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Donnerstag, 16. April 2015

106. Jahrgang – Nr. 16

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 18

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Falscher Cigarrenpapst macht Karriere Gilbert de Montsalvat ist die einzige Cigarre der Welt mit Birsecker Wurzeln. Erfolgreich noch dazu. Jetzt hat die Marke ihre erste eigene Lounge in der Hansestadt Hamburg. Lukas Hausendorf

Dornach

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m vornehmen Stadtteil St. Georg in Hamburg hat Gilbert de Montsalvat nun seine erste eigene Lounge. In der Dependance des grossen deutschen Tabakhändlers Niemeyer. Dieser hatte bis vor Kurzem seine Cigarrenlounge im Alsterhaus. Es war eine Davidoff Lounge. Mit dem Umzug musste die Marke des Basler Tabakwarenkonzerns Oettinger Davidoff Group aber weichen. Der Goliath wurde von einem David verdrängt. Gilbert de Montsalvat ist eine kleine, aber aufstrebende Cigarrenmarke mit Birsecker Wurzeln. Dahinter stehen der Tabakhändler Raymondo Bernasconi und der Reinacher Schriftsteller Thomas Brunnschweiler. Bernasconi komponierte die Cigarren und gab seine Silhouette für die Binde her, Brunnschweiler lieferte die Figur des Gilbert. «Ich wollte schon lange ein eigenes Produkt kreieren», sagt Bernasconi. Damals hatte er sein Domizil noch in Münchenstein. Und es kam, wie es kommen musste. Aficionado Thomas Brunnschweiler, der seit Jahren schon Kolumnen über Raucherfreuden schrieb und regelmässig in Fachmagazinen publizierte, betrat eines Tages das «House of Smoke». Er überliess Lesemuffel Bernasconi ein Büchlein: «Perpetuum fumabile», eine Geschichtensammlung, u. a. mit der Erzählung «Der Papst von Genf». Das ist Gilbert de Montsalvat, ein vermeintli-

Experten in Cigarrenfragen: Autor Thomas Brunnschweiler und Tabakhändler Raymondo Bernasconi in der neu eröffneten Hamburger Lounge der «Birsecker» Cigarre Gilbert de Montsalvat. FOTO: ZVG cher Cigarrenkenner, der allerdings weder Geschmacks- noch Geruchsinn besitzt. Ein talentierter Hochstapler, der es bis an die Tische amerikanischer Präsidenten schaffte. «Als ich den Gilbert las, rauchte ich dazu eine Cigarre und trank Rum. Danach schmeckte mir nichts mehr», erzählt Bernasconi. Schlecht gelaunt kam er nach Hause und dann machte es Klick. «Thomas wollte etwas Greifbares aus der Geschichte machen und ich suchte eine Geschichte zu einer Cigarre.»

Fiktion für den mündigen Raucher Der französische Adelssprössling Gilbert de Montsalvat soll der Legende nach Anfang der 1950er-Jahre in Kuba gelebt haben, wo er umfangreiche Dokumentationen über den Tabak und Cigarren anlegte, die ihm in der Folge einen ausgezeichneten Ruf als Kenner der Materie einbringen sollte. Das führte zu Bekanntschaften sowohl mit Castro und Guevara wie auch John F. Kennedy, den er sogar in Cigarrenfragen beriet. Vom Literaten stammen nicht nur ein grosser

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Das Ei vor Augen: Unser Autor Axel Mannigel erlebte die Eierleset hautnah.

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Cigarrenführer, sondern auch lyrische Texte zum Thema. Die «Cubanischen Sonette» werden sogar auf einschlägigen Literaturforen im Internet besprochen. Vielleicht sind das aber auch nur geschickt gesetzte falsche Fährten von Thomas Brunnschweiler, der eigentlicher Urheber dieser Texte ist. Über die Cigarre hat Gilbert de Montsalvat aber tatsächlich den Weg in die Realität gefunden. Ein erfundener Aficionado, der weder riechen noch schmecken kann, Fortsetzung auf Seite 2


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REGION

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

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Falscher Cigarrenpapst

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Fortsetzung von Seite 1 bekommt seine eigene Cigarre. «Das ist ja eigentlich Betrug», sagt Brunnschweiler. Aber auch ein Statement: Symbol für die Freiheit des Einzelnen zu rauchen, selbst zu entscheiden, was ihm schmeckt, sagt Bernasconi. Schalk und Ironie für Freigeister. Als Prinzip wird das auch in der Komposition der Cigarren manifest. Die ersten Formate der Classic-Reihe sind nicaraguanisch. Der Tabak von dort ist eigentlich sehr stark, die Cigarre fällt aber mild aus. Demgegenüber machte Bernasconi aus dem milden dominikanischen Tabak die kräftige Revolution Style. «Gegen den Strom ist das Motto», sagt er.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim

Eine Cigarre als Lebenswerk Auf dem deutschen Markt sind die Gilbert Cigars mittlerweile sehr erfolgreich.

Das war auch ein Grund, dass Niemeyer eine Gilbert-Lounge wollte. Darüber hinaus sind die Cigarren auch in Österreich, Tschechien und England erhältlich. Mittlerweile setzt Bernasconi eine halbe Million Stück pro Jahr um. «Für eine kleine Marke ist das eine stattliche Menge», sagt er. Zum Leben reicht es aber nicht. Dafür betreibt er einen Tabakhandel, mit dem er rund 30 Marken in der Schweiz exklusiv vertreibt und das House of Smoke, mit dem er mittlerweile nach Basel ins Gundeli gezügelt ist. Bis die Marke Gilbert etabliert ist, brauche es 15 bis 20 Jahre, glaubt Bernasconi. Dann wäre jetzt etwa Halbzeit. «Das Ziel ist, dass ich von der Marke leben kann», sagt er. Für Namensgeber Brunnschweiler hat sich die Gilbert schon ausgezahlt. «Meine Grundversorgung mit Cigarren ist gewährleistet.»

GESCHÄFTSWELT

Erfüllen sie sich Ihren Ofentraum

Heiss geht es bei Kohler Ofenbau zu und her: Seit 1991 verkaufen Christoph Kohler und seine Frau Karin Kohler Speckstein- und Cheminéeöfen, Feuerschalen und Zubehör – sogar hausgemachte Pizzaöfen stehen in ihrer Ausstellungsscheune zum Verkauf bereit. Die Wärmespender können jeweils donnerstagabends, wenn die Ausstellung

GESCHÄFTSWELT

Rückenschmerzen am Morgen PR. Viele Menschen erleben es jeden Tag: Sie wachen mit Rücken- und Muskelschmerzen auf und haben Mühe, in die Gänge zu kommen. Meistens sind es verspannte Muskeln infolge einseitiger Belastungen. Tagsüber spüren wir diese nicht so stark, weil wir immer wieder die Körperstellung wechseln. Während des Schlafes hingegen bewegen wir uns kaum und die Verspannungen verstärken sich. Unpassende Matratzen/Lattenroste und Kopfkissen tragen ihren Teil dazu bei. Was kann man tun, um Verspannungsschmerzen am Morgen spürbar zu reduzieren oder sogar zu vermeiden? Die Tipps: In der Seitenlage schlafen. In der gestreckten Rücken- oder Bauchlage kann sich der Körper nicht richtig entspannen, weil die Rückenmuskulatur, die Hüftbeuger und die hintere Beinmuskulatur gestreckt sind. Wer lieber

auf dem Rücken schläft, legt ein Kissen oder eine Rolle unter die Knie. Das entspannt die Hüft- und Rückenmuskulatur. Vor dem Schlafen entspannen. Je entspannter wir einschlafen, desto schmerzfreier wachen wir auf. Wenn Rückenschmerzen am Morgen nach wenigen Minuten verschwinden, liegt es vielleicht nur am falschen Bett. Der Besuch in einem Bettenfachgeschäft, das fachkundige Beratung garantiert, hilft weiter. Während der «Tage des richtigen Liegens», die vom 7. bis 9. Mai stattfinden, laden zertifizierte Liege- und Schlafberater zu Vorträgen, persönlichen Beratungsgesprächen und weiteren Aktivitäten ein. Liegeberater in Ihrer Nähe: Roland Stohler wohnen.schlafen.entspannen, 4133 Pratteln. Mehr Informationen finden Sie auf www.tag-des-richtigen-liegens.ch.

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geöffnet ist, oder nach vereinbartem Termin begutachtet werden. Das Familienunternehmen spezialisiert sich aber nicht nur auf den Ofenverkauf, sondern auch auf Beratung und den Ausbau von alten Öfen und Wiedereinbau eines neuen Exemplars. Am Freitag, 17. April, von 17 bis 20 Uhr und am Samstag, 18. April, von 10 bis 14 Uhr sind Sie herzlich bei Kohler Ofenbau in Seewen eingeladen. Geniessen Sie ein Stück knusprige Pizza aus dem «KohlerPizzaBäcker», stossen Sie mit uns an und sehen sie sich in unserer grosszügigen Ausstellung mit über 30 verschiedenen Ofenmodellen um. Christoph und Karin Kohler freuen sich auf Ihren Besuch. Ch. Kohler Ofenbau, Bürenstrasse 11 4206 Seewen, 079 439 59 83 www.ch-kohler.ch

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Frühlingsmarkt

Sperrung Dorfkern Am Samstag, 18. April 2015, findet der Frühlingsmarkt statt. Zwischen 6.00 und 19.00 Uhr sind folgende Strassenabschnitte für den gesamten Verkehr gesperrt: • Dorfplatz; Bachweg und Mattenhofweg • Hauptstrasse; im Abschnitt Ermitagestrasse bis zum Dornachweg • Ermitagestrasse; im Abschnitt Hauptstrasse bis zum Andlauerweg Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Den be-troffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

Frühlingsmarkt

Verkauf von Material und Kompost sowie Kompostkurs Die Kompostberatung verkauft am Frühlingsmarkt am 18. April 2015 von 9.00 bis 11.00 Uhr beim Depot im Bauerngarten bei der Trotte Zubehör, welches das Kompostieren erleichtert. Es sind dies stabile Holzdeckel zum Abdecken von Silos, Kompostvlies zum Schützen der Mieten, Steinmehl, das allfällige Gerüche bindet sowie Spaltstöcke zum Zerkleinern von Grüngut. Wir geben auch gerne Merkblätter ab und beantworten Ihre Fragen. Am 25. April 2015 morgens findet am gleichen Ort ein Einführungskurs ins Kompostieren statt. Ausserdem wird in der Gärtnerei Sommerer (Mattweg 85) reifer, qualitätsgeprüfter Kompost aus den Arlesheimer Gemeinschaftskompostanlagen verkauft. Es gibt Säcke à 30 Liter. Kleine Säckli à 4 Liter sind im Blumenwunderland an der Hauptstrasse 38 erhältlich. Wenn Sie grosse Mengen brauchen, können Sie diese direkt bei der Kompostberatung beziehen. Nähere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 079 833 48 17 oder E-Mail kompostberatung@arlesheim.bl.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Kompostberatung 22. April 2015

Informationsabend Kindergarten

formationsveranstaltung ein. Diese findet statt am Mittwoch, 22. April 2015, 19.30 Uhr in der Aula im Schulhaus Gerenmatte 1. Sie erhalten einen Einblick in den Kindergartenalltag und über die Schulorganisation. Die Gemeindeverwaltung 24. April 2015

Wildpflanzen- und Kräutermarkt Dieses Jahr steht der Markt ganz im Zeichen der Gartenvögel. Vom 8. bis 10. Mai 2015 sind alle Gartenbesitzer aufgerufen, die Vögel in ihrem Garten während einer Stunde ausfindig zu machen und dem Schweizerischen Vogelschutzverband SVS zu melden. An unserem Stand geben wir Ihnen gratis eine entsprechende Broschüre ab, welche Ihnen das Bestimmen und Auflisten erleichtert. Der Wildpflanzenmarkt befindet sich rund um den Dorfbrunnen. Für den Verkauf bieten wir Ih-nen einheimische Blütenpflanzen, ergänzt mit speziellen Gewürz- und Küchenkräutern und Tomatensetzlingen von Pro Spezie Rara-Sorten an. Alle Pflanzen sind aus der biologischen Gärtnerei in Riehen. Pro Natura Mitglieder erhalten auf das gesamte Angebot 10 % Ermässi-gung. Wer noch nicht Mitglied ist, kann sich am Stand kurzentschlossen anmelden und erhält als Geschenk ein Sackmesser. Kommen Sie am Freitag, den 24. April zum Dorfplatz, wir sind von 9 - 16 Uhr beim Dorfbrunnen. Die Naturschutzkommission Elisabeth Nussbaumer-Gygax

90. Geburtstag Am Sonntag, 19. April 2015, feiert Frau Elisabeth Nussbaumer-Gygax, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen der Jubilarin alles Gute und viel Freude. Der Gemeinderat Heidi und Anton Portmann-Buchser

Goldene Hochzeit Am Sonntag, 19. April 2015 feiern die Ehegatten Heidi und Anton Portmann-Buchser, wohnhaft am Nullenweg 31 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemein-same Jahre. Der Gemeinderat

Die Schulleitung des Kindergartens lädt die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten der neueintre-tenden Kindergartenkinder zu einer In-

Die Verantwortung des Schlussläufers Am Sonntag massen sich Feuerwehr, Gemeinde und Ermitage-Schränzer einmal mehr beim traditionellen Plauschrennen der Eierleset. Mitten drin im Geschehen war auch der Autor dieses Textes. Axel Mannigel

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er Name tönt zwar harmlos, doch mit Plausch hat der alljährliche Wettkampf zwischen Feuerwehr, Gemeinde und ErmitageSchränzern nicht viel zu tun: Zu selbstbewusst sind die Ansagen vor dem Rennen, zu stark der Antritt beim Rennen selbst und zu gross die Freude nach dem Gewinn. So auch am letzten Sonntag. Würde ich zusammen mit meinen Feuerwehrkollegen den Pokal zurückerobern können, den sich die Gemeinde 2014 nach drei Feuerwehr-Siegen in Folge geholt hatte? Einerseits waren wir zuversichtlich, andererseits auch unruhig. Wenn die Gemeinde ein weiteres Mal erfolgreich wäre, läge nur noch ein Sieg zwischen ihr und dem Triple, bei dem der Gewinner den Wanderpokal für immer behalten darf. Das galt es aus unserer Sicht natürlich zu verhindern. Volle Konzentration war angesagt, denn es reicht bei weitem nicht, nur schnell zu sein: Die Eier müssen auch heil in den Korb.

Gemeinde in Führung! Vor jedem Rennen wird eingeteilt, wer auf welcher Position läuft und wirft. Dieses Jahr war ich bei der Feuerwehr der Sechste und somit der Schlussläufer. Das hatte den Vorteil, dass ich sehen konnte, was vorher passiert. Allerdings spürte ich auch die Verantwortung, etwaige Fehler meiner Kameraden wieder auszubügeln. Und tatsächlich, zu Beginn des Rennens hatte die Gemeinde die Nase respektive das Trotti vorn und ging rasch in Führung. Respekt, denn es ist gar nicht so einfach, mit dem Trotti zu fahren, ein Ei aufzusammeln, dieses heil in die Wurfzone und in den Korb zu bekommen. Doch zum Glück merkten nicht nur wir das, sondern auch unsere Konkurrenten, denen das Trotti im Lauf des Rennens nicht mehr ganz so gut gehorchen wollte.

Im Rahmen der Initiative «Kultur im Dorf» der FDP Arlesheim macht Charles Lewinsky am Mittwoch, 22. April, um 20 Uhr in der Trotte Arlesheim Halt. Lewinsky, der seit seinen Büchern Melnitz und Gerron zu den Meistern des historischen und zeitkritischen Romans zählt, wird dem Publikum spannende Einblicke in die Welt des Geschichtenerzählens geben. Nach einer Einführung durch Urs Haller wird Charles Lewinsky aus seinem Erfolgsro-

man «Kastelau» lesen. Im Anschluss an die Lesung offeriert die FDP Arlesheim einen Apéro. Die Veranstaltung ist wie immer öffentlich und der Eintritt ist frei (freiwillige Kollekte am Ausgang). Der Roman «Kastelau» ist in der Buchhandlung Nische am Dorfplatz erhältlich. Es besteht auch die Möglichkeit, das Buch im Anschluss an die Lesung zu erwerben. Wir freuen uns auf Sie und auf diese ganz besondere Lesung. Ihre FDP Arlesheim

Bei der nächsten Disziplin, dem Sprint, wurde es fast noch schwieriger, denn bei der Übergabe wurden auch noch Hasenohren mit überreicht. Mit Hasenohren über den Augen Es kam, wie es kommen musste: Dem einen oder anderen Konkurrenten rutschten die Hasenohren über die Augen und behinderten die Sicht dramatisch. Da hiess es, Gas geben und überholen. Gesagt, getan: Starten, Ohren auf, ab zum Ei, Ei werfen und zurück. Obwohl zwei unserer geworfenen Eier

KAMMERMUSIK ARLESHEIM

GV-Bericht im falschen Gemeindeteil publiziert

Zauber der Musik

Am Frühjahrsmarkt ins Dorf!

Charles Lewinsky liest in Arlesheim

Auf Kurs: Feuerwehrmann und «Wochenblatt»-Autor Axel Mannigel.

SO IST’S RICHTIG

In der Ausgabe vom 2. April wurde unter dem Titel «Neue Vorstandsmitglieder gesucht» ein Bericht zur Generalversammlung des Kath. Frauenvereins Aesch veröffentlicht – irrtümlicherweise im Arlesheimer Teil. Die Generalversammlung des Kath. Frauenvereins Arlesheim findet wie vorgesehen erst am 22. April statt. Wir entschuldigen uns für den Lapsus, der bei Vorstand und Mitgliedern beider Vereine für Verwirrung Die Redaktion gesorgt hat.

KULTUR IM DORF

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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

Am Frühjahrsmarkt von kommendem Samstag führt die Säulizunft Arlesheim an der Hauptstrasse eine kleine, gemütliche Beiz. Auch dieses Jahr haben wir unseren Zunftwein sowie unser «Säulibrättli» mit feinem Speck, Wildsauwurst und Hobelkäse im Angebot. Oder wie wärs mit einem frisch gezapften ArliBrau, oder einem Schöppeli Weisswein? Selbst für Kaffee- und Kuchenliebhaber findet sich unter unserem Zelt ein Plätzchen. Die Säulizunft freut sich auf Ihren Besuch an unserem Stand.

Kammermusik Arlesheim lädt Sie am Sonntag, 19. April, um 17 Uhr in der Aula Gerenmatte Arlesheim, herzlich zum zweiten Konzert dieser Saison ein. Unter dem Titel «Zauber der Musik» entführt uns die Musik in bekannte und weniger vertraute Triowerke für Flöte, Cello und Klavier. Es ist uns eine grosse Freude, für dieses Konzert Musiker des bekannten Ensembles Swiss Chamber Soloists gewinnen zu können. Es spielen Felix Renggli (Querflöte), Daniel Haefliger (Violoncello) und Tonino Riolo (Klavier). Sie spielen für uns Werke von C. Debussy, M. Ravel, A. Caplet, F. Schubert und C.M. von Weber.

FOTO: ZVG

in die Brüche gingen, drehte sich das Blatt und plötzlich lagen wir vorne. Als sich schliesslich mein Vorläufer und ich als Letzte mit zusammengebundenen Beinen auf den Weg machten, um unser letztes Ei zu werfen, waren wir deutlich voraus. Den Rückweg konnten wir gemütlich angehen und jubelnd ins Ziel einlaufen. Zweite wurde die Gemeinde, die Ermitage-Schränzer ganz plauschig dritte. Ein tolles Rennen mit starken Gegnern in grandioser Atmosphäre war vorbei – und der Pokal wieder in der Hand der Feuerwehr. Noch Fragen?

Swiss Chamber Soloists ist ein Kammerensemble, welches führende Interpreten aus allen Landesteilen der Schweiz mit bekannten Gästen aus dem Ausland für anspruchsvolle Kammermusikprojekte zusammenführt. Die Swiss Chamber Concerts sind der erste nationale Konzertzyklus für Kammermusik mit festen Konzertreihen in Basel, Lugano, Genf und Zürich. Gönnen Sie sich mit dem Besuch dieses besonderen Konzertes eine «zauberhafte» Stunde. Wie üblich sind die Konzertkarten ab 16 Uhr an der Abendkasse erhältlich oder im Vorverkauf unter der Nummer 061 701 79 61. Ihre Kammermusik Arlesheim

FORUM WÜRTH

Hundertwasser – ganz persönlich Mirjam Valari, Ikonenmalerin und Künstlerin aus Arlesheim, erzählt am 26. April, um 14 Uhr im Forum Würth Arlesheim von ihren ganz persönlichen Erlebnissen als Weggefährtin des berühmten Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Mirjam Valari stand Friedensreich Hundertwasser in den 1990er Jahren sehr nahe. Sie besuchte ihn regelmässig in Wien, Venedig und Neuseeland. Dort durfte sie am Leben und Schaffen des gleichwohl populären wie umstrittenen Künstlers, Architekten und Ökologen

teilhaben. Den Schatz ihrer Erinnerungen hütet sie bis heute und teilt ihn gerne mit den Teilnehmern an diesem ganz persönlichen Rundgang durch die Ausstellung «Die Ernte der Träume». Der anschliessende Apéro bietet die Möglichkeit für Fragen und Austausch. Eine Anmeldung ist erforderlich und per E-Mail an arlesheim@forum-wuerth.ch oder telefonisch unter +41 61 705 95 95 möglich. Die Kosten betragen 15 Franken pro Person inklusive Apéro. Eva Appel


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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

ARLESHEIM

ARLESER MÄRT

LANDRUHE

DAS NEUE THEATER AM BAHNHOF

Erste Frühlingsgefühle

Insel am Frühlingsmarkt

Jugendtheater spielt Nietzsche

Das vergangene schöne Wetter hat bei uns bereits die ersten Frühlingsgefühle geweckt. Ideal dass am Samstag, 18. April, der traditionelle Arlesheimer Frühlingsmarkt stattfindet. Da haben Sie die Gelegenheit von 9 bis 16 Uhr im Dorfkern Ihre neue Frühlingsausstattung einzukaufen. Das Angebot an den rund 150 Ständen reicht von Dekorationsar-

tikeln, Schmuck, Accessoires, Blumen und Kindersachen bis hin zu Kulinarischem, Nützlichem und Praktischem. Zudem sind auch wieder ein paar Attraktionen geplant. Da ist zum Beispiel für die Kleinen das Karussell auf dem Parkplatz vis-à-vis vom Burri & Burri. Von hier startet auch das traditionelle Ponyreiten der Familie Rediger. Oder wie wäre es mit einem Märchen? Das Märchenzelt finden Sie im Bauerngarten hinter dem Trotteplatz. Hier erzählt eine Märchenerzählerin ca. jede halbe Stunde das Märchen «Die Bienenkönigin» für Kinder ab ca. 2 Jahren und Erwachsene. Der Eintritt ist für die Besucher frei bzw. wird von der AG Arleser Märt übernommen. Kulinarisch können Sie sich in der Trotte vom Fischer- und Wanderverein mit Eglifilets, an der Hauptstrasse von der Säulizunft, von der Metzgerei Jenzer mit Grill-Spezialitäten, an einer Cüpli-Bar, mit einer feinen Crêpe oder mit asiatischen Spezialitäten verwöhnen lassen. Genügend Gründe also, weshalb Sie den Frühlingsmarkt im Herzen von Arlesheim nicht verpassen sollten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre AG Arleser Märt

SPORTFISCHER ARLESHEIM

Jubiläum: Eglifilets am Arleser Märt Liebe Marktbesucher, Freunde, Passivmitglieder und Gönner der Sportfischer Arlesheim. Die Sportfischer feiern dieses Jahr ein kleines Jubiläum. Sie sind seit 10 Jahren mit einer Fischbeiz am «Arleser Märt» tätig. Wir wollen dieses Ereignis nicht tatenlos vorübergehen lassen. Der Vorstand hat beschlossen, in diesem Jahr allen Beizlibesucherinnen und -besuchern ein kleines Erinnerungspräsent zu überreichen. Wer also am kommenden Samstag an unserem Standort in der Trotte ein Menü bestellt, erhält automatisch ein kleines, aber

SPORTFISCHER ARLESHEIM

Eglifilets am Dorfmärt – ein kleines Jubiläum

Heuer ist es das 10. Jahr, dass die Sportfischer Arlesheim am Arlesheimer Markt mit einer Fischbeiz mitwirken. Für uns ein kleines Jubiläum an dem alle teilhaben sollen, die sich in unserem Beizli verpflegen. Am nächsten Markttag gibt es zu jedem Essen ein nutzvolles Bhaltis. Das Menü ist gleichgeblieben: Eglifilets im Bierteig mit Rosys Remoulade Sauce. Dazu stehen diverse Getränke zur Verfügung. Wir erwarten Sie gerne am 18. April 2015 in der Trotte Arlesheim, im Dorfzentrum. Freundlich laden ein Sportfischer Arlesheim

nutzvolles «Bhaltis», das auf unser kleines Jubiläum hinweist. Wir hoffen, damit allen unsern treuen Kunden und allen die es noch werden möchten, eine kleine Freude zu bereiten. Sicher ist Ihnen bekannt, dass wir letztes Jahr mit der Übernahme der Trotte und des Trottenplatzes einen neuen Standplatz erhalten haben, der sich für den relativ grossen Umsatz bestens eignet. Die grössere Fläche, die uns zur Verfügung steht erlaubt uns, eine entsprechend grössere Fischmenge anzubieten. Das Menü bleibt allerdings unverändert: Eglifilets im Bierteig mit Rosys berühmter Remoulade-Sauce zu den seit Jahren gleichen Preisen. Aus logistischen Gründen wird das Servicepersonal sich auf die Bedienung der Essen beschränken. Die Getränke werden im Selfservice verkauft. Wir verzichten darauf, Kaffee und Kuch anzubieten, da die Jungen des BasketballClubs Arlesheim den Verkauf von Kaffee und Kuchen auf dem Trottenplatz anbieten und wir sie nicht konkurrenzieren möchten. Es würde uns freuen, Sie und Ihre Angehörigen, Gäste und Freunde am 18. April 2015, in der Trotte begrüssen zu dürfen (siehe Inserat). Sportfischer Arlesheim, Alfred Mouttet

GESCHÄFTSWELT

MTZ Sirius am Arleser Märt MTZ Sirius bietet Ihnen Trainings- und Therapieprogramme, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Kraftund Ausdauertraining zur aktiven Vorbeugung von Beschwerden, oder Medizinische Trainingstherapie (MTT) nach Operationen/Unfällen oder nach

Krankheiten, aber auch nach einem Burnout, um wieder zu Kräften zu kommen, wir Physiotherapeutinnen und medizinische TrainingsinstruktorInnen unterstützen Sie in Ihrem Entschluss, mehr für Ihre Gesundheit zu tun. Gemeinsam statt einsam kann auch Ihr Motto werden! Profitieren Sie von unserem vielfältigen Kursangebot in Kleingruppen: Pilates, Rückengymnastik, Zumba, Fitness und Poweryoga. Gönnen Sie sich etwas Gutes! Für Ihr Wohlbefinden und Ihre Entspannung bieten wir Ihnen klassische Massagen und Lymphdrainage an. Wir freuen uns, Sie am Samstag, 18. April, an unserem Stand am Frühlingsmarkt in Arlesheim von 9 bis 16 Uhr (beim Dorfbrunnen) begrüssen und beraten zu dürfen! Wir laden Sie herzlich ein, um 11 Uhr einer Zumba-Show beizuwohnen und wer möchte, darf gerne auch gleich mitmachen, denn Zumba ist Spass für alle und hält fit! Von 10 bis 15 Uhr können Sie bei uns am Stand gratis eine Fettmessung inklusive Beratung machen. Und mit etwas Glück können Sie tolle Preise an unserem Glücksrad gewinnen. Vera v. Rotz-Gass, Geschäftsführerin, und MTZ Sirius Team

Am 18. April sind wir wiederum mit unserem beliebten Markt-Café vertreten. Gerne werden wir Sie mit feinen selbst gebackenen Kuchen und frischem Kaffee aus Porzellantassen verwöhnen. Auch über Kuchenspenden würden wir uns sehr freuen. Dank Ihrer tatkräftigen Hilfe haben wir jedes Jahr eine sehr vielfältige, verführerische Auswahl. Bereits ab10 Uhr ist die Apéro-Bar geöffnet mit Cüplis und hausgemachtem Gebäck und über die Mittagszeit gibt es dieses Jahr feine Hotdogs – kommen Sie auf eine stärkende Pause vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und viele anregende Gespräche. Herzlichen Dank für jeden Beitrag, die Einnahmen kommen unseren Bewohnern für Ausflüge zugute. Für die Stiftung Landruhe, Karen Bossard, Stiftungsrätin

Lichtsäulen. Bewusstseins-Kollision. Dynamit … Ein ambitiöses Abenteuer. Das Jugendtheater Junges M interpretiert acht Reden des Querdenkers Friedrich Nietzsche, die einen Sinnbogen ergeben. Nietzsche stellt in seinem Werk «Also sprach Zarathustra» grundlegende Werte in Frage und animiert zum Brechen bürgerlicher Werte. Denn nur wer bricht, ist schaffend. Der Inhalt handelt vom Übermenschen, dem Willen zur Macht und der ewigen Wiederkunft. Heiliger Zorn, grelle Inspiration und Düsterheit werden zu hören sein sowie stille Stellen, vom Flüstern in Chören bis zum einzelnen Schrei: «Ich bin allein!». Die Inszenierung ist sorgfältig, streng und geometrisch. Sie ist ein präziser Ablauf aus Sprache, Bewegung und Musik. Tanzend, schwebend wie laut und brennend. Lichtsäulen. Bewusstseins-Kollision. Dynamit. Lassen Sie sich das neueste Stück vom Jugendtheater Junges M nicht entgehen: Premiere ist am Don-

nerstag, 16. April, um 20 Uhr. Weitere Aufführung entnehmen Sie bitte der Agenda auf der letzten Seite. Am Sonntag, 19. April, bieten wir in einer Matinée um 11 Uhr einen Vortrag mit Gespräch an: «Nietzsche und das 21. Jahrhundert», mit dem Philosophen Andrzej Wojnicz (freier Beitrag). Das NTaB-Team, www.neuestheater.ch

Tickets gewinnen WoB. Das «Wochenblatt verlost 2 x 2 Tickets für die Freitagsvorstellung vom 17. April. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Jugendtheater» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 17. April, 14 Uhr. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen.

PARTEIEN

Bewegungspark am Dorfmarkt Ein Bewegungspark bietet niederschwellige Bewegungsangebote im Freien für ältere Erwachsene. An verschiedenen Geräten können die Beweglichkeit und das Gleichgewicht mit einfachen Übungen trainiert werden. Solche Bewegungsparks sind in vielen Städten auf der ganzen Welt sehr beliebt, weil sie neben dem Bewegungsangebot auch einen sozialen Treffpunkt bieten. Auch im Baselbiet werden bereits mehrere Parks erfolgreich betrieben. Auf Initiative der FDP Arlesheim wurde vor Kurzem der Verein «Bewegungspark Arlesheim» gegründet, der einen Parcours in Arlesheim realisieren will. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, den Bewegungspark als private Initiative umzusetzen und selber zu finanzieren. Dafür ist er aber auf die Unterstützung aus der Bevölkerung und von Unternehmen aus dem Dorf angewiesen. Am Dorfmarkt vom kommenden Samstag stellt sich der Verein deshalb am Stand der FDP Arlesheim beim Dorfbrunnen vor. Dabei wird auch ein Gerät aus einem Bewegungspark gezeigt. Zudem besteht selbstverständlich die Möglichkeit, dem Verein als Mitglied beizutreten. Der Verein basiert zwar auf einer Idee der FDP Arlesheim, ist aber eine politisch unabhängige Organisation. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihre FDP Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 2. Woche der Osterzeit: Samstag, 18. April 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Helena Frei-Fischbach und für Carlo Gruber, JZ für Josef Emil Friedrich Lanter-Gächter Sonntag, 19. April 9.30 Radiogottesdienst mit Eucharistiefeier 11.00 Münchenstein: Erstkommunion Der 11.15 Gottesdienst entfällt! 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 21. April 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30–18.30 Mittwoch, 22. April 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 23. April 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

FAMILIENZENTRUM OASE ARLESHEIM

Familienzentrum mit Herz Das Familienzentrum Oase schreibt ein neues Kapitel in seiner langjährigen Vereinsgeschichte. Der Verein «Elternbildung Arlesheim» hat ab der Mitgliederversammlung vom 18. März 2015 eine Namensänderung erfahren und wird nun neu als Verein «Familienzentrum Oase Arlesheim» weitergeführt. Begegnungsmöglichkeiten für Familien zu schaffen, Kinder mit vielfältigen Angeboten in ihrer Entwicklung zu fördern und Eltern bei ihren Erziehungsaufgaben zu unterstützen: das sind die Hauptaufgaben des Vereins. Kerngeschäft der Oase bleibt nach wie vor die frühkindliche Förderung (Spielgruppe und Sprachfrühförderung) sowie die Zusammenarbeit und der Austausch mit Eltern und Familien. Das Familienzentrum bietet auch zukünftig Freizeit-, Bildungs- und Weiterbildungsangebote für Eltern, Familien und Interessierte an wie Elternbildungskurse, El-

LESERBRIEF

Die Viergestalt der Nationalhymne Die Schweiz bedeutet mir viel mehr als ein Land von Schokolade, Käse und Uhren. Am Ende der Siebzigerjahre, nach meinem Studium, arbeitete ich für 22 Jahre in Arlesheim. Jetzt bin ich pensioniert, und arbeite in meinem Heimatland Indien. Ich besuche Mutter Helvetia jedes Jahr. So können Sie sich meine Trauer vorstellen, als ich las, dass es Menschen in der Schweiz gibt, die die Schweizer Nationalhymne ändern wollen, um es mehr «zeitgemäss» zu machen. Die Schweiz ist das Herz der Welt. Jedes Land der Welt ist wie ein Organ, das eine besondere Aufgabe für die Bedürfnisse der Welt erfüllen muss, weil die Welt selbst ein Organismus ist. Die Schweiz erfüllt die Aufgabe des Herzens, mit ihren vier Herzenskammern. Die Schweizer Nationalhymne hat in ihrer Komposition die drei Rhythmen des Herzens: Jambus, Trochäus und Spondäus. Sie ist wie ein Alpsegen, und zugleich ein Weltsegen. Wie das Herz vier Kammern hat, beinhaltet auch die Schweiz eine viergliedrige Struktur. Die vier mächtigen Flüsse Rhone, Reuss, Ticino und Rhein, die ganz Eu-

ropa bewässern, aus ihrer Quelle im Gotthardmassiv. Sie fliessen in alle vier Richtungen und speichern Wasser für Europa. Die heilige Trinität der Berge Eiger, Mönch und Jungfrau, hat den vierten Berg, das Matterhorn, als Kathedrale Europas. Der Vierwaldstätter See, mit den historischen Kantonen Uri, Schwyz, Unterwalden und Obwalden, sowie die vier bemerkenswerten Orte Einsiedeln, Pilatus, Altdorf und Flüeli-Ranft, die Heimat des Nationalheiligen der Schweiz, Niklaus von Flüe, Bruder Klaus. Und wie kann man die vier Hauptsprachen der Schweiz vergessen? Deutsch, Französisch, Rhätoromanisch und Italienisch. Und zum Schluss, noch die Fahne: «Das weisse Kreuz als Viergestalt. Das rote Kreuz ins weisse Feld ist vom Erbarmen hingestellt». (Albert Steffen). Die Schweizernationalhymne mit diesen vier Gliederungen erfüllt, was das Herz im menschlichen Organismus auch erfüllt. Diese Nationalhymne ist ewig, wie das pulsierende Herz, das zeitlos bleibt. Es gibt keine Ausländer, nur Menschen, die ein Land lieben oder Dilnawaz Bana eben nicht.

19.30 Probebeschallung in der Kirche

14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Freitag, 17. April 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche «Verliere und wieder finde». Mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Sonntag, 19. April 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Osterpostenlauf Pfarrer Matthias Grüninger zu Mat 28, 16–20: «Mission possible». Probebeschallung während des Gottesdienstes. Anschliessend Kirchenkaffee

Donnerstag, 16. April

Dienstag, 21. April

Freitag, 24. April 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper

ternmorgen, Kurse «Notfälle bei Kleinkindern», kreative Kurse für Kinder und Erwachsene, Eltern-Kind-Kurse wie aktuell am 9. Mai «Muttertagsbacken» (Vater-Kind-Anlass). Wer mehr über unseren Verein, die Oase und unsere Angebote erfahren möchte, kann uns gerne am 18. April am Frühlingsmarkt in Arlesheim besuchen. Es wartet auf die kleinen und grossen Besucher allerlei Kreatives wie etwa die neue Oase-Fahne, die noch fertig bemalt werden möchte, und viel Informatives über unser Familienzentrum Der Vorstand mit Herz …

Mittwoch, 22. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44 Donnerstag, 23. April 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus: Gedichte und Lieder mit der 1. Primarklasse von Claudia Grüninger und Simone Konrad


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

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Der Erde verpflichtet

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 – 12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 – 12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 – 18 Uhr

AUS DEM GEMEINDERAT

Vereins. Zu spät eingereichte Budgetgesuche können nicht berücksichtigt werden.

Regierungsrat hat Beschwerde betr. Einzelinitiative «Providerwahl durch Einwohner» abgewiesen

Gesucht: Gelungenste Reparatur

Eine im Oktober 2014 eingereichte Einzelinitiative hatte verlangt, dass ein Wechsel des Signalzulieferers (Provider) im gemeindeeigenen Kabelnetz durch das Stimmvolk zu beschliessen ist. Der Gemeinderat Reinach hatte im November verfügt, dass das Initiativbegehren nicht in die Zuständigkeit des Einwohnerrats falle, da dieser 2002 entschieden hatte, dass sich die Gemeinde Reinach als Aktionärin an der InterGGA AG beteilige und ihr somit Aufgaben übertragen hatte, die den Erhalt, Unterhalt, Betrieb und die Verwaltung von Anlagen und Netzen u.a. für den Radio- und Fernsehempfang sicherstellen. In diesem Zusammenhang hatte die Gemeinde Reinach auch die Wahl des Providers an die InterGGA AG übertragen. Über einen Providerwechsel kann demnach nicht von einer einzelnen Aktionärsgemeinde befunden werden. Der Initiant hatte gegen den Entscheid des Gemeinderats Beschwerde beim Regierungsrat eingereicht. In seinen Erwägungen hat der Regierungsrat u.a. festgehalten, dass die Einzelinitiative interkommunale Verpflichtungen, die die Gemeinde Reinach als Aktionärin mit der InterGGA eingegangen ist, verletzt. Er stützt den Entscheid des Gemeinderats, die Einzelinitiative nicht an den Einwohnerrat zu überweisen, und hat folglich die Beschwerde abgewiesen.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Budgetanträge für Vereine Die Budgetanträge sind bis spätestens Ende April (für das Folgejahr) schriftlich beim Gemeinderat zu beantragen. Das für die Budgeteingabe notwendige Formular finden Sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Vereinsbeiträge). Neben dem ausgefüllten Formular sind dazu folgende Beilagen nötig, sofern diese nicht bereits zugestellt wurden: Jahresbericht, Jahresrechnung und Bilanz des

Der Schweizer Online-Reparaturführer realisiert unter dem Motto «Reparieren statt wegwerfen» einen Reparaturwettbewerb. Ob Hobbybastler oder professioneller Reparaturbetrieb – teilnehmen können alle. Ab sofort und bis am 15. Mai können unter www.reparaturführer.ch Fotos mit Titel und Kurzbeschreibungen von gelungenen Reparaturen hochgeladen werden. Zudem ist die interaktive Internetplattform ein hilfreiches Instrument, um schnell und unkompliziert die passende Reparaturmöglichkeit in der Region oder wertvolle Reparaturtipps zu finden.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Objekt und Bild ergänzen sich farblich und formal: Fritz Schaub in der Galerie Werkstatt. Mitwirkungsverfahren: Kantonaler Richtplan Basel-Landschaft (KRIP)

Anpassung «Festlegung neuer Deponiestandorte» Die Anpassung des Kantonalen Richtplans Basel-Landschaft beinhaltet die Festlegung von neuen Deponiestandorten für die Region Basel-Laufen-Thierstein-Dorneck. Die Unterlagen dazu werden im Sinne der Informationspflicht und Mitwirkungsrechte (Art.4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung und § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes) öffentlich aufgelegt. Auflagezeit: 18. März bis 18. Juni 2015 während der Bürozeiten Auflageorte: Amt für Raumplanung, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, 2. OG, Zimmer 206 (Sekretariat) oder im Gemeindehaus Reinach, Hauptstrasse 10, 2. OG vor Büro 206 Internet: www.bl.ch/vernehmlassungen Auskünfte: Amt für Raumplanung, Tel. 061 552 53 99 Stellungnahmen zur Anpassung des Kantonalen Richtplans können bis zum 18. Juni 2015 schriftlich wie folgt eingereicht werden: per Post: Amt für Raumplanung, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal; per E-Mail: raumplanung@bl.ch.

Heute um 19.30 Uhr findet im Gemeindehaus die Vernissage der Kunstausstellung von Fritz Schaub statt. Der Künstler aus Rheinfelden ist mit Bildern und Objekten auch in der Galerie Werkstatt präsent.

gem. Seit seiner Jugendzeit ist er ein Reisender, besuchte früh Israel und die USA, später den Nahen Osten, Asien, die beiden amerikanischen Kontinente, Australien und Europa. Bei einem längeren Aufenthalt im Sudan war Schaub oft monatelang auf Wanderschaft, was ihn stark mit der Erde verband.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

sich der Künstler mit Formen aus der Verpackungswelt. Seine Objekte in der Galerie Werkstatt sind dagegen artifizielle Erinnerungen an die Zukunft. Sie präsentieren sich als Ausgrabungsgegenstände, die in einigen hundert Jahren der Erde entnommen werden könnten: rätselhaft und für die Menschen der Zukunft kaum mehr in ihrer Bedeutung zu lesen. Fritz Schaub erklärt, dass er etwa 1980 bei seinem «Eigenen» angekommen sei. Seine Werke weisen nichts Epigonales auf. Man sucht vergeblich nach einem personalen Vorbild. Einer seiner grössten Erfolge hatte Schaub 2001 mit der Ausstellung «Earthbound» in der National Art Gallery in Windhoek in Namibia. Es ist nicht zuletzt das Verdienst der Kuratorin Carmen Küpfer, diesen äusserst feinsinnigen und vielschichtigen Künstler im Rahmen von «Kultur in Reinach» mit einer Einzelausstellung nach Reinach gebracht zu haben.

dam bedeutet eigentlich Mensch, nämlich der von der Adama (hebräisch, «vom roten Erdboden») Genommene. Auch Isidor von Sevilla bringt im 7. Jahrhundert den Menschen mit der Erde in Verbindung: «Homo ab humo», schreibt er, «der Mensch stammt von der Erde.» Auf diesem archaischen Bedeutungshintergrund arbeitet der Künstler Fritz Schaub aus Rheinfelden, der zwischen dem 16. April und dem 23. Mai unter dem Titel «Areale» seine Werke zeigt, die sich in keine gängige Kunstrichtung einordnen lassen. Die Erdsubstanz und die Geschichte der Erde beschäftigen den 1944 in Zunzgen geborenen Schaub seit Lan-

Meister der Reduktion Rein materialmässig ist die Erde – mit Acryl gebunden – auf Schaubs Bildern vorhanden. Schaubs Bilder sind weder abstrakt noch realistisch, sondern wirken wie Luftbilder von Mauerresten oder Tempelruinen. Hier werden Natur und Kultur verbunden. Der archäologische Blick ist unverkennbar. Schichtung und Geschichte interessieren den Künstler, der seine Laufbahn als Dekorateur begonnen hat, seit jeher. Ein Laudator sagte einmal, Schaubs eigentliche Botschaft sei die Erinnerung an die Erde. Auch farblich wird der Bezug zum Erdhaften und Atmosphärischen sichtbar. Das Ziegelrot erinnert an den eisenhaltigen Laterit der Tropen, das luftige Blau an den Himmel Persiens und das Gelb an die Schwefeldämpfe auf den Liparischen Inseln. Sowohl im Farblichen wie im Formalen ist Schaub ein Meister der Reduktion. Um architektonische Umrisse zu heraufzubeschwören, behilft

SENIORENBÜHNE REINACH

BAHÁ’Í

Senioren jagen Mörder

Ridvan – unser wichtigstes Fest

Haben sie den Text «Mörderjagd mit Komplikationen» auf Seite 7 im «Wochenblatt» vom 9. April gut gelesen? Natürlich! Warum wohl wurde der Schauspieler Karl von der Vogelmeise erdrosselt? Alle Beteiligten stellen sich die Frage, wie dieser Mordfall geklärt werden könnte. Was für eine Rolle spielt denn da die Frau des erwürgten Schauspielers? Weiss sie mehr als alle anderen? Ist sie jetzt tatsächlich mit dem Garderobier Peter Neumann liiert? Finden Sie es heraus und kommen sie zu unserer Aufführung im Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16, Reinach damit Sie in aller Ruhe noch etwas von unseren guten Sachen essen resp. trinken können. Übrigens: Wollten Sie auch schon lange mal «theäterlen»? Sie sind jederzeit herzlich willkommen. Allerdings sollten Sie nicht jünger als 20 und nicht Willy Wahl älter als 100 sein. www.seniorenbuehne-reinach.ch

Vom 21. April bis zum 2. Mai feiern die Bahai das Ridvanfest. Es ist das wichtigste Fest dieser jungen Weltreligion. An zwölf Tagen feiern sie ihren Religionsstifter, Bahá’u’lláh, den sie als eine Manifestation Gottes wie Moses, Jesus, Muhammad u. a. anerkennen und verehren, und seine Offenbarung, die sich an die gesamte Menschheit richtet und ihr wesentliche Impulse zu geistiger Reife und friedlichem Zusammenleben verleiht. Der Anspruch Baha’u’llahs behagte den damaligen schiitischen Machthabern in Persien nicht und sie verbannten ihn nach Bagdad und nach einigen Jahren erwirkten sie bei den türkischen Behörden seine Verbannung zuerst nach Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, dann nach Adrianopel (heute Edirne) und schliesslich nach Akka (heute in Israel). Vor seiner Abreise aus Bagdad verbrachte Baha’u’llah zwölf Tage in einem parkähnlichen Garten unweit von Bagdad, den er «Ridvan» nannte, was auf arabisch «Paradies» bedeutet. Den zahlreichen von Bagdad herbeigeströmten Anhängern und Bewunderern verkündete er seine Sendung. Trotz aller Repressalien zählt die weltweite Bahá’í-Gemeinde mittlerweile rund sechs Millionen Anhänger in mehr als 230 Ländern. Am ersten Ridvan-Tag

Thomas Brunnschweiler

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Ausstellung Fritz Schaub, «Areale», Galerie Gemeindehaus und Galerie Werkstatt, 16. April bis 23. Mai 2015. Öffnungszeiten: Gemeindehaus, zu den regulären Öffnungszeiten; Galerie Werkstatt, Brunngasse 4/6: Sa/So, 14–17 Uhr. Der Künstler ist an den Sonntagen anwesend.

Abfuhrdaten 21. April 2015, Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 22. April 2015, Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

REINACHER MARKT

Da lachen die Zecken Der Frühling ist da. Die Tage werden länger. Die Sonne scheint intensiver

(wenn sie scheint!). Zeit, an ein paar wichtige Dinge zu denken. Seit acht Jahren vertritt Rolf Waller die Firma Just AG, Walzenhausen am Reinacher Märt mit seiner fachlichen Beratung. Just AG präsentiert ein reichhaltiges Sortiment an Schweizer Naturprodukten für Kosmetik, Sonnenschutz, Körperpflege und Haushalt, wie zum Beispiel: Sonnencremen, Dusch-Gels, Après-Soleil, Putzmittel für den fälligen Frühjahrsputz und nicht zu vergessen: Zecken-Spray. Der Zecken-Spray nützt aber nur, wenn man ihn auch anwendet! Nicht wie jene ältere Dame, die an der Muba ihre Just-Einkaufstüte mit Sonnenschutz und Zecken-Spray am Stand vergessen hatte. Erst am letzten Ausstellungstag holte sie ihren Einkauf ab und versuchte sich so doch noch vor Sonnenbrand und den bissigen Tierchen zu schützen. Hoffentlich nicht zu spät. Willy Göttin

Seniorenbühne Reinach spielt:

«Der Fall Vogelmeise» Samstag, 18. April, ab 19.00 Uhr Sonntag, 19. April, ab 14.00 Uhr Konsumation. Eintritt frei – Kollekte

werden auch die lokalen Leitungsgremien bestimmt, die «geistigen Räte», die aus neun Personen bestehen und aus der Gemeinde von allen volljährigen Gemeindemitgliedern für ein Jahr geBaha’i von Reinach wählt werden.

«Das Ziel der Religion,... besteht darin, Einheit und Eintracht unter den Völkern der Welt zu stiften; macht sie nicht zur Ursache für Zwist und Streit. Die Religion Gottes und Sein göttliches Gesetz sind die machtvollsten Werkzeuge und die sichersten Mittel dafür, dass das Licht der Einheit unter den Menschen anbricht. Der Fortschritt der Welt, die Entwicklung der Nationen, die Ruhe der Völker und der Frieden aller Erdenbewohner gehören zu den Grundsätzen und Geboten Gottes. Die Religion schenkt dem Menschen die wertvollste aller Gaben, reicht ihm den Kelch des Wohlstands, verleiht ihm ewiges Leben und lässt unzerstörbare Wohltaten auf die Menschheit herniedergehen.» (Botschaften aus Akká 8:63) Aus den Baha’i Schriften www.bahai.ch bahai.org E-Mail: reinach@bahai.ch


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REINACH

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

VEREINSNACHRICHTEN Reinach GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch.

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici.

Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88.

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder

Frühlingshafter Hochgenuss Der April zeigt sich dieses Jahr von seiner schönsten Seite. Und so lohnt sich ein Spaziergang doppelt, denn wer weiss, welche Gaumenfreuden am Wegesrand blühen. Viele essbare Pflänzchen sind längst aus dem Winterschlaf erwacht und recken ihre Blüten und Blätter Richtung Himmel. Zugegeben, ein Frühlingsmenü mit Kräutern zu kochen, die nicht aus dem Supermarkt, sondern von Wiesen, Feldern und aus Wäldern stammen, ist ein kleines Abenteuer. Wie wäre es zum Beispiel mit einem feinen Couscous-Salat, herrlich herb abgeschmeckt mit den jungen Blättern und Blüten der Braunelle? Als Hauptgang liesse Ihrer Familie oder Ihren Gästen sicherlich ein exotisches Curry mit Bockshornklee das Wasser im Mund zusammenlaufen. Und für die Schleckermäuler gibt es einen feinen Vanille-Eiscake mit Walderdbeeren zum Dessert. Mit der App «Meine EGK» der EGK-Gesundheitskasse gelingen die Gerichte im Handumdrehen. Laden Sie sie noch heute kostenlos auf Ihr iPhone oder Android-Smartphone und geniessen Sie nicht nur ungewöhnliche Genüsse, sondern auch Wissenswertes über die verwendeten Heilkräuter! Bleiben Sie gesund! Ihre Ruth Joseph Leiterin Agentur Laufen

laufen@egk.ch

Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Wir helfen Tieren – helfen Sie uns! Im Büro, am PC (Webdesign), mit kreativen Arbeiten zum Verkauf, mit Pflegeplätzen für Hunde und Katzen und Vielem mehr! Wertschätzung, Spesenvergütung und auf Wunsch Arbeitszeit-Attest zugesichert. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 oder 079 455 62 73, E-Mail: info@faroanimales.org Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


REINACH GESCHÄFTSWELT

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Pfeffinger Forum 12. Mai 2015 André Blattmann, Chef der Armee Thomas Borer, e-Botschafter Berlin Ulrich Tilgner, Korrespondent Noch hat es wenige freie Plätze! Siehe Artikel im Textteil Aesch/Pfeffingen www.pfeffingerforum.ch

les. Ebenso finden Sie in unserem Occasionscenter Flyer-Elektrovelos gebraucht und aus Überbeständen, Ausstellungen und Mietflotte zu stark reduzierten Preisen. Diese Fahrzeuge sind mit fortlaufender Garantie vom Hersteller und Service und Beratung vom Fachgeschäft. Und selbstverständlich erhalten Sie das Ladegerät dazu gratis. Nutzen Sie die Gelegenheit, schauen Sie bei uns vorbei und suchen Sie sich Ihr Flyer Elektrovelo aus. Nebst unseren normalen Öffnungszeiten öffnen wir für Sie am Sonntag, 19. April, von 10–16 Uhr die Türen. Selbstverständlich finden Sie bei uns auch «normale» Velos ohne Elektrounterstützung. Wir vom Scheller Radcenter in Reinach freuen uns auf Ihren Scheller Radcenter GmbH, Besuch. Hauptstrasse 23, Reinach www.scheller-radcenter.ch

LESERBRIEF

Anlauf gegen Hochpreisinsel Schweiz Noch in diesem Frühjahr soll eine Volksinitiative «für faire Importpreise» lanciert werden. Auch die Wirtschaftskommission des Ständerates hat sich unlängst für eine Verschärfung des Kartellrechts ausgesprochen. Dies, nachdem im vergangenen Sommer ein Versuch das Kartellgesetz zu revidieren, im Nationalrat gescheitert ist. Beide Anliegen fordern, dass der überrissenen Kaufkraftabschöpfung durch Wettbewerbsbehinderungen, welche günstigere Parallelimporte verhindern, endlich wirksam ein Riegel geschoben werden kann. Denn es kann nicht sein, dass viele Unternehmungen, Restaurants, Hotels, aber auch die öffentliche Hand, welche allesamt auf Importprodukte und Leistungen aus dem Ausland angewiesen sind, in vielen Fällen mehr als doppelt

so viel bezahlen, wie vergleichbare Abnehmer im Ausland. Dadurch werden die im Vergleich zum Ausland ohnehin schon höheren Produktionskosten und damit auch die Endpreise nochmals erhöht. Letztendlich wird auch der einzelne Konsument von marktstarken ausländischen Unternehmen gezwungen, die an den Grossisten in der Schweiz verkauften (Marken-) Produkte zum erhöhten Preis zu beziehen. Gleichzeitig wird aber von Politikern gegen den grassierenden Einkaufstourismus ins grenznahe Ausland gewettert. Der Hochpreisinsel Schweiz muss angesichts der Frankenstärke nun endlich ernsthaft der Kampf angesagt werden! Jonathan Schwenter, SVP Reinach

Blumen- und Geranien-Markt Dienstag, 28. April 2015

von 9.00 bis 17.00 Uhr am Rynacher Märt Verein zur Verschönerung von Reinach

VERSCHÖNERUNGSVEREIN

VVR – Quo vadis? Am Dienstag, 28. April, werden wir zum letzten Mal am Reinacher Markt unseren Geranienmarkt durchführen. Unser attraktives Angebot an Sommerpflanzen und die kostenlose Einpflanzung in die mitgebrachten Gefässe fand in den letzten Jahren leider kein grosses Interesse mehr. Seit Jahren sucht der Vorstand engagierte Vorstandsmitglieder, die die wertvolle Arbeit des VVR weiterführen können. Aus persönlichen Gründen wird der gesamte Vorstand auf die Mitgliederversammlung 2017 zurücktreten. Sofern keine Nachfolger/-innen gefunden werden, müsste der Verein nach 109jähriger Tätigkeit aufgelöst werden. Interessierte melden sich bitte bei Stefan Stöckli, Blauenstrasse 17, Reinach, Tel. 061 711 38 12. Am Dienstag, 5. Mai, findet um 19.30 Uhr, im Restaurant Rössli, Reinach, unsere Mitgliederversammlung statt, zu der Sie herzlich eingeladen sind. Verein zur Verschönerung von Reinach, Beatrice Böhlen

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 17. April Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 18. April Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 19. April Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Feierliche Erstkommunion 12.15 Tauffeier 13.00 Tauffeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 20. April Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 21. März Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 22. April Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 23. April Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst 19.30 Informationsveranstaltung zum Pastoralraum Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 19. April 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Johannes 10,11–16.27–30. Der zweite Sonntag nach Ostern ist vom Motiv des «Guten Hirten» geprägt. Es ist eng mit Psalm 23 und der Gewissheit verbunden «der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln». (Kinderhüeti SonntagsRegenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 20. April 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Dienstag, 21. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76)

«Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 16. April 14.30 Seniorennachmittag Freitag, 17. April 19.15 Timeout Samstag, 18. April 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 19. April 10.00 4D-Gottesdienst für Junge, Predigt: Luc Hutmacher, separates Kinderprogramm Sonntag, 19., bis Sonntag, 26. April 24/7 Gebetswoche Mittwoch, 22. April 18.00 Musik-Workshop 19.30 Bibel-Seminar

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 19. April 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 21. April 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 19. April 17.00 Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 19. April 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 22. April 20.00 Gottesdienst

FC REINACH

Erneuter Sieg anvisiert Nach einer sehr unglücklichen CupNiederlage zuhause gegen den FC Pratteln zeigte die Mannschaft, bei einem super Spiel am letzten Sonntag gegen den BSC Old-Boys, ihren wahren Charakter und gewann 2:0. Ziel der Rückrunde ist weiterhin ungeschlagen zu sein und Anschluss an die Spitze zu halten. Wir schauen von Spiel zu Spiel und sehen, was passiert. An diesem Wochenende spielen die beiden Spitzenreiter gegeneinander. Einer davon wird Punkte liegen lassen. Um als Sieger am Sonntag gegen den FC Arlesheim vom Platz zu gehen, brauchen wir viele Reinacher Fans, die den Weg am Sonntag, 19. April, auf den Einschlag finden und den FC Reinach lautstark unterstützen. Wir freuen uns heute schon auf dieses Spiel. Hopp FC Rynach! Peter Oppliger, Sportchef

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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

REINACH

515800

Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Esther Tschudin-Näf, Pfeffingen ... präsentiert unter dem spannenden Titel «no work like ART work» «Die Kunst ES zu schaffen» ihre neusten Werke.

Daten der Ausstellung: Fr 17. 4. 15 18.30–21.00 Uhr Vernissage Sa 18. 4. 15 14.00–17.00 Uhr So 19. 4. 15 14.00–17.00 Uhr Di 21. 4. 15 19.00–21.00 Uhr Sa 25. 4. 15 14.00–17.00 Uhr So 26. 4. 15 14.00–17.00 Uhr Di 28. 4. 15 19.00–21.00 Uhr Sa 2. 5. 15 14.00–17.00 Uhr So 3. 5. 15 14.00–17.00 Uhr Di 5. 5. 15 19.00–21.00 Uhr Sa 9. 5. 15 14.00–17.00 Uhr So 10. 5. 15 14.00–17.00 Uhr Finissage www.heimatmuseumreinach.ch www.esther-tschudin.ch

Sonntagsverkauf Sonntag, 19. April 2015 von 10 bis 16 Uhr


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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Hier essen Sie gut

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*Prag «Don Giovanni» & «Boris Godunow» 22.–26.5., 5 Tage Fr. 1360.– Halle «Händel-Festspiele» 10.–14.6., 5 Tage Fr. 1660.– Mailand Expo 15 «Lucia di Lammermoor» 4.–6. Juni, 3 Tage Fr. 1720.– Luxemburg «Madame Butterfly» 25.–27. Juni, 3 Tage Fr. 1220.– Avenches «II Barbiere di Siviglia» Samstag, 4. Juli, 1 Tag ab Fr. 215.– Verona «Nabucco» 17.–19.8., 3 Tage Fr. 1040.– Torre del Lago «Tosca» 20.–23. August, 4 Tage Fr. 1160.– Bregenzer Festpiele «Turandot» 5.–6. August, 2 Tage Fr. 750.– Gstand «Don Giovanni» Samstag, 29. August, 1 Tag Fr. 370.– Bologna «Macbeth» 5.–8. Oktober, 4 Tage Fr. 1165.– Tannhäuser – Wartburg 22.–25. September, 4 Tage Fr. 1120.–

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MARIASTEINER KONZERTE Sonntag, 19. April 2015, 16.30 Uhr

Orgelkonzert Pascal Reber, Strassburg Werke von Saint-Säens, Schumann, Mendelssohn, Alain und Improvisation.

Die Christengemeinschaft Gemeinde Basel Bewegung für religiöse Erneuerung Drei Vorträge

AN DEN BRUCHSTELLEN DES LEBENS Bilderfluten – was ist Wirklichkeit? Christian Scheffler, Hamburg Donnerstag, 16. April 2015, 20.00 Uhr Angegriffen werden – wie finde ich Frieden? Anand Mandaiker, Berlin Donnerstag, 23. April 2015, 20.00 Uhr Entfremdung oder Fremdsein – Wo finde ich Heimat? Ilse Wellershoff-Schuur, Ueberlingen Donnerstag, 30. April 2015, 20.00 Uhr Vorträge in der Christengemeinschaft Lange Gasse 11, Basel www.christengemeinschaft.ch Kollekte

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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

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Anstrengungen für Aescher Gewässer tragen Früchte

Kultur-, Sozial- und Sportpreis 2014 Preisübergabe Sonntag, 19. April 2015, 11.00 Uhr im Schloss-Chäller Gemeindezentrum, Hauptrasse 23, Aesch Die Preisträger: • Kultur- und Sozialpreis: Männerchor Aesch • Sportpreis: Marco Streller • Sportförderpreis: U13- und U23-Team Die Bevölkerung ist zur Preisübergabe und zum anschliessenden Apéro herzlich eingeladen. Einwohnergemeinde Aesch / Bürgergemeinde Aesch

Nachrücken in die Gemeindekommission Nach dem Ausscheiden von Herrn Beat Bryner per 31. März 2015 aus der Gemeindekommission hat die Gemeindeverwaltung gemäss § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte das Nachrückungsverfahren eingeleitet. Herr Jürg Schütz, Nachrückender der Liste 1 / FDP, nimmt gerne das Amt für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 30. Juni 2016 als Mitglied der Gemeindekommission an und kann somit als gewählt erklärt werden. Der Gemeinderat gratuliert Herr Schütz zur Wahl und wünscht ihm viel Freude und Befriedigung im neuen Amt. Gemeinderat Aesch

Bauarbeiten Neumattstrasse Die bestehende Wasserleitung in der Neumattstrasse, Abschnitt Starenweg bis Gärtnerei Hofmann, muss ersetzt werden. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 20. April 2015 und werden voraussichtlich Ende Mai 2015 abgeschlossen sein. Die Durchfahrt ist in der Breite eingeschränkt und nur erschwert möglich. Die Zufahrt für Anwohner zu ihren Liegenschaften wird mit wenigen Ausnahmen möglich sein. Wir danken für das Verständnis der Anwohner und der Verkehrsteilnehmer. Gemeinderat Aesch

Baupublikationen Baugesuch Nr.: 0564/2015 Parzelle(n) Nr.: 6173 – Projekt: Industriegebäude mit Wohnung, Nordring, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: S & Bau AG, Dorfstrasse 9, 6035 Perlen – ProjektverfasserIn: S & Bau AG, Dorfstrasse 9, 6035 Perlen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 27. April 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch

Erteilte Gewerbebewilligungen – BLD-Bauteam, Herr Francesco Donatiello, Betrieb einer Tiefbau- , Strassenbau- und Belagsunternehmung sowie die Ausführung von allgemeinen Bauarbeiten und Transporten, Fluhstrasse 44 – Garage Kaymaz, Herr Hüseyin Kaymat, Betrieb einer Auto Garage, Dornacherstrasse 110B – Bella-Vita, Herr Ulas Funda, Kaffee-/Restaurantbetrieb ohne Alkohol, Hauptstrasse 96 – Flurim Haustechnik, Herr Fljorim Feyzulahi, Betrieb eines Geschäftes für Sanitärinstallationen und Heizungen sowie technische Hauswartung, Bruggeldweg 10 – Elektroniktrade Jägle, Herr David Jägle, Handel mit Waren aller Art. Insbesondere mit Elektronikartikeln wie Computer und Heimelektronik sowie portable Geräte wie Smartphones. PC Zubehör Verkauf über Onlineshop. Support und Installationen von Computer, Internet und Kabelfernsehen verschiedener Providern, Akazienweg 15

– ITKP Wolfgang Schmitt, Herr Wolfgang Schmitt, Beratung, Projektdurchführung, Projektunterstützung sowie Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen der Informations- und Automationstechnologie, des Prozess- und Wissensmanagements, Bruggfeldweg 1 Gemeinderat Aesch Praktischer Naturschutz: Gemeinderat Paul Svoboda beim vorderen Klusweiher. Er zeigt den Besuchern den Laich der Amphibien.

Besuchstage an der Sekundarschule Geschätzte Eltern und Erziehungsberechtigte Am Montag und Dienstag, 20. und 21. April 2015, bieten wir Ihnen an der Sekundarschule die Möglichkeit, Einblick in den Schulalltag Ihres Kindes zu nehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. In der 10-Uhr-Pause verkauft eine Klasse Kaffee und Kuchen. Bitte beachten Sie bei Ihren Besuchen den Stundenplan Ihrer Kinder mit den Anfangszeiten der jeweiligen Schulstunden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Lehrpersonen und Schulleitung der Sekundarschule Aesch

95. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 21. April 2015 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Film von Felix und Romy Heiber aus Reinach mit dem Titel «Frühlingshafter Streifzug durch Mittel- und Südeuropa» einladen zu dürfen. Die Reise beginnt im März in der Schweiz, führt über das Südtirol, Österreich und Oberitalien bis nach Kroatien. Entlang der Mittelmeerküste geht die Fahrt dann bis nach Spanien. Wie schön ist es, die Landschaften der Toskana, der Ligurischen Küste, von Frankreich und Spanien im Frühling zu sehen und ihre Blütenpracht und Jungtiere zu erleben. Vieles wurde aus der Quadrokopterperspektive (Vogelperspektive) mit einem funkferngesteuerten Fluggerät aufgenommen. Dieses Fluggerät zeigen wir interessierten Zuschauern im Anschluss an den Vortrag. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Getränke sind durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, F. Albrecht, H. Bader, M. Streule

Goldene Hochzeit Am Donnerstag, 9. April 2015 durfte das Ehepaar Herr und Frau Heinz und Emma DreerWerthmüller das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Gemeinderat Paul Svoboda (SP) führte am Samstag Interessierte durch den Aescher Wald und erläuterte die Massnahmen zum Schutz der Weiher und Amphibien. Tobias Gfeller

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er Blick auf den ersten Weiher am Fusse der Klus liess die Passanten Anfang Jahr erschrecken. Am vorderen Weiher zu Beginn der Klus war ein einschneidender Kahlschlag vorgenommen worden. Der Schlamm wurde aus dem Weiher geholt, die Pflanzen ringsum und im Weiher selbst geschnitten und herausgerissen. Der für die Umwelt zuständige SP-Gemeinderat Paul Svoboda lud am vergangenen Samstag zu einem Weiherrundgang und erläuterte die verschiedenen Massnahmen im Rahmen des vor fünf Jahren lancierten Natur- und Umweltschutzkonzepts.

und voller Schlamm. Doch genau diese sind wichtig für das Laichen der Amphibien», erklärte Svoboda. Wenn gar keine Massnahmen ergriffen worden wären, hätte Aesch in ein paar Jahren gar keine Weiher mehr, betonte Svoboda und stellte klar: «Umweltschutz heisst nicht nichts machen!» Der Schlamm wurde neben dem Weiher abgelegt. Die Frösche konnten so zum Laichen aus dem Schlamm hinaus zum Weiher hüpfen. Neben den Grasfröschen haben auch die Erdkröten im frisch gepflegten Weiher ihren Laich in Schnurform abgelegt. Für Paul Svoboda ist dies ein Zeichen, dass sich die Massnahmen gelohnt haben. «In ein bis zwei Jahren ist der Weiher wieder zugewachsen. In rund vier Jahren müssen die Massnahmen wiederholt werden.» Anfang 2016 werden die gleichen Schritte im hinteren Weiher vorgenommen, der heute eindrücklich zeigt, wie ein zugewachsener und verschlammter Weiher aussieht und so seine ökologische Funktion nicht mehr optimal wahrnehmen kann.

FOTO: TOBIAS GFELLER

Der Forst baggerte im Auftrag der Einwohnergemeinde Löcher aus und liess diese durch das Quell- und Hangwasser in einem natürlichen Prozess volllaufen. Schon bald siedelten sich wieder zahlreiche Amphibienarten an, die in den vergangenen Jahrzehnten aufgrund eines schädlichen Pilzes verschwanden. Interesse aus Pfeffingen Das Natur- und Umweltschutzkonzept von Paul Svoboda hat sich bewährt. Die dabei beteiligten Institutionen wie die Bürgergemeinde als Waldbesitzer und mehrere Landwirte wurden aktiv mit einbezogen und falls nötig mit Leistungsaufträgen finanziell entschädigt. In diesem Jahr erfolgt die erste Analyse des Konzepts und somit auch das weitere Vorgehen. Lob bekommt Gemeinderat Svoboda, sein Team auf der Verwaltung, der Werkhof und das Forstteam von Gerhard von Ah, Vizepräsident des Naturund Vogelschutzvereins Aesch-Pfeffingen. «Wir begrüssen diese getroffenen Massnahmen sehr. Das läuft nicht in jeder Gemeinde so vorbildlich und ist keineswegs selbstverständlich.» Die Massnahmen hätten neben den angesiedelten Amphibienarten auch in Form von mehr gefundenen Spechtrevieren bereits Wirkung gezeigt. Interesse am Konzept signalisierte auf dem Rundgang auch Pfeffingens Gemeinderat Ralf Klossner (parteilos), der kürzlich eine Energie- und Umweltschutzkommission einsetzte und klarstellt: «Umweltschutz hört nicht bei den Gemeindegrenzen auf.»

Ohne Massnahmen keine Weiher 15 Interessierte nahmen die Einladung an und radelten und spazierten von Gewässer zu Gewässer. Gleich zu Beginn führte der Rundgang zu eben diesen Klusweihern. Die Verlandung sorgte dort dafür, dass nur noch tiefe Stellen im Weiher richtig mit Wasser gefüllt waren. «Flachere Stellen waren zugewachsen

Weiher füllen sich mit Wasser Wie die beiden Klusweiher sind die meisten Gewässer in Aesch frei zugänglich und nicht mit einem Zaun umgeben. Dies gehöre zur Strategie und beruht auf Vertrauen, betont Svoboda. «Die Gewässer sollen öffentlich sein. Nur bei ganz heiklen Tierarten schützen wir die Weiher mit einem Zaun.» Der Gemeinderat führte die Besucher zu den nächsten Weihern im Aescher Wald. Diese entstanden aus dem Zusammenwirken von Mensch und Natur.

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

PFEFFINGER FORUM VOM 12. MAI

Ornithologische Wanderung

Noch hat es wenige freie Plätze!

Nun, da es Frühling geworden ist und die Vögel in Balz und zum Teil schon in Nistlaune sind, werden wir durch Wald und Flur streifen und sehen und hören, wer schon alles wieder aus dem Süden bei uns angekommen ist, aber wir werden auch den Standvögeln unser Interesse widmen. Gerne laden wir sie zu dieser ornithologischen Exkursion ein. Wir treffen uns am Sonntag 19. April, um 7 Uhr (Abfahrt der S3 7.10 bis nach Münchenstein) am Bahnhof in Aesch. Wir werden eine leichte Wanderung vom Bahnhof in Münchenstein nach Muttenz unternehmen (ca. 6 bis 7 km, Aufstieg ca. 130 m, Abstieg ca. 110 m). Das Ende der Exkursion ist ca. um 12 Uhr in Muttenz. Gerhard von Ah, www.nvvaesch.ch

Ulrich Tilgner

Thomas Borer

Dass wir für das diesjährige Forum die Herren Ulrich Tilgner, Thomas Borer und André Blattmann als Referenten und Podiumsteilnehmer zum Thema «Wunschtraum Frieden» gewinnen konnten, erfüllt uns mit Stolz. Die vielen Anmeldungen zeigen das grosse Interes-

André Blattmann se für diesen Anlass. Noch hat es freie Plätze! Anmelden können Sie sich via www.pfeffingerforum.ch (keine Platzreservation!). Der Anlass beginnt um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Pfeffingen. Wir empfehlen frühzeitiges Erscheinen. Paul Schär, Forumsleiter/ e Landrat


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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

AESCH PFEFFINGEN

LESERBRIEF

EIERLESET

Neue Trägerschaft für Aescher Kita

Partykommando Feuerwehr Aesch verteidigt Titel

Eine Auslagerung an eine private Trägerschaft muss strategisch und detailliert vorbereitet werden. Damit sie gelingt, ist eine gute und ausführliche Informationspolitik unerlässlich. Eine schwierige Aufgabe, denn man muss die Komplexität der Übergabe erfassen und die Sorgen und Zweifel aller Beteiligten ernst nehmen. Leider erkennt man bei der Entscheidung der Gemeinde Aesch, die Trägerschaft der Kindertagesstätte auszulagern, keine offene Kommunikationsstrategie zwischen den betroffenen Eltern, den Mitarbeiterinnen und der Bevölkerung. Dies verursacht unterschiedliche Ängste, Unsicherheiten und Unverständnis. Die Gemeinde Aesch als Auftraggeberin hat es versäumt, die Betroffenen offen und zeitnah über die be-

vorstehenden Massnahmen und Beweggründe zu informieren. Viele Eltern können und möchten nicht untätig zuwarten. Sie sind auf Informationen betreffend die künftigen Betreuungskosten, -zeiten, -konzepte und das Fachund Betreuungspersonal angewiesen. Bislang wurde die Kommunikation nur einseitig betrieben, obschon ein umfassender und kontinuierlicher Austausch zwischen der Gemeinde, den Tagi-Angestellten und den Eltern eine gute und vertrauensvolle Basis für eine künftige Kinderbetreuung bilden könnte. Den Eltern, die andere Betreuungskonzepte oder -organisationen prüfen möchten, bleibt nicht viel Zeit, sich ein Bild zu machen. Sie brauchen jetzt Informationen zur Entscheidungsfindung! Pascale Schnell, SP

BIBLIOTHEK

Geschichtenzeit und Autorenlesung Die Gemeinde- und Schulbibliothek möchte Sie gleich auf zwei besuchenswerte Anlässe aufmerksam machen. Nach dem Erfolg im Januar findet für die kleinen Besucher eine weitere Geschichtenzeit statt. Damals wurde eine Geschichte auf Türkisch, Französisch und Deutsch erzählt, dieses Mal auf Italienisch und Deutsch. Das Bilderbuch «È un libro – Das ist ein Buch» wird Bild für Bild mit dem Kamishibai Koffertheater vorgetragen. Auf diese Weise können Sie mit Ihren (Enkel-)Kindern eintauchen in das «Sprachbad» und hören die gleiche Geschichte in zwei Sprachen. Diese Veranstaltungen finden im Rahmen der interkulturellen Bibliothek statt und fördern sowohl die Erstsprache als auch das Deutsch bei Kindern. Die Geschichtenzeit findet statt am Mittwoch, 22. April, in der Bibliothek und beginnt um 14.30 Uhr.

Für den Welttag des Buches, dieser wird am 23. April begangen, hat die Gemeinde- und Schulbibliothek die Schweizer Krimiautorin Petra Ivanov zu einer Autorenlesung eingeladen. Die mehrfach preisgekrönte Zürcherin liest aus ihrem aktuellen Kriminalroman «Hafturlaub». Es ist die spannende Geschichte um ein Mädchen, welches ihrer Mutter ungewollt einen Drohbrief überbringt. Durch die detailgetreue Beschreibung des Schauplatzes in der Schweiz wähnt sich der Leser mitten in der Handlung. Wie wird diese spannende Geschichte wohl weitergehen? Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf Ihr Kommen am Donnerstag, den 23. April. Die Lesung beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei – freiwilliger Austritt. Für das Bibliotheksteam, Sandra Ogi

Kindermannschaften (v l.): Das Siegerteam der Mini-Handballer (rote Shirts), Mädchenriege (gelb), Jugendriege TV (weiss-rot). bru. Bei strahlendem Sonnenschein ging am Weissen Sonntag beim alten Neumatt-Schulhaus zwischen 16 und 17 Uhr der diesjährige Eierläset über die Bühne. Erneut hatte der Turnverein Aesch den rund 80 Jahre alten Anlass organisiert und Jürg Gutzwiller moderierte ihn mit routinierter Nonchalance. Für die Mitglieder der Kinderequipen galt es, je 40 Eier auf einem Löffel zur Abwurflinie zu bringen, sich dort um die eigene Achse zu drehen und das Ei dem Fänger zu werfen. Die Kleinen legten sich unter den Anfeuerungsrufen der Angehörigen mächtig ins Zeug. Gegen Ende des Laufs erlahmte die Konzentration etwas und einige Eier gingen zu Bruch. Mit insgesamt 37 unversehrten Eiern gingen die Mini-Handballerinnen und -handballer als Sieger hervor, gefolgt von der Jugendriege des TV Aesch

und der Mädchenriege mit je 34 Eier. Beim Wettkampf zwischen den Erwachsenen ging es athletischer zu. Es galt, je 100 Eier ins Ziel zu bringen. Zu dieser Eierläset gehört jeweils das Ablaufen von Ronden ums Schulhaus. Der Wettkampf war spannend, wollte das Publikum doch sehen, ob das Partykommando der Feuerwehr seinen Sieg von 2014 wiederholen oder der FC Aesch an seine langjährige Siegertradition anschliessen konnte. Gegen Ende wurde klar, dass das Partykommando mit exzellenten Werfern und dem brillanten Fänger Alain Fux eine Kadenz vorgab, die kaum mehr zu toppen war. Das Partykommando errang vor dem FC Aesch und dem TV Aesch erneut den Sieg. Fast hätte der Schlussläufer des FC dem schon siegessicheren der Feuerwehr noch die Lorbeeren weggeschnappt.

AESCHER KONZERTABENDE

MUSIKSCHULE

Klezmer Pauwau

Klavier-Vortragsabend Am Freitag, 17. April, um 18.30 Uhr findet im Saal der Musikschule an der Dornacherstrasse 43, (Schützenmattschulhaus Trakt C) ein Vortragsabend mit unseren jungen Künstlerinnen und Künstlern, welche in Vorbereitung zur Klavierstufenprüfung sind, statt. Es spielen

JAZZCLUB AESCH/PFEFFINGEN

22. JAP-Brunch mit Moulin à Café Das Moulin à Café Jazz Hot Orchestra ist keineswegs eine Kaffeemühle- Band, wie der Name wörtlich übersetzt sagt, sondern sie spielen klassischen Jazz der 20er- und 30er-Jahre, vom getragenen Blues Joe «King» Olivers bis zum fetzigen Stomp Jelly Roll Mortons. International erfahrene Musiker im New Orleans Jazz, die an verschiedenen Jazz-Festivals in Frankreich, Deutschland und der Schweiz teilnahmen, haben eine Liebe zum Hot Jazz. Die Band wurde 2010 von internationalen Spitzenmusikern aus der deutschen und französischen Jazzszene gegründet. Die Musiker sind: Robert Merian, cl, ts, ss, lead; Jürgen Ebler, tp; Jack Mader, bj, voc; Bernd Schoepflin, sous; Thomas

Kaltenbach, tb. Das Konzert mit Mouin à Café findet am 19. April um 10.30 Uhr (Türöffnung 9.45 Uhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr) im Gasthof Mühle (Chesselisaal) statt. Reservationen unter Tel. 061 753 93 33 (CopyShop Aesch). Am 2. Mai 2015 findet die 29. Jazz Night Aesch statt. Die Nachwuchsformation No Limits der Musikschule Aesch-Pfeffingen sowie Ray Fein & Friends mit Ray Fein, Yvonne Moore, Chris Conz Trio, Richard Köchli, Duke Seidmann und Walter Baumgartner werden das Publikum am letzten Anlass vor dem Umbau der Löhrenackerhalle vor Begeisterung von den Sitzen reissen. Der 23. JAP-Brunch findet am 21. Juni 2015 mit JumpForJoy statt. Peter Ducret

RAIFFEISENBANK

Willkommen in der Zentralschweiz Raiffeisen-Mitglieder erhalten 50 % Ermässigung auf die Zugfahrt, auf eine Hotelübernachtung sowie auf Bergbahn und Schiff. Die Zentralschweiz ist eine Reise wert. Für Mitglieder ganz beson-

ders. Ab 1. Mai bis 31. Oktober 2015 geniessen Sie die atemberaubenden Landschaften, die kulturellen Erlebnisse und die kulinarischen Genüsse zu Vorzugskonditionen. Wagen Sie sich mit der steilsten Zahnradbahn Europas auf den Pilatus oder geniessen Sie eine traumhafte Aussicht vom Bürgenstock mit dem höchsten Aussenlift Europas. Zudem können Sie sich auf einmalige Veranstaltungen auf der Event-Plattform «Seerose» rund um das Thema Gastfreundschaft in der Zentralschweiz freuen. Sie profitieren von Rabatten für die Anreise, für die Übernachtungen sowie von Ausflügen auf Berg und See. Mit Ihrem persönlichen Gutschein sind Sie schon so gut wie auf dem Weg zu Ihrem unvergesslichen Aufenthalt im Herzen der Schweiz. Details zu diesem Angebot finden Sie auf folgender Internetseite www.raiffeisen.ch/zentralschweiz und auf Ihrem Gutschein. Gute Reise! Jolanda Martin, Kundenbetreuerin, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Immer wach: Fänger Alain Fux (l.) von der Siegermannschaft Partykommando Feuerwehr Aesch. FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Bei der Sache: Läufer der Jugendriege des TV Aesch.

für Sie Schülerinnen und Schüler aus den Klavierklassen von Frau Ruth Lluis, Herrn Roland Schmidlin und Herrn Stephan Wolf. Die Musizierenden und ihre Lehrpersonen freuen sich auf Ihren Besuch. Helene Schwendimann, Sekretariat

MUSIKVEREIN

Jahreskonzert 2015 Klezmermusik: Das Trio Pauwau.

ZVG

Am Sonntag, 19. April, um 17 Uhr sind Sie herzlich zum letzten Aescher Konzertabend in diesem Jahr in die reformierte Kirche Aesch eingeladen. Unter dem Thema «Mazel un Shlamazel» hören Sie vom Trio Pauwau Klezmermusik vom Feinsten. Die Musiker Fred Singer, Viktor Pantiouchenko und Ivan Nestic umschreiben ihre Musik so: «Da sind Jubel und Trauer, Not und Überschwang, Sehnsucht und Erfüllung, Tragik und Komik. Das ganze bunte tragische Leben, von Rio bis Odessa, von New York bis Bern, zusammengerafft im Mikrokosmos von Klarinette, Akkordeon und Bass.» Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen, heiteren bis melancholischen Klezmerabend. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte am Ausgang erbeten. Für die Musikkommission, Inga Schmidt

Am Samstag, 25. April, findet unser Jahreskonzert in der Mehrzweckhalle Löhrenacker statt. Dazu laden wir Sie herzlich ein! Ab 20 Uhr werden wir Ihnen bekannte und weniger bekannte Helden von Wilhelm Tell über Ennio Morricone bis zu Udo Jürgens und Polo Hofer präsentieren. Speziell freut es uns das erste Mal unter der Leitung unserer neuen, jungen, sehr motivierten und fachlich bestens qualifizierten Dirigentin Jennifer Tauder für Sie spielen zu dürfen. Bereits ab 18 Uhr können Sie sich mit verschiedens-

ten Häppchen und Getränken verpflegen. Daneben werden drei tolle Bars, eine Auswahl an feinen Kuchen und eine Tombola mit attraktiven Preisen bereit stehen. Auch für gute Stimmung nach dem Konzert ist gesorgt. Haben wir Sie «gluschtig» gemacht? Es erwartet Sie ein unterhaltsamer Abend mit einer bunten Auswahl an rassigen Melodien. Bitte reservieren Sie sich dieses Datum schon heute! Ihr Musikverein Aesch, Daniela Menteli

SCHLOSS-CHÄLLER

Bornet Identity Am Freitag, 24. April, gastiert Magrit Bornet im Schloss-Chäller. In ihrem dritten Kabarettprogramm «Bornet Identity» bringt Margrit Bornet wieder die beliebten Figuren Sandra, Susi, Fry und Theaterkritiker Berni auf die Bühne. Doch keine Angst, nebst diesen vielen Identitäten weiss die Komikerin noch, wer sie ist. Höchstens beim Publikum kommt mal die Frage auf, wer ist Margrit Bornet? Bei diesem Auftritt wagt die Kabarettistin selbstironisch ihre bisher grösste Herausforderung und präsentiert erstmals auch sich selbst auf der Bühne. Sie gewährt uns witzige Einblicke ins «Backstage», kämpft mit Blackouts beim Text, Lampenfieber, der Unterhaltungsmafia und schafft zu guter Letzt «als ewige Neuentdeckung» endlich den grossen Durchbruch. Beste Unterhaltung mit viel Humor,

Schalk und erhellenden Einsichten sind in diesem Programm von Margrit Bornet garantiert. Tickets gibt es im Vorverkauf bei Papeterie Gutknecht, an der Abendkasse oder unter der Internetseite info@schloss-chäller.ch. Marco Labhart, Kulturkommission

ss-Chälle o l h Sc AESCH BL r Margrit Bornet mit

BORNET IDENTITY Freitag, 24. April 2015, 20.00 Uhr Schloss-Chäller, Hauptstrasse 23


AESCH PFEFFINGEN VOLLEYBALLCLUB SM’AESCH-PFEFFINGEN

Verabschiedung nach erfolgreicher Saison

Amtliche Publikationen

sav. Die am letzten Sonntag beendete Saison 14/15 kann für das Damen-1Team von Sm’Aesch-Pfeffingen als erfolgreich bezeichnet werden. Das anvisierte Ziel, in der Endrunde der besten sechs Teams mit dabei zu sein, wurde zum ersten Mal erreicht. Trotzdem bleibt ein kleiner Nachgeschmack, denn es wäre noch mehr als der vierte Schlussrang möglich gewesen. Die Serie gegen Nagres Nuc Neuchâtel um die Bronzemedaille hätte man durchaus gewinnen können. Doch die gute Ausgangslage, die durch den sensationellen 2:3-Erfolg im Auswärtsmatch von Ostermontag ge-

schaffen worden war, konnten die Frauen des Fanionteams nicht nutzen. Sie verloren das zweite Spiel am letzten Samstag im Löhrenacker bei ausgeglichenen Kräfteverhältnissen mit 1:3 und am Sonntag in Neuchâtel klar mit 0:3 – und damit die Serie mit 1:2. Laura Tschopp nimmt Abschied Nach dem Spiel am letzten Samstag liess es sich Club-Päsident Werner Schmid nicht nehmen, der langjährigen Spielerin Laura Tschopp (31) für ihre Verdienste im Club herzlich zu danken und ihr für die Zukunft mit einem Präsent alles Gu-

… und Werner Schmid überreichte ihr ein FOTOS: EDMONDO SAVOLDELLI Präsent. te zu wünschen. Diesem Dank schlossen sich alle Spielerinnen auf dem Platz mit einem Transparent an. Laura Tschopp war neun Nationalliga A-Saisons für Sm’Aesch-Pfeffingen im Einsatz, davon fünf als Teamcaptain. Tschopp hat das Angebot gemacht, weiterhin für den Club tätig sein zu wollen. «Ein solches Angebot wollen wir unbedingt annehmen», sagt Werner Schmid dazu. «Wir werden im Vorstand eine geeignete Tätigkeit für Laura finden.»

Der nächste Treff findet am Dienstag, 21. April 2015 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Film von Felix und Romy Heiber, Reinach mit dem Titel «Frühlingshafter Streifzug durch Mittel- und Südeuropa» einladen zu dürfen. Die Reise beginnt im März in der Schweiz, führt über das Südtirol, Österreich und Oberitalien bis nach Kroatien. Entlang der Mittelmeerküste geht die Fahrt dann bis nach Spanien. Wie schön ist es die Landschaften der Toskana, der Ligurischen Küste, von Frankreich und Spanien im Frühling zu sehen und ihre Blütenpracht und Jungtiere zu erleben. Vieles wurde aus der Quadrokopterperspektive (Vogelperspektive) mit einem funkferngesteuerten Fluggerät aufgenommen. Dieses Fluggerät zeigen wir interessierten Zuschauern im Anschluss an den Vortrag. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, F. Albrecht, H. Bader, M. Streule

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 18. April 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigsten für Anna Stöcklin-Biedermann und Alexander RennerBaumgartner 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 19. April 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie, anschl. Kirchenkaffee im Pfarrhof Dienstag, 21. April 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 22. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 23. April 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Letzter Schülergottesdienst vor der Sommerpause

Freitag, 24. April 18.00 Versöhnungsgottesdienst zum Ende des Versöhnungsweges Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 18. April Kein Gottesdienst Sonntag, 19. April 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 23. April 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 24. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 19. April 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Obdachlosenhaus Baselland 17.00 Aescher Konzertabend in der ref. Kirche Aesch. Mit Fred Singer, Klarinette

und Gesang; Viktor Pantiouchenko, Akkordeon und Ivan Nestic, Kontrabass. Mazel un Shlamazel. Klezmer ist die in Töne gefasste, zwischen Melancholie und Fröhlichkeit schwankende Sprache der Seele. Eintritt frei, Kollekte Donnerstag, 23. April 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 18.–24. April Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Aesch/Pfeffingen Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11

und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Pia Schwegler-Helfenberger (Präsidentin), Hauptstrasse 95c, 4147 Aesch, Tel. 061 530 06 30, Mobile 079 229 00 00, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand.

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus.

Baugesuch Nr. 0580/2015 Gesuchsteller: Acama Immobilien AG, Wassergrabe 6, 6210 Sursee – Projekt: 3 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle und Arztpraxis, Parz. 196, 436, 1725BR, Allmendgasse/Langbodenweg, Pfeffingen – Projektverfasser: IGD Grüter AG, Zügholzstrasse 1, 6252 Dagmersellen Auflagefrist: 27. April 2015 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag – Freitag von 10.00 – 11.30 und 15.00 –17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Die Polizei Basel-Landschaft hat im ersten Quartal 2015 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen: Datum

Messort

Zeit

29.01. 23.03.

Hauptstrasse (beide Richtungen) Hauptstrasse (beide Richtungen)

17.31–18.46 10.01–11.16

Entsorgungskalender

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Baupublikation

Geschwindigkeitskontrollen

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 19. April 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 22. April 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

95. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen

Auf Wiedersehen! Das ganze Team bedankte sich bei Laura Tschopp …

19

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

Die nächste Entsorgung von: Häckseldienst Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Metall Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wett-

Gemessene Fahrzeuge

Übertretungen/ Anzahl in %

434 5/1.2 260 0/0.0 Gemeinderat Pfeffingen

findet statt am: Montag, 20. April 2015 Dienstag, 21. April 2015 Mittwoch, 22. April 2015 Mittwoch, 29. April 2015 Mittwoch, 29. April 2015 Mittwoch, 17. Juni 2015

kampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

Steuererklärungen Buchhaltungen Jahresabschlüsse Traugott Meyer-Str. 26 4147 Aesch

K113 779133

Treuhandbüro G. Fabbri

Telefon 061 751 36 40

Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen

Ornithologische Wanderung von Münchenstein nach Muttenz Sonntag, 19. April 2015, 7.00 bis ca.12.00 Uhr Treffpunkt: Sonntag, 19. April 2015, um 7.00 Uhr (Abfahrt der S3 7.10 bis nach Münchenstein) am Bahnhof in Aesch. Das Ende der Exkursion ist in Muttenz. Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

R. Tanner Maler / Tapezierer Sauber und zuverlässig Unverbindliche Offerte unter 079 781 30 50

Pernilla Palmberg Harfe Stefanie Schlagenhauf Querflöte spielen Werke u. a. von W. A. Mozart, J. C. Bach, M. Berthomieu, C. Saint-Saëns Konzert: Samstag, 25. April 2015, 19.30 Uhr röm-kath.Kirche Pfeffingen

Jubiläum und Neueröffnung am Aeschengraben 13 Tausende von Frauen haben seit 40 Jahren Traumfigur und Wohlfühlgewicht verwirklicht dank dem ganzheitlichen Programm von Figurella. Das schlanke Erfolgsunternehmen eröffnet das Basler Studio an neuer Adresse.

Larissa Steiner-Thommen (Studioleiterin Basel Tochter von Sonia Thommen beim Training) mit Andrea Mosimann. Die brillante Kombination von Massage, Bewegung, Ernährung und PersonalCoaching wurde vor 40 Jahren von einem amerikanischen Orthopäden und einer österreichischen Psychologin hier in der Schweiz ins Leben gerufen. Die heutige Besitzerin und Geschäftsführerin Sonia Thommen kann gleich ein zweites Jubiläum feiern. Vor 30 Jahren hat sie in Basel ihr eigenes Figurella-Studio eröffnet. Dies war der Anfang ihrer persönlichen Erfolgsgeschichte. «Der Gründer des Figurella-Systems hat mich lange bearbeiten müssen, bis ich mich endlich zur Mitarbeit im ersten

Studio in Biel entschloss. Ich habe es nie bereut. Nach drei Wochen schon können sich unsere Kundinnen über sichtbare Verschönerung der Haut, der Figur und der Ausstrahlung freuen. Das motiviert auch uns immer wieder.» Sonia Thommen ist heute noch genau so begeistert von der ganzheitlichen Methode wie damals. Im Laufe der Jahre hat sie weitere Studios in Aarau, Baden und Luzern eröffnet. Das Figurella-Team freut sich, die Besucherinnen in einem modernen Interieur, das in erdig warmen Tönen gehalten ist, willkommen zu heissen.

Sonia Thommen beim Vorzeigen der Bewegungen vor 30 Jahren.

Cellulite und überflüssige Pfunde adieu Eines der Erfolgsrezepte von Figurella ist die Straffung des Gewebes durch Endermologie oder Lipomassage, welche mit Unterdruck die Haut bis tief in die Gewebsschichten belebt. Ausgewählte gelenkschonende Übungen bei 37 Grad Celsius fördern den raschen Fettabbau. Ergänzend werden Aktivsauerstoffbehandlungen durchgeführt. Eine individuelle Ernährungsberatung und das persönliche Coaching sind weitere Mosaiksteinchen im ganzheitlichen Programm. Denn jede Reise ins Glück führt auch durch Krisen, in denen es besonders wichtig ist, dass jemand da ist, der das Ziel nicht aus den Augen verliert, und einen motiviert, dranzubleiben. Bei Figurella wird der persönliche Austausch grossgeschrieben. So ist denn auch die Schulung der Wahrnehmung und der Achtsamkeit ein wichtiger Bestandteil des persönlichen Coachings. «Jugendlichkeit ist eine Frage der Ausstrahlung und der Haltung», ist Sonia Thommen überzeugt. «Wer sich etwas zuliebe tun will, gönnt sich das Figurella-RundumPaket.» In jedem Teil seines Körpers anwesend sein Das Figurella-System richtet sich an Frauen zwischen 16 und 90 Jahren und bietet individuelle Lösungen zur Erreichung des Wunschgewichts, Reduktion von Cellulite oder schlaffer Haut, Behandlung von Problemzonen, Steigerung der Fitness, Umstellung auf eine gesunde Ernährung sowie zur Stärkung der Muskulatur bei Rücken- und Gelenkbeschwerden.

AUF EINEN BLICK Figurella – Schlankheit mit System Das ganze Angebot in Kürze: – Gewichtsmanagement und Körperformung – Endermologie – IPL Impuls und Licht – Kostenlose Figuranalyse Garant für die Seriosität des FigurellaAngebots ist die schriftliche Rückzahlungsgarantie. Diese gilt sowohl beim Abnehmen als auch bei der definitiven Haarentfernung. Wer sein anfänglich formuliertes Ziel nicht erreicht, erhält sein Geld zurück. Aeschengraben 13 | 4051 Basel Telefon 061 271 82 88 basel@figurella.ch Weite Gasse 14 | 5400 Baden Telefon 056 221 38 21 baden@figurella.ch Öffnungszeiten: Mo–Do 9.00–20.00 Uhr Fr 9.00–16.00 Uhr Laurenzenvorstadt 85 | 5000 Aarau Telefon 062 823 08 07 aarau@figurella.ch Eisfeldstrasse 2a | 6005 Luzern Telefon 041 360 10 88 luzern@figurella.ch Neueröffnung und Tag der offenen Tür Donnerstag, 23. April 10 bis 20 Uhr Feiern Sie mit uns die Neueröffnung! Wir zeigen Ihnen, wie Figurella arbeitet, und beraten Sie gerne bei einer Tasse Kaffee persönlich, wie Ihre Figur-Träume wahr werden können. Als Überraschungsgeschenk gewähren wir Ihnen 30% Jubiläumsrabatt. Wir freuen uns auf Sie!

Nehmen Sie teil an einer Auslosung von attraktiven Gratisbehandlungen


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderatsbeschlüsse Anlässlich der Sitzung vom 13. April 2015 hat der Gemeinderat • dem Projekt für ein gemeinsames neues Reservoir der Gemeinden Arlesheim und Dornach in den Goben Dornach zugestimmt und zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet, vorbehältlich der positiven Beurteilung des Projektes durch die Bürgergemeindeversammlung (siehe separate Mitteilung). • die Sanierung und Gestaltung des Knotens Goetheanumstrasse, Dorneckstrasse, Oberer Zielweg und Rüttiweg mit Gesamtkosten von Fr. 905 000.– beschlossen und zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. • die Anfrage der Gemeinde Gempen zur Erhöhung des JMS-Elternbeitrages zurückgestellt. Die Auswirkungen des neuen Finanzausgleiches werden abgewartet. • der Anschaffung eines neuen Kommunalfahrzeuges mit Muldensystem in Höhe von Fr. 233 810.95 zugestimmt. • den Ingenieurauftrag für die Sanierung der Apfelseestrasse an die Firma Glaser, Saxer, Keller in Bottmingen vergeben. • dem Kanton Land für die Erstellung der Fussgängerinsel am Bruggweg abgetreten. • Frau Nadia Kohler (Primarlehrerin) in die Spezialkommission Sportinfrastruktur gewählt. • fünf Beitragsgesuche behandelt. Der Rat hat dem Kulturcafé Sonnhalde in Gempen und der Veranstaltung Imagine je einen Beitrag gesprochen. Gemeindepräsidium

Papiersammlung Am Mittwoch, 22. April 2015 wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Achtung Am 30. April 2015 läuft die Eingabefrist für den Anerkennungspreis Dornach 2015 ab. Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

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«Wasser ist das wichtigste Thema der Birsstadt»

Sozialregion Dorneckt gewählt. Die Stelle setzt sich aus 40% Sachbearbeitung im Bereich Sozialhilfe und 20% als administrative Unterstützung der Leitung der Sozialregion zusammen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Frau Zundel einen guten Start und viel Freude und Befriedigung in ihrer neuen Tätigkeit. Gemeindepräsidium

Herzliche Gratulation! Am 9. März 2015 hat der Gemeinderat Frau Tanja Rhein Diamantopoulos als neue Sachbearbeiterin der Schulen gewählt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Frau Rhein einen guten Start und viel Freude und Befriedigung in ihrer neuen Tätigkeit. Gemeindepräsidium

Herzlichen Dank! Unsere Sachbearbeiterin der Schulen, Frau Cornelia Schütz, verlässt uns per Ende April 2015. Wir danken Frau Schütz für die stets angenehme und kollegiale Zusammenarbeit. Für die Zukunft wünschen wir ihr viel Erfolg und Befriedigung und für die neuen Herausforderungen weiterhin alles Gute. Gemeindepräsidium Reservoir Untererli: Die Mauern der zwei Wasserkammern in Innern sind alt und sanierungsbedürftig.

Bürgergemeinde Dornach Einladung zur ordentlichen Gemeindeversammlung Dienstag, 28. April 2015, 20.00 Uhr im Refektorium des Klosters Dornach Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Neubau Reservoir im Gebiet Goben 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2014 a) Gemeinderechnung b) Forstrechnung c) Abschreibungen 4. Informationen 5. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates, mit den dazu erforderlichen Unterlagen, liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 16. April 2015 bis 28. April 2015 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 061/701 66 00. Bürgergemeinde Dornach Bernhard Meister, Bürgerammann Barbara Voegtli, Bürgerschreiberin

Herzliche Gratulation! Am 2. März 2015 hat der Gemeinderat Frau Lea Zundel als neue Sachbearbeiterin der

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch

Waldputztag Gempen

Bauherr: Hansjörg Gröger, Tannmatt 5, 4145 Gempen – Bauobjekt: Salzsilo – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Tannmatt, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5152 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 30.4.2015 Baukommission Gempen

Samstag, 25. April 2015 9.00 Uhr, Besammlung beim Forstwerkhof Dauer bis ca. 13.00 Uhr Anschliessend offeriert die Bürgergemeinde allen grossen und kleinen Helferinnen und Helfern ein Mittagessen. Bitte Arbeitshandschuhe und ev. Regenschutz mitbringen. Bürgergemeinde Gempen

JUGENDMUSIKSCHULE

Lasst die Instrumente klingen Instrumente bestaunen, hören, anfassen und selber spielen! Am Samstag, 25. April findet an der JMS am Quidumweg 25 die alljährliche Instrumentenpräsentation und Information mit Beratung statt. Alle Instrumente, die wir an der JMS anbieten, können von den Kindern zwischen 10 und 12 Uhr selber ausprobiert werden. Um 10 Uhr eröffnen wir den Vormittag im Saal mit einem Kurzkonzert. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit und kommen Sie mit Ihrem Kind bei uns vorbei. Bei unseren Lehrpersonen erhalten Sie aus erster Hand instrumentalspezifi-

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

sche Informationen und können Sich beraten lassen. Sie können uns auch kontaktieren zu unseren Bürozeiten am Montag und Donnerstag unter 061 701 72 02 oder jms.dornach@intergga.ch. Anmeldungen für das kommende Semester mit Beginn am 17. August nehmen wir bis zum 15. Mai gerne entgegen. Gruppenkurse bieten wir für Kinder ab der ersten Klasse an, Einzelunterricht können Dornacher Kinder in der Regel erst ab dem dritten Schuljahr besuchen. Wir freuen uns auf Sie und die Kinder! Simon Reich, Leiter der JMS

Dornach und Arlesheim spannen bei der Wasserversorgung zusammen und bauen ein gemeinsames Reservoir. Das Millionenprojekt erhöht die Versorgungssicherheit und spart Geld. Lukas Hausendorf

D

er Zustand der Wasserreservoirs in Arlesheim und Dornach ist zu Teilen mindestens bedenklich. Der Speicher Untererli in Oberdornach ist 92 Jahre alt und hat damit die durchschnittliche Lebenserwartung solcher Anlagen von 66 Jahren längst überschritten. «Es besteht dringender Handlungsbedarf», sagte Rainer Prüss, Leiter des Fachbereichs Wasserversorgung vom Planungsbüro Holinger, am Montag vor dem Dornacher Gemeinderat. Eine Sanierung sei nicht mehr sinnvoll. Von Aussen drückt Wasser ins Untererli, damit steigt das Risiko, dass es das Trinkwasser verunreinigen könnte. Ähnlich präsentiert sich die Lage in der Nachbargemeinde Arlesheim. Die Reservoirs Hollen 1 und 2 sowie Gobenhölzli datieren aus den Jahren 1907 bis 1937. Alle maroden Wasserspeicher versorgen aneinander angrenzende Gebiete, eine gemeinsame Lösung des Problems in der Gesamtsicht ist also naheliegend. Am Montag hat die Dornacher

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Exekutivbehörde sich im Grundsatz dafür entschieden, ein gemeinsames Wasserreservoir zu bauen. Dieses würde die Versorgung von Oberdornach sowie halb Arlesheims sichern. Der Arlesheimer Gemeinderat wird in Kürze folgen. Das letzte Wort wird in beiden Gemeinden, angesichts des Investitionsvolumens von insgesamt 7,5 Millionen Franken, voraussichtlich noch dieses Jahr der Souverän haben. Es gibt nur Gewinner Der Bau eines gemeinsamen Reservoirs in den Goben in Dornach hat für beide Gemeinden gleich mehrere Vorteile. Mit der Anlage, die ein Fassungsvermögen von 2500 Kubikmetern in zwei Kammern haben wird, können gleich alle vier maroden Reservoirs in Arlesheim und Dornach ersetzt werden. Das spart langfristig Unterhaltskosten in beträchtlichem Ausmass. Zudem kann für beide Gemeinden die Versorgungssicherheit erhöht werden. Und schliesslich ist ein gemeinsamer Bau kosteneffizienter. «Miteinander ist der richtige Weg», sagte Arlesheims Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller, der am Montag in Dornach zu Gast war. Für Arlesheim sei das ein wichtiges Projekt. Zehn Jahre lang habe man in der Birsstadt nur geredet, jetzt werde gehandelt. «Wasser ist das wichtigste Thema der Birsstadt», betonte er. Das bikommunale Reservoir in den Goben ist auch ein wichtiger Baustein für die regionale Wasserversorgung. Es kann über das Versorgungsnetz an die Transitleitung von der Hardwasser zum Widenhof in Arlesheim angeschlossen werden. Diese Leitung wird

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

unter der Federführung von Reinach realisiert und ermöglicht die Trinkwasserversorgung im Falle einer Kontamination der Birs. Gempener Schnellschuss Eine Motion, welche die Gempener Gemeindeversammlung im vergangenen Dezember überwiesen hat, droht die Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen Dornach und Gempen über die Jugendmusikschule zu torpedieren. Zur Entlastung der Gemeinderechnung wird darin verlangt, den Elternbeitrag an die Musikschule Dornach von zirka einem Drittel auf die Hälfte der Bruttokosten zu erhöhen. Der Dornacher Gemeinderat hat am Montag dem Gempener Gemeindeamman Patrik Stadler deutlich mitgeteilt, was er davon hält. Nämlich gar nichts. Das würde die noch junge Zusammenarbeit beider Gemeinden auseinanderreissen, meinte Daniel Urech (Freie Wähler). Die Vereinbarung datiert aus dem Jahr 2005. An besagter Gemeindeversammlung im Dezember 2014 war den Stimmbürgern übrigens nicht bewusst, dass ein Vertrag mit der Gemeinde Dornach existiert. Die Motion kommt ohnehin zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Die Änderung des Finanzierungsmechanismus im Rahmen des neuen kantonalen Finanzausgleichs tritt per 2016 in Kraft. Noch ist aber nicht klar, welche Auswirkung das auf die Zuschüsse an die Jugendmusikschulen haben wird. Hier warten die Gemeinden noch auf Auskunft vom Kanton. Noch ist nichts entschieden. Das Gempener Stimmvolk befindet im Dezember dieses Jahres definitiv über die Anpassung der Elternbeiträge.

PARTEIEN

Radio- und Fernsehgebühren (RTVG) Bei Ihrer letzten Sitzung haben die Delegierten der FDP-Kantonalpartei die Vorlage «Änderung des Gesetzes über Radio und Fernsehen» kontradiktorisch unter die Lupe genommen. NR Urs Schläfli, CVP, aus Deitingen erläuterte befürwortend die Vorlage. Sowohl Computer wie modernen Mobiltelefonen erlauben überall den gebührenfreien Empfang von Radio– und Fernsehsendungen. Darum sind sie im Visier der Politik geraten. Um die zunehmende Zahl von Schwarzsehern und -hörern einzudämmen, empfahl er, aus objektiven und sachlichen Gründen, Ja zu stimmen. Gegen diese «Mogelpackung» wehrte sich Marianne Meister, FDP-Kantonsrätin aus Messen, sehr energisch. Sie forderte eindringlich alle Stimmenden auf, ein Nein in die Urne zu legen. Bei der heutigen Frankenstärke ist diese zusätzliche Besteuerung der KMU unhaltbar.

Die 65-%-Erhöhung der Gebühren von 1990 bis heute kritisierte sie scharf, sie prognostiziert eine dauernde Abgabesteigerung. E. Zingg, Olten, Mitglied der SRGGenossenschaft und R. Siegenthaler, Gemeindepräsident, Lüterkofen, widersprechen die Referentin entschieden. Ihre sachlichen Argumente dazu: Sowohl die Linderung der Konzession für die ehrlichen Hörer oder Seher wie die breitflächige Begünstigung der unzähligen KMU sind nachhaltig zu befürworten. Die erzielten Mehreinnahmen ermöglicht endlich die gerechte höhere Finanzierung der Regionalsender. Dagegen nahm C. Thalmann aus Breitenbach negativ Stellung, er empfahl Nein, zu stimmen. Schliesslich wurde die Vorlage knapp mit 69 Ja gegen 61 Nein zur Annahme empfohlen. Gérald Donzé, Aktuar FDP Dornach


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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

GESCHÄFTSWELT

Dank Epigenetik abnehmen Die Epigenetik bringt es an den Tag: Im alten Streit, was den Menschen mehr prägt – Gene oder Umwelteinflüsse – liegen letztere inzwischen ganz weit vorn. Es gilt heute als gesichert, dass äussere Einflüsse wie Nahrung, Stress, aussergewöhnliche Belastungen, Sport, Erziehung und vieles mehr unsere Zellen chemisch umprogrammieren, ohne dass die Gene verändert werden. Wir sind ausgebildete Epi-Berater und bestimmen auf der Grundlage einer Blutuntersuchung – wenige Blutstropfen vom Finger – den spezifischen EpiTyp unserer interessierten Kundinnen und Kunden. Der Epi-Typ zeigt den Grad der Entgleisung des Energiestoffwechsels an und dient zusammen mit den bisherigen Ernährungsgewohnhei-

ten als Grundlage für eine individuelle, ganzheitliche Gesundheitsberatung. Zusätzlich ergänzen nach den neusten Erkenntnissen der Epigenetik entwickelte Ergänzungsnahrungen mit ausgewählten Zutaten das Konzept für eine normale Funktion des Energiestoffwechsels. Weiter kann mit der Vibrationsplatte Epivibration die Körpermuskulatur epigenetisch gestärkt werden. Kompetente Epi-Beraterinnen beraten und begleiten Sie je nach Wunsch phasenweise oder auch während der gesamten Behandlung. Das Coaching und das geführte Behandlungskonzept hilft, das neue, auf epigenetischen Prinzipien basierenden Ess- und Bewegungsverhalten zu stabilisieren. Für mehr Vitalität. Paracelsus Apotheke, Dornach

Politiker, zieht euch warm an: Jetzt kommen die Jungen!

SPITAL DORNACH

Alles über Kopfweh Am Donnerstag, den 23. April, von 19 bis 20 Uhr, findet in der Kapelle des Spitals Dornach eine öffentliche Publikumsveranstaltung zum Thema «Kopfweh» statt. Der Eintritt ist frei, im Anschluss wird ein Apéro offeriert. Eine Einladung/Programm ist an der Porte des Spitals Dornach erhältlich. Kopfschmerzen gehören neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. In der heutigen Medizin sind über 250 verschiedene Arten von Kopfschmerzen bekannt, wobei die allermeisten harmlos sind und selbst behandelt werden können, wie Kopfschmerzen nach Alkoholgenuss, Schlafmangel, Stress, Kopfschmerzen die weniger als zwei Wochen dauern und selten wiederkeh-

ren, sowie Spannungskopfschmerzen. Zum Arzt gehen sollte man bei sehr starken oder stetig zunehmenden Kopfschmerzen, besonders wenn verbunden mit Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Sinnesstörungen. Auch Kopfschmerzen die länger als zwei Wochen andauern oder häufig wiederkehren sollten abgeklärt werden. Herr PD Dr. med. Hakan Sarikaya, Facharzt für Neurologie, gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Formen von Kopfschmerzen und deren Behandlung. Im Anschluss haben Sie Gelegenheit Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Dr. Karl Steuer FMH Innere Medizin und Onkologie-Hämatologie

Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 22. April 2015, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Noch im zweiten Glied: Hinter den Gemeindevorstehenden Susanne Koch, Kuno Gasser und François Sandoz (v. l.) warten schon die Vorstandsmitglieder des Jugendparlamentes Patrik Gasser, Janine Graber und Christina Hänggi auf ihren Einsatz.

Politisches Feuer, Stehvermögen, Organisation. Der Vorstand des Jugendparlaments Schwarzbubenland beeindruckte die Gemeindepolitiker, die ihnen ein Budget zugestehen sollen. Gini Minonzio

D

as grösste regionale Jugendparlament der Schweiz — das Jugendparlament Schwarzbubenland — nimmt Fahrt auf. Nach der offiziellen Gründung im vergangenen November (das «Wochenblatt» berichtete) stellte es sich am Dienstag Vertreterinnen und Vertretern der Gemeindebehörden des Schwarzbubenlandes vor. Wer in Erinnerung seiner längst vergangenen Jugend einen naiven Haufen erwartete, sah sich getäuscht. Auch war nie von einem autonomen Jugendzentrum mit freier Sicht aufs Mittelmeer die Rede. «Subito!» schon gar nicht. Nein, der Vorstand des Jugendparlaments ist durchorganisiert. Als Erstes erhielten die Anwesenden das Organigramm des Vorstands, die schriftliche Skizze der Projektideen, das Budget 2015 und zwei Finanzierungsvarianten. Professioneller geht es nicht.

MIN

Projekte in der Pipeline Und, welche Projekte schweben den Jugendlichen vor? Erstens: bessere öVVerbindungen in die Schule. Vorstandsmitglied Janine Graber aus Büsserach sagte dazu: «Weil die Verbindungen nicht so gut sind, bin ich meistens eine halbe Stunde zu früh in der Schule.» Zweitens: grössere Medienvielfalt. Präsident Glenn Steiger aus Bättwil machte klar: «Nur das ‹Wochenblatt› berichtet über die Region. Vor kantonalen Abstimmungen ist es schwierig, sich umfassend zu informieren.» Als drittes Projekt plant das Jugendparlament ein abendliches Ruftaxi in Laufen. Auch zwei Anlässe haben die Jugendlichen schon in petto: je ein Podium zu den Abstimmungen vom 14. Juni und zu den National- und Ständeratswahlen. So viel Ernsthaftigkeit wussten die Anwesenden zu schätzen. Alle Votanten wollen sich dafür einsetzen, dass ihre Gemeinde je Einwohner die gewünschten 10 Rappen an das Jugendparlament zahlt. Zusammen mit Sponsorengelder und dem Mitgliederbeitrag sollen so die 3700 Franken des Jahresbudgets zusammenkommen. Nunningens Gemeindepräsident Kuno Gasser möchte seinen Ratskollegen nicht vorgreifen, doch er findet das Jugendparlament unterstützenswert. Auch Gemeinderätin Berta Stocker und Ammann Theo Henz aus Bärschwil wollen zum Budget beitragen. Sie freuen sich schon darauf, wenn Jun-

ge dank des Jugendparlamentes in den Gemeinderat oder in eine Kommission wollen.

9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 11.00 Tauffeier

Sonntagsschule, 19. und 26. April 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach

Politik im Blut Das Jugendparlament Schwarzbubenland ist letztes Jahr als privater Verein gegründet worden. Mitglieder müssen zwischen 12- und 25-jährig sein. «Wir wollen die politische Bildung der Jugendlichen fördern, eigene Anliegen realisieren und den Zusammenhalt der Jugendlichen im Schwarzbubenland verbessern», fasste Steiger den Zweck zusammen. Was er nicht sagt, ist dennoch deutlich zu spüren. Steiger, der im Sommer «endlich!» 18 wird, brannte einfach darauf, politisieren zu können. Deshalb hat er sich die Idee eines Jugendparlamentes in den Kopf gesetzt. Und auch verwirklicht. Mit seiner Leidenschaft ist er beileibe nicht alleine. Auch in Janine Graber (18) brennt das Politfeuer. «Seit ich 15 Jahre alt bin, freue ich mich darauf, endlich abstimmen zu können», erklärt sie. Noch sei sie in keiner Partei, weil im Moment die Schule im Mittelpunkt stehe. Sie schaue jedoch immer mit ihren Eltern Tagesschau, um sich zu informieren. Welche Zeitung lese sie denn, fragen wir Graber. «Das ‹Wochenblatt›!», sagt sie, ohne zu zögern. Wenn das kein Vorzeichen einer grossen Politkarriere ist! Weitere Infos: www.jupa-sbl.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 18. April 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 19. April 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Freitag, 24. April 14.30 Infonachmittag Seniorenferien im Pfarreisaal

Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 18. April 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Sonntag, 19. April 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Elisabeth Grözinger. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Stashenko. Anschliessend Kirchenkaffee

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Dornach

17.30–18.45, Mi.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren,

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch

(Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 19. April

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 19. April 10.30 Eucharistiefeier

VEREINSNACHRICHTEN

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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Einladung

für die Mitglieder von Dornach, Gempen und Hochwald zur ordentlichen Generalversammlung vom Freitag, 24. April 2015, um 18.30 Uhr im treff.zwölf, Weidenstrasse 26, Dornach Traktanden: 1. Protokoll der Generalversammlung 2014 (liegt an der GV auf) 2. Jahresbericht des Präsidenten 3. Kassa- und Revisorenbericht 4. Décharge-Erteilung an den Vorstand 5. Budget 2015, Budgetanträge 6. Wahl in den Vorstand und der Kontrollstelle 7. Festsetzung des Jahresbeitrages für 2016 8. Verschiedenes Der Vorstand

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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

Vortrag von Toni Schlaeppi

Dienstag, 21. April 2015, 19.00 Uhr Alters- und Pflegeheim Wollmatt, Dornach

herzlich | kompetent | individuell


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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Arlesheim Markus Dietrich Fehlmann, geb. 16. Juni 1949, gest. 7. April 2015, von Menziken AG (Zum wisse Segel 15). Wird bestattet. Rosmarie Agatha Koller, geb. 8. April 1940, gest. 6. April 2015, von Val Terbi JU (Baselstrasse 98). Trauerfeier: Dienstag, 21. April 2015, 14.00 Uhr im Dom in Arlesheim, anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Bromhübel. Anna Saner-Plüss, geb. 8. Juli 1931, gest. 3. April 2015, von Trimbach SO (Friedensgasse 14). Sie wurde im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim beerdigt. Fridolin Stenz, geb. 5. März 1924, gest. 26. März 2015, von Künten AG (Hofmattweg 33). Wurde bestattet. Ernst Ferdinand Züger, geb. 20. Mai 1928, gest. 10. April 2015, von Altendorf SZ (Neumattstrasse 22). Trauerfeier: Donnerstag, 23. April 2015, 14.00 Uhr im Dom in Arlesheim. Gempen Elfriede Glauser-Ehrsam, geb. 4. Februar 1928, gest. 4. April 2015, von Worb BE (APH Wollmatt, Dornach). Urnenbeisetzung und Trauerfeier im engsten Familien- und Freundeskreis. Münchenstein Fritz Antenen-Brechbühl, geb. 2. Juni 1925, gest. 27. März 2015, von Münchenstein BL, Orpund BE (Drosselstrasse 7). Abdankung: Freitag, 17. April 2015, 14.00 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, Münchenstein. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Frieda Augustin-Baldinger, geb. 25. Juli 1922, gest. 21. März 2015, von Albula/Alvra GR (Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis. Alice Magdalena HaberthürSteinacher, geb. 24. September 1930, gest. 12. April 2015, von HofstettenFlüh SO (Fichtenwaldstrasse 1). Urnenbeisetzung: Donnerstag, 23. April 2015, 13.30 Uhr, Friedhof Münchenstein. Abdankung anschliessend in der kath. Kirche St. Franz Xaver, Loogstrasse 22, Münchenstein. René Moser (Guggi), geb. 4. September 1932, gest. 3. April 2015, von Münchenstein BL, Rüderswil BE (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Donnerstag, 30. April 2015, 14.00 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, Münchenstein. Markita Rudin-Erb, geb. 12. November 1931, gest. 9. April 2015, von Basel (Freilager-Platz 7). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis. Bernhard Armin Scherz-Savs, geb. 4. Juli 1936, gest. 11. April 2015, von Aeschi bei Spiez BE (Tannenstrasse 1). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Erika Fersztand-Jordi, geb. 30. Mai 1932, gest. 6. April 2015, von Basel, Dürrenroth BE (Fiechtenweg 24). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Ernst Kuster-von Gunten, geb. 6. Januar 1941, gest. 11. April 2015, von Eschenbach SG (Thiersteinerstrasse 20). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Bättwil, 3. April 2015 Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für Deine Lieben von früh bis spät, tagaus, tagein. Nun ruhe sanft und schlaf in Frieden, hab tausend Dank für Deine Müh. Wenn auch Du bist von uns geschieden, in unserem Herzen stirbst Du nie.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Bruder, Grossvater, Schwiegervater und Schwager

Gustav Küry-Moll 8. November 1932 bis 3. April 2015

Wir gedenken in Liebe und Dankbarkeit Heidi Küry-Moll Anita und Christoph Brêchet-Küry mit Nicolas und Philippe Urs Küry mit Tanja und Simone Silvia und Ernst Maurer-Küry mit Nadja und Ramona Dieter und Daniela Küry-Oser mit Michelle und Andrea Geschwister und Anverwandte Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Trauerfeier findet am Montag, 27. April 2015, um 14.30 Uhr in der St.-Martins-Kapelle in Bättwil statt. Der Dreissigste ist am 17. Mai 2015 um 11.00 Uhr in der St.-MartinsKapelle in Bättwil. Anstelle von Blumenschmuck und Kränzen gedenke man des Zentrums Passwang, Haus CURA, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach (Gönnerkonto: Baloise Bank SoBa AG, 4502 Solothurn, IBAN CH98 0833 4000 0S51 0588 A). Traueradresse: Heidi Küry-Moll, Witterswilerstrasse 7, 4112 Bättwil

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www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0573/2015 Gesuchsteller: Richter Nina und Markus, Palmenstrasse 8, 4142 Münchenstein – Projekt: Aufstockung Einfamilienhaus, Palmenstrasse 8, Parz. 3207, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: kuriarchitekten Freier Architekt, Belchenstrasse 80, D-79650 Schopfheim Auflagefrist: 27. April 2015 Nr. 1313/2009 Gesuchsteller: Palmieri GmbH, Zürcherstrasse 17, 8173 Neerach – Projekt: 5 Einfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle Neuauflage: geändertes Projekt, Gruthweg – Parz. 5276, 5275, 5278, 6551, 6550, 6512, 6552, 6553, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Palmieri Baumanagement Herr Marcel Isenring, Zentrum Riedpark, Zürcherstrasse 17, 8173 Neerach Auflagefrist: 27. April 2015

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: – Oslo Night 2015 an der Oslo-Strasse 8–12 (Dreispitz) am Samstag, 25. April 2015 von 16.00 bis 4.00 Uhr. Der Gemeinderat

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im April 2015 Schiessbetrieb: – Donnerstag, 16. April 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 17. April 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 23. April 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 24. April 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 30. April 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) Die Obligatorischen Schiessen finden in diesem Jahr an folgenden Terminen statt: – Mittwoch, 20. Mai 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 30. Mai 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 17. Juni 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 15. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 22. Juli 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 5. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 12. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr

Sonntag, 19. April 2015, 10.15 Uhr Kirchgemeindehaus Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

Kompostverkauf im Einkaufszentrum Zollweiden am Samstag Übermorgen Samstag, 18. April 2015, kann von 8.30 bis 12.30 Uhr im Einkaufszentrum Zollweiden nochmals der qualitätsgeprüfte Münchensteiner Reifkompost zum Vorzugspreis von Fr. 5.– statt Fr. 6.– pro 30-Liter-Sack bezogen werden. Die Käuferinnen und Käufer werden gebeten, allfällige leere Säcke zu retournieren, damit diese mehrfach verwendet werden können. Angeboten wird auch Blumenerde – natürlich mit Kompost angereichert – im 10-Liter-Sack zu Fr. 3.–. Für Kompostlieferungen innerhalb von Münchenstein steht Ihnen ein kostenloser Velokurier zur Verfügung. Ebenfalls am Stand der Kompostberatung erhältlich ist der praktische Kompostdeckel aus Birkensperrholz, filmbeschichtet für Fr. 115.– sowie das TopTex-Vlies zur Einkleidung des Kompostsilos oder als Abdeckung für Fr. 10.– das Stück. Auf Ihren Besuch freuen sich die Mitglieder der Gemeinschaftskompostplätze und die Kompostberatung Münchenstein. Die Bauverwaltung

Sommer- und Herbstsportwochen für Kinder und Jugendliche Das Sportamt Baselland teilt mit, dass die Ausschreibung für die kommenden Sportwochenangebote erschienen ist. In den Sommer- und Herbstferien können Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren unter 19 verschiedenen Angeboten auswählen. Es sind sowohl Tageslager mit Übernachtung zu Hause wie auch Lagerwochen mit auswärtigem Nächtigen ausgeschrieben. Die Angebotspalette reicht von polysportiven Spiel- und Sportwochen über Kletterlager, Windsurfen, Tageslager mit Schwerpunkt Unihockey, Zirkus, Badminton oder Tennis bis zu einem Reitlager im Elsass. Dieses Jahr neu dabei ist eine Tanzwoche in Liestal. Die Lagerkosten schwanken zwischen 100 und 350 Franken für die ganze Woche. Eine rasche Anmeldung wird empfohlen, denn die Sportwochen erfreuen sich jeweils grosser Beliebtheit und sind dementsprechend rasch ausgebucht. Weitere Informationen siehe www.bl.ch/sportamt Die Gemeindeverwaltung

Gott sei Halt unter ihren Füssen und ein Licht auf ihrem Weg. Die Gemeinde ist herzlich eingeladen, für diese jungen Menschen zu beten. Zu dieser Konfirmation laden herzlich ein Pfarrerin Heidrun Werder und alle Konfirmandinnen und Konfirmanden: Sophie Back, Thea Berger, Lorin Blattner, Shawna Christen, Larissa Dasen, Jessica Drixl, Aurél Gerber, Mirko Giacomazzi, Michelle Harder, Alicia Kopp, Leon Mahr, Lea Müller, Chiara Passerini, Mario Peter, Jonas Plattner, Luisa Plattner, Sina Schaub, Cedric Steiner, Mike Steinhilber, Alissa Tritella, Julia Wenger

NVVM

Wildpflanzen und Balkonpflanzen Ob Felsennelke, Zimbelkraut oder Frühlingsschlüsselblume: einheimische Wildpflanzen sind eine Bereicherung für Garten und Balkon. Sie erfreuen uns mit ihren Farben und ihrem Duft und bieten Lebensraum und Nahrung für Schmetterlinge und andere Insekten.

Orthopädie-Schuhtechnik: altes Handwerk in moderner Form

Weitere Schiesstermine sind auf der Webseite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste und Sicherheit

Konfirmations-Gottesdienst

KonfirmationsGottesdienst

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– Mittwoch, 19. August 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 22. August 2015, 9.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr – Samstag, 29. August 2015, 9.00 bis 12.00 Uhr

REF. KIRCHE

21 Konfirmandinnen und Konfirmanden werden konfirmiert. Sie sind zum Konfirmations-Gottesdienst am 19. April um 10.15 Uhr im KGH, Lärchenstrasse 3, herzlich eingeladen. Sie bekommen den Segen Gottes zugesprochen. Wir wünschen den Jugendlichen Gottes Schutz und Segen für ihr Leben.

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

Erhältlich sind für den Garten geeignete Wildpflanzen, dieses Jahr werden speziell auch Balkon taugliche Pflanzen angeboten. Der Standverkauf und die Fachberatung findet statt am Samstag, 18. April, von 9 bis 16 Uhr im Einkaufszentrum Gartenstadt. Natur- und Vogelschutzverein

Familienunternehmen: Iris Hepfer und Michael Schubiger in ihren Verkaufsräumen in den Zollweiden.

Ein Schneider und eine Schuhmacherin haben sich im Joggeli gefunden und in Münchenstein ihren Traum verwirklicht mit der Gründung einer Werkstatt für individuell angepasstes Schuhwerk. Bea Asper

A

ufgewachsen in der Ostschweiz, suchte der ausgebildete Schneider mit Fachrichtung Theaterkostüm in Basel in der ModedesignAusbildung sein Glück – jetzt verwirklicht Michael Schubiger zusammen mit seiner Lebenspartnerin Iris Hepfer in Münchenstein seinen Traum vom eigenen Atelier. Auch Hepfer war vor Jahren des Berufes wegen aus dem Badischen nach Basel gekommen, und hat hier ihre Heimat gefunden – und den Partner fürs Leben. «Kennen gelernt haben wir uns an einem Fussballspiel im Basler Stadion.» Später wurde das Glück perfekt mit der Geburt ihrer Tochter. Iris Hepfer ist Schuhmachermeisterin und spezialisiert auf Orthopädie-Schuhtechnik und

hatte sich schon als Kind in den Kopf gesetzt, später einmal ihr eigener Chef zu sein. «Ich bin in einem Familienbetrieb gross geworden und das Gefühl, aus dem Job eine Lebensaufgabe zu machen, ist bei mir sehr ausgeprägt», sagt sie. «Beruf, das ist Berufung.» Das Schlüsselerlebnis war in ihrer Ausbildungszeit die Begegnung mit einer Kundin, «die in der Schuhwerkstatt vorbei schaute, um sich bei mir zu bedanken und ihre Freude zum Ausdruck zu bringen, dass sie mit den für sie angefertigten Schuhen auf der Hochzeit ihres Enkels wieder das Tanzbein schwingen konnte», erinnert sich Hepfer und meint: «Wenn man mit einem Produkt, das man mit den eigenen Händen angefertigt hat, jemand anderem zu mehr Lebensqualität verhelfen kann, macht Arbeit mehr als Spass». In ihrem herzlichen Lachen merkt man sofort, dass sie bestimmt ist für die Arbeit mit Menschen. «Ich liebe es, mit den Händen zu formen und zu werken, doch ganz bestimmt nicht einsam in einer Schuhmacherwerkstatt im Hinterhof, wie man es kennt aus dem verstaubten Image». Ideale Räumlichkeiten in den Zollweiden Die Auswahl der Räumlichkeiten, in denen die beiden Handwerker ihren

FOTO: BEA ASPER

Traum der eigenen Firma für Orthopädieschuhtechnik verwirklichen wollen, spielte eine wesentliche Rolle. «Mit viel Sonnenlicht, freundlich, einladend soll unser Betrieb sein und natürlich gut erreichbar – ob mit dem öV oder mit dem PW», erklärt Hepfer. Wie schwierig der Weg der Selbstständigkeit ist, hätten sie bereits erfahren, doch das Meistern von Herausforderungen zähle eben auch zur gemeinsamen Leidenschaft. Nach Besichtigungen verschiedener Immobilien in einigen Gemeinden des Baselbiets und des Schwarzbubenlandes fiel die Standortwahl auf Münchenstein, und nach dem Tag der «Offenen Türe» mit vielen herzlichen Begegnungen sind sich die beiden sicher, die richtige Wahl im Zentrum Zollweiden getroffen zu haben. Münchenstein ist damit um ein Angebot reicher. Dank den mit Gips und Schaumstoff modellierten Fussabdrücken und dem am PC angefertigten dreidimensionalen Bild bekommen die Kundinnen und Kunden bei der Hepfer AG den passenden Schuh: individuell zugeschnitten auf alle Wünsche, vor allem auch zur Stärkung der Gesundheit. Mit ausgeklügelter Technik und Hightech-Materialien ist es möglich, Gelenke zu entlasten, Schläge zu dämpfen und Bewegung leichter zu machen. www.hepfer-ag.ch

REF. KIRCHGEMEINDE

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Sagenhaft!

8. bis 10. Mai: Stunde der Gartenvögel

Am Mittwoch, 22. April, um 14.30 Uhr laden wir Sie zu einem Nachmittag voller Geschichten ins reformierte Kirchgemeindehaus Münchenstein an der Lärchenstrasse 3 ein. Die Schweiz ist reich gesegnet mit Sagen. Zu fast jedem Tal und Berg gibt es etwas zu erzählen. Es sind archaische und oft auch rauhe Geschichten, die unter die Haut gehen. Sie handeln von Gut und Böse, Schuld und Strafe, vom Menschen und den Grenzen, die ihm gesetzt sind. Die katholische und reformierte Kirche Münchenstein laden zu einem sagenhaften Seniorennachmittag ein. Priester Daniel Fischler und Pfarrer Markus Perrenoud werden Geschichten aus dem Fricktal und dem Kanton Uri erzählen, woher sie stammen. Natürlich werden sie darüber auch «predigen» und nachdenken, worin das Evangelium in diesen Geschichten besteht. Hans Ulrich Rolli begleitet sie auf dem Alphorn. Daniel Fischler und Markus Perrenoud

Der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein ruft dazu auf, bei der Aktion «Stunde der Gartenvögel» mitzumachen. Beobachten Sie zwischen dem 8. und 10. Mai eine Stunde lang die Vögel um Ihre Wohnung, Ihr Haus oder in einem Park. Schreiben Sie jede Vogelart auf: Vom Haussperling bis zum Mäusebussard, vom Rotkehlchen bis zur gurrenden Türkentaube. Notieren Sie sich auch die Höchstzahl der gleichzeitig beobachteten Vögel jeder Art und tragen Sie diese auf der Webseite von SVS/BirdlLife Schweiz ein (www.birdlife.ch/gartenvoegel). Am besten beobachten Sie die Vögel am Morgen und am Abend, dann sind sie am aktivsten. Vogelmännchen singen vor allem in den Morgenstunden und nochmals am Abend. Viele Vögel erkennt man bereits von blossem Auge oder anhand der Stimme. Sitzt ein Vogel weiter weg, ist ein Fernglas notwendig. Wenn Sie Hilfe beim Bestimmen der Vögel benötigen können Münchenstei-

nerinnen und Münchensteiner unter kontakt@nvvm.ch gratis die Broschüre «Stunde der Gartenvögel» bestellen (Anzahl beschränkt). In besiedelten Gebieten finden heute viele Vögel Lebensraum. Besonders in naturnah angelegten Gärten leben speziell viele Vogelarten. Der für Vögel ideale Garten enthält alte Bäume, einheimische Sträucher, ein Stück Blumenwiese und eine Wasserstelle. Auch weitere Kleinstrukturen wie Asthaufen, Steinmauern, unbewachsene Stellen oder Nistkästen sind wichtig. Die «Stunde der Gartenvögel» findet jedes Jahr statt. Anhand von Vorkommen, Häufigkeit und Bestandesentwicklung der Vögel kann wiederum auf den Zustand der Lebensräume geschlossen werden. Mit jedem gezählten Vogel helfen Sie mit, mehr über die Natur vor Ihrer Haustür in Erfahrung zu bringen. Natur- und Vogelschutzverein www.nvvm.ch


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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16


MÜNCHENSTEIN VERSCHÖNERUNGSVEREIN MÜNCHENSTEIN

Zukunft des Vereins überdenken Die Versammlung fand im Loogstübli der Alters-Siedlung statt und wurde von 27 Mitgliedern besucht. Der Präsident Hans-Ueli Rolli heisst die Teilnehmerinnen und Teilnehmer willkommen. Als offizielle Gemeinderats-Vertretung begrüsst er den Gemeindepräsidenten Herrn, Giorgio Lüthi. Er weist auf die Aktivitäten im vergangenen Vereinsjahr hin. Namentlich sind dies die beliebte Eintopfaktion im Einkaufszentrum Gartenstadt, der Familien Spiel- und Grill-Plausch auf dem Robi-Platz, der 13. ökumenische Feldgottesdient, die Begehung in den Merian-Gärten und am 1. Adventssonntag das Adventskonzert sowie der Stern auf dem Schlossfelsen.

Eintopfaktion: 24./25. April 2015 im Einkaufszentrum Gartenstadt Bringen Sie von zu Hause Ihre Blumen und Töpfe oder kaufen Sie ein bei Coop. Wir pflanzen sie mit unserer Spezialerde gratis ein. www.vvm.ch

Das Jahresprogramm im 2015 sieht wie folgt aus: Eintopfaktion: 24./25. April im Einkaufszentrum Gartenstadt (siehe Inserat); Familienfest auf dem Robispielplatz: 20. Juni; Feldgottesdienst: 6. September; Adventskonzert: 29. November. Der Kassier Hans Kunz erläutert die Jahresrechnung des Vereinsjahres 2014 mit einer Abnahme des Vereinsvermögens. Dem Kassier wird für die exakte und übersichtliche Buchführung gedankt. Sandra Zimmermann wird einstimmig zur Vizepräsidentin gewählt. Seit 2014 arbeitet die Gemeinde mit dem geografischen Informations-System GIS. Der Verschönerungs-Verein hat sich entschlossen, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde die Ruhebänke auf dem geografischen Informations-System der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Leider nimmt unsere Mitgliederzahl mit jedem Jahr ab. Junge Menschen als Mitglieder zu werben ist schwierig. Wir fragen uns, was macht der VVM in der Zukunft. Wir werden den Sinn und Zweck in den Statuten überdenken. Wir müssen uns dem Wandel der Zeit anpassen. Macht es Sinn mit anderen Vereinen zusammen zu arbeiten? Am 30. März fand eine ausserordentliche Vorstand-Sitzung zu diesen Themen statt. Nach dem offiziellen Teil der Versammlung wird ein kleiner Apéro serviert. Im Namen des VVM Margrit Rolli

BiBüKa: Bibliotheks-Bücher-Kaffee Gehören Sie schon zu unseren Stammgästen? Dann freuen Sie sich bestimmt auf Sonntag, den 26. April! An der Matinee von 11 bis ca. 13 Uhr stellen wir, u. a. auch Gemeindepräsident Giorgio Lüthi, in lockerer Atmosphäre aktuelle Bücher aus der Unterhaltungsliteratur vor. Dazu werden Sie mit leckeren Backwaren aus den Küchen des Teams verwöhnt! Falls Sie

noch nie dabei gewesen sind, wäre dies ein idealer Zeitpunkt, ganz nebenbei die vielfältigen Angebote dieser Institution kennenzulernen: Münchenstein besitzt eine tolle Bibliothek! Gönnen Sie sich vergnügliche zwei Stunden. Wir freuen uns auf Sie (freier Eintritt –Kollekte)! Für das Team Jeanne Locher-Polier

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GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 16. April 15.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 19. April, Konfirmation 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit und Chance für Morgen Anlässe: Donnerstag, 16. April 14.00 KGH, Herrenjass. Der Kaffeetreff fällt aus 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 17. April 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 21 April 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 22. April 14.30 KGH, Seniorennachmittag 19.30 KGH, Kaminfeuergespräch Amtswoche: 18.–24. April Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 3. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 18. April 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Erstkommunion: Sonntag, 19. April 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Kinderheim «Auf Berg Seltisberg». Apéro nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 21. April 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 22. April 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 14.30 Ökum. Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Donnerstag, 23. April 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend GV des Kath. Frauen-

vereins im Pfarreiheim

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 19. April 10.00 Gottesdienst/Kindergottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 19. April 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54.

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein

Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch


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Gesuche Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

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Sie verfügen über: – eine abgeschlossene Ausbildung gemäss obiger Angabe – mindestens 2 Jahre Berufserfahrung, vorzugsweise in einer Heim- oder Spitalküche – Deutsche Sprache in Wort und Schrift – Teamfähigkeit, Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein – Freude am Umgang mit älteren Mitmenschen Wir bieten Ihnen: – einen modernen Arbeitsplatz – ein motiviertes Küchenteam, das sich auf Verstärkung freut – zeitgemässe Besoldungs- und Anstellungsbedingungen gemäss kantonalen Richtlinien Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Leiter Gastronomie, Herr P. Jakob, Tel. 061 717 15 21. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto richten Sie bitte an: Seniorenzentrum Aumatt, Personaldienst Aumattstrasse 79, 4153 Reinach

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Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

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Wohnungen


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AGENDA

Donnerstag, 16. April 2015 Nr. 16

dien und Klavier-Solowerke aus der ganzen Welt. Stiftung Haus Martin, Dorneckstrasse 31. 15.30 Uhr. Münchenstein ! Der Rockfact Music Club und IronT21 präsentieren: Tubekillers und Breaking Mercy. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66 (Walzwerk). 20 Uhr. Reinach ! Seniorenbühne Reinach spielt: «Der Fall Vogelmeise». Pfarreiheim St. Nikolaus. Ab 19 Uhr.

Sonntag, 19. April Arlesheim ! «Nietzsche und das 21. Jahrhundert». Vortrag und Gespräch mit dem Philosophen Andrzej Wojnicz. Matinee mit Kaffee und Gipfeli. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 11 Uhr. ! «Also sprach Zarathustra» nach Friedrich Nietzsche. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 18 Uhr. (Siehe 16. 4.) ! Kammermusik Arlesheim: Zauber der Musik. Swiss Chamber Soloists spielen Triowerke für Flöte, Cello und Klavier. Aula Gerenmatte, 17 Uhr. ! Konzert: Das Nathan-Quartett spielt u. a. das Streichquartett op. 51 von Joseph Haydn.Therapiehaus Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 16 Uhr.

Also sprach Zarathustra. Jugendtheater Junges M im NTaB.

Donnerstag, 16. April Arlesheim ! Premiere: «Also sprach Zarathustra» nach Friedrich Nietzsche. Koproduktion Neues Theater am Bahnhof mit Sprachhaus M. Die Frage nach dem Übermenschen, dem Willen zur Macht und zur ewigen Wiederkunft … Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Dornach ! «Zu den sieben Ich-Bin-Worten». Musik, Eurythmie, Rezitation. Goetheanum, Ausstellungsraum. 20 Uhr. Münchenstein: ! Art Talk. Paul Feigelfeld: Pragmatische Praxen. Haus für elektronische Künste (HeK), Freilagerplatz. 17.30 Uhr.

Freitag, 17. April Arlesheim ! «Also sprach Zarathustra» nach Fried-

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 9. April 2015 Peter Thomulka, Im Birspark 4 4147 Aesch In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 20. April, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

FOTO: ZVG/C. HUNZIKER

rich Nietzsche. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. (Siehe 16. 4.)

Samstag, 18. April Arlesheim ! Arleser Märt. Im ganzen Dorfkern. 9 bis 16 Uhr. ! Film im Stärne: «Wonderful town» von Aditya Assarat, Thailand 2008. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen: 18.30 Uhr (Anmeldung 061 701 99 52), Film: 20.15 Uhr. ! «Also sprach Zarathustra» nach Friedrich Nietzsche. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. (Siehe 16. 4.) Dornach ! Die sieben Fohlen. Ein norwegisches Märchen. Farbiges Transparentbilderspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Konzert: «Melodien des Herzens». Elena Fastovski, Klavier; Dimitri Sharkov, Bariton. Programm: beliebte Melo-

Dornach ! Die sieben Fohlen. Ein norwegisches Märchen. Farbiges Transparentbilderspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Poetische Soirée III. «Dass sich Dunkel tragen lerne, brechen durchs Gewölk die Sterne». Lebensskizze der Bühnenund Sprachkünstlerin Maria StrauchSpettini, von Andrea Hitsch. Mit Rezitation. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr. Reinach ! Seniorenbühne Reinach spielt: «Der Fall Vogelmeise». Pfarreiheim St. Nikolaus. Ab 14 Uhr.

Dienstag, 21. April Dornach ! Saturn: zuhause und unterwegs. Astrologie-Vortrag mit Workshop von Silvia Schiesser-Seldes. Kloster Dornach, Bibliothek. 19 bis 22 Uhr.

Mittwoch, 22. April Arlesheim ! Kultur im Dorf. Charles Lewinsky liest aus «Kastelau». Trotte. 20 Uhr. Münchenstein ! Art Talk: Rainer Kohlberger: Hintergrundrauschen. Haus für elektronische Künste (HeK), Freilagerplatz. 17.30 Uhr.

Donnerstag, 23. April Arlesheim ! «Also sprach Zarathustra» nach Friedrich Nietzsche. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. (Siehe 16. 4.)

Ausstellungen Arlesheim ! «Licht, Finsternis und Farbe». Bilder von Andrea Raiser. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: tägl. 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr, 8–13.15/14.30–18.30 Uhr. Bis 25. Mai 2015. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Dornach ! Edda Hunger: Romantische Acrylmalerei. Spital Dornach. Bis 26. Juni. Münchenstein ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Martin Raimann. Plastiken und Skulpturen. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Ende August. Vernissage: Donnerstag, 23. April, 18.30 Uhr. Reinach ! Fritz Schaub: «Areale». Bilder. Galerie Gemeindehaus und Galerie Werkstatt. Gemeindehaus: Mo/Di/Do, 8.30–12.00 und 14.00–17.00 Uhr; Mi, 8.30–12.00 und 14.00–18.30 Uhr; Fr, 8.30–12.00 und 14.00–16.00 Uhr. Galerie Werkstatt: Sa/So 14.00–17.00 Uhr. Bis 23. Mai 2015.

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6. JUSSI ADLER-OLSEN: Verheissung, Krimi, DTV Verlag 7. LUKAS BÄRFUSS: Koala, Roman, Wallstein Verlag 8. LINUS REICHLIN: In einem anderen Leben, Roman, Galiani Verlag

Umarmung

HELMUT SCHMIDT: Was ich noch sagen wollte, Biografie, C. H. Beck Verlag 4. PETER BICHSEL: Über das Wetter reden. Kolumnen, Suhrkamp Verlag 5.

HELLMUTH KARASEK: Das Huhn, das vom Fliegen Das find ich aber gar nicht träumte, Roman, komisch! Geschichte in Kein & Aber Verlag Witzen und Geschichten 5. über Witze, Quadriga Verlag 6. IAN MCEWAN: Kindeswohl, Roman, Diogenes Verlag

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JEAN ZIEGLER: Ändere die Welt! Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen, Politik, Bertelsmann Verlag 7. WALTER MISCHEL: Der Marshmallow-Test. Willensstärke, Belohnungsaufschub und die Entwicklung der Persönlichkeit, Psychologie, Siedler Verlag 8. WILHELM SCHMID: Gelassenheit. Was wir gewinnen, wenn wir älter werden, Lebenshilfe, Insel Verlag 9. PETER SCHOLL-LATOUR: Der Fluch der bösen Tat. Das Scheitern des Westens im Orient, Politik, Propyläen Verlag 10. GABRIELE KRONE-SCHMALZ: Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens, Politik, C. H. Beck

20150416 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Falscher Cigarrenpapst macht Karriere. Gilbert de Montsalvat ist die einzige Cigarre der Welt...