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Donnerstag, 12. März 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

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Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 11, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Neue Strukturen

Aufwertung Aabach

Die Ortsbürgergemeinden Niederlenz und Lenzburg betreiben je ein Kieswerk. Neu soll die Aktiengesellschaft Kies Lenz AG gegründet werden.

Auf der Aabachmatte beim «Iseredli» in Niederlenz ist ein Bagger aufgefahren. Ziel ist eine ökologische Aufwertung.

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In der Schulstube: Monika Urech inmitten der Schüler, im Hintergrund rechts Renate Schnegg, li. Franziska Lüscher.

Senioren im Klassenzimmer Bereits seit zwei Jahren engagiert sich Monika Urech freiwillig an der Schule Egliswil im Sinne eines generationenübergreifenden Austausches. Ein Projekt von Pro Senectute Aargau. Beatrice Strässle

M

itte Februar fand an der Schule in Egliswil ein Informationsabend für Senioren, welche sich für ein Mitwirken in der Schule interessieren, statt unter dem Titel «Generationen im Klassenzimmer Egliswil». «Ich war sehr erfreut über das grosse Interesse», ist von Schulleiterin Franziska Lüscher zu hören. Bereits seit zwei Jahren ist Monika Urech aus Hallwil bei der vierten und fünften Klasse von Renate Schnegg jeweils am Mittwochmorgen anwesend. «Dieses Engagement war eigentlich ein Zufall, ich wurde von der Pro-Senectute-Leiterin Heidi Schatzmann eines Tages angefragt, ob ich nicht Lust hätte, mit jungen oder älteren Menschen zusammenzuarbeiten», erinnert sich Monika Urech. Der Entscheid, ob mit jungen Menschen oder älteren war bei ihr rasch gefällt. «Um ältere Menschen kann ich

mich später kümmern», stellt die muntere 71-jährige Dame lachend fest. Die Schüler ins Herz geschlossen Nach einer kurzen Schnupperzeit war für sie klar, dass sie weitermachen wollte. Vor allem, weil sie die vierte Klasse jeweils am Mittwochmorgen unter Vorgaben der Lehrerin manchmal in Deutsch unterrichten darf. Das kommt ihr gelegen, war sie doch zeitlebens im kaufmännischen Beruf tätig. An die deutsche Sprache hat sie ihr Herzblut verloren. «Ich muss mich aber nicht speziell auf die Stunden vorbereiten, ich werde vor meinem Einsatz von Renate Schnegg über den Unterrichtsstoff informiert», hält Monika Urech fest. Während sie bei der vierten Klasse den Deutschstoff durcharbeitet, hat Renate Schnegg Zeit, sich auf den Unterricht mit den Fünftklässlern zu konzentrieren. Aber auch Realien und Mathe weckten in der Zwischenzeit ihr Interesse, und sie hilft auch in diesen Fächern gerne mit. Die Schüler hat sie schon längst in ihr Herz geschlossen, ein Besuch in der Schulstube zeigt, dass dies auch auf der Gegenseite der Fall ist. Eine tolle Schule «Es ist nicht nur die Freude, mit den Kindern zu arbeiten, sondern auch der Rahmen der Schule Egliswil ist toll, eine kleine, aber super Schule mit einem guten Geist», ist die Seniorin überzeugt. Sie versucht, ihr

Engagement so regelmässig wie möglich auszuüben, mittlerweile legt sie auch ihre Ferien in die Schulferien. Der Einsatz ist ehrenamtlich und erfolgt freiwillig, wird also nicht entlöhnt. Daheim herumzusitzen, ist nicht ihr Ding. «Ich muss einfach etwas tun», stellt sie kurz und bündig fest. Das tut sie auch in sportlicher Hinsicht, so walkt sie schon mal um den Hallwilersee. Ihre Erfahrungen gab sie auch am Informationsabend vom 16. Februar an die Interessierten weiter. Da war sicher die eine oder andere Person anwesend, welche sich von ihrer Freude über das Engagement an der Schule Egliswil anstecken liess.

PROJEKT Pro Senectute Aargau engagiert sich für den generationenübergreifenden Austausch. Mit dem Projekt «Generationen im Klassenzimmer» wird dieser in Zusammenarbeit mit den Schulen aktiv gefördert. Senioren nehmen als Freiwillige regelmässig am normalen Unterricht teil. Im Vordergrund steht die Beziehung zwischen den Generationen innerhalb des schulischen Rahmens. Eine pädagogische Ausbildung oder Fachkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, jedoch sind Einfühlungsvermögen, Kommunikations- und Teamfähigkeit, Geduld, Humor, Toleranz und Verschwiegenheit für die freiwillige Tätigkeit wichtig,

Kennen Sie die Rubrik «Vorher – Nachher» in Frauen-Zeitschriften? Sie zeigt zwei Fotos derselben Person. Auf Foto «Vorher»: ein unauffälliges weibliches Wesen. Auf Foto «Nachher»: Helene Basler- Coiffeur, KosmetiMärchy kerin und Modeberater haben aus dem Mauerblümchen eine meist gut aussehende, selbstbewusste Frau gemacht. «Vorher – Nachher» war früher auch bei der Ziviltrauung üblich. Wenn Fräulein X Herrn Y heiratete, wurde sie beim Unterzeichnen der Trauungsurkunde innert Sekunden zur Frau Y. «Unterschreiben Sie mit Ihrem neuen Namen!», mahnte der Zivilstandsbeamte. Heute muss keine Braut mehr den Namen des Bräutigams annehmen. Sie kann ihren Namen behalten oder beide Namen kombiniert tragen. Ein abruptes «Vorher – Nachher» gab es auch vor 600 Jahren, als die Eidgenossen das Gebiet des heutigen Aargaus eroberten. Vorher waren die Aargauer österreichische, ab 1415 wurden sie eidgenössische Untertanen. Neue Vögte sorgten dafür, dass die Steuern der Aargauer die Kassen der eidgenössischen Herren füllten. (Nur das Fricktal blieb bis zur Kantonsgründung österreichisch). Erst 1803 wurde der Aargau ein selbstständiger Kanton, ohne grossstädtisches Zentrum, aber mit Kleinstädten, die ihren eigenen Charakter haben. Zudem ist er viertgrösster Kanton der Schweiz und stellt die attraktivste Bundesrätin. Mehr noch; die Aargauer Wasserkraft und «Noch-Atomenergie» kann die Restschweiz nicht entbehren. Grund genug, dass der verhältnismässig junge Kanton seine Untertanenmentalität von «Vorher» endlich ablegt und forscher auftritt bei heiklen Fragen (Fluglärm und Endlager). Ältere Kantone haben dies längst mit Erfolg getan. Unserem Kanton fehlt offensichtlich eine «heilige Argovia», die ihm den Rücken stärkt. Helene Basler-Märchy


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. März 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

Urologie am Asana Spital Menziken

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erinnert daran: Am Samstag, 14. März 2015, ab 8.30 Uhr sammelt der FC Lenzburg

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Ammerswil Bauvorhaben: Einbau Gruppenraum im Schulhaus Ortslage: Parz. Nr. 136, Schulstrasse 4 Öffentliche Auflage vom 13. März bis 11. April 2015 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 11. März 2015 Gemeinderat

Baugesuch

Noall-Apotheke Region Lenzburg Urologische Diagnose und Behandlungsverfahren Der Urologe beschäftigt sich mit der Behandlung von Krankheiten der Nieren, der Blase und der männlichen Geschlechtsorgane. Er ist somit Ansprechpartner für Männer und Frauen. Viele urologische Krankheiten können bei rechtzeitiger Erkennung heute medikamentös behandelt werden. Zuvor erfolgt jedoch eine sorgfältige Befragung und Untersuchung. Diese Abklärungen bietet Herr Dr. med. Timo Grün (FMH Urologie) in seinen Praxisräumen an. Urologische Notfälle werden auch im Asana Spital Menziken behandelt. Als Belegarzt führt er dort mit neustem Instrumentarium, falls notwendig, ausserdem urologische Eingriffe unter Narkose durch. Nach der Operation werden Sie auf der interdisziplinären Akutabteilung IO2 von Dr. Grün persönlich regelmässig besucht, damit er den Fortschritt Ihrer Genesung beurteilen kann. Er wird von speziell geschulten Pflegefachpersonen unterstützt, die Sie bis zur Entlassung umfassend betreuen. Adresse Praxis Dr. Grün: Hauptstrasse 27, 5734 Reinach AG, Tel. 062 772 36 00.

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116. Jahrgang

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch

Beckenbodenkurse – Entdeckungsreise zur weiblichen Mitte Für viele Frauen ist ihr Beckenboden ein eher unbekanntes Körpergebiet. Doch wussten Sie, dass der Beckenboden mitverantwortlich ist für unser Körpergefühl, unsere Haltung, unsere Figur und somit auch für unser inneres und äusseres Erscheinungsbild? Bei Inkontinenzproblemen im Alter oder drei Monate nach der Geburt des Kindes hilft das BeBo-Training. Durch das richtige Alltagsverhalten und ein gezieltes Beckenboden-Training können diese Probleme angegangen werden. Ein «gesunder» Beckenboden wirkt sich positiv auf den Rücken, die Haltung und das Sexualleben aus. Somit kann das Beckenboden-Training auch präventiv angewendet werden. BeBo-Gesundheitstraining hilft Ihnen, Ihren Beckenboden funktionstüchtig zu erhalten, d.h. Ihr Beckenboden ist kräftig, wach und elastisch. Sie haben eine gute Rumpfstabilität und Sie kennen das richtige Alltagsverhalten. BeBo-Gesundheitstraining hilft Ihnen, Ihren Beckenboden als Prävention und bei bestehenden Inkontinenzproblemen zu kräftigen und wach zu halten. Das Asana Spital Menziken bietet laufend durch das Jahr Beckenbodenkurse an. Interessierte erhalten mehr Informationen auf der Homepage (www.spitalmenziken.ch) oder unter Sekretariat Physiotherapie, Telefon 062 765 31 91. Asana Gruppe AG Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch

Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Manushaqe Kastrati manu.kastrati@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der FC Lenzburg und das Stadtbauamt.

Einwohnerrat 7. Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 19. März 2015 in der Aula des Schulhauses Bleicherain Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Inpflichtnahmen von Franck Robin (SP) anstelle der zurückgetretenen Susanne Haeder, von Chantal Toker (GLP) anstelle der zurückgetretenen Manuela Enzler und von Simon Meyer (SVP) anstelle der zurückgetretenen Helene Wüst 3. Ersatzwahl eines Stimmenzählers oder einer Stimmenzählerin des Einwohnerrats anstelle von Manuela Enzler 4. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts a) Nisvet Keranovic, geboren 1980, zusammen mit seiner Ehefrau Vehida KeranovicFrmic, geboren 1980, und ihren Kindern Sara, geboren 2006, Danis, geboren 2010, und Dinan, geboren 2010, Staatsangehörige von Bosnien und Herzegowina b) Peter Wiegand, geboren 1966, zusammen mit seiner Ehefrau Anke Wiegand, geboren 1969, und dem Sohn Lars Christian, geboren 2005, deutsche Staatsangehörige c) Alexander Moline, geboren 1981, deutscher Staatsangehöriger 5. Feuerwehr; Ersatzbeschaffung für das Tanklöschfahrzeug (TLF) 1981; Verpflichtungskredit 6. Postulat Velostadt Lenzburg; Bericht des Stadtrats 7. Postulat für eine zukunftsgerichtete Planung der Hinteren Kirchgasse; Bericht des Stadtrats 8. Kreditabrechnungen: Kreditabrechnung Stadtbibliothek Kreditabrechnung Wiligraben, Abschnitt Aarauerstrasse bis Wässermatten 9. Umfrage Die Stadtkanzlei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar. Lenzburg, 11. März 2015 Stadtrat

Bauherrschaft: Huber Peter Ammerswil Bauvorhaben: Aussenteil Wärmepumpe Ortslage: Parz. Nr. 398, Moosstr. 6 Öffentliche Auflage vom 13. März bis 13. April 2015 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 11. März 2015 Gemeinderat

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft Brechbühl Urs und Susanne Strickweg 12, Gränichen Grundeigent. Brechbühl Urs und Susanne Strickweg 12, Gränichen Projektverf. Roland Hüsser und Stefan Schmid, GmbH für Baukunst, Rathausgässli 29 Lenzburg Bauobjekt Wohnhaus Standort Quellenweg, Parz. 1134 Bemerkungen Mit Gesuch um Ausnahmebewilligung Öffentliche Auflage vom 13. März bis 13. April 2015 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 11. März 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr Projektverf. Bauobjekt

Ortslage

Markus Müller GmbH Heuweg 6, Rupperswil Müller + Holliger Architektur GmbH, Heuweg 6 Rupperswil Abbruch Gebäude Nr. 82 und Neubau Mehrfamilienhaus (Erneute Publikation infolge falscher Profilierung) Gartenweg 1, Parz. Nr. 117

Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 12. März bis 3. April 2015 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 11. März 2015 Gemeindeverwaltung

Urnenabstimmung vom 8. März 2015 – Änderung der Gemeindeordnung (Übertragung der Zuständigkeit für Einbürgerungen an den Gemeinderat) Die Urnenabstimmung vom 8. März 2015 hat folgendes Resultat ergeben: Stimmberechtigte laut Stimmregister 2208 Brieflich Stimmende 700 Ungültige briefliche Stimmabgaben 1 Gültig eingereichte Stimmrechtsausweise 723 Stimmbeteiligung 30,71% Eingelangte Stimmzettel 678 Abzüglich leere Stimmzettel 10 Abzüglich ungültige Stimmzettel 0 In Betracht fallende Stimmzettel 668 Davon haben gestimmt mit

Ja 430 Nein 238

Abstimmungsbeschwerden sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes einzureichen, spätestens aber am dritten Tag nach Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau. Hunzenschwil, 11. März 2015 Wahlbüro

DÜRRENÄSCH

Urnenabstimmung (Referendumsabstimmung) Mehrzweckhallen-Neubau, Projekt und Ausführungskredit Fr. 9 631 000.– (inkl. MwSt); Ergebnis der Urnenabstimmung vom 8. März 2015 Stimmberechtigte laut Stimmregister 879 Eingelangte Stimmzettel 607 ./. davon leer 2 ./. davon ungültig 0 in Betracht fallende Stimmzettel 605 davon haben gestimmt mit JA 162 davon haben gestimmt mit NEIN 443 Somit ist der Mehrzweckhallen-Neubau, Projekt und Ausführungskredit Fr. 9 631 000.– (inkl. MwSt), abgelehnt. Abstimmungsbeschwerden (§ 66 ff. GPR) sind innert dreier Tage seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, schriftlich und eingeschrieben beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Dürrenäsch, 11. März 2015 Wahlbüro

EGLISWIL

Baugesuch Bauherr

Weber Urs (-Wernli) Zopfweg 2, Egliswil Bauobjekt Umnutzung Schweinestall in Lagerhalle (Geb. 201) und Sanierung Hausplatz auf Parzellen Nr. 721 und 743 am Zopfweg Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 13. April 2015 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 11. März2015 Gemeinderat

Ersatzwahl von zwei Mitgliedern des Gemeinderates für die laufende Amtsperiode 2014–2017 vom 8. März 2015 Stimmberechtigte 576 Eingelangte Stimmzettel 193 - leere/ungültige 8 In Betracht fallende Wahlzettel 185 Absolutes Mehr: 45 Stimmen haben erhalten: • Neuenschwander Dieter 28 • Hügli Egon 8 • Fuhrer Klaus 6 • Gloor Markus 6 • Graf Roland 6 • Gubler Daniel 6 • Müller-Gloor Monika 6 • weitere 6 Es wurde damit im 1. Wahlgang niemand gewählt. Sofern keine stille Wahl zustande kommt, findet am 14. Juni 2015 ein 2. Wahlgang statt. Im zweiten Wahlgang ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang, d. h. bis am Mittwoch, 18. März 2015, 12.00 Uhr, durch mindestens 10 Stimmberechtigte bei der Gemeindekanzlei zuhanden des Wahlbüros angemeldet wird (§32 Ab. 1 GPR). Das entsprechende Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Ein Rückzug der Anmeldung ist nicht zulässig. Sind im 2. Wahlgang weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenden Sitze nicht, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am 3. Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Leutwil, 11. März 2015 Wahlbüro


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Amtliches

Baugesuch

Gemeindewahlen

Bauherrschaft Einwohnergemeinde MörikenWildegg Bauobjekt Abbruch Geb. Nr. 568 Bauplatz Parz. 104 Badweg 3 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 13. März bis 16. April 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 11. März 2015 Gemeindekanzlei

für die Amtsdauer 2014-2017 Ersatzwahl Finanzkommission, 1. Wahlgang

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014–2017 Ersatzwahl Schulpflege 2. Wahlgang vom 8. März 2015 Ergebnis Stimmen haben erhalten: Müller Monika Krümblerweg 3, 5103 Möriken 701 Stimmen Schärer Koch geb. Schärer Daniela Phoebe Schmittgasse 1, 5103 Möriken 318 Stimmen Somit ist Frau Müller als neues Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsdauer 2014–2017 gewählt. Wahlbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Möriken, 11. März 2015 Gemeinderat

Referendumsabstimmung Gestaltung Bushaltestelle Bösenrain, Ergebnis Eingelangte Stimmzettel davon leer und ungültig In Betracht fallende Stimmzettel Mit Ja haben gestimmt Mit Nein haben gestimmt

1277 15 1262 695 567

Somit ist der Verpflichtungskredit für die Gestaltung der Bushaltestelle Bösenrain von Fr. 273 000.– genehmigt. Abstimmungsbeschwerden gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Abstimmung sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Möriken, 11. März 2015 Gemeinderat Öffentliche Auflage Gesuch um Rückbau Wehranlage Kraftwerk JOWA, Bünz, Gemeinde Möriken-Wildegg Das Projekt kann gemäss Art. 21 und Art. 60 des Bundesgesetzes über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte und gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes des Kantons Aargau während 30 Tagen, vom 16. März 2015 bis und mit 14. April 2015, bei folgenden Stellen zu den üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden: • Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22 (Buchenhof), Turm E, 1. Stock, Aarau • Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg Einsprachen gegen das Projekt können während der Auflagefrist schriftlich begründet an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, eingereicht werden. Einsprachen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einsprachen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, wird nicht eingetreten. Bei kollektiven Einsprachen oder inhaltlich gleichen Einzeleinsprachen ist in der Einsprache ein gemeinsamer Vertreter oder eine gemeinsame Vertreterin anzugeben. Andernfalls behält sich die Instruktionsbehörde vor, eine solche Person zu benennen und dies auf dem Weg der Publikation im Amtsblatt des Kantons bekannt zu geben oder die Zustellung durch Publikation zu ersetzen (§ 15 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes). Aarau, 9. März 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer

Standbelegung der schiessenden Vereine von Meisterschwanden/Tennwil

Tätigkeitsprogramm 2015 Training Mi, 25. März Mi, 8. April Mi, 15. April Mi, 22. April Di, 28. April Mi, 6. Mai Mi, 20. Mai Mi, 3. Juni Fr, 12. Juni Mi, 17. Juni Mi, 24. Juni Mi, 12. August Mi, 19. August Mi, 2. Sept. Mi, 23. Sept.

17.00–19.30 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.45–20.30 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h 17.30–20.00 h

MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV MSV + FSG MSV MSV + FSG MSV + FSG MSV + FSG MSV

Obligatorisches Bundesprogramm Fr, 8. Mai 17.00–20.30 h Schiessbeginn 17.30 h Sa, 15. August 12.30–15.30 h Schiessbeginn 13.00 h Jungschützenkurs FSG Tennwil Di, 14. April 17.45–20.30 h Di, 21. April 17.45–20.30 h Di, 28. April 17.45–20.30 h Di, 5. Mai 17.45–20.30 h Di, 19. Mai 17.45–20.30 h Di, 9. Juni 17.45–20.30 h Di, 23. Juni 17.45–20.30 h Di, 30. Juni 17.45–20.30 h Di, 11. August 17.45–20.30 h

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NIEDERLENZ

Bauherr:

Freundschaftsschiessen mit Aesch Fr, 25. Sept. 17.30–20.00 h 16.30–20.00 h 12.45–16.30 h 16.30–19.30 h 13.00–18.00 h

Darko Fux, Mitglied der Finanzkommission, hat infolge Wegzugs seinen Rücktritt per 31. März 2015 mitgeteilt. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat den Rücktritt genehmigt. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014-2017 wurde vom Gemeinderat auf 14. Juni 2015 festgelegt. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens 1. Mai 2015, 12.00 Uhr, beim Gemeindebüro Möriken-Wildegg eingereicht werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Möriken, 11. März 2015 Gemeinderat

Baugesuch

Standarten-Weihschiessen MSV Fr, 21. August 16.30–20.30 h Sa, 22. August 15.30–20.00 h Mi, 26. August 16.30–20.30 h Fr, 28. August 16.30–20.30 h Sa, 29. August 15.30–20.00 h

Endschiessen Fr, 9. Oktober Sa, 10. Oktober Fr, 16. Oktober Sa, 17. Oktober

GlanzLeistung!

MSV MSV FSG FSG

Betreutes Wohnen im Alter in Meisterschwanden Einladung zu einer ersten Orientierungsveranstaltung am Mittwoch, 18. März 2015, ab 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Eggen Der Gemeinderat von Meisterschwanden befasst sich mit dem Thema der Altersversorgung und der stationären Langzeitpflege seit Längerem intensiv und erkennt die steigende Nachfrage in unserer Gemeinde. Die Gemeinde Meisterschwanden will daher in einem Zeithorizont von rund drei Jahren auf dem Hüetli-Areal ein Angebot von rund 24 Pflegeplätzen und 20 bis 30 Wohnungen für Senioren realisieren. In den vergangenen Monaten führte das Planungsteam (bestehend aus einer Delegation des Gemeinderates und der Firma Sensato AG) die Planungsarbeiten weiter. Das Projektteam möchte nun der Bevölkerung an einer Informationsveranstaltung den aktuellen Planungsstand erstmals vorstellen. Gleichzeitig will das Planungsteam den Abend nutzen, um nach der Präsentation gemeinsam mit Ihnen über das Projekt zu diskutieren und weitere Fragen zu beantworten und Hinweise für die Weiterentwicklung aufzunehmen. Der Gemeinderat lädt die ganze Bevölkerung zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Ausblick auf einen Tag der offenen Tür Gleichzeitig möchten wir Sie darauf hinweisen, dass am Samstag, 28. März 2015, zwischen 9.00 und 16.00 Uhr in der Casa Güpf in Wohlen für die Bevölkerung von Meisterschwanden ein Tag der offenen Tür geplant ist. Dabei können Sie sich live vor Ort ein Bild machen, wie «Betreutes Wohnen im Alter» in der heutigen Zeit angeboten wird. Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Meisterschwanden, 25. Februar 2015 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Friedhof, Grabräumung Die Grabesruhe für die Gräber aus dem Schild mit den Jahrgängen 1984 bis 1988 ist abgelaufen. Die Angehörigen werden gebeten, für die Räumung der Grabmäler bis spätestens 30. Juni 2015 besorgt zu sein. Nach Ablauf dieser Frist besteht kein Anspruch mehr und die Räumung erfolgt durch den Friedhofgärtner. Bei allfälligen Fragen steht Martin Vogel, Friedhofgärtner, Schafisheim, Telefon 062 891 85 40, gerne zur Verfügung. Schafisheim, 4. März 2015 Gemeinderat

Gigathlon Switzerland 2015 Vom 10. bis 12. Juli 2015 findet der Gigathlon Switzerland 2015 statt. Die waldrechtlich zu bewilligenden Teilstrecken liegen im Gebiet Binzen. Der Gemeinderat hat nach erfolgter Aktenauflage die Bewilligung zur Durchführung erteilt. Schafisheim, 11. März 2015 Gemeinderat

Ibrahim und Kiymet Etgintogrul-Ibili Hauptstrasse 36, Niederlenz Bauobjekt: Teilverglasung der Gartenwirtschaft, Gebäude Nr. 116 + 391 Objektadresse: Hauptstrasse 36, Parzelle 148 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 13. März, bis Montag, 13. April 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 11. März 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission der Einwohnergemeinde vom 14. Juni 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014-2017; Anmeldeverfahren Daniel Bucher demissioniert als Mitglied der Finanzkommission der Einwohnergemeinde per 30. Juni 2015. Er gehört dieser Behörde seit 2006 an. Zudem präsidierte er diese Behörde von Januar 2010 bis Februar 2015. Dadurch wird am 14. Juni 2015 die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission der Einwohnergemeinde für den Rest der Amtsperiode 20142017 notwendig. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis zum Freitag, 1. Mai 2015, 11.30 Uhr bei der Gemeindekanzlei, 5702 Niederlenz, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Niederlenz, 11. März 2015 Gemeinderat Gemeinde Niederlenz Nebenamtliche Bühnen- und Saalwarte Sind Sie mindestens 18 Jahre alt oder vielleicht schon im Rentenalter, haben Sie Freude am Umgang mit Menschen, interessiert Sie Bühnentechnik, besitzen Sie Durchsetzungsvermögen, sind Sie teamfähig, arbeiten Sie gerne abends und übers Wochenende? Wir suchen für die Gemeindebaute Rössligasse nebenamtliche Bühnen- und Saalwarte. Fühlen Sie sich angesprochen? Bitte melden Sie sich beim zuständigen Hauswart, Herr Alois Brunner, 079 341 17 64 oder a.brunner@niederlenz.ch. Niederlenz, 11. März 2015 Gemeinderat

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 17. März 2015, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Niederlenz, 11. März 2015 Pro Senectute

– 5702 Niederlenz

Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch,


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. März 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses OTHMARSINGEN Urnenabstimmung vom 8. März 2015 Ergebnis der Gemeindeabstimmung über die Revision der Gemeindeordnung der Gemeinde Othmarsingen (Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2014): Stimmberechtigte: Brieflich Stimmende: Ungültige briefliche Stimmabgaben: Gültig eingereichte Stimmrechtsausweise:

1621 569

Eingelegte Stimmzettel: ./. leere und ungültige Stimmzettel In Betracht fallende Stimmzettel

567

561

Ja - Stimmen Nein - Stimmen

393 168

11 615

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Der Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2014 ist damit rechtskräftig geworden. Abstimmungsbeschwerden (§§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Othmarsingen, 11. März 2015 Wahlbüro

Baugesuche Bauherr:

Revit-Bau AG Hendschikerstrasse 30 Othmarsingen Objekt: Neubau Stützmauer Nord Ortslage: Hendschikerstrasse 30 Parzelle 1093 Bauherr: Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1 Othmarsingen Objekt: Neubau Stützmauer Süd Ortslage: Hendschikerstrasse 30 Parzelle 1093 Öffentliche Auflage vom 13. März bis 13. April 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 11. März 2015 Gemeindekanzlei

Verkehrsbeschränkungen Gemeinderat Rupperswil Rupperswil Dammweg ab Verzweigung Stationsrain Entlang des Friedhofes, Richtung Westen, beidseitiges Parkverbot (2.50 SSV). Bei kirchlichen Anlässen Wechsel Signalisation, Parkieren gestattet (4.17 SSV) max. 3 Std. Kirchplatz Parkverbot (2.50 SSV) kombiniert mit Zusatz ausgenommen kirchliche Anlässe max. 3 Std. Rupperswil Kieswerk Oberbann Feldweg Richtung Bannweg Verbot für Motorwagen und Motorräder (2.13 SSV) kombiniert mit Zusatz «ausgenommen Landund Forstwirtschaft» Gegen diese Verkehrsbeschränkungen kann innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 13. März 2015 beim Gemeinderat Rupperswil schriftlich Einsprache erhoben werden. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Rupperswil, 11. März 2014 Gemeinderat

Erschliessung Breechli-Süd – Öffentliche Projektauflage Das Bauprojekt für den Bau der Erschliessungsanlagen im Baugebiet «Breechli-Süd» (Strassen und Werkleitungen) wird gestützt auf § 95 Abs. 2 BauG in der Zeit vom 13. März bis 13. April 2015 öffentlich aufgelegt und kann während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat Rupperswil einzureichen. Eine Einwendung müsste begründet sein und hätte einen Antrag zu enthalten. Rupperswil, 11. März 2015 Gemeinderat

Baugesuche

Baugesuch

Bauherrschaft: Seeblick Seengen AG Unterdorfstrasse 26, Seengen Vorhaben: Neubau Kanalisation Ergänzung Post, Erweiterung Projekt Ortslage: Parzelle Nr. 2741 Unterdorfstrasse 2

Bauherrschaft: Hauri & Hauri Reiterweg 7, Seon Bauobjekt: Abbruch Wohnhaus Ortslage: Talstrasse 15 Parz. Nr. 1325

Öffentliche Auflage vom 13. März bis 13. April 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 11. März 2015 Gemeindekanzlei

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 13. März bis 13. April 2015.

Frühlingsmarkt Strassensperrung

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Die Schulstrasse wird am Markttag, dem 17. März 2015, von 5.00 Uhr bis 19.15 Uhr gesperrt.

Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Banerjee Animesh, 1980, männlich, von Indien, in 5703 Seon, Ausserdorfstrasse 31 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 11. März 2015 Gemeinderat

Gemeindeverwaltung geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Marktnachmittag, 17. März 2015, geschlossen.

Bibliothek Die Bibliothek bleibt am Markttag, 17. März 2015, geschlossen. Seengen, 11.März 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Dr. Paul Dubs Bergackerstr. 21, 6330 Cham Vorhaben: Abbruch Gebäude Nr. 579 und Neubau Mehrfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nrn. 2803 und 3150 Moosweg Öffentliche Auflage vom 13. März bis 13. April 2015 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 11. März 2015 Gemeinderat

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 11. März 2015 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. März 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg Styropor: sammeln statt wegwerfen

Ortsbürger bauen die Zukunft

Foto: AG

Zweimal jährlich – im Frühling und im Herbst – sammelt die EVP Styropor. Am Samstag, 21. März 2015, ist es wieder so weit: An der Ost-Ecke des Freischarenplatzes in Lenzburg warten Vertreterinnen und Vertreter der Regionalpartei auf das sperrige Material. Styropor ist ein Markenname wie Sagex. Dabei handelt es sich technisch korrekt bezeichnet um Expandierten Polystyrolhartschaum, kurz EPS. Dieser Hartschaum besteht zu 98 Prozent aus Luft und ist daher extrem leicht, bei hoher Formstabilität. Also ideal für Isolation, Transporte, Verpackungen. Damit dieses Material nach dem Gebrauch nicht in der Kehrichtverbrennung landet, gibt es in der Schweiz flächendeckend Annahmestellen für Recycling-Säcke. Auch die Verkaufsgeschäfte nehmen das Verpackungsmaterial zurück. EPS kann nämlich sehr gut wiederverwertet werden. Nicht in die Sammelsäcke gehören übrigens die kleinen Chips sowie – vorab aus hygienischen Gründen – Früchte- und Fleischschalen. Wer also in seinem Keller EPS gesammelt hat, kommt am 21. März damit zum Freischarenplatz. Die EVP-Leute stehen von 9.30 bis 12 Uhr bereit. (hb)

Die Ortsbürgergemeinden bleiben Grundeigentümer, sind für die Abbauplanung verantwortlich und tragen deren Kosten. Sie erhalten einen jährlichen Pachtzins, eine mengenbezogene Abbauentschädigung, einen Darlehenszins sowie eine Dividende. Beide Ortsbürgergemeinden bringen als Sacheinlage den gesamten Maschinen- und Fahrzeugpark ein. Die Ortsbürgergemeinden werden von operativen Aufgaben entlastet. Wenn nicht alles täuscht, wird am 16. März die Zukunft gebaut.

Styropor-Sammlung der EVP, zum Foto: AZ-Archiv Beispiel in Wettingen.

Die Ortsbürger Niederlenz und Lenzburg sowie die Beton Niederlenz-Lenzburg AG wollen für ihre Werke neue Strukturen schaffen. Der Niederlenzer Gemeindeammann Jürg Link und Stadtrat Martin Stücheli stellten das Projekt vor. Alfred Gassmann

A

n den ausserordentlichen Ortsbürger-Gemeindeversammlungen vom 16. März sollen über neue gemeinsame Strukturen für die Kieswerke Entscheide fallen. Den beiden Behördenvertretern liegt viel daran, dass das Ziel, die strategischen Vorgaben, die Verträge und die Vorteile verstanden werden. «Wir wollen offen aufzeigen, was wir gemeinsam machen wollen, und noch allfällige Berührungsängste abbauen», meinte Stadtrat Martin Stücheli am letzten Samstag in der Lenzburger Schützenstube. Und er fuhr fort: «Geplant ist, am 16. März an den beiden Versammlungen eine Mouche zu schiessen, allerdings fühlen wir uns noch nicht siegessicher.» Sowohl in der Steuergruppe mit Andreas Röthlisberger wie in der Kerngruppe mit Werner Eichenberger wurde über Monate intensiv gearbeitet. Die überzeugende Präsentation und die Führungen verdienten den Beifall und hinterliessen bei den Teilnehmern kaum Fragen. Gemeindeammann Jürg Link und Stadtrat

Im Kieswerk: Nicht nur die Steinechsen, sondern auch die Ortsbürger kommen einander näher. Martin Stücheli werden sich trotzdem hüten, den Weisswein bereits kalt zu stellen. Neu führt die Kies Lenz AG den Betrieb Die Ortsbürgergemeinden Niederlenz und Lenzburg betreiben je ein Kieswerk. Nun besteht der erklärte Wille, Synergien zu nutzen, für die Werke langfristige Perspektiven zu schaffen und die Marktposition zu verbessern. Gegründet werden soll die Aktiengesellschaft Kies Lenz

AG. An dieser sind die Ortsbürger Niederlenz und Lenzburg mit je 45 Prozent beteiligt sowie die Beton NiederlenzLenzburg AG mit 10 Prozent. Die Kies Lenz AG führt die beiden Kieswerke, indem sie von den Ortsbürgergemeinden die Kieswerke pachtet und für den Abbau und die Auffüllung die Verantwortung übernimmt. Die Aktionäre gewähren der Kies Lenz AG ein Betriebsdarlehen. Die Mitarbeitenden der beiden Kieswerke werden von der Kies Lenz AG übernommen.

Lenzburger Stadtrat räumt auf und rechnet ab Der Stadtrat Lenzburg legt dem Einwohnerrat, neben dem Antrag, ein neues Tanklöschfahrzeug zu kaufen, zwei Kreditabrechnungen vor. Beide Kredite wurden stark überzogen. Zwei Postulate sollen abgeschrieben werden.

Martin Steinmann die Geschäftsprüfungskommission (GPFK) an der Sitzung vom 14. März 2013 über die Kostenüberschreitungen. Verantwortlich für diverse Fehler ist das beauftragte Ingenieurbüro, das beim Honorar schliesslich massgebende Abstriche machte. Die Stadt Lenzburg und die Gemeinde Staufen sprechen von einem «Vertrauensschaden». Die Gemeinde Staufen beteiligt sich zur Hälfte an den Kosten. Der SWL Energie AG werden pauschal 40 000 Franken belastet. Zulasten der Investitionsrechnung der Einwohnergemeinde Lenzburg verbleiben somit 316 821 Franken.

Alfred Gassmann

W

omöglich müsste der Titel eher lauten «Lenzburger Stadtrat will aufräumen und abrechnen». Denn dem Einwohnerrat kommen Kreditüberschreitungen regelmässig in den falschen Hals. Konkret wurde der am 23. Mai 2013 bewilligte Kredit von 335 000 Franken für die Sanierung der Stadtbibliothek um 67 458 Franken oder um 20,1 Prozent überschritten. Der Stadtrat listet die Mehrkosten und die zusätzlichen Kosten auf und begründet sie. Der Stiftungsrat der Stiftung Dr. Hans Dietschi sprach für

INSERATE

Velonetz: glp und CVP legen den Finger auf einen wunden Punkt. die Fassadensanierung einen Beitrag von 36 793 Franken, sodass zu Lasten der Einwohnergemeinde 365 665 Franken verbleiben. Sanierung Wiligraben kostet 36,2 Prozent mehr Am 2. Dezember 2011 genehmigte der

Foto: AG

Einwohnerrat einen Verpflichtungskredit von brutto 524 000 Franken, um im Abschnitt Aarauerstrasse bis Wässermatte den Wiligraben sanieren zu können. Die vom Stadtbauamt vorgelegte Abrechnung schliesst mit Bruttokosten von 713 642 Franken. Bereits nach der ersten von zwei Bauetappen orientierte Stadtrat

Stadtrat will zwei hängige Postulate abschreiben Die Fraktionen der glp und der CVP und Mitunterzeichnende forderten im Mai 2013 im Postulat «Velostadt Lenzburg», dass das Velofahren attraktiv, einfach und sicher zu machen ist. «Der Stadtrat setzt sich dafür ein, dass alle Verkehrsteilnehmenden sicher unterwegs sein können», schreibt er in seinem Bericht, stellt aber auch fest, dass der Ve-

loverkehr noch Verbesserungspotenzial hat. Die Behörde setzt alle Hoffnung auf laufende Projekte und den Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV). Ein Mitglied der glp zeigt sich über die Antwort des Stadtrats enttäuscht und die CVP-Fraktion nur teilweise zufrieden und hat noch Wünsche. Auch das Postulat Helen Thürig vom Dezember 2005 für eine zukunftsgerichtete Planung der Hinteren Kirchgasse soll abgeschrieben werden. Die Bearbeitungsdauer des Postulats von zehn Jahren wird bedauert und soll nicht zum Regelfall werden. Der Stadtrat wollte erst Erfahrungen mit der verkehrsberuhigten Altstadt sammeln. Helen Thürig, die längst nicht mehr im Rat sitzt, wird auf die gestartete Revision der Nutzungsplanung vertröstet. Drei neue Einwohnerräte Franck Robin (SP), Chantal Toker (glp) und Simon Meyer (SVP) werden als neue Einwohnerräte in Pflicht genommen. Zu entscheiden ist zudem über acht Einbürgerungen und über ein neues Tanklöschfahrzeug.


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Stadt Lenzburg

Die unverwechselbare Geschichte Lenzburgs zeigen Sanierungsbedarf ist ausgewiesen Damit das Museum Burghalde auch in Zukunft seinen attraktiven Stand behalten und weiterentwickeln kann, braucht es bauliche Veränderungen. Die Stadt mit ihrer rasanten Entwicklung zieht immer mehr Einwohner an. Auch ihnen gilt es, ein lebendiges Museum zu präsentieren, welches den Bogen von der Ur- bis in die Neuzeit und Moderne hinein schlagen kann. Jedoch, auch ohne das Museumskonzept zu verändern, sind dringende Sanierungsmassnahmen nötig. Das beginnt bei den brandschutztechnischen Massnahmen, der Haustechnik, der Erschliessung und setzt sich bis ins Dachgeschoss fort, welches kaum isoliert ist. Zudem ist das Museum mit seinen verschiedenen Ebenen und der Treppe, welche übrigens sicherheitstechnische Mängel aufweist, weit davon entfernt, behindertengerecht zu sein.

Das Museum Burghalde hat gebäudetechnisch Sanierungsbedarf, zudem gilt es – um mit den anderen Museen Schritt zu halten –, nach 30 Jahren das Konzept neu anzupassen. Ein Projektierungskredit soll die Planung ermöglichen. Beatrice Strässle

D

as Museum Burghalde hat viel Einzigartiges anzubieten. Einerseits ist es die schweizweit umfassendste Ikonensammlung, andererseits ist das Museum kantonal führend, was die Sammlung der Ur- und Frühzeit betrifft. Wenn man bedenkt, dass die Pfahlbauten ins UnescoWelterbe aufgenommen wurden und wir in Lenzburg eine einzigartige Sammlung zeigen, stimmt mich das sehr stolz», führt Christine von Arx, Museumsleiterin, aus. Nur leider stammt das Ausstellungskonzept aus dem Jahr 1985 und wurde seither nicht verändert. Kommt hinzu, dass die Beschriftungen mit Informationen aufwarten, welche eigentlich neuen Erkenntnissen weichen müssten. «Das Konzept hat sich wohl deshalb so lange halten können, weil es damals, vor 30 Jahren, den neuesten Erkenntnissen entsprach», ist die Museumsleiterin überzeugt. Dies sei vor allem Alfred Huber und Heidi Neuenschwander zu verdanken. Ein umfangreiches Depot Doch die Zeiten haben sich geändert, Ausstellungen treten heute sozusagen in den Dialog mit den Besuchern, sind interaktiv gestaltet und bedienen sich der neusten Medien. Aktuell enthalten die

Ausstellung Müllerhaus

Noch bis Sonntag, 15. März, findet im Müllerhaus in Lenzburg eine interessante Ausstellung statt mit Bildern von: Käthy Braccini, Suhr; Liliane Baur, Suhr; Annalisa Chiccini, Rohr; Lisa Felder, Oberbipp; Liliane Frauchiger, Suhr; Susanne Hediger, Seon; Penny Jeanmaire, Oberbuchsiten. Die Ausstellung ist geöffnet: Donnerstag/Freitag von 16 bis 19 Uhr Samstag von 10 bis 18 Uhr Sonntag von 10 bis 16 Uhr. (Eing.)

Museumsleiterin Christine von Arx in der Dauerausstellung. Glasvitrinen sehr viele Exponate. «Weniger wäre da mehr», weiss Christine von Arx. Sie hat auch bestimmte Vorstellungen, wie man es in Zukunft anpacken möchte. «Wir möchten die unverwechselbare Geschichte von Lenzburg aufzeigen, ob das nun in der Dauer- oder Wechselausstellung ist, und eine gewisse Durchlässigkeit erreichen. Das heisst, dass Themen aus der Wechselausstellung in die Dauerausstellung einfliessen und diese so aktuell halten.» So würde man auch die Neugier des Publikums wecken, denn es gäbe immer wieder etwas Neues zu sehen. Aber dazu braucht es einen flexiblen und modernen Ausstellungsaufbau, welcher mit dem Vorhandenen nicht möglich ist. Das Museum Burghalde verfügt über ein umfangreiches Depot, das eigentliche Vermögen eines Museums. Viele Dinge schlummern vor sich hin, da sie im Inventar noch gar nicht aufgenommen

wurden. Hier gilt es, eine genaue Bestandsaufnahme vorzunehmen – eine immense Kleinarbeit. Erfolgreiche Wechselausstellungen Obwohl sich unter der Leitung von Christine von Arx das Museum erfolgreich weiterentwickelt hat, sieht die Museumsleiterin nun, dass die Grenze des Machbaren erreicht ist. So waren in der vergangenen Saison bei Führungen durch die Dauerausstellung kaum mehr Anmeldungen zu verzeichnen. Erfolgreich sind vor allem die Wechselausstellungen, so wurde das Museum etwa mit der Ausstellung über die Konservenfabrik Hero über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt. «Das freut uns natürlich besonders», ergänzt von Arx. Auch die Berücksichtigung bei der Auszahlung von swisslos-Beiträgen zeigt auf, dass man eigentlich auf dem richtigen Weg ist und Wertschätzung erlangt hat.

Die Sektion Aarau-Lenzburg der Syna tagte in Oberentfelden I m harten Umfeld der Arbeitswelt als Arbeitnehmende zu bestehen, ist im Verband leichter. Deshalb trafen sich Mitglieder und Gäste am Freitagabend, 6. März 2015, zur 87. Generalversammlung der Syna Gewerkschaft, Sektion Aarau-Lenzburg. Die mitgliederstarke Sektion tagte diesmal in Oberentfelden. Das Bistro Oase der Stiftung für Behinderte befindet sich im regionalen Einzugsgebiet der Syna. Die Gewerkschaft setzt sich ein für gesunde Arbeitsverhältnisse. Dies geschieht weitgehend mit den branchenspezifischen Gesamtarbeitsverträgen. Sie wird dazu professionell unterstützt durch das Team im Regionalsekretariat Brugg. Auf regionaler Ebene wird der persönliche Kontakt gepflegt. Auch an dieser Versammlung gab es genügend Zeit für Gespräche und Erfahrungsaustausch am Tisch. Die vorgegebenen Traktanden wurden zügig abgehandelt. Gefordert wurde die Versammlung bei den Wahlen, da auch neue Vorstandssitze besetzt werden mussten. Grosse Anstrengungen im vergangenen Vereinsjahr brachten der Sektion eine erfreuli-

che Anzahl neuer Mitglieder. Der Bestand der Sektion liegt leicht schwankend bei 450. Die Teilnehmer wurden umfassend orientiert über die Arbeiten der gesamten Organisation. Dies beginnt auf nationaler Ebene durch den Jahreskongress. Die Abstimmungen Mindestlohninitiative und Ecopop-Initiative wurden vom Volk demokratisch entschieden. Lohnverhandlungen und Kontrolltätigkeiten zur Einhaltung der Abmachungen wurden in allen Branchen durchgeführt. Kontakt zur Bevölkerung Mit Aktionsständen an publikumsintensiven Orten werden direkte Kontakte zur Bevölkerung geknüpft. Die Idee, ein Baustellenznüni zu organisieren, ist eine weitere Begegnungsmöglichkeit, die genutzt wird. Zahlreiche Jahresaktivitäten sind Mitgliederreisen, Familienspieltage, Rentnerausflug und Kegelabende. Kulinarisch vorzüglich bedient wurden die Gewerkschafter im Bistro Oase, das exklusiv für diese Sitzung geöffnet hatte. (Eing.)

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Museum Burghalde darf nicht auswechselbar werden An der ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. März entscheidet sich, ob die Ortsbürgergemeinde gewillt ist, für ihr Vorzeigeobjekt einen Projektierungskredit in der Höhe von 520 000 Franken zu sprechen, um die Planung für die Zukunft des Museums Burghalde an die Hand nehmen zu können. Die Kosten für die baulichen Massnahmen wurden grob auf 4,2 Mio. Franken geschätzt. In einer Vorstudie für die neue Dauerausstellung sind deren Kosten sowie diejenigen für die Ausstattung (Innenarchitektur, Betriebseinrichtungen inkl. Beleuchtung) auf 3 Mio. Franken geschätzt worden. Und wenn die Ortsbürgergemeindeversammlung dem Projekt nicht zustimmt? «Das wäre sehr schade, denn dann bleiben wir nicht nur stehen, sondern bewegen uns rückwärts Richtung Heimatmuseum», stellt Christine von Arx bestimmt fest.

PRO SENECTUTE Nächste Tour der Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg Datum: Donnerstag, 19. März 2015 Besammlung am Bahnhof Lenzburg um 7.50 Uhr. Route: Muri–Oberlunkhofen. Der Weg führt vom Bahnhof Muri zum Murimoos und über den Chapf hinunter an die Reuss. Rechtsufrig geht es weiter und schliesslich nach Jonen, wo der Einstieg ins wildromantische Jonentäli mit seiner Kapelle und dem Frei-Ämter-Platz beginnt. Über Litzi erreicht die Wandergruppe den Zielort Oberlunkhofen. Die Wanderzeit beträgt rund vier Stunden; Aufstieg rund 220 Meter, Abstieg etwa 210 Meter. Weitere Informationen über die Durchführung der Wanderung gibt es am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen: an Andreas Anner, Telefon 056 441 08 78. (Eing.)

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PRO SENECTUTE Englisch für Anfänger Englisch hat sich zur Weltsprache entwickelt. Die englische Sprache vereinfacht in den meisten Regionen der Welt die Verständigung. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden die Sprache in entspannter Atmosphäre. Kursbeginn ist am Mittwoch, 15. April 2015, 8.30 bis 10.15 Uhr. Der Kurs umfasst 8 x 2 Lektionen, letzter Kurstag ist der 17. Juni 2015. Anmeldeschluss ist der 5. April 2015. Kurspreis: 192 Franken. Spagyrik – Herz-Kreislauf Was sind spagyrische Essenzen und wie werden sie hergestellt und angewendet? Welche Pflanzen wirken auf unser HerzKreislauf-System? Welche Essenzen werden bei Bluthochdruck oder tiefem Blutdruck eingesetzt? Diese und viele weitere Fragen werden an dem Referat beantwortet. Dieses Referat findet am Montag, 13. April 2015, von 14 bis 16 Uhr statt. Anmeldeschluss ist der 3. April 2015. Kosten: 35 Franken. Kochkurs für Männer Dieser Kurs eignet sich vor allem für Männer, die bereits einige Erfahrung in der Küche mitbringen und es schätzen, in geselliger Runde zu kochen. In dem Kurs werden neue Rezepte ausprobiert, Tipps und Tricks für den Küchenalltag sowie Aktuelles aus der Ernährungslehre vermittelt. Der Kurs ist am Mittwoch, 22. und 29. April 2015, jeweils von 15.45 bis 18 Uhr. Anmeldeschluss ist der 12. April 2015. Kurskosten: 75 Franken (dazu kommen die Lebensmittelkosten, ca. 35 Franken). Kurslokal: Schulhaus Seengen, Schulstrasse 8, 5707 Seengen. Digitale Fotografie Die Kursteilnehmer lernen die Grundlagen der Digitalfotografie kennen. Ebenfalls erhalten sie Tipps und Tricks, wie sie Fotos auf den Computer laden, diese organisieren, importieren und exportieren und die Bilder weiterverwenden können. Kursbeginn ist am Mittwoch, 22. April 2015, 15.15 bis 17.30 Uhr. Der Kurs beansprucht drei Doppellektionen, letzte Lektion ist am 20. Mai 2015. Anmeldeschluss ist am 12. April 2015. Kosten: 213 Franken. Führung durch die Gartenbauschule Niederlenz Auf einem Rundgang durch die blühenden Gewächshäuser bekommen die Teilnehmenden einen Einblick in die verschiedenen Pflanzenzüchtungen von Primeli und Cinerarien. Das kostbare Saatgut dieser Pflanzen wird in die ganze Welt exportiert. In der Gärtnerei werden zudem viele Balkonpflanzen, Schnittblumen, Gewürze und Stauden produziert. Hier liegt auch der Ursprung für das Katzengras der Grossverteiler. Nützliche Tipps zu Pflanzen in Haus und Garten werden an dieser Führung vermittelt. Die Führung findet am Mittwoch, 22. April 2015 von 14 bis 17 Uhr statt. Anmeldeschluss ist der 12. April 2015. Kosten: 17 Franken, exkl. Reisekosten. Auskunft und Anmeldung f¨ür alle erwähnten Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch


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Stadt Lenzburg INSERATE

Eine ganze Woche lang sind die Türen weit geöffnet Spontan und umfassend kann man sich in der Woche der offenen Türen an der Berufsschule Lenzburg über diverse Berufe informieren. Eine kleine Berufsschau mit zwei Höhepunkten.

DAS WBZ Im Weiterbildungszentrum Lenzburg werden unter anderem folgende Lehrgänge angeboten:

A

Das Weiterbildungszentrum – ein Ort der Begegnung Angereichert wird die Woche mit zwei Anlässen, an denen namhafte Persönlichkeiten teilnehmen werden. Am Montag, 16. März, findet in der Aula der BSL das Referat von Rudolf Strahm unter dem Titel «Höhere Berufsbildung – ein echter

Kein Anklopfen, Eintreten ist erwünscht. Mehrwert» statt. Anschliessend beginnt die Diskussionsrunde mit Regierungsrat Alex Hürzeler, Bildungsdirektor des Kantons Aargau. Das Weiterbildungszentrum (WBZ) bietet eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten mit eidg. Fachausweis an (s. Kasten). Für den geselligen Ausklang sorgen die kulinarischen Häppchen aus dem timeout restaurant der Berufsschule. Die Attraktivität einer Berufslehre Eine Podiumsdiskussion über die Perspektiven der Berufsbildung, am Mittwoch, 18. März, wird ein sehr breites Publikum ansprechen, geht es doch um die Attraktivität der Berufslehre und die Bedeutung der Berufsbildung für die Zukunft. «Zusätzlich bieten wir speziell für die Lehrpersonen Sek I ein attraktives Rahmenprogramm an», führt Ruedi Suter weiter aus. Moderator ist Peter Buri, er wird sich mit namhaften Gästen aus Politik und Wirtschaft sowie auch einer Schülerin über das Thema Berufsbildung unterhalten. Selbstverständlich werden auch Fragen des Publikums aufgenommen und im Plenum diskutiert. Beim an-

schliessenden Handwerkerimbiss bietet sich die Gelegenheit für anregende Gespräche. «Wir haben zusätzlich noch die eine oder andere Einlage geplant, welche aber als Überraschungen eingestreut werden», macht Ruedi Suter neugierig. Die Woche der offenen Türen ist nicht nur eine Gelegenheit, sich die Berufsschule Lenzburg anzuschauen, sondern vor allem auch eine gute Gelegenheit, sich über die Angebote und die Attraktivität einer Berufsausbildung informieren zu lassen. Das Programm Offene Türen: Montag, 16. März, bis Freitag, 20. März, von 10 bis 16 Uhr. Referat «Höhere Berufsbildung – ein echter Mehrwert» von Rudolf Strahm mit Diskussionsrunde: Montag, 16. März, 19 Uhr, in der Aula der Berufsschule Podiumsdiskussion «Berufsbildung eröffnet Perspektiven»: Mittwoch, 18. März, 18 Uhr, Aula der Berufsschule. Für diese zwei Anlässe ist eine Anmeldung erwünscht. Telefon 062 885 39 00, sekretariat@ bslenzburg.ch, www.bslenzburg.ch

Auch bei Rektor Ruedi Suter ist die Türe geöffnet.

Dank Sackgeldbörse das Taschengeld aufbessern E

igenes Sackgeld zu verdienen, ist für Jugendliche sehr wichtig. Den Umgang mit Geld zu erlernen und auch etwas für das eigene Geld zu tun, stärkt nicht nur das Selbstvertrauen, es ist auch eine gute Vorbereitung für die Zeit in der Ausbildung. Um Jugendlichen dies zu ermöglichen, vermitteln die Jugendarbeitsstellen der Region Lenzburg bereits seit drei Jahren kleinere Arbeiten von Privatpersonen und Firmen. Auch Sandra Rudolf aus Lenzburg ist begeistert vom Projekt Sackgeldjobs und erzählt von ihren Erfahrungen mit den Jugendlichen. Auf die Sackgeldbörse ist sie durch einen Flyer in ihrem Briefkasten gekom-

men – und fand die Idee genial. «Die Jugendlichen helfen mir rund um den Haushalt. Staubsaugen, Bäder, Küchenfront oder Fenster putzen.» Sie habe festgestellt, dass die Jugendlichen rasch ihre Nische finden, in der sie super sind. «Wir haben zum Beispiel einen Bodenprofi, der zweimal die Woche die ganze Wohnung saugt und den Boden aufnimmt», erzählt Sandra begeistert. Im Moment beschäftigt sie einen 16Jährigen und eine 14-Jährige. «Ich habe den Eindruck, sie kommen sehr gerne und es tut ihnen gut, dass sie auch geschätzt werden. Und wenn einmal etwas vergessen geht, geben sie sich wirklich

Mühe, das beim nächsten Mal zu verbessern», lobt Sandra Rudolf ihre Helfer. Sie hat sogar im WhatsApp einen Chat eingerichtet mit cleanteams. Daraus haben die Jugendlichen ein bestcleanteam gemacht. So entstand eine richtige Putzequipe mit einer Uniform, und jeder hat seinen eigenen angeschriebenen Handschuh. In Fachkreisen ist der Mama-Hausfrauen-Job in der Burnout-Skala auf der gleichen Stufe wie ein Manager. Praktisch 24 Stunden an der Arbeit, mit einem Haushalt mit Kindern, der praktisch nie fertig ist, ist es eine grosse Hilfe, wenn Arbeiten regelmässig delegiert

INFORMATION Job anmelden und ausführliche Infos unter: sackgeld-jobs.ch. Jugendarbeit Lenzburg 079 415 10 08 oder 079 514 41 04. Jugendarbeit Lotten Rupperswil, Hunzenschwil, Schafisheim: 062 897 32 94. Jugendarbeit Seon 079 845 54 60. In der Putzequipe hat jeder seine eigenen Handschuhe.

INSERATE

Haben Sie Sorgen mit Ämtern? Verstehen Sie amtliche Dokumente nicht? Brauchen Sie Hilfe beim Ausfüllen von Dokumenten? Benötigen Sie Hilfe bei der Forderung Ihrer Ansprüche? Wir sind für Sie da und helfen Ihnen.

Sprechstunde: Jeweils Samstag von 8 bis 12 Uhr J. C. E. Service AG Grabenweg 2 (UG), Lenzburg Telefon 062 892 00 92

13. und 14. März 2015

Beatrice Strässle nlass für diese Woche der offenen Türen ist die im Herbst 2014 abgeschlossene umfassende Sanierung des Schulhauses A der Berufsschule Lenzburg (BSL) an der Neuhofstrasse. Vom 16. bis 20. März sind die Türen von 10 bis 16 Uhr offen. «Das ist nicht nur ein Slogan, sondern unsere Türen sind während dieser Zeit tatsächlich weit geöffnet», erklärt Rektor Ruedi Suter. Auch seine Türe wird er offen halten – so werden Hemmschwellen abgebaut. Für die Besucher sind nicht nur Blicke in die neu gestalteten Schulräume willkommen, auch die Kurswerkstätten aller Berufsverbände laden zum Besuch ein. Eine gute Möglichkeit, sich sozusagen hautnah über die verschiedenen Berufe zu orientieren. Da fällt es leicht, zu erfahren, was beispielsweise ein Schreiner oder Zimmermann macht. Für die Orientierung auf dem Gelände werden Hinweistafeln aufgestellt. Man kann aber auch einfach das Sekretariat aufsuchen und erhält die gewünschte Auskunft.

Automobildiagnostiker mit eidg. Fachausweis ■ Instandhaltungsleiter mit eidg. Diplom ■ Hauswart mit eidg. Fachausweis ■ Vorarbeiter Werkdienst mit Zertifikat wbz ■ Fertigungsspezialist mit Diplom VSSM ■ Holzbau-Vorarbeiter mit Verbandsdiplom ■ Projektleiter Schreinerei mit eidg. Fachausweis ■ Produktionsleiter Schreinerei mit eidg. Fachausweis ■ Techniker HF Maschinenbau mit eidg. Diplom ■ Zertifizierte Führungskraft wbz «Chef werden – Chef bleiben» Infos unter: www.wbzlenzburg.ch

Neuheiten mit Frühlingsapéro

Sonnenstoren-Markisen Lamellenstoren, Rollladen Reparaturen und Service Verkauf, Montage, Stoffersatz Stockhardweg 11 · 5102 Rupperswil Telefon 062 897 54 64 www.kernenstoren.ch

Foto: zvg

werden können. So bleibt mehr Zeit für die Kinder und andere Aktivitäten. Die jugendlichen Helfer ihrerseits erhalten einen ihrem Alter entsprechenden Stundenlohn. Sie haben ein regelmässiges Sackgeld und das Gefühl, gebraucht zu werden, steigert ihr Selbstwertgefühl. «Und wir können uns Haushalthilfe leisten», stellt Sandra Rudolf fest. Jobanbieter gesucht Wer als Privatperson oder Firma kleine Arbeiten an Jugendliche zu vergeben hat und Unterstützung braucht, kann sich bei der Jugendarbeitsstelle melden. Die Jugendarbeitsstellen Lenzburg, Lotten und Seon fungieren als Schnittstelle. Sie nehmen die Jobangebote per Telefon oder Internet entgegen und geben sie an geeignete Jugendliche weiter. Das Spektrum kann dabei sehr variierend sein, solange die Arbeit Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren entspricht. Als optimale Einsatzzeiten bieten sich insbesondere die Schulferien, Mittwochnachmittage, werktags am frühen Abend sowie Samstage an. Jobs für die Sackgeldbörse werden aber während des ganzen Jahres gesammelt und verteilt. (Eing.)

Rathausgasse 15, 5600 Lenzburg Frau Susanna Rohr, Tel. 062 891 78 68

Brockenstube Seifenkiste geht wieder auf Noch vor Frühlingsanfang öffnet die Brockenstube Seifenkiste in Lenzburg ihre Türen am Dienstag, 17. März 2015, zum Saisonbeginn. In unzähligen Arbeitsstunden wurde in der Winterpause aufgeräumt, neue Artikel eingereiht und der grosse Oster-Extratisch aufgestellt. Wie im vergangenen Jahr werden jede Woche die Artikel einer ganzen Warengruppe (zum Beispiel Lampen oder Kleider usw.) zum halben Preis angeboten. So ist es möglich, die Kunden direkt von einem grossen Angebot profitieren zu lassen. Auf einem Extratisch werden zudem besondere Stücke angeboten, welche durch ihre Originalität oder ihr Alter nicht im übrigen Angebot verschwinden sollten. Die Öffnungszeiten (jeden Dienstag von 9 bis 11 und von 14 bis 17 Uhr und jeweils am ersten Dienstag im Monat auch von 19 bis 21 Uhr ) sollen ein möglichst breites Publikum ansprechen. Weiterhin werden aber keine grossen Möbel (also weder Polstergruppen noch Wohnwände) angenommen. Auch achtet das Brocki-Team bei der Annahme darauf, dass nur ganze und saubere Sachen angenommen werden, um unnötige Entsorgungskosten zu sparen. Der ganze Erlös aus der Brocki kommt der Lenzburger Kinderkrippe Purzelhuus zugute. Die Organisatoren freuen sich auf ein Wiedersehen mit ihrer Stammkundschaft sowie über möglichst viele neue Spender und Käufer. (Eing.)

INSERATE

Zaubergarten Kinderkrippe Rupperswil

Wir haben noch freie Plätze. Kinderkrippe Zaubergarten Holunderweg 2, 5102 Rupperswil Telefon 062 897 28 90 www.kinderkrippe-zaubergarten.ch

Wir laden ein zum:

Tag der offenen Tür 25. April 2015


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. März 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel Wenn meine Kräfte mich verlassen, die Hände ruhn, die stets geschafft, tragt still das Leid, ihr meine Lieben, gönnt mir die Ruh, es ist vollbracht.

Dürrenäsch, 7. März 2015

Dürrenäsch, 4. März 2015

Gott, der Frieden schenkt, wird euch beistehen. Philipper 4, 9

Bereitschaftsdienst vom 14. bis 20. März 2015. Pfrn. Susanne Ziegler

Fassungslos und voller Schmerz müssen wir Abschied nehmen von Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Grossvater, Bruder, Schwager und Götti

Josef «Sepp» Roniger-Lindenmann

Georgette Aline Bertschi-Casanova 8. Mai 1927 bis 4. März 2015 Am Mittwochmorgen wurde sie unerwartet rasch aus ihrem erfüllten Leben abberufen. Wir werden sie vermissen.

In liebevoller Erinnerung:

6. November 1933 bis 7. März 2015

Kurt und Ursula Bertschi-Riesen mit Yvonne und Nicole Friny Bertschi Hanna Bolliger-Bertschi und Familie Marguerite Bertschi-Turtschi und Familie Verwandte und Bekannte

Wir sind traurig, dass er nicht mehr bei uns ist. Doch die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften, behalten wir tief in unseren Herzen.

In liebevoller Erinnerung Hanna Roniger-Lindenmann Thomas Roniger und Hanni Bähni Lukas Roniger Marcel Roniger und Petra Urech Geschwister und Verwandte

Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 13. März 2015, um 12.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Unteres Seetal, Postkonto 50-10188-3, Vermerk: Georgette Bertschi. Traueradresse: Kurt Bertschi, Hauptstrasse 14, 3422 Alchenflüh

Die Trauerfeier findet am Dienstag, 17. März 2015, um 12.00 Uhr im Kirchgemeindehaus in Dürrenäsch statt.

Traueradresse: Hanna Roniger-Lindenmann, Schanzweg 1, 5724 Dürrenäsch

Boniswil, 4. März 2015 Herr, wer dich kennen lernt, wird dir gern vertrauen. Wer sich auf dich verlässt, der ist nie verlassen! Psalm 9, 11

Nach kurzem Spitalaufenthalt durfte, für uns alle überraschend, meine liebe Ehefrau, unser geliebtes Mami und herzensgutes Grosi, unsere Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte und Cousine

Rosa «Rösli» Kunz-Iseli 6. Februar 1936 bis 4. März 2015 sanft einschlafen und zu ihrem Schöpfer heimkehren. Mit ihrer unermüdlichen Fürsorge sowie ihrem stillen und friedlichen Wesen war sie ein grosses Vorbild für uns alle. Sie hinterlässt uns das Erbe ihrer Liebe und den Segen ihrer Gebete.

In stiller Trauer: Ruedi Kunz-Iseli Christine und André Gloor-Kunz Samuel, Deborah und Joël, Rebecca und Sandro, Rahel Heiri und Marites Kunz-Cabas mit Nico und Tala Esther und Urs Weber-Kunz mit Naemi, Sarah, Micha und Lukas Barbara und Thomas Göttler-Kunz mit Aviel und Jaron David und Evi Kunz-Keller mit Noël und Delia Geschwister, Verwandte und Freunde

Lenzburg Samstag, 14. März 2015 Rosenverkauf der ökumenischen Kampagne Brot für alle / Fastenopfer Am Vormittag werden in der Rathausgasse und vor der Migros Rosen und Tee aus gerechtem Handel verkauft. 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 15. März 2015 10 Uhr Abschieds-Gottesdienst mit Taufe und Abendmahl in der Stadtkirche, Pfr. Bruno Wiher. Text: Matthäus 6, 31. Thema: «Teigspachtel. Bei Gott geht nichts verloren». Lieder: 579 / 182 / 536 / 336. Musik: Françoise Härdi, Orgel. Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus. Kollekte: Pro Senectute. Nach dem Gottesdienst sind alle zum Tauf- und Abschieds-Apéro für Pfarrer Bruno Wiher eingeladen.

Hendschiken Samstag, 14. März 2015 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff (ehemals Sonntagschule) im Kirchenzentrum Sonntag, 15. März 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Spitex Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-10188-3.

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

Meisterschwanden, im März 2015 Du bist nicht mehr da, wo Du warst. Aber Du bist überall, wo wir sind.

Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben, das in den letzten Monaten immer schwerer wurde, nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann und unserem Vater

Rocco Roina 31. Mai 1934 bis 5. März 2015 Dankbar sind wir für die Zeit, die wir mit Dir erleben durften, traurig sind wir über Deinen Tod. Wir danken Dir für die grosse Liebe und Fürsorge, die Du uns geschenkt hast.

Salvatricé Gaeta Roina Michele und Mauro Verwandte, Freunde und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Samstag, dem 21. März 2015, um 11.00 Uhr in der katholischen Kirche in Meisterschwanden statt. Die Beisetzung des Verstorbenen fand in Italien statt. Traueradresse: Familie Roina, Hauptstrasse 36, 5616 Meisterschwanden

Niederlenz/Australien, Noosa Wir nehmen Abschied von meinem geliebten Ehemann Sohn und von unserem geliebten Bruder und Onkel

Heinz Hediger 11. Juni 1967 bis 3. März 2015

Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 13. März 2015, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seengen. Vorgängig Erdbestattung im engsten Familienkreis.

Er durfte nach langer, schwerer Krankheit in seiner Wahlheimat Australien einschlafen.

Statt Blumen zu spenden, gedenke man mit dem Vermerk «Rösli Kunz» der Pilgermission St. Chrischona, Theol. Seminar tsc, 4126 Bettingen, Postkonto 40-548456-3, IBAN CH50 0900 0000 4054 8456 3.

Wir sind sehr traurig, aber er wird in unseren Herzen weiterleben. Danke Heinz, dass wir Dich auf einem Stück Deines Weges begleiten durften.

Traueradresse: Ruedi Kunz, Falkenweg 5, 5706 Boniswil

Wir vermissen Dich: Hiroko Hediger, Ehefrau Agnes Hediger, Mutter Brigitte und Ruedi Müller-Hediger Judith Hediger Rolf Hediger Manuela und Nicole Weiss

Gedenke an den Herrn, deinen Gott; denn er ist’s, der dir Kräfte gibt. 5. Mose 8, 18

Samstag, 14. März 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 15. März 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt – 9.30 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum Dienstag, 17. März 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 18. März 2015 – 19.30 Uhr Quartalsfeier für Menschen mit Behinderung Donnerstag, 19. März 2015 – 9.00 Uhr Hl. Kommunionfeier

Wildegg Sonntag, 15. März 2015– Laetare – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 17. März 2015 – 9.00 Uhr Heilige Messe, anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 13. März 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 14. März 2015 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier Italienisch Sonntag, 15. März 2015 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Taufe – 11.00 Uhr Taufen Mittwoch, 18. März 2015 – 19.30 Uhr Vesper mit Saxofonmusik

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Donnerstag, 12. März 2015 Jassnachmittag 14.00 Uhr in der Remise, gemütliches Beisammensein bei Stöck – Wyys – Stich Donnerstag, 12. März 2015 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr in der Remise Ammerswil Samstag, 14. März 2015 Rosenverkauf zugunsten «Brot für alle» 9.30–11.30 Uhr an folgenden Standorten: Volg Ammerswil; Volg Dintikon; Volg Hägglingen; Coop Dottikon; Tankstelle Dintikon Samstag, 14. März 2015 Fiire mit de Chliine 10.00 Uhr im Oekumeneraum Dottikon (über dem Coop); Leitung: Tanja Steffen-Leemann, Denise Labhart in Zusammenarbeit mit Pfarrer Christian Landis Sonntag, 15. März 2015 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil Gottesdienst: Pfarrerin Kristin Lamprecht; Predigt-Text: Hiob 1, 6–12; Lieder: 162-1, 6,7 / 234 / 705 / 336; Kollekte zugunsten Schweiz. Gehörlosenbund Montag, 16. März 2015 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.45 Uhr im Gemeindesäli Dintikon, Anmeldung an Elsbeth Reinhard, Tel. 056 624 39 11

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 15. März 2015 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Upgrade-Band. Kollekte: Sammelprojekt Schweiz. Weisses Kreuz

A U E N S TE I N Sonntag, 15. März – 9.45 Uhr: Stuhlkreis-Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich Sonntagsschule Mittwoch, 18. März – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 19. März – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Geschichten mit Karl Gautschi und rassige Musik mit den Nostalgie-Örgelern, Lenzburg


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. März 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 15. bis 21. März: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Samstag 14. März – 9. – 11 Uhr beim Volg Möriken, Rosenverkauf aus fairem Handel zugunsten Brot für alle und Fastenopfer Sonntag, 15. März – 19.30 Möriken, Taizé-Feier mit Abendmahl, Thema: «Bitte nach Ihnen!», Pfrn. U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Samstag, 14. März – 9.00 Uhr Frauenmorgen, diesmal auch für Männer, Länzihuus Suhr. «Zwischenhalt in der Passionszeit». Referenten: Jürg und Bettina Hürlimann Sonntag, 15. März – 19 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé, Pfr. U. Bauer; Mitwirkung: Kirchenchor; Kollekte: TearFund, Bildung für Aids-Waisen in Sambia; Kirchenkaffee; Rückfahrdienst Donnerstag, 19. März – 9.30 Uhr Fiire mit de Chliine, Kirche – 14 Uhr Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus. Fotos von der Bildungsreise an die Mosel, mit Pfr. U. Bauer Amtswoche vom 16. bis 20. 3.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 15. März – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Taufe von Andrin Gysi Predigtthema: Oft im Grossen und im Kleinen Predigttext: Lukas 15, 1–7 Lektorin: Raymonde Müller Organistin: Christina Heuking Baumann Kollekte: Kinderspitex Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 19. März – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Sonntag, 15. März 2015 – 10.30 Uhr: Familien-Gottesdienst zum Thema: «Weniger für uns. Genug für alle.», dem diesjährigen Motto der Kampagne von Brot für alle, Fastenopfer und Partnersein; mit Pfarrerin Christine Friderich, anschliessend Suppenzmittag für alle im Kirchgemeindehaus, Organist: Robin Ochsner, Kollekte: Brot für alle und Fastenopfer Freitag, 20. März 2015 – 18.30 Uhr: «Geheimnis Orgel», mit Brigitte Zobrist und Mina Weiss, Kirche Othmarsingen, Glockenbenefizveranstaltung

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 13. März 2015 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3, PH4) mit Pfrn. Mária Dóka, im Pavillon Samstag, 14. März 2015 – 10.00 Uhr: Männer-Apéro im Foyer vom Löwensaal. Strategisch leben – unternehmerisch denken. Vortrag und Disskussion mit Jürgen Wehmann Samstag, 14. März 2015 – 14 bis 16 Uhr: ROSENVERKAUF Aktion Brot für alle/Fastenopfer Beim Bahnhof Beinwil am See und neben der Bäckerei Gysi. Mit dem Erlös werden Projekte von Brot für alle und Fastenopfer in Asien, Afrika und Lateinamerika unterstützt. Sonntag, 15. März 2015 – 10.30 Uhr: Ökum. Gottesdienst und Suppentag zur Aktion Brot für alle/Fastenopfer ➢ «Löwen»-Saal Gestaltet von der Ev.-ref. Kirchgemeinde, der Chrischona-Gemeinde und der kath. Pfarrei St. Anna Menziken-Beinwil Predigt: Pastor Bernhard Lüthi Predigttext: Sprüche 15, 17 Thema: «Genug für alle» Lieder: 162, 1–3 + 7 242, 1–5 680, 1–3 • Begleitung: Musikgesellschaft Beinwil a. See • Anschliessend Suppenzmittag und Dessertbuffet • Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring im Foyer • Wir freuen uns über Kuchenspenden. Diese können vor dem Gottesdienst abgegeben werden. Herzlichen Dank! Kollekte: Brot für alle: Projekt «Sternberg» in Palästina. Arbeit mit geistig behinderten Kindern u. Jugendlichen. Fastenopfer: Projekt zur Unterstützung der indigenen Bevölkerung in Guatemala Montag, 16. März 2015 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Pavillon Mittwoch, 18. März 2015 – 10 Uhr Morgenbesinnung im Dankesberg Sonntag, 22. März 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Martin Kraft ➢ im Pavillon der Kirchgemeinde Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Mütterberatung des Bezirks Kulm

BIRR

Birr/Lupfig

Boniswil, 9. März 2015 Leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn.

Abschied und Dank Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben, das in den letzten Monaten immer schwerer wurde, durfte

Frieda Bossard-Wacker 22. April 1916 bis 9. März 2015 heute Morgen früh friedlich einschlafen. Dem Pflegepersonal des Alterszentrums Unteres Seetal, Seon, Station B, danken wir für die liebevolle Pflege. Wir danken allen, die Frieda in Liebe und Freundschaft begegnet sind, sie mit Besuchen und Gesprächen erfreut haben. Ebenso danken wir für die vielen Zeichen der Anteilnahme und allen, die Frieda auf ihrem letzten Weg begleiten.

In liebevoller Erinnerung Erich Bossard und Amédéé Magnin Kurt und Ruth Bossard-Bolliger Marion Bossard und Felix Saxer Adrian Bossard Claudia Bossard Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 18. März 2015, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Friedhof Niederlenz. Anstelle von Blumen danken wir für allfällige Spenden an den ABV Aargauischer Blindenfürsorgeverein, Aarau, Postkonto 50-3185-2; Vermerk: Frieda Bossard. Traueradresse: Kurt Bossard, Breiteweg 1, 5702 Niederlenz

Donnerstag, 12. März 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Samstag, 14. März 2015 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus – 19.00 Open Sports, offene Turnhalle für alle ab Oberstufe, Turnhalle Birr Sonntag, 15. März 2015 – 10.00 Sonntagschule, Pfrundhaus Weltsonntagsschultag, Thema Madagaskar anschl. Sunntigs-Zmittag 12.12 – 10.10 Gottesdienst, Pfrn. B. Oegerli anschl. 11.11 und Sunntigs-Zmittag 12.12 Kollekte: Christoffel Blindenmission Montag, 16. März 2015 – 18.00 Streetdance Gruppe 1, Pfrundhaus – 19.30 Streetdance Gruppe 2, Pfrundhaus Mittwoch, 18. März 2015 – 19.30 GOoD TIME – Singen, Loben, Auftanken, Kirche Birr Donnerstag, 19. März 2015 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus «Wer wird Biblionär?», D. Fischer, kath. Seelsorgerin Autodienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab Volg Brunegg Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig: Anmeldung Sekretariat, 056 444 90 16

Scherz Sonntag, 15. März 2015 – 10.00 Weltsonntagsschultag Pfrundhaus Lupfig

Schinznach-Bad Donnerstag, 12. März 2015 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Freitag, 13. März 2015 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche alle Gemeinden: ab 7. 3.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Jugendgottesdienst Freitag, 13. März 19.00 Uhr Kirche Seengen, anschliessend Jugendtreff im Kirchgemeindehaus und offene Turnhalle in der Mehrzweckhalle Gottesdienst Sonntag, 15. März 9.15 Uhr, Egliswil 10.15 Uhr, Seengen In Seengen mit Jürgen Pumplün (Bratsche) und Hansjakob Bruderer (Orgel) Pfarrer Jan Niemeier Predigt zu Markus 12, 28–34 Lieder: 533,1–3 / 662,1–4 / 530,1–6 / 350 Laudes Mittwoch, 18. März 6.30 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier Hilfsgütersamlung für Menschen in der Ukraine und in Syrien Mittwoch, 18. März, 13.30 bis 15.00 Uhr www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 13. März – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 15. März – 9.25 Gebet – 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Philipp Nanz Thema: Jesus Christus feiern wir Kollekte: metro ministries Herzlich willkommen zum Chilekafi im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 17. März – 14.00 Spielnachmittag im KGH Donnerstag, 19. März – 14.30 Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 14. März – Ab 8.00 Projekt «Rosenverkauf» der Oberstufe Sonntag, 15. März – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs – 11.15 Taufe von Elias Meier, Fahrwangen Donnerstag, 19. März – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

RUPPERSWIL Amtswochen vom 12. bis 31. 3. 2015: Pfrn. Christine Bürk, Tel. 062 897 11 57 Samstag, 14. März – 17.00 Uhr Blockflötenorchesterkonzert mit Alphorn-Suite in der Kirche, Blockflötenorchester Birsfelden und Lenzburg, Silvan Purtscher, Alphorn, Eintritt frei – Kollekte Sonntag, 15. März – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Stiftung Gärtnerhaus, Meisterschwanden Dienstag, 17. März – 19.30 Uhr Tanzkreis in der Kirche Donnerstag, 19. März – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 13. März – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger, Kontakt: R. Bolliger, Tel. 062 775 17 58 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Samstag, 14. März – 9.00 Uhr: Rosenaktionstag z. G. Brot für alle, vor der Migros Seon Sonntag, 15. März – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufen von Emilia Geiser und Mila Suter Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Philipper 2,12–18 Thema: «Neue Verantwortung» Kollekte: Stiftung Helimission Schweiz CHINDERCHILE Anschliessend Express-Kafi Montag, 16. März – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 17. März – 7.00 Uhr: Frühgebet – 12.00 Uhr: Mittagstisch 65+: Zusammen mit der Pro Senectute im ref. Kirchgemeindehaus Kontakt: Matthias Fässler, Sozialdiakon, Tel. 062 769 10 99 Mittwoch, 18. März – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 19. März – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 13. März 2015 – 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli Sonntag, 15. März 2015 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit Pfr. Gotthard Held Text: Jesus-Weg und Wahrheit, Johannes 14, 6 Lieder: 161/452/690/349 Kollekte: Schuldenberatung Aargau–Solothurn Wer gerne die Fahrgelegenheit zur Kirche benützen möchte, meldet sich bitte am 15. 3. zwischen 8.30 Uhr und 9.00 Uhr unter der Nr. 062 891 51 36. Donnerstag, 19. März 2015 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen Freitag, 13. März 2015 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Mittwoch, 18. März 2015 – 9.00 Uhr Ökum. Morgentreff, Zopfhuus Das Haus im Haus: Sylvia Frey Werlen, Buchautorin, Basel, erzählt von ihren Erfahrungen in Trennung und Scheidung und einer neuen Geborgenheit unter zwei Dächern Donnerstag, 19. März 2015 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus –Weitere Anlässe: Dienstag, 17. März 2015 – 20.00 Uhr Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil; Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Freitag, 13. März – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 15. März – 4. Fastensonntag – 10.30 Eucharistiefeier Kollekte: Fastenopfer Schweiz Anschliessend an den Gottesdienst Suppentag im Foyer der Mehrzweckhalle Donnerstag, 19. März Hl. Josef, Kirchenpatron – Patrozinium – 9.30 Eucharistiefeier Gesang: Karl Meienberg Kollekte: Wallfahrtskirche Oberschongau Freitag, 20. März – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier – 17.00 bis19.00 Firmunterricht im Klassenzimmer Samstag, 21. März Vorabendmesse zum 5. Fastensonntag – 19.30 Eucharistiefeier mit Bussfeier Kollekte: Fastenopfer Schweiz Jahrzeiten für: Marie Meier, Alois und Sophie Meier-Sticher, Hans Stutz-Hartmann, Josef und Marie Stutz-Weibel, Frieda und Franz Steiner-Wigger, Marie und Hans Arnold-Bucheli und Söhne Hans und Toni Arnold, Alois Arnold-Lang

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Donnerstag, 12. März – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 15. März – 4. Fastensonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Andreas Wieland) Donnerstag, 19. März – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier; Dreissigster für Rosmarie Luchetta-Habermacher gest. Jahrzeit für Joseph Schmid-Sutter anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil Samstag, 14. März – 17.30 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Andreas Wieland) Sonntag, 15. März – 10.30 Ökum. Suppentag im Löwensaal Mittwoch, 18. März – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 13. März – 19.30 Uhr: Lobpreisabend Samstag, 14. März – 13.45 Uhr: Jungschi und Ameisli Sonntag, 15. März – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Kids-Kiosk www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


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Jobs von A bis Z.

Wir suchen per Anfangs April 2015

Sie als Reinigungsfachfrau mit einem 10- bis 15%-Pensum (Jahresarbeitszeit) für das schönste Aargauer Bürgerhaus in Lenzburg aus dem 18. Jahrhundert, total saniert, inklusive Lift. Im Gartensaal und Festsaal halten wir Hochzeitsfeste, Ziviltrauungen, Literaturlesungen, Geburtstagsfeiern, Geschäftsessen oder Apéros ab. Im Kellergewölbe finden immer wieder Kunstausstellungen statt. Für die Durchführung der Anlässe suchen wir eine deutschsprechende Reinigungsfachfrau die die Räume flexibel, genau und kundenorientiert reinigt. Ihre Aufgabe: • Reinigungsarbeiten (inkl. WC-Reinigung) nach den Veranstaltungen inkl. kurzen Abend- und Wochenendeinsätzen mit Verständnis für die historische Bausubstanz Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an: Karin Büchli Stiftung Dr. Hans und Gertrud Müller Bleicherain 7 5600 Lenzburg info@muellerhaus.ch Bitte keine Telefonanrufe

Für die bevorstehende Badesaison 2015 im Schwimmbad Möriken-Wildegg suchen wir per Mitte April einen Schwimmbad-Kassier (m/w) Für 1 bis 2 Wochentage und gelegentliche Wochenendeinsätze Ihr Aufgabengebiet • Kassendienst • Leichte Reinigungsarbeiten Ihr Profil • Freundliches, selbstsicheres und kundenorientiertes Auftreten • Gewandtheit im Umgang mit verschiedenen Personengruppen • Hohe Belastbarkeit bei grossem Besucherandrang Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto. Für zusätzliche Auskünfte steht Ihnen Cyrill Gisi gerne zur Verfügung. Kontakt: c.gisi@rtb-wildegg.ch oder 062 887 80 68 RTB Regionale Technische Betriebe Herr Cyrill Gisi Hardring 12 5103 Wildegg

Alterszentrum

Am Hungeligraben Niederlenz Das Alterszentrum bietet 42 betagten und pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohnern an schönster und zentraler Lage in Niederlenz ein Zuhause. Sechs Bewohner/-innen finden in der geschützten Wohngruppe eine Umgebung und Betreuung, welche ihren besonderen Bedürfnissen entspricht. Unsere Pflegedienstleiterin sucht nach 16 Jahren eine neue Herausforderung. Wir suchen deshalb auf den 1. Mai 2015 oder nach Vereinbarung eine

Pflegedienstleitung 80–100% Pflegefachfrau/Pflegefachmann HF Ihre Aufgaben • Führen und Weiterentwickeln des Pflegebereichs (30 Mitarbeitende) • Sicherstellen einer optimalen, zeitgemässen Pflege • Verantwortlich für die Personaleinsatzplanung • Sicherstellen korrekter BESA-Einstufungen unserer Bewohner/-innen • Umsetzen interner Konzepte / Sicherstellen des Informationsflusses • Wertschätzende Kommunikation mit Bewohnern/-innen, Mitarbeitenden und Angehörigen • Mitarbeit (bei Bedarf) im Pflegebereich Wir erwarten • Pflegeausbildung auf Tertiärniveau mit Führungserfahrung • Führungsausbildung oder Bereitschaft, diese zu absolvieren • Erfahrung im Langzeitpflegebereich • gute PC-Kenntnisse und Erfahrung in der Benützung von EDV-Systemen für die Personaleinsatzplanung (peps.NET), Einstufung (BESA) und Pflegedokumentation (easyDOK) Wir bieten • Aufgabe mit hoher Eigenverantwortung • Möglichkeit zur Mitgestaltung des Tätigkeitsbereichs • der Kaderposition entsprechende Anstellungsbedingungen Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte an unseren Zentrumsleiter, Herrn Maurice Humard. Er ist auch gerne bereit, Ihnen weitere Auskünfte zu erteilen.

Neue Herausforderung im Job gesucht? Wir sind ein dynamisches Sanitär- und Heizungsunternehmen. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir nach Vereinbarung einen gelernten

Sanitär- und Heizungsmonteur Ihre Herausforderung: • Verantwortung im Bereich Neu- und Umbau • zuständig für Fertigmontagen von Bad- und WC-Anlagen • Verlegen von Warm-, Kalt- und Abwasserleitungen • Erstellen und Reparieren von sanitären Anlagen und den dazugehörigen Apparaturen Ihr Profil: Berufslehre als Sanitär- oder Heizungsmonteur Führerausweis der Kategorie B Flexibilität und motiviertes selbstständiges Arbeiten Zeigen Sie uns, dass wir es in Zukunft NICHT ohne Sie machen können!

Wir freuen uns auf Sie. Alterszentrum Am Hungeligraben Hungeligrabenstrasse 11 Tel. 062 886 35 35 5702 Niederlenz Fax 062 886 35 30

E-Mail info@hungeligraben.ch Web www.hungeligraben.ch

info@ruedifischer.ch

Die LANDI Maiengrün ist ein Handels- und Dienstleistungsbetrieb, tätig in den Bereichen Agrar-, Detail-, Brenn- und Treibstoffhandel mit Standorten im Herzen des Kantons Aargau. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung einen jüngeren

Agrarmitarbeiter/Chauffeur 100%-Pensum (m/w) Ihr Aufgabengebiet: – Mitarbeit im Agrarhandel (Verkauf, Disposition etc.) – Mithilfe im Gastro- und Festlieferungshandel – Verführen der laufenden Aufträge – Fahrzeugpark unterhalten Ihr Profil: – gute Umgangsformen und loyales Verhalten – gute körperliche Kondition – Führerausweis Kat. C – landwirtschaftliche Grundausbildung von Vorteil Wir bieten Ihnen eine Aufgabe in einem motivierten Team und einem vielseitigen Tätigkeitsgebiet. Eine gründliche Einführung sowie selbstständiges Arbeiten sind für uns selbstverständlich. Für telefonische Auskünfte steht Ihnen Herr Hanspeter Finsterwald, Geschäftsführer Agrarhandel LANDI Maiengrün, gerne zur Verfügung, Telefon 062 886 93 25. Wir freuen uns auf Ihre vollständige Bewerbung an folgende Adresse: LANDI Maiengrün, Othmarsingerstrasse 50, 5604 Hendschiken www.landi-maiengruen.ch


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Stellen

Aufgrund der bevorstehenden Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers suchen wir per 1. August 2015 oder nach Vereinbarung einen

Die Regionalen Technischen Betriebe (RTB) sind ein professioneller Dienstleistungsanbieter in den Bereichen Elektrizität, Wasser, Fernwärme, KomNet und Dienste für die Gemeinden Möriken-Wildegg und Niederlenz. Auf Beginn des neuen Schuljahres (August 2015) suchen wir eine/n

Lernende/n als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Werkdienst) Dein Profil • Handwerkliche Fähigkeiten • Lern- und Leistungsbereitschaft • Begeisterung für Technik • Initiative, Fleiss und Einsatzbereitschaft Bist Du interessiert? Wenn Du Interesse hast an einer vielseitigen, abwechslungsreichen Ausbildung im handwerklichen Bereich, gerne im Freien arbeitest und über gute Umgangsformen verfügst, freuen wir uns auf Deine Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugniskopien und Foto. Auskünfte erteilt Dir gerne Cyrill Gisi (Telefon 062 887 80 68, c.gisi@rtbwildegg.ch). Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen sendest Du bitte bis spätestens 31. März 2015 an: RTB Regionale Technische Betriebe Herr Cyrill Gisi Hardring 12 5103 Wildegg

Teamleiter Bauamt (m/w) Ihr Aufgabengebiet • Personelle und fachliche Führung des Bauamtteams • Planung und Organisation der Arbeitseinsätze • Mitwirkung bei der Lehrlingsausbildung • Pflege und Unterhalt von Strassen, Fusswegen, Spiel- und Sportplätzen, Parkanlagen, Kanalisationen sowie weiteren Infrastrukturanlagen der Gemeinden Möriken-Wildegg und Niederlenz • Winterdienst • Abfallbeseitigung und Häckseldienst • Betrieb und Unterhalt des Maschinenparks und des Werkhofes Ihr Profil • Ausbildung zum Fachmann Betriebsunterhalt (Fachrichtung Werkdienst) oder eine andere berufsnahe Grundausbildung • Berufserfahrung in einem vergleichbaren Betrieb • Idealerweise Erfahrung in Personalführung • Erfahrung in der Anwendung von Maschinen, Transportmitteln und Geräten, welche im kommunalen Bereich zum Einsatz kommen • Freude am Kontakt mit der Bevölkerung, Teamfähigkeit und gute Umgangsformen • Bereitschaft, Pikettdienst zu leisten • Fahrausweis Kat. B, BE • Wohnort in der Region Unser Angebot • Weitgehend selbstständige und abwechslungsreiche Tätigkeit, vor allem im Freien • Modern eingerichteter Arbeitsplatz in neuem Betriebsgebäude • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto. Für zusätzliche Auskünfte steht Ihnen Cyrill Gisi gerne zur Verfügung, Kontakt: c.gisi@rtb-wildegg.ch oder 062 887 80 68. RTB Regionale Technische Betriebe Herrn Cyrill Gisi Hardring 12 5103 Wildegg

Stiftung Satis Oberdorfstrasse 52 5703 Seon

Stellenausschreibung Die Sozialen Dienste und das Betreibungsamt werden in gemeinsamen Räumlichkeiten des Gemeindehauses geführt. Zur Verstärkung dieses Teams suchen wir per 1. Mai 2015 eine Persönlichkeit als

Stellvertreter/in der Sozialen Dienste und des Betreibungsamtes mit einem Pensum von 80 Prozent. Als Stelleninhaber/in unterstützen Sie die Sozialen Dienste in den wesentlichen Bereichen der materiellen und immateriellen Hilfe, wobei Sie auch mit internen und externen Behörden und Fachstellen zusammenarbeiten. Bei Abwesenheit der Stellenleiterin übernehmen Sie die Führung der Abteilung. Sie unterstützen und vertreten zudem den Leiter des Betreibungsamts bei allen anfallenden Arbeiten. Dazu gehören insbesondere die Führung der Buchhaltung, die Betreuung der Kundschaft, der Vollzug des Einleitungs- und Pfändungsverfahrens sowie die Betreuung der Lernenden. Sie verfügen über eine abgeschlossene kaufmännische Grundbildung, vorzugsweise in der Verwaltung, und über praktische Grundkenntnisse sowohl im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht als auch in gesetzlicher Sozialarbeit bzw. im Sozialversicherungsbereich. Sie sind nach Möglichkeit im Besitz des Fachausweises für Betreibungsfachleute oder bereit, diesen zu erlangen. Sie sind eine engagierte, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit einer hohen Sozialkompetenz, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen. Sie bringen eine wertschätzende Grundhaltung und Verständnis für Menschen mit sozialen Anliegen mit und sind in der Lage, die Kundschaft lösungs- und zielorientiert zu beraten. Wir bieten Ihnen eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und selbständige Stelle, einen modern eingerichteten Arbeitsplatz und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Frau Marianne Bitterli, Leiterin Soziale Dienste, und Herr Yves Wiederkehr, Betreibungsbeamter, unter 062 889 23 18 gerne zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis am 30. März 2015 an den Gemeinderat Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil. Rupperswil, 11. März 2015 Der Gemeinderat

Lebens- und Arbeitsraum für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen

Wir suchen auf Juni 2015 eine/einen

Fachfrau/-mann Hauswirtschaft 100% Sie arbeiten in einem Team von 4 Personen und sind zuständig für die Reinigung der Räume unserer Liegenschaften. Zudem begleiten Sie unsere Lernenden Fachfrauen Hauswirtschaft bei der Tätigkeit. Weitere Informationen finden Sie auf www.satis-seon.ch.

Tecnofil AG ist ein Schweizer Filterhersteller mit eigener Produktion und Vertrieb. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung einen motivierten, belastbaren und selbstständigen Logistiker (m/w) EFZ Ihre Kernaufgaben • Verantwortlich für die Wareneingangs- und Ausgangskontrolle • Kommissionieren und termingerechte Auslieferung der Produktionsaufträge • Führen eines kleinen Teams Ihr Profil • Abgeschlossene Ausbildung als Logistiker • Berufserfahrung in einer ähnlichen Position • Staplerprüfung • Erste Führungserfahrung von Vorteil Ihre Stärken sind • Freude an praktischer Tätigkeit • Teamfähigkeit, Organisationstalent • Exakte und dennoch speditive Arbeitsweise • Schnelle Auffassungsgabe Unser Angebot: Wir offerieren Ihnen eine langfristige und interessante Aufgabe in einem kleinen Team von Mitarbeitenden, die zusammenhalten und für das Wohl unserer Kunden sorgen. Sie erhalten einen attraktiven Lohn mit marktüblichen Sozialleistungen. Ihre Bewerbung Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto senden Sie bitte an Frau Cornelia Bruder, Human Resources, Tecnofil AG, Nordstrasse 3, 5722 Gränichen info@tecnofil.ch. Bewerbungen, die nicht dem Profil entsprechen, werden nicht beantwortet!


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Im Gespräch

Blickpunkt A

m Mittag des 4. März sah es so aus, als ob die reformierte Stadtkirche in Lenzburg von einem Heiligenschein umgeben wäre. Das Phänomen hat einen meteorologischen Ursprung. Das Sonnenlicht wird in sechseckigen Eiskristallen in hohen Wolken gebrochen und reflektiert. Dadurch entsteht ein sog. Halo – ein farbiger Bogen um die Sonne. Davor hebt sich der Kirchturm im Gegenlicht als Silhouette ab. Text und Bild: Andreas Walker

Naturphänomen: ref. Stadtkirche Lenzburg mit Heiligenschein.

D «Der Entscheid, Marianne Wildi zur CEO zu ernennen, freut mich noch heute und war der einzig richtige»: Verwaltungsratspräsident Max Bühlmann und CEO Marianne Wildi anlässlich der Pressekonferenz vom 16. Januar 2015.

«Engagiert und loyal im Einsatz für die Hypi» Max Bühlmann tritt als der amtsälteste Verwaltungsrat einer Schweizer Regionalbank nach 35 Jahren in den Ruhestand. Die letzten 15 Jahre präsidierte er den Verwaltungsrat. Er spricht unter anderem über die Zukunft der Hypothekarbank Lenzburg AG und wie er seine freie Zeit nutzen wird.

lem, weil es sich bei den Anlagen unserer Kunden meist um geerbtes Vermögen handelt und dieses hier in der Schweiz liegt. Wir haben nie ausserhalb der Schweiz Kunden besucht oder akquiriert. Etwas ungemütlich war daher der Besuch der «Examiner», welcher für uns einer Hausdurchsuchung gleichkam. Kommt hinzu, dass das Rechtsverständnis in den USA und in der Schweiz nicht deckungsgleich ist. Unser Handeln war jedoch in jedem Augenblick richtig, jetzt warten wir auf den Entscheid aus Amerika.

Beatrice Strässle

Hat die Hypothekarbank Lenzburg AG auch in Zukunft die Chance, ohne Zusammenschluss zu bestehen?

W

ie erlebten Sie als Verwaltungsratspräsident die letzten Jahre, welche von der Finanz- und Eurokrise geprägt waren? Max Bühlmann: Es waren intensive Jahre mit vielen Herausforderungen, das Bankgeschäft wurde in Teilbereichen sogar «neu» erfunden, ich denke speziell an den Umgang mit dem Bankkundengeheimnis und den verschiedenen Steuerthemen. Der internationale Einfluss manifestiert sich in den Schweizer Regelwerken immer mehr. Wobei unsere Bank nicht inmitten des Geschehens war – vor allem, was die Eurokrise betrifft. Mehr hat mich die Diskussion über einen ganzen Berufsstand überrascht. Hunderttausende von Bankleuten wurden über Nacht zu «Buhmännern», nur weil ein paar wenige nicht wussten, wie man sich verhält. Die Banken sind immer mehr Regulatorien unterworfen, ist selbstständiges Handeln überhaupt noch möglich? Aufsichtsrechtliche Regulatorien gilt es, umzusetzen, wir bei der Hypi versuchen, dies möglichst praxisnah und für den Kunden verträglich zu gestalten, was nicht immer einfach ist. Noch vor ein paar Jahren hätte sich niemand in der Schweiz das «US-Programm zur Bereinigung des Steuerstreits» vorstellen können, welches vorgibt, wie wir mit den Geldern unserer amerikanischen Kunden verfahren müssen. Der Aufwand liegt in keinem Verhältnis, vor al-

Da kann ich ein ganz klares Ja dazu sagen. Wir haben uns immer für die Unabhängigkeit eingesetzt, und dies wird auch nach meinem Weggang der Fall sein, weil die Voraussetzungen für den Alleingang sehr gut sind. Selbstverständlich sind wir für Zusammenarbeiten immer offen, dies ist auch möglich, ohne unsere Eigenständigkeit aufzugeben. Die soliden Eigenmittel, unsere Bilanzsumme, unsere Mitarbeitenden und die Börsenkotierung stehen für unsere Professionalität und sind Garanten für Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Die Hypothekarbank ist für viele Kunden die «Familienbank». Ist dies eines der Erfolgsrezepte? Wir begleiten unsere Kundinnen und Kunden gerne in allen Lebensphasen, privat und geschäftlich. Viele Kunden sind gleichzeitig auch unsere Aktionäre, das schafft Nähe. Meine beiden Enkelinnen sind natürlich schon Aktionärinnen der Hypi. Wir haben auch, um diesem Credo gerecht zu werden, die Geschäftsleitung altersbedingt ergänzt und das Schwergewicht und den Kundenfokus darauf gelegt. Zurzeit besteht bei den Firmenkunden noch eine Vakanz, welche vorübergehend durch unsere CEO Marianne Wildi betreut wird. Die Nähe zum Kunden leben wir auch bewusst mit den in den letzten Jahren neu eröffneten Geschäftsstellen in Suhr und Menziken. Wir suchen damit nicht die grossen Ertragsquellen, dem kurzfristigen Franken sind wir

noch nie nachgerannt. Wir wollen die Bank «vis-à-vis» bleiben, die Nähe und der Kontakt zur Kundschaft sind uns sehr wichtig. Gibt es ein Ereignis während Ihrer Zeit als VR-Präsident, welches Sie besonders in Erinnerung haben? Neben den guten Geschäftsresultaten, den Neueröffnungen und der gelungenen Renovation des Hauptsitzes war vor allem auch die Entwicklung und Einführung der eigenen BankenSoftware «Finstar» ein Meilenstein in meiner Präsidialzeit. Auch der Entscheid, Marianne Wildi zur CEO zu ernennen, welcher mich heute noch freut und der einzig richtige war. Für mich stand diese Wahl nie zur Diskussion, sie ist die Person, welche die Hypothekarbank schlicht und einfach verkörpert. Sie war auch massgebend an der Entwicklung unserer Bankensoftware beteiligt, mit welcher wir heute rund 1,5 Mio. Erträge generieren. Am 21. März ist für Sie die letzte GV, schwingt da etwas Wehmut mit?

Ich beende an der GV meine Zeit als Präsident ohne Sentimentalitäten. Ich bin bereits daran, mein Büro zu räumen, nach der GV wird es zur Verfügung stehen. Mit über 70 Jahren wird es auch Zeit, aufzuhören und der Nachfolge die Chance zu geben. Nach diesem Tag werde ich ein ganz normaler Hypi-Kunde sein. Ich hoffe, dass ich während meiner Präsidialzeit niemanden brüskiert habe. Von den Aktionären fühlte ich mich immer getragen. Das Amt habe ich nie als Prestige angesehen, sondern bin immer als Person Max Bühlmann aufgetreten, denn ich habe das Amt sicherlich nicht wegen des elterlichen Bankkontos erhalten, ich komme aus bescheidenen Verhältnissen (lacht). Wie werden Sie die freie Zeit künftig nutzen? Ich bin immer sehr gerne gereist und werde das nun vermehrt tun, im Sommer steht die Hurtigruten-Reise auf dem Programm. Einen Reisetraum möchte ich mir noch erfüllen, und zwar eine Reise auf einem Frachtschiff von Basel nach Rotterdam. Ja, und ich werde hoffentlich mehr Zeit mit meinen Enkelkindern verbringen können als mit meinen eigenen.

«Meine Zusammenarbeit mit Max Bühlmann» Ich darf schon seit mehreren Jahren mit Max Bühlmann zusammenarbeiten. Seit Beginn von «Finstar», unserer hausintern entwickelten Kernbankensoftwarelösung, ist Max Bühlmann Informatik-Delegierter des Verwaltungsrates. Sein Vertrauen in unser Team und seine Unterstützung für dieses grosse Projekt waren nie selbstverständlich. So war ich mit Max Bühlmann bereits durch meine früheren Funktionen im Bereich Informatik verbunden. Was ich zu Beginn – mit meinem immer optimistischen Planungshorizont – nicht immer verstand, wurde mir im Laufe der Zeit klar: Max Bühlmann ist ein geradliniger Mensch, der Leistung fordert, diese aber auch würdigt. Eine Person, die ihre Gedanken und Entscheide klar formuliert und kommuniziert. So sind wir uns über die Zeit hinweg bezüglich der Vorstellungen über Führung, Kosten und Termine immer näher gekommen. Mein

Team und ich haben es schätzen gelernt, einen kritischen Begleiter zu haben, welcher uns aber im Gegenzug immer unterstützte und mit Rat und Tat zur Seite stand. «Finstar» ist heute eine innovative und zukunftsorientierte Bankenplattform, welche dank der Unterstützung von Max Bühlmann auch bei anderen Banken im Einsatz ist. Mein direkter «Chef» wurde Max Bühlmann, als ich 2010 zur CEO ernannt wurde. Ich durfte während dieser Zeit viel von ihm lernen – seine «Hartnäckigkeit» stellte mich manchmal vor Herausforderungen. Max Bühlmann war und ist mir ein Vorbild, ich habe ihn als Vorgesetzten und als Freund kennen und schätzen gelernt und gerne mit ihm zusammengearbeitet. Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und viel Zeit zur Erfüllung seiner Wünsche. Marianne Wildi, CEO Hypothekarbank Lenzburg AG

er Wildtierkorridor im Suret, dem zusammenhängenden Wald zwischen Rupperswil und Rohr/Buchs, wird benutzt. Dort sind vor zwei Jahren Verkehrswege für die Wildtiere gebaut worden. Doch werden die teuren Bauwerke unter der Bahnlinie von den Wildtieren überhaupt genutzt? Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger hat bei Thomas Stucki, dem Leiter der kantonalen Sektion Jagd und Fischerei in der Abteilung Wald, nachgefragt. Nachgewiesen werden konnten Rehe, Füchse, Dachse, Steinmarder, Iltis, Eichhörnchen, Igel, Mäuse und sogar Stockenten. Fotofallen sei Dank. Noch nicht passiert haben das Wildschwein, der Rothirsch, die Gämse und der Luchs. Der Feldhase bleibt wie auch im Raum Lenzburg verschwunden. Der Wildtierkorridor Suret mit seinen für Mittellandverhältnisse relativ grossflächigen Waldgebieten stellt die Hauptverbindung zwischen der Innerschweiz und dem Jura dar und zählt potenziell zu den wichtigsten Wildtierkorridoren des Mittellandes. Alfred Gassmann

Rehbock bei Tag. Fotofalle im Wild(archiv) tierkorridor Suret.

D

er Bund hat vier eingereichte Landschaftsqualitätsprojekte aus dem Kanton Aargau bewilligt. Eines darunter befindet sich in der Region Lenzburg Seetal. Dort starten demnächst erste Projekte zum Erhalt und zur Weiterentwicklung einer vielfältigen und regionstypischen Landschaft. Dabei sollen Landwirte dazu beitragen, die Vielfältigkeit der Kulturlandschaft, den regionalen Charakter und die Erholungsqualität zu erhalten und zu fördern. Im Gegenzug erhalten die Bauern sogenannte Landschaftsqualitätsbeiträge. Die Teilnahme an einem Landschaftsqualitätsprojekt ist für Landwirte freiwillig, ebenso die Wahl der Landschaftsqualitätsmassnahmen. Interessierte Landwirte in der Region Lenzburg Seetal können ab Mai 2015 die freiwilligen Massnahmen selbst auswählen und über ein Internetportal anmelden. www.ag.ch/landwirtschaft (eing.)

INSERATE


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Region

Ein Jubiläumskonzert zum Frühjahrsbeginn Die Musikgesellschaft Möriken-Wildegg feiert in diesem Jahr ihr 150-Jahr-Jubiläum und eröffnet das Festjahr mit ihrem Jubiläumskonzert am 21. März. Fulminant, alles andere als gewöhnlich und mit Höhepunkten gespickt. Dies in kurzen Worten, was die Gäste im Gemeindesaal Möriken erleben werden. Das Konzertprogramm wurde so gewählt, dass die MG ihr ganzes Können ausspielen kann. Bereichert wird das Konzertprogramm durch den Gastsolisten Michael Hauenstein – er ist in Möriken aufgewachsen – und die Tambourengruppe Möriken-Wildegg unter der Leitung von Urs Hunziker. Das Konzert steht unter der musikalischen Leitung von Markus Fankhauser, er dirigiert die Mit einem Festakt für die ganze Bevölkerung wurde in Dintikon das neue Schulhaus eingeweiht.

MG Möriken-Wildegg seit dem 1. Januar 2014. Obwohl der Verein in den vergangenen Jahren so einige Hochs und Tiefs durchlebt hat, liess man sich immer von der zentralen Idee des gemeinsamen Musizierens und der gelebten Kameradschaft leiten. Dieses Credo widerspiegelt sich nun im Konzert vom 21. März – ein Zusammenspiel der besonderen Art. Oder wie die Musikgesellschaft selber titelt: «150 Jahre Musik im Dorf, alle(s) ausser gewöhnlich.» ST Jubiläumskonzert im Gemeindesaal Möriken: Samstag, 21. März, Türöffnung um 19.30 Uhr, Konzertbeginn 20 Uhr. Eintritt frei (Kollekte).

Foto: AST

Freude am neuen Dintiker Primarschulhaus Alexander Studer

M

it einem grossen Festakt wartete die Gemeinde Dintikon zur Eröffnung des neuen Primarschulhauses auf. Das reichhaltige Programm beinhaltete eine Werkausstellung der verschiedenen Klassen, die Vorführung einer interaktiven Wand, eine Diashow vom Baubeginn bis zur Erstellung des Schulhauses sowie allerlei Spiele für Kinder und vielseitige Unterhaltung. Zur offiziellen Eröffnung erfreute die Musikgesellschaft Dintikon unter Ruedi Bieri die zahlreich erschienenen Dintiker. In seiner Begrüssungsansprache ging Gemeindeammann Ruedi Würgler kurz auf

den Neubau ein. Das alte Schulhaus ist schon über 100-jährig und aufgrund der Systemumstellung des Schulplans 6/3 hat sich der Neubau aufgedrängt. Damit ist ein Verbleib der Primarschule in Dintikon sichergestellt. Schulpflegepräsident Stefan Rauch ging in seiner Ansprache auf die reibungslose Zusammenarbeit aller Beteiligten ein. Ein grosser Dank geht aber auch an die Bevölkerung von Dintikon, die diesem Neubau zugestimmt hatte. In einer relativ kurzen Zeit ist das Projekt realisiert worden. An André Meier, Präsident der Baukommission, war es dann, detaillierter auf die Entstehung des Neubaus einzugehen. Er vergass dabei auch nicht, Vorund Nachteile aufzuzeigen. Der Wunsch aller Dintiker, die Primarschule im Dorf

zu belassen, war dann ausschlaggebend für die Realisierung dieses Projektes. Anstatt eines Schlüssels erhielt der Gemeindeammann einen verzierten Spaten, der einen speziellen Platz im Neugebäude haben wird. Walter Tschudin vom Architekturbüro Tschudin & Urech AG Windisch ging in seinen Worten auf den Zusammenhang Architektur, Bildung und Schule ein. Er verband seinen Dank mit einem Geschenk an die Schulbibliothek. Mit musikalischen Darbietungen der Kinder schloss der offizielle Teil. Die Besucher konnten sich in einem Rundgang ein Bild der Anlage machen. In der Festwirtschaft kamen anschliessend die Anwesenden noch in den Genuss von Speis und Trank.

Othmarsingen hat eine neue Gemeindeordnung Mit 393 Ja-Stimmen und 168 Nein-Stimmen haben die Othmarsinger Stimmberechtigten am letzten Wochenende der Revision der Gemeindeordnung zugestimmt. Die Stimmbeteiligung lag bei 35 Prozent.

Die Gemeindeordnung regelt die Organisation der Gemeinde sowie die Zuständigkeit ihrer Organe. Die bisherige Gemeindeordnung von Othmarsingen stammte aus dem Jahr 1981 und im Jahr 1991 wurden kleinere Änderungen vorgenommen. Nach über 20 Jahren drängte sich eine Überprüfung und Aktualisierung der Gemeindeordnung auf.

D

Drei Hauptänderungen Folgende Anpassungen werden nun neben rechtlichen, formellen und redaktionellen Korrekturen vorgenommen: ■ Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung wird im Vorlagenbüchlein nicht mehr abgedruckt und somit nicht mehr jedem Stimmberechtigten zugestellt. Das Protokoll kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder wäh-

ie Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2014 hatte mit grossem Mehr der Revision der Gemeindeordnung Othmarsingen zugestimmt. Das Gemeindegesetz sieht jedoch vor, dass die Änderung der Gemeindeordnung zwingend einer Urnenabstimmung zu unterziehen ist. Deshalb fiel die definitive Entscheidung nun an der Urne.

rend der öffentlichen Auflage auf der Gemeindehomepage eingesehen werden. ■ Der Gemeinderat erhält die Kompetenz für den Erwerb, die Veräusserung und den Tausch von Liegenschaften und Grundstücken bis zu einem Betrag von 500 000 Franken pro Rechnungsjahr. ■ Die Zusicherung des Gemeindebürgerrechtes fällt neu in die Kompetenz des Gemeinderates. Mit dieser Praxisänderung kann der Gemeinderat die Gemeindeversammlung entlasten und den administrativen Aufwand verringern. Die Änderung werde keine Zunahme der positiven Einbürgerungsentscheide zur Folge haben, hält der Gemeinderat fest. Er prüfe die Gesuche schon jetzt gründlich sowie kritisch und werde dies auch in Zukunft tun. (do)

Der letzte Schliff kurz vor dem Konzert: Markus Fankhauser, musikalischer Leiter, und Gastsolist Michael Hauenstein.

HOLDERBANK Teilzonenplanänderung: Erweiterung der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen An der Gemeindeversammlung vom 26. November 2014 haben die Stimmbürger der Teilzonenplanänderung für die Erweiterung der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen zugestimmt. Dieser Beschluss ist am 5. Januar 2015 in Rechtskraft erwachsen. Gestützt auf die Bauverordnung wurde die Rechtskraft des Gemeindeversammlungsbeschlusses im amtlichen Publikationsorgan sowie im Amtsblatt publiziert. Innert der 30-tägigen Frist wurde beim Rechtsdienst des Regierungsrates eine Beschwerde gegen diesen Gemeindeversammlungsbeschluss eingereicht. Der Regierungsrat wird nach der Durchführung des Vernehmlassungsverfahrens über die Beschwerde entscheiden. Ersatzwahl Steuerkommission Infolge Wegzug hat Marco Werthmüller als Mitglied der Steuerkommission Holderbank demissioniert. Die Ersatzwahl wurde auf den 8. März 2015 festgesetzt. Innerhalb der Anmeldefrist wurde folgender Kandidat zur Wahl vorgeschlagen: Achermann Luca, Jg. 1984, von Ennetbürgen NW, Buchenweg 8, Holderbank. Nachdem innerhalb der Nachmeldefrist von fünf Tagen keine weiteren Anmeldungen eingegangen sind, wurde

Luca Achermann am 9. Februar 2015 in stiller Wahl als Mitglied der Steuerkommission Holderbank für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 gewählt. Gigathlon Switzerland 2015 Vom 10. bis 12. Juli findet der Gigathlon Switzerland 2015 statt. Die Laufstrecke führt unter anderem via Möriken–Wildegg über den Chestenberg-Grat bis nach Windisch. In Holderbank ist auch die Waldfläche über den Grat betroffen. Die Strecke in der Disziplin «Laufen» führt über Holderbanker Gemeindegebiet. Der Gemeinderat hat der geplanten Streckenführung zugestimmt. Nachdem in über 30 Gemeinden Teilstrecken im Wald liegen, sind waldrechtliche Bewilligungen erforderlich. Der Streckenplan lag deshalb in der Zeit vom 30. Januar bis 28. Februar 2015 öffentlich auf. Die waldrechtlichen Bewilligungen werden von der Abteilung Wald ausgestellt. Busseninkasso Gemäss Steuergesetz fällt die Hälfte der verfügten und eingegangenen Ordnungsbussen für das Nichteinreichen der Steuererklärung und Steuerunterlagen den Gemeinden zu. Für das Jahr 2014 wurde der Gemeinde Holderbank eine Entschädigung von Fr. 8943.70 (Vorjahr 8043.10) ausgerichtet.

Der Cevi geht auf Expedition Am 14. März veranstaltet der Cevi Schweiz, der drittgrösste Schweizer Jugendverband, mit dem Cevi-Tag bereits zum fünften Mal einen nationalen Schnuppertag für Kinder, die gerne etwas erleben möchten. Auch der Cevi Staufen nimmt daran teil. Der Anlass steht unter dem Motto «Expedition» und bietet Kindern ab dem Kindergartenalter die Möglichkeit, Cevi-Luft zu schnuppern und die Natur zu erleben. Das ehrenamtliche Projektteam des Cevi Schweiz sowie die vielen Leiterinnen und Leiter in den Abteilungen haben bereits im Vorfeld etliche Stunden investiert, um den Kindern einen unvergesslichen Nachmittag zu ermöglichen. Am Cevi-Tag stehen zudem gut 2000 Leiter und Leiterinnen im Einsatz. Die Kinder machen sich, begleitet durch erfahrene Leiter, zu einer unvergesslichen, abenteuerlichen Expedition auf. Das spielerische und fantasievolle Programm führt sie auf unbekannte Pfade, in uner-

forschte Gebiete, zur spannenden Begegnung mit einem alten Einsiedler und hält viele Spiele, Aktivitäten und Überraschungen bereit. Das Ziel des Cevi-Tages ist es, Kindern und Jugendlichen eine andere Art der Freizeitgestaltung aufzuzeigen und ihnen

die Möglichkeit zu bieten, die Natur und den Zusammenhalt innerhalb des Cevi zu erleben. Informationen zu Treffpunkt, Zeit und Kontaktpersonen in den jeweiligen Gemeinden sind unter www.cevi-tag.ch zu finden. (Eing.)

Schöne und leistungsfähige Kühe Am Samstag, 14. März, zeigen die Aargauer Milchproduzenten wieder ihre besten Kühe in der Vianco Arena Brunegg. Die 160 Tiere der Rassen Braunvieh, Red-Holstein und Holstein werden von drei Experten ganz genau unter die Lupe genommen und beurteilt. Dabei geht es nicht einfach um die Schönheit: Die Bewertungskriterien sind auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit ausgerichtet. So führen die Veranstalter bereits zum vierten Mal die Kategorie «Lebensleistung» durch: Dort dürfen die älteren Kühe untereinander antreten, die

Am Cevi-Tag: Kinder machen sich auf zu einer abenteuerlichen Expedition. (zvg)

vielleicht nicht mehr ganz so knackig aussehen wie ihre jüngeren Kolleginnen, dafür schon eine beachtliche Milchleistung aufweisen. Die Vorführungen in der Vianco Arena Brunegg am 14. März beginnen um 10 Uhr. Am Nachmittag finden Spezialwettbewerbe statt, mit der Wahl der drei Rassensiegerinnen kommt es zum krönenden Abschluss. Der Eintritt ist gratis. Es wird eine leistungsfähige Festwirtschaft geführt. Die Aargauer Viehzüchter freuen sich auf spannende Wettkämpfe und viel Publikum. (pd)


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Region Frauenmorgen in Suhr, diesmal auch für Männer

Alte Zeitzeugen werden sichtbar

Unter dem Titel «Zwischenhalt – in der Passionszeit» lädt die Reformierte Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil am Samstag, 14. März, von 9 bis 11 Uhr ins Länzihuus Suhr ein. Ein Zwischenhalt im geschäftigen Alltag schenkt einen Augenblick des Durchatmens und schafft Raum für neue Perspektiven. Anhand der Passionsgeschichte macht man sich konkret Gedanken über vergangene, gegenwärtige und zukünftige Lebensstationen. Welche waren prägend, welche gingen vergessen, wo steht man heute und wie kann man zuversichtlich vorwärtsgehen? Einzeln oder als Paar kann man sich von der Ostergeschichte ermutigen lassen. Die Referenten Jürg und Bettina Hürlimann sind seit 20 Jahren verheiratet und haben drei halb erwachsene Kinder. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit als Lehrer engagieren sie sich, nach einer theologischen und seelsorgerlichen Ausbildung, als Mentoren für Paare in der Seelsorge und führen Ehevorbereitungs- und Ehekurse durch. Eine Kinderbetreuung wird angeboten. (Eing.)

Im Schloss Hallwyl wird den Besuchern ab dieser Saison wieder etwas Besonderes geboten. Im Alten Rittersaal wurden die Deckenbalken mittels eines neuen LaserVerfahrens vom jahrhundertealten Russ befreit. Pia Weber

W

as die Besucher bisher über sich sahen, wenn sie den Alten Rittersaal von Schloss Hallwyl betraten, waren russgeschwärzte Balken. Sie wurden 1265 angebracht und gehören damit zu den ältesten Bauteilen der alten Wohnanlagen im Schloss. Ausgemalt wurden sie im 14. Jahrhundert. Die Seiten zieren unterschiedliche Ranken in Schwarz auf Weiss oder Weiss auf Schwarz. Die Unterseiten zeigen schwarze Winkel auf weissem Grund und ein rotes Begleitband zieht sich über die Kanten. Geschichten im Russ Jörn Wagenbach, Direktor des Museums Aargau, findet es spannend, sich vorzustellen, was für Geschichten in diesem Russ enthalten sind. Er ist fasziniert vom Gedanken, dass er zum Teil noch vom grossen Brand im Jahre 1415 stammen könnte, als die Berner Eidgenossen den Aargau überfielen und Schloss Hallwyl in Brand steckten. Das Schicksalsjahr 1415 ist das Jahresthema im Museum Aargau. Bei der von 1998 bis 2004 dauernden umfassenden Renovation und Restauration des Schlosses standen noch keine geeigneten Reinigungsmethoden zur Verfügung. Man musste befürchten, dass die Malerei sogar Schaden genommen hätte.

SCHAFISHEIM Dem Russ geht es an den Kragen: Restauratorin Ina Link mit dem Art-Laser-Gerät. Zum Glück hat man gewartet, bis man nun mit der neuen Laser-Technik endlich ein Mittel zur Verfügung hat, das nur den Schmutz entfernt und nicht die Malerei. Man kann heute jede Art von Material sanft und mit grösster Sorgfalt reinigen, und die Resultate sind grossartig. Die alten Zeiten hervorholen «Der Laser weiss, wo er aufhören muss zu reinigen», erklärt die Restauratorin Ina Link. Sie kann mit dem vier Kilogramm schweren Art-Laser-Gerät substanzschonend arbeiten und sozusagen die alten Zeiten Schritt für Schritt wieder hervorholen. «Man wird süchtig», erklärt sie mit

einem Strahlen in den Augen, und man versteht genau, was sie meint. «Um zu lasern, muss man die Kunst kennen», erklärt die Restauratorin. «Man muss wissen, was sich unter dem Schmutz verbergen kann.» Zuerst werden ganz kleine Flächen punktuell gereinigt, mit grösserem Abstand und weniger Laser-Leistung, bis man auf die ersten Fettkanten, die ersten Ornamente stösst und Anhaltspunkte findet, wo man suchen muss, bis man weiss, wie der Verlauf ist. Ein stetes Knistern und Dampfwölkchen zeigen, wo Schmutz vernichtet wird. Man ist hier zuerst von zwei Ornamenten ausgegangen,

Zwei Nationalratskandidatinnen an GV der CVP Seon D ie zwei CVP-Nationalratskandidatinnen Sabine Sutter, Lenzburg, und Stefanie Bächer, Wohlen, stellten sich am Donnerstag, 5. März 2015, an der Generalversammlung der CVP Seon kurz vor. Sabine Sutters Motto lautet: Ich mache mich stark für Familien über alle Generationen hinweg sowie für die Altersvorsorge 2020. Sie erachtet die Erziehungsarbeit von Eltern als wichtig für die Zukunft. Deshalb setzt sie sich mit Feuer und Flamme ein für die Wertschätzung der Erziehungsarbeit und Betreuungsmöglichkeiten sowie für den Wiederein-

stieg des Elternteils nach der Familienphase. Zugleich engagiert sie sich für die Lohngleichheit sowie für einen finanziell gesicherten Ruhestand. Der Funke sprang auf Stefanie Bächer von der jungen CVP über, die erzählte, wie sie zur CVP gekommen ist. In einer politisch engagierten Familie aufgewachsen, probierte sie erst Randgruppen aus, bis sie beschloss, dass sie mehr als nur demonstrieren wollte. Kompromisse finden, das macht für sie Politik in der Schweiz aus. Sie will insbesondere die Jugend und das duale Bildungssystem för-

dern, von dem sie persönlich profitieren konnte. Den Wahlkampf nutzt sie, um erste politische Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Der offizielle Teil der GV der Ortspartei Seon ging rasch über die Bühne. Eine kurze Diskussion gab das neue Finanzreglement des Bezirks Lenzburg. Neu wird der zu bezahlende Beitrag nach Anzahl Mitglieder in der Ortspartei verrechnet. Dies bedeutet für Seon als mitgliederstärkste Ortspartei einen höheren Betrag, die mitgliederschwachen Ortsparteien werden dafür stark entlastet. (Eing.)

Foto: PW

in Wirklichkeit sind es nun vier oder fünf. Das Wieder-sichtbar-Machen von Kunstwerken, von Zeugen längst vergangener Zeiten vermag schon die Zuschauer zu begeistern. Trotz dem Umstand, dass die Arme abgestützt werden können, bedeutet das Lasern ziemlich schwere körperliche Arbeit. In einem Tag schafft sie etwa eine Gerüstbreite. Man ist zu Beginn von einer vier- bis sechswöchigen Reinigungszeit ausgegangen, und die Zeit wird reichen. Pünktlich zur Saisoneröffnung am 1. April wird die Decke in neuem Licht erstrahlen und dem Raum eine neue Dimension verleihen.

Einblicke in die Rudolf-SteinerSchule Der Infoabend ist gedacht, um Interessierten die Schule vorzustellen und ein erstes Kennenlernen der Pädagogik Rudolf Steiners zu ermöglichen. Der Anlass wird in einen einführenden Beitrag und eine anschliessende Führung durch die verschiedenen Räumlichkeiten der Schule aufgeteilt sein. Lehrpersonen der verschiedenen Schulstufen werden während der Führung in den Unterrichtsräumen das Angebot der Schule vorstellen. Gerne wird auch auf Fragen der Besucher eingegangen. Freitag, 18. März 2015, 19.30 Uhr im Saal der Rudolf-Steiner-Schule Aargau, Alte Bernstrasse 14, 5503 Schafisheim. 062 892 05 20, info@steinerschule-aargau.ch, www.steinerschule-aargau.ch.

MÖRIKEN-WILDEGG

DINTIKON

Osterbasteln der Ludothek Möriken-Wildegg Das Team der Ludothek MörikenWildegg freut sich, am Mittwoch, 25. März, mit möglichst vielen Kindern den Frühling bastlerisch zu begrüssen. Kreative und bastelfreudige Kinder ab 5 Jahren treffen sich um 14 Uhr im Untergeschoss des Gemeindehauses Möriken zum traditionellen Osterbasteln. Mitzubringen sind ausser viel Fantasie 7 Franken und eine Schere, nach Hause bringen können sie anschliessend hübsche Arbeiten. (Eing.)

Kinderartikelbörse und Kinderschminken Am Samstag, 14. März, führt der Verein Rägeboge in der Mehrzweckhalle von 10.30 bis 13.30 Uhr eine Kinderartikelbörse durch. Jeder Teilnehmer verkauft seine Artikel selbst. Tische werden zur Verfügung gestellt (für Mitglieder gratis, sonst 5 Franken pro Tisch). In der Kaffeestube gibts von 11 bis 14.30 Uhr Feines vom Grill, Hotdogs, Kaffee und Kuchen, Popcorn usw. Von 11 bis 13 Uhr können sich die Kinder schminken lassen. Fragen und Anmeldung an 079 420 95 39 oder www.vereinraegeboge.ch. (Eing.)

Kinderkleider- und Spielsachenbörse in Staufen P ünktlich zum Frühlingsanfang können am Samstag, 21. März 2015, bei der Kinderkleider- und Spielsachenbörse in Staufen Frühjahres- und Sommerartikel erstanden werden. Die Kinderkleiderund Spielsachenbörse findet von 10 bis 12 Uhr in der Turnhalle in Staufen statt. Die Kleinsten können ihre Geschäftstüchtigkeit vor der Turnhalle mit Spielsachen unter Beweis stellen. All jene, die selbst Artikel zum Verkauf abgeben möchten, geben diese am Freitag, 20. März, von 19.30 bis 21 Uhr vor Ort ab. Die Geschäftsbedingungen können auf

der Homepage des Vereins Läbigs Staufen unter www.laebigsstaufen.ch nachgelesen und Fragen direkt per Mail an boerse@laebigsstaufen.ch gestellt werden. Erlös und Rückgabe der restlichen Artikel erfolgt am Samstag von 14.30 bis 15 Uhr. Wer Lust auf Kaffee und Kuchen hat oder sich mit einem Hotdog stärken möchte, wird ebenfalls fündig. Organisiert wird die Kinderkleiderbörse vom Verein Läbigs Staufen. Der Gewinn der Börse fliesst in die Neugestaltung und den Umbau des Kinderspielplatzes an der Postgasse in Staufen. (Eing.)

«Hurra! D Fasnacht esch au in Hunzi gsi» Ob gross oder klein, alle wollten dabei sein, als Hunzenschwil nach fünfjähriger Pause wieder zur Fasnacht einlud. Von nah und fern kamen die fasnachtshungrigen Kinder und Eltern herbei, um laute Guggenmusik zu hören und mit Tom Thomson, dem Zauberer und dem super DJ Monti einen lustigen und wilden Nachmittag zu verbringen. Die

Ballone und Konfetti flogen herum und lachende Kinder waren als Prinzessinnen, Hexen, Ritter, Piraten, Spiderman, Chäferli, Hippies, Ausserirdische, Drachen, Leoparden, Hündchen und andere Tiere verkleidet. Sie hatten ihren Spass beim Tanzen und Konfettischlachtenveranstalten. Es freut den Elternverein Hunzenschwil, dass so viele den Weg in

die Turnhalle zur Fasnacht gefunden und dort einen tollen, spitzenmässigen Nachmittag verbracht haben. Damit hat die Fasnacht in Hunzenschwil Einzug gehalten und das OK Fasnacht wünscht sich, dies in den nächsten Jahren zu wiederholen – was nicht zuletzt dank den zahlreichen Sponsoren und Gönnern möglich werden sollte. (Eing.) Alles für den Frühling: Günstig einkaufen an der Kinderkleiderbörse.

Foto: zvg


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Region

Anstossen mit Gertrud Ziltener auf 100 Jahre

Gabi Lauper Richner, Willi Bürgi und Hanspeter Lüem von der Abteilung Landschaft und Gewässer bei einem vom Foto: PW Biber gefällten Baum am Aabach.

Ökologische Aufwertung am Aabach in Niederlenz Dass jetzt auch auf der Aabachmatte beim «Iseredli» in Niederlenz ein Bagger aufgefahren ist, mag für die Beobachter befremdlich wirken. Ziel des Projektes ist jedoch eine ökologische Aufwertung. Pia Weber

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ie Aabachmatte ist ein sehr beliebtes Ziel für Spaziergänger und Naherholung Suchende – und das soll es auch bleiben. Es sind dort jedoch auch Kleintiere beheimatet und es gilt generell, der Natur die nötige Unterstützung zu bieten. Im Zusammenhang mit dem Bau des Regenklärbeckens auf südlicher

Seite muss gemäss Auflage des Kantons eine ökologische Ausgleichsmassnahme ergriffen werden. Die nun in Angriff genommenen Arbeiten stimmen überein mit dem bereits 1990 ausgearbeiteten Nutzungsreglement der Bau- und Nutzungsordnung. Westlich der Aabachmatte, südlich vom «Iseredli» befindet sich eine Riedwiese, welche langsam verbuscht. Sie wird nun abhumusiert, damit wieder eine ökologische Riedwiese entsteht. Beim Abtragen von Humus werden auch einige Spezialmassnahmen für einen verbesserten Lebensraum der Amphibien durchgeführt. Was im Gebiet westlich vom Aabach wie «Unordnung» aussieht, soll zeigen, dass diese Seite des Baches der Natur überlassen wird. Hinter der aufgewerteten Riedwiese befindet sich eine Altholzinsel, welche nicht betreten werden soll. Für die Spaziergänger

INSERAT

«Antrinkete» im neuen Restaurant Jurablick-Stübli Niederlenz Am Samstag, 14. März 2015, von 11.00 bis 17.00 Uhr sind alle herzlich zur «Antrinkete» eingeladen. Das gemütliche Jurablick-Stübli öffnet an diesem Tag zum ersten Mal offiziell die Türen für seine Gäste. Eine liebevoll rustikal eingerichtete Stube mit 24 Sitzplätzen lädt zum Geniessen und Plaudern ein. Auf weiteren 24 Sitzplätzen können die Besucher/-innen auf der Sonnenterasse des Hauses einen freien Blick auf den Jura und das Dorf am Aabach werfen. Die Küche bietet täglich von 11.30 bis 13.00 Uhr warme Speisen an. Nebst einem abwechslungsreichen und ausgewogenen Tagesmenü können auch weitere grössere und kleinere Speisen genossen werden. Während der übrigen Zeit lassen sich unsere Gäste mit Kaffee, Tee und Kuchen, Snacks, kalten Gerichten und weiteren Durstlöschern und edle Tropfen verwöhnen. Das gemütliche Ambiente unseres Stüblis und die gepflegte Umgebung unseres Hauses werden Sie zum Verweilen einladen. Kommen Sie vorbei. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch. Geöffnet an allen Tagen 11.00 –17.00 Uhr Restaurant Jurablick-Stübli, beim Alterszentrum Am Hungeligraben Hungeligrabenstrasse 11, Niederlenz, Tel. 062 886 35 35

ist der Weg, der auf der Ostseite dem Aabach entlangführt, reserviert. Er wird im Rahmen der Aufwertungsarbeiten wo nötig zur Sicherheit der Spaziergänger im Überflutungsbereich ein Stück vom Bach entfernt verlegt. So wird sowohl dem ökologischen wie auch dem Erholungsaspekt Rechnung getragen. Der Biber hat Einzug gehalten Dass auch der Biber in der Aabachmatte Einzug gehalten hat, braucht niemanden zu stören. Auch er ist ein Teil der Natur und die Verantwortlichen sind im Bild. Sie halten ein Auge darauf, und es braucht niemand Angst zu haben vor umstürzenden Bäumen. Am 25. April wird übrigens auf der Aabachmatte eine von der Landschaftskommission organisierte Exkursion durchgeführt mit dem Schwerpunkt «Biber».

Grosse Freude und tiefe Dankbarkeit am 10. März 2015 im lichtdurchfluteten Café im Alterszentrum am Hungeligraben in Niederlenz. Gertrud ZiltenerRott durfte ihren 100. Geburtstag feiern. Die Jubilarin, bekleidet mit einer weissen Bluse, beteiligte sich mit vollster Aufmerksamkeit und in geistiger Frische an den Gesprächen. Sie sang mit und erzählte von ihrer Familienzeit. Gemeindeammann Jürg Link (rechts) kreuzte im Namen der Bevölkerung mit einer Orchidee auf und Gemeindeschreiber Thomas Steudler mit einem edlen Blumenstrauss des Regierungsrates voller weisser Rosen und einem Band in den Farben des Aargauer Wappens. Auf dem Tisch stapelte sich die

Gratulationspost und immer wieder wurde auf die 100 Jahre und die geschenkte Gesundheit angestossen. Die liebenswürdige und zuvorkommende Jubilarin lebt seit knapp sieben Jahren im Alterszentrum. Sie zog im Jahre 1945 von Deutschland in die Schweiz. Ihr Mann Meinrad, den sie so sehr geliebt hat, verstarb zu früh im Alter von erst 70 Jahren. Zu Recht zeigt sich die sechsfache Urgrossmutter stolz auf ihre zwei Töchter und ihren Sohn, von denen sie sich in allen Belangen unterstützt fühlt. Gertrud Ziltener darf am strahlenden Vorfrühlingtag ernten, was sie zeitlebens in Beziehungen und in den Dienst am Nächsten investiert hat. Alfred Gassmann

BRUNEGG Diesmal räumte wieder die ältere Generation ab Bereits zum 9. Mal fand in Brunegg das Jass-Plauschturnier zugunsten der Jugi statt. Neben bekannten Gesichtern waren erfreulicherweise auch dieses Jahr wieder ein paar neue Jasser dabei. Mit viel Elan wurde mit zugelosten Partnern gestartet, je nach Vorlieben mit französischen oder deutschen Karten. Der grosse Gabentisch spornte jeden Jasser an, sein Bestes zu geben. Herzlichen Dank an alle grosszügigen Spender, welche es immer wieder ermöglichen, jedem Einzelnen einen schönen Preis zu geben. Nach vier Stunden und vielen interessanten Spielen wurden alle Punkte zusammengezählt und die Sieger erkoren. Auf dem 3. Platz klassierte sich Bruno Zobrist mit 4047 Punkten. Den 2. Platz belegte Marlies Jent mit 4153 Punkten.

Die Gewinner: von links Bruno Zobrist, Paul Widmer und Marlies Jent. Foto: zvg

Gewonnen wurde das Turnier von Paul Widmer mit 4206 Punkten. (Eing.)

Schweizer Meisterin aus der Region Die Bezirksschützen Lenzburg tagten unter der Leitung von Präsident Willy Bachmann in der Mehrzweckhalle Zelgli in Othmarsingen.

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ie Musikgesellschaft unter der Leitung von Peter Wanner eröffnete die Versammlung mit einem rassigen Konzert. Dazwischen erhoben sich die Anwesenden, zum Stück des Kameraden, im Gedenken an die im letzten Jahr verstorbenen Schützenkameraden. Der Othmarsinger Gemeindeammann Fritz Wirz stellte die Tagungsgemeinde an der Bünz vor. Zügig führten sodann der Präsident und die Ressortchefs durch die Traktandenliste. Alle vorgesehenen und angemeldeten Schiessanlässe konnten bewilligt und werden. Diverse Auszeichnungen durften abgegeben werden. Feldmeisterschaft Pistole: 1 bronzene Medaille SSV; Furter Severin , SG Staufen, 1. aargauische Medaille; Glarner Thomas, SG Lenzburg, 2. aargauische Medaille. Feldmeisterschaft Gewehr 300 m: 8 bronzene, 4 silberne und 1 goldene Medaille SSV; Kündig Christoph, SG Othmarsingen, Baumann Kurt, SG Seon, Christen Hanspeter, SV Chestenberg, 1. aargauische Medaille; Meier Gregor und Meier André, beide FS Dintikon, 2. aargauische Medaille. Den «TwinAward» des AGSV für ein sehr gutes Resultat am Feldschiessen konnten in Empfang nehmen: Jugend: Suter Dominic, SG Seon, und Plaz Kevin,

Schweizer Meisterin: Marlis von AllFoto: zvg men, SG Seon. FSV Rupperswil, SSV-Zinnteller: Plaz Kevin, FSV Rupperswil. – Pistole: Siegfried Peter, SG Lenzburg, Zanoli Guido PC Fahrwangen. – 300 m: Dietiker Marcel und Wüst Jürg, beide FSV Holderbank. Der Bezirksgürtel, Matchwesen Pistole, ging an Fischer Max, PC MörikenWildegg. Die Verdienstmedaille SSV im JS-Wesen konnte an Liechti Beat, FSV

Rupperswil, überreicht werden. Den Wanderpreis «Holzschütze» für den Bezirksmatch-Meister konnte Rolf Denzler, SG Hunzenschwil, entgegennehmen. Absoluter Höhepunkt: Schweizer Meisterin Standardgewehr, 2-Stellung Elite wurde Marlis von Allmen, SG Seon (dies gab es noch nie im Bezirk Lenzburg). Willy überreichte ihr einen schönen Blumenstrauss und Gutscheine für ihre vierbeinigen Begleiter. Die beiden vakanten Posten im Vorstand, Matchleiter 300 m und Matchleiter Pistole, konnten trotz grosser Anstrengungen nicht wieder besetzt werden. Das revidierte Reglement für das Bezirksverbandsschiessen wurde bewilligt. Die Kosten für Übernachten und Nachtessen der Jungschützen, welche ans eidg. Schützenfest 2015 ins Wallis reisen, werden aus der Vereinskasse bezahlt (die Reisekosten werden durch den AGSV getilgt). Über Neuerungen und die bevorstehende DV des AGSV in Strengelbach orientierte kurz Willy Bachmann, da aus diesem Gremium leider niemand anwesend sein konnte. Hans Peter Tanner, Präsident Schiesskommission 1, überbrachte die Grüsse des Militärs und erläuterte Wichtiges und Neues über das ausserdienstliche Schiessen und dessen Vorschriften. Zum Schluss dankte Willy der SG Othmarsingen, mit Ueli Wirz an der Spitze, für die tadellose Organisation und Bewirtung, der Gemeinde für den gespendeten Kaffee und wünschte allen «gut Schuss und Gesundheit». (rob)


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Region

Fast zwei Millionen Ertragsüberschuss D

ie Rechnung der Einwohnergemeinde Seon präsentiert sich äusserst erfreulich und weist (ohne Spezialfinanzierungen) einen Ertragsüberschuss von 1 993 529 Franken aus. Budgetiert wurde ein Ertragsüberschuss von 179 303 Franken. Das deutlich bessere Ergebnis ist im Wesentlichen auf einen Minderaufwand gegenüber dem Budget von 300 134 Franken, einem Steuermehrertrag von 1 243 804 Franken und der Entnahme aus den Aufwertungsreserven von 449 590 Franken zurückzuführen. Die Abschlüsse der Spezialfinanzierungen präsentieren sich wie folgt: ■ Das Hallenbad schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 342 710 Franken ab; der Zuschuss für das Hallenbad beträgt 238 747 Franken. ■ Das Wasserwerk schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 229 204 Franken ab. ■ Bei der Abwasserbeseitigung resultiert ein Aufwandüberschuss von 218 962 Franken. Das Eigenkapital der Abwasserbeseitigung beträgt trotz der Entnahme von 218 962 Franken noch 5 770 749 Franken.

Die Abfallwirtschaft schliesst mit einem Defizit von 28 099 Franken ab. Das Defizit wurde gemäss dem Abfallreglement durch die Einwohnergemeinde übernommen und in die Abfallkasse eingeschossen. ■ Das Elektrizitätswerk schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 563 607 Franken ab. Die Nettoinvestitionen belaufen sich auf 532 015 Franken. ■ Der Nahwärmeverbund Hallenbad schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 28 750 Franken ab, jener vom Oberdorf dagegen mit einem Aufwandüberschuss von 68 167 Franken. ■

Minderausgaben bei Investitionen Als Nettoinvestitionen in der Investitionsrechnung wurden für das Jahr 2014 9 883 000 Franken budgetiert. Die nun getätigten Nettoausgaben im Jahr 2014 belaufen sich inkl. sämtlicher Spezialfinanzierungen auf 3 997 276 Franken. Allein beim Bauprojekt Schulhaus Hertimatt 3 wurden 5 Millionen weniger ausgegeben als budgetiert. Die Bilanzsumme per Ende 2014 hat sich gegenüber dem Vorjahr von 40 Mio.

auf 89 Mio. Franken erhöht. Die Aufund Neubewertung der Bilanz erfolgte aufgrund der neuen Finanzvorschriften von HRM2. Die Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 31 398 Franken im Rahmen des Budgets ab. Die Waldwirtschaft schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 49 432 Franken ab. Der Überschuss wurde der Forstreserve zugewiesen. Diese beträgt neu 1 752 708 Franken per Ende 2014. Steuerrechnungen 2015 Die provisorischen Steuerrechnungen 2015 sind bis 31. Oktober 2015 zu begleichen. Mit dem neuen Zinsmodell, welches seit 1. Januar 2014 angewendet wird, werden sämtliche Vorauszahlungen mit einem Vergütungszins anstelle des bisherigen Skontos honoriert. Zins gibt es für alle Einzahlungen, also auch für Ratenzahlungen, welche vor dem 31. Oktober 2015 bis zur Höhe des definitiven Rechnungsbetrags getätigt werden. Die Zinsberechnung erfolgt ab dem Datum des Zahlungseingangs bis 31. Oktober 2015. (Eing.)

Frauenverein Egliswil tagte Z

ur Generalversammlung des Frauenvereins Egliswil fanden sich 48 Mitglieder (rund ein Drittel aller Mitglieder) im Gemeindesaal ein. Nach der Begrüssung und einem Jahresrückblick zu den vielen attraktiven Veranstaltungen durch die Präsidentin Eveline Häusermann wurde die Rechnung angenommen. Es konnten insgesamt 4600 Franken als Spenden an verschiedene soziale Institutionen und Vereine (welche hauptsächlich etwas mit Frauen oder Hilfe in der Gemeinschaft zu tun haben) vergeben werden. Anschliessend fand die Neuwahl von Isabelle Guggenbühl in den Vorstand statt. Bevor den anwesenden Frauen ein Ausblick auf verschiedene neue Anlässe des neuen Vereinsjahrs präsentiert wurde, wurde Sonja Frey aus dem Vorstand verabschiedet und ihre Arbeit im Vorstand verdankt. Im Anschluss an die Versammlung informierte Anniek Moser von der Kinderspitex über die vielseitigen Aufgaben, Aufträge und Einsätze der Mitarbeiterinnen dieser Institution. Sie erzählte aus dem Leben von einigen kranken oder behinderten Kindern, welche betreut werden, und dokumentierte ihre Arbeit mit einem Kurzfilm. Eine Stille legte sich über die Zuhörerinnen, die Ausführun-

Der Vorstand des Frauenvereins Egliswil. gen regten zum Innehalten und Nachdenken an und berührten so manche Frau. Den Abend liessen die Frauen bei

Foto: zvg

gemütlichem Beisammensein, Getränk, Brötli, Fleisch- und Käseplatte ausklingen. (Eing.)

MARKTNOTIZEN

Erfolg für die Rhönradriege des Satus Möriken-Wildegg D er Breitli-Cup Buochs war überaus erfolgreich für die Rhönradriege des Satus Möriken-Wildegg. Am Wochenende vom 28. Februar und 1. März 2015 reisten 4 Turnerinnen am Samstag und 13 Turnerinnen am Sonntag an den für viele «letzten» Rhönradwettkampf der Saison 14/15 respektive das letzte Messen für zwei Turnerinnen vor den Schweizer Meisterschaften am 22. März 2015 in Münchwilen TG. Es war ein toll organisierter Wettkampf, an welchem sich die Mörikerinnen seit Jahren sehr wohlfühlen und dementsprechend Jahr für Jahr auch erfolgreiche Resultate erzielen konnten – so auch in diesem Jahr. Dies begann bereits am Samstag, nachdem die Turnerinnen der Disziplin Sprung in der Kategorie Jugend mit Carina Brigger die erste Goldmedaille auf sicher hatten. Mit diesem Resultat waren die Motivation sowie der Anreiz für weitere Überraschungen in der Disziplin Gerade, welche am Sonntag geturnt wurde, bei allen Turnerinnen hoch. Alle Turnerinnen haben sehr gute Leistungen erbracht und mit Carina Marty durfte in dieser Disziplin, der Kategorie Jugend, nochmals eine Turnerin zuoberst auf das Podest – sie erlangte mit einer super Note von 8,10 den verdienten 1. Rang. Carina Marty ist eine der zwei Turnerinnen, welche sich für die Schweizer Meisterschaft 2015 qualifiziert haben und somit an dieser am 22. März

Die Goldmedaillen-Gewinnerinnen: Carina Brigger und Carina Marty. Foto: zvg 2015 starten werden. Das Leiterteam gratuliert allen zu ihren super Leistungen. Auszug aus der Rangliste: Sprung/ Schüler: 7. Corina Deubelbeiss, 9. Sarah Widrig, 12. Anna Kammerer. – Sprung/ Jugend: 1. Carina Brigger. – Gerade/ Schüler: 9. Anna Kammerer, 10. Nora Greber, 13. Sarah Widrig, 16. Alina Kilchenmann, 17. Julia Häni, 19. Corina Deubelbeiss. – Gerade/Jugend: 1. Carina Marty, 10. Carina Brigger, 11. Nadine Hartmann, 21. Ramona Lehmann. – Gerade/Aktiv ohne Musik: 16. Larissa Bibic. – Gerade/Aktiv mit Musik: 14. Deborah Fischer, 15. Sabine Hegelbach. (Eing.)

FIIRE MIT DE CHLIINE

MÖRIKEN-WILDEGG

«Ich weck dich, wenn der Frühling kommt» Die Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil und die Katholische Kirchgemeinden Dottikon und Hägglingen laden zum Frühlingsbeginn ein. Am Samstag, 14. März 2015, um 10 Uhr sind alle Kinder im Alter ab zwei Jahren mit ihren Eltern herzlich zum «Fiire mit de Chliine» in den Ökumeneraum Dottikon eingeladen. Gemeinsam werden sich Eltern und Kinder mit dem Thema Schöpfung auseinandersetzen. Dazu hören sie die Geschichte von Catherine Walters «Ich weck dich, wenn der Frühling kommt». In diesem Buch wartet der kleine Bär Bastian ganz ungeduldig auf den Frühling. Doch mehr über die Abenteuer des kleinen Bären sei hier noch nicht verraten. Die organisierenden Kirchgemeinden von Ammerswil, Dintikon, Dottikon und Hägglingen freuen sich auf einen gemeinsamen Morgen mit möglichst vielen Eltern und ihren Kindern. (Eing.)

Brot und Rosen zum Teilen «The woman worker needs bread, but she needs roses too»: Die Arbeiterin braucht Brot, aber sie braucht auch Rosen. Das sagte die New Yorker Gewerkschafterin Rose Schneiderman im Jahr 1911. Brot und Rosen wurden zum Symbol für das Lebensnotwendige, das nicht nur den Körper, sondern auch die Seele nährt. Am 14. März können vor dem Volg Möriken Rosen aus fairem Handel gekauft und damit kann doppelte Freude geschenkt werden: Mit jeder Rose werden Projekte von Brot für alle und Fastenopfer aus dem Süden unterstützt. Während der ganzen Fastenzeit vom 18. Februar bis zum 5. April kann man in der Bäckerei Moosberger das mit einem Fähnchen gekennzeichnete Brot zum Teilen kaufen. Für jedes verkaufte Brot gehen 50 Rappen an die beiden kirchlichen Hilfswerke. (Eing.)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Schweizer Schaumwein-Testsieger Bilderausstellung von Ruth Roth bei Betten-Küng Jedes Bild ist einzigartig und lädt den Betrachter ein, zu verweilen.

Der Schaumwein VOLGAZ von den VOLG Weinkellereien in Winterthur wurde bei einer Blinddegustation Testsieger.

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S

chweizer Schaumweine sind auf dem Vormarsch. So haben sich beispielsweise unlängst dreihundert Personen bereit erklärt, für Kassensturz an einem Schaumwein-Test teilzunehmen. Bei einer Blinddegustation wurden Champagner aus Frankreich und Schaumweine aus Spanien, Italien und der Schweiz verkostet. Testsieger mit der besten Gesamtnote wurde «VOLGAZ» von den VOLG Weinkellereien in Winterthur. Sündig dunkel wie die Nacht Diesen Klassensieger gibt es jetzt speziell zu Ostern bei allen DIVINO-Partnern mit einem ganz besonderen «B’haltis – 5 plus 1» für alle Liebhaber von Schaumweinen. Schon optisch ist der «VOLGAZ» ansprechend und sündig dunkel wie die Nacht. Mit einer goldglänzenden Perlageprägung auf der Flasche präsentiert sich der preisgekrönte Schaumwein aus den VOLG Weinkellereien edel und vielversprechend. Auch der Geschenkkarton ist ein Novum – von Designern entwickelt und kreiert. Nur für kurze Zeit zu Ostern

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ie Künstlerin Ruth Roth aus Klingnau präsentiert in den Ladenräumlichkeiten von Betten-Küng eine Auswahl ihrer Werke. Der Kundschaft von Ronny Küng dürfte sie bereits als Wandmalerin bekannt sein, ist sie doch die Urheberin der «Toscanalandschaft» im Schaufenster-Schlafzimmer und zudem verantwortlich für die Farbgestaltung des Ladens. Ruth Roths Malerei ist heute sehr vielfältig im Ausdruck, in den Themen und in den Techniken. Die Freude am Experimentieren steht bei ihr vor dem fertigen Werk. Sie hofft, dass der Betrachter sich auf ihre Bilder einlässt und sich Zeit nimmt, das Einzigartige zu finden. Jedes Bild gibt es nur in dieser Form und in diesem Augenblick, eben einzigartig. Kunst ist keine Geldanlage; Kunst ist viel mehr; Kunst bereichert das Leben und sie dokumentiert die eigene Geschichte. Ruth Roths Motto lautet «Der Weg ist das Ziel». Offen an 3 Sonntagen, am 15., 22. und 29. März, von 11 bis 17 Uhr. Die Bilder können auch während der Ladenöffnungszeiten besichtigt werden. www.betten-kueng.ch

Künstlerin Ruth Roth: Verantwortlich für die Farbgestaltung von Betten Küng.

Vielfältig im Ausdruck: Werke von Ruth Roth, derzeit bei Betten-Küng.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. März 2015

INSERAT

Dürrenäsch hat entschieden Am vergangenen Sonntag wurden in einer Referendumsabstimmung das Projekt und der Ausführungskredit von 9,6 Mio. Franken für die neue Mehrzweckhalle an der Urne deutlich abgelehnt.

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Alfred Gassmann

D

ürrenäsch ist auf dem Weg zu einer neuen Mehrzweckhalle um einen Entscheid reicher. Um einen sehr klaren Entscheid. Über das Referendum lagen 443 Nein-Stimmen in der Urne und lediglich 163 Ja. Bei 879 Stimmberechtigten lässt sich die überdurchschnittliche Stimmbeteiligung von über 69 Prozent errechnen. «Das Fazit ist eindeutig», erklärt Gemeindeammann Markus Boos. Er ist zwar keineswegs zufrieden mit dem Verdikt, jedoch dankbar über die Klarheit des Entscheides. In der Gemeinde wurden in den letzten Jahren andere Projekte zurückgestellt, nun gelte es, die Prioritäten neu zu setzen, meint Markus Boos. Gelegenheit dazu bietet sich bereits am kommenden Sonntag. In der Agenda der Gemeinderäte ist nämlich eine Klausurtagung eingetragen. Rätseln über die Ablehnungsgründe Die Ablehnungsgründe dürften vielseitig sein. Mangelnde Information jedenfalls darf dem Gemeinderat nicht angekreidet werden. Die Lage der öffentlichen Bauten im Schild Leutwilerstrasse– Sedelstrasse–Lindhübelstrasse, die eher engen Verhältnisse und dazwischen private Liegenschaften erschweren die Suche nach dem besten Standort. «Wir bau-

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Jubilaren-Anlass 2015 in Sarmenstorf

A Turnhalle Dürrenäsch: Sanieren oder doch ein Neubau? en nicht nur eine neue Mehrzweckhalle, sondern gleich noch ein halbes Schulhaus», relativierte Boos die Baukosten von 9,6 Mio. Franken und nannte an der Orientierungsveranstaltung am 5. November 2014 sowie in den Abstimmungsunterlagen den neuen Mehrzweckraum sowie die erforderlichen Räume für die Musik, die Holzbearbeitung und das Textile Werken. Vielen Einwohnern in der reichsten Gemeinde des Kantons schienen die Baukosten schlicht

zu hoch, die Finanzierung wäre vermutlich mit einem höheren Steuerfuss verbunden worden. Thema seit bald einem Jahrzehnt Die bestehende Turnhalle ist 55-jährig, sanierungsbedürftig und weist von den Abmessungen her keine Normmasse auf. Die letzte Etappe auf dem langen Weg zu einem Neubau war die Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2014. Bei drei Enthaltungen standen 107

Seengen – nächtlicher Orientierungslauf 133 Teilnehmer nahmen an der Argus-Nachtstaffel in Seengen teil. Erneut siegte der ehemalige Orientierungslauf-Weltmeister Matthias Merz.

B

ei kühlen, aber doch idealen Bedingungen stellten sich 31 Teams zum OL-Massenstart. Der im Baselbiet wohnhafte schwedische Spitzenläufer Andres Holmberg patzerte und kehrte hinter zwei Zürcher/Schaffhauser Nachwuchsteams als Dritter in die Wechselzone zurück. Noch schlimmer erging es den Hauptfavoriten. Ines Brodmann, bis Ende letzter Saison im Schweizer Nationalkader, übernahm von Mathias Birrer an 18. Stelle. Mit Bestzeit auf dem zweiten Abschnittt reduzierte sie den «Schaden» und übergab als Siebte an ihren Partner. Aber noch hatte «Mättu» Merz sechs Minuten wettzumachen. Dies gelang dem technisch starken ehemaligen Weltklassseläufer. Er flog geradezu durch den nächtlichen Rietenbergwald, während Holmbergs Team auf Rang 7 zurückfiel. Hinter dem Aarauer Trio Birrer/Brodmann/Merz sicherte sich das Nachwuchs-

um Beginn der Playoffs schlug Dynamo SeeWy die Mannschaft vom GSGV Giubiasco mit 3:1. Dynamo schuf sich damit eine gute Ausgangslage für das Rückspiel im Tessin am kommenden Wochenende. Die Doppelturnhalle in Seengen war am Sonntag randvoll. Dynamo erlebte damit einen Zuschaueraufmarsch von vorher nie da gewesenen Dimensionen, aber auch Giubiasco hatte zahlreiche Fans aus dem Süden mitgebracht. Das Spiel begann so gar nicht nach dem Geschmack des einheimischen Publikums. Das Timeout von Dynamo, beim Stand von 0:4, half nicht – Giubiasco zog unaufhaltsam davon und führte bald mit 1:10. Erst eine gute Anschlagsserie von Dynamos Kapitänin brachte etwas Ruhe in das von Nervosität geprägte Spiel der Aargauerinnen. Doch viele Spielzüge Dynamos klappten nicht und Giubiasco spielte

Ja-Stimmen 107 Nein-Stimmen gegenüber. Rechtlich ergibt sich bei Stimmengleichheit keine Zustimmung. Demzufolge musste die Vorlage als abgelehnt eingestuft werden. Das Referendum kam mit 263 gültigen Unterschriften am 23. Dezember 2014 zustande. Gemeindeammann Markus Boos lässt sich spürbar nicht unterkriegen. Wird er wohl auf der Suche nach einer anderen Lösung die vehementesten Gegner in eine Arbeitsgruppe einbinden?

Jass-Abend Leutwil

A

m Mittwoch, 25. März, führt der Damenturnverein Leutwil in der Mehrzweckhalle Leutwil den Jassabend durch. Der Anlass findet nun bereits zum 26. Mal statt. Eingeladen sind alle, die Spass am Jassen haben. Die Standblattausgabe und das Essen beginnen um 18.30 Uhr und der Jassbeginn ist auf 19.30 Uhr angesetzt. Anschliessend bleibt bis zum Rangverlesen noch genügend Zeit, das Kuchenbuffet zu kosten. Alle Jasser erhalten einen Preis. Auskunft und Anmeldung bis spätestens 23. März bei Marianne Wespi, Tel. 062 777 24 68, und Monika Baumann, 062 777 29 83 oder m.baumann@bluewin.ch. (eing.)

INSERAT

Das siegreiche Aarauer Team: (von li) Matthias Merz, Mathias Birrer und Ines (Argus) Brodmann. kader ZH/SH im Endspurt vor den Alterskollegen aus der Nordwestschweiz Rang 2. Als nächstbestes Aargauer Team lief das Suter-Trio der OLG Cordoba Baden an 10. Stelle ein. Für den gastgebenden OL-Klub Argus Seon reichte es nicht in die erste Hälfte aller Staffeln. Die offene Einzelwertung gewannen Markus

Gerber auf der langen und Angela Schwab auf der kurzen Distanz. Argus-Nachtstaffel in Seengen. 1. Restposten Aarau, 2. Nachwuchskader ZH/SH, 3. Nachwuchskader Nordwestschweiz. Offen lang: 1. Markus Gerber, 2. Kurt Schmid, 3. Koni Wildi. Offen kurz: 1. Angela Schwab, 2. Eveline Husner. (eing.)

Auftakt gelungen – gute Ausgangslage für Dynamo SeeWy Z

(AG)

gross auf. Obwohl, etwa bei Satzmitte des ersten Satzes, Dynamo stabiler wurde und etwas aufholte, behielten die Tessinerinnen ihren Vorsprung und buchten schliesslich den Satz mit 17:25 für sich. Der zweite Satz war hart umkämpft. Mit scharfen und platzierten Anschlägen, raffinierten Angriffskombinationen und grossartigen Verteidigungsaktionen setzte Dynamo schliesslich die Tessinerinnen derart unter Druck, dass man phasenweise das Gefühl bekam, Giubiasco bliebe die Luft weg. Die Satzresultate der beiden letzten Sätze sprechen eine deutliche Sprache: 25:15 und 25:12. Die Ausgangslage sieht gut aus für das Rückspiel im Tessin. Dynamos Trainer Philipp Joller meinte zum Spiel: «Die Nervosität stand den Spielerinnen zu Beginn des Spiels ins Gesicht geschrieben. Nach harzigem Start konnten wir unser Können abrufen.» (eing.)

Sieg hart umkämpft: Schliesslich siegte Dynamo SeeWy gegen Giubiasco. (zvg)

lle Einwohnerinnen und Einwohner von Sarmenstorf ab 80 Jahren sowie Paare, welche in diesem Jahr ein Ehejubiläum (50, 60, 65 und 70 Jahre) feiern, werden in diesen Tagen mit einem Schreiben des Gemeinderates Sarmenstorf zum Jubilarinnen- und Jubilarenanlass eingeladen. Die Feier findet am Dienstag, 21. April, 19 Uhr, im Pfarreitreff Sarmenstorf statt. Anmeldung bei der Gemeindekanzlei unter 056 667 93 93 oder gemeindekanzlei@sarmenstorf.ch. (eing.)

Jodlerabend 2015 Am Samstag, 14. März, lädt der Jodlerklub Seetal Meisterschwanden zum traditionellen Jodlerabend 2015 in die Mehrzweckhalle. Unter anderem unterhält das Jodelduett Geschwister Rymann. Samstag, 14. März, 20 Uhr. Mehrzweckhalle Eggen, Meisterschwanden. (eing.)

BETTWIL Neue Zähler-Ableserin Der Gemeinderat hat Claudia GauchHoppler als neue Zähler-Ableserin für Strom und Wasser gewählt. Suppentag Am Sonntag, 15. März, verwöhnt der Frauenverein nach dem Gottesdienst im Foyer der Mehrzweckhalle mit einer warmen Suppe, Kuchen und Getränken. Auch Nicht-Kirchbesucher sind eingeladen.


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Veranstaltungen

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Frühlingsmarkt in Seengen

Dienstag, 17. März 2015

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Lindenberg / Unteres Seetal Jugendpsychologe Allan Guggenbühl in der Bibliothek Sarmenstorf Am Dienstag, 17. März, referiert der bekannte Buchautor und Kinder- und Jugendpsychotherapeut Allan Guggenbühl im Schulhaus Winkel zum Thema «Bin ich der Grösste oder Luft? Das Selbstwertgefühl von Kindern und Jugendlichen.» Der Referent geht auf die Bedeutung des Selbstwertgefühls der Kinder und Jugendlichen ein und schildert Möglichkeiten, wie Eltern ihren Sohn oder ihre Tochter darin stärken können, einen realistischen Selbstwert zu entwickeln. Der Anlass mit Allan Guggenbühl ist eine gemeinsame Veranstaltung vom Elternrat Sarmenstorf und der Bibliothek Sarmenstorf. Interessierte können sich bis am Montag, 16. März, anmelden unter bibliothek@sarmi.educanet2.ch. Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt 10 Franken. Dienstag, 17. März, 19.30 bis zirka 21.30 Uhr, im Gruppenraum Schulhaus Winkel in Sarmenstorf. (eing.)

Der neue Landi-Markt in Hallwil ist offen: Am Sonntag präsentierte sich das neue Team (li) und Interessierte nahmen die neue Landi in Augenschein.

Ein Meilenstein für die Landi-Zukunft Der neue Landi-Markt in Hallwil ist rechtzeitig vor Beginn des Frühlingsgeschäftes fertig geworden und konnte letzte Woche termingerecht Eröffnung feiern. Er ist mehr geworden als einfach ein Laden. Pia Weber

A Allan Guggenbühl verrät, wie Eltern das Selbstwertgefühl ihrer Kinder stärken können. (zvg)

(PW)

rbeitskleider und Anzündwürfel, Gartenmöbel und Gummistiefel, Hobelspäne und Hundedecken, Wäscheleinen und Wein . . . In der Landi findet man (fast) alles. In Hallwil werden sogar Lebensmittel wie Zucchetti und Zwiebeln angeboten. Aber nicht nur das, auch die Entsorgungsstelle nebenan, die Kaffee-

ecke und der Bancomat im Kassenraum, welche auf der Wunschliste der Gemeinde standen, sind vorhanden. Das Motto von Landi-Geschäftsleiter Edi Schmid «mehr als ein Laden» trifft es genau. Seetalgarantie Gemeindeammann Walter Gloor erklärte, wie wichtig es für die Gemeinde sei, zu wissen, dass man nun seine Einkäufe im Dorf tätigen könne und erst noch Produkte aus dem Seetal erhalte. Nun hofft er darauf, dass das Angebot auch gut genutzt wird. Seetalgarantie besteht bei den Lebensmitteln. Das heisst, dass diese alle aus dem Seetal stammen. Reis zum Beispiel findet man also im neuen Laden nicht, denn «nicht einmal im Schlatt ist es nass genug für den Anbau von Reis», erklärt Reinhard Gloor, Präsident der Landi unteres Seetal, schmunzelnd. Er wies dar-

auf hin, dass der Gemeinderat von Hallwil sich immer sehr für die Landi eingesetzt habe, und ist überzeugt, dass mit diesem Laden für die Landi ein Meilenstein gesetzt und ein Wegweiser für die Zukunft gelegt wurde und dass positive Zahlen geschrieben werden können. Josef Sommer von der Geschäftsleitung der fenaco erklärte, dass sich die Landi-Welt in den letzten Jahren massiv bewegt habe. Die Firma fenaco konnte sich davon überzeugen, dass die Erfüllung dieser Wünsche eine gute Sache ist. Die Waage zwischen dem Geldverdienen und der Leistung gegenüber den Bauern soll gehalten werden. «Tragt Sorge zur Landi», mahnte er. Topmotivierte Mitarbeiter Landi-Geschäftsführer Edi Schmid richtete einen grossen Dank an alle Beteiligten und stellte den Anwesenden die

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkauf vor. Ladenleiterin Katrin Müller freut sich über ihren Arbeitsplatz. Sie findet es schön, zusammen mit ihrer Stellvertreterin Sandra Schärli mit einem so aufgestellten Team zusammenzuarbeiten. «Alle haben beim Einräumen des Ladens an einem Strang gezogen, und sie werden es weiter tun.» Es sind erfahrene Landi-Mitarbeiter. Ab August kommen noch drei Auszubildende dazu. «Dann werden wir eine oder einen Lernenden in jedem Lehrjahr haben», freut sich Katrin Müller. «Alle sind topmotiviert und freuen sich, dass es endlich losgeht.» Der Gemeindeammann überreichte der Landi für die drei leeren Fahnenmasten eine Schweizer und eine Aargauer Fahne. Keine von Hallwil, denn solche habe es ja schon zwei und mit der Anzahl wolle man den drei Landi-Fahnen keine Konkurrenz machen, meinte er.

Mittagstisch-Pilotprojekt gut gestartet Seit Februar dieses Jahres gibt es in Sarmenstorf für Kinder aller Altersstufen neu einen Mittagstisch. Bedarf besteht. Das Pilotprojekt startete mit genügend Kindern. Melanie Solloso

D

Instrumentenparcours mit musikalischen Leckerbissen D er diesjährige Instrumentenparcours vom 28. Februar in Seengen war ein Ohren-, Augen- und auch Gaumenschmaus. Keyboard, Schlagzeug, Xylofon oder Handorgel: Alles durfte angefasst und ausprobiert werden. Mit Begeisterung wagte sich Klein und Gross an die Musikinstrumente. Auch Senioren zeigten Interesse am Parcours, was die Instrumentallehrpersonen freute. Denn ein Instrument zu erlernen, wirke sich positiv auf die geistige Fitness aus. Besucher konnten sich auch an Instrumenten wie Trompete, Klarinette, Blockflöte oder Querflöte versuchen.

INSERAT

Rege wurde auch auf der Gitarre und auf der Violine gezupft oder gestrichen. Das Klavier wurde gleich mehrfach belagert und viel-händig ausprobiert. Mit Chorgesang von TonArt, mit Musik der vereinigten Musikgesellschaften Seengen-Boniswil-Egliswil und mit Klängen der Jagdhornbläser Hallwyl bekam der Instrumentenparcours eine besondere Ambiance. Neben musikalischen Klängen gab es für das leibliche Wohl Getränke und Kuchen im Musikkaffee. Nur zu schnell war der Zauber von zwei Stunden Musik durch alle Räume für viele Beteiligten vorbei und man machte sich ans Aufräumen. (eing.)

as Mittagstisch-Pilotprojekt sei gut angelaufen, freut sich Corinne Keller, Präsidentin vom Elternrat Sarmenstorf. «Am Montag besuchen jeweils drei Kinder den Mittagstisch, am Dienstag fünf.» Auch von Lehrern wird der Mittagstisch besucht. Mit 15 Franken erhalten alle ein vollständiges Menü mit Salat und Dessert. Dieses liefert die Stiftung Gärtnerhaus. «Die Zusammenarbeit klappt gut», so Keller. Die 15 Franken decken auch die Kosten für die Betreuung der Kinder. Die Mittagstischbetreuungspersonen arbeiten ehrenamtlich. Derzeit ist der Mittagstisch Sarmenstorf selbsttragend und arbeitet mit den Essenseinnahmen kostendeckend. Finanzielle Sicherheit sei durch Unterstützung der FDP Sarmenstorf gewährleistet. Die Gemeinde stellt zudem die Räumlichkeiten im Mehrzweckgebäude zur Verfügung. Nach dem Essen dürfen die Kinder die Mehrzweckhalle zum Spielen benutzen. «In der Turnhalle oder im Freien können sie sich nach Herzenslust austoben.» Unter Aufsicht, versteht sich. Pro Mittagstisch stehen den Kindern ein bis zwei Betreuungspersonen zur Seite. Diese arbeiten nach einem Leitfaden. Der Mittagstischablauf sei strukturiert, damit die Kinder wis-

Mittagstisch: Sarmenstorfer Kinder essen miteinander.

Zeit zum Toben: Nach dem Essen bleibt genügend Zeit zum Spielen. sen, was auf sie zukommt, so Keller. «Bei Ankunft gilt es, die Hände zu waschen und Finken anzuziehen, dann isst man gemeinsam.» Tischregeln an den Wänden, witzig mit Garfield und Odi illustriert, ermahnen die Kinder, was sich bei Tisch gehört und was nicht: «Wir probieren schön zu essen und probieren alle Speisen» oder «Wir sind nett zueinander» steht da etwa. Das klappe meist gut, sagt Keller. Die Präsidentin hofft, dass sich das Pilotprojekt, das

noch bis Ende Schuljahr 2015 läuft, bewährt. «Der Bedarf nach einem Mittagstisch besteht», schliesst Keller. Das zeigen nicht nur Umfragen bei den Eltern, sondern auch die belegten Plätze. Für die Zukunft hofft Keller auf noch mehr Kinder. «Platz hat es noch.» Anmeldung für Mittagstischplätze unter www.schule-sarmenstorf.ch oder bei Adrienne Rostan, Hauptverantwortliche Mittagstisch, Telefon 056 667 20 79. .


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Agenda

Agenda vom 13. bis 19. März 2015 THEATER

Filmtipp Asterix im Land der Götter Trainieren Sie Ihre Lachmuskeln, denn in diesem Kinowinter kehren die KultGallier mit ihrem unverkennbaren Witz auf die grosse Leinwand zurück! Die verrückten Gallier erobern das erste Mal in 3D die Herzen des Publikums. Im Romanum Imperium führen alle Wege nach Rom, aber noch immer nicht in das kleine gallische Dorf. Dort hält Asterix mit seinem «dicksten» Freund Obelix den Widerstand gegen die römische Herrschaft Julius Cäsars aufrecht. Anstatt auf brachiale Mittel setzt der Kaiser aber diesmal auf subtilere Methoden und hat dabei wieder die Rechnung ohne das gewiefte Duo und die gallischen Bewohner gemacht.

Freitag, 13. März Lenzburg: Rudolf-Steiner-Sonderschule 19.30 Uhr. Freie Bühne Schafisheim: «Biedermann und die Brandstifter». Schauspiel von Max Frisch. Regie: Cornelis Rutgers.

Samstag, 14. März Ammerswil: Gemeindesaal 18 Uhr. Theater «Bruno der Briefträger». Mit Jörg Bohn. Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene. Veranstalter: Ammerswil Kultur. Lenzburg: Rudolf-Steiner-Sonderschule 19.30 Uhr. Freie Bühne Schafisheim: «Biedermann und die Brandstifter». Schauspiel von Max Frisch. Regie: Cornelis Rutgers.

Kino Urban 3D: Sa 17 Uhr; 2D: So 15 Uhr. D, 6 J.

Sonntag, 15. März

Basierend auf der beliebten Comicreihe, erzählt Regisseur Matthew Vaughn die Geschichte einer supergeheimen Spionageorganisation, die noch unbedarfte, aber vielversprechende Teenager von der Strasse für ihr hoch qualifiziertes Trainingsprogramm rekrutiert – zur selben Zeit, als die Welt von einem verrückten High-Tech-Genie bedroht wird.

Kingsman: The Secret Service

Lenzburg: Rudolf-Steiner-Sonderschule 17 Uhr. Freie Bühne Schafisheim: «Biedermann und die Brandstifter». Schauspiel von Max Frisch. Regie: Cornelis Rutgers. Niederlenz: Cholechäller 11 Uhr. Räuber Hotzenplotz. Kasperlitheater für Kinder ab 5 Jahren. www.cholechäller.ch

KLASSIK

Samstag, 14. März Lenzburg: Müllerhaus 18 Uhr. Konzert des Duos Escarlata. «Der Karneval der Tiere» – eine Neuinterpretation mit Violoncello und Akkordeon. Mit Daniela Hunziker (Violoncello), Ina Hofmann (Akkordeon), Felix Bierich (Erzähler). Rupperswil: Ref. Kirche 17–18.15 Uhr. Blockflötenorchester-Frühjahreskonzert. Mit Blockflöten-Orchester aus Birsfelden und Lenzburg. Silvan Purtscher (Alphorn). Leitung: Gisela Colberg. Mit Werken von Telemann, Colberg, Verhelst, Rosenheck, Rath.

LITERATUR

Sonntag, 15. März Lenzburg: Restaurant Hirschen 11 Uhr. Café Littéraire: Urs Faes liest aus seinem Roman «Sommer in Brandenburg». Eintritt frei. Org.: Kulturkommission Lenzburg.

Montag, 16. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Lizzie Doron: «Who the Fuck Is Kafka». Lesung und Gespräch. Das Gespräch mit der Autorin führt Bettina Spoerri.

SOUNDS

Freitag, 13. März Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Pete Lincoln. Acoustic Solo Tour 2015.

Samstag, 14. März Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Blues Max: «Kino im Kopf». Musikkabarett. Regie: Paul Steinmann.

INSERAT

Eintauchen in Kanadas Weiten und Seelandschaften: Am Samstag im Zopfhuus Staufen entführt Edi Aschwanden Foto: Edi Aschwanden in seiner Multivisionsshow nach Kanada.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 13. März Fahrwangen: Aula Bezirksschule 19 Uhr. Soirée: Klassischer Abend mit Highlights aus dem musikalischen Schaffen der Regionalen Musikschule Oberes Seetal.

Samstag, 14. März Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 20 Uhr. Jodlerabend des Jodlerklubs Seetal Meisterschwanden. Gastformation: Jodelduett Geschwister Rymann, Giswil. Musikalische Unterhaltung im Konzertteil als auch zum Tanz: Ländlertrio H2O. Festwirtschaft ab 18.30 Uhr geöffnet.

VORTRÄGE

Freitag, 13. März Lenzburg: Trium’s KU-Center 18.45 Uhr. Vortrag «Wenn Kinder streiten». 3. Vortrag aus der Trilogie «Und plötzlich beginnt Eltern-Kommunikation zu wirken» von Silvia Brunner-Knobel, zertifizierte STEP-Trainerin, brunner-bbt.ch. Infos: www.triums.ch.

Samstag, 14. März Brunegg: Vianco Arena 10 Uhr. Aargauer Milchproduzenten zeigen ihre besten Kühe. Festwirtschaft. Eintritt gratis. Staufen: Zopfhuus 20 Uhr. Multivision «Kanada Zug um Zug» von Edi Aschwanden. Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet. Org.: Kulturkommission Staufen.

von Kindern und Jugendlichen». Anmeldung bis am 16. März bibliothek@sarmi.educanet2.ch. Eintritt 10 Franken.

DIES & DAS

Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: «Das Haus im Haus». Referentin: Sylvia Frey Werlen, Buchautorin, Basel. Ein Kinderhütedienst ist organisiert. Kleiner Unkostenbeitrag.

Freitag, 13. März

SENIOREN

Seon: Turnhalle 4 19.30 Uhr. 19. Jass-Abend. Standblattausgabe ab 19 Uhr.

Dienstag, 17. März

Samstag, 14. März

Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dintikon: Mehrzweckhalle 11–14 Uhr. Kinderartikelbörse. Teilnehmer verkaufen ihre Artikel selbst. Verkäufer 10.30–13.30 Uhr. Mit Kaffeestube. Kinderschminken von 11–13 Uhr.

Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Lenzburg: Familie+ 14–17 Uhr. Jass-Turnier. Für Spieler jeden Alters, welche das traditionelle Schweizer Spiel beherrschen oder kennenlernen möchten.

Dienstag, 17. März Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30 bis 11 Uhr. Wochenmarkt. Rupperswil: Kirche 19.30–21 Uhr. Tanzkreis in der Kirche. Besinnliche und beschwingte Kreistänze zum Jahresbeginn. Leitung: Brigitte Frey, Eintritt frei. Org.: Ref. Kirchgemeinde Rupperswil.

Mittwoch, 18. März Lenzburg: Familie+ 15.30–17 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte». Erzählung von Kindergeschichten auf Englisch für Kinder und Eltern.

Dienstag, 17. März

Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 19.30 Uhr. 1. Informationsveranstaltung: «Betreutes Wohnen im Alter in Meisterschwanden».

Sarmenstorf: Gruppenraum Schulhaus Winkel Referat von Kinder- und Jugendpsychologe Allan Guggenbühl «Bin ich der Grösste oder Luft? Das Selbstwertgefühl

Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Infoabend: Einblicke in die Rudolf-Steiner-Schule.

Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch zusammen mit dem Mittagstisch der Ref. Kirchgemeinde.

Donnerstag, 19. März Beinwil am See: Haus der Chrischona-Gemeinde 13.45–16.45 Uhr. Pro Senectute Bezirk Kulm: Jassnachmittag. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Leiterin: Therese Hintermann, 062 771 70 24 (abends).

VEREINE

Staufen Alpenclub Staufberg: Freitag, 13. März, bis Sonntag, 15. März. Skitour Rotondohütte. Telefon 062 893 35 61.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Mi 14–17 Uhr, Fr 14–18 Uhr. Eintritt ab 11 Jahren. Infos unter www.hexenmuseum.ch

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, Jenseits von Gut und Böse».

Kino Urban täglich 20 Uhr, So 17 Uhr, D 14 J.

Honig im Kopf «Honig im Kopf» erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Grossvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Grossvater, um ihm seinen grössten Wunsch zu erfüllen. Kino Löwen Sa und So je 17 Uhr. D, 8/10 J.

Familie Bélier Mit Ausnahme der 16-jährigen Paula ist die ganze Familie Bélier taub. Für ihre Eltern und ihren Bruder ist sie im Alltag auf dem Bauernhof unentbehrlich als Übersetzerin in Gebärdensprache. Als Paula beschliesst, dem Schulchor beizutreten, um einem Jungen, in den sie sich verliebt hat, näherzukommen, nimmt ihr Leben eine plötzliche Wende. Ihr Lehrer ist auf Anhieb beeindruckt von ihrer Stimme und fest entschlossen, ihr Talent zu fördern. In der Folge wird Paula dazu ausgewählt, ein Duett mit ihrem Schwarm Gabriel zu singen. Und damit nicht genug: Ihr Lehrer legt ihr ans Herz, an einem Gesangswettbewerb teilzunehmen, dessen Gewinn die Zulassung an eine renommierte Musikschule in Paris bedeuten würde. Paula wittert die grosse Chance, den Schritt in die Unabhängigkeit zu wagen, jedoch gerät sie gleichzeitig in einen Konflikt zwischen persönlichem Lebenstraum und der Verpflichtung gegenüber ihrer Familie. Kino Löwen Originale Fassung F/D: Do/So/Di je 20 Uhr; Deutsch: Fr/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr und So 14.30 Uhr. 8 J. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch


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Szene

«Kino im Kopf» von Blues Max Blues Max singt, spielt und fabuliert sich durch Hirn-Hollywood. Unterhaltsames Musikkabarett im Cholechäller. Max macht die Augen zu. Und denkt sich aus: alles Mögliche und das Unmögliche sowieso. Und macht er die Augen auf, gehts im richtigen Leben erst recht filmreif zu und her. Das läuft von alleine. Da kannst du nix machen. «Kino im Kopf» und Blues im Bauch. Da kannst du nur noch lachen – und ab auf die Bühne damit. Humor kommt dann zum Einsatz, wenn das Leben kalte Füsse kriegt. Blues auch. Blues Max singt, spielt und fabuliert sich schlitzohrig durch Hirn-Hollywood. Er serviert mit seinen Liedern und Geschichten grosses Kino, klitzekleines und gelegentlich sogar ein richtig fettes Happy End. Zwei Orchester vereint: Blockflötenspielerinnen und -spieler der Orchester Lenzburg und Birsfelden. Samstag, 14. März, 20.15 Uhr, Cholechäller Niederlenz.

Kabarettist Blues Max.

(zvg)

Blockflöten- und Alphornklänge Zwei Blockflötenorchester laden zum Konzert in die reformierte Kirche Rupperswil.

B

esinnliche und fröhliche, schöne alte und neue Musik erwartet Besucherinnen und Besucher des Blockflötenkonzerts in der reformierten Kirche Rupperswil am Samstag, 14. März. 35 Musikantinnen und Musikanten der beiden Blockflöten-Orchester Birsfelden und Lenzburg verzaubern unter der Leitung von Gisela Colberg mit ihren speziellen Blasinstrumenten und spielen Stücke wie

die Konzertsuite von Georg Philipp Telemann oder die Cavatine von Paul Colberg, die Wetterlaunen von Siegfried Rath, «A Song for Japan» von Steven Verhelstund und als Spezialität die AlphornSuite von Allan Rosenheck. Diese wurde vor zwei Jahren im Bernbiet mit Orgel und Harfe uraufgeführt. Nun folgt die Uraufführung mit Begleitung des Blockflötenorchesters. Der Solist am Alphorn ist Silvan Purtscher, er beginnt noch in diesem Jahr das Musikstudium mit dem Wald-Horn. Mehrere erste Preise erspielte er sich be-

reits an verschiedenen Wettbewerben, unter anderem 2013 den ersten Preis am Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb. Silvan Purtscher spielt bei «Junge Sinfoniker Basel» und als Zuzüger in regionalen Orchestern. Als Mitbegründer des Classic Hornquartetts pflegt er auch das Ensemblespiel mit Freude. Weitere Informationen unter www.blockfloetenorchester.ch Samstag, 14. März, 17 Uhr, Kirche Rupperswil, Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten.

«Harter-Fuchs trifft auf Erich Güntensperger: Es entsteht eine Kombination (zvg) von Blues und Jazz über Irish Folk bis Klezmer.

Eine musikalische Begegnung A

m Freitag, 20. März, kommt es im Forum Seon zu einer Begegnung der besonderen Art. Das Duo HarterFuchs trifft auf Erich Güntensperger. Diese Kombination führte zu einer Vielzahl verschiedener Stile – von Blues und Jazz über Irish Folk bis Klezmer. Herausragend sind die Eigenkompositionen des Duos, die sie nebst Interpretationen bekannter Stücke in ihrem Programm haben. Seit 2013 spielt das Duo HarterFuchs öfter mit dem Schlagzeuger Erich Güntensperger, der ebenfalls an der Musikschule Seon unterrichtet. Durch sein

gefühlvoll-nuanciertes Spiel bekommt das ohnehin schon groovende Repertoire des Duos eine noch grössere Intensität. Das Duo Harter-Fuchs besteht seit Anfang 2012. Kennen tun sich die beiden jedoch schon länger, denn der Gitarrist Matthias Harter und die Akkordeonistin Denise Fuchs-Brun unterrichten seit über 15 Jahren an der Musikschule Seon. Freitag, 20. März, 20.15 Uhr, Forum Seon, Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch

Accoustic-Night in der Baronessa Z

u Gast in der Baronessa ist ein Künstler, der eine ganze Ära der Musikgeschichte mitgeprägt hat: Pete Lin-

Gitarrist Pete Lincoln.

(zvg)

coln. Schon als Teenager hatte Pete die meiste Zeit eine Gitarre in der Hand. Weltweit bekannt wurde er als Leadsänger von Sailor mit Hits wie «Girls, Girls Girls» und «A Glass of Champagne» sowie als Bassist und Frontman der Glamrock Gruppe Sweet. Er hat auch mit internationalen Stars wie Tina Turner, Cliff Richard und Shakin’ Stevens zusammengearbeitet und sich den ehrenvollen Titel «lebende Jukebox» erarbeitet. Freitag, 13. März, 21 Uhr, Baronessa Lenzburg, Türöffnung 20 Uhr.

Ausnahmezustand Liebeskummer Sleepless in New York – der nächste Schweizer Dokumentarfilm im Dialog. Am 20. März zeigt die Kulturkommission Lenzburg mit «Sleepless in New York» (Schlaflos in New York) von Christian Frei den nächsten Film ihrer CH-DOKFilm-Reihe. Liebeskummer wird oft zu Unrecht belächelt. Kaum eine andere Situation im Leben überwältigt, quält und lähmt dermassen. Trauer, Tränen und Kreativität Der Regisseur und sein Kameramann tauchen in die fiebrigen Nächte von Menschen ein, die soeben von ihrem Partner verlassen wurden. Das sind Nächte geprägt durch Schmerz und Tränen, aber auch durch Wachsamkeit und Kreativität. Die Betroffenen befinden sich in einen Ausnahmezustand. Die Anthropologin Helen Fisher erforscht, welche unglaublichen Vorgänge im Hirn der Betroffenen ablaufen, und fragt sich, ob die Natur es nicht übertreibt. Der Film erkundet den unendlich schwierigen Weg aus der selbstzerstörerischen Besessenheit heraus hin zu einem neuen Selbst. Der Regisseur Christian Frei wird am 20. März

Schlaflos in New York: Der Schweizer DOK-Film von Christian Frei. anwesend sein und seine Eindrücke und Erfahrungen mit dem Publikum teilen. Die Begegnung verspricht ein spannendes, erkenntnisreiches Gespräch rund um den Film.

(zvg)

Freitag, 20. März, Vorstellungsbeginn 20 Uhr. Aula der Bezirksschule Lenzburg. Ab 19 Uhr und nach dem Film trägt das Verweilen an der CinéBar zum Genuss des Kinoabends bei.

Requiem und Funeral Anthem D

ie kantorei pro musica gibt am 20. März in der katholischen Kirche Lenzburg das Konzert «Requiem und Funeral Anthem». Die Trauermusik

«Funeral Anthem for Queen Caroline» schrieb G. F. Händel für das Staatsbegräbnis von Königin Caroline, der Frau von Georg II. Trotz kurzer Entstehungs-

Die kantorei pro musica tritt mit «Requiem und Funeral Anthem» auf.

zeit entstand ein ausdrucksvolles und umfangreiches Werk. Auch W. A. Mozart schrieb sein Requiem unter hohem Zeitdruck und verwendete ältere Werke als Vorlagen. So ist der erste Satz, das Requiem aeternam dona eis, aus dem Eingangschor des Funeral Anthems von Händel entstanden. Mozarts Requiem gilt als eines seiner bedeutendsten Werke. Im Konzert der kantorei pro musica erklingen aus dem Funeral Anthem von Händel die Symphonia und die Chorsätze 2, 4, 9 bis 11 und 13. Das Requiem von W. A. Mozart erklingt in der Fassung Franz Beyer, einer Überarbeitung der Fassung von F. X. Süssmayr. Es wirken mit die Kantorei Pro Musica unter der Leitung von Martin Neukom sowie Solisten und Instrumentalisten der Zürcher Hochschule der Künste. Freitag, 20. März, 20 Uhr, katholische Kirche Lenzburg / Sonntag, 22. März, 17 Uhr, katholische Kirche Aarau.

Kindertheater: Kasperli und Seppli müssen Grosi befreien.

(zvg)

Kasperli gegen Hotzenplotz R äuber Hotzenplotz ist wieder da. Der berühmt-berüchtigte Übeltäter hat einen bösen Plan ausgeheckt: Um für immer Bratwurst und Sauerkraut essen zu können, hat er die Grossmutter entführt. Wird es Kasperli und Seppli gelingen, ihr Grosi aus den Fängen des Bösewichts zu befreien? Eine witzige Odyssee von Grosis Kü-

che bis in den tiefen Räuberwald. Für Kinder ab 5 Jahren. Eintritt Kinder 10 Franken, Erwachsene 15 Franken. Vorverkauf unter www.cholechäller.ch oder HBL, Geschäftsstelle Niederlenz, 062 888 49 80. Sonntag, 15. März, 11 Uhr, im Cholechäller Niederlenz.


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Veranstaltungen

Tägl. 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 14 Jahren:

-

KINGSMAN: THE SECRET SERVICE 3D: SA 17 Uhr 2D: SO 15 Uhr D, ab 6 Jahren:

ASTERIX IM LAND DER GÖTTER

Orig. F/d: DO/SO/DI je 20 Uhr D: FR/SA/MO/MI je 20 Uhr + SO 14.30 Uhr D, ab 8/6 Jahren:

FAMILIE BÉLIER SA + SO je 17 Uhr D, ab 8 Jahren:

HONIG IM KOPF www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

kantorei pro musica G. F. Händel Funeral Anthem for Queen Caroline HWV 264 W. A. Mozart Requiem KV 626 Freitag, 20. März 2015, 20.00 Uhr katholische Kirche Lenzburg Leitung: Martin Neukom Eintritt: nach eigenem Ermessen am Ende des Konzerts

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Heinz Lüscher 29 Ja eit hr e Gartenbau n Othmarsingen Tel. 062 896 32 88 Natel 079 866 05 06 Jetzt aktuell: • Bäume und Sträucher schneiden • sämtliche Gartenarbeiten

Öffnungszeiten: Montag–Freitag 14–18.30 Uhr · Samstag 9–16 Uhr

Jodlerabend Meisterschwanden (MZH Eggen) Liebe Kundinnen und Kunden

Samstag, 14. März 2015, 20 Uhr J o d l e r k o n z e r t mit Gastformation: Jodelduett Geschwister Rymann, Giswil Wirtschaftsbetrieb – Tombola Tanz und Unterhaltung: Ländlertrio «H2O» Kassa-/Festwirtschaftsöffnung: ab 18.30 Uhr (Nachtessen möglich) Weitere Infos unter: www.jks-meisterschwanden.ch

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Jodler- und Trachtenabend en

in der Mehrzweckhalle Seengen Samstag, 14. März 2015, 20.00 Uhr Sonntag, 15. März 2015, 14.00 Uhr

r Nachtess h U 0 .3 8 1 Ab Theater d n u a l o b Tom

Musikalische Begleitung und Tanz mit Roggehuse-Musik Mitwirkende: Trachtengruppe Seengen Jodlerchörli Seengen Kindertanzgruppe Seengen Theatergruppe Seengen Eintritt: Samstag, Fr. 15.– Sonntag: Erwachsene Fr. 10.–/Kinder Fr. 5.–

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