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Donnerstag, 12. März 2015

106. Jahrgang – Nr. 11

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Birseck ist Herz der Fussball-Camps Die Anmeldungen zu den diversen Fussball-KidsCamps im Birseck sind im vollen Gang. Das Angebot hat sich erweitert. Die Nachfrage scheint grenzenlos.

Aufwendig renoviert: Der Sundgauerhof im Zentrum erstrahlt in neuem Glanz. Am Samstag ist Tag der offenen Türen.

Aesch

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Ganz für Aesch: Mit Erich Wyss hat die Gemeindekommission einen neuen Präsidenten. Das «Wochenblatt» stellt ihn vor.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Tobias Gfeller

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ie Region Basel und im Speziellen das Birseck hat die wohl grösste Dichte an FussballKids-Camps der ganzen Schweiz. Und diese wurde im vergangenen Jahr noch einmal grösser. Die MS Sports AG, die aus dem luzernischen Emmenbrücke schweizweit Sportcamps für Kinder organisiert, hat in der Region Basel nach Sissach auch in Münchenstein in der letzten Sommerferienwoche sein zweites Fussballstandbein aufgeschlagen. Rund achtzig Kinder waren 2014 dabei. Heuer sollen es gemäss CEO Mario Sager noch einmal mehr sein. «Wir haben bis anhin gegen vierzig Anmeldungen. Wir hoffen und nehmen an, dass wir die Zahl aus dem Vorjahr übertreffen werden.»

Trainer aus der ganzen Schweiz Die Expansion nach Münchenstein war für die MS Sports AG und vor allem für die Raiffeisen Bank, die als Hauptsponsor der 73 Kids Camps in der ganzen Schweiz fungiert, auch ein strategischer Entscheid, wie Mario Sager zugibt. «Natürlich wünschen sich die Sponsoren, dass wir mit den Camps die ganze Schweiz abdecken.» In der Region Basel sei die Konkurrenz so gross wie sonst nirgends im Land. «In der Romandie und in der Innerschweiz sind wir teilweise die einzigen Anbieter.» Sager ist mit der «familiären Grösse» in Mün-

Grosses Angebot und ebensolche Nachfrage: Die Fussballschulen sind in der Region sehr beliebt. chenstein zufrieden. Das Konzept ähnelt den anderen Fussballcamps stark. Es gibt zwei Trainingseinheiten pro Tag, eine Lagerolympiade, die aus rechtlichen Gründen neu «Super Games» heisst und eine Mini-WM zum Ende. «Es geht um die Fussballtechnik, Freude, Spass und das Erlebnis an der ganzen Woche», so Sager. Ein bis zwei Trainer kommen vom FC Münchenstein selber. Der Rest stammt aus dem Trainerpool der MS Sports AG aus der ganzen Schweiz. «Natürlich schauen wir, dass es regional passt», betont Sager. Die Mitarbeiter werden von der Organi-

satorin angestellt und bezahlt. «Sie haben entweder ein C-Trainer-Diplom beim Verband oder sind langjährige Fussballer.» Mit 235 Franken sind die Kosten pro Kind relativ tief. Finanzschwache Familien können bei der MS Sports AG um einen Rabatt bis zu achtzig Prozent nachfragen, was in dieser Form einzigartig ist. Sager hofft, schon bald ein drittes Standbein in der Region lancieren zu können. Veränderungen in Aesch Nicht so erfreut von der Terminkollision vom 10. bis zum 14. August zeigt

FOTO. ZVG

sich Steve Bourquin, neuer OK-Präsident der Fussballschule Aesch. Trotzdem mache er sich keine grossen Sorgen über die neue Konkurrenz. «Wir haben sehr viel Tradition und Reputation. Mit den Möglichkeiten auf dem Löhrenacker mit zwei Kunstrasenfeldern und drei Naturrasen kann im Birseck eigentlich niemand mithalten.» Das neue Organisationskomitee sei bereit für 2015. Die Trainer sind da, die letzten Sponsoren im Anflug. Bereits sind wieder 150 der 200 Fortsetzung auf Seite 2

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Fussbal Camps

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 Plätze vergriffen. Steve Bourquin und sein Team planen für die nächste Ausgabe leichte Anpassungen: Das Camp dauert nur noch von Montag bis Freitag. Der Samstagmorgen fällt weg. «Die Kinder sind am Freitagabend müde und am Montag beginnt schon wieder die Schule.» Lange Jahre stand der Mittwochnachmittag im Zeichen der polysportiven Betätigung. Neu wird auch dann Fussball gespielt. Und gibt es ein spezielles Goalietraining, für das an zwei Vormittagen Goalietrainer dabei sind. Rund dreissig Erwachsene – alle weiterhin ehrenamtlich – helfen mit.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Viele Kinder mussten abgewiesen werden Mittlerweile Tradition hat auch das Kids Camp des ehemaligen FCB-Stars Mario Cantaluppi, das 2015 von fünf auf neun Ausgaben expandiert. Vier davon finden auf dem Sportplatz Einschlag in Reinach statt. Eines an Ostern, je eines zu Beginn und am Ende der Sommerferien und eines in den Herbstferien. «Wir mussten in den vergangenen Jahren stets Kinder ablehnen. Damit dies nicht mehr passiert, haben wir aufgestockt», erklärt Mauro Wullschleger. Vielleicht kämen 2015 noch weitere Orte dazu. «Wir haben Breitenbach im Auge», so Wullschleger. Rund tausend Kinder werden dieses Jahr in den Cantaluppi-KidsCamps trainieren. Angst, dass das Angebot irgendwann ausgereizt ist, hat Wullschleger nicht. «Wir haben auch das Kids-Camp des FC Basel in Reinach nicht gespürt.» Denn auch dieses hat nach Reinach expandiert. Das Angebot an Birsecker KidsCamps ist also gross. Die Nachfrage ebenso. Hinter der Fussballwoche des SC Dornach und der EBM in Dornach steht laut dem Organisator Markus Berger allerdings ein Fragezeichen. «Es ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar, ob es 2015 ein Camp gibt.»

REGION UMWELT

Krankheitserreger in der Birs nachgewiesen Bei einer Bachforelle aus der Birs bei Münchenstein haben Fachleute «Saprolegnia parasitica» diagnostiziert. Besonders anfällig reagieren Forellen, Äschen und Schmerlen auf den parasitären Pilz. Der Krankheitserreger, der in der Sorne im Kanton Jura im Jahr 2011 für ein Fischsterben verantwortlich war, breitet sich also weiter aus. Unter anderem geschieht dies durch Gegenstände wie Kanus, Wanderschuhe, Fischereigerätschaften (insbesondere Stiefel mit Filzsohle), oder auch Köderfische und Besatzfische. Um der Verbreitung des Erregers vorzubeugen und eine Weiterverbreitung zu unterbinden, empfehlen die Fischereibehörden, Angelausrüstungen und anderes Material, das mit den kontaminierten Gewässern in Berührung gekommen ist, zu desinfizieren. Gutes Trocknen (mindestens 24 Stunden), Abspülen mit sehr heissem Wasser (Dauer mindestens eine Minute) oder die Behandlung mit einem biologisch abbaubaren Desinfektionsmittel (Virkon S von Arovet AG, zu beziehen unter order@arovet.ch oder Telefon 044 391 69 86) werden empfohlen.

Oberflächlich wunderschön: Einzelne Fischarten in der Birs sind Träger eines FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI parasitären Pilzes. Der direkte Kontakt mit befallenen Fischen stellt für den Menschen keine Gefahr dar. Die Fische können bedenkenlos konsumiert werden. Für Hinweise auf Fische mit Verdacht auf «Saprolegnia» ist das Amt für Wald beider Ba-

sel, Jagd- und Fischereiwesen, sehr dankbar. Das Bundesamt für Umwelt hat ein Merkblatt «Saprolegnia» verfasst, welches auf dem Internet verfügbar ist. Amt für Wald beider Basel

BASELBIETER KANTONAL-JUGENDTURNFEST

Grossanlass wirft Schatten voraus Seit über einem Jahr ist das OK bereits mit den Vorbereitungsarbeiten für das Baselbieter Kantonal-Jugendturnfest am Sonntag, 7. Juni, in Breitenbach beschäftigt. Der TSV Wahlen ist zusammen mit dem Baselbieter Turnverband für die Organisation dieses Grossanlasses verantwortlich. Nun ist die Anmeldefrist zu Ende gegangen und es haben sich 2600 Kinder für das Jugendturnfest angemeldet. Der TSV Wahlen hat sich entschieden, das Baselbieter Kantonalturnfest im solothurnischen Breitenbach durch-

zuführen, da dort mit dem «Grien» die besten Sportanlagen der Region zur Verfügung stehen. Die Teilnehmer werden mit dem öV (Bahn und Postauto) aus dem ganzen Kanton auf das Festgelände geführt. Neben den 2600 Kinder werden auch rund 3000 Eltern, Zuschauer und Schlachtenbummler erwartet. Bereits die An- und Abreise ist für die Verantwortlichen eine grosse organisatorische Herausforderung. Dazu kommen die vielen Wettkampfanlagen und Verpflegungsmöglichkeiten. Aber das OK ist mit seinen Arbeiten auf gutem

Wege und im Zeitplan. Wir sind bestrebt den Kindern unseres Kantons und der Region einen unvergesslichen Wettkampftag zu bieten. Aber auch für die Zuschauer werden einige Leckerbissen dabei sein. So werden neben den leichtathletischen Disziplinen auch 12 Gymnastik-, 15 Geräteund 3 Team-Aerobicvorführungen zu bewundern sein. Reserviert Euch den Sonntag, 7. Juni, und unterstützt unsere Jugend in Breitenbach. Ueli Schmidlin


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikation Nagel Energies SA, Im Zelg 8, 4144 Arlesheim – Dachaufbau, Dachflächenfenster und Kamin, Bruggweg 73, Parz. 633, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Nagel Energies SA, Im Zelg 8, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 23. März 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Informationsveranstaltung

Vorsorge, Begleitung und Todesfall Am Dienstag, 28. April 2015 um 15.30 Uhr findet eine Informationsveranstaltung mit dem Inhalt «Vorsorge, Begleitung und Todesfall» statt. Die gemeinsame Veranstaltung von den Kirchen, Pro Senectute, KESB und Gemeinde soll einen Überblick zu diesen Themen geben. Die Besucherinnen und Besucher erhalten nützliche Hinweise über die Dienstleistungen der Pro Senectute, erfahren wie mit Vorsorge- und Patientenverfügungen umzugehen ist, welche Dienstleistungen die Gemeinde erbringt (Ablauf bei Todesfall, Erreichbarkeit, Kosten) und welche Aufgaben von den Kirchen übernommen werden können (Sterbe – und Trauerbegleitung, Krankensalbung, etc.). Der Anlass ist gratis, findet in der Trotte statt und dauert ca. 90 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Gemeinderat Gemeindepolizei

Unterstützung durch Securitas Das seit 1. Januar 2015 geltende Polizeigesetz des Kantons Basel-Landschaft sieht vor, dass die Gemeinden selber für Ruhe und Ordnung zuständig sind. Relativ schnell wurde klar, dass die geforderte Leistung (Erreichbarkeit während 24 Stunden an sieben Tagen) von keiner Gemeinde eigenständig erbracht werden kann. Der Verband der Baselbieter Gemeinden (VBLG) arbeitete zusammen mit der Polizei Baselland eine Regelung aus. Diese sieht drei Varianten der möglichen Unterstützung vor. Arlesheim entschied sich gegen eine Leistungsvereinbarung mit der Kantonspolizei, da diese zeitlich nur eine eingeschränkte Leistung anbietet und relativ teuer ist. Stattdessen bevorzugt Arlesheim künftig eine Zusammenarbeit mit dem privaten Sicherheitsdienst Securitas AG. Für 20 000 Franken pro Jahr wird die Securitas AG von Montag bis Sontag während 24 Stunden für Anrufe der Bevölkerung erreichbar sein. Und im Falle von Störungen der Ruhe und Ordnung intervenieren. Der Betrag von 20 000 Franken wurde als Sonderkredit bewilligt. Der Gemeinderat Tempo 30

Weitere Änderungen umgesetzt Anlässlich der Informationsveranstaltung des Gemeinderates zu Tempo 30 im vergangenen Oktober wurde den Anwesenden versichert, die bestehenden Schwellen nochmals zu prüfen und allenfalls Varianten anzubringen. In der Zwischenzeit konnten schon einige Massnahmen umgesetzt werden (z. B. Stollenrain). Nach weiteren Prüfungen können nun auch jeweils zwei Gummischellen im Mattweg, in

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Ein Bijou besichtigen

der Neumattstrasse und Im Lee entfernt werden. Die Brachmattstrasse wird nochmals einer Gesamtbetrachtung unterzogen und Varianten mit versetzten Parkplätzen werden geprüft. Der Gemeinderat Naturschutzverein Arlesheim

Einführungskurs Gartenvögel Zusammen mit dem Natur- und Vogelschutzverein Dornach bietet der Naturschutzverein Arlesheim einen vierteiligen Einführungskurs in die 35 häufigsten Vogelarten an, die bei uns im Siedlungsraum vorkommen. An zwei Theorieabenden und zwei Morgenexkursionen im Dorf lernen Sie die häufigsten Vogelarten kennen und bestimmen. Ziel ist, dass Sie wissen, wie der Zaunkönig singt oder welche speziellen Merkmale der Grünfink oder die Amsel haben. Sie erfahren dabei viel Interessantes über die Lebensweisen und das Verhalten unserer Vögel, über Naturschutz, Biodiversität und Ökologie. Die Theorieabende finden am Donnerstag, 26. März und 23. April 2015 von 19.30 - 21.30 Uhr im Saal der Jugendmusikschule in Dornach (Quidumweg 25) statt, die Exkursionen am Samstagmorgen, 28. März und 25. April 2015. Die Kurskosten betragen 40.– Franken, inkl. Unterlagen. Anmelden können Sie sich per E-Mail: gartenvoegel@nvd-dornach.ch oder telefonisch: 061 701 65 69. Die Gemeindeverwaltung Gemeinde-TV

Sendung vom 13. März 2015 In der nächsten Sendung sehen Sie den ersten Beitrag einer neuen Serie. Wir stellen die Kommissionen der Gemeinde vor und starten mit der Geschäftsprüfungskommission. Zudem zeigen wir Ihnen die Ehrungen der Sportlerinnen und Kulturschaffenden, die im Jahr 2014 ausserordentliche Leistungen erbracht haben. Die Sendung wird am Freitag, 13. März 2015 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 17. März 2015 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Einladung zu den Fronarbeitstagen im Wald Datum: Samstag, 21. und 28. März 2015 Treffpunkt: 8.00 Uhr beim Bachrechen, eingangs Ermitage Arbeiten: Schlagräumungen und weitere Arbeiten Ausrüstung: Gute Schuhe, alte Kleider, event. Regenschutz (Handschuhe werden zur Verfügung gestellt) Arbeitsende: ca. 12.30 Uhr, anschliessend gemeinsames Mittagessen im Pulverhüsli Znüni und Mittagessen werden von der Bürgergemeinde offeriert. Die Fronarbeiten werden bei jeder Witterung durchgeführt. Bürgerrat und Revierförster freuen sich auf eine grosse Teilnahme. Anmeldungen bitte an: Willi Dudler, Obere Gasse 16 , Arlesheim, 061 701 73 18, fam_dudler@bluewin.ch Bitte geben Sie uns Ihre Teilnahme bis zum 16. März 2015 bekannt. Herzlichen Dank für Ihre Bereitschaft und wertvolle Mitarbeit. Bürgerrat Arlesheim

TROTTE ARLESHEIM

Bewerbung für Jahresprogramm 2016 Sie sind künstlerisch tätig und möchten Ihr Werk einem interessierten Publikum zeigen? Vielleicht ist es Ihre erste grössere Einzelausstellung, die Sie planen, oder Sie möchten gern eine Ausstellung im Dialog mit einer anderen Künstlerin/einem anderen Künstler realisieren? Die «Trotte Arlesheim» ist ein Haus für Kultur und Begegnung und ein idealer Ausstellungsort. Eine von der Gemeinde eingesetzte Fachkommission ist verantwortlich für die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler und die Gestaltung des Jahresprogramms der Ausstellungen. Mit ihren Veranstaltungen schafft die Trotte eine Brücke zwischen Kulturschaffenden und Besucherinnen und Besuchern von nah und fern. Detaillierte Informationen finden Sie unter www.trotte-arlesheim.ch.

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Noch bis zum 31. März 2015 können sich Kunstschaffende der Region bei der Trottekommission für einen Platz im Jahresprogramm 2016 bewerben. Haben Sie Interesse, Ihre Werke im nächsten Jahr in der Trotte Arlesheim auszustellen, dann melden Sie sich bitte unter Tel. 061 701 32 70 oder per E-Mail acbayard@bluewin.ch, damit Sie die notwendigen Informationen erhalten. Um auch jüngere Künstler und Künstlerinnen zu fördern und an einer Teilnahme am Ausstellungsprogramm zu motivieren, startet die Trottekommission in diesem Jahr eine U30-Aktion und kommt den nach 1985 Geborenen in geeigneter Form entgegen. Also: gleich melden und die Möglichkeit der Ausstellung sichern. Die Trottekommission

Blick in die Scheune: Ort für Pilates, Gedächtnistraining und Gespräche.

Diesen Samstag findet im Sundgauerhof das Eröffnungsfest und zugleich der Tag der offenen Tür statt. Mit dem neuen Café, der Hof- und Scheunennutzung wird der Dorfkern zusätzlich belebt. Thomas Brunnschweiler

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as lange währt, wird endlich gut. Dies könnte man auch vom Projekt «Sundgauerhof» sagen, das nach langen dendrologischen, vermessungstechnischen und denkmalpflegerischen Vorarbeiten sowie nach Einsprachen nun zu seinem Abschluss kommt. Zu verdanken ist das ambitionierte «Weiterbauen» am alten Sundgauerhof und seine Neunutzung dem Enthusiasmus des leider vor kurzem verstorbenen Danyel Martz. Als Bauherren sind seine beiden Söhne in

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Lehre oder Studium? Die Gemeindebibliothek Arlesheim freut sich, am Freitag, 20. März, den bekannten Ökonomen, Bildungspolitiker und alt Nationalrat Rudolf Strahm um 20 Uhr im Kirchgemeindehaus zu begrüssen. Er stellt sein letztes Buch «Die Akademisierungsfalle» vor. Zu viele Kinder drängen heute in die Gymnasien. Ihre Eltern scheinen zu wissen, welcher Weg die beste Bildung und später eine imposante Berufskarriere garantiert: ein universitäres Studium. Dem widerspricht Strahm: «Nicht nur die guten Unis sondern vor allem auch die soliden Berufslehren und Fortbildungen seien der Erfolgsfaktor des schweizerischen Bildungssystems.» Er wird über die dramatische Jugendarbeitslosigkeit in Europa und die Nachteile einer arbeitsmarktfernen akademischen Ausbildung berichten und aufzeigen, was die Vorteile der Berufsbildung für unsere Wirtschaft sind. Während in der EU jeder vierte Jugendliche ohne Arbeit ist, liegt die Jugendarbeitslosigkeit in der Schweiz nur bei drei bis vier Prozent. Ein Grund dafür liegt in unserem dualen Berufsbildungssystem. Noch absolvieren viele junge Leute eine Lehre und könnten sich später via Fachhochschulen nach Wunsch weiterbilden. Inzwischen bedroht der Trend der Akademisierung auch die berufspraktische Ausbildung in der Schweiz. Erfahren Sie an diesem Abend, warum es sich für die Schweiz lohnt, die Berufsbildung zu pflegen und zu fördern. Tickets sind in der Gemeindebibliothek Kathi Jungen erhältlich.

die Bresche gesprungen, deren Engagement von Heinz Burgener, dem Projektberater von Danyel Martz, ausdrücklich gewürdigt wird. Unter dem Titel «Weiterbauen am Sundgauerhof» hat Architekt Florian Rauch die insgesamt acht Hauptbauphasen der letzten 400 Jahre akribisch dokumentiert. Das Wohnhaus, in dem zuletzt die Familie Kunz wohnte, wird neu im Erdgeschoss gewerblich genutzt. Die Holzofenbäckerei Bio Andreas betreibt seit dem 3. März hier ihre dritte Filiale. Der Verkaufsraum mit integriertem Café, der durch einen hofseitigen Eingang zugänglich ist, strahlt ungekünstelte Rustikalität aus. Das ehemalige Eck-Wohnzimmer der Familie Kunz bietet mit seinem Deckengemälde ein emotional ansprechendes Ambiente und lädt ein zu ungezwungenem Beisammensein. Der erste Stock und der Dachraum werden bis zum Sommer zu einer grosszügigen Maisonette-Wohnung ausgebaut sein. Der grosse Saal mit Deckenornamenten ist ebenso ein Schmuckstück wie der durch Glasziegel beleuchtete Dachraum.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Neuer Begegnungsort Die Scheune, die mit grossem Aufwand restauriert wurde, nutzt Tina Kornfeld als Zentrum für Pilates, Gedächtnistraining und Scheunentalks. Den Auftakt zu den Gesprächen macht der Schriftsteller Peter Weber am 20. März um 19 Uhr. Die Originalgeräte der zertifizierten Pilatestrainerin Tina Kornfeld befinden sich unter der bis ins Dach einsehbaren offenen Scheunenkonstruktion, in die zwei L-förmige Zwischenetagen eingepasst wurden. Der frühere Zwischenbau, der die Optik des Hofes störte, wurde abgerissen und durch einen niederen, holzverkleideten Verbindungsbau ersetzt, der die sanitären Anlagen beherbergt. Die neue Situation lässt den Giebel des Hauses an der Ermitagestrasse 13 sichtbar werden und lässt den sorgfältig gestalteten Begegnungshof grösser erscheinen. Mit dem Sundgauerhof erhält Arlesheim einen neuen Begegnungsort. Als Hommage an den verstorbenen Bewahrer von wertvoller Dorfsubstanz wäre es angebracht, den neuen Begegnungshof zwischen Wohnhaus und Scheune «DanyelMartz-Platz» zu taufen.


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KLINIK ARLESHEIM

AUS DER GEMEINDE

Licht, Finsternis und Farbe Im Malen bewegen wir uns in den Farben, in denen das Licht und die Finsternis vielfältig, aber gesetzmässig zusammenwirken. Im Licht spricht das Denken, beleuchtet die Formen. In den Farben atmet das Fühlen durch unterschiedlichste Stimmungen, in den Finsternissen ist Willenskraft erlebbar, die immer neue Formen erzeugt. Indem wir malen, treten unser Denken, Fühlen und Wollen in wechselnde Beziehung

zueinander: Entwicklung entsteht. In den Bildern von Andrea Raiser ist zu erleben, dass das Licht alles durchdringt und gestaltet. Schon im Malprozess des ausdauernden ÜbereinanderSchichtens von vielen feinen Lasuren spielt in das Empfinden viel Denken hinein. Es beherrscht die Stofffülle, setzt sie behutsam und besonnen ein. Und es richtet die Wahl der Farben und Bewegungen nach deren naturgesetzlichen Beziehungen zueinander. In dieser Weise wachsen das Empfinden und das Wollen allmählich in ein Objektives hinein. Gleichzeitig wird das Denken lebendig, denn es geht mit einer grossen Vielfalt von Möglichkeiten um, bis ein mögliches Motiv aufklingt. Die Malende wird mit dem Motiv begabt, statt es zu machen. Andrea Raiser malt seit ihrer Kindheit, ist auch Krankenschwester, Lehrerin und Förderlehrerin. Seit 5 Jahren lehrt sie nun die Malmethode nach Liane Collot d’Herbois in der Kleinen Malschule im Pfeffingerhof in Arlesheim und bildet sich weiter bei Bea H. W. van der Steen. Die Ausstellung in der Klinik Arlesheim beginnt am 14. März um 15 Uhr mit der Vernissage. Es spricht Seija Zimmermann, Vorstandsmitglied am Goetheanum, Simon Rapp, Pianist, begleitet die Vernissage musikalisch. Die Ausstellung dauert bis 25. Mai. Sie ist im Haus Wegman täglich offen von 8 bis 20 Uhr, im Haus Lukas von Montag bis Freitag 8.00 bis 13.15 Uhr und 14.30 bis18.30 Georg Hegglin Uhr.

KLINIK ARLESHEIM

Die Klinik Arlesheim ist für alle da Seit knapp einem Jahr gibt es die Klinik Arlesheim. Bis dahin haben über viele Jahrzehnte die Ita Wegman Klinik und die Lukas Klinik die medizinische Versorgung sichergestellt – jeweils mit ihren spezifischen Angeboten. Die beiden vertrauten Namen begleiten uns weiter, denn im Haus Wegman sind alle stationären Angebote der Klinik Arlesheim konzentriert. Im Haus Lukas befindet sich die ambulante Onkologie inklusive der onkologischen Tagesklinik und neu auch die ambulante Neurologie. Die Klinik Arlesheim ist für alle da. Für den stationären Aufenthalt ist für die Einwohnerinnen und Einwohner der Kantone Baselland und Basel-Stadt die Grundversicherung ausreichend. Für privat und halbprivat Versicherte

ARLESHEIM

haben wir ein besonderes Angebot auf unserer Privatstation geschaffen. Unser internistischer 24-Stunden Notfall stellt sicher, dass Sie jederzeit kommen können, wenn Sie medizinische Hilfe benötigen. In der Inneren Medizin behandeln wir Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der inneren Organe, also zum Beispiel Herzund Lungenerkrankungen, Infektionen, rheumatische Erkrankungen, Baucherkrankungen. In der Klinik Arlesheim erhalten Sie «doppelte Hilfe»: Über das ausgebaute schulmedizinische Angebot hinaus sind wir Spezialisten in anthroposophischer Medizin und kommen so dem Wunsch eines Grossteils der Bevölkerung nach fundierter KomplementärVerena Jäschke medizin entgegen.

Weltmeister und Kaninchen im Rampenlicht

Die Siegerinnen und Sieger. Am letzten Freitag wurden die Kulturschaffenden und SportlerInnen aus Arlesheim geehrt. Der Anlass fand bereits zum neunten Mal statt. Menschen, die ihre Leistungen liegend, bei regelrechten Höhenflügen, im Team, dank schönen Fellen mit einem übergrossen Instrument oder dank unerschöpflicher Willenskraft erreicht haben, wurden vom Gemeinderat zum Apéro eingeladen. Jedes Jahr im Frühling werden Kulturschaffende und SportlerInnen, die im Jahr zuvor ausserordentliche Leistungen erbracht haben, mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet. Es gibt Namen, die sind seit der Geburt dieses Anlasses auf der Gästeliste zu lesen. So wie etwa Marquis Richards, der Stabhochspringer, der seit Jahren Titel an Titel reiht und im August 2014 mit der Teilnahme an den Europameisterschaften in Zürich einen ersten Höhepunkt seiner noch jungen Karriere erreicht hat. Seit Jahren gern gesehene Gäste sind auch die Vertreterinnen und Vertreter des Kaninchenzüchtervereins, die mit den Rassen Weisswiener, Havanna, Thüringer und Alaska an den letzjährigen Schweizermeisterschaften gleich sechs Goldmedaillen geholt haben.

Dann gibt es aber auch die Neuen. Und gespannt erwartet man das Interview mit Gemeinderat Markus Eigenmann (Sparte Sport) oder Lukas Stückelberger (Sparte Kultur), um mehr über die PreisträgerInnen und deren Leistungen zu erfahren. So wie über Damian Mohler, Gründer der Kampfkunstschule Tian Luong Guan. Er wurde Weltmeister in der Disziplin «Tolou» und Vize-Weltmeister in «Tui Shou». Sein Vereinskollege Marco Huber gewann beim gleichen Wettbewerb in Italien die Silbermedaille in der Disziplin «gemischte Kampfkünste». Damian Mohler verbindet auf eindrückliche Art Körper und Geist und was fremdländisch tönt und eine gewisse Zurückhaltung schürt, wird bei einer Demonstration mit kleinen Mädchen plötzlich sehr vertraut und sinnvoll: Selbstverteidigung – ist ein erster Schritt, um in die Materie einzudringen. Oder da wäre noch Marlene Andersson. Die junge filigrane Frau, die mit einem Gigant von Instrument, der Harfe eins wird und wunderbare, träumerische Melodien spielt. Sie gewann den ersten Preis beim Nordwestschweizer Solistenund Ensemblewettbewerb. Die Wildcard ging dieses Jahr an den im Januar verstorbenen Danyel Martz für sein grosses Engagement für die stil-

GESCHÄFTSWELT

LESERBRIEF

Einladung zur Frühlingsausstellung

Beklemmung und Selbstironie

Blütenmeer für Tisch, Raum und Garten: inspirierende Ideen von Sommerer. Zur Saisoneröffnung laden wir Sie herzlich zu unserer Frühlingsausstellung am Freitag, 13., und Samstag, 14. März, in unserer Gärtnerei ein. Wir zeigen Ihnen unser Frühlingssortiment, attraktive Dekorationen für Feste und Hochzeiten sowie Pflanzen aus unserer Gärtnerei. Dazu gibt es Wettbewerbe, Kurzworkshops und ein Geschenk aus unserer Gärtnerei. Weitere Informationen finden Sie auf www.sommerer-blumen.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine schöne Zeit! Sommerer & Co. Mattweg 85, Arlesheim

GESCHÄFTSWELT

Ein bisschen Arlesheim für unterwegs Dorfkultur für Arlesheimer, HeimwehArlesheimer, Arlesheim-Liebhaber und alle Freunde unseres Dorfes. Der «Arlesheimer Ring» zeigt mit viel Esprit, farbenfroh die Sehenswürdigkeiten unseres Dorfes: Schloss Birseck, die Winzerin auf dem Dorfbrunnen, der Dom, unser Wappen, die Orgel im Dom, der Ermitage Weiher und die Burg Reichenstein. Jeder Ring wird in liebevoller und präziser Handarbeit hergestellt und besteht aus 925er Silber und Hightech-Ceramic. Neu ist auch der «Arlesheimer Anhänger» erhältlich. Als Schlüsselanhänger, Halskette oder Armbandeinhänger. Von uns für Arlesheim! Strobel Uhren & Schmuck info@strobel-uhren.ch

Der Doppelabend am Neuen Theater am Bahnhof mit Pinters «Asche zu Asche» und «The Anthology» des Acco Theatre Center Israel war gut besucht. Harald Pinters Stück spielt in einer von lecken Röhren und Bruchstücken übersäten Bühne, in deren Mitte ein sandkastenartiger Aufbau steht. Seine Funktion wird erst im Verlauf des Stücks erkennbar und soll nicht verraten werden. Intensiv und beklemmend spielen Yael Schüler und Jan Viethen ein fast sprachlos gewordenes Paar. Was als scheinbare Eifersuchtsszene beginnt, handelt in Wirklichkeit von Macht und Unterwerfung, Täter- und Opfersein, von Reminiszenzen an Schreckliches. Das Publikum bleibt im Ungewissen, was von den Erzählungen Realität, was Imagination ist. In der Ausnahmesituation des entfremdeten Paars spielt dies letztlich keine Rolle mehr. Wenn Smadar Yaaron in «The Anthology» als alte Frau am Flügel sitzt, ihr Wiegenlied spielt und die Entstehung der Welt erklärt, vermag sie das Publikum auf Englisch, Hebräisch und Deutsch zu verzaubern. Die nostalgisch-zärtliche Atmosphäre wird jäh

volle Renovation von geschichtsträchtigen Gebäuden in unserer Gemeinde. Alle PreisträgerInnen im Überblick: – Marquis Richards, Stabhochsprung, TV Arlesheim – Daniel Grun, Sportschützen Arlesheim – Beat Kaiser, Sportschützen Arlesheim – René Ditzler, Sportschützen Arlesheim – Basketball-Team U14 , Basketballclub Arlesheim – Damian Mohler, Tian Luong Guan – Marco Huber, Tian Luong Guan – Marlene Andersson, Musikschule Arlesheim – Therese Walker, Kaninchenzüchterverein Arlesheim – Ursula Burgert, Kaninchenzüchterverein Arlesheim – Esther Mühry, Kaninchenzüchterverein Arlesheim – Andreas Burgert, Kaninchenzüchterverein Arlesheim – Hansruedi Rölli, Kaninchenzüchterverein Arlesheim – Frank Metzger, Kaninchenzüchterverein Arlesheim – Danyel Martz, Wildcard Die Gemeindeverwaltung

durch das Erscheinen ihres Sohnes (Moni Yosef) unterbrochen, der als flegelhafter Spätpubertierender einzelne Zuschauerinnen und Zuschauer ins Spiel einbezieht. Wie unbefangen und selbstironisch die beiden Schauspieler mit dem Thema Holocaust und Israel/Palästina umgehen, ist erstaunlich. Beim finalen Veitstanz des Sohnes, der alle Schauplätze des Grauens streift, wurde wohl mancher Zuschauer an seine Grenzen geführt. Ein starkes Stück Thomas Brunnschweiler Theater.

Nachwuchskurs im Sportschiessen mit Gewehr auf 50m, Schiesstand Plättli in Arlesheim Jahrgänge 1996–2003 (männlich oder weiblich) Kursbeginn: 27. März 2015 jeweils Freitags. Anmeldungen erwünscht bis 17. März 2015 an den Kursleiter: Andreas Meier unter 079 328 38 25. Sportschützen Birseck, Arlesheim www.spbirseck.ch

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

701 21 26.

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061

Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 +


ARLESHEIM Katholische Gottesdienste in Arlesheim

18.00 Krypta: Vesper. Hl. Josef

4. Fastensonntag: Samstag, 14. März 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Vorstellung des Fastenopferprojekts Kongo. JZ für Elisabeth Sommerhalder und Bruder Franz Sommerhalder

Donnerstag, 19. März 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Sonntag, 15. März 9.45 Münchenstein: Ökum. Gottesdienst 11.15 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier, afrikanische Trommelklänge 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

Freitag, 20. März 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Dienstag, 17. März 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschliessend Rosenkranz, euch. Anbetung von 9.30 bis 18.30

Freitag, 13. März 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 15. März 10.00 Familiengottesdienst Sonntagschule im Gottesdienst Pfarrer Thomas Mory mit der Jugendtheatergruppe zu Mat 22, 1–14: «Göttliches Festmahl». Anschliessend «Am gleichen Tisch». Gemeinsames Mittagessen der WeltGruppe im Kirchgemeindehaus

17.00 Connected. Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche Gemeinsam verantwortet von den Kirchgemeinden Arlesheim, Münchenstein und DornachGempen-Hochwald und CVJM/CVJF Basel im reformierten Kirchgemeindehaus Arlesheim Dienstag, 17. März 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus 19.00 Bibellektüre nach der Aufklärung: Das Matthäusevangelium im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Matthias Grüninger Mittwoch, 18. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl in der Landruhe mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

VEREINSNACHRICHTEN 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Arlesheim Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdparlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 9.4.2015, 18 Uhr Beginn Training 300m, Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis,

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MUSIKVEREIN ARLESHEIM

GOTTESDIENSTE

Mittwoch, 18. März 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse. JZ für Ernst Meier-Cherno und Marie Meier 15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst

Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclubarlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arles-

heim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

143. Generalversammlung Am Samstag, 7. März, kann Beat Marti um 18.40 Uhr die 143. Generalversammlung des Musikvereins Arlesheim, im Restaurant Serenata der Obesunne, eröffnen. Willi Dudler kann in diesem Jahr zum Ehrenmitglied ernennt werden – er ist schon 20 Jahre im Verein als Fähnrich aktiv. Für 50 Jahre aktives Musizieren kann Jean-Claude Fausel geehrt werden. Leider müssen wir fünf Austritte verzeichnen. Diego Stohrer (Alt-Saxophon) kann neu in den Verein aufgenommen werden. Die Geschäfte wurden zügig abgewickelt und fanden die Zustimmung der Mitglieder. Auch die Wahlen gingen schnell voran: Mit Applaus wird der Präsident Beat Marti und der Dirigent Edgar Jäggi im Amt bestätigt. Die Musikkommission und der Vorstand stellen sich wie gehabt zur Wiederwahl und wurden in ihrem Amt bestätigt. Fünf Mitglieder können für einen guten Probebesuch geehrt werden und werden mit einem Gutschein beschenkt. Der Jahresbeitrag für Passiv-

mitglieder wird bei 20 CHF belassen. Edgar Jäggi ist seit August der neue Dirigent und hat im Dezember zum ersten Mal den Musikverein durchs Weihnachtskonzert geführt. Nun haben schon wieder die Vorbereitungen für den Musiktag in Laufen und das Frühsommerkonzert begonnen. Der Musiktag findet am 6. Juni statt und das Konzert findet unter dem Motto Feuer am 27. Juni auf dem Domplatz statt. Im Jahre 2016 wird der Musikverein das Eidg. Musikfest in Montreux besuchen. Mit einem feinen Essen wurde die Generalversammlung abgeschlossen. Einen herzlichen Dank an das Team des Restaurant Serenata. Christine Haydn

TROTTE ARLESHEIM

Stille Bilder Licht und Stille • zwei Konstellationen, die sich aus der Dunkelheit ergeben. Wir tappen im Dunkeln und suchen das Licht. Wir sehnen uns nach Stille und verschwinden in der Dunkelheit. Jasminka Bogdanovic nennt ihre Malerei «stille Bilder» und gibt ihrer Ausstellung den Titel «Wege des Lichtes». Die Künstlerin folgt dem Licht • in der Farbe und im Blick des Menschen. In letzter Zeit sind neben ungegenständlichen Bildern zahlreiche Porträts entstanden. Neben den tiefen, vibrierenden Farbfeldern auf dickem Papier hängen Porträts, die Bogdanovic mit leichtem Strich entwirft. In der direkten Ge-

genüberstellung entwickelt sich ein spannungsvoller Dialog. Subtile Zusammenhänge im Nebeneinander von Verdichtung und Transparenz werden sichtbar. Die Malerin spricht von Lichtblicken beim Malen und von der tiefen Dimension der Dinge. Und ist es nicht der Blick, der unsere Individualität ausmacht und eine lebendige Annäherung ermöglicht? Sie sind herzlich eingeladen, sich selbst ein Bild von den Werken zu machen. Die Ausstellung ist ab morgen Freitag in der Trotte Arlesheim zu sehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Trottekommission

se und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anläs-

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchenund Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

Samstag, 14. März 2015, 11.00–16.00 Uhr Erleben Sie ein besonderes Ambiente zwischen Tradition und nordischer Moderne. Die Scheune ist ein Ort des Wohlgefühls. Hier verbinden sich Themen aus Sport, Gesundheit und Kultur. Pilates, Gedächtnistraining, Scheunentalks und vieles mehr. Am Freitag, 20. März, um 19.00 Uhr findet mit Peter Weber der erste Scheunentalk über den Gletscherforscher, Künstler und Fotografen Andreas Züst statt.

Noch mehr Genuss – beste Qualität Gerne verwöhnen wir Sie neu auch in Arlesheim – mit feinen Backwaren, vegetarischen Mittagessen, erfrischenden Getränken, aromatischen Teesorten und den vielfältigen, handgebrühten Kaffespezialitäten. Besuchen Sie uns: Dienstag-Freitag: 7.30 bis 18.30 Uhr Samstag: 8.00 bis 16.00 Uhr Holzofenbäckerei Bio Andreas Filiale Arlesheim Telefon 061 554 65 87 www.bio-andreas.ch

Sundgauerhof • Hauptstrasse 43 • 4144 Arlesheim

Kontakt und Buchungen Telefon 061 701 25 28 www.diescheune.ch

Nutzen Sie die Gelegenheit am Tag der offenen Türen, den restaurierten Sundgauerhof zu erleben. Endlich ist es so weit! Die Geschäfte im Sundgauerhof sind bezogen und freuen sich, obwohl es noch kleine Restaurationsarbeiten im Umfeld gibt, Sie begrüssen zu dürfen. Im Wohnhaus bietet die Holzofenbäckerei Bio Andreas ein stilvolles Café im früheren Wohnzimmer. In der ehemaligen Scheune bietet Tina Kornfeld einen besonderen Ort für Pilates und Kultur. Der restaurierte und modernisierte Innenhof verbin-

det weiterhin die Gebäude, welche das Hofgut Sundgauerhof definieren. Ein Hof mit Leben – tagsüber werden Sie im Sommercafé und abends mit Kultur verwöhnt. Im Obergeschoss des Wohnhauses er-

«Ein Hof mit Leben – tagsüber werden Sie im Sommercafé und abends mit Kultur verwöhnt.»

halten Sie die Gelegenheit, diese einmalige Wohnung zu besichtigen. Sie sehen die restaurierte Holzdeckenbemalung von zirka 1700, den Plattenboden im Jugendstil und den vollständig erhaltenen Dachstuhl und vieles mehr! Vor Ort können Sie die neuen Mieter und deren Angebote kennen lernen. Für Auskünfte und Informationen stehen Ihnen der Architekt und die Bauherrschaft gerne zur Verfügung.

Ein grosser Dank geht an alle Handwerker, die hier Grosses geleistet haben – den Behörden für die konstruktive Zusammenarbeit und den Nachbarn für ihr Verständnis und die Geduld.

Die Bauherrschaft Adagio AG A. und M. Martz adagio@duebinet.ch

Kreative und individuelle Einrahmungen . . . aller Art und mit kompetenter Beratung finden Sie in Arlesheim bei:

Maschera d’Oro Dorfgasse 18 4144 Arlesheim Tel. 061 701 98 22

Velo-Börse Arlesheim 20./21. März 2015

auf dem Andlauerhofgut Ermitagestrasse 41, Arlesheim Annahme: Freitag, 20. März, 8–12/14–18.00 Uhr Verkauf: Samstag, 21. März, 9.30–16 Uhr Samstag mit Verpflegungsmöglichkeit (Grill, Kaffee, Kuchen).

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Infos: SOLLER’S VELO-SHOP Baselstrasse 94, 4144 Arlesheim sollervelo@bluewin.ch

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Donnerstag, 12. M채rz 2015 Nr. 11

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Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Arlesheim Julia Maria Chrétien-Real, geb. 20. Juni 1924, gest. 7. März 2015, von Arlesheim BL, Liestal BL, HauteSorne JU (Ermitagestrasse 4). Trauerfeier: Dienstag, 17. März 2015, 14.00 Uhr im Dom in Arlesheim. Edouard Frédéric Lier, geb. 19. Dezember 1940, gest. 5. März 2015, von Kappel am Albis ZH (Terrassenstrasse 3). Trauerfeier: Freitag, 20. März 2015, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel, anschliessend Beisetzung. Dornach Elisabeth Stöcklin-Hänggi, geb. 5. Januar 1933, gest. 7. März 2015, von Aesch BL (Gempenring 12). Trauerfeier: Dienstag, 24. März 2015, 14.30 Uhr, katholische Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt.

Margaritha Agnes Suter-Gasser, geb. 16. Dezember 1922, gest. 5. März 2015, von Dornach SO, Kölliken AG (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Donnerstag, 19. März 2015, 14.30 Uhr, Abdankungshalle Dornach. Urnenbeisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Reinach Rolf Dreier, geb. 17. Mai 1941, gest. 21. Februar 2015, von Wallbach AG, Reinach BL (Scheltenstrasse 16). Wurde bestattet. Doris Hasler-Suter, geb. 18. Oktober 1946, gest. 1. März 2015, von Hellikon AG (Weiherweg 21). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 20. März 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Franz Käser-Frei, geb. 13. Dezember 1919, gest. 25. Februar 2015, von Reinach BL, Basel, Schinznach AG (Brunngasse 22). Trauerfeier: Donnerstag, 12. März 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Wenn wir ein kleines Blümchen ganz und gar, so wie es in seinem Wesen ist, erkennen könnten, so hätten wir damit die ganze Welt erkannt.

Meister Eckhart (1260–1327)

Lothar Penski-Kunkel, geb. 1. Juli 1938, gest. 3. März 2015, von Reinach BL (Winkelstrasse 16). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 18. März 2015, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Gerhard Schwarz-Büschen, geb. 3. Februar 1930, gest. 16. Januar 2015, von Deutschland (Unterer Rebbergweg 13). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 17. März 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Peter Tobler, geb. 12. März 1953, gest. 1. März 2015, von Lutzenberg AR (Weiermattstrasse 10). Wurde bestattet.

Reinach, 10. März 2015 Begrenzt ist die Lebensdauer, ewig währt die Erinnerung.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser langjähriger Bewohner und Mitarbeiter des kreativAteliers und des Grafischen Service-Zentrums

Peter Ruf 20. Mai 1955 bis 10. März 2015 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Trauer und Schmerz sind für jeden von uns individuell. Jeder wird auf seine Weise durch das Schicksal vor die Aufgabe gestellt, den Verlust eines nahestehenden Menschen zu verarbeiten. Dazu wünschen wir allen viel Kraft und Vertrauen. Den Verstorbenen werden wir in würdiger Erinnerung behalten. In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch

Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

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Viele offene Fragen

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 – 12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 – 12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 – 18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 432. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 16. März 2015, 19.30 Uhr und Fortsetzungssitzung vom Donnerstag, 19. März 2015, 19.00 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 431. Sitzung vom 26. Januar 2015 2. Wahl eines Mitglieds in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK an Stelle der zurückgetretenen Nathalie Dessemontet SP/Grüne 3. Wahl eines Mitglieds ins Wahlbüro an Stelle des zurückgetretenen Yasin Kourrich SP 4. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1070/13 des Gemeinderates GartenbadPlus, Baukredit 1. Lesung am 16.03.2015 2. Lesung am 19.03.2015 oder 27.04.2015 Büroantrag: Beratung 5. Bericht der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG zur Vorlage Nr. 1108/15 Übergangslösung Bachmatten II Büroantrag: Beratung 6. Vorlage Nr. 1105/14 des Gemeinderates Regionalkonferenz Birsstadt Büroantrag: Direktberatung 7. Berichte der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM und der Sach-kommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK zur Vorlage Nr. 1101/14 des Gemeinderates Kultur- und Begegnungszentrum (KUBEZ), Investitionskredit Büroantrag: Beratung 8. Vorlage Nr. 1102/14 des Gemeinderates Revision Wahl- und Abstimmungsreglement Büroantrag: Direktberatung 9. Vorlage Nr. 1103/14 des Gemeinderates Revision Bestattungsreglement Büroantrag: Direktberatung 10. Vorlage Nr. 1107/14 des Gemeinderates Waldbaulinienplan «Waldschule» Büroantrag: Direktberatung

11. Postulat Nr. 459 von Katrin Joos Reimer, Grüne Aktuelle Sicherheitsdispositive im Falle eines Flugzeugabsturzes 12. Allfällige neue persönliche Vorstösse 13. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

AUS DEM GEMEINDERAT Sicherstellung von öffentlicher Ordnung gemäss revidiertem Polizeigesetz Die Gemeinde Reinach muss gemäss revidiertem Polizeigesetz ab 1.01.2015 die öffentliche Ruhe und Ordnung rund um die Uhr während des ganzen Jahres sicherstellen. Der Gemeinderat möchte dies wie bisher in erster Linie mit den eigenen Gemeindepolizisten und im Rahmen der bestehenden Polizeikooperation mit Nachbargemeinden tun. Da die Polizei Reinach aber nicht eine 24 Std. x 365 Tage Abdeckung der öffentlichen Ordnung alleine bewältigen kann, wird die Kantonspolizei die Gewährleistung der öffentlichen Ordnung während den Abenden bzw. Nächten von Sonntag bis Mittwoch übernehmen. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 17. Februar die Leistungsvereinbarung der Polizei BL angenommen und den Nachtragskredit genehmigt. Dieses Angebot der Kantonspolizei gilt ab 30. März 2015 für vorerst ein Jahr, wird im Oktober 2015 auf seine Wirksamkeit überprüft und anschliessend neu verhandelt.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Schule

Kein Unterricht am 18. März 2015 Im Schulhaus Fiechten und Reinacherhof sowie in den Kindergärten Bodmen, Burgstrasse, Neueneichweg, Bärenweg und Rainenweg fällt am 18. März 2015 der Unterricht wegen einer internen Weiterbildung aus.

KITA-Tageslager während den Frühjahrs-/Osterferien Anmeldeschluss: Montag, 23. März 2015 Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind während den Frühjahrsferien (30. März bis 10. April 2015)? Diese stehen auch Kindern offen, die das KITA-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte umgehend beim Sekretariat/Administration (Fortsetzung auf Seite 11)

Heikles Thema: InterGGA-Verwaltungsratspräsident Karl Schenk versuchte, den vielen Zuhörern die Gründe für die Umstellung plausibel zu machen. FOTO: OLIVER STERCHI

An einer Infoveranstaltung in Reinach informierte die InterGGA ihre verunsicherten Kunden über den umstrittenen Providerwechsel. Die Anwesenden kritisierten die unzureichende Kommunikation des Kabelnetzbetreibers. Oliver Sterchi

E

s ist ein Thema, das die Gemüter im unteren Kantonsteil seit Monaten erhitzt: Der bevorstehende Providerwechsel des Kabelnetzbetreiberverbunds InterGGA sorgt bei vielen der über 40 000 Kunden im Birseck und dem Leimental für Irritationen. Nicht zuletzt die medienwirksamen Enthüllungen um die angeblich zweifelhafte Rechtmässigkeit des Ausschreibungsverfahrens und der hängige Verdacht eines Datenklaus haben dazu geführt, dass die InterGGA in der öffentlichen Wahrnehmung momentan einen schweren Stand hat. Dabei befindet sich der Umstellungsprozess gerade in einer

entscheidenden Phase: Bis Ende März soll der Wechsel vom bisherigen Provider ImproWare zur Quickline abgeschlossen sein. Um letzte Unsicherheiten auszuräumen und die aufgebrachten Kunden zu beruhigen, führt der Kabelnetzbetreiber dieser Tage verschiedene Infoveranstaltungen in den angeschlossenen Gemeinden durch. Eine davon fand letzten Donnerstag in der Weiermatthalle in Reinach statt. Vordergründig ging es den Verantwortlichen darum, die Anwesenden über die technischen Details der Umstellung zu informieren. Bereits vor Beginn der Veranstaltung herrschte in der bis zum Bersten gefüllten Halle jedoch eine aufgebrachte Stimmung. Die Leute verlangten nach klaren Antworten auf die vielen offenen Fragen. Tumultuarische Szenen Nach der Begrüssung durch den Reinacher Gemeinderat Silvio Tondi betrat Karl Schenk, der Verwaltungsratspräsident der InterGGA, das Rednerpult. Zu Beginn seiner Ansprache betonte Schenk ausdrücklich, dass der Verwaltungsrat nach wie vor von der Richtigkeit der Umstellung überzeugt sei. Daraufhin holte er zu einer langen Begründung aus, warum ein Providerwechsel dringend angezeigt war: Der dynami-

sche technologische Fortschritt und die Konkurrenz zu anderen Anbietern wie der Swisscom habe die Gemeinden, denen die InterGGA als Mehrheitseignerinnen gehört, dazu bewogen, den Auftrag neu auszuschreiben. Dabei habe sich die Quickline als beste Anbieterin herausgestellt. Schenks Rede wurde wiederholt von aufgebrachten Zwischenrufen aus dem Publikum unterbrochen. Erst nach mehrmaligem Beschwichtigen durch Gemeinderat Tondi hielten sich die kritischen Stimmen zurück. Als nächster ergriff der Geschäftsführer der InterGGA, Gregor Schmid, das Wort. Er erläuterte den genauen Ablauf des Umstellungsprozesses, wobei er ebenfalls immer wieder von gehässigen Voten unterbrochen wurde. Die abschliessende Fragerunde artete schliesslich in einen Tumult aus. Verschiedene Stimmen enervierten sich über die mangelhafte Kommunikation der Verantwortlichen und die technischen Pannen des Umstellungsprozesses. Verwaltungsratspräsident Schenk bat in seinem Schlussplädoyer um Verständnis für die schwierige Situation und versicherte den Anwesenden, dass er und seine Mitarbeiter alles unternehmen werden, damit die Umstellung erfolgreich über die Bühne gehe.

Abfuhrdaten 18. März 2015, Metallabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

AUS DER GEMEINDE

Fahrkurse für umweltschonendes und leises Autofahren Wer intelligent Auto fährt, spart Treibstoff und schont damit nicht nur das eigene Portemonnaie, sondern auch die Umwelt. Als Energiestadt fördert und unterstützt Reinach sparsames und energiebewusstes Autofahren.

Für nur CHF 40.– statt CHF 120.– können alle Autolenkerinnen und -lenker ein einstündiges individuelles FahrCoaching mit dem eigenen Auto absolvieren und dank ihrer verbesserten Fahrweise täglich Energie sparen. Anmeldungen auf www.drive-plus.ch.

Eco Drive ist für die meisten Autolenkerinnen und -lenker längst kein Fremdwort mehr. Aber so genau wissen dann doch die meisten nicht, was damit gemeint ist. Drive Plus bietet bis Ende 2015 vergünstigte einstündige Fahrcoachings an, um die vier Grundregeln des Eco Drive mit den Kursteilnehmenden einzuüben: 1. Früh hochschalten, zügig beschleunigen, spät runterschalten. 2. Im höchstmöglichen Gang bei niedriger Drehzahl fahren. 3. Vorausschauend, partnerschaftlich und gleichmässig fahren. 4. Reifendruck prüfen, Lasten reduzieren, Klimaanlage optimal einsetzen.

Wer nach den Regeln des Eco Drive fährt, spart nicht nur 10-15% Benzin und schont damit Portemonnaie und Umwelt. Durch das schonende Fahren entsteht auch weniger Lärm, Fahrzeug und Reifen werden weniger belastet, die Reparaturkosten sinken und die Lebensdauer des Autos steigt. Eco Drive bedeutet aber auch sicheres und entspanntes Fahren ohne Zeitverlust. Positive Feedbacks der Werkhof-Mitarbeiter Sie sind bei ihren Berufen ständig in ganz Reinach mit den Autos unterwegs: die Werkhof-Mitarbeiter, die sich um

Strassen und Plätze, Begrünung des Ortes, Wald, Friedhof, Wasserversorgung und vieles mehr kümmern. Sie konnten bereits an einem Kurs teilnehmen. Das Fahr-Coaching hat auch diesen erfahrenen Autolenkern Wissenswertes für umweltschonendes Fahrverhalten vermitteln können oder früher Gelerntes wieder aufgefrischt: Vor Kreiseln und Verzweigungen frühzeitig das Gas wegnehmen, vorausschauend fahren und nicht zu dicht auf das Vorderauto auffahren, um so ein Wechselspiel von Fahren und Bremsen zu verhindern, was unnötig Treibstoff verbraucht. Als Energiestadt unterstützt die Gemeinde Reinach sparsames und energiebewusstes Fahren und möchte die Bevölkerung ermuntern, sich für das Fahr-Coaching anzumelden.

Gemeinderat Reinach


REINACH Amtliche Publikationen

KITA, Tel. 061 717 87 65 oder per E-Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration KITA, steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und alle Formulare erhalten Sie auch unter www.reinach-bl.ch.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert Am Mittwoch 18. März 2015 spielen Schülerinnen und Schüler von Catherine Sarasin (Klavier) und Elisabeth Stähelin (Violine/Viola) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

REINACH AKTUELL Neu: Beitrag zum Info-Anlass der InterGGA Nach dem öffentlichen Informationsanlass der InterGGA fühlt das Gemeinde-TV den Verantwortlichen den Puls: Wie lief der Anlass, wie ist der Stand der Dinge und wie geht es weiter? Im aktuellen Beitrag erhalten Sie die Antworten. Der Beitrag ist online auf www.reinach-bl.ch zu sehen und kann mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 014/15 Gesuchsteller: Böhlen-Lüthi Beat und Beatrice, Oberer Rebbergweg 4, 4153 Reinach – Projekt: Balkon- und Dacherweiterung (Süd/Ost-Fassade), Parz. 2959, Oberer Rebbergweg 4 – Projektverfasser -Werner Lauper AG Metallbau, Lohweg 17, 4107 Ettingen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Reinacher Ergebnisse der eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen vom 8. März 2015

REINACH

Zahl der gültigen Stimmen: Zahl der leeren Stimmzettel: Zahl der ungültigen Stimmzettel: Stimmbeteiligung: Es stimmten mit Ja: Es stimmten mit Nein:

4911 25 69 38.79% 1218 3693

• Volksinitiative vom 17. Dezember 2012 «Energie- statt Mehrwertsteuer» Zahl der gültigen Stimmen: 4908 Zahl der leeren Stimmzettel: 29 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 70 Stimmbeteiligung: 38.80% Es stimmten mit Ja: 362 Es stimmten mit Nein: 4546 Kantonale Vorlagen • Änderung vom 18. September 2014 des Raumplanungs- und Baugesetzes; Befristung der Aushangdauer von Wahl- und Abstimmungsplakaten Zahl der gültigen Stimmen: 4705 Zahl der leeren Stimmzettel: 87 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 69 Stimmbeteiligung: 37.68% Es stimmten mit Ja: 4245 Es stimmten mit Nein: 460 • Formulierte Gesetzesinitiative vom 19. Februar 2009 «Für eine Umfahrungsstrasse Allschwil» Zahl der gültigen Stimmen: 4598 Zahl der leeren Stimmzettel: 184 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 69 Stimmbeteiligung: 37.60% Es stimmten mit Ja: 2936 Es stimmten mit Nein: 1662 • Änderung vom 23. Oktober 2014 des Gemeindegesetzes zur nichtformulierten Gesetzesinitiative «Vo Schönebuech bis suuber» Zahl der gültigen Stimmen: 4591 Zahl der leeren Stimmzettel: 158 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 71 Stimmbeteiligung: 37.36% Es stimmten mit Ja: 3395 Es stimmten mit Nein: 1196 • Formulierte Gesetzesinitiative vom 26. April 2012 «Strassen teilen – Ja zum sicheren und hindernisfreien Fuss-, Velo, und öffentlichen Verkehr (Strasseninitiative Basel-Landschaft)» Zahl der gültigen Stimmen: 4706 Zahl der leeren Stimmzettel: 97 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 69 Stimmbeteiligung: 37.76% Es stimmten mit Ja: 1196 Es stimmten mit Nein: 3510 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

Eidgenössische Vorlagen • Volksinitiative vom 5. November 2012 «Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen»

HEIMATMEUSEUM

Oel- und Benzindampf im Museum Eine ungewohnte Mischung von Oelund Benzinduft erwartet derzeit den Besucher des Heimatmuseums. Gleich im Eingang wird er vom jüngsten Exponat, einer funkelnden Triumph Trophy mit Seitenwagen von 1965 empfangen wird. Der Bogen der von den Freunden alter Motorräder (FAM) gestalteten Ausstellung geht dann zurück bis ins Jahr 1926. Blickfänger sind natürlich die ältesten Sport- und Tourenmaschinen der legendären Schweizer Hersteller Zehnder, Motosacoche und Condor. Weitere Hersteller wie Terrot, Sunbeam, Rumi und JAWA sind auch vertreten, ergänzt durch noch gängige Marken wie Zündapp und BMW. Mit einer Vespa und einer Lambretta aus den frühen 50er Jahren sind auch die zu ihrer Zeit populären Roller vertreten. Auch für Damen gibts eine Spezialität, die NSU Quick 98 von 1942 mit ex-

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GENOSSENSCHAFT AUMATT

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

tra tiefem Einstieg, Schutznetz gegen flatternde Röcke und zeitgenössischem Hybridantrieb: Motor und Beine. Die Zweiräder mit dem kleinsten Hubraum von nur 38 ccm sind ein Velosolex und ein normales Fahrrad mit Hilfsmotor. Für die technisch Interessierten sind Motoren und ein Schnittmodell eines Zweizylinder-Viertakters ausgestellt. Abgerundet wird die Präsentation durch Zubehör wie Helme, Kopfhauben sowie alte Ausweise und Zulassungsdokumente und natürlich mit Bildern von alten Kämpen der Landstrasse. Anwesende Mitglieder der FAM sind gerne bereit, Fragen zu beantworten und vertiefte Einblicke in die Technologie vergangener Tage zu geben. Lassen Sie sich diese Attraktion nicht entgehen. Die Ausstellung ist noch bis zum 22. März zu den üblichen Zeiten offen, siehe Inserat. Heimatmuseumskommission

Weitere zwölf Alterswohnungen im Mischeli bru. Am Freitagnachmittag fand die Aufrichte des Hauses B der Genossenschaft Aumatt Reinach statt. Damit kommt das Gesamtprojekt «Insieme» von Stump & Schibli Architekten langsam zu seinem Abschluss. Das beflaggte Tännchen wies von weitem auf das Aufrichtefest hin. Vertreter der Baufirma Kunz + Jeppesen AG, der Stiftung Seniorenzentrum Aumatt, der Genossenschaft Aumatt, der Gemeinde und Kirchgemeinde hatten sich zur Aufrichte des zweiten Hauses für altersgerechtes und schönes Wohnen im Mischeli eingefunden. Hans Oppliger, der Präsident der Genossenschaft Aumatt, freute sich sichtlich über die Fortschritte auf dem Bau. Nachdem Haus A im letzten Juli eröffnet wurde, soll nun Haus B am 1. Oktober den neuen Mietern übergeben werden. Das neue Wohnhaus enthält vier 2,5-Zimmerwohnungen, sechs 3,5-Zimmer- und zwei 4,5-Zimmerwohnungen. Diese zwölf Wohnungen sind auf drei Geschossen verteilt und mit dem Lift erreichbar. Das Haus ist im Minergie-Standard gebaut. Hochwertige Fenster und Bodenbeläge sowie eine zeitgemässe Kücheneinrichtung gehören ebenso zur Ausstattung wie grosse Fensterflächen, praktisch konzipierte Grundrisse und eine kontrollierte Raumlüftung. Jede Etage verfügt über eine eigene Waschküche, was für die Bewohner, bei denen ein Partner mindestens das 65. Lebensjahr erreicht haben sollte, eine Erleichterung darstellt.

Bald fertiggestellt: Das Haus B, das im Oktober eröffnet werden soll; rechts der JugendFOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER trakt des Kirchgemeindehauses. Chance für das Quartier Lilly Senn, die Präsidentin der Stiftung Seniorenzentrum Aumatt, sagte: «Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses A sind sehr glücklich. Die Architektur wird ausdrücklich gelobt.» Dies ist nicht ganz selbstverständlich, weil der dunkle Aussenanstrich auch zu Kritik geführt hat. Die Wohnungen kosten inklusive Nebenkosten zwischen 1680 und 2530 Franken. Hans Oppliger erklärte, es habe schon viele Anfragen gegeben und es werde kein Problem sein, die Wohnungen zu vermieten. Die

Genossenschaft Aumatt verfügt an anderen Standorten aber auch über günstigere Wohnungen. So liegt der Preis der günstigsten 4-Zimmerwohnung der Genossenschaft unter 1000 Franken. Mit dem Abschluss des Hauses B der Alterswohnungen im Mischeli kommt das Projekt «Insieme», das auch das neue Kirchgemeindezentrum und die Parkgestaltung umfasst, langsam zum Abschluss. Zu hoffen ist, dass es auf dem Areal zu einer fruchtbaren Begegnung der Generationen kommt.

GESCHÄFTSWELT

Praxis für Chinesische Medizin

Wildbienen

Vortrag mit Filmdokumentationen von Dr. P. Westrich

Donnerstag, 19. März 2015 Beginn 19.30 Uhr Eintritt CHF 10.– Abendkasse Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach www.bibliothek-reinach.ch

LAUFTRÄFF BIRSEGG AESCH

Gemeinsam ein Laufziel erreichen Das können alle, die mit uns zum Frühlingsbeginn in den Laufkurs starten. Unser gemeinsames Ziel: Der Laufener 4Meilen-Lauf Ende Juni! Damit wir zusammen ein schönes Lauferlebnis geniessen können, bereiten wir Euch gezielt darauf vor. Woche für Woche bringen wir Euch dem Ziel – 40 Minuten am Stück Joggen zu können – näher. Komm auch Du mit auf unterhaltsame Runden und starte dank regelmässigem Techniktraining und vielen Motivationstipps rennend durch. Der Kurs beginnt am Donnerstag, 19. März, um 18.45 Uhr, beim Steinackerhaus in Aesch und dauert bis zu den Schulsommerferien. Weitere Informationen erhältst Du bei Nadia Greiner und Kurt Frei, 061 711 32 92, oder per E-Mail: info@lauftraeff-birsegg.ch, wo Du Dich auch anmelden kannst (siehe Inserat). Der Laufträff Birsegg Aesch bietet jedoch nicht nur für Laufanfänger und Wiedereinsteiger Trainings an, auch erfahrene Läuferinnen und Läufer sowie Nordic-Walker/-innen sind herzlich willkommen. Alle unsere Trainings – bis auf den Laufkurs – sind kostenlos! Wir treffen uns jeweils donnerstags um 18.55 Uhr beim Steinackerhaus in Aesch. Los geht’s in 2 bis 4 Laufgruppen und einer Nordic-Walkinggruppe. Die Trainingsrunden dauern ca. 60 Minuten. Geleitet werden die Gruppen von erfahrenen Läuferinnen und Läufern. Weil wir wissen, dass intensive Trainings in der Gruppe leichter fallen, bieten wir regelmässig auch strukturierte Trainings (Intervall, Pyramidenlauf, Fahrtspiele) an. Weitere Informationen zum Laufträff und zum Laufkurs findest Du auf Kurt Frei, www.lauftraeff-birsegg.ch. Laufträff Birsegg Aesch

PR. Das Engagement der Sinoswiss medical AG im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin ( TCM) begann bereits im Jahr 2005. Mit der Überzeugung vom Erfolg der alten chinesischen Heilkunst und den höchsten Qualitätsansprüchen dürfen wir Ihnen heute an 16 Standorten in der Schweiz unseren Dienst anbieten. Wir beschäftigen ausschliesslich hoch qualifizierte TCM-Spezialisten mit Universitätsabschluss und mindestens 20 Jahren Facherfahrung in führenden chinesischen Spitälern. Zusätzlich sind sie auch von den schweizerischen Fachverbänden wie EMR, ASCA und NVS anerkannt. Dieselben Qualitätsansprüche setzen wir auch bei der Auswahl unse-

ren Praxis-Assistenten und -Assistentinnen. Ein hohes Sprachniveau, sowohl in Deutsch als auch in Chinesisch, und fundierte Kenntnisse der TCM sind Grundlegende Voraussetztungen für eine Anstellung. Ein interner Einführungskurs sowie laufende Fortbildungsworkshops sorgen für ein stets wachsendes Wissensniveau unserer Angestellten. Wir sehen die TCM-Behandlungen als eine gute Ergänzung zu der Schulmedizin und arbeiten in unseren Praxen mit Schulmedizinern harmonisch und respektvoll zusammen. Die TCM-Lehre sagt: Gesundheit bedeutet Gleichgewicht. Auf dem Weg zur goldenen Mitte freuen wir uns, Sie begleiten zu dürfen.


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REINACH

Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

GESCHÄFTSWELT

Feng Shui für den Garten Im Frühling beginnt die Zeit der intensiven Gartenarbeit. Werden bei Ihnen jetzt auch Wünsche nach lauschigen Sitzplätzen, farbigen Beeten, Kinderspielecken und vielem mehr wach und überlegen Sie, was sie säen und pflanzen möchten? Damit Ihre Wünsche und Pläne sich bei der Realisierung zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen, kann eine Feng Shui-Beratung hilfreich sein. Wo fliesst das «Chi» (die Energie), wo sind die Ecken, die belebt werden

müssen, und wo die Bereiche, in denen man zur Ruhe kommen kann? Wie schafft man die Verbindungen dazwischen? Und welche Pflanzen wählt man aus, damit der Garten abwechslungsreich wird, aber eine klare Gliederung erkennen lässt? Dies sind einige der Fragen, die ich mit einer Feng Shui-Analyse und -Beratung klären kann. Wenn Sie sich neue Impulse für die Anlage Ihres Gartens wünschen, kontaktieren Sie mich für ein unverbindli-

LESERBRIEF

KULTUR IN REINACH

Ein Saalmikrofon fehlte

Soirée mit dem Absolut Trio

Am 5. März fand in der MZH Weihermatt vor in grosser Anzahl erschienenem Publikum unter Mitwirkung der Gemeinde Reinach eine Info-Veranstaltung zum Thema Provider-Wechsel statt. Die teils emotionale Kommunikation zwischen Redner und Zuhörerschaft hatte leider nichts mit einer Unterhaltung einer grossen Anzahl von Besuchern in einer MZH mit Diskussionsmöglichkeit zu tun. Ein Veranstalter in der Kommunikationsbranche dürfte sicher schon von sogenannten Saalmikrofonen gehört haben. Die Voten etlicher Redner waren für mich völlig unverständlich. Was nützt die Möglichkeit zur Fragestellung, wenn diese nicht und die Antwort kaum verstanden wird? Es ist zu hoffen, dass die zweite Veranstaltung in Therwil Lehren aus den dilettantischen Voraussetzungen in Reinach Peter Wunderlin, Reinach zieht.

Zur Soiree laden das «Absolut Trio» und Kultur in Reinach am kommenden Sonntag, 15. März um 17 Uhr in die Aula des Reinacher Schulhauses Bachmatten ein. Die drei ebenso versierten wie begeisterten Kammermusikerinnen Bettina Boller, Violine; Judith Gerster, Violoncello und Stefka Perifanova, Klavier, gründeten ihr Klaviertrio im Jahre 2003 unter dem bezeichnenden Namen «Absolut Trio». Dabei dürfte vielen Musikbegeisterten Bettina Boller aus den verschiedenen Fernsehsendungen von Adrian Marthaler in guter Erinnerung geblieben sein, die das Schweizer Fernsehen in den 90er-Jahren ausgestrahlt hatte. Im Zentrum der Soiree steht das Klaviertrio op. 70 Nr. 2 in Es-Dur von Ludwig van Beethoven. Dieses heiter-spielerische Trio bildet zusammen mit seinem eher heroischen Schwesterwerk, dem «Geistertrio», op. 70 Nr. 1 einen Höhe-

punkt in Beethovens Auseinandersetzung mit der Gattung Klaviertrio. Umrahmt wird dieses Werk von zwei Jugendwerken der Komponisten Schostakowitsch und Rachmaninoff. Schostakowitsch schrieb sein «nur» einen Satz umfassendes erstes Klaviertrio als 17-Jähriger. Ebenfalls einsätzig ist Rachmaninoffs «Trio élégiaque». Als Student hat er es innerhalb von wenigen Tagen geschrieben, wobei dieses Trio durch seine elegische Grundstimmung auffällt. Wie immer offerieren Kultur in Reinach und die Urs Baumann + Partner AG, Reinach (Wein) einen Apéro, bei dem Sie die Gelegenheit zum Gespräch mit den Musikerinnen haben. Zur Deckung der Unkosten erfolgt eine Kollekte (Empfehlung: CHF 25.– oder mehr). Weitere Infos: www.kir-bl.ch Christian Hickel, Kultur in Reinach

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 13. März 14.00 Versöhnungsfeier mit Drittklässlern in der Dorfkirche St. Nikolaus Sonntag, 15. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext zum Gotteskampf: Genesis 32, 23–33 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 16. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 17. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76)

19.15 Timeout Samstag, 14. März 9.00 Putzfest Sonntag, 15. März 10.00 Familien-Gottesdienst, Input: Säm Baumgartner Mittwoch, 18. März 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

ches Erstgespräch!

Ulrike Mix www.ulrikemix.ch

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 13. März Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 14. März Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor. Sonntag, 15. März Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 16. März Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 17. März Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 18. März Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 19. März Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

«Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche» jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 13. März

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 15. März 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 17. März 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 15. März 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 18. März 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hir-

sche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


REINACH

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus Gemeinderatssitzung vom 3. März 2015 • Der Gemeinderat hat eine Vernehmlassung zur Teilrevision des Finanzausgleichsgesetzes und zur Totalrevision der Finanzausgleichsverordnung verfasst. Aus Sicht der Gemeinde Aesch trifft die vom Regierungsrat vorgeschlagene Änderung die Nehmergemeinden zu stark. Der Gemeinderat fordert deshalb Verbesserungen. • Der Gemeinderat nimmt den Regierungsratsbeschluss Nr. 0227 vom 10. Februar 2015 betreffend den Bau- und Strassenlinienplan «Landskronstrasse» zur Kenntnis. Damit erhält die Gemeinde Aesch die Erlaubnis für die Anpassungen, die aufgrund der Sanierung der Mehrzweckhalle vorgenommen wird. • Da der Gabelstapler im Werkhof defekt ist und sich nicht mit vernünftigem Aufwand reparieren lässt, hat der Gemeinderat beschlossen, diesen zu ersetzen. Gemeinderat Aesch

Abstimmungsergebnisse vom 8. März 2015 Stimmberechtigte: 6583 Eidgenössische Vorlagen 1. Volksinitiative: «Familien stärken! Für steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen» Stimmbeteiligung: 34.21% 559 Ja 1683 Nein 2. Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» Stimmbeteiligung: 34.29% 154 Ja 2095 Nein Kantonale Vorlagen 3. Befristung der Aushangdauer von Wahlu. Abstimmungsplakaten Stimmbeteiligung: 32.89% 1927 Ja 203 Nein 4. Formulierte Gesetzesinitiative «Für eine Umfahrungsstrasse Allschwil» Stimmbeteiligung: 32.64% 1339 Ja 729 Nein 5. Nichtformulierte Gesetzesinitiative «Vo Schönebuech bis suuber» Stimmbeteiligung: 32.64% 1595 Ja 488 Nein 6. Ja zu sicheren und hindernisfreien Verkehr «Strasseninitiative Basel-Landschaft» Stimmbeteiligung: 33.05% 536 Ja 1606 Nein Beschwerden gegen diese Abstimmungen sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Gemeindeverwaltung Aesch Verwaltungsleiter: M. Gysin

Baupublikation Baugesuch Nr.: 348/2014 Parzelle(n) Nr.: 453 – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autounterstand, Neuauflage: Geändertes Projekt, Gartenstrasse 34, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Schweizer-Gut H. + J., Jurastrasse 32, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch

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Im stetigen Einsatz für das dörfliche Aesch

Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 23. März 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Gemeinderat Aesch

Häckseldienst Am Dienstag, 17. März 2015 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 17. März 2015 haben Sie Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 16. März 2015, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

94. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 17. März 2015 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag von Herrn Prof. Volker Dittmann mit dem Titel «Vom Tatort ins Labor – Wie arbeitet die moderne Rechtsmedizin» einladen zu dürfen. In Fernsehfilmen und Kriminalromanen wird ein Bild von der Arbeit der Rechtsmedizin gezeigt, das mit der Realität wenig zu tun hat. Einerseits wird das technisch Machbare häufig übertrieben, andererseits werden Vorgehensweise und insbesondere Persönlichkeiten von Rechtsmedizinern oft auch karikaturartig verzerrt. In dem Vortrag wird dargestellt, mit welchen medizinischen und insbesondere auch naturwissenschaftlichen Methoden die moderne Rechtsmedizin helfen kann, Straftaten aufzuklären. Dabei wird neben der klassischen Tatortarbeit auch dargestellt, was hinter den Mauern eines rechtsmedizinischen Instituts im Obduktionssaal und in den zahlreichen Laboratorien wirklich geschieht. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind selbst zu bezahlen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Mit grossem Einsatz: Erich Wyss ist in vielerlei Hinsicht für die Gemeinde tätig.

FOTO: TOBIAS GFELLER

Parteilinie.» Er nennt unter anderem die Tempo-30-Zonen, die er an «gewissen» Orten in Ordnung findet, an gewissen Orten aber übertrieben. Es könne durchaus sein, dass er es manchmal braucht, alleine dazustehen.

wenn es nicht immer so gelingt, wie man es sich wünscht.»

Erich Wyss (SP) ist neuer Präsident der Gemeindekommission Aesch und somit Nachfolger seines Parteikollegen Ernst Ruch. Er will die politisch-sachliche Debatte weiter fördern. Tobias Gfeller

E

rich Wyss’ politische Karriere gleicht einem Wellenbad. Er liess sich 2008 auch nicht von einer Abwahl aus der Gemeindekommission beirren. Wie bereits 2005 rückte er auch 2010 noch einmal in die Kommission nach und wurde 2012 darin von den Wählern erstmals bestätigt. Mit dieser Ausdauer unterstrich Erich Wyss über Jahre seinen Willen, sich für seine Gemeinde politisch zu engagieren. Und diese Ausdauer hat sich gelohnt. Seine Partei, die SP, die mit fünf Sitzen in der 15-köpfigen Gemeindekommission die Mehrheit stellt, schlug ihn für das Präsidium vor, das ihr nach dem Rücktritt von Ernst Ruch und einem ungeschriebenen Gesetz auch weiter zustand. «Das war eine grosse Ehre und löste in mir eine innere Befriedigung aus.» Gewählt wurde er von seinen Kommissionskollegen einstimmig. Wyss ist kein sturer Parteisoldat. «Natürlich bin ich als ehemaliger Gewerkschafter ein treuer Sozialdemokrat. Aber bei gewissen Sachthemen bin ich nicht auf der

Aesch soll ein Dorf bleiben Erich Wyss ist ein «Zugezogener», als den er sich auch selbst bezeichnet. Aufgewachsen in Basel, zog es ihn 1975 zuerst nach Binningen, um zwanzig Jahre später nach Aesch in die Wohnsiedlung Sonnenpark am Dorfeingang zu ziehen. Er weiss, dass es gerade in Aesch als Neuankömmling politisch nicht immer einfach ist. Der nach wie vor sehr starke Einfluss Alteingesessener sieht er aber nicht nur negativ. «Auch diese braucht es, gerade dann, wenn versucht wird, das Dorf zu rasant sich entwickeln zu lassen. Dann ist es wichtig, dass auch mal jemand Stopp sagt.» Denn Erich Wyss schätzt an Aesch den dörflichen Charakter sehr. «Ich möchte nicht, dass Aesch zur Stadt verkommt», betont er deswegen deutlich. Gleich nach Beginn seiner Ankunft in Aesch begann er sich zu engagieren. Seit 1997 ist er zuständig für die Kompostberatung in der Gemeinde. 2004 bis 2012 sass er in der Umwelt- und Energiekommission, seit 2010 im Sekundarschulrat, in welchem er seit zwei Jahren das Vizepräsidium innehat. Auch im Turnverein, im Verein «Attraktives Aesch» und bei vielen Dorfanlässen wirkt er aktiv mit. Diese Energie trägt er auch in seine politische Arbeit hinein. «Mir macht es Spass, etwas bewegen zu können, auch

CHORKONZERT

L,P schB tA idvrw m lanufge:G

Bacchanal-Chor mit Singchor Basel

Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im Februar 2015 Datum

Messort

V max (km/h)

Beginn–Ende

3.02.2015 4.02.2015 4.02.2015 5.02.2015 6.02.2015 6.02.2015 9.02.2015 9.02.2015 10.02.2015 11.02.2015 22.02.2015 26.02.2015

Industriestrasse Hofgasse Herrenweg Herrenweg Kirschgartenstrasse Ettingerstrasse Austrasse Fluhstrasse Hofgasse Dornacherstrasse Hauptstrasse Pfeffingerstrasse

50 30 30 30 30 50 30 30 30 50 50 50

18.15–20.15 7.05– 9.00 15.40–17.45 7.00– 9.00 7.05– 9.05 14.16–16.01 7.00– 8.30 16.45–18.00 6.30– 8.30 8.32– 9.47 15.05–16.05 18.36–19.51

Gemessene Fahrzeuge

134 128 144 149 40 572 114 134 160 240 409 497

Anzahl / Übertretungen

9 / 6,7% 9 / 7,0% 11 / 7,6% 12 / 8,1% 6 / 15,0% 12 / 2,1% 7 / 6,1% 11 / 8,2% 20 / 12,5% 11 / 4,6% 18 / 4,4% 10 / 2,0% Gemeinderat Aesch

«Mystik des Nordens – Zauber des Südens»: Dies ist der Titel des gemeinsamen Jahreskonzerts, welches der Bacchanal Chor Aesch zusammen mit dem Singchor Basel am Samstag, 21. März, in Aesch zur Aufführung bringt (siehe Inserat). Mit Liedern aus Nordeuropa und Südamerika wird den Zuhörern eine bunte Palette von Melodien offeriert. Volkslieder und klassische Kompositionen lassen die besonderen Farben der Kulturen des Nordens und Südens aufleuchten. Heitere, manchmal sogar spottende Volkslieder wie «La cucaracha» aus Mexico oder «Minun kultani …» aus Finnland kontrastieren mit ernsteren Stücken, z. B. mit Edvard Griegs

«Ave, Maris Stella» oder dem indianisch geprägten «Gala del Día» des Argentiniers Carlos Guastavino. Mit kurzen Märchen aus beiden Kulturkreisen wird eine Erzählerin die musikalischen Darbietungen verknüpfen. Als Resultat einer intensiven Probentätigkeit kann die Dirigentin und Sopranistin Annie Dufresne die beiden Chöre sowohl als harmonisches Ganzes wie auch einzeln präsentieren. Michelangelo Rinaldi und Roberto Vacca am Akkordeon und Klavier werden mit Soli und als Begleitung zu hören sein. Die beiden Chöre freuen sich auf Ihren Besuch. Andreas Greuter

Gemeindekommission braucht es Das Präsidium der Gemeindekommission übernahm Erich Wyss Anfang Jahr von Ernst Ruch, der die sachliche politische Diskussion förderte und auch die Stilleren innerhalb des Gremiums zu Wort kommen liess. Diese Maxime wolle er fortführen, so Wyss. Als einer der ältesten der Kommission will er seine Routine nutzen, um auch einmal beruhigend einzuwirken, wenn es hektisch wird. «Als meinen Hauptwunsch sehe ich die gute Beziehung der Gemeindekommission zur Verwaltung und zum Gemeinderat.» Obwohl zuletzt die Gemeindekommission an der Gemeindeversammlung im Herbst von Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) und den Stimmbürgern beim Bau des Garderobengebäudes des FC Aesch überrumpelt wurde, ist Wyss überzeugt, dass es die Institution braucht. «Bei der Gemeindekommission gibt es viele Abläufe, die man nicht sieht. Es geht darum, von Beginn weg Geschäfte zu begleiten und schon früh Anpassungen vorzunehmen. Aber es ist klar, dass es einen solchen Vorgang nicht mehr geben darf.» Der 61-jährige Gefahrengutverantwortliche der SBB ist optimistisch, seinen Auftrag so zu erledigen, dass die Gemeinde hinter ihm steht. Denn 2016 wolle er unbedingt noch eine Legislatur als Präsident der Gemeindekommission anhängen.


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AESCH PFEFFINGEN

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SENIORENRAT

Alles ist anders Ohne direkt in die aktuelle Diskussion über Quick- und andere Lines eingreifen zu wollen sei festgehalten, dass sich der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen schon immer Gedanken über ältere Menschen gemacht hat. Das tut er von sich aus regelmässig. Konkret stellte er nun aber fest, wie schnell die Menschen überfordert sind, wenn ihnen die Technik um die Ohren saust. Da muss man beispielsweise ein Päcklein aufmachen und wird mit einem Kästlein beglückt, dem man Modem sagt. Damit kann man auch ohne Surfbrett surfen, man kann ein Down- oder ein Upgrade anfordern oder man kann auf einer Wolke namens Cloud schweben, die offenbar ohne Wassertröpflein funktioniert. Alles ist so einfach, wenn man es versteht oder mit Hilfe des Vergrösserungsglases überhaupt sieht. Das ist erst der Anfang.

Auf Zusehen hin kann man noch mit dem banalen Portemonnaie einkaufen. Vor jedem Billettkasten hofft man jedoch, dass kein Kaugummi im Geldschlitz klebt. Einzahlungen und überhaupt alles bitte lieber via Internet! Das ist im Grunde genommen höchst erfreulich. Doch wir müssen verhindern, dass eine halbe Generation nichts mehr versteht. Und wenn sie etwas verstünde, wüsste sie ja kaum, wie das anzupacken ist. Das Leben ist mehr als ein Computer. Bytes und Bits kann man (noch) nicht essen. Wir plädieren für einfache und verständliche Lösungen und Alternativen. Mit der Erfindung der Eisenbahn hat man ja die Wanderwege auch nicht abgeschafft! Ein Thema, das uns am kommenden Seniorentag im Herbst beschäftigen wird.

MUSIKSCHULE

TENNIS

Mit Musik ins Wochenende

Schnuppertag im Tennis an der Birs

Die Violin- und Violaklasse von Frau Maja Briner entführt Sie mit wunderschönen Melodien von Pop bis Vivaldi ins wohlverdiente Wochenende. Am Flügel begleitet Frau Elisabeth Briner. Das Vorspiel findet statt am Freitag, 13. März, um 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums Aesch, Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstr. 43, 4147 Aesch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

Am Sonntag 15. März findet im Sportcenter Tennis an der Birs der Kids Day statt. Ein Tag nur für unsere Kinder. Unsere erfahrenen Tennistrainer bieten einen Einblick in die Welt des gelben Filzballs. Die Teilnahme ist kostenlos; die Kinder müssen nur viel Freude und Spass mitbringen sowie Sportkleider und Turnschuhe. Spiel und Spass mit unserem Trainerteam auf dem Tennisplatz, am Sonntag, 15. März, von 14 bis 17 Uhr. Die Kinder können zur jederzeit dazu kommen. Wo? Sportcenter Tennis an der Birs Aesch Daniel Gull, Sportcenter Tennis an der Birs

SCHACHSPORT

Max Lo Presti Vize-Schweizermeister Max Lo Presti aus Aesch, welcher beim SC Therwil trainiert, holte sich an der Schweizer Jugend-Schnellschachmeisterschaft in Solothurn in der Kategorie Vize-Schweizermeistertitel in der Kategorie U14. Als Nummer 7 des Turnieres gesetzt, durfte man nicht gerade auf diese Silbermedaille hoffen. Einzig der Fabian Bänziger (Pfäffingen SZ), welcher Schweizermeister wurde, konnte sich noch vor Max Lo Presti klassieren. Die Meisterschaft war ein Einladungsturnier des Verbandes. Es durften jeweils nur die besten 8 Spieler der Regionen Ost, Zentral, West und Nord teilnehmen. Es wurde in einem Zeitmodus von 10 Minuten pro Partie sowie 10 Sekunden pro Zug und Gegner gespielt. Max Lo Prestis Team-Kollegin Sarah Hund holte ebenfalls den Vize-Schweizermeistertitel, jedoch in der Kategorie U18. Am Samstag 7. März konnte Max Lo Presti zudem die JNEM der Kat. U16 in Therwil gewinnen.

Gemeinsam kochen macht viel mehr Freude

Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Mit Freude am Werk: «D Gniesser» mit Präsident Albert Kappeler (l.) sind bereit, sich ein feines Menü zu kochen.

Elf Männer im Pensionsalter haben sich zum Kochclub «D Gniesser» zusammengeschlossen und kochen sechsmal im Jahr ein feines Menü. Isabelle Hitz

P

feffer-Brie-Bonbons zum Apéro, Jakobsnüsse auf Choucroute au Vin blanc als Vorspeise, gefolgt von Fischfilets mit Pak Choi und Reis, und zum Dessert Oranges au Kirsch: Das kochten die elf Hobbyköche letzten Donnerstag in der Schulküche des Neumattschulhauses in Aesch an ihrem fünften gemeinsamen Kochnachmittag. Neugierig und mit viel Freude waren sie dabei am Werk, es wurde diskutiert und gelacht, und genau so soll es auch sein: «Der Sinn unseres Cubs ist: Zusammenkommen, Spass haben und etwas aus-

probieren», fasst Präsident Albert Kappeler die Idee der «Gniesser» zusammen. Die Mitgliederzahl des neuen Kochclubs ist auf zwölf Personen beschränkt, ein Platz ist also noch frei. Aus Kochneulingen werden Hobbyköche Entstanden ist der Kochclub aus den in den letzten Jahren vom Seniorenrat Aesch-Pfeffingen durchgeführten Kochkurse, bei denen sich Männer im Pensionsalter in eine bis anhin ihren Frauen vorbehaltenen Domäne vorgetastet haben. Da die Anfängerkurse damals so grossen Anklang fanden, bot der Seniorenrat bald auch Fortgeschrittenenkurse an. Die Begeisterung für die Kurse brachte Kursleiterin Luzia Kappeler auf die Idee des Kochclubs. Ehemann Albert Kappeler war schnell begeistert und nahm die Organisation an die Hand, hat er doch bereits Kochclub-Erfahrung aus Hongkong und steht gerne am Herd. Von März bis Oktober treffen sich «D Gniesser» nun sechsmal an einem Nachmittag von 14 bis 18 zum gemütlichen Kochen. Das

Menü bestimmen jeweils zwei Mitglieder, die dann auch den Einkauf erledigen und für die anderen Teilnehmer eine kleine Dokumentation mit den Rezepten verschicken. Für die Zukunft kann sich Albert Kappeler durchaus vorstellen, auch einmal einen Gastkoch einzuladen oder zu einem bestimmten Thema zu kochen. Ausser Albert Kappeler und Toni Bärlocher, Präsident des Seniorenrats, haben alle Mitglieder einen Kochkurs des Seniorenrats besucht, Bedingung für eine Mitgliedschaft ist das allerdings nicht. Hauptmotivation, um bei den Aescher «Gniesser» dabeizusein, ist neben der Freude am Kochen bei allen, im neuen Lebensabschnitt nicht mehr von den Kochkünsten ihrer Ehefrauen abhängig zu sein. «Als der Anfängerkurs ausgeschrieben war, stand ich kurz vor der Pensionierung, während meine Frau noch berufstätig war. Der Kurs sprach mich an, denn ich wollte noch etwas mehr als Annas Best zubereiten können», fasst Martin Brodbeck zusammen.

PFADFINDER

Pfadi-Schnuppernachmittag Am nächsten Samstag, 14. März, findet bei den allen Pfadiabteilungen der ganzen Schweiz ein Schnuppernachmittag statt. Bei uns, der Pfadiabteilung Mönchsberg in Pfeffingen , wartet Mario auf euch, der uns in seine Welt mitnimmt. Bist du zwi-

schen 6 und 16 Jahre alt und möchtest uns kennenlernen? Dann komm doch am Samstag, 14. März, zum Pfadischnuppernachmittag der Pfadi Mönchsberg und erlebe mit anderen Kindern einen spannenden und tollen Nachmittag.

Wir treffen uns um 14 Uhr bei der Gemeindeverwaltung in Pfeffingen. Komme mit wettergerechter Kleidung und nimm etwas zu Trinken und ein Zvieri mit. Wir freuen uns auf dich! Unser Beschts & Allzeit Bereit Leiter Pfadi Mönchsberg


AESCH PFEFFINGEN AUS DER GEMEINDE

Aescher Kindertagesstätte in gute Hände übergeben Für die 24 Krippenplätze in der Kindertagesstätte Aescher Minis hat sich der Gemeinderat für eine nachhaltige Betriebslösung entschieden. Die Kindertagesstätte wird ab dem 1. Juli 2015 von familea, einer regionalen Non-Profit-Organisation, betrieben und somit Teil eines Krippennetzwerks sein, welches die Qualität und den Betrieb auch in Zukunft sicherstellt. Bisherige Führung der Kindertagesstätte Vor elf Jahren hatte die Gemeinde Aesch im Bereich der familienergänzenden Kinderbetreuung Initiative gezeigt und an der Gartenstrasse eine Tagesstätte mit 24 Plätzen gegründet. Die Gemeinde Aesch übernahm damals die Trägerschaft, da sich keine private Institution für den Betrieb anerbot. Der Gemeinderat hielt bei der Gründung fest, dass er die Trägerschaft zu

einem späteren Zeitpunkt noch einmal überprüfen will. Die Aescher Kindertagesstätte wurde bis heute als gemeindeeigenes Ressort geführt. Ein Netzwerk mit anderen Kindertagesstätten, das Betreuungsausfälle sofort auffangen kann, zentrale Dienstleistungen übernimmt und die Qualität des pädagogischen Konzepts sicherstellt, fehlte.

Organisation, die mehrere Kindertagesstätten, Kinderheime und Beratungsstellen führt.», betont Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger. Davon profitieren letztlich auch die Betreuungsteams, welche Dank dem Netzwerk unterstützt werden und sich auch weiterbilden können. Die Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte werden von der neuen Betreiberin übernommen.

Zukunftsgerichtete Lösung gefunden Der Gemeinderat hat nun entschieden, die Kindertagesstätte einem Netzwerk anzuschliessen, das für die Eltern und auch für die Mitarbeiterinnen klare Vorteile bietet. Die Trägerschaft der Tagesstätte Aescher Minis wird an familea übergeben, die führende Organisation im Bereich der familienergänzenden Kinderbetreuung in der Region Basel. «Es ist uns ein grosses Anliegen eine nachhaltige und zukunftsfähige Betriebslösung zu sichern. Wir übergeben die Trägerschaft einer professionellen

Eltern erhalten weiterhin Unterstützungsbeiträge Die Subventionierung von Krippenplätzen erfolgt nach wie vor über die Gemeinde. Die bestehende Verordnung behält ihre Gültigkeit. Ebenso wird die Anzahl Betreuungsplätze beibehalten. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Gemeinde und der neuen Trägerschaft regelt den Betrieb der Tagesstätte.

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 14. März Kein Gottesdienst Sonntag, 15. März 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 19. März 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 20. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

18.00 Jugendgottesdienst. Gestaltet von SchülerInnen der 3. Sekundarklassen und Jugendarbeiter Guido Baur. Herzliche Einladung dazu! Donnerstag, 19. März 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 14.–20. März Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Gemeinderat Aesch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 14. März 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier mit Dreissigstem für Rosina GschwindBieri und Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 15. März 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier, mitgestaltet vom gemischten Chor Inspiratione Basel Dienstag, 17. März 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 18. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 19. März 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche 18.00 Schülergottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Samstag, 14. März Ab 8.00 Rosenverkauf zugunsten der Brot für Alle-Aktion. Verkauf beim Einkaufszentrum Aesch Sonntag, 15. März 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Soforthilfefür Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 15. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Mark Walker. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 18. März 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel.

061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch

17./18. April 2015 Gala-Abend 20 Jahre Theatergruppe Im katholischen Pfarreiheim Aesch spielen wir für Sie

«Nix Amore im Hinterhof»

Programm:

Theater mit 3-Gang-Menü Surprise Tanzmusik, Barbetrieb und Tombola Türöffnung: ab 17.30 Uhr Ticketpreis: Fr. 85.– Vorverkauf: auf der Raiffeisenbank Aesch (Es sind noch wenige Tickets verfügbar)

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungsergebnisse vom 8. März 2015

Wasserversorgung Pfeffingen: Einbau Rückflussverhinderer durch Liegenschaftsbesitzer

Stimmberechtigte: 1697 Stimmbeteiligung: 42.6% Eidgenössische Abstimmungsvorlagen • Volksinitiative «Familie stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen» 191 Ja 515 Nein (27.0%) (73.0%) • Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» 38 Ja 666 Nein (5.4%) (94.6%) Kantonale Abstimmungsvorlagen • Änderung des «Raumplanungs- und Baugesetz (Befristung der Aushangdauer von Wahl- und Abstimmungsplakaten)» 609 Ja 70 Nein (89.7%) (10.3%) • Gesetzesinitiative «Für eine Umfahrungsstrasse Allschwil» 450 Ja 220 Nein (67.2%) (32.8%) • Änderung des Gemeindegesetzes zur nichtformulierten Gesetzesinitiative «Vo Schönebuech bis suuber» 510 Ja 167 Nein (75.3%) (24.7%) • Gesetzesinitiative «Strassen teilen – JA zum sicheren und hindernisfreien Fuss-, Velound öffentlichen Verkehr» (Strasseninitiative Basel-Landschaft) 102 Ja 584 Nein (14.9%) (85.1%) Kommunale Wahlen • Ersatzwahl eines Mitgliedes des Schulrates für den Kindergarten und die Primarschule Pfeffingen Stimmen haben erhalten, bei einem absoluten Mehr von 152 Stimmen: – Ismail, Nadim 140 nicht gewählt – Stalder Häusermann, Aline 148 nicht gewählt – Andere 15 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen und Wahlen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt, bzw. im Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, d. h. bis 17. März 2015 dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Metall Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

Wir erinnern alle Liegenschaftseigentümer nochmals daran, dass gemäss dem geltenden Wasserreglement der Gemeinde Pfeffingen sämtliche Wasser-Hauszuleitungen mit einem sogenannten «Rückflussverhinderer» ausgerüstet werden müssen. Der Rückflussverhinderer wird in der Regel unmittelbar nach der Wasseruhr eingebaut. Er verhindert, dass Wasser aus der Liegenschaft zurück ins Netz fliessen kann. In der Regel fliesst das Wasser aufgrund des Druckes vom Netz der Gemeinde in die Liegenschaft. In ausserordentlichen Situationen kann es aber durchaus vorkommen, dass Wasser aus der Liegenschaft ins Netz zurückgezogen wird und zu einer unerwünschten Verunreinigung des Trinkwassers führen könnte. Wir bitten deshalb alle Liegenschaftseigentümer zu überprüfen, ob ihr Wasserleitungsanschluss bereits über einen eingebauten Rückflussverhinderer verfügt. Sollte dies nicht der Fall sein, sieht das Wasserreglement eine Frist bis zum 30. Juni 2015 vor, um diese Arbeiten durch einen Sanitärfachbetrieb ausführen zu lassen. Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen unser Brunnenmeister, Herr Josef Schibig, gerne zur Verfügung (061 751 77 66). Gemeindeverwaltung Pfeffingen

94. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 17. März 2015 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag von Herrn Prof. Volker Dittmann mit dem Titel «Vom Tatort ins Labor – Wie arbeitet die moderne Rechtsmedizin» einladen zu dürfen. In Fernsehfilmen und Kriminalromanen wird ein Bild von der Arbeit der Rechtsmedizin gezeigt, das mit der Realität wenig zu tun hat. Einerseits wird das technisch Machbare häufig übertrieben, andererseits werden Vorgehensweise und insbesondere Persönlichkeiten von Rechtsmedizinern oft auch karikaturartig verzerrt. In dem Vortrag wird dargestellt, mit welchen medizinischen und insbesondere auch naturwissenschaftlichen Methoden die moderne Rechtsmedizin dabei helfen kann, Straftaten aufzuklären. Dabei wird neben der klassischen Tatortarbeit auch dargestellt, was hinter den Mauern eines rechtsmedizinischen Instituts im Obduktionssaal und in den zahlreichen Laboratorien wirklich geschieht. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, F. Albrecht, H. Bader, M. Streule

findet statt am: Dienstag, 17. März 2015 Mittwoch, 18. März 2015 Mittwoch, 25. März 2015 Montag, 20. April 2015 Mittwoch, 22. April 2015 Mittwoch, 17. Juni 2015

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30 Die Praxis bleibt vom 27.03.2015 bis zum 13.04.2015 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.

Adrian Schürch Eichenweg 10 4148 Pfeffingen Tel. 061 751 67 52 Fax 061 751 67 53 Natel 076 537 09 52

Winterschnitt


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Haben Sie Lust, das Zentrum Passwang mit der «ZePa-Kultur» kennen zu lernen? Infolge Pensionierungen suchen wir per April und September 2015 in unserem Demenz-Kompetenz-Zentrum im Haus Cura

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(auf Tertiärstufe als HF, DNII, AKP, PSyKP, BSc) • Gefällt es Ihnen, individuell, kreativ und auch mal unkonventionell zu arbeiten. • Liegt Ihnen Angehörigenarbeit am Herzen. • Neben dem Arbeiten an der «Front» haben Sie keine Berührungsängste mit der elektronischen Bewohner-Dokumentation. Wir bieten eine anregende Kultur in unserem Hause, genauso wie ein abwechslungsreiches Fortbildungsprogramm, welches unsere Mitarbeitenden mitbestimmen können. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns darauf, Sie kennen zu lernen. Ihre schriftliche, vollständige Bewerbung senden Sie an unseren Personaldienst, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach. www.zentrumpasswang.ch


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PASSIONSSPIEL IN MASEVAUX Daten: Sonntag, 15. März Abf. 11.10 Uhr Laufen, 12.00 Uhr Basel 14.00 Uhr Beginn des Passionsspiels 19.00 Uhr Rückfahrt Fahrt inkl. Eintritt Kinder bis 16 Jahre

mit dem Dozenten und Autor von 2 Büchern, Hans Kauer, Ingenieurbüro für Geo- und Elektrobiologie Datum: Zeit: Ort:

Dienstag, den 17. März 2015 19.30 bis 21.30 Uhr Kloster Dornach, 4143 Dornach

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Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 15. 3. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 22. 3. 2015 Fest des hl. Josef, Bräutigam Marias 14.30 Eucharistiefeier und Predigt Sonntag, 22. 3. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Konzert Freitag, 20. März 2015, um 20.00 Uhr Mondnacht-Ensemble Basel Beatrice Voellmy (Sopran), Peter Zimpel (Bass) Claudia Weissbarth (Flöten) Susanne Böke-Kern (Klavier) Eintritt Fr. 22.– / 15.– Abendkasse/Ticketreservation: info.mondnacht@gmail.com Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

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Singles treffen sich jeweils am Freitagabend um19.45 Uhr Kontakt: Tel. 061 511 26 35


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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Baugesuche Nr. 0371/2015 Gesuchsteller: Lüthi Giorgio und Lüthi-Kraft Sylvia, Schulackerstrasse 21b, 4142 Münchenstein – Projekt: Gedeckter Sitzplatz, Schulackerstrasse 21b, Parz. 4860, 4861, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Seiler Metallbau AG, Rainstrasse 5a, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 23. März 2015 Nr. 0376/2015 Gesuchsteller: Christoph Merian Stiftung, St. Alban-Vorstadt 5, 4002 Basel TD – Projekt: Parkhauserweiterung, Frankfurt-Strasse 37, Parz. 2285, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Christoph Merian Stiftung, St. Alban-Vorstadt 5, 4002 Basel TD Auflagefrist: 23. März 2015 Nr. 0390/2015 Gesuchsteller: Bau- und Verkehrsdepartement BS, Städtebau & Architektur Hochbauamt, Herr Beat Grossglauser, Münsterplatz 11, 4001 Basel – Projekt: Aufstockung und Sanierung Verwaltung, Mittlere Allee 20, Parz. 2778, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekturgemeinschaft Degelo Berrel Berrel Kräutler, St. Jakobsstrasse 54, 4052 Basel Nr. 0391/2015 Gesuchsteller: Bau- und Verkehrsdepartement BS, Städtebau & Architektur Hochbauamt, Herr Beat Grossglauser, Münsterplatz 11, 4001 Basel – Projekt: Trafostation, Brüglingerstrasse 100, Parz. 2778, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekturgemeinschaft Degelo Berrel Berrel Kräutler, St. Jakobsstrasse 54, 4052 Basel Auflagefrist: 23. März 2015

Abstimmungsresultate vom 8. März 2015 (Gemeinde Münchenstein) Stimmberechtigte: 7721 Stimmbeteiligung: 36,9% Eidgenössische Vorlagen – Volksinitiative vom 5. November 2012 «Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen» Ja 661 Nein 2141 – Volksinitiative vom 17. Dezember 2012 «Energie- statt Mehrwertsteuer» Ja 271 Nein 2534 Kantonale Vorlagen – Änderung vom 18. September 2014 des Raumplanungs- und Baugesetzes (Befristung der Aushangdauer von Wahl- und Abstimmungsplakaten) Ja 2458 Nein 243 – Formulierte Gesetzesinitiative vom 19. Februar 2009 «Für eine Umfahrungsstrasse Allschwil» Ja 1609 Nein 988 – Änderung vom 23. Oktober 2014 des Gemeindegesetzes zur nichtformulierten Gesetzesinitiative «Vo Schönebuech bis suuber» Ja 1966 Nein 658 – Formulierte Gesetzesinitiative vom 26. April 2012 «Strassen teilen – JA zum sicheren und hindernisfreien Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehr» (Strasseninitiative BaselLandschaft) Ja 826 Nein 1871 Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro

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Münchenstein wächst über den Kanton hinaus

Einladung zur Gemeindeversammlung Montag, 16. März 2015, 19.30 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2014 2. Tätigkeitsbericht der Geschäftsprüfungskommission vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 3. Schulhauserweiterung Lange Heid/Genehmigung Verpflichtungskredit (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 4. Finanzierung Schulhauserweiterung Lange Heid/Genehmigung Landverkäufe (Diese Beschlüsse unterstehen einzeln dem fakultativen Referendum) 5. Finanzierung zusätzlicher Kapitalbedarf APH Hofmatt (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 6. Statuten des Zweckverbandes der Regionalkonferenz Birsstadt/Genehmigung (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 7. Quartierplan St. Jakobshalle (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 8. Beantwortung der Anfrage nach § 69 GemG von Andreas Knörzer betreffend Verkehrsberuhigung und Lärmreduktion Loogstrasse 9. Verschiedenes – Zwischenbericht zum «Antrag gemäss § 68 GemG von Christian Vogel betreffend Einstellung Betrieb der Schiessanlage Au» Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Die Publikation liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf und kann auf der Webseite der Gemeinde www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Politik», «Gemeindeversammlungen» heruntergeladen werden. Dort zu finden ist auch folgende Beilage: – Tätigkeitsbericht der Geschäftsprüfungskommission (Traktandum 2) Der Gemeinderat

Untersuchung des Trinkwassernetzes auf Leckverluste Seit Beginn des Sanierungsprogramms im Jahr 1983 wurden knapp 39 Kilometer des Leitungsnetzes der Wasserversorgung Münchenstein erneuert. Rund zwei Drittel des Trinkwassernetzes weist ein Alter von unter 40 Jahren auf, weniger als 5% der Hauptleitungen sind älter als 50 Jahre. Als Grundlage für die weitere Planung des Sanierungsprogramms wird in den kommenden Monaten das Münchensteiner Trinkwassernetz vollflächig auf Leckverluste untersucht. Dazu werden mit Hilfe der Druck-Einspeise-Methode (DEM) ca. 270 Streckenmessungen durchgeführt. Mit dieser bewährten Methode können über 90% der Verluste erfasst werden - ein Wert, der mit keinem anderen Messsystem erreicht wird. Hierfür werden die Schieber ganzer Strecken abgesperrt. Anschliessend wird dem abgesperrten Streckenabschnitt mit einem Hydranten Wasser zugeführt. Mit Hilfe eines mobilen Messwagens werden die Durchflussmenge sowie der Druck im Streckenabschnitt gemessen. Wird ein Verlust festgesellt, wird das Untersuchungsgebiet durch weiteres Absperren verkleinert, so dass der Verlust auf den kleinsten absperrbaren Abschnitt beschränkt wird. Damit die Schadenstellen für lokale Reparaturen punktgenau lokalisiert werden können, werden zudem Ortungstechniken wie Bodenmikrofon, Druckluftspürverfahren oder Korrelatoren eingesetzt. Anhand der Aufzeichnungen über die Verlustmengen können Leitungslecks gezielt repariert und Verluste rasch gesenkt werden. Die Leckuntersuchung wird von der K. Lienhard AG, Buchs-Aarau, und Mitarbeitern der Wasserversorgung in vier Etappen durchgeführt (Dauer der Etappen jeweils ca. 2 Wochen): 1. Etappe: Beginn am Montag, 16. März 2015 2. Etappe: Beginn am Dienstag, 7. April 2015 3. Etappe: Beginn am Montag, 27. April 2015 4. Etappe: Beginn am Montag, 18. Mai 2015 Die Bauverwaltung (Fortsetzung auf Seite 26)

Hoch hinaus: Nach den Plänen einer Credit-Suisse-Anlagestiftung soll über dem Spengler-Park schon in wenigen Jahren ein FOTO: LUKAS HAUSENDORF 100 Meter hoher Wohnturm thronen. Zum Vergleich: der Messeturm in Basel misst 105 Meter.

Auf dem Areal des Spengler-Parks plant eine Anlagegruppe der Credit Suisse einen 100 Meter hohen Wohnturm. Es wird das höchste Gebäude des Kantons, wenn die Bevölkerung dazu Ja sagt. Lukas Hausendorf

D

as Hochhausfieber hat mittlerweile auch das Baselbiet erreicht. In Pratteln sind zwei Turmbauten beim Bahnhof schon beinahe fertiggestellt und haben der Gemeinde ein neues, urbanes Gesicht gegeben. Die Agglomerationsgemeinde Münchenstein ist drauf und dran, ebenfalls einen bedeutend städtischeren Charakter zu erhalten. Das neue Quartier auf dem Dreispitzareal ist bereits städtisch und enthält mit dem Wohnhochhaus von Herzog & de Meuron und dem Campus der Hochschule für Gestaltung der FHNW bereits zwei vielgeschossige Bauten. In der Verlängerung des Areals auf dem Spengler-Park könnte bald schon ein Turm gebaut werden, der alles im Kanton bereits Stehende überragt. Wie die «Schweiz am Sonntag» berichtete, plant die Anlagegruppe der Grossbank CSA Real Estate Switzerland auf dem Areal einen 100 Meter hohen Wohnturm. Dieser ist bereits im Hochhauskonzept des Kantons Baselland enthalten, welches nicht zuletzt durch die Pläne der CS ausgearbeitet wurde. Darauf basierend hat die Gemeinde Münchenstein ein eigenes Hochhauskonzept. Denn im Dorf sieht der Gemeinderat noch weitere Standorte mit vertikalem Aufwertungspotenzial.

Etwa die Gartenstadt oder das VanBaerle-Areal im Gstad, das in einigen Jahren, nach dem Wegzug der Firma, als Wohnquartier entwickelt werden soll. Bevölkerung weiss noch nichts Noch sind dies alles nur Pläne. Das einzige derzeit tatsächlich im Bau befindliche Hochhaus im Dorf ist der StollTurm bei der Zollweiden. Das Projekt der Credit Suisse bedarf noch des üblichen raumplanerischen Verfahrens inklusive kantonaler Vorprüfung, Bevölkerungs-Mitwirkung und Quartierplanverfahren. Zu Letzterem muss auch noch die Gemeindeversammlung ihren Segen geben. Das Projekt steckt noch einem derart frühen Stadium, dass auch die Anwohner des Spengler-Parks noch nicht über die Hochhauspläne informiert wurden, wie sich auf Nachfrage bei Gemeindepräsident Giorgio Lüthi in Erfahrung bringen lässt. Das Quartierplanverfahren wird aber demnächst schon eingeleitet. «Das Verfahren erfordert viele kleine Schritte und wird einige Zeit beanspruchen. Wenn alles gut läuft, kann mit der Realisierung ab dem Jahr 2017 gerechnet werden», sagt Andreas Roth, Leiter der CSA Real Estate Switzerland auf Anfrage. In vielen kleinen Schritten wird man auch darum bemüht sein, während des Mitwirkungsverfahrens eventuelle Projekt-Bedenken in der Bevölkerung zu zerstreuen. Denn damit muss bei einem solchen Bau, der einen markanten Einschnitt ins Ortsbild bedeutet, gerechnet werden. Auch Lüthi rechnet mit Kritik. Die Autoren des Baselbieter Hochhauskonzepts vom Planungsbüro Metron raten denn auch, solche Projekte mit Mitwirkungsverfahren zu begleiten, die über das gesetzliche Minimum hinausgehen. Standort ideal erschlossen Münchenstein ist für hochtrabende Baupläne ein gutes Pflaster. Die Ge-

meinde ist in mehrere Subzentren zerteilt und wird von zwei Hauptverkehrsachsen von Norden nach Süden durchquert. Der Spengler-Park liegt direkt an der Tramlinie 11 und am Zubringer zur kantonalen Autobahn H18. Die Geschäftsliegenschaft habe deswegen schon sehr gut neu vermietet werden können, so Roth. «Die Liegenschaft nun mit einer Wohnnutzung zu ergänzen und weiter auszubauen, ist ein logischer Schritt», sagt er weiter. Die CSA Real Estate Switzerland ist seit 2005 Eigentümerin des ehemaligen Hauptsitzes des Modehauses Spengler und hat die Liegenschaft seither kontinuierlich aufgefrischt und ausgebaut. Die anderen potenziellen Hochhauszonen in Münchenstein sind ebenfalls entlang den öV-Achsen situiert. Fragezeichen hinter Mehrwertabgabe Noch ist unklar, ob das die Credit Suisse für ihr Hochhaus der Gemeinde eine Mehrwertabgabe entrichten muss. Die Kantonsregierung hatte die vom Münchensteiner Souverän im September 2013 beschlossene Abgabe erstinstanzlich als rechtswidrig beurteilt. Die Gemeinde hat dagegen aber Rekurs eingelegt. Am 15. April wird sich nun das Kantonsgericht mit der Beschwerde auseinandersetzen. Gemäss Lüthi ist der Ausgang des Rechtsstreits für die Pläne der Grossbank aber nicht relevant. «Die Credit Suisse beurteilt die Abgabe als akzeptabel», sagt er. Bei der Aufzonierung ihrer Parzelle müsste die CS einen Viertel des realisierten Planungsgewinnes an die Gemeinde abführen. Dieses Geld müsste aber zweckgebunden in die Erschliessung desselben Areals investiert werden. Aber auch ohne Mehrwertabgabe könnte die Gemeinde im Rahmen des Quartierplans der Investorin die Auflage erlassen, Kosten zur Bereitstellung öffentlicher Infrastruktur selbst zu tragen.

HGK FHNW

Modeschau des Instituts Mode-Design WoB. Am 28. März 2015 präsentieren 23 Absolventinnen und Absolventen des Instituts Mode-Design der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW ihre Abschlusskollektionen einer breiten Öffentlichkeit. Dabei treten 21 Bachelor- und 2 Master-Studierende im Rahmen der mittlerweile legendären, jährlich stattfindenden Modeschau erstmalig gemeinsam auf dem Campus der Künste auf. Eine eigene Position innerhalb der Mode einzunehmen und kreative Alternativen zu gängigen Vorstellungen auf

diesem Terrain zu bieten, das ist die Kernbotschaft des Doing Fashion-Studiums am Institut Mode-Design. Diesem komplexen, herausfordernden Ausbildungsparcours stellt sich jährlich eine Handvoll Talente. Nach sieben Semestern halten sie einen Bachelor-Abschluss und nach drei Semestern ein Master’s Degree in Händen. Die individuellen Abschlusskollektionen werden in einer facettenreichen und rebellischen, dynamischen und industriellen Performance unter dem Titel «Join Us Flaneurs Emigrés On Our Soul Promena-

de»» vor mehr als 1300 Zuschauern präsentiert – darunter Gäste aus Kultur und Politik, Akteure aus der Textil- und Bekleidungsindustrie, Styling-Agenten, Headhunter und Journalisten sowie interessierte Modeenthusiasten. Tickets für die Graduate Show 2015 stehen ab sofort online auf starticket.ch zum Verkauf: Ein Sitzplatz-Ticket kostet 45 CHF, ein Stehplatz-Ticket kann für 25 CHF erworben werden. Die Modeschau findet um 17.30 Uhr und um 20.30 Uhr statt, und zwar in der Arfa-Halle an der Frankfurt-Strasse 60.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEINER BILDERBOGEN

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

DrivePlus-Coaching: Clever fahren zum Sonderpreis Wer clever Auto fährt, spart Geld, ist sicherer unterwegs, schont sein Fahrzeug – und erst noch die Umwelt. Und dies alles, ohne langsamer unterwegs zu sein. Wie das geht, erfahren Autolenkerinnen und -lenker im einstündigen «DrivePlus»-Coaching, das ab sofort zum attraktiven Preis von 40 statt 120 Franken gebucht werden kann. Die Coachings werden individuell und flexibel durchgeführt. Interessierte Lenkerinnen und Lenker bestimmen selbst, wann und wo ihre persönliche Coaching-Stunde stattfindet. Im eigenen Auto werden sie von einem speziell ausgebildeten Experten begleitet. Dabei unterstützt sie der Coach dabei, die heutige Fahrzeugtechnologie richtig anzuwenden und optimal auszunutzen. Insbesondere die niedertourige, vorausschauende Fahrweise, aber auch weitere leicht umsetzbare Massnahmen und Tipps zeigen grosse Wirkung: Der Treibstoffverbrauch sinkt um 10 bis 15 Prozent, was Portemonnaie und Umwelt schont. Auch wird das Fahrzeug weniger belastet und die Fahrt insgesamt entspannter, ruhiger und damit nachweislich sicherer. Die «DrivePlus»-Coachings sind direkt bei der entsprechenden TCS-Sektion oder über die Webseite www.drive-plus.ch buchbar. Von der Aktion profitieren auch Automobilistinnen und Automobilisten ausserhalb der genannten Regionen sowie Personen, die nicht Mitglied des TCS sind. Die Gemeindeverwaltung Münchenstein geht mit gutem Beispiel voran und motiviert Ihre Angestellten zur Teilnahme am «DrivePlus»-Coaching. Initiiert wurde «DrivePlus» von der Quality Alliance Eco-Drive (QAED) in Zusammenarbeit mit EnergieSchweiz, unterstützt wird die Aktion von der TCS-Sektion beider Basel. Die Bauverwaltung Schulergänzende Betreuung:

Jetzt fürs Tageslager in den Osterferien anmelden Die Kinder, die das Fasnachtstageslager der Schulergänzenden Betreuung besucht haben, blicken auf eine Woche voller Action zurück. Es ging winterlich zu und her, etwa beim

Eiskunstlaufen und beim Beobachten der spazierenden Pinguine im Basler Zoo. Beim Ausflug in den Wald wärmte man sich am Feuer und briet Würstchen und Schlangenbrot. Zurück in der Wärme wurde gespielt, gekocht und sich ausgeruht. Nun lautet das Motto «Nach dem Tageslager ist vor dem Tageslager», denn die Schulergänzende Betreuung bietet den teilnehmenden Kindern auch in den Osterferien wieder die Gelegenheit, neue Freundschaften zu schliessen, neue Orte zu erkunden und vor allem Spass zu haben. Das Fasnachtstageslager findet in der zweiten Ferienwoche von Dienstag, 7. April 2015, bis Freitag, 10. April 2015, statt. Die Anmeldeunterlagen sind auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch zu finden (Stichwortsuche «Tageslager»). Anmeldeschluss ist am kommenden Sonntag, 16. März 2015.

Für weitere Informationen steht Anja Haldimann, Leiterin Schulergänzende Betreuung Münchenstein, gerne zur Verfügung: Tel. 079 761 83 50 Mail: seb@muenchenstein.ch Abteilung Kind, Jugend und Familie

Gemeindebibliothek: Heute Nachmittag Märlistunde Heute Donnerstagnachmittag, 12. März 2015, findet von 14.00 bis ca. 15.15 Uhr in der Gemeindebibliothek im Einkaufszentrum Gartenstadt (Bürohaus, 2. Stock) wieder eine Märlistunde für Kinder ab 4 Jahren statt. Es wird eine Geschichte erzählt und im Anschluss dazu eine kleine Bastelarbeit angefertigt. Der Preis pro Kind beträgt Fr. 3.–, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Team der Gemeindebibliothek

PARTEIEN

Zur Gemeindeversammlung Die Parteiversammlung der SVP hat folgende Parolen gefasst: Ja zu allen Vorlagen mit Ausnahme des Zusatzdarlehens für das Projekt APH. Diese Entscheidungen sind nicht alle so eindeutig ausgefallen und bedürfen einer Erläuterung: Mit dem Kredit Schulhauserweiterung Lange Heid werden die Kosten für die «Bildungsentscheidungen» sichtbar. Für die SVP bedeutet dies, keinen Vorlagen ohne «Preisschild» mehr zuzustimmen und vorliegend den GR aufzufordern, alles zu unternehmen, das Projekt -10% genau abzuwickeln. Zum Zusatzdarlehen APH sagt die SVP (vorläufig) nein, weil noch offene Fragen bestehen: Gemäss Vorlage sind neben dem Konkurs des Generalunternehmers zwei Faktoren für die vorliegenden Baukosten massgebend. Erweiterung und teilweise Umplanung des Projekts und die Bauteuerung. Stehen

die doch wesentlichen Projektänderungen und die damit verbundenen höheren Heimtaxen im Interesse der Gemeinde, welche mit der Stiftung eine Leistungsvereinbarung hat? Das Projekt beinhaltet Infrastrukturen, die nicht zum Betrieb des APH benötigt werden. Werden diese Bauteile vollumfänglich über Mieteinnahmen finanziert? Es wird eine Bauteuerung von fast 10% ausgewiesen. Ist diese realistisch? CHF 4,4 Mio. Mehrkosten werden mit Zahlungen an die konkursite Firma begründet. Werden die Zahlungen nicht treuhänderisch über die kreditgebende Bank abgewickelt Und wenn ja, wie konnte diese Panne passieren? Statuten Zweckverband: Übernimmt die RPK auch die Aufgaben einer GPK? Wenn nein, wer prüft die Geschäftstätigkeit des Zweckverbandes? SVP-Sektion MünchensteinArlesheim, der Vorstand

Münchenstein

sammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54.

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Ver-

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

«Weisch no?»

Der Archivar und ehemalige Bürgergemeindepräsident Felix Brodbeck präsentiert am 18. März wiederum einen «Bilderbogen». Unter dem Motto «Weisch no?» ermöglicht er erneut interessante, aber auch amüsante und erheiternde Einblicke in die Bild- und Dokumentensammlung der Bürgergemeinde, die er seit Jahren sachkundig sichtet, ordnet und verwaltet. Von A wie Ärzte

bis Z wie Zollweiden werden Fotos von anno dazumal gezeigt, die einen «Weisch no?»-Wiedererkennungseffekt hervorrufen und gleichzeitig den Blick öffnen für siedlungspolitische Entwicklungen und Querverbindungen in der Strassenführung. Zu interessanten Vergleichen regen ebenso die Aufnahmen an, die Familienkonstellationen aus vergangener Zeit vor Augen führen. Insbesondere beim Thema Ärzte in Münchenstein wird es vor allem um Episoden und Anekdoten gehen, welche die Erinnerung an unsere einstigen «Medizinmänner» wach werden lassen – man denke an Namen wie Haas, Loeliger oder den «Berger Toni», alias Dr. Anton Berger. Wie immer wird ebenfalls vom ehedem sehr regen Vereinsleben in unserer Gemeinde die Rede sein – und auch aus diesem Bereich lässt Felix Brodbeck Geschichten und «Gschichtli» aufleben.

SO ISTS RICHTIG

BROT FÜR ALLE

Proben in Münchenstein

Fairtrade-Rosen für besseres Klima

Historisch: Der Spichty-Clan hat sich im «Loch» in der Neuewelt zur Familienfoto aufgestellt. ZVG

Der Cäcilienchor Münchenstein probt im Pfarreiheim der katholischen Kirchgemeinde an der Loogstrasse 22. Im letzten «Wochenblatt» ist der Proberaum irrtümlicherweise nach Aesch transferiert worden. Wir entschuldigen uns für den Fehler. Die Redaktion

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

REF. KIRCHGEMEINDE

Eine Rose bereitet Freude. Am Samstag, 14. März von 9.30 bis 13 Uhr verkaufen Religionsschüler und Jugendliche der reformierten Kirchgemeinde gemeinsam mit der Gruppe «Brot für alle» in der Gartenstadt Max Havelaar-Rosen. Die ökumenische Kampagne 2015 von «Brot für alle», «Fastenopfer» und «Partner sein» zeigt auf, wie übermässiger Konsum im Norden den Hunger in der Welt vergrössert und den Klimawandel verschärft. Mit dem Erwerb von Rosen leisten Sie einen Beitrag an arme Familien im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels. Die Fairtrade-Rosen, günstig von der Migros abgegeben, werden in den Kiliflora-Farmen in Tansania umweltschonend gezüchtet. Dort finden über 1000 Menschen unter menschenwürdigen Bedingungen Arbeit zu anständigen Löhnen. Der gesamte Erlös fliesst in verschiedene Projekte der drei

Münchensteiner Bilderbogen: Ein Abend voll von Überraschungen, Anregungen und fröhlichem Gedankenaustausch. (Siehe Inserat) Für die Kulturkommission Meta Zweifel

Hilfswerke. Hinweis: Am Sonntag, 15. März, findet in der katholischen Kirche Münchenstein um 9.45 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst unter dem Thema «Konsum – Klimawandel» mit anschliessendem Essen statt. Der Erlös von Kollekte und Essen gehen an das Projekt «Klimatraining stärkt Kleinbauern», das «Brot für alle» und «Fastenopfer» unterstützen. Arbeitsgruppe «Brot für alle» Ursula Gallandre

Rosen für einen guten Zweck Gartenstadt Münchenstein 14. März 2015, 9.30 bis 13.00 Uhr

Generationen übergreifendes Feiern Am Donnerstag, 12. März, findet um 15.30 Uhr im grossen Saal des Altersund Pflegezentrums Hofmatt (Pumpwerkstrasse 3) ein Generationen übergreifender Gottesdienst statt. An jeweils zwei Donnerstagen im Monat feiern die katholische und reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Gottesdienst im Hofmatt. Zu den Gottesdiensten sind die Bewohnerinnen und Bewohner eingeladen, und sie sind für alle offen. Es tut gut, mitten in der Woche hinzusitzen, ruhig zu werden und neue Gedanken zu finden. Am 12. März sind Primarschülerinnen und -schüler aus Münchenstein zu Gast. Sie werden unter der Leitung von Anna Lehmann singen und uns damit eine Freude machen. Herzliche Einladung! Christa Helfenberg und Pfarrer Markus Perrenoud

PARTEIEN

Beschlüsse der FDP für die GV An der nächsten Gemeindeversammlung vm 16. März geht es einmal mehr um grosse Ausgaben. Im Zentrum stehen die Schulhauserweiterung Lange Heid und ein Darlehen für das APH Hofmatt. Die Schulhauserweiterung Lange Heid ist von der Notwendigkeit her bei der FDP unbestritten. Auf der einen Seite gibt es Harmos-bedingt neue Anforderungen, anderseits gab es einen Innovationsstau. Nicht zuletzt sollen die schulergänzenden Leistungen wie Mittagstisch verbessert werden. Allerdings möchten wir dort sparen, wo möglich und wo es nicht schmerzt. Konkret bei der Komfortlüftung. Da im Neubau nur ein Klassenzimmer betrieben wird, kann auf diese teure und umstrittene Lüftung verzichtet werden. Wir beantragen deshalb ein Kürzung des Kredites um 660 000 Franken. Den angestrebten Landverkäufen zur Finanzie-

rung des Baus können wir hingegen wie vom GR vorgeschlagen zustimmen. Beim zusätzlichen Finanzbedarf für das APH sehen wir für die Gemeinde wenig Spielraum. Obwohl das APH eine selbstständige Stiftung ist, ist die Institution primär für uns Münchensteiner da. Steigen die Kosten für die Bewohner des APH, trifft es die Bevölkerung und indirekt auch die Gemeinde, wenn diese die Kosten für einzelne Bewohner übernehmen muss. Der neue Kredit ist in der finanziell angespannten Situation unschön. Aber auf Kosten der Senioren zu sparen, ist ebenfalls der falsche Weg. Wir befürworten deshalb das Zusatzdarlehen. Ebenso bejahen wir die weiteren Traktanden: Statuten für den Zweckverband Birsstadt und den Quartierplan St. Jakobshalle. David Meier,Präsident FDP.Die Liberalen Münchenstein

PFADFINDER

Erster Pfadi-Schnuppertag WoB. Am Samstag, 14. März, findet der diesjährige Pfadi-Schnuppertag in über 20 Kantonen an 400 Standorten der lokalen Pfadigruppen statt. Rund 25000 Pfadis laden Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 15 Jahren ein, am Samstagnachmittag die Pfadi kennen zu lernen. Am 14. März haben Kinder die Möglichkeit, eine Pfadigruppe in ihrer Nähe zu besuchen und Pfadi-Luft zu schnuppern. Die Pfadi Münchenstein beteiligt sich auch an diesem Schnuppertag. Treffpunkt: 14 Uhr beim Parkplatz Au. Man erkennt uns an den weissen Krawatten mit schwarzem Rand. Um 17 Uhr werden alle Kinder wieder zum Parkplatz Au zurückkehren.

Mitnehmen: Zvieri, wetterentsprechende Kleidung, gute Schuhe. mAm Pfadi-Schnuppertag lernen neugierige Abenteurer Schatzkarten entschlüsseln, Schlangenbrot über dem Feuer backen oder einen Fluss mittels selbst gebauter Seilbrücke zu überqueren. Pfadis treffen sich regelmässig mit anderen Kindern und Jugendlichen zu gemeinsamen Erlebnissen. Sie verbringen viel Zeit in der Natur, in der sie nicht nur für das Leben im Freien praktisches Wissen erwerben. Spiel, Spass und Abenteuer stehen bei diesen Aktivitäten im Vordergrund. Oft entstehen dabei lebenslange Freundschaften. Das frühe Übernehmen von Verantwortung füllt den Rucksack für das Leben.


MÜNCHENSTEIN GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 12. März 15.30 Münchensteiner Kinder singen unter der Leitung von Anna Lehmann, Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 13. März 20.15 Iona Spritiuality – Liturgical Evening Prayers, Mätthäusskirche Kleinbasel Sonntag, 15. März 9.45 Ökumenischer Gottesdienst Brot für Alle, Katholische Kirche Münchenstein. Predigt: Pfarrer Daniel Fischler und Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Brot für Alle und Fastenopfer 17.00 Jugendgottesdienst Connected mit Pfarrerin Heidrun Werder, Ref. Kirchgemeindehaus Arlesheim, Stollenrain 10A Anlässe: Donnerstag, 12. März 14.30 Geschichtenabenteuer, KGH 19.30 Jubilate Chor, KGH Freitag, 13. März 9.30 Offener Eltern- Kind-Treff, KGH 14.30 Offenes Singen mit Katharina Hewer, KGH Dienstag, 17. März 14.00 Kreativgruppe, KGH Mittwoch, 18. März 14.00 Wabadu, KGH 19.30 Ad hoc Chorprojekt Probe, Jauchzed und Singed, KGH Amtswoche: 14.–20. März Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 4. Fastensonntag: Samstag, 14. März 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

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VEREINSNACHRICHTEN Sonntag, 15. März 9.45 Ökum. Gottesdienst Fastenopfer und Brot für alle. Kollekte: Fastenopferprojekt 9.45 Kinderfeier im Franz Xaver-Saal. Anschliessend an den Gottesdienst Suppe im Pfarreiheim Dienstag, 17. März 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 18. März 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 19. März 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 20. März 16.00 Versöhnungsfeier 4. Klasse Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Samstag, 14. März 14.00 Mitgliederversammlung Sonntag, 15. März 10.00 Gottesdienst/Kindergottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 15. März 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

Münchenstein

Uhr. Tel. 061 411 13 13.

CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12

• Neu- & Umgestaltung • Unterhalt & Pflege • Natursteinarbeiten & Pflasterungen • Biotope, Zäune • Fäll- & Schneidearbeiten • Baumpflege • Stein- & Plattenbeläge • Allgemeine Gartenarbeiten CH-4153 Reinach BL, Tel. 061 713 13 20 Fax 061 713 13 21, E-Mail: info@prima-gartenbau.ch www.prima-gartenbau.ch

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18

Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30 Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch


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Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

Gesunde Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer gesucht Die Memory Clinic des Felix-Platter-Spitals (Standort: Universitätsspital) sucht gesunde Personen mit deutscher Muttersprache ab 65 Jahren für die Teilnahme an zukünftigen Studien. Wenn Sie Interesse am Thema Gedächtnis haben und sich vorstellen können, an einer Studie zu diesem Thema teilzunehmen, können Sie sich in unserem «Register für forschungsinteressierte Gesunde» anmelden. Sie verpflichten sich dadurch nicht zur Teilnahme an einer zukünftigen Studie. Sie erlauben uns lediglich, Sie um Ihre mögliche Teilnahme anzufragen. Ihre Daten werden absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Bitte füllen Sie untenstehendes Anmeldeformular aus oder melden Sie sich unter www.memoryclinic.ch, «Register für forschungsinteressierte Gesunde», online an. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung! !…………………………………………………….........……………….......…………………… Anmeldung für das «Register für forschungsinteressierte Gesunde» Ich möchte in das Register für forschungsinteressierte Gesunde der Memory Clinic aufgenommen werden. Meine Kontaktdaten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Name: _________________________________________________________________________ Vorname: ______________________________________________________________________ Geschlecht (männlich/weiblich): __________________________________________________ Muttersprache: _________________________________________________________________ Adresse: _______________________________________________________________________ Telefonnummer(n): ______________________________________________________________ E-Mail(s): ______________________________________________________________________ Geburtsdatum: _________________________________________________________________ Beruf / (frühere) Tätigkeit: ________________________________________________________ Bemerkungen: __________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________ ! Ich bin damit einverstanden, dass meine Kontaktdaten in anonymisierter Form für die Auswahl von Probanden für zukünftige Studien benutzt werden dürfen. Es ist mir klar, dass ich durch diese Anmeldung nicht automatisch an einer Studie teilnehme. Ich habe jederzeit das Recht, ohne Angaben von Gründen, meine Anmeldung im Register zurückzuziehen. In diesem Fall werden meine erhobenen Daten vernichtet. !…………………………………..........…………………………………………………………… Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an: Memory Clinic Universitäre Altersmedizin Felix-Platter-Spital Schanzenstrasse 55, 4031 Basel


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 9. März 2015 hat der Gemeinderat • die Schlussabrechnung ‹Ersatz Wasserleitung im Gempenring› (Bruggweg bis ref. Kirche und Schulhaus Brühl bis Oberer Brühlweg) in Höhe von Fr. 416›025.05 inkl. Mwst. genehmigt. • Frau Tanja Rhein als Sachbearbeiterin für die Schulen Dornach und • Frau Brigitta Hügli-Schmidli als Sachbearbeitern der Sozialregion (Asyl-Koordination) gewählt. • den Schiessplan 2015 bewilligt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0011 Bauherr: Rudolf-Steinerschule Birseck – Adresse: Apfelseestrasse 1, 4147 Aesch BL – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neues Spielhäuschen für den Kindergarten – Bauplatz: In den Zielbäumen 17 – Parzelle GB Dornach Nr.: 428 – Projektverfasser: Reichmuth Ferdinand, Seewenweg 18, 4146 Hochwald Dossier-Nr.: 2015/0012 Bauherr: Lauber Alex und Lucia – Adresse: Bruggweg 65, 4143 Dornach – Grundeigentümerin: Lauber Lucia – Adresse: Bruggweg 65, 4143 Dornach – Bauobjekt: Aufstellen einer Solaranlage auf Flachdach – Bauplatz: Bruggweg 65 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1329 – Projektverfasser: Allsol GmbH, In der Schappe 16-18, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2015/0013 Bauherr: Jakob-Kistler Eduard und Caroline – Adresse: Hochwaldstrasse 17, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Garagenanbau mit Unterkellerung in bestehendem Erdreich – Bauplatz: Hochwaldstrasse 17 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1197 – Projektverfasser: Inside Jakob + Partner, Austrasse 58, 4051 Basel Publiziert am: 12. März 2015 Einsprachefrist bis: 26. März 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Neubau Fussgängerinsel im Bruggweg An die Bevölkerung Im Zuge der fortsetzenden Inbetriebnahme der Kernfahrbahn im Abschnitt Restaurant «Akropolis» bis Raiffeisenbank wird die Querungsstelle beim bestehenden Fussgängerstreifen Schulhaus Bruggweg vom Kreisbauamt III , Amthaus in Dornach saniert. Als Querungshilfe ist eine neue Schutzinsel in der Mitte der Fahrbahn vorgesehen. Dafür erhält der westliche Fahrbahnrand eine Ausweitung. Dazu muss der bestehende Kastanienbaum gefällt und durch einen neuen ersetzt werden. Die Parkplatzsituation im Gemeindeareal ist neu mit Längsparkplätzen vorgesehen. Termine: Der Baum wird am Samstag, 14. März 2014 gefällt. Die Bauarbeiten für die Sanierung der Querungsstelle Schulhaus Bruggweg sind von Montag 23. März bis ca. Ende April 2015 vorgesehen. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach/ Kreisbauamt III, Dornach

Kantonaler Erschliessungsplan Bruggweg Abschnitt Haus Nr. 68 bis 74 Das Bau- und Justizdepartement Solothurn legte aufgrund von §68 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes den Erschliessungsplan über den Bruggweg, im Abschnitt Haus Nr. 68 bis 74, Steighilfe für den Veloverkehr, Querungsstelle Schulhaus Bruggweg, Dornach zur Genehmigung vor. Die öffentliche Planauflage erfolgte vom 21. Juni 2014 bis 19. August 2014. Die erste Etappe für den bergwärtsfahrenden Veloverkehr wurde mit der Belagssanierung zwischen der SBB-Bahnbrücke und dem Restaurant «Akropolis» im letzten Jahr umgesetzt. Im Zuge der Fortsetzung der Verbesse-

Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

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Wenn es im Regelunterricht nicht mehr geht

rungsmassnahme bis zur Raiffeisenbank wird zur Steigerung der Verkehrssicherheit auch die Querungsstelle beim Schulhaus Bruggweg gemäss Erschliessungsplan saniert. Damit verbunden wird eine Fussgängerschutzinsel erstellt. Dies hat zur Folge, dass die Strasse dort verbreitert werden muss. Es erfolgt eine Längsparkierung, die Anzahl der Parkplätze wird dadurch minimiert. Ebenfalls wird der bestehende Baum entfernt und durch einen neuen ersetzt, damit die Beleuchtung für den Fussgängerstreifen optimiert werden kann. Die Bauarbeiten werden am 14. März 2015 beginnen. Wir danken der Bevölkerung für die Kenntnisnahme. Die Bauverwaltung steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung. Gemeindepräsidium

Verkehrspolizeiliche Massnahme Das Bau- und Justizdepartement Solothurn hat im Sommer 2014 einen Erschliessungsplan über den Bruggweg, Abschnitt Haus Nr. 68 bis 74, öffentlich aufgelegt. Die Bauarbeiten werden Mitte März 2015 beginnen. Durch die Verbreiterung der Strasse und der Erstellung einer Fussgänger-Mittelinsel werden im westlichen Bereich (vor der Schulanlage Bruggweg) die bestehenden Parkplätze etwas nach West verschoben und von der Anzahl her verringert. Es verbleiben 5 Parkplätze. Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach hat am 2. März 2015 deshalb folgende Verkehrsmassnahme beschlossen: Parkieren mit Parkscheibe (4.18) blaue Zone 5 Parkplätze: Bruggweg (unterhalb Bestattungsinstitut Käch AG) Gegen diese Beschlüsse kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 451-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen.

Grünabfuhr Am Mittwoch, 18. März 2015 wird die erste Grünabfuhr in diesem Jahr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Schulen Dornach Ausstellung «Mein Körper gehört mir» Die Fachstelle Kindesschutz Schweiz stellt in der Aula des Schulhauses Brühl den Kinderparcours «Mein Körper gehört mir» zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder aus. Anhand von spielerischen Aufgaben, die es in dieser interaktiven Ausstellung zu bewältigen gibt, wird das Selbstbewusstsein der Kinder und damit auch ihre Abwehrstrategie gestärkt. Denn: ein gutes Körperbewusstsein und eine altersgemässe Sexualaufklärung sind wichtige Aspekte, wenn es darum geht, Kinder von sexuellen Übergriffen zu schützen. Am Mittwochnachmittag, 18. März 2015 von 16.00 bis 18.00 Uhr ist die Ausstellung öffentlich zugänglich und Interessierte haben die Möglichkeit, sich über dieses Projekt näher zu informieren. Rektorat

Führungen auf den Architekturpfaden rund um das Goetheanum Sonntag, 19. April 2015 Das Goetheanum ist seit langem Anziehungspunkt für Besucher/innen aus aller Welt. In seiner Umgebung ist in den letzten hundert Jahren auch eine weltweit einzigartige Siedlung mit rund 180 Wohn- und Zweckbauten im organischen Baustil entstanden. Um diese interessante Architektur und Landschaftsgestaltung einem grösseren Publikum bekannt zu machen, wurden 2011 mit Unterstützung der Gemeinden Dornach und Arlesheim vier Architekturpfade eingerichtet. Der Kulturausschuss Dornach organisiert am 19. April 2015 mit dem Verein Architekturpfad Dornach Arlesheim geführte Rundgänge durch diese Welt aussergewöhnlicher Bauformen mit liebevoll gestalteten Eingangstoren und Gärten, (Fortsetzung auf Seite 30)

Besondere Betreuung: Manchmal brauchen Kinder und Jugendliche einen neuen Anlauf um ihren Weg zu finden.

Das Schwarzbubenland erhält in Dornach mit einer regionalen Kleinklasse sowie einer Sonderschulklasse Unterstützung in der schulischen speziellen Förderung. Bea Asper

S

eparieren oder integrieren? Aus dieser Frage entstehe leicht ein Ideologienstreit, sagt Karl Diethelm, Leiter des sonderpädagogischen Zentrums «Bachtelen». Seiner Meinung nach braucht es beides. Diesen Mittelweg gehe der Kanton Solothurn mit der aktuellen Eröffnung der regionalen Kleinklasse und der Sonderschulklasse in Dornach. Die neue Schule für das Schwarzbubenland ist in den Händen des «Bachtelen». Dieses hat seit Jahrzehnten Erfahrung in der sozialpädagogischen Förderung und führt für den Kanton Solothurn Sonderschulklassen. Beim alten System der Kleinklassen sei vielleicht zu oft und zu strikt separiert worden. «Heute ist in der speziellen Förderung der Besuch der regionalen Kleinklasse nicht für immer, sondern im Sinne einer Auszeit für drei bis neun Monate», führt Karl Diethelm aus und betont: «Das Ziel bleibt die Integration.» Der Schüler besuche zwar die regionale Kleinklasse, bleibe aber in Kontakt mit seiner Regelklasse. Eine solche Massnahme, die mit

der Lehrerschaft, den Eltern, der Schulleitung und dem schulpsychologischen Dienst getroffen werde, resultiere nicht aus einer Lernschwäche, sondern aus einer Verhaltensauffälligkeit. Zeige ein normalbegabter Schüler schwere Verhaltensauffälligkeiten, stehe in Dornach neu auch eine Sonderschulklasse mit sozialpädagogischer Tagesbetreuung zur Verfügung, erklärt Diethelm. Die Integration in eine Regelklasse nach zwei bis vier Jahren bleibe auch hier das Ziel. Man starte in Dornach mit je einer Klasse und schliesse nicht aus, dass das Angebot im nächsten Jahr mit weiteren Klassenzügen ergänzt werde, sagt Diethelm. Über mangelnde Lehrkräfte für diese besondere Herausforderung kann er sich nicht beklagen. «Wir stiessen für den Standort Dornach auf eine Auswahl von sehr motivierten Lehrkräften», hält Diethelm fest. Wohl aus verschiedenen Überlegungen, doch sicherlich auch zur Optimierung der Immobilien eröffnet der Kanton das neue Angebot im Personalhaus des Spitals. Eine Einweihungsfeier ist nach den Sommerferien geplant. Eine Chance in schwierigen Situationen Das neue Angebot fülle eine Lücke, sagt Dornachs Schulleiterin Marie Thérèse do Norte, und zwar dort, wo die Regelschule mit der Förderung eines Kindes und der gleichzeitigen Förderung aller an ihre Grenzen stösst. «Die regionale Kleinklasse werde nicht zur Durchführung von disziplinarischen Massnahmen genutzt, sondern sie richte sich an Kinder, die nicht lernen können. «Dies aus sozialen Gründen, aus mangelnder

Unterstützung zu Hause oder wegen Blockaden infolge Krisensituationen», so die Schulleiterin Marie Thérèse do Norte. Vor dem Besuch einer Regionalen Kleinklasse stehe dem Kind in der Regelklasse die Hilfe einer Förderplanung und eine Förderlehrperson zur Seite. Der Unterschied zur ehemaligen Kleinklasse sei die Reintagration in die Regelklasse, erklärt do Norte. Der Unterricht in der regionalen Kleinklasse sei durch einen sozialpädagogischen Fokus mit einer Tagesstruktur geprägt. «Die Schülerinnen und Schüler erhalten Unterstützung in der Entwicklung ihres Arbeits-, Lern- und Sozialverhaltens. Sehr wichtig ist auch die Zusammenarbeit mit den Eltern.» Das neue Angebot sei eine Chance für die Schulen im Schwarzbubenland. «Die Kinder können noch individueller und ganzheitlicher gefördert werden. Die Klasse und die Lehrpersonen an der Regelschule werden entlastet und können sich auf den Wiedereinstieg des Kindes vorbereiten», führt Marie Thérèse do Norte aus. Sie sagt, dass im Dorneck-Thierstein etwa 12 bis 15 Kinder pro Jahr betroffen wären. Die Volksschule sei eine Schule für alle. Gleichzeitig gelte es der Individualität gerecht zu werden. «Es gibt Fälle, die für die Lehrpersonen, Klassen und das betroffene Kind eine Überforderung darstellen. Ich bin froh, dass mit dem schulpsychologischen Dienst und dem Volksschulamt jeweils genau abgeklärt wird, ob eine Integration für ein Kind sinnvoll und förderlich ist oder nicht», betont die Schulleiterin.

PÉTANQUE CLUB

SPITAL DORNACH

Neuer Vorstand gewählt

Ausbau der Radiologie

Nach dem vorzüglichen Nachtessen im Restaurant Akropolis führte der Präsident, Erhard Leuenberger, zügig durch die Traktandenliste. Die Jahresberichte wurden genehmigt, die Kasse samt Revisionsbericht gutgeheissen. Wegen den Rücktritten von Christa Leuenberger (Kassierin), Hans Limacher (TK-Chef) und Erhard Leuenberger (Präsident) standen Neuwahlen an. Der Ehrenpräsident, Moritz Schwab, stellte die Kandidaten vor und schritt schliesslich zum Wahlprozedere. Der neue Vorstand des Clubs setzt sich wie folgt zusammen: Norbert Bleich (Präsident), Bernard Gerber (Kassier) und Mathilde Gadient (Aktuarin). Die zurücktretenden Christa, Hans und Erhard wurden mit grosszügigem Dank verabschiedet und zu Ehrenmitgliedern ernannt. Das Jahresprogramm 2015 ist gut bestückt; zum 20-jährigen Bestehen des Clubs wird eine Tagesfahrt «ins Blaue» Erhard Leuenberger unternommen.

Am Spital Dornach wird demnächst ein Magnetresonanztomographie-Gerät (MRT) in Betrieb genommen. Dank dem neuen Angebot werden Diagnosemöglichkeiten ausgebaut und die Wege für Patientinnen und Patienten verkürzt. Das Profil des Spitals Dornach wird in den nächsten Jahren sukzessive gestärkt. Neben der internistischen und chirurgischen Grundversorgung werden die Notfallmedizin und die Orthopädische Chirurgie in Zusammenarbeit mit der Orthoklinik Dornach die zentralen Angebotssäulen bilden. Die wachsenden Fallzahlen und die Weiterentwicklung des Leistungsspektrums verlangen auch einen gezielten Ausbau der Dienstleistungen und bauliche Massnahmen. Innert kurzer Zeit wurde nun eine Erweiterung realisiert und ein neues MRTGerät installiert. Dadurch werden die Diagnosemöglichkeiten in der Radiologie verbessert und die Wege, welche die Patientinnen und Patienten

ZVG

bisher auf sich nehmen mussten, massiv verkürzt. Bei der Magnetresonanztomographie handelt es sich um ein bildgebendes Verfahren, welches mittels starkem Magnetfeld und Radiowellen Schichtbilder des Körpers erzeugen kann. Diese Geräte erlauben eine klare und exakte Darstellung von Organen wie etwa des Gehirns, der Wirbelsäule sowie des ganzen Bewegungsapparates. Bei dieser Untersuchungsmethode werden keine Röntgenstrahlen verwendet. Am Dienstag, 17. März 2015 von 18 bis 20.30 Uhr zeigen wir Ihnen gerne die Funktionsweise und das Spektrum eines MRT-Gerätes. Sie haben die Möglichkeit mit Experten aus Medizin, Chirurgie und Radiologie zu diskutieren und sich informieren zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.so-H.ch, unter der Rubrik «Aktuell» «Veranstaltungen» anklicken. Barbara Schunk, Direktorin Spital Dornach


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Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

DORNACH GEMPEN HOCHWALD RAIFFEISENBANK

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 29)

6. Juni 2015

9.00

12.00 Uhr

6. Juni 2015

13.30

18.00 Uhr

7. Juni 2015

9.00

14.00 Uhr

10. Juni 2015 18.00 Obligatorisch/Bundesübung

20.00 Uhr:

gewölbten Dächern und organisch geschwungenen Treppenaufgängen. Nach den rund zweistündigen Führungen können die gewonnenen Eindrücke bei einem Apéro beim Goetheanum ausgetauscht und diskutiert werden. Siehe Inserat! Zum Besuch lädt freundlich ein Kulturausschuss Dornach

Jugendmusikschule

12. Juni 2015

18.00

20.00 Uhr

• Donnerstag, 12. März 2015, 18.30 Uhr Schülerkonzert der Querflötenklasse von S. Kossmann Das Konzert findet im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

13. Juni 2015

15.00

17.00 Uhr

17. Juni 2015

18.00

20.00 Uhr

Schiess-Saison 2015 Bereits steht die Schiess-Saison 2015 vor der Türe. Auch dieses Jahr wurde der Schiessplan mit den drei Ortsvereinen zusammen erarbeitet und durch den Gemeinderat genehmigt. Die Schiessplatzkom-mission möchte die Information der Dorfbevölkerung weiter verbessern und publiziert nachstehend die Schiessdaten bis Ende Jahr. Gemäss Regierungsratsbeschluss entspricht die Schiessanlage Dornach den Bestimmungen der eidg. Lärmschutzverordnung. Die Schützen freuen sich auf eine neue Saison und danken der Bevölkerung für das Verständnis.

11. Juni 2015 18.00 20.00 Uhr: Gruppenmeisterschaft (nur 1 Termin wenn Gruppe qualifiziert)

18. Juni 2015 18.00 20.00 Uhr: Gruppenmeisterschaft (nur 1 Termin wenn Gruppe qualifiziert) 19. Juni 2015

18.00

20.00 Uhr

20. Juni 2015

13.30

15.30 Uhr

24. Juni 2015

18.00

20.00 Uhr

25. Juni 2015 18.00 20.00 Uhr: Gruppenmeisterschaft (nur 1 Termin wenn Gruppe qualifiziert) 26. Juni 2015

18.00

20.00 Uhr

12. August 2015

18.00

20.00 Uhr

19. August 2015

18.00

20.00 Uhr

26. August 2015

18.00

20.00 Uhr

29. August 2015 15.00 Obligatorisch/Bundesübung

17.00 Uhr:

2. September 2015

18.00

20.00 Uhr

9. September 2015

18.00

20.00 Uhr

Datum

von

bis

21. März 2015

15.30

17.00 Uhr

12. September 2015

15.00

17.00 Uhr

28. März 2015

15.30

17.00 Uhr

16. September 2015

18.00

20.00 Uhr

18.00

20.00 Uhr

1. April 2015

18.00

20.00 Uhr

23. September 2015

8. April 2015

18.00

20.00 Uhr

10. Oktober 2015

13.30

17.00 Uhr

13.30

17.00

11. April 2015

13.30

15.00 Uhr

17. Oktober 2015

11. April 2015

15.30

17.00 Uhr

9.30

12.00 Uhr:

15. April 2015

18.00

20.00 Uhr

28. November 2015 Bänzenschiessen

18. April 2015

13.30

15.00 Uhr

13.00

17.00 Uhr:

18. April 2015

15.30

17.00 Uhr

28. November 2015 Bänzenschiessen

22. April 2015 18.00 Obligatorisch/Bundesübung

20.00 Uhr:

29. November 2015 Bänzenschiessen

10.00

12.00 Uhr:

25. April 2015

13.30

15.00 Uhr

13.00

16.00 Uhr:

25. April 2015

15.30

17.00 Uhr

29. November 2015 Bänzenschiessen

29. April 2015

18.00

20.00 Uhr

16. Januar 2016

13.00

16.00 Uhr

2. Mai 2015

13.30

15.00 Uhr

2. Mai 2015

15.30

17.30 Uhr

6. Mai 2015

17.30

20.00 Uhr

9. Mai 2015

13.30

15.00 Uhr

9. Mai 2015

15.30

17.00 Uhr

13. Mai 2015

18.00

20.00 Uhr

20. Mai 2015

18.00

20.00 Uhr

27. Mai 2015

18.00

20.00 Uhr

30. Mai 2015

13.30

15.00 Uhr

30. Mai 2015

13.30

15.00 Uhr

5. Juni 2015

18.00

20.00 Uhr

• Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» Eingegangene Stimmzettel: 248 Ja 24 Nein 224 Stimmbeteiligung: 44,4% Kantonale Volksabstimmung • «Wirtschafts- und Arbeitsgesetz (WAG)» Eingegangene Stimmzettel: 241 – Variante 1: Ja 137 Nein 80 ohne Antwort: 24

Etwas weniger rosig blickt der Verwaltungsratspräsident in die Zukunft: «Was die Euroschwäche und der Ukraine-Konflikt für uns zu bedeuten haben, wissen wir nicht.» Und wie sich der Einkaufstourismus auf die Wirtschaft und die Beschäftigung auswirke, könne auch noch nicht abschliessend beurteilt werden. Dennoch freute er sich, dass die Raiffeisenkunden weiterhin den Museumspass gratis erhalten und von vielen Vergünstigungen im kulturellen und sportlichen Bereich profitieren können. Die Schweiz zum halben Preis gibt es zudem dieses Jahr für die Zentralschweiz.

RAIFFEISENBANK

GOETHEANUM

Wir sind für Sie da

Junge Sinfoniker: Chiaroscuro

Nähe ist zentral für das Vertrauen. Im Bankengeschäft setzen wir auf Nähe. Nähe heisst aber auch, schnell vor Ort verfügbar zu sein. Ein paar Schritte oder ein paar Minuten Fahrt, und Sie sitzen mit Ihrem persönlichen Berater oder Ihrer Beraterin zusammen und sprechen über Ihre finanziellen Bedürfnisse. Je besser Ihr Kundenberater Sie und Ihr Umfeld kennt, desto besser können wir Sie beraten. Welche Pläne haben Sie? Steht ein Bauprojekt an oder möchten Sie Wohneigentum kaufen? Haben Sie sich Gedanken über die finanzielle Absicherung Ihrer Lieben infolge Krankheit, Unfall oder Tod gemacht? Wie gestalten Sie Ihren Lebensabend? Damit Sie Ihren Wünschen und Zielen finanziell näher kommen, sind wir für Sie da. Nähe ist von grosser Bedeutung. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Raiffeisenbank Dornach

«Chiaroscuro – Bilder aus Italien» so lautet das neue Konzertprogramm der Jungen Sinfoniker. Mit dem Stichwort Italien verbinden sich nördlich der Alpen im Allgemeinen fixe Vorstellungen zu allen Themen von Amore bis Zucchine! Irgendwo dazwischen liegt die Musica, die unsere Klischees ebenso zu bedienen scheint. Das musikalische Programm wird deshalb in Texten und kleinen Szenen kontrastiert durch Betrachtungen der Wirklichkeit. Der Schauspieler Michael Wolf zitiert Texte von Johann Wolfgang v. Goethe, Luigi Malerba, Carlo Emilio Gadda, Luciano De Crescendo, Jacob Burckhardt … Und die Musik stammt von Gioacchino Rossini, Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Pietro Mascagni … Einen Glanzpunkt setzt die Sopranistin Maria Korovatskaya: Mit den Arien der Mimi und der Musetta aus der Oper ‹La Bohème› wird sie die Herzen des Publikums erobern! Die junge Sopranistin wurde 1992 in Sibirien, Russland geboren. 2012 trat sie in die Klasse für Studien-

Hypothekenanteil weiter gestiegen Bankleiter Jürg Hürlimann erläuterte anschliessend die Jahresrechnung, welche nach Steuern und Abschreibungen

mit einem Ertragsüberschuss von 1,2 Mio. Franken bei Aufwendungen von 4,63 Mio. Franken schloss. Dank des Jubiläumskontos mit höherem Zins nahmen die Kundengelder um 5,1 Prozent zu. Die Hypotheken stiegen auf hohem Niveau um 0,6 Prozent auf über 546 Millionen Franken. Nach acht Jahren stand erstmals der ehemalige Bankleiter, Peter Boder, wieder auf der Bühne. In souveräner Manier führte er als Tagespräsident die Wahlen des Verwaltungsrates durch. Im Anschluss wurden die rund 500 Genossenschafterinnen und Genossenschafter wiederum mit einem ausgezeichneten Menü verwöhnt, welches von Mitgliedern des Turnvereins serviert wurde. Jay Altenbach

vorbereitung an der Musik Akademie Basel ein. 2013 wechselte sie an die Hochschule für Musik in Luzern, wo sie zur Zeit einen Bachelor of Arts in der Gesangsklasse von Hans-Jürg Rickenbacher absolviert. Michael Wolf, geboren 1966 in Aarau begann seine Ausbildung an der Schauspiel-Akademie Zürich (1986–1989). Seither ist er als Schauspieler tätig, u. a. am Stadttheater Konstanz, Schauspielhaus Bonn, Schauspielhaus Zürich, Theater an der Winkelwiese Zürich. Die Jungen Sinfoniker bilden das gemeinsame Jugendorchester der Musikschule Basel und der Musikschulen Baselland. Auf ihrem Programm steht in erster Linie das grosse sinfonische Repertoire und die Begleitung von Solisten. 2013 haben sie am Wettbewerb für junge Orchester des renommierten MurtenFestivals den ersten Preis errungen! 2016 wird das Orchester am berühmten Festival in Granada/Andalusien zu Gast sein. Ulrich Dietsche

– Am 14. März 2015 von 10.00 bis 12.00 Uhr: Kleinkaliber Jugendschiessen.

Jubiläums-Generalversammlung

– Vom 5. Februar bis 19. November am Donnerstag von 17.00 bis 20.00 Uhr: Kleinkalibertraining, wenn keine PistolenAnlässe geplant sind.

Morgen, Freitag, 13. März, findet die 50. Generalversammlung des Hüttenvereins St. Mauritius statt, wie immer im Pfadiheim am Gobenweg in Dornach. Aus besonderem Anlass beginnt die GV mit einem Apéro um 19 Uhr, damit der Vorstand mit den Vereinsmitgliedern auf das Jubiläum anstossen kann. Anschliessend wird der Präsident, Pascal Hasler, wie gewohnt gewissenhaft aber zügig durch die Traktanden führen, damit genug Zeit für das traditionelle Z’nacht und das anschliessende gesellige Beisammensein bleibt. Der Hüttenverein hat die Aufgabe, das Pfadiheim zu betreiben und in einem guten Zustand zu halten, um es weiterhin als Lagerhaus für Pfadfinder, Schulklassen und andere Gruppen zur Verfügung zu stellen, ebenso wie für die be-

– Vom 7. Februar bis 21. November am Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr: Kleinkalibertraining, wenn keine PistolenAnlässe geplant sind. Schiessplatzkommission

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Eidgenössische Volksabstimmung • Volksinitiative «Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen» Eingegangene Stimmzettel: 248 Ja 65 Nein 180 Stimmbeteiligung: 44,4%

Nach der 100-Jahr-Feier der Raiffeisenbank Dornach im vergangenen Jahr ging die diesjährige Generalversammlung der Raiffeisenbank Dornach letzten Samstag wieder im gewohnten Rahmen über die Bühne. Verwaltungsratspräsident Dr. Roland Müller warf einen kurzen Blick zurück auf das Jubiläumsjahr, in welchem ein Höhepunkt dem anderen folgte. Der Neujahrsapéro, der zusammen mit anderen jubilierenden Vereinen eingeführt wurde, dürfte zu einem neuen traditionellen Treffpunkt in Dornachs Vereinsleben werden, meinte Müller. Auch das tolle Dorffest «move-it» wird vielen in bester Erinnerung bleiben und der Bikerpark mit Luftseilbähnli auf dem Sportplatz Gigersloch, welcher von der Jubiläumsspende finanziert wurde, erfreut sich grosser Beliebtheit.

HÜTTENVEREIN ST. MAURITIUS

Amtliche Publikationen

Abstimmungsresultate 8. März 2015

Trotz gesteigertem Ertrag Zukunft ungewiss

– Variante 2: Ja 119 ohne Antwort: 40 – Stichfrage Variante 1 129 Variante 2 92 ohne Antwort 20 Stimmbeteiligung: 43,2%

Nein 82

• «Änderung der Verfassung des Kantons Solothurn» Eingegangene Stimmzettel: 239 Ja 182 Nein 35 Stimmbeteiligung: 42,8% • «Änderung des Sozialgesetzes, Senkung der Prämienverbilligung in der Krankenversicherung» Eingegangene Stimmzettel: 238 Ja 116 Nein 114 Stimmbeteiligung: 42,6% Wahlbüro

GESCHÄFTSWELT

Clarins-Wochen Während unserer Beratungswochen vom 14. bis 28. März erhalten Sie 20 Prozent Barrabatt auf alle Clarins-Produkte und beim Einkauf von zwei Produkten ein Geschenk. Am 20. und 21. März können Sie sich von unserer Visagistin kostenlos schminken und beraten lassen. Zögern Sie nicht und reservieren Sie sich einen Termin: Tel. 061 753 13 48 Drogerie Heiniger, Haupstrasse 97, Aesch

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94

liebte Nutzung für Feste an den Wochenenden. Dazu treffen sich die Vereinsmitglieder jeweils im Frühling und im Herbst zu sogenannten Aktionstagen, um die Umgebung zu pflegen, das Haus einer gründlichen Reinigung zu unterziehen und kleinere Unterhaltsarbeiten auszuführen. Auch an diesen Tagen wird natürlich für das leibliche Wohl gesorgt, so darf ein deftiges Znüni und nach getaner Arbeit ein Stück Fleisch vom Grill und ein Bier oder ein Glas Wein nicht fehlen. Neumitglieder sind in unserem Verein herzlich willkommen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich beim Präsidenten (Tel. 061 701 32 81) oder noch besser, kommen Sie spontan an die morgige Generalversammlung! Patrick Meier

VEREINSNACHRICHTEN 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz,

Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Vorstand neu gewählt Am Freitag, 6. März,, fand in Nuglar-St. Pantaleon die 13. ordentliche Delegiertenversammlung des BFVDT statt. Anwesend waren 52 stimmberechtigte Delegierte und 9 Gäste, darunter der höchste Feuerwehrmann des Kantons, Feuerwehrinspektor Oberst Markus Grenacher. Nachdem uns die Musikgesellschaft Nuglar-St. Pantaleon mit einem Marsch und der Gemeindepräsident Hans Peter Schmid mit einer kurzen Rede begrüssten, eröffnete der Präsident Frank Ehrsam seine letzte Delegiertenversammlung. Die statutarischen Geschäfte wurden rasch abgehandelt. Gespannt warteten die meisten Delegierten auf das Traktandum Nr. 6 «Wahlen Vorstand». Vier Vorstandsmitglieder mussten infolge Demission neu gewählt werden, darunter auch der Präsident. Einzeln wurden die folgenden vier sich zur Verfügung stellende Feuerwehrkammeraden in den Vorstand gewählt: Thomas Eglauf (Feuerwehr MetzerlenMariastein), Roy Laffer (FW Bärschwil), Stephan Henzi (FW Breitenbach) und Sigi Niederberger (FW Gempen). Anschliessend mussten gemäss Statuten einige Funktionen besetzt werden. Als

neuer Präsident wurde Christian Holzherr (Dornach, bisher Kassier) und die neuen Vorstandsmitglieder Thomas Eglauf als Kassier sowie Stephan Henzi als Pressechef gewählt. Unter Traktandum 9 wurde ein Antrag des neuen Vorstandes behandelt. Da sich die Aufgaben des BFVDT in den letzten Jahren stark verändert haben und in den vergangenen Versammlungen eine Unzufriedenheit der Delegierten spürbar war, muss sich der neugewählte Vorstand mit einer Neuausrichtung des Verbandes beschäftigen. Um diese grosse Aufgabe erledigen zu können beantragte der neue Vorstand, zusätzlich zwei Mitglieder in den Vorstand zu wählen. Die Versammlung bewilligte diesen Antrag und wählte zusätzlich in den Vorstand (Beat Schaad, FW Rodersdorf und Philipp Jeger FW Ibach). Anschliessend erfolgten die Ehrungen von sechs Feuerwehrleuten mit je 25 Dienstjahren. Am Ende schloss der scheidende Präsident Frank Ehrsam die Versammlung mit den Worten «Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr». Christian Götz

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 14. März 9.45 Firmvorbereitung im Pfarreisaal

Sonntag, 15. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst, mitgestaltet von der Chorgemeinschaft Gempen/Hochwald 10.30 Sunntigsfiir für Kinder im MZR der Turnhalle anschl. Risottoessen im Hobelträff

Sonntag, 15. März 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 18. März 15.00 Chrabbel-Treff im Pfarreisaal Freitag, 20. März 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 20.00 Synodengespräch im Pfarreisaal Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 14. März 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

katholischen Kirche Hochwald mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Alexandra Stashenko. Anschliessend Risottoessen. Sonntagsschule, 15. März 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach

Mittwoch, 18. März 19.00 Kreuzwegmeditation

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Donnerstag, 19. März 19.00 Dreissigster für Alma VögtliMüller; Jahrzeitmesse für Fridolin Saladin-Vögtli, Emma und Bernhard Vögtli-Vögtli und Ruedi Vögtli-Koller

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 15. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst in der

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 15. März 10.30 Eucharistiefeier

VEREINSNACHRICHTEN 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr,

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BEZIRKSFEUERWEHRVERBAND DORNECK-THIERSTEIN

Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volley-

ball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 12. März 2015 Nr. 11

Donnerstag, 12. März Arlesheim ! «Asche zu Asche» von Harold Pinter. Eine Koproduktion des NTaB mit y productions. Spiel: Yael Schüler und Jan Viethen; Regie und Bühne: Hannan Ishay. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. ! Erfinder-Show mit Stefan Heuss («Giacobbo/Müller»), Livemusik von Peter Lenzin, Saxofon. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 20 Uhr. Münchenstein ! The Durian Brothers (DE), Papiro (CH), Konzert. Haus der elektronischen Künste (HeK), Freilagerplatz 9. 21 Uhr.

Freitag, 13. März Münchenstein ! «Somatische Intelligenz – das Ur-Wissen des Körpers». Vortrag von Thomas Frankenbach (Seminar 14./15. März). Hofmatt. 19.30 Uhr.

Samstag, 14. März Arlesheim ! Film im Stärne: Avé, von Konstantin Bojanov, Bulgarien 2011. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen 18.30 Uhr (Anmeldung). Film 20.15 Uhr. ! «Asche zu Asche» von Harold Pinter. Eine Koproduktion des NTaB mit y productions. Spiel: Yael Schüler und Jan Viethen; Regie und Bühne: Hannan Ishay. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Dornach ! «Die wilden Schwäne». Russisches Märchen. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Märchenbühne Die kleine Arche. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.

Sonntag, 15. März Arlesheim ! Konzert. Musikalische Skizzen von Steigbildreihen. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 16 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 5. März 2015 Gitte Hauck, Dorneckstrasse 107 4143 Dornach

! Konzert. Giovanni Battista Pergolesi: Stabat Mater. Fassung für Solisten, Mädchenchor und Streicher. Deborah Betschart, Sopran; Jan Börner, Counter-Tenor; Streicherensemble und Basso continuo; Mädchenkantorei Basel; musikalische Leitung Marina Niedel. Reformierte Kirche. 17 Uhr. ! «Asche zu Asche» von Harold Pinter. Eine Koproduktion des NTaB mit y productions. Spiel: Yael Schüler und Jan Viethen; Regie und Bühne: Hannan Ishay. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 18 Uhr. Dornach ! J. W. von Goethe: «Achilleis». Rezitiert von Studierenden von AmWort. Agnes Zehnter, Leitung. Goetheanum, Südatelier. 11 Uhr. ! «Die wilden Schwäne». Russisches Märchen. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Märchenbühne Die kleine Arche. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Konzert der Jungen Sinfoniker Basel. Musikschule Basel und Musikschulen Baselland. Werke von Gioachino Rossini, Giuseppe Verdi, Pietro Mascagni, Giacomo Puccini u. a. Michael Wolf, Schauspiel; Ulrich Dietsche, Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr. ! Poetische Soirée II. «Du sei wie du, immer». Paul Celan in Dichtung und Prosa. Brigitte Kowarik und Dirk Heinrich, Sprache. Nicolas Gadacz, Cello. Goetheanum, Saal der Rudolf Steiner Halde. 16.30 Uhr.

Dienstag, 17. März Münchenstein ! Tanzspass für alle. Live-Musik Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt, 14 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 18. März Münchenstein ! Art Talks. Öffentliche Vortragsreihe des Instituts Kunst der HGK FHNW. Mit Samuel Leuenberger. Ateliergebäude Oslostrasse. Raum A 1.11. 17.30 Uhr.

Donnerstag, 19. März Arlesheim ! «Tuning – ein Tanzstück» Schweizer Premiere in Koproduktion mit dem Theater Freiburg i. Br. und der LIG Arts Foundation (Korea). Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Reinach ! «Wildbienen». Vortrag mit Filmdokumenten von Dr. P. Westrich. Gemeindeund Schulbibliothek. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! «Licht, Finsternis und Farbe». Bilder von Andrea Raiser. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: tägl. 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr 8–13.15 u.14.30–18.30 Uhr. Bis 25. Mai 2015. Vernissage: Samstag, 14. März, 15 Uhr im Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. ! «Wege des Lichtes». Bilder von Jasminka Bogdanovic. Trotte. Sa/So 11–19 Uhr. Mo–Fr 14–19 Uhr. Vernissage: Fr, 13. 3., 18 Uhr. Künstlergespräch: So, 15. 3., 11 Uhr. «Warum Kunst?»: Di, 17. 3., 19.30 Uhr. Finissage: So, 22. 3., 15 Uhr. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016 Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015

Porträts und ungegenständliche Malerei: Jasminka Bogdanovic zeigt ihre Bilder vom FOTO: ZVG 13. bis 22. März in der Trotte Arlesheim.

Bider & Tanner CD des Monats März 2015

The Chopin Album Sol Gabetta Bertrand Chamayo

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 16. März, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 10/2015: Banknote

A f dem Auf d vorliegenden li d Alb Album widmen sich Sol Gabetta und Bertrand Chamayou Fréderic Chopin. Schon Anfang der 1990er Jahre lernten sich die Musiker kennen und es entwickelte sich eine enge Freundschaft. Erst in den letzten Jahren liess es auch ihre rege Konzerttätigkeit zu – Sol Gabetta mehrheitlich in Deutschland konzertierend, Bertrand Chamayou eher in Frankreich erfolgreich –, dass es zu einer musikalischen Zusammenarbeit kam. Auch Fréderic Chopin und der Cellist Auguste-Joseph Franchehomme verband eine tiefe Freundschaft, welche sich in Chopins musikalischem Schaffen widerspiegelt. Chopin, der hauptsächlich für Klavier geschrieben hat, erfreute sich jedoch auch am Klang des Cellos und schuf für dieses Instrument eine Cellosonate, eine Pollonaise brillante in C- Dur und das Grand Duo concertant. Sol Gabetta und Bertrand Chamayou tragen voll und ganz der musikalischen Sprache Chopins Rechnung und kosten alle Nuancen der Kompositionen aus.

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1. GIULIA ENDERS: IAN MCEWAN: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Kindeswohl, Roman, Organ, Gesundheit, Diogenes Verlag Ullstein Verlag 2. 2. WANDERN, SPAZIERGÄNGE, JOJO MOYES: FREIZEITZIELE in den 3 Ländern der Regio Ein Bild von dir, Roman, Randonnées, Balades, Rowohlt Verlag Loisirs dans les 3 pays 3. de la Regio. Wandern, Association Balades & Photos HELEN LIEBENDÖRFER: Rosenau 3. Carissima mia! Die Frau des Malers Arnold Böcklin, ADAM ZAGAJEWSKI: Roman, Reinhardt Verlag Die kleine Ewigkeit der Kunst. Biografie, 4. Hanser Verlag 4. SUN-MI HWANG: DOROTHEE HUBER: Das Huhn, das vom Fliegen Architekturführer Basel, träumte, Roman, Architektur, Christoph Merian Kein & Aber Verlag Verlag 5. 5. BASEL GEHT AUS! 2015! T. C. BOYLE: 111 Restaurants neu getestet, Restaurantführer, Hart auf Hart, Roman, Gourmedia AG Hanser Verlag 6. ESTHER KELLER: 6. Ernst Beyeler. Von Kunst beMICHEL HOUELLEBECQ: wegt, Biografie, Reinhardt Verlag Unterwerfung, Roman, 7. Dumont Verlag STEFAN KLEIN: 7. Träume. Eine Reise in unsere innere Wirklichkeit, PsychoARNE DAHL: logie, S. Fischer Verlag 8. Hass, Thriller, Piper Verlag Schlemmerreise 8. mit dem Gutscheinbuch, Basel & Umgebung SIBYLLE BERG: Gutscheinbuch, Schlossberg 7 Marketing Der Tag, als meine Frau 9. einen Mann fand. Roman, Hanser Verlag KAROLIN ARN: Elisabeth de Meuron von 9. Tscharner (1882–1980). Der Wunsch der Löwin, THOMAS MATTHEW: zu fliegen. Biografie, Wir sind nicht wir. Roman, Zytglogge Verlag 10. Berlin Verlag MARTIN WERLEN: 10. Heute im Blick. Provokationen für eine Kirche, die mit LUKAS BÄRFUSS: Menschen geht, Religion, Koala Roman, Wallstein Verlag Herder Verlag

20150312 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Birseck ist Herz der Fussball-Camps. Die Anmeldungen zu den diversen Fussball-Kids- Camps im B...