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Donnerstag, 12. Februar 2015

105. Jahrgang – Nr. 07

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Aesch

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Historisches: In diesem Jahr kann das Birseck auf 200 Jahre Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft zurückblicken. Das Jahr 1815 weckt unterschiedliche Gefühle.

Münchenstein

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Durchmarsch der Bürgerlichen Bei den Regierungsratswahlen war der bürgerliche Schulterschluss auf der ganzen Linie erfolgreich. Die SP blieb mit ihrem Zweierticket chancenlos und schied erstmals seit 90 Jahren aus der Regierung aus. Lukas Hausendorf

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auch Sicherheitsdirektor Isaac Reber (Grüne) die Wiederwahl geschafft. Die Wahlbeteiligung war mit 33,15 Prozent eher bescheiden. SP ignorierte die politische Realität Der Rechtsrutsch in der Kantonsregierung wurde durch mehrere Faktoren begünstigt. Der wichtigste: Das Baselbiet ist ein bürgerlicher Kanton. Das zeigte sich schon bei der erfolglosen Kandidatur von Eric Nussbaumer bei der Ersatzwahl zur Nachfolge des freisinnigen Finanzdirektors Adrian Ballmer im März 2013. Damals wurde auch der Grundstein für die am Sonntag so erfolgreich bürgerliche Wahlallianz gelegt. Die FDP liess der SVP mit Thomas Weber den Vortritt und sicherte sich so deren un-

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Die neue Baselbieter Regierung: Monica Gschwind (FDP), Sabine Pegoraro (FDP), Isaac Reber (Grüne), Anton Lauber (CVP) FOTO: AZ MEDIEN und Thomas Weber (SVP).

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Gschwind wird Bildungsdirektorin Bei der Ämterverteilung bleibt quasi alles beim Alten. Die bisherigen Amtsinhaber behalten ihre Direktionen. Demnach besetzt Isaac Reber weiterhin die

Landratswahlen 2015: Alle Mandatsträgerinnen und -träger der Wahlkreise Münchenstein und Reinach finden Sie auf Seite 2.

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Sicherheitsdirektion, Anton Lauber die Finanzdirektion, Sabine Pegoraro die Bau- und Umweltdirektion und Thomas Weber die Gesundheitsdirektion. Die frisch gewählte Monica Gschwind erhielt am Dienstag die Bildungsdirektion zugeteilt, für die sie sich im Wahlkampf mit ihrem Angriff auf Urs Wüthrichs Bildungspolitik beworben hatte. Obwohl man sich für das Amt und nicht eine eigentliche Direktion bewirbt – in diesem Fall ist die bürgerliche Strategie aber voll aufgegangen.

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eingeschränkte Unterstützung für die Gesamterneuerungswahlen. Diese Strategie ging auf. Dann stolperte die SP über ihre Ambition. Der Anspruch auf zwei Sitze ignorierte die politischen Verhältnisse im Kanton gänzlich. Münger und Nebiker kannibalisierten sich gegenseitig. Mit nur einer Kandidatur wäre es nicht ausgeschlossen gewesen, dass die SP der FDP den Sitz von Sabine Pegoraro streitig gemacht hätte, der die Wiederwahl mit dem schlechtesten Resultat geglückt ist.

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Fasnächtliches: Die Werkhof Schränzer begleiten am Freitagnachmittag den Münchensteiner Kinderumzug.

ür den Münchensteiner Daniel Münger war der Wahlsonntag ein schwarzer Tag. Genauso für seine Partei, die SP. Erstmals seit 90 Jahren ist sie fortan nicht mehr in der Kantonsregierung vertreten. Da ist es ein schwacher Trost, dass der Gewerkschafter und ehemalige Landrat in seiner Wohngemeinde Münchenstein mit 1126 Stimmen das drittbeste Ergebnis verbuchen konnte. Im kantonalen Schlussergebnis landete er hinter Parteikollegin Regula Nebiker auf dem siebten Rang. Nicht den Hauch einer Chance hatten er und Nebiker auf einen Sitz in der Regierung. Der Wahlsonntag war eine eindrückliche Demonstration der Stärke der bürgerlichen im Baselbiet, deren Wahlallianz selten von solcher Durchschlagskraft war. «Im Fussball würde man von einer 0:4-Niederlage sprechen», sagte Münger, nachdem er am Sonntagnachmittag das Regierungsgebäude in Liestal betreten hatte. Das bürgerliche Viererticket mit Sabine Pegoraro (FDP), Monica Gschwind (FDP), Anton Lauber (CVP) und Thomas Weber (SVP) fuhr einen Start-Ziel-Sieg ein und konnte in der Person von Gschwind den frei werdenden SP-Sitz des abtretenden Bildungsdirektors Urs Wüthrich erobern. Unbestritten hat


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Reinach hält letzten Sitz der BDP Der Wahlkreis Reinach stand ganz im Zeichen der kantonalen Trends. Die FDP konnte ihren 2011 verlorenen Sitz wieder ergattern und die Grünen verloren ein Mandat. Die BDP konnte ihren letzten Sitz im Kanton behaupten. Lukas Hausendorf

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arie-Therese Müller war wohl die Einzige, die am Sonntag im Muttenzer Rebstock an der Wahlfeier der BDP Grund zum Lachen hatte. Als Einzige von vier bisheri-

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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LANDRATSWAHLEN 2015

gen konnte sie ihren Sitz im Landrat behaupten. Ihre Partei schaffte vor vier Jahren noch einen Achtungserfolg, doch das war nur ein Strohfeuer. Hingegen erlebte der Freisinn eine Renaissance und konnte verlorenen Boden wieder gutmachen. Im Wahlkreis Reinach wurde die Aescher Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger mit dem Spitzenergebnis von 2685 Stimmen wiedergewählt und trug entscheidend dazu bei, dass Rolf Blatter als Zweiter im Wahlkreis für die FDP in den Landrat einziehen kann. Vor vier Jahren verloren die Freisinnigen das zweite Mandat, nachdem der Fraktionspräsident der Partei, Daniele Ceccarelli, die Wiederwahl nicht schaffte. Jetzt ist das alte Kräfteverhältnis wieder hergestellt. Dies auf Kosten der Grünen, die ein Mandat verloren. Klaus Kirchmayr schaffte zwar die Wiederwahl, doch Mi-

chael Volgraff, der in der ablaufenden Legislatur für Desirée Lang nachrückte, konnte seinen Sitz nicht halten. Im Gegensatz zu Kirchmayr, der zu den profilierten Kantonsparlamentariern zählt, blieb Volgraff ein eher unbeschriebenes Blatt. Die übrigen Parteien konnten ihre Sitze halten. Für die CVP politisiert in Liestal weiterhin Sabrina Mohn und für die SP Christine Koch und Bianca Maag.

Ihre drei Sitze mühelos behaupten konnte die SVP, in deren Reihen es zu einer Rochade kommt. Franz Hartmann verpasste die Wiederwahl, der Pfeffinger Martin Karrer holte sich den Sitz. Gut möglich, dass die Rochade von der Altersfrage entschieden wurde. Karrer ist 20 Jahre jünger als der 67-jährige Hartmann. Das Spitzenresultat der Partei erzielte Caroline Mall vor Paul Wenger. Vor vier Jahren war es noch andersrum.

Marianne Hollinger FDP (bisher) Aesch 2685 Stimmen

Caroline Mall SVP (bisher) Reinach 2079 Stimmen

Paul Wenger SVP (bisher) Reinach 2024 Stimmen

Sabrina CorviniMohn CVP (bisher) Pfeffingen 1989 Stimmen

Martin Karrer SVP (neu) Pfeffingen 1836 Stimmen

Christine Koch SP (bisher) Aesch 1810 Stimmen

Bianca MaagStreit SP (bisher) Reinach 1545 Stimmen

Rolf Blatter FDP (neu) Pfeffingen 1290 Stimmen

Klaus Kirchmayr Grüne (bisher) Aesch 1180 Stimmen

Marie-Therese Müller-Schärer BDP (bisher) Reinach 1128 Stimmen

Der grosse Tag der Christine Frey Im Wahlkreis Münchenstein gewann die FDP einen zweiten Landratssitz auf Kosten der Grünen. Er geht an Christine Frey, Kantonalpräsidentin der FDP und Baumeisterin des freisinnigen Comebacks. Lukas Hausendorf

Mandate konnte die FDP kantonsweit gewinnen, eines davon in Freys Wahlkreis. «Es ist eine Rückkehr aus dem Tal der Tränen», sagte sie noch, bevor klar wurde, dass auch sie selbst den Einzug ins Parlament geschafft hatte. «Das wäre ein Traum für mich!», so Frey. Das gelungene Comeback ist auch ihr Verdienst. Als Kantonalpräsidentin ist es ihr gelungen, die internen Grabenkämpfe zu schlichten und die Basis zu einen. Zudem hat sich die Partei in den letzten Jahren von innen heraus erneuert. Bezeichnenderweise sind es auch die frischen Kräfte, welche die Partei vorwärtsbrachten. Balz Stückelberger fuhr

das beste Ergebnis im Wahlkreis ein und bereitete damit den Boden für Freys Wahl. Diese wiederum ging auf Kosten des bisherigen Grünen-Landrats Christoph Frommherz, dessen Partei mit vier Mandatsverlusten die grosse Verliererin war. Halten konnten sich hingegen die Grünliberalen, für die weiterhin Daniel Altermatt in Liestal politisieren wird. Auch die CVP konnte den Sitz von Beatrice Herwig halten. Sie trat nicht mehr an, an ihre Stelle zieht Markus Dudler ins Parlament ein. Münchensteins Gemeindepräsident Giorgio Lüthi kandidierte ebenfalls für die CVP, landete aber hinter Dudler auf Rang zwei.

Einer der ersten Sozialdemokraten, der am Sonntag in Liestal zu jubeln begann, war Adil Koller. Der Münchensteiner wurde zwar nicht gewählt, doch als Erstnachrückender hinter Hanni Huggel und Miriam Locher erzielte er einen Achtungserfolg, den man mit einem Ausrufezeichen versehen darf. 1304 Stimmen holte der Jungpolitiker, der sich in Münchenstein sehr stark in der Gemeindepolitik engagiert. Die 67jährige Hanni Huggel tritt nun ihre vierte Amtsperiode an und es ist davon auszugehen, dass sie Koller in der Halbzeit Platz machen wird, um den Generationenwechsel nicht zu gefährden.

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chon am frühen Sonntagnachmittag war Christine Frey euphorisch. Als sie das Regierungsgebäude in Liestal betrat, stand schon fest, dass die FDP wieder einen zweiten Sitz in der Regierung hat. Jenen, den sie der SVP nach Adrian Ballmers Rücktritt abgetreten hat. Dass ihre Partei aber auch im Landrat zu den grossen Gewinnern gehört, damit rechneten wenige. Drei

Peter Brodbeck SVP (bisher) Arlesheim 1193 Stimmen

Balz Stückelberger FDP (bisher) Arlesheim 2061 Stimmen

Hanni Huggel SP (bisher) Münchenstein 1790 Stimmen

Miriam Locher SP (bisher) Münchenstein 1502 Stimmen

Christine Frey FDP (neu) Münchenstein 1137 Stimmen

Markus Dudler CVP (neu) Arlesheim 803 Stimmen

Daniel Altermatt GLP (bisher) Münchenstein 753 Stimmen

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Sperrung des Dorfkerns Anlässlich des Kinderumzuges vom Freitag, 13. Februar 2015, bleiben die Hauptstrasse im Abschnitt Andlauerweg bis Dornachweg und die Ermitagestrasse, ab dem Tramübergang bis zum Andlauerweg von 14.00 bis 17.00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Parkierte Autos innerhalb des abgesperrten Bereiches sind blockiert und können während des Umzuges nicht weggefahren werden. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für ihr VerständDie Gemeindeverwaltung nis. Schulergänzende Tagesbetreuung

Pilotprojekt Tageskindergarten wird in ein schulergänzendes Tagesbetreuungsangebot überführt Auf Beginn des Schuljahres 2012/2013 initiierte der Gemeinderat das dreijährige Pilotprojekt Tageskindergarten an der Blauenstrasse. Basierend auf den dabei gemachten Erfahrungen hat eine Arbeitsgruppe ein Gesamtkonzept für die schulergänzende Tagesbetreuung in Arlesheim erarbeitet. Neben der Gemeinde war die Stiftung Sunnegarte, der Schulrat sowie die Schulleitung Kindergarten/Primarschule in der Arbeitsgruppe vertreten. Der Gemeinderat hat das Konzept und die ersten Massnahmen dazu Mitte Januar genehmigt. Beim Pilotprojekt Tageskindergarten hat er für den Ausbau eines schulergänzenden Angebots an der Blauenstrasse für alle Kindergarten- und Primarschulkinder entschieden. Bis zum Abschluss der Turnhallensanierung Gerenmatte soll das Angebot wie bis anhin Kindergartenkindern und Primarschulkindern der 1. und 2. Klasse offen stehen. Das Angebot im Pfeffingerhof steht allen Kindern ab Kindergarteneintritt bis und mit Ende 6. Klasse offen. Die Stiftung Sunnegarte wird weiterhin im Auftrag der Gemeinde die schulergänzende Tagesbetreuung anbieten. Die Angebote bleiben modular aufgebaut und richten sich nach den Unterrichtszeiten der Kinder. Der Gemeinderat Zählerablesung

Ablesen der Wasserzähler Ende Dezember wurden die Meldekarten (Selbstdeklaration) für das Ablesen der Wasserzähler verschickt. Die EmpfängerInnen wurden gebeten, diese bis zum 15. Januar 2015 vollständig ausgefüllt an die aufgedruckte Adresse zurückzusenden. Inzwischen ist der grösste Teil der verschickten Karten ausgefüllt retourniert worden. Wir danken an dieser Stelle für Ihre Mithilfe. EmpfängerInnen, von denen wir keine Karte erhalten haben, sind in den letzten Tagen nochmals direkt angeschrieben und aufgefordert worden, die Angaben zu melden. Ohne Rückmeldung erfolgt die Rechnungsstellung aufgrund einer Einschätzung durch die Verwaltung. Die Gemeindeverwaltung

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Schnitzelbängg im Oberwallis

Ingenieurarbeiten

Finkelerweg wird saniert Der Finkelerweg im Abschnitt Dornachweg bis Wanngartenweg wird komplett saniert. Die Firma Jauslin Stebler AG aus Muttenz erhielt den Auftrag für die Projektierungs- und Bauleitungsarbeiten zu einem Betrag von 61 128 Franken. Die Fahrbahn wird erneuert und mit Tempo 30 Massnahmen versehen. Insbesondere soll die Fussgängersicherheit erhöht werden. Die Strassenbeleuchtung, die Schmutzwasserkanalisation, die Trinkwasserleitung und die Strassenentwässerung werden ebenfalls neu erstellt. Der Gemeinderat Ermitage Chilchholz

Ins Inventar der geschützten Naturobjekte aufgenommen Das seit 2006 bestehende Naturschutzgebiet «Ermitage-Chilchholz» wurde um rund 59 Hektaren auf neu 301.23 Hektaren erweitert. Die nordwestlich an das bestehende Schutzgebiet angren-zenden Flächen «Burg Reichenstein», im «Gspänig» und dem «Steinbruch Arlesheim» wurden neu in das Inventar der geschützten Naturobjekte des Kantons Basellandschaft aufgenommen. Weitere Infos finden Sie auf ww.baselland.ch Die Gemeindeverwaltung Erinnerung

Wettbewerb «Kinderfreundliches Projekt» Gerne erinnern wir Sie daran, dass am 28. Februar 2015 die Anmeldefrist für den Wettbewerb «Kinderfreundliches Projekt» endet. Prämiert werden Projekte, die in irgendeiner Form die Kin-derrechte umsetzen. Mitmachen können alle Personen, die im 2014 ein Projekt für Kinder oder Jugendliche durchgeführt oder damit begonnen haben. Weitere Infos und die Wettbewerbsunterlagen können auf der Verwaltung bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden (www.arlesheim.ch/Rubrik Kinderfreundliche Gemeinde). Die Gemeindeverwaltung Gemeinde-TV

Sendung vom 16. Februar 2015 In der nächsten Sendung sehen Sie einen Beitrag der KESB (Kindes- und Erwachsenenschutz-behörde Birstal). Sie zeigt ihr Tätigkeitsgebiet auf und nimmt Stellung zu der erhöhten Medien-präsenz. Zudem zeigen wir Ihnen Impressionen des Kinderumzuges der Fasnacht. Die Sendung wird am Montag, 16. Februar 2015 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 17. Februar 2015, auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Fasnachtsferien von Montag, 16. Februar bis Freitag, 27. Februar 2015 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinderund Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 2. März 2015, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Familien- und Jugendberatung Birseck

Grosser Auftritt auf grosser Bühne: D Schnapsbagge machten sich im Wallis auch über Lokales lustig.

D Schnapsbagge, d Hooseglunggi und d Luuszäpfe waren am Wochenende Gäste beim Bunten Abend in Naters. Dabei waren auch zwei Arlesheimer. Der Ausflug hatte es in sich. Thomas Brunnschweiler

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iner der Schnapsbagge-Bänggler, der aus Arlesheim stammt, berichtete begeistert von dem Ausflug nach Naters, wo die drei Bänke des VSG (Verainigti Schnitzelbangg Gsellschaft) drei Tage lang Auftritte hatten. Die Schnitzelbänggler gehören zu den 40 bis 50 Aktiven der ältesten, schon 1906 gegründeten Schnitzelbangg-Gesellschaft Basels. Präsident ist Heinz Studer aus Reinach.

Fulminanter Bunter Abend D Schnapsbagge hat vor der Fasnacht insgesamt 15 Auftritte, wobei am Schluss von den anfangs rund 15 Versen meist nur die sechs besten bleiben. Je nach Auftrittsort werden die Verse verändert, so wird der Gegensatz von Basel und Zürich in Pfeffingen, wo d Schnabsbagge am nächsten Sonntag im Fasnachtsgottesdienst auftritt, auf die Rivalität zwischen Pfeffingen und Aesch gemünzt.

Im Zentrum Missione in Naters trafen die Basler Schnitzelbänggler am Samstag- und Sonntagabend auf eine volle Halle mit je 700 Personen. Die Fasnacht im Oberwallis ist wie in andern katholischen Gegenden wilder, überbordender und weniger rituell angelegt als die baslerische. Früher galt die Fasnacht in Naters als Zentrum des närrischen Treibens, heute verteilt sich die Fasnacht auf verschiedene Orte. Aber der Bunte Abend in der Missione ist immer noch das Highlight des Jahres. «Das Programm ist eine Mischung von Schnitzelbänken, Kabarett, Theater, Klamauk und Musikdarbietungen auf hohem Niveau», sagte ein Mitglied der Schnapsbagge, «die Stimmung war dementsprechend fulminant.» Obgleich die Walliser Schnitzelbänke eher längere Sketches darstellen, kamen die kurzen, lakonischen und zackigen Verse der Basler Gäste bestens an. «Nach jeder Pointe wurde geklatscht und gejohlt wie in einer Basler Beiz.» Das Publikum in Naters schätzte, dass die Gäste auch Verse zu Walliser Themen machten und dass die Namen von Christian Constantin, Sepp Blatter fielen und das ungeliebte Brig geschmäht wurde (siehe Kästchen). Fasnächtlich-freundschaftliche Beziehungen Eingeladen werden die Basler seit 2013 von der Fasnachtsgesellschaft «Drachentöter». Oberdrachentöter Roland

FOTO: ZVG

Heynes alias Fürstgraf Jozzelin X., der den Bunten Abend organisierte, ist stolz auf die guten Beziehungen zu nördlichen Grenzregion. Am Montag ging es dann weiter mit einer Beizentour. Obwohl die Lokale unterschiedlich gut besucht waren, stiessen die Bänggler überall auf Interesse. Nach jedem Auftritt wurde ihnen Alkohol angeboten. «Wären wir allen Trinkaufforderungen gefolgt, hätten wir die letzten Auftritte wohl nicht mehr geschafft», sagte einer der Heimkehrer. Nun, die Walliser irritierte diese ernste Pflichtauffassung eher. Die Bänggler, die im Wallis kräftig verwöhnt wurden, empfinden den dreitägigen Ausflug als menschliche und kulturelle Bereicherung.

SchnapsbaggeBangg My Frau hett mi gfrogt und ych ha’s deponiert im Kopf – ganz hinde, ob ych d’Zyrcher sympathischer als d’Briger wurd finde. Do han ych gsait, ganz liislig und verstohle: «Vo mir uss ka dr Teufel grad beidi hole.» (Massgeschneiderter Vers der Schnapsbagge für Naters: Was für die Basler die Zürcher, sind für die Naterscher die Briger.)

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Liebesträume und Liebeswunder Durch Magie für eine Nacht vereint, verlieben sich der junge Mamê Alan, König der Kurden, und die schöne Zîna Zedan, Prinzessin von Botan, unsterblich ineinander. Als sie am nächsten Morgen erwachen, wieder allein in ihren Betten, tausende von Kilometern von einander entfernt, werden sie vor Liebeskummer krank. Besessen von seiner Sehnsucht nach Zîna, verlässt Mamê sein Reich und stürzt sich in eine riskante Reise ins Ungewisse.

Der Utopie einer Liebesheirat von Mamê und Zîna ist Sinnbild für die Sehnsucht des kurdischen Volkes nach seinem Land. Von den vielen Versionen des Epos wurde jene des kurdischen Sängers Mischo Bekebur aus der Stadt Kobane in Syrien vor rund 70 Jahren aufgezeichnet. Auf Basis dieser Überlieferung spannt das Stück den Bogen ins heutige Zeitalter der Migration. Eine tragische und witzige, temporeiche Geschichte um Liebe und Politik,

erzählt durch drei Schauspieler, LiveMusik, Videoprojektion, Kreide auf Wandtafel und eine Burg aus Karton. Unter der Regie von Barbara Liebster spielen Krishan Krone, Michael Glatthard und Felicitas Heyerick insgesamt 20 Figuren. Aufgepasst: Nur 13. und 14. Februar, jeweils 20 Uhr, im Neuen Theater am Bahnhof Zwischenhalt, Stollenrain 17. Das NTaB-Team www.neuestheater.ch

ARLESER FASNACHT

z’Arlese isch Fasnacht Bereits sit afangs Februar isch unsere Badge mit em Sujet «Donnschtig-Nass» im Verkauf. Und jetzt got’s denn so richtig los mit dr Arleser-Fasnacht 2015. Morn ab de 14.30 findet dr traditionelli Chinderumzug, wo vom Dorfplatz über d`Ermitagestross, über dr alti bis zum neue Poschtplatz und z’rugg über dr Bachwäg fiert, statt. Mir freue uns jetzt scho uff die viele Chindergärtner, Primarschieler, Spielgruppene und natürlich au uff alli andere Chinder und Erwachsene, wo a dämm Alass mitmache. Gspannt sind mir uff die sicherlich wieder tolle und farbeprächtige Kostüm und Masgge. Aschliessend bechömme die teilnähmende Chinder ä z’Vieri, uff em Poschtplatz spendiert. An dere Stelle

e grosses Dangggschön an d Bäckerei Buchmann, wo uns s z’Vieri zumene Spezialpries zur Verfiegig stellt. Denn wärde d’ Ermitageschränzer mit de andere teilnehmende Gugge öppe ab de halbi Vieri e Mini-Guggemonschter durefiere. Aschliessend trifft mr sich denn in de Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesyy. Reedlischwinge isch am Sunntig 22. Februar. Öppe ab de 18.30 findet im Arleser Steibruch s’Fasnachtsfüür und s’traditionelle Reedlischwinge, wo organisiert wird vo dr Säulizunft statt. Noch em Fackleumzug z’rugg zum Dorf, wo wie immer vo de Ermitage-Schränzer begleitet wird, findet denn au d’Fasnacht 2015 ihres Änd. Mir hoffe, dass so

viel Lüt wie möglich au an dere Fasnacht teilnämme. s’Fasnachts-Comité


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Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

ARLESHEIM

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 6. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 14. Februar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Margrit Stalder-Saladin und Emil und Ida Saladin-Kalt und für Leo WillinerHallenbarter Sonntag, 15. Februar 9.45 Münchenstein: Fasnachtsgottesdienst 11.15 Fasnachtsgottesdienst mit den Pfyffer Querschläger, Basel, anschliessend Kulinarium im Domhof von der Weltgruppe 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 17. Februar 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 Mittwoch, 18. Februar – Aschermittwoch

14.30 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistie-feier. Austeilung der geweihten Asche 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Austeilung der geweihten Asche Donnerstag, 19. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Paul Hatebur, JZ für Emil und Mathilde Saladin-Meier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosekranz bis 22.00 Freitag, 20. Februar 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 12. Februar 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus: «Lasst hören» – Vortrag zum Thema Gehör und Gehörtechnik von Dr. med. Marcel Kraft (HNO) und Christoph Schwob (Gehörtechniker)

Freitag, 13. Februar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 15. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach zu Mat 12, 38-42: «Wunder als Gottesbeweis». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 17. Februar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 18. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier in der «Landruhe» mit Pfarrer Daniel Fischler

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Frischluft-Parolen zum 8. März

Herzlichen Dank

Allen Arlesheimerinnen und Arlesheimern, die der SP ihre Stimme gaben, ein herzliches Dankeschön. Wir gratulieren Hanni Huggel und Miriam Locher herzlich zu ihrer glanzvollen Wiederwahl und freuen uns, dass sie ihre Arbeit im Landrat fortsetzen und sich weiterhin mit Engagement und Herzblut für ihre Themen einsetzen können. Im Wahlkreis Münchenstein-Arlesheim hat die SP bei den Landratswahlen im Vergleich zu den Wahlen 2011 trotz tiefer Stimmbeteiligung um über 2.5% auf 26.75 % Wähleranteil zulegen können – dieses Resultat gibt Mut und zeigt, dass es sich lohnt trotz rechtskonservativer «Grosswetterlage» bzw. jetzt erst recht für ein soziales und weltoffenes Baselbiet einzutreten. Nicht schönzureden gilt es das Ergebnis der Regierungsratswahlen. Wir bedauern sehr, dass weder Daniel Münger noch Regula Nebiker den Einzug in die

Regierung geschafft haben und die SP als zweitstärkste Partei nun nicht mehr in der Regierung vertreten ist. Die Niederlage ist aber nicht zuletzt auch eine Chance, um SP-intern über die Bücher zu gehen und neue Kräfte zu mobilisieren. Ein kleiner Trost ist es, dass Dani Münger in Münchenstein das drittbeste Ergebnis erzielt hat. Wir haben in unserem Wahlkreis einen engagierten Wahlkampf geführt, haben Leserbriefe geschrieben und waren viel auf der Strasse. Wir haben Gespräche geführt, Flyer verteilt und nebenbei Unterschriften für unsere Initiative «Wohnen für alle» gesammelt – es hat trotz Kälte Spass gemacht! Vielen Dank auch meinen Mitkandidierenden, Michael Honegger, Veronica Münger, Adil Koller und Didi Rehmann – und den vielen SP-Helferinnen und Helfern. Noëmi Sibold, für die SP Arlesheim

Am 8. März gibt es einiges mitzubestimmen. Die Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» hat gleich mehrere Vorteile: Reduzierung des CO2-Ausstosses, Erhöhung energetischer Effizienz, Förderung der erneuerbaren Energien. Dennoch hat die Vorlage bei uns viel zu reden gegeben, weil die Grünliberalen damit eine gewisse Planungsunsicherheit auf der Einnahmeseite in Kauf nehmen. Wir haben uns dann doch knapp für ein «Ja» entschieden. Drei weitere «Ja» empfehlen wir für sichere Strassen (Rücksichtnahme auf den Langsamverkehr), für Ordnungsbussen gegen Littering und für die Befristung der Aushangdauer von Wahl- und Abstimmungsplakaten. Wir lehnen dagegen die Initiative «Familien stärken», die zwar gut gemeint ist, ab, weil sie vor allem die finanzstarken Familien begünstigt. Ausserdem geht sie von einem traditionellen Familienbild aus; die Familien von heute und morgen setzen sich heterogener zusammen. Wir empfehlen auch, die Umfahrungsstrasse Allschwil abzulehnen. Diese würde noch mehr Autoverkehr generieren und wäre eine Vorstufe für einen riesigen Strassenausbau im Raum Leimental-Birseck-Allschwil, der auch Arlesheim negativ betreffen würde. Die Alternative: Allschwil direkt mit dem Bahnhof Basel per öV verbinden. Stimmen Sie ab, es geht, wie gesagt, um Ihre Frischluft vieles.

MÄNNERRIEGE ARLESHEIM

GV der Männerriege Mit 57 erscheinenden Männerrieglern in der Trotte kamen wir bereits zu Beginn der Versammlung unter Druck, da die verfügbaren Essbestecke nicht für alle ausreichen würden. Dank Moni Berger erhielten wir doch innert kürzester Zeit die zusätzlichen Esswerkzeuge, sodass wir für den Ansturm gerüstet waren und niemand mit den Fingern essen musste … Im vergangenen Jahr mussten wir von drei Männerrieglern für immer Abschied nehmen: Paul Strub, Robert Leuthardt und Meinrad Büchel. Die Älteren unter uns haben diese drei über lange Jahre gekannt und viele Erlebnisse

geteilt. Neu aufgenommen in die Männerriege wurden Bruno Holzer (Achtung, es gibt zwei mit demselben Namen in Arlesheim), Gottlieb Wohlgemuth und Sergio Zaia. Die Mitglieder des Vorstandes stellten sich alle wieder zur Verfügung und wurden einstimmig im Amt bestätigt. Die Männerriege schaut in eine frohe Zukunft, nur der Umbau der Gerenmatte-Turnhalle ab Mitte Jahr und dadurch die fehlende Turnhalle im Winter macht uns Sorgen. Wir hoffen jedoch, dass die Vereine, die in der Dreifach-Turnhalle Hagenbuchen ihre Trainings abhalten, zu einer Einigung gelangen werden. Die GV endete relativ früh, was daran lag, dass keine weiteren brennenden Themen behandelt werden mussten, bevor der Vorsitzende die GV schloss und die Anwesenden zum obligatorischen Nachtessen einlud. Bis spät in den Abend sassen noch viele Männerriegler beisammen und frischten Erinnerungen auf oder besprachen aktuelle Themen. Attilio Restelli

LANDRATSWAHLEN 2015

Polit-Werbung in die digitale Welt Zuerst möchte ich allen danken, die mich für die Landratswahlen unterstützt haben – sei es mit mündlichen Ermunterungen oder mit ihren Stimmen. Ich bin nicht gewählt worden, habe aber – auch vor dem Hintergrund einer schwachen Stimmbeteiligung – einen Achtungserfolg erzielt. Vor Wahlen und Abstimmungen hängen unzählige Plakate an allen möglichen und unmöglichen Orten. Sie verschandeln die Landschaft und die Aussicht. Die Gemeinde Arlesheim ist allerdings vorbildlich und der Werkhof, der hervorragende Arbeit leistet, hängt für alle Parteien Plakate an bewilligten Orten auf. Einige Parteien wollen mehr und schmücken die Kantonsstrassen zusätzlich, was ich sehr hässlich finde. Es geht mir aber nicht nur um die Plakate, sondern um den immensen Papierberg, der im Vorfeld als Werbematerial in die Haushalte verschickt wird. Ich hatte mal anlässlich einer informellen Runde der Parteien mit dem Gemeinderat den Vorschlag gemacht, das alles kurzerhand abzuschaffen – was ein missbilligendes

Raunen etablierter Parteien hervorrief. Nach der diesjährigen Erfahrung bleibe ich bei dieser Idee. Stellen Sie sich das vor: kein unnötiges Papier mehr, entlastete Partei-Kassen, saubere Umgebung, geschonte Umwelt! Man könnte doch einfach ein umfassendes Informationsblatt mit den Wahlunterlagen verschicken. Und dann gibt es ja noch in unserer schönen digitalen Welt ein Netz, in dem jede Partei genug Werbung für sich Marco Gigli machen kann.

Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, Sie haben mich mit einem klaren Votum wieder in den Landrat gewählt – dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Ich weiss, Daniel Altermatt dass ich in Arles(GLP) heim eigentlich gar nicht so bekannt bin und so freut es mich ganz besonders, dass mich so viele von Ihnen auf die eigene Liste übertragen (panaschiert) haben und mir damit das Vertrauen aussprachen. Das ist alles andere als selbstverständlich. Mit Freude und Engagement werde ich versuchen, dieses Vertrauen mit meiner politischen Arbeit zu würdigen und in Kom-

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missionen und Landrat umzusetzen. «Grün» hat bekanntlich in Arlesheim besonders heftig gelitten in der vergangenen Wahl. Ich verstehe dies als Auftrag, die so entstandene Lücke mindestens teilweise zu füllen. Natürlich mit liberalem Gedankengut, aber grünem und sozialem Engagement. Mein Dank gebührt auch meinen Kolleginnen und Kollegen auf der Liste 11 für ihren grossen Einsatz, den Sitz der GLP in unserem Wahlkreis zu halten. Daniel Altermatt Landrat, Grünliberale

LANDRATSWAHLEN 2015

Grosse Freude bei der FDP Arlesheim Die FDP Arlesheim dankt allen Wählerinnen und Wählern sehr herzlich für Ihre Stimmen. Dank dieser grossen Unterstützung darf sich die FDP gleich mehrfach freuen: Zunächst natürlich über den hinzugewonnen Landratssitz im Wahlkreis Arlesheim/Münchenstein, auf dem Christine Frey Platz nehmen wird. Dann natürlich über das sehr gute Abschneiden des bisherigen und wiedergewählten Arlesheimer Landrats Balz Stückelberger, der das mit Abstand beste Resultat aller Kandidierenden im Wahlkreis erzielte. Erfreulich sind aber auch die sehr guten Resultate der Arlesheimer FDP- Kandidaten Pascal Leumann (erster Nachrückender) und Hannes Felchlin (zweiter Nachrückender).

Insgesamt ergibt sich ein Spitzenresultat für die FDP Arlesheim. Im Vergleich zu den Wahlen vor vier Jahren konnte sie in Arlesheim über 1100 Stimmen zulegen und ist nun bei den Landratswahlen mit einem Wähleranteil von über 30% die mit Abstand stärkste Dorfpartei. Für dieses Vertrauen danken wir allen Wählerinnen und Wählern herzlich. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim

OBESUNNE

Wettbewerb: Künstlerinnen und Künstler gesucht Im Rahmen des Neubauprojekts «Demenzhaus+» hat die Obesunne beschlossen, ein Kunstobjekt im Aussenbereich zwischen Neubau und Alterswohnungen zu installieren. Um aus einer möglichst grossen Bandbreite von verschiedenen Vorschlägen auswählen zu können, hat die Baukommission einen Wettbewerb ausgeschrieben. In einer ersten Phase können sich sämtliche interessierten Künstlerinnen und Künst-

ler bewerben. Die Jury wählt dann im März 2015 fünf bis sieben Personen aus, die einen Vorschlag einreichen können. Der Baukommission sowie der begleitenden Les prés fleuris-Stiftung ist es ein grosses Anliegen, dass das Kunstobjekt einen allfälligen Wasserbezug aufweist. In welcher Form dies umgesetzt wird, ist den Künstlerinnen und Künstlern überlassen. Die verschiedenen Vorschläge werden dann wiederum von der Jury be-

gutachtet und ein Siegerprojekt zur Realisierung vorgeschlagen. Die Herstellung des Siegerprojekts erfolgt im 2. Halbjahr 2015 und soll zur Eröffnung des Bauwerks im Oktober 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Details zur Ausschreibung finden sich auf der Website www.obesunne.ch. Baukommission und Jury freuen sich auf viele Bewerbungen bis zum 28. Februar Reto Wolf, Geschäftsführer 2015.

bad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

lesheim, 061 701 21 26.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallen-

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Ar-

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.


Auch bei einer Kündigung gibt es Gesetze und Regeln Eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses vonseiten Arbeitnehmer hat unbedingt schriftlich zu erfolgen. Der Ton des Kündigungsschreibens sollte dabei stets stilvoll sein.

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Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses ist immer eine heikle Angelegenheit. Es braucht Überwindung, der oder dem Vorgesetzten das Ende des Arbeitsverhältnisses zu erklären. Dabei geht es oft auch darum, etwas liebgewonnenes zu verlassen, um eine neue Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt in Angriff zu nehmen. Trotz all dieser Schwierigkeiten gilt es, bei einer Kündigung einen kühlen Kopf zu bewahren und ein paar elementare Punkte zu beachten, die sowohl den Inhalt des Kündigungsschreibens wie auch die Formalität der Kündigung betreffen: • «Die Kündigung sollte schriftlich erfolgen. Aus Beweisgründen empfiehlt es sich, das Kündigungsschreiben vom Vorgesetzten visieren zu lassen oder per Einschreiben zu versenden», erklärt Margot Zwicky, stellvertretende Leiterin Abteilung Arbeitsrecht/Arbeitnehmerschutz beim Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) Baselland. • Wenn im Arbeitsvertrag nichts anderes vermerkt ist, kann eine Kündigung in der Regel nur auf Ende eines Monats ausgesprochen werden. Stellen Sie sicher, dass die im Arbeitsvertrag vereinbarte Kündigungsfrist

INSERATE

• Wenn Sie kündigen, sollten Sie immer sachlich gegenüber Ihrem Arbeitgeber bleiben und einen freundlichen Ton wählen. Sie könnten in der Zukunft, aus welchen Gründen auch immer, wieder auf diesen Arbeitgeber angewiesen sein. Ein Abgang mit negativen Begleiteffekten wirkt sich negativ auf künftige Jobchancen aus. Den alten Arbeitgeber wird man nie wieder als Referenz angeben können, wenn man sich im Schlechten getrennt hat.

Wenn Sie kündigen, sollten Sie immer sachlich gegenüber Ihrem Arbeitgeber bleiben.

eingehalten wurde. Bestehen kein schriftlicher Arbeitsvertrag und kein Gesamtarbeitsvertrag, so ist die Kündigungsfrist durch das Obligationenrecht (OR) geregelt. Sie beträgt: ! 1. Dienstjahr 1 Monat Kündigungsfrist !" 2. bis 9. Dienstjahr 2 Monate Kündigungsfrist !" ab 10. Dienstjahr 3 Monate Kündigungsfrist

• Zu welchem Zeitpunkt gekündigt werden soll, hängt auch von der Hierarchiestufe des Mitarbeiters ab. Je höher Sie stehen, desto früher sollten Sie in der Regel Bescheid geben. Dabei sollten Sie auch Ihre Verpflichtungen berücksichtigen. Überlegen Sie sich deshalb vor einer Kündigung, wie lange Sie brauchen, um Aufgaben abzuschliessen. Machen Sie sich eine Liste mit Projekten und Verantwortlichkeiten und bringen Sie diese auch in das Gespräch mit Ihrem Chef.

• Was vielen oft schwerfällt, ist die Angabe eines Kündigungsgrunds. «Das ist freiwillig und liegt im Willen des Arbeitnehmers», betont Margot Zwicky. Mit ein paar elementaren Punkten kann man sich den schwierigen Schritt einer Kündigung erleichtern und auch nach dem Gespräch mit dem Chef ein gutes Gefühl diesem gegenüber haben. Informationen zur genauen Vorgehensweise und auch Musterbeispiele für ein Kündigungsschreiben finden sich auf diversen Internetseiten. Das KIGA Baselland bietet auf seiner Homepage mehrere Merkblätter zum Thema Arbeitsrecht an.


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it der Führung verbinden Sie den Anspruch, sich als Vorbild positionieren zu wollen, um den vielfältigen Ansprüchen der Anspruchsgruppen gerecht zu werden? Dann besuchen Sie unser Nachdiplomstudiom «Excellent Leader» ab 4. September 2015 bis März 2017 jeweils am Freitag (von 13.00 bis 16.50 Uhr) und am Samstag (von 8.00 bis 11.50 Uhr). Der Lehrgang befähigt Sie, die bevorstehende oder aktuelle Führungsaufgabe erfolgreich zu gestalten. Sie entwickeln eine differenzierte Sicht auf dem Gebiet der Führung, können das unternehmerische Gedankengut umsetzen und arbeiten deshalb eigenverantwortlich, ziel- und zukunftsorientiert, damit ein ertragswirksames Wirtschaften die Folge ist. In Ergänzung zum Präsenzunterricht, der 324 Lektionen umfasst, erarbeiten die Studierenden sieben Konzeptarbeiten zu zweit und schreiben einzeln ei-

ne Diplomarbeit – in Form eines aktuellen Projektes bei ihrem Arbeitgeber. Ein bewährtes Team von Dozierenden, selbst als Unternehmerinnen und Unternehmer für Firmen tätig, sind Garant für eine intensive Bildung mit sieben zentralen Kompetenzfeldern. Sie erarbeiten sich im Studiengang «Excellent Leader» ein vertieftes Wissen und verfügen danach über unmittelbar anwendbare Instrumente in den Feldern Personal-Führungskompetenz, Unternehmens-Führungskompetenz, Kulturelle Kompetenz, Soziale Kompetenz, Methodenkompetenz, Persönlichkeitskompetenz und erweiterte Fachkompetenz. Weitere Informationen und Preise zu unseren Kursangeboten finden Sie unter www.klubschule.ch. Klubschule Migros Basel Gundelitor Telefon +41 58 575 87 00

Tauchschule Funny Diving Funny Diving gibt es schon seit 15 Jahren und wir wachsen und wachsen. Das jüngste Projekt heisst Freitauchen.

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as? Sie wundern sich? Aber es ist nur ein kleiner Schritt, welcher fast jede/r schon von uns in den Ferien gemacht hat, nämlich schnorcheln! Der einzige Unterschied ist, zu Beginn die Luft anzuhalten und runterzukönnen. Nicht tief, aber länger als gewohnt! Man hat das Gefühl, da bleibt der Fischschwarm plötzlich ste-

hen, denn wir gleiten lautlos durch ihn durch und die Fische sehen uns zu! Ausserdem ist das Gepäck sehr leicht – ein weiterer Pluspunkt. O nein, wir haben das Tauchen nicht an den Nagel gehängt, wir passen uns nur den Gepäckvorschriften und den Kosten an. Apropos Kosten: Auch bei uns können Sie in Euro bezahlen. Was-

ser ist unser Element, egal, ob mit oder ohne Luft! Das geben wir an Kindergeburtstagen, in Schulklassen, an Geschäftsevents oder im täglichen Umgang auch mit Dir und Ihnen gerne weiter. Leuchtende Augen und ein Strahlen bestätigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind! Ihr/Dein Funny-Diving-Team

Die nächsten Sonderseiten

Ausbildung Weiterbildung Kurse und Lehrstellen erscheinen am Donnerstag, 3. September 2015

Wasser ist unser Element, egal, ob mit oder ohne Luft.


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Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

Die Widmer Rail Services Personal AG ist ein konzessioniertes Eisenbahnverkehrsunternehmen und bietet gesamtschweizerisch kundennahe Gesamtlösungen in den Bereichen Fahren, Rangieren und Zugsvorbereitung an. Zur Verstärkung unserer Teams in Erstfeld und Basel suchen wir

angehende Lokführer/-innen Kat. B Aufgabengebiet Ihre Grundausbildung dauert ca. 9 Monate. Anschliessend erbringen Sie Fahrleistungen als Lokführer/-in im Güterverkehr und bringen die Züge sicher und zuverlässig an ihr Ziel. Ebenfalls sind Sie verantwortlich für die Vor- und Nachbereitung der Züge. Anforderungen Sie haben eine abgeschlossene dreijährige Berufslehre oder Matura und sind bereit, Nacht- und Wochenendeinsätze zu leisten. Um eine einwandfreie Arbeitsqualität zu erzielen, arbeiten Sie sorgfältig, gewissenhaft und mit viel Freude. Vorteilsweise besitzen Sie ein Sprachzertifikat A1 in Französisch oder Italienisch oder bringen den Willen mit, ein Sprachzertifikat zu erwerben. Wir bieten Sie erwarten abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Touren, attraktive Anstellungsbedingungen und ein aufgestelltes Team. Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an: Widmer Rail Services Personal AG Elena Widmer Tel. 041 624 64 07 Haus am Dorfpark Web www.w-r-s.ch Postfach 461 6374 Buochs elena.widmer@w-r-s.ch

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

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Schulrat-Ersatzwahl: SP kann ihren Sitz mit Nathalie Dessemontet verteidigen

Stadtbüro: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 – 12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 – 12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 – 18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Knapp je 2300 Briefe und Verfügungen zum revidierten Feuerwehrreglement verschickt Die Gemeinde Reinach hat in der vergangenen Woche knapp je 2300 Informationsbriefe und Verfügungen zum revidierten Feuerwehrreglement verschickt. Das rückwirkend auf 1.1.2015 in Kraft gesetzte Reglement verlängert u.a. die Feuerwehr-Dienstpflicht in Reinach. Wer bereits genügend Dienstjahre hinter sich hat, ist von dieser Pflicht befreit, sofern ein entsprechender Beleg eingereicht wird. Wer keinen aktiven Dienst leistet, muss eine Ersatzabgabe dafür bezahlen. Diese wurde als Bestandteil der Vorausrechnung der Gemeindesteuern automatisch in Rechnung gestellt. Neu gilt die Feuerwehrpflicht für Männer und Frauen zwischen 19 und 50 Jahren, die in Reinach wohnen. Erstmalig musste von Gesetzes wegen auch eine entsprechende Verfügung an die erneut Dienstpflichtigen (43-50-jährige) verschickt werden. Betroffene können sich über die Hotline 061 716 44 20 informieren.

Forstarbeiten entlang des Krummenrainweges ab 16. Februar 2015 Ab 16. bis 20. Februar werden in den Böschungen unterhalb des Krummenrainweges durch die Forstequipen des Forstreviers Angenstein Forstarbeiten durchgeführt. Am Waldrand werden die Randbäume entfernt und Platz für die Entwicklung eines artenreichen Strauchgürtels als wertvoller Lebensraum für unsere einheimischen Tier-und Pflanzenarten geschaffen. Der Holzschlag und die künftige Pflege als stufig aufgebauter Strauchgürtel erfolgt in Absprache und mit Unterstützung der Waldeigentümer. Die Arbeiten werden ab Montag, 16. Februar abschnittsweise durchgeführt. Die Strasse bleibt bis auf kurzzeitige Unterbrüche für den Verkehr offen. Temporäre Aufhebungen von Parkplätzen werden durch das Forstpersonal ausgeschildert. Wir danken für Ihr Verständnis.

Informationen zur Reinacher Fasnacht 2015 Donnerstag, 12.02.2015: SCHULFASNACHT Motto: «D Hauptstrooss isch wieder gsund und unseri Fasnacht lauft rund!» Teilnehmende: Reinacher Kinder, Guggenmusiken Furzgugge, Grafitti-Spukker und weitere Formationen Zeit: 14.30-15.15 Uhr Sperrung: Restaurant Ochsen bis Raiffeisenbank Verkehr: Buslinien 62 und 64 werden umgeleitet, für Tram Linie 11 gibt es einen Bus-Ersatz. Die Tramhaltestelle Reinach Dorf wird in die Bruggstrasse verschoben, die Bushaltestelle Reinach Dorf in die Birsigtalstrasse. Für Schülertransport findet eine Extrafahrt um 13.50h ab Surbaum statt. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 62/64: Tram 11: «Reinach Dorf» Richtung Aesch 14.17h, Richtung Basel 14.19h Buslinie 62: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 13.55h, Richtung Therwil 13.58h Buslinie 64: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 14.09h, Richtung Therwil 14.13h Freitag, 13.02.2015: S’ VORSPIEL Zeit: ab 19.00h Ort: Ernst-Feigenwinter-Platz Samstag, 14.02.2015 bis Sonntag, 15.02.2015: STRASSENFASNACHT Motto: «Spaars(ch)au» Zeit: 14–17 Uhr, anschliessend Wagenausstellung auf der Hauptstrasse, 19.30 Uhr Guggenkonzert auf dem Gemeindehausplatz Sperrung: Hauptstrasse von Kreisel Bruggstrasse bis Kreisel Austrasse Am Abend im ganzen Ortszentrum Festbetrieb. Im beheizten Zelt auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz steht die Bühne allen Guggenmusiken zur Verfügung. Reinigungsarbeiten: Ab Mitternacht. Verkehr: Das Ortszentrum ist ab 13 Uhr bis nach den Reinigungsarbeiten in der Nacht für

den gesamten Verkehr gesperrt. Die Buslinien 62 und 64 werden umgeleitet, für Tram Linie 11 gibt es Bus-Ersatz. Die Tramhaltestelle Reinach Dorf und Landererstrasse sind verschoben in die Bruggstrasse, die Bushaltestellen Reinach Dorf und Landererstrasse in die Birsigtalstrasse. Die Bushaltestelle Aumatten wird verschoben in die Bruggstrasse. Ab Betriebsbeginn am Sonntagmorgen herrscht wieder regulärer Tram- und Busverkehr. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 62/64: Tram 11: «Reinach Dorf» Richtung Aesch 12.40 Uhr, Richtung Basel 12.57 Uhr Buslinie 62: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 12.55 Uhr, Richtung Therwil 12.58 Uhr Buslinie 64: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 12.39 Uhr, Richtung Therwil 12.43 Uhr

Info Wasserqualität 4. Quartal 2014

Chemische Beurteilung: • Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (°fH: französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade). • Nitratgehalt: 14.00 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser. Hygienische Beurteilung: • Von 40 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 39 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen. • 1 Probe wurde beanstandet. Die Nachprobe entsprach den gesetzlichen Anforderungen. • Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Herkunft des Wassers: • Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 58.77 % (546›227 m3). • Fremdwasserbezug von IWB / Hardwasser: 41.23 % (383›267 m3). Behandlung des Wassers: • Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlagen. Besonderes: • Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet.

Verkauf von Schrillalarmen im Stadtbüro Um die Aufmerksamkeit bei einem Angriff auf sich zu lenken, gibt es neu handliche Taschenalarme, die einen ohrenbetäubenden Lärm verursachen. Der Schrillalarm ist in Basel bereits in Umlauf. Das Gerät, das die Sicherheit im öffentlichen Raum verbessern soll, ist ab 12. Februar für 10 Franken auch im Stadtbüro, Hauptstrasse 10, in Reinach erhältlich.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 070/13 N2 – K 1130/13 Gesuchsteller: Endress + Hauser Flowtec AG, Kägenstrasse 7, 4153 Reinach – Projekt: Umund Aufstockung best. Gebäude (Bau 3) und Neubau (Bau 9); N2: Aufstockung 3. Geschoss (Bau 9) – Parz. BR7586 (7584), Kägenstrasse 7 – Projektverfasser: Rapp OTB AG, Hochstrasse 100, 4018 Basel 072/14 N1 – K 1461/14 Gesuchsteller: Rüegg Tanja, Baselstrasse 84, 4153 Reinach – Projekt: Wohnraumerweiterung (Bad, 1. Obergeschoss); N1: revidierte Ausführungspläne – Parz. 2393, Baselstrasse 84 – Projektverfasser: Severin Musfeld Umbau GmbH, Eremitagestrasse 5, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Jetzt auch Schulrätin: Die SP-Einwohnerrätin Nathalie Dessemontet setzte sich am Wahlsonntag durch.

Die parteilose Herausforderin Kalinka Marchesi erzielte am Sonntag einen Achtungserfolg. Axel Mannigel

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m Ende kam es doch so, wie es sich die SP Reinach von Anfang an gewünscht hatte: Der Platz im Schulrat, der durch Ursula Mäders Rücktritt per Ende März frei wird, bleibt weiter in der Hand der SP. Die Partei war von einer stillen Wahl ihrer Kandidatin ausgegangen, sodass alle Reinacher Parteien im Schulrat vertreten sind. Zwar hatte überraschend Kalinka Marchesi als Parteilose ihr Interesse für den Schulrat angemeldet und für den frei werdenden Sitz kandidiert, doch am Sonntag unterlag sie der Einwohnerrätin Dessemontet mit 457 zu 680 Stimmen. «Ich gratuliere Frau Dessemontet und der SP ganz herzlich zur Wahl in den Schulrat. Ich wünsche ihr alles Gu-

te und viel Erfolg», kommentiert Marchesi ihre Niederlage. «Gleichzeitig möchte ich mich für die vielen Stimmen bedanken, welche mich gewählt und unterstützt haben. Vielen Dank!» Im Interesse des Kindes Nathalie Dessemontet, neben ihrer Funktion als Einwohnerrätin als Spielgruppenleiterin im Familienzentrum Oase aktiv, führt ihren Erfolg auf diese beiden Tätigkeiten zurück sowie darauf, dass sie möglicherweise mit der Unterstützung aller Ortsparteien rechnen durfte: «Ich freue mich über den Wahlsieg und bedanke mich ganz herzlich bei allen, die mir ihre Stimme gegeben haben.» Da Dessemontet bereits Gespräche mit Ursula Mäder geführt habe, wisse sie ein wenig, was auf sie zukomme. Für sie als Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern werde es wichtig sein, die Interessen des Kindes in den Vordergrund zu stellen. «Ich möchte im Schulrat Projekte und Initiativen unterstützen, welche sowohl die Begeisterung am Entdecken, Erfahren und Lernen in der Schule fördern als auch die unter-

FOTO: AXEL MANNIGEL

schiedlichen Begabungen, Fähigkeiten, Möglichkeiten von Kindern einbeziehen und stärken», fasst Dessemontet ihre Ziele zusammen. 890 Wahlzettel ungültig «Wir sind sehr froh, dass die SP weiterhin im Schulrat vertreten ist. Die Bildung gehört zum Kerngeschäft unserer Partei», so Claude Hodel, Co-Präsident der SP Reinach. Als erfahrene Mutter und politisch engagierte Frau wisse Dessemontet, wie sie sich im Schulrat einbringen könne. «Wir wünschen ihr alles Gute sowie die nötige Ausdauer für ihre Arbeit im Schulrat.» Interessant sei bei der Wahl, dass von den eingegangen 2354 Wahlzetteln 890 leer oder ungültig waren. «Aus Zeitgründen konnte weder die SP noch die Gegenkandidatin einen Flyer für einen gemeinsamen Werbeversand der Parteien zu den Landratswahlen beilegen», erklärt Hodel. «Ausserdem wurden auch bei den Abstimmungsunterlagen die Namen der Kandidatinnen nicht erwähnt, da der Schulrat im Majorzverfahren gewählt wird.»

ZUNFT ZU REBMESSERN

Ein verzauberter Dreiklang Alljährlich werden die Ehrenritter, Altherren und die Mitglieder der Heimatmuseumskommission vom Zunftrat zum Dank für ihre geleisteten Arbeiten zu einem Ausflug eingeladen. Dazu kam dieses Jahr als besonderer Gast Patrick Meyer von der Firma Gebr. Meyer, Zaunfabrik & Schlosserei, der mit seinem Bruder Daniel schon viele Goodwill-Leistungen für die Zunft erbracht hat und als Schlosser immer wieder im Museum arbeitet. Das Motto des 44. Ratsherrenmähli lautete diesmal: «Gemütlicher Abend in

Reinach». Markus Kilchherr, unser neuer Zeremonienmeister, überraschte mit einem dreiteiligen Programm. Nach einem Apéro riche im Museumssaal führte er uns durchs nasskalte Reinach zu Roger Hörmann ins «Cucina Amici». An festlich gedeckten Tischen wurde uns ein reichhaltiges Fondue chinoise serviert. Gegen halb acht hiess es aufbrechen. Wir spazierten weiter in Richtung Aula Bachmatten zum dritten Teil. Dort waren wir Gast bei einer faszinierenden Vorstellung von Michel Gammenthaler. In seinem 5. Soloprogramm

«Scharlatan» verblüffte der Kabarettist seine Zuschauer mit unglaublichen Zauberstücken. Entsprechend gross war der Applaus. Noch jetzt wundere ich mich, wie die Armbanduhr einer Zuschauerin in die Geschenkschachtel an der Decke gelangte, wie er mit drei Gästen ein Kartenspiel steuerte, ohne die Karten gesehen zu haben. Bei einem Schlummerbecher im Museum fand der Ausflug sein gemütliches Ende. Rolf Küfer, Chronist der Zunft zu Rebmessern

RYNACHER FASNACHT

D Chäppelihäx plangt auf den 21sten So schön sie es auch hat, im verschwiegenen Wald oberhalb vom Dorf, beim Chäppeli, den sie ja sonst kaum verlässt, aber jetzt ist ihr einfach alles zu eng! D Chäppelihäx ist ungeduldig und rumort in ihrem Häxehüsli, probiert ihre Häxestreiche aus, dabei sei auch ein Häxechessi mit lautem Knall zu Bruch gegangen. Wieso? Ganz einfach, die älteste Reinacherin wartet ungeduldig, bis sie am Samstag, 21. Februar, um 18.30 Uhr im Herzen von ihrem geliebten Reinach, auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz, «einfliegen» kann. Natürlich freut sie sich auf viele Gäste und Aktive, die mit ihr

das urige «Funggefüür und Chäppelihäx» zelebrieren. Aber bis dahin hat sie noch einige unruhige Tage! Das gilt aber auch für den Verein Chäppelihäx, der den Empfang der wunderlich rüstigen Hexe vorbereitet. Die Engagierten freuen sich, wenn sich Freiwillige melden, die gerne mitten im Trubel der 3. Ausgabe vom «Funggefüür und Chäppelihäx» mitmachen werden. Wieso schwingen Sie nicht eine Treichel oder bringen eine Räre zum Knattern. Häxebäse wie Faggele sind bereit, um den langen Zug zum Funggefüür beim Leiwald funkeln zu lassen. Selbstver-

ständlich sind auch die Kinder willkommen. Vor allem sollten die 4 bis 16 Jahre jungen Künstler nicht verpassen, ihre Zeichnung von der Chäppelihäx bis zum 13. Februar einzureichen. Übrigens: Nach dem «Funggefüür und Chäppelihäx» kehrt man ab 21 Uhr ins Dorf zurück und feiert den Ausklang mit den Aktiven im Zelt beim Restaurant Waage oder in allen offenen Reinacher Restaurants. Abgabe Zeichnungen und Kontakt: Verein Chäppelihäx, c/o André Sprecher, Baselstrasse 12, 4153 Reinach; info@chaeppelihaex.ch und www.chaeppelihaex.ch André Sprecher


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REINACH

Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite #)

Kommunale Wahl: Ersatzwahl eines Mitglieds in den Schulrat vom 8. Februar 2015 Eingelegte Wahlzettel: Leere Wahlzettel: Ungültige Wahlzettel: Absolutes Mehr: Wahlbeteiligung: Gewählt ist: Dessemontet Nathalie

2354 836 171 674 18.25% 680 Stimmen

Weitere Stimmen haben erhalten: Marchesi Kalinka 457 Stimmen Andere 210 Stimmen

Reinacher Ergebnisse der kantonalen Wahlen vom 8. Februar 2015 Regierungsrat Gewählt sind: • Lauber Anton CVP (41917 BL / 2489 Reinach) • Weber Thomas, SVP (36625 BL / 2138 Reinach) • Reber Isaac, Grüne (30409 BL / 1688 Reinach) • Gschwind Monica, FDP (29789 BL / 1816 Reinach) • Pegoraro Sabine, FDP (28621 BL / 1770 Reinach) Weitere Stimmen haben erhalten: • Nebiker Regula, SP (23993 BL / 1422 Reinach) • Münger Daniel, SP (19992 BL / 1311 Reinach) • Imhof Matthias, BDP (9094 BL / 728 Reinach) • Kreienbühl Tom, parteilos (2›62 BL / 173 Reinach) Wahlbeteiligung 29.86 %

Landrat Gewählt sind: • Blatter Rolf, FDP (1290 Wahlkreis / 542 Reinach) • Corvini-Mohn Sabrina, CVP (1989 Wahlkreis / 810 Reinach) • Hollinger Marianne, FDP (2685 Wahlkreis / 1056 Reinach) • Karrer Martin, SVP (1836 Wahlkreis / 892 Reinach) • Kirchmayr Klaus, Grüne (1180 Wahlkreis / 644 Reinach) • Koch Christine, SP (1810 Wahlkreis / 1›084 Reinach) • Maag-Streit Bianca, SP (1545 Wahlkreis / 1092 Reinach) • Mall Caroline, SVP (2079 Wahlkreis / 1332 Reinach) • Müller-Schärer Marie-Therese, BDP (1128 Wahlkreis / 790 Reinach) • Wenger Paul, SVP (2024 Wahlkreis / 1386 Reinach) Wahlbeteiligung: 30.58 % Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahlen sind innert drei Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Fasnachtsferien von Montag, 16. Februar bis Freitag, 27. Februar 2015 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinderund Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 2. März 2015, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Familien- und Jugendberatung Birseck

PFEFFINGER FORUM VOM 12. MAI 2015

Wunschtraum Frieden Frieden ist im heutigen Sprachgebrauch der allgemeine Zustand zwischen Menschen, sozialen Gruppen oder Staaten, in dem bestehende Konflikte in rechtlich Paul Schär (Leiter festgelegten NorPfeffinger Forum) men ohne Gewalt ausgetragen werden. Der Begriff bezeichnet einen Zustand in der Beziehung zwischen Völkern und Staaten, der einen Krieg zur Durchsetzung von Politik ausschliesst (siehe Wikipedia). Leider konnte diese Zielsetzung bis heute nur bedingt umgesetzt werden. Die Konflikte rund um den Globus und insbesondere im Mittleren Osten und in Osteuropa haben sich beängstigend verschärft und schliessen Bedrohungen auf unser Land nicht aus. Auf-

grund dieser Tatsache steht das Forum 2015 unter dem Motto «Wunschtraum Frieden». Wir freuen uns, dass sich die Herren Ulrich Tilgner (Korrespondent), Dr. Thomas Borer (Unternehmer, Botschafter a. D.) und André Blattmann (Kkdt, Chef der Armee) bereiterklärt haben, am Anlass mitzuwirken. Ulrich Tilgner spricht zum Thema «Warum gibt es keinen Frieden im Mittleren Osten?», Dr. Thomas Borer zum Thema «Frieden in Osteuropa gefährdet?» und danach André Blattmann zum Thema «Bedrohungen und Antworten für die Schweiz – auf dem Weg zu mehr Ehrlichkeit». Im Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion. Der Anlass beginnt 20 Uhr in der Mehrzweckhalle in Pfeffingen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Weitere Einzelheiten sind auf unserer Homepage www.pfeffingerforum.ch ersichtlich. Paul Schär Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat

ELTERNBILDUNG REINACH

Helikoptereltern? «Wenn die Eltern zu viel für ihre Kinder tun, dann tun die Kinder nicht genug für sich selbst!» Um dem Leistungsdruck der Gesellschaft gewachsen zu sein, möchten Eltern und Grosseltern für ihre Kinder nur das Beste. Und trotzdem häufen sich die Anzeichen, dass die Kinder in unserer zivilisierten Gesellschaft ganz massiv verwöhnt werden. Die Haltung der Verwöhnung gegenüber Kin-

dern zeigt sich im alltäglichen Erziehungsalltag. Zweifel und Angst der Erwachsenen, das Kind könne etwas nicht gut genug tun, führt zu Ermahnen, Erinnern, Abnehmen, Nachgeben und Beschäftigen. Die ständige Besorgnis führt sowohl zur Unter- wie Überforderung. Vielen Eltern entgeht dabei, wie schnell sie aus Fürsorge in verwöhnendes Erziehungsverhalten hineinrutschen. An diesem Nachmittag erfahren sie, wie sie das eigene Verhalten dem Alter und Entwicklungsstand der Kinder anpassen können. Mit Denise Tinguely Hardegger hat die Elternbildung Reinach eine Referentin gewonnen, die sich diesem anspruchsvollen Thema offen, ermutigend und mit vielen Beispielen aus der Praxis Doris Vögeli, annimmt. (s. Inserat). Präsidentin Elternbildung Reinach

ERSATZWAHL SCHULRAT

PARTEIEN

Danke für Ihr Vertrauen

Glanzvolles Resultat

Herzlichen Dank an alle, die mir für die Ersatzwahl in den Schulrat ihre Stimme gegeben haben. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und auf die Zusammenarbeit mit Nathalie Dessemontet (SP) dem Kollegium, den Eltern, der Lehrerschaft und der Schulleitung. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Schule ihren Auftrag weiterhin zum Wohle unserer Kinder erfüllt und ein guter Arbeitsplatz für das Lehrpersonal Nathalie Dessemontet bleibt.

Der kürzeste Wahlkampf in unserem Kanton ist Geschichte und hat viel bewegt. Die bürgerliche Zusammenarbeit hat Früchte getragen und die vier Kandidaten sind mit glanzvollem Resultat gewählt worden. Auch im Landrat zeigt sich, dass eine Zusammenarbeit sinnvoll ist und so haben Sie, liebe Wählerinnen und Wähler uns die Aufgabe gestellt, auch in Zukunft bürgerlich zusammen zu arbeiten. Wir danken Ihnen herzlich für die grossartige Unterstützung und sichern Ihnen zu, dass die gewählten Landräte Caroline Mall, Paul Wenger

und Martin Karrer die Wahlversprechen in Ihrem Sinn umsetzen werden. Wir sind uns wohl bewusst, dass wir vor grossen Aufgaben stehen und den Gürtel enger schnallen müssen. Doch diese Herausforderung nehmen wir gerne an und freuen uns auf die kommenden vier Jahre. Wir werden Ihnen beweisen, dass wir es verstehen mit derart schwierigen Situationen umgehen zu können und die bürgerliche Zusammenarbeit auch zu leben. Ein grosses Dankeschön! Ihre SVP Sektion Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Danke für Ihre Stimme All denjenigen, welche mir am vergangenen Sonntag mit ihrer Stimme den erneuten Einzug in den Baselbieter Landrat ermöglicht haben danke ich herzlich. Die neue Zusammensetzung des Parlamentes und der Regierung werden die Politlandschaft sicher in einigen Punkten verändern. Ich stehe als Landrat mit Schwerpunkt Bildungspolitik weiterhin dafür ein, dass in der Bildung die Kinder, Jugendlichen und die Lehrpersonen im Zentrum stehen und nicht die Bildungstheoretiker in den kantonalen und eidgenössischen Amtsstuben. Wir müssen weiterhin auf eine inhaltliche Harmonisierung hinarbeiten. Uns an Erprobtem und Bewährten orientieren und nicht allen Modeströmungen nachgeben. Nochmals herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Paul Wenger, Landrat SVP, Reinach

PARTEIEN

Danke für Ihre Stimmen! Die EVP Baselland bedankt sich bei ihren Wählerinnen und Wähler für die Unterstützung anlässlich der Landratswahlen vom vergangenen Sonntag. Sie ist sehr erfreut über den Anstieg der Stimmenanteile für ihre Partei und über den Erhalt der vier Landratsmandate für die EVP. Durch eine Mandatsverschiebung in der Wahlregion 4 musste Martin Geiser, Wahlkreis Gelterkinden, sein Mandat an Andrea Heger, Wahlkreis Waldenburg, abtreten. Die EVP hat eine erfrischende Wahlkampagne ohne die traditionellen Plakate gewagt, und wurde für ihren Mut belohnt. Doppelt belohnt. Sie hat aktiv die Meinungen der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger eingefordert, zugehört sowie die Stimmen für ihre Kandidierenden erhalten. Unzählige fruchtbare Gespräche und Ideen dürfen die vier gewählten Landrätinnen und Landräte mit in ihr Amt nehmen und versuchen, die realisierbaren Anliegen in den kommenden vier Jahren umzusetzen. Herzlichen Dank für Ihre Stimmen! Die EVP wird sie auch in Zukunft hören! Urs von Bidder, Präsident EVP BL

LESERBRIEF

Lachendes und weinendes Auge Liebe Wähler und Wählerinnen, die Wahlen sind vorbei und zurück bleibt ein lachendes und ein weinendes Auge. Leider sind wir als SP nicht mehr in der Regierung vertreten. Aber im Landrat sind wir immer noch zweitstärkste Fraktion. Herzlichen Dank Ihnen allen, dass wir durch Ihre Stimmen wiedergewählt wurden. Wir werten dies als Beweis für unsere Arbeit und unser Engagement im

Parlament. Wir verstehen dies aber auch als Verpflichtung, uns weiterhin für unsere sozialdemokratischen Überzeugungen einzustehen. Soziale Gerechtigkeit und eine gesunde Um – und Mitwelt ist uns wichtig, gemäss dem Motto «für alle statt für wenige». Bianca Maag-Streit und Christine Koch, Landrätinnen SP Wahlkreis Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Danke für Ihr Vertrauen Ganz herzlich möchte ich mich bei all jenen bedanken, die mir das Vertrauen erneut geschenkt haben und mir die Stimme für eine weitere Amtsperiode von 4 Jahren im Landrat Basel-Land gegeben haben. Ich bin begeistert über das gute Resultat von 2›079 Stimmen. Weiterhin werde ich mich mit viel Engagement, Mut und Durchsetzungsvermögen, den Anliegen der Baselbiete-

rinnen in Liestal annehmen und diese vertreten. Auch auf Gemeindeebene können Sie weiterhin auf meinen Einsatz im Einwohner- und Schulrat zählen, denn auch hier gibt es auf diversen Ebenen in den nächsten Monaten enorm viel zu tun. Packen wir es gemeinsam an. Caroline Mall, Landrätin SVP

GESCHÄFTSWELT

Zwetschgen und Frühjahrsputz Schon vor Weihnachten haben wir eine Entdeckung gemacht: Frau Doris Meier aus Wenslingen hat noch Hochstammbäume, und um die Zwetschgen zu verwerten, hat sie sich etwas einfallen lassen, und Slow Food hat sie dafür auch ausgezeichnet: Erst einmal dürre Zwetschgen, ganz simpel, aber oho! Dann ein Chutney, «Prune d’or» heisst es, und es gibt dazu gleich drei Rezepte: ein Dessert, ein Geschnetzeltes und eine Wähe. Das Chutney soll aber auch ausgezeichnet passen zu Wild, Geflügel, Pasteten, asiatischen Gerichten, Fondue chinoise oder auch nur Gschwellti und Omeletten. Schliesslich ist Frau Meier auf die Idee gekommen, mit ihren Zwetschgen und Baumnüssen Leckerli zu backen, und man schmeckt sie tatsächlich heraus! Es gibt sie ganz konventionell im Güggli zu 11g, aber auch als flache Platte, die man in ein Couvert stecken und als (Geburtstags-)Brief verschicken kann. Nun zur Frühlingsputzerei! Die Held-Produkte für Wäsche und Geschirr muss man ja wohl nicht mehr vorstellen, aber die Reinigungsmittel, die in den letzten Jahren dazu gekommen sind, verdienen wohl ein paar

Worte. Da ist einmal der Kraftreiniger für Backofen und Dunstabzug; der Glasreiniger für die Fenster, aber auch für fettige Plättli und Küchentische, der Kalkentferner fürs Badezimmer und die Scheuercreme für alles Mögliche. Wenn man nun das Putzen, Reiben, Bücken und Strecken ein wenig kreativ übertreibt, dann wird es zu einem richtigen Fitness-Programm bei dem angenehmen Duft von Tanne und Zitrone. Und dann hat man/frau eine Belohnung verdient, zum Beispiel ein Zwetschgen-Leckerli. Ihr claro-Team

493995

Der Weltladen am Strittgässli 2, zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag–Freitag 9–12 Uhr/15–18 Uhr Samstag 9–13 Uhr EIN ZENTRALES ANLIEGEN IM ZENTRUM


REINACH LESERBRIEF

Kinderfasnacht – nicht alle sind dabei Kinderfasnacht sollte doch eigentlich für Kinder sein! Nicht so in Reinach! Nicht allen Kinder der Oberstufe Reinach ist es vergönnt, an der traditionellen Schulfasnacht am Donnerstagnachmittag teilzunehmen! Grund dazu ist die (Nicht-)Regelung des Kantons, welcher den Anlass der Willkür der jeweiligen Lehrpersonen überlässt. Obwohl einige Lehrer mit ihren Klassen dem Umzug gemeinsam beiwohnen, gibt es solche, die die Kinder diesem aufwendigen und kulturellen Highlight fernhalten und sie statt dessen in ihren Klassenzimmern schmoren lassen. Reinach, die Stadt vor der Stadt pflegt seit vielen Jahren eine hochstehende Fasnachtskultur und darf zurecht stolz darauf sein. Zahlreiche

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«Tanzen, singen, festen»

Freiwillige opfern viele Stunden ihrer Freizeit um jedes Jahr einen grossartigen und höchst kreativen Anlass auf die Beine zu stellen . Darunter sämtliche Spielgruppen, Kindergärten und Primarschulen – die Kinder arbeiten mit Herzblut, unbändiger Fantasie, Geduld und Stolz an Ihren selbstfabrizierten Larven und Kostümen. Sie freuen sich jeweils riesig, die Sujets ihren Geschwistern, Eltern und vielen Passanten zu präsentieren. Wir fragen uns, soll das wirklich Integration und Förderung langjähriger, kultureller Tradition sein? Unser Appell darum an Kanton und Verantwortliche: «Kinder, Gross und Klein, müssen am Schulumzug dabei sein!» Nils Jenne, Franziska Glaser

LESERBRIEF

InterGGA günstiger? Frau Kobler-Betancourt schreibt im Wochenblatt vom 5. Februar, sie könne nur aus der Sicht der Plako mitteilen, man habe dafür gesorgt, dass die Abonnenten der GGA von günstigeren Angeboten profitieren könnten, was man im Beschlussprotokoll nachlesen könne. Von der InterGGA erhielt ich einen Brief mit meinem neuen Angebot und kann Ihnen nun aus der Sicht eines Abonnenten mitteilen, dass mein Internet Angebot von bisher Fr. 45.- bei Improware neu Fr. 50.– bei Quickline kostet. Hat vielleicht die InterGGA das Beschlussprotokoll nicht gelesen? Wer wie ich mit seinem neuen Angebot nicht zufrieden ist und dies publik macht, dem wird von Politikern wie Frau Kobler-Betancourt unterstellt, er wolle verwirren und Unsicherheit verbreiten. Dagegen wehre ich mich in aller Form! Wer hier die Leute verunsichert und Verwirrung stiftet, ist die Inter-

GGA, welche seit Monaten mit falschen Behauptungen («… sonst haben Sie ab Januar kein Internet mehr») die Leute zum Abschluss eines Quickline Abos drängt. Dieser unnötige und teure Providerwechsel, der dazu noch einen kostspieligen Austausch der Modems zur Folge hat, ist nicht in meinem Interesse als Kunde und Steuerzahler. Vermutlich bin ich nicht der Einzige, der sich nach Alternativen umschaut und einen Wechsel zu einem Provider plant, der nicht vom Kabelmonopol der InterGGA abhängt – da gibt es von Swisscom bis Sunrise einige Alternativen. Nein, liebe Planungskommission, dies ist weder eine Verschwörung noch eine «Landrats-Kampagnen-Strategie», und ich sitze auch nicht im Verwaltungsrat der ImproWare. Es ist einfach so, dass hier an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei entschieden wurde. Ralph Halter, Reinach

LESERBRIEF

Kostenvergleich Liebe Frau Myrian Kobler-Betancourt, hat ihnen die InterGGA Ihren Leserbrief vom 5. Februar im «Wochenblatt» diktiert? Oder woher wissen Sie schon jetzt, dass der genannte Maximalbetrag dann zutreffen wird? Es war von «möglicherweise Kosten von 3,2 bis 6,9 Mio.» die Rede! Den Betrag werden ja wohl allenfalls Gutachter, Anwälte und Richter bestimmen. Die InterGGA könnte gemäss Ihrer Aussage froh sein, wenn Reinach aussteigt. Binningen müsste ja dann auch schätzungsweise 2 Mio. bezahlen. Dann könnte die InterGGA ja das aufgenommene Kapital für den Einkauf bei QuickLine sogar noch erhöhen und wäre schuldenfrei. Wenn ich heute die bestehenden Preise vergleiche, fahre ich bedeutend besser mit ImproWare. Ab Wechsel zu QuickLine Internet50 habe ich nachher für Fr. 50.– nur noch einen Datendurchsatz von 50/5 MBit/s (statt bisher 75/7

MBit/s für Fr. 45.– bei ImproWare). Das heisst für mich als KMU: Ich brauche länger, bis ich die Programme, Updates usw. auf die Computer meiner Kunden Installiert habe. Mein bisheriges Abo bei ImproWare: Internet Economy für Fr. 45.– inkl. fixe IP Adresse. Bei QuickLine nachher kostet es Fr. 50.– und die fixe IP Adresse Fr. 20.– dazu, also Fr. 25.– Mehraufwand im Monat, somit im Jahr Fr. 300.– teurer für viel weniger Leistung. Zu guter Letzt die Fernsehsender in HD, die ich bei ImproWare gratis empfangen konnte auf 5 Geräten, da bezahle ich nun Fr. 10.– per Monat und erhalte nicht mal alle Sender, das ergibt Mehrkosten von zusammen Fr. 420.– Falls die anderen Gemeinden (aber es sind ja die Kunden) den Mehrpreis bezahlen wollen, so ist das Ihre Sache und nicht die der EinDaniel Schär, wohner von Reinach. DS Computer-Hilfe GmbH, Reinach

Z Rynach isch Fasnacht! Zum zweiten Mal organisiert ein OK unter der Leitung von Tamara Senn wiederum den Cherusball. Axel Mannigel

R

äppli, Larven und Guggen, satte Satire, leuchtende Kinderaugen und viel gute Stimmung: In Reinach beginnt heute die Fasnacht und wird das Dorf für etliche Tage in Atem und bei Laune halten. Irgendwann jedoch geht halt auch diese Fasnacht wieder zu Ende. Doch bevor sie Reinach und das Land verlässt und zum Morgestraich in die Stadt zieht, gibt es am 21. Februar noch zwei fulminante Highlights. Neben Chäppelihäx und Funggefüür soll auch der traditionelle Cherusball dieses Jahr die Reinacher Fasnacht gebührend verabschieden, so jedenfalls die Hoffnung des Organisationskomitees. Mitten im Dorf werden in einem beheizten Festzelt auf dem Gemeinde-

platz die Nuggi-Spugger aus Basel, die Furzgugge aus Rynach, die ErmitageSchränzer aus Arlesheim, die Häxeschränzer aus Gäbistorf, die SchprisseRiisser aus Auenstein und die Mesireccas aus dem Wallis ihr Bestes geben. «Und zwischendurch heizen DJ Svensche, DJ U-tiger und DJ Däni das Zelt so richtig auf», erzählt Tamara Senn, OKPräsidentin des Cherusballs Rynach. Guter Start 2014 Als Tamara Senn, ihr Vater Peter Senn und Mario Scherer die Organisation des Cherusballs 2014 nach einem Jahr Pause mangels Interesse anderer übernahmen, war nicht sicher, ob das Projekt Erfolg haben würde. Heute berichtet die Präsidentin von einem guten Start und vielen positiven Rückmeldungen seitens Guggen und Gästen: «Es war ein toller Abend mit super Leuten.» Dass es auch 2015 wieder so wird, dafür setzen sich die Senns und Scherer mit Herzblut ein. Tamara Senn macht seit rund 15 Jahren Fasnacht («angefangen habe ich auf einem Kinderwagen») und spielt heute bei der Furzgugge Rynach Trompete. Mario Scherer fährt seit Jahren verschiedene Wagen mit dem

FOTO: AXEL MANNIGEL

Traktor; inzwischen ist er Fahrer der Gschrubbte. Und Peter Senn ist als dritter im Bunde aus purer Sympathie für die Rynacher Fasnacht dabei. Zusammen sorgen sie dafür, dass am 21. Februar wieder getanzt, gesungen und gefestet wird – bis zwei Uhr morgens. Mitglieder gesucht Los geht es bereits um 19 Uhr, wenn sich die Türen des Festzelts öffnen. Ab 19.40 Uhr spielt die erste Guggenmusik auf. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und eine Raucherzone gibt es auch. Das alles hat natürlich seinen Preis: 6 Franken für Kostümierte und 10 Franken für diejenigen ohne Kostüm. «Zudem ist es uns dieses Jahr gelungen, ein paar Firmen als Sponsoren zu gewinnen. Im Gegenzug bieten wir eine Werbefläche an», berichtet Tamara Senn, die den Cherusball Rynach zusammen mit ihren Mitstreitern auch 2016 möglich machen will. Dafür suchen sie noch ein bis zwei neue OKMitglieder. «Wir würden uns sehr freuen, wenn jemand Interesse hat, diesen Anlass mit uns zusammen zu organisieren.»Kontakt: cherusball.rynach@gmx.ch oder via Facebook.

GESCHÄFTSWELT

Jenzer: Frisch grilliert heisst das neue Konzept Innert fünf Minuten erfüllt das JenzerTeam fast jeden Grillwunsch. Ob Goldwurst oder zartes Steak – alles wird nach Kundenwunsch zubereitet. Einzigartig ist die Möglichkeit, dass jedes Steak frisch grilliert wird. Es besteht die Möglichkeit, diese feinen Spezialitäten

im Fachgeschäft zu geniessen oder einpacken zu lassen. Als Favorit hat sich der beliebte Krustenfleischkäse im Brötli herausgestellt. Geänderte Öffnungszeit: Freitag und Samstag sind durchgehend geöffnet. Neu ist das Fachgeschäft von Montag

bis Donnerstag von 13 bis 14 Uhr geschlossen. Der Neubau des Fachgeschäfts schreitet planmässig vorwärts. Im Sommer werden wir vom Provisorium in das neue Fachgeschäft umziehen Christoph Jenzer können. Jenzer Fleisch + Feinkost

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Welche Interessen werden vertreten? Wer steckt hinter der Kampagne, das frage ich mich auch und warum die Gemeinden und Vertreter wie Sie, Frau Kobler-Betancourt sich «so» stark für die InterGGA einsetzen und nicht den geringsten Zweifel an der Richtigkeit des Wechselentscheids und dem Geschäftsgebaren der InterGGA haben? Schon die Umstellung vom TV und auch die himmeltraurige Kommunikation der InterGGA haben doch gezeigt, dass «Handlungsbedarf» besteht. Bei all den «Verhinderungs-Bemühungen» aller Gemeinden (Ettingen, Therwil verschieben Gemeindeversammlungen etc.) und einseitige Information (warum kommt im GemeindeTV nie ein Gegner zur Sprache?) frage ich mich: Für wen setzen sich diese Gemeinden denn ein, für die InterGGA oder die Bevölkerung? Bei einer guten Planung und mit

Setzt sich für einen krachenden Cherusball ein: Präsidentin Tamara Senn.

Fachkompetenz wäre die heutige Situation nie entstanden, aber welcher Politiker steht dazu? Für mich hat die InterGGA ihre Daseinsberechtigung verloren, warum soll man ein unnützes, kostspieliges Konstrukt aufrechterhalten, es ginge auch ohne! Ich bin auf den 16. März gespannt, wenn die BUM des Einwohnerrat Reinach ihren Entscheid kommuniziert. Da auch Sie, Frau Kobler-Betancourt, in dieser Kommission vertreten sind, Sie aber keine neutrale Meinung mehr vertreten, müssten Sie in dieser Kommission eigentlich in den Ausstand treten! Ich habe grosse Befürchtungen, dass parteipolitisch und nicht im Sinn einer neutralen Kommission entschieden wird. Ich bin gespannt aber nicht sehr optimistisch. Ueli Wenger (parteilos, kein Fachmann, kein Held)

Der InterGGA-Zug in voller Fahrt Der Providerwechsel der InterGGA zu Quickline wird Ende März vollzogen sein. Bereits sind über 2500 neue Modems aktiv und gegen 2300 Pay-TV-Karten im Einsatz. Aktuell sind alle bisherigen Internet- und Telefoniekunden angeschrieben, sie werden in wenigen Tagen ihr neues Modem erhalten. Festnetz-Telefoniekunden können ihre bestehende Telefonnummer behalten, sie müssen lediglich (wichtig!) bis spätestens zum 1. März das ausgefüllte Vollmachtsformular zur Nummernportierung an die InterGGA senden. Und die bestehenden E-Mail-Adressen «@intergga.ch» bleiben ebenfalls wie versprochen erhalten. Die Ausschreibung der Providerdienstleistung nahm die InterGGA bereits im vorletzten Jahr vor, damit die Abonnenten von den modernen Errungenschaften, wie zum Beispiel zeitversetztes Fernsehen, profitieren können.

Es hat sich gezeigt, dass der neue Serviceprovider Quickline die Wünsche erfüllen und dass InterGGA auch diese Mehrleistung günstig anbieten kann. Zusammen mit Quickline wird die interGGA auch in Zukunft ein modernes Kabelnetz mit Produkten auf dem aktuellen Stand betreiben können. Mit diesen Tatsachen ist es sowohl für die Kunden als auch für die beteiligten Gemeinden die beste Lösung, diesen Wechsel zusammen mit der InterGGA zügig durchzuziehen. Das entspricht auch der Migrationsvereinbarung zwischen dem bisherigen Provider ImproWare und der InterGGA, die zum Ziel hat, die aktuelle Umstellung im besten Interesse der Kunden abzuwickeln. Der sorgfältig vorbereitete Umstellungsprozess führt in wenigen Wochen ins Ziel. Der Zug rollt längst. Ihn zu blockieren bedeutet, überflüssige Verzögerungen bei der Einführung der neuen

Produkte in Kauf zu nehmen, dazu kämen ein zusätzlicher Fernseh-Suchlauf, wieder ein Modemwechsel, schon wieder eine Telefon-Portierung und der Verlust der E-Mail-Adresse «@intergga.ch». Es ist für alle Beteiligten von Vorteil, dass der InterGGA-Zug das Ziel direkt ansteuert und dass die Migration zum neuen Serviceprovider Ende März abgeschlossen sein wird. Karl Schenk, Oberwil, Präsident des Verwaltungsrats InterGGA AG


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REINACH

Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Woche vom 13. bis 19. Februar 2015 Freitag, 13. Februar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 14. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 kein Gottesdienst wegen Fasnacht Sonntag, 15. Februar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 16. Februar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 17. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 18. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 19. Februar Pfarreizentrum St. Marien

8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 15. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Familienfasnachtsgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Psalm 139: «Du kennst mich, Gott» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 13. Februar 19.15 Timeout Sonntag, 15. Februar 10.00 Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: Ein vergebendes Herz, separates Kinderprogramm Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch

Sonntag, 15. Februar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 17. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag 15.2.15 kein Gottesdienst Mittwoch 18.2.15 14.30 Uhr 55+-Nachmittag Leitung: Ernst Batzli

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 15. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 18. Februar 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1.

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: www.sg-reinach.ch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automati-

scher Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


REINACH

Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

elternbildung bl Elternbildung Reinach

Märchenabend für Erwachsene und Kinder Wir entführen Sie in die Welt der Schweizer Märchen, zu Bergmännlein und Gletscherfeen. Ein «märchenhafter» Abend im Gewölbekeller des Gemeindehauses in Reinach. Lassen Sie sich von der Vielfalt der Märchen verzaubern! Erzählerinnen: Bea Steffen, Béatrice Szesniak-Häni, ausgebildete Märchenerzählerinnen Datum: Freitag, 13. März 2015 Zeit: 20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) Mitglieder: Fr. 15.– Nichtmitglieder: Fr. 20.– inkl. Pausenapéro Anmeldung: Béatrice Szesniak-Häni, 061 711 07 46 b.szesniak@gmail.com

Helikoptereltern – Verwöhnung versus Selbstständigkeit

Wir räumen unser Haus Möbel und andere Sachen werden billig verkauft. Kommen Sie am Samstag, 14. 2. 15, und am Samstag, 21. 2. 15, von 15 bis 18 Uhr vorbei. Fam. Hurni, Leimgrubenweg 5 Reinach BL

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt von Montag, 23. 2. 2015, bis und mit Sonntag, 1. 3. 2015, geschlossen. Angaben über Vertretung am Praxistelefon: 061 711 90 76.

Um dem Leistungsdruck der Gesellschaft gewachsen zu sein, möchten Eltern für ihre Kinder nur das Beste. Zweifel und Angst der Erwachsenen, das Kind könne etwas nicht gut genug, führt zu abnehmen, nachgeben und beschäftigen. Die ständige Besorgnis führt sowohl zur Unter- wie Überforderung. Viele Eltern erfahren, wie schnell sie aus Fürsorge in verwöhnendes Erziehungsverhalten hineinrutschen. An diesem Nachmittag üben Sie, wie Sie das eigene Verhalten dem Alter und Entwicklungsstand der Kinder anpassen können. Referentin: Denise Tinguely Hardegger Psychologin SBAP/SPV, Erziehungs- und Familienberaterin, Step-Dozentin Samstag, 14. März 2015 Datum: Zeit: 14.00 bis ca. 16.00 Uhr Mitglieder: Fr. 20.– pro Person, Fr. 35.– pro Paar Nichtmitglieder: Fr. 25.– pro Person, Fr. 45.– pro Paar Kaffee, Orangensaft und Kuchen: Fr. 5.–

Schminktipps für Teenies Im Workshop lernst Du Deinen Hauttyp kennen und erlernst die Grundregeln der Hautpflege vor und nach dem Schminken. Welche Farben und welches Make-up passen zu mir? Gemeinsam üben wir das Schminken und die verschiedenen Schminkvarianten. Die Jugendlichen können auch eigenes Material zum Schminken und Vergleichen mitbringen. Für Girls von 12 bis 15 Jahren. Leitung: Susanna Knechtli, dipl. Kosmetikerin/Visagistin Datum: Freitag, 6. März 2015 Zeit: 17.30 bis 19.30 Uhr Mitglieder: Fr. 40.– inkl. Material und Unterlagen Nichtmitglieder: Fr. 50.– inkl. Material und Unterlagen

MfM Zyklusshow Was Mädchen über ihren Zyklus wissen wollen . . . Für Mädchen von 10 bis 13 Jahren Freitag, 17. April 2015, 20.00 bis 22.00 Uhr: Infoabend Eltern Samstag, 18. April 2015, 10.00 bis 17.00 Uhr: Kurstag Mädchen Leitung: Katharina Berger, Hebamme, zert. Leiterin «Zyklusshow» Auskünfte und Anmeldung: Doris Vögeli, 061 711 24 81, 077 433 96 80, doris.voegeli@intergga.ch

Praxis

Frau Dr. med. S. Mirza Gynäkologie und Geburtshilfe FMH Tel. 061 712 00 80 Birsigtalstrasse 5, 4153 Reinach wegen Fasnachts-Ferien geschlossen vom 23. 2. bis 29. 2. 2015.

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Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald

Basler Ferienmesse 13.–15. Februar

Am Montag, 16. Februar 2015, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Halle 4.0

Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen.

SKI- UND BOARD-EXPRESS SAANENMÖSER ODER SÖRENBERG Samstag und Sonntag ab 3./4. 1. bis 28./29. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen ADELBODEN-LENK Samstag und Sonntag ab 3./4. 1. bis 28./29. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen GRINDELWALD Samstag, 7. März Fr. 72.– (ab 16 J.), Fr. 56.– (6 –15 J.), inkl. TK

Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

AUTOMOBILSALON GENF Täglich vom 5. bis 15. März 6.15 Uhr Laufen, Car-Termlnal (Gratisparkplätze stehen bereit!) 7.00 Uhr Basel, Meret-Oppenheim-Strasse 7.15 Uhr Pratteln, Windrose Carfahrt direkt zum Messegelände. Fahrt inkl. Eintritt Fr. 60.– Nur Fahrt, Erwachsene Fr. 50.– SHOPPING IN MAILAND Samstag, 21. März 5 Stunden Aufenthalt im Zentrum!

Fr. 65.– Laufenstrasse 55, 4246 Wahlen

WINTERFERIEN IN TIROL

Tel. 061 761 71 00

Jeden Sonntag ab 18. 1. bis 8. 3. 2015 13 Hotels zur Auswahl *Seefeld (6 Hotels) *Pertisau am Achensee (5 Hotels) *Fulpmes im Stubaital (1 Hotel) ERLEBNIS-, KULTUR- UND OPERNREISEN

Winterzauber Glacier-Express 19.– 20. 2, 2 Tage Fr. 395.– Baden-Baden «Der Rosenkavalier» Montag, 30. März, 1 Tag Fr. 520.– Saisoneröffnung Rovinj in lstrien 8.–12. 4., 5 Tage Fr. 765.– Baden-Baden «Jonas Kaufmann singt Operette» Sonntag, 26. April, 1 Tag Fr. 380.– Baden-Baden «La Traviata» Freitag, 29. Mai, 1 Tag Fr. 465.– Avenches «II Barbiere dl Siviglia» Samstag, 4. und 11. Juli, 1 Tag ab Fr. 215.– Gstaad «Don Glovanni» Samstag, 29. August, 1 Tag Fr. 370.–

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Osterfahrt 5. April, Abfahrt 10.00 Uhr Fr. 78.– Muttertag 10. Mai, Abfahrt 9.00 Uhr Fr. 85.– Thunerseespiele «Romeo & Julia» 11. Juli, Abfahrt 17.30 Uhr ab Fr. 161.– Ursprung-Buam-Fest Zillertal 17. – 19. Juli Fr. 305.– Juzi-Open-Air Zillertal 14. – 16. August Fr. 290.–

Empfehlungen

Donnerstag, 19. Februar 2015 11.00 Uhr Mittwoch, 18. März 2015 11.00 Uhr Mittwoch, 22. April 2015 11.00 Uhr Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– 2.–7. April 2015 Ostern an der Adria Carfahrt, HP ****Hotel in Cervia und Ausflüge

6 Tage Fr. 895.–

23.–26. April 2015 4 Tage Semperoper Dresden Besuch der Oper «Tosca» Carfahrt, HP ****Hotel, Ausflüge und Eintritt in die Oper ab Fr. 752.– 1.–3. Mai 2015 3 Tage Frühling am Genfersee Carfahrt, HP ****Hotel und Ausflüge Fr. 480.– Ski- und Snowboard-Express Sonntag, 15. Februar 2015, und jedes weitere Wochenende (Samstag und Sonntag) Skiarena Andermatt Gemsstock-Oberalp-Sedrun Carfahrt und TK Langläufer und Wanderer

Fr. 69.– Fr. 40.–

Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung entgegen. Verlangen Sie die Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

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Tel. 061 706 94 54

Sonntag, 15. 2. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 18. 2. 2015 Aschermittwoch, Beginn der Fastenzeit 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt und Austeilung der geweihten Asche Sonntag, 22. 2. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 25. 2. 2015 Krankensalbung und Krankensegnung 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72


Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

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Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Hans Hirt-Kirchhofer, geb. 10. Februar 1922, gest. 3. Februar 2015, von Zürich (Baselweg 87). Beisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Madeleine Hélène Marguerite Moesch, geb. 11. Juni 1938, gest. 29. Januar 2015, von Basel und Frick AG (General-Guisan-Strasse 24). Trauerfeier: Donnerstag, 12. Februar 2015, 9 Uhr, in der Kirche St. Marien, Basel, anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Hörnli. Martha Lüthi-Urfer, geb. 20. Juni 1924, gest. 10. Februar 2015, von Basel (Baselstrasse 53). Trauerfeier: Freitag, 20. Februar 2015, 14 Uhr, in der reformierten Kirche. Münchenstein Ida Schürch-Häusler, geb. 20. November 1921, gest. 4. Februar 2015, von Rothenburg LU und Münchenstein (Pumpwerkstr. 3). Abdankung und Urnenbestattung: Freitag, 13. Februar 2015, 14 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2. Werner Franz Omlin-Favre, geb. 12. Mai 1933, gest. 2. Februar 2015, von Basel und Sachseln OW (MelchiorBerri-Strasse 18). Abdankung und Urnenbestattung: Donnerstag, 12. Februar 2015, 14 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2. Rosmarie Stark-Lechenne, geb. 27. November 1933, gest. 5. Februar 2015, von Zwingen BL. Abdankung und Beisetzung im engsten Familienkreis. Katharina Kempf-Muheim, geb. 4. April 1919, gest. 5. Februar 2015, von Basel und Attinghausen UR. Abschied im engsten Familienkreis. Christoph Holeiter, geb. 2. November 1943, gest. 7. Februar 2015, von Basel (Gartenstrasse 18, Aesch). Abdankung und Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Reinach Heinz Ziehe-Wirth, geb. 5. August 1935, gest. 1. Februar 2015, von Basel (In den Gartenhöfen 4). Trauerfeier: Montag, 16. Februar 2015, 14 Uhr,

Mi gliebte Maa, unsere allerbeschte Babbi und unsere humorvolle Opi

Heinz Ziehe-Wirth

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5. August 1935 bis 1. Februar 2015 isch nümme unter uns. Si Grangget isch stergger gse. Mir vermisse ihn vo Härze. Sini Liebi läbt in unsere Härze wyter und vieli schöni Erinnerige wärde uns hälfe, unseri Truur z’ überwinde.

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In Danggbarkeit Beatrice Ziehe-Wirth Colette Zimmermann und Hannes mit Fabian Nadja Ziehe und Thomas Alex und Nadja Ziehe-Richiger mit Tatjana und Tobias Isabel Favre mit Familie

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Abdanggig: Mäntig, 16. Februar 2015, 14.00 Uhr, Kapelle Friedhof Fiechten, Reinach. Statt Blueme gedänggt me bitte dr Stiftig Campo Enrico Pestalozzi, Arcegno, 3013 Bern, Postkonto 60-4293-4 oder IBAN CH64 0900 0000 6000 4293 4. Truuradrässe: Beatrice Ziehe-Wirth, In den Gartenhöfen 4, 4153 Reinach

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Was geboren ist, wird sterben. Was zusammengetragen wurde, wird zerstreut. Was sich angehäuft hat, wird erschöpft. Was aufgebaut wurde, wird zusammenbrechen. Leben ist der Tanz des ewigen Wandels. Tibetanisches Totenbuch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus Gemeinderatssitzung vom 3. Februar 2015 Für das Jahr 2014 war die Erarbeitung eines kommunalen Energiesachplans vorgesehen. Aufgrund der Revision des kantonalen Energiegesetzes wurde die Ausarbeitung um ein Jahr verschoben. Der Gemeinderat hat nun beschlossen die Vorbereitungen zur Erarbeitung des Energiesachplans in Angriff zu nehmen und beauftragt die Verwaltung, ein geeignetes Fachbüro zu finden sowie Kosten und Umfang zu ermitteln. Gemeinderat Aesch

Wahlergebenisse Aesch – So wählten die Aescherinnen und Aescher Stimmberechtigte: 6590 Regierungsratswahlen: Stimmbeteiligung: 27.54 % Die Regierungsrats-Kandidatinnen und Kandidaten erhielten von den Wählerinnen und Wählern aus Aesch folgende Stimmen: Gschwind Monica 871 Imhof Matthias 344 Kreienbühl Tom 117 Lauber Anton 1260 Münger Daniel 548 Nebiker Regula 605 Pegoraro Sabine 911 Reber Isaac 763 Weber Thomas 1048 Andere 402 Gewählt worden durch alle Stimmberechtigten des Kantons sind: 1. Lauber Anton 41917 2. Weber Thomas 36625 3. Reber Isaac 30409 4. Gschwind Monica 29789 5. Pegoraro Sabine 28621 Landratswahlen Stimmbeteiligung:

28.88 %

Parteistimmen: Die einzelnen Parteien erhielten von den Wählerinnen und Wählern aus Aesch folgende Stimmen: Liste 01 FDP. Die Liberalen Baselland 4718 Liste 02 Sozialdemokratische Partei und Gewerkschaften 3092 Liste 03 Schweizerische Volkspartei 3966 Liste 04 Evangelische Volkspartei 347 Liste 05 Christlichdemokratische Volkspartei 3189 Liste 07 Grüne Baselland 1281 Liste 08 Bürgerlich-Demokratische Partei 723 Liste 11 Grünliberale Partei 772 Kandidatenstimmen: Die Landrats-Kandidatinnen und Kandidaten erhielten von den Wählerinnen und Wählern aus Aesch folgende Stimmen: FDP Hollinger Marianne 1242 Bader Rüedi Jacqueline 313 Blatter Rolf 457 Häring-Ossiacher Sabrina 462 Leu Roger 289 Manganiello Cristian 386 Marty Astrid 454 Massüger Gerda 292 Meyer Orlando 293 Rudin Otto 281 SP Koch Christine Maag-Streit Bianca Coray Rolf Dollinger Christine Erzer Sabine Hodel Claude Kirchmayer Jan Layer Christoph Probst Sibylle Tondi Silvio SVP Hartmann Franz Mall Caroline Wenger Paul Diener Mike Herbet Steffen Karrer Martin Lehner Peter Rohrbach Rainer Schaub Simon Schwenter Jonathan EVP Buser Simone Ferrari Dino Winkler Fabienne

577 336 308 204 204 247 387 178 272 249

Beck Heinrich Beck Tobias Briand Roger Schmidt Daniel

Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

17

Jubilieren oder gedenken?

24 28 27 31

CVP Corvini-Mohn Sabrina Brugger Stefan Brügger Andrea Christen Matthias David Urs Eusebio-Balmer Eva Häring Géraldine Helfenstein-Gschwind Christian Küng-Fleig Urs von Sury d’Aspremont Béatrix

899 153 146 154 300 102 279 365 291 220

Grüne Baselland Kirchmayr Klaus Vollgraff Michael Laukemann Léonie. Merbach Rosmarie Joos Reimer Katrin Agostini Marco Huber Stephan Beeler Dominik Angst Renato Brüderli Oliver

400 248 77 71 81 88 66 74 96 61

Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) Müller-Schärer Marie-Therese Wyttenbach Christoph Vögeli Doris Baier Daniel Bütschi Bernhard Wyss-Born Rosmarie

245 124 114 112 51 61

Grünliberale Partei Frei Kurt Welz Jean Jacques Wicker-Hägeli Christina Husi Benedikt Welz Maja Gulino Stéphanie

164 122 145 96 88 69

Gewählt wurden aus dem gesamten Wahlkreis Reinach-Aesch-Pfeffingen folgende Personen (Total Stimmen Wahlkreis): FDP Hollinger Marianne, Aesch 2685 Blatter Rolf, Pfeffingen 1290 SP Koch Christine, Aesch 1810 Maag-Streit Bianca, Reinach 1545 SVP Mall Caroline, Reinach 2079 Wenger Paul, Reinach 2024 Karrer Martin, Pfefingen 1836 CVP Corvini-Mohn Sabrina, Aesch 1989 Grüne BL Kirchmayr Klaus, Aesch 1180 BDP Müller-Schärer Marie-Therese, Reinach 1128 Gemeinderat Aesch

Geschichtsträchtige Baute im Birseck: Im Aescher Schloss findet am 11. September ein Festanlass zu «200 Jahre Birseck FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER eidgenössisch» statt.

In diesem Jahr kann das Birseck auf 200 Jahre Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft zurückblicken. Das Jahr 1815 weckt unterschiedliche Gefühle. In Aesch wurde das Konzept des Organisationskomitees vorgestellt.

erklärte, warum es schwierig gewesen sei, die weit auseinanderliegenden Gemeinden in einem homogenen Jubiläumskonzept zusammenzuführen. Nach einem ausführlichen historischen Abriss durch Franz Wirth aus Reinach nannte Pascal Ryf aus Oberwil zwei Gründe, weshalb das Jahr 1815 nicht unter den Tisch zu kehren sei. Erstens sei es aus pädagogischen Gründen wichtig zu wissen, seit wann das Birseck zur Eidgenossenschaft gehöre, zweitens müsse man das Gedenken als Chance für die Zukunft sehen.

Thomas Brunnschweiler s ist eine Ironie der Geschichte, dass das Birseck der Eidgenossenschaft durch einen Fremdbeschluss zugeschlagen wurde. Der Wiener Kongress – also gleichsam «europäische fremde Richter» – dekretierten den Anschluss an den damaligen Kanton Basel. Ob dies ein historischer Fehlentscheid war oder längerfristig nicht ein Glücksfall für die betroffenen neun Gemeinden, wird in diesem Jahr noch ausgiebig diskutiert werden. Eine Delegation des 17-köpfigen Organisationskomitees von «Birseck – 200 Jahre eidgenössisch» orientierte am Montag in Aesch an einer Pressekonferenz. OK-Präsident Johann Rudolph Thüring aus Ettingen

Vielfältige Angebote Der plakative Flyer mit dem Motto «Feiern Sie im 2015 mit!» zeigt, dass trotz Bedenken nun doch alle neun Gemeinden des Birsecks in irgendeiner Form des Beitritts zur Eidgenossenschaft gedenken. Das Dorfmuseum Therwil hält Rückblick auf 200 Jahre Therwil und das Heimatmuseum Reinach widmet dem Thema eine umfassende Ausstellung. Das Stadtfest in Reinach Anfang September fällt mit der Finissage der Ausstellung zusammen. Den Auftakt aller Anlässe macht Ettingen am 19. März mit einem Referat. Am Tag der offenen Ruine Pfeffingen wird das Thema nur gestreift. Auch in Allschwil sah man sich nach anfänglichem Zögern gedrängt, mit einem Vor-

LANDRATSWAHLEN 2015

RAIFFEISENBANK

Dank und Verpflichtung

Engagement im Fussball

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trag am 31. Juli den Beitritt zur Eidgenossenschaft zu thematisieren. Einen eigentlichen Festanlass organisiert Aesch am 11. September auf dem Platz beim Blarer-Schloss, dies unter Beteiligung einer Delegation aus Porrentruy. Die Volkshochschule beider Basel veranstaltet Vorträge zum Thema «Das Birseck vor 200 Jahren» im Heimatmuseum Reinach. Kritische Auseinandersetzung Arlesheim ist im Komitee nicht mit einem offiziellen Gemeindevertreter dabei. Das heisst nicht, dass Arlesheim völlig ausschert. Nur sieht man das Jahr 1815 nicht einseitig durch die Festbrille. «Wir können nicht per se jubilieren», betont Gemeinderat Lukas Stückelberger, der auf die ambivalente Gefühlslage hinweist. «Was feiern wir eigentlich?», fragt er kritisch und gibt zu bedenken, dass eine historisch fundierte Diskussion wichtiger sei als zu jubilieren. Schliesslich gebe es schriftliche Zeugnisse, die belegten, dass der Anschluss an Basel damals keine Freudenschreie ausgelöst habe. Auf dem Fahrplan ist Arlesheim mit einem Vortrag im April und einem Festgottesdienst im Dom vertreten. Die Podiumsdiskussion über das Thema ist auf dem Flyer nicht verzeichnet, da das genaue Datum noch nicht festgelegt wurde.

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0250/2015 Parzelle(n) Nr.: Parz. 1324 – Projekt: Verwaltungs-Produktionsgebäude, Nordring, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Collamat AG, Bodenmattstrasse 34, 4153 Reinach – ProjektverfasserIn: Hafag.ch AG, Waldeggweg 1, 8302 Kloten Planauflage:Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 23.02.2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Gemeinderat Aesch

Erwahrung Ergänzungswahl Schulrat Sekundarschule

395 504 445 288 303 598 377 323 262 319

Innerhalb der vorgesehenen Frist von 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung des Ergebnisses der Ergänzungswahl in den Schulrat Sekundarschule sind keine Einsprachen eingegangen. Somit konnte der Gemeinderat gemäss § 15 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte an seiner letzten Sitzung die Wahl von Monika Ehrensperger, FDP, erwahren. Der Gemeinderat wünscht Frau Ehrensperger viel Freude bei der Arbeit für die Sekundarschule Aesch Pfeffingen. Gemeinderat Aesch

79 87 59

(Fortsetzung auf Seite #)

Liebe Wählerinnen und Wähler, Sie haben mich für weitere vier Jahre als Landrätin unseres Kantons gewählt. Für dieses mir erneut entgegengebrachte Vertrauen danke Ihnen herzlich. Die Wiederwahl ist für mich sowohl eine grosse Freude als auch eine ebenso grosse Verpflichtung, mich weiterhin für den Kantons Basel-Landschaft und dessen Einwohnerinnen und Einwohner einzusetzen. Der Kontakt zu Ihnen ist mir wichtig, deshalb freue ich mich auf die nächsten Begegnungen und stehe ich Ihnen bei Fragen und Anliegen jederzeit zur Verfügung (sabrina.corvini.mohn@gmx.ch). Es gibt die Zeit des Wahlkampfes und es gibt die Zeit des politischen Handelns. Dieser zweite Teil hat nun endlich wieder begonnen! Sabrina Corvini-Mohn, Pfeffingen

Pfeffinger Forum, 12. Mai 2015 «Wunschtraum Frieden» André Blattmann, Chef der Armee Dr. Thomas Borer, Botschafter a. D. Ulrich Tilgner, Korrespondent Siehe Artikel im Textteil «Reinach» und www.pfeffingerforum.ch

Seit der Saison 2012/2013 sind wir Titelsponsor der Raiffeisen Super League. Zudem engagieren wir uns im Nachwuchsfussball im lokalen Bereich mit einfachen Inseraten, Banden- oder Trikotwerbung. Seit dem Frühjahr 2013 finden Raiffeisen Football-Camps statt (www.raiffeisenfootballcamps.ch). Die Unterstützung der Sportart Fussball bei Special Olympics Switzerland ist ein weiterer Baustein im bereits erfolgreichen Fussball Sponsoring. Die Freude an diesem wohl populärsten Sport möchte Raiffeisen auch bei Menschen mit geistiger Behinderung fördern und unterstützen. Mit dem Raiffeisen Football-Quiz können Sie attraktive Preise gewinnen. Dazu beantworten Sie vor jeder Spielrunde der Raiffeisen Super League fünf Fragen. Mehr darüber erfahren Sie unter www.footballquiz.ch. Das Familypaket beinhaltet neben dem Ticket zum Sonntagsspiel, die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und eine Wurst und Getränke zu einem attraktiven Preis. Zudem haben Sie Zugang zum Raiffeisen-Zelt vor Ort mit Glücksrad, Torwand, Töggelikasten, Autogrammstunde usw. Mehr dazu finden Sie unter www.raiffeisen.ch/familyday. Raiffeisen-Mitglieder, die im Besitz ei-

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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite #)

Leitung Werkhof Der Gemeinderat freut sich, den neuen Leiter des Werkhofs bekannt zu geben. Stefan Straumann, bisher stellvertretender Leiter und seit Sommer 2014 Leiter ad interim, übernimmt per 1. Februar 2015 definitiv die Leitung. Für die vakante Stelle als Stellvertreter wird ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin gesucht. Das entsprechende Stelleninserat wie auch weitere interessante Stellenangebote finden Sie auf der Aescher Website unter www.aesch.bl.ch/Verwaltung/Stellen Gemeinderat Aesch

Vakante Stelle: Schulsekretärin/Schulsekretär 50 % Die Gemeinde Aesch sucht für das Schulsekretariat der Primarstufe im Schützenmattschulhaus eine Schulsekretärin oder einen Schulsekretär 50 %. Das entsprechende Stelleninserat wie auch weitere interessante Stellenangebote finden Sie auf der Aescher Website unter www.aesch.bl.ch/Verwaltung/Stellen Gemeinderat Aesch

Freiwillige für den Ferienpass gesucht Viele Aescher Kinder freuen sich schon wieder auf Action und spannende Entdeckungen in den Sommerferien. Der Ferienpass ist für sie schon längst eine feste Institution; er bietet allen daheim gebliebenen Kindern die Möglichkeit, lustige und abwechslungsreiche Ferien zu verbringen. Doch steht und fällt dieses Ferienangebot mit den Erwachsenen, die sich für den Ferienpass engagieren. Deshalb sind immer wieder Frauen und Männer gesucht, die sich in der Arbeitsgruppe Ferienpass einsetzen, die Aktivitäten planen und organisieren, damit die verschiedenen Angebote stattfinden können. Haben Sie Ideen, die Kinder begeistern und die Sie gerne zusammen mit einem kleinen Team entwickeln würden? - Dann sind Sie unsere Person für die Arbeitsgruppe Ferienpass. In 4-5 Sitzungen jährlich werden die verschiedenen Aufgaben angepackt und verteilt. Gerne gibt Ihnen Frau Annelies Hässle, Präsidentin, weitere Auskünfte (061 751 27 85); sie freut sich auf Ihren Anruf. Gemeinderat Aesch

Aescher Fasnacht 2015 Am Sonntag, 15. Februar 2015, findet von 14.00 – ca. 19.00 Uhr der traditionelle Fasnachtsumzug mit anschliessender Strassenfasnacht auf der Hauptstrasse statt. Die Route: Neumattschulhaus - Ettingerstrasse Hauptstrasse - Pfeffingerstrasse - Saalbünten - Gartenstrasse - Ettingerstrasse wird zweimal durchlaufen. Während diesem Anlass sind die vorgenannten Strassen für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Umleitungen sind signalisiert. Die Tramverbindung der Linie 11 zwi-

Die beiden Detailhändler Coop und Migros wollen ihre Ladenflächen vergrössern. Die Gemeinde nutzt diese Gelegenheit für die Aufwertung des Dorfzentrums.

Sonntag, Montag und Dienstag (15. bis 17. Februar 2015), jeweils von 19.00 – ca. 24.00 Uhr (sonntags bis 03.00 Uhr), ist die Hauptstrasse, zwischen Ettingerstrasse und Pfeffingerstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Umleitungen werden signalisiert. Das Tram der Linie 11 fährt gemäss Fahrplan. Die Buslinien 65 und 68 werden umgeleitet. Die Haltestelle Aesch Dorf wird in die Austrasse verlegt.

Wettbewerb zur Umgestaltung des Dorfzentrums ist lanciert Bereits am Post- und Bankenplatz konnte eine Aufwertung des Dorfzentrums erreicht werden. Nun soll das Herzstück des Dorfzentrums rund um die Tramschlaufe ebenfalls aufgewertet werden. Migros und Coop haben vor einiger Zeit die Bereitschaft erklärt, die Ladenflächen vergrössern zu wollen. Das entspricht dem Bedürfnis der Kundinnen und Kunden in Aesch nach modernen, grosszügigen Einkaufsmöglichkeiten im Dorfzentrum. Gleichzeitig stärkt eine höhere Kundenfrequenz die kleineren Detaillisten. Darin sah der Gemeinderat die Gelegenheit, Coop, Migros und die BLT für die Lancierung eines Ideen- und Gestaltungswettbewerbes zu gewinnen. Mitte Januar wurde dieser in Auftrag gegeben.

Anwohner und Anwohnerinnen, die während der Sperrung auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind, werden gebeten, diese ausserhalb der gesperrten Zone abzustellen. Während den Fasnachtstagen muss in Aesch allgemein mit Behinderungen des Verkehrs gerechnet werden. Für Ihr Verständnis danken wir im Voraus. Gemeindepolizei Aesch

Asiatische Kochnachmittage für Senioren Der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen organisiert jeweilen am Donnerstag, 5. März, 12. März und 19. März von 15 bis ca. 19 Uhr einen Kochnachmittag für Seniorinnen und Senioren, die selbstständig kochen können und Interesse an asiatischer Küche haben. Es geht an den drei Nachmittagen um die indonesische, vietnamesische und thailändische Küche. Wer sich für einen oder für alle Tage interessiert, kann sich bei Luzia Kappeler (Mitglied des Seniorenrates) anmelden und erhält von ihr die Detailunterlagen. (luzia.kappeler@gmail.com oder Telefon 061 381 06 51.) Seniorenrat Aesch

Goldene Hochzeit Am 5. Februar 2015 durfte das Ehepaar Herr und Frau Elmar und Edeltraud Sturm-Hartmann das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Fasnachtsferien von Montag, 16. Februar bis Freitag, 27. Februar 2015 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinderund Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 2. März 2015, ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Familien- und Jugendberatung Birseck

Intensive Zusammenarbeit mit den anliegenden Eigentümern Das Areal gehört mehreren Eigentümern. Die Gemeinde führte daher mit allen Beteiligten Gespräche. Ausgangslage für die Realisation ist eine modulare Bauweise. Die Umsetzung sieht daher mindestens zwei Etappen vor. Entsprechend wurde das Areal in mehrere Baufelder unterteilt. Die Baufelder A und B beinhalten unter anderem das Stockwerkeigentum von Coop und Migros, das Tramhäuschen der BLT sowie diverse kleinere Parzellen der Gemeinde Aesch. Die Baufelder C, D und E umfassen angrenzende Lie-

und unser Engagement im Parlament. Wir verstehen dies aber auch als Verpflichtung, uns weiterhin und jetzt erst recht und noch stärker für unsere grünen Kernanliegen einzusetzen. Themen wie der Fluglärm, die Energiewende, der Fluglärm und die Stärkung des Langsamverkehrs erfordern auch in der Zukunft eine starke grüne Stimme. Mit einem grossen Merci Klaus Kirchmayr

LANDRATSWAHLEN 2015

Herzlichen Dank

genschaften diverser privater Eigentümer sowie der Gemeinde Aesch. Die Umsetzung der Arbeiten der Baufelder A und B können losgelöst und vorgezogen von den weiteren Baufeldern C, D und E erfolgen. Die Felder C, D und E müssen wiederum unter sich etappenweise entwickelt werden können, damit die unterschiedlichen Absichten der Privateigentümer berücksichtigt werden können.

Hello Cello!

Dank und Freude

Die Celloklasse unserer Musikschule, geführt von Frau Eva Kuster, ist in den Startlöchern für ihr erstes Konzert in diesem Jahr. Sie zeigen die ganze Bandbreite dieses Instrumentes von Pop, Blues und Volkstümlichem bis zu Filmmusik und natürlich klassischer Musik. Am Flügel begleitet Frau Maria Fernanda Castro. Das Konzert findet statt am Freitag, 13. Februar, 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschulhaus Trakt C), Dornacherstr. 43. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleitung

Die Wähler haben sich erneut für drei Sitze der SVP in unserem Wahlkreis ausgesprochen. Dafür danken wir allen, die uns ihre Stimme gegeben haben. Ganz besonders freut es uns, dass unsere Sektion sich mit Martin Karrer, Pfeffingen, gegenüber der einwohnerstärkeren Gemeinde Reinach behaupten konnte und er neu in den Landrat einziehen wird. Martin Karrer gratulieren wir herzlich und wünschen ihm ein gutes Einarbeiten und Erfolg im Verwirklichen unserer Anliegen. Auf kantonaler Ebene gratulieren wir dem mit dem zweitbesten Resultat wie-

Herzlichen Dank für das Vertrauen Der Abstimmungskampf ist vorbei, die Sieger jubeln und die Verlierer lecken die Wunden. Aber der politische Alltag geht sofort weiter, es bleibt nicht viel Zeit für Jubel und Enttäuschung. Die Bereitschaft des Kantonsparlaments für gemeinsame Problemlösungen, zum Wohle unserer Bevölkerung, muss absolute Priorität haben. In diesem Sinne möchte ich meinen Wählern und allen Helfer die mich unterstützt haben meinen herzlichen Dank aussprechen! Martin Karrer SVP, Pfeffingen

Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder in-

Bevölkerung werden die eingegangenen Arbeiten im Juni dieses Jahres in einer Ausstellung präsentiert. Der Gemeinderat freut sich darüber, dass der Wettbewerb gestartet ist und sieht den eingehenden Arbeiten mit Freude und Spannung entgegen. Gemeinderat Aesch

Architekturbüros arbeiten ihre Ideen aus Die zum Wettbewerb eingeladenen Architekturbüros haben den Auftrag Mitte Januar erhalten. Bis Ende März haben sie nun Zeit, ihre Arbeiten bei der Gemeinde einzureichen. Eine Fachjury wird diese anschliessend bewerten. Der

LANDRATSWAHLEN 2015

VEREINSNACHRICHTEN terhin den Fragen von Haus- und Grundeigentum sowie den Anliegen von Gewerbe und KMU widmen. Und all das sowohl mit der notwendigen Beharrlichkeit als auch mit einer gewissen Gelassenheit. Nebst meinen diversen Tätigkeiten in verschiedenen kantonalen Verbänden freue ich mich sehr auf diese neue und wohl ausserordentlich spannende Aufgabe. Für Ihr Vertrauen möchte ich mich nochmals ganz herzlich bedanken. Rolf Blatter, Landrat FDP

Abbildung Perimeter mit der ersten Etappe A und B sowie weiteren möglichen Etappen C und E.

MUSIKSCHULE

LANDRATSWAHLEN 2015

Liebe Wählerinnen und Wähler

Mit 1290 Stimmen aus Pfeffingen, Aesch und Reinach haben Sie mich am vergangenen Wochenende als Vertreter der FDP in den Baselbieter Landrat gewählt – ganz herzlichen Dank. Wie im Slogan auf meiner Homepage angekündigt, werde ich mich in den kommenden vier Jahren für die optimalen Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Gesellschaft einsetzen, welche nur von einem effizienten Staat garantiert werden können. Ich werde mich überdies auch wei-

Dorfzentrum von Aesch soll attraktiveres Einkaufen ermöglichen

schen Aesch und Reinach ist unterbrochen und wird durch einen Busbetrieb ersetzt. Der Busbetrieb der Linien 65 und 68 wird umgeleitet. Die Haltestelle Aesch Dorf wird in die Austrasse verlegt.

LESERBRIEF

Gemischte Gefühle begleiten uns Grüne nach den Wahlen. Leider haben die Grünen einige ihrer Landrats-Sitze verloren. Aber in der Regierung sind wir mit Isaac Reber weiterhin prominent und kompetent vertreten und auch ich darf mich im Wahlkreis Reinach über eine Wiederwahl als Landrat freuen. Herzlichen Dank an alle, welche uns ihre Stimme gegeben haben. Wir verstehen dies als Beweis für unsere Arbeit

AUS DER GEMEINDE

der gewählten Regierungsrat Thomas Weber und nehmen mit Genugtuung zur Kenntnis, dass die SVP, als schon bisher stärkste Partei, nochmals Wähler gewinnen und um 4 Landratssitze zulegen konnte. Für uns sind diese Resultate eine Verpflichtung, uns weiterhin auf allen Ebenen für die Interessen unserer Wähler einzusetzen. Betrübt sind wir von der Tatsache, dass nur 29% der Aescher Stimmberechtigten an den Wahlen teilgenommen haben. Teilen Sie uns doch mit, weshalb Sie nicht wählen! SVP Sektion Aesch-Pfeffingen

PARTEIEN

Vielen Dank für das Vertrauen Die FDP kämpft mit liberalem Widerstand gegen die Zerstörung des Erfolgsmodells Schweiz und für die Erhaltung von Arbeitsplätzen und Wohlstand – und zwar auf sämtlichen Ebenen. Das kommt bei den Wählerinnen und Wählern offensichtlich gut an. Gleichzeitig ist es uns mit den anderen bürgerlichen Parteien gelungen, einen engagierten und kompakten Wahlkampf zu führen. So durften wir hoch erfreut das Ergebnis vom letzten Wahlsonntag zur Kenntnis nehmen. Einerseits im Regierungsrat, wo wir nun als treibende Kraft mit Sabine Pegoraro und Monica Gschwind vertreten sind. Andererseits auch bei unserer Vertretung im Landrat konnten massive Sitzgewinne verbucht werden, so wird der Wahlkreis Reinach weiterhin mit Marianne Hollinger und neu auch mit Rolf Blatter vertreten sein.

Komplettiert wird der Wahlerfolg mit den hervorragenden Ergebnissen auf kommunaler Ebene in Aesch. Dies stimmt uns positiv für die Zukunft und bestätigt unsere Politik, welche auf freiheitliche Werte basiert, aktiv weiterzuverfolgen. Gleichzeitig hoffen wir auf eine engere Zusammenarbeit mit den anderen bürgerlichen Parteien. Wir bedanken uns herzlich bei allen Wählerinnen und Wähler für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen allen Gewählten und Kandidierenden sämtlicher Parteien viel Glück und Befriedigung für die Zukunft. Unseren Dank verbinden wir Ihnen mit den besten Wünschen einer erfrischenden Fasnachtszeit. Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

fo@attraktivesaesch.ch

411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Ver-


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

LANDRATSWAHLEN 2015

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Ergebnis der kantonalen Wahlen vom 8. Februar 2015 Stimmberechtigte: 1’708 Stimmbeteiligung: 39.9 % Regierungsratswahlen Stimmen haben erhalten: Gschwind Monica Imhof Matthias Kreienbühl Tom Lauber Anton Münger Daniel Nebiker Regula Pegoraro Sabine Reber Isaac Weber Thomas Andere Landratswahlen Stimmen haben erhalten: Liste 1 FDP Hollinger Marianne Bader Rüedi Jacqueline Blatter Rolf Häring-Ossiacher Sabrina Leu Roger Manganiello Cristian Marty Astrid Massüger Gerda Meyer Orlando Rudin Otto Liste 2 SP Koch Christine Maag-Streit Bianca Coray Rolf Dollinger Christine Erzer Sabine Hodel Claude Kirchmayer Jan Layer Christoph Probst Sibylle Tondi Silvio Liste 3 SVP Hartmann Franz Mall Caroline Wenger Paul Diener Mike Herbert Steffen Karrer Martin Lehner Peter Rohrbach Rainer Schaub Simon Schwenter Jonathan Liste 4 EVP Buser Simone Ferrari Dino Winkler Fabienne 1 Beck Heinrich Beck Tobias Briand Roger Schmidt Daniel Liste 5 CVP Corvini-Mohn Sabrina Brugger Stefan Brügger Andrea Christen Matthias David Urs Eusebio-Balmer Eva Häring Géraldine Helfenstein-Gschwind Christian Küng-Fleig Urs Von Sury d’Aspremont Béatrix Liste 7 Grüne Kirchmayr Klaus Vollgraff Michael Laukemann Léonie Marbach Rosmarie Joos Reimer Katrin Agostini Marco Huber Stephan Beeler Dominik Angst Renato Brüderli Oliver Liste 8 BDP Müller-Schärer Marie-Therese Wyttenbach Christoph Vögeli Doris Baier Daniel

Entsorgungskalender

392 107 27 537 151 189 420 292 463 132

387 129 291 131 141 122 138 125 104 109 149 117 116 67 51 57 87 44 74 91 171 243 193 129 132 346 119 130 122 144 30 17 7 4 17 5 46 280 69 53 66 72 31 82 101 60 88 136 64 27 17 23 43 19 17 23 15 93 56 41 44

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papiersammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

Bütschi Bernhard Wyss-Born Rosmarie Liste 11 glp Frei Kurt Welz Jean Jacques Wicker-Hägeli Christina Husi Benedikt Welz Maja Gulino Stéphanie

16 17 38 59 26 24 35 11

Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung der Wahlen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981, innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am 3. Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung der Ergebnisse beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abfallstatistik 2014 Im vergangenen Jahr wurden in unserer Gemeinde folgende Mengen an Abfällen entsorgt, bzw. einem Recycling-Prozess zugeführt (in Klammern die Vorjahreszahlen): Hauskehricht 379.34 t (356.06 t) Grobsperrgut 11.65 t (12.45 t) Glas 80.22 t (75.08 t) Grüngut 283.77 t (268.83 t) Papier / Karton 185.18 t (187.34 t) Weissblech / Alu 3.95 t (3.62 t) übrige Metalle 3.52 t (5.69 t) Altöl 1.14 t (0.48 t) Sonderabfälle 1.63 t (1.35 t) Abfälle/Einwohner 0.40 t (0.40 t) Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Pfeffinger Fasnacht: Kindermaskenball Am Dienstag, 17. Februar 2015, organisieren die Mitglieder der «Guggämusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä», zusammen mit weiteren Helferinnen und Helfern, den traditionellen Kindermaskenball. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr auf dem Parkplatz bei der Kirche Pfeffingen. Danach geht es «schränzend» in die Mehrzweckhalle Pfeffingen, wo den Kindern ein tolles Programm geboten wird. Für Hunger und Durst ist selbstverständlich gesorgt. Wir freuen uns auf euch und wünschen allen Teilnehmenden viel Vergnügen. Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä

Aescher Fasnacht 2015 Während des Narrentreibens anlässlich der Fasnachtstage vom 15. bis 17. Februar 2015 wird zeitweise die Hauptstrasse in Aesch für jeglichen Durchgangsverkehr gesperrt. Aus diesem Grund muss auch die Linienführung des BLT-Busses 65 geändert werden. Die Buslinie verkehrt zu den nachfolgend aufgeführten Zeiten von der Pfeffingerstrasse über die Hofgasse, die Bahnhofstrasse, die Jurastrasse, die Austrasse in die Dornacherstrasse nach Dornach. Die Haltestelle Alterszentrum wird rund 20 Meter in Richtung Pfeffingen verschoben und die Haltestelle Aesch Dorf wird an die Kreuzung Austrasse/Jurastrasse verlegt. Diese Umleitungen gelten wie folgt: Sonntag, 15. Februar 2015 von 13.00 Uhr bis Betriebsschluss Montag, 16. Februar 2015 von 18.30 Uhr bis Betriebsschluss Dienstag, 17. Februar 2015 von 18.30 Uhr bis Betriebsschluss Wir bitten die Buspassagiere um Kenntnisnahme und danken Ihnen für Ihr Verständnis. BLT AG

findet statt am: Dienstag, 17. Februar 2015 Mittwoch, 18. Februar 2015 Mittwoch, 25. Februar 2015 Montag, 2. März 2015 Mittwoch, 11. März 2015 Mittwoch, 22. April 2015

Zu Dank verpflichtet Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler, die Landrats- und Regierungsratswahlen gehören bereits wieder der Vergangenheit an. Dank Ihren Stimmen konnte die CVP einen grossartigen Wahlsieg feiern. Der sensationelle Wahlerfolg von unserem Regierungsrat Anton Lauber und die neu-, respektive wiedergewählten Landrätinnen und Landräte sind Ihnen allen zu grossem Dank verpflichtet. Ohne Ihre Unterstützung wäre dies nicht möglich gewesen. Machen wir uns nun an die Arbeit und machen wir uns stark fürs Baselbiet! Ihre CVP Aesch-Pfeffingen

Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Fasnachtsferien von Montag, 16. Februar 2015, bis Freitag, 27. Februar 2015, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie

sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Aesch/Pfeffingen/Duggingen, Tel. 061 756 77 80. Ab Montag, 2. März 2015 ist das Sekretariat wieder täglich von 09.00 – 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

LESERBRIEF

Lachendes und weinendes Auge LANDRATSWAHLEN 2015

Herzlichen Dank! Liebe Aescher und Pfeffinger Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Für Ihr Vertrauen danke ich Ihnen ganz herzlich. Ich freue mich sehr darauf, mich weiterhin engagiert und hartnäckig für Sie in Liestal einzusetzen zu dürfen. Stets für bürgerfreundliche Lösungen und für weniger unnötige Vorschriften. Und denken Sie daran, nehmen Sie mich beim Wort! Nun wünsche ich Ihnen eine gesunde, frohe Winterzeit und grüsse Marianne Hollinger Sie herzlich. Gemeindepräsidentin und Landrätin, FDP

VEREINSNACHRICHTEN sammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen,

Liebe Wähler und Wählerinnen, die Wahlen sind vorbei und zurück bleibt ein lachendes und ein weinendes Auge. Leider sind wir als SP nicht mehr in der Regierung vertreten. Aber im Landrat sind wir immer noch zweitstärkste Fraktion. Herzlichen Dank Ihnen allen, dass wir durch Ihre Stimmen wiedergewählt wurden. Wir werten dies als Beweis für unsere Arbeit und unser Engagement im

Parlament. Wir verstehen dies aber auch als Verpflichtung, uns weiterhin für unsere sozialdemokratischen Überzeugungen einzustehen. Soziale Gerechtigkeit und eine gesunde Um – und Mitwelt ist uns wichtig, gemäss dem Motto «für alle statt für wenige». Christine Koch und Bianca MaagStreit, Landrätinnen, SP Wahlkreis Reinach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 14. Februar 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier mit Dreissigstem für Gertrud Lier-Beeler 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 15. Februar 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 17. Februar 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Aschermittwoch, 18. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie mit Aschenweihe Donnerstag, 19. Februar 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum mit Aschenweihe 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche 18.00 KEIN Schülergottesdienst Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 14. Februar Kein Gottesdienst Sonntag, 15. Februar 10.15 Fasnachtsgottesdienst Aschermittwoch, 18. Februar 9.15 Gottesdienst mit Aschenweihe in Aesch Donnerstag, 19. Februar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 20. Februar Kein Gottesdienst

www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 15. Februar 10.00 Gottesdienst, Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Schulprojekt Rosita, Nicaragua SFAN Donnerstag, 19. Februar 10.15 Uhr Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 14. Febr. bis 20. Febr., Pfarrer Markus Wagner, Tel. 079 482 80 41 Hinweis: Das Sekretariat bleibt am Donnerstag, den 12. Februar infolge des Kinderfasnachts-Umzugs sowie während den Fasnachtsferien ab Samstag, 14. Februar bis Sonntag, 1. März geschlossen.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 15. Februar 9.00 Gebet 9.30 Uhr Gottesdienst, Predigt : Dr. Carl J. Flesch. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch, 18. Februar 2015 19.30 Bibelabend

Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.chPistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 25 75 und Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.


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Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30 Die Praxis bleibt vom 23.02.2015 bis zum 01.03.2015 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikation Dossier-Nr.: 2015/0005 Bauherr: Stiftung Heimatmuseum Schwarzbubenland – Adresse: p.A. Gempenring 44, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Montage eines Anschlagkastens beim Osteingang – Bauplatz: Hauptstrasse 24 – Parzelle GB Dornach Nr.: 673 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0006 Bauherr: Allg. Anthroposophische Gesellschaft – Adresse: Rüttiweg 45, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Cheminéeofen mit Kamin – Bauplatz: Albert Steffen-Weg 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 871 – Projektverfasser: Baubüro am Goetheanum, Postfach, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2015/0007 Bauherr: Scherer-Scherrer Jürgen und Gabriela – Adresse: Stüdliweg 7, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Anbau und Aufstockung best. Einfamilienhaus – Bauplatz: Stüdliweg 7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2914 – Architekt: Architektur Rolf Stalder AG, Asphof, Postfach, 4142 Münchenstein Publiziert am: 12. Februar 2015 Einsprachefrist bis: 26. Februar 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Info Dornacher Fasnachtsumzug Strassensperrung: Hauptstrasse / Unterdorfstrasse / Josefengasse: Samstag 21.02.15 ab 12.00 Uhr bis Sonntag 22.02.15 12.00 Uhr Saffretweg / Schmiedegasse / Grundackerstrasse: Samstag 21.02.15 ab 13.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr Parkverbote: Öffentliche Parkfelder Grundackerstrasse / Saffretweg / Sportanlage Gigersloch: Samstag 21.02.15 ab 06.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr Parkfelder Gempenring teilweise von Samstag 21.02.2015 12.00 Uhr bis Sonntag 22.02.15 12.00 Uhr . Zu- oder Wegfahrt vom Kreuzweg (Parkplatz) / Saffretweg ist am Samstag von 13.00 Uhr bis ca.16.00 Uhr nicht möglich. Busverbindung: Vom 21.02.15 12.00 Uhr bis 22.02.15 12.00 Uhr gilt für die folgenden Haltestellen eine andere Haltestelle.

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Glück im Unglück für den Herrenbrunnen

Ortsbus 66: Schlatt / Museumsplatz Postauto 67: Musikschule / Museumsplatz Info sind an den Haltestellen ersichtlich. Verantwortlich: R.Dobler, Tel. 079 308 94 54, renedobler@intergga.ch UMKODO www.umkodo.ch

Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 9. Februar 2015 hat der Gemeinderat • die Renovation des Herrenbrunnens inkl. Brunnenstock beschlossen. • die Schlussabrechnung des geographischen Informationssystems (GIS) genehmigt. • den Antrag der Guggemusig Ruinenarre Dornach für einen Mehrjahresvertrag des Standplatzes am Portiunkula-Markt abgelehnt. Es wird aber auf eine jährliche Verlosung des Areals verzichtet und der Guggemusig den Platz auf Zusehen hin gewährt. Gemeindepräsidium

Herzliche Gratulation! Am 2. Februar 2015 hat der Gemeinderat Frau Tanja Rieder als neue Landschaftsgärtnerin gewählt. Frau Rieder tritt die Nachfolge von Thomas Nebel per 23. März 2015 an. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Frau Rieder einen guten Start und viel Freude und Befriedigung in ihrer neuen Tätigkeit. Bei Herrn Thomas Nebel bedanken wir uns für sein Engagement und wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute. Gemeindepräsidium

Vorinformation Grosser Dornacher Frühlings-Flohmarkt Der diesjährige Frühlings-Flohmarkt findet am Samstag, 11. April 2015 von 9.00 – 16.00 Uhr beim Schulhaus Brühl statt. Die entsprechenden Informationen sowie der Anmeldetalon werden im kommenden Wochenblatt vom 19. Februar 2015 publiziert. Die Informationen und der Anmeldetalon können auch per sofort auf der Homepage unter www.dornach.ch / Aktuelles / Grosser Dornacher Frühlings-Flohmarkt heruntergeladen werden. Wir bitten um Kenntnisnahme. Umweltkommission & Kinderflohmi-Team

Jahrgang 1764: Nicht altershalber ist der Herrenbrunnen kaputt, sondern weil ein Autofahrer die Kurve nicht erwischte.

Durch einen Autounfall wurde der denkmalgeschützte Herrenbrunnen in Dornach arg ramponiert. Jetzt bezahlt die Versicherung der Gemeinde eine längst fällige Sanierung. Lukas Hausendorf

S

chon 1999 holte der damalige Bauverwalter der Gemeinde Dornach eine Offerte für die Sanierung des Herrenbrunnens ein. Die Kosten hätten sich auf 44 250 Franken belaufen. Aus nicht bekannten Gründen verzichtete man damals auf die Renovation des rund 250 Jahre alten Brunnens. Am 2. Dezember des letzten Jahres kriegte ein deutscher Autofahrer auf der Hauptstrasse an der Ecke Kohliberg die Kurve nicht richtig und donnerte in das denkmalgeschützte Objekt. «Vielleicht war er im Vorweihnachtsstress?», mutmasste Gemeindepräsident Christian

Schlatter an der Gemeinderatssitzung vom Montag. Wie auch immer, das Unglück kommt der Gemeinde durchaus gelegen. Denn jetzt ist die Wiederherstellung des arg ramponierten Brunnens ein Versicherungsfall und sie erhält die Renovation fast geschenkt. Die sich auf 44 388 Franken belaufenden Arbeiten werden der Versicherung des fehlbaren Automobilisten belastet. Hinzu kommen eine neue Betonbodenplatte und die Sanierung des Brunnenstocks und Überlaufbrunnens für 19 188 Franken, welche die Gemeinde selbst berappen muss. Die Arbeiten am denkmalgeschützten Objekt sind aufwendig. Dafür musste eine Firma für Bildhauerei und Steinwerk beauftragt werden, die vom Kanton eine Zulassung hat, denkmalgeschützte Bauwerke instandzustellen. «Mit hoher Fachkompetenz können die vorhandenen Schäden am Brunnenobjekt wieder saniert werden», schreibt das Unternehmen in seiner Offerte. Aus dem Dokument ist auch ersichtlich, dass der Laufener Kalkstein, der zum Bau anno 1764 verwendet wurde, heute nicht mehr erhältlich ist, weil der Ursprungsstein-

SAV

bruch im Dezember 2014 geschlossen wurde. Dieser wurde von der Newroc AG bewirtschaftet, die kurz vor Weihnachten ihre Bilanz deponieren musste. Ruinenarre werden Schausteller Die Dornacher Guggenmusik Ruinenarre führt seit zwei Jahren einen Festbetrieb während des Portiunkula-Markts vor dem Restaurant Ochsen, der ehemaligen Hacienda San Pedro, am Nepomukplatz. Der Dornacher Gemeinderat hat am Montag entschieden, diesen Platz während des Portiunkula-Markts auf Zusehen hin den Ruinenarre zur Verfügung zu stellen. Der Verein war der einzige, der für die Nutzung der Allmendfläche in den letzten beiden Jahren Interesse bekundete, und fragte die Gemeinde nun für eine längerfristige Vereinbarung an. Diese entschied jetzt, die Ruinenarre wie die übrigen Schausteller am Markt zu behandeln und den Platz bis auf Weiteres zur Verfügung zu stellen. Die Guggenmusik kehrt heute Donnerstag in ihr Kerngeschäft zurück. Beginnt doch um 19.30 Uhr auf dem Nepomukplatz das grosse Dornacher Guggenkonzert.

Jugendmusikschule Donnerstag, 12. Februar 2015, 18 Uhr Schülerkonzert der Klavierklasse von Ch. Rubilar. Das Konzert findet im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

GOETHEANUM

Hristo Kazakov und Arisa Kawasugi Beim Duokonzert an zwei Klavieren kommen im Goetheanum, Grosser Saal, am Sonntag, dem 15. Februar um 16.30 Uhr folgende Werke zur Aufführung: Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für zwei Klaviere; Claude Debussy: en blanc et noir; Manuel Infante: Musiques D’Espagne; George Gershwin: Drei Präludien. Arisa Kawasugi in Japan geboren, studierte am Royal College of Music, Lon-

Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

don und der University of Hull, East Yorkshire. Sie gewann mehrere Preise in England und besuchte internationale Meisterklassen in Deutschland, Russland, Spanien und den Niederlanden. An der Seite ihres Schwagers, Hristo Kazakov spielt Arisa Kawasugi am Sonntag im Grossen Saal im Goetheanum ihr erstes öffentliches Konzert in der Schweiz. Hristo Kazakov, 1974 in Sofia geboren, lebt und arbeitet in der Schweiz. Als Solist und Ensemblemusiker hat Kazakov Konzerttourneen in der Schweiz, Bulgarien, Japan, Neuseeland, Thailand, Grossbritannien und Armenien gemacht. Die amerikanische Zeitschrift «Fanfare» betitelte im Mai 2013 Kazakovs Album «Goldberg-Variationen» als eine der besten Interpretationen dieses Werks. Diese Aufnahme wird von nationalen und internationalen Radiosendern ausgestrahlt. Kartenreservierung: 061 706 44 44; ticket@goetheanum.ch Marcel Sorge

DORNACHER FASNACHT

Fasnachtsumzug wird grösser WoB. Seit letztem Jahr ist Dornach um eine Fasnachtstradition reicher. Neben dem traditionellen Guggenkonzert auf dem Nepomukplatz heute Donnerstagabend findet am Samstag, 21. Februar, der Fasnachtsumzug in Oberdornach zum zweiten Mal in Folge statt. 62 Jahre lang war es ruhig und beschaulich im Ortskern von Dornach. Vor zwei Jahren haben sich ein paar Dornacher zusammen getan, um die Strassenfasnacht wiederzubeleben. Der

erste Umzug nach der langen Pause war ein voller Erfolg. Daran wird nun angeknüpft. Für den Umzug vom 21. Februar haben sich mehr Teilnehmer als im Vorjahr angemeldet – und der Anmeldeschluss ist noch nicht vorüber. Sogar eine Guggenmusik aus dem Wallis nimmt den weiten Weg unter die Zoggeli und wird in Dornach schränzen. Die Guggen, Wagen, Cliquen und natürlich Schissdräck-Zügli starten um 14 Uhr auf der Route ausgehend vom

Sportplatz Gigersloch entlang der Schmidgasse, Hauptstrasse bis zum Museumsplatz und retour via Unterdorfstrasse und Saffretweg. Im Gegensatz zum Vorjahr bleibt diesmal die Hauptstrasse auch am Abend gesperrt. Wagencliquen und Imbissstände laden zum Schlendern und verweilen ein und werden die Besucher bis spät in die Nacht in Fasnachtsstimmung versetzen.

VELOCLUB DORNACH

91. Generalversammlung Die 91. GV fand auch heuer im Restaurant Gigersloch statt, wo uns Franco und sein Team kulinarisch verwöhnten. Präsident Beat Kissling blickt auf eine erneut ereignisreiche Saison zurück: Geläutert vom Winterbummel – auf Pilgerpfaden von Mariastein nach Dornach – und gereinigt vom schweisstreibenden Spinning sowie vortrainiert dank mildem Winter, waren viele mehr als ready für die Saison 2014. Highlights waren das Trainingslager, das wir zwar in bekannter Gegend (Cesenatico), dafür in einem neuen Hotel geniessen konnten, ein voller Erfolg – die neuen Umstände vermochten rekordverdäch-

tig viele Teilnehmer anzulocken. Rekordzahlen können wir auch von den diesjährigen Radsporttagen vermelden: 415 Velofahrer nahmen an den Rundfahrten (291) und am Bergzeitfahren (124) teil! Die nächsten Radsporttage finden am 30./31. Mai 2015 statt und wir hoffen, die guten Resultate zu bestätigen. Apropos Resultate: die VMS gewann Gabriel Schmied, bei der Wertung VTF konnten sich gleich vier fleissige Fahrer den ersten Rang teilen. Für ihre Vereinstreue wurden geehrt: Claude Ruh, Antonio Torzi, Voegtli Heidi, Vögtli Patrik, Vögtli Peter je 20 Jahre, Beat Reber, Heidi Ulmi je 30 Jahre, Urs

Immeli 40 Jahre und Hanspeter Brechbühler sowie Joseph Wenger je 50 Jahre! Erfreulicherweise blieb unser Mitgliederbestand mit 94 Mitgliedern stabil. Zudem konnten wir zwei neue, regional verankerte Sponsoren gewinnen, was ab 2015 ein Redesign unserer Vereinsbekleidung mit sich bringen wird. Für alle, die sich uns anschliessen möchten: Die erste Trainingsausfahrt ist am 31.3.2015, Treffpunkt immer Dienstag, 18.15 Restaurant Öpfelsee, sh. auch www.vcdorVeloClub Dornach, nach.ch. Christine Röösli, Aktuarin


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Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

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Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

LESERBRIEF

GOETHEANUM

MÄNNERCHOR LIEDERKRANZ

Kirchgemeinde vor Neuanfang

Der Kirschgarten von Anton Tchechov

Konzert war ein grosser Erfolg

Als ehemaliger Präsident der Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald bin ich sehr besorgt. Mit der im 2014 erfolgten Schaffung und Besetzung der Stelle einer Verwaltungsleiterin (Finanzen, Personalführung, Informatik) mit der Ehefrau des damals noch amtierenden Kirchgemeinderats und Ressortleiters Pastorales/Unterricht, Dr. Friedrich Weibel, ignorierte der Kirchgemeinderat geltendes Recht (Unvereinbarkeit, § 112 Gemeindegesetz). In der seit dem 1. August 2013 geltenden Kirchgemeinde-Ordnung ist die Stelle «Verwaltungsleiter/Verwaltungsleiterin» nicht vorgesehen. Der Kirchgemeinderat hat also eine Stelle besetzt, die es gar nicht gibt. Im Dezember 2013 gaben Finanzverwalter Dieter Brugger und Ratspräsident Alfred Läuchli ihre Rücktritte per 31. Mai 2014 bekannt. An der Kirchgemeinderatssitzung vom 17. Februar 2014 bot ich die weitere fachliche Mithilfe an.

Aufgrund eines von Friedrich Weibel geäusserten Ultimatums wurde auf mein weiteres Engagement verzichtet, um so den «Weg frei zu machen» für mehr Theologie und Spiritualität. Darauf trat ich mit sofortiger Wirkung als Präsident zurück. Als mein Interims-Nachfolger wurde Walter Plüss bestimmt. An der Kirchgemeindeversammlung vom 14. Dezember 2014 gaben Walter Plüss und kurz darauf Dr. Friedrich Weibel ihren Rücktritt bekannt. Der Kirchgemeinderat besteht derzeit nur noch aus vier (statt sieben) Mitgliedern und einem Ersatz-Mitglied. Ich bedaure diese Entwicklung und derzeitige Situation sehr, hat doch der Kirchgemeinderat vom August 2009 bis August 2013 zum Wohle der Kirchgemeinde sichtbare und spürbare Erfolge erzielen können. Alfred Läuchli-Wyss, Hochwald Präsident des Kirchgemeinderats vom 1. 8. 2009 bis zum 17. 2. 2014

ABSTIMMUNGEN

Parolen der FDP Vorlage 1: Das solothurnische Wirtschafts- und Arbeitsgesetz (WAG) wurde endlich übersichtlich gestaltet. Weil die Ladenöffnungszeiten umstritten sind, müssen wir über zwei Varianten entscheiden! Variante 1 ist eine moderne Variante. Den Gepflogenheiten des grenznahen Usus folgend, nimmt sie endlich Rücksicht auf die fortschrittlicher werdenden Lebensgewohnheiten und soll den Einkaufstourismus bremsen. Die vorgeschlagenen Öffnungszeiten sind nicht zwingend (Kannvorschrift). Variante 2 behält ihre sture Öffnungszeiten-Struktur, welche hemmend auf die Einkaufs-Möglichkeiten wirkt. Die mit liberalen Auflagen behafteter ausserkantonalen Konkurrenten bleiben länger bevorzugt. An Sonntagen und Feiertagen können Geschäften des täglichen Bedarfs und Blumenläden von 8 bis 18 Uhr ge-

öffnet werden, Lebensmittelgeschäfte dürfen allerdings keine Arbeitsnehmenden beschäftigten. In diesem Gesetz werden alle gastwirtschaftlichen Tätigkeiten umschrieben, es beinhaltet notwendigen Richtlinien über Sexarbeit, Tourismusförderung und Filmwesen. Die Kompetenzen zwischen Kanton und Gemeinde werden endlich klar definiert. Daher empfehlen wir: auf Frage 1 & 2 zweimal Ja, nur Variante 1 (Var.1) bei der Stichfrage ankreuzen (wichtig). Vorlage 2: Bitte Ja einwerfen, das neue Wirtschafts- und Arbeitsgesetz (WAG) sollte in der kantonalen Verfassung, unter Artikel 132, Absatz 1, litt. m, integriert werden. Dadurch sind nahezu 250 (!) Verordnungen überflüssig geworden, die Übersicht nimmt enorm zu. Wir danken herzlich. FDP Dornach, Gérald Donzé, Aktuar

DORNACHER FASNACHT

Cristalbar im Tennishüsli Heute beginnt die bunteste Zeit im Jahr und hier in Dornach starten wir am «schmutzige Donnschtig» ja immer voll durch. Feiern Sie heute Abend mit und kommen Sie in die Cristalbar im Tennisclub Dornach! Sie finden unser Clublokal, indem Sie nach dem Amtshausdurchgang rechts

halten. Am Ende der Parkplätze (bei ehemaliger Terrasse des Gasthauses Ochsen resp. Haciendo) führt ein kurzer Absatz nach unten direkt zu unserem Tennisclub mit unserem Clubhäuschen. Für eine bomben Party-Stimmung wird DJ Hausi in der mit viel Liebe zum Detail fasnächtlich geschmückten Cristalbar sorgen. Selbstverständlich werden wir auch genügend feine Getränke für Sie bereitstellen. Empfehlenswert ist unter anderem unser Renner bei Jung und Alt, Frau oder Mann, das sagenumwobene «Schneeflöckli». Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Für den TC Dornach Claudia Schreiber und Christa Bäni

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 13. Februar 15.00 Chrabbeltreff Sonntag, 15. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Aschermittwoch, 18. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie – Weihe und Austeilung der Asche Freitag, 20. Februar 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. JM für Klara Amhof-Nussbaumer Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 15. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Aschermittwoch, 18. Februar 9.30 Gottesdienst mit Eucharistie – Weihe und Austeilung der Asche Katholische Gottesdienste in Hochwald Aschermittwoch, 18. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie –

Weihe und Austeilung der Asche Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 15. Februar 10.00, Gottesdienst im Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Cristina Camichel. Anschliessend Kirchenkaffee. Sonntagsschule, nächster Termin: Sonntag, 8. März 10.00 – 11.00 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 15. Februar 10.30 Eucharistiefeier

Nach unbeschwerten Jahren in Paris kehrt die Gutsbesitzerin Ranjewskaja zu ihrem Landgut nach Russland zurück. Der Kirschgarten des Anwesens animiert alle Bewohner zu regen Erinnerungen. Allerdings sind das Gut und auch die Eigentümer wegen jahrelanger Misswirtschaft hoch verschuldet. Die Rettung des Anwesens bestünde in der Abholzung des Kirschgartens, um für wohlhabende Sommergäste Ferienhäuser zu bauen. Dies lehnt die Familie zunächst kategorisch ab, aber der sorglose Umgang mit dem nicht vorhanden Geld wird der Familie zum Verhängnis: der Sohn des ehemaligen Leibeigenen Lopachin ersteigert das Gut. Anton Tschechow zeigt in seinem letzten dramatischen Werk Szenen und Charaktere in einer Entwicklung. Der Kirschgarten symbolisiert diesen Wechsel, die alte Schönheit muss einer neuen Zeit weichen, eine bisher nicht in Frage gestellte Tradition muss der individuellen Erneuerung aus dem Nichts Platz machen. Der Kirschgarten wird in der Regie von Claudio Puglisi am Goetheanum aufgeführt: Do 19.2., Fr 20.2., Sa 21.3. jeweils um 20 Uhr und am So 22.3. um 16.30 Uhr, Kartenreservierung: 061 706 44 44

PARTEIEN

Europa – Russland – Ukraine Zum Thema Europa – Russland - Ukraine wurde am 30. Januar 2015 von der SP Dorneck-Thierstein zum Bildungsanlass nach Dornach eingeladen. Andi Gross zeigte in einem ersten Teil seines Referates die geografischen, kulturellen und geschichtlichen Zusammenhänge, die zum Krieg führten, auf. Danach wurden einige Thesen diskutiert: Weshalb sich Europa zwar in den letzten 25 Jahren nähergekommen ist, allerdings keine neue Gesellschaft aufbauen konnte; auf die Rede von Präsident Putin im September 2013 wurde eingegangen und die Rollen der OSZE und des Europarates in diesem Krieg beleuchtet. Danach konnten Fragen beantwortet werden. Wir durften mit Andi Gross einen lehrreichen und vielseitigen Abend verbringen. Buchtipp: Kleine Geschichte der Ukraine von Andreas Kappeler Irene Meier-Reber, Präsidentin SP Amtei Dorneck-Thierstein

Kürzlich kamen Sänger und Gäste im Restaurant Akropolis zur 138. Generalversammlung zusammen. Präsident Fritz Schüpbach hiess alle herzlich willkommen. Zunächst gedachte man des verstorbenen, treuen Sängerkameraden Max Hofer und erinnerte sich dabei gerne an die zahlreichen, gemütlichen Treffen in seiner Backstube. Im Jahresbericht hob der Präsident das erfolgreiche Konzert in der Klosterkirche und die unvergessliche Reise nach Speyer als Höhepunkte hervor. Auch für das kommende Vereinsjahr sind neben vielen anderen Veranstaltungen ein Konzert, die beliebten Ständeli für die Senioren, ein Herrenbummel nach Sursee und der Vereinsausflug auf den Niesen vorgesehen. Als Nachfolger für René Mäder stellte

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sich Badi Meyer als Aktuar zur Verfügung. Bernhard Schlichtig übernahm das Amt als zweiter Revisor. Dirigent Felix Looby wurde für ein weiteres Jahr bestätigt. Der Kassabericht und das Budget von Kassier Matthias Stöckli gab zu keinen Diskussionen Anlass. Neun Sänger erhielten für Ihren vorbildlichen Probenbesuch ein verdientes Geschenk. René Mäder wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Verschiedene Sängerkollegen wurden entweder vom Solothurner Kantonalgesangverein oder vom Sängerverband Thierstein-Laufental-Dorneck für jahrelanges Mitsingen geehrt. Vizepräsident Walter Gschwind präsentiertedie neue Homepage www.maennerchor-dornach.ch. Und wie üblich schloss die GV mit einem guPeter Jäggi ten Nachtessen.

ABSTIMMUNG

Wirtschafts-und Arbeitsgesetz – Ja Der Kantonsrat hat das neue Wirtschafts- und Arbeitsgesetz nahezu einstimmig verabschiedet. Im neuen WAG werden die wirtschaftlich relevanten Bereiche in einem Erlass zusammengefasst. 25 bestehende Gesetze werden aufgehoben und die Anzahl Paragrafen werden stark reduziert. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Gastwirtschaft. Take-aways brauchen in Zukunft eine Bewilligung, die Öffnungszeiten für gastwirtschaftliche Betriebe werden neu geregelt und die Betriebsbewilligungen werden neu pauschalisiert. Neu werden die Tourismusförderung und die Sexarbeit in das WAG aufgenommen. Die Bewilligungspflichten für gesetzliche Freinächte, Freinachtsbewilligungen, Lottomatchveranstaltungen, das Aufstellen von Unterhaltungsautomaten, das Zulassungsalter zu öffentlichen Filmvorführungen

und die Zuständigkeit von Kanton und Gemeinden werden geregelt. Umstritten im neuen WAG sind lediglich die Ladenöffnungszeiten. Während mit Variante 2 der Status quo verlangt wird, bietet sich mit der Variante 1 eine etwas liberalere Lösung an. Die Variante 1 ist ein Muss Mit der Variante 1 und einer massvollen Verlängerung der Öffnungszeiten entsprechen wir einem Bedürfnis der heutigen Konsumgesellschaft. Die Wettbewerbssituation für das Gewerbe verbessert sich und Arbeitsplätze können gesichert werden. Tankstellenshops und Betriebe in Bahnhöfen haben schon heute die Möglichkeit länger offen zu haben. Mit Variante 1 wird die Ungleichbehandlung von Tankstellenshops und regulären Geschäften ein wenig Mark Winkler, verbessert. Kantonsrat, Witterswil

SCHWARZBUEBE-JODLER

Neuigkeiten der Dornacher Jodler Anlässlich der kürzlich abgehaltenen Generalversammlung konnten wir vier neue Sänger in unsere Reihen aufnehmen. Es handelt sich dabei um Walter Hauck und Roland Goedl aus Dornach, Marcel Graber aus Gempen und Maurice Hatt aus Arlesheim. Zurzeit zählen wir 3 Jodlerinnen und 19 Jodler. Gerne möchten wir Sie über einige unsere Aktivitäten 2015 informieren. Am 30. März 2015 finden im Kloster Dornach und am 13. April 2015 in der katholischen Kirche in Aesch, jeweils um 20 Uhr, offene Proben statt. Schauen Sie doch mal zu, wie bei uns eine

Probe abläuft. Weitere Infos entnehmen Sie dem Wochenblatt vom 26. März. Am Samstag, den 9. Ma, um 18 Uhr singen wir die Jodlermesse in der katholischen Kirche in Aesch. Der «FrüehligsJuiz», ein Konzert mit 10 verschiedenen Jodlerformationen aus der Region, können Sie am 6. Juni in der katholischen Kirche in Oberdornach geniessen. Sicher ein einmaliges Erlebnis! Wir freuen uns, Sie an einem der nächsten Anlässe begrüssen zu dürfen und wünschen Ihnen eine gute Zeit. Schwarzbuebe-Jodler Dornach

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0202/2015 Gesuchsteller: Didipe Treuhand, Ringstrasse 78, 4422, Arisdorf – Projekt: Einfamilienhaus, in der Einhägi 3, Parz. 6571, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Didipe Treuhand, Ringstrasse 78, 4422 Arisdorf Auflagefrist: 16. Februar 2015 Nr. 0186/2015 Gesuchsteller: Credit Suisse Anlagestiftung Real Estate Switzerland, c/o Credit Suisse AG, Kalanderplatz 1, 8045, Zürich – Projekt: Spenglerpark Münchenstein; Aufstockung und Teilinstandsetzung Gebäude A, Emil-Frey Strasse 2, Parz. 4257, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Emch + Berger AG Gesamtplanung Hochbau, Holbeinstrasse 50, 4002 Basel TD Auflagefrist: 16. Februar 2015 Nr. 0175/2015 Gesuchsteller: Eggimann S. und G., Schmidholzstrasse 36, 4142, Münchenstein – Projekt: Kamin für Speicher-Ofen, Schmidholzstrasse 36, Parz. 3322, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Moser Cheminéebau GmbH, Mayenfelserstrasse 6, 4133 Pratteln Auflagefrist: 16. Februar 2015

Schalteröffnungszeiten Gemeindeverwaltung in der Basler Fasnachtswoche Am Fasnachtsmontag, 23. Februar 2015, sowie am Fasnachtsmittwoch, 25. Februar 2015, bleibt der Schalter der Gemeindeverwaltung jeweils am Nachmittag geschlossen. Wie üblich ist dieser auch am Donnerstagnachmittag, 26. Februar 2015, nicht geöffnet. Pikettdienst Wasserversorgung: 079/8 416 416 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen Ihnen schöne Fasnachtstage.

Öffnungszeiten Gemeindebibliothek während den Schulferien Während der Fasnachtsferien vom 14. Februar 2015 bis 1. März 2015 ist die Bibliothek wie folgt geöffnet: Samstag, 14. Februar: 9.00 bis 12.00 Uhr Montag, 16. Februar: 14.00 bis 18.00 Uhr Mittwoch, 18. Februar: 14.00 bis 18.00 Uhr In der zweiten Fasnachtsferienwoche bleibt die Bibliothek geschlossen. Das Team der Gemeindebibliothek

Wahlresultate Münchenstein vom 8. Februar 2015 Wahl Regierungsrat Stimmberechtigte: Stimmbeteiligung: Als Mitglied erhielten Stimmen: Lauber Anton Weber Thomas Münger Daniel Reber Isaac Pegoraro Sabine Gschwind Monica Nebiker Regula Imhof Matthias Kreienbühl Tom Einzelne Stimmen Total Kandidatenstimmen

7730 31,91 % 1470 1213 1126 1114 1066 1045 999 365 113 550 9061

Wahl Landrat Stimmberechtigte: 7730 Stimmbeteiligung: 32,61 % Die Listen erhielten folgende Anzahl Parteistimmen: 01 FDP.Die Liberalen 2954 02 Sozialdemokratische Partei, JUSO und Gewerkschaften 5335 03 Schweizerische Volkspartei 3565 04 Evangelische Volkspartei 758 05 Christdemokratische Volkspartei 1609

07 Grüne Baselland 08 BDP Basel-Landschaft 11 Grünliberale Partei Total

Werkhof Schränzer: Eine neue Gugge für die Münchensteiner Schulfasnacht

Detailliertere Angaben sind zu finden auf www.muenchenstein.ch und www.wahlen.bl.ch. Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro

Erweiterungsbau Schulhaus Löffelmatt startet Nachdem im November 2014 mit der Verlegung der Trafo-Station und dem Rückbau des bestehenden Schulpavillons die ersten baulichen Vorkehrungen für den Erweiterungsbau des Schulhauses Löffelmatt begonnen haben, starten in der kommenden Woche termingerecht die Vorkehrungen für den Aushub der Baugrube. Ab Montag, 16. Februar 2015, werden die entsprechenden Abschrankungen installiert. Der eigentliche Aushub wird nach einigen vorbereitenden Arbeiten anfangs März in Angriff genommen. Im Dezember 2015 soll die definitive Übergabe des Gebäudes an die Schule stattfinden, so dass der Bezug der neuen Räumlichkeiten für das beginnende Semester im Januar 2016 gewährleistet ist. Es ist ein Anliegen der Bauverwaltung, die Bevölkerung Münchensteins und explizit die Anwohnerinnen und Anwohner des Schulhauses Löffelmatt über den Fortschritt des Bauprojekts zu informieren. Im November 2014 wurden diese daher mit einem Schreiben bedacht, das über die Bauvorgänge informiert. Im Baustellenbereich an der Verzweigung Gruthweg/Steinweg wurde zudem eine Informationsstellwand installiert, die in der Regel wöchentlich aktualisiert wird. Für Fragen oder Anliegen den Erweiterungsbau des Schulhauses Löffelmatt betreffend steht Bruno Setz, Bauleiter des ausführenden Unternehmens Baureag, telefonisch unter 041 972 80 80 zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Voll Vorfreude auf den ersten gemeinsamen Umzug: Die Werkhof Schränzer beim Proben im Münchensteiner Werkhof. FOTO: ISABELLE HITZ

Die speziell für die Münchensteiner Kinderfasnacht gegründeten Werkhof Schränzer begleiten am Freitagnachmittag den dritten Münchensteiner Kinderumzug. Isabelle Hitz

I

m Werkhof Münchenstein wird derzeit fleissig geprobt: Die Werkhof Schränzer bereiten sich mit viel Engagement und Freude an der Sache auf ihren ersten gemeinsamen Fasnachtsumzug durch Münchenstein vor. Die neue Gugge besteht vorwiegend aus Mitarbeitern der Gemeinde sowie vier Mitgliedern der FUNatiker, die die neue Gruppe tatkräftig und lautstark unterstützen. Am Freitagnachmittag um 14.15 Uhr ist es so weit: Um die 320 Mün-

chensteiner Kindergarten- und Unterstufenschüler werden zusammen mit den Werkhof Schränzern und einigen Drummlern und Pfyffern beim Loogschulhaus ihren Umzug beginnen und den Zuschauern präsentieren, was sie an Larven und Kostümen in der Schule für diesen Anlass gebastelt haben. Die Route führt die Fasnächtler über die Schulacker-, Schmidholz-, Lärchenund Schulackerstrasse via Eichen-, Schul-, Garten- und Dammstrasse zum Kuspo, wo der Elternrat Loog für eine kleine Verpflegung sorgen wird. «Da muss man einfach mitmachen» Jahrelang war Münchenstein die einzige Gemeinde in der Region, die keinen Fasnachtsumzug abhielt. Claudia Lanthemann vom Familienforum Münchenstein hat sich vor zwei Jahren zusammen mit zwei Kinderlehrpersonen dafür eingesetzt, dass auch in Münchenstein eine gemeinsame Schulfasnacht stattfinden kann. Die Suche nach musikalischer Begleitung war jedoch nicht

einfach, immer wieder hat Lanthemann nach einer Gugge gesucht, erhielt aber nur Absagen. Die Werkhofmitarbeiter haben sich schliesslich für ihr Anliegen begeistern lassen, und so entstand rasch und unkompliziert eine Gruppe von Guggenbegeisterten, die sich nun auf ihren Einsatz an der dritten Münchensteiner Kinderfasnacht freut. «Wir machen das vor allem für die Kinder», erklärt Lanthemann. Und auch Werkhof-Abwartin Françoise Rogers erklärt: «Die Kinder machen so viel für diesen Umzug, da muss man einfach mitmachen.» Rolf Schmid, Tätschmeister und Major der 15-köpfigen Gruppe, hofft auf ein gutes Feedback und dass die Fasnacht in der Gemeinde wieder erwacht und mehr wahrgenommen wird. Neben der Schulfasnacht wird in Münchenstein dieses Jahr auch wieder ein von der Bürgergemeinde organisiertes Fasnachtsfeuer mit Fackelumzug stattfinden. Besammlung dazu ist am Sonntag, 22. Februar, um 18.45 beim Schulhaus Löffelmatt.

Pflege Wildhecke entlang der A18 Die Parzelle Nr. 4808 zwischen der Melchior Berri-Strasse und der Neumattstrasse mit direktem Anschluss an die A18 befindet sich im Besitz der Gemeinde. Die Fläche wurde nach dem Ausbau der Strasse ursprünglich als Wildhecke angelegt. In den letzten Jahren wurde die Fläche aber nicht mehr nach den entsprechenden Kriterien gepflegt und ist zunehmend verwaldet. Die Gemeindegärtnerei wird in den nächsten Wochen mit umfangreichen Pflegemassnahmen beschäftigt sein, um den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen, was das optische Erscheinungsbild der Parzelle dementsprechend verändern wird. So werden unter anderem diverse grosse Bäume zwecks Auslichtung und Etablierung des Unterwuchses gefällt. Das Schnittgut wird aus ökologischen Gründen vor Ort belassen und zum Teil gehäckselt. Die Bauverwaltung Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Schulferien Öffnungszeiten Fasnachtsferien vom 14. bis 28. Februar 2015. Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils geöffnet von Dienstag bis Donnerstag, von 9.30 bis 11.30 Uhr. Die Kirchenpflege

Dr. med. M. Vollgraff

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Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

DIE POLIZEI MELDET

Gasleitungsbruch sorgt für Probleme WoB. Im Bereich Emil Frey-Strasse/Gutenbergstrasse,kam es am Freitagvormittag, 6. Februar, gegen 10 Uhr, zu einem Gasleitungsbruch. Verletzt wurde niemand. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen wurde durch Baggerarbeiten eine Gasleitung beschädigt, worauf Gas in die Atmosphäre ausströmte. Direkte Anwohner wurden umgehend infor-

miert, evakuiert werden musste jedoch niemand. Aus Sicherheitsgründen blieb der Strassen- und Tramverkehr im Bereich des Gasleitungsbruchs für mehrere Stunden bis gegen 13.30 Uhr komplett gesperrt. Vor Ort waren die Feuerwehr Münchenstein, das Feuerwehr-Inspektorat Basel-Landschaft, die Baselland Transport AG, die Industriellen Werke Basel (IWB) sowie die Polizei Basel-

Landschaft. Weitere Abklärungen sind im Gang.

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NATURSCHUTZVEREIN

Schlaue Biester mit schlechtem Ruf Am Donnerstag, 19. Februar, spricht Christoph Vogel von der Vogelwarte Sempach im Kuspo Bruckfeld über das ambivalente Verhältnis zwischen Rabenvögeln und Menschen. Bis heute wird den schwarzen Vögeln allerlei Schlechtes nachgesagt. Aus biologischer Sicht sind die intelligenten und sozialen Tiere faszinierende Wesen. Rabenvögel rückten in den letzten Jahrzehnten in den Fokus der Verhaltens- und Intelligenzforschung. Wissenschaftler untersuchen rabentypische Eigenschaften wie ihr ausgeprägtes Sozialleben, ihre Lernfähigkeit und Intelligenz. Die Erkenntnisse lösen auch bei Laien positive Gefühle aus – bis hin zu Vermenschlichung und esoterischer Verklärung. Andere Eigenschaften der Rabenvögel sind die Ursache für menschliche Furcht und kompromisslose Ablehnung. Krähen und Raben haben ein dunkles

Gefieder, fliegen unheimlich krächzend in Schwärmen über den Himmel und fressen Aas. Der Referent räumt auf mit Vorurteilen. Er zeigt auf, dass das Verhältnis zwischen Mensch und Rabe schon immer ambivalent war und Rabenvögel gesellige, sozial lebende und stimmbegabte Singvögel sind, die mehr zu bieten haben als krächzende Lautäusserungen. Der Vortrag im Kuspo Bruckfeld (Loogstr. 2) dauert von 19 bis ca. 21 Uhr. Anfahrt mit der BLT-Linie 10 oder dem Bus 63 bis Haltestelle Hofmatt. Parkplätze sind genügen vorhanden. Der Eintritt ist frei, es gibt eine freiwillige Kollekte. Der Natur- und Vogelschutzverein organisiert regelmässig interessante Vorträge und Exkursionen an denen auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen sind. Beispielsweise eine Exkursion ins Küsnachter Tobel am 28. März, eine

Führung in den Merian Gärten am 26.April und eine Kurzexkursion zu essbaren Pflanzen am 13. Juni. Details erfahren Sie sich auf unserer Web- und Facebookseite. Natur- und Vogelschutzverein www.nvvm.ch


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Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

MÜNCHENSTEIN

PARTEIEN

LANDRATSWAHLEN 2015

Die FDP dankt!

Herzlichen Dank

Nach dem tollen Ergebnis der Regierungs- und Landratswahlen danken wir unseren Wählern herzlich für das Vertrauen. Die FDP.Die Liberalen haben in den vergangen Jahren immer eine geradlinige Politik gefahren. Manchmal war das bescheidene Arbeit im Hintergrund und nicht bei allen Geschäften waren die Resultate auf Anhieb für die

Bevölkerung sichtbar. Aber die bürgerlichen Anliegen und das Wohlergehen der Gemeinde waren jederzeit unser primärer Fokus. Wir danken, dass diese Arbeit bei den Wahlen ihre Würdigung erhielt und es ist uns Ansporn und Motivation, uns noch mehr für bürgerliche Interessen einzusetzen. Dank Ihrer Stimme stellt Münchenstein mit Christine Frey wieder eine Landrätin. Auch dies wird unseren politischen Forderungen auf kantonaler Ebene Nachdruck verleihen. Mit Ihrer Stimme haben Sie zudem mitgeholfen, im Baselbiet eine bürgerlich dominierte Regierung zu wählen. In diesem Ausmass ist das in Baselland eine historische Wende. Wir alle hoffen, dass diese bürgerliche Allianz zum Wohle unseres Kantons bürgerliche Belange effizient und wirksam durchsetzen kann. Es bleibt mir nochmals ganz herzlich für Ihre Unterstützung zu danken, wir kämpfen für Ihre Freiheit, jetzt erst David Meier, Präsident, recht! FDP.Die Liberalen Münchenstein

LANDRATSWAHLEN 2015

Danke für das Vertrauen Für die SP ist das Wahlergebnis speziell: Auf der einen Seite haben wir die Regierungswahlen klar verloren, auf der anderen Seite sind wir bei den Landratswahlen weiterhin zweitstärkste Kraft. Ganz besonders erfreuen mich hier die Resultate der Jungen. Wir haben es oft sehr schwer bei Wahlen, weil unserem Jahrgang die politische Arbeit seltener zugetraut wird. Dieses Mal überzeugte die junge Generation: Viele junge Politikerinnen und Politiker im ganzen Kanton verstreut machten sehr gute Resultate – gerade auch junge SP- und JUSOMitglieder. Einige von ihnen werden vielleicht in den nächsten vier Jahren in den Landrat nachrücken. Für mich ist klar: Junges Engagement lohnt sich!

Besonders bedanken möchte ich mich bei Ihnen für die 1304 Stimmen im Wahlkreis und die grossartige Unterstützung vor und während des Wahlkampfes. Das ehrt und freut mich sehr. Als neuer erster Nachrückender bin ich sehr dankbar für die Chance, die ich möglicherweise bald erhalte. Die Reaktionen auf der Strasse während des letzten Monats haben mich auch ermutigt, meine politische Arbeit so wie bisher weiterzuführen: ehrlich, seriös und mit klaren Ideen, aber immer auch parteiübergreifend denkend. Danke für das Vertrauen in mich und andere junge Politikerinnen und Politiker. Wir sind bereit. Adil Koller, SP Münchenstein

Liebe Münchensteinerinnen und Münchensteiner, Sie haben mich mit einem klaren Votum wieder in den Landrat gewählt – dafür möchte ich mich ganz herzlich beDaniel Altermatt danken. Ich weiss, (GLP) dass ich in unserer Gemeinde nicht immer ein bequemer Zeitgenosse bin und so freut es mich

ganz besonders, dass mich so viele von Ihnen auf die eigene Liste übertragen (panaschiert) haben und mir damit das Vertrauen aussprachen. Das ist alles andere als selbstverständlich. Mit Freude und Engagement werde ich versuchen, dieses Vertrauen mit meiner politischen Arbeit zu würdigen und in Kommissionen und Landrat umzusetzen. «Grün» hat bekanntlich in unserem Wahlkreis heftig gelitten in der vergangenen Wahl. Ich verstehe dies als Auftrag, die so entstandene Lücke mindestens teilweise zu füllen. Natürlich mit li-

beralem Gedankengut, aber grünem und sozialem Engagement. Mein Dank gebührt auch meinen Kolleginnen und Kollegen auf der Liste 11 für ihren grossen Einsatz, den Sitz der GLP in unserem Wahlkreis zu halten. Daniel Altermatt Landrat, Grünliberale

LANDRATSWAHLEN 2015

Danke und Ausblick Zuerst ein ganz grosses Dankeschön an alle Wählerinnen und Wähler, die uns Landratskandidierenden ihre Stimme gegeben haben. Im ganzen Kanton konnte die SP Ihre 21 Sitze verteidigen – unser Ziel, stärkste Fraktion im Landrat zu werden haben wir leider nicht erreicht. In unserem Wahlkreis Münchenstein/Arlesheim konnte die SP punkto Wähleranteil um über 2.5 Prozentpunkte auf 26.75% zulegen. Trotz einer tieferen Stimmbeteiligung erzielten wir mehr Wählerstimmen. Das macht Mut, sich weiterhin für ein soziales Baselbiet einzusetzen. Auch die grosse Stimmenzahl, die «unser» Daniel Münger als Regierungs-

ratskandidat in unserem Wahlkreis erzielte, zeigt grosse Wertschätzung, ist aber nur ein kleiner Trost. Die SP ist nicht mehr in der Baselbieter Regierung vertreten. Das ist enttäuschend und erfordert von unserer SP Landratsfraktion in den nächsten 4 Jahren viel Geschick, damit die sozialen Errungenschaften nicht demontiert werden und bei der Bildung der Sparhebel angesetzt wird. Der vom Volk beschlossene HarmosBildungsweg kann nicht einfach umgekrempelt werden. Aus der Opposition heraus wird es im Landrat nicht einfach sein, die Reformen bei der Bildung voranzutreiben. Miriam Locher und ich werden uns weiterhin für Bildungsfra-

gen und einen Sozialstaat einsetzen. An dieser Stelle bedanke ich mich auch bei Adil Koller, Dieter Rehmann, Noémi Sibold, Veronica Münger und Michael Honegger und allen weiteren SP-Helferinnen und Helfern für den engagierten Wahlkampf. Hanni Huggel, SP Landrätin

Sozialdemokratische Partei Münchenstein

MÜNGGESTEINER FASNACHT

Fasnachtsfeuer und Fackelumzug

Bürgergemeinde Münchenstein

Münchenstein ohne ein Fasnachtsfeuer bei der Gipfligrube: In früheren Zeiten wäre dies undenkbar gewesen. Vermutlich interessierte es seinerzeit nur wenige Leute, dass solche Feuer ursprünglich die Aufgabe hatten, die gefährlichen Dämonen des Winters zu vertreiben und die junge Saat zu schützen. Das Fasnachtsfeuer gehörte ganz einfach zum Jahresverlauf im Dorf, so wollte es der Brauch. Was ebenfalls von Bedeutung war: Das Münchensteiner Fasnachtsfeuer sollte – Ehrensache – höher und prächtiger lodern als das dasjenige der Nachbarn von Reinach oder Arlesheim. Und so gellte denn an einem bestimmten Tag der Ruf «Wälle, Wälle Strau. Gäld nämme mer au!» durch die Strassen. Kinder sammelten Brennbares fürs

Fasnachtsfeuer und Fackelumzug

Feuer, Geldspenden waren ebenfalls willkommen. Am Sonntag, den 22. Februar,, wird auf Initiative der Bürgergemeinde eine Gruppe von Bürgern bei der Gipfligrube einen Holzstoss aufbauen. Sobald es dunkel geworden ist, wird er durch die Teilnehmer des Fackelumzugs entzündet – und dann darf es wieder einmal weithin und prächtig in die Lande leuchten und Wintergeister vertreiben, unser Münchensteiner Fasnachtsfeuer. Der Zug mit den Fackelträgern begibt sich sodann hinab zum Dorfplatz, wo die Bürgergemeinde zu einem gemütlichen Zusammensein beim Feuer und zu einer Stärkung mit Suppe und Würstchen einlädt. (siehe Inserat) Meta Zweifel

Eine alte Tradition lebt wieder auf. Sonntag, 22. Februar 2015 Für alle interessierten oder traditionsbewussten kleinen und grossen Einwohner von Münchenstein. Nachdem jahrelang der Brauch des Fasnachtsfeuers eingeschlafen war, haben einige Bürger diesen Brauch wieder zum Leben erweckt. 18.45 Uhr: Besammlung beim Schulhaus «Löffelmatt» 19.15 Uhr: Abgabe der Fackeln beim Feuer im «Gipfli» 19.30 Uhr: Beginn Fackelumzug hinunter zum Dorfplatz Am Feuer auf dem Dorfplatz kann man dann beim Essen einer Suppe mit Würstchen offeriert von der Bürgergemeinde gemütlich verweilen.

DAMENTURNVEREIN

Generalversammlung in der Birsstube PARTEIEN

Dank an Wählerinnen und Wähler Mit Ihrer Stimmabgabe haben Sie sowohl den Regierungsrat als auch den Landrat mit einer bürgerlichen Mehrheit gestärkt. Auch in unserem Wahlkreis war dies deutlich zu erkennen. Wir danken Ihnen dafür

herzlich und freuen uns, mit dem bisherigen Landrat Peter Brodbeck auch in der neuen Legislaturperiode vertreten zu sein. SVP-Sektion MünchensteinArlesheim, der Vorstand

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Die GV unseres Damenturnvereins fand am 6. Februar statt, zum ersten Mal im Restaurant Birsstube (Altersheim Hofmatt). Unser Verein besteht zurzeit aus 80 (davon 26 Mädchen) aktiven Turnerinnen. Am Montagabend turnen die Damen und Frauen in zwei Gruppen von 20 bis 21.30 Uhr (Aerobic, Stepp, Zumba und ab und zu auch Anderes). Die Freude an Bewegung und am Zusammensein steht im Vordergrund. Die Mädchen treffen sich am Freitag ab 18 Uhr. Am Mittwochabend turnt unsere kleinste Gruppe, die Seniorinnen. Sie würden sich sehr freuen über ein oder

auch zwei neue Gesichter. Die Seniorinnen haben einen tollen Zusammenhalt und unternehmen auch in der Freizeit viel zusammen. Also ihr einsamen älteren Frauen: Nur Mut, Turnschuhe einpacken und ins Lange-Heid-Schulhaus kommen. Die Muskeln, Knochen und vor allem eure Psyche werden es euch danken! Auch in diesem Jahr durften wir wieder zwei tolle Verein-Weekends erleben. Im Sommer verbrachten wir ein sportliches Wochenende in Prêles, im Winter machten wir die Pisten auf der Bettmeralp unsicher. Auch die Anlässe in

der Trotte, wo wir jeweils servieren, gehören zu unserem Vereinsleben. Da es immer wieder unschlagbar toll ist in unserem Verein, wird sich jedes neue Mitglied sofort wohl fühlen. Anschliessend an die GV durften wir ein Super-Nachtessen geniessen, serviert vom Service-Team Hofmatt. Bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich im Namen des DTV bei allen (in der Küche und im Service). Die nächste GV am 5. Februar 2016, wieder in der Hofmatt, ist schon reserviert. Für den DTV, Isabelle Viva

FRAUENCHOR MÜNCHENSTEIN

Kurze, zackige Generalversammlung Die 97. Generalversammlung fand im Hotel-Restaurant Hofmatt statt. Die Präsidentin, Gaby Zaugg, begrüsste um 19.30 Uhr alle Anwesenden, 23 AktivSängerinnen, den Dirigenten Beat Kunz, sowie zwei Aspirantinnen. Die GV wurde mit dem Lied «There was e young Women of Ryde» eröffnet. Zügig wurden die Traktanden behandelt. Die Präsidentin freute sich darüber, dass sie zwei neue Aspirantinnen begrüssen konnte, welche bereits bei uns in den Singproben dabei waren. Der Jahresbericht von unserem Dirigenten, Beat Kunz, war wieder sehr gut und

treffend formuliert. Der Jahresbericht der Präsidentin war unterhaltsam und amüsant geschrieben. Der Vorstand wurde wieder einstimmig bestätigt. Die Präsidentin und der Vorstand bedanken und freuen sich auf eine erneut gute Zusammenarbeit. Am 7. Februar 2015 durften wir an der Delegierten Versammlung des Chorverbandes beider Basel zum zweiten Mal den Wanderpreis für das jüngste Aktiv-Mitglied entgegennehmen. Wir sind sehr stolz auf unsere junge Sängerin, Ly Tuyet-Trinh. Es wäre sehr toll, wenn wir weiterhin neue und interes-

sierte Sängerinnen jeweils am Mittwochabend um 20.15 Uhr in der Musikschule Münchenstein begrüssen dürften. Die Präsidentin schliesst die kurzweilige GV um 20.30 Uhr. Als quasi «Apéro» haben wir unserem Dirigenten ein speziell auf ihn gewidmetes und getextetes Lied gesungen. Er war für einmal sprachlos und sehr gerührt. Danach genossen alle ein gutes Nachtessen. Zum Kaffee und als Dessert offerierte die Präsidentin ein feines und selbst gebackenes Schoggiguggelhöpfli. Der Abend klang danach gemütlich aus. Gaby Zaugg, Präsidentin


MÜNCHENSTEIN

Ein Genuss für alle Sinne

Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

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FAHRDIENST MÜNCHENSTEIN

Seit 14 Monaten erfolgreich Trotz kühler Temperaturen und Grippewelle haben 44 Mitglieder des Fahrdiensts für Senioren Münchenstein an der GV vom 4. Februar im Hofmattsaal teilgenommen. Seit 1. Oktober 2013 ist der Fahrdienst für Senioren aktiv. In dieser relativ kurzen Zeit ist die Mitgliederzahl auf 185 Mitglieder (davon 25 als Fahrerinnen und Fahrer) angewachsen und die Frequenz der Inanspruchnahme des Fahrdiensts zeigt, dass wir mit unserem Angebot eine bestehende Lücke füllen konnten. Dies zeigen auch eindrücklich die präsentierten Zahlen für den Zeitraum Januar bis Dezember. 2014: Total gefahrene Kilometer: 7926 km; Anzahl Einzelfahrten 1030; unsere Fahrerinnen und Fahrer waren 665 Stunden im Einsatz. Die Traktanden wurden speditiv erledigt und dem Präsidenten blieb ausreichend Zeit, den Fahrerinnen und Fahrern, sowie seinen Vorstandskolleginnen

und dem Revisionsteam herzlich für ihren Einsatz zu danken. Im Anschluss an die GV wurde ein Apéro serviert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit für angeregte Diskussionen. Dabei wurde zum Ausdruck gebraucht, dass der Fahrdienst sehr geschätzt wird und die Hoffnung geäussert, dass der Dienst hoffentlich noch lange angeboten wird. Die Vereinsleitung wird sich mit grossem Engagement dafür einsetzen, dass diese Hoffnung auch erfüllt werden kann. Werden auch Sie Mitglied und nehmen Sie die Dienste unseres Vereins in Anspruch. Auch als Fahrerin oder Fahrer sind Sie bei uns herzlich willkommen. Informationen/Anmeldung unter: www.fahrdienst-muenchenstein.ch. info@fahrdienst-muenchenstein.ch, Telefon: 079 528 72 00 Willy Toggenburger, Präsident

GOTTESDIENSTE

Gaben «The Phantom of the Opera»: Musikverein und Jugendmusik unter der Leitung von Thomas Schild

Wer den Unterhaltungsabend des Musikvereins Münchenstein und der Jugendmusik verpasst hat, dem entging ein wahres Amüsement. Bea Asper

E

s ist das erfolgreichste Musical aller Zeiten: Die Jugendmusik und der Musikverein Münchenstein spielten an ihrem Jahreskonzert ein Medley aus «The Phantom of the Opera» (by Andrew Lloyd Weber, arranged by Johnnie Vinson). Gefühlvoll kommt die Geschichte im Ton zum Ausdruck, das Publikum wird versetzt nach Paris in die Oper, wo eine entstellte Gestalt ihr geheimnisvolles Unwesen treibt.

Ein jahrhundertalter Roman und doch voller Moderne. Mit weiteren legendären Stücken blieben die Münchensteiner Musiker an diesem Samstagabend auf den grossen Bühnen der Welt und auf Zeitreise. «The Hunchback of Notre Dame» (by Alan Menken, arranged by Paul Lavender) berührte die Musikseelen ebenso wie «Winnetou und Old Shatterhand» vom erfolgreichen Deutschen Film-Komponisten Martin Böttcher,(arranged by Manfred Schneider). Das grenzenlose Sprücheklopfen des Bauchredners Roli Berner «Eines meiner Lieblingsstücke», sagte Dirigent Thomas Schild, und empfahl den Zuschauern, sich zurückzulehnen und sich den Jugendtraum in Erinnerung zu rufen, mit Old Shatterhand durch unberührte Natur zu galoppieren. Schild führte am Samstag humorvoll durch das Programm. Ein Programm, das den Titel trug: «Music on

. FOTO: BEA ASPER

stage» und zusammengestellt worden war nach den Lieblingsstücken der Vereinsmitglieder. Mit viel Liebe zum Detail verwöhnten diese das Publikum mit Musik, wertvollen Losgewinnen, Abwechslung und Unterhaltung sowie kulinarischen Köstlichkeiten, serviert in einer majestatischen Tischdekoration und im Schein des verspielt flackernden Kerzenlichtes. Ein Genuss für alle Sinne – sowie ein Training der Bauchmuskulatur: Denn Überraschungsgast Roli Berner sorgte für Lachvergnügen vom Feinsten. Als Bauchredner brachte er Puppen und einen Floh zum grenzenlosen Sprüche klopfen und bat ganz spontan Familie Berger auf die Bühne, um gemeinsam mit ihm ein Lied zu singen in ungewohnten Lauten und mit ihnen fremden Stimmen. Für das Publikum ergab sich eine sagenhaft herrlich lustige Szene, die humoristisch schwer zu übertrumpfen ist.

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 12. Februar 15.30 Gottesdienst mit Abendmahl im Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 15. Februar 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Katharina Werk Basel Anlässe: Donnerstag, 12. Februar 14.30 Geschichtenabenteuer, KGH 19.30 Jubilate Chor, KGH Freitag, 13. Februar 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH 14.30 Versöhnung und Vergebung, KGH Amtswoche: 14.–20. Februar Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 6. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 14. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 15. Februar 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier – Fasnachtsgottesdienst mit der Clique JB Santihans. Kollekte: Kollegium St-Charles in Pruntrut

Dienstag, 17. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30, eucharistische Anbetung Aschermittwoch: Mittwoch, 18. Februar 14.30 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Austeilung der geweihten Asche 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Austeilung der geweihten Asche Donnerstag, 19. Februar 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 15. Februar 10.00 Gottesdienst/Gemeindeessen Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Während der Fasnachtsferien finden am Sonntag, 15., und 22. Februar, keine Anlässe statt. Nächste Veranstaltung: Sonntag, 1. März


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AGENDA

Donnerstag, 12. Februar 2015 Nr. 07

Dornach ! Aspekte des Grundsteins in seiner eurythmischen Gestalt. Ausführungen und Demonstration in Anlehnung an die Forschungsergebnisse von Sergej Prokofieff. Eurythmie-Demonstration mit Ingrid Everwijn und jungen Eurythmisten. Goetheanum, Grosser Saal. 11.45 Uhr ! Jubiliert hat die geistige Welt. Künstlerische Dokumentation. Sprache mit Christiane Görner, Gabriela Götz-Cieslinski, Ursula Ostermai. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. ! Standardtanz. Café Colori, Neue Heimat 8, im Öpfelsee. 18.30 bis 19.30 Uhr Charleston unter Anleitung. Danach freies Standardtanzen zu verschiedener Musik bis ca. 22 Uhr.

Sonntag, 15. Februar Dornach ! Die Rhythmen der Grundsteinmeditation und der Grundsteinspruch in Eurythmie. Eurythmie-Aufführung Kairos Ensemble, Ursula Zimmermann, künstlerische Leitung. Grundsteinspruch, Ursula Zimmermann und Ingrid Everwijn, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 11.30 Uhr. ! Klavier-Duo: Hristo Kazakov und Arisa Kawasugi. Mozart, Debussy, Gershwin. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.

Dienstag, 17. Februar Münchenstein ! Tanzspass für jedermann/-frau. LiveMusik Duo «Los Domingos». Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

International und hochkarätig: Das Oldtime Blues und Boogie-Duo Netzer und Scheytt spielt am Freitag in der Trotte Münchenstein.

Donnerstag, 12. Februar Münchenstein ! Terre Thaemlitz: Naisho Wave Manifesto. Vortrag und Diskussion. Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. 20 Uhr.

Freitag, 13. Februar Arlesheim ! «Mamê Alan. Eine kurdische Liebesgeschichte» nach Mischo Bekebur. Von Barbara Liebster und Krishan Krone.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 5. Februar 2015 Silvia Kubena, Maienweg 8 4153 Reinach

Klavier: Akiko Hikita. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 19.30 Uhr.

Münchenstein ! Netzer & Scheytt. Oldtime Blues und Boogie-Duo. Trotte. 20 Uhr. Saalöffnung 19 Uhr. Tickets an der Abendkasse.

Arlesheim ! «Mamê Alan. Eine kurdische Liebesgeschichte» nach Mischo Bekebur. Von Barbara Liebster und Krishan Krone. Das Neue Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. ! Film im Stärne: «An Episode in the Life of an Iron Picker» von Danis Tanovi, Bosnien/Herzegowina 2013. Essen (Anmeldung: 061 701 99 52) 18.30 Uhr, Film 20.15 Uhr.

Aesch ! Eurythmie-Aufführung «… unterwegs …». Aglais Eurythmie-Ensemble. Eurythmie: Katharina Gleser, Angela Götte, Angela Seitz, Sprache: Caroline Wolter,

Lösung 6/2015: Schnabel

Arlesheim ! Bettina Müller, Bilder. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: täglich 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr 8–13.15 Uhr und 14.15–18.30 Uhr. Bis 8. März. Dornach ! Anita Maria Kreisl. Bilder. Silkladen, Unterer Zielweg 113. Di–Fr 10–18 Uhr; Sa 10–15 Uhr. Bis 28. Februar. Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015

Dornach ! Premiere: Der Kirschgarten von Anton Tschechow. Sighilt von Heynitz, Wernanda Schmidt, Sarah Tihen, Alexandra Wentz, Dirk Heinrich, Johannes Händler, Andreas Heinrich, Felix Julius, Andreas Lange, Claudia Kringe, Ondrej Sofranko, Frank Strahl, Schauspiel; Tanita Ferrari, Bühnenbild, Kostüme; Christian Foskett, Beleuchtung; Claudio Puglisi, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr. Münchenstein ! Time and Time Again—The Substance of Thought, Künstlergespräch. Der japa-

Bider-&-Tanner-CD des Monats Februar 2015 Diana Krall

«wallflower»

1.

1.

MICHEL HOUELLEBECQ:

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2.

Unterwerfung, Roman, Dumont Verlag 2. HELEN LIEBENDÖRFER:

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 16. Februar 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ausstellungen

Donnerstag, 19. Februar FOTO. ZVG

Das Neue Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Samstag, 14. Februar

nische Künstler Ryoji Ikeda im Gespräch mit und Chus Martinez, Kuratorin und Leiterin des Insituts Kunst an der FHNW Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Haus für elektronische Künste HeK, Freilagerplatz. 19 Uhr.

Diana Krall, geboren 1964 in British Columbia, wuchs in einer Musikerfamilie auf. Nebst der Klassischen Musik, von der sie umgeben war, trat sie früh in Jazzformationen auf. Mit vier Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht. 1990 ging sie nach New York und spielte in Bars, wo sie 1993 mit ihrem Debütalbum «Stepping Out» den Durchbruch schaffte. Ihr Mann Elvis Costello inspirierte sie und mit seiner Unterstützung begann sie zu komponieren und zu texten. Nun nach drei Jahren ist von ihr wieder ein neues Album erschienen. Dieses Mal mit Stücken, die sie in jüngeren Jahren sehr beeindruckt haben. Nebst zwei Duetten mit Michael Bublé und Bryan Adams hat Diana Krall auch Coverversionen von den Eagles, «Wallflower» von Bob Dylan, 10cc, von The Mamas and the Papas, «Sorry seems to be the hardest word» von Elton John ausgewählt. Eine verhaltene CD, die weniger im Jazz anzusiedeln ist, als vielmehr Einflüsse von Pop und leichter, entspannter Stimmung aufweist. Ein Muss für jeden Krall-Fan!

STEFAN KLEIN: Carissima mia! Die Frau Träume. Eine Reise in des Malers Arnold Böcklin, unsere innere Wirklichkeit, Roman, Reinhardt Verlag Psychologie, S. Fischer Verlag 3. 3. IAN MCEWAN: BASEL GEHT AUS! 2015! Kindeswohl, Roman, 111 Restaurants neu Diogenes Verlag getestet, Restaurantführer, Gourmedia AG 4. 4. SUN-MI HWANG: YOTAM OTTOLENGHI: Das Huhn, das vom Fliegen Vegetarische Köstlichkeiten träumte, Roman, Kochen, Dorling Kindersley Kein & Aber Verlag 5. 5. BARBARA LÜTHI: Live aus China. Mein Leben JOJO MOYES: im Reich der Mitte, ChinaEin Bild von dir, Roman, Bericht, Orell Füssli Verlag Rowohlt Verlag 6. 6. STEFAN HOWALD: Volkes Wille? Warum wir LUKAS BÄRFUSS: mehr Demokratie brauchen, Koala, Roman, Politik, Rotpunktverlag Wallstein Verlag 7. 7. ESTHER KELLER: MICHAEL KÖHLMEIER: Zwei Herren am Strand, Roman, Hanser Verlag 8. MARCEL BEYER: Graphit, Gedichte, Suhrkamp Verlag 9. FRIEDERIKE MAYRÖCKER: Cahier, Gedichte, Suhrkamp Verlag 10. ROBERT SEETHALER: Ein ganzes Leben, Roman, Hanser Verlag

Ernst Beyeler. Von Kunst bewegt. Roman, Reinhardt Verlag 8. DOROTHEE HUBER: Architekturführer Basel. Die Baugeschichte der Stadt und ihrer Umgebung, Architektur, Christoph Merian Verlag 9. PROZENTBUCH BASEL 14/15 Gutscheinbuch, Pro 100 network schweiz ag 10. DIV. AUTOREN: Jugendjahre in der Schweiz 1930–1950, Biografien, Reinhardt Verlag

20150212 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Durchmarsch der Bürgerlichen. Bei den Regierungsratswahlen war der bürgerliche Schulterschluss...