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Donnerstag, 19. Februar 2015

106. Jahrgang – Nr. 08

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REGION

Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

AUSBILDUNG

(Traum)-Beruf in der Fleischbranche Viele Jugendliche sind im Schulendspurt und müssen sich entscheiden, ob sie weiterhin zur Schule gehen möchten oder den Einstieg ins Berufsleben wagen. Bei solch schwierigen Entscheiden sind sie auf Hilfe von Eltern und Fachpersonal angewiesen aber auch auf Ausbildungsbetriebe. Jugendliche brauchen Möglichkeiten, in verschiedenen Branchen zu schnuppern. Vieles ist zudem abhängig von der eigenen Persönlichkeit, Hobbies können die Berufswahl erleichtern. Für jemanden der gerne kocht und sich mit Lebensmitteln beschäftigt, liegt

eine Ausbildung in der Lebensmittelbranche nahe. Bedienung und Beratung von Kundschaft, Einrichten und Gestalten eines Buffets, Richten von Fleischplatten, Ladendekoration? Dann ist Detailhandelsfachfrau/-mann EFZ in einer Metzgerei vielleicht genau das Richtige! Für Detailhandelsfachleute bestehen nach erfolgreichem Lehrabschluss vielfältige Laufbahn- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Detailhandel und im kaufmännischen Bereich. Oder liegt dir eher das Handwerkliche? Dann ist die Ausbildung zum Fleischfachmann/-frau EFZ interessant.

Diese Berufsleute zaubern aus dem Rohstoff Fleisch die leckersten Produkte. Bei Gewinnung, Verarbeitung und Veredelung achten sie sorgfältig auf Hygiene und Arbeitssicherheit. Gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit sind gefragt, wenn im Verkauf die Kundschaft beraten wird. Sollte dich der Beruf ansprechen, kannst du dich bei Jenzer Fleisch + Feinkost in Arlesheim für einen Ferienjob oder eine Schnupperlehre melden: mm@goldwurst.ch oder Tel: 061 706 52 98. Zusätzliche Infos sind auch unter www.goldwurst.ch zu finden.

Bewährte Werte im modernen Kleid Wenn ein Unternehmen seit fast 100 Jahren besteht, dann braucht es manchmal Veränderungen. Anfang dieser Woche hat die EGK-Gesundheitskasse eine solche Veränderung vollzogen. Nach rund einem Jahr Vorarbeit können wir Ihnen mit Freude unseren neuen optischen Auftritt präsentieren. Ein neues Logo ist eine markante Veränderung für ein Unternehmen. Auch für uns: Es macht die EGK moderner, frischer, ansprechender. Nach einem erfolgreichen Neustart in verschiedenen Hinsichten war die Zeit ideal für diesen Wechsel. Aber eines wollen wir bei allen Neuerungen unter keinen Umständen aus den Augen verlieren: die Werte, die uns während all der Jahre begleitet und geleitet haben. Die Chancengleichheit von Schul- und Komplementärmedizin, der Wunsch, die für Sie passende Versicherungslösung zu finden und Sie in Gesundheit und Krankheit persönlich und nah zu betreuen – Werte, die vor 30 Jahren genauso modern waren wie heute. Und dass die EGK ein modernes Unternehmen ist, ein Unternehmen, welches mit der Zeit geht, das sollte man nicht nur spüren, sondern auch sehen. Gelegenheit dazu gibt es schon bald! Besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür am Samstag, 21. März, ab 10 Uhr in unserer Agentur in Laufen. Wir freuen uns auf Sie. Bleiben Sie gesund! Ihre Ruth Joseph Leiterin Agentur Laufen

laufen@egk.ch

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

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Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.chSpitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

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ARLESE Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Baupublikationen Bau- und Umweltschutzdirektion Kanton Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal – Zellen-Erweiterung im Bezirksgefängnis Neuauflage: Verlängerung Betriebsbewilligung der Zellen-Container im Bezirksgefängnis Arlesheim, Kirchgasse, Parz. 54, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Bau- und Umweltschutzdirektion Hochbauamt, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal) Gemeinde Arlesheim Abt. Raumplanung Bau und Umwelt, Domplatz 8, 4144 Arlesheim – Zimmer-Erweiterung (3OG) Brandabschnitte, Notausgang, Mattweg 56, Parz. 6337, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Lasser Architektur, Nellweg 6, 4104 Oberwil) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 2. März 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Basler Fasnacht

Öffnungszeiten der Verwaltung Die Schalter und Büros der gesamten Gemeindeverwaltung und des Werkhofs sind während der Basler Fasnacht am Montag, 23. Februar und Mittwoch, 25. Februar 2015 jeweils nachmittags geschlossen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen schöne Fasnachtstage. Die Gemeindeverwaltung

Abfallreglement

Überarbeitung wird in Angriff genommen Das Abfallreglement der Gemeinde Arlesheim stammt aus dem Jahre 1988. In der Zwischenzeit haben sich die gesellschaftlichen und auch die gesetzlichen Gegebenheiten geändert. Die Überarbeitung des Abfallreglements wird in Angriff genommen und soll im Laufe des Jahres abgeschlossen werden, so dass die neue Version an der ersten Gemeindeversammlung 2016 vorgelegt werden kann. Der Gemeinderat

Gebiet Neu-Arlesheim II

Einsprache gegen Baugesuch Wie schon vor vier Wochen erhebt der Gemeinderat Einsprache gegen ein Baugesuch im Gebiet Bahnhof Dornach/Arlesheim. Diese Bauherrschaft plant eine Lagererweiterung zu bauen. Aus Sicht der Gemeinde soll das Gebiet Steinweg/Bahnhofstrasse/Birseckstrasse (Neu-Arlesheim II) einer Quartierplanpflicht unterstellt werden, so sieht es die Revision der Zonenvorschriften vor. Die Arbeitsgruppe Ortsplanung beschäftigt sich seit 2011 mit der Umsetzung der kantonalen, gesetzlichen Vorgaben zu den Zonenvorschriften. Mit der Schaffung eines Quartierplanes hat die Gemeinde die Möglichkeit, das aus städ-

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Arleser Kinderfasnacht mit Dinos, Waggisse und lebenden Jasskarten

tebaulicher Sicht wertvolle Gebiet (Nähe Bahnhof) kontrolliert, nachhaltig und qualitativ hochwertig zu bebauen. Das kantonale Amt für Raumplanung wurde früh über diese Absichten in Kenntnis gesetzt. Auch fand Ende Oktober 2014 eine Informationsveranstaltung für die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer von Neu-Arlesheim II statt, an der jene über den Sinn und Zweck der Quartierplanpflicht orientiert wurden. Der Gemeinderat beantragt nun beim Kanton, dass aus genannten Gründen auf der betroffenen Parzelle gemäss §54 des Raumplanungsund Baugesetzes eine Bausperre verhängt wird. Der Gemeinderat Liftanlage

Domplatzschulhaus Das Domplatzschulhaus wird im Rahmen von HarmoS umgebaut. Dazu gehört auch der Einbau einer Liftanlage. Die Liftanlage hat verschiedene Anforderungen zu erfüllen: sie muss behindertengerecht sein und hat schwere Lasten zu transportieren. Das Gebäude steht zudem unter Denkmalschutz und die Bauzeit ist auf sechs Wochen Sommerferien begrenzt. Die Wahl fiel auf einen Senkrecht-Plattform-Lift. Bei diesem Lift entfallen Bauarbeiten im Gebäude, weil der Lift keinen separaten Liftschaft braucht. Er wird auch allen andern Anforderungen gerecht. Der Auftrag ging an die Firma Meier + Co AG aus Niedergösgen zu einem Preis von 52 590.– Franken. Der Gemeinderat Friedhof Bromhübel

Gräberaufhebung per 31. März 2015 Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden per Ende März 2015 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: • Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 707 – 727, Bestattungszeit: April 1994 bis März 1995 • Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 386 – 406, Bestattungszeit: April 1994 bis März 1995 Die Angehörigen wurden nach Möglichkeit durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Sie werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 27. Februar 2015 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Die Gemeindeverwaltung

Leuchtende Augen: Eine Raubkatze hält nach dem nächsten Konfettiopfer Ausschau.

FOTOS: ISABELLE HITZ

egeisterte Zuschauer, farbenprächtig verkleidete Kinder, viel Räppli und Däfeli – die Arlesheimer Kinderfasnacht begeisterte auch in diesem Jahr Gross und Klein. Bei Sonnenschein und milden Temperaturen freuten sich die Zuschauer über die leuchtenden und mit vielen Details ausgeschmückten Kostüme und Larven, während die kleinen, meist ebenfalls verkleideten Besucher geduldig ihre Hände nach dem einen oder anderen Täfeli ausstreckten und sich vom Konfettiregen nicht entmutigen liessen.

Wiederum waren der Ideenreichtum und die Sorgfalt, mit der die Verkleidungen gefertigt worden sind, beeindruckend: Neben Mammuts, Dinosauriern, Prinzen und Prinzessinnen zogen auch Raubkatzen mit giftgrünen Augen, Schneemänner oder Schlafmützen durchs Dorf. Auch Pippi Langstrumpf war dieses Mal in Arlesheim zu Besuch und sorgte mit ihren orangen Zöpfen und ihrem gelben Umhang für einen besonders leuchtenden Farbtupfer im Umzug. Auch das diesjährige Sujet «Donnschtigs Nass» ist aufgegriffen worden: Eine Klasse zog als lebende Jasskarten die Blicke auf sich. Begleitet wurden die kleinen Fasnächtler von einzelnen Trommlern und Pfyffern und ein paar Guggen wie den Reinacher Waldgeistern, den ShitTrain und den Ermitageschränzer. Nach einer guten Stunde Fasnachtstreiben machten sich die Kinder auf in die Ferien, während die ShitTrain und die Ermitageschränzer nach dem Guggenkonzert auf dem Dorfplatz weiter lärmend durch Arlesheims Strassen zogen.

Obacht! Konfetti speiende Dinosaurier.

Haben als Trumpf das Fasnachtssujet ausgespielt: Schüler als Jasskarten verkleidet.

Der Arlesheimer Kinderumzug hat mit bunten Kostümen und liebevoll gearbeiteten Larven für einen fröhlichen Freitagnachmittag gesorgt. Isabelle Hitz

B

Mit Zepter: Stolze Prinzessinnen.

Pia Gisin-Kull

90. Geburtstag Am Dienstag, 24. Februar 2015 feiert Frau Pia Gisin-Kull, wohnhaft an der General GuisanStrasse 6 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen der Jubilarin alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat

DIE POLIZEI MELDET

Dreister Raub in Mehrfamilienhaus Im Hauseingang eines Mehrfamilienhauses an der Neumattstrasse in Arlesheim ist am Dienstagabend, 10. Februar, kurz vor 18 Uhr, ein 85-jähriger Mann gemein bestohlen worden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der Mann am Nachmittag an einem Bancomaten einen grösseren Geldbetrag bezogen und kurze Zeit später einen Teil davon in einer Poststelle für Einzahlungen verwendet. Danach begab er sich per Tram auf den Nachhauseweg und stieg bei der

Station «Im Lee» aus. Als er in der Folge im Erdgeschoss seines Wohnortes vor dem Lift stand, wurde er von einer männlichen Person bestohlen. Diese Person entnahm ihm mehrere 100 Franken aus der hinteren Hosentasche und ergriff zu Fuss umgehend die Flucht. Der Täter war gemäss Angaben des Rentners 170 bis 180 cm gross, von fester Statur und trug eine graue Jacke. Der Rentner blieb unverletzt, kam mit dem Schrecken davon und erstattete Anzeige gegen Unbekannt. Es ist davon auszugehen, dass der beraubte Mann zuvor beim Geldbezug beobachtet worden und bis an seinen Wohnort verfolgt worden war. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Sachdienliche Angaben sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35. Präventiv empfiehlt die Polizei Basel-Landschaft, für Zahlungen wenn immer möglich bargeldlose Methoden wie schriftliche Zahlungsaufträge oder EBanking zu bevorzugen.

Grosszügig: Diese Waggisse mit Clownnasen verteilen den Zaungästen ihre Däfeli.

Wunderbar bunt: Pippi Langstrumpf.


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ARLESE

ARLESER HÄLFE ENAND

STABHOCHSPRUNG

PARTEIEN

Motivierte Mitglieder wie früher

Marquis Richards erneut Hallenmeister

SP-Parolen für den 8. März

Jemandem etwas Gutes tun, das hat sich bei der AHE (Arleser hälfe enand) über viele Jahre bewährt. Hilfe und Unterstützung werden durch unsere Mitglieder laufend angeboten. Zur Freude von denjenigen die darauf angewiesen sind. Es braucht oft einige Überwindung sich helfen zu lassen. Hilfe in Anspruch zu nehmen ist ein neuer Lebensabschnitt, mit dem man sich zuerst auseinandersetzen muss. Alltägliche Aufgaben sind immer schwerer zu bewältigen und für Vieles benötigt man mehr Zeit. Die motivierten Helfer und Helferinnen unterstützen Sie gegen ein bescheidenes Entgeld mit diversen Dienstleistungen wie Boten-und Einkaufsdienste, leichte

Haus und Gartenarbeiten, Begleitdienste mit dem Tram, Spaziergänge und vieles mehr. Nachbarschaftshilfe kann eine grosse Bereicherung im Leben sein. Wer mit Freude etwas tut ist glücklich. Dankbar sind auch diejenigen, die die Unterstützung annehmen. Für alle die es interessiert, unser Büro (Tel. 061 701 55 45) ist am Dienstag und Freitagnachmittag von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr und am Mittwochmorgen vom 9 Uhr bis 11 Uhr geöffnet. Werden Sie Mitglied bei der AHE. Ich freue mich über ihren Anruf oder ihren Besuch auf der Geschäftsstelle in der Gemeindebibliothek. Geschäftsstelle AHE , Regina Völlmin

WoB. Marquis Richards, der Stabhochspringer des TV Arlesheim, wurde nach 2013 und 2014 erneut StabhochsprungSchweizermeister in der Halle. Am letzten Wochenende liess er in St. Gallen mit 5.30 Meter seine Konkurrenten hinter sich und ist gegenwärtig in der Schweiz indoor und outdoor das Mass aller Stabhochsprung-Dinge. Allerdings verpasste Richards die Qualifikationshöhe über 5.50 Meter für die HallenEM deutlich. Die Selektionsperiode dauert noch bis zum 22. Februar.

GOTTESDIENSTE

Die SP lehnt die Initiative «Familien stärken» vehement ab! Diese Initiative verdient ihren Namen nicht, sie ist sozial ungerecht. Die Kosten einer Annahme dieser Vorlage wären katastrophal. Nein sagen wir auch zur Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer», welche auf der Energie eine Steuer erheben will. Gute Idee vielleicht, aber ohne Lenkungswirkung. Die Besteuerung der Energie müsste fiskalisch neutral sein und die Steuerpolitik nicht grundsätzlich gefährden. Zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen: Die SP sagt Ja zur zeitlichen Befristung der Aushangsdauer von Wahlund Abstimmungsplakaten, Ja zur In-

itiative «Vo Schönebuch bis suuber», Nein zur «Umfahrungsstrasse Allschwil» und Ja zur Strasseninitiative «Strassen teilen», welche auf Kantonsstrassen mit viel Verkehr Massnahmen für Fussgänger, Velofahrer und öV-Benutzer ermöglichen will. Die SP Arlesheim

Katholische Gottesdienste in Arlesheim 1. Fastensonntag: Samstag, 21. Februar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Cölestina JeannotatBaumgartner, Gest. Messe für Paul Hatebur Sonntag, 22. Februar 9.45 Münchenstein: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 24. Februar 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 Mittwoch, 25. Februar 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 26. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 27. Februar 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

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Freitag, 20. Februar 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 22. Februar 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Marcus Ruf zu Mat 13, 1-23: «Gibt es eine Glaubensentwicklung?». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus. Dienstag, 24. Februar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 25. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 22. Februar 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach mit Pfrn. Denise Wyss und Diakonin S. Cappus www.christkatholisch.ch/baselland

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zur Energiesteuer Am 8. März sind wieder Abstimmungen, dann kommt ein zentrales Anliegen der Grünliberalen: Die Abschaffung der Mehrwertsteuer zugunsten einer Energiesteuer. Eine letztlich asoziale und nicht nachhaltige Konsumsteuer soll durch eine lenkende Abgabe auf Energie ersetzt werden. Diese Energiesteuer soll genau gleich viel einbringen wie die abgeschaffte Mehrwertsteuer! Nicht mehr, nicht weniger. Im Durchschnitt wird also das Leben in der Schweiz genau gleich teuer bleiben ! Die Schweiz hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 möglichst auf fossile und atomare Energie zu verzichten und dafür die erneuerbaren Energien zu pushen – die sogenannte Energiewende. Gut so! Nur funktioniert das nie und nimmer, wenn der Benzinpreis auf 1.30 fällt und der Atomstrom weiter subventioniert wird! Und wenn die erneuerba-

ren Energien weiterhin viel teurer sind als die fossilen … Genau da setzt unsere Idee an: Zur Lenkung des Verbrauchs den Atom-strom, Öl und Gas hoch besteuern. Die erneuerbaren Energien dafür wenig bis gar nicht. Zudem wird – ohne Mehr-wertsteuer – die verrechnete Arbeit billiger, also alle Dienstleistungen, Maler-, Gärtner- und Schreinerarbeiten, etc. Importierte Produkte mit viel grauer Energie werden teuerer, einheimische, nachhaltig produzierte Produkte werden billiger. Macht doch Sinn, oder? Also: Ja zur Energiesteuer! Daniel Altermatt Danke. Landrat, Grünliberale

KANTONALE ABSTIMMUNG

Für sichere Kantonsstrassen Mit einem Ja zur Strassen-Initiative BL am 8. März setzen wir uns für sichere Kantonsstrassen ein. Die Birseckstrasse in Arlesheim, in der Nähe von Dornach zum Beispiel, weist an Werktagen ein Verkehrsaufkommen von mehr als 5000 Fahrzeugen auf und ist gleichzeitig ein kantonaler Veloweg. Die parkierten Autos mit ihren Türen stellen für Velofahrende eine erhebliche Gefahr dar und sperren den Platz für den erforderlichen Velostreifen. Der Platz ist vorhanden

und der Aufwand der Neuverteilung ist verhältnismässig klein. Velofahren ist nicht nur für junge gesunde Männer gemeint, sondern soll auch für Familien, Kinder und Jugendliche unterwegs zur Schule, und für ältere Menschen sicher sein. Denn je mehr Menschen zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind, umso besser kommen die Autofahrenden vorwärts. Alan Jennings, Initiativkomitee Strassen-Initiative BL 061 701 27 07


Das Alters- und Pflegeheim Stäglen bietet älteren Menschen ein familienfreundliches Zuhause und eine optimale Lebensqualität. Im Zentrum der Pflege und Betreuung sowie aller Aktivitäten steht das Wohl der BewohnerInnen mit ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen. Zur Verstärkung des bestehenden erfahrenen und motivierten Teams braucht es (per sofort oder nach Vereinbarung) für die Übernahme von selbstständigen und verantwortungsvollen Tätigkeiten eine sozial kompetente, routinierte und zuverlässige Persönlichkeit als

Dipl. Pflegefachfrau/-mann (HF, DN II, AKP) mit Führungserfahrung und mit Potenzial für Stv. der Pflegedienstleitung (80–100%) In einem offenen, unterstützenden Arbeitsklima mit flachen Hierarchien bietet sich eine interessante und vielfältige Pflegeaufgabe für versierte Fachleute mit fundierter Ausbildung und Berufserfahrung im Pflegebereich. Freude, im Team kooperativ zusammenzuarbeiten, ist Voraussetzung. Erfahrung in der RAI-Anwendung (Erfassung MDS) ist von Vorteil. Ihre Bewerbung richten Sie an die Heimleitung Alters- und Pflegeheim Stäglen Stäglenweg 15, 4208 Nunningen oder per E-Mail altersheim@nunningen.ch Telefon 061 795 50 50

Wir stellen die Spitexdienste in den Gemeinden Dornach, Gempen und Hochwald sicher. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung je eine fachlich und sozial kompetente Persönlichkeit als

Dipl. Pflegefachperson DN II / AKP oder Psychiatrie 40–60% Zu den Tätigkeiten gehören: Pflege unserer Klientinnen und Klienten, Zusammenarbeit mit Angehörigen, Hausärzten und anderen an der Pflege Beteiligten, interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Bereichen und externen Organisationen. Folgende Anforderungen stehen im Vordergrund: Diplomabschluss und Berufserfahrung in der Pflege. Idealerweise bringen Sie Spitex-Erfahrung mit. Sie verfügen über gute EDV-Anwenderkenntnisse und sind bereit, auch Abend- und Wochenendeinsätze zu leisten.

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Zu den Tätigkeiten gehören: hauswirtschaftliche, pflegerische und sozialbetreuerische Hilfe zu Hause. Sie gewährleisten die Zusammenarbeit im Team, mit den Angehörigen sowie den externen Diensten und berücksichtigen dabei die Zielsetzungen, Qualitätsstandards und andere Grundlagen des Spitexbetriebs. Anforderungen: Sie haben den Kurs Pflegehelfer/in SRK und das anschliessende Praktikum absolviert, arbeiten gerne selbstständig und sind bereit, auch Abend- und Wochenendeinsätze zu leisten. Angesprochen sind Personen, die gerne Verantwortung übernehmen, Herausforderungen anpacken und mit Neuerungen und Veränderungen aufgeschlossen und sachlich umgehen. Ihre flexible und offene Art überzeugt Ihr Umfeld. Autofahrausweis ist nötig. Wir bieten eine fundierte Einarbeitung in ein interessantes und komplexes Aufgabengebiet, fortschrittliche Anstellungsbedingungen und Sozialversicherungsleistungen sowie gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Ihre schriftliche Bewerbung mit den vollständigen Unterlagen senden Sie bitte an: Kranken- und Hauspflegeverein Dornach-Gempen-Hochwald Frau Verena Voegtli, Rainweg 21, 4143 Dornach Telefonische Auskunft erteilt Ihnen gerne die Teamleiterin Frau Verena Voegtli, Tel. 061 701 89 02


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Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. Joseph v. Eichendorff

Traurig nehmen wir im engsten Familienkreis Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter und Verwandten

Johanna Nussbaum-Weber 22. Mai 1919 bis 12. Februar 2015 Sie hat ihr langes Dasein, welches sie bis zum letzten Tag bewusst erleben durfte, in Würde abschliessen können. Wir gönnen ihr die ewige Ruhe. In Dankbarkeit Fritz Nussbaum-Schmidlin Markus und Claudia Nussbaum Margrith Nussbaum und Claude Simonet Johanna und Kurt Stoll-Nussbaum Vera-Salome Stoll Traueradresse: Familie Nussbaum, Rainstrasse 3, 4142 Münchenstein

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Aesch Frieda Maritz-Hüppi, geb. 12. September 1932, gest. 12. Februar 2015, von Lostorf SO (Brüelrainweg 31). Abdankungsfeier: Donnerstag, 19. Februar 2015, 14.00 Uhr, Kapelle im Alterszentrum in Aesch (Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis). Dornach Margrit Maria Gloor-Aeppli, geb. 21. November 1928, gest. 12. Februar 2015, von Boniswil AG (Zentrum Passwang, Breitenbach). Trauerfeier: Montag, 23. Februar 2015, 14.00 Uhr, Kapelle im Zentrum Passwang, Breitenbach. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Dornach. Münchenstein Hannelore Gertrud Büchel-Rosenau, geb. 1. August 1932, gest. 14. Februar 2015, von Balzers FL (Loogstrasse 6). Beisetzung im Friedwald Buxtehude, Niedersachsen (D). Carmela Giudice-Andriuzzi, geb. 5. Juli 1936, gest. 13. Februar 2015, von Italien (Lehengasse 48). Wurde bestattet. Giorgio Mainardi-Zurbuch, geb. 16. März 1927, gest. 13. Februar 2015, von Serravalle TI (Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis. Johanna Nussbaum-Weber, geb. 22. Mai 1919, gest. 12. Februar 2015, von Schlosswil BE (Rainstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis.

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. Konrad Adenauer

Hannelore Büchel, geb. Rosenau 1. August 1932 bis 14. Februar 2015 Unsere Mutter ist friedlich in ihrem Zuhause eingeschlafen. Ganz herzlichen Dank an das ganze Spitex-Team Schwaiger für die liebevolle und aufopfernde Pflege und auch an alle Mitbewohner der Wohnsiedlung Loog für die Zuneigung und Wärme, die sie meiner Mutter entgegenbrachten als sie hier zu Hause war. Allen Menschen, die sie im Alltag betreut und begleitet haben, danke ich herzlich für die wertvolle Unterstützung. Wird beigesetzt im Friedwald Buxtehude, Niedersachsen (D). Traueradresse: Ludwig Büchel, Melchior-Berri-Strasse 12, 4142 Münchenstein

Johanna Weber-Prumatt, geb. 7. April 1918, gest. 15. Februar 2015, von Basel (Ameisenholzstrasse 24). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Eleonore Huber-Dannhardt, geb. 30. August 1928, gest. 12. Februar 2015, von Elsau ZH (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 19. Februar 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Verena Jeker-Nünlist, geb. 18. Januar 1925, gest. 14. Februar 2015, von Büsserach SO (Aumattstrasse 79). Stille Beisetzung im engsten Familienkreis. Johanna Steiner-Saner, geb. 9. Januar 1931, gest. 11. Februar 2015, von Liesberg BL (Herrenweg 12). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

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RYNACH

Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

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Von Sparsäuen und anderen Spassbremsen

Nahmen die BLKB Bank aufs Korn bzw. die Nase: Die Zünftige.

Das einfache Finanz-Rezept der Behämmerte: «Protze statt spaare».

Obwohl das diesjährige Sujet «Spaars(ch)au?» lautete, schöpften die Rynacher Fasnächtler am Samstag mit 57 Formationen und 859 Teilnehmern einmal mehr aus dem Vollen und sparten nicht mit guter Laune. Axel Mannigel

Z

um Glück lag der Wetterbericht falsch: Je näher der Start des Rynacher Fasnachtsumzugs kam, desto mehr zeigte sich die Sonne und blauer Himmel spannte sich über das bunte Treiben auf Reinachs Strassen. Das schöne Frühlingswetter und natürlich der Umzug selbst hatten unzählige Zuschauer in den Dorfkern und auf die neu gestaltete Hauptstrasse gelockt. 22 «Waage», 15 «Guggemusige», 5 «Clique» und 15 «Schissdräckzygli»

standen bereit, um die Menschen mit fetzigen Klängen, witzigen Sprüchen, Räppli und viel Wurfmaterial zu begeistern. Gemäss dem Sujet 2015 ging es in etlichen Beiträgen immer wieder ums leidige Sparen. Aber auch andere Themen wie die Kantonsfusion, der Untergang des Hallenbads, das geplante Stadtfest und die BLKB-Bank im Leywald waren auf den Wagen zu sehen und zu lesen. Sparen, protzen, klotzen Zwar schickten die Nuscheli Waggis ihre plüschige Vorhut Nuscheli Kids voraus, doch die Grossen machten als zweite

Der Schalk blitzt in den Augen: Von der Oserclique gibts Blumen – aber auch klebriges Luftschlangen-Spray.

FOTOS: AXEL MANNIGEL

Neue Hauptstrasse, neues Weltbild Unter dem Motto «Alte! Hesch e Blaggedde?» spannten die Gschrubte einen

Bogen von der heutigen Jugendsprache über die Finanzierung der Fasnacht bis zu ihrem 20-jährigen Jubiläum. Die Waldgeischter hingegen feierten sich als Lion Kings of Baselland und freuten sich über die neue Hauptstrasse: «Ändlich isch si wieder gesund und rund um d Uhr lauft d Fasnacht rund.» Da durfte auch der Selfie-Hype nicht fehlen, zu dem die Nochwuchs Waggis Birsegg dichteten: «Suechsch e Selfie mittem Bloch, gohsch am Beste z’Aesch ins Loch.» Die Zämmegwirflete wiederum flanierten als eine international bekannte Frau durch Reinach: «Conchita, mit Bart und Pajette perse het uns e brandneus Wältbild gee.» Apropos Weltbild: «Hesch gescht no könne über Allah lache, kriegsch hüt vom Jesus eini bache», ergänzte das Schissdräckzygli Quer Bar. Diesen Job übernahmen am Samstag allerdings mehr als einmal die frech-sympathischen Waggis mit ihren Händen voll Räppli.

Im Einsatz: Deluxe 09 will Reinach retten.

Ein Highlight gerade für Kinder: Die süssen Nuscheli Kids verteilen gezielt Süsses.

Zu Gast aus Deutschland: Der Narrenbund Ostfildern.

Sorgte für ein grandioses Fastnachts-Erlebnis 2015: Das Rynacher Fasnachts Komitee nach getaner Arbeit.

Formation des Umzugs gleich deutlich, was zu befürchten ist: «D Spaarwuet macht is Angscht und Bang. Gits unseri Fasnacht nimme lang?» Davon war jedoch am Samstag nichts zu sehen. Im Gegenteil: Selbst aus Deutschland waren mit dem Narrenbund aus der Reinacher Partnerstadt Ostfildern Gäste dabei. Ein paar Nummern später setzten die Behämmerte mit ihrem Rezept «Protze statt Spaare!» ein fulminantes Ausrufezeichen: «Dä Spaarwahn isch doch schlicht zum Kotze. Statt spaare wänn mir lieber klotze.» Geklotzt wurde auf jeden Fall auch von den diversen Guggenmusiken, die mit ihren eindrucksvollen Larven und Sounds für Stimmung sorgten. Und für alle Fälle war das Schissdraäckzygli Deluxe 09 eigens mit Krankenwagen vor Ort, um Reinach zu retten.

Eindrücklich in Sound und Erscheinung: Die Ermitage Schränzer aus Arlesheim.

Immer der Nase nach: Ein Exemplar der Basler Barbarossa Schlurfer.


RYNACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

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Fröhlich und farbenfroh: Reinacher Schulfasnacht ins beste Licht gerückt

Stadtbüro: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 – 12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 – 12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 – 18 Uhr

AUS DEM GEMEINDERAT Der Reinacher Preis 2015 geht an den business parc Der Gemeinderat hat beschlossen, den Reinacher Preis 2015 an den business parc zu vergeben. Die Gemeinde zeichnet damit die Institution für ihr wirtschaftliches Engagement für Start-up-Firmen aus. Die Preisverleihung findet am Freitag, 20. März 2015, um 18 Uhr im Gemeindesaal statt. Der Anlass ist öffentlich.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeiten der Gemeinde während der Basler Fasnacht Am 23. und 25. Februar sind Stadtbüro und Verwaltung bis 12 Uhr offen. Am Nachmittag bleibt die ganze Verwaltung geschlossen.

Verkehrseinschränkungen im Ortszentrum am 21. Februar 2015 Im Rahmen der Veranstaltung Chäppelihäx vom 21. Februar 2015 kommt es in der Zeit zwischen 18.30 – 19.15 Uhr zu kleineren Verkehrseinschränkungen im Ortszentrum. Um 18 Uhr – 18.15 Uhr besammeln sich die Teilnehmenden und Interessierten der Chäppelihäx auf dem Ernst Feigenwinterplatz. Bis ca. 19 Uhr ist deshalb die Kirchgasse (ab Ziegelgasse bis Hauptstrasse) für kurze Zeit gesperrt. Der Umzug mit einem Feuerwagen, Chienbäsen und

Treicheln setzt sich ab ca. 19 Uhr in Bewegung und folgt nachstehender Route: Hauptstrasse, Rüttenenweg, Zihlackerstrasse, Brückliweg, Unterer Leuweg. Wir bitten die Verkehrsteilnehmenden um entsprechende Rücksichtnahme.

Bildschirm im Gemeindehaus informiert Der Bildschirm im Eingangsbereich des Gemeindehauses wurde neu gestaltet. Dieser informiert Sie ab Montag über aktuelle Öffnungszeiten, das Wetter sowie über die Sonneneinstrahlung der Fotovoltaikanlage. Darüber hinaus finden Sie alle laufenden Termine und Veranstaltungen sowie deren Veranstaltungsort oder Sitzungszimmer auf einen Blick. Ausserdem können Sie mit dem dort zur Verfügung stehenden Telefon direkt in die jeweiligen Sitzungszimmer anrufen.

Gutscheine für das Neue Theater am Bahnhof Dornach Der Betriebsverein «Neues Theater am Bahnhof Dornach» stellt für Reinacher Einwohnerinnen und Einwohner ab 2015 ein Kontingent an Theatergutscheinen im Wert von je CHF 10 zur Verfügung, mit denen die Eintrittsbillette vergünstigt erhältlich sind. Die Gutscheine für das 1. Halbjahr 2015 sind ab sofort im Stadtbüro, Hauptstrasse 10, erhältlich, max. zwei Stück pro Familie und gegen Vorweisen eines Ausweises. Die Gemeinde Reinach hat ab 2015 eine Vereinbarung für einen Unterstützungsbeitrag mit dem Verein; dieser wird 2016 umgewandelt in einen Leistungsvertrag. Im Gegenzug stellt der Verein der Reinacher Bevölkerung eine limitierte Anzahl Theatergutscheine zur Verfügung. Mehr Infos zum Theater (provisorischer Standort und Programm): www.neuestheater.ch.

Von Klaus Endress inspiriert? Diese Clowns mit Fliegen haben sich für den Umzug besonders elegant gekleidet.

FOTOS: NICOLE NARS-ZIMMER

Abfuhrdaten 24. Februar Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 25. Februar Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

DIE POLIZEI MELDET

Betrunkene, Schläger und Räuber WoB. Die Polizei war an der Reinacher Fasnacht wie gewohnt präsent und musste bis um 5 Uhr am Sonntagmorgen fünf männliche Personen im Alter zwischen 18 und 42 Jahren in Polizeigewahrsam nehmen. Dies wegen der Beteiligung an Schlägereien. Zwei Jugendliche (16- und 17-jährig) in volltrunkenem Zustand wurden ebenfalls in Polizeigewahrsam gesetzt und im weiteren Verlauf den Eltern übergeben. Vier weitere stark alkoholisierte Personen wurden direkt der Sanität übergeben. Die vorübergehend in Polizeigewahrsam gesetzten Personen wurden in der Zwischenzeit alle wieder entlassen. In der Nacht auf Sonntag, 15. Februar , kam es ausserdem zu einem Raub. Ein 22-jähriger Schweizer befand sich nach der Fasnacht zu Fuss auf dem Nachhauseweg in Richtung Aesch. Auf der Höhe des Neuhofs wurde er von drei unbekannten Männern angesprochen. Diese fragten zunächst nach einer

Zigarette und forderten ihn dann auf, ihnen seine Wertsachen auszuhändigen. Als sich der 22-Jährige weigerte, schlug ihm einer der drei Unbekannten die Faust ins Gesicht, worauf dieser zu Boden stürzte. Anschliessend flüchteten die Täter mit dem Handy und etwas Bargeld des Opfers zu Fuss in Richtung Kägen. Gemäss dem 22-jährigen Schweizer waren die Täter zwischen 18 und 28 Jahre alt, von mittlerer Statur und 180 bis 185 cm gross. Sie sprachen schweizerdeutsch mit ausländischem Akzent. Einer trug eine schwarze Jacke mit einem braunen Pelzkragen, ein zweiter eine schwarze Jacke. Einer der drei hielt sich nur im Hintergrund auf und kann nicht näher beschrieben werden. Weitere Abklärungen sind im Gang. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Sachdienliche Angaben sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

ZUNFT ZU REBMESSERN

BLKB-Bänkli wurde zünftiges Sujet Musikalisch umrahmt von den Sytestächer taufte Götti Silvan Spaar den Fasnachtswagen der Zünftigen auf den Namen «Bänkli». Auf dem farbenprächtigen Wagen thronte die originalgrosse Jubiläumsbank «150 Jahre BLKB». Obmann Urs Meury und seine Kollegen holten diese Jubiläumsbank aus dem Leywald ins fasnächtliche Reinach, damit alle sie einmal aus der Nähe sehen konnten. Ob unsere Kantonalbank diese unerwartete Werbung belohnen wird, nachdem sie die teilweise auf sie gemünzten Verse gelesen hat, wage ich zu bezweifeln. So konnte

man am Wagen lesen: «Zum Spaare bruuchsch hüt wieder e Sparsau – dr Gwünn isch glych, wie wenn des gisch innere Frau». Aktuell war auch der Spruch: «BLKB duet sponsere grossi und kleini Bänggli und zahle duesch hüt mit Euro statt mit Fränggli». Zum Beizen-Notstand in der Flaniermeile schrieben sie: «Uf dr Hauptstroos sotsch chönne flaniere, aber zum Bsueche von ere Baiz muesch bi uns studiere.» Am Samstag belohnte Petrus die Fasnächtler für ihren Einsatz mit schönstem Wetter. R. Küfer, Chronist

Fang! Birsbiber im Räppliregen.

Achtung, scharfe Zähne! Diese Krokodile haben zum Glück niemanden gebissen.

Gekrönte Häupter: Diese edlen Damen und Herren machten Reinach ihre Aufwartung.

Hand in Hand: Lustige Schneemänner.

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Hauptstrooss isch wiider gsund und unseri Fasnacht lauft rund.» Gemäss diesem Motto setzten sich am Donnerstag dutzende von Formationen mit mehreren Hunderten Schulkindern in Bewegung – und setzten damit gleichzeitig den Startschuss der diesjährigen Reinacher Fasnacht. Den mit wuchtigen Fotoapparaten oder zumindest mit Smartphones bewaffneten Mamis und Papis, Grosseltern und Gotten, Göttis und Tanten, die in Massen den Wegrand säumten, wurde auch dieses Jahr viel Kreatives geboten. Scharfzähnige, aber zum Glück handzahme Krokodile waren zu sehen, Schneemänner mit Rüeblinasen und Täfis schmeissende Lällekönige, schwatzende Pinguine und fantasivoll gestaltete Wunderfiguren defilierten durch den Reinacher Ortskern und machten Appetit auf den samstäglichen Umzug. TOK

Klar zum Entern! Diese Piraten haben Reinachs Hauptstrasse kurzerhand gekapert.


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Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

RYNACH

PARTEIEN

PARTEIEN

PARTEIEN

Abstimmungsempfehlung der SVP

Nach den Wahlen

Versammlung mit Wahlrückblick

Die Würfel sind gefallen: Daniel Altermatt wird für unsere Wahlregion weiterhin die grünliberalen Anliegen in den Landrat einbringen. Herzliche Gratulation zur Wiederwahl Daniel! Auch allen anderen gewählten VolksvertreterInnen gratulieren wir und wünschen ihnen viel Erfolg bei ihrer Tätigkeit zugunsten der Baselbieter Bevölkerung. Wir Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 11 bedanken uns für die vielen interessanten Gespräche vor den Wahlen und die erhaltenen Stimmen. Wir werden uns in den Gemeinden weiterhin nach Kräften für eine nachhaltige Politik einsetzen und freuen uns, wenn sie uns bei nächster Gelegenheit wieder oder erstmals Ihre Stimme geben. Kurt Frei, GLP Reinach

Es ist bitter und für die SP eine grosse Enttäuschung, dass sie nicht mehr in der Baselbieter Kantonsregierung vertreten ist. Es gilt jetzt, selbstkritisch die Lehren daraus zu ziehen und den Blick nach vorne zu richten, denn bereits in einem Jahr finden die Gemeindewahlen statt. Dann will die SP wiederum die stärkste politische Kraft im Einwohnerrat werden und ihre Sitze im Gemeinderat verteidigen. Grund zur Freude gab es trotzdem: die ausgezeichnete Wiederwahl von Bianca Maag-Streit in den Landrat sowie die mit Nathalie Dessemontet gewonnene Ersatzwahl in den Schulrat. Mit einem kräftigen Applaus und dem obligaten Blumenstrauss folgte die Gratulation, verbunden mit dem Wunsch, dass dieses Amt beiden viel Freude und Durchsetzungskraft bringen wird. Neben vier kantonalen, wurde auch über zwei eidgenössische Vorlagen diskutiert: Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» sowie die Volksinitiative «Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen». Beide Initiativen empfahlen die anwesenden Mitgliedern deutlich zur Ablehnung. So wurde u. a. argumentiert, dass mit der

Bereits am 8. März dürfen Sie, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, wieder an die Urne und über wichtige Themen sich äussern. Die SVP Reinach empfiehlt Ihnen, wie folgt abzustimmen: Ja zur Volksinitiative «Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen»; Nein zur Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer». Bei den kantonalen Vorlagen: Ja zur Änderung des Raumplanungs- und Baugesetzes (Befristung der Aushangdauer von Wahl- und Abstimmungsplakaten); Ja zur formulierten Gesetzesinitiative «für eine Umfahrungsstrasse Allschwil»; Ja zur Änderung des Gemeindegesetzes zur nichtformulierten Gesetzesinitiative «Vo Schönebuech bis suuber»; Nein zur formulierten Gesetzesinitiative «Strassen teilen; Ja zum sicheren und hindernissfreien Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehr (Strasseninitiative Basel-Landschaft) Ihre SVP Reinach

DIE POLIZEI MELDET

Verkehrsunfall fordert Verletzten Am frühen Mittwochmorgen, 11. Februar, gegen 6.40 Uhr, ereignete sich auf der Baselstrasse in Reinach ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr eine 49-jährige Autolenkerin auf der Baselstrasse in Reinach in

Richtung Reinach Zentrum. Auf Höhe der Verzweigung Baselstrasse/Schönmattstrasse beabsichtigte die Frau, nach links in die Schönmattstrasse abzubiegen. Dabei übersah sie einen korrekt auf der Baselstrasse in Richtung Basel fahrenden Motorradlenker. Es kam in der Folge zu einer Frontalkollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Der 42jährige Motorradlenker stürzte und erlitt dabei schwere Verletzungen. Er musste durch die Sanität Käch in ein Spital eingeliefert werden. Die Autolenkerin blieb bei diesem Verkehrsunfall unverletzt. Die Baselstrasse in Reinach musste während der Unfallaufnahme im Bereich der Unfallstelle gesperrt werden.

REINACHER HOBBY-KÖCHE

Rolf Küfer gibt die Chef-Kelle ab An der Mitgliederversammlung der Reinacher Hobby-Köche am Donnerstag, 11. Februar, wurde ein Nachfolger des langjährigen Obmanns, Rolf Küfer, gewählt. Sein grosser Verdienst zum positiven Verlauf des Club-Geschehens wurde mit einer Standing Ovation verdankt. Der bisher amtierende Vizeobmann, Hans-Peter Gass, stellte sich als Nachfolger zur Verfügung. Die Wahl eines erfahrenen Kochkameraden aus unserer Mitte wurde mit Applaus angenommen. Anschliessend bekamen die VereinsStatuten einen neuen Schliff. Gemeinsam den Wortlaut auf einen aktuellen Stand zu bringen war das Ziel. Engagiert wurde diskutiert sowie am Text gefeilt. Mit dem neuen Obmann und den modernisierten Statuten starten wir 18 Köche und den vier (Ein-)Springern in ein kameradschaftliches, fröhliches Peter Haas Kochjahr.

Energiesteuer kein finanzpolitisches Experiment gestartet werden darf, das trotz erstrebenswerten Zielen kontraproduktive Folgen hätte. Und an Stelle der unsozialen CVP-Familieninitiative wäre wohl eine Erhöhung der Kinderzulagen um einiges gerechter und könnte erst noch effizienter umgesetzt werden. Für die SP Reinach Co-Präsident, Claude Hodel

Parolen der SP Reinach Kantonale Vorlagen: Ja Befristung der Aushangdauer von Wahl- und Abstimmungsplakaten Ja Initiative «Vo Schönebuech bis suber» Nein Initiative «Für eine Umfahrungsstrasse Allschwil» Ja Initiative «Mehr Platz und Sicherheit für Fussgänger und Velo» Nationale Vorlagen: Nein Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» Nein Initiative «Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen»

SP Reinach

PARTEIEN

CVP dankt für die Unterstützung! Die Landratswahlen sind bereits wieder Geschichte und die Abstimmung vom 8. März 2015 zur Familieninitiative der CVP steht bereits an. Doch bevor wir Sie zu einem Ja auf Ihrem Abstimmungszettel zugunsten einer Steuerbefreiung der Familienzulagen aufrufen, möchten wir allen Wählerinnen und Wählern danken, die die CVP am 8. Februar mit ihrer Stimme aktiv unterstützt haben. So konnte unsere Aescher Landrätin, Sabrina Mohn-

Corvini, bravourös wiedergewählt werden, wozu die CVP Reinach herzlich gratuliert. Dank unserer starken Liste 5 konnten unsere Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Wahlkreis Reinach ein hervorragendes Ergebnis einfahren. Sich zu einer Wahl zur Verfügung zu stellen ist nicht selbstverständlich und gebührt eine grosse Beachtung und ein herzliches Dankeschön. Denis von Sury Präsident CVP Reinach

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RYNACH AUS DER GEMEINDE

Umzug einiger 5. und 6. Klassen aus den Schulhäusern Weiermatten und Surbaum ins Bachmatten II Die Schulleitung hat mit der Klassenbildung bereits vor den Fasnachtsferien begonnen. Der Schulrat hat in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung entschieden, welche Primarklassen in die zusätzlichen Räume im Bachmatten II eingeteilt werden. Mit dem Beginn von HarmoS werden ab diesem Sommer die Primarschulen des Kantons Basel-Landschaft mit sechs Klassen geführt. Durch diese Neuerung benötigen die Klassen der Primarstufe mehr Platz. Als provisorische Lösung, bis die Primarschulhäuser in Reinach umgebaut bzw. neu gebaut sind, hat die Gemeinde im Schulhaus Bachmatten II Räume vom Kanton angemietet. Der Schulrat hat beschlossen, je drei 5. und 6. Klassen aus den Schulhäusern Weiermatten und Surbaum sowie die IK-Fremdklasse aus dem Fiechten ins Bachmatten II zu verlegen. Primar- und Sekundarstufe nebeneinander Die Schulleitungen der Primar- und Sekundarstufe haben diverse Rahmenbedingungen vereinbart, welche ein gutes Nebeneinander der Schülerinnen und Schüler beider Schulen gewährleistet. Die Schulzeiten sind zum Beispiel unterschiedlich geregelt, damit die Kinder

Die Gemeinde hat vom Kanton Räume im Bachmatten II gemietet. und Jugendlichen den Schulplatz separat nutzen können. Musikschule in neuen Räumen Durch die Umsetzung von HarmoS benötigt die Primarstufe mehr Platz. Aus diesem Grund wird die Musikschule teilweise neue Räumlichkeiten in den Schulhäusern Weiermatten und Bachmatten II beziehen. Schulrat greift auf früheren EREntscheid zurück Die zweite Vorlage zur Provisoriumsplanung wurde an der letzten Einwohnerratssitzung zur weiteren Bearbeitung an eine Sachkommission überwiesen.

Wie in dieser Vorlage angekündigt, sah sich der Schulrat aus zeitlichen Gründen gezwungen noch vor den Fasnachtsferien einen Entscheid zu treffen, damit die Schulleitung umgehend mit der Klassenbildung und weiteren organisatorischen und personellen Planungen beginnen konnte. Der Schulrat setzt damit den Einwohnerrats-Entscheid von Ende September 2014 um, welcher die Klassenverschiebungen der 5. und 6. Klassen der Schulhäuser Weiermatten und Surbaum sowie die IK-Fremdklasse aus dem Fiechten vorsieht. Gemeinderat Reinach

LESERBRIEF

InterGGA lässt Business-Kunden wissentlich hängen Sehr geehrter Herr Schenk, gemäss Ihrer interGGA-Medienmittelung vom 25. Januar ist der «interGGA-Zug in voller Fahrt», «denn die interGGA bereitete den Wechsel von langer Hand vor und organisierte ihn mit viel Sorgfalt und zahlreichen Abklärungen». Leider scheint dabei aber eine bisherige Kundengruppe, die der Business-Kunden, vollständig vergessen gegangen zu sein. Als Business-Kunden haben wir für unsere Geschäftsräumlichkeiten an der Hauptstrasse 64 / 4153 Reinach bisher für die Internet-Anbindung ein sogenanntes «Commerce Light»-Abonnement mit einem optionalen 8er IP-Subnetz in Betrieb. Dieses 8er IP-Subnetz

benötigen wir für unsere Internet-Infrastruktur. Nun haben wir diese Tage eher zufällig aufgrund unseren eigenen Nachforschungen erfahren müssen, dass die interGGA zusammen mit dem neuen Internet-Provider Quickline kein entsprechendes Internet-Abonnement mehr anbieten wird – bzw. zum aktuellen Zeitpunkt keine verbindlichen Aussagen machen kann, ob und wann ein ebenbürtiges Angebot wieder erhältlich sein wird. Dass die Problematik nicht technisch, sondern rein organisatorisch bedingt ist, beweist ja der Umstand, dass wir aktuell ein Business-Abonnement mit einer optionalen 8er IP-Subnetz nutzen, zum

anderen aber auch die Auskunft der QuickLine, gemäss derer das 8er IPSubnetz nicht angeboten werden kann, da dieses mit einem bestimmten SLA (Service-Level-Agreement) zwingend verbunden ist. Für die Gewährleistung des entsprechenden SLA fehlt bei der interGGA scheinbar ein entsprechender funktionierender Pikett-Dienst. Aus diesem Grund beanstanden wir hiermit das Vorgehen der interGGA ganz energisch, da die interGGA mit ihrem Vorgehen wissentlich die Gruppe der Business-Kunden, die mehr als eine öffentliche IP-Adresse benötigen, ab 1. April 2015 «hängen» lässt. Pro sana GmbH

LESERBRIEF

Helden und Fachidioten zur InterGGA Liebe Myriam Kobler, vor 14 Tagen hast Du in einem Leserbrief nach den Hinterleuten zur Kampagne gegen die InterGGA gefragt. Als Urheber des Postulates «Ausstieg aus der InterGGA» und auch als Mitglied des Einwohnerrates sowie der PlaKo möchte ich darauf hinweisen, dass wir an der 429. Sitzung des Einwohnerrates einem neuen Ziel «Die Abonnenten der GGA profitieren von kostengünstigen Angeboten» für das Jahr 2015 zugestimmt haben. Als Spezialist mit langjähriger Erfahrung mit der Verbreitung und Produktion von UKW und TV-Signalen sowie in der Telekommunikation stelle ich fest: Die neuen Angebote der InterGGA sind nicht günstig! Mit Quickline werden die Angebote teurer oder sie werden von der InterGGA auf Kosten aller Benutzer ver-

günstigt. Als TV-Konsument muss ich für fremdsprachige Sender und Sender in HD jeweils ein Zusatzpaket abonnieren. Viele der HD-Sender werden mit einer minderen HD-Auflösung angeboten, jedes Smartphone macht heute Filme in höherer Auflösung. Auch auf der Signalzuführung von Quickline treten oft Fehler in der Verpixelung und kurze Tonausfälle in Zusammenhang mit dem Bildaufbau auf, oder der Ton ist nicht lippensynchron. Eine schlechtere Leistung und teurere Kosten entsprechen nicht dem Ziel als kostengünstiges Angebot. Warum stoppt der Gemeinderat den Providerwechsel der InterGGA nicht sofort, bis die Vorlage vom Einwohnerrat verabschiedet ist und darauf die Initiative dem Volk vorgelegt wird? Urs Treier Einwohnerrat SVP

LESERBRIEF

Chaos über Chaos Nicht nur die Wirren um den ProviderWechsel InterGGA scheinen in der Bevölkerung immer neue Wellen zu schlagen und infolge mangelnder sachlicher Information die Konsumenten zu verunsichern durch undurchsichtige Entscheide zuständiger Stellen. Eine legitime Kosten-Nutzen-Rechnung zuhanden der Einwohner und klare Offenlegung der Ansprüche dürfte wohl Klarheit über allfällig erfolgte Kompetenzüberschreitungen zutage fördern.

Zum neusten Fall: Dem «Wochenblatt» vom 12. Februar ist zu entnehmen, dass anlässlich einer Schulrat-Ersatzwahl von eingegangenen 2354 Wahlzetteln rund 900 leer oder ungültig waren. Kein Wunder – waren doch Namen von Anwärtern nirgends ersichtlich. Dass aus Zeitgründen kein Werbeversand erfolgt sein soll, ist wohl ein Zeichen erneuter Unfähigkeit und eine Wahl auf diesem Weg nicht zu Peter Wunderlin akzeptieren.

LESERBRIEF

Interg(a)ga und kein Ende Wie geordnet war es früher, als uns Improware versorgte! Stabiler TV-Empfang, gute Darstellung im Internet und störungsfreies Telefon. Heute: Störungen im Telefon, kein Text in TeleBasel und zum Teil nicht lippensynchron, Störungen in FS1 und 2 und schlechte Darstellung im Internet. Dafür kommen wir in den «Genuss» von mehr idiotischen Werbekanälen, die wohl niemanden interessieren. Wo liegt der Grund dieses vehement vertretenen Providerwechsels? Wohl darin, dass gewisse Personen, z. T Mitglied einer Partei die sich «sozial» auf die Fahne geschrieben hat, d. h. im Interesse des Bürgers und des Konsumenten handeln sollte, persönliche pekuniäre Vorteile, wie zum Beispiel Boni, Einsitz in den Verwaltungsrat der Quickline etc. erhoffen. Dies sind Zustände, wie wir sie zur Genüge aus dem tiefen Süden Europas und anderer Entwicklungsländer kennen. Und dies alles zum Nachteil des hiesigen Konsumenten. Ich kann nur hoffen, dass dieses Affentheater bald beendet wird. Hanspeter Lindner

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RYNACH

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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 20. Februar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst mit Auflegen des Aschenkreuzes zur Fastenzeit Samstag, 21. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier und Auflegen des Aschenkreuzes zur Fastenzeit Sonntag, 22. Februar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier und Auflegen des Aschenkreuzes zur Fastenzeit Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst

Montag, 23. Februar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 24. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 25. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 26. Februar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 22. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Bfa-Eröffnungsgottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Pfarrerin

Florence Develey. Predigttext: Schöpfungspsalm 104. (Kinderhüeti SonntagsRegenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum)

Dienstag, 24. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

BewegungPlus

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 22. Februar 10.00 Gottesdienst, Predigt von Christine Baumgartner: Ein mitfühlendes Herz, separates Kinderprogramm

(Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 22. Februar 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Carmen Heuri. Kinderprogramm Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 22. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 25. Februar 20.00 Gottesdienst

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 22. Februar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern,

seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wan-

dergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

féteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Ca-

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsiden-

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt von Montag, 23. 2. 2015, bis und mit Sonntag, 1. 3. 2015, geschlossen. Angaben über Vertretung am Praxistelefon: 061 711 90 76.

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AESCH PFÄFFIGÄ

Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

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Bombe, Selfies, Jodtabletten

Birs-Piraten: Die Kunst des Intrigierens (und Posierens) will gelernt sein.

Mit wintertauglichem Vierradantrieb: Die Trottoirhipfer auf ihrem viel bestaunten genialen Gefährt.

Vielfältig waren die Sujets des diesjährigen Fasnachtsumzugs. Vom neuen Bankenplatz bis zur geplatzten Fusionsblase wurde manches durch den Kakao gezogen. Die Stimmung war hervorragend. Thomas Brunnschweiler

Z

war war es am Sonntag kühler als am Tag davor, aber das tat der Fasnachtsfreude in Aesch bigott keinen Abbruch. 48 Formationen waren unterwegs und erfreuten die erwartungsvoll am Strassenrand stehende Menge. Die Löhrenagger-Hagger führten das mit Sicherheitsbändern umwickelte Gemeindehaus mit. Darauf stand geschrieben: «Ä Veruggte, es isch nit

zum Lache / tuet in Aesch e Bombedrohig mache, / dä anonymi Aruef het scho glängt / und dr Gemeindrot uns em Tiefschlof gsprängt.» Ein Wagen ohne Nummer zeigte einen Kühlturm eines AKWs und machte sich über die Verteilung der Jod-Tabletten lustig: «Dr Bundesrot wär hüte froh, / dr HD-Läppli wär no do, / mit dem Elite-Soldat, däm tolle, / hätsch das Jod-Tablette-Drama gli unter Kontrolle.» Die Beschränkte haben offenbar Angst vor zu vielen Selfies in Beamtenbüros und dichteten dar-

Kunterbuntes Getümmel und waggismässiges Gelümmel: Blick aus dem ersten Stock des Restaurants Mühle.

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

um: «Dr Bundesrot het e neui Entscheidig troffe, Social Media isch ab 2014 bi ihne jetz au verbote.» Beim Gsindel, einem Waggiswagen, durfte das Bild des nackten Geri «Selfie» Müller nicht fehlen. Der Zedel der Chlusbachwaggis entpuppte sich beim Lesen als wahre Fundgrube an Pointen: «S losst im Jänner so ne Wurzle / dr Euro obe abe burzle. / Lütt, wo me in Aesch tuet kenne,/ dien schnell zu de Schwobe renne.» Und weiter unten heisst es: «Wenn jetz d Aescher, au diä Lingge, / in Aescher Beize Bierli dringge / und statt zu de Schwobe laufe / in Aescher Läde d Sache chaufe; / jä, denn cha me wirgligg hoffe / s blibt dr Hooselaade offe!» Auch die Holzjätter-Rueche sind nicht allzu gut auf die Deutschen zu sprechen: «Kanton Baden-Württemberg: No meh Schwobe mit Schwizerpass!»

Fusion und Bankenplatz Natürlich war auch die Kantonsfusion ein Thema. D’ Waldgeister reimten im Hinblick auf die hohen Kosten der Stadt kurz und bündig: «Yych bi Baasel, s schwarze Loch, merggsch es nit? – I hoff zwaar doch!» D’ Lawändelpflügger spielten wieder ein lokales Sujet aus, nämlich den neuen Bankenplatz: «Dr Bankeplatz dä isch dr Hit, / wend ine fahrsch, griegsch e Higg! / Bim Usefahre griegsch e Dälle, / und wend no witerfahrsch, chunt ein cho bälle!» Viele verkleidete, schräge Figuren standen am Strassenrand. Die Stände mit heissen Würsten und Getränken fanden regen Zulauf. Das Fasnachtscomité, das sich beim Restaurant Mühle befand, zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf des Umzugs. Die Gschrubte konnten ihr 20. Jubiläum, die Lady Fäger und grupfte Hiener ihr 25. Jubiläum feiern.

Immer in bester Festlaune: Baby-SitterWaggis Aesch

Pippi Langstrumpf und Co.: Am Strassenrand gabs auch vieles zu sehen.

D’Holzjätter-Rueche machten sich gegen den Kanton Baden-Württemberg stark.

Spendabel in Sachen Dääfeli und farbenprächtig aufgebrezelt: Zwei Dääfelisuuger aus Aesch.

Gefahrenherd Kühlturm: Kommts blöd, nimmt man einfach Jodtabletten

Gandalf, geklont: Bei der Furzgugge Rynach blickte man in grimmige Augen.


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AESCH PFÄFFIGÄ

Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus Gemeinderatssitzung vom 10. Februar 2015 • Die Wasserleitung in der Neumattstrasse Abschnitt Starenweg bis Gärtnerei Hofmann ist eine alte Gussleitung mit unbekanntem Baujahr. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Leitungsbrüchen. Bei der Sanierung der Wasserleitung kann gleichzeitig die notwendige Strassenentwässerung realisiert werden, sodass das Regenwasser zukünftig über die Strassenkanalisation abfliessen kann. Der Gemeinderat genehmigt das entsprechende Projekt und beauftragt die Bauabteilung mit der Durchführung der Planauflage. • Der Gemeinderat nimmt die Jahresrechnung 2014 der Spitex zur Kenntnis. • Wegen den Fasnachtsferien finden am 17. und 24.Februar keine Gemeinderatssitzungen statt. Der Gemeinderat wünscht allen eine frohe Fasnacht. • Erfreut hat der Gemeinderat zur Kenntnis genommen, dass das Kursangebot des freiwilligen Schulsports sich wieder grosser Beliebtheit erfreut. Die Anmeldungen haben stark zugenommen. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Basler Fasnacht 2015 Am Montagnachmittag, 23. Februar und am Mittwochnachmittag, 25. Februar 2015 sind die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof und die weiteren Dienststellen der Gemeinde Aesch geschlossen. An allen anderen Wochentagen sind wir gerne zu den gewohnten Zeiten für Sie da. Wir wünschen allen eine schöne Fasnachtszeit. Gemeindeverwaltung Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0257/2015 Parzelle(n) Nr.: Parz. 5960 – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Steinackerring 40, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Troger Roger, Steinackerring 40, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Wintergarten-land GmbH, In der Teichmatt 2a, D-79689 Maulburg Baugesuch Nr.: 0265/2015 Parzelle(n) Nr.: Parz 784, 3575 – Projekt: 3 Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnungen/1 Schwimmbad, Eichbergweg/Schlossgartenweg, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Baukonsortium Eichbergweg v. d. Baumgartner Architektur GmbH, Neuhofweg 51, Aesch – ProjektverfasserIn: Baumgartner Architektur GmbH, Neuhofweg 51, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0267/2015 Parzelle(n) Nr.: Parz. 457 – Projekt: Balkonverglasungen und Glasvordachverlängerung, Hauptstrasse 107, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, Hauptstrasse 107, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Wetzel Markus, Bahnhofstrasse 19, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 2.03.2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Häckseldienst Am Dienstag, 24. Februar 2015 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 24. Februar 2015 haben Sie Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten

Fröhliche Beizenfasnacht

ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 23. Februar 2015, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Weiher Klusbach Zusammen mit der Revitalisierung des Klusbaches vor rund 10 Jahren wurden die beiden Weiher in der Etzmatt angelegt. Sie wurden mittlerweilen zu einem wichtigen Standort für Wasserfrösche und Erdkröten sowie Libellen. Naturobjekte wie diese Weiher brauchen neben der regelmässigen Pflege des Gehölzes auch in gewissen Abständen eine grundsätzliche Auffrischung. Aus diesem Grund werden die Weiher in den nächsten Tagen vom Schlamm der letzten Jahre und einem Teil des Schilfes befreit. Der Schlamm wird vor Ort deponiert und zur lokalen Wiederverwertung getrocknet. Bei den beiden Biotopen beim Kreuz (Tannmatt) und Butthollen wurde vor ein paar Jahren das selbe Verfahren erfolgreich angewandt. Begleitet werden die Arbeiten vom Werkhof und einem versierten Biologen, so dass dieser wichtige Naturstandort für viele weitere Jahre erhalten werden kann. Gemeinderat Aesch

Probleme mit der ersten Steuererklärung? Die Gemeindeverwaltung Aesch lädt insbesondere junge Erwachsene, die in diesen Wochen ihre allererste Steuererklärung erhalten haben, zu einer Informationsveranstaltung ein. Am Montag, 16. März 2015, 18.00 bis 20.00 Uhr, werden Mitarbeitende des Ressorts Steuern darüber informieren, wie’s funktioniert mit diesen vielen Formularen und für alle Fragen der neuen Steuerpflichtigen zur Verfügung stehen. Anhand eines Fallbeispiels wird eine Steuerdeklaration erstellt; diese wird helfen, zu Hause die eigenen Papiere korrekt und ohne allzu grossen Aufwand auszufüllen. Haben Sie Jahrgang 1996 und kürzlich die erste Steuererklärung erhalten? Reservieren Sie sich heute schon diesen Abend – es lohnt sich! Bitte melden Sie sich bis zum 10. März 2015 an. (Tel. 061 756 77 30 oder E-Mail: steuern@aesch.bl.ch). Gemeindeverwaltung/Ressort Steuern

Beleuchtung bei der Treppe im Dorfzentrum installiert Auf Wunsch aus der Bevölkerung wurde die Beleuchtungssituation beim Dorfplatz verbessert. Letzte Woche konnte im Bereich der Treppe vom oberen Platz bei den Geschäften nach unten zur Tramschlaufe die Lampen installiert werden. Mit dieser Massnahme können sich die Fussgängerinnen und Fussgänger sicherer bewegen. Gemeinderat Aesch

Ganz schön laut hier! Die Birspfupfer sorgen in der Mühle für eine Bombenstimmung.

«Der Obestreich findet in der Wärme statt», hat das Fasnachtscomité Aesch angekündigt. «Eine gute Sache», resümieren am Montagabend Beizer, Gäste und Guggenmitglieder. Bea Asper

s

tatt in der feuchten Kälte zu stehen und das Fasnachtsgeschehen mit frierenden Zehen auf dem Dorfplatz zu verfolgen, machten es sich die Fasnächtler in den verschiedenen Lokalitäten gemütlich; man lehnte zurück und genoss die Auftritte der Guggen und Schnitzelbänkler. «Die Fasnacht in Aesch hatte eine Zeit lang einen schweren Stand, doch inzwischen ist klar ein Aufwärtstrend spürbar», zeigten sich Fasnächtler Gerome Marti

und Domink Bloch von den Birspfupfern gegenüber dem «Wochenblatt» zufrieden mit den Neuerungen. Je enger, je stimmungsvoller Eingeläutet wurde der Obestreich mit einem lauten und bunten Fasnachtsund Fackelumzug durchs Dorf, die Strasse gehörte den Narren, die Kanonenstopfer liessen die Konfetti in der Luft tanzen, die Kinder sprangen vor Freude, die Guggen, zu ihrer Hochform aufgelaufen, liessen bei der Tramschlaufe die Trompeten und Pauken noch einmal in voller Pracht erklingen und gaben dann den Ton in der Wärme an. Manchmal wurde es zwar etwas eng in den Stuben der Restaurants, doch der Stimmung tat das nur gut. Die Guggen forderten mit ihren fröhlichen Klängen zum Schunkeln auf und die Schnitzelbänkler zogen alle Register. S Wöschwyb, d Gnaglete, Spätzli und d Schnupfnase mit em Schnupfnäsli riefen närrisch die Highlights des Dorf- und Weltgeschehen des vergangenen Jahres in

FOTO: BEA ASPER

Erinnerung und brachten die Fasnachtsgäste ausgiebig zum Schmunzeln und zum Lachen. Und die einzigartige Schnitzelbank-Truppe «Crazy WorkShop Familiy» hatte sich zu ihrem 10Johr-Jubiläum auch wieder einen sagenhaften Schnitzelbangg einfallen lassen und sich dabei sogar erlaubt, das diesjährige Fasnachtssujet auf die Schippe zu nehmen: «Wie chame au, s isch nit zum Lache / E Bombe zum e Fasnachts-Sujet mache / D Idee isch jo bigott – total verheit / Em Comité het’s in s’ Hirni gschneit» Und weiter wurden die neuen Uniformen des Musikvereins aufs Korn genommen: «Mit Glanz und Gloria – Musig-Jubel-Fescht / Für d Unterhaltig bietet me nur s’ Allerbescht / Doch d’ Uniform, dr Höhepunk, es sött so si/Meinsch – s’ läuft e Tiroler-Jägermusik i. Die alti, schöni, rooti Uniform, ha ha, ha / Hei jetzt d Hilfsarbeiter vom WiehnachtsZirkus a»

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

Pfarreien suchen gemeinsamen Weg Im Sommer 2014 erfuhren die Pfarreien Aesch, Pfeffingen und Duggingen, dass sie im neu zu bildenden Pastoralraum eine von vier Seelsorgeeinheiten im Pastoralraum bilden und eine gemeinsame Leitung haben werden. Im Februar trafen sich nun die Pfarreiräte von Aesch und Pfeffingen und Kirchenräte aus Duggingen zu einer ersten Begegnung. Ausführlich wurde ausgetauscht über die Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen einer Zusammenarbeit der Pfarreien mit einer gemeinsamen Pfarreileitung. Die Personalentwicklung in der katholischen Kirche macht deutlich, dass ein solches Zusammengehen für die Zukunft in jedem Fall notwendig sein wird.

Freie Seelsorgestellen können schon heute nur schwer oder gar nicht neu besetzt werden, nicht selten sind deshalb Seelsorgende teilweise weit über das Pensionsalter hinaus tätig, um Dienste anzubieten, die sonst nicht mehr ausgeübt werden könnten. Die Zahl der Studierenden in Theologie und Religionspädagogik hat in den letzten Jahren massiv abgenommen und ist heute weit davon entfernt, die jährlichen Abgänge durch Austritt, Pensionierung oder Tod auffangen zu können. Vor diesem Hintergrund war den Gesprächsteilnehmern deutlich bewusst, dass sich das traditionelle Bild der Kirche und der Pfarreien in den nächsten Jahren stark verändern wird.

Die Räte der drei Pfarreien wollten sich aber nicht blockieren lassen vom Bedauern über den wohl unvermeidlichen Verlust von Vertrautem in den nächsten Jahren. Das weitere Vorgehen wird im nächsten Treffen nach den Sommerferien verabredet. Ein erster Schritt ist heute schon sehr konkret geplant: Am kommenden 14. Juni sind die Menschen aus den drei Pfarreien zum gemütlichen Zusammensein mit Bräteln und gemeinsamen Gottesdienst zum Schützenhaus Duggingen geladen. Sich begegnen ist ein wesentlicher Schritt auf einem herausfordernden Weg. Pfarreirat Aesch, Pfarreirat Pfeffingen, Kirchgemeinderat Duggingen

ALTERSZENTRUM «IM BRÜEL»

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Weiterer Wechsel im Stiftungsrat

Arrogant und überheblich

Danke für ihre Stimme!

Wegen der neuen und arbeitsintensiven Aufgabe als Projektleiter für die Errichtung des Pastoralraumes wird nun auch Pfarrer Felix Terrier auf Ende Februar aus dem Stiftungsrat ausscheiden. Für sein kurzes, aber sehr engagiertes Mitwirken im Stiftungsrat danken wir recht herzlich und wünschen Ihm für seine neuen Aufgaben alles Gute. Der katholische Kirchgemeinderat hat deshalb als neuen Delegierten der Kirchgemeinde auf Anfang März Martin Hollenstein gewählt. Im Namen des Stiftungsrates, Bruno Theiler, Ressort Information

Der Leserbrief von Verwaltungsratspräsident der InterGGA, Herr Karl Schenk, ist an Arroganz und Überheblichkeit nicht zu übertreffen. Für mich ist es kein Leserbrief, sondern ein Drohbrief. Die einzigen Leute die vom Providerwechsel profitieren werden,sind Herr Karl Schenk und seine Gefolgsleute der InterGGA, Quickline und die sogenannten Volksvertreter bei den Gemeinden, aber nie und nimmer die zufriedenen Kunden der Improware. Dietmar Leber, Aesch

95. Geburtstag Heute, 19. Februar 2015 darf Frau Lydia Desaules-Egli ihren 95. Geburtstag feiern. (Fortsetzung auf Seite 15)

Fasnachtsfeuer 2015 Sonntag, 22. Februar 2015 Treffpunkt: 19.00 Uhr auf dem Mühleplatz Der Gemeinderat lädt alle herzlich zum Mitfeiern an diesen traditionellen Anlass ein. Ein Fackelzug, angeführt von Guggenmusik, begleitet uns in Richtung Fasnachtsfeuer auf dem Chatzebuggel in der Klus. Für Verpflegung und Getränke ist im wind- und regengeschützten Zelt gesorgt. Gemeinderat Aesch

Einerseits ist die SP nicht mehr im Regierungsrat vertreten, anderseits sind wir weiterhin die zweitstärkste Partei im Landrat. Ich bin überzeugt, dass die SP ihren Wähleranteil dank dem Einsatz der jüngeren Kandidierenden halten konnte. Ganz besonders möchte ich mich für die 1261 Stimmen bedanken. Die Unterstützung und Rückmeldungen, welche ich im Wahlkampf auf der Strasse erhalten habe, motivieren mich, mich weiter für meine Kernthemen wie bezahlbaren Wohnraum und gegen unsinnige Sparmassnahmen in der Bildung Jan Kirchmayr, SP einzusetzen.


AESCH PFÄFFIGÄ Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 14) Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Gnadenhochzeit Am 16. Februar 2015 durfte das Ehepaar Herr und Frau Ernst und Emilie Stark-Bernauer das Fest der Gnadenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am 18. Februar 2015 durfte das Ehepaar Herr und Frau Guiseppe und Maria Donatiello-D›elia das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

93. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 24. Februar 2015 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle

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Traumhaftes Wetter bescherte Aesch eine traumhaft schöne Schulfasnacht

in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag von Frau Dr. Andrea Oettl, Leiterin des Sauriermuseums Frick mit dem Titel «Aus der tiefen Vergangenheit an die Erdoberfläche – die Dinosaurier von Frick» einladen zu dürfen. Frick ist bekannt für die zahlreichen Dinosaurierfunde, die seit Mitte der 1970er-Jahre gemacht werden. In den vergangenen Jahren konnten mit schöner Regelmässigkeit kleine Sensationen geborgen werden. Neben nahezu vollständigen Skeletten von Plateosauriern wurden Knochen von Jungtieren entdeckt, aber auch der Rumpf und Schädel eines bisher unbekannten Raubdinosauriers. Warum findet man ausgerechnet in Frick so viele Fossilien aus der Urzeit? Dinosaurier-Graben hat viel mit dem Lösen eines Kriminalfalles zu tun, aus wenigen Indizien wird versucht, so viel wie möglich über die «Leiche» herauszufinden. Welche Tiere findet man, wie vollständig ist das Skelett, wie haben die Dinos gelebt, was haben sie gefressen und wie oder warum sind sie gestorben? Kommen auch Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit vor 210 Millionen Jahren und erfahren Sie viel Interessantes über die Fricker Dinosaurier. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Getränke sind selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, F. Albrecht, H. Bader, M. Streule Angry Bird trifft auf Furby: Die Schulfasnacht ist auch ein Indikator, was in Kinderzimmern gerade angesagt ist.

FOTOS: NICOLE NARS-ZIMMER

PARTEIEN

Generalversammlung der SP Ganz untergegangen ist in den letzten Wahlkampfwochen, dass Ende Januar die Generalversammlung der SP Aesch-Pfeffingen stattfand. Zu Beginn konnten die anwesenden Mitglieder und Sympathisierenden im Heimatmuseum eine Führung durch die Ausstellung «Lazy Baby»geniessen, nachher gingen wir zum geschäftlichen Teil über. Neu im Vorstand dürfen wir Pascale Schnell begrüssen, welche vor allem durch ihr Engagement für die IG Tempo Teufel aufgefallen war. Wir verabschiedeten unseren langjährigen Gemeindekommissionspräsidenten Ernst Ruch, der zurückgetreten ist. Für ihn ist Esther Rawyler in die Gemeindekommission

nachgerückt, die neu von Erich Wyss präsidiert wird. Ihm und Sibylle Probst, die in die GPK nachgerückt ist, gratulieren wir herzlich zum neuen Amt. Zu guter Letzt gab es noch einen Wechsel im Primarschulrat: Maggie Wiedmer ist zurückgetreten, nachgerückt ist Patricia Büeler. Ihnen beiden gebührt ein grosses Dank für ihren Einsatz, den sie geleistet haben oder noch leisten werden. Nach der Generalversammlung folgte ein gemütliches Beisammensein bei Pizza und Wein, welches mit guten politischen und privaten Gesprächen erst nach Mitternacht ausgeklungen ist. SP Aesch-Pfeffingen, Vorstand

Traktorenfest! Ein Wettpflüger in Aktion.

Elmar im Räppliregen: Der bunte Elefant aus dem Kinderbuch war mit von der Partie.

PARTEIEN

Die FDP Pfeffingen sagt Danke Das Abstimmungswochenende vom 8. Februar 2015 verlief nicht nur für die bürgerlichen Parteien im Baselbiet überaus erfolgreich. Es war auch für die Gemeinde Pfeffingen ein ausgesprochen erfreuliches Wochenende. So stellt unser Dorf nicht nur wie bisher die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektorin Sabine Pegoraro, sondern neu auch Rolf Blatter (beide FDP) als frischgewählten Landrat. Die FDP Pfeffingen gratuliert ihren beiden gewählten Parteimitgliedern ganz herzlich zu diesem grossen Erfolg. Durch ihre klar bürgerliche Ausrichtung tragen sie wesentlich dazu bei, dass unser Kanton weiterkommt und der Aufschwung fortgeführt wird. Wir sind froh, dass durch ihre Wahl auch unser Dorf ein Stück weit in Liestal vertreten wird.

Darum ist die FDP Pfeffingen auch erfreut darüber, dass sich neben den beiden Freisinnigen Sabine Pegoraro und Rolf Blatter gleich noch zwei weitere Pfeffinger Bürgerliche in Liestal im Rahmen der kantonalen Politik engagieren werden. In den Landrat gewählt wurden nämlich auch Sabine Corvini-Mohn von der CVP und Martin Karrer von der SVP. Auch ihnen gratuliert die FDP Pfeffingen zu ihrer Wahl ins Baselbieter Parlament. Wir wünschen allen Gewählten aus unserem Dorf viel Kraft und Freude in ihrem Amt. Und bei der Bevölkerung bedankt sich die FDP Pfeffingen recht herzlich für ihre grosse Unterstützung der bürgerlichen Kandidatinnen und Susanne Schindler, Kandidaten. Vizepräsidentin FDP Pfeffingen

LESERBRIEF

Schlechter Preis-Leistungs-Vergleich Es passiert selten, dass ich mich ärgere, aber das muss ich mir jetzt von der Leber schreiben. Ich habe einen Preis- und Angebots- Vergleich des neuen, uns quasi aufgezwungenen, Providers mit dem bisherigen gemacht. Wir finden, da wurde ein schlechter Job gemacht, denn einige Angaben stimmen gar nicht. Es ist sehr unerfreulich, dass Aesch dieses Gehabe seitens der InterGGA akzeptiert hat. Wir sind seit Jahren bei Breitband und

es gab nie einen Anlass, sich unzufrieden zu fühlen. Das Angebot ist und bleibt das Beste. Warum denn etwas ändern, wenn es gut ist? Wer hat denn hier einen Gewinn davon? Kann uns das jemand plausibel erklären? Aber wer weiss, vielleicht kommt ja irgendwann doch noch Bewegung in diese leidige Sache. Wir würden es uns für Aesch und seine Bewohner René Bucher wünschen.

Im Trockenen: Regenbogenfische mit Glitzerschuppen schwammen durch Aesch.

Piraten! Begleitet von bunten Vögeln.

H

exen, Piraten und Froschkönige, bunte Vögel, Spielzimmerhelden und Kinderbuchfiguren: Die Aescher Schulfasnacht bot auch in diesem Jahr viel Buntes und Kreatives für die vielen Zuschauer am Strassenrand. Aber auch reale Themen vom vergangenen Jahr wurden im Stile grosser Fasnächtler aufgegriffen. Das Traktorenfest mit den Schweizer Meisterschaften im Wettpflügen wurde als Sujet ausgespielt. Mit viel Fingerspitzengefühl bahnten sich die jungen Traktorfahrer wie ihre erwachsenen Vorbilder den Weg durch das Teilnehmerfeld. Dieses war auch in diesem Jahr beträchtlich: Hunderte von Kindergärtlern und Schulkindern aus Aesch, Pfeffingen und Umgebung nahmen an der Schulfasnacht teil und boten dem zahlreichen Publikum ein lautes, farbenfrohes und TOK fröhliches Spektakel.

Struppiges Gefieder: Dieser zahme Vogel pickte niemandem die Augen aus.


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AESCH PFÄFFIGÄ

Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Öffnungszeiten der Verwaltung während der Basler Fasnacht 2015 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: • Montag, 23. Februar 2015: 10.00–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen • Dienstag, 24. Februar 2015: 10.00–11.30 und 15.00–17.00 Uhr • Mittwoch, 25. Februar 2015: 10.00–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen An beiden Nachmittagen bleibt auch der Werkhof geschlossen. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern eine schöne Basler Fasnacht unter dem Motto: «Mr basse in kai Schublaade». Gemeinderat und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Aufruf an alle Hundehalterinnen und Hundehalter Einmal mehr erinnern wir Sie an ihre Pflichten als «Hundeherrchen und Hundefrauchen», welche in § 5 des Reglementes über das Halten von Hunden wie folgt festgehalten sind: «Die Hundehalterinnen und Hundehalter sind zur Beseitigung des Kots ihrer Hunde auf öffentlichem oder fremdem privatem Areal verpflichtet, ausgenommen in Hundetoiletten. Der aufgenommene Kot ist in die dafür vorgesehenen Behälter (Robidog) oder privat zu entsorgen.» Insbesondere am Burgweg, aber auch im restlichen Gemeindegebiet, muss immer wieder festgestellt werden, dass die dortigen Baum-Rabatten illegal als «Hundetoiletten» genutzt werden. Gegen fehlbare Hundehalterinnen und Hundehalter können gemäss § 11 des genannten Reglements Strafen bis CHF 1000.– verhängt werden. Besten Dank für Ihre Rücksichtnahme. Gemeinderat Pfeffingen

93. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 24. Februar 2015 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag von Frau Dr. Andrea Oettl, Leiterin des Sauriermuseums Frick mit dem Titel «Aus der tiefen Vergangenheit an die Erdoberfläche – die Dinosaurier von Frick» einladen zu dürfen. Frick ist bekannt für die zahlreichen Dinosaurierfunde, die seit Mitte der 1970er-Jahre gemacht werden. In den vergangenen Jahren konnten mit schöner Regelmässigkeit kleine Sensationen geborgen werden. Neben nahezu vollständigen Skeletten von Plateosauriern

wurden Knochen von Jungtieren entdeckt, aber auch der Rumpf und Schädel eines bisher unbekannten Raubdinosauriers. Warum findet man ausgerechnet in Frick so viele Fossilien aus der Urzeit? Dinosaurier-Graben hat viel mit dem Lösen eines Kriminalfalles zu tun, aus wenigen Indizien wird versucht, so viel wie möglich über die «Leiche» herauszufinden. Welche Tiere findet man, wie vollständig ist das Skelett, wie haben die Dinos gelebt, was haben sie gefressen und wie oder warum sind sie gestorben? Kommen auch Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit vor 210 Millionen Jahren und erfahren Sie viel Interessantes über die Fricker Dinosaurier. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, F. Albrecht, H. Bader, M. Streule

Baupublikation Baugesuch Nr. 0280/2015 Gesuchsteller: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch – Projekt: Mehrfamilienhaus, Parz. 38, Mettliweg, Pfeffingen – Projektverfasser: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Auflagefrist: 2. März 2015 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr. Beachten Sie bitte die geänderten Öffnungszeiten während der Basler Fasnacht.) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 21. Februar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie und Aschenweihe mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 22. Februar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie und Aschenweihe mit Jahrzeit Dienstag, 24. Februar 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 25. Februar 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 26. Februar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche 18.00 Kein Schülergottesdienst

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 21. Februar Kein Gottesdienst Sonntag, 22. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Aschenweihe Donnerstag, 26. Februar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 27. Februar Kein Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 22. Februar 10.00 Gottesdienst – Birsecker Kanzeltausch. Pfarrer Dan Breda aus Dornach. Kollekte: Gassenküche

Aesch/Pfeffingen Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

findet statt am: Dienstag, 24. Februar 2015 Mittwoch, 25. Februar 2015 Montag, 2. März 2015 Mittwoch, 4. März 2015 Mittwoch, 11. März 2015 Mittwoch, 22. April 2015

pen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 25 75 und Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen.

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgrup-

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-

Adrian Schürch Hauptstrasse 40 4148 Pfeffingen Tel. 061 751 67 52 Fax 061 751 67 53 Natel 076 537 09 52

SCHULRAT-ERSATZWAHL

Warum ich kandidiere Ich möchte mich gerne jenen Einwohnerinnen und Einwohnern von Pfeffingen vorstellen, die mich noch nicht kennen. Nach zehn Jahren, die ich weg vom Dorf gelebt habe, bin ich mit meiner Partnerin und deren Kind im vergangenen August nach Pfeffingen zurückgekehrt. Meine eigene Tochter ist inzwischen zehn Jahre alt und hat ihren Lebensmittelpunkt in Oberwil. Bevor ich wegzog, habe ich 22 Jahre hier im Dorf gelebt, bin hier zur Schule gegangen, war über viele Jahre aktiv bei den Mönchsberglern, war im Dorfleben engagiert und präsent. Als ich auf ein mögliches Interesse betreffend die Ersatzwahl für den Schulrat angesprochen wurde, erkannte ich eine gute Gelegenheit, mich aktiv und meiner Lebenssitu-

ation angepasst erneut für das Dorf und seine Schule zu engagieren. Meine Kandidatur möchte ich mit den drei Worten «Kopf, Hand, Herz» zusammenfassen. Mit Wissen, Erfahrung und Denken (Kopf), mit konkreter, aktiver Arbeit (Hand) möchte ich den Schulrat bei seiner vielfältigen, anspruchsvollen Arbeit unterstützen. Mit meinem Herz schliesslich möchte ich die Schule und das Wohl der Kinder begleiten. Dies speziell in der laufenden Veränderungsphase, in welcher mit Bildungsreformen und Umbau der Primarstufe unsere Schule und Gemeinde, unsere Kinder und wir Erwachsenen stark gefordert sind. Gerne zähle ich bei der Wahl auf Ihre Unterstützung. Nadim Ismail, Physiotherapeut

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 22. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Pfarrer Reinhard Möller predigt über «Christ-Sein: Fröhlicher als jede Fastnacht!». Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 25. Februar 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch

Entsorgungskalender

«Im Brüel» Amtswoche: 21.–27. Februar Pfarrer Markus Wagner, 079 482 80 41 Hinweis: Das Sekretariat bleibt während den Fasnachtsferien ab Samstag, 14. Februar bis Sonntag, 1. März geschlossen.

Winterschnitt Gärtner

mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Baum- und Strauchschnitt Telefon 061 702 12 66, A. Brambach www.yellow.local.ch/061 702 12 66

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Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

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Baugesuche Nr. 0255/2015 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projekt: Metallcontainer zur Zwischenlagerung von Altöl und Batterien, Pumpwerkstrasse 7, Parz. 2462, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Bauverwaltung Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 2. März 2015 Nr. 0269/2015 Gesuchsteller: Jost Doris und Scherrer Markus, Florastrasse 8, 4142 Münchenstein – Projekt: Vergrösserung gedeckter Aussensitzplatz, Florastrasse 8, Parz. 2925, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Lienhard Andreas, Untere Rebgasse 22, 4058 Basel Auflagefrist: 2. März 2015

Schalteröffnungszeiten Gemeindeverwaltung in der Basler Fasnachtswoche Am kommenden Fasnachtsmontag, 23. Februar 2015, sowie am Fasnachtsmittwoch, 25. Februar 2015, bleibt der Schalter der Gemeindeverwaltung jeweils am Nachmittag geschlossen. Wie üblich ist dieser auch am Donnerstagnachmittag, 26. Februar 2015, nicht geöffnet. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen Ihnen schöne Fasnachtstage.

Öffnungszeiten Robinsonspielplatz in den Fasnachtsferien Während der Fasnachtsferien vom 14. Februar 2015 bis 1. März 2015 ist der Robinsonspielplatz von Montag, 23. Februar 2015, bis Freitag, 27. Februar 2015, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

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Münchensteiner Kinderfasnacht mit Wetterglück und Teilnahmerekord

Auf dem Programm steht der Umbau des RobiSegelschiffs zu einem Schaukelschiff. Darüber hinaus dürfen die Kinder frei spielen, basteln und an ihren Hütten bauen. Jeweils um 16.00 Uhr gibt es ein Zvieri. Weitere Infos siehe www.robinson-muenchenstein.ch. Das Team des Robinsonspielplatzes

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: – Tanzanlass SONIC 24 in der St. Jakobshalle sowie im A2 Club in der Nacht vom Samstag, 18. April 2015 ab 21.00 Uhr bis Sonntag, 19. April 2015 um 6.00 Uhr. Der Gemeinderat

Swisslos Sportfonds 2014: 3,9 Millionen Franken für Breiten- und Leistungssport Wie das Sportamt Baselland informiert, hat der Baselbieter Regierungsrat im vergangenen Jahr den Sport im Kanton und in der Region mit rund Fr. 3,9 Mio. aus dem Swisslos-Sportfonds unterstützt, was ungefähr der ausbezahlten Summe des Vorjahres entspricht. An die Erstellung und Renovation von Sportanlagen wurden beispielsweise Subventionsbeiträge von Fr. 665 145 geleistet, an Jugendsportlager Fr. 333 360, wovon insgesamt rund 5000 Kinder und Jugendliche profitierten. Rund Fr. 1,2 Mio. sprach der Regierungsrat für die Organisation von gesamthaft 249 Sportveranstaltungen, wobei die einzelnen Veranstalter in der Regel Beiträge von zwischen Fr. 700 und Fr. 10 000 erhielten. Hiervon fanden auch mehrere Anlässe auf Münchensteiner Boden statt, unter anderem auch in und um die St. Jakobshalle. Insgesamt wurden 814 Unterstützungsgesuche bearbeitet. Die Mittel des Swisslos Sportfonds werden durch den kantonalen Gewinnanteil aus Lotterien, Losverkäufen und Sportwetten gespiesen. Weitere Informationen zur Verteilung der Gelder sowie zum Gesuchswesen sind unter www.bl.ch/sportamt zu finden. Die Gemeindeverwaltung

FRAUENVEREIN MÜNCHENSTEIN

141. Generalversammlung 40 Mitglieder sind der Einladung zur Generalversammlung vom 13.2.2015 in der Hofmatt gefolgt. Der Jahresbericht der Präsidentin, Doris Rentsch, orientierte neben den Tätigkeiten des Vorstandes über den Jahresausflug auf dem Zugersee und die erfreulich gut besuchte Schulexterne Betreuung der Gemeinde im ehem. Kindergarten des Frauenvereins an der Lehengasse 10. Seit 30 Jahren leitet «unser Heidi» Kirmser das Strickkränzli und Marlise Speiser lädt seit 10 Jahren zum frohen Wandern ein. Beide Da-

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Kleine Prinzessinnen. Hand in Hand ging es unter den Augen eines Pink Panthers an den Zuschauern vorbei.

Trommelwirbel! Ein Bär mit Schlegel.

FOTOS: CLAUDIA LANTHEMANN

Räppli statt Wasser! Diese Feuerwehrleute haben ganz auf Fasnacht umgerüstet.

men wurden für ihr tolles Engagement geehrt. Die Ehrenpräsidentin, Therese Schluep, dankte dem Vorstand für sein Wirken und leitete damit die Wahlen ein. Alle Vorstandsmitglieder wurden mit Akklamation wiedergewählt. Nach dem Tagesgeschäft lud der Verein zum gemütlichen Nachtessen ein, gefolgt vom allseits beliebten Lottomatch. Die nächste GV kommt bestimmt: Am 11. Februar 2016! Für den Frauenverein, Odette Gersbach

LESERBRIEF

Rechtsrutsch im Baselbiet – Schade! FDP und SVP haben dank der bürgerlichen Allianz (BüZa) – d. h. auch mit Unterstützung der CVP – 7 Landratssitze und einen zusätzlichen FDP-Regierungssitz gewonnen. Die CVP konnte ihre 8 Landratsmandate halten. CVPRegierungsrat Anton Lauber erzielte aufgrund seiner Fachkompetenz und Eloquenz das beste Wahlergebnis. Ich finde es jedoch daneben, dass die Christliche Volkspartei BL aus wahltaktischen Gründen mit einer rechtspopulistischen und ausländerfeindlichen SVP zusammenspannt, welche die Schweiz mit zahlreichen Initiativen politisch und wirtschaftlich in die Sackgasse/Isolation führt. Auf nationaler Ebene wäre eine solche unheilige Allianz nicht denkbar, weil für einige CVP-National- und Ständeräte das C (christlich) im Logo noch eine Bedeutung hat. Selbst die nach rechts rückende FDP lehnt national (vorerst) eine flächendeckende Listen-

verbindung mit der SVP ab. Die SP ist an ihrer Wahlschlappe selber schuld, weil sie mit zwei Regierungsratskandidaten angetreten ist, die sich gegenseitig Stimmen abluchsten. Rein arithmetisch war klar, dass es neben einem bürgerlichen Viererticket nur eine Vakanz gab. Die SP hat zudem die Debatte über die umstrittene Bildungspolitik Harmos der neu gewählten FDP-Regierungsrätin Monica Gschwind überlassen. Im Herbst finden die eidgenössischen Wahlen statt. Ich hoffe, dass die Wahlbeteiligung höher sein und der Baselbieter Rechtsrutsch auf nationaler Ebene keine Signalwirkung haben wird. Wichtig ist vor allem, dass die CVP ihre Allianzen aufgrund von inhaltlichen Kriterien schmiedet und somit für Wähler/innen glaubwürdig bleibt. Denn was draufsteht (C), muss auch drin sein! Annemarie Mettauer

Däfi statt Nüsse: Diese Nagetiere haben ihren ganzen Wintervorrat verschenkt.

Anmutig: Unterwasserprinzessinnen.

D

ie dritte Münchensteiner Kinderfasnacht wurde pünktlich um 14.15 Uhr mit einem lauten Urknall lanciert. Bei bestem Wetter setzten sich 320 Kinder – so viele wie noch nie – beim Schulhaus Loog in Bewegung. Mit dem Tagi Münchenstein und der Kinderhüeti haben auch ganz kleine Fasnächtler am diesjährigen Umzug mitgemacht – der übrigens für die Lehrerinnen und Lehrer bis zur 5. Klasse kein Pflichtstoff ist, sondern auf Freiwilligkeit beruht. Nach rund einer Stunde endete der Umzug im Kuspo, dort konnten die hungrigen Fasnachtsbäuche mit einem Schoggiweggli gestillt werden. Musikalisch wurde der Umzug von den Werkhof Schränzern erstmals begleitet. Rolf Schmid, Tambourmajor und Tätschmeister, ist sich sicher, dass die Gugge auch nächstes Jahr wieder an der Kinderfasnacht dabei sein wird.

Sorgten für fasnächtliche Kakophonie! Die neu formierten Werkhof Schränzer.


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MÜNGGESTEI

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PARTEIEN

FAMILIENGARTENVEREIN

Dank an Wähler und Wählerinnen

Jubiläums-Generalversammlung

Wir freuen uns über das gute Resultat, das unser grüner Regierungsrat Isaac Reber errungen hat. Er hat mit seiner Bilanz der letzten vier Jahre bewiesen, dass er die Geschäfte lösungsorientiert vorangetrieben hat. Mit seiner Dialogfähigkeit hat er auch den erhofften Schwung in den Regierungsrat gebracht. Dies haben die Wähler und Wählerinnen offenbar erkannt und ihn glanzvoll wieder gewählt. Wir gratulieren ihm zu seiner Wiederwahl. Wir gratulieren auch den andern gewählten Regierungsräten und hoffen, dass sie alle als gesamtes Gremium das Wohl des Kantons in den Vordergrund stellen können, das Blockdenken beiseite legen und die sozialen und ökologischen Interessen unserer Mitbürger mit berücksichtigen,

Am Freitag, 30. Januar 2015, fand die 50. Generalversammlung des Familiengartenvereins Münchenstein statt. Eröffnet wurde die Versammlung durch ein halbstündiges Konzert des Musikvereins und der Jugendmusik Münchenstein. Kurz nach halb acht Uhr begrüsste der Präsident Erwin Streit die Pächter der Gartenparzellen der Areale Fohrlisrain und Binningerstrasse. Als Gäste durfte er den Gemeindepräsidenten, Giorgio Lüthi, den Regionalverbandsvorsitzenden, Paul Wieland, und den Präsidenten des direkten Nachbarvereins, Bruno Raas, willkommen heissen. Die statuarischen Geschäfte der Generalversammlung konnten zügig erledigt werden. Ehrenpräsident Alfred Alder durfte als Tagespräsident die Wahlen vornehmen. Der Vorstand präsentiert sich folgendermassen: Präsident Erwin Streit, Vizepräsident Paul Fahrni, Sekretär Thomas Kohler, Kassierin Verena

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auch wenn die SP nicht mehr in der Regierung vertreten ist. Leider haben wir Grüne bei der Wahl des Landrates eine herbe Niederlage einstecken müssen. Unsere Wählerzahlen sind im ganzen Kanton eingebrochen und im Wahlkreis Münchenstein haben wir unsern Sitz im Landrat verloren. So ist Christoph Frommherz in der nächsten Legislatur nicht mehr mit dabei. Er hat als Mitglied der Bau- und Planungskommission insbesondere die Themen Raumplanung und Verkehrsentwicklung vorangetrieben und mit seinen Vorstössen Weichen gestellt. Wir bedauern sehr, dass er vom Sommer an nicht mehr im Landrat ist und wünschen ihm mit seiner neu verbleibenden Zeit viel Erfolg in seiner schriftstellerischen und theaterpädagogischen Arbeit. Wir hoffen, dass er uns in der lokalen Politik trotzdem erhalten bleibt. Wir danken allen, die uns ihre Stimme gegeben haben und gratulieren allen gewählten Landräten zu ihrer Wahl. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

DIE POLIZEI MELDET

Mutmassliche Einbrecher geschnappt WOB. Am Samstagmorgen, 14. Februar, gegen 11.30 Uhr, konnte die Polizei bei der Verzweigung Baselstrasse/Birseckstrasse zwei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Die beiden Serben im Alter von zwölf respektive 14 Jahren stehen im Verdacht, zuvor einen Einbruch in ein Mehrfamilienhaus an der Baselstrasse begangen zu haben. Die Einbruchsmeldung ging um 11.09 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei ein. Mehrere

Patrouillen rückten an den Tatort aus. Im Zuge der Fahndung konnten die beiden Verdächtigen unweit des Tatortes kontrolliert und vorläufig festgenommen werden. Die Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein Strafverfahren eröffnet und das zwölfjährige Mädchen sowie den 14-jährigen Jungen in Untersuchungshaft genommen.

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Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drossel-

Wehrli, Bauchef 1 Roland Jud, Bauchef 2 Werner Schaub, Beisitzerin (Regie/Einkauf) Erna Fries. Paolo Carnieletto trat nach drei Jahren als Materialeinkäufer zurück. Seine Aufgaben werden unter den verbleibenden Vorstandsmitgliedern neu verteilt. Zu diskutieren gaben drei Anträge, die aus den Reihen der Pächter. Zwei Anträge, in der Gartenordnung die Grenzabstände von gepflanzten Hecken zu vergrössern und das Aufstellen von Hochbeeten zuzulassen, wurden abgelehnt. Nach den üblichen Traktanden erhielt noch einmal der Ehrenpräsident Alfred Alder das Wort. Er hielt Rückschau auf 50 Jahre Vereinsgeschichte. Viele interessante, zum Schmunzeln anregende, aber auch tragische Ereignisse wurden dabei in Erinnerung gerufen. Auch der Gemeindepräsident Giorgio Lüthi gratulierte im Namen der Ge-

meindebehörden dem FGV Münchenstein zum 50-Jahr-Jubiläum. Besonders freute ihn, dass bei Bodenanalysen keine giftigen Rückstände gefunden wurden. Er ermunterte die Pächter und Pächterinnen ihre sinnvolle Freizeitbeschäftigung weiterzupflegen. Der Vorsitzende des Regionalverbandes, Paul Wieland, überbrachte dem Verein die Gratulationen des Schweizerischen Familiengartenverbandes und übergab dem Vereinspräsidenten eine geschnitzte Holzuhr. Diese wird sicher bald ein würdiges Plätzchen im Materialhaus «Pintli» finden. Nun folgte das traditionelle Nachtessen, vorbereitet und serviert von vielen Helfern und Helferinnen im Hintergrund. Die liebevoll zusammengestellten Tombolakörbe und die Preise der Nietenverlosung fanden wie immer ihre glücklichen Gewinner. Thomas Kohler

DIE POLIZEI MELDET

Frau in Tram massiv belästigt – Zeugen gesucht Am späten Montagnachmittag, 16. Februar, im Zeitbereich zwischen 16.45 und 16.55 Uhr, wurde in Münchenstein n einem Tramzug der BLT-Linie 10 eine 22-jährige Frau von zwei anderen Frauen sexuell belästigt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurde die 22-jährige Frau ab der Haltestelle «Neue Welt» in Münchenstein von zwei anderen, jungen Frauen verbal sexuell belästigt, beleidigt und durch einen Fusstritt tätlich angegangen. Das Tram fuhr in Richtung Arlesheim, wo die 22-jährige Frau bei der Station «Arlesheim-Dorf» ausstieg. Das Opfer blieb unverletzt. Die Täterschaft, welche die Frau wiederholt primitiv und vulgär verbal anging, blieb im Tram. Die zwei Frauen waren in Begleitung von zwei Männern, welche sich

nicht am Vorfall beteiligten, aber auch nicht einschritten, um den Vorfall zu unterbinden. Die Polizei Basel-Landschaft sucht nun Zeugen, welche Angaben zu den folgenden vier Personen und/oder zum Vorfall generell machen können: Weibliche Person, 20 bis 25 Jahre alt, 160 bis 165 cm gross, feste Statur, sie trug schwarze Leggins, eine türkisfarbene Lederjacke, hatte lange, schwarze, gerade Haare, war stark geschminkt, trug eine schwarze Damen-Umhängetasche und hatte ein Piercing in der linken Mundgegend, gemäss dem Opfer Ausländertyp (slawisch). – Weibliche Person, schlank, 165 bis 170 cm gross, hatte hellbraune Augen, lange, dunkle, gerade Haare und trug ein Piercing in der Nase links und ein weiteres Piercing in der linken Mundge-

gend. – Männliche Person, 16 bis 18 Jahre alt, hagere Statur, 170 bis 175 cm gross, kurze blonde Haare (Bürstenschnitt), er trug einen weissen Pulli mit dunkler Aufschrift, dunkelblaue Jeans, weisse Schuhe sowie eine silberfarbene Halskette mit einem Davidstern in einem Kreis. – Männliche Person, 20 bis 25 Jahre alt, schlanke Statur, 180 bis 185 cm gross, Vollbart, dunkle Augen, er trug ganz schwarze Kleidung (Jacke und Hose), ein schwarzes Baseball-Cap und hat eine Narbe an der Unterseite des rechten Handgelenks. Alle vier sprachen Schweizerdeutsch sowie eine weitere unbekannte Fremdsprache. Sachdienliche Angaben sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch

Sonntag, 22. Februar 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Werner Bachmann, Diakon Muttenz). Kollekte: Interteam

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 22. Februar, Orgel Plus 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Chillekaffi im Gruethuus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: EREN (Eglise réformée évangélique de Neuchâtel) Anlässe: Donnerstag, 19. Februar 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH Amtswoche: 21.–27. Februar Pfrn. Tabitha Walther, 061 411 96 77 Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein

strasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aus-

Sonntag, 22. Februar 10.00 Taizé-Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Während der Fasnachtsferien finden am Sonntag, 22. Februar keine Anlässe statt. Nächste Veranstaltung: Sonntag, 1. März

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 1. Fastensonntag:

Samstag, 21. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

sensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der

Dienstag, 24. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 Uhr eucharistische Anbetung Mittwoch, 25. Februar 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 26. Februar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Altersheim Hofmatt mit Krankensalbung

TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch


DORNACH GÄMPE HOBEL Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Einladung zur Vorauszahlung der Gemeindesteuer 2015 Liebe Einwohnerinnen und Einwohner In den nächsten Tagen erhalten Sie die provisorische Rechnung für das Bezugsjahr 2015, die auf der letzten definitiven Steuerveranlagung basiert. Die Gemeindesteuern sind per 31. August

Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

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Schränziger, guggenmässiger Fasnachtsauftakt

des Steuerjahres zur Zahlung fällig, unabhängig davon, ob Sie zu diesem Zeitpunkt bereits eine provisorische oder definitive Rechnung erhalten haben. Nach dem Fälligkeitstermin wird ein Verzugszins von 3.0% berechnet. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Steuerbetrag in Teilzahlungen zu begleichen. Bitte verwenden Sie hierfür die beigelegten Blanko-Einzahlungs(Fortsetzung auf Seite 22)

Grosser Dornacher Frühlings-Flohmarkt am Samstag, 11. April 2015 von 9.00 bis 16.00 Uhr Mit Marktständen, Börse und Kinderflohmi Umweltkommission Dornach & Kinderflohmi-Team Die Umweltkommission Dornach und Kinderflohmi-Team organisieren auch in diesem Jahr wieder den Dornacher Frühlings-Flohmarkt beim Schulhaus Brühl. Bestimmt hat sich auch bei Ihnen übers Jahr so einiges angesammelt, das Sie nicht mehr brauchen und gerne weiterverkaufen möchten. Nutzen Sie die Gelegenheit. Unter dem Motto «Alles bleibt anders» wird nach dem Wechsel in der Leitung des Kinderflohmi-Teams Alt-Bewährtes beibehalten und mit diversen Neuerungen ergänzt. So findet der Anlass auf vielfältigen Wunsch neu von 9.00 bis 16.00 Uhr statt und es gibt erweiterte Verpflegungsmöglichkeiten, inklusive Bar, Bratwurststand, Chilli con carne, Getränke, etc. Die Umweltkommission stellt wieder (gedeckte) Marktstände auf zum Selbstkostenpreis von CHF 20.– pro Stand. Es kann ab sofort bestellt/reserviert werden. Neu werden Marktstände auch auf der Strasse am Gempenring platziert. So ist eine bessere Zugänglichkeit garantiert. Die Zuteilung erfolgt in der Reihenfolge des Anmeldeeingangs. Bitte füllen Sie den untenstehenden Anmeldetalon aus oder laden Sie die Anmeldung-Flohmarkt 2015.pdf von der Homepage der Gemeinde Dornach (unter News/Frühlings-Flohmarkt) herunter. Einsenden an: Fritschi Andreas, Umweltkommission, Gartenweg 10, 4143 Dornach oder per E-Mail an flohmi-dornach@bluewin.ch. Anmeldeschluss ist der Freitag, 20. März 2015. Der Kinderflohmi auf dem Pausenplatz bleibt: Gratis & ohne Reservation. Für alle Kinder und Jugendlichen, die ihre Kinderartikel selber verkaufen möchten. Zusätzlich findet erstmals eine Kleider-Börse in der Aula statt: mit Verkäufernummer & Voranmeldung. Für alle, die ihre Baby-/Kinderbekleidung, Ausstattung sowie Spielsachen durch das Kinderflohmi-Team verkaufen lassen möchten: Barcode-Etiketten für einfaches Beschriften und Abkassieren. Sortierte Waren. Unkonventionelle Minimalabgabe. Für die erste Kleider-Börse sind noch wenige Verkäufernummern zu erhalten. Bei Interesse bitte mailen an kinderflohmi.dornach@gmail.com oder telefonisch melden unter 079 818 46 23. Anmeldeschluss ist der Freitag, 20. März 2015. Als Attraktion für unsere kleinen Flohmi-Teilnehmer & Besucher ist von einem ortsansässigen Unternehmen ein Einsatzwagen zur Besichtigung organisiert. Und weil so viel Neues Hunger & Durst machen werden, gibt es diverse Verpflegungsmöglichkeiten: Grilliertes, heiss Gekochtes, Gebackenes & Getränke-Bar laden zum Treffen und Austauschen ein. Umweltkommission Dornach & Kinderflohmi-Team

! ANMELDETALON STANDMIETE FÜR DORNACHER FLOHMARKT VOM SAMSTAG, 11. APRIL 2015 VON 9 BIS 16 UHR Ich melde mich an und möchte einen Marktstand reservieren/mieten: Name:

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Vorname:

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E-Mail:

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Tel.:

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Marktstand

3 × 1.1 m gedeckt

Miete

Fr. 20.00

Die Posaunenmacht: D’ Birspfupfer aus Aesch bigott.

Fasnächtler sind es gewohnt, der Kälte zu trotzen. Hauptsache trocken. Demnach hat am Schmutzigen Donnerstag in Dornach alles gestimmt.

vom Feinsten geboten. Wer das nicht am Stück in der Kälte ertragen konnte, hatte wiederum viele Möglichkeiten sich aufzuwärmen. Bei Punsch oder Kafi fertig, einer Warmen Wurst oder einem feinen Schnitzelbrot von den Festbetrieben

D

as Guggenkonzert, das seit einigen Jahren schon auf dem Nepomukplatz ausgetragen wird, war stimmungsvoll und laut. Neben der Hausmacht der Ruinenarre traten sechs weitere Formationen aus dem Birstal, Schwarzbubenland und Basel auf. Besonders druckvoll kam die Darbietung der Schwarzbuebeschränzer aus Nuglar daher, die mutmasslich die grösste Gugge des Abends waren. Die Ruinenarre blieben dennoch unbestritten die Könige in Dornach. Ihr Konzert krönten sie zum Schluss mit Leuchtfackeln, die den Nepomukplatz in warmes Rot tauchten. Den rund 400 Zuschauern wurde drei Stunden fast non-stop ein Schränzkonzert

Die Hausmacht: Die Dornacher Ruinenarre. rund um den Platz oder in der Wärme bei Erbachers Shit Train Bar und der Cristal Bar, die seit ihrem Ende im Ober-

Unterschrift: ______________________ Datum: _____________________________

Teilnahmebedingungen des Flohmarkts • Keine gewerbsmässigen Marktfahrer. • Kinderflohmarkt/Kinderartikelbörse sind Baby-/Kinder-/Jugendbekleidung, Ausstattung und Spielsachen beschränkt • Dornacher Einwohnerinnen und Einwohner haben Vorrang. • Das Marktareal darf zu keinem Zeitpunkt mit Fahrzeugen befahren werden. • An den von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Marktständen dürfen keine Nägel oder Bostichklammern angebracht werden. • Der Platz resp. Stand muss sauber verlassen werden. • Die Gemeinde übernimmt keine Haftung für allfällig verloren gegangene und durch Dritte entwendete Gegenstände. • Die Entsorgung des Abfalls und aller anderen Gegenstände ist Sache jeden Teilnehmers. • Alle nicht verkauften Gegenstände müssen nach Hause genommen werden. • Es gelten die kantonalen Marktvorschriften. Die Verkäufer erhalten eine Teilnahmebestätigung sowie weitere Informationen zur Durchführung.

dornacher Gewölbekeller ein Exil im Tennisclub gefunden hat. Oder aber man machte es wie die Waggis. Die blieben stets in Bewegung und verfolgten die Opfer ihrer Räppli-Attacken schnellen Schrittes.

Lukas Hausendorf

Anzahl: ______

Anmeldung schicken an: flohmi-dornach@bluewin.ch oder an: Fritschi Andreas, z.Hd. Flohmarkt, Gartenweg 10, 4143 Dornach. Anmeldefrist: Freitag, 20. März 2015. Die Reservation ist verbindlich. Sie wird per Mail bestätigt. Die Standzuteilung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungseingänge und wird rechtzeitig vor dem Anlass bekannt gegeben. Die Zahlung erfolgt am Flohmarkt direkt. Es gelten die Teilnahmebedingungen der Organisatoren.

FOTOS: LUKAS HAUSENDORF

Die Übermacht (phonmässig): D’Schwarzbuebe Schränzer aus Nuglar.

Am Samstag der Umzug Die nächste Freinacht steht übrigens schon vor der Tür. Am Samstag findet in Oberdornach zum zweiten Mal in Folge ein Fasnachtsumzug statt. Heuer noch grösser als bei der letztjährigen Renaissance nach 62 Jahren. Sogar eine Gugge aus dem Wallis nimmt den weiten Weg nach Dornach unter die Zoggeli, wie das Umzugskomitee meldet. Der Umzug beginnt um 14 Uhr. Erstmals bleibt die Hauptstrasse auch abends gesperrt und Wagencliquen und Imbissstände werden bis spät in die Nacht für ausgelassene Fasnachtsstimmung sorgen. Etwas besinnlicher wird die Herrenfasnacht dann am Sonntag mit dem Fasnachtsfeuer ausgeläutet. Dann reicht es noch für eine Mütze voll Schlaf, bis die eingefleischten Fasnächtler an den Basler Morgenstreich fahren.

DIE POLIZEI MELDET

LESERBRIEF

Fahrradfahrer bei Unfall verletzt

Schmutzige Donnschtig in Dornach

WoB. Am letzten Samstagnachmittag, 14. Februar, gegen 16 Uhr war ein Fahrradfahrer auf der Gempenturmstrasse zwischen Gempen und Arlesheim unterwegs. In einer Linkskurve verlor er aus noch zu klärenden Gründen die Kontrolle über sein Mountain-Bike. In der Folge kollidierte er mit der Leitplanke. Dabei zog sich der 60-jährige Mann schwere Verletzungen zu. Ein Helikopter der Rega brachte ihn in ein Spital. Wegen des Unfalls und der Unfallaufnahme richtete die Feuerwehr Gempen eine Verkehrsumleitung ein.

Auch dieses Jahr fand das Guggenkonzert am «Schmutzige Donnstig» in Dornach wieder beim Nepomukplatz statt. Und wieder wurde ich darin bestätigt, dass es dort irgendwie einfach weniger stimmig ist, im Gegensatz zu früher in Oberdornach. Der Platz vor der Bühne schien nie wirklich gefüllt zu sein und die Bars – einige zwar sehr liebevoll dekoriert – hatten dort trotz allem nicht den gleichen Charme, wie es im alten Dorfkern der Fall gewesen war. Es ist halt schon etwas Besonderes gewesen, wenn eine alte Scheune, ein Gewölbekeller oder eine Metzgerei in eine Bar verwandelt wurden. Zwar waren die

Guggen auch dieses Jahr gut und die Getränke eigentlich auch – aber ohne Vampir-Drink fehlte halt schon etwas. Und dass sich nur ein paar Vereinzelte verkleidet unters Volk mischten, war für die Fasnachtsstimmung auch nicht gerade förderlich. Natürlich bin ich den Organisatoren sehr dankbar, dass sie die Mühen auf sich nehmen, ein Guggenkonzert auf die Beine zu stellen! Aber es wäre halt trotzdem wunderschön, wenn das Guggenkonzert endlich wiedermal in Oberdornach stattfinden könnte. Irgendwie waren die Stimmung und das Ambiente Janine Eggs dort einfach besser!


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Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

Amtliche Publikationen

DORNACH GÄMPE HOBEL DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 21) scheine. Auf Vorauszahlungen gewähren wir einen Vergütungszins von 0.25%. Wenn sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahr 2015 wesentlich ändern werden, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen Betrag überweisen. Entspricht der von Ihnen bezahlte Betrag der später veranlagten Steuer, wird bei Bezahlung bis 31. August 2015 kein Verzugszins erhoben. Ist der definitive Betrag jedoch höher als Ihre Vorauszahlung, wird ein Verzugszins auf der Differenz, jedoch nur bis zur Höhe der Vorausrechnung erhoben. Sofern Sie am 31. Dezember 2015 in einer anderen Gemeinde innerhalb der Schweiz wohnen werden und in Dornach weder Grundeigentum besitzen noch Einkommen

Hobel von Narren regiert

aus selbständiger Erwerbstätigkeit erzielen, schulden Sie der Gemeinde Dornach für dieses Jahr keine Steuer. Die neue Wohngemeinde wird die Steuer für das ganze Jahr einfordern. Die Vorbezugsrechnung ist in diesem Fall nicht zu bezahlen. Besuchen Sie unsere Homepage www.dornach.ch. Hier finden Sie weitere nützliche Informationen sowie die Möglichkeit, zusätzliche Einzahlungsscheine oder einen Kontoauszug zu bestellen. Wir danken Ihnen für alle bisherigen Steuerzahlungen und für die pünktliche Überweisung der Gemeindesteuer 2015. Bei Fragen und Anliegen sind wir gerne für Sie da. Freundliche Grüsse Finanzverwaltung Dornach

GOETHEANUM

Konzert mit Caravaggio-Quartett Unter dem sinnreichen musikalischen Namen «Caravaggio» spielen Musiker aus der Schweiz, Italien und Russland zusammen, die sich hohe künstlerische und interpretatorische Ziele gesetzt haben. Der Name des grossen Malers des Lichts und der dramatischen Hell-Dunkel-Kontraste, ist für die Musiker Vorbild und Programm zugleich. Leuchtkraft, Brillanz und Klarheit der Interpretationen sind Charakteristika, nach de-

nen sich das «Caravaggio-Quartett» orientiert. Am Sonntag, dem 22. Februar werden folgende Werke gespielt: Michail Glinka: Streichquartett D-Dur; Dimitri Schostakowitsch: Klavierquintett op. 57; Igor Strawinsky: 3 Stücke für Streichquartett; Alexander Borodin: Scherzo D-Dur aus: «Les Vendredis». Thomas Wicky-Stamm, Violine; Cosetta Ponte, Violine; Ferdinado Vietti, Violoncello; Andrey Smirnov, Viola. Als Gast ist Vladimir Guryanov am Flügel mit von der Partie. Vladimir Guryanov absolvierte seine Ausbildung an der renommierten Gnessin Schule für hochbegabte junge Musiker in Moskau. Nach Abschluss mit höchster Auszeichnung setzte er seine Studien in der Meisterklasse von Prof. Rudolf Buchbinder an der Hochschule für Musik Basel fort. Das Konzert findet am Sonntag dem 22. Februar um 16.30 Uhr im Goetheanum, Grosser Saal statt. Reservation: 061 706 44 44; tickets@goetheanum.ch

JUBILÄUM

Verbandspräsidentin wird 70!

Helen Jeger (dritte von links) wartet konzentriert auf ihren Einsatz. FOTO: ZVG Am 21. Februar feiert Helen Jeger-Buri ihren siebzigsten Geburtstag. Seit fünfzehn Jahren präsidiert die Dornacherin den «Cäcilienverband Schwarzbubenland». Und so charakterisiert Martin Latscha, Aktuar des Verbandes, in Kurzform die umtriebige Präsidentin: «Helen engagiert sich mit Leib und Seele für den kirchlichen Gesang. Sie ist sehr kompetent, informiert, belesen und erfahren». Eine treffende Beschreibung! Helen Jeger besucht Sitzungen und Tagungen im Zusammenhang Kirchenmusik. Sie besucht Konzerte, sammelt Anregungen, gibt diese an die Chöre weiter und ist an vorderster Front, wenn es gilt

etwas zu organisieren. Ein anschauliches Beispiel dafür ist das Kindersinglager, das jedes Jahr stattfindet. Helen Jeger hat die Idee vom früheren Verbandsdirigenten Robert Heeb realisiert, das nötige Personal dazu zusammengetrommelt und daraus ein Team gebildet. Sie ist auch die treibende Kraft bei der «Nacht der Lichter» in der katholischen Kirche Breitenbach. Und auch für den Anlass «Lobt Gott mit Sang und Klang» am 14. März in der katholischen Kirche Breitenbach war sie Initiantin. Die siebzehn Kirchenchöre des Laufentals und des Schwarzbubenlandes singen, mit Beteiligung einer Bläsergruppe und Ensembles der Musikschule, in zwei Lobfeiern. Lob und Dank gebührt auch der Verbandspräsidentin. Und so schreibt Verbandspräses Pater Armin Russi: «… Helen, im Namen aller Sängerinnen und Sänger aus der Region gratuliere ich dir herzlich zu deinem siebzigsten Geburtstag, verbunden mit dem Dank für deinen unermüdlichen Einsatz für das Chorwesen in unserer Isidor Lombriser Region».

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00

Der Hochwaldner Gemeindepräsident übergab der Obernärrin an der traditionellen «Proklamation» den Schlüssel zur Gemeindeverwaltung. Damit übernahmen die Narren das Zepter im Dorf. Oliver Sterchi

D

as Prozedere hat eine lange Tradition: Jeweils am Mittwoch vor Fasnachtsbeginn übergibt der amtierende Hobler Gemeindepräsident den Schlüssel zur Gemeindeverwaltung dem höchsten Fasnächtler im Dorf – dem Obernarren. Damit übernehmen die Narren die Kontrolle und bestimmen bis Aschermittwoch, wo es langgeht. Auch dieses Jahr fanden sich Gross und Klein im Festzelt vor der Turnhalle ein, um sich das Spektakel nicht entgehen zu lassen. Bevor es jedoch zum eigentlichen Festakt kam, heizte die «Agfrässeni»-Clique aus Laufen dem Publikum ein. Für ihre fetzige Version von DJ Antoines «Ma chérie» ernteten die Gäste aus dem Laufental frenetischen Applaus.

Übergabe in Versform Im Anschluss an die Darbietung betrat Gemeindepräsident Georg Schwabegger die Bühne und richtete sich mit ein paar Versen an die Anwesenden. «Ich proklamier, dass d’Fasnacht sell Erholig si / ob alt, ob jung, ob gross, ob chli, für alli sell jetzt Fasnacht si.» Danach übergab der «Preesi» den symbolischen Schlüssel an die Obernärrin Ruth von Allmen und verabschiedete sich in die Ferien. Die neu gekürte Regentin schritt sogleich zur Tat und schaffte in einer ersten Amtshandlung die Steuern ab, was ihr den lautstarken Zuspruch der Menge sicherte. Die Sympathien schlugen auch nicht um, als sich Von Allmen als Seewenerin zu er-

FOTOS: OLIVER STERCHI

kennen gab und damit den «Dörfligeist» auf dem Dorneckberg befeuerte. Die oberste Hoblerin kommt aus Seewen? Das schien an diesem Abend jedoch niemanden zu stören. Das Gleichheitsgebot der Fasnacht wog stärker als die alltäglichen Rivalitäten. Zum Schluss gehörte die Bühne nochmal den Guggen. Die «Ruinenarre» aus Dornach brachten mit Gusttavo Limas «Balada» feurige Latino-Klänge in das Festzelt und vertrieben für ein paar Takte den eisigen Winter. Damit war der offizielle Teil des Festakts beendet und wer wollte, konnte in den Dorfbeizen bis in die Morgenstunden weiterfeiern.

Kakophonisch: Die Agfrässeni-Clique intonierte «Ma chérie».

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Einführungkurs Gartenvögel Der Natur- und Vogelschutzverein Dornach bietet zu seinem 70-jährigen Jubiläum einen kurzen vierteiligen Einführungskurs in die 35 häufigsten Vogelarten an, die bei uns im Siedlungsraum leben. Es geht also um das Kennenlernen unserer gefiederten Nachbarn. Aussehen, Stimme und Lebensgewohnheiten werden jeweils in der «Theorie» vorgestellt und dann auch innerhalb vom Dorf auf zwei Exkursionen beobachtet.

Vögel sind recht auffällig und mobil, sie zeigen schon mit ihrer blossen Anwesenheit bestimmte Lebensräume an, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Das heisst, man kann durch sie indirekt auch vieles erfahren über weniger auffällige Tier- und Pflanzengemeinschaften. Voraussetzung für den Kurs ist lediglich das Interesse an den Vögeln und an der Natur in unserer nahen Umgebung. Mindestalter für die selbstständige Teilnahme sind 12 Jahre. In Absprache mit

der Kursleitung und in Begleitung von Erwachsenen sind auch Ausnahmen möglich. Haben Sie schon lange auf diese Gelegenheit gewartet, oder sind Sie neugierig geworden? Die Daten der vier Anlässe und den Kurspreis finden Sie in unserer Anzeige im gleichen Wochenblatt. Die beiden Theorieanlässe organisieren wir gemeinsam mit dem NV Arlesheim. www.nvd-dornach.ch

Sonntag, 22. Februar Kein Gottesdienst

Sonntagsschule: Nächster Termin: 8. März, 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach

GOTTESDIENSTE

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Gibt die Macht ab: Gemeindepräsident Georg Schwabegger übergibt der Obernärrin Ruth von Allmen den Gemeindeschlüssel.

39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 21. Februar 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 22. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion, mit gestaltet von einer Zithergrupp 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 25. Februar 15.00 Chrabbel-Treff im Pfarreisaal Samstag, 28. Februar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Katholische Gottesdienste in Gempen

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 22. Februar Kein Gottesdienst

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Sonntag, 22. Februar 10.00 Birsecker Kanzeltausch im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Peter Nowak. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Stashenko. Anschliessend Kirchenkaffee

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 22. Februar 9.00 Wortgottesfeier


DORNACH GÄMPE HOBEL PARTEIEN

Parole der kantonalen FDP Um den wirksamen Sparauftrag fortzuführen, hat u. a. der Kantonsrat mit einer über ²/3-Mehrheit die Senkung des Mindestansatzes bei der KK-Prämienverbilligung beschlossen. Die Überschuldung unseres Kantons muss zwingend reduziert werden, dafür wurden die Gemeinden mit einen Teil der Ausgaben bereits belastet. Um die kantonalen Finanzen ins Lot zu bringen, müssen wir alle solidarisch handeln und den Gürtel enger schnallen, bevor der Karren an die Wand fährt! Dieser Vorschlag, als erträglich angesehen, wird von der Regierung auf 7 Millionen Franken geschätzt. Die Prämienverbilligung ist für die finanzschwachen Haushalte besonders wichtig und wird nicht aufgehoben, ganz im Gegenteil, die verfügbaren Mittel werden auf diese konzentriert. Gemäss Kanzleiberechnung werden 94 % der derzeitigen Bezüger nicht betroffen.

Danach wird der Sockel der steuerbaren Einkommensgrenze auf 50 000 Fr. herabgesetzt. Auf Seite 9 der AbstimmungBüchlein kann man die zukünftigen Leistungenänderungen erfahren. Ein kleiner Teil des unteren Mittelstandes wird durch diese Sparmassnahme betroffen. Sobald sich die finanzielle Situation erholt hat, wird die Regierung die sozialen Ausgaben im Rahmen des Budgets anpassen. Wir sind doch zusammen für den soliden Etat unserer Finanzen mitverantwortlich! Mit ihrem Ja helfen Sie, unsere Finanzen ins Lot zu bringen, sie schützen aber gleichzeitig ihre eigene Gemeinde vor finanziellen Belastungen. Wir bitten Sie um reifliche Abwägung und erhoffen ihre Zusicherung, dafür sagen wir herzlichen Dank. FDP Dornach Gérald Donzé, Aktuar

Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

Fasnachtsfeuer 2015 in Dornach Sonntag, 22. Februar 2015

Natur- und Vogelschutzverein Dornach

Einführungskurs Gartenvögel

19.15 Uhr Treffpunkt vor dem Werkhof Marsch zum Fasnachtsfeuer Vortrag Gugge Ruine-Narre Gratis-Abgabe von Lampions an die anwesenden Kinder

Kursdaten Theorie 1: Exkursion 1: Theorie 2: Exkursion 2:

Do, 26. März 19.30–21.30 Uhr Sa, 28. März (2 Std. am Morgen) Do, 23. April 19.30–21.30 Uhr Sa, 25. April (2–3 Std. am Morgen)

Kosten für alle 4 Anlässe zusammen inkl. Unterlagen: Fr. 40.–

19.30 Uhr Abbrennen des Fasnachtsfeuers beim Sportplatz Gigersloch

Sekretariat: E-Mail gartenvoegel@nvd-dornach.ch Tel. 061 701 65 69 (abends)

Zu diesem Anlass laden herzlich ein Magdalenenzunft Dornach Guggemusig Ruine-Narre

VEREINSNACHRICHTEN Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,

19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining

(auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch

ball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI;

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volley-

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der

Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch

Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim

Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

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Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

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Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

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AGENDA

Donnerstag, 19. Februar 2015 Nr. 08

Donnerstag, 19. Februar Dornach ! Premiere: Der Kirschgarten, von Anton Tschechow. Sighilt von Heynitz, Wernanda Schmidt, Sarah Tihen, Alexandra Wentz, Dirk Heinrich, Johannes Händler, Andreas Heinrich, Felix Julius, Andreas Lange, Claudia Kringe, Ondrej Sofranko, Frank Strahl, Schauspiel; Tanita Ferrari, Bühnenbild, Kostüme; Christian Foskett, Beleuchtung; Claudio Puglisi, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr. Münchenstein ! Time and Time Again—The Substance of Thought, Künstlergespräch. Der japanische Künstler Ryoji Ikeda im Gespräch mit Chus Martinez, Kuratorin und Leiterin des Instituts Kunst an der FHNW Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Haus für elektronische Künste HeK, Freilagerplatz. 19 Uhr.

Freitag, 20. Februar Dornach ! Der Kirschgarten, von Anton Tschechow. Claudio Puglisi, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr. Münchenstein ! Ryoji Ikeda: Supercodex (live set), Konzert. Hochaufgelöstes Sirren, Zirpen und Brummen findet sich in den sonifizierten Datenströmen, die von eher skizzenhaft anmutenden Stücken bis zu scheinbar Dancefloor-tauglichen Tracks reichen. Haus für elektronische Künste. Freilagerplatz. 21 Uhr.

Samstag, 21. Februar Dornach ! Fasnachtsumzug. Oberdornach. 14 Uhr. ! «Sympoetisieren» – Lyriklesung. Goetheanum, Seminarraum. 20 Uhr. ! Kokoro. Ein japanisches Eurythmieprogramm. Alte und moderne Haikus, Musik, eine alte japanische Geschichte. Riho Peter-Iwamatsu, Eurythmie; Joachim Pfeffinger, Flöte; Norihiro Terazawa, Sprache; Taiko-Dojou, Trommel und Shamisen (3-Saiten-Laute). Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Reinach ! Funggefüür und Chäppelihäx. ErnstFeigenwinter-Platz. 18.30 Uhr Eintreffen der Chäppelihäx. Anschliessend Füürzug zum Funggefüür.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 12. Februar 2015 Margit Achstetter, Birseckstr. 2 4153 Reinach

Musik mit Helldunkel-Kontrasten: Das Caravaggio Quartett, Basel, spielt am Sonntag im Goetheanum. ! Cherusball. Gemeindeplatz. Beheiztes Festzelt. Ab 19 Uhr.

Sonntag, 22. Februar Aesch ! Fasnachtsfeuer. Treffpunkt Mühleplatz. 19 Uhr. Arlesheim ! Fasnachtfeuer und Reedlischlagen im Steinbruch. 18.30 Uhr. Dornach ! Konzert mit dem Caravaggio Quartett. Basel. Michail Glinka, Dimitri Schosta-

kowitsch, Alexander Borodin. Thomas Wicky-Stamm, Violine; Cosetta Ponte, Violine; Ferdinado Vietti, Violoncello; Andrey Smirnov, Viola; Vladimir Guryanov; Klavier. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.

Montag, 23. Februar Dornach ! Dr. Anton Fluri: Glaser und Glasproduktin im Schweizer Jura. Vortrag des historischen Vereins, Solothurn. Kloster Dornach, Bibliothek. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Bettina Müller, Bilder. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: täglich 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr 8–13.15 Uhr und 14.15–18.30 Uhr. Bis 8. März. Dornach ! Anita Maria Kreisl. Bilder. Silkladen, Unterer Zielweg 113. Di–Fr 10–18 Uhr; Sa 10–15 Uhr. Bis 28. Februar. Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu

Bider-&-Tanner-Buch des Monats Februar Ian McEwan:

«Kindeswohl» Fr. 23.80 statt Fr. 29.90 Diogenes Verlag 2015

1.

1.

IAN MCEWAN:

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2.

Kindeswohl, Roman, Diogenes Verlag 2. SIBYLLE BERG:

3. T. C. BOYLE: Hart auf Hart, Roman, Hanser Verlag 4. LUKAS BÄRFUSS:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 23. Februar 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Neuschnee

Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015

Der Tag, als meine Frau einen Mann fand. Roman, Hanser Verlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 7/2015:

FOTO: ZVG

Koala, Roman, Wallstein Verlag

BASEL GEHT AUS! 2015! 111 Restaurants neu getestet, Restaurantführer, Gourmedia AG 3. KLAUS BLASER: In mir und um mich herum, Psychologie, Synergia Verlag 4. DIV. AUTOREN: Jugendjahre in der Schweiz 1930–1950, Biografien, Reinhardt Verlag 5.

HUGUETTE GENTNER: Wandern, Spaziergänge, HELEN LIEBENDÖRFER: Freizeitziele in den 3 Ländern der Regio, Edition bilinCarissima mia! Die Frau des Malers Arnold Böcklin, gue, Wanderführer, Editeur Imprimerie de Saint Louis Roman, Reinhardt Verlag 6. 6. WILHELM SCHMID: MICHEL HOUELLEBECQ: Gelassenheit. Was wir gewinnen, wenn wir älter werUnterwerfung, Roman, den. Lebenshilfe, Insel Verlag Dumont Verlag 7. 7. BARBARA LÜTHI: Live aus China. Mein Leben LINUS REICHLIN: im Reich der Mitte, ChinaIn einem anderen Leben, Bericht, Orell Füssli Verlag Roman, Galiani Verlag 8. 8. JAKOB KELLENBERGER: 5.

Fiona Maye ist eine angesehene Richterin am High Court in London, bekannt für ihre Gewissenhaftigkeit. Mit ihrem Mann Jack, einem Geschichtsprofessor, ist sie seit mehr als dreissig Jahren verheiratet – harmonisch, wenn auch in letzter Zeit vielleicht ein wenig distanziert. So fällt Fiona aus allen Wolken, als er ihr eröffnet, dass er ihren Segen für eine aussereheliche Affäre will. Genau in diesem Moment wird ihr ein eiliger Fall vorgelegt: Ein 17-jähriger Junge, der an Leukämie leidet, benötigt dringend eine Bluttransfusion. Aber seine Familie – Zeugen Jehovas – lehnt das aus religiösen Gründen ab. Genauso wie er selbst. Doch ohne Transfusion wird er qualvoll sterben. Fiona bleiben für ihr Urteil weniger als 24 Stunden. Kann sie jetzt, inmitten ihres emotionalen Tumults, ihre kühle Professionalität bewahren?

ARNO GEIGER: Selbstporträt mit Flusspferd, Roman, Hanser Verlag 9. JOJO MOYES: Ein Bild von dir, Roman, Rowohlt Verlag 10.

Wo liegt die Schweiz? Gedanken zum Verhältnis CH–EU, Politik, NZZ Libro 9. SCHLEMMERREISE mit dem Gutscheinbuch Basel und Umgebung, Gutscheinbuch, Schlossberg7 Marketing 10.

DOROTHEE HUBER: Architekturführer Basel. Die Baugeschichte der Das Huhn, das vom Fliegen Stadt und ihrer Umgebung, Architektur, träumte, Roman, Christoph Merian Verlag Kein & Aber Verlag SUN-MI HWANG:

20150219 woz wobanz slim  
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Waggisblatt 2015.