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Donnerstag, 30. April 2015

107. Jahrgang – Nr. 18

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

Der Regierungsrat geht in die Schule

Freitag, 1. Mai 2015 Trüb, nass und kühl. 7ºC 15ºC

8ºC 17ºC

11ºC 16ºC

Samstag, 2. Mai 2015 Wahrscheinlich freundlicher mit sonnigen Abschnitten und etwas milder. Sonntag, 3. Mai 2015 Wechselhaft, Sonne und Wolken lösen sich ab. Dazwischen auch etwas Regen.

Dittingen

Regierungsratssitzung mit viel Publikum: An den Sitzungstischen von links.: Remo Ankli, Peter Gomm, Staatsschreiber Andreas Eng, Esther Gassler, Roland Fürst und Landammann Roland Heim als Sitzungsleiter.

7 Die Schule in Kakkamoola, Indien, soll erweitert werden. Die Dittingerin Heidi Splendore sucht Spender. Das Projekt wird 50 000 Franken kosten.

FOTO: MARTIN STAUB

Nunningen

11 Mit dem Einbau einer neuen Anlage zur Oberflächenbeschichtung spielt die Firma Stebler Blech AG in der obersten Liga der Blechspezialisten. Europaweit.

Der Solothurner Regierungsrat hielt seine Sitzung für einmal ausserhalb des Rathauses ab. Das Oberstufenzentrum OZL Bättwil war Gastgeber. Martin Staub

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D

as Hintere Leimental feiert seine 500-jährige Zugehörigkeit zu Solothurn (vergleiche Wochenblatt Nr. 10 vom 5. 3. 2015). Verschiedene Gelegenheiten sollen laut Richard Gschwind, Gemeindepräsident Hofstetten-Flüh und Präsident im Jubiläums-OK, genutzt werden, den Leimentalern ihren Kanton näherzubringen. «Und umgekehrt», wie er betonte, «Auch der Rest des Kantons soll mit uns

in Kontakt treten.» Zu diesem Zweck wurde der Solothurner Regierungsrat eingeladen, was dieser gerne annahm. Am Dienstagmorgen fuhren die fünf Amtsträger inklusive Weibel, Mediensprecher und Staatsschreiber für einmal in die Schule im solothurnischen Leimental, wo sie von Schulleiterin Susan Gronki, einer Schar Schülerinnen und Schüler und vielen Interessierten aufs Herzlichste empfangen wurden. «Ein sehr seltenes, aber erfreuliches Ereignis», wie Regierungsrat Peter Gomm im Anschluss an diese ansonsten «ganz normale Ratssitzung» feststellte. Landammann und somit Vorsitzender der Sitzung, Roland Heim, bestätigte nach einer kurzen Einführung an die Öffentlichkeit, dass sie – das fünfköpfige Gremium – von nun an so tagten, «als sei niemand anderes hier». Und so liefen die ersten 14 Traktanden dieser Sitzung zügig über die Bühne, worauf Mediensprecher Dagobert Cahannes noch vor der Pause das von

den Medien erwartete Telegramm mit den regierungsrätlichen Beschlüssen, Botschaften und Entwürfen zuhanden des Kantonsrates verschickte. «Solothurn ist der einzige Kanton, in dem die Sitzungen des Regierungsrates öffentlich sind», erklärte Landammann Roland Heim und wies die Gäste darauf hin, dass sie also durchaus auch im Solothurner Rathaus zu einer solchen willkommen seien. «Was macht ein Regierungsrat eigentlich sonst noch?», wollte ein Schüler im Rahmen der Fragerunde von den Herren und der Dame aus Solothurn wissen. Peter Gomm dokumentierte die Aufgaben etwa so: Neben Sitzungen – viele bereits am frühen Morgen – seien Repräsentationen, die Pflege von Kontakten, das Kommunizieren mit dem Volk und eine Menge administrative Arbeit an der Tagesordnung. «Der Kontakt zum Volk ist für uns zentral», schloss der Vorsteher des Departementes des Innern. Remo Ankli, zuständig für Bil-

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dung und Kultur, durfte sich auf brennende Fragen über die aktuelle Schulsituation gefasst machen. «Warum werden wir künftig an gewissen ausserkantonalen Schulen nicht mehr vom Kanton unterstützt?», war so eine. Worauf Ankli, «grad hier an der Peripherie des Kantons», Verständnis signalisierte, aber mit Hinweis zur Solidarität im ganzen Kanton und der Sparpflicht eines jeden Departementes, keine lösungsorientierte Antwort zur Hand hatte. Im zweiten Teil der Sitzung behandelte der Solothurner Regierungsrat die nicht öffentlichen Traktanden. «Das sind vorwiegend solche, wo es um Arbeitsvergaben und Aufträge geht», informierte Landammann Heim. Rund ein Dutzend davon sollten an diesem Tag noch behandelt werden, bevor dieser Jubiläumsbesuch mit einem Apéro – musikalisch begleitet durch den Schulchor – und anschliessendem Mittagessen mit Lehrpersonen und Behörden seinen Abschluss fand.


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1. Mai 2015 – Tag der Arbeit (Vortag bis 16.30 Uhr geöffnet)

14. Mai 2015 – Auffahrt (Vortag ab 15.30 Uhr geschlossen) Am Freitag ist das Entsorgungscenter wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.

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Beglaubigte Auflage 21 444 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

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Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Donnerstag, 30. April 2015 Nr. 18

ZWINGEN

Edith Piaf und Udo Jürgens gemeinsam

Beim Golfen Netze spannen und Kontakte knüpfen Der Behörden-Apéro des Gewerbevereins KMU Laufental fand grossen Anklang. Nach einem Schnuppergolfkurs wurde das gemütliche Zusammensein gepflegt. Gaby Walther

Doppelpack: Durch den Abend führten in einer gemeinsamen Moderation die Geschwister Julia und Matthias Kümin. FOTO: THOMAS IMMOOS Ein vielfältiges buntes Programm bot die Stadtharmonie Laufen bei ihrem Jahreskonzert. Auf einer musikalischen Weltreise waren neben Tangoklängen auch Medleys von Udo Jürgens und Edith Piaf zu hören. tim. Harmoniemusik der Spitzenklasse bot die Stadtharmonie in der Mehrzweckhalle Serafim in Laufen. Unter dem Titel «Windows of the World» führte die musikalische Reise unter der Leitung des Dirigenten Miguel Etchegoncelay über die USA und Argentinien zurück nach Europa. Einen breiten Klangteppich entfalteten sie zum Auftakt mit dem «March from 1941» von John Williams, der an den Kriegsbeginn der USA erinnerte. Von da führte der musikalische Weg auf die Alpen. Die Musikerinnen und Musiker verstanden es, bei der «Alpine Flowers Party» das Blühen von Bergblumen vor dem geistigen Auge sichtbar werden zu lassen. Beeindruckende Tangoklänge nach Kompositionen von Astor Piazzola — verstärkt durch den Akkordeonisten Rudi Meier — dürfte manchen der zahlreichen Gäste nur schwer davon abgehalten haben, das Tanzbein zu schwingen. Meier, Akkordeonlehrer an der Musikschule Aesch-Pfeffingen, erklärte, warum er für seinen Auftritt auf verschiedenen Instrumenten spielt: Das

«argentinische Schwyzerörgeli», das Bandoneon, eignet sich bestens für den Tango, während das grössere Akkordeon als «musikalische eierlegende Wollmilchsau» sich für jede Art von Musik eignet. Die Stadtharmonie erwies auch zwei grossen Sängern die Reverenz. Mit Musette-Melodien wurde die Erinnerung an Edith Piaf («La vie en rose») ebenso wachgerufen und das Flair von Montmartre auf die Bühne gezaubert wie mit einem Medley an Udo Jürgens. Durch den Abend führten mit launigen Zwischentexten die Geschwister Julia und Matthias Kümin. Am Schluss des Konzerts wurde Etchegoncelay für sein 10-Jahr-Jubiläum als Dirigent der Stadtharmonie mit Rosen geehrt. Und das Publikum belohnte ihn mit tosendem Applaus. Diesen erhielten auch die Musikerinnen und Musiker, die ihrerseits mit Zugaben dankten. Vor dem Konzert der Stadtharmonie war die Jugendmusikschule LaufentalThierstein unter der Leitung von José Maria Blanco aufgetreten. Am 8./9. Mai feiert die JMS mit Darbietungen in Zwingen und Laufen ihr vierzigjähriges Bestehen. Die Konzertbesucher im Serafim kamen in den Genuss eines hochstehenden musikali-schen Abends. Der Wind der Welt — das Motto des Konzerts — wird noch einige Tage nachhallen.

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er Gewerbeverein KMU Laufental lud am letzten Freitag zum achten Behörden-Apéro auf dem Areal der Golfanlage Birs-Golf Apéro riche: Die Gäste bedienen sich am Buffet.

Blumen für die Dame: Gerda Vögtlin, Managerin Birs Golf, erhält Blumen von Beat Gerber, Organisator des KMU-Anlasses.

«Sauschwobe!» in der Stedtlibibliothek 200 Neuerscheinungen und noch viel mehr präsentierten die Damen der Stedtlibibliothek am vergangenen «Samstag der offenen Tür» zum «Welttag des Buches». Darunter auch einen Badischen Krimi mit irritierendem Titel. bü. «Bücher mögen sich nicht rechnen, aber sie zahlen sich aus», bringt ein unbekannter Autor im Internet den unschätzbaren Wert des Buches auf den Punkt. Kein Wunder, dass die UNESCO vor 20 Jahren auf Antrag Spaniens den 23. April zum «Welttag des Buches» ausgerufen hat. An diesem Tag, dem Namenstag des Heiligen St. Georg, pflegt man nämlich in Katalonien Bücher und Rosen zu verschenken. Um wie der heuer 20-jährige Welttag das Buch und das Lesen zu fördern. Eine Förderung, die im Zeitalter von Twitter, Facebook oder WhatsApp angesichts des schrumpfenden Wortschatzes durchaus Sinn macht. Wertvolle Unterstützung bieten die Schweizer Bibliotheken, die da für jeden Freak, von Oper über Belletristik und Technik bis hin zu HipHop, immer das richtige Medium bereit halten (vgl. www.bibliofreak.ch). Zwar sehen die Schaufenster der 1984 eröffneten Stedtlibibliothek an diesem Samstag mit den ausgestellten Musikinstrumenten der jubilierenden Musikschule nicht nach einem Buchfeiertag aus. Doch in Sachen Bücher und anderen Medien spielt tatsächlich hier im Debrunner-Haus die Musik. Und das wird zwei Tage nach dem offiziellen Welttag hier auch gefeiert. Mit offenen Türen, den allwissenden Damen der Bibliothek und natürlich auch mit Prosecco, Holundersirup oder Orangensaft und last but not least 200 neuen Medien. Tatsächlich klebt da und dort auf

Welttag des Buches: Die Stedtlibliothek feierte mit einem Open House, 200 Neuerscheinungen, einem Apéro und Stadtrat Patrik Stähli (2. v.r.). FOTO: ROLAND BÜRKI aufgestellten Büchern, CD oder DVD ein leuchtendes «NEU», ja selbst auf allen momentanen Spitzenreitern der Belletristik und der Sachbücher. Wer würde da nicht liebend gerne einmal etwas näher hinter die «Schweizer Heldengeschichten» des Historikers Thomas Maissen blicken oder Martin Suters Thriller «Montecristo» in einem Zug durchlesen? «Mit unserem Tag der offenen Türe wollen wir die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf uns lenken und die Hemmschwelle zu unseren 15 000 Büchern, Comics, Hörbüchern, DVD, Sprachkursen und CD-ROM möglichst ganz beseitigen», erklärt Petra Rentsch, Leiterin der Bibliothek. Eine Bibliothek, die nicht nur für das Stedtli, sondern für die ganze Region steht. Mit Blick auf die neuen, befreienden 400 Quadratmeter grossen Räumlichkeiten in der Amtshausscheune bemerkt Rentsch: «Das ist der letzte Apéro in dieser Lokalität». Mittlerweile fragen sich immer mehr Besucherinnen und

in Zwingen ein. Bei prachtvollem Sommerwetter nutzten rund 35 Mitglieder des Gewerbevereins, lokale Mitglieder des Industrievereins, Landräte, Gemeinderäte und weitere politische Persönlichkeiten die Chance, sich in den Golfsport einführen zu lassen. Nach der einstündigen sportlichen Betätigung gesellten sich nochmals so viele Personen zur Gesellschaft und lauschten nach der Begrüssung durch Beat Gerber, welcher für die Organisation des Anlasses zuständig war, dem Referat von Daniel Blaser. Seit 1999 ist dieser Inhaber der Zimmerei Daniel Blaser AG und führt seit Oktober seine Firma im neu erstellten Gebäude in Zwingen. Blaser zeigte Möglichkeiten auf, wie mit Holz verschiedenste Gebäude erstellt werden können.

Nebst Zimmerarbeiten, Holzelementbau, Renovierungen, Dachsanierungen, Holzbauplanungen und einigem mehr erstellt die Firma in Zusammenarbeit mit der Burger AG und der MH TenSolution AG Photovoltaikanlagen. Nach dem Vorstellen der Firma durften sich die Gäste vom Bistro Drop-Inn des Golfrestaurants Golf Club Laufentals verwöhnen lassen. Mit feinen Apérohäppchen und einem guten Glas Wein machten es sich die Gäste auf der Sonnenterrasse bequem, genossen den lauen Abend und das gesellschaftliche Beisammensein. In lockerem Rahmen hatten die Anwesenden wieder einmal Gelegenheit, ihr Beziehungsnetz auszubauen und Kontakte zu knüpfen.

LAUFEN

VERANSTALTUNG

1. Mai – ein Fest für alle

Max und die Musikanten

WOS. In Laufen ist der 1. Mai ein ganz besonderer Tag. Seit Monaten laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Es soll wiederum ein grosses Volksfest geben – ein Fest der Begnungen. Vom Bahnhof bis ins Stedtli wird eine Fussgängerzone eingerichtet. Die OeV offeriert im ganzen TNW Verkehrsnetz Sondertickets zu günstigen Preisen für die Fahrt nach Laufen.

LAUFEN

Besucher durch die Angebote durch. In Verlegenheit sind die Mitarbeiterinnen aber nicht zu bringen. DVD-Expertin Malu Weber etwa empfiehlt spontan den Krimi-Thriller «Nightcrawler» oder den preisgekrönten Film «Timbuktu» über die Schrecken der Scharia. Und bei der Frage nach «Sauschwobe», kann Sonja Steinhauer nur lächeln: «Haben wir!» Tatsächlich ist Ralf H. Dorweilers Badischer Krimi, der sich auch im Gedränge des Basler Tattoos abspielt, kein Problem für die rührige Stedtlibibliothek. Hier findet auch Stadtrat Patrik Stähli, zuständig für Kultur und im Vorstand der Bibliothek, seine Reiseliteratur über sein Hobby, das Tauchen: «Mein Traum ist das Korallendreieck in der Südsee». Nein, wegen des Proseccos komme er nicht, schmunzelt alt Landrat und Gemeindepräsident Christian Steiner: «Aber ich finde hier die historisierenden Romane, die ich so schätze.» Ja, Laufen hat eben doch (fast) alles!

FOTOS: GABY WALTHER

Unzählige Beizli sorgen für das leibliche Wohl. Auf der Showbühne wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Bereits um 10 Uhr tritt die bekannte Country Band «Almost Heaven» auf. Später sind auch Einlagen der Line Dancers zu sehen. Alphornklänge und der 1. Mai Tanz der Kindertrachtengruppe am Birsfall dürfen natürlich auch nicht fehlen. Ebenfalls angesagt wird der Auftritt um 11 Uhr eines Blas-Quintetts der Stadtmusik Laufen. Kompetent durch das Programm führen wird die charmante Corinne Mendelin. Auch die Kinder kommen auf ihre Rechnung. Sie können sich auf dem Nostalgie Karussell auf dem Helyeplatz so richtig vergnügen. Auf verschieden Plätzen sorgen auch die Basler Drehorgelfreunde für eine gemütliche Marktstimmung. Rund 130 Aussteller vom Marktverband offerieren alles Mögliche; von herrlich duftenden Gewürzen, zu scharf schneidenden Baummessern bis zur wohltuender Salbe, da ist fast alles zu finden. Eine wahre Fundgrube für Schnäppchenjäger ist der Antiquitäten- und Flohmarkt beim Birs Center. Zu äusserst interessanten Preisen kann man ganz tolle Sachen finden. Feilschen und «märten» ist erlaubt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Besondere 1.-Mai-Angebote sind natürlich auch in den Geschäften zu finden. Sie sind während dem ganzen Anlass von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Am besten kommen die Besucher mit dem ÖV nach Laufen und profitieren vom TNW Spezialticket.

WOS. Zum 40 jährigen Bestehen der Musikschule hat das Kulturforum drei Musikclowns eingeladen: Max freut sich auf einen grossen Solo-Auftritt mit seiner Trompete. Aber oh weh! Lotte, die Flotte und auch die flotte Lotte überraschen Max und stellen seine Solo-Show auf den Kopf. Sie finden, allein zu spielen ist schön, zusammen ist es noch schöner. So spielen die zwei Schwestern mit viel Vergnügen mit, und zwar laut, frech und ziemlich schräg. Ja und dann mischt sich sogar der Kinderchor der Musikschule singend in dieses Spektakel mit ein! Musikschule und Kulturforum Man darf als Zuhörer und Zuschauer auf dieses besondere Konzert, auf diese Kooperation zwischen Musikschule und Kulturforum gespannt sein. Dieser Familienanlass, speziell für Vorschulkinder ist gratis und findet am Samstag, 9. Mai, um 14 Uhr, im Kulturforum alts Schlachthuus statt. Familienanlass, speziell für Vorschulkinder ist gratis und findet am Samstag, 9. Mai, um 14 Uhr, im Kulturforum alts Schlachthuus statt.

www.kfl.ch MUSIK-CLOWNS

Samstag, 9. Mai, 14.00 Uhr

Max und die Musikanten

Ein Familienanlass ganz speziell für Vorschulkinder zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule LaufentalThierstein.


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Donnerstag, 30. April 2015 Nr. 18

Gottesdienste

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 3. Mai Thema: Frieden auf Erden mit Kids-Treff 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 1. Mai, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökumenische Andacht am Wochenende. Sonntag, 3. Mai, 10.00 Uhr, reformierte Kirche Laufen, Tauferinnerungsgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Donnerstag, 7. Mai, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag, reformiertes Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Hoppla» mit Paul Strahm (Münchenstein). Der preisgekrönte Geschichtenerzähler kommt bei uns vorbei und bietet uns lustige und zugleich tiefsinnige Geschichten dar. Wir werden bestens unterhalten werden.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 3. Mai 10 Uhr Konfirmation 2. Gruppe, Pfarrer Michael Brunner und Katechetin Anita Violante, anschl. Apéro. (Bitte Parkplatz an der Talstrasse benutzen. Danke.) 18 Uhr musikalische Abendfeier, Werke von Mozart, Sooranistin Heidemarie Röttig und Organist Stefan Pöll. Pfarrer Armin Mettler – Montag, 4. Mai, 17.15 Uhr Singen im Pflegewohnheim Flühbach, Einsingen um 16.45 Uhr mit unserem ref. Kirchenchor, Leitung Jasmine Weber – Mittwoch, 6. Mai 14.30 Uhr Geschichtenabenteuer, ab 5 Jahren, mit Martina Hausberger und Gabi Pollinger, Anmeldung bis 4. Mai unter Tel. 061 731 38 84 18.30 Uhr Roundabout – StreetdanceGruppe, Isabel Reimer

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche: Donnerstag, 30. April, 14.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Abdankung Armin Jäggi-Wolf, 18. Januar 1926 bis 21. April 2015, wohnhaft gewesen an der Neumatt in Breitenbach, die Urnenbeisetzung vorgängig im engsten Familienkreis. Sonntag, 3. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfrn. Christine Surbeck aus Basel, Sonntagsschule/ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst: Basteln zu Muttertag. Mittwoch, 6. Mai, 16 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine zum Muttertag mit der Bildergeschichte «Mama», Pfr. Stéphane Barth und Helferteam. Donnerstag, 7. Mai, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Samstag, 9. Mai, 10.00 Uhr, Kapelle des Zentrums Passwang, Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 10. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zum Muttertag, Pfarrer Stéphane Barth, im Anschluss: Kirchenkaffee. Konfirmandenunterricht: Donnerstag, jeweils von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Gruppenaufteilung wie im Konfirmandenlager vereinbart. Am 30. April: Gruppe 1, sowie Céline Emch und Sasha Stamm aus Bärschwil. Am 7. Mai: Gruppe 2. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der uns lieb war, ging. Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung.

Herzlichen Dank allen Verwandten, Freunden, Bekannten, Schulkamerad/-innen und Nachbarn für die grosse, aufrichtige Anteilnahme und für die vielen Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls, die wir beim Abschied von unserer lieben

Elisabeth Hänggi-Hügli 11. November 1956 bis 3. April 2015 in so reichem Masse erfahren durften. Ebenso ein grosses Dankeschön für die schönen Blumen, die vielen Beileidskarten und Spenden. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa für den würdig gestalteten Trauergottesdienst und Herrn Pfarrer Heinrich Schmid für die einfühlsamen und tröstlichen Abschiedsworte während der Predigt. Dem Kirchenchor für den wunderbaren Gesang und der Organistin Frau Tatjana Fuog für die musikalische Umrahmung. Der Sakristanin Frau Gertrud Vögtlin für die entgegenkommende Hilfsbereitschaft der Trauerfeiervorbereitung. Für die liebevolle und herzliche Betreuung danken wir Herrn Dr. med. Armin Droll und Frau Monika Hardmeier sowie dem ganzen Pflegepersonal des Spitals Dornach, der Seelsorgerin Frau Claudia Schuler, den Hausärzten Dr. Gerhard Ernst und Dr. Raphaël Haberthür, dem Universitätsspital Basel Abteilung Hämatologie, der Spitex Thierstein/Dorneckberg, der Spitalexternen Onkologiepflege Baselland und der Schwarzbuebe-Apotheke Breitenbach. Ein spezieller Dank gilt all denen, die Elisabeth und die ganze Familie während ihrer sechsjährigen Krankheit umsorgt und unterstützt haben. Möge Elisabeth allen in bester Erinnerung bleiben. Nunningen, im April 2015 Die Trauerfamilie Heinz, Daniel, Thomas und Markus Dreissigster: Samstag, 9. Mai 2015, 18 Uhr, Kirche Oberkirch/Nunningen.

Todesanzeigen

Sonntag, 3. Mai 2015 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 5. Mai 2015 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend Mittwoch 6. Mai 2015 14.00 Uhr Schatzsucher «Gäste sind herzlich willkommen»

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Grellingen

Einwohnergemeinde Grellingen

Einladung zur Gemeindeversammlung Ort: Zeit:

Baupublikation Bauobjekt: 15-011 Einbau von 9 Dachflächenfenstern Grundbuch-Nr.: 2207 Adresse: 4412 Nuglar, Simmenweg 2 Gesuchsteller: Thomann-Müller Marlies, Müller Marianne, Müller-Morand Lina p. Adr. Thomann-Müller Marlies, 4202 Himmelried, Hombergstrasse 9 Grundeigentümer: Thomann-Müller Marlies, Müller Marianne, Müller-Morand Lina p. Adr. Thomann-Müller Marlies, 4202 Himmelried, Hombergstrasse 9 Planverfasser: Götz Architektur GmbH 4412 Nuglar, Kirchweg 21 Datum Baugesuch: 12. April 2015 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist:15. Mai 2015 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Grellingen, Gemeindesaal, Baselstrasse 6 Dienstag, 19. Mai 2015, 20.00 Uhr

Traktanden 1. 2. 3. 4.

Nuglar-St. Pantaleon

Erschwil

5.

6) 7.

Protokoll der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2014. Erteilung des Gemeindebürgerrechts Frau Yamina Egli-Slimani, Staatsangehörige von Frankreich. Gemeinderechnung 2014 / Genehmigung. Änderung der Gemeindeordnung: § 2, Abs.1g; § 4, Abs. 2; § 5, Abs.1; § 8, Abs.1a. Bewilligung von folgenden Projektkrediten: a) Fr. 50 000.– für die Nutzung der IWB-Wasserleitung in der Delsbergstrasse, b) Fr. 30 000.– als Planungskredit für die Sanierung des Primarschulhauses, c) Fr. 50 000.– als Planungskredit für den Umbau des Gemeindehauses. Ergänzung des bewilligten Bauprojektes für die Erneuerung der Wasserleitung in der Delsbergstrasse, 1. Etappe Verschiedens.

Die einzelnen Traktanden sind im Vorbericht näher beschrieben, der an alle Haushalte abgegeben wird. Die Unterlagen zu den Traktanden 1, 3, 4, 5a und 6 sind in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt. Ein Teil ist auch im Internet abrufbar. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Grellingen,1. April 2015

Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat

Büsserach

Bauherr: Hänggi Martin Innere Engi 4, 4208 Nunningen Bauobjekt: Unterstand Architekt: Hänggi Martin Innere Engi 4, 4208 Nunningen Bauplatz: Innere Engi Bauparzelle: GB-Nr. 472 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 30. April bis 15. Mai 2015 Die Kommission für Infrastruktur

Baupublikation Bauherr: Spiegel Tanja und Roy Lebernstrasse 29, 4208 Nunningen Bauobjekt: Stützmauer Architekt: Spiegel Tanja und Roy Lebernstrasse 29, 4208 Nunningen Bauplatz: Lebernstrasse/Totengässli Bauparzelle: GB-Nr. 3184 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 30. April bis 15. Mai 2015 Die Kommission für Infrastruktur

Baupublikation Bauherr: Hueber-Frigg Ursina und Matthias Bachmattweg 2, 4227 Büsserach Bauobjekt: Einfamilienhaus Architekt: Hess Holzbau AG Hauptstrasse 4, 4417 Ziefen Bauplatz: Riedenweg Stichstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 3226 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 30. April bis 15. Mai 2015 Die Kommission für Infrastruktur

Baupublikation Bauherr: Lüthi-Brun Nicole und Michael Brügglistrasse 32, 4208 Nunningen Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung Architekt: Lüthi-Brun Nicole und Michael Brügglistrasse 32, 4208 Nunningen

Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 30. April bis 15. Mai 2015 Die Kommission für Infrastruktur

Belagssanierung Bergliweg/Niederebnetstrasse 1 Auftraggeberin 2 Art des Verfahrens 3 Gegenstand und Umfang des Auftrags

4 Voraussichtlicher Zeitpunkt der Ausführung 5 Adresse und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen

6 Eignungskriterien 7 Zuschlagskriterien

EINWOHNERGEMEINDE 4227 BÜSSERACH Erschwil, 30. April 2015

Einladung zur ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung am Montag, 11. Mai 2015, 20.15 Uhr im Konzertsaal Büsserach Traktanden 1. Verkauf der Industrielandparzelle 2233 Grundbuch Büsserach 2. Kauf der Industrielandparzelle 1718 Grundbuch Büsserach 3. Verkauf der Baulandparzelle 1660 Grundbuch Büsserach 4. Kenntnisnahmen und Verschiedenes Die Unterlagen können ab Freitag, 1. Mai 2015, während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden (1. Mai nachmittags geschlossen). Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ab vollendetem 18. Altersjahr sind freundlichst eingeladen, der Versammlung beizuwohnen. 4227 Büsserach, 28. April 2015

Der Gemeinderat

Baupublikation

Baupublikation

Gesuchsteller: Giorgio Bronca Bauobjekt: Gartengestaltung, Einfriedigung Standort: Niederfeldstrasse 12 Grundstück: GB-Nr. 1554 Nutzungszone: W2b Projektverfasser: Bauherr Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 15. Mai 2015

Gesuchsteller: Remo Linz und Jasmin Fringeli Bauobjekt: Einbau Kaminofen, Aussenkamin, Fassadenänderungen Standort: Oberfeldstrasse 14 Grundstück: GB-Nr. 1528 Nutzungszone: W2a Projektverfasser: Remo Linz und Jasmin Fringeli Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist:15. Mai 2015

Baupublikation Gesuchsteller: Regina und Daniel Henz Bauobjekt: Vergrösserung Technikraum, Ausstellungs- und Lagerraum Standort: Passwangstrasse 21b Grundstück: GB-Nr. 220 Nutzungszone: GB Projektverfasser: Bauherr Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 15. Mai 2015

Bauplatz: Brügglistrasse Bauparzelle: GB-Nr. 2740

Ausschreibung von Bauarbeiten

8 Adresse und Frist für die Einreichung des Angebotes

Nunningen

Baupublikation

Einwohnergemeinde Erschwil

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Daniel und Katharina HämmerliGerber, Talstrasse 424, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Heinz Stich, Dipl. Architekt ETH, Kleinlützel Bauvorhaben: Erweiterung Terrassendach Bauplatz: Talstrasse 424 Bauparzelle: GB-Nr. 1248 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Unterschreitung Gebäudeabstand zu Geb. auf GB 1374 Einsprachefrist: 14. Mai 2015

Einwohnergemeinde, 4228 Erschwil Offenes Verfahren Belagssanierung Bergliweg/Niederebnetstrasse Baumeisterarbeiten – ca. 12 000 m² Oberflächenbehandlung – ca. 2000 m² Belagsaufbruch – ca. 300 m³ Kies/Sand – ca. 400 t Asphaltbelag Juli 2015 Die Unterlagen können vom Montag, 4. Mai, bis Dienstag, 19. Mai 2015, per Fax oder E-Mail bestellt werden bei: HS Bauverwaltung Totengässli 10, 4208 Nunningen Tel. und Fax 061 793 03 16 E-Mail: hsbauverwaltung@bluewin.ch Abgabe der Unterlagen erfolgt per Post oder per E-Mail. 2 Sanierungen von Strassen mit Oberflächenbehandlung in den letzten 5 Jahren Den Zuschlag erhält der Anbieter mit dem tiefsten bereinigten Angebotspreis unter der Voraussetzung, dass er das Eignungskriterium erfüllt. Die Angebote müssen bis Donnerstag, 28. Mai 2015 (Poststempel, A-Post) der Einwohnergemeinde Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil, eingereicht werden. Der Umschlag des Anbieters muss mit dem Kennwort «Sanierung Bergliweg» bezeichnet sein. Der Gemeinderat

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Büsserach Wahlenstrasse, Breitenbachstrasse bis Wahlenstrasse Nr. 4 Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Deckbelagsarbeiten sind folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Einspurige Verkehrsführung im Baustellenbereich. Der Verkehr wird durch Verkehrsdienst geregelt. – Die Einmündungen Lüsselstrasse und Neumattstrasse sind zeitweise gesperrt. – Die Zufahrten zu den angrenzenden Liegenschaften werden vorübergehend behindert. Dauer:

4. bis 8. Mai 2015 (die Arbeiten sind temperatur- und witterungsabhängig und können sich verschieben)

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 1. Mai 2015

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger


LAUFENTAL DUGGINGEN

Donnerstag, 30. April 2015 Nr. 18

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DITTINGEN

Cocktail der Schweizer Volksmusik

Gesucht: Spendengeld für den Bau eines Schulhauses Die Schule in Kakkamoola, Indien, soll erweitert werden. Heidi Splendore sucht Spender, damit ein Schulhaus für die Primarschulkinder gebaut werden kann. Das Projekt wird 50 000 Franken kosten.

Gäste aus dem Entlebuch: Jodlerklub Alpenglühn Wiggen. Zum Jodlerobe in Duggingen luden die Gastgeber den bekannten JK Alpenglühn Wiggen ein, der sich in glänzender Form präsentierte. Das Alphornduo «Eggflue» und die Örgelifäger Brenzikofen ergänzten das vielseitige Programm. jjz. Haben Sie schon einmal ein Moorbad genommen? Wenn nicht, müssen Sie unbedingt ins Entlebuch fahren, wo neben herrlichen Wanderrouten und einheimischen Köstlichkeiten auch Moorbäder und Kneippkuren angeboten werden. Wie sich das musikalisch anhört, durften die Gäste am Jodlerobe in Duggingen vom Jodlerklub Alpenglühn Wiggen erfahren. Mit dem «Moorbädlerjutz» fuhren die wackeren Mannen mächtig ein und erfreuten die Herzen der vielen Anwesenden. Mit hohen, reinen Stimmen wechselten sich die Solojodler ab und erzeugten damit ein fantastisches Klangbild. Mitten drin der Dirigent André Thalmann, der zum Jutz anhob und seine Kameraden zum

Gastgeber: Jodlerklub «mis Dörfli» Duggingen.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Begleit aufforderte. Ein Ohrenschmaus par excellence, kaum zu glauben, dass gestandene Sänger solche hehren Töne anschlagen können. Der bekannte Komponist Franz Stadelmann hatte den Verein 42 Jahre geleitet, so dass die Wigger zu seinen Ehren den Titel «Zum Glöck esch do dr Früelig cho» intonierten. Man hätte den urchigen Jodlern noch lange zuhören können, wenn sie sich nicht mit einem weiteren Stadelmann-Renner «Luzärner Land bhüet Gott» verabschiedet hätten. Wie Präsident Bruno Vaterlaus berichtete, hatten die Gastgeber «mis Dörfli» Duggingen ein turbulentes 2014 hinter sich. Trotzdem präsentierten sie sich in guter Form und servierten den Gästen «E Jodler» zum Andenken an den kürzlich verstorbenen Bruno Häner. In stimmiger Umgebung sangen sie noch Alpsäge und ernteten für ihren flotten Auftritt viel Applaus. Mit dem Gassenhauer «Däheim» punkteten sie ein weiteres Mal und überzeugten mit der feinen Melodie. Zwischen den Auftritten der Jodler traten die Örgelifäger auf, die mit ihren Instrumenten Modernes und Althergebrachtes spielten. Als sie John Denvers «Country Roads» anstimmten, gerieten die Gäste total aus dem Häuschen, sangen und klatschten tüchtig mit. Nicht minder bejubelten die Gäste den berüchtigten Anton vom Tirol. Ruhigere Töne schlug das Alphorn-Duo «Eggflue» an, das mit gediegenen Stücken den tollen Abend verschönerte. «Kamerade» wurde von beiden Jodlerklubs gemeinsam gesungen und bildete den würdigen Abschluss.

LAUFEN

Der Laufner Autosalon

Aussergewöhnliche Modelle: Schnelle Autos mit viel PS.

Auf Hochglanz: In der Eishalle sind die neusten Modelle zu bewundern.

FOTOS: GABY WALTHER

Einsatz im Beizli: Der EHC Laufen ist Organisator der Mobila, welche am letzten Wochenende stattfand.

Gaby Walther

S

eit 15 Jahren setzt sich Heidi Splendore für sozial benachteiligte Menschen in Kerala ein. Dank den Spenden, welche die ehemalige Lehrerin – während 30 Jahren unterrichtete sie an der Primarschule Laufen – in Empfang nehmen kann, ist es ihr möglich, verschiedene kleinere und grössere Projekte zu unterstützen. Dabei steht der Gedanke «Hilfe zur Selbsthilfe» im Vordergrund. Ein Projekt, das Heidi Splendore speziell am Herzen liegt, ist die Schule in Kakkamoola. Im indischen Bundesstaat Kerala ist die Alphabetisierung mit 98 Prozent zwar hoch, doch die Staatsschulen sind auf einem sehr schlechten Niveau. Wer kann, schickt seine Kinder in eine Privatschule. Diese werden jedoch vom Staat finanziell nicht unterstützt. Vor einem Jahr wurde in Kakkamoola ein Kindergarten durch engagierte Privatpersonen gegründet, damit wenigstens für die Kleinsten im Ort eine Schule vorhanden ist und sie nicht den weiten Weg in den Nachbarort auf sich nehmen müssen. Doch die Menschen in dem 4000-Seelen-Ort sind nicht reich. Nur knapp können sie für das bescheidene Schulgeld aufkommen. Heidi Splendore unterstützt die Schule, um so den Kindern eine gute Ausbildung zu er-

möglichen. Dank den Spenden werden die Schuluniformen der Kinder bezahlt, Tische und Bänke wurden finanziert und Spielgeräte und Bücher angeschafft. Da die Löhne der zwei Lehrerinnen und der Hilfslehrerin sehr bescheiden sind – 45 bzw. 22 Franken im Monat –, werden mit dem Spendengeld auch die Löhne aufgebessert. Zurzeit besuchen 48 Kindern im Alter von zwei bis vier Jahren den Kindergarten. Nebst dem Raum für die Kindergärtner hat es noch einen winzigen Raum, in dem fünf Erstklässler unterrichtet werden. Der Wunsch besteht, dass die fünf Primarschuljahre ebenfalls in Kakkamoola besucht werden können. Doch dazu braucht es mehr Raum. Heidi Splendore will helfen, diesen Traum zu verwirklichen. Ein Plan für ein einfaches Schulhaus mit acht Zimmern, einem Lehrerzimmer und einer WC-Anlage wurde entworfen. In einer ersten Etappe soll das Parterre mit fünf Zimmern realisiert werden. Die Kosten dafür betragen 50 000 Franken. In einer

EINGESANDT

EINGESANDT

MVBB Röschenz mit Ehrung

Plagette-Wettbewärb

Am Samstag, 2. Mai, führt der MVBB Röschenz sein alljährliches Unterhaltungskonzert in der Aula der Schulanlage Fluh in Röschenz durch. Unter der Leitung von Herrn Michael Ferner haben wir für Sie ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Konzertprogramm einstudiert. Auf den furiosen Auftakt mit dem Marsch «The Liberty Bell» von John Philipp Sousa folgt mit «Gabriellas Song» ein wunderschönes Cornet Solo. Als Solistin wird Sie unsere ehemalige Dirigentin Evi Sanoll begeistern. Mit «Vielen Dank für die Blumen» von Udo Jürgens gelangen wir zu einer Ehrung der besonderen Art. Unser Ehrenpräsident Otto Schnell wird als erster Musikant des MVBBR für 60 Jahre aktives Musizieren zum CISM-Veteran ernannt. Mit dem «Röschenzer Marsch von Walter Josef und «Gilbert de Courgenay» nach Hanns In der Gand endet der erste Teil des Konzertes. Nach der Pause kommen die Freunde des ganz grossen Kinos voll auf ihre Kosten. Gleich fünf Melodien aus bekannten Filmen werden die Aula in einen temporären Kinosaal verwandeln. Mit viel Schwung startet das «A-Team» in ein neues Abenteuer. Die sakralen Klänge des «Da Vinci Code» leiten nahtlos über in die mystische Welt von «Harry Potter – Stein der Weisen». Eine kleine Verschnaufpause gönnen wir uns mit der vermutlich schönsten Ballade der Filmgeschichte. «My hard will go on» aus dem Film Titanic. Mit «Pirates oft he Caribbean» beendet der MVBB Röschenz den offiziellen Konzertteil. Christian Reinhard Unterhaltungskonzert, MVBB Röschenz, 2.Mai, 20.15Uhr, Aula Schulanlage Fluh

Sechs an einem Pult: Zurzeit besuchen 48 Kindergartenkinder den Unterricht in Kakkamoola. Dank Spendengeldern ist der Raum mit Schulbänken ausgestatFOTO: GABY WALTHER tet und die Kinder müssen nicht auf dem Boden sitzen.

So d’ Fasnacht isch scho ä Zytli umme und mir chöne wieder ufne tolle Joorgang zruggblicke. Jedoch d’ Vorbereitige für die nechschti Fasnacht laufe bereits jetz wieder uf Hochture. Hesch Du d’ Idee, wie d’ Plagette vo dr nächschte Fasnacht 2016 söll usgseh, denn mol ä Zeichnig und mach am offizielle Plagettewettbewärb vom Laufner Fasnachts Comité mit!

späteren Etappe könnte dann das Gebäude für weitere 50 000 Franken mit einem ersten Stock mit vier Zimmern erweitert werden. Sobald die Finanzierung für die erste Etappe gesichert ist, kann mit dem Schulhausbau begonnen werden. Heidi Splendore ist zuversichtlich, dass genügend Geld gespendet wird, auch wenn diesmal ein grosser Betrag zusammengetragen werden muss. Von Januar bis März wird sie wieder in Kerala sein und hofft, dass bis dann ein Teil des Neubaus verwirklicht sein wird. Gerne würde sie mitreden bei der Farbwahl, sodass schöne, fröhliche Schulräume entstehen. Eine vertrauenswürdige Person, welche die Schulleitung übernehmen soll, hat sie schon im Visier. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende tun. Weitere Infos und Bilder unter: keralaprojekt.blogspot.ch, Bankverbindung f. Spenden: Valiant Bank AG, 3001 Bern, Heidi Splendore, IBAN CH86 0630 0016 9526 1970 4, Kontonr. 16 9.526.197.04, Vermerk: KERALA.

Us allne igsändete Vorschläg wählt s’Comité dr Beschti us. Die drei beschte Motiv gwünne tolli Priise! Isändeschluss für alli Vorschläg isch dr 20. Juni 2015. Witeri Infos fingsch du uf euser Homepage www.laufnerfasnacht.ch So – mir vom Comité hoffe, dass mer wieder us vilne Vorschläg dörfe uswähle und wünsche Dir viel Spass bim zeichne. Fasnacht’s Comité Laufen


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THIERSTEIN

Donnerstag, 30. April 2015 Nr. 18

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NUNNINGEN

Zeremonie im Zeichen des Uranus

Taufpatin: Esther Gassler (l.) taufte Uranus, die neue Oberflächenbeschichtungsanlage der Stebler Blech AG, welche Roger FOTOS: MARTIN STAUB Kämpfer (Mitte) den Besucherinnen und Besuchern erklärte.

Mit dem Einbau einer neuen Anlage zur Oberflächenbeschichtung spielt die Firma Stebler Blech AG in der obersten Liga der Blechspezialisten. Europaweit. Martin Staub

A

lles, was Rang und Name hat, pilgerte am Montag nach Nunningen. Allen voran Regierungsrätin Esther Gassler, Vorsteherin Volkswirtschaftsdepartement Kanton Solothurn. Gefolgt von Wirtschaftsvertretern Zulieferern, Kunden und lokaler Prominenz. Vorgestellt und schliesslich getauft wurde die neue Oberflächenbeschichtungsanlage der Firma Stebler Blech AG. «Eine 2-Millionen-Investition, für die wir uns vor einem Jahr entschieden hatten», erklärte Dieter Stebler Vizepräsident des Verwaltungsrates und Mitinhaber. André Seiler, seit Januar 2014 CEO der Stebler Blech AG, genoss die Möglichkeit, die Nunninger Firma erstmals einem grösseren Publikum vorzustellen. Während Dieter Stebler zuvor auf die 135-jährige Geschichte des Familienunternehmens einging, redete Seiler über die 120 Mitarbeitenden und über die hochwertigen Produkte, welche an diesem «nicht zwischen Zürich und Bern gelegenen» Ort seit vielen Jahren schon

hergestellt werden: Gehäuse für den professionellen Leuchtenbau, für Apparate, Elemente für den Ladenbau, Metallverpackungen, Fahrzeugnummernschilder und vieles mehr. «Wir verstehen Blech», platzierte er einen Werbespot und schwenkte ein auf die Oberflächentechnik, um die es ja an diesem Montag speziell ging. «Mit der neuen Pulverbeschichtungsanlage ist Stebler Blech AG europaweit auf dem technisch neusten Stand», erklärte Heinz Stalder, von der Firma Leutenegger + Frei AG, Andwil SG, Herstellerin der Anlage. «Deutlich geringerer Wasser- und Chemiebedarf, enorme Energieersparnis, fortschrittlich, umweltfreundlich und ohne Chromatierung, wie es ab 2017 gesetzlich vorgeschrieben ist», sind Eigenschaften, welche an diesem Tag der Einweihung mehr als einmal genannt wurden. Einweihung? Stebler Blech AG ging da einen Schritt weiter: Die neue Pulverbeschichtungsanlage, seit einigen Wochen bereits erfolgreich in Betrieb, sollte heute getauft werden. Wie ein grosses Schiff

mit einer Flasche Champagner, die am Schiffsrumpf zerschmettert. So schritt denn Taufpatin Esther Gassler zur Tat und taufte die neue Pulverbeschichtungsanlage – im zweiten Anlauf, weil Flasche zu stark – auf den Namen «Uranus». Ein Podium zum Thema «Nachhaltig wettbewerbsfähig» unter der Moderation von Wirtschaftsförderer Thomas Kübler ergänzte den umfangreichen Anlass. Worum diskutiert wurde, ist unschwer zu erraten. Die Regierungsrätin, André Seiler und drei weitere Wirtschaftsfachleute stellten den «minderwertigen» Euro in den Mittelpunkt und kamen zum Schluss, dass mit dem guten Willen aller Beteiligten das Problem nur knapp in den Griff zu kriegen sei. Adrian Knup, Vizepräsident des FC Basel, und vorgesehener Podiumsteilnehmer, wurde offenbar «auf der Suche nach den drei verlorenen Punkten vom Sonntag gegen den FC Luzern» (Zitat Kübler) nicht fündig und schwänzte leider die Veranstaltung.

Podium: (v. l.) Peter Dietrich, Direktor Swissmen; Raimund Baumgartner, CEO CWA Constructions SA; Esther Gassler, Regierungsrätin; Franz Huber, Konzernleitungsmitglied Post CH; André Seiler, CEO Stebler Blech AG; Moderator Thomas Kübler.

BREITENBACH

Am Abend hagelte es dann noch Geld

Montag, kurz vor 20 Uhr: Das Wochenblatt auf dem Weg zur Gemeindeversammlung. Nach dem rüden Hagelsturm vom Nachmittag hatte die Gemeindeversammlung am Abend über Ausgaben von 2,3 Millionen Franken zu befinden. bü. Während es in Brislach verhältnismässig verhalten hagelte, war das Unwetter in Breitenbach krass. Werkdienst und Feuerwehr hatten alle Hände voll zu tun. Dennoch schafften es zur Freude von Gemeindepräsident Dieter Künzli 26 Stimmberechtigte an eine Gemeindeversammlung, die vor allem Geld zu bewilligen hatte. Mit total 2,3 Millionen Franken einen Haufen Geld, wie Künzli sagte: «Mir wurde fast schlecht.» Doch

die Versammlung zeigte volles Verständnis für die Anstrengungen des Gemeinderats, Gebäude und Infrastruktur à jour zu halten. «Wer hat einen 50-jährigen Boiler im Keller?» fragte Gemeinderat Remo Holzherr und nahm damit Bezug auf Alter und Ausstattung des Komplexes Turn- und Schwimmhalle. Holzherr ortete deren Schwachpunkte im undichten Dach, in der fehlenden Wärmedämmung und der Lüftungsanlage, die keine Wärmerückgewinnung zulasse. Nach einigen Fragen über die Dauer der Arbeiten stimmten die Versammlung den beantragten 780 000 Franken einstimmig zu. Ebenso glatt

durch gingen die brutto 300 000 Franken aus der Wasserkasse für den Ersatz der Wasserleitung am Rohrholzweg, die brutto 80 000 Franken aus der Abwasserkasse für die Sanierung des Abwasserkanals Mettenbühlstrasse und die 75 000 Franken für den überfälligen Deckbelag am Fürchmattweg. Die Anschaffung eines neuen Kommunalfahrzeugs löste zwar spannende technische Fragen aus, die Werkhofchef Urs Grolimund dank des Praxistests mit drei Fahrzeugen überzeugend beantworten konnte, doch die brutto 181 000 Franken für den überzeugenden Meili VM 7000 waren dann nur noch Formsache. Keine Formsache wäre höchstwahrscheinlich der Entscheid über die Ausfinanzierung der Deckungslücke des Gemeindepersonals von 871 674 Franken bei der Pensionskasse des Kantons Solothurn geworden. Trotz vieler Fragen und Voten konnten die Stimmberechtigten diesen durch Volksbeschluss vom September 2014 zur «gebundenen Ausgabe» mutierten Betrag nicht abwenden. Sie folgten aufgrund der offensichtlich vorhandenen liquiden Mittel einstimmig dem Antrag des Rats, diese Lücke mit einer einmaligen Zahlung zu decken. Als Nachtragskredit im Budget 2015. Spannende Informationen über den Schulhausneubau und die gross aufgezogene 1.-August-Feier lenkten dann rasch von den getätigten Ausgaben ab.


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THIERSTEIN

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BREITENBACH

BREITENBACH

Das gefährliche Leben der Bienen

Regional genial im Lüsseltal Ausbildung fördern und die nächste Ausstellung: Die Gewerbler des Lüsseltals gehen mit Kraft in die Zukunft. Gini Minonzio

S Versiert: Die Experten Eva Sprecher und Rudolf Saner Borer wussten viel Spannendes über die Bienen zu berichten. FOTO: MELANIE BRÊCHET FISCHLIN Neben Kuh und Schwein ist die Biene das drittwichtigste landwirtschaftliche Nutztier der Schweiz. Grund genug für den Kultur- und Leseverein Breitenbach, zu einem Vortrag zum Thema Bienensterben einzuladen. Der Anlass vom letzten Freitag stiess auf reges Interesse. meb. Seit der Film «More than honey» des Schweizers Markus Imhof in den Kinos und unterdessen auch im TV gezeigt wurde, ist das Thema Bienensterben in aller Munde. Es werden regelrechte Horrorszenarien prophezeit, dass nach dem Aussterben der fleissigen Insekten wenig später auch der Mensch nicht mehr überleben könne. Ganz so schwarz wollten die Experten, Rudolf Saner Borer, Bieneninspektor des Bezirks Thierstein und Dr. Eva Sprecher, wissenschaftliche Mitarbeitern des Naturhistorischen Museums Basel, dann doch nicht malen. Die Lage sei zwar ernst, aber zur Zeit mit den richtigen Massnahmen durchaus zu bewältigen. Das grösste Problem sei die Varroamilbe. Dieses importierte Tierchen sorge für vielschichtige Probleme in den Völkern der Honigbiene, so Rudolf Saner Borer. Einerseits schwäche die Milbe die Bienenlarven direkt, andererseits übertragen die Milben in den Bienenstöcken einige gefährliche Krankheiten. Mit dem gezielten Einsatz von Säuren sei das Problem mit den Varroamilben aber

ganz gut im Griff zu halten. Eine weitere Bedrohung für Bienen sei der kleine Beutenkäfer, welcher über kurz oder lang aus Afrika via Italien in die Schweiz gelangen dürfte und in Bienenvölkern verheerende Schäden anrichten kann. Im Gegensatz zu den afrikanischen Bienenvölkern, können sich europäische Bienen noch kaum gegen den Beutenkäfer zur Wehr setzen. Daher sei das Augenmerk in Zukunft auf die Zucht robusterer und aggressiverer Bienenarten zu richten, auch wenn dies den Umgang mit den Tieren für den Imker etwas erschweren könne, so Eva Sprecher. Auch jeder Einzelne könne bei sich zu Hause etwas für Bienen und Wildbienen tun: Naturbelassene Flecken im Garten und eine blühende Wiese seien für die fleissigen Helfer ein Segen. Sterile Gartenbepflanzung und der Einsatz von Pestiziden und Herbiziden jedoch, setzen den Bienen zu. Das gelte natürlich auch für die Landwirtschaft. Mit dem Einkauf von naturbelassenen, biologischen Lebensmitteln, könne jeder Konsument viel für die Umwelt und damit auch für die Bienen tun, betonte Eva Sprecher weiter. Ebenfalls in der Verantwortung stehen die Imker selbst. Eine fundierte Ausbildung und genügend Zeit für dieses anspruchsvolle Hobby seien unumgänglich, betonten Saner Borer und Sprecher gleichermassen.

ie brauchen nur fünf Minuten? Ausgezeichnet!» So empfing Vorstandsmitglied Melanie Schneider am Freitag die Redner an der GV des Gewerbevereins Lüsseltal (GVL). Der GVL hatte nämlich so viele Redner eingeladen, dass Gefahr bestand, die Geburtstagsfeier komme zu kurz. Der GVL kann dieses Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiern. Inzwischen hat er 111 Mitglieder. «Auch Wolkenkratzer haben mal als Keller angefangen», kommentierte der Präsident Markus Würsch und liess damit offen, welches Stockwerk des Wolkenkratzers namens GVL nun schon gebaut ist. Regional genial Für 2016 hat der GVL eine Gewerbeausstellung unter dem Motto «regional genial» geplant. Im Präsidium des OK sind Veronika Karrer und Markus Würsch. Weiter dabei sind Melanie Schneider, Esther Wijnen, Sabine Renz, Karin Becker, Armin Kündig, Markus Vögtlin und Christoph Hänggi. «Es soll

Neue Kraft: OK-Präsidentin Veronika Karrer weiss, wie der Hase läuft. FOTO: GINI MINONZIO

ein schönes Fest geben, die Leute sollen gerne kommen und die Aussteller sollen sich gerne präsentieren», erklärte Veronika Karrer die Ziele der Gewerbeausstellung. Weil nun weniger Platz zur Verfügung stehen wird, wird die Gewerbeausstellung kleiner werden als ihre Vorgängerinnen. Doch das passt Karrer gut ins Konzept: «Wir rechnen damit, dass 70 Mitglieder mitmachen wollen, dann brauchen wir keine fremden Aussteller.» Das OK will auch keinen Gewinn generieren, wie das bei der letzten Ausstellung der Fall war. «Wir wollen

EINGESANDT

Gemütlicher Jubiläumsabend bei böhmischer Musik

Stattliches Orchester: Die Breitenbacher Kreiselbachmusikanten.

LESERGALERIE

Hagelkörner wie Tischtennisbälle

FOTO: ZVG

Die Kreiselbach-Musikanten haben anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens am vergangenen Samstag im Pfarreiheim Breitenbach ihr Können zum Besten gegeben. Mit dem Marsch «Frohes Wiedersehn» wurde das Konzert stimmungsvoll eröffnet und die zahlreichen Gäste freudig begrüsst.

Unwetter: Baumnussgrosse Hagelkörner fand am Montagabend ein Fotograf in BüsseFOTO: THEO FURRER, BÜSSERACH rach.

Ausgemessen: Über 3 Zentimeter gross waren sie in Breitenbach. FOTO: WALTER STUDER, BREITENBACH

die Preise möglichst tief ansetzen, damit die Gewerbler nicht so hohe Kosten haben», so Karrer. Als Inhaberin der Carrosserie Remo Schmid AG weiss sie, wie Gewerbler ticken. Rainer Jeger, Schulleiter in Meltingen, erklärte, dass die Schulen näher zum Gewerbe rücken wollen. Deshalb werden im 9. Schuljahr Projektwochen durchgeführt. Dabei sollen die Jugendlichen ein realistisches Bild des Berufsalltages erhalten. Zudem sollen sie die Erwartungen der Arbeitswelt kennen lernen.

Durch ein kurzweiliges Programm mit bekannten Polkas, Walzern und Märschen dirigierte Ernst Schmid. Zur Geschichte und Entstehung der Kreiselbach- Musikanten stellte man dem Publikum, in Form einer amüsanten Märchengeschichte, die Musikanten einzeln vor – was zu einigem Schmun-

zeln führte! Passend zum Anlass wurde im Schlussteil die «Jubilaren-Polka» gespielt und der «Solothurner Marsch» als Zugabe beendete einen gelungenen Konzertabend. Die Kreiselbach-Musikanten Franziska Volonté


DORNECK SEEWEN

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Donnerstag, 30. April 2015 Nr. 18

DORNACH

Ohrwürmer oder wie der Funke übersprang

Theater, Tourismus und Wirtschaftsförderung Hand in Hand

Foyer des neuen Theaterbaus: Erste Anlaufstelle für Touristen und VISUALISIERUNG: ZVG Unternehmer.

«Sie ist meine Swiss Lady»: Jonas gab an seiner langen, gertenschlanken Lady alles. Mit der goldrichtigen Musikauswahl für ihr Jahreskonzert fand eine stark aufspielende Brass Band Seewen den richtigen Schlüssel zum begeistert mitgehenden Publikum. bü. Für Seewen müsste man eine seit Jahren negativ besetzte Aussage abändern in «Es ist Jahreskonzert und alles geht hin». Tatsächlich staute sich an der Kasse eine lange Schlange, während im Saal die Damen im Service alle Hände voll zu tun hatten. Das hinderte jene freundliche «Service-Lehrtochter» nicht, für das Wochenblatt kurz vor Beginn noch einen Extrasprint hinzulegen. Um Extraleistungen bemühten sich mit Erfolg auch die jungen Musikantinnen und Musikanten, die es unter Leitung von Musiklehrer Cyrill Schaub schon recht eindrücklich swingen liessen. Für aufgeräumte Stimmung unter den gegen 300 Besucherinnen und Besuchern sorgte aber ihr junger Ansager, der bei der Ankündigung des «Accidental oder Unfall Blues» cool meinte: «Hoffentlich gibt es da keinen Unfall!». Das gab es natürlich bei so viel bluesigem Können nicht. Dafür aber am Schluss mächtig Applaus, als sich die «Perlen der künftigen Seewener Brass Band» mit dem «Goodbye Song» verabschiedeten. «300 Glückspilze und –pilzinnen» Zum Einmarsch der «34 Gladiatoren», notabene alle aus den eigenen Reihen, freute sich ein unterhaltsamer, einfallsreicher und witziger Moderator Karl Hartmann über die gegen 300 Glückspilze und –pilzinnen im Saal, die sich mit Glück noch ein Billett für «Seewen und seine wichtige Brass Band» hätten ergattern können, und meinte: «Chapeau!» Tatsächlich nahmen dann zwei auch den Hut. Die zwei ohne Trauschein nämlich aus dem «Ehrenwerten Haus» von Udo Jürgens, das ein souveräner Dirigent Stephan Bitterlin so dy-

namisch herausholte, dass man seine im Programm vermerkte «intensive Vorbereitungsphase» förmlich zu spüren bekam. Nicht nur ein Sombrero und ein griechisches Ferienhemd des Moderators sorgten für fröhlich-ausgelassene Ferienstimmung, sondern vor allem das anspruchsvolle, mexikanische «Concierto de Mariachi» und der immer rasantere, vom Klatschen des Publikums begleitete Tanz von «Zorbas the Greek». Dass das Publikum noch immer auf «The Muppets» abfährt, zeigte sich, als ein laut Hartmann «schnäggligs Säuli» namens Miss Piggy das Publikum in die Pause verführte. Danach sprang der Funke völlig über. Dank der goldrichtigen Auswahl von Ohrwürmern. «Wir setzen immer auf beste Unterhaltung als Dank für die Unterstützung der Brass Band», so Präsident Martin Trösch. Mit dem rassigen «Swiss Ländler» und den beiden brillierenden SoloKornettisten Claudio und Pascal sowie Mani Matters «Zündhölzli» im DixieSound kam die Halle immer mehr in Fahrt. Ganz hohe Wellen schlug dann «Swiss Lady», wo Jonas am Alphorn sich bis in höchste Töne hinauf wagte und nach Begeisterung pur im Saal und einem Schluck Wasser nochmals ran musste. Doch das war es noch nicht. Begeisternde Medleys mit Songs und Titeln von Michael Jackson und Beny Rehmann liessen schöne Erinnerungen aufkommen, bevor die Brass Band mit einem zackigen englischen Militärmarsch «Army of the Nile» zum Zapfenstreich oder Ende des Konzertabends blies. Selbstverständlich liess sie sich durch den aufbrandenden, ellenlangen Applaus erweichen und sang sich mit «Alles, was de bruuchsch uf dr Wält, isch Liebi» auch gleich noch in die Herzen des entzückten Publikums, bevor der «Solothurner Marsch» erinnerte: «Es isch immer eso (schön) gsi.»

Die Fusion der beiden Vereine Schwarzbubenland Tourismus und Forum Regio Plus ist (fast) beschlossene Sache. Eine Infostelle im Neuen Theater Dornach soll künftig Touristen und Unternehmen beraten.

gion zwischen Dornach und Kleinlützel. Geht es nach dem Willen der Generalversammlung, die vergangenen Donnerstag in Dornach stattfand, wird er dies künftig im Verbund mit dem Forum Regio Plus tun. Die Anwesenden stimmten einer Fusion der beiden Vereine einstimmig zu. Im Vorfeld hatte zwar niemand an einer Annahme gezweifelt, aber mit einer solch überwältigenden Zustimmung hatte selbst Jeger nicht gerechnet: «Das hätte ich nicht gedacht. Die Abstimmung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind», sagte der Präsident.

Oliver Sterchi

Fusionsgedanke nicht neu Die Idee einer Fusion hegen die beiden Vereine schon länger. 2008 bezogen sie mit ihren Geschäftsstellen gemeinsame Büroräume in Gempen. «Dabei hat sich gezeigt, dass wir viel gemeinsam haben und es bei unserer Arbeit viele Doppelspurigkeiten gibt», sagt die Geschäftsführerin des Forums Regio Plus, Gelgia Herzog. Eine nähere Zusammenarbeit sei also naheliegend gewesen, so Herzog weiter. «Die beiden Vereine ergänzen sich optimal», sagt auch Jeger. Die Kernkompetenz des Forum Regio Plus liegt in der

D

as Schwarzbubenland scheint ein weitum beliebtes Ausflugsziel zu sein. Laut dem Präsidenten von Schwarzbubenland Tourismus, Fabio Jeger, kommen jährlich etwa 750 000 Touristen in die Region. «Die meisten sind Tagesausflügler», weiss Jeger. Zu den Hauptattraktionen zählen das Museum für Musikautomaten in Seewen und das Kloster Mariastein. Seit 1995 kümmert sich der Verein Schwarzbubenland Tourismus um die Vermarktung und die Förderung der Ausflugsre-

Wirtschaftsförderung. Der fusionierte Verein wird den Fokus also sowohl auf den Tourismus als auch die Unternehmen im Schwarzbubenland richten. Ganz beschlossene Sache ist die Hochzeit jedoch noch nicht: Zuerst muss noch die Generalversammlung des Forum Regio Plus am 20. Mai ihre Zustimmung geben. Das sollte jedoch reine Formsache bleiben. Der Name des neuen Vereins steht auch schon fest: Aus Schwarzbubenland Tourismus und Forum Regio Plus wird Forum Schwarzbubenland. Unterstützung vom Bund Um in der Öffentlichkeit präsenter zu sein, wird der neue Verein seine Geschäftsstelle von Gempen nach Dornach zügeln. Im Gebäude des Neuen Theaters am Bahnhof wird er eine Infostelle für Touristen und Unternehmen einrichten. «Gempen war immer nur eine Notlösung. In Dornach sind wir viel näher an den Leuten», sagt Herzog. Den Umzug möglich macht ein Zustupf der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP), der das Projekt mit fast 300 000 Franken unterstützt. Die Büroräume wird sich das Forum Schwarzbubenland mit dem Theater teilen. Auch sonst gehen die beiden Institutionen eine vertiefte Zusammenarbeit ein: so wird die Infostelle beispielsweise auch Vorstellungstickets verkaufen. Die Idee zur Zusammenarbeit kam nicht zuletzt von Daniel Urech. Der grüne Kantonsrat engagiert sich sowohl beim Theater als auch beim Forum Regio Plus im Vorstand. Seiner Meinung nach hat diese Kooperation viele Vorteile: «Somit können wir eine hundertprozentige Auslastung des Gebäudes erreichen. Am Tag arbeitet hier die Infostelle, am Abend übernimmt das Theater.» Eröffnet wird das Gebäude Ende September.

BÄTTWIL

Klassische Konzertgitarren Marke «Eigenbau»

REGION

Junge CVP-Schwarzbuben wollen nach Bern

Noch sind sie in Solothurn: Melanie Jeger und Glenn Steiger wollen nach Bern. FOTO: ZVG

WOS. Melanie Jeger aus Meltingen und Glenn Steiger aus Bättwil treten für die Junge CVP bei den Nationalratswahlen im kommenden Oktober an. Sie wurden letzte Woche von der Parteiversammlung in Solothurn nominiert. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte tritt die Junge CVP Kanton Solothurn mit zwei Listen bei den Nationalratswahlen an. Bis jetzt haben sich sechs junge Frauen und fünf Männer aus allen Amteien des Kantons als Kandidierende zur Verfügung gestellt. Auch aus Dorneck-Thierstein gibt es zwei Kandidaturen. Die 23-jährige Melanie Jeger, Tochter von Kantonsrat Fabio Jeger, möchte sich für eine gute Bildung einzusetzen. Diese Kandidatur ist ihr erstes politisches Engagement, doch stammt sie aus einer politikbegeisterten Familie und interessiert sich schon lange für alle aktuellen Themen. Glenn Steiger aus Bättwil ist schon längere Zeit politisch aktiv, so als Vorstandsmitglied der Jungen CVP oder als Präsident des Jugendparlaments Schwarzbubenland. Dem Maturanden, der im Sommer 18 Jahre alt wird, liegen vor allem Jugend- und Umweltthemen am Herzen.

Hell begeistert: Die Teilnehmenden am Kurs «Gitarrenbau» bei Kursleiter Alexander Stebler (sitzend 3. v.r.). dust. Gitarrenklänge. Sechs Herren und eine Dame zupfen die Saiten ihres Instrumentes. Ganz genau scheinen sie alle hinzuhören. Vergleichen die Nuancen von Klangcharakteren der offensichtlich nagelneuen Instrumente. Nur auf den ersten Blick gleichen sich die sieben Gitarren. Beim näheren Hinsehen entdeckt der Betrachter diverse Unterschiede. Verschiedene Holzarten beispielsweise. Individuelle Formen und Verzierungen am Kopf, dort wo die Nylonsaiten aufgezogen werden. Aussehen tun alle prächtig und klingen so, wie eine klassische Konzertgitarre klingen muss. Die «Schüler», der älteste 83-jährig, die sich nach Ende des Kurses «Gitarrenbau» der Volkshochschule beider Basel (VHSBB) ein weiteres Mal treffen, um ihre selbst gefertigten Gitarren zu vergleichen – «und auch ein wenig zu fei-

ern», wie ein Teilnehmer bemerkt – sind alle begeistert. Alexander Stebler, Werklehrer am Oberstufenzentrum Leimental in Bättwil, geniesst diese Freude und ist sehr zufrieden. Der Meltinger ist schon lange der Kunst des Gitarrenbaus verfallen, und hat bereits viele Konzertgitarren gebaut. Sein Engagement hat unter anderem einen ökologischen Aspekt. «Viele Gitarren bestehen zu einem grossen Teil aus tropischen Hölzern, aus Madagaskar zum Beispiel, wo ganze Wälder dafür abgeholzt werden. Dabei haben wir hier genau so geeignete Hölzer für den Bau von Gitarren», erklärt Stebler. Seine Leidenschaft wollte er weitergeben und liess diesen Kurs im vergangenen Jahr ein erstes Mal ausschreiben. «Die Nachfrage war enorm», erklärt Stebler. «Der Aufwand für die Fertigung des In-

FOTO: MARTIN STAUB

strumentes auch», wie ein Teilnehmer schmunzelnd feststellte. An neun Samstagen zu sieben Stunden wurde seit letztem Oktober im Werkraum des OZL Bättwil geschreinert, gehobelt und gefachsimpelt. «Zum Teil kamen noch einige Stunden Heimarbeit dazu», wie ein Teilnehmer bemerkte. Der Aufwand hat sich aber für alle gelohnt. Die perfekt gearbeiteten Musikinstrumente, individuell gestaltet in Fichten-, Zwetschgen- Kirschen-, Nussbaum- oder Eibenholz sind alle gelungen, und absolut spielbar. «Wobei sich einige das Gitarrenspiel erst noch aneignen müssen», wie ein Kursteilnehmer zu verstehen gibt. Der Kurs «Gitarrenbau» will Alexander Stebler unbedingt wieder anbieten. «Es gibt ja bereits eine Warteliste», erklärt er.


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KELSAG Papier- und Kartonsammlung In den nächsten Wochen finden wieder Papier- und Kartonsammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass das Papier und der Karton an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) am Strassenrand bereitgestellt werden muss. Bereitstellung bis spätestens 7.00 Uhr morgens, gut sichtbar. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten:

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SPORT

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FUSSBALL

Idealismus kann Berge versetzen Erstmals schaffte Soleita Hofstetten auf diese Saison hin den Aufstieg in die 3. Liga. Beim Verein aus dem Solothurnischen Leimental ist viel Idealismus gefragt. Aber dadurch lassen sich oft Berge versetzen. Edgar Hänggi

E

s war beileibe nicht der beste Tag, ein Fussballspiel von Soleita Hofstetten anzusehen. «Wir beklagen derzeit viele Absenzen, vor allem Langzeitverletzte machen uns Sorgen. Ich will aber die zusätzlich zum Einsatz gekommenen Spieler aus der zweiten Equipe oder den Senioren keinesfalls für die 1:2 Niederlage gegen Türkgücü verantwortlich machen. Wir kamen in der nicht einfachen Ausgangslage nicht an unsere gewohnte Leistung, begingen zu viele Eigenfehler und traten viel zu kompliziert auf. Trotzdem hätte es noch zu einem Remis reichen können», fasste Trainer Christian Kunz das Spielgeschehen zusammen. Obwohl auf der Fahrt zum Fussballplatz zahlreiche Villen passiert werden, war Geld nie ein Argument, mit dem man Spieler anlockte. «Wir beim SC Soleita Hofstetten müssen uns nach der finanziellen Decke strecken», sagt Coach Jegge Stöckli und das ohne Groll. Er ist seit Kindsbeinen beim «Verein meines Herzens» tätig. Seit der Saison 1994/95 als Trainer/Coach der ersten Mannschaft. Stöckli bildet mit Kunz ein eingespieltes Duo, das wesentlichen Anteil an der Entwicklung der Mannschaft und am erstmaligen Aufstieg in die 3. Liga hat. Auch Kunz, dessen Wurzeln in Dornach liegen und der kurzzeitig einen Abstecher zu Pratteln machte, macht die Arbeit in Hofstetten grossen Spass. «Wir arbeiten mit tollen Leuten, die ein wirk-

liches Team bilden.» Kunz wie Stöckli sind sich bewusst, dass sie stets das Optimum herausholen müssen, um in der 3. Liga bestehen zu können. «Der Verein hat eine zweite Mannschaft und Senioren, aber im Nachwuchs nur Kinderfussball. Ohne Junioren A bis C ist es sehr schwierig, genügend junge Spieler für die erste Mannschaft zur Verfügung zu haben», so Stöckli. Persönliche Kontakte und viel Überzeugungsarbeit bringen Spieler nach Hofstetten. Deswegen sind positive Ergebnisse besonders wichtig. «Wir gerieten nicht aus dem Häuschen, als wir gar um Rang eins spielen konnten, weil wir realistisch sind und das auch bleiben», sagt Kunz glaubhaft. Auch für Stöckli ist klar, dass nie etwas anderes zu hören sein werde, als dass man immer Spiel für Spiel nehme und der Klassenerhalt das Ziel sei. «Wir werden momentan auf der mentalen Ebene gefordert, denn wegen der zahlreichen Absenzen läuft es nicht mehr so rund. So gesehen sind wir froh um jeden Punkt, den wir bisher geholt haben». 28 Punkte hat der SC Soleita Hofstetten

TENNIS

GERÄTETURNEN

Gestoppt: Soleitas Simon Hasenfratz wird von Türkgücüs Verteidiger Günan Erhan regelwidrig gestoppt. Für den Schiedsrichter war jedoch alles im grünen FOTO: EH-PRESS Bereich. bisher geholt. 15 Punkte Reserve auf einen Relegationsrang bei noch sechs ausstehenden Partien. Da sollte nichts mehr anbrennen. Allerdings, wer die beiden Teamverantwortlichen kennt, kommt zur Überzeugung, dass sie mit «nur Klassenerhalt» nicht mehr zufrieden wären. Ein einstelliger Tabellenplatz müsste es wohl jetzt schon sein. Es mag sein, dass Soleita Hofstetten nach dem Aufstieg etwas belächelt wurde. Das hat geändert. Da ist ein Team auf dem Platz, das ohne grössere Absenzen von jedem Gegner ernst genommen werden muss. Der Gang aufs «Chöpfli» ist definitiv nicht mehr länger nur ein «schöner Ausflug». In Hofstetten hat man bewiesen, dass Idealismus Berge, oder dann zumindest Bäume versetzen kann, damit man unter idealeren Bedingungen Fussball spielen kann. Nächste 3. Liga Runde: Samstag: 17 Uhr Zwingen – Therwil. 18 Uhr Münchenstein – Breitenbach. Sonntag: 12 Uhr Allschwil – Laufen. 13 Uhr Nordstern – Dornach. Aesch – Soleita Hofstetten.

TC Breitenbach – Erfolgreiche Schwarzbuben Start mit Interclub

FUSSBALL

«Neuer Besen» erfolgreich eh. Einmal mehr wurde die Redensart, dass neue Besen besser kehren, im Sport bestätigt. Nach der 0:5-Klatsche Laufens in Rheinfelden sah sich die Vereinsleitung gezwungen, die altbewährte Massnahme anzuwenden. Trainer Philippe Rossinelli wurde entlassen. An seine Stelle trat am Donnerstag Adnan Ercedogan, der aktueller B-Junioren-Trainer war. Die FCL-Funktionäre bemühten sich zu erwähnen, dass Rossinelli ein erfahrener, guter Trainer ist, «aber wir mussten in der Situation ganz einfach etwas machen. Schon nur, um den Spielern ein Zeichen zu setzen», erklärte Sportchef James Bader die unpopuläre Massnahme. Allerdings sah man im Spiel gegen Pratteln rasch, dass es weniger die Arbeit auf dem Platz war, die korrigiert werden musste, als vielmehr am Selbstvertrauen und der Freude am Fussball etwas zu ändern. Ercedogan führte ruhig und lobte gu-

te Aktionen. Die Spieler zeigten eine ganz andere Körpersprache und setzten den höher gehandelten Gegner stetig unter Druck. Zudem vertraut Ercedogan jungen Spielern. So etwa dem jungen Dominik Studer, der eine starke Leistung zeigte und ein freches Tor zum 3:0 erzielte. Auch der Franzose Jérémy Poncet, der in der Winterpause verpflichtet wurde, blühte auf und erzielte gleich drei Treffer. «Poncet wurde zu Unrecht kritisiert. Er ist ein Spieler der weiss, wo das Tor steht, aber er war gesundheitlich angeschlagen und nicht in der Lage, seine beste Leistung auf den Platz zu bringen», ist Bader froh, dass der Knoten so richtig geplatzt ist. Am Mittwoch fand eine Vollrunde statt mit dem für Laufen wichtigen Spiel in Oberdorf. Ein Erfolg beim Team, das sich bereits mit der Relegation abgefunden zu haben scheint, könnte für Laufen bereits ein entscheidender Schritt zum Klassenerhalt sein.

tcb. Nach der Platzeröffnung Mitte April stehen traditionell im Mai die Interclubspiele als erster Jahreshöhepunkt der regionalen Tenniscracks auf dem Programm. Die diesjährige IC-Meisterschaft von Swiss Tennis beginnt am Wochenende des 2./3. Mai und steht für den Tennisclub Breitenbach, der mit sieben Teams das regionale Aushängeschild bildet, im Zeichen der Bestätigung der zum Teil starken Leistungen in den letzten Jahren. So starten die beiden Topteams der Herren, die Jungsenioren 1. Liga und die Senioren 1. Liga mit dem Ziel, den Ligaerhalt in den überregionalen Ligen zu sichern. Dasselbe Vorhaben gilt für das Fanionteam der Damen, welches mit einem schmalen Kader dem Abstieg zu entgehen versucht. Stärker werdender Nachwuchs In den unteren Ligen verfolgt der Verein bei den Aktiven das Ziel, den immer stärker werdenden Nachwuchs langsam an höhere Aufgaben heranzuführen und die beiden Teams in der regionalen Spitze zu verankern, während die Jungseniorinnen und die Senioren sich für die nächst höhere Spielklasse zu empfehlen versuchen. Wie immer wird während den Heimspielen auf der Anlage im Grien ein Wirtschaftsbetrieb geführt. Der Tennisclub Breitenbach freut sich dabei über jede Unterstützung und heisst alle Tennisfans recht herzlich willkommen. Heimspiele vom 2./3. Mai: Sa, 2. Mai, 9.00 Uhr: Herren, 3. Liga - TC Liestal 1, 14.00 Uhr: Damen 1. Liga – TC Entlebuch; So, 3. Mai, 9.00 Uhr: Jungsenioren 35+ 1. Liga – TC Lawn Bern; 14.00 Uhr: Senioren 45+ 3. Liga – TC BIZ

K3 u. K4 mit Auszeichnung: (v.l.) Anja Meier, Noémie Kaufmann, Ilona Bloch, Anna-Lea FOTO: ZVG Gerster, Vivienne Vögtlin, Tanja Hofer. Am Wochenende wurde zirka 400 jungen Einzelgeräteturnenden die Möglichkeit geboten, am Kantonalen Nachwuchswettkampf ihr Können zu präsentieren. In der Mehrzweckhalle Subingen wurde ein Wettkampfwochenende voller Spannung erwartet, was sich auch bewahrheitete. Alle zeigten, trotz Nervosität, ihre Darbietungen gekonnt, für die meisten ist das der erste Wettkampf in ihrer neuen Kategorie. Am Samstag waren die Turnerinnen K3 zuerst am Start. Ein gelungener Start gelang Ilona Bloch, sie bekam am Reck eine 9.45 und am Boden die Note 9.45. Auch Delia Burgener durfte stolz sein, sie bekam am Reck eine 9.10. Im K4 bei den Turner gelang es Philipp Allemann, erstmals in die Kränze zu turnen. Bei den K4 Turnerinnen war man gespannt, ob sich das harte Training gelohnt hat. Noémie Kaufmann erturnte sich eine 9.20 und Anna-Lea Gerster durfte Stolz sein auf die Note 9.70. Auch Anja Meier TV Büsserach gelang der Start mit der Note 9.05 am Reck. Am Boden überzeugte Vivienne Vögtlin und bekam eine 9.00. Bei den Schaukelringen bewies

Tanja Hofer TV Büsserach, dass sie mit den Seilen eins ist und wurde mit einer 9.30 belohnt. Am Sonntag gestaltete sich mit den Kategorien Turnerinnen K1 und K2 nicht weniger interessant. Für Nina Ti Tomaso im K1 war es der erste kantonale Wettkampf und sie ging stolz mit einer Auszeichnung nach Hause. Bei den K2 Turnerinnen war es Katja Gasser, die am Reck, eine 9.00 bekam, Vanessa Grolimund und Dina Zimmermann erhielten eine 9.05. Am Boden erturnte sich Waiata Saner die Note 9.05 und am Sprung eine 9.00. Nach den erfolgreichen Nachwuchswettkämpfen in Subingen können sich die Turnenden während der Frühlingssaison nochmals Ende Mai 2015 an den Kantonalen Meisterschaften in Obergösgen messen. Tanja Bloch GETU Dorneck-Thierstein Auszeichnungen: K1 (62), 30. Nina Ti Tomaso. K2 (76), 17. Vanessa Grolimund, 23. Waiata Saner, 26. Dina Zimmermann. K3 (55) 13. Ilona Bloch. K4 (52) 12. Tanja Hofer, 14. Anna-Lea Gerster, 16. Noémie Kaufmann, 18. Vivienne Vögtlin, 21. Anja Meier. K4 Turner (11) 6. Philippe Allemann.


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Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Louise Schmid, Neumattstrasse 21 4227 Büsserach Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach

Jeder Tag... Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Creative floristic, Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 5. Mai 2015, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ihr Blumenladen im Zentrum von Breitenbach

...ein Blumentag


DORFPLATZ BIKANTONALES SCHULPROJEKT LAUFEN / PORRENTRUY

Langeweile? Baselbiet versus Jura Jonas Syed In und um Porrentruy geniesst man die ruhige Natur und die kulturellen Orte. Laufen und seine Umgebung bieten auch erlebnisreiche Ausflüge in der Natur und ein Altstädtchen. Aber auch die jungen Leute kommen nicht zu kurz. Saint-Ursanne, Delémont, Porrentruy. So heissen die drei kulturell bedeutendsten Städtchen des Kantons Jura. Die verwinkelten Gässchen und Brunnen in der Altstadt von Porrentruy, sowie das Schloss treffen den Geschmack von kulturbegeisterten Personen. Beliebte Wanderwege, Saint-Ursanne mit seiner Kirche und dem Doubs, die Freiberge, wo viele Pferde frei weiden, machen den Jura zu einem Naturparadies. Das Baselbiet bietet auch viele Freizeitmöglichkeiten. Ein Ausflug zur Grün 80 in Münchenstein oder in die Römerstadt Augusta Raurica ist zu empfehlen. Auch mit den Velowegen kommt man fast überall hin. Und sonst? Für die jungen Leute bietet Porrentruy nicht sehr viel rund ums Shoppen und ums Nachtleben. Dafür gibt es einige

Festivals in den Freibergen, die im Sommer stattfinden. Und dann wären noch die vielen kleinen Dorffeste, welche eine Tradition haben. Von Delémont kennen sogar einige Laufentaler den SAS, ein Kulturzentrum und Jugendclub. Aber von Laufen aus ist man ganz schnell in Basel. Dort kann man das Nachtleben geniessen! Viele Clubs und auch die Einkaufsmöglichkeiten treffen den Geschmack des jüngeren Publikums. Ich würde also sagen, dass die Leute, welche an alten, historischen Gebäuden und an der Natur interessiert sind, sich im Jura wohlfühlen werden. Der Laufen-Typ wäre aber eher derjenige, der die Option haben will, mit wenig Zeitaufwand gross bummeln zu gehen. Es ist also kaum Zufall, dass, wer von Laufen aus mit dem Zug nach Porrentruy fährt, einem eher älteren Publikum begegnet, als jemandem der nach Basel fährt. Schülerinnen und Schüler, die seit Sommer 2014 im Lycée Porrentruy den zweiten Teil des Pilotprojektes der zweisprachigen Matur absolvieren, berichten hier über ihre Erfahrungen und wie sie die fremde Umgebung im Jura erleben. (Folge 9)

VERANSTALTUNG

Exkursion – Flurnamenrundgang durch Breitenbach WOS. Vielleicht wissen Sie, wo in Breitenbach der «Ollen» ist, oder das «Mettenbühl». – Aber wissen Sie auch, was diese Namen bedeuten? Oder kennen Sie den «Schlurpengraben»? Was bedeuten «Hängler», «Arch» oder «Schlismet»? Oder etwa Margrieben - der Strassenname im neu erschlossenen Wohngebiet im «Müsch»? Die Antworten auf diese Fragen erhalten Sie auf dem Flurnamenrundgang durch Breitenbach, der vom Kultur- und Leseverein organisiert wird und am Samstag, 9. Mai 2015, stattfindet. Prominente Leitung Markus Gasser, der Flurnamenspezialist und bekannt aus der Mundartsendung «Schnabelweid» des Radios SRF wird

die Exkursion leiten. Er hat das Flurnamenbuch des Schwarzbubenlandes herausgegeben und wird für seine Erläuterungen aus dem Vollen schöpfen können. – Er wird sicher da und dort auch eine besondere Geschichte zu einem speziellen Namen aus seinem «Nähkistchen» hervorholen! Die Exkursion beginnt um 10 Uhr vor der katholischen Kirche und findet bei jedem Wetter statt. Sie dauert ca. 1 ½ Stunden. Anschliessend wird im Industriemuseum ein kleiner Apéro offeriert. Ein freiwilliger Beitrag an die Unkosten wird vom KLV gerne entgegengenommen. Samstag, 9. Mai, 10 Uhr, vor der Kath. Kirche Ein Anlass des Kultur- und Lesevereins Breitenbach

VERANSTALTUNG

Frauezmorge – Fitness für die Seele WOS. Gemeinsam wollen wir es uns gut gehen lassen, bei einem reichhaltigen Zmorge und anschliessendem interessanten Vortrag zum Thema «Fit für das Leben – kleines Fitnessprogramm für die Seele». Interessantes Referat Die Referentin, Martina Gloor, ist verheiratet und lebt in Bubendorf (BL). Von Beruf ist sie Primarlehrerin. Sie ist Theologin TSC, freischaffende psychologische Beraterin IKP, Seelsorgerin und Referentin. Seit 2001 selbständige Beraterin mit eigener Praxis. An ihrem reichen Wissens- und Erfahrungsschatz dürfen wir an diesem FraueZmorge teilhaben. Das Thema «Fit für das Leben – ein kleines Fitnessprogramm für die Seele» beschreibt Frau Martina Gloor wie folgt:

«In den Herausforderungen des Lebens brauchen wir nicht nur für den Körper eine gute Ernährung und ein Fitnessprogramm. Unsere Seele braucht ebenso Nahrung und Kraft. Wie wir unsere Seele nähren und stärken können, lernen Sie an diesem Morgen mit einem kleinen Fitnessprogramm kennen, damit Sie gestärkt durch die Stürme des Lebens kommen.» Das FraueZmorge findet in den Räumlichkeiten der FMG LaufentalThierstein, Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach, statt. Unkostenbeitrag: Fr. 15.00. Auskunft & Anmeldung (bis 5. Mai 2015): G. Schlumpf, Tel. 061 771 00 03 oder B. Schmidt, Tel. 061 761 77 21 per Mail: brigitte.schmidt@gmx.ch Frauezmorge «Fit für das Leben – kleines Fitnessprogramm für die Seele». Sa., 9. Mai, von 9.00 – 11.00 Uhr.

KURSTIPP

Liliane Scherrer, Programm-Kommission, empfiehlt:

Eigene Homepage – selbst gemacht Ob für berufliche oder private Zwecke, für einen Verein, eine Organisation oder einen Betrieb – auf einer Homepage lassen sich aktuelle Informationen und wichtige Fakten zeitgemäss präsentieren. Mit dem kostenlosen Content Management System «Joomla!» können auch Einsteiger ganz ohne Programmierkenntnisse eine eigene Homepage zusammenstellen und aufschalten. Im Kurs der Volkshochschule beider Basel «Joomla! Im Handumdrehen zur eigenen Homepage» zeigt Webdesigner Jonas Eckert, wie man Schritt für Schritt eine Website zusammenstellt und sie im Internet präsentiert. An den sechs Kursabenden in Laufen zeigt der Webspezialist, welche Hosting-Provider sich für das Betreiben einer Homepage eignen, wie sich die Oberfläche der Informationsplattform mit Hilfe zahlreicher verschiedener Templates im Netz gestalten lässt und wie die Homepage mit eigenen Bildern und Texten bestückt werden kann. Grundlegend für eine gute Website ist ausserdem die regelmässige Aktualisierung der Inhalte. Auch das lässt sich mit «Joomla!» einfach erledigen. Kurs-Nr. K 320 2070 «Joomla! Im Handumdrehen zur eigenen Homepage», 11.5. – 29.6.2015 (Ausfall: 25.5. & 8.6.) jeweils Montag 18.45 – 21.30 Uhr; Laufen, Gymnasium, Steinackerweg 7. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

Donnerstag, 30. April 2015 Nr. 18

VERANSTALTUNG

TV Büsserach wird 100 Jahre alt Der TV Büsserach feiert sein 100 jähriges Bestehen! Im Jahre 1913 wurde in Büsserach unter Leitung von Oskar Borer der turnerische Vorunterricht eingeführt. 22 Burschen begeisterte diese Art von körperlicher Ertüchtigung derart, dass sie beschlossen, einen eigenen Verein zu gründen. Am 16. Oktober 1915 versammelten sich die Sportbegeisterten im alten Schulhaus zur Gründungsversammlung. Die von Pius Jeker ausgearbeiteten Statuten wurden, von kleinen Änderungen abgesehen, genehmigt. Somit war der Turnverein Büsserach aus der Taufe gehoben. Dem eigentlichen Turnbetrieb stand nichts mehr im Wege. Dieses Feuer der Begeisterung für den Turnsport brennt nun schon seit 100 Jahren. Wir haben nun die Ehre den grossen runden Geburtstag zusammen zu feiern! Verkauf eines feinen Turnerbrotes Dieses Brot ist kreiert worden anlässlich unseres Jubiläums und ist ab sofort für das ganze Jahr in der Bäckerei Jeker in Büsserach erhältlich. Ein Teil des Erlöses wird unserer Jugendabteilung zu Gute kommen! Zur Zeit turnen ca. 110 Kinder in unseren Jugendabteilungen. Die Jugendabteilung wird den Verkauf mit einem Aussenstand am Sonntag 5. Juli und 27. September persönlich unterstützen. Weiter werden wir den RTVDT Jugend Sporttag am 31. Mai in Büsserach durchführen. Für die Bevölkerung organisieren wir den Banntag am 14. Mai mit einem traditionellen Programm und einer Abendunterhaltung inkl. Liveband, Festwirtschaft und Barbetrieb. An allen Dorfeingängen nach Büsserach wurden Turnerfiguren aufgestellt, welche über die Aktivitäten während des Jubiläumsjahres aufmerksam machen. Um auch der Nachhaltigkeit der Aktivitäten Rechnung zu tragen wird es eine Jubiläumsschrift «goldiger Schnoog» geben! Es wird in diesem Jahr ein Ehrenmitglieder-Treffen geben, um unseren «Veteranen» wieder einmalDanke zu sagen für die aussergewöhnliche Leistung zu Gunsten des TV Büsserachs. Auch die aktiven Mitglieder sollen nicht zu kurz kommen. Nach der Organisation von zwei Festen (Bannund Jugitag) steht eine Belohnung auf dem Programm. Im Oktober geht es auf eine ausgedehnte Turnerreise. Über das Neuste und die nächsten Aktivitäten informieren wir Sie laufend auf www.tvbuesserach.ch! Nandor Toth Präsident TV Büsserach

VERANSTALTUNG

Liebe, Feuer Leidenschaft: Jahreskonzert und Theater Unter der Leitung von Manfred Cueni haben wir ein abwechslungsreiches und unterhaltendes Programm einstudiert, ganz unter dem Motto «Liebe-FeuerLeidenschaft». Mit Stücken aus den Sparten Film, Rock, Funk und Unterhaltung sprechen wir sicherlich auch Ihren Geschmack an. Im zweiten Teil kommt das Lustspiel in einem Akt «www.frau gesucht.ch» von Franziska Rupf und Karin Eichenberger zur Aufführung. Die Theatergruppe wird Sie und Ihre Lachmuskeln nicht schonen, halten Sie sich fest... Wir verwöhnen Sie musikalisch aber

auch kulinarisch. Ab 19.00 Uhr können Sie sich mit einem Steak verpflegen und als Dessert steht das Kuchenbuffet bereit. In der Pause zwischen Konzert und Theater können Sie Ihr Glück mit der Tombola herausfordern. Nach dem Theater öffnet unsere Bar, die gute Gelegenheit für einen Schlummertrunk. Peter Strohmeier Musikverein Wahlen Jahreskonzert und Theater im Gemeindezentrum Wahlen am 02. und 09. Mai 2015 ab 19.00 Uhr Festwirtschaft, 20.00 Uhr Konzertbeginn.

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GEDANKENSTRICH

Schlechte Laune

Katharina Kilcher Erwischt es Sie beim Aufstehen manchmal auch auf dem linken Bein? Am liebsten würden Sie sich unter der Bettdecke verkriechen. Auf den Wecker einschlagen. Kurz, Sie möchten einfach nur Ihre Ruhe und sich Ihrer Laune hingeben. Sie spüren, heute wird nicht Ihr Tag. Ein Blick in den Spiegel sagt alles, Ihnen starrt ein missmutiges Etwas entgegen, dass Sie nur schwer als sich selbst identifizieren können. Da hilft kein Kaffee, noch die neuen Schuhe, die Sie sich gekauft haben. Mir sind solche Situationen nicht fremd. Gottlob sind sie eher selten. Aber es gibt sie. Nichts hilft. Trotz meiner Gemütsverfassung muss ich mich der Umwelt stellen. Und wehe, ich treffe auf jemanden, der überschäumt vor guter Laune. Dem schenke ich einen eiskalten Blick, dass ihm sein Lächeln auf den Lippen gefriert. Oder halten Sie es wie der Dalai Lama? Sind Sie immer heiter und gelassen? Dann gratuliere ich Ihnen. Egal, wie übel das Leben Ihnen mitspielt. Sie lassen sich dadurch nicht beirren und die Laune verderben. Nun, ich nehme mir das Recht heraus, auch mal mies drauf zu sein. Denn, nicht jeder Tag ist eitel Sonnenschein. Umso mehr freue ich mich, wenn ich am nächsten Morgen aufwache und mit einem Satz auf dem rechten Fuss lande. Katharina Kilcher ist Freie Mitarbeiterin beim Wochenblatt

VERANSTALTUNG

Muttertagsbrunch auf dem Bauernhof Am Muttertag findet wiederum der beliebte Muttertagsbauernbrunch auf dem Neuhof, In den Spitzen 5, Laufen, statt. Um Wartezeiten zu vermeiden, kann man sich in der Neuhof-Schüüre am Sonntag, 10. Mai von 10 – 13 Uhr neu an drei Buffets mit unseren selbstgemachten Züpfe und Bauernbrot und allem was dazugehört wie Rösti, Rührei, Fleisch- und Käseplatten, usw. , soviel man möchte, bedienen (Erw. CHF 29.-, Kinder 5-12 Jahre CHF 10.-). Die kleinen Gäste können sich mit ihren Eltern bei unseren Zwerggeissli und Lamas umsehen. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, Pony zu reiten. Familie Mathys Auskünfte und Anmeldungen an Tel. 061 761 60 39 oder an chr.mathys@sunrise.ch


DIES UND DAS NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Der Dachs hat heute einfach Pech Von Moritz Petz und Amélie Jackowski Frühjahrszeit ist immer auch ein wenig Kinderzeit. Die Kinder freuen sich, dass sie wieder draussen spielen dürfen und an einem Frühlingssonntag ist es das Schönste, die versteckten Eier und Schokoladenhasen zu suchen. Darum empfehle ich heute ein neues Bilderbuch , von denen wir in der Bibliothek einige Kisten voll haben. Moritz Patz wurde 1960 in Hamburg geboren und studierte Geschichte und Germanistik. Heute lebt er als freier Autor am Bodensee. Amélie Jackowski wurde 1976 in Toulon geboren und studierte an der Ecole des Arts Décoratifs in Strasbourg. Sie arbeitet als freie Illustratorin und gestaltete bereits zahlreiche Kinderbücher. Kaum aus dem Bett , geschieht dem Dachs ein Missgeschick nach dem anderen. Als dann erst noch seine Lieblingstasse zerbricht, ist es vorbei mit der guten Laune. So kann es nicht weitergehen! Und siehe da : Der Tag bringt viele positive Überraschungen und endet gar mit einem Fest mit all seinen lieben Freunden. Das Buch hat lustige, fröhliche und wunderbar farbige Bilder. Es lässt sich gut erzählen mit kurzen und unkomplizierten Texten. Meine Musikschulkinder waren richtig fasziniert und wollten es immer wieder ansehen. Ein passendes und wunderschönes Buch für die beginnende Frühlingszeit! Christine Eckert

LESERBRIEF

Längst aus SP ausgetreten Als Nachrückender an Stelle von Silvio Jeker aus Erschwil als Solothurnischer Kantonsrat weise ich darauf hin, dass ich nicht einfach so wie man ein Hemd wechselt im Jahre 2009 meine Parteimitgliedschaft von der Sozialdemokratischen Partei zur Schweizerischen Volkspartei mutierte wie das in Presseberichten geschildert worden ist. Mein Austritt aus der SP erfolgte bereits im Jahre 1992, danach war ich 17 Jahre parteilos, habe jedoch seither immer rechtsbürgerlich gewählt und gestimmt. Es war damals wie heute meine Überzeugung, dass die SP lieber die Internationale singt, sämtliche Minderheiten und die ganze Welt beglücken will statt die Interessen des Schweizer Volkes sowie diejenigen der Schweiz gegenüber der EU und der Welt zu wahren. Während Frankreich alle Hebel in Bewegung setzt gegen angebliche Überfremdung der französischen Wirtschaft um die Grösse der «Grande Nation» zu bewahren, erklärt Präsident Hollande die Personenfreizügigkeit als unantastbar, und niemand in der Schweiz widerspricht. So ist die derzeitige Lage in diesem Land. Peter M. Linz, Büsserach

AUSZEICHNUNG

COIFFURE

Prix Design für Christian Mengelt und Erich Gschwind

Das Stedtlicoiffeur-Team am 1.-Mai-Märt 2015

WOS. Das Bundesamt für Kultur zeichnet die Grafikerin Lora Lamm, den Fotografen Luc Chessex sowie die Typographen André Gürtler, Christian Mengelt und Erich Gschwind des Team’77 mit dem diesjährigen «Schweizer Grand Prix Design» aus. Seit 2007 hebt der «Schweizer Grand Prix Design», dotiert mit jeweils 40 000 Schweizer Franken, das Werk von namhaften Designerinnen und Designern hervor, welches im nationalen und internationalen Kontext die Qualität und Relevanz Schweizer Designpraxis repräsentiert. Team 77 André Gürtler, Therwil und Christian Mengelt, Blauen, gründeten 1974 das Letterform Research & Design Team und in der Folge 1977, zusammen mit

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Erich Gschwind, das Team’77, Letterform Research & Design, als freie Arbeitsgemeinschaft für Projekte der Schriftgestaltung. Das Team’77 erarbeitete diverse Druckschriften für verschiedene Unternehmen. Christian Mengelt, Grafiker, Schriftgestalter und Lehrer, in Blauen wohnhaft, und Erich Gschwind, Typograf und Schriftgestalter, wohnhaft in Metzerlen, sind über die Auszeichnung ebenso überrascht wie erfreut. Die Ausstellung der Swiss Design Awards 2015 in Basel eröffnet am Montag 15. Juni, 19 – 22 Uhr. Die Ausstellung: 16. – 21. Juni 2015, Halle 4.0, Messe Basel, 10 – 19 Uhr, freier Eintritt. Preisverleihung Schweizer Designpreise & Schweizer Grand Prix Design findet am Dienstag 16. Juni, 18 – 22 Uhr, statt.

1.-MAI-MARKT LAUFEN

FEEL mit AXPO Energy Award Gewinner am 1. Mai Markt in Laufen Es ist eine grosse Freude für FEEL, dass wir in diesem Jahr Alessandro Medici als Gast bei uns am Stand haben werden. Der Gewinner des AXPO Energy Awards wird sein PowerBlox Projekt persönlich vorstellen und den Nutzen dieser auf Erneuerbare Energien basierenden Technologie aufzeigen. Dieses Solarprojekt soll es Menschen in Entwicklungsländern ermöglichen, auch ohne Anschluss ans öffentliche Stromnetz zu Strom zu gelangen und

dadurch Handel zu betreiben. Zudem haben Sie die Möglichkeit, an einem Wettbewerb teilzunehmen und drei tolle Baukästen mit erneuerbarer Energie zu gewinnen. Besuchen Sie uns doch am Laufner 1. Mai Markt! Sonnige Grüsse Vorstand FEEL

VERANSTALTUNG

GESUNDHEITSTIPP

Tage des richtigen Liegens

Muskelprotz

PR. Rückenschmerzen und Verspannungen sind in der Schweiz die Volkskrankheit Nummer 1. Was man dagegen tun kann, erfahren Sie an den Tagen des richtigen Liegens. Die Ursachen sind vielfältig: Bewegungsmangel, Fehlbelastungen, Übergewicht, Stress etc.. Oft sind sie auch eine Folge von Liege- und Schlafproblemen. Darüber informieren zertifizierte Liegeund Schlafberater in der ganzen Schweiz an «Tagen des richtigen Liegens». Die Liege- und Schlafberater haben sich in der Interessengemeinschaft «Richtig liegen und schlafen» (IG-RLS) zusammengeschlossen. Viele Bettenverkäufer verkaufen produkt- statt lösungsorientiert. Erst aus einer gesamtheitlichen Beratung entstehen Lösungen die helfen können Liegebeschwerden wie Kreuz-/Hüftschmerzen, Nackenverspannungen und Schlafapnoe zu lindern oder gar zu vermeiden. Für die richtige Wahl ist es jedoch wichtig, dass die individuellen Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt werden. Eingeladen sind nicht nur Menschen, die bereits unter Liegeverspannungen und Schmerzen leiden, sondern alle, denen ein guter Schlaf als Schlüssel zur Gesundheit und Leistungsfähigkeit wichtig ist. Während der «Tage des richtigen Liegens», die vom 7. bis 9. Mai 2015 stattfinden, laden zertifizierte Liege- und Schlafberater zu Vorträgen, persönlichen Beratungsgesprächen und weiteren Aktivitäten ein. 7. bis 9. Mai. Liegeberater in Ihrer Nähe: Roland Stohler wohnen.schlafen.entspannen, Pratteln. Mehr Informationen unter www.tag-des-richtigen-liegens.ch.

PR. Fachberatung für das Styling und die Haarpflege, Glückswürfel mit Riesenrabatten (bis 50% Rabatt) auf alle L’Oréal Pflege- und Stylingprodukte, Geschenke, Rabattbon für den Nachkauf und Ballone für die Kleinen. Dies sind die Themen an unserem Stand direkt vor unserem Geschäft am 1. MaiMärt. Unser kompetentes Team freut sich, Sie bezüglich Ihrer Frisur (Coloration, Schnitt und Styling) und Ihrer optimalen Kopfhaut- und Haarpflege beraten zu dürfen. Beim anschliessenden Würfeln mit den Stedtlicoiffeur–Glückswürfeln gewinnen Sie sicher 40% bis 50% Rabatt auf alle Ihre gewünschten

FOTO: ZVG

Produkte Ihrer Heimpflege. Dazu erhalten Sie einen Bon zum Nachkauf Ihrer Lieblingsprodukte mit 40% Rabatt sowie kleine Geschenke, die Freude bereiten. Lernen Sie bei einem persönlichen Gespräch mit unseren Mitarbeiterinnen auch all die vielfältigen Serviceleistungen inklusive den Angeboten der dekorativen Kosmetik und des Sugarings kennen. Brauchen Sie zu einem festlichen Anlass noch eine spezielle Hochsteckfrisur, sind wir auch gerne für Sie da. Machen sie Ihren 1. Mai-Märtbesuch in Laufen zu einem besonderen Erlebnis und kommen Sie vorbei an unserem Stand direkt vor unserem Geschäft.

Ein Fest für die ganze Familie Wer seine trainierten Muskeln zeigt und sie spielen lässt demonstriert Kraft. Die schlaffe Haltung eines Menschen löst bei uns ein Bild von Trägheit aus. Der Mensch hat viele Muskel, die in Gruppen zusammengefasst werden können. Die Skelettmuskulatur: Kopf-/ Schulter-/ Rücken-/ Bauch-/ Arm-/ Beinmuskulatur und viele andere. Daneben den Herzmuskel und die Muskulatur der inneren Organe. Die Arbeit eines Muskels besteht in der Kontraktion, dem Zusammenziehen. Darauf folgt die Entspannung. Diese Dynamik ist lebensnotwendig. Sie bringt die inneren Organe in Bewegung und hält unseren Körper auf Trab. Alle Muskeln haben eines gemeinsam, sie müssen regelmässig in Schuss gehalten werden. Arbeit, Training und Ausdauer gehören dazu. Deshalb ist tägliche aktive Bewegung neben einer sinnvollen Ernährung das A und O der Gesundheit. Der grösste Kostenfaktor ist der Zeitaufwand. Magnesium ist das Mineralsalz bei zu hoher Spannung und Verkrampfung der Muskulatur. Gelsemium, der gelbe Jasmin, die Naturmedizin bei krankhaft geschwächter, kraftloser Muskulatur bis hin zu Zeichen von Lahmheit. Körperliche Bewegung macht Freude und lässt uns nachts gut schlafen. Um zu lachen braucht es wenig Muskeln und keinen Muskelprotz. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Erster Festsieg für «Schwingerin» Manon Christ ebenfalls vor rund 500 Zuschauer im Kandertal starten. Schon bald kristallisiert sich heraus, dass Manon den Schlussgang (Finale) bestreiten kann. Gegen ihre Kontrahentin Priska Suter vom Schwingklub Goldau/Kerns gab

Der Stedtlicoiffeur: Am 1. Mai gibts Sonderrabatte.

HAUSMESSE TOMWOOD

SCHWINGEN

D.L. Am Sonntag 26. April fand das 1. Frauen- und Meitlischwinget in Reichenbach statt. Die 9-jährige Manon Christ aus Gempen, die ehrgeizig jeden Dienstag im Schwingklub DorneckThierstein-Laufental trainiert, durfte

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sie nochmals alles und schaffte es auch sie mit ihrer Technik zu bodigen. Somit konnte Manon Christ mit 4 gewonnenen und 2 gestellten Gänge und insgesamt 58 Punkte als Festsiegerin in der Kategorie «Zwergli» gefeiert werden.

PR. Am letzten Wochenende fand im Wiedlisbacher Holzfachmarkt Tomwood AG die grosse Haus- und Gartenmesse statt. Auf komplett überarbeiteten 2500 m2 Ausstellungsfläche informierten sich die Besucher über Trends bei Terrassenböden & -dächer, Sichtschutz, Gartenhäuser, Spielgeräten, Bodenbelägen, Türen und vielem mehr. Geschäftsführer Ignaz Cueni ist begeistert von der Anzahl und durchwegs positiven Reak-

tion der über 5000 Besucher: «Wir sehen die Hausmesse als eine Möglichkeit, unseren treuen Kunden für das Vertrauen zu danken!». Für die Unterhaltung der Gäste war bestens gesorgt: RiesenKletterwand, Tambourenverein Laupersdorf-Thal, Kamelreiten, Hüpfburg, Festwirtschaft, Johnny Pulfer mit Kindershow und vielem mehr – vom Grossvater bis zum Enkelkind hat man an alle gedacht.

AUTOMOBIL

Fachin Car AG – Ihr Carrosseriespezialist in Zwingen

Vergrössert ihr Angebot: Die Carrosseriewerkstatt Fachin Car AG. PR. Die seit 1982 in Zwingen ansässige Carrosseriewerkstatt Fachin Car AG vergrössert ihr Angebot. Ab dem 1. Mai rundet die neue Selbstbedienungswaschanlage, die über drei Wasch-und zwei Staubsaugerplätze verfügt, das Angebot ab. Sie steht Ihnen an sieben Tagen die Woche zur Verfügung. Montag – Freitag 07.00 – 21.00 Uhr Samstag und Sonntag 08.00 – 17.00 Uhr. Egal ob PKW oder Nutzfahrzeug, bei Fachin Car AG stehen die Wünsche der Kunden im Vordergrund. Neben dem freundlichen Service und der modernen Infrastruktur bietet die Werkstatt ein

FOTO: ZVG

umfassendes Dienstleistungsangebot rund um Ihr Fahrzeug. Verhandlungen mit Versicherungen, Hol- und Bringservice inkl. Zurverfügungstellung eines Ersatzfahrzeuges. Auch Oldtimerfans kommen bei Fachin Car AG voll auf ihre Kosten. Das Werkstattteam hat sich mit Restaurationsarbeiten in ausgezeichneter Qualität einen Namen gemacht. Die Fachin Car AG bietet seit 1982 Zuverlässigkeit, fachmännische Beratung und erstklassische Qualität. Das siebenköfpige Team der Fachin Car AG freut sich auf Ihren Besuch.


Gemeinde Nunningen

Für unser Metzgerei-Fachgeschäft in Laufen suchen wir eine

Detailhandelsfachfrau oder Assistentin Nunningen ist mit rund 1900 Einwohnern eine attraktive und aufstrebende Zentrumsgemeinde in der Region Gilgenberg. Infolge Pensionierung und Neuausrichtung des Aussendienstes (Werkhof und Hauswart) suchen wir ab 1. Oktober 2015 oder nach Vereinbarung:

1 Mitarbeiter Grünanlagen (100%) 1 Mitarbeiter Technischer Unterhalt (100%) Ihre Hauptaufgaben – Der Mitarbeiter für die Grünanlagen ist für den Unterhalt und die Reinigung der gesamten Aussenanlagen der Gemeinde zuständig – Der Mitarbeiter für den technischen Unterhalt ist verantwortlich für die betriebliche und technische Infrastruktur, insbesondere der Kläranlage, der Wasserversorgung sowie der Schulanlagen Für beide Mitarbeiter sind weitere Tätigkeiten im Rahmen der in einer Gemeinde im Aussendienst anfallenden Arbeitsbereiche vorgesehen. Unsere Erwartungen – Sie möchten einen wesentlichen Teil zum positiven Erscheinungsbild unserer Gemeinde beitragen – Im Umgang mit der Einwohnerschaft ist ein freundliches und hilfsbereites Auftreten unerlässlich – Abgeschlossene handwerkliche Berufslehre mit mehreren Jahren Berufserfahrung – Bereitschaft für unregelmässige Arbeitseinsätze (Winter- und Pikettdienste) – EDV-Anwenderkenntnisse – Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Flexibilität runden die weiteren Eigenschaften für diese Allrounderstellen ab Wir bieten – Eine selbstständige, vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit – Eine längerfristige Stelle mit modernen Arbeits- und Anstellungsbedingungen – Gezielte Weiterbildungen in den entsprechenden Fachgebieten Sind Sie an diesen Aufgaben interessiert und auch bereit, einen Schnuppertag in unserem Team zu verbringen? Dann senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis am 18. Mai 2015 bevorzugt per E-Mail an reto.stebler@nunningen.ch oder an die Gemeindeverwaltung Nunningen, Bretzwilerstrasse 19, 4208 Nunningen. Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne der Gemeindeschreiber Reto Stebler (061 795 00 02).

Ausbildung • Weiterbildung

Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Telefon 079 359 65 64


DIES UND DAS

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RAIFFEISEN

Kundennähe bedeutet alles

Am gedeckten Tisch in Witterswil: Mitglieder der Raiffeisenbank Birsig. Über 1000 Mitglieder nahmen gleichzeitig an der Generalversammlung in Basel, Witterswil und Hofstetten vom soliden Ergebnis der Raiffeisenbank Birsig und vom Wachstum der Kundengelder Kenntnis. jjz. Aufgeräumt und in guter Stimmung verfolgten 240 Mitglieder in der Mehrzweckhalle Witterswil über eine Satellitenverbindung die in Basel stattfindende Generalversammlung der Raiffeisenbank Birsig. Auf einer Grossleinwand arbeitete Verwaltungsratspräsident Reto Forrer die Traktandenliste speditiv und souverän ab. Die Abstimmungsergebnisse in Witterswil und Hofstetten liess er sich jeweils von den Herren Martin Speiser und Roland Benz mündlich durchgeben. «Sind die Mitglieder mit den Stimmenzähler in Witterswil einverstanden?», fragte Forrer, worauf Speiser mit Humor antwortete, dass die restlichen 238 Mitglieder froh seien, nicht zählen zu müssen. «33 Arbeitskräfte inklusiv zwei Lehrpersonen beschäftigt unsere Bank», eröffnete Forrer seine Rückschau auf 2014. Die Bank habe eine Million Steuern bezahlt und 30 Vereine finanziell unterstützt. Sie sponsere auch Anlässe wie das Leimentaler Openair, den hiesigen Verkehrsverein, den Ferienspass und sogar die Jassmeisterschaften in Oberwil. Die Genossenschaft habe eine unvergleichliche Daseinsberechtigung, denn das Geld der Mitglieder werde mit grosser Sorgfalt als Kundenkredite wieder ausgeliehen. «Kundennähe und Kundenservice bedeuten uns alles», übernahm Hanspeter Straumann, Vorsitzender der Bankleitung, das Zepter am Rednerpult. Der Jahresgewinn der Bank beläuft sich auf 1,24 Mio. Franken und die Ausschüt-

tung an die Anteilseigner beträgt wie letztes Jahr 6 Prozent. Einen Wermutstropfen musste er dennoch einräumen. Der Bancomat in Bättwil wurde erfolglos aufgebrochen, derjenige in Rodersdorf sogar ausgeraubt. Der Schaden sei gross und veranlasse die Bank zu folgenden Schritten: Die Bancomaten in Rodersdorf und Flüh werden aufgehoben, die Filialen in Rodersdorf und Metzerlen per 30.9.2015 geschlossen. «2015 ermöglichen wir unseren Mitgliedern Ausflüge und Übernachtungen in der Zentralschweiz zum halben Preis», liess sich Präsident Forrer vernehmen. 470 Schweizer Museen seien für die Raiffeisen-Mitglieder gratis und zu vielen anderen Anlässen gebe es Ermässigungen. Verwaltungsrätin Anne Pletscher verabschiedete er mit einem grossen Blumenstrauss und einem Couvert. In Witterswil durften die Mitglieder ein feines Nachtessen zu sich nehmen und sich von den Oberwiler Troubadours «Firlefanz» bestens unterhalten lassen. Alltägliches, wie das vergessene Bahnbillet, der Mann als Macho oder das Mitbringsel zur Geburtstagparty wurden köstlich auf die Schippe genommen.

Martin Speiser: «Tätschmeister» in WitFOTOS: JÜRG JEANLOZ terswil.

GESUNDHEIT

Die EGK bewegt sich vorwärts PR. Die EGK Privatversicherungen AG schliessen 2014 mit einem Jahresergebnis von CHF 9,3 Mio. sehr gut ab. Auch die EGK Grundversicherungen schliessen mit einem leichten Überschuss von CHF 900 000 positiv ab. Im Geschäftsjahr 2014 der EGK-Gesundheitskasse wurde der Grundstein zu markanten Veränderungen gelegt. Neben dem guten Finanzergebnis trug eine Senkung der Verwaltungskosten zum guten Abschluss bei. Bemerkenswerterweise konnte der Verwaltungsaufwand reduziert werden, obwohl zukunftsweisende neue Projekte angestossen worden sind. Das Eigenkapital der EGK Privatversicherungen AG betrug Ende 2014 CHF 38,9 Mio. Gutes Ergebnis in der Grundversicherung Die Reduktion des Verwaltungsaufwandes führte auch im Grundversicherungsgeschäft zu positiven Effekten. Zusammen mit dem guten Finanzergebnis konnte ein leichter Überschuss von fast einer Million Franken ausgewiesen und das Stiftungskapital auf CHF 41,6 Mio. leicht erhöht werden. Der Überschuss wurde im Berichtsjahr erwirtschaftet; im Vergleich zum Vorjahr richtete die Stiftung EGK-Gesundheitskasse keine Zuwendung an die EGK Grundversicherungen aus. Erneuerung und Profilierung Die EGK-Gesundheitskasse befindet

sich in einem umfassenden Modernisierungsprozess. In Vorbereitung ist die Umstellung auf die Swiss Health Platform der Centris AG, die ab März 2016 für Rechnungsabwicklung, Prämieninkasso und Kundenbetreuung zur Verfügung stehen wird. Seit Februar 2015 aktiv sind das neue Corporate Design sowie das verdichtete Agenturnetz. Beide Massnahmen dienen der Profilierung und basieren auf den traditionellen Werten der EGK. «Gesund versichert» bleibt deshalb auch im neuen Logo die Kernaussage. Zur Profilierung der EGK gehört zudem die Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern aus dem Gesundheitswesen, wie die Geschäftsberichte 2014 der EGK Privatversicherungen AG und der EGK Grundversicherungen beweisen. Eine Erfolgsmeldung betraf im Berichtsjahr auch die Gesundheits-App «Meine EGK», welche in einem Branchenvergleich als beste abschnitt und auch von der Initiative Mittelstand, Karlsruhe (D), ein IT-Zertifikat «Best of 2014» erhalten hat. Rund 100 000 Personen beziehen ihren obligatorischen Krankenversicherungsschutz bei den EGK Grundversicherungen; rund vier Fünftel davon verfügen über eine EGK-Zusatzversicherung. Die EGK-Gesundheitskasse zeichnet sich aus durch ihr explizites Bekenntnis zur Chancengleichheit von Schul- und Komplementärmedizin.


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Kunst in der Landschaft Gini Minonzio Kunst löst etwas aus. Das ist eine der vielen Definitionen. Mit Betonung auf «etwas». Einer der schönsten Orte, um das zu erleben, muss der Skulpturenpark des Klosters Schönthal in Langenbruck sein. Er löst bei allen etwas aus, die zeitgenössische, abstrakte Kunst mögen. Und noch viel mehr bei allen, die in die Kategorie «Kunstbanause» gehören, zu der ich auch meine Wenigkeit zähle. Auch wenn ich nicht bei der Das-könnte-ich-auch-Fraktion anzusiedeln bin. Denn da ich es ja nicht mache – noch nie gemacht habe –, ist das der beste Beweis, dass ich nicht könnte. «In der unversehrten Juralandschaft laden zeitgenössische Skulpturen zu Auseinandersetzung und Achtsamkeit. Über zwanzig Künstlerinnen und Künstler haben hier im Schöntal bereits den Dialog mit der Natur aufgenommen», steht im Wegplan des Skulpturenparks. Und das ist nicht zu viel versprochen. Plötzlich begutachtet unsere ganze Gruppe einen kleinen behauenen Stein und wir fragen uns, ob dies der «Marker Stone» von Ian Hamilton Finlay ist, der auf die wilden Blumen aufmerksam machen will. Nach Konsultation des Wegplanes stellt sich heraus: Er ist es nicht. Wir alle sind vor 50 Metern achtlos an der modernen, grabsteinförmigen Stele vorbeigelaufen. Dafür haben wir einen wunderschön geformten kleinen Grenzstein gefunden. Das macht dem Skulpturenpark Schönthal niemand so schnell nach: Plötzlich macht man die Augen gründlich auf und sieht überall spannende Texturen, Formen, Strukturen, Farben. Eine bessere Lektion in Kunst lässt sich kaum vorstellen.

Familie Blaser: Zaunspanner. Verzinktes Eisen.

Peter Kamm: Five Stones 1999/2000. Sandstein.

Unbekannte Meisterin: Grenzstein. Jurakalk.

Ulrich Rückriem: Temple 1987, gesprengter Granit.

semester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch

Grenzkunst: Die Skulptur von Ian Hamilton Finlay, ein Zaunübergang, hält Kunstbegeisterte fern, die nicht gut klettern können. FOTOS: GINI MINONZIO

Zu Tisch: Unbekannte Künstlerin.

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 16–18 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien BL nur Fr 16–19 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch

Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45.

Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz.

Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch

! Kursangebot

! Sport

Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin, Tel. 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch

Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlings-

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! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

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Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morgen. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachmittag. Hütedienst: Fr. Morgen. Flohmarkt: 24. April. Kinderkleiderbörse: 25./26.Sept. www.chraettli.ch

! Selbsthilfegruppen

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Zwingen, jede Woche, Di, 17–19 Uhr. Info: 076 307 23 25 oder 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus).

! Tierschutzvereine Wir helfen Tieren – helfen Sie uns! Im Büro, am PC (Webdesign), mit kreativen Arbeiten zum Verkauf, mit Pflegeplätzen für Hunde und Katzen und Vielem mehr! Wertschätzung, Spesenvergütung und auf Wunsch Arbeitszeit-Attest zugesichert. Kontakt: 061 911 19 44 oder 079 455 62 73. E-Mail: info@faroanimales.org


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Donnerstag, 30. April 2015 Nr. 18

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C A R TO O N

IN KÜRZE Vandale gefasst WITTERSWIL. WOS. In der Nacht auf Sonntag, 7. Dezember 2014, verstopften Unbekannte im Obergeschoss der Mehrzweckhalle Witterswil ein Lavabo und eine Toilette mit Papiertüchern. Anschliessend wurde das Wasser beim Lavabo während der ganzen Nacht laufen gelassen. Dieses lief folglich durch die Decke ins Untergeschoss und verursachte dort einen Gesamtschaden von mehreren 10 000 Franken. Die Kantonspolizei Solothurn konnte inzwischen den mutmasslichen Verursacher ermitteln. Es handelt sich um einen 17-jährigen Schweizer. Er wird sich vor der Jugendanwaltschaft verantworten müssen. Das Beizensterben: Am Beispiel des Gasthofs Tell in Kleinlützel.

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METZERLEN

Walpurga fliegt zum Burghof

Linz für Jeker

Nach Selbstunfall weitergefahren

WOS. Am 30. April ist es wieder soweit und wir feiern die schon zur lieben Tradition gewordene Walpurgisnacht auf der Burg Rotberg. Öffnung des Burgtores: 18 Uhr. Dieses Jahr zaubern «Bregy & Friends» die richtige Stimmung für eine unvergessliche Hexennacht auf der Burg. DJ Silikon wird später auflegen für alle Hexen und Hexenmeister welche die Nacht zum Tag machen. Nebst diversen kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Hexenkessel und Rassigem vom Hexenfeuer gibt es eine Besen-Bar im Burghof. Das Fest findet grundsätzlich im Burghof statt. Wir rufen deshalb die Wetterhexen an, uns einen milden Frühlingsabend zu bescheren! Donnerstag, 30.4.2015, Walpurgisnacht im Burghof

dust. Bereits ab 1. Mai 2015 tritt Peter M. Linz, aus Büsserach (l.), die Nachfolge des zurücktretenden Silvio Jeker, Erschwil, als SVP Kantonsrat an. Peter M. Linz erzielte anlässlich der Kantonsratswahlen vom 3. März 2013 am meisten Stimmen der Nichtgewählten. Somit rückt Peter M. Linz, pensionierter Notar mit Jahrgang 1944, , für den Rest der Amtsperiode 2013 bis 2017, als Mitglied des 100-köpfigen Kantonsparlamentes nach.

WOS. Ein Autolenker fuhr am Freitag, gegen 22.00 Uhr, von Hofstetten nach Mariastein. Bei einer Rechtskurve im Bereich der Einmündung in die Mariasteinstrasse (Gemeindegebiet Metzerlen) verlor er die Kontrolle über seinen grauen Renault und fuhr geradeaus in die Böschung. Nach ersten Erkenntnissen half ihm der Lenker eines Subarus, das beschädigte Auto zurück auf die Strasse zu ziehen. Der verunfallte 20-jährige Türke setzte seine Fahrt vorerst fort und wurde kurz darauf von der Kantonspolizei Basel-Stadt angehalten. Die Polizei sucht Zeugen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können. Insbesondere wird der Lenker des Subarus mit der Aufschrift «Profi» auf der Heckscheibe gesucht, welcher dem Verunfallten half.

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Regierungsrat im Leimental BÄTTWIL. WOS. Die allwöchentlich stattfindende Sitzung des Solothurner Regierungsrates wurde am Dienstag im Rahmen der Veranstaltungen zum Jubiläum «500 Jahre Solothurnisches Leimental» für einmal ausserhalb des Rathauses in Solothurn am Oberstufenzentrum in Bättwil abgehalten. Anschliessend an die Sitzung konnte die Bevölkerung an einem Apéro mit den Mitgliedern des Regierungsrates Kontakte knöpfen. Gebirge unter Eis THIERSTEIN. gin. Von Breitenbach und Büssserach bis nach Bretzwil sieht die Welt seit Montagnachmittag anders aus. Der Hagelsturm, welcher am Montag die Nordwestschweiz heimsuchte, zerfetzte die Natur. Die erste Grasernte ist über weite Strecken zerstört, Früchte wird man keine ernten können, die Blumengärten zum Weinen. Ein knoblauchartiger Geruch nach zerfetzten Blättern legte sich über die Gegend. Die Hagelmassen verstopften an vielen Orten die Abläufe, so dass Hagellawinen in Tiefgaragen flossen. Hagelbomben so gross wie Pingpongbälle beschädigten Hausdächer und Autos.

MUSIK-TIPP

Van Morrison Der Nordire Van Morrison ist ein aussergewöhnlicher Songwriter und Sänger und seit einem halben Jahrhundert im Musikgeschäft. Er versteht es meisterhaft, Folk, Rock, Blues, Soul und Jazz zu einem geschmeidigen Sound zu verschmelzen. Das jüngste Album «Duets: Re-Working The Catalogue» (Sony Music) ist eine Sammlung von 16 Eigenkompositionen, die er in Studiosessions mit auserlesenen Kolleginnen und Kollegen unter der Regie von Don Was neu aufgenommen hat. Dabei sind u.a. seine Tochter Shana («Rough God Goes Riding»), Mick Hucknall («Streets of Arklow»), Mavis Staples («Lord, If I Ever Needed Someone»), Mark Knopfler («Irish Heartbeat»), Joss Stone («Wild Honey»), Michael Bublé («Real Real Gone»), George Benson («Higher Than The World») und Natalie Cole («These Are The Days»). Mit dem Duett «Some Peace of Mind» enthält die CD zudem eine der letzten Aufnahmen des 2014 verstorbenen Soulgiganten Bobby Womack. Das stilistische und gesangliche Spektrum ist breit. Nicht alle Duett-Versionen sind gleichwertig. Einige der prominenten Gäste wirken an der Seite des bald 70-jährigen und immer noch vifen Van Morrison etwas blass. Sein 35. Studioalbum enthält mit wenigen Ausnahmen nicht die bekanntesten Stücke und ist hörenswert. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Der Regierungsrat geht in die Schule. Der Solothurner Regierungsrat hielt seine Sit...