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Donnerstag, 30. April 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien 16/18 Region 5/7/13/17/19 Agenda 25 Szene 27

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 18, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 4

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Ausstellung

Mitgestalten

An den ADHS-Tagen im Lenzburger Müllerhaus stellten acht betroffene Künstler und Künstlerinnen ihre Bilder aus.

Dem Gemeinderat Rupperswil ist die Meinung der Bevölkerung wichtig. Für die Gesamtrevision der Bau- und Nutzungsordnung befragt er das Volk.

Es muss nicht immer Sempach sein Wir beraten Sie gerne!

Salzkorn Land des Lächelns

Wer Jungvögel oder verletzte Vögel findet, darf sie nicht einfach mit nach Hause nehmen und selbst verarzten, sondern sollte sie je nach dem zum Tierarzt oder in eine Vogelpflegestation von Birdlife bringen. Pia Weber

W

enn jemand einen verletzten Vogel oder einen aus dem Nest gefallenen Jungvogel findet, ist er sicher versucht, ihn selbst gesund zu pflegen oder aufzuziehen. Dies ist jedoch nicht erlaubt. Die Vögel müssen in fachkundige Hände gegeben werden. Dies sind bei offensichtlichen Verletzungen der Tierarzt oder eine Vogelpflegestation. Viele Leute wenden sich immer noch direkt an die Vogelwarte Sempach. Das ist nicht nötig, denn es gibt in der ganzen Schweiz 70 offizielle Vogelpflegestationen, vier davon im Kanton Aargau, in Auenstein, Mellingen, Oftringen und Möhlin. Seit rund 15 Jahren betreut Daniel Aellig aus Auenstein eine offizielle Vogelpflegestation. Er weiss viele Geschichten zu erzählen, wie etwa diejenige vom ersten gefiederten Patienten, einem jungen Eichelhäher, der Milane, Mäusebussarde, das Quietschen einer Karrette und Kinderweinen nachgemacht hat und so die Leute in der Nachbarschaft oft in Verwirrung brachte. Nicht jeder Vogel kann gerettet werden Manchmal befinden sich fünf bis sechs oder noch mehr Vögel auf der Station, oder auch längere Zeit keine. Einige müssen über einen Monat hin-

Daniel Aellig bei der Fütterung der Waldkäuze. aus gepflegt werden. Aber auch Daniel Aellig sind Grenzen gesetzt. «Jungvögel, die von einer Katze nach Hause gebracht werden, haben in der Regel keine Chance. Es ist immer wieder traurig, wenn Kinder halb tote Vögel bringen, die man nicht mehr retten kann», weiss er. Zurzeit beherbergt eine seiner Volieren jedoch vier Nestlinge, welche sich prächtig entwickeln. Es sind Waldkäuze, deren Nest sich im Stamm eines gefällten Baumes befand. Daniel Aellig wurde von einem Forstarbeiter benachrichtigt. Als die hellgrauen Flaumknäuel zu ihm kamen, waren sie etwa zwei Monate alt und gesund. Sie haben nun schon schön an Gewicht zugenommen. Er konnte ihnen vor einer Woche zum ersten Mal Mäuse füttern. Es ist wichtig, dass die jungen Käuze auch Mäuse und Ähnliches fressen lernen, denn sie werden erst ausgewildert, wenn sie fähig sind, sich selbst mit Futter zu versorgen,

Foto: PW

also müssen sie zuvor mit dem Fressen der Beutetiere vertraut sein. Bei den vier Käuzen kann dies ohne weiteres zwei bis drei Monate dauern. Sich das Wissen selber aneignen Die Pflegestationen stehen unter Aufsicht der Kantonstierärztin. Kurse über Aufzucht, Krankheiten und Verletzungen und ihre Heilung gibt es noch nicht, man muss sich das Wissen selbst aneignen. Das Füttern von Vögeln will verstanden sein. «Ich musste viel lernen aus Büchern», erklärt Daniel Aellig. «Aber dort steht nur, was die Vögel fressen. Wie man ihnen das Futter verabreicht, da sind Fantasie, gute Ideen und Geschick gefragt.» Über diese Gaben verfügt er zweifellos. Er tüftelt immer wieder etwas Neues aus. Die Vogelpflegestationen sind zu finden unter www.birdlife-aargau.ch. Telefon von Daniel Aellig: 062 897 32 00 oder 078 664 84 70.

N. Gjini

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Lächeln ist nicht eigene Emotion, sondern dient der Kommunikation. Wer still vor sich hin strahlt, sonnt sich also nicht selbstzufrieden in seinem Glück. Vielmehr setzt er die Heiner Halder fröhliche Mimik dem Gegenüber gezielt als Signal für ein gmögiges Gemüt auf, um sein Wohlwollen zu gewinnen. Das jedenfalls behaupten spanische Forscher, welche ihre Theorie am Verhalten von 150 Judokämpfern testeten. Ausgerechnet! Die Erkenntnis lautet, dass sich das echte Lächeln als Hilfsmittel im menschlichen Sozialverhalten entwickelt hat. «Unsere Studien unterstützen die Ansicht, dass Gesichtsausdrücke eher Werkzeuge der sozialen Interaktion sind, anstatt grundlegende Emotionen zu signalisieren», heisst es im Fachchinesisch. Also: Das Lächeln wird weniger durch das eigene Glücksgefühl als vielmehr durch den Kontakt mit anderen ausgelöst. Wenn also die Judokas ein echtes Lächeln auf die Lippen kriegten, dann war es wegen des Jubels des Publikums für die Sieger. Was aber zeichnet das «echte Lächeln» aus? Laut Definition der Forscher ist es jene Form, bei der sowohl die Mundwinkel als auch die Backen nach oben gezogen werden, sodass Lachfältchen in den äusseren Augenwinkeln entstehen. Ob diese positive Reaktion auf eine Aktion antrainiert werden kann, lässt die Studie offen. Um deren Alltagstauglichkeit zu überprüfen, schauen Sie am besten zuerst lächelnd in den Spiegel. Allenfalls verzichten die Damen alsdann auf den HautstraffungsGel. Denn Lachfalten sind sympathischer als ein glattes Gesicht mit Lätsch. Das erhofft sich selbstredend auch der Autor bei der Begutachtung seines Konterfeis am Kopf der Kolumne. Allerdings scheint ihm eine wissenschaftliche Analyse auch der Stirnrunzeln jetzt dringend notwendig. Heiner Halder, Lenzburg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. April 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches HALLWIL

«Ich bin im Spital Menziken geboren.»

Bauherr

Sammelplatz Werkhof Das Stadtbauamt teilt Ihnen mit, dass der Sammelplatz Werkhof am Freitagnachmittag, 1. Mai 2015, geschlossen ist. Lenzburg, 29. April 2015 Stadtbauamt

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung am 1. Mai 2015 und am Freitag nach Auffahrt Die Schalter der Verwaltungsabteilungen der Stadt Lenzburg bleiben am Nachmittag des 1. Mai 2015, und am Freitag, 15. Mai 2015, geschlossen. Für den Freitag, 15. Mai 2015, können Termine gegen telefonische Voranmeldung vereinbart werden. Der Pikettdienst bei Todesfällen wird durch die Regionalpolizei Lenzburg, Tel. 062 886 45 55, wahrgenommen. Lenzburg, 29. April 2015 Stadtkanzlei

Noall-Apotheke Region Lenzburg Ian, 25.03.2015

Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

Ledjona, 08.04.2015

Baugesuch Bauherrschaft: Willi Franziska und André Obermatt 4b, Auenstein Strasse/ Obermatt 4b Parz. Nr.: 1404 Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Carport Dieses Baugesuch liegt vom 4. Mai bis 3. Juni 2015 während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 29. April 2015 Gemeinderat

116. Jahrgang

Betreibungsamtliche Versteigerung

Rajana, 10.04.2015

Aza, 12.04.2015

Rita, 12.04.2015

Leandra, 14.04.2015

Omer, 23.04.2015 Asana Gruppe Spital Menziken 5737 Menziken Telefon Zentrale 062 765 31 31 Telefon Hebammen 062 765 32 95 www.spitalmenziken.ch

Baugesuch

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim.

Das Betreibungsamt Auenstein, Lenzburgerstrasse 2, 5702 Niederlenz, versteigert einen

Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.

Steigerungsort: 5702 Niederlenz, Lenzburgerstrasse 2 Parkplatz Hetex-Areal Steigerungstag: Mittwoch, 6. Mai 2015, 11.30 Uhr Das Fahrzeug kann ab 11.15 Uhr auf dem Parkplatz besichtigt werden. Die Steigerungsbedingungen liegen beim Betreibungsamt zur Einsicht auf.

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Manushaqe Kastrati manu.kastrati@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Personenwagen Fiat 500 1.4 16V Fahrgestell-Nr. ZFA31200000391727 Farbe weiss, Hubraum 1368 cm³ 1. Inverkehrsetzung 12. 2. 2013 letzte Prüfung am 2. 9. 2014 AG 54 300 km, betreibungsamtliche Schatzung Fr. 5000.–

Auszug aus den Steigerungsbedingungen Der Mindestzuschlagspreis beträgt Fr. 3000.–. Es ist eine Anzahlung von Fr. 3000.– zu leisten. Zahlungsfrist für den Restkaufpreis beträgt 5 Tage. Der Verkauf erfolgt ohne Gewährleistung.

DÜRRENÄSCH

Altstoff-Sammelstelle wegen Jugendfest geschlossen Wegen des Jugendfestes vom 8. bis 10. Mai 2015 bleibt die Sammelstelle am Samstag, 9. Mai 2015, geschlossen. Die Bevölkerung wird gebeten, diese Änderung gegenüber dem Entsorgungskalender 2015 zu beachten. Dürrenäsch, 29. April 2015 Gemeinderat

Baugesuche Bauherr: Bauobjekt: Standort: Bauherr: Bauobjekt: Standort: Bauherr: Bauobjekt: Standort:

Bertschy-Sutcliffe Alexander Heiternplatzweg 3, Zofingen Rückbau Gewächshaus und Neubau Velounterstand Parz. 51, Hallwilerstrasse 11 Zürcher Thomas und Bolfing Dominique Hagelgasse 2, Dürrenäsch Sanierung und Teilerhöhung Dach, Ausbau Obergeschoss Parz. 497, Hagelgasse 2 Schaffner Jürg und Caroline Höchweidstrasse 17, Dürrenäsch Neubau Einfamilienhaus mit integrierter Garage und Umgebungsgestaltung Parz. 174, Höhestrasse

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 1. Mai bis 1. Juni 2015. Einwendungen gegen die Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 29. April 2015 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Atmoshaus AG Eichweid 1, Sempach Station Grundeigent.: Jörg und Chisako Hochstrasser Fislisbacherstrasse 9, Rütihof Bauobjekt: Projektänderung zu Haus 5C Verzicht auf Kamin, Gebäudeverkürzung und -verbreiterung Zimmeranbau im Obergeschoss Grundrissanpassung Bauplatz: Rüchlig, Parzelle Nr. 1446 Auflagefrist: 1. Mai bis 1. Juni 2015 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 29. April 2015 Gemeinderat

Erich Kaufmann, Herrengasse 8 Lachen, und Kurt Kaufmann Panoramaweg 14, Othmarsingen Bauobjekt Neubau Einfamilienhaus und Doppeleinfamilienhaus Bauplatz Dintikerstrasse; Parzelle 128 Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 1. Mai bis und mit 1. Juni 2015, während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 29. April 2015 Gemeinderat

Holderbank

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Martin Kaufmann Mürbe 293, Hallwil Grundeigent.: Martin Kaufmann Mürbe 293, Hallwil Bauobjekt: Umnutzung bisheriger Coiffeursalon in Wohnung Bauplatz: Grossackerweg 116 Parzelle Nr. 924, Gebäude Nr. 116 Auflagefrist: 1. Mai bis 1. Juni 2015 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 29. April 2015 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Thomas Frei und Ursula Wiederkehr, Kappelen 20 Boniswil Grundeigent.: Thomas Frei und Ursula Wiederkehr, Kappelen 20 Boniswil Bauobjekt: Abbruch bestehende Garage Geb. Nr. 131, Neubau Carport Bauplatz: Weid Hallwil, Parzelle Nr. 954 Auflagefrist: 1. Mai bis 1. Juni 2015 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 29. April 2015 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Ankündigung der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Mai 2015 im Kirchenzentrum Hendschiken, Beginn 20.15 Uhr Traktanden der Einwohnergemeindeversammlung (EGV) 1. Antrag auf Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. November 2014 2. Antrag auf Genehmigung der Jahresrechnung 2014 der Einwohnergemeinde 3. Antrag auf Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2014 4. Antrag auf Zustimmung zur Gewährung eines Verpflichtungskredits von Fr. 350 000.– inkl. 8% MwSt, inkl. Nebenkosten, inkl. 10% Ungenauigkeitszuschlag, ohne allfällige, teuerungsbedingte Mehrkosten, für die Umsetzung des GEP-Massnahmenpakets Nr. 8, Massnahmen Nr. 2 und Nr. 8, Umbau Hochwasserentlastung HE 1 mit neuer Zuleitung zum Regenbecken bei der ARA Falkenmatt 5. Antrag auf Genehmigung des Gebührenreglements für die Verrechnung des administrativen Aufwandes, verursacht durch die durch das Servicegewerbe gemäss Luftreinhalteverordnung (LRV) durchgeführten Kontrollen der Öl- und Gasfeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung von weniger als 1 Megawatt (MW) 6. Antrag auf Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Kauf der Parzelle 77 GB Hendschiken, vis-à-vis Volg-Laden, für die Einwohnergemeinde 7. Verschiedenes

Ankündigung der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Mai 2015 im Waldhaus Hendschiken, Beginn 19.30 Uhr Traktanden der Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Antrag auf Genehmigung des Protokolls der OGV vom 19. November 2014 2. Antrag auf Genehmigung der Jahresrechnung 2014 3. Antrag auf Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2014 4. Antrag auf Genehmigung des geänderten Waldhausreglements 5. Verschiedenes Aktenauflage (gemäss § 23 Gemeindegesetz) Die Unterlagen zu den traktandierten Geschäften der Ortsbürger- und der Einwohnergemeindeversammlungen vom 20. bzw. 21. Mai 2015 liegen ab Mittwoch, 6. Mai 2015, in der Gemeindekanzlei während der üblichen Schalteröffnungszeiten – oder nach Vereinbarung – zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Hendschiken, 29. April 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Von Effinger Stiftung Gontenschwil Planverfasser: Zimmerli + Partner Architekten AG, Breitfeldstr. 30, Lenzburg Bauobjekt: Neubau Haus 5, Erweiterung Haus 1 (Geb.-Nr. 94), Lifteinbau Haus 2 (Geb.-Nr. 115) Bauplatz: Von Effingerstrasse 1, 2, 5 Parzelle 384 Zus. Bewillig.: AWA, AGV, AfB Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 1. Mai bis 1. Juni 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Holderbank, 29. April 2015 Gemeinderat

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt. Holderbank: Schulhausstrasse, vor der Einmündung in die Talstrasse, rechte Strassenseite, Signal für Anlässe im Gemeindehaus, «Parkieren gestattet einseitig auf Trottoir», (Signal 4.17) mit Zusatzangabe «1 m breit frei für Fussgänger». Buchenweg, öffentlicher Vorplatz vor Liegenschaft Nr. 14, «Parkieren verboten» (Signal 2.50) mit Zusatztext: «Wendeplatz». Lilienweg, Wendeplatz nach Liegenschaft Nr. 9, «Parkieren verboten» (Signal 2.50) mit Zusatztext: «Wendeplatz». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt, vom 1. Mai 2015, beim Gemeinderat Holderbank schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Holderbank, 29. April 2015 Gemeinderat

Neubau Oberstufenschulhaus Hunzenschwil Beschaffungsobjekte: 1.) 23000 BKP 230 Elektroanlagen 2.) 24000 BKP 240 Heizungsanlagen 3.) 24400 BKP 244 Lüftungsanlagen 4.) 25000 BKP 250 Sanitäranlagen Beschaffungsstelle/Organisator: Gemeinde Hunzenschwil, Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen: unter simap.ch Publikationsdatum Simap: 30. April 2015 Verfahrensart: Offenes Verfahren Auftragsart: Bauauftrag Projektbeschrieb: Auf einem Grundstücksteil der Gemeinde wird ein Oberstufenschulhaus mit Gemeindesaal als Anbau zum bestehenden Schulhaus mit Tiefgarage und rückwärtigem Parkplatz (ca. 1345 m²) erstellt. Geschossfläche UG 1285 m²; EG 1175 m²; OG 947 m². Frist für die Einreichung des Angebotes: Freitag, 12. Juni 2015, 15.00 Uhr. Hunzenschwil, 29. April 2015 Gemeindeverwaltung

Verwaltung am 1. Mai 2015 geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Freitag, 1. Mai 2015 (Tag der Arbeit), den ganzen Tag geschlossen. Ab Montag, 4. Mai 2015, sind die Büros wieder zu den normalen Zeiten geöffnet. Hunzenschwil, 29. April 2015 Gemeindeverwaltung


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Amtliches NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 5. Mai 2015, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

Unterflurentsorgung neues Dorfzentrum Der Gemeinderat hat die neue Unterflurentsorgungsstation beim Dorfzentrum (Parkplatz Lindenmattstrasse) vom Generalunternehmer Priora übernommen. Diese steht ab sofort der Bevölkerung zur Benutzung offen. In 5 Unterflurcontainer können Glas, Aluminium und Stahlblechdosen entsorgt werden. Der sechste Unterflurcontainer mit der Beschriftung «Kehricht» ist ausschliesslich für Gebührensäcke der Liegenschaften des Dorfzentrums bestimmt. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung, die Wertstoffe korrekt zu trennen und die Anlage sauber zu hinterlassen. Meisterschwanden, 29. April 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft André und Andrea HauensteinOhde, Othmarsingerstrasse 13 Möriken Bauobjekt Um- und Ausbau Bauernhaus Anbau einer Garagenerweiterung mit Sitzplatznutzung Bauplatz Parz. 578, Geb. Nr. 332 Othmarsingerstrasse 13 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 1. Mai bis 1. Juni 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 29. April 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Hilarius und Heidi Brun-Schmid Eichliweg 41, Möriken Bauobjekt neue Wärmepumpenheizung Bauplatz Parz. 457, Geb. Nr. 1265 Eichliweg 41 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 1. Mai bis 1. Juni 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 29. April 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Meier Raymond Talstrasse 12, Wildegg Grundeigent.: Meier Raymond und Brunner Sonja, Talstrasse 12, Wildegg Bauobjekt Terrassenverbreiterung Wohnzimmerverlängerung (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz Parz. 2298, Geb. Nr. 698 Talstrasse 12 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 1. Mai bis 1. Juni 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 29. April 2015 Gemeindekanzlei

Waldumgang vom 9. Mai 2015 Gemeinderat, Forstkommission und Förster freuen sich, alle Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde zum traditionellen Waldumgang einladen zu dürfen. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr beim Werkhof Bauamt (ehemaliger Forstwerkhof). Der Anlass dauert etwa bis 12.00 Uhr. Es findet ein Waldumgang von zirka 2 Stunden unter der Leitung von Förster Martin Imhof zum Thema «Aus Freude an Wald und Holz» statt Am Ende der Veranstaltung werden von der Ortsbürgergemeinde Möriken-Wildegg bei der Firma Holzbau Schärer Söhne AG Würste vom Grill und Tranksame offeriert. Der Anlass wird bei jeder Witterung durchgeführt. Wir heissen alle Einwohnerinnen und Einwohner willkommen und freuen uns auf eine rege Beteiligung. Möriken, 29. April 2015 Forstkommission und Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Verschiebung Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr vom Freitag, 1. Mai 2015, verschiebt sich auf Montag, 4. Mai 2015. Der Beginn ist um 7.15 Uhr. Othmarsingen, 29. April 2015 Technischer Dienst

Gulijaj Selmon u. Ervin u. Linje Rütiweg 3, Boniswil Bauobjekt: Projektänderung EFH 25 Anbau gedeckter Sitzplatz mit Balkon Objektadresse: Zwingsteinweg 6 Parzelle 2068 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 1. Mai, bis Montag, 1. Juni 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 29. April 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

RTB Regionale Technische Betriebe, Hardring 12, Wildegg Bauobjekt: Installation Elektrotankstelle inkl. Werbesäule Objektadresse: Lenzburgerstrasse 2 Parzelle 20 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 1. Mai, bis Montag, 1. Juni 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 29. April 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Orientierungsversammlung «Tempo 30» Am Mittwoch, 6. Mai 2015, 20.00 Uhr, findet in der Mehrzweckhalle eine Orientierungsversammlung zum Thema «Tempo 30» statt. Gemeinderat und Verkehrskommission werden über den aktuellen Stand der Abklärungen informieren. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Seengen, 22. April 2015 Gemeinderat

Öffentliche Auflage Erschliessungsplan «Schilfgarten» (Boniswilerstrasse/Koordinaten 657540/241750) Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 1. Mai bis 1. Juni 2015 bei der Bauverwaltung Seengen auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans Schilfgarten wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Seengen, 29. April 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Marcel und Fabienne Urech Erlenweg 5, Schafisheim Bauobjekt Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Bauplatz Parzelle 2100, Aarauerstrasse Auflage 1. Mai bis 1. Juni 2015 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 29. April 2015 Gemeindekanzlei

Dorfmuseum Rupperswil Sonntag, 3. Mai 2015, 10.00 bis 12.00 Uhr Das Dorfmuseum ist nächsten Sonntag für Sie geöffnet. Besuchen Sie die Sonderausstellung «Von Glück und Russ», die Arbeit des Kaminfegers früher und heute. Lernen Sie in der Ausstellung den vielfältigen Beruf des Kaminfegers näher kennen. Wir laden Sie auch zu einem Rundgang durch die Dauerausstellung unseres Museums ein. Maschinen aus Handwerksbetrieben, landwirtschaftliche Geräte, Fotos und Dokumente sind Zeitzeugen der Entwicklung von Rupperswil. Im Spycher und in der Wohnstube können Sie auch die beiden Dorffilme, Rupperswil im Wandel der Zeit und den digitalisierten Film von Max Ott schauen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Dorfmuseum. Voranzeige: Am Sonntag, 17. Mai 2015, findet der internationale Museumstag statt. Das Dorfmuseum wird von 10.00 bis 14.00 Uhr geöffnet sein. Der Landfrauenverein bietet an diesem Anlass Wähen, Wurst und Bauernbrot an. Rupperswil, 29. April 2015 Museumskommission

Gemeindeverwaltung geschlossen Am Freitag, 1. Mai 2015, bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung ab 12.00 Uhr geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis. Rupperswil, 29. April 2015 Gemeindeverwaltung

SCHAFISHEIM

Baugesuch Bauherr:

Iris und Hans-Ulrich Egger Seetalstr. 67, Schafisheim Planverfasser: H. Richner Architekturbüro Luegetshalde 10, Seon Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus Nr. 355 Bauplatz: Seetalstrasse 65, Parzelle 499 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 1. Mai bis 1. Juni 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 29. April 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Häusermann Heinz Neugasse 6a, Seengen Vorhaben: Sichtschutzzaun (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 3556, Neugasse 6a Öffentliche Auflage vom 1. Mai bis 1. Juni 2015 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 29. April 2015 Gemeindekanzlei

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft:

Rolf und Rita Furter-Rohrer Zopfgasse 6, Staufen Grundeigent.: Rolf Furter Zopfgasse 6, Staufen Bauvorhaben: Abbruch und Neubau Remise Standort: Parzelle Nr. 225 an der Zopfgasse 6 Öffentliche Auflage vom 4. Mai bis 2. Juni 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 29. April 2015 Gemeinderat

Politapéro Am Sonntag, 3. Mai 2015, findet im Zopfhuus ein Politapéro statt. Aufgrund der kleineren Anzahl Traktanden beginnt der Politapéro für einmal erst um 10.00 Uhr. Der Gemeinderat wird über folgende Sachgeschäfte berichten: • Finanzen • Staufen 2015 – aktuelle Entwicklung aufgrund der Bautätigkeit Zudem sind verschiedene Kurzinformationen, die für die Dorfgemeinschaft von Interesse sind, vorgesehen. Die Behörde freut sich darauf, an jenem Sonntagmorgen, für welchen wiederum ein Kinderhütedienst organisiert ist, ein grosses Publikum begrüssen zu dürfen. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass jeweils alle Einwohnerinnen und Einwohner von Staufen zum Politapéro eingeladen und willkommen sind. Staufen, 22. April 2015 Gemeinderat

Kaufe Autos Jeeps und Lieferwagen Alle Marken und Jahrgänge Gute Barzahlung Tel. 079 777 97 79 (auch Sa/So)

Baugesuch Bauherrschaft: Bonafede Giuseppe und Oesch Mireille Kirchtalstrasse 35C, Seon Bauobjekt: Fenster und Pergola Ortslage: Kirchtalstrasse 35C Parz. Nr. 3548 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 1. Mai bis 1. Juni 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 29. April 2015 Gemeinderat

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Stanculovic Zoran, 1962, männlich, von Serbien, in 5703 Seon, Webereistrasse 36 • Stanculovic Zvezdana, 1963, weiblich, von Serbien, in 5703 Seon, Webereistrasse 36 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 29. April 2015 Gemeinderat

Teilspülung des öffentlichen Kanalisationssystems Zum Werterhalt und um teure Sanierungsmassnahmen zu vermeiden, ist der regelmässige Unterhalt unseres Abwassersystems sehr wichtig. Im Zeitraum vom 4. bis 8. Mai 2015 ist es vorgesehen, in folgenden Bereichen (Lenzburgerstrasse, Hammer, Ziertal, Kirchtalstrasse, Schönbühl) quartierweise das Leitungssystem zu spülen. Wir bitten die Bevölkerung um Unterstützung, unseren Mitarbeitern den Zutritt zu gestatten, da die Schächte zum Teil in den privaten Parzellen liegen. Die Arbeiten sind kostenlos. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Seon, 29. April 2015 Technische Betriebe Seon

Öffnungszeiten Auffahrt Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Donnerstag, 14. Mai 2015, und Freitag, 15. Mai 2015, geschlossen. Zudem schliessen die Büros der Gemeindeverwaltung am Mittwoch, 13. Mai 2015, bereits um 15.30 Uhr. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Das Verwaltungsteam ist ab Montag, 18. Mai 2015, 8.00 Uhr, gerne wieder für Sie da. Seon, 29. April 2015 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg

Sommerzeit ist auch Jugendfestzeit Das Frühlings- und Sommergeschäft im KIDS Secondhand Shop des gemeinnützigen Frauenvereins Lenzburg ist gut angelaufen. Im Lager warten nun Jugendfestkleider auf ihren Einsatz. Selina Berner

E

va Fehlmann, Geschäftsführerin des KIDS (ein Angebot des gemeinnützigen Frauenvereins Lenzburg), ist zufrieden mit dem Beginn des Sommergeschäfts: «Neben den Kleidern haben wir vor allem Dreiradvelos, Babyrucksäcke und Bobbycars verkauft. Die Kinder wollen jetzt draussen rumtollen und Bücher und DVDs werden erst wieder im Herbst aktuell.» Für die Warenannahme ist Fehlmann selbst zuständig. Sie werde regelrecht überschwemmt mit Secondhand-Ware. Alles könne sie aber nicht annehmen: «Ich nehme nur wirklich gut erhaltene Sachen, die eine gewisse Qualität aufweisen. Früher war das im KIDS anders, dementsprechend vollgestopft war der Laden.» Dass der Kindershop nun so geordnet aussieht, ist aber natürlich um einiges aufwendiger, als es das vorherige System war. Aus diesem Grund muss Fehlmann im Februar/März sowie im August/September, wenn die Ware kommt, doppelt so viele helfende Hände organisieren: «Ich bin froh, kann ich in dieser Zeit auf einige Vereinsmitglieder zählen, die mir

unter die Arme greifen.» Der ehemaligen Benetton-Verkäuferin ist Ordnung im Laden wichtig. Dadurch habe natürlich auch ein Wechsel bei der Stammkundschaft stattgefunden, erklärt Fehlmann, die den Laden seit August 2013 führt: «Die Kunden, die jetzt kommen, schätzen die Ordnung umso mehr. Ich würde mir einfach noch mehr kaufkräftige Kunden wünschen, neben den vielen, die Ware bringen.» Ab Ende Mai dürfen sich die Kunden ausserdem über Jugendfestkleider im KIDS freuen, so Fehlmann: «Wir haben eine grosse Auswahl fürs Jugendfest. Ein Besuch bei uns lohnt sich dann umso mehr!»

HINWEIS Der Gemeinnützige Frauenverein Lenzburg engagiert sich bei Aufgaben gemeinnütziger, sozialer und kultureller Art in der Stadt Lenzburg und Umgebung. Der Verein zählt rund 400 Mitglieder aus der Region Lenzburg. Die nachfolgenden Aktivitäten sind ein fester Bestandteil des Engagements: KIDS Secondhand Shop, Wanderungen und Ausflüge, Themenabende, Ostereierverkauf am Wochenmarkt vor Ostern, Chränzle und Chranze für das Jugendfest, Weihnachtsfeier für Seniorinnen und Senioren. Mit den Einnahmen aus den Mitgliederbeiträgen und den oben genannten Aktivitäten werden Non-profit-Organisationen wie «Weihnachten für alle», Familienzentrum Lenzburg, Wunderlampe Mittagstische usw. bedacht.

Rundgang durch die Ausstellung: Alain Mieg, Sandra Ammann, Nicole Zeitner, Andreas Braun, dipl. Psychologe (und Singer/Songwriter, untermalte die Vernissage musikalisch). Foto: PW

ADHS – Fluch und Segen An den ADHS-Tagen im Lenzburger Müllerhaus stellten acht betroffenen Künstler und Künstlerinnen ihre Bilder aus und Kurzreferate und Talkrunde gaben Einblicke in die Problematik eines Lebens mit ADHS. Pia Weber

A

Eva Fehlmann freut sich besonders auf das Jugendfestkleider-Angebot.

dhs 20+ ist die Schweizerische Infound Beratungsstelle für Erwachsene mit ADHS oder Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Die Öffentlichkeit mehr über das Thema ADHS erfahren zu lassen und den Betroffenen zeigen, welche Hilfe sie wo erhalten, ist Sinn und Zweck der ADHS-Tage. Es soll auch aufmerksam gemacht werden auf das grosse Potenzial der ADHS-Betroffenen. Die Co-Präsidentinnen von adhs 20+, Nicole Zeitner und Sandra Ammann, demonstrierten an der Vernissage mit viel Temperament die Begeisterung und das Engagement, mit denen sie, ihr Team und diejenigen, welche sie unterstützen,

PRO SENECTUTE Wanderung Dienstag, 5. Mai, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 11.15 Uhr. Route: Titterten–Schilf–Wildenstein– Bubendorf. Schöne Wanderung durch die Hügellandschaft des Baselbieter Juras. Die Strecke ist Teil des Weissenstein-Wasserfallen-Weges. Anmeldungen an Katharina Wieland, Telefon 062 777 13 00. Wanderzeit: ca. 3 Stunden, Höhendifferenz: Aufstieg ca. 130 m / Abstieg ca. 400 m.

die Gruppe den schönen Ausblick. Nach kurzem Verweilen geht es mit Schuss hinunter nach Hausen–Lupfig und zurück nach Lenzburg. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung (Brigitta Scheuber, Telefon 062 723 62 41) zwischen 10 und 11.30 Uhr Auskunft über die Durchführung. Distanz: ca. 36 km / ca. 270 Höhenmeter. Hauptleitung: Brigitta Scheuber.

Radsportgruppe Donnerstag, 7. Mai, Besammlung: 13.20 Uhr (Rückkehr ca. 17 Uhr) Lenzo Park. Route: Lindenhof–Lupfig. Vom Lenzo Park führt die Strecke nach Wildegg, dann der Aare entlang nach Brugg. Am Amphitheater vorbei und mit einigen Höhenmetern führt der Weg zu der Obstplantage und zum Bauernhof Lindenhof. Dort geniesst

Führung Paul Scherrer Institut Villigen Das psi forum ist das Portal zur Welt der Wissenschaft. Besuch des Besucherzentrums, wo man eine Einführung zur Protonentherapie und zum Synchrotron Licht erhält. Die Protonentherapie dient zur Behandlung bestimmter Krebserkrankungen. Auf einem geführten Rundgang erlebt man, wie diese komplexen Anlagen betrieben werden.

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Die Führung findet am Donnerstag, 28. Mai (12.30 bis 17.30 Uhr), statt. Anmeldeschluss ist der 18. Mai. Kosten: 21 Franken, exkl. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. DocuPass — Patientenverfügung Die Patientenverfügung als ein Aspekt verschiedener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung. Welche Vorkehrungen kann ich treffen, damit mein Wille respektiert wird? Informationen zum und persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Der Kurs findet am Donnerstag, 21. Mai, 14 bis 16.15 Uhr, auf der Beratungsstelle Lenzburg statt. Kosten: 35 Franken. Anmeldeschluss: 11. Mai. Anmeldung und Auskunft Pro Senectute, Beratungsstelle Lenzburg. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch

ihre Aufgabe versehen. Mehr Toleranz und Nachsicht Stadtammann Daniel Mosimann erklärte, dass es in der heutigen Gesellschaft, in Schule und Arbeitswelt immer weniger Platz habe für «andere» Leute wie «Hans Guck-in-die-Luft», «Zappelphilipps» usw. Er wünscht sich, dass die Gesellschaft weniger uniform wäre, sondern toleranter und nachsichtiger würde, denn ADHS sei keine Modediagnose und keine Ausrede für schlechtes Benehmen, sondern eine Beeinträchtigung mit zum Teil erheblichen Auswirkungen. 30 bis 50 % aller betroffenen Kinder und Jugendlichen nehmen die Probleme mit ins Erwachsenenalter. Probleme wie verminderte Aufmerksamkeit, erhöhte Aktivität, Ruhelosigkeit, Impulsivität und Desorganisation sind die Folge davon. Auf der Überholspur Der Lenzburger Künstler Alain Mieg sprach von seinen eigenen Erfahrungen mit ADHS. Wie es ist, wenn man Dinge immer weiter aufschiebt aus Angst, sie nicht bewältigen zu können, oder weil man nicht weiss, wie und wo anfangen. Man stellt extrem hohe Ansprüche an sich selbst, weiss er. 140 % Leistung seien nicht schlecht, 110 %, na ja, aber 100 %

genügten gar nicht. Ihm wurde gesagt: «Du fährst auf der Autobahn links und schleifst der Leitplanke entlang. Und wenns Dir langweilig wird, dann wechselst Du auf die andere Seite und schleifst der rechten Leitplanke entlang.» In der Malerei und im Schaffen von Skulpturen ist der Künstler in einer andern Welt, wo er zu sich selbst finden kann. Was dabei entstehen kann, demonstrieren die acht Künstlerinnen und Künstler, welche ihre Werke ausgestellt haben. Zu sich selbst stehen Acht verschiedene Charaktere mit unterschiedlichen Eigenheiten und Fähigkeiten, acht verschiedene Ausdrucksweisen – vom Potenzial von ADHS-Betroffenen konnte sich jeder selbst überzeugen. Wenn nicht die Defizite und Störungen im Vordergrund stehen, sondern das grosse vorhandene Potenzial und die eigenen Ressourcen, können sich unglaublich grosse Chancen und Möglichkeiten ergeben, welche ein gutes Leben ermöglichen. Es braucht nur den Mut, zu sich zu stehen, und Betroffene müssen zusammen mit den Angehörigen Strategien entwickeln, um damit umzugehen. ADHS ist häufig Fluch und Segen. Mehr über ADHS: www.adhs20plus.ch

Hornusser Lenzburg – gute Leistung schlecht belohnt Der Weckruf ist angekommen! Beim zweiten Spiel in der laufenden Meisterschaft spielte Lenzburg gegen Mützlenberg-Nesselgraben B. Lenzburg trat wiederum personell geschwächt mit nur 11 Spielern an. Der Gegner spielte mit 18 Spielern. Im ersten Umgang wehrte sich Lenzburg im Ries hervorragend und konnte ohne Nummero zum Schlagen antreten. Auch hier wurden gute Streiche gespielt und Mützlenberg musste sich eine Nummero schreiben lassen. Lenzburg lag mit knapp 80 Schlagpunkten hinter dem Gegner. In der Riesarbeit im zweiten Umgang erwischte dann Lenzburg leider doch noch zwei Nummero; aber für die Anzahl Abwehrspieler im Ries eine hervorragende Leistung, hatten die hinteren Spieler bis zu 20 Meter Ries abzudecken. Das Spiel endete mit 1/711 für Mützlenberg zu 2/595 für Lenzburg. Leider gab es wieder keine Rangpunkte in der Meisterschaft, doch ist bei einer so aufgestell-

ten Mannschaftseinstellung für die folgenden Spiele mit weiteren guten Leistungen zu rechnen. Das nächste Spiel findet am 3. Mai 2015 in Lenzburg gegen Richigen C statt. (Eing.)

Hornussen

Foto: archiv

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Stadt Lenzburg / Region

Gefühlvolle Klänge in Staufen Das von der Kulturkommission Staufen organisierte Konzert der Band «Misty Blue» kam bei den Besucherinnen und Besuchern sehr gut an.

Z Fernando Indraccolo

Foto: Rahel Stauffer

Kunst inmitten von Zahlen, Zinsen und Börsenkursen A

m Abend des 23. April lud die Filiale der Aargauischen Kantonalbank in Lenzburg zur Vernissage ein. Eröffnet wurde die Ausstellung «Skyline» des italienischen Künstlers Fernando Indraccolo. Seine Werke überzeugen mit starken Farben in den unterschiedlichsten Ausführungen. In der Ausstellung «Skyline» zeigt der in Suhr lebende Wahlschweizer mit italienischen Wurzeln seine neuesten Werke. Nach jahrzehntelangem künstlerischem Schaffen, wo er sich als Autodidakt auf die verschiedensten Stilrichtungen eingelassen hat, scheint er nun in der Komponente Abstraktion angekommen zu sein. Mit kräftigen Farben in allen Variationen wie Rot, Gelb, Grün, Schwarz und Pastellfarben, welche jeweils die horizontale, abstrakte Darstellung einer Stadt- oder Fantasielandschaft umrahmen, zieht er

den Betrachter in seinen Bann. Die Lebendigkeit und Intensität der Farben sind spürbar und wird während der nächsten Wochen die Bankgeschäfte der AKB in Lenzburg begleiten. Retrospektive In den hinteren und oberen Räumen der Bank gibt Fernando Indraccolo Einblick in seine künstlerische Vergangenheit. Werke zum Kubismus, Surrealismus und Naturalismus zeigen den eindrücklichen Weg auf, den er bis zur heutigen Vervollkommnung seines Stils begangen hat. Mit der Ausstellung setzt die AKB ein klares Zeichen, dass nicht nur Zahlen, Zinsen und Börsenkurse, sondern auch Kreativität und künstlerisches Schaffen wichtige Werte sind. Die Werke sind für alle interessierten Personen auf Anfrage zur Besichtigung zugänglich. RSt

FC Lenzburg mit neuem Trainer Andi Hediger wird neuer Trainer der 1. Mannschaft des Fussballclubs Lenzburg. Der aktuelle Trainer Herbert Koitzsch hat den Wunsch geäussert, nach fünf grandiosen Saisons auf die neue Spielzeit etwas kürzer zu treten. Vor einem Jahr durfte Herbert Koitzsch mit seiner Mannschaft den krönenden Aufstieg in die 2. Liga interregional feiern und konnte sich in der laufenden Saison in dieser Liga sogar im Spitzenquintett behaupten. Der Vorstand des FC Lenzburg hat die Trainernachfolge der 1. Mannschaft für die neue Saison 2015/2016 bereits geregelt. Mit dem Engagement von Andi Hediger konnte der Wunschkandidat verINSERATE

pflichtet werden. Andi Hediger ist in den Fussballerkreisen bestens bekannt. Zuletzt trainierte der Besitzer des UEFA-B-Diploms das Fanionteam des FC Niederlenz. Vorher war er sehr erfolgreich bei den 2.-Liga-Vertretern Kölliken und Rothrist tätig. Der jetzige Trainer Herbert Koitzsch bleibt dem FC Lenzburg zum Glück erhalten und wird ab Sommer 2015 als Sportchef die Fäden ziehen. Der Vorstand ist überzeugt, mit der Verpflichtung von Andi Hediger eine sehr gute Wahl getroffen zu haben, und freut sich bereits heute auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. (ub)

u Beginn des Konzerts wies Stefan Hantke von der Kulturkommission auf den Unterschied von Country- und Bluegrass-Musik hin. Dass eine enge Verwandtschaft besteht, kam bei vielen Liedern klar zum Ausdruck. Die feinfühligen Rhythmen aus Mittelamerika waren etwas unverwechselbarer – die Stimmen von Sarah Fischer Ryter und Arlette Keiser berührten die Herzen gleichermassen. Bekannte Songs perfekt interpretiert Bei Remakes stellt sich oft die Frage, ob das Original oder das Double besser ist. Bei den Songs «Hijo de la luna», «Jolene» von Dolly Parton und dem «Bangels»-Welthit «Manic Monday» standen «Misty Blue» ihren weltberühmten Vorbildern in nichts nach. Die geringere Bekanntheit machte die Band mit ihrem Charme und der lockeren und sympathischen Art – oftmals mit einer Prise Witz zwischen den einzelnen Bandmitgliedern angereichert – mehr als wett und der Funken sprang im Staufner ZopfhuusSaal voll aufs Publikum rüber. Die Stilrichtungen bei der Musik wurden auch mit den gewählten Instrumenten untermalt. Hansj Looser tauschte

Die Band «Misty Blue» freute sich über den grossen Applaus. Foto: Claudia Schorre sein Banjo mit einer Mandoline und Peter Keiser beeindruckte mit seiner Saitenakrobatik am Kontrabass wie auch an der Bass-Ukulele. Und auch der Schlagzeuger Walter Keiser beherrschte mehrere Rhythmusgeräte virtuos. Kurzum: Es war ein kurzweiliger und sehr stimmungsvoller Auftritt. Das diesjährige Motto bei der Programmgestaltung der

STAUFEN Abschluss der Rechnung 2014 Die Verwaltungsrechnung der Einwohnergemeinde Staufen weist einen Umsatz von Fr. 11 637 408.99 aus und schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 40 371.05 ab. Das Budget sah eine ausgeglichene Rechnung vor. Die Einkommens- und Vermögenssteuern lagen um Fr. 433 565.10 unter dem Budget. Erfreulicherweise schliessen jedoch die Aktiensteuern (+ 274 407 Franken) über dem Budget ab. Die Grundstückgewinnsteuern erreichen das Budget um 98 856 Franken nicht. Die Investitionsrechnung der Einwohnergemeinde Staufen weist Nettoinvestitionen von Fr. 1 311 123.10 aus (Budget 1 768 000 Franken).

Die Investitionen sind hauptsächlich geprägt durch die Realisationen im Gebiet Esterli-Flöösch–Galgenacher–Fünflinden. Die Ausführungen im Gebiet Esterli-Flöösch–Galgenach–Fünflinden sind bautechnisch weiter fortgeschritten als zur Budgetierung erwartet. Die Eigenwirtschaftsbetriebe der Gemeinde Staufen haben wie folgt abgeschlossen: Die Wasserversorgung mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 11 297.45, die Abwasserbeseitigung mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 112 061.73, die Abfallwirtschaft mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 18 220.55 und die Elektrizitätsversorgung (Elektrizitätsnetz und Stromhandel) mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 139 497.30. (mb)

Kulturkommission lautet «Ehrt einheimisches Schaffen». Die Band «Misty Blue» ist ein weiterer Beweis bezüglich der hohen Qualität an Künstlern aus der Region. Programmänderung: Statt dem «Duo Lottchen» wird der Kabarettist Fabian Unteregger am 23. Oktober in Staufen gastieren. (Eing.)

Die Hypothekarbank Lenzburg AG informiert Mutation im Verwaltungsrat Die von der Generalversammlung der Hypothekarbank Lenzburg AG am 21. März gewählte Verwaltungsrätin Prof. Dr. Simone Westerfeld hat das Angebot eines anderen Finanzdienstleisters angenommen, eine Funktion auf operativer Stufe zu übernehmen. Zur Vermeidung von Interessenkollisionen tritt Prof. Dr. Simone Westerfeld deshalb mit sofortiger Wirkung als Verwaltungsrätin der Hypothekarbank Lenzburg AG zurück. Der Verwaltungsrat wird den Aktionärinnen und Aktionären zuhanden der nächsten ordentlichen Generalversammlung die Wahl eines neuen Mitglieds des Verwaltungsrates vorschlagen. (Eing.)


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Stadt Lenzburg / Region

Seon – ein schöner Flecken D er Werkdienst Seon hat die Grillplätze beim Hübelholz erneuert. Die gemütlichen Plätze laden rechtzeitig zum sommerlichen Wetter zum Verweilen, Bräteln und Geniessen ein. Die Natur präsentiert sich dieserorts von ihrer schönsten Seite. Damit dies auch so bleibt, bittet der Gemeinderat die Besucher der Grillplätze, umsichtig mit dem Platz und den angrenzenden Waldungen umzugehen. Zudem dankt der Gemeinderat für das Bestreben, die Plätze sauber zu halten und den Abfall sachgemäss zu entsorgen. Durch dieses Verhalten trägt man zu einem langen Werterhalt der Grillplätze bei, wofür man dankbar ist. «Nutzen Sie die Gelegenheit und legen Sie bei einem unserer gemütlichen Grillplätze einen Halt ein und geniessen Sie die idyllische Umgebung», ist abschliessend im Communiqué der Gemeinde Seon zu lesen. (Eing.)

Die Meinung der Rupperswiler interessiert Dem Gemeinderat Rupperswil ist die Meinung der Bevölkerung wichtig. Für die Gesamtrevision der Bau- und Nutzungsordnung lädt er zur Meinungsbildung ein. Beatrice Strässle

Grillstelle Hübelholz

Foto: zvg

Aus den Verhandlungen des Stadtrats Lenzburg Traktanden der Einwohnerratssitzung vom 28. Mai Die nächste öffentliche Einwohnerratssitzung findet am Donnerstag, 28. Mai, 19.30 Uhr, in der Aula des Schulhauses Bleicherain statt. Der Stadtrat verabschiedete folgende Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Veronica Michienzi, Staatsangehörige von Italien; Anishkha Vijayakumaran, Staatsangehörige von Sri Lanka; Lara Henriette Holtkamp, deutsche Staatsangehörige; Caterina Gina Liberi, Staatsangehörige von Italien, zusammen mit ihren Kindern Gregor Andrea Fahnenbruck und Cristian Nicola Fahnenbruck, Staatsangehörige von Deutschland; Maria Teresa Catania-Nesci, Staatsangehörige von Italien und Marilena De Leo, Staatsangehörige von Italien. 3. Verpflichtungskredit von 62 800 Franken (inkl. MwSt) sowie die jährlich wiederkehrenden Folgekosten von 35 000 Franken (inkl. MwSt) zulasten der Erfolgsrechnung für die Einführung einer elektronischen Geschäftsverwaltungslösung (GEVER) für die Stadtverwaltung. 4. Verpflichtungskredit von 1 550 000 Franken für die Sanierung des Niederlenzer Kirchwegs (Abschnitt Süd) . 5. Verpflichtungskredit von 341 000 Fraken für die Sanierung der Zelglistrasse (Abschnitt West). 6. Teilrevision Satzungen des Abwasserverbands der Region Lenzburg. 7. Gebührenreglement für den administra-

tiven Aufwand bei Kontrollen der Öl- und Gasfeuerungen. 8. Umfrage Neue Stellvertreterin des Betreibungsamts Nach der Kündigung der bisherigen Stellvertreterin des Regio Betreibungsamts Lenzburg-Ammerswil hat der Stadtrat Carmela Conidi per 1. Mai 2015 zur neuen Stellvertreterin des Betreibungsbeamten befördert. Carmela Conidi ist seit dem 9. August 2010 im Dienst der Stadt Lenzburg als Mitarbeiterin des Betreibungsamts tätig. Sie absolviert zurzeit den obligatorischen Speziallehrgang für Betreibungsbeamte und sollte diesen anfangs 2016 beenden. Das Amt als Stellvertreterin des Betreibungsbeamten kann nur ausgeübt werden, wenn man den entsprechenden Fähigkeitsausweis erlangt hat. Bis zu ihrem erfolgreichen Abschluss stellt eine Kommission des Obergerichts einen provisorischen Fähigkeitsausweis aus. Damit kann die Stellvertretung des Betreibungsbeamten lückenlos gewährleistet werden. Weiterbeschäftigung nach Lehrabschluss Im Rahmen des Weiterbeschäftigungsprogramms für Lernende wurde Simone Koch, befristet mit einem Pensum von 60 % verpflichtet. Sie wird nach dem Abschluss ihrer Lehrzeit ab 17. August 2015 beim Regionalen Zivilstandsamt Lenzburg ihre neue Arbeitsstelle antreten. (dh)

«Jazz in der Hypi» wieder in der Schalterhalle Die beliebte Veranstaltungsreihe «Jazz in der Hypi» kehrt in die Schalterhalle zurück. Der Umbau der Räumlichkeiten wurde nach zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen. Die Schalterhalle präsentiert sich im neuen Gewand. Offene Schalter und eine gemütliche Kaffee-Ecke stehen den Kundinnen und Kunden für eine noch persönlichere Beratung zur Verfügung. Man freut sich, nun zum 74. «Jazz in der Hypi», dem traditionellen Jazz-Anlass, zu begrüssen. Es spielt die Jazzband «Jazz Tube». Wenn die Jazz Tubes loslassen, dann bleibt kein Auge trocken und kein Bein mehr ruhig. Die Freude an der Musik steht bei den sieben Instrumentalisten an oberster Stelle. Sie haben sich voll und ganz dem traditionellen Jazz ver-

schrieben. Nebst Dixieland umfasst das Repertoire aber auch einige Trouvaillen aus der Swing-Ära. Die Jazz Tubes pflegen fröhliche Mu-sik. Den alten Jazz haben die Musiker quasi mit der Muttermilch aufgesogen, denn die Band gibt es mittlerweile nun schon seit 24 Jahren. Gegen 600 Auftritte, darunter im Fernsehen und an Jazz Festivals, bleiben in bester Erinnerung. Der «Jazz in der Hypi» findet am Freitag, 8. Mai, von 19.15 bis etwa 21.15 Uhr in der Schalterhalle des Hauptsitzes der Hypothekarbank Lenzburg AG in Lenzburg statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos. Es können keine Platzreservationen entgegengenommen werden. (Eing.)

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or kurzem flatterte Post aus dem Gemeindehaus zu den Rupperswiler Einwohnern. Grund dafür ist die geplante Gesamtrevision der Bau- und Nutzungsordnung. In einer ersten Phase will der Gemeinderat nun mithilfe einer Umfrage die Meinungen und Anliegen der Bevölkerung zur künftigen Entwicklung des Dorfes in Erfahrung bringen. Deshalb bittet der Gemeinderat, die Fragen auf dem versandten Umfrageformular auszufüllen. «Uns ist es sehr wichtig, dass möglichst viele Antworten eingereicht werden, damit wir uns ein umfassendes Bild über die Befindlichkeit der Rupperswilerinnen und Rupperswiler machen können», erklärt Gemeindeammann Ruedi Hediger. Städtisch oder eher Dorfcharakter? Die Bevölkerung kann Stellung dazu nehmen, wie sie sich das Dorf in Zukunft vorstellt, ob schützenswerte Zonen gewünscht werden, wo eine Erweiterung möglich sein soll usw. Der Gemeinderat ist nicht ganz frei in der Umsetzung der Revision. «Grundsätzlich gelten die Auflagen des kantonalen Richtplanes. Zusätzlich wurde vom Kanton ein Katalog mit Empfehlungen und Auflagen zugestellt», führt Hediger weiter aus. Einer der Gründe, weshalb die Gesamtrevision jetzt in Angriff genommen wird, ist unter

Ländlich, Städtisch? Die Rupperswiler Bevölkerung kann sich darüber äussern, wie sie sich das künftige Erscheinungsbild von Rupperswil vorstellt. anderem auch der starke Zuwachs der Bevölkerung. «Wir können durch das starke Wachstum ein gewisses Unwohlsein der Bewohner ausmachen», weiss Gemeindeammann Hediger. Gespannt darf man auf die Antwort, wie man denn die Entwicklung von Rupperswil sehe – eher dörflich oder städtisch – sein. «Ich tendiere dazu, dass man in Rupperswil eher den dörflichen Charakter beibehalten will und schützenswerte Zonen wie etwa beim Dorfmuseum wünscht», meint Ruedi Hediger. Fragen für ein lebenswertes Dorf beantworten Die Umfrage ist einerseits ein Gradmesser für das Befinden der Bevölkerung, andererseits erhofft man sich auch, bei Anliegen, hinter welchen sozusagen das ganze Dorf steht, beim Kanton eher bessere Karten zu haben. «Da-

VOLKSHOCHSCHULE Sumaya Farhat-Naser: Friedensbemühungen in einem jahrzehntealten Konflikt Der Konflikt zwischen Israel und Palästina ist komplex, jahrzehntealt und sorgt für viel Leid. Sumaya Farhat-Naser, palästinensische Buchautorin, Ökologin und Frauenrechtlerin, setzt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten für den Frieden ein – mit Vermittlungsarbeit im eigenen Land und auf Lesereisen, mit Workshops an Schulen und an der Universität, mit Mut und Ausdauer. Sumaya Farhat-Naser ist Zeitzeugin und gleichzeitig Aktivistin gegen Ohnmacht und Aussichtslosigkeit. Sie ringt um Hoffnung für ihre Region und bittet die Weltöffentlichkeit um Gehör und eine differenzierte Wahrnehmung der Ereignisse. In ihrem Referat in Lenzburg spricht sie über ihre Arbeit und den zuweilen schwierigen Alltag der Menschen in Nahost. Mittwoch, 6. Mai 2015, 19.30 Uhr, im Saal des reformierten Kirchge-

meindehauses Lenzburg. 23 Franken / VHL-Mitglieder 20 Franken. Weitere Informationen und Platzreservationen (mit Abendkasse): Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch. Wasser treten am Staufberg – die Sodbrunnenanlage in Staufen Samstag, 9. Mai, 10 bis 12 Uhr. Auch in der nächsten Umgebung lässt sich immer wieder Unbekanntes entdecken. Ein gutes Beispiel dafür ist die betriebsbereite Sodbrunnenanlage mit Tretrad-Wasserförderung. Im Anschluss führt ein Spaziergang durch den Rebberg, der in den letzten Jahren am Südhang des Staufbergs entstanden ist. Apéro im Räbhüsli. Referent: Markus Zuckschwerdt. Sodbrunnenscheune Staufberg, Staufen. 18 Franken / VHL-Mitglieder 15 Franken, inkl. Apéro. Informationen und Anmeldungen: Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch oder Telefon 062 891 72 90. (Eing.)

INSERATE

Wähengenuss für einen guten Zweck

Wer kann da schon widerstehen.

Das «Wähenstübli» findet am Samstag, 9. Mai, von 10 bis 14 Uhr bei der Kirche in Niederlenz statt. Mitglieder der Reformierten Kirchgemeinde verkaufen diverse Wähen, Hotdogs, Getränke, ofenfrische Bauernbrote und Zöpfe. Der Verkaufserlös kommt der Stiftung Theodora zugute. Die Stiftung Theodora verfolgt seit 1993 das Ziel, das Leiden von Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen durch Freude und Lachen zu lindern. Der Besuch und die Aktivität des Spitalclowns sind individuell auf jedes Kind ausgerichtet. Seine Darbietung ist spielerisch und meist improvisiert, wobei er das Kind ganz in die Darbietung mit einbezieht und in deren Mittelpunkt stellt; auf diese Weise kann der kleine Patient ein wenig der monotonen und teils belastenden Atmosphäre entfliehen und findet Zugang zu seiner eigenen Welt aus Farbe, Musik, Zauber und Spass.

mit wir künftig für die Bevölkerung planen können, sind wir auf möglichst viele Stimmen angewiesen. Ich hoffe, dass der bereits erfreulich grosse Rücklauf anhält.» Anhand der Erkenntnisse und unter Berücksichtigung der gesetzlichen Rahmenbedingungen wird im Herbst 2015 als Nächstes ein Leitbild erstellt. Und an der Wintergemeinde soll dann über den Ausgang der Umfrage, das Leitbild und das weitere Vorgehen informiert und gleichzeitig der Kreditantrag für die Ausarbeitung der neuen Bau- und Nutzungsordnung sowie des Zonenplans gestellt werden. Die Bevölkerung wird später am Mitwirkungs- und Auflageverfahren für ein lebenswertes Rupperswil mitgestalten können. Doch vorgängig gilt es, seine eigene Meinung anhand des Fragebogens bis zum 31. Mai kundzutun.

Am «Wähenstübli» zeigt der Spitalclown Doktor Ahoi von 11 bis 12 Uhr, wie er den Kindern im Spital Momente des Glücks schenkt! Mit einem Marktstand vertreten sind ebenfalls die Bibliothek, der Kinderchor Cappella Argovia, Deutsch für Frauen und die Weltweite Kirche (OeME), der PJN (Partnergemeinden Jászkisér – Niederlenz), die Spielgruppen «Waldmüüsli und Heubürzeli», der Verein Ipsylon mit dem Chinderhuus Rägeboge und ModulPlus. Für die Kinder werden der beliebte Spielzeugflohmarkt und ein Kinderschminken angeboten. Um 12.30 Uhr singt der Kinderchor Cappella Argovia einige Lieder. Das «Wähenstübli»-Team und die Kirchenpflege freuen sich auf ein Treffen mit vielen Besuchenden am «Wähenstübli» rund um die Kirche Nieder(Eing.) lenz!

Sumaya Farhat-Naser


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

Bereitschaftsdienst vom 2. bis 8. Mai 2015: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Sonntag, 3. Mai 2015 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Matthäus 11, 25–30; Lieder: 480 / 98 / 723 / 350; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: CFD – christlicher Friedensdienst Dienstag, 5. Mai 2015 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus 19.30–21.30 Uhr «Labyrinth als Lebensweg» im Kirchgemeindehaus Labyrinthe faszinieren. Warum beschäftigen wir uns mit ihnen, seit wann gibt es sie und was können wir von ihnen lernen? Diesen und anderen Fragen wollen wir an drei Veranstaltungen zum 20-jährigen Bestehen des Labyrinths an der Nordseite der Stadtkirche nachgehen. Thema des Abends: «Labyrinth im Laufe der Jahrtausende» mit Labyrinth-Expertin Susanne Kramer Donnerstag, 7. Mai 2015 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Chor der Stadtkirche

Hendschiken Samstag, 2. Mai 2015 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff (ehemals Sonntagsschule) im Kirchenzentrum Sonntag, 3. Mai 2015 9 Uhr Gottesdienst mit Taufe im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Lukas 18, 16; Lieder: 480 / 174 / 723 / 350; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: CFD – christlicher Friedensdienst. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Apéro eingeladen.

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 2. Mai 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 3. Mai 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 5. Mai 2015 – 10.00 Uhr Gottesdienst im Provisorium Wilmatten Mittwoch, 6. Mai 2015 – 19.00 Uhr Maiandacht in Wildegg Donnerstag, 7. Mai 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 3. Mai 2015 – 11.00 Uhr Heilige Messe mit Jahrzeitgedenken Musik: Frauenchor Staufen Dienstag, 5. Mai 2015 – 9.00 Uhr Heilige Messe, anschliessend Kaffee Mittwoch, 6. Mai 2015 – 19.00 Uhr Maiandacht anschliessend gemütliches Beisammensein

Seon Freitag, 1. Mai 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier anschliessend Stille Anbetung Samstag, 2. Mai 2015 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier Italienisch Sonntag, 3. Mai 2015 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Taufen – 9.45 Uhr Kindergottesdienst ab Kindergarten bis dritte Klasse

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Samstag, 2. Mai 2015 Fiire mit de Chliine 10.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Thema: Schöpfung; Leitung: Tanja Steffen-Leemann, Denise Labhart, in Zusammenarbeit mit Pfarrer Christian Landis Sonntag, 3. Mai 2015 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Familiengottesdienst zum Thema «arm-reich-teilen»; Gestaltung durch die 5.-Klässler der Kirchgemeinde Ammerswil, zusammen mit ihrer Katechetin Mirjam Schmid sowie Pfarrer Christian Landis; Kollekte zugunsten Kinderheim Brugg; anschliessend gemütliches Zusammensein bei Kaffee und Gipfeli Donnerstag, 7. Mai 2015 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Restaurant Rütli, Anmeldung an Verena Herzig, Tel. 062 891 35 03

A U E N S TE I N Sonntag, 3. Mai – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Peter Ott anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 5. Mai – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 6. Mai – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 7. Mai – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend Pfr. Hans-Peter Ott

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE

Seon, 24. April 2015 Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. Joseph von Eichendorff

Heute Abend durfte unsere liebe Mutter und Schwiegermutter, unser Grossmueti und Urgossmueti

Anna Maria Walti-Hostettler 6. Juli 1921 bis 24. April 2015 im Altersheim Unteres Seetal in Seon nach kurzer, schwerer Krankheit entschlafen. Wir sind dankbar für alles, was Anna für uns getan hat, und gedenken ihr in Liebe.

In stiller Trauer Anna und Edgar Leutwyler-Walti Max und Rita Walti-Linder, Kinder und Grosskinder Dorli und Franz Haslimeier-Walti und Kinder Konrad und Teresa Walti-Finotto Ruth und Heinz Bögli-Walti und Kinder Irene Walti-Zobrist Trauergottesdienst am Donnerstag, 30. April 2015, um 12.00 Uhr in der Pfarrkirche Seon. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, gedenke man des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-7038-2, Vermerk: Anna Walti. Traueradresse: Dorli Haslimeier-Walti, Niederwilerstrasse 6A, 5524 Nesselnbach

ABSCHIED Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter und Grossmutter

Rosmarie Krähenbühl-Meier 22. August 1932 bis 26. April 2015 Sie konnte sich noch von allen verabschieden und durfte friedlich einschlafen. Dintikon, im April 2015

In unseren Herzen lebst Du weiter: Deine Familie Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Kurt Krähenbühl, Langelenstr. 10, 5606 Dintikon

Sonntag, 3. Mai 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst ➢ im Pavillon der Kirchgemeinde mit Pfrn. Mária Dóka Predigttext: Psalm 98, 1–9 Lieder: 55, 1–3 / 723, 1–4 / 723, 5–8 / 347, 1–3 Orgel: Frau Irene Räber Kollekte: Behinderten-Sportgruppe Reinach Kirchenkaffee: Gastgeber sind René und Ruth Maurer Montag, 4. Mai 2015 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Pavillon Mittwoch, 6. Mai 2015 – 20.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Freitag, 8. Mai 2015 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) mit Pfrn. Mária Dóka, im Pavillon Sonntag, 10. Mai 2015 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum Muttertag ➢ in der katholischen Kirche mit Pfrn. Mária Dóka Mitwirkung: Sonntagsschüler unter der Leitung von Sozialdiakonin Andrea KwiringSuter und Musikschule Beinwil am See Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Insieme Jugendarbeit

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 30. April 2015 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus «Feuer, Rauch und Käse», Alpsommer im Muotathal mit Erwin Gubler Autodienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab Volg Brunegg Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig: Anmeldung Sekretariat, 056 444 90 16 Freitag, 1. Mai 2015 – 19.00 Jugendgottesdienst ChurCHill Kirche Birr – 19.30 Glaubenskurs Spur8, Pfrundhaus Samstag, 2. Mai 2015 – 19.00 Open Sports, Special Event, offene Turnhalle für alle ab Oberstufe, Turnhalle Birr Sonntag, 3. Mai 2015 – 10.10 Kein Gottesdienst in Birr, siehe Brunegg Montag, 4. Mai 2015 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Lupfig Dienstag, 5. Mai 2015 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» mit Lotto, Pfrundhaus Anmeldung Sekretariat: 056 444 90 16 Donnerstag, 7. Mai 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt

Brunegg Sonntag, 3. Mai 2015 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Mitwirkung: Stiftungsrat Kirche Brunegg Musik: Familie Eiermann, Birr anschl. Apéro Kollekte: Stiftung Kirche Brunegg

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 3. bis 9. Mai: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag, 2. Mai – 10.00 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 3. Mai – 10.00 Holderbank, Gottesdienst Pfrn. U. Vock, T. Plattner (Orgel) Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 3. Mai – 10 Uhr Abendmahls-Gottesdienst Pfr. U. Bauer; Mk 6, 30–44; Mitwirkung: 3. Kl. mit Katechetin Y. Pierer Kollekte: Diaconia, Dorf der Hoffnung Apéro Donnerstag, 7. Mai – Seniorenzmittag, Länzerthus, Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche – 14 Uhr Seniorennachmittag in Suhr, Länzihuus. «Gmögigi Musigstückli», Chüttiger Handorgele-Fründe. Abfahrt bei der Kirche Hunzenschwil um 13.30 Uhr Amtswoche 4.– 8. 5.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 3. Mai 2015 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Urs Zimmermann; Einsingen Kollekte: Mpanga Tansania

Sonntag, 3. Mai – 9.45 Uhr: Taufgottesdienst mit der 3. Klasse Pfr. Claudius Jäggi und Gabi Kehl, Katechetin Taufe von Lenny Bohren Thema: Mer send onderwägs – ond hebed zäme! 3. Klasse spielt die Stillung des Seesturms (Markus 4, 35–41) Organistin: Christina Heuking Kollekte: Chinderhuus Rägeboge Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 7. Mai – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche – 19.45 Uhr: Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

RUPPERSWIL Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen

Zur Ergänzung unseres SigristinnenTeams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung

einen Sigristen/eine Sigristin (10–20%) Ihre Aufgaben: • Kirchendienst bei Sonntags-Gottesdiensten, Beerdigungen, Trauungen und sonstigen Anlässen • Diverse Reinigungsarbeiten Sie: • bringen zeitliche Flexibilität mit • sind bereit, auch an Sonn- und Feiertagen Dienst zu leisten • sind kontaktfreudig und gern Gastgeber/Gastgeberin • identifizieren sich mit unserer Kirchgemeinde Wir: • bieten Anstellungsbedingungen und Besoldung gemäss Richtlinien der Kantonalkirche • sind ein motiviertes Mitarbeiterteam Interessentinnen und Interessenten melden sich bei Edith Mauch, Kirchenpflegspräsidentin, edithmauch@gmx.ch, 056 667 20 27. Bei Fragen zu den Aufgaben gibt Monika Stelzer, 079 390 89 68, Auskunft. Freitag, 1. Mai – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen Sonntag, 3. Mai – 19.00 (ausnahmsweise!) Gottesdienst mit Pfr. David Lentzsch, Seengen Predigttext: Johannes 8, 1ff: . . . der werfe den ersten Stein Kollekte: Christlicher Hilfsbund im Orient Keine Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 6. Mai – 10.00 Andacht im Altersheim «Eichireben» in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 1. Mai – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel anschl. Chilekafi Samstag, 2. Mai – 18.30 Gottesdienst in der Kapelle Seengen mit Ch. Heldner Sonntag, 3. Mai – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Musikalisch gestaltet durch den Gemischten Chor. Jahrzeit für Anna Schmid Dienstag, 5. Mai – 19.00 Österlich leben: Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Donnerstag, 7. Mai – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

Schinznach-Bad Freitag, 1. Mai 2015 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

NIEDERLENZ

OTHMARSINGEN Sonntag, 3. Mai 2015 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Bettina Kitzel zum Thema «Leben aus der Fülle!?» Organistin: Brigitte Zobrist Kollekte: Weiterbildung Leitende von Migrationskirchen (Kantonalkollekte) Mittwoch, 6. Mai 2015 – 19.30 Uhr: Bibliolog mit Karin Rätzer, Katechetin, im Kirchgemeindehaus

Amtswochen vom 3. bis 15. Mai 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 3. Mai – 9.30 Uhr: Gottesdienst Pfr. Christian Bühler Kollekte: Heilstätte Effingerhort, Holderbank Donnerstag, 7. Mai – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 3. Mai 9.15 Uhr, Egliswil Taufe von Mayla Lüscher 10.15 Uhr, Seengen Pfarrer David Lentzsch Lieder: 184, 1–5 (nur Egliswil); 57, 1–5 (nur Seengen); 239, 1, 4, 5; 291, 1–3; 353. Predigt zu Johannes 8: der werfe den ersten Stein Mittwoch, 6. Mai Laudes 6.30 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 3. Mai – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst RU 1 + 2 mit Taufen von Emely und Marylin Blaser Mitwirkung: Kinder der 1. + 2. Klasse Religionsunterricht und ihre Katechetin Edith Sterchi Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Johannes 2, 1–12 Thema: «Mehr als genug in Kana» Kollekte: Nothilfe Nepal CHINDERCHILE Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 4. Mai – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 5. Mai – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 6. Mai – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 9.00 Uhr: Eltern-Info-Morgen zum Religionsunterricht 1. Klasse im KGH – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 7. Mai – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Frohsinn, Kontakt: 062 769 10 99 Freitag, 8. Mai – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 2. Mai – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 6. Mai – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Sonntag, 3. Mai – 5. Ostersonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst – Jodlermesse (Piotr Palczynski) Es singt der Jodlerklub Oberwynental anschl. Apéro – 11.30 Tauffeier – 19.00 Songs of Taizé Donnerstag, 7. Mai – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. April 2015 .........................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel / Diverses S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 1. Mai 2015 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Donnerstag, 7. Mai 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Freitag, 1. Mai 2015 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 2. Mai 2015 – 14.00 Uhr: Cevi-Staufen, Treffpunkt beim Schulhaus (www.cevi-staufen.ch) – 17.00 Uhr: Jodler-Konzert «Bärgmätteli Schafisheim», Kirche Staufberg Sonntag, 3. Mai 2015 – 17.00 Uhr: Abendmahls-Gottesdienst der 5. Klassen zum Thema «Wir begegnen Jesus – Jesus begegnet uns», gestaltet von den Schülerinnen und Schülern unter der Anleitung der Katechetin Rita Amrein, einigen Eltern, Pfrn. Astrid Köning und Organist Max Rohr Lieder: 167/663 Kollekte: Tagesfamilien für die Region Lenzburg Anschliessend sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen. Fahrdienst Staufberg: 16.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 16.35 Uhr ab Lindenplatz, 16.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 16.45 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 7. Mai 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus Weitere Anlässe: Dienstag, 5. Mai 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil: Telefon 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Sonntag, 3. Mai – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: St. Josefsopfer für die Ausbildung in kirchlichen Berufen Donnerstag, 7. Mai – 19.30 Maiandacht des Frauenvereins in der Kapelle Oberniesenberg Freitag, 8. Mai – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 1. Mai – 19.30 Uhr: Checkpoint Sonntag, 3. Mai – 9.30 Uhr: Indien-Bericht mit Markus Kölliker www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


MARKTNOTIZEN Stiftigs-Märt in der Stiftung für Behinderte Am 9. Mai, von 9 Uhr bis 16 Uhr, findet in der Stiftung für Behinderte an der Tiliastrasse 2 in Lenzburg zum vierten Mal der Stiftigs-Märt statt. Auch unser Laden «OrTilia» ist geöffnet. Zum Verkauf stehen attraktive Feine Eigenpro- Eigenprodukte bedukte gibt es im reit, unter ande«Or Tilia»-Laden rem aus Ton und zu kaufen. Holz, aber auch süsse Köstlichkeiten, knuspriges Brot aus unserer Hausbäckerei und vieles mehr. Im Aussenbereich der Tiliastrasse führt die Jungschar beliebte Kinderattraktionen durch und auch eine Hüpfburg ist in Betrieb. Lassen Sie sich durch unsere Festwirtschaft kulinarisch verwöhnen oder holen Sie sich etwas Feines vom Grill. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Stiftung für Behinderte Tiliastrasse 2 5600 Lenzburg Tel. 062 885 50 50 www.sfb-ortezumleben.ch

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

«Happy Days» – Festprogramm bei Möbel Kindler in Schinznach-Dorf Wenn Wohnträume plötzlich wahr werden und 365 Tage im Jahr Ihr Herz erfreuen: Die Möbel Kindler AG lädt vom 7. bis am 10. Mai zu den «Happy Days».

A

n den «Happy Days» wartet Möbel Kindler an vier Tagen mit vielen Attraktionen und Aktionen auf und präsentiert den Besuchern Neuheiten sowie Klassiker im Wohn- und Schlafbereich. Lassen Sie sich vom 7. bis 10. Mai mit ei-

Unterhaltung mit Komiker-Duo Kabarett Klischee.

nem attraktiven Festprogramm verwöhnen, geniessen Sie die kulinarischen Köstlichkeiten und lassen Sie sich einen Blick in die Möbelausstellung nicht entgehen. Auf die Besucher warten einmalige Geschenke, exklusiv an den «Happy Days». Wie der «Sitz gut!»-Bonus bis 1200 Franken auf Polstergruppen und RelaxSessel. Ausserdem schenkt Möbel Kindler für alte Tische oder Stühle bis 1200 Franken. Auf sämtliche Schlafzimmer und Wohnmöbel gibt es den 10 % + 10 %-Glücksrad-Rabatt. Zusätzlich schenkt Möbel Kindler die Lieferung, Montage und Entsorgung der alten Möbel. Auch kauft Möbel Kindler und die Firma Bico vom 7. bis 10. Mai Ihre alten Matratzen zurück. Sie erhalten einmalig bis 600 Franken. Während der Festtage steht Fachpersonal von Bico bei Möbel Kindler für eine kompetente Beratung bereit. Und für die neue Boxspring Dream Collection gibt es «Happy Hour»: Sie profitieren von der 3für-2-Aktion und erhalten immer den Topper geschenkt. Attraktives Fest-Programm Die «Happy Days» locken ausserdem mit einem attraktiven Fest-Programm für Klein und Gross. Für das leibliche Wohl sorgt eine kulinarische Gourmet-Strasse im «Happy-Day-Beizli» (alles offeriert). Das umfangreiche Unterhaltunsprogramm präsentiert sich wie folgt: 4-Tages-Kino

«Happy Days» vom 7.–10. Mai bei Möbel Kindler AG in Schinznach-Dorf. mit Pleiten, Pech und Pannen, täglich 10 Uhr: Schweizer Komiker-Duo Kabarett Klischee mit Lachwettbewerb; Donnerstag 7., und Freitag, 8. Mai, 11.30 –14.30 Uhr: Hackbrett-Koryphäe Jürg Frei, Backvorführung mit Degustation; Samstag, 9., und Sonntag, 10. Mai, 11.30–14.30 Uhr: Live-Auftritt mit Schlagermusiker Billy Man, 11–16 Uhr: Ponyreiten; Sonntag, 10. Mai: Muttertags-Überraschung.

«Es zählt die Leidenschaft» In der Tennisschule aarau-West erlernen Kinder das Tennisspielen von Grund auf. Das Konzept überzeugt: 150 tennisbegeisterte Kids trainieren auf den Anlagen.

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m Frühling 2011 startete die Tennisschule aarau-West mit 20 Schülerinnen und Schülern ihr Kids-Tennis-Programm. Aktuell trainieren 150 tennisbegeisterte Kids auf den Anlagen vom Tenniscenter aarau-West in Oberentfelden und vom TC Langenthal in Lotzwil. Die Zahlen sind beeindruckend. Und lassen keinen Zweifel

am grossen Erfolg des Konzepts. Talentierte Spielerinnen und Spieler haben die Aufnahme ins Kader des Aargauischen Tennisverbandes (ATV) geschafft. Tanja Siegrist ist ausserdem U10-Aargauer-Meisterin. Sie hat das Tennisspielen im Kids-Tennis der Tennisschule aarau-West von Grund auf erlernt. Das Kids-Tennis ist strukturiert aufgebaut. Sieben Stufen bilden das Grundgerüst, das Ganz-Platz-Programm die Krönung. Das System fördert talentierte Spielerinnen und Spieler genauso, wie es auch pure Freude am Spiel vermittelt. Anmeldung für ein Gratis-Probetraining im Mai unter Telefon 062 724 10 10 oder auf www.tennisschule-aarau-west.ch

In diesem Frühjahr feiert das gemütliche Coiffeurgeschäft im Zentrum von Rupperswil sein 25-jähriges Bestehen.

Die Praxis für Dentalhygiene an der Seetalstrasse 31 in Schafisheim feiert ihr zweijähriges Bestehen. Eine Dentalhygienikerin (DH) erweitert ab sofort das Team. Sandra Bernet, Dentalhygienikerin HF, wird neu am Montag und Donnerstagmorgen für Sie da sein. Die DH ist häufig die erste Ansprechperson in Sachen Mundgesundheit. Eine vertrauensvolle Beziehung zu den Kunden ist deshalb wichtig. Bei unserer Kundschaft sollen Mundgesundheit, Vorbeugung, saubere Zähne und somit ein strahlendes Lachen im Vordergrund stehen. Am Samstag, 9. Mai, von 10 bis 14 Uhr laden wir ein zu einem Tag der offenen Tür.

b Lila und Pink für «sie» oder Grey Shading für «ihn», Sabine Trachsel und Nadia Hächler wissen immer, was «in» ist. Den richtigen Haarschnitt für Damen, Herren und Kinder, die angesagten Farben und die neuesten Frisurtrends aus erster Hand, die hilfreiche Beratung bei haarigen Fragen und das individuell passende Pflegeprodukt – dies alles und viel mehr erwartet Sie im Coiffeurgeschäft von Sabine Trachsel. Vor 25 Jahren befand sie sich auf ihrer Weltreise in Australien, als ihr ihre Mutter am Telefon von der Übernahmemöglichkeit des Coiffeurgeschäfts erzählte. Die Auswandererträume wurden begraben, dafür verwirklichte sie nun hier «ihren» Salon, in dem sich alle, ob gross oder klein, sofort wohlfühlen. «Natürlichkeit liegt mir. Bei mir kann die ganze Familie ihren Haarschnitt bekommen.» Seit 20 Jahren ist Nadia Hächler, ihre ehemalige Nebenstiftin, mit im Team. Ein Glücksfall für alle. Dank laufender Weiterbildung sind die beiden immer up to date. Welches sind denn die Sommer-Trends? «Bei den Damen kurzes Blond mit Pastelltönen wie

Freitag, 1. Mai, 16–19 Uhr, Samstag, 2. Mai, 10–14 Uhr, Tannenweg 2, Lenzburg, nicht weit vom Bahnhof. Bitte Parkplätze beim Schulhaus Lenzhard benützen.

F. Fricker AG in Auenstein feiert das 50-Jahr-Jubiläum.

(zvg)

50-Jahr-Jubiläum von F. Fricker AG

F

Tag der offenen Tür: Haushalt mit Photovoltaikanlage in Lenzburg.

Eingespieltes Team: Sabine Trachsel (zvg) (re.) und Nadia Hächler. Pink und Lila, Undercut, noch immer. Bei den Herren der gepflegte Bart, Wachs statt Gel, und Grey Shading, echt überraschend, dieser Effekt: Die Tönung reduziert und akzentuiert erste graue Haare!», schwärmt die Coiffeuse. Für einen optimalen Schutz vor UV-Strahlen empfiehlt sie Spezialprodukte nach individueller Beratung. Für einen Termin melden Sie sich bei: Coiffure Sabine Sabine Trachsel Dorfstrasse 8 5102 Rupperswil Tel. 062 897 02 37

Markenschuhe- und Sportartikel-Lagerverkauf

Die Firma F. Fricker AG in Auenstein wird 50 Jahre alt. Mit einer grossen Jubiläumsausstellung wird dies am 2. Mai gefeiert. ür das grosse Jubiläum wird die Aussen-Ausstellung extra vergrössert und noch sehenswerter gemacht. Denn ob man nun Zementröhren, Gartenplatten, Verbundsteine oder allgemein Baustoffe braucht, bei der Firma F. Fricker AG in Auenstein ist man an der richtigen Adresse. Eine besondere Stärke des Unternehmens sind die Spezialanfertigungen. «Wir nehmen uns gerne auch Kleinaufträgen an», sagen Peter und Sascha Frey, Vater und Sohn. Im Familienbetrieb sind zudem

Möbel Kindler AG Degerfeldstrasse 7 5107 Schinznach-Dorf Telefon 056 443 26 18 www.moebel-kindler-ag.ch

Saubere Zähne – strahlendes Lachen

Tag der offenen Tür Vor kurzem wurde am Tannenweg 2 in Lenzburg eine Photovoltaikanlage mit einem Stromspeicher installiert. Die Solarpanels sind auf dem Ost- und Westdach platziert. Der Wechselrichter und die Batterie im Keller. Der erzeugte Sonnenstrom wird einerseits im Haus direkt genutzt und anderseits kann die überzählige Produktion in einer Batterie gespeichert werden. Schon eine Stunde voller Sonnenschein genügt, und der sparsame Haushalt kann 24 Stunden mit eigener Elektrizität betrieben werden. Der überschüssige Solarstrom wird ins Netz abgegeben und hilft mit, den Anteil an erneuerbarer Elektrizität zu erhöhen. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich von der einfachen Technik:

Öffnungszeiten an den Happy Days: Donnerstag, 7., und Freitag, 8. Mai, 9–20 Uhr, Samstag, 9. Mai, 9–19 Uhr. Sonntag, 10. Mai, 10–17 Uhr.

25 Jahre Coiffeur Sabine Trachsel

O Technik, Taktik, Timing – konzentriert, fokussiert und mit ganz viel Spass: Die Kinder erlernen das Spiel von Grund auf. (zvg)

(zvg)

Mutter Yvonne Frey und Tochter Sandrina Horlacher beschäftigt. Nicht minder spannend dürfte nebst der erweiterten Aussen-Ausstellung das Rahmenprogramm sein. Nebst Festbeiz und Tombola laden auch Ponyreiten, Harassenklettern, Fahrzeugbemalen, Kinderschminken oder ein MTB-Hindernispark zum Verweilen ein. Wer also schon immer einmal sein Können auf einem MTB-Parcours testen wollte, hat am 2. Mai Gelegenheit dazu. Auch Degustationen stehen auf dem Programm. Für die Jubiläumsausstellung konnte die Firma elf weitere Unternehmen zum Mitmachen gewinnen. Jubiläumsausstellung F. Fricker AG, 2. Mai ab 9 Uhr (open end), Mühliacherweg 2, 5105 Auenstein. Telefon 062 897 24 47, www.felix-fricker-ag.ch

Nur für kurze Zeit, nämlich am Freitag, 1. Mai, und Samstag, 2. Mai, öffnet das Paradies für qualitätsbewusste Schnäppchenjäger in Wildegg seine Tore! Nur an diesen zwei Tagen gelangt direkt im Lager des Schweizer Importeurs im ehemaligen Kabelwerk-Areal eine grosse Auswahl an Schuhen, Outdoor-, Sport- und Freizeittextilien zum Verkauf. Es werden ausschliesslich hochwertige Markenartikel angeboten: Musterschuhe, Mustertextilien, Restposten und Einzelteile; Top Sport-, Freizeit-, Outdoorschuhe und Sandalen von MERRELL, Sandalen von CHACO, Arbeits- und Dienstschuhe von MAGNUM, modische und funktionelle Sport- und Outdoor-Bekleidung von MONTANE sowie Accessoires – und dies alles zu Liquidationspreisen! Freitag, 1. Mai, von 10–19 Uhr und am Samstag, 2. Mai, von 9–16 Uhr im Areal der ehemaligen Kabelwerke in Wildegg statt. (Wegen Bauarbeiten im Areal erfolgt die Einfahrt über die Lauéstrasse.)

Praxis für Dentalhygiene Beatrix Walter und Sandra Bernet Seetalstrasse 31 5503 Schafisheim Tel. 062 559 45 45 (Termine nach tel. Vereinbarung)

Neues Team: Beatrix Walter (li.) und Sandra Bernet.

Frühling testet Gehör Den Frühling kann man nicht nur riechen, sondern auch hören. Darauf machen die Hörgeräteakustiker von Beltone aufmerksam. Ihr Tipp: Das Vogelgezwitscher am Morgen sollte jeder für einen kurzen Hörtest nutzen. Fällt es schwer, dass hochfrequente Vogelgezwitscher zu hören, ist das für einen Hörgeräteakustiker ein wertvoller Frühindikator, um schnell und einfach zu helfen. Warten Betroffene zu lang, schreitet eine Hörminderung fort und betrifft irgendwann den Frequenzbereich der Sprache. Wenn erste Buchstaben und Silben fehlen, wird das Hören zwar noch als gut empfunden, aber das Verstehen wird zunehmend schwieriger. Um ein vollständiges Bild vom eigenen Hörvermögen zu erhalten, reicht ein Vogel-Test natürlich nicht aus. Darum empfiehlt Beltone einen Hörtest, wie er in den 47 Beltone-Fachgeschäften kostenlos und unverbindlich angeboten wird. Dieser Test erzielt ein detailliertes Bild über das gesamte Frequenzspektrum und gibt Sicherheit über das eigene Hörvermögen.

Hören Sie alles? Ein Hörtest schafft Gewissheit. (zvg)


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Diverses


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Region

Die Rätselbande – dem Grössten auf der Spur

Sehen, was Präzision heisst A

Treffsicherheit war gefragt.

Foto: zvg

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ie jedes Jahr fand in der ersten Frühlingsferienwoche vom 7. bis 10. April die ökumenische Kinderwoche statt. 60 Kinder trafen sich jeweils am Nachmittag im Kirchgemeindehaus in Rupperswil. Christian Bühler und Sarah, welche die Puppe Max auf dem Schoss hatte, begrüssten jeweils die Kinderschar. Das Thema dieser Woche hiess «Die Rätselbande – dem Grössten auf der Spur». Zu Beginn jedes Nachmittages wurde gesungen, danach hörten die Kinder die Geschichte von Grossvater Barthimäus und seinen beiden Enkelkindern, die dem Grössten auf der Spur waren. So lernten die Kinder den mutigen David kennen, am nächsten Tag den starken Simson und am Schluss noch Miryam, die weiss, wie man freudig ein Fest feiern kann. Mut, Kraft und Freude zum Feiern, dies durften die Kinder alle selber in dieser Woche nicht nur hören, sondern auch selber ausprobieren und erleben. Sei dies beim Seilziehen, Güggelikampf oder beim Lösen des Rätsels, wo

der Schatz versteckt ist. Fehlen durfte natürlich das Basteln nicht. So konnten die Kinder am Schluss der Woche verschiedene Bastelarbeiten mit nach Hause nehmen wie z.B. einen schön bemalten Stein, einen Feldstecher für die Suche nach dem Grössten, einen Graskopf usw. Für das Fest respektive den Abschlussgottesdienst bastelten alle Kinder ein Musikinstrument, welches sie auch selber vorstellen durften. So näherte sich die Rätselbande dem Grössten jeden Tag ein Stück mehr. Im Abschlussgottesdienst schafften es alle, das Grösste zu finden und zu entdecken und konnten Ihm Danke sagen. Danken, dass Gott alle in dieser Woche beschützt hat, für die tolle Woche und für den Mut, die Kraft und die Freude, die Gott immer wieder schenkt. Danken durfte man auch für den ökumenischen Geist, dessen Freude und Engagement man in Rupperswil spürt. Ein herzliches Dankeschön für die gute Zusammenarbeit. (am)

VELTHEIM Baubewilligung Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Schweizer Georg, Hübelweg 33, Hübelweg / Parz. Nr. 214 5106 Veltheim – Rückbau der alten, baufälligen Terrasse / Neubau einer neuen Terrasse. Kleintierausstellung An der Auffahrt, 14. Mai 2015, führt der Kleintierzüchterverein Auenstein wieder seine traditionelle Kleintierausstellung durch. Beim Schulhaus Auenstein werden einige Muttertiere mit ihren Jungen

präsentiert. Eine reichhaltige Tombola sowie ein gemütliches Beizli laden dazu ein, den Tag im Kreise der «Chüngeler» zu verbringen. Die Ausstellung ist von 9 bis 17 Uhr offen, der Eintritt ist frei. Abwasserverband Region Lenzburg Der Vorstand des Abwasserverbandes Region Lenzburg hat an seiner Sitzung vom 8. April 2015 dem Betriebskostenverteiler 2014, dem Jahresbericht 2014 und der Rechnung 2014 zugestimmt. (Eing.)

m vergangenen Samstag lud die Firma Werder Feinwerktechnik in Veltheim zum Tag der offenen Tür. Grund dafür war die Einweihung des Anbaus der Werkhalle – ein klares Statement für den Standort Veltheim. Eine seltene Gelegenheit, über 70 moderne CNC-Fräs- und Drehmaschinen in Aktion zu sehen. Der Aufmarsch der Interessierten war denn auch gross. Damit man sich ein realistisches Bild machen konnte, wurde an diesem Samstag produziert, und die Fachkräfte standen der Bevölkerung Red und Antwort. Da staunte schon manch ein Besucher ob der Präzision der angefertigten Teile, manche so winzig, dass nicht mehr als ein schwarzer Fleck zu sehen war, und Toleranzen von wenigen Tausendstelmillimeter. Wer gut zuhörte, hatte die Möglichkeit, am Wettbewerb einen tollen Preis zu gewinnen – für die Verpflegung musste man keine Rätsel lösen, da genügte es, in die Schlange zu stehen. Die Samuel Werder AG ist Zulieferant der Maschinen- und Medizinalindustrie. Als GU organisiert sie für ihre Kunden von der Materialbeschaffung über die Produktion, Oberflächenbehandlung, Baugruppenmontage und Lagerung bis zur Hauslieferung die Herstellung komplexer Produkte. Die Firma beschäftigt 65 Mitarbeitende, davon 5 Polymechaniker-Lehrlinge.

Geschäftsleiter Claude Werder informiert an der Führung über die Produkte. Fotos: ST

Eine seltene Gelegenheit, sich Informationen vom Spezialisten zu holen.

Grosser Besucheraufmarsch.

Rope Skipper aus Möriken Wildegg im Training Am Wochenende haben sich fast alle Rope Skipper des Satus Möriken Wildegg in der Turnhalle Hellmatt getroffen, um gemeinsam zu trainieren und Spass zu haben. Die Kids nutzten die Trainingszeit, sich auf den Jugitag vorzubereiten. Das Team lernte derweil die neuen Routines für den nächsten Turnerabend. Auch das Thema Ausdauer und Kraft wurde ausgiebig angegangen. Mit kleinen Wettkämpfen wurde das Ganze spielerisch verpackt, sodass neben dem vielen Schnaufen auch das Lachen nicht zu kurz kam. Das Nachmittagsprogramm hielt erneut viele Highlights bereit. Vor allem Spass hatten die Kids im Block Akrobatik. Gegen 22 Uhr richteten sich die Turnhallenschläfer ihre «Näschtli» ein, putzten die Zähne und verkrochen sich ziemlich müde von allen Ereignissen in ihre Schlafsäcke. Nach einem «Guetnachtgschichtli» wurde es sehr bald sehr ruhig, und auch die Leiter bekamen ihre wohlverdiente Nachtruhe. Der Sonntag begann um 8 Uhr mit einem reichhaltigen Frühstück.

Danach startete die Gruppe in der Halle fulminant mit einem Fangis und dem Hindernisparcours. Alle waren bereits wieder mächtig ausser Atem. Während die Kids weiter an ihrer Jugitagshow feilten, übte das Team für den Turnerabend im Januar 2016. Auch ein Block Double Dutch durfte nicht fehlen. Alle waren mit Begeisterung dabei, als es um die Frage ging, wer am meisten Sugus im Seil hüpfend fangen

kann. Zum Abschluss zeigte das Team eine kurze Double Dutch-Akro Show, dann stürmten alle das Lunchbuffet, welches bereits wieder von Ernst, der guten Seele, vorbereitet wurde. Im Nachmittagsprogramm lernte man die neue Sportart «Headis» kennen. Beim Kopftischtennis wurde um jeden Ball gekämpft. Ein Danke an alle, die dieses Wochenende zu einem Erfolg werden liessen. (Eing.)

Trotz vielen Trainingseinheiten mit Vergnügen dabei.

Foto: zvg


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Im Gespräch

Walpurgisnacht in der Stadt der Hexen Für Wicca Meier-Spring ist die Walpurgisnacht eine der wichtigsten Feiertage im Jahr. Die Gründerin des Hexenmuseums Schweiz bezeichnet sich selbst als moderne Hexe. Dieses Jahr verbringt sie den Tag in der Stadt der Hexen.

Sie haben vorher eine Maibowle erwähnt. Eine Hexenbowle? Die Bowle gehört traditionell zum Maifest und dient zum Anstossen. Es ist ein Begrüssungstrunk auf Sektbasis und hat Waldmeister drin. Das Kraut wirkt zur Blütezeit enthemmend, stimmungsaufhellend, ähnlich wie Johanniskraut. Die Walpurgisnacht ist bei vielen in den Köpfen als die Nacht, in der die bösen Hexen feiern und nackt ums Feuer tanzen. Woher kommen die negativen Bilder? Vieles davon gehört ins Reich der mittelalterlichen Fantasie, als die Kirche den Brauch verbieten wollte. Der Brauch hat zwar überlebt, vieles ist aber zur Fasnacht verkommen, etwa im Harz auf dem Brocken, auch bekannt als Blocksberg. Die Chancen, als Aussenstehender eine richtige Walpurgisnacht mitfeiern zu können, sind klein. Man muss schon nach Edinburgh oder England reisen dafür.

Melanie Solloso

H

eute ist Walpurgisnacht. Was bedeutet Ihnen diese Nacht als Hexe? Wicca Meier-Spring: Beltane – das Feuerfest – ist für uns neben Halloween eines der wichtigsten Feste im Jahr. Beltane? Der traditionelle Name richtet sich nach dem keltischen Gott Belenos.

Was tragen Sie an der Walpurgisnacht? Ich gehe nicht nackt! (lacht). Ein langes Kleid mit knalligen, intensiven Farben, Rot, Violett oder Blau. Ich habe mich noch nicht entschieden. Auch trage ich einen Blumenkranz im Haar, das symbolisiert den Frühling oder Sommer.

Was ist so speziell an dieser Nacht? Das Fest findet traditionell am 5. Vollmond im Neujahr nach der Wintersonnenwende statt. Dieser Vollmond hat eine besondere Kraft. Wie feiert eine Hexe die Walpurgisnacht? Es ist ein Freudenfest, wir tanzen und lachen. Mit diesem Fest begrüssen wir den Sommer, reinigen uns von Altlasten und orakeln in die Zukunft. In England feiern aber nicht nur Hexen dieses Fest. Fast in jedem Dorf wird ein Feuer entzündet und ein Maibaum errichtet. Und dann? Viele springen übers Feuer oder gehen zwischen zwei Feuern hindurch. Einige schreiben auch Altlasten auf Zettel und verbrennen sie dann. Dem Rauch des Beltane-Feuers wird eine reinigende Wirkung nachgesagt. Auch die Schweiz kennt diesen Brauch, beispielsweise bei den Alpaufzügen. Mancherorts wird das Vieh auch heute noch zwischen zwei Feuern hindurchgetrieben. Wie feiern sie persönlich? Dieses Jahr bin ich in England, in Glastonbury, bekannt seit dem 1. Jahrhundert als Avalon, heute die bekannteste Hexenstadt. Hexen aus aller Welt kommen heute dort-

Blickpunkt

Ist der Kranz schon parat? Nein, den mache ich selbst aus frischen Blumen. Efeu ist meistens die Basis.

Wicca Meier-Spring begrüsst heute zur Walpurgisnacht zusammen mit vielen (zvg) anderen den Sommer. hin. Wir feiern Beltane auf dem «Tor», keltisch für Hügel. Darin befindet sich ein uraltes Labyrinth mit zwei heiligen Quellen. Es gibt Beltane-Feuer, Maibowle, Zeremonien und Umzüge, eine Maikönigin und einen Geist vom Wald. Auch ein Maibaum wird gesetzt. Was symbolisiert der Maibaum? Es geht um die Vermählung der Natur. Diese Vermählung wird symbolisch dargestellt und theatralisch umgesetzt: Ein Maibaum wird in ein Erdloch, also die Vulva der Erde, gesetzt. Dann werden

farbige Bänder am Baum befestigt und Männer und Frauen, sich jeweils kreuzend, tanzen um den Baum. Die Bayern machen das heute noch so, nicht nur Hexen. Ein Fruchtbarkeitsritual? Ja, im 17. Jahrhundert versuchte die Kirche, das heidnische Fest zu verbieten. Doch die Leute liessen es sich nicht nehmen. Deshalb haben wir heute am 1. Mai, am Tag der Arbeit, frei. Weil die Leute das Festen nicht lassen konnten und wohl auch immer etwas viel getrunken haben.

Gibt es im Hexenmuseum Schweiz ein spezielles Programm um die Walpurgisnacht? Diesmal nicht, weil ich nicht da bin. Wir wechseln immer ab. Das letzte Mal war ich vor sechs Jahren an einer Walpurgisnacht in Avalon. Ich freue mich riesig. Ich wünsche Ihnen schönes Wetter! Oh (winkt ab), ich bin wetterfest (lacht). Regen ist schön. Am 17. Mai öffnet im Hexenmuseum Schweiz die Sonderausstellung www.der-hexerei.ch, World Wide Witches die Tore. Zu bestaunen gibt es Porträts und persönliche Gegenstände von modernen, berühmten Hexen aus aller Welt. Am internationalen Museumstag, der auch am 17. Mai stattfindet, zum Thema gelebte Traditionen, informieren ausserdem verschiedene Fachleute über Tarot, Runen, Orakel und Handlesen.

Zeitreise ins Seetal unserer Grosseltern Die Historische Vereinigung Seetal lässt in ihrer aktuellen Jahresschrift Zeitzeugen aus der Weltkriegszeit zu Wort kommen.

Neues Clublokal: Die Gospel Riders (zvg) sind jetzt in Rupperswil.

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ie Gospel Riders haben offiziell ein neues Zuhause. Das Clublokal des christlichen Motorradclubs ist vom ehemaligen Standort Möriken nach Rupperswil gezogen. Am Samstag fand die Einweihung statt. «Wir sind froh, dass wir noch rechtzeitig neue Räumlichkeiten gefunden haben», sagt Präsident und Pastor Thom Hächler. Noch im Januar war völlig ungewiss, wo es hingehen soll (der LBA vom 29. Januar berichtete). Gewiss war nur, dass der Mietvertrag per 30. April zu Ende geht. Dass die Riders rechtzeitig ein Zuhause gefunden haben, sei dem LBA zu verdanken. «Nach dem Zeitungsbericht meldete sich die Citroen Garage E. Pafumi mit dem Raumangebot bei mir», erzählt Hächler. «Der Standort in Rupperswil ist ideal für die Biker: einfach zu finden und direkt an der Hauptstrasse.» Den Mitgliedern gefalle es an der Bruggerstrasse 74 in Rupperswil. Vermisst wurde am Einweihungsfest einzig die grosse Bar. «Die konnten wir leider nicht mitnehmen», so Hächler. Dafür hat das neue Clublokal ein Lager für die Bikerbibeln und einen gedeckten Vorplatz. «Ein grosses Plus», so Hächler, denn «Biker sind am liebsten draussen». MIS

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ie neue Präsidentin des Vereins Aargauer Wanderwege heisst Esther Gebhard-Schöni, Möriken. Grossrätin Gebhard, 1959, wurde am 18. April in Zofingen einstimmig und mit einem kräftigen Applaus in den Vorstand und als Präsidentin gewählt. Der Verein Aargauer Wanderwege freut sich gemäss der Pressemitteilung auf Esther Gebhard die kommende Zusammenarbeit und wünscht ihr viel Freude, schöne Begegnungen und Befriedigung in ihrer neuen Tätigkeit. Die neue Vorsitzende wird dank ihres Beziehungsnetzes den Schwung des Vereins fortführen. Sie ersetzt Viktor Würgler, den früheren Grossrat und Gemeindeschreiber von Schlossrued. Der Verein Aargauer Wanderwege wurde im Jahre 1935 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein mit rund 2200 Mitgliedern. Als Fachorganisation fördert der Verein die Planung, Signalisation und den teilweisen Unterhalt des aargauischen Wanderwegnetzes von 1650 km Länge. AG

Thomas Bucher

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ommer 1940: Deutschland hatte die Benelux-Staaten besetzt und fiel in Frankreich ein. Zu dieser Zeit war der Seenger Max Engel im Schloss Hallwyl zugegen, als die Ortswehr vereidigt wurde. Heute, ganze 74 Jahre später, blickt Max Engel noch einmal auf jene Zeit zurück – als Autor in der Jahresschrift der Historischen Vereinigung Seetal (HVS), die jüngst an einer Vernissage in Seengen erschienen ist. Mit seinem Aufsatz über den Weltrekordversuch des Bootsrennfahrers Sir Campbell wurde er zum Zeugen seiner Zeit. Max Engel gab an der Vernissage insbesondere der jüngeren Generation mit auf den Weg, nicht alles zu glauben, was die Historiker erzählten, sondern «was wir euch erzählt haben». Ebenfalls prägend für Engel aus jener Zeit: der Heimatbegriff. «Wir haben eine ganz andere Liebe zu unserer Heimat, weil wir um sie Angst haben mussten.» Wie Engel tritt auch Paul Wacker als Zeitzeuge in der HVS-Jahresschrift auf und gibt jenen schwierigen Jahren eine positive Prägung, obwohl er hoffe, dass sich dies nicht wiederhole: «Es war alles in allem eine gute Zeit. Alle halfen einander, oft natürlich im Gegenzug für Lebensmittel», so Wacker, Autor eines Textes über die Rationierung in der Weltkriegszeit.

Gewitterfront bringt Hagel: Am Abend des 27. April durchquerte eine Gewitterfront die Schweiz und brachte in der Region Basel Hagel. Das Bild zeigt die riesige Gewitterzelle von Lenzburg aus (in Richtung Basel) gesehen. Bild: Andreas Walker

Zeitzeugin Verena Bruder und der Präsident der Historischen Vereinigung Seetal, Daniel Humbel. Kurzfilme aus den Kriegsjahren Es muss wohl dem schönen Wetter zuzuschreiben sein oder der Tatsache, dass es eine Premiere war: Nur ein Dutzend Zuschauer lauschten den Worten der drei Zeitzeugen, die an der ersten Vernissage der HVS-Jahresschrift ihre Geschichten erzählten.(siehe Infobox). Zwei historische Kurzfilme, die mit rund 20 anderen Filmspulen vergangenes Jahr unversehrt im HVS-Archiv auftauchten, untermalten die Kurzreferate. Diese zeigten unter anderem die Vereidigung der Ortswehr im Schloss Hallwyl und eine «Schrottaktion», eine Art Flohmarkt von damals.

INSERATE

Max Engel

Jahresschrift der Historischen Vereinigung Seetal Die im April erschienene Jahresschrift der Historischen Vereinigung Seetal (HVS) umfasst vier Beiträge, deren zwei von Zeitzeugen geschrieben wurden. Waltraud Hösch eröffnet die Schrift mit ihrem Beitrag über den verheerenden Brand im Flecken Beromünster von 1764, bei dem 368 Bewohner ihr Obdach verloren. Daran schliesst der Aufsatz von Max Engel an, der dem Weltrekordversuch des Bootsfahrers Sir Campbell aus dem Jahr 1938 einen illustrativen Rahmen der unbeschwerten Kinderwelt von damals gibt. Alice Gehrig, HVS-Kassiere-

rin, erzählt die Vita von Eugène Cuvelier, der mit 249 anderen französischen Soldaten den Winter 1940/41 als Internierter in Seengen verbrachte. Noch heute pflegt Cuvelier, 96-jährig, eine Brieffreundschaft in Seengen. Paul Wacker schliesslich erinnert sich in seinem Aufsatz teilweise detailgetreu an die Lebensmittelrationierung während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Jahresschrift kann bei Alice Gehrig zum Preis von 15 Franken bezogen werden (062 777 32 49, h.a.gehrig@bluewin.ch).


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 30. April 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Einmal Bern, hin und zurück in 75 Minuten Besucher in neuer Form und Frische zu hören. Den Anwesenden schien die Premiere am letzten Sonntag gefallen zu haben, und Erland Eichmann, Betriebsleiter des Schloss Wildegg, meinte: «Wir wissen ja, dass Salomé und Gabriela Geschichte humorvoll verpacken können, aber jetzt auch noch mit Science Fiction und 80erJahre-Songs – das ist neu!»

Salomé Jantz und Gabriela Angehrn geben auf Schloss Wildegg wieder einmal alles. «Sapperlot, jetzt sind wir Berner!» heisst der neue szenische Rundgang, der erzählt, wie der Aargau plötzlich zu Bern gehörte und wieder zum Aargau wurde. Selina Berner

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an stelle sich vor, der Aargau würde von heute auf morgen zum Kanton Bern gehören. Komische Vorstellung, oder? So passiert aber im Jahr 1415, als viele Aargauer praktisch über Nacht zu Bernern wurden. Doch sie wurden nicht allein gelassen in dieser teils schwierigen Umstellungszeit: Die Integrationsbeauftragte Frau Künzi kümmerte sich fürsorglich um die Neuankömmlinge im Kanton Bern. Beispielsweise erhielt jeder ein Starterpaket mit Kantonsund YB-Fähnchen, Vergünstigungen für Berner Bergbahnen und ein Obligatorium für den Berner «Zibelemärit» – jedenfalls, wenn es nach der humorvollen Geschichtskunde von Salomé Jantz und Gabriela Angehrn geht. Auch Zalando-Pakete und iPhones mit Akkuproblemen gab es vor hunderten von Jahren bereits und neben den Bernern waren auch die Aliens los. Mit ihnen hüpfen die Besucher des szenischen Rundganges von Jahr zu Jahr. So dauert es lediglich 75 Minuten,

Mit dem Alien durch die Geschichte. Salomé Jantz und Gabriela Angehrn sind in ihrem Element. bis man vom 15. ins 20. Jahrhundert kommt. Dazwischen erhält man nicht nur geschichtliche Fakten über die Herrschaften auf Schloss Wildegg, die sich damit abfinden mussten, dass sie neu zu Bern gehörten, sondern darf auch einigen bekannten Liedern lau-

SEON 5. Schülerfussballturnier Unteres Seetal Samstag, 20. Juni, Sportplatz Zelgli Seon. Die Juniorenabteilung des FC Seon freut sich, in Partnerschaft mit Cool & Clean sportbegeisterte Jugendliche aus den Gemeinden des unteren Seetals zum fünften Fussball-Schülerturnier einladen zu dürfen. Sport, Spiel und Spass stehen im Zentrum

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des Anlasses, der für die Teilnehmenden völlig kostenlos ist (keine Teilnahmegebühren). Es wird in 3 Kategorien (1.–3. Klasse; 4.–6. Kl.; 7.–9. Kl.) gespielt. Alle erhalten einen kleinen Preis. Freude an der Bewegung, Teamgeist und Fairness sollen an diesem Tag im Mittelpunkt stehen. Eine kleine Festwirtschaft sorgt für das leibliche Wohl. Anmeldung: www.fcseon.ch (Eing.)

schen. Diese wurden natürlich von den beiden Schauspielerinnen gekonnt umgewandelt. So wird etwa aus «Die kleine Kneipe in unserer Strasse» von Peter Alexander das Lied «So wird der Berner Aargau wieder selbstständig». Auch «Yes Sir, I can Boogie» bekommen die

SPIELDATEN Sapperlot, jetzt sind wir Berner Spieldaten: 8./20./26. Mai, 2./24. Juni, 1. Juli, 11./27. August, jeweils 18.30 Uhr; 23. August und 6. September, jeweils 10 Uhr. Anmeldung: reservationen.wildegg@ ag.ch, Telefon 0848 871 200 (Platzzahl begrenzt).

SCHAFISHEIM Transformatorenstation Industrie Die bestehende Trafostation (TS) Industrie wird im Hinblick auf die wachsenden Bedürfnisse in der Gemeinde, im Speziellen auch für die mehrfach abgesicherte Stromversorgung LoBOS neu erstellt. Die AEW Energie AG baut parallel dazu ein neues Unterwerk. Die mit dem AEW eingegangene Vereinbarung sieht ein gemeinsames Bauwerk vor und die Arbeiten sollen, wo sinnvoll, miteinander ausgeschrieben und vergeben werden. Die Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2014 hat für die gesamten Anlagekosten einen Verpflichtungskredit von 2 106 000 Franken bewilligt. Die Arbeiten für die Niederspannungsverteilanlage inkl. Verteilschrank wurden für Fr. 75 136.70 an Cellpack Power Systems AG, Villmergen, vergeben. Die Transformatoren liefert die Rauscher Stoecklin AG, Sissach, für Fr. 21 178.80. Wasserversorgung Reservoir Binzen und Lotten sowie Grundwasserpumpwerk Länzert. Die Elektroinstallationen für das Quellwasserpumpwerk Binzen und das Reservoir Lotten (Fr. 37 864.40) sowie das Grundwasserpumpwerk Länzert (Fr. 5 973.05) werden durch Rolf Suter AG, Schafisheim, ausgeführt. (sta)

Neue Vereinsfahne für den Schützenverein Seit dem Zusammenschluss der Feldschützengesellschaft Niederlenz und dem Schützenverein Möriken-Wildegg am 1. Januar 2013 fristeten die beiden bisherigen Feldzeichen «ihr Pensionsdasein». Anlässlich der GV 2014 wurde beantragt und beschlossen, eine neue Fahne zu beschaffen und dazu ein Fahnenkomitee, welches sich mit diesem Auftrag befasst, zu verpflichten. Markus Kohler, Kassier SV, André Schärer, Fähnrich SV, Peter Schaffner und Rolf Brüllhardt, Ehrenmitglieder SV, übernahmen ganz spontan diese Aufgabe

Die neue Fahne.

und nahmen umgehend mit der Firma Heimgartner AG den ersten Kontakt auf. Es wurde entworfen, beraten, begutachtet, geändert und vor allem der Termin für die Lieferung festgelegt. Am Samstag, 25. April, erfolgte die mit Spannung erwartete Fahnenweihe. Etwa 150 Personen aus den eigenen Reihen, Politik, Dorfvereinen und Delegationen von Schützensektionen aus dem Bezirk Lenzburg fanden den Weg in den Gemeindesaal Niederlenz. Hier wurden um 17.45 Uhr die Türen für den Apéro im Foyer, das Nachtessen im Saal, den Fahnenakt und das gemütliche Beisammensein geöffnet. Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch die Musikgesellschaft Möriken-Wildegg, unter der Leitung von Markus Fankhauser und einer Trommlergruppe des Tambourenvereins Lenzburg, unter der Leitung von Rolf Meier. Nach dem herrlichen Essen mit Dessert führte Peter Schaffner durch den Weihe- und Begrüssungsakt. Die beiden «alten» Flaggen der FSG und des SV MöWi verabschiedeten sich zuerst von den Feldzeichen der Dorfvereine und gingen nun definitiv in ihren «Ruhestand». Das neue Banner wurde von zwei Majoretten

Pflanzen-Raritäten auf Schloss Lenzburg Pflanzenschatzsucher werden am Wochenende vom 2./3. Mai aufs Schloss Wildegg strömen – und dort auch fündig werden. Fast vergessene Gemüse-, Zierpflanzen-, Kräuter- und Beerensorten locken die Gartenliebhaber an den ProSpecieRara-Setzlingsmarkt. Rund 13 000 Leute strömten 2014 an den ProSpecieRara-Setzlingsmarkt, um sich für ihren Garten mit Raritäten einzudecken. «Es freut uns sehr, dass unsere Sorten immer beliebter werden und so ganz viele Leute mithelfen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten», zeigt sich Béla Bartha, Geschäftsführer von ProSpecieRara, begeistert. «Erfreulicherweise ist Gärtnern wieder sehr beliebt und immer mehr Leute merken, wie viele Vorteile – gerade für den eigenen Gemüsegarten – die alten Sorten mit sich bringen», fügt Bartha an. Den heutigen Anforderungen des Handels genügen nur wenige der

ProSpecieRara-Sorten. Umso mehr eignen sie sich aber für den Hausgarten. Neben unzähligen Pflanzen können auch einige seltene Tiere entdeckt werden. Auf dem Weg zum Schloss gelangen die Besucher zuerst an raren Hühnerrassen – Appenzeller Barthühner, Appenzeller Spitzhauben und Schweizer Hühner – vorbei, und gleich danach trifft man auf die Schafe des Arche-Hofs Spreitenbach. Auf Führungen kann die Pflanzenvielfalt im Schlossgarten und das Leben der Effinger im Schloss erkundet werden. Und natürlich kommt auch das Kulinarische nicht zu kurz. ProSpecieRara-Setzlingsmarkt, 2. und 3. Mai, jeweils von 9 bis 17 Uhr. Die Besucher, welche mit dem Auto anreisen, werden gebeten, sich an die Ausschilderung und die Anweisungen des Verkehrsdienstes zu halten und auf den dafür vorgesehenen Flächen zu parkiern.

auf die Bühne getragen und entrollt, und zum Vorschein kam ein wunderschönes, neues Vereinszeichen in den Farben der beiden Dorfwappen. Vizepräsident Reto Brüllhardt nahm das Zeichen in Empfang und übergab es, mit vollem Stolz, an Fähnrich André Schärer, zum sicheren Aufbewahren und Gebrauchen, nicht nur für traurige Anlässe, wie er wünschte. Mit dem Fahnenmarsch wurde das neue Tuch von den Dorfvereinsfähnrichen gebührend begrüsst und willkommen geheissen.

Eine stattliche Anzahl Gäste.

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Immobilien / Diverses

45 Jahre Firmentreue

FUSSPFLEGE – MANICURE – KOSMETIK – HAARENTFERNUNG

Am 27. April 2015 feierte Herr Willi Jordi sein 45-jähriges Dienstjubiläum bei der Fehlmann AG, Maschinenfabrik, in Seon. Als junger Berufsmann trat er am 27. April 1970 in unsere Firma ein, damals noch am Standort in Seengen. Er begann seine berufliche Karriere in der Dreherei und wurde dort mit anspruchsvollen Bearbeitungsaufgaben betraut. Mit dem Umzug ins neuerstellte Werk in Seon im Jahre 1972 und der Einführung der CNC-Technologie wechselte er in die Abteilung Schleiferei und wurde im Laufe der Zeit zum Fachspezialisten im Innenschleifen unserer hochpräzisen Frässpindeln. Während all den Jahren hat sich der Jubilar stets für die Belange der Firma Fehlmann eingesetzt und ihr seine ganze Schaffenskraft zur Verfügung gestellt. Die Geschäftsleitung dankt ihm für seine Verdienste und Firmentreue und wünscht ihm weiterhin viel Befriedigung im Beruf und alles Gute für die Zukunft.

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Blitz-Licht

Naturstrom aus Wildegg für rund 30 Einfamilienhäuser Die Genossenschaft RTB Naturstrom ist eine kleine Erfolgsgeschichte. Schon im Jahr 2014 wurde so viel Solarstrom produziert, wie es einer Jahresmenge von knapp 10 Einfamilienhäusern entspricht. Beatrice Strässle

A So sieht es aus, wenn ein Biber am Werk war. Er ernährt sich von der Rinde und den kleinen Zweigen und Schösslingen der Bäume. Fotos: Rahel Stauffer

Niederlenzer Biber zieht viele Besucher an Rahel Stauffer Am Nachmittag des 25. April versammeln sich über 110 interessierte Personen beim Dorfplatz in Niederlenz. Ziel der Exkursion, welche von der Landschaftskommission Niederlenz organisiert wurde: der Biber. Die schlechte Wetterprognose zeigte keine Wirkung, denn mit einer so erfreulichen Teilnehmerzahl hatte niemand gerechnet. Die in zwei Gruppen aufgeteilte Menge wurde von Monica Marti und HansRuedi Kunz, beide vom Naturama Aargau, mit vielen interessanten und amüsanten Details rund um den Biber eingedeckt. So erfuhr man während der rund zweistündigen Wanderung z.B., dass Biber einen so dichten Haarwuchs haben, dass sie auch beim Eintauchen ins Wasser nie nass werden. Am Rücken wachsen bis zu 17 000, am Bauch sogar bis 23 000 Haare pro cm²! Der Mensch weist dagegen bloss ca. 200 Haare pro cm² auf. Der Biber war in der Schweiz etwa 150 Jahre ausgerottet, dies aus verschiedenen Gründen: Pelzverwendung, Fleischkonsum, Verwendung des speziellen Bibersekrets und aus der falschen Annahme heraus, dass der Biber zu viele Fische wegesse. Dabei sind Biber reine Vegetarier! Um 1950 begann die Wiederansiedelung mit französischen (Westschweiz) und norwegischen (Ostschweiz) Bibern. Lange Zeit blieb die Biberpopulation relativ gering, bis sie sich in den 90er-Jahren endlich etablierte und die beiden unterschiedlichen Populationen im Mittelland (AG, SO) aufeinandertrafen. Die Vermischung war massgebend für ein gesundes Fortbestehen der heutigen Population. Biber leben in Familien, die aus einem Elternpaar und Nachwuchs aus dem 1. und 2. Jahr bestehen. Ist die nächste Generation unterwegs, müssen die ältesten Jungen aufbrechen, um ein eigenes Revier zu finden und eine Familie zu gründen. Ein solcher zweijähriger Junggeselle befand sich während der letzten Wochen in der Region um den Aabach in Niederlenz. Die Spuren sind unterwegs gut sichtbar und lassen Gross und Klein über diesen vielfältigen Nager staunen.

ls die Regionalen Technischen Betriebe (RTB) Möriken-Wildegg und Niederlenz einen Neubau planten, war bald einmal klar, dass man auf dem Dach eine Photovoltaikanlage errichten wollte. «Wo sonst, wenn nicht dort, war unsere Überlegung», erinnert sich Peter Bryner, Präsident von RTB Naturstrom. Um die nötigen Finanzen zu generieren, entschied man sich zur Gründung einer Genossenschaft im November 2013. Innert kürzester Zeit hatten 73 Genossenschafter 127 Anteilscheine gezeichnet, was einen Wert von 254 000 Franken ergab, dazu kamen Anteilscheine der RTB im Wert von 74 000 Franken. Dank eines Überbrückungskredites der RTB konnte die Anlage realisiert werden. «Wir konnten bis im April 2015 bereits 40 000 Franken amortisieren», freut sich Peter Bryner. Bei der Realisation folgte alles Schlag auf Schlag, im März 14 fällte die GV den Beschluss zum Bau der Anlage, die Ausschreibung erfolgt am 2. Mai, die Auftragserteilung am 23. Mai und der Montagebeginn war am 13. Juli. Am 8. August 2014 ging die Anlage ans Netz. Sie ist auf eine jährliche Produktion von 130 000 kWh ausgelegt, was einem Jahreskonsum an Strom von 30 Einfamilienhäusern entspricht. Auf www.rtb-natur-

Flaches Dach sinnvoll genutzt: Auf 1200 m² wurde eine Photovoltaikanlage montiert. Foto: zvg strom.ch können auf dem Dashboard die aktuelle Stromproduktion wie auch die Monats- und Jahresproduktionen eingesehen werden. Weitere Anlagen sollen folgen Die Genossenschaft der RTB Naturstrom will es aber nicht bei dieser Anlage belassen, sondern möchte in MörikenWildegg oder in Niederlenz weitere Anlagen realisieren, dies im Sinne einer regionalen, auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Energiezukunft. «Wir haben uns nun das Know-how erarbeitet und möchten weiterbauen. Um jedoch weitere Anlagen realisieren zu können, sind noch mehr Genossenschaftsmitglieder gesucht, die sich mit dem Kauf von Anteilscheinen zu 2000 Franken das Stück beteiligen», erklärt Peter Bryner. Der Vorstand der Genossenschaft setzt sich vorwiegend aus Branchenkennern zusammen, welche zu-

dem mit sehr viel Engagement an der Arbeit für die Genossenschaft sind. Ein Glücksfall, wie es Bryner ausdrückt. Kaum Tage ohne Stromproduktion Er selber ist nicht nur vom realisierten Projekt begeistert und von der Wirkungsweise solcher Anlagen überzeugt, sondern liefert anhand der Aufzeichnungen über die Stromproduktion gleich auch den Beweis, dass nicht eitel Sonnenschein sein muss, damit genügend Strom für den Tagesbedarf produziert werden kann. «Mit genügend grossen Warmwasserspeichern ist es durchaus möglich, die wenigen schwachen Produktionstage zu überbrücken», weiss er aus Erfahrungen mit seiner eigenen Anlage und liefert sogleich den Beweis dafür, dass selbst bei tiefem Sonnenstand und eher schlechtem Wetter im Januar der eigene Tagesbedarf erreicht wurde.

Hansruedi Kunz erzählt aus dem Leben der grössten Nagetiere der Schweiz.

AUENSTEIN Verkaufsnachmittag von Kinderkleidern/Spielsachen Nach rund 6 Jahren wird wieder ein «Verkaufsnachmittag» durchgeführt. Es werden Kinderkleider diverser Grössen und Spielsachen angeboten. Der Anlass findet am Mittwoch, 6. Mai, von 14 Uhr bis 16 Uhr in der Militärunterkunft statt. Saisoneröffnung Seit Samstag, 25. April, ist das Schwimmbad geöffnet. Das Wasser ist auf ca. 25 Grad geheizt. (Eing.)

Auch andere Bewohner der Auenlandschaft wurden vorgestellt. Hier Ringelnatter und Molch aus Plastik.

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Das Prima-Team in Seon.

Fotos: ST

Der neue Wein- und Getränkemarkt in Seon D Lukas Senn zauberte mit seiner Motorsäge einen Biber aus dem Holzstück, welcher beim Kindergarten zu stehen kommt.

Das Wetter war den rund 110 Teilnehmern der Exkursion trotz schlechter Prognose gut gesonnen.

ie Umgestaltung des Shops der Landi unteres Seetal in Seon wurde nötig, da die Landi im März in Hallwil den grossen Landi-Markt eröffnete. Nun heisst der Landi-Shop Prima, die neue Linie von Volg. Neben einem überarbeiteten Angebot im Shop ist es vor allem der neue Wein- und Getränkemarkt im hinteren Teil des Geschäfts. Es scheint fast so, als ob Kurt Gloor seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Der Hobbywinzer ist schon seit über 30 Jahren in der Landi in Seon und Mitglied der Geschäftsleitung. Nun war er massgeblich am Aufbau des neuen Wein- und Getränkefachmarktes im ehemaligen Landi-Markt in Seon beteiligt. Wenn er über das Weinsortiment, welches nun wirklich keine Wünsche offen lässt, erzählt, ist er in seinem Element. Das Angebot erstreckt sich über den günstigen Wein bis zum edlen Tropfen für Kenner. «Wir bieten die ganze Vielfalt unserer Premium-Marke Divino an«, erklärt Kurt Gloor.

Monatliche Degustationsabende Mit viel Gespür für die schönen Dinge wurde das angrenzende Degustationsstübli gestaltet. Hier wird Kurt Gloor monatlich einen Degustationsabend anbieten, an welchem er einzelne Weinregionen vorstellen wird. Das Angebot wird durch feine Schnäpse abgerundet, regionale Spezialitäten findet

Der Weinexperte: Kurt Gloor im neuen Wein- und Getränkemarkt mit Blick ins Degustierstübli. der Kunde ebenso wie diverse Whiskys und Cognacs. Im Prima-Shop findet man ein ansprechendes Sortiment an Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. Er ist wie gewohnt an sieben Tagen die Woche geöffnet. Verantwortlich für den Shop ist Esther Stalder gemeinsam mit Kurt Gloor. Für die Zufriedenheit der Kunden sorgen im Prima-Laden in Seon rund 12 Personen.


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Wildstaudenmarkt Seengen Durch das Pflanzen verschiedener einheimischer Sträucher in Privatgärten kann eine bessere Lebensgrundlage für viele Vogelarten und Insekten geschaffen werden. Auch in diesem Jahr bietet der Natur- und Vogelschutzverein Seengen eine grosse Auswahl von Wildstauden, Gräsern und Blütenpflanzen an. Samstag, 2. Mai, vor Volg Seengen, 10 bis 14 Uhr. (eing.)

FAHRWANGEN Infoveranstaltung zum harmonisierten Rechnungsmodell Die Rechnung 2014 wurde erstmals nach den Richtlinien des Harmonisierten Rechnungsmodells 2 (HRM2) erstellt. Mit der Umstellung wurde per 1. Januar 2014 das Finanz- und Verwaltungsvermögen neu bewertet und aufgewertet. Dadurch wurde neues Eigenkapital in der Höhe von Fr. 22 112 391.93 gebildet. Weitere Informationen gibt es an einer trr ass-Info-Veranstaltung am Mittwoch, 3. Juni, 20 Uhr, Aula Bezirksschule. Erteilte Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Hans-Hermann Janknecht, Wiesenstrasse 5, Fahrwangen, Sonnenschutz, Wiesenstrasse 5; •Coiffeure Fantasia, Sarmenstorferstrasse 4, Fahrwangen, Blindreklame «Coiffeure Fantasia» und Symbolständer «Kamm und Schere», Sarmenstorferstrasse 4; Francesco Giampà, Vordergasse 33, Fahrwangen, «Einwandung Sitzplatz EG und Balkon OG, beide unbeheizt», Vordergasse 33; Cécile und Oliver Sperisen, Alte Bettwilerstrasse 17, Fahrwangen, «Ergänzung mit Neubau Pferdestall/Auslauf und Weide», Alte Bettwilerstrasse 17. Gute Wasserqualität in Fahrwangen Die vom Amt für Verbraucherschutz, Aarau, kürzlich durchgeführte Untersuchung des Trinkwassers hat ergeben, dass sämtliche Resultate den Anforderungen entsprechen. Die in Fahrwangen entnommenen Proben wiesen eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf. Matinee-Konzert für Jubilare Die Gemeinderäte von Fahrwangen und Meisterschwanden laden alljährlich die 80-Jährigen zu einem Matinee-Konzert ein. Das Konzert findet am Sonntag, 28. Juni, im ref. Kirchgemeindehaus Meisterschwanden-Fahrwangen statt. Neuzuzügerfeier 2015 Alle zwei Jahre werden die Neuzuzüger in Fahrwangen zu einer Begrüssungsfeier eingeladen. Diese findet am 12. Juni statt. Dieses Jahr geht die Reise wieder auf den Hallwilersee. Danach stellen sich die interessierten Vereine sowie das Fahrwanger Gewerbe den neuen Einwohnern in der Mehrzweckhalle vor.

Brückenbauer zwischen Jung und Alt

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rohen Mutes trafen die Wanderer nach und nach bei der Mehrzweckhalle in Fahrwangen ein. Man freute sich auf das Wiedersehen und auf eine schöne Frühlingswanderung. Nach der Begrüssung durch Kreisobmann Beat Bättig und OK-Präsident Urs Sandmeier starteten die beiden Gruppen entweder via Buchwald und Grützeberg oder, ein wenig kürzer, via Grützeberg, Niederschongau, Wangehölzli und Rössli wieder zurück nach Fahrwangen. In der Mehrzweckhalle wurden sie von den Frauen mit Hörnli mit Ghackets, selbst gemachtem Apfelmus und Kuchen erwartet, zusammen mit denjenigen, welche nicht mitwandern konnten.

Frühlingswanderung der Turnveteranen bei schönstem Wetter.

(PW)

Erteilte Baubewilligungen Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Peter Hubschmid, Niesenbergstrasse 16, 5614 Sarmenstorf, für Anbau Wohnraumerweiterung, Gebäude 943, Niesenbergstrasse 16; Pius und Nadine Thoma, Schulweg 16, 5614 Sarmenstorf, für Zaun, Sichtschutz, Gebäude 1137, Schulweg 16.

Vom 40. Altersjahr an Die Aargauische Turnveteranenvereinigung ATVV ist im Turnwesen eine Mitgliederkategorie der älteren Generation. Mitglied werden können Turnerinnen und

Turner, Sportlerinnen und Sportler ab dem 40. Altersjahr, die sich von der aktiven Turnlaufbahn langsam verabschieden wollen. Ihre Fitness und ob sie noch turnen und wo sie turnen, spielt keine Rolle. Auch wer nicht mehr turnen kann, hat hier seinen Platz. Seit einigen Jahren werden gern auch Frauen aufgenommen. Fahrwangen ist die Ortsgruppe mit den meisten Frauen. Interessierte können sich entweder beim Ortsobmann oder beim Vorstand ihres Turnvereins melden. Im Herbst findet jeweils als weiteres kameradschaftliches Zusammentreffen die ATVV-Landsgemeinde statt. Gemütliches Zusammensein und das Pflegen der Kameradschaft sind nicht die einzigen Ziele der ATVV. Sie versteht sich

Öffentliches Referat zur Familiengeschichte

Seerosebadi mit neuem Pächter

«Reminiszenzen aus der jüngsten Familiengeschichte»: So lautet der Titel des Referates von Graf Michael von Hallwyl am Donnerstag, 7. Mai, im Schloss Hallwyl. Der Vortrag von Graf Michael ist im Anschluss an die Generalversammlung der Gesellschaft zum Falken und Fisch zu hören, deren offizieller Teil um 19.30 Uhr beginnt. Das Referat des Grafen ist öffentlich, auch Nichtmitglieder sind willkommen. Die Gesellschaft zum Falken und Fisch ist der Förderverein von Schloss und Museum Hallwyl. Graf Michael ist Stammhalter der Familie von Hallwyl. Die Hallwyl-Stiftung war bis zu den 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts Besitzerin des Schlosses. Zudem ist Graf Michael Ehrenpräsident der Gesellschaft zum Falken und Fisch. Donnerstag, 7. Mai, 20 Uhr, in der Schloss-Scheune, Schloss Hallwyl.

Beim Pizzabäcker: Freizeitplauschprogramm vom Frauenverein Sarmenstorf. (zvg)

Alpen-Gaudi Sarmenstorf startet Vorverkauf om 12. bis 14. Juni wird sich der Sportplatz in Sarmenstorf in eine Festwiese verwandeln. Das Herzstück dieser Veranstaltung ist das FCS-Fäscht mit dem Nicoletti-Cup, der 1908-Party sowie dem Alpen-Gaudi, organisiert vom Fussballclub Sarmenstorf. Mit dem Alpen-Gaudi organisiert das OK vom FCSFäscht am Samstag, 13. Juni, ein fesches, neues Fest für alle, die gerne feiern. Der Garant für gute Stimmung ist die Band «Hilander» aus Österreich. Die «Hilander» sind ehemalige Bandmitglieder der berühmten Klostertaler. Die Idee entstand an einer Vorstandsreise, jetzt wird das Ganze in Wort und Tat umgesetzt. Freuen darf man sich an diesem Abend auf guten Sound, eine bodenständige Festwirtschaft, originelle Deko und eine ge-

Gutes Sarmenstorfer Trinkwasser Die im März erfolgten Wasserproben für die Haushalte entsprachen den chemischen und mikrobiologischen Anforderungen der Lebensmittelgesetzgebung. Das Wasser stammt aus verschiedenen Quellen der Wasserversorgung Sarmenstorf. Vor der Einspeisung ins Leitungsnetz wird das Trinkwasser mittels UVAnlage behandelt.

Pia Weber

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Jubilarinnen- und Jubilarenanlass Am Dienstag, 21. April, fand der Jubilarinnen- und Jubilarenanlass statt. Die ehemaligen Mitglieder der Musikgesellschaft und der Kirchenchor Sarmenstorf haben durch ihre Mitarbeit zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen. Die Beiträge von Doris Langensand mit musikalischer Begleitung sowie das vom Gemeinderat offerierte Dessert sind auf guten Anklang gestossen.

Rund 160 Turnveteranen aus dem Kreis Lenzburg unternahmen letzte Woche bei strahlendem Sonnenschein ihre Frühlingswanderung. Zwölf Veteraninnen und Helferinnen hatten das Kulinarische im Griff.

Freizeitplausch für Sarmenstorfer Kinder ie Frühlingsferien sind vorbei und damit auch das Freizeitplauschprogramm vom Frauenverein Sarmenstorf. Ob beim Pizzabacken in der Adler Pizzeria, bei der Besichtigung der AZ Medien und dem Tele M1 oder beim Ponyreiten: Die Kinder hatten grossen Spass. Auch die Kleinsten kamen nicht zu kurz und hörten am Zwergennachmittag Geschichten und bastelten. Die Verlegung des Programms von den Sommerferien auf die Frühlingsferien fand positiven Anklang. Da nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden konnten, gibt es nächstes Jahr ein vergrössertes Angebot. (eing.)

SARMENSTORF

ballte Ladung Geselligkeit. Für das leibliche Wohl sorgt ein Spiessbraten und um den Durst kümmert sich die leistungsfähige Festwirtschaft. Ab 20 Uhr sorgen die «Hilander» für gute Stimmung. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. «Tickets kann man sich im Vorverkauf für das Alpen-Gaudi kaufen oder reservieren. Der Eintritt für das Alpen-Gaudi kostet 10 Franken im Vorverkauf, an der Abendkasse 12 Franken. Mehr Infos zum FCS-Fäscht auf www. fcsarmenstorf.ch. Vorverkauf der Tickets: Bäckerei Ruckli, Restaurant Post und Wein + Getränkemarkt in Sarmenstorf sowie bei der Metzgerei Sax in Büttikon und Restaurant Bauernhof, Bettwil, oder reservieren bei www.fcsarmenstorf.ch. (eing.)

als Brückenbauer zwischen Jung und Alt, aber auch zwischen Gesunden und Kranken, und sie fördert das Turnwesen. In ihren Statuten steht geschrieben, dass speziell der Jugendbewegung grosse Beachtung geschenkt werden soll. In den letzten Jahren wurden zugunsten der Jugendförderung oder Ausbildung Vergabungen von jeweils 5000 bis 10 000 Franken gesprochen an Vereine und Verbände. Die Mitglieder wollen Verantwortung dafür tragen, dass ihre Leidenschaft in die nächste Generation fliesst. «Turnen ist ein wichtiger Pfeiler unserer heutigen Gesellschaft, Turnen gibt Halt» heisst ihr Motto. Und ihr Losungswort heisst: «Gemeinsam sind wir stark.»

Gegen Prominente jassen Beim Hypi-Grill-Jass kann man gegen Prominente wie Alex Hürzeler oder Philipp Müller jassen. In einem Monat findet auf dem Hallwilersee erstmals der Hypi-GrillJass statt. Ein Jassturnier mit Apéro und Grill-Plausch mitten auf dem See. Lust, gegen die Promis zu jassen? Anmeldung und Infos unter www.jass-events.ch. Samstag, 23. Mai, ab 12:15 Uhr (eing.)

Am letzten Samstag eröffnete das Strandbad Seerose seine Türen. Dabei wurde gleichzeitig der neue Pächter, Rainer Suter, vorgestellt. Alexander Studer

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ach einem langen Auswahlverfahren fiel die Wahl auf Rainer Suter mit Jahrgang 1968. Dabei hat Suter sicher geholfen, dass er über reichlich Erfahrung in einem Badebetrieb verfügt. Nach vier Jahren im Lido Luzern und fünf Jahren in der Badi Beinwil am See wollte er eigentlich eine Auszeit nehmen. Die schöne Lage und die Aussicht, in Meisterschwanden etwas zu bewegen, haben ihn aber dazu bewogen, das Angebot anzunehmen. Der ausgebildete Bäcker/Konditor findet eine vorzügliche Infrastruktur vor, ein kleiner Platz, den er mit einer Lounge verschönert hat. Die Möglichkeit, etwas auf die Beine zu stellen, ist ein grosser Ansporn für Suter. Er möchte die Welt nicht verändern, jedoch mit der Zeit seinen eigenen Stil einbringen. Das klassische Speiseangebot mit viel Salat, Grilladen und Hamburger bleibt natürlich bestehen. Eventuell wird er bei Bedarf ein

Infoveranstaltung Projekt Landschaftsqualität in Bettwil

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ie Landwirtschafts- und Obstbaukommission Bettwil lädt am Montag, 4. Mai, alle Landwirte und Landbewirtschafter in der Gemeinde Bettwil zur öffentlichen Informationsveranstaltung über die «Umsetzung Landschafts-Qualitätsprojekt» ein. Die beiden Referenten Gabi Lauper, Vorsitzende Projektgruppe Landschaft im Lebensraum Lenzburg Seetal, sowie Viktor Condrau, Landschaftsarchitekt DüCo GmbH, Niederlenz, stellen das Landschafts-Qualitätsprojekt vor und informieren darüber, was man mit dem Projekt erreichen möchte. Auch geben sie Tipps, wie man mit dem eigenen Betrieb von den neuen Landschaftsqualitäts-Beiträgen profitieren kann und welche Massnahmen für den eigenen Betrieb infrage kommen. Montag, 4. Mai 2015, um 10 Uhr im Rest. Bauernhof in Bettwil (eing.)

Hoffen auf gute Badisaison: Verwaltungsratspräsident Dieter Studer (li) und (ASt) der neue Seerose-Pächter Rainer Suter. Wochenmenü anbieten. Ebenfalls erwähnte Suter die Möglichkeit, die Badi für Anlässe wie Geburtstage oder Geschäftsessen zur Verfügung zu stellen und er würde das Catering übernehmen. Vornehmlich wird der neue Pächter in der Küche anzutreffen sein, sobald es aber möglich ist, sieht er sich auch als Badmeister im Einsatz. Im Moment arbeiten drei Personen in der Badi, bei grossem Andrang könne er auf zehn Helfer zählen. In der badelosen Zeit ist Suter als begeisterter Wintersportler im Rettungsdienst auf der Lenzerheide anzuINSERATE

treffen. Es versteht sich, dass die Badi rauchfrei ist. Ein Platz für die Liebhaber des blauen Duftes ist vorhanden. Man hat die Begeisterung des neuen Pächters förmlich gespürt. Für Dieter Studer, Verwaltungsratspräsident der AG Strandbad Meisterschwanden, ist die Verpflichtung von Suter ein Glücksgriff. Nun bleibt zu hoffen, dass das Wetter so richtig mitspielt. Einzelheiten und Öffnungszeiten der Badi können der Homepage www.strandbadseerose.ch entnommen werden.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Jubiläumsfeier mit Überraschung Seit 125 Jahren bereichert die Musikgesellschaft Seengen bereits das Dorfleben. Das Jubiläum wird am Wochenende kräftig gefeiert. Der Verein erhält unter anderem eine brandneue Fahne. Melanie Solloso

Neuer Lastwagen für Seengen N

ach 23 Jahren und 146 000 Kilometern auf dem Buckel erhält das Gemeindewerk Seengen ein neues Fahrzeug. Vorab wartete René Lüthy, Inhaber der Schlossgarage Seengen, mit ein paar technischen Details auf. Beim neuen Fahrzeug handelt es sich wiederum um einen Kleinlastwagen der Marke Toyota, Modell Dyna 150 SWB. Das Fahrzeug ist mit einem 2,5-Liter-Turbodieselmotor mit Partikelfilter ausgerüstet, der mit dem Ziel entwickelt wurde, die Russpartikel in den Motorabgasen zu reduzieren und die Euro-5-Norm einzuhalten. Mit höherer Anhängerlast ausgestattet, bringt das neue Fahrzeug 144 PS auf die Strasse. Der neue Toyota Dyna zeichnet sich durch eine hohe Nutzlast, Vielseitigkeit und Robustheit aus. Fortschrittli-

che Technologie für modernste Motorisierung, Flexibilität und ein unvergleichliches Leistungsniveau sind weitere Pluspunkte. An der Schlüsselübergabe in der Schlossgarage Seengen überreichte René Lüthy an Alex Siegrist, Leiter des Gemeindewerks Seengen, und an Dieter Gugelmann, Vizeammann von Seengen, das neue Gefährt. Schon vor 23 Jahren hat die Schlossgarage das Vorgängermodell an die Gemeinde geliefert. Siegrist erwähnte in diesem Zusammenhang die lange Lebensdauer des Fahrzeugs. Er müsse seiner Mannschaft ein Kompliment machen für die jederzeit grosse Sorgfalt und den guten Unterhalt. Hoffentlich wird das neue Fahrzeug mit einer ebenso langen Lebensdauer aufwarten, meinte er. (Text und Bild: Alexander Studer)

Aufrichte-Apéro für Kindergarten Fahrwangen Der Bau des Kindergartens Fahrwangen ist auf Kurs. Vergangenen Freitag wurde Aufrichte-Apéro gefeiert.

Neue peppige Fahne Einer mit Tradition. 1890 taten sich sechs junge Burschen aus Seengen zusammen, gründeten die Musikgesellschaft und spielten fortan an wichtigen Dorfanlässen wie beispielsweise am Bundesfeiertag oder am Jugendfest. Das ist mittlerweile stolze 125 Jahre her, ein Grund zum Feiern: Dazu kommt am Freitag, 1. Mai, die renommierte Profi-Brassband Mnozil Brass in die bereits ausverkaufte Mehrzweckhalle nach Seengen und am Samstag findet ein GalaAbend statt. Tradition ist dem Verein wichtig, darum wird zu den Jubiläumsfest-

MG SEENGEN

Heute: Die Musikgesellschaft Seengen bei den Proben für die Jubiläumsfeier. lichkeiten am kommenden Wochenende eine neue Vereinsfahne eingeweiht. «Die alte Fahne war in die Jahre gekommen und hatte hier und da Risse», sagt Ruedi Hauser. Für einen so speziellen Anlass war das nicht vertretbar, also machten sich die Vereinsmitglieder auf Sponsorensuche für eine neue Fahne. Mit Erfolg. Und weil Ruedi Hauser überzeugt ist, dass erst die Kombination von «Moderne und Tradition» einen dynamischen Verein ausmacht, bekam die neue Fahne auch ein neues Sujet. Was das ist, soll eine Überraschung für Samstag bleiben. Ruedi Hauser verrät nur: «Es ist moderner geworden und peppiger.» Noch freie Plätze am Gala-Abend Tradition und Moderne vereint der Verein nicht nur gegen aussen mit einer Fahne oder einem modernen Homepageauftritt. Auch die Mitglieder der Brassband sind bunt durchmischt. «Unser ältestes Mitglied ist 76 Jahre alt, das jüngste gerade 14», so Hauser. Mit der Jüngsten, Vanessa Hauri, spielen drei Generationen im Verein, von der Tochter über den Vater zum Grossvater. «Es macht Spass», sagt sie. Seit einem Jahr ist sie nun mit dabei. Jüngst mit dabei ist der neue Dirigent Markus Wismer. Für ihn ist das Konzert am Samstag das erste offizielle Konzert mit der Musikgesellschaft Seengen.

Ferien(s)pass-Zeit in Seengen während Ferien

Aufrichte-Apéro des Kindergartens Fahrwangen: Bruno Stadelmann von Stadelmann + Stutz AG gratuliert seinem Mitarbeiter Alain Sommer. (zvg) ausforderung mit der termingerechten Fertigstellung meistern. Bei der Planung der Räumlichkeiten hat man grossen Wert auf die Bedürfnisse der heutigen Ausbildungsweise gelegt. Auch die Umgebung soll möglichst vielfältig gestaltet werden. Bruno Stadelmann der Firma Stadelmann + Stutz AG bedankte sich für den Auftrag der Einwohnergemeinde Fahrwangen. Ein grosses Kompliment machte er seinem noch jungen Holzbautechniker Alain Sommer, welcher zusammen mit einem motivierten Team Ausserordentliches geleistet hat. (eing.)

Beste Naturprojekte gesucht Der Landschaftsschutzverband Hallwilersee sucht das beste Projekt für eine Leistung zugunsten der Natur.

W

er etwas für die Natur tun möchte, macht sich am besten grad ans Werk, macht aus dem Kunstrasen eine Naturwiese, errichtet eine Trockenmauer für Eidechsen und Blindschleichen, erstellt einen Naturweiher für Frösche, Molche und Kröten, umpflanzt den Garten mit einheimischen Sträuchern, schafft einen Unterschlupf für Wildbienen oder hängt Nistkästen an alte Hochstammbäume oder Brutkästen für Mauersegler unters Dach. Die Möglichkeiten, die Natur zu unterstützen, sind vielfältig. Man darf der Kreativität also freien Lauf lassen. Und nicht vergessen, die Beobachtungen zu dokumentieren. Projekte können beim Landschaftsschutzverband Hallwilersee eingegeben werden. Der

ief und melancholisch sind die Töne der Blasinstrumente, die zu Nocturne Opus 9 von Chopin ansetzen. Nach und nach gesellen sich höhere Töne dazu, bis schliesslich auch noch die Trompeten einsetzen und das Stück eine triumphierende Note gewinnt. Die Kraft und Lautstärke der rund 30 verschiedenen Blasinstrumente der Musikgesellschaft Seengen bringen die Wände der kleinen Aula im Primarschulhaus Seengen zum Schwingen. Jeden Donnerstag probt die Band, die ausschliesslich aus Blechblasspielern besteht, im Schulhaus mitten im Dorf, schliesslich «ist es ein Dorfverein», sagt Präsident Ruedi Hauser.

Die Musikgesellschaft Seengen probt jeden Donnerstag in der Aula des Primarschulhauses Seengen. Informationen zur Musikgesellschaft unter www.mgseengen.ch. Neue Mitglieder sind willkommen. Die Brassband sucht noch Schlagzeug- und Xylofonspieler. (MS)

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or 20 Jahren gewann Architekt Christian Müller den ausgeschriebenen Wettbewerb für den Bau eines neuen Kindergartens in Fahrwangen. Die Realisierung wurde jedoch immer wieder hinausgeschoben. Heute ist es so weit, dass die letzte Etappe bevorsteht. Am Freitag, 24. April, trafen sich Handwerker, Planer und Kommissionsmitglieder im Rohbau des Kindergartens zum Aufrichte-Apéro. Am Montag, 20. April, haben die Zimmermänner der Stadelmann + Stutz AG, Fahrwangen, mit der Montage der Holzelemente begonnen und diese innert Wochenfrist abgeschlossen. Grund genug, um mit dem Firstwein auf ein wichtiges Etappenziel anzustossen. Gemeindeammann Patrick Fischer begrüsste die geladenen Gäste und bedankte sich bei allen Beteiligten für den grossen Einsatz und die Einhaltung des engen Zeitrahmens. Als Hauptverantwortlicher der Architektengruppe Fahrwangen bedankte sich Christian Müller bei den Firmen Faes + PORTA AG und der Stadelmann + Stutz AG. Die Zusammenarbeit habe bestens funktioniert und mit vereinten Kräften werde man auch die bevorstehende Her-

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Admiral auf der Löwenzahnblüte. Gewinner erhält den Sommervogelpreis. Die Preisvergabe findet am Freitag, 4. September, am Ort des Projektes statt. Der Preis kann dank finanzieller Unterstützung der Hypothekarbank Lenzburg vergeben werden. Informationen unter ed.schmid@outlook.com, Telefon 079 101 31 52, oder www.natur-im-seetal.ch (eing.)

Wer während der Frühlingsferien zu Hause war, konnte in Seengen von einem vielseitigen Ferienpass-Programm profitieren. Während zweier Wochen wurden rund 60 Kurse durchgeführt. Insgesamt wurden über 600 Kursplätze belegt. Die Palette war gross: Von Reiten auf dem Ponyhof über Einrad und Akrobatik unter der Anleitung eines ZirkusProfis, Schwingen oder Waveboarding, die Kinder hatten die Qual der Wahl. Auch an Outdoor-Erlebnissen fehlte es nicht: Die Kids waren unterwegs mit den Hallwilersee-Rangern, konnten die Fertigkeiten der Imkerin miterleben oder

Und anno dazumal, um 1890.

(MS)

(zvg)

Zwischen Wismer und der Band habe es sofort gefunkt, erzählt Hauser, und «alle waren sich einig». Mit Wismer sind die Musiker gefordert, zu einfach darf ein Stück für ihn nämlich nicht sein, sein Motto: «Wenn man daran arbeiten muss, ist die Freude nachher umso grösser.» Aber auch der Spass dürfe nicht zu kurz kommen. Und nicht zuletzt müsse ein Stück auch dem Publikum gefallen. Am Samstag kann man sich davon überzeugen, für den GalaAbend gibt es noch freie Plätze. Samstag, 2. Mai, Mehrzweckhalle. 18.15 Uhr: Fahnenweihe und Galadinner. 19.30 Uhr: Konzert MG Meisterschwanden. 21.15 Uhr: Beginn Festakt. Ab 22.30 Uhr: Tanz mit René Heimgartner, Barbetrieb. Das Dinner muss vorreserviert werden. Vorverkaufsstellen sind Metzgerei Rebstock, Seengen, und Bäckerei Hächler, Seengen. Preis für das Galadinner: 37 Franken.

Generalversammlung Spitex Oberes Seetal

D Angeln lernen dank Ferienpass. (zvg) durften in der Forellenzucht angeln. Organisiert wurde der Ferienpass Seengen unter dem Patronat des Elternkreises Seengen. (eing.)

er Vorstand der Spitex Oberes Seetal lädt die Bevölkerung der Gemeinden Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf und Bettwil zur jährlichen Generalversammlung der Spitex Oberes Seetal ein. Sie findet am Mittwoch, 6. Mai, statt. Nach dem geschäftlichen Teil offeriert die Spitex den Anwesenden einen Apéro. Der Vorstand freut sich auf eine rege Teilnahme. Mittwoch, 6. Mai, um 20 Uhr im Pfarreitreff in Sarmenstorf. (eing.)

«D Böller knalle, d Glogge lüte» In Dürrenäsch sind die Vorbereitungen für das Jugendfest in vollem Gange. Das Festprogramm steht.

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m 9. und 10. Mai heisst es in Dürrenäsch: «D Böller knalle, d Glogge lüte – das cha nor eis bedüte: Z Dürrenäsch isch Jugendfescht. Sind willkomme, liebi Gäscht!» Das Festprogramm beginnt mit dem Zapfenstreich am Freitag, 8. Mai, 19 Uhr, mit den Tambouren und der Musikgesellschaft Dürrenäsch. Am Samstag, 9. Mai, ist ab 9 Uhr Besammlung zum Festumzug auf dem Lindhübel. Ab 14 Uhr kämpfen die Schülerinnen und Schüler um den Titel «De Schnällschti Dürrenäscher» und um 17.30 Uhr zeigen Kindergärtler und Schüler im Festzelt eine Zumbavorführung. Am Freitag und Samstag laden ab 19 Uhr eine Schülerbar und Kinderdisco zum Tanzen ein. Am Sonntag, 10. Mai, findet um 10 Uhr im Festzelt der Jugendfestgottesdienst statt. Von 11 bis 14 Uhr gibt es auf dem roten Platz einen Markt mit diversen Angeboten von Ölbildern, Kuchen im Glas, Kirschkernkissen über Serviettenblumen. Das Jubilarenkonzert der Musikgesellschaft Dürrenäsch lässt die Festlichkeiten ab (MS) 15.30 Uhr musikalisch ausklingen.

Spiel und Spass am Jugendfest in Dürrenäsch: Bald ist es wieder so weit. INSERAT

(zvg)


Maifest bei Oesch Automobile AG in Möriken

A. Meyer AG

Am Samstag, 9. Mai, ist es wieder so weit: Oesch Automobile AG in Möriken lädt Opelfans und die, die es noch werden möchten, zur Probefahrt der neuesten Opelmodelle an ihrem traditionellen Maifest ein. Zum sechsten Mal feiert Oesch Automobile AG in Möriken das Maifest mit Festzelt, Spass und viel Unterhaltung. Lassen Sie sich am diesjährigen Frühlingsfest vom 9. Mai von Oesch Automobile auf den Auto-Frühling einstimmen. Im Fahrzeugpark kann man sich von den Vorzügen der deutschen Traditions- und Qualitätsmarke Opel überzeugen. Nicht fehlen darf an der Frühlingsausstellung das neueste Lifestyle-Modell der trendigen Opel-Adam-Familie: Adam S – der Sportliche. Dieser macht seinem Namen alle Ehre. Der spritzig-agile Kleinwagen überzeugt mit stylischen Motorsportakzenten und einem kraftvollen 1,4-Liter-Turbo-Motor mit 150 PS. Ein Hingucker, der nicht nur Männerherzen zum Höherschlagen bringt und dieses Jahr in der Opel-Challange auch auf der Rennstrecke anzutreffen ist. Der flotte Stadtflitzer lädt am Maifest zur Probefahrt ein. Für den optischen Frühling an der Ausstellung sorgt das zeitlos elegante Cabriolet Opel Cascade. Freunde des Open-Air-Fahrvergnügens dürfen sich, wenn das Wetter mitspielt, in einer Cabriolet-Probefahrt den Wind um die Ohren pfeifen lassen. Bei Oesch Automobile AG erfährt man ausserdem alles über Neuheiten und neueste Technologien im Fahrzeugbereich. Für das leibliche Wohl gibt es im Festzelt Wurst, Brot und Getränke. Am Elektro-Fun-Parcours ist der Spass garantiert. Wer wird wohl am wendigsten um die Kurven flitzen. Ab 19 Uhr ist die Bar geöffnet und musikalische Höhenflüge sorgen für die richtige Stimmung. Das Team der Oesch Automobile AG in Möriken freut sich auf alle Besucher.

Oesch Automobile AG Bruneggstrasse 6, 5103 Möriken Telefon 062 887 80 90, www.oesch-ag.ch


Lindenberg / Unteres Seetal

Erfolgreicher Gewerbeapéro in Sarmenstorf Schützenhaus ade: 1999 zerstörte Lothar das Haus der Feldschützen.

(zvg)

150 Jahre Feldschützen Dintikon Die Feldschützen Dintikon laden anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums zum Jubiläumsschiessen mit Fischessen.

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or genau 150 Jahren wurde die Feldschützengesellschaft Dintikon – heute Feldschützen Dintikon – gegründet. Die Schützengesellschaft hat bewegte Jahre hinter sich. Anfänglich wurde auf «Brüggem» noch im Freien geschossen. Aufgrund von Mängeln beschloss der Verein dann kurzerhand eine Verlegung der Schiessanlage an den «Herrliberg». Am 12. April 1921 wurde der Scheibenstand durch die Eidg. Schiesskommission abgenommen und ein Jahr später fand die Aufrichte des Schützenhauses auf dem Rebhügel statt. Die immer steigende Zahl von Obligatorischschützen erforderte 1949 die Erweiterung des Scheibenstandes von 6 auf 10 Scheiben. 1975/1976 wurde das alte Holzhäuschen abgebrochen und durch eine unterkellerte und mit einem Pultdach versehene Schiessanlage ersetzt. 1989 wurde die Schiessanlage mit elektronischer Trefferanzeige ausgerüstet.

Die Feldschützen Dintikon glaubten nun, für die Zukunft bestens gerüstet zu sein, und hofften auf ruhigere Zeiten. Am 26. Dezember 1999 um 11.50 Uhr hatte Sturm «Lothar» etwas dagegen. Er fegte nicht nur den Wald am Herrliberg, sondern in wenigen Sekunden auch das Schützenhaus bis auf einige wenige Mauerreste weg. Haus und Inneres wurden über den Rebhügel verstreut und vernichtet. Das war ein herber Schlag. Die Enttäuschung der Feldschützen war gross. Dank einer breiten Welle der Solidarität von Firmen, Privaten und auswärtigen Freundeskreisen konnte ein Teil der Finanzierung für einen Neubau zusammengebracht werden. Insgesamt 8700 Frondienststunden leisteten Vereinsmitglieder, aber auch auswärtige Freunde für das Projekt. Seit 2002 thront ein schönes und gut eingerichtetes Schützenhaus mit Schützenstube auf dem Rebhügel. Die Feldschützen Dintikon laden alle Schützen zum Jubiläumsschiessen am 1./2./3. und 8./9. Mai ein. An allen Schiesstagen ist die Schützenstube zum Fischessen offen.

BEINWIL AM SEE Gemeindeversammlung Die nächste Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung findet am Freitag, 19. Juni 2015, 19.30 Uhr, im Löwensaal statt. Infoveranstaltung Immobilienstrategie Am Donnerstag, 21. Mai, 19.30 Uhr, findet im Löwensaal eine öffentliche Informationsveranstaltung statt über den Stand der Umsetzung der Immobilienstrategie. Wasserqualität Bei einer im März durchgeführten Trinkwasseranalyse entsprachen alle Proben den gesetzlichen Anforderungen. Das Trinkwasser in Beinwil am See hat eine einwandfreie Qualität. Informationen zur Wasserqualität in Beinwil am See sind

unter www.ews-energie.ch unter Wasser/Wasserqualität einsehbar. Regionalpolizei aargauSüd Die Regionalpolizei aargauSüd hat im ersten Quartal 2015 in Beinwil am See 5 Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Die durchschnittliche Übertretungsquote lag zwischen 7 und 21 Prozent. Die höchste Geschwindigkeit wurde mit 83 km/h auf der Luzernerstrasse gemessen. Insgesamt musste die Regionalpolizei einmal ausserhalb und 22-mal innerhalb der Arbeitszeit ausrücken. Im vergangenen Quartal leistete die Regionalpolizei für Beinwil am See 316 Stunden. Sie stellte fest, dass in den Tempo30-Zonen oft zu schnell gefahren wird. Die Regionalpolizei wird deshalb auch in den Tempo-30-Zonen vermehrt Kontrollen durchführen.

Der Gemeinderat Sarmenstorf möchte den Dialog mit den Gewerbetreibenden vertiefen und lud zum ersten Gewerbeapéro mit Referat von Thomas Rühl. Beatrice Strässle

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ie Einladung des Gemeinderates zum ersten Gewerbeapéro in Sarmenstorf stiess auf grosses Interesse, rund 75 Personen folgten der Einladung. Gemeinderat Karl Heinz Graf bezeichnete den Anlass als Schulterschluss zwischen dem Gemeinderat und dem Gewerbeverein Sarmenstorf und Umgebung. «Wir wollen die Steine ins Rollen bringen für einen gemeinsamen Dialog, der erste Stein ist dieser Gewerbeapéro», sagte Graf einleitend, bevor er das Wort an Thomas Rühl, Credit Suisse, übergab. Rühl ist Verfasser der Regionalstudie im Kanton Aargau und referierte zum Thema «Der KMU-Standort Freiamt». Die Präsentation basierte auf der letztjährigen NAB-Regionalstudie «KMU-Standort Aargau», wobei Rühl die Ergebnisse auf das Freiamt herunterbrach und die aktuelle Entwicklung bezüglich des im Januar gefällten Nationalbankenentscheides mit einbezog. Das Fazit: ein tiefes Klumpenrisiko im Freiamt mit vielen Trümpfen und langfristig gesehen gute Aussichten für ein stärkeres Wachstum. Das hörten Gemeinderat und die Gewerbetreibenden natürlich gerne. Wo der Schuh drückt Im Anschluss an die Fragerunde war Zeit für den ungezwungenen Meinungsaustausch und auch Gelegenheit für den Gemeinderat, zu hören, wo denn den Gewerbetreibenden der Schuh drückt. «Es sind verschiedene Bereiche, die unser Gewerbe beschäftigt. So ist es schwieriger geworden, Spezialisten als Arbeitskräfte in unsere Umgebung zu holen. Angesprochen wurde auch, dass Vergrösserungen einzelner Betriebe aufgrund von Bauordnung, Bauzonen etc. ein schwieriges Unterfangen sei», resümiert Gemeinderat Karl Heinz Graf. Grundsätzlich sehr zufrieden ist man mit den politischen

Angeregte Gespräche am ersten Gewerbeapéro in Sarmenstorf. Behörden, der Verwaltung, Infrastrukturen und Strassen, aber auch mit dem Schulstandort – trotz des grossen administrativen Aufwands für den Kanton und die Gemeinden, wie Wilfred Bugmann, Präsident des Gewerbevereins Sarmenstorf und Umgebung, sich äusserte. «Das ist sozusagen eines unserer grössten Probleme», ergänzt Bugmann. Er sieht vor allem auch Handlungsbedarf bei der Vergabe von Aufträgen der Gemeinde, welche nicht in der Gemeinde vergeben werden, und hofft, dass mit dem eingangs erwähnten Schulterschluss auch die Zusammenarbeit und der verstärkte Dialog mit den umliegenden Gemeinden einbezogen war. Den Dialog weiterführen «Der Gemeinderat ist bestrebt, wo man kann, Hand zu bieten, ihm ist das einheimische Gewerbe sehr wichtig», schliesst Karl Heinz Graf. So bietet die Gemeinde beispielsweise ihre Homepage als Plattform an, auf welcher sich die Firmen vorstellen können. Ein An-

gebot, welches gut genutzt wird. Damit der Dialog fortgesetzt werden kann, hat der Gemeinderat einen Fragebogen bezüglich des Anlasses und der Zufriedenheit zusammengestellt. Auf die Rückmeldungen darf man gespannt sein.

Freude über den gelungenen Anlass: Gemeinderat Karl Heinz Graf, Referent Thomas Rühl und Gemeindeammann Bruno Winkler (v.l.)


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Veranstaltungen / Diverses

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Agenda

Agenda vom 1. bis 7. Mai 2015 Samstag, 2. Mai Lenzburg: Stadtkirche 20–21.30 Uhr. Chor und Orchester des Musikvereins Lenzburg: «Englische Chormusik». Als Solisten wirken Regula Konrad (Sopran), Victor de Souza Soares (Altus), Jan-Martin Mächler (Tenor) und Michael Kreis (Bass) mit. Leitung: Beat Wälti. Meisterschwanden: Ref. Kirche 20–21.15 Uhr. «Calme des nuits». Vokalensemble Opus 48 und Kammermusikensemble Tacchi Alti mit französischer Musik von Gabriel Fauré, Camille SaintSaens, Mélanie Bonis, Maurice Duruflé, Jacques Ibert und Lili Boulanger.

Kino Urban: 3D: Do, Sa, So, Mo, Mi täglich 20 Uhr; 2D: Fr u. Di je 20 Uhr, So 14 Uhr. D/12/10 J.

Sonntag, 3. Mai Beinwil am See: Löwensaal 17.30 Uhr. Klassischer Liederabend. Mit Barbara Buhofer und Cosmin Boeru. Abendkasse 1 Stunde vor Konzertbeginn.

Sonntag, 3. Mai Lenzburg: Restaurant Hirschen 11 Uhr. Café Littéraire: Dorothee Elmiger liest aus ihrem Buch «Schlafgänger». Eintritt frei, keine Reservation. Org.: Kulturkommission Lenzburg.

Donnerstag, 7. Mai Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Silvio Blatter: «Wir zählen unsere Tage nicht». Lesung und Gespräch. Moderation: Christine Lötscher, Literaturkritikerin.

SOUNDS

Freitag, 1. Mai Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. Doppelkonzert Ami Warning und Vincent Gross. Konzertbeginn Vincent Gross um 21 Uhr, Ami Warning um 22 Uhr. Türöffnung 20 Uhr.

Honig im Kopf Der Setzlingsmarkt auf dem Schloss Wildegg zog letztes Jahr 13 000 Besucher an. Am Wochenende werden Suchende Foto: zvg fast vergessener Gemüse-, Zierpflanzen-, Kräuter- und Beerensorten wieder fündig.

Donnerstag, 7. Mai Seengen: Schloss Hallwyl 20 Uhr. «Reminiszenzen von Graf Michael von Hallwyl». Vortrag im Anschluss an die Generalversammlung der Gesellschaft zum Falken und Fisch. Referent: Graf Michael von Hallwyl.

VERNISSAGEN

Samstag, 2. Mai Rupperswil: Atelier Westblick 14–18 Uhr. Fotoausstellung von Thimo Rüegsegger, Zofingen. Eröffnung des Ateliers und Vernissage. Öffnungszeiten: Sonntag, 3. Mai, 14–18 Uhr, Samstag, ab 9. Mai, 14–18 Uhr, oder nach Absprache mit Thimo Rüegsegger, 076 465 50 10. Bis 11. Juli.

DIES & DAS

Samstag, 2. Mai

Freitag, 1. Mai

Lenzburg: Wisabar (Wisa-GloriaGelände) 21 Uhr. Konzert von Trial Off.

Dintikon: Schützenhaus 16–21 Uhr. Feldschützen Dintikon: 150Jahr-Jubiläum mit Fischessen.

ANDERE KLÄNGE

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Freitag, 1. Mai

Samstag, 2. Mai

Seengen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Konzert von Mnozil Brass. Im Rahmen des 125-Jahr-Jubiläums der Musikgesellschaft Seengen. 18.30 Uhr Türöffnung. Im Anschluss an das Konzert Barbetrieb und Festwirtschaft. AUSVERKAUFT.

Dintikon: Schützenhaus 8–21 Uhr. Feldschützen Dintikon: 150Jahr-Jubiläum mit Fischessen.

Samstag, 2. Mai Staufen: Kirche Staufberg 17 Uhr. Jodler-Konzert. Es wirken mit: Terzett Yvonne Fend, Karin Weber, Sämi Studer; Handorgelbegleitung Doris Erdin; Sulp (Swiss Urban Ländler Passion); Jodlerklub Bärgmätteli Schafisheim. Moderation: Sämi Studer («SRF» Musikwelle). Eintritt frei, Kollekte.

Sonntag, 3. Mai Hunzenschwil: Kirche 17.30 Uhr. Frühlingskonzert vom Gospelchor Kumbaya und der Musikgesellschaften Hunzenschwil. Freier Eintritt.

Mittwoch, 6. Mai Dintikon: Mehrzweckhalle 19 Uhr. Regionale Musikschule Wohlen: Maikonzert «Musik für Kopf und Herz».

Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 9–17 Uhr. ProSpecieRara-Setzlingsmarkt. Eintritt zum Markt, Garten und Schloss frei. 12 und 14 Uhr: Gartenführung durch den Nutz- und Lustgarten. 13 und 15 Uhr: Schlossführung «Keine Angst vor dem Berner Bär, Alter Adel – Neue Herren». Seengen: Vor dem Volg 10–14 Uhr. Wildstaudenmarkt.

durch den Nutz- und Lustgarten. 13 und 15 Uhr: Schlossführung «Keine Angst vor dem Berner Bär, Alter Adel – Neue Herren». Hallwil: Seenger Seezopf mit Schifffahrt auf dem Hallwilersee 13–15.30 Uhr. Öffentliche Führung auf den Spuren des Geschwindigkeits-Weltrekordhalters «Sir Malcolm Campbell’s am und auf dem Hallwilersee. Treffpunkt Schloss Hallwyl. Anmeldung erforderlich, Tel. 079 376 88 50. Infos unter www.malcolm-campbell.ch

Montag, 4. Mai Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 5. Mai Lenzburg: Familie+ 9.30–11 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Treffpunkt für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Mittwoch, 6. Mai Seengen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Orientierungsversammlung zum Thema «Tempo 30». Die Verkehrskommission und der Gemeinderat informieren über den aktuellen Stand der Abklärungen.

SENIOREN

Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. Volkshochschule Lenzburg: Vortrag von Sumaya Farhat-Naser. «Friedensbemühungen in einem jahrzehntealten Konflikt».

Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 9–17 Uhr. ProSpecieRara-Setzlingsmarkt. Eintritt zum Markt, Garten und Schloss frei. 12 und 14 Uhr: Gartenführung

MUSEEN Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober.

Der Film erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Grossvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Grossvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen grössten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen! Kino Urban: Sa u. So je 17 Uhr. D/8/6J.

Samstag, 2. Mai

Das Deckelbad

Möriken-Wildegg: Militärmuseum Wildegg 10–16 Uhr. «Querschnitt durch die Schweizer Armee von 1945–2000». Ausstellung von Rad- und Kettenfahrzeugen, Geschützen, Flugzeugen, Übermittlungsmaterial und persönlicher Ausrüstung. Öffnungszeiten: Jeden ersten Samstag im Monat bis Oktober. Mit Museumsbeizli.

Katharina Walser ist zum Servieren aus Österreich ins Rheintal gekommen. Sie passt mit ihren Männergeschichten nicht ins Dorf und wird bald von der Dorfbevölkerung und den Behörden gleichermassen schikaniert. Als sie sich in den Tannbühler Tres verliebt und mit ihm auf seiner Bergheimat zusammenzieht, scheint ihr Traum dennoch in Erfüllung zu gehen. Die beiden heiraten und es beginnt die schönste Zeit in ihrem gemeinsamen Leben. Das Glück ist allerdings nur von kurzer Dauer. Bei Waldarbeiten kommt Katharinas Sohn ums Leben. Der Unfall treibt Misstrauen und gegenseitige Schuldzuweisungen wie einen Keil zwischen das Paar. Die Ehe beginnt auseinanderzubrechen. Das ist der Moment, auf den die Behörden gewartet haben. Katharina landet in der Psychiatrie, Tres im Gefängnis und die Kinder kommen ins Waisenhaus. Die Frau verbleibt 15 Jahre in der Klinik und wird mit Deckelbädern und Elektroschocks behandelt. Eine Gehirnoperation macht sie gefühlsimmun, eine Sterilisation soll die Armenkasse vor weiteren unnötigen Kosten verschonen. Als die Tannbühlerin endlich aus der Klinik entlassen wird, holt sie das Schicksal erneut ein.

Sonntag, 3. Mai Lenzburg: Schloss Lenzburg 14 Uhr. Öffentliche Familienführung: Das Schloss Lenzburg und seine Geheimnisse entdecken. Museumseintritt. Infos unter www.ag.ch/lenzburg. Lenzburg: Burghaldenstrasse 57 11–12 Uhr. Führung durch Sonderausstellung zum 150-jährigen Bestehen der Justizvollzugsanstalt. Anschliessend Suppe und Brot. Eintritt und Imbiss kosten 10 Franken. Ohne Anmeldung. Treffpunkt: Seifi Lenzburg auf dem Areal «Seifi-Parkplatz».

Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Auenstein: Hexenmuseum Schweiz 14–17 Uhr. Eintritt ab 11 Jahren. Infos unter www.hexenmuseum.ch

Dienstag, 5. Mai

Sonntag, 3. Mai

Mittwoch, 6. Mai

Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Mittwoch, 6. Mai

Beinwil am See: Bahnhofparkplatz 7.15 Uhr. Pro Senectute Aargau, Bezirk Kulm: Narzissen-Langwanderung Jura.

Dintikon: Schützenhaus 8–14 Uhr. Feldschützen Dintikon: 150Jahr-Jubiläum mit Fischessen.

hof–Lupfig. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung (Brigitta Scheuber: 062 723 62 41) zwischen 10 und 11.30 Uhr Auskunft über die Durchführung.

Montag, 4. Mai

Seengen: Mehrzweckhalle 19.30 Uhr. 125 Jahre Musikgesellschaft Seengen. 18.15 Uhr: Galaessen (Karten: www.mgseengen.ch). 19.30 Uhr: Konzert der MG Meisterschwanden. 21.15 Uhr: Beginn Festakt MG Seengen. Ab 22.30 Uhr: Tanz mit René Heimgartner, Barbetrieb.

Egliswil: Reithalle 10–17 Uhr. Jungtierschau. Veranstalter: Kaninchen- und Geflügelzüchterverein Seon und Umgebung. Mit Festwirtschaft und Fleischtombola. Büchsenschiessen und Malecke für die Kinder. Eintritt frei.

VORTRÄGE

The Avengers Es ist einige Zeit vergangen, seit die Avengers New York gegen den Angriff einer ausserirdischen Armee verteidigt haben. Jeder ist seitdem seinen eigenen Weg gegangen und manch einer hatte sein ganz persönliches Abenteuer zu bestehen. Als Milliardär Tony Stark ein stillgelegtes Friedensprogramm reaktiviert, gerät die Situation plötzlich ausser Kontrolle und das Schicksal der Erde steht auf dem Spiel. Gemeinsam müssen sich die Avengers gegen den scheinbar übermächtigen Ultron stellen, der wild entschlossen ist, die gesamte Menschheit auszulöschen. Um seine Pläne zu vereiteln, müssen die Avengers unberechenbare Allianzen eingehen und in eine Schlacht von globalen Ausmassen ziehen.

KLASSIK

LITERATUR

Filmtipp

VEREINE

Kino Löwen: Sa und So je 17 Uhr. CH/12 J.

Bettwil

The Longest Ride

Donnerstag, 7. Mai

Frauenverein Bettwil: Maiandacht in der Kapelle Oberniesenberg, Donnerstag, 7. Mai, 19.30 Uhr. Besammlung für Fussmarsch 18.45 Uhr beim Schulhaus. Wer ein Taxi wünscht, kann sich bis am 6. Mai unter 056 667 29 13 melden.

Ammerswil: Al Prato, Rest. Pizzeria Rütli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Oberes Seetal

Luke (Scott Eastwood), ein ehemaliger Rodeo-Champion, plant sein Comeback, als er die College Studentin Sophia (Britt Robertson) kennenlernt. Ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn die Kunsthistorikerin hat ein Angebot, für ihren Traumjob nach New York zu gehen. Während beide schwanken, was sie tun sollen, um Beziehung und berufliche Leidenschaft unter einen Hut zu bringen, machen sie Bekanntschaft mit Ira (Alan Alda). Iras Erinnerungen an seine geliebte Frau und ihre jahrzehntelange Ehe geben dem jungen Paar Hoffnung und Kraft, für ihre grosse Liebe zu kämpfen . . .

Meisterschwanden: Rest. Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Bettwil: Rest. Bauernhof 11.50 Uhr. Seniorenessen. Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Natur- und Vogelschutz Oberes Seetal NVOS: Frühjahrsexkursion mit Brunch am Sonntag, 3. Mai. Treffpunkt 8.30 Uhr bei der Waldhütte Fluren in Meisterschwanden. Thema: Die Spechte und deren Höhlen. Anschliessend Brunch.

Möriken: Alterszentrum Chestenberg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Staufen

Staufen: Lenzopark 13.20 Uhr. Radsportgruppe Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Route: Linden-

Pistolensektion: Samstag, 2. Mai, 16–17.30 Uhr, freiwillige Übung. Mittwoch, 5. Mai, 18–19.30 Uhr, freiwillige Übung.

Kino Löwen: täglich ausser Di, 20 Uhr, So auch 14 Uhr. D/12/10J. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch


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Veranstaltungen

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Wir bitten um Kenntnisnahme, dass das Fällen der Blutbuche an der Brestenbergstrasse 43 in Seengen auf Wunsch der umliegenden Nachbarschaft (ausgenommen Südseite) vorgenommen wurde. Monique Zobrist-Ruf Jean-Pierre Ruf


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Szene

Die Faszination der kleinen Dinge Am 2. Mai eröffnet das Atelier Westblick in Rupperswil mit einer ganz besonderen Fotoausstellung.

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ie Natur fasziniert den Künstler Thimo Rüegsegger aus Zofingen im Grossen wie auch im Kleinen. Mit seinem Projekt «Mini(N)ature» möchte er dem Publikum die kleinen Dinge auf Augenhöhe bringen. Am 2. Mai eröffnet das Atelier Westblick in Rupperswil mit einer Vernissage der Fotoausstellung von Thimo Rüegsegger. Die Schwerpunkte in Rüegseggers Fotografie liegen bei der Natur und den Menschen. Sein Anspruch ist es, den Betrachter in Staunen zu versetzen. Während seiner Ausbildung als Forstwart hatte Rüegsegger reichlich Ge-

legenheit, sich mit dem Wald und dessen Facettenreichtum auseinanderzusetzen. Im Zuge dessen sei ihm immer stärker bewusst geworden, «wie wichtig die ganz kleinen Aspekte sein können, damit das grosse Ganze funktionieren kann.» Beim Fotografieren von Menschen faszinieren den Künstler die individuellen Gesichtszüge und die Geschichten dahinter. Mit seinen Fotografien versucht er, diese Dinge ins Licht zu rücken und festzuhalten. (MS) Vernissage: Samstag, 2. Mai, 14 Uhr bis 18 Uhr, Atelier Westblick, Höhenweg 1, 5102 Rupperswil. Ausstellung: Sonntag, 3. Mai, 14 bis 18 Uhr. Weitere Öffnungszeiten: Samstage vom 9. Mai bis am 11. Juli, 14 bis 18 Uhr oder nach Absprache, Tel. 076 465 50 10.

Zurück zum Bild in der Galerie R4L Die Galerie R4L stellt vorwiegend Bilder von Künstlern aus, welche ihren ganz persönlichen Stil gefunden haben, und bietet den Werken einen ganz besonderen Rahmen. Beatrice Strässle

S

eit August 2014 bietet Seon eine kulturelle Besonderheit: die Galerie R4L. Galeriebesitzer Gim Ristemi hat die Räume nach seinen Ideen gestaltet, sie sind ein echter Hingucker geworden. Alle 30 Tage gibt er zwei Künstlern die Möglichkeit, sich zu präsentieren, er achtet darauf, dass immer ein Künstler aus der Region kommt. Doch nicht nur das. «Ein Kriterium, dass ich die Werke präsentiere, ist, dass der Künstler seinen ureigenen Stil gefunden hat und seiner Sache ganz sicher ist», hält Gim Ristemi fest. Sogenannte «Seelenbilder» stelle er nur aus, wenn man in den Bildern einen roten Faden entdecken könne. «Es ist aber nicht so, dass ich nur ausstelle, was mir gefällt» meint er schmunzelnd, und ergänzt: «Ich bin in einem extrem vielseitigen kulturellen Umfeld gross geworden und neugierig auf alles, was mit Kultur zu tun hat.» Was ihm unbekannt ist, erarbeitet er sich autodidaktisch und mit einer gewissen Sturheit.

Barbara Fahrni und Galerist Gim Ristemi: Für die Ausstellungen wird immer Foto: ST ein Künstler aus der Region berücksichtigt. Die Bilder werden in der Galerie R4L in den Vordergrund gerückt, hier gilt: «Weniger ist mehr». So erhält jedes Werk, den Raum, welches es braucht, um sich voll und ganz für den Betrachter zu entfalten. «Ich tanze mit meinen Ausstellungsstil ganz bewusst aus der Reihe und möchte damit in der Region ein Zeichen setzen.» Noch ein Wort zum etwas ungewohnten Namen der Galerie. R4L steht für «Rebels4life» und ist eine Vereinigung von Künstlern, die sich in verschiedenen Kunstzweigen bewegen und eine Symbiose bilden.

Am vergangenen Samstag fand die Vernissage für die Ausstellung der Werke von Barbara Fahrni aus Boniswil und Aktmalereien der Künstlerin Vicky statt. Barbara Fahrni stellt ihre Bilder unter den Titel «Des traces en face». Die Ausstellung in der Galerie R4L ist bis zum 26. Mai geöffnet. Bilder von Barbara Fahrni und Vicky, Öffnungszeiten: täglich, ausser Montag, von 13.30 bis 19.30 Uhr Finissage: 26. Mai, ab 17 Uhr Infos: www.galerie-r4l.ch

Die kleinen Dinge auf Augenhöhe: Fotografien von Thimo Rüegsegger ab (zvg) 2. Mai im Atelier Westblick in Rupperswil.

Gewebte Bilder

Grenzen – Heimat – Migration Im Café Littéraire liest die vielversprechende Schweizer Nachwuchsautorin Dorothee Elmiger aus «Schlafgänger».

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in Logistiker, eine Schriftstellerin, ein Student, ein . . ., und eine Übersetzerin führen ein Gespräch. Sie reden über Grenzen, Heimat und Migration, Herkunft und Gerechtigkeit, Glück, Musik und den Tod, nicht zuletzt übers Schreiben selbst. In einer ungewohnten, kreisenden Form beleuchtet die Schriftstellerin Dorothee Elmiger auf poetische Art drängende Fragen unserer Zeit. Dorothee Elmiger, geboren 1985, aus Appenzell, lebt nach Studien in Berlin wie-

der in der Schweiz. Sie erhielt 2010 für «Einladung an die Waghalsigen» den Aspekte-Preis für das beste literarische Debüt. «Schlafgänger» war 2014 eines der fünf noBuchautorin Do- minierten Werke rothee Elmiger. für den Schweizer (Jürgen Beck) Buchpreis. Das Café Littéraire ist eine Veranstaltung der Kulturkommission Lenzburg. Sonntag, 3. Mai, 11 Uhr, im Restaurant Hirschen in Lenzburg. Eintritt frei.

Zwei Grosse Nachwuchstalente Doppelkonzert mit Soul-Prinzessin Ami Warning und Vincent Gross in der Baronessa.

A

mi Warning ist noch keine 20 Jahre alt. Gleichzeitig war sie immer da: die Musik. Der Vater, Wally, altbekannt in der Roots-Reggae-Szene, hatte seine Tochter stets dabei. Ami hatte ihn nicht, den Aha-Moment, in dem man zum ersten Mal auf der Bühne steht und beschliesst, diesen Augenblick nie wieder loslassen zu wollen. Der Augenblick war einfach immer da. Musik machen? Selbstverständlich. Ihre Songs lassen einen staunen, wie ein so junger Mensch mit so viel Präsenz artikulieren kann, was in uns allen vorgeht. Der Basler Vincent Gross erfreut sich bereits über mehr als 700 000 Social-Media Kontakte. Jeden Freitag präsentiert er einen Song als Livestream und baut sich so seine Fans auf. Vincent Gross singt deutsch und englisch. Covers und eigene Songs. Und er begleitet sich dabei gleich

(zvg)

I

m HächlerHaus Lenzburg öffnet am Freitag, 8. Mai, eine neue Ausstellung mit Bildgeweben und Bildern ihre Tore. Die Künstlerinnen Elsa Cornelia Real und Eva Christoffel haben ganz unterschiedliche Leben. Als Gemeinsamkeit haben sie das Bildweben. Eva Christoffel hat Anfang ihrer Zwanziger mit Bildweben angefangen, Elsa Cornelia Real hat nach ihrer Ausbildung in der KGS Zürich begonnen, in der Freizeit Bilder zu weben. Evas Leben in Brasilien und Elsas Reisen waren Motivation und Inspiration. Vernissage: Freitag, 8. Mai, 19 Uhr. Einführung von Barbara Loepfe, Germanistin. Ausstellung vom 8. bis am 17. Mai. An folgenden Daten sind die Künstlerinnen von jeweils 16–19 Uhr anwesend: Samstag, 9. Mai, Sonntag, 10. Mai, Auffahrt, 14. Mai, Freitag, 15. Mai, Samstag, 16. Mai, und Sonntag, 17. Mai.

Der Hallwilersee einmal ganz anders Soulsängerin Ami Warning. (Max Alberti) selber auf der Gitarre. Mit seinen beiden TV-Auftritten in der Sendung «Hello Again» 2015 gelang ihm ein erster Meilenstein in seiner jungen Karriere. Er sang sich mit den beiden Songs in die Herzen des Schweizer TV-Publikums. Freitag, 1. Mai, Baronessa Lenzburg. Konzertbeginn Vincent Gross um 21 Uhr, Ami Warning um 22 Uhr. Türöffnung 20 Uhr.

Führung durch Sonderausstellung V

or 150 Jahren rückten die ersten Gefangenen in die Strafanstalt Lenzburg ein. «Halunken und Taugenichtse» lebten in einem Gefängnis, das mit seinem modernen Haftsystem für Aufsehen sorgte. Die Sonderausstellung zum 150-jährigen Bestehen der JVA Lenzburg beleuchtet die Anfänge und Entwicklungen der Anstalt sowie das heutige Leben im «Fünfstern». Historisch und aktuell zugleich. Anschliessend Suppe und Brot. Eintritt und Imbiss kosten 10 Franken. Ohne Anmeldung. Sonntag 3. Mai, 11–12 Uhr, Treffpunkt: Seifi Lenzburg auf dem Areal des «SeifiParkplatzes», Burghaldenstrasse 57.

Bildgewebe im HächlerHaus.

M

it 210,6 Kilometer pro Stunde «flog» das Boot «Bluebird» von Automobilrennfahrer und Geschwindigkeitsrekordhalter Malcolm Campbell am 17. September 1938 über die Wasseroberfläche des Hallwilersees: ein Weltrekord. Der Dürrenäscher Heinz Bertschi führt jeden ersten Sonntag im Monat auf einem Rundgang zu den wichtigsten Schauplätzen von Weltrekordhalter Campbell am Hallwilersee. Die Platzzahl ist beschränkt. Sonntag, 3. Mai, 13–15.30 Uhr. Geführter Rundgang zu Fuss und per Schiff. Anmeldungen unter 079 376 88 50 oder info@ malcolm-campbell.ch.

Frühlingskonzert Kirche Hunzenschwil

D

er Gospelchor Kumbaya und die Musikgesellschaften Hunzenschwil/ Schafisheim laden zum gemeinsamen Frühlingskonzert in der Kirche Hunzenschwil ein. Den Zuhörern wird ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten Melodien der Gospel- und Blasmusikliteratur geboten.

Die Justizvollzugsanstalt Lenzburg (archiv) ist 150 Jahre alt.

Sonntag, 3. Mai, 17:30 Uhr, Kirche Hunzenschwil, freier Eintritt.

Opus 48 und Trio «tacchi alti» treten gemeinsam in Meisterschwanden auf.

Spätromantik bis 20. Jahrhundert D as Vokalensemble opus 48 Zofingen, bekannt für aussergewöhnliche musikalische Begegnungen, tritt gemeinsam mit dem Trio «tacchi alti» auf. Die drei Musiker Kathrin Bertschi, Harfe, Barbara Bossert, Flöten, und Hannes Bärtschi, Viola, sind eine junge Kammermusik-Formation mit Aargauer Wurzeln, vor kurzem noch mit dem Programm «Undine» unterwegs, in dem sie mit der Schauspielerin Mona Petri zusammenarbeiteten. Auf dem gemeinsamen Konzertprogramm mit dem suggestiven Titel «calme des nuits» stehen lauter Werke

französischer Musikschaffender zwischen Spätromantik und 20. Jahrhundert. Gabriel Fauré hat mit seinen genialen Textvertonungen grosse Popularität erlangt, hingegen sind die Gebetsinterpretationen der früh verstorbenen Lili Boulanger kaum bekannt. Dazwischen erklingen Werke von Camille SaintSaëns, Mélanie Bonis, Maurice Duruflé und Jacques Ibert. Die Konzerte stehen unter der Leitung von Peter Baumann. Abendkasse 30 Franken. Samstag, 2. Mai, 20 Uhr, reformierte Kirche Meisterschwanden.

Fotoausstellung «Wisa Gloria – ein lebendiger Mikrokosmos» E

ine ältere Generation verbindet mit dem Namen «Wisa-Gloria» erstrebenswerte Spielzeuge wie Dreirad, Schwan oder Lastauto. Die grosse Fabrik am Rande der Stadt, wo diese Objekte kindlicher Begehrlichkeiten hergestellt wurden, steht noch. Kinderspielzeuge werden darin aber keine mehr gefertigt. Dafür ist ein buntes, vielfältiges Leben in die ehemaligen Werkstätten eingezogen. Gewerbebetriebe, viele Künstlerateliers, soziale Institutionen, Probelokale von Bands, Bars und Beizen, Büros und eine Moschee haben hier Platz gefunden und erfüllen das Gelände mit einem multikulturellen Leben. Der Lenzburger Fotograf Hans Weber erhielt von der Stadt und den Eigentümern der Gebäude den Auftrag, diesen Mikrokosmos auf dem ehemaligen Wisa-GloriaFabrikgelände zu dokumentieren. Hans Weber ist es gelungen, mit seinen Bildern das spannende Nebeneinander unterschiedlicher Menschen und Kulturen sichtbar zu machen. Fremdes stösst auf Vertrautes. Modernes auf Vergangenes. Innovatives auf Bewahrendes. Die Ausstellung dokumentiert ein Stück Lenzburger Gegenwart. Hans Weber, freier Fotojournalist, lebt und arbeitet in Lenzburg. Er blickt auf ein umfangreiches und vielfältiges Werk zurück. Für Zeitungen und Buchverlage

•Vernissage der Fotoausstellung von Hans Weber: Eine Dokumentation des Mikro(zvg) kosmos «Wisa-Gloria»-Gelände. war er für Auftragsarbeiten in vielen Ländern der Welt unterwegs. Von 1962 bis 1986 publizierte er in der NZZ Bildberichte. Für die UNESCO gestaltete er eine Fotodokumentation in Nepal. Samstag, 9. Mai, 16 Uhr, Müllerhaus-Galerie am Bleicherain 7, Lenzburg: Vernissage mit einer Einführung von Hans Ulrich Glarner, Bern. Musikalische Umrahmung durch «Saitefieber». Die Ausstellung dauert bis am 25. Mai.


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Veranstaltungen

3D: DO/SA/SO/MO/MI je 20 Uhr 2D: FR+DI je 20 Uhr, SO 14 Uhr D, ab 12/10 Jahren:

THE AVENGERS – AGE OF ULTRON SA+SO je 17 Uhr D, ab 8/6 Jahren:

HONIG IM KOPF

Sonntag, 10. Mai 2015 Täglich (ausser Dienstag!) je 20 Uhr SO auch 14 Uhr D, ab 12/10 Jahren:

THE LONGEST RIDE – KEIN ORT OHNE DICH SA+SO je 17 Uhr CH, ab 12 Jahren:

DAS DECKELBAD – DIE GESCHICHTE DER KATHARINA WALSER www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Heinz Lüscher 29 seit Jah Gartenbau ren Othmarsingen Tel. 062 896 32 88 Natel 079 866 05 06 Jetzt aktuell:

Donnerstag, 7. Mai 2015, 20.00 Uhr Schloss Hallwyl, Seengen

Graf Michael von Hallwyl erzählt Reminiszenzen aus der jüngsten Familiengeschichte

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Das Referat findet anschliessend an die GV statt und ist öffentlich.

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Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Eintritt frei. falkundfisch@ag.ch

Jahreskonzert Musikgesellschaft Seon Samstag, 2. Mai, 20.00 Uhr, Turnhalle 4, Seon Direktion: Peter Danzeisen

Motto «Kings and Queens» Nachtessen ab 18.30 Uhr – Kaffeestube – Bar – Tombola Eintritt: Fr. 10.– Kinder gratis www.mgseon.ch

Frühling – Kaktus – Blütenpracht Sonntag, 3. Mai 2015 9.00–17.00 Uhr

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