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Donnerstag, 7. Mai 2015

106. Jahrgang – Nr. 19

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Präsident kmu Reinach:. Das «Wochenblatt» sprach mit Lucas Wyss über seine Ziele, den Standort Reinach und über seine gesellige Seite.

Pfeffingen

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Mit Mode gegen Ausgrenzung und Hass Die Klasse M1c der Wirtschaftsmittelschule Reinach hat mit einem Modeschau-Projekt einen nationalen Unesco-Wettbewerb gewonnen. Diese «Colour Fashion Show», die das Bewusstsein für die Vielfalt der Menschen schärfen soll, ist heute Donnerstag und morgen Freitag zu sehen (20 Uhr). Oliver Sterchi

«Wunschtraum Frieden»: So lautet die Überschrift des Pfeffinger Forums vom kommenden Dienstag. Es referieren Nahostexperte Ulrich Tilgner, Russlandkenner Thomas Borer und Armeechef André Blattmann.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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edes Jahr, am 21. März, findet der internationale Tag gegen Rassismus statt. Begleitet wird er von weltweiten Aktionen gegen Ausgrenzung, Hass und Diskriminierung. Die Klasse M1c der Wirtschaftsmittelschule Reinach (WMS) entwarf anlässlich des globalen Aktionstags eine Modeschau, welche die Leute für die Vielfalt der Menschen sensibilisieren soll. Entstanden ist das Projekt «Colour Fashion Show» vor dem Hintergrund eines landesweiten Schülerwettbewerbs, zu dem die Schweizer Unesco-Kommission vergangenen Sommer aufgerufen hatte. Im Dezember präsentierte die Klasse ihre Modeschau vor einer Jury in Bern, und zwar mit Erfolg: Das Projekt überzeugte die Begutachter auf der ganzen Länge und landete schliesslich auf dem ersten Platz. Die Wettbewerbsjury lobte vor allem den kooperativen Aspekt der Modeschau: Die Klasse hat von der Idee bis zur Realisation alles selber gemacht, wobei jeder Schüler einen Beitrag leistete. Der Preis ist mit 2000 Franken dotiert. Das Preisgeld nutzen die Wirt-

Wenn der Tisch zum Catwalk wird: An der Colour Fashion Show in der Aula der Wirtschaftsmittelschule Reinach laufen auch die Projektverantwortliche Sara Wingeier (links) und Klassenkameradin Laura Luongo. FOTO: OLIVER STERCHI schaftsmittelschüler, um heute Donnerstag und morgen Freitag jeweils um 20 Uhr ihre Modeschau in Reinach einem interessierten Publikum zu zeigen. Unterschiede sollen verwischt werden Bei der Siegerklasse ist die Freude erwartungsgemäss gross: «Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung und sind auch ein bisschen stolz darauf, sagt Anil

Singh, der beim Schülerprojekt für die Kommunikation verantwortlich ist. Es sei ein langer und zuweilen auch mühsamer Weg gewesen, bis die Modeschau endlich stand, sagt Singh. Insbesondere die Doppelbelastung von Unterricht und Wettbewerbsvorbereitung habe ihn und seine Mitschüler gefordert, so der Sechzehnjährige. Künstlerisch verantwortet wurde das Projekt von Sara Win-

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geier. Von ihr stammte auch die ursprüngliche Idee, das Wettbewerbsthema Rassismus in Form einer Modeschau zu bearbeiten. «Ich wollte schon immer eine Modeschau organisieren, nun hatte ich die Chance dazu, und dann erst noch für einen guten Zweck», meint Wingeier. Das Konzept der «Colour Fashion Show» sieht so aus: Models von Fortsetzung auf Seite 2


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REGION

Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

Mit Mode gegen Ausgrenzung Fortsetzung von Seite 1 verschiedener Herkunft präsentieren nebeneinander ihre Outfits auf dem Laufsteg. Dadurch sollen laut Wingeier die äusseren Unterschiede, die oft Anlass für Diskriminierungen aller Art sind, verwischt werden: «Indem wir Gesichter von verschiedenen Nationalitäten zeigen, sensibilisieren wir das Publikum für die Vielfalt der Menschen.» Rekrutiert wurden die Models – Männer und Frauen – aus dem Freundeskreis der Schüler. Die Kleider stammen von Modegeschäften aus der Region. «Die Leute zum Nachdenken anregen» Der Deutschlehrer Aram Naderi hat das Projekt pädagogisch begleitet. Auch er freut sich über den ersten Platz beim Wettbewerb: «Das zeigt, dass die Klasse eine tolle Arbeit geleistet hat.» Naderi attestiert seinen Schülern eine ausgeprägte Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten. «Sie waren wahnsinnig motiviert bei der Sache, man hat richtig gemerkt, wie wichtig ihnen das Projekt war», so Naderi. Der Lehrer stellt auch einen grossen Lernfortschritt bei den Erstklässlern fest: «Sie haben gelernt, was es bedeutet, ein solches Grossprojekt zusammen auf die Beine zu stellen.» Auch inhaltlich haben die Jugendlichen etwas mitgenommen. Das Thema Rassismus würde sie alle beschäftigen, sagt Singh, und weiter: «Wir wissen, dass wir Hass und Ausgrenzung nicht mit einer einzigen Modeschau aus der Welt schaffen können, aber wir wollen die Leute zum Nachdenken anregen.»

Modeschau, Apéro und Ausstellung WoB. Colour Fashion Show, Donnerstag, 7. Mai, 20 Uhr; Freitag, 8. Mai, 20 Uhr. Aula der WMS Reinach, Bildungszentrum kvBL, Weiermattstrasse 11. Zusätzlich zu den Shows gibt es jeweils einen Apéro sowie eine Ausstellung mit Stellwänden zum Thema Rassismus.

Redaktion Tel. 061 706 20 22

Weniger Stoff – mehr Selbstkompetenz Wie sollen unsere Schulen mit dem rasanten gesellschaftlichen Wandel umgehen? Dieser Frage ging der Autor und Pädagoge Andreas Müller in einem Referat in Aesch nach. Oliver Sterchi

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ie Erde dreht sich immer schneller. Jedenfalls kommt einem das so vor. Das Tempo, in dem sich unsere Welt verändert, nimmt rasant zu. Sei es in politischer, wirtschaftlicher oder technologischer Hinsicht: Der gesellschaftliche Wandel der letzten Jahrzehnte ist beeindruckend, zuweilen auch beängstigend. Die Globalisierung sorgt zusammen mit den modernen Kommunikationstechnologien dafür, dass die Welt zusammenwächst. Gleichzeitig nimmt auch die Daten- und Informationsflut zu, mit der wir täglich konfrontiert sind und die es irgendwie zu bewältigen gilt. Es ist nicht zuletzt die Aufgabe der Schule, die Heranwachsenden auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Geht es jedoch nach Andreas Müller, haben unsere Bildungsinstitutionen diesen Wandel verpasst. Der Autor und Pädagoge hielt am Mittwoch vergangender Woche in der Löhrenackerhalle in Aesch einen Vortrag über alternative Unterrichtsformen. Eingeladen wurde er von den Schulleitungen im Birseck, die damit laut dem Reinacher Schulleiter Michael à Wengen «die Diskussion um die Schule der Zukunft» führen wollen. Die zum Bersten volle Halle zeugte von einem grossen Interesse seitens der Lehrerschaft und den Eltern.

«Weniger ist mehr» Die Strukturen der heutigen Schule stammten im Grundsatz aus dem vorletzten Jahrhundert, referierte Müller. Somit sei offensichtlich, dass sie die Schüler kaum auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereiten

«Es fehlt an der Substanz.» Andreas Müller übt Kritik am heutigen Schulsystem. könne. Der Leiter einer Privatschule im Berner Oberland wollte den Anwesenden Argumente, Elemente und Instrumente für eine neue Lernkultur näherbringen. Müller plädierte dafür, die vorhandene Zeit in den Schulen besser zu nützen. Immerhin verbringt ein Schüler während neun obligatorischer Jahre bis zu 15 000 Stunden in der Schule. Dabei werden ihm 50 000 Seiten Papier vorgesetzt. «Das geforderte Schulwissen hat in den letzten Jahrzehnten exponentiell massiv zugenommen», sagte Müller und präsentierte ein paar eindrückliche Zahlen und Kurven. Heute würde man viel zu viel Stoff oberflächlich behandeln, es fehle jedoch an Substanz, schloss der erfahrene Pädagoge seine Analyse zur gegenwärtigen Bildungssituation. Gemäss dem Motto «Weniger ist mehr» forderte Müller eine Reduktion des Stoffes zugunsten einer vertieften Beschäftigung mit dem Gelernten. Die Schüler müssten zudem vermehrt lernen, ein Problem selbstständig zu lösen. Reines Auswendiglernen sei nicht zielführend, so der studierte Psychologe.

FOTO: OST

Lehrer wünschen Veränderungen In der anschliessenden Diskussionsrunde ging es hauptsächlich um die praktische Umsetzbarkeit des alternativen Unterrichtskonzepts. Müller räumte ein, dass sich das Schulsystem sehr langsam entwickle und Veränderungen nur in einer längerfristigen Perspektive angestrebt werden können. Fragen nach dem Lehrplan 21, der ebenfalls vermehrt auf Kompetenzen statt auf Fachwissen setzt, wich der Referent aus. Es komme darauf an, was man aus dem Lehrplan mache, liess Müller etwas nichtssagend verlauten. Insgesamt schien der Vortrag auf grosse Zustimmung gestossen zu sein. Das bestätigt auch der Schulleiter der Sekundarschule Reinach, Michael à Wengen. Er stellt fest, dass die Lehrer mit der heutigen Situation teilweise unzufrieden seien. «Es sind insbesondere die jüngeren Kollegen, die sich hinsichtlich der Unterrichtspraxis eine Veränderung wünschen», so à Wengen. Das ginge jedoch nicht von heute auf morgen, aber: «Die Diskussion ist mal ein Anfang.»

redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

INTERGGA

TURNVETERANEN-VERBAND BASELLAND

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch

Kundenzuwachs bei der Telefonie

Arlesheimer an der Spitze der Baselbieter Turnveteranen

Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

WoB. Der Umstellungsprozess der interGGA und ihrer Kundschaft zum Serviceprovider Quickline ist erfolgreich abgeschlossen. 97 Prozent der bisherigen Internetkunden wechselten zu interGGA/Quickline und es gab per saldo zehn Prozent mehr Telefonkunden. «Die letzten Monate mit der Umstellung von ImproWare hin zu interGGA und Quickline waren sehr anspruchsvoll und das hat verständlicherweise zu grosser Unsicherheit bei vielen von unseren Kunden geführt. Die Gründe und Ursachen hierzu sind vielfältig. Das hat natürlich bei einigen Kunden zu Verärgerung und Missmut geführt, was wir zutiefst bedauern und wir auch sehr gut nachvollziehen können», erklärt Karl Schenk, Präsident des Verwaltungsrats.

An ihrer Mitgliedertagung erkoren letzte Woche die 295 Stimmberechtigten in Pratteln den bisherigen Vize Peter Amport zum neuen Obmann des Turnveteranen-Verbands Baselland. Der Arlesheimer löst Ernst Thommen ab, der 12 Jahre lang in der Verbandsleitung mitwirkte, wovon die letzten elf Jahre als deren Obmann. Nach siebzehnjährigem Wirken in der Obmannschaft als Fähnrich und Mitgliederbetreuer legte auch Hans Sager, Tecknau sein Mandat nieder. An dessen Stelle berief die Versammlung Kurt Althaus, Frenkendorf,

in das Leitungsgremium. Alle andern Mitglieder der Obmannschaft sowie die beiden Revisoren wurden bestätigt. Ende 2014 gehörten dem Verband 2154 Veteranen an. 70 Todesfällen und 10 Austritten standen 74 Eintritte gegenüber. Im laufenden Jahr sind bereits 11 Mitglieder neu aufgenommen worden. Von den Gesamtausgaben von 33 500 Franken wendete der Verband über 8500 Franken für den Freundschaftsdienst, die sich vor allem an Kranke und Jubilare mit einem hohen Geburtstag Otto Graf richtet.

Vom Vize zum Obmann: Peter Amport.

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Gemeinde Arlesheim Abt. RBU, Domplatz 8, 4144 Arlesheim – Sanierung und Erweiterung Turnhalle, Mattweg 58, Parz. 6337, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Gähler und Partner AG, Sonnenbergstrasse 1, 5408 Ennetbaden) Pedrolini-Strobel Monika, Baselstrasse 18, 4144 Arlesheim – Dachaufbaute, Neuauflage: geändertes Projekt, Hauptstrasse 19, Parz. 13, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hänggi Architekten, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim) notavis Janneret & Lutz, Bahnhofstrasse 16, 4144 Arlesheim – Zweckänderung: alt Wohnung in neu Büro, Bahnhofstrasse 16, Parz. 1162, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Otto + Partner AG, Kasernenstrasse 22, 4410 Liestal) Gemeinde Arlesheim Abt. RBU, Domplatz 8, 4144 Arlesheim – Flutlichtanlage, Kanalstrasse 4, Parz. 2946, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Gemeinde Arlesheim, Marcel Leutwyler, Domplatz 8, 4144 Arlesheim) Hagen-Krähenbühl T. und F., Im oberen Boden 3, 4144 Arlesheim – Autounterstand, Im oberen Boden 3, Parz. 1884, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hess Holzbau AG, Hauptstrasse 4, 4417 Ziefen) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 18. Mai 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Auffahrt und Pfingsten 2015

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung An Auffahrt, 14. Mai 2015 und am Freitag 15. Mai 2015 sowie an den Pfingsttagen ab Freitag, 22. Mai 2015, 16.00 Uhr bis und mit Montag, 25. Mai 2015, ist die Gemeindeverwaltung geschlossen. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Wir werden dann am nächstfolgenden Arbeitstag mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Wir wünschen Ihnen schöne Festtage. Die Gemeindeverwaltung

An- und Abmeldetermin: 15. Mai 2015 Anmeldungen bzw. Abmeldungen für das kommende Semester (17. August 2015 –15. Januar 2016) müssen bis spätestens zum 15. Mai 2015 getätigt sein. Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt für das ganze kommende Herbstsemester automatisch als wieder angemeldet, womit auch das Schulgeld fällig wird. Die entsprechenden Formulare und weitere Auskünfte erhalten Sie bei Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Hauptstrasse 13, Tel. 061 701 32 64, E-Mail musikschule@arlesheim.bl.ch, www.musikschulearlesheim.ch Die Gemeindeverwaltung Schwimmbad

Saisoneröffnung am 14. Mai Am Donnerstag, 14. Mai 2015 öffnet das Schwimmbad seine Tore. Der Betriebsleiter Jörg Schumacher und seine Crew freuen sich auf einen hoffentlich schönen Sommer. Auch dieses Jahr stehen einige Veranstaltungen auf dem Programm. Anfangs Juli findet das Campingwochenende statt. Die Filmvorführungen und das Beachvolleyballturnier sind mittlerweile schon Tradition. Die Öffnungszeiten und die Eintrittspreise sind gleich wie im letzten Jahr. Weitere Informationen und Aktuelles finden Sie auf unserer Homepage www.arlesheim.ch und dem aktuellen Beitrag im Gemeinde-TV. Die Gemeindeverwaltung

Gemeinde-TV

Sendung vom 12. Mai 2015 Vor der Eröffnung des Schwimmbades berichten wir über Neuerungen und allfällige Veränderungen. Zudem besuchten wir den Stand der Umwelt- und Energiekommission, die auf die nationale Aktion «Bike4Car» aufmerksam machte. Die Sendung wird am Dienstag, 12. Mai 2015 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Donnerstag, 14. Mai 2015 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Vergabe Ingenieurarbeiten

Diamantene Hochzeit

Der Rosenweg wird komplett erneuert. Die Strassenentwässerung und die alte Wasserleitung inkl. Hausanschlussleitungen werden neu gebaut. Die dazugehörenden Abwasserkontrollschächte werden erneuert und die Strassenbeleuchtung wird ersetzt. Die Firma Gruner-Böhringer AG aus Oberwil erhielt den Auftrag für die Ausführung der Projektierungs- und Bauleitungsarbeiten zu einem Preis von CHF 24 840.00. Der Gemeinderat

Am Donnerstag, 7. Mai 2015 feiern die Ehegatten Irmgard und Karl Steiner-Walliser, wohnhaft am Suryhofweg 30 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Ende April traf sich der Gemeinderat mit dem Stiftungsrat und der Geschäftsführerin der Stiftung Sunnegarte. Themen wie die familienergänzende Betreuung oder die Subjektoder Objektfinanzierung wurden konstruktiv diskutiert.

Ninetta Sombart

90. Geburtstag Am Samstag, 2. Mai 2015 feierte Frau Ninetta Sombart, wohnhaft am Bruggweg 65a in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren nachträglich von Herzen und wünschen der Jubilarin alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat

GEMEINDEBIBLIOTHEK

BiblioFreak: Machen Sie mit! Holen Sie sich gratis einen coolen Velosattelschutz in unserer Bibliothek! Gehen Sie auf die Kampagnenseite BiblioFreak.ch und tragen auch Sie sich als BiblioFreak mit einem Testimonial ein. Sagen Sie uns, ob Sie ein KrimiFreak oder FilmFreak sind – oder was Sie an unserer Bibliothek schätzen. Am 23. April, am internationalen Tag des Buches, sind die Bibliotheken der Nordwestschweiz in die schweizweite Kampagne BiblioFreak gestartet. Die Gemeindebibliotheken, zahlreiche Schulbibliotheken sowie die Stadt-, Universitäts- und Kantonsbibliothek werben aktiv mit der Kampagne. Wie erhofft, wurden bereits zahlreiche Leute auf die kecken Sujets aufmerksam und

Querdenker präsentierten sich

Musikschule

Irmgard und Karl Steiner-Walliser

Treffen mit Gemeinderat

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Der Gemeinderat dankt dem Stiftungsrat für das offene, angeregte Gespräch und die gute Zusammenarbeit. Der Gemeinderat

Rosenweg

Sunnegarte

Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

haben sich für die Kampagne interessiert. Sie haben sich spontan auf www.bibliofreak.ch als Freaks eingetragen oder direkt zum Ausdruck gebracht, wie wichtig ihnen Bibliotheken für ihre Interessen und Leidenschaften sind. Sie bringen zum Ausdruck, dass sie für ihre Leidenschaft eine Bibliothek brauchen. Mit einem persönlichen Testimonial können auch Sie sich zu Ihrer Bibliothek bekennen! In unserer Bibliothek verteilen wir nützliche Velosattelbezüge mit der Aufschrift: «Was für ein Freak bist du?» Kommen Sie vorbei und holen Sie sich ein Exemplar für Ihren Drahtesel und vielleicht möchten Sie auch gleich noch Velotourenführer ausleiFür das Team Kathi Jungen hen?

Die Winzer und ihr Produkt (v. l.): Michael Huber, Cécile Bühlmann und Thomas Löliger.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

anlehnt, vermag ein neues Publikum anzusprechen.» Im Schlossberg wurde im Juni 2013 gut die Hälfte der eine Hektare umfassenden Fläche mit den Sorten Syrah, Sauvignon Blanc, Pinot Gris und Cabernet Blanc bepflanzt. Dazu kommen ältere Blauburgunder-Stöcke, aus denen später ein Pinot Noir, ein Blanc de Noir, ein Rosé und ein Schaumwein gekeltert werden sollen. Huber folgt den Richtlinien von IP Suisse. Thomas Löliger bewirtschaftet den gemeindeeigenen Rebberg beim Steinbruch nach den Richtlinien von Bio-Suisse. Hier wachsen die mehltauresistenten Sorten Johanniter und Cabernet Jura; dazu kommen Chardonnay und Blauburgunder. Huber ist eigentlich Psychologe und Pädagoge und lehrt in Teilzeit noch am Gymnasium Oberwil. Aber an der Rebgasse 14, wo er aufwuchs, wurde schon in seiner Kindheit gekeltert. Auch Cécile Bühlmann arbeitet teilzeitlich als Lehrerin. Thomas Löliger war ursprünglich Journalist und Geograf. Die Weine der beiden Rebberge können in der Baselbieter Wein-Galerie in Aesch oder direkt bei den Produzenten (www.quergut.ch) bestellt werden. Die guten Tropfen können am 28. bis 29. Mai nochmals an den Schweizer Weintagen in der Markthalle Basel degustiert werden.

erade einladend war das Wetter am 1. Mai nicht, aber wer sich überwand und den Weg zum Steinbruch unter die Füsse nahm, kam önologisch ganz auf seine Rechnung. Unter einem schützenden Zeltdach degustierten die Gäste Weiss-, Rosé-, Rotund Schaumweine und liessen sich auch kulinarisch verwöhnen, nicht zuletzt mit feinem Brot mit einem Zusatz von Traubenkernmehl.

der die Reben der mütterlichen Familie Leuthardt am Schlossberg übernehmen wollte, traf Thomas Löliger an der Winzerschule in Wädenswil. Löliger hatte bis anhin Parzellen in Weil am Rhein und in Muttenz, entschloss sich aber, den etwa 1,5 Hektaren grossen, steilen Rebberg beim Steinbruch zu bewirtschaften und sich geschäftlich mit Michael Huber zusammenzuschliessen. Ungewöhnlich dabei ist, dass sich zwei unabhängige Produzenten unter einem Label, nämlich dem Namen «Quergut», verbunden haben. Dies braucht gegenseitiges Vertrauen und ein ähnliches Qualitätsempfinden. Den Namen «Quergut» schlug der Grafiker vor, nachdem er die Selbstbeschreibung der beiden Produzenten gelesen hatte. «Quergut» verweist sowohl auf das Quereinsteigertum der Winzer als auch auf die Prise Querdenken, die in der Präsentation der Produkte liegt. So steht der Wein in den auf der Etikette gezeigten Flaschen quer.

Innovative Quereinsteiger Die Winzer Michael Huber, Cécile Bühlmann und Thomas Löliger präsentierten im Rebhäuschen ihre Weine. Alle drei sind Quereinsteiger, was das Winzerhandwerk betrifft. Michael Huber,

Frischer Auftritt Nach einem Jahr ziehen die Winzer bereits ein positives Fazit. «Die Konsumenten reagieren durchwegs positiv», sagt Michael Huber, «der frische Auftritt, der sich nicht am Familiennamen

MUSIKSCHULE

TROTTE ARLESHEIM

Chor Canto Vivo ist mondsüchtig

Noch immer leichtes Gepäck

Drei Winzer, zwei Rebberge, ein Label – das ist «Quergut», ein innovatives Weinprojekt, das am 1. Mai im Rebhäuschen beim Steinbruch vorgestellt wurde. Thomas Brunnschweiler

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In unzähligen Liedern, Geschichten und Gedichten über die Liebe wird der Mond angebetet und beschworen. Er wird besungen, um sich die Geliebte herbei zu wünschen, er soll sehnsuchtsvolle Liebespaare bescheinen und Mondlicht soll endlich die Erfüllung bringen. Der Chor Canto Vivo singt unter der Leitung von Carmen Ehinger bekannte Jazz-Standards und Popsongs über den Mond: «Moon River», «Fly me to the Moon», «Moonlight Serenade» und andere Evergreens. Begleitet wird der Chor durch die Musiker Felix Graf (Piano), Emanuel Schnyder (Kontrabass), Ulli Niedermüller (Perkussion) und Markus Fey (Gitarre). Ausserdem wird die bekannte Jazz-Sängerin Ann Holeczy mit weiteren Moon-Songs zu hören sein. Doch wie geht es dem Mond selber, wenn er pausenlos von Menschen in romantischer Verklärung angehimmelt wird? Von den Freuden und Leiden des Mondendaseins erzählt Ihnen der Schauspieler Daniel Buser. Dieses romantische Konzert findet im nüchternen Ambiente des alten Feuerwehrmagazins am Domplatz statt — lassen Sie sich von Musik und Raum überraschen. Samstag, 9. Mai, um 20 Uhr und Sonntag, 10. Mai, um 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte zur Unkostendeckung. Thomas Waldner, Schulleitung

In der Trotte Arlesheim öffnet sich für Sie vom 9. bis 17. Mai eine geheimnisvolle Welt mit rund 90 Objekten verschiedenster Machart aus der Hand des Künstlers Urs Herzog. Die meisten der Ausstellungsobjekte sind in den vergangenen vier Jahren entstanden. Die Bildsprache von Urs Herzog, die häufig Gleichnissen entspricht, verleiht den raffinierten und oft filigranen Kunstobjekten etwas Hintergründiges. Zugleich verblüffen die Leichtigkeit der Aussage, aber auch der Humor und sein Blick für das Skurrile. Wenn er auch gelegentlich tiefsinnige oder gar heikle Themen aufgreift, bleibt er verspielt. Er will anrühren, ohne zu belehren. Er bleibt leichtfüssig, ohne die Dinge auf

die leichte Schulter zu nehmen. Sowohl der Aufbau seiner Werke als auch die Materialwahl sind fein und subtil. Die Titel der Objekte tragen das ihrige bei. Nicht selten fühlt sich der Betrachter an etwas erinnert, manchmal fühlt er sich annähernd erkannt oder bestätigt. Und doch bleibt genügend Spielraum für den Betrachter, sich an dem wundersamen Kosmos und der Vielfalt der Ausstellung zu erfreuen. Sie sind herzlich eingeladen, in diese Vielfalt einzutauchen. Die Ausstellung wird mit der morgigen Vernissage um 19 Uhr in der Trotte Arlesheim eröffnet und ist dann bis zum 17. Mai zu sehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Trottekommission


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ARLESHEIM

Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

FILM IM STÄRNE

FRISCHLUFT

DAS NEUE THEATER AM BAHNHOF

«My Name is Salt»

Dorfrundgang zu Arlesheimer KMU

Sie duschen hier? Ich wohne hier?

Filmbild: Salzbauern in der Grenzregion zwischen Pakistan und Indien. Die Salzfelder in der Grenzregion zwischen Indien und Pakistan werden mit jedem Monsun weggespült und die Wüste verwandelt sich für kurze Zeit in ein Meer. Ebenso kehren jedes Jahr die Salzbauern zurück, um in mühevoller Arbeit das weisseste Salz der Erde zu produzieren. Fasziniert von diesem Kreislauf, hat Regisseurin Farida Pacha im Laufe eines ganzen Jahres unglaubliches Material sammeln können und daraus einen fast schon meditativen Film geschaffen. Quasi als Motto für ihren Film «My Name Is Salt» stellt die in Zürich lebende indische Regisseurin ein Zitat des Schriftstellers Albert Camus an

ZVG

den Anfang. Ein solcher «Kunstgriff» ist auch notwendig, denn im Verlauf des Films wird es keine weitere Erklärung, keinen Kommentar geben, was der angestrebten Form des «reinen» Films am nächsten kommt. Am 8. Mai um 19 Uhr findet im «Gasthaus Stärne» in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 16. Mai um 20.15 Uhr die zweite. Am 16. Mai um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Das Stärne-Team

Die Frischluft lädt am Samstag, 9. Mai, alle Interessierten auf einen Rundgang zu fünf Arlesheimer KMU-Unternehmen ein. Wir starten um 10 Uhr auf dem Dorfplatz vor der Buchhandlung Nische. Der Rundgang, welcher bis 12 Uhr dauert, führt uns quer durch den Dorfkern. Anschliessend offeriert Ihnen die Frischluft einen Apéro. Den belebten Arlesheimer Dorfkern und die Möglichkeit, «im Dorf» einkaufen zu können, verdanken wir den zahlreichen Ladengeschäften, Handwerksbetrieben und anderen Kleinunternehmen. Die Verantwortlichen der auf dem Rundgang besuchten fünf Arlesheimer KMU-Unternehmen werden uns berichten, welche Rahmenbedingungen für ihre Geschäfte massgebend sind und wie weit sie der Einkaufstourismus im grenznahen Ausland betrifft. Zudem werden wir erfahren, wie die Betriebe auf Aufhebung des Euromindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank reagieren mussten oder mit welchen Geschäftsmodellen sich unsere Handwerker gegen die Konkurrenz aus dem nahen Ausland behaupten. Diese und weitere Informationen erhalten Sie am Dorfrundgang am nächsten Samstag. Wir freuen uns auf Sie! Ihre Frischluft

ARLESER FLOHMÄRT

Jetzt ist Zeit für die Anmeldung Samstag, 29. August 2015 von 9 bis 16 Uhr

24. Arleser

Flohmärt

Internet unter mregez@intergga.ch kommen die Anmeldungen auch richtig an. Anmeldefrist: Ende Juni. In den ersten August-Tagen werden die Bestätigungsbriefe (oder allfällige Absagen, falls zu viele Anmeldungen) per Post geschickt. Energie- und Umweltkommission

im ganzen Dorfkern Arlesheim

Am Samstag, 29. August 2015, zwischen 9 und 16 Uhr, findet der 24. Arleser Flohmärt in Arlesheim statt. Erwachsene und Kinder, alle sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Man darf sich einen Tisch, einen Marktstand oder eine einfache Bodenfläche (ca. 2 Meter × 3 Meter) wünschen. Die Teilnahme am Flohmarkt ist gratis, einzig für die Benutzung eines Marktstandes (Tisch mit Dach) wird eine Gebühr von 30 Franken erhoben. Schriftliche Anmeldungen, per Post: Gemeindeverwaltung, Arleser Flohmärt, Domplatz 8, 4144 Arlesheim, per Fax : Nr. 061 706 95 65. Via

Anmeldetalon

Ich nehme/wir nehmen am 24. Arleser Flohmärt teil. Name und Vorname: Adresse: PLZ: Gemeinde: Tel.: Wunsch: Tisch ! Marktstand ! Bemerkung:

CIRCUS

Mit dem Stück «Monster zertrampeln Hochhäuser» von Lukas Holliger startet das NTaB unter der künstlerischen Leitung von Ursina Greuel ein langfristige Reihe: Die Stückbox erarbeitet in kurzer Zeit neue Texte für die Bühne und präsentiert diese in roher Form. Sie lebt vom und im kontinuierlichen Austausch zwischen Schreibenden, Spielenden und dem Publikum. So ist das Team nach den Aufführungen für einen unkomplizierten Austausch mit den Zuschauern anwesend. Zurzeit sind vier bereits bestehende, zum Teil mehrfach ausgezeichnete Stücke geplant. Stückbox 1 hat Premiere im NTaB-Zwischenhalt Arlesheim. Die weiteren Produktionen finden dann am neuen Standort in Dornach statt. Die Stückbox hat ihre Heimat im NTaB und wird mit der Neueröffnung im September 2015 zu einem wichtigen Bestandteil des Theaters in der Region. «Monster zertrampeln Hochhäuser» vereint die Themen Wohnungsnot, Bildungsferne und Neue Musik und lässt sie in einen bizarren Zimmerkrieg münden. Zwei Paare haben je einen Mietvertrag für dieselbe Wohnung. Welten prallen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Werte und Weltbilder bekämpfen sich bis aufs Blut. Es spielen Franziska von Fischer, Newa Grawit, Krishan Krone, Agnes Lampkin und Michael Wolf. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Voraufführung: 7. Mai um 20 Uhr. Premiere: 10. Mai um 18 Uhr sowie Vorstellungen am 11., 13. und 14. Mai jeweils 20 Uhr. Am 12. Mai um 20 Uhr: «Alternating Flows (Gegenströmungen)». Konzert und CD-Taufe von Frontton mit Dominik Dołega, Percussion; Yosvany Quintero, Saxophon und Klarinette und Pelayo Arrizabalaga, Turntables. Unge-

wöhnliche Kollagen aus Klängen, welche Elemente aus der experimentellen und elektro-akustischen Musik beinhalten sowie von klassischen und zeitgenössischen Musiktrends inspiriert sind. Herzlich willkommen! Das NTaB-Team

Circus für Dich! WoB. Wie jedes Jahr, gastiert auch nächste Woche der Circus Olympia auf der Arlesheimer Circuswiese. Mit seinem neuen Programm «Circus für Dich!» vermag die Truppe mit Clowns, Luftakrobatik, Jonglagen, einer Hundeund Katzenrevue, Schlangenfrauen, Hula-Hoop-Künstlerinnen und Equilibristiknummern zu begeistern. Die Aufführungen sind am nächsten Dienstag bis Donnerstag: 12.5., 20 Uhr; 13.5., 14.30 und 20 Uhr; 14.5., 14.30 Uhr.

MÄNNERRIEGE

Erster Mai! Wenn die Frühlingsgefühle erwachen (sollten!). Aber nein! Dauerregen in der Nacht auf den 1. Und dann intensiver Regen den ganzen Tag ohne Unterbruch! Trotzdem machten sich 30 Personen (Männerriegler mit ihren Frauen) auf die obligate 1.-Mai-Wanderung. In Himmelried begann die Wanderung Richtung Osten via Eigen-Fulmatt, wo wir dann bei Bekelried in den Weg nach Unterackert einschwenkten, wo wir zum Mittagessen im Bauernhof bei Peter Sieber angemeldet waren. Alle ausgerüstet mit Regenschirmen, die Temperatur betrug rund 10º, was erträglich war. Auf die Frage an den Wanderleiter, wie der Bach nun heisst in dessen Bachbett wir bergab wanderten, konnte

er auch nach Konsultation der Wanderkarte nicht sagen, wie er hiess … Schlussendlich erreichten wir das lang erwartete Ziel, wo die nassen Kleider aufgehängt und wir uns entspannen konnten. Ein warmes Mittagessen wurde sehr geschätzt und vor allem das Dessertbuffet überraschte uns alle! Im Laufe des nachmittags wurde die inzwischen getrocknete Regenausrüstung wieder angezogen und im Regen verschoben wir uns zur Seetalhöhe, von wo aus mit Bus, Bahn und Tram heimgekehrt wurde. Ein sehr feuchter (!) Tag ging zu Ende, umso mehr schätzten wir wieder ein trockenes Zuhause. Attilio Restelli

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Bodenfläche !

Bis Ende Juni der Gemeindeverwaltung, «Arleser Flohmärt», Domplatz 8, 4144 Arlesheim, zukommen lassen.

1. Mai-Ausflug

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

lesheim.ch

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-ar-

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26.

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jublaarlesheim.ch

GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütterund Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26.

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der DomplatzTurnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05.

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90.

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion


ARLESHEIM

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AUSSTELLUNG

AUS DER GEMEINDE

Albert Schilling in Würzburg

Bike4Car: E-Bike statt Auto fahren Die Umwelt- und Energiekommission informiert die Bevölkerung am kommenden Samstag, 9. Mai mit einer Standaktion über das Gratisangebot. Die nationale Aktion «Bike4Car» der Klimaschutzorganisation «myblueplanet» und dem Programm EnergieSchweiz gibt diesen Sommer allen Interessierten die Möglichkeit, gratis alternative Mobilitätsmittel kennen zu lernen. Mitmachen kann, wer bereit ist während 14 Tagen vom eigenen Auto aufs E-Bike oder auf einen E-Scooter und Carsharing umzusteigen. Aktions-Teilnehmende können so erleben, wie sich Mobilität im Alltag in Freiheit verwandeln kann. Die Aktion «Bike4Car» startete am 4. Mai in 32 Energiestädten der deutschen, französischen und italienischen Schweiz. Velohändler der Region und weitere Partner wie zum Beispiel Coop, Stromer, Saxonette stellen von Mai bis September 2015 schweizweit über 700 Marken-Bikes zur Verfügung. Gegen Abgabe des Fahrausweises kann beim teilnehmenden Fachhandel gratis ein E-Bike für 14 Tage ausgeliehen werden. Alle Händler sind auf www.bike4car.ch aufgeführt. Ergänzt wird das Angebot durch eine 4-monatige Gratis-Mitgliedschaft bei Mobility Carsharing. Mit einem E-Bike lässt sich jede Steigung mit wenig Mühe überwinden. Der flexible Mobilitätsmix mit Bike und Carsharing ist schnell, bequem und macht Spass. Für kurze Wege – in der Stadt,

Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit – ist das Elektrozweirad ideal und umweltfreundlich. Bereits 5 km mit dem Velo statt mit dem Auto sparen rund 1 kg CO2. «Wir wollen die Leute motivieren kurze Strecken mit dem E-Bike zu fahren statt mit dem

Auto», sagen die Mitglieder der Umwelt- und Energiekommission Arlesheim und organisieren am Samstag 09. Mai, von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr eine Standaktion auf dem Postplatz. Gehen Sie vorbei und informieren Sie sich. Die Gemeindeverwaltung

7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30

10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Vesper

Mittwoch, 13. Mai 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Münchenstein: Maiandacht

Freitag, 8. Mai 10.15 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistie im Andachtsraum der «Obesunne»

WoB. Das Museum am Dom in Würzburg eröffnet am Mittwoch die Ausstellung des Bildhauers Albert Schilling (1904–1987) aus Arlesheim. Der weit über die Schweiz hinaus bekannte Künstler gestaltete von 1963 bis 1965 den Chorraum des romanischen Doms von Würzburg mit Altar, Reliefs und einer über sechs Meter hohen Skulptur in Lahnmarmor. Von da an schuf er viele Werke aus diesem feinkörnigen und schön gezeichneten Stein. Grosse Steine, Plastiken und Grafik aus allen Epochen seines Lebens sind bis zum 13. September besonders ausgestellt. Dann werden die Werke dauerhaft in die kostbare alte und zugleich spannend zeitgenössische Sammlung des Museums integriert. Das einzigartige freie Spätwerk Schillings wird darin einen wichtigen Platz haben. Geeignete Skulpturen werden im gotischen Domkreuzgang stehen. In unserer Region BL/BS sind im öffentlichen Raum, in Kirchen, auf Plätzen und in Parks fast 40 Werke von Albert Schilling zu erleben. Ein kleiner Plan ist bei der Gemeinde Arlesheim oder über info@roswitaschilling.ch zu haben.

GOTTESDIENSTE 6. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 9. Mai 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Ernst Ferdinand Züger, Gest. Messe für Lucie SchindelholzLocher Sonntag, 10. Mai – Muttertag 9.45 Münchenstein: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 11.15 Ökum. Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier zum Muttertag unter Mitwirkung der Mädchenkantorei Basel mit anschliessendem Apéro 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 12. Mai

Donnerstag, 14. Mai – Christi Himmelfahrt 10.30 Dorfplatz (bei schlechtem Wetter im Dom): Ökum. Auffahrtsgottesdienst unter Mitwirkung des Musikvereins Freitag, 15. Mai 7.30 Laudes

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Sonntag, 10. Mai 11.15 Muttertag – Ökumenischer Gottesdienst mit Echaristiefeier im Dom «Gebet, Weisheit und salzige Worte» mit Pfarrer Daniel Fischler und Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach. Mitwirkung der Mädchenkantorei Basel. Anschliessend Apéro

18.00 Muttertag – Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl in der Klosterkirche Dornach mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Pfarrer Daniel Fischler

10.30 Auffahrt. Ökumenischer Gottesdienst auf dem Dorfplatz (bei schlechtem Wetter im Dom) mit Pfarrer Thomas Mory und Theologin Nadia Miriam Keller

Dienstag, 12. Mai 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Freitag, 15. Mai 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Mittwoch, 13. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44 Donnerstag, 14. Mai

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 10. Mai 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland

061 717 80 80 Gartenpflege, Gartenbau Service, Unterhalt, Rückbau Vierjahreszeiten-Pflege-Abo ab Fr. 1000.–, 10% Rabatt 4144 Arlesheim Tel. 061 701 93 66 info@acgartenbau.ch

Muttertags-Menü Parma-Schinken mit Melone Saisonsalat Kalbsschnitzel Saltimbocca und Risotto Creme Catalane Fr. 30.– Spargeln mit Mayonnaise à discrétion Fr. 20.–

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

461189

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

2. Scheunentalk mit Plinio Bachmann Donnerstag, 7. Mai 2015, 19 Uhr

«DER VERDINGBUB» Wie aus Schweizer Geschichte ein Kinofilm wurde. Der Autor des erfolgreichen Kinofilms «Der Verdingbub» erzählt die Geschichte der Entstehung und beantwortet Fragen der Gäste. Karten (Fr. 40.– ) ab 18.30 Uhr an der Abendkasse oder Reservierung unter: 061 701 25 28


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Ermitage-Führungen 2015 organisiert durch die Vereinigung zur Förderung regionaler Sehenswürdigkeiten VFS Samstag, 9. Mai, 14.30 Uhr Samstag, 13. Juni, 14.30 Uhr Sonntag, 16. August, 11.00 Uhr Sonntag, 13. September, 11.00 Uhr Samstag, 24. Oktober, 14.30 Uhr Sonntag, 1. November, 11.00 Uhr Treffpunkt:

Trotteplatz, Ermitagestrasse, Arlesheim (gegenüber Hotel Gasthof zum Ochsen)

Dauer:

etwa 1½ bis 2 Stunden

Kosten:

Fr. 15.–; Fr. 8.– für Jugendliche und Personen in Ausbildung

Ausrüstung: zweckmässige Kleidung und gutes Schuhwerk (wir bewegen uns auf Naturwegen mit in den Felsen gehauenen Stufen) Anmeldung: nur für Gruppen ab 8 Personen erforderlich. Mail: 4144-Ermitage@gmx.ch

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ERLEBNISREISEN IM DELUXE-CAR Wörthersee – Kärnten – Slowenien 7.–11. Juni, 5 Tage Fr. 850.– EXPO 2015 Milano – Lago Maggiore 22.–26. Juni, 5 Tage Fr. 985.– Südtirol – Kalterersee – Meran 28. Juni bis 3. Juli, 6 Tage Fr. 1070.– Baltikum-Masuren «Estland, Lettland, Litauen, Polen» 9.–19. Juli, 11 Tage Fr. 2850.– Nordsee – Sylt – Wattenmeer 12.–18. Juli, 7 Tage Fr. 1285.– Hauptstädte Skandinaviens 1.–8. August, 8 Tage Fr. 1490.– Irland – eine Sinfonie in Grün 16.–25. August, 10 Tage Fr. 1935.– Lüneburger Heide – Harzer Bergland 23.–28. August, 6 Tage Fr. 1070.– Bordeaux – Dordogne – Tarn 29. Aug. bis 4.Sept., 7 Tage Fr. 1315.– Wanderreise Toskana «südliches Chiantigebiet inkl. Florenz» 13.–19. September, 7 Tage Fr. 1390.– Rom – die Ewige Stadt 13.–18. September, 6 Tage Fr. 1085.– ERLEBNISREISEN IM COMFORT-CAR Ostsee – Hansestädte 19.–25. Juli, 7 Tage Cinque Terre – Portofino – Carrara 13.–16. September, 4 Tage Rosen Riviera – Istrien – Insel Krk 27. Sept. bis 1. Okt., 5 Tage Côte d!Azur – Blumenriviera 11.–14. Oktober, 4 Tage

Fr. 795.– Fr. 515.–

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald

Fr. 515.– Fr. 425.–

Am Montag, 11. Mai 2015, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt.

FERIEN A LA CAR(TE)

* Seefeld, Pertisau, Mayrhofen im Tirol * Algund, Naturns, Meran im Südtirol * Garda, Bardolino am Gardasee * San Vincenzo, Follonica, Insel Elba * Caorle, Lido di Jesolo, Cesenatico und Beallaria an der Adria * Rosas, Santa Susanna Calella an der Costa Brava * La Pineda, Cap Salou, Cambrils an der Costa Dorada

Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

WWW.RUSTEXPRESS.CH Täglich ab Basel, Badischer Bahnhof Sie können direkt online buchen! !

* «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

Verlangen Sie unsere Reiseprogramme 2015.

061 765 85 00 www.saner-reisen.ch

FEIERN SIE MUTTERTAG MIT EINEM FEINEN MENÜ Kalbssteak an Morchelsauce Schweinsfilet im Teig Charbonnade Mit zahlreichen Saucen und Beilagen Wir freuen uns auf Ihren Besuch. W. und A. Gertsch-Aeschlimann Tel. 061 721 10 32 Fax 061 721 27 30 hotelroe.bb@bluewin.ch www.roessli-bielbenken.ch

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr

Ausstellung Aussichten

Klosterkirche Sonntag, 10. 5. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst

Vernissage

Donnerstag, 14. 5. 2015 Christi Himmelfahrt 19.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt

Freitag, 8. Mai 2015 18 Uhr, mit Apéro Wintersingerhöhe

Sonntag, 17. 5. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Ausstellung im Kreuzgang Farben&Formen Hilla Koch-Neumann Ruth Lünskens 2. Mai bis 31. Mai 2015 Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Im Rahmen des Jubiläums «500 Jahre solothurnisches Leimental» Samstag, 9. Mai 2015, 17 Uhr in der Klosterkirche Mariastein

Ökumenische Abendfeier

unter Mitwirkung der Singknaben der St. Ursenkathedrale Solothurn Leitung: Andreas Reize

Ansprachen – Regierungspräsident Isaac Reber – Gemeindepräsident Sissach, Peter Buser – Einführende Worte Charles Brauer, Schauspieler www.aussichten-sissach.ch


Mühlemattstr. 7 4112 Bättwil

BASEL / REINACH TEL. + FAX 061 712 13 00 GIPSERARBEITEN DECKENMONTAGEN STUCKATURARBEITEN LEICHTBAU – TRENNWÄNDE UMBAUTEN – RENOVATIONEN FLIESSESTRICH

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GIPSERARBEITEN DECKENMONTAGEN ISOLIERUNGEN LEICHTBAU – TRENNWÄNDE FASSADEN – RENOVATIONEN UMBAUTEN


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

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«Wenn wir eine Aktion machen, endet diese nicht an der Gemeindegrenze»

Stadtbüro: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 – 12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 – 12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 – 18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Gemeindeverwaltung über Auffahrt geschlossen Die gesamte Gemeindeverwaltung bleibt am Mittwoch, 13. Mai, ab 16 Uhr sowie am Donnerstag und Freitag 14./15. Mai 2015 geschlossen. Das Bestattungsbüro ist für Todesfälle am 15. Mai von 8.30 bis 11.30 Uhr unter der Telefonnummer 079 322 37 80 erreichbar. Ab Montag, 18. Mai 2015, ist die Verwaltung zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da.

Defekte Strassenlampen und illegale Abfälle melden Der Werkhof der Gemeinde Reinach ersetzt regelmässig die defekten Lampen der Strassenbeleuchtung. Dazu ist auch die Mithilfe der Bevölkerung nötig. Nicht immer entdecken die Mitarbeitenden des Werkhofs eine defekte Strassenlampe selbst, denn je länger die Tage werden, ist die Beleuchtung bereits wieder ausgeschaltet, bis sie unterwegs sind. Ebenfalls froh um Hinweise aus der Bevölkerung ist der Werkhof bei herumliegendem losem Abfall, wenn Abfallsäcke vergessen wurden oder Abfallkübel überfüllt sind. Kontaktmöglichkeiten: telefonisch 061 716 44 44 oder auf www.reinach-bl.ch mit dem OnlineFormular «Störungsmeldungen».

Kinder- und Jugendprojekt: 72 Stunden Am 10. September 2015 fängt für Kinder und Jugendliche in der ganze Schweiz ein einzigartiges Abenteuer an: Sie haben genau 72 Stunden Zeit, um mit ihrer Gruppe ein eigenes, gemeinnütziges Projekt zu realisieren. Ob

einen Spielplatz renovieren, ein interkulturelles Festival organisieren oder mit Menschen mit einer Behinderung ein Theater inszenieren – den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Für ihre Projekte steht den Gruppen kein Geld zur Verfügung. Vielmehr sollen sie ihre Ideen dank Kreativität, Einsatz und der spontanen Hilfe der Bevölkerung verwirklichen. Über die Website, die Aktions-App und das Radio werden während den 72 Stunden laufend Hilferufe der Projektgruppen veröffentlicht. Anmeldung ab sofort unter: www.72stunden.ch.

Sonderaktion Bioabfall Die Gemeinden Reinach und Münchenstein haben mit der Entsorgungsfirma Anton Saxer – Abfall Translogistik eine Aktion für den Kauf von Bioabfall-Containern ausgearbeitet. Die Entsorgungsfirma bietet die Normcontainer für Bioabfälle zum Vorzugspreis an. Die Gemeinde beteiligt sich an der Aktion mit einem zusätzlichen Beitrag in der Höhe von 20 bis 45 Franken (je nach Containergrösse). Die Container können zu folgenden Aktionspreisen bestellt werden: Containermodell

Aktionspreis je Container mitsamt Lieferung (inkl. MwSt.)

80-Liter Fr. 55.– (Fr. 90.–, reg.) 140-Liter Fr. 60.– (Fr. 100.–, reg.) 240-Liter Fr. 75.– (Fr. 120.–, reg.) 770-Liter Fr. 450.– (Fr. 500.–, reg.) Das Angebot ist bis 30. Juni 2015 gültig und gilt ausschliesslich für Liegenschaften in den Gemeinden Münchenstein und Reinach. Die Container können direkt bei der Anton Saxer – Abfall-Translogistik in Pratteln (Tel. 061 332 00 22, Name und Adresse sind bei der Bestellung anzugeben) bestellt werden. Als weitere Vergünstigung offerieren die Gemeinden die Halbjahres-Vignette bereits ab Montag, 1. Juni 2015. Wer dann eine Vignette kauft, profitiert von sieben Monaten Bioabfuhr zum Preis von sechs Monaten. (Fortsetzung auf Seite 12)

Abfuhrdaten 12. Mai 2015, Grünabfuhr 13. Mai 2015, Papierabfuhr 13. Mai 2015, Kartonabfuhr 14. Mai 2015, Kehrichtabfuhr entfällt 18. Mai 2015, Kehrichtabfuhr

Gesamte Gemeinde Kreis West Kreis Ost Kreis West Kreis Ost, West

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Reduziert sein Arbeitspensum auch für kmu Reinach: Lucas Wyss im Reinacher Büro seiner Firma Sowacom.

Seit dem 12. März ist Lucas Wyss (50) aus Oberwil Präsident des hiesigen Gewerbevereins. Das «Wochenblatt» sprach mit dem Informatik-Ingenieur über seine Ziele, den Standort Reinach und über seine gesellige Seite. Axel Mannigel

W

ochenblatt: Herr Wyss, Sie sind seit Mitte März im Amt. Was ist bis jetzt schon pas-

siert? Lucas Wyss: Ehrlich gesagt, ich konnte mich noch gar nicht richtig einarbeiten. Zum einen habe ich bei den Landratswahlen 2015 auf der Liste der Grünen mitgemacht, zum anderen bin ich noch Mitglied der Gemeindekommission in Oberwil, wo ich mit meiner Familie wohne. Dieses Amt werde ich jedoch Mitte Jahr niederlegen, damit ich mich mehr aufs Geschäft und auf den Verein kmu Reinach konzentrieren kann. Auch meine Tätigkeit im Verwaltungsrat der InterGGA habe ich inzwischen beendet. Aktiv bleibe ich noch in der Dorfpartei «Neue Liste Oberwil» und bis auf Weiteres auch im Vorstand des Gewerbevereins Oberwil und BielBenken, wo ich die Funktion des Sekretärs innehabe. Aber die Doppelbelastung ist nicht so hoch und gut machbar. Was reizt Sie an der Tätigkeit als Präsident von kmu Reinach? Lucas Wyss: In Oberwil bin ich 2006 mehr oder weniger über Kollegen in den Gewerbeverein reingerutscht. Jetzt in Reinach, wohin ich 2014 mit meiner Firma Sowacom gezogen bin, finde ich die Bandbreite an Unternehmen sehr spannend. In Oberwil haben wir mehr Kleingewerbe, in Reinach reicht der Bogen von lokal tätigen kleinen Betrieben bis hin zum international aktiven Big Player. Dafür investiere ich gern einen Teil meiner Freizeit, das interessiert mich. Manche dieser Firmen befinden sich zudem im Wandel. Da einen Einblick zu erhalten, quasi direkt in den Kern der Wirtschaft, das ist schon toll.

Wie bringen Sie das zeitlich alles unter einen Hut? Lucas Wyss: Ich habe meine Arbeitszeit auf 80 Prozent reduziert, damit ich am Freitag genug Zeit für meine Nebenämter habe und das Wochenende frei für Familie, Freunde und Kollegen. Welche Voraussetzungen bringen Sie für das Amt mit? Lucas Wyss: Nun ja, theoretisch kann das jeder machen. Die Stichworte sind Networking, Motivation, eine gewisse Portion Ehrgeiz und Verlässlichkeit. Ich habe sicherlich gewisse Vorteile dadurch, dass ich über den Gewerbeverein Oberwil schon mit der Wirtschaftskammer Kontakt hatte. Ich habe viel gemacht bisher, bin mir für nichts zu schade und kann mich sowohl politisch als auch auf Vorstandsebene einbringen. Welche positiven Erfahrungen haben Sie bereits mit Reinach gemacht? Lucas Wyss: Mit der Einwohnergemeinde habe ich im Zusammenhang mit der InterGGA schon sehr gut zusammengearbeitet, insbesondere mit Urs Hintermann, Silvio Tondi und Peter Leuthardt. Mit der Gemeinde sind wir auch jetzt wieder aktiv. Zusammen wollen wir das Gewerbe motivieren, die Energiewerte der entsprechenden Gebäude zu verbessern. Die Besitzer können ihre Hallen und Büros untersuchen lassen. Gleichzeitig werden ihnen Einsparmöglichkeiten aufgezeigt. Das Geld, das sie dann dafür investieren, bleibt in der Region. So haben alle etwas davon: Die Gemeinde punktet als Energiestadt, unsere Mitglieder sparen und investieren ins lokale Gewerbe. Was uns gerade zur nächsten Frage bringt: Was wollen Sie mit dem Gewerbeverein erreichen? Lucas Wyss: Es geht mir vor allem um die Leitziele, die wir in den Statuten definiert haben. Das eine ist logischerweise die Förderung der Wirtschaft: im Namen aller Mitglieder den Nährboden zu verbessern. Zum anderen ist kmu Reinach ein Verein und kein Verband. Das Soziale und Gemeinschaftliche, sei dies ein Raclette-Abend oder ein Ausflug, zum Beispiel zum Spargel-Essen, bei dem das Networking und der Unter-uns-Gedanke gefördert wird, ist mir ganz wichtig. Das kommt sicher.

FOTO: A. MANNIGEL

Und Ihre persönlichen Ziele? Lucas Wyss: Ich bin da sehr zurückhaltend. Zurzeit muss ich schauen, welche Projekte es gibt und wer, wo involviert ist. Ich will alle meine Kollegen, die sich ja freiwillig im Verein engagieren, mit im Boot haben. Ich möchte, dass sie mit Freude dabei sind. Zu den Dingen, die ich jetzt in die Hand nehmen will, gehören die Verbesserung der Adressqualität und die Optimierung der Zahlen im Budget. Wer ist für Eintritte/Austritte zuständig, ruft jemand an, wenn ein Mitglied austritt, wird gefragt «Warum gehen Sie?» – das will ich alles wissen. Ich weiss, wie es im Leimental läuft, denn da haben die Gewerbevereine sehr enge Kontakte untereinander. Wenn wir dort etwas Gutes sehen, übernehmen wir das. Wir werden präsenter sein nach draussen, nicht über meine Person, sondern als Verein, medial und mit neuer Homepage. Sie kommen nicht mit einer Agenda? Lucas Wyss: Das geht nicht. Wir werden uns jetzt erst mal um unsere Mitglieder kümmern. Auch mit der Gemeinde muss Kommunikation stattfinden. Ich werde Kontakt mit den Gewerbevereinen der Nachbargemeinden aufnehmen, denn auch da funktioniert die Zusammenarbeit noch nicht so, wie ich mir das vorstelle. Wenn wir mal eine Aktion machen, endet diese ja nicht an der Gemeindegrenze. Koordination ist wichtig, denn unser Wirtschaftsraum geht doch bis nach Aesch, Dornach, Arlesheim und Münchenstein. Ich möchte, dass das stärker zusammenwächst. Was machen Sie neben dem kmu Reinach und Ihrer eigenen Firma? Lucas Wyss: In meiner Freizeit treffe ich gerne Kollegen und wir machen zusammen etwas Gesellschaftliches oder Sportliches – auch mit 50 noch. Ich bin in einem grossen Handballclub in Oberwil, spiele gern Tennis, fahre mit dem Mountain-Bike und kicke ab und zu. Ansonsten mache ich natürlich viel mit meiner Frau und meinen beiden Kindern im Teenager-Alter. Ich liebe das Soziale, ich bin kein Einzelkämpfer, kein verbissener Sportler. Mich findet man mit zwei, drei Kollegen gemütlich schwatzend und radelnd irgendwo auf der Strecke, mit einem Einkehrschwung im Grünen. Ich bin ein geselliger Typ, das kann ich immer.


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

Führung Biomassevergärungsanlage Pratteln Möchten Sie hautnah sehen, wohin Ihre Bioabfälle gebracht werden und was damit passiert? Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, die Vergärungsanlage der Biopower in Pratteln zu besichtigen. Die Führung wird ab Reinach organisiert und ist kostenlos und findet am 6. Juni 2015 von 10 bis ca. 12.30 Uhr statt. Bei Interesse melden Sie sich bis 22. Mai 2015 bei Evelyn Lenzin, Gemeinde Reinach, 061 716 44 17, evelyn.lenzin@reinach-bl.ch. Der VNVR organisiert am 19. Juni eine zweite Führung. Informationen zu dieser finden Sie unter www.vnvr.ch.

Frühlingsaktion im Migros Sternenfeld: Essensreste im Kompost Immer wieder werden wir mit der Frage konfrontiert, weshalb Essensreste in die Biotonne, aber nicht auf den Kompost können? Natürlich würden gekochte Reste auch zu Kompost verrotten. Allerdings sind diese teilweise mit Gewürzen und Salz belastet und locken vor allem bei einem offenen Kompost Wildtiere wie Ratten, Füchse, Mäuse etc. an. Dies ist gerade im Siedlungsraum nicht erwünscht. Zitrus- und Bananenschalen verrotten zudem nur sehr langsam, sind gespritzt und daher mit Pestiziden belastet und können den Kompost übersäuern. Haben Sie weitere Fragen? Besuchen Sie uns an der Frühlingsaktion. Dieses Jahr findet unsere Aktion mit dem Kompostmobil der Stadt Basel am Samstag, 9.5. von 8.00 bis 11.30 im Migros Sternenfeld im Kägen (Do-it-yourself) statt. Besuchen Sie uns oder kontaktieren Sie uns unter 061 716 44 44 oder unter kompostberatung@reinach-bl.ch.

Information zur Wasserqualität: 1. Quartal 2015

Chemische Beurteilung • Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (°fH: französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade) • Nitratgehalt: 14.00 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser Hygienische Beurteilung • Von 53 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 49 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen. • 4 Proben wurden beanstandet. Die Nachproben entsprachen den gesetzlichen Anforderungen. • Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Herkunft des Wassers • Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 72.80 % (653›807 m3 ). • Fremdwasserbezug von IWB / Hardwasser: 27.20 % (244›317 m3). Behandlung des Wassers • Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlagen. Besonderes • Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet. : a m fo itrIn e W

Wasserwerk Reinach und Umgebung, c/o Technische Verwaltung Reinach, Frau Miriam Wahlen Tel. 061 716 44 10, E-Mail: miriam.wahlen @reinach-bl.ch. Besuchen Sie unsere Homepage: www.wwr.ch. Informationen zur Trinkwasserqualität in der Schweiz: www.wasserqualitaet.ch. Allgemeine Informationen zu Trinkwasser: www.trinkwasser.ch

REINACH AKTUELL Sendung zum neuen kmu-Vorstand und zum Thema Littering

AUS DER GEMEINDE

Bioabfall sammeln lohnt sich auch in Mehrfamilienhäusern Mit einer Sonderaktion unterstützen die Gemeinden Reinach und Münchenstein die Entsorgung von Küchen- und Speiseabfällen. Sie wollen diese besonders in Mehrfamilienhäusern fördern. Gemäss einer schweizweiten Studie landen immer noch rund 30% Bioabfall im Kehrichtsack. Dies sind ungenutzte Wertstoffe, aus denen sich erneuerbare Energie und wertvoller Kompost herstellen lassen. Wer diesen Bioabfall sammelt, trägt dazu bei, dass die organischen Abfälle in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden.

ren für die Bioabfuhr per 1. Januar 2015 um je einen Drittel gesenkt. Nun führen sie eine weitere Aktion mit Sonderpreisen für Grüncontainer, Vignetten und einem Aufruf an alle Liegenschaftsverwaltungen durch, ihrer Mieterschaft das Sammeln von Küchen- und Speiseabfällen zu ermöglichen. Mieter und Mieterinnen können sich jetzt bei ihrer Verwaltung darüber erkundigen. Vergünstigung auf Bio-Container und Vignetten Die Gemeinden Reinach und Münchenstein haben gemeinsam mit der Entsorgungsfirma Anton Saxer eine einmalige Aktion für den Kauf von Bioabfall-Containern ausgearbeitet. Die Entsorgungsfirma bietet die Normcontainer für Bioabfälle zum Vorzugspreis an. Die Gemeinde beteiligt sich an der Aktion mit einem zusätzlichen Beitrag. Als weitere Vergünstigung offerieren die beiden Gemeinden die Halbjahres-Vignette bereits ab Montag, 1. Juni 2015. Wer dann eine Vignette kauft, profitiert von sieben Monaten Bioabfuhr zum Preis von sechs

Seit April 2011 können Küchen- und Speisereste der Grünabfuhr mitgegeben werden. Monaten. Damit ist die Bioabfuhr einen Monat lang gratis. Interessierten bietet die Gemeinde zudem die Gelegenheit, die Biomassevergärungsanlage in Pratteln zu besichtigen. Die Führung ist kostenlos und findet am 6. Juni 2015 statt. Detaillierte Informationen zur Sonderaktion und zur Führung finden Sie in diesem Wochenblatt in der Spalte «Mitteilungen der Gemeinde» und auf www.reinach-bl.ch (Stichwort Bioabfall). Dort gibt es auch ein Merkblatt speziell für Mehrfamilienhäuser. Gemeinderat Reinach

Beim kmu Reinach hat der Vorstand gewechselt – Reinach aktuell fragt nach. Zudem zeigt die neue Sendung, wie Reinach in der warmen Saison mit dem Littering umgeht. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Der Beitrag ist auch online auf www.reinachbl.ch zu sehen und kann mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Auch Mehrfamilienhäuser können Küchen- und Speisereste sammeln Die Bioabfuhr wird seit April 2011 angeboten und von Jahr zu Jahr besser genutzt. Das Potential ist jedoch noch lange nicht ausgeschöpft. Die Gemeinden Münchenstein und Reinach wollen die Sammlung von Küchen- und Speiseabfällen deshalb weiter fördern. Vor diesem Hintergrund haben sie die Gebüh-

AMTLICHE MITTEILUNGEN

WIRTSCHAFT

Baugesuche

Endress+Hauser steigert Gewinn und Beschäftigung

030/15 Gesuchsteller -De Marchi Alois und Catherine, Eigenweg 40, 4107 Ettingen – Projekt -Anbau Balkon mit Aussentreppe (Nordfassade 1. Obergeschoss), Parz. 256, Hauptstrasse 22 – Projektverfasser -GMG Architektur und Verwaltungs GmbH, Reinacherstrasse 1, 4106 Therwil Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Römisch-katholischen Kirchgemeinde Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 12. Mai 2015, 20.00 Uhr im Pfarreizentrum St. Marien, Stockackerstrasse 36A Traktanden 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 11. November 2014 1) 2. Rechnung für das Jahr 2014 1) 2.1. Das Wichtigste im Überblick 2.2. Allgemeine Bemerkungen 2.3. Erfolgsrechnung und Bilanz mit Kommentar und Anhang 2.4. Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 2.5. Genehmigung 3. Diverses Nach der Kirchgemeindeversammlung sind Sie herzlich zu einer Erfrischung im Foyer eingeladen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und danken für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat 1) Das ausführliche Protokoll und die Erläuterungen zu den Traktanden sind ab Samstag, 2. Mai 2015, im Pfarramt St. Nikolaus, im Pfarreizentrum St. Marien und auf www.rkk-reinach.ch verfügbar.

WoB. Matthias Altendorf präsentierte am Dienstag anlässlich der Bilanzmedienkonferenz in Basel gute Zahlen in seinem ersten Jahr als CEO der in Reinach domizilierten Endress+Hauser Gruppe. Das weltweit tätige Unternehmen hat sich in einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld gut am Markt behauptet und steigerte 2014 den Umsatz um 11,0 Prozent auf 2,013 Milliarden Euro. Innerhalb von acht Jahren konnte der Umsatz verdoppelt werden, verdeutlichte Altendorf. Der Firmenchef machte auf einen weiteren Meilenstein aufmerksam: «Zum ersten Mal in der Geschichte haben wir mehr als die Hälfte des Umsatzes ausserhalb von Europa generiert.» Nach Steuern erzielte das Unternehmen ein Ergebnis von 192 Millionen Euro. Weltweit investierte es mehr als 126 Millionen Euro, wobei Endress+Hauser unter anderem die Durchflussmessgeräte-Produktion in Reinach ausbaute. Zum Jahresende wurden insgesamt 12 435 Mitarbeiter beschäftigt – 516 mehr als vor Jahresfrist. Der Einfluss der Wechselkurse war 2014 gering. Noch schwer abschätzbar sind im laufenden Jahr die Folgen der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische National-

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Einladung zum Banntag 2015 Zum diesjährigen 58. Banntag am Donnerstag, 14. Mai 2015 (Auffahrt) wird die Bevölkerung von Reinach herzlich eingeladen. Der Banntag wird dieses Jahr im gewohnten Rahmen durchgeführt. Ganztagesrotte Besammlung: 9.15 Uhr beim Tierpark; Abmarsch 9.30 Uhr; ca. 10.45 Uhr ökumenische Besinnung im Leywald (Feuerstelle Landskronblick); Mittagsrast beim Reservoir ob den Reben, Wettbewerb unterwegs. Halbtagesrotten Besammlung: 13 Uhr beim Ernst Feigenwinter Platz; Abmarsch 13.15 Uhr; Wettbewerb unterwegs. Die Mittagsverpflegung für die Ganztagesrotte sowie das Zvieri für alle Kinder, die am Umgang teilnehmen, übernimmt die Bürgergemeinde. Betrieb der Festwirtschaft auf der Banntagwiese durch die Zunft zu Rebmessern; Konzert der Musikgesellschaft Konkordia, Ponyreiten etc. Schluss der Festwirtschaft: 20 Der Bürgerrat Uhr.

Erfolgreiches erstes Jahr: Matthias Altendorf, seit 2014 als CEO der Endress+Hauser FOTO: ZVG Gruppe tätig, konnte an der Bilanzmedienkonferenz gute Zahlen vermelden. bank. Für die Endress+Hauser Gruppe als Ganzes sei das Erstarken des Schweizer Franken aber verkraftbar. Im Verwaltungsrat der Endress+Hauser Gruppe kommt es zu einem Wech-

sel. Georg Bretthauer ist nach 13 Jahren aus dem Gremium ausgeschieden. 2016 wird Hans Jakob Roth neu im von Klaus Endress präsidierten Verwaltungsrat Einsitz nehmen.


REINACH

Von hoher See nach Mariastein

«Bike4Car»: ohne Auto mobil Zwei Wochen gratis vom Auto aufs E-Bike umsteigen: Von Mai bis September unterstützen 32 Energiestädte in der Schweiz die Aktion «Bike4Car». Auch in Reinach bekommen alle ein Elektrovelo, die den Autoschlüssel im Velo-Fachhandel abgeben.

www.bike4car.ch) unkompliziert und kostenlos ein E-Bike ausleihen und so ein neues Mobilitätsverhalten ausprobieren. Wer trotzdem ab und zu auf ein Auto angewiesen ist, kann während vier Monaten gratis die Mitgliedschaft bei Mobility Carsharing testen.

Umweltfreundlich unterwegs: einfach Autoschlüssel abgeben und E-Bike satteln.

Die Gemeinde Reinach unterstützt als Energiestadt die Aktion. Die Energiestrategie der Gemeinde Reinach hat zum Ziel den CO2- Ausstoss von Reinach zu senken und den umweltschonenden Pendlerverkehr zu fördern. Der teilnehmende Fachhändler in Reinach ist Baribal Bike, Hauptstrasse 66, 4153 Reinach. Gemeinderat Reinach

KULTUR IN REINACH

LESERBRIEF

Heitere Begegnung mit Barockmusik

Hinweistafel für Parkplätze

Das diesjährige Muttertagkonzert von Kultur in Reinach steht unter dem Motto «Il Maestro di Capella». Zu dessen Besuch am Sonntag, den 10. Mai, um 17 Uhr im Gemeindezentrum Reinach laden wir Sie herzlich ein. Zu Gast ist die Musikhochschule Basel mit ihrer Chamber Academy Basel. Das im Jahr 2009 gegründete hochschuleigene Kammerorchester hat sich in kürzester Zeit einen Namen als hochprofessionelles und begeisterungsfähiges Ensemble geschaffen, in dem ausgewählte Studierende spielen, die hier wichtige, berufliche Erfahrungen sammeln – abwechselnd als Tuttisten, Stimmführer und auch als Solisten. Das Orchester spielt ohne Dirigenten, wird aber von Brian Dean, dem Dozenten für Violine und Barockvioline an der Luzerner Musikhochschule, vom ersten Pult aus geleitet.

Als Solisten singen am Muttertagkonzert Valentina Marghinotti in der Rolle der Serpina und Santiago Garzón Arredondo. Er übernimmt die beiden Rollen des Uberto und des Maestro. Aufgeführt werden die zwei barocken Opernintermezzi «Il Maestro di Capella» des neapolitanischen Komponisten Domenico Cimarosa und die 1733 in Neapel uraufgeführte «La Serva Padrona» von Giovanni Battista Pergolesi. Lassen Sie sich von der listigen Dienerin Serpina und ihrem eigenbrötlerischen Herrn Uberto in die Welt des barocken Neapel entführen! Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte durchgeführt (Empfehlung: 25 Franken, oder mehr). Weitere Informationen finden Sie unter: www.kulturinreinach.ch Christian Hickel

LESERBRIEF

Wir wollen einen Sprungturm Am Montag, dem 27. April, hat der Einwohnerrat entschieden, dass bei der Sanierung des Gartenbades auf den geplanten Sprungturm verzichtet werden soll. Das Gartenbad ist eines der grössten Freizeitanlagen in Reinach. Der heutige Sprungturm ist ein Magnet für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und soll es auch in Zukunft bleiben. Darum wollen wir nicht auf den Sprungturm verzichten. Natürlich muss bei grösseren Investitionen darauf geachtet werden, dass nicht unnötig Geld aus dem Fenster geworfen wird. Leider wurde bei dieser Abstimmung im Einwohnerrat die Anliegen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen ignoriert.

Wir wollen, dass das Volk selbst entscheiden kann, ob es bereit ist, mehr Geld auszugeben für einen Sprungturm resp. für ein attraktives Schwimmbad in Reinach. Wenn auch Sie nicht auf den Sprungturm verzichten wollen, laden Sie sich den Unterschriftenbogen unter www. gruenereinach.ch herunter und unterschreiben Sie das Referendum. Über 500 Unterschriften werden bis zum 28. Mai 2015 benötigt. Fangen Sie also heute noch an zu sammeln. Vielen Dank! Für das Referendumskomitee: Christine Hermann, CVP, Claude Hodel, SP, Leonie Laukemann, Grüne

LESERBRIEF

Gartenbad Reinach Die überaus guten Nachrichten der Einwohnerratsdebatte betreffend Schwimmbad Reinach haben mich richtig erfreut. So werden nun endlich die Schwimmbassins mit Stahlböden ausgelegt, welche den Wasserverlust verhindern und erst noch die Sonnenwärme speichern und es wird verhindert, dass jedes Jahr kiloweise Farbe verschmiert werden muss. Weiter wird die Rutschbahn auf die Seite des Kinderbeckens verlegt und die übrige Gestaltung der Anlage so belassen wird, wie

sie ist. Und erst recht verzichtet man auf den Strömungskanal, der zwar von selbst strömt (?) aber unnützerweise die Wassertemperatur beeinflusst (in die kühleren Regionen natürlich). Die Garderoben und der Kiosk (sprich Restaurant) sind zur Renovation unbestritten. Dies würde ich mit Kosten sparen bezeichnen. Oder war das nur mein Traum? War wohl schon jemals einer dieser Schreibtischtäter im Schwimmbad Reinach? Heinz P. Chelius-Jeker

LESERBRIEF

Auf dem Buckel der Schwächsten Als Rentnerin bin ich enttäuscht vom Beschluss des Einwohnerrates, den Sprungturm bei der Sanierung des Gartenbades fallen zu lassen. Wer hat Freude am Sprungturm und benützt ihn? Es sind vor allem Kinder und Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene! Schwimmen und Turmspringen gehören auch zur physischen

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MÄNNERCHOR REINACH

AUS DER GEMEINDE

Die Klimaschutzorganisation myblueplanet und EnergieSchweiz wollen von Mai bis September mit der Aktion «Bike4Car» möglichst viele Autolenkerinnen und -lenker auf zwei Räder bringen. Ob E-Bike oder E-Scooter spielt keine Rolle: Gegen Abgabe des Autoschlüssels kann man bei den teilnehmenden Fachhändlern (Liste auf

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und psychischen Gesundheitsförderung der Jugend. Leider spart man wieder einmal auf dem Buckel der Schwächsten, nachdem man für das Prestige-Projekt «Flaniermeile» der Gemeinde Reinach das Geld zum Fenster hinaus geworfen hat. Das ist schade! Margrit Frey

Die Gemeinde Reinach und der Kanton haben in den letzten zwei Jahren viel investiert, damit der Dorfkern attraktiver werden soll. Kaum ist die Baustelle gewichen, fanden bequeme Autofahrer Lücken um ihre Autos auf dem Dorfplatz kurzzeitig abzustellen und schnell in einem Geschäft einzukaufen. Die Gemeinde reagierte mit grossen orangen Plakaten (Autofahrverbot für Auto, Motorräder und Roller). Diese Massnahme kann ich nur unterstützen. Wenn man jedoch das Dorf beleben möchte, wäre vielleicht eine Hinweistafel für die Parkplätze, die sich an der Mitteldorfstrasse befinden, kundenfreundlicher gewesen. Es ist ja nicht primär die Aufgabe der Gemeinde, nichtöffentliche Parkplätze auszuschildern, doch im Gesamtkonzept der Neugestaltung, wäre dies eine wünschenswerte Umsetzung. Ich freue mich heute schon auf die kreative Lösung der Gemeinde und hoffe, dass die Ladengeschäfte diese Idee mittragen. Steffen Herbert, SVP Reinach

Am vergangenen Sonntagvormittag führte der Männerchor Reinach unter der Leitung von Barbara Hahn die bereits zur Tradition gewordene Liedermatinée im Seniorenzentrum Aumatt durch. Diesmal entführte der Chor die betagten Seniorinnen und Senioren auf hohe See. Mit einem bunten Strauss von Seemannsliedern, darunter Ohrwürmern der den Zuhörern noch bestens in Erinnerung gebliebenen Interpreten wie Hans Albers und Freddy Quinn, vermochten die Sänger zu begeistern. Strahlende Gesichter, leuchtende Augen, starker Applaus und bei einigen Liedern sogar Mitsingen des Refrains waren Beweis dafür, dass es dem Chor gelungen war, den Zuhörern viel Freude zu bereiten. Lilly Senn, Stiftungsrätin des Seniorenzentrums, bedankte sich im Namen der Zuhörer herzlich für die schönen Lieder und der den Betagten damit bereiteten willkommenen Ab-

wechslung zum Alltag. Der von der Leitung des Seniorenzentrums den Sängern anschliessend offerierte Apéro sei hiermit herzlich verdankt. Dass der Chor in seinem umfangreichen Repertoire nebst traditionellen Männerchor- und Seemannsliedern auch sehr anspruchsvolles liturgisches Liedergut pflegt, wird er am Sonntag, 17. Mai, um 11.15 Uhr in der Klosterkirche Mariastein unter Beweis stellen. Der Chor ist eingeladen den Gottesdienst unter Orgelbegleitung mit fünf Liedern, z. T. mit Solovortrag zu begleiten. Die Sänger und ihre Dirigentin Barbara Hahn freuen sich, in dieser wunderschönen Kirche mit ihrer hervorragenden Akkustik auftreten zu dürfen. Für die Reinacher Anhänger des Männerchors ein guter Grund, den Auftritt des Chors zu geniessen, und mit einem anschliessenden Spaziergang in der schönen Umgebung von Mariastein zu Bobo Realini verbinden.

EIDG. ABSTIMMUNG

Nationale Erbschaftssteuer notwendig Die Erbschaftssteuerreform führt dazu, dass nur Personen mit einem grossen Vermögen von mehr als 2 Millionen davon betroffen sind. Damit sollen Menschen mit eiClaude Hodel (SP) nem kleineren Einkommen entlastet werden. Eine solche Umverteilung ist dringend nötig. Denn nirgends ist die Ungleichheit bei der Vermögensverteilung grösser als in der Schweiz. Der Anteil des reichsten Prozentes am gesamten privaten Volksvermögen betrug 2010 in der Schweiz 58,9 %, in der USA 34.6% und Deutschland sogar nur 17.3 %. Das ist nicht fair. Diese extreme Ungleichheit schadet der Wirtschaft und Gesellschaft. Denn

das reichste Prozent konsumiert weniger als die restlichen 99%. Eine besondere Entlastung finden Familienunternehmen und KMU. Sie sind bis zu einem hohen Freibetrag – zum Beispiel 50 Millionen Franken – steuerfrei. Landwirtschaftsbetriebe fallen überhaupt nicht unter die Erbschaftssteuer. Der Gewinn aus dieser Erbschaftssteuer (man rechnet mit 3 Milliarden Franken pro Jahr) soll zu zwei Dritteln der AHV zufliessen und ein Drittel erhalten die Kantone als Entlastung für den Ausfall der kantonalen Erbschaftssteuer. Die neue Erbschaftssteuer nimmt niemandem etwas weg. Sie entlastet nur kleine und mittlere Erbschaften. Darum stimme ich am 14. Juni für die Erbschaftssteuerreform. Claude Hodel, Einwohnerrat SP

DIE POLIZEI MELDET FC REINACH

Spiel gegen den Spitzenreiter Am kommenden Sonntag, 10. Mai, kommt es um 14 Uhr auf dem Sportplatz Einschlag zum Spitzenkampf gegen NK Pajde. Die Mannschaft aus Möhlin spielt eine hervorragende Saison und liegt mit 7 Punkten Vorsprung auf dem ersten Platz der 2. Liga. Um die Spannung bis am Ende zu halten, wollen wir dieses Spitzenspiel gewinnen, um den Abstand zur Spitze zu verkleinern. Wie bereits mehrmals betont, schauen wir von Spiel zu Spiel und schauen, was am der Saison heraus schaut. Die Mannschaft ist top motiviert und freut sich heute auf dieses Spitzenspiel. Wir brauchen wiederum viele Reinacher Fans, die den Weg an diesem Sonntag auf den Einschlag finden. Das Restaurant ist ebenfalls für Sie geöffnet und bietet jedem Besucher die Möglichkeit sich zu verpflegen. Wir freuen uns heute schon auf dieses Spitzenspiel. Hopp FC Rynach! Peter Oppliger, Sportchef

Wohnungsbrand fordert Todesopfer

Trotz schnellem Einsatz: Ein Mann verstarb an den Folgen der BrandverletzunFOTO: ZVG gen. WoB. In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Baselstrasse brach am frühen Donnerstagmorgen, 30. April, kurz nach 6 Uhr, ein Brand aus. Dabei erlitt ein Mann tödliche Verletzun-

gen. Es entstand grosser Sachschaden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei entstand der Brand in einer Wohnung im ersten Stock des Mehrfamilienhauses mit insgesamt fünf Wohnungen. Ein 56-jähriger Bewohner in der betroffenen Wohnung erlitt schwere Brandverletzungen, welchen er kurze Zeit später im Spital erlag. Die Stützpunkt-Feuerwehr Reinach war rasch vor Ort und hatte die Lage schnell unter Kontrolle. Die Brandursache ist offen und Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Forensik der Polizei BaselLandschaft. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Der Brand weitete sich vorübergehend auf das Dach der Liegenschaft aus und richtete grossen Sachschaden an. Dieser lässt sich zur Stunde noch nicht abschliessend beziffern.

EREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Stunde der Gartenvögel Ein vielfältiger Lebensraum beginnt vor unserer Haustüre. Erstaunlich, was alles beobachtet werden kann, wenn die nächste Umgebung naturnah gestaltet ist. In unserem dicht besiedelten Gebiet braucht es Grünraum. Mit dem Pflanzen von einheimischen Sträuchern, Bäumen und Blumen fördern wir nicht nur die Tierwelt, wir schaffen auch erlebnisreiche Oasen für den Menschen. Begeben Sie sich zwischen dem 8. und 10. Mai eine Stunde lang, möglichst morgens, auf eine Mini-Safari vor der eigenen Haustür. Beobachten Sie die Vögel um Ihre Wohnung oder Ihrem Haus und schreiben Sie jede Vogelart auf: Vom Haussperling bis zum vorbei fliegenden Mäusebussard, vom singenden Rotkehlchen bis zur gurrenden Türkentaube. Melden Sie alle Vogelarten mit der Höchstzahl festgestellter Individuen

an den SVS/BirdLife Schweiz über www.birdlife.ch/gartenvoegel. «Die Stunde der Gartenvögel» ist eine Beobachtungsaktion des Schweizer Vogelschutz SVS in Zusammenarbeit mit Coop Bau+Hobby. Haben Sie kein Internet, so holen Sie den kostenlosen Flyer im Stadtbüro Reinach und senden den Antworttalon bis zum 15. Mai ein. Auf dem Flyer sind die häufigsten Arten des Siedlungsraums abgebildet. Möchten Sie mehr wissen und das Bestimmen den Experten überlassen, so bietet der Verein für Natur- und Vogelschutz zwei Mini-Safaris im Siedlungsraum an, und zwar am Samstag, 9. Mai, 7.30 Uhr, Treff: Vor dem Gemeindehaus oder am Sonntag, 10. Mai, 7 Uhr, Treff: Schwalbenhaus beim Schulhaus Weihermatten, siehe Inserat. Irene Rüegg


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REINACH

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Prä-

sident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsident: Lucas Wyss. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach 1 BL. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Wir helfen Tieren – helfen Sie uns! Im Büro, am PC (Webdesign), mit kreativen Arbeiten zum Verkauf, mit Pflegeplätzen für Hunde und Katzen und Vielem mehr! Wertschätzung, Spesenvergütung und auf Wunsch Arbeitszeit-Attest zugesichert. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 oder 079 455 62 73, E-Mail: info@faroanimales.org Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


REINACH 50 JOHR STADT RYNACH – DAS OK INFORMIERT

Gesucht: Reinacher Fotos, Filme, etc. aus dem Jahr 1965 Was hat Sie dazu bewogen, im Organisationskomitee für das Stadtfest Reinach 2015 mitzumachen? Thomas Hartmann: Ich habe im Herbst 2013 Thomas Hartmann im Wochenblatt (zuständig für Kultur) gelesen, dass OK-Mitglieder für die Planung des Stadtfest Reinach 2015 gesucht werden. Darauf habe ich mich entschieden, bei der Organisation des Reinacher Stadtfest vom 4. bis 6. September 2015 mitzuarbeiten und mich bei der Gemeinde Reinach gemeldet.

Worauf können sich die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes freuen? Geplant ist ein ökumenischer Gottesdienst, der musikalisch umrahmt ist. Wenn es das Wetter zulässt, soll der Gottesdienst im Freien stattfinden, im Garten der Dorfkirche St. Nikolaus.

Was ist Ihre Tätigkeit im OK? Ich habe zwei Aufgaben übernommen: Da ich im Pfarreirat der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Reinach tätig bin, ist es naheliegend, dass ich mithelfe, einen ökumenischen Gottesdienst zu organisieren (am 6. September 2015). Ich interessiere mich auch sehr für geschichtliche Themen. Deshalb entsteht in Zusammenarbeit mit dem Heimatmuseum Reinach und der Gemeinde Reinach eine Ausstellung zum Thema «Reinach im Jahr 1965».

Fehlen noch Gegenstände für die Ausstellung? Ja. Für die Ausstellung «Reinach im Jahr 1965» fehlt uns noch weiteres Anschauungsmaterial wie Fotos, Zeitungsausschnitte, Filme, Gemälde, Dokumente, etc. Wir bitten die Bewohnerinnen und Bewohner von Reinach und Umgebung, uns Anschauungsmaterial aus dem Jahr 1965 über den Ort Reinach leihweise zur Verfügung zu stellen. Sie können mich gerne telefonisch kontaktieren

Worauf können sich die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung freuen? In dieser Ausstellung wird man in das Jahr 1965 zurückversetzt. Durch Fotos, Texte, Musik und diverse Gegenstände erhalten die Gäste einen anschaulichen Einblick in die damalige Zeit. Dabei können sich unter den Gästen spannende Gespräche und ein Erinnerungsaustausch entwickeln.

(061 712 27 11) oder mir eine E-Mail schreiben (thomhartmann@intergga.ch). Was wünschen Sie sich für das Reinacher Stadtfest? Ein grosser Wunsch ist es natürlich, dass Petrus ein Reinacher ist und wir gute Witterungsverhältnisse haben werden. Auch würde ich mich sehr darüber freuen, wenn möglichst viele Gäste das Reinacher Stadtfest besuchen werden und schöne Eindrücke mit in ihren Alltag nehmen können.

An dieser Stelle informiert das Organisationskomitee die Bevölkerung monatlich über Neuigkeiten und Wissenswertes zum dreitägigen Fest «50 Johr Stadt Rynach» vom 4. bis 6. September 2015.

BRAUCHTUM

Ringelreihen und Juchzer um den Maibaum ama. Am letzten Sonntag war es wieder soweit: Unter einem wolkenverhangenen Himmel fanden sich etliche Interessierte auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz ein, um der Maibaumfeier 2015 beizuwohnen. Bürgerrätin Daniela Grieder begrüsste alle Anwesenden im Namen der Bürgergemeinde und stellte die Beteiligten der Feier vor: Neben den bekannten Formationen Volkstanzkreis Reinach, Jodler-Klub Reinach und der Kindertanzgruppe Birsfelden/Muttenz war dieses Jahr zum ersten Mal auch die Chindergruppe Birs-Echo dabei. Auf dem von der Buurezunft Reinach festlich hergerichteten Platz zeigten die Kinder mit Gesang und Tanz, wie lebendig Tradition sein kann. Später sang der Jodler-Klub und der Volkstanzkreis zeigte den traditionellen Bändeltanz. Unweigerlich setzte der Regen wieder ein, aber unter Schirmen geborgen blieb die Stimmung gut und heiter.

Gelebte Tradition: Der Volktanzkreis Reinach beim Bändeltanz.

FOTO: AXEL MANNIGEL

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 8. Mai Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 9. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 10. Mai Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst mit Tauf- und Eucharistiefeier, unter der Mitwirkung der Erstkommunionkinder, Ministranten Aufnahme, anschliessend Grillplausch. Pfarreizentrum St. Marien 16.30 Gottesdienst für die Vietnamesen Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 11. Mai Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 12. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Pfarreizentrum St. Marien 20.00 Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 13. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Kein Gottesdienst 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 14. Mai 10.45 Ökum. Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt im Leywald Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 10. Mai (Muttertag) 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly

10.30 Konfirmationsgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Thema: «To be continued – Fortsetzung folgt». Anhand der Bibelstelle Genesis 32, 23–33 (der Kampf am Jabok) erarbeiten die Konfirmandinnen und Konfirmanden die Frage, was der momentane Wendepunkt in ihrem Leben für sie bedeutet. (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 11. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Dienstag, 12. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Donnerstag, 14. Mai 10.30 Gottesdienst zum Banntag im Leywald, Pfarrerin Florence Develey. Kein Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 7. Mai 14.30 Nachmittagsbibelkreis Freitag, 8. Mai 19.15 Timeout Samstag, 9. Mai 9.00 Frauezmorge mit Beatrice Zimmerli

zum Thema «Gott auf der Spur» Sonntag, 10. Mai 10.00 Gottesdienst (Muttertag), Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Mittwoch, 13. Mai 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 10. Mai 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 12. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Samstag, 9. Mai 9.00 Frauezmorge bei Chrischona Wiedenweg 7. Thema: «Gott auf der Spur». Referentin: Beatrice Zimmerli Sonntag, 10. Mai 17.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Martin Schneider Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 10. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 13. Mai 20.00 Gottesdienst

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REINACH

Muttertag 2015 *** Vorspeisen: grüner Salat *** Bärlauchcremesuppe Hauptgang: Kalbssteak vom Grill an einer Cognacsauce mit Morcheln Kartoffelgratin Blumenkohl und glacierte Karotten Dessert: Zitronensorbet mit hausgemachtem Orangenlikör Fr. 59.50

Blumen- und Geranienmarkt Donnerstag, 7. Mai, bis Samstag, 9. Mai 2015 von 9.30 bis 18.00 Uhr

Dorfbrunnen Reinach

. . . ohne Vorspeisen Fr. 48.– Tischreservation erwünscht 061 711 60 90 oder direkt bei uns . . . Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach pizzeria@cucina-amici.ch www.cucina-amici.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach

Stunde der Gartenvögel Einladung zu den Mini-Safaris am Samstag, 9. Mai 2015, 7.30 bis 9.00 Uhr Treffpunkt: vor dem Gemeindehaus Reinach Sonntag, 10. Mai 2015, 7.00 bis 8.30 Uhr Treffpunkt: Schwalbenhaus beim Schulhaus Weihermatten Mitnehmen: wenn möglich Fernglas Details siehe Textteil oder www.vnvr.ch

Rolladen & Storen

Reparaturservice/Montagen

Rolladen Holz/Alu Lamellenstoren Sonnenstoren Tel. 061 751 88 08 p.dueck@bluewin.ch

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41


Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

Sozialregion Dorneck

c/o Einwohnergemeinde Dornach Hauptstrasse 33, Postfach

www.dornach.ch

4143 Dornach

Die Sozialregion Dorneck erbringt für elf Solothurner Gemeinden und ihre 20 000 Einwohnerinnen und Einwohner Dienstleistungen in den Bereichen Sozialhilfe und Kindes- und Erwachsenenschutz. Zur Verstärkung des Fachbereichs Sozialhilfe suchen wir per 1. Juli 2015 oder nach Vereinbarung

eine Sozialarbeiterin / einen Sozialarbeiter (80–100% oder im Jobsharing) Fachbereich Sozialhilfe Stellenbeschreibung: • Abklärung der Bedürftigkeit von Hilfesuchenden • Ausrichtung wirtschaftlicher Sozialhilfe gemäss Gesetz und Richtlinien • Unterstützung von Flüchtlingen • Klärung von subsidiären Leistungen • Förderung der beruflichen und sozialen Integration • Beratungen • Zusammenarbeit mit Behörden und Organisationen Anforderungsprofil: • Fachhochschulabschluss in Sozialarbeit • Zahlenflair und rasches Auffassungsvermögen • Kenntnisse oder Interesse an Sozialversicherungen • Teamfähigkeit, Humor, Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein • Freude an der Zusammenarbeit mit Hilfesuchenden und Behörden • Ergebnisorientiertes und kostenbewusstes Arbeiten • Gute EDV-Anwenderkenntnisse Wir bieten: • Abwechslungsreiche, interessante und selbstständige Arbeit • Sie können sich in einer laufenden Reorganisation konstruktiv einbringen • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte bis zum 29. Mai 2015 an das Gemeindepräsidium, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach. Für Auskünfte steht Ihnen Frau Doris Zobrist, Leiterin der Sozialregion Dorneck (Tel. 061 706 25 65), bis zum 19. Mai 2015 gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

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Ausbildung • Weiterbildung


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Öffnungszeiten der Gemeinde über die Auffahrtstage 2015 Am Donnerstag, 14. Mai 2015, ist AuffahrtsFeiertag. Die Schalter des Gemeindezentrums, der Werkhof sowie die weiteren Dienststellen schliessen daher am Mittwoch 13. Mai um 16.00 Uhr. Am Donnerstag 14. Mai und Freitag, 15. Mai bleiben Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof der Gemeinde Aesch sowie die weiteren Dienststellen geschlossen. Gerne sind wir ab Montag, 18. Mai wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Wir wünschen allen einen schönen Auffahrtstag! Gemeindezentrum Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0712/2015 Parzelle(n) Nr.: 540 – Projekt: Zweckänderung: alt Büro in neu Kindertagesstätte, Untere Kirchgasse 14, Aesch – GesuchstellerIn: Stalder Silvia und Schneider Melanie, Im Gstrüpf 6, 4132 Muttenz – ProjektverfasserIn: Kehl Karl- Erwin, Stemmerstrasse 14, D-78266 Büsingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 18. Mai 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch

Jahresrechnung 2014 Die Gemeinde Aesch hat am 2. April 2015 als vorläufiges Resultat der Jahresrechnung 2014 einen Aufwandüberschuss von CHF 140 337.– publiziert. Erfreulicherweise verändert sich das Ergebnis auf einen Ertragsüberschuss von rund CHF 250 000.–. Grund für diese positive Veränderung ist ein Liegenschaftsverkauf, der aufgrund von HRM2 anders verbucht werden musste als angenommen. Dieses Vorgehen ist mit der Rechnungsprüfungskommission und der externen Revisionsstelle abgesprochen. Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung vom 23.06.2015, eine Einlage von CHF 245 000.– in den Fonds Standortentwicklung Aesch vorzunehmen und das erfreuliche Ergebnis von CHF 1350.– zu verabschieden. Die Genehmigung des Jahresabschlusses 2014 wird an der Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2015 traktandiert. Gemeinderat Aesch

ISB spendet CHF 8564.– für Burkina Faso Am Montag 4. Mai durfte die Gemeinde Aesch von der International School Basel (ISB) eine grosszügige Spende über CHF 8564.– für das Hilfsprojekt Burkina Faso entgegen nehmen. Mit diesem Betrag kann für über 200 Kinder an der Schule in Yarsé jeden Tag eine warme Mahlzeit zubereitet werden. Da der Betrag ausserordentlich hoch ist, werden mit dem Restbetrag dringend notwendige Schulmaterialien beschafft. Der Gemeinderat dankt den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrern und Eltern für die tolle Unterstützung! Gemeinderat Aesch

Leinenpflicht für Hunde Mit dem Frühling beginnt für die Wildtiere die Setz-, Brut- und Aufzuchtzeit ihres Nachwuchses. Deshalb reagieren die Tiere in Wald und Feld in den Monaten April bis Juli besonders anfällig auf Störungen. Hunde müssen während dieser Zeit im Waldgebiet und am

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Krieg und Frieden

Waldrand an der Leine geführt (§ 38 Jagdgesetz BL) und auf den Wegen gehalten werden. Insbesondere dürfen sie nicht auf Wiesen und Weiden frei herumlaufen und sich dort versäubern. Der Hundekot mssen überall umgehend eingesammelt und in einem Säckli in den dafür bereitstehenden Robi-Dog-Behältern entsorgt werden. Wir danken für Ihre Kooperation. Gemeindepolizei Aesch

Syrien – Flüchtlingsbetreuung vor Ort Aesch, Arlesheim und Dornach helfen im Libanon mit einem Projekt der Solidarität: Gemeinden helfen Gemeinden. Eine Delegation aus Aesch hat das Projekt vor Ort geprüft. Ein Interview von Radio SRF 1 mit dem Bürgermeister der Gemeinde Jib Jannine im Libanon in der Bekaa-Ebene rüttelte uns auf. Die Gemeinde hat 8000 Einwohner und seit Kriegsausbruch in Syrien bereits 30 000 (!) Flüchtlinge aufgenommen. Dreimal mehr Flüchtlinge als Einwohner, so sieht es in allen Gemeinden nahe der Grenze zu Syrien aus. Je desolater die Situation dort wird, desto mehr Flüchtlinge treten die gefährliche Flucht über das Meer nach Europa an. Um dem entgegen zu wirken, muss vor Ort geholfen werden. Denn ob der enormen Belastung, brechen die schon sehr einfachen Infrastrukturen der Gemeinden zusammen. Wie zum Beispiel die Wasserversorgung in Jib Jannine. Alle reden von Hilfe vor Ort, wir wollen handeln! Gemeinsam mit den Gemeinden Arlesheim und Dornach hat die Gemeinde Aesch ein Projekt «Gemeinden helfen Gemeinden» gestartet. Der benötigte Betrag von US$ 30 000 für die neue Wasserpumpe ist von Arlesheim (10 000), Dornach (5000) Aesch (10 000) mit der Privatbank Baumann & Cie. (5000) zusammengekommen. Die Firma Aqua Dullikon AG mit Erfahrung in Wasserversorgungen in Entwicklungsländern, hat das Projekt für uns geprüft und für gut befunden. Die libanesische Botschaft in Bern und die Schweizer Botschaft im Libanon unterstützen und begleiten uns. Um sicher zu stellen, dass die Gelder richtig und vollständig eingesetzt werden und um die Situation sowie die Personen vor Ort zu kennen, reiste eine Delegation aus Aesch vom 15. bis 18. April in den Libanon. Die Flüchtlinge sind teils bei Privaten, in Bauruinen und Garagen, zumeist aber in Lagern rund um die Gemeinde untergebracht. Die Lager machen einen erbärmlichen Eindruck. Behausungen in rostigen Containern, alten Campern oder ganze einfach nur in Verschlägen aus Holz, Blech, Plastik und Wellpappe prägen das Bild. Die Notlage vor Ort ist erdrückend Das Projekt des Einbaus der neuen Wasserpumpe für die Trinkwasserversorgung von Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Flüchtlingen konnte vor Ort besichtigt werden, diese ist fast abgeschlossen. Letzte technische Details wurden vom lokalen Hilfswerk «Arcenciel» geprüft, der Bericht liegt vor: Alles ist in Ordnung. Der Betrag über US$ 30 000 wird in diesen Tagen an die Gemeinde Jib Jannine überwiesen. Die Kontakte mit der Schweizer Botschaft, der Gemeinde Jib Jannine und dem dortigen Hilfswerk Arcenciel werden aufrechterhalten. Wir prüfen zusammen mit den Partnergemeinden in der Birsstadt weitere Hilfe für Syrienflüchtlinge vor Ort. Den Reisebericht finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Aesch unter Portrait › Internationale Projekte. Gemeinderat Aesch

Bannwart Am Montag, 4. Mai 2015 hat Herr Andreas Weibel mit einem 50%-Pensum seine Aufgabe als Bannwart in der Gemeinde Aesch aufgenommen. Als Bannwart ist Herr Weibel im Namen der Gemeinde beauftragt, bei Personen, die sich auf öffentlichem Grund nicht an die gesetzlichen Bestimmungen halten, indem sie beispielsweise unerlaubt Obst ernten, Abfall nicht ordnungsgemäss entsorgen oder Hundekot liegen, einzuschreiten und gegebenfalls die Gemeindepolizei zu verständigen. Gemeinderat Aesch

Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

Kompostierkurs der Gemeinden Aesch/Pfeffingen Kompostieren lohnt sich immer! Besuchen Sie uns am Kompostierkurs. In ca. 2 Stunden wissen Sie alles Nötige um allerbesten Humus für Garten-, Balkon- oder Zimmerpflanzen zu bekommen und gleichzeitig Abfallsackgebühren zu sparen. Sogar bei kleinem und kleinstem Platzangebot bei Mehrfamilienhäusern und in Siedlungen oder auf dem Balkon ist das Recycling von organischen Abfällen an Ort und Stelle möglich. Der Kurs ist eine kostenlose Dienstleistung der Gemeinden Aesch und Pfeffingen. (Fortsetzung auf Seite 21)

Referenten: Nahostexperte Ulrich Tilgner, Russlandkenner Thomas Borer und Armeechef André Blattmann.

Das Pfeffinger Forum vom kommenden Dienstag steht ganz im Zeichen der Konflikte in Osteuropa und dem Nahen Osten. Unter dem Motto «Wunschtraum Frieden» referieren Exponenten aus Politik, Medien und Armee. Oliver Sterchi

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m Jahr 2014 gab es auf der Welt so viele bewaffnete Konflikte wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Fünfzig Millionen Menschen sind gemäss einer Schätzung der UNO zurzeit auf der Flucht. Auch Europa wird von dieser Entwicklung nicht verschont: Im Osten der Ukraine entflammte unlängst der überwunden geglaubte Konflikt zwischen Russland und dem Westen. Die Fanatiker des IS sind in Syrien und dem Irak gerade dabei, einen totalitären Gottesstaat zu errichten. Radikalisierte Dschihad-Rückkehrer stellen dabei eine grosse Gefahr für ihre europäischen Heimatländer dar – auch für die Schweiz, wie der Nachrichtendienst des Bundes in seinem jüngsten Lagebericht betont. Vor dem Hintergrund dieser ex-

plosiven Weltlage widmet sich das diesjährige Pfeffinger Forum dem Thema «Wunschtraum Frieden». Als Referenten treten neben Armeechef André Blattmann auch der Nahostexperte Ulrich Tilgner und der ehemalige Schweizer Botschafter Thomas Borer auf. Letzterer wird sich in seinem Vortrag mit dem Ukraine-Konflikt und der Konfrontation des Westens mit Russland beschäftigen. Borer gilt als Russlandkenner mit vielen Kontakten zur politischen und wirtschaftlichen Führung des Landes. Der erfahrene Fernsehkorrespondent Ulrich Tilgner hingegen widmet sich der komplizierten Konfliktlage im Nahen Osten und wird in seinem Referat der Frage nachgehen, warum die Region zwischen Euphrat und Tigris nicht zur Ruhe kommt. Armeechef André Blattmann schliesslich wird die Auswirkungen dieser beiden Konfliktherde auf die Sicherheit der Schweiz analysieren. Grosse Resonanz Organisiert wird das Pfeffinger Forum, das bereits seit vierundzwanzig Jahren stattfindet, wiederum von Paul Schär. Das Thema der diesjährigen Veranstaltung beschäftigt den ehemaligen FDPLandrat gemäss eigener Aussage schon lange: «25 Jahre nach dem Mauerfall ist die Friedenseuphorie von damals in Europa verflogen.» Insbesondere der andauernde Konflikt mit Russland bereite ihm Sorgen, sagt Schär. Den Fokus auf

FOTOS: ZVG

die Ukraine und den Nahen Osten habe man indes bewusst gewählt: «Das sind zwei Konfliktherde, die Europa und die Schweiz unmittelbar betreffen, darüber muss man diskutieren.» Anders als an vorhergehenden Foren tritt dieses Jahr kein Bundesrat in Pfeffingen auf. Die Veranstaltung ist schliesslich unter anderem dafür berühmt, regelmässig Magistraten aus der Bundesstadt ins Baselbiet zu locken. Dass 2015 kein Vertreter der Landesregierung eingeladen wurde, hat laut Schär mit den Wahlen im Herbst zu tun: «Wir haben vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlen darauf verzichtet, einen Bundesrat einzuladen.» Die Anmeldezahlen sprechen jedoch dafür, dass das Thema und die Rednerliste das Publikum auch ohne Bundesrat überzeugt: Das Forum ist restlos ausgebucht.

Reservierte Plätze gewinnen! WoB. Das «Wochenblatt verlost als Medienpartner auch dieses Jahr 3 x 2 reservierte Sitzplätze für das Pfeffinger Forum. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Forum» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Sonntag, 10. Mai, 18 Uhr. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

43er-Jahrgangsreise Aesch by Gott

Der Männerchor sagt Dankeschön

Unsere diesjährige Reise ist wie immer am ersten Junimittwoch, also am 3. Juni. Wir haben wieder einen Reisebus gechartert. Die Auswärtigen aus dem Tessin, von der Ost- bis zur Westschweiz, aus Deutschland, Mallorca, und Kenia, würden sich riesig freuen, wenn viele der über dreissig Mitschüler/-innen (mit Anhang), die noch in und um Aesch wohnen, sich wieder einmal einen Tag Zeit für ihre ehemaligen Mitschüler nehmen würden. Es wäre auch ein grosses Dankeschön an das OK für die sicher sehr schöne, kurzweilige Überraschungsreise 2015. Herzlichen Dank an unsere Rita Hoppe. Ohne Ihren unermüdlichen Einsatz hätten wir 1943er schon längst keinen Kontakt mehr. Namens der Auswärtigen und immer noch Wohnhaften in und um Aesch-by-Gott. Peter vo Zeinigä

PFARREIRAT AESCH

Ausflug der Pfarreien Der Pfarreirat Aesch organisiert einen Ausflug der Pfarreien Duggingen, Pfeffingen Aesch am Sonntag, 14. Juni, zum Schützenhaus Duggingen. Dies als Zeichen für einen gemeinsamen Aufbruch in eine gemeinsame Zukunft als Pfarreien. Es findet ein Gottesdienst mit anschliessender «Teilete» statt um 11 Uhr. Der Pfarreirat Aesch lädt die Pfarreiangehörigen der Nachbarpfarreien zum ungezwungenen Beisammensein ein. Pfarreirat Aesch

Am 19. April 2015 durfte der Männerchor Aesch den Kulturpreis 2014 der Einwohner- und Bürgergemeinde Aesch entgegen nehmen. Der Preis zeugt von der grossen Wertschätzung, die wir bei unserem Tun erfahren. Herzlichen Dank! Der Männerchor freut sich, seine Freunde immer wieder mit Darbietungen zu unterhalten. Am Wochenende vom 13./14. Juni fahren wir nach Meiringen ans Eidgenössische Gesangsfest. Wir stellen uns der Herausforderung unser Prädikat «vorzüglich», welches uns anlässlich des Bezirksgesangsfestes von 2013 in Biel-Benken verliehen wurde, auf eidgenössischer Ebene zu erneuern. Das wird sicher keine einfache Sache, die «Tagesform» eines jeden Sängers kann über Erfolg oder Misserfolg ent-

scheiden. Als Vorbereitung für den Wettstreit werden wir die Wettbewerbsvorträge am Dienstag, 26. Mai, im Restaurant Sonne und am Dienstag, 2. Juni, im Gasthaus Mühle, jeweils nach 21 Uhr zum Besten geben. Wir würden uns freuen, viele Zuhörer begrüssen zu dürfen. Gerne hätten wir unser treues Publikum auch anlässlich der Kulturnacht 2015 mit einem Auftritt erfreut. Aufgrund vieler Absenzen im Chor ist uns dies leider nicht möglich. Schweren Herzens verschieben wir deshalb unser «Dankeschön» an die Aescher Bevölkerung auf unser Adventskonzert 2015, über welches wir Sie rechtzeitig informieren werden. Für den Männerchor Aesch Christian Helfenstein, Präsident

HAUSEIGENTÜMERVEREIN AESCH-PFEFFINGEN

Neues Vorstandsmitglied gewählt Der Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen hat am 28. April im Gasthof Mühle in Aesch seine ordentliche Generalversammlung durchgeführt. Die statuarischen Traktanden gingen dank guter Vorbereitung zügig voran. Der Präsident dankte insbesondere Frau Vreny Karrer und Herrn Andy Karrer für die einwandfreie Buchführung und den beiden engagierten Revisoren Urs Messerli und Lukas Bloch für ihren wertvollen Einsatz. Als Ersatz für bevorstehende Demissionen im Vorstand wurde Frau Heidi Häring-Franz aus Aesch neu in den Vorstand gewählt. . Der Vorstand ist

überzeugt, mit Frau Häring eine gute Wahl getroffen zu haben, und dass die Kontinuität mit ihr gewährleistet bleibt. Abschluss der diesjährigen Generalversammlung bildete der Vortrag von Herrn Michel de Roche, Advokat aus Basel, welcher das Stockwerkeigentum und seine Eigenheiten in interessanter Form vorstellte. Der Vortrag wurde mit einigen Fragen abgerundet und mit grossem Applaus bedacht. Mitglieder und Gäste waren nach der Versammlung zu einem kleinen Imbiss eingeladen, an welchem lebhaft weiter diskuDieter Ruf, Präsident tiert wurde.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19) Kompostierkurs: Datum: Samstag, 9. Mai 2015 Zeit: 9.30 – ca. 11.00 Uhr Ort: Kindergarten Stein, Traugott Meyerstrasse 8, Aesch Oder fragen Sie mich direkt per Telefon oder E-Mail. Kompostberatung Gemeinde Aesch Erich Wyss 061 751 78 53 (kompostaesch@gmx.ch) Urs Büeler 079 235 99 17 Bauabteilung Aesch Umweltschutz- und Energiekommission

oldies night Im jugendhaus phönix findet am Samstag, 9. Mai 2015 ab 20.30 Uhr die oldies night statt. Eingeladen sind alle Tanzbegeisterte, die älter als 25 Jahre sind und Hits von früher bis heute mögen. Es werden möglichst viele Stilrichtungen berücksichtigt. Wir freuen uns auf euren Besuch! phönix-Team & oldies night Team

Goldene Hochzeit Am Donnerstag, 30. April 2015 durfte das Ehepaar Herr und Frau Paul und Rita Schäfer-Häner das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Grosser Flohmi auf dem Löhrenacker Nach dem Erfolg des letzten Flohmi, organisieren der Verein «Attraktives Aesch» und der Robispielplatz gemeinsam den 2. Flohmarkt am Samstag 6. Juni 2015 von 09.00 bis 16.00 Uhr auf dem Löhrenacker-Sportareal. Neu gibt es auch eine Pflanzentauschbörse! Plätze können per Mail unter folgender Adresse reserviert werden: aescher-flohmi@ gmx.ch. Anmeldeformulare erhalten Sie auch samstags am Früschmärt in Aesch am Stand von Therese Dold oder bei den Einwohnerdiensten der Gemeinde Aesch (Hauptstrasse 23). Sie können für CHF 30.– einen von der Gemeinde organisierten Stand beziehen oder sich für CHF 5.– Miete eine Bodenfläche von 2.5 × 3m selbst einrichten.

Banntag 2015 Donnerstag 14. Mai 2015 (Auffahrt) Früh am Morgen werden wir von den Klängen der Tagwachgruppe geweckt, damit wir den Banntag nicht verschlafen! Kommen Sie mit an den traditionellen Bannumgang! Nachfolgend möchten wir Ihnen die genauen Startzeiten und Treffpunkte bekanntgeben: • Rotte Meyer/Gemeinde/Hauser: Treffpunkt: 9.00 Uhr auf dem Mühleplatz Rottenführer: Peter Meyer, Bruno Theiler, Reto Hauser Strecke: Klus, Pfeffinger Grenze, Angenstein, Grenzen Duggingen , Dornach, Reinach, Therwil und Ettingen zum Mittags-Rastplatz. Besonderes: Beim Znünihalt und beim Mittagessen können Getränke und etwas zum Knabbern vor Ort gekauft werden. Zum Mittagessen wird gratis Suppe mit Spatz durch das Banntagsteam abgegeben. Bitte hitzebeständiges Essgeschirr mitnehmen! • Rotte Häring Treffpunkt: 14.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung Rottenführer: Thomas Häring • Rotte Vogel/Allgemein Treffpunkt: 14.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung Rottenführer: Stephan Vogel und Fabian Bloch, Kinderwagenroute • Rotte Nebel Treffpunkt: 14.00 Uhr beim Neumattschulhaus Rottenführer: Peter Nebel Es freut uns, wenn viele an diesem gesellschaftlichen Anlass teilnehmen! Dieser findet bei jedem Wetter statt! Auf den Klusböden werden wir vom Musikverein musikalisch unterhalten und für die Kleinen steht wieder der beliebte Kletterbaum mit seinen feinen Wurstpäckli, gestiftet von der Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, zur Eroberung bereit! Alle Angaben zum Banntag finden Sie auch auf der Homepage der Bürgergemeinde www.bgaesch.ch und der Einwohnergemeinde www.aesch.bl.ch Herzlichst ladet das Banntag OK ein: Festwirt J. D. Moix und J. Thiele, Gasthof Mühle, Aesch Gemeinderat und Bürgerrat von Aesch

Auf und durch die Leinwand

WoB. Am Anfang von «elve-arts» steht die Leinwand, vielleicht schon mit etwas Farbe versehen, doch meist bleibt es nicht dabei. Es folgt ein Loch im Leinengewebe, eine zweite, manchmal auch dritte Ebene aus anderen Materialien. Und danach wird geklebt und drapiert, was das Zeug hält. Zugegeben, Malerei im klassischen Sinne sieht anders aus, aber das Resultat sind Bilder,

Ausflug in die Jazz-Metropolen

Ihre Kinder können am Flohmarkt auf dem Robispielplatz ihre Spielsachen verkaufen. Anmeldungen nimmt Melanie Ulmann entgegen: mel.ul@intergga.ch. Kosten: Tischmiete ganztags CHF 7.–, Tischmiete halbtags CHF 5.–, Bodenfläche CHF 2.–. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen. Verein Attraktives Aesch & Robispielplatz

AUSSTELLUNG

Sonnenfluss: Acryl, Strukturpaste und Kies auf Leinwand. 50×50 cm. FOTO: ELVE-ARTS

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Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

wie man sie nicht an jeder Ecke zu Gesicht kriegt. Diese eigenwillige Technik hat Eliane Vernarelli in vielen Jahren des Ausprobierens und Verfeinerns entwickelt. Es fasziniert sie besonders, Gegensätze wie Natur und Geometrie oder unterschiedliche Materialien harmonisch miteinander in einem Bild zu vereinen. Gläserne Murmeln spielen dabei genauso eine Rolle wie Sand aus Apulien und Tannzapfen aus dem heimischen Garten. Dabei setzt die 35-jährige Künstlerin sehr gerne Alltagsgegenstände wie Bleistifte oder Federn ein, die in der neuen Harmonie eine komplett andere Funktion erfüllen als die ihnen ursprünglich zugedachte. Auch die Arbeit mit mehreren Bildebenen macht die Gestaltung eines dynamischen und gleichzeitig stimmigen Gesamtbildes spannend. Eine Auswahl von Eliane Vernarellis Bildern wird vom 16. Mai bis 15. August 2015 im Gasthaus zur Sonne in Aesch zu sehen sein. Die Vernissage findet am Freitag, 15. Mai, von 17 bis 19 Uhr statt. Weitere Infos finden Sie unter www.elve-arts.jimdo.com

Hatte das Publikum schnell auf seiner Seite: Ray Fein (l.) im Zusammenspiel mit seinen Musikerkollegen.

Im Kulturkalender von Aesch hat die Jazz Night seit Jahren ihren festen Platz. Auch dieses Mal fanden sich viele Jazzfans aus der Region in der Löhrenackerhalle ein.

«die sie eigentlich selber kaum hören», wie Kirschner ausführte. Die musikalische Palette war breit, umfasste Bossa Nova ebenso wie Blues, Chicago und Cool. Besonders beeindruckend waren die Soli an Trompete, Schlagzeug oder Keyboard. Hier wachse der Jazz-Nachwuchs heran, hiess es in der Vorankündigung im Programm.

Musiker boten Jazz, Rhythm ’n’ Blues sowie Blues vom Feinsten. Das ChrisConz-Trio begeisterte ebenso wie Walter Baumgartner (Blues harp), Richard Köchli als Gitarrist und Sänger, Duke Seidmann am Saxofon. Als einzige Frau auf der Bühne trat Yvonne Moore auf, die mit ihrer unverwechselbaren Stimme mit Bluessongs das Publikum mitriss. An einer Jazz Night ist es gern gesehen und gehört, wenn das Publikum mitmacht. Fein ermunterte die Gäste, an der passenden Stelle ein rhythmisches «Yeah!» in den Saal zu schreien. Er erlaubte den Baslern aber, stattdessen auch «Jo!» zu rufen.

n der Mehrzweckhalle hat der Jazzclub Aesch-Pfeffingen unter der Leitung von Peter Ducret zum 29. Mal für ein passendes Ambiente und ein vielfältiges Programm gesorgt, sodass sich Musiker wie Publikum fast wie in einem Jazzkeller fühlen konnten. Den Auftakt machte, auch dies eine Tradition des Anlasses, der Musikernachwuchs. Neun Musizierende der Musikschule Aesch-Pfeffingen, unter der Leitung von Musiklehrer Andreas Kirschner, zeigten als Formation No Limits ihr Können. Es handelt sich dabei um eine Nachfolge-Formation der Jazz Kids, die mehrmals an der Jazz Night zu hören gewesen war. Dabei spielten die Jugendlichen ausgesprochen versiert Musik,

Begeistert mitmachendes Publikum Die Moderation der eigentlichen Jazznacht übernahm Ray Fein, bekannt unter anderem aus dem Duo Che & Ray (und als ehemaliger Fernsehmoderator). Seine Begeisterung übertrug sich innert Sekunden auf das Publikum, als seine Finger zu Boogie-Woogie über die Finger flogen. Unter dem Titel «Ray Fein and Friends» spielten nach und nach – und in unterschiedlicher Zusammensetzung – mehrere Jazzmusiker und eine Jazzmusikerin. Das Publikum lauschte, nein, es machte mit, wippte mit den Füssen, bewegte rhythmisch den Oberkörper oder klatschte phasenweise im Takt mit. Und natürlich belohnten die Zuhörerinnen und Zuhörer die grandiosen Soli jeweils mit kräftigem Szenenapplaus. Musikalisch wurde das Publikum in einige Jazz-Metropolen wie St. Louis oder Chicago entführt. Hochkarätige

MUSIKSCHULE

MUSIKSCHULE

Neues Anmeldeverfahren

Stufenprüfungen Klavier 2015

Thomas Immoos

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Die Musikschule Aesch-Pfeffingen hat ihr Anmeldeverfahren an dasjenige der anderen Musikschulen im Kanton angeglichen. Die wichtigste Neuerung ist, dass Sie Ihr Kind nicht jedes Semester wieder anmelden müssen. Einmal angemeldet, gilt dies fortlaufend bis auf Widerruf. Der Eintritt in die Musikschule ist weiterhin halbjährlich mit Anmeldung 15. Mai und 15. November für das darauffolgende Semester möglich. Abmeldungen sind neu schriftlich und termingerecht mittels des neu gestalteten Formulares zu tätigen. Ebenso sind Ummeldungen und Änderungen der Lektionsdauer auf die oben genannten Termine möglich. Weiter Informationen sowie Anmeldeformulare erhalten Sie online auf www.msaepf.com oder über das Sekretariat. Andreas Kirschner, Musikschulleitung

Die Musikschule Aesch–Pfeffingen führt schon seit Jahren erfolgreich freiwillige Stufenprüfungen im Sektor Klavier durch. Diese Prüfungen werden in Kooperation mit den Musikschulen Reinach und Allschwil veranstaltet. Die Motivation der Schülerinnen und Schüler ist gross, die Anmeldungen zahlreich. Neben den geübten Musikbeiträgen werden auch theoretische Kenntnisse abgefragt. Die Leistungsbereitschaft der jungen Musikerinnen und Musiker wird bei bestandener Prüfung mit einem Diplom belohnt. Am 25. April 2015 haben die diesjährigen Stufenprüfungen wieder stattgefunden. Rund 40 Schülerinnen und Schüler aus Aesch, Pfeffingen, Reinach und Allschwil haben sich der Herausforderung gestellt, 6 Fachkräfte und ein Schulleiter haben juriert und dafür gesorgt, dass der Betrieb rund läuft. Mitgemacht haben dieses Jahr: Mu-

FOTO: THOMAS IMMOOS

JAP-Note für Franco Gaspare Die Jazz Night war der letzte Anlass in der alten Löhrenackerhalle, die einer umfassenden Sanierung unterzogen wird. Organisator Peter Ducret hofft, auch im kommenden Jahr Anfang Mai zur nächsten Jazz Night einladen zu können. In Abwesenheit wurde an diesem Abend auch der Gründer der Jazz Night, Franco Gaspare, mit der JAP-Note geehrt, eine Auszeichnung, die in den vergangenen Jahren schon einige Persönlichkeiten wegen ihrer «besonderen Verdienste für den Jazz» erhalten haben.

sikschule Allschwil: Mirjam Plattner, Maria Schmid. Musikschule Reinach: Eugen Koblet, Pertz Johan, Timothy Griffin, Emily Gurney, Selina Luu, Lara Cota. Musikschule Aesch–Pfeffingen: Isabella Xu, Aliisa Lächele, Cédric Brander, Vanessa Gerber, Jaël Linder, Jana Niederer, Laura Finocchiaro, Joelle Wassmer, Tamara Tubbeh, Yasmine Moser, Illaria Casari, Livia Dussy, Camille Wyss, Jan Hess, Balz Lancashire, Jeanna Pchelin, Lea Lobstein, Megan Moeschlin, Jascha Hauser, Livio Tschackert, Alexandra Hess, Nils Perry, Luca Vogt, Lana Frank, Sathya Thakrar. Ich möchte hiermit allen beteiligten Schülerinnen und Schülern zu ihren ausserordentlichen Leistungen gratulieren und bedanke mich bei den Lehrkräften für die grosse, freiwillig geleistete Arbeit im Dienste unserer Jugend. Andreas Kirschner, Musikschulleitung

MUSIKSCHULE

Vortragsabend der Violinklasse Am Freitag, 8. Mai, um 18.30 Uhr findet eine Vortragsstunde mit Schülerinnen und Schülern der Violinklasse von Simone Schmidlin statt. Von kleinen, süssen Anfängern bis hin zu jungen Virtuosen können sie die ganze Bandbreite

dieser Violinklasse erleben. Das Konzert findet statt im Saal des Musikschulzentrums, Schützenmattschulhaus Trakt C an der Dornacherstrasse 43. Andreas Kirschner, Musikschulleitung


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Während des Monats April 2015 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 18 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Den Bericht zur Schulhausplanung und zu den Konsequenzen auf das Wettbewerbsprojekt «Ku tschi tschi» infolge verändertem Raumprogramm beraten und weitere Abklärungsaufträge an den Projektleiter erteilt; • die Arbeiten zum Tiefbauprojekt «Zelgliweg», aufgrund der Ergebnisse des Ausschreibungsverfahrens, an folgende Firmen vergeben: Firma Rudolf Wirz AG, Liestal (Baumeisterarbeiten), Firma Josef Schibig, Pfeffingen (Rohrleitungsbau); • den Auftrag für den Einbau der gesetzlich vorgeschriebenen Absturzsicherung auf dem Dach des Mehrzweckgebäudes, an die Firma Morath AG, Allschwil, vergeben; die Termine für die Gemeindewahlen 2016 (Neuwahlen Behördenmitglieder) festgelegt; • einem Sponsoringgesuch für den Basellandschaftlichen Kantonalen Jungschwingertag entsprochen; • die Jahresrechnung 2014 beraten und zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet; • den Auftrag für die Erstellung einer Zustandsanalyse des im Jahre 1933 in Betrieb genommenen Reservoir «Ruine» an die Fir-

ma Holinger AG, Liestal, erteilt; einem Gesuch um temporäre Sperrung einzelner Gemeindestrassen im Rahmen des traditionellen «Birsegg-Laufs», welcher am 29. August 2015 durchgeführt wird, gutgeheissen; • ein Beitragsgesuch zur Erstellung eines Bienenlehrpfades in der Gemeinde Pfeffingen gutgeheissen. Gemeinderat Pfeffingen

Jahresabschluss 2014 Die Rechnung 2014 der Einwohnergemeinde Pfeffingen schliesst, entgegen den budgetierten Annahmen, mit einem unerwarteten positiven Ergebnis ab. Statt eines budgetierten Aufwandüberschusses von CHF 0.257 Mio. resultiert ein Ertragsüberschuss von CHF 60 753.94. In diesem Ergebnis enthalten ist bereits ein Betrag von CHF 540 000 zur Vorfinanzierung des Schulhausneubaus. Das verbesserte Ergebnis der Erfolgsrechnung ist primär auf den ausserordentlichen und in seiner Höhe unerwarteten Zuwachs der Steuererträge zurückzuführen. Gleichzeitig wurden die Budgets der beeinflussbaren Kosten erneut, dank umsichtiger Verwendung der Geldmittel und grossem Kostenbewusstsein, generell eingehalten. Die Budgets der nicht beeinflussbaren Kosten wurden in einigen Bereichen überschritten, insbesondere fielen der Finanzausgleich rund CHF 217 000 und die Pflegebeiträge für den Aufenthalt in Alters- und Pflegeheimen rund CHF 87 000 höher aus als prognostiziert.

Das Steuerbudget 2014 wurde im Sommer 2013 aufgrund der damaligen Konjunktur- und Wirtschaftsprognosen, sowie aufgrund des Einwohnerbestandes zu diesem Zeitpunkt, erstellt. Die damals getroffenen Annahmen wurden, wie sich nun im Nachhinein zeigt, deutlich übertroffen. Die Steuereinnahmen der natürlichen Personen entwickelten sich überdurchschnittlich und unerwartet besser als angenommen. So verzeichneten einerseits die Vermögenssteuererträge einen deutlich Zuwachs (+ CHF 375 000). Anderseits trugen diverse Steuerpflichtige mit deutlich höheren Einkommenssteuern zum erfreulichen Ergebnis bei (rund CHF 477 000). Der Cash-Flow (Ergebnis vor Abschreibungen und Vorfinanzierungen) beträgt CHF 1.097 Mio. Die Gesamtinvestitionen von CHF 1.434 Mio. konnten vollständig aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die Beschlussfassung über den Jahresabschluss 2014 ist für die Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2015 traktandiert. Gemeinderat Pfeffingen

Soforthilfe für Katastrophengebiet «Nepal» Angesichts der verheerenden Folgen des Erdbebens in Nepal, hat der Gemeinderat beschlossen, über die Glückskette CHF 3500.00 für die dringend benötigte Nothilfe zu sprechen. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass die vor Ort tätigen Hilfswerke wertvolle Not- und Wiederaufbauhilfe für die durch diese schweren Naturkatastrophen heimgesuchte Bevölkerung leisten. Gemeinderat Pfeffingen

Weiterer Erfolg für Nachwuchsteam von Sm’Aesch Pfeffingen Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Sammlung Elektroschrott und Sonderabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am: Dienstag, 12. Mai 2015 Mittwoch, 13. Mai 2015 Mittwoch, 27. Mai 2015 Montag, 8. Juni 2015 Samstag, 13. Juni 2015 Mittwoch, 17. Juni 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015

Nach den tollen Erfolgen der U15, U19 und U23 Teams bei den diesjährigen Volleyball-Schweizermeisterschaften, konnten nun auch noch die U13 Mädchen des Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen am 25 und 26. April 2015 einen Podestplatz erkämpfen. Zum Abschluss der Schweizermeisterschaft-Serie gewannen sie in Düdingen die Silber-Medaille. Mit der dritten Final-Teilnahme in den letzten drei Jahren könnte das U13 Team erfolgreich an die bisherigen Erfolge anknüpfen. Der Gemeinderat gratuliert auch dieser Mannschaft sowie den Betreuern und Trainern ganz

herzlich zu diesem hervorragenden Ergebnis. Die Sm’Aesch Pfeffingen Juniorinnen errangen in dieser Saison vier nationale Medaillen. Einmal Silber und dreimal Bronze: Damit können die Verantwortlichen des Volleyballclubs Sm’Aesch Pfeffingen mit ihrem Nachwuchs sehr zufrieden sein. Der Gemeinderat wünscht allen Teams auch für die künftige Saison viel Erfolg! Gemeinderat Pfeffingen

Goldene Hochzeit Am 15. April 2015 durfte das Ehepaar Jarek und Therese Neval-Hangartner, wohnhaft am Schollenackerweg 1, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen

Kompostierkurs der Gemeinden Aesch und Pfeffingen Kompostieren lohnt sich immer! Sie wissen nicht wie? Besuchen Sie uns am Kompostierkurs. In ca. 2 Stunden wissen Sie alles Nötige, um allerbesten Humus für Garten-, Balkon- oder Zimmerpflanzen zu bekommen und gleichzeitig Abfallsackgebühren zu sparen. Sogar bei kleinem und kleinstem Platzangebot bei Mehrfamilienhäusern und in Siedlungen oder auf dem Balkon ist das Recycling von organischen Abfällen an Ort und Stelle möglich. Der Kurs ist eine kostenlose Dienstleistung der Gemeinden Aesch und Pfeffingen. Kompostierkurs: Datum: Samstag, 9. Mai 2015 Zeit: 9.30 bis ca. 11.30 Uhr Ort: Kindergarten Stein, Traugott Meyer-Strasse 8, 4147 Aesch Oder fragen Sie uns direkt per Telefon oder E-Mail. Kompostberatung: Erich Wyss, 061 751 78 53 (kompostaesch@gmx.ch) und Urs Büeler, 079 235 99 17. Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 9. Mai 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet von den SchwarzbuebeJodlern aus Dornach mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 10. Mai 11.00 Dankgottesdienst der Erstkommunikanten mitgestaltet von den Ministrant/innen, mit Tauffeier Dienstag, 12. Mai 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 13. Mai 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum Christi Himmelfahrt: Donnerstag, 14. Mai 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 9. Mai Kein Gottesdienst Sonntag, 10. Mai 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Christi Himmelfahrt – Donnerstag, 14. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Freitag, 15. Mai Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 10. Mai 10.00 Konfirmations Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Konfirmandinnen und Konfirmanden der zweiten Donnerstagsgruppe. Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit

Schenken Sie Wohlbefinden mit Gutscheinen * Frühsommer-Traum Doris Schär für Fr. 105.– statt Fr. 125.– Massage-Kosmetik-Studio Dornacher Str. 89, 4147 Aesch Tel. 061 751 80 55

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Einladung zum Banntag Banntag 2015, Auffahrt, 14. Mai 2015 Am Auffahrtstag, 14. Mai 2015, findet der traditionelle Bannumgang statt. Nach alter Tradition schreiten die Einwohnerinnen und Einwohner gemeinsam die Gemeindegrenze entlang den Grenzsteinen ab. Dazu werden Sie herzlich vom Kirchenchor, Männerchor, der Einwohner- und der Bürgergemeinde Pfeffingen eingeladen. Programm: • Variante 1 Ganzer Bannumgang (Marschzeit ca. 4 Std.) Mittagsverpflegung unterwegs durch den Männerchor Pfeffingen Besammlung: 9.15 Uhr bei der Waldschule • Variante 2 Teilbegehung Ost (Marschzeit ca. 2 Std.) Familien mit Kindern sind herzlich willkommen (für Kinderwagen nicht geeignet!) Besammlung: 13.00 Uhr auf dem Dorfplatz • Variante 3 Für Einwohner/innen, welche nicht gut zu Fuss sind: Fahrt mit Kleinbus auf die Eggfluh Besammlung: 14.00 Uhr Parkplatz bei der Kirche • Festwirtschaft Auf der Eggfluh offerieren die Bürger- und Einwohnergemeinde allen Banntag-Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Zvieri. Der Kichenchor Pfeffingen sorgt für Ihr leibliches Wohl und verwöhnt Sie mit Essen und Getränken (Wein, Bier, feine Toren und Kuchen, Kaffee u.a.). • Durchführung Der Banntag findet bei jeder Witterung statt (gedeckte Sitzplätze sind vorhanden). Die Eltern mögen ihre Kinder – besonders auf der Eggfluh – beaufsichtigen, damit wir alle einen unfallfreien Anlass erleben dürfen. Benützen Sie die Gelegenheit, mit alten und neuen Bekannten ein paar gemütliche Stunden zu verbringen. Über eine zahlreiche Teilnahme an diesem alten Brauch freuen wir uns! Kirchenchor und Männerchor Pfeffingen Einwohnergemeinde Pfeffingen Bürgergemeinde Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN

Bereiten Sie sich auf den Sommer vor mit einem GanzkörperPeeling, einer Massage mit vitalisierenden Aromaölen und einer Gesichtspflege entsprechend Ihrem Hauttyp.

Donnerstag, 14. Mai 10.15 Uhr Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 9.–15. Mai Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Aesch/Pfeffingen FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 10. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Prediger Johannes Pflaum. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 13. Mai 19.30 Bibelabend

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

Treuhandbüro G. Fabbri Steuererklärungen Buchhaltungen Jahresabschlüsse Traugott Meyer-Str. 26 4147 Aesch

Telefon 061 751 36 40

Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen

Der Schlipf – interessante Natur zwischen Reben und Gärten

Welche Frau ab 60

Sonntag, 10. Mai 2015, 7.00 bis ca. 13.00 Uhr Treffpunkt: 7.00 Uhr (Abfahrt der S3 7.10; Ankunft Riehen Grenze 7.52) am Bahnhof in Aesch. Das Ende der Exkursion ist in Riehen. Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

würde gerne mit mir, alleinstehender älterer Frau, etwas unternehmen. Gemeinsame Spaziergänge, zusammen essen und gute Gespräche. Freue mich auf Ihren Anruf! Natel 076 520 76 59

K113 779133

Aus dem Gemeinderat

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse des Gemeinderates Dornach Anlässlich der Sitzung vom 4. Mai 2015 hat der Gemeinderat • die Kosten für die Umbau- und Ergänzungsarbeiten der Büroräumlichkeiten der Sozialregion Dorneck genehmigt. • Herrn Mathias Jeger als Brunnenmeister Stv. (50%) sowie Mitarbeiter Werkhof/Gärtnerei (50%) ab 1. August 2015 gewählt. • das Bestattungs- und Friedhofreglement genehmigt. • die Aufhebung der Urnengräber auf dem Grabfeld U1 und die Vergabe der Wiederherstellung der Grabfelder und Wege für CHF 2645.30 an die Firma Gasser in Dornach genehmigt. • die Erneuerung der Wasserleitung im Kohliberg genehmigt und einen Nachtragskredit zu Handen der Investitionsrechnung gesprochen.

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0029 Bauherr: Daniela Hirschmann – Adresse: Birsweg 19, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage – Bauplatz: Dorneckstrasse 137a – Parzelle GB Dornach Nr.: 3545 – Projektverfasser: Libera Architekten AG, Hauptstrasse 32, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2015/0030 Bauherr: Thomas Schätzle und Carla Bachmann – Adresse: Birseckstrasse 42, 4144 Arlesheim – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport und Schwimmbad – Bauplatz: Herzentalpark 17 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3137 und 3054 – Projektverfasser: Schärer Architektur, Längmattstrasse 16, 4566 Kriegstetten Dossier-Nr.: 2015/0031 Bauherr: Gabriela Wenger – Adresse: Apfelseestrasse 68a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Sanierung Ökonomiegebäude, Anbau Pferdeboxen und Neubau Carportanlage – Bauplatz: Apfelseestrasse 68a – Parzelle GB Dornach Nr.: 285 – Projektverfasser: architektur nussbaumer, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Dossier-Nr.: 2015/0032 Bauherr: Willi Alter und Gabriela Wenger – Adresse: Hauptstrasse 111, 4147 Aesch – Grundeigentümer: Immobilien Basel-Stadt, Fischmarkt 10, 4001 Basel – Bauobjekt: Neubau Weidestall mit Heulager – Bauplatz: Apfelseestrasse 70 – Parzelle GB Dornach Nr.: 286 – Projektverfasser: architektur nussbaumer, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Dossier-Nr.: 2015/0033 Bauherr: Hans + Emina Iseli-Redzepovski – Adresse: Bahnhofstrasse 18, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch bestehender Schopf, Erstellen überdachter Sitzplatz mit Geräteraum – Bauplatz: Bahnhofstrasse 18, 4143 Dornach – Parzelle GB Dornach Nr.: 87 – Projektverfasser: Bäni+Bäni, Architektur + Bauleitung, Bifangweg 4, 4143 Dornach Publiziert am: 7. Mai 2015 Einsprachefrist bis: 27. Mai 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnerge-

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Dornach will seine Sozialarbeiter besser schützen

meinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über Auffahrt 2015 Am Mittwoch, 13. Mai 2015 werden die Schalter der Verwaltung und der Werkhof bereits um 16.00 Uhr geschlossen. Wegen Kompensation (donnerstags jeweils bis 18.00 Uhr geöffnet) bleibt die Verwaltung und der Werkhof ebenfalls am Freitag nach Auffahrt, 15. Mai 2015 geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Montag, 18. Mai 2015, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 079 281 74 35 (9.00 Uhr–11.00 Uhr) Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Jugendmusikschule An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. Mai 2015! Anmeldungen zum Musikunterricht, Abmeldungen sowie Änderungen des bestehenden Unterrichts für das 1. Semester 2015/16 (Beginn: Montag, 17. August 2015) müssen bis spätestens 15. Mai 2015 schriftlich mitgeteilt werden. Formulare und Informationen erhalten Sie unter www.jms-dornach.ch oder auf dem Sekretariat der Jugendmusikschule, Quidumweg 25, Tel. 061 701 72 02. Wir freuen uns auf viele neue Anmeldungen. Unsere Veranstaltungen: • Sonntag, 10. Mai 2015, 17 Uhr Gemeinsames Schülerkonzert der Klavierklasse von C. Makhdoomi, der Violineklasse von Ch. Ginat und S. Cebanica-Bieler, der Gitarrenklasse von P. Brunner, der Saxophonklasse von A. Hilbe und der Schlagzeugklasse von B. Forster • Mittwoch, 13. Mai 2015, 18.30 Uhr Schülerkonzert der Klavierklasse von S. Todorovic Die Konzerte finden im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Tageszentrum Dorneck Betreuung Aktivierung Begleitung Das Tageszentrum Dorneck hat freie Plätze. Bitte beachten Sie das Inserat. www.tazdorneck.ch

SCHWEIZERISCHES ROTES KREUZ (SRK)

Grundlagen der Pflegehilfe erlernen Die SRK Regionalstelle Olten beginnt am 10. August 2015 mit einem Lehrgang im Zentrum Passwang in Breitenbach. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Personen, welche sich für die Pflege von älteren oder behinderten Menschen interessieren. Er bietet eine gute Grundlage, um in die Pflege einzusteigen. Dies zum Beispiel bei der Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit nach einer Familienpause oder bei einem Berufswechsel. Der Lehrgang wird auch von Migrantinnen und Migranten besucht um in der Arbeitswelt Fuss zu fassen. Grundvoraussetzungen um den Lehrgang besuchen zu können sind das Interesse an Menschen und deren Betreuung und gute Deutschkenntnisse (Niveau B1). Pflegehelferinnen und Pflegehelfer betreuen vor allem betagte, behinderte und chronischkranke Menschen in

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Alters- und Pflegeheimen, Behinderteninstitutionen und im spitalexternen Bereich (Spitex). Die Frauen und Männer üben ihre Tätigkeit unter Anleitung von ausgebildetem Pflegepersonal aus. Der Unterricht wird von einer erfahrenen Fachperson im Zentrum Passwang durchgeführt. Er beinhaltet 120 Stunden Theorie und ist auf 17 Tage verteilt. Im Anschluss folgt ein 12-tägiges Praktikum. Bei Erreichen der Ziele erhalten die Teilnehmenden das Zertifikat Pflegehelfer/-in SRK. Dieses befähigt sie als Laienpflegende in einer entsprechenden Institution zu arbeiten. Weitere Informationen unter: Schweizerisches Rotes Kreuz, Kanton Solothurn, Regionalstelle Olten, Ringstrasse 17, 4603 Olten, 062 207 02 50, bildung@srk-solothurn.ch www.srk-solothurn.ch

Sensibler Eingangsbereich: Der Zugang zu den Büros der Sozialregion Dorneck soll besser überwacht werden können. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

rst einmal gibt es Geld für die Einrichtung der Arbeitsplätze im zweiten Obergeschoss der Dornacher Gemeindeverwaltung. Trennwände, Lampen, Türen und Türspione. Die Gemeinde lässt sich die baulichen Massnahmen, die nötig sind, damit die Büros der Sozialregion Dorneck diesen Namen verdienen, rund 62 000 Franken kosten. Allerdings: Den Sicherheitsansprüchen ist damit noch nicht ganz genüge getan. Bauverwalter Stefan Zumthor sprach den Wunsch nach einem besseren Sicherheitskonzept seitens der Belegschaft der Sozialregion am Montag im Gemeinderat an. Das sei in der Tat auch in der übrigen Verwaltung ein Thema, entgegnete Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler).

«Es gibt Leute, die hier ihre Aggressionen ablassen, speziell bei der Sozialregion», sagte er. In einem ersten Schritt wird nun der Abteilungseingang mit einer Videokamera ausgerüstet, damit erkennbar wird, wer Einlass begehrt. Das reicht aber noch nicht aus. Die Sozialregion ist in einem sensiblen Bereich tätig. Hier könne schnell mal eine unbedachte Äusserung fallen, sagte Notfallpsychologe Markus Lüchinger, der beim Kanton Baselland als Bedrohungsmanager arbeitet, schon in Medienberichten. Typischerweise geschehe das vor allem im Migrationsamt, der Sozialhilfe oder beim Arbeitsamt. Aber auch in Schulen. Schlatter sagte denn auch, dass die Schule bei der Umsetzung eines Sicherheitskonzepts für die Verwaltung ebenfalls einbezogen werden müsse. Die Forderung der betroffenen Belegschaft liegt auf der Hand: Videokameras sollen her. Diese installierte zum Beispiel das Basler Konkursamt im vergangenen Herbst in Büros, wo «Kunden» empfangen werden oder Einzelgespräche stattfinden. «Die Leute werden immer aggressiver», erklärte Amtsleiter Gerhard Kuhn damals gegenüber der «Schweiz am Sonntag». In der Praxis verspricht man sich viel von der disziplinierenden Wirkung der Überwachungsanlagen. Zudem haben die Ämter, sollte es zu Drohungen oder Tätlichkeiten kommen, gerichtlich verwertbare Beweismittel. In Dornach müssen sich die

LESERBRIEF

ORCHESTER DORNACH

Tempo 30 am oberen Brühlweg

Neue Präsidentin

Aggressive Kundschaft kennen auch die Mitarbeiter der Sozialregion Dorneck. An ihrem Arbeitsplatz in Dornach sollen sie besser geschützt werden. Sie müssen sich aber noch gedulden. Lukas Hausendorf

E

Wir vom oberen Brühlweg möchten wissen, wer hier den Fuss vom Gas nimmt. Von der Hauptstrasse her wird meist ungebremst in den oberen Brühlweg gerast und dann noch so, dass der von unten her kommende Fussgänger, Auto- oder Velofahrer genötigt ist, auszuweichen oder einen Vollstopp zu machen. Auf Kinder oder ältere Menschen schaut hier keiner. Es hat hier auch kein Trottoir. Und es ist ein Schulweg. Leider ist hier Tempo 30 noch zu viel. Das Handy am Ohr, rast man ungeniert durch diese kleine Strasse, und an der Verzweigung gehts grad weiter. Zu sagen wäre, dass auch die Strasse zu eng für zwei Autos ist, hier gehört schon lange eine Einbahnstrasse her. Es hat in Dornach breitere Strassen und siehe da: es ist eine Einbahnstrasse. Die Autofahrer riskieren hier, einen Menschen oder ein Tier zu überfahren. Wo bitte nimmt man hier den Fuss vom Gas? Sibylle Barth

Die Mitgliederversammlung des Orchesters Dornach hat Ende März Imelda Ackermann zur neuen Präsidentin gewählt. Sie übernimmt das Amt von Peter Boder, der die Geschicke des Vereins seit 2007 leitete. Aus dem Vorstand des Orchesters trat auch die bisherige Vizepräsidentin Susanne Hänger zurück, die das Orchester während vieler Jahre tatkräftig unterstützte und von 2001 bis 2007 ebenfalls als Präsidentin amtete. Neu in den Vorstand gewählt wurden zudem Barbara Lerch, die das Amt der Vizepräsidentin übernimmt, sowie Rahel Bachmann als Aktuarin. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Peter Bremgartner, Brigitte Hagen, Christian Hernmarck und Angela Leyde wurden in ihrem Amt bestätigt. Das nächste Konzert des Orchesters Dornach findet bereits in einem Monat, am 7. Juni 2015, auf der grossen Bühne des Goetheanums statt. Unter der Leitung von Jonathan Brett Harisson gelangen das Violinkonzert in e-Moll von Felix Mendelssohn mit dem Solisten Edouard Mätzener, das Werk «Gli Uc-

Angestellten, die in sensiblen Bereichen tätig sind, aber noch ein wenig gedulden. «Jetzt gerade sind dafür keine Mittel vorhanden, aber man wird etwas unternehmen müssen», sagte Schlatter. Neues Bestattungsreglement Der Dornacher Gemeinderat verabschiedete am Montag auch ein neues Bestattungsreglement. Dies war nötig, weil seit Inkrafttreten des alten 1988 die Zuständigkeiten auf der Verwaltung neu organisiert wurden und die Friedhofskommission vor Jahren schon aufgelöst wurde. Zu den Neuerungen des Reglements gehört auch der Passus, dass Angehörige bei einer bevorstehenden Grabauflösung postalisch darüber orientiert werden, egal ob sie in Dornach oder ausserhalb wohnen. Die Todesanzeigen werden auf Antrag von Daniel Urech (Freie Wähler) weiterhin amtlich publiziert. Das Reglement sah ursprünglich vor, dies nur noch auf Wunsch zu machen. Gestützt auf die Zivilstandsverordnung des Kantons Solothurn kann auf Verlangen der Angehörigen aber darauf verzichtet werden. Darüber hinaus ist künftig die Bau-, Werk-, und Planungskommission für die Genehmigung der Grabgestaltung zuständig. Grabsteine sollten nicht zu extravagant sein und sich in die eher schlicht gehaltene Gestaltung der übrigen Ruhestätten des Friedhofs einfügen.

celli» von Ottorino Respighi, sowie die Sinfonie C-Dur «Jupiter» von Wolfgang Amadé Mozart zur Aufführung. Der Vorverkauf läuft (siehe Inserat). Roland Bilang


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Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Urs Meier, Haglenweg 3, 4145 Gempen – Bauobjekt: Unterstand – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Haglenweg 3, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1922 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22.5.2015 Baukommission Gempen

Obligatorisches Schiessen 2015 Mittwoch, 20. Mai 2015, 18.00–20.00 Uhr

Ein Jahr Café Colori

Ort: Anlage Hochwald Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr. Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

Jugendmusikschule An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. Mai 2015! Weitere Informationen siehe Amtliche Publikationen von Dornach

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Jugendmusikschule An-, Ab- und Ummeldeschluss

ist der 15. Mai 2015! Weitere Informationen siehe Amtliche Publikationen von Dornach

GOETHEANUM

Jeu Divin – Göttliches Spiel Zum 100. Todestag des grossen russischen Komponisten Alexander Skrjabin spielt das renommierte Klavierduo Hayashizaki-Hagemann ein Programm mit sinfonischen Werken von Alexander Skrjabin, Nicolai Rimski-Korsakow und Alexander Glasunow. Skrjabin war einer der faszinierendsten und eigenwilligsten Persönlichkeiten an der Schwelle zum 20. Jahrhundert und hat völlig neue Klangwelten erschlossen. Er war mit dem jungen Boris

Pasternak («Doktor Schiwago») befreundet und entwickelte unter dem Einfluss der Schriften von Friedrich Nietzsche und Rudolf Steiner eine mystische Lehre, welche die Welterlösung durch die Musik zum Ziel hatte. Kombiniert mit der Skriabinade des holländischen Komponisten Jan Masséus gibt der Abend einen Überblick über das Schaffen des russischen Komponisten von der «Rêverie» über «Le Divin Poème» bis zu den späten Préludes op. 74 . Die Besucher erfahren biografische Details zu Skrjabin, seinen Förderern und zu den aufgeführten Werken. Nach dem erfolgreichen Parsifal-Programm präsentiert das Klavierduo Shoko Hayashizaki-Michael Hagemann mit diesem aussergewöhnlichen Programm den auf Richard Wagner folgenden grossen Visionär der Musikgeschichte. Am Samstag, 9. Mai, um 16.30 Uhr im Goetheanum, Grundsteinsaal. Kartenreservierung 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch Marcel Sorge

GOETHEANUM

Christian Morgenstern Die vielseitige Lyrik von Christian Morgenstern kommt in seinem Werk treffend zum Ausdruck. Zu den vorgestellten Gedichten, die von poetisch-unbeschwert, witzig-grotesk bis hin zu philosophischer Tiefe reichen, konnte die

passende Musik gefunden werden. 14 verschiedene Komponisten kommen zu Gehör. Albert Roman spielt zu jedem Gedicht ein Cello-Solo-Stück, während Mirjam Hege aus folgenden Themenkreisen rezitiert: Frühe Gedichte, Biografisches, Humoristisches und Lyrik der letzten Jahre. Wir sind überzeugt, dass der Dialog zwischen der Dichtung von Christian Morgenstern und der Musik des 20. Jahrhunderts das künstlerische Erlebnis bereichert und vertieft. Dichtung und Musik im Gespräch. Mit Mirjam Hege (Rezitation) und Albert Roman (Cello). Am Sonntag, 10. Mai, um 16.30 Uhr, im Grundsteinsaal des Goetheanums, Kartenreservierung 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch Marcel Sorge

WILDPFLANZENMARKT

Mut für Wilde und Einheimische Gehören Sie auch schon zu den Fans von einheimischen Wildpflanzen oder möchten Sie es werden? Entlang von Strassenrändern lachen uns erste rosa, blaue und gelbe Farbtupfer von Esparsetten, Wiesensalbei und Bocksbart an. Wildstauden sind robust, pflegeleicht und bereichern Ihren Garten oder Balkon auf vielfältige Weise! Am Samstag, den 9. Mai, beim Coop-Kreisel von 8 bis 15 Uhr, ist es so-

weit: Der Natur- und Vogelschutzverein Dornach bietet wiederum einheimische Wildstauden, spezielle Tomaten- und Gemüsesetzlinge und Küchenkräuter an, alles aus biologischer Produktion. Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich inspirieren, wir beraten Sie gerne! Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage (www.nvd-dornach.ch). Natur- und Vogelschutzverein, Susi Otthofer

Mit viel Elan und Herzblut: Lisa Walti führt das Café Colori.

Im Mai feiert das Café Colori im Dornacher Apfelsee mit einem Sonntagsbrunch und einem Chanson-Kabarett-Abend seinen ersten Geburtstag. Isabelle Hitz

T

anzen, nähen, tauschen, Theatervorstellungen besuchen, oder einen Coup auf dem sonnigen Sitzplatz geniessen: Im Café Colori ist vieles möglich. Das Café bietet neben allerlei Süssem auch salzige Snacks wie Frühlingsrollen, belegte Brote, Silserli oder Salate an. Die bequeme Einrichtung mit Sofas und einem sonnigen Sitzplatz laden zum entspannten Zusammensein ein. «Wir offerieren fast ausschliesslich Bio- und Demeterprodukte an und servieren nur offene Tees. Neu gibt es auch alkoholische Getränke», erklärt die Leiterin Lisa Walti. Begegnungs- und Kulturort Mit den kulinarischen Köstlichkeiten ist das Angebot des jungen Cafès aber noch

lange nicht erschöpft: Das gemütliche Lokal im Wohnheim Apfelsee in der Neuen Heimat 8 will mehr: Vor einem Jahr hat Josef Reichmann, Geschäftsleiter Finanzen der Sonnhalde Gempen, zusammen mit Lisa Walti das Café Colori ins Leben gerufen. Das Projekt möchte einerseits ein Begegnungsort für Menschen mit und ohne Behinderung sein. Deshalb arbeiten jeden zweiten Donnerstag- oder Freitagnachmittag Bewohner einer Einrichtung der Sonnhalde im Café Colori mit. Das Café soll aber auch das Quartier beleben und dabei sowohl Kindern wie Erwachsenen gerecht werden. Mütter können hier entspannt einkehren, da es viel Platz zum Spielen gibt, erkärt Walti. Oft kämen auch Kinder aus der Nachbarschaft alleine ins Colori, um sich mit ihrem Taschengeld ein Glacé zu kaufen. Jeden Donnerstag findet zudem ein Mittagstisch statt (Kinder 7 Franken, Erwachsene 12 Franken, Anmeldung erforderlich), bei dem sämtliche Intoleranzen berücksichtig werden können. Lisa Walti ist es zudem ein grosses Anliegen, kulturelle Anlässe anzubieten und Raum zu schaffen, um gemeinsam kreativ zu sein. Daher findet neben einmaligen kulturellen Veranstaltungen wie Lesungen, Reiseberichten oder The-

FOTO: ISABELLE HITZ.

ateraufführungen immer donnerstags ein Nähnachmittag statt. Und jeden zweiten und vierten Samstag im Monat leitet Kinga Kreiter ab 18.30 Uhr Standardtänze an. Auch Flohmärkte und Tauschaktionen stehen auf dem Programm: Der nächste Flohmarkt ist am 27. Juni von 10 bis 16 Uhr (Standgebühr 5 Franken). Die Räumlichkeiten können mit oder ohne Gastronomie gemietet werden, sei es für Ausstellung, private Anlässe oder Kurse. Witz, Kitsch und Gesang Am Freitag, 8. Mai feiert das Café seinen ersten Geburtstag mit einem besonderen Anlass: Das Duo «Edle Schnittchen» (Sarah Ley, Gesang, Sarah Zuber Klavier) wird tief in seiner LiebesliederKitschkiste kramen und den Geburtstag mit eigenen und geliehenen Chansons besingen. Einlass ist ab 19.30 Uhr, Vorstellungsbeginn um 20.15 Uhr. Am Sonntag, 31. Mai, um 11 Uhr findet ebenfalls zum Jubiläum ein Brunch mit Musik statt (Erwachsene 10 Franken, Kinder 5 Franken). Das Café ist Donnerstag bis Sonntag von 13.30 bis 18 Uhr geöffnet (während der Schulferien bleibt das Colori geschlossen) www.cafe-colori.ch www.edleschnittchen.ch

RAIFFEISENBANK

Kundenanlass: Geld anlegen heute Am Dienstag, 19. Mai, veranstalten wir um 19 Uhr in der Aula des Schulhauses Brühl am Gempenring 34 in Dornach einen Kundenanlass. Dr. Sven Schubert informiert Sie über «Anlegen in schwierigen Zeiten». Ausserordentliche geldpolitische Massnahmen haben in den letzten Jahren für eine starke Rallye an den Finanzmärkten gesorgt und gleichzeitig wurden geopolitische Risiken nahezu komplett ausgeblendet. Nun blicken die Investoren gespannt Richtung USA. Wird die Zinswende kommen? Wenn ja, werden die Finanzmärkte diese gut verdauen können? Wie belastend wäre ein Ausstieg Griechenlands aus der Gemeinschaftswährung für die Finanzmärkte, oder wäre es gar eine Befreiung für den Euro? Was geschieht mit dem Schweizer Franken, müssen wir uns zukünftig an die Parität zum Euro gewöhnen und wie sollten sich Schweizer Investoren im derzeitigen Umfeld positionieren? Im Anschluss an das Referat offerieren wir Ihnen einen Apéro und stehen Ihnen für individuelle Gespräche gerne zur Verfügung. Die Teilnehmerzahl ist limitiert (Reihenfolge Anmeldeeingang).

Telefonische Anmeldungen nehmen wir gerne unter Telefon-Nr. 061 706 86 86 oder via Mail dornach@raiffeisen.ch entgegen. Claude Künzli, Anlageberater, Raiffeisenbank Dornach


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

SCHWINGKLUB DORNECK-THIERSTEIN-LAUFENTAL

GASTRONOMIE

Schwingklub gut gestartet

Grillbuffet à discrétion

Am 1. Mai fand das traditionelle Frühjahrsschwinget in Oberdorf statt. Da es an diesem Tag wirklich nur einmal regnete und dies dafür den ganzen Tag und die Temperatur eher kühl war, mussten sich die rund 70 Nachwuchsschwinger und die 40 Aktiven regelmässig einwärmen, sodass man dem Unfallrisiko vorbeugen konnte. Trotz schlechter Wetterverhältnisse durfte man sich aber über rund 500 Zuschauer freuen. Unser Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental startete in Oberdorf gut in die Schwingsaison. Bei unseren Jungschwinger konnte sogar in der Kategorie 2005–2007 Marino Christ aus Gempen den Sieg erben, da es zwischen den beiden Schlussgangteilnehmern zu keinem

Ergebnis kam und gestellt endete. Strahlend und mit sichtlichem Stolz liess er sich als Festsieger feiern. In der nächsten Kategorie belegte Dario Christ, Gempen mit fünf gewonnenen Gängen und bloss einer Niederlage den Rang 2. Bei den 15/16-Jährigen konnte Timo Oehler aus Dittingen überzeugen und stand mit vier gewonnenen Gängen und zwei Niederlagen schliesslich auf dem 1. Platz, den er sich aber noch mit drei weiteren teilen musste. Dicht gefolgt von Matthias Imobersteg aus Beinwil, der mit 56.25 Punkten auf dem Rang 2c stand. Bei den Aktiven gewann Andreas Henzer aus Binningen das Fest. Von unserem Schwingklub belegte Christian von Arx mit vier gewonnenen, einem

gestelltem Gang und einer Niederlage den tollen 2.Rang. In rund 8 Wochen findet das Solothurnische Kantonal-Schwingfest bei uns in der Region in Büsserach statt. Gespannt dürfen wir auf den Grossanlass sein, bei dem sie ab sofort die Eintrittstickets auf info@kantonalschwingfest-so.ch reservieren können. Oder sie kommen an diesem Samstag am 9. Mai nach Breitenbach in den Wydenhof an die Munitaufe (10 Uhr bis 12 Uhr) und machen am Wettbewerb mit, bei dem sie 3 mal eine Tribünenkarte fürs Schwingfest in Büsserach gewinnen können. Dorly Leutwyler

BÜRGERGEMEINDE

Aus Waldgang wird Banntag Am Auffahrtsdonnerstag findet in der ganzen Region wiederum der traditionelle Banntag statt. Eine historische Tradition und Bürgerpflicht, bei welcher der Bann(-Grenze) der Gemeinde abgeschritten wurde um die Grenzsteine zu kontrollieren und eine mutwillige Verschiebung durch den Nachbarn auszuschliessen. Mit der Einführung der modernen Vermessung ist diese Aufgabe zwar obsolet geworden, dennoch ist es eine schöne Tradition der Dornacher Bürgergemeinde gemeinsam in Rotten eine Wanderung durch das Gemeinde-

gebiet zu unternehmen. Da in Dornach schon seit langem die Routen etwas freier und nicht ausschliesslich der Grenze entlang gewählt wurden, hiess der Anlass bisher Waldgang. Seit drei Jahren besteht nun eine freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Bürgergemeinde Dornach (Organisator) und dem Musikverein Concordia (Festwirtschaft) um den Anlass wieder verstärkt in das Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen. Als wesentliche Neuerungen wurde nun beschlossen sich der regionalen Namens-

gebung Banntag anzupassen und den Anlass neu im jährlichen statt im Zweijahres-Rhythmus durchzuführen. Eine ideale Gelegenheit, um mit Freunden oder der ganzen Familie eine schöne Wanderung zu unternehmen und sich anschliessend in der Festhalle beim Schlosshof gemütlich zu treffen. Alle Teilnehmer erhalten zudem von der Bürgergemeinde kostenlos Wurst, Brot und ein Getränk. Für Unterhaltung und gute Laune sorgt ab 14 Uhr Musikant «Seppi». Wir freuen uns auf Sie! Alain Amhof, OK-Chef

10.00 Prozession, Gottesdienst mit Eucharistie für den SSV in Dornach, anschl. Apéro und Grillade

Gemeinschaft mit Pfarrerin Noëmi Breda. Im Andachtsraum der Arche im Nauen, Unterdorfstrasse 18 in Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 9. Mai 9.45 Firmvorbereitung im Pfarreisaal Sonntag, 10. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach Montag, 11. Mai Ab 18.30 Infoanlass «Rutendo» Montag, Dienstag und Mittwoch, 11., 12. und 13. Mai 5.30 Bittgang Dienstag, 12. Mai 19.00 Taizé-Gebet Christi Himmelfahrt, 14. Mai 10.00 Prozession, Gottesdienst für den SSV mit Eucharistie, anschl. Apéro und Grillade Freitag, 15. Mai 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 9. Mai 9.45 Firmvorbereitung im Pfarreisaal in Dornach Christi Himmelfahrt, 14. Mai

Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 9. Mai 9.45 Firmvorbereitung im Pfarreisaal in Dornach Sonntag, 10. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 14.00 Auswärtige Taufe in der Kapelle Mittwoch, 13. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Christi Himmelfahrt, 14. Mai 10.00 Prozession, Gottesdienst mit Eucharistie für den SSV in Dornach, anschl. Apéro und Grillade Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 10. Mai 10.00 Gottesdienst zum Muttertag im Timotheus-Zentrum. Einsetzung von Kirchgemeindepräsident Fredi Buchmann und Kirchgemeinderätin Evelyn Borer. Anschliessend Apéro. Mittwoch, 13. Mai 11.00 Gottesdienst mit der Arche

Donnerstag, 14. Mai 10.00 Gottesdienst zur Auffahrt im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Stashenko. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagsschule: Sonntag, 10. Mai und Sonntag, 31. Mai Sonntags, jeweils von 10.00–11.00. Im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 10. Mai 9.00 Wortgottesfeier Christi Himmelfahrt, 14. Mai 9.00 Wortgottesfeier

PR. Am Sonntag, 17. Mai, laden Franco Riccardi und Remo Mathis zu einem speziellen Anlass ins Restaurant Gigersloch in Dornach ein. Ab 12.30 Uhr können Sie beim Grillbuffet à discrétion für 39 Franken pro Person feinste Grilladen, Salate, diverse Saucen und verschiedene Brote geniessen.

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Remo Mathis grilliert für Sie während Franco Riccardi Sie in seiner gewohnten freundlichen charmanten Art bewirtet (siehe Inserat). Lassen Sie sich diesen Anlass nicht entgehen und melden Sie sich rasch bei Franco Riccardi an: Tel. 079 746 32 08 oder 061 701 92 72.

JUGENDMUSIKSCHULE

Verlosung und Anmeldung Es freut uns sehr, dass sehr viele Kinder am Samstag, 25. April, zur JMS gekommen sind und anlässlich der Instrumentenpräsentation die Instrumente ausprobiert haben. Hoffentlich konntet ihr euch für ein Instrument entscheiden. Deine Anmeldung zum Unterricht an der JMS nehmen wir bis zum 15. Mai gerne entgegen, Formulare können bei uns bezogen oder auf der Webseite

www.jms-dornach.ch heruntergeladen werden. Das besondere in diesem Jahr ist die Verlosung unter den Neuanmeldungen für ein kostenfreies erstes Semester! Die Verlosung findet statt anlässlich unseres Sommerfestes «Musik im Park» vom Mittwoch, 17. Juni, ab 18 Uhr. Dazu sind alle herzlich eingeladen. Simon Reich, Leiter der JMS

PARTEIEN

Erster Mai, der sich gewaschen hat Wegen Dauerregen wurde die Feier in Breitenbach vom Freien in den Fridolinssaal verlegt, und die Wanderung dem Schällbach entlang fand keinen Anklang. Dafür trafen die Ausführungen des engagierten Teams des Industriemuseums Breitenbach bei den Genossinnen und Genossen auf ein sehr interessiertes Publikum. Elina Häring aus Gempen und Simon Esslinger aus Seewen, beide für die Nationalratswahlen nominiert, sprachen über den «Tag der Arbeit» aus ihrer Sicht. Auch heute hat der «höchste Fei-

ertag der Büezer» nicht ausgedient. Noch immer bestehen bei den Geschlechtern neben der Ungleichheit bei den Karrierechancen auch Lohnunterschiede. «Gleicher Lohn für gleiche Arbeit» ist nicht umgesetzt. Die Arbeit wird zunehmend in Billiglohnländer ausgelagert und Geld in immensen Summen in Schweizerfranken eingelagert, mehr zum Schaden als zum Nutzen der produzierenden Wirtschaft. SP Ortspartei Breitenbach, Remo Waldner Präsident

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Einladung zum Banntag an alle Einwohnerinnen und Einwohner von Dornach

Donnerstag, 14. Mai 2015 Es stehen 3 Routen zur Auswahl, die zur Festhalle auf dem Schlosshof führen, wo von der Bürgergemeinde ein einfaches «Zvieri» offeriert wird. Der Musikverein Concordia führt die Festbeiz.

Musikalische Unterhaltung mit «Seppi» Bann-Route: (Tagesroute)

Internationaler Museumstag 2015 ATTRAKTIONEN RUND UMS SCHWARZBUBENMUSEUM in Dornach Sonntag, den 17. Mai, 10.00 bis 17.00 Uhr Gelebte Traditionen mit: Korbflechterin, Töpferin, Bienenzüchter mit Bienen-Schaukasten, Scherenschnittkünstlerin, Brauclub «Herrebrunne» Vorführungen – Verkauf 11.00 Uhr: Konzert mit dem Zither-Ensemble «Pfeffigruppe» Bierausschank – Grillstand – Kaffeestube Freundlich lädt ein Der Stiftungsrat

Besammlung 11.00 Uhr Nepomukplatz Nepomukplatz – Birsufer – Aesch Bahnhof – Lolibach – Tüflete – Hobelbrünneli – Woll – Ingelstein – Affolter – Plattenrain – Grossacker – Schlosshof Verpflegung aus dem Rucksack. Getränke sind organisiert. Reine Marschzeit ca. 3 Stunden

Birebaum-Route: Besammlung 14.10 Uhr vor Postautohaltestelle Gempen-Dorf Gempen-Dorf – Scharten – «Birebaum»-Denkmal – Grossacher – Schlosshof Marschzeit ca. 1 Stunde (sehr einfache Route) Abfahrt Postauto Bahnhof Dornach 13.48 Uhr / Gempen an 14.03 Uhr Keiler-Route:

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Besammlung 13.00 Uhr Feuerwehrmagazin Schmiedegasse Feuerwehrmagazin – Gigersloch – Asp – Muttergotteseich – Dreikantfelsli – Affolter – Plattenrain – Grossacker – Schlosshof Marschzeit ca. 2 Stunden

Der Musikverein Concordia bewirtet Sie gerne ab 14.00 Uhr in der Festbeiz. Die Bürgergemeinde bittet alle Festhallenbesucher, die mit dem Auto direkt auf den Schlosshof kommen möchten, ihre Fahrzeuge nicht auf die Parkplätze des Restaurants Schlosshof zu stellen, sondern die öffentlichen Parkplätze oberhalb der Pfadihütte zu benützen. Der Bürgerrat Dornach und der Musikverein Concordia freuen sich, Sie an diesem fröhlichen Anlass willkommen zu heissen. BÜRGERGEMEINDE DORNACH Bernhard Meister Barbara Voegtli Bürgerammann Bürgerschreiberin

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Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung Im konkursrechtlichen Verwertungsverfahren wird am

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Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Kurt Alfred Amberg-Amherd, geb. 17. Juli 1939, gest. 30. April 2015, von Rickenbach LU (Kirschgartenstrasse 52). Bestattung: Freitag, 8. Mai 2015, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Arlesheim Maria Elisabeth Hänggi, geb. 17. März 1918, gest. 4. Mai 2015, von Arlesheim BL, Zullwil SO (Weidenhofweg 31). Wird im engsten Familienkreis verabschiedet. Münchenstein Urs Furrer, geb. 12. August 1944, gest. 28. April 2015, von Basel, Lüsslingen SO (Zollweidenstrasse 27). Abdankung: Dienstag, 19. Mai 2015,

10.30 Uhr, Kapelle 3, Friedhof am Hörnli. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Ruth Bertha Kammermann-Fauser, geb. 12. April 1925, gest. 30. April 2015, von Romoos LU (Turnerstrasse 13). Abdankung: Donnerstag, 7. Mai 2015, 14.00 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, Münchenstein. Anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Münchenstein. Karl Schori-Wunderlin, geb. 3. September 1934, gest. 28. April 2015, von Riehen BS (Emil-Frey-Strasse 181 B). Abdankung: Dienstag, 12. Mai 2015, 14.30 Uhr, Kirche St. Franziskus in Riehen. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Reinach Vereneli Derendinger, geb. 11. Juli 1917, gest. 24. April 2015, von LüterkofenIchertswil SO (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 8. Mai 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Myrta Quadri-Baschung, geb. 6. August 1938, gest. 3. Mai 2015, von Balerna TI (Vogesenstrasse 35). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 13. Mai 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Renata Schneider-Bertolli, geb. 30. September 1934, gest. 28. April 2015, von Basel (Alemannenstrasse 10). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

TO D E S A N Z E I G E In der Überzeugung, Teil eines dem Guten zugewandten grössern Ganzen zu sein, hat meine Cousine, meine Tante, unsere Gotte, unsere Wohltäterin

Verena Barbara Derendinger «Schwester Vreni» 11. Juli 1917 bis 24. April 2015 ein ganzes Berufsleben lang als Säuglings- und Kleinkinder-Schwester sowie in der Mütterberatung Tätige vielen viel gegeben. Sie hat sich im Urteil stets zurückgehalten, hat dort geholfen, wo es ihr als sinnvoll erschienen ist. Eine Pioniertat waren die Mütterferien, die sie mit ihrer Kollegin «Schwester Heidi» Schürch organisiert hat, oft nach zäher Überzeugungsarbeit bei den Ehemännern. Es gibt viele, die dankbar den Kontakt mit ihr aufrechterhalten haben, noch mehr, die sich ihrer frühen und stillen Hilfe nicht bewusst sind. Während eines aktiv genutzten dritten Lebensabschnitts hat sie ihre Lebenserfahrungen erweitert, um im vierten vielerlei Widerwärtigkeiten, insbesondere eine halbseitige Lähmung, mit Gelassenheit zu ertragen. Ihre Art, die Gegebenheiten mit trockenem, leicht nachsichtig-sarkastischem Kommentar zu charakterisieren, wird unsere Erinnerung erhellen.

Verwandte und Freunde Für die Mütter aus Thal und Gäu: Hilda Ackermann, Mümliswil Bestattungsfeier auf dem Friedhof Fiechten, Birsigtalstrasse 17, 4153 Reinach BL, am Freitag, 8. Mai 2015, um 14.00 Uhr. Kontakte: Georges Rudolf Rainallee 146, 4125 Riehen, 079 391 72 45, 061 601 03 43

Mein Körper wird genährt von den Dingen der Erde, mein Geist von den Dingen des Herzens…

Ägyptisches Totenbuch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung an Auffahrt und Pfingsten Aufgrund der Auffahrt bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung ab kommendem Mittwochnachmittag, 13. Mai 2015, 16.00 Uhr (statt 18.30 Uhr), bis und mit Sonntag, 17. Mai 2015, geschlossen. Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar nur am Freitag, 15. Mai, von 8.30 bis 11.00 Uhr). Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Am Pfingstmontag, 25. Mai 2015, bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Die Gemeindeverwaltung

In Sachen Gleichstellung mit gutem Beispiel voran Seit Inkrafttreten des neuen Personalreglements der Gemeindeverwaltung per Januar 2014 wird die Hälfte der Kosten der Krankentaggeldprämien von den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung getragen. Die Prämien werden der Gemeinde vom entsprechenden Versicherungsunternehmen geschlechtsspezifisch belastet (0,735 Lohnprozente für Frauen, 0,590 Lohnprozente für Männer*). Demzufolge wird den weiblichen Angestellten für die gleiche Versicherungsleistung ein höherer Betrag vom Lohn abgezogen als den männlichen Kollegen. Eine öffentliche Verwaltung ist als Arbeitgeber von Gesetzes wegen zu Gleichstellungsmassnahmen verpflichtet. Das Personalleitbild der Gemeinde Münchenstein sieht zudem explizit vor, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern gefördert wird. In diesem Rahmen hat der Gemeinderat beschlossen, die Krankentaggeldprämien dem Personal fortan geschlechtsunabhängig mit einem durchschnittlichen Prozentsatz von 0,637%* für beide Geschlechter rückwirkend auf den 1. Januar 2015 zu belasten. Gleichstellung für Frauen und Männer Kanton Basel-Landschaft hat erfreut auf diesen Entscheid reagiert. Der Beschluss zur Förderung der Gleichstellung wurde von der Leiterin der kantonalen Fachstelle explizit gewürdigt und als vorbildlich für andere Gemeinden bezeichnet. * Die vorgängig genannten Zahlen beziehen sich auf die Prämiensätze 2013 und werden jeweils jährlich geringfügig angepasst.

Die Personalabteilung

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: – Gritte-Fescht 2015 (vormals «SchnörrliHeuete»), öffentlicher Anlass der Guggemusik Schränz-Gritte vom Freitag, 18. September 2015, 18.00 bis 3.00 Uhr, und Samstag, 19. September 2015, 16.00 bis 4.00 Uhr in der Festhalle Au. Der Gemeinderat

Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden Münchenstein und Muttenz sowie bei der kantonalen Fachstellen für die Durchführung folgender Veranstaltung im Wald eine Bewilligung erteilt: «B2RUN», Schweizer Firmenlauf mit ca. 4000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Freitag, 26. Juni 2015. Die Gemeindeverwaltung

Bioabfall-Container zum Vorzugspreis bis 30. Juni Um möglichst viel organisches Material in den natürlichen Stoffkreislauf zurückzuführen, hat die Gemeinde Münchenstein im April 2013 die Bioabfall-Abfuhr eingeführt. Das Angebot wurde von Beginn an von der Bevölkerung sehr geschätzt und erfreut sich grosser Beliebtheit. Aus diesem Grund konnten die Gebühren für Bioabfall-Vignetten per 1. Januar 2015 um ein Drittel gesenkt werden.

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Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

Festliche Fachmaturitätsfeier

Ausserdem haben die Gemeinden Münchenstein und Reinach gemeinsam mit der Entsorgungsfirma Anton Saxer – Abfall-Translogistik eine einmalige Aktion für den Verkauf von Bioabfall-Containern ausgearbeitet: Normcontainer für Bioabfälle werden zu einem attraktiven Vorzugspreis angeboten. Die Gemeinde beteiligt sich an der Aktion mit einem zusätzlichen Beitrag in der Höhe von Fr. 20.– bis Fr. 45.– (je nach Grösse des Containers). Die Container können direkt bei der Anton Saxer – Abfall-Translogistik in Pratteln (Tel. 061 332 00 22) zu den Aktionspreisen gemäss nachstehender Liste bestellt werden: Containermodell

Aktionspreis je Container mitsamt Lieferung (inkl. MwSt.)

80-Liter Fr. 55.– 140-Liter Fr. 60.– 240-Liter Fr. 75.– 770-Liter Fr. 450.– Das Angebot ist gültig bis 30. Juni 2015 und gilt ausschliesslich für Liegenschaften in den Gemeinden Münchenstein und Reinach (Name und Adresse sind bei der Bestellung anzugeben). Die ab 1. Juli 2015 gültigen Halbjahresvignetten für Bioabfall können ab Montag, 22. Juni 2015, beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 bezogen werden. Die Bauverwaltung

Grosser Moment: Klassenlehrer Urs Albrecht überreicht den Absolventen der FMS Münchenstein ihre Fachmaturitätszeugnisse. FOTO: ISABELLE HITZ

Projekt «mitten unter uns»: 15 Kinder begleitet Im Quartier Lange Heid leben viele Kinder aus verschiedenen Ländern. Das Angebot «mitten unter uns» vermittelt und begleitet Kontakte zwischen diesen Kindern und «Einheimischen». Es wird seit 2014 vom Roten Kreuz Baselland und der Gemeinde Münchenstein im Rahmen der Quartierentwicklung «Lange Heid» angeboten. Zwei bis drei Stunden pro Woche oder 14täglich verbringen die Kinder bei ihren Gastgeberinnen und Gastgebern während eines halben Jahres oder länger. Die Freiwilligen können an einem Grundkurs und an regelmässigen Austauschtreffen teilnehmen. Bislang wurden 15 Kinder im Rahmen des Projekts begleitet. 7 Kinder, eine Jugendliche und eine Mutter mit ihrem Kleinkind befinden sich zurzeit in einem Besuchskontakt. Weitere 2 Kinder sowie 2 Mütter mit ihren insgesamt 3 Kleinkindern hatten auf eine Vermittlung gewartet, die Anfang 2015 erfolgte. Die Kinder stammen aus Albanien, Eritrea und Somalia und waren bei der Anmeldung zwischen vier und sieben Jahre alt. Die Mehrheit der elf Gastgeberinnen und Gastgeber meldeten sich nach einem entsprechenden Bericht im Wochenblatt Birseck vom letzten Frühling. Eine Gastgeberin wohnt direkt im Quartier Lange Heid, die anderen sind in den angrenzenden Quartieren wohnhaft. Eine Gastfamilie stammt aus Reinach und eine weitere aus Muttenz (beides Mutter-Kind Kontakte). Im Herbst wurde gemeinsam mit der Gemeindebibliothek Münchenstein ein Themenabend zur eritreischen Kultur organisiert, an dem rund 40 Personen teilnahmen. Der Gemeinderat dankt allen Beteiligten und deren Familien für die Offenheit sowie für die wertvolle Zusammenarbeit. Wer ebenfalls gerne Gastfamilie werden möchte oder weitere Informationen wünscht, kann sich an folgenden Kontakt wenden: Corinne Böhler, Rotes Kreuz Baselland, Tel. 061 905 82 00, E-Mail: c.boehler@srk-baselland.ch, www.srk-baselland.ch Abteilung Kind, Jugend und Familie

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im Mai 2015 Schiessbetrieb: – Donnerstag, 7. Mai 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Samstag, 9. Mai 2015, 14.00 bis 17.00 Uhr (MSV) – Mittwoch, 20. Mai 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 21. Mai 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 22. Mai 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 28. Mai 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Samstag, 30. Mai 2015, 9.00 bis 12.00 (ASV) Die Obligatorischen Schiessen finden in diesem Jahr an folgenden Terminen statt: – Mittwoch, 20. Mai 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (Fortsetzung auf Seite 30)

105 Maturanden der Fachmaturität Pädagogik konnten am letzten Donnerstag im Kuspo ihr Maturitätszeugnis entgegennehmen, darunter 21 Absolventen der FMS Münchenstein. Isabelle Hitz

S

trahlende Gesichter, interessante Einblicke ins Berufsleben und beste musikalische Unterhaltung: Die Fachmaturitätsfeier in der bis auf den letzten Platz besetzten Kuspo bot einen ansprechenden Rahmen für die Übergabe der hart erarbeiteten Fachmaturitätszeugnisse. Fünf verschiedene Schulen feierten das Ereignis gemeinsam: Die Fachmittelschulen Münchenstein, Basel, Liestal, Muttenz und Oberwil. Die Fachmaturität Pädagogik bereitet auf den Eintritt in einen Studiengang im Bereich Vorschule und Primarstufe vor

REF. KIRCHGEMEINDE

Was gibt es denn im Himmel? «Was gibt es denn im Himmel?», fragt mich ein Schüler der Heilpädagogischen Schule, als ich den Schülerinnen die Geschichte der Himmelfahrt Jesu erzähle. Ja, was gibt es denn im Himmel? Diese Frage beschäftigt mich seither. «Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken. Während sie unverwandt ihm nach zum Himmel emporschauten, standen plötzlich zwei Männer in weissen Gewändern bei ihnen und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen.» Apostelgeschichte 1, 9-11. Ich lade Sie herzlich zum Gottesdienst an Auffahrt am 14. Mai um 10.15 Uhr ins Kirchgemeindehaus ein. Pfarrerin Heidrun Werder

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

und ermöglicht den Absolventen den prüfungsfreien Zugang zur Pädagogischen Hochschule an der FHNW und zu anderen Pädagogischen Hochschulen der Schweiz. Um dieses wichtige Dokument zu erlangen, haben die Maturanden nach dem dreijährigen Besuch der Fachmittelschule ein weiteres Schuljahr angehängt. Nach dem Verfassen der Fachmaturitätsarbeit wurden sie in den Grundlagenfächern Deutsch, Französisch, Mathematik, Geschichte, Geographie, Biologie, Physik und Chemie unterrichtet, um sich auf die Abschlussprüfung nach gesamtschweizerischen Richtlinien vorzubereiten. Für einen Notendurchschnitt ab 5,3 konnten drei Münchensteiner Maturandinnen eine Auszeichung entgegennehmen: Michelle Hinck aus Pfeffingen (5,6), Andrea Jurt aus Duggingen (5,4) und Luzia Karlen aus Arlesheim (5,3). Zwischen der Zeugnisübergabe gewährte Salome Stäuble im Gespräch mit Andrea Ruberti von Telebasel einen interessanten und berührenden Einblick in ihre Arbeit als Lehrerin am UKBB. Auf der Krebsabteilung des Kinderspi-

tals unterrichtet die ehemalige Primarlehrerin junge Patienten, die länger als eine Woche stationär sind. Die eins zu eins Betreuung und das positive Feedback von Klassenlehrpersonen und von ihren Schülern schätzt Stäuble sehr. Bei schwierigen Situationen wie dem Tod eines Patienten gibt ihr die Unterstützung im Team Halt. Mitreissender Kinderchor Mit dem Kinderchor Kolibri aus dem Basler Bläsischulhaus haben die Organisatoren eine ausgezeichnete musikalische Umrahmung des Abends gewählt: Rund vierzig Kinder zwischen acht und elf Jahren aus insgesamt achtzehn Nationen begeisterten mit ihren Liedern die Anwesenden. Unter der Leitung von Musiklehrerin Sabine Wöhrle sorgten die jungen Sänger für einen fulminanten und auch nachdenklich machenden Auftakt des Abends. Zwischen den Zeugnisübergaben gab der Kinderchor Lieder aus allen Herkunftsländer der jungen Sänger zum besten und erntete auch für das musikalische Abschlussbouquet frenetischen Beifall.

Einladung zum traditionellen Bannumgang am Donnerstag, Auffahrt, 14. Mai 2015 Zu unserem Bannumgang laden wir die Münchensteiner Bevölkerung herzlich ein. Die Vorschrift des alten Bistums Basel, an Auffahrt die Grenzsteine zu kontrollieren, beginnt mit den morgendlichen Böllerschüssen und dem anschliessenden Umschreiten der östlichen Banngrenze. Auch dieses Jahr geschieht dies in Begleitung des Musikvereins und der Reitergruppe. Im Anschluss daran werden wir uns zum gemütlichen Banntagsfest im Schlössliwald niederlassen.

Besammlung auf dem Dorfplatz um 13.00 Uhr Formation: Reiter – Musikverein – Fähnrich – Behörden und Gäste – Banntagsteilnehmer Nach der Rengglismatt wird an alle Banntagsteilnehmer/innen ein Gutschein für Wurst, Brot und ein Getränk abgegeben. Das Banntagsfest im Schlössliwald mit Festwirtschaft im Zelt und Musikvorträgen dauert bis 19.00 Uhr. Nach dem Banntagsleben im Bürgerzelt im Schlössliwald begeben wir uns hinunter ins Dorf. Die Restaurants Hofmatt, Griechische Taverne, Münch und Wintergarten haben am 14. Mai 2015 geöffnet und freuen sich auf viele Gäste. Auf Ihre Teilnahme freut sich der Bürgerrat


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 29) – Samstag, 30. Mai 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 17. Juni 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 15. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 22. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 5. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 12. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 19. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 22. August 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr / 14.00 bis 17.00 Uhr – Samstag, 29. August 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr Weitere Schiesstermine sind auf der Webseite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste & Sicherheit

Flohmarkt mit Pflanzentauschbörse am 30. Mai Am Samstag, 30. Mai 2015, findet von 9.00 bis 16.00 Uhr auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 (neben Alters- und Pflegeheim Hofmatt) ein grosser Flohmarkt statt. Geboten werden rund 120 Verkaufsplätze und –stände sowie eine Pflanzenbörse, an der überzählige oder zu gross gewachsene Pflanzen – vom Steckling bis zur Kübelpflanze – kostenlos gegen passende Gewächse getauscht werden können. Das Flohmarkt-Beizli sorgt zu familienfreundlichen Preisen für das leibliche Wohl mit Köstlichkeiten vom Grill sowie Kaffee und Kuchen. Bauverwaltung und Werkhof Münchenstein

Grill-Abende auf dem Robinsonspielplatz Fortan finden auf dem Robinsonspielplatz jeweils am ersten Freitag des Monats von 18.00 bis 20.00 Uhr Grillabende für die ganze Familie statt. Die Teilnehmenden bringen ihre Grilladen selber mit, Brot und Sirup wird vom Team des Robinsonspielplatzes offeriert.

Die nächsten Daten für die Robi-Grill-Abende sind: – 8. Mai 2015 – 5. Juni 2015 – 3. Juli 2015 Das Team des Robinsonspielplatzes freut sich auf viele Teilnehmer. Abteilung Kind, Jugend & Familie

REF. KIRCHEGEMEINDE

VEREIN ZUM SCHWANEN

Konf reloaded

Banntag steht vor der Tür

An den vergangenen Sonntagen fanden in der reformierten Kirche Münchenstein zwei grosse Feste statt: 36 Jugendliche wurden konfirmiert und damit als mündige Mitglieder in unsere Gemeinde aufgenommen. Es waren eindrückliche Gottesdienste, die von den Jugendlichen zu den Themen «Frieden» und «Zukunft» gestaltet wurden. Ein symbolischer Schritt ins Erwachsenenalter – wir wünschen den Konfirmierten und ihren Familien Gottes Segen. Nach der Konfirmation ist vor der Konfirmation: Der neue Konf-Kurs fängt im August 2015 an. Wenn Du reformiert bist und Jahrgang 2000 oder 2001 hast, dann melde Dich, wir freuen uns. Kontaktdresse: Sekretariat der reformierten Kirchgemeinde Münchenstein, Tel: 061 411 96 74, Email: sekretariat@refk-mstein.ch. Reformierte Kirchgemeinde

Der Verein zum Schwanen hat in den letzten Jahren immer einen Banntagsanlass durchgeführt und wir hatten Erfolg. Auch in 2015 sind wir – auch auf Wunsch vieler Gäste und Banntags-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer – wieder mit einer Festwirtschaft für Sie da. Sie erwartet ein aufgestelltes SchwanenTeam und wir freuen uns darauf, mit Ihnen ein paar angenehme, entspannte Stunden verbringen zu können. Auch dieses Jahr werden wir in der Alten Gmeini, rund um den Mönchskeller an der Hauptstrasse 50 in Münchenstein unsere Festwirtschaft aufbauen. Für unsere Gäste haben wir diverse Speisen und Getränke im Angebot (siehe Inserat). Wir hoffen auf gutes Wetter mit hoffentlich angenehmen Temperaturen. Unsere Lokalität ist wettersicher, wir können auf eine komplette Infrastruktur zugreifen und sind nahe am Geschehen im Dorf. Ein gemütliches Beisammensein in entspannter Atmosphäre und in «Schwanen-Ambiente» ist gewährleistet.

RUDOLF STEINER-SCHULE

Überlebensstrategien für TöffFahrer: Sicherheitstipps des bfuSicherheitsdelegierten

«Oliver Twist» als Musical

Wenn die Tage wärmer werden und die verlängerten Wochenenden vor der Türe stehen, zieht es die Motorradfahrer und Motorradfahrerrinnen wieder vermehrt auf die Strassen. Nach dem Credo «Überlegen heisst Überleben» hat die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) einige augenzwinkernde Strategien formuliert, um die motorisierten Zweiradtouren sicherer zu gestalten:

Charles Dickens erzählt mit «Oliver Twist» die Geschichte eines Waisenjungen, der in widrigsten Verhältnissen sein inneres Licht und seine Menschlichkeit bewahrt. Kriminalität und brutalster Egoismus in seiner Umgebung können ihn nicht von seinem inneren Weg der Ehrlichkeit, Offenheit und Hilfsbereitschaft abbringen. Auch gibt es in der Geschichte verschiedene Frauenfiguren, die sich für den Jungen einsetzen und ihn vor dem Schlimmsten bewahren. Eine Geschichte, die in die Abgründe unserer Welt hineinleuchtet und gleichermassen das moralische Licht in den nach dem Guten strebenden Menschen erlebbar macht. Eine wunderbare Geschichte für Kinder und Jugendliche der 7., 8., und 9. Klasse. Wir führen eine selbstbearbeitete Musical-Version auf. Zwei der Hauptrollen sind aus unserer Oberstufe (FOS Muttenz) besetzt, die anderen Rollen werden von den Schülern der Klassen 7 bis 9 bestritten. Es ist ein klassenübergreifendes Projekt, welches die Freude am Singen und die Beschäftigung mit dem diesem Alter nahen Stoff fördern möchte. Im gemeinsamen Musizieren entwickelt sich ein Zusammenhalt auch über die Klassengrenzen hinaus. Verantwortlich für die Regie ist Dirk Heinrich; die musikalische Leitung hat Johannes Greiner. Aufführungen sind am Freitag, 8. Mai, 19.30 Uhr; Samstag, 9. Mai, 19.30 Uhr; Sonntag, 10. Mai, 11 Uhr. Daniel Megallis

– Autos sind stärker – sei schlauer! – Wenn andere aufhören zu schauen, solltest du anfangen zu bremsen. – Lieber «Tschüss Vortritt» als «Hallo Herr Doktor». – Besser Blickkontakt als Blechkontakt. – Die Knautschzone auf dem Töff ist der Fahrer. – Lieber auf die Bremse treten, als auf den Asphalt schlagen. – Rechne an Kreuzungen damit, dass du aufs Kreuz gelegt werden könntest. – Gib lieber nach, als den Kürzeren zu ziehen. Weitere Informationen und Sicherheitstipps sind auf der Webseite www.bfu.ch oder beim bfu-Sicherheitsdelegierten der Gemeinde Münchenstein, Martin Strübin: E-Mail: martin.struebin@muenchenstein.ch, Tel. 061 416 11 59 in Erfahrung zu bringen. Die Gemeindeverwaltung

6. GESUNDHEITSMESSE

Von Quantenheilung bis Seelen-Musik PR. Bereits zum sechsten Mal treffen an der Gesundheitsmesse in Münchenstein im Kuspo vom 8. bis 10. Mai «Therapien-SpiritualitätProdukte-Vorträge» auf eine interessierte Besucherschaft. Es findet ein reger Austausch statt und Altbewährtes wird wiedergefunden und Neues entFOTO: ZVG deckt. Es ist Zeit, Interessiert: Besucher der letzten Gesundheitsmesse. sich ein erweitertes Bild über Gesundheit zu machen, zu Schütz der Firma Schwingung.ch zuzeigen, was unterstütz, hilft, was heilen ständig. Als Gastgeber konnten wieder kann und neues Bewusstsein schenkt. Sandraund Heinrich Clerc, MünchenWas ist Biofeedback, biologisches stein von www.aloeshop.ch, gewonnen Heilwissen oder Energiecoaching. Was werden. Das Rahmenprogramm bilden versteht man unter Quantenheilung, 23 Vorträge (sind im Eintrittspreis inbeSeelen-Musik, Spirituelle Lebensbera- griffen) der Aussteller und als Gast betung, Hypnosetherapie. Dies und vieles grüssen wir Bill Coller, das englische mehr erfährt man an dieser informati- Medium mit seinem Vortrag «Gibt es ven Messe. Ein Besuch an der Gesund- ein Leben nach dem Tod?»am Freitag heitsmesse lohnt sich auf jeden Fall. So um 19.15 Uhr. Öffnungszeiten: Fr 8. Mai, 14–20 kann man doch viel über sich selber und seine Gesundheit erfahren und erhält Uhr/Sa 9. Mai, 10–20 Uhr/So 10. Mai, Anregungen und Tipps. Für die Organi- 10–18 Uhr. Infos 062 726 03 26 sation sind Bettina & Tino Mosca- www.gesundheitsmessen.ch

APH HOFMATT

Dank für professionellen Einsatz Nach einer Besichtigung des APH Hofmatt und einem Aufenthalt im Ferienzimmer ist meine Mutter im 2014 auf eigenen Wunsch ins besagte Altersheim eingetreten. Auf mitleidige Nachfragen aus dem Freundeskreis hörte ich meine Mutter stets nur Lobenswertes über ihr Domizil zu berichten. Kürzlich fiel meine Mutter über Nacht in einen sehr besorgniserregenden Zustand. Dank liebevoller und innovativer Palliativpflege des Personals und mit ärztlicher Unterstützung ist meine Mutter wieder weitgehend unbeschadet im Heute angekommen. Als nächste Angehörige wurde mir von den Pflegenden und der Wohnbereichsleiterin viel Empathie entgegengebracht. Ihre professionelle Zuwendung und mein gewachsenes Vertrauen in die sehr kompetente Pflege haben dazu beigetragen, meinen anfänglichen Schock zu verarbeiten. Nach dem Leserbrief von Herrn Freddy Büchle im letzten «Wochenblatt» ist es auch mir ein Anliegen, mich im Namen meiner Mutter bei der ganzen Belegschaft des APH für Ihren täglichen Einsatz zugunsten aller Bewohner und Bewohnerinnen zu bedanken. Beatrice König-Gass

Ein allfälliger Reingewinn wird zugunsten unserer Weihnachtsfeier am Heiligen Abend verwendet; alle unsere Helfenden arbeiten unentgeltlich für diesen guten Zweck. Für Kuchenspenden wären wir sehr dankbar. Sie können diese telefonisch unter: 061 411 84 77 (Jürgen Rath) melden. Vielen Dank im Voraus. Jürgen Rath

GESCHÄFTSWELT

Pilates und Nia in Kroatien Gönn dir vom 3. bis 10. Oktober 2015 eine Auszeit und lasse deine Seele baumeln in einer Ferienwoche Bewegung und Entspannung am Meer. Beginne den Tag mit Pilates und beende ihn mit Nia. Geniesse dazwischen die kroatische Insel Vis, das Meer und das kulturelle sowie kulinarische Angebot von Komiža. Pilates ist die optimale Verbindung zwischen körperlichem und mentalem Training. Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching werden mit ruhigen und fliessenden Bewegungen kombiniert. Nia verbindet westliche und östliche Bewegungsformen zu einem faszinierenden Tanz der Sinne. Nia ist Freude an der Bewegung und macht den Körper kraftvoll und geschmeidig. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Du bist jedoch herzlich eingeladen, vor der Reise eine Pilates- und/oder eine Nia-Stunde im Walztanz in Münchenstein zu besuchen. Die Insel Vis ist die am weitesten entfernte mitteldalmatische Insel. Sie hat die meisten sonnigen Tage aller kroatischer Inseln, und bietet seinen Gästen wunderschöne Strände, die einzigartige Blaue Grotte auf der

Nachbarinsel Biševo und ein Meer in dem man bis spät in den Herbst angenehm baden kann. Das Städtchen Komiža liegt in einer Bucht an der Westküste der Insel Vis. In den Ausläufern des Berges Hum umarmt Komiža ihre Gäste mit ihrer mediterranen Seele, Ruhe und Schönheit. Weitere Informationen erhalten sie bei Anja Bruggmann 078 805 58 40 oder www.abru.ch.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 7. Mai 15.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Pfarrer: Markus Perrenoud Freitag, 8. Mai 20.15 Matthäuskirche, Kleinbasel. IonaSpirituality – Liturgical Evening Prayer Sonntag, 10. Mai, Muttertag 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Brot für Alle, Frauenarbeit Anlässe: Donnerstag, 7. Mai 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 Kaffeetreff findet im Katholischen Pfarreiheim statt 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 8. Mai 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 12. Mai 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 13. Mai 14.00 KGH, Wabadu 19.00 KGH, Talentbörse für die Orgel Amtswoche: 9.–15. Mai Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 6. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 9. Mai 15.00 Firm-up: Filmnachmittag 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Muttertag: Sonntag, 10. Mai 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Monika Fraefel) 9.45 Kinderfeier im Franz-Xaver-Saal. Kollekte: Sozialer Fonds des kath. Frauenbundes Baselland. Apéro im Pfarreiheim

Dienstag, 12. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 13. Mai 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Münchenstein: Maiandacht Christi Himmelfahrt: Donnerstag, 14. Mai 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Olivia Forrer)

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 10. Mai 10.00 Gottesdienst Mosaik

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 10. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

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VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein.

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein

Frau Dr. Jana Safranek ist vom 14. Mai 2015 bis und mit 25. Mai 2015 abwesend!

• Neu- & Umgestaltung • Unterhalt & Pflege • Natursteinarbeiten & Pflasterungen • Biotope, Zäune • Fäll- & Schneidearbeiten • Baumpflege • Stein- & Plattenbeläge • Allgemeine Gartenarbeiten CH-4153 Reinach BL, Tel. 061 713 13 20 Fax 061 713 13 21, E-Mail: info@prima-gartenbau.ch www.prima-gartenbau.ch

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30 Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmel-

den unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

nastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gym-

Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch


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AGENDA

Donnerstag, 7. Mai 2015 Nr. 19

Donnerstag, 7. Mai Aesch ! Volksliederabend mit Abendessen. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 18 Uhr. Abendkasse. Arlesheim ! Der Verdingbub. Wie aus Schweizer Geschichte ein Kinofilm wurde. Scheunentalk mit Drehbuchautor Plinio Bachmann. Die Scheune, Hauptstrasse 43. 19 Uhr. ! Stückbox 1: «Monster zertrampeln Hochhäuser» von Lukas Holliger. Schauspiel, Voraufführung. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Freitag, 8. Mai Arlesheim ! Film im Stärne. «My Name Is Salt», von Farida Pacha, Indien 2013. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Dornach ! «Edle Schnittchen». Chanson-Kabarett. Mit Sarah Ley (Vokal) und Sarah Zuber (Klavier). Café Colori, Neue Heimat 8. 20.15 Uhr. ! Rezitation aus «Faust I» von J. W. v. Goethe. Michael Blume. Prolog im Himmel und Osternacht. Goetheanum, Nordsaal. 19.30 Uhr. Müchenstein ! Brocante in der Werkhalle. Tramstrasse 66 (Walzwerkareal). 16 bis 21 Uhr. ! Konzert: Ensemble Phoenix (mit William Bennett und Robert Piotrowicz). Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. 20 Uhr.

Samstag, 9. Mai Aesch ! Jodlermesse von Jost Marty. SchwarzbuebeJodler Dornach. Katholische Kirche. 18 Uhr. ! Neues Orchester Basel: Heimatklänge. Mit Christian Zehnder, Obertongesang. Katholische Kirche. 20 Uhr. ! Stéphanie Berger: Höllelujah! Schloss-Chäller, Hauptstr. 23. 20 Uhr. Arlesheim ! Moostruck-Mondsüchtig. Konzert des Chors Canto Vivo mit Begleitung. Feuerwehrmagazin Domplatz. 20 Uhr. Dornach ! Wildpflanzenmarkt. Beim Coop-Kreisel. 8 bis 15 Uhr. ! Dornröschen. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 h ! Vierhändiges Klavierkonzert mit dem Klavierduo Michael Hagemann, Shoko Hayashi-

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 30. April 2015 Johannes Holmberg Emil Frey-Strasse 157 4142 Münchenstein In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 11. Mai 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 18/2015: Eigentum

zaki . Sinfonische Werke.von Rimski-Korsakow, Skrjabin, Glasunow. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. ! Rezitation aus «Faust I» von J. W. v. Goethe. Michael Blume. Osterspaziergang, Begegnung, Pakt mit Mephistopheles. Goetheanum, Nordsaal. 19.30 Uhr. Münchenstein ! Brocante in der Werkhalle. Tramstrasse 66 (Walzwerkareal). 10 bis 17 Uhr. ! Konzert: Ensemble Phoenix (mit William Bennett und Robert Piotrowicz). Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. 20 Uhr. Reinach ! VNVR-Spaziergang «Stunde der Gartenvögel». Treffpunkt: Gemeindehaus. 7.30 Uhr.

Sonntag, 10. Mai Arlesheim ! «Leise Lieder sing ich dir bei Nacht». Lieder und Gesänge nach Gedichten von Christian Morgenstern. Therapiehaus, Klinik Arlesheim. 19. 30 Uhr. ! Moostruck-Mondsüchtig. Konzert des Chors Canto Vivo mit Begleitung. Feuerwehrmagazin Domplatz. 17 Uhr. Dornach ! Rezitation aus «Faust I» von J. W. v. Goethe. Michael Blume. Auerbachs Keller, Hexenküche, Gretchen-Szenen. Goetheanum, Nordsaal. 11 Uhr. ! Dornröschen. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Christian Morgenstern – Dichtung und Musik im Gespräch. Mirjam Hege, Rezitation; Albert Roman, Cello. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. ! Rezitation aus «Faust I» von J. W. v. Goethe. Michael Blume. Weitere Gretchen-Szenen bis zum Kerker. Goetheanum, Nordsaal. 17 Uhr. Münchenstein ! Brocante in der Werkhalle. Tramstrasse 66 (Walzwerkareal). 10 bis 16 Uhr. Reinach ! VNVR-Spaziergang «Stunde der Gartenvögel». Treffpunkt: Weiermatt-Parkplatz. 7.00 Uhr.

Montag, 11. Mai Arlesheim ! Stückbox 1: «Monster zertrampeln Hochhäuser» von Lukas Holliger. Schauspiel. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Dienstag, 12. Mai Arlesheim ! Palliative Care in der Region. Rundgang durch das Hospiz und Referat von Dr. med. Heike Gudat, Hospiz im Park, Stollenrain 12 19 Uhr. ! «Alternating Flows (Gegenströmungen)». Konzert von Frontton. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Münchenstein ! Tanzspass für alle. Duo «Los Domingos». Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr. Pfeffingen ! Pfeffinger Forum. Mehrzweckhalle. 20 Uhr.

Münchenstein ! Martin Raimann. Plastiken und Skulpturen. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Ende August. Reinach ! Fritz Schaub: «Areale». Bilder. Galerie Gemeindehaus und Galerie Werkstatt. Gemeindehaus: Mo/Di/Do, 8.30–12.00 und 14.00–17.00 Uhr; Mi, 8.30–12.00 und 14.00–18.30 Uhr; Fr, 8.30–12.00 und 14.00–16.00 Uhr. Galerie Werkstatt: Sa/So, 14.00–17.00 Uhr. Bis 23. Mai 2015. ! Esther Tschudin-Näf. Bilder. Galerie Heimatmuseum. Sa, 2. 5., 14–17 Uhr; So, 3. 5., 14–17. Uhr; Di, 5. 5., 19–21 Uhr; Sa, 9. 5., 14–17 Uhr; So, 10. 5., 14–17 Uhr.

Mittwoch, 13. Mai Arlesheim ! Stückbox 1: «Monster zertrampeln Hochhäuser» von Lukas Holliger. Schauspiel. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Münchenstein ! Art Talks. Öffentliche Vortragsreihe des Instituts Kunst HGK FHNW. Ateliergebäude Raum A 1.11. 17. 30 Uhr.

Donnerstag, 14. Mai Arlesheim ! Stückbox 1: «Monster zertrampeln Hochhäuser» von Lukas Holliger. Schauspiel. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! «Noch immer leichtes Gepäck». Objekte von Urs Herzog. Trotte. Mi–Fr 16–20 Uhr, Sa/So 11–17 Uhr. Bis 17. Mai. Vernissage: Freitag, 8. Mai, 19 Uhr. ! «Licht, Finsternis und Farbe». Bilder von Andrea Raiser. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: tägl. 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr, 8–13.15/14.30–18.30 Uhr. Bis 25. Mai 2015. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; Dornach ! Edda Hunger: Romantische Acrylmalerei. Spital Dornach. Bis 26. Juni.

Bider-&-Tanner-CD des Monats Mai

Small Town Nicole Bernegger

Der 16. März 2013 war ein denkwürdiger Tag für Nicole Bernegger, denn sie gewann das Finale der ersten Staffel «The Voice of Switzerland». Was für eine Stimme! Diese Kraft, diese Soulstimme, einfach herausragend. Ein halbes Jahr danach brachte sie ihre erst CD «The voice» bei Universal heraus. Die Sieger-Single No Matter schaffte es auf Platz eins der Schweizer iTunes-Charts. Sie beschäftigte sich aber auch schon davor mit Musik – mit Soul, wozu ihre Stimme einfach geboren ist, und wurde Frontfrau der 2003 gegründeten Soul-Band «The Kitchenettes». Nun legt die Baselbieterin ein neues Album vor, alles eigene Songs, und überzeugender denn je. Wie sie ihre Stimme einsetzt, einfach packend und unglaublich. Ein Muss für jeden Soulstimmen-Fan und natürlich für jeden Fan der Nicole Bernegger!

1.

1. THOMAS MAISSEN: Schweizer HeldengeschichMontecristo, Roman, ten – Und was dahinter Diogenes Verlag steckt, Geschichte, 2. Hier & Jetzt Verlag 2. LUKAS HARTMANN: ISMAEL LORENZO: Auf beiden Seiten, Roman, 10 Years of Photography Diogenes Verlag of Ballett Basel, Ballett, 3. Photostudio Basel 3. SUN-MI HWANG: Das Huhn, das vom Fliegen GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles träumte, Roman, über ein unterschätztes Kein & Aber Verlag Organ, Gesundheit, 4. Ullstein Verlag 4. FRANK KÖHNLEIN: TANJA GRANDITS: Kreisverkehr. Das 2. Hepp-Buch, Roman, Kräuter. Vierzig Kräuter und hundertvierzig Rezepte, Wörterseh-Verlag Kochen, AT Verlag 5. 5. MARTIN R. DEAN: HELMUT SCHMIDT: Verbeugung vor Spiegeln. Was ich noch sagen wollte, Über das Eigene und das Biografie, C. H. Beck Verlag Fremde, Roman, Jung und 6. Jung Verlag HELLMUTH KARASEK: 6. Das find ich aber gar nicht komisch! Geschichte in ALFRED BODENHEIMER: Witzen und Geschichten Das Ende vom Lied, Krimi, über Witze, Humor, Nagel & Kimche Verlag Quadriga Verlag 7. 7. JEAN ZIEGLER: LIZZIE DORON: Ändere die Welt! Warum wir Who the fuck is Kafka. Eine die kannibalische Weltisraelische Schriftstellerin, ordnung stürzen müssen, ein palästinensischer Politik, Bertelsmann Verlag Journalist. Er will einen 8. Film über sie drehen, sie erzählt ihr Leben, Roman, WALTER MISCHEL: Der Marshmallow-Test. DTV Verlag Willensstärke, Belohnungs8. aufschub und die Entwicklung der Persönlichkeit, AMOZ OZ: Psychologie, Siedler Verlag Judas, Roman, Suhrkamp 9. Verlag ROBERT CONRAD: 9. Schweizer Biere 2015/2016 SIBYLLE BERG: 200 Schweizer Biere verkostet und beschrieben von Der Tag, als meine Frau Schweizer Biersommeliers, einen Mann fand, Roman, Bier, Werd Verlag Hanser Verlag 10. 10. ARTHUR HONEGGER: CLAIRE HAJAJ: Abc 4 USA. Amerika Ismaels Orangen, Roman, verstehen, Kultur, Stämpfli Blanvalet Verlag MARTIN SUTER:

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Mit Mode gegen Ausgrenzung und Hass. Die Klasse M1c der Wirtschaftsmittelschule Reinach hat mi...

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