulzimmern Klein und Gross. Sorgen für eine bunte Umgebung, noch hundertmal schöner, als sich das Kinder und Lehrpersonen

vorgestellt hatten. Eine riesige Windrose, beispielsweise, ein Leiterlispiel über die Dolendeckel oder bunte Pfähle in den Regenbogenfarben und vieles mehr. Nur kleine unvorhergesehene Hindernisse mussten die 20 mitwirkenden Primarklassen meistern. «Anfang Woche verhinderte der Regen ein zügiges Vorwärtskommen und tags darauf mussten wir das Malen gegen Mittag abbrechen, weil die wärmende Sonne unsere Farben zu schnell trocknen liess», erklärte ein Lehrer. Halb so schlimm. Was am letzten Freitag noch nicht ganz fertig war, werden die Schulkinder diese Woche zu Ende führen.

Regenbogen: Bunte Pfähle am grauen Geländer.

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aiffeisen gehört schweizweit schon lange zu den Grössten der Branche. Laufental-Thierstein zähle punkto Grösse zum Mittelfeld, erklärte Ueli Schmidlin, Präsident des Verwaltungsrates seinen rund 1400 Gästen, die es sich am vergangenen Freitag nicht nehmen liessen, die neusten Zahlen des Geldinstituts in der Laufner Eissporthalle aus erster Hand zu erfahren. Bankleiter Hannes Häner wusste denn die Interessierten mit durchgehend guten Zahlen zu überzeugen. Der leicht kleinere Jahresbeginn von 786 927 Franken (-2,4 Prozent) gegenüber 806 000 Franken im Vorjahr sei aufgrund des schwierigen Umfeldes verkraftbar und deute noch immer auf eine hohe Effizienz der Raiffeisenbank Laufental-

Überraschungsgast: Francine Jordi.

LESERBRIEF

LAUFEN

Haltet Laufen sauber

Musikperlen aus dem Universum

Ein herzliches Dankeschön an die Kelsag, die wieder einmal und in acht (!) Sprachen auf die korrekte Biomüll-Entsorgung aufmerksam gemacht hat. Diese Broschüre und die Sammelcontainer sind eine Dienstleistung sondergleichen! Es gibt keinen Grund und keine Ausrede, dies nicht zu verstehen! Als Einwohnerin von Laufen, die immer wieder fremden Abfall aufnimmt und entsorgt, möchte ich daran erinnern, dass es die Aufgabe von uns allen ist, das Städtchen sauber und ansprechend aussehen zu lassen. Das hat auch mit Respekt und Wertschätzung den Gemeindearbeitern gegenüber zu tun. Der begonnene Frühling wäre eine gute Gelegenheit zu einem (Neu-)Anfang. Inge Buser

Für das Frühlingskonzert hat die Stadtmusik Laufen neuzeitliche und klassische Werke ausgesucht und damit die zahlreichen Gäste in der Katharinenkirche bezaubert und beglückt.

ROGGENBURG

Frühlingsbuffet WOS. Am Samstag lädt die IG zum Erleben von Kunst, Gesundheit, Wissenschaft und Spiritualität zum gemeinsamen Frühlingsbuffet mit musikalischen Frühjahrsklängen ein. Um 15.00 Uhr wird das Apérobuffet mit Produkten aus Roggenburger Gärten eröffnet. Gemeinsames Grillieren, Freiluftkino, Fotoausstellung und Lesungen sind unter anderem weitere Programmpunkte. Samstag, 16. Mai, Roggenburg, Kirchgasse 1

jjz. Im Einklang mit dem herrlichen Frühlingssonntag wagte sich die Stadtmusik Laufen an das anspruchsvolle Stück «Sun Dance», das zuerst tänzerisch, dann wieder wuchtig daherkam. Ein ganz anderer Tanz vollführte Kevin Costner im Film «Der mit dem Wolf tanzt», den das Ensemble mit einem wunderschönen Medley interpretierte. Mit dem Klezmer-Karneval lebten die Musiker Fröhlichkeit und Spiellust aus. Das jüdische Volkslied, das gerne an Hochzeiten gespielt wird, strömte Leben und Melancholie aus und endete mit einem immer schneller werdenden Finale. Klarinetten und Flöten brachten Schwung in das Stück und prägten es nachhaltig. Nach gemeinsam ausgerufenem «Hoi!» durfte die Stadtmusik grossen Applaus entgegennehmen. «Schliessen Sie die Augen und freuen Sie sich auf die folgende Melodie», empfahl Ricarda Cueni, die souverän durch das Programm führte. Getragen und liebenswert kam die Melodie des bekannten Films «La vita è bella» daher, obschon der Film von einem jüdischen Vater im Konzentrationslager erzählt, der seinen Sohn versteckt und ihn durch Aufopferung seines eigenen Lebens retten kann. Herrlich gestaltete Dirigent Matthias Kümin das folgende Allegretto

Der Verwaltungsratspräsident hat das Wort: Ueli Schmidlin auf der Leinwand, Hannes Häner, flankiert von den Verwaltungsräten Stephan Bannwart (l.) und Remy Borer, wartet auf seinen Auftritt. FOTOS: MARTIN STAUB

Thierstein hin, stellte der Bankleiter fest. Die Bilanzsumme erhöhte sich 2014 um 1,7 Prozent auf 536,7 Mio. Franken. Einen Anstieg des Eigenkapitals um 5,1 Prozent auf 14,4 Mio Franken unterstreicht das positive Resultat des Geldinstituts zusätzlich. Schwerpunkt der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein bilden mit 499,5 Mio Franken die Kundenausleihungen (Hypotheken). Trotzdem: Hannes Häner und Ueli Schmidlin machten keinen Hehl daraus, dass mit den sinkenden Zinsmargen und den wachsenden Auflagen und Kontrollen im Bankensektor auch für Raiffeisen die Zukunft nicht einfacher wird. Zuversicht und Optimismus herrschten aber eindeutig vor an diesem Abend, den die Brass-Band Erschwil um 18.30 Uhr musikalisch eröffnete und zum anschliessenden Bankett noch einmal unter der Leitung von Martin Altenbach auf die Bühne trat, während Mitglieder des FC Breitenbach für einen zügigen Service durch die Gänge zogen und das Geschnetzelte aus der Küche des Büsseracher Restaurants Traube servierten. Den musikalischen Höhepunkt verriet Moderatorin und Mitglied der Bankleitung Elvira Zanella erst jetzt. «Ihr kennt sie alle. Die Sängerin, die ab

Im Altarraum der Katharinenkirche: Die Stadtmusik Laufen. aus Haydns Sinfonie Nr. 100. Lüpfiger Auftakt der Klarinetten und Flöten, grossartiger Einsatz der Blechbläser und zuletzt grandiose Begleitung der Pauken und Trommeln. Wie Ricarda Cueni treffend erwähnte, ist das Stück die beliebteste Sinfonie in England. Zum Ausklang spielte das Ensemble «Die Moldau» von Smetana und beschrieb musikalisch, wie aus einem kleinen Rinnsal ein mächtiger Fluss wird. Das Ensemble und sein Dirigent verstanden es ausge-

zeichnet, Kraft und Dynamik des Wassers mit ihren Instrumenten harmonisch umzusetzen. Bei so viel Musikalität bestand das dankbare Publikum auf einer Zugabe. Kümin und sein Team servierten den prächtigen Krönungsmarsch von Giacomo Meyerbeer und liessen die Kirchenfenster so richtig erzittern. Zum Abschluss des prächtigen Sonntagskonzerts ertönte das Largo aus den «Vier Jahreszeiten» von Antonio Vivaldi.

Sommer die Fernsehunterhaltungssendung Musikantenstadl mitmoderiert, ist heute bei uns.». Mit Francine Jordi landete die Raiffeisenbank auch showmässig einen Volltreffer, wie die gute Partystimmung in der Halle verriet.

Bankleiter Hannes Häner: Unterstreicht die sinkenden Zinsmargen.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Verstecktes Maskottchen: In den hinteren Reihen der Stadtmusik Laufen.


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THIERSTEIN

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ZULLWIL

Ein grosses Volksfest Die Gewerbeausstellung Gilgenberg wird ein grosses Volksfest werden. Wer noch einen Standplatz will, muss sich sputen. Gini Minonzio

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s gibt Besucher, die kommen an allen drei Tagen zu uns an die Gewerbeausstellung Gilgenberg», erklärte OK-Präsidentin Michèle Corbat am Freitag anlässlich der Generalversammlung des Gewerbevereines Gilgenberg in Zullwil. Denn traditionell sei die Gewerbeausstellung Gilgenberg (GiGa) jeweils ein grosses Volksfest. Auch wird das kulinarische Angebot am 9. bis 11. Oktober so gross sein, dass die Besucher ihre eigene Küche getrost drei Tage schliessen können. Wie man der Homepage entnehmen kann, kommen Fleischesserinnen bei diversen Grillstuben auf ihre Kosten. Doch auch Fischliebhaber und Vegetarier werden satt werden. Und wer sich drei Tage von Kaffee und Kuchen ernähren kann, für den bäckt der Bäuerinnen- und Landfrauenverein Gilgenberg. «Wir legen Wert darauf, dass es ein Erlebnis für die ganze Familie ist», so Corbat. Beim Unterhaltungsprogramm konnte das OK bekannte Formationen wie die Geschwister Weber engagieren. Auch weniger bekannte, aber umso beliebtere Sängerinnen und Bands wie Fabienne Jäggi oder der Musikverein Konkordia Nunningen werden auftreten. Das OK erwartet rund 12 000 Besucher, so viele, wie es bei der letzten GiGa 2010 waren. 50 Aussteller haben schon einen Platz im Gelände des Marchschulhauses reserviert. «Wir haben noch ein paar wenige Quadratmeter frei für Firmen, die sich noch an-

Hoch soll sie leben: Simon Haener präsentiert das Plakat der GiGa. FOTO: GINI MINONZIO

melden wollen», erklärte Corbat. «Die nötigen Formalitäten erledigen wir sehr schnell. Innerhalb von nur zwölf Stunden kann jemand bei uns Mitglied werden und an der GiGa mitmachen», sagte dazu der Präsident des Gewerbevereines, Simon Haener. Der Gewerbeverein Gilgenberg hat 85 Mitglieder und gehört somit grössenmässig ins

obere Drittel der Solothurner Gewerbevereine, sagte Martin Vogel, VizePräsident des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbandes. Der Gewerbeverein Gilgenberg hat ein Kapital von 40 000 Franken. Davon wird er 2500 Franken an die Stiftung Schloss Gilgenberg für den Einbau eines Daches spenden.

KLEINLÜTZEL

Der beste Käufer zum besten Zeitpunkt schutz, Fluchtweg und mechatronische Schliesssysteme. So wurde der 100-Personen-Betrieb an der Lützel schon vor Jahren für die Schweden attraktiv, wie Allemann durchblicken liess. «Wir haben mit MSL einen Gourmet-Tempel gekauft», zitierte er einen Verantwortlichen von Assa Abloy, um gleich anzufügen, «und für uns hätte es es keinen besseren Käufer und keinen besseren Zeitpunkt geben können.» Xaver Allemann, heute 61-jährig, machte an dieser Informationsveranstaltung keinen Hehl daraus, dass die Zukunft von MSL zwar nicht mehr in seinen Händen liege, aber auch die weitere Eigenständigkeit in diesem Bereich zunehmend diffizil geworden wäre. Die Hoffnung, alles richtig gemacht zu haben, teilten die zahlreichen Besucher mit dem MSL-Geschäftsleiter.

MSL – vor und nach dem Verkauf an Assa Abloy Kann auf die Entwicklung von MSL stolz sein: Xaver Allemann in der Montageabteilung der erfolgreichen «Schlossi». FOTO: MARTIN STAUB Die Schloss- und Beschlägefabrik Kleinlützel AG (MSL) wurde verkauft an die schwedische Gruppe Assa Abloy. Für sämtliche Mitarbeitenden und die Geschäftsleitung in Kleinlützel möglicherweise ein Glücksfall. dust. Xaver Allemann, Ingenieur HTL, und Geschäftsleiter der MSL wollte persönlich informieren und lud Lützler Behörden, Vereinsvorsitzende, und Partner der MSL zum Informations-Treff ein. Die Freude und Zuversicht stand Allemann ins Gesicht geschrieben, als er über diesen grossen Einschnitt in die 123-jährige Firmengeschichte referierte. Auch wenn er immer wieder sein Herzblut erwähnte, das er in seiner über 20jährigen Wirkungszeit in diese Firma

steckte. Diese Diskrepanz zwischen Abschiedsschmerz und Verkaufsglück liess sich im Verlauf seiner Erläuterungen immer besser verstehen. Die ersten Gespräche mit Assa Abloy laut Allemann fanden bereits im November 2013 statt. «Ein gutes Zeichen, dass sich ein Weltkonzern mit 43000 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von 7 Milliarden Euro für uns interessiert», erklärte Allemann, der dies überzeugend mit der klaren und erfolgreichen Strategie von MSL begründete. «Wenn wir beim blossen Blech biegen geblieben wären, hätte uns wohl kaum jemand übernehmen wollen», so CEO Allemann. MSL hat sich in den letzten Jahren bezüglich Schliesstechnik erfolgreich spezialisiert auf die Bereiche Sicherheit, Brand-

Die MSL (mechanische Schlosserei Lützel) wurde 1892 gegründet. Das Aktienkapital von 240 000 Franken verteilt sich auf 70 Aktionäre. Die MSL setzt pro Jahr mit ihren 100 Mitarbeitenden rund 20 Mio Franken um und generierte einen «gut zweistelligen» Cash Flow. Das gesamte Management von MSL inklusive Belegschaft bleibt nach dem Verkauf an Assa Abloy bestehen. Geschäftsleitung: Xaver Allemann, CEO Willy Christ, Konstruktion Daniel Schmidlin, Verkauf Rico Bogdan, Produktmanagement René Dürr, Finanzen


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Aufblühen können – ist eine Frage der Umgebung Martin Staub und ein Leser Am Dienstag erreichte uns auf der Redaktion das untenstehende Foto (Pippau auf dem Bahntrassee beim Grellinger Bahnhof). Und da gleichzeitig der Platz auf dieser Seite mangels redaktionellem Stoff aufgefüllt werden musste, sah ich plötzlich gewisse Parallelen zu nebenstehendem Bild. «Eine schöne Blume in einer kargen Landschaft zeigt, dass man überall aufblühen kann», gibt sich ein Gym-Schüler zum Foto seines Freundes philosophisch. Francine Jordi, am Freitag als prominenter Stargast bei Raiffeisen in Laufen, liess am vergangenen Freitag von zwei starken Raiffeisen-Mannen das wunderbare Blumenarrangement von der Bühne entfernen, damit das Publikum nicht nur das Gesicht, sondern das Gesamtbild der hübschen Bernerin zu sehen bekäme. Mein Fazit: Wer bereits aufgeblüht ist, muss sich die Sicht auf sein Fahrwerk nicht durch aufblühende Blumen verdecken lassen.

Exkursion der Klasse P3a des Gymnasiums LaufentalThierstein: «Eine schöne Blüte in einer kargen Landschaft zeigt, dass man überall aufblühen kann.» FOTO: TOBIAS WEBER, LAUFEN

Francine Jordi: Aufblühende Blumen haben auf der Bühne einer aufgeblühten Entertainerin nichts zu suchen. FOTO: MARTIN STAUB

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MARIASTEIN

BÜREN

Ökumenische Abendfeier erinnerte an enge Bande zu Solothurn

Gelungene Sanierung des Hallenbades

«Jubilate Deo»: Der erstaunliche Knabenchor der St. Ursenkathedrale unter Leitung von FOTOS: ROLAND BÜRKI Andreas Reize. Im Rahmen der «500 Jahre Solothurnisches Leimental» bekräftigten die Singknaben der St. Ursenkathedrale mit feierlichem Chorgesang die Wertschätzung Solothurns für den Wallfahrtsort und das solothurnische Leimental. bü. «Media vita in morte sumus» oder «mitten im Leben sind wir vom Tod umgeben» sangen feierlich-ernst unter mahnendem Trommelklang die über 40 Singknaben der Solothurner St. Ursenkathedrale bei ihrem Einzug in die Klosterkirche. Der älteste Knabenchor der Schweiz unter Leitung des omnipräsenten Andreas Reize faszinierte von Beginn weg durch die Harmonie von schönen, hellen Knaben- und kräftigen Männerstimmen. In «Beata es, Maria» etwa teilten sich die Sänger im etwas versteckten Chorgestühl auf zwei vierstimmige Chöre auf, was den ganzen Kirchenraum klangmässig aber erstaunlich gut ausfüllte. «Morgarten, Marignano oder der Wiener Kongress sind strahlende Namen, die 2015 in eidgenössischen Jubiläen leuchten», wandte sich Abt Peter von Sury in seiner Begrüssung an die dichtbesetzten Bankreihen. Die 500 Jahre Solothurnisches Leimental seien da etwas bescheidener, dennoch aber wert, an dieser Abendfeier gewürdigt zu werden. Vor seinem Streifzug durch die Historie des Klosters erinnerte er insbesondere an die Verbindungen zwischen dem Wallfahrtsort und Kloster einerseits und Stadt und Kanton Solothurn anderseits. Dass der Chor trotz strengem Pro-

gramm extra nach Mariastein gekommen sei, zählte Abt Peter auch zu diesen guten Verbindungen, die am 15. Februar 1515 mit dem Kaufvertrag zwischen Ritter Arnold von Rotberg und Solothurn begonnen hätten. Das Publikum hörte von schwierigen Zeiten des Klosters, vom Kulturkampf und der Klosteraufhebung. Es hörte auch von Pater Willibald, einem «ganz Schlauen», der dem Kanton Geld entlocken konnte mit dem Versprechen, die Klosterkirche mit dem Solothurner Wappen zu verschönern. Und tatsächlich zeigte sich das Wappen auf den Fingerzeig des Abts hin im schönsten Abendlicht, in das der Knabenchor drei Lieder zur Ehre Gottes und des verflossenen halben Jahrtausends an Geschichte stellte. Zum Nachdenken, ja zum Ringen um den Sinn des Lebens und um neue Hoffnung regten der reformierte Pfarrer Armin Mettler, die Katechetin Grace Staub und Kirchgemeinderätin Magdalena Welten mit der Auslegung von Psalm 90 an. Nach dem Segen von Pfarrer Günter Hulin offenbarte der Knabenchor die beschworene neue Hoffnung mit fröhlichen Liedern. Erst servierten die Sänger das scharfe choreographisch aufgepeppte «Chili con carne» mit aufgesetzten Sonnenbrillen und liessen dann als Zugabe den jagenden Bündner «Chasper Chatschader» unter schneidigem Halli Hallo mit Gewehr und Jägerhütlein paradieren. Mit dem Gospel «Joshua» und einem ellenlangen, mächtigen Applaus endete die ökumenische Abendfeier.

Hallenbadfest: Die Synchronschwimmerinnen des SV Basel zeigen ihr Können im neugestalteten Hallenbad.

Für 3,25 Mio. Franken wurde das Hallenbad im Oberstufenzentrum Dorneckberg saniert. Am letzten Freitag wurde mit einem Schulfest die Wiedereröffnung des Bades gebührend gefeiert. Gaby Walther

E

legant ziehen die Synchronschwimmerinnen ihre Figuren durchs Wasser. Dass im Hallenbad des Oberstufenzentrums Dorneckberg (OSZD) in Büren geschwommen werden kann, ist nicht selbstverständlich. Schon seit 2003 war die Sanierung des Bades im 40-jährigen Gebäude des OSZD ein Thema, und dass dies teuer werden würde, war den fünf Gemeinden des Zweckverbandes der Kreisschule Dorneckberg klar. Die Technik war veraltet, die Wasseraufbereitung fiel zum Teil aus und die Fenster waren nicht mehr dicht. Im Jahr 2006 wurde ein Konzept mit diversen Varianten ausgearbeitet und die Bedürfnisse der Bevölkerung abgeklärt. Als Vorschlag blieb die Sanierung des Bades oder der Umbau des Raums in eine Turnhalle – Kosten jeweils rund drei Millionen Franken.

Schliesslich entschied sich die Mehrheit für die Sanierung des Bades. «Was lange währet, wird endlich gut», meinte Esther Altermatt, Gemeindepräsidentin von Büren in ihrer Ansprache am Hallenbadfest vom letzten Freitag. Die Umsetzung sei ein langer Weg gewesen, der viel Zeit und Energie gekostet habe. Zum Teil seien sie fast überfordert gewesen, würden sie doch alle im Milizsystem arbeiten. Das Ja zum Bad, welches sich nun hell, freundlich und rollstuhlgängig präsentiere, sei auch ein Bekenntnis zum OSZD, auch wenn die Kosten von 3,25 Mio. Franken – was allein für Büren einen Aufwand von 1,2 Mio. Franken bedeute – eine grosse Belastung für die Gemeinden sei. Das Hallenbad war am 1. Juli 2013 geschlossen worden. Am 1. Oktober 2014 konnte das Bad von der Schule wieder in Betrieb genommen werden. Die Arbeiten hatten sich wegen Baumängel um zwei Monate verzögert, auch sei es nicht immer einfach gewesen, Bau- und Schulbetrieb miteinander zu vereinbaren, meinte Andreas Vögtlin, Präsident des Zweckverbandes. Umso erfreulicher sei das Resultat. Dank guter Kostenberechnung konnte der Kredit eingehalten und die Garderobe wie das Hallenbad mit einer Holzdecke ausgestattet werden. «Diesen Posten hatten wir auf den Schluss verschoben und erst realisiert, als wir sahen, dass die Berechnungen aufgehen würden», so Vögtlin. Mit dem Fest vom letzten Freitag

FOTOS: GABY WALTHER

wurde die gelungene Sanierung gefeiert und der Bevölkerung für den Renovationskredit gedankt. Im Wasser zeigten die Primarschule Büren und die Synchronschwimmgruppe des SV Basel Schwimmvorführungen, Tanz und Akrobatik am Vertikaltuch waren in der Turnhalle zu sehen, der Chor hatte die Ansprachen gesanglich umrahmt und Schülerinnen und Schüler des OSZD trugen mit verschiedenen Beizli und Spielen zur Unterhaltung bei. Seit März steht das Hallenbad nun auch der Öffentlichkeit jeweils am Mittwochnachmittag zur Verfügung.

Was lange währet, wird endlich gut: Esther Altermatt, Gemeindepräsidentin von Büren, sprach über den langen Weg bis zur Sanierung des Bades.

VERANSTALTUNG

FLÜH

Frölein Da Capos gemischtes Plättli

«Halb Europa» zu Gast in der Kirche

Veredelt: Das Solothurner Wappen über dem Eingang als Zeichen der Verbundenheit.

DORNACH

Museumstag auch im Heimatmuseum Schon die alten Ägypter kannten die Kunst des Bierbrauens. Eine uralte Tradition, die heute wieder mit den vielen lokalen Kleinbrauereien im Trend liegt. Der Brauclub Herrebrunne Dornach passt also wie der Schaum auf der «Stange» zum diesjährigen Internationalen Museumstag von Sonntag, dem 17. Mai. Seit 1977 präsentieren sich weltweit ca. 30 000 Museen einmal im Jahr dem Publikum mit einem gemeinsamen Motto, in diesem Jahr mit dem Thema «Lebendige Traditionen – Gestern-Heute-Morgen». Auch das Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach ist wiederum dabei und präsentiert lebendige Traditionen: Eine Korbflechterin zeigt ihr grosses Geschick und repariert unter andrem liebgewordene, aber reparaturbedürftige Korbwaren (zum Beispiel Chirsichrätte), eine Töpferin vertritt auf

moderne Weise das uralte Töpferhandwerk, eine Scherenschnittkünstlerin aus dem Emmental fertigt mit Schere und Papier ihre filigranen Kunstwerke. Der Bienenzüchterverein Dorneck präsentiert mit einem Bienen-Schaukasten das uralte und doch so moderne Metier der Bienenhaltung und Honiggewinnung und seine Bedeutung für Umwelt und Natur. Rund um den «Schwarzbuebekalender» wird in einer kleinen Präsentation auf die lange Tradition der Volkskalender hingewiesen. Um 11 Uhr wird das Zither-Ensembles «Pfeffigruppe» dem Publikum traditionelle und moderne Weisen zum besten geben. Ein Grillstand und eine Kaffeestube sorgen für das leibliche Wohl. Der Stiftungsrat

Im Museum für Musikautomaten ist angerichtet: Frölein Da Capo bringt ihre gute FOTO: ZVG Stube mit. WOS. Das Einfrauorchester Frölein Da Capo serviert ein «Gemischtes Plättli»: Gitarre, Trompete, Öiphonium, Klavier, Nachttischlämpli… die halbe Stube führt Frölein Da Capo mit sich, wenn sie auf der Bühne performt. Nach ihrem Dasein als Trompeterin im Dorfverein, Bandfrontfrau und Acappella-Sängerin will sie nun ihr eigenes Ding machen. Im Oktobrt 2006 kauft sich Frölein Da Capo ein Loopgerät, wild entschlossen, ein Soloprojekt zu starten. Mit dem Loop-Gerät wird dieses Arsenal live zusammengemischt und hübsch arrangiert. Das Programm heisst «Gemischtes

Plättli», denn es ist so vielsaitig, wie der Name verspricht. In ihren Mundart-Liedern behandelt Frölein Da Capo die wirklich wichtigen Dinge des Lebens wie Schuhe, Haarteile, Sporthosen. Natürlich gehts auch nicht ohne das eine Thema: Männer. Und so philosophiert sich die Provinz-Diva einmal mehr in Fahrt und Rage, lässt dabei tief blicken und ihren Gedanken freien Lauf. Frölein Da Capo darf man bedenkenlos als vielseitig bezeichnen. 17. Mai, 11.15 Uhr, im Museum für Musikautomaten, Seewen. www.einfrauorchester.ch

Pfarrer: Jörg Winkelströter. WOS. Die Lutherische Kirche Basel und Nordwestschweiz mit ihren Gemeindegliedern unter anderem aus der Schweiz, Deutschland, Skandinavien, Ungarn sind am Sonntag, 17. Mai, um 10 Uhr, zu Gast bei den katholischen und reformierten Leimentalern. Gemeinsam wird in lutherischer Liturgie gefeiert und Luther begegnet Calvin in den Bibelauslegungen der beiden Pfarrer Jörg Winkelströter und Michael Brunner.


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Restaurant Lamm («Lämmli») hat wieder offen, auch am Sonntag

Naturkundliche Frühlings-Abendexkursion mit anschliessender Gelegenheit zum Grillieren Besammlung:

Montag, 18. Mai 2015, um 19.15 Uhr Kirche Oberkirch, Zullwil/Nunningen

Mitbringen:

Fernglas, Wetterschutz und gutes Schuhwerk

Vom überbackenen Kalbssteak übers Käse-Fondue bis zu Rösti, Riesencrevetten, Käseschnitten usw. Unsere Weinkarte ist mit Walliser-Spezialitäten zusammengestellt, vom Heida bis Cuvée Madame Rosmarie Mathier. Wir organisieren auf Vorbestellung Familienfeste, Raclette-Abende, Fondue Chinoise usw. Wir haben 45 Plätze im Restaurant und einen Saal für 35 Personen. Reservationen unter Tel. 061 761 63 22 oder 079 525 54 50 info@lamm.restaurant.ch / www.lamm.restaurant.ch Ruhetag Mittwoch ausser Reservationen

Nach der Exkursion gemütliches Beisammensein (Getränke vorhanden) Herzlich lädt ein: Vorstand des Natur- und Vogelschutzvereins Gilgenberg www.naturregion.ch

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Juze z Laufe Einladung zu offenen Chorproben Freies und ungezwungenes Singen. Der Jodlerklub Echo vo dr Flueh, Laufen, möchte jedem, der Freude am Jodelgesang hat, das Singen in den Reihen von Jodlerinnen und Jodlern näherbringen. Dabei kann man sich selbst in einer Stimmlage einreihen und nach Möglichkeit mitsingen. Unser Dirigent ist dabei auch sehr behilflich. Wir proben jeden Donnerstag auf der Bühne in der Serafinhalle, Baselstrasse in Laufen, jeweils um 20.00 bis 22.00 Uhr. Telefonische Kontaktaufnahme mit der Präsidentin auf 079 377 97 87 Wir freuen uns auf jeden Besuch! www.jodlerklublaufen.ch


SPORT

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FUSSBALL

Glaube an die Jungen nicht zerstört

Mühe: Mit Türkgücüs zweifachem Torschützen Demir haben Shtiefen Frrokaj (l.) und Marsel Krasniqi ihre liebe Mühe. FOTO: EH-PRESS

Nach drei Siegen gegen Teams der Tabellenspitze war Breitenbach gegen Türkgücü chancenlos. Der Ligaerhalt sollte realisiert werden können. Mehr Sorgen bereitet den Verantwortlichen die Entwicklung rund um den Nachwuchs. Edgar Hänggi

S

iege gegen Therwil, Allschwil und Münchenstein, notabene zwei Leader. Mit den neun Punkten setzte sich Breitenbach ins Mittelfeld ab. Der Ligaerhalt ist jedoch noch nicht realisiert. Am Sonntag wollte man gegen das starke Türkgücü einen weiteren Schritt dazu machen. Doch die quirlige Spielart der Türken scheint den Schwarzbuben nicht zu liegen. Wie schon in der Vorrunde (3:5) kassierte man beim 1:4 viele Gegentore. 30 Gegentreffer kassierte das Team von Trainer Jürgen Hänggi in 18 Spielen. Gegen Türkgücü waren es in zwei Partien beinahe ein Drittel aller Tore! «Wir hatten unsere Möglichkeiten und gingen durch Bufaj früh in Führung. Am Ende müssen wir aber dem Gegner zum verdienten Sieg gratulieren», erklärt Sportchef Sven Gloor sportlich. Noch in der Kabine hiess es, das Spiel zu vergessen und sich bereits auf die beiden vermutlich entscheidenden Partien gegen Aesch und

Nordstern zu konzentrieren. Wenn man gegen die beiden aktuellen Tabellenletzten sechs Punkte holt, ist der Klassenerhalt Tatsache. Gloor weiss jedoch, dass es dafür eine Topleistung braucht. Aesch dürfte vermutlich mit einigen Akteuren der ersten Mannschaft auflaufen und auch gegen Nordstern muss man die Favoritenrolle erst einmal in einen Sieg umsetzen können. Ein Klassenerhalt ist aber zwingend notwendig für die Arbeit und das Fortbestehen. Sorgen macht man sich derzeit aber vor allem wegen der Situation rund um den Nachwuchs. Auf die Frühlingssaison hin mussten die A-Junioren mangels Spielern abgemeldet werden. Nicht weniger als fünf Spieler wechselten im letzten Jahr zum FC Laufen. Argumente: «Sie haben uns gesagt, sie wollen zusammen in den A-Junioren spielen. Jetzt kämpfen Studer und Tschabold in der Laufner 2. LigaEquipe um Punkte und Iberdemaj und Renz kamen in der zweiten Equipe zum Einsatz. Dazu war auch Trüssel im Kader beider Teams. Das ist mehr als enttäuschend», so Gloor. Auch Geschäftsleitungsmitglied Jack Wyss ärgert sich. «Die Vereine in der Region haben abgemacht, dass man sich nicht gegenseitig Junioren abwirbt. Das klappt mit allen, nur mit Laufen nicht. Es ist schon speziell. Als wir aus der Six United austraten, wurden uns die A-Junioren weggenommen und nach Laufen transferiert. Jetzt holt uns Laufen wieder zahlreiche Junioren.» Man stösst sich auch daran, dass in diesem Zusammenhang «so viel Mist geredet wird», wie es Wyss bezeichnet. «Es stimmt klar nicht, dass wir uns nicht um die Jungen küm-

mern oder mit ihnen geredet hätten. Wir haben ihnen gesagt, dass wir mit ihnen für die erste Mannschaft planen und sie auch mit ins Trainingslager genommen.» Als ende letzter Saison das entscheidende Spiel für Laufen um den Aufstieg in die Coca Cola League stattfand – ausgerechnet gegen Absteiger Breitenbach, bat man den damaligen Trainer Jürgen Hänggi dafür zu sorgen, dass sich die Spieler in den Zweikämpfen zurückhielten. Laufen durfte keine Strafpunkte holen. Breitenbach erfüllte den Wunsch. «Anfangs Rückrunde fragte uns Laufen an, ob wir einverstanden sind, das 3. Liga-Spiel zu verschieben. Wir akzeptierten. Dann trat Laufen mit der halben ersten Mannschaft an», kennt Wyss eine weitere Episode dazu. «Ich möchte aber betonen, dass ich kein generelles Problem habe mit dem FC Laufen. Die Kontakte sind durchwegs gut. Mich stören aber solche Dinge, die meiner Meinung nach so nicht sein müssten. Auf der anderen Seite dürfen wir in Breitenbach aber auch stolz sein auf unsere geleistete Arbeit im Juniorenbereich. Wenn man sich die Aktivteams in der Umgebung ansieht, entdeckt man zahlreiche Spieler, die bei uns durch die Juniorenabteilung gingen. Wir haben zwar auch bei den B- und C-Junioren knappe Kader, aber wir werden alles daran setzen, nächste Saison wieder in allen drei Kategorien Teams zu stellen», so Wyss. Nächste 3. Liga Runde: Samstag 17 Uhr Münchenstein – Zwingen; 17.30 Uhr Soleita-Hofstetten – Dornach. Sonntag 13 Uhr Aesch – Breitenbach; 15 Uhr Türkgücü – Laufen.

SCHWINGEN

Sechs Zweige für die jungen Bösen TENNIS

Routiniers sorgen für Siege tcb. Das zweite Interclub-Wochenende stand für die meisten Akteure des Tennisclubs Breitenbach im Zeichen des Saisonauftakts. Im Gegensatz zur Vorwoche spielte diesmal das Wetter mit und die Spiele konnten bei besten Bedingungen durchgeführt werden. Dabei waren es vor allem die Topteams der Senioren und der Jungsenioren, welche für die ersten Ausrufezeichen der Saison verantwortlich zeichneten. Mit einem glatten 7:0 Erfolg gegen den TC Tennis an der Birs eröffnete die 1. Liga Equipe der Senioren am vergangenen Samstag die Saison auch auf der heimischen Anlage im Grien. Das ambitionierte Team von Captain Stefan Scherrer liess nie Zweifel am Sieg aufkommen und hinterliess einen starken Eindruck. Dem in nichts nach stand die zweite Seniorenmannschaft, die in der 3. Liga auswärts beim TC Muttenz mit 5:2 ebenfalls einen feinen Sieg feiern durfte. Schliesslich gelang den Jungsenioren 1. Liga am Sonntag der perfekte

Saisonstart. Im ersten Spiel nach dem Aufstieg in die 1. Liga zeigte man erneut taktisches Geschick gepaart mit grossem Teamgeist und durfte einen 7:2 Erfolg gegen den TC Born Kappel bejubeln. Lehrgeld mussten die beiden jungen Herrenteams und die Damen bezahlen. Die Breitenbacher Tennisgirls verloren nach heroischem Kampf zwar unglücklich, dennoch zeigte sich bei einigen der Teams, dass das Fehlen von Leistungsträgern kaum zu kompensieren ist. Nun steht für einige Mannschaften des TCB eine englische Woche mit Spielen an Auffahrt und am darauffolgenden Wochenende an. Eine gute Gelegenheit, sich zu rehabilitieren oder den Schwung des guten Saisonauftakts weiter auszunutzen. Nächste Heimspiele: DO, 14. Mai 2015, 09:00 Uhr: Damen 1 1. Liga - TC Entlebuch, 13:00 Uhr: Herren 35+ 1. Liga – TC Lawn Bern; SA, 16. Mai 2015, 09:00 Uhr: Herren 45+ 1.. Liga – TC Solothurn, 14:00 Uhr: Herren 45+ 3. Liga – TC Füllinsdorf; SO, 17. Mai 2015, Damen 30+ 2. Liga – TC Pratteln, Herren 2. Liga – TC Leimental.

D.L. Am letzten Sonntag fand in Grenchen der 55. SO Kant. Nachwuchsschwingertag statt. Rund 220 Jungschwinger aus den Kantonen Solothurn, Baselland, Baselstadt, Aargau und Gäste aus dem Kanton Bern standen sich im Sägemehl gegenüber und versuchten alles zu geben, damit sie eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen können. Unser Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental erkämpfte sich sechs Zweige. Bei den Jüngsten war dies der Kleinlützler Valentin Scherz, der mit vier gewonnenen Gängen und zwei Niederlagen auf Rang 4 seinen allerersten Zweig entgegennehmen durfte. In der nächsten Kategorie setzte sich wieder einmal Dario Christ aus Gempen durch und erreichte mit vier gewonnenen Gängen den Rang 8b. In der Kategorie 2000/2001 zeigte unter anderem Reto Schaub aus Beinwil eine saubere Leistung. Gleich fünf Mal bodigte er souverän seine Kontrahenten und belegte mit insgesamt 58.25 Punkten den tollen 2. Rang. Weiter mit vier gewonnenen und einem gestellten Gang stand Timo Oehler aus Dittingen mit 57.25 Punkten auf Rang 4b. Auch Sämi Bachmann aus Seewen konnte mit vier gewonnenen Gängen

auf dem 6. Rang noch einen Zweig entgegennehmen. Bei der Kategorie 16 bis 17-Jährigen konnte Björn Gabathuler

wieder mit seiner Technik überzeugen. Mit insgesamt 55.75 Punkten belegte er den 5. Rang.

Zweiggewinner: Hinten von links: Reto Schaub, Dario Christ, Björn Gabathuler, Timo FOTO: ZVG Oehler. Vorne: Valentin Scherz.


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SPORT

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VERANSTALTUNG

HANDBALL

Internationaler Jura-Cup im Fesselflug

SG Wahlen Laufen Regiocup-Sieger Vor einer tollen Kulisse von über 150 Zuschauern konnte die SG Wahlen Laufen zu Hause im Rahmen des Final-Events gegen den TV Birsfelden antreten mit 32:24 (16:10) deutlich gewinnen. Ueli Schmidlin

Abflug: Das Modellflugzeug wird positioniert. Die Modellflugpiste für Fesselflugmodelle im «Schwalbennest» in Büsserach besteht seit 1969. Seit 1973 wird auf dieser Anlage in 2-jährigem Turnus der Internatnationale Jura-Cup durchgeführt. Obwohl der Fesselflug eine Randsportart im Modellflug ist, hat er doch eine treue Anhängerschar aufgebaut. So ist in dieser Sparte vor allem die Eigenleistung grossgeschrieben, werden doch die Modelle noch hauptsächlich selber hergestellt. Am Jura-Cup werden die zwei Kategorien Akrobatik und Mannschaftsrennen durchgeführt. In der Kategorie Akrobatik geht es darum, 15 Pflichtfiguren zu fliegen, welche von den Punktrichtern jeweils mit Noten zwischen 1 und 10 bewertet werden. Es gehört jahrelanges intensives Training dazu, in dieser Kategorie an der Spitze mithalten zu können. Am Start ist unter anderen auch der ehemalige Welt- und Europa-

FOTO: ZVG

meister Richard Kornmeier aus Deutschland. Mannschaftsrennen, oder Team Racing, gilt als Formel 1 des Modellfluges. Drei Teams, bestehend je aus Pilot und Mechaniker, kämpfen im gleichen Rennen über 100 Runden um die Bestzeiten. Zwei Tankstopps sind vorgeschrieben, was die Rennen umso spektakulärer macht. Fesselflug ist nicht nur Hobby, sondern in hohem Masse auch Sport. Attraktiv für die Zuschauer. Die Wettbewerbe finden statt am Freitag, 15. Mai, von 10.00 – 18.00 Uhr, Samstag, 16. Mai von 09.00 – 18.00 Uhr und am Sonntag, 17. Mai, von 09.00 – 17.00 Uhr. Es gibt auch eine kleine Festwirtschaft, welche für das leibliche Wohl von Teilnehmern und Zuschauern besorgt ist. Heiner Borer

D

ie Gastgeber waren sich bewusst, dass solche Partien gegen Unterklassige (TV Birsfelden III spielt in der 3. Liga) immer ein gewisses Risiko in sich tragen und waren optimal darauf eingestellt. So konnten die Gäste nur gerade in der «Abtastphase» der ersten 10 Spielminuten mithalten. Hier versuchten die Gäste mit einer an der Grenze liegenden Härte, vor allem in der Abwehr, die Akteure der SG zu beeindrucken. Nachdem sich die Laufentaler darauf eingestellt hatten, spielten sie mit eindeutig mehr Druck und einer erstklassigen Chancenauswertung von 80 Prozent. Auch in der Abwehr, inklusive Torhüter, zeigte man eine immer kämpferischere und konsequentere Leistung. Der Pausenvorsprung von 6 Toren entsprach dem Spielgeschehen. In der zweiten Hälfte wollte man den Vorsprung nicht nur verwalten sondern ausbauen. Dies gelang auch wunschgemäss, da alle Stammspieler eine gute Leistung ablieferten. So avancierte Marc Eng mit 11 Toren (davon 8 Penaltys) zum Topskorer, während Marco Studer

Kreisläufer Pascal Fernandez: Im Spiel um den 3. Liga-Meistertitel. FOTO: BEAT KOHLER

im Tor 2 Penaltytore zu verhindern wusste. Vom Spielstand her war es nun auch noch möglich, einigen Nachwuchsspielern einen Einsatz im «Eins» zu geben. Auch sie konnten zeigen, dass sie auf gutem Wege sind, leistungsmässig zu den bestandenen Stammspielern aufzuschliessen. Die SG Wahlen Laufen konnte damit zum Zweiten Mal nach 2014 den Regiocup ins Laufental holen und eine tolle Saison 2014/15 abschliessen. Spiel um den 3. Liga-Meistertitel TV Muttenz – SG Wahlen Laufen II, 29:24 (13:08) Hier traf das «Zwei» auf den Gruppensieger der zweiten 3. Liga-Gruppe, den als klar stärker eingestuften TV Muttenz. Die Unterbaselbieter bestrei-

ten zurzeit auch die Aufstiegsspiele zur 2. Liga. Die SG Wahlen Laufen vermochte in der ersten Halbzeit lange mitzuhalten und lag 7 Minuten vor der Pause nur mit 2 Toren im Rückstand. Nun unterliefen den Gastgebern einige unnötige technische Fehler, welcher der TV Muttenz konsequent ausnutzte um mit einem 5 Tore Vorsprung in die Kabine zu gehen. Die zweite Hälfte vermochte man mit 16:16 ausgeglichen zu gestalten – aber für eine Aufholjagd fehlte der Kampfgeist, aber auch zum Teil die nötige Abschlussstärke. Auch in der Verteidigung patzte man zu oft und ermöglichte dem TV Muttenz zu einfache Tore. Aber dennoch ist es eine gute Leistung, wenn ein «Zwei» in der Region um den 3. Liga-Meistertitel mitkämpfen kann.

LAUFSPORT

Laufcup machte Halt in Grindel

Gute Laune: Trotz RegenFOTO: ZVG wetter. Spätestens seit dem Lauf auf den Chäsel vor drei Wochen ist der Intersport-Laufcup 2015 definitiv lanciert. Am 5. Mai fand bereits der dritte Lauf der Cupsaison statt. Diesmal traf sich die regionale Laufszene an einem verregneten Dienstagabend in Grindel, wo die Garage Henz der beachtlichen Zahl von 48 Teilnehmenden, die dem Regen trotzten, einen Unterstand und die Möglichkeit bot, die Wechselkleider ins Trockene zu bringen, damit nach dem Lauf nicht das grosse Frieren folgte. Fand das Warm-up noch im strömenden Regen und bei kühlem Wind statt, so hatte Petrus pünktlich zum Start um 19 Uhr ein Einsehen und die Regenschleusen wurden zumindest vorübergehend kurz geschlossen. So konnte man aus Läufersicht schon fast von optimalen Bedingungen sprechen, denn die ersten paar hundert Meter des Kurses hatten es in sich und liefen sich besser bei kühlen Temperaturen. Die Strecke führte von Grindel rund hundert Höhenmeter über teilweise glitschige und enge Waldpfade hinauf auf den Nettenberg. Anschliessend folgte eine Runde um den Stürmenkopf, bevor das Läuferfeld nach 7,25 km das Ziel bei der Garage Henz in Grindel erreichte. Wie bei Läufen der Intersport-Laufcup-Serie üblich, wurde vorneweg mächtig Tempo gemacht und wer dachte, es handle sich bei diesem Grüppchen unentwegter Regenläufer um Feierabendkollegen, die eben mal gemütlich im Wald joggen gehen würden, wurde eines Besseren belehrt. Um im Feld der ersten zehn Läuferinnen und Läufer mithalten zu können, waren teilweise

Kilometerzeiten von unter 4 Minuten gefragt. Die Spitze lief sogar im Schnitt von 3:33 min/km, was für einen Lauf in einem solch kupierten und unebenen Gelände doch ein bemerkenswertes Tempo ist. Besondere Beachtung findet auch die Leistung der sechs Kinder, die den Kurs über 2,75 km mit einer Höhendifferenz von satten 70 Metern unter die Füsse genommen haben. Sie schreckten weder vom Regen noch vom steilen Anstieg auf den Nettenberg zurück und brachten ihr Rennen ins Ziel, als ob es nichts Einfacheres gäbe. Es darf erfreut festgestellt werden, dass der regionale Nachwuchs im Laufsport prächtig gedeiht und in einigen Jahren sicher auch auf der grossen Strecke für Action sorgen wird. Abschliessend seien noch die fünf Walkerinnen und Walker erwähnt, denen der Regen ebenfalls nichts anhaben konnte. Die ersten drei kamen allesamt unter einer Stunde ins Ziel. Der nächste Lauf des IntersportLaufcup findet am 26. Mai in Brislach statt. Weitere Informationen zum Lauf sowie die Streckenpläne für die Kinderund Erwachsenenkategorien sind auf der Webseite der LSG Laufen unter www.lsglaufen.ch/laufcup aufgeschaltet.

Der neue und alte Cup-Sieger: SG Wahlen Laufen.

«dr schnällscht Laufetaler/Thiersteiner 2015» WOS. Am Mittwoch, 3. Juni 2015, findet am Nachmittag auf der Sportanlage des Gymnasiums Laufen «dr schnällscht Laufetaler/Thiersteiner 2015» statt. Alle Kinder der Region Laufental und Thierstein sind herzlich eingeladen an diesem Sprintwettbewerb teilzunehmen. Die Teilnahme ist gratis. Mach mit und melde dich an! Detaillierte Informationen über den

Lukas Reinhard Auszüge aus der Rangliste: Herren: 1. Eggenschwiler Bernhard 25.41,90, 2. Hügli Manuel 36.45,04, 3. Altermatt Sven 30.54,40; Damen: 1. Cueni Ricarda 37.22,33, 2. Umek Sabine 37.40,39, 3. Stamm Isabel 38.37,53, Mädchen und Knaben ab Jg. 2001: 1. Thalmann Mike 16.53,32, 2. Reinhard Mika 16.59,87, 3. Galsterer Selina 21.21,50.

FOTO: FREDY SCHMIDLIN

Wer hat die Nase vorn? Der Wettbewerb vom 3. Juni wird Klarheit schafFOTO: ZVG fen.

Event sind auf der Homepage www.seklaufen.ch unter «dr schnällscht Laufetaler / Thiersteiner 2015» zu finden. Für die drei ersten jeden Jahrgangs gibts eine schöne Erinnerungsmedaille. Alle erhalten einen Preis! Ein geleitetes, professionelles Aufwärmen mit dem «10 Meilen Laufen» Team findet um 15 Uhr statt. Um 15.45 Uhr starten die Jüngsten ab Jahrgang

2006 und jünger über 50m. Die Jahrgänge 2002 bis 2005 rennen über 60m und sind ab 16.30 Uhr an der Reihe. Über 80m starten die Jahrgänge 2000 und 2001 um ca. 17.15 Uhr. Nachmeldungen sind auf der Sportanlage bis 30 min vor dem Start der jeweiligen Kategorie möglich! Mittwoch, 3. Juni 2015, Sportanlage Gymnasium Laufen


DORFPLATZ

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EINGESANDT

BEHINDERTEN SELBSTHILFE

Spielerfinderin aus Himmelried

IVB kritisiert die Regierungen beider Basel

Frisch aus dem Druck: Janet Kneisel überreichte den Kindergartenkindern die beiden Spiele. FOTO: ZVG Die ersten beiden Spiele von der Spielerfinderin Janet Kneisel sind auf dem Markt. Vor ungefähr drei Jahren brachte die damals in Himmelried wohnhafte Spielerfinderin ihre ersten selbsterfundene Spiele zur Probe in den Kindergarten. Die Freude beim Spielen übertrug sich auf die Kinder und es wurde mit Begeisterung gespielt. Es dauerte nicht lange, da zeigte Ravensburger und Schmidt Interesse an ihren Spielideen. Nun durfte der Kindergarten Him-

melried die ersten beiden frisch gedruckten Spiele von Janet Kneisel in Empfang nehmen. Wir gratulieren Frau Kneisel ganz herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihr weitere tolle Spielideen und viele begeisterte Spieler und Spielerinnen. Die Spiele sind: Disney Frozen Auf zum Eispalast! (Ravensburger) und Mascha und der Bär – Chaos vor der Party (Schmidt). Denise Imhof

PR. Die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel blickt auf ein sehr erfreuliches Vereinsjahr 2014 zurück. Die Jahresrechnung der sozialen Non-Profit-Organisation schliesst bei einem Gesamtaufwand von rund 5 Millionen Franken mit einem Mehrertrag von 27 000 Franken ab. An der vor einigen Tagen stattgefundenen ordentlichen Generalversammlung wurden die Regierungen der beiden Basel wegen der Streichung der Behindertenfachstelle (Basel-Stadt) und wegen der seit siebzehn Jahren hängigen gesetzlichen Regelung eines behinderten gerechten Öffentlichen Verkehrs (Basel-Landschaft) kritisiert. Am letzten Sonntag, 3. Mai versammelten sich gegen 150 behinderte und betagte Mitglieder im Kronenmattsaal in Binningen zur 83. Generalversammlung der IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel. In seinem Jahresrückblick erwähnte Präsident Marcel W. Buess die im letzten Jahr erfolgte Ratifizierung der UNO-Behindertenrechtskonvention durch die Schweiz und das zehnjährige Bestehen des schweizerischen Behindertengleichstellungsgesetzes. Beides seien wichtige behinderten- und sozialpolitische Meilensteine. Mit sehr deutlichen Worten kritisierte Buess hingegen die beiden Kantonsregierungen. Die Streichung der Behinderten-Fachstelle in Basel-Stadt sei beschämend und behindertenpolitisch nicht akzeptabel. Dass ein solcher Schritt zudem von einer mehrheitlich rot-grünen Regierung beschlossen wurde, sei schlicht skandalös. Der IVB-Präsident wies auf die bereits von mehreren Tausend Bürgerinnen und Bürgern unterschriebene Petition hin, mit der sich das Behindertenforum und die Behindertenorganisationen der Region Basel gegen diesen Fehlentscheid wehren werden.

Baselbieter Regierung missachtet Parlamentsauftrag Deutliche Worte fand Marcel W. Buess aber auch gegenüber der Baselbieter Regierung. Im Gegensatz zu Basel-Stadt habe es der Landkanton bis heute nicht geschafft, auf Gesetzesstufe die Voraussetzungen für einen behinderten gerechten ÖV zu schaffen, obwohl der Landrat bereits im Jahre 1998 der Regierung einen verbindlichen Auftrag dazu erteilt habe. Trotz verschiedener Interventionen, die zwischenzeitlich auch seitens der IVB stattgefunden haben und trotz mehrerer parlamentarischer Anfragen foutiere sich die zuständige Bau- und Umweltschutzdirektion um diesen verbindlichen, mittlerweile siebzehn Jahre alten Auftrag. Für Buess stellt dies eine mutwillige Missachtung des Landrates dar. Eindrückliches Mengengerüst Die vielfältigen Tätigkeiten der IVB verursachten Gesamtkosten in der Höhe von rund 5 Millionen Franken. Mit einem Mehrertrag von 27 000 Franken konnte der soziale Verein das letzte Jahr positiv abschliessen. Die Behinderten-, Betagten- und Schülertransporte bilden seit über 50 Jahren die Kerntätigkeit der IVB. Laut Geschäftsführer Markus Schneiter wurden im letzten Jahr über 130 000 Transporte durchgeführt. Die 74 bedürfnisgerecht umgebauten IVBFahrzeuge legten insgesamt 1,2 Mio. Kilometer zurück. Für über 350 mobilitätsbehinderte Menschen schafft die IVB täglich die Voraussetzung, damit diese am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, wie Markus Schneiter betonte. Die IVB beschäftigt insgesamt 60 Mitarbeitende, davon gut die Hälfte in Form von Behinderten-Arbeitsplätzen.

REGION

Ausflug der Bäuerinnen LESERBRIEF

Einen Kaktus für den neuen Rosengarten Was nützt das modernste Seniorenzentrum der Region, wie es im Flyer angepriesen wird, wenn es für die Heimbewohner kein Daheim mehr ist? Am 17. Juni ist offizieller Umzugstag. Der 1971 eröffnete Rosengarten in Laufen ist in die Jahre gekommen und kann den veränderten Bedürfnissen der heutigen Senioren nicht mehr gerecht werden. Die Erwartungen der Senioren an das neue Zentrum sind dementsprechend hoch. Bis knapp acht Wochen vor dem Zügeltermin glaubten die Bewohner der Einzelzimmer noch, dass sie auch im neuen Gebäude wieder ein solches beziehen können – was eigentlich nur logisch wäre. Doch weit gefehlt! Völlig unerwartet und ohne Einbezug der betroffenen Senioren und deren Angehörigen, erhielten sie die Nachricht, dass alle Einzelzimmer bereits vergeben sind. Die Kommunikation im Vorfeld war mehr als mangelhaft bzw. fand gar nicht statt! Es darf erwartet werden, dass man angemessen vorinformiert wird über so gravierende Veränderungen, die das Leben eines betagten Menschen völlig aus der

Bahn werfen. Der Heimwechsel, der wohl an erster Stelle den Bewohnern Freude bereiten sollte, bringt nun Ängste und Sorgen. Wie kann dies sein? Aus Kostenspargründen wurde beschlossen, den 4. Stock des Neubaus bis auf weiteres gar nicht zu nutzen. Für einige Bewohner bedeutet dies, dass sie aus ihren bisherigen Einzelzimmern in ein Doppelzimmer umziehen müssen. Was für eine Zumutung! Darunter befinden sich Betroffene, die nicht dement sind und die Rückzugsmöglichkeit in ihre Zimmer bis jetzt sehr geschätzt haben! Ein Leitgedanke aus dem neuen Flyer: «Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder Unmögliches versucht werden.» Was sicher einmal gut geplant und mit Freude erwartet wurde, hat nun einen bitteren Beigeschmack erhalten! Auf dem Rücken betagter Menschen lässt es sich so einfach sparen. Leider sind alte Menschen oft zu müde, oder nicht mehr in der Lage, sich zu wehren und ihr Weinen verhallt leise und ungehört. Margrit Cueni

Vier ehemalige Präsidentinnen: Heidi Kofmel, Deitingen (2006–2014), Rita Hänggi, Beinwil (seit 2014), Susi Erb, Mariastein (1978–1996), Ursula Zimmermann, Küttikofen FOTO: BENILDIS BENTOLILA (1996–2006). BB. Der Vorstand des Solothurnischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands begab sich auf einen Frühlingsausflug, zusammen mit den ehemaligen kanto-

nalen Vorstandsmitgliedern. Dabei nahmen vier Präsidentinnen teil, wovon «die Hälfte» aus dem Schwarzbubenland stammt.

LESERBRIEF

Grindel - Diskussionslos LESERBREIF

Unfaire Steuer! Die Initianten der Initiative «Erbschaftssteuer» wollen die Familien für ihre Anstrengungen nicht belohnen, sondern bestrafen. Allen voran werden Familien mit mehreren Kindern die Folgen der Initiative zu spüren bekommen. Denn neu soll nicht mehr der einzelne Erbe, sondern der Nachlass des Verstorbenen besteuert werden. Das heisst, es spielt keine Rolle mehr, wie viel der Einzelne letztlich erbt, sondern wie hoch der Nachlass ist. Hierzu ein kleines Rechenbeispiel: Erbt ein entfernter Verwandter zwei Millionen Franken, kommt er steuerfrei

davon. Erben jedoch drei Geschwister 2,5 Millionen Franken, müssen sie insgesamt 100 000 Franken (20 Prozent von 500 000 Franken) Steuern bezahlen, obwohl jeder Erbe lediglich 800 000 Franken bekommt. Dies ist keine Umverteilung von Reichen zu Armen, sondern von den eigenen Kindern und Enkeln hin zu nicht oder weiter entfernt Verwandten. Eine merkwürdige Vorstellung von Gerechtigkeit. Deshalb stimme ich am 14. Juni 2015 klar Nein! Franz Meyer Landrat, Grellingen

Mitteilung an die Bevölkerung mittels Wochenblatt. Der Gemeinderat Grindel besteht seit der neuen Amtsperiode ab 2013 aus drei Mitgliedern der Liste «Vereinigtes Grindel» (alles Mitglieder der letzten Amtsperiode, bekannt durch Niederlagen bei drei Regierungsratsbeschlüssen, zwei Bundesgerichtsentscheiden und Ignorierung eines Gemeindeversammlungsbeschlusses mit Kostenfolge). Der neue Gemeinderat ab 2013 wird komplettiert durch zwei Mitglieder unserer Liste «Pro Grindel». Unsere Gemeinderätin der Liste «Pro Grindel», Frau Priscilla Leimgruber, hat per Ende März 2015 demissioniert. Zitat: «Aufgrund div. Vorkommnisse, der Art und Weise des internen und externen Umgangs ……». Verschiedene Gespräche

hatten nichts bewirkt. Unser Ersatzmitglied, Christoph Borer, ist nicht gewillt, als ordentliches Mitglied im Gemeinderat zu fungieren, sodass im Moment aus unserer Wählervereinigung nur noch Peter Borer-Hänggi im Amt ist. Nachnominationen? Die Vertreter der Liste «Pro Grindel» haben in drei Vorstössen versucht, mit der Gegenseite das Gespräch respektive eine Aussprache zu suchen. Resultat: Gesprächsverweigerung! Mitglieder der Liste «Pro Grindel» werden demnächst unter sich besprechen, ob ein weiteres Engagement sinnvoll ist oder ob nur noch die Amtsperiode ab 2017 ins Auge gefasst werden soll. Simon Lutz, Grindel, GR-Liste «Pro Grindel» vom 14.4.2013

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GEDANKENSTRICH

Der richtige Zeitpunkt

Martin Staub Nun habe ich lange genug gewartet. Ich halts nicht mehr aus. Jetzt muss etwas geschehen. Mein Entschluss steht. Felsenfest. Noch steht die Maschine im Schuppen, weiss noch nichts von ihrem baldigen Einsatz. Die soll mich kennenlernen. Bestimmt werde ich nicht mit Samthandschuhen ans Werk gehen. Aber zum Schutz meiner zarten Finger, stülpe ich Handschuhe über. Ja, auch bei diesen sommerlichen Temperaturen. Ich mach mir bei so einer Arbeit doch nicht die Finger schmutzig. Auch Füsse müssen geschützt werden. Eher Stahlkappen, statt FlipFlops, denn mit diesem zerstörerischen Gerät ist nicht zu spassen. Standesgemäss eingepackt von Kopf bis Fuss (Käpi: Red Bull, TShirt: Warteck, Hose: Spilag, Schuhe: Swiss Army, Handschuhe: Landi) schreite ich zur Tat. Maschine bereitstellen, Tankdeckel öffnen, Kanister holen, Treibstoff einfüllen. Wie immer «full», denn es liegt ein Stück Arbeit vor uns (die Maschine und ich) und Nachfüllen kommt nicht in Frage. Wenn alles so läuft, wie geplant, kann es sich nur noch um Sekunden handeln bis die ersten Köpfe rollen. Benzinhahn auf, zehnmal tupfen und einmal kräftig ziehen: «Roarrrrr!». Das Gerät lässt mich nicht im Stich, auch nicht nach bald zwanzig Jahren. Die Spannung steigt, es gibt kein Zurück. Ich schiebe an, bin kräftig genug und brauche keinen Radantrieb. Hauptsache die Messer sind scharf und drehen schnell genug. Die Köpfe fliegen nun «en masse». Zum Glück bleiben meine Augen vom Anblick des Schlachtfeldes verschont. Ein Auffangbehälter räumt sauber auf und ich muss mich nur um die noch stehenden, angstvoll im Wind wippenden Margritli, Sunnewirbeli und Bettseicherli kümmern, die bald das Zeitliche segnen werden. Ich habe den schönsten Rasen der Welt. Deshalb bringe ich es fast nicht übers Herz, diesen zu mähen. Gänseblümchen, Löwenzahn, Schlüsselblumen, Wiesenschaumkraut und Kriechender Günsel buhlen auf dem darunter liegenden Moosteppich um die Wette, wer denn nun die attraktivsten Farben hervor bringe. Schön anzusehen dieses bunte Feld in Gelb, Weiss, Blau, violett und auch ein bisschen Grün. Doch letzte Woche musste ich handeln. Der Regen drückte die unzähligen zarten Pflänzchen zu Boden, die Schlüsselblümchen schlossen ihre gelben Köpfchen und die grossen Margeriten standen in den Startlöchern, um demnächst im grossen Stil aufzublühen. Genau der richtige Zeitpunkt zum Mähen.


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NEU-Er旦ffnung Seit dem 1. Mai 2015

stehe ich Ihnen in der Podologiepraxis im Seniorenzentrum Aumatt an der Aumattstrasse 79, 4153 Reinach, als med. dipl. Fusspflegerin f端r Fussbehandlungen zur Verf端gung.

Manuela Romeo F端r einen Behandlungstermin melden Sie sich unter der Tel.-Nr. 061 717 89 66 oder 076 500 35 30.

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Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

Geschäftsführerin/Geschäftsführer Forum Schwarzbubenland 60–80% «Die Region Schwarzbubenland mit Leidenschaft fördern» Per Herbst 2015 betreibt das Forum Schwarzbubenland eine Infostelle in Dornach und regelt die Geschäftsführung des Vereins neu. Das Forum Schwarzbubenland ist ein Verein, der die Förderung des Schwarzbubenlandes in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Tourismus und Regionale Zusammenarbeit bezweckt. Der Geschäftsleitung obliegt nebst dem Betrieb der Infostelle das Vereinsmanagement, die Unterstützung des Vorstandes wie auch die Vernetzung in der Region. Sie erwartet ein spannendes Entwicklungsfeld mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen sowie ein zentraler und moderner Arbeitsplatz mit einem engagierten Team. Anforderungen: Für diese spannende Aufgabe suchen wir ein Organisationstalent, welches auch in hektischen Situationen einen kühlen Kopf behält. Als Dienstleister mit administrativem Hintergrund stellen Sie in Zusammenarbeit mit Ihrem Team den Aufbau sowie die Weiterentwicklung der Infostelle sicher. Sie unterstützen den Vorstand in organisatorischen, administrativen und repräsentativen Aufgaben. Die Geschäftsleitung vertritt das Forum und die Region Schwarzbubenland in wichtigen Gremien und koordiniert die Aufgaben mit dem regionalen Wirtschaftsförderer und dem Vorstand. Sie verfügen über gute Dienstleistungsorientierung, können Sitzungen und Veranstaltungen moderieren, sind versiert im Umgang mit dem Computer und können sich schriftlich wie auch mündlich gut und stilsicher ausdrücken. Ihre Arbeit bedingt ein hohes Mass an Flexibilität, Selbstständigkeit und Freude an Büro- wie auch Repräsentationstätigkeiten. Wir wenden uns an eine gefestigte Persönlichkeit mit breiter Lebenserfahrung und Freude am Umgang mit Menschen. Mehr Informationen zur Stelle finden Sie unter www.forum-regio-plus.ch oder erhalten sie bei Gelgia Herzog, Telefon 061 702 17 17. Bewerbungen können bis am 5. Juni 2015 per E-Mail an gelgia.herzog@forum-regio-plus.ch eingereicht werden.


DIES UND DAS NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Violette Ein Film von Martin Provost Einen Film auf Grossleinwand im Kino zu sehen ist natürlich das grösste Vergnügen! Aber wenn man an einem verregneten Maiwochenende nicht mehr vor die Haustüre mag, ist ein gemütlicher Abend mit einer ausgeliehenen DVD zuhause auch etwas Schönes. So will ich Ihnen heute den Film « Violette» vorstellen, den ich mir an einem Regenabend anschaute. Martin Provost ist 1957 in Brest geboren. Zuerst arbeitete er als Schauspieler, heute ist er Drehbuchautor und Filmregisseur. International bekannt wurde er durch seine mit sieben Césars ausgezeichnete Filmbiographie «Séraphine». Violette Leduc ist anfangs 20 Jahrhundert als uneheliches Kind in Paris geboren worden. Damals nannte man diese Kinder noch «Bastarde». Diese Bezeichnung haftete ein ganzes Leben an ihr und sie litt darunter. Trotzdem – oder gerade deswegen – hatte sie den Mut, über intimste Gefühle zu schreiben. Und zwar in einer leidenschaftlichen und intensiven Art wie keine Frau zuvor. 1945 begegnete sie der berühmten Simone de Beauvoir und überreichte dieser ihren ersten Roman. Damit begann eine lebenslange und tiefe Freundschaft zwischen den beiden Frauen – die übrigens von den beiden Schauspielerinnen Emmanuelle Devos und Sandrine Kiberlain perfekt dargestellt werden! Der Film ist biographisch und wird als «gross, still und eindringlich» beschrieben. Und das ist er auch! Unvorstellbar, dass vor erst hundert Jahren unehelich geborene Menschen diskriminiert wurden und Frauen so unfrei waren! Christine Eckert

ERNÄHRUNG

VERSICHERUNGEN

Gewichtreduktion

Unwetter in Breitenbach und Büsserach: Zurich eröffnet Hagel Help Point

PR. Um erfolgreich abnehmen zu können, muss man wissen, ob der Stoffwechsel Kalorien über Zucker oder über Fettdepots verbrennt, wo der persönliche Ruheumsatz liegt und wie viel Sauerstoff aus der Atemluft bis in die Zellen gelangt. Nur wenn man überwiegend im Fettstoffwechsel ist, kann man effektiv Körperfett abbauen! Das Ergebnis der Stoffwechselmessung durch die Analyse Ihrer Atemluft schafft hierfür die Basis. Je besser der Stoffwechsel eingestellt ist, desto mehr Fett wird während der Ruhephasen verbrannt. Fettstoffwechselmessung ist ganz einfach: Sie atmen über ein spezielles Mundstück ca. fünf Minuten lang ein und aus. Ein Messgerät misst Ihre Atemluft und gibt die Daten an eine dafür entwickelte Software weiter. Unmittelbar nach der Messung erhalten Sie eine detaillierte Auswertung, welche Ihnen genau erklärt wird. Medivital Gesundheitsinstitut führt regelmässig Stoffwechselmessungen im Fitness nummereins in Breitenbach, Passwangstrasse 20 durch. Nächste Stoffwechsel-Mess-Aktion findet am Samstag den 16. & 30. Mai statt. Info & Anmeldung: Tel. 061 534 59 50 / info@medi-vital.ch / www.medi-vital.ch

PR. Am Samstag und Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil in der Mehrzweckhalle von Böckten das aktuelle Sortiment an Polstergarnituren aus Stoff, Leder und Alcantara der Öffentlichkeit vor. Auf Eckgarnituren, Sofas, und Einzelfauteuils kann probegesessen werden. Bei diversen Polstergarnituren sind individuelle Planungsmöglichkeiten mit vielen komfortablen Funktionen möglich. Zugleich stellen wir verschiedene Modelle der Relax-Sessel vor. Wir zeigen zudem perfektes, ergonomisches Sitzen für jede Körpergrösse und Statur. Ob klassisch oder modern, manuelle oder elektrische Bedienung, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wellness für Sie zu Hause. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler etwas im Sortiment. An diesen zwei Tagen berät sie unser Fachpersonal und gibt ihnen wertvolle Tipps. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch die alte Polstergruppe wird gratis entsorgt und sie erhalten erst noch 10 Prozent Rabatt zusätzlich 3 Prozent Barzahlungsrabatt und ein Geschenk. Geöffnet ist das Polstergruppen- und Relaxfauteuilfestival in der Mehrzweckhalle von Böckten zu folgenden Zeiten: Samstag, 16. Mai, 10 – 18 Uhr, Sonntag, 17. Mai, 10 – 18 Uhr.

Dank dem Hagel Help Point in Breitenbach umgehend mobil: Roland Litschi, Chefexperte von Zurich, und Christoph Hänggi, Generalagent von Zurich in Laufen. FOTO: MARTIN STAUB

PR. Die Unwetter in Breitenbach und Büsserach von letzter Woche fielen heftig aus. Die Hagelzüge haben beträchtliche Schäden an zahlreichen Fahrzeu-

gen angerichtet. Kastaniengrosse Hagelkörner sorgten sogar für gebrochene Windschutzscheiben. Gemäss ersten Hochrechnungen sind in der Region

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über 600 Autos betroffen. Zurich reagierte sofort und eröffnete für die rasche Schadenbehebung einen «Hagel Help Point» in Breitenbach. Christoph Hänggi, Generalagent von Zurich in Laufen, sagt: «Viele Kunden sind auf ihr Auto angewiesen – ihr Fahrzeug soll daher zügig repariert werden». Seit Montag, 4. Mai 2015, nehmen Fahrzeugexperten, Kundenberater und Spezialisten die Schadenbehebung an die Hand. Wer über die Gratisnummer 0800 80 80 80 einen Hagelschaden an seinem Auto meldet, erhält umgehend einen Termin im Hagel Help Point Breitenbach, der auf dem Areal der Firma Carrosserie Remo Schmid AG eingerichtet wurde. «Wir sind auf solche Hagelschläge vorbereitet», sagt Generalagent Christoph Hänggi. Zeitgleich mit dem Gewitter begann bei Zurich die Organisation. Mit dem Hagel Help Point stellt der Versicherer in Breitenbach ein schnelles und reibungsloses Schadenmanagement sicher – betroffene Kunden bleiben dank kostenlosem Ersatzwagen jederzeit mobil. Generalagentur Christoph Hänggi, Baselstrasse 60, Laufen; 061 765 85 85; www.zurich.ch/laufen

Redaktionsschluss

BAUEN / WOHNEN

Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr

In Büsserach ist ein neues Wohnquartier am Entstehen

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

KOSMETIK

Permanent Makeup ohne Maschine

MÖBEL

Möbel Eichler stellt in Böckten aus

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Seit den Achtzigerjahren gibt es ein schonendes Verfahren, das auf eine Maschine gänzlich verzichtet. Die Technik ohne Maschine ist sehr präzise und passt sich den individuellen Bedürfnissen an. Diese Technik ist praktisch schmerzfrei. Die Farbpigmente werden sanft in die Haut eingearbeitet. Die hochdeckenden und natürlichen Farben garantieren feinste Konturen und einen natürlichen Look. Die RICARE-Technik sowie die verwendeten Produkte und die eingesetzten Farben entsprechen allerhöchsten Ansprüchen. Die Farben sind frei von Schwermetallen und somit auch für Allergiker und hypersensible Hauttypen geeignet. Jede RICARE-Farbe ist dermatologisch getestet und hat ein Gesundheitszertifikat. Sie kaschieren unvorteilhafte Konturen des Gesichts, positive Merkmale werden gekonnt hervorgehoben. Vorbei sind die Zeiten mit dem Verschmieren und Verlaufen des Make-ups – Sie sind zu jeder Zeit perfekt gestylt! Entdecken Sie die Faszination ungeschminkter Schönheit durch die Ausstrahlung eines Permanent Make-ups an Augenbrauen, Ober/Unterlid-Wimpernkranz, Eyeliner, Lippenkontur mit Schattierung. Auffrischung vorhandener Permanent Makeups sowie Korrekturen von Fremdarbeit. Brigitte Bhorania, Schulungsleiterin Schweiz für Permanent Make-up ohne Maschine. Exklusiv la beauté, Hauptstrasse 36, 4153 Reinach. Tel. 061 711 99 56, www.labeaute.ch (siehe Inserat)

dust. In Kürze wird in Büsserach neuer Wohnraum entstehen. Eingangs Dorf, gegenüber Posthaltestelle Niederfeld ist am Mittwoch vergangener Woche der Bagger aufgefahren. Zuvor aber stiessen die Verantwortlichen noch auf das Projekt an, welches in absehbarer Zeit neuen Wohnraum mit gehobenem Komfort gleich an der Grenze zum Bezirkshauptort anbieten wird. Remo Fuchs, Architekt aus Allschwil, freute sich riesig über den Besuch von Gemeindepräsident Josef Christ mit Gemeindeschreiberin Cathrin Schmid und dem Schreibenden des Wochenblattes, welche sich den Start eines solch einschneidenden Bauprojektes nicht entgehen lassen wollten. «Vorerst bauen wir mal zwei Häuser zu je sechs Wohnungen», erklärte Didier Borer, Teamleiter von Betterhomes Schweiz, der Immobilienfirma, welche für den Vertrieb der beiden Objekte zuständig ist. Will heissen: Architekt Fuchs, Investor René Baggenstoss und Betterhomes haben noch weitere Projekte an dieser Stelle im Hinterkopf, sodass in einigen Jahren hier, zwischen Mittelstrasse und Breitenbachstrasse, ein ganzes Quartier entstehen dürfte. «Eigentumswohnungen am Bach» nennen es die Bauherren. Und tatsächlich: Unterirdisch verläuft hier ein Bach von Fehren herkommend zur Lüssel. In absehbarer Zeit wird dieser ausgedolt und wird für die Bewohner dieser neuen Wohnungen einen zusätzlichen Reiz bieten.

Anstossen auf ein erfolgreiches Projekt: René Baggenstoss, (Green-Home GmbH), Investor; Remo Fuchs, Architekt; Andrea Hausner, (Bank WIR) Finanzierung; Didier Borer, FOTO: MARTIN STAUB Betterhomes Immobilien (v.l.). Entlang dieses Baches, in Richtung Lüssel dürften also schon bald weitere Bauprofile den nächsten Schritt dieser neuen Überbauung ankündigen. Die zwölf neuen Wohnungen – von denen übrigens vier bereits vor dem ersten Spatenstich verkauft sind – bieten einen hohen Wohnkomfort. «Rollstuhlgängigkeit, elektrische Storen, hochwertige Böden in Parkett und Granit, Wintergärten, Tiefgarage und mehr, zielen bewusst auf eine ältere und qualitätsliebende Generation ab», erklärt Didier

Borer, der sich aber auch eine Durchmischung mit jüngeren Personen auch sehr gut vorstellen kann. Remo Fuchs zeigte sich begeistert von den Schwarzbuben. «So schnell gings noch nirgends, von der Baueingabe bis zum Aushub verstrichen gerade mal vier Monate», erklärte der Architekt, der aufgrund der speditiven Abwicklung dieses Projektes, aber auch der landschaftlich schönen Lage wegen, sehr gerne in dieser Gegend weiter Fuss fassen würde.

AUSBILDUNG

Lehrgang Pflegehelfer/in SRK in Breitenbach WOS. Die Regionalstelle Olten des Schweizerischen Roten Kreuz Kanton Solothurn beginnt am 10. August 2015 mit einem Lehrgang im Zentrum Passwang in Breitenbach. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Personen, welche sich für die Pflege von älteren oder behinderten Menschen interessieren. Er bietet eine gute Grundlage um in die Pflege einzusteigen. Dies zum Beispiel bei der Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit nach einer Familienpause oder bei einem Berufswechsel. Der Lehrgang wird auch von Migratinnen und Migranten besucht um in der Arbeitswelt Fuss zu fassen. Grundvoraussetzungen um den Lehrgang besuchen zu können sind das Interesse an Menschen und deren Betreuung und gute Deutschkenntnisse (Niveau B1). Pflegehelferinnen und Pflegehelfer

betreuen vor allem betagte, behinderte und chronischkranke Menschen in Alters- und Pflegeheimen, Behinderteninstitutionen und im spitalexternen Bereich (Spitex). Die Frauen und Männer üben ihre Tätigkeit unter Anleitung von ausgebildetem Pflegepersonal aus. Zu ihren Aufgaben gehören zum Beispiel die Unterstützung bei der Körperpflege oder beim An- und Ausziehen. Ein wichtiger Bereich stellt auch die Unterstützung bei der Mobilisation sowie der Umgang mit verschiedenen Hilfsmitteln dar. Kommunikation ist eben so ein Bestandteil wie die Mithilfe bei der Gestaltung des Alltages. Der Unterricht wird von einer erfahrenen Fachperson im Zentrum Passwang durchgeführt. Er beinhaltet 120 Stunden Theorie und ist auf 17 Tage verteilt. Im Anschluss folgt ein 12-tägiges Praktikum. Die im Lehrgang vermittel-

ten Themen sind sehr praxisbezogen und auf die Bedürfnisse von gesunden, kranken und behinderten Menschen ausgerichtet. Bei Erreichen der Ziele erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat Pflegehelfer/in SRK. Dieses befähigt sie als Laienpflegende in einer entsprechenden Institution zu arbeiten. Das Zentrum Passwang eignet sich als Demenzzentrum sehr gut, um den theoretischen Unterricht durchzuführen und bietet zudem auch Praktikumsplätze für das 12-tägige Praktikum. Für weitere Auskünfte stehen die Mitarbeitenden der Regionalstelle Olten gerne zur Verfügung. Das SRK freut sich, viele Interessierte in diesem Lehrgang begrüssen zu dürfen. Informationen unter: Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Solothurn, Regionalstelle Olten, Tel. 062 207 02 50, bildung@srk-solothurn.ch, www.srk-solothurn.ch


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Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

Gemeindeschreiber/in (Beschäftigungsgrad 80–100%)

Wir sind eine attraktive Wohngemeinde mit rund 1300 Einwohnenden in sonniger, ruhiger Lage auf dem Dorneckberg nahe Basel. Der amtierende Gemeindeschreiber geht in den verdienten Ruhestand. Die Verwaltung sucht per 1. August 2015 oder nach Vereinbarung eine/n Gemeindeschreiber/in, der/die motiviert ist, zusammen mit einem kleinen Team für unsere Bevölkerung die Dienstleistungen der Gemeindeverwaltung kompetent, bürgernah und effizient zu erbringen. Zum vielfältigen Aufgabengebiet gehören schwerpunktmässig: • Leitung der gesamten Gemeindeverwaltung • Unterstützung des Gemeinderates in organisatorischen, fachlichen und rechtlichen Belangen • Vorbereitung der Gemeinderatssitzungen und Gemeindeversammlungen, Protokollführung und der Vollzug der Beschlüsse • Führen von komplexen Projekten sowie die Bearbeitung von Auflagen- und Rechtsverfahren • Auskunfts- und Kontaktstelle für die Bevölkerung Für die Vertrauensstelle erwarten wir: • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung • Berufs- und Führungserfahrung (vorteilhaft in einer Gemeindeverwaltung) • Weiterbildung im Bereich der öffentlichen Verwaltung mit allfälligen Fachausweisen oder Gemeindeschreiberdiplom • Gute Fähigkeit, präzise, korrekt und verständlich schriftlich zu formulieren • Praxiserprobte EDV-Anwenderkenntnisse (Microsoft Office) Wir bieten Ihnen: Eine vielseitige, selbstständige und herausfordernde Tätigkeit, eine den Anforderungen der Stelle entsprechende Besoldung und eine zeitgemässe Infrastruktur in unserer Gemeindeverwaltung in Hochwald. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 15. Mai 2015 schriftlich an: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald. Für Fragen stehen Gemeindepräsident Georg Schwabegger und der Gemeindeschreiber Theo Zaeslein unter Tel. 061 751 40 10 zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.hochwald.ch. Einwohnergemeinde Hochwald

Suchen Sie jemanden, der Ihnen die Arbeit rund um den Haushalt abnimmt? Gern erledige ich für Sie z. B. – Gartenarbeit – Spaziergang mit Ihrem Hund – Haushaltsarbeiten – Reinigungsarbeiten – Einkäufe – Auto waschen – Begleitung zum Arzt – Kinderbetreuung – Kurierdienst Egal, was erledigt werden muss, rufen Sie mich einfach an. Ich freue mich auf Ihren Anruf. Andreas Kummer, Tel. 079 704 77 96

Für unser Metzgerei-Fachgeschäft in Laufen suchen wir eine

Detailhandelsfachfrau oder Assistentin Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Telefon 079 359 65 64

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Gesucht Wir suchen in Basel und Umgebung

Einfamilienhaus oder Bauland Telefon 079 415 32 03

Gesucht

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Internationaler Museumstag 2015 REGION. WOS. Zahlreiche Museen beteiligen sich wiederum am Internationalen Museumstag vom Sonntag, 17. Mai zum Thema «Lebendige Traditionen». Alle Museen werden von 10.0017.00 Uhr geöffnet sein. An diesem Tag ist der Eintritt in den entsprechenden Museen frei. Im Schwarzbubenland ist es der Bunkerverein Kleinlützel und das Heimatmuseum Schwarzbubenland Dornach, welche zum Besuch einladen.

Der Sommer im Anzug: Auf dem Weg zum Oberbergli

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

REGION

KLEINLÜTZEL

BREITENBACH

Die Arbeitslosenquote bleibt bei 2,6 Prozent

Museumstag im Bunker

Eröffnung der neuen Poststelle

WOS. Im April sank die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 34 auf 3685 Personen. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 2,6 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 5897 und war damit um 19 Personen höher als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote verharrte bei 4,1 Prozent. Der Rückgang bei den Arbeitslosen ist saisonal bedingt. Die Gruppe der unter 20jährigen Stellensuchenden sank um drei Personen auf 254 Personen, womit die Quote bei 3,2 Prozent verharrte. Bei der Altersgruppe der 20- bis 24-jährigen sind es 40 Stellensuchende weniger. Jene der 30- bis 39-jährigen stieg um 20 Stellensuchende. Die Quote der Gruppe der 40- bis 49-jährigen verharrte bei 3,1 Prozent. In der Gruppe der 50- bis 59jährigen stieg die Quote auf 3,8 Prozent.

dust. Am kommenden Sonntag ist internationaler Museumstag. Aus diesem Anlass bieten verschiedene Museen im In- und Ausland nebst der Sammlung auch exklusive Events an. In der Region des Wochenblattes öffnet der Bunkerverein Kleinlützel im Rahmen des Intenationalen Museumstages seine Bunker. «Nicht, ohne zusätzlich eine Festwirtschaft zu führen, in der man sich bei Getränk und Bratwurst über die beiden gut erhaltenen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg unterhalten kann», sagt Beat Wyser, Präsident des Bunkervereins Kleinlützel. Die Bunkeranlagen in Kleinlützel sind am Sonntag, 17. Mai, bei freiem Eintritt, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Parkplätze sind bei der Schlossfabrik MSL genügend vorhanden. Sonntag, 17. Mai, 10–17 Uhr. Nähe Schlossfabrik MSL

Fusspflegepraxis Regina Imhof 076 307 17 18 Kundmattweg 28 4246 Wahlen dipl. kosm. Fusspflegerin dipl. Krankenschwester Bin auch mobil, damit Sie es bleiben!

WOS. Der Eröffnungstermin der neuen Poststelle Breitenbach in der Überbauung Wydengarten steht fest: Die neue Filiale geht am 13. Juli in Betrieb. Aufgrund des Baufortschritts konnte der Eröffnungstermin der neuen Poststelle Breitenbach festgelegt werden: Die neue, moderne Filiale mit offenen Schaltern öffnet am Montag, 13. Juli in der Überbauung Wydengarten an der Brislachstrasse 2 ihre Türen. Mit dem Standortwechsel ändern auch die Öffnungszeiten. Die neuen Öffnungszeiten sehen wie folgt aus: Montag bis Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr, Samstag 8.30 bis 12.00 Uhr. Die neue Poststelle wird weiterhin über eine Anzahl Postfächer verfügen. Die Inhaber eines Postfachs erhalten von der Post ein Schreiben zum künftigen Zustellangebot.

Ferienpass? Ferienpass! BRISLACH. gin. Gute Nachrichten! Auch dieses Jahr wird der beliebte Ferienpass durchgeführt. Cécile Jenzer hat wiederum ein abwechslungsreiches und spannendes Programm auf die Beine gestellt. Auch die Ferien-WerkStadt wird wieder Kinder begeistern. Das Programm wurde an den Schulen verteilt und man findet es auch unter www.ferienpass.ch. Die Anmeldung wird am 18. Mai aufgeschaltet. Für etliche Kurse werden noch Begleitpersonen gesucht. Vandalen versprayen Fassaden BREITENBACH. WOS. Unbekannte versprayten am vergangenen Wochenende in Breitenbach mehrere Fassaden und Objekte. Zwischen Freitag, 8. Mai, 18.30 Uhr und Montag, 11. Mai, 8.00 Uhr, versprayten Unbekannte in Breitenbach mehrere Fassaden und Objekte wie Briefkästen oder ein Bushäuschen. Betroffen waren Liegenschaften an der Fehrenstrasse, der Murstrasse und am Unteren Mettenbühlweg sowie weite Teile der Schulanlage Mur/Breitengarten. Die Vandalen brachten in silberner und schwarzer Farbe Schriftzüge wie «FCB», « X» oder «RxC» an. Es entstand dadurch Sachschaden in der Höhe von mehreren 1000 Franken. Die Polizei sucht Zeugen. Personen, welche Angaben zu den unbekannten Vandalen machen können, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

MUSIK-TIPP

Tinu Heiniger Der Emmentaler Tinu Heiniger ist ein Doyen der Schweizer Liedermacherszene. 1976 erschien seine erste Platte. Fast 40 Jahre später veröffentlichte er sein jüngstes Werk mit dem passenden Titel «Scho so lang» (Universal Music). Der Texter und Musiker (Gitarre, Klarinette) hat es mit Pudi Lehmann (Trompete, Posaune, Geige), Wolfgang Zwiauer (Bass, Gitarre), Gert Stäuble (Schlagzeug) und dem Multiinstrumentalisten & Produzenten Reyn Ouwehand in dessen Studio in Holland eingespielt. Der bald 70jährige Songpoet ist ein guter Beobachter und Geschichtenerzähler. Er ist ein Brückenbauer zwischen Nostalgie und Aktualität, ohne die Vergangenheit zu verklären. Er sinniert in «Aut» stoisch über das Älterwerden und die Vergänglichkeit und in «Niemer luegt d’Bärge u ds Tau» sorgevoller über den Wandel der Heimat und die gegenwärtigen Herausforderungen. «Im Zug» schildert er Aggressionen auslösenden Dichtestress. In der «Schimpfwortballade» kombiniert er Kraftausdrücke zu einer Schimpftirade, wie man sie so exzessiv noch nie gehört hat. Fünf weitere gehaltvolle und musikalisch subtil arrangierte Mundartlieder machen «Scho so lang» zu einem vorzüglichen Album, das zum Nachdenken anregt. Benno Hueber

Sympathischer Mann aus Laufen Flug 11. 4. 15, 8.05 Uhr Basel–Frankfurt bitte melde dich Wir haben uns nach der Landung unterhalten. Du bist für das Wochenende nach Frankfurt als Städtetrip, um deine Flugmeilen zu nutzen. Ich war auf dem Weg nach Kalifornien für 6 Wochen. Leider hatte ich nicht den Mut, nach deiner Telefonnummer zu fragen. Bitte melde dich per E-Mail an nicoletta6207@yahoo.de. Ich würde mich sehr freuen.

Waffenhändler kauft nicht mehr gebrauchte Karabiner und Pistolen Kontakt unter Tel. 061 577 72 35

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20150514 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Neptun ist der Hauptpreis des Solothurner Kantonal Schwingfests. Am 28. Juni findet...

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