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Donnerstag, 7. Mai 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien 14 Region 7/15–17 Agenda 22 Szene 23

Neue Ausstellung KÜCHEN – BAD & BÖDEN

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auf Waschmaschinen Tumbler

Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 19, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Tag der Energie

Zeitzeugen

Der Tag der Energie in Lenzburg vom kommenden Samstag hat nicht nur viel Information, sondern auch Unterhaltung parat.

Am 8. Mai 1945 war der Zweite Weltkrieg zu Ende. Gertrud Stutz aus Sarmenstorf und Traugott Berner aus Rupperswil erinnern sich.

«Hier berührt dich nur das Wasser beim Duschen» Im Hochsicherheitstrakt in der JVA Lenzburg sind Menschen gefangen, die für das Personal und die anderen Gefangenen eine Gefahr darstellen. Wer hier einsitzt, bekommt nie einen Mitgefangenen zu Gesicht.

www.wirz-kuechen.ch 5504 Othmarsingen Telefon 062 896 20 20

Jennifer Degen

R

oger Knecht arbeitet seit zwei Jahren im Hochsicherheitstrakt, SITRAK I, in der JVA Lenzburg. Er hat sich im Rahmen seiner Ausbildung zum Fachmann für Justizvollzug selbst in die Rolle des Gefangenen begeben und sich für eine Woche einsperren lassen. Als Roger Knecht im August 2014 in den SITRAK I eintritt, werden ihm sogleich Hand- und Fussfesseln angelegt. Begleitet von drei Vollzugsangestellten, ein vierter überwacht die Situation im Kommandoraum via Kamera, wird er nach einer Leibesvisitation auf seine Zelle geführt. Das Bett ist aus Beton gegossen, darauf liegt eine Matratze, auch Stuhl und Tisch sind aus Beton und unverrückbar befestigt. Persönliche Gegenstände gibt es fast keine, nicht einmal seine elektrische Zahnbürste, die er extra mitgebracht hat, darf er benutzen. Er könnte daraus eine Waffe basteln. Wenn er aus seiner Zelle austritt, warten immer drei Angestellte vor der Türe, um ihn in die Arbeitszelle, zum Spazieren oder zum Duschen zu führen. Obwohl Roger Knecht weiss, was ihn erwartet, macht ihm das Prozedere zu schaffen. «Die Hand- und Fussfesseln haben mich total überrumpelt», sagt er, «ich war froh, als sie mir auf der Zelle wieder abgenommen wurden. Ich fühlte mich schwach und hilflos.» Auch das Gefühl, nicht mehr selbst entscheiden zu kön-

Selbstversuch: Roger Knecht hat sich im Zuge seiner Ausbildung selber als Foto: zvg Gefangener in den Hochsicherheitstrakt begeben. nen, ist für ihn beklemmend. Als er zum Beispiel nach einer Salbe für seine juckenden Füsse fragt, dauert es eine Weile, bis der Vollzugsangestellte ihm diese durch die Klappe reichen kann. «Die Abhängigkeit und das Warten gaben mir ein schlechtes Gefühl.» Der Besuch rührt die Freundin zu Tränen Als er Besuch bekommt von seiner Freundin, sitzen sie sich durch eine Glasscheibe getrennt gegenüber. «Meine Freundin hatte Tränen in den Augen, so sehr hat sie diese Situation bewegt», sagt er. Immerhin kann er hier ein wenig reden, denn im SITRAK I gibt es nur wenig Gelegenheit für Gespräche. «Ich konnte mit den Angestellten durch die Klappe an der Zellentür ein wenig reden, aber sonst war ich alleine.» Auch Berührungen gibt es keine, ein direkter Kontakt wäre zu gefährlich. «Hier berührt dich nur der Wasserstrahl beim Duschen.»

Im SITRAK I hat es Platz für acht Gefangene, sie bleiben während sechs Monaten hier und danach wird neu über ihre Situation entschieden. Es gibt Gefangene, die so gewalttätig und fluchtgefährdet sind, dass sie ihr Leben lang in einem Hochsicherheitstrakt bleiben müssen. Roger Knecht ist erleichtert, als er nach einer Woche wieder in die Freiheit entlassen wird. Was er mitnimmt, ist das Bewusstsein, wie wichtig sein Verhalten als Angestellter gegenüber den Gefangenen ist. «Sie sind voll und ganz von uns abhängig.»

HINWEIS Im Zuge der Ausstellung des Museums Burghalde zum 150-Jahr-Jubiläum Justizvollzugsanstalt werden im Lenzburger Bezirks-Anzeiger jeden ersten Donnerstag im Monat Themen und Geschichten über das Leben hinter den Gefängnismauern publiziert. Nächstes Thema am 4. Juni: Renitenz in der JVA.

Salzkorn Galgenhumor Was haben Zwingen (BL), Buckten (BL) und Oensingen (SO) mit Staufen (AG) gemein? In ihrem Gemeindebann wurden früher Hingerichtete ausserhalb des Peter Buri kirchlich «geweihten» Friedhofes auf einem Stück Land beerdigt: auf dem Galgenacher oder -acker. Was unterscheidet die drei Dörfer von Staufen? Bei ihnen wird ein paar Leuten «zugemutet», am «Galgenackerweg», an der «Galgenackerstrasse» oder im «Galgenacher» zu wohnen. Der künftigen Bewohnerschaft der Staufner Bauzone «Galgenacher» soll dieses Schicksal erspart bleiben. Die Gemeinde hat beschlossen, der Flurname sei zu morbide, um ihn als Strassenname zu übernehmen. Stattdessen sollen die Leute dereinst am Tulpenweg wohnen dürfen. In Online-Kommentaren wurde diese Staufner Befindlichkeit harsch kritisiert: «Quatsch», «Ach wie bescheuert!», «Schwachsinn», «Oje, welche Mimosen!», «1. April verpasst». Es gab aber auch den konstruktiven Vorschlag, statt der Tulpe, die bekanntlich keine einheimische Wildpflanze ist, Bernhart-Matter-Weg als Strassenname zu wählen. Der legendäre Gauner wurde am 24. Mai 1854 bei den Fünflinden, unmittelbar neben dem Galgenacher, enthauptet. Seine umstrittene Hinrichtung führte dazu, dass in Lenzburg eine der damals europaweit modernsten Strafvollzugseinrichtungen begründet wurde. Man wäre wohl ein «Galgenvogel» (Pardon, ein Schelm), wenn man den Staufner Behörden unterstellen würde, dass sie mit ihrem Entscheid vor allem der Bauherrschaft das Immobilienmarketing erleichtern wollten. Die Immobilienbranche betreibt nämlich ihr Geschäft oft mit seltsam schönfärberischen Namensblüten: So wird an der Ammerswilerstrasse in Lenzburg die Überbauung, deren Betonflächen die zigtausend Blumen der Gärtnerei Rupp weichen mussten, ausgerechnet als «Florapark» vermarktet – nur weil sie am Floraweg liegt. Wenn das kein Galgenhumor ist. Peter Buri, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Mai 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches BONISWIL

EGLISWIL

Holderbank

www.boniswil.ch

Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung

Herr Güsel Das Stadtbauamt teilt Ihnen mit, dass die Kehrichttour «OST» von Donnerstag, 14. Mai 2015 (Auffahrt), auf Freitag, 15. Mai 2015, verschoben wird. Für Ihr Verständnis dankt Ihnen Ihr Stadtbauamt

Schwimmbad-Eröffnung am Samstag, 9. Mai 2014

Noall-Apotheke Region Lenzburg

Öffnungszeiten bei: schönem Wetter 9.00 bis 20.00 Uhr bei Schlechtwetter geschlossen Auskunft unter Tel. 062 891 42 05 oder in den News unter www.lenzburg.ch Das Schwimmbad- und RestaurantTeam freut sich auf Ihren Besuch.

Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr)

Einladung zum Eröffnungs-Apéro für ALLE im Schwimmbad Lenzburg am Samstag, 9. Mai, von 13 bis 14 Uhr (Apéro findet bei jeder Witterung statt!!!)

Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

Auf Saisonkarten, die während der 1. Woche ab Eröffnung (Sa, 9. Mai, bis So, 17. Mai 2015, gekauft werden), gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den regulären Preis + Fr. 10.– Depotgebühr für die Karte. Die Besitzer eines Saisonabonnements des Schwimmbades Lenzburg, Möriken-Wildegg oder Rupperswil-Auenstein erhalten auch diese Saison in den beiden anderen Schwimmbädern Einzeleintritte zum halben Preis. «Schwimmen rund um Lenzburg» sowie «Schwimmen rund um Staufen» werden auch in dieser Saison weitergeführt. Alle weiteren Veranstaltungen mit Terminen in den News unter www.lenzburg.ch oder im Schwimmbad (Plakat). Lenzburg, 6. Mai 2015 Schwimmbadkommission

116. Jahrgang

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung am Freitag nach Auffahrt Die Schalter der Verwaltungsabteilungen der Stadt Lenzburg bleiben am Freitag, 15. Mai 2015, geschlossen. Hingegen können Termine gegen telefonische Voranmeldung vereinbart werden. Der Pikettdienst bei Todesfällen wird durch die Regionalpolizei Lenzburg, Tel. 062 886 45 55, wahrgenommen. Lenzburg, 6. Mai 2015 Stadtkanzlei

Mittwoch, 27. Mai 2015, 20.15 Uhr im Saalbau Traktanden Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. November 2014 2. Gemeinderechnungen pro 2014 3. Rechenschaftsbericht pro 2014 4. Abwasserverband Hallwilersee, Genehmigung revidierte Satzungen 5. Verschiedenes Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2014 2. Gemeinderechnung mit Forstrechnung pro 2014 3. Rechenschaftsbericht pro 2014 4. Auflösung der Ortsbürgergemeinde 5. Verschiedenes Alle Stimmberechtigten werden zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften liegen bis zur Gemeindeversammlung zur Einsichtnahme auf. Boniswil, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt und Pfingsten Die Schalter der Gemeindeverwaltung bleiben über Auffahrt, d. h. ab Mittwoch, 13. Mai 2015, 16.00 Uhr, bis und mit Freitag, 15. Mai 2015, geschlossen. Ebenfalls geschlossen bleiben die Büros der Gemeindeverwaltung am Pfingstmontag, 25.Mai 2015. Pikettdienst bei Todesfällen besteht während dieser Zeit täglich von 9.00 bis 10.00 Uhr unter Tel. 062 767 61 20. Gemeinderat und Verwaltung danken für das Verständnis. Boniswil, 6. Mai 2015 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Kehricht- und Grünabfuhr, Verschiebung Die Kehricht- und Grünabfuhr, welche auf den Auffahrtstag, Donnerstag, 14. Mai, fallen würde, wird verschoben auf Freitag, 15. Mai 2015.

Gemeindeverwaltung nach Auffahrt geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt am Freitag nach dem Auffahrtstag, 15. Mai 2015, den ganzen Tag geschlossen. Ab Montag, 18. Mai 2015, sind die Büros wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet. Bei Not- oder Todesfällen ist die Gemeindeverwaltung unter 062 891 61 23 oder 056 667 36 02 erreichbar. Dürrenäsch, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft: Zuber Michael Fraumatteweg 3, Suhr Strasse/ Alte Fahrstrasse 37a und b Parz. Nr.: 603 Bauvorhaben: Sanierung und Umbau Kant. und/oder Zustimmung gemäss § 63 BauG eidg. Bew.: (Baute an Kantonsstrasse) Dieses Baugesuch liegt vom 11. Mai bis 10. Juni 2015 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Gesuchsteller/in: Ulrich Gloor-Bögli Zalvisstrasse 1, Leutwil Bauvorhaben: Balkon-Anbau im 1. OG und 2. OG Standort: Parzelle Nr. 226 Zetzwilerstrasse 11 Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 8. Mai bis 8. Juni 2015. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Leutwil, 6. Mai 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherr

Jade Property AG Chlupfgasse 2, Bassersdorf Bauobjekt Abbruch der Gebäude Nr. 17, 18 und 19 und Erstellung von drei Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage auf Parzelle Nr. 521 an der Seengerstrasse Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 8. Juni 2015 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Stellenausschreibung Betreuungsperson für die Randstundenbetreuung Die Randstundenbetreuerin Frau Claudia Suter hat ihre Anstellung per Ende Schuljahr gekündigt. Aus diesem Grund suchen wir auf Anfang Schuljahr 2015/2016 (ab August 2015) eine Person, welche zusammen mit Frau Karin Faes die Randstundenbetreuung übernehmen wird. Es handelt sich um wöchentlich rund 3–5 Stunden, verteilt auf 3–5 Tage. Aufgaben der Betreuungsperson: – Die Betreuungsperson beaufsichtigt die Kinder während der Betreuungsstunde – Die Kinder haben die Möglichkeit, unter Aufsicht zu lernen, die Hausaufgaben zu erledigen, zu spielen, zu lesen oder zu basteln. Wir erwarten von der Betreuungsperson: – Freude und Erfahrung im Umgang mit Kindern – Flexibilität bezüglich Arbeitszeiten / Abtausch von Stunden – Gepflegte Erscheinung Wir bieten: – Vorhandene Infrastruktur (Raum, Spielsachen etc.) – Arbeitsvertrag mit Entlöhnung im Stundenlohn -----------------------------------------------------------

Stellenausschreibung J + S Turnen Auf das neue Schuljahr ist auch die Stelle als Leiter/-in des J + S Turnen zu vergeben. Es handelt sich dabei um 1 oder 2 Wochenstunden (je nach Anzahl angemeldeter Kinder). Die Entlöhnung erfolgt gemäss den Vorgaben von J + S und dem Kanton. ----------------------------------------------------------Für beide Stellen freuen wir uns über Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf (ohne Zeugnisse, jedoch für J + S Turnen mit Leiterdiplom). Diese wollen Sie bitte an folgende Adresse senden oder mailen: Schulpflege Egliswil Sekretariat Häbnistrasse 1 5704 Egliswil Egliswil.schulpflege@schulen-aargau.ch Für die Beantwortung von Fragen, steht Ihnen Frau Ruth Huber, Schulsekretariat, Telefon 062 769 75 64, gerne zur Verfügung (Telefon ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 11 Uhr besetzt). Egliswil, 6. Mai 2015 Schulleitung und Schulpflege Egliswil

Baugesuch Bauherrschaft: René Wertli Rosenweg 4, Fahrwangen Projektverf.: René Wertli Rosenweg 4, Fahrwangen Grundeigent.: René Wertli Rosenweg 4, Fahrwangen Bauobjekt: Sichtschutz-Zaun an Grenze Lage: Parzelle Nr. 1837 Rosenweg 4, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 8. Mai bis 8. Juni 2015 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt und Pfingsten Auffahrt, 14. Mai 2015, ganzer Tag geschlossen Freitag, 15. Mai 2015, ganzer Tag geschlossen Pfingstmontag, 25. Mai 2015, ganzer Tag geschlossen Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist während der Feiertage gewährleistet. Bei einem Todesfall sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter der Gemeindekanzlei, Tel. 056 667 93 40. Der Anrufbeantworter wird täglich abgehört.

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch

Verschiebung der Kehrichtabfuhr

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Die auf den Pfingstmontag (25. Mai 2015) fallende Kehrichtabfuhr wird verschoben auf Dienstag, 26. Mai 2015, mit Beginn um 13.00 Uhr. Fahrwangen, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Steuerkommission Holderbank für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017; Nachnomination Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Steuerkommission Holderbank für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 wurde folgende Kandidatin angemeldet: – Valenkamp-Wildi Nicole, Jg. 1978, von Gontenschwil AG, in Holderbank, Pfaffackerweg 4 Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, (d. h. bis zum 12. Mai 2015, 12.00 Uhr), einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird die Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Holderbank, 6. Mai 2015 Wahlbüro

Baugesuch Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage

Einwohnergemeinde Hunzenschwil Schulgasse 2, Hunzenschwil Franz Bitterli AG Neudorfstrasse 32, Reinach Neubau Parkplatz und Entsorgungsstelle Weiherweg, Parz. Nr. 155

Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 7. Mai bis 8. Juni 2015 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Papiersammlung Am Mittwoch, 20. Mai 2015, findet wiederum eine Papiersammlung statt. Wir bitten Sie, das Papier bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereitzustellen. Bitte trennen Sie Altpapier von Karton, letzterer wird nicht mitgenommen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung finden Sie im Entsorgungskalender. Falls korrekt gebündeltes Papier nicht abgeholt wurde, lassen Sie es bitte liegen und melden Sie Ihre Adresse auf Telefon 062 889 03 90 oder per E-Mail an sekretariat@schule-hunzenschwil.ch. Hunzenschwil, 6. Mai 2015 Schule Hunzenschwil

Kehrichtabfuhr über Auffahrt Die Kehrichtabfuhr von Donnerstag, 14. Mai 2015, fällt aus. Die Abfuhr findet dafür am Freitagvormittag, 15. Mai 2015, im ganzen Dorf statt. Hunzenschwil, 6. Mai 2015 Gemeindevewaltung

Gemeindeverwaltung über Auffahrt geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung Hunzenschwil bleiben am Donnerstag, 14. Mai (Auffahrt), und am Freitag, 15. Mai 2015, geschlossen. Für Todesfälle besteht täglich von 9.00 bis 10.00 Uhr ein Pikettdienst. Unter der Telefonnummer 062 889 03 33 kann die diensthabende Person in Erfahrung gebracht werden. Gemeinderat und Verwaltung danken für das Verständnis. Hunzenschwil, 6. Mai 2015 Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten des Gemeindehauses über Auffahrt Freitag, 15. Mai 2015 – ganzer Tag geschlossen Bei Todesfällen oder sonstigen dringenden Fällen kann auf dem Telefonbeantworter der Gemeindekanzlei (Tel. 056 676 66 66) eine Nachricht hinterlassen werden. Der Beantworter wird regelmässig abgehört. Im Weiteren ist bei Todesfällen mit dem zuständigen Pfarramt und einem Bestattungsinstitut Kontakt aufzunehmen. Meisterschwanden, 6. Mai 2015 Gemeindekanzlei


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Mai 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches Pro Senectute Senioren-Mittagessen Baugesuch Bauherrschaft Stulz Messerschmidt Stephan + Messerschmidt Sonja Haldenweg 17, Möriken Bauobjekt Anbau Einfamilienhaus Bauplatz Parz. 1629, Geb. Nr. 642 Haldenweg 17 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 8. Mai bis 8. Juni 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 6. Mai 2015 Gemeindekanzlei

Waldumgang vom 9. Mai 2015 Gemeinderat, Forstkommission und Förster freuen sich, alle Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde zum traditionellen Waldumgang einladen zu dürfen. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr beim Werkhof Bauamt (ehemaliger Forstwerkhof). Der Anlass dauert etwa bis 12.00 Uhr. Es findet ein Waldumgang von zirka 2 Stunden unter der Leitung von Förster Martin Imhof zum Thema «Aus Freude an Wald und Holz» statt Am Ende der Veranstaltung werden von der Ortsbürgergemeinde Möriken-Wildegg bei der Firma Holzbau Schärer Söhne AG Würste vom Grill und Tranksame offeriert. Der Anlass wird bei jeder Witterung durchgeführt. Wir heissen alle Einwohnerinnen und Einwohner willkommen und freuen uns auf eine rege Beteiligung. Möriken, 29. April 2015 Forstkommission und Gemeinderat

NIEDERLENZ

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Nachnomination Folgende Kandidatin wurde angemeldet: – Greber, Sabrina, 1981, von Oberkirch LU und Merenschwand AG, in Niederlenz, alter Zürichweg 35, parteilos Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, (d. h. bis Dienstag, 12. Mai 2015, 11.30 Uhr), einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder im Internet unter www.niederlenz.ch heruntergeladen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird die Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Niederlenz, 6. Mai 2015 Wahlbüro

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates vom 14. Juni 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014–2017, 1. Wahlgang; Wahlvorschlag Für die Ersatzwahl von 1 Mitglied des Gemeinderates wurde folgender Kandidat angemeldet: – Grob, Anton, 1953, von Knonau ZH und Merenschwand AG, in Niederlenz, Kännelmattweg 1, parteilos, neu Es ist nicht nur die oben aufgeführte Person wählbar. Im ersten Wahlgang können alle Stimmberechtigten der Gemeinde gültige Stimmen erhalten.

Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission der Einwohnergemeinde für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Nachnomination Folgende Kandidatin wurde angemeldet: – Handschin, Patricia, 1972, von Arisdorf BL, in Niederlenz, Ackerweg 18, parteilos Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, (d. h. bis Dienstag, 12. Mai 2015, 11.30 Uhr), einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder im Internet unter www.niederlenz.ch heruntergeladen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird die Vor-geschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Niederlenz, 6. Mai 2015 Wahlbüro

5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

Datum/Zeit: Dienstag, 19. Mai 2015, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Niederlenz, 6. Mai 2015 Pro Senectute

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OTHMARSINGEN

Ersatzwahl für zwei Mitglieder der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Nachnomination Für den ersten Wahlgang von zwei Mitgliedern der Schulpflege vom 14. Juni 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wurden folgende Kandidaten angemeldet: • Wiesmann geb. Christen Pascale, geb. 1977 von Heimiswil BE und Neunforn TG Lärchenweg 11, parteilos • Wölfli Patrick, geb. 1978, von Schangnau BE Wilhalde 10 B, parteilos Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der noch zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am Dienstag, 12. Mai 2015, 17.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Othmarsingen, 6. Mai 2015 Wahlbüro

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt Die Büros der Gemeindeverwaltung sowie der Technische Dienst bleiben am Mittwoch, 13. Mai 2015, 16.00 Uhr, bis und mit Freitag, 15. Mai 2015, geschlossen. Die versäumte Arbeitszeit wurde von den Mitarbeitenden vorgeholt. Der Pikettdienst bei Todesfällen ist von 9.00 bis 10.00 Uhr durch Gemeindeschreiberin Nicole Wernli über die Telefonnummer 076 536 82 60 gewährleistet. Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende und danken Ihnen für Ihr Verständnis. Othmarsingen, 6. Mai 2015 Gemeinderat und Personal

Baugesuche Bauherr:

Objekt:

Ortslage:

Bauherr: Objekt: Ortslage:

Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1 Othmarsingen Erneuerung Wasserleitung Dottikerstrasse von der Einmündung der Strasse Ebnet in die Dottikerstrasse bis zum Steinhof, mit Pumpwerk längs Dottikerstrasse K266 Parzellen 139, 898, 1176, 1175 und 705 Schmitz-Frey Thomas und Margrith, Rütiweg 12, Möriken Verglasung der Aussentreppe sowie Änderung der Stützmauern Waaggasse 2, Parzelle 855

Öffentliche Auflage vom 8. Mai bis 8. Juni 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 6. Mai 2015 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben vom Mittwoch, 13. Mai 2015, 15.30 Uhr, bis und mit Sonntag, 17. Mai 2015, geschlossen. Die diensthabende Person für den Pikettdienst bei Todesfällen kann unter der Telefonnummer 062 888 30 40 in Erfahrung gebracht werden. Gemeinderat und Verwaltung wünschen Ihnen eine schöne Auffahrt! Schafisheim, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Bolliger Doris Poststrasse 7, Seengen Vorhaben: Sichtschutzwand Ortslage: Parzellen-Nr. 1169, Poststrasse 7 Öffentliche Auflage vom 8. Mai bis 8. Juni 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 6. Mai 2015 Gemeindekanzlei

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Mai 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Stellen / Diverses S TA U F E N

Ersatzwahl eines Mitglieds der Finanzkommission Innerhalb der angesetzten Frist ist angemeldet worden: Kunz Robert, 1970, von Stäfa ZH in 5102 Rupperswil, Steinäcker 3 Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis Dienstag, 12. Mai 2015, 17.00 Uhr), einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Rupperswil, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr vom Donnerstag, 14. Mai, wird auf Mittwoch, 13. Mai 2015, vorverschoben. Rupperswil, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Voranzeige

Waldumgang Samstag, 23. Mai 2015 Einladung an alle Einwohnerinnen und Einwohner von Rupperswil zum diesjährigen Waldumgang. Besammlung: 13.30 Uhr beim Parkplatz vor der Aarebrücke Führung durch unseren Revierförster Max Senn. Interessante Informationen zum Thema «Entwicklung der Auenwälder». Anschliessend wird den Teilnehmern ein Gratisimbiss bei der Waldhütte Rupperswil offeriert. Rupperswil, 6. Mai 2015 Gemeinderat und Ortsbürgerkommission

Baugesuch Bauherrschaft: Marco Meyer und Petra Olschimke Scheffelweg 7, Seengen Grundeigent.: Doninelli GU AG Generalunternehmung Rennweg 1, Staufen Bauvorhaben: Einfamilienhaus-Neubau Standort: Parzelle Nr. 1197 am Tulpenweg 2 Öffentliche Auflage vom 8. Mai bis 8. Juni 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Wahl eines Mitglieds der Regionalschulpflege Lenzburg-Ammerswil-Staufen für den Rest der Amtsdauer 2014/2017 Nachmeldefrist Urs Schmid hat bekanntlich als Mitglied der Regionalschulpflege Lenzburg-Ammerswil-Staufen demissioniert. Für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Regionalschulpflege wurde folgender Kandidat fristgerecht angemeldet: • Geissmann «Stefan» Angelo, 1976, von Hägglingen AG und Dottikon AG, Postgasse 2, parteilos, neu Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis Dienstag, 12. Mai 2015, 16.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 2 GPR). Staufen, 6. Mai 2015 Wahlbüro

HALLWIL

Informationsveranstaltung Hallwilerstrasse K250; Belagssanierung mit Radstreifen Montag, 8. Juni 2015, 19.00 Uhr in der Turnhalle Dürrenäsch Das vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, des Kantons Aargau, ausgearbeitete Bauprojekt «Hallwilerstrasse K250 Belagssanierung mit Radstreifen» zwischen den Gemeinden Dürrenäsch und Hallwil liegt vor. Ziel des Projektes ist die Umsetzung der im Richtplan festgesetzten kantonalen Radroute – Erhöhung von Sichtweiten – Erhöhung der Verkehrssicherheit – Ersatz des Strassenoberbaus zur Beseitigung von Schadstellen und Reduktion von Unterhaltskosten – Durchgehende Strassenbreite ausserorts von mindestens 6,50 m zuzüglich 1,50 m Radstreifen. Es handelt sich um ein Vorhaben an einer Kantonsstrasse beziehungsweise kantonaler Radroute. Die Bauarbeiten finden ausschliesslich auf dem Gemeindegebiet von Dürrenäsch statt, weshalb für die Gemeinde Hallwil keine Kosten entstehen. Da die Einwohnerinnen und Einwohner von Hallwil durch die Bauarbeiten allenfalls mit Einschränkungen zu rechnen haben, wurde die Möglichkeit geschaffen, ebenfalls an der Informationsveranstaltung der Gemeinde Dürrenäsch teilzunehmen. An dieser Informationsveranstaltung wird Projektleiter Mathias Blaser, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, des Kantons Aargau, Ausführungen zum Projekt machen und anschliessend für Fragen zur Verfügung stehen. Der Gemeinderat Dürrenäsch lädt die Bevölkerung herzlich zu dieser Informationsveranstaltung ein und freut sich auf eine rege Beteiligung. Hallwil, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Wenn ihr mich sucht, dann sucht mich in euren Herzen. Wenn ihr mich dort findet, dann bin ich bei euch.

Sehr traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen und in grosser Dankbarkeit haben wir Abschied genommen von meinem lieben Hans Peter, unserem lieben Papi, Dädi und Freund

Hans Peter Härdi-Waldvogel 28. Januar 1929 bis 27. April 2015 Wir haben einen wundervollen Menschen verloren – danke Hans Peter für alles, was du uns gegeben hast.

Wir vermissen dich Esther Härdi-Waldvogel Karin Böbner-Härdi und Maurus Cerutti mit Jan und Tim Markus Härdi und Katharina Stoffel mit Melina und Gian-Luca Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Mit allfälligen Spenden unterstütze man den Kantonalen Palliative-CareBegleitdienst, Reformierte Landeskirche Aargau, 5001 Aarau, Postkonto 50-615-9, Verwendungszweck: Palliative Care. Traueradresse: Esther Härdi-Waldvogel, Talgarten 9, 5600 Lenzburg

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt

Baugesuch Bauherrschaft: Dätwyler Daniel Alpenweg 22, Seon Bauobjekt: Anbau/Wohnraumerweiterung Ortslage: Alpenweg 22, Parz. Nr. 2532 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 8. Mai bis 8. Juni 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 6. Mai 2015 Gemeinderat

Öffnungszeiten Auffahrt Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Donnerstag, 14. Mai 2015, und Freitag, 15. Mai 2015, geschlossen. Zudem schliessen die Büros der Gemeindeverwaltung am Mittwoch, 13. Mai 2015, bereits um 15.30 Uhr. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Das Verwaltungsteam ist ab Montag, 18. Mai 2015, 8.00 Uhr, gerne wieder für Sie da. Seon, 29. April 2015 Gemeinderat

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben über das Auffahrtswochenende vom Donnerstag, 14. Mai, bis und mit Sonntag, 17. Mai 2015, geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes bei Todesfällen ist am Donnerstag und Freitag jeweils von 9.00 bis 10.00 Uhr gewährleistet. Die diensthabende Person kann unter der Telefonnummer 062 886 10 10 in Erfahrung gebracht werden. Die Verwaltung wünscht der Bevölkerung ein schönes Auffahrtswochenende. Staufen, 6. Mai 2015 Gemeindekanzlei

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Stadt Lenzburg

Mit Lupe und Netz auf Entdeckungsreise Unterm neuen Sonnensegel: Florian Schmidtjansen, Christoph Hübscher, Bena Foto: ST Hanna, Annegret Hirschi und André Schoch (v.l.)

Sonnenblumengelb schützt nun auch die Ping-Pong-Spieler D as Schwimmbad Walkematt in Lenzburg öffnet am 9. Mai um 9 Uhr seine Tore. Der Eröffnungsapéro findet am 9. Mai von 13 bis 14 Uhr statt. «Diese Saison kann nur besser als die im letzten Jahr werden», meinte Bademeister Christoph Hübscher. Für ihn war die Saison 2014 eine der schlechtesten in seiner 15-jährigen Amtszeit. In der ersten Eröffnungswoche, das heisst bis zum 17. Mai, können die Saisonkarten mit einem Rabatt von 10 % bezogen werden. Weiterhin Gültigkeit hat die Vereinbarung mit den Badis Auenstein-Rupperswil und Möriken-Wildegg, wonach wer für eines der drei Schwimmbäder eine Saisonkarte besitzt, in den anderen Bädern nur die Hälfte des Tageseintritts bezahlen muss. Gerüstet ist man, wenn die Sonne gar zu heiss scheinen sollte. Nach dem leuchtend gelben Sonnensegel beim Kinderbecken hat man die brüchige Pergola auch durch ein solches ersetzt. «Sonnenblumengelb» sei die Farbe, klärt Hübscher lachend auf. Mehr Raum bekommt der Sitzplatz beim Restaurant, dies aufgrund der Umgestaltung des Kanals. Diese Arbeiten werden bis zur Eröffnung noch nicht ganz fertiggestellt sein. Leider muss Christoph Hübscher auf die tatkräftige Mithilfe von Oswaldo Longe verzichten, er fällt unfallbedingt aus. Neu werden ihm André Schoch und Florian Schmidtjansen für die Sicherheit zur Seite stehen. Thomas Segel ist schon seit Jahren eine bewährte Aushilfe. Annegret Hirschi ist ein bekanntes Gesicht an der Kasse, Sabine Schläpfer stösst neu zum Team. Neben Badi-Leiter

Christoph Hübscher ist es Bena Hanna, welcher bereits die 16. Saison in der Badi bestreitet. Auf der kulinarischen Seite ist alles beim Alten geblieben, das Badi-Restaurant steht weiterhin unter der Leitung von Oswaldo Longo, er verbreitet mit seinem Team einen Hauch Italianità, angereichert durch die beliebten Badi-Speisen. Man ist gut gerüstet in der Badi Walkematt, jetzt brauchts nur noch das BadiWetter dazu. ST

Aktivitäten Schwimmen rund um Lenzburg oder Staufen Um die Lenzburger Karte zu füllen, müssen 21,5 km geschwommen werden, für Staufen sind es 11,3 km. Vollmondschwimmen Das Vollmond- bzw. Nachtschwimmen findet nur bei heissem Wetter statt, das Schwimmbad ist dann bis 23 Uhr geöffnet: Samstag, 6. Juni, Samstag, 4. Juli, Freitag, 31. Juli. Schwimmkurs für Kinder 3. bis 7. August, Anmeldung über den Elternverein Lenzburg Schlusspunkt Schwimmen rund um ... Sonntag, 6. September, 10 Uhr, mit Brunch Saisonende: Sonntag, 13. September, 18 Uhr.

PRO SENECTUTE Radsportgruppe Donnerstag, 21. Mai, Besammlung: 13.20 Uhr (Rückkehr ca. 17 Uhr), Schützenmatt Lenzburg. Route: Niederwil–Gnadental–Mellingen. Über die Bünz geht es nach Tägerig – entlang von einigen kleinen Deichen erreicht die Gruppe die Brücke Gnadental. Der Weg führt durch den Wald zu einer atemberaubenden Aussicht auf die Reuss, wo einen Halt eingelegt wird. Ein kleiner Aufstieg erwartet die Teilnehmenden in Richtung Stetten Vogelsang.

INSERATE

Nach einem gemütlichen Teil hinunter nach Mellingen gibt es nochmals einen Anstieg nach Mägenwil und dann geht es über die Bünz zurück nach Lenzburg. Ein Kaffeehalt ist eingeplant. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung (Christine Sandmeier, Telefon 062 896 10 46) zwischen 10 und 11.30 Uhr Auskunft über die Durchführung. Distanz: ca. 34 km / ca. 280 Höhenmeter. Hauptleitung: Christine Sandmeier. (Eing.)

Mit dem Walderlebnis Lütisbuech möchten die Forstdienste Lenzia zusammen mit der Schule den 4.- und 7.Klässlern den Wald zum Erlebnis machen. Beatrice Strässle

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ar früher der Wald für viele Kinder ein Ort für Spiele und Abenteuer, ist er für einige völlig fremd geworden. Das möchten die Forstdienste Lenzia und die Schule Lenzburg mit dem Projekt «Walderlebnis Lütisbuech» ändern. Die Ortsbürger Lenzburg und die Schule sprachen einen Beitrag für die Realisierung, und der Projektverantwortliche Thomas Waltenspühl liess sich in Waldpädagogik ausbilden. Nach zwei Pilotklassen im letzten Jahr wird nun zum ersten Mal sieben Schulklassen das Walderlebnis angeboten. In einer halbtägigen Führung werden auf praktische und teils spielerische Weise den 4.- und 7.- Klässlern der Wald und seine verschiedenen Funktionen vorgestellt. «Da bei den Schülern der 5. Klasse jeweils ein Waldarbeitstag auf dem Programm steht, fügt sich das Projekt in der 4. und 7. Klasse ideal ein», erklärt Markus Dietiker von den Forstdiensten Lenzia. Gespannt trafen die Schüler am vergangenen Donnerstag am Schützenmeisterweiher ein, um mit Tomas Waldenspühl auf Spurensuche zu gehen. Bereits zu Beginn ein Höhepunkt: Ausgerüstet mit einem Netz durften die Buben und Mädchen in den Tümpeln beim ehemaligen Steinbruch auf die Pirsch gehen. Einigen gelang es, kleine Gelbbauchunken herauszufischen, Wasserschnecken und Wasserläufer waren ebenfalls in den Becherlupen zu sehen.

Was sie wohl finden werden?

Fotos: ST

Thema war auch der Sturm «Lothar» und wie seine Auswirkungen auch nach 16 Jahren noch sichtbar sind. «Bei mir ist dieses Ereignis noch so präsent, und die Schüler waren damals noch gar nicht geboren», meint Waltenspühl schmunzelnd. Neben all den Informationen war auch Zeit, um das neue Wissen spielerisch umzusetzen. Als krönender Abschluss stand das Fällen eines Baumes auf dem Pro-

gramm. Wobei das auf dem Grill zubereitete Schlangenbrot der Fällattraktion in nichts nachstand. Die ersten Rückmeldungen waren durchweg positiv, die Kinder sind vom Erlebnistag begeistert. Da kann man zuversichtlich sein, dass sich die Hoffnung von Thomas Waltenspühl und Markus Dietiker erfüllt, den Kindern den Wald als Erlebnisort schmackhaft zu machen.

Die Höhle lockt.

Ein Blick mit Thomas Waltenspühl auf den Bauch der Gelbbauchunke.

Zwei Doppelsiege für die Kunstturnerinnen des TV Lenzburg Die Aargauer Meisterschaften 2015 starteten am Samstagmorgen mit den Turnerinnen der Kategorie P4 Amateur. Die Ambitionen waren gross, war Stefanie Siegfried doch am letzten Wochenende in Liestal die beste Aargauerin. Aber die 15-Jährige konnte diesmal die starke Konkurrenz aus Stein-Fricktal und Obersiggenthal nicht bezwingen und erreichte den Bronzeplatz. Céline Dössegger und Joëlle Blum zeigten gute Leistungen und werden bald auch in den Auszeichnungsrängen zu finden sein. Gar nicht nach Wunsch lief es Mai Jenni, die am Boden gleich mit 2 Stürzen in den Wettkampf startete. Diese Hypothek konnte sie auch mit einer sehr schönen Balkenübung nicht mehr wettmachen. In der Kategorie P3 turnen in dieser Saison nur drei Turnerinnen aus dem Aargau. Joanna Eggenberger holte sich so trotz eini-

ger Schwierigkeiten auf dem eben nur 10 cm schmalen Balken die Bronzemedaille. Einen starken Auftritt hatte dann am Samstagabend Delia Hottinger. Die 17Jährige wusste an allen 4 Geräten zu gefallen und sicherte sich so souverän die Silbermedaille im P6 Amateur. In der Endabrechnung siegte die SteinFricktalerin Livia Schmid vor den um ein Jahr jüngeren Lenzburger Turnerinnen Leonie Meier und Anina Wildi. Der Sonntagmorgen gehörte den Jüngsten. Offensichtlich kein Problem für Anna Schori und Elin Grossenbacher. Die beiden 7-Jährigen turnten ein Kopf-an-KopfRennen, welches Anna für sich entscheiden konnte. Sie wurde vor ihrer Trainingskollegin Aargauer Meisterin. Einen Lenzburger Doppelsieg gab es zum Abschluss im P2. Sarina Stulz holte sich

den Aargauer-Meister-Titel hauchdünn vor Malina Blum. Selina Lu zeigte ihren besten Wettkampf der Saison und holte sich verdient eine Auszeichnung. Anna Horber und Alina Obrist wussten mit gelungenen Bodenübungen zu gefallen.

Die Lenzburger P2-Turnerinnen mit Aargauer Doppelsieg von Sarina Stulz (li.) und Malina Blum (re). zvg


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Stadt Lenzburg

Im Zeichen der Energie Der Tag der Energie in Lenzburg vom kommenden Samstag hat nicht nur viel Information, sondern auch Unterhaltung parat. Beatrice Strässle

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m Frühjahr 2014 wurde der Stadt Lenzburg das Label «Energiestadt» verliehen. «Wir haben nun im Zuge dieses Preises einen Anlass für die Bevölkerung organisiert, welcher ganz im Zeichen der Energie steht» erklärt Vizeammann Franziska Möhl. Gleichzeitig mit der Preisübergabe wurde die Firma Losinger Marazzi AG mit der Realisierung des Areals «Im Lenz» auf dem ehemaligen Hero-Areal mit dem Label «2000Watt-Areal» ausgezeichnet. Was liegt da näher, als den Tag der Energie vor dem Areal «Im Lenz» anzubieten und gleichzeitig auch Führungen durch das Areal zu organisieren. Das Programm ist abwechslungsreich und lehrreich zugleich. Die 4. Realklasse aus dem Schulhaus Lenzhard stellt ihre funktionierende Blattfarbstoff-Solarzelle vor. Dieses Projekt haben sie zusammen mit ihrem Fachlehrer Dr. Marco Traub realisiert. Wie zu erfahren war, hat die

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Am Tag der Energie ist auch die Möglichkeit geboten, an Führungen durch das Areal «Im Lenz» teilzunehmen. Foto: ST Klasse den einen oder anderen energievollen Knalleffekt bereit. Foodwaste – ein Thema, welches alle betrifft. Denn jeder Schweizer Haushalt gibt pro Jahr 500 bis 1000 Franken für Essen aus, das nie konsumiert wird – insgesamt 2 Millionen Tonnen Nahrungsmittel. Es werden am Tag der Energie effektive Massnahmen zur Reduktion aufgezeigt, welche man einfach im Alltag integrieren kann. Die Energieberatung Aargau bietet Einblicke, wie Hausbesitzer erfolgreich energetische Modernisierungen umsetzen und damit ihr Wunschziel erreichen können. Die SWL-Energie AG wartet mit nützlichen Tipps auf, wie man mit Energiesparen nicht nur die Umwelt, sondern auch die Haushaltskasse schont. Mobilität ist ein weiteres Thema. Die Besucher können vor Ort Elektrovelos und -scooter testen wie auch verschiedene Erdgas-, Elektro- und Hybridautos. Die SWL Energie AG wird von den Zweiradprofis e-motion und Hartmann 2Rad-Center unterstützt. Am Podiumsgespräch kommen die Fachleute zu Wort zum Thema: «Ener-

giesparende Gebäude: Effizienz um jeden Preis?» Selbst die Attraktionen funktionieren am Tag der Energie ohne Strom, mit der Schiffschaukel kann man sich nur mit Human-Power hochschaukeln, diese Kraft ist auch am Kletterturm gefragt. Die Führungen durch das Quartier «Im Lenz» sind eine seltene Gelegenheit, das rund sechs Hektar grosse Gelände zu besichtigen. Voraussetzung für die Teilnahme ist gutes, geschlossenes Schuhwerk. Die Realit informiert an ihrem Stand über die Wohnungstypen und das spezielle Angebot von SENIOcare im Wohn- und Pflegenzentrum, das am 1. Juni eröffnet wird. Wer am Anlass eine Pause einlegen will, wird mit Speis und Trank verwöhnt oder kann am Wettbewerb teilnehmen. Es locken ein Elektrovelo im Wert von 3000 Franken und andere tolle Gewinne. Tag der Energie: Samstag, 9. Mai, 20 bis 16 Uhr auf dem ehemaligen HeroAreal am Niederlenzer Kirchweg. Weiteres Infos: www.lenzburg.ch/energiestadt.

Kies Lenz AG gegründet S

ie ist vollzogen», freut sich der Niederlenzer Gemeindeammann Jürg Link und strahlt im Gemeindehaus über das ganze Gesicht. Gemeint ist die Unterzeichnung der Verträge und Dokumente am 28. April 2015. Damit ist die Kies Lenz AG formell und rückwirkend auf den 1. Januar 2015 gegründet. Ein Spaziergang war der Bau des Konstrukts nicht. Erste Gespräche unter den Ortsbürgern der beiden Gemeinden kamen ins Stocken. Beseelt von der Idee, dennoch eine gemeinsame zukunftsgerichtete Lösung zu finden, stand am 13. Dezember 2013 die Strategie fest: zwei Ortsbürgergemeinden, zwei Kieswerke, ein Betrieb. Am 16. März 2015 stimmten die Ortsbürgergemeindeversammlungen von Lenzburg und Niederlenz den gemeinsamen Strukturen für die Kieswerke Lenzburg und Niederlenz mit Beteiligung der Beton Niederlenz-Lenzburg AG zu. Die beiden Ortsbürgergemeinden halten je 45 % der Aktien, die Beton Niederlenz-Lenzburg AG 10 %. Die Kies Lenz AG führt die beiden Kieswerke, indem sie von

den Ortsbürgergemeinden die Kieswerke pachtet und für den Abbau und die Auffüllung die Verantwortung übernimmt. Die Ortsbürgergemeinden hingegen bleiben Grundeigentümer, sind für die Abbauplanung verantwortlich und tragen deren Kosten. Die Mitarbeitenden der beiden Kieswerke werden von der Kies Lenz AG per 1. Juni 2015 übernommen. Dem Verwaltungsrat gehören an Werner Eichenberger, Lützelflüh, als Präsident; Heinrich Haller, Niederlenz, als Vizepräsident; Alexander Krebs, Lenzburg; Jürg Link, Gemeindeammann Niederlenz; Richard Meyer, Vizepräsident der Beton Niederlenz-Lenzburg AG, Dintikon, und Martin Stücheli, Stadtrat, Lenzburg. Als Geschäftsführer wurde Michael Sutter gewählt, der bisherige Betriebsleiter des Kieswerks in Lenzburg. «Wir sind für die Zukunft und den harten Konkurrenzkampf gerüstet», betonen sowohl Jürg Link wie Martin Stücheli. Und für die Kunden wird es viel einfacher: Sie müssen sich statt drei nur noch eine Firmenadresse merken.

Kieswerk Lenzburg: Arbeitet nun mit dem Kieswerk Niederlenz und der Beton Foto: AG AG unter einem Dach.

Neumitglieder präsentieren sich dem Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung Am Dienstag fand der Neumitgliederanlass des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung in der Firma Spectrum – die feine Art zu wohnen AG statt. Neben einem feinen Nachtessen vom Restaurant ECHT stellten sich sieben Neumitglieder am Anlass persönlich vor. Selina Berner

N

eue Mitglieder sind natürlich immer herzlich willkommen bei uns, und sie werden sehen, dass wir im Gewerbeverein eine grosse Vielfalt haben – das macht es ja auch so spannend», begrüsste Charlotte Graf, Marketingverantwortliche, die anwesenden Vereinsmitglieder. Diese sassen an verschiedenen Tischen und Stühlen der

Firma Spectrum inmitten des eigentlichen Ausstellungsraumes. Jörg Amweg von Spectrum stellte dann auch als Erstes die Firma vor, die vor 14 Jahren ihren Anfang nahm und heute Privatkunden Inneneinrichtungsträume erfüllt. «Was wir in den letzten Jahren gemerkt haben, ist, dass es trotz des Internets wieder einen Wandel zur persönlichen Beratung gibt – da sind wir als Fachunternehmen wieder gefragt», meinte Amweg mit Blick in die Zukunft. Ebenso würden Kunden wieder vermehrt auf Qualität setzen und weniger auf Billigware. «Man könnte sagen: weg von der Wegwerfgesellschaft, hin zu qualitativ hochstehenden Produkten», schliesst Amweg. Dann wurde das Nachtessen serviert und es folgten Präsentationen der Alto Elemente GmbH, der Druckerei AG Suhr sowie der Filippi BauBeratung AG, der Fortal Schweiz AG und team-geist.ch. Nun war es schon kurz vor zehn und die Anwesenden sichtlich ermüdet. So hatte Fabio Confessore, Management Director der Mediadom AG, einen schweren Stand,

Die vorgestellten Neumitglieder: hinten v.l.: Gottfried Kneuss und Reinhard Niederer (Druckerei AG Suhr), Elisabeth Habenau (Fortal Schweiz AG), Dario Filippi (Filippi BauBeratung AG); vorne v.l.: Stephan Hutter (Alto Elemente GmbH), Fabio Confessore (Mediadom AG), Tanja Stöckli (Filippi BauBeratung AG) und Stefan Schmid (team-geist.ch). Es fehlt: Jörg Amweg. Foto: SB als er als Letzter seine Firma präsentieren durfte. Doch er machte aus der Not eine Tugend: «Lassen wir doch das Dessert hereinkommen und ich spreche

einfach etwas lauter.» So genossen die Mitglieder zum Schluss ein köstliches Kokos-Panna-Cotta sowie verschiedene Fotografien aus dem Hause Mediadom.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Mai 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg / Region Vom Hoch ins Tief Hurricanes Lenzburg Nach furiosem Startdrittel (5:0) verlor die 1. Mannschaft während des Spiels zunehmend an Tempo und musste den enthusiastisch kämpfenden Gästen am Ende einen der 3 budgetierten Punkte zugestehen. Zehn Minuten vor Spielschluss hatten die Hurris noch scheinbar sicher mit 4 Toren geführt. Sie agierten jedoch viel zu passiv und wurden mit dem 7:7-Ausgleich kurz vor Schluss bestraft. Im Penaltyschiessen sicherten Torhüter Buob und Stürmer Karlen dem Heimteam wenigstens den Zusatzpunkt. Am kommenden Samstag, 9. Mai (14 Uhr in der Mehrzweckhalle, Lenzburg), können es die Canes gegen Lugano besser machen und so ihre Chancen auf den Anschluss an die Play-off-Plätze wahren. Auch die 2. Mannschaft blickt auf ein wenig gelungenes Heimspiel zurück. Dem routinierten Gegner aus dem Malcantone hatten die Lenzburger wenig entgegenzusetzen. Zu ungestüm und wenig inspiriert wirkten die Hurris gegen die souverän und diszipliniert auftretenden Gäste aus dem Tessin. Einige hitzige Szenen nach Körperchecks sowie der aufbrausende Coach Laubacher waren die raren Highlights an diesem enttäuschenden Nachmittag. Bereits am kommenden Wochenende bietet sich doppelte Gelegenheit zur Wiedergutmachung: Samstag, 9. Mai, 18 Uhr gegen Cadro, Sonntag, 10. Mai, 14 Uhr gegen Capolago (MzH Lenzburg) Das Heimspiel der Novizen gegen Oensingen war bis auf die etwas laschen Schlussminuten der bisher beste Auftritt der jüngsten Hurricanes. Dies trotz einer letztendlich deutlichen 5:19-Niederlage. Zum Verständnis: Das Team verfügt mit Andrin Taubert nur gerade über einen einzigen Spieler, welcher dem ältesten Jahrgang der Kategorie dieser Altersklasse angehört. Alle anderen Spieler sind jünger, könnten teils sogar noch in der tieferen Kategorie der Minis antreten. Die Boys von Trainer Fabio Bossert kämpfen jedoch beherzt und lassen sich auch durch teils massive körperliche Differenzen nicht einschüchtern. Nächstes Spiel: Hurricanes Novizen vs Langnau, Sonntag, 10. Mai, 10.30 Uhr, Lenzburg. (Eing.)

«Ein guter Pfadfinder frisst 1 kg Dreck» Die Pfadi Gofers Lenzburg ist eine der grössten Pfadfinderabteilungen im Kanton Aargau und eine der wenigen mit steigenden Mitgliederzahlen. Das Erfolgsgeheimnis: Spass und wenig Theorie. Melanie Solloso

D

ie Leiter sind mit Fangen dran. Ganz zur Freude der rund 30 Kinder, die bereits beim Zählen in alle Windrichtungen auseinanderstieben. Darauf haben sie gewartet. Es dauert nicht lange, bis die ersten Gefangenen zum «Schiitli» zurückkehren. Wenn ein Kind es schafft, dieses umzuwerfen, sind alle Gefangenen wieder frei. Nach der fünften Gefangenenbefreiung sind die vier Leitenden ausser Atem. «Pause», rufen sie. Die Kinder tun lautstark ihren Unmut kund. «Wir müssen doch einer Spur folgen», sagt Kaya Grau alias «Abaitscha» und hat damit wieder die Aufmerksamkeit der Kinder der Wolfsgruppe der Pfadi Gofers Lenzburg. Sie sind die Jüngsten der Pfadi und zwischen 6 und 11 Jahre alt. Daneben gibt es noch die geführte Pfadistufe und die ältesten, die selbstbestimmende Pio-Gruppe, für Jugendliche von 15 bis 17 Jahren. Vom Pfadiheim macht sich die Wolfsgruppe auf Richtung Schützenmatte und bald schon haben die Kinder eine Spur entdeckt. Schokoladeneier führen sie zu Gretel, der Hauptfigur des heutigen Märchens, verkörpert von Leiterin Bettina Hänny. Gretel sucht ihren Bruder Hänsel, die böse Hexe hat ihn entführt und sie bittet die Kinder, ihr zu helfen, den Bruder zu befreien. «Suchen-Finden-Befreien-Spiele sind bei den Kindern beliebt und gehören zum festen Programm», sagt Leiterin Abaitscha. Die Wolfsgruppe erarbeitet zusätzlich jeweils eine Geschichte dazu. «Damit haben wir

Das Zusammensein ist in der Pfadi wichtig, aber auch der Spass und das Erlebnis draussen in der Natur dürfen nicht zu kurz kommen. (MS) ihre volle Aufmerksamkeit», erklärt sie. Für das Programm sitzen die vier Leiter einmal pro Woche bis zu zwei Stunden zusammen. «Das ist zwar zeitintensiv, aber es macht Spass; besonders die Umsetzung.» Spass wird bei den Pfadi Gofers grossgeschrieben. Das sei wichtig, denn ohne Spass fehle auch die Motivation, ist Lukas Hänny, Abteilungsleiter Pfadi Gofers Lenzburg, überzeugt. «Einmal Pfadi, immer Pfadi» Die Mitgliederzahlen geben ihm recht. Viele Pfadis verzeichneten in den vergangenen Jahren einen Verlust von Mitgliedern. Nicht so die Pfadi Gofers Lenzburg. Sie ist eine der wenigen Abteilungen im Aargau, die sich letztes Jahr über einen Anstieg freuen durften. Mit 80 Teilnehmern ist sie eine der grössten Pfadis des Kantons Aargau. Darunter sind 20 Leiter zwischen 16 und 23 Jahren.

Jeder wird «getauft» Doch was fasziniert so am Pfadfindersein? «Miteinander draussen Spass haben» ist die Grundidee der Pfadfinder. Der Höhepunkt dieser Idee verkörpert das Pfingstlager. Dort werden die neuen Pfadfinder nach einem speziellen Ritual auf einen zum Charakter passenden Pfadfindernamen getauft. Die neunjähri-

auch, dass in grauer Vorzeit im Hügel ein Drache hauste, der Felder und Häuser der Lenzburger Bauern verwüstete. Als die beiden kühnen Ritter und Gebrüder Guntram und Bertram in die Gegend kamen, wurden sie von den Bauern angefleht, das Ungetüm zu töten. Eines frühen Morgens gürteten sie das Schwert

um, schwangen sich aufs Pferd, ergriffen die Lanzen und bestiegen den dunstverhangenen Hügel. Nachdem der Drache Bertram verschluckte, stiess Guntram seine Lanze in dessen Hals. Der Drache rollte todeswund röchelnd auf die Seite und spie den unversehrt gebliebenen Bruder wieder aus. Dankbar empfingen die Bauern ihre Befreier, erkoren sie zu Grafen von Lenzburg und erlaubten ihnen, auf dem Drachenfelsen eine Burg zu bauen. Seither kann das Schloss Lenzburg auf eine über tausendjährige Geschichte zurückblicken – Staufer, Kyburger, Repräsentanten der Habsburger, aber auch Berner Landvögte und Private wie die Familie Wedekind, Augustus E. Jessup und die Familie des Polarforschers Linceln E. Ellsworth haben es bewohnt. Und wer weiss, vielleicht schlummert im Schlosshügel ein weiteres Ei des Drachens, denn gemäss der (Museums-)Legende hatte die Drachenmutter während des Todeskampfes unbemerkt noch ein Ei gelegt, aus dem der berühmte, heute im Schlossmuseum von Hunderten von Kindern bewunderte «Fauchi» herausschlüpfte. Aber wer kann schon wirklich sagen, dass es nur ein Ei war? Die Geschichte geht weiter . . . Rudolf Velhagen

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Baubewilligungen Kanton Aargau, Departement Finanzen und Ressourcen, Aarau, für den Erweiterungsbau des Zentralgefängnisses an der Wilstrasse 49; Einwohnergemeinde Lenzburg für die Brücke zum Aabachpark (Dammweg über Aabach); Ortsbürgergemeinde Lenzburg, Forstdienste, für

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Christine Trösch-Demierre Hauptstrasse 21, Telefon 076 584 60 95 5502 Hunzenschwil, www.silberdraht.ch Öffnungszeiten: Mo. + Di. 13.30–18.00 Uhr Mi. 9.00–11.30 Uhr Fr. 9.00–11.30 Uhr, 13.30–18.00 Uhr Sa. 9.00–15.00 Uhr

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die Instandstellung des bestehenden Rastplatzes beim Esterliturm; Einwohnergemeinde Lenzburg für den Abbruch der öffentlichen Grüngutsammelstelle mit Sichtschutzwand und neue Durchgangssperre mit Absperrpfosten am Parkweg (Einmündung in Aarauerstrasse). (dh)

Premiere auf beiden Seiten Am Sonntag, 26. April 2015, fand in der NAK (Neuapostolische Kirche) Lenzburg der erste Gottesdienst statt, welcher nicht vom Kirchenchor, sondern vom Jodlerchörli Niederlenz umrahmt wurde. Die passenden Liedervorträge vor, während und nach dem Gottesdienst veranlassten den Gottesdienstleitenden Seelsorger zur Aussage, dass er heute etwas für sein Leben gelernt habe. Unter den etwa 200 Teilnehmern war einhellig zu vernehmen, dass mit Schweizer Jodelliedern sehr viel Lob, Preis und Ehre dem allerhöchsten Gott und Schöpfer dargebracht werden. Es war das erste Mal, dass sich der Jodlerchor Niederlenz und die NAK in diesem Rahmen zusammenfanden. Für die Anwesenden ist es ein unvergesslicher Tag der christlichen Freude geworden, ein Feuer, welches Licht in manches Dunkel brachte und gewiss in vielen Herzen weiterbrennen wird. Bevor sich die Teilnehmer trennen mussten, wurden Kaffee und Gipfeli offeriert, was in der

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ge Maud heisst beispielsweise «Miel», weil sie so «süss» ist, erklärt einer der Leiter. Den Namen müssen sich die jungen Pfadfinder in einem Test verdienen. «Die Pfadi möchte eine Lebensschule für jeden sein», sagt Abaitscha. «Hier sind alle gleich, wer Nike-Schuhe trägt und wer nicht, spielt bei uns keine Rolle. Die werden sowieso nur schmutzig.» Und Dreck ist bei den Pfadfindern gut. «Ein guter Pfadfinder frisst ein Kilogramm Dreck pro Jahr», veranschaulicht Abaitscha. In der Pfadi dürfen die Kinder: Sie dürfen im Dreck spielen und dabei möglichst schmutzig werden, sie dürfen auf Bäume klettern oder mit Pfadimessern Stöcke schnitzen. Genau das kommt an, auch bei den Kleinsten. Das Beste an der Pfadi, findet Lina alias Wolta denn auch, dass es «fast keine Regeln gibt». Informationen zu den Pfadi Gofers Lenzburg gibt es unter www.pfadilenzburg.ch

Aus dem Lenzburger Stadtrat

Ein ritterlicher Aufstieg Ende April, Anfang Mai vermitteln Lichteinfall und das noch junge Grün von Bäumen, Pflanzen und Moosen der Schlosstreppe etwas Märchenhaftes. Es würde mich nicht erstaunen, wenn plötzlich Elfen oder ein drolliger Waldgeist während meines Aufstiegs auftauchen würden. Die Legende berichtet ja

«Einmal Pfadi, immer Pfadi», ist die 17jährige Leiterin Nina Weiersmüller alias «Soreya» überzeugt. Sie ist seit der ersten Klasse dabei. «Spass und wenig Theorie» zeichne die Pfadi-Gofers-Abteilung aus. Denn trockene Pfadfindertheorie wie etwa Knöpfe binden komme bei den Kindern nicht gut an. Der Pfaditag vom vergangenen Samstag zeigt, dass die Theorie auch in der praktischen Anwendung bestens vermittelt werden kann, zum Beispiel beim Fesseln von Gefangenen.

INSERATE

NAK-Lenzburg bereits zur Tradition geworden ist. ST

Jodlerchörli Niederlenz

Foto: zvg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Mai 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel Lenzburg, 1. Mai 2015

Niederlenz, 2. Mai 2015

Bereitschaftsdienst vom 9. bis 15. Mai 2015: Pfrn. Susanne Ziegler

«Menschen begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.»

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Lenzburg

Mit der Erinnerung an schöne und gute Zeiten nehmen wir Abschied von unserer lieben Tante und Gotte

In den frühen Morgenstunden durfte unser lieber Paps, Schwiegervater und Bruder

Alice Häfeli-Hofmann

Robert Fehlmann-Strobel

14. April 1917 bis 2. Mai 2015

In stiller Trauer: Nichten Neffen und Anverwandte

20. Februar 1925 bis 1. Mai 2015 im Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg, friedlich einschlafen. Schmerzlich, dich gehen zu lassen, aber glücklich, dich so lange bei uns gehabt zu haben.

In stiller Trauer Jürg und Umaporn Fehlmann Iris Meier-Fehlmann und Peter Breitschmid Doris Allemann-Fehlmann Verwandte und Freunde

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

Die Abdankungsfeier findet am Dienstag, 12. Mai 2015, um 13.15 Uhr in der Kirche Niederlenz statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Statt Blumen gedenke man des Alterszentrums VAN in Niederlenz, Postkonto 50-7514-0. Traueradresse: Annelise Sommer, Baselgasse 21, 5734 Reinach

Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 7. Mai, um 13.15 Uhr auf dem Friedhof in Lenzburg statt, anschliessend um 14.00 Uhr Abdankungsfeier in der reformierten Stadtkirche in Lenzburg.

Samstag, 9. Mai 2015 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 10. Mai 2015 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Johannes 16, 23–28.33; Lieder: 482 / 235 / 287 / 344; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Purzelhuus 17 Uhr Muttertagskonzert in der Stadtkirche. Die Lenzburger Kantorei und der Kirchenchor Liturgia begeben sich zusammen auf eine musikalische Entdeckungsreise. Unter der Leitung von Kristine Jaunalksne und Florian Zaunmayr widmen sie sich ganz dem Thema «faul, fleissig, fromm». Mittwoch, 13. Mai 2015 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche Donnerstag, 14. Mai 2015 10 Uhr Gottesdienst zur Auffahrt mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Killias; Musik: Ursula Merz, Oboe, und Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Stiftung für Behinderte – Freizeitaktivitäten

Hendschiken Samstag, 9. Mai 2015 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff (ehemals Sonntagsschule) im Kirchenzentrum Sonntag, 10. Mai 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

Traueradressen: Iris Meier-Fehlmann, Mittelfeldstrasse 5, 5611 Anglikon Jürg Fehlmann, Korbackerweg 50, 5502 Hunzenschwil

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Lenzburg Samstag, 9. Mai 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 10. Mai 2015 – Muttertag – 9.30 Uhr Feierliches Amt musikalisch mitgestaltet von Yannick Wey, Trompete; Franziska Huser, Orgel Dienstag, 12. Mai 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 13. Mai 2015 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chliine – 19.00 Uhr Maiandacht in Wildegg Donnerstag, 14. Mai 2015 Christi Himmelfahrt – 9.00 Uhr Feierliches Amt

Seon, im Mai 2015 Wenn der Tag am Abend flieht und die Seele heimwärts zieht, sucht das Ende einer Zeit seinen Weg zur Ewigkeit. Unserem Trost und unserem Hoffen stehen neue Türen offen. Friedrich Walti

Du bist aufgebrochen zu Deiner Reise ins Licht. Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, unserem Grosi, Urgrosi, unserer Schwester und Schwägerin

Wildegg Sonntag, 10. Mai 2015 – Muttertag – 11.00 Uhr Heilige Messe zum Muttertag Dienstag, 12. Mai 2015 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee Mittwoch, 13. Mai 2015 – 19.00 Uhr Maiandacht anschliessend gemütliches Beisammensein Donnerstag, 14. Mai 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe zu Christi Himmelfahrt

Yvonne Anna Furrer-Sandmeyer 23. Mai 1927 bis 3. Mai 2015 Liebevoll umsorgt durfte sie nach einem reich erfüllten Leben im Beisein ihrer Töchter friedlich einschlafen.

Aus unserem Leben bist Du gegangen, in unseren Herzen bleibst Du: Susanna Roth mit Andy Rosmarie Furrer und Willi Stöckli Sonja und Daniel mit Kindern Stefan und Ruth Melanie und Simon Ursula Peter mit Thomas und Cornelia Heidi und Fritz Häusermann Sibille Patrick und Katja Verwandte und Freunde Der Abschied findet im engsten Familienkreis statt. Wir bitten, von Kondolenzbesuchen abzusehen. Traueradresse: Rosmarie Furrer, Bollstrasse 2, 5619 Büttikon

Seon Donnerstag, 7. Mai 2015 – 19.30 Uhr Maiandacht deutsch/italienisch Freitag, 8. Mai 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 9. Mai 2015 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 10. Mai 2015 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

HERZLICHEN DANK Beim Abschied von unserer lieben Mutter und Schwiegermutter, unserem Grosi und Urgrosi, unserer Cousine und Gotte

Emmi Windlin-Holliger durften wir viele Zeichen herzlicher Anteilnahme erfahren. Besonders danken wir – dem Pflegeteam der Station A des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal in Seon, das unsere Mutter liebevoll pflegte und betreute; – dem Hausarzt Dr. med. M. A. Fischer, Seengen, für die medizinische Begleitung; – Herrn Pfarrer Lentzsch für die sehr persönliche Gestaltung der Trauerfeier sowie dem Organisten Herrn Bruderer für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes; – für die schönen Blumen und die vielen tröstenden Worte in Briefen und Karten; – für die zahlreichen Spenden für späteren Grabschmuck, an das Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal und weitere Institutionen.

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 7. Mai 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt, Samstag, 9. Mai 2015 – 9.00 Fraue-Zmorge, Pfrundhaus «Singen, Musik – eine gute Medizin» Referentin: Claire Schmid – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus – 19.00 Open-Sports, offene Turnhalle für alle ab der Oberstufe, Turnhalle Lupfig Sonntag, 10. Mai 2015 – 10.10 Taufgottesdienst für Klein und Gross, Pfr. M. Ziegler, Gestaltung und Mitwirkung: 3./4.-KlässlerInnen und Katechetinnen Kinderhüeti, anschl. Apéro im Pfrundhaus Kollekte: Hilfe Mutter und Kind Montag, 11. Mai 2015 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Donnerstag, 14. Mai 2015 – 10.00 Open-Air-Kurzgottesdienst Pfr. M. Ziegler, Gemeindehausplatz, Kollekte: Stiftung Beh. Brugg – 10.30 Nussgipfelkonzert der Feldmusik Lupfig (bei Regenwetter in der MZH Lupfig)

Scherz

Wir danken ganz besonders herzlich allen, die unserer lieben Mutter während ihres Lebens in Liebe und Freundschaft begegnet sind und sie in liebevoller Erinnerung bewahren.

Sonntag, 10. Mai 2015 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum

Seengen, im Mai 2015

Freitag, 8. Mai 2015 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Die Trauerfamilien

Schinznach-Bad


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Mai 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel AMMERSWIL

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG

Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 10. Mai 2015 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst zum Muttertag; Pfarrer Christian Landis; Predigttext: Jes. 12; Lieder: 233, 1–3 / 18, 1–5 / 537, 1–4 13, 14 / 346, 1, 4; Kantonalkollekte zugunsten Diakonie-Rappen Montag, 11. Mai 2015 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon, Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Donnerstag, 14. Mai 2015 10.15 Uhr Forsthaus, Hägglingen: Gottesdienst zum Auffahrtstag; Gestaltung: Pfarrer Christian Landis; Musik: Barbara Lang (Akkordeon); Kollekte zugunsten Tischlein deck dich, Wohlen. Wer einen Fahrdienst wünscht, melde sich bitte bis 13. Mai 2015 unter Telefon 056 624 10 20. Donnerstag, 14. Mai 2015 männertalk-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Thema: Religion und Gewalt – ein unzertrennliches Paar? oder Kann Religion Frieden schaffen? Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Telefon 056 441 56 66.

A U E N S TE I N Sonntag, 10. Mai, Muttertag – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfrn. Ruth Zimmermann, Sonntagsschule Mittwoch, 13. Mai – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 14. Mai – 9.45 Uhr: Auffahrts-Gottesdienst Pfr. Hans-Peter Ott

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 8. Mai 2015 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Sonntag, 10. Mai 2015, Muttertag – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Sonntag «Rogate – Betet»; Pfr. Astrid Köning Lieder: 397/294/291/100 Kollekte: Stiftung «Feriengestaltung für Kinder Schweiz» Wer gerne die Fahrgelegenheit zur Kirche benützen möchte, meldet sich bitte am 10. Mai zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Nummer 062 891 51 36.

Staufen Freitag, 8. Mai 2015 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Donnerstag, 14. Mai 2015, Auffahrt – 10.00 Uhr: Auffahrts-Gottesdienst in der Kirche mit Besuch der Bibel-Wandergruppe Pfr. Astrid Köning. Anschliessend sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. Lieder: 581/492/491/493/850 Kollekte: Stiftung Diakonie-Rappen, Aarau Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Weitere Anlässe: Dienstag, 12. Mai 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr Vorschau: Sonntag, 17. Mai 2015 – 17.00 Uhr: Kirche Staufberg: Herzliche Einladung zum Konzert junger Künstler, welche Musik aus dem Barock spielen. Ein farbiges Programm, das auf eine musikalische Reise ins 17. Jahrhundert einlädt. Das Konzert findet als Dank zum Abschluss der Tätigkeit als Kirchenpflegepräsidentin von Ruth Gloor statt. www.ref-staufberg.ch

Bereitschaft 10. bis 16. Mai: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 10. Mai – 10.00 Möriken, Musik-Gottesdienst zum Muttertag «Choräle in jazzigem Gewand» Pfr. M. Kuse, Ch. Ischi (Orgel) Auffahrt Donnerstag, 14. Mai – 10.00 Schloss Wildegg (Lindenterrasse), Auffahrtsgottesdienst mit Pfr. M. Kuse und der Musikgesellschaft Möriken-Wildegg, Taufen von Leano Brühlmann, Finn Roth und Alissa Werthmüller, separates Kinderprogramm. Bei sehr schlechter oder zu kühler Witterung findet der Gottesdienst in der Kirche Möriken statt. Tel. 1600 Regio-Info gibt ab dem Vorabend Auskunft. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

RUPPERSWIL Amtswoche vom 7. bis 15. Mai 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 10. Mai, Muttertag – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Lara Hofer und Felizitas Humm Pfrn. Christine Bürk Beatrice Remensberger, Violine Ruth Wildi, Orgel Kollekte: Stiftung «Hilfe für Mutter und Kind» Dienstag, 12. Mai – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus: «Freischarenmanöver» Referent: Urs Meier Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 14. Mai, Auffahrt – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl im Länzerthus, Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Blaues Kreuz AG/SO

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 10. Mai 2015 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum Muttertag mit Taufe ➢ in der katholischen Kirche Mitwirkende: Pfrn. Mária Dóka Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Sonntagsschüler «Musikspatzen» unter der Leitung von Beatrixe Eichenberger Orgel Elisabeth Müller Lieder: 181, 1–4 / 663, 1–3 Anschliessend Apéro Gastgeber ist Heinz Lüscher Kollekte: Insieme Jugendarbeit Montag, 11. Mai 2015 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Pavillon Mittwoch, 13. Mai 2015 – 20.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Pavillon – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Dankensberg, Darbietung der Kindertrachtengruppe Leutwil Donnerstag, 14. Mai 2015 – Auffahrt – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Stiftung Schürmatt Samstag, 16. Mai 2015 – 14 bis 16 Uhr: TAG DER OFFENEN KIRCHE. Orientieren Sie sich über den Verlauf der Renovationsarbeiten. Sie sind dazu herzlich eingeladen. Sonntag, 17. Mai 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe ➢ im Pavillon der Kirchgemeinde mit Pfrn. Mária Dóka Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Stiftung Schürmatt Kirchenkaffee mit Monicah und Daniel Vogt

Sie ist nicht mehr da, doch werde ich ihr täglich begegnen und sie grüssen, denn ihr Lächeln, das sie schenkte, ihre helfenden Worte und alles, was sie für mich getan hat, werden mich mein Leben lang begleiten.

Nach kurzer, schwerer Krankheit ist

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H

NIEDERLENZ

Sonntag, 10. Mai 2015 – 10.00 Jugendfest-Gottesdienst im Festzelt Dürrenäsch, mit Sozialdiakonin Rahel Brand, Toby Meyer mit Band und Anspielteam Kollekte: Jugendarbeit Donnerstag, 14. Mai 2015 – 10.15 Auffahrtsgottesdienst in Leutwil mit Martin Brunner. Abendmahl. Kirchenkaffee. Kollekte: Aeschimanns Thailand

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 8. Mai – 18.30 Jugendtreff Zündschnur ab 19.30 Special Samstag, 9. Mai – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 10. Mai – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 loGo!, Mitwirkung der Band Thema: glücklich ist, wer auf bleibende Werte setzt Kollekte: Stiftung Hilfe für Mutter und Kind Anschliessend Mittagessen im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des loGo! Dienstag, 12. Mai – 14.00 Jassnachmittag im KGH Auffahrtstag, 14. Mai – 10.00 ökum. regionaler Gottesdienst auf dem Rügel, Mitwirkung brass4fun Anschliessend Konzert und Mittagessen www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 9. Mai – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse Sonntag, 10. Mai – Muttertag – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner – 11.45 Taufe von Svea Marie und Nora Sophie Kunz in der Kapelle Seengen – 19.00 Maiandacht mit Kindern in der Kapelle Seengen Dienstag, 12. Mai – 9.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim Eichireben, Sarmenstorf – 19.00 Österlich leben: Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Donnerstag, 14. Mai – Christi Himmelfahrt – 10.00 Ökum. Auffahrtsfeier im Tagungshaus Rügel, Seengen. Musikalische Gestaltung durch die Bläsergruppe «Brass4Fun» Anschliessend bietet der Rügel ein einfaches Mittagessen an. (Am Abend in der Kirche kein Rosenkranzgebet) pfarreibruderklaus.ch

HUNZENSCHWIL Sonntag, 10. Mai – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. W. Kuhlmann Kollekte: Frauenhaus Aargau Mittwoch, 13. Mai – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 14. Mai – 9.30 Uhr Gottesdienst an Auffahrt mit Abendmahl, Pfr. U. Bauer Joh. 17, 20–26 Kollekte: Ärzte ohne Grenzen Amtswoche 11. bis 15. Mai: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Samstag, 9. Mai – 10 bis 14 Uhr: Wähenstübli rund um die Kirche. Die Kirchgemeinde verkauft Wähen, Hot-Dogs, Getränke, ofenfrische Zöpfe und Bauernbrote. Der Verkaufserlös kommt der Stiftung Theodora zugute. Weitere Institutionen sind ebenfalls mit einem Marktstand vertreten. Von 11 bis 12 Uhr ist der Auftritt des Spitalclowns Doktor Ahoi (von der Stiftung Theodora) und um 12.30 Uhr singt der Kinderchor Cappella Argovia einige Lieder. Für die Kinder sind der beliebte Spielzeugflohmarkt und ein Kinderschminken organisiert. Herzliche Einladung! Sonntag, 10. Mai – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Predigtthema: Schätze im Acker des Lebens Predigttext: Matthäus 13, 44 Lektorin: Christine Hasler Organistin: Christina Heuking Kollekte: Aarg. Ev. Frauenhilfe Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 14. Mai – 9.45 Uhr: Gottesdienst zur Auffahrt mit Pfr. Claudius Jäggi Lektorin: Raymonde Müller Organist: Fabian Perrenoud Kollekte: Aarg. Ev. Frauenhilfe Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Jugendgottesdienst 8. Mai, 19.00 Uhr, Kirche Seengen. Anschliessend Jugendtreff bis 23.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Muttertag 10. Mai, 9.30 Uhr, Kirche Seengen Familiengottesdienst mit dem Kolibri GschichteChor, Chorleiter Matthias Hofmann, der Musikgesellschaft Seengen, dem Kolibri-Team und Pfarrerin Susanne Meier-Bopp. Taufe von Delia Jasmina Krapf und Mael Louan Bertschi, Seengen. Nach dem Gottesdienst Apéro und Ständli der Musikgesellschaft Seengen beim Kirchgemeindehaus für alle. Laudes – Morgenlob Mittwoch, 13. Mai 6.30 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier Auffahrt 14. Mai, 10.00 Uhr, Tagungshaus Rügel, Seengen Ökumenische Auffahrtsfeier mit Pfarrer Jan Niemeier, Philipp Nanz, Jürg Hochuli und Pfarreileiter Christoph Heldner. Musikalische Begleitung: Brass4fun. Danach gemeinsames Mittagessen. www.kirche-seengen.ch

OTHMARSINGEN Sonntag, 10. Mai 2015 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Muttertag mit Pfrn. Christine Friderich Organist: Heinrich Seiler Kollekte: Sucht Schweiz Donnerstag, 14. Mai 2015 – 9.30 Uhr: Auffahrtsgottesdienst mit Pfrn. Christine Friderich Organist: Jürg Hochstrasser und Solist(in) Kollekte: Mission am Nil

Dintikon, 1. Mai 2015 Gekämpft – gehofft – verloren: Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Wie schmerzlich wars vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Das Schicksal setzte hart dir zu, nun bist du gegangen zur ewigen Ruh. Erlöst bist du von allen Schmerzen, doch lebst du weiter in unseren Herzen.

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil: Telefon 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Donnerstag, 7. Mai – 19.30 Maiandacht des Frauenvereins in der Kapelle Oberniesenberg Freitag, 8. Mai – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 10. Mai – Muttertag – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Muttertagskollekte des AKF Es singt der Kirchenchor Schongau Anschl. Apéro und Muttertagsständchen Donnerstag, 14. Mai – Christi Himmelfahrt KEIN GOTTESDIENST IN BETTWIL Sarmenstorf: bei schönem Wetter: – 8.00 Flurprozession nach Oberniesenberg – 9.15 ca. Ankunft der Prozession – 9.30 Eucharistiefeier vor der Marienkapelle Bei schlechtem Wetter wird in der Pfarrkirche Sarmenstorf eine Messe gefeiert. Freitag, 15. Mai – 17.30 Eucharistiefeier – 17.00 bis 19.00 Firmunterricht Samstag, 16. Mai – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Für die Arbeit der Kirche in den Medien

Menziken

Nicht unerwartet, aber schmerzvoll nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, meiner Tochter, Schwester, Tante, Schwägerin, Schwiegertochter, unserer Cousine und Freundin

9. August 1937

Dragana Ransini-Koprena

In Liebe und Dankbarkeit: Ernst Kirchhofer Gregor Kirchhofer und Familie Julia Kirchhofer und Familie Theodor und Olga Mankowski-Röösli und Familie Verwandte und Freunde

Freitag, 8. Mai – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 10. Mai – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Muttertag Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: 1. Korinther 13 Thema: «Predigt zum Muttertag» Kollekte: Schweiz. Hilfe für Mutter und Kind CHINDERCHILE Kleine Überraschung Anschliessend Express-Kafi Montag, 11. Mai – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 12. Mai – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 13. Mai – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst mit Pfr. Jürg von Niederhäusern – 13.30 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Leichtes Wandern – 19.30 Uhr: Singkreis Auffahrt, Donnerstag, 14. Mai – 9.15 Uhr: Abmarsch für Wanderer ab KGH – 11.00 Uhr: Auffahrtsgottesdienst auf Schloss Liebegg Pfr. Jürg von Niederhäusern Musikalische Mitwirkung: Andres Joho, E-Piano, und Urs Gloor, Klarinette und Saxofon Text: Apostelgeschichte 2 Thema: «Auffahrt» Kollekte: Nothilfe Nepal CHINDERCHILE Anschliessend «Grillieren», Verpflegung aus dem eigenen Rucksack, Grillmöglichkeit vorhanden! Bustransfer zum Schloss Liebegg: 10:.5 Uhr: Rest. Frohsinn 10.20 Uhr: Unterdorf 10.25 Uhr: Rest. Brauerei 10.27 Uhr: Bahnhof 10.30 Uhr: Spitzenstein Rückfahrt: 14.00 Uhr: via gleiche Route Sonntag, 17. Mai – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Anschliessend Express-Kafi www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Krystyna Kirchhofer-Mankowska «Klikla» am 2. Mai 2015 im Kreis der Familie friedlich eingeschlafen.

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON

«Dagi» 17. August 1969 bis 1. Mai 2015 Sie konnte sich verabschieden und durfte friedlich einschlafen.

In stiller Trauer Deine Familie, deine Freunde

Die Abdankung findet am Mittwoch, dem 13. Mai 2015, um 14.00 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche Möriken statt. Im Anschluss erfolgt die Urnenbeisetzung mit Familie und Freunden.

Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt.

Anstelle von Blumen gedenke man des Hospizes Aargau, Postkonto 50-71730-8, CH83 0900 0000 5007 1730 8.

Im Sinne von Dagi unterstütze man die Krebsliga Aargau, Postkonto 50-12121-7.

Traueradresse: Gregor Kirchhofer, Buchenweg 12, 5702 Niederlenz

Traueradresse: Roberto Ransini, Oberdorfstrasse 10, 5606 Dintikon

Donnerstag, 7. Mai – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 10. Mai – 6. Ostersonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 10.15 Kindergottesdienst im Pfarreiheim – 11.30 Tauffeier – 12.15 Tauffeier – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 14. Mai – Christi Himmelfahrt – 10.15 Eucharistiefeier (Piotr Palczynski)

Beinwil Samstag, 9. Mai – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 13. Mai – 19.00 Eucharistiefeier zu Christi Himmelfahrt (Piotr Palczynski)

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 8. Mai – 19.30 Uhr: Jugi Samstag, 9. Mai – 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli Sonntag, 10. Mai – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Posaunenchor Mittwoch, 13. Mai – 19.00 Uhr: Unti Treff – 19.30 Uhr: Workshop LiFe www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Mai 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Der «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und «Der Seetaler / der Lindenberg» berichten einmal wöchentlich über die lokalen Begebenheiten in der Region Lenzburg. Als amtliches Publikationsorgan generieren sie eine hundertprozentige Abdeckung in allen 28 Gemeinden.

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Ihre Aufgaben Sie sind in erster Linie zuständig für den telefonischen Verkauf von Anzeigen für die Wochenblätter «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und «Der Seetaler / der Lindenberg» im Bezirk Lenzburg und den angrenzenden Regionen. Sie unterstützen unsere Verkaufsabteilung in der telefonischen Akquisition von Inseraten für Sonderseiten, Verkaufsförderungsmassnahmen und gezielte Neukundenakquise. Die Pflege des bestehenden Kundenstamms sowie die Unterstützung der Key-Account-Beraterin gehören ebenfalls zu Ihren Aufgaben Ihr Profil Sie sind eine gewinnende und zielorientierte Persönlichkeit. Der mündliche Kundenkontakt ist Ihre Stärke und idealerweise haben Sie bereits im Verlagsgeschäft gearbeitet. Sie sind zuverlässig und überzeugen durch eine selbstständige und professionelle Arbeitsweise. Ihre Zukunft Wir bieten Ihnen eine interessante und vielfältige Aufgabe in einem dynamischen Medienumfeld. Eine fixe Entlöhnung, moderne Kommunikationsmittel sowie eine freie Zeiteinteilung runden diese attraktive Stelle ab. Ihr nächster Schritt Haben wir Sie neugierig gemacht? Herbert Flühmann, Leiter Personal, freut sich auf Ihre Online-Bewerbung unter www.azmedien.ch/karriere. Weitere Informationen zu AZ Medien finden Sie unter: www.azmedien.ch


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Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

UyghurMed – Praxis für Akupunktur feiert Eröffnung D r. Andili Memetkerim eröffnet am 9. Mai von 10 bis 16 Uhr am Ahornweg 4 in Othmarsingen seine Praxis UyghurMed für Akupunktur, fernöstliche medizinische Therapien und Behandlungen mit Kräutern sowie Schröpfen. Am Eröffnungstag erhalten Sie interessante Informationen über Akupunktur und fernöstliche Medizin und eine GratisPuls- und Zungen-Diagnose. Dr. Andili Memetkerim hat Schulmedizin, uigurische und chinesische Medizin studiert. In den letzten 25 Jahren hat er sein Wissen immer wieder vertieft und wertvolle praktische und theoretische Erfahrungen, besonders bei der Akupunktur und Kräuter-Therapien gesammelt. In der Praxis UyghurMed wird nach fernöstlicher Medizin und Philosophie praktiziert. Die Therapien werden ganzheitlich verordnet. Der Behandlungsbereich der Akupunktur ist sehr gross und kommt zum Einsatz bei Migräne, Schlaflosigkeit, Heuschnupfen, Menstruationsbeschwerden, Rücken- und Gelenkschmerzen, Schwindel, Antriebslosigkeit und Depressionen. Dr. Andili Memetkerim arbeitete acht Jahre lang im Raum Zürich auch als Dolmetscher für Deutsch / Uigurisch / Türkisch / Chinesisch in verschiedenen psychotherapeutischen Praxen. Seit 12 Jahren ist er

Bedienung zum Fingertippen gibt es auch in der Küche.

Maifest bei Oesch Automobile AG A Dr. Andili Memetkerim. als diplomierter Akupunkteur im Raum Zürich und in Mägenwil AG tätig. Dr. Andili Memetkerim freut sich, Sie am 9. Mai in der neuen Praxis begrüssen zu dürfen. Dr. Andili Memetkerim UyghurMed Ahornweg 4 5504 Othmarsingen Tel. 062 559 88 98 www.uyghurmed.ch

ach Krankheit, Unfall und Operationen oder bei chronischen Beschwerden ist der Körper oft in ein Ungleichgewicht gefallen. Schmerzen und Unwohlsein sind die Folge. Salvi Ferrara eröffnet seine Praxis und bietet ein breites Therapiespektrum für Gesundheit und Wohlbefinden an. Seine Hände spüren, welche Stellen im Körper energetisch unterversorgt sind, wo Blockaden bestehen oder veränderte Spannungen Probleme verursachen. Gezielt kann er Organe und Körperzonen behandeln. Wo die Fussreflexzonenmassage hilfreich wirkt bei Kopfschmerzen, Unterleibsbeschwerden, Atemwegserkrankungen und vielem mehr, werden mit der Bindegewebsmassage Gewebeverklebungen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Gefässe und der inneren Organe therapiert. Nach Krebserkrankungen oder Unfällen beseitigt Lymphdrainage Ödeme. Elektro- oder Ultraschalltherapie fördert die Durchblutung und wirkt schmerzlindernd. Die klassische medizinische und Sportmassage bringt den Körper bei rheumatischen Beschwerden oder nach Verletzungen und Fehlbelastungen wieder ins Lot. Ein persönliches Training schliesslich begleitet auf dem Weg zurück zur alten Stärke.

m Samstag, 9. Mai, ist es wieder so weit: Oesch Automobile AG in Möriken lädt Opel-Fans und die, die es noch werden möchten, zur Probefahrt der neuesten Opel-Modelle an ihrem traditionellen Maifest ein. Zum sechsten Mal feiert Oesch Automobile AG in Möriken das Maifest mit Festzelt, Spass und viel Unterhaltung. Im Fahrzeugpark kann man sich von den Vorzügen der deutschen Traditions- und Qualitätsmarke Opel überzeugen. Nicht fehlen darf an der Frühlingsausstellung das neueste Lifestyle-Modell der trendigen Opel-Adam-Familie: Adam S – der Sportliche. Dieser macht seinem Namen alle Ehre. Der spritzig-agile Kleinwagen überzeugt mit stylischen Motorsportakzenten und einem kraftvollen 1,4-Liter-Turbo-Motor mit

Vorher: eine Liegenschaft in Mägenwil.

150 PS. Der flotte Stadtflitzer lädt am Maifest zur Probefahrt ein. Für den optischen Frühling an der Ausstellung sorgt das zeitlos elegante Cabriolet Opel Cascade. Bei Oesch Automobile AG erfährt man ausserdem alles über Neuheiten und neueste Technologien im Fahrzeugbereich. Für das leibliche Wohl gibt es im Festzelt Wurst, Brot und Getränke. Am Elektro-Fun-Parcours ist der Spass garantiert. Ab 19 Uhr ist die Bar geöffnet und musikalische Höhenflüge sorgen für die richtige Stimmung. Oesch Automobile AG Bruneggstrasse 6 5103 Möriken Telefon 062 887 80 90 www.oesch-ag.ch

Nachher: Die Liegenschaft nach der Sanierung.

chen Hintergrundbilder schon vor dem Kochen eine Inspiration. Auch in der neuen Apparatelinie von Siemens haben die besten Modelle von Steamer und Backofen ein grosses Display. Electrolux hat seine Steamer weiter entwickelt und bietet neue Modelle mit einem internen Dampferzeuger an. Diese Apparate sind ab Mitte Jahr noch mit einer sensitiven Steuerung erhältlich. Miele, Siemens und V-ZUG kommen in diesem Jahr mit Kombimodellen auf den Markt, mit denen Steamen, Dampfgaren, Microwellen und Backen möglich ist.

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Für die Firma Kilian Friederich GmbH ist eine zufriedene Kundschaft das Wichtigste. Deshalb steht eine umfassende und seriöse Beratung an erster Stelle. urch stetige Weiterentwicklung steht unsere Firma regional in führender Stellung, wenn eine Liegenschaft umfassend saniert wird. Mit unserem Fachwissen und unserer jahrzehntelangen Erfah-

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Neuheiten in der Küche M it dem Einzug der Hobbyköche wird die Küche immer mehr zum Mittelpunkt der Wohnung. Vorbei sind die Zeiten, wo die Küche nur das Reich der Frau war. Kochen heisst heute Leben und Erleben. Die Hersteller von Küchenapparaten trumpfen in diesem Jahr im Bereich Backen und Steamen mit vielen Neuheiten auf. Allgemein wird das Design immer schnörkelloser und gradliniger. Einfache, intuitive Bedienung gibt es jetzt auch in der Küche. Schon seit dem vergangenen Jahr bietet Miele Bedienung zum Fingertippen an. Viele Anwender schätzen aber immer noch den Drehknopf, wie beim Autoradio. So hat nun V-ZUG diese Technik in die Steuerung eingebaut. Mit dem Schaltknopf und mit Sensortasten lässt sich das neue Farbdisplay bedienen. Dabei sind die appetitli-

Maifest mit Festzelt, Spass und viel Unterhaltung bei Oesch Automobile AG.

«Das Ziel der Therapie ist immer, die körperlichen Funktionen wiederherzustellen und Anleitung zur Selbsthilfe zu geben», meint Salvi Ferrara, medizinischer Masseur mit Kassenanerkennung. «So können weitere akute Krankheitszustände vermieden oder chronische Störungen eingegrenzt werden. Menschen Beschwerdefreiheit und Lebensqualität

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Diverses


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Im Gespräch

Blickpunkt E

Die Lebensmittelmarken kamen auch nach dem Kriegsende zum Einsatz.

Foto: ASt

Manchmal nicht mehr ans Ende des Krieges geglaubt Am 8. Mai 1945 war der Zweite Weltkrieg zu Ende. Gertrud Stutz aus Sarmenstorf und Traugott Berner aus Rupperswil erinnern sich. Alexander Studer / Beatrice Strässle

M

itten im Zweiten Weltkrieg musste der heute 92-jährige Traugott Berner aus Rupperswil in die Rekrutenschule nach Bière einrücken, es folgten bis zum Kriegsende rund 300 Diensttage im Aktivdienst. «Eigentlich wäre ich lieber bei der Mannschaft gewesen, doch ich wurde als Büroordonnanz gebraucht», erinnert sich Traugott Berner und fährt fort: «Wir waren meist am Rhein stationiert, und da gab es oft Augenblicke, in denen wir gezittert haben.» Aber auch eine spezielle Schiessübung hat sich bei ihm eingeprägt. «Nach einer Übung im Engelbergertal kam ein Bauer in heller Aufregung zu unserem Vorgesetzten und meldete, wir hätten ihm den Schafstall mit unseren Kanönli samt Schafen am Jochpass in die Luft gejagt. Zum Glück erledigte unser Hauptmann die Sache unbürokratisch und wir kamen glimpflich davon»,

Traugott Berner

INSERATE

berichtet er schmunzelnd. Die armen Schafe taten uns sehr leid, auch der Bauer. Er erzählt aber auch davon, dass daheim in Rupperswil so manches auf der Strecke blieb, er berichtet von der Gemeindeverwaltung, die – da fast alle im Aktivdienst waren – mehr schlecht als recht geführt werden konnte. «Öppe en Pensionierte, wo chli Ahnig het gha . . .» Auch die Rationierung, die Mahlzeitenmarken und die Kontrollen, damit ein Bauer nicht ohne Bewilligung ein Tier schlachtete, sind ihm noch in guter Erinnerung. Denn wenn er nicht gerade Aktivdienst leistete, stand diese Arbeit in seiner Verantwortung. Nicht nur für die Lebensmittel gab es Marken, auch beispielsweise für neue Velopneus, wenn man das Velo für die Fahrt zur Arbeit benötigte. «Manchmal musste ich ein oder gar beide Augen zudrücken, wenn die Leute mir ihr Leid klagten. Und dick ist in dieser Zeit ganz sicher niemand geworden. Zu wenig war da zum Verteilen», erzählt er weiter. Manchmal sei man auch der Verzweiflung nahe gewesen und habe geglaubt, dass alles kein Ende nehmen wolle. «Wir haben die noch so kleinen Augenblicke der Freude immer sehr genossen.» Natürlich entgingen ihm auch nicht das Geschehen und die Gräueltaten ennet dem Rhein und in Europa, das erfüllt

Foto: ST

Gertrud Stutz ihn auch heute noch, nach 70 Jahren, mit Wut und grosser Trauer. «Die paar Sympathisanten des Nazi-Regimes in unserem Dorf waren bekannt, sie wurden von der Gemeinde- und Kantonspolizei überwacht», weiss er. Und als die Nachricht vom Ende des Zweiten Weltkrieges Rupperswil erreichte? «Ja, da wurde gejauchzt, getanzt und geklatscht auf den Strassen. Es war ein Riesenfest.» Zurück zur Tagesordnung konnte man nach dem Kriegsende kaum gehen. Gemeindeschreiber Walter Schär, Albert Stirnemann und Traugott Berner nahmen es 1945 an die Hand, den desolaten Zustand der Gemeindeverwaltung, den der Vorgänger mit seinen Stiften hinterlassen hatte, zu ordnen und wieder ins Lot zu bringen. «Manchmal hätten wir den Bettel am liebsten hingeworfen, doch wir verstanden uns so gut, dass wir immer wieder weitermachten und uns gegenseitig motivierten.» Das Trio arbeitete nach dem Krieg übrigens 40 Jahre erfolgreich auf der Gemeindeverwaltung zusammen. Der Zusammenhalt war beispielhaft Die heute 96-jährige Gertrud Stutz kann sich noch sehr gut an die Kriegswirren erinnern. Von der Innerschweiz 1939 mit den Eltern und 6 Geschwistern nach Sarmenstorf umgezogen, musste

rfolg für junge Jodlerin aus Lenzburg. Am 25. April fand im Rahmen der Luga in Luzern der Prix Franz statt. Eine Plattform für Nachwuchskünstler im Bereich Volksmusik und Jodeln. Die junge Jodlerin Sabrina Bolliger vom Jodelchörli Niederlenz hat sich spontan dafür angemeldet und in vielen Stunden ein Jodellied einstudiert. Sabrina Der Dirigent des JoBolliger delchörlis, Jürg Meyer, hat sie gesanglich weitergebildet und mit Gody Emmenegger wurde ein Begleit-Akkordeonist gefunden. Trotz grosser Nervosität gelang ihr Vortrag sehr gut. Verdiente Belohnung ist das Weiterkommen. Der nächste Wettbewerb, das Sprungbrett zum kleinen Prix Walo, findet im August statt, und wenn Sabrina dort wiederum überzeugen kann, kann sie am kleinen Prix Walo teilnehmen. Die Mitglieder und Freunde von Sabrina gratulieren ihr ganz herzlich zu diesem Erfolg. Das Jodelchörli Niederlenz ist stolz, eine so talentierte junge Jodlerin und einen so engagierten Dirigenten in ihren Reihen zu haben.

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m 30. April wurden drei erfolgreiche KMU mit dem Aargauer Unternehmerpreis ausgezeichnet. Der vom Aargauischen Gewerbeverband und der Aargauischen Kantonalbank ins Leben gerufene Preis wurde zum 9. Mal vergeben. Mit einer schönen Regelmässigkeit werden Betriebe aus Lenzburg und Umgebung ausgezeichnet, so Claude Werder auch in diesem Jahr. In der Kategorie Industrie- und Produktionsunternehmen bis 250 Mitarbeitende kam die Samuel Werder AG aus Veltheim auf den 1. Rang. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger gratuliert zu diesem Erfolg. Kürzlich lud das Unternehmen zum Tag der offenen Tür, Grund war die Einweihung des Anbaus Werkhalle – ein klares Statement der Geschäftsleitung für den Standort Veltheim.

Foto: ASt

die Familie wie viele andere teilweise schwer unten durch. Die Erinnerung an die komplette Verdunklung, den Plan Wahlen und die Lebensmittelmarken sind ihr immer noch präsent. Zudem fehlte ihr als Innerschweizerin und Sarmenstorferin die Fasnacht. Mit einem Bauernhof war die Familie zwar privilegiert und hatte genügend zu essen, zudem unterstützten sie noch ihre Nachbarn. Neben ihrer Arbeit auf dem Hof arbeitete Gertrud Stutz noch 10 Stunden am Tag zu einem Stundenlohn von 35 Rappen in einer Firma im Dorf. Für sie war der Zusammenhalt mit anderen Menschen beispielhaft, man half, wo immer es nötig war. Angst hatte sie nicht gross, eher manchmal ein mulmiges Gefühl, wenn die Strassenlampen gelöscht wurden und die Vorhänge gezogen werden mussten. Speziell die Angriffe 1944 auf Schaffhausen drückten die Stimmung. Auch nach Kriegsende im Mai 1945 war die Aufbauzeit noch sehr schwierig. Nur langsam verbesserte sich das Leben wieder. Lebensmittelmarken hatten noch ein paar Monate ihre Gültigkeit, doch dank der Bereitschaft der ganzen Bevölkerung verbesserte sich die Lage zusehends. Es war traurig, was damals passierte. Sie möchte es nicht ein zweites Mal erleben, meinte die geistig und körperlich noch sehr rüstige Dame.

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ufruf: Grossmutter Lydia Sommer ist auf der Suche nach drei Mädchen, entweder Geschwister oder Freundinnen. Am 14. April ist ihr dreijähriges Enkelkind auf dem Spielplatz Roggenhausen mit einem der Mädchen auf der Rutschbahn zusammengestossen. Das Mädchen habe nach dem Aufprall über Schmerzen im Rücken geklagt. Leider sei es weder zu einem Gespräch noch zum Austausch von Adressen gekommen. Mit diesem Aufruf möchte sie in Erfahrung bringen, wie es dem Mädchen geht. Sie bittet das Mädchen oder dessen Mutter um eine Kontaktaufnahme, Telefon 056 288 11 85.

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Region

Der Kindergarten wird am Jugendfest eingeweiht An sieben Stellen im Schloss Wildegg erhält man mittels Audiostationen Einblick in die Geschichte von 1415, hier durch Ursula von Mülinen, Äbtissin von Königsfelden.

Geschichte von 1415 hautnah auf Schloss Wildegg erleben Vergangene Woche wurde auf dem Schloss Wildegg die Eröffnung des Audiorundgangs «Keine Angst vor dem Berner Bär – Alter Adel, neue Herren» eröffnet. Rahel Stauffer

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er Audiorundgang befasst sich mit den Geschichtshergängen im Jahr 1415, als die Eidgenossen den Habsburgern den Aargau entrissen. Im Gedenkjahr werden die Ereignisse, Geschichten und Folgen für den Aargau und die Schweiz an verschiedenen Standorten erlebbar. 600 Jahre nach der historischen Weichenstellung gehört das Schloss Wildegg zum Schauplatz eines attraktiven und vielfältigen Erlebnisprogramms mit dazu. Die Eröffnungsfeier wurde musikalisch vom Trio Speak Low begleitet, welches den Abend mit dem Berner Marsch und weiteren Stücken aufleben liessen. Jörn Wagenbach, Direktor vom Museum Aargau, moderierte die Feier gekonnt.

Das Museum Aargau ist an den Standorten der Schlösser Wildegg, Lenzburg, Hallwyl und Habsburg sowie dem Kloster Königsfelden mit Aktivitäten zum Gedenken an die historischen Ereignisse von 1415 beteiligt. In seinem Grusswort liess Landammann Urs Hofmann einige wichtige Ereignisse der Vergangenheit Revue passieren, welche Einfluss hatten auf die Entwicklung des Kantons Aargau. Er stellte die Frage in den Raum, was wohl passiert wäre, wenn die Eidgenossen 1415 nicht gekommen wären . . . Hätte auch hier der Dreissigjährige Krieg gewütet wie im nahe gelegenen Fricktal, das damals nicht zum Aargau gehörte? Mit Sicherheit lässt sich dies nicht sagen, doch ist man froh, ist es nie so weit gekommen. Der Audiorundgang auf dem Schloss Wildegg gibt mit neuartigen Hörstationen Einblick in das Leben von sechs ausgewählten Persönlichkeiten des lokalen Adels und einem Berner Knecht. Der Rundgang überbrückt durch die Tonaufnahme Raum und Zeit und lässt den hörenden Besucher wahrhaftig in die Geschichte eintauchen. Warme Kleidung wird für den Besuch in den alten Gemäuern empfohlen. Weitere Infos unter www.museumaargau.ch

Den Politapéro in der Turnhalle Brunegg eröffnete Gemeinderätin Beatrice Zandonella Klingele und versprach Neuigkeiten über Dorfladen, Hauptstrasse und Kindergarten. Peter Winkelmann

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inmal mehr schwärmte Gemeindepräsidentin Ruth Imholz vom Dorfladen, der bezüglich Umbau im Terminplan liegt. Das Ladenkonzept mit Dorfbeck, Kafi, einer Markthalle und dem Brunegger Tisch kommt bei der Bevölkerung gut an, alle warten ungeduldig auf die Eröffnung des Ladens. Nach der Fertigstellung der Hauptstrasse, den Parkplätzen und dem neuen Dorfplatz gegenüber dem Laden ist die Eröffnung im ersten Quartal 2016 vorgesehen. Elisabeth Koller heisst die neue Finanzverwalterin Um eine frühzeitige Nachfolgeregelung für Werner Huggenberger zu sichern, war die Gemeinde auf der Suche nach Verstärkung fündig: Am 14. Mai startete Elisabeth Koller als Finanzverwalterin ihr 50-Prozent-Pensum. «Ich freue mich auf diese Herausforderung, speziell auf die Kontakte mit euch Bruneggerinnen und Bruneggern», sagte sie bei ihrer Vorstellung. Werner Huggenberger bleibt bis zu seiner Pensionierung als Gemeindeschreiber tätig, unterstützt werden beide weiterhin durch Dorothea Hürst. Auch für Roland Suter gibt es Verstärkung im Bauamt. Als neuer Lehrling «Unterhaltspraktiker» startet Joel Schmid aus Berikon Anfang August 2015 seine zweijährige Lehre. Er ist aber bereits jetzt schon an zwei Tagen pro Woche mit seinem Chef im Dorf unterwegs.

Der neue Kindergarten bei den Schulanlagen wird am Jugendfest vom SamsFoto: PWi tag, 13. Juni 2015, eingeweiht. Gemeinderat Remo Müller orientierte über den Stand «Ausbau Hauptstrasse»: Der Baubeginn ist auf August 2015 vorgesehen, sofern keine Einwendungen in bezug Landerwerbsverhandlungen eingehen. Der Bevölkerung sind die nicht geplanten Fussgängerstreifen bei der Bushaltestelle aber ein Dorn im Auge. Hier besteht noch Abklärungsbedarf, was Remo Müller denn auch versprach. Auch das Projekt «Feldstrasse Tempo 30/ Lastwagenverbot» liegt im Zeitplan, Ziel der Umsetzung ist ebenfalls August 2015. Neue Nutzungsmöglichkeiten für den alten Kindergarten Gemeinderat Peter Schmid orientierte über die Nutzungsmöglichkeiten des alten Kindergartens, der durch den Neubau ab Sommer 2015 anders genutzt werden kann. Es sind einige Beispiele

durch eine Arbeitsgruppe erarbeitet worden. Der baulich interessante Raum ist für viele Möglichkeiten geeignet. Gemeinderat Martin Spiess präsentierte aktuelle und zukünftige Schülerzahlen für den neuen Kindergarten. Diese schwanken zwischen 25 und 29 Schülern in den kommenden vier Schuljahren. Die grosszügigen Grundrisse vom Kindergartenraum und der Gruppenräume lassen aber viel Spielraum zu, sodass diese unregelmässigen Schülerzahlen kein Problem darstellen. Beim budgetierten Betrag von 1,5 Millionen Franken ist man noch voll dabei, aktuell ist knapp eine Million Franken «verbaut». Die Einweihung ist am Jugendfest vom Samstag, 13. Juni 2015. Der genaue Zeitpunkt steht allerdings noch nicht fest, er wird mit dem Jugendfestprogramm der Bevölkerung mitgeteilt.

RUPPERSWIL Seniorennachmittag Dienstag, 12. Mai, 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus. Thema «Freischarenmanöver». Alle kennen das Jugendfest Lenzburg, das jeden zweiten Freitag im Juli stattfindet. Aber nicht alle wissen Bescheid über die Hintergründe des farbenprächtigen Freischarenmanövers, das jeweils in den geraden Jahren durchge-

führt wird. Das Spektakel ist seit 1852 Teil des Jugendfestes, wovon der pensionierte Freischarengeneral Urs F. Meier berichten wird. Auch einen Kurzfilm wird er präsentieren, der aufzeigt, wie die wilden Horden der Freischaren den Kadetten gegenüberstehen und kämpfen. Kostenloser Fahrdienst zu allen kirchlichen Anlässen, Telefon 062 897 28 71.

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Der Blick von Werner Steiger geht in alle Richtungen R upperswil hat nun sein eigenes Atelier, das Atelier «Westblick» am Höhenweg. Der Blick allerdings geht kaum nach Westen im Atelier, sondern eher nach Osten, «Westblick» heisst: Werner Steigers Blick. Sein Blick durch die Kamera ist es, der gemeint ist. Fotografieren hat er zur hohen Kunst entwickelt, verfeinert sie stets und schafft grandiose Einblicke. Er ist es, welcher dem Atelier Leben eingehaucht hat, nicht einen Traum erfüllt, sondern ein Ziel erreicht. «Ich spreche nicht gern von Träumen, lieber sind mir Ziele, die ich erreichen möchte», hält Werner Steiger fest. Nach seiner Pensionierung als Eichmeister ging er daran, sein Büro, Lager und seine Werkstätte sukzessive auszuräumen, zu renovieren und trotz allem Unbill aus dem angrenzenden Kellerraum einen kleinen Ausstellungsraum zu zaubern. Seine Idee: «Ich möchte Menschen, welche auf dem Weg zu Kunstschaffenden sind, eine Plattform bieten, um sich ohne kommerziellen Druck einem Publi-

AUENSTEN Sperrung beim Kraftwerk Die Axpo hat angezeigt, dass beim Kraftwerk der Vorplatz beim Rechenvorbau und beim Maschinenhauskopf instand gesetzt werden muss. Die Bauarbeiten werden am 1. Juni 2015 gestartet und sollten bis Ende September 2015 abgeschlossen werden können. Während der Bauzeit muss der Flussübergang (Radund Fussweg) vollständig gesperrt werden.

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Grundsteinlegung Am 20. April fand um 16 Uhr die Grundsteinlegung für das neue Schulhaus statt. Die Fotos dieses Anlasses findet man unter www.auenstein.ch unter der Rubrik Neubau Schulhaus Auenstein. (jl)

kum präsentieren zu können.» Sein Atelier will er auch Schulen für Workshops zur Verfügung stellen, denn als passionierter Fotograf können Interessierte bei ihm auf viel Know-how zurückgreifen. Doch seine Ideen für die Nutzung des Raumes gehen noch viel weiter. Lesungen wären eine weitere Möglichkeit, ja gar ein Quartiercafé für sporadischen Gedankenaustausch kann er sich vorstellen. Kurz, ein Ort, an welchem Kommunikation stattfindet, Ideen umgesetzt werden und Freiraum vorhanden ist für Menschen, die es in sich haben. Am 2. Mai fand bereits die erste Vernissage statt, Thimo Rüeggsegger aus Zofingen stellte seine «Mini(N)ature» vor. «Es war ein toller Erfolg, rund 70 Personen durften wir begrüssen», freut sich Werner Steiger. Welche Angebote Werner Steiger in Zukunft noch fokussierte, können Interessierte auf www.westblick.ch einsehen. Die Öffnungszeiten für die Ausstellung sind die Samstage vom 9. Mai bis 11. Juli, 14 bis 18 Uhr oder nach Absprache unter Telefon 079 377 79 68.

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Werner Steiger


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Region EGLISWIL

Parzelle 77: Mitten im Dorf, aber keine Zierde mitten im Dorf: Was nach dem Kauf Foto: Daniel Lüem der Parzelle 77 passiert, ist noch nicht entschieden.

Die Gemeinde Hendschiken will ein Grundstück erwerben D er Gemeinderat beantragt der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Mai den Kauf der Parzelle Nr. 77. Diese liegt zwischen der Dintikerund der Dottikerstrasse, vis-à-vis des neuen Volg-Ladens und grenzt an den Dorfbach. Sie umfasst eine Fläche von 909 m². Das Grundstück in der Dorfzone kann dienen, um das Dorfbild an der zentralen, aber sensiblen Lage mitgestalten und aufwerten zu können. «Ob die Gemeinde das Grundstück selber nutzt oder in Kenntnis eines überzeugenden Projekts wieder veräussert, bleibt offen», erklärt Gemeindeammann Daniel Lüem. Mit der derzeitigen Grundeigentümerin wurde ein Kaufpreis von 395 Franken/m² vereinbart. Samt Notariats- und Grundbuchkosten kommt der Erwerb auf 365 000 Franken zu stehen. Ein weiteres Traktandum betrifft den Umbau des Regenauslasses RA 1 zu einer Hochwasserentlastung. Nach dem Umbau kann mehr Abwasser zur ARA

geleitet werden und somit gelangt deutlich weniger unbehandeltes Abwasser in die Bünz. In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Umwelt des Kantons Aargau und dem Abwasserverband Falkenmatt konnte für die Gemeinde eine optimale Lösung gefunden werden. Die Gesamtkosten werden mit 350 000 Franken veranschlagt. Erfreuliches kann der Gemeinderat den Stimmberechtigten in Sachen Rechnung 2014 der Einwohnergemeinde vorlegen. Diese schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 197 434 Franken ab, budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 472 300 Franken. «Das gute Ergebnis ist auf die konsequente Einhaltung der Budgetvorgaben und auf Minderausgaben in fast allen Sparten zurückzuführen», schreibt der Gemeinderat in der Einladung zur Gemeindeversammlung. Da dürfte nach dem Begrüssungsapéro trotz sieben Traktanden wohl kaum eine lange Gemeindeversammlung erwartet werden. AG

Vortrag Frauenverein Über 70 Personen sind am 28. April der Einladung des Frauenvereins Egliswil gefolgt. Karin Bader begrüsste die interessierten Anwesenden im Namen des Dachverbandes Schweizerischer Gemeinnütziger Frauen (SGF), der Vifor Pharma und des Frauenvereins Egliswil. Dr. med. Simon Feldhaus, Facharzt Reges Interesse für Allgemeinmedizin und Komplementärmedizin, Paramed Baar, fesselte seine Zuhörerinnen und Zuhörer vom ersten Augenblick an. Spannend und mit Witz gab er einen Einblick rund um das Thema Eisenmangel. Eindrücklich zeigte er auf, dass Umweltfaktoren, Krankheit, Lebensstil, Schlafverhalten und Ernährung müde machen und uns belasten und «stressen» können. Müdigkeit hat verschiedene Gesichter und ist schwer messbar. Unser Leben wird durch verschiedene Einflüsse geprägt, Stress wird unterschiedlich wahrgenommen. Früher hiess Stress Kampf oder Flucht, fressen oder gefressen werden – dies ist noch immer in unseren Genen gespeichert. Nachdem Dr. med. Feldhaus mögliche medizinische Therapieformen angesprochen hatte, kamen auch praktische Tipps zur Sprache. Für die einen könnte dies vielleicht heissen: «Verändere deinen Alltag so, dass du jeden Tag etwas findest, worüber du dich freuen kannst, und den Stress möglichst reduzierst. Lebe im Hier und Jetzt und sei zufrieden.» Oder wie es Reinhold Niebuhr, Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler formulierte: «Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.» Nach einer angeregten Fragerunde offerierte der Frauenverein Egliswil einen Apéro. Den Anwesenden bot sich die Gelegenheit, sich noch weiter zum Thema zu unterhalten. (eh)

Postitive Entwicklung der Landi A

n seiner 23. und letzten Generalversammlung als Präsident konnte Kurt Eggimann einmal mehr nur Positives von der Geschäftstätigkeit der Landi Maiengrün berichten. Auch die Ablösungen im Vorstand konnten problemlos vollzogen werden. An der Generalversammlung vom 1. Mai 2015 in der Vianco-Arena in Brunegg nahmen über 200 Personen teil, davon waren 108 Personen stimmberechtigt. Natürlich wissen alle längst, dass es nach der Pflicht ein gutes Nachtessen gibt. Stetig steigender Umsatz seit Jahren Die Landi Maiengrün konnte auch im letzten Jahr den Umsatz in allen Sparten erhöhen, ob im Bereich Agrar, Energie oder ganz speziell im Detailhandel. Die VOLG-Läden (Umsatzplus von 5,2 %) wie auch der Landi-Laden Lenzburg legten im Jahre 2014 erneut zu. Bei den Filialen gab es einige Anpassungen, so wurden Auenstein und Möriken erneuert. In Hendschiken wurden im Frühjahr neue Lokalitäten bezogen, der neue Dorfplatz wurde erstellt und am alten

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Begrüssung und Verabschiedung: Thomas Haller (neu im VR), Andreas Vogel (neu Präsident) und die langjährigen Weggefährten Kurt Eggimann und Josef Bucher. Standort entstand eine Überbauung mit 30 Wohnungen. Die nächsten Projekte stehen nun in Thalheim und Veltheim an. Diese werden im Laufe des Jahres hoffentlich spruchreif, aber es sind noch einige Knacknüsse zu lösen. Der neue Vorstand wurde gewählt Wie erwähnt, tritt Kurt Eggimann nach 36 Jahren im Dienste der Genossenschaften in den Ruhestand. Seine Karriere begann er als Vizepräsident in Mülligen, dann kam die Wahl in den Verwaltungsrat, und nun ist er schon seit 23 Jahren Präsident der Landi Maiengrün. «Seinen Leistungsausweis zu würdigen, würden viele Worte erfordern, das beste Zeugnis für seine Verdienste sind jedoch die immer besseren Abschlüsse der vergangenen Jahre», sprach Geschäftsführer Josef Bucher und überreichte ihm eine grosse Magnumflasche mit einem edlen Tropfen. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Thomas Haller, Landwirt aus Birrhard, und als neuer Verwaltungs-

ratspräsident wählte die Versammlung einstimmig Andreas Vogel, Hägglingen. Vogel ist seit 2010 im Verwaltungsrat und freut sich auf die neue Herausforderung. Geschäftsführer Josef Bucher wechselt zur Rüebliland AG Nach 35 Jahren als Geschäftsführer wird Josef Bucher auf Ende 2015 die Verantwortung in der Geschäftsleitung an Philipp Amrein übergeben, der offiziell ab 1. Januar 2016 neuer Geschäftsführer der Landi Maiengrün wird. Eine ausführliche Verabschiedung von Josef Bucher folgt an der nächsten GV, er durfte aber schon mal einen Karton Wein und einen Reisegutschein an den Gardasee, wo er im Sommer an einem Weinseminar teilnehmen will, entgegennehmen. Mit weiteren Ehrungen von verdienten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern endete die GV 2015 kurz nach 21 Uhr, der gesellige Teil mit Nachtessen folgte ein Stockwerk tiefer.

Gemeindeammann und Unternehmer: Jürg Link mit Ehefrau Giuliana (lila Foto: ST system GmbH).

Niederlenz lud zum ersten Gewerbeapéro Der Einladung des Gemeinderates Niederlenz zum ersten Gewerbeapéro wurde zahlreich Folge geleistet. Eine Möglichkeit, um sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Beatrice Strässle

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ie Freude stand Gemeindeammann Jürg Link ins Gesicht geschrieben, als er die rund 50 Unternehmenden begrüsste, welche der Einladung zum ersten Gewerbeapéro gefolgt waren. «Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie sich die Zeit für diesen Anlass nehmen, und es ist auch nicht selbstverständlich, dass wir bei der Coperion K-Tron das Gastrecht geniessen dürfen», war von Jörg Link zu hören. Für den Gemeinderat sind die Unternehmen in der Gemeinde sehr wichtige Partner. «Da ist es gleich, ob als Kleinstunternehmer oder mittelgrosse Firma. Sie generieren Arbeitsplätze und lassen unsere Gemeinde gedeihen. Uns

ist der Kontakt sehr wichtig und ich spüre, dass wir mit diesem Anlass auf dem richtigen Weg sind», war von Gemeindeammann Link weiter zu hören. Die Führung durch die Hallen der Coperion K-Tron, welche seit rund 100 Jahren in Niederlenz produziert, war für die Gewerbetreibenden so spannend, dass aus den berechneten 45 Minuten ganze eineinhalb Stunden wurden. Coperion K-Tron ist eine vollständige Tochtergesellschaft von Hillenbrand Inc. und ist weltweit führend in der Entwicklung, Produktion, Vermarktung und Pflege von hochqualitativen Dosiersystemen und Geräten für die Verarbeitung von Schüttgütern in den verschiedensten Fertigungsverfahren. Der anschliessende, von der Gemeinde Niederlenz offerierte Apéro wurde dann rege für die Netzwerkpflege genutzt. Über die Frage, ob denn auch ein zweiter Gewerbeapéro in Niederlenz stattfinden werde, muss ich der Gemeinderat keine Sorgen machen. «Ich habe bereits zwei Angebote von Firmen erhalten, welche gerne die Gastgeberrolle übernehmen möchten», freute sich Jürg Link. Und bekanntlich gilt ja: Was dreimal stattfand, wird dann zur Tradition.

Die Schule Niederlenz ist gut unterwegs Die Schule Niederlenz wurde im Januar 2015 auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft. Der Schlussbericht der externen Schulevaluation liegt nun vor. In den sechs geprüften Bereichen hat die Schule gut abgeschnitten: Alle Ampeln stehen auf Grün. Die externe Schulevaluation überprüft im Auftrag des Kantons die Funktionstüchtigkeit und Qualität der Aargauer Schulen aus einer unabhängigen Perspektive. Die Evaluation wird von der Fachstelle externe Schulevaluation der Pädagogischen Hochschule FHNW durchgeführt. Experten machen dazu Schulbesuche, befragen Eltern, Schüler und Kindergärtler, Lehrpersonen, die Schulleitung und die Schulpflege. Guter Gesamteindruck Die Ampelevaluation ist ein Teil der externen Schulevaluation. Sie überprüft die grundlegenden Anforderungen, die an eine funktionsfähige Schule gerichtet werden. Die Ergebnisse werden in den Ampelfarben Grün, Gelb und Rot ausgedrückt. In allen Bereichen (Schul- und Unterrichtsklima, Arbeitsklima, Elternkontakte, Betreuungs- und Aufsichtspflicht, Schulführung und Qualitätsmanagement) hat die Schule Niederlenz eine grüne Ampel erhalten. Das Evaluationsteam gewann einen guten Gesamteindruck und bescheinigt der Schulleitung und den Lehrpersonen eine gute

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Arbeit zur Zufriedenheit von Schülern und Eltern. Zum gewählten Fokus «Schulische Integrationsprozesse» bekam die Schule eine Rückmeldung, basierend auf dem kantonalen Bewertungsraster. Das Evaluationsteam stellt fest, dass an der Schule Niederlenz in den vergangenen Jahren eine gemeinsame Haltung im Umgang mit Heterogenität entwickelt wurde und Andersartigkeit sowohl bei Schülern als auch bei Lehrpersonen eine Selbstverständlichkeit ist. Die Verantwortlichkeiten im Bereich der Speziellen Förderung wurden abgesprochen und verbindlich festgelegt. Weiter attestiert das Evaluationsteam der Schule, dass die Eltern über wichtige Massnahmen und Ereignisse bezüglich des eigenen Kindes zuverlässig informiert werden. Entwicklungspotenzial Diese positiven Voraussetzungen bilden eine gute Ausgangslage, die Schule Niederlenz weiterzuentwickeln. So empfiehlt das Evaluationsteam das schulinterne Qualitätsmanagement zu optimieren und wirkungsorientiert für die gesamtschulische Schul- und Unterrichtsentwicklung zu nutzen. Die Schulführung wird sich zusammen mit den Lehrpersonen mit den Ergebnissen des Berichtes auseinandersetzen und weitere Entwicklungsschwerpunkte festlegen. (Eing.)


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Region

Staufen – mitten in einem Entwicklungsschub Die Musikanten sorgten für die besondere Note auf dem Staufberg.

Foto: PW

Neben der Präsentation der Rechnung 2014 informierte der Gemeinderat Staufen am Politapéro über die aktuelle Entwicklung aufgrund der Bautätigkeit.

«E bärgigi Sach» auf dem Staufberg Der Jodelclub Bärgmätteli Schafisheim gab unter seiner neuen Dirigentin und zusammen mit einer ganz speziellen Formation und einem Jodlerterzett mit Akkordeonbegleitung ein Konzert in der Staufbergkirche. Pia Weber

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m späten Samstagnachmittag innehalten und fröhlichem Gesang und Jodeln zuhören, das die Sonne aufgehen lässt, währenddem es draussen in Strömen regnet. – Dieser Aussicht sind zahlreiche Jodelfreunde auf den Staufberg gefolgt, die kleine Kirche platzte aus allen Nähten. Und wie es aussah, haben sie es nicht bereut. Durch das Programm führte Radiomoderator Sämi Studer, der mit seinen launigen Kommentaren dem Publikum immer wieder ein Lachen entlockte. «E bärgigi Sach», nannte er es treffend, denn die Berge waren der zentrale Punkt an diesem Konzert, das damit auf dem Staufberg genau am richtigen Ort stattfand. Der Auftakt erfolgte mit dem «Bärgchilbijutz» von Adolf Stähli und «de Bärgwald» von Fred Kaufmann. Es folgte

die, wie Sämi Studer betonte, spezielle, innovative und «freche» Formation SULP, was Swiss Urban Ländler Passion heisst. Die Vollblutmusiker Simon Dettwiler, Mathias Gubler und Hannes Fankhauser spielten mit Schwyzerörgeli, Sopran- und Tenorsaxofon, Kontrabass, Tuba und Alphorn auch Volksmusik, aber immer etwas anders, überraschend und verblüffend. Zum Beispiel eine Polka schottisch, Mozart à la Jost Ribary oder ein Schottisch auf Albanisch und die «städtischen Ländler» vermochten das Publikum zu begeistern. Das Jodelterzett Yvonne Fend-Bruder, Karin Weber-Widmer und Sämi Studer, am Akkordeon begleitet von Doris Erdin, brachten es musikalisch auf den Punkt: «Mir wönd tanze und singe». Das war schon hohe Schule. Im Duett sangen Doris Erdin und Karin Weber eine «Warnig» an das junge Mädchen, das sich nicht zieren soll, weil es nicht mehr viele Jahre so jung und hübsch bleiben wird. Mit seinem Kommentar «Sie heis tatsächlich au ohni mich chönne», hatte Sämi Studer die Lacher auf seiner Seite. Der grosse Applaus jedoch gehörte den beiden Jodlerinnen. Aber auch das «Bärgchind», das alle Knaben «z’ jutze macht» und die «Bärgandacht» mit dem Jodlerclub Bärgmätteli erhielten voll und ganz die Zustimmung des Publikums. Niemand wurde nach rund zwei Stunden vorzüglichem Jodeln, Singen und Musizieren ohne Zugaben von der Bühne gelassen.

Beatrice Strässle

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bwohl die Rechnung 2014 mit einem leichten Minus von 40 371 Franken abschliesst, kann – gemessen am Jahresumsatz von 11,6 Mio. Franken – von einer Punktlandung gesprochen werden», war von Gemeinderat Peter Hauri zu vernehmen. Die Rechnung bildete auch den Abschluss der Umstellungsphase zum neuen Rechnungsmodell HRM2. Etwas verwirrend ist – nach der Umstellung – die Ausweisung von Aufwertungsreserven für die Einwohnergemeinde Staufen in der Höhe von 20 137 538 Franken. Leicht verständlich erklärte Hauri, dass dies lediglich auf dem Papier ausgewiesen sei, dieser Betrag setze sich unter anderem aus den gemeindeeigenen Strassen und Gebäuden, welche bereits abgeschrieben seien, zusammen. «Also Geld, welches wir nicht haben und gar nie verflüssigen könnten», meinte er abschliessend. Die Fragerunde verlief ohne Wortmeldung. Kaum die Möglichkeit, private Bauvorhaben zu steuern Aufmerksam folgten die Anwesenden – der Saal im Zopfhaus war fast bis zum letzten Platz besetzt — den Ausführungen von Gemeinderat Emanuele Soldati zu den aktuellen Planungen, den bereits realisierten Bauten und bewilligten Projekten. Bei den privaten Bauvorhaben werden bis 2019 total 508 Wohneinheiten bezugsbereit sein. «Das Zielpublikum sind mehrheitlich Personen in der zwei-

ten Lebenshälfte, das Wohnangebot spricht vor allem 2- bis 3-Personen-Haushalte an», führte Soldati weiter aus. Die Unsicherheit der Bevölkerung über das grosse Wachstum der Gemeinde spürt auch der Gemeinderat, jedoch: «Wir haben bei privaten Bauvorhaben kaum die Möglichkeit, diese zu steuern, sofern sie den gegebenen Bauvorschriften entsprechen», führte Soldati weiter aus. Bei dieser Entwicklung wurden auch die Auswirkungen auf die Schülerzahlen und die bestehende Infrastruktur unter die Lupe genommen. Hier hat man nach dem Umbau des Alten Schulhauses noch Kapazitäten, man ist also gewappnet. Etwas anders sieht es bei der Turnhalle aus, was vor allem die anschliessende Fragerunde zum Ausdruck brachte. Für die Schule reiche das Turnhallenangebot, obwohl man auch hier kaum mehr Kapazitäten habe, so der Gemeinderat. Das sehen die Vereine für ihre Belange etwas anders. «Kaum mehr eine freie Stunde und eine unattraktive, veraltete Aussenanlage», monierten die Vereinsvertreter. Der Gemeinderat versprach, diese Anliegen in seine Überlegungen mit einzubeziehen.

Die kleinsten Niederlenzer werden vernetzt Wer auch schon umgezogen ist und ein Kind im Vorschulalter hatte, weiss, wie schwierig es oft ist, über die Angebote in der neuen Gemeinde Bescheid zu wissen. Dies ist in Niederlenz kein Problem mehr. Seit November 2014 liegt auf der Gemeindekanzlei der neue, kostenlose Vorschulwegweiser auf. Was vor gut einem Jahr als Projekt für eine Abschlussarbeit begann, fand so guten Anklang, dass das Projekt in die Realität umgesetzt wurde. Am ersten Vernetzungstreffen letzten September wurden die verschiedenen Institutionen zusammengestellt, welche auf dem Vorschulwegweiser vertreten sein sollten. Ende April versammelten sich die Verantwortlichen der Gruppen zu einem zweiten Vernetzungstreffen in der Gemeindebibliothek Niederlenz. Unter der Führung von Andrea Feige gab es viele heitere und interessante Diskussionsrunden, um festzulegen, wie es mit der Vernetzung weitergehen soll, wie man die Gruppe überhaupt nennen wol-

le, was für ein Logo sie erhalten soll, wie man sich bekannter machen könnte und natürlich, welche Institutionen noch mitmachen könnten. Die Gruppe besteht bis jetzt aus den zwei Spielgruppen Heubürzeli und Waldmüüsli, den zwei Kitas Rägeboge und Fauchi, dem MUKI/ELKI-Turnen, der Gemeindebibliothek Niederlenz, dem Deutsch für Frauen, der Mütter- und Väterberatung Region Lenzburg, der Stiftung Netz, dem Fiire mit de Chliine (ökumenischer Kindergottesdienst), Elternkursen des Schweizerischen Roten Kreuzes SRK, Systemic-therapie4all (Familientherapie), den Tagesfamilien Region Lenzburg und der Krabbelgruppe Zwergentreff – sprich aus allen, die sich mit der Frühförderung von Kindern im Vorschulalter befassen. Frühförderung? Alle an dem Treffen waren sich einig, dass dieses Wort zu therapeutisch klingt und sich deshalb nicht als Namen für die Gruppe eignet. Also muss sich ein geeigneter Name finden. Alle waren eifrig dabei, Vorschläge zu machen. Es kamen viele tolle Ideen zusam-

Treffen der Präsidenten von seetalsingt Das jährlich stattfindende Treffen der Präsidentinnen und Präsidenten des Verbandes seetalsingt, in welchem alle Gesangsvereine aus dem Seetal vertreten sind, fand im Restaurant Burestobe in Seon statt. Der Präsident Heinz Lüscher durfte Teilnehmer von allen angeschlossenen Vereinen begrüssen. Die folgenden Hauptthemen wurden gemeinsam besprochen: der neue regionale Werbeprospekt für alle Seetaler Chöre, die neuen Kurse 2016 im seetalsingt-Einzugsgebiet, die Mitgliederwerbung für alle Dorf-Chöre und das Seetaler Sängertreffen vom 30. Mai 2015 in Birrwil. Die aktuellen Kurse wie «Bühnenpräsenz» und «Noten und Musiktheorie» wurden gut besucht und von den Teilnehmern als sehr gut und wichtig empfunden. Für den Werbeprospekt, in dem sich alle aktuellen Vereine vorstellen, werden durch die Orts-Chöre noch Inserenten gesucht. Wichtig für jeden Verein ist die Werbung neuer Sängerinnen und Sänger für die ansässigen Dorfchöre. Man ist dankbar für jeden und jede, die sich im Dorfchor

Der Gemeinderat schaute aber auch bezüglich Finanzen in die Zukunft und erwartet in den nächsten 5 Jahren rund 1,5 Mio. mehr Steuereinnahmen, was den Schluss zulässt, der der Steuerfuss von 85 % beibehalten werden kann. «Eines unserer wichtigsten Anliegen ist es, unsere Nettoverschuldung in der Höhe von 5,4 Mio. Franken zu tilgen», erklärte Gemeindeammann Otto Moser. Aufnahme ins Ehrenbürgerrecht Abschliessend informierte der Gemeindeammann über die Verkehrsentwicklung bei LeShop, den Gestaltungsplan Zelgli, welcher nun beim Regierungsrat zur Beurteilung liegt, und über den Stand der Dinge beim Gestaltungsplan «Galgenacher». Hier wird mit der öffentlichen Auflage im September 2015 gerechnet. Die Gemeindeversammlungstraktanden sind mit sieben Kreditabrechnungen befrachtet sowie einem Kreditantrag von 220 000 Franken für den Ersatz der Schaltanlagen in den Trafostationen «Chrüzweg» und «Seefeld». Ein besonderes Traktandum wird die Erteilung des Ehrenbürgerrechts an Alfred und Verena Sandmeier-Ackermann sein.

Foto: zvg

men, doch nach all den Gesprächen, Diskussionen und Vorschlägen rauchten die Köpfe, sodass man sich darauf einigte, im Herbst ein weiteres Vernetzungstreffen zu machen und dann über Name und Logo zu entscheiden. Das Resultat wird man auf dem aktualisierten Flyer sehen, der Ende Jahr erscheint. (Eing.)

Vernetzt in Niederlenz.

INSERAT

«Genf» liegt näher, als man glaubt – in Hunzenschwil bei Auto Germann AG D ie Frühlingsausstellung bei Auto Germann AG in Hunzenschwil ist eine gute Gelegenheit für Kunden und solche, die es noch werden möchten, um sich über die umfangreiche Palette der Opel- und Nissan-Neuheiten zu informieren. «Unsere Besucher sind sehr stark an der neuen Technologie interessiert, mit OnStar bietet Opel einen persönlichen Mobilitäts- und Hilfe-Assistent an, und zwar über alle Modelle», ist von Patrick Germann zu hören. Das einzigartige System verbindet den Fahrer rund um die Uhr bei Bedarf mit einem OnStar-Mitarbeiter oder ruft bei einem Unfall automatisch Hilfe. Doch das System bietet noch mehr, von der Pannenhilfe über die OnStar-Fahrzeug-Diagnose bis hin zum integrierten WLAN-Hot-

Foto: ST

NIEDERLENZ

melden. Der Berbuer Chor führt am 30. Mai das traditionelle Sängertreffen durch. Alle teilnehmenden Chöre freuen sich bereits heute auf den ungezwungenen Liederabend. Selbstverständlich sind auch nichtsingende Gäste herzlich willkommen. Um 21.15 Uhr wurde der offizielle Teil der Zusammenkunft beendet. Weitere Infos siehe unter der neuen Webpage www.seetalsingt.ch. (Eing.)

Die Präsidenten.

Am Fusse des Staufbergs herrscht rege Bautätigkeit.

spot. Und welchen Trend macht Patrick Germann bei den Fahrzeugen aus? «Ich spüre, dass unsere Kleinen sehr beliebt sind, und da haben wir allerhand zu bieten.» Der neue Opel Karl, der Corsa, der Adam S und der Corsa OPC machen klar, dass in den Kleinen neben viel Sportlichkeit und einzigartigem Design auch an der umfangreichen Serienausstattung nicht gespart wurde.

Neuer Wind im Showroom Nachdem sich Chevrolet aus dem europäischen Markt zurückzog, ging man bei Auto German AG auf die Suche nach einer Marke, welche eine ideale Ergänzung zu Opel ist – Nissan war die Antwort. Peter Lüscher, Mitglied der Geschäftsleitung, fasst nach einem halben Jahr Erfahrung

mit Nissan zusammen: «Wir fühlen, dass in Hunzenschwil eine Nissan-Vertretung gefehlt hat, und freuen uns, einer absolut tollen und markentreuen Nissan-Kundschaft unsere Dienstleistung anbieten und diese begeistern zu dürfen. Die Frühlingsausstellung bestätigt dieses Fazit von Peter Lüscher, das Interesse der Besucher war bei beiden Marken sehr gross. Kindheitsträume Eine Bereicherung war auch die kleine, feine Ausstellung der restaurierten Wisa-Gloria-Fahrzeuge aus der Wisa-GloriaKlinik der JVA in Lenzburg – das brachte nicht nur die Kinder zum Träumen. Ein Kindheitstraum ganz anderer Art stand unweit daneben, die Besucher hatten die Möglichkeit, in einem originalgetreuen

F1-Chassis das einmalige Fahrgefühl zu erleben. Am Schluss noch ein Wort über Chevrolet: Wer sich den Traum eines Camaro erfüllen möchte, dem sei etwas Eile empfohlen, bei Auto-Germann AG stehen die letzten zum Verkauf. Die erfolgreiche Ausstellung hat bestätigt, wovon Patrick Germann überzeugt ist: «Genf» liegt näher, als man glaubt. Der Weg zu einer Angebotspalette, die alle Wünsche und Träume abdeckt, führt zu Auto Germann AG in Hunzenschwil. Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Telefon 062 889 22 22 info@autogermann.ch www.autogermann.ch

Patrick Germann


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Mai 2015

Jugendliches Design für neue Vereinsfahne

Mozarts Zauberflöte nimmt Gestalt an

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Die Zauberflöte wird im Sommer im Schloss Hallwyl aufgeführt. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Alexander Studer Die neue Vereinsfahne der Musik(zvg) gesellschaft Seengen. Das Geheimnis ist gelüftet: Die Musikgesellschaft Seengen präsentierte vergangenes Wochenende anlässlich ihres 125Jahr-Jubiläums die neue Vereinsfahne. Die Elemente sind die gleichen geblieben, aber das Design ist jünger und peppiger geworden. (MS)

BEINWIL AM SEE Ehrung für Elektrizitätsversorgung Die Elektrizitätsversorgung Beinwil am See (EVB) bezieht ihren Strom seit 2014 von der AEW Energie AG zu 100 Prozent als Naturstrom aus Wasserkraft mit Zertifikat. Für dieses vorbildliche Verhalten wurde die EVB zusammen mit vier weiteren Gemeinden am Strom Forum Aargau vom 23. April geehrt. Jährlich wiederkehrend, lädt die AEW Energie AG die Energieversorger des Kantons Aargau zum Strom Forum Aargau ein, ein Informationsaustausch rund um das Stromgeschäft.

5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch

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ine der am meisten gespielten Opern wird im Juli/August auf der Freilichtbühne im Schloss Hallwyl aufgeführt. An der Medienorientierung informierte die Regisseurin Regina Heer über das Werk. Sie wolle keine Experimente. Die Inszenierung wird sich an das Märchen «Prinz Lulu oder die Zauberflöte» von A.J. Liebeskind halten, das E. Schikaneder als Vorlage zum Libretto gedient hat. Den Machtanspruch der beiden Welten aufzuzeigen, die in dieser Oper aufeinanderprallen, ist für Heer eine grosse Herausforderung. Zwei Liebende suchen nur ihr Glück. Wo Liebe ist, ist auch Hoffnung, schliesst Heer ihre Ausführungen. Es ist eine schwierige Aufgabe, dies auf der relativ engen Bühne darzustellen. Mit der Bühnenbildnerin Andrea Hölzl hat sie eine kongeniale Partnerin gefunden. Respekt für Mozarts Meisterwerk Mit dem Dirigenten Douglas Bostock und seinem Orchester argovia philharmonic ist Gewähr geboten für eine wunderbare Aufführung. Bostock führt die Zauberflöte zum zweiten Mal auf und

DÜRRENÄSCH

Bühnenbild im Kleinformat: Regisseurin Regina Heer mit einem Modell des Bühnenbildes für das Schloss Hallwyl. (ASt) verspürt immer noch Ehrfurcht und Respekt vor Mozarts Meisterwerk. Er erwähnte die ausgezeichnete Besetzung der Sängerinnen und Sänger, den professionellen Chor und natürlich nicht zuletzt sein Orchester, mit dem er seit Jahren zusammenarbeitet. Bostock ist gespannt auf die Inszenierung, da sich das Geschehen auf der Bühne zum ersten Mal hinter seinem Rücken

abspielt. Auch ist er gespannt, wie das Bühnenbild ankommt, bilden doch zwei Türme links und rechts des Orchesters den Schauplatz zweier Welten, Sarastro und Königin der Nacht. Für Spannung ist also gesorgt. Premiere ist am 24. Juli, Derniere am 22. August. Infos und Vorverkauf unter www.operschlosshallwyl.ch

Homberglauf im neuen Format Nach der Austragung des letzten Homberglaufs im 2014 als Jubiläumslauf kommt der Lauf in diesem Jahr in einem neuen «Format» daher.

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m 20. Mai findet in Beinwil am See der GO-IN6WEEKS-Homberglauf statt. Neu ist der Lauf einer neuen Laufserie angeschlossen und es gibt zusätzliche Kategorien. Am Jubiläumslauf im letzten Jahr nahmen 162 Startende die Herausforderung an, 317 Höhenmeter, verteilt auf 5,87 Kilometer, zu bewältigen. Enttäuscht über die geringe Teilnehmerzahl machte sich die Laufgruppe Homberg auf die Suche nach einer Neuausrichtung und fand Aufnahme in der Laufserie GO-IN6WEEKS. An sechs aufeinanderfolgenden Mittwochabenden wird nach demselben Zeitraster ein Lauf von knapp 10 Kilometern angeboten. Diese Startgelegenheiten eignen sich bestens als schnelles Training, als Vorbe-

INSERATE

Die Laufstrecke auf den Homberg (zvg) bleibt bestehen. reitung für die sommerlichen Laufklassiker oder einfach als Plauschwettkampf in einer lockeren Atmosphäre. Neu im Angebot sind Schüler- und Jugendläufe. Auf Rundkursen zwischen Kirche und Bürgerheim können je nach Alter 2,1 km oder 4 km zurückgelegt werden. Informationen unter www.6weeks.ch

Abwasserverband: Will die revidierten Statuten genehmigen lassen.

(AG)

Abwasserverband revidiert Statuten Zehn Gemeinden im Seetal entscheiden demnächst über dieselbe Vorlage: Die Statuten des Abwasserverbands sollen revidiert werden.

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eit 55 Jahren betreibt der Abwasserverband im Schlatt in Seengen die regionale Abwasserreinigungsanlage Hallwilersee. Die Satzungen sind letztmals im Jahre 2000 revidiert worden. Der Abwasserverband Hallwilersee ist wegen Gesetzesänderungen nun gehalten, seine Satzungen zu revidieren und genehmigen zu lassen. Im Seetal entscheiden die zehn Gemeinden Seengen, Beinwil am See,

Auffahrtsfeier auf dem Rügel

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as Insider einander schon seit Jahren als Geheimtipp weitergeben, wird auch dieses Jahr angeboten: die regionale ökumenische Auffahrtsfeier im Saal des Tagungshauses auf dem Rügel, dieses Jahr am 14. Mai. Musikalisch wird das Publikum von der Formation «brass4fun» willkommen geheissen. Die vier Bläser gestalten die gottesdienstliche Feier von der musikalischen Seite her und geben anschliessend an den Gottesdienst ein Konzert, das die Ohren entzückt und die Herzen erwärmt. Marschfreudige gönnen sich die Wanderung zu Fuss und werden auf dem Rügel mit einem Tee entschädigt. Wer mit dem Auto auf den Rügel fährt, findet genug Parkplätze vor Ort. Nach Gottesdienst und Konzert bietet die Rügel-Küche ein einfaches Mittagessen an. Gestaltet wird die Feier von Pfarrerleiter Christoph Heldner und den Pfarrern Philipp Nanz, Jürg Hochuli und Jan Niemeier. Auffahrtstag, 14. Mai, 10 Uhr, Tagungshaus auf dem Rügel.

Birrwil, Boniswil, Dürrenäsch, Fahrwangen, Hallwil, Leutwil, Meisterschwanden und Niederschongau an den nahen Gemeindeversammlungen über die Vorlage. Als erste Gemeinde bestimmt Boniswil am 27. Mai über die revidierten Satzungen. Als letzte der Gemeinden folgt Dürrenäsch, am 26. Juni. Das Gemeindegesetz verlangt, dass Gemeindeverbände für genau umschriebene Beschlüsse des Vorstands eine Referendumsmöglichkeit vorsehen müssen, dazu zählen auch Satzungsänderungen. Das vom Gemeindegesetz verlangte Initiativrecht ist ebenfalls ausformuliert. Der Vorstand hat die Aufgabe, alle für die Erfüllung des Verbandszwecks notwendigen Beschlüsse zu fassen. (AG

INSERATE

Hallwilerstrasse – Belagssanierung mit Radstreifen Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, hat der Gemeinde Dürrenäsch das Projekt für die Belagssanierung mit Radstreifen auf der Hallwilerstrasse für den Bereich Dürrenäsch innerorts/ausserorts bis Hallwil ausserorts unterbreitet. Die Bevölkerung wird im Sinne einer Orientierung über das Projekt zu einer Informationsveranstaltung in die Turnhalle Dürrenäsch eingeladen auf Montag, 8. Juni, 19 Uhr. Auffahrtswanderung 2015 Die Männerriege Dürrenäsch führt am 14. Mai die traditionelle Auffahrtswanderung für die Dorfbevölkerung durch. In diesem Zusammenhang stellt die Gemeinde nebst den Festbänken die WCAnlagen in der Turnhalle zur Verfügung. Ambrosia- und Feuerbrandkontrolle Gemäss Weisung des Pflanzenschutzdienstes müssen die Kontroll- und Bekämpfungsmassnahmen gegen die Ausbreitung der Ambrosiapflanzen und gegen die Feuerbranderkrankung im laufenden Jahr weitergeführt werden. In Dürrenäsch wirkt weiterhin Hans Bertschi-Siegrist als Verantwortlicher für die Kontrollen und Massnahmen. Verdächtige Feststellungen kann die Bevölkerung unter Tel. 076 366 10 62 melden. Im Rahmen der Feuerbrandbekämpfung gilt ausserdem noch bis Mitte Juni 2015 ein Verstellverbot für Bienen. Für das Einfangen herrenloser Bienenschwärme ist für die Gemeinde Dürrenäsch Imker Otto Fuhrer zuständig. Tel. 062 777 22 42.

HALLWIL Erteilte Baubewilligungen Eine Baubewilligung wurde erteilt an die Einwohnergemeinde Hallwil für die Sanierung Seengerstrasse / Projektanpassung mit zusätzlicher Blocksteinmauer und Werkleitungen, Ersatz Bruchsteinmauer, Abschnitt Haldenweg bis Bettacker, Parzellen Nr. 672. Einwandfreie Trinkwasserqualität Alle untersuchten Trinkwasserproben im Gemeindegebiet Hallwil entsprachen den gesetzlichen Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung. Die Proben im Gemeindegebiet wiesen eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf.


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Veranstaltungen Kosmetik- & Nail-Studio in Meisterschwanden In sehr eindrücklicher Art wurde das Publikum zum «Tag der offenen Tür» des neu an die Hauptstrasse 28 verlegten Studios von Silvia & Janine Keller eingeladen. Die angesprochenen, zahlreichen Gäste kamen voll auf ihre Rechnung. Helle, grosszügig restaurierte und klimatisierte Räume überraschten zum Ersten und liessen auf weitere Neuigkeiten hoffen. Die ausgewogene klassische Kosmetik erstrahlt in einer ansprechenden Renaissance begleitet von neusten technischen Geräten. Die heute kritische Gesellschaft stellt grosse Anforderungen an sich selbst, treibt dafür Sport, damit Muskeln und Aussehen etc. präsenter werden, und möchte ohne psychischen Druck möglichst makellos sein. Auf eindrückliche Art sind Silvia und Janine zu allen Fragen bereit und werden zudem in zwei Live-Demonstrationen vom bekannten Therapeuten, Herrn R. Wagner (z. B. am 27. April 2015 bei der TV-Sendung «Puls»), unterstützt. Die hier vorhandenen neusten Geräte über Diodenlaser, (kein IPL, schmerzfreie und dauerhafte Haarentfernung), Kryolipolyse + Stosswelle (Fettpolster entfernen – wo auch immer – ohne Operation), Permanent-Make-up, Naildesign lassen einiges erahnen. Die zahlreichen Damen und Herren lauschen diesen aufschlussreichen Ausführungen und benützen die Gelegenheit, entsprechende Fragen gleich zu stellen. Ernährung, Körperpflege, Bewegung ist gesundheitsfördernd, das alles strahlt unser Körper aus! Silvia und Janine Keller danken wir zu dieser kompetenten Vernissage und wünschen ihnen weiterhin von Herzen viel Erfolg!

Degustation Steuererklärungen 2014 Auszubildende Fr. 40.–, Einzelpersonen Fr. 60.–, Familien Fr. 80.– mit Liegenschaft Fr. 120.– Genios GmbH, R. Steiger Bruggerstrasse 11A, 5103 Wildegg Breitestrasse 58, 5734 Reinach Tel. 056 443 17 80 oder 0840 436 467

Freitag, 15. Mai, 18.00–23.00 Uhr Samstag, 16. Mai, 16.00–23.00 Uhr Sonntag, 17. Mai, 11.00–20.00 Uhr

SINGING SHAKESPEARE Vielfältige Vertonungen des englischen Meisterpoeten im Dialog mit dem Gesang der Klarinette Vokalensemble Cantemus Judith Flury, Leitung Marco Santilli, Klarinette Donnerstag, 14. Mai, 17.30 Uhr Grosser Rittersaal auf Schloss Lenzburg Sonntag, 17. Mai, 19.00 Uhr Zeughaussaal Bremgarten Das Vokalensemble Cantemus präsentiert ein klangvolles Programm mit Vertonungen der berühmten Sonette aus Shakespeares Bühnenstücken. Die einzelnen Chorwerke erzählen von Liebe und Leidenschaft, Trauer, Verführung und Hexenkunst. Schillernd wie Shakespeares grosse Werke. Vielfältige Gesänge aus dem 20. Jahrhundert – von harmonisch reizvollen Werken nordländischer Komponisten bis zu jazzig-poppigen Songs. Und last, but not least eine Uraufführung für Chor und Klarinette des Komponisten und Interpreten Marco Santilli.


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Lindenberg / Unteres Seetal Dürrenäsch schliesst mit schwarzen Zahlen

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ie Rechnung 2014 der Einwohnergemeinde Dürrenäsch weist einen Gesamtumsatz von 7,5 Millionen Franken aus. Es resultiert ein Ertragsüberschuss von 76 068 Franken. Die Steuereinnahmen machen gesamthaft rund 2,4 Millionen Franken aus und unterschreiten den budgetierten Betrag um rund 500 000 Franken. Die Einkommens- und Vermögenssteuern betragen 2 183 585 Franken (budgetiert 2 345 000 Franken), die Quellensteuern 152 700 Franken (100 000) und die Aktiensteuern

62 752 Franken (500 000). Mit Ausnahme der Abfallwirtschaft schliessen die Werke mit schwarzen Zahlen ab. Bei der Ortsbürgergemeinde macht der Gesamtumsatz rund 60 000 Franken aus. Die Ortsbürgerverwaltung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 678 Franken ab. Bei der Forstverwaltung resultiert ein Aufwandüberschuss von 12 249 Franken. Die Forstreserve nimmt um 4276 Franken ab und beläuft sich per Rechnungsabschluss auf 762 855 Franken.

Jubiläumsjahr für das Läsi-Huus in Fahrwangen

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n der Schul- und Gemeindebibliothek Fahrwangen stehen für 2015 gleich zwei Jubiläen an: 30 Jahre Bibliothek Läsi-Huus und 10 Jahre in den neuen Räumlichkeiten. Mit einem Apéro für Mitarbeiterinnen, Ludothek-Team und Behörden wurde das Jubiläumsjahr eröffnet. Im März fand für Primarschüler eine Autorenlesung mit Henriette Wich, «Die drei !!!, die unsichtbaren 4» statt. Ihre vorher schon beliebten Bücher sind seit der Lesung dauernd im Umlauf. Bald steht das Jugendfest Fahrwangen vor der Tür. Läsi-Huus und Ludothek beteiligen sich gemeinsam daran und sind am Samstagnachmittag, 30. Mai, geöffnet. Dafür bleibt die Bibliothek an genanntem Samstagmorgen geschlossen. Die Schul- und Gemeindebibliothek schaut auf ein aktives Jahr 2014 zurück. Viele Veranstaltungen und Projekte wurden realisiert. Eines der Highlights war das Werbeprojekt in Zusammenarbeit

mit der Bezirksschule. Schülerinnen und Schüler gestalteten Werbeplakate für das Läsi-Huus und erregten so die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Auch Teil des Programms waren regelmässige Geschichtenstunden, ein Lesezirkel, ein Theaterabend mit «s Ambachers» oder ein Vortrag von Urs Häusermann aus Namibia. Mit 25 074 sind die Ausleihzahlen insgesamt rückläufig. Hingegen gibt es eine Zunahme bei den Hörbüchern und der Sachliteratur. Sehr erfolgreich werden E-Book-Reader mit je über 30 geladenen Büchern an Erwachsene ausgeliehen. Seit letztem Jahr gibt es auf www.laesi-huus.ch aktuelle Informationen und persönliche Benutzerkonten für Bibliotheksnutzer. Persönliche Beratung und Ausleihe jeweils am Montag von 15–17.15 Uhr, am Mittwoch von 13.30–15 Uhr, am Donnerstag von 17–19.30 Uhr und am Samstag von 9.30–11 Uhr. (eing.)

Frauenverein Meisterschwanden sucht Vorstand

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ur 113. Generalversammlung des Frauenvereins Meisterschwanden konnte Präsidentin Regine Remund 44 Frauen begrüssen. Auf die Generalversammlung 2015 haben zwei Vorstandsmitglieder ihre Demission eingereicht. Esther Melliger verlässt den Vorstand nach 15 Jahren Vorstandsarbeit, davon war sie während vier Jahren Berichterstatterin und Protokollführerin. Nach zwei Jahren Vorstandsarbeit hat ebenfalls Sybille Leutwiler, die designierte Präsidentin, Vize-Präsidentin und Sekretärin, infolge Wohnortswechsel ihren Rücktritt gegeben. Neu im Vorstand ist Lucile Wipf-Marendaz. Ein zweites Vorstandsmitglied wird noch gesucht. Präsidentin Remund hielt Rückschau auf das Vereinsjahr mit verschiedenen Aktivitäten wie die Geburtstagsbesuche der über 80 Jahre alten Senioren und Seniorinnen in der Gemeinde und in auswärtigen Heimen. Über hundert Personen wurden durch die Vorstandsfrauen und

ihre sechs Helferinnen besucht und beschenkt. 21 Elternpaaren wurde zum Nachwuchs gratuliert und ein Paar gestrickte Finkli überreicht. In ihrem Jahresbericht 2014 erwähnte die Präsidentin unter anderem die Mithilfe am Kuchenbuffet des Jahreskonzertes der Musikgesellschaft, den Erdbeerschmaus und die Jahresreise ins Emmental. Im Oktober fand ein Kurs für selbst gestrickte Bettsocken statt und im Kurs «Schmuck aus altem Silberbesteck» bearbeiteten 26 Teilnehmerinnen ihr Silberbesteck durch Biegen, Hämmern, Sägen und Schleifen und hauchten dem Besteck neues Leben ein. Ende November fanden die beliebten Kurse für Adventskränze statt. Und im Dezember bekamen die Senioren in auswärtigen Heimen Weihnachtsbesuche durch die Vorstandsfrauen. Wer Interesse hat, sich für den Verein einzusetzen, kann sich unter Telefon 056 667 22 49 melden.

Marschteilnehmer kurz vor der Ankunft bei der Verpflegungsstation Eichberg.

Feuerwehrleute scheuen Wasser nicht Trotz Regen nahmen am Aargauischen Feuerwehrmarsch in Meisterschwanden über 600 Feuerwehrleute teil. Hanny Dorer

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er 42. Aargauische Feuerwehrmarsch in Meisterschwanden war, wie schon die drei vorangegangenen in Hägglingen, von kräftigen Regenschauern begleitet. Dass trotzdem 633 Feuerwehrleute und Angehörige am diesjährigen Marsch teilnahmen, spricht für deren Einsatzwillen und Ausdauer. Und schliesslich ist

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s war ziemlich kühl und regnerisch, als gegen hundert Mädchen und Knaben am Vormittag zu den Vorläufen der 20. Austragung des «Schnellsten Fahrwangers» antraten. Umso wichtiger war das Aufwärmen, welches einmal mehr von Büschée durchgeführt wurde. Der Wettkampf bot spannende Rennen. Auch wenn das glitschige Terrain zum einen oder anderen Sturz führte, gab es keine Verletzungen. Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums des Frauenturnvereins gab es zwei besondere Programmeinlagen. In der Mittagspause verstand es Clown Manu, die Kinder mit Zaubereien und Ballonfiguren

in seinen Bann zu ziehen. Die Krönung der Wettkämpfe boten die zwei Rennen um die «Schnellsten». Mit Laura Leimgruber (Jg. 2003) und Dario Solazzo (Jg. 2002) tauchen neue Namen an der Ranglistenspitze auf. Mit dem Auftritt der Crazy-Hoppers wurde die Wartezeit bis zur Rangverkündigung verkürzt. Dank Unterstützung durch den Hauptsponsor Haller Gerüstbau AG durften alle Teilnehmenden einen Pin nach Hause nehmen. Für die drei ersten jeder Kategorie gab es eine Medaille. Der Frauenturnverein und die Männerriege haben den Anlass organisiert. Ranglisten unter www.stvfahrwangen.ch

Wasser als Element den Feuerwehren nicht unbekannt. Der Aargauische Feuerwehrmarsch findet jeweils an drei aufeinanderfolgenden Jahren am gleichen Ort statt; Meisterschwanden wird also auch 2016 und 2017 dafür zuständig sein. Das 15-köpfige OK unter der Leitung von Präsident Ueli Haller, Gemeindeammann von Meisterschwanden, wurde von 90 Helferinnen und Helfern unterstützt. Diese rekrutierten sich aus Feuerwehr und Feuerwehrverein Oberes Seetal, Feuerwehren und Jugendfeuerwehren Sarmenstorf und Seengen. Zum dritten Mal gewann die Feuerwehr Wettingen den von der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) gestifteten Wanderpokal und darf diese Auszeichnung nun behalten. Sieger ist je-

weils nicht die schnellste, sondern die grösste Gruppe. Mit 117 Teilnehmenden war Wettingen mehr als doppelt so gross wie die zweitplatzierte Feuerwehr Safenwil mit 56 Teilnehmern. Auf Platz 3 landete die Regiofeuerwehr Lenzburg-AmmerswilStaufen mit 53 Teilnehmenden. Die 10 grössten Marschgruppen erhalten jeweils eine Gruppenauszeichnung, aber auch die übrigen Marschierer gehen nicht leer aus, sondern erhalten eine Erinnerungsmedaille. Der Jubel der Wettinger Feuerwehrleute war riesig, als sie aus den Händen von Urs Ribi, Abteilungsleiter Feuerwehrwesen AGV, und Joe Habermacher, Präsident des Aargauischen Feuerwehrverbandes, die Auszeichnung entgegennehmen durften.

Ortsbürgergemeinde Boniswil soll aufgelöst werden In den letzten Jahren sind im Aargau bereits 29 Ortsbürgergemeinden aufgelöst worden. An der Gemeindeversammlung vom 27. Mai soll sich nun auch diejenige von Boniswil auflösen.

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ie Ortsbürgergemeinden haben ihre ursprüngliche Bedeutung weitgehend verloren. So müssen sie zum Beispiel die früher als «armengnössig» bezeichneten Heimatberechtigten nicht mehr aufnehmen. In Boniswil gibt es schon lange kein Bürgerheim mehr. Auch der früher an die Ortsbürger ausgerichtete «Bürgernutzen», oft in Form von Brennholz oder wie in Boniswil durch die Überlassung von Streueparzellen im Moos, ist abgeschafft worden. Sofern die Ortsbürgergemeinden über Erträge aus Vermögen verfügen, zum Beispiel aus der Forstwirtschaft oder Kiesgruben, fördern sie oftmals das kulturelle Leben der Gemeinden. Die Ortsbürgergemeinde Boniswil besitzt jedoch nur ganz

FAHRWANGEN

Schnellste Fahrwanger: Laura Leimgruber und Dario Solazzo

(do)

Wechsel beim Regionalen Steueramt Anja Kunz, Sachbearbeiterin Regionales Steueramt Sarmenstorf Fahrwangen, hat ihre Anstellung per 31. Juli 2015 gekündigt. Sie tritt eine neue Herausforderung in einer anderen aargauischen Gemeinde an. Die Gemeinde schreibt die Stelle als Sachbearbeiterin Regionales Steueramt zur Neubesetzung aus. Tagesausflug auf dem Rhein vom Schweizerischen Roten Kreuz Die Regionalstelle Aargau des Schweizerischen Roten Kreuzes Aargau organisiert jedes Jahr zwei Tagesausflüge für ältere Mitmenschen und Menschen mit einer Behinderung, die im Alltag auf Betreuung angewiesen sind. Für den 2. Juni lädt die Regionalstelle zu einem Tagesausflug auf dem Rhein ein, um einen unbeschwerten und erholsamen Tag auf dem Schiff zu geniessen. Abfahrt: Treffpunkt Schafisheim. Die Kosten betragen 30 Franken, im Preis sind Schifffahrt, Mittagessen und Carfahrt inbegriffen. Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt. Anmeldungen per Telefon 062 835 70 50 oder srk-aarau@srk-aargau.ch

Die Waldhütte im Schlattwald ist das einzige noch nennenswerte Eigentum (zvg) der Ortsbürgergemeinde Boniswil. wenig Wald, der erst noch auf Gemeindebann Seengen liegt und zum Schlattwald gehört. Dieser wird durch den Forstbetrieb Rietenberg bewirtschaftet. Hier steht die Waldhütte, das einzig noch nennenswerte Eigentum. Die Streueparzellen im Moos werden durch die kantonale Sektion Natur und Landschaft gepflegt. So bestehen für die Ortsbürgerinnen und -bürger keine materiellen Vorteile mehr. Sie haben einzig noch das Recht, zweimal pro Jahr an der Ortsbürgergemeindeversamm-

lung teilzunehmen. Dieses Interesse sinkt jedoch von Jahr zu Jahr. Die Teilnehmerzahl schwankt zwischen 1 und 5 Teilnehmern. In Boniswil leben derzeit noch gut 60 Ortsbürger, Tendenz abnehmend. Deshalb haben sich die Ortsbürger an den letzten Gemeindeversammlungen damit einverstanden erklärt, dass die Ortsbürgergemeinde aufgelöst wird. Dazu müssen die Ortsbürger und danach die Einwohner an der Gemeindeversammlung zustimmen. Danach folgt eine Urnenabstimmung. (eing.)

«Auf der Spur» in der Kinderwoche Meisterschwanden

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n der ersten Sommerferienwoche, vom 6. bis 10. Juli, findet die traditionelle Kinderwoche statt. Angesprochen sind Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren, die zusammen mit vielen anderen Kindern einige spannende und abwechslungsreiche Tage erleben möchten. Mit dem Thema der Woche «Auf der Spur» dürfen die Kinder selbst Detektiv sein. Spannende Geschichten aus der Bibel wechseln sich ab mit Spielen draussen und drinnen, Bräteln, Quiz und fetzigen Liedern. Der abschliessende Gottesdienst

wird dieses Jahr am 9. August um 15 Uhr stattfinden und im Anschluss die Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein bei «Kaffee und Kuchen» bieten. Die Kinderwoche wird durchgeführt von der ref. Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen und der kath. Pfarrei Bruderklaus, Meisterschwanden-Fahrwangen. Anmeldungen bis am 31. Mai bei Liselotte Frei, Leitung kath. Kinder- und Jugendarbeitsstelle, Flurengasse 6, 5616 Meisterschwanden oder lfrei@pfarreibruderklaus.ch

Traditioneller Amtsträgeranlass der CVP Sarmenstorf

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er Vorstand und die Amtsträger der CVP Sarmenstorf trafen sich am Mittwoch, 29. April, zum traditionellen Amtsträgeranlass im Restaurant Kreuz. Das Ziel des Vorstandes war, neben dem Austausch und Bericht aus den Amtsträger-Tätigkeiten, vor allem auch über die Zukunft zu diskutieren und darüber, wie neue Interessenten für die Dorfpolitik gewonnen werden können. Beim Abendessen, welches die Partei den Amtsträgern als Dank für die geleistete Arbeit offerierte, wurde ausgiebig diskutiert. Der Vorstand ist über-

zeugt, dass die Arbeit nicht ausgeht. Die zukünftigen Aktionen für eine starke Dorfpolitik werden geplant. Die nächste Mitgliederversammlung vom 11. Juni startet mit einer Besichtigung des Alters- und Pflegeheimes Eichireben. Für die eidgenössischen Wahlen im Herbst wurde festgelegt, dass eine Standaktion für die CVP-Kandidaten aus dem Bezirk Bremgarten aufgebaut wird. Der Vorstand der CVP Sarmenstorf ist motiviert, weiterhin starke Persönlichkeiten für die Gemeinde und die Dorfpolitik zur Verfügung zu stellen. (Karl Heinz Graf)


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Agenda

Agenda vom 8. bis 14. Mai 2015

Filmtipp The Avengers – Age of Ultron

THEATER

Es ist einige Zeit vergangen, seit die Avengers New York gegen den Angriff einer ausserirdischen Armee erfolgreich verteidigt haben. Jeder ist seitdem seinen eigenen Weg gegangen und manch einer hatte sein ganz persönliches Abenteuer zu bestehen. Als Milliardär Tony Stark ein stillgelegtes Friedensprogramm reaktiviert, gerät die Situation plötzlich ausser Kontrolle und das Schicksal der Erde steht auf dem Spiel. Gemeinsam müssen sich die Avengers gegen den scheinbar übermächtigen Ultron stellen, der wild entschlossen ist, die gesamte Menschheit auszulöschen. Um seine Pläne zu vereiteln, müssen die Avengers unberechenbare Allianzen eingehen und in eine Schlacht von globalen Ausmassen ziehen.

Freitag, 8. Mai Ammerswil: Gemeindehaus 20.15–22.30 Uhr. Duo Calva: «Zwei für Eins». Veranstalter: Ammerswil Kultur. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19 Uhr. «Der Fiedler auf dem Dach». Theaterprojekt der 8. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule Aargau. Kollekte.

Samstag, 9. Mai Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. «Clip und Clara» mit Clara Buntin. Ein vergnüglich-musikalischer Irrwortwitz. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19 Uhr. «Der Fiedler auf dem Dach». Theaterprojekt der 8. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule Aargau. Kollekte.

Kino Urban: 3D: Do, Sa, So, Mo, Mi täglich 20 Uhr; 2D: Fr u. Di je 20 Uhr, So 14 Uhr. D/12/10 J.

Sonntag, 10. Mai

Camino de Santiago

Lenzburg: Schloss Lenzburg 11 Uhr. Theater «Bärentanz im Aargau». Premiere. Ein Stück von Lea Schieback, gespielt von Museumsfreiwilligen. Regie: Nicole Davi. Museumseintritt, Anmeldung beim Museumsshop.

Ein Weg, tausend Schicksale. Lebensund Leidensgeschichten, Familien und Aussteiger, Hoffnungsvolle und Verzweifelte: Der «Camino de Santiago» lockt jedes Jahr unzählige Menschen auf eine Reise zu sich selbst. Einige suchen die Entspannung, andere das Abenteuer oder eine spirituelle Erfahrung. An einem bestimmten Punkt kreuzen sich die Wege dieser Menschen. Der Dokumentarfilm «Camino de Santiago» zeigt, dass es auf dem Jakobsweg um weit mehr als um eine Pilgerreise geht. Zwischen schönen Landschaften, kulinarischen Erlebnissen und viel Musik prallen Welten aufeinander, dabei bahnen sich neue Freundschaften an. Hier treffen glückliche und tragische Lebensgeschichten aufeinander und verschmelzen zu dem Weg, der längst selbst zur Legende geworden ist.

Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 16 Uhr. «Der Fiedler auf dem Dach». Theaterprojekt der 8. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule Aargau. Kollekte.

KLASSIK

Samstag, 9. Mai Beinwil am See: Chalet Elim 19.30 Uhr. Konzert des Duos La Stravaganza. Mit Nicole Frei (Violine) und Valfrido Valeri (Klavier). Kollekte.

Donnerstag, 14. Mai Lenzburg: Schloss Lenzburg 17.30 Uhr. «Singing Shakespeare». Das Vokalensemble Cantemus singt Vertonungen von Shakespeare-Sonetten im Dialog mit der Klarinette. Eintritt frei, Kollekte.

LITERATUR

Dienstag, 12. Mai Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Junge Literatur aus dem Aargau: János Moser – Sybille Wild. Durch den Abend führt Bettina Spoerri.

SOUNDS

Freitag, 8. Mai Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Recha-Maria. Soul.

Samstag, 9. Mai Lenzburg: Wisabar (Wisagloria-Gelände) 21 Uhr. Konzert von Roadfever. Heavy Metal.

ANDERE KLÄNGE

Sonntag, 10. Mai Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. Muttertagskonzert der Lenzburger Kantorei und des Chors Liturgia.

VERNISSAGEN

Wer ist der Schönste? Am Donnerstag, 14. Mai, ist in Auenstein und in Hendschiken Jungtierschau. ein lebendiger Mikrokosmos» von Hans Weber. Vernissage. Öffnungszeiten: www.lenzburg.ch. Die Ausstellung dauert bis 25. Mai.

DIES & DAS

Freitag, 8. Mai Dintikon: Schützenhaus 16–21 Uhr. Feldschützen Dintikon: 150Jahr-Jubiläum mit Fischessen. Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. «Prosecco»: Die Künstlerin Susan Hauri-Downing im Gespräch mit dem Künstler Fritz Huser. Abendkasse ab 19 Uhr, keine Reservation. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Staufen: Zopfhuus 17.30–23 Uhr. DTV Staufen: SpaghettiEssen.

Samstag, 9. Mai Boniswil: Beim Schulhaus 10–15 Uhr. Frühlingsmarkt mit Spielzeugbörse. Ab 11.30 Uhr kocht die Boniswiler Bevölkerung nationale und internationale Gerichte. Mit musikalischer Unterhaltung. Dintikon: Schützenhaus 8–21 Uhr. Feldschützen Dintikon: 150Jahr-Jubiläum mit Fischessen. Hendschiken: Atelier Anders 11–17 Uhr. Muttertagsaustellung. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Aarau-Lenzburg 9–16 Uhr. Stiftigs-Märt. Mit Festwirtschaft. Niederlenz: Bei der Kirche 10–14 Uhr. Wähenstübli. Der Spitalclown Doktor Ahoi kommt zum Wähenstübli. Von 11–12 Uhr zeigt er, wie er den Kindern im Spital Momente des Glücks schenkt und um 12.30 Uhr singt der Kinderchor Cappella Argovia.

Freitag, 8. Mai

Niederlenz: TanzFabrik 19 Uhr. 3. Charitytanzabend. Zugunsten der Alzheimervereinigung Aargau.

Lenzburg: Hächlerhaus 19 Uhr. Ausstellung «Eva Elsa/Elsa Eva». Künstlerinnen: Eva Christoffel (Bildgewebe und Bilder), Elsa Cornelia Real (Bildgewebe). Vernissage. Bis 17. Mai.

Staufen: Zopfhuus 11.30–15 Uhr und 17.30–23 Uhr. DTV Staufen: Spaghetti-Essen.

Samstag, 9. Mai

Sonntag, 10. Mai

Lenzburg: Müllerhaus 16 Uhr. Fotoausstellung «Wisa Gloria –

Hendschiken: Atelier Anders 11–17 Uhr. Muttertagsaustellung.

Montag, 11. Mai Wildegg: Hotel Aarehof 20 Uhr. FOKA Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz. Forumthema – «Gesunde Mitarbeitende – eine Frage der Führung?» Ab 18.30 Uhr gemeinsames Nachtessen (fakultativ).

Dienstag, 12. Mai Lenzburg: Familie+ 15.30–16.30 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte»: Italienisch. Erzählung von Kindergeschichten für Kinder und Eltern. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Rupperswil: Urma AG Werkzeugfabrik 18–19 Uhr. «Werkstattanlass» zur Erbschaftssteuer-Initiative im April/Mai 2015. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Apéro im Anschluss.

Donnerstag, 14. Mai Auenstein: Beim Schulhaus 9 bis 17 Uhr. Jungtierschau mit Festwirtschaft und Tombola. Org.: Kleintierzüchterverein Auenstein Hendschiken: Landi-Areal 10–17 Uhr. Kaninchen- und Geflügelzüchterverein KGZV Othmarsingen: Jungtierschau. Jungzüchter Infostand, Fellnähgruppe Lindwald, Festwirtschaft und Tombola.

0848 871 200 oder reservationen.wildegg@ag.ch. Infos unter www.schlosswildegg.ch

Sonntag, 10. Mai Wildegg: Schloss Wildegg 14 Uhr. Öffentliche Führung: «Keine Angst vor dem Berner Bär, Alter Adel – Neue Herren». Museumseintritt. www.schlosswildegg.ch

Mittwoch, 13. Mai Hallwyl: Schloss Hallwyl 14 Uhr. Öffentliche Familienführung: Das Wasserschloss Hallwyl entdecken. Die Magd erzählt, was sie alles schon erlebt hat. Museumseintritt. www.schlosshallwyl.ch

SENIOREN

Montag, 11. Mai Lenzburg: Kath. Pfarreizentrum 14 Uhr. Kontaktgruppe ladet zum Seniorennachmittag mit Jassen, Spielen und Plaudern.

Dienstag, 12. Mai Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Freischarenmanöver». Referent: Urs Meier. Org.: Reformierte Kirchgemeinde Rupperswil.

Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Mi 14–17 Uhr, Fr 14–18 Uhr. Eintritt ab 11 Jahren. Infos unter www.hexenmuseum.ch

Freitag, 8. Mai Lenzburg: Schloss Lenzburg 18.30 – ca. 22 Uhr. Ladies First. Die Berner Landvögte hatten auch richterliche Funktionen. Angela Dettling im Gespräch mit der Friedensrichterin Edith Lüscher. Eintritt 45 Franken, inkl. Begrüssungstrunk und kleinem Nachtessen. Anmeldung erforderlich an Telefon 0848 871 200 / reservationen.lenzburg @ag.ch. Wildegg: Schloss Wildegg 18.30 Uhr. Szenischer Rundgang «Sapperlot, jetzt sind wir Berner!» Schauspiel: Salomé Jantz und Gabriela Angehrn, Dauer: 75 Minuten. Kosten: 30 Franken, inkl. kleinem Apéro. Anmeldung an Tel.

Kino Urban: Sa u. So je 17 Uhr. Int/ 16 J.

Honig im Kopf Der Film erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Grossvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt die Enkelin ihren Grossvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen grössten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen! Kino Löwen: Sa und So je 17 Uhr. CH/12 J.

VEREINE

MUSEEN Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober.

foto: archiv

Sarmenstorf Samariterverein: Treffpunkt Feuerwehrlokal/Mehrzweckhalle 19 Uhr. Feldübung der Samariter.

beim

Staufen Alpenclub Staufberg: Maihock: Freitag, 8. Mai. Biketour nach Ansage: Samstag, 9. Mai, 062 893 32 61. Wanderung Lorzentobel: Sonntag, 10. Mai, Tel. 062 777 27 57. Pistolensektion: Samstag, 9. Mai, 16–17.30 Uhr, freiwillige Übung. Mittwoch, 13. Mai, 18–19.30 Uhr, freiwillige Übung.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, Jenseits von Gut und Böse». Bis 29. November. Informationen unter www.stapferhaus.ch

The Longest Ride – Kein Ort ohne dich Luke (Scott Eastwood), ein ehemaliger Rodeo-Champion, plant sein Comeback, als er die College Studentin Sophia (Britt Robertson) kennenlernt. Ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn die Kunsthistorikerin hat ein Angebot, für ihren Traumjob nach New York zu gehen. Während beide schwanken, was sie tun sollen, um Beziehung und berufliche Leidenschaft unter einen Hut zu bringen, machen sie Bekanntschaft mit Ira (Alan Alda). Iras Erinnerungen an seine geliebte Frau und ihre jahrzehntelange Ehe geben dem jungen Paar Hoffnung und Kraft, für ihre grosse Liebe zu kämpfen . . . Kino Löwen: täglich 20 Uhr, So auch 14 Uhr. D/12/10 J. Weitere Filme und Informationen unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Mai 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Szene

Ladies First! «Rechtsprechung früher und heute» Ein exklusiver Abend nur für Frauen: zum Saisonstart der Damen-Serie mit Friedensrichterin Edith Lüscher.

L

adies, es geht auch dieses Jahr weiter mit den exklusiven Damen-Abenden. Die vier Gespräche stehen ganz im Zeichen des Saisonthemas «Die Eidgenossen kommen! Geschichten zum Aargauer Schicksalsjahr 1415 erleben». Der erste exklusive Frauenabend der Saison 2015 findet auf Schloss Lenzburg statt. Hier regierten während rund 350 Jahren Berner Landvögte. Als solche verwalteten sie Ländereien, zogen Abgaben und Zölle ein und richteten über Straftaten ihrer Untertanen. Keiner dieser Landvögte war juristisch ausgebildet. Auch heute noch gibt es die Laienrichter. Was ist ihre Aufgabe? Ähnelt sie gar derjenigen des Landvogtes? Gemeinsam mit der Friedensrichterin Edith Lüscher diskutiert Angela Dettling, Leiterin Geschichtsvermittlung Museum Aargau, über Aufgaben und Herausforderungen der Friedensrichtertätigkeit.

Edith Lüscher, ehemalige Primarlehrerin und SPGrossrätin, ist Geschäftsführerin des Deutschschweizer Logopädinnenund LogopädenVerbands und Friedensrichterin. Im Gespräch: Am Ladies First werden die DaFriedensrichterin men mit einem Edith Lüscher. (zvg) Apéro empfangen. Nach einer Führung folgt das Gespräch rund um das Thema «Rechtssprechung gestern und heute». Zum Abschluss wird ein kleines Nachtessen aus der Schlossküche serviert. Freitag, 8. Mai, 18.30 bis zirka 22 Uhr auf Schloss Lenzburg. Eintritt inklusive kleinem Nachtessen 45 Franken. Infos unter www.ag.ch/lenzburg. Anmeldungen an reservationen.lenzburg@ag.ch oder unter Tel. 0848 871 200.

Rolf Miller – alles andere ist primär Der Kabarettartist Rolf Miller parodiert gekonnt den unfreiwilligen Alltagshumor. Am 30. Mai ist er in Möriken zu sehen.

tin, ohne diese nachahmen zu wollen. Den Anlass organisiert möwikultur. Samstag, 30. Mai, 20 Uhr, Gemeindesaal Möriken. Türöffnung 19.15 Uhr. Eintritt 30 Franken. Der Vorverkauf läuft ab jetzt: www.starticket.ch.

R

olf Millers Komik ist umwerfend, aber eigentlich banal: Sie beruht auf seiner Kunstfigur, die leicht versonnen auf einem Stuhl sitzt und im Brustton der Überzeugung alles Mögliche kommentiert. Selbstgefällig werden Stammtischweisheiten formuliert, er bedient zielgerichtet heikle Klischees und Fettnäpfchen. So entsteht eine groteske, aber keineswegs abgehobene Parodie des unfreiwilligen Alltagshumors. Dass dabei häufig weder die Sätze und schon gar nicht die Gedanken ein vernünftiges Ende finden, gibt dem Ganzen noch zusätzlich Fahrt. Rolf Miller ist wohl eine der schrägsten und originellsten Figuren in der aktuellen Kabarett- und Comedy-Szene und Träger von verschiedenen Kabarettpreisen. Durch seine hanebüchenen Redewendungen und verdrehten Wortfetzen lässt Rolf Miller die trivialsten kleinbürgerlichen Stamm- und Kaffeetischthemen in einem völlig neuen Licht erscheinen. Die Art und Weise seiner Darbietung erinnert an Gerhard Polt oder an den absurden Wortakrobaten Karl Valen-

Clara Buntin präsentiert im Cholechäller ihr neuestes Soloprogramm.

(zvg)

Clip und Clara – ein vergnüglichmusikalischer Irrwortwitz Clara Buntins Irrwortwitz verursacht leichte Vibrationen in den Gehirnwindungen. Am Samstag kann man die Musik-Kabarettistin im Cholechäller erleben.

S

o manche Verwortelung fügt sich in Clara Buntins Stimm- und Tastengeklirre, mit dem sie die Welt verclärt. Daheim im Theater wie auch in der

Musik ist ihr Bühnenauftritt im weitesten Sinne mit Musik-Cabaret zu bezeichnen. Die Wahlzürcherin mit ostpreussischitalienisch-argentinischen Wurzeln serviert am kommenden Samstag im Cholechäller ihr neustes Soloprogramm «Clip und Clara». Begleitet von ihrem E-Piano und ihrem zweiten Ich aus einem alten Kassettenrekorder entsteht eine amüsante Irritation zwischen Kopie und Original, wie man es im Zeitalter elektronischer Loopsampler lange

Von Bienen und Menschen PROSECCO-Veranstaltungsreihe im Burghaldenhaus: Susann Hauri-Downing im Gespräch über Bienen und Menschen.

D

ie schweizerisch-australische Künstlerin Susann Hauri-Downing lebt in Lenzburg. Sie widmet sich derzeit den Wechselbeziehungen von Bienen, Men-

Rolf Miller: eine der originellsten Figu(zvg) ren in der Kabarettszene.

Künstlerin Susann Hauri-Downing lebt in Lenzburg. (zvg)

schen und Ökosystemen in der Region Lenzburg. Im Gespräch mit dem Lenzburger Künstler Fritz Huser gibt Susan Hauri-Downing Auskunft über sich und ihr vielfältiges Schaffen. Der Anlass wird musikalisch umrahmt von Corinne Huber, Gesang, und Michael Haudenschild, Klavier. Seit sie vor sieben Jahren von Australien in die Schweiz zog und eine Familie gründete, hat sich der Schwerpunkt ihrer Arbeit verlagert. Zuvor befasste sie sich mit Themen, die sich auf Umweltprobleme in Australien beziehen. Inzwischen erforscht sie den weltweiten Anbau von Pflanzenarten und den damit verbundenen Ökosystemen. In ihrer Arbeit untersucht sie die Auswirkungen des Menschen und der heutigen Landwirtschaft auf die Gesundheit der Bienen und deren Bedeutung bei der Pflanzenbestäubung. Freitag, 8. Mai, 20 Uhr, Burghaldenhaus Lenzburg, Schlossgasse 19. Abendkasse ab 19 Uhr. Keine Reservation. Eintrittspreis 15 Franken.

nicht mehr gehört hat. Clara Buntin kommt von der Musik und auch vom Theater. Sie ist in München aufgewachsen und lebt heute in Zürich. Dorthin verschlug es sie der Musik wegen, namentlich der ersten A-cappella-Girlgroup «The Sophisticrats». «Clip und Clara» ist ihr drittes Soloprogramm. Samstag, 9. Mai, 20.15 Uhr, im Cholechäller Niederlenz. Vorverkauf auf www.cholechäller.ch oder HBL, Geschäftsstelle Niederlenz, 062 888 49 80.

Ausdrucksstarke Soulsängerin

Recha Maria Baronessa.

kommt

in

die

(recha-maria.ch)

D

ie Thunerin Recha-Maria versprüht mit ihrer ausdrucksstarken und facettenreichen Stimme und mit ihrer natürlichen Perfomance viel Wärme und Lebensfreude. Ihre Texte haben Tiefgang und Witz. Das Songmaterial ist soulig, meist fett und groovig, manchmal intim oder sogar verträumt. Ihre Songs lassen Raum für überraschende Details. Freitag, 8. Mai, 21 Uhr, Baronessa Lenzburg. Türöffnung 20 Uhr.

Wohin? Hinter Mauern auf der Suche Das Vokalensemble Cantemus singt in Kürze im Schloss Lenzburg.

(zvg)

Literarische Meisterwerke vertont Ein musikalischer Leckerbissen kommt nach Lenzburg: eine Shakespeare-Vertonung im Dialog mit der Klarinette.

D

as Vokalensemble Cantemus unter der Leitung von Judith Flury präsentiert «Singing Shakespeare», ein klangvolles und einzigartiges Programm mit Vertonungen der berühmten Sonette aus Shakespeares Bühnenstücken. Die einzelnen Chorwerke erzählen von Liebe, Leidenschaft, Trauer und Verführung und geben Einblick in Meisterwerke wie Macbeth, Hamlet oder Romeo and Juliet. Die vielfältigen Gesänge aus dem 20. Jahrhundert weisen eine grosse stilistische Bandbreite auf. Zum einen erklingen harmonisch reizvolle Werke nordlän-

discher Komponisten, zum anderen gelangen jazzig-poppige oder volksliedartige Shakespeare-Songs des Engländers John Rutter und des Amerikaners Matthew Harris zur Aufführung. Ein zusätzlicher Leckerbissen wird die Uraufführung einer Shakespeare-Vertonung für Chor und Klarinette des Komponisten und Klarinettisten Marco Santilli sein. Er ergänzt das Programm mit klassischen und jazzigen Soli, verbindet verschiedene Chorwerke mit stimmungsvollen Improvisationen, begleitet groovig auf der Bassklarinette und webt den weichen Klang seiner Instrumente gekonnt ins Chorbild ein. Donnerstag, 14. Mai, 17.30 Uhr, Grosser Rittersaal auf Schloss Lenzburg. Vorverkauf unter www.vokalensemble-cantemus.ch

Wege und Mauern – ein ganz besonderer Schweizer Dokumentarfilm im Dialog.

A

m 15. Mai 2015 zeigt die Kulturkommission Lenzburg im Rahmen des 150-Jahre-Jubiläums der Justizvollzugsanstalt Lenzburg und in Zusammenarbeit mit dem Museum Burghalde, Lenzburg, den Film «Wege und Mauern» von Urs Graf aus dem Jahr 1981. Der Film handelt von der Schwierigkeit, hierzulande seinen Weg zu gehen: Ein Strafgefangener, der sich der Anpassung zu widersetzen sucht, und ein Gefängnisaufseher, der nicht nur für Ruhe, Ordnung und Sicherheit sorgen möchte. Die Aufnahmen zu diesem Film wurden Ende der Siebzigerjahre, Anfang der Achtzigerjahre in der damaligen Strafanstalt Lenzburg gemacht, die für schweizerische Verhältnisse als besonders liberal galt. Der Tages-Anzeiger Zürich schrieb damals (Pierre Lachat): Grafs «Wege und Mauern» ist weit mehr als wieder ein Film «über den Strafvollzug». Er zeichnet

Justizvollzugsanstalt Lenzburg als Filmkulisse für «Wege und Mauern» Ende der Siebzigerjahre. (zvg) das Bild einer hoffnungslos verfahrenen sozialen Situation und erreicht, auf dokumentarischem Weg, so etwas wie wahre Tragik. Fixiertes, vorbestimmtes, «gelaufenes» Leben ist hier das Thema. Der Regisseur und ein langjähriger Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Lenzburg wer-

den an diesem Abend für eine Diskussion nach dem Film anwesend sein. Freitag, 15. Mai, Vorführungsbeginn ist um 20 Uhr. Ab 19 Uhr und nach dem Film werden vom Museum Burghalde Getränke serviert.


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Veranstaltungen

3D: DO/SA/SO/MO/MI je 20 Uhr 2D: FR+DI je 20 Uhr, SO 14 Uhr D, ab 12/10 Jahren:

THE AVENGERS – AGE OF ULTRON SA+SO je 17 Uhr Int, ab 16 Jahren:

EL CAMINO DE SANTIAGO

Täglich je 20 Uhr SO auch 14 Uhr D, ab 12/10 Jahren:

THE LONGEST RIDE – KEIN ORT OHNE DICH SA+SO je 17 Uhr D, ab 8/6 Jahren:

HONIG IM KOPF www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel 2. Liga Interregional Freitag, 8. Mai 2015 20.00 Uhr:

Lenzburg 2 – Niederlenz 1 Samstag, 9. Mai 2015 18.00 Uhr:

Lenzburg 1 – FC Thun Berner Oberland II Aus der FC-Beiz: Wurst-Käse-Salat mit Pommes

Lenzburg

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