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Donnerstag, 14. Mai 2015

106. Jahrgang – Nr. 20

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Überbauung: Entlang der Jupiterstrasse im Reinacher Norden sollen neue Wohnungen entstehen. Das «Wochenblatt» war an der Infoveranstaltung dabei.

Münchenstein

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Demokratie und Wohlstand befrieden Am Pfeffinger Forum referierten Exponenten aus Diplomatie, Armee und Medien über die Krisen in Osteuropa und dem Nahen Osten. Dabei wurden sowohl pessimistische als auch optimistische Töne angeschlagen. Oliver Sterchi

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Agenda

Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Annexion der Krim: Armeechef André Blattmann skizzierte, wie Russland mit Cyberattacken und Spezialkommandos die Halbinsel übernahm – und zeigte dann im Handumdrehen, dass sich die Schweiz auf diese Art der Kriegsführung rüsten muss. ZVG ner zusätzlichen Radikalisierung führen. Tilgner plädierte dafür, das Terrorismusproblem nicht militärisch zu lösen, sondern sich vor Ort gegen die sozialen und ökonomischen Defizite und für Wohlstand und Rechtsstaatlichkeit zu engagieren, denn: «Nur wer keine Perspektive im Leben hat, schliesst sich den Terroristen an.» Eine Statistik: Die Welt wird friedlicher Der zweite Referent, der ehemalige Schweizer Botschafter Thomas Borer, überraschte die Zuhörer zu Beginn seines Vortrags mit einer zuversichtlich

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Original sucht neue Bleibe: Musiker und Event-Manager Ronald Sternlicht verlässt das Restaurant Schützen an der Aliothstrasse.

unschtraum Frieden» lautete das Thema des diesjährigen Polit-Gipfeltreffens, das am Dienstagabend in der Pfeffinger Mehrtweckhalle stattfand. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen globalen Krisenherde scheint der Frieden tatsächlich ins Reich der Träume zu gehören: In der Ostukraine wird erstmals seit den jugoslawischen Zerfallskriegen wieder auf europäischem Boden Krieg geführt, wobei der Konflikt auch die Beziehungen des Westens zu Russland stark belastet. Der Nahe Osten indes bleibt ein explosives Pulverfass: Ob Syrien, Irak oder seit neustem der Jemen – die Region will einfach nicht zur Ruhe kommen. Warum das so ist, versuchte der renommierte Nah-Ost-Experte Ulrich Tilgner aufzuzeigen. Er erläuterte in seinem Referat zunächst die historischen Hintergründe der anhaltenden Konflikte in der arabischen Welt. Er verurteilte insbesondere die verschiedenen westlichen Militärinterventionen, allen voran der USA, die allesamt gescheitert seien. Auch der jüngste Luftkrieg der von den Amerikanern geführten Koalition gegen die Stellungen des Islamischen Staats (IS) sei kontraproduktiv, sagte Tilgner. Er würde nämlich unter den Angehörigen der getöteten Kämpfer und Zivilisten zu ei-

stimmenden Statistik: Entgegen der allgemeinen Wahrnehmung sei die Welt in den letzten Jahren insgesamt friedlicher geworden, erklärte Borer. Der Unternehmer führte diesen Umstand auf die weltweite Ausbreitung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand zurück. Die Differenz dieser nüchternen Zahlen zur öffentlichen Wahrnehmung resultiere vor allem aus der permanenten Reflektion des Weltgeschehens durch die neuen Medien, sagte der promovierte Jurist. «Dadurch haben wir das Gefühl, dass die Welt unsicherer wird.» Borer widmete sich im Anschluss dem

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angespannten Verhältnis des Westens zu Russland. Die Ukrainekrise sei das Resultat eines anhaltenden Missverständnisses zwischen beiden Seiten, sagte der ausgewiesene Russlandkenner: «Der Europäischen Union und den USA fehlen die nötigen Russlandkenntnisse, um das Handeln des Kremls nachzuvollziehen.» Zwar bezeichnete Borer die russische Annexion der Krim als völkerrechtswidrig, betonte aber das verständliche sicherheitspolitische Interesse Moskaus, seine Einflusssphäre gegenüber der NATO zu wahren. Der BotFortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

REGION

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Demokratie und Wohlstand

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 schafter a. D. gab sich überzeugt, dass die Krise in der Ostukraine mittels Dialog und Diplomatie zu einem friedlichen Ende kommen könne.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Der Krieg der Zukunft Zum Schluss ergriff Armeechef André Blattmann das Wort. Er analysierte in seinem Vortrag die Auswirkungen der globalen Krisenherde auf die Sicherheit der Schweiz. Die Art der Bedrohung habe sich grundsätzlich verändert, referierte Blattmann. Das Szenario eines konventionellen Krieges zwischen zwei oder mehreren Staaten sei unwahrscheinlich geworden. Das Beispiel der Krim habe gezeigt, wie subtil und kom-

plex die moderne Kriegsführung ablaufe, sagte der Korpskommandant. Die Schweiz sei insbesondere durch Cyberattacken auf ihre kritische Infrastruktur bedroht, betonte der Armeechef. Für die Schweizer Armee bedeute dies, eine hohe Bereitschaft aufrechtzuerhalten und über Mittel zu verfügen, um im Notfall intervenieren zu können, so Blattmann, denn: «Wir müssen den Krieg vorbereiten, um den Frieden zu bewahren.» In der anschliessenden Podiumsdiskussion diskutierten die Referenten mit Moderator Philipp Hammel neben dem angeblich zunehmenden Weltfrieden auch über das Russlandbild im Westen und die Rolle der Medien in der Kriegsberichterstattung.

MUSEUM FÜR MUSIKAUTOMATEN SEEWEN

Ein gemischtes Plättli vom Frölein

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

Das Einfrauorchester Frölein Da Capo serviert am 17. Mai um 11.15 Uhr ein «Gemischtes Plättli»: Gitarre, Trompete, Öiphonium, Klavier, Nachttischlämpli – die halbe Stube führt Frölein Da Capo mit sich, wenn sie auf der Bühne performt. Nach ihrem Dasein als Trompeterin im Dorfverein, Bandfrontfrau und A-Cappella-Sängerin will sie nun ihr eigenes Ding machen. Im Oktober 2006 kauft sich Frölein Da Capo ein Loopgerät, wild entschlossen, ein Soloprojekt zu starten. Mit dem Loop-Gerät wird dieses Arsenal live zusammengemischt und hübsch arrangiert. Das Programm heisst «Gemischtes Plättli», denn es ist so vielsaitig, wie der Name verspricht. In ihren Mundart-Liedern behandelt Frölein Da Capo die wirklich wichtigen Dinge des Lebens wie Schuhe, Haarteile, Sporthosen. Natürlich gehts auch nicht ohne das eine Thema: Männer. Und so philosophiert sich die Provinz-Diva einmal mehr in Fahrt und Rage, lässt dabei tief blicken und ihren Gedanken freien Lauf. www.musikautomaten.ch

BEHINDERTENSELBSTHILFE BEIDER BASEL

IVB kritisiert Regierungen beider Basel WoB. Bei der Behindertenselbsthilfe beider Basel (IVB) ist man derzeit schlecht auf die Baselbieter Regierung zu sprechen. Grund ist ein Auftrag des Landrates von 1998 (!), im Baselbiet für einen behindertengerechten öV zu sorgen. Dass diese Forderung seit 17 Jahren in einer Amtsschublade schlummert, ist für IVB-Präsident Marcel Buess «total neben den Schuhen.» Nicht nur werde damit ein verbindlicher Auftrag des Parlaments missachtet, sondern es sei auch eine mangelnde Wertschätzung der Anliegen der Behinderten. Dass sich die federführende Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) von Regierungsrätin Sabine Pegoraro um das Anliegen foutiert, ärgert Buess auch deshalb, weil in beiden Basel zuvor eine unformulierte Gesetzes-Initiative für einen behindertengerechten öffentlichen Verkehr gutgeheissen worden war. Der Nachbarkanton Basel-Stadt habe entsprechende Bestimmungen bereits vor Jahren gesetzlich verankert. «Es wäre ein Leichtes gewesen, diese zu übernehmen», führt Buess aus. Im Landrat seien

mehrere Anfragen gestellt worden, zudem sei man bei Pegoraro persönlich vorstellig geworden – ohne Erfolg. Kritik von der IVB einstecken muss aber nicht «nur» die Baselbieter Regierung, sondern auch jene von BaselStadt. Grund ist die Streichung der Behindertenfachstelle im 70 Millionen Franken schweren Sparpaket, das die Regierung Anfang Februar ankündigte. Damit könnte der Stadtkanton 160 000 Franken pro Jahr einsparen. «Angesichts eines Budgets von fast 4 Milliarden ist der Spareffekt gleich null», sagt Buess. Zudem setze die Streichung ein falsches Signal: Sie suggeriere, die Fachstelle sei nicht mehr nötig, da die Behindertengleichstellung erreicht sei. «Doch das ist leider nicht so», findet Buess. Dass die Sparmassnahme von einer rot-grün dominierten Regierung vorgeschlagen werde, die für soziale Anliegen sensibilisiert sein sollte, ist für Buess gar «skandalös». Er verweist auf eine von mehreren Tausend Personen unterschriebene Petition, die sich gegen den «Fehlentscheid» wehrt.

GESCHÄFTSWELT

Polstergruppen und Relax-Fauteuils

Vielsaitig: Fräulein Da Capo in Seewen.

PR. Diesen Samstag und Sonntag, 16. und 17. Mai, können sie in der Mehrzweckhalle von Böckten das Polstergruppen- und Relax-Fauteuil-Festival von Möbel Eichler besuchen. Möbel Eichler aus Wolfwil zeigt das aktuelle Sortiment an Polstergarnituren aus Stoff, Leder und Alcantara der Öffentlichkeit vor. Auf Eckgarnituren, Sofas, und Einzelfauteuils kann Probe gesessen werden. Bei diversen Polstergarnituren sind individuelle Planungsmöglichkeiten mit vielen komfortablen Funktionen möglich. Zugleich stellen wir verschiedene Modelle der RelaxSessel vor. Wir zeigen zudem perfektes, ergonomisches Sitzen für jede Körpergrösse und Statur. Ob klassisch oder

modern, manuelle oder elektrische Bedienung, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wellness für Sie zuhause. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler etwas im Sortiment. An diesen zwei Tagen berät sie unser Fachpersonal und gibt ihnen wertvolle Tipps. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch die alte Polstergruppe wird gratis entsorgt und sie erhalten erst noch 10 % Rabatt zusätzlich 3% Barzahlungsrabatt und ein Geschenk. Geöffnet ist das Polstergruppen- und Relaxfauteuilfestival in der Mehrzweckhalle von Böckten am Samstag von10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Müller Ruben, Zürcherstrasse 4, 8853 Lachen SZ – Umbau Doppelgarage, Hangstrasse 31a, Parz. 1857, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Ehrsam & Partner AG Ingenieure und Planer, Oberemattstrasse 35, 4133 Pratteln) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 25. Mai 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Neues Theater am Bahnhof

Beitrag Die Gemeinde Arlesheim unterstützt den Bau des neuen Theaters am Bahnhof mit einem Beitrag von CHF 250 000.–. Dieser Betrag wurde von der Gemeindeversammlung im November 2012 im Rahmen des Gesamtbudgets genehmigt. Der Gemeinderat machte die Auszahlung allerdings von einem vorliegenden Finanzplan des Theaters abhängig. Dieser wurde nun (dem Gemeinderat) vorgelegt. Die Kantone Baselland und Solothurn sowie die Gemeinde Dornach haben ihre Beiträge bereits geleistet. Die Auszahlung der Gemeinde Arlesheim erfolgt in zwei Tranchen und ist zweckgebunden. CHF 200 000.– werden Ende Mai überwiesen, die restlichen CHF 50 000.– bei Vorliegen der Bau-Schlussabrechnung. Für die kommende Saison hat der Gemeinderat einen Betriebsbeitrag von CHF 25 000.– vorgesehen. Auch dieser soll in zwei Tranchen ausbezahlt werden; CHF 12 500.– als Dank für die geleistete Arbeit und als Startgeld anfangs 2016. Bei Vorliegen von Budget, Spielplänen, Finanzplänen und entsprechendem Antrag des NTaB entscheidet der Gemeinderat über die Auszahlung der zweiten Tranche zu einem späteren Zeitpunkt. Der Gemeinderat

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Das Neue Theater am Bahnhof: Monster zertrampeln Hochhäuser

Sportanlagen Widen

Kunstrasen und Flutlichtanlage Im Budget 2015 sind CHF 67 500.– für die Sanierung des Kunstrasens und im Investitionsplan CHF 160 000.– für den Neubau der Flutlichtanlage für die Fussballanlage in den Widen bewilligt. Die Vorbereitungsarbeiten sind nun so weit fortgeschritten, dass die Arbeiten umgesetzt werden können. Der Gemeinderat übergab dem FC Arlesheim die Arbeiten im GU-Mandat. Als Bauherr hat der FC die Möglichkeit, Beiträge beim Sport-Toto-Fonds einzufordern und zudem hat er einen grösseren Spielraum beim Erteilen der Aufträge. Ein Kostendach von CHF 67 500.– für die Sanierung des Kunstrasens und CHF 160 000.– für den Neubau der Flutlichtanlage müssen eingehalten werden. Zudem müssen alle Subventionsbeiträge von Dritten transparent ausgewiesen werden. Diese werden bei Rechnungsstellung an die Gemeinde in Abzug gebracht. Der Gemeinderat Stollenrain

Belagsarbeiten Am Stollenrain im Abschnitt Brachmattstrasse/Hauptstrasse ist es in den letzten Wintern zu erheblichen Frostschäden gekommen. Der Stollenrain wird nun im gesamten Abschnitt mit einem neuen Belag (ca. 4 cm) versehen. Die Arbeiten werden von der Firma Tozzo AG aus Bubendorf zu einem Betrag von CHF 61 280.10 ausgeführt. Der Gemeinderat Alica Endress-Vogt

96. Geburtstag Am Donnerstag, 14. Mai 2015 feiert Frau Alice Endress-Vogt, wohnhaft am Amselweg 15 in Arlesheim, ihren 96. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen der Jubilarin alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat

Hervorragendes Schauspiel: Agnes Lampkin, Krishan Krone und Franziska von Fischer (v. l.)

Das eindringlich interpretierte Stück von Lukas Holliger hat an der Premiere am Sonntagabend im Neuen Theater die Zuschauer begeistert und betroffen gemacht. Isabelle Hitz

LESERBRIEF

Für ein günstiges Breitband-Angebot Der auf Ende März 2015 unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgte Providerwechsel auf dem Netz der Gemeinde Arlesheim hat für die Kundschaft das Breitband-Angebot verteuert. Die beiden beliebtesten und kostengünstigsten Angebote stehen Neukunden nicht zur Verfügung und werden für bisherige Kunden ab Juli teurer bzw. deren Zukunft ist ungewiss. Wir setzen uns dafür ein, dass das Breitband-Angebot auf dem Ortsnetz auf Dauer wieder so vielfältig und kostengünstig wird, wie wir es gewohnt waren, und dass nebenbei für die Besitzerin des Ortsnetzes, also der Genossenschaft GGA-Arlesheim, das Geschäft wesentlich ertragreicher gegenüber heute wird. Dieses an sich selbstverständliche Anliegen stösst bei der Führung der

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GGA-Arlesheim unbegreiflicherweise auf Widerstand. Damit wir etwas ändern können, benötigen wir deshalb den Kontakt zu möglichst vielen Genossenschaftern der GGA-Arlesheim. Eine Mitgliederliste besitzen wir nicht, sodass wir Sie um Kontaktaufnahme bitten. Falls Sie also Mitglied der Genossenschaft sind (Achtung: Sie sind nur Mitglied, falls Sie jährlich ein Einladungsschreiben zur Versammlung der GGAArlesheim erhalten), dann schreiben Sie uns bitte per E-Mail an die Adresse «unserNetz@mularl.ch» oder rufen uns unter 061 901 11 46 an. Sie können jederzeit auch Neumitglied werden. (Eine Mitgliedschaft kostet einmalig 100 Franken.) Beat Hörmann, Felix Müller, Benedikt Bischofberger

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as Künstlerehepaar Edith und Peter Fallok (Franziska von Fischer und Krishan Krone) zieht aus seiner Altstadtwohnung in einen ehemaligen Arbeiterwohnblock am Stadtrand. Die neue Wohnung ist allerdings bereits an das Kleinbürgerpaar Kurt und Kristina Kretz (Michael Wolf und Agnes Lampkin) vermietet. Nach anfänglichem Unmut und Unglauben bleibt der ungewollten Wohngemeinschaft nichts anderes übrig, als zusammen auszuharren. Dabei prallen Weltbilder und Ideologien aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der Kampf um Wohnraum wird zu einem ideologischen Kräftemessen zwischen Peter und Kurt, das die beiden Schauspieler Krone und Wolf eindrücklich auf die Bühne bringen.

Während die Männer in skurrilen Wortgefechten schonungslos um Daseinsberechtigung kämpfen, gerät Komponist Peter Fallok mehr und mehr aus der Fassung und nähert sich in seiner Aggressivität und Argumentationsweise dem von ihm verachteten Kurt. Eine ganz neue Dimension erfährt die Geschichte mit der im letzten Drittel unerwartet auftauchenden fünften Figur (sehr berührend dargestellt von Newa Grawit), die die beiden unterschiedlichen Paare hilflos macht und bei Peter und Kurt identische Verhaltensweisen und menschliche Schwächen zutage fördert. Im Gespräch mit dem Basler Autor Lukas Holliger, Regisseurin Ursina Greuel und den Schauspielern zeigte sich das Publikum begeistert und berührt. «Monster zertrampeln Hochhäuser» ist keine leichte Kost und vereint zahlreiche aktuelle Themen wie Wohnungsnot, Flüchtlingspolitik, Gewalt, Korruption, Bildungsferne und Neue Musik. Ein Stück, das zum Nachdenken anregt und einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt, nicht zuletzt dank der herausragenden schauspielerischen Leistung des gesamten Ensembles. Schweizerische Erstaufführung Die Premiere am Sonntagabend in Arlesheim war auch die schweizerische Erstaufführung, nur ein Tag da-

FOTO: ISABELLE HITZ

vor fand in Salzburg die Uraufführung statt. Das Stück war in der Endauswahl des Berliner Stückemarkts 2011 und wurde 2013 bei den Autorentagen «Stück auf!» am Schauspiel Essen szenisch gelesen und mit dem Publikumspreis und dem Preis der Jugendjury ausgezeichnet. «Monster zertrampeln Hochhäuser» war die erste Inszenierung im Rahmen des neuen langfristigen Projekts Stückbox des Neuen Theaters am Bahnhof. Vier mal im Jahr erarbeitet das Stückbox-Team während einer kurzen Probenzeit ein Schauspiel eines zeitgenössischen Autors für die Bühne, wobei darauf geachtet wird, dass der Text ganz im Zentrum der Aufführung steht und Bühnenbild und Infrastruktur nur zurückhaltend eingesetzt werden. Die Autoren werden in die Probenarbeit miteinbezogen und sind nach Möglichkeit bei den Aufführungen dabei. Mit der letzten Aufführung von «Monster zertrampeln Hochhäuser» gestern Donnerstagabend endete für das Neue Theater die Zeit in seinem Zwischenhalt in Arlesheim, und der Umzug ins neue Haus am Bahnhof DornachArlesheim beginnt. «Wir gehen mit Wehmut. Es war eine wirklich schöne Zeit hier», fasst Co-Leiter Georg Darvas die vier Jahre in Arlesheim zusammen. www.stückbox.ch www.neuestheater.ch

KURSANGEBOT

Lustwandeln auf historischen Pfaden FRISCHLUFT

Arlesheimer KMU und der Euro-Kurs Am letzten Samstag führte der Dorfrundgang der Frischluft zu fünf KMU im Dorfkern von Arlesheim. Die Fragestellung, wie solche Unternehmen die Aufhebung des Euro-Mindestkurses leben, war höchst brisant und zog viele interessierte Besucher an. Die Antwort darauf fiel unerwartet unterschiedlich aus. Einmal abgesehen davon, dass reine Verkaufsbetriebe den Wechselkurs anders erleben als Werkstätten oder gemischte Betriebe, war es interessant zu hören, welche Strategien entwickelt werden, um erfolgreich zu sein und sich gegenüber dem nahen Ausland zu behaupten. Hohe Qualität, guter Service und inno-

vative Ideen stellten sich dabei als essenziell heraus. Dies konnten Jenzer Fleisch+Feinkost AG und Meier & Co AG beispielhaft aufzeigen, beim Alispach Malergeschäft AG tönt es ähnlich, wenn auch strikte aufs Kerngeschäft bezogen. Die Buchhandlung Nische und das Geschäft Scheiwi-Sport leiden viel mehr unter dem Euro-Kurs und dem Einkaufstourismus. Ihre Einbussen sind nicht nur beim Umsatz spürbar, sondern wirken sich auch auf die Anzahl Angestellten aus. Zwei wichtige Anliegen haben gleichwohl alle: Personal einstellen, Lehrlinge ausbilden und den Dorfkern beleben, wofür mehr Laufkundschaft gewünscht wird. Letzteres macht Arlesheim und sein Zentrum so beliebt, und dies soll so bleiben. Die Frischluft dankt allen Geschäftsinhaber für die interessanten Einblicke in ihre Unternehmen und dankt besonders der Metzgerei Jenzer für den gespendeten Apéro und die feine Kost. Ihre Frischluft

Mapprach: Weiher mit Hofgut. Am 5. September 2015 führt ein Tagesausflug zu zwei einzigartigen Baselbieter Landschaftsgärten nach englischem Vorbild. Via Bus geht es zuerst ins obere Baselbiet zum Hofgut Mapprach. Sein historischer Park ist eine Trouvaille, die normalerweise dem Publikum nicht zugänglich ist.

FOTO: ZVG/PETER GRETENER

Die ein Hektar grosse Parkanlage wurde ab 1866 «zur Ergötzlichkeit» angelegt. Mergelwege erschliessen den Landschaftsgarten, führen an zwei Gartenkabinetten vorbei und umfangen den runden Weiher mit Springbrunnen. Der Baumbestand setzt sich hauptsächlich aus einheimischen Gehölzen zusam-

men. Als Exoten dürfen unter anderen die zwei Sequoiadendron und die Spanische Tanne bezeichnet werden. Für die unter Denkmalschutz stehende Anlage ist die seit Jahrhunderten gelebte Verbindung von landwirtschaftlichem Nutzen und Zierde charakteristisch. Nach einem Mittagessen im Gasthof zum Rössli in Zeglingen geht die Fahrt nach Arlesheim, in die Ermitage, dem grössten englischen Landschaftsgarten der Schweiz von 1785. Auf den Spuren der Begründer der Ermitage führen labyrinthische Wege zu immer neuen Bildlandschaften mit fröhlichen, melancholischen oder romantischen Gartenszenen. Neben den historischen Hintergründen werden auch die Einflüsse der über 2000 Jahre alten chinesischen Gartentradition, die auf Landschaftsgärten wie die Ermitage eingewirkt hat, thematisiert. Weitere Informationen auf www.ermitage-arlesheim.info und www.mapprach.ch. Anmeldungen an kontakt@ermitage-arlesheim.info bis 3. August 2015. Die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Sibylle von Heydebrand und Daniela Settelen-Trees


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ARLESHEIM

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KATHOLISCHER FRAUENVEREIN

ALTERSVEREIN ARLESHEIM

ABSTIMMUNGEN

Generalversammlung vom 22. April

Einführung in die Feldenkrais-Methode

Das neue RTVG sichert Vielfalt

Pia Masina begrüsst alle mit einem Gedicht von Th. Fontane und stellt uns das Panflötenpanorama vor. Es erfreut die Frauen mit fünf Musikstücken. Nach einem feinen Schinkenteller mit Salaten, serviert von drei Herren, begrüsst die Präsidentin Moni Allemann um 20.45 Uhr unseren Präses Pfarrer D. Fischler, die 52 Mitglieder und Ehrenmitglieder. Abgemeldet sind elf Mitglieder. Es wird nun den zwölf verstorbenen Mitgliedern eine Gedenkminute einge-

Theater auf dem Lande Theater im Andlauer Hofgut Arlesheim Freitag, 29. Mai, 20.15 Uhr Sibylle und Michael Birkenmeier

«Dings15»

Kasse, Bar und Grill: 2 Stunden vor Beginn Samstag, 30. Mai, 14.30 Uhr Basler Marionetten Theater

«Kei Angscht, Haas!» Samstag, 30. Mai, 20.15 Uhr Knuth und Tucek

«Rausch»

Kasse, Bar und Grill: 2 Stunden vor Beginn Reservation: info@tadl.ch und 061 701 15 74

räumt. Das Protokoll der letzten GV (es wurde den Mitgliedern nach Hause geschickt) wird einstimmig angenommen. Die Präsidentin verliest den Jahresbericht, ebenfalls werden alle Ressorts vorgetragen. Die Jahresrechnung, das erste Jahr von Christine Meier erledigt, wurde den Mitgliedern ebenfalls nach Hause geschickt, Annemarie Bremges liest den Rechnungsprüfungsbericht vor, alles wird genehmigt und verdankt. Nun werden vier Vorstandsfrauen mit Blumen verabschiedet und vier neue vorgestellt. Sie werden einstimmig gewählt. Unsere Präsidentin gibt uns ihren Rücktritt per GV 2016 bekannt. Die Rechnungsprüferin A. Bremges wird mit Dank verabschiedet, neu wird Monika Kohler als neue Rechnungsprüferin gewählt. Anträge werde keine gestellt. Diverses: Unser Präses Pfr. Fischler dankt der Präsidentin und dem Vorstand. Er redet über das Licht und gibt allen, alten und neuen, Vorstandsfrauen einen Solarstein, der leuchtet. Ursula Hiltmann möchte uns die Deckenfresken vom Dom näherbringen. Um ca. 22.35 Uhr schliesst die Präsidentin die Generalversammlung und lädt noch zu Kaffee und Kuchen ein. Bea Hilber

Wir laden Sie herzlich ein, unseren Anlass im Saal der Obesunne zu besuchen. Unser Referent, Herrn Martin Schlozer, befasst sich seit 15 Jahren mit der Feldenkrais-Methode und wird uns seine Erfahrungen und Ihre Fragen gerne beantworten, auch anschliessend während des Apéros. Durch Erfahrung und Schmerz, Krankheit und Stress entwickeln wir im Laufe des Lebens einschränkende Bewegungs- und Haltungsgewohnheiten. Ziel der Feldenkrais-Methode ist es, durch Berührung, Bewegung und gezielte Aufmerksamkeit in unserem Gehirn Lernprozesse anzuregen und damit mehr Wahlmöglichkeiten zu schaffen. Auf Ihre Präsenz freuen Im Namen des Altersvereins wir uns. Anne-Marie Scherler, Marie-Louise Jäger

Info-Anlass «Feldenkrais-Methode» Datum: Zeit: Dauer:

Dienstag, 19. Mai 2015 14.00 Uhr 1½ Std. inkl. Fragen und Antworten Ort: Saal der OBESUNNE in Arlesheim Referenten: Herr Martin Schlozer Veranstalter: Stiftung zur Obesunne und Altersverein Arlesheim

Es macht den Anschein, als ob wir unterdessen in einem Land leben, in dem alles nur noch schlechter wird. Und dass «es» schlechter wird, entscheiden ein paar wenige mit harschen Verurteilungen. That’s it? Dass die SRG-Quoten im europäischen Vergleich mehr als gut sind (auch wenn diese nicht allein massgebend sind), dass sehr viele (wenn auch nicht alle) Bürger/-innen zu einem vergleichsweise günstigen Preis ein viersprachiges Gesamtprogramm (SRG und Private) bekommen, wird nicht nur ignoriert, sondern ceterum censeo-mässig wegbehauptet. Motto: Was ich partout nicht gut finden will, ist schlecht. Und so mache ich es schlecht, «notfalls» auch mit Halbwahrheiten. Mit den bisherigen und der neuen Mediengebühr bezahlen wir nicht eine Meinung, einen Geschmack, eine Sendung, ein Bild, ein Ton etc. sondern ein der Öffentlichkeit als Ganzes verpflichtetes Angebot. Und wir haben erst noch reiche Informationen und Angebote unterschiedlichster Art. Ist es uns das nicht mehr wert, dann verkommt die Schweiz

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 7. Sonntag der Osterzeit:

VEREINSNACHRICHTEN

DIE POLIZEI MELDET

Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo

+ Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

Vermisstmeldung WoB. Vermisst wird seit Sonntag, 10. Mai 2015, 12.00 Uhr, in Arlesheim: Jost Erika, 21.11.1960, 160 cm gross, magere Statur, schwarze, mittellange Haare, sie trägt blaue Hosen (Jeans), einen schwarzen Wollpullover und eine bunte Bluse. Die Vermisste spricht Berner Dialekt. Frau Jost verliess am Sonntag, 10. Mai 2015, gegen 12.00 Uhr, ein Wohnheim an der Birseckstrasse in Arlesheim und ist seither unauffindbar. Sie ist aufgrund ihrer geistigen Behinderung vergesslich und unselbstständig. Ausserdem ist sie auf Medikamente angewiesen, welche jedoch nicht lebensnotwendig sind. Personen, die sachdienliche Angaben über den Aufenthaltsort und Verbleib der Vermissten machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Basel-Landschaft in Verbindung zu setzen, Telefon 061 553 35 35.

Samstag, 16. Mai 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Rosmarie Agatha Koller. Gest. Messe für Albert Roggo und Hedy Herzog-Rupp. JZ für Ernst und Irma Leuthardt-Gronostay, Arnold und Julie Keller-Leuthardt, Alice und Fany Leuthardt und Lucie Meisterhans-Leuthardt

Gidon Boehm

Mittwoch, 20. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Ökumenischer Gottesdienst in der «Landruhe» mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44

Mittwoch, 20. Mai 7.30 Laudes 9.00 Frauengemeinschaftsmesse 15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst Donnerstag, 21. Mai 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Erminia Frei 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz

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Freitag, 15. Mai 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Dienstag, 19. Mai 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30

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Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Sonntag, 17. Mai 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Thomas Mory zu Act 1,3.6–9: «Nähe oder Distanz?». Anschliessend Kirchenkaffee

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Freitag, 22. Mai 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ökum. Gottesdienst mit Abendmahl im Saal 18.00 Vesper

Sonntag, 17. Mai 9.45 Münchenstein: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 11.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

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zunehmend zum Biotop von disparaten Einzelinteressen. Sehen wir in diesem bewährten Angebot aber eine unverzichtbare Qualität mit schweizerischen Werten, dann lehnen wir das scheinheilige Referendum gegen das neue RTVG ab, stimmen am 14. Juni Ja …und profitieren erst noch von tieferen Gebühren. Niggi Ullrich, Arlesheim Präsident der SRG Region Basel

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Dienstag, 19. Mai 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Donnerstag, 21. Mai Senioren-Nachmittagsausfahrt

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Mit gutem Körpergefühl den Sommer geniessen Sich unbeschwert und wohl im eigenen Körper fühlen, muss kein unerfüllter Traum bleiben. Das ganzheitliche Abnehmprogramm von Figurella hilft, das Idealgewicht zu erreichen. Ein Entscheid, der beflügelt – nicht nur den Sommer durch.

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Kennen Sie das auch? Wenn es so richtig warm wird und man am liebsten die Hüllen fallen lassen würde, melden sich all die Fettpolster und Schönheitsmakel, mit denen man auf Kriegsfuss steht, und lassen einen frustriert den Schatten suchen. Doch es gibt einen Weg, um mit dem eigenen Körper Frieden zu schliessen und gleichzeitig den Traum von einer wohlgeformten Figur zu verwirklichen!

Überflüssige Pfunde Adieu Eines der Erfolgsrezepte von Figurella ist die Straffung des Gewebes durch Endermologie oder Lipomassage, welche mit Unterdruck die Haut bis tief in die Gewebsschichten belebt. Gelenkschonende Übungen bei 37 Grad Celsius fördern den raschen Fettabbau. Ergänzend werden Aktivsauerstoffbehandlungen durchge-

führt. Eine individuelle Ernährungsberatung und das persönliche Coaching sind weitere Mosaiksteinchen im ganzheitlichen Programm. Bei Figurella wird der persönliche Austausch grossgeschrieben. So sind denn auch die Schulung der Wahrnehmung ein wichtiger Bestandteil der Beratung. «Jugendlichkeit ist eine Frage der Ausstrahlung und der Haltung», ist Geschäftsführerin Sonia Thommen überzeugt. «Wer sich etwas zuliebe tun will, gönnt sich das FigurellaRundum-Paket. Nach drei Wochen schon können sich unsere Kundinnen über sichtbare Verschönerung der Haut, der Figur und der Ausstrahlung freuen.» Mit der Unterstützung von Figurella haben schon Tausende von Frauen in den letzten 40 Jahren ihre Traumfigur und ihr Wohlfühlgeweicht verwirklicht.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch

Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

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Mehr Wohnraum für Reinach

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 – 12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 – 12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 – 18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Neuer Veranstaltungskalender der Gemeinde Reinach Anstelle des bisherigen Gemeindekalenders bietet die Gemeinde Reinach neu einen Veranstaltungskalender als monatliches Kleinplakat an. Die Vereine und Institutionen in Reinach wurden bereits schriftlich informiert. Alle öffentlichen in Reinach stattfindenden Anlässe, die bis zum 15. des Vormonats online auf www.reinach-bl.ch eingetragen sind, werden auf den Plakaten veröffentlicht. Das Angebot startet sofort und ist kostenlos. Die Plakate im Format A3 werden an den Kulturnägeln und in den Schaukästen der Gemeinde Reinach aufgehängt. Ein PDF davon kann online unter «Anlässe» heruntergeladen und ausgedruckt werden. Es werden keine gedruckten Veranstaltungskalender abgegeben.

Aufhebung des Sauerbrutsperrgebietes Die im Oktober angeordneten Sauerbrutsperrgebiete in den Gemeinden Reinach, Ettingen und Aesch werden mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Die Bienenstände sind durch die Bieneninspektoren nachkontrolliert worden.

Musikschule An- und Abmeldetermin Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Frühjahressemesters 2015 (Ende am 3. Juli 2015) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. Mai 2015 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.reinachbl.ch erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 17. August 2015) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15.05.2015 schriftlich anmelden. Anmeldeformulare sind auf dem Sekretariat der Musikschule oder auf der Website der Gemeinde erhältlich. Das Sekretariat ist jeden Vormittag von 9 bis 11 Uhr geöffnet, sowie Montag-, Dienstag- und Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr. Für weitere Fragen erreichen Sie uns im Sekretariat unter der Telefonnummer 061 711 53 83.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert Am Mittwoch 20. Mai 2015 spielen Schüle-

rinnen und Schüler von Beat Kappeler (Saxophon) und Heiner Krause (Horn) um 17.30 Uhr in der Aula Bachmatten. Am Mittwoch 20. Mai 2015 spielen Schülerinnen und Schüler von Dorothee Hecking-Neu (Harfe) um 18.00 Uhr in der Aula Aumatten.

Aktuelle Baustellen Belagsarbeiten an der Weiermattstrasse und Brunngasse An der Weiermattstrasse, Abschnitt Schönenbachstrasse – Fussgängerstreifen Fontanaweg sowie an der Brunngasse wird der Deckbelag ersetzt. Die Fräsarbeiten finden am Montag, 18. Mai 2015 statt. Im gesamten Abschnitt der Weiermattstrasse gilt ein generelles Parkverbot, Zu- und Wegfahren ist möglich. Der Einbau des Deckbelags an der Weiermattstrasse findet am Dienstag, 19. Mai statt. Zwischen 7 und 18 Uhr ist das Parken, sowie das Zu- und Wegfahren im betroffenen Abschnitt nicht möglich. Beim Weiermattschulhaus bestehen Parkmöglichkeiten. Ab Mittwoch, 20. Mai bis Freitag, 22. Mai 2015 wird der Deckbelag an der Brunngasse eingebaut. Die Strasse ist für die Anwohner einseitig befahrbar. Für den Durchgangsverkehr ist die Strasse gesperrt, eine Umleitung wird signalisiert. Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Bauleitung: Hotline 061 715 95 43 oder an den Bauleiter Dino Gisi 061 935 10 20.

Zeitgemässes Wohnen: Das Projekt «Jupiterstrasse» wirbt mit differenziertem Wohnmix, haushälterischer Bodennutzung, guVISUALISIERUNG: ZVG/WERNER SUTTER/ROSENMUND+RIEDER ter architektonischer Qualität sowie einer guten Erschliessung.

Entlang der Jupiterstrasse im Reinacher Norden sollen neue Wohnungen entstehen. Eine Infoveranstaltung am Mittwoch letzter Woche stellte die Planung nochmals vor.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Axel Mannigel

1. Volksabstimmungen vom 14. Juni 2015 Am 14. Juni 2015 gelangen folgende Vorlagen zur Abstimmung: Eidgenössische Vorlagen: a) Bundesbeschluss vom 12. Dezember 2014 über die Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich; b) Volksinitiative vom 20. Januar 2012 «Stipendieninitiative»; c) Volksinitiative vom 15. Februar 2013 «Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschafssteuerreform)»; d) Änderung vom 26. September 2014 des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen. Kantonale Vorlagen: e) formulierte Verfassungsinitiative vom 9. August 2012 «Für eine wirkungsvolle Kooperation in der Region (Regio-Kooperationsinitiative)»; f) Änderung vom 5. März 2015 des Gesetzes (Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten 18. Mai 2015, Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde 19. Mai 2015, Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

I

m Juni 2014 hatten Gemeinde, Raumplaner, Eigentümerin und Architekt das Projekt «Jupiterstrasse» im Kirchgemeindezentrum St. Marien erstmals vorgestellt. Damals waren Interessierte und besorgte Anwohner noch zahlreich erschienen. Bei der Infoveranstaltung am Mittwoch vergangener Woche lauschten lediglich rund 20 Anwesende im Gemeindesaal den Ausführungen der Projektträger. Vielleicht ein Tribut an die Distanz zum Ort des Geschehens, vielleicht aber auch mangelndes Interesse aufgrund der Tatsache, dass die Veranstaltung rein informativ und unverbindlich war. An den Überbauungsplänen hat

sich seit letztem Sommer jedenfalls nichts geändert. Fakt ist, dass an der Jupiterstrasse Bauland brach liegt. Dieses befindet sich seit 2005 im Besitz der Werner Sutter AG und soll vom Liestaler Architekturbüro Rosenmund + Rieder mit sieben Wohnhäusern und einem kommunalen Gebäude (etwa Kindergarten oder Gemeinschaftsraum) bebaut werden. Die Wohngebäude sind in der Planung drei-, vierund achtgeschossig und bieten Raum für 89 Wohnungen, von denen die Mehrheit dreieinhalb Zimmer hat. «Wir wollen die Einwohnerzahl halten», konstatierte Gemeindepräsident Urs Hintermann einmal mehr. «Das bedeutet aufgrund der demografischen Entwicklung, dass wir mehr Wohnraum anbieten müssen.» Entlang der Tramlinie, im Ortskern und im Kägen wolle man «massvoll verdichten», so auch an der Jupiterstrasse. Die Gemeinde wird in ihrem Vorhaben vom Baselbieter Regierungsrat unterstützt, der den überarbeiteten kommunalen Zonenplan aus den 1960er Jahren inklusive aller Reglemente am 14. April 2015 genehmigte. Öffentliches Mitwirkungsverfahren Nun sieht das weitere Vorgehen die Erstellung eines Quartierplans vor.

Dessen Ziele, so Raumplaner Gottfried Stierli, beinhalten unter anderem die Aspekte zeitgemässes Wohnen, einen differenzierten Wohnmix, haushälterische Bodennutzung, gute architektonische Qualität sowie eine gute Erschliessung. Besonders dieser letzte Punkt sorgte und sorgt für Diskussion, denn mit den neuen Wohnungen wird von den bisherigen Bewohnern des Quartiers – trotz der EinstellhallenEinfahrt nah an der Baslerstrasse – eine deutliche Zunahme des Verkehrs befürchtet. Detailliert präsentierte Peter Leuthardt im Namen der Technischen Verwaltung ein Verkehrsgutachten, das jedoch nicht alle Gemüter beruhigte. Während der Fragerunde wurde die Gemeinde mit dem Vorwurf konfrontiert, seit letztem Juni nur dieses Gutachten, aber kein (wie damals erbeten) Konzept erarbeitet zu haben. Urs Hintermann blieb nur, nochmals darauf hinzuweisen, dass jegliche Beteiligung am Quartierplanungsentwurf schriftlich bis spätestens zum 30. Mai 2015 an den Gemeinderat erfolgen müsse. Dann endet das öffentliche Mitwirkungsverfahren und das Projekt geht in die nächste Runde.

AUS DER GEMEINDE

Neue Zonenvorschriften Siedlung sind rechtskräftig Die neue Zonenplanung Siedlung und die kommunale Erschliessungsplanung sind rechtskräftig. Mit der Genehmigung durch den Regierungsrat wird eine lange Planung erfolgreich abgeschlossen. Am 14. April 2015 hat der Regierungsrat die Zonenvorschriften Siedlung und die kommunale Erschliessungsplanung genehmigt. Damit sind die Zonenpläne Siedlung (Teilplan 1/2: Bauzonen/Nichtbauzonen, Schutzzonen und -objekte sowie Teilplan 2/2: Lärm-Empfindlichkeitsstufen, Gefahrenzonen), das Zonenreglement Siedlung, der Strassennetzplan Siedlung und Landschaft sowie das Strassenreglement grundeigentümerverbindlich. Attraktivere Raumplanung durch neue Zonenvorschriften Siedlung Die Zonenvorschriften Siedlung steuern die räumliche Entwicklung der Gemeinde Reinach, indem sie die Nutzung und Bebauung im Siedlungsgebiet regeln. Dank mehr Spielraum bei der Schaffung von Wohnraum und auch mit mehr Grünflächen und Bäumen soll die hohe Wohnqualität in Reinach gesichert und verbessert werden, der Wirtschaftsstandort Reinach gestärkt und somit auch mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. Sie steigern die Attraktivität der

Gemeinde sowohl als Wohn- als auch als Arbeitsort. Die Baugesuche werden fortan nach den neuen Vorschriften geprüft und bewilligt. Beim Kantonsgericht ist zurzeit noch eine Beschwerde gegen die Zonenplanung Siedlung hängig. Zeitgemässe Erschliessung mit dem neuen Strassennetzplan Der Strassennetzplan (SNP) legt als behördenverbindliches Instrument die öffentlichen Strassen-, Fuss-, Wander- und Velowegnetze fest. Er definiert die bestehenden, die zu korrigierenden und die noch zu erstellenden Verkehrswege. Der neue Strassennetzplan Siedlung und Landschaft basiert auf dem Strassennetzplan von 2008. Er wurde neu auf den kantonalen Richtplan von 2010 sowie die revidierten Zonenplanungen Siedlung und Landschaft abgestimmt und zusammen mit dem neuen Strassenreglement entwickelt. Gegenüber dem Strassennetzplan von 2008 wurden insbesondere die Strassen- und Wegekategorien angepasst und vereinfacht und das Erschliessungsnetz im Landschaftsgebiet festgelegt. Komplett neues Strassenreglement für die kommunalen Strassen Das Strassenreglement definiert Funktion und Ausbaustandard der im SNP

Die Zonenvorschriften sind rechtskräftig. festgelegten kommunalen Strassen und regelt deren Planung, Finanzierung, Projektierung und Unterhalt. Das neue Strassenreglement ersetzt das veraltete Baureglement von 1951 und beinhaltet neu im Vergleich zu diesem die Definition von Neuanlage, Korrektion und Unterhalt, die Neuregelung der Kostentragung bei Neuanlagen und Korrektionen sowie die Übertragung der Schnee- und Eisräumung auf Trottoirs an die anstossenden Grundeigentümerschaften. Die Pläne und Reglemente können auf der Gemeinde-Homepage eingesehen und heruntergeladen werden. Gemeinderat Reinach


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REINACH

Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7) über die politischen Rechte. Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustellund Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden.

Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 22. Mai 2015 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

ELTERNBILDUNG REINACH

RANACHER MÄRT

40 Jahre Elternbildung

Der schlaue Baschi

Die Co-Präsidentinnen Doris Vögeli (EBR) und Vivian König (FAZ) führten durch die Mitgliederversammlung und gaben einen kurzen Rückblick auf die verschiedenen Tätigkeiten der beiden Arbeitsgebiete der Elternbildung. Sie konnten ebenfalls eine ausgeglichene Rechnung präsentieren. Die Jahresrechnung 2014 sowie das Budget 2015 wurden dann auch einstimmig genehmigt und die grosse Arbeit des Vorstandes mit Applaus gewürdigt und verdankt. Nach fünfjähriger Tätigkeit in der Elternbildung und Familienzentrum Oase verabschiedet sich Béatrice Szesniak-Häni aus dem Vorstand, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. Doris Vögeli und Helene Ott bedankten sich herzlich für ihren Einsatz und freuen sich, dass sie sich bereit erklärt hat, weiterhin die Homepage zu betreuen. Wiedergewählt in den Vorstand wurden Doris Vögeli als Co-Präsidentin (EBR) und Urs Künti als Kassier. Der Vorstand bedankte sich bei Ursula Zahno für die 10-jährige Mitarbeit im Bereiche der frühen Förderung mit einem extragrossen Blumenstrauss. Ein kleiner Imbiss rundete den erfolgreichen Abend ab und es gab noch genug Zeit sich untereinander auszutauschen und gemütlich beisammen zu sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, schauen Sie doch einfach bei uns im Familienzentrum Oase vorbei. Wichtige Infos gibt es auch auf unserer Homepage www.elternbildung-reiIm Namen des Vorstandes, nach.ch. Béatrice Szesniak-Häni Elternbildung Reinach

Rosemarie Golaz ist eine freundliche Dame und zufrieden mit sich und der Organisation des Reinacher Marktes, der immer am Dienstag von 9 bis 18 Uhr vor dem Gemeindehaus und entlang der Hauptstrasse stattfindet. Am Herzen liegt ihr das Wohl der Tiere, speziell das der Hunde, Katzen und Pferde. Im Auftrag der Firma «Reico Vital-Systeme» präsentiert sie an ihrem Stand Ergänzungs-Futtermittel auf der Basis von natürlichen Grundstoffen, aber auch Humanprodukte für den Menschen. Einer Kundin, die für ihren Baschi die artgerechte Katzennahrung «Maxi-Cat Sternli-Menü» kaufte, gab sie gleich noch ein Müsterli mit, und dazu den Rat, dieses Futter nicht mit dem bisherigen zu mixen. Leider befolgte die Kundin den guten Rat nicht. Resultat? Der schlaue Kater Baschi frass mit Hochgenuss sein «Sternli-Menü» und liess das andere liegen.

CHINDERFLOHMÄRT

Achtung: Terminverschiebung! Leider ist uns bei der Organisation im letzten Jahr nicht aufgefallen, dass am 14. Mai Auffahrt ist. Weil dieses Wochenende von vielen, wie auch einem Grossteil unserer Helfer, für einen verlängerten Familienausflug genutzt wird, haben wir entschieden, den Flohmarkt beim Fiechtenschulhaus auf den 6. Juni zu verschieben. Wir erwarten auch dieses Jahr wieder einen grossen Andrang und freuen uns schon jetzt auf viele Standbetreiber/-innen zwischen 5 und 15 Jahren. Informationen über den Flohmarkt gibt es auf Facebook auf dem Profil «Chinderflohmärt Reinach» unter der Rubrik Info. Chinderflohmärt-Team

Belebter Dorfkern Die schlechte Nachricht an der GV des VVR (Verschönerungsverein Reinach) war, dass mangels Nachfrage kein Geranienmarkt mehr durchgeführt wird. Die gute Nachricht, die J. J. Welz von Fleurs Jean Jacques den Anwesenden überbrachte war, dass er in Reinach rund um den Dorfbrunnen den 1. Blumenmarkt abhalten werde. Neugierig machte ich mich letzten Samstag auf den Weg. All meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Rund um den Dorfbrunnen er-

wartete die Besucher ein Meer aus Pflanzen, Blüten und Farben. Originell um den Brunnen verteilt luden sie zu einem Rundgang ein. Bei herrlichem Wetter konnte ich mich mit anderen Besuchern austauschen, eine Erfrischung geniessen und den einen oder anderen Neuerwerb für meinen Garten tätigen. Danke an J. J. Welz für dieses Engagement. Ich freue mich bereits auf den nächsten Blumenmarkt. Doris Vögeli

ABSTIMMUNGEN

Nein zur neuen Mediensteuer Wussten Sie, dass die Billag-Mediensteuer seit ihrer Einführung 1990 von anfänglichen CHF 279 um 65% Prozent auf CHF 462 gestiegen ist? Und nunmehr geht es darum, dass der Bund mit dem neuen Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) eine neue Billag-Abgabe einführen möchte und zwar für alle Einwohner, unabhängig davon, ob diese überhaupt Radio und TV konsumieren wollen bzw. können. Gemäss dem RTVG sollen zudem auch Unternehmerinnen und Unternehmer kleiner Firmen mit einem Umsatz ab 500 000 Franken diese «Zwangssteuer» zahlen. Das heisst also, dass ein Unternehmer für die aufgezwungene Leistung des sogenannten «Service Public» der SRG (Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft) in Zukunft gleich doppelt bezahlen müsste, nämlich privat

zuhause und im Betrieb. Dabei gibt es keine Chance mehr, sich dieser Mediensteuer zu entziehen. Schweizweit werden alle mit einer Steuer vom Staat zur Kasse gebeten nur um einen heute schon überteuerten, intransparent finanzierten Staatssender weiter zu vergolden! Und da die Mediensteuer nach oben unbegrenzt sein soll, kann die SRG in Zukunft gar selber bestimmen, welche Aufträge sie sich im Rahmen der Erbringung des Service Public zuschanzen will. Die Rechnung wird in jedem Fall von den Schweizer Bürgerinnen und Bürgern bezahlt. Darum Nein zur Abzockerei und Nein zu einer neuen BillagMediensteuer durch die Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen. Jonathan Schwenter, SVP Reinach

Es soll Menschen geben, die auch für sich das Bessere dem Guten vorziehen, Willy Göttin nicht nur beim Essen.

GESCHÄFTSWELT

Faire Abwechslung im Menu-Plan Der Claro-Weltladen in Reinach verkauft Produkte aus fairem Handel. Dazu gehört auch Quinoa, welches als gesunde und nahrhafte Beilage die Mahlzeit bereichern kann. Quinoa ist im Andenhochland eines der Hauptnahrungsmittel der indigenen Bevölkerung. Die weissen, roten oder schwarzen QuinoaKörner werden wie Getreide gekocht, gehören aber botanisch nicht zu den Getreiden. In der Asociación Nacional de Productores de Quinua ANAPQUI sind acht Regionalverbände sowie ein zentraler Weiterverarbeitungsbetrieb zusammengeschlossen. Dank Eigenanstrengungen und fair Trade verpflichteten Handelsorganisationen wie Claro ist es dieser nationalen Vereinigung von Quinoa-Produzenten gelungen, Produktion, Weiterverarbeitung und Vermarktung eigenständig zu betreiben. Die Mitglieder dieser Vereinigung leben in der Gegend des Salzsees Uyuni in Bolivien von der Landwirtschaft. Zu den Bedingungen des fairen Handels gehören u. a. festgelegte Mindestpreise und Abnah-

megarantien. Claro übernimmt die Vorfinanzierung der Produkte und kontrolliert selber oder mit Partnerorganisationen die Arbeits- und Herstellungsbedingungen. Da Claro mit Kleinproduzenten zusammenarbeitet, sind die Waren zum Teil für uns etwas teurer als Produkte von Grossproduzenten. Das ist der für uns kleine Preis, den wir für ein faires und leckeres Produkt bezahlen. Für das Weltladenteam, Christine Fries 493995

Der Weltladen am Strittgässli 2, zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag–Freitag 9–12 Uhr/15–18 Uhr Samstag 9–13 Uhr EIN ZENTRALES ANLIEGEN IM ZENTRUM

PARTEIEN

CVP sagt Danke! Am 29. April haben sich die CVP-Mitglieder zur jährlichen Generalversammlung eingefunden. Im Anschluss an die GV stellte Regierungsrat Anton Lauber als Highlight des Abends diverse Vorwärtsstrategien für unseren Kanton vor. Für sein Auftreten an diesem Abend möchten wir uns nochmals herzlichst bedanken! Im Rahmen der Regularien wurden auch verschiedene sehr verdiente CVPMitglieder für ihre Verdienste im Vorstand, in der Revision sowie im Einwohnerrat verabschiedet. Aus dem Vorstand ist unsere langjährige und verdienstvolle Rechnungsführerin Maya Cramatte zurückgetreten. Aus dem Einwohnerrat sind Eva Eusebio, Fabrice Jourdain und Markus Kilchherr (nach seinem Präsidialjahr) ausgeschieden. Sie haben dort

die Bevölkerung im Auftrag der CVP über viele Jahre repräsentiert. Ebenso verdienstvoll amteten Edith Bühler und Dora Seebacher als langjährige Revisorinnen. Wir freuen uns, im Vorstand zukünftig Marc Wey begrüssen zu dürfen, der als Kassier amten wird. Als Revisorn haben sich Eva Eusebio und Guido Brügger freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Im Namen des Vorstandes möchte ich allen Damen und Herren für die so intensive und ausgezeichnete Freiwilligenarbeit danken. Ohne diesen Einsatz wäre unser Milizsystem gar nicht mehr möglich und es zeigt, wie wir alle auf Sie angewiesen sind. Ein herzliches Dankeschön für Ihren grossartigen Einsatz. Für den Vorstand der CVP Reinach, Béatrix v. Sury

sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach


REINACH KONZERT

GOTTESDIENSTE

Heimspiel von «toc2»

KaleiDUOscope: Martina Balz und Dominic Herrmann. ZVG PR. Martina Balz, die Reinacher Marimba-Spielerin und Paukerin im Collegium Musicum Basel und ihr Mann Dominic Herrmann, Soloschlagzeuger der Züricher Oper, musizieren am Pfingstsamstagabend wieder einmal in ihrer Wohngemeinde. Im Marimba-Duo Programm «KaleiDUOscope» lassen sie unzählig viele Klangbilder entstehen, die sich wie ein Blick durch ein Kaleidoskop immer wieder neu formieren und kreieren. Dabei

kommen unter anderem virtuose Kompositionen und Arrangements von Maurice Ravel, Eric Sammut, Frédéric Chopin und Michael Nyman zur Aufführung. Das rund einstündige Konzert mit Kollekte, ein Genuss für Ohren, Augen und fürs Gemüt, findet am 23. Mai, um 19.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Niklaus in Reinach statt. Siehe auch Inserat. Lassen auch Sie sich verzaubern

!"#$%&"'()*'+*,-.#/ !"#$%"&'()*+(,"-()./0'(/1+*.(234 5"%3+(6-4738(!%+(9-5:";$'(<8-="73 >-=%4-%%(?48-'(6@::85%8

PARTEIEN

Gartenbad: alle haben Wünsche Der vom Einwohnerrat weggesparte Sprungturm des Gartenbads Reinach bewegt offenbar die Gemüter. Man spare auf dem Buckel der Schwächsten und minimiere die Attraktivität des Gartenbads. Mit Sicherheit sei hier geschrieben, dass die grosse Mehrheit des Einwohnerrats diese Einsparung nicht mit lautem Knallen von Champagnerkorken oder sonstigem Freudengeschrei entschieden hat. Viel mehr war es die Gesamtbetrachtung des Gartenbadsanierungsprojekts im Zusammenhang mit den anderen Grossprojekten wie Gesamtsanierung und Erweiterung des Schulraums, das kommende Gesak und den vielen nicht von der Gemeinde Reinach beinflussbaren Ausgaben wie Pensionskassenfinanzierung, Finanzausgleich, höhere Sozialkosten etc. Dass dabei einige Wünsche beim

Gartenbad nicht erfüllt werden können, mag enttäuschen. Es ist immer schwerer Nein zu sagen, als endlos Geld auszugeben und sparen müssen bekanntlich alle. Nur so können die grossen finanziellen Herausforderungen der Gemeinde Reinach erträglicher ausfallen. Darum hat man sich für den mittleren Weg entschieden. Ob es das Richtige ist, eine emotionale Geschichte aus dem Sprungturm zu machen und gleich vom Sparen bei den Schwächsten der Gesellschaft zu sprechen, ist offen zu lassen. Existenziell hat hier kein Mensch zu leiden wie vielleicht bei anderen Sparmassnahmen. Am Ende hat die Reinacher Bevölkerung, mit oder ohne Referendum, das letzte Wort und das ist gut so. Adrian Billerbeck Einwohnerrat SVP Reinach

PARTEIEN

GV und Abstimmungsparolen der SP An der gut besuchten GV im Restaurant Rössli stellten Vorstand, Arbeitsgruppen und Mitglieder der Behörden ihre Jahresberichte vor. Die Rechnung schloss erfreulicherweise mit einem Gewinn ab. Das Präsidium sowie die Mitglieder des Vorstandes wurden mit Akklamation wieder gewählt. Ursula Mäder hat nach 9 Jahren Mitglied im Schulrat und 6 Jahren in der Kindergartenkommission auf 31. März 2015 ihren Rücktritt gegeben. Verena Kuntner trat nach 16 Jahren aus

Abstimmungsparolen SP Reinach Nationale Vorlagen Präimplantationsdiagnostik: Stimmfreigabe Stipendieninitiative: JA Erschaftssteuerinitiative: JA Bundesgesetz über Radio und Fernsehen: JA Kantonale Vorlagen Regio-Kooperationsinitiative: Änderung Gesetz über die politischen Rechte:

JA JA

SP Reinach

der Einwohnerrat und Nathalie Dessemontet gab wegen ihrer Wahl in den Schulrat ihr Mandat im Vorstand ab. Alle drei wurden mit einem herzlichen Applaus und Blumen geehrt. Vor der Parolenfassung für die Abstimmungen vom 14. Juni (siehe Inserat) stellte JUSO-Mitglied Jan Kirchmayr aus Aesch die Demokratieinitiativen der JUSO Baselland «Stimmrecht 16 und Stimmrecht für Niedergelassene» vor. Dann folgte eine intensive Debatte über die Präimplantationsdiagnostik, bei der Embryonen in Zukunft vor dem Einsetzen auf Erbkrankheiten und Chromosomenfehler untersucht werden können. Für die einen wäre eine solche Untersuchung besser in diesem Stadium als später im Mutterleib. Für andere stellte sich die Frage, ob Behinderte in unserer Gesellschaft überhaupt noch einen Platz haben. Es sei ein persönlicher Gewissensentscheid und darum wurde Stimmfreigabe beantragt, dem die Anwesenden ganz knapp Folge leisteten. Einstimmig beschloss die Versammlung auch die Ja-Parole für die von der SP und EVP lancierte Erbschaftssteuerinitiative; denn sie belastet weder Arbeit noch Konsum, nimmt niemandem etwas weg, verschont das Einfamilienhaus und entlastet kleine und mittlere Erbschaften. Vorstand SP Reinach

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 15. Mai Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 16. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 17. Mai Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 18. Mai Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 19. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 20. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 7. Mai Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 17. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Lk. 19,40 «Von schweigenden Menschen und schreienden Steinen» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 18. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Dienstag, 19. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 15. Mai 20.00 Hauskreis Sonntag, 17. Mai 10.00 Gottesdienst, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Dienstag, 19. Mai 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 20. Mai 18.00 Musik-Workshop 19.30 Gemeindeforum Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 17. Mai Findet kein Gottesdienst in Reinach statt, aufgrund auswärtiger Gemeinde-Freizeit mit Gottesdienst Dienstag, 19. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 17. Mai 17.00 Jugendstil-Gottesdienst. Predigt: Giosue Castronuovo Mittwoch, 20. Mai 14.30 Uhr 55+ – Nachmittag. Leitung: Ernst Batzli Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 17. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 20. Mai 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsiden-

tin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax

061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des Weiermatt-

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AUSSTELLUNG

VEREINSNACHRICHTEN

Ein sensibler Beobachter der Erde Der in Rheinfelden wohnende und arbeitende Künstler mit Baselbieter Wurzeln, Fritz Schaub, verblüfft mit seinen Bildern und Objekten, indem sie Ruhe ausstrahlen und gleichzeitig die unterschiedlichsten Geschichten enthalten. Die in Erdtönen gehaltenen Bilder, in denen oft auch Erde eingearbeitet ist, aber auch alltägliche Objekte, erhalten in der Komposition eine neue Bedeutung. Ist das jetzt ein zerrissener, gerippter Karton oder liegen da mutwillig aufgetrennte Röhren, halb verdeckt durch Erde? Oder ist das ein Luftbild einer Ruinensiedlung? Oder ist da ein Archäologe damit beschäftigt, einen Keramikboden freizulegen? Möglich ist vieles und unendlich viele Gedanken offenbaren die Bilder in der Ausstellung «Areale» von Fritz Schaub in der Galerie Werkstatt und der Galerie Gemeindehaus, die noch bis zum 23. Mai dauert. Eines ist ihnen gemeinsam:

REINACH

die Erde! Dabei fasst der Künstler den Begriff weit, grenzt ihn aber mit dem Gestalten von Arealen ein. Nicht aber deren Inhaltsfülle, welche die Erde offenbart und die der Betrachter in subtil gestalteten Bildern wiederentdeckt. Es ist die intensive Auseinandersetzung mit der Erde als Lebensraum, ein Ort, den wir Menschen verändern, aber auch von Strukturen und Materialien sowie ihren Geschichten und deren Zukunft. Die sensibel gestalteten Bilder und Objekte regen zum Verweilen, Schauen und Entdecken an. Die Ausstellung ist in der Galerie Gemeindehaus während der Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung zugänglich. Die Galerie Werkstatt ist Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist der Künstler in der Ausstellung anwesend. Weitere Infos im Internet unter www.kir-bl.ch Heiner Leuthardt

Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80.

Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

KMU Reinach BL. Präsident: Lucas Wyss. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach 1 BL. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94.

Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

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Wir laden Sie ganz herzlich ein, an unserer

49. Generalversammlung Donnerstag, 21. Mai 2015, um 20.00 Uhr Gemeindezentrum, Gemeindesaal Hauptstrasse 10, Reinach als Gast teilzunehmen und uns kennen zu lernen. Im Anschluss an die GV referiert zum Thema

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Öffnungszeiten der Gemeinde über die Auffahrtstage 2015 Am Donnerstag, 14. Mai 2015, ist AuffahrtsFeiertag. Die Schalter des Gemeindezentrums, der Werkhof sowie die weiteren Dienststellen bleiben daher heute, Freitag, 15. Mai geschlossen. Gerne sind wir ab Montag, 18. Mai wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Wir wünschen allen ein schönes Wochenende! Gemeindeverwaltung Aesch

Kurzzeitige Sperrung Apfelseestrasse beim Bahnhof Aesch (SBB-Brücke) Infolge dringend notwendiger Reparaturarbeiten an der SBB-Brücke beim Bahnhof Aesch muss die Apfelseestrasse im Bereich zwischen Angensteinerstrasse bis Rudolf Steiner-Schule am Dienstag 19. Mai 2015 mehrmals kurzzeitig für jeweils ca. 20 Minuten gesperrt werden. Wir danken für das Verständnis der Anwohnerinnen und Anwohnern sowie der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Bauabteilung Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 20. Mai 2015 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 20. Mai 2015 kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke) Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haar-

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Solar-Label für Hotels Swissolar, der Branchenverband der Schweizer Solarenergieunternehmen, lancierte 2014 ein Signet für Schweizer Beherbergungsbetriebe, die auf Sonnenenergie setzen. Das Solar-Signet unterstützt Hotels bei der Bekanntmachung ihres Engagements für Natur und Umwelt. Neben der Auflistung unter www.solarhotels.ch im Internet werden die eingetragenen Hotels auf einer Schweizer Landeskarte dargestellt. So können Gäste in ihrer bevorzugten Feriendestination mit Hilfe der Karte nach Solarhotels suchen. Für Hotels, die sich für den Betrieb einer eigenen Solaranlage interessieren, stehen auf der Website umfangreiche Informationen zur Verfügung. Neben Empfehlungen zu Planung, Beratung und Förderung auf Bundes- und Kantonsebene ist auch der Ratgeber «Solarenergie in Hotels» erhältlich. (Quelle: Praktischer Umweltschutz Schweiz, Juli 14) Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Goldene Hochzeit Am Freitag, 8. Mai 2015 durfte das Ehepaar Herr und Frau Bruno und Annemarie Hügi-Rösch das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

ABSTIMMUNGEN

Warum eigentlich Erbschaftssteuer? Was geht mich diese Erbschaftssteuer an? Ich werde – wie übrigens 99% der Bevölkerung – sicher nicht mehrere Millionen erben. Und sollte ich wider Erwarten doch noch zu einem Millionenerbe kommen, freue ich mich über die steuerfreien 2 Millionen, sowie über die 80% des Betrags, der darüber hinaus noch übrigbleibt. Die 20% Steuern tun mir nicht weh, werden jedoch dringend in der AHV gebraucht. Diese wies letztes Jahr einen Verlust von über 300 Millionen auf, und die Zukunft sieht leider nicht rosig aus. Es gilt also, zusätzliche Mittel zu beschaffen. Aber woher? Soll der Mittel-

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stand noch mehr bluten? Soll die Mehrwertsteuer weiter erhöht werden? Sollen die bescheidenen Leistungen noch mehr gekürzt werden? Oder lässt man womöglich die Leute bis 70 arbeiten, sofern sie überhaupt noch einen Job haben? Man vergisst auch, dass die geplante Unternehmssteuerreform allein den Bund 1,5 Milliarden Franken kosten wird. Die Erbschaftsteuer hat nichts mit Neid zu tun. Sie tut den reichen Erben nicht wirklich weh, sichert jedoch unsere AHV und damit ein menschenwürdiges Leben für Rentner und Rentnerinnen mit kleinem Einkommen. Paul Svoboda, Gemeinderat

Kreislauf: Lauschige Kompost-Ecke in naturnahem Garten.

«Kompostieren lohnt sich immer», sagt Kompostberater Erich Wyss und zeigte, wie leicht man auch auf einem Balkon aus Gemüse und Häcksel neue Erde gewinnt. Bea Asper

S

stinkt nit und isch gar nit gruusig, drum merk dir das, es ist ganz liicht, jede chas und es macht vill Spass: Komposcht, Komposcht, chumm mach au mit», singen die Kinder in den Kindergärten von Aesch und fragen, ob die Erwachsenen mitmachen. Es gebe sehr gute Vorbilder, weiss Kompostberater Erich Wyss und verweist auf die vielen Gemeinschaftskompostanlagen, die engagierte Einwohnerinnen und Einwohner von Aesch und Pfeffingen pflegen und hegen. Um weitere Erwachsene für das Kompostieren zu gewinnen, lud Wyss letzten Samstagmorgen beim Kindergarten Stein zu einem Kompostierkurs ein und freute sich über das Interesse einiger Hausbesitzer und Wohnungsmie-

ter. «Kompostieren lohnt sich immer», betonte Wyss. «Auch bei kleinem und kleinstem Platzangebot bei Mehrfamilienhäusern und in Siedlungen oder auf dem Balkon ist das Recycling von organischen Abfällen an Ort und Stelle möglich.» Dadurch spare man Abfallgebühren und könne besten Humus für Garten-, Balkon- und Zimmerpflanzen herstellen. Kompost ist das «Zusammengesetzte» Zusammen untersuchten die Kursteilnehmenden den Kompost des Kindergartens Stein. Wyss zeigte Tipps und Tricks, wie man mit gemahlenem Stein schlechte Gerüche vermindern und mit Häckselgut die Struktur verbessern kann. «Woran erkennt man, ob die Umwandlung abgeschlossen ist? Kann ich die Erde sofort verwenden oder sollte ich sie noch zugedeckt neben dem Kompost stehen lassen?», waren die Fragen. Wenn man den Kompost immer wieder umschichte und sich damit auseinandersetze, werde man ein Gefühl dafür entwickeln, wann die Prozesse abgeschlossen seien. Das Gemisch dürfe nicht zu nass sein, weder zu heiss noch zu kalt, sodass sich die Mikroben wohlfühlen. Lasse sich die Erde gut sieben und riecht sie gut, dann könne man sie verwenden. «Je frischer, desto höher ist der Gehalt an Mineralstoffen», er-

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

läuterte der Kursleiter. Wyss griff in den Komposthaufen und untersuchte das braune Gemisch auf seiner Handfläche. Die Augen der Kursteilnehmenden fokussierten die kleinen Krabbeltierchen. «Dass die zum Leben dazu gehören, und eben wie man aus Abfall Erde gewinnen kann, das lernen die Kinder im Kindergarten …», sagte Wyss schmunzelnd. Entscheidend sei die Mischung. «Kompost, das bedeute das ‹Zusammengesetzte›», meinte Wyss. «Wichtig ist, dass nicht nur Obst- und Gemüsereste in den Komposteimer wandern, sondern auch gehäckselter Baum- und Strauchschnitt für die nötige lockere, luftige Struktur und etwas Steinmahlgut.» Beim Rasenschnitt sei Vorsicht geboten mit der Menge. Zu viel auf einmal führe zu geruchsstarken Gärprozessen, wie er es schon einige Male erlebte, als er von Gartenbesitzern um Rat gebeten worden sei. Angeregt unterhielten sich die Kursteilnehmenden über die Grösse und die Vor- und Nachteile der in Läden erhältlichen Kompostbehälter. Bestückt mit Infobroschüren, machten sich die Erwachsenen auf den Heimweg. In Gedanken ein Liedchen singend: «Komposchtiere lit im Trend, recycle isch modern, drum fang hüt a, probiers emol …» (Text und Musik von Peter Spinnler).

SPITEX LESERBRIEF

Schöne Überraschung im Gartenbad Letzten Samstag war Eröffnung im Gartenbad Aesch, was für eine Überraschung! Im letzten Jahr wurde viel reklamiert über den fehlenden Blumenschmuck, die Bodensanierung, die zurückgebliebene Geröllhalde. Auch die unterschiedlichen Eintrittspreise für Auswärtige und Einheimische waren noch nicht verdaut – und jetzt haben die Verantwortlichen und das Team die Initiative ergriffen und lassen alle die negativen Erinnerungen vergessen. Die Geröllhalde ist einer südländischen Stützmauer gewichen, die Be-

pflanzung gleicht einer mediterranen Gartenanlage, das Restaurant ist ebenfalls grösser geworden und der Eingangsbereich ladet dazu ein um den nächsten Sommer im Aescher Gartenbad zu geniessen. Ein ganz grosses Kompliment an alle, die dazu beigetragen haben. Wir freuen uns auf wunderschöne Tage im Bad, zur Zeit ist das Wasser noch ein wenig kühl, doch die nächsten Tage werden eine Erwärmung bringen. Die Schwimmgruppe «Moos am Rugge» und die «Eisbären».

Die Mitgliederversammlung der Spitex Birstal hat am 6. Mai beschlossen, den operativen Betrieb per 1. Januar 2016 an die Spitex Reinach GmbH zu übergeben. Die vier Vertragsgemeinden Aesch, Pfeffingen, Duggingen und Grellingen unterstützen diesen Zusammenschluss, ebenso die Geschäftsleitung der Spitex Reinach GmbH aufgrund der positiven Zusammenarbeit in den vergangenen 18 Monaten. Die Spitex Reinach GmbH wird sich in ihrem nun erweiterten Versorgungsgebiet im zukünftigen

ambulanten Gesundheitsmarkt erfolgreich behaupten können. Dabei wird die grosse Herausforderung im zunehmenden Zwang zur Wirtschaftlichkeit als Folge der Konkurrenz durch private Spitex Anbieter liegen. Dienstleistungsangebot und Qualität werden sich für die Kundschaft nach dem zukünftigen Bedarf weiterentwickeln. Die Mitarbeitenden der Spitex Birstal werden von der Spitex Reinach GmbH übernommen und der Stützpunkt in Aesch wird weitergeführt.

Ebenso hat die Mitgliederversammlung der Statutenänderung zur Fortführung der Vereinstätigkeit als Förderverein Spitex Birstal ab 1. Januar 2016 zugestimmt. Der Förderverein bietet den Mitgliedern einen Rabatt auf bezogene Hauswirtschafts- und Betreuungsleistungen, spricht auf Antrag der Spitex Reinach GmbH finanzielle Mittel für kundenbezogene Projekte und engagiert sich in der Öffentlichkeitsarbeit für die gemeinnützige Spitex. Vorstand Spitex Birstal

VORTRAG

Entwicklungszusammenarbeit im Fokus

FRÜSCHMÄRT

Den Balkon naturnah aufwerten Am 16. Mai haben Sie die Möglichkeit, Ihren Garten oder Ihren Balkon naturnah aufzuwerten. Sei es mit schützenswerten Wildstauden wie die echte Goldrute und die Knäuelglockenblume oder die immergrüne Nieswurz. Im Kräutergarten lässt sich Exotisches und Heimisches gut integrieren. Kennen Sie die Frauenminze, die aus Kleinasien

Gemeinsam stark in die Zukunft

stammt?Sie duftet roh nach Minze, gekocht hat sie ein zitroniges Aroma und bringt so Abwechslung und Würze ins Leben. Oder wie wärs mit Lemongras vom eigenen Balkon? Lassen Sie sich vom vielfältigen Angebot inspirieren und lernen Sie uns am Frischmarkt kennen. Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen Léonie Laukemann

Entwicklungszusammenarbeit im Bereich der Landwirtschaft ist faszinierend und herausfordernd zugleich. Theo Bucher berichtet in seiner Vortragspräsentation von der Errichtung von Brunnen, den Problemen im Anbau von Getreide, den Umgang mit politischen Situationen, aber auch von grosser Gastfreundschaft. Seine langjährigen Erfahrungen in Drittweltländern und sein breites Wissen lassen auf einen spannenden und berührenden

Abend hoffen. Denn sein Einsatz als tropischer Agrotechniker bringt ihn auch in schwierige Situationen. 1983 wird er in Äthiopien mit zwei seiner Kinder entführt, wird glücklicherweise aber nach wenigen Tagen wieder freigelassen. Ein spannender Abend wartet auf Sie, und wir freuen uns über Ihren Besuch. Theo Bucher war für die Christoph Merian Stiftung auf dem Schlatthof tätig. Nach seiner Pensionierung stieg er wie-

der in ein Entwicklungsprojekt in Sambia ein. Bereits als junger Mann lebte und arbeitete Theo Bucher viele Jahre in Papua Neu Guinea, Bangladesch und Äthiopien. Der Vortrag vom 29. Mai findet um 19.30 Uhr im Restaurant Mühle in Aesch statt. Er ist öffentlich und kostenlos. Organisation Heidi Häring, unterstützt von der CVP Aesch-Pfeffingen


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Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

AESCH PFEFFINGEN

ROBINSON-SPIELPLATZ

35 Jahre Robi-Aesch: Betreuungsperson gesucht 1980 wurde der Robinsonspielplatz eröffnet. Seit der Gründung sind einige Jahre vergangen. Toll ist, dass der Robinson-Spielplatz noch immer da ist und die Idee weiterlebt. Schön ist, dass die Kinder noch immer Freude daran haben. Nach wie vor wird der Verein ehrenamtlich geführt, wobei es ohne die Unterstützung der Gemeinde Aesch, die das Areal zur Verfügung stellt und auch eine finanzielle Unterstützung gewährt, nicht geht. Und immer wieder sind wir auf der Suche nach Betreuungspersonen. Heute

ist der Spielplatz notwendig wie eh und je, damit die Kinder die Bewegung, das Hämmern, Nageln und Sägen ausleben können. Der Robinsonspielplatz bietet den Kindern Freiräume an, wo sie einfach Kind sein dürfen; selbstständig spielen, experimentieren und werken können; eigene Ideen verwirklichen dürfen; selbstständig Lösungen für ihre Probleme suchen und auf Wunsch Ermutigung und Unterstützung erhalten; andere Kinder treffen und Gruppenerfahrungen machen. Daneben gibt es verschiedene Aktivitäten wie Brotba-

cken, Laubsägen, Kerzenziehen, RobiÜbernachtung und vieles mehr. Zudem wird das grosse in Fronarbeit erstellte Gemeinschaftshaus auch vermietet. Besuchen Sie uns, erkundigen Sie sich auf unserer Homepage oder setzen Sie sich mit dem Vorstand in Verbindung, wenn Sie uns in irgendeiner Form unterstützen möchten. Wir freuen uns auf Sie! Weiter gehende Informationen auf www.robi-aesch.ch oder per Email an vorstand@robiverein-aesch.clubdesk.com Hanspeter Hänni

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 16. Mai Kein Gottesdienst Sonntag, 17. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 21. Mai 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 22. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 16. bis 22. Mai Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 16. Mai 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 17. Mai 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 19. Mai 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 20. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00 Offenes Ohr – Seelsorgegespräche in der Kirche (Felix Terrier) Donnerstag, 21. Mai 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 17. Mai 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Stiftung für Sucht und Jugendprobleme Donnerstag, 21. Mai

Hinweis: Das Steinackerhaus bleibt über Auffahrt bis und mit Sonntag, 17. Mai geschlossen.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 17. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 20. Mai 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN Mail: info@fdp-aesch.ch

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49.

Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Pia Schwegler-Helfenberger (Präsidentin), Hauptstrasse 95c, 4147 Aesch, Tel. 061 530 06 30, Mobile 079 229 00 00, pia.schwegler@intergga.ch

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Öffnungszeiten der Verwaltung und des Werkhofes über Auffahrt 2015 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: – Donnerstag, 14. Mai 2015: ganzer Tag geschlossen – Freitag, 15. Mai 2015: ganzer Tag geschlossen Der Werkhof bleibt am Donnerstag und Freitag ebenfalls geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen geruhsamen und schönen Feiertag. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Diamantene Hochzeit Am 9. Mai 2015 jährte sich für das Ehepaar Franz und Margaretha Brunner-Jölly, wohnhaft am Eichenweg 17, bereits zum 60. Male der Hochzeitstag. Beständigkeit in der Ehe ist in der heutigen Zeit, in der vieles nur noch kurzlebigen Charakter aufweist, nicht selbstverständlich. Aus diesem Grunde ist die Diamantene Hochzeit ein ausserordentlicher Anlass, welcher nur von ganz wenigen Menschen gefeiert werden kann. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich zu diesem Jubiläum und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen

Tiefbauarbeiten «Zelgliweg»

Aesch/Pfeffingen

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Amtliche Publikationen

Ab dem 18. Mai 2015 beginnt die Bauausführung «Sanierung Zelgliweg». Das Tiefbauprojekt umfasst den Ersatz der Wasserleitung und den Bau einer neuen Sauberabwasserleitung. Weiter wird die bestehende Strassenbeleuchtung durch neue LEDLeuchten ersetzt. Zum Abschluss werden der Strassenbelag sowie teilweise die Randabschlüsse erneuert. Aufgrund der eingeholten Offerten hat der Gemeinderat die Baumeisterarbeiten an die Firma Rudolf Wirz AG, Liestal, und die Sanitärarbeiten an die Firma Josef Schibig, Pfeffingen, vergeben. Die Bauleitung erfolgt durch die Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG, Reinach. Im Rahmen der Bauvorbereitung wurde eine Bauzeit von rund 11 Wochen berechnet. Vorgesehenes Bauende ist Ende Juli 2015. Witterungsbedingte Terminkorrekturen oder Änderungen des vorgesehenen Bauablaufs sind möglich.

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Sammlung Elektroschrott und Sonderabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützen-

Während der Bauzeit ist der Zelgliweg komplett für den motorisierten Verkehr gesperrt. Im Baumgartenweg kann es zu temporären Sperrungen und Behinderungen kommen. Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, Ihre Fahrzeuge auf den gemeindeeigenen Parkplätzen zu parkieren. Bauunternehmung und Bauleitung werden bemüht sein, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Der Gemeinderat bitten die betroffenen Anwohner und Strassenbenutzer um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten. Gemeinderat Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 07722/2015 Gesuchsteller: Schmidt Daniel und Esther, Moosackerweg 32, 4148 Pfeffingen – Projekt: Dachaufbaute, Parz. 1205, Moosackerweg 32, Pfeffingen – Projektverfasser: Weyland David, Gasse 8, 4234 Zullwil Auflagefrist: 25. Mai 2015 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Bitte beachten Sie, dass die Gemeindeverwaltung am 14. und 15. Mai 2015 geschlossen bleibt. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 19. Mai 2015 Mittwoch, 27. Mai 2015 Mittwoch, 27. Mai 2015 Montag, 8. Juni 2015 Samstag, 13. Juni 2015 Mittwoch, 17. Juni 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015

matt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

ROBI-Verein Aesch BL Landskronstrasse 47 Löhrenacker www.robi-aesch.ch

Robi Aesch, wo Kinder noch Kinder sein können

Betreuerin/Betreuer

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch abwesend: 21. bis 31. Mai 2015 Stellvertreter siehe www.dr-schoen.ch

HAUSFLOHMARKT SAMSTAG, 16. MAI 2015 10.00 BIS 15.00 UHR DROSSELWEG 6 4147 AESCH

Wir suchen eine Betreuerin oder einen Betreuer für den Robi-Spielplatz Aesch. Die Hauptbeschäftigung der Kinder ist das Hüttenbauen. Daneben finden verschiedene Anlässe und Veranstaltungen statt. Ihr Einsatz: Mittwoch- und Samstagnachmittag von 13.45 bis 17.45 Uhr nach Einsatzplan. Ihre Aufgaben: Gemeinsam mit einer zweiten Person betreuen Sie die Kinder, unterstützen sie bei handwerklichen Arbeiten, überwachen die Herausgabe von Werkzeugen, bereiten das Zvieri vor und sind einfach für die Kinder da. Für Ihr Engagement erhalten Sie eine Entschädigung. Haben wir Ihr Interesse für diese Tätigkeit geweckt? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an: vorstand@robiverein-aesch.clubdesk.com. Wir freuen uns auf Sie!

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Geschäftsführerin/Geschäftsführer Forum Schwarzbubenland 60–80% «Die Region Schwarzbubenland mit Leidenschaft fördern» Per Herbst 2015 betreibt das Forum Schwarzbubenland eine Infostelle in Dornach und regelt die Geschäftsführung des Vereins neu. Das Forum Schwarzbubenland ist ein Verein, der die Förderung des Schwarzbubenlandes in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Tourismus und Regionale Zusammenarbeit bezweckt. Er betreibt im Neuen Theater in Dornach eine Infostelle. Der Geschäftsleitung obliegen nebst dem Betrieb der Infostelle das Vereinsmanagement, die Unterstützung des Vorstandes wie auch die Vernetzung in der Region. Es erwarten sei ein spannendes Entwicklungsfeld mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen sowie ein zentraler und moderner Arbeitsplatz mit einem engagierten Team. Anforderungen: Für diese spannende Aufgabe suchen wir ein Organisationstalent, welches auch in hektischen Situationen einen kühlen Kopf behält. Als Dienstleister mit administrativem Hintergrund stellen Sie in Zusammenarbeit mit Ihrem Team den Aufbau sowie die Weiterentwicklung der Infostelle sicher. Sie unterstützen den Vorstand in organisatorischen, administrativen und repräsentativen Aufgaben. Die Geschäftsleitung vertritt das Forum und die Region Schwarzbubenland in wichtigen Gremien und koordiniert die Aufgaben mit dem regionalen Wirtschaftsförderer und dem Vorstand. Sie verfügen über gute Dienstleistungsorientierung, können Sitzungen und Veranstaltungen moderieren, sind versiert im Umgang mit dem Computer und können sich schriftlich wie auch mündlich gut und stilsicher ausdrücken. Ihre Arbeit bedingt ein hohes Mass an Flexibilität, Selbstständigkeit und Freude an Büro- wie auch an Repräsentationstätigkeiten. Wir wenden uns an eine gefestigte Persönlichkeit mit breiter Lebenserfahrung und Freude am Umgang mit Menschen. Mehr Informationen zur Stelle finden Sie unter www.forum-regio-plus.ch oder erhalten Sie bei Gelgia Herzog, Präsidentin Forum Schwarzbubenland, Telefon 061 702 17 17. Bewerbungen können bis zum 5. Juni 2015 per E-Mail an gelgia.herzog@forum-regio-plus.ch eingereicht werden.

Gemeindeschreiber/in (Beschäftigungsgrad 80–100%)

Wir sind eine attraktive Wohngemeinde mit rund 1300 Einwohnenden in sonniger, ruhiger Lage auf dem Dorneckberg nahe Basel. Der amtierende Gemeindeschreiber geht in den verdienten Ruhestand. Die Verwaltung sucht per 1. August 2015 oder nach Vereinbarung eine/n Gemeindeschreiber/in, der/die motiviert ist, zusammen mit einem kleinen Team für unsere Bevölkerung die Dienstleistungen der Gemeindeverwaltung kompetent, bürgernah und effizient zu erbringen. Zum vielfältigen Aufgabengebiet gehören schwerpunktmässig: • Leitung der gesamten Gemeindeverwaltung • Unterstützung des Gemeinderates in organisatorischen, fachlichen und rechtlichen Belangen • Vorbereitung der Gemeinderatssitzungen und Gemeindeversammlungen, Protokollführung und der Vollzug der Beschlüsse • Führen von komplexen Projekten sowie die Bearbeitung von Auflagen- und Rechtsverfahren • Auskunfts- und Kontaktstelle für die Bevölkerung Für die Vertrauensstelle erwarten wir: • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung • Berufs- und Führungserfahrung (vorteilhaft in einer Gemeindeverwaltung) • Weiterbildung im Bereich der öffentlichen Verwaltung mit allfälligen Fachausweisen oder Gemeindeschreiberdiplom • Gute Fähigkeit, präzise, korrekt und verständlich schriftlich zu formulieren • Praxiserprobte EDV-Anwenderkenntnisse (Microsoft Office) Wir bieten Ihnen: Eine vielseitige, selbstständige und herausfordernde Tätigkeit, eine den Anforderungen der Stelle entsprechende Besoldung und eine zeitgemässe Infrastruktur in unserer Gemeindeverwaltung in Hochwald. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 15. Mai 2015 schriftlich an: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald. Für Fragen stehen Gemeindepräsident Georg Schwabegger und der Gemeindeschreiber Theo Zaeslein unter Tel. 061 751 40 10 zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.hochwald.ch. Einwohnergemeinde Hochwald

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Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

Mittwoch, 20. Mai 2015 11.00 Uhr Freitag, 12. Juni 2015 11.00 Uhr Mittwoch, 22. Juli 2015 11.00 Uhr Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Freitag, 5. Juni 2015 16.30 Uhr Operette Der Vogelhändler auf der Bühne Burgäschi Carfahrt, Nachtessen, Getränke, Eintrittskarte 1. Kat. Fr. 133.– 22.–25. Mai 2015 4 Tage Pfingstreise ins Piemont Carfahrt, HP****Hotel und Ausflüge Fr. 770.– 21.–27. Juni 2015 Musik-Sommer in Portoroz Carfahrt, HP****Hotel, Ausflüge und Musikabende 12.–18. Juli 2015 Badeferien an der Adria ****Hotel in Cervia und Pinarella Carfahrt, HP und Ausflüge

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Irene Feldmann-Tschopp, geb. 21. Mai 1944, gest. 8. Mai 2015, von Aesch BL, Glarus Nord GL (Schulweg 1). Wurde bestattet. Vito Antonio Piserchia, geb. 9. Oktober 1959, gest. 11. Mai 2015, von Italien (Sternenhofweg 6). Bestattung: Freitag, 22. Mai 2015, 13.00 Uhr, kath. Kirche. Paulina «Ruth» Ruf-Müller, geb. 16. November 1928, gest. 8. Mai 2015, von Aesch BL, Arbon TG (Gartenstrasse 7). Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis. Arlesheim Helene Marie Erbacher-Locatelli, geb. 2. März 1924, gest. 11. Mai 2015, von Arlesheim BL (Ermitagestrasse 4). Trauerfeier: Dienstag, 19. Mai 2015, 10.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel, anschliessend Bestattung. Maria Eva Jerney, geb. 28. Februar 1932, gest. 6. Mai 2015, von Basel (In der Schappe 6). Wird bestattet. Münchenstein Anna Dreier-Bossard, geb. 28. November 1915, gest. 11. Mai 2015, von Kleinlützel SO (Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis. Ruth Martha Lenhard-Schrag, geb. 8. April 1923, gest. 29. April 2015, von Bern, Thayngen SH (St.-JakobsStrasse 395). Abdankung: Dienstag,

26. Mai 2015, 14.30 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Paul Kurt Röthlisberger, geb. 14. April 1923, gest. 9. Mai 2015, von Basel (Parkweg 8). Abschied im engsten Familienkreis. Heini Arthur Schweizer-Weisskopf, geb. 12. April 1934, gest. 11. Mai 2015, von Münchenstein BL (Grosse Allee 86). Abdankung: Mittwoch, 20. Mai 2015, 14.30 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Matthias Visscher van Gaasbeek-Koch, geb. 5. Mai 1945, gest. 29. April 2015, von Oberdiessbach BE (Känelmattstrasse 13). Abschied im engsten Familienund Freundeskreis. Pfeffingen Niklaus Konrad Steiner, geb. 1926, gest. 8. Mai 2015, von Schwyz (Bünenmattweg 3). Trauerfeier: Freitag, 5. Juni 2015, 14.30 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Reinach Charlotte Messmer, geb. 2. August 1933, gest. 29. April 2015, von Thal SG (Thiersteinerstrasse 20). Wurde bestattet.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt»

Helene Erbacher-Locatelli 2. März 1924 bis 11. Mai 2015 Helene Erbacher ist nach einem erfüllten Leben in Frieden gestorben. Mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Grossmutter und Schwiegermutter.

Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr

Felix Erbacher, Manuel und Lea Maya Erbacher Eva März-Erbacher, Elena, Adriano und Alex Die Abdankungsfeier findet am Dienstag, 19. Mai 2015, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim statt. Anstelle von Blumen berücksichtigen Sie bitte die Schweizerische Berghilfe, Postkonto 80-32443-2. Traueradresse: Maya Erbacher, Ermitagestrasse 10, 4144 Arlesheim

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Baugesuche Nr. 0778/2015 Gesuchsteller: Didipe Treuhand, Ringstrasse 78 4422 Arisdorf – Projekt: Einfamilienhaus mit Garage/Velounterstand und Autounterstand, In der Einhägi, Parz. 3821, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Didipe Treuhand, Ringstrasse 78 4422 Arisdorf Nr. 0749/2015 Gesuchsteller: Credit Suisse Anlagestiftung Real Estate Switzerland, c/o Credit Suisse AG, Kalanderplatz 1, 8045 Zürich – Projekt: Verlegung des Gastronomiebereiches ins Erdgeschoss, Emil Frey-Strasse 100, Parz. 4257, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: ODERBOLZPARTNER AG, Fessel Ralf, Messenriet 2, 8500 Franenfeld 1 Nr. 0754/2015 Gesuchsteller: TopPharm AG, Grabenackerstrasse 15, 4142 Münchenstein – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Grabenackerstrasse 15, Parz. 6524, 4268R, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Montanaro + Kriesi Architekten GmbH, Schmiedengasse 18, 4104 Oberwil Nr. 0769/2015 Gesuchsteller: Gemeinde Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projekt: Zweckänderung: alt Wohnhaus in neu Kindertagesstätte, Grabenackerstrasse 15, Parz. 1729, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Gemeinde Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 25. Mai 2015

Personelles: Herzlich willkommen! Seit dem 1. Mai 2015 ergänzt Urs Madörin den Bereich Kindesund Erwachsenenschutz der Sozialen Dienste der Gemeinde Münchenstein. Herr Madörin weist eine langjährige Berufserfahrung als Sozialpädagoge auf

Der «Schützen» verliert seine musikalische Seele

Rechnung und Jahresbericht Münchenstein 2014 sind online Die Jahresrechnung 2014 der Gemeinde Münchenstein schliesst bei einem Gesamtaufwand von rund Fr. 52,5 Mio. mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 92 441.– ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von rund Fr. 1,2 Mio. Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2015, das Ergebnis dem Bilanzüberschuss zuzuweisen. Ebenfalls wird der Gemeindeversammlung der Jahresbericht 2014 zur Kenntnisnahme vorgelegt. Die kommentierte Jahresrechnung 2014 sowie der Jahresbericht 2014 stehen auf der Webseite der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch als pdf-Dokumente zum Download bereit (Stichwortsuche «Rechnung 2014» bzw. «Jahresbericht 2014»). Die Gemeindeverwaltung Immer mit voller Energie bei der Sache: Ron, Drummer aus Leidenschaft, sucht nach einer neuen Heimat.

Flohmarkt mit Pflanzentauschbörse am 30. Mai Am Samstag, 30. Mai 2015, findet von 9.00 bis 16.00 Uhr auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 (neben Alters- und Pflegeheim Hofmatt) ein grosser Flohmarkt statt. Geboten werden rund 120 Verkaufsplätze und –stände sowie eine Pflanzenbörse, an der überzählige oder zu gross gewachsene Pflanzen – vom Steckling bis zur Kübelpflanze – kostenlos gegen passende Gewächse getauscht werden können. Das Flohmarkt-Beizli sorgt zu familienfreundlichen Preisen für das leibliche Wohl mit Köstlichkeiten vom Grill sowie Kaffee und Kuchen. Bauverwaltung und Werkhof Münchenstein

Eine Katze im Sack Erbschaftssteuern bezahlen müssen und zu welchen Konditionen. Dieser Betrag würde nach einer Annahme der Initiative erst durch das Parlament bestimmt. Je nach Tagesform und Anwesenheit der Volksvertreter ein reiner Zufallsentscheid. Anstatt einer seriösen Nachfolgeplanung würde so der Verkauf des Familienbetriebes als schlechteste Variante forciert. Und drittens müssen bereits heute in den Kantonen Erbschaftssteuern bezahlt werden, unter anderem in Abhängigkeit vom jeweiligen Verwandtschaftsgrad. Die Erbschaftssteuerinitiative ist wie eine Katze im Sack: Man weiss nicht was rauskommt. Ein Nein zur Initiative ist die einzige Antwort darauf. André Schenker, Vorstandsmitglied HEV Münchenstein

PARTEIEN

Parteitag der FDP Baselland «Die Erbschaftssteuer-Initiative ist schädlich für die Wirtschaft und bedeutet einen Frontalangriff auf den Mittelstand.» Das sagte FDP-Landrat Christoph Buser am Parteitag der FDP Baselland vom 7. Mai. Besonders die Nachfolgeregelung bei Familienbetrieben sei in vielen Fällen gefährdet, weil bei den Unternehmen die finanziellen Mittel nicht als Bargeld in der Kasse oder auf der Bank liegen. Vielmehr müssten die Firmennachfolger Kredite aufnehmen oder sogar Teile des Unternehmens verkaufen, um die 20 Prozent Erbschaftssteuer bezahlen zu können, die nach dem Willen der Initiantinnen und Initianten künftig für vererbte Vermögen über zwei Millionen Franken an den Bund bezahlt werden müssen. Busers Argumente vermochten eine Mehrheit der Delegierten zu überzeugen. Der

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und hat diverse berufsspezifische Weiterbildungen absolviert. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Urs Madörin viel Erfolg bei der neuen Arbeitsstelle und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. Die Gemeindeverwaltung

ABSTIMMUNGEN

Selbst wenn man für die Erbschaftssteuerinitiative spontan eine gewisse Sympathie haben kann, so sprechen doch verschiedene schwerwiegende Gründe klar dagegen. Das rückwirkende Inkrafttreten per 1. Januar 2012, dreieinhalb Jahre nach der Abstimmung über die Initiative, ist eine völlig abstruse und einmalige Klausel. Die Rechtssicherheit wird damit rückwirkend ausgehebelt und widerspricht allen bisherigen Gepflogenheiten bei Abstimmungen. Zweitens wird für tausende von KMU, den kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz, die Nachfolgeregelung zu einer Zitterpartie. Unternehmen, die seit Generationen im Familienbesitz sind, erfolgreich gewirtschaftet haben und sichere Arbeitsplätze bieten, wissen nicht ob sie ab 2, 10, 20 oder 50 Millionen

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Parteitag fasste in der Folge klar die Nein-Parole zur Erbschaftssteuer-Initiative. An der von unserer Münchensteiner Landrätin und Nationalratskandidatin Christine Frey geleiteten Versammlung fassten die Delegierten ebenfalls die Nein-Parole zur Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen. Mit dem neuen Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) wolle der Staat für alle eine neue Billag-Mediensteuer einführen, sagte Nationalrätin Daniela Schneeberger und dies sei nicht akzeptabel. Ebenfalls die Nein-Parole fassten die FDP-Delegierten zur Stipendieninitiative. Ja hingegen sagten sie zur Präimplantationsdiagnostik und zur Regio-Kooperationsinitiative. David Meier, FDP.Die Liberalen Münchenstein

Der Musiker und EventManager Ronald Sternlicht verlässt zusammen mit der Pächterin Gigi Ettlin das Restaurant Schützen an der Aliothstrasse in Münchenstein. Tobias Gfeller

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lle nennen ihn nur «Ron». Unter diesem Kürzel kennt man ihn in der regionalen Musikszene. Und seine Beziehungen muss er jetzt nutzen, um eine neue Örtlichkeit für seine Musikevents zu finden. Zusammen mit Pächterin Gigi verlässt er das Restaurant Schützen auf Ende Juni. Ron wünscht sich ein Lokal in der näheren Umgebung, am besten wieder im Birseck. «Eine Öv-Anbindung, Parkplätze und nicht zu heikle Nachbarn wären wichtig», erklärt Ron die Bedürfnisse des Lokals. Es müsse kein Restaurant sein. «Es darf auch eine Lagerhalle oder etwas Ähnliches sein, wo wir uns dann so einrichten, wie wir uns das vorstellen.» Voraussetzungen seien eine Heizung, Strom- und Wasserleitung sowie sanitäre Anlagen.

damit sich die Menschen wohlfühlen.» Und dies taten sie während über dreier Jahre im Restaurant Schützen an der Aliothstrasse 3 gleich neben dem Bahnhof Münchenstein. Auf Bitten von Pächterin Gigi kam Ron aus der Basler Jägerhalle, wo er bereits als Event Manager und Musiker tätig war, ins Restaurant Schützen. Er sollte dieses in ein Musiklokal verwandeln, in dem mindestens einmal die Woche Live-Konzerte stattfinden. Gesagt, getan. Ron nutzte sein Netzwerk und fragte bei Musikerkollegen und Künstlern nach, ob sie im Restaurant Schützen auftreten würden. «Das Ganze wurde zu einem Selbstläufer. Jedes Wochenende veranstalteten wir grossartige Konzerte», sagt Ron nicht ohne Stolz. Heute bekommt der Event Manager von Bands drei bis vier Anfragen täglich, die gerne im «Schützen» auftreten wollen. Die Lokalität und die Konzertabende haben sich herumgesprochen. Wer einmal hier war, möchte wiederkommen. Dies gilt nicht nur für regionale Bands, auch aus der ganzen Schweiz, aus Holland, Italien, Frankreich, England, sogar aus den USA kommen die Musiker immer wieder gerne.

FOTO: TOBIAS GFELLER

das gemütliche Beisammensein – das ist Rons Leben. Angefangen hat dies in den 1960er-Jahren, als er mit dem Schlagzeug seine Liebe für die Musik entdeckte. Es ist wohl seiner Eigenart zuzurechnen, dass er wenige Jahre nach Entdecken seiner Leidenschaft diese für ganze 30 Jahre zur Seite legte. «Ich hatte das Gefühl, ich bin nicht gut genug», erinnert sich Ron. Dazwischen führte er abwechselnd Modeboutiquen, ein Geschenkartikel-Laden, einen Shop für Computerspiele oder verkaufte SwatchUhren. «Immer, wenn es gut lief, hörte ich damit auf. Ich bin einer, der die Herausforderung sucht und braucht.» Leidenschaft und Idealismus 1997 sass er ans Schlagzeug zurück, als die Band namens Fax ihn unbedingt als Drummer haben wollte. Fortan war die Leidenschaft zurück und ist bis heute geblieben. Neben Fax spielt er zurzeit auch bei I-VAN & the Cargo Handlers und bei Oh Well. Blues, Rock und Folk sind seine Stilrichtungen. Hinter seiner Leidenschaft steckt viel Idealismus. So auch bei seinen Konzertabenden. Weder Eintritt noch Konsumationsaufschläge wurden je im «Schützen» verlangt. Alle Bands spielten auf Kollekte. «Wer die Besucher begeistern konnte, wurde per Hut auch fürstlich entlohnt.» Dieses Credo will das «Schützen»-Team auch in Zukunft beibehalten. «Auch an einem allfälligen neuen Ort werden die Finanzen die letzte Priorität haben.» Eine schwarze Null, wie bis anhin, und das Musikerherz von Ron alias Ronald Sternlicht ist zufrieden.

Live-Konzerte und Jam-Sessions Der mittlerweile 64-Jährige ist erfahren genug, um zu wissen, was es braucht, damit eine Lokalität einen gewissen Charme ausstrahlt. «Es braucht Wärme,

Immer der Herausforderung nach Mit dem Konzert am 20. Juni endet eine über dreijährige Ära. Der «Schützen» verliert mit Pächterin Gigi und Ron, der mittlerweile oberhalb des Restaurants wohnt, seine musikalische Seele. «Es ist definitiv eine Menge Wehmut da», gibt Ron unumwunden zu. Die Live-Konzerte, die Jam Sessions oder einfach nur

GESUNDHEIT

VEREIN ZUM SCHWANEN

Kostenloser Hörtest

Carfahrt – Einkehren im Jura

WoB. Am Freitag und Samstag, 15. und 16. Mai, macht die Amplifon Hörwelt mit dem mobilen Hörtest bei der Coop Gartenstadt in Münchenstein Halt. Jeweils von 8 bis 20 Uhr beantworten geschulte Mitarbeitende Fragen rund um das Gehör und bieten allen Interessierten einen kostenlosen Hörtest an. Zur Einschätzung des Hörvermögens kann am Hörtest-Display mittels sprachgesteuertem Screening selbstständig der maximal drei Minuten dauernde Hörtest durchgeführt werden. Die Resultate werden mit dem persönlichen Hörpass abgegeben und von den Amplifon-Hörberatern anhand der ausgedruckten Hörkurve erläutert. Die Berater geben sodann eine Empfehlung ab, ob eine weitere Untersuchung angezeigt ist. Der mobile Hörtest von Amplifon ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten – auch jüngere Personen können schon von einer Hörschwäche betroffen sein und sind daher herzlich willkommen.

Am letzten Freitag war es nun soweit: 85 Teilnehmende starteten mit der Schwanen-Crew gegen 10 Uhr zur inzwischen traditionellen Carfahrt. Die Sonne schien, es war trocken und mit steigenden Temperaturen im Laufe des Tages war zu rechnen. So machten wir uns auf zu unserem Ausflugsziel. Das Wetter kann man sich nicht aussuchen – wohl aber Ort und Lokalität und die liegt im Kanton Jura. Die Fahrt führte uns durchs Baselbiet ins Waldenburgertal bis Balsthal und weiter via Moutier und an Delémont vorbei zu unserem Zielort. Auf einer Anhöhe zwischen Soyhières und Ederswiler liegt Movelier. Dort wird ein landwirtschaftlicher Betrieb von drei Bauernfamilien geführt, der nebst Tierhaltung, einer Käserei auch einen Hofladen beinhaltet und der über einen grossen Saal für Veranstaltungen verfügt – hier konnten unsere Gäste Platz nehmen. Ein leckeres Mittagsmenu wurde offeriert: Gemischter Salat, warmer

Landschinken mit Kartoffelgratin, zum Dessert zwei Crèmen: Vanille/Erdbeer mit Bricelet, dazu diverse Getränke und Kaffee. Das Essen ist bei den Gästen sehr gut angekommen, wurde doch ausgiebig vom Nachservice Gebrauch gemacht – auch Ambiente und Service stimmten. Zwischen Hauptgang und Dessert wurden unsere Gäste mit folkloristischer Musik (Alphorn und Akkordeon) durch unsere Hausherren unterhalten: Wir waren gern gesehene Gäste und wurden bestens umsorgt. Mit Hofbesichtigung und Einkäufen im Hoflanden verging die Zeit wie im Flug und nach 15 Uhr traten wir die Heimreise nach Münchenstein an, die uns durch das Elsass via Ferrette, Altkirch und bei Leymen wieder in die Schweiz führte: Dort kamen wir gegen 17.15 Uhr an. Alle Gäste haben einen sehr angenehmen und ereignisreichen Tag miteinander verbracht. Jürgen Rath


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MÜNCHENSTEIN

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Schüler bringen Jahrhundertepos auf die Bühne Die Oberstufenschüler der Rudolf Steiner Schule Münchenstein inszenierten eine Musical-Version von «Oliver Twist». Insbesondere die Solisten überzeugten mit ihren sängerischen Leistungen. Oliver Sterchi

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liver Twist» ist der zweite Roman des grossen britischen Romanciers Charles Dickens (1812–1870). Bei seinem Erscheinen in den Jahren 1837 bis 1839 erregte er grosses Aufsehen und festigte den literarischen Ruhm des Autors. Dickens beschreibt darin eindrücklich die widrigen Lebensumstände der verarmten Unterschicht in der britischen Metropole London zur Zeit der Frühindustrialisierung. Das Jahrhundertepos wurde im Laufe der Zeit breit rezipiert und für zahllose Filme, Theateraufführungen, Hörspiele und Comics bearbeitet. Vergangenes Wochenende inszenierte die Oberstufe der Rudolf Steiner Schule Münchenstein eine Musical-Version von Lionel Bart aus den 1960erJahren. Unter der Regie von Dirk Heinrich und der musikalischen Leitung von Johannes Greiner gaben die 7. bis 9. Klässler eine unterhaltsame Interpretation des Klassikers zum Besten. Der Waisenjunge Oliver (Yael Schaulin / Uma Dietsche) wächst in einem Armenhaus einer englischen Kleinstadt auf. Über Umwege flieht der Junge nach einem Konflikt mit dem Anstaltsleiter nach London. In den dunklen Gassen der Millionenstadt gerät der Junge in die Hände des zwielichtigen Bandenchefs Fagin (Yvan Barth). Dieser schickt ihn zusammen mit den anderen jugendlichen Taschendieben auf Beutetour. Oliver, gefangen im kriminellen Milieu,

Oliver Twist beim Meisterdieb: Fagin erklärt den Jugendlichen, wie sie an das Diebesgut kommen. Oliver (Uma Dietsche) ganz links, rechts Fagin (Yvan Barth). verliert jedoch nie seinen Sinn für Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Er gerät schliesslich an den wohlhabenden Mr. Brownlow, der sich des Jungen annimmt. Das Happy End täuscht jedoch nicht über die sozialen Missstände hinweg, die Dickens in seinem Roman anprangert. In der Schülerinszenierung ist es der Chor, der als namenlose Masse

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neue-

von verarmten Kindern auftritt und damit dem Elend eine Bühnenstimme gibt. Überzeugendes Bühnenbild Die Adaption des Musicals ist den Oberstufenschülern überaus gut gelungen. Der Chor überzeugte durch hohe stimmliche Präzision und liess die Zuschauer nach der Vorstellung wohl mit ein paar Ohr-

FOTO: OLIVER STERCHI

würmern im Kopf zurück. Zu nennen sind insbesondere auch die Solisten, die allesamt eine hervorragende Leistung zeigten. Yvan Barth alias Fagin vermochte es, den rauen Akzent eines Londoner Vorstadtgangsters authentisch zu wiederzugeben und verlieh seiner Rolle damit zusätzliche Glaubwürdigkeit. Die stark gekürzte Version von Dickens Roman-

handlung mutet jedoch etwas unfertig an. Die komplexe verwandtschaftliche Beziehung Olivers zu Mr. Brownlow etwa wurde nicht mal ansatzweise erwähnt. Dafür überzeugte das Bühnenbild umso mehr: Ob Suppenküche, Bandenversteck oder Buchhandlung – die aufwändig gestalteten Kulissen machten die Aufführung zu einem wahren Augenschmaus.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Alttäufergemeinde (Mennoniten)

GOTTESDIENSTE wält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 17. Mai 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Waldenser Donnerstag, 21. Mai 10.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Dienstag, 19. Mai 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 20. Mai 19.30 KGH, Sommerabendgespräch: Die Ausgiessung des heiligen Geistes Amtswoche: 16. bis 22. Mai Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30 Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene:

7. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 16. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 17. Mai 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Olivia Forrer). Kollekte : Caritas beider Basel. Kaffi Ziibeledurm Pfarreiheim Dienstag, 19. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 20. Mai 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 14.00 Ministranten-Schnupperanlass Donnerstag, 21. Mai 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 15.30 Gottesdienst im Altersheim Hofmatt

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 17. Mai 10.00 Gottesdienst/Kindergottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 17. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

SVP

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Fur-

Schweizerische

Volkspartei.

Co-Präsident


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 11. Mai 2015 hat der Gemeinderat • die Verordnung des Jugendfürsorgefonds verabschiedet. • den Geschäftsbericht 2014, die neue Finanzkompetenz, die Kompetenzordnung und die Rechnung 2014 der Sozialregion Dorneck zur Kenntnis genommen. • die Rechnung 2014 der Gemeinde Dornach genehmigt und z. Hd. der Gemeindeversammlung vom 10.06.2015 verabschiedet. • die Offerte der Talus Informatik genehmigt. • die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 10.06.2015 genehmigt und verabschiedet. • den Jahresbericht der Gemeindeverwaltung zur Kenntnis genommen.

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0034 Bauherr: Claudia Nicole Bleisch – Adresse: Mittelweg 37, 4142 Münchenstein – Grundeigentümer: Vögtli AG, c/o Burckhardt Immobilien AG, Dornacherstrasse 210, 4002 Basel – Bauobjekt: Umnutzung von Detailhandelsladen in Spielgruppe mit ca. 8–10 Kindern – Bauplatz: Hauptstrasse 2, 4143 Dornach – Parzelle GB Dornach Nr.: 624 – Projektverfasser: Claudia Nicole Bleisch, Mittelweg 37, 4142 Münchenstein. Dossier-Nr.: 2015/0035 Bauherr: Seyffer Seraina – Adresse: Juraweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Seyffer Seraina, Juraweg 21, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Carportüberdachung für zwei Parkplätze – Bauplatz: Juraweg 21, 4143 Dornach – Parzelle GB Dornach Nr.: 902 – Projektverfasser: Wessel Andreas, Baselstrasse 50, 4144 Arlesheim. Dossier-Nr.: 2015/0036 Bauherr: Kofmehl-Wüthrich Th. u. S. – Adresse: Magdalenenweg 5, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Ersatz bestehender Carport – Bauplatz: Magdalenenweg 5, 4143 Dornach – Parzelle GB Dornach Nr.: 1027 – Projektverfasser: Kofmehl-Wüthrich Th. u. S., Magdalenenweg 5, 4143 Dornach. Publiziert am: 18. Mai 2015 Einsprachefrist bis: 2. Juni 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Kurzzeitige Sperrung Apfelseestrasse beim Bahnhof Aesch (SBB-Brücke) Infolge dringend notwendigen Reparaturarbeiten an der SBB-Brücke beim Bahnhof Aesch muss die Apfelseestrasse im Bereich zwischen Angensteinerstrasse bis Rudolf Steiner-Schule am Dienstag 19. Mai 2015 mehrmals kurzzeitig für jeweils ca. 20 Minuten gesperrt werden. Wir danken für das Verständnis der Anwohner und der Verkehrsteilnehmer. Bauverwaltung Dornach

Saisoneröffnung des Gartenbades Dornach «Glungge» am 23. Mai 2015 Wegen dem Hochwasser der letzten Wochen war es unmöglich die Reinigung des Schwimmbeckens durchzuführen, deshalb verschiebt sich die Eröffnung des Gartenbades auf den Samstag, 23. Mai 2015. Bei schönem Wetter ist das Schwimmbad täglich von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr und während den Sommerferien von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr offen. Die Bauverwaltung macht darauf aufmerksam, dass das Parkieren beim Schwimmbad (Birsweg) nicht möglich ist. Für die kommende Badesaison wünschen wir allen Besuchern viel Sonnenschein und ein unfallfreies Baden. Die Aufsicht übernimmt wie in den letzten Jahren Frau Mirza Hodzic. Sie freut sich auf zahlreiche Badegäste und verwöhnt Sie gerne mit frisch zubereiteten Snacks. Bauverwaltung Dornach

Friedhof Dornach In der Zeit vom 7. bis 11. September 2015 werden auf dem Grabfeld Nr. 1 die Urnen-Gräber Nr. 1 bis 48 aufgehoben. Die Grabsteine können von den Angehörigen vom 24. August bis zum 4. September 2015 selbst abgeräumt werden. Grabsteine, welche am 7. September 2015 noch auf den erwähnten Gräbern stehen, werden so abgeräumt, dass sie nicht mehr weiter verwendet werden können. In diesem Fall besteht gegenüber der Gemeinde keinerlei Anspruch auf Entschädigung irgendwelcher Art. Für allfällige Fragen steht die Bauverwaltung Dornach zur Verfügung. Bauverwaltung Dornach Tel. 061 706 25 10

Kompostecke Samstag, 16. Mai 2015 Beratung, Kompostzubehör, Austausch auf dem Ramstel, nächsten Samstag, 10–12 Uhr weiterer Termin: 6. Juni Damit das Kompostieren gelingt Die Kompostberatung ist da für einfache Fragen, aber auch für eine komplette Einführung ins Kompostieren. Wie baue ich einen Kompostplatz auf; was mache ich, wenn der Kompostbehälter überquillt? Auch Fragen zum Boden oder zum Garten können diskutiert werden. Bei einer Neuplanung eines Kompostplatzes komme ich auch gerne vorbei. Oder auch, wenn man einen neuen Impuls braucht um die eigene Kompostierung wieder in Gang zu bringen. Kommen Sie einfach am Samstag auf dem Ramstel vorbei; Sie können vor Ort auch die unten aufgeführten Artikel kaufen. Der Kompostberater Martin Dettli, Tel. 061 703 88 74 – Kompostvlies grün: Fr. 3.–/m² – Holzdeckel für Kompostgitter: Normalpreis: Fr. 120.–; Fr. 65.– für Einwohner von Dornach – Steinmehl, Sack à 10 kg: Fr. 10.– – Spaltstock: Fr. 35.-Jugendmusikschule

Heute Meldeschluss! Anmeldungen zum Musikunterricht, Abmeldungen sowie Änderungen des bestehenden Unterrichts für das 1. Semester 2015–2016 (Beginn: Montag, 17. August 2015) müssen bis spätestens 15. Mai 2015 schriftlich mitgeteilt werden. Formulare und Informationen erhalten Sie unter www.jms-dornach.ch oder auf dem Sekretariat der Jugendmusikschule, Quidumweg 25, Tel. 061 701 72 02. Wir freuen uns auf viele neue Anmeldungen.

Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

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Finanzverwalter: «Wir sind noch nicht über den Berg» Die Dornacher Jahresrechnung 2014 schliesst überraschend mit einem kleinen Überschuss. Damit ist das strukturelle Haushaltsproblem der Gemeinde aber noch keineswegs gelöst. Lukas Hausendorf

D

er Überschuss, den Dornach im letzten Jahr erwirtschaftet hat, beträgt 49 194 Franken und 94 Rappen. Budgetiert war allerdings ein Verlust von 1,01 Millionen Franken. Woher rührt diese mehr als stattliche Differenz? Erklärungen wie die hohe Ausgabendisziplin auf der Verwaltung greifen hier zu kurz. Das überraschend positive Rechnungsergebnis ist im Wesentlichen mit zwei Faktoren zu erklären: Deutlich gestiegene Einnahmen und nicht getätigte Ausgaben. «Es ist eine sehr willkommene Trendwende, aber wir haben die Hausaufgaben noch nicht gemacht», mahnte Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler) eingangs der Rechnungsdebatte an der Gemeinderatssitzung vom Montag. Dornach schlägt sich seit nunmehr zwei Jahren mit einem grossen strukturellen Defizit von rund anderthalb Mil-

lionen Franken herum. Die Gemeindeversammlung hatte letztes Jahr im Januar einer Erhöhung des Steuerfusses um satte fünf Prozent auf 96 Prozent der Staatssteuer zugestimmt. Damit halbierte sich das veranschlagte Defizit von etwas über zwei auf eine Million. Wenig erstaunlich also, sind die Steuereinnahmen 2014 gestiegen – allerdings weit stärker als budgetiert, und zwar um 2,9 Millionen auf 23.16 Millionen Franken. Darunter fällt ein «einmaliger Geschäftsfall, der uns einen Ertrag von einer Million Franken brachte», erklärte Finanzverwalter Gregor Minzer. Aus Datenschutzgründen könne er aber nicht mehr sagen. Hinzu kamen Nachzahlungen aus dem Jahr 2013 Strafsteuern in der Höhe von 190 000 Franken, die laut Minzer von drei Personen bezahlt werden mussten. Überhaupt halfen die sogenannt guten Steuerzahler der Gemeinde grosszügig aus der Patsche. Die 30 grössten Steuerzahler entrichteten letztes Jahr 300 000 Franken mehr in die Dornacher Haushaltskasse. «Wir stehen auf der Sonnenseite der Steuereinnahmen, das nehmen wir dankend an», so Minzer. Das galt nicht nur für die natürlichen, sondern auch für die juristischen Personen, die 350 000 Franken mehr an den Fiskus ablieferten. Laut Minzer haben alle Betriebe in Dornach mehr bezahlt, was auf gute Geschäfte in der betreffenden Steuerperiode schliessen lässt. «Das werden wir 2015 nicht mehr haben», sagte er.

Kurzes Aufatmen Das Überschüsschen aus dem letzten Jahr beschert Dornach ein wenig Handlungsspielraum, aber eben nur wenig. Das positive Ergebnis ging nämlich auch zu Lasten aufgeschobener Investitionen im Strassenbau, die getätigt werden müssen. «Es blühen uns höhere Investitionen», so Schlatter. Dies dürfte Dornach verkraften können. Letztes Jahr tilgte die Gemeinde auch ihre zweite Tranche zu Sanierung der Solothurner Pensionskasse für die Gemeindeangestellten in der Höhe von 1,8 Millionen Franken. 2013 wurden bereits 1,7 Millionen zurückgestellt. Diese Sonderausgaben fallen bereits im laufenden Jahr weg, was entsprechende Mittel frei werden lässt. Nur: die nächsten dunklen Wolken sind schon am Horizont. Die neue Rechnungslegung HRM 2 (Harmonisiertes Rechnungsmodell 2) wird den Haushalt ab 2016 zusätzlich belasten. Dann müssen die Abschreibungen nach unten korrigiert werden. «Wir sind dann auf zusätzlichen Gewinn angewiesen, um eine ausgeglichene Rechnung zu erhalten», so Minzer. Und zwar auf vier bis fünf Jahre hinaus, bis das Niveau der Abschreibungen wieder auf das heutige Niveau ansteigt. Immerhin für den Moment konnte Dornach den seit drei Jahren anhaltenden Mittelabfluss stoppen. Noch immer verfügt die Gemeinde über ein Eigenkapital von rund zehn Millionen Franken. «Ich freue mich vorsichtig, aber es waren letztes Jahr zu viele Sonderfaktoren im Spiel, um sich zurückzulehnen», meinte Gemeinderat Alain Amhof (FDP).

BÜREN

Gelungene Sanierung des Hallenbades Für 3,25 Mio. Franken wurde das Hallenbad im Oberstufenzentrum Dorneckberg saniert. Am letzten Freitag wurde mit einem Schulfest die Wiedereröffnung des Bades gebürtig gefeiert. Elegant ziehen die Synchronschwimmerinnen ihre Figuren durchs Wasser. Dass im Hallenbad des Oberstufenzentrums Dorneckberg (OSZD) in Büren geschwommen werden kann, ist nicht selbstverständlich. Schon seit 2003 war die Sanierung des Bades im 40-jährigen Gebäude des OSZD ein Thema, und dass dies teuer werden würde, war den fünf Gemeinden des Zweckverbandes der Kreisschule Dorneckberg klar. Die Technik war veraltet, die Wasseraufbereitung fiel zum Teil aus und die Fenster waren nicht mehr dicht. Im Jahr 2006 wurde ein Konzept mit diversen Varianten ausgearbeitet und die Bedürfnisse der Bevölkerung abgeklärt. Als Vorschlag blieb die Sanierung des Bades oder der Umbau des Raums in eine Turnhalle – Kosten jeweils rund drei Millionen Franken. Schliesslich entschied sich die Mehrheit für die Sanierung des Bades. «Was lange währet, wird endlich gut», meinte Esther Altermatt, Gemeindepräsidentin von Büren in ihrer Ansprache Die Umsetzung sei ein langer Weg gewesen, der viel Zeit und Energie gekostet habe. Zum Teil seien sie fast überfordert gewesen, würden sie doch alle im Milizsystem arbeiten. Das Ja zum Bad, welches sich nun hell, freundlich und rollstuhlgängig präsentiere, sei auch ein Bekenntnis zum OSZD, auch wenn die Kosten von

Hallenbadfest: Die Synchronschwimmerinnen des SV Basel zeigen ihr Können im neugestalteten Hallenbad. Foto: Gaby Walther 3,25 Mio. Franken – was alleine für Büren einen Aufwand von 1,2 Mio. Franken bedeute – eine grosse Belastung für die Gemeinden sei. Das Hallenbad war am 1. Juli 2013 geschlossen worden. Am 1. Oktober 2014 konnte das Bad von der Schule wieder in Betrieb genommen werden. Die Arbeiten hatten sich wegen Baumängel um zwei Monate verzögert, auch sei es nicht immer einfach gewesen, Bauund Schulbetrieb miteinander zu vereinbaren, meinte Andreas Vögtlin, Präsident des Zweckverbandes. Umso erfreulicher sei das Resultat. Dank guter Kostenberechnung konnte der Kredit eingehalten und die Garderobe wie das Hal-

lenbad mit einer Holzdecke ausgestattet werden. Mit dem Fest vom letzten Freitag wurde die gelungene Sanierung gefeiert und der Bevölkerung für den Renovationskredit gedankt. Im Wasser zeigten die Primarschule Büren und die Synchronschwimmgruppe des SV Basel Schwimmvorführungen; Tanz und Akrobatik am Vertikaltuch waren in der Turnhalle zu sehen, der Chor umrahmte die Ansprachen gesanglich und Schülerinnen und Schüler des OSZD trugen mit verschiedenen Beizli und Spielen zur Unterhaltung bei. Seit März steht das Hallenbad nun auch der Öffentlichkeit jeweils am Mittwochnachmittag zur Verfügung.

Donnerstag, 21. Mai 18.45 Probe Firmung in der Kirche Dornach

Vögtli-Nebel, Sylvette Biry-Würsten, Hilda und Pius Vögtli-Hänggi

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 16. Mai 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 17. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Dienstag, 19. Mai 19.15 Gottesdienst in der Kirche Gempen anl. Abendwallfahrt der Frauengemeinschaft (siehe Mitteilungen unter Gempen) Mittwoch, 20. Mai 15.00 Chrabbel-Treff

Donnerstag, 21. Mai 18.45 Probe Firmung in der Kirche Freitag, 22. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Erika Knapp-Graf; Gest. JM für Gerold Studer-Hermann, Arnold Studer Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 17. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Dienstag, 19. Mai 19.15 Gottesdienst mit Kommunion anl. Abendwallfahrt der Frauengemeinschaft Dornach

Samstag, 16. Mai 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Sonntag, 17. Mai 12.00 Auswärtige Tauffeier in der Kapelle 19.00 Maiandacht bei der Kapelle Donnerstag, 21. Mai 18.45 Probe Firmung in der Kirche Dornach 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeitmesse für Edith und Werner

Sonntag, 17. Mai 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum und Taufe mit Pfarrerin Noemi Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Kein Kirchenkaffee Sonntagsschule: Sonntag, 31. Mai Sonntags, jeweils von 10.00 bis 11.00. Im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 17. Mai 9.00 Wortgottesfeier


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Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

DORNACH GEMPEN HOCHWALD LESERBRIEF

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Obligatorisches Schiessen 2015 Mittwoch, 20. Mai 2015, 18.00–20.00 Uhr Ort: Anlage Hochwald Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr. Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

Jugendmusikschule

Heute Meldeschluss! Weitere Informationen siehe Amtliche Publikationen von Dornach.

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Weiland, Thomas + Franziska, Buchackerweg 16, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Gartenumgestaltung – Bauplatz: Buchackerweg 16, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 3646 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission.

Tempo 30 in Dornach: ein Erfolg?

Einsprachefrist: bis 29. Mai 2015 Baukommission

Jugendmusikschule

Heute Meldeschluss! Weitere Informationen siehe Amtliche Publikationen von Dornach.

Aufwendige Strassenführung: Tempo-30-Zone. Foto: ZVG Das Fragezeichen zum Titel dieses Artikels von Lukas Hausendorf («Wochenblatt» 23. April) ist von mir gesetzt. Mehrmals in der Woche laufe ich durch dieses Quartier, in dem für ca. 100 000 Franken äusserst aufwendig Tempo 30 eingeführt wurde. Der Verkehr, der durch diese Massnahme gezähmt werden soll, existiert aber, wenn überhaupt, nur punktuell (Bild). Unfälle gab es im Vergleichszeitraum bei

Tempo 50 keine, nachher bei Tempo 30 einen. Trotzdem gibt es nun überall die teuren Stelen, Schilder und Tore, sind die Fahrbahnen mit Parkfeldern bemalt, auch wo es noch nie Mangel an Parkraum gab. Anwohner schütteln verständnislos die Köpfe. Man hört Aussagen wie «Unfug», «Geldverschwendung», «Zwängerei!» Nun soll ungeachtet der finanziellen Lage der Gemeinde mit fast missionari-

schem Eifer die 30er-Zone weiter ausgedehnt werden. Auch eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung ist in Planung (Lukas Hausendorf, «Wochenblatt» 26. Juni 2014). Bei Besuchen von auswärts muss man dann Tagestickets kaufen! Dabei lassen sich lokale Probleme, z. B. durch Schülertourismus oder Sportanlässe verursacht, auch durch lokale Massnahmen regeln, ohne dass eine ganze Gemeinde völlig unnötig gemassregelt wird. Vermutlich geht es aber bei den flächendeckenden Durchsetzungen um eher weltanschauliche Gründe. Ich habe aus grünen Kreisen einmal den Ausspruch gelesen: «In den Agglomerationsgemeinden aller grösseren Schweizer Städte gehören Tempo-30-Zonen mittlerweile zum guten Ton, auch in der Region Basel». Es gehört vielleicht zum guten Ton, den Vorgarten mit schönen Blumen zu bepflanzen. Die treiben auch unseren Steuerfuss nicht in die Höhe. Mit gutem Ton gar nichts tun haben aber flächendeckende Massnahmen, wo punktuelle Eingriffe völlig genügen würden. Rolf Griesser (parteilos)

LESERBRIEF

Sozialarbeiter besser schützen?

EV.-REF. KIRCHGEMEINDE

Kirchliche Inpflichtnahme

Mein erster Gedanke sei, dass solche quasi «Bonzen»-Baute, und dies im bescheidenen Schwarzbubenland, unnötig wäre. Und sowieso finde ich es unangebracht, wenn nur die Rede ist, die Gemeinde Dornach «lässt sich die baulichen Massnahmen» machen. Denn es sind noch total 10 (!) weitere Gemeinden dieser Sozialregion angeschlossen, welche wohl dann die Rechnung von Dornach bekommen, aber alle diese anderen Gemeinden wurden vorgängig nicht gefragt respektive haben nicht ei-

nen entsprechenden Kredit erteilt! Es kann doch nicht sein, dass bei den braven Schwarzbuben ein Sozialamt besser geschützt wird als jede Raiffeisenbank, Kiosk oder Tankstellenshop, wo es auch wirklich etwas zu rauben gebe und übrigens auch Mitarbeitende einer gewissen Gefahr ausgesetzt sind tatsächlich! Es reicht, wenn man respektvoll und würdig mit der sozialen «Klientel» umgeht sowie keine staatliche Willkür herrscht! Man soll halt Personal einstellen, das dem Umgang mit Menschen schwieriger

Lebenssituationen gewachsen sei – es erweckt jetzt mir den Anschein, dass dies nicht der Fall wäre(?). Zudem, die vorgesehene Videoüberwachung sehe ich recht problematisch in Bezug auf den Datenschutz. Kommt hinzu, dass solche Sachen ziemlich erniedrigend und vor allem noch erniedrigender wirken bei unseren schon sozial schwachen Mitmenschen! André Müller, Schwarzbube und Sozialversicherungsfachmann

LESERBRIEF

Aktuelle Debatte über Leben und Tod

Kompletter Kirchgemeinderat (v. l.): René Burri, Fredi Buchmann, Jaya Weyermann, FOTO: H. RUESCH Hedwig Vögtlin, Evelyn Borer. Am letzten Sonntag fand im Timotheus-Zentrum in Dornach ein stimmungsvoller Gottesdienst mit der kirchlichen Inpflichtnahme von Jaya Weyermann, Evelyn Borer und Fredi Buchmann als

Kirchgemeinderäte der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde DornachGempen-Hochwald statt. Fredi Buchmann, Präsident

Es ist kein Zufall, dass die Debatte über Leben und Tod (nämlich, ob suizidbegleitende, wer will behaupten, damit nicht auch befördernde, Firmen, welche mit Mitgliederinseraten Werbung betreiben, Einlass in Altersheime/Spitäler erhalten) mit der Abstimmung über die Präimplantationsdiagnostik (PID) zusammenfällt. Die gern zitierte Freiheit (Leidensverkürzung, Leidensverhinderung?) wird an beiden Toren des menschlichen Lebens, Geburt und Tod, machtvoll propagiert. Bei beiden sind Ärzte die Handelnden,

Eingreifenden. Mit enormem Aufwand erschafft man sich eine dazu passende Ethik; aus welchen Interessen heraus? Sollten Sterbeorganisationen Einlass in Altersheime und Spitäler erhalten, ist es nicht nur eine Frage der Zeit, dass Behindertenheime, Psychiatrische Kliniken, Gefängnisse ebenfalls dafür «frei»gegeben werden. Die Folge ist unabsehbar; warum sollten denn plötzlich ethisch-moralische Grenzen gezogen werden, wo wir sie doch jetzt schon kaum bemerken? Ja, es ist schwer, Krankheiten, Alter,starke Schmerzen zu

ertragen, behinderte Kinder zu gebären (Menschen, diezu unserer Lebensaufgabe dazugehören). Wieviel Wesentliches wird gerade im Umgang mit und im Betroffenen selbst in einer schweren Lebenssituation, in einem Krankheitsverlauf, einemAltersprozess gegenseitig gelernt, erfahren! Echte Begleitung eines Menschen in Not bedeutet alltägliche Arbeit, sie besteht gerade aus derjenigen Menschenwürde, die ihre höhere Freiheit erkennt. Und diese besteht über Geburt und Tod hinaus. Danielle Volkart

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schul-

haus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

SCHWINGEN

Sechs Zweige für die «jungen Bösen» Am letzten Sonntag fand in Grenchen der 55. Solothurner Kant. Nachwuchsschwingertag statt. Rund 220 Jungschwinger aus den Kantonen SO, BL, BS, AG und Gäste aus dem Kanton BE standen sich im Sägemehl. Unser Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental erkämpfte sich sechs Zweige. Bei den Jüngsten war dies der Kleinlützler Valentin Scherz, der mit vier gewonnenen Gängen und zwei Niederla-

gen auf Rang 4 seinen allerersten Zweig entgegennehmen durfte. In der nächsten Kategorie setzte sich wieder einmal Dario Christ aus Gempen durch und erreichte mit vier gewonnenen Gängen den Rang 8b. In der Kategorie 2000/2001 zeigte unter anderem Reto Schaub aus Beinwil eine saubere Leistung. Gleich fünf Mal bodigte er souverän seine Kontrahenten und belegte mit insgesamt 58.25 Punkten den tollen 2. Rang. Weiter mit vier gewon-

nenen und einem gestellten Gang stand Timo Oehler aus Dittingen mit 57.25 Punkten auf Rang 4b. Auch Sämi Bachmann aus Seewen konnte mit vier gewonnenen Gängen auf dem 6.Rang noch einen Zweig entgegennehmen. Bei der Kategorie 16- bis 17-Jährigen konnte Björn Gabathuler wieder mit seiner Technik überzeugen. Mit insgesamt 55.75 Punkten belegte er den 5. Rang. Dorly Leutwyler

HEIMATMUSEUM

Internationaler Museumstag: Schon die alten Aegypter … … kannten die Kunst des Bierbrauens. Eine uralte Tradition, die heute wieder mit den vielen lokalen Kleinbrauereien im Trend liegt. Der Brauclub Herrebrunne Dornach passt also wie der Schaum auf der «Stange» zum diesjährigen Internationalen Museumstag von Sonntag, dem 17. Mai. Seit 1977 präsentieren sich weltweit ca. 30 000 Museen einmal im Jahr dem Publikum mit einem gemeinsamen Motto, in diesem Jahr mit dem Thema «Lebendige Traditionen – gestern, heute,

morgen». Auch das Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach ist wiederum dabei und präsentiert lebendige Traditionen: eine Korbflechterin zeigt ihr grosses Geschick, eine Töpferin vertritt auf moderne Weise das uralte Töpferhandwerk, eine Scherenschnittkünstlerin aus dem Emmental fertigt mit Schere und Papier ihre filigranen Kunstwerke. Der Bienenzüchterverein Dorneck präsentiert mit einem BienenSchaukasten das uralte und doch so moderne Metier der Bienenhaltung und

Honiggewinnung und seine Bedeutung für Umwelt und Natur. Rund um den «Schwarzbuebekalender» wird in einer kleinen Präsentation auf die lange Tradition der Volkskalender hingewiesen. Um 11 Uhr wird das Zither-Ensembles «Pfeffigruppe» dem Publikum traditionelle und moderne Weisen zum besten geben. Ein Grillstand und eine Kaffeestube sorgen für das leibliche Wohl (siehe auch Inserat im letzten «Wochenblatt»). Der Stiftungsrat


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AGENDA

Donnerstag, 14. Mai 2015 Nr. 20

Krabbe, 2. Violine aus Kirsche; Jorien de Tuinen, Viola aus Birke; Joris Boon, Violoncello aus Esche. Goetheanum, Schreinereisaal.20 Uhr.

Sonntag, 17. Mai Dornach ! Hristo Kazakov spielt Ludwig van Beethoven, Sonaten Teil VI. Sonate Nr. 12 op. 26 in As-Dur; Sonate Nr. 15 op. 28 (Pastorale); Sonate Nr. 32 in c-Moll, op. 111. Hristo Kazakov, Klavier. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.

Mittwoch, 20. Mai Aesch ! Öffentlicher Projekttag. Stab-, Lautund Toneurythmie. Eurythmeum CH, Apfelseestr. 9a. Ab 8.30 Uhr.

11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Dornach ! Edda Hunger: Romantische Acrylmalerei. Spital Dornach. Bis 26. Juni. Münchenstein ! Martin Raimann. Plastiken und Skulpturen. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Ende August. Reinach ! Fritz Schaub: «Areale». Bilder. Galerie Gemeindehaus und Galerie Werkstatt. Gemeindehaus: Mo/Di/Do, 8.30–12.00 und 14.00–17.00 Uhr; Mi, 8.30–12.00 und 14.00–18.30 Uhr; Fr, 8.30–12.00 und 14.00–16.00 Uhr. Galerie Werkstatt: Sa/So, 14.00–17.00 Uhr. Bis 23. Mai 2015.

Münchenstein ! Art Talks. Öffentliche Vortragsreihe des Instituts Kunst HGK FHNW. Nina Zimmer: New Needs Need New Techniques (Jackson Pollock). Ateliergebäude Raum A 1.11. 17. 30 Uhr. ! Alien Nightlife – The Sound of the Extraterrestrials. Performance/Konzert. Haus der elektronischen Künste (HeK), Freilagerplatz. 20 Uhr.

Donnerstag, 21. Mai Aesch ! Alien Nightlife – The Sound of the Extraterrestrials. Performance/Konzert. Haus der elektronischen Künste (HeK), Freilagerplatz. 20 Uhr.

Ausstellungen Aesch ! Eliane Vernarelli: Bilder. Gasthaus zur Sonne. Bis 15. August. Vernissage: Freitag, 15. Mai, 17 bis 19 Uhr.

Martin Raimann zeigt in der Hirslanden-Klinik Birshof seine Plastiken und Skulpturen.

Samstag, 16. Mai Arlesheim ! Klavierkonzert mit Yoshy Ide. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 7. Mai 2015 Irene Schnider, Angenstein 2 4147 Aesch In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

! Film im Stärne. «My Name Is Salt», von Farida Pacha, Indien 2013. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen (Anmeldung: 061 701 99 52) um 18.30 Uhr. Film 20.15 Uhr.

Dornach ! Konzert mit dem Weidlerkwartet, Niederlande. Werke von D. Schostakowitsch, A. Webern, Manneken. Kees Paasen, 1. Violine aus Ahorn; Mathilde

Arlesheim ! «Noch immer leichtes Gepäck». Objekte von Urs Herzog. Trotte. Mi–Fr 16–20 Uhr, Sa/So 11–17 Uhr. Bis 17. Mai. ! «Licht, Finsternis und Farbe». Bilder von Andrea Raiser. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: tägl. 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr, 8–13.15/14.30–18.30 Uhr. Bis 25. Mai 2015. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag,

Bider-&-Tanner-Buch des Monats Mai

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FRANK KÖHNLEIN:

Tanja Grandits:

Kreisverkehr – Das 2. Hepp-Buch, Roman, Wörterseh-Verlag

THOMAS MAISSEN: Schweizer Heldengeschichten – Und was dahinter steckt, Geschichte, Hier & Jetzt Verlag 2.

«Kräuter – vierzig Kräuter und hundertvierzig Rezepte» Fr. 35.90 statt Fr. 44.90 AT Verlag 2015

2. MARTIN WALKER: Provokateure. Der siebte Fall für Bruno, Chef de Police, Krimi, Diogenes Verlag 3. MARTIN SUTER: Montecristo, Roman, Diogenes Verlag 4.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 18. Mai 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

LUKAS HARTMANN: Auf beiden Seiten, Roman, Diogenes Verlag 5.

ISMAEL LORENZO: 10 Years of Photography of Ballett Basel, Ballett, Photostudio Basel 3. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 4. TANJA GRANDITS: Kräuter. Vierzig Kräuter und hundertvierzig Rezepte, Kochen, AT Verlag 5.

JOACHIM BAUER: Selbststeuerung. Das Huhn, das vom Fliegen Die Wiederentdeckung träumte, Roman, des freien Willens, NeuroKein & Aber Verlag psychologie, Blessing Verlag 6. 6. SUN-MI HWANG:

DIETER BACHMANN:

Tanja Grandits, die Meisterin der Aromaküche, präsentiert in ihrem neusten Buch 140 Rezepte, in denen sich die ganze Geschmacksfülle und der Nuancenreichtum der bunten und vielfältigen Welt der Kräuter entfaltet. Rezepte, die überraschen, erstaunen und inspirieren und für alle zu Hause gut nachkochbar sind. Lösung 19/2015: Einhorn

Dazu erzählt sie viel Wissenswertes über Eigenschaften und Verwendung von 40 Kräutern, bekannten und neu zu entdeckenden – vom süssen African-blueBasilikum über anisartigen Gewürzfenchel und wunderbar delikate Shiso-Kresse bis zum anregend frischen Verveine-Kraut.

Die Gärten der Medusa, Roman, Limmat Verlag 7.

HELMUT SCHMIDT: Was ich noch sagen wollte, Biografie, C. H. Beck Verlag 7.

STEFANO MANCUSO, ALESSANDRA VIOLA: Die Intelligenz der Pflanzen, Tod in stiller Nacht. Ein Fall Natur, Kunstmann Verlag für Thomas Andreasson 8. 8. OWEN EDWARDS: PETROS MARKARIS: Expanding Universe Hubble Space Telescope, NaturZurück auf Start. Ein Fall für Costas Charitos, Krimi, wissenschaft, Taschen Verlag Diogenes Verlag 9. 9. DIV. AUTOREN: ANTHONY DOERR: Jugendjahre in der Schweiz 1930–1950 Biografien, Alles Licht, das wir nicht Reinhardt Verlag sehen, Roman, C. H. Beck Verlag 10. VIVECA STEN:

10. ALFRED BODENHEIMER: Das Ende vom Lied, Krimi, Nagel & Kimche Verlag

JEAN ZIEGLER: Ändere die Welt! Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen, Politik, Bertelsmann Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Demokratie und Wohlstand befrieden. Am Pfeffinger Forum referierten Exponenten aus Diplomatie,...