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P.P. 2540 Grenchen

23. April 2015 | Nr. 17 | 76. Jahrgang

Ihr Fachmann für Sonnen- und Wetterschutz

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Das Restaurant Parktheater wurde mit einem Tag der offenen Türe vorgestellt - und kam überall gut an.

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WOCHENTHEMA

«Die Jungen bringen frischen Wind» GERHARD KIRCHHOFER leitet seit März letzten Jahres den Grenchner Werkhof und sorgt mit seinem 38-köpfigen Team für ein sauberes und ordentliches Stadtbild ... SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

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er Werkhof ist der Tiefbauabteilung der Baudirektion unterstellt und wird seit März letzten Jahres von Gerhard Kirchhofer geleitet. Mit seinem 38-köpfigen Team erbringt er verschiedene Dienstleistungen für die Bevölkerung, dazu gehören kleinere Unterhaltsarbeiten an Strassen, Wegen, Kanälen und Leitungen. Ausserdem entsorgt das Werkhof-Team jede Menge Müll und Sondermüll. Pro Jahr zum Beispiel 4300 Tonnen Kehricht, 500 Tonnen Altglas, 2200 Tonnen Grüngut, 1000 Tonnen Altpapier oder 150 Tonnen Metallschrott. Drei der 38 Mitarbeitenden sind übrigens Lehrlinge. Einer absolviert die Ausbildung zum Fachmann Betriebsunterhalt mit eidgenössischem Fachausweis. Zwei machen eine Anlehre. «Die Jungen bringen frischen Wind ins Team.» Gerhard Kirchhofer schätzt diese solide Grundausbildung. «Man wird in drei Jahren zu einem guten Allrounder ausgebildet.»

Neu: MFK-Vortest

Im Werkhof arbeiten 38 Mitarbeitende unter der Leitung von Gerhard Kirchhofer – drei davon sind in der Ausbildung. Alles Männer – dabei wäre die Ausbildung auch für Frauen gut geeignet. «Fachmänner und Fachfrauen Betriebsunterhalt pflegen und reinigen Gebäude und deren Umgebung. Sie überwachen die Haustechnik, führen Reparaturen aus, kümmern sich um Grünanlagen, warten Maschinen und entsorgen Abfälle», lautet der entsprechende Berufsbeschrieb auf www.berufsberatung.ch. Wer die Lehre abgeschlossen hat, kann später zum Beispiel auch gut als Hauswart arbeiten. Oder als

Hauswartin. «Die Ausbildung wäre durchaus auch für Frauen gut geeignet.» Sie sind in Werkhöfen noch eher selten anzutreffen. «Ich könnte mir gut vorstellen eine Lernende auszubilden.» Vor allem da nach dem geplanten Umbau der Büro- und Aufenthaltsräume im Werkhof Grenchen auch die entsprechende Infrastruktur vorhanden wäre, wie separate Umkleideräume und Toiletten.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 23. April 2015 | Nr. 17 IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin Verkauf und Redaktion: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, Neumattstr. 1, 5001 Aarau Inserateschluss: Mittwoch, 10.30 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 389 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 17 | Donnerstag, 23. April 2015

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller

Gygax Renate + Urs, Erlenstrasse 15 2540 Grenchen Bauvorhaben Autoabstellplätze Bauplatz Erlenstrasse 15 / GB-Nr. 1290 Planverfasser Gygax Urs, Erlenstrasse 15 2540 Grenchen Einsprachefrist 7. 5. 2015. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Rohrer Annarösli, Witmattstrasse 10 2540 Grenchen Bauvorhaben Solaranlage + Fassadenisolation Bauplatz Lerchenweg 9 / GB-Nr. 1685 Planverfasser Helion Solar AG, Jurastrasse 13 4542 Luterbach Einsprachefrist 7. 5. 2015. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Fersini Fernando + Montesi Susanne Langhagstrasse 3A, 2540 Grenchen Bauvorhaben Abbruch Garage + Neubau EFH Bauplatz Staadstrasse 211 / GB-Nr. 1252 Planverfasser Bigolin + Crivelli Architekten AG Bettlachstrasse 8, 2540 Grenchen Einsprachefrist 7. 5. 2015. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen.

2. Baupublikation Gesuchsteller

Marc + Nicole Rollier, Hauptstrasse 25 2553 Safnern Bauvorhaben Solaranlage Bauplatz Rebgässli 11 / GB-Nr. 9777 Planverfasser Architekturbüro Fluri Gisler + Partner AG Luzernstrasse 28A, 4553 Subingen Einsprachefrist 7. 5. 2015. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 23. 4. 2015

BAUDIREKTION GRENCHEN

Amtliche Publikation Stadtpräsidium / Stadtkanzlei Am Dienstag, 28. April 2015, 17.00 Uhr findet im Sitzungszimmer der ARA Regio Grenchen, Archstrasse 68, 2540 Grenchen, eine Gemeinderatssitzung statt. Die Verhandlungen sind öffentlich. Traktanden 1. Protokoll der Sitzung Nr. 2 vom 24. Februar 2015 2. VERTRAULICH / NICHT VERÖFFENTLICHEN 3. Personal: Bewilligung von Kreditüberschreitungen 2014, Kompetenz Gemeinderat 4. Nachtragskredit 2014 / Rubrik 582.352.00 / Beitrag an Sozialregion SDOL für Sozialhilfe 5. Tagesschulen: Verschiebung und Ausbau der Tagesschulkapazitäten 6. Kreditüberschreitung zu Lasten LR 2014, Konto 210.302.10 – Primarschule, Besoldungen Stellvertretung 7. Bewilligungen von Kreditüberschreitung pro 2014 8. Vororientierung über den Rechnungsabschluss 2014 9. Genossenschaft Parktheater Grenchen: Vertretung Stadt Grenchen: Nomination zuhanden ordentliche Generalversammlung vom 12. Mai 2015 von Jean-Pierre Thomsen, SP, und Jürg Vifian, Baudirektion (von Amtes wegen), als Verwaltungsräte 10. ARA Regio Grenchen: Allgemeine Informationen durch Dr. Alexander Kohli, Präsident Zweckverband 11. Mitteilungen und Verschiedenes STADTKANZLEI GRENCHEN

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 26. April 10.00 Uhr Konfirmationsgottesdienst der KantonsschülerInnen. «Unsere Zukunft», Lukas 15, 11–32. Pfarrer Donald Hasler. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. 10.00–11.00 Uhr KIK – Kinder-Kirche. Dienstag, 28. April 19.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet in der St.-Josefs-Kapelle, Tunnelstrasse. Pfarrer Marcel Horni. Markuskirche Bettlach Sonntag, 26. April 10.00 Uhr Gottesdienst. Pfarrer Roland Stach. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 25. April 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 26. April 10.00 Uhr Eucharistiefeier. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache entfällt. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache. Dienstag, 28. April 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet in der St.-Josefs-Kapelle. Mittwoch, 29. April 19.00 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 30. April 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Abendlob in der Kapelle. 19.30 Uhr 8. Abend Glaubensseminar. Herz-Jesu-Freitag, 1. Mai 8.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend Anbetung und eucharistischer Segen. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 26. April Kein Gottesdienst. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 26. April 9.30 Uhr Gottesdienst mit Kinderprogramm. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 26. April 19.00 Uhr Gottesdienst.

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Grenchen

Nr. 17 | Donnerstag, 23. April 2015

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«Meine Tür steht immer offen» GRENCHEN Gerhard Kirchhofer ist seit dem 1. März letzten Jahres neuer Werkhofchef. Ein Glück für Grenchen, denn es hätte auch gut sein können, dass er in einem kleinen Walliser-Dorf Karriere gemacht hätte ...

mal selber einen Lastwagen zu fahren. «Im Gegenteil – ich mache das zwischendurch ganz gerne.»

Fest verankert in der Region

SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

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erhard Kirchhofer ist ein sympathischer und fröhlicher Mann, die Stimmung im Werkhof scheint gut, das Verhältnis untereinander kameradschaftlich. «Ja wir sind ein gutes Team», so Kirchhofer. Er hat 38 Leute unter sich. Diese zu disponieren ist denn auch seine Haupttätigkeit. Einsatz- und Arbeitspläne schreiben. «Vor allem der Wintereinsatz ist schwierig, da Schneefälle nicht planbar sind.» Und Gerhard Kirchhofer ergänzt: «Die Leute werden nie nervöser, als wenn es geschneit hat.» Entsprechend gross sei im Anschluss das Feedback. Die positiven Rückmeldungen überwiegen aber. Leute, die sich bedanken, eine Karte schreiben, auch mal etwas vorbei bringen. «Das freut uns natürlich sehr.»

Wochenthema

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Ein Auszug aus dem Werkhof-Team: Gerhard Kirchhofer (Werkhofleiter), Peter Lanz (Forstwart) , Adrian Stuber (Belader Kehrichtwagen), Eduard Amiet (Werkhofleiter Stv.) und Guido Heimgartner (Kehrmaschinenfahrer).

Auch sonst werde er in der Stadt öfters angesprochen, vor allem wenn er mit dem roten Werkhof-Jeep unterwegs sei, jenes Gefährt, das auch sein Vorgänger Rudolf Winzenried benutzt habe. «Am Anfang war ich überrascht», so Kirchhofer. Aber bereits Winzenried scheint diese schöne Gewohnheit gepflegt zu haben. «Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Und ich freue mich auf die Gespräche mit der Bevölkerung.» Ihre Anliegen nimmt er entsprechend ernst. Das können Vorschläge sein für einen neuen Robydog-Standort oder Hinweise auf beschädigte Strassenteile.

NEWS

Fächerübergreifender Einsatz Auch in seinem Team hat er für alle ein offenes Ohr. Gerhard Kirchhofer fördert die Kommunikation. «Wir haben viele langjährige Mitarbeitende», erklärt Kirchhofer. Da sei natürlich sehr viel Know-how vorhanden. Er lasse die Mitarbeiter mitreden. «Ihre Vorschläge und Verbesserungswünsche sind sehr willkommen.» Und er ergänzt: «Meine Tür steht immer offen.» Und die Hemmschwelle bei ihm anzuklopfen sicher nicht gross. «Ich würde meinen Führungsstil als kooperativ bezeichnen.» Auch fördert Gerhard Kirchhofer die Abwechslung

im Tagesablauf seiner Team-Mitglieder. «Ich lege Wert darauf, dass die Leute nicht nur eine Arbeit verrichten, sondern fächerübergreifend zum Einsatz kommen.» Das mache den Job abwechslungsreicher. Obwohl Eintönigkeit bei den vielfältigen Tätigkeiten im Werkhof eigentlich nicht aufkommen sollte. Nebst der Kehrichtabfuhr entsorgen Werkhof-Mitarbeitende Grüngut, Sonderabfälle und Papier. Letzteres jeweils in Zusammenarbeit mit den Grenchner Schulen, alle zwei bis drei Monate. Auch die Abfallentsorgung im öffentlichen Raum gehört dazu, Abfalleimer

und Robidogs leeren, Littering-Abfälle beseitigen, jenen «Küder» also, der den Abfallkübel nie erreicht. Ausserdem fällt die Kanalreinigung in den Verantwortungsbereich des Werkhofs. Die 38 Mitarbeitenden unterhalten Strassen und Wege, schauen zum umfangreichen Wagenpark des Werkhofs und sind immer dann im Einsatz, wenn öffentliche Veranstaltungen anstehen, Weihnachtsmarkt, Chürbisnacht oder ganz typisch: die Aufräumarbeiten nach ausgelassenen Fasnachtsnächten. Gerhard Kirchhofer selber ist oft im Büro anzutreffen, ist sich aber nie zu schade auch

Gerhard Kirchhofer ist eidgenössisch diplomierter Strassenbaupolier. Er hat die letzten zwölf Jahre an verschiedenen Standorten gearbeitet, hauptsächlich im Kiesgewerbe. «Eineinhalb Jahre habe ich in Trient im Unterwallis ein neues Kieswerk in Betrieb genommen», so Kirchhofer. Auf diese Arbeit blickt er besonders gerne zurück. Vor allem auch weil es anfänglich nicht ganz einfach war, in dem 160-Seelen-Dorf Fuss zu fassen. «Da kommt einer aus dem Solothurnischen und nimmt einem Einheimischen den Job weg.» Er musste viel Überzeugungsarbeit leisten – und wie gelingt das am besten? Richtig. Mit einem schönen Willkommensapéro. Das ganze Dorf war eingeladen und wer konnte, der kam auch. Anschliessend war Gerhard Kirchhofer akzeptiert. Er lacht. Ja, ein Leben in dem kleinen Walliser Dorf bei Martigny hätte er sich durchaus vorstellen können. Aber letztlich war und ist er mit der Region, mit Grenchen, seinem Arbeits- und Zuchwil, seinem Wohnort doch zu stark verbunden. «Wir leben seit 25 Jahren in Zuchwil», so Kirchhofer. Er ist aktives Mitglied der Zuchwiler Provinznarren und singt ausserdem im Jodlerchor Deitingen, wo er auch Theater spielt. Aber zurück zum Werkhof: «Ich bin zufrieden, alles läuft gut, und der Job gefällt mir sehr gut.» Trotzdem: «Ich will den Werkhof in Zukunft noch weiter vorantreiben», so Kirchhofer. Von seinem Chef Heinz Rüegger, Leiter Tiefbau, erhält er das nötige Vertrauen. Und mit Tobias Würsch, Leiter der Stadtgärtnerei, arbeitet er sehr gerne und auch sehr gut zusammen. «Wir helfen einander aus, wo immer es geht.» In dem Sinn scheint das neue Gesicht im Werkhof Grenchen gut anzukommen, auch ohne Willkommensapéro für die gesamte Stadtbevölkerung ....

4 Fragen an Obernarr Diego Kummer

NEWS

Tanz in den Mai GRENCHEN / LENGNAU Nächsten Donnerstag laden die Grenchner Narren zur Walpurgisnacht in die Waldhütte Lengnau. Ab 19.30 geht’s los. Was hat es damit auf sich – der Grenchner Stadt-Anzeiger hat nachgefragt? GRENCHEN

6Up Blues Band Morgen Freitag spielt die 6Up Blues Band in der Grenchner Musigbar. Die moderne Bluesband um den Gitarristen und Sänger Daniel Pattis versprüht viel Spielfreude und Energie auf technisch hohem Niveau. Das Repertoire besteht aus vielen Eigenkompositionen und ist gespickt mit Blues-Standards in eigenständiger Bearbeitung. Am Bass agiert Holger Goeller, ein Blueser mit grossem musikalischem Background. Ergänzt werden die beiden durch den Drummer Bernhard Castiglioni. Das Konzert beginnt um 21.30 Uhr. Die Musigbar ist ab 21 Uhr geöffnet.

GRENCHEN

Kapelle Allerheiligen Am 1. Mai ist das Chappeli erstmals wieder geöffnet, und anschliessend bis Allerheiligen jeden Samstag von 13.30 bis 16 Uhr. Am Samstag, 9. Mai, von 14 bis 14.45 Uhr singt das Vokalensemble Peperoncini Lieder zur Maienzeit. Eintritt frei, Kollekte.

GRENCHEN / BETTLACH / SELZACH

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renchner Stadt-Anzeiger: Hat die Walpurgisnacht bei den Grenchner Narren eigentlich Tradition? Der damalige Obernarr Heinz Westreicher (1990-1995) hat die Walpurgisnacht der Grenchner Narren eingeführt. Danach geriet der Anlass etwas in Vergessenheit. Thomas Meister hat bei seinem Amtsantritt diesen schönen Brauch wieder aufleben lassen. Aktiven Närrinen und Narren soll ein ungezwungenes Fest geboten werden sozusagen als Dankeschön für ihr Engagement. Was ist die Walpurgisnacht genau? Die Walpurgisnacht (auch Hexenbrennen) ist ein traditionelles nordund mitteleuropäisches Fest am 30. April. Der Name leitet sich von der heiligen Walburga ab, deren Gedenktag bis ins Mittelalter am Tag ihrer Heiligsprechung am 1. Mai gefeiert wurde. Als «Tanz in den Mai» hat sie wegen der Gelegenheit zu Tanz und Geselligkeit am Vorabend des Maifeiertags auch als urbanes, modernes

Pensionierten Ausflug Letzten Mittwoch besuchten 30 ehemalige Mitarbeiter der Firma Synthes Radio 32 und das Heurigen-Lokal von Maya Wyss. Der nächste Anlass findet am 10. Juni statt: Bielersee-Schifffahrt mit Wanderung auf Petersinsel.

Obernarr Diego Kummer lädt am 30. April zur Walpurgisnacht. (Bild: Sabine Schmid) Festereignis Eingang in private und kommerzielle Veranstaltungen gefunden. Bekannt gemacht hat den Brauch insbesondere auch Johann Wolfgang von Goethe, der in seinem «Faust» Hexen und Zauberer auf dem Brocken ein rauschendes Fest feiern lässt. Sie laden alle in die Waldhütte Lengnau ein – was muss man mitnehmen? Man braucht eigentlich nur ein Hexen- oder Zaubererkostüm, einen Flugbesen und etwas zum Knabbern. Essen bringt jeder selber mit, Feuer

zum Bräteln und rundherum Tanzen ist vorhanden. Für Getränke ist zu einem billigen Preis gesorgt. Und DJ Horse macht Musik. Wer noch nie dort war – wie erreicht man die Waldhütte Lengnau am besten? Hexen vertrauen auf ihren Besen, Zauberer auf ihre ureigenen Künste. Zauberlehrlinge halten sich an ihre Meister. Ansonsten: In Lengnau beim Bären Richtung Norden (Alpenblick). Dann ist es angeschrieben. Oder vom «Chappeli» in Richtung Süden. ssg

GRENCHEN

Filmmusik-Matinée Filmmusik-Matinée für alle Generationen mit «Jurassic Chamber Brass». Fünf Blechbläser imitieren ein ganzes Orchester und spielen bekannte Melodien aus ebenso bekannten Filmen. Sonntag, 3. Mai, 11 Uhr im Girardsaal Bachtelen.

GRENCHEN / LENGNAU

1. Mai Feier Die SP Grenchen und Lengnau sowie die Gewerkschaft Unia Grenchen-Lengnau laden zur 1. Mai-Feier. Besammlung ist um 15.15 Uhr beim Stadtdach auf dem Marktplatz.


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Grenchen

Donnerstag, 23. April 2015 | Nr. 17

Firmen im Blickpunkt

Ein tolles Team und gute Beratung

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eim Küchen-Forum an der Solothurnstrasse 123 ist man sehr gut beraten. Der Empfang ist herzlich, die Beratung kompetent und das Team sehr sympathisch. An der Hausmesse am vergangenen Wochenende konnten Interessierte Trends im Bereich Küche, Haushaltgeräte und Wohnen begutachten.

Für Sie unterwegs Sabine Schmid

Das Küchen-Forum-Team: Alfred Wegmüller (Geschäftsinhaber), Traugott und Marlis Nützi, Doris Wegmüller, Joel Aubry, Markus Huser, Alfred Mäder und Roberto Righetti (beide ebenfalls Geschäftsinhaber).

Fatima Stählin aus Lengnau - sucht Inspirationen für eine neue Küche.

Auf Ideensuche für eine neue Küche: Alain Schmid und Alexandra Stuber aus Günsberg.

Fabian und Urs Affolter mit Geschäftsleiter Traugott Nützi geniessen die Amuse bouche von Daron Liechti (Präsentator Electrolux).

Rosette und Rudolf Steiner aus Meinisberg haben ihre Küche beim Küchenforum gekauft.

Urs Gerber (Schreiner) und Frank Piller (Monteur) von der Wegmüller Holzbau AG in Selzach arbeiten für die Küchen-Forum AG.

Roland Schwiete aus Grenchen lässt sich von Geschäftsinhaber Alfred Wegmüller beraten.

Fröhliche Tischrunde (v.l.): Marlis Nützi, Stephan Hofstetter aus Grenchen, Doris Wegmüller, Traugott Nützi und Cédric Noger, treuer Mitarbeiter der Wegmüller Holzbau AG.


Menschen

Nr. 17 | Donnerstag, 23. April 2015

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FIRMEN IM BLICKPUNKT

Neu eröffnet: Restaurant «Park»

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ine gute Idee haben, ist das eine, sie in die Praxis umzusetzen das andere. Der Stiftung Rodania ist der Sprung von der Theorie in die Praxis vollauf gelungen. Die Idee hatten Stiftungspräsident Thomas Vogt und Patrick Marti, Geschäftsführer der Stiftung Rodania für Schwerbehinderte – nämlich das Restaurant Parktheater zu übernehmen. Am Wochenende war Tag der offenen Türe ...

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Die Eröffnung ist vollauf gelungen, die Verantwortlichen freuen sich zu Recht (l.): Patrick Marti, Geschäftsführer Stiftung Rodania für Schwerbehinderte, Antje Weiss führt den Gastrobetrieb im Parktheater, Stiftungspräsident Thomas Vogt, Stadtpräsident François Scheidegger und Claude Barbey, Präsident der Genossenschaft Parktheater.

Auch Erwin und Elisabeth Egli attestieren dem «neuen» Parktheater-Restaurant grosse Anerkennung: «Toll, was hier entstanden ist».

Andrea Hengartner (Stadtmusik Grenchen) hat für gute Töne gesorgt. Weiter auf dem Bild Herbert Kramer (Mitte) und Hansjörg Hengartner.

Das neue «Park»-Küchenteam mit Küchenchef Gunnar Kriening (Dritter von rechts). Nicht auf dem Bild sind Lars Zimmermann und Andreas Iten. Sie bedienten den Grill auf der Terrasse.

Die beiden Bewohner von der Stiftung Rodania posieren vor dem Glace-Wagen. «Das Eis schmeckt gut», sagen Brigitte Fellmann und Beat Meier.

Rolf und Dorly Enggist (links bzw. Zweite von rechts) stellen sich mit Nicole Schöni und Sven Schär von der Stadtmusik Grenchen dem Fotografen.

«Wir sind vom Konzept und dem Ergebnis vollauf begeistert», sagen: Rosmarie Jezler, Monika Gerber und Nathalie Gerber (mit Mila, v.l.) aus Grenchen.

Sie freuen sich auf die warmen Sommertage (l.): Enzo Armellino (Regiobank Grenchen) mit Gattin Nicole und André von Arb (AVA Events).

Cornelia und Roland Guex (Metzgerei Guex) sowie Urs und Belinda Schütz (von links) haben ebenfalls einen Augenschein genommen vom «neuen» Parktheater.

Hôtel-de-Ville: Menschen im Blickpunkt: Marianne Eckert (6)

Marianne Eckert, (auch) Hotelière vom Hôtel-de-Ville GRENCHEN Sie stehen nicht wie Politiker oder Chefbeamte im täglichen Schaufenster. Sie verrichten ihre Arbeit hinter den Kulissen. Wie sieht ihre Tätigkeit aus, was bewegt sie? Der Grenchner Stadt-Anzeiger hat dazu die Serie: Hôtel-de-Ville: Menschen im Blickpunkt, lanciert. In dieser Ausgabe porträtieren wir Marianne Eckert, Personalassistentin beim Personalamt. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

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nkundigen mag es wie ein Scherz vorkommen, wenn Marianne Eckert sagt, sie sei die einzige Hotelière im Hôtel-de-Ville in Grenchen. Kein Witz. Sie ist es wirklich. Auch wenn sie seit bald zehn Jahren einen ganz anderen Job ausführt, der ihr aber nach wie vor ganz gut gefällt. Marianne Eckert ist Personalassistentin im städtischen Personalamt.

Affinität zum Personalbereich SSTH steht für Swiss School Tourism Hospitality und ist anerkannte Schweizer Hotelfachschule mit deutschen und englischen Lehrgängen. In eben dieser SSTH war die damalige Gymnasiastin Marianne Eckert mit bereits gesammelten Servicekenntnissen Studentin und schloss diese Ausbildung im bündnerischen Passugg ab. Nach Abschluss der Ausbildung wechselte sie die Berufsrichtung und begann, in verschiedenen Branchen im Personalbereich erste Praxiserfahrungen zu sammeln. Hotelière: Eine

Marianne Eckert vor der Skulptur «Weltkugel» von Hanspeter Schumacher und im Hintergrund ihre Arbeitsstätte seit bald zehn Jahren. Laune oder Unentschlossenheit? «Weder noch», sagt die attraktive junge Frau. «Ich kann mir später durchaus vorstellen, einmal in den Bergen eine kleine Pension zu führen.» Der Weg ist im Moment ein anderer. Und auch dafür hat sich Marianne Eckert ausbilden lassen. Nach ihrer Hotel- und Gastrozeit war sie u.a. bei AIDA Cruises in der Personalselektion tätig. AIDA Cruises ist eine Marke des britisch-amerikanischen Kreuzfahrtunternehmens. «Es war eine ganz tolle und interessante Zeit», sagt sie. Und damals habe sie auch festgestellt, dass sie durchaus eine Affinität zum Personalbereich habe.

«Kein Tag ist wie der andere» Nun ist Marianne Eckert also seit bald zehn Jahren im städtischen Personalamt, hat in der Zwischenzeit auch den Lehrgang zur Personalfachfrau besucht und fühlt sich in ihrer Funktion als Personalassistentin pudelwohl. Sie ist verantwortlich für die gesamte Personaladministration; stellt alle Arbeits- und Lehrverträge sowie Zwischen- und Arbeitszeugnisse aus, betreut Ein- und Austrittsprozesse sowie die gesamte Administration der Selektionsverfahren, publiziert Stelleninserate, betreut als SuperUser das digitale Zeiterfassungssystem der Stadt, ist Ansprechperson für die Ab-

teilungen in sämtlichen relevanten Fragen im Personalbereich und ist zum Teil auch bei Selektionsgesprächen mit dabei. Ganz bestimmt dann, wenn es um die Einstellung von kaufmännischen Lernenden geht. Für die ist Marianne Eckert hauptverantwortlich. Sie unterstützt ihre direkte Vorgesetzte, die Personalchefin Esther Müller Cernoch, und vertritt die Sachbearbeiterin Löhne, ihre Bürokollegin Liliane Dreier, in deren Abwesenheit. Da kommt einiges zusammen, «aber», sagt Marianne Eckert, «kein Tag ist wie der andere.» Der Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen mache den Job besonders interessant und erfülle sie jeden Tag aufs Neue. Sie hat ausserdem mit allen Bereichen in der städtischen Verwaltung zu tun, was bei einem Selektionsgespräch durchaus hilfreich sein könne. Im Schnitt werden im Jahr 15 bis 20 Stellen neu besetzt, was einer durchaus üblichen Personalfluktuation von rund fünf Prozent entspricht.

Begleitbrief ist die persönliche Visitenkarte Was hat sich in den letzten zehn Jahren in der Personalrekrutierung geändert? «Eigentlich nicht besonders viel», sagt sie. Auffällig sei hingegen die merkliche Zunahme von OnlineBewerbungen und die Verlagerung der Selektion in die «digitale Welt». Nicht geändert hat die Form der Bewerbung. Alle Fähigkeitszeugnisse sowie Ausbildungsdiplome werden nach wie vor verlangt, ebenso Kopien der Arbeitszeugnisse und ein ausführlicher Lebenslauf. Und ganz wichtig: «Mit dem Begleitschreiben verkauft man sich als die richtige Person für

die zu besetzende Stelle. Der Brief sollte sich auf die jeweilige Stellenausschreibung beziehen und darf nicht länger als eine Seite sein».

Sie zieht es nicht in die Ferne Marianne Eckert schmunzelt: «Nein, ich bin keine typische Grenchnerin», gibt sie gleich zur Antwort auf die Frage ihrer Herkunft. Sie ist zwar im Grenchner Spital geboren, stammt jedoch aus Langendorf und wohnt heute in Solothurn. Aufgewachsen ist sie zusammen mit drei Brüdern. «Wir unternehmen innerhalb der Familie viel Gemeinsames, haben einen guten Zusammenhalt und sehen resp. hören uns regelmässig». Marianne Eckert ist ledig, hört in der Freizeit gerne Musik, besucht gerne Konzerte und singt auch selber. Sie liebt die Natur, interessiert sich für die Fachbereiche Biologie und Geologie, schaut sich immer gerne einen guten Film an und kocht und backt gerne für Familie und Freunde. Ein Stück Welt hat Marianne Eckert dank ihrer Ausbildung und dem Engagement beim Kreuzfahrtunternehmen AIDA zwar schon gesehen. Deswegen zieht es sie aber nicht in die Ferne. Viel lieber macht sie spontane Reisen in die Berge, z.B. ins Bündnerland oder ins Wallis und besucht Freunde, die in der ganzen Schweiz verteilt wohnen. Sie muss nicht zwingend persönlich an allen schönen Plätzen der Welt gewesen sein und sieht sich die faszinierenden Bilder aus dem fernen Rest der Welt auch gerne in einer guten Dokumentation am Fernsehen an. Wie wir wissen, wird aus der Hotelière aus dem Hôtel-de-Ville ja dereinst vielleicht eine richtige Hotelière in den Bergen.


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Donnerstag, 23. April 2015 | Nr. 17

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Immobilien

Nr. 17 | Donnerstag, 23. April 2015

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Stellenmarkt

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 23. April 2015 | Nr. 17

Bild: ZVG. Die Schweizer Partyband ChueLee rockt an der diesjährigen GREGA vom 13.–17. Mai 2015 im und am Velodrome Suisse.

GREGA – die Familienmesse im Mittelland mit zahlreichen Highlights

Melden Sie Ihren Anlass! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

Nicht umsonst nennt sich die GREGA Familienmesse: So trumpft die überregionale Messe dieses Jahr mit der Steinchenwelt 2015 mit der grössten LEGOAusstellung des Landes auf! Die GREGA hält aber auch an der Tradition fest – eine Messe in Grenchen ohne die Läberbärger Landwirte? Unvorstellbar! Läberbärger Stube, Buurebar und die Tierschau warten auf die Besucherinnen und Besucher. Auf dem Parkplatz des Schwimmbads findet sich der obligate Rummelplatz. Vor und im Velodrome erwartet Sie ein bunter Branchenmix an Gewerbetreibenden, Industrie, Handel und Dienstleistern sowie attraktiven Themenwelten. Für musikalische Unterhaltung sorgen neben der bekannten Partyband ChueLee u. a. der Schlagerstar Jessica Ming, die Band ComBox, Alpenland-Sepp & Co. sowie Karin Zimmermann & die Sunnetanzband. Das Vergnügen für Jung und Alt startet am Mittwoch, 13. Mai, und dauert bis am Sonntag, 17. Mai. Das Detailprogramm folgt demnächst! 13.–17. Mai, im und am Velodrome Suisse, Grenchen.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 23. APRIL 18.30–19.30 Uhr: 4. Vernetzungstreffen. Org.: Schulverwaltung Grenchen. Prof. Margrit Stamm hält ein Plädoyer für das Recht der Kinder auf das freie Spiel. Kleintheater Grenchen (Aula). 19.00–20.00 Uhr: «Ein Wagnis ohne Erfolgsgarantie». Referat von Erich Weber. Kultur-Historisches Museum.

FREITAG, 24. APRIL

Foto: Daniel Steger, Lausanne. Natürlich darf auch die REGA beim Heli-Weekend auf dem Flughafen Grenchen nicht fehlen.

Heli-Weekend 2015

19.00 Uhr: Sportlerehrung. Die Stadt Grenchen ist stolz, auch dieses Jahr wieder zahlreiche Sportler aus den Disziplinen Trampolin-Turnen, Schwimmen, Leichtathletik, Streetdance, Hundesport, Karate und vielen mehr zu ehren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Velodrome Suisse, Neumattstrasse 25.

Heli-Freunde aufgepasst, am Flughafen Grenchen ist dieses Wochenende wieder Heli-Weekend-Zeit mit einem wie gewohnt hochkarätigen HeliProgramm! Sowohl am Samstag, 25. April, wie auch am Sonntag, 26. April, sind die folgenden Programmpunkte vorgesehen: • Fly-In ab 9 Uhr • Super Puma Display • Besichtigung Sikorsky S-65 • Vorstellung REGA-Team • Vorträge von Bruno Jelk (Air Zermatt) • Vorführungen Air Zermatt • Demo Fallschirmaufklärer • Samstag: Heli-Party ab 19 Uhr im Airport Hotel • Veranstaltungsende: Sonntag, ca. 17 Uhr Mehr Informationen unter www.airport-grenchen.ch/hw.

14.00–22.00 Uhr: «Ich bin – noch viel mehr! Rollenrepertoire der Archetypen». So: 9.30–17.00 Uhr. Parktheater, Lindenstrasse 41. 17.00 Uhr: Fussball-Meisterschaftsspiel. 1. Liga classic: FC Grenchen - FC Münsingen. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche. Doppelturnhalle Zentrum.

LENGNAU 20.00–0.30 Uhr: Country Acoustic Project. Die offiziell erste C.A.P-Show. Bärensaal, Solothurnstrasse 21.

15.00–16.00 Uhr: «Familien früher und heute». Familienführung ab 5 Jahren. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3. 17.00 Uhr: «Spilet wyter!». Lustspiel von Rick Abbot. Regie: Alex Truffer. Schopfbühne, Schützengasse 4.

SAMSTAG, 25. APRIL 9.00–17.00 Uhr: Heli-Weekend 2015. Bis Sonntag. Heli-Piloten, Heli-Fans und Zuschauer sind herzlich willkommen. Flughafen Grenchen, Flughafenstr. 10.00–16.00 Uhr: Grosser Bilderverkauf. Org.: Gemeinnützige Gesellschaft Grenchen. Brockenhaus, Bündengasse 5.

10. Mai, 7.00–17.00 Uhr: Grenchen empfängt Schwinger aus dem ganzen Kanton zum Kräftemessen. Vor dem Schulhaus Zentrum, Lindenstr.

Ab 28. Mai, 18–20.30 Uhr: 4 Kurstage an der Volkshochschule Grenchen. Excel 2010: Tabellen erstellen, bearbeiten und drucken, Berechnungsformeln und Funktionen, Diagramme erstellen, bearbeiten und drucken. Anmeldung 032 653 04 24 oder info@vhs-grenchen.ch. www.vhs-grenchen.ch. Kursraum: Jurastrasse 5.

SCHREIBWERKSTATT

10.00 Uhr: Matineekonzert der StadtMusik Grenchen. Parktheater (Theatersaal), Lindenstr. 41.

25.–26. April, 9–17 Uhr, Flughafen Grenchen.

NACHWUCHSSCHWINGERTAG

EXCEL-GRUNDKURS 20.00 Uhr: «Spilet wyter!». Lustspiel von Rick Abbot. Regie: Alex Truffer. Schopfbühne, Schützengasse 4.

SONNTAG, 26. APRIL

20.00 Uhr: «Spilet wyter!». Lustspiel von Rick Abbot. Regie: Alex Truffer. Schopfbühne, Schützengasse 4.

DEMNÄCHST

Ab 3. Juni, 18–20 Uhr: 3 Kurstage an der Volkshochschule Grenchen. Möchten Sie schreibend auf Ihr Leben oder das einer von Ihnen geliebten Person zurückblicken? Oder haben Sie ganz einfach nur Lust, Texte oder Gedichte zu verfassen? In der Schreibwerkstatt erhalten Sie Anregungen und Übungen, können Fragen stellen und werden beim Schreiben gefördert und unterstützt. Anmeldung: 032 653 04 24 oder info@vhsgrenchen.ch. www.vhs-grenchen.ch. Kursraum: Jurastrasse 5.

DIENSTAG, 28. APRIL 18.30 Uhr: «Transit», «Breite Palette». Führung durch die Ausstellungen. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

MITTWOCH, 29. APRIL 20.00 Uhr: Vortrag: «Japan». Natsume Furer erzählt über Traditionen und den modernen Alltag ihrer Heimat. Eintritt frei. Lindenhaus, Lindenstrasse 29.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Wohlfahrt & Macht». Über die Uhrenindustrie und die Familien dahinter. Bis 27. August. Mi/Fr–So 14–17 Uhr. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Breite Palette». «Transit». Bis 17. Mai. Mi–Sa 14–17 Uhr So 11–17 Uhr

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Grenchner Stadt-Anzeiger 17/2015