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Donnerstag, 19. März 2015

106. Jahrgang – Nr. 12

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Freude bei der Trägerschaft: Der Einwohnerrat sagt Ja zum neuen Kultur- und Begegnungszentrum an der Schulgasse 1.

Münchenstein

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Wie das Birseck zur Schweiz kam Exakt vor 200 Jahren, am 20. März 1815, erhielt die Schweiz ihre heutigen Grenzen – nicht durch eine heroische Tat der Altvorderen, nicht durch die Verteidigung der Unabhängigkeit, sondern weil es dem europäischen Hochadel so gefiel. Reinhard Straumann

D Kostenexplosion: Die Gemeindeversammlung hilft der Stiftung Alters- und Pflegeheim Hofmatt mit einem Schuldbrief über 1,7 Millionen Franken aus der Patsche.

Agenda

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er Wiener Kongress, der nach der Französischen Revolution und den Kriegen Napoleons das ancien régime restaurierte, hatte befunden, dass eine neutrale Schweiz den Interessen der Mächte am besten entsprach. Also erhielt sie das Wallis mit seinen Alpenpässen, Genf und Neuchâtel. Weil hier der Schulstoff endet, der die Entstehung der Schweiz aus der Addition der Kantone erklärt, hat es ein weiterer Abschnitt des Dokuments vom 20. März 1815 nicht ins historische Bewusstsein der Schweizerinnen und Schweizer geschafft: der Anschluss des Fürstbistums Basel. Da es keinen eigenständigen Kanton bildete, sondern Bern und Basel zugeschlagen wurde, ist kaum zur Kenntnis genommen worden, dass der Jura, das Laufental und das Birseck zu den jüngsten Bestandteilen der Eidgenossenschaft gehören und dieser Tage das 200-jährige Jubiläum feiern.

Reformation und Rekatholisierung Das Fürstbistum Basel, ein mittelalterlicher Feudalstaat des Heiligen römischen Reichs deutscher Nation, in welchem der Fürst auch der Bischof war, erstreckte sich vom Bielersee bis zum

Schloss Birseck: Vom Machtsymbol zum Ausflugsziel. Der Anschluss an die Schweiz machte aus Untertanen Bürger. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Schwarzwald und von der Ajoie bis nach Arlesheim. Grösstenteils französischsprachig, südjurassisch, reformiert und schweizerisch, zählte der nordjurassische, katholische Teil mit den Vogteien Zwingen, Pfeffingen und Birseck zum Reich. Die innere Vielfalt des Fürstbistums ist Folge der Reformation. Als Basel 1529 den neuen Glauben annahm, setzte sich der Fürstbischof nach Pruntrut ab; das Domkapitel zog nach Freiburg im Breisgau. Das Birseck und das Laufental wurden faktisch preisgegeben, sodass 60 Jahre lang reformierte Pfarrer

predigten – bis das Domkapitel mit Christoph Blarer von Wartensee einen kämpferischen Katholiken zum Fürstbischof wählte. Als ihm ein Vertrag mit den katholischen Orten der Eidgenossenschaft gelang, hatte er die Rückendeckung, die er zur Rekatholisierung benötigte. 1678 kehrte das Domkapitel zurück, wählte Arlesheim als Standort und erstellte einen Dom, um die Ansprüche auf das Bistum zu untermauern. Die Macht schien gefestigt. Die Vögte trieben Jahr für Jahr von den Untertanen den Zehnten und zur Fasnacht ein

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Huhn ein, erhöhten Steuern nach Bedarf, trieben die Bauern zu Fronleistungen an und bläuten ihnen ein, wem der Wald, die Jagd, der Fischfang gehöre: den gnädigen Herren. In ihren Privilegien ruhend, nahmen diese 1789 die Französische Revolution wohl zur Kenntnis, vermochten aber die Zeichen der Zeit kaum richtig zu interpretieren. Die Raurachische Republik Das änderte sich mit der Kriegserklärung Frankreichs an Österreich 1792. Fortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

REGION

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Wie das Birseck zur Schweiz kam

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Fortsetzung von Seite 1 Das Fürstbistum Basel war jetzt unmittelbar bedroht. Der Fürstbischof floh nach Biel, die Revolutionsarmee marschierte ein und kontrollierte die Jurapässe. Im Dezember proklamierten die Besetzer einen neuen Staat, die Raurachische Republik. In ihm galt das Gesetz des Umsturzes. Die Domherrenhäuser und der Dom wurden zu Kantonnementen und Pferdeställen umgenutzt, die Glocken weggeführt, die Inventare zertrümmert. Die Raurachische Republik währte nicht lange. Im März 1793 beschloss ihre Nationalversammlung die Auflösung und den Anschluss an Frankreich als Departement Mont-terrible mit dem canton Reinach. Aber auch diese Lösung war nicht von Dauer. Frankreich straffte die Verwaltung, hob das Departement auf und schlug es zu Haut-Rhin mit der Hauptstadt Colmar. Das Fürstbistum Basel wurde im März 1803 formell liquidiert; das Territorium blieb bei Frankreich, auch über die napoleonische Herrschaft hinaus. Neu Fürstentum Pruntrut genannt, wurde es dem Generalgouvernement Burgund übertragen. Dessen Verwaltung leitete – von seinem Sitz in Arlesheim aus – der Cousin des mächtigen Fürsten Metternich,

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen

Konrad von Andlau. Abermals wurde die europäische Landkarte umgestaltet, ab September 1814 in Wien. Das ehemalige Fürstbistum gelangte an Bern, mit Ausnahme der Ortschaften Arlesheim, Reinach, Aesch, Pfeffingen, Ettingen, Therwil, Oberwil, Allschwil und Schönenbuch, die Basel «einverleibt» wurden. Ob sich deren Bewohner damit als Eidgenossen fühlten? Wohl kaum. Für sie war wichtiger, welchem Kanton sie angehörten, denn dieser bestimmte ihren Alltag. Für Basel stellte der Anschluss des Birsecks ein Risiko dar, aber nicht wegen der Konfession, sondern wirtschaftlich. Es war strukturschwach, zählte jedoch mit 5100 Einwohnern ein Drittel der Stadtbevölkerung. Für den neuen Kantonsteil wurde eine separate Rechnung eingerichtet; die Last, die er aufwerfen würde, war von ihm selbst zu tragen. Wie aber sollte das in der herrschenden Krise gelingen? Dass die liberale Bewegung, die im Winter 1830/31 Basel erreichte, zur Kantonstrennung führte, hängt mit der fehlenden Bindung des Birsecks an die Stadt zusammen. Die Initiatoren der Volkserhebung (Stephan Gutzwiller, Anton und Jakob von Blarer) waren katholisch; sie stammten aus Therwil und Aesch. Von ihnen liess

Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

sich das zuvor ausschliesslich reformierte Baselbiet in die Trennung führen. Ohne die katholische Elite wäre das Know-how kaum hinreichend gewesen, einen neuen Kanton aufzubauen. Korrekturen eines Fehlentscheids 1977 gelang dem Jura die Abspaltung von Bern. Auch dies war eine Korrektur des Wiener Kongresses, der das ehemalige Fürstbistum nicht als eigenen Kanton aufgenommen, sondern es dem militärisch und ideologisch vertrauenswürdigeren Bern angegliedert hatte. 1984 wurde mit dem Wechsel des Laufentals von Bern zu Baselland der Verbund der früheren Ämter Zwingen, Pfeffingen und Birseck unter einer politischen Hoheit wiederhergestellt. So erfreulich sich seit 1815 die Zugehörigkeit zur Schweiz entwickelte, so wenig darf darüber hinweg gesehen werden, dass es drei Volksbewegungen brauchte, um den Entscheid des Wiener Kongresses hinsichtlich seiner kantonalen Aspekte zu korrigieren. Man hätte es einfacher haben können, wäre man bereits in Wien etwas sensibler mit den historischen Grenzen umgegangen. Literatur: Marco Jorio, Der Untergangdes Fürstbistums Basel, Freiburg 1981.

Reinhard Straumann WoB. Die Redaktion bedankt sich bei ihrem Gastautor Reinhard Straumann für diesen Beitrag. Straumann ist Historiker und Konrektor am Gymnasium Münchenstein, darüber hinaus ist er Verfasser zahlreicher Essays zu historischen und gesellschaftlichen Themen.

LANDI

AUTOMARKT

Winteranlass Vision 15-15

Opel-Center Basel neu bei ASAG

Rund 45 Teilnehmer fanden sich am 5. März in Biel-Benken ein, darunter auch die kantonalen Fachstellen Obst BL/BS, SO, AG. Die Vision 15-15 der Landi Reba und Frila hat zum Ziel, den Steinobstanbau in der Nordwestschweiz weiter zu fördern. Dabei sollen bis Ende 2015 15 Hektar frühe Kirschen in frühen Lagen gepflanzt werden. Durch die fachliche Beratung und die Rückvergütung der Kalibrierkosten für die ersten 5 Jahre, sollen die Produzenten bei ihren Investitionen unterstützt werden. Dabei bietet die Landi mehr als die Vermarktung, und das in Einklang mit den kantonalen Fachstellen. Beat Gisin von der Landi Reba eröffnete seinen Ernterückblick mit der Frage: Muss nach der Ernte 14 die Vision 15-15 abgebrochen werden? Die Antwort ist Nein. So wurden trotz einer Rekordernte in den Erntewochen 3 und 4 über 600 t Tafelkirschen importiert. Und genau hier setzt die Vision an, die angestrebten 15 Hektaren würden Importe verdrängen, und den Marktanteil von Schweizer Tafelkirschen erhöhen. Gleichzeitig zeigte Gisin den Produzen-

Am Wochenende vom 20. bis 22. März 2015 findet die offizielle Eröffnung des Opel-Center Basel statt. Im neuen, modernen Opel-Showroom befinden sich markenexklusiv der Verkauf und Service von Opel-Personenwagen und Opel-Nutzfahrzeugen. Nach einer intensiven Umbauphase öffnet nun das neue Opel-Center Basel offiziell seine Tore am Wochenende vom 20. bis 22. März 2015 bei der ASAG im Gellert. Nebst Wettbewerb, Kinder-Fun Ecke und ein Brunch am Sonntag profitieren Besucher bis am 22. März 2015 noch von zusätzlichen Eröffnungsangebote, z. B..12 + 4% Rabatt sowie Eintauschaktionen auf alle Opel Personenwagen. Öffnungszeiten: Freitag 9 bis 18.30 Uhr; Samstag und Sonntag, 9 bis 17 Uhr Seit dem 5. Januar 2015 befindet sich auch die regionale Opel-Vertretung neu bei der ASAG Gellert an der St. AlbanAnlage 72 in Basel. Geschäftsführer Opel ist Michel Tschanz mit langjähriger Erfahrung in der Automobilbranche. Gleichzeitig hat die ASAG auch seit 1. Januar 2015 an den Standorten im Kleinbasel und in Pratteln für Opel neue Servicestellen eröffnet. In Pratteln befin-

ten, dass das Preissystem der fenaco mit den Mehrmengenzuschlägen und der Transparenz in dieser Ernte seine Vorteile ausspielen konnte. Kaspar Stiefel vom Api-Center stellte die Bestäuber im Steinobst vor. Nebst den Honig- und Wildbienen haben auch Hummeln ihre Berechtigung. Es gibt unterschiedliche Faktoren, welche auf die Bestäubung Einfluss nehmen. Durch die Kombination der unterschiedlichen Bestäuber können Schwankungen minimiert werden. Heinz Mathys von der Landor stellte die neusten Trends in der Düngung vor. Wichtig ist, dass bereits nach der Ernte das Ertragspotenzial der nächsten Ernte angelegt wird. Er strich auch die Vorteile der Bewässerung, und der gleichzeitigen Düngung hervor. Beat Gisin konnte verkünden, dass bereits über 7 Hektaren an der Vision 15-15 teilnehmen. Den Produzenten wurde ein exklusives Cap überreicht mit dem Logo der Vision 15-15 und der Nummer der angepflanzten Hektare. Der Anlass stoss auf eine gute Resonanz, und zeigte, dass die Vision 15-15 auf dem richtigen Weg ist.

Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Über den Autor

MUSEUM FÜR MUSIKAUTOMATEN

Sonntagsmatinée WoB. Ein musikalisches Cabaret mit den Stedtli-Singers und Barbara «Kurtli» Kleiner steht am Sonntag, 22. März, um 11.15 im Museum für Musikautomaten in Seewen auf dem Programm. Die weit über die Stadtgrenze Liestals hinaus bekannten und immer gern gesehenen Stedtli-Singers sind aus einer Laune des Cabaret-Ensembles heraus geboren worden. Im Jahr 1993 entstand die Idee, Begebenheiten einmal in gesanglicher Form anstatt nur in kleinen Sketches vorzutragen. Die Stedtli-Singers sind Teil des jährlich in Liestal stattfindenden Rotstab-Cabarets, eine seit den 30er Jahren bestehende Vorfasnachtsveranstaltung der Rotstab-Clique, die jeweils in der Woche vor dem Fasnachtsumzug, in Liestal über die Bretter geht. Die Stedtli-Singers bestehen aus Männern zwischen 40 und 70 Jahren. Heute steht mit Barbara Kleiner eine Pianistin aus Basel hinter den Protagonisten und motiviert sie stets von neuem zu musikalischen und choreographischen Sonderleistungen; eine gerade für die älteren Semester ständige Herausforderung. Eintritt frei; Kollekte zur Deckung der Unkosten.

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det sich auch ein neuer Verkaufsstützpunkt für Opel Nutzfahrzeuge. Die ASAG kann auf Mitarbeiter mit langjähriger Opel Erfahrung im Verkauf und in der Werkstatt zählen. Dadurch können bisherige Opel Kundinnen und Kunden nun bei der ASAG fachgerecht bedient werden. Opel startet in diesem Jahr eine eindrückliche Modelloffensive, bis im Jahr 2018 werden 27 neue Modelle auf den Markt kommen. Den Anfang machte der neue Opel Corsa, welcher seit Januar 2015 auf dem Markt ist. Und Mitte Jahr folgt der neue Opel Karl. Die ASAG freut sich, neben allen bisherigen Kundinnen und Kunden, neu auch die Opel-Fahrerinnen und -Fahrer der Region begrüssen zu dürfen. Die ASAG Auto-Service AG gegründet im Jahr 1929, gehört zu den grössten Automobilgruppen der Nordwestschweiz mit Standorten in Basel, Kleinbasel, Reinach, Pratteln, Liestal und Rheinfelden. Mit beinahe 500 Mitarbeitenden werden die Marken Audi, Volkswagen, Seat, Skoda und Opel vertreten. www.asag.ch www.opelcenterbasel.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Baupublikation

Moeller Kate und Klaus, Birseckstrasse 34b, 4144 Arlesheim – Dachgeschossausbau, Schillerweg 5, Parz. 2387, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Kanlic Sead, Müllheimerstrasse 149, 4057 Basel) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 30. März 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Alfred Trachsel

90. Geburtstag Am Donnerstag, 19. März 2015 feiert Herr Alfred Trachsel, wohnhaft am Obesunneweg 3 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen dem

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AGIV: Wechsel im Präsidium – und ein gewichtiger Abgang

Jubilaren alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat

28. März 2015

Birslauf Am Samstag, 28. März 2015, von 16 - 20 Uhr findet der Birslauf 2015 mit ca. 900 Teilnehmerin-nen und Teilnehmern statt. Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und den kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des Anlasses in den Gemein-den Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Reinach mit Auflagen erteilt. Der Entscheid stützt sich auf das Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS, 570.1). Amt für Wald beider Basel

Ein Vorstand, der agiert und harmoniert (v. l.): Claudia Meier, Christoph Jenzer, Markus Sommerer, Andrea Hänggi, Monika FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Strobel, Bruno Steiger, Markus Gschwend und Philippe Wälle.

Die 92. Generalversammlung des Arlesheimer Gewerbe- und Industrievereins fand statt. Bruno Steiger wurde einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt, Christoph Jenzer verlässt den Vorstand.

Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten:

Strassensanierungen angekündigt Nachdem sich Philippe Wälle, der Architekt des allseits bekannten Wellendachs am Bahnhof Dornach-Arlesheim, vorgestellt hatte. informierte Gemeinderat Toni Fritschi über die Berührungspunkte der Gemeinde und des AGIV. Die Anwesenden erfuhren, dass es eine Anlaufstelle auf der Verwaltung und eine Arbeitsgruppe zur Standortpolitik gebe. Konkreter waren die Ausführungen zu den hängigen Strassenprojekten. So soll die Talstrasse totalsaniert werden. Da es eine Bus-Strasse sei, bleibe sie jedoch während der ganzen einjährigen Bauzeit geöffnet. Ebenfalls saniert werden soll die Birseckstrasse, eine Kantonsstrasse. Fritschi betonte, der Kanton werde auf Wünsche der Gemeinde Rücksicht nehmen. Nach einem letzten Hinweis auf ein soziales Integrationsprojekt für Sozialhilfebezüger überbrachte Markus Meier eine Grussbotschaft der Wirtschaftskammer BaselLandschaft. Nach der Bekanntgabe des Jahresprogramms konnten die Anwesenden sich dem von der Konditorei Buchmann offerierten Dessertbuffet zuwenden.

ast 150 Personen hatten sich am Dienstagabend zur Generalversammlung eingefunden, die im hellen Ambiente des neuen Showrooms der Garage Faller über die Bühne ging. Nach der Begrüssung der Gastgeber wurden die Jahresberichte der Präsidentin, der AG Arleser Märt und der KMU-Frauen BL sowie die Jahresrechnung genehmigt. Hervorzuheben ist das Usestuehle im Dorfkern im September 2014, bei dem 70 Mitglieder mitarbeiteten. Auch beim Adventsmarkt und dem Sonntagsverkauf beteiligten sich zahlreiche Mitglieder. Präsidentin Andrea Hänggi dankte allen AGIV-Mitgliedern für ihr Engagement. Tanja Pedrolini richtete als Delegierte der KMU-Frauen einige Worte an das Plenum, bevor sich

PARTEIEN

SOMMERBÖRSE 2015

Schwellen-Petition wird umgesetzt

Verkauf am 25. März in der Trotte

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Arlesheim

der Begriff des «Openair Shoppingcenter Arlesheim» und vieles mehr gehen auf die Initiative von Christoph Jenzer zurück, der unter grossem Applaus zum Ehrenmitglied erhoben wurde.

Christoph Jenzer gewürdigt Tagespräsident Stefan Bitterli hatte die dankbare Aufgabe, die Wahl des neuen Präsidenten Bruno Steiger und des neuen Vorstandsmitglieds Philippe Wälle zu leiten. Während die abtretende Präsidentin Andrea Hänggi dem Vorstand weiterhin als Mitglied erhalten bleibt, mussten die Anwesenden den Rücktritt des Vorstandsmitglieds Christoph Jenzer zur Kenntnis nehmen. Jenzer hat in seiner zwölfjährigen Amtszeit im Gewerbe- und Industrieverein vieles bewegt. 2002 trat er in den Vorstand ein und brachte darüber hinaus noch drei neue Vorstandsmitglieder mit. Mit ihm sei der Verein so richtig durchgestartet: Noch im gleichen Jahr wurde die Idee der Begegnungszone angestossen. Das Eröffnungsfest derselben im Jahr 2007 war zugleich das erste, legendäre Usestuehle. Bereits 2006 gelang es dank Jenzer, eine Etappe der Tour de Suisse nach Arlesheim zu holen. Auch

Thomas Brunnschweiler

VEREINSNACHRICHTEN

einige Neumitglieder persönlich mit ihren jeweiligen Angeboten vorstellten. Markus Sommerer präsentierte die Vereinsstatistik, die mit 8 Austritten und 13 Neumitgliedern einen Zuwachs von 5 KMU-Betrieben aufweist. Damit hat der AGIV momentan 207 Mitglieder. Eine Schweigeminute galt den beiden verstorbenen Mitgliedern Manfred Strobel und Danyel Martz.

Der Rückbau der Schwellen auf den Arlesheimer Strassen schreitet munter voran: In den vergangenen Tagen wurden auch der Mattweg, das Lee und die Baselstrasse entschwellt. Die FDP Arlesheim begrüsst diese Massnahmen, weil damit weitere ärgerliche und weitgehend sinnlose Hindernisse verschwunden sind. Eine von der FDP lancierte und von mehreren hundert Arlesheimerinnen und Arlesheimern unterzeichnete Petition hat im letzten Sommer die sofortige Entfernung der Schwellen verlangt. Mit der schrittweisen Entfernung der Schwellen zeigt der Gemeinderat, dass er den Willen der Petenten ernst nimmt. Die FDP Arlesheim ruft alle Verkehrsteilnehmenden dazu auf, die signalisierten Geschwindigkeiten einzuhalten und damit zu beweisen, dass keine Massnahmen zur Durchsetzung der Geschwindigkeitsbegrenzungen notwendig sind. Ihre FDP.die Liberalen Arleshein Hannes Felchlin, Vizepräsident

Bei uns werden Sie fündig: Die Sommerbörse 2015 in der Trotte Arlesheim bietet alles, was Kinder im Sommer gut gebrauchen können. Hier können Sie einkaufen und auch verkaufen: Bringen Sie uns Ihre gebrauchten, gut erhaltenen, modischen und natürlich sauberen Sommerkleider ab Gr. 110 für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie Spielsachen, Kinderbücher oder Sommersportartikel. Grössere Artikel wie Kindervelos, Dreiräder etc. können nur bei gutem Wetter auf der Terrasse vor der Trotte ausgestellt und verkauft werden. Annahme der Artikel Dienstag, 24. März, 14 bis 19 Uhr. Verkauf Mittwoch, 25. März, von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr. Jeder Artikel sollte mit einer reissfesten Kartonetikette versehen sein. Darauf notieren sie folgende Angaben: Telefonnummer, Artikelbezeichnung, Farbe, Grösse, Preis, Kundennummer. Wer noch keine Kundennummer besitzt, er-

hält diese bei der Annahme (2.– fürs Mitmachen). Maximale Stückzahl: 50 Artikel. Den Preis bestimmen Sie. Wir freuen uns auf rege Teilnahme. 80% des Verkaufspreises gehen zurück an den Eigentümer der Artikel. 20% spenden wir einer sozialen Institution in Arlesheim. Rückgabe und Auszahlung nicht verkaufter Artikel ist am Donnerstag, 26. März, von 16 bis 18 Uhr. Viel Spass beim Shoppen! Noch Fragen? Daniela Piesker, Tel. 079 721 21 14 oder Anja HelmlingGrob, Tel. 061 331 54 06 sind für Sie da. Arbeitsgruppe Sommerbörse Daniela Piesker


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ARLESHEIM

KLINIK ARLESHEIM

MODESCHAU

KATHOLISCHER MÄNNERVEREIN

Im Alter wieder in Schwung kommen

Couture Floesser in der Trotte

Zu Fuss von Basel nach Jerusalem

Am 13. April startet unser nächster Eurythmie-Kurs 60+! Neu-Einsteiger sind dabei herzlich willkommen! Vorkenntnisse sind keine nötig, für den Kurs am Montagvormittag wird jedoch Steh- und Gehvermögen vorausgesetzt. Sie möchten im Alter wieder in Schwung kommen? Sie möchten etwas für sich tun und haben Freude am gemeinsamen Bewegen? Dann sind unsere Eurythmiekurse für Seniorinnen und Senioren mit Nicole Ljubic, Heileurythmistin an der Klinik Arlesheim, vielleicht das Richtige für Sie. Sie lernen Übungen kennen, die Sie in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Im Vordergrund steht vor allem das gemeinsame, freudige Üben!

Unsere nächsten Kurse: Vom 13. April bis 15. Juni, jeweils montags, um 10.10 Uhr (1. Gruppe) und um 11.10 Uhr (2. Gruppe). Pro Gruppe können maximal 14 Menschen teilnehmen. Ebenfalls vom 13. April bis 15. Juni findet – jeweils am Montagnachmittag von 14.15 bis 15 Uhr – ein Kurs für Menschen mit einer Gehschwäche/-behinderung statt. In diesem Kurs mit maximal 12 Menschen werden die Übungen im Sitzen erlernt. Die Kursgebühr für den gesamten Kurs (9 Termine) beträgt jeweils 225 Franken. Kursort ist für alle Kurse das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu den Kursen? Dann rufen Sie am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Verena Jäschke

Auch in der aktuellen Kollektion Frühjahr/Sommer 2015 von Couture Floesser ist die typische Handschrift des bekannten Couture-Labels aus Basel erkennbar: Klare Linien, grosser Komfort, höchste Qualität der Materialien und sorgfältigste Verarbeitung. Die Modelle von Couture Floesser lassen übertriebenen Schnick-Schnack beiseite, so wird der Weg frei für Charakter und Ausstrahlung. Und wie immer steht Couture Floesser für hohe soziale und ökologische Standards. Inspiriert ist die Frühjahrs-SommerKollektion 2015 von der reichen Geschichte und Geografie der Donau. Entlang dieses Flusslaufs finden sich zauberhafte Landschaften, alte Städte mit grossem Einfluss auf das aktuelle europäische Kulturleben und es gibt so viele Bilder, Legenden, Mythen, Erzählungen und Anekdoten, die, förmlich eingewoben, in den Modellen von Couture Floesser ihren originellen und oft auch überraschenden Ausdruck finden. Die Modeschauf findet satt am Sonntag, 29. März, um 17 Uhr im Ortsmuseum Trotte Arlesheim. Dauer: Ca. 1 Stunde, danach Apéro. Anmeldung: Floesser – Atelier de Couture et Plissé, Innere Margarethenstrasse 19, 4051 Basel, Tel. 061 641 22 Alfred Krebs 48. www.piakoller.ch

Das Ehepaar Annemarie und Hanspeter Obrist, damals beide 45 Jahre alt, startete im August 2010 mit Zelt und Rucksack in Basel. Durch 13 Länder ging es bei Regen, Schnee und Sonnenschein nach Jerusalem. Nach dem Gotthardpass ging es weiter Richtung Italien, Kroatien, bis Albanien, über Griechenland, Türkei und Zypern nach Israel. Fast elf Monate waren sie unterwegs und erreichten ihr Ziel, den Ölberg in Jerusalem, im Juli 2011. Mit eindrücklichen Bildern und Geschichten berichten sie von ihren Erfahrungen und Begegnungen auf dem Weg

nach Jerusalem, die sie auch in ihrem Buch lebhaft schildern. Beim anschliessenden Getränk und Gebäck stehen die beiden für Fragen und Austausch zur Verfügung. Das Team vom katholischen Männerverein lädt alle ganz herzlich zu diesem öffentlichen Anlass ein . Eine Power Point Präsentation über eine abenteuerliche Reise wird ihnen vorgeführt am Mittwoch, 25. März, um19.30 Uhr im Domhofkeller am Domplatz 12. Der Eintritt ist frei, Kollekte zugunsten: Jerusalem-Reise. Katholischer Männerverein Arlesheim

ALTERSVEREIN

76. Generalversammlung An der diesjährigen GV konnte Präsidentin Anne-Marie wiederum über 100 Mitglieder begrüssen. Den Gemeinderat vertrat Frau Ursula Laager. Den Präsidenten des Seni-renverbandes Nordwest (SVNW), Herr Kurt Engelbrecht, konnten wir ebenfalls als Gast begrüssen. Die ordentlichen Geschäfte wurden speditiv behandelt, die Jahresrechnung 2014 und das Budget 2015 genehmigt. Die 1. Revisorin wird mit grossem Dank verabschiedet. Herr Waldemar Bernauer rückt nach und als 2. Revisor amtet Oskar Bitterli. Als Suppleantin konnte Frau Margrit Prod’hom gewonnen werden. Herzlichen Dank! Der seit der letzten GV verstorbenen Mitglieder wurde mit einer Schweigemi-

nute gedacht. Rose und Präsent erhielten jene Mitglieder, die 2014 ihren 75. Geburtstag feierten. Der Vorstand wurde in globo bestätigt und das neue, leider abwesende, Vorstandsmitglied, Robert Fellmann, wurde mit Applaus gewählt. Er übernimmt als Beisitzer spezielle Projekte, die wir gerne aufgleisen möchten. Unser Vorstandsmitglied Marie-Louise Jäger übernimmt ab dieser GV auch das bis jetzt verwaiste Sekretariat. Bevor uns das Zvieri serviert wurde, erfreute uns ein Spitzen-Akkordeonist mit besinnlichen, aber auch rassigen Melodien. Das feine Essen wurde von allen geschätzt und genossen! Dem Obesunne-Team danken wir für den, wie immer, Doris Wyss professionellen Service.

DAS NEUE THEATER AM BAHNHOF

«Tuning» – Ein Tanzstück KONZERT ARLESER HÄLFE ENAND

Generalversammlung AHE Die diesjährige Generalversammlung im katholischen Kirchgemeindehaus begann mit zwei Gesangsschülern und einer Pianistin der Musikschule, die uns unter anderem ein Duett «Bei Männern, welche Liebe fühlen …» aus der Zauberflöte darboten. Die Präsidentin Angela Ruesch begrüsste die 36 Anwesenden und führte gekonnt und zügig durch die Versammlung. Die Geschäftsführerin zeigte in Ihrem Jahresbericht auf, dass im 2014 bei 1920 Einsätzen 2172 Arbeitsstunden geleistet wurden. Dies zeigt auf, wie stark unser Verein gefragt ist. Rechnung und Budget wurden einstimmig gutgeheis-

sen. Im Vorstand gab es in diesem Jahr keine Mutationen. Nach den statutarischen Geschäften wurde den anwesenden Mitgliedern die neu erstellte Website vorgestellt. Diese kann man unter der Adresse www.ahearlesheim.ch aufrufen. Zum Schluss bedankte sich die Präsidentin bei der Kirchgemeinde für das Nutzungsrecht im Kirchgemeindehaus und lud die Anwesenden zu einem kleinen Apéro, der, wie immer vom Altersheim Landruhe, gespendet wurde. Auch der Landruhe besten Dank für das langjährige Spenden dieses Aperos. Der Vorstand

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

5. Fastensonntag:

Freitag, 20. März 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der Obesunne

Samstag, 21. März 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Pfarrer Alfred Häring Sonntag, 22. März 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 24. März 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30–18.30 Mittwoch, 25. März 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 26. März 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 27. März 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper

Sonntag, 22. März 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule im Gottesdienst Pfarrer Thomas Mory zu Mat 15, 10–20: «Umweltverschmutzung durch Worte». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus. Dienstag, 24. März 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 25. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44 Donnerstag 26. März 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Wenn Bäume reden könnten» – Bildmeditation zur Passionszeit mit Pfarrer Matthias Grüninger Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 22. März 10.15 Wortgottesdienst mit Predigt, Klosterkirche Dornach. Diakonin Dr. Susanne Cappus www.christkatholisch.ch/baselland

Blockflötenmusik auf hohem Niveau Haben Sie schon mal eine zwei Meter lange Blockflöte gesehen oder gehört? Nein, dann sollten Sie auf keinen Fall das Konzert des Blockflötenorchesters Baselland in der reformierten Kirche Arlesheim verpassen. Am kommenden Sonntag um 17 Uhr präsentiert das Projektorchester der Musikschulen Baselland unter der Leitung von Karin Leentjens und Katharina Bereuter Blockflötenmusik in ihrer grossen Vielfalt, vom Solo über Ensembles bis zum Orchester. Spannend wird sicher das Klangerlebnis mit den verschiedenen Instrumenten. Vom Sopranino bis zur zwei Meter langen Subbassblockflöte ist die grosse Instrumentenfamilie vertreten. Gespielt werden unter anderem Werke von Gabrieli, Stradford und Donizetti. Angereichert wird das Programm zusätzlich durch Beiträge von Gast-Ensembles aus den Musikschulen Basel und Zollikon. Die fortgeschrittenen Blockflötenschülerinnen und -schüler und die Lehrpersonen freuen sich auf Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei. Thomas Schild, Schulleiter, Musikschule Münchenstein

Liebhaber von Tanzperformances und Gitarren kommen am 19. und 20. im NTaB auf Ihre Kosten. Auch Fans von getunten Gitarrensounds sowie Anhänger von Iggy Pop oder AC/DC. Die zwei koreanischen Choreografinnen und Tänzerinnen Su-Mi Jang und Sung-Im Her hegen seit ihren Teenagerjahren eine heimliche Leidenschaft für grosse Rockikonen. Sie sind nicht nur fasziniert von deren musikalischer Wucht, sondern auch von ihrem unzimperlichen Umgang mit dem Körper. Mit lauten, verzerrten Gitarrensounds tunen sich die Tänzerinnen hoch und tief – in den Exzess und in die Stille danach. Sie eignen sich Posen und Ticks an, motzen sich auf und tunen Stimmen und Körper.

Mit viel Spass zur Manipulation bringen sie die heiligen Mauern des Rock zum Wanken, der nach wie vor als Domäne des Männlichen gilt. Eine Performance ganz im Sinne Neil Youngs: «Its’s better to burn out, than to fade away». Für die Musik verantwortlich ist der aus Dornach stammende Künstler Thomas Jeker. Schweizer Uraufführung in Koproduktion mit dem Theater Freiburg i.Br. und der LIG Arts Foundation (Korea). Am Donnerstag, 19. 3., und Freitag, 20. 3., jeweils um 20 Uhr im Neuen Theater am Bahnhof, NTaB-Zwischenhalt, Stollenrain 17, Arlesheim. www.neuestheater.ch Das NTaB-Team

MUSIKSCHULE

Groovin 2.0 – Pop, Jazz, Latin Im letzten Jahr hatte dieser besonders auf unsere jugendlichen Schülerinnen und Schüler zugeschnittene Anlass seine erfolgreiche Premiere. Wir freuen uns deshalb sehr, Sie zur zweiten Ausgabe dieser Veranstaltung einladen zu dürfen. Neben dem Jugendchor und den Gesangssolisten und -solistinnen werden in der Band Schüler/-innen aus den Klassen für E-Bass, Klavier, Gitarre, Querflöte, Saxophon, Streicher und Schlagzeug auftreten. Zu hören sein werden

verschiedenste Songs und Stücke aus den Bereichen Pop, Jazz und Latin. Wir laden Sie herzlich zu diesem ganz besonderen Konzert ein. Der Anlass findet statt am Sonntag, 22. März, um 18 Uhr in der Aula Gerenmatte. Türöffnung ist um17.45 Uhr. Flyer unter www.musikschulearlesheim.ch Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

AUTOMARKT

Ausstellung in der Gundeli-Garage Feiern Sie mit der Gundeli-Garage den Frühlingsstart. Am Freitag, 20. März, von 15 bis 19, Samstag, den 21., und Sonntag, 22. März, jeweils von 10 bis 17 Uhr , zeigen sie Ihnen die besten Angebote und neusten Modelle. Die Hyundai-Vertretung für die Region Basel erwartet Sie gleich mit zwei Neuvorstellungen. Hyundai hat den i20, den meistverkauften Hyundai in der Schweiz, nun noch schöner und besser gemacht. Überzeugen Sie sich selbst! Und auch der New Generation i30 präsentiert sich im überarbeiteten Design und mit erweiterter Motorenpalette. Zudem können Sie vom einmaligen Euro-Bonus auf

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ARLESHEIM

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BEWEGUNGSPARK ARLESHEIM

Verein zur Realisierung von Bewegungsparks gegründet :Am 16. März 2015 wurde der Verein «Bewegungspark Arlesheim» gegründet. Der Verein hat zum Ziel, einen oder mehrere sogenannte Bewegungsparks auf dem Gemeindegebiet zu realisieren. Ein Bewegungspark – oder auch «Erwachsenenspielplatz» genannt – besteht aus ca. zehn Geräten, an denen sich ein vorwiegend erwach-

senes oder älteres Publikum körperlich betätigen kann. Bewegungsparks sind ein wertvolles Instrument der Gesundheitsförderung und werden angesichts der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Basil Gygax, Projektleiter Bewegungsparks beim Sportamt Baselland, wird am 23. März 2015 anlässlich der Mitgliederversammlung

der FDP Arlesheim über die Bedeutung und Umsetzungsformen von Bewegungsparks referieren. Die Mitgliederversammlung ist wie immer öffentlich und beginnt um 20 Uhr im Gasthof Ochsen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger, Präsident

FORUM WÜRTH

Projekt «Generationen im Museum» Ältere und jüngere Menschen entdecken gemeinsam die Ausstellung «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume» und zwar am 19. April von 14 bis 15.30 Uhr im Forum Würth. Mitmachen kann man nur zu zweit, und eine/-r sollte mindestens 15 Jahre jünger oder älter sein als die/der andere. Ob ein Erwachsener mit einem Kind aus der Nachbarschaft kommt oder der Vater mit dem Sohn oder zwei Freundin-

nen, ist dabei ganz egal. Zusammen erfinden die Paare eine kurze Geschichte zu einem Werk aus der HundertwasserAusstellung und kommen so in einen ungewohnten Austausch. Perspektivenwechsel ist angesagt. Wer möchte, kann die Geschichte beim anschliessenden Apéro den anderen Teilnehmenden erzählen. Die Kunstvermittlerinnen Charlotte Huwyler und Laurence Sommer moderieren den Anlass.

Das Projekt «Generationen im Museum» wurde von Migros-Kulturprozent initiiert, um Begegnungen von Menschen über die eigene Generationengrenze hinaus zu fördern. Kosten: CHF 25.– pro Paar inkl. Apéro. Anmeldung obligatorisch, Anmeldung bis 29. März. E-Mail: arlesheim@forum-wuerth.ch, Telefon 0 61 705 95 95. Eva Appel

den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch

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VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821

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1. Scheunentalk mit Peter Weber: Andreas Züsts Fluoreszierende Nebelmeere Freitag, 20. März 2015, 19.00 Uhr Schriftsteller Peter Weber spricht über den faszinierenden Gletscherforscher, Wetterkundler, Sammler, Fotografen und Kunstmäzen Andreas Züst. Moderation: Plinio Bachmann Kartenreservierung: 061 701 25 28 oder post@diescheune.ch

SOMMERBÖRSE 2015 IN DER TROTTE ARLESHEIM

Kinderkleider und Spielsachen ANNAHME Dienstag, 24. März 14 bis 19 Uhr VERKAUF Mittwoch, 25. März 8.30 bis 12 Uhr 14 bis 18.30 Uhr AUSZAHLUNG UND RÜCKGABE Donnerstag, 26. März 16 bis 18 Uhr Unkostenbeitrag: Fr. 2.– pro Kunde Noch Fragen? Mitmachen als Helferin? D. Piesker, Tel. 079 721 21 14 A. Helmling-Grob, Tel. 061 331 54 06

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Offen für alle – Beispiel Onkologie Die Onkologie ist einer unserer Schwerpunkte. Das Besondere: Die jahrzehntelangen Erfahrungen der Lukas Klinik als Spezialklinik für Onkologie und die der Ita Wegman Klinik werden verknüpft. Der integrative Ansatz in der Behandlung von Tumorerkrankungen kommt den Patientinnen und Patienten zugute, sie erhalten doppelte Hilfe: Auf Basis der Schulmedizin wird ihre Behandlung ergänzt durch eine Vielzahl anthroposophischer Heilmittel, Therapien und Anwendungen. Der besondere Ansatz in unserer Onkologie ist die Wärme. Fieber kann Heilmittel sein! Misteltherapie und Hyperthermie zielen darauf, künstlich Fieber zu erzeugen und so das Immunsystem des Patienten herauszufordern und zu

stärken. Verschiedene pflegerische Anwendungen (Wickel, Rhythmische Einreibungen) unterstützen das. Künstlerische Therapien, Physiotherapie und Heileurythmie bieten verschiedene Möglichkeiten, in den Krankheitsprozess aktiv einzugreifen. In der Biographiearbeit werden Lebensfragen des Patienten besprochen. Wir bieten in der Klinik Arlesheim einen durchgehenden Behandlungspfad in der Onkologie: ambulante Sprechstunde, Chemo- und Hormontherapie, Misteltherapie, Tagesklinik, Hyperthermie, stationäre Behandlung, Palliativmedizin und neu: onkologische Rehabilitation. Für Operationen und Strahlentherapie arbeiten wir eng mit Zentrumsspitälern zusammen. Verena Jäschke


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Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Alexander Renner-Baumgartner, geb. 2. November 1920, gest. 11. März 2015, von Realp UR (Hauptstrasse 22a). Bestattung: Freitag, 27. März 2015, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Arlesheim Carlo Gruber, geb. 2. April 1933, gest. 17. März 2015, von Arlesheim BL (Dorfplatz 4). Bestattung im engsten Familienkreis. Hedwig Herzog-Rupp, geb. 22. August 1926, gest. 11. März 2015, von Ennetbaden AG, Pfäfers SG (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Mittwoch, 25. März 2015, 14.00 Uhr im Dom in Arlesheim, anschl. Beisetzung auf dem Friedhof Bromhübel. Hanna Lydia Leuthardt-Kestenholz, geb. 14. Mai 1925, gest. 15. März 2015, von Arlesheim BL (Pumpwerkstrasse 3, Münchenstein). Trauerfeier: Mittwoch, 8. April 2015, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel, anschliessend Beisetzung. Sigrid Marzahn-Tschauner, geb. 1. September 1946, gest. 8. März 2015, von Deutschland (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Sonntag, 22. März 2015, in Basel, am Rhein. Treffpunkt: 13.30 Uhr vor dem Restaurant Papiermühle. Edith Wegmann-Baumann, geb. 7. August 1932, gest. 12. März 2015, von Bannwil BE (Bromhübelweg 15). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Dornach Ruth Gunziger, geb. 22. Oktober 1919, gest. 11. März 2015, von Aedermannsdorf SO (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Mittwoch, 1. April 2015, 14.30 Uhr, kath. Kirche

Dornach. Urnenbeisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Anneliese Theresia Hess-Meury, geb. 29. Oktober 1936, gest. 16. März 2015, von Wuppenau TG, Reinach BL (Grundackerstrasse 1). Trauerfeier: Freitag, 20. März 2015, 16.00 Uhr, kath. Kirche Dornach. Die Beisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Rosa Rähmi-Gunziger, geb. 3. Mai 1921, gest. 16. März 2015, von Uster ZH, Marthalen ZH (Bannhollenweg 20). Trauerfeier: Mittwoch, 1. April 2015, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Urnenbeisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Rosa Anna Rumpel-Borer, geb. 21. November 1924, gest. 17. März 2015, von Dornach SO (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Freitag, 20. März 2015, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Dornach statt. Gempen Clara Ehrsam-Vögtli, geb. 16. Dezember 1914, gest. 12. März 2015, von Gempen (Stollenhäuser 5). Trauerfeier: Donnerstag, 16. April 2015, 14.30 Uhr, Kirche Gempen, mit anschliessender Urnenbeisetzung. Münchenstein Kurt Moritz Brugger-Leutwyler, geb. 29. Mai 1925, gest. 7. März 2015, von Weinfelden TG (Waidsteinstrasse 10). Abdankung und Urnenbestattung: Freitag, 20. März 2015, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Elisabeth Gysin-Kobel, geb. 5. Oktober 1944, gest. 16. März 2015, von Wittinsburg BL, Münchenstein BL (In der Einhägi 7). Abschied im engsten Familienund Freundeskreis.

Rosa Josefine Hurter-Fäh, geb. 18. Juni 1922, gest. 11. März 2015, von Malters LU (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Freitag, 27. März 2015, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Beisetzung im engsten Familienkreis. Gertrude Stehle-Flückiger, geb. 7. August 1924, gest. 23. Februar 2015, von Renan BE (Klusstrasse 22). Wurde bestattet. Reinach Werner Meury, geb. 31. März 1957, gest. 4. März 2015, von Reinach BL (Baslerstrasse 10, Therwil). Wurde beigesetzt.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Was tief in unserem Herzen verankert ist, kann uns der Tod nicht nehmen.

In grosser Dankbarkeit und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, unserem Omi und Uromi

Hedy Herzog-Rupp 22. August 1926 bis 11. März 2015 In kleinen Schritten hat sie Abschied genommen von Gesundheit, Lebenskraft und Unabhängigkeit und durfte friedlich einschlafen.

Wir sind alle sehr traurig Cécile und Peter Meier-Herzog Matthias und Carin Meier-Berther mit Paulina Cornelia und Peter Schneider-Meier mit Finn und Jule Franziska Meier und Tam Tamiromti Vreni Herzog Samuel Bösch Ruth Herzog-Leiser Nicole Herzog Yves Herzog Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 25. März 2015, um 14 Uhr im Dom zu Arlesheim statt. Anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Cécile Meier-Herzog, Baselstrasse 88, 4144 Arlesheim Es werden keine Leidzirkulare versandt.

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Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

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Einwohnerrat gibt grünes Licht für ein neues Kultur- und Begegnungszentrum

Stadtbüro: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 – 12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 – 12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 – 18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 16. MÄRZ 2015 Die Fortsetzungssitzung vom 19. März 2015 entfällt. 1. In die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK wird an Stelle der zurückgetretenen Nathalie Dessemontet SP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Esther Kourrich SP. 2. Ins Wahlbüro wird an Stelle des zurückgetretenen Yasin Kourrich SP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Esther Kourrich SP. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1108/15 «Übergangslösung Bachmatten II» 3.1. Der Einwohnerrat nimmt die Entscheidungsgrundlagen zu beiden Varianten für eine Übergangslösung im Bachmatten II für die Jahre 2015 bis ca. 2020 zur Kenntnis.

3.2. Den Antrag, im Sinne einer Übergangslösung für die Jahre 2015 bis ca. 2020, auch die 3. und 4. Primarklasse im Bachmatten II zu führen, lehnt der Einwohnerrat ab. 3.3. Die Motion Nr. 135 «Übergangslösung Bachmatten II», erheblich erklärt an der 430. Sitzung vom 15.12.2014, wird abgeschrieben. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1105/14 «Regionalkonferenz Birsstadt» 4.1. Der Einwohnerrat beschliesst die Statuten für den «Zweckverband Regionalkonferenz Birsstadt». 4.2. Er nimmt den Entwurf für eine Geschäftsordnung zur Kenntnis. 5. Betreffend Vorlage Nr. 1101/14 «Kulturund Begegnungszentrum (KUBEZ), Investitionskredit» 5.1. Der Einwohnerrat nimmt mit der Vorlage Nr. 1101/14 Kenntnis von den Ergebnissen aus dem Partizipationsprozess und dem Vorprojekt «Kultur- und Begegnungszentrum (KUBEZ)». (Fortsetzung auf Seite 11)

Abfuhrdaten 24. März 2015, Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 25. März 2015, Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Gemeinsam unter einem Dach: Heiner Leuthardt (Kultur in Reinach), Petra Kaderli (Arbeitsgruppen lebendiges Reinach, MitFOTO: AXEL MANNIGEL te) und Vivian König (Familienzentrum Oase) freuen sich auf ihr neues Zuhause an der Schulgasse 1.

Am Montag sagte der Einwohnerrat Ja zur Umsetzung eines Kultur- und Begegnungszentrums an der Schulgasse 1 – sehr zur Freude der Trägerschaft. Axel Mannigel

B

is nach der Sitzungspause mussten die designierten Trägervereine – Arbeitsgruppen lebendiges Reinach (AGLR), Kultur in Reinach (KIR) und Familienzentrum Oase/Elternbildung Reinach – warten. Dann wurde «ihr» Traktandum, der Investitionskredit für das Kultur- und Begegnungszentrum (KUBEZ), diskutiert – und gut geheissen. Einstimmig genehmigte der Einwohnerrat den beantragten Kredit in Höhe von 2,6 Mio. Franken für Sanierung und Umbau inklusive der Unterkellerung des Ökonomiegebäudes. Natürlich hatte die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM), an welche die Vorlage zusammen mit der Kommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft, Kultur (BWK) überwiesen worden war, nach Einsparmöglichkeiten gesucht. Doch konnte sie

ausser dem Verzicht auf die geplanten Sonnenkollektoren keine finden. Zu strikt sind die Vorgaben des Denkmalschutzes sowie des Quartierplans Taunerquartier. Quasi symbolisch folgte der Einwohnerrat dem Zusatzantrag der BUM und strich die Solaranlage mit 16 zu 12 Stimmen und zwei Enthaltungen. Synergiezentrum an zentraler Lage Dieser Verzicht tut der Freude der Trägervereine jedoch keinen Abbruch. «Wir sind sehr glücklich über diesen Entscheid», so Vivian König, Co-Präsidentin der Oase. «Trotz der aktuellen Sparpolitik wurde und wird an uns geglaubt.» Auch Petra Kaderli, Präsidentin der AGLR, und Heiner Leuthardt, Präsident von KIR, sind froh und erleichtert: «Wir müssen ja unser bisheriges Domizil, das Freizythuus an der Brunngasse 4/6, verlassen», erklärt Leuthardt. Am neuen Ort freut die drei Vereinsvorsitzenden besonders die direkte Nähe zum Gemeinde- und Dorfzentrum, welche an der Schulgasse besser gegeben sei als an der Brunngasse. Vor allem jedoch sehen die drei Vereine einer gemeinsamen Zukunft unter einem Dach entgegen: «Mit unseren jeweiligen Konzepten und Zielgruppen können wir optimal Synergien nutzen und einen Mehrwert für die Reinacher Bevölkerung generieren», so Kaderli.

Wichtig sei, da sind sich alle einig, dass das Gesamtkonzept erweiterbar ist. Schon jetzt ist ein Raum für das Jugendhaus Palais Noir fix eingeplant. Gartenbad und Konferenz Birsstadt Während das Kultur- und Begegnungszentrum nun die verschiedenen Phasen eines Bauprojekts durchlaufen wird, stehen bei der Gemeinde noch weitere Projekte vor ihrer Umsetzung. Etwa die Sanierung des Gartenbads, die gemäss Vorlage des Gemeinderats mit 11,3 Mio. Franken veranschlagt ist. Zwar hat die BUM eine Reduktion der Kosten auf 8,4 Mio. Franken ausgearbeitet. Doch der Gemeinderat hält diese Rechnung für unrealistisch. Entschieden wird die Kreditvorlage erst bei der nächsten Sitzung am 27. April. Konkreter wurde es bei der Verabschiedung der Statuten für den «Zweckverband Regionalkonferenz Birsstadt». Nach einem leidenschaftlichen Votum des Gemeindepräsidenten Urs Hintermann folgte der Einwohnerrat der Vorlage und beschloss die Statuten grossmehrheitlich. Weil jedoch zur genau gleichen Zeit in Münchenstein die Gemeindeversammlung auf das selbe Geschäft nicht eingetreten ist (vergleiche Seite 25 in dieser Ausgabe), ist das Projekt trotz des Reinacher Jas vorerst gescheitert.


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www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) 5.2. Auf die Montage von Sonnenkollektoren ist zu verzichten. 5.3. Statt einer teuren und platzeinnehmenden Pellet-Heizung soll auch die Variante Heizungsanschluss an das GZR (Kostenvergleich) geprüft werden. 5.4. Der Einwohnerrat genehmigt einen Investitionskredit von CHF 2.26 Mio. abzüglich der Kosten für die Sonnenkollektoren (inkl. MWST / Kostengenauigkeit ± 10%) für die Sanierung bzw. den Umbau der Liegenschaft Schulgasse 1 zu einem Kultur- und Begegnungszentrum. 5.5. Der Einwohnerrat stimmt der Unterkellerung des Ökonomiegebäudes zu und genehmigt diesbezüglich einen Zusatzkredit von CHF 340 000 (inkl. MWST / Kostengenauigkeit ±10%). 6. Betreffend Vorlage Nr. 1107/14 beschliesst der Einwohnerrat den Waldbaulinienplan «Waldschule». 7. Das Postulat Nr. 459 von Katrin Joos Reimer, Grüne «Aktuelle Sicherheitsdispositive im Falle eines Flugzeugabsturzes» wird zurückgezogen und als Interpellation Nr. 727 eingereicht. Einwohnerrat Reinach Christine Dollinger, Vizepräsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 19. März 2015 und dauert bis zum 20. April 2015.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

23. März 2015: Besichtigung eines Neubaus mit erneuerbarer Wärmeversorgung Die Energiestadt Reinach lädt zusammen mit der Energieregion Birsstadt am Montag, 23. März um 17 Uhr zu einer Besichtigung ein. Das Wohn-Geschäftshaus Wälti an der Hauptstrasse zeigt, wie eine energieeffiziente Bauweise und die Nutzung von Abwärme aus der gewerblichen Kühlung (Metzgerei Jenzer) und Erdwärme aus dem Reinacher Untergrund eine energetisch vorbildliche Lösung ergeben. An der Führung wird der Architekt und Energieplaner P. Wälti Einblick in den Neubau geben. Treffpunkt: vor dem Gemeindehaus, Hauptstrasse 10. Für nähere Auskünfte wenden Sie sich an Evelyn Lenzin, Tel. 061 716 44 17, E-Mail evelyn.lenzin@reinach-bl.ch. Anmeldung erwünscht.

Stillschweigende Fristverlängerung für Steuererklärungen Fristverlängerungen bis 31. Mai 2015 werden stillschweigend und gebührenfrei gewährt. Gesuche sind nicht mehr nötig. Sie werden in der zweiten Maiwoche trotz stillschweigender Fristgewährung ein Erinnerungsschreiben erhalten. Fristverlängerungen über den 31. Mai 2015 hinaus sind gebührenpflichtig und es muss ein Gesuch dafür gestellt werden.

Weiterbildungsangebote für Erwachsene In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen,

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Stabwechsel im kmu Reinach

Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet ein überaus reichhaltiges Angebot. Mehr Infos auch auf www.reinachbl.ch (Stichwort: Erwachsenenbildung). Kursbroschüren sind direkt beim Anbieter oder im Stadtbüro der Gemeinde Reinach erhältlich.

Schule Kein Unterricht am 20. März 2015 In allen Schulen und Kindergärten in Reinach fällt am 20. März 2015 der Unterricht wegen einer internen Weiterbildung aus.

Musikschule Neue Semestergebühren Vor neun Jahren wurden die Elternbeiträge der Musikschule Reinach letztmals angepasst. Das im letzten Jahr verabschiedete Stabilisierungsprojekt der Gemeinde sieht nun auf den 17. August 2015 eine Erhöhung der Semestergebühren vor. Die neuen Gebühren wurden wie folgt festgelegt: Einzelunterricht: 1/2 Lektion Fr. 480.– 3/4 Lektion Fr. 720.– 1 Lektion Fr. 960.–Gruppenunterricht: Fr. 240.– Talentförderung: Fr. 960.– Der Ensemble- und Orchesterunterricht ist weiterhin gratis (nur zusätzlich zum Einzel- oder Gruppenunterricht). Alle Preise gelten für ein Semester. Bei zwei oder mehr Kindern aus einer Familie wird weiterhin ein Geschwisterrabatt von 10% gewährt. Wir weisen Sie darauf hin, dass die Möglichkeit einer Beitragsreduktion besteht. In diesem Fall ist ein schriftliches Gesuch an das Sekretariat der Musikschule zu richten. An- und Abmeldungen sind bis zum 15. Mai an das Sekretariat zu senden oder der jeweiligen Lehrperson zu überreichen. Die dazu notwendigen Formulare gibt es auf dem Sekretariat, bei der Lehrperson oder unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Musikschule). Nicht abgemeldete Schülerinnen und Schüler gelten für das folgende Semester automatisch als angemeldet.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Reinacher Preis am Freitag, 20. März 2015 Der Reinacher Preis findet am Freitag, 20. März 2015 um 18 Uhr im Gemeindesaal an der Hauptstrasse 10 statt. Jedes Jahr ehrt die Gemeinde Reinach eine lokale Persönlichkeit oder Organisation für besondere Verdienste. Dieses Jahr geht der Preis an den Business Parc Reinach. Ausserdem ehrt der Gemeinderat am «Reinacher Preis» Personen, die durch besondere Leistungen aufgefallen sind oder die sich durch eine langjährige Tätigkeit zum Wohl der Bevölkerung verdient gemacht haben, sowie Institutionen, die ein Jubiläum feiern. Alle sind herzlich eingeladen, der Anlass ist öffentlich.

Konzert Karneval Am Freitag, 20. und Samstag, 21. März 2015, 20 Uhr, spielen das Blasorchester der Musikschule (Leitung: Simon Reich) und die MG Konkordia Reinach in der Halle Weiermatten.

Fortsetzung auf Seite 13)

Eine Ära geht zu Ende: Die abtretenden Vorstandsmitglieder Ute Gasser und Daniel Haldemann, flankiert von den beiden FOTO: AXEL MANNIGEL «Neuen», Lucas Wyss (neuer Präsident kmu Reinach, rechts) und Martin König.

Letzten Donnerstag trat Ute Gasser als Präsidentin von kmu Reinach zurück, mit ihr auch das langjährige Vorstandsmitglied Daniel Haldemann. An der Spitze des Reinacher Gewerbevereins steht jetzt Lucas Wyss. Axel Mannigel

Ü

ber der gesamten 76. Generalversammlung des kmu Reinach lag ein wehmütiger Zug. Bereits zu Beginn ihrer Ansprache wies Ute Gasser darauf hin, dass diese Versammlung nach 14 Jahren im Vorstand und zehn als Präsidentin ihre letzte sein wird. Während der nächsten Stunden wurde dieser Tatsache von verschiedenen Rednerinnen und Rednern immer wieder Tribut gezollt.

Neumitglieder setzen sich ein Als Nachfolger von Ute Gasser konnte dem Verein Lucas Wyss vorgeschlagen werden. Mit seiner Firma Sowacom, die sich auf Netzwerk-, Kommunikations-

BIBLIOTHEK

Vortrag über Wildbienen «Von Baumeistern, Blumenschläfern und Pollensammlern – eine Reise in die faszinierende Welt der Wildbienen», so lautet der Titel eines Vortrages von heute Donnerstagabend in der Gemeindeund Schulbibliothek Reinach. Dr. Paul Westrich, der seit über 40 Jahren die heimischen Wildbienen erforscht und ausser zahlreichen wissenschaftlichen Beiträgen auch zwei reich bebilderte Bücher darüber veröffentlicht hat, gibt einen Einblick in die faszinierende Vielfalt der Formen, Farben und Lebensweisen dieser Hautflügler. Anhand besonders anschaulicher Beispiele werden Verhalten, Nistweisen und Baumaterialien dargestellt. Unersetzlich im Leben der Wildbienen sind Blüten, ohne deren Pollen keine Biene für Nachkommen sorgen kann. Die vielfältigen Abhängigkeiten zwischen Bienen und Blüten bilden deshalb einen weiteren Schwerpunkt des Vortrags. Brillante Farbfotos und eindrucksvolle Filmsequenzen sollen für diese Insekten begeistern und nicht zuletzt motivieren, sich für einen nachhaltigen Schutz dieser unverzichtbaren und vielfach bedrohten Bestäuber von Wild- und Nutzpflanzen einzusetzen. Geniessen Sie heute Abend die von Dr. Westrich besten jemals gemachten Fotos dieser Blütenbesucher und lassen Sie sich von seinen neuesten Filmdokumenten begeistern. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr; Eintritt 10 Franken, Abendkasse. Gemeinde- und Schulbibliothek www.bibliothek-reinach.ch

und CAD-Lösungen spezialisiert hat, ist Wyss gleichzeitig ein Neumitlied. Von der Versammlung wurde er problemlos zum neuen Präsidenten gewählt. Auch für den aus dem Vorstand scheidenden Daniel Haldemann konnte mit Martin König ein Ersatz gefunden werden. König, der mit seiner Firma Silion in den Bereichen Projektleitung, Unternehmensberatung und Software-Entwicklung tätig ist und vor einem Jahr kmuMitglied wurde, hat sich bereits in den vergangenen Monaten immer wieder in die Vorstandsarbeit eingebracht und den kmu Reinach als aktiver Beisitzer unterstützt. Dass gerade zwei Neumitglieder auch sofort Verantwortung im Verein übernehmen, freute die Ex-Präsidentin ausserordentlich. Ute Gasser wird Lucas Wyss in der ersten Zeit unterstützen. Zu diesem Zweck überreichte Gasser dem neuen Präsidenten als Leitfaden für seine Arbeit das Präsidentenhandbuch mit vielen Tipps und Hinweisen. Wyss freute sich in einer kurzen Ansprache auf das neue Amt und war stolz darauf, nominiert worden zu sein. Ein wichtiges Vereinsstatut ist Wyss die Solidarität und Freundschaft unter den Mitgliedern. «Diesen Punkt möchte ich ausbauen», rief er den versammelten Mitgliedern in der Weiermatthalle zu. Neben der «präsidialen» Firma So-

wacom begrüsste Gasser fünf weitere Neumitglieder, erwähnte jedoch auch den Verlust von 13 Mitgliedern aufgrund von Umzug, Ruhestand oder Geschäftsauflösung. 236 Mitglieder zählt der kmu Reinach aktuell, darunter sechs Frei- und zehn Ehrenmitglieder. Engel in Reinach Apropos Ehrenmitglieder: Auch Ute Gasser und Daniel Haldemann wurde von der Versammlung unter grossem Applaus die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Neben den wichtigen Personalien, die viel Raum einnahmen, gab es natürlich noch etliche andere Traktanden, etwa den Punkt Jahresplanung und in diesem die Weihnachtsbeleuchtung, die sich Gasser und der kmu Reinach gross auf die Fahne geschrieben haben. Geplant ist ein sechs Meter hoher Engel am Coop Kreisel – gesponsert vom Verschönerungsverein Reinach – und leuchtende Schneeflocken in den Bäumen entlang der Hauptstrasse. Diese Flocken in verschiedenen Grössen sowie komplette Bäume können von jedermann finanziert werden, inklusive Namensnennung. Ute Gasser, der «Engel der kmu Reinach» (so Urs Berger von der Wirtschaftskammer), freut sich sehr auf die Realisierung ihres letzten Projekts – grossflächige Unterstützung vorausgesetzt.


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Feierabendkonzert Am Mittwoch, 25. März 2015 spielen Schülerinnen und Schüler von Rémy Sträuli (Schlagzeug) und Benedikt Vonder Mühll (Kontrabass/E-Bass) um 18 Uhr im Bandraum des Schulhauses Reinacherhof.

Koffermarkt am Samstag, 21. März 2015 Am Samstag, 21. März 2015 findet von 10 bis 16.30 Uhr der zweite Koffermarkt in der Aula Fiechten statt. Verkauft werden u.a. Puppenhausmöbel, Strick- und Häkelwaren, lackierte Geweihe, Eingemachtes, Handytäschli, Kasperlifiguren. Weitere Informationen: Verein Koffermarkt, www.koffermarkt-reinach.ch, evelyn.herbert@hotmail.com.

Märchen-Nachmittag am Samstag, 21. März 2015 Am Samstag, 21. März 2015 von 14 bis 15.30 Uhr findet der Märchen-Nachmittag «Frühlingsmärchen» mit Béatrice SzesniakHäni für Kinder ab 4 Jahren im Generationenpark Mischeli statt. Mit Z’Vieri und kleinen Kreativarbeiten im Jugendraum Paradiso, Bruderholzstrasse 39. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung per Mail oder Telefon ist nötig, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. E-Mail: b.szesniak@gmail.com, Natel 078 816 22 22.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 015/15 Gesuchsteller: Staub Peter René, Aufgent 17, 4463 Buus – Projekt: Aufstellung einer aussen aufgestellten Filter- und Entstaubungsan-

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Nicht aus dem Rahmen fallen?

lage (Ostfassade) – Parz. 7793, Kägenhofstrasse 4 – Projektverfasser: art-j, architektur und design, Allmenweg 6, 5610 Wohlen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Bürgergemeinde Reinach: «Wald putzete» ACHTUNG: Die Waldputzete findet dieses Jahr ausnahmesweise nicht am letzten Samstag im Monat März statt, sondern erst am Samstag, 11. April 2015! Die Bürgergemeinde lädt alle Naturliebhaber – Bürgerinnen und Bürger, Einwohnerinnen und Einwohner – zu Aufräumarbeiten (Schlagräumung) im Reinacher Wald ein. Besammlung: Samstag, 11. April 2015, 8.00 Uhr, beim LEYHUUS, Leuwaldweg 3 in Reinach. Bitte beachten: die Zufahrt per Auto zum Leyhuus ist nicht gestattet. Bitte parkieren Sie Ihr Auto beim Friedhof oder beim Schulhaus Fiechten. Beendigung der Arbeiten um ca. 13.00 Uhr, anschliessend Mittagessen. Für die Zwischenverpflegung sowie das Mittagessen ist die Bürgergemeinde besorgt. Ausrüstung: gutes Schuhwerk, Handschuhe. Die Waldputzete findet bei jeder Witterung statt! Für allfällige Fragen steht Ihnen am Samstag, 11. April 2015, von 7.00 bis 7.30 Uhr Bürgerrat Andreas Jeppesen, Tel. 079 281 66 24 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe! Der Bürgerrat

Achtung: Nicht aus dem Rahmen fallen! Die zehn Mitspielenden in «Normen».

Antonio Turchiarelli realisiert mit den Theaterensembles «Tiramisù» und «Wechselstrom» das Stück «Normen». Das Stück wird am Freitag und Samstag in der Wirtschaftsmittelschule Reinach aufgeführt. Thomas Brunnschweiler

D

as Generationenprojekt, bei dem die Theatergruppen «Tiramisù» aus Reinach und «Wechselstrom» aus Basel mitmachen, nimmt sich das Thema «Normen» vor. Das Episodenstück, das aus Improvisationen entstanden ist, zeigt, wie stark wir in unserer Gesellschaft vorgegebenen Erwartungen und Normen unterliegen. Der Rahmen bildet eine Reise durch Zeit und Raum. Diese amüsante Reise beginnt mit einem Check-in. Julia Schwamborn, die selbst mitspielt, charakterisiert das Ensemble als «bunt, laut, leise, lustig, jung, alt und innovativ». Schon seit einigen Jahren arbeiten Antonio Turchiarelli und Priska

FOTO: ZVG

Sager, die gemeinsam die Dramaturgie geschaffen haben, zusammen. Stets sind es gesellschaftlich relevante Themen, die sie auf die Bühne bringen.

nicht? Wie weit darf man auf der Bühne gehen? Hier zeigte sich, dass Normen tief sitzen und sich nicht so rasch über Bord werfen lassen.

Tabubrüche Die Schauspielerinnen und Schauspieler haben sich gefragt, was Normen mit ihnen machen. Geben sie wirklich die Sicherheit, die wir brauchen? Oder sind wir bereits «Normzombies des modernen Zeitalters»? In ihrem neuesten Stück sagt die Truppe den Regeln und Zwängen des Lebens den Kampf an, natürlich mit einer Prise Humor und Sarkasmus. In einer symptomatischen Szene eröffnet die Grossmutter ihren beiden Enkeln, dass sie mit ihrer neuen grossen Liebe in die Ferien reise und das gemeinsame Weihnachtsfest ausfallen lasse. Die Enkel sollen das ihren Eltern mitteilen mit dem Zusatz, man könne das Fest an Neujahr nachholen. Der eher konservative Enkel hält nichts von diesem Vorschlag, die aufgeschlossene Enkelin hingegen ist vom neuen Lebenselan der Grossmutter begeistert. Beim Durchspielen von alltäglichen Tabubrüchen kam es in der Gruppe auch zu heftigen Diskussionen. Darf man körperliche Annäherungen zwischen Lehrer und Schüler zeigen oder

Integratives Generationenprojekt Der Deutschlehrer und Theaterpädagoge Antonio Turchiarelli ist jeweils für das Textbuch verantwortlich. Bei «Tiramisù» wirken Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren mit. Zusammen mit Priska Sager gründete Turchiarelli 2004 das integrative Theaterprojekt «Wechselstrom», das 2007 den 13. Schappo der Stadt Basel erhielt. Bei «Wechselstrom» gibt es Mitspielende, die das 70. Lebensjahr bereits überschritten haben. Schon zum zweiten Mal arbeiten «Tiramisù» und «Wechselstrom» zusammen. Das Stück «Normen» wird viermal im Theater Arlecchino in Basel gezeigt und insgesamt viermal in der Aula des Bildungszentrums kvBL an der Weiermattstrasse 11 in Reinach. Es wäre erfreulich, wenn diese Theaterprojekte von der Bevölkerung noch stärker wahrgenommen würden. «Normen», Aula Bildungszentrum kvBL, Weiermattstrasse 11, Fr. 20.3.2015: Schulklassenvorstellungen um 8.50 Uhr, 10.45 Uhr und 14.10 Uhr; öffentliche Aufführung: Sa, 21.3.2015, 20 Uhr. Eintritt: Erwachsene Fr. 25.– / Erwachsene mit Kindern und Jugendlichen Fr. 18.– / Jugendliche/Studenten/AHV- und IV-Bezüger Fr. 15.– / Kinder von 11 bis 16 Jahren Fr. 12.–.

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REINACHER MARKT

Der Traummann An zwei Standorten ist die Reinacher Firma «Foto Studio Klick» zu Hause, an der Hauptstrasse mit dem «kits-studio», wo die weitherum bekannten Kinderfo-

tos entstehen, und im Kägen mit dem «people-studio» für professionelle Portrait-Fotografie. Sandra Jmhooff und Thierry Liechti beschäftigen erfreulicherweise zwei Lernende und eine Praktikantin. Ich bin gespannt auf die Neuigkeiten, die sie an ihremMärtstand vor dem eigenen Studio präsentieren werden. Bei Aufnahmen in Schulen und Kindergärten ergeben sich immer wieder lustige Situationen. Sandra Jmhooff hat mir folgende kleine Geschichte erzählt, als sie noch Single war. «Für eine Gruppenfoto einer ersten Schulklasse hatte ich die Kinder samt Lehrer bereits aufgestellt, als mich plötzlich ein etwa sieben jähriger Schüler fragte: «Hei Sandra, hesch au Chind?» «Nei.» «Worum nit?» «Es het sich nonig ergäh!» «Ich seh scho, du hesch dy Traummaa nonig gfunde, du muesch go Trämli fahre, my Mami het ihre Maa im Trämli kenneglehrt!». Ob dieser weise Ratschlag gewirkt Willy Göttin hat, weiss ich nicht.

Wenn die letzten Räppli aus den Strassengräben weggefegt sind, freut man sich auf den Frühling, auf Sonne, spriessende Blümchen, blühende Büsche und Bäume. Auch die Winter-Klamotten wünscht man sich weit weg in den Keller oder Estrich. So geht es auch dem Claro-Team. Wir haben für Sie frühlingshafte Shawls und Accessoires bereit gelegt, farbenfrohe Leder-, Stoff- und Strohtaschen. Auch der Claro Osterhase war dieses Jahr produktiv. Ihr Osterbaum wird neu aufgepeppt mit farbenfrohen Eiern, allen möglichen Hühnern und Häschen, und für den Ostertisch

finden sie viele traditionelle oder neuartige Dekosächeli. Wenn Sie Ihren Osterbrunch nach Fairtrade-Gesichtspunkten geniessen möchten, empfehlen wir Ihnen unsere grosse Auswahl an Kaffeeund Teesorten, Kakaogetränken und Fruchtsäften, die südamerikanischen Honigsorten oder eine Mangokonfitüre. Wir haben in der Osterwoche Montag bis Mittwoch normal von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr geöffnet, am Gründonnerstag von 9 bis 12 und am Ostersamstag von 9 bis 13 Uhr. Für das Claro-Verkaufsteam, B. Hasler Preis

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Der Weltladen am Strittgässli 2, zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag–Freitag 9–12 Uhr/15–18 Uhr Samstag 9–13 Uhr EIN ZENTRALES ANLIEGEN IM ZENTRUM

BAHÁ’Í

Die Bahá’í feiern am 21. März Neujahr Am 21. März, dem Frühlingsanfang, feiern die Bahá’í weltweit das Neue Jahr. Wenn auch die Bahá’í bei uns nicht so bekannt sind, so sind sie doch gemäss Encylopedia Britannica nach dem Christentum die geografisch am weitesten verbreitete Weltreligion. Nach den Bahá’í-Lehren haben alle Religionen den gleichen Ursprung. «Die Wirklichkeit der Religionen ist eine» sagen die Bahá’í Schriften, «denn es gibt nur eine einzige Wirklichkeit; es kann nicht zwei Wirklichkeiten geben. Alle Propheten

stimmen in ihrer Botschaft felsenfest überein. Darum verkündete jeder Prophet früherer Zeitalter die Frohbotschaft einer kommenden Zeit, und jede neue Zeit hat die Vergangenheit anerkannt.» Das Ziel der Religion ist, Einheit und Rechtschaffenheit unter den Menschen zu erreichen. Die Religion sollte nie die Ursache von Streitigkeiten und Krieg sein. Deshalb unterrichten die Bahá’í in ihren Kinderklassen von Beginn an die Schönheit der Mannigfaltigkeit der Menschen. Bahá’í von Reinach

«Die ... Religionen müssen Einheit unter den Menschen bewirken, als Mittel zu Einigkeit und Liebe dienen. Sie müssen den Weltfrieden verkünden, den Menschen von allen Vorurteilen befreien, Freude und Frohsinn spenden, Güte gegenüber allen Menschen einüben und alle Unterschiede beiseite räumen.» Aus den Baha’i Schriften www.bahai.ch, www. bahai.org info@bahai.ch


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Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

REINACH LESERBRIEF

SEKUNDARSCHULE

Parkiermeile statt Flaniermeile

Tänzerinnen von NBA wieder top

Die umgestaltete Hauptstrasse hat das Ziel, dass vermehrt durch diese flaniert wird. Ein frommer Wunsch, der hoffentlich in diesem Jahr auch erfüllt wird. Doch eines stört mich sehr, warum nutzen Autofahrer die Flaniermeile als Parkplatz. Da wird vor dem Badwannenhaus, vor dem Laden der Swisscom, vor der Credit-Suisse, und so weiter munter parkiert. Dabei wurden ja genügend Parkplätze markiert. Wer kann dies verhindern? Wohl nur unsere Stadtpolizei. Und so appelliere ich an unsere Rechtsvertreter, dass diese vermehrt durch unsere Flaniermeile patrouillieren und so die Sicherheit der Fussgänger gewährleisten. Wäre doch schade, wenn zukünftig sich kaum Personen trauen, diese umgestaltete Zone Steffen Herbert zu benützen.

FC REINACH

Adieu Winterpause! Nach einer langen Winterpause startet am kommenden Wochenende die Zweitliga-Fussball-Meisterschaft in die Rückrunde 2014/15. Die erste Mannschaft des FC Reinach freut sich auf den Sonntag, 22. März 2015 um 14 Uhr, mit dem Start in die Rückrunde im Heimspiel gegen den FC Oberdorf. Um als Sieger vom Platz zu gehen muss eine 100%-Leistung abgerufen werden. Die Vorbereitung war gut und sehr intensiv mit vielen Spielen. Die Spieler sind heiss und bereit und freuen sich auf den Start der Meisterschaft. Um den Tabellenplatz im oberen Drittel zu festigen braucht es einen Heimsieg. Der gesamte Verein freut sich heute schon auf den Sonntag und wünscht sich sehr viele Reinacher Fans auf dem Sportplatz Einschlag. Hopp FC Rynach! Sportchef FC Reinach Peter Oppliger

LESERBRIEF

Herzlichen Dank Der Investitionskredit für die Sanierung und den Umbau des Bauernhauses Schulgasse 1, dem zukünftigen Kulturund Begegnungszentrum (KuBeZ) genehmigte der Einwohnerrat am Montag einstimmig. Der klare Entscheid bereitet uns als designierte Träger des KuBeZ, den Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach, der Oase/Elternbildung sowie Kultur in Reinach eine grosse Freude. Wir verstehen den Entscheid auch als Anerkennung für unser Engagement, ebenso wie als Verpflichtung, einen lebendigen Betrieb im neuen Haus zu ermöglichen. Unser Dank gilt allen am Projekt beteiligten, vor allem aber Ihnen, liebe Reinacherinnen und Reinacher, die das Projekt erst ermöglichen. Trägerschaft KuBez

Siegerinnen: NBA aus Reinach. FOTO: ZVG/JASMIN HALLER

WoB. 15 Schulteams aus den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft beeindruckten am Qualifikationsnachmittag im Rahmen des «School Dance

Award» durch ihre qualitativ hochstehenden Vorführungen, aber auch durch ihre Freude und Begeisterung am Tanzen. Die Besten von ihnen qualifizierten sich für das Nordwestschweizer Finale, welches am 20. März in Lausen zur Austragung kommen wird. Die Gruppe «NBA» (No Boys Allowed) aus der Sekundarschule Reinach siegte bereits zum fünften Mal in der Kategorie Sekundarstufe I des Kantons Basel-Landschaft. Die Schülerinnen aus Reinach wurden jedoch dicht bedrängt von der Gruppe «PNG» aus der Sekundarschule Waldenburgertal. Beide Gruppen qualifizierten sich für das Nordwestschweizer Finale.

KULTUR IN REINACH

Strohbasteln in der Galerie Werkstatt Wie immer vor dem Osterweekend laden Kultur in Reinach und Petra Kaderli zum Strohbasteln in die Galerie Werkstatt ein. Die Wurzeln für diese bezaubernde kreative Tätigkeit finden sich auf dem Land, wo der Rohstoff Stroh in grossen Mengen vorkommt. Doch für kleinere Objekte ist die Arbeit mit diesem Werkstoff recht schwierig. Deshalb wird das Stroh durch Heu ersetzt, das sich viel leichter verarbeiten lässt. Ziel von Petra Kaderli ist es, den Teilnehmenden bei zwei Einführungen, die um 14 Uhr und um 15.30 Uhr stattfinden, die wichtigsten Tipps für die Verarbeitung des Heus zu geben. Für die Einen wird es ein Wiederauffrischen des schon Bekannten sein, für die Anderen eine Einführung von Grund auf. Egal, wie es um Ihre Vorkenntnisse steht. Alle finden sich rasch mit dem Material zu-

recht und kreieren ihre eigenen Objekte, wie ein Hase, ein Huhn … Petra Kaderli und ihr Team betreuen die Teilnehmenden und wenn es einmal nötig sein sollte, helfen sie mit, damit alles gut herauskommt. Das Strohbasteln richtet sich an alle, die gerne mit dem wohlriechenden Heu sich eine Brise Frühling resp. Sommer in die gute Stube holen wollen. Kinder wie Erwachsene, Familien wie Einzelpersonen sind willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Ihre Anmeldung mit: Vor- und Nachname, Adresse, Telefon, Angabe ob Teilnahme bei 1. Einführung/Kurs oder 2. Einführung/Kurs. Ihre Anmeldung mailen Sie an die Adresse: info@kulturinreinach.ch Petra Kaderli und ihr Team freuen sich auf Sie! Heiner Leuthardt

MG KONKORDIA REINACH

«Karneval» am Jahreskonzert Reservieren Sie sich das Wochenende vom 20. und 21. März für den Besuch unseres Jahreskonzerts. Da wir anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Schnurebegge-Clique Basel zusammen an der Vorfasnachtsveranstaltung «Drummeli» aufgetreten sind, haben wir uns dazu entschlossen auch unser Jahreskonzert unter dem Motto «Karneval» durchzuführen. Eröffnet wird das Konzert von den jungen Musikern des Blasorchesters der Musikschule Reinach unter der Leitung von Simon Reich. Das Orchester hat ein attraktives und abwechslungsreiches Programm einstudiert, welches Sie auf den musikalischen Abend einstimmen wird. Nach der Pause werden wir zusammen mit der Schnurebegge-Clique den zweiten Programmteil eröffnen. Selbstverständlich werden wir auch den Karneval aus anderen Kulturkreisen musikalisch aufarbeiten. Mit unserem Dirigenten Ueli Kipfer haben wir einige interessante Stücke zu diesem Thema vorbereitet. Wie gewohnt wird am Konzert auch für Ihr leibliches Wohl bestens gesorgt sein. Beachten Sie bitte, dass während

beiden Konzertteilen kein Service stattfindet. Kommen Sie deswegen schon ab 19 Uhr und geniessen Sie unsere köstlichen Angebote aus Küche und Keller. Nach dem Konzert werden Ensembles aus unseren Reihen für Stimmung und Unterhaltung sorgen. Unser Bar-Team wird auch dieses Jahr an beiden Abenden seine unvergleichbaren Drinks mixen und an unserer Überraschungs-Tombola erwarten Sie attraktive Preise. Sie sehen, es gibt viele Gründe, unser Konzertwochenende in Ihrer Agenda zu notieren. Wir würden uns sehr freuen, Sie am 20. und 21. März bei uns in der Weiermatthalle Reinach begrüssen zu dürfen. Saalöffnung ist um 19 Uhr, Konzertbeginn jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Musikgesellschaft Konkordia Reinach

GESCHÄFTSWELT

Geschäftsaufgabe «La Cachette» Liebe Kundinnen, liebe Kunden, nach beinahe 40-jähriger Tätigkeit in Reinach, davon 25 Jahre mit «La Cachette» in Selbstständigkeit, habe ich mein schönes Geschäft an der Hauptstrasse 54 in Reiper 15. März pensionierungsbedingt geschlossen und aufgegeben. Mit grosser Begeisterung und Leidenschaft habe ich mich in den vergangenen Jahren in der Welt der Damenmode engagiert und jeweils beste und aktuellste Mode für Sie aussuchen dürfen. Dafür sage ich herzlichst Danke! Es war mir immer ein grosses Anliegen, Sie als meine treuen Kundinnen und Kunden gut und fachmännisch zu beraten. Mode war immer mein Leben! Nun freue ich mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge einerseits riesig auf

meinen dritten Lebensabschnitt – meine Pensionierung! Andererseits werde ich Sie, liebe Kundinnen und Kunden, sehr vermissen. Ihr Interesse an «meiner» schönen Mode, mit Ihnen über alltägliches zu plaudern- bzw. Spass miteinander zu haben oder mit Ihnen manchmal auch Ihre Ängste und Sorgen teilen zu können, all das wird mir sehr fehlen … Bei meinen «fleissigen Bienen», den Mitarbeiterinnen Frau Gerti Eisenegger, Frau Erika Scherrer und Frau Edith Böhmler, möchte ich mich ganz herzlich bedanken, denn ohne ihren unermüdlichen Einsatz, das «Cachette-Schiff» mit auf Kurs zu halten, wäre es mir unmöglich gewesen, das Damenmodegeschäft in dieser Art führen zu können. Marianne Plüss Wisselaar


REINACH LESERBRIEF

Holzbalken, Vogelhäuser, Konfitüren, Backwaren (ja auch dieses Jahr ist die Backkönigin dabei), kunstvoll gestaltete Torten, und so weiter. Die Koffer sind von 10 bis 16.30 Uhr geöffnet und auch der kleine Hunger wird in unserer Cafeteria, mit den gewohnt familienfreundlichen Preisen, gestillt. Wir freuen uns auf viele neugierige Besucher! Das Koffermarkt-Team: Evelyn Herbert, Anita Jung Strub, Fabienne Herbert, Michi Strub, Steffen Herbert

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 20. März Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 21 März Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Versöhnungsgottesdienst, anschliessend Krankensalbung Sonntag, 22. März

Dienstag, 24. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 26. März

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 21. März 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 22. März 10.00 Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: Ein behütetes Herz, separates Kinderprogramm 11.20 Gemeindeversammlung, anschl. gemeinsames Mittagessen Dienstag, 24. März 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 25. März 18.00 Musik-Workshop 19.30 Bibel-Seminar Donnerstag, 26. März 14.30 Seniorennachmittag

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB

Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Versöhnungsgottesdienst, anschliessend Krankensalbung Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 23. März Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 24. März Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 25. März

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 20. März 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 22. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigtreihe ‹Gotteskampf› — Herausforderung und Übergänge. Predigttext Psalm 31,3f «Neige deine Ohren zu mir, hilf mir eilends! Sei mir ein starker Fels und eine Burg, dass du mir helfest! Denn du bist mein Fels und meine Burg, und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen.» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 23. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus

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VEREINSNACHRICHTEN

Zweiter Reinacher Koffermarkt Am kommenden Samstag öffnen über 70 Ausstellerinnen und Aussteller Ihre Koffer und präsentieren ihre Kreationen! Schon bei der Erstausgabe zeigte sich, dass wir damit ein Bedürfnis geweckt haben. Ohne den Entscheid, dass wir im gedeckten Bereich des Schulhauses Fiechten auch Tische aufstellen, wäre die Warteliste unerträglich lang geworden. Am Koffermarkt werden nur selbst hergestellte Artikel verkauft und wir freuen uns, eine bunte Palette anbieten zu dürfen: Betonwaren, Karten, Marionetten, Strickereien, umgestaltete

Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 22. März 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 24. März 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 22. März 10.00 Gottesdienst. Predigt: Carmen Heuri. Kinderprogramm Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 22. März 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 25. März 20.00 Gottesdienst

Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17,

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061

411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


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REINACH

Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung Am Mittwoch, 15. April 2015, um 14.30 Uhr werden im Sitzungszimmer Nr. 115 des Betreibungs- und Konkursamtes Basel-Landschaft, Eichenweg 4, 4410 Liestal, die nachstehenden Grundstücke einzeln versteigert: – Grundbuch Reinach, Liegenschaftsparzelle Nr. 2630, haltend 1488 m². Wiese (Landwirtschaftszone, überlagert mit Landschaftsschutzzone) Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 25 000.–. – Grundbuch Reinach, Liegenschaftsparzelle Nr. 3816, haltend 744 m². Wald (Wald, überlagert mit Schutzzone für Eichenbestände) Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 10 000.– – Grundbuch Reinach, Liegenschaftsparzelle Nr. 1526, haltend 508 m². Wiese (Spezialzone Pflanzgärten; Schrebergärten) Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 5000.– Der Ersteigerer hat pro Liegenschaft vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 5000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Situationsplänen usw. liegen beim Betreibungsund Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaften: nach telefonischer Vereinbarung. ZIVILRECHTSVERWALTUNG BASEL-LANDSCHAFT BETREIBUNGS- UND KONKURSAMT EICHENWEG 4, POSTFACH, CH-4410 LIESTAL TEL. 061 552 46 00, FAX 061 552 46 01 SICHERHEITSDIREKTION

515800


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus Gemeinderatssitzung vom 10. März 2015

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 25.3.2015

• Der Gemeinderat spricht für die Unterstützung der Kulturnacht 2015 einen Beitrag von CHF 10 000.– • Die Gemeindeversammlung vom 27. November 2014 verabschiedete die Teilrevision des Reklamereglements. Der Regierungsrat hat nun das revidierte Reglement genehmigt, wodurch dieses rückwirkend per 01.01.2015 in Kraft ist. • Der Gemeinderat beschäftigt sich damit, wie einer schlechten Ausnutzung in Aesch Nord aktiv entgegen gewirkt werden kann. • Für den Bau einer Pfadihütte im Löhrenacker spricht der Gemeinderat einen Beitrag von CHF 21 000.– Gemeinderat Aesch

Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 25. März 2015 kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke). Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0414/2015 Parzelle(n) Nr.: 4302 – Projekt: Sitzplatzüberdachung und 2 Dachflächenfenster, Schützenrainstrasse 34, Aesch – GesuchstellerIn: Borer Martin, Schlosshof, 4148 Pfeffingen – ProjektverfasserIn: Borer Bruno, Lerchenstrasse 11, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0432/2015 Parzelle(n) Nr.: 831, 4130 – Projekt: Wohnhaus An- und Umbau, Hauptstrasse 30, Aesch – GesuchstellerIn: Östreicher Philippe und Marti Melanie, Hauptstrasse 30, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0444/2015 Parzelle(n) Nr.: 1093 – Projekt: Spielplatz, Herrenweg 14, Aesch – GesuchstellerIn: Ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen Strüby Werner, Kirschgartenstrasse 28, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Hauser Armin, Trottmattweg 2, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 30. März 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Gemeinderat Aesch

Richtigstellung betreffend Standort Hollenmatt in Aesch Gemäss der Ausgabe der Basellandschaftlichen Zeitung vom 11. März 2015 soll die Gemeinde Aesch das Gebiet Hollenmatt als Deponiestandort für ein Volumen von 500 000 m³ vorgeschlagen haben. Diese Aussage ist falsch. Korrekt ist, dass der Gemeinderat Aesch an die Bau- und Umweltschutzdirektion gelangt ist mit der Bitte um Festsetzung eines Deponiestandortes für sauberen Aushub mit einem Volumen von 120 000 m³. Der Regierungsrat befürwortet diesen Antrag. Die richtige Bezeichnung für diesen Deponietyp lautet «Inertstoffdeponie mit beschränktem Annahmespektrum für sauberen Aushub». (Für detailliertere Informationen siehe Beitrag «Keine Inertstoffdeponie in Aesch») Kantonales Amt für Raumplanung

Lampenrevision an der Hauptstrasse In der Nacht vom 19. März 2015, 22.00 Uhr bis 20. März 2015, 6.00 Uhr führt die EBM im Auftrag des Kantons eine Lampenrevision an der Hauptstrasse durch. Der Gemeinderat dankt den Anwohnerinnen und Anwohner für ihr Verständnis. Gemeinderat Aesch

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Aescher Konzertabende: Gründerin blickt auf 15 klingende Jahre zurück

interGGA: Providerwechsel fast abgeschlossen Seit Anfang März erhalten alle interGGA Kunden das neue Modem. Mit der Inbetriebnahme des Modems schliessen die Kundinnen und Kunden den Vertrag mit der interGGA ab und ein lückenloser Wechsel kann stattfinden. Für Kundinnen und Kunden, die ihr Abonnement innerhalb des interGGA Angebots gewechselt haben, tritt diese Änderung per April 2015 in Kraft. Das neue Modem muss trotzdem bis Ende März angeschlossen werden. Bei Fragen oder Unklarheiten stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der interGGA telefonisch unter Tel. 061 711 55 55, per E-Mail info@inter gga-ag.ch oder im Shop im Mischeli Center an der Niederbergstrasse 1 in Reinach zur Verfügung. Der Gemeinderat hofft, dass der Providerwechsel weiterhin wie geplant voranschreitet. Gemeinderat Aesch

Rücktritt aus der Verkehrskommission Seit dem 1. September 2008 war Frau Monika Schober Vollgraff (SP) Mitglied der Verkehrskommission und hat sich während fast 6½ Jahren mit grossem Einsatz und viel Herzblut für mehrheitsfähige Lösungen im Verkehrsbereich der Gemeinde Aesch eingesetzt. Nun gab sie per Ende Februar ihren Rücktritt bekannt. Der Gemeinderat dankt Frau Schober für ihren Einsatz, für ihr Engagement und wünscht ihr weiterhin viel Freude bei ihren verschiedenen Tätigkeiten für die Gemeinde. Die SP wird durch die Verwaltung für eine Nachnomination angefragt. Gemeinderat Aesch

Auch Farben sind ihr Element: Mariann Widmer in ihrem Malatelier.

Im Jahr 2000 rief die Organistin und Künstlerin Mariann Widmer die Aescher Konzertabende ins Leben. Neben ihrem Engagement als Programmleiterin widmet sich Mariann Widmer auch der Kunstvermittlung.

jeweils von Februar bis April in der reformierten Kirche statt. Das Spektrum der dargebotenen Musik reicht von Barockklängen bis zu Jazz und zeitgenössischer Musik. Unterdessen hat sich die von der Reformierten Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen und der Kulturkommission Aesch getragene Reihe gut etabliert. Sie hat rund 300 Abonnenten. «Der Kirchenraum mit seinen schönen Glasfenstern von Konrad Hofer eignet sich sehr für Kammermusik», erklärt Mariann Widmer.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

widmet. Diesen Sonntag um 17 Uhr werden das Trio Arazón und die Pianistin Hilda Herrera das Publikum mit Musik aus Argentinien verwöhnen und in die Welt der Tangos entführen. Kunst neben der Musik Mariann Widmer, die aus dem Emmental stammt, spielte schon mit 16 Jahren in der Kirche Orgel. Nach einer Ausbildung zur Kindergärtnerin machte sie den Orgelausweis in Bern. Sie war als Kindergärtnerin tätig und besuchte mit 25 die Malklasse bei Franz Fedier, war aber auch Schülerin des bekannten Malers Serge Brignoni, dessen Einfluss in einigen ihrer Werke unverkennbar ist. Von 2004 bis 2014 leitete sie neben ihrer Tätigkeit als Organistin eine Kreativwerkstatt für Menschen mit Assistenzbedarf. Die in Kleinbasel wohnhafte Künstlerin hat eine kleine Malwerkstatt eingerichtet, wo sie mit Kindern, Kindern mit ADS und Menschen mit einer Beeinträchtigung kreativ arbeitet. «Ich arbeite in Gruppen, aber gebe auch Einzelunterricht nach Absprache», so Mariann Widmer, der die Kunstvermittlung ein Herzensanliegen ist. www.malwerkstattbasel.ch

m Jahre 2000 fand in der reformierten Kirche ein grosses Flügel-Fest statt, bei dem es um den Erwerb eines neuen Bösendorfer-Flügels ging. Die unterschiedlichsten Ensembles beteiligten sich an diesem musikalischen Grossanlass. Damals hatte Mariann Widmer, die seit 1992 als Organistin in der reformierten Kirchgemeinde amtet, die Idee, eine jährlich wiederkehrende Konzertreihe mit jeweils drei Konzerten ins Leben zu rufen. Die Aescher Konzertabende waren geboren. Sie finden

Konsolidierte Musikreihe Ein grosser Teil der Gagen wird durch die Kollekte getragen. «Wir wollten aus sozialen Erwägungen an der Form der Kollekte festhalten, da sich nicht alle ein reguläres Ticket leisten können», sagt Mariann Widmer. Die dreiköpfige Konzertkommission unter ihrer Leitung legt jedoch Wert auf Qualität. So traten schon das Basler Streichquartett, die Kammeroper Köln, Volker Biesenbender, Reto Bieri, Hiroko Sakagami und Hansheinz Schneeberger auf, um nur einige Namen zu nennen. Die diesjährige Konzertreihe ist dem Thema «Sternstunden mit Klezmer und Tango» ge-

Gnadenhochzeit

ALTERSZENTRUM «IM BRÜEL»

JAZZ-BRUNCH

Am 17. März 2015 durfte das Ehepaar Herr und Frau Walter + Klara Mühlheim-Zimmermann das Fest der Gnadenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Keine Useschtuelete im Sommer 2015

Thomas Scheytt im Gasthof Mühle

95. Geburtstag Am Freitag, 13. März 2015 durfte Frau Elvira Senn-Haller ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Teilrevidiertes Reklamereglement in Kraft Am 27. November 2015 hat die Gemeindeversammlung die Teilrevision des Reklamereglements vom 20. Oktober 199 beschlossen. Die kommunale Referendumsfrist verstrich ungenutzt, sodass das Reglement dem Regierungsrat zur Genehmigung vorgelegt werden konnte. Der Gemeinderat hat die Genehmigung letzte Woche erhalten. Somit tritt die verabschiedete Teilrevision in Kraft. Betroffen von der Revision waren die §§ 14, 16, 18, 19 und 21. Gemeinderat Aesch

Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

Grosser Flohmi auf dem Löhrenacker Nach dem Erfolg des letzten Flohmi, organisieren der Verein «Attraktives Aesch» und der Robispielplatz gemeinsam den 2. Flohmarkt am Samstag 6. Juni 2015 von 09.00 bis 16.00 Uhr auf dem Löhrenacker-Sportareal. Neu gibt es auch eine Pflanzentauschbörse! Plätze können per Mail unter folgender Adresse reserviert werden: aescher-flohmi@gmx.ch. Anmeldeformulare erhalten Sie auch samstags am Früschmärt in Aesch am Stand von Therese Dold oder bei den Einwohnerdiensten der Gemeinde Aesch (Hauptstrasse 23). Sie können für CHF 30.00 einen von der Gemeinde organisierten Stand beziehen oder sich für CHF 5.00 Miete eine Bodenfläche von 2.5 x 3m selbst einrichten. Ihre Kinder können am Flohmarkt auf dem Robispielplatz ihre Spielsachen verkaufen. Anmeldungen nimmt Melanie Ulmann entgegen: mel.ul@ intergga.ch. Kosten: Tischmiete ganztags Fr. 7.–, Tischmiete halbtags Fr. 5.–, Bodenfläche Fr. 2.–. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen. Verein Attraktives Aesch & Robispielplatz

Thomas Brunnschweiler

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Im Sommer 2014 fand bereits die 16. Useschtuelete im Alterszentrum «Im Brüel» statt. Für den Sommer 2015 hat sich die Leitung des Alterszentrums «Im Brüel» entschieden, eine Pause einzulegen, um ein neues Konzept zu erarbeiten, welches im Sommer 2016 durchgeführt wird. Zum 80. Geburtstag der Stiftung Alterszentrum «Im Brüel» ist im Sommer 2017 ein grosses Fest geplant. Über die Details wird zum gegebenen Zeitpunkt informiert. Wir freuen uns, Sie an diesen Anlässen begrüssen zu dürfen. Melanie Brügger, Assistentin der Geschäftsleitung Alterszentrum «Im Brüel»

Am 22. März findet ab 10.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle der 21. JAP-Brunch statt. Thomas Scheytt gilt als «einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues- Pianisten. Er verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tief empfundenen Ausdrucksvielfalt, welcher sich auf dem Niveau seiner amerikanischen Vorbilder bewegt». Der 1960 geborene Schwabe und Pfarrerssohn erhielt früh Klavierund Orgelunterricht und liebäugelte zeitweise mit einer Ausbildung zum Kirchenmusiker. Sein Wunsch, Philosophie zu studieren, war allerdings stärker, was ihn «geradewegs» in eine Karriere als Bluesmusiker führte …

Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Bluesund Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren als Solistund mit seinen Formationen «Netzer & Scheytt» sowie dem Trio «Boogie Connection» unterwegs. «Invitation to The Blues» und «Tribute to Meade Lux Lewis», zwei Stücke von Scheytts Solo-Piano- «Inner Voices», CD werden seit Jahren regelmässig im Deutschlandfunk gespielt. Er erhielt zudem 2000 den Audience Award des SWR (mit Ignaz Netzer) und 2003 den Freiburger Musikpreis. Im Jahr 2011 war er beim German Blues Award in der Kategorie «Bestes Piano» nominiert. Reservationen unter 061 753 93 33 Peter Ducret (Copyshop Aesch)

In der 2. Tranche um 10.30 bis 11.30 Uhr sind dann folgende Instrumente zu sehen und zu hören: Sologesang, Querflöte, Horn, Blockflöte, Klarinette, Oboe, Posaune, E-Bass, Begleitgitarre, Saxofon, Trompete. Die Schlagzeuginteressierten treffen sich um 9.30 Uhr im Foyer zum Abmarsch in die «Perkussionskatakombe», den Schlagzeugraum. Detaillierte Auskünfte über das Angebot, die Lehrpersonen und Veranstaltungen erhalten Sie auf der Website

www.msaepf.com. Für Abklärungen und instrumentaltechnische Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Lehrperson; oder Sie kontaktieren uns während unserer Bürozeiten vormittags zwischen 8 und 12 Uhr über Tel. 061 756 78 50. Unsere E-Mail-Adresse lautet: info@msaepf.com. Für eine allfällige Anmeldung ist der Anmeldetermin der 15. Mai 2015. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

MUSIKSCHULE

Instrumenteninfos Am Samstag, 21. März, findet in den Räumlichkeiten der Musikschule die alljährliche Instrumenteninformation mit Demonstration und Beratung statt. Dazu laden wir alle interessierten Eltern mit ihren Kindern ein. Von 9.30 bis 10.30 Uhr werden in den jeweils bezeichneten Räumlichkeiten folgende Instrumente präsentiert: Chor, Gitarre, EGitarre, Klavier, Cembalo, Keyboard, Akkordeon, Violine, Viola, Violoncello, Fagott, Harfe, Kontrabass.


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Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

AESCH PFEFFINGEN

AESCHER KONZERTABENDE

GESCHÄFTSWELT

SPITEX BIRSTAL

Tango und argentinische Volksmusik

Hilfe für Patienten mit Heuschnupfen

Neue Mahlzeit-Boxen

Trio Arazon

FOTO: ZVG

nach Südamerika. Dort lernten sie auch Hilda Herrera kennen. Vital, unwiderstehlich und absolut authentisch bringt die über achtzigjährige Hilda Herrera dem Publikum die argentinische Folklore nahe. Herzliche Einladung zu diesem aussergewöhnlichen Konzert. Der Eintritt ist frei, wir danken am Ausgang für einen freiwilligen Unkostenbeitrag. Für die Musikkommission der ref. Kirchgemeinde: Inga Schmidt

Am zweiten Aescher Konzertabend, Sonntag, 22. März um 17 Uhr in der reformierten Kirche, spielt das Trio Arazón mit der legendären Pianistin und Komponistin Hilda Herrera, die extra aus Buenos Aires anreist. Sie werden uns eine breite Palette argentinischer Volksmusik mit viel Lebensenergie, Freude und Melancholie nahebringen. Mit eigenwilliger instrumentaler Besetzung – Annette Rüegg, Violine, Franziska Hämmerli, Klavier und Jojo Kunz, Kontrabass – präsentiert Arazón eine argentinische Musik auf hohem Niveau, gleichzeitig vergnüglich und originell. Das Trio reist seit einigen Jahren

Von den rund 3500 Pflanzen, die in der Schweiz wachsen, sind zwar nur etwa 20 für Pollenallergiker von Bedeutung. Heute leiden trotzdem zwischen 15 und 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung unter Heuschnupfen. Unterstützung und eine individuelle Allergieberatung erhalten Betroffene in der Toppharm Apotheke Kunz. Das Apothekenteam weist grosse Erfahrung und ein breites Know-how rund um Pollenallergien auf. Neben einer grossen Auswahl an Produkten zur Linderung von Heuschnupfen und anderen allergischen Symptomen bietet die Top Pharm-Apotheke Kunz neu einen Heuschnupfen-Check an. Vom 19. März bis 16. April können Kundinnen und Kunden den Test vor Ort in der TopPharmApotheke zum Einführungspreis von 29 anstatt 48 Franken durchführen lassen. In rund 15 Minuten klärt der Gesundheits-Coach die Symptome vertieft ab und gibt wertvolle Tipps, wie man besser mit einer Pollenallergie umgehen kann. Dafür steht ein separater Betreuungsraum zur Verfügung. Apotheke Kunz GmbH

KINDERARTIKELBÖRSE

Erneutes Gedränge im Rebstock Die Rechnung 2014 und der Revisorenbericht einstimmig genehmigt. Ebenfalls einstimmig wurde der Vorstand für ein weiteres Jahr gewählt. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Leute finden, die sich für andere engagieren, und sich nebst dem Geschäftlichen auch um zahlreiche zusätzliche Aktivitäten im Verein sorgen. So werden jedes Jahr eine Pfingstwanderung, eine zweitägige Wanderung, ein Fondue-Essen und der Weihnachtshock organisiert. Ein herzliches Danke dem ganzen Vorstand für sein Engagement! Nach dem offiziellen Teil blieb genügend Zeit, um auch mit denjenigen den Kontakt zu pflegen, die nicht aktiv an den Turnstunden teilnehmen können. Es war ein gemütlicher Abend. Regine Degen

Die Spitex Birstal bietet in Zusammenarbeit mit dem Alterzentrum Aesch für alle Einwohner der vier Vertragsparteien – Aesch, Pfeffingen, Duggingen und Grellingen – einen Mahlzeitendienst an. Seit Ende Februar 2015 sind neue Mahlzeiten-Boxen im Einsatz. Das Keramikgeschirr ist ästhetisch sehr ansprechend. Es garantiert eine Mahlzeit mit Suppe, Salat, Hauptgang und Dessert, die warm bei den Kunden ankommt. Eine Mahlzeit kostet Fr. 17.50. Die Kunden haben dabei immer die Auswahl zwischen drei Mittagsmenüs, dem Tagesmenü, dem Wochen-Hit und

REFORMIERTER FRAUENVEREIN

Am Dienstag, 10. März eröffnet Co-Präsidentin Elsbeth Fügi, um 18.30 die 90. GV in der reformierten Kirche Aesch. Kassiererin Liselotte Baumann erläutert die Jahresrechnung. Diese, wie auch alle anderen Geschäfte werden einstimmig genehmigt. Co-Präsidentin Annamarie Horat verliest die Kündigung von Elsbeth Fügi und würdigt ihre Verdienste: 19 Jahre im Vorstand, davon 15 Jahre Co-Präsidentin, zuverlässig und vielseitig begabt von Basteln über Patchwork, Errichten der Homepage, versiert im Umgang mit dem PC, hervorragende Organisatorin und eine gute Teamplayerin. Helen Eschmann erinnert an die gemeinsamen 14 Jahre CoPräsidium. Sie waren die ersten Co-Präsidentinnen des Vereins. Elsbeth Fügi dankt für die überreichten Geschenke und freut sich an künftigen Anlässen mehr Zeit für Gespräche zu haben. Josy Oberli (Strickteam) wird einstimmig zur Nachfolgerin gewählt. Brieflich hat sie angenommen, sie amtet diese Woche als Skilehrerin in einer Ferienwoche für Behinderte. Ein sportliches Team! Annamarie Horat war Fussballschiedsrichterin und hat sich bereits im

Onlineshopping scheint die Börse nach wie vor einem grossen Bedürfnis zu entsprechen. So sind wir stolz auf Umsätze im hohen vierstelligen Bereich, wovon wir jeweils 20% einer wohltätigen Organisation spenden. 80% vom Verkaufspreis geht zurück an die Verkäuferinnen. Alle Helferinnen arbeiten gratis und opfern ihre Freizeit für die Börse. An dieser Stelle schon im Voraus ein herzliches Dankeschön für die tatkräftige Unterstützung. Neue Helferinnen sind immer sehr willkommen, wir freuen uns über eine Kontaktaufnahme. Kommen sie am nächsten Mittwoch im Pfarreiheim vorbei und ergänzen sie die Frühling- und Sommerausstattung ihrer Kinder und Grosskinder, es lohnt sich bestimmt! Das Börseteam

FRAUENTURNVEREIN

Wieder herrschte grosses Gedränge im Restaurant Rebstock! Doch diesmal nicht wegen eines Millionengewinns, den Röbi Koller vorbeibrachte, sondern wegen der stattlichen Anzahl Frauen verschiedenen Alters, die sich zur 46. Generalversammlung des Frauenturnvereins Pfeffingen einfand. Aktuell erfreut sich der Verein über 36 aktive Turnerinnen, 16 Gönner und 1 Ehrenmitglied. Erfreulicherweise treten mehr Frauen neu ein als aus, und die Turnstunden sind gut besucht. Ein Dank geht an dieser Stelle an die beiden Vorturnerinnen Monika Jungo und Anna Villoria, die ihre Stunden abwechslungsreich und engagiert gestalten und dafür sorgen, dass wir fit und beweglich bleiben.

ZVG

90. Generalversammlung

Verkauf im katholischen Pfarreiheim Am Mittwoch, 25. März, verkaufen wir im katholischen Pfarreiheim in Aesch von 9 bis 11 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr allerlei Kinderartikel für Frühling und Sommer. Das sind Kleider und Schuhe ab Babygrösse bis Teenager, Sportartikel, Kinderwagen, Spielsachen, Fahrzeuge und vieles mehr. Wir freuen uns über viele interessierte Käuferinnen und Käufer. Haben Sie Interesse ihre gut erhaltenen Kinderartikel bei uns zu verkaufen? Dann bestellen Sie mit einem Email bei bucalettere@bluewin.ch eine Kundennummer und bringen sie uns ihre angeschriebenen Artikel am Dienstag 24. März zwischen 14.30 und 18 Uhr vorbei. Es ist eine tolle Sache, zweimal im Jahr eine so rentable Kinderbörse zu organisieren. Trotz Internetauktionen und

Fein gekocht und schön serviert.

dem Pasta-Hit. Alle Menüs werden frisch zubereitet. Der Küchenchef Pascal Bernet und sein Team vom Alterszentrum legen Wert auf gesunde und abwechslungsreiche Kost und können dabei auch auf besondere Bedürfnisse von Patienten eingehen. Die neuen Boxen wurden von der Spitex, dem Alterszentrum und durch den Fonds Margaretha Unverzagt finanziert. Das Geschirr ist mikrowellentauglich und wird im Alterszentrum nach Gebrauch hygienisch einwandfrei gereinigt. Der Mahlzeitendienst hat damit bei Qualität und Kunden-Freundlichkeit einen erfreulichen Sprung gemacht. Dies dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten. Das Angebot unterstützt das gesundheitspolitische Ziel «ambulant vor stationär». Die Spitex und das Alterszentrum bedienen gerne auch neue Interessenten. Die Mahlzeiten-Bestellung läuft weiterhin über die Spitex Birstal, Tel: 061 753 16 16. Albin Kümin, Vorstand Spitex Birstal

verflossenen Jahr eingearbeitet. Als neue Aktuarin wird Catherine Bandle, Mathematikerin, gewählt. Sie freut sich auf die Herausforderung. Elsbeth Fügi wünscht dem Vorstand alles Gute und «Schiff ahoi»! Mit Applaus werden alle übrigen Vorstandsfrauen in ihrem Amt bestätigt. Reichhaltiges Jahresprogramm: April, Vortrag von Marlys Meister über Island und im Mai Besuch des Kamm-Museums in Mümliswil. Jahresausflug am 8. September nach Zug. Die Auslandreise 2016 führt nach Portugal/Spanien, wie Helen Eschmann mitteilt. Dankesworte von Werner Strüby, Kirchgemeindepräsident. Verschmitzt lächelnd meint er, dass er sich unter dem Begriff «Frauenverein» niemals eine derart effiziente Geschäftsleitung vorgestellt habe und staunt über die grosse Präsenz der Mitglieder. An schön gedeckte Tisch wird anschliesen einBündnerteller genossen. Das Dessertbuffets präsentiert Meisterwerke der besten Bäckerinnen und Konditorinnen des Frauenvereins. Ein herzliches Dankeschön für den gelungenen Anlass. Therese Röthlisberger

LESERBRIEF

Herzlichen Dank für Ihre Stimmen Liebe Wählerinnen und Wähler, gerne bedanke ich mich für die Unterstützung, welche Sie mir am 8. März bei den Wahlen in den Schulrat gegeben haben. Das Resultat hat mich sehr gefreut und ist ein Zeichen für Ihr Vertrauen. Nach einer kurzen Bedenkzeit habe ich entschieden, dass ich gerne zu einem zweiten Wahlgang antreten

werde. Denn ich bin davon überzeugt, dass ich durch meine reiche Lebenserfahrung und meinelange Verbundenheit mit unserem Dorf ein geeigneter Kandidat bin, um die bewährten Werte dieser Schule zu unterstützen. Ich freue mich, wenn ich auch beim zweiten Wahlgang am Wahlsonntag vom 14. Juni wieder auf Ihre Simme

zählen darf. Ich wünsche allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Pfeffingen einen guten Start in den Frühling. Nadim Ismail


AESCH PFEFFINGEN AUS DER GEMEINDE

Amtliche Publikationen

Keine Inertstoffdeponie in Aesch

Hollenmatt und nicht Schlatthof Vielen Aescherinnen und Aeschern ist die vor Jahren vom Kanton geplante Auffüllung des Bereichs Schlattfeld hinter dem Schlatthof noch in Erinnerung. Diese Auffüllung brachte der Kanton bei der aktuellen Suche nach Inertstoffdeponien erneut ins Spiel. Aesch wehrte sich damals wie heute erfolgreich gegen diese Auffüllung in Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden. Dieser Bereich steht nicht mehr zur Diskussion. Situationsplan – orange eingefärbt der betroffene Bereich der Hollenmatt. me in den kantonalen Richtplan (KRIP). Die Regierung hielt jedoch strikt daran fest, dass der mehrjährige bürokratische Weg über den KRIP und anschliessend über den Landrat einzuhalten ist. Aufgrund dieses aufwändigen Verfahrens entschied die Christoph Merian Stiftung Ende 2014/Anfang 2015, ihren Antrag zurückzuziehen: Anstelle einer Auffüllung soll der Boden mittels Buntbrache renaturiert werden und wäre somit für den Ackerbau nicht mehr nutzbar. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Gemeinde den Antrag an den Kanton, die Hollenmatt für eine Auffüllung zu be-

rücksichtigen, bereits eingereicht. Auf Empfehlung des Kantons wurde der Antrag, trotz zurückgezogenem Interesse seitens der Christoph Merian Stiftung, im KRIP belassen. Damit wird eine spätere Auffüllung möglich. Der Kanton hat währenddessen die öffentliche Vernehmlassung der Anpassungen gestartet. Auch wenn das betroffene Gebiet neu als Standort für die Auffüllung mit sauberem Aushubmaterial im KRIP aufgenommen wird, bleibt die Gemeindeversammlung die entscheidende Instanz.

Gemeindesteuern 2015

Gratisabgabe von Komposterde

Ab Ende März 2015 werden grundsätzlich alle Steuerpflichtigen eine Steuervorausrechnung für das Jahr 2015 erhalten. Diese basiert in der Regel auf den Faktoren der letzten definitiven Veranlagung (Bemessungsjahr 2013). Wir empfehlen Ihnen, mindestens den Betrag dieser provisorischen Vorausrechnung zu überweisen (siehe auch unsere Hinweise betreffend Verzugszins). Falls durch eine Veränderung Ihrer persönlichen oder familiären Verhältnisse im laufenden Jahr grössere Abweichungen in Bezug auf das steuerbare Einkommen oder Vermögen zu erwarten sind, steht es Ihnen selbstverständlich frei, die Vorauszahlung nach eigenem Ermessen anzupassen. Einzahlungen können jederzeit auf unser Postcheckkonto 40-5583-5 erfolgen. Weitere Einzahlungsscheine können Sie telefonisch unter Tel. 061 756 81 23 oder direkt in unserem «OnlineSchalter» auf www.pfeffingen.ch bestellen. Fällig wird die Gemeindesteuer 2015 am 30. September 2015 (Ausnahmen: Zuzug nach diesem Zeitpunkt oder vorherige Beendigung der Steuerpflicht). Auf allen Steuerbeträgen, die vor dem 31. Mai 2015 bezahlt werden, wird ein Skonto gewährt. Andererseits wird auf dem geschuldeten Steuerbetrag ab 1. Oktober 2015 ein Verzugszins belastet, welcher allerdings entfällt, wenn die provisorische Vorausrechnung vollständig und fristgerecht bezahlt und eine eventuelle Differenz nach Erhalt der definitiven Gemeindesteuerrechnung innert 30 Tagen beglichen wird. Der Gemeinderat hat für das Steuerjahr 2015 den Skonto auf 1% und den Verzugszins auf 5% festgesetzt. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Das Kompostdepot ist wieder aufgefüllt! Wie in den vergangenen Jahren kann – für den Privatgebrauch und in üblichen Haushaltsmengen – unentgeltlich Komposterde ab dem Lagerplatz am Mettliweg bezogen werden (solange Vorrat). Bei dieser Gelegenheit rufen wir in Erinnerung, dass nur Komposterde bezogen werden darf. Das übrige am Mettliweg gelagerte Material steht im Eigentum der Gemeinde und wird für den Strassenunterhalt benötigt. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst Metall Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

GESCHÄFTSWELT

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

Heuschnupfen vorbeugen

Eidgenössisches war Höhepunkt

Der Geheimtipp unter Pollen-Allergikern: Schwarzkümmelöl. Die vielfältige und intensive Wirkung des Schwarzkümmels ergibt sich aus der Kombination von ätherischen Ölen und essenziellen Fettsäuren. Diese können Immunreaktionen wie Allergien unterbinden und stärken die Abwehr bei Pollen- und Stauballergikern und Asthmatikern. Bei Heuschnupfen hat sich die frühzeitige,

Letzten Freitag trafen sich die Feldschützen im Restaurant Blume zu ihrer 164. ordentlichen Generalversammlung. Nach einem gemeinsamen Nachtessen eröffnete der Präsident Jürg Meyer um 20.15 Uhr die Versammlung und begrüsste die anwesenden 31 Mitglieder. Einen speziellen Willkomm richtete er an die anwesenden Ehrenmitglieder und an die Jungschützen. In seinem Jahresbericht streift der Präsident nochmals die Höhepunkte der vergangenen Saison. Insbesondere kommt er auf das Kantonalschützenfest im Birseck zu sprechen. Die Feldschützen waren ja gleich zweimal gefordert, einmal als Helfer und andererseits natürlich auch als aktive Schützen. Stolz konnte er vermelden, dass die Pfeffinger in allen Belangen erfüllt haben. So leis-

DREHSCHEIBE AESCH-PFEFFINGEN

9. Generalversammlung Am 10. März konnte die Präsidentin L. Kappeler im Kath. Pfarreiheim 119 Mitglieder, die Gemeindepräsidentin von Pfeffingen Frau M. Greuter, den Aescher Gemeinderat M. Lenherr sowie den Präsidenten des Seniorenrates T. Bärlocher begrüssen. Laut der Jahresberichte der Präsidentin und der Vermittlungsstelle kann die Drehscheibe wiederum auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Mitgliederzahl ist erneut angestiegen, auf insgesamt 581. Die Präsidentin dankt allen Helferinnen und Helfern, dem erweiterten Führungsteam und dem Vorstand für die geleistete Arbeit. Auch den Gemeinden Aesch und Pfeffingen, sowie verschiedenen Organisationen wird ein grosser Dank ausgesprochen. Ohne diese Unterstützungen wäre es für die Drehscheibe unmöglich, ihre Aufgabe wahrzunehmen. Im Jahr 2014 wurden total 2100 Arbeitsstunden mehrheitlich für Fahrdienste, leichte Hausarbeiten und Gartenarbeiten aufgewendet. Die Jahres-

rechnung 2014 und das Budget 2015 werden einstimmig angenommen. Per Ende Dezember 2014 konnte wiederum ein Gewinn verzeichnet werden. Mit kräftigem Applaus wird L. Kappeler für die nächsten vier Jahre als Präsidentin wiedergewählt und der Vorstand einstimmig im Amt bestätigt. Walter Hofmann, Revisor seit der Gründung im Jahr 2006, tritt von seinem Amt zurück. Die Präsidentin dankt ihm für seinen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Hansruedi Ritz wird einstimmig als sein Nachfolger gewählt. Seniorenratspräsident T. Bärlocher bedankt sich bei L. Kappeler für die Bereitschaft, das Präsidium für weitere vier Jahre zu übernehmen. Gemeinderat M. Lenherr bedankt sich beim Vorstand im Namen beider Gemeinden für die geleistete Arbeit und betont, dass die Organisation Drehscheibe einen wichtigen Beitrag an das Gemeinwesen leistet. Im Namen des Vorstandes Elvira Martin, Aktuarin

PFEFFINGEN

Steuererklärung 2014 Gerne erinnern wir Sie daran, dass der offizielle Termin für die Abgabe Ihrer Ausgefüllten Steuererklärung 2014 der 31. März 2015 ist. Die Steuererklärungen sind, gemäss Eindruck auf dem Formular, direkt an die Kantonale Steuerverwaltung in Liestal einzusenden und nicht bei der Gemeindeverwaltung abzugeben. Tipp: Mit «EasyTax» wird das Ausfüllen der Steuererklärung wesentlich einfacher. Die kostenlose Software können Sie direkt von der Homepage www.baselland.ch (EasyTax-Logo auf der Frontseite) herunterladen oder als CD während den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung abholen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Goldene Hochzeit Am 15. März 2015 durfte das Ehepaar Willy und Hedy Ruess-Huwiler, wohnhaft am Burgweg 4, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen

Gemeinderat Aesch

Langwieriges Verfahren wirkte abschreckend Mit dem vergleichsweise kleinen Volumen von 120 000 m³ (und nicht 500 000 m³ wie in der Presse zu lesen war) hat der Standort Hollenmatt nur eine geringe kantonale Bedeutung. Die Gemeinde engagierte sich daher stark dafür, dass eine Auffüllung direkt von der Gemeindeversammlung beschlossen werden kann, ohne langwierige Aufnah-

tägliche Einnahme vor der Pollenflugzeit sehr bewährt. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um mit der Vorbeugung zu beginnen. Überzeugen Sie sich selber von der Wirksamkeit von Schwarzkümmel. Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Tel. 061 753 13 48

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In der Basellandschaftlichen Zeitung BZ vom 11.03.2015 war zu lesen, dass in Aesch eine Inertstoffdeponie in den kantonalen Richtplan aufgenommen werden soll. Dies ist falsch, denn vorgesehen ist eine Geländeauffüllung mit sauberem Aushubmaterial im Umfang von 120 000 m³ in der Hollenmatt entlang der Ettingerstrasse in Richtung Ettingen linker Hand in der Senke nach der Gärtnerei.

Sauberes Aushubmaterial soll in die Hollenmatt Vor Jahren trat die Christoph Merian Stiftung als Landbesitzerin mit dem Wunsch an die Gemeinde, den Boden im Bereich Hollenmatt (siehe Plan) aufzubessern. Der Boden des betroffenen Gebiets hatte sich bereits in den Jahren zuvor stark abgesenkt, sodass die darunter liegenden Drainageleitungen und Bauschutt aus einer lange zurückliegenden Auffüllung an die Oberfläche treten. Dadurch kann der Boden nicht mehr landwirtschaftlich bebaut werden. Die Christoph Merian Stiftung wollte diesen Bereich mit sauberem Aushubmaterial aufschütten, damit der Boden wieder der landwirtschaftlichen Nutzung zugeführt werden kann.

Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

findet statt am: Dienstag, 24. März 2015 Mittwoch, 25. März 2015 Mittwoch, 1. April 2015 Montag, 20. April 2015 Mittwoch, 22. April 2015 Mittwoch, 17. Juni 2015

teten 37 Helfer total 180 Halbtageseinsätze für die Feldschützen. Und auch sportlich wurde mit dem Sieg in der zweiten Stärkeklasse das Optimum erreicht. Der Präsident macht auch einen Ausblick auf die kommende Saison, wo mit dem Eidgenössischen Schützenfest im Wallis ein weiterer Höhepunkt auf uns wartet. Erfreuliches konnte dann auch Schützenmeister Jürg Geiger über das vergangene Jahr berichten. So konnten wir wieder einen erfolgreichen Jungschützenkurs durchführen. Auch gab es verschiedene Wettkämpfe, wo man uns Feldschützen in den vorderen Rängen finden konnte. Vereinsmeister wurde Martin Brodmann vor Jürg Meyer und den Pflümli-Cup gewann mit Iwan Kli-

cinovic vor Jörg Marti. Der Präsident dankt Jürg für seinen grossen Einsatz als Jungschützenleiter und Schützenmeister und freut sich auf ein neues und abwechslungsreiches Vereinsjahr. Zum Schluss erhalten traditionell alle Mitglieder mit einem Vereinsjubiläum ein kleines Präsent, allen voran Josef Huwiler mit 60 Jahren Mitgliedschaft bei den Feldschützen. Am 2.April starten wir in die neue Saison. Der Präsident fordert alle auf, nun jeweils am Donnerstag das Training und unseren Schützenstamm im Schürfeld zu besuchen. Mit dem Dank an Sepp Huwiler für den gespendeten Kaffee schliesst der Präsident die gut verlaufene Versammlung. Weitere News und Infos auf www.fspfeffingen.ch. Jürg Meyer

Seelsorge- und Beichtgespräch mit Felix Terrier in der Kirche Donnerstag, 26. März 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche 18.00 Schülergottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 22. März 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Brot für alle 17.00 Aescher Konzertabend. Ref. Kirche Aesch. Mit dem Trio Arazón und Hilda Herrera, Klavier. Eintritt frei – Kollekte Donnerstag, 26. März 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 21.–27. März Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 21. März 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Kirchenchor mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 22. März 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie – Versöhnungsfeier Dienstag, 24. März 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 25. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00 Offenes Ohr – Möglichkeit zum

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 21. März Kein Gottesdienst Sonntag, 22. März 10.30 Versöhnungsfeier Donnerstag, 26. März 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 27. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch


Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

AESCH PFEFFINGEN Dr. med. Heinz Schön

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Baugesuche Nr. 0410/2015 Gesuchsteller: Neuhaus-Marti C. und M., Grellingerstrasse 46, 4142 Münchenstein – Projekt: Kelleranbau, Grellingerstrasse 46, Parz. 4205, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekturbüro Linus Marti, Leimgrubenweg 9D, 4053 Basel Auflagefrist: 30. März 2015 Nr. 0422/2015 Gesuchsteller: Huggel-Kost Hans, Im Hintenaus 16, 4142 Münchenstein – Projekt: Carrosseriewerkstatt mit Wohnung, Parz. 4864, 3086, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Immo Bau AG, Talstrasse 82, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 30. März 2015

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 16. März 2015 Die Gemeindeversammlung vom 16. März 2015 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungsund Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2014 wird einstimmig genehmigt. 2. Vom Tätigkeitsbericht der Geschäftsprüfungskommission vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 wird Kenntnis genommen. 3. Dem Verpflichtungskredit für die Erweiterung des Schulhauses Lange Heid inkl. Ersatzneubauten, Provisorien und Inneneinrichtung in der Höhe von Fr. 15.7 Mio. inkl. Mehrwertsteuer wird mit grossem Mehr bei zwei Gegenstimmen zugestimmt. 4.1. Mit grossem Mehr bei einer Gegenstimme wird der Gemeinderat ermächtigt, die Parzelle 799 zu verkaufen. 4.2. Mit grossem Mehr bei zwei Gegenstimmen wird der Gemeinderat ermächtigt, die Parzelle 962 zu verkaufen. 4.3. Mit grossem Mehr bei einer Gegenstimme wird der Gemeinderat ermächtigt, die Parzelle 3863 zu verkaufen. 4.4. Mit grossem Mehr ohne Gegenstimmen wird der Gemeinderat ermächtigt, die Parzelle 2122 zu verkaufen. Für die Erschliessung der Parzelle 2122 wird ein Verpflichtungskredit in der Höhe von Fr. 350›000.— (Kostengenauigkeit ± 10 %) beschlossen. 4.5. Mit grossem Mehr bei zwei Gegenstimmen wird der Gemeinderat ermächtigt, die Parzelle 947 im Baurecht abzugeben. 5. Die zusätzliche Finanzierung des Projekts Erweiterung APH mit einem zinslosen Darlehen über Fr. 1.7 Mio. wird mit grossem Mehr bei fünf Gegenstimmen bewilligt. Das Darlehen wird bis am 31. Dezember 2030 als nicht zu amortisierendes Festdarlehen gewährt. Ab dem 1. Januar 2031 ist das Darlehen linear über 15 Jahre zu amortisieren. 6. Mit 51 zu 46 Stimmen wird Nichteintreten zum Beitritt der Gemeinde Münchenstein zum Zweckverband Regionalkonferenz Birsstadt und dessen Statuten beschlossen. 7. Die Quartierplanung «St. Jakobshalle, Basel» bestehend aus dem Quartierplanreglement und dem Quartierplan (Situation und Schnitt) im Massstab 1:1000 wird einstimmig beschlossen. 8. Von der Beantwortung der Anfrage nach § 69 GemG von Andreas Knörzer betreffend der Verkehrsberuhigung und der Lärmreduktion der Loogstrasse wird Kenntnis genommen. 9. Verschiedenes: Vom Zwischenbericht zum Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Christian Vogel betreffend der Einstellung des Betriebes der Schiessanlage Au wird Kenntnis genommen. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 1., 2., 6., 8. und 9. unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 3., 4., 5. und 7. unterstehen dem fakultativen Referendum. Referendumsfrist: 30 Tage seit der Beschlussfassung Der Gemeinderat

Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

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Mit Unbehagen: Gemeinde zieht Altersheim aus Finanzloch

Quartierplanung St. Jakobshalle/Planauflage Mit Beschluss vom 16. März 2015 hat die Gemeindeversammlung den Quartierplan-Vorschriften zur Quartierplanung «St. Jakobshalle» zugestimmt. Gemäss § 31 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG BL) werden die Planungsakten vom 19. März 2015 bis zum 20. April 2015 auf der Bauverwaltung öffentlich aufgelegt und sind unter www.muenchensteinplant.ch (Rubrik «Quartierplanung St. Jakobshalle») einsehbar. Allfällige Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Poststempel A-Post) schriftlich und begründet an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein zu richten. Der Gemeinderat

Gemeindepolizei: Neuerungen bei der Aufgabenerfüllung Das neue Polizeigesetz des Kantons Basel-Landschaft schreibt eine strikte Aufgabenteilung zwischen den kommunalen und den kantonalen Polizeidiensten vor: Während die Kantonspolizei Basel-Landschaft ausschliesslich für den Bereich Sicherheit zuständig ist, trägt die Gemeinde an sieben Tagen in der Woche und 24 Stunden am Tag die Verantwortung für die Wahrung von Ruhe und Ordnung. Der Bereich Ruhe hat mehrheitlich mit Lärmbelästigungen und der Bereich Ordnung grösstenteils mit der Regelung des ruhenden sowie fahrenden Verkehrs zu tun. Zum Aufgabenbereich der Gemeindepolizei gehört ebenfalls die Bewilligung von Anlässen, wobei vor allem die wachsende Anzahl Grossanlässe in der St. Jakobshalle eine Herausforderung darstellen. Da die Gemeindepolizei Münchenstein keinen 24-Stunden-Betrieb gewährleisten kann, wurden bis anhin Zusatzleistungen durch die Kantonspolizei Basel-Landschaft übernommen. Der Kanton arbeitet nun mit einem neuen Kostenmodell, das massive Mehrkosten für die Gemeinden mit sich bringt. Der Gemeinderat hat deshalb diverse Alternativen geprüft und beschlossen, dass die Gemeindepolizei die Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung künftig selbstständig mit Unterstützung durch eine private Sicherheitsfirma gewährleisten wird. Ab dem 30. März 2015 wird die Gemeindepolizei Münchenstein von Montag bis Freitag von 6.00 bis 18.00 Uhr für die Ruhe und Ordnung in der Gemeinde besorgt sein. Zudem steht die Gemeindepolizei regelmässig in der Nacht und/oder an Wochenenden – vorwiegend bei Grossanlässen – im Einsatz. Ausserhalb dieser Präsenz wird das Telefon der Gemeindepolizei an einen privaten Sicherheitsdienst weitergeleitet. Für ein Jahr, also bis zum 30. März 2016, wurde versuchsweise mit der Firma BEWA Sicherheitsdienst aus Bättwil (SO) ein entsprechender Vertrag eingegangen. Aufgrund von Rückmeldungen aus der Bevölkerung stellt die Gemeindepolizei Münchenstein immer wieder fest, dass die Einwohnerinnen und Einwohner die gute telefonische Erreichbarkeit sowie die Präsenz im Posten auf der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 sehr schätzen. Diese Präsenz wird durch die neue Konstellation in keiner Weise beeinträchtigt. Es gilt zu beachten, dass weiterhin bei Notfällen die Telefonnummer 117 der Einsatzleitzentrale zu wählen ist. Die Gemeindepolizei

Vernissage des Münchensteiner Altersleitbildes am kommenden Mittwoch Die Kerngruppe Alter freut sich, die Bevölkerung Münchensteins herzlich zur Vernissage des neuen Münchensteiner Altersleitbildes einladen zu dürfen. Diese findet am Mittwoch, 25. März 2015, von 17.00 bis ca. 19.00 Uhr im Altersund Pflegeheim Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 in Münchenstein statt. Im Anschluss an die Vorstellung des Altersleitbildes sind die Anwesenden zu einem vom APH Hofmatt und der Spitex Birseck gestifteten Apéro eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Leitbild mit dem Titel «Älter werden in Münchenstein» ist im engen Kontakt mit der Bevölkerung entstanden. Unter anderem konnte an einem äusserst gut besuchten öffentlichen Workshop Ende Oktober 2014 viel wertvoller Input gesammelt werden, der in die Leitlinien integriert wurde. Soziale Dienste (Fortsetzung auf Seite 26)

Baustelle Hofmatt: Der Bau schreitet voran – die Gemeinde beteiligt sich am 7-Millionen-Loch.

Kostenexplosion und schliesslich auch noch der Konkurs des Generalunternehmens: Die Stiftung Alters- und Pflegeheim Hofmatt erlebte mit ihrem Erweiterungsbau ein Waterloo. Die Gemeinde hilft ihr mit einem Schuldbrief über 1,7 Millionen Franken aus der Patsche. Lukas Hausendorf

D

er unerwartete Konkurs des Zürcher Generalunternehmers Arigon im vergangenen Dezember, welcher mit dem Erweiterungsprojekt des Alters- und Pflegeheims Hofmatt betraut war, zeitigte ein finanzielles Debakel, das die Stiftung APH mit einer Finanzierungslücke von über 7 Millionen Franken zurückliess. Das Grounding der Arigon AG erfolgte notabene noch vor Abschluss des Erweiterungsbaus. Die Gemeinde Münchenstein, die sich ursprünglich mit 7 Millionen am letztlich 61,8 Millionen Franken teuren Projekt beteiligte, wird sich nun auch an der Deckung des Sieben-Millionen-Lochs beteiligen, und zwar mit einem zinslosen Darlehen über 1,7 Millionen Franken. An der Sanierung beteiligt sich auch der Kanton Baselland mit 3,8 Mio. Die übrigen 1,5 Millionen Franken werden über eine Hypothek bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank gedeckt. Die Beteiligung der Gemeinde Münchenstein ist in diesem Fall auch von öffentlichem Interesse, trägt sie damit doch auch dazu bei, dass die Hofmatt nicht zum «teuersten Heim im Kanton» wird, wie Gemeindekommissionssprecherin Jeanne Locher (SP) betonte. Die Stiftung APH wurde an der Gemeindeversammlung aber auch mit Vorwürfen konfrontiert. Sergio Viva (Grüne) hielt ihr vor, dass das Debakel mit einer treuhänderischen Bauherrschaft nicht

passiert wäre. «Das stimmt so nicht. Wir haben externe Experten beigezogen und nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt», wies Stiftungsratspräsident Peter Löw diesen Vorhalt zurück. «Die Situation ist ärgerlich und unerfreulich», gab er zu. Aber der Betrag käme letztlich den Bewohnern zugute. Das Eintreten zum Geschäft war jedoch nicht unbestritten. Paul Messmer wollte das Geschäft zwar zurückweisen, weil es noch viele offene Fragen zur Entstehung des Schlamassels gäbe. Denn: Während der Bauzeit kam es zu massiven Kostenüberschreitungen. Aus dem ursprünglich mit 36,1 Millionen Franken veranschlagten Projekt wurden am Ende über 60 Millionen Franken. Welche Fehler begangen wurden, wird nun auch Price Waterhouse Coopers im Rahmen einer erweiterten Revision en détail prüfen. Heute die Schuldfrage zu diskutieren, sei darum nicht zielführend, so Dieter Rehmann (SP). Die Untersuchungsergebnisse der Revisionsstelle würden veröffentlicht werden, versprach Gemeindepräsident Giorgio Lüthi. Weil kaum jemand eine Bauruine produzieren und erst recht nicht auf dem Buckel der Pflegeheimbewohner die Stiftung bestrafen wollte, wurde dem zinslosen schuldverbrieften Darlehen über 1,7 Millionen Franken mit grossem Mehr zugestimmt. Landverkäufe für mehr Schulraum Im Hinblick auf Harmos mit der sechsten Primarschulklasse und der erwarteten Bevölkerungsentwicklung ist der Schulraumbedarf auch in der Gemeinde Münchenstein gestiegen. Während das Schulhaus Löffelmatt bereits erweitert wird, muss nun auch die Anlage Lange Heid vergrössert werden. Das Projekt, das der Gemeindeversammlung am Montag präsentiert wurde, beinhaltet auch Raum für die schulergänzende Betreuung. Auch ein dringend benötigter dritter Kindergarten kann darin integriert werden. Das bestehende Gebäude wird dafür abgebrochen werden und durch zwei kompakte und «städtebaulich hochwertige Bauten», wie Hochbauchef René Nusch (SVP) betonte, ersetzt. Das Bauprojekt, das sich durch ho-

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

he Funktionalität auszeichnet, wurde durch einen Architekturwettbewerb ermittelt, bei dem 22 Vorschläge eingereicht wurden. Als Sieger ging die Eingabe des Zürcher Büros Rudolf Moser hervor. Die Kosten des Projekts belaufen sich auf total 15,7 Millionen Franken. Die Finanzierung will die Gemeinde vollständig über den Verkauf und die Baurechtsabgabe von eigenen Parzellen decken. Dafür bewilligte die Gemeindeversammlung den Verkauf von vier Parzellen und stimmte auch der Abgabe einer grösseren, unbebauten Parzelle an der Hauptstrasse im Baurecht zu. Der Verpflichtungskredit zur Erweiterung der Schulanlage Lange Heid wurde nach einem längeren Expertenstreit über die kosteneffizienteste Lüftungsanlage ohne Änderung genehmigt.

Bringt Münchenstein Birsstadt zu Fall? luk. Die Gemeinde Münchenstein schert aus der Regionalkonferenz Birsstadt aus. Die Gemeindeversammlung verwarf die Statuten zur Gründung des Zweckverbands Regionalkonferenz Birsstadt am Montag äusserst knapp durch einen Nichteintretensentscheid. Vorbehalte gegenüber der demokratischen Legitimität des Gremiums, das laut Daniel Altermatt (GLP) vor allem für die Gemeindepräsidenten da sei, und dem auch Kontrollorgane fehlen würden, wie weiter moniert wurde, überzeugten eine knappe Mehrheit der Stimmbürger. Die übrigen Birsstadt-Gemeinden entscheiden dieser Tage über die Statuten des Zweckverbands. Durch das Nein der Gemeinde Münchenstein, die zu einer der treibenden Kräfte des Ausbaus der interkommunalen Zusammenarbeit gehört, ist der Zweckverband als solches nun vorerst gescheitert. Wie die interkommunale Zusammenarbeit in Zukunft weitergeführt wird, muss sich erst zeigen.

DREISPITZ

Kunsthaus Baselland plant Umzug in Helsinki-Strasse 5 WoB. Das Kunsthaus Baselland plant, auf das Gelände an der Helsinki-Strasse 5 im Freilager Dreispitz umzuziehen. Die Basler Buchner Bründler Architekten haben das von der Stiftung Kunsthaus Baselland und der Christoph Merian Stiftung gemeinsam durchgeführte Konkurrenzverfahren mit ihrem Studienprojekt gewonnen. In einer gemeinsamen Medienmitteilung äussern sich die beiden Institutio-

nen erfreut über das ausgezeichnete Projekt, welches auf die Anforderungen in der bestehenden Dreispitzhalle mit signifikanten Turmelementen, die in die filigrane bestehende Halle eingeführt werden, reagiert und damit eine neue Identität nach aussen und innen schafft, mit günstiger Raumgliederung für verschiedenste Ausstellungsformen, einem gut sichtbaren Zugang für Besucher sowie günstigen Voraussetzungen für die Ver-

netzung im Quartier. Die nächsten Schritte zur Realisierung werden nun in Angriff genommen. Ob das Projekt realisiert werden kann, hängt dabei massgeblich von der Finanzierbarkeit sowie von der Unterstützung durch den Kanton Basel-Landschaft ab. Der Öffentlichkeit werden die Studienprojekte vom 15. bis 26. April 2015 in einer kleinen Ausstellung im Kunsthaus Baselland vorgestellt.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

Amtliche Publikationen

DIE POLIZEI MELDET

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Grosser Flohmarkt am 30. Mai 2015: Jetzt anmelden! Am Samstag, 30. Mai 2015, findet auf dem Areal des Werkhofes von 9.00 bis 16.00 Uhr wieder ein grosser Flohmarkt mit Pflanzentauschbörse statt. Auf über 120 Verkaufsflächen wurden im vergangenen Jahr den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern aus Münchenstein und Umgebung eine riesige Auswahl an Artikeln geboten. Die Anmeldeunterlagen sind auf dem Sekretariat der Bauverwaltung erhältlich und können persönlich bezogen oder per Telefon 061 416 11 50 sowie per E-Mail bauverwaltung@muenchenstein.ch bestellt werden. Anmeldeschluss ist Freitag, 27. März 2015. Die Bauverwaltung

Internationaler Tag des Waldes Wie Waldwirtschaft Schweiz, der Dachverband der Waldeigentümer, mitteilt, findet

übermorgen Samstag, 21. März 2015, der vom Bundesamt für Umwelt koordinierte Tag des Waldes statt. Dieser widmet sich in diesem Jahr dem Thema «Kapital Wald und Inwertsetzung von Waldleistungen». Der schweizerische Wald bedeckt einen Drittel der Landesfläche – ohne Wald wäre die Schweiz kaum denkbar: Alpentäler wären ohne seinen Schutz nicht bewohnbar; fast die Hälfte der Pflanzen- und Tierarten würden bei uns aussterben; es wäre weniger sauberes Trinkwasser vorhanden, mehr CO2 in der Luft und Holz müsste importiert werden. Damit der Wald gesund und stabil bleibt und alle Ansprüche erfüllen kann, muss er regelmässig gepflegt und verjüngt werden und die Wege und Einrichtungen müssen unterhalten werden. All dies verursacht den Forstbetrieben und Waldeigentümern hohe Kosten, die durch den Holzverkauf alleine nicht gedeckt werden. Weitere Informationen zum schweizerischen Wald und zum Tag des Waldes sind zu finden auf der Webseite von Waldwirtschaft Schweiz: www.wvs.ch. Die Gemeindeverwaltung

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN MÜNCHENSTEIN

Gemeinsam für die Natur An der Vereinsversammlung des Naturund Vogelschutzvereins Münchenstein (NVVM) vom letzten Donnerstag den 12. März, ist das bisherige Vorstandsmitglied Susanne Haas einstimmig zur neuen Präsidentin gewählt worden. Ihre Vorgängerin Cornelia Imseng bleibt als Vizepräsidentin im Vorstand, sie war für den 2014 aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Präsident Kurt Waldner eingesprungen. Mit Marco Stalder wurde ein neues Mitglied in den Vorstand aufgenommen. Der Verein hatte unter der Leitung von Kurt Waldner 2013 neuen Schwung bekommen. Mit einem komplett neuen Auftritt mit neuem Logo, einer mobilen kompatiblen Internetseite, einer Facebook-Seite und einem neu aufgegleisten Nistkasten-Betreuungsteam war der NVVM ins Jahr 2014 gestartet. Cornelia Imseng führte den NVVM erfolgreich durch das turbulente Jahr. Der Naturund Vogelschutzverein Münchenstein

möchte in Zukunft noch mehr Menschen dafür motivieren, sich für die regionale Natur zu begeistern, wie im neu erschienenen Jahresbericht nachzulesen ist. «Der Vogelschutz ist ein wichtiger Faktor im Naturschutz», sagt die neue Präsidentin Susanne Haas, «denn Vögel sind Sympathieträger und motivieren die Menschen sich für die Natur einzusetzen». 2015 wartet der Natur- und Vogelschutzverein wieder mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm auf. Am 18. April findet im Einkaufszentrum Gartenstadt der traditionelle Wildpflanzenmarkt statt und neben vielen anderen Veranstaltungen sollte man den 3. Münchensteiner Familienwaldtag am 31. Mai bereits jetzt schon vormerken. Mehr über weitere Veranstaltungen des NVVM und Download des Jahresberichtes unter: www.nvvm.ch. Tanja Dietrich Öffentlichkeitsarbeit NVVM

Mann überfallen und verletzt In der Nacht auf Sonntag, 8. März, gegen 3.00 Uhr früh, kam es in Münchenstein im Bereich der Sportarena (Eissporthalle St. Jakob / Grosse Allee) zu einem tätlichen Angriff gegen einen jungen Mann. Dabei wurde der 20-jährige Schweizer von mehreren unbekannten Personen nach dem Verlassen eines Lokals unverhofft von hinten angegriffen und zu Boden gebracht. Anschliessend wurde er mit einem Faustschlag im Gesicht sowie mit Fusstritten im Brustbereich verletzt. Das Opfer musste sich in der Folge im Spital ambulant behandeln lassen. Von der Täterschaft fehlt zur Stunde jede Spur. Bei den Tätern soll es sich um drei bis vier etwa 25-jährige Männer gehandelt haben, die alle ca. 180 cm gross waren und sich in einer dem Geschädigten nicht bekannten, fremdländischen Sprache unterhalten haben. Das Opfer des Überfalls meldete sich erst im Verlauf des Donnerstags, 12. März, bei der Polizei, um entsprechend Anzeige gegen Unbekannt zu erstatten. Nun sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls. Wer Angaben zum Geschehen sowie zur Täterschaft machen kann, ist gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35, zu melden.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 22. März 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Soforthilfe für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen Anlässe: Donnerstag, 19. März 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH Freitag, 20. März 9.30 Offener Eltern- Kind-Treff, KGH Dienstag, 24. März 14.00 Kreativgruppe, KGH Mittwoch, 25. März 14.30 Seniorennachmittag, KGH Amtswoche: 21.–27. März Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

5. Fastensonntag: Samstag, 21. März 16.00 Firm-up im Pfarreiheim. Thema: «Wie führt uns Gott?» 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 22. März 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Bernhard Schibli, Liturgie, Olivia Forrer, Predigt). Kollekte: Fastenopfer Dienstag, 24. März 14.00 Rosenkranzgebet Frauenverein, anschliessend Kränzli im Pfarreiheim 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 25. März 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 26. März 15.30 Gottesdienst im Altersheim Hofmatt

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 22. März 10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 22. März 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 München-

stein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014/0125 – 2. Auflage, geändertes Projekt Bauherr: Proinnova AG – Adresse: Hauptstrasse 130, 4147 Aesch BL – Grundeigentümer: Wessling Franz, Gempenstrasse 38, 4143 Dornach; Umher-Althaus Werner und Verena, Werbhollenstrasse 5, 4143 Dornach – Bauobjekt: Abbruch best. Mehrfamilienhaus mit Schopf und Neubau Mehrfamilienhaus mit Carport und Solaranlage auf Flachdach – Bauplatz: Oberer Brühlweg 17, 17a – Parzelle GB Dornach Nr.: 635 / 638 – Projektverfasserin: Bauherrin Dossier-Nr.: 2015/0014 Bauherr: Faiss Balthasar-Tobias – Adresse: Goetheanumstrasse 16, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Glasvordach über Eingangstüre, Westfassade – Bauplatz: Goetheanumstrasse 16 – Parzelle GB Dornach Nr.: 423 – Projektverfasserin: Spano Metallbau AG, Industriezone Ried 14, 4222 Zwingen Dossier-Nr.: 2015/0015 Bauherr: Stadelmann Heidy – Adresse: Rue des Perrières 17, 2340 Le Noirmont – Grundeigentümerin: Gesuchstellerin – Bauobjekt: Nutzungsänderung von Drogerie in Büro / Dienstleistungsbetrieb im Erdgeschoss – Bauplatz: Hauptstrasse 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 606 – Architekt: Krapf Jacques, Klusstrasse 7, 4147 Aesch BL Dossier-Nr.: 2015/0016 Bauherr: Möschli-Pylkkänen Urs – Adresse: Gwändweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen einer Sichtschutzwand an Ost- und Südgrenze, Höhe 1.80m – Bauplatz: Gwändweg 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 161 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0017 Bauherr: Walliser-Kaiser Beat – Adresse: Unterer Zielweg 75, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Walliser-Kaiser Beat und Beatrix – Adresse: Unterer Zielweg 75, 4143 Dornach – Bauobjekt: Aufstellen Geräteraum an Nordfassade – Bauplatz: Unterer Zielweg 75 – Parzelle GB Dornach Nr.: 441 – Projektverfasser: Gesuchsteller

Grüngutentsorgung 2015 Der 1. Abgabetermin für das Grüngut ist der Samstag, 28. März 2015, 10.00 – 12.00 Uhr. Ab dann kann das Grüngut wieder bis im Herbst (das genaue Datum wird später bestimmt) jeden Samstag entsorgt werden. Das Abstellen von Grüngut ausserhalb der oben angegeben Öffnungszeiten ist untersagt. KEINE Sammlung am Ostersamstag. Der Container steht beim Postautowende-

Am Montag, 30. März 2015, führt der Gemeinderat Dornach eine Fragestunde durch, an der alle Interessierten teilnehmen können. Die Veranstaltung findet von 17.00 Uhr bis max. 19.00 Uhr im Saal des Gemeinderats, Gemeindeverwaltung Dornach, statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Mitteilung des Gemeinderats

GGA Dornach Rechnungen der interGGA/QuickLine an die GGA Nutzer der Gemeinde für Setup-Gebühren WLAN Modem Internet und/oder Portierungsgebühren Telefonie und anderes Im Zusammenhang mit dem geplanten und schlussendlich nicht durchgeführten Wechsel von Internet und Telefonie von der ImproWare AG zur interGGA AG/QuickLine, haben zahlreiche Nutzer Rechnungen erhalten, welche sie nicht gerechtfertigt finden. Gerne teilen wir Ihnen mit, dass die ImproWare AG angeboten hat, sich dem Problem anzunehmen. Gehören Sie zum Kreis der genannten Kunden, dann senden Sie bitte bis zum 14. April 2015 je eine Kopie der Rechnung und eine Kopie Ihres Bezahlungsbelegs (Quittung) an: Bauverwaltung Dornach, GGA, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach. Für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns. Gemeindepräsidium

GEMPEN

platz. Bitte beachten sie das Postauto, bei Wartezeiten bleiben sie mit ihren Fahrzeugen ausserhalb des Wendeplatzes. Was darf in die Grünabfuhr Rasenschnitt, Laub, zerkleinerter Strauch- und Baumschnitt (grosse Äste bitte häckseln), Schnittblumen und Topfpflanzen, Kaffeesatz und Teekraut inkl. Filterpapier, Pflanzliche Küchenabfälle in Kompostbeutel (Geruch), Jät/Wildkräuter. Bitte bringen sie nur normale Mengen, die einem Privathaushalt entsprechen. Das gehört NICHT in die Grünabfuhr Tierische Speisereste, Fleisch und Fisch, Knochen, Hunde- und Katzenkot, Kunststoff, nicht verrottende Schnüre, Steine, Glas (Glassammelstelle), Papier (Papiersammlung), Metall, Textilien (Textilsammelstelle), Asche, Mineralöl (Ölsammelstelle), Staubsaugersäcke, Strassenwischgut. Wir danken Ihnen für die Einhaltung dieser Vorgaben. Gemeindeverwaltung Gempen

GEMEINDERAT

Ein offenes Ohr für die Bürger luk. Gemeindepräsident Christian Schlatter wird in den kommenden Frühlingsferien eine Fragestunde für die Bevölkerung abhalten. Das Anliegen sei ihm am letzten Seniorennachmittag zugetragen worden, erklärte er am Montag. Er nimmt sich nun am 30. März von 17 bis 19 Uhr Zeit, die Anliegen der Bürger entgegenzunehmen. «Das ist ein Pilotversuch», so Schlatter. Er hat sich

Ein neuer Vorstand und vielfältige Herausforderungen

Fragestunde des Gemeinderats Dornach

www.gempen.ch info@gempen.ch

Antragsteller: Rosa Caduff, Im Thal 2, 4145 Gempen Antrag: Ausnahmebewilligung für längere Öffnungszeiten Café Stübli: Am 19. Mai 2015 bis 22.00 Uhr Objekt: Café Stübli, Im Thal 2, 4145 Gempen Einsprachefrist: 2. April 2015 Baukommission Gempen

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Publiziert am: 19. März 2015 Einsprachefrist bis: 2. April 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Amtliche Publikationen

Ausnahmebewilligung Öffnungszeiten

Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

auch mit anderen Birsstadt-Gemeinden über solche Foren ausgetauscht und erfahren, dass solche Foren vielerorts gang und gäbe sind, sei es an einem Stammtisch oder an einer öffentlichen Gemeinderatssitzung. Letztere sind im Baselbiet, im Gegensatz zu Dornach, nicht öffentlich. Schlatter signalisierte bereits Bereitschaft, die Fragestunde zu wiederholen.

Der neue Vorstand des Gewerbevereins: v. l. Reto Zuber, Max Sutter, Präsident Heinz Thommen, Manuela Brodmann, FOTO: OLIVER STERCHI Stefan Pfeiffer, Pascal Thommen.

Der Dornacher Gewerbeverein blickt auf ein gutes Jahr zurück, sieht sich aber durch die Frankenstärke herausgefordert. Dies wurde an der Generalversammlung deutlich, an der auch ein Ehrengast aus Solothurn teilnahm.

einen harten Knochen zum Nagen, aber wir sollten die Herausforderung annehmen», sagte Thommen, der als Geschäftsführer des Modegeschäfts Von Euw wohl aus eigener Erfahrung sprechen konnte. Etwas optimistischer stimmte der Blick auf das vergangene Vereinsjahr: Die neue Website konnte in Betrieb genommen und diverse Neumitglieder gewonnen werden, darunter auch die IWB, die bereits 1909 ihre erste Gasleitung in Dornach verlegte und damit eine lange Tradition vor Ort aufweisen kann.

Oliver Sterchi er Entscheid der Nationalbank, den Frankenkurs freizugeben, stellt die schweizerische Export- und Tourismusbranche vor grosse Herausforderungen. Das bekommen insbesondere grenznahe Regionen wie die Nordwestschweiz zu spüren: Der Einkaufstourismus ins benachbarte Ausland macht den hiesigen Detailhändlern das Leben schwer. Dass auch das Gewerbe in Dornach von der Frankenstärke betroffen ist, wurde an der Generalversammlung des Gewerbevereins deutlich, die vergangenen Freitag im Hotel Jura stattfand. Vereinspräsident Heinz Thommen betonte in seiner Eröffnungsrede das schwierige wirtschaftliche Umfeld, in welchem sich das lokale Gewerbe seit dem SNB-Entscheid im Januar befinde. «Das gibt uns

Mutationen im Vorstand Die Leistungen des Vorstands waren unter den Vereinsmitgliedern unbestritten, womit die Erteilung der Decharge reine Formsache blieb. Jedoch kommt es im Führungsteam zu einigen personellen Veränderungen: Die bisherige Beisitzerin Stefanie Nebel gab an der Versammlung ihren Rücktritt bekannt. Als Nachfolger wurde Pascal Thommen, der Sohn des Präsidenten, gewählt. Neu hat der Verein mit Manuela Brodmann auch eine Vizepräsidentin. Dieses Amt ist zwar in den Statuten vorgesehen, wurde aber bis anhin nie besetzt. Thommen senior machte sich für die Besetzung stark, da er die vielfältigen Pflichten des Vereinspräsidiums nicht mehr alleine stemmen könne. Des Weiteren wurden Max Sutter als neuer Aktuar sowie Jean-Pierre Racheter und Stefan Pfeiffer als Revisoren gewählt. Kassier

DIE POLIZEI MELDET

KONZERT IN DER KLOSTERKIRCHE

Verletzter Taxifahrer aufgefunden

Mondnacht 7

D

WoB. Durch die Einsatzzentrale eines Taxiunternehmens wurde der Kantonspolizei Solothurn am Dienstag, 17. März, kurz vor 5.15 Uhr mitgeteilt, dass einer ihrer Taxichauffeure in der Umgebung von Dornach ein Notsignal abgesetzt habe. Unverzüglich rückten mehrere Patrouillen aus und kurze Zeit später konnte das gesuchte Taxi an der Gempenstrasse in Dornach festgestellt werden. Im Taxi fanden die Einsatzkräfte den schwer verletzten Taxifahrer. Er wurde mit einer Ambulanz umgehend in ein Spital gebracht. Die Polizei hat unverzüglich die Ermittlungen aufgenommen. Dazu wurde die Verbindungsstrasse zwischen Dornach und Gempen gesperrt. Durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Gempen wurde eine Umleitung eingerichtet. Die Polizei bittet die Bevölkerung bei der Klärung des Vorfalles um Mithilfe. Sachdienliche Hinweise sind an die Kantonspolizei Solothurn in Dornach, Telefon 061 704 71 11 zu richten.

WoB. Die seit 2001 stattfindenden Mondnacht-Konzerte haben sich inzwischen im Konzertleben etabliert. Auf dem von Gregorianik umrahmten Programm des Mondnacht-Ensemble Basel mit Beatrice Voellmy (Sopran), Peter Zimpel (Bass), Claudia Weissbarth (Flöten), Susanne Böke-Kern (Klavier) stehen diesmal die Uraufführungen «Kunigundulakonfiguration» von Jean-Luc

Reto Zuber und Präsident Thommen wurden in ihren Ämtern bestätigt. Bevor die Gewerbler zum gemütlichen Teil des Abends, dem Nachtessen, übergingen, ergriff noch ein Ehrengast das Wort: Regierungsrat Remo Ankli überbrachte die Grüsse der Solothurner Regierung und beschwor in seiner Ansprache die Wichtigkeit einer berufsorientierten Schulbildung, für die er sich als Bildungsdirektor einsetze.

Gewerbeausstellung im Frühjahr 2016 An der Generalversammlung des Gewerbevereins kam auch die bevorstehende Gewerbeausstellung (GEDO ’16) zur Sprache, die ihm Frühjahr 2016 stattfinden wird und ein Gemeinschaftsprojekt der Gewerbevereine Dornach und Dorneckberg ist. Dies, nachdem die geplante Dorneckberger Ausstellung in Nuglar wegen Strassenbauarbeiten ins Wasser fiel (das «Wochenblatt» berichtete). Martin Vögtli, OK-Präsident der GEDO 2016, informierte die Anwesenden über den Stand der Vorbereitungen. Die Ausstellung findet auf dem ehemaligen Swissmetal-Areal Widen statt, wobei die Organisatoren mit bis zu 100 Ausstellern rechnen.

Darbellay und «Nebel» von Max E. Keller sowie Werke von Pierre-André Bovey, Matthias Heep und Hans-Martin Linde. Das neue Mondnachtprojekt setzt sich mit dem Thema «Lebensgefühl» auseinander: Die Sehnsucht nach allumfassender Ordnung, das Treiben in der Sinn- und Ziellosigkeit, aber auch die befreiende Kraft des Absurden. Freitag, 20. März, Beginn 20 Uhr.

BÜCHER

«Frühe Spielwelten» WoB. Der Librum-Verlag aus Hochwald hat ein neues Buch veröffentlicht, welches die Geschichte des Spielzeug-Versandhandels anhand der frühesten Spielwarenkataloge von Peter Friedrich Catel in Berlin und Georg Hieronimus Bestelmeier in Nürnberg abhandelt. «Frühe Spielwelten – Zur Belehrung und Unterhaltung» ist das Resultat sie-

benjähriger Forschungsarbeit von Thomas Stauss, Basel, und stellt auf ca. 450 Seiten die Zusammenhänge zwischen Aufklärung, Pädagogik, Spielwelt und Vermarktung dar. Das Buch dokumentiert 60 exklusive Spielobjekte, zeigt neues Fotomaterial und ist in gut verständlicher Sprache geschrieben. Es ist im Buchhandel für 85 Franken erhältlich.


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Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

FREISCHÜTZEN DORNACH

GOTTESDIENSTE

Generalversammlung im Ramstel Am 13. März 2015 fand in der Schützenstube im Schiessstand Ramstel die Generalversammlung der Freischützen Dornach statt. Unser Präsident, Hans Iseli, konnte um 19.30 Uhr 21 Mitglieder begrüssen. Dieses Jahr wird im Zeichen vom Eidgenössischen Schützenfest in Raron/VS stehen. Natürlich hoffen wir auf sehr gute Resultate, freuen uns aber auch auf ein paar tolle, kameradschaftli

che Tage im Wallis. Aber zuerst müssen wir noch fleissig trainieren. Leider mussten wir auch in der letzten Saison von einem Kameraden Abschied nehmen – Markus Kunz sen. war ein langjähriges Mitglied wo viel für die Freischützen geleistet hat. Markus, wir werden Dich nicht vergessen! Zum sportlichen Teil: Die Vereinsmeisterschaft des vergangenen Jahres wurde in der Kategorie Sportwaffen von Cornel Bloch gewonnen, gefolgt von Guido Werdenberg und Teodoro Weber. In der Kategorie Armeewaffen siegte Claudia Mettler vor Urs Erbacher und Peter Werdenberg. Bei den Pistolenschützen gewann Jean-Marc Baer vor Lorenz Stäuble und Roger Zimmermann . Auch in der Bezirksmeisterschaft waren wir sehr erfolgreich. Im Feld A erreichte Guido Werdenberg den 2. Rang, gefolgt von Urs Kunz auf dem 4. Rang, René Gerwer auf dem 6. Rang und Hans Iseli auf dem 10. Rang. Im Feld D gewann Claudia Mettler gefolgt von Roger Mangold auf dem 10. Rang. Allen Schützen ganz herzliche Gratulation und weiterhin gut Schuss! Weiter wurden zwei Freischützen aufgrund von langjähriger Vorstandsmitarbeit und immer wieder sehr guten Schiessresultaten zu Ehrenmitgliedern ernannt: Dies sind Guido Werdenberg und Claudia Mettler. Herzliche Gratulation! Zur Feier des Tages spendierten die beiden den anschliessenden Imbiss. Die GV wurde nach einer zügigen Behandlung der Traktanden um 20.30 Uhr beendet. Herzlichen Dank an Manuela und René Infanger für die gute Freischützen Dornach Bewirtung.

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Samstag, 21. März 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach

Sonntag, 22. März 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 22. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst im Timotheuszentrum der ref. Kirchgemeinde, anschl. Suppentag im Gemeinschaftssaal 10.30 Ökumenische Rägeboge-Chirche im kath. Pfarreisaal anschl. Suppe und Kuchen 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Donnerstag, 26. März 19.30 Bussfeier Freitag, 27. März 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal

Samstag, 21. März 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 25. März 19.30 Bussfeier Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 22. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Alexandra Stashenko. Anschliessend Suppentag im Gemeinschaftssaal

Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff:

(ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach.

Verkehrsbeschränkung in Dornach Bruggweg, Haus Nr. 61 «Restaurant Akropolis» bis Haus Nr. 74 «Heinrich Käch» Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind auf dem Bruggweg im Abschnitt zwischen Haus Nr. 61 «Restaurant Akropolis» und Haus Nr. 74 «Heinrich Käch» folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Der bestehende Fussgängerstreifen Schulhaus Bruggweg auf Höhe Carosserie Hoffmann wird während der Bauarbeiten ersatzlos aufgehoben. – Die Fussgänger werden innerhalb des Baustellenbereichs umgeleitet. – Die Kantonsstrasse (Bruggweg) wird im Baustellenbereich verengt und teilweise einspurig geführt. – Die Verkehrsführung erfolgt zeitweilig mittels einer Lichtsignalanlage (mit Priorisierung des öffentlichen Verkehrs) oder durch den Verkehrsdienst. – Die Zugänge zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. – Der Postautodienst (Linie 67) bleibt gewährleistet. Dauer: Montag, 23. März, bis ca. Mitte Mai 2015 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 20. März 2015 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

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Sonntagsschule, 19. April 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 22. März 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

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Sonntag, 22. März 10.30 Rägebogechirche im Pfarreisaal der katholischen Kirche mit Pfarrerin Noëmi Breda, Ruedi Grolimund und Team

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Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch


g

Einwohnergemeinde Dornach Gemeindeverwaltung Hauptstrasse 33, Postfach www.dornach.ch

4143 Dornach

Unsere Gemeindeverwaltung mit den Aussendiensten erbringt vielfältige Dienstleistungen für die rund 6600 Dornacher Einwohnerinnen und Einwohner. Für die Mitarbeit in unserer Wasserversorgung und im Werkhof suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n erfahrene/n und initiative/n

Brunnenmeister-Stellvertreter/in (80–100%) Aufgabenbereich: Sie unterstützen den Brunnenmeister der Wasserversorgung bei der Aufrechterhaltung der gesamten Wasserinfrastruktur und sind mitverantwortlich für die Trinkwasserqualität. Dies beinhaltet die Wartung von Material und Maschinen im Wasserwesen, die Ablesung der Wasseruhren und den Unterhalt der gemeindeeigenen Liegenschaften (50%). Weitere 30–50% der Aufgaben beinhalten die Mitarbeit im Werkhof und in der Gärtnerei. Für diese Funktion bringen Sie mit: • Berufslehre in der Sanitär-, Metallbau- bzw. Rohrleitungsbranche mit Fähigkeitsausweis • Einige Jahre Berufserfahrung in gleicher oder ähnlicher Funktion • Brunnenmeisterkurs mit eidg. Fachausweis oder die Bereitschaft, diesen zu absolvieren • Führerausweis Kat. B (Pw), Einsatzfreudigkeit, Teamfähigkeit • Bereitschaft, bei Bedarf auch Arbeitseinsätze ausserhalb der normalen Arbeitszeit sowie Pikettdienst in der Wasserversorgung zu leisten Wir bieten Ihnen: • Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle d A r bei t sbedin bedin edin din in ngu uArbeit ng gen n • Gut eingespielten Team • Modern eingerichteter Werkhof • Zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte bis zum 2. April 2015 an das Gemeindepräsidium, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach. Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen der Bereichsleiter Tiefbau, Herr Dominik Kamber, Telefon 061 706 25 10, gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

Unser Team braucht Verstärkung per sofort oder nach Vereinbarung

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Baden-Baden «Der Rosenkavalier» Montag, 30. März, 1 Tag Fr. 520.– Saisoneröffnung Rovinj in lstrien 8.–12. 4., 5 Tage Fr. 765.– Baden-Baden «Jonas Kaufmann singt Operette» Sonntag, 26. April, 1 Tag Fr. 380.– Avenches «II Barbiere dl Siviglia» Samstag, 4. Juli, 1 Tag ab Fr. 215.– Gstaad «Don Glovanni» Samstag, 29. August, 1 Tag Fr. 370.–

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Mittwoch, 22. April 2015 11.00 Uhr Mittwoch, 20. Mai 2015 11.00 Uhr Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Sonntag, 5. April 2015 Osterfahrt ins Emmental Carfahrt und Mittagessen Dienstag, 14. April 2015 Tulpenfest in Morges Carfahrt

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Sonntag, 10. Mai 2015 10.00 Uhr Muttertagsfahrt in den Schwarzwald Carfahrt und Mittagessen Fr. 95.– 23.–26. April 2015 4 Tage Semperoper Dresden Besuch der Oper «Tosca» Carfahrt, HP****Hotel, Ausflüge und Eintritt in die Oper ab Fr. 752.– 1.–3. Mai 2015 3 Tage Frühling am Genfersee Carfahrt, HP****Hotel und Ausflüge Fr. 480.– 8.–11. Mai 2015 4 Tage Muttertags-Reise an den Walchsee (Tirol) Carfahrt, HP****Hotel und Ausflüge Fr. 595.– 22.–25. Mai 2015 4 Tage Pfingstreise ins Piemont Carfahrt, HP****Hotel und Ausflüge Fr. 770.–

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AGENDA

Donnerstag, 19. März 2015 Nr. 12

Reinach ! Verleihung des Reinacher Preises 2015. Gemeindesaal, Hauptstrasse 10. 18 Uhr. ! Konzert der Musikgesellschaft Konkordia: «Karneval». Weiermatthalle. 20 Uhr. Türöffnung 19 Uhr.

Dornach ! Der Kirschgarten von Anton Tschechow. Regie: Claudio Puglisi. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr.

Mittwoch, 25. März

Samstag, 21. März Aesch ! Chorkonzert. Bacchanal-Chor und Singchor Basel. «Mystik des Nordens und Zauber des Südens». Katholische Kirche, Brüelweg 1. 20 Uhr. ! Tag der offenen Tür mit Trimesterabschluss. Eurythmeum CH, Apfelseestr. 9a. 10 bis 16 Uhr. Arlesheim ! Konzert im Stärne: Trio Querbeet. Jiddische Lieder, französische Chansons, alte Hits. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestr. 1. 20 Uhr. Dornach ! Werkstattkonzert: Musikalische Siebenheiten. Werke von Brinch, Ginat, Himmelsbach, Maiwald, Reubke, Yoshida. Agnes Häring-Greiner, Adolf Zinstag, Christian Ginat, Lukas Greiner, Barbara Hanssen, Torben Maiwald, Verena Zacher, Goetheanum, Saal der Rudolf Steiner-Halde. 20 Uhr. ! Der Kirschgarten von Anton Tschechow. Regie: Claudio Puglisi. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr.

«Licht, Finsternis und Farbe»: Bilder von Andrea Reiser in der Klinik Arlesheim. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Donnerstag, 19. März Arlesheim ! «Tuning – ein Tanzstück» Schweizer Premiere in Koproduktion mit dem Theater Freiburg i. Br. und der LIG Arts Foundation (Korea). Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Reinach ! «Wildbienen». Vortrag mit Filmdokumenten von Dr. P. Westrich. Gemeindeund Schulbibliothek. 19.30 Uhr.

Freitag, 20. März Arlesheim ! «Tuning – ein Tanzstück» Koproduktion mit dem Theater Freiburg i. Br. und der LIG Arts Foundation (Korea). Neues

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 12. März 2015 Otto Häfliger, Erlenstrasse 5a, 4153 Reinach

Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. ! «Die Akademisierungsfalle». Rudolf Strahm stellt sein neues Buch vor. Gemeindebibliothek. 20 Uhr. Dornach ! Mondnacht 7: Kunigundulakonfiguration. Werke von Heep, Keller (UA), Bovey, Darbellay (UA) und Gregorianik. Mondnacht-Ensemble Basel. Beatrice Voellmy, Sopran; Peter Zimpel, Bass; Claudia Weissbarth, Flöten; Susanne Böke-Kern, Klavier. Klosterkirche 20 Uhr. ! Parzival von Wolfram von Eschenbach, Teil XIV. Thomas Autenrieth, Katja Axe, Jens Bodo Meier. Thomas S. Ott, künstlerische Leitung. Goetheanum, Schreinerei Backofen. 19.30 Uhr.

Münchenstein ! Rockfact goes Hard ’n’ Heavy and Power Metal. Mit Duality of Mind und Sun ’n’ Steel. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66. 20 Uhr. Reinach ! «Normen». Theaterstück von «Tiramisù» und «Wechselstrom». Aula Bildungszentrum kvBL, Weiermattstrasse 11. 20 Uhr. ! Konzert der Musikgesellschaft Konkordia: «Karneval». Weiermatthalle. 20 Uhr. Türöffnung 19 Uhr.

Sonntag, 22. März Aesch ! Trio Arazón, mit Hilda Herrera, Klavier. Tango, Tänze, Lieder aus Argentinien. Reformierte Kirche. 17 Uhr. Arlesheim ! Konzert des Blockflötenorchesters Baselland. Ref. Kirche, Stollenrain. 17 Uhr.

Arlesheim ! 13 Länder – 4 Jahreszeiten. Reisebericht des Ehepaars Annamarie und Hanspeter Obrist von ihrer Reise zu Fuss von Basel nach Jerusalem. Domhofkeller, Domplatz. 19.30 Uhr. Münchenstein ! Art Talks des Instituts Kunst der HGH. Senam Okudzeto. Afro-Dada. Subjects, Objects an Social Relations. Ateliergebäude, Oslostrasse, Raum A1.11. 17.30 Uhr.

Dirigent

! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015

Donnerstag, 26. März Arlesheim ! «Kreuzzug der Schweine» nach Pierre Cleitman. Satire. Mit Pierre Cleitman u. a. Regie: Isabelle Starkier. Empfohlen ab 12 Jahren. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! «Licht, Finsternis und Farbe». Bilder von Andrea Raiser. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: tägl. 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr 8–13.15 u.14.30–18.30 Uhr. Bis 25. Mai 2015. Vernissage: Samstag, 14. März, 15 Uhr im Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. ! «Wege des Lichtes». Bilder von Jasminka Bogdanovic. Trotte. Sa/So 11–19 Uhr. Mo–Fr 14–19 Uhr. Vernissage: Fr, 13. 3., 18 Uhr. Künstlergespräch: So, 15. 3., 11 Uhr. «Warum Kunst?»: Di, 17. 3., 19.30 Uhr. Finissage: So, 22. 3., 15 Uhr. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016

Buchvernissage mit Apéro Thomas Stauss: «Frühe Spielwelten – Zur Belehrung und Unterhaltung»

1.

1.

MARTIN SUTER:

GIULIA ENDERS:

Montecristo Roman, Diogenes Verlag 2. MILENA MOSER: Das Glück sieht immer anders aus Roman,

Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2. FRITZ J. RADDAZ:

Nagel & Kimche Verlag

Jahre mit Ledig Eine Erinnerung Biografie, Rowohlt Verlag

3.

3.

SUN-MI HWANG:

PETER BICHSEL:

Über das Wetter reden Das Huhn, das vom Fliegen Kolumnen, Suhrkamp Verlag träumte, Roman, 4. Kein & Aber Verlag

Die Jahrzehnte um 1800 ware waren eine Zeit bedeutender politischer und gesellschaftlicher Umbrüche. Diese Umwälzungen – zusammen mit dem durch die Aufklärung geprägten Gedankengut der Pädagogik – haben sich auch auf die Spielkultur ausgewirkt. Spiele nahmen eine erzieherische Funktion im Rahmen der Pädagogik ein, sodass das späte 18. Jahrhundert geradezu als Geburtsstunde des modernen didaktischen Familienspiels gelten kann. Der seit 1979 zugängliche Reprint des Bestelmeier-Kataloges von 1803 wurde bisher kaum ausgewertet. Thomas Stauss ist der Frage systematisch und akribisch nachgegangen, ob sich die damals angebotenen Spiele in heutigen Sammlungsbeständen noch identifizieren lassen. Thomas Stauss hat Geografie, Geologie, Bodenphysik, Hydrologie und Botanik studiert und arbeitet jetzt als Technischer Redakteur und Texter in der Privatindustrie.

Lösung 11/2015:

! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015.

Reinach ! Tanznachmittag für Junggebliebene. Tanzen zu Livemusik Mambo, ChaCha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 14–17 Uhr.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 23. März, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März

Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Mittwoch, 25. März 2015, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr), Eintritt frei! Gratis-Eintrittskarten sind im Kulturhaus Bider & Tanner unter T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch erhältlich. Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einer Gratis-Eintrittskarte garantiert.

4.

BASEL GEHT AUS! 2015!

HELEN LIEBENDÖRFER:

111 Restaurants neu getestet, Restaurantführer, Gourmedia AG

Carissima mia! Die Frau des Malers Arnold Böcklin, 5. Roman, Reinhardt Verlag YOTAM OTTOLENGHI: 5. Vegetarische Köstlichkeiten IAN MCEWAN: Kochen, Dorling Kindersley Kindeswohl, Roman, Diogenes Verlag

6.

6.

Jugendjahre in der Schweiz 1930–1950 Biografien, Reinhardt Verlag

LINUS REICHLIN: In einem anderen Leben Roman, Galiani Verlag 7. MILAN KUNDERA: Das Fest der Bedeutungslosigkeit Roman, Hanser Verlag 8. JOHN GRISHAM: Anklage Krimi, Heyne Verlag 9. GILA LUSTIGER: : Die Schuld der anderen Krimi, Berlin Verlag

DIVERSE AUTOREN:

7. RICARDO TARLI: Operationsgebiet Schweiz Die dunklen Geschäfte der Stasi Politik, Orell Füssli Verlag 8. STEFAN KLEIN: Träume. Eine Reise in unsere innere Wirklichkeit, Psychologie, S. Fischer Verlag 9. JAN GEHL: Städte für Menschen Architektur, Jovis Verlag 10.

10.

MARTIN WERLEN:

MARTIN ZINGG:

Heute im Blick. Provokationen für eine Kirche, die mit Menschen geht, Religion, Herder Verlag

Selbstanzeige Kurzgeschichten, Engeler Verlag

20150319 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Wie das Birseck zur Schweiz kam. Exakt vor 200 Jahren, am 20. März 1815, erhielt die Schweiz i...