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Donnerstag, 16. April 2015

107. Jahrgang – Nr. 16

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

12ºC 18ºC

Freitag, 17. April 2015 Wechselnd bis stark bewölkt mit gelegentlichen Auflockerungen und wiederholten Regengüssen.

6ºC 14ºC

Samstag, 18. April 2015 In der Früh noch bewölkt und letzte Schauer, tagsüber zunehmend trocken und zunehmend sonnige Phasen.

3ºC 14ºC

Kunst hoch drei im neuen Businesspark

Sonntag, 19. April 2015 Wieder meist sonnig, aber weiterhin kühle Temperaturen.

Laufen

Künstler, Kunstwerke und Stiftungsräte: Gret Mengelt, Christian Mengelt und Rolf Blösch (sitzend v. l.) mit den entsprechenden Werken im Hintergrund. Stehend die anwesenden Stiftungsräte Patrik Doppler, Daniel Fiechter, Geschäftsleiter, und Urs Scherrer (v. l.).

3 Der Röschenzer Gemeindepräsident Remo Oser löst Walter Jermann als Präsident des regionalen Vereins für Wirtschaftsförderung ab.

Nuglar-St. Pantaleon

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Das Brunnenbachtal wird innerhalb der nächsten zehn Jahre noch schöner, noch artenreicher und noch naturnaher. Dank einer umweltbewussten Bevölkerung, die auch aktiv anpackt.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

FOTO: MARTIN STAUB

Der Business Park Laufental & Thierstein ist seit einem Jahr in Betrieb. Mit dem Besuch einer Kunstausstellung, die am Freitag eröffnet wurde, können sich Kunstinteressierte nicht nur von den Kunstwerken, sondern auch vom Drive des BusinessPark-Teams überzeugen lassen. Martin Staub

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ie Räumlichkeiten des Business Parks Laufental & Thierstein sind grosszügig, gut aus-

geleuchtet und geradezu prädestiniert, Kunst zu präsentieren. Geschäftsführer Daniel Fiechter zeigte sich angetan von der Ausstellung, welche die drei Künstler Gret und Christian Mengelt sowie Rolf Blösch in den grosszügigen Räumen an der Riedstrasse 8 in Zwingen installiert hatten. Dies sei der Anfang eines Konzeptes, welches künftig weitergeführt werden soll, erklärte er den Gästen letzten Freitag an der Vernissage. Bereits im Foyer, beim Haupteingang machen grossformatige Bilder und frei hängende Farbbänder Lust auf noch mehr Kunst. Durch weitere Werke im Treppenhaus werden Kunstinteressierte in den ersten Stock geleitet, wo der Hauptteil oder das fulminante Finale dieser einzigartigen Präsentation stattfindet. Die Bilder von Rolf Blösch – wild, erdig, abstrakt, von Gret Mengelt – textil, filigran, feingliederig, und von Christian Mengelt – strukturiert, liniert, symmetriert – so unterschiedlich sie

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sind, sie fügen sich erstaunlich gut zu einer Einheit zusammen. Christian Mengelt, zusammen mit Ehefrau Gret seit 1987 in Blauen wohnhaft, wurde die Ehre zuteil, die Ausstellung zu eröffnen. Er verstand es, die spontane Malerei Blöschs, die «keinerlei Erklärung bedarf», die Struktur und den Reichtum an Formen von Gret Mengelt und seine eigene Philosophie der Linien, Farbflecken und Netzwerke in wenigen Worten auf den Punkt zu bringen. Der Gang durch die Ausstellung gestaltet sich spannend, weil die Werke nicht nach Künstler geordnet, sondern nach optischer Wirkung gezeigt wurden. Die Motivation, den Werken den eigenen unverkennbaren Stempel aufzudrücken, kommt so besonders gut zur Geltung. Deutliche Gemeinsamkeiten «Kunst und Unternehmertum haben etwas gemeinsam, beide gehen Risiken ein, wagen Neues», erklärte Daniel

Fiechter bei der Begrüssung. So gesehen gilt diese Aussage sicher auch für den Business Park Laufental & Thierstein. Erst vor rund einem Jahr unternahm der achtköpfige Stiftungsrat, mit Fiechter als Geschäftsleiter, einen neuen Anlauf, die Institution Business Park wieder in die Gänge zu bringen. Nebst zahlreichen Erstgesprächen und Beratungen weisen sieben Jungunternehmen – vier davon im Hause und drei externe – welche die Dienstleistungen des Business Parks bislang in Anspruch nahmen, ein Resultat vor, welches die Erwartungen übertrifft. Die Räumlichkeiten seien zurzeit ausgelastet, wie Fiechter bestätigt. Trotzdem sollen regelmässige Info-Veranstaltungen im Business Park Laufental & Thierstein Neugründungen von KMUBetrieben beliebt machen und unterstützen. Stiftung Business Park Laufental & Thierstein, Riedstrasse 8, Zwingen. Die Ausstellung ist Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr oder auf Anfrage geöffnet. Bis 12. Juni.


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Die neuen Pflanzen 2015 sind bereits eingetroffen. Besuchen Sie uns und treffen Sie Ihre Auswahl. Unser Werkhof ist auch samstags von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 15.30 Uhr für Sie geöffnet. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie. Direktverkauf von Pflanzen an Private oder Geschäfte! Gerne liefern wir Ihnen die Pflanzen direkt zu Ihnen nach Hause. Die Lieferung erfolgt im gesamten Laufenthal und Thierstein GRATIS!

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LAUFENTAL ROGGENBURG

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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

LIESBERG

Kerzen statt Strom

Führungswechsel bei der Promotion Laufental Der Röschenzer Gemeindepräsident Remo Oser löst Walter Jermann als Präsident des regionalen Vereins für Wirtschaftsförderung ab. Dimitri Hofer

W Kerzenschein: In Roggenburg sind Stromausfälle so häufig, dass jeder Notkerzen zur Hand hat. FOTO: GINI MINONZIO gin. «Ich halte die Notkerzen auf dem Stubentisch bereit, so wie es wohl in jedem Roggenburger Haushalt üblich ist», sagt der Gemeindepräsident Peter Hufschmid. Denn Roggenburg hat jedes Jahr zwei bis drei Stromausfälle. Erst gerade Ende März versank das Dorf wieder einmal im Dunkeln. Ab 20 Uhr flackerten die Lichter, bis die Bernischen Kraftwerke (BKW) den Ort des Leiterbruchs gefunden hatten. Für die Reparatur musste dann Roggenburg ein halbe Stunde vom Netz genommen werden, erklärt die Pressesprecherin der BKW, Murielle Clerc. Eine Verbesserung ist nicht in Sicht. Das liege daran, dass Roggenburg ab der Unterstation Courrendlin zum grossen Teil über Freileitungen versorgt werde, so Clerc. Diese seien bei Sturm oder Schnee störungsanfälliger. In den nächsten Jahren sei geplant, kleinere Strecken der Freileitungen unterirdisch zu verlegen. «Ein grosser Teil der Leitung wird auch weiterhin aus Freileitungen bestehen», erklärt Clerc. Während die Roggenburger weiterhin auf Kerzen angewiesen sind, konnten sie bei Internet und Telefon in die Moderne eintreten. In den Jahren 2013 bis 2014 hat die Gemeinde ein Glasfaserkabel bekommen, das schnelles Internet und stabile Telefonate ermöglicht. «Die Swisscom und die Gemeinde haben sich die Kosten geteilt. Wir mussten 120 000 Franken dafür bezahlen», sagt Hufschmid. Das macht pro Kopf der Bevölkerung satte 400 Franken. Zum Vergleich: Im Voranschlag 2015 sind Nettoinvestitionen von 50 000 und ein Budget von 1,2 Millionen vorgesehen.

«Von der schnellen Internetleitung profitiert, wer maximal 1,5 Kilometer vom Schulhaus weg wohnt, wo die Glasfaserleitung in der Verteilkabine endet», weiss Otmar Jacquemai, der das örtliche Elektrogeschäft führt. Dabei zähle die Kabellänge. Von der Verteilkabine gehen Kupferkabel weg. Diese können die schnellen Signale der Glasfaser eben noch rund 1,5 Kilometer weiterleiten. Aussenliegende Höfe sind deshalb vom schnellen Internet ausgeschlossen. Ein paar Höfe haben auch keinen Handyempfang. Im Grossen und Ganzen funktioniere aber der Mobilfunk im Dorf gut, so Jacquemai. Ganz modern und der Zeit voraus ist Roggenburg mit der Melioration. Spazierwege, ökologische Ausgleichsflächen, Drainagen und landwirtschaftliche Flächen sind im besten Zustand. Während Blauen, Brislach, Wahlen, Büsserach und Breitenbach mit der Melioration erst vor Kurzem begonnen haben, hat Roggenburg schon 1994 damit angefangen. «Wegen des Kantonswechsels hat sich die Melioration verzögert, auch gab es insgesamt neu Bauetappen», sagt Hufschmid. Nun müssten nur noch die Restkosten-Verteilung über die Bühne und die letzen Ökomassnahmen fertiggestellt werden. Hufschmid befürchtet, dass Roggenburg in Zukunft noch mehr Schwierigkeiten haben wird, um seine Infrastruktur zu modernisieren. Mit dem Neuen Finanzausgleich erhalte die Gemeinde zwar weniger, aber man könne damit leben. «Was passiert aber in vier Jahren? Erhalten wir dann noch einmal weniger?», fragt sich Hufschmid.

LAUFEN

ZWINGEN

Zauberei in der Musikschule!

Brass Band Konkordia Zwingen konzertiert

«Das Musik-Zauberschloss» – so heisst die diesjährige Instrumentenpräsentation, zu der die Musikschule LaufentalThierstein einlädt: Am kommenden Samstag, 18. April, um 13.30, und um 15.30 Uhr im Forum, Alts Schlachthuus, Laufen wird diese musikalische Zaubergeschichte zweimal aufgeführt. Die Instrumente der Musikschule werden erstmals in dieser Form auf kindergerechte Art vorgestellt. Die kleinen Zuhörer werden aktiv ins Geschehen einbezogen. Im Anschluss an die Vorführungen können die Instrumente ausprobiert werden. Dabei können die Kinder und ihre Eltern die Lehrpersonen persönlich kennenlernen und alle Fragen z.B. zu Instrumentenwahl stellen. Die Instrumentenpräsentation richtet sich an Kinder und Jugendliche, die noch auf der Suche nach ihrem Instrument sind und deren Eltern und Erziehungsberechtigte. Lasst Euch verzaubern! Ulrich Thiersch

Freuen Sie sich auf das Frühlingskonzert der Brass Band Konkordia Zwingen. Am Sonntag, 19. April, um 17.00 Uhr, findet nach drei Jahren wieder ein Konzert der BBKZ in der Zwingner Kirche statt. Es erwartet Sie ein vielversprechendes, buntes und abwechslungsreiches Programm unter der Leitung von Iris Eggler. Mit «fire in the blood» von Paul Lovatt-Cooper, «sun and moon» aus dem Musical Miss Saigon oder dem Sopranocornetsolo «flowerdale», um nur einige Rosinen zu nennen, wird die BBKZ die wärmere Jahreszeit gebührend begrüssen und lädt Sie nach dem Frühlingskonzert gerne zu einem kleinen Apéro ein.

enn man auf die Siebzig zugehe, dürfe man ruhig in die zweite Reihe zurücktreten, meinte Walter Jermann. Der langjährige Präsident der Promotion Laufental setzte an der Mitgliederversammlung am vergangenen Donnerstag seine vor einem Jahr angekündigte Demission in die Tat um. Obwohl dem ehemaligen CVP-Nationalrat nun mehr Zeit für seine zahlreichen anderen Ämter zur Verfügung steht, fiel ihm der Abschied sichtlich nicht leicht. Mit einer Träne im Knopfloch lauschte er in den Räumlichkeiten der Aluminium-Laufen AG in Liesberg den Worten des Landrats Franz Meyer. Der Grellinger Parlamentarier lobte Parteikollege Jermann für dessen hervorragendes Netzwerk, von welchem die Promotion Laufental immer wieder profitieren konnte. «Er hat es verstanden, die während seiner langen politischen Karriere gesponnenen Kontakte für unseren Verein einzusetzen», sagte Meyer. Ausserdem sei es ihm gelungen, gemeinsam mit den Vorstandskollegen unzählige spannende Podiumsveranstaltungen auf die Beine zu stellen. Die Bedeutung seiner Mitstreiter bei der Promotion Laufental hob Walter Jermann im Anschluss hervor. Er sei je-

weils nur ein Rädchen gewesen, das ohne den restlichen Vorstand nicht in Bewegung geraten wäre, spielte er seine Verdienste für den Wirtschaftsstandort Laufental herunter. Seine Arbeit im privatrechtlichen Verein machte er während der gesamten Zeit unentgeltlich. Der Präsident trat nicht ab, ohne den rund siebzig Anwesenden gleich seinen Nachfolger zu präsentieren. In Zukunft wird der Röschenzer Gemeindepräsident Remo Oser die Geschicke der Promotion Laufental leiten. Dort ist der selbstständige Unternehmer bereits als Vertreter der Laufentaler Gemeindepräsidenten sowie als Projektleiter für Energiefragen zuständig. Eng zusammenarbeiten wird der neue Präsident mit Thomas Kübler, der seit gut einem Jahr als Fachstellenleiter beim Verein tätig ist. Mit der Wahl von Oser wird die Promotion Laufental in christlichdemokratischer Hand bleiben. Dass dem so

LAUFEN

LAUFEN

Frühlingsklänge

Wenn nur alles gut geht

WOS. Die Natur erwacht mit zarten Farben. Reina Abe, Querflöte und Tatjana Fuog, Klavier, lassen diese Klänge auch in der reformierten Kirche in Laufen erschallen. Am Samstag, 18. April, um 17.00 Uhr findet diese zauberhafte 30-minütige Abendmusik statt.

Frühlingshafter Hochgenuss

FOTO: DIMITRI HOFER

Auf der Insel: Schön&Gut.

Ihre Ruth Joseph Leiterin Agentur Laufen

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schön&gut mit dem Programm «Schönmatt» im Alts Schlachthuus, Freitag, 24. April, 20.15 Uhr. Vorverkauf: Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, 061 761 28 46. www.schoenundgut.ch

Der April zeigt sich dieses Jahr von seiner schönsten Seite. Und so lohnt sich ein Spaziergang doppelt, denn wer weiss, welche Gaumenfreuden am Wegesrand blühen. Viele essbare Pflänzchen sind längst aus dem Winterschlaf erwacht und recken ihre Blüten und Blätter Richtung Himmel. Zugegeben, ein Frühlingsmenü mit Kräutern zu kochen, die nicht aus dem Supermarkt, sondern von Wiesen, Feldern und aus Wäldern stammen, ist ein kleines Abenteuer. Wie wäre es zum Beispiel mit einem feinen Couscous-Salat, herrlich herb abgeschmeckt mit den jungen Blättern und Blüten der Braunelle? Als Hauptgang liesse Ihrer Familie oder Ihren Gästen sicherlich ein exotisches Curry mit Bockshornklee das Wasser im Mund zusammenlaufen. Und für die Schleckermäuler gibt es einen feinen Vanille-Eiscake mit Walderdbeeren zum Dessert. Mit der App «Meine EGK» der EGK-Gesundheitskasse gelingen die Gerichte im Handumdrehen. Laden Sie sie noch heute kostenlos auf Ihr iPhone oder Android-Smartphone und geniessen Sie nicht nur ungewöhnliche Genüsse, sondern auch Wissenswertes über die verwendeten Heilkräuter! Bleiben Sie gesund!

ist, zeigte sich auch an den vielen CVPVertretern im Publikum. Der Baselbieter Finanzdirektor Anton Lauber attestierte den Bewohnern des Laufentals in seinem kurzen Referat ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl. «Das ist keinesfalls in allen Bezirken des Kantons der Fall», sprach er aus eigener Erfahrung. Mit der Wahl des Austragungsortes ihrer Mitgliederversammlung zeigten die Organisatoren, dass sie auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hinter dem regionalen Gewerbe stehen. Die Aluminium-Laufen AG stand zuletzt negativ in den Schlagzeilen, weil sie als Folge der Aufhebung des Euro-Mindestkurses rund fünfzig Stellen abbaute. Das Liesberger Unternehmen dankte der Promotion Laufental für den Rückhalt mit einer Führung durch die Fabrikhallen. Vor der Versammlung erhielten die Teilnehmer einen Einblick in den äusserst grossflächigen Betrieb.

FOTO:ZVG

Heute schafft es Herr Schön. Wenn alles gut geht. Heute hält er endlich um die Hand von Frau Gut an. Auf der Schönmatt, zwischen Grosshöchstetten und Konolfingen. Der Ort ist schön, und es trifft sich gut: Auch die beiden Gemeinden wollen fusionieren. Das Stimmvolk ist eingeladen zum FusionsBrunch. Doch betört vom Duft der prächtigen Linde sind es plötzlich nicht mehr nur die Dörfer, die fusionieren wollen. Der Reigen beginnt ... Und die Saga aus dem Emmental geht weiter. Der vierte Streich von schön&gut bietet einmal mehr Wortwitz, Gesang, Poesie, geistreiche Satire und überbordende Fantasie. Kabarett auf hohem Niveau: Mit Witz und Charme bewegen sich «schön & gut» wortgewandt auf der Bühne und wechseln fliegend ihre Rollen. Ein Augen- und Ohrenschmaus erster Klasse. «schön & gut» sind Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter. Seit 2003 stehen sie mit ihrem poetischen und politischen Kabarett auf den Kleinkunstbühnen der Deutschschweiz. 2004 wurden sie mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet und 2014 war das Duo Gewinner des Schweizer Kabarettpreis «Cornichon»

Andrea Sommer Konzert der Brass Band Konkordia Zwingen: Kirche Zwingen, Sonntag, 19. April, 17.00 Uhr

Fördern die Laufentaler Wirtschaft: Walter Jermann (abgetretener Präsident), Remo Oser (neuer Präsident) und Thomas Kübler (Fachstellenleiter) (v.l.).

FILM

www.kfl.ch

Donnerstag, 16. April, 20.30 Uhr

Messidor

Regie: Alain Tanner; mit Clémentine Amouroux, Catherine Rétoré, Franziskus Abgottspon. Drama: Schweiz, Frankreich, 1979, 123 Min. DISCO

Freitag, 17. April, 20.30 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ CL-Shorty 20.30: Schnupperstunde «Scottfolk»

Helen Stone begeistert uns ein weiteres Mal mit schottischen Volkstänzen. Ab 21.30 Uhr sorgt DJ CL-Shorty für ausgelassene Tanzstimmung. KABARETT

Freitag, 24. April, 20.15 Uhr

* schön & gut – Schönmatt

Wortwitz, Gesang, Poesie, geistreiche Satire und überbordende Fantasie. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 26. April, 10.30 Uhr

Sugar Foot Stompers

Lebendigkeit und mitreissender Drive. Tischreservation Tel. 061 761 31 22 * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46


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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

Gottesdienste Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage. Joh. 6, 54

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche: Sonntag, 19. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst im Kanzeltausch mit Laufen, Lehrvikarin Maria Wüthrich, Laufen. Sonntag, 26. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth, Sonntagsschule/ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst, im Anschluss: Kirchenkaffee. Kirchenbesichtigung im Religionsunterricht: Am Mittwoch, 22. April, besuchen die Fehrener 1.- und 2.-Klässler zwischen 8.45 und 9.45 Uhr die reformierte Kirche Thierstein. Treffen der Konfirmanden mit den katholischen Firmlingen von Breitenbach: für Gruppe 1 am Do-Abend, 16. April, mit Besammlung um 18.00 Uhr vor der reformierten Kirche Thierstein, Breitenbach; für Gruppe 2 am Do-Abend, 23. April 2015, mit Besammlung um 18.00 Uhr vor dem Margarethensaal der katholischen Kirche Breitenbach. Chilespatzenchörli: Freitag, 17. und 24. April, 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH, Breitenbach. Leitung: Carmen Gerber, Beinwil. Mitmachalter: 7–14 Jahre. Einsteigende sind jederzeit willkommen. Seniorennachmittag: Montag, 20. April, 15 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach, Thema: «Johann Peter Hebels Kindheit in Basel». Zvieri von Martha Schenker.

Ein musikalisches und gütiges Herz hat zu schlagen aufgehört. Wir trauern um einen liebenswerten und umsorgten Vater, Grossvater, Bruder, Schwager und Götti. Es bleiben uns viele schöne Erinnerungen an

Hubert Baschung-Borer

Es ist nie die richtige Zeit, Abschied zu nehmen. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, unserem Grossmutti, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und Freundin

Therese Altermatt-Meury 7. August 1934 bis 11. April 2015 In kleinen Schritten bist du von uns gegangen. Ein langsamer Abschied mit vielen Schmerzen. Aber wir sind dankbar, dass dir weiteres Leid erspart blieb; das tröstet uns in unserem Schmerz.

Silvio Altermatt mit Sara, Jenny und Michéle und Kinder Margreth und Werner Jeger-Altermatt mit Diana, Daniel, Jasmin und Kinder Gerda und Andy Dalla Vecchia-Altermatt mit Samanta und Tanja Stefan Altermatt Guido und Belinda Altermatt-Steiner mit Sven und Jessica Sandra Altermatt Claudia Mansueto-Altermatt

22. Januar 1929 bis 12. April 2015 Wir nehmen Abschied.

Angela und Peter Anklin-Baschung mit Eric und Simon Geschwister und Anverwandte Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbestattung am Donnerstag, 23. April 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Erschwil. Traueradresse: Angela Anklin-Baschung, Schmelzistrasse 80, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

Die Trauerfeier findet am Freitag, 17. April 2015, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Oberkirch statt. Dreissigster: Samstag, 23. Mai 2015, um 18.00 Uhr. Traueradresse: Gerda Dalla Vecchia, Stäglenweg 8, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 17. April, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, Martina Hausberger und Team – Sonntag, 19. April, 10 Uhr Gottesdienst, zu Gast an den ökumenischen Sonntagen: «Wir feiern mit der Mission 21» mit Dr. Kafui Sandra Afanou und der Mission 21. Pfarrer Armin Mettler, anschliessend Apéro. Für Kinder und Krabbler findet während des Gottesdienstes die Sonntagsschule bei Martina Hausberger statt. – Mittwoch, 22. April, 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance-Gruppe Isabel Reimer – Freitag, 24. April 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pfarrer Günter Hulin, Pflegewohnheim Flühbach 19.30 Uhr Jugendtreff, Meli Müller, ökum. Kirche Flüh 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Einsingen um 19.30 Uhr, Kirche Metzerlen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 16. April, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 17. April, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 17. April, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Samstag, 18. April, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Abendmusik mit Reina Abe (Querflöte) und Tatjana Fuog (Klavier). Ihr Programm trägt den Titel: «Frühlingsklänge». Der Eintritt ist frei. Wir sammeln eine freiwillige Austrittskollekte. Sonntag, 19. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Kanzeltauschgottesdienst mit Stéphane Barth. Heute ist Chinder-Sunntig!

Todesanzeigen Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Samstag, 18. April 2015 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 19. April 2015 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschliessend Mittagessen im GZ Dienstag, 21. April 2015 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend «Gäste sind herzlich willkommen»

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 19. April Thema: Funktionierst du noch oder lebst du schon? mit Kids-Treff 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen.

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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

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Alles kann der Mensch vergessen, ob es leicht war oder schwer, doch ein Herz, das man geliebt hat, das vergisst man nimmer mehr.

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Erschwil

Traurig nehmen wir Abschied von

Carlo Luciani 6. Juni 1972 bis 11. April 2015 Einwohnergemeinde Erschwil

Ausschreibung von Bauarbeiten Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Kuno Stegmüller-Borer Rüttiweg 480, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Aussen-Pizza-/Brotofen, Südseite Bauplatz: Rüttiweg 480 Bauparzelle: GB-Nr. 1828 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. Mai 2015

Fehren

Baupublikation Bauherrschaft: Mächler Markus Bölsberg 7, 4232 Fehren Bauobjekt: Löschwassertank Bauzone: Landwirtschaftszone Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Bölsberg 7, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 57 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 1. Mai 2015

Baupublikation Bauherrschaft: Ackermann Matthias Hauptstrasse 27, 4232 Fehren Bauobjekt: Thermische Solaranlage an Balkongeländer, Südwest Bauzone: Landwirtschaftszone Bauplatz: Hauptstrasse 27, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 248 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 1. Mai 2015

Erschliessung «Im Brühl» 1 Auftraggeberin 2 Art des Verfahrens 3 Gegenstand und Umfang des Auftrags

4 Geplanter Ausführungszeitpunkt 5 Adresse und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen

6 Eignungskriterien

7 Zuschlagskriterien

8 Adresse und Frist für die Einreichung des Angebotes

Erschwil, 13. April 2015

Einwohnergemeinde, 4228 Erschwil Offenes Verfahren Erschwil, Erschliessung «Im Brühl» Allgemeine Tiefbauarbeiten Hauptkubaturen: Aushub (1850 m³), Transporte (2180 m³), Abschlüsse versetzen (420 m), Betonrohre (205 m), Materiallieferung (1700 m³), bituminöse Beläge (265 t) 15. Juni bis 14. August 2015 Die Unterlagen können vom Montag, 20. April, bis Donnerstag, 4. Mai 2015, bestellt werden bei: Ingenieurbüro Märki AG 4116 Metzerlen, info@maerkiag.ch Abgabe der Unterlagen erfolgt per Post Der Anbieter (Firma oder ARGE) hat in den letzten 5 Jahren mindestens 2 vergleichbare Strassen- und Werkleitungsbauten mit einer Werkvertragssumme von mindestens Fr. 300 000.– ausgeführt. Den Zuschlag erhält der Anbieter mit dem tiefsten bereinigten Angebotspreis unter der Voraussetzung, dass er dies Eignungskriteriuenerfüllt. Die Angebote müssen bis Dienstag, 12. Mai 2015, 11.00 Uhr (Poststempel, A-Post) der Gemeinde Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil, abgegeben werden. Das Angebot muss verschlossen und mit dem Kennwort «Im Brühl» bezeichnet sein. Einwohnergemeinde Erschwil

Du bist nun erlöst von deinen schweren, langen Leiden. Alle miteinander nehmen wir Abschied von dir am Dienstag, 28. April 2015, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Laufen. Anstelle von Blumen gedenke man dem Wohnheim TANGRAM in Bubendorf, Postkonto 60-620151-2, Vermerk: Carlito.

La tua Famiglia Traueradresse: Emma Pirro-Borer, Im Grossen Grien 8, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular.

Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Wie schmerzlich wars, vor dir zu stehen und deinem Leiden hilflos zuzusehen. Das Schicksal setzte hart dir zu. Nun bist du gegangen zur ewigen Ruh. Erlöst bist du von allen Schmerzen, doch lebst du weiter in unseren Herzen.

Luise Henzi-Bracher 20. Juli 1933 bis 12. April 2015 Wir danken dir für die unvergessliche und schöne Zeit. Wir werden deine Liebe, deine Wärme, deine Fürsorge und deine Fröhlichkeit nie vergessen.

In tiefer Trauer Astrid und Fredy Dreier-Henzi, Breitenbach Michael, Olga und Polina David und Svenja Judith und Pius Zimmermann-Henzi, Vitznau Maximilian und Caro Damian und Beatrice Henzi-Wettstein, Cham Margareta und Alan Niederer-Henzi, Cham Darius und Tobias Geschwister und Verwandte

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Nach der Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis findet am Freitag, 24. April 2015, um 11.00 Uhr in der Kapelle des Zentrums Passwang in Breitenbach ein Gedenkgottesdienst statt.

Bauherr/Projektverfasser: Patrick Plattner Alemannenweg 4, 4112 Flüh Bauobjekt: Abstellplatz und Erneuerung Gartenstützmauer

Dreissigster: Samstag, 16. Mai 2015, um 18.00 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach.

Bauplatz: Alemannenweg 4, 4112 Flüh

Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Zentrums Passwang in Breitenbach, Postkonto 45-87-4, IBAN CH98 0833 4000 0S51 0588 A, Vermerk: Luise Henzi.

Bauparzelle, GB-Nr.: 3514 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Traueradresse: Astrid Dreier-Henzi, Blattenackerweg 16, 4226 Breitenbach

Einsprachefrist: 1. Mai 2015

Gilt als Leidzirkular.

Baupublikation Bauherr: Burri-Forst GmbH Gewerbestrasse 12, 4107 Ettingen Projektverfasser: Burri-Forst GmbH Gewerbestrasse 12, 4107 Ettingen Bauobjekt: Weihnachtsbaumkultur mit Umzäunung Bauplatz: Hofstetterstrasse, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 5097 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. Mai 2015

Baupublikation Bauherr: Jean-Paul und Agnes Stöckli-Oser Chöpfliweg 4, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Brunner Zimmerei & Bedachung AG, Schulstrasse 409, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Dachaufbaute und Dachflächenfenster Bauplatz: Chöpfliweg 2 + 4, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2687 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. Mai 2015

Baupublikation Bauherr: Tom Fidler Hubackerweg 18, 4153 Reinach BL Projektverfasser: Christian Heckendorn dipl. Architekt ETH, Talweg 5a, 4436 Oberdorf BL Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Garage Bauplatz: Im Katzenstieg 7, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 4475 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 1. Mai 2015

(geborener Borer)

In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott. (Ps 31, 6)

In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Imbert Droz

Und immer wieder sind da die Spuren deines Lebens, Gedanken und Augenblicke. Sie werden uns immer an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.

Traurig, jedoch dankbar und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

em. Pfarrer 4. September 1937 bis 10. April 2015

Willi Fritschi-Spies

Nach der Priesterweihe am 28. Juni 1966 war er von 1966 bis 1970 Vikar in Bern-Bümpliz, von 1970 bis 1975 Vikar in Balsthal und von 1975 bis 1981 Pfarrer in Luterbach. Seine Lebensstelle fand er in Grellingen, wo er von 1981 bis 2014 als Pfarrer wirkte. Seine letzten Lebensmonate verbrachte er im Zentrum Passwang in Breitenbach.

9. Februar 1926 bis 10. April 2015

Wir bitten Sie, dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken zu bewahren und seiner im Gebet zu gedenken.

Dr. Felix Gmür, Bischof von Basel Christoph Sterkman, Bischofsvikar, Bischofsvikariat St. Urs Kirchgemeinderat Grellingen Hildegard Steiert-Droz, Schwester, Bramberg, Neuenegg Trauerfeier: Mittwoch, 22. April 2015, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche Grellingen, anschliessend Urnenbestattung im Priestergrab bei der Kirche. Konzelebranten mögen Albe und weisse Stola mitbringen. Dreissigster: Samstag, 16. Mai 2015, um 10.30 Uhr in der katholischen Kirche Grellingen.

Nach kurzem Spitalaufenthalt endete sein reich erfülltes Leben und er durfte zu seinem Schöpfer heimkehren.

In stiller Trauer Elwine Fritschi-Spies Marlis und Max Nachbur-Fritschi Fabian Nachbur Olivia Nachbur und Martin Platter Beat und Christina Fritschi-Ritz Michael Fritschi Florian Fritschi Theo Fritschi Marion Fritschi Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung in der Pfarrkirche Kleinlützel am Freitag, 24. April 2015, um 14.00 Uhr. Traueradresse: Beat Fritschi-Ritz, Laufenstrasse 764, 4245 Kleinlützel


LAUFENTAL

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LIESBERG

Duett brillierte mit Brass Ensemble Zu ihrem Jahreskonzert lud der Musikverein Brass Band Liesberg zwei Gastsolistinnen ein, die mit ihren kräftigen Stimmen und aussergewöhnlichen Melodien die Gäste verzückten. Jürg Jeanloz

D

a blieb keine Auge trocken, als Kathrin Hänggi und Natalia Hofer zur Country-Ballade «Love can build a Bridge» ansetzten und die ergreifende Melodie mit Mitgefühl vortrugen. Mit feinen Tönen begleitete die Brass Band das Stück und gab der Darbietung Farbe und Sanftmut. Bei so viel Leidenschaft machte das Jahreskonzert einfach Freude. Die beiden jungen Damen doppelten gleich mit einem weiteren Welthit nach und servierten den zahlreichen Gästen im Seemättli den Sohn des Pfarrers, der als Einziger die unberührte Schönheit für sich gewinnen konnte. «Ich konnte die unglaublich talentierten Sängerinnen für unseren Abend engagieren», sagte Dirigent Thomas Scherrer, der seit vier Jahren das Ensem-

Dancing Queen (Abba): Solistinnen Natalia Hofer (l.) und Kathrin Hänggi. FOTO: JÜRG JEANLOZ

NENZLINGEN

BRISLACH

Bienenlehrpfad

Musikverein wirbt mit gutem Sound

ble in Liesberg mit Einsatz und Erfolg leitet. Mit diesem gut organisierten Verein hätte er das Projekt wagen können und nach fünf Proben sei das Programm im Kasten gewesen. Den beiden Schwestern wurde dank ihrem Vater Paul Stebler das musikalische Flair in die Wiege gelegt. Sie treten in der Region an verschiedenen Anlässen auf und begeistern ihre Gäste mit stimmigen Liedern. Hühnerhaut habe er gekriegt, als das Duett Freddie Mercury’s Abschiedslied «Crazy little Thing called Love» gesungen habe, erklärte Vereinspräsident Christoph Borer. Nochmals tosenden Applaus für die Solistinnen, die mit Dancing Queen tüchtig zulegten und dabei vom 9-jährigen Elias Steiner am Tamburin begleitet wurden. Auch im Liesberger Ensemble waren ausgesprochene Talente zu beklatschen. Peter und Andreas Widmer bliesen mit ihren Cornetten die Trompetenpolka und brachten viel Stimmung und Schwung in den Saal. Ein feines Volkslied interpretierte Michael Franz auf dem Flügelhorn. Die originell arrangierte Berner Melodie «Chumm übers Mätteli» trug er ohne Noten jazzig und routiniert vor. Den von Charlotte Kübler launig und unterhaltend moderierten Abend beschloss der Musikverein Brass Band Liesberg mit dem Böhmischen Traum, der die Gäste richtig animierte, den Takt kräftig mit zu klatschen.

WOS. Der vom Bienenzüchterverein Laufental geplante Bienenlehrpfad beim Vereinsbienenstand in Nenzlingen wird bald fertiggestellt. Am Sonntag, 28. Juni 2015, wird er mit einem Eröffnungsfest gebührend eingeweiht. Mit diesem Projekt wird die Region um eine touristische Attraktion reicher.

EINGESANDT

Weisser Sonntag in Laufen

Intensiv-Proben: Mathias Christ knöpft sich hier das Sopranregister vor. FOTO: MARTIN STAUB

Stolze Erstkommunikanten: Am letzten Sonntag durften vielerorts Mädchen und Knaben zum ersten Mal das Heilige Brot empfangen, so auch die Kinder der 3. Klasse in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen. Am Sonntag nach Fronleichnam tragen die Kinder in einem FOTO: KURT HAMANN Festgottesdienst im Stedtli Laufen nochmals ihr weisses Kleid.

dust. «Griechischer Wein», «Aber bitte mit Sahne», «Mit 66 Jahren»... Udo Jürgens scheint dieser Tage öfters Gast im Brislacher Gemeindehaus zu sein. Die Musikantinnen und Musikanten des Musikvereins Brislach sind hier in den letzten Wochen besonders fleissig am Proben. Immer dienstags- und donnerstags Abend führt Mathias Christ hier, im Dachgeschoss den Taktstock, und animiert seine knapp zwei Dutzend Leute zum möglichst stimmungsvollen Interpretieren der Musikstücke, die morgen Freitag hoffentlich einem grossen Publikum ein erstes Mal zu Gemüte geführt werden. Jahreskonzert. Jeweils ein Höhepunkt eines jeden Musikvereins. Jenem Konzert des MV Brislachs kommen dieses Mal aber noch zwei besondere Noten zu. Einerseits sehen die Besucherinnen und Besucher des Jah-

reskonzertes im Programmflyer nur den ersten Teil des Konzertes abgedruckt. «Honour The Brave», ein Marsch von William Rimmer, «Rocking Trombones», ein Trio für das Posaunenregister, oder «An English Pastorale» von Dean Jones, stehen unter anderem in der ersten Halbzeit auf dem Programm. Im Zweiten Teil heisst es «Brass-Benissimo». «Wenns schon die Fernsehsendung nicht mehr gibt, bieten wir diesen spannenden Wettbewerb an», erklärt Christ, seit bald zwei Jahren musikalischer Leiter des MV Brislach, die Idee des Vorstands. Das Eintrittsticket gilt dabei als Benissimolos, die sechs Glücklichen, die gezogen und auf die Bühne gebeten werden, bestimmen mit dem Öffnen einer der sechs farbigen Kugeln, was in welcher Reihenfolge gespielt wird und bekommen so auch die

Chance auf den Hauptpreis. Der Musikverein Brislach, den wie viele andere Vereine Nachwuchssorgen plagen, nutzt am Freitag aber auch die Gunst der Stunde mit der Musikschule LaufentalThierstein. Eine Delegation des MV Brislach wird am Freitag die Gelegenheit nutzen, an den Brislacher Schulen in Zusammenarbeit mit Musiklehrer Martin Schaad ihren Verein vorzustellen, um vielleicht bald neue Schüler für die Musikschule Laufental Thierstein und später neue motivierte Vereinsmitglieder zu gewinnen. Dank eines eleganten «Werbespots» für die beiden Konzerte an diesem Wochenende, können sich Interessierte und Angehörige noch gleichentags von der Musik und vom Ambiente dieses coolen Dorfvereins überzeugen lassen. Fr. 17. und Sa. 18. April, Turnhalle Brislach, 20 Uhr.


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Kleinlützel

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Baupublikation

Mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehegatten, unserem Papi und Grosspapi

Bauherrschaft: Fritschi Theo Hof Klösterli 117, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Fritschi Theo Hof Klösterli 117, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Neubau Milchvieh / Jungviehstall / Remise Bauplatz: Klösterli Bauparzelle: 3431 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. Mai 2015

Paul Autenried-Schmidlin 19. Februar 1934 bis 12. April 2015 Unsere Herzen sind schwer, aber wir sind dankbar, dass er von seinen Leiden erlöst worden ist.

In dankbarer Erinnerung Vreni Autenried-Schmidlin Doris Schneider-Autenried mit Karin Sonja Autenried Geschwister, Anverwandte und Freunde

Baupublikation Bauherrschaft: Colonello Orlando, Gasthof Engel Huggerwaldstrasse 19, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Gasthof Engel Kleinlützel GmbH, Huggerwaldstrasse 19, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einbau Dachflächenfenster / Rückbau Kamin Bauplatz: Huggerwaldstrasse, Gasthof Engel Bauparzelle: 3241 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. Mai 2015

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 15-008 Neubau Einfamilienhaus Grundbuch-Nr.: 1550 Adresse: 4412 Nuglar, Drissetstrasse 10 Gesuchsteller: Saladin Michael und Jacqueline, 4412 Nuglar, Neumattstrasse 3 Grundeigentümer: Saladin Michael und Jacqueline, 4412 Nuglar, Neumattstrasse 3 Planverfasser: Hesshaus AG 4417 Ziefen, Hauptstrasse 4 Datum Baugesuch: 7. April 2015 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 4. Mai 2015 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Baupublikation Bauobjekt: 15-009 Einzäunung, Witterungsund Insektenschutz für Kirschenanlage Grundbuch-Nrn.: 868, 869 und 870 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Lochackerweg (Parzelle 90549) Gesuchsteller: Ehrsam Heinz 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 33 Grundeigentümer: 1) Parzelle Nr. 868 Ehrsam Heinz 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 33 2) Parzelle Nr. 869 und 870 Hofmeier Jaques vertreten durch Hofmeier Urs 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 32 Planverfasser: Qualifru GmbH 8584 Opfershofen TG, Kreuzlingerstrasse 16 Datum Baugesuch: 8. April 2015 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 4. Mai 2015 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Die Abdankung findet am Mittwoch, 22. April 2015, um 14.30 Uhr in der Kirche in Blauen statt.

Herr, dein Wille ist geschehen, gib Kraft und Trost, es zu verstehen.

Anstelle von Blumen gedenke man der Lungen-Liga beider Basel, Liestal, Postkonto 40-1120-0, Vermerk: Paul Autenried.

In grosser Dankbarkeit nehmen die Cäcilienchöre des Laufentals Abschied von ihrem liebenswerten Herrn Präses

Imbert Droz ehem. Pfarrer Grellingen Der Präses beehrte die Sängerinnen und Sänger stets mit guten Worten. Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem 22. April 2015, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Grellingen statt.

Vereinigte Cäcilienchöre Laufental

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem geliebten Lebenspartner, unserem Bruder, Schwager und Cousin

Bruno Brütsch-Borer 9. Januar 1932 bis 5. April 2015 Nach einem reich erfüllten Leben durfte er friedlich einschlafen. Rosmarie Vetsch Andreas und Martha Brütsch-Weber Irma und Rolando Cancini-Brütsch Elsmarie und Albert Schudel-Brütsch Werner und Cordula Brütsch-Rogg Schwägerinnen und Anverwandte Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 17. April 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Kleinlützel statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis in Diessenhofen statt. Dreissigster: Samstag, 23. Mai 2015, um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche in Kleinlützel. Traueradresse: Rosmarie Vetsch, Dorfstrasse 40a, 4245 Kleinlützel

Traueradresse: Vreni Autenried-Schmidlin, Emmenrainweg 5, 4223 Blauen Gilt als Leidzirkular.

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. Dietrich Bonhoeffer

DANKSAGUNG Wir durften durch eure berührende Anteilnahme, liebevolle Begleitung und vielfältige Unterstützung nach dem Tod unserer Mutter, Nonna, Schwiegermutter, Gotte und Tant’Agnes

Agnes Lehner-Klötzli sehr einfühlsamen Trost erfahren. Dafür möchten wir euch allen herzlich danken. Herrn Pater E. Frei von der Jesuitengemeinschaft Basel danken wir für die Gestaltung der Abdankung. Allen, die Agnes und uns bei der Abdankung oder in ihrem Herzen begleitet haben, sind wir dankbar für die mitfühlenden Worte und Gesten. Sie waren und sind uns immer noch hilfreich dabei, mit der entstandenen Lücke durch Agnes Tod umzugehen. Wir gedenken Agnes am Freitag, 24. April 2015, um 19.30 Uhr in der katholischen Kirche Laufen (Dreissigster). Im April 2015

Die Trauerfamilie

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Politiker, zieht euch warm an. Jetzt kommen die Jungen!

Noch im zweiten Glied: Hinter den Gemeindevorstehenden Susanne Koch, Kuno Gasser und François Sandoz warten schon die Vorstandsmitglieder des Jugendparlamentes Patrik Gasser, Janine Graber und Christina Hänggi auf ihren politischen FOTOS: GINI MINONZIO Einsatz.

Politisches Feuer, Stehvermögen, Organisation. Der Vorstand des Jugendparlamentes Schwarzbubenland beeindruckte die Gemeindepolitiker, die ihnen ein Budget zugestehen sollen. Gini Minonzio

D

as grösste regionale Jugendparlament der Schweiz — das Jugendparlament Schwarzbubenland — nimmt Fahrt auf. Am Dienstag stellte es sich in Breitenbach 17 Vertreterinnen und Vertretern der Gemeindebehörden des Schwarzbubenlandes vor. Wer in Erinnerung seiner längst vergangenen Jugend einen naiven Haufen erwartete, sah sich getäuscht. Auch war nie von einem autonomen Jugendzentrum mit freier Sicht aufs Mittelmeer die Rede. Subito schon gar nicht. Nein, der Vorstand des Jugendparlamentes ist durchorganisiert. Als Erstes erhielten die Anwesenden das Organigramm des Vorstandes, die schriftliche Skizze der Projektideen, das Budget 2015 und zwei Finanzierungsvarianten. Professioneller geht es nicht. Und, welche Projekte schweben den Jugendlichen vor? Erstens: bessere öVVerbindungen in die Schule. Vorstandsmitglied Janine Graber aus Büsserach sagte dazu: «Weil die Verbindungen nicht so gut sind, bin ich meistens eine halbe Stunde zu früh in der Schule.» Zweitens: grössere Medienvielfalt. Präsident Glenn Steiger aus Bättwil machte klar: «Nur das Wochenblatt berichtet über die Region. Vor kantonalen Abstimmungen ist es schwierig, sich umfassend zu informieren.» Als drittes Projekt plant das Jugendparlament ein abendliches Ruftaxi in Laufen. Auch zwei Anlässe haben die Jugendlichen schon in petto: je ein Podium zu

Initiator: Glenn Steiger (r.) steckt noch immer viel Energie in den Aufbau des Jugendparlamentes. den Abstimmungen vom 14. Juni und zu den National- und Ständeratswahlen. So viel Ernsthaftigkeit wussten die Anwesenden zu schätzen. Alle Votanten wollen sich dafür einsetzen, dass ihre Gemeinde je Einwohner die gewünschten 10 Rappen an das Jugendparlament zahlt. Zusammen mit Sponsorengeldern und dem Mitgliederbeitrag sollen so die 3700 Franken des Jahresbudgets zusammenkommen. Nunningens Gemeindepräsident Kuno Gasser möchte seinen Ratskollegen nicht vorgreifen, doch er findet das Jugendparlament unterstützenswert. Auch Gemeinderätin Berta Stocker und Ammann Theo Henz aus Bärschwil wollen zum Budget beitragen. Sie freuen sich schon darauf, wenn Junge dank des Jugendparlamentes in den Gemeinderat oder in eine Kommission wollen. Politik im Blut Das Jugendparlament Schwarzbubenland ist letztes Jahr als privater Verein gegründet worden. Mitglieder müssen zwischen 12- und 25-jährig sein. «Wir

wollen die politische Bildung der Jugendlichen fördern, eigene Anliegen realisieren und den Zusammenhalt der Jugendlichen im Schwarzbubenland verbessern», fasste Steiger den Zweck zusammen. Was er nicht sagt, ist dennoch deutlich zu spüren. Steiger, der im Sommer – «endlich» – 18 wird, brannte einfach darauf, politisieren zu können. Deshalb hat er sich die Idee eines Jugendparlamentes in den Kopf gesetzt. Und auch verwirklicht. Mit seiner Leidenschaft ist er beileibe nicht allein. Auch Janine Graber (18 Jahre alt) hat das Politfeuer. «Seit ich 15 bin, freue ich mich darauf, endlich abstimmen zu können», erklärt sie. Noch sei sie in keiner Partei, weil im Moment die Schule im Mittelpunkt stehe. Sie schaue jedoch immer mit ihren Eltern «Tagesschau», um sich zu informieren. Welche Zeitung sie denn lese, fragen wir Graber. «Das Wochenblatt», sagt sie, ohne zu zögern. Wenn das kein Vorzeichen einer grossen Politkarriere ist! Weitere Infos: www.jupa-sbl.ch

BREITENBACH

Das Bienensterben – ein Infoabend WOS. Seit dem Film «More than Honey» sind die Honigbienen in aller Leute Mund. Sie sind trotz ihres Giftstachels Sympathieträger und Inbegriff für Fleiss. Seit einiger Zeit sind nun viele negative Meldungen in den Medien zu vernehmen, dass die Bienen durch ein Massensterben bedroht sind. Tatsäch-

lich lässt sich eine erhöhte Sterberate feststellen und nicht selten gehen ganze Bienenvölker ein. Die ursächlichen Probleme sind vielschichtig und komplex. Im Vortrag wird darauf eingegangen und beschrieben warum die Honigbienen heutzutage nicht mehr ohne die Imker überleben können. Die Zuhörer erfahren, was man gegen das Bienenster-

ben tun kann, damit die Bienen auch in Zukunft die Bestäubung zahlreicher Pflanzen sichern können. Der Vortrag wird gehalten von der Zoologin Dr. Eva Sprecher und dem Imker Ruedi Saner. Er wird vom Kulturund Leseverein Breitenbach organisiert. Fridolinssaal im Gemeindehaus, Freitag, 24. April 2015


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Kommerzielle Anzeigen


THIERSTEIN

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BREITENBACH

«Wir kennen unsere Kundschaft persönlich» An ihrer Generalversammlung zeigte sich die Raiffeisenbank Gilgenberg während des ganzen Abends auf gleicher Augenhöhe mit ihren offensichtlich zufriedenen Kunden. Für das Ergebnis 2014 der Bank gab es nämlich vorbehaltlose Zustimmung. Roland Bürki

C

ars, Cars, Cars» dürfte sich der Mann vom Verkehrsdienst vor dem Breitenbacher Griensaal gedacht haben, als da ein Car nach dem andern erwartungsvolle Damen und Herren in einen unbeschwerten Raiffeisen-Abend aussteigen liess. Rund 300 Genossenschafterinnen und Genossenschafter der Raiffeisenbank Gilgenberg liessen sich an vielversprechend gedeckten Tischen erst einmal von den frohlockenden Männerstimmen des Männerchors Meltingen in einen sentimental anmutenden Frühling entführen. Beim stark aufbrandenden Applaus rückte doch der eine oder andere Sänger mit leichtem Stolz seine in Frühlingsgefühlen verschobene Krawatte wieder zurecht. «Unser Ergebnis vom letzten Jahr sieht gut aus», stellte dann Peter Wagner, Präsident des Verwaltungsrates, in seiner Begrüssung fest und versprach, den offiziellen Teil kurz halten zu wollen. Mit einem Film «zum Beeindrucken» untermauerte Wagner die Tatsache, dass mit heute 3,7 Millionen Kundinnen und Kunden fast jede zweite Person im Land der 1899 gegründeten Raiffeisen Schweiz Bank vertraue. Und dann tauchte sie auf der Riesenleinwand auf, diese aufgetürmte Kundenpyrami-

Frühlingsboten: Die Sänger des Männerchors Meltingen machten den Weg in den Frühling mit Blumen, Mondschein und «Girls, Girls, Girls» frei. FOTO: ROLAND BÜRKI

de, die dem Matterhorn höhenmässig Paroli bot. Der Verwaltungsratspräsident schien noch mehr Freude an solchen bildhaften Vergleichen zu bekunden, als er die ganze Zürcher Stadtbevölkerung mit ihren gegen 400 000 Köpfen an einen Marathon-Tisch setzte: «So viele Raiffeisenmitglieder sitzen nämlich als Gäste an allen GV der Schweizer Raiffeisenbanken.» Das sei kein Zufall. Raiffeisen berate partnerschaftlich, sei regional gut vernetzt und kenne die Kundschaft persönlich. Wagner betonte mehrfach die regionale Ausrichtung der Raiffeisenbank, die Nähe und persönliche Bindung zum Kunden sowie auch das Sponsoring von Sport, Kultur und Vereinen der Region. Immer da, wo Zahlen sind Zahlenspezialist Carlo Falivene, Vorsitzender der Bankleitung, wusste mit dosierten Kennzahlen das Geschäftsjahr 2014 nochmals kurz aufleben zu lassen. So erwähnte er eine auf 3195 Personen angewachsene Mitgliederzahl, eine Zunahme der Kundengelder um 3,2 Pro-

zent auf total 206,8 Millionen und der Kundenausleihungen um 0,3 Prozent auf insgesamt 249,3 Millionen Franken. Den Betriebsertrag bezifferte Falivene auf 3,8 Millionen, den Jahresgewinn auf 229 000 Franken (+2,6%). «Die Bedingungen werden 2015 mit dem Steuerstreit, der Eurokrise, dem Regulierungsdruck und dem Mindestkurs nicht einfacher», schaute er dennoch mit Blick auf seine zehn verdienten Mitarbeiter zuversichtlich ins neue Geschäftsjahr. Ohne irgendeine Frage, Bemerkung oder Gegenstimme segneten die Genossenschafter die Rechnung 2014, die Verzinsung der Anteilscheine zu sechs Prozent und die Entlastung der Organe ab. Bevor aber die «Geisseschränzer Zubel» das Obwaldner Schweinsgeschnetzelte und die Zuger Kirschschnitte auftragen konnten, verabschiedete VR-Präsident Wagner Arnold Grolimund mit Blumen aus dem Verwaltungsrat, lud Finanzberater Christof Schnell zum halben Preis in die Zentralschweiz ein und huldigten die Meltinger Sänger im Frühlingstaumel ihren «Girls, Girls, Girls».

ZULLWIL

Wettersicheres Dach für das Schloss

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen.

Todesanzeigen

Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@wochenblatt.ch

tim. Das Schloss Gilgenberg ist das Wahrzeichen von Zullwil. Es soll nun teilweise überdacht werden. Die surrenden Kreissägen verkünden schon von Weitem, dass Forstarbeiten im Gang sind. Weisser und grauer Rauch zeigt, wo sich das Ganze abspielt: beim Schloss Gilgenberg oberhalb von Zullwil. Hier arbeiten gegen fünfzig Freiwillige am Hang unterhalb des Schlosses. Die Forstverwaltung hatte zuvor bereits einige Bäume gefällt und entfernt. Nun geht es darum, Geäst wegzuräumen und das Gelände zu säubern und den Wald zu lichten. Auch der Weg zum Schloss wird vom Laub und anderen Dingen befreit. Den ganzen Samstag sind Mitglieder der Philanthropischen Gesellschaft der Schweiz – unterstützt vom Verkehrsund Verschönerungsverein Zullwil – an der Arbeit. Mit vereinten Kräften gestalten sie das Umland des Wahrzeichens der Gemeinde neu. Denn das Gelände wird ja seit Jahren genutzt für Rockkonzerte, Freiluftkino, Gothicfestivals und das Mittelalterfest. Damit diese – und auch private – Anlässe besser vor Wind und Wetter geschützt sind, soll das Schloss teilüberdacht werden. Das Pultdach – eine Konstruktion aus Holz und Glas – darf, so die Auflage der Denkmalpflege, von der Umgebung aus nicht sichtbar sein. An den Kosten von 154 000 Franken beteiligen sich die fünf Berggemeinden Zullwil, Nunningen, Meltingen, Himmelried und Fehren mit jeweils zehn Franken je Einwohner. Hauptsponsor aber ist die Philanthropische Gesellschaft, kurz Union genannt. Sie ist eine konfessionell und politisch neutrale Vereinigung, die seit 1843 in der Schweiz Bedürftige und gemeinnützige Projekte

Schloss Gilgenberg: Ein Teil der Gerüste im Innern des Schlosses steht bereits. FOTO: THOMAS IMMOOS

unterstützt, wie Kurt Kohler sagte. Kohler ist zum einen Präsident der Stiftung Schloss Gilgenberg, zum andern Mitglied der Union im Kreis Laufen (mit 26 Mitgliedern). Für den Gemeindepräsidenten bedeutet die Überdachung des Schlosses eine Aufwertung. Er findet anerkennende Worte des Dankes für die Freiwilligen der Union und des VV Zullwil: «Ohne diese Fronarbeit könnten wir diese notwendigen Umgebungsarbeiten nicht machen.» Besonders erfreulich sei, dass Bedenken der Denkmalpflege und der Forstverwaltung hätten ausgeräumt werden können. Nach mehrstündigem Einsatz der Freiwilligen bietet sich ein von allen Seiten unverstellter Blick auf das Schloss, das auf einem Felssporn über dem Dorf thront. Dort haben es im 14. Jahrhundert die Herren von Ramstein bewohnt. Im Laufe der Jahrhunderte verfiel das Schloss. Im Jahre 1930 liess es der Kan-

ton Solothurn sanieren, der es 1981 an die Stiftung Schloss Gilgenberg übergab. Diese ist seither für den Unterhalt des Schlosses zuständig. Ende Mai soll das Dach mit Helikoptereinsatz montiert werden. Für das zweite Mittelalterfest vom 27. Juni soll dann das Dach erstmals seine Bewährungsprobe bestehen.


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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16


Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

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FC Breitenbach Sportanlage Grien Spiele vom Wochenende

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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

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Bauch - Beine - Po, Körperhaltung, Beweglichkeit, Atmung, Spannen und Entspannen, Schultergürtel-Übungen, Beckenbodentraining. Die abwechslungsreichen Übungen sind mit Musik untermalt. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Die Kurse leitet Tanzpädagogin Charlotte Galli-Rueff, ehemals Ballerina am Theater Basel und Bern. Ausbildung in Yoga-Pilates und Körperwahrnehmungstherapie bei H. Tagorre, indischer Tanzlehrer. Kurse nachmittags, ref. Kirchgemeindehaus Laufen Infos Tel. 061 761 23 90 oder 079 390 18 55

Musikverein Metzerlen

Jahreskonzert Jodlerobe 2015 18. April 2015, 20.00 Uhr Mehrzweckhalle Brühl, Erschwil Eintritt Fr. 12.– Türöffnung 18.45 Uhr, warme Küche ab 19.00 Uhr

Leitung: Cordelia Grünig, Sursee Mitwirkende: Fontanne-Chörli, Schüpfheim Grosse Nietenverlosung: 1. Preis: Helikopterrundflug

Leitung: Reto

Jeger

Freitag, 17. April 2015 Samstag, 18. April 2015 20 Uhr Allmendhalle

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hofstetten-Flüh Am Donnerstag, 23. April 2015, findet in Hofstetten-Flüh die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.


DORNECK SEEWEN

Erwischt: Mit dem Korb wird das fliegende Ei aufgefangen.

Ein Tal in zehnjähriger Schönheitskur

FOTOS: GABY WALTHER

gwa. Das Ei als Symbol der Fruchtbarkeit versinnbildlicht das Erwachen der Natur – der Sieg des Frühlings über den Winter. Und dieser Sieg war am letzten Sonntag in Seewen deutlich zu spüren. Bei schon fast sommerlichen Temperaturen flogen die Eier beim Eierläset, organisiert vom Turnverein Seewen, durch die Luft. Im Wettkampf massen sich zuerst zwei Mannschaften der Jugi Seewen

Führung durch das Brunnenbachtal: Felix Berchten (l.) erklärt den Teilnehmenden das gut gestartete Projekt. FOTOS: MARTIN STAUB

Balanceakt 1: Ein Ei auf dem Hut.

Das Brunnenbachtal wird innerhalb der nächsten zehn Jahre noch schöner, noch artenreicher und noch naturnaher. Dank einer umweltbewussten Bevölkerung, die auch aktiv anpackt. Martin Staub

D gegen die Jugi Büren. Anschliessend trat der Damenturnverein Seewen gegen die Seestars Seewen an. Dabei galt es, die Eier auf dem Kopf balancierend, auf Ski, mit Flossen, auf dem Scooter, mit dem Springseil oder auf eine andere lustige Art möglichst schnell zu transportieren und in den Korb zu werfen. Nach den Rennen wurden die Eier gratis als Eiersalat oder als Spiegeleier den Zuschauerinnen und Zuschauern serviert. Gemütliches Beisammensein bei Getränk und Kuchen rundete den traditionellen Anlass ab.

Balanceakt 2: Vorwärts auf den Ski.

as Brunnenbachtal auf dem Gemeindegebiet Nuglar-St. Pantaleon mit einer Fläche von 80 Hektaren soll während der kommenden zehn Jahre aufgewertet werden. Das 500 000-Franken-Projekt genehmigte die Gemeindeversammlung am 10. Dezember 2014 «ohne eine einzige Gegenstimme», wie Gemeindepräsident Hans Peter Schmid am Samstag anlässlich einer öffentlichen Führung durch das be-

treffende Gebiet bekannt gibt. Felix Berchten, Forstingenieur, Projektleiter und Mitarbeiter des beauftragten Planungsbüros Hintermann & Weber, lobte die fortschrittliche Einstellung der Einwohnerschaft gegenüber aktivem Naturschutz. «Dieses 150 Fussballfelder grosse Gebiet zwischen Oristalstrasse und Kantonsstrasse nach Gempen teilen sich rund 200 Grundeigentümer, und kein einziger erhob Einsprache», freut sich Hans Peter Schmid. Beim Gang durch die ersten 500 Meter des drei Kilometer langen Tales können die drei Dutzend Interessierten den freiwilligen «Nuglarer-Päntleonern» jeden Alters beim Aufräumen, Säubern und Pflanzen, unter Anleitung von Revierförster Roger Zimmermann, zusehen. «Über 50 Freiwillige haben sich für diese Projektgruppe zur Verfügung gestellt», lobt Schmid seine aktive Einwohnerschaft. Für den Laien sieht das Tal im Moment ziemlich abgeholzt und öde aus. Seit rund zwei Monaten wurden viele Bäume und Sträucher gefällt, um wieder

Schwierig: Zu zweit wird das Ei transportiert.

Drahtzieher für das Brunnenbachtal: Roger Zimmermann, Revierförster Forstgemeinschaft Dorneckberg, Felix Berchten, Projektleiter, und Hans Peter Schmid, Gemeindepräsident Nuglar-St. Pantaleon.

Wurf: Die Jugi Seewen und Büren im Einsatz.

RODERSDORF

Integration der jungen Eritreer In der Schweiz leben junge Männer aus Eritrea – die meisten von ihnen werden in der Schweiz bleiben. Die SP Rodersdorf möchte sich mit der neuen Asylpolitik aktiv auseinandersetzen und lädt deshalb am 18. April von 9.30 bis 12.30 Uhr in der Cafeteria Grossbühl in Rodersdorf zu einem Anlass ein, welcher sich mit der Frage beschäftigt: «Wie unterstützen wir die Integration der jungen Eritreer in unserem Dorf?». Dr. Rebekka Ehret, Ethnologin, Dozentin an der Hochschule Luzern und am Soziologischen Institut der Universität Basel, Autorin des Integrationsleitbildes des Kt. Baselstadt und Leiterin

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NUGLAR - ST. PANTALEON

Das Ei vertreibt den Winter

Speaker: Chantal Mendelin am Mikrofon.

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unterschiedlicher Integrationsprojekte wird in die neue Asylpolitik einführen und über die besondere Situation der eritreischen Asylsuchenden, über Phasen der Integration, notwendige Schritte, Traumatisierungen, Schwierigkeiten und Ressourcen informieren. Mitwirken werden ausserdem die Mitglieder der Asylkommission. Maikele Kibrom, eritreischer Kulturvermittler, und die Deutschlehrerin Florence Nicole bereiten einen Beitrag mit den jungen Eritreern vor. Es wird auch Zeit geben, sich auszutauschen, den Horizont zu erweitern und gemeinsam Möglichkeiten der Unterstützung zu erörtern.

mehr Licht ins Brunnenbachtal zu bringen. «So, wies wahrscheinlich vor rund hundert Jahren hier ausgesehen hat», vermutet Berchten. So würden in Zukunft wieder viele verschwundene Pflanzen und Tiere hier Lebensraum finden: Orchideen, seltene Schmetterlinge und vieles mehr. Um dem Feuchtgebiet im unteren Teil des Tales seinen ursprünglichen Charakter wiederzugeben, werden Weichhölzer, wie beispielsweise Silberweiden und Zitterpappeln, angepflanzt. Zahlreiche Schutzgitter um Jungpflanzen entlang des Brunnenbaches und des Fahrweges zeigen, dass die Arbeiten schon gut vorankamen. In den kommenden Monaten werden laut Berchten auch die Eindolungen im Bachfluss zur Überfahrt von Landwirtschaftsfahrzeugen durch Furten (Steinbetten) ersetzt. Die Uferschutzzone von fünf Metern beidseits des Brunnenbaches wird deutlich markiert. Die Ufer werden mehrheitlich im Sinne der Gewässerschutzgesetzgebung ausgezäunt und damit extra gepflegt und aufgewertet. Das Oris- und Brunnenbachtal sei übrigens eines von zehn Schwerpunktgebieten im Bezirk Dorneck, wo die Biodiversität im landwirtschaftlich genutzten Offenland gefördert wird, ergänzt Berchten. Das Projekt Brunnenbachtal ist auf zehn Jahre ausgelegt. «Wir arbeiten von unten nach oben», erklärte Felix Berchten. Somit werden auch die Massnahmen für den Hochwasserschutz Nähe Oristalstrasse in Kürze in Angriff genommen. Durch diese Etappierung werden die Kosten von Jahr zu Jahr abnehmen, weil die Eingriffe im unteren Bereich wesentlich arbeitsintensiver und somit auch teurer sind. Nuglarer und «Päntleoner» können sich freuen. Von der halben Million Franken, welche sie an der Gemeindeversammlung im Dezember 2014 für das Projekt gesprochen hatten, wird bereits ein guter Teil durch Donatoren mitgetragen. Unter anderem durch den Lotteriefonds des Kantons Solothurn.

METZERLEN

FLÜH

Eine musikalische Reise um die Erdkugel

Mission 21 zu Gast in Flüh

WOS. Am Freitag, 17. und Samstag, 18. April, um 20.00 Uhr, wird zum alljährlichen Jahreskonzert des Musikvereins Metzerlen eingeladen. Auch dieses Jahr hat der Musikverein Metzerlen unter der Leitung von Reto Jeger ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm einstudiert. Lassen sie sich von den beiden Euphonium-Solisten verzaubern und seien sie dabei, wenn der Musikverein Metzerlen das Tor der Welt öffnet. Die Festwirtschaft bietet ab 19.00 Uhr Braten, Kartoffelstock und Gemüse an und nach dem Konzert lädt die gemütliche Kaffeestube mit selbstgemachten Kuchen zum Verweilen ein. Abschliessend können Sie einen Schlummertrunk in der Bar geniessen. Fr.17., und Sa, 18. April, 20 Uhr, in der Turnhalle Metzerlen.

WOS. Das evangelische Werk mission 21 ist am Sonntag, 19. April, um 10 Uhr, zu Besuch in der ökumenischen Kirche. Die grösste Partnerin die Basler Mission kann in diesem Jahr auf 200 Jahre Geschichte, Menschen und Perspektiven zurückblicken. Im frühen 19. Jahrhundert bringen neue Technologien und moderne Verkehrsmittel rasante gesellschaftliche Veränderungen. Staat und Kirche Basel wollen diesen Wandel nach christlichen Werten gestalten: Friede, Gerechtigkeit, Freiheit, Bildung und Gesundheit für alle! So entsteht 1815 die Basler Mission, die in Afrika und Asien eine menschlichere Welt zu gestalten beginnt. Inzwischen sind aus Hilfsempfängern Partnerinnen und Partner auf Augenhöhe geworden. Sie setzen sich gemeinsam mit mission 21 für eine friedlichere und gerechtere Welt ein. Seit 2013 ist Dr. Kafui Sandra Afanou

Programmverantwortliche für Kamerun bei Mission 21. Die Menschenrechtsanwältin mit togolesischen Wurzeln hat zuletzt als Beraterin für Menschenrechte und Dr. Kafui Sandra Advocacy-Arbeit Afanou. bei der Association Africaine de Défense des Droits de l’Homme in Kinshasa gearbeitet. Eine frühere berufliche Station war ihr Mitwirken in der Organisation Women in Love and Developement in Afrika. Kafui S. Afanou wird aktuell und differenziert über die gesellschaftliche Situation der Menschen und die Projektarbeit der Partnerkirche in Kamerun berichten.


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SPORT

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

SPORTPREIS

VOLLEYBALL

Ein Sportpreis geht nach Zullwil

Damen schaffen den Wiederaufstieg

WOS. Der Solothurner Regierungsrat hat die Sportpreise für das Jahr 2015 vergeben und dreizehn Preise im Gesamtwert von 92 000 Franken in den Bereichen Sport, Sportverdienste und Sportförderung gesprochen. Die Gelder werden dem Sport-Fonds entnommen. Die Übergabe der Preise erfolgt am Montag, 11. Mai in der Mehrzweckhalle in Messen. Der Kanton vergibt die Sportpreise seit 1985. Mit einem Sportförderpreis von je 8000 Franken werden unterstützt: Tamara Arnold, Kappel (Tennis); Marina Bösiger, Derendingen (Schiesssport); Nick Burki, Derendingen (Mountainbike); Robin Huser, Recherswil (Fussball); Yannick Schwaller, Halten (Curling). Christine Fluri, Solothurn und Noëmi Heiniger, Schönenwerd (Synchronschwimmen) erhalten zusammen einen Sportförderpreis von 12 000 Franken. Mit einem Sportpreis von je 7000 Franken werden ausgezeichnet: Mischa Gasser, Solothurn (Freestyle-Skiing); Marco Luca, Grenchen (Karate Kumite); Simon Nützi, Wolfwil (Kunstturnen) und Daniela Ryf, Feldbrunnen (Triathlon). Für ihre Verdienste um den Sport als Trainer, Funktionäre und Förderer werden geehrt: Monika Hamburger, Zullwil (Schwimmen), Hans Küpfer, Zuchwil (Breitensport) und Hansruedi Schnyder, Bellach (Breitensport). Sie erhalten je 4000 Franken.

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Es ist vollbracht: Dank zwei Siegen in der Playoff-Phase feiern die Damen des VBC Laufen den Wiederaufstieg in die 1. Liga. Fabienne Suter

O

bwohl letzten Sonntag beide Teams bereits definitiv als Aufsteiger feststanden – Porrentruy hatte zwei Tage zuvor auch sein zweites Aufstiegsspiel verloren – bot das Spitzenspiel Gerlafingen gegen Laufen hohen Unterhaltungswert. Dementsprechend laut war es in der Halle im solothurnischen Gerlafingen. Viele Einheimische waren gekommen, aber auch einzelne Laufner waren unter den Zuschauern auszumachen. Beide Fanlager sorgten für eine tolle Atmosphäre. Diese Stimmung beflügelte vor allem die Laufnerinnen, welche ein abgeklärtes Spiel zeigten und mit einem 3:1-Sieg bewiesen, dass sie in die 1. Liga gehören. In den ersten beiden Sätzen dominierten sie das Spiel nach Belieben. Die Annahmen funktionierten gut, Pässe wurden präzise und Angriffe druckvoll und clever gespielt. Eine Schwächephase im dritten Satz nutzte das Heimteam zum Satzgewinn. Im vierten Durchgang liessen die Gäste jedoch nichts mehr anbrennen und entschieden das Spiel für sich. Grossen Anteil am Erfolg trugen an diesem Sonntag Josephine Metzger als Libera und Stefanie Schmidlin als

Haben allen Grund zum Feiern: Die Damen des VBC Laufen spielen nächste Saison wieder in der 1. Liga. Aussenangreiferin bei. Die Freude über den Sieg und den Aufstieg war gross, vor allem auch beim mitgereisten Präsidenten des VBC Laufen, Beat Nussbaumer: «Es ist grossartig, was die Damen mit

FOTO: ZVG

Trainer Draho Greso und Co-Trainerin Wally Schmidlin diese Saison geleistet haben. Der Wiederaufstieg ist für den ganzen Verein und insbesondere für die Nachwuchsabteilung der Damen sehr

wichtig.» Nach dieser langen Saison können sich die Damen nun ihrer wohlverdienten Saisonpause widmen, bevor dann schon bald die Vorbereitung für die neue Saison beginnt – in der 1. Liga.

be fokussiert, ohne sich auf unnötige Derbyhektik einzulassen», sah FCZTrainer Stephan Walti die Unterschiede. «Es ist ein sehr wichtiger Erfolg, auch, da wir zuletzt zwei gute Partien zeigten, aber dafür nicht belohnt wurden. Jetzt müssen wir gegen Laufen nachdoppeln, um einen Schritt weiter zu kommen.» Breitenbachs Sportchef Sven Gloor war vor allem sehr enttäuscht. «Es war eines der schlechteren 3. Liga-Spiele, ja eines der schlechtesten von uns, seit ich Sportchef bin. Für mich ist die Leistung unerklärlich, nach den guten Vorstellungen gegen Dornach und Laufen.» Gloor wertet den Auftritt als «drei Schritte rückwärts.» Statt einem Befreiungsschlag sei man nun wieder mitten im Abstiegskampf. Er glaubt zwar weiter daran, dass Breitenbach in der 3. Liga bleibt, doch angesichts der Entwicklung bei den Schwarzbuben müssen Zweifel erlaubt sein. Laufen II konnte den Schwung aus

dem Derbysieg gegen Breitenbach mitnehmen und mit einem 5:1-Erfolg in Dornach bestätigen. «Die mit einigen Junioren angetretenen Laufner haben uns mit ihrer Lauffreude und Engagement überrascht und verdient gewonnen», ist SCD-Trainer Bruno Mühlheim ehrlich. «Wir wollten zwar mehr, doch teils unerklärliche Fehler sorgten für eine Enttäuschung». Grund zur Freude hat Soleita-Coach Jegge Stöckli. Mit dem 2:1 Heimsieg gegen Allschwil ist der Klassenerhalt kein Thema mehr. Dabei ist nicht die Punktzahl ausschlaggebend, sondern die Konstanz und Verfassung des Teams. «Wir haben allen gezeigt, was mit einer top Teamleistung möglich ist und dass es jeden braucht.» Nächste Runde: Samstag 17 Uhr Zwingen (9.) – Laufen (8.); 18 Uhr Münchenstein (2.) – Soleita-Hofstetten (3.); Breitenbach (10) – Therwil (1.); Aesch (11.) – Dornach (7).

FUSSBALL

Wenn man sich selbst in Nöte bringt

Monika Hamburger: Die 55-Jährige aus Zullwil verdiente einen Förderpreis als Nachwuchstrainerin und Gründerin der Schwimmschule Aquasport Zullwil/MeltinFOTO: ZVG gen. Mit dem Sportpreis würdigt der Regierungsrat herausragende sportliche Erfolge, während mit dem Verdienstpreis verdienstvolle Funktionäre und Sportförderer geehrt werden. Der Förderpreis ist zur Unterstützung vielversprechender Talente vorgesehen. Erstmals wurden diese Preise 1985 vergeben. Als Preisträger kommen Personen in Frage, die entweder im Kanton Solothurn ansässig sind oder für einen Solothurner Verband oder Verein starten, resp. für einen solchen tätig sind. In der langen Reihe der Preisträger findet man so prominente Namen wie die der Weltklasse-Springreiter Willi Melliger und Pius Schwizer, der Skiakrobatik-Weltcupsiegerin Conny Kissling, des Radquer-Weltmeisters Didi Runkel, der Curling-Weltmeisterin Carmen Küng, der Eidgenössischen Kranzschwinger Thomas Zindel und Bruno Gisler sowie des vielfachen Olympiasiegers und Weltmeisters im Schwimmen, Alexander Popov.

JUGEND UND SPORT

Gekürzte J+S Beiträge WOS. Sport Basel und die IG Baselbieter Sportverbände fordern vom BASPO eine Wiederaufstockung der gekürzten J+S Beiträge. Diese Kürzungen seien inakzeptabel. Sie entzögen den Verbänden und Vereinen die für den Breitensport und die Nachwuchsförderung notwendigen Mittel. Mehr Sportaktivität bei Kindern und Jugendlichen erfordere mehr finanzielle Unterstützung, schreiben die beiden Institutionen.

Chance. Eine der vielen Torchancen für Laufen. Puymege scheitert knapp, nachdem er FOTOS: EH-PRESS Oberwil-Goalie Iten überwunden hatte. Mit der unnötigen Niederlage gegen Oberwil wird die Lage für Laufen I noch ungemütlicher. In der 3. Liga trifft dies auch für Breitenbach zu, das die zweite Derbypleite in Folge erlebte. eh. 2. LIGA: Laufen ging gegen Schlusslicht Oberwil durch Matthias Bohler in Führung, musste dann aber den raschen Ausgleich hinnehmen. Dennoch, das bessere Laufen hatte genug Möglichkeiten, mit drei Punkten für Ruhe und Selbstvertrauen zu sorgen. Dass dann ausgerechnet der ex-Laufner Sascha Iten im Tor eine 100 Prozent-Chance vereitelte war das Eine. Warum man dann in der Nachspielzeit nach eigenem Eckball dem konditionell deutlich nachlassenden Gegner eine unnötige Konterchance gewährte und dann noch mittels Eigentor Sekunden vor Schluss eine Partie verlor, müssen sich Spieler und Staff selbst beantworten. Panik ist aber sicher fehl am Platz. Das Team hat genug Potenzial,

aber das muss langsam abgerufen werden. Am Samstag kann schon in Rheinfelden (18 Uhr) die Wende folgen. Was jetzt aber gefragt ist: Selbstvertrauen! Eine Selbstzerfleischung wäre mehr als Kontraproduktiv. 3. LIGA: In der 3. Liga gehören Soleita-Hofstetten, Zwingen und Laufen zu den Gewinnern; Breitenbach und Dornach nicht nur resultatmässig zu den Verlierern. Heikle Partien, vor allem im Relegationskampf, verhindern oft ein tolles Spiel. Ob es nur daran lag, dass das Derby Breitenbach gegen Zwingen fussballerische Magerkost bot? Fehler, Fouls, viel Gerede und noch mehr Pfiffe. Dass Zwingen dank zweier Tore des nach der Pause eingewechselten Sandy Sprungers 2:0 gewann, ermöglichte zumindest den aufgrund des Gezeigten auch richtigen Sieger. «Es war spielerisch zwar nicht unser bestes Spiel, aber das Team zeigte eine defensiv solide Leistung und blieb immer auf die Aufga-

Bezeichnend. Zwingens Michael Misev kommt trotz Breitenbacher Übermacht an den Ball.


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Sprechen lernen für die Bühne Nicht nur Interpretation, Mimik und Gestik verleihen einer Theaterrolle Leben und Tiefe. Grundlegend ist auch die Stimme. Je nach Betonung, Lautstärke oder Sprachmelodie klingt ein Satz zaghaft, aggressiv oder überheblich, provozierend oder beruhigend. Für den Monolog gelten andere Regeln als für Dialoge, es wird geschrien, geflüstert, gemurmelt oder scharf akzentuiert. Im Sprechkurs «Frei sprechen auf der Bühne: Sprechtraining aus der Theaterpraxis» zeigt Schauspielerin und Theatercoach Yael Schüler, wie sich Stimme und Körper trainieren lassen, damit der Text auch richtig rüberkommt. An verschiedenen Texten und Szenen üben die Kursteilnehmenden nicht nur vielfältige Ausdrucksformen und Betonungen, sondern verhelfen mit speziellen Übungen auch Zunge, Lippen und Wangenmuskeln zu mehr Beweglichkeit beim Sprecheinsatz. Der Kurs findet an sieben Abenden in Laufen statt, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Kurs-Nr. K 220 2010 «Frei sprechen auf der Bühne: Sprechtraining aus der Theaterpraxis», 11.5. – 29.6.2015 jeweils Montags 18.15 – 20.00 Uhr; Laufen, Primarschule Baselstrasse 5. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

Spriessen heisst heraustreiben, nach Aussen tragen. Es ist ein äusserst aktiver Prozess. Wie im Frühling die Pflanzen spriessen, so spriessen bei jungen Menschen in der Pubertät die Pickel. Eine unangenehme Hauterscheinung. Der Hormonhaushalt muss zuerst sein Gleichgewicht finden und sich einpendeln. Durch die vermehrte Talgproduktion staut sich das Hautfett unter der Hautoberfläche. Entzündung ist die Folge. Bakterien können sich dazugesellen. Pulsatilla, die Küchenschelle oder Berganemone, ist hier eine wichtige Medizinpflanze. Sie reguliert den Hormonhaushalt und wirkt entzündungswidrig. Besonders gut passt Pulsatilla für sanfte, feinfühlige und gutmütige Menschen. Wenn sie aber gereizt werden, reagieren sie sehr launisch, wie das Aprilwetter. Hepar sulfuricum homöopathisch, aus Schwefelblüten und Kalzium (aus Austernschalen) hergestellt, muss hier auch erwähnt werden. Ein Heilmittel bei Eiterneigung bis hin zu Abszessen. Menschen die schnell gereizt sind und empfindlich gegen Eindrücke von Aussen, werden sehr gut auf Hepar sulfuricum reagieren. Die Redewendung «aus der Haut fahren» passt hier im doppelten Sinn. Damit die äussere Grenze des Menschen gewahrt wird, sollten wir die Ausbrüche nicht niederschlagen, sondern die Regulation unterstützen. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Unterschiede zwischen dem Jura und dem Kanton Basellandschaft kann man durchaus spüren. Wenn man als Deutschschweizer im Jura wohnt, wird man sofort damit konfrontiert: eine andere Mentalität, ein anderer Lebensstil. Auch mir, einem Deutschschweizer, der im Jura zur Schule geht, sind diese Unterschiede aufgefallen. Ein grosser Gegensatz zwischen dem Kanton Jura und dem Kanton Basellandschaft ist die Einwohnerzahl: im Jura leben zirka 71 700 Menschen, im Baselbiet hingegen ungefähr 278 700. Dies wird vor allem sichtbar, da sich die Jurassier an Delémont als «Metropole» orientieren, einer eher kleineren Stadt, mit etwas mehr als 12 000 Einwohnern. Für die meisten Baselländler bietet Basel mehr Möglichkeiten: Freizeit, Arbeitsplätze, Shopping und Kultur. Mit der drittgrössten Stadt der Schweiz kann der jurassische Hauptort nicht mithalten. Die geringe Grösse des Französisch sprechenden Kantons wirkt sich auch auf das Schulsystem aus: Im Jura gibt es nur ein einziges Gymnasium, das Lycée cantonal de Porrentruy. Das

heisst, dass alle Gymnasiasten und Gymnasiastinnen des Kantons jeden Tag nach Porrentruy pendeln müssen. Im Baselbiet gibt es hingegen fünf Gymnasien. Eine grosse Differenz ist jedoch in der politischen Haltung zu spüren. Der Jura ist traditionell eher links gerichtet, das Baselbiet eher rechts. Hier wird der so berühmte Röstigraben sichtbar. Bei Abstimmungen sind die Jurassier häufig anderer Meinung als die Baselländler. Gleich sieht es jedoch in Sachen Steuern aus. In beiden Kantonen ist der Steuersatz ungefähr gleich hoch, im Baselbiet lebt es sich jedoch etwas billiger. Eine letzte Eigenheit des Juras ist der Apéro. Im Jura ist es, vor allem unter jüngeren Leuten, üblich, sich freitagabends, nach der Arbeit oder der Schule zu treffen und zusammen mit Freunden ein paar Gläser zu trinken und zu reden. Ein wirklich netter Brauch! Schülerinnen und Schüler, die seit Sommer 2014 im Lycée Porrentruy den zweiten Teil des Pilotprojektes der zweisprachigen Matur absolvieren, berichten hier über ihre Erfahrungen und wie sie die fremde Umgebung im Jura erleben. (Folge 7)

REGION

«Wir treffen uns lieber mit Kollegen»

Besitzer von 60 000-er-Braunviehkühen: Othmar Widmer, Kohlerhof, Büren (l.), und Gody Bachmann, Rechtenberg, Seewen. BB. «Ich war etwas kribbelig angesichts des schönen Wetters», verriet Christian Sutter, Präsident Braunvieh Baselland, «und fragte mich, ob wohl trotzdem ein paar Züchterinnen und Züchter an die Jahresversammlung kommen würden.»

Das Säli im Gasthof Hard Zunzgen war dann bis auf den letzten Platz besetzt; es mussten sogar noch Stühle geholt werden. «Das bedeutet», fuhr der Präsident weiter, «dass wir uns lieber mit Kollegen treffen als die Tagesschau sehen, wo nur noch Horrormeldungen gebracht werden.» Wo das noch hinführe, fragte er. Auch für die Bauernfamilien seien die Zeiten nicht rosig. Die AP 2014-17 sei weiterhin eine Baustelle und werde nur von Bundesbeamten schöngeredet. Er gratulierte Gody Bachmann, Rechtenberg, Seewen, der an der Delegiertenversammlung Braunvieh Schweiz als Vertreter von Baselland und Solothurn in den Vorstand gewählt wurde. Zudem erhielt er für drei seiner Kühe und Othmar Widmer für eine Kuh je eine Plakette für die Leistung von 60 000 Kilogramm Milch.

WANDERTIPP

Wandern im Delémont-Becken Wanderung im Delémont-Becken, Mittwoch, 22. April 2015. Das Delémont-Becken (schlicht La Vallée genannt), Längstal im Jura, bildet die längste Tertiärmulde in diesem Gebirge. Die maximale Breite im Bereich von Delémont beträgt 5 km. Wir wandern im mittleren Teilbecken auf der Höhe zwischen 500 und 700 Hm. Wanderzeit: ca. 4 Std. Verpflegung: aus dem Rucksack, Treffpunkt: 08.20 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 20. April, bei Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76 oder 079 724 33 08. Es lädt ein: Sektion Birsigtal und Birseck

Details und Wanderangebote auf naturfreunde-nw.ch

LESERGALERIE

Frühling im kleinen und im grossen Bereich

Tulpe: Gedeckter Tisch für Bienen, Hummeln ...

FOTO: RENATO LÜTHI, NENZLINGEN

Weide: An der Birs auf Obermatt in Zwingen. FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

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GEDANKENSTRICH

Alte Sorte, robust und mit hohem Zierwert

Gini Minonzio Da kann es noch so viele von den äusserst gesunden Pflanzenfarbstoffen, den Flavonoiden, drin haben. Es nützt nicht einmal, wenn ich von seinem geliebten Thunfisch-Öl darüber leere. Nicht einmal Izmir isst ihn. Er, der sonst mit Vorliebe (Zartbesaitete bitte schnell weglesen) Kälberscheisse und Pfauenkacke zusammenschleckt. Oder mit seinen Hundepfötchen jede vergammelte Versüüferig, also Rinderplazenta, aus dem Miststock hervorscharrt. Also eben, nicht einmal Izmir isst meinen roten Mangold – auch Krautstiel genannt –, der meine Tiefkühltruhe verstopft. Ich weiss nun gar nicht, was ich mit diesen 20 Portionen noch machen soll, jetzt, wo bald wieder Neues im Garten wächst. Eigentlich hätte mir ja schon letztes Jahr etwas schwanen sollen, als ich den Mangold gesät habe. Oder noch früher, als ich den Samen gekauft habe. Das wunderschöne Rot der Pflanze von Pro specie rara hat auf mein Gehirn wie ein Stoppsignal gewirkt. «Hoher Zierwert» stand auf der Tüte. Feinfühlige verstehen ja sofort, was das eigentlich heisst. Und überhaupt: Pro specie RARA! Für die SELTENEN Sorten! Es muss ja einen Grund geben, wieso diese Sorten selten sind. Aber eben, die rote Farbe hat mich zum Kauf verführt. Später dann, im Garten, habe ich mich darüber gefreut, dass ich da eine richtig robuste Sorte gefunden hatte. Jeder, jeder Samen keimte und entwickelte sich zu einer kräftigen Pflanze. Dieser Teufelsmangold vermochte sogar die Schnecken abzuwehren! Erst als ich die ersten Blätter geerntet und gekocht hatte, begriff ich, wie er das macht. Er besteht nämlich fast ausschliesslich aus Oxalsäure (kommt auch in Rhabarber vor und wird industriell als Rostentferner oder Milbenmittel hergestellt). Das schmeckt nicht einmal den Schnecken! Wobei, halt, sichern! Ich habe soeben eine revolutionäre Erfindung gemacht, und kann damit erst noch meine Tiefkühltruhe leeren: Ich werde aus dem Prospecie-rara-Mangold mit dem hohen Zierwert eine rote Brühe extrahieren und damit diesen Sommer alle meine Setzlinge vor den Schnecken schützen! Bleiben Sie dran, ich werde berichten!


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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

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DIES UND DAS

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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

AUTOMOBIL

Mobila – der Automobilsalon des Laufentals

Einblick in die letztjährige MOBILA: Vom 24. bis 26. April wird die Laufner Eissporthalle wieder mit den neusten Modellen gefüllt. FOTO: GABY WALTHER

dust. Kaum ist das Eis geschmolzen, beginnen für den EHC Laufen die Vorbereitungen für die nächste MOBILA – seit 18 Jahren fester Bestandteil im Jahresprogramm. Pünktlich zum Frühlingsbeginn präsentieren Automobilbetriebe der Region in der Eissporthalle Laufen ihre neusten Modelle. OK-Präsident Christoph Imhof freut sich auf die MOBILA 2015, – die 18. bereits – welche auch diesmal weit mehr bietet als die Neuwagenausstellung selbst. «Die MOBILA, heuer am Freitag, 24., Samstag 25., und Sonntag, 26. April, wird sicher auch dieses Jahr zu einem beliebten Anlass, wo sich das Laufental, das Schwarzbubenland und die ganze Region treffen», ist Imhof

überzeugt. Dafür wird nebst der Ausstellung mit über 20 Marken und rund 100 neuen Modellen auch eine attraktive und leistungsfähige Festwirtschaft sorgen. Kulinarisch verwöhnen lassen kann man sich im Beizli unter anderem vom Grill, und vor allem am üppigen Zmorgenbuffet am Sonntag. Eine Tombola (Tewis AG) sorgt zusätzlich für Spannung und jede Menge Gewinnchancen. In der Ausstellung selbst werden einige besonders interessante Modelle als Eye-Catcher bei den Automobilfreaks für Staunen sorgen. Die EHC-Mitglieder, welche sich das MOBILA-Wochenende jeweils dick in ihrer Agenda eingetragen haben, sorgen

für einen reibungslosen Ablauf und rundum zufriedene Besucherinnen und Besucher an einer der grössten Automobil-Präsentationen der Region. Diverse Unterhaltungseinlagen Nebst den zahlreichen Ausstellern aus der Automobilbranche wird der Sportshop Karrer mit seinem Repertoire vor Ort sein. Und die Damenwelt, kann sich nebst den heissen Flitzern auch an einem Stand von modernem Modeschmuck inspirieren lassen. Automobilausstellung MOBILA, Eissporthalle, Laufen: Freitag, 24. April, 19-22 Uhr; Samstag, 25. April, 11-19 Uhr; Sonntag, 26. April, 10-17 Uhr. mobila-laufen.ch; ehc-laufen.ch.

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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

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DIES UND DAS

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

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Für Bestellungen und Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, rufen Sie uns an:

EINGESANDT

Am Freitag, 17. April 2015, 17 – 20 Uhr, und am Samstag, 18. April 2015, 10 – 14 Uhr sind Sie herzlich bei Kohler Ofenbau in Seewen eingeladen. Geniessen Sie ein Stück knusprige Pizza aus dem «KohlerPizzaBäcker», stossen Sie mit uns an und sehen sie sich in unserer grosszügigen Ausstellung mit über 30 verschiedenen Ofenmodellen um. Christoph und Karin Kohler freuen sich auf Ihren Besuch. Weitere Informationen: Ch. Kohler Ofenbau, Bürenstrasse 11, 4206 Seewen / SO. Tel. 061 911 94 84; Fax 061 913 94 85; Mobile 079 439 59 83; www.ch-kohler.ch

Feinschliff für die kommende Leichtathletiksaison AUSSTELLUNG

«Areale» öffnet den Blick auf die Erde

Gut aufgestellt: Die jungen Leichtathletinnen und -athleten mit ihren Trainern und Trainerinnen. Das Leichtathletik Zentrum Thierstein verpasste seinen Athleten vergangene Woche im dreitägigen Trainingscamp im Breitenbacher «Grien» den Feinschliff für die bevorstehende Outdoor-Saison. 45 Leichtathletinnen und Leichtathleten im Alter von 7 bis 17 Jahren aus der Region Laufental und Thierstein profitierten von den wunderbar frühlingshaften Trainingsbedingungen. In jeweils zwei Trainingseinheiten pro Tag wurden in den Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen wichtige Trainingsreize

für die ersten Wettkämpfe Anfangs Mai gesetzt. In drei Trainingsgruppen unterteilt, lag der Fokus bei den Ältesten auf Videoanalysen und Leistungstests und bei den Kleinsten eher im spielerischen Kennenlernen der leichtathletischen Vielfalt. So standen dann auch mal Stabweitsprung, Speer und Drehwurf auf dem Trainingsplan. Trainieren macht hungrig! Für das kulinarische Wohl sorgte das Team vom «Grien» Beizli in hervorragender Regie. Zum Abschluss des Camps fand am Samstag

FOTO: ZVG

der traditionelle Sponsorenevent im Beisein vieler Eltern statt. Es galt in 12 Minuten als 6er Team, mit regelmässigen Übergaben eines Staffelstabes, eine möglichst grosse Distanz zurückzulegen. Das Top-Team schaffte eine sensationelle Leistung von 4119 Metern. Die grosse Familie des Leichtathletik Zentrums Thierstein freut sich nun auf eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison mit vielen sportlichen Highlights. Tobias Holliger

HOFSTETTEN

Mit dem Laufschuh durch die Natur – jetzt anmelden Am Sonntag, 3. Mai, findet zum 11. Mal der traditionelle Blauen Berglauf in Hofstetten statt. Es gibt 5-, 10- und 15km Strecken für Läufer, Läuferinnen, Walker und Walkerinnen (Start 14.00 Uhr) sowie eine Kinderstrecke von 600m durchs Dorf (Start 11.00).

Neben der wunderbaren Leimentaler Landschaft gibt es auch gute Musik, ganztägige Bewirtung durch den Kochclub, Kinderbetreuung für Kinder teilnehmender Erwachsener, Finisher Geschenke sowie eine tolle Tombola mit vielen regionalen Preisen.

Weitere Informationen zu Strecken, Infrastruktur sowie die Onlinemeldung bis 24. April finden sich auf der Homepage www.blauenberglauf.ch. Andrea Flora Bauer Sonntag, 3. Mai, 11. Blauen Berglauf für Läuferinnen, WalkerInnen und Kinder

hrl. Warme Erdtöne, reliefartige Strukturen, aufgebrochene Oberflächen, Bereiche unterschiedlicher Helligkeit und Farbe, aber auch Linien, die auf den unruhigen Untergrund reagieren, prägen die Bilder von Fritz Schaub. Diese zeigt er ab heute Abend (öffentliche Vernissage, 19.30 Uhr, Gemeindehaus) bis zum 23. Mai unter dem Titel «Areale» in den Reinacher Galerien Werkstatt und Gemeindehaus. Die nüchterne Beschreibung ritzt nur die Oberfläche. Rasch aber öffnen sich die tiefer liegenden Schichten, Strukturen und Zusammenhänge und damit der Blick auf die Erde, auf der wir leben und auf sie einwirken. Das ist die Thematik, auf die sich der in Rheinfelden lebende und tätige Maler Fritz Schaub konzentriert. Sein Blick ist der eines Menschen, der viel reist, und das in viele Regionen unserer Welt. Dort, wo er ist, dringt er immer in die vielschichtigen Tiefen ein, begnügt sich

nicht mit der strahlenden Oberfläche. Er hinterfragt, macht Verborgenes sichtbar oder weist den Weg zu den verborgenen Schätzen, ähnlich einem Archäologen. Auf diese Weise gelangt er zu zentralen Fragen: «Was hat die Ursubstanz Erde für uns Menschen noch für eine Bedeutung? Welchen Wert messen wir ihr noch bei? Was werden wir späteren Generationen in der Erde hinterlassen?» Die Bilder von Fritz Schaub sind nicht anklagend, noch auf Effekthascherei aus, vielmehr sind sie ruhig, geheimnisvoll, intensiv und motivieren zum Entdecken ihrer Vielschichtigkeit, die den Blick auf unsere Erde und ihre und unsere Geschichte öffnet. «Areale» von Fritz Schaub ist bis am 23. Mai in der Galerie Gemeindehaus Reinach während den Öffnungszeiten der Verwaltung zugänglich (1. Stock) und in der Galerie Werkstatt an den Samstagen und Sonntagen jeweils von 14 bis 17 Uhr.

VERANSTALTUNG

JAP-Brunch mit Moulin à Café PR. Das Moulin à Café Jazz Hot Orchestra ist keineswegs eine Kaffeemühle Band, wie der Name wörtlich übersetzt sagt, sondern sie spielen klassischen Jazz der 20er- und 30er-Jahre, vom getragenen Blues Joe «King» Olivers bis zum fetzigen Stomp Jelly Roll Mortons. International erfahrene Musiker im New Orleans Jazz, die an verschiedenen Jazz-Festivals in Frankreich, Deutschland und der Schweiz teilnahmen, haben eine Liebe zum Hot Jazz. Die Band wurde 2010 von internationalen Spitzenmusikern aus der deutschen und französischen Jazzszene gegründet. Am 2. Mai 2015 findet die 29. Jazz

Night Aesch statt. Die Nachwuchsformation NO LIMITS der Musikschule Aesch-Pfeffingen sowie Ray Fein & Friends mit Ray Fein, Yvonne Moore, Chris Conz Trio, Richard Köchli, Duke Seidmann und Walter Baumgartner werden das Publikum am letzten Anlass vor dem Umbau der Löhrenackerhalle vor Begeisterung von den Sitzen reissen. Der 23. JAP-Brunch findet am 21. Juni 2015 mit JumpForJoy statt. 22. JAP-Brunch mit Moulin à Café am 19. April, 10.30 Uhr (Türöffnung 9.45 Uhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr). Gasthof Mühle (Chesselisaal), Hauptstrasse 61, 4147 Aesch. Reservationen unter 061 753 93 33 (CopyShop Aesch).


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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Rega-Einsatz wegen Notfall ZWINGEN. WOS. Am Freitag, 10. April, gegen 12.30 Uhr, kam es auf der Industriestrasse in Zwingen zu einem Rega-Einsatz. Grund war ein medizinisches Problem eines 44-Jährigen. Nach der medizinischen Erstversorgung durch die Sanität Paramedic musste der Mann mit dem Helikopter in ein Spital geflogen werden.

Der grösste Kran in Breitenbach wird abgebaut: «Mich faszinierte, wie die Arbeiter in schwindelerregender Höhe cool FOTO: HILDEGARD LIEBERHERR, BÜSSERACH blieben.»

KANTON SOLOTHURN

KANTON SOLOTHURN

BRISLACH

Jede zehnte Lehre wird aufgelöst

Arbeitslosenquote blieb bei 2,6 Prozent

Wasser fehlt noch

WOS. Die Ausbildungsbereitschaft der Solothurner Unternehmen bleibt hoch. Die Lernenden-Statistik 2014 zeigt, dass rund 55 Prozent der Jugendlichen nach dem Schulabschluss eine Berufslehre begonnen haben. 30 Prozent besuchen eine allgemein-bildende Schule, 12 Prozent absolvieren Brückenangebote oder Zwischenlösungen und nur 3 Prozent verfügten im Sommer 2014 über keine Anschlusslösung. Am begehrtesten sind im die Berufe im kaufmännischen Bereich, im Detailhandel und in den technischen Berufen der Metall- und Maschinenindustrie. Rund jedes zehnte Lehrverhältnis musste im Berichtsjahr aufgelöst werden. Vor allem die Gastronomie und das Ernährungsgewerbe, mit ihren spezifischen Arbeits- und Lohnbedingungen, verzeichnen überprozentual hohe Auflösungsraten.

WOS. Im März sank die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 69 auf 3719 Personen. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 2,6 Prozent (CH: 3,4 Prozent). Die Zahl der Stellensuchenden lag bei 5878 und war damit um 106 Personen höher als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote im Schwarzbubenland blieb unverändert und steht bei 3,1 Prozent (CH: 4,7 Prozent). Der Rückgang bei den Arbeitslosen ist saisonal bedingt. Im Verlauf des Monats Januar haben 91 Personen ihr Recht auf Taggelder ausgeschöpft oder ihr Anspruch auf Arbeitslosentaggelder ist nach Ablauf der zweijährigen Rahmenfrist erloschen. Eine neue Rahmenfrist konnte nicht eröffnet werden. Im Vorjahresmonat wurden 110 Personen ausgesteuert.

WOS. Wegen Bohrarbeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien im Februar 2014 versiegt in Brislach eine Quelle, welche zwei Dorfbrunnen speiste. Da es nicht gelang, die Wasserführung zu den Brunnen wieder herzustellen, beauftragte das Amt für Umweltschutz und Energie ein externes, unabhängige Geologiebüro mit hydrogeologischen Abklärungen und einem Gutachten über Möglichkeiten zur Wiederfindung des Brunnwassers. Die Ergebnisse liegen nun vor und zeigen, dass die Geologie am Standort äusserst komplex ist. Das weitere Vorgehen ist noch offen, eine Erfolgsgarantie, dass das ursprüngliche Wasser wieder gefunden und den Brunnen zugeführt werden kann, gibt es nicht. Als vorübergehende Lösung diskutiert die Gemeinde die Zuführung von Leitungswasser an die Brunnen, ist aus dem Dorfblatt zu erfahren.

Töff eingezogen BEINWIL. WOS. In Beinwil hat die Kantonspolizei Solothurn am Sonntag um 14 Uhr einen Motorradfahrer mit einer Geschwindigkeit von 132 km/h gemessen. Erlaubt sind in dem Bereich 60 km/h. Mit Hilfe der Polizei BaselLandschaft wurde der Motorradfahrer, ein 51-jähriger Schweizer, kurz darauf angehalten und das Fahrzeug sichergestellt, teilt die Polizei mit. Stunde der Gartenvögel BLAUEN. WOS. Der Natur- und Vogelschutzvereins Blauen-Dittingen-Nenzlingen bietet im Kurzkurs «Stunde der Gartenvögel» die Möglichkeit, sich mit den häufigsten Vogelarten im Siedlungsraum vertraut zu machen und zu erfahren, wie diese gefördert und geschützt werden können. Der Kurs besteht aus einem Theorieanlass und einem praktischen Teil in Form eines Spazierganges. Weitere Infos unter www. naturregion.ch. Musizieren für Erwachsene BÄTTWIL. WOS. Unterstützt von Lehrpersonen fördert die Musikschule Solothurnerisches Leimental (MUSOL) die Bildung verschiedener Musikformationen, welche nach individuellen Wünschen und Vorlieben Musik in verschiedenen Musikstilen erarbeiten. Das Coaching durch die MUSOLLehrpersonen erfolgt in Absprache ganz nach den Bedürfnissen der einzelnen Gruppen. Ein erstes unverbindliches Kennenlernen findet am kommenden Samstag, 18. April, um 10 Uhr

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im Vereinszimmer der Mehrzweckhalle in Witterswil statt. Dabei werden die Interessenten, welche den Wunsch verspüren, in einem Ensemble, Band oder Kammermusikgruppe mitzuwirken, über Möglichkeiten, Kosten und Probezeiten informiert.

MUSIK-TIPP

Jeff Beadle Der Singer-Songwriter und Folk-Musiker Jeff Beadle veröffentlichte im letzten Jahr sein Debütalbum «The Huntings». Auf der aktuellen Konzerttour trat er in diesem Jahr ebenfalls in Schweiz in einigen Clubs auf. Die neue CD «Where Did We Get Lost» (Irascible Music) ist eine Gelegenheit, den Kanadier kennen zu lernen. Er kleidet Alltagsbegebenheiten und private emotionale Erlebnisse in Melodien, die sanft und ziemlich einförmig daherkommen. Mit Stimme und akustischer Gitarre – gelegentlich ertönt noch eine Mundharmonika oder Pedal Steel – wird eine ziemlich larmoyante und dennoch berührende Stimmung geschaffen. Trubel und Heiterkeit ist hörbar nicht Jeff Beadles Ding. Seine Musik ist melancholisch, was zu den Songinhalten passt. Sie handeln von zerbrochenen Beziehungen, Einsamkeit und anderen beklemmenden Themen, die ihn wie viele andere Menschen beschäftigen. Er outet sich in seinem Musikschaffen als ein notorisch Leidender, Zweifelnder und Suchender. Benno Hueber

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