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2. April 2015 | Nr. 14 | 76. Jahrgang

www.grenchnerstadtanzeiger.ch

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Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

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Jugendmusik-Matinée Wuchtiger Auftritt mit Pauken und Trompeten

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Wir wünschen Ihnen frohe Ostern und erholsame Feiertage!

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WOCHENTHEMA

Chaos auf der Schopfbühne DIE SCHOPFBÜHNE ist ein Laientheater, das eigentlich längst keines mehr ist. Hier sind Profis am Werk, die sich mit «Spilet wyter» an ein schwieriges Stück gewagt haben. Und das mit Erfolg ...

Über Ostern ist bei uns die Zeit zum Verweilen und Geniessen:

SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

D Gewerbe in Bettlach

Einwohner: 4860 Höhe über Meer: 489 m Fläche: 12,2 km2

B e t tl a c

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Diese Woche im

ie Schopfbühne ist 1992 auf Initiative der Grenchner Theaterfrau Iris Minder gegründet worden – damals noch als «Laientheater Grenchen». Mit einem Aufruf in der Zeitung hat man Interessierte gesucht, und auch gefunden, darunter Louise Culmone, Gründungsmitglied und bis heute dabei. Seither spielt das Theater eine Produktion pro Jahr, die jeweils im Frühling zur Aufführung kommt. Dieses Jahr steht das Lustspiel «Spilet wyter» vom amerikanischen Schriftsteller Rick Abbot auf dem Programm. Die gleiche Szene wird dreimal aufgeführt; einmal als Probe, einmal als Hauptprobe und einmal als Premiere. Das Bühnenbild wackelt noch, die Perücken sitzen nicht richtig und die Kostüme sind auch noch nicht fertig. Erschwerend kommt hinzu, dass die Autorin das Drehbuch immer wieder abändert.

Karfreitags-Menü Nüsslisalat mit Ei und Speck Kalbsschnitzel an Steinpilzrahmsauce mit Safranrisotto warmer Schokoladenkuchen mit Vanilleeis Fr. 42.–

Auf der Schopfbühne läuft derzeit nichts, wie es soll. (Bild: zVg.)

Ostermontags-Menü Das wiederum strapaziert die Geduld der Schauspieler ... Es ist ein Theater im Theater, das von den Schauspielern besonders viel abverlangt. «Zum einen sind wir Mitglieder einer Theatergruppe, zum anderen schlüpfen wir immer wieder in die Rolle unserer Theaterfigur», erklären Benjamin Obrecht und Bruno Meier. Beides alte Hasen auf der Bühne und eigentlich längst keine Laien mehr.

Das Stück «Spilet wyter» läuft noch bis Ende April, im April sind noch Zusatzvorstellungen geplant ... «Das machen wir meistens so», erklärt Bruno Meier. Die Nachfrage ist gross. Das Engagement der Theaterbetreiber ebenfalls. Sie schlüpfen auch abseits der Bühne in verschiedene Rollen – den Theatersaal putzen, Bistro betreiben, Requisiten besorgen – niemand ist sich für nichts zu schade ...

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Amtliche / Kirche

Nr. 14 | Donnerstag, 2. April 2015

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

Bürgergemeinde Grenchen

REFORMIERTE KIRCHE

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller

Treichel Stephan, Schöneggrain 10 2540 Grenchen Bauvorhaben Anbau Wintergarten Bauplatz Schöneggrain 10 / GB-Nr. 5739 Planverfasser WIGASOL AG, Neumatt 2 4626 Niederbuchsiten Einsprachefrist 16. 4. 2015. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Stadt Grenchen, Baudirektion Dammstrasse 14, 2540 Grenchen Bauvorhaben Abbrüche, Um- + Anbau, Velounterstand AusnahmeUnterschreitung des gesetzlichen gesuch: Gebäudeabstandes zwischen Werkhof und Velounterstand Bauplatz Lebernstrasse 15 + 17 / GB-Nr. 1878 Planverfasser Bigolin + Crivelli AG, Bettlachstrasse 8 2540 Grenchen Einsprachefrist 16. 4. 2015. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Fusco Mario + Suzan, Ziegelmattstrasse 1 2540 Grenchen Bauvorhaben Sichtschutzwand Bauplatz Ziegelmattstrasse 1 / GB-Nr. 1991 Planverfasser Gschwend Architekten GmbH Höhenweg 46, 2502 Biel Einsprachefrist 16. 4. 2015. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Hutmacher Doris + Philipp Alemannenweg 19, 2540 Grenchen Bauvorhaben Terrassenüberdachung Bauplatz Alemannenweg 19 / GB-Nr. 9389 Planverfasser Gesuchsteller Einsprachefrist 16. 4. 2015. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 2. 4. 2015

BAUDIREKTION GRENCHEN

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Zwinglikirche Grenchen Donnerstag, 2. April 20.00 Uhr Gründonnerstag: Liturgischer Gottesdienst mit Abendmahl. Mitwirkung des Ad-hoc-Chors und Claudia Scherrer, Sopran. Pfarrerin Kornelia Fritz, Pfarrer Donald Hasler und Marcel Horni. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro Freitag, 3. April 10.00 Uhr Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl. «Kreuzige ihn! – Der Richter und das Volk», Markus 14, 6–15. Claudia Scherrer, Sopran. Pfarrerin Kornelia Fritz. Sonntag, 5. April 5.30 Uhr Liturgischer Osterfrühgottesdienst. Mitwirkung des Ad-hoc Chors. Pfarrer Donald Hasler. Anschliessend herzliche Einladung ab 7.00 Uhr zum Osterfrühstück mit Eiertütschen im Zwinglihaus! 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl. «Der Weg zum Tod zum Leben: Die Emmausgeschichte», Lukas 24, 13–35. Ruwen Kronenberg, Violine, und Eric Nünlist, Orgel. Pfarrer Donald Hasler. 10.00–11.00 Uhr KIK-Kinder-Kirche Markuskirche Bettlach Freitag, 3. April 10.00 Uhr Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl. Mitwirkung des MarkusCHORs. Pfarrer Roland Stach. Samstag, 4. April Osternacht «Füür und Flamme» 18.00 Uhr Gottesdienst für Kinder und Jugendliche. 21.00 Uhr «Füür und Flamme»- Team-Forum. 23.00 Uhr Osternachtfeier mit Abendmahl. Junko Otani Mast, Klarinette, und Kathrin Nünlist, Orgel. Pfarrer Roland Stach. Sonntag, 5. April 8.45 Uhr Osterfrühstück im Kirchgemeindehaus. 10.00 Uhr Ostergottesdienst mit Abendmahl. Felix Mühlethaler, Trompete, und Kathrin Nünlist, Orgel. Pfarrer Roland Stach. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 4. April 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 21.00 Uhr Osternachtsfeier. Beginn auf dem Kirchenplatz mit der Lichtfeier. Nach dem Gottesdienst «Eiertütschete im Eusebiushof. Ostersonntag, 5. April 10.00 Uhr Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor. Anschliessend «Eiertütschete» und «Eusi-Kaffee» im Eusebiushof. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. Ostermontag, 6. April 10.00 Uhr Eucharistiefeier in der Kapelle Staad. Anschliessend «Eiertütschete». Dienstag, 7. April 9.00 Uhr Eucharistiefeier entfällt. 19.00 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 8. April 19.00 Uhr Eucharistiefeier entfällt. Donnerstag, 9. April 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Abendlob in der Kapelle. Freitag, 10. April 8.00 Uhr Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Donnerstag, 2. April 19.00 Uhr Eucharistiefeier am Hohen Donnerstag, Trauermette zum Karfreitag, Pfr. Dr. Klaus Wloemer. Freitag, 3. April 9.30 Uhr Karfreitagsliturgie, Pfr. Dr. Klaus Wloemer. Samstag, 4. April 21.00 Uhr Feier der Osternacht, Pfr. Dr. Klaus Wloemer, anschliessend «Eiertütschen» im Pavillon.

30-jähriges Betriebsjubiläum Berg- und Gasthof Stierenberg Am 1. April 1985 übernahm die Familie Kuhn-Leu den Pachtbetrieb Stierenberg ob Grenchen. Gestern konnten Peter und Verena Kuhn-Leu auf dem «Stierenberg» nunmehr auf 30 Betriebsjahre zurückblicken. Eine Behördendelegation überbrachte zum Ehrentag Glückwünsche und ein Jubiläumsgeschenk. Die Bürgergemeinde Grenchen gratuliert Verena und Peter Kuhn-Leu herzlich zu diesem ausserordentlichen Betriebsjubiläum und dankt für die langjährige, stets gute und angenehme Zusammenarbeit. Verbunden mit den besten Wünschen zur Vollendung des 30. Betriebsjahres ist zu hoffen, dass die Bevölkerung von nah und fern noch einige Jahre auf die beliebten Dienstleistungen der Familie Kuhn-Leu zählen darf. Bürgergemeinde

Grenchen

F. Schilt

R. Müller

P. Mosimann

Präsident

Verwalter

Revierförster

Gerichtliches Verbot Auf das Gesuch der Meto-Fer Automation AG, Maienstrasse 6, 2540 Grenchen, vertreten durch Oliver Köhli, Rechtsanwalt, Ammann Rechtsanwälte AG, Löwenplatz 5, Postfach 90, 3303 Jegenstorf, wird Unbefugten jede Besitzesstörung des Grundstückes GB Grenchen Nr. 1871 (Maienstrasse 6/Flughafenstrasse 1) richterlich untersagt. Verboten sind insbesondere: Das unbefugte Befahren, Parkieren und Abstellen auf dem gesamten Areal inkl. Zufahrt mit Fahrzeugen jeder Art. Berechtigt sind nur Mieter und Besucher der Liegenschaft Maienstrasse 6/Flughafenstrasse 1, 2540 Grenchen, auf den bezeichneten Parkplätzen während der Dauer ihres Besuches. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis Fr. 2000.– bestraft. Grenchen, 2. April 2015 Rechtsbelehrung Einsprachemöglichkeit gegen dieses Verbot: 30 Tage seit Publikation beim Richteramt Solothurn-Lebern, Zivilabteilung, Amthaus 2, Solothurn.

AKTUELL

GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 5. April 9.30 Uhr Ostergottesdienst. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch, Telefon 032 351 35 92 Sonntag, 5. April 8.45 Uhr Brunch. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinderprogramm.

Sonntag, 5. April 10.00 Uhr Brunchgottesdienst an der Mühlestrasse 9. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

Ersatzwahl einer Amtsrichterin oder eines Amtsrichters im Wahlkreis der Amtei Solothurn-Lebern vom 14. Juni 2015 Wahlbestätigung (stille Wahlen) Für die nach dem Majorzverfahren vorzunehmende Ersatzwahl einer Amtsrichterin resp. eines Amtsrichters für die restliche Amtsperiode 2013–2017 im Wahlkreis der Amtei Solothurn-Lebern sind während der Anmeldefrist zum 1. Wahlgang nicht mehr Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen worden, als Stellen zu besetzen sind. Die vorgeschlagene Kandidatin gilt somit als in stiller Wahl gewählt. Der auf den 14. Juni 2015 angesetzte Wahlgang findet nicht statt (§§ 70 Abs. 1 und 71 Abs. 1 und 2 GpR). Wahlkreis Amtei Solothurn-Lebern Amtsrichterin: Rosmarie Châtelain-Ammeter Kindergärtnerin, Grenchen, SP Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Wahlen können nach § 157 GpR schriftlich unter Angabe der Gründe beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, Amthaus 1, 4502 Solothurn, erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 3 Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am 3. Tag nach der Veröffentlichung der offiziellen Ergebnisse, im kantonalen Amtsblatt eingeschrieben einzureichen (§ 160 GpR). Falls kein Rechtsmittel ergriffen wird, gilt diese Wahlbestätigung gleichzeitig als Validierung. Oberamt Region Solothurn Alain Hervouêt, Vorsteher

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Stellen

Donnerstag, 2. April 2015 | Nr. 14

AKTUELL

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Grenchen

Nr. 14 | Donnerstag, 2. April 2015

«Manche Rollen sind einem auf den Leib geschrieben» GRENCHEN Derzeit gehen an der Schützengasse 4 mehrmals die Woche viele Leute ein und aus. In der Schopfbühne wird wieder gespielt, noch bis am 26. April. Interessant ist da nicht nur, was auf, sondern auch, was hinter den Kulissen läuft.

Aufwändiges Hobby

SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

D

ie Schopfbühne hat 1996 den Anerkennungspreis der Stadt Grenchen erhalten. Es war das erste Mal, dass die Kulturkommission mit einem Anerkennungspreis auf aktuelles Kulturschaffen reagiert und die Ausgezeichneten damit zu weiterem Tun animiert hat.

Weltliteratur für alle Iris Minder hat 1992 mit 18 Mitgliedern das «Laientheater Grenchen» gegründet. Der Zweck war die Pflege des gehobenen Mundarttheaters. Stücke der Weltliteratur wollte man aufführen, um diese einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Dass diese nicht automatisch abgehoben und kompliziert sind, sondern durchaus lustig, spannend, ernst, vor allem aber unterhaltend, hat die Schopfbühne Grenchen in ihrer über 20-jährigen Theatertätigkeit gezeigt. «Die Schopfbühne ist beliebt und bekannt in Grenchen», sagt Louise Culmone, Gründungsmitglied und Co-Präsidentin des Vereins. Und manchmal werde man noch lange mit einer bestimmten Theaterfigur in Verbindung gebracht, wissen Benjamin Obrecht und Bruno Meier. Ersterer ist seit 1997 dabei, Meier seit 2001. «Ich habe damals von der Polit- auf die Theaterbühne gewechselt», lacht Meier. «Und ich kam zuerst als Bistrohilfe zum Verein», so Obrecht.

Bühne ohne Hierarchie Der Verein hat mittlerweile 30 Mitglieder, aber nicht alle wollen auf die Bühne. Es braucht auch Bühnenbauer und Maskenbildner, Techniker, jemand, der für Kostüme und Maske verantwortlich zeichnet. Die Schopfbühne kennt aber keine Hierarchien.

NEWS

Engagierte Theaterliebhaber und Mitglieder des Theatervereins Schopfbühne: (v.l.) Benjamin Obrecht, Louise Culmone, Co-Präsidentin, und Bruno Meier. «Der Techniker kann ebenso auf die Bühne, wie die Maskenbildnerin», erklären die Vereinsmitglieder. Für Unterhalt und Reinigung, für Bistrobetrieb und Kassabetrieb sind alle mehr oder weniger gleichermassen verantwortlich. Auch Requisiten und Kostüme sucht jeder zuerst mal auf dem eigenen Estrich. Was nicht vorhanden ist, werde in Brockenhäusern gekauft oder auf Ricardo ersteigert, später dann wieder verhökert. Einzig der Regisseur werde Jahr für Jahr neu verpflichtet. «Das muss ein Professioneller sein», da sind sich alle einig. Heuer ist es Alex Truffer, der unter anderem Geschäftsführer der Gesamtschule für Theater Grenchen (GTG) ist, die dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.

Regisseur verteilt Rollen Unter der Leitung eines professionellen Regisseurs laufen auch Laien-

Wochenthema

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schauspieler zur Hochform auf, wie die Mitglieder der Schopfbühne Jahr für Jahr zeigen. Die Suche nach dem Stück beginnt rund anderthalb bis zwei Jahre vor der Aufführung. «Der Vorstand gibt die Richtung vor: Komödie oder Tragödie, Lust- oder Schauspiel», erklärt Louise Culmone. Dann dürfen die Vereinsmitglieder vermelden, ob sie dieses Jahr auf oder hinter der Bühne stehen wollen. «Und erst dann suchen wir nach dem richtigen Stück», erklärt Obrecht. «Die Rollenverteilung, das macht dann der Regisseur nach einer Leseprobe.» Das gelingt umso besser, je verschiedener die Typen sind, jung oder schon ein bisschen älter, schlank oder eben nicht mehr so ganz. «Manche Rollen sind einem

einfach auf den Leib geschrieben», lacht Meier. Ihm selber etwa der Schwule, der Mörder, der Papst und Obrecht der Teufel, der Frauenschwarm und der Opa.

Eingeflüstert wird nicht mehr Eine Souffleuse übrigens hat die Schopfbühne keine mehr. «Wir sind hörgeschädigt, da bringt das eh nichts», lacht Obrecht und fügt an. «Nein, es hat sich einfach gezeigt, dass eine Souffleuse nicht viel bringt und manchmal auch schwierig zu verstecken ist.» Inzwischen fahre man ganz gut so, und wenn trotzdem einer aus dem Takt gerate, dann helfe man sich untereinander wieder auf die Sprünge. Und manchmal, da müsse man aufpassen, dass man nicht selber anfange zu lachen, so Obrecht. «Vor allem im diesjährigen Stück «Spylet witer» muss ich mich schon manchmal zusammen nehmen.»

Man merkt, dass die Laienschauspieler, die schon lange keine Laien mehr sind, mit Leib und Seele für das kleine Theater an der Schützengasse 4 leben. «Wir sind ein gutes Team, eine kleine Familie fast», sagt Louise Culmone. Und wer sich ein Jahr für ein Stück verpflichtet, gehe dann auch zeitlich ein aufwendiges Engagement ein. «Da bleibt keine Zeit für weitere Hobbys», das wissen sowohl Meier wie Obrecht. Ab September werde rund zweimal wöchentlich geprobt. Nicht immer sind alle bei jeder Probe dabei – geprobt wird Szene für Szene – aber gerade für den Hauptdarsteller stehen gut und gerne 45 bis 65 Proben auf dem Programm. Hinzu kommen rund 21 Aufführungen ab März, die Zusatzvorstellungen noch nicht mitgerechnet. Was, wenn jemand krank wird? «Im Theater lautet das Credo: Man wird nicht krank», sagt Bruno Meier. Und tatsächlich hatte die Schopfbühne in über 20 Jahren nur einen Ausfall wegen Krankheit zu beklagen. Und hier konnte rasch jemand einspringen. «Das war ein Glücksfall. Die Tochter eines Vereinsmitglieds hat es geschafft, sich innert Kürze in die Rolle hineinzuarbeiten.» Im Ernstfall behelfe man sich manchmal mit Schauspielern, die diese Rolle schon aufgeführt hätten ... Aber wie gesagt, das komme eigentlich so gut wie nie vor. Auf der Schopfbühne Grenchen läuft alles wie am Schnürchen – eigentlich, nur diese Saison, da bekommen die Schauspieler einfach so gut wie gar nichts auf die Reihe, wir aber sagen: Macht nichts, spylet einfach witer!

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> TICKETS ZU GEWINNEN

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Der Grenchner Stadt-Anzeiger verlost zwei Tickets im Wert von je 28 Franken für die Aufführung vom 15. April um 20 Uhr. Wer zuerst anruft, gewinnt: Heute Donnerstag von 11.50 bis 12 Uhr, Telefon 032 654 10 60. Die Tickets werden an der Abendkasse hinterlegt.

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4 Fragen an André Hug, Präsident Konzertchor Leberberg

NEWS

Der Singkreis Leberberg wird zum Konzertchor Leberberg GRENCHEN

Vorverkauf startet NÄBU – eine Kriminalsaga voller Humor, Liebe, Action und – Nebel. Eintrittskarten für das momentan noch gut gehütete Theatergeheimnis von Autorin und Regisseurin Iris Minder können ab dem 8. April in der Stadtapotheke Grenchen oder im Internet unter www.freilichtsspiele-grenchen.ch gekauft werden. Als spezielle Ostergeschenkaktion können ab sofort bereits Ticketgutscheine in der Stadtapotheke gelöst werden. Die Uraufführung von NÄBU findet am 19. Juni auf dem Freilichtspielareal im Eichholz statt. NÄBU wird bis am 18. Juli insgesamt 13 Mal aufgeführt. Zum ersten Mal wird im Rahmen der Grenchner Freilichtspiele mit dem Stück «Die rota Zora» parallel zur Hauptveranstaltung ein Kinderfreilichtspiel des Kindertheaters BLITZ unter der Leitung von Susanne Zimmermann aufgeführt. «Die rota Zora» wird am 20. und 27. Juni aufgeführt.

Und darum wurde das Orchester nun aufgelöst? Ja. Leider mussten sich im Verlaufe der Zeit viele Mitglieder altershalber zurückziehen, Neuzugänge gab es praktisch keine mehr. An den letzten Konzerten spielten nur noch wenige Amateure mit. Damit musste das Orchester immer mehr professionelle Musiker zuziehen. Dem ursprünglichen Gedanken der Instrumentalisten, mit möglichst vielen Amateuren aus der Region und für die Region Konzerte anzubieten, konnte damit leider kaum mehr entsprochen werden. Die Auflösung des Orchesters war für die Leberberger deshalb nur noch eine Frage der Zeit.

GRENCHEN An der diesjährigen Generalversammlung beschlossen die Mitglieder des Singkreis Leberberg und der Leberberger Instrumentalisten, das Orchester aufzulösen. Gleichzeitig änderte der Chor seinen Namen in «Konzertchor Leberberg».

I

n welchem Verhältnis standen die Leberberger Instrumentalisten und der Singkreis Leberberg eigentlich? Die Leberberger Instrumentalisten wurden 1975 von René Kunz gegründet. 1981 kam, im Rahmen der 800Jahrfeier der Gemeinde Bettlach, der Singkreis Leberberg dazu. Damit verfügte der Chor über ein eigenes Orchester, das mit seinen Frühjahrskonzerten und als Begleitorchester des Chors in den Adventskonzerten, während Jahrzehnten grosse Erfolge feierte. Chor und Orchester waren bisher ein Verein. Wie setzten sich die Leberberger Instrumentalisten zusammen?

André Hug, Präsident Konzertchor Leberberg (Bild: zVg.) Die Mitglieder waren ursprünglich mehrheitlich Laienmusiker, die jeweils durch einige Profimusiker unterstützt wurden. Dieses Verhältnis hat sich in den vergangenen Jahren jedoch verändert.

Wann tritt der 'neue' Konzertchor Leberberg als Nächstes auf? Im nächsten Advent, am Wochenende vom 28. und 29. November in der St. Klemenzkirche Bettlach. Unter der Leitung von Markus Oberholzer und in Begleitung der Kammerphilharmonie Europa wird das Weihnachtsoratorium «Die Geburt Christi» von Heinrich von Herzogenberg aufgeführt. Mehr Infos auf www.leberberger.ch. ssg

GRENCHEN

Bauarbeiten Im Rahmen der Ausarbeitung des generellen Entwässerungsplanes wurde festgestellt, dass der im Bereich des Kreisels Jurastrasse verlaufende bestehende Kanalisationsabschnitt Kastelsstrasse hydraulisch überlastet ist. In der Vergangenheit traten bereits mehrfach Rückstauereignisse auf. Die nun notwendigen Arbeiten werden ca. neun Wochen dauern. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag 7. April. Das Trottoir bleibt im erwähnten Abschnitt während der ganzen Bauzeit offen und die Zufahrt zu den Liegenschaften ist jederzeit gewährleistet, es ist jedoch mit Behinderungen zu rechnen. Während der Bauzeit wird es zeitweise zur Sperrung einzelner Verkehrswege kommen. Die Bauherrschaft und die beauftragte Unternehmung werden alles daran setzen, die Bauzeit soweit wie möglich zu minimieren und bitten um Verständnis.


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Menschen

Nr. 14 | Donnerstag, 2. April 2015

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Hôtel-de-Ville: Menschen im Blickpunkt: Hanspeter Zumstein (5)

Pragmatisch, liebenswert, engagiert – einfach gut! sche Auge auf eben diese eigentlich nötigen Ausgaben und stellt wenn möglich das eine oder andere Vorhaben zurück. Vorhaben, die über 100'000 Franken kosten, fallen unter die Investitionsausgaben.

GRENCHEN Sie stehen nicht wie Politiker oder Chefbeamte im täglichen Schaufenster. Sie verrichten ihre Arbeit hinter den Kulissen. So wie Hanspeter Zumstein, Mitarbeiter der Hochbauabteilung bei der städtischen Baudirektion.

Kein Tag ist wie der andere

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

W

enn in der «Bilanz» das Städteranking veröffentlicht wird und Grenchen fast am Schluss der Liste steht, ärgert sich Hanspeter Zumstein. «Alles Unsinn», sagt er und erzählt vom Bus mit einer Schar Japaner, die dem Trip nach Zermatt den Besuch der Chürbisnacht in Grenchen vorgezogen hat. «Kein Witz», sagt er. Für den eingefleischten Grenchner ist das schon Zeugnis genug, dass diese Stadt attraktiv ist und es den Bewohnern an fast nichts mangelt.

Ein gut eingearbeitetes Team Hanspeter Zumstein ist ein Pragmatiker. Seine Sprache direkt. Wenn er etwas sagen will, so macht er das ohne grosse Umschweife. «Da weht schon mal ein rauher Wind», schmunzelt er. Auch im Büro an der Dammstrasse 14 im «Forum», wo die Baudirektion eingemietet ist. In der Hochbauabteilung arbeitet er mit seinem Vorgesetzten Jürg Vifian, der gleichzeitig stellvertretender Stadtbaumeister ist, und mit Christian Egli zusammen. Ein gut eingearbeitetes Team. Trotzdem sei man nicht immer gleicher Meinung, sagt Hanspeter Zumstein: «Da können verbal schon

Hanspeter Zumstein, Mitarbeiter der Hochbauabteilung bei der städtischen Baudirektion mal die Fetzen fliegen». Dann wird das Thema ausdiskutiert und auf den Punkt gebracht. Auf dem Bau herrschen eben andere Gesetze.

Unproduktive Liegenschaften Zumstein lernte sein Handwerk als Bauzeichner beim Architekturbüro Hans Dietziker, anschliessend arbeitete er bei dem Architekten Hans Gutknecht und der Firma Hirt, ehe er 1991 bei der Grenchner Baudirektion die Stelle in der Abteilung Hochbau antrat. Seit 24 Jahren ist er in dieser Funktion und erklärt: «Wir bewirtschaften die unproduktiven Liegenschaften der Stadt und verursachen

deshalb nur Ausgaben.» Das tönt im ersten Moment krass. Ist es aber nicht. Unproduktive Liegenschaften bilden die Mehrheit des städtischen Immobilien-Portfolios. 55 Objekte: Verwaltungs-, Schulgebäude, Kindergärten, Friedhof, Fussballplätze, Hallen- und Gartenschwimmbad, Kinderspielplätze und natürlich die heute zentralisierten Sicherheitsdienste und viele andere mehr. Hier fallen nebst Unterhaltkosten auch vielfach Umbau- und Renovationskosten an – dies im Budgetrahmen von etwa einer Million Franken. Wenn der Gemeinderat den Sparstift in die Hand nimmt oder nehmen muss, so schielt das politi-

«Nein, Schuldgefühle habe ich keine», lacht Hanspeter Zumstein. Er und seine Kollegen müssen schauen, dass diese Liegenschaften in einem guten Zustand sind und im Schadenfall sofort einschreiten. «Kein Tag ist gleich. Wenn ich am Morgen ins Büro komme und auf meinen Tagesplan blicke, so kann dieser Sekunden später schon zur Makulatur werden.» Schäden treten meist schnell und unerwartet auf. Da ist rasches Reagieren gefragt. Und so entsteht aus dem vermeintlichen Bürotag ein hektisches Treiben zwischen Liegenschaft, Büro und vielen Anrufen mit Handwerkern. Solche Geschehnisse passieren natürlich auch am Wochenende und an Feiertagen. In solchen Fällen klingelt das Telefon zu Hause. Ihn störe das nicht, sagt Zumstein. «Ich mag diesen Alltag.» Nicht immer ist alles planbar – bis auf Investitionen in Neubauten oder absehbare Renovations- und Umbauarbeiten. Die müssen auch für das städtische Budget frühzeitig geplant werden. Wie etwa das neue Verwaltungsgebäude, das bis 2018 fertiggestellt sein und ermöglichen soll, dass die in der ganzen Stadt verstreuten Verwaltungsbereiche unter einem Dach vereint werden. «Damit spart die Gemeinde natürlich viel Geld, weil teure Mietzinse wegfallen.» Was mit anderen Worten heisst: Nicht alles, was die Männer im Hochbauamt in die Hand nehmen, kostet Geld ...

Das kulturelle und gesellschaftliche Leben ist ihm wichtig Als hätte er beruflich nicht schon genug um die Ohren, engagiert sich Hanspeter Zumstein auch in seiner Freizeit überaus motiviert. Er war zehn Jahre lang bei den Vorbereitungsarbeiten für die Chürbisnacht engagiert, war im Uhrencup-OK, arbeitete für den FC Grenchen, und seit 40 Jahren ist er bei der Hilari-Zunft aktiv. Dieses Jahr habe er den 40. Umzugswagen mitproduziert, sagt er nicht ohne Stolz. Warum er das alles tut? Ganz einfach, weil ihm das kulturelle und gesellschaftliche Leben wichtig sei. Er sorgt sich dabei um die Zukunft. Nicht um seine Eigene, sondern um die der Vereine. «Wenn dieses Kulturgut ausstirbt, so geht ein grosses Stück Lebensqualität verloren». An ihm soll es nicht liegen. Und wenn er in zweieinhalb Jahren in Pension geht, so hat er sicher noch für das eine oder andere Zeit. Sein Engagement scheint jedenfalls Vorbildwirkung für seine eigenen Kinder zu haben. Der Sohn wie auch die Tochter engagieren sich aktiv an der Fasnacht. «Sohn Yanick war schon Oberchessler, und meine Tochter Noemi hilft mit bei unserer Zunft». Er wohnt schon lange an der Schlachthausstrasse in einem Zweifamilienhaus. Hier gefällt es ihm, wenngleich die Autobahn natürlich schon mehr Verkehr gebracht hat. Ihm ist aber die Nachbarschaft wichtig, und die sei intakt. Die Quartierbewohner haben schon gemeinsam einen Wagen für die Chürbisnacht gemacht. Und da wären wir wieder beim Thema und am Anfang: Wer Chürbisnacht sagt, muss auch Grenchen sagen.

Im Streiflicht: Jugendmusik-Matinée in Grenchen

Mit Pauken und Trompeten

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ie drei JugendmusikOrchester der Stadt Grenchen legten im Parktheater ein beeindruckendes Matinée-Konzert hin. Zuerst zeigten die Beginner- und Juniors-Bands, welches Potenzial im Grenchner Nachwuchs schlummert. Danach überzeugte das 33-köpfige Orchester der Jugendmusik unter der Leitung von Ueli Steffen vor fast vollen Rängen mit einem pointiert vorgetragenen Repertoire.

Für Sie unterwegs Stefan Kaiser

Das 33-köpfige Orchester der Jugendmusik Grenchen im Parktheater.

Caroline Dhekang mit Jenny Firer und Sonam Dhekang sowie Christine Firer.

Daniel und Andrea Henzi mit Alfred Baumann (alle aus Grenchen).

Trompeterin Anna Stuber aus Grenchen mit ihren Grosseltern Verena und Kurt Stuber aus Lüterswil.

Die Moderatoren der Jugendmusik Noa Dhekhang und Lisa Haudenschild mit ihrem Dirigenten Ueli Steffen.

Barbara und Jean-Paul Aschwanden aus Grenchen.

Die Leiterin der Musikschule Grenchen, Christa Vogt, mit Stadtpräsident François Scheidegger.

Schlagzeuger Dominic Guenin (r.) (Jugendmusik) mit Nicole Schöni und Sven Schär ( Stadtmusik).

Gowrydeuy Shanmugan mit Kanisha und den Jugendmusikern Punni und Ajai (alle aus Grenchen).


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Immobilien

Donnerstag, 2. April 2015 | Nr. 14

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Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Grenchen / Witi

Nr. 14 | Donnerstag, 2. April 2015

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Der Osterhase gerät zunehmend in Bedrängnis WITI Zurzeit werden in über 50 Gebieten in der Schweiz Feldhasenzählungen durchgeführt. Die Zählungen in der Grenchner und Selzacher Witi sind bereits abgeschlossen und geben leisen Grund für Hoffnung, dass sich die arg reduzierten Bestände wieder etwas erholen.

zuständig für das Feldhasenmonitoring. Die Zählungen dauern bis Ende März und noch habe sie nicht alle Zahlen auswerten können. Es gebe auch immer Gebiete, gerade so grossflächige wie die Witi, wo die Bestandzahlen immer über dem Landesdurchschnitt liegen.

Projekt zeigt Wirkung

STEFAN KAISER (TEXT)

D

en Feldhasen in der Schweiz geht es nicht gut. Die intensive Landwirtschaft und Spaziergänger mit freilaufenden Hunden setzen den Tieren arg zu, so dass ihr Bestand dramatisch gesunken ist. Im Jahr 1972 zählte man pro Hektare Land in der Grenchner Witi rund 65 Hasen, vor zehn Jahren waren es noch etwa 12 und letztes Jahr noch fünf, was auch etwa dem Schweizer Durchschnitt entspricht. Von der einstigen «Hasenkammer» mit grossen Beständen ist also nicht mehr viel übrig geblieben. In der Selzacher Witi sieht es mit knapp zehn Hasen pro 100 Hektaren etwas besser aus, dazu mehr weiter unten.

Bestand hat sich etwas erholt

Der Feldhase, Sinnbild für Wachstum und Fortpflanzung, gerät in der Schweiz zunehmend unter Druck und die Bestände sind massiv gesunken. (Bild: zVg.)

Seit 1991 werden jedes Frühjahr im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt und koordiniert von der Vogelwarte Sempach in über 50 Gebieten in der Schweiz Feldhasenzählungen durchgeführt. Drei davon befinden sich im Kanton Solothurn: Die Grenchner Witi (1160 ha), die Selzacher Witi (366 ha) und nordwestlich von Kestenholz (1252 ha). Vor einem Monat wurde die

Zählung in der Witi durchgeführt. In einer Nachtaktion kreuzten vier Geländefahrzeuge mit Scheinwerfern ausgerüstet durch die Felder und zählten mittels «Scheinwerferflächentaxation», was da über die Felder hoppelt. Die Zahlen bewegen sich immer noch auf tiefem Niveau, geben aber

Grund für eine leise Hoffnung: Es wurden rund neun Hasen pro 100 ha gezählt. Der leichte Anstieg lässt sich aber nicht auf Bemühungen zur Verbesserung der Umweltbedingungen für die Hasen zurückführen, sondern auf klimatisch günstigere Bedingungen (milder Winter und feuchter Som-

mer mit weniger intensiver Landwirtschaft). Auch die grassierende Fuchsräude wirkt sich positiv auf die Feldhasen aus, weil sie dadurch weniger gejagt werden. «Ein landesweiter positiver Trend lässt sich noch nicht erkennen», erklärt Judith ZellwegerFischer, bei der Vogelwarte Sempach

Laut Zellweger-Fischer nützen schmale Ausgleichsflächen an Feldrändern, die weniger intensiv genutzt werden, dem Feldhasen nur wenig. «Junghasen sind willkommene Proteinhäppchen und werden von Raubtieren in solchen Streifen einfach buffetmässig abgeräumt. Es bringt mehr, wenn man auf grossen Flächen wirksam wird.» Hierzu findet in der Selzacher Witi ein Versuch statt, der Signalwirkung haben könnte. Getreide- und Maisfelder werden in weiter auseinanderstehenden Reihen angesät, so dass sich dazwischen eine Krautschicht bilden kann, die nicht nur den Feldhasen, sondern auch anderen Arten entgegenkommt, die ihren Nachwuchs auf den Boden legen, etwa Feldlärchen. Ausserdem werden diese Felder später geerntet, wenn die Fortpflanzungszeit abgeschlossen ist und die Junghasen gross genug sind. Um den Lebensraum für Feldhasen aufzuwerten, müssen jedoch weite Bevölkerungsschichten sensibilisiert werden. Die Witi etwa ist für die Hasen Nahrungsgrundlage und Rückzugsmöglichkeit in einem. Und wer gern mit seinem Hund durch das Naherholungsgebiet streift, sollte ihn nicht immer frei laufen lassen, sondern öfter an der Leine führen. Nicht nur jetzt zur Paarungs- und Osterzeit.


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 2. April 2015 | Nr. 14

Foto: ZVG. In Grenchen führt buchstäblich kein Weg an Ostern vorbei. Stefanie Arn von der Landi Grenchen verpasste dem GVG-Kreisel gemeinsam mit Edith Mettler (Stick-Druck) eine österliche Dekoration.

Melden Sie Ihren Anlass! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

Eiertütschete ufem Märetplatz Am 4. April (Ostersamstag) ist von 10 bis 14 Uhr einiges los unter dem Grenchner Stadtdach. Apéro, Kindermalecke und –schminken, Musik und Unterhaltung sowie auch kulinarische Highlights. Zu Ostern passt natürlich auch ein Pflanzenmarkt. Dafür verantwortlich ist die Landi Reso in Grenchen. Was liegt da näher als mit einem hübschen, bunten Gruss auf diesen Event hinzuweisen (siehe Bild). Weiteres Rahmenprogramm: GVG-Apéro, witzige Tattoo-Ecke, Maskottchen (Witi-Hase), Kindermalecke, Eiertütschen, Grilladen von der Metzgerei Neuhaus. Frohe Ostern! Samstag, 4. April, 10.00–14.00 Uhr, Marktplatz Grenchen

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

Plakatgestaltung: Stefanie Daumüller. Die Freilichtspiele Grenchen haben sich zu einem wichtigen Fixpunkt im Grenchner Kulturkalender entwickelt.

«NÄBU» – jetzt Ticket sichern! «NÄBU» – eine Kriminalsaga voller Humor, Liebe, Action und – Nebel. Eintrittskarten für das momentan noch gut gehütete Theatergeheimnis von Autorin und Regisseurin Iris Minder können ab dem 8. April in der Stadtapotheke Grenchen oder im Internet auf www.freilichtsspiele-grenchen.ch gekauft werden. Als spezielle Ostergeschenkaktion können ab sofort bereits Ticketgutscheine in der Stadtapotheke gelöst werden. Die Uraufführung von «NÄBU» findet am 19. Juni 2015 auf dem Freilichtspielareal im Eichholz statt. «NÄBU» wird bis zum 18. Juli insgesamt 13 Mal aufgeführt. Die Freilichtspiele Grenchen haben sich zu einem wichtigen Fixpunkt im Grenchner Kulturkalender entwickelt. 2003 taten die Initianten mit dem Stück «Die Eule» ihre ersten erfolgreichen Schritte. Es folgten 2005 «Giigerain», 2007 «Chräjeruef», 2009 «Frömdi Herre – frömdi Dienschte», 2011 «Ich glaub mich tritt ein Pferd» und zum 10. Jahresjubiläum im Jahre 2013 die umjubelte Produktion«Uhregrübler». Bei den Produktionen handelt es sich jeweils um Uraufführungen, denen ein Thema zugrunde liegt, das sich in irgendeiner Form mit Grenchen und der Region auseinandersetzt – wie in diesem Jahr der titelgebende Nebel des Jurasüdfusses, der zum Ausgangspunkt einer Geschichte um Heimat, Spekulation und Verbrechen wird. Ab 19. Juni 2015, Freilichtspielplatz Eichholz. www.freilichtspiele-grenchen.ch

DEMNÄCHST

DONNERSTAG, 2. APRIL

SAMSTAG, 11. APRIL

SPORTLEREHRUNG

20.00 Uhr: «Spilet wyter!». Lustspiel von Rick Abbot. Regie: Alex Truffer. Berndeutsche Fassung: Hannes ZauggGraf. Das totale Theater im Theater. Die Darstellenden der Amateurbühne sind nervös, denn sie müssen in ein paar Tagen ein neu geschriebenes Bühnenwerk zur Premiere bringen. Ein Einblick in die «heile Welt» des Laientheaters. Vorverkauf: Coop Vitality Apotheke, Bettlachstrasse 8. 032 652 72 72. Schopfbühne, Schützengasse 4.

14.00–22.00 Uhr: Theaterkurs «Ich steig aus und mach meine eigene Regie». Workshop. Der Kurs ist zweitägig und findet am Samstag und Sonntag statt. Ein Kurs für Regisseure und Regisseurinnen, die sich zum ersten Mal an eine Inszenierung heranwagen oder erste kleine Erfahrungen gesammelt haben. Für die Regie gibt es keine Rezepte und Vorschriften, wie kann man also Regie führen? Ein spannender Workshop erwartet die Teilnehmer. www.theaterschulegrenchen.ch. Parktheater, Lindenstrasse 41.

24. April, 19.00 Uhr: Sportlerinnen und Sportler aus verschiedenen Disziplinen erfahren die Wertschätzung der Stadt Grenchen für ihre Leistungen. Der Anlass ist öffentlich. Velodrome Suisse, Neumattstrasse 25

SAMSTAG, 4. APRIL 10.00–14.00 Uhr: Eiertütschete. Apéro, witzige Tattoo-Ecke, Maskottchen (WitiHase), Kindermalecke, Eiertütschen, Grilladen und ein kleiner Pflanzenmarkt. Org.: Grenchner Gewerbeverband. Marktplatz.

DIENSTAG, 7. APRIL 10.00–16.00 Uhr: «JouJoux Dancecamp». Vom 7. bis 10. April. In den «MS Sports Hip-Hop»-Tanzcamps lernen Kinder und Jugendliche von 6–15 Jahren die coolsten Moves direkt bei den Profis. Weitere Infos: www.mssports.ch. Lindenhaus, Lindenstrasse 29.

17.00 Uhr: Fussball-Meisterschaftsspiel. 1. Liga classic: FC Grenchen - Zug 94. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

HELI-WEEKEND 25./26. April, ganztägig: Ab ans 8. Spektakuläre Heli-Weekend. Alle interessierten Heli-Piloten, Heli-Fans sowie Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich willkommen. Flughafen Grenchen

JAPAN 20.00 Uhr: «Spilet wyter!». Lustspiel von Rick Abbot. Regie: Alex Truffer. Berndeutsche Fassung: Hannes ZauggGraf. Vorverkauf: Coop Vitality Apotheke, Bettlachstr. 8, 032 652 72 72. Schopfbühne, Schützengasse 4. 20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

29. April, 20.00 Uhr: Die gebürtige Japanerin Natsume Furer erzählt über Traditionen und den modernen Alltag in ihrer Heimat. Im Anschluss daran wird ein Apéro offeriert. Organisiert durch Granges Melanges. Lindenhaus, Lindenstr. 29

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

SONNTAG, 12. APRIL AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

FREITAG, 10. APRIL 20.00 Uhr: «Spilet wyter!». Lustspiel von Rick Abbot. Regie: Alex Truffer. Berndeutsche Fassung: Hannes ZauggGraf. Das totale Theater im Theater. Die Darstellenden der Amateurbühne sind nervös, haben Angst zu versagen, denn sie müssen in ein paar Tagen ein neu geschriebenes Bühnenwerk, das Kriminalstück «Ein höchst abscheulicher Mord», zur Premiere bringen. Vorverkauf: Coop Vitality Apotheke, Bettlachstrasse 8, 032 652 72 72. Schopfbühne, Schützengasse 4.

11.00 Uhr: Fussball Meisterschaftsspiel: 3. Liga FC Wacker Grenchen - HNK Croatia. Stadionrestaurant geöffnet. Stadion Riedern, Niklaus Wengi-Str. 30. 11.15 Uhr: «Transit» und «Breite Palette». Führung durch beide Ausstellungen mit Anna Leibbrandt. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53. 17.00 Uhr: «Spilet wyter!». Lustspiel von Rick Abbot. Regie: Alex Truffer. Berndeutsche Fassung: Hannes Zaugg-Graf. Vorverkauf: Coop Vitality Apotheke, Bettlachstrasse 8, 032 652 72 72. Schopfbühne, Schützengasse 4.

GRENCHEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Wohlfahrt & Macht». Über die Uhrenindustrie und die Familien dahinter. Bis 27. August. www.museumgrenchen.ch Mi/Fr–So 14–17 Uhr Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Breite Palette». Die Schenkung der Edition «Ars Felix». Bis 17. Mai. «Transit». Kombination von Fotografie, Film und Malerei von Peter Aerschmann. Bis 17. Mai. Mi–Sa 14–17 Uhr So 11–17 Uhr

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Grenchner Stadt-Anzeiger 14/2015

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