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Donnerstag, 26. März 2015

107. Jahrgang – Nr. 13

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Freitag, 27. März 2015 Zuerst noch Restwolken, dann zunehmend sonnige Abschnitte.

5ºC 12ºC

Samstag, 28. März 2015 Wechselnd bewölkt mit langen trockenen Phasen, nur wenig Regen.

5ºC 12ºC

Sonntag, 29. März 2015 Weiterhin wechselhaft, nebst sonnigen Abschnitten auch einige Regenschauer.

8ºC 12ºC

Röschenz

3 Vergangenen Freitagabend fand die letzte Ausgabe der Röschenzer Filmtage im Halbjahr 2014/15 statt.

Laufen

7 Die 52. Generalversammlung der TCS-Regionalgruppe Dorneck-ThiersteinLaufental ernannte den aus dem Vorstand scheidenden Ueli Zingrich zum Ehrenmitglied.

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Gewerbeverein bringt sein Glück unter die Leute Glück, das man weitergibt, kommt wieder zurück. Unter diesem Motto feiert der Gewerbeverein KMU Laufental seinen 25. Geburtstag. Gini Minonzio

A

ntizyklisches Verhalten: Der Gewerbeverein KMU Laufental geht mit gutem Beispiel voran. Er gibt die 23 000 Franken postwendend wieder aus, welche er letztes Jahr bei der Gewerbeausstellung in Laufen als Gewinn verbuchen konnte. «Wir machen das wie der Kanton. Ihr könnt über die Ausgaben abstimmen, aber das Geld ist schon weg», erklärte der Vereinspräsident Marc Scherrer den 89 anwesenden Mitgliedern am Donnerstag an der Generalversammlung in Wahlen. Und erntete damit viele Lacher. Um seinen 25. Geburtstag zu feiern, will der Verein für fünf Jahre jeweils 5000 Franken ausgeben. Während 10 000 Franken schon vereinsintern für Feiern bestimmt sind, sind noch 15 000 Franken zu vergeben. Infrage käme auch ein Beitrag an die Weihnachtsbeleuchtung der Stadt Laufen oder eine Stiftung. «Ideen sind gefragt», so Marc Scherrer. Überhaupt rief Scherrer die Laufentaler Gewerbler dazu auf, sich zu melden, wenn sie irgendwo der Schuh drücke. «Vier der sechs Laufentaler Landräte sind im Gewerbeverein KMU Laufental. Zusammen können wir einiges bewirken», erklärte Scherrer. Einer dieser Landräte ist der Grellinger Georges Thüring. Dieser hat allerdings seine Fir-

Verdoppeln Spende: Marc Scherrer, Daniel Fiechter, Martin Schindelholz (v. r.) und der Rest des Vorstandes geben die Spende weiter. FOTO: GINI MINONZIO ma verkauft und ist deshalb aus dem Verein ausgetreten. Doch auch hier wusste sich Scherrer zu helfen: Thüring wurde kurzerhand per Akklamation zum Ehrenmitglied ernannt. Geteilte Freude In guter Gewerblertradition brachte der Gewerbeverein KMU Laufental spontan sein finanzielles Glück unter die Leute. 1250 Franken hatte Urs Berger, Vizepräsident der Gewerbekammer Baselland, dem Verein als Geburtstagsüberraschung mitgebracht. Nach kurzer Bera-

tung beschloss der Vorstand, den Betrag zu verdoppeln und dem Laufner Kinderheim zu spenden. Berger brachte nicht nur einen Check mit, sondern auch gute Nachrichten. Er habe 2010 im Landrat die Motion eingereicht, dass der Kanton die Prüfungsgebühren für die Lehrabschlussprüfung nicht mehr an die gewerblich-industriellen Lehrbetriebe weiterverrechnen solle. Durchschnittlich bezahlt ein Betrieb 460 Franken an die Prüfung. Für Lernende im kaufmännischen Bereich oder im Verkauf mussten die Betriebe noch nie Prüfungs-

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gebühren bezahlen. Nun hat der Landrat diese Motion einstimmig angenommen, und somit sind auch die gewerblich-industriellen Betriebe von Prüfungsgebühren befreit, erklärte Berger. Aktiver Verein Der Gewerbeverein KMU Laufental hat knapp 300 Mitglieder und ist bei weitem der aktivste Gewerbeverein der Region. Sein Budget beträgt 114 000 Franken, das Eigenkapital 123 000 Franken; die Rechnung weist einen Gewinn von 32 000 Franken auf.


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Beglaubigte Auflage 21 444 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

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Marc Sway – Black & White

Vielfältiges Angebot für die Jugend

WOS. Im Februar 2015 spielte Marc Sway vor zehntausenden begeisterten Zuschauern bei Art on Ice. Er ist im Schweizer Radio und Fernsehen omnipräsent. Nun gibt er mit seiner siebenköpfigen Band am 28. März im Kulturforum Laufen sein Tournee-Abschluss Konzert. Wahrscheinlich ist dies die letzte Gelegenheit einen solchen Musiker in diesem intimen Rahmen erleben zu können. Marc Sway – aufgewachsen zwischen zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite das brasilianische Temperament und die Gelassenheit, andererseits die Schweizerische Perfektion. So fusioniert der Brasil-Schweizer gekonnt Rythm & Soul und schafft seinen ganz eigenen für ihn typischen Musikstil. Mit unzähligen Konzerten begeisterte der Vollblut-Musiker auf den vergangenen Tourneen. Nach einem Abstecher als Coach bei der 2. Staffel von «The Voice of Switzerland» und während der Fussball WM bei «Viva Brasil» auf SRF2, gibt er nun Vollgas mit seiner Band auf der Bühne. «Black & White» besinnt sich auf Marc Sways multikulturelle Herkunft. «Black & White» steht für erdig, schnörkellos, natürlich, von vielen Einflüssen inspiriert, aber reduziert auf die Essenz. So präsentiert sich das neue Werk und auch die Bühnen-Performance. Marc Sway Konzerte bedeuten Leidenschaft und Entertainment auf höchstem Niveau. Ein Konzert, welches hundertprozentig überzeugen wird! Samstag, 28. März, 20.15 Uhr, Kulturforum Laufen. Erwachsene Fr. 40.-; Schüler, Studenten Fr. 30.-. Vorverkauf: Papeterie Cueni, Laufen. Nur Stehplatztickets ohne Anspruch auf Sitzgelegenheit!

Kann SP Stadtratssitz halten? gin. Die SP Laufen hat ein Nachfolgeproblem. Stadtrat Linard Candreia wird auf Ende Juni demissionieren. Für ihn ist jedoch kein Nachfolger in Sicht. Eigentlich würde jemand der alten SPWahlliste nachrutschen. «Wir haben alle angefragt, doch niemand hat Interesse», sagte Candreia. Nun hat die SP-Ortspartei bis zum 15. April Zeit, jemanden zu nominieren, der das Amt als Stadtrat annehmen will. Scheitert das, so wird am 14. Juni eine öffentliche Ersatzwahl nach dem Majorzsystem stattfinden, so Candreia. Candreia demissioniert als Stadtrat, weil er als Landrat gewählt wurde. «Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen», erklärte er. Die zeitliche Belastung wäre zu gross. Allerdings überlegt er sich, sich für das Co-Präsidium der Kantonalpartei zu bewerben. Er glaubt, dass in diesem Fall die Belastung weniger gross wäre, weil zwischen den Mandaten als Landrat und Co-Parteipräsident Synergien möglich sind. Er habe Lust, wieder mehr Parteimensch zu werden. Entschieden sei noch gar nichts, betonte Candreia.

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Vergangenen Freitagabend fand die letzte Ausgabe der Röschenzer Filmtage im Halbjahr 2014/15 statt. Aufgrund dieser Aktualität beleuchtet das Wochenblatt das Angebot für Jugendliche in der Region näher. Olivia Borer

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er Geruch von Popcorn steigt den Besuchern des Filmabends beim Betreten des Schulhauses in Röschenz sofort in die Nase. Ist dieser Wegweiser nicht genug, so werden Unkundige durch das laute Ploppen der wild tanzenden Maiskörner in der Mikrowelle zielsicher in den ersten Stock geführt, wo sie von «Babsi» erwartet werden. Barbara Ammann ist die Initiantin und Organisatorin der Filmabende und Gemeinderätin von Röschenz mit den Ressorts Gesundheit und Soziales. Sie führt die Filmvorstellungen nun schon zum dritten Mal in Folge in der Aula von Röschenz durch. Auch für nächstes Jahr stellt Barbara Ammann nach der Sommerpause wieder ein Angebot zusammen, das sechs Filme für die Jugendlichen umfasst. Die Zielgruppe sind 6.- bis 9.-Klässler, die in Röschenz wohnen. Finanziell wird das Angebot von der Gemeinde Röschenz getragen, sodass der Eintritt kostenlos und für Popcorn und diverse Getränke gesorgt ist. An diesem Abend ist der Film «Vaterfreuden» mit dem deutschen Schauspieler Matthias Schweighauser in der Hauptrolle mit fast 30 Jugendlichen

Das Muss zum Film: Barbara Ammann und Giacomo Felllino (v. r.) versorgen die Jugendlichen mit Popcorn. FOTO: OLIVIA BORER sehr gut besucht. Da Barbara Ammann in ihrer Jugend selbst von einem wöchentlichen Kinoangebot profitieren konnte, will sie diese Möglichkeit auch den Jugendlichen ihrer Gemeinde weitergeben. Ebenfalls vor Ort ist Giacomo Fellino, Praktikant der Offenen Jugendarbeit Region Laufen, welche ein Angebot des Kompetenzzentrums Kind, Jugend, Familie (KJF) der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL ist. Da sich die Offene Jugendarbeit in einer Leistungsvereinbarung mit vereinzelten Gemeinden des Laufentals (Röschenz zählt u. a. dazu) und des Schwarzbubenlands befindet, vertritt der 23-Jährige die Offene Jugendarbeit an den Filmtagen. Fellino wird nach bestandener Aufnahmeprüfung die Zweitausbildung zum Sozialpädagogen HF antreten. Für das Jugendzentrum in Laufen ist er als mobiler Jugendarbeiter auf den Strassen im und ums Stedtli unterwegs und versucht mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kom-

men und so eine Vertrauensbasis aufzubauen. Schlussendlich weise er die Jugendlichen dann auf das Angebot des Jugendzentrums hin. Das Jugendzentrum kann nicht nur mit eigener Wii-Konsole, Billardtisch und Tischfussball auftrumpfen. Es werden auch regelmässig Veranstaltungen durchgeführt. So fanden jüngst eine Halloweenparty, ein Paintballanlass, ein Fondueplausch und eine Bad-Taste-Feier statt. Den Ursprung nahm das Jugendzentrum mit dem Jugendmobil (Jumo), das von Martial Sollberger, dem Vorgänger von Giacomo Fellino, über Land gesteuert wurde, mit vereinzelten Zwischenhalten in bestimmten Ortschaften. In den vergangenen Jahren konnte das Jugendangebot in der Region ständig ausgebaut werden und bietet der ortsansässigen Jugend mit Anlässen wie den Röschenzer Filmtagen ein vielfältiges Angebot. Informationen zur Offenen Jugendarbeit Region Laufen unter: www.deinticker.ch/laufen.

LAUFEN

LAUFEN

Auch ein Kleiber mag staunen

Requiem von Brahms

In der Chelsea Galerie zeigen Anna Charaktinou, Denise Kratzer und Klaus Lomnitzer ihre Arbeiten. Einmal mehr eine Ausstellung zum Staunen.

LAUFEN

Donnerstag, 26. März 2015 Nr. 13

sav. Wiederum hat es die Galeristin Jeannette Schmid geschafft, drei völlig unterschiedliche Positionen künstlerischen Schaffens zu einem harmonischen Ganzen zu fügen. Denn die Herangehensweisen an den künstlerischen Prozess durch Anna Charaktinou, Denise Kratzer und Klaus Lomnitzer haben durchaus ihre Gemeinsamkeiten. Der Titel einer Werkserie von Lomnitzer bringt das zum Ausdruck: «Das Staunen des Kleibers über sein Dasein

Lomnitzer über sich. Lomnitzer hat Philosophie und Kunst studiert und ist z. Z. Professor für Malerei an der Frankfurter Goethe-Universität. Seine Arbeiten, welche er schon zum vierten Mal in Laufen zeigt, kommen seit jeher vielschichtig und vieldeutig daher. Die neuen Bilder der oben erwähnten Serie sind Kompositionen aus einzelnen bildnerischen Elementen, welche um ein Zentrum kreisen. Die geschnittenen, collagierten Papiere sind mit Tusche und Acrylfarbe bemalt und bezeichnet und erzählen Geschichten eines Spiels mit Farben und Formen, an denen auch der Kleiber seine helle Freude hätte. Daneben präsentiert Lomnitzer eine Serie «Teichmodelle», welche mit reduzierten Formen der Wasseroberfläche und der sich im Teich tummelnden Enten spielt. Die Baslerin Denise Kratzer hat Medienkunst studiert und zeigt im kleinen, abgedunkelten Raum eine Installation «If the wings could fly». Auf einem Leuchtkörper hat sie Ahornsamen so verdrahtet und mit einer Steuerung verbunden, dass ein Bewegungsmelder die Samen wie Flügelpaare eines exotischen Insekt zum Flattern bringt. Diese Arbeit hat sie zusammen mit Sara Walser reali-

Klaus Lomnitzer: Aus der Serie «Das Staunen des Kleibers über sein Dasein als Spechtmeise», 2013. als Spechtmeise». Den subtilen Arbeiten der beiden Künstlerinnen und des Künstlers liegt ein Staunen zugrunde, das den Schaffensprozess in Gang bringt. Ein Staunen über die Vielschichtigkeit der Natur, über die zu entdeckende Schönheit im Unscheinbaren und über die märchenhaften Verknüpfungen des eigenen Unbewussten. «Ich bin ein Stauner», sagt Klaus

Denise Kratzer: «Falter», 2014.

siert. Weiter sind von Kratzer Fotografien zu sehen, welche den Geheimnissen des Unscheinbaren und des Dunkeln auf der Spur sind. Ein toter Nachtfalter, den ihre Tochter gefunden hat,

Anna Charaktinou: : «A dream prologue», FOTOS: EDMONDO SAVOLDELLI 2013. kommt in seinem Pelz, mit seinen grossen Augen und den Fühlern wie ein Magier-König daher. Was im Staub lag, zeigt plötzlich seine Pracht. Die Märchen dieser Welt spielen im Schaffen der Griechin Anna Charaktinou eine grosse Rolle. Charaktinou hat Malerei und Druckgrafik studiert und lebt in Berlin. «Jede Geschichte findet ihre Form», sagt sie über ihre Arbeiten. Es sind filigrane Collagen aus geschnittenen Papieren mit ornamentalem, pflanzlichem Charakter, welche eine Anmutung von geklöppelter Spitzenware haben. Manche dieser Papiere sind Bildträger für Zeichnungen und Zeichen, die einem naturkundlichen Lexikon zu entstammen scheinen. Die Formen und Bildverknüpfungen entstammen einem unbewussten Vorgang, ähnlich dem Traumgeschehen, welches sich selbst nach eigenen Gesetzen steuert und über die auch Anna Charaktinou nur selbst staunen kann. – Übrigens: der Kleiber ist ein kleiner Singvogel, der aussieht wie eine Meise und mitunter kopfüber an den Baumstämmen klopft wie ein Specht. Ausstellung in der Chelsea Galerie, Delsbergerstrasse 31, Laufen. Di–Do, 14–18 Uhr, Fr 14–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. Finissage: Samstag, 25. April, 10–14 Uhr.

dust. Am kommenden Mittwoch ist der Jurassische Kammerchor (Choeur de chambre jura) in der Laufner Katharinenkirche mit einem aufwändigen Konzert zu Gast. Brahms – Ein Deutsches Requiem, steht auf dem Programm. Unter der Leitung von Mark Kölliker singt der Chor, der schweizweit schon mehrere Auszeichnungen erhielt, mit Unterstützung des Orchesters Basler Kammersolisten. Für die beiden Solistenparts werden Verena Gropper, Sopran, und Christos Pelekanos, Bariton, verantwortlich zeichnen. Das Konzert wird am Karfreitag, 3. April, 20 Uhr, in der Eglise des Jésuites, in Porrentruy, wiederholt. Mittwoch, 2. April, 19.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte.

KONZERT

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Samstag, 28. März, 20.15 Uhr

* Marc Sway – Black & White Tour

Leidenschaft und Entertainment auf höchstem Niveau. FILM

Donnerstag, 2. April, 20.30 Uhr

Dallas Buyers Club

Regie: Jean-Marc Vallée, mit Matthew McConaughey, Jennifer Garner, Jared Leto, Denis O Hare. Biografie, Drama: USA 2013, 117 Min. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46


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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Oster-Gottesdienst, Sonntag, 5. April Thema: Die Wiederkunft von Jesus mit Kids-Treff 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater

Oskar (Oski) Halbeisen-Borer 11. November 1919 bis 18. März 2015 Nach kurzer Krankheit ist er am Mittwoch, dem 18. März 2015, in den frühen Morgenstunden friedlich eingeschlafen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Donnerstag, 26. März, 14.30 Uhr Treffpunkt, Film: Meine Tochter Anne Frank. Pfarrer Armin Mettler und Team – Freitag, 27. März, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Armin Mettler, Pflegewohnheim Flühbach 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Pfarrer Paul Schwindenhammer, Pfarrer Armin Mettler und Evelyne Horni, Kirche Leymen – Samstag, 28. März, 12 Uhr Ökum. Reistag, Mehrzweckhalle Witterswil – Sonntag, 29. März, 10 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Armin Mettler – Dienstag, 31. März, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Donnerstag, 2. April 18 Uhr Musicalaufführung «Gott rettet die Welt» mit den Kindern der Ökum. Musicalwoche 2015, Martina Hausberger und Team 20 Uhr Ökum. Gebetsnacht, Kirche Witterswil (bis 24 Uhr) – Freitag, 3. April, 10 Uhr Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl, Barockmusik mit Vincent Bernhardt, Orgel, und Amandine Beaulieu, Violine. Pfarrer Armin Mettler

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 27. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 29. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Konfirmationsgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli und der Konfirmandenklasse.

Wir werden dich sehr vermissen, in unseren Herzen wirst du ewig weiterleben.

Die Trauerfamilie Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine Trauerfeier statt. Traueradresse: Edgar und Astrid Halbeisen, Breitenbachweg 18, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.

Zum Glück war es uns in allen Lebensphasen immer wieder bewusst, dass es nur die Liebe ist, die wirklich zählt! Fritz Buchwalder

Nach einem reich erfüllten Leben ist heute Morgen mein lieber Gatte, unser fürsorglicher Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager und Onkel

Fritz Buchwalder-Hügli 7. März 1925 bis 20. März 2015 im 91. Lebensjahr zu Hause sanft entschlafen und von den Beschwerden des Alters erlöst worden. Wir danken ihm für die geschenkte Liebe und Güte.

In stiller Trauer: Heidy Buchwalder-Hügli Fredy Buchwalder und Tomoko Uchida Monica Amstutz-Buchwalder Jürg und Simona Buchwalder-Pecorari Dieter Buchwalder Miriam Buchwalder-Marquardt Bethli Cueni-Buchwalder Enkelkinder, Urenkelkinder und Anverwandte

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 28. März 2015 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 29. März 2015 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschliessend Kirchenkaffee «Gäste sind herzlich willkommen»

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 26. März 2015, um 14 Uhr in der christkatholischen Kirche St. Katharina in Laufen statt. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Traueradresse: Mühlebachweg 10, 4222 Zwingen

Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche: Sonntag, 29. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Palmsonntagsgottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth und Organistin Cristina Serena. Sonntagsschule/ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst um 10.15 Uhr. Thema: Palmsonntag und das Buch: «Danke, kleiner Apfel». Leitung: Jacqueline Wirz Landuydt. Donnerstag, 2. April, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierter Gottesdienst zum Gründonnerstag mit Abendmahl und Klaviermusik, Pfarrer Stéphane Barth, Organistin Catalina Vicens und Helferin Susanne Billeter. Freitag, 3. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zum Karfreitag mit Abendmahl und mit feierlicher musikalischer Umrahmung, Pfarrer Stéphane Barth, Organist Tobias Cramm und Sängerin Barbara Schneebeli. Sonntagsschule/ChinderChilche: Beginn um 10.15 Uhr im Gemeindesaal: Vorbereitungen für die Osternachtsfeier. Leitung: Cordelia Stalder und Sonja Semling. Samstag, 4. April, 20.30 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Osternachtsfeier mit der Sonntagsschule/ChinderChilche, anschl. «Eiertütschete» im Gemeindesaal, Pfarrer Stéphane Barth, Organist Tobias Cramm, Sonntagsschulleiterinnen und Sonntagsschulkinder. Sonntag, 5. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zu Ostern mit Abendmahl, Pfarrer Stéphane Barth und Organistin Doris Andres. Konfirmandenunterricht: Donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH Breitenbach: Gruppe 2 am 26. März. Konfirmandenlager vom Mi, 8., bis Sa, 11. April 2015 in Wildhaus SG: Treffpunkt am Mi, 8. April, um 6.45 Uhr in Laufen am Bahnhof. Chilespatzenchörli: Freitag, 27 März, 19 bis 20 Uhr, im Gemeindesaal des ref. KGH Breitenbach. Leitung: Carmen Gerber, Beinwil. Mitmachalter: 7–14 Jahre. Einsteigende sind jederzeit willkommen.

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium. 2. Timotheusbrief 1, 10

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Donnerstag, 26. März 2015 Nr. 13

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 15-007 Einfamilienhaus Grundbuch-Nr.: 2631 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Degenmattstr. 20 Gesuchsteller: Waibel Paul und Jasmin 4411 Seltisberg, Hauptstrasse 35 Grundeigentümer: Waibel Paul und Jasmin 4411 Seltisberg, Hauptstrasse 35 Planverfasser: Junker Fritz, Architekturbüro 4453 Nusshof, Buchmattstrasse 7 Datum Baugesuch: 19. März 2015 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 10. April 2015 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Daniel und Sandra Kaiser Bauobjekt: Gesuch um eine Ausnahmebewilligung gemäss Art 24a RPG zur Umnutzung eines Ferien- und Wochenendhauses in ein Wohnhaus Bauplatz: In den Reben 32 Bauparzelle: GB-Nr. 39 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 11. April 2015

Grindel

Baupublikation Bauherrin: Hoferer Irène Hofackerrain 249, 4247 Grindel Bauobjekt: Windschutzverglasung beim Sitzplatz Bauplatz: Hofackerrain 249, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 1077 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 10. April 2015

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Ulrich und Yvonne Müller Hauptstrasse 13, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Gesamtsanierung und Umbau Gebäude-Nr. 60: Anbau Carport, Fassadenveränderungen Gebäudeisolation gemäss § 56 KBV Aufbau einer Schleppgaube usw. Bauplatz: Staadackerstrasse 60 Bauparzelle: GB-Nr.1496 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 9. April 2015

Baupublikation Bauherr: Urs Waser Fluhrain 8, 4254 Liesberg Bauobjekt: Nutzungsänderung: Einbau einer Schiessanlage in die bestehende Gewerbehalle Gebäude-Nr. 290 Bauplatz: Industriezone Cholershof Bauparzelle: GB-Nr. 1517 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 9. April 2015

Witterswil

Baupublikation Bauherrschaft: A. und G. Baier Baselrain 23, 4108 Witterswil Projektverfasser: A. und G. Baier, Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 05-15 Gerätehaus, Gartenzaun, Grünhecke Bauplatz: Baselrain 23 Bauparzelle: GB-Nr. 1732 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 11. April 2015

Hofstetten-Flüh

Zullwil

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Bauherr: Roger und Simone Müller Rotbergstrasse 20, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Einfriedigung / Sitzplatz und Terrainveränderung Bauplatz: Rotbergstrasse 20, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3908 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 10. April 2015

Bauherr: Matthias Borer Mühle 129, 4234 Zullwil Bauobjekt: Sanierung Wasserleitung mit Wasserreservoir Bemerkung: Variante 2 Bauplatz: Mühle 129 Parzelle: GB-Nr. 13 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 10. April 2015

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Wenn wir bei Nacht in den Himmel schauen, scheint es uns, als lachen alle Sterne, weil du in einem von ihnen wohnst. Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen.

Traurig und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Papi, Sohn, Bruder, Schwager, Götti und Onkel

Paul Giger-Hänggi 4. Dezember 1957 bis 17. März 2015 Viel zu früh und unerwartet ist mein geliebter Mann, unser lieber Papi von uns gegangen.

Wir werden dich vermissen: Marie-Louise Giger-Hänggi mit Larissa, Vanessa und Antonio Elisabeth Giger-Wälti Ruedi und Magali Giger mit Anna Marietta und Markus Froidevaux-Giger mit Livio und Julia Andrea und Roland Niederberger-Giger mit Benjamin und Sarah Gabi Giger und Domenico Conte mit Sophia Verwandte, Freunde und Bekannte Die Abdankung findet am Donnerstag, 2. April 2015, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Laufen statt. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Traueradresse: Marie-Louise Giger-Hänggi, Bahnhofstrasse 28, 4242 Laufen


LAUFENTAL BLAUEN

Ernte 2015: Barbara van der Meulen hat die Ausstellung in Liestal zusammengestellt. FOTO: DIMITRI HOFER

hof. Barbara van der Meulen aus Blauen hatte in den vergangenen Wochen die Qual der Wahl. Die Kunsthistorikerin durfte entscheiden, welche Werke bald in der Liestaler Kunsthalle Palazzo zu sehen sein werden. Zur Auswahl standen der Kuratorin der Ausstellung «Ernte 2015» die vom Kanton Baselland im letzten Jahr erworbenen Kunstankäufe. Das Budget des Baselbiets beinhaltet jeweils einen Betrag, der für die Anschaffung von regionaler Kunst zur Verfügung steht. Die gekauften Bilder, Skulpturen und Installationen gelangen in Kunstdepots, von wo aus sie in die Räumlichkeiten des Kantons ausgeliehen werden. Bevor die Werke die Büros von Verwaltungsangestellten schmücken, werden sie einem breiten Publikum gezeigt. Als eine Art «öffentlicher Rechenschaftsbericht», wie die Ausstellung von Ausleihkoordinatorin Claudia Castrischer genannt wird, dient seit bald zwanzig Jahren im Frühjahr die Ernte. Der Fachkommission, die für den Kauf der Arbeiten zuständig ist, gehört seit einigen Monaten auch Barbara van der Meulen an. Deshalb kannte die gebürtige Innerschweizerin bereits viele der Kunstwerke, als sie sich an die Planung der Ausstellung machte. Bei den Vorbereitungen fiel ihr auf, dass zahlreiche Ankäufe einen unterschiedlichen räumlichen Bezug haben. «Ich entschied mich deshalb für das Leitmotiv

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LAUFEN

Die Kunst auf das Land bringen

Die Blaunerin Barbara van der Meulen kuratiert in Liestal eine Ausstellung, bei der ausgewählte Kunstankaufe des Kantons Basel-Landschaft gezeigt werden.

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Räume, das sich durch die gesamte Ausstellung zieht.» Aufgrund des begrenzten Platzes in der Kunsthalle Palazzo musste die 44-Jährige schweren Herzens auf einige der Werke verzichten, die heuer grösstenteils aus den Bereichen Malerei, Zeichnung und Fotografie stammen. Damit an der Vernissage am morgigen Freitag alle Ausstellungsstücke dort hängen, wo sie sollen, verbrachte van der Meulen viel Zeit im altehrwürdigen Lokal direkt beim Bahnhof Liestal. Die mehrere Tage dauernden Aufbauarbeiten nahm die Dozentin der Hochschule für Gestaltung und Kunst jedoch gerne auf sich, da ihr die kuratorische Tätigkeit im Baselbiet ein grosses Anliegen ist. «Anspruchsvolle Kunst darf nicht nur in der Stadt, sondern muss auch auf dem Land stattfinden», ist sie überzeugt. Nicht nur deshalb ist sie eine der treibenden Kräfte hinter dem Projekt «Living Memory», welches das Gelände der ehemaligen Papierfabrik in Zwingen künstlerisch zu nutzen versucht. Aus rund sechzig Konzepten wählte eine Jury unter der Leitung van der Meulens deren fünfzehn aus, die im Sommer gezeigt werden. Unter den Auserkorenen befinden sich auch mehrere Laufentaler Künstler, die mittlerweile in Basel leben und nun mittels ihrer Werke in die Heimat zurückkehren. Ernte 2015: Kunsthalle Palazzo, Liestal. Vernissage: Freitag, 27. März, um 18.30 Uhr. Ausstellungsdauer: 28. März bis 26. April, Öffnungszeiten: Di–Fr. 14–18 Uhr/ SaSo 13–17 Uhr. An Karfreitag und Ostern, 3. und 5. April, bleibt die Ausstellung geschlossen.

Über 30 lange Jahre im regionalen TCS-Vorstand Die 52. Generalversammlung der TCS-Regionalgruppe Dorneck-Thierstein-Laufental ernannte den nach über 30 Jahren aus dem Vorstand scheidenden Brislacher Ueli Zingrich zum Ehrenmitglied. Roland Bürki

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ktuell zählt die 1963 gegründete Regionalgruppe DorneckThierstein-Laufental des Touring Club der Schweiz (TCS) 5766 Mitglieder. 57 von ihnen sowie 11 Begleitpersonen und Gäste freuten sich am vergangenen Montagabend mit Blick auf die verheissungsvoll gedeckten Tische über eine speditive Abwicklung der traktandierten Geschäfte. Verantwortlich dafür zeichnete Peter Wolf, seit bald 20 Jahren umsichtiger Präsident der Gruppe. «Schade, dass die fahrtechnischen Kurse in unserer Region so wenig Interesse finden», bedauerte Wolf in seinem Rückblick aufs vergangene Jahr. Es seien immer sehr lehrreiche Kurse. Mehr Anklang finden offensichtlich die Damen- und Herrenausflüge, wenn man dem Präsidenten und der Aktuarin Nathalie Lüscher zuhörte. Während Wolf technisch-präzis und kurz, wie es sich für die Männerwelt gehört, über Nachhaltigkeit, erneuerbare Energie und Natur in der Umweltarena in Spreitenbach und das Militärmuseum in Full AG berichtete, wusste Nathalie Lüscher einiges mehr über den Ausflug der Damen zu berichten. Ihr Ausflug nach

Blumen zur Ehrenmitgliedschaft: Ueli Zingrich (Mitte) freut sich zusammen FOTO: ROLAND BÜRKI mit Präsident Peter Wolf und Kassierin Hannelore Kamber. Steinhausen im Zugerland hatte es in sich, da gab es bei der Firma Oswald eine Betriebsbesichtigung, eine Degustation und dann auch noch «hemmungsloses Einkaufen», bevor im Restaurant «Schnitz und Gwunder» Grossmama’s schnörkellose Menüs warteten. «Am Nachmittag machten wir dann noch nähere Bekanntschaft mit der Zuger Kirschtorte und dem Zuger Shopping», liess Lüscher die Mitglieder im Saal des Restaurants Central fast ein wenig «gluschtig» werden. Wechsel im Vorstand Weder Rechnung mit Überschuss noch Budget, Jahresprogramm oder Verschiedenes riefen Wortbegehren hervor, beim Traktandum Wahlen aber musste der Präsident den Rücktritt der beiden Beisitzer Jolanda Jeger und Ueli Zingrich

bekanntgeben. Wolf entschuldigte die an diesem Abend verhinderte Jolanda Jeger, versicherte aber, ihr später mit einem Geschenk für ihren jahrelangen Einsatz zu danken. «Einen tollen Einsatz hat Ueli Zingrich im Vorstand als Vizepräsident und Beisitzer über drei Jahrzehnte lang geleistet», lobte er den Brislacher, der den Platz für frisches Blut freimachen wollte. «Es war eine Supersache im Vorstandsteam, in der Regionalgruppe schätze ich als Mitglied weiterhin die Freundschaften, die Geselligkeit und natürlich auch die Kurse», verriet Zingrich dem Wochenblatt, noch immer überrascht über die verliehene Ehrenmitgliedschaft und den riesigen Blumenstrauss. Neu folgen als Beisitzer in den Vorstand Maria Hänggi und Werner Schädeli.

ZWINGEN

Zwingen fühlt der Bevölkerung auf den Zahn

BIKANTONALES SCHULPROJEKT LAUFEN / PORRENTRUY

Porträt eines Ajoulots Interview: Dominik Gaiato Sylvain Gaignat ist Physiklehrer am Lycée cantonal de Porrentruy, an dem er seit acht Jahren unterrichtet. Hier ging er selbst zur Schule und verliess sie in Richtung eines Studiums an der ETH in Zürich. Danach begann er in Porrentruy seine Tätigkeit als Lehrperson. Wie waren Sie als Schüler? Das weiss ich sogar noch. Ich war ein guter Schüler, redete wenig während der Lektionen und machte fleissig meine Hausaufgaben. Ich stellte aber wenig Fragen, eine Sache, die ich heute ändern würde. Wenn ein Problem auftauchte, dachte ich, dass ich es mit ein bisschen Arbeit zu Hause lösen könnte. Das am schlechtesten benotete Fach in meinem Abschlusszeugnis war Physik und so habe ich mir gesagt, dass ich ein bisschen Physik studieren müsse, um das zu kompensieren. Welche Eigenschaften muss Ihrer Meinung nach eine Lehrperson besitzen? Erstens muss sie geduldig sein. Zweitens muss es ihr Spass machen, mit Leuten zu arbeiten, denn kein Schü-

ler ist gleich. Und man muss versuchen, jeden Schüler einzeln zu kennen. Am wichtigsten ist aber, dass eine Lehrperson sich verbessern können muss. Wo sehen Sie Ihre Stärken und wo Ihre Schwächen? Ich interessiere mich für viele Dinge, mit der direkten Konsequenz, dass ich kein Fach wirklich total beherrsche. Eine positive Seite daran ist, dass ich bei vielen Dingen mitreden kann. Nur wenige Dinge können mich auf die Palme bringen, vor allem wenn ein Schüler oft bei einer Prüfung abwesend ist oder versucht zu schummeln. Und seine Freizeit ? Seine Abende verbringt Sylvain Gaignat damit, ein gutes Buch zu lesen, Musik zu hören oder den Unterricht für die kommenden Tage vorzubereiten. Er engagiert sich auch für den Musikverein, bei dem er Präsident ist. Oder schreibt Theaterstücke, die er dann selber inszeniert. Und öfters übernimmt er dabei eine der Hauptrollen. Schülerinnen und Schüler, die seit Sommer 2014 im Lycée Porrentruy den zweiten Teil des Pilotprojektes der zweisprachigen Matur absolvieren, berichten hier in den nächsten Wochen über ihre Erfahrungen und wie sie die fremde Umgebung im Jura erleben.

Dorfkern, Schloss, im Hintergrund die Papierfabrik: Die Bevölkerung von Zwingen soll mitdiskutieren können, wie in Zukunft ihr Dorf aussehen und gestaltet wird. FOTO: GABY WALTHER gwa. Zwingen sucht den Weg in die Zukunft. Die Bevölkerung soll ihre Meinung zu den Themen Revision Dorfkernplanung, Raumplanung, Verkehrsentwicklung und Lebensqualität äussern. Ein Entwicklungskonzept, gültig für die nächsten 15 bis 30 Jahre, soll für das Dorf entstehen. «Es ist dem Gemeinderat wichtig, zu spüren, welche Wünsche und Anliegen die Bevölkerung hat. Mit dem Konzept können wir gegen aussen auftreten, unsere Wünsche gegenüber dem Kanton stark machen und uns im Projekt Zukunftsbild LaufentalThierstein positionieren», erklärte Gemeindepräsident Benno Jermann an der Orientierungsversammlung vom Mittwoch, 18. März. Zwingen habe einer der schönsten Dorfkerne der Region, erklärte Victor Holzemer von der Firma Raumplanung Holzemer. Doch die Dorfkernplanung von 1981 sei nicht mehr aktuell. Die Abgrenzung des Dorfkerns und die Klassifizierung der Bauten müssen neu festgelegt werden. Zwingen habe ein moderates Wachstum, eine gute Durchmischung von Wohn- und Gewerbezonen,

rund 180 Unternehmen mit 900 Arbeitsplätzen, aber auch eine hohe Schuldenlast, eine überalterte kommunale Infrastruktur und einen hohen Durchgangsverkehr. Wie soll sich Zwingen weiterentwickeln? Wo ist bauliche Verdichtung möglich? Wie soll das Areal bei der Papierfabrik, beim ehemaligen Arizonapool oder beim Bahnhof genutzt werden? Es stelle sich auch die Frage, welche Vor- und Nachteile die vom Kanton geplante Inertstoffdeponie der Gemeinde bringen würde und ob das Primarschulhaus der Auflage von HarmoS und Lehrplan 21 genüge, so Holzemer. Jermann sprach die Umfahrung Laufen–Zwingen an, welche seit 40 Jahren in Planung sei. Diese genau so wie die mangelhafte Sicherheit auf der Hinterfeldstrasse gehörten zwar ins Hoheitsgebiet des Kantons, doch es sei gut, wenn Zwingen eine klare Position aufweisen könne. Nicht nur Raumplanung und Verkehr möchte die Gemeinde analysieren, sondern auch die Lebensqualität soll beurteilt werden. Es ist ein grosses Projekt, welches Zwingen sich vorgenommen

hat. Ein Anwesender befürchtete dann auch, dass am Schluss die Auswertungen in einem Ordner verschwinden und in Vergessenheit geraten würden. Natürlich bestehe diese Gefahr, meinte Jermann, doch er sei überzeugt, dass das Projekt nachhaltig Erfolg haben werde. «Wir legen einen roten Faden für die nächsten Jahre. Wir wollen nicht nur Empfänger der Auflagen des Kantons sein, sondern auch unsere Wünsche anbringen», erklärte Jermann. Die Bevölkerung ist nun aufgefordert, den Fragebogen, welcher am letzten Freitag an alle Haushalte verteilt wurde, bis zum 18. April auszufüllen. Ein Orientierungsblatt mit aufgelisteter Analyse von Zwingen zu den Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken soll beim Ausfüllen helfen. Im Workshop vom 6. Juni soll die Bevölkerung die ausgewerteten Ergebnisse vertiefen und am 30. Juni werden die Ergebnisse und das weitere Vorgehen präsentiert. Anschliessend erfolgen die Erarbeitung und Verabschiedung des Raumentwicklungskonzepts und die Revision der Dorfkernplanung.


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LAUFENTAL

LAUFEN

Kleine und grosse Meister feiern ihr Musikschule-Zertifikat vor grossem Publikum dust. Am vergangenen Samstag zeigten rund 160 Musikschülerinnen und -schüler der Musikschule Laufental-Thierstein vor einer Fachjury, was sie auf ihrem Instrument gelernt hatten. In vier verschiedenen Stufen mussten alle Schüler, welche sich dem Wettbewerb stellten vier verschiedene Stücke präsentieren (Pflicht, frei gewählt, Spieltechnik, Ensemble). Rund 25 von den Experten ausgewählte Vorträge durften am Sonntagmorgen anlässlich zweier Highlightskonzerte noch einmal vor grösserem Publikum vorgetragen werden. Nicht nur das Publikum, sondern auch die Interpretinnen und Interpreten genossen ihren Einsatz auf den Brettern der Schlachthausbühne.

Matthias Hardegger: Virtuoses Klavierspiel mit Schlagzeug und E-Bass. Fulminanter Abschluss: Violinist Elias Taglang geniesst sogar seinem letzten Ton.

Gut gespielt: Sarina Altermatt packt zufrieden ihre Noten zusammen.

Letzte Anweisungen: Die Lehrerin wünscht gutes Gelingen.

FOTOS: MARTIN STAUB

Musikschulleiter und Moderator: Ulrich Thiersch.

Voller Service: Der Musiklehrer legt dem Euphonisten Jonas Christ die Noten bereit.

Stilvoll: Nico Borer gibt Power mit «Power of Love».

Die Zertifizierten: Es haben gar nicht alle auf einem Bild Platz.

Diplomübergabe: Marisa Hänggi (r.) übergibt die Diplome und freut sich.

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THIERSTEIN BREITENBACH

Livekonzert im XXL-Format

Intensivprobe: Im Probelokal von Projekt Pandora ging am vergangenen Samstag die Post ab. FOTOS: MARTIN STAUB

Am kommenden Samstag geht im Grien Breitenbach die Zweitauflage des Projekts Pandora über die Bühne. Noch grösser, noch vielseitiger als vor zweieinhalb Jahren. Und dies erst noch mit Gratiseintritt. Martin Staub

S

chon die Erstausgabe im September 2012 bedeutete für Bandleader Ivo Düblin eine grosse Kiste. Acht Leute waren damals beim Projekt Pandora auf der Bühne. Am Konzert

vom kommenden Samstag sind es fast doppelt so viele. «Insgesamt 15 Musikerinnen und Musiker werden am kommenden Samstag im Griensaal Breitenbach die Zweitauflage des Projekts Pandora bestreiten» erklärt der Laufner, welcher als Kopf seiner Band die Fäden für das Riesenprojekt zieht. Die vierköpfige Band Pandora, probt und spielt wöchentlich das ganze Jahr über. «Praktisch ausschliesslich mit Eigenkompositionen in den Bereichen Rock, Pop, Balladen», wie Düblin erklärt. Für das grosse Konzert vom kommenden Samstag, musste er bestehende Pandora-Stücke neu arrangieren, um allen Beteiligten gerecht zu werden. «So durfte ich zusätzlich Parts für StreicherBläser und Sängerinnen einbauen», so Düblin, der auch auf einige neue Songs

Dabei mit Leib und Seele: Die drei Sängerinnen Monika Cueni, Sandra Kaiser und Sylphe Heckendorn. Im Hintergrund Ivo Düblin am Keyboard.

aufmerksam macht. Der grosse Aufwand ist dem Organisator, der hauptberuflich als Informatiker arbeitet, nicht anzusehen. Locker und entspannt erzählt Ivo Düblin (Keyboards) von seinen Bandmitgliedern Lukas Franz (Gitarre), Alberto Jeger (Bass, Gesang) und Pascal Kohler (Schlagzeug), welche ebenfalls stark engagiert sind, damit das Projekt Pandora zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Bei so vielen Mitwirkenden, darunter auch einige Profis, sind unter anderem Termine für gemeinsame Proben eine Herausforderung. Am vergangenen Samstag aber waren fast alle Instrumentalisten und Interpreten im Pandora Probelokal am Ausfeilen ihres Auftritts. Dabei ging es weniger um musikalische Qualität – für Musiker von diesem Format ist dies eine Selbstverständlichkeit – als viel mehr um das Zusammenspiel und die Choreographie eines perfekten Ablaufs. Dass das Projekt Pandora auch ein finanzielles Risiko birgt, weiss Düblin. «Trotzdem möchten wir mit einem Gratiseintritt möglichst viele Leute ansprechen und hoffen, dass wir mit unserer Festwirtschaft und einer freiwilligen Kollekte die nötigen Einnahmen generieren können», zeigt sich der 49-Jährige zuversichtlich. Projekt Pandora, Livekonzert, Samstag, 28. März, 20 Uhr (Türöffnung 19 Uhr), Grien, Breitenbach

BREITENBACH

Nicht im Traum diesen Erfolg erwartet

KLEINLÜTZEL

Mit den Lützlern auf Zeitreise dust. Längst zur Tradition geworden ist der Termin des Jahreskonzertes des Musikvereins Konkordia Kleinlützel – Samstag vor Palmsonntag. So waren auch heuer die Musikantinnen und Musikanten in den vergangenen Wochen fleissig am Vorbereiten ihres Konzertes vom kommenden Samstag. Unter dem Titel «Zeitreise» wird Dirigent Ben Tóth seine Instrumentalistinnen und Instrumentalisten quer durch vergangene Zeiten führen. Damit die Zuhörer und Zuschauerin-

nen einem gewissen roten Faden folgen können, werden Ulrike und Melanie Meyer – Mutter und Tochter – mit ihrer fantasievollen Moderation für unterhaltende Klarheit sorgen. Dieses Jahreskonzert soll übrigens das letzte unter der Stabführung von Ben Tóth sein. Der Ungare führt das Zepter der Lützler Musikanten seit 12 Jahren. Jahreskonzert Musikverein Konkordia Kleinlützel, Samstag, 28. März, 20.00 Uhr, Gemeindesaal

Marianne Saner, Kleinlützel vor einer ihrer wunderbaren Patchwork-Kreationen: Sie lernte das «Flickwerk», wie es übersetzt heisst, in einem Kurs des Lüsseltaler BäuerinFOTO: BENILDIS BENTOLILA nen- und Landfrauenvereins. 500 Personen besuchten die FreizeitHandwerk-Ausstellung der Bäuerinnen und Landfrauen Lüsseltal. BB. Sonntagabend 18 Uhr im Kirchgemeindesaal Breitenbach. Die OK Frauen und Ausstellerinnen der Freizeit-

Handwerk-Ausstellung des Bäuerinnen und Landfrauenvereins Lüsseltal sehen zwar ein bisschen müde aus, aber sie strahlen um die Wette. «Fast 500 Personen kamen an unsere Ausstellung», freut sich die Präsidentin Isabelle Strebel, Kleinlützel. «Nicht im schönsten

Traum hätten wir diesen Erfolg erwartet.» Die Verantwortlichen der Kaffeestube, Ruth Stich, Kleinlützel, und Manuela Wyss, Breitenbach, lachten: «Manchmal war es sehr eng in unserer Ecke. Aber die Besucher hatten nichts dagegen, zusammenzurücken.» Lustig sei es zu- und hergegangen. Die Ausstellerinnen, Schöpferinnen von verschiedensten prächtigen Handarbeiten, und Erich Lauber, Hersteller von Schmuck aus altem Silberbesteck, waren zufrieden mit dem Verkaufserfolg. Die Patchwork-Kursleiterinnen aus dem Elsass meinten, diese Ausstellung werde sich mittel- und langfristig noch lohnen. «Die vielen Arbeitsstunden haben sich in jeder Beziehung ausbezahlt», sagt die PR-Verantwortliche Rita Stadelmann, Roggenburg. «Wir konnten der Bevölkerung zeigen, was wir Bäuerinnen und Landfrauen in unserer Freizeit in fröhlicher Atmosphäre miteinander schaffen.» Sie verriet, der Vorstand hoffe, dass dank dieses Anlasses nun einige Frauen ihrem Verein beitreten würden. www.landfrauenluesseltal.blogspot.ch/


THIERSTEIN

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LESERGALERIE

NUNNINGEN

Sonnenfinsternis und schwarze Schafe

Aufbruch zu neuen Ufern Jung, dynamisch und fröhlich präsentierte sich die neue Dirigentin Isabelle van Rijs des Musikvereins Konkordia Nunningen. Mit der Jugendmusik Gilgenberg eröffnete sie das gut besuchte Jahreskonzert in Nunningen. Jürg Jeanloz

Vierlinge im Schafstall: Ein eher seltenes Ereignis.

FOTO: FAM. DIETRICH AUS MELTINGEN

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e are the Champions» intonierten keck fünfundzwanzig Jugendliche und gaben damit eine Kostprobe ihres Könnens. Mit weiteren Queen-Heulern rundeten sie das Medley ab, das sie mit der neuen Chefin Isabelle van Rijs flott einstudiert hatten. Nach fünf weiteren Stücken setzten sie zum weltbekannten Tijuana Taxi an. Die Jugendmusik Gilgenberg war in ihrem Element, das Publikum belohnte sie mit riesigem Applaus. Nicht minder einsatzfreudig gaben sich die Aktiven des Musikvereins Kon-

Gut geschützt: Sonnenfinsternis genossen!

Die neue Dirigentin: Isabelle van Rijs mit Jugendmusik Gilgenberg. FOTOS: JÜRG JEANLOZ

kordia, die mit «The new Millennium» ihren Aufbruch zu neuen musikalischen Höchstleistungen vortrugen. Traurigere Töne schlugen sie mit einer Hommage an die Tessiner Kaminfegerbuben (schwarze Brüder) an, die ihrer schmächtigen Figuren wegen die Kamine in Mailand putzten und damit ihre Gesundheit ruinierten. Viel Beachtung fand das Solo von Trompeter Matthias Altermatt, der sich im Stück «Ich gehör

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Angeknabbert: Beginn der Sonnenfinsternis in Erschwil. FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL Im Raume Oberer Riederwald: Hochwasserschutz und Birsrenaturierung. FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Leserfotos willkommen. Bitte an redaktion.laufen@wochenblatt.ch. Ohne Gewähr für Veröffentlichung.

Gediegene Überraschungen: Musikverein Konkordia Nunningen.

nur mir» von seinen Kameraden fein begleiten liess. Eine weitere Überraschung bot ein neu gegründetes Klarinettenensemble, das zuerst mit lieblicher Kammermusik begeisterte. Die fünf Damen und zwei Herren aus den Musikvereinen Nunningen, Reigoldswil und Bretzwil-Lauwil haben sich im Jahr der Klarinette zusammengeschlossen, um ihrem Instrument wieder zu mehr Beachtung zu verhelfen. Mit einer volkstümlichen Weise aus dem Engadin, die vom durstigen Kamel Mohammed erzählte, setzten sie ihre feine Vortragsreihe fort und spielten zuletzt zum Gaudi der Gäste den bekannten Gassenhauer «Can Can» aus der Operette Orpheus in der Unterwelt. Mit Velohupen untermalten sie das originelle Arrangement, das mit viel Beifall quittiert wurde. Mit Mani Matters «Hemmige» setzte die Konkordia zum Schlussspurt an, liess einen fetzigen Blues folgen und demonstrierte ihre Solidarität zur jungen Dirigentin. «Feurig Blut» hiess nicht nur der darauf gespielte Marsch, sondern er untermalte die Dynamik der Dirigentin, die den verdienten Applaus für den abwechslungsreichen Konzertabend entgegennehmen durfte.

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Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Don-

nerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morgen. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachmittag. Hütedienst: Fr. Morgen. Flohmarkt: 24. April. Kinderkleiderbörse: 25./26.Sept. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Zwingen, jede Woche, Di, 17–19 Uhr. Info: 076 307 23 25 oder 061 689 90 90.

! Mütter- und Väterberatung

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch

Wir helfen Tieren – helfen Sie uns! Im Büro, am PC (Webdesign), mit kreativen Arbeiten zum Verkauf, mit Pflegeplätzen für Hunde und Katzen und Vielem mehr! Wertschätzung, Spesenvergütung und auf Wunsch Arbeitszeit-Attest zugesichert. Kontakt: 061 911 19 44 oder 079 455 62 73. E-Mail: info@faroanimales.org

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

! Tierschutzvereine

Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

AZ Anzeiger AG

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Donnerstag, 26. März 2015 Nr. 13

DORNECK

BÜREN

FLÜH

Gewerbevereine spannen für GEDO’16 zusammen

Vier Künstlerinnen zum Thema Wasser In der Galerie JetztOderNie in Flüh zeigen Irène Brodmann, Christine Schäfer, Karola Stettler und Grietje van der Veen Werke aus ihrem Schaffen, die vor allem dem Thema Wasser gewidmet sind. Edmondo Savoldelli

Gemeinsame Sache: OK-Präsident Martin Vögtli erläutert den Weg zur ersten gemeinsamen GEDO `16. FOTO: ROLAND BÜRKI bü. Rund 100 Aussteller sollen an einer ersten gemeinsamen Gewerbeausstellung der Gewerbevereine Dorneckberg und Dornach im nächsten Frühjahr 25 000 Besucher anziehen. Dank der optimalen Lage im Dornacher Gewerbegebiet «Weiden». bü. Locker, heiter und beschwingt liess sich am vergangenen Freitagabend der Auftakt zur 34. Generalversammlung des Gewerbevereins Dorneckberg bei der Martin Vogel AG in Büren an. Zwischen einer fahrbaren Brikettierpresse und Filter- und Rohrsystemteilen war Unternehmer Martin Vogel mit «Füür und Flamme» dabei, beim Apéro auf unterhaltsame Weise seinen 1990 gegründeten Betrieb zu präsentieren. Vogel, ehemaliger Präsident im Dorneckberger Gewerbeverein und Vizepräsident des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbands, fesselte seine Gäste nicht nur mit der Geschichte der schrittweisen Erweiterung seines Unternehmens, sondern auch mit Erinnerungen an seine Jugendzeit im Kleinbasel. Erinnerungen etwa an seinen Traumberuf «Lokiführer» oder an den elterlichen Schrebergarten mit den «unvermeidlichen» Bohnen im Tiefkühlfach, während der Nachbar in seinem Fach Beeren kühlte, liessen doch da und dort ein Schmunzeln über die Gesichter huschen. Dass der Querdenker aber auch mit Feuer und Flamme für das Gewerbe einsteht, manifestierte er mit seinen «Giveaways» in rot-weissen Papiertaschen mit dem Aufdruck «Ja zur Schweiz – hier kaufe ich ein». Klares Ja zur GEDO’16 in Dornach Auf die 32 Stimmberechtigten, zu denen sich auch gegen 20 Gäste aus Gewerbe und Politik gesellten, wartete angesichts

der engen Sitzbänke in Vogels Lager eine «kuschelige» Generalversammlung. Präsident Roman Baumann Lorant wusste aber die sonst eher trockenen GV-Traktanden mit Bildern, prägnanten Aussagen und feinem Humor zur kurzweiligen Sache zu wandeln. Aufgefallen sind dabei etwa die Gewerbezeitungen als Aushängeschild des Vereins oder dann die geplante Kooperation mit dem Oberstufenzentrum Dorneckberg, die ein Gewinn für Schüler und Unternehmer zu werden verspricht. Ganz klar zum Hauptthema des Abends mauserte sich die nächstes Jahr anstehende Gewerbeausstellung, über die OK-Präsident Martin Vögtli mit viel Herzblut orientierte. «Die GEDO’12 in Seewen war am Limit», blickte er erst einmal zurück. Es gelte, besser zu werden in der Qualität, bei den Finanzen und damit vor allem auch beim Sponsoring. «Dornach wird eine ganz andere Sache», erklärte Vögtli zur schon weit gediehenen Kooperation der Gewerbevereine Dornach und Dorneckberg für eine erste gemeinsame Gewerbeausstellung vom 15. – 17. April 2016 in Dornach. Dies als bedeutend grössere Variante zur ursprünglich in Nuglar geplanten GEDO’16, wo umfangreiche Strassenbauprojekte in den Jahren 2015/16 eine solche Ausstellung nicht zuliessen. Vögtli sprach denn auch von einer «Riesenkiste», die sich da mit Blick auf erhoffte 100 Aussteller auf einer Gesamtfläche von 4500 Quadratmetern, auf 25 000 erwartete Besucher und die ÖV-Drehscheibe Dornach anbahne. Ohne jede Gegenstimme stimmten die Dorneckberger Gewerbler der gemeinsamen Ausstellung, der entsprechenden Ermächtigung an den Vorstand und dem GEDO-Budget’16 mit kleinem Überschuss zu.

KANTON SOLOTHURN

SVP-Präsident verlässt Kantonsrat lfh. SVP-Kantonalpräsident Silvio Jeker tritt per Ende April aus dem Kantonsrat zurück. Dies teilte der Erschwiler gestern Abend mit. Jeker will aber noch mindestens bis zu den nationalen Wahlen im Oktober Parteipräsident bleiben – «wenn dies die Parteileitung auch so sieht». Jeker ist seit 2013 im Kantonsrat. Als Rücktrittsgrund nennt der selbstständige Unternehmer die massive zeitliche

Beanspruchung durch das Ratsmandat und das Parteipräsidium. Beides sei mit seinem Geschäft nicht mehr vereinbar – Jeker hat seine Firma in den letzten Jahren ausgebaut und einen Neubau erstellt. «Wenn man die Arbeit als Kantonsrat seriös machen will, braucht es viel Zeit», so Jeker. Wer für den 36-Jährigen nachrückt, ist noch nicht klar. Erster Ersatz ist Peter Linz aus Büsserach. Er wurde ebenso wie Jacqueline Ehrsam aus Gempen (zweiter Ersatz) informiert. Eine Zusage liege aber noch nicht vor. Jeker zieht ein positives Fazit: «Obwohl ich nicht lange im Kantonsrat war, habe ich viel gelernt und die Zeit genossen.»

Z

Die Künstlerinnen: (v. l.) Irene Brodmann, Karola Stettler, Christine Schäfer-Währy, FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI Grietje van der Veen.

Malerei und textile Gestaltung Irene Brodmanns Malerei kommt locker und leicht daher. Ihre abstrakten Kompositionen spielen mit den malerischen Mitteln der frei gesetzten Fläche, deren unterschiedlicher Farbsättigung und der Linie. Die vorherrschende Farbe ist Blau in seinen Nuancierungen zwischen grauen und grünlichen Tönen. Manchmal setzt Brodmann eine stark kontrastierende Farbe als Spannungselement dazu. Das wässrige Element zeigt sich auch in der

flüssig «hingelegten Farbe» und in den Transparenzen, welche Tiefe suggerieren. Brodmann präsentiert grosse Formate in zarten Nuancen und sicherem Gestus wie auch kleinformatige Serien. Christine Schäfer arbeitet mit Seidenund Wollefasern in ihrem Rohzustand, bevor diese zum Faden gesponnen werden. Sie färbt ihr Material selbst mit den Pflanzenfarben, welche sie selbst herstellt. Aus Baumnüssen ergeben sich wunderbare Brauntöne, aus Krapp ein kühles Rot, aus Johanniskraut ein leuchtendes Gelb und aus Indigo ein tiefes Blau. Schäfer spielt mit dem zarten Glanz der Seide im Kontrast mit der dumpferen Wärme der Wolle und zeigt in den meisten Arbeiten das Wässrige in seiner Auflösung zu ätherischer Atmosphäre. Das Zusammentreffen von Feuchtigkeit, Luft und Licht mit seinen Trübungen erzeugt die subtilsten farbigen Abstufungen und schafft die Stimmung in welcher sich Naturgeister zeigen. Eindrücklich sind auch Karola Stettlers Wellenberge, die sich in Gischtrollen überschlagen. Ihre Acrylmalerei ist satt und starkfarbig. Verschiedene weitere Motive rund ums Wasserelement nähern sich dem Thema: Segelboote, Küstenlandschaften, atmosphärische Stimmungen und abstrakte Kompositionen. Stett-

ur Vernissage ein volles Haus. So wünscht man sich das als Galerist. Tout Leimental und darüber hinaus traf sich am letzten Freitagabend in der «etwas anderen Galerie» JetztOderNie, um sich die Ausstellung, zu welcher Albert und Pia Brodmann eingeladen hatten, zu Gemüte zu führen. Pia Brodmann führte mit erhellenden Worten in das Thema ein. Wasser ist unsere Lebensgrundlage, es erfrischt uns , stillt den Durst, zeigt uns die grossen Kreisläufe der Natur, ist in seiner fliessenden Form unseren Gefühlen verwandt und kommt in den Schöpfungsmythen aller Kulturen vor. Und es kann in seiner Vielfältigkeit der Formgestaltung als sprudelndes, quellendes, wellendes, stiebendes, wirbelndes Element ein grosses Vorbild für alle künstlerisch Schaffenden sein. Ihm sind die Kräfte des Wachstums und der Zerstörung gleichermassen zugeeignet, wie auch der Künstler im Bildeprozess zwischen Erfolg und Misslingen pendelt.

lers Themen und Malstile sind vielfältig und zeugen von langjähriger Auseinandersetzung mit der Malerei. Grietje van der Veen arbeitet mit Textilien, welche sie in ihrer Farbigkeit so vorfindet. Da kann auch mal eine Krawatte in ihren halbfigürlichen Kompositionen mit dabei sein und durch ihre Farbe und Textur Teil der künstlerischen Aussage werden. Eine zusätzliche Ebene der Bildgestaltung erreicht van der Veen mit dem Besticken der textilen Flächen. Hierdurch entstehen zeichnerische Strukturen, welche auch ein figürliches Motiv umreissen können. In einer Serie «Saures Haldenwasser» visualisiert van der Veen von Menschen krank gemachtes Wasser, welches in Minen des Bergbaus gesammelt oder sonst wie entsorgt wird. Zu den wässrigen Farbtönen treten auf einmal rote, orange und braune Farbe, welche ein Abbild der giftigen Verunreinigung sind. Zum feinen Vernissage-Apéro verwöhnten die Pianistin Nadia Carboni und die Sängerin Lucie Koechlin die Gäste mit exquisit vorgetragenen Liedern aus Frankreich und Italien. Galerie JetztOderNie, Talstrasse 57, Flüh. Gruppenausstellung zum Thema «Wasser». Mittwoch/Freitag 15–19 Uhr, Samstag/Sonntag 11–16 Uhr.]

METZERLEN

Beobachtung der Sonne mit Fernrohr, Brille und Karton gwa. Natürlich konnte man die (partielle) Sonnenfinsternis am letzten Freitag überall draussen beobachten. Spannender müsste es wohl von einer Sternwarte aus sein, dachten sich wohl einige und pilgerten zur Regio-Sternwarte Metzerlen. Diese hatte einen Tag der offenen Tür angekündigt. Der Blick durchs mit Spezialfilter versehene Teleskop würde einen das aussergewöhnliche Ereignis vielleicht noch intensiver erleben lassen. Leider war das grosse Fernrohr wegen Fotoaufnahmen besetzt. Immerhin wurde über ein kleineres Fernrohr die Sonne auf eine Platte projiziert und auf dieser konnte die Teilfinsternis beobachtet werden. Schliesslich verfolgten dann aber die meisten Besucherinnen und Besucher, ausgerüstet mit der Spezialbrille, das Naturphänomen draussen und ein Grüppchen, welches keine Brillen mehr ergattern konnte, hatten umgebaute Schuhschachteln zum Durchschauen mitgebracht. Damit war die Sonne als Spiegelbild im Inneren des Kartons zu sehen.

Im Inneren der Sternwarte: Charles Trefzger (l.), Präsident der Stiftung, öffnete die Kuppel zur indirekten Beobachtung der Sonnenfinsternis. Die sich verdunFOTOS: GABY WALTHER kelnde Sonne wird auf die Scheibe projiziert (kleines Bild).

VERANSTALTUNG

Versammlung der Grünen Die Grünen Dorneck-Thierstein treffen sich am nächsten Montag, 30. März um 20 Uhr im Kloster Dornach (Atelier) zur Versammlung. Wir werden unter anderem eine Kandidatur für den Nationalrat bestimmen – die Wahlen finden im

Herbst dieses Jahres statt. Dabei die grünen Kräfte zu stärken, die sich für eine nachhaltige Zukunft engagieren, ist wichtig. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Grüne Dorneck-Thierstein

Beobachtungsstation: Die Regio-Sternwarte Metzerlen.

Alternative zur Brille: Beobachtung der Sonnenfinsternis durch die Kartonschachtel.


DORNECK RODERSDORF

Donnerstag, 26. März 2015 Nr. 13

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HOFSTETTEN – FLÜH

Verschnaufpause mit dem VerkehrsVerein

«Sind wir Schützen ganz einfach bequem geworden?» Drei spannende Stunden lang dauerte die 12. Delegiertenversammlung des Solothurner Schiesssportverbandes (SOSV), in der neben dem Geschäftlichen zahlreiche Ehrungen, Auszeichnungen und Ansprachen Zeit beanspruchten. Roland Bürki

VerkehrsVerein Leimental: Gut besuchte Generalversammlung. An guten Ideen fehlt es dem VerkehrsVerein Leimental nicht, doch Vandalismus bremst Projekte aus. bea. Was wären die Wanderwege, die durch die wundervolle Idylle der Region führen, ohne das Zutun des VerkehrsVereins Leimental? Sie wären um einige Rastplätze ärmer. Geld für Verschönerungsideen hat der Verein auch in diesem Jahr an seiner Generalversammlung in Rodersdorf geäufnet. Doch sei man vorsichtiger geworden mit dem Instandstellen von Bankanlagen oder der Idee, Panoramatafeln aufzustellen oder den Wappenzeichnungen der Felsplatte (Metzerlen) einen neuen Anstrich zu verleihen, sagte Präsident Andreas Haussener. «Die Erfahrung hat uns hin und wieder gezeigt, dass auch wir mutwillige Beschädigungen hinnehmen müssen.» Dafür investiert der Verein weiterhin in die dörfliche Kultur und bietet seinen Mitgliedern auch für dieses Jahr vielseitige Ausflüge und Wanderungen mit gemütlichem Beisammensein an. Der Anlass im Mai führt ins Pfeifenund Stockmuseum in Kleinlützel und im August steht der Dorfrundgang durch Witterswil auf dem Programm, wo manches historische Dorfgeheimnis gelüftet wird. Der Verein halte 115 Jahre nach seiner Gründung in Ettingen an seinem ursprünglichen Ziel fest, das Leimental bekannt zu machen. Alle drei Jahre erneuert er die Broschüre «von Binnigen bis Wolschwiller» – das «Leimentaler Lexikon». In dem Nachschlagewerk werden die Gemeinden, Sehenswürdig-

FOTO: BEA ASPER

keiten, Gaststätten und Besonderheiten des Leimentals beschrieben – dem Tal, das sich durch zwei Kantone und auf französisches Territorium erstreckt. «Überall wird über den Wegfall von Grenzen diskutiert, hier im Leimental wird dies schon seit langem gelebt», hob Haussener hervor. Der VerkehrsVerein Leimental hat schon zahlreiche Publikationen veröffentlicht – wie Leimental-Buch 1904; 1916; 1965; 1980 und «vo hinge füre» 2001 (siehe unter www.leimental.ch). Ausserdem, sagte Haussener, nehmen Anlässe für die Geselligkeit einen wichtigen Teil in der Agenda ein. So lud der Verein seine Mitglieder nach der Generalversammlung zu einem Abendessen ein. Der Präsident hatte die zahlreich erschienenen Mitglieder im Eingang der Mehrzweckhalle persönlich begrüsst und legte grossen Wert auf einen regen Gedankenaustausch. Karin Kälin Neuner-Jehle, Gemeindepräsidentin von Rodersdorf, brachte ihre Freude zum Ausdruck, dass der VerkehrsVerein die diesjährige Generalversammlung ins hintere Leimental verlegt hat. Sie könne versichern, dass es sich mehr als lohne, diesen Teil des Tals zu entdecken. «Ich kam vor zwölf Jahren aus Paris nach Rodersdorf. Bereits nach kurzer Zeit wusste ich, von hier will ich nicht mehr weg.» Nebst den Gemeinden kann der Verein auf eine treue Unterstützung Privater zählen. Die Mitgliederzahl ist konstant bei knapp 800, der Jahresbeitrag wurde bei 25 Franken für Einzelmitglieder und bei 40 Franken für Familien belassen.

M

it der 12. Delegiertenversammlung des Solothurner Schiesssportverbandes (SOSV) in der Mehrzweckhalle Mammut erlebte Hofstetten-Flüh am letzten Samstag so etwas wie eine Wiederentdeckung des vor 500 Jahren erworbenen hinteren Leimentals durch Solothurn. Über 300 Gäste, Delegierte sowie Schützinnen und Schützen aus dem ganzen, laut Präsident Heinz Hammer «verzettelten» Kanton staunten ob der Dichte an landschaftlichen Schönheiten, historischer Facts und ob der Nähe zum Elsass. Solches servierte ihnen Richard Gschwind, Gemeindepräsident von Hofstetten-Flüh, in launigen Worten und einem originellen Filmporträt. Mit dem Elvis-Song «You are always on my mind» hatte vorgängig der Musikverein Hofstetten dem Publikum bereits musikalisch suggeriert, das Leimental für immer im Gedächtnis zu behalten. Gedenken wollte auch Präsident Hammer, nämlich der im letzten Jahr Verstorbenen des Verbandes, die er mit ungewohnt feinsinnigen Worten, einer Schweigeminute und dem vom Musikverein gespielten Lied vom «Kameraden» ehrte. Bevor Hammer zur Eröffnung der Versammlung schritt, konnte er sich in Ergänzung seines Jahresberichts ein paar kritische Bemerkungen nicht verkneifen: «Ich bin nicht zufrieden mit den Anmeldungen der Pistolenund Gewehr- 50m-Vereine für das Eidgenössische Schützenfest im Wallis.» Das gelte auch für viele andere Wettkämpfe des Schweizerischen und kantonalen Schützenverbandes. «Ist das Angebot zu gross, zu wenig attraktiv oder sind wir ganz einfach zu bequem?», fragte der Präsident, der sich auch noch

Toller Präsident: Heinz Hammer erhielt Lob vom Schweizer Dachverband kritisch zum neuen Kommunikationskonzept des Schweizerischen Schiesssportverbandverbands (SSV) und zur Nachregistrierung der Waffen äusserte. Viele Ansprachen und Ehrungen Die traktandierten Geschäfte schlugen keine hohen Wellen, sieht man von den zahlreichen Wellen der immer wieder hochgehaltenen Stimmkarten ab. Zwei charmante Ehrendamen in den Solothurner Farben geleiteten Regierungsrätin Esther Gassler zur Bühne hoch, wo sie auch im Namen des ebenfalls anwesenden Kantonsratspräsidenten Ernst Zingg die Solothurner Schützenfamilie begrüsste. «Der Kanton ist zwar etwas «verzettlet», dafür aber umso schöner», erwiderte sie dem SOSV-Präsidenten und meinte, man trete sich so nach 500 Jahren nicht dauernd auf die Schuhe. Dennoch verspüre sie im Kanton wie auch bei den Schützen eine grosse Verbundenheit, die beim heutigen Wertewandel nötiger als je zuvor sei. «Wir sind nicht nur für unser Tun verantwort-

lich, sondern auch für das, was wir nicht tun», zitierte sie Molière. Dora Andres, Präsidentin SSV, machte klar, dass der Schiesssport nur dank dem Einsatz von Funktionären weiterleben könne und dass der rapide Rückgang bei den Jungschützen gestoppt werden müsse. Nach einem Lob an den «tollen Präsidenten» meinte sie unter Riesenapplaus: «Die Nachregistrierung der Waffen, das brauchen wir nicht». Der einzige anwesende Nationalrat, Roland Borer aus Kestenholz, verstand den Wink und hob den Daumen der Unterstützung nach oben. Brigadier Peter Stocker wünschte seinerseits mit dem Dank für die gute Zusammenarbeit von Schiesssport und Armee «gut Schuss». Ja, und da war da noch die lange Stunde der Auszeichnungen aller erfolgreicher Schützinnen und Schützen, unter denen zur Freude des Schwarzbubensektors im Saal auch solche aus Hofstetten-Flüh für Furore sorgten: Schützenkönigin Sina Jeger und die Sportschützen Hofstetten-Flüh in der kantonalen Vereinsmeisterschaft.

SPITEX

VERANSTALTUNG

Spitex in Büren zügelt

Solothurner Vokalisten und ensemble glarean in Mariastein

In den vergangenen Jahren wurden die Büroräumlichkeiten von der SPITEX Thierstein/Dorneckberg an der Liestalerstrasse 22 in Büren zusehends enger. Deshalb zeichnete sich ein Umzug als unumgänglich ab. Inzwischen haben wir eine grössere Wohnung gefunden und den Umzug vorbereitet. Am kommenden Samstag ist es nun soweit: Wir zügeln in die neuen Räume an der Hohlen Gasse 2 im 1. Stock in Büren. Das gesamte Team packt an und hilft bei den Vorbereitungen sowie beim Ein- und Ausräumen tatkräftig mit. Das Spitex-Team Dorneckberg be-

steht aus 13 Mitarbeitenden, die für ca. 50 Klienten in den Gemeinden Büren, Seewen, Nuglar und St. Pantaleon für die Pflege zuständig sind. Die hauswirtschaftlichen Arbeiten werden von fachlich qualifizierten Mitarbeiterinnen im Bezugspflege-System ausgeführt. Damit ist immer die gleiche Mitarbeiterin beim Klienten im Einsatz. Ich wünsche allen Mitarbeitenden einen reibungslosen Umzug und einen guten Start in den neuen Räumlichkeiten an der Hohlen Gasse 2 in Büren. Helene Niederberger Teamleitung Dorneckberg

VERANSTALTUNG

Professionelle Gäste: ensemble glarean.

Konzert zur Passionszeit «Aus Liebe will mein Heiland sterben...» mit diesen Worten setzt eine der schönsten und bekanntesten Soprano Arien der Barockzeit ein. Die Arie aus der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach bildet das Kernstück dieses musikalisch-lyrischen Projektes. Ilze Paegle (Sopran) und Alexandra Stashenko (Orgel und Klavier) kreierten dieses Programm, das Sie, liebe Hörerin und Hörer einlädt, den letzten irdischen Tagen Jesus zu folgen: Der Verrat durch Judas Ischariot, die Peinigung durch die

römischen Soldaten, das unsägliche Leid am Kreuz und die Treue und den Schmerz derer, die bis zu letzt Jesu folgten. Die beiden Musikerinnen werden von Thomas Sehringer begleitet, welcher Gedichte von Rainer Maria Rilke und weiteren Lyrikern vorträgt. Das Konzerte findet am kommenden Samstag, 28. März, um 19.00 Uhr in der Klosterkirche in Dornach statt. Am Ende des Konzertes wird eine Kollekte Evelyn Borer erhoben. Stiftung Kloster Dornach

WOS. In ihren diesjährigen Konzerten zur Passionszeit bleiben die Solothurner Vokalisten und das aus 16 professionellen Sängerinnen und Sängern bestehende ensemble glarean ihrem Anspruch treu, hochstehende, wenngleich wenig gehörte Musikwerke aufzuführen. Alexander Grechaninov (18641956), prominenter Vertreter der neuen russischen Chorschule und Emigrant in den Westen (wie Sergej Rachmaninov), gehört nicht zum musikalischen Allgemeingut. Dabei wäre ihm ein herausragender Platz unter den Chorkomponisten sicher, hätte ihm der Lauf der Welt

FOTO: ZVG

zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht. Grechaninov bemüht sich in seinem Schaffen, die Dimensionen der hochromantischen Sinfonik auf Chorstücke zu übertragen. Seine gross angelegten Werke werden anfangs des 20. Jahrhunderts aufgeführt und geraten nach der Revolution 1917 bis nach 1990 in Vergessenheit. Unter Grechaninovs Chorwerken kommt der Passionswoche opus 58 eine besondere Stellung zu. Der Komponist selber erklärt zu dem Stück, es erschöpfe alle technischen Möglichkeiten, über

FOTO: ROLAND BÜRKI

die ein a cappella-Chor verfügen müsse. Tatsächlich ist das aus 13 Tableaus bestehende, 1-stündige Werk kaum an Opulenz, Ideenreichtum, Klangpracht und musikalischer Innigkeit zu überbieten und steht auf einer Stufe mit Rachmaninovs berühmter Nachtwache. Grechaninov vertont Texte aus den orthodoxen Liturgien der Karwoche und verleiht jedem Satz sein charakteristisches Gepräge: Phos Hilaron, ein Lichthymnus aus dem 2. Jahrhundert, der auch in katholischen und anglikanischen Gottesdiensten gesungen wird; die tröstenden Worte Jesu zu seiner trauernden Mutter; ein Trauermarsch zu Christi Grablegung; die himmlischen Heerscharen, die doppelchörig zu österlicher Freude finden; und immer wieder die Verheissung des Paradieses an den reuigen Gekreuzigten zur rechten Seite. Nach der Rachmaninov-Vesper 2010 widmen sich die Solothurner Vokalisten zum zweiten Mal einem in slawisch orthodoxer Sprache gesungenen Werk und spannen für dieses mit der professionellen Formation ensemble glarean zusammen. Palmsonntag, 29. März, 17 Uhr, Klosterkirche Mariastein Eintrittspreis Fr. 30.- / Jugendliche Fr. 20.-. Vorverkauf unter 079 208 94 30 oder info@arsmusica.ch. Keine nummerierten Plätze


Oster- und Frühjahrsdekoration

Donnerstag, 26. März 2015 Nr. 13

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Baden-Baden «Der Rosenkavalier» Montag, 30. März, 1 Tag Fr. 520.– Baden-Baden «Jonas Kaufmann singt Operette» Sonntag, 26. April, 1 Tag Fr. 380.– Lyon «Carmen» und AE bei Paul Bocuse 1.–3.5., 3 Tage Fr. 1340.– *Prag «Don Giovanni» & «Boris Godunow» 22.–26.5., 5 Tage Fr. 1360.– Halle «Händel-Festspiele» 10.–14.6., 5 Tage Fr. 1660.– Mailand Expo 15 «Lucia di Lammermoor» 4.–6. Juni, 3 Tage Fr. 1720.– Luxemburg «Madame Butterfly» 25.–27. Juni, 3 Tage Fr. 1220.– Avenches «II Barbiere di Siviglia» Samstag, 4. Juli, 1 Tag ab Fr. 215.– Verona «Nabucco» 17.–19.8., 3 Tage Fr. 1040.– Torre del Lago «Tosca» 20.–23. August, 4 Tage Fr. 1160.– Bregenzer Festpiele «Turandot» 5.–6. August, 2 Tage Fr. 750.– Gstand «Don Giovanni» Samstag, 29. August, 1 Tag Fr. 370.– Bologna «Macbeth» 5.–8. Oktober, 4 Tage Fr. 1165.– Tannhäuser – Wartburg 22.–25. September, 4 Tage Fr. 1120.– Dresden – hören, sehen, feiern 21.–25. Oktober, 5 Tage Fr. 1550.–

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KELSAG Sperrgut-Sammlung In den nächsten Wochen finden wieder Sperrgut-Sammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Sperrgut bis spätestens 7.00 Uhr gut sichtbar und mit entsprechender Sperrgutmarke versehen an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Achten Sie darauf, dass das Material nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt ist. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren, was bitte zu berücksichtigen ist. Das maximal zulässige Gewicht pro Sperrgutmarke beträgt 25 kg. Die Sperrgutmarke kostet Fr. 12.50. Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten: Sperrgut: 30. März Fehren, Meltingen, Zullwil, Nunningen, Himmelried 10. April Breitenbach, Büsserach 13. April Burg, Rodersdorf, Metzerlen, Hofstetten-Flüh 15. April Nenzlingen, Blauen, Zwingen, Dittingen 17. April Erschwil, Beinwil, Wahlen, Brislach 22. April Laufen 24. April Ederswiler, Roggenburg, Kleinlützel, Röschenz, Bärschwil Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch.

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SPITEX Krankenpflegeverein Einladung zur

29. Generalversammlung des Spitex Krankenpflege-Vereins 4227 Büsserach am Dienstag, 14. April 2015, 19.00 Uhr in 4227 Büsserach, Restaurant Traube Traktanden: 1. Protokoll der 28. Generalversammlung 2013 vom 10. Juli 2014 2. Jahresbericht des Präsidenten 3. Jahresrechnung 2014 4. Décharge-Erteilung 5. Beratung und Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins 6. Wahl und Ernennung der Liquidatoren 7. Verwendung des Vermögens 8. Verschiedenes Es würde uns freuen, unsere Mitglieder, die Gemeindedelegierten und an der Sache Interessierte begrüssen zu dürfen. SPITEX KRANKENPFLEGE-VEREIN Breitenbach Kontaktadresse: Hänggi Treuhand AG Passwangstrasse 55 4227 Büsserach

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SPORT HANDBALL

Donnerstag, 26. März 2015 Nr. 13

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REGIOFUSSBALL

«Zwei» für 3.-Liga-Final qualifiziert

Soleita und Breitenbach als Startsieger Beim Rückrundenauftakt der 2. und 3. Liga durften sich Soleita-Hofstetten und Breitenbach als Sieger sehen. Für Laufens 2. LigaTeam spitzt sich die Lage nach der 0:4 Pleite in Arlesheim zu. Edgar Hänggi

Beim Torschuss: Simon Schmidlin. Handball 2. Liga SG Wahlen Laufen – TV Kleinbasel 29 : 28 (12:9) us. Die SG Wahlen Laufen musste für diese Partie gleich auf 5 Stammspieler (Verletzungen und Prüfungen) verzichten. Aus diesem Grunde mussten zum Teil Spieler andere Positionen einnehmen und es kamen Junioren zum Einsatz. Dieses Team schlug sich hervorragend und überraschte die Zuschauer in jeder Beziehung. Es darf aber auch nicht verschwiegen werden, dass die beiden Topskorer der Einheimischen, Patrick Studer und Marc Eng, zusammen 22 Tore zum Erfolg beitrugen. Aber auch die Torhüter konnten überzeugen. Mit diesem Sieg im letzten Meisterschaftsspiel liegt die SG Wahlen Laufen zur Zeit auf dem 2. Tabellenplatz. Dies kann sich jedoch noch ändern, da noch nicht alle Teams die Meisterschaft beendet haben. Handball 3. Liga SG Wahlen Laufen – TV Kleinbasel II 27 : 25 (14:12) Hier konnten sich die Gastgeber im zweitletzten Saisonspiel mit einem Sieg die Qualifikation für das Finalspiel um den 3. Liga-Meistertitel holen. Die SG Wahlen Laufen stand also unter Druck, was man ihrem Spiel auch anmerkte. Vor allem in der Abwehr zeigten die Gastgeber eine wenig konstante Leis-

FOTO: SVENIA JEKER

tung, sodass sie nie mit mehr als 3 Toren davonziehen konnten. Mitte der zweiten Halbzeit gerieten sie gar in einen 2 Tore-Rückstand. Nur mit einer Energieleistung in den letzten 10 Minuten konnten sie die Partie noch für sich entscheiden. Das Team muss bis zum Finalspiel anfangs Mai noch einiges an Stabilität und Kampfwillen erlangen. Vor allen muss auch die Torgefährlichkeit verbessert und die individuelle Fehlerquote gesenkt werden. Handball Junioren U19 SG Wahlen Laufen – ESV Weil 40:34 (16:14) Die Junioren U19 mussten kurzfristig ihren Stammtorhüter (Krankheit) ersetzen. Umso schwerer war ihre Aufgabe gegen die zweitplatzierten Süddeutschen. Mit einer stabilen Leistung in Angriff und Abwehr konnten sie den ESV Weil zum Schluss doch noch deutlich besiegen. Damit machten sie einen Sprung auf den vierten Tabellenplatz. Handball Junioren U15 SG Wahlen Laufen – TV Birsfelden 31:9 (15:5) Hier war der Ausgang der Partie nie eine Frage – zu dominant waren die Laufentaler. In einem einseitigen Spiel bezwangen sie die Hafenstädter klar und liegen nun auf dem dritten Tabellenplatz der Meistergruppe.

2. Liga: In Laufen ging man davon aus, dass in Arlesheim ein positives Ergebnis herausschaut. Es kam anders. Nach acht Minuten führte Arlesheim und es war nicht die erste Möglichkeit, welche zum Treffer verwertet wurde. Nicht nur in jener Szene machte die Defensive Laufens keinen entschlossenen Eindruck. Als Rau gleich nach Wiederbeginn das 3:0 gelang, war das Spiel gelaufen. Positiv war zumindest, dass die Laufentaler nie aufsteckten. Doppler, Borer und die Franzosen Puymege und Neuzugang Poncet sorgten mehrmals für Unruhe. Ausser je einem Pfosten- und Lattenschuss schaute jedoch nichts heraus. Der ex-Laufner Sami machte dann mit dem 4:0 den Deckel drauf. Hinter dem Rossinelli-Team kommen gleich vier Teams mit 15 Punkten. Eines davon ist Amicitia Riehen. Am Samstag (18 Uhr) muss Laufen zu der gegenüber der Vorrunde auf einigen Positionen veränderten Equipe. 3. Liga: Dass Soleita Hofstetten als Tabellenzweiter den FC Zwingen (10.) schlagen würde, war aufgrund der Vorrunde keine Überraschung. Doch das Spiel verlief weit ausgeglichener. «Zwingen spielte stark und kam zu einigen guten Torchancen. Dank einem Treffer von David von Graffenried gingen wir mit einer Führung in die Pause.» SHCoach Jegge Stöckli sah auch nach der Pause grosse Gegenwehr der Gäste und den verdienten Ausgleich. «Dank einem Treffer von Hasenfratz und einer kämp-

Erfolglos: Auch Topskorer Nicolas Puymege blieb gegen Arlesheim erfolglos FOTO: EH-PRESS

ferischen Gesamtleistung mit einem starken Goalie konnten wir die drei Punkte bei uns behalten.» Auf der anderen Seite war FCZ-Trainer Stephan Walti natürlich enttäuscht. «Ich mache der Mannschaft keinen Vorwurf. Sie hat alles gegeben. Ich bin mir sicher, dass mit solchen Leistungen aber die Punkte kommen.» Walti sah eine Überlegenheit seines Teams und «gefühlte 80 Prozent Ballbesitz». Dass es keine Punkte gab, lag für Walti darin, dass sein Team in jener Phase zu viel wollte und dabei Fehler beging. In einem hektischen Schwarzbubenderby kam Breitenbach unter neuer Führung zu einem doch etwas überraschenden 4:2-Erfolg. Bickaj, Jashari, Berger und ein Eigentor waren für die vier Treffer besorgt; Magliocca (2x) für Dornach. Sechs gelbe und zwei rote Karten zeugten davon, dass «Pfeffer» drin war. «Uns fehlten einmal mehr zahlreiche Spieler, doch der Sieg Breitenbachs ist nicht unverdient. Das Team kämpfte aufopferungsvoll. Bei drei der vier Gegentore sahen wir aber ganz

schlecht aus.» Co-Trainer Bruno Mühlheim sah auch positives. «Wir liessen uns vom Platzverweis gegen Rösch nicht unterkriegen und holten ein 0:2 auf. Am Schluss konnten wir nicht profitieren, dass Breitenbach den Goalie verlor.» Dass man die Punkte nicht gestohlen hat, sah auch FCB-Sportchef Sven Gloor. «Vor allem bis zum Platzverweis gegen Dornach spielten wir gut. Dann kam das Heimteam überraschend stark ins Spiel zurück. Zum Glück fanden wir nach dem Ausgleich wieder zu unserem Spiel und konnten innert zwei Minuten zweimal treffen.» Dass die drei wichtigen Punkte plötzlich noch gefährdet waren lag am Platzverweis von Goalie Shala. «Er musste einen Fehler der Defensive ausbügeln und tat das mit einer Notbremse.» Laufen verlor in Binningen knapp 2:3. Nächste Spiele: Samstag, 16 Uhr Zwingen – Binningen; 18 Uhr Therwil – Soleita Hofstetten. Sonntag, 15 Uhr Türkgücü – Dornach und Mittwoch, 20:15 Uhr Laufen – Breitenbach.

EISHOCKEY

Gelungenes Turnier für den Nachwuchs

KORBBALL

Erschwil bejubelt Doppel-Aufstieg

Sieger: Am Schluss waren sie alle Sieger. Die aktiven Teilnehmer des Turniers.

Erfolgreich: Das Herren- und das Damenteam holten sich Gold und Silber. Am Samstag, 21. März 2015, fand in Wolhusen LU die STV-U20-Aufstiegsrunde Korbball Halle Damen/Herren statt. Mit einem 7:6 Finalerfolg über Pieterlen BE holte sich das Herrenteam die Goldmedaille und sicherte sich verdientermassen den Aufstieg in die höchste Spielklasse. Auch die Damen präsen-

FOTO: ZVG

tierten sich in bestechender Form. Sie erspielten sich die Silbermedaille und steigen mit den Damen aus Oberaach TG in die U20 Elite Liga auf. Zu diesen tollen Ergebnissen gratulieren wir den Erschwiler Nachwuchstalenten ganz herzlich und wünschen ihnen auf ihrem weiteren Weg viel Erfolg. Dominik Wasmer

eh. Wenn der Zufall Regie führt und alle Involvierten mit Herzblut dabei sind, kommt am Ende eine tolle Sache und viel Freude bei der dankbaren Jugend heraus. Yves Morand, ein junger Maturand, aber vor allem auch ein leidenschaftlicher Eishockeyspieler (zuletzt NLB Basel Sharks, dann 1. Liga EHC Basel) hatte die Idee, ein Nachwuchsturnier als Maturarbeit auf die Beine zu stellen. Mit seinem Vater (Sponsoring) fand er beim EHC Laufen offene Türen für «sein» Moskito-Turnier. Einer guten Sache stand auch die

Stadt Laufen nicht im Weg und verlängerte kurzerhand die Eiszeit in der Halle. So konnten am Wochenende sechs Teams um Pucks, Punkte und Siege fighten. Mit einer Eis-Disco und einer speziellen Übernachtungs-«Location» wurde den Spielerinnen und Spielern Spezielles geboten. Wer den Spielen und vor allem dem Final zwischen den Brandis Juniors und dem HC Luzern beiwohnte, sah Einsatz, tolle Goalieparaden und auch mal eine Keilerei wie bei den «Grossen». Körperlich waren die Unter-

FOTO: EH-PRESS

schiede teils extrem, doch die wendigen kleineren Spieler machten deutlich, was mit einem Kämpferherzen alles erreicht werden kann. Der Respekt und die Fairness überwogen jedoch bei jedem Zweikampf. Als der 1:0-Sieg für Brandis Tatsache war, flogen Handschuhe, Stöcke und Helme in die Luft. Am Ende gratulierten sämtliche Spieler dem siegreichen Team! Auch wenn es keine weitere Maturarbeit geben wird, der SportMint-Cup wird auch nächstes Jahr durchgeführt. Zu grossen Spass machte es allen.


Natur- und Vogelschutzverein Gilgenberg

Einladung zur 59. Generalversammlung Freitag, den 27. März 2015, Restaurant Traube, Meltingen Um 19.15 Uhr Vortrag zum Thema

Papa ist der Beste – Einblick in das Leben des Glögglifroschs von Petra Ramseier, dipl. Biologin und Projektleiterin Keine Anmeldung nötig, der Anlass ist kostenlos. Der Vortrag findet im Anschluss an die GV des NV Gilgenberg (Beginn 18.15 Uhr) statt. Herzlich lädt ein Vorstand des Natur- und Vogelschutzvereins Gilgenberg www.naturregion.ch

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DORFPLATZ LESERBRIEF

DENKPAUSE

Es gibt viel zu tun, packen wir es an

Georges Thüring

selbiet ist einer der zentralistisch verwalteten Kantone. Das kostet viel unnötiges Geld und bindet Ressourcen. Es geht aber nicht nur um eine Stärkung der Gemeinden; auch die Bezirke respektive die Regionen müssen wieder einen inhaltlichen Stellenwert bekommen. Ein Anliegen, das gerade für uns Laufentaler wichtig ist. Um das Baselbiet als Lebens-, Wohn- und Arbeits-Standort attraktiv zu erhalten, müssen wir unsere Infrastruktur verbessern und – wo nötig – sogar ausbauen. Die Mobilität in Form einer optimalen Verkehrsanbindung und leistungsfähigen Entlastungsstrassen spielt dabei eine grosse Rolle. Mit dem Entscheid für die Umfahrungsstrasse Allschwil haben wir Anfang März den richtigen Entscheid getroffen. Ebenso wie Allschwil benötigen aber auch wir im Laufental endlich die Umfahrung Laufen-Zwingen und im Bereich des ÖV den Doppelspuranschluss.

Die kantonalen Wahlen gehören bereits der Vergangenheit an. Die Plakate entlang der Strassen sind verschwunden. Aus den Zeitungen lächeln einem auch nicht mehr so viele nette Menschen entgegen und plötzlich gibt es auch nicht mehr so viele Meinungsbeiträge. Wie sagt man so schön: Es herrscht wieder courant normal. Das ist gut so. Endlich kann sich die Politik wieder auf Sacharbeit im Interesse unseres Kantons und auf die Bewältigung der tatsächli- Setzen wir neue Akzente in der chen Probleme konzentrieren. Bildungs- und Kulturpolitik! Doch halt, ganz vorüber ist das Wie die Wahlen eindrücklich geWahlgeplänkel ja noch nicht – im zeigt haben, ist die Bildungspolitik Herbst wählen wir noch den Stänein sehr grosses Thema. Hier bederat und unsere siebenköpfige nötigen wir dringend neue verAbordnung in den Nationalrat. nünftige Impulse. Weniger Ideologie und hochtrabende, zum Teil Bitte mehr Sachpolitik! wirklichkeitsfremde Pläne sind geBei der Eröffnung der neuen Legis- fragt; vielmehr sind Pragmatismus laturperiode am 1. Juli werde ich und eine Schule vonnöten, die als mittlerweile ältestes Landratssich an der Lebens- und Arbeitsmitglied als Alterspräsident amtiewirklichkeit orientiert. Und ren dürfen. Ich mache mir natürschliesslich die Kultur. Auch hier lich schon heute einige Gedanken sollten wir den Mut «Zurück zu über das, was ich meinen Kolleden Wurzeln» haben. Unsere Kulginnen und Kollegen dann sagen turpolitik hat sich in der Vergangenheit zu stark, wenn nicht auswerde. In erster Linie wünsche ich schliesslich auf die städtische mir eine Politik, die im Interesse unseres Kantons steht und das Ba- Hochkultur konzentriert. Ich meine, wir müssen uns wieder viel selbiet in allen Bereich vorwärtsmehr auf die Dorfkultur, auf das bringt. Das heisst, in Zukunft sollvielfältige, bunte Schaffen unserer te nicht so sehr die Parteipolitik, Vereine zurückbesinnen. Wohlgesondern vielmehr die Sachpolitik im Vordergrund stehen. Das heisst merkt: Das eine soll das andere nicht ausschliessen. Wir müssen in auch, dass wir gemeinsam, über Zukunft schlicht und einfach andedie Parteigrenzen hinweg, um die re, zu einem ländlich geprägten besten Lösungen ringen sollten. Kanton passendere Schwerpunkte setzen. Dabei soll es nicht um Wichtige Aufgaben erledigen Unser Kanton steht vor der Bewäl- Ausgrenzung, sondern um eine kluge Kombination gehen: Das eitigung verschiedener grosser Herne tun und das andere nicht lasausforderungen. sen. Ein weiteres wichtiges PoliNach wie vor müssen wir die Kantik-Feld stellt die Alterspolitik dar. tonsfinanzen nachhaltig ins Lot bringen. Wir kämpfen immer noch Unsere Gesellschaft wird immer älmit strukturellen Unebenheiten. In ter, hier sind wir besonders gefordert. Doch davon in der nächsten diesem Zusammenhang müssen Denkpause. wir auch für eine vernünftigere Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden sorgen. Das Ba- Georges Thüring, Landrat, Grellingen.

AUSSTELLUNG

Werkschau der Visual Art School PR. Am Freitag und Samstag zeigen die Studierenden der Kunstschule im Walzwerk Münchenstein ihre Arbeiten zum Thema: Die Natur des Unsichtbaren. «Der grösste Teil dessen, was uns ausmacht ist nicht materiell: unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Träume.»(Dimitri). Es ist die Farbe selbst, die uns die Türe geöffnet und wie Klee es sagte: «das Unsichtbare sichtbar gemacht» hat. Wie haben wir dieses anspruchsvolle aber auch alltägliche Thema entwickelt? Es ist das eigentliche Erleben der Farbe, die den Maler und Kunstbetrachter in eine Welt jenseits des rein Sichtbaren zu führen vermag. Es sind die Empfindungen des Farberlebens, die erleb- und greifbar werden, die uns näher kommen als das von Wort beschriebene. Aber auch klar und deutend ist die Welt der Farbe, wie es sich zum Beispiel zeigt in der wunderbaren Gegenüberstellung der Komplementär Achsen; Rot/Grün, die Lebensachse, Blau/Orange, die Liebesachse und Gelb/Violett die Intuitionsachse . Auch die von Steiner benannten Bildfarben Grün, Inkarnat, Weiss und Schwarz deuten auf Brücken zwischen Tod, Leben, Seele und Geist. Diese innere Erlebniswelt der Farbe ist nicht vage

Donnerstag, 26. März 2015 Nr. 13

oder nebulös, sondern magisch strukturiert, bedeutend und doch voller Geheimnis – wie das Leben selbst. Wir freuen uns auf Ihren Besuch dieser Werkschau, in der die individuellen Projekte der Studierenden dargestellt werden. Einige Projekttitel sind: «Kopf, Herz, Hand» oder «Metapher wird Malerei» oder «Der Seelenraum». Führung mit Apéro An beiden Tagen findet um 18.00 Uhr eine Führung durch die Werkschau statt mit einem anschliessenden Apéro. Während der restlichen Öffnungszeiten sind die Studierenden anwesend, sind entweder am Arbeiten oder auch gerne bereit ins Gespräch zu kommen und auf Fragen einzugehen. Die Visual Art School bietet neben dem Vollzeit Studium auch das berufsbegleitende Studium sowie Abend- und Sommerkurse an. Die kommende Werkschau offeriert die Möglichkeit, die Arbeit, Dozenten wie Studierende kennen zu lernen. Werkschau- Ausstellung der Visual Art School in Münchenstein Fr 27.3. – Sa 28.3.2015, 11 – 21 Uhr. Die Natur des Unsichtbaren: Malerei, Zeichnung, Druckgrafik und Objektkunst.

Dora Steiner-Wyser 40 Jahre und mehr Treue und Ehrenhaftigkeit Dora Wyser trat am 1. April 1975 (es ist kein April-Scherz) als junges, scheues und liebenswertes Mädchen im 17. Altersjahr nach einem Welschlandaufenthalt bei uns ein. Ihr Geschäftsinteresse und ihre Einsatzbereitschaft waren für ihr Alter ausserordentlich und sind es heute noch. Im Laufe der Jahrzehnte ist Dora zu einer unentbehrlichen Stütze geworden. Sie arbeitete in der Küche, am Buffet. Zeitweise führte sie unseren Laden und das Cafe in Vermes; auch im Schwimmbad war Dora eine umsichtige, nimmermüde Mitarbeiterin. Zur jungen Frau herangereift, heiratete Dora Gregor Steineraus Liesberg. Bis zu ihrer ersten Schwangerschaft, also beinahe 10 Jahre, war sie zu 100 Prozent in unserem Betrieb tätig. Seit 1985 arbeitet Dora in Teilzeit, da sie inzwischen eine Tochter und einen Sohn gross gezogen hat. Dora ist schon jahrzehntelang zuständig für die Verpackungen unserer Osterkollektion; auch allerhand andere Arbeiten im Zusammenhang mit grossen Aufträgen wurden ihr übertragen.

KORRIGENDUM WOS. Im Artikel «Malen als stetiger Prozess» im Wochenblatt vom 19. März 2015 wurde erwähnt, dass Erna Hofmann Kurse für Erwachsene und Kinder anbiete. Dies stimmt so nicht. Denn wegen grossem Interesse von Erwachsenen erteilt die Künstlerin gegenwärtig keine Kinderkurse mehr. Die Redaktion entschuldigt sich für die Falschinformation.

GESUNDHEITSTIPP

Mondwurz

Seit ihren Mädchenjahren bis jetzt als reife Frau hat Dora Jahrzehnte lang dem Hause Zemp die Treue gehalten. Sie ist zu einem Teil dieses Hauses geworden mit ihrer unbedingten Zuverlässigkeit, Offenheit und Einsatzbereitschaft zu jeder Zeit. Höhen und Tiefen hat sie mitgeprägt mit allen Lasten und Freuden; immer konnten wir auf sie zählen. Erfolge und Rückschläge hat sie mitgetragen Für Gewerbe- und Handwerksbetriebe sind solche Mitarbeiterinnen Gold wert. Dora hat nicht nur im Geschäftsleben bestanden; auch ihre Familie hat sie mit sicherem Gespür geführt. Sie hat sich nicht beirren lassen von allzu verwirrenden, schlechten Einflüssen. Wir hoffen, dass wir noch ein Stück Weg miteinander gehen können. Unser grosser Dank gebührt solchen Mitarbeitern, besonders in den KMUBetrieben, welche ihren Einsatz nicht als Last sondern als heitere Aufgabe wahrnehmen. Lotty Zemp

SRK KANTON SOLOTHURN

Babysitting – ein Vertrauensjob Tagsüber oder abends Kinder hüten ist ein faszinierendes Erlebnis, eine willkommene Abwechslung und will gelernt sein. Wichtige Themen wie: Die Entwicklung und die Bedürfnisse des Kindes, Körperpflege und Ernährung, Spiel und Beschäftigung sowie Krankheiten und Unfallverhütung werden an diesen beiden Tagen behandelt. Ein spannender Kurs auch für Dich! Das Schweizerische Rote Kreuz führt am 7. und 8. April 2015 einen Babysittingkurs durch. Der Kurs ist für Jugendliche ab 13 Jahren und findet jeweils von 9.00 bis 11.30 und 12.30 – 15.00 Uhr, im Kath. Pfarreiheim in Laufen, Röschenzstrasse 39, statt. Cornelia Müller Anmeldung und Auskunft bei der Regionalstelle Olten, 062 207 02 50, Fax 062 207 02 45 oder bildung@srk-solothurn.ch. Anmeldeschluss ist der 31. März 2015.

VERANSTALTUNG

Liebe Theaterfreunde

In Vollmondnächten sollen Wassernixen und Undinen die Mondwurz umtanzen. Es geht um den Bezug zum Wasser. Diese Heilpflanze wächst an Uferböschungen und feuchten Waldrändern ebenso wie an Steinhängen. Der Mond hat einen Bezug zum Frühling, denn Ostern wird traditionell an einem Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert, wobei ein zeitlicher Spielraum offen steht. Der Mond gehört zur Nacht. In der Nacht sollten wir zur Ruhe kommen, um im übertragenen Sinn unsere Wurzeln aufzuladen. Die körperliche Anspannung im Alltag muss sich im Schlaf lösen und der Gedankenandrang weichen. Der Baldrian erhält mit seinem volkstümlichen Namen «Mondwurz» seine Bedeutung als Medizinpflanze. Die Baldrianwurzel wird von Vorteil im Frühling des zweiten Jahres gesammelt und getrocknet. Baldrian wirkt krampflösend, nervenberuhigend und schlaffördernd. Die Schlafqualität wird verbessert und die Konzentration und Leistungsfähigkeit am Tag unterstützt. Wenn Stress sich auf Organe auswirkt, wie Magen- oder Darmkrämpfe, ist Baldrian der Retter in der Not. Auch bei Kopfschmerzen findet dieses Naturheilmittel Anwendung. Der lateinische Name «valere» bedeutet «gesund und stark sein». Damit wir in Vollmondnächten schlafen können und die Mondwurz nicht umtanzen müssen! Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Wir sind stolz auf 20 Jahre Theatergruppe Aesch zurückschauen zu dürfen, in denen ich nun bereits schon seit 15 Jahren das Präsidium führen darf. Wie vielleicht noch einige von Euch wissen, standen einige von uns auch schon vorher auf der Bühne und dies als Untersektion des Turnvereins Aesch, immer am Turnerabend nach den turnerischen Darbietungen. Ich kann mich noch gut erinnern, dass wir damals nicht nur auf der Bühne agierten, sondern uns in den Pausen zugleich auch noch um die Küche, Kuchenbuffet, Losverkauf etc... kümmern mussten. Das war zwar oftmals ziemlich anstrengend und chaotisch, aber trotzdem immer lustig. Seit wir uns im Jahre 1995 selbstständig machten, führen wir ein eigenes Vereinsreglement mit eigenem Vorstand und unabhängiger Kasse. Im Laufe der Zeit hatten wir das grosse Glück unsere Truppe immer wieder mit jungen und tollen Leuten zu erweitern. Somit besteht unsere Theatergruppe zum heutigen Zeitpunkt aus 21 Mitgliedern. Speziell möchte ich im Namen der ganzen Theatergruppe unserer Regisseurin Erika Zingg herzlich danken. Mit der diesjährigen Produktion führt Sie bereits zum 18. Mal Regie. Nun liebe Theaterfreunde, würden wir uns freuen, wenn Sie uns an einer unserer Vorstellungen besuchen würden um mit uns zu jubilieren. Wir hoffen, dass Sie sich mit unserem 3-Akter «Nix Amore im Hinterhof» köstlich amüsieren und den Abend geniessen. Theatergruppe Aesch Evelyne Spring, Präsidentin Die Aufführungsdaten entnehmen Sie bitte dem Inserat.

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GEDANKENSTRICH

Schwarze Sonne

Benildis Bentolila Letzte Woche, als sich die Sonne teils verfinsterte, erinnerte ich mich an Himmelsereignisse in meinem Leben. Während der Schulzeit färbte mein Vater mit einer Kerze Glassscherben und liess uns damit zum Himmel blicken. Mir bleiben vor allem die russigen Hände in Erinnerung. Von der Finsternis am 15. Februar 1961 blieb nichts. Vielleicht, weil ich als Teenager und Schülerin im geschlossenen Franziskanerinnenkloster St. Klara in Stans andere Interessen hatte. Am 11. August 1999 schob sich der Mond total vor die Sonne. Dieses Naturereignis beschrieb ich in der Nacht darauf minutiös und poetisch. In der Chorprobe am Vorabend liess uns der Dirigent der Kantorei Rheinfelden das Lob- und Dankeslied an die Sonne aus «Die Jahreszeiten» von Joseph Haydn singen. Die Solisten beginnen: Sie steigt herauf die Sonne, sie steigt, sie naht, sie kommt, sie strahlt, sie scheint. Der Chor setzt ein: Sie scheint in herrlicher Pracht, in flammender Majestät. Über vier Minuten dauert der Lobpreis des Gestirns. Den Tag selbst erlebten mein Mann und ich in der verträumten Ortschaft Romanswiller, nahe von Strassburg. Auf dem Weg besuchten wir in Rosenwiller L’église Notre Dame de l’Assomption aus dem 12. Jahrhundert. Wie viele Sonnenfinsternisse hat sie erlebt? Nach dem grossartigen Schauspiel fragte ich, ob es uns nochmals vorgeführt werde, wenn wir laut klatschen, «Bis!» und «Encore!» rufen? Es fasziniert mich, dass sich die Sonne allen Menschen gleich zeigt und sich vor allen gleich verbirgt. Ein Armer hat ebenso viel vom Ereignis wie ein Reicher. Der Reiche kann nicht Geld aufwerfen und befehlen: «Wiederholen!» Es gibt doch ein bisschen Gerechtigkeit auf dieser Erde! Die Beschreibung des Mittwoch, 11. August 1999, mailte ich Verwandten und Bekannten. Die Antworten faszinieren mich. Es scheint, dass sich alle an diesen besonderen Tag erinnern. Sie erzählen von Carfahrten nach Stuttgart. Auf den Schlossplatz, wo Finsternisgärten eingerichtet waren. Nach dem Ereignis sei eine unglaubliche Explosion der Freude losgebrochen, wozu tausende Champagnerkorken knallten. Oder das Paar, das mit seinem eben adoptierten Kind auf der Wiese lag neben dem neuen Heim. Als die Sonne sich wieder zeigte, seien alle Nachbarn gekommen und sie hätten den Rest des Tages zusammen gefeiert. Oder die Freundin, die sozusagen alleine im Zug sass: «Es war praktisch», erinnert sie sich, «ich konnte je nach Stand der Sonne von einer Seite zur anderen wechseln.» Schutzbrillen waren am Bahnhof Basel verteilt worden. Jener Mittwoch muss für die meisten ein Festtag gewesen sein …


Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Frau Rosmarie Grolimund Passwangstrasse 200, 4229 Beinwil Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Sport Shop Karrer, Laufen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 31. März 2015, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


DIES UND DAS

Donnerstag, 26. März 2015 Nr. 13

GERÄTETURNEN

LAUFSPORT

Gerätemeisterschaft 2015

Seit 35 Jahren ununterbrochen gut

Was leicht aussehen soll muss lange geübt werden: Kontrolliertes Training im Geräteturnen. FOTO: ZVG Nächsten Samstag, 28. März, findet in den Sporthallen des Gymnasiums Laufen die alljährliche Gerätemeisterschaft des Laufentaler Turnverbandes statt. Der Anlass wird von der Jugendturnkommission organisiert und hat sich in den letzten Jahren zum grössten Einzelwettkampf des Kantons entwickelt. Am Wettkampf der Baselbieter und Laufentaler Vereine mischen auch die Geräteriegen des GETU-Center DorneckThierstein und des TV Büsserach mit. Nach der Aufbauphase in den Wintermonaten fiebern die jüngsten sechs-

jährigen Teilnehmer genauso dem Wettkampf entgegen, wie die ältesten erwachsenen Turnerinnen und Turner. Der Anlass dauert von 8 Uhr bis 19 Uhr und wird durch die verschiedenen Gerätedisziplinen für viel Abwechslung und Spannung sorgen. An Barren, Reck, Boden, Schaukelringen und Sprung werden insgesamt 1200 Übungen gezeigt. Der Laufentaler Turnverband freut sich auf spannende Wettkämpfe und eine grosse Zuschauerzahl. Martin Meury

MÖBEL

Frühlingsausstellung bei Eichler PR. Am kommenden Wochenende Samstag 28. und Sonntag 29. März öffnet Möbel Eichler in Wolfwil die Türen zur grossen Frühlingsausstellung. Auf 5 Stockwerken werden Möbel aller Art angeboten. Hier finden Sie Neuheiten für jung und alt ob konventionell oder ganz modern. Polstermöbel, Schlafzimmer, Bettinhalte, Wohnwände, Tisch und Stühle, kurz alles, was Sie für zu Hause brauchen können. Im Bereich Sitzen zeigen wir perfek-

tes, ergonomisches Sitzen für jede Körpergrösse und Statur. Ob klassisch oder modern, manuelle oder elektrische Bedienung, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wellness für Sie zu Hause. Unsere Ausstellung umfasst ein riesiges Angebot an Möbeln und Polstermöbeln aller Art. Dazu gibt es diverse Aktionen und Spezialrabatten. Die Öffnungszeiten während der Ausstellung: Samstag, 28. März 10.00 - 16.00 h Sonntag, 29. März 10.00 - 17.00 h

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Laufen ist gesund: ... und macht gute Laune. FOTO: ZVG Noch ist Zeit, sich unserer natürlichen, angeborenen Fortbewegungsart zu widmen und sich die 4-Meilen Distanz anzutrainieren. Wenn in 3 Monaten, am Samstag, 27. Juni 2015, kurz nach 17 Uhr, der erste Startschuss fällt, können so selbst eingefleischte Bewegungsmuffel am eigenen Leib erfahren, wie viel besser sich Körper und Geist anfühlen. In diesem Sinne sind alle Teilnehmenden Gewinner, egal ob sie die 4- oder 10-Meilen Distanz durchhalten oder ob sie doppelt so lange brauchen wie die Besten. Für Kinder und Jugendliche, welche am ehesten noch von dem angeborenen Bewegungsdrang profitieren können, gibt es Kategorien über 0,3, 1,1 oder 2,1 Kilometer im Stedtli. Die längeren Strecken führen durch die schöne Umgebung, wie der sehenswerte Videoclip von der letztjährigen Veranstaltung beweist. Er ist auf unserer Homepage www.10meilen.ch zu finden. Die fast 600 Startenden bescherten uns einen erfreulichen, neuen Teilnehmerrekord.

Bewährtes wird beibehalten, wie das funktionelle T-Shirt der Marke R’ADYS und eine Portion Gratispasta als Finisher Geschenke. Die Garderoben sind im «Serafin» Schulhaus, also nur wenige hundert Meter vom Start- und Zielgelände entfernt. Teams mit mindestens 5 Kindern der Jahrgänge 2000 oder jünger erhalten die Chance auf eine Gratisteilnahme inkl. einem weiteren Finisher-Geschenk mit dem integrierten «I’M fit» Programm von Migros. Hier ist der Anmeldeschluss bereits am 19. Juni. Ansonsten gilt die gestaffelte Anmeldegebühr: bis am 15. Mai beträgt sie für die Erwachsenenkategorien 30 Franken, danach 35 Franken bis zum Online-Anmeldeschluss am 26. Juni. Am Lauftag wird eine Nachmeldegebühr von 5.- Franken dazukommen. Kinder und Jugendliche ab Jahrgang 1996 und jünger bezahlen deutlich weniger (5.- für die Strecken im Stedtli, 20.- für die 4oder 10-Meilen Strecke) und können sich bis 1 Stunde vor dem Start ohne

GESCHÄFTSWELT

FITNESS

Eldorado Garage neu in Zwingen

Fitness für dich und dein Baby

PR. Die Eldorado Garage GmbH ist nach 55 Jahren von Binningen nach Zwingen an den Bünnenweg 5 umgezogen. Wir freuen uns auf die neue Herausforderung und natürlich auf unsere geschätzten Kunden, die wir gerne seit dem 5. Januar an unserem neuen Standort begrüssen dürfen. Als langjähriger Opel Spezialist ist somit Ihr Opel gut aufgehoben! Ohne an eine Fahrzeugmarke gebunden zu sein, kann die Eldorado Garage GmbH ihre Dienstleistungen einer breiten Kundschaft anbieten und ist sowohl in technischer, wie in kaufmännischer Hinsicht, immer auf dem neusten Stand. Bei der Eldorado Garage ist Ihr Wagen in den besten Händen! Wir verkaufen neue und gebrauchte Roller der Marken Peugeot und SYM und sind Servicestützpunkt dieser Marken. Selbstverständlich reparieren wir auch andere Roller-Marken. Aber eines hat sich nicht verändert: Unsere Leistung! Denn schliesslich haben wir es dieser Leistung zu verdanken, dass unsere Kunden zufrieden sind und uns treu bleiben. Bei unseren Angeboten achten wir immer auf beste Qualität von Materialien und Verarbeitung und auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Ihr Eldorado Garage Team

Neuer Standort: Die Eldorado Garage freut sich auf die geschätzten FOTO: ZVG Kunden.

Fitness und Baby, das war bisher gleichbedeutend mit einer Entscheidung. Das soll sich mit dem neuen Konzept «Fitness für dich und dein Baby» in der Hebammenpraxis rundum ändern. Doch was ist so neu, so besonders an diesem Konzept? Die Kurse vereinen zweierlei; Fitnesstraining für die Mamas und spielerische Übungen für die Babys. Das Baby ist nicht nur dabei – es ist ein wichtiger Teil der Stunde. Bei allen Übungen wird es mit einbezogen; zusätzlich werden kleine Übungen, altersgerechte Bewegungsspiele und Lieder für die Babys gesungen; Langeweile kommt so garantiert nicht auf. Nur in einer solch lockeren und entspannten Atmosphäre kann dann auch ein effektives Training stattfinden. Neben dem Training der klassischen Problemzonen werden auch Übungen für den Rücken und den Beckenboden gemacht – aufbauend auf die Rückbildungskurse. Zudem erfahren die jungen Mütter wie sie mit altersgerechten Bewegungsspielen

Nachmeldegebühr anmelden. Organisator ist die LSG (Laufsportgruppe) Laufen. Am Sonntag, 7. Juni, um 10 Uhr, auf dem Rathausplatz, bieten unsere Mitglieder ein Kennenlerntraining für den 10- und 4-Meilen Lauf an. Und am Mittwoch, 3. Juni um 14 Uhr im Gymnasium findet ein Kinderlaufnachmittag statt, kombiniert mit dem Wettbewerb «Der schnellste Laufentaler/Thiersteiner 2015». Mehr Details und die Anmeldung gibt es auf www.10meilen.ch oder in der gedruckten Ausschreibung, die in den Geschäften der Region aufliegt. Selbst wer nicht am Lauf teilnehmen will oder kann, als Zuschauer sind alle herzlich willkommen. Die Läufer und Walker werden mit dem AC/DC Hit «Highway to Hell» auf die Strecke geschickt. Sie dürfen mit einem Höllenspektakel zurück begrüsst werden, wenn sie in die Hauptgasse einbiegen. Daniel Mona, LSG Laufen www.10meilen.ch

ihr Kind in dessen Entwicklung optimal unterstützen und begleiten können. Wichtige Eckpunkte über die verschiedenen Entwicklungschritte werden weitergeben. fitdankbaby ermöglicht den Frauen in einer unkomplizierten Umgebung ihren Körper wieder in Form zu bringen, ihre Fitness zu verbessern, die Entwicklung des Kindes zu unterstützen und die Mutter-Kind-Beziehung zu stärken. Wir bieten in der Hebammenpraxis rundum zurzeit den fitdankbaby MiniKurs (3-7 Monate) und den fitdankbaby Outdoor-Kurs (3 Monate bis 2 Jahre) an. Nächster Kursstart fitdankbaby Mini 7. April, fitdankbaby Outdoor ab Mitte Mai. Catherine Gubler, Stefanie Meier Hebammen und Kursleiterinnen

Infos: www.fitdankbaby.ch, www.hebammenpraxis-rundum.ch oder unter der Nummer 079 899 06 63.

SCHUHMODE

Frühlingsimpressionen bei Müller Schuh in Laufen Spätesten wenn der Frühling Einzug hält, ist es an der Zeit, den Schuhschrank auf Vordermann zu bringen und die warmen Schuhe in Urlaub zu schicken. Jetzt haben leichte Sommerschuhe ihren grossen Auftritt. Mit einer enormen Vielfalt an Modellen, Trendfarben und Muster bietet die Schuhmode Frühjahr-Sommer 2015 für jeden Look den passenden Schuh. Für die Übergangszeit sind ungefütterte Sommerboots, Pumps, Ballerinas, Loafer und Sneaker perfekt. Sobald die Temperaturen steigen, dürfen wir unsere Füsse wieder in luftige Sandalen und Sandaletten stecken. Endlich kommt auch wieder Farbe ins Spiel, wenngleich die neuen Farbtrends leisere Töne anschlagen. Für alle, die es abwechslungsreich lieben, gibt es spannende Oberflächen-Prägungen. Welche Schuhe im Frühjahr-Sommer 2015

Trend sind, präsentieren wir Ihnen bei uns im Laden. Sie haben die Wahl! Profitieren Sie zusätzlich, anlässlich unserer Modetage vom 27. und 28. März 2015, von 10% Rabatt auf alle nicht reduzierten Schuhe und Handtaschen in unsere Müller Schuh Filiale in Laufen. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Team vom Müller Schuh Laufen


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DIES UND DAS

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GESCHÄFTSÜBERNAHME

Führungswechsel bei Seppi’s Gebäudereinigung AG

Reibungslose Geschäftsübergabe: Giuseppe Grazioso (Seppi) übergibt an Heinz SchwyFOTO: MARTIN STAUB zer (l.). Heidi Geissmann verbleibt in der Geschäftsleitung. PR. Giuseppe Grazioso (Seppi) wird nach fast 22 erfolgreichen Jahren, ab April 2015, in den verdienten Ruhestand treten. Die Firma Seppi’s Gebäudereinigung AG bleibt bestehen, dies unter der dem neuen Inhaber, Heinz Schwyzer aus Hofstetten. Es werden keine personellen Änderungen vorgenommen. Heidi Geissmann wird weiterhin in der Geschäftsleitung tätig bleiben. Giuseppe Grazioso möchte sich bei allen Mitarbeiter/Innen und der treuen

Kundschaft, für die jahrelange gute Zusammenarbeit und Unterstützung, bedanken. Er hofft, dass sein Geschäft unter der neuen Führung ebenso erfolgreich weiterbestehen wird. Die Seppi’s Gebäudereinigung AG empfiehlt sich für Fassadenreinigungen, Hebelift-Vermietung, Wintergartenreinigung, Umzugsreinigung, Neubaureinigung und Hauswartdienste. Seppi’s Gebäudereinigung, Industriering 75, 4227 Büsserach. 061 781 37 26.

EINGESANDT

Stedtlibibliothek vor dem Umzug

Aufgaben: Die Stedtlibibliothek braucht Geld für den Umzug. FOTO: ZVG Das 30-Jahr-Jubiläum im vergangenen Jahr dominierte den Jahresbericht von Leiterin Petra Rentsch an der 31.Vereinsversammlung der Stedtlibibliothek Laufen, zu der sich vergangene Woche rund 20 Mitglieder in der Bibliothek einfanden. Mit zahlreichen Anlässen und einem Tag der offenen Tür feierte die beliebte Kultureinrichtung im Stedtli Laufen ihren runden Geburtstag. Viel Arbeit wartet auf das siebenköpfige Bibliotheksteam und den ehrenamtlich tätigen Vorstand unter dem Präsidium von Martin Tschan auch im laufenden Jahr: Es gilt, die nötigen finanziellen Mittel von rund 400 000 Franken für den Innenausbau der neuen Bibliothek in der Amthausscheune Laufen aufzubringen. Der Verein plant dafür eine Spendenaktion. Voraussichtlich 2016 wird die Stedtlibibliothek aus den bisherigen Räumen an der Amthausgasse aus- und in die re-

novierte Amthausscheune umziehen. Der Bestand an Büchern, DVDs, Zeitschriften und CDs für Kinder, Jugendliche und Erwachsene umfasst rund 15› 000 Medien. Mehr als 59 000 Medien wurden im vergangenen Jahr ausgeliehen, der Verein Stedtlibibliothek zählte im Berichtsjahr 1919 Mitglieder aus 50 Gemeinden der Kantone BaselLandschaft, Solothurn, Jura und BaselStadt. Die Rechnung schliesst mit einem Gewinn von rund 16 000 Franken ab. Einsparungen wurden vor allem im Personalbereich getätigt. Seit dem 1.1.2015 ist die Stedtlibibliothek zwei Stunden länger geöffnet (samstags neu ab 9 Uhr und am Mittwoch bis 18 statt wie bisher bis 17 Uhr). Der Verein kommt damit den in der Leistungsvereinbarung mit der Stadt Laufen festgehaltenen Pflichten nach. Esther Ugolini, Stedtlibibliothek Laufen

GESUNDHEIT

Hilfe zur Selbsthilfe für den Rücken Wer ist heute nicht von Rückenschmerzen geplagt? Viele sind es sporadisch, andere oft und wieder andere leiden unter chronischen Beschwerden. Langzeittherapien waren früher auf Verordnung des Arztes kaum möglich und das ist bis heute so geblieben. In der Region Basel wurde im Jahre 1991 aus diesem Grund der «Verein Selbsthilfegruppe Discushernie» gegründet. Das Anliegen dieses Vereins ist es, den Mitgliedern ein wöchentliches Rückentraining anzubieten, um Beweglichkeit und Kraft zu verbessern und den Betroffenen in der Gruppe moralische Unterstützung zu geben. Darum bietet der Verein neben den regelmässigen körperlichen Aktivitäten zwei Mal im Jahr die Gelegenheit zum geselligen Beisammensein, wobei sich Mitglieder aller Gruppen treffen und sich austauschen können. In der Tagesschule in Münchenstein, im WBZ Rei-

nach und im Sonderschulheim in Riehen, gibt es kombinierte Angebote von Gymnastik in der Halle und anschliessend im Wasser. Im Bethesda-Spital in Basel wird ausschliesslich Wassergymnastik angeboten. Es besteht die Möglichkeit, nach Absprache, einen Abend unverbindlich zu schnuppern. Die Gruppen werden von diplomierten Gymnastikpädagoginnen geleitet und die Preise sind moderat. Gehören Sie zu den Betroffenen und möchten für ihren Rücken etwas Gutes tun oder den Heilungsprozess unterstützen, so geben wir Ihnen gerne weitere Auskünfte unter den Tel. Nummern 061 721 47 17 oder 061 301 10 28. Natürlich können Sie auch unsere Homepage besuchen : www.discushernie-basel.ch A. Rutschi Vereinspräsidentin Verein Selbsthilfegruppe «Discushernie» der Region Basel


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Donnerstag, 26. März 2015 Nr. 13

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir einen

Jungkoch oder

Köchin für eine 100%-Arbeitsstelle. Wir bieten Ihnen ein angenehmes und interessantes Arbeitsumfeld. Sie haben an der ausgeschriebenen Stelle Interesse, schicken Sie Ihre Bewerbung an: Gasthof zum Kreuz, Brislach AG Fam. Grolimund Breitenbachstrasse 20 4225 Brislach Für unsere betreuten Hausaufgabenstunden (1.–6. Kl.) an den Schulen Gilgenberg suchen wir

Betreuungspersonen – Jugendliche/Studenten – Pensionierte – Eltern sowie eine Koordinations- und Ansprechperson mit pädagogischem Hintergrund Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Pro Juventute Kanton Solothurn 032 621 99 21 Wir suchen für unser Bistro «Zum Grotto» Aushilfe als

Serviceangestellte (2x abends pro Woche 16.00–23.00 Uhr) M. Rudin, 061 781 53 80 (9.00–16.00 Uhr) Passwangstrasse 1 4226 Breitenbach Per sofort

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Donnerstag, 26. März 2015 Nr. 13

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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE An die Leine, Hunde! KT. BASELLAND. WOS. Im Kanton Basel-Landschaft gilt wie jedes Jahr vom 1. April bis zum 31. Juli im Wald und an Waldsäumen die Leinenpflicht für alle Hunde. Es geht dabei um den Schutz des Wildes. Das Nichteinhalten der Leinenpflicht während der Schonzeit ist ein Verstoss gegen das Gesetz und kann zu einer Busse sowie Anzeige führen. Zu beachten ist, dass in einzelnen Gemeinden verschärfte Leinenvorschriften gelten, teilt der Kanton mit.

Keine Auskunft am Telefon geben KT. SOLOTHURN. WOS. Unbekannte versuchen widerrechtlich, die Bevölkerung im Namen des Kantons Solothurn telefonisch auszufragen. Der Kanton führt jedoch keinerlei telefonische Befragungen durch und er hat auch keinerlei Aufträge an Dritte erteilt. Die Staatskanzlei warnt die Bevölkerung davor, an diesen telefonischen Befragungen mitzumachen und empfiehlt, solche Gespräche umgehend zu beenden.

MUSIK-TIPP Wer spielt denn da?: Die Pianistin ist nicht von allen Plätzen gut zu sehen. Immerhin löst das Spiegelbild auf dem sauber geputzten Flügel das Problem einigermassen. Aufgenommen am vergangenen Sonntag anlässlich der Highlight-Konzerte FOTO: MARTIN STAUB der Musikschule Laufental-Thierstein.

ERSCHWIL

KANTON SOLOTHURN

AESCH/DUGGINGEN

Hof Holbach lädt zum Ostermarkt ein

Neue Gemeindefachleute

Vollsperrung der H18

dust. Regelmässig eröffnet Hedi Christ auf Hof Holbach ihren Ostermarkt. Seit gestern, 25. März, und noch bis und mit Samstag, 28. März, ab 13.30 Uhr, ist die Handwerkerin und Wohltäterin für ihre Kundschaft da. Den Erlös spendet Familie Christ jedesmal vollumfänglich zugunsten eines Projekts für Strassenkinder in Peru. Die Ausstellung auf Hof Holbach ist für alle frei zugänglich.

WOS. Das Institut für Nonprofit- und Public Management der FHNW (Fachhochschule Nordwestschweiz) hat Anfang März an drei Diplom- bzw. Zertifikatsfeiern 120 Absolventen ihre Zertifizierungen überreicht. Innerhalb der Weiterbildung «DAS Öffentliches Gemeinwesen» konnten 89 Teilnehmende des Grundlagenkurses, 14 Teilnehmende der Fachkompetenz Gemeindeverwalter Kanton Solothurn und 17 Teilnehmende des Management-Kurses ausgezeichnet werden.

Ostermarkt Hof Holbach, Erschwil; Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag (25./26./27./28. März, ab 13.30 Uhr).

WOS. Am Sonntag, 29. März, wird die kantonale Hochleistungsstrasse H18 vom Anschluss Aesch bis Anschluss Angenstein ab 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr wegen Durchforstungsarbeiten im linksufrigen Ufergehölz der Birs gesperrt. Wie die Bau- und Umweltschutzdirektion mitteilt, wird der Verkehr während der Sperrung auf die Kantonsstrasse durch Aesch umgeleitet. Während dieser Zeit ist auch der linksufrige Uferweg entlang der Birs nicht begehbar. Die Durchforstungsarbeiten finden in Absprache mit der Gemeinde Aesch statt.

Sina Ursula Bellwald alias Sina ist seit gut zwei Jahrzehnten einer der populärsten und besten einheimischen Sängerinnen. Ihr elftes Album «Tiger & Reh» (Musikvertrieb) ist ein Hitalbum. Die zwölf Mundartlieder sind poppig und folkig vertonte Geschichten aus dem Alltag. Die Co-Produzenten Thomas Fessler, Adrian Stern (er agiert noch als Gitarrist) und Sinas Ehemann Markus Kühne verpassten ihnen auf das Wesentliche beschränkte Arrangements. So kommt Sinas sonore Stimme optimal zur Geltung. Die nun 48-jährige gebürtige Oberwalliserin ist zur lebenserfahrenen Frau gereift, was sich in persönlichen Texten mit Tiefgang niederschlägt. Sina thematisiert mit

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Herz und Verstand menschliche Stärken («Tiger») und Schwächen («Reh»). In den meisten Liedern geht es um die Sehnsucht nach Glück, Liebe und Geborgenheit sowie um die Auseinandersetzung mit der Endlichkeit unseres Daseins. Sina rät zur Genügsamkeit und Dankbarkeit und warnt vor zu hohen Erwartungen. Es gilt, die kleinen Glücksmomente des Lebens zu erkennen und zu geniessen. «Tiger & Reh» ist ein besinnliches und stimmiges Album von hervorragender Qualität. Sina gastiert am 30. April in der Kuppel Basel. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Gewerbeverein bringt sein Glück unter die Leute. Glück, das man weitergibt, kommt w...

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