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Donnerstag, 5. März 2015

106. Jahrgang – Nr. 10

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 8

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Reinach

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Ute Gasser: Die kmu-Reinach-Präsidentin tritt zurück. Ein Interview.

Münchenstein

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Ein hoffnungsvoller Neuanfang Nach internen Turbulenzen hat sich der Kirchgemeinderat der Evangelisch-reformierten Kirche Dornach-Gempen-Hochwald neu konstituiert. Das Vizepräsidium übernimmt alt Kantonsrätin Evelyn Borer. Oliver Sterchi

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Jan Kirchmayr: Der Aescher tritt zwar von seinem Amt als Juso-Kopräsident zurück, wird sich aber weiterhin politisch engagieren.

Agenda Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Ev.-ref. Kirchgemeinderat: (v. l. ) Jaya Weyermann, Hedwig Vögtlin, Fredi Buchmann, Evelyn Borer. Vorwurf, dass die Finanzverwalterin bei ihrer Anstellung mit Leitungsaufgaben betreut worden sei, die in der Kirchgemeindeordnung so nicht vorgesehen seien. Auf den offenen Brief folgte ein interner Konflikt, in dessen Verlauf mehrere Mitglieder des Kirchgemeinderats demissionierten. Alte Geschichten noch nicht vergessen An seiner Sitzung Anfang Februar konnte sich das Gremium nun neu konstituieren. Neben Borer, die das Vizepräsidium übernimmt, ist auch Fredi Buchmann neu an Bord. Er leitet das Gremium künftig als Präsi-

dent. Mit Evelyn Borer und Fredi Buchmann kehrt frischer Wind in die Kirchgemeinde ein. «Die Geschichten sind nicht vergessen, aber wir wollen keine alten Wunden aufreissen und endlich vorwärtsschauen», sagt Borer. Der Konflikt habe nämlich auch dazu geführt, dass gewisse Geschäfte liegen geblieben seien, so die Vizepräsidentin. «Die müssen wir nun dringend angehen.» Borer räumt indes ein, dass zumindest Läuchlis Kritik am Anstellungsverhältnis der Finanzverwalterin nicht ganz unbegründet sei. Man werde die Kirchgemeindeordnung aber zu gegebener Zeit anpassen. «Unge-

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Bernhard Heusler: Der erfolgreiche Präsident des FCB gab in der Hofmatt Einblick in seine Arbeit und den Club.

igentlich wollte sie sich aus der Politik zurückziehen. Doch Evelyn Borer, ehemalige Dornacher Gemeinderätin und bis vor kurzem noch SP-Kantonsrätin, überlegte es sich anders und trat Anfang Februar dem Kirchgemeinderat der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde DornachGempen-Hochwald bei. Dieser ist wohl froh um die Unterstützung der erfahrenen Milizpolitikerin, befindet er sich doch aufgrund interner Turbulenzen in einer prekären personellen Situation. Die Streitigkeiten ausgelöst hatte ein offener Brief des ehemaligen Ratspräsidenten Alfred Läuchli, in dem er die Anstellung der Finanzverwalterin der Kirchgemeinde kritisierte. Diese sei nämlich nicht mit der geltenden Kirchgemeindeordnung vereinbar, so Läuchli. Die Frau war zum Zeitpunkt ihrer Anstellung mit einem amtierenden Mitglied des Kirchgemeinderats verheiratet, was gemäss einer Auskunft des Solothurner Amts für Gemeinden tatsächlich rechtswidrig ist. Der Ehemann der Finanzverwalterin trat jedoch Ende letzten Jahres von seinem Amt zurück, was den von Läuchli geäusserten Vorwurf der «Vetternwirtschaft» entschärfte. Doch damit war die Sache für den ExPräsidenten noch nicht erledigt. In seinem Schreiben erhob er zusätzlich den

FOTO: SABINE BORER

achtet dessen macht unsere Finanzverwalterin einen guten Job», betont die 55-Jährige. Der Kirchgemeinderat besteht mit Borer und Buchmann nun aus fünf Mitgliedern, vorgesehen wären eigentlich sieben. Damit ist das Gremium zwar beschlussfähig, aber für die Ressortleiter bedeutet das mehr Arbeit, da gewisse Zuständigkeitsbereiche zusammengeführt werden müssen. Deshalb ist der Kirchgemeinderat weiterhin auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Oberste Priorität habe aber das laufende Tagesgeschäft, betont Borer. «Wir müssen schauen, dass der Laden läuft.»


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REGION

Donnerstag, 5. März 2015 Nr. 10

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

GESCHÄFTSWELT

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Tag der offenen Tür

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PR. Dieses Wochenende, 7. und 8. März, haben Möbel Eichler in Wolfwil und neun weitere Aussteller die Türen geöffnet. Auf 5 Stockwerken werden Möbel aller Art angeboten. Hier finden Sie Neuheiten für jung und alt, ob konventionell oder modern. Polstermöbel, Schlafzimmer, Bettinhalte, Wohnwände, Tische und Stühle etc., kurz alles für ihr Zuhause. Im Bereich Polstergarnituren/Sofas/Sessel zeigen wir perfektes, ergonomisches Sitzen für jede Körpergrösse und Statur. Ob modern oder klassisch, manuelle oder elektrische Bedienung, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Das neu eingerichtete Rückenzentrum von Riposa präsentiert ihnen die gesamte aktuelle Kollektion. Neben Riposa sind auch die Neuheiten von BICO, Roviva, Hasena und die Wasserbetten von Aquadynamic vertreten.Wer sich im neuen Betten-Studio für einen Bettinhalt während der Messe entscheidet, erhält bis zu 13% Rabatt, ein Geschenk im Wert von Fr. 100.– und einen feinen Imbiss. Fachmännische, freundliche und persönliche Beratung ist Pflicht. Auf Kundenbedürfnisse wird stets eingegangen. Dank eigener Möbelwerkstatt kann praktisch jedes Möbelstück nach Mass so angefertigt werden.

BASLER BACH-CHOR

Liebe und List

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22

Esther ist das zweite Werk in unserem Händel-Zyklus. Es ist die Geschichte einer Verschwörung – aber auch eine Liebesgeschichte: Der babylonische König Asuerus heiratet die schöne Waise Esther, die ihm jedoch ihre jüdische Herkunft verschweigt. Genau das ist wahrscheinlich sein Glück, denn nur dank ihrer verschleierten Herkunft erfährt Esther von den Plänen des ersten Ministers den König zu ermorden und die Juden zu vernichten. Nicht allein aus Liebe zu König Asuerus, sondern vor allem aus Liebe zu ihrem Volk greift Esther zu einer rettenden List. Mit nur eineinhalb Stunden Dauer ist Esther eines der kürzeren Oratorien im Lebenswerk Händels. Ein Werk, das er selber immer wieder verändert hat. Der Basler Bach-Chor präsentiert in der Martinskirche Basel die Urfassung – ein dramatisches und vielfältiges, festliches und ausserordentlich farbig instrumentiertes Erlebnis. Barbara Wirz

Viele Schüler/-innen stolpern in der Primarschule über scheinbar unlösbare Rechenprobleme und stehen mit den Zahlen auf Kriegsfuss. Andere wieder haben das meiste verstanden, die Noten könnten aber mit einem kleinen Anstoss noch deutlich besser werden. Durch systematisches Aufarbeiten aller Lernlücken und intensives Rechentraining werden die Schüler/-innen zu neuen Erfolgserlebnissen geführt. Mathiblitz bietet jedem Kind genau nach seinen Bedürfnissen ein individuelles Programm an, das seine Schwächen eliminiert und die Stärken fördert – ein Einstieg ist jederzeit möglich. Mathiblitz macht aus seinen Schülern keine Mathegenies, führt sie aber behutsam und gezielt durch den Zahlendschungel und hilft mit, dass der Schulalltag zur Freude und nicht zum täglichen Stress für die Familie und das Kind selbst wird. Mit seiner speziellen Nachhilfemethode unterrichtet Mathiblitz seit 1999 mit viel Erfolg an inzwischen 31 verschiedenen Kursorten in der deutschen Schweiz. Vor kurzem wurde nun auch in Arlesheim ein Mathiblitz eröffnet. Wenn Sie nach einem Ausweg aus dem «Mathestress» suchen, berät Sie die Kursleiterin, Frau Patricia Murbach, gerne bei einem persönlichen Gespräch über Kursinhalte und individuelle Mögarlesheim@mathiblitz.ch lichkeiten. www.mathiblitz.ch

redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

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www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Waldstrasse

Sicherheitsholzschlag Entlang der Waldstrasse, im Abschnitt Spitalholzweg bis Rebgasse werden ab 9. März 2015 mehrere Bäume aus Sicherheitsgründen gefällt. Zuständige Fachleute, wie der Revierförster der Forstbetriebsgemeinschaft ArlesheimMünchenstein und der Förster der Bürgergemeinde Basel-Stadt haben die entsprechenden Bäume im Voraus bestimmt. Die Fällung betrifft vor allem die Bäume, die zwischen der Waldstrasse und dem Mergelweg stehen und daher für passierende Fussgängerinnen und Autofahrer eine Gefahr darstellen. Der Waldrand im ganzen Abschnitt wird nach hinten versetzt. Vorne am Strassenrand werden neu Sträucher und kleinere Bäume, wie wilde Apfel – oder Birnenbäume gesetzt. Die Sträucher bieten vor allem für Vögel gute Nistplätze. Durch die Neugestaltung des Waldsaumes und den grösseren Lichteinfall kann die Artenvielfalt gefördert werden. Die Arbeiten beginnen am Montag, 9. März 2015 und dauern voraussichtlich zwei Wochen. Jeweils zwischen 7.45 – 12.00 Uhr und 13.00 – 16.30 Uhr kann es deshalb zu zwischenzeitlichen Sperrungen der Strasse kommen. Wir bitten Sie während dieser Zeit keine Autos auf der Strasse zu parkieren. Die Anwohner wurden im Vorfeld informiert. Die Gemeindeverwaltung Frühlingsferien 2015

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 30.03.2015 bis Donnerstag, 2.04.2015 (1. Schulferienwoche) Mindestbelegung: zwei ganze Tage. Thema: Himmel und Erde Anmeldeschluss: 13.03.2015. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden.

Goldene Hochzeit Am Donnerstag, 5. März 2015, feiern Astrid und Rudolf Zurbrügg-Castioni, wohnhaft an der General Guisan-Str. 10 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren den Jubilaren zur Goldenen Hochzeit ganz herzlich und wünschen für die kommenden, gemeinsamen Jahre alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

Bürgergemeinde/Gabholzbezug 2015 Die Gabholzkarten können von den in Arlesheim bzw. im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Ortsbürgerinnen und Ortsbürgern am • Dienstag, 17. März 2015, von 16.00 bis 18.00 Uhr, im Bürgerhaus, Domstrasse 1, gegenüber Rest. Adler, Eingang hinten, d. h. Seite Domstrasse, bezogen werden. Die Holzgabe (2 Ster) kostet CHF. 90.–. Beim erstmaligen Bezug ist zusätzlich die Einschreibgebühr (CHF. 30.–) zu entrichten. Über das nichtbezogene Gabholz wird anderweitig verfügt. Bürgerrat Arlesheim

Morgenexkursionen im Dorf lernen Sie die häufigsten Vogelarten kennen und bestimmen. Lassen Sie sich durch spannende Informationen und Naturerlebnisse begeistern. Die Theorieabende finden am Donnerstag, 26. März und 23. April sowie die Exkursionen am Samstag, 28. März und 24. April statt. Die Kurskosten zusammen mit den Unterlagen betragen Fr. 40.— Anmelden können Sie unter: gartenvoegel@nvd-dornach.ch oder Telefon 061 701 65 69. Daniela Villaume, Präsidentin www.nvarlesheim.ch

ALLEINERZIEHENDE IN ARLESHEIM

Gesprächsrunde für Alleinerziehende Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem Z’Morge) betreut. Anmeldungen unter 078 755 92 97 oder r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch werden bis Freitagnachmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengeRita Hagenbach nommen.

THEATER AUF DEM LANDE

Ich Biene – ergo summ Jürg Kienberger gastiert diesen Freitag, 6. März, um 20.15 Uhr bei uns in der Trotte mit seinem wunderbaren Bühnensolo zum Leben und Sterben der

«The Anthology»: Ein Spiegel menschlicher Abgründe

Astrid und Rudolf Zurbrügg-Castioni

Einführungskurs Gartenvögel

Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe bei allen Unterschieden zur Seite stehen können mit dem gleichen Ziel: das «Jetzt», so wie es ist, für sich und die Kinder gut zu meistern. Das nächste Treffen findet statt am Samstag, 7. März von 9.30 bis 11.30 Uhr im Domhof. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre

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Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@ sunnegarte.org. Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass in der zweiten Frühjahrsferienwoche die Gemeinden Reinach und Münchenstein ein Tageslager für Kindergarten- und Primarschulkinder anbieten. Die Gemeindeverwaltung

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Die Tage werden schon wieder länger und der Frühling kündigt sich langsam an. Wie singt der Zaunkönig, der Grünfink oder die Amsel und welche speziellen Merkmale haben sie? Sie erfahren dabei viel Interessantes über die Lebensweise und das Verhalten unserer Vögel, über Naturschutz, Biodiversität und Ökologie. Zusammen mit dem Natur- und Vogelschutzverein Dornach bieten wir einen kurzen vierteiligen Einführungskurs in die 35 häufigsten Vogelarten an, die bei uns im Siedlungsraum vorkommen. An zwei Theorieabenden und zwei

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Bienen «Ich Biene – ergo summ». Vor zehn Jahren hat sich zwischen den brüchigen Eternitplatten von Kienbergers Garage ein Bienenvolk eingenistet. Seither hat er das Hin und Her am Flugloch intensiv beobachtet, das Bestäuben und Sammeln, aber auch das plötzliche Ausbleiben des vertrauten Summens. Sterben sie wirklich aus die Bienen? Freuen Sie sich mit uns auf den hochmusikalischen, herzzerreissend komischen und wunderbaren Abend mit Jürg Kienberger und reservieren Sie schnell noch ein Ticket unter info@tadl.ch Ihr Theater auf dem Lande Arlesheim

Soeben erst aus Israel angereist: Moni Yosef (l.) und Smadar Yaaron spielen in «The Anthology».

Im Jahr 2015 gedenken wir nicht nur des Endes des Zweiten Weltkriegs, sondern auch der 70 Jahre nach der Befreiung des KZ Auschwitz. Das Neue Theater am Bahnhof bringt dazu einen Doppelabend. Thomas Brunnschweiler

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as Stück «The Anthology» des Acco Theatre Center Israel, das gestern Premiere hatte, ist kein Stück über den Holocaust. Es spielt im Hier und Jetzt, setzt sich mit Ängsten, Hoffnungen, Vorurteilen und offenen Fragen des Menschseins auseinander. Es ist die Geschichte einer ShoahÜberlebenden (Smadar Yaaron), die mit ihrem eigenen Schatten lebt. Der rote Faden ist die Musik. Sie liefert den Erzählstrang, in dem der 40-jährige neurotische Sohn (Moni Yosef) die zweite Rolle spielt. Meist sitzen die Schauspieler auf einem Flügel, der mitten im Publikum steht. Das intime, collageartige

Stück wurde 1996 uraufgeführt und international gefeiert. Smadar Yaaron und Moni Yosef stehen nicht gemeinsam auf der Bühne, weil sie eine gemeinsame Ideologie verbindet. Im Gegenteil: In vielen Fragen haben sie äusserst kontroverse Ansichten. Was sie verbindet, sind die Kunst, die Offenheit des Fragens und die Sehnsucht nach einer besseren Welt. Im Stück geht es um die Konflikte zwischen den Generationen, zwischen Israel und der arabischen Welt, zwischen den aschkenasischen und sephardischen Juden. Es soll aber auch gezeigt werden, dass in uns allen ein Faschist oder ein Hassender lebt. «Wir wollen der Spiegel für das Publikum sein», sagt Moni Yosef, der die Meinung vertritt, dass erst die ganze Welt zivilisiert werden müsse, bevor einzelne Konflikte gelöst werden können. Die beiden Akteure machen relevantes, interaktives Theater, das von einer Textbasis ausgeht, aber ansonsten der Improvisation offen steht. Allgemein menschliche Fragen Das Stück «Asche zu Asche» von Harald Pinter wird von der 1983 in Tel Aviv geborenen Hannan Ishay zur Aufführung gebracht. Die Produktionsleitung hat Jonas Darvas. Jan Viethen und

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Yael Schüler spielen zwei Menschen, die sich mit den Ereignissen der Welt, mir ihrem Privatleben, ihrer Beziehung, mit der Vergangenheit und ihrer Identität auseinandersetzen müssen. Das 1996 entstandene Werk wurde in Basel auf Deutsch erstaufgeführt und kehrt jetzt gleichsam in die Region zurück. Das Stück spielt – ähnlich wie «The Anthology» – im Hier und Jetzt, zugleich aber auch in einem Konzentrationslager oder im syrischen Bürgerkrieg. Harald Pinter, der 2005 den Literaturnobelpreis erhielt, war im Austeilen nie zimperlich. Er nannte im Zusammenhang mit dem Irakkrieg George W. Bush einen «Massenmörder» und Tony Blair einen «irregeführten Dummkopf». Aber sowohl in «The Anthology» wie auch in «Asche zu Asche» geht es nicht um Politik im engeren Sinne, sondern um Fragen des Menschseins. Am Samstag und Sonntag hat man Gelegenheit, beide Stücke hintereinander zu sehen. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17: Premiere «Asche zu Asche», Sa, 7. März, 19.30 Uhr (Doppelabend mit «The Anthology»). Weiterer Doppelabend: So, 8. März, 18.00 Uhr. «Asche zu Asche»: 12. März./14. März., je 20 Uhr; 15. März, 18 Uhr.

JUBILÄUM

FORUM WÜRTH

Haben Sie Jahrgang 1935?

Erfinder-Show mit Stefan Heuss

Sind Sie 1935 geboren? Feiern auch Sie in diesem Jahr Ihren 80-jährigen Geburtstag? Können Sie sich noch an Ihren ersten Schluck Lebertran, eine Süssholzstange oder Saridon erinnern? In den letzten acht Jahrzehnten ist viel passiert. Auch Saner Apotheke blickt in dritter Generation bereits auf eine 80-jährige Geschichte zurück und möchte dieses Jubiläum mit Gleichaltrigen feiern. Dominik Saner und sein Team laden alle im Jahr 1935 Geborenen ganz herzlich ein, in der Saner Apotheke auf den gemeinsamen Geburtstag anzustossen. Ein Blumenstrauss sowie eine kleine Überraschung warten auf Sie. Auch wird es ein schönes Erinnerungsfoto geben. Gerne begrüssen wir Sie am Dienstag, den 10. März, um 9 Uhr in der Saner Apotheke Arlesheim Dorf, Ermitagestrasse 9. Telefonische Anmeldung erwünscht unter 061 701 17 00. Wir freuen uns auf Sie. Saner Apotheke Arlesheim Dorf www.saner-apotheke.ch

Der verrückt-geniale Erfinder Stefan Heuss, bekannt aus der Fernsehsendung «Giacobbo/Müller», präsentiert am Donnerstag, 12. März, 20 Uhr im exklusiven Rahmen des Forum Würth Arlesheim eine Auswahl seiner Kreationen. Livemusik kommt von Peter Lenzin, Saxofon. Stefan Heuss hat eine Mission: Er will unseren Alltag einfacher machen. Deshalb erfindet er Dinge wie Bratwurst-Niedergarer, E-Bike-Waschmaschinen-Set und Robifrost. Das ist einzigartig. Denn wer sonst kommt auf die Idee, einen Hundekegel schockzugefrieren, damit man sich beim Aufheben die Hände nicht schmutzig macht? Wer findet heraus, dass man eine 1.-August-Rakete emissionsfrei in den Abendhimmel befördern kann, wenn man sie mit einer Velopumpe abschiesst? Und wer kümmert sich darum, dass die mühselige Bedienung von Instrumenten wie der Flöte, der Trommel oder der Geige endlich automatisiert werden kann? Niemand, nur er. Zur Hochform läuft Heuss auf,

wenn er seine Erfindungen mit einer grossen Portion trockenem Humor einem Publikum vorführt. Tickets zu 30.– Franken gibt es beim Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim, Sonntag bis Freitag 11 bis 17 Uhr, Telefon 061 705 95 95, Email arlesheim@forum-wuerth.ch, www.forum-wuerth.ch/arlesheim. Die Abendkasse ist am Veranstaltungstag ab 18.45 Uhr geöffnet. Eva Appel


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ARLESHEIM

KLINIK ARLESHEIM

MUSIKSCHULE

FILM IM STÄRNE

Öffentliche Führung

Musizierstunde

Avé von Konstantin Bojanow, 2011

Am Samstag, 7. März, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein. Seit April 2014 gibt es die Klinik Arlesheim – nach dem Zusammenschluss der beiden bekannten Arlesheimer Institutionen Ita Wegman Klinik und Lukas Klinik. Wir erwarten Sie um 10 Uhr am Empfang der Klinik, im Haus Wegman – am Pfeffingerweg 1. In einem etwa 1,5-stündigen Rundgang durch die Klinik möchten wir Ihnen verschiedene Einblicke gewähren: in den Aufbau und

Im Rahmen unserer Musizierstunden treten am Samstag, 7. März, 14 Uhr, Schülerinnen und Schüler der Violoncello-Klasse von Frau Andrea Bischof und der Gitarrenklasse von Herrn Martin Oser auf. Wir laden Sie herzlich zu diesem abwechslungsreichen und musikalisch anspruchsvollen Konzert ein und freuen uns über Ihren Besuch. Der Anlass findet in der Aula Gerenmatte statt. Programmdetails finden Sie unter www.musikschulearlesheim.ch. Thomas Waldner, Schulleitung

Im Zentrum des Films Avé steht das Dilemma von Wahrheit und Lüge. Der bulgarische Regisseur Konstantin Bojanov erzählt die Geschichte der zwei Jugendlichen Kamen und Avé, die sich zufällig beim Trampen von Sofia nach Ruse treffen. Alles spielt vor einer Kulisse der Trostlosigkeit, die heruntergekommenen vorstädtischen Plattenbauten und die halbverlassenen ländlichen Dörfer in Bulgarien sind für den Kinobesucher erschütternd, doch bilden sie gerade dadurch den perfekten Kontrast zur Suche nach Menschlichkeit und Wärme, auf der sich die Protagonisten befinden. Beide Charaktere suchen nach einem Ausweg aus ihrem tristen Dasein, beide sind in gewisser Weise auf der Flucht. Vielleicht auch vor sich selbst. Dass sich die zwei überhaupt finden, ist dabei etwas sehr Schönes und Optimistisches

die Historie der Klinik, in das Besondere der anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Durch den Zusammenschluss der beiden Kliniken zur Klinik Arlesheim können wir Ihnen in einer Führung nur einen Teil des Ganzen vorstellen. Wir möchten Sie deshalb schon heute einladen zur nächsten öffentlichen Führung in der Klinik Arlesheim mit dem Schwerpunkt-Thema Krebserkrankungen: Samstag, 23. Mai 2015, ebenfalls 10 bis 11.30 Uhr. Treffpunkt für diese Führung ist direkt vor dem Haus Lukas, an der Brachmattstrasse 19. Vier Wochen vorher – am Samstag, 25. April 2015 – haben Sie die Möglichkeit, am Tag der offenen Tür die gesamte Klinik Arlesheim zu besichtigen und ihre Angebote kennenzulernen. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der aktuellen Ausstellung im Foyer der Klinik oder mit einem Mittagessen in unserem öffentlichen CaféRestaurant zu verbinden? Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

ROTARY CLUB ARLESHEIM

Computerkurse in Sri Lanka Der Rotary Club Arlesheim finanziert in Sri Lanka Computerkurse für Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen. Seit 2007 konnten 14 Kurse durchgeführt werden und insgesamt 240 Jugendliche erhielten ein Diplom. Ein nachhaltiges Engagement, denn dieses Fähigkeitszeugnis verhilft zur höheren Schulbildung oder bietet gute Chancen bei der Stellensuche. Ein Programm das die Existenz vieler Familien langfristig sichert. Die Teilnehmer der Computerkurse stammen durchwegs aus ärmsten Verhältnissen. Meistens verfügen sie über keinerlei Kenntnisse und wissen kaum wie man einen Computer startet. Für diese Bevölkerungsschicht sind Computerkurse in der Regel unerschwinglich, und damit bleibt ihnen auch der Zutritt zu höherer Bildung verwehrt und die Stellensuche ist beinahe hoffnungslos. Der Umgang mit dem Computer ist auch in Sri Lanka zu einer unumgängli-

chen Voraussetzung geworden um in der Arbeitswelt einen Platz zu finden. Die Computerkurse wurden 2005 von der staatlich organisierten Institution Nenasala gegründet, mit dem Ziel, junge Leute in diversen Berufen auszubilden. Dank dieser Initiative konnte die Ausbildungsrate seither von 2,5 % auf 35 % erhöht werden. 2014 wurde Nenasala mit dem Bill Gates-International Award ausgezeichnet. Der Rotary Club Arlesheim wird in Hambantota vertreten durch eine Verwandte eines Rotariers und steht mit dem lokalen Rotary Club von Hambantota in direktem Kontakt. Dass die Teilnehmer der Kurse eine signifikant bessere Chance bei Lehrplätzen oder der Stellensuche haben, bezeugen zahlreiche Beispiele jugendlicher, welche den Eintritt an die Universität oder in Industriebetriebe geschafft haben. Sie sind Träger wirtschaftlicher und kultureller Entwicklung auch für ländliDominique Oppler che Gebiete.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Ver-

sammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144

ABSTIMMUNG

Abstimmungsparolen der SP Die SP lehnt die Initiative «Familien stärken» vehement ab! Diese Initiative verdient ihren Namen nicht, sie ist sozial ungerecht. Nein sagen wir auch zur Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer», welche auf der Energie eine Steuer erheben will. Gute Idee vielleicht, aber ohne Lenkungswirkung. Die Besteuerung der Energie müsste fiskalisch neutral sein und die Steuerpolitik nicht grundsätzlich gefährden. Zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen: Die SP sagt Ja zur zeitlichen Befristung der Aushangsdauer von Wahlund Abstimmungsplakaten, Ja zur Initiative «Vo Schönebuch bis suuber», Nein zur «Umfahrungsstrasse Allschwil» und Ja zur Strasseninitiative «Strassen teilen», welche auf Kantonsstrassen mit viel Verkehr Massnahmen für Fussgänger, Velofahrer und öV-Benutzer ermöglichen will. Die SP Arlesheim

und ein sehr wichtiges Element der Geschichte. Sie ändern nicht nur ihre Haltung gegenüber dem Leben, sondern auch gegenüber dem Tod. Kamen sieht den Tod seines Freundes zunächst nicht als tragisch an. Als er dann aber bei dessen trauernder Familie am Tisch sitzt, stürzt die Realität auf ihn ein. Der Film versucht, eine sehr komplexe Geschichte mit sehr einfachen Mitteln zu erzählen, und dabei so subtil und untertrieben wie möglich vorzugehen. Am 6. März um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 14. März um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 14. März um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Das Stärne-Team

SPORTSCHÜTZEN ARLESHEIM

Nachwuchskurs im Sportschiessen Liebe Jungtalente, Körperbeherrschung, Geduld, Ausdauer, Kraft und Reaktion gehören zu Deinen Stärken, so bist Du bei uns genau richtig. Für die Jahrgänge 1996–2005 (männlich oder weiblich) führen die Sportschützen Arlesheim auch in diesem Jahr einen Nachwuchskurs durch. Wenn Du den Nachwuchskurs im Sportschiessen mit dem 50m-Gewehr besuchen möchtest, melde dich bitte telefonisch unter der Telefonnummer: 079 328 38 25 bis zum 17. März beim untenstehenden Nachwuchsleiter Andreas Meier an. Für weitere Auskünfte steht er selbstverständlich zur Verfügung. Vor Kursbeginn wird am Freitag, 20. März, um 18 Uhr ein Informationsabend über alle Details im Schiessstand Plättli stattfinden, auch die Eltern sind dazu herzlich eingeladen. Der Kurs wird jeweils Freitags von März bis September stattfinden. Es wird ein Unkostenbeitrag von Fr. 50.– erho-

ben. Dieser ist am Informationsabend vom 20. März zu begleichen. Weitere Details findet Ihr auf unserer Homepage www.sportschuetzen-arlesheim.ch. Wir hoffen auf zahlreiche Anmeldungen und verbleiben mit freundlichen Grüssen Sportschützen Birseck J+S Leiter, Bereich Sportschiessen Andreas Meier

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

sche Anbetung von 9.30 bis 18.30

3. Fastensonntag:

Mittwoch, 11. März 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper

euch getan habe?» mit Rita Hagenbach und Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach

Nachwuchskurs im Sportschiessen mit Gewehr auf 50m, Schiesstand Plättli in Arlesheim Jahrgänge 1996–2003 (männlich oder weiblich) Kursbeginn: 27. März 2015 jeweils Freitags. Anmeldungen erwünscht bis 17. März 2015 an den Kursleiter: Andreas Meier unter 079 328 38 25. Sportschützen Birseck, Arlesheim www.spbirseck.ch

GOTTESDIENSTE

Samstag, 7. März 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Madeleine Moesch, JZ für Marie Nussbaum-Thomann, für Hans Nussbaum-Thomann, Marie Nussbaum und Elisabeth Ledergerber-Nussbaum, für Alice Renz-Locatelli, für Otto FallerTschan, für Maria Faller-Tschan, für Markus Faller und für Franz Leuthardt Vögtli Sonntag, 8. März 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 10. März 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharisti-

Donnerstag, 12. März 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 13. März 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 6. März 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne» 19.00 Weltgebetstag Bahamas in der Krypta des Doms «Begreift ihr, was ich

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse

47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Sonntag, 8. März 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Pfarrer Matthias Grüninger zu Mat 23, 37–39: «Vergebliche Liebesmüh». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus 18.00 Ökumenischer Gottesdienst in der Klosterkirche Dornach Predigt: Pfarrer Matthias Grüninger, Eucharistiefeier: Pfarrer Bernhard Schibli Dienstag, 10. März 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 11. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus


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Donnerstag, 5. März 2015 Nr. 10

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Aesch Miguel Granero-Llaneza, geb. 27. Januar 1945, gest. 28. Februar 2015, von Spanien (Dornacherstrasse 97). Bestattung: Mittwoch, 11. März 2015, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Rosmarie Heller-Surber, geb. 29. Juli 1939, gest. 27. Februar 2015, von Basel, Arlesheim BL (Steinackerring 17). Bestattung: Donnerstag, 5. März 2015, 14.00 Uhr, katholische Kirche. Anna Stöcklin-Biedermann, geb. 13. November 1917, gest. 2. März 2015, von Aesch BL (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Mittwoch, 18. März 2015, 14.00 Uhr, katholische Kirche. Arlesheim Felix Brade-Haegler, geb. 21. Januar 1920, gest. 27. Februar 2015, von Deutschland (Im Lee 46). Trauerfeier im engsten Familienkreis. Dornach Luz Aurora Pacheco Velasco, geb. 14. September 1947, gest. 25. Februar 2015, von Peru (Dorneckstrasse 135). Wurde in Peru bestattet. Münchenstein Marianne Fanny Frank-Kern, geb. 16. Mai 1938, gest. 28. Februar 2015, von Obersiggenthal AG, Sissach BL (Baselstrasse 71). Abdankung: Dienstag, 10. März 2015, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Rolph Dieter Gysin, geb. 20. Oktober 1933, gest. 17. Februar 2015, von Riehen BS (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Max Hurter-Fäh, geb. 24. August 1924, gest. 25. Februar 2015, von Malters LU (Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis.

Annemarie Keller-Ebert, geb. 24. Oktober 1955, gest. 25. Februar 2015, von Basel (Röschenzerstrasse 11). Wurde bestattet. Gertrude Stehle-Flückiger, geb. 7. August 1924, gest. 23. Februar 2015, von Renan BE (Klusstrasse 22). Wurde bestattet. Reinach Anna-Elisabetha Billich-Zimmermann, geb. 6. November 1940, gest. 27. Februar 2015, von Basel (Schalbergstrasse 17). Trauerfeier und Erdbestattung: Montag, 9. März 2015, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Fritz Börlin, geb. 25. März 1943, gest. 24. Februar 2015, von Wenslingen BL (Maienweg 8). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Hans Fehr-Klingenfuss, geb. 24. Juli 1925, gest. 20. Februar 2015, von Schaffhausen SH, Salenstein TG (Mischelistrasse 79). Trauerfeier: Montag, 9. März 2015, 14.00 Uhr, Mischelikirche, Reinach. Rolf Grütter, geb. 9. September 1957, gest. 26. Februar 2015, von Kappel SO (Lochackerstrasse 81). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Hans-Peter Pommer, geb. 11. November 1940, gest. 26. Februar 2015, von Reinach BL (Brückliweg 2). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Agnes Siegfried-Cron, geb. 24. Oktober 1929, gest. 28. Februar 2015, von Grosshöchstetten BE, Basel (Im Pfeiffen Garten 9). Trauerfeier und Erdbestattung: Donnerstag, 12. März 2015, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Ruedi Wenger-Wenger, geb. 24. Juni 1926, gest. 27. Februar 2015, von Schwarzenburg BE (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

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Ich bin das Gestern, das Heute und das Morgen, und ich habe die Macht, auch ein zweites Mal geboren zu werden. Ich bin die göttliche, verborgene Seele, die die Götter schuf und die Bewohner der Tiefe, des Ortes der Toten und des Himmels versorgt. Huldige dem Herrn des Schreines, der im Zentrum der Erde steht. Er bin ich, und ich bin er! Ägyptisches Totenbuch

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 5. März 2015 Nr. 10

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«Es ist wichtig, dass das Gewerbe vernetzt ist»

Stadtbüro: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 – 12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 – 12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 – 18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT

VERANSTALTUNGSHINWEISE

Landhof-Spielplatz wegen Umgestaltung gesperrt

Lehrerinnen-Konzert

Vom Montag, 9. März bis Mitte Juni 2015 wird der Spielplatz Landhof umgestaltet. Er ist deswegen gesperrt oder nur teilweise zugänglich. Für die eingeschränkte Nutzung des Spielplatzes bittet die Gemeinde Reinach um Verständnis. Während dieser Zeit nutzbar sind beispielsweise die Spielplätze Rainenweg, Habshagstrasse (bei der Tramschlaufe Surbaum) und Keltenweg.

Lehrerinnen-Konzert mit Franziska Fuchs am Samstag 7. März 2015 um 17 Uhr in der Aula Bachmatten.

Feierabendkonzert Am Mittwoch 11. März 2015 spielen Schülerinnen und Schüler von Matthias Kümin (Trompete) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Online Tipp Weiterbildungsangebote für Erwachsene In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Kursbroschüren sind direkt beim Anbieter oder im Stadtbüro der Gemeinde Reinach erhältlich. Weitere Informationen unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Erwachsenenbildung).

Vereinsanlässe auf www.reinach-bl.ch Veranstaltungen und Anlässe, die in Reinach stattfinden, können Sie auf der Website der Gemeinde kostenlos erfassen. Dafür müssen Sie sich auf www.reinach-bl.ch unter «login» registrieren und ein Benutzerkonto anlegen. Hinweise dazu finden Sie in der Anleitung (Stichwort: Übersicht Veranstaltungen). Ihre erfassten Anlässe können Sie jederzeit wieder ändern und auch PDF-Dateien anhängen. Die Veranstaltungen und Anlässe werden, nach einer internen Prüfung, auf der Website sowie auf der App angezeigt.

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Schule Kein Unterricht am 11. März 2015 Im Schulhaus Weiermatten und den Kindergärten Weiermatten, St. Niklaus und Mischeli fällt am 11. März 2015 der Unterricht wegen einer internen Weiterbildung aus.

Öffnungszeit des Wahllokals Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungssonntag vom 8. März 2015 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 8. März 2015 von 9.30 bis 11.00 Uhr geöffnet. Freut sich auf ihre letzte Generalversammlung am 12. März: Noch-kmu-Präsidentin Ute Gasser.

Abfuhrdaten 10. März 2015 Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 11. März 2015 Papierabfuhr, Kreis West 11. März 2015 Kartonabfuhr, Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Nach zehn Jahren gibt Ute Gasser am 12. März ihr Amt als Präsidentin des kmu Reinach ab. Im Gespräch blickt sie zurück auf Highlights und Entwicklungen. Axel Mannigel

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ochenblatt: Zehn Jahre Präsidentin kmu Reinach – was bedeutet das für Sie? Ute Gasser: Eine spannende, arbeitsintensive Zeit, in der ich sehr viele interessante Menschen kennlernen durfte, viele spannende Projekte begleitet habe und mich in diversen Bereichen weiterentwickeln konnte. Ich habe einen vertieften Einblick in das Geschehen der Schweizer Politik, der Wirtschaft und der Region erhalten. Der enge und gute Kontakt zur Kommunalund Wirtschaftspolitik, aber auch zu Politikern im Allgemeinen hat mich persönlich weitergebracht und mit der Zeit sogar immer mehr Spass gemacht (lacht). Wie sind Sie damals zur Präsidentschaft gekommen? Ute Gasser: Ich war damals schon drei Jahre im Vorstand, als mich unser AltPräsident Karl Frech zu einem Gespräch bat. Er wolle nach 13 Jahren abtreten und ich sei die Einzige aus dem Vorstand, die er sich als Nachfolgerin vorstellen könnte. Damit hatte ich nicht gerechnet! Er bot mir noch an, dass ich mir das Präsidium mit Eric Brodbeck teilen könnte. Doch halbe Sachen gibt es für mich nicht (grinst). So wurde ich an der GV am 3. März 2005 gewählt. Da ich keinerlei Einarbeitung in das Amt bekam, bin ich ins kalte Wasser geworfen worden und musste sehr schnell schwimmen lernen. Aber ich habe ja schon im ersten Jahr mit der neuen Weihnachtsbeleuchtung und dem kmu-Tag auf der Hauptstrasse Gas gegeben …

Wie hat sich der kmu Reinach in den letzten zehn Jahren entwickelt und wo steht er heute? Ute Gasser: Der kmu Reinach hat sich stetig weiterentwickelt. Wir haben versucht, alte Zöpfe abzuschneiden und neue Wege zu gehen. Unser Ziel war und ist es, durch besondere Aktivitäten den Mitgliedern einen Vorteil zu ermöglichen und die wirtschaftliche Entwicklung positiv zu beeinflussen. Ausserdem soll die Attraktivität des Einkaufsorts Reinach gefördert werden. Durch jüngere und innovative Vorstandsmitglieder ist auch unser Erscheinungsbild und vieles andere modernisiert worden. Der kmu Reinach hat ein gutes Gewicht in der Wirtschaftspolitik und in der Gemeindeverwaltung. Dadurch geniesst er die Möglichkeit, das Optimale für seine Mitglieder zu erarbeiten und zu erreichen. Was waren für Sie besondere Momente, Highlights? Ute Gasser: Es gab viele Highlights in den Jahren. Eines war sicher das «Himmlische Reinach» mit der Lancierung der 66 Claire-Ochsner-Engel im Jahr 2006. Eine tolle Ausstellung mit wunderschön gestalteten und bemalten Engeln, die viele Besucher und Aussteller nach Reinach gezogen hat. Auch die beiden erfolgreichen Gewerbeausstellungen (AGIR) 2007 und 2012 sind schöne Momente gewesen. Und natürlich das Stadtfest 2010. Ganz nahe ist mir das Eröffnungsfest auf der neu gestalteten Hauptstrasse. Das war grandios. Dass ich das noch verwirklichen konnte, und zwar genau so wie ich mir das vorgestellt hatte mit den Tischen und der Bevölkerung: super! Was hinterlassen Sie dem Verein, wie haben Sie den Verein geprägt? Ute Gasser: Mit Sicherheit hinterlasse ich dem Verein eine aktive Zeit. Mein Ideenpotenzial ist recht gross, sodass mein Vorstand immer damit ausgelastet war, die Ideen auch umzusetzen. Ich glaube, ab und zu habe ich schon sehr viel von meinen Kollegen gefordert. Geduld gehört nicht zu meinen Stärken. Meist mache ich alles sofort

FOTO: AXEL MANNIGEL

und dann sind die Erwartungen an andere eben auch sehr hoch. Warum braucht es den kmu Reinach auch weiterhin? Ute Gasser: Weil es wichtig ist, dass die Mitglieder vernetzt sind, dass die Bedürfnisse und Probleme der Unternehmer erkannt werden und dass an der richtigen Stelle mit den richtigen Leuten für Unterstützung gesucht wird. Der kmu Reinach bringt das lokale Gewerbe aus dem Bereich Handel, Dienstleistung und Industrie zusammen. Gemeinsam werden die Interessen in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht gefördert. Und Gemeinsamkeit schafft Stärke! Wo sehen Sie den Verein in zehn Jahren? Ute Gasser: Oh, das kommt ganz darauf an, wie er sich weiterentwickelt. Das wiederum hat sicher auch mit den Mitgliedern zu tun. Wie stehen diese zum kmu, wie bringen sie sich ein und vor allem: wie aktiv sind sie? Die Weichen sind gestellt. Da der kmu ein enges Kontaktnetz zur Wirtschaftskammer Baselland und anderen kmu-Vereinen pflegt, sind die Voraussetzungen für einen guten Austausch gegeben. Der kmu Reinach hat das Potenzial zu Wachstum und Weiterentwicklung. Wenn die Mitglieder am selben Strang ziehen, kann er zur «Bestform» auflaufen. In welcher Form bleiben Sie dem Verein weiterhin erhalten? Ute Gasser: Ich bin Reinacherin, lebe in Reinach und werde den kmu Reinach auch weiterhin begleiten, einfach nicht mehr aktiv. Selbstverständlich bin ich, wenn es nötig ist, immer eine Ansprechperson für den Vorstand, die Mitglieder, die Gemeinde und andere. Ich ziehe mich einfach aus den operativen Geschäften und als Kopf des kmu Reinach zurück. Mein Interesse und mein Herz wird schon noch ein bisschen am kmu Reinach hängen bleiben, einfach stiller und leiser. Denn neues Blut und frischer Wind sind immer gut. Ich kann guten Gewissens mein Amt weitergeben, denn meine Nachfolge ist perfekt!


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REINACH

Donnerstag, 5. März 2015 Nr. 10

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

ABSTIMMUNG

FAMILIENZENTRUM OASE

Ja zur finanziellen Entlastung

Kinderkleider- und Spielzeug-Börse

Am 8. März 2015 findet die Abstimmung zur CVP-Familieninitiative statt. Wie die letzten Umfragen zeigen, liegt ein Erfolg der Initianten drin. Sie verlangen, dass Kinder- und Ausbildungszulagen zukünftig von der Steuer auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene befreit werden. Diese würde den eigentlichen Sinn und Zweck der Familienund Ausbildungszulagen stützen. Kinder- und Ausbildungszulagen werden schweizweit von Arbeitgebern an Familien mit Kindern entrichtet und sollen diese entlasten, da sie starken finanziellen Belastungen ausgesetzt sind. Diese Zulagen dienen demnach als Kaufkraftkompensation für Familien. Unser aktuelles Steuersystem verlangt jedoch, dass 20 Prozent der Familienzulagen in die Staatskasse abfliessen. Gleichzeitig kommen die Familienzulagen einer Lohnerhöhung gleich und lassen Familien in eine höhere Steuerprogression rutschen – und dies nur weil sie Kinder haben. Das ist unfair und entspricht nicht dem Steuersystem der Schweiz! Denn diese Zulagen sollen vollumfänglich den Familien, den Kindern, zukommen. Dass die Steuerersparnisse, welche diese Initiative bringen würde, auch den Familien mit höherem Einkommen zugutekommen, ändert nichts daran, dass mehrheitlich der Mittelstand von der Initiative profitiert, weil die Mehrheit der Kinder in Mittelstandsfamilien leben. Darum sage ich Ja zu einer steuerfreien Kinder- und Ausbildungszulage. Jonathan Schwenter, SVP Reinach

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LESERBRIEF

Woher kommen die Einnahmen?

FAMILIENERGÄNZENDE KINDERBETREUUNG

Wir suchen neue Vorstandsmitglieder Unser Aktuar will nach über achtjähriger Tätigkeit das Amt abgeben. Per GV vom 28. Mai 2015 suchen wir eine Aktuarin oder einen Aktuar und eventuell eine Beisitzerin/einen Beisitzer. Seit 1973 setzt sich der FeB im Auftrag der politischen Gemeinde Reinach für die Abklärung, Vermittlung und Begleitung von Tagesbetreuungsplätzen in Familien und im Tagesheim Kakadu sowie für die Aus- und Weiterbildung der Angestellten ein. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Der FeB ist Mitglied von «kibesuisse». Die Tagesfamilien betreuen Kinder anderer Familien stundenweise, halbtags oder ganztags bei sich zu Hause. Das Tagesheim Kakadu betreut Kinder von 3 Monaten bis Schuleintritt ganztags oder halbtags. Der Vorstand ist das strategische Führungsorgan des Vereins. Unter anderem hat er die Aufsicht über die Geschäftsstelle und das Tagesheim Kakadu, ist verantwortlich für die Mittelbe-

schaffung, erstellt Budget, Jahresrechnung und Jahresbericht, erlässt Reglemente etc. Als Aktuarin/Aktuar verfügen sie über PC- (Word und Excel) und ev. kaufmännische Kenntnisse. Sie unterstützen den Vorstand im administrativen Bereich, führen Protokoll an den Vorstandssitzungen (ca. 10 Mal jährlich) und an der GV. Ausserdem haben Sie Interesse die strategischen Entwicklungen des Vereins zusammen mit dem verbleibenden Vorstand mit zu gestalten. Die Sitzungen und der Arbeitsaufwand werden entschädigt. Weitere Informationen erhalten Sie über unsere Homepage: www.kinderbetreuung-reinach.ch oder telefonisch montags, dienstags oder donnerstags zwischen 08.30 und 10.30 Uhr, 061 711 22 77 oder über E-Mail: febreinach@bluewin.ch. Der Vorstand FeB freut sich über Ihre Kontaktaufnahme. Im Namen des Vorstandes, Monika Wenger, Präsidentin

GESCHÄFTSWELT

Das exklusive Schlafkissen von Elsa PR. Das neue luxuriöse Schlafkissen Elsa «Supreme» überzeugt durch ein hochwertiges, edles Design und bietet ganz nebenbei die positiven Effekte eines Nackenkissens. So vermag das innovative Produkt all jene überzeugen, die bisher aufgrund der Optik auf ein Nackenkissen verzichtet haben. Das Supreme besteht aus Flocken, umhüllt von einer acht Millimeter dicken Schicht viskoelastischem Elsa-Mineralschaum. Dadurch stützt und entlastet es ebenso gut wie ein Nackenkissen. Es hilft nicht nur bei Nacken-, Schulter-, Rücken-, und Kopfschmerzen, son-

dern eignet sich auch hervorragend für Allergiker. Erste Erfahrungen haben ausserdem gezeigt, dass das Kissen Schnarchen stark verringern kann. Das Kissen ist waschbar bei 60 Grad, was nicht nur eine bessere Hygiene garantiert, sondern auch die Lebensdauer des Produktes erhöht. Elsa Supreme gibt es in zwei Grössen und in diversen Farben. Elsa-Produkte werden exklusiv in der Schweiz hergestellt und können vor dem Kauf zu Hause getestet werden. Bis Ende März 2015 10-Prozent-Aktion in der Apotheke Hornstein in Reinach (siehe Inserat).

Der Provider-Wechsel bei der InterGGA ist ein Trauerspiel sondergleichen, zu welchem der Endkunde überhaupt nichts zu sagen hat, er darf es als Gott gegeben annehmen, da er ja auch finanziell profitieren soll. Was mir die Einwohnerrätin Myrian Kobler-Betancourt im Nachgang auf ihren Leserbrief vom 26. Februarsicher wird erklären können: Woher kommen die drei mal höheren Einnahmen für die Gemeinde Reinach, wenn durch den Providerwechsel für die Kunden keine höheren Kosten entstehen? Anscheinend ist Quickline ein karitatives Unternehmen. Ich muss wohl die Kröte auch schlucken … Wolfgang Imhof, Reinach

LESERBRIEF

Höhere Einnahmen für die Gemeinde In der Ausgabe vom 26. Feburar heisst Frau Myrian Kobler-Betancourt den Providerwechsel von der Improware AG zur Quickline AG unter anderem darum gut, weil die Gemeinde Reinach jährlich neu mit 450000 CHF anstelle von 145000 CHF wesentlich höhere Einnahmen aus dem Kabelnetzgeschäft erzielen wird. Das bedeutet dann im Klartext also, dass nebst InterGGA und Quickline auch noch die Gemeinde Reinach ganz schön vom Kabelnetzgeschäft profitiert. Zu glauben, dass der Einwohnerrat sich primär für die Interessen und das Wohlergehen der Einwohner einsetzen würde, war wohl doch eher etwas naiv. Markus Oesch

Bürgergemeinde Reinach

Veri mit «Typisch Verien»

Samstag, 7. März 2015, 20.00 Uhr, Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11 Tickets zu Fr. 35.– können wie folgt reserviert werden: Tel. 061 711 92 54 / kutur@bgreinach.ch

Bald ist es soweit …Vögel zwitschern, die ersten farbigen Knospen kommen zum Vorschein … die Tage werden wieder länger … der Frühling erwacht. Langsam können wir dann auch die dicken Klamotten weglegen und freuen uns auf leichte Frühlings- bzw. Sommerkleider. Dafür ist dann die Kinderkleider- und Spielzeugbörse, am Samstag, den 7. März von 10 bis 15 Uhr gut. Ein wenig «lädele» und sich günstig und gut eindecken. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Der offene Treffpunkt mit Cafeteria und Spielzimmer ist übrigens jeweils von Montag bis Donnerstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Auch unser Mittagstisch steht jeden Tag (ausser mittwochs) für jedermann offen (telefonische Anmeldung direkt in der Oase unter 061 712 12 48). Damit wir unser familien-

freundliches Angebot weiter anbieten können, sind wir auf fleissige MitarbeiterInnen angewiesen. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten für eine Mitarbeit im Familienzentrum, wir würden uns über neue Kollegen und Kolleginnen in unserem Team sehr freuen! Ob als Gast oder Mitarbeiter/-in – kommen Sie vorbei und geniessen Sie in unserer Oase eine Auszeit vom Alltag. Das Oase-Team

ABSTIMMUNG

«Pass uff d Fröschli uff» Ich fahre so durch die Gegend, lasse an jedem Fussgängerstreifen Kinder, Betagte und Passanten queren, möchte ich abbiegen, egal in welche Richtung, kreuzt bestimmt ein Tram den Weg. Ich stehe. Ich stehe jeden Tag, an Ampeln, an jedem Fussgängerübergang. Mit dreissig schleiche ich durch Quartiere. Mit dem Auto fahre ich nicht zum Spass in der Gegend herum. Ich bin Handwerker der Werkzeug und Materialien herum kutschiert und zwar zum Broterwerb. Sollte zu den jetzt schon mühsamen Verkehrsbedingungen noch eine «bessere Beruhigung» dazukommen, kann ich wahrscheinlich zu Hause bleiben. Ich schätze, die Hälfte der Autos im Tagesverkehr benutzen Aussendienstler, Handwerker und andere Dienstleister,

die auf den Einsatz ihres Wagens angewiesen sind. Denkt auch jemand an diese Arbeitnehmer? Wer ist denn bereit, für eine Hundert-Franken-Reparatur noch zweihundert für Wegaufwendungen zu berappen? Von mir aus kann der Verkehr durch Beruhigung stillgelegt und der Energiepreis ins Unermessliche steigen. Soll ich meine Arbeiten mit dem Velo erledigen? Ich werde Kapital in eine Anhängerkupplung investieren und mit einem gesteigerten Fitnessprogramm mache ich mich für die Kundschaft bereit. Bereit für die Zeit nach dem Zusammenbruch des regionalen Verkehrs. Es scheint mir, dass die zwei anstehenden Abstimmungsvorlagen von Leuten kreiert wurden die keinerlei Einkommen erwirtJörg Burger schaften müssen.

VOGELSCHUTZ

Weltenbummler in Wohnungsnot Wo Menschen eine Reise unternahmen, war der Hausspatz meist mit dabei und verbreitete sich so fast überall auf der Welt. Ohne Scheu nistet er in unserem Umfeld und sucht nach Nahrung. Dörfer, Vorstadtbezirke oder Stadtzentren mit Parkanlagen sind sein bevorzugter Lebensraum. Trotz seiner grossen Anpassungsfähigkeit befindet sich aber sogar der Hausspatz in letzter Zeit im Sinkflug. In der Schweiz sind die Bestände gebietsweise seit 1980 um 20 bis 40 Prozent eingebrochen. Hand aufs Herz: Wann und wo amüsierten Sie sich zum letzten Mal über eine Schar tschilpender und zankender Spatzen? Der Haussperling ist nun vom SVS/BirdLife Schweiz zum Vogel des Jahres 2015 gewählt worden. Mit etwas gutem Willen und einfachen Massnahmen kann man dem Hausspatz schnell

helfen. Wichtig ist es, bei Renovationen die Einschlupflöcher und Brutnischen zu erhalten. Wo moderne Bauweise und Renovationen Nistgelegenheiten verbauen, können Nisthilfen und Fassadengrün für Wohnraum sorgen. Mit Blumenwiesen, einheimischen Büschen und Sträuchern wird das Nahrungsangebot in Form von Sämereien und Insekten in Gärten und öffentlichen Räumen wieder erhöht. Unversiegelte Flächen oder Nischen in der Aussenraumgestaltung bieten das beliebte Staubbad und Raum für spannende Neuansiedlungen von Pflanzen und Insekten. Von diesen Massnahmen profitiert nicht nur der Haussperling, sondern allgemein die Biodiversität im Siedlungsraum, was auch zu einer verbesserten Lebensqualität des Menschen führt. Verein für Natur- und Vogelschutz

RAIFFEISENBANK

Als Raiffeisen-Mitglied mehr erleben Bis 50 Prozent Rabatt auf Tickets für Konzerte und Events sowie sämtlichen Sonntagsspielen der Super League! Ihnen stehen über 1000 Konzerte und Events zur Verfügung. Tauchen Sie ein in die Welt des Zirkus, gönnen Sie sich einen Abend mit Ihrem Lieblingsstar oder lassen Sie sich von einem Musical verzaubern. Oder jubeln Sie mit, wenn Tore fallen! Als Hauptsponsor der Super League ermöglichen wir Ihnen Tickets zum halben Preis für Sonntagsspiele. Mögen Sie es ruhiger? So besuchen Sie eines der 470 Museen. Als Raiffeisen-Mitglied mit einer Maestro-, V-PAY- oder einer Kreditkarte können Sie von diesen und weiteren Vorteilen profitieren – und Ihre Karte ist gleichzeitig ein Museumspass. Sie finden alle Informationen zu den Angeboten auf dem Mitgliederportal unter: www.raiffeisen.ch/memberplus Wir wünschen Ihnen schon heute viel Vergnügen beim «Fanen» an einem Konzert, beim Geniessen eines Musicals oder

beim Jubeln an einem Fussballmatch. Silvia Spycher, Kundenberaterin, Raiffeisenbank Reinach


REINACH AUS DER GEMEINDE

Im Fasnachtstageslager ging die Post ab Im diesjährigen Fasnachtstageslager der KITA Reinach wurden im Wald Marshmallows geschmolzen, Pizza gebacken und der Bauernhof begutachtet. Höhepunkt war der Besuch bei der Schweizerischen Post. Das Fasnachtstageslager der KITA Reinach fand vom 16. bis 20. Februar 2015 statt. Am Montag besuchten wir den Spielestrich in der Kaserne und tobten uns beim Klettern, Schaukeln und Rutschen so richtig aus. Am nächsten Tag zogen wir uns warm an und spazierten in den Wald. Dort angekommen, schmolzen wir die mitgebrachten Marshmallows über unserem kleinen Feuer. Wer lieber im Warmen bleiben wollte, backte in der KITA feine Weggli.

Am Mittwoch besuchten wir die Schweizerische Post. Im Postzentrum konnten wir die Sortierung der Briefe und Pakete beobachten und den Postautos zusehen. Wir lernten, wo die ganzen Briefe und Pakete ankommen und wie sie sortiert werden – eine spannende Sache. Danach haben wir unsere Adressen auf einen Zettel geschrieben. Jedes Kind durfte dann seine Strasse in den vielen verschiedenen Fächern suchen, in der seine Post dann jeweils einsortiert wird. Zum Schluss durften wir auch auf einem Posttöff sitzen – das war ein Erlebnis. Als Erinnerung haben wir alle ein Portemonnaie und eine Pflästerlischachtel von der Post erhalten. Am nächsten Tag besichtigten wir das Wohn- und Bürozentrum für Körperbe-

Ein Besuch im Wald durfte im diesjährigen Fasnachtstageslager nicht fehlen. hinderte (WBZ) in Reinach und backten dort Pizzas. Anschliessend besuchten wir den Bauernhof Neuhof. Am Freitag haben wir die Woche bei einem Brunch im Kannenfeldpark ausklingen lassen. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Johannes Brahms in g-Moll Am Samstag, 7. März 2015 findet ein Lehrerkonzert der Musikschule Reinach statt. Kernstück bildet das Klavierquartett von Johannes Brahms in g-Moll. Am Samstag, 7. März 2015 findet in der Aula Bachmatten um 17 Uhr das Konzert mit den Musikern Sara Hubrich (Violine), Luca Fiorini (Bratsche), Franziska Fuchs (Cellolehrerin Reinach), und Michelangelo Rinaldi (Klavier) statt. Zu hören ist unter anderem das Klavierquartett g-Moll von Johannes Brahms. Die vier Musikerinnen und Musiker, die eine langjährige Freundschaft verbindet, haben sich im letzten Jahr zusammengefunden für ein Benefizkonzert im H95, Raum für Kultur, in Basel. Der Pianist Michelangelo Rinaldi organisiert an diesem Ort mehrere Konzerte im Jahr unter dem Namen «Caffé Michelangelo».

Johannes Brahms in g-Moll Das Kernstück des Konzertes, das Klavierquartett von Johannes Brahms in gMoll, kommt nun nochmals im Rahmen eines Lehrerkonzertes in Reinach zur Aufführung. Es ist ein Quartett von Johannes Brahms, in dem sich alle Kraft und Leidenschaft des jungen Brahms sammelt. Im letzten Satz findet sich ein Beispiel für Brahms’ grosse Liebe für die Zigeunermusik, mit der er in Hamburg, zusammen mit dem Geiger Ede Reményi, seinen Lebensunterhalt verdiente. Das Konzert wird mit Stücken aus dem Repertoir der Musiker ergänzt. Alle Musikliebhaber sind herzlich zum Konzert eingeladen. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte. Musikschule Reinach

Die vier Musiker spielen am 7. März Werke von Johannes Brahms.

AUS DER GEMEINDE

Energie-Apéros der Energieregion Birsstadt Erdwärme aus Reinach und Wohnen im Minergie-Haus: Am 11. März laden die Energieregion Birsstadt und die Energiestadt Reinach zu einer Vortragsreihe mit anschliessendem Apéro um 18 Uhr ins Gemeindehaus Reinach ein. Minergie und Erdwärme, was ist das überhaupt? In kurzen Referaten erläutern Experten am 11. März diese zwei Begriffe und ihren Nutzen für die umweltbewusste Energiegewinnung, Schonung der Ressourcen und gleichzeitig Erhöhung der Lebensqualität. Die Referate sind ebenso geeignet für Interessierte ohne Vorwissen wie für Personen, die sich bereits Gedanken über einen Haus-

bau gemacht haben und dabei alternative Energieressourcen oder eine Bauweise nach Minergie-Standard in Betracht ziehen. Dazu Silvio Tondi, Gemeinderat Umwelt-, Ver- und Entsorgung: «Die Birsstadt-Gemeinden haben sich zur Energieregion zusammengeschlossen, um gemeinsam das Potential für lokale erneuerbare Energie auszuloten und die Umsetzung zu koordinieren.» Im Anschluss an die Referate können die Teilnehmenden den Experten beim Apéro Fragen stellen. Ergänzend zu den Referaten kann am Montag, 23. März 2015, 17 Uhr unter fachkundiger Führung ein Minergie-Gebäude mit Erdwärmeheizung in Reinach besichtigt werden.

Weitere Energie-Apéros der Energieregion Birsstadt: – LED-Beleuchtung im Haushalt – Aula Kirchmattschulhaus, Birsfelden, 21. April 2015, 19 Uhr – Gebäudesanierung: Worauf kommt es an? – Gemeindesaal Pfeffingen, 5. Mai 2015, 19 Uhr – Wärmedämmung: Von der Materialwahl bis zur Ästhetik – KUSPO Münchenstein, 25. Juni 2015, 18 Uhr Alle Anlässe sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Gemeinderat Reinach

HEIMATMUSEUM

Rostigstes Hobby der Welt

Alte Motorräder im Heimatmuseum. Der Stamm Nordwest-Schweiz der Freunde alter Motorräder (FAM) präsentiert vom 6. bis 22. März in den Räumlichkeiten des Heimatmuseums Reinach eine kleine Auswahl an alten Motorrädern, alte Werbe- und Rennplakate, Fotos, Spielzeugmotorräder, Pokale, ein Schnittmodell eines Motorradmotors und vieles mehr. Die gezeigten Fahrzeuge und Ausstellungsstücke aus den Jahren 1924 bis ca.

1968 ermöglichen einen Einblick in das «rostigste Hobby der Welt» und bieten einen interessanten Überblick über die Entwicklung des motorisierten Zweirads. Einzelne Mitglieder des Clubs und Besitzer der Fahrzeuge sind während der Ausstellung vor Ort und sind zudem gerne bereit Fragen zu beantworten und/oder einzelne Fahrzeuge detaillierter zu erläutern. Die Vernissage ist am 6. März um ZVG 18.30 Uhr. Der FAM ist ein Verein welcher 1974 gegründet wurde mit dem Ziel, den Austausch unter den Besitzern bzw. Fahrern von alten Motorrädern und deren Erhalt zu fördern. Restauration und Unterhalt alter Motor- und Fahrräder erfordern viel Geduld und grosse Fachkenntnisse sowie den Rat und Beistand von Gleichgesinnten, da Ersatzteile meist kaum mehr aufzufinden sind und teilweise nach gefertigt werden müssen.

Jährlich veranstalten die regionalen Stämme des FAM Ausfahrten, Regelmässigkeits- und Geschicklichkeitsprüfungen sowie Teilemärkte. Die Fachgruppen «Historische Rennmaschinen» und «Kleinmotorräder und Hilfsmotoren» organisieren ihrerseits eigenständige Anlässe wie Oldtimer-Rennen, Ausflüge und sonstige Treffen. In der Gruppe «Historische Fahrräder» sind zudem über 200 Liebhaber von alten Velos FAM und zusammengeschlossen. Heimatmuseumskommission

Pfeffinger Forum am 12. Mai 2015

«Wunschtraum Frieden» André Blattmann, Chef der Armee Dr. Thomas Borer, Botschafter a.D. Ulrich Tilgner, Korrespondent Siehe Artikel im Textteil Aesch/Preffingen und www.pfeffingerforum.ch

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Donnerstag, 5. März 2015 Nr. 10

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14.

50 JOHR STADT RYNACH – DAS OK INFORMIERT Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@ hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

REINACH

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Wir freuen uns auf Euch! Herr Konrad, wie kommt es, dass Sie als Auswärtiger am Stadtfest Reinach als OK Mitglied mitwirken? Stephan Konrad: Ich wurde von einem Reinacher Stephan Konrad angesprochen, (Bau und Sicherheit/ ob ich nicht Zeit Sponsoring) und Lust hätte, an diesem Event mitzuwirken. Zur Meinungsbildung kam ich an die erste Sitzung (Orientierung) und dachte, es sind genügend Reinacher im Raum, welche dieses Fest stemmen würden. Aus Interesse verfolgte ich die zweite Sitzung, um eventuell unterstützend zu wirken. Aus diesem Grunde und Gesprächen ist es für mich eine Ehrensache geworden, zu helfen. Welches sind Ihre Aufgaben innert dem OK? Ich habe eine Doppelfunktion inne. Zum Glück immer mit einem Partner. Bau und Sicherheit mit Marco Agostini und das Ressort Sponsoring mit Roland Fischer. Da haben Sie sich aber viel Arbeit aufgebürdet und das freiwillig! Da haben Sie nicht unrecht. Es wäre einfacher gewesen, wenn wir Unterlagen erhalten hätten von vergangenen Festen. So haben wir diesen Anlass ohne diese hilfreichen Unterlagen auf die Beine gestellt. Leider hatten wir auch mit unserem Herzstück dieses Events, der Unterhaltung ein wenig Pech, konnten aber innert kürzester Zeit diese Situation bereinigen und freuen uns extrem, den Reinacher/-innen unsere Anstrengungen

präsentieren zu können (leider erst im September). Über Arbeit und Arbeitsstunden reden wir nicht, wir empfinden es als Freude, den Reinacher/-innen und der ganzen Region gegenüber, ein tolles Wochenende bieten zu können. Ja, unsere Leistungen werden von der Stadt Reinach nicht entlöhnt und auch sonst von keiner Seite. Das heisst, alle Gelder, sei es vom Sponsor, Inserate Festführer, Standgebühren und der Gemeinde werden ins Fest investiert? Ja, das kann bestätigt werden. In diesem guten Jahr der Vorbereitung hatten Sie sicher gute und weniger gute Situationen? Ja, ich glaube, diese hatte jeder von uns. Aber das Positive überwiegt. Auch hatten wir mit unseren Sponsoren Glück, denn ohne diese ist es nicht möglich, ein Fest in dieser Grösse durchzuführen. Herzlichen Dank an unsere Gönner. Stand aktuell der grössten Sponsoren: Hauptsponsor ist die Raiffeisenbank Reinach und Co-Sponsoren sind die Habasit AG und die Hirslanden Klinik Birshof. Leider hatten wir immer wieder Diskussionen und Widerstände, für wen dieses Fest denn sei. Gerne bestätige ich Ihnen, dieses Fest ist weder für die Gemeinde, noch die Verwaltung und auch nicht für das OK, sondern einzig und alleine für ALLE Reinacher, Reinacherinnen und die ganze Region. Sie haben immer wieder gehört, die Kosten dieses Festes seien für die Betreiber zu hoch! Dazu kann ich nur sagen, ein gutes, reichhaltiges Angebot in dieser Grössenordnung kostet Geld. Aber wenn dieser Event da ist und eine Attraktion jagt die nächste, wird nicht mehr über

Kosten geredet, sondern wie wir das bewältigen können. Ich bin überzeugt, Sie werden dieses Fest lange positiv in Erinnerung behalten. Von welchen Attraktionen reden Sie? Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Wir werden Sie zur gegebenen Zeit informieren. Doch, das Grobe vorweg: Es wird drei Bühnen geben mit einem bunten Strauss an Darbietungen, Acts und sowie einen Familiencorner mit Spielen, Zoo, Hüpfburgen, Schlittschuhlauf (Teflonarena) usw. Dieser Familiencorner wird uns vom ShoppingCenter St.Jakob-Park gesponsert. Ferner gibt es für geschichtlich Interessierte die Ausstellung 200 Jahre Birseck und 50 Jahre Stadt Reinach im Heimatmuseum. Wer noch mehr wissen will, am Wochenende danach, am 11.bis 13. September ist in Aesch das Birseckfest. Schlusswort? Nur soviel, liebe Reinacher und Reinacherinnen, haltet Euch das Wochenende vom 4. bis 6. September frei, Ihr werdet nicht enttäuscht sein. Wir freuen uns auf Euch! An dieser Stelle informiert das Organisationskomitee die Bevölkerung monatlich über Neuigkeiten und Wissenswertes zum dreitägigen Fest «50 Johr Stadt Rynach» vom 4. bis 6. September 2015.

LESERBRIEF

Littering schmälert die Lebensqualität Littering ist die zunehmende Unsitte, Abfälle im öffentlichen Raum achtlos wegzuwerfen oder einfach liegen zu lassen, auch wenn Abfalleimer oder Papierkörbe zu Verfügung stehen würden. In der Regel versteht man unter Littering nicht die illegale Entsorgung von Abfällen aus Haushalten, Industrie oder Gewerbe mit dem Zweck, Entsorgungskosten einzusparen zu wollen. Leider wird dies allerdings auch zunehmend zu einem Problem und belastet und verunstaltet die Sammelstellen in den Gemeinden. Untersuchungen zeigen, dass das Littering nicht nur die

Staatskasse schmälert und die Umwelt beeinträchtigt. Für die grosse Mehrheit der Bevölkerung mindert «Liegengelassenes» im öffentlichen Raum die Lebensqualität und das Sicherheitsgefühl massiv. Das Littering hat verschiedene Ursachen: veränderte Konsum- und Ernährungsgewohnheiten, Bequemlichkeit, Individualismus und schwindende Rücksichtnahme in öffentlichen Räumen. Die Änderung des Gemeindegesetzes, über die wir am 8. März abstimmen, gibt den Gemeindebehörden eine einfachere Handhabung, die

öffentliche Ordnung zum Wohle aller EinwohnerInnen der Gemeinde zu wahren. Ich bin mir sehr bewusst, dass das Littering-Problem mit dieser Änderung nicht aus der Welt geschafft wird. Aber es ist wichtig, dass wir den Gemeinden eine gesetzliche Grundlage geben, bei Fehlverhalten eine Ordnungsbusse aussprechen zu können und dieses Instrument als Teil der ganzheitlichen Strategie anzuwenden. Stimmen Sie deshalb dieser Gesetzesänderung überzeugt zu! Bianca Maag-Streit Landrätin/Gemeinderätin SP

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus

9.15 Gottesdienst

Freitag, 6. März

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst

Sonntag, 8. März 10.00 Chrischona-Jubiläums-Gottesdienst, live-Uebertragung von St. Chrischona, separates Kinderprogramm

Sonntag, 8. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext zum Gotteskampf: «Mt. 15, 21–28: eine Frau kämpft mit Gott – für ihre Tochter». (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum)

GOTTESDIENSTE

Kirche Mischeli 19.30 Ök. Gottesdienst zum Weltgebetstag Samstag, 7. März Pfarreiheim St. Nikolaus Ab 11.30 Suppentag Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. März Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Pfarreizentrum St. Marien 15.30 Gottesdienst für die Vietnamesen Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 9. März Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 10. März Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 11. März Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 12. März Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz

Montag, 9. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 10. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Mittwoch, 11. März 18.00 Musik-Workshop 19.30 Bibel-Seminar Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB

Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 8. März 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 10. März 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus

(Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Samstag, 7. März 14.00 Kleidertauschbörse Sonntag, 8. März 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Kerstin Rickert. Kinderprogramm

Donnerstag, 5. März 14.30 Nachmittagsbibelkreis

Neuapostolische Kirche Reinach

Freitag, 6. März 20.00 Hauskreis

Sonntag, 8. März

Samstag, 7. März 11.00 Kinderfest der Jungschi für jung und alt

Zihlackerstrasse 32 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 11. März 20.00 Gottesdienst


REINACH

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Heimatmuseum Reinach BL Kirchgasse 9

«Freunde Alter Motorräder» – Ausstellung vom 6. bis 22. März 2015 Der Stamm Nordwestschweiz zeigt eine kleine, aber feine Auswahl an alten Motorrädern von Mitte der 1920er- bis Ende der 1960erJahre. Ebenfalls sind einige durch die Heimatmuseumskommission Reinach unterhaltene Unikate zu sehen. Freuen Sie sich auf eine spannende Ausstellung! Öffnungszeiten: Freitag 6. 3. 2015 18.30 bis 21.00 Uhr, Vernissage Samstag 7. 3. 2015 14.00 bis 17.00 Uhr Sonntag 8. 3. 2015 14.00 bis 17.00 Uhr Dienstag 10. 3. 2015 19.00 bis 21.00 Uhr Samstag 14. 3. 2015 14.00 bis 17.00 Uhr Sonntag 15. 3. 2015 14.00 bis 17.00 Uhr Dienstag 17. 3. 2015 19.00 bis 21.00 Uhr Samstag 21. 3. 2015 14.00 bis 17.00 Uhr Sonntag 22. 3. 2015 14.00 bis 17.00 Uhr

Familienzentrum OASE Wiedenweg 7 in Reinach

Kinderkleiderbörse 7. März 2015, 10 – 15 Uhr www.elternbildung-reinach.ch

Parlez-vous français? Offizielle Renault-Vertretung Bei uns dreht sich alles um die hohen Ansprüche und die vielseitigen Wünsche unserer Kundinnen und Kunden. Wir sind gerne für Sie da und freuen uns auf Ihren Besuch. Birseck Garage AG Hauptstrasse 68 4153 Reinach Telefon 061 711 15 45 E-Mail info@birseckgarage.ch

515800

Reinigungsauftrag Pflichtbewusstes, seriöses CH-Paar (2 für 1) hat noch Kapazität für grossen Reinigungsauftrag (Mi, Do, Fr): Haus, Büroräume, Schulhaus. Tel. 076 431 95 30

Erfahrene Sekundarlehrerin erteilt Nachhilfe in Französisch – alle Schulstufen, auch Vorbereitung auf DELF-Diplome, LAP-Prüfungsvorbereitung, DFP B1, WMS-, FMS-Diplome, Fachmaturität, Berufsmaturität. Coaching, Arbeits- und Lerntechniken, schulbegleitendes, individuelles Unterstützen. Lektionen nach Vereinbarung Telefon 061 711 70 51


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Planauflage Wasserleitung und Strassenentwässerung Neumattstrasse, Teilstück Starenweg bis Gärtnerei Hofmann Die Gemeindeversammlung vom 27. November 2014 hat den Kredit für das Bauprojekt Neumattstrasse genehmigt. Der Gemeinderat führt nun das Planauflageverfahren gemäss § 40 des Enteignungsgesetzes (SGS 410) durch. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, während 20 Tagen, d.h. vom 5.03.2015 bis 25.03.2015 zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Gemeinderat Aesch

Vergünstigte Zolli Tickets Die Gemeinde Aesch unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergabungen den Zolli Basel. Die Aescherinnen und Aescher können direkt davon profitieren: Die Gemeinde stellt subventionierte Tickets für Erwachsene zum Eintrittspreis von CHF 10.– zur Verfügung (regulärer Eintrittspreis CHF 18.–). Die Tickets können ab Donnerstag, 5.03.2015 während der Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. Pro Einwohnerin oder Einwohner, die persönlich am Schalter der Einwohnerdienste vorbeikommen, können maximal zwei Tickets bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

Vergünstigte Theatertickets für Aescherinnen und Aescher Für die beiden Vorstellungen «Die Wildente» (4 Stück) und «Frankenstein» (7 Stück) im Schauspielhaus Basel sind noch Tickets verfügbar. – Die Wildente von Henrik Ibsen, Sa., 27.03.2015, 20.00 Uhr. Kartenpreis: CHF 30.– (statt CHF 60.–) – Frankenstein nach Mary Shelley, Fr., 23.05.2015, 20.00 Uhr. Kartenpreis: CHF 30.– (statt CHF 60.–) Die Tickets können während der Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten, Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen entgegengenommen. Pro Aescher Einwohnerin oder Einwohner, die persönlich am Schalter vorbeikommen, können maximal zwei Tickets pro Vorstellung bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

Reisen mit dem Generalabonnement der Gemeinde Die Gemeinde stellt der Bevölkerung 4 GATageskarten zur Verfügung. Seit dieser Woche können die Karten von April 2015 bis März 2016 erworben werden. Die GA-Tageskarten können Sie wie folgt beziehen: 1. Sie können die Karten für ein von Ihnen bestimmtes Datum reservieren lassen 2. Die Karten lassen sich tageweise - jedoch für höchstens zwei aufeinanderfolgende Tage - reservieren. 3. Sie reservieren Ihre Tageskarte telefonisch, persönlich am Schalter oder auf unserer Webseite; www.aesch.bl.ch; Online-Schalter; GA-Tageskarten. 4. Sie holen die Karten innerhalb von 5 Arbeitstagen nach der Reservierung ab und bezahlen Sie am Schalter der Einwohnerdienste. Karten, die in dieser Zeit nicht abgeholt werden, verlieren ihre Reservierung und stehen wieder zur Verfügung. 5. Preis CHF 45.– pro Tag und GA-Tageskarte Für bezogene Karten die nicht eingelöst wurden, wird keine Rückvergütung erstattet. Die Vergabe erfolgt in der Reihenfolge der eingegangenen Anfragen. Pro Tag stehen 4 Karten zur Verfügung. Wir bitten um Verständnis, wenn sie bereits vergeben sind. Für weitere Auskünfte und Reservationen wenden Sie sich während der Schalteröffnungszeiten an die Einwohnerdienste unter der Telefonnummer 061 756 77 77. Wir wünschen eine gute Fahrt. Einwohnerdienste

interGGA Infoveranstaltung Die interGGA AG lädt anlässlich der bevorstehenden Umstellung von interGGA/ImproWare zu interGGA/Quickline zu zwei Informationsveranstaltungen ein:

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Ein Jungpolitiker, von dem man noch viel hören wird

• 5. März 2015, 19.00-20.30 Uhr, Reinach Mehrzweckhalle Weiermatten • 11. März 2015 19.00-20.30 Uhr, Therwil Mehrweckhalle Wir informieren Sie an diesem Abend über Folgendes: • Was wird bei der Umstellung von Internet und Telefon zu interGGA/Quickline genau gemacht? • Wie nehme ich den Modemwechsel vor? • Welche Produkte stehen mir zukünftig zur Verfügung? • Wie kann ich mein Abo verwalten? • Wer sind meine Ansprechpartner? • Wie sieht die weitere Terminplanung aus? Die Veranstaltung ist öffentlich. Keine Anmeldung erforderlich. interGGA

Früschmärt sammelt für Pfadihütte 3 Tannen Am 7. März 2015 können Sie unsere Pfadimädchen darin unterstützen, für ihre neue Pfadihütte Geld zu sammeln. Kommen Sie mit ihren Kindern vorbei und geniessen Sie die Attraktionen, die Ihnen die Pfadi 3 Tannen bieten: Kinderschminken, Geheimschriften entziffern, Schlangenbrot über einer Feuerstelle backen und ein Kuchenverkauf. Natürlich sind auch unsere treuen Marktbetreiber, Paul Nussbaumer Bio-Gemüse und Bio-Obst, Caroline mit Holzofenbrot, Jenny mit Käse und Olivenprodukten, Therese Dold mit Strickwaren und Crêpes vor Ort. Im Märtbeizli bedienen Sie Regina und ihr Team. Wir hoffen auf einen ertragreichen Märt mit vielen Besuchern für unsere Pfadi 3 Tannen. Verein Attraktives Aesch

Referat Erdwärme und Wohnen im Minergie-Haus Am 11. März laden die Energieregion Birsstadt, zu der auch Aesch gehört, und die Energiestadt Reinach zu einer Vortragsreihe mit anschliessendem Apéro um 18 Uhr ins Gemeindehaus Reinach ein. Minergie und Erdwärme, was ist das überhaupt? In kurzen Referaten erläutern Experten am 11. März diese zwei Begriffe und ihren Nutzen für die umweltbewusste Energiegewinnung, Schonung der Ressourcen und gleichzeitig Erhöhung der Lebensqualität. Die Referate sind ebenso geeignet für Interessierte ohne Vorwissen wie für Personen, die sich bereits Gedanken über einen Hausbau gemacht haben und dabei alternative Energieressourcen oder eine Bauweise nach Minergie-Standard in Betracht ziehen. Im Anschluss an die Referate können die Teilnehmenden den Experten beim Apéro Fragen stellen. Ergänzend zu den Referaten kann am Montag, 23. März 2015, 17 Uhr unter fachkundiger Führung ein Minergie-Gebäude mit Erdwärmeheizung in Reinach besichtigt werden. Anmeldung erforderlich: direkt am Vortrag vom 11. März oder per Mail bis zum 20. März an evelyn.lenzin@reinach-bl.ch • Weitere Energie-Apéros der Energieregion Birsstadt: – LED-Beleuchtung im Haushalt – Aula Kirchmattschulhaus, Birsfelden, 21. April 2015, 19 Uhr – Gebäudesanierung: Worauf kommt es an? – Gemeindesaal Pfeffingen, 5. Mai 2015, 19 Uhr – Wärmedämmung: Von der Materialwahl bis zur Ästhetik – KUSPO Münchenstein, 25. Juni 2015, 18 Uhr Alle Anlässe sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nur für die Besichtigung des Minergie-Gebäudes Gemeinderat Aesch notwendig.

Goldene Hochzeit Heute, 5. März 2015 darf das Ehepaar Herr und Frau Hans-Peter und Marianne Grunder-Zaugg das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere Gemeinderat Aesch schöne Zweisamkeit.

90. Geburtstag Heute, 5. März 2015 darf Herr Joseph Nebel Seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilaren herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft Gemeinderat Aesch und Zuversicht.

Mit dem öV unterwegs: Juso-Politiker Jan Kirchmayr.

Jan Kirchmayr gehört zu den profiliertesten Nachwuchspolitikern im Kanton. Der Aescher tritt zwar von seinem Amt als JusoCo-Präsident zurück, wird sich aber weiterhin politisch engagieren. Oliver Sterchi

D

ie Politik wurde ihm gewissermassen in die Wiege gelegt. Jan Kirchmayr, Sohn des Landrats-Ehepaars Klaus Kirchmayr und Christine Koch, wurde im Elternhaus schon früh politisiert. Trotzdem will er nicht ständig mit seinem Vater, dem Fraktionspräsidenten der Grünen, verglichen werden. «Ich bin nicht nur der Sohn meines Vaters», sagt Kirchmayr und lacht. Seine bisherige politische Laufbahn unterstreicht diesen Anspruch: Mit 17 Jahren trat er den Jungsozialisten (Juso) bei, wurde bald darauf in den Vorstand gewählt und leitet die Jungpartei seit September 2013 als CoPräsident. Damit soll nun Schluss sein. An der morgigen Jahresversammlung der Juso wird Kirchmayr zusammen mit

Co-Präsidentin Samira Marti offiziell zurücktreten. «Es wird Zeit, den Jüngeren Platz zu machen», begründet Kirchmayr seinen Entscheid. Dabei ist er selbst erst 21 Jahre alt. «Das spielt keine Rolle», so der Geschichts- und Geografiestudent, «die Juso ist keine Partei, sondern eine Bewegung, und die lebt vom konstanten Wandel.» Bedeutender Mitgliederzuwachs Sein Leistungsausweis in der Partei kann sich indes sehen lassen. Unter der eineinhalbjährigen Co-Präsidentschaft von Kirchmayr und Marti konnten die Jungsozialisten einen bedeutenden Mitgliederzuwachs verzeichnen. Verglichen mit anderen Jungparteien im Kanton sind die Juso gut aufgestellt und mischen sich auch regelmässig und zuweilen mit grosser Resonanz in das politische Geschehen ein. So etwa bei der Abstimmung zur Fusionsinitiative, in deren Vorfeld die jungen Genossen mit diversen Aktionen und Veranstaltungen versuchten, die jüngere Wählerschaft für einen Zusammenschluss der beiden Basel zu begeistern. Die Vorlage wurde zwar deutlich abgelehnt, aber das Engagement der Jungpolitiker hallt immer noch nach. Landrat als Ziel Seinen Rücktritt sieht Kirchmayr nicht als «Abstieg» auf der politischen Karriereleiter, sondern vielmehr als Chance:

FOTO: OLIVER STERCHI

«Ich habe in den vergangenen 18 Monaten viele Erfahrungen gesammelt und viel politisches Handwerk gelernt.» Der Aescher wird sich weiterhin im Vorstand der SP-Lokalsektion Aesch-Pfeffingen sowie in der Gemeindekommission engagieren, in die er vor einem halben Jahr nachgerückt war. Bereits schielt der 21-Jährige auf die nächsten Landratswahlen. Bei den Wahlen im Februar erzielte der Jungpolitiker mit 1261 Stimmen und einer Positionierung als zweiter Nachrückender einen Achtungserfolg. Die Frage, ob er auch für die Aescher Gemeinderatswahlen in einem Jahr kandidieren wird, ist für Kirchmayr noch offen: «Interessieren würde es mich aber schon.» Zunächst gehe es aber darum, die Juso weiterhin auf Kurs zu halten. Als Basismitglied will sich der angehende Lehrer verstärkt für eine pointiert linke Wohnungs- und Bildungspolitik engagieren. Insbesondere vor dem Hintergrund der letzten kantonalen Wahlen, die die SP ihren Regierungssitz kostete, will Kirchmayr die Anliegen der Juso vermehrt direkt an die Leute herantragen. Dazu findet er klare Worte: «Die Juso und die SP müssen eine Alternative zum rechtskonservativen Filz bieten, der im Landrat und in der Regierung nun die Mehrheit hat.» Von diesem Nachwuchspolitiker wird man also noch viel hören.

GESCHÄFTSWELT

PFEFFINGER FORUM VOM 12. MAI 2015

Geschäftswelt

Wunschtraum Frieden

Während unserer Beratungswochen vom 14. bis 28. März erhalten Sie 20 Prozent Barrabatt auf alle Clarins-Produkte und beim Einkauf von zwei Produkten ein Geschenk.Am 20. und 21. März können Sie sich von unserer Visagistin kostenlos schminken und beraten lassen. Zögern Sie nicht und reservieren Sie sich einen Termin: Tel. 061 753 13 48 Drogerie Heiniger

Es ist kaum zu glauben, aber Wirklichkeit. Weltweit gibt es so viele Konflikte wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Unser Tagungsmotto «Wunschtraum Frieden» Paul Schär, könnte nicht aktuForumsleiter eller sein. Am Forum 2015 werden wir zwei Konflikte und deren Auswirkungen auf die Schweiz thematisieren. Die Terrormiliz «Islamischer Staat» hat nach militärischer Eroberung eines zusammenhängenden Gebiets im Nordwesten des Irak und im Osten Syriens am 29. Juni 2014 einen sich als Kalifat bezeichnenden Staat ausgerufen und verschärft damit den bereits bestehenden Konflikt im Mittleren Osten zusätzlich. Mit dieser Thematik wird sich Ulrich Tilgner, Korrespondent, in seinem Referat auseinandersetzen.

Der Konflikt in der Ostukraine hat sich ausgeweitet. Pro-russische Separatisten fordern die Abspaltung der Ostukraine und den Anschluss an Russland. Der kürzlich ausgehandelte Waffenstillstand ist extrem brüchig. Auch die Sanktionen gegenüber Russland belasten die Friedensbemühungen zusätzlich. Thomas Borer, Unternehmer/Botschafter a.D., kennt Osteuropa aufgrund seiner beruflichen Tätigkeiten und wird in seinem Referat «Frieden in Osteuropa gefährdet?» darauf zu sprechen kommen. Natürlich sind wir auch auf die Ausführungen von André Blattmann, Chef der Armee, gespannt. Sein Referat trägt den Titel «Bedrohungen und Antworten für die Schweiz – auf dem Weg zu mehr Ehrlichkeit». Das Forum beginnt 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Pfeffingen. Ab 19.45 Uhr wird die Polizeimusik Basel-Landschaft den Abend musikalisch einleiten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Paul Schär Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat


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Donnerstag, 5. März 2015 Nr. 10

AESCH PFEFFINGEN

KONZERT

DIE POLIZEI MELDET

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Rheinberger am Rheinknie

Mutmasslichen Einbrecher angehalten

Unsere einheimischen Spechte

Josef Gabriel Rheinberger (1839–1901) aus Vaduz war in München sehr erfolgreich als Komponist, Kompositionslehrer und Hofkapellmeister König Ludwigs II. tätig. Im Rahmen von Cantars,

dem Schweizer Kirchenklangfest, führt der Cäcilienchor Aesch zusammen mit dem Cäcilienchor Münchenstein am Samstag, 14. März um 14 Uhr in der Basler Clarakirche zwei Werke des Komponisten auf: Stabat mater in g und den Passionsgesang. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen und geniessen Sie gleich einen ganzen Tag mit alter und neuer Kirchenmusik von 12 bis 23 Uhr mit einem Tagespass für nur Fr. 45.– (im Vorverkauf bei Bider & Tanner oder bei Chormitgliedern. Eine Programmübersicht siehe: www.cantars.org)! Das Einzelkonzert kostet Fr. 15.– an der Tageskasse. Wir, die Cäcilienchöre Aesch und Münchenstein freuen uns, Sie in der Clarakirche zu begrüssen. Interesse geweckt? Herzlich willkommen als Sängerin oder Sänger! Wir proben jeden Donnerstag, 20 Uhr im Pfarreiheim in Aesch (siehe auch: www.caecilienchor-aesch.ch). Cäcilienchöre Aesch und Münchenstein

ABSTIMMUNG

Nein zur Familieninitiative Es liegt wohl im Trend, bei Abstimmungen mit Un- und Halbwahrheiten zu operieren und in Leserbriefen Zahlen zu präsentieren, welche in keiner Weise die Realität abbilden. Welche Familien sollen durch die Initiative entlastet werden? Die Steuerbefreiung von Familienzulagen scheint auf den ersten Blick sehr attraktiv und familienfreundlich, aber sie ist ein Etikettenschwindel: Vorwiegend würden nämlich reiche Familien entlastet. Insbesondere auf Bundesebene würden wegen der Progression nur der obere Mittelstand und Personen mit hohem Einkommen

steuerlich entlastet. Finanziell schwächer gestellte Familien profitieren gar nicht oder nur in geringem Mass davon. Eine faire Familieninitiative sollte insbesondere die Familien mit niedrigem bis mittlerem Einkommen entlasten. Man muss weitsichtig denken und sich bewusst machen, dass in Zeiten leerer Kantonskassen die Annahme einer solchen Initiative postwendend Verhandlungen über neue Sparmassnahmen in Gang setzen wird. Darum stimme ich klar Nein zur Pascale Schnell, Familieninitiative. Mitglied Finanzplanungskommission

ABSTIMMUNG

Wir machen uns stark für Familien Am 8. März 2015 dürfen wir wieder von unseren direkten Volksrechten Gebrauch machen. Unteranderem stimmen wir über die Steuerbefreiung von Kinder- und Ausbildungszulagen auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene ab. Wer Kinder hat, weiss dass die Zulagen einer Lohnerhöhung gleichkommen, obwohl die geleistete Arbeit gleich bleibt. So rutschen Familien in eine höhere Steuerprogression und zahlen dadurch mehr Steuern. Es kann nicht der Sinn dieser Zulagen sein, dass die Arbeitgeber die Familien mit einer Hand

unterstützen und Zulagen bezahlen, und der Staat mit der andern Hand einen Teil dieses Geldes wieder einkassiert. Von der Steuerbefreiung profitieren alle Familien, welche Zulagen erhalten und Steuern bezahlen müssen. Darum am 8. März ein Ja zur Familieninitiative! Die CVP ist die Familienpartei. Das Herzstück unserer Politik ist und bleibt die Familie. Wir setzen uns für eine familien- und mittelstandsfreundliche PoGéraldine Häring litik ein. Vorstandsmitglied CVP Aesch-Pfeffingen

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 7. März Kein Gottesdienst Sonntag, 8. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag

Am Mittwoch, 11. März, findet um 19.30 Uhr im Theorielokal Feuerwehrmagazin, Ettingerstr. 11, in Aesch ein Vortrag über unsere einheimischen Spechte statt: «Das Leben der Spechte – Holzschmiede im Wald». «Wer quäkt im Eichenwald? Auf der Suche nach dem Mittelspecht». Gerne laden wir sie zu dieser ornithologischen Exkursion in unserer nächsten Umgebung ein. Wir werden uns vor allem unseren einheimischen Spechten widmen, aber natürlich auch allen anderen Vogelarten, die zum Teil auch schon in

Frühlingsstimmung sind. Wir treffen uns am Sonntag, den 15. März, um 8 Uhr beim Parkplatz des Vita-Parcours in der Klus in Aesch. Wir werden eine leichte Wanderung im Gmeiniwald unternehmen, um dann wieder zum Ausgangspunkt zurückzukommen (ca. 5 km). Das Ende der Exkursion ist ca. um 12 Uhr. Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter www.nvvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, Gerhard von Ah

SUPPENTAG ABSTIMMUNGEN

60 Prozent wären super Liebe Bürgerinnen und Bürger, nicht vergessen, für den 8. März zu wählen! Egal, was und wie Sie wählen, Hauptsache Sie wählen. Die meisten Menschen wollen direkte Demokratie, aber nur 33 Prozent haben an der Landrats- und Regierungswahl am 8. Februar mitgemacht. Abzustimmen stärkt die direkte Demokratie. Es zeigt der Regierung und den Politikern: Wir schauen genau hin und denken mit, und es macht einfach Spass, sich um die Gemeinde, den Kanton oder das Land zu kümmern und sich zu interessieren. 60 Prozent Stimmanteil wäre super, versuchen wir es. Marco Agostini Grüne BL

ÖKUMENE

Weltgebetstag «Begreift ihr, was ich euch getan habe?» Unter dieser Frage aus dem Johannesevangelium gestaltet die Weltgebetstagsgruppe am Sonntag, 8. März, um 10.30 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst in der Kirche St. Martin in Pfeffingen. Die Liturgie haben in diesem Jahr Frauen auf den Bahamas gestaltet. Nicht unsere Sehnsuchtsbilder der Bahamas stehen im Vordergrund, sondern die Liturgie führt uns in die Lebenswirklichkeit der Frauen und zeigt, wie sie sich in ihrer Welt engagieren. Die Kollekte ist bestimmt für Krisenintervention bei Jugendlichen und neuen Startmöglichkeiten bei straffällig gewordenen jungen Frauen. Feiern Sie mit uns den diesjährigen Weltgebetstag und bleiben Sie nach dem Gottesdienst noch zu einem Apéro im Pfarrhaus. Für die Weltgebetstagsgruppe, Annemarie Polak

Gemeinsam an einem Tisch Während der Kampagnenzeit finden schweizweit in vielen Pfarreien und Kirchgemeinden Suppentage statt. Sie sind eine der grössten Solidaritätsaktionen in der Schweiz. Ihren Ursprung haben die Suppentage in den frühen sechziger Jahren im Kanton Freiburg. Fastenopfer und Brot für alle lancierten die Aktion im Jahr 1976 unter den Slogan «Gemeinsam an einem Tisch». Wie damals geht es auch heute noch darum, die Schweizer Bevölkerung für christliche Werte wie Teilen und Solidarität zu sensibilisieren. Am Suppentag treffen sich Menschen verschiedener Konfessionen, aus allen Altersklassen und unterschiedlichen sozialer Herkunft. Das dank der einfachen Mahlzeit eingesparte Geld soll für Menschen zusammengelegt werden, die dringend darauf angewiesen sind. So kommen die «Ersparnisse» den Projekten und Programmen von Fastenopfer und Brot für alle zu Gute. Diese Sup-

pentage versuchen zu verwirklichen, was uns Fastenopfer/Brot für alle dieses Jahr ans Herz legen: «Weniger für uns, genug für alle». Wir laden Sie ganz herzlich zu unserem Suppentag am 14. März ab 12 Uhr in den Gemeindesaal ein. Die Eventgruppe serviert Ihnen hausgemachte Suppen und Würstchen, sowie Kaffee und Kuchen. Pfarrer Walter Bochsler und Eventgruppe

ÖKUMENE

MUSIKSCHULE

Chinderfiir für Chli und Gross

Podiumskonzert für Fortgeschrittene

Kalle Käfer ist ein bisschen anders. Er ist nicht der Schnellste und immer wieder passieren ihm Missgeschicke. Aber Kalle kann auch manches, was die anderen nicht können … Alle zwei- bis sechsjährigen Kinder sind herzlich mit ihren Eltern und kleineren und grösseren Geschwistern eingeladen zur ökumenischen Chinderfiir am Sonntag, 8. März, um 17 Uhr in die reformierte Kirche Aesch. Der Chilebär freut sich auf Euch! Die Vorbereitungsgruppe, Regula Häring, Brigitte Vogel, Pfarrerin Inga Schmidt

Einmal im Jahr reservieren wir einen Konzertabend ausschliesslich für sehr begabte und fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler. Am Freitag, 6. März, 18.30 Uhr ist es wieder soweit. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm verschiedenster Stile und Epochen in hochkarätiger Besetzung. Das Konzert findet statt im Saal des Musikschulzentrums, Schützenmattschulhaus Aesch, Trakt C. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Andreas Kirschner, Musikschulleitung

SUPPENTAG Samstag, 14. März ab 12.00 Uhr im Gemeindesaal

Herzlich ladet ein Eventgruppe Pfeffingen

AESCHER FASNACHT

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 7. März 16.30 Tauffeier 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigsten für Guerino CaselleKürsener, Rosa Bachmann-Mazenauer, Elisabeth Hering-Schmidlin, Robert Meury-Scheidegger und Jahrzeiten. Predigt: Rita Gemperle Bürgi, Mitarbeiterin Fastenopfer 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 8. März 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Predigt: Rita Gemperle Bürgi, Mitarbeiterin Fastenopfer 17.00 Ökumenische Chinderfiir für chli und gross in der reformierten Kirche Dienstag, 10. März 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 11. März 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 12. März 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche 18.00 Schülergottesdienst

WoB. Die Polizei konnte am Sonntagnachmittag, 1. März, gegen 15Uhr,am Käppelirainweg einen mutmasslichen Einbrecher festnehmen. Der 42-jährige in der Region wohnhafte Schweizer war durch einen Hausbewohner dabei erwischt worden, wie er ein parkiertes Auto durchsuchte. Der Hausbewohner konnte den drogenabhängigen Täter bis zum Eintreffen der Polizei zurückhalten. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen den mutmasslichen Einbrecher ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet, weitere Abklärungen sind im Gang.

Donnerstag, 12. März 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 13. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 8. März 10.30 Oekumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag. Kirche St. Martin Pfeffingen. Kollekte: Weltgebetstagskollekte 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross. Ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt und Team Donnerstag, 12. März 10.15 Abendmahlfeier Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 7.–13. März Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 8. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; gemeinsames Mittagessen für alle Mittwoch, 11. März 19.30 Bibelabend

Fasnachtskomitee lässt Bombe platzen bru.Nachdem das Fasnachtskomitee unter Obmann Matthias Cueni bereits für 2015 etliche Neuerungen durchgeführt hat, deutet es jetzt einen Totalumbau der Fasnacht in Aesch an. Da der Obestraich am Montag nur wenige Gäste in die Beizen lockte und damit die Schnitzelbänggler immer stärker im Abseits stehen, möchte das Komitee die Fasnacht neu von Freitag bis Sonntag durchführen. Die ursprüngliche Idee, den Umzug auf Samstag zu verschie-

ben, wurde jedoch schnell verworfen, weil er die Fasnacht in Reinach konkurrieren würde. Nun steht eine Grundidee zur Debatte, über die alle beteiligten Formationen mit je einer Stimme befinden sollen. Am Freitagabend sollen eine Strasse zur Wageneinweihung angeboten werden und ein Guggen- und Fackelumzug mit 15 bis 20 Guggen, die danach auf drei Bühnen die Möglichkeit haben, nochmals aufzutreten. Am Sams-

tagabend soll der Obestraich in den Aescher Lokalen stattfinden, bei dem die Schnitzelbänggler aufgrund des Wochenendtermins mehr Resonanz finden sollten. Am Sonntag schliesslich soll wie gewohnt um 14 Uhr der grosse Umzug stattfinden, gefolgt vom Guggenkonzert um 19.30 Uhr. Offenbar sind noch nicht alle Fasnächtler mit der doch substanziellen Veränderung einverstanden. Die Abstimmung wird hier Klarheit schaffen.

willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81.

Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 5. März 2015 Nr. 10

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Während des Monats Februar 2015 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 12 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Ingenieurarbeiten für das Kanalsanierungsprogramm 2015, aufgrund des Ergebnisses des Ausschreibungsverfahrens, an die Firma Sutter Ing.- und Planungsbüro, Reinach, vergeben. • Den Abschluss einer Leistungsvereinbarung mit der Polizei Basel-Landschaft im Bereiche der gemeindepolizeilichen Aufgaben «Ruhe und Ordnung» beschlossen (siehe Erläuterungen weiter unten). • Die Kreditabrechnung «Kanalsanierungsprogramm 2014» mit Nettoausgaben von insgesamt CHF 112 447.70 genehmigt und von der Kostenunterschreitung von CHF 34 552.30 (–23.5%) Kenntnis genommen. • Die kantonale Vernehmlassung «Teilrevision der Verordnung zum Personalgesetz (Anhang I: Modellumschreibungen)», welche Neuerungen bei den Lohneinreihungen der Lehrpersonen (u.a. Kindergarten) vorsieht beraten und hierzu zustimmend Stellung bezogen. Die Neueinreihung der Kindergarten-Lehrkräfte hat ab Schuljahr 2016/2017 jährliche Mehrkosten von rund CHF 8000.– pro Kindergartenklasse zur Folge.

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Metall

• Im Hinblick auf die per 1. Januar 2016 geplante Betriebszusammenlegung der Spitex Birstal mit der Spitex Reinach GmbH eine Vereinbarung über die Kündigung der bestehenden Leistungsvereinbarung mit der Spitex Birstal unterzeichnet. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Die Rechnung 2014 des Zweckverbandes Gemeinschaftsschiessanlage GSA Schürfeld. Diese schliesst rund 7.4% unter dem Budget 2014 ab. Gemeinderat Pfeffingen

aufgeboten. Ausserhalb dieser «Alarmbereitschaft», sprich in den Nächten von Montag bis Sonntag sowie an Wochenenden und Feiertagen, nimmt die Kantonspolizei diese Aufgaben wahr. Für diese Dienstleistung vergüten die Gemeinden der Polizei Basel-Landschaft pro Einwohner/Jahr eine Entschädigung von CHF 4.–. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 9. Februar 2015 die entsprechende Leistungsvereinbarung genehmigt, was pro Jahr Kosten von rund CHF 9400.00 verursachen wird. Die einjährige Pilotphase der Zusammenarbeit beginnt am 30. März 2015. Gemeinderat Pfeffingen

Zusammenarbeit Polizei BaselLandschaft und Gemeinden

Flagge zeigen für Tibet

lm Januar 2015 informierte die Polizei BaselLandschaft über die Einführung des neuen Polizeigesetzes und die damit verbundenen Anderungen. Die Wahrnehmung der gemeindepolizeilichen Aufgaben «Ruhe und Ordnung» ist grundsätzlich Sache der Gemeinden, Der Kanton bietet jedoch an, eine Leistungsvereinbarung abzuschliessen, mittels welcher der Polizei Basel-Landschaft diese Aufgaben ausserhalb der normalen Arbeitszeiten sowie an Wochenenden und Feiertagen übertragen werden können. Gemeinden, welche diese Leistungsvereinbarung abschliessen, sind tagsüber von Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr für Ruhe und Ordnung zuständig und werden im Ereignisfall von der Kantonspolizei

findet statt am: Dienstag, 10. März 2015 Mittwoch, 11. März 2015 Mittwoch, 11. März 2015 Mittwoch, 25. März 2015 Montag, 20. April 2015 Mittwoch, 22. April 2015

Seit dem 10. März 1996 hissen jährlich viele Gemeinden und Städte in ganz Europa an ihrem Rathaus oder an anderen öffentlichen Gebäuden die Nationalflagge Tibets. Mit dieser von der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft GSTF koordinierten Aktion soll an die widerrechtliche Besetzung und den blutigen Aufstand des tibetischen Volkes im Jahre 1950 erinnert werden. Der Gemeinderat Pfeffingen hat beschlossen, aus Solidarität mit der unterdrückten Bevölkerung aus Tibet, auch in diesem Jahr am Gedenktag «Flagge zu zeigen». Gemeinderat Pfeffingen

Täglich vom 5. bis 15. März 6.15 Uhr Laufen, Car-Termlnal (Gratisparkplätze stehen bereit!) 7.00 Uhr Basel, Meret-Oppenheim-Strasse 7.15 Uhr Pratteln, Windrose Carfahrt direkt zum Messegelände Fahrt inkl. Eintritt Fr. 60.– Nur Fahrt, Erwachsene Fr. 50.– SHOPPING IN MAILAND Samstag, 21. März 5 Stunden Aufenthalt im Zentrum!

Fr. 65.–

PASSIONSSPIEL IN MASEVAUX Daten: Sonntag, 15. März Abf. 11.10 Uhr Laufen, 12.00 Uhr Basel 14.00 Uhr Beginn des Passionsspiels 19.00 Uhr Rückfahrt Fahrt inkl. Eintritt Kinder bis 16 Jahre

Fr. 59.– Fr. 44.–

ERLEBNIS-, KULTUR- UND OPERNREISEN

Baden-Baden «Der Rosenkavalier» Montag, 30. März, 1 Tag Fr. 520.– Saisoneröffnung Rovinj in lstrien 8.–12. 4., 5 Tage Fr. 765.– Baden-Baden «Jonas Kaufmann singt Operette» Sonntag, 26. April, 1 Tag Fr. 380.– Avenches «II Barbiere dl Siviglia» Samstag, 4. Juli, 1 Tag ab Fr. 215.– Gstaad «Don Glovanni» Samstag, 29. August, 1 Tag Fr. 370.–

061 765 85 00 www.saner-reisen.ch

Singles treffen sich jeweils am Freitagabend um19.45 Uhr Kontakt: Tel. 061 511 26 35

Das Kaffeetreff-Team musste leider feststellen, dass ein Kaffeetreffen in Pfeffingen kein Bedürfnis ist. Deshalb finden ab März 2015 keine Kaffeetreffen mehr statt. Wir bedanken uns herzlich bei allen bisherigen Besucherinnen und Besucher und freuen uns, dass wir eine Spende an eine wohltätige Institution überweisen konnten. Kaffeetreff-Team

Baupublikation Baugesuch Nr. 2058/2012 Gesuchstellerin: Schwarz Deiss Dominique, Grübelackerweg 3, 4148 Pfeffingen – Projekt: Einfamilienhaus, Neuauflage: zusätzlicher Windfang/berei-nigter Sockelgeschossplan – Parz. 1073, Grübelackerweg 3, Pfeffingen – Projektverfasser: vt Baumanagement GmbH, Paradieshofstrasse 66, 4054 Basel Auflagefrist: 16. März 2015

Solist Fabian Cardozo

AUTOMOBILSALON GENF

Kaffeetreff

Der Container für die Sammlung von Altkleidern und Gebrauchtschuhen bei der Gemeindesammelstelle neben dem Werkhof wurde auch im vergangenen Jahr rege genutzt. Wie uns die Firma Contex mitteilt, wurden im Jahre 2014 insgesamt 11 279 kg Altkleider und Schuhe entsorgt. Die Recyclingfirma konnte dem Schweizerischen Invalidenverband Procap-SIV und dem Alterszentrum «Im Brüel» den Betrag von CHF 1691.85 als gemeinnützigen Erlösanteil überweisen. Das Sammelergebnis 2014 liegt um 4050 kg über dem Ergebnis des Vorjahres (+56%). Die Sammelfirma Contex, der Invalidenverband sowie das Alterszentrum «Im Brüel» bedanken sich im Voraus bei der Bevölkerung für die weiterhin rege Benutzung dieser ökologisch wie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Rodrigo Konzert für Gitarre SAANENMÖSER ODER SÖRENBERG Samstag und Sonntag ab 3./4. 1. bis 28./29. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen ADELBODEN-LENK Samstag und Sonntag ab 3./4. 1. bis 28./29. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen GRINDELWALD Samstag, 7. März Fr. 72.– (ab 16 J.), Fr. 56.– (6 –15 J.), inkl. TK

Am 14. und 15. Februar 2015 fanden in Lausanne die Volleyball-Nachwuchs-Schweizermeisterschaften statt. Das Team der U23 Mädchen des Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen errang in der nationalen Ausscheidung den hervorragenden 3. Rang. Zudem wurde Laura Künzler als Beste Angreiferin ausgezeichnet. Der Gemeinderat gratuliert der ganzen Mannschaft sowie den Betreuern und Trainern ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und hofft, dass dieser in der kommenden Saison für die Teams des VBC Sm’Aesch Pfeffingen Ansporn für weitere sportliche Höchstleistungen sein wird. Gemeinderat Pfeffingen

Ergebnis Altkleidersammlung 2014

21. März, 19 h, Laufen, Katharinenkirche 22. März, 17 h, Riehen, Dorfkirche

SKI- UND BOARD-EXPRESS

Erfolg für Team U23 Mädchen von Sm’Aesch Pfeffingen

Beethoven

Sinfonie Nr. 6 Pastorale

Vorverkauf Fr. 25.–

Abendkasse Fr. 30.– Jugendliche bis 18 J. gratis Vorverkauf: www.phil-orchester-riehen.ch Laufen: Buchhandlung Cueni Basel: Bider & Tanner Abendkasse 30 Min. vor Konzert Philharm. Orchester Riehen

Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Möchten Sie einen körperlichen Einsatz leisten zum Wohle des Waldes? Einladung zum freiwilligen Arbeitseinsatz am Samstag, 21. März 2015 Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Bürgergemeinde lädt alle herzlich ein, an der kommenden «Waldputzete» mit Muskelkraft mitzuarbeiten. Auf dem Programm steht Holzschlagräumung. Treffpunkt: 8.00 Uhr auf dem Parkplatz, vis-à-vis Pfarrhaus Ausrüstung: gute Schuhe, Arbeitskleider, Handschuhe, evtl. Regenschutz Arbeitsende: ca. 13.00 Uhr Für das leibliche Wohl ist die Küchenmannschaft der Bürgergemeinde besorgt: Das «Znüni» und das Mittagessen wird von der Bürgergemeinde spendiert. Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch Kinder haben ihren Spass daran. Der Bürgerrat


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AESCH PFEFFINGEN

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Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen Vortrag: Das Leben der Spechte – Holzschmiede im Wald Mittwoch, 11. März 2015, 19.30 Uhr, Theorielokal Feuerwehrmagazin, Ettingerstrasse 11 in Aesch Exkursion: Wer quäkt im Eichenwald? Sonntag, 15. März 2015, 8.00 bis ca. 12.00 Uhr Treffpunkt: 8.00 Uhr beim Parkplatz des Vita-Parcours in der Klus in Aesch Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

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Moderne Zahnmedizin in Aesch Unser Behandlungsspektrum umfasst ästhetische Zahnmedizin, Prophylaxe, Zahnerhaltung, Parodontologie, prothetischen Zahnersatz, zahnärztliche Chirurgie sowie Implantologie. Wir streben nach einer optimalen Behandlung für unsere Patienten und höchster Qualität der Arbeit. So verwenden wir für die Röntgendiagnostik ausschliesslich eine strahlungsarme digitale Röntgentechnologie, haben gleichzeitig die Möglichkeit, mit einem DVT (Digitalen Volumentomographen) 3D-Bilder anzufertigen und diese für Diagnostik oder genaue und zuverlässige Planung von Implantatarbeiten zu verwenden. Alle Materialien und Verfahren

richten sich hierbei nach den neuesten Standards der heutigen Zahnmedizin. Wir sind stets bemüht, uns durch Fortbildungen weiterzuentwickeln und mit der Zeit zu gehen. Ebenso ist uns ein transparenter und offener Umgang mit unseren Patienten sehr wichtig. Mit viel Einfühlungsvermögen und Zuwendung versuchen wir auch den eher ängstlichen Patienten den Zahnarztbesuch so angenehm wie möglich zu gestalten. Gerne bieten wir auch eine Behandlung in Vollnarkose an. Bei grösseren Arbeiten bieten wir gerne Ratenzahlungen an.

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Neuer Leiter Bauverwaltung gewählt Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 17. Februar 2015 Herrn Roger Stöcklin als neuen Bauverwalter der Gemeinde Münchenstein gewählt. Beim vorausgehenden Evaluationsverfahren wurde der Gemeinderat von der Firma Mercuri Urval unterstützt. Nach zwei Gesprächsrunden und einem Assessment hat sich Herr Stöcklin aus Basel als Wunschkandidat herauskristallisiert. Roger Stöcklin hat Bauingenieurswesen an der Universität Karlsruhe studiert und an der Fachhochschule Nordwestschweiz den Executive Master of Business Administration, MAS EMBA, absolviert. Er war als Bau- und Projektleiter in verschiedenen Unternehmen in Deutschland und der Schweiz tätig, zuletzt als Senior Projektleiter bei SBB Immobilien Development in Olten. Roger Stöcklin wird seine Stelle als Bauverwalter der Gemeinde Münchenstein per 1. April 2015 antreten. Der Gemeinderat

Abstimmung vom 8. März 2015 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern (Tel. 061 416 11 04/05/06) oder direkt im Wahllokal verlangen. Für die «Briefliche Stimmabgabe» sei auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 7. März 2015, um 17.00 Uhr geleert. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der

Revision Orgel in Reformierter Kirche Die Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein hat die Gemeindeverwaltung darüber informiert, dass in der Zeit vom 13. April 2015 bis zum 13. Mai 2015 die Orgel in der Reformierten Dorfkirche revidiert wird. Demzufolge können in dieser Periode keine Abdankungen in der Dorfkirche stattfinden. Für diese Zeit steht bei katholischen Abdankungen die Katholische Kirche St. Franz Xaver an der Loogstrasse 22 und für Reformierte Abdankungen das Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 zur Verfügung. Genauere Details werden mit den Angehörigen im Bestattungsgespräch erörtert. Weitere Informationen betreffend der Orgelrevision sind auf der Webseite www.refkmstein.ch zu finden. Die Gemeindeverwaltung

Grosser Flohmarkt am 30. Mai 2015: Jetzt anmelden! Am Samstag, 30. Mai 2015, findet auf dem Areal des Werkhofes von 9.00 bis 16.00 Uhr wieder ein grosser Flohmarkt mit Pflanzentauschbörse statt. Auf über 120 Verkaufsflächen wurden im vergangenen Jahr den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern aus Münchenstein und Umgebung eine riesige Auswahl an Artikeln geboten. Die Anmeldeunterlagen sind ab sofort auf dem Sekretariat der Bauverwaltung erhältlich und können persönlich bezogen, oder per Telefon 061 416 11 50 oder per E-Mail bauverwaltung@muenchenstein.ch bestellt werden. Anmeldeschluss ist der Freitag, 27. März 2015. Die Bauverwaltung

Offenes Singen mit Katharina Hewer

FOTO: URSULA GALLANDRE

Am 13. März, findet 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus an derLärchenstrasse 3 ein offenes Singen mit Katharina Hewer statt. Singen öffnet das Herz, tröstet die Seele und macht Menschen glücklich. Singen ist spürbar mit Atem verbunden. Gemeinsames Singen stärkt das Bewusstsein für das Miteinander. Es bringt die Körperzellen in Schwingung, kräftigt die inneren Organe und ist gesundheitsfördernd. Diese Eigenschaften wollen

Fussball als Dschungelcamp

Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: – Samstag, 7. März 2015: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 8. März 2015: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

REF. KIRCHGEMEINDE

Dirigentin Katharina Hewer.

wir nutzen indem wir Sie zum Singen unter fachkundiger Leitung einladen: Wir werden Lieder mit einfachen Texten vom Volkslied durch die Jahreszeiten, über bekannte Schlager bis hin zum Kirchenlied singen. Mit Klavierbegleitung wird uns das Singen aus einem breiten Repertoire leicht gemacht. Wir freuen uns, wenn viele Singfreudige unserer Einladung folgen. Ein herzhaftes Z’Vieri bei angeregten Gesprächen wird diesen Nachmittag abschliessen. Verena Drews, Annarös Jucker, Margrit Rolli, Gerda Stopp und Pfarrerin Tabitha Walther

Offenes Singen mit Katharina Hewer

Freitag, 13. März 2015, 14.30 Uhr Kirchgemeindehaus, Münchenstein, weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

Unterwegs in Sachen FCB: Bernhard Heusler zwischen den Organisatoren Pablo (l.) und Robin Sütterlin.

FCB-Präsident Bernhard Heusler sprach in einem launigen Vortrag in der Münchensteiner «Hofmatt» über das Innenleben eines Fussballvereins und die Erfolgsfaktoren einer Teamführung.

nehmens», so Heusler. Der FCB sei mittlerweile Teil des modernen Entertainments und nicht nur ein Sportverein. Mit Zeitungsartikeln aus den letzten Jahren, in denen der FCB nach Siegen in der Champions League hochgejubelt wurde, um zwei Wochen später beschimpft zu werden, unterstrich er das schnelllebige Geschäft. «Der Fussball ist wie Dschungelcamp und DSDS. Schnell identifiziert man sich mit Menschen. Ebenso schnell werden sie aber wieder fallen gelassen.»

Tobias Gfeller

Risiken bei der Budgetierung Mit mehreren Statistiken unterstrich Heusler die Ausnahmestellung des FCB im internationalen Fussball. «Man muss sich der Dimensionen bewusst werden. Real Madrid verkaufte in der ersten Woche nach dem Transfer von WM-Torschützenkönig James Rodriguez 350 000 Trikots von ihm. Von unserem beliebtesten Spieler verkaufen wir pro Jahr 350 bis 400 Stück.» Jedes Jahr begibt sich der FCB auf einen «finanziell wahnsinnigen Spagat», wenn er strukturell 15 Millionen Verlust budgetiert, den er mit Transfererlösen und Europacup-Einnahmen als Sonderfaktoren auszugleichen versucht. Dass dies nun zum fünften Mal in Folge klappte, sei auch in Europa aussergewöhnlich.

A

lles, was er anfasst, wird zu Gold. Und wie er das macht, erzählt er uns heute.» Die Ankündigung von FCB-Präsident Bernhard Heusler durch Hofmatt-Geschäftsleiter Pablo Sütterlin hätte wohl nicht euphorischer sein können und machte den prominenten Gast gleich mal etwas verlegen. Doch Heusler erfüllte, was die rund 160 anwesenden Zuschauer im beinahe vollen Saal in der «Hofmatt» am Dienstagabend in Münchenstein erwarteten. FCB-Heimspiel als Generalversammlung «Eine Gruppe hochbegabter ‹Fuss-Werker› bestimmt das Image und die Wirtschaftlichkeit des Basler Unternehmens mit gesamthaft 200 Mitarbeitern. Das ist schon sehr speziell.» Und alles spiele sich in der Öffentlichkeit ab. Jede Woche finde quasi eine «Art Generalversammlung» statt, wie Heusler die FCBHeimspiele umschrieb. Dies erfordere von der Führung Widerstandskraft und Mut. «Alle im Stadion sehen den Club irgendwie als Teil von sich. In der heutigen Zeit stehen wir in einem Konflikt zwischen Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit und dem Schutz des Unter-

win?» Heusler antworte aus dem Stegreif: «Sure!». «O.k., I put it on my Facebook-Page», meinte Salah und gewann dank den Stimmen aus seinem Heimatland alle möglichen Wahlen. Seidem wird nicht mehr online abgestimmt. Nach dem Referat war es am Publikum, dem FCB-Präsidenten Fragen zu stellen. Wie er das Fan- und das Präsident-Sein trennen würde, wollte jemand wissen. «Das ist wirklich schwierig. Zu Beginn jubelte ich noch kräftig bei Toren mit. Mittlerweile ist die Freude mehr der Erleichterung gewichen. Das leichte Ausleben geht schon etwas verloren.» Heusler gab zu, dass er sich auf dieses Fansein im eigentlichen Sinne freute. Aber dies werde wohl erst wieder möglich, wenn er nicht mehr FCB-Präsident sei. Und das will momentan wohl kein FCB-Fan, wie die Begeisterung für Heusler in der Hofmatt zeigte.

Illusionist «Farid» Die Zeit von zersägten Frauen und weissen Kaninchen sind in der Zauberei längst vorbei. Die neue Generation setzt stark auf visuelle Effekte. Sie wird angeführt durch den deutschen Illusionisten «Farid», der 2008 in der ProSieben-Show «The next Uri Geller» als Zweitplatzierter zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte. Seitdem zeigt er in zahlreichen Fernseh- und Bühnenshows sein Können. Morgen Freitagabend tritt Farid in der Münchensteiner Hofmatt auf. Zwei Stunden Unterhaltung mit faszinierenden Tricks und Illusionen sind garantiert.

Dixieland-Jazz von den Lake City Stompers

Überbauung Läckerlihuus/Dychrain Gymnasium/FMS, die Musikschule, das Wohnheim Dychrain und den Robinsonspielplatz – alle mit Besuchern, welche den Schutz vor dem Verkehr besonders brauchen. Damit sich interessierte Quartierbewohner und natürlich auch alle anderen Münchensteiner und Münchensteinerinnen informieren können, haben wir die bisher veröffentlichen Informationen zusammengetragen und ins Internet gestellt. Auf www.teichweg.info sehen Sie den Stand der Planung, können Sie Ihre Meinung, Ideen und Vorschläge zur Planung ins Gästebuch eintragen lassen und sich für unser NewsMail anmelden. Viviane Kolter und Jürg Berger www.teichweg.info

Freude wich der Erleichterung Heusler erzielte mit witzigen Anekdoten immer wieder Lacher. Dass mit dem Transfer des Ägypters Mohamed Salah dem Verein ein Coup sondergleichen gelungen war und damit in Nordafrika ein regelrechter FCB-Hype ausgelöst wurde, sei den Vereinsverantwortlichen zu Beginn nicht bewusst gewesen. Am Ende der ersten Saison, bei der Wahl der besten Spieler des Jahres, fragte eben dieser Salah. «President, should I

FOTO: TOBIAS GFELLER

BÜRGERMEINDE

LESERBRIEF

Im Sommer 2012 gaben die Besitzer des Läckerlihuus den Wegzug aus Münchenstein bekannt und damit den Startschuss für neue Pläne und Ideen für das Quartier Teichweg/Neue Welt. Auf dem Areal Läckerlihuus sollen, in einer neuen und grosszügigen Überbauung, Wohnräume geschaffen werden. Das Quartier Teichweg/Neue Welt würde damit schätzungsweise um 400 Wohnungen erweitert. Wir Quartierbewohner sind daran interessiert, dass neben einer guten Quartierplanung auch dem Verkehrskonzept besondere Beachtung geschenkt wird. Schliesslich sind im Quartier Teichweg/Neue Welt täglich viele Kinder und Jugendliche unterwegs. Es gibt eine Spielgruppe, drei Kindergärten, eine Primarschule, das TSM-Schulzentrum, das

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Die Lake City Stompers Das ist happy Dixieland, gespielt von einer Band, die schon 1966 gegründet wurde. Damals hatten sich sechs Musiker zur Aufgabe gemacht, der Original Schweizer Folklore in diversen Luzerner Lokalen Paroli zu bieten. Bei ihren ersten Auftritten war mehr Mut als Können gefragt. Aber mit mehr Auftritten (vom Stil her zwischen Fredy «King» Keppard, Chris Barber und Mr. Acker Bilk gelegen), kam bald schon der Er-

folg: Eine Dixie-Renaissance der 50er und 60er-Jahre. Ein Name war schnell gefunden – eine Luzerner Band als «See-StadtStampfer», auf Englisch sehr gehoben und musikalisch: «Lake City Stompers». (Stomp ist eine Bezeichnung für die Kombination von Tempo und Rhythmus). Seit 49 Jahren sind die «Lake City Stompers» wohl die bekannteste Dixieland-Jazzband in der Schweiz. Von den Gründungsmitgliedern ist leider niemand mehr dabei. Ihre Auftritte sind grandios: Unzählige Radio-Übertragungen, SRF Musikwelle, Fernseh-Auftritte, viele Festivals in der Schweiz, dazu die Highlights JazzFestival in Dresden, Swingfestival in Prag, Konzerte in Warschau und in einigen Konzertsälen und Jazzclubs der Weltstadt Berlin, Konzerte in Chicago, San Franzisco und New Orleans, überall konnten die Jazzer aus Luzern das Publikum mit geballter Energie von den Stühlen reissen. Freuen wir uns auf den 27. März, wenn die «Lake City Stompers» in unse-

re Trotte kommen, wo Happy-Jazz seit 24 Jahren die Fans begeistert! Kulturkommission Werner Benseler


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WELTGEBETSTAG

GOTTESDIENSTE

Begreift Ihr meine Liebe? Am Freitag, 6. März, laden wir Sie auf 19.30 Uhr in die Alttäufergemeinde Unteres Birstal, Baselstrasse 95, in Münchenstein ein. Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Ab

Weltgebetstag – Bahamas Freitag, 6. März 2015, 19.30 Uhr Alttäufergemeinde Unteres Birstal Baselstrasse 95 (Bauernhof), Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

MÜNCHENSTEIN

hängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder. Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füsse wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi. Im Anschluss können wir bei Getränken und Spezialitäten von den Bahamas ins Gespräch kommen. Sie sind herzlich eingeladen. Lilo Nowak und das Vorbereitungsteam

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 5. März 10.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt im 1. Stock, Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 6. März 19.30 Alttäufergemeinde Unteres Birstal, Baselstrasse 95 (Bauernhof) Münchenstein Weltgebetstag: Sonntag, 8. März 10.15 Kirchgemeindehaus, Verabschiedung unserer Diakonin Juliana Dietze mit Kinderkirche und anschliessendem Z’Morge. Liturgie: Pfarrerin Tabitha Walther. Predigt: SD Juliana Dietze. Kollekte: Brot für Alle Donnerstag, 12. März 15.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt, Münchensteiner Kinder singen unter der Leitung von Anna Lehmann. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 5. März 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH 19.30 Jubilate Chor, KGH

Freitag, 6. März 9.30 Offener Eltern- Kind-Treff, KGH Dienstag, 10. März 14.00 Kreativgruppe, KGH Mittwoch, 11. März 19.30 Ad hoc Chorprojekt Probe, Jauchzed und Singed, KGH Amtswoche: 7.–13. März Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 3. Fastensonntag: Samstag, 7. März 9.00 Kirchenputz mit Firmandinnen und Firmanden 16.00 Firm-up: Thema: Jesus Christus – Christ sein 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. März 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Monika Fraefel). Kollekte: Sophie Blocher Haus Dienstag, 10. März 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Eucharistische Anbetung entfällt Mittwoch, 11. März 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit

Eucharistiefeier 14.30 Erlebnisnachmittag Erstkommunion 17.00 Kleiderabgabe Erstkommunion 19.30 Offene Diskussionsrunde zur Familiensynode Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 6. März 19.30 Weltgebetstag Sonntag, 8. März 11.00 Besuch in der Gemeinde Bern: Gottesdienst und Mittagessen Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 8. März 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

KONZERT

Rheinberger am Rheinknie Josef Gabriel Rheinberger (1839–1901) aus Vaduz war in München sehr erfolgreich als Komponist, Kompositionslehrer und Hofkapellmeister König Ludwigs II. tätig. Im Rahmen von Cantars, dem Schweizer Kirchenklangfest, führt der Cäcilienchor Aesch zusammen mit dem Cäcilienchor Münchenstein am Samstag, 14. März um 14 Uhr in der Basler Clarakirche zwei Werke des Komponisten auf: Stabat mater in g und den Passionsgesang. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen und geniessen Sie gleich einen ganzen Tag mit alter und neuer Kirchenmusik von 12 bis 23 Uhr mit einem Ta-

gespass für nur Fr. 45.– (im Vorverkauf bei Bider & Tanner oder bei Chormitgliedern. Eine Programmübersicht siehe: www.cantars.org)! Das Einzelkonzert kostet Fr. 15.– an der Tageskasse. Wir, die Cäcilienchöre Aesch und Münchenstein freuen uns, Sie in der Clarakirche zu begrüssen. Interesse geweckt? Herzlich willkommen als Sängerin oder Sänger! Wir proben jeden Donnerstag, 20 Uhr im Pfarreiheim in Aesch (siehe auch: www.caecilienchor-muenchenstein.ch). Für den Cäcilienchor Monika Schmid

Später Rückschnitt für die Bienen ren. Deshalb sollten wir möglichst darauf achten, früh blühende Gehölze erst nach der Blüte zurückzuschneiden, damit diese wertvolle Nahrung uneingeschränkt zur Verfügung steht. Nicht nur die Honigbienen, auch frühfliegende Hummeln und Wildbienen profitieren von einem späteren Rückschnitt. Bienen, Wildbienen und Hummeln übernehmen mit ihrer Bestäubungsarbeit eine ausserordentlich wichtige Funktion in unserem Ökosystem. Warten lohnt sich also , denn so leisten sie einen bedeutenden Beitrag zum Überleben dieser fleissigen Bestäuber und zur Erhaltung der Artenvielfalt. Nicole Dioguardi, Imkerin

BUCHCAFÉ

Aktion Sachbücher und Kunstbücher Um unsere Lager wieder zu räumen, bieten wir während zweier Wochen vom 4. bis 18 März 2015 verschiedenste Sachbücher geordnet zu nur einem Franken pro Stück an. Neuere und ältere Trouvaillen sind wie immer in einem gut erhaltenen Zustand. Auch Kunstbücher zum Anschauen, Sammeln oder zum Auseinandernehmen als Bastelmaterial bieten wir zu maximal Fr. 5.– auf unseren Tischen an. Für Kunst-, Designund Architekturbücher aus den Regalen bezahlen Sie nur die Hälfte. Sie finden uns in Münchenstein an der Emil-FreyStr. 159 bei der Tramstation Garten-

stadt. Täglich offen von 10 bis 18 Uhr, Sa/So bis 17 Uhr. Weitere Anlässe und Aktionen wie die bz-Partnertage, Wohlfühlabend, eine Lesung mit Jean Pascal Ansermoz, Mediale Demos, Kasperlitheater und anderes finden Sie auf unserer Homepage www.buecher-und-musikboerse.ch. Und falls Sie über unsere Anlässe Bescheid wissen möchten, ohne auf der Homepage nachschauen zu müssen, können Sie via buchcafe@gmx.ch unseren monatlichen Newsletter bestellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Nadja Frigerio

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Aktion im Buchcafé

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Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49.

LESERBRIEF

Milde Temperaturen und unbändiger Tatendrang lassen uns beim alljährlichen Winterschnitt oft vergessen, dass die Honigbienen bereits Anfang Jahr mit dem Brutgeschäft beginnen und somit auf ausreichend Pollen zur Eiweissversorgung und Nektar als Energiespender angewiesen sind. Die Hauptlieferanten dafür sind in unserer Region einheimische Sträucher und Gehölze wie etwa Hasel, Weide und Kornelkirsche, zusammen mit Schneeglöckchen, Winterlingen und Krokussen. Leider werden nur allzu oft unzählige Frühblüher vor der Blütezeit rigoros zurückgeschnitten und damit geht wichtiges Aufbaufutter für die Bienen verlo-

VEREINSNACHRICHTEN

Mi, 4., bis Mi, 18. März 2015 offen 10 bis 18 Uhr Grosse Auswahl an Sachbüchern zu 1 Franken! Kunstbücher nur Fr. 5.–. www.buecher-und-musikboerse.ch Mo–Fr, 10–18 Uhr Sa/So, 10–17 Uhr Ort: Emil-Frey-Str. 159 M’stein / Gartenstadt

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB

BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30 Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 2. März 2015 hat der Gemeinderat • zwei Kostengutsprachen für den Besuch des 10. Schuljahres bewilligt. • frei gewordenes Gemeinde-Pachtland zur Bewirtschaftung vergeben. • Frau Lea Zundel als Sachbearbeiterin der Sozialregion im Teilzeitpensum per 1.4.2015 gewählt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0008 Bauherr: Hitsch Christian und Andrea – Adresse: Oberer Zielweg 36, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller und Stiftung «Edith Maryon», Theaterstrasse 4, Postfach, 4001 Basel – Bauobjekt: Anbau an best. Mehrfamilienhaus – Bauplatz: Oberer Zielweg 36 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3542 / 2091 – Projektverfasser: Hitsch Christian, Oberer Zielweg 36, 4143 Dornach Publiziert am: 5. März 2015 Einsprachefrist bis: 19. März 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Kartonsammlung Am Mittwoch, 11. März 2015 wird die Kartonsammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Der Karton muss gebündelt am Mittwochmorgen, d.h. bis spätestens um 07.00 Uhr, be-reitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 13. und 14. März 2015 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d. h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden.

Im vergangenen Jahr sind in den gelben CONTEX-Altkleidercontainern in Dornach insgesamt 18 273 kg Altkleider und Gebrauchtschuhe gesammelt worden. Daraus resultierend ein gemeinnütziger Erlösteil von Fr. 1827.30, welcher der Arche-Gemeinschaft Dornach zugute kommt. CONTEX und Arche-Gemeinschaft bedanken sich im Voraus bei der Bevölkerung für die weiterhin rege Benutzung dieser ökologisch wie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit. Gemeindepräsidium

Ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Stille Wahl Für die vorzunehmende Erneuerungswahl des Kirchgemeindepräsidenten/der Kirchgemeindepräsidentin bzw. des Kirchgemeindevizepräsidenten/der Kirchgemeindevizepräsidentin der Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Gestützt auf § 12 Kirchgemeindeordnung bzw. §§ 58–66 Gemeindegesetz gelten die zur Verfügung stehenden Kandidaten als in stiller Wahl gewählt. Als Kirchgemeindepräsident für den Rest der Amtsperiode 2013–2017 ist gewählt: – Buchmann Alfred-Emil, 1945, Neue Heimat 10, 4143 Dornach. Als Kirchgemeindevizepräsidentin für den Rest der Amtsperiode 2013–2017 ist gewählt: – Borer Evelyn, 1960, Grundackerstrasse 7, 4143 Dornach. Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach Publikation der stillen Wahl. Für den Evang.-Ref. Kirchgemeinderat Dornach-Gempen-Hochwald Fredi Buchmann, Präsident Evelyn Borer, Vizepräsidentin

HOCHWALD

rung Wintergarten – Bauplatz: Seewenweg 48, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 3438 – Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 19. März 2015

GOETHEANUM

Wiederaufnahme: «Was ihr wollt» Die Junge Bühne unter der Leitung von Andrea Pfaehler zeigt Ihr Erfolgsstück «Was ihr wollt» nach William Shakespeare jetzt auch in Basel. Nach den zwei Gastspielen in Basel folgt am 3. Tag

Gemeinderat: Pachtland und Wirren um Providerwechsel

Ergebnis Altkleidersammlung 2014 aus CONTEX-Container

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Bauherrschaft: Bühlmann-Tönges Vera und Andreas, Seewenweg 48, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Energetische Sanie-

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Anmeldungen bis Mittwoch, 11. März 2015, 11.30 Uhr, an die Gemeindeverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Amtliche Publikationen

Baupublikationen

Donnerstag, 5. März 2015 Nr. 10

die Derniere in Dornach. Dies sind die letzten Aufführungen. Ein temporeicher Abend, den man sich nicht entgehen lassen sollte. «Was ihr wollt» handelt von Liebe, Schmerz und Lebenslust. Nach Irrungen und Krisen finden die Figuren durch Selbsterkenntnis und Liebe in Freude und Glück. Das junge Ensemble läuft sich hinter den Kulissen warm, um das Publikum mit Spielfreude, Fantasie, Humor und ausgefeilten Choreografien nach «Illyrien» zu entführen. Wir freuen uns auf Euch! Im Scala Basel wird «Was ihr wollt» am Freitag, 6., und Samstag, 7. März jeweils um 20 Uhr gezeigt. Die Derniere ist am Sonntag, 8. März, um 16 Uhr im Goetheanum in Dornach zu sehen. Kollekte am Schluss. Marcel Sorge

Pachtwechsel: Dieses Stück Land am Oberen Brühlweg wurde vom Gemeinderat neu verpachtet.

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

m 25. Januar kam ich nach Hause und das Internet und auch das Telefon waren tot», erzählt Martin P. Der Neuzuzüger siedelte im November in die Dornecker Gemeinde über und wurde am 1. Dezember Kunde der InterGGA. Diese offerierte ihm direkt, das Angebot der Quickline zu nutzen, obwohl die Providerumstellung noch gar nicht vollzogen war. Der Einfachheit halber nahm er das Angebot an. Es verging keine Woche, da entschied der Dornacher Gemeinderat, den Providerwechsel doch nicht zu vollziehen und auf dem ortseigenen Kabelnetz weiterhin die Dienste der Pratteler Improware AG anzubieten. So blieb tech-

A

nisch eigentlich alles beim Alten, denn die Improware war der alte Provider der InterGGA. Nur davon hatte Neuzuzüger P. keine Ahnung. Als er sich bei der InterGGA meldete, war anfänglich von einer Störung die Rede. Dann hiess es, er solle sich bei der Gemeinde melden, die ihm wiederum sagte, er hätte ein Schreiben erhalten haben sollen. «Das hatte ich aber nicht», so P. Sein Pech war es, Neuzuzüger zu sein. Deshalb hatte die Improware keine Ahnung, dass es ihn gibt, und konnte ihn auch nicht anschreiben. Aber P. war offenbar aber nicht der Einzige, bei dem die Botschaft nicht rechtzeitig ankam. Bei der Gemeinde liefen wegen der Provider-Wirren die Telefone heiss, wie auf Nachfrage zu erfahren war. Nur, der Gemeinde kann eigentlich keine Schuld zugeschoben werden. «Wir haben keine Ahnung, wer wo Kunde ist», heisst es auf der Verwaltung. Der Gemeinderat selbst informierte die Bevölkerung über Publikationen im «Wochenblatt», wo das Thema auch redaktionell Schlagzeilen machte. Die betroffenen Kunden hätten sich also frühzeitig informieren können. Aber noch viel pikanter: Die Improware wollte die Quickline-Kunden anschrei-

JUBILÄUM

BASLER VOKALSOLISTEN

Haben Sie Jahrgang 1935?

Schweizer Klänge im Goetheanum

Der Entscheid des Dornacher Gemeinderats, den Providerwechsel der InterGGA nicht zu vollziehen und bei Improware zu bleiben, erreichte nicht alle Dornacher. Lukas Hausendorf

Sind Sie 1935 geboren? Feiern auch Sie in diesem Jahr Ihren 80-jährigen Geburtstag? Können Sie sich noch an Ihren ersten Schluck Lebertran, eine Süssholzstange oder Saridon erinnern? In den letzten acht Jahrzehnten ist viel passiert. Auch Saner Apotheke blickt in dritter Generation bereits auf eine 80-jährige Geschichte zurück und möchte dieses Jubiläum mit Gleichaltrigen feiern. Dominik Saner und sein Team laden alle im Jahr 1935 Geborenen ganz herzlich ein, in der Saner Apotheke auf den gemeinsamen Geburtstag anzustossen. Ein Blumenstrauss sowie eine kleine Überraschung warten auf Sie. Auch wird es ein schönes Erinnerungsfoto geben. Gerne begrüssen wir Sie am Dienstag, den 10. März, um 10 Uhr in der Saner Apotheke Dornach Bahnhof, Amthausstrasse 2. Telefonische Anmeldung erwünscht unter 061 701 17 00. Wir freuen uns auf Sie. Saner Apotheke Dornach Bahnhof www.saner-apotheke.ch

Mit ihrem aktuellen Programm «Vierfältig – Schweizer Klänge damals und heute» laden die Basler Vokalsolisten am kommenden Samstag, 7. März, um 20 Uhr ins Goetheanum Dornach zum Konzert ein. Das 12-köpfige professionelle Vokalensemble und sechs Instrumentalisten der Camerata variabile werden die Konzertbesucher in die vier Sprachregionen der Schweiz entführen. Unter der Leitung von Sebastian Goll erklingen vertraute alte Volkslieder aus dem reichen Schweizer Liederschatz sowohl a cappella wie auch in farbiger Instrumentierung. Neben den traditionellen Volksweisen werden auch zeitgenössische Werke interpretiert: Die beiden Schweizer Komponistinnen Helena Winkelman und Caroline Charrière haben sich von den «urchigen» Volksweisen inspirieren lassen und je vier neue Kompositionen in den vier Landessprachen geschrieben. Die acht Werke werden im Konzert uraufgeführt. Das Publikum darf sich auf einen vielfältigen Konzertabend freuen, der al-

ben und ersuchte bei der InterGGA um deren Daten. «Die wurden uns aber nicht zur Verfügung gestellt», sagt Improware-CEO Sacha Gloor. Sein Unternehmen hat vom politischen Entscheid Dornachs auf jeden Fall profitiert. Zwischen Dezember und Februar konnten 34 Neukunden im Bereich Internet verzeichnet werden. Pachtzins gibt zu reden Aus gesundheitlichen Gründen wechseln fünf landwirtschaftlich genutzte Parzellen in Dornach den Pächter. Alle werden vom Dornacher Bauern Felix Gebhardt übernommen, der die Flächen schon vorübergehend für den bisherigen Pächter pflegte, als dieser nicht mehr dazu in der Lage war. Andere Dornacher Landwirte waren auf Anfrage der Gemeinde nicht interessiert. Für die 83 Aren Land belaufen sich die Pachtzinsen auf insgesamt 302 Franken. «Ist das denn marktüblich?», wollte Gemeinderat Roland Stadler (FDP) wissen. Die Preise für Pachtland sind nämlich seit längerer Zeit fixiert. Auch Daniel Urech (Freie Wähler) erachtet es als prüfenswert, die Preise unter die Lupe zu nehmen. Ein Antrag wurde dazu noch nicht formuliert.

te und neue Klänge unterhaltsam verbindet und die Schönheit unseres bezaubernden Landes hör- und spürbar werden lässt. Wir wünschen Ihnen dabei viel Freude, Aufmerksamkeit und Offenheit für unser spannendes und vierfältiges Konzertprogramm. Regina Tondi, Präsidentin Basler Vokalsolisten

Konzert

Sonntag, 15. März 2015, 16.30 Uhr Goetheanum Bühne, Dornach

Chiaroscuro – Bilder aus Italien

Musik von Gioachino Rossini, Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Pietro Mascagni, ... Texte von Johann Wolfgang v. Goethe, Luigi Malerba, Carlo Emilio Gadda, Luciano De Crescendo, Jacob Burckhardt, ... Mit: Maria Korovatskaya, Sopran; Michael Wolf, Schauspieler Leitung Ulrich Dietsche. Eintritt frei – Kollekte 70 junge Musikerinnen und Musiker freuen sich auf Ihren Besuch!


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 5. März 2015 Nr. 10

ABSTIMMUNGEN

GOTTESDIENSTE

Familien fördern lohnt sich Am 8. März stimmen wir über die Steuerbefreiung der Kinder- und Ausbildungszulagen ab. In der Schweiz werden von den Arbeitgebern jährlich Kinder- und Ausbildungszulagen im Umfang von rund 5 Milliarden Franken ausbezahlt. Eine Milliarde davon fliesst durch die Taschen der Familien in Form von Steuergeldern direkt zum Staat. In den letzten Jahren sind die Löhne in der Schweiz kaum gestiegen. Gerade die Familien des Mittelstandes werden durch Krankenkassenprämien, Steuern, Wohnkosten und Versicherungen stark belastet. Grösse Sprünge liegen da nicht mehr drin. Die Milliarde, die nicht mehr direkt an den Staat fliesst, landet nicht auf der hohen Kante. Der grösste Teil da-

von wird für den Konsum ausgegeben. Dadurch wird die Wirtschaft angekurbelt, die Gewinne steigen – ein Teil davon fliesst als Steuern an den Staat. Kein Familienmodell wird durch diese Vorlage benachteiligt. Für die Umsetzung dieser Initiative müssen Bund und Kantone keinen einzigen Beamten anstellen, im Gegensatz zu den Familienförderungsprogrammen der Initiativgegner. Es war noch nie so einfach, Familien gezielt und ohne grossen Zusatzaufwand zu fördern. Stimmen Sie am 8. März ja zur Steuerbefreiung der Kinder- und Ausbildungszulagen. Micha Obrecht Präsident CVP Dorneck-Thierstein und Familienvater

Sonntag, 8. März 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 8. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche in Gempen mit Pfarrerin Noëmi Breda. Anschliessend Suppentag im Feuerwehrmagazin Gempen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntagsschule, 8. + 15. März 10.00–11.00, Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach

Katholische Gottesdienste in Dornach

Z’mittag im Feuerwehrmagazin

Samstag, 7. März 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag, 8. März 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Donnerstag, 12. März 19.30 Infoabend Fastenwoche für Gesunde im Pfarreisaal Freitag, 13. März 19.30 Nachhaltung für Gertrud StichStampfli. JM für Franz Meyer-Kauter. Gest. JM für Elisabeth König-Schild; Egon Schärer-Locher Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 8. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst, mitgestaltet von der Chorge-meinschaft Gempen-Hochwald – anschl. Suppen-

Freitag, 6. März 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori 19.30 Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen im Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Noëmi Breda. Thema: « Jesus sprach zu ihnen, was ich an euch getan habe?» Land: Bahamas. Anschliessend Kirchenkaffee

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 8. März 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jah-

ren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 11. März 2015, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossene Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann.

unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach.

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Freitag, 20. März 2015 14.00 oder 19.00 Uhr (Dauer je ca. 2½ Std.) Kursangebot: 20% Rabatt auf Hauert-Düngerprodukte Melden Sie sich für eine Kursteilnahme an: kurs@gaertnerei-allemann.ch Unkostenbeitrag Fr. 12.– Gärtnerei Allemann Benkenstrasse, 4108 Witterswil Tel. 061 721 10 00 www.gaertnerei-allemann.ch

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr,

Sperrgut-Sammlung In Hochwald Am Mittwoch, 11.März 2015 findet in der oben genannten Gemeinde die Sperrgut-Sammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Sperrgut bis spätestens 7.00 Uhr gut sichtbar und mit entsprechender Sperrgutmarke versehen an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Achten Sie darauf, dass das Material nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt ist. Das Fahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren, was bitte zu berücksichtigen ist. Das max. zulässige Gewicht pro Sperrgutmarke beträgt 25 kg. Die Sperrgutmarke kostet Fr. 12.50. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

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Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 5. März 2015 Nr. 10

Donnerstag, 5. März Dornach ! Veranstaltungsreihe zum Menschheitsrepräsentanten: Menschheitsrepräsentanz des Musikalischen, mit Lichtkompositionen. Mit Manfred Bleffert und Thomas Sutter. In Zusammenarbeit mit der Sektion für Bildende Künste. Goetheanum, Ausstellungsraum. 20 Uhr. Münchenstein ! Ton.Bild.Experiment., Filmabend/Konzert. Film: Optical Sound (Elke Groen), humming, fast and slow (Rainer Kohlberger), Hacked Circuit (Deborah Stratman) Live: Norbert Möslang (CH), Billy Roisz (AT). Der Verschränkung von Bild und Ton unter elektronischen und digitalen Bedingungen gewidmet, treffen an diesem Abend zwei Live-Performances auf drei Kurzfilme. Haus für elektronische Künste. Freilagerplatz. 20 Uhr.

Freitag, 6. März Aesch ! Blues Max: Kino im Kopf. SchlossChäller, Hauptstrasse 23. 20 Uhr. Arlesheim ! Film im Stärne: Avé, von Konstantin Bojanov, Bulgarien 2011. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr (Türöffnung 18.15 Uhr). ! Theater auf dem Lande: «Ich Biene – ergo summ.» Von und mit Jürg Kienberger. Trotte Arlesheim. 20.15 Uhr.

Samstag, 7. März Arlesheim ! Öffentliche Führung durch die Klinik Arlesheim, Treffpunkt Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. 10 Uhr. ! «The Anthology» und «Asche zu Asche». Doppelabend. «The Anthology». 70 Jahre Ende des 2. Weltkrieges. 70 Jahre nach der Befreiung des KZ Auschwitz. Acco Theatre Center Israel. Englisch und Deutsch. Von und mit Moni Yosef und Smadar Yaaron. Premiere: «Asche zu Asche» von Harold Pinter. Eine Koproduktion des NTaB mit y productions. Spiel: Yael Schüler und Jan Viethen; Regie und Bühne: Hannan Ishay. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 19. 30 Uhr. Dornach ! Hans im Glück. Ein Märchen der Brü-

Herzlichen Glückwunsch

der Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Märchenbühne »Die kleine Arche». Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Goethes Sprachgenius – Rezitationsabend. Rezitationsbeiträge der Teilnehmer der Fortbildung für Sprachgestalter/-innen und Sprachgestaltungs-Studierende (Kollekte). Goetheanum, Rudolf Steiner Halde. 19.30 Uhr. ! Vierfältig. Schweizer Klänge damals und heute. Traditionelle Volksweisen sowie 8 Uraufführungen von Caroline Charrière und Helena Winkelman. Basler Vokalsolisten mit camerata variabile; Sebastian Goll, Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Münchenstein ! Letzter Museums-Flohmarkt. Für alle Schnäppchenjäger! Mehr als 2500 Objekte warten auf Sie. EBM-Areal. Weidenstrasse 8. 9 bis 16 Uhr. Reinach ! Kinderfest der Jungschi-Reinach. Attraktionen: Hüpfburg, Schatzsuche, Riesenseifenblasen, Büchsenwerfen, Schminkstand, Bastelstand, Zuckerwatte, Schlangenbrot, Kaffee und Kuchen. Chrischonahaus, Wiedenweg 7, 11–16 Uhr. Kinderkleider- und Spielzeugbörse in der Oase, 10–15 Uhr

Sonntag, 8. März Arlesheim ! Film-Matinée: «Balagan», von Andres Veiel. Doku über das Acco Theatre Center Israel, mit Gespräch. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 11 Uhr. ! Benefizkonzert zugunsten des Vereins «Kunst ohne Grenzen Basel». Mit Tetiana Pavlichuk, Klavier, Kiril Scharapov, Geige, Denis Severin, Cello. Therapiehaus der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr. ! «The Anthology» und «Asche zu Asche». Doppelabend (s. 7. März). Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 18 Uhr. Dornach ! Hans im Glück. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Märchenbühne »Die kleine Arche». Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Wiederaufnahme: Was Ihr wollt. Eine Produktion der »Jungen Bühne» in Kooperation mit der Goetheanum-Bühne. Andrea Pfaehler, Regie und Leitung.

Blues Max: Der Kabarettist und Musiker Max Werner Widmer spielt am Freitag im Schloss-Chäller in Aesch. (Kollekte). Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr.

Dienstag, 10. März Arlesheim ! «Die letzte Lebenszeit gestalten». Rundgang und Referate. Dr. med. Heike Gudat, Ruth Merk. Hospiz im Park, Stollenrain 12. 19 Uhr.

Donnerstag, 12. März Arlesheim ! «Asche zu Asche» (s. 7. März). Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. ! Erfinder-Show mit Stefan Heuss

(«Giacobbo/Müller»), Livemusik von Peter Lenzin, Saxofon. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 20 Uhr.

weg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016

Münchenstein ! The Durian Brothers (DE), Papiro (CH), Konzert. Haus der elektronischen Künste (HeK), Freilagerplatz 9. 21 Uhr.

Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015

Ausstellungen Arlesheim ! Bettina Müller, Bilder. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: täglich 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr, 8–13.15 Uhr und 14.15–18.30 Uhr. Bis 8. März. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwyden-

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Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 26. Februar 2015 Thomas Jäschke, Auf der Höhe 14 4144 Arlesheim In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 9. März, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

An diesen Blitzlicht-Abenden bei Bider & Tanner tauchen Sie in eine fremde Sprachen- und Kulturenwelt ein. Sie lernen erste Worte zu sprechen, Schriftzeichen zu schreiben und erfahren dabei viel lnteressantes über Sprache, Alltag, Kultur und Geschichte. Sprachkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Wir freuen uns auf Sie!

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Ein hoffnungsvoller Neuanfang. Nach internen Turbulenzen hat sich der Kirchgemeinderat der Eva...