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Donnerstag, 5. Februar 2015

106. Jahrgang – Nr. 06

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 28 P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Ausgezeichnet: Für seinen humorigen Streifen «Faszination Fliegen» durfte Felix Heiber den 1. Jurypreis der Arlesheimer Kurzfilmtage entgegennehmen.

Reinach

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Vom Rheinschiffer zum PC-Experten: Wie Daniel Schär aus Reinach sich trotz einem schweren Schleudertrauma in die Arbeitswelt zurückgekämpft hat.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

22–23 30–31 15

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Eine erstaunliche Bakelit-Sammlung Das Bakelitemuseum von Jürg Josef Zimmermann am Schorenweg 10 in Arlesheim ist weltweit die umfangreichste Sammlung von Gegenständen aus Bakelit. Sie spiegelt 60 Jahre Kulturgeschichte. Eine echte Entdeckung. Thomas Brunnschweiler

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etzten Oktober erfuhren die Zuschauer der Sendung «Aeschbacher» wohl zum ersten Mal, dass es in der Region Basel eine riesige Sammlung an Bakelit-Objekten gibt. Dahinter steht der in Riehen wohnhafte, 1947 geborene Dekorateur und Standbauer Jürg Josef Zimmermann. Bevor er sich 1979 selbstständig machte, arbeitete er für verschiedene grosse Läden in Zürich, Liestal und Basel. Ein «Jäger und Sammler» war er schon immer. Mit seinem besonderen Flair für die Gründerzeit und das Art déco richteten sich die Zimmermanns früh mit Möbeln dieser Stilrichtungen ein. 1984 zeigte der deutsche Sammler Hans Ulrich Kölsch Teile seiner BakelitSammlung in Zürich. Zimmermann war begeistert und begann 1985 selbst Bakelitgegenstände zu sammeln. Seine Frau und er planten alle Ferienreisen so, dass sie zu wichtigen Flohmärkten führten – in Europa, in den USA und in Australien. Vor allem die Flohmärkte in Frankreich und Deutschland erwiesen sich bei europäischen Produkten als ergiebig. Heute erwirbt Zimmermann viele Objekte über Ebay.

Bakelit prägte eine Epoche «Schönheit ist mein Motto», sagt Zimmermann, der seine rund 7500 Bakelit-

Bakelit wird museal: Jürg Josef Zimmermann präsentiert eine Bakelitdose mit kunstvollem Relief. Im Hintergrund: Vitrine mit Bakelit-Lampen. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Gegenstände in 47 Vitrinen à 2,5 Meter präsentiert. 1906 erfand der Belgier Leo Hendrik Baekeland den vollsynthetischen Kunststoff aus Phenol und Aldehyd. Dieses Phenolharz («Bakelite» ist der gängige Markenname) gehört zu den Duroplasten und kann praktisch für alles verwendet werden. «Bakelit ist das Material der 1000 Möglichkeiten», erklärt Zimmermann. Wegen der hervorragenden elektrischen Isolation war es für die Elektroindustrie das ideale Gehäusematerial. Als Pressmaterial ermöglichte es hohe Stückzahlen und tiefe Kosten. Die Ausgangsmaterialien Phenol und Formaldeyhd waren in grossen Mengen verfügbar. Zwischen 1906 und etwa 1966 war Bakelit das allgegenwärtige Material bei Ge-

brauchs-, aber auch Kunstgegenständen. Im Bakelitemuseum kann man Uhren, Küchengeräte, Geschirr, Rasierapparate, Radios, Fernsehapparate, Rechenmaschinen, Fotoapparate, Werbeartikel, Spielzeug und vieles mehr in allen möglichen Formen bewundern. Es gibt Bakelitobjekte in den Stilrichtungen Art déco, Bauhaus, Streamlining und 1960er-Jahre-Stil. In den Sechzigerjahren wurde Bakelit durch das bruchsicherere und weniger Giftstoffe enthaltende Ornamin ersetzt. Zukunft muss gesichert werden In der Sammlung kann man auch Gegenstände von berühmten Designern bewundern. Edouard Fornell fertigte Bakelitdosen nach Vorlagen der Glaskünstler Gallet und Lalique. Auch Ray-

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mond Loewy, der Industriedesigner des Streamlining, ist vertreten. Das Bakelitemuseum ist eine höchst bedeutsame Dokumentation der materiellen Kulturgeschichte einer ganzen Epoche. Die Sammlung müsste eigentlich unter den Schutz einer Stiftung gestellt werden. Jetzt fristet das Museum noch ein Kellerdasein, doch sie gehört definitiv ans Tageslicht und ins öffentliche Bewusstsein. Bakelitemuseum, Schorenweg 10, Arlesheim. Samstag/Sonntag 14 bis 17 Uhr. Eintritt Erwachsene: Fr. 5.–, Studenten: Fr. 2.–; Führungen ab 5 Personen: Fr. 150.–. Anmeldung: 061 413 00 10 jjzimmermann@me.com www.bakelit.ch


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REGION

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2005

WANDERVEREIN LAUFEN

Komitee empfiehlt Isaac Reber

Generalversammlung

Isaac Reber hat sich als Regierungsrat, Sicherheitsdirektor und aktuell auch als Regierungspräsident ich den vergangenen Jahren sehr für unseren Kanton engagiert. Er soll diese Arbeit weiterführen können, denn nach viel Umbruch braucht es in unserem Kanton wieder Kontinuität und Stabilität. Dank seinem lösungsorientierten Engagement und dank seiner Dialogfähigkeit brachte Isaac Reber in den letzten dreieinhalb Jahren frischen Wind und neue Impulse in die Regierungsarbeit ein. Die anstehenden Aufgaben packte er an, sei es den Haushalt wieder ins Lot zu bringen, die Pensionskassensanierung, eine aktivere Wirtschaftspolitik oder eine realistischere Spitalplanung. Das Investitionsprogramm des Kantons orientiert sich jetzt an der Wirklichkeit und ist nachhaltiger geworden: Verwirklicht wird nur, wofür auch Geld da ist.

Am Freitag, dem 23 Januar besammelten sich die Mitglieder des Wandervereins Laufen in ihrem Stammlokal zur 54. Generalversammlung. 38 Wanderinnen und Wanderer folgten der Einladung des Vorstandes und beteiligten sich rege an den Verhandlungen. Die Geschäfte wurden unter der Leitung des Präsidenten Bärtschi Erwin zügig abgewickelt und fanden die Zustimmung der Mitglieder. Auch die Wahlen gingen schnell voran; anstelle des altershalber aus dem Vorstand ausgeschiedenen Sommer Hugo wurde Augsburger Ernst als Fähnrich und Materialverwalter gewählt. Das Jahresprogramm 2015, welches 26 auswärtige und 2 interne Wanderungen vorsieht, wurde einstimmig genehmigt. Der Laufener Volksmarsch findet am Wochenende des 17. / 18. Oktober statt.. Bitte haltet

Auch die Aufgaben in seiner Direktion geht Isaac Reber mit grosser Motivation an. Grosse Reorganisationsprojekte und viele Gesetzesvorhaben brachte er zu einem guten Abschluss. Bei der Kriminalitätsbekämpfung beschritt er neue Wege und dank massiv erhöhter Polizeipräsenz im ganzen Kanton konnte der Anstieg der Einbruchsdelikte letztes Jahr nachhaltig gestoppt werden. Isaac Reber hat in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet. Deshalb verdient er in den Augen des Komitees «Isaac Reber – Regierungsrat» eine gute Wiederwahl. Das Komitee ist breit abgestützt. Es umfasst Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus insgesamt 9 Parteien und über ein Dutzend Gemeinde- und Stadtpräsidien aus dem ganzen Kanton. Überparteiliches Komitee Isaac Reber

euch dieses Datum frei, damit wir wiederum einen so grossen Erfolg erleben dürfen, wie im vergangenen Jahr. Wir freuen uns jetzt schon auf ihren Besuch. Der Aktuar: Paul Fürst

GOETHEANUM

Franken-Schock trifft Anthroposophen: 13. Monatslohn wird gestrichen

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

WoB. Die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft (AAG) wird ihren Mitarbeitenden ab diesem Jahr den 13. Monatslohn nicht mehr gewähren. Dies meldete am Dienstag die Online-Plattform der Pendlerzeitung «20 Minuten». «80 Prozent der Spenden und 90 Prozent der Mitgliederbeiträge erreichen das Goetheanum aus dem Euroraum», erklärt Wolfgang Held, Leiter der Kommunikation der AAG. Dadurch würden jährlich 1,2 Millionen Franken weniger erwirtschaftet. Laut Held erhalten Ende Woche die 180 Mitarbeitenden des Goetheanums in Dornach – dem Hauptsitz der Anthroposophischen Gesellschaft – einen Brief. Sie sollen auf den 13. Monatslohn verzichten, «was Einsparungen von 700 000 Franken entspricht», wie Wolfgang Held vorrechnet. Die Mitarbeitenden erhielten bisher den 13. Monatslohn hälftig im Sommer und Winter ausbezahlt. Damit soll für dieses Jahr Schluss sein. Es werde wohl einzelne Mitarbeiter geben, die das nicht leicht verkraften könnten, vermutet Held, da werden sozialverträgliche Lösungen gesucht. Held geht aber nicht von grossem Widerstand aus. «Die Identifikation unserer Mitarbeiter mit dem Goetheanum ist gross. Zudem wollen wir mit diesen solidarischen Sparmassnahmen Kündigungen vermeiden.» Sollte dies jemand nicht akzeptieren, müssten wir der Gerechtigkeit halber eine Änderungskündigung vornehmen, sagt Wolfgang Held. «10 Prozent weniger Einnahmen könnten wir im Haushalt ausgleichen. Aber ein Manko von 20 Prozent übersteigt den budgetären Spielraum, schliesslich wollen wir an der Produktion von Goethes «Faust» für 2016 festhalten», so Held.

Das Goetheanum in Dornach: Am Hauptsitz der Anthroposophischen Gesellschaft arbeiten 180 Personen.

ALLES MUSS RAUS! Fe bru a r 2 015

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Auf die komplette Winterkollektion

FOTO:ZVG:


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Coop Mineraloel AG, Hegenheimermattweg 65, 4123 Allschwil – Ersatz Fertiggaragen/Anbau Lager Coop Pronto, Birseckstrasse 95, Parz. 1147, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hirt Umwelttechnik AG, Luzernerstrasse 403, 5054 Moosleerau). Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 16. Februar 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Gesellschaft und Soziales

Altersleitbild erstellt Im Mai 2014 hat der Gemeinderat beschlossen ein Altersleitbild für Arlesheim zu erstellen. Basierend auf dem kantonalen Altersleitbild entstanden mit Unterstützung von Fachpersonen und unter Einbezug der interessierten Bevölkerung die diversen Leitsätze. Bis Ende Jahr hatten die Parteien und die Teilnehmenden des Workshops Gelegenheit Stellung zu nehmen. Daraufhin wurde das Leitbild nochmals überarbeitet und im Januar 2015 vom Gemeinderat verabschiedet. Aktuell werden entsprechende Massnahmen erarbeitet, über die wir Sie bis Mitte Jahr informie-ren werden. Das Altersleitbild finden Sie auch auf unserer Homepage (Rubrik: Soziales/Älter werden).

2. Information und Koordination In der Gemeinde gibt es Begegnungsorte für ältere Menschen mit professioneller Beratung zu Fragen rund um die Lebensgestaltung. Informationen zu den Dienstleistungen und Angeboten sind elektronisch verfügbar.

Gelungene Kurzfilmtage

4. Mobilität Ältere Menschen haben Zugang zu individuellen Transportmöglichkeiten und eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, so dass sie auch ohne Auto mobil bleiben. 5. Sicherheit Auch ältere Menschen fühlen sich in Arlesheim sicher, da ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden. 6. Gesundheitsförderung und Prävention Verschiedene Angebote zur Gesundheitsförderung und Prävention tragen dazu bei, dass Seniorinnen und Senioren möglichst lange gesund bleiben und ein selbständiges Leben führen können. 7. Dienstleistung und Pflege Die Gemeinde macht sich für ambulante vor stationärer Pflegeleistung stark. Im Pflegefall ist die Koordination sichergestellt und Angebote zur Entlastung der Angehörigen sind vorhanden. Ältere Menschen entscheiden wenn immer möglich selbst über ihre Lebensgestaltung. Der Gemeinderat

Präambel

Leitsätze: 1. Partizipation Das Wissen und die Lebenserfahrung älterer Menschen werden gezielt in die politischen und gesellschaftlichen Prozesse einbezogen. Der Austausch unter älteren Menschen und der generationenübergreifende Austausch werden gefördert. Die Bedeutung ihres freiwilligen Engagements wird anerkannt.

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3. Wohnen Ältere Menschen können möglichst lange und mit der nötigen Unterstützung zu Hause leben – entweder in ihrem gewohnten Quartier, an zentraler Lage oder in der Nähe eines Pflegeheims.

Altersleitbild Der Gemeinderat legt im Altersleitbild den Fokus auf die Lebenssituation der älteren Bevölkerung. Diese Gesellschaftsgruppe ist ausserordentlich heterogen. Viele Seniorinnen und Senioren sind mobil, aktiv und gesund. Andere benötigen Unterstützung und Pflege – manchmal auch über längere Zeit. Diese gesellschaftliche Entwicklung bringt neue Aufgaben und andere Herausforderungen mit sich. Die Gemeinde Arlesheim trägt in ihrem Altersleitbild den unterschiedlichen Bedürfnissen älterer Menschen Rechnung. Allen Seniorinnen und Senioren eine hohe Lebensqualität zu bieten, ist dabei ihr oberstes Ziel. Als Grundlage dient das Altersleitbild des Kantons Baselland.

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Sozialberatung und Werkhof

Neue Mitarbeitende Sandra Born heisst die neue Mitarbeitende, die sich seit anfangs Februar um die Administration auf der Sozialberatung kümmert. Ihr Pensum beträgt 80%. Tobias Wermuth arbeitet seit dem letzten Sommer als Gärtner im Werkhof-Team. Zu Jahresbeginn konnte seine Temopräranstellung nun in eine Festanstellung umgewandelt werden. Wir heissen Sandra Born und Tobias Wermuth herzlich willkommen und wünschen ihnen einen guten Start, resp. Weiterhin gutes Gelingen. Der Gemeinderat

«Ich habe immer gut abgeschnitten.» Felix Heiber, ehemaliger Coiffeur und Gewinner der Arlesheimer Kurzfilmtage 2015, umrahmt von der dreiköpfigen Jury mit Rolf Kämpf (l.), Esther Keller und David Borter. FOTOS: ZVG/VALENTINA DE PASQUALE

Am Sonntag gingen die 2. Arlesheimer Kurzfilmtage mit der Prämierung der Filme zu Ende. Die Jury erklärte Felix Heiber zum Sieger. Der «Wochenblatt»-Publikumspreis ging an Alec Handschin und Samuel Stöckli. Thomas Brunnschweiler

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rofessionell, effizient und unterhaltend verlief die Preisverleihung der 2. Arlesheimer Kurzfilmtage am letzten Sonntagmittag in der Trotte. Georg Halter vom Schweizer Fernsehen moderierte die zweistündige Veranstaltung souverän und mit Witz. Jurymitglied David Borter, selbst Filmemacher und -produzent, skizzierte die Beurteilungskriterien. Das Thema der diesjährigen Ausgabe lautete «Blau», was vieles offenliess. Gemeinderat Lukas Stückelberger machte klar, dass man

im Gemeinderat keine Sekunde gezögert habe, die Filmtage wieder zu unterstützen. «Mit über 100 Anlässen im Jahr ist Arlesheim kulturell sehr aktiv», sagte er zum Moderator. Halter stellte die Filmemacher in der Reihenfolge der Projektion vor und leitete dann über zur rund einstündigen Visionierung. Vielfältige Filme Jeder der zwölf gezeigten Kurzfilme trägt eine eigene Handschrift. Vom romantischen Musikclip bis zum Kurzdrama, vom dokumentarisch angehauchten Genre bis zur animierten Zeichnung war alles zu sehen. Es fiel auf, dass einige Filme von ganz jungen Machern stammten. Im Anschluss gab es für das Publikum nochmals die Möglichkeit, die Stimme für den «Wochenblatt»-Publikumspreis abzugeben. Thomas Kramer, Chefredaktor vom Medienpartner Wochenblatt, teilte mit einiger Ausführlichkeit seine Beurteilung mit, wobei sein Favorit Felix Heibers «Faszination Fliegen» war, gefolgt vom stimmungsvollen Streifen «Eine Fahrt ins Blaue» von Franzisca Marti. Rund 200 Votingkarten waren eingegangen und wurden flugs ausgezählt. Mit 65 Stimmen machte mit

grosser Mehrheit «Guilt» der Dornacher Filmer Alec Handschin (16) und Samuel Stöckli beim Publikum das Rennen. Sie erhielten von Thomas Kramer einen Check über 500 Franken. Jurymitglied Rolf Kämpf übergab nach einer kurzen Begründung der Kriterien den 2. Jury-Preis an Anatole Muster (13), der mit seinem Film «Blauer Frieden» sein Thema altersgerecht und mit dem Einsatz von Trickfilmsequenzen gekonnt umgesetzt habe. Muster erhielt ebenfalls 500 Franken. Erster Jurypreis nach Reinach Esther Keller, das dritte Jurymitglied, erklärte den Entscheid über die Vergabe des 1. Rangs. Der Hauptpreis, dotiert mit 1000 Franken, ging an den 70-jährigen Felix Heiber. Sein Film «Faszination Fliegen» ist eine Mischung von Science Fiction und Satire und erinnert mitunter an Monty Python’s Flying Circus. Der ehemalige Coiffeur bestach bei der Preisübergabe durch seinen schlagfertigen Humor. «Als Filmemacher und Coiffeur mache ich das Gleiche: Schneiden», sagte er und fügte verschmitzt hinzu: «Und ich habe immer gut abgeschnitten.»

Kurzfilmtage

Die Gewinner Zum zweiten Mal flimmerten am letzten Wochenende die Arlesheimer Kurzfilmtage über die Leinwand. 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer reichten einen Beitrag zum Thema «Blau» ein. Die dreiköpfige Jury ernannte Felix Heiber mit dem Film «Faszination Fliegen» zum Sieger. Der Publikumspreis ging an Alec Handschin und Samuel Stöckli mit «Guilt». Sehen Sie dazu auch den aktuellen Beitrag im Gemeinde-TV. Die Gemeindeverwaltung «Wochenblatt»-Publikumspreis: Thomas Kramer (l.) übergibt den Check an Alec Handschin und Samuel Stöckli.

2. Jurypreis: Rolf Kämpf, der am Sonntag seinen 70. Geburtstag feierte, ehrt das cineastische Nachwuchstalent Anatole Muster.


Danke Danyel


ARLESHEIM

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

ARLESER FASNACHT

KURSANGEBOT

LANDRATSWAHLEN 2015

2. Badge-Verkauf am Samschtig!

Einladung in die Welt des Tees

Zweimal Balz Stückelberger

Übermorn am Samschtig 7. Februar, ab de 10 het’s Comité vor em Migros nonemol e Infostand. Dört chönne Sie denn grad zueschlo und dr diesjöhrig Badge für 5 Franke ergattere. «DonnschtigNass» heisst s’Sujet 2015, wo sich uff dr Grossalass von dr beliebte Jass-Sendig vom letschte Auguscht uff em Domplatz, bezieht. Donnschtig-Nass will’s dr Petrus leider nit so guet mit Arlese gmeint hett. Öppe am 11.45 spiele denn au d› Ermitage-Schränzer uff em neue Poschtplatz. Au das Johr het unseri treui

Seel, dr Daniel Prod’hom dr Badge kreiert. Viele Dangg, was würde mir au ohni Di mache Daniel. Am Frytig 13. Februar ab de 14.30 findet dr scho traditionelli Chinderumzug im Dorfchärn, statt. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm vo Chindergärtner, Primarschieler, Spielgruppene und natürlich au uff alli andere Chinder und Erwachsene, wo a dämm Alass mitmache. An dere Stelle scho im Vorrus e grosses Dangggschön an d Bäckerei Buchmann, wo uns s z’Vieri zumene Spezialpries zur Verfiegig stellt. Noch em Mini-Guggemonschter uff em neue Poschtplatz, trifft mr sich denn in de Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesie. E gueti Wuche spöter, am Sunntig 22. Februar ca. ab de 18.30 isch wie immer im Steibruch obe s’Fasnachtsfüür und s› Reedlischwinge, organisiert vo dr Säulizunft. Noch em Fackleumzug ins Dorf, findet denn au d’Fasnacht 2015 ihres Änd. Die ganzi Fasnacht wird natürlich wie immer vo de Ermitage-Schränzer begleitet. Viele Dangg. Also chömme Sie doch an unseree Infostand am Samschtig --- Mir freue uns. s’Fasnachts-Comité

Ob Johanniskraut, Lindenblüte oder Salbei – in jedem Kraut stecken andere Wirkstoffe, die in unterschiedlichen Arzneitees zur Anwendung kommen. Saner Apotheke lagert über 150 verschiedene Tee-Drogen zur Herstellung von individuellen Tee-Mischungen. Erfahren Sie mehr zum Thema Tee und die Anwendung der einzelnen Kräuter für Ihre Gesundheit. Saner Apotheke lädt ein zum Vortrag mit Degustation «Heilende Wirkung des Tees». Lernen Sie die richtige Zubereitung und Verwendung verschiedener Teesorten sowie deren Wirkung oder auch Gefahren kennen. Der Kurs wird von den beiden Apothekerinnen und Tee-Expertinnen Susanne Villalonga und Edith Ehrsam am 12. Februar von 19.30 bis 21.00 Uhr im Kloster Dornach durchgeführt (Unkostenbeitrag 28 Franken). Telefonische Anmeldung unter 061 706 92 00 oder über dornach@saner-apotheke.ch. Saner Apotheke Dornach Bahnhof www.saner-apotheke.ch

MUSIKSCHULE THEATER AUF DEM LANDE

Die Entdeckung der Currywurst Die Novelle von Uwe Timm zeichnet – literarisch meisterhaft – das Leben einer starken Frauenfigur nach, in einer scheinbar alltäglichen Geschichte von Liebe, Trennung und Neuentwurf. Die wunderbare Liebesgeschichte spielt im

Theater auf dem Lande Samstag, 7. Februar 2015 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim

«Die Entdeckung der Currywurst» Erzähltheater mit Jaap Achterberg Reservation: info@tadl.ch

Hamburg der letzten Kriegstage. Die hochbetagte Lena Brucker erzählt die Geschichte ihrer «schönsten Tage» und wie es zur Entdeckung der Currywurst kam. Sinnlichkeit, Heiterkeit, Bitternis und Trauer sind in dieser Geschichte ineinander verwoben. Jaap Achterberg ist am Samstag, 7. Februar um 20.15 Uhr Gast des Theaters auf dem Lande in der Trotte Arlesheim mit seinem neuen Erzähltheater «Die Entdeckung der Currywurst». Freuen Sie sich mit uns auf einen Abend mit Jaap Achterberg, dem brillanten Meister des Erzähltheaters. Reservationen für Tickets sind möglich unter info@tadl.ch Ihr Theater auf dem Lande

DAS NEUE THEATER AM BAHNHOF

Theaterwerkstatt und kurdisches Epos Für 96 Stunden entsteht eine Werkstatt für Theaterstücke, Performances oder neue theatrale Formate. Ein Experimentier-Marathon der kollektivintensiven Art: Es sind zwölf junge Theaterprofis aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, die in drei Gruppen im besagten Zeitraum zusammen schreiben, spielen, proben und dann diesen Freitag, 6. Februar, um 20 Uhr mit drei Produktionen die Theaterräume des NTaB bespielen – man darf gespannt sein! Mit «Mamê Alan», einer kurdischen Liebesgeschichte nach dem bekannten epischen Erzähler und Sänger Mischo

Bekebur, wird die Magie der erahnten, unerfüllten und durch Räume und Völker getrennten Liebe auf unglaublich poetische und auch witzige Art erzählt – etwas zum Träumen und Mitleiden. Charles Linsmaier schrieb: «So wird das kurdische Epos mit den Möglichkeiten des westeuropäischen Theaters interpretiert und schafft einen Zugang zu einem Stück Weltliteratur, das auf ethnologisch-authentische Weise nur schwer zu vermitteln wäre». Eine einmalige Gelegenheit am 13. und 14. Februar, jeweils 20 Uhr. www.neuestheater.ch, Tel. und Fax 061 Johanna Schwarz 702 00 83.

KLINIK ARLESHEIM

Öffentliche Führung Am Samstag, 7. Februar, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein, diesmal mit dem Schwerpunkt

«Krebserkrankungen». Cäcilia Weiligmann erwartet Sie um 10 Uhr am Eingang vom Haus Lukas, an der Brachmattstrasse 19. Sie wird Ihnen in einem etwa 1,5-stündigen Rundgang durch das Haus verschiedene Einblicke gewähren: in die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung von Krebserkrankungen in unserer Klinik, in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der neuen Ausstellung im in der Klinik Arlesheim oder mit einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant im Haus Wegman zu verbinden? Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

Musizierstunde und Familienkonzert Im Rahmen unserer Musizierstunden treten am Freitag, 6. Februar, um18.30 Uhr die Schülerinnen und Schüler der Violinklasse von Frau Alexandra Iosif auf. Gerne laden wir Sie zu diesem Konzert mit wunderbarer Musik für Geigen ein. Der Anlass findet in der Aula Gerenmatte statt. Bereits zum 14. Mal findet unser jährliches Familienkonzert statt. Schülerinnen und Schüler spielen gemeinsam mit Eltern, Grosseltern oder Verwandten. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr ein buntes, von zahlreichen Familien gespieltes Konzertprogramm präsentieren zu können, und laden Sie herzlich zu dieser besonderen Veranstaltung ein. Sie findet statt am Samstag, 7. Februar, um 14 Uhr in der Aula Gerenmatte. Wir laden Sie herzlich zu diesen beiden Anlässen ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Programmdetails auf www.musikschulearlesheim.ch. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

LESERBRIEF

Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, sind Sie noch unschlüssig, welche sieben Namen Sie am Sonntag auf Ihren Wahlzettel für die Landratswahlen schreiben sollen? Balz StückelberWählen Sie Kanger (FDP) didatinnen und Kandidaten, die sich in Liestal für die Interessen der Unterbaselbieter Agglomerationsgemeinden einsetzen: für einen fairen Finanzausgleich, für eine

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Stärkung der Gemeinden und weniger Zentralismus, für eine Zusammenarbeit mit den Nachbarkantonen ohne Scheuklappen, für eine erfolgreiche Standortpolitik und für eine offene Gesellschaftsund Kulturpolitik. Für diese Anliegen habe ich mich in den letzten vier Jahren im Landrat stark gemacht. Es würde ich freuen, die Interessen von Arlesheim auch in der nächsten Legislaturperiode vertreten zu dürfen. Für Ihre Stimme (am besten «kumuliert», d. h. zweimal auf Ihrer Liste) danke ich Ihnen Balz Stückelberger herzlich. Landrat, FDP.Die Liberalen, Arlesheim

HOSPIZ IM PARK

Qualitätslabel erhalten WoB. Das Hospiz im Park, die Klinik für spezialisierte Palliative Care in Baselland, wurde von «qualitépalliativ»e mit dem Label «Qualität in Palliative Care» ausgezeichnet. Diese Zertifizierung durch den unabhängigen schweizerischen Verein für Qualität in Palliative Care («qualitépalliative») bezeugt, dass das Hospiz im Park den hohen Qualitätsanforderungen der schweizerischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung (palliative ch) entspricht. Das Hospiz besteht seit mehr als 18

Jahren und ist eine öffentliche Klinik mit kantonalem Leistungsauftrag. Das Hospiz ist eng in das bestehende Versorgungsnetz integriert. Über 12 Kooperationsverträge unterstützt es Langzeitinstitutionen in der Palliative Care. Es beteiligt sich aktiv an der universitären Lehre, unterhält verschiedene eigene Lehrgänge für Fachpersonen und betreibt Forschung auf hohem Niveau. Innerhalb des Nationalen Forschungsprogramms «Lebensende» des Schweizerischen Nationalfonds ist es an drei Forschungsprojekten beteiligt.

LANDRATSWAHLEN 2015

Jetzt Wahlrecht nutzen Sollte ihr Stimmrechtsausweis noch unausgefüllt auf dem Küchentisch liegen so ist es höchste Zeit, diesen jetzt auszufüllen und mit ihrer Stimme im Landrat politische Miriam Locher Akzente zu set(SP) zen. Sind Ihnen bei Themen wie Bildung, Gesundheit, Arbeit, öV oder Migration Werte wie soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und sozialer Zusammenhalt auch ein grundlegendes Anliegen? Dann geben Sie mit ihrer Wahlstimme Miriam Locher das Mandat um eben diese politische Wertehaltung im Landrat bewährt engagiert und kompetent zu verteidigen.

Miriam Locher ist zwar aktuell das jüngste Mitglied der Landratsfraktion der SP, verfügt jedoch bereits über langjährige Erfahrung in der aktiven Gemeinde- und Kantonspolitik. Mit ihrer umgänglichen und sachlichen Arbeitsweise ist sie die perfekte Teamplayerin. Ihre offene Kommunikation macht sie zu einer wertvollen Brückenbauerin zwischen den Generationen und politischen Kontrahenten. Durch Abgabe ihrer Stimme an Miriam Locher helfen Sie mit, ihre Wahlchancen zu multiplizieren. Miriam Locher sowie alle Kandidierenden der SPListe 2 setzen sich in Liestal pointiert für ein soziales Gegengewicht zur bürgerlichen Mehrheit im Kantonsparlament ein. Jede Stimme zählt und setzt wichtige Akzente. Jetzt wählen! Beatrice Fiechter

Wechselbad der Klänge Das sonntägliche Konzert des Carmina Vokal Ensembles in der reformierten Kirche war ein ungewohntes Wechselbad der Klänge und Gefühle. Ly Aellen, die musikalische Leiterin, hatte das Programm so zusammengestellt, dass moderne Stücke und Renaissancemusik sich abwechselten. Den insgesamt homogen, differenziert und gut artikulierend singenden Chor mit Cembalo und einem Streichquartett zu stützen, war bei den doch anspruchsvollen Stücken eine gute Entscheidung. Franziska Badertscher überzeugte mit ihren Improvisationen auf der Querflöte, die alle akustischen Möglichkeiten ausloteten und an die Grenzen dessen gingen, was noch als Musik wahrgenommen wird. Zbinden und Palestrina oder Ligeti und John Dowland zu mischen, brauchte Mut. Insgesamt überzeugte die musikalische Choreografie zum Thema «Die Landschaft in unserer Stimme». Besonders zu erheitern vermochte «Tourdion», ein französisches Trinklied aus dem 16. Jahrhundert, von Pierre Attaingnant, bei dem auch die Intonation der Streicher absichtlich ins Rutschen geriet und der Chor schwatzend und tuschelnd die Bühne verliess, um sich für Orlando di Lassos «Das Echo» an den Seiten neu zu formieren. Alessandra Boër wusste in den Solopassagen mit ihrer klaren und angenehmen Sopranstimme zu gefallen und Francesco Addabbo brillierte am Cembalo. Ly Aellen, die Solisten und der Chor ernteten lang anhaltenden ApThomas Brunnschweiler plaus.

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

Daniel Münger in den Regierungsrat Ich wähle Daniel Münger in den Regierungsrat, weil er sich für ein Baselbiet engagiert, das für soziale Gerechtigkeit, ökologischen Fortschritt und wirtschaftliche Stärke steht. Der gelernte Metallbauschlosser und Fernmeldespezialist hat im Laufe seiner Karriere fast das gesamte Spektrum an gewerkschaftlichen Funktionen bekleidet. Seit 2009 arbeitet er in Bern als Zentralsekretär der Gewerkschaft Syndicom (Medien und Kommunikation). Bis zu seinem Rücktritt 2013 gehörte er zwölf Jahre dem Landrat an und war von 2006 bis 2010 Präsident der SPFraktion. Der Pragmatiker und Brückenbauer Daniel Münger hat auch keine Berührungsängste mit politischen Gegnern zusammen zu arbeiten. So hat er gemeinsam mit Wirtschaftsvertretern im Landrat ein Gesetz gegen

Schwarzarbeit und Lohndumping durchgebracht. Er hat die Fähigkeit über Parteigrenzen hinweg Allianzen zu schmieden und tragfähige Mehrheiten zu bilden. Sein Verhandlungsgeschick und seine Konsensfähigkeit werden ihm als Regierungsrat sehr zustatten kommen. Die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit liegen bei der Wirtschaftsund Sozialpolitik, beim gemeinnützigen Wohnungsbau sowie bei der Bildung, wobei ihm die Stärkung des dualen Berufsbildungsweges ein besonderes Anliegen ist. Als politisches Schwergewicht hat Daniel Münger bereits tiefe Spuren in der Baselbieter Politik hinterlassen. Er wird auch als Regierungsrat die Probleme des Kantons mit Entschiedenheit anpacken und sich für konstruktive Lösungen engagieren. Jean-Pierre Stocker


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ARLESHEIM

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

FILM IM STÄRNE

GOTTESDIENSTE

Episode in the Life of an Ironpicker Danis Tanovic ist ein bosnischer Filmemacher, der seine Figuren und Geschichten sehr sorgfältig aufbaut. Der Schrottsammler und Alteisenhändler Nazif und seine Frau Senada, die sich zu Hause um die beiden Kinder kümmert, leben als Roma in ärmlichen Verhältnissen am Stadtrand von Sarajevo. So viel ist klar nach den ersten Szenen des neuen Films von Tanovic. «Aus dem Leben eines Schrottsammlers» erzählt von einem ganz normal erscheinenden Alltag, der jäh unterbrochen wird durch ein unerwartetes Ereignis. Es kommen zwar keine Rassisten mit Gewehren, um die Roma zu töten, doch geht es auch hier um die Erfahrung von Rassismus, aber eine andere, eine latente, systemisch verankerte. Eines Tages klagt Senada über Schmerzen im Bauch, sie mag gar nicht mehr aufstehen vom Sofa. Ihr Mann Nazif bringt sie zur Ärztin, die einen toten Fötus in Senadas Leib dia-

gnostiziert. Dieser muss sofort in einer Klinik operativ entfernt werden, sonst stirbt Senada womöglich. Doch nicht mit der Diagnose, sondern mit der Fahrt zum Krankenhaus beginnt das eigentliche Drama. Denn die Klinik will die Roma-Frau nicht aufnehmen, weil sie nicht krankenversichert ist. Noch bevor das überhaupt klar wird, gibt es schon vielsagende Blicke auf den Korridoren und aus dem Arztzimmer. Blicke, unter denen Nazif die Lider senkt, aber nicht zurückweicht – er will seine Frau retten. Am 6. Februar um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 14. Februar um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 14. Februar um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne-Team

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

bis 22.00

5. Sonntag im Jahreskreis:

Freitag, 13. Februar 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper

Samstag, 7. Februar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Hugo Frei-Sennhauser, für Walter und Emilie Frei-Stüdeli, für Agnes Häring-Stöcklin und für Maria PortaSteiner Sonntag, 8. Februar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier unter Mitwirkung des Domchores 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 10. Februar 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30–18.30 Mittwoch, 11. Februar 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 12. Februar 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Hildegard Zürcher 20.00 Krypta: Anbetung und Rosekranz

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 6. Februar 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche «Frosch im Winter». Mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne» Samstag, 7. Februar 9.00 Birsecker Verband – Amtsträgertagung im Kirchgemeindehaus Sonntag, 8. Februar 10.00 Predigt-Familiengottesdienst mit Taufen Sonntagschule im Gottesdienst Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Sonntagschule zu Mat 8, 23-27: «Vertrauen in stürmischen Zeiten». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus 18.00 Ökumenischer Gottesdienst in der Klosterkirche Dornach Predigt: Pfarrerin Noemi Breda. Eucharistiefeier: Pfarrer Franz Kuhn Dienstag, 10. Februar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 11. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 12. Februar 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Lasst hören» – Vortrag zum Thema Gehör und Gehörtechnik vom Dr. med. Marcel Kraft (HNO) und Christoph Schwob (Gehörtechniker) Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 8. Februar 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach mit Pfrn. Denise Wyss www.christkatholisch.ch/baselland

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061

Gemeinschaftspraxis am Kreisel Dr. med. Judith Leupold FMH Allgemeine Innere Medizin Hausarztmedizin Dr. med. Sandra Michel FMH Innere Medizin FMH Allergologie und Klinische Immunologie Birseckstrasse 99 4144 Arlesheim Tel. 061 702 15 15, Fax 061 702 15 70 www.gemeinschaftspraxis-am-kreisel.ch

Wir haben Ferien vom 16. bis 20. Februar 2015 Ab dem 23. Februar 2015 ist die Praxis wieder geöffnet.

702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

schlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training

Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arles-

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo ge-

Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch

heim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch

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Vom Trauma zum Traumjob

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 – 12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungen: 8.30 – 12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 – 18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Informationen zur Reinacher Fasnacht 2015 Donnerstag, 12.02.2015: SCHULFASNACHT Motto: «D Hauptstrooss isch wieder gsund und unseri Fasnacht lauft rund!» Teilnehmende: Reinacher Kinder, Guggenmusiken Furzgugge, Grafitti-Spukker und weitere Formationen Zeit: 14.30–15.15 Uhr Sperrung: Restaurant Ochsen–Raiffeisenbank Verkehr: Buslinien 62 und 64 werden umgeleitet, für Tram Linie 11 gibt es einen Bus-Ersatz. Die Tramhaltestelle Reinach Dorf wird in die Bruggstrasse verschoben, die Bushaltestelle Reinach Dorf in die Birsigtalstrasse. Für Schülertransport findet eine Extrafahrt um 13.50h ab Surbaum statt. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 62/64: Tram 11: «Reinach Dorf» Richtung Aesch 14.17h, Richtung Basel 14.19h Buslinie 62: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 13.55h, Richtung Therwil 13.58h Buslinie 64: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 14.09h, Richtung Therwil 14.13h Freitag, 13.02.2015: S'VORSPIEL Zeit: ab 19.00h Ort: Ernst-Feigenwinter-Platz Samstag, 14.02.2015 bis Sonntag, 15.02.2015: STRASSENFASNACHT Motto: «Spaars(ch)au» Zeit: 14–17h, anschliessend Wagenausstellung auf der Hauptstrasse, 19.30h Guggenkonzert auf dem Gemeindehausplatz Sperrung: Hauptstrasse von Kreisel Bruggstrasse bis Kreisel Austrasse Am Abend im ganzen Ortszentrum Festbetrieb. Im beheizten Zelt auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz steht die Bühne allen Guggenmusiken zur Verfügung. Reinigungsarbeiten: Ab Mitternacht. Verkehr: Das Ortszentrum ist ab 13 Uhr bis nach den Reinigungsarbeiten in der Nacht für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Buslinien 62 und 64 werden umgeleitet, für Tram Linie 11 gibt es Bus-Ersatz. Die Tramhaltestelle Reinach Dorf und Landererstrasse sind verschoben in die Bruggstrasse, die Bushaltestellen Reinach Dorf und Landererstrasse in die Birsigtalstrasse. Die Bushaltestelle Aumatten

wird verschoben in die Bruggstrasse. Ab Betriebsbeginn am Sonntagmorgen herrscht wieder regulärer Tram- und Busverkehr. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 62/64: Tram 11: «Reinach Dorf» Richtung Aesch 12.40h, Richtung Basel 12.57h Buslinie 62: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 12.55h, Richtung Therwil 12.58h Buslinie 64: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 12.39h, Richtung Therwil 12.43h

Feldhasenzählung am 2. und 16. Februar Am 2. und 16. Februar findet die nächtliche Hasenzählung zwischen 20.15 und 23 Uhr im Testgebiet «Reinacherebene» und «Eggfeld» statt. Bei schlechter Witterung ist der 2. März vorgesehen. Die Zählungen werden unter der Leitung von HOPP HASE von der Jagdgesellschaft Aesch und den Natur- und Vogelschutzvereinen Ettingen, Therwil und Reinach durchgeführt.

Gräberräumung auf dem «Dorffriedhof» und «Friedhof Fiechten» der Gemeinde Reinach Nach Erreichen der reglementarischen Ruhezeit werden per 28. Februar 2015 folgende Grabstätten aufgehoben: Dorffriedhof Urnennischen Nr. von Gunten-Frey Martha Familienurnennischen Nr. 30 Familienurnengräber Nr. 398 Familiengräber Nr. 296, 299

Nur die Tattoos erinnern noch an die Zeit als Rheinschiffer: Daniel Schär, erfolgreicher Kleinunternehmer. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Der ehemalige Rheinschiffer Daniel Schär aus Reinach kämpfte sich trotz eines schweren Schleudertraumas in die Arbeitswelt zurück. Heute hat er eine kleine Firma für Computerhilfe mit rund 500 Kunden. Thomas Brunnschweiler

Friedhof Fiechten Gemeinschaftsgräber Urnengräber, Feld D Urnengräber, Feld H

Nr. 77, 78, 80 - 92 Nr. 2512–2520 Nr. 3769–3771, 3773, 3775–3785 Erdbestattungsgräber, Feld A Nr. 2958–2984 Die Angehörigen sind gebeten, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner zu kündigen. Die Gräber sollten bis Ende Februar 2015 abgeräumt sein. Die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine und Anpflanzungen werden anschliessend kostenlos durch das Friedhofpersonal der Gemeinde Reinach entfernt und ent(Fortsetzung auf Seite 10)

F

ür Daniel Schär war es ein verhängnisvoller Tag, als 1992 ein Auto von hinten mit 60 Stundenkilometern in seinen Wagen prallte. Der Unfall veränderte Schärs Leben schlagartig, denn plötzlich sah er sich mit Arbeitsunfähigkeit, langer Rehabilitationszeit und mit dem Unverständnis vieler Kollegen konfrontiert, die ihn als Simulanten betrachteten. «Ich habe diese schwierige Zeit nur dank des Beistands meiner Eltern und guter Freunde durchgestanden», sagt Schär. Seine Arbeit bei Endress und Hauser musste er aufgeben. Eine Wiedereingliederung mit bis 30 Prozent scheiterte. So brach für Da-

niel Schär eine kleine Welt zusammen. Mit dem Taggeld der Suva und der Unterstützung der Eltern musste er sich mehr schlecht als recht durchschlagen. Zwischen 1996 und 2000 schickte er rund 1000 Bewerbungen ab, für die Beschäftigung als Portier, Securitaswächter oder Hilfsarbeiter – ohne Erfolg. Obwohl ihn die Ärzte gut betreuten und das soziale Umfeld sich als hilfreich erwies, gingen diese Jahre nicht ohne Depressionen und Selbstzweifel vorbei. «Von Anfang an hatte ich jeden Morgen das Gefühl, als hätte ich am Vorabend zu viel Alkohol getrunken», erklärt Daniel Schär, «und den Druck im Schädel spüre ich bis heute noch rund um die Uhr.» Beharrlicher Autodidakt Schär begann sich nach dem Unfall aufgrund von Erfahrungen mit elektronischen Konzentrationsübungen mit Computern zu beschäftigen und als Supporter gratis Bekannte zu betreuen. Da Computer damals noch sehr teuer waren, kaufte sich Schär eine Anleitung und baute sich mit der Unterstützung des Megashops in Basel einen eigenen Computer. Nach rund vier Monaten lief die Maschine und Schär hatte sich autodidaktisch das Wichtigste beigebracht, was es für den professionellen Support

brauchte. Motiviert durch einen guten Freund und seiner Anwältin eröffnete Schär im Jahr 2000 seine eigene Firma DS Computerhilfe GmbH. Heute betreut er rund 500 Kunden und ist so gut ausgebucht, dass er gar keine Werbung mehr macht. «Konzentriert kann ich nur 40 Prozent arbeiten, aber oft gehört zur Betreuung auch das Zuhören, das Gespräch, der soziale Faktor», sagt Schär. Die älteste Kundin, die er hat, ist 92 Jahre alt. Trotz seinem Beruf ist Schär gegenüber dem Internet skeptisch. «Der Datenschutz und der gläserne Mensch sind ein riesiges Problem, deshalb beteilige ich mich auch nicht an Social Media.» Am Anfang stand der Rhein Ursprünglich hat der aus Aarburg stammende Schär eine Lehre als Rheinschiffer absolviert. «Die Schiffer sind ein eigenes Völklein und man erlebt dort viel Zusammenhalt.» An diese Zeit erinnern nur noch die beiden Tätowierungen auf Schärs Armen. Mit 21 begann er mit Taxifahren und arbeitete danach bis zum Unfall als Produktionsmitarbeiter bei Endress und Hauser. Daniel Schär ist ein Beispiel dafür, dass der Mensch mit einer Vision sich mit Beharrlichkeit und Mut ins Leben zurückkämpfen kann.

SCHUELFASNACHT

… und unseri Fasnacht lauft rund

Ehrlich gseit, s isch gsii e Sauerei, mit dere unändlich lange Bauerei. Vo üüberall häär hänn si s ganz sanft ghu-

ucht: «Soone Flaniermeile isch daas, wo me z Rynach bruucht.» S Gstüürm isch duure, s lauft wieder rund, obe, zu jedere Stund. Zum Glügg isch d Hauptstrooss nümme chrangg – dr Verchehr macht immer no dr glyychi Gstangg … Am «Schmutzige Donnschtig» – das find i dr Hit! – stinggt s im Doorfchäärn am Nomittag nit. D Autofahrer sinn denn nämlich die Dumme, wil si denn müen nämlich usse umme. Miir Chind und Lehrpersoone sinn halt die wo lache, will miir zämme Schuelfasnacht mache. Uf dr gstylte, uuseputzte Gass macht alles – ächt – krass vyyl Spass. Drum möcht i dii und euch yylaade au cho z luege! Bricht ächt dr neu gstaltet Chäärn im Doorf us syne Fuege?

Chumm au zu uns an das coole Fescht! Das isch nämlich sy (am Doorf syn) Bewährigstescht … Chumm cho luege, chumm s cho gniesse, wenn alli powermässig Konfetti schiesse! I weiss: Z Baasel seit me Räppli…. Hoffentlich landet eins au uf dyym Chäppli! Für d Schuele: Dr Oobergeischt vo de Waldgeischter, Jürg Bopp


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REINACH

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) sorgt. Die Angehörigen, soweit bekannt, wurden bereits im Herbst 2014 schriftlich informiert. Auskunft erteilt das Bestattungsbüro, Telefon 061 716 43 14, jeweils vormittags.

Ausbildungsbeiträge des Kantons Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität Ausbildungsbeiträge an folgende Ausbildungsrichtungen nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit und unter der Voraussetzung der Anerkennung der Ausbildungsstätte: • Ausbildungsstätten für Geistliche • Berufslehren und Anlehren • Fachhochschulen • Fachschulen • Höhere Handels- und Verwaltungsschulen • Höhere technische und landwirtschaftliche Fachschulen • Maturitätsschulen • Schulen für Allgemeinbildung • Universitäten • Vollzeitberufsschulen Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Ausbildungsbeiträge).

Abfuhrdaten 10. Februar 2015: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 11. Februar 2015: Papierabfuhr, Kreis West 11. Februar 2015: Kartonabfuhr, Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinachbl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Öffnungszeit des Wahllokals Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Wahlsonntag vom 8. Februar 2015 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 8. Februar 2015 von 09.30 bis 11.00 Uhr geöffnet.

2. Volksabstimmungen vom 8. März 2015 Am 8. März 2015 gelangen folgende Vorlagen zur Abstimmung: Eidgenössische Vorlagen: a) Volksinitiative vom 5. November 2012 «Familien stärken! Steuerfreie Kinderund Ausbildungszulagen»; b) Volksinitiative vom 17. Dezember 2012 «Energie- statt Mehrwertsteuer». Kantonale Vorlagen: c) Änderung vom 18. September 2014 des Raumplanungs- und Baugesetzes; Befristung der Aushangdauer von Wahl- und Abstimmungsplakaten; d) formulierte Gesetzesinitiative vom 19. Februar 2009 «Für eine Umfahrungsstrasse Allschwil»;

e) Änderung vom 23. Oktober 2014 des Gemeindegesetzes zur nichtformulierten Gesetzesinitiative «Vo Schönebuech bis suuber»; f) formulierte Gesetzesinitiative vom 26. April 2012 «Strassen teilen – Ja zum sicheren und hindernisfreien Fuss-, Velo, und öffentlichen Verkehr (Strasseninitiative Basel-Landschaft)» Kantonale Wahl: g) allfällige Nachwahl Regierungsrat (je nach Ausgang des Wahlgangs vom 8. Februar 2015) Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustellund Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag.

LANDRATSWAHLEN 2015

Grenzen der Zentralisierung

Bestimmen Sie

Als Mitglied des Einwohnerrates werde ich immer wieder mit kantonalen Themen konfrontiert, vor allem im Bereich Finanzen, wo wir als Gemeinde Christoph Layer mittlerweile gröss(SP) tenteils durch den Kanton fremdbestimmt sind! Mit der Charta von Muttenz will man Gegensteuer geben, indem die Gemeindeautonomie und Regionalisierung gestärkt wird. Diese Prozesse begleite ich als Landrat gerne und will eine starke Stimme für das Birseck werden. Der Finanzausgleich, ein anderes vor allem für Reinach wichtiges Thema, hat für mich die Schmerzgrenze weit überschritten und die Solidarität, der gute Grundgedanke des Finanzausgleichs, wird über Gebühr strapaziert. Es kann doch nicht sein, dass wir für unsere eigenen Projekte kein Geld zur Verfügung haben, aber einen Drittel unserer Steuereinnahmen für Gemeinden zahlen müssen, die keinen Anreiz haben, sparsam mit den finanziellen Mitteln umzugehen, da Milch und Honig aus dem unteren Kantonsteil in üppigen Mengen fliessen! Es gibt Bestrebungen im Kanton, den ausufernden Finanzausgleich in geordnete Bahnen zu lenken. Dort muss angesetzt werden, damit wir unsere notwendigen kommunalen Projekte ohne Steuererhöhungen finanzieren können. Hier bringe ich als «linker Finanzplanungsexperte» wichtige Kenntnisse mit. Dornacher können ihre Pässe in der Stadt Basel ausstellen lassen. Ich setze mich dafür ein, dass auch wir stadtnahen Gemeinden dies können und so die Wahl haben, wo wir diese notwendige Dienstleitung in Anspruch nehmen wollen. Ich danke für jede Stimme, damit ich mich in diesem Sinne in Liestal einbringen kann! Christoph Layer, Landratskandidat SP

Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 14. Februar 2014 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

Frischen Wind wollen alle … menarbeit zwischen Kanton und Gemeinden, der Nutzung des Potenzials der Gemeinden. Und sie hat die Erfahrung und Kompetenzen: Sie war langjährige Vize-Direktorin des Schweizerischen Bundesarchivs, hat dort in der Personalpolitik neue Massstäbe gesetzt und leitet heute das Basellandschaftliche Staatsarchiv, das sie zu einem führenden Dienstleistungszentrum ausgebaut hat. Sie verfügt über Legislativ- und Exekutiverfahrung im Stadtrat von Liestal: Sie kann und – sie will: Regula Nebiker gehört in den Regierungsrat. Und für den Landrat LiRegina Wecker, SP Reinach ste 2.

Nächstes Wochenende sind Wahlen, und diese bestimmen die nächste Zukunft unseres Kantons. Also liebe Wählerinnen und Wähler: bestimmen Sie mit! Marie-Therese Die BDP macht Müller (BDP) eine moderne, bürgerliche, lösungsorientierte Politik und steht für weniger Bürokratie und mehr gesunden Menschenverstand. Wir wollen gesunde Staatsfinanzen und gute Rahmenbedingungen für unsere KMU. Eine gute Bildung und ein bezahlbares Gesundheitssystem sind uns wichtig. Wachstum und Wohlstand bedingen eigenverantwortliches Handeln und Leistungsbereitschaft. Dabei legen wir Wert

auf einen konstruktiven Dialog mit allen Kräften im Kanton und respektieren Andersdenkende und ihre Meinungen. Falls Sie schon gewählt haben – besten Dank. Falls nicht, haben Sie noch bis am Wochenende Zeit. Es wäre doch schade, wenn die Minderheit über die Zukunft unseres Kantons bestimmen würde. Stärken Sie die konstruktive Mittepolitik und wählen Sie Liste 8 unverändert. Und in den Regierungsrat Matthias Imhof. Er ist ein Praktiker und gewohnt anzupacken. Wir sind überzeugt, dass er der Regierung neue Impulse geben kann und wirklich frischen Wind bringen würde. Also wenn Sie eine Änderung wollen, wählen Sie Matthias Imhof. BDP – weder links noch rechts sondern vorwärts! Liste 8 Marie-Therese Müller, Landrätin BDP BL

SCHULRAT-ERSATZWAHL

Motivation für die Arbeit im Schulrat Als Mutter zweier schulpflichtiger Kinder und als Spielgruppenleiterin von Kindern aus verschiedenen Kulturkreisen ist es mir ein Anliegen, dass Kinder eine gute SchulbilNathalie Dessedung erhalten. Bilmontet (SP) dung ist etwas vom Wichtigsten, das wir unseren Kindern mit auf den Lebensweg geben können. Gut ausgebildete und motivierte Schulabgängerinnen und Schulabgänger stärken unseren Arbeitsmarkt und damit auch unsere Wirtschaft. Dies kommt der ganzen Gesellschaft zugute. Im Schulrat würde ich mich gerne für eine optimale und umsichtige Umsetzung von Harmos einsetzen. Ich möchte

Projekte und Initiativen unterstützen, die die Begeisterung am Entdecken, Erfahren und Lernen in der Schule fördern und die die unterschiedlichen Begabungen, Fähigkeiten, Möglichkeiten von Kindern einbeziehen und stärken. Ein wichtiges Anliegen ist mir, den Lehrerinnen und Lehrer motivierende Arbeitsbedingen und den nötigen Handlungsspielraum für die Umsetzung der Lehrplanziele zur Verfügung zu stellen. Am besten gelingt dies, wenn gleichzeitig auch gute Rahmenbedingungen und Angebote für Lehrpersonen, Eltern und Kinder, wie z. B. Kitas, Hausaufgabenbetreuung, Mittagstische, Musik und Sport bestehen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihre Stimme. Nathalie Dessemontet, SP-Einwohnerrätin, SP-Schulratskandidatin

SCHULRAT-ERSATZWAHL

Beherrscht Politik die Schule? Mein Entscheid, zur Schulrat-Ersatzwahl anzutreten, sollte kein Angriff auf die BDP, CVP, EVP, FDP, Grüne und SVP sein. Und schon gar nicht auf Frau Dessemontet und die SP. Als Parteilose «vertrete» ich den grösseren Teil der Reinacher Bevölkerung – und wieso sollte dieser nicht im Schulrat vertreten sein? Aber eigentlich spielt es für mich keine Rolle, ob und in welcher Partei jemand ist. Meiner Meinung nach sollte der Schulrat zum Wohl von Kind, Schu-

Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet.

LANDRATSWAHLEN 2015

Aber reicht das, um als Mitglied der Baselbieter Regierung erfolgreich zu bestehen? Regula Nebiker will nicht nur Staub aufwirbeln, ihr geht es um nachhaltige Regula Nebiker Entwicklungen, (SP) und zwar sowohl in der Verwaltung selbst – Stichwort digitale Auftritte und Möglichkeiten der Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern – als auch bei der Zusam-

LANDRATSWAHLEN 2015

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Pegoraro muss Arbeit fortsetzen können Die erfolgreiche Fertigstellung der H2, die Weiterführung des Baselbieter Energiepaketes und die eingeleitete Totalrevision des kantonalen Energiegesetzes sind Meilensteine der bisherigen vierjährigen Amtszeit von Sabine Pegoraro als Bau- und Umweltschutzdirektorin. In der regionalen Verkehrspolitik sieht sie weiterhin dringenden Handlungsbedarf. So setzt sie sich beim Bund für eine rasche Sanierung des SchänzliTunnels ein. Mit der Umfahrung Allschwil, der Erschliessung von Salina Raurica und dem Vollanschluss Aesch will sie in den kommenden vier Jahren in die Realisierung gehen. Regierungsrätin Sabine Pegoraro ist mittlerweile das amtsälteste Regierungsmitglied. Auch die künftige Regierung soll von ihrer Exekutiv-Erfahrung profitieren. Sabine Pegoraro steht für Kontinuität und ist ein sicherer politischer Wert. Sie hat es mehr als verdient, wieder gewählt zu werden. Sabine Pegoraro muss ihre Arbeit fortsetzen können. Sie ist ein Garant für eine leistungsfähige Baselbieter Verkehrsinfrastruktur. Gerda Massüger, FDP Reinach

le und Lehrpersonen zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Ich bin sicher, dass wir mit dem richtigen Fokus und Engagement dieses «riesige Packet» HarmoS und Lehrplan21 in etwas Solides umwandeln können. Und vielleicht ist es ja gut, dass sich jemand ausserhalb von Einwohnerrat und Politik damit auseinandersetzt. Vielen Dank an alle, welche mir Mut zugesprochen und sich für mich eingesetzt haben. Kalinka Marchesi


REINACH

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

LESERBRIEF

LESERBRIEF

LANDRATSWAHLEN 2015

Ein Dankeschön dem Einwohnerrat

Flug ins All ab Weiermatthalle

Volksschule nicht aufs Spiel setzen

Gut ein Jahr haben drei Kommissionen des Einwohnerrates die Vorlage Schulraum für Reinach des Gemeinderates intensiv diskutiert und in einem Bericht Stellung zur Vorlage genommen. Letzte Woche hat der Einwohnerrat beschlossen, am Prinzip der Quartierschulhäuser und am Surbaumschulhaus festzuhalten. Ob Neubau oder Sanierung ist für die Quartierbewohner nicht von entscheidender Bedeutung. Wichtig ist, dass die Attraktivität des Quartiers für junge Familien erhalten bleibt, die Schulwege kurz bleiben und im Raum Weihermatten/Bachmatten kein noch grösseres Schulzentrum entsteht.

Der Gemeinderat hat nun die Aufgabe eine Machbarkeitsstudie zu erstellen. Dass es auch mit vernünftigen Kosten gehen kann, zeigt der Kanton BaselLandschaft mit dem Neubauprojekt für das Sekundarschulhaus Tannenbrunn in Sissach auf. Dort wird für 36 Klassen ein Schulhaus mit Aula geplant, das knapp 10 Millionen Franken kostet. Wichtig ist vor allem auch, dass Schulleitung und Lehrpersonen frühzeitig mit in die Projektierung eingebunden werden. Wir sind gespannt, wie es mit der Schulraumplanung in Reinach weitergeht. Dem Einwohnerrat vorerst ein grosses Dankeschön aus dem Norden Peter Sprecher der Gemeinde.

LANDRATSWAHLEN 2015

EVP-Wunschbuch Obwohl das neue Parteiprogramm auch Gegenstand der Wahlkampagne ist, möchte die EVP die Stimmberechtigten nicht mit Versprechungen berieseln, sondern hören, was diese für Anliegen an die Politik haben. Deswegen ist das Zentrum unserer Wahlkampagne ein «Wunschbuch». In diesem werden Anliegen aus den unzähligen persönlichen Begegnungen während des Wahlkampfes gesammelt und den gewählten Landrätinnen und Landräten für die neue Legislatur mit auf den Weg gegeben. Am Samstag, 31. Januar, war die EVP mit ihrem Wunschbuch in Reinach Dorf

vor der Bijouterie Wagner präsent, sodass die Reinacher Bevölkerung die Gelegenheit hatte, ihre Wünsche anzubringen. Wir möchten Ihnen eine Auswahl der im Wunschbuch verewigten Anliegen unkommentiert und ohne Wertung nicht vorenthalten: Eine Sitzbank in der Ziegelgasse; Kindern und Frauen eine Stimme geben; Vermehrt (politische) Annäherung an Europa; Wenn die KMU mehr Schweizer einstellen würden, dann müsste man weniger im AusTobias Beck, land einkaufen gehen. Landratskandidat EVP, Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Seltsames Demokratieverständnis Wenn ein bisheriger SVP-Landrat schon das Nachdenken über eine Fussion mit Basel-Stadt ablehnt, ist dies seine Angelegenheit. Wenn er nun im Wahlkampf dazu aufruft, Fusionsbefürworter seien keine Baselbieter und deshalb nicht wählbar, so zeugt dies von einem seltsamen Demokratieverständnis, das mich allerdings nicht sehr überrascht. Unsere Region hat sich Herausforderungen zu stellen, die mit einem anti-

quierten Reduit- und Insel-Denken nicht zu bewältigen sind. Wer Menschen, die eine andere Meinung vertreten als Totengräber unseres Kantons bezeichnet, hat nicht verstanden, wie die politische Auseinandersetzung innerhalb einer Demokratie funktioniert. Ich wähle positiv, offen und fortschrittlich denkende Kandidierende und empfehle keine Stimme der SVP! Thomas Thurnherr

Wenn die Handlung des bekannten Theaterstückes «Drei Männer im Schnee» von Erich Kästner plötzlich ins All und auf den Mond verlegt wird, dann passiert dies in der diesjährigen Produktion der Schemeli-Bühne Reinach unter der Regie von Daniel Kaiser. Mit futuristischen Licht- und Toneffekten in einer entsprechenden Kulisse wird man mit sehr viel Situationskomik und dank des Engagements der motivierten Schauspielerinnen und Schauspieler in eine mögliche Zukunft versetzt. Was bringt der Blick in die Zukunft? Wird sie besser? Die Schemeli Bühne Reinach lässt uns mit dem Stück «Drei Männer im All» hoffen, dass auch im Jahre 2050 die Liebe über das Geld siegen wird. Aber selbst die immer modernere Technik wird dann ihre Grenzen haben. Ein sehr unterhaltsamer, lustiger Theaterabend, den man wirklich nicht verpassen sollte! Am 6. und 7. Februar um 20 Uhr hat man nochmals die Gelegenheit, mit der Schemeli-Bühne Reinach einen turbulenten und ergötzlichen Flug ins All zu machen. Geniessen Sie den Aufenthalt in der Weiermatthalle und haben Sie viel Spass! Daniel Schaub

Das Komitee «Starke Schule Baselland» hat uns schon mit einigen Volksinitiativen auf Trab gehalten. Die Initianten, die auch die Regierungsratskandidatur Bianca Maagvon Monika Streit (SP) Gschwind unterstützen, geben zwar an, sich für die Volksschule einzusetzen. In Tat und Wahrheit führen ihre Vorstösse aber zu einer Schwächung der Volksschule. Glücklicherweise hat dies bis jetzt eine Mehrheit der Stimmenden erkannt und diese Initiativen abgelehnt. Die jüngste Forderung verlangt nun den Ausstieg aus der schweizerischen Schulharmonisierung. Leidtragende wären nicht nur Familien, die in einen andern Kanton ziehen oder aus einem andern Kanton ins Baselbiet zügeln; Leidtragende wären zum Beispiel auch Lehrstellensuchende, die dann andere Schulabschlüsse als ihre Mitbewerbenden hätten. Und zudem macht es überhaupt keinen Sinn,

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eine Reform rückgängig zu machen, nachdem sie weitgehend abgeschlossen ist und von der Mehrheit der Lehrpersonen als positiv beurteilt wird. Wir brauchen eine gute Volksschule für alle und dafür wird sich die SP auch weiterhin einsetzen. Deshalb Liste 2 für den Landrat und Daniel Münger und Regula Nebiker in den Regierungsrat. Bianca Maag-Streit, SP Reinach, Landratskandidatin

FUNGGEFÜÜR UND CHÄPPELIHÄX

Chäppelihäx freut sich auf viele Werke! Die Vorbereitungen für den gebührenden Empfang der Chäppelihäx am 21. Februar, 18.30 Uhr, auf dem Ernst Feigenwinter-Platz laufen auf Hochtouren. Vieles will vorbereitet sein, damit alles auch in diesem Jahr klappt, wenn d Chäppelihäx zum dritten Mal in ihr heissgeliebtes Reinach zurückkehrt. Dabei freut sie sich, wie sie verlauten liess, besonders auch auf möglichst viele Zeichnungen, die von den Kindergarten- und Schulkindern im Alter von 4 bis 16 Jahren, gezeichnet resp. kreativ gestaltet werden. Diese Werke müssen bis am Freitag, 13. Februar, beim Präsidenten des Vereins Chäppelihäx, eingetroffen sein. Sie können am 13. Februar ebenfalls zwischen 18 und 18.30 Uhr im Heimatmuseum abgegeben werden. Attraktive Preise im Zusammenhang mit dem «Funggefüür und Chäppelihäx»

warten auf die Gewinner. Aber nicht nur die Kinder sind zum Mitmachen aufgerufen, sondern alle, die das Hexenfieber kennenlernen möchten, wenn sie es nicht schon haben! Es gibt noch freie Plätze, um etwa als Häx, Chienbäseoder Fackeleträger, Treichle- oder Räreträger dem «Funggefüür und Chäppelihäx» seine besondere Note zu verleihen. Kostüme etc. werden zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig sind auch Helferinnen und Helfer willkommen, die mit ihrem Engagement ebenfalls zum Gelingen des spektakulären Frühlingsbrauches beitragen. Anmeldung und Kinderzeichnung bitte an: Verein Chäppelihäx, c/o André Sprecher, Baselstrasse 12, 4153 Reinach. Informationen und Kontakt auf www.chaeppelihaex.ch und bei info@chaeppelihaex.ch. Heiner Leuthard


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Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

REINACH SCHULRAT-ERSATZWAHL

SCHÜTZENGESELLSCHAFT

Kalinka Marchesi in den Schulrat

Vorfreude auf das Eidgenössische

Ich nehme Bezug auf den Leserbrief von Ursula Martin Strebel im Wochenblatt von letzter Woche: Man ist sich einig, Alles bleibt beim Alten. Doch da kandidiert eine Parteilose, wie erfrischend! Vielleicht bringt sie den nötigen Pragmatismus in unser reformmüdes Schulsystem. Deshalb wähle ich Kalinka Marchesi in den Schulrat. Stefan Klossner

LESERBRIEF

Wahlpropaganda contra Stadtfest-OK Landratswahlen haben mich noch nie gross interessiert und einmal mehr weiss ich warum. Wie kann man nur die Organisation eines vielversprechenden Stadtfestes, wo uns offensichtlich qualitativ Grosses geboten wird, schlecht machen, und dies noch als Werbung für eine Kandidatur in den Landrat nutzen wollen? 138 Stunden hat Jean-Jacques Welz gratis für uns! gearbeitet, um bei Unverständnis das Handtuch zu werfen. Auch in die Politik werden viele Stunden investiert, dies sogar ohne Ergebnis. Das Stadtfest wird jedoch ein Ergebnis zeigen, denn offensichtlich dürfen wir uns auf qualitativ gute Unterhaltung freuen. Jeder weiss, dass Qualität seinen Preis hat. Jedenfalls habe ich noch nie einen günstigen Wein getrunken, der sich im Vergleich zum teuren nicht deutlich von der Qualität abgehoben hat – und auch keine Kopfschmerzen verursacht hat wie fragwürdige Landratswahlpropaganda. Sylvia Kohler

Am Freitag, 30. Januar, trafen sich 20 Stimmberechtigte der Schützengesellschaft Reinach im Restaurant Einschlag zur 43. Ordentlichen Generalversammlung. Es war die erste Generalversammlung unter dem neuen Präsidenten Markus Müller. Er blickte auf ein Jahr zurück, das mit dem Kantonalschützenfest beider Basel, das im Bezirk Arlesheim stattgefunden hat und mit den Vorbereitungen für das eidgenössische Schützenfest in Raron (VS), das heuer stattfindet, ein arbeitsreiches war. Nach den Jahresberichten des Präsidenten und des Oberschützenmeisters, Hans Grossmann, die erfreulich ausgefallen sind, präsentierte Kassierin Margrit Schori die Rechnung. Sie schliesst mit einem Aufwandüberschuss von rund 2608 Franken ab. Das Budget 2015 sieht einen Aufwandüberschuss in der Höhe von 6751 Franken vor. Das ist deutlich höher als bisher, ist allerdings mit den zusätzlichen Ausgaben für das eidgenössische Schützenfest zu erklären. Sowohl die Rechnung als auch das Budget wurden

von der Versammlung einstimmig genehmigt. Vizepräsident Rudolf Walther verteilte den anwesenden Schützen noch die neuen T-Shirts. Es ist Tradition, dass im Jahr eines Eidgenössischen, die Schützen neue T-Shirts erhalten. In Raron werden die Reinacher in grau, aber wie gewohnt mit dem Schützenemblem auflaufen. Zum Abschluss der Versammlung fand noch das Absenden der Vereinsmeisterschaft statt. Der Pokal in Form einer Kuhglocke ging an Lászlo Bányay. Gleich am Samstag nach der Generalversammlung fand in der GSA Schürfeld das traditionelle Winterschiessen statt. Hier durfte der ehemalige Präsident der SG Reinach, Benedikt Jauch, in der Kategorie «Aktive, Stgw 90» den ersten Preis in Empfang nehmen. Anschliessend hatte der neue Schützenwirt Heinrich Erb mit seinem Team den ersten Einsatz und verköstigte die Anwesenden mit einem leckeren Nachtessen. Für die Schützen der SG Reinach, Monika Cadosch

LESERBRIEF

Wer steckt hinter der Kampagne?

LANDRATSWAHLEN 2015

Kuss des Konsenses Der Aktenkoffer der Bundespräsidentin Simonette Sommaruga nach Brüssel ist hoffentlich gut gepackt. Für viel heisse Luft hat dieser Koffer allerdings keinen Platz. Fakten und Konsens sind zielführend, um dem Schweizer Volkswillen hinsichtlich der Zuwanderung in unser Land gerecht zu werden. Bundespräsidentin Sommaruga muss Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die direkte Demokratie und den föderalistischen Grundgedanke der Schweiz einmal mehr aufzuzeigen. Denn offensichtlich ist das dem Magistraten immer noch nicht ganz verständlich, was es heisst, unabhängig, demokratisch, neutral und frei zu sein, verbunden mit einer ganz grossen Brise von Weltoffenheit. Es scheint oftmals, als ob die EUInsel dieses System gar nicht erst verstehen möchte und dies trotz Erfolgsmodell auf allen Ebenen. Auf leisen Sohlen müssen sich unsere Bundespräsidenten nach Brüssel begeben, um nur schon an der Pforte von Brüssel anklopfen zu dürfen. Die Fakten müsste Herr Juncker insofern wachrütteln, indem er eingestehen muss, dass die Abkommen mit der Schweiz für die EU-Insel wichtig und unabdingbar sind. Ich erinnere an den Import/Export sowie die Südachse, welche über den wunderschönen Gotthard führt. Die Schweiz darf, kann und soll sich von der europaweiten grössten Zuwanderung schützen, ohne dass die bilateralen Verträge in Bedrängnis kommen. Eine Ventilklausel innerhalb der Verträge ist verträglich und gesetzeskonform. Vielleicht knüpft der Kuss von Juncker an Sommaruga an einen Konsens. Caroline Mall, Landrätin SVP

In der letzten Wochenblatt Ausgabe wird fast nur über die Volksinitiative zum kommunalen Kabelnetz und den Ausstieg aus der InterGGa gesprochen. «Immer wieder melden sich fachkompetente Kabelnetz-Spezialisten zu Wort». Wer sind sie eigentlich und welches ist ihr wahres Interesse? Ist das nur eine Landrats Kampagnen-Strategie? Bitte, nicht so! Ich kann nur aus der Sicht der Plako Kommission mitteilen, dass im Jahresund Entwicklungsplan 2014–2018 mit einem Antrag dafür gesorgt wurde, dass die Abonnenten der GGA im neuen Jahr von günstigeren Angeboten profitieren können. Das kann man im Beschluss-Protokoll der 429. Sitzung des Einwohnerrates nachlesen. Helden, die sich jetzt für diesen Zweck einsetzen wollen, bringen nur Verwirrungen und Unsicherheiten. Ich möchte betreffend der Gemeinde Binningen nur berichten, dass sie sich zurzeit mitten in Verhandlungen befindet und man noch nicht weiss, welche

finanziellen Folgen auf sie zukommen werden. Dazu möchte ich euch darauf hinweisen, dass jedes Ausscheiden einer Gemeinde zur Folge hat, dass die verbleibenden Partner einen grösseren Anteil an den Fixkosten für den Betrieb der InterGGA tragen müssen und dafür weniger volumenabhängige Rückvergütungen erhalten. Ein allfälliger Austritt der Gemeinde Reinach würde sogar die Weiterexistenz der InterGGA erheblich gefährden. Analog zu Reinach stehen die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Bottmingen, Ettingen, Oberwil und Therwil. Keine dieser Gemeinden verfügt über das entsprechende Know-how und die Ressourcen, um das Kabelnetz selbst zu betreiben. Ich möchte die Reinacher Bevölkerung nur bitten, sich zu gedulden und abzuwarten bis der Vertrag Ende Jahr 2020 ordentlich ausläuft, damit die Gemeinde keine CHF 6.9 Mio Schadenersatzforderung bezahlen muss. Myrian Kobler-Betancourt CVP Einwohnerrätin BUM Mitglied


REINACH GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 6. Februar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 7. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. Februar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier unter der Mitwirkung der Erstkommunionkinder. Pfarreizentrum St. Marien 15.30 Gottesdienst für die Vietnamesen Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 9. Februar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 10. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 11. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 12. Februar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 6. Februar 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey 18.00 Mischelikonzert im Bistro Glöggli, chansons à boire, manger, crier & aimer 18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 8. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Kantorei, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Lukas 8,4–8 — Das Gleichnis vom Sämann oder «Vom glücklichen Leben» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 9. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

VEREINSNACHRICHTEN Dienstag, 10. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 5. Februar 14.30 Seniorennachmittag Freitag, 6. Februar 20.00 Hauskreis Samstag, 7. Februar 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 8. Februar 10.00 4D-Jugend-Gottesdienst, Predigt: Säm Baumgartner, separates Kinderprogramm Dienstag, 10. Februar 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 11. Februar 18.00 Musik-Workshop 19.30 Bibel-Seminar Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 8. Februar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 10. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 8. Februar 11.00 Jugendstil-Gottesdienst mit Apéro. Predigt: J. Schmid

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 8. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 11. Februar 20.00 Gottesdienst

Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14.

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22,

E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer

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Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

REINACH

Betriebsferien vom 16. Februar bis 2. März 2015

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Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

REGION


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus Gemeinderats- und Gemeindekommissionssitzung vom 27. Januar 2015 • Die Gemeindeversammlung vom 13.04.2015 findet mangels spruchreifer Traktanden nicht statt. Gerne lädt der Gemeinderat die Stimmberechtigten jedoch heute schon für die Gemeindeversammlung vom Dienstag, 23. Juni 2015 ein. • Die Gemeindekommission hat Erich Wyss (SP) einstimmig zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Der Gemeinderat gratuliert ihm ganz herzlich zur glanzvollen Wahl. • Sibylle Prost (SP) wurde durch die Gemeindekommission einstimmig in die Geschäftsprüfungskommission der Einwohnergemeinde, die sich aus 5 Mitgliedern der Gemeindekommission zusammensetzt, gewählt. Gemeinderat Aesch

Ufergehölz an der Birs wird durchforstet Am Montag 2. Februar 2015 haben an der Birs in Aesch im Bereich der Firma Rofra bis zur Firma Madacam, die Durchforstungsarbeiten des Ufergehölzes begonnen. Die Arbeiten werden von einer Gewässerunterhaltsgruppe des Tiefbauamtes durchgeführt und dauern voraussichtlich bis Dienstag, 10. Februar 2015. Die Holzerarbeiten sind notwendig, da das Ufergehölz überaltert ist und die Sicherheit des Uferweges in diesem Abschnitt nicht mehr gewährleistet ist. Auch einige kranke Eschen («Eschenwelke») müssen entfernt werden. Da der Zugang zum Gehölz umständlich und eng ist, werden die Arbeiten mit einem Pneukran ausgeführt. Während diesen Arbeiten wird der Uferweg gesperrt. Umleitungen werden signalisiert. Bau- und Umweltschutzdirektion Kanton Basel-Landschaft

Birsuferpflege ja – aber in vernünftigem Ausmass Der Gemeinderat freut sich über ein sicheres Birsufer als Naherholungszone. Das Ausmass der durch den Kanton als Unterhaltsarbeiten in diesen Tagen begonnenen Baumfällungen erachtet er jedoch als zu rigoros. Für die Gemeinde ist es wichtig, dass der Charakter des Birsuferweges trotz Pflegemassnahmen erhalten bleibt. Die Gemeinde hat mit der Bau- und Umweltschutzdirektion das Gespräch gesucht. Man einigte sich auf ein stark reduziertes Mass an Fällarbeiten, die aus Sicherheitsgründen unerlässlich sind, so dass für Geniesser und Spaziergängerinnen der schöne Birsuferweg mit seinem schattenspendenden Baumbestand erhalten bleibt. Gemeinderat Aesch

Verkehrspolizeiliche Anordnung vom 20. Januar 2015 Aesch, Sonnenweg, Teilstück bis Parz. Nr. 2450 Grundbuch Aesch (Sackgasse); Markierung einer Parkverbotslinie (10 Meter).

Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Gemeinderat Aesch

Feldhasen werden gezählt In den Bereichen Eggfeld und Reinacherebene werden am 2. und 16 Februar 2015 (Ersatztermin 2. März 2015) die Feldhasen gezählt. Der Verein Hopp Hase ist dafür zwischen 20.30 Uhr und 23.00 Uhr mit Fahrzeugen und eingeschaltenen Scheinwerfern auf Nebensträsschen und Feldwegen unterwegs. Gemeinderat Aesch

Hydrogeologische Untersuchungen Das Amt für Umweltschutz und Energie führt im Raum Aesch hydrogeologische Untersuchungen zur Abklärung von altlastenrechtlichen Fragestellungen durch. Dabei finden Mitte Februar 2015 zwei Pumpversuche aus bestehenden Brunnen am Weidenweg statt, welche jeweils rund drei Tage andauern. Diese Versuche müssen auch über die Nacht erfolgen, was möglicherweise zu Lärmbeeinträchtigungen führen kann. Daher werden die Arbeiten auch im Winter durchgeführt, da zu dieser Zeit die Fenster erfahrungsgemäss geschlossen sind. Bei Rückfragen steht das AUE, Frau Anja Rindfleisch (Telefon 061 552 55 30), gerne zur Verfügung. Amt für Umweltschutz und Energie

Nachwuchsförderprogramm Sportamt Baselland wird ausgebaut Damit mehr bewegungsbegabte Kinder am Nachwuchsförderprogramm «Talent Eye» teilnehmen können, führen die beiden Sportämter Basel-Stadt und Baselland die Trainings in Zukunft separat durch. Ausserdem werden neu bis maximal 48 Kinder aufgenommen, was eine Zunahme um 20 Kinder bedeutet. Am 9. und 13. Mai können die Erstklässlerinnen und Erstklässler in Lausen ihre sportmotorischen Fähigkeiten testen. Die Trainings finden dann ab dem Schuljahr 2015/2016 am Mittwochnachmittag in der Sporthalle Stutz in Lausen und am Samstagvormittag in der Sporthalle Kaserne in Liestal statt. Detaillierte Informationen stehen unter www.bl.ch/sportamt und www.baseltalents.ch zur Verfügung. Gemeinderat Aesch

(Fortsetzung auf Seite 19)

Eingabe für den Kultur-, Sozial- und Sportpreis 2014 Seit 1993 wird jährlich der Kultur-, Sozial- und Sportpreis vergeben. Dieser Preis im Betrag von Fr. 15›000.-- wird je zur Hälfte von der Einwohnergemeinde und von der Bürgergemeinde gestiftet. Für die Vergabe des Preises kommen Einzelpersonen und/ oder Vereine/Organisationen in Frage. In Aesch gibt es viele - zum Teil auch verborgene - Talente, die Grosses geleistet haben oder Menschen, die im Jahr 2014 durch spezielles Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich hervorgetreten sind und sich dabei in besonderem Aus-mass für und in der Gemeinde Aesch eingesetzt haben. Diese Menschen, Organisationen, Vereine sind gesucht. Sie sind eingeladen, Ihre Vorschläge bis spätestens 15. Februar 2015 an die Gemeindepräsidentin, Frau M. Hollinger (Gemeindeverwaltung Aesch, Hauptstrasse 23), einzureichen.

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

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Frau Fasnacht steht vor der Tür Mit Matthias Cueni, dem neuen Obmann des Fasnachtscomités, ist frischer Wind in die närrische Zeit gekommen. Der Versicherungsvertreter, der seit 11 Jahren aktiver Fasnächtler ist, gab dem «Wochenblatt» Auskunft. Thomas Brunnschweiler

S

eit Ende Januar blicken in Aesch wieder die Fasnachts-Puppi auf die Passanten herunter. Girlanden von überdimensionierten Räppli säumen die Strassen des Dorfkerns und aus den Schaufenstern äugen Larven auf die potenzielle Kundschaft. Seit der Blagette-Usgob am 10. Januar ist Aesch vom Fasnachtsvirus infiziert. Matthias Cueni ist seit August 2014 neuer Obmann des Fasnachtscomités. Als Mitglied der Baby-Sitter-Wagenclique gehörte er immer schon zu jenen aufmüpfigen Fasnächtlern, die mehr Drive in die schönsten Tage des Jahres bringen wollten. Ihr Cliquen-Bar-Wagen wollte nicht allen gefallen, vor allem nicht die angeblich «fasnachtsfremde» Musik. Auch den Restaurants waren die BarWagen anfangs ein Dorn im Auge. Cueni wurde nicht zuletzt deshalb zum Obmann gewählt, weil man dem «Revolutionär» die Chance geben wollte, neue Ideen zu verwirklichen. Neuerungen Bereits im letzten Jahr wurde die Hauptstrasse zwischen der Barriere und dem Restaurant Mühle während des Umzugs von 14 Uhr bis 2 Uhr nachts gesperrt. Dies wird auch am 15. Februar geschehen; am 16. und 17. Februar gibt es eine Sperrung von 19 Uhr bis 2 Uhr nachts. Der letztjährige Fackelumzug fand noch nicht so grossen Zulauf, weil die wenigsten informiert waren. Dieses Jahr soll es anders sein. Der Obestreich am 16. Februar beginnt um 19 Uhr mit dem Fackelumzug, der vom Postplatz durch das Dorf und zurück zur Tramschlaufe führt. Neu ist das Fehlen einer Bühne auf dem Schlossplatz beim Obestreich. Fehlende Besucher bei kaltem Wetter und mangelnde Motivation bei den Ver-

Puls schlägt höher: Matthias Cueni, seit 2014 neuer Obmann des Fasnachtscomités. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

anstaltenden hatten dazu geführt, den Obestreich neu zu gestalten. Jetzt treten Schnitzelbänkler wie auch Guggen in sechs Restaurants auf. Im «Jackson» und im «Tippo» spielen nur Guggen. Die Schnitzelbänkler sprachen sich alle für die neue Lösung aus. Sowohl akustisch, atmosphärisch wie auch ökonomisch dürfte die derart aufgewertete Beizenfasnacht allen einen Mehrwert bringen. «AetschBaetsch» macht weiter Am Donnerstag, 12. Februar, findet ab 14.15 Uhr der Kinderumzug statt. Start ist beim Schulhaus Neumatt. Am Sonn-

tag, 15. Februar, beginnt um 14 Uhr dann der grosse Fasnachtsumzug. Fackelumzug und Obestreich am 16. Februar sowie das Guggekonzert vom 17. Februar um 19.40 Uhr beschliessen die Fasnacht in Aesch. Neu sind übrigens auch das Logo des Fasnachtscomités und die Webseite www.fasnacht-aesch. ch. Der Webseite lässt sich der Tourneeplan des Obestreichs entnehmen. Übrigens gibt es beim «AetschBaetsch», der heute verteilt wird, Entwarnung. Obwohl Peter «Pitsch» Lenherr sich als Redaktionsleiter zurückzieht, wird das Team weitermachen. Die Aescher Fasnachtsfreunde können also aufatmen!

AESCHER FASNACHT

20 Jahre Kinderfasnachts-Umzug Schon gleich nach den Weihnachtsferien starteten die Klassen mit den Vorbereitungen zur diesjährigen Kinderfasnacht. Schliesslich haben wir etwas zu feiern: Bereits zum 20. Mal führen wir die Kinderfasnacht in diesem Rahmen durch! Es wurde wieder ganz fest gebastelt, gekleistert, geschnitten und gemalt. Es ist eine Freude, die Kinder während den Vorbereitungen zu erleben; sie sind mit riesigem Eifer bei der Sache! Am Donnerstag, den 12. Februar, ist es dann endlich soweit. Um 14.15 Uhr stehen wir kostümiert auf dem Neumattpausenplatz bereit. Unsere Route: Ettingerstrasse - Gartenstrasse - Neumattstrasse - Platz Coop/Migros - Tramweg - Gartenstrasse - Tschöpperlistrasse - Klusstrasse - Krebsenbachweg - In den Saalbünten - Saalweg -Mühleplatz. Nebst den Aescher und Pfeffinger Kindergärten und Schulklassen freuen wir uns auch wieder die Dugginger Kindergärten und Schulklassen, einige Klassen der HPS Münchenstein und der ISB Aesch bei uns willkommen zu heis-

sen. Zusammen sind wir über 50 Klassen! Nun hoffen wir auf ganz viel Publikum am Rande der Route. Wir brauchen für so viele Kinder unbedingt noch aktive Fasnächtlerinnen und Fasnächtler. Pfeifer, Tambouren, etc. laden wir herzlich ein, uns musikalisch zu unterstützen. Fragt in euren Familien und im Freundeskreis nach! Die Aktiven treffen sich im Kostüm und mit Instrument um 13.45 Uhr beim Eingang der Primarschule-Neumatt. Nach dem Umzug gibts auf dem Mühleplatz eine Stärkung für alle grossen und kleinen aktiven Fasnächtler und Fasnächtlerinnen. Ich bedanke mich jetzt schon ganz herzlich bei allen Helferinnen und Helfern auf dem Mühleplatz und den treuen Aktiven, die uns all die Jahre unterstützen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und von ganzem Herzen auch mal meinen Kolleginnen und Kollegen vom OK-Kinderfasnacht für ihre tatkräftige Unterstützung und wertvolle Arbeit zu danken. Ganz speziell möchte ich dieses Jahr

auch im Namen des ganzen OK-Kinderfasnacht, Monika Mohn danken, welche von Anfang an die Aescher Kinderfasnacht mit aufgebaut hat. Sie hat beschlossen, dass dies für sie die letzte Fasnacht im OK-Kinderfasnacht ist. Durch ihre Beziehungen konnte sie uns so manche Türe öffnen. Wir hatten immer eine sehr gute Zeit bei den Vorbereitungen, Monika du wirst uns fehlen. Danke für all deine Ideen und dein Engagement! In Zukunft wird man dich sicher schmunzelnd mit deinem Enkel im Publikum entdecken können! Fürs OK Kinderfasnacht Yasmin Braschi

Wir danken ganz herzlich unseren treuen Sponsoren: Raiffeisenbank Aesch, Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, Gasthof «Mühle» und Bäckerei Kübler, Proinnova, Immo Family AG, Einwohnergemeinde Aesch und Kulturkommission Aesch.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Sanierung Mehrzweckhalle Löhrenacker auf Kurs Die Sanierung der Mehrzweckhalle Löhrenacker ist auf Kurs. Aktuell läuft die Vergabung der Arbeiten. Bereits im Dezember 2014 wurden die Vereine über die Schliessung der Mehrfachhalle informiert. Aufgrund der umfassenden Sanierungsarbeiten wurden zwei Bauetappen definiert, damit die Mehrzweckhalle nicht sieben Monate am Stück geschlossen werden muss. In einer ersten Phase von Mai bis Anfang September 2015 wird die Hallendecke saniert und die Erdbebenertüchtigung erstellt, weshalb die Turnhalle komplett geschlossen ist. Parallel dazu werden von Ende Juni bis Oktober 2015 die übrigen Bereiche wie die Küche saniert und der Windfang gebaut. In einer zweiten Etappe werden die Hallenwände sowie der Hallenboden saniert, wodurch die Halle voraussichtlich von Mai bis Juli 2016 gesperrt sein wird. Mit den baulichen Massnahmen kann die Energieeffizienz erhöht werden und die Gemeinde kann der Bevölkerung sowie den Vereinen qualitativ hochstehende Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Der Gemeinderat freut sich, dass die Planungsarbeiten so gut voranschreiten und wird die Bevölkerung über den weiteren Verlauf auf dem Laufenden halten. Für die Unannehmlichkeiten, welche den Nutzerinnen und Nutzern entstehen, bittet der Gemeinderat bereits heute um Verständnis. Gemeinderat Aesch

Frau Rosalba Cari unterstützt als kaufmännische Sachbearbeiterin das Team im Ressort Rechnungswesen unserer Finanzabteilung. Sie hat nach Abschluss des Handelsdiploms mehrjährige Erfahrung im Bereich Finanzbuchhaltung erworben. Mit diesem Rucksack und ihren guten Sprachkenntnissen bringt sie ideale Voraussetzungen für den neuen Aufgabenbereich mit. Frau Judith Krapf schliesst als kaufmännische Sachbearbeiterin die Lücke in der Abteilung Einwohnerdienste. Sie hat bereits die kaufmännische Lehre in unserer Gemeindeverwaltung absolviert. Anschliessend sammelte sie Berufserfahrung in diversen Firmen, bevor sie die letzten sechs Jahre in den Einwohnerdiensten einer baselbieter Gemeinde tätig war. Mit diesem grossen Wissen möchte sie nun zurück in Aesch unser Team in den Einwohnerdiensten tatkräftig unterstützen sowie die Kundinnen und Kunden am Schalter wie am Telefon kompetent bedienen und beraten. Wir wünschen beiden Neueingetretenen einen guten Start an ihrem Arbeitsplatz und viel Freude und Befriedigung im neuen Tätigkeitsfeld. Gemeinderat Aesch

REF. KIRCHGEMEINDE

VOLLEYBALL

Musik aus Lateinamerika

Finalrunde geschafft

Herzliche Einladung zum ersten Aescher Konzertabend am Sonntag, 8. Februar, 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch. Die beiden argentinischen Künstler Daniel Zisman, Violine und Gerardo Vila, Klavier musizieren bereits seit dreissig Jahren miteinander in grösseren und kleineren Formationen. Im Duo präsentieren sie musikalische Kostbarkeiten aus Lateinamerika. Mal lyrisch, mal virtuos, mit verschiedensten Rhythmen aus Argentinien, Brasilien, Kuba und Mexico. Daniel Zisman war erster Konzertmeister des Berner Symphonieorchesters und Lehrer am Konservatorium Bern zwischen 1980 und 2003. 1999 gründete er zusammen mit seinem Sohn Michael Zisman (Bandoneon) das 676 Nuevotango Ensemble. Seit einigen Jahren widmet er sich intensiv der kompositorischen Tätigkeit. Gerardo Vila trat als Solist mit renommierten Orchestern wie u. a. Orchestre de la Suisse Romande, Orquesta Ciutat de Barcelona, Dresdner Philharmonie Orchester und Berner Symphonieorchester auf. Vila unterrichtet Kammermusik an der Haute Ecole de Musique de Genève und widmet sich weltweit einer regen Konzerttätigkeit. Der Eintritt in das Konzert ist frei. Wir danken am Ausgang für einen freiwilligen Unkostenbeitrag. Für die Musikkommission: Inga Schmidt

Vakante Stelle: Jugendarbeiterin/Jugendarbeiter 60% Herzlich willkommen! Am 2. Februar 2015 haben zwei neue Mitarbeiterinnen ihre Tätigkeit in unserer Gemeinde aufgenommen:

Die Gemeinde Aesch sucht für das «Jugendhaus Phönix» per sofort oder nach Vereinbarung eine Jugendarbeiterin oder einen Jugendarbeiter 60 %. Das entsprechende Stelleninserat finden Sie auf der Aescher Website unter www.aesch.bl.ch/Verwaltung/Stellen. Gemeinderat Aesch

AESCHER FASNACHT

AESCHER FASNACHT

Witz und Fantasie …

Kulturelle Höhepunkt

… suecht me in de maischte Artiggel zu de Waale vergäbe. Dr Vogel schiesse sälli ab, wo dr gnau glych Text zerscht im Rynacher Aazeiger, bi de Hoggemässer und acht Daag spöter no unter Aesch löön abdrugge. Neus erfaart me drby nit. D Fusionischte sy bös; basta! Drby wurds eim scho wunder nää, was die Lüt suscht so mitbringe, dass me se in Landroot chönnti wääle. Zum Glügg isch gly Fasnacht. Denn chasch gsee was für tolli Sache me mit chly Witz und Fantasie ane bringt. Am 15. Hornig isch es so wytt.

D’Fasnacht läbt mir finde das toll / drum wärde in däm Johr d’Beize richtig voll / Am Mäntig z’obe isch nämlich Obestreich / glaub uns, denn das isch kei Seich / Wenn denne in e Beiz bi uns in Aesch bi Gott / inne hocksch ischs wies si sot / Stimmigsvolli Guggekläng, Schnitzelbängg so richtig sträng / Musik vom Pizza oder so / jo do willsch denn gar nüm heime go / Au mir Chetteschlüch wänn euch vrzücke / und euch dört mit unsere Värs beglücke / Uns chasch ghöre in dr Mühli, Frohsinn oder Kluseri / Jä au im Jura wänn mir wieder si / im Fresh als kulturelle Höhepunkt, mir wüsse au dass es in dr Sunne funkt / Lueg eifach dr Plan a vom Obestreich / und denn merksch es au, es isch kei Seich! Euri Chetteschlüch

Am Sunntig bim Umzug und am Meentig am Obestraich. Wenn de aber wie gwohnt uf e «Märtplatz» bi der Tramstation piligerisch bisch lätz. Me het dr Obestraich das Johr s erscht Mol in d Beize vergleggt. Ändligg cha me an dr Wärmi und im Schärme Guggemuusig gniesse und Schnitzelbängg loose. Wär wenn wo spielt und singt findsch in der Aescher Fasnachtszyttig, im Ae(t)BAe(t)sch, wo diä Wuche in de Briefchäschte litt. Chömet cho loose, i freu mi. S Wöschwyb

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

WoB. Nach fünf Anläufen, sich für die Finalrunde der besten sechs Teams der Nationalliga A zu qualifizieren, haben es die Volleyballerinnen von SmaeschPfeffingen in dieser Saison 2014/15 tatsächlich geschafft. Endlich geschafft, möchte man sagen. Was jeweils vor der Saison von der Clubleitung mit Präsident Werner Schmid als erstes sportliches Ziel ausgegeben worden war, konnte in den vergangenen Jahren nicht erreicht werden. Drei blitzblanke Heimsiege mit 3:0, 3:0 und 3:1 gegen Luzern, Schaffhausen und Düdingen am Mittwoch, Samstag und Sonntag letzter Woche bedeuteten jedoch die benötigten 9 Punkte, um in dieser Saison schon vor dem letzten Vorrundenspiel gegen Volero sicher unter den sechs ersten Teams platziert zu sein. Angesichts der bisherigen Ungeschlagenheit der Überfliegerinnen von Volero Zürich, ist es realistisch, mit den bis jetzt erreichten 30 Punkten von mindestens dem fünften Platz auszugehen. Für das Team von Trainer Timo Lippuner beginnt die Endrunde am 18. Februar. Die Gegnerinnen sind Volero Zü-

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rich, Köniz, Franches-Montagnes und Neuchâtel UC. Den sechsten Finalrundenplatz belegt entweder Kanti Schaffhausen oder Düdingen. In zehn Gruppenspielen werden zunächst die ersten vier Teams ermittelt, welche im PlayoffFinal die ersten vier Plätze der Meisterschaft unter sich ausmachen. Die Plätze 5 und 6 werden nicht ausgespielt.

SCHÜTZENKLUB

Jungschützenkurs 2015 Der Jungschützenkurs ist eine gute Gelegenheit, das sportliche Schiessen zu erlernen, neue Freundschaften zu knüpfen, die Kameradschaft zu pflegen aber auch Spass zu haben. Der kostenlose Jungschützenkurs wird von erfahrenen, speziell ausgebildeten Jungschützenleitern als militärische Vorausbildung durchgeführt. Er umfasst sechs Kurstage im eigenen Stand. Weiter gehts mit dem Jungschützen-Wettschiessen, der Gruppenmeisterschaft, dem Feld- und Bezirkswettschiessen und den notwendigen Trainings. Der kantonale Einzelfinal und die Teilnahme am Tag der Jugend am eidgenössischen Schützenfest im Wallis sind den besonders treffsicheren Jungschützen vorbehalten. Wir freuen uns auf in-

teressierte Jugendliche der Jahrgänge 1998–1995. Der Kurs beginnt am Samstagnachmittag, 21. März, in der GSA Schürfeld Aesch. Das Anmeldeformular kann unter www.aesch-klub.ch heruntergeladen werden. Anmeldungen bitte an Schützenklub Aesch, Postfach 547, 4147 Aesch oder info@aesch-klub.ch Werner Häring

Jungschützenkurs 2015 Schützenklub Aesch www.aesch-klub.ch

DIE POLIZEI MELDET

Zwei Einbrecher geschnappt WoB. Am frühen Dienstagmorgen, 27. Januar, um 1.17 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal die Einbruchsmeldung ein. Mehrere Patrouillen rückten umgehend an den Tatort aus. Die Polizisten umstellten die Liegenschaft und konnten zwei Männer beobachten, die gerade aus dem Fenster eines Restaurants flüchteten. Den Beamten gelang es, einen der beiden Männer zu arretieren. Dem zweiten Verdächtigen gelang die Flucht. Ein Diensthund der Polizei konnte jedoch eine Spur aufnehmen. Kurze Zeit später entdeckte der Diensthund den Mann bei einem Kellerabgang an der Rebgasse. Die Polizei nahm auch

den zweiten Tatverdächtigen fest. Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um zwei Tunesier im Alter zwischen 30 und 36 Jahren. Einem dritten mutmasslichen Einbrecher gelang die Flucht. In derselben Nacht wurde zudem in ein nahegelegenes Blumengeschäft eingebrochen. Polizei und Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft gehen davon aus, dass auch dieser Einbruch dem Trio zugeordnet werden kann. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet und wird beim Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft beantragen.

Sonntag, 8. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mit Kerzensegnung und Blasiussegen

Das Sekretariat bleibt am Donnerstag, 12. Februar infolge des KinderfasnachtsUmzugs sowie ab Samstag, 14. Februar bis Sonntag, 1. März geschlossen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 7. Februar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 8. Februar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie, anschl. Kirchenkaffee im Pfarrhof Dienstag, 10. Februar 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 11. Februar 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Schmutziger Donnerstag, 12. Februar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche 18.00 KEIN Schülergottesdienst Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 7. Februar Kein Gottesdienst

Donnerstag, 12. Februar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 13. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Samstag, 7. Februar 9.00 in Dornach: 87. Frühstücks-Treffen mit Pfr. Reinhard Möller über: «Matthias Claudius (1740–1815): ‹Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns ...› » (Rechtzeitige Anmeldung erforderlich unter 061 751 8575, da nur beschränkte Teilnehmehrzahl möglich)

www.erkap.ch Sonntag, 8. Februar 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Lighthouse 17.00 Aescher Konzert Abend. Ref. Kirche Aesch. Mit Daniel Zisman, Violine und Gerardo Vila, Klavier. Eintritt frei – Kollekte

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch

Donnerstag, 12. Februar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel»

Sonntag, 8. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Kindereinsegnung, Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Das begleitende Gebet». Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee

Amtswoche: 7.–13. Februar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Mittwoch, 11. Februar 19.30 Bibelabend

Hinweis:


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Während des Monats Januar 2015 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen 20 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Gebührenordnung zum Bestattungsund Friedhof-Reglement ergänzt (optionale Beschriftung bei Beisetzung im Gemeinschaftsgrab); • Unterstützungsbeiträge für die in Basel stattfindenden Anlässe «imagine 2015» sowie «Jugendkulturfestival 2015» beschlossen; • die kantonalen Vernehmlassungen «Teilrevision des Gesetzes über die Sozial-, die Jugend- und die Behindertenhilfe (Sozialhilfegesetz) und Änderung der Sozialhilfeverordnung sowie der kantonalen Asylverordnung», «Teilrevision des Finanzausgleichsgesetzes (FAG) und Totalrevision der Finanzausgleichsverordnung (FAV)», sowie «Gesetz über die Nachzahlungen an Bewohnerinnen und Bewohner von Altersund Pflegeheimen für das Jahr 2011» beraten und hierzu Stellung bezogen.

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

• die Ersatzwahlen in die Betriebskommission Mittagstisch vorgenommen und Frau Sibylle Bühler sowie Frau Tanja Stöckli mit Wirkung ab 1. Juli 2015 als neue Kommissionsmitglieder gewählt. Gemeinderat Pfeffingen

Easytax 2014 Für das Ausfüllen der Steuererklärung 2014 stellt die Kantonale Steuerverwaltung auch in diesem Jahr wieder die PC-Software «EasyTax 2014» zur Verfügung (die Software kann für mehrere Steuererklärungen verwendet werden). EasyTax können Sie ab sofort direkt auf der Homepage der Homepage des Kantons BaselLandschaft herunterladen. Den entsprechenden Link finden Sie auch auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen (www.pfeffingen.ch). Die CD kann aber auch bei jeder Gemeindeverwaltung, bei der Steuerverwaltung Liestal oder bei den Geschäftsstellen der Basellandschaftlichen Kantonalbank abgeholt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 10. Februar 2015 Mittwoch, 18. Februar 2015 Mittwoch, 25. Februar 2015 Montag, 2. März 2015 Mittwoch, 11. März 2015 Mittwoch, 22. April 2015

SCHACH

GESCHÄFTSWELT

Leon Thommen landet Exploit

Seid Ihr so stark wie unser Franken?

WoB. Leon Thommen von Pfeffingen, trainiert beim SC Therwil, erreicht beim Berner Schachtag der Kategorie U10 in Bern vom Sonntag , 1. Februar, einen Exploit. Er erspielte sich 4 von den möglichen 7 Punkten. Dies reichte am Ende zum hervorragenden 6. Schlussrang. Bei über 30 teilnehmenden Kindern in dieser eher stark besetzten Kategorie konnte er sich gegen Kinder behaupten, welche schon mehrere Schweizermeisterschaftsturniere gespielt hatten.

PFADI

Erfolgreicher Umzug Am vergangenen Wochenende haben wir unser Lokal am Langbodenweg verlassen und sind in verschiedene Räume rund um die Gemeindeverwaltung Pfeffingen gezogen. Wir haben ein intensives Wochenende mit Ausräumen, Ausmisten und erneutem Einräumen hinter uns. Dank der Mithilfe von Eltern, Ehemaligen und unseren Pfadis war am Sonntag um 16 Uhr alles dort, wo es hingehört. Ein grosses Danke an alle, die uns auf irgendeine Weise unterstützt haben. Unser Beschts & Allzeit Bereit Abteilungsleitung Pfadi Mönchsberg

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Sozialpartnerschaft CVP, FDP und SVP wollen die SP aus der Baselbieter Regierung kippen. Anders ist ihr Anspruch auf 4 von 5 Sitzen (80%) nicht zu erklären. In der Schweiz wird die Christine Koch Sozialpartner(SP) schaft gepflegt. Wichtig ist in unserem ausgewogenen System auch, dass die massgebenden

politischen Kräfte in Parlament und Regierung vertreten sind. Die SP als Vertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gerade jetzt aus der Regierung ausschliessen zu wollen, muss als töricht bezeichnet werden, deutet doch alles darauf hin, dass das politische und wirtschaftliche Klima rauer wird. Wer der Ansicht ist, dass die SP in die politische Verantwortung einbezogen wird, ist daher gut beraten, am 8. Februar Daniel Münger und Regula Nebiker zu wählen. Christine Koch, Landrätin

LANDRATSWAHLEN 2015

Kein Geld zum Sparen? Denken wir einmal an das Sparen, wie wir das als Kinder taten: Wir sparten für eine Puppe mit Schlafaugen, für ein «ferngesteuertes» Spielauto mit KaMarianne bel, für ein Velo, Hollinger (FDP) für alles eben, was nicht unbedingt nötig war. Wir hatten ein Kässeli und die Eltern legten Geld auf die Seite für grössere Projekte, für Ferien oder ein neues Auto. Sparen als Tugend also. Als Verzicht in der Gegenwart zugunsten einer besseren Zukunft. Heute verstehen wir unter Sparen gar nicht mehr Sparen, sondern Einsparen, Kürzen. Da ist keine Freude mehr vorhanden für etwas, das man sich künftig leisten will, sondern Frust darüber, dass man verzichten muss. Früher bestand noch eine klare Vorstellung davon, was man sich auf längere Sicht leisten kann und will. Heute meinen wir oft, unsere Kinder und wir selber müsste jederzeit alles zur Verfügung haben. Und verpassen dabei die Vorfreude. Im Staat machen wir heute also nicht Spar- sondern Einsparübungen. Und an diesen kommen wir nicht vorbei, zu lange leisteten wir uns Dinge, ohne zuvor «auf die Seite gelegt» zu haben. Dieses Einsparen im Staat tut aber nicht nur weh. Schon die Diskussion darüber bringt uns auf neue Gedanken und fördert ein Stück weit die Innovation. Auf dass der Staat und wir alle zusammen vermehrt vorausschauend sparen, um im Nachhinein frustrierende Ein-Sparübungen zu vermeiden! Marianne Hollinger-Schmidlin Gemeindepräsidentin und Landrätin, FDP, Liste 1

Mit dem Entscheid der SNB, den Mindestkurs jetzt aufzuheben, hat sich das Preisgefälle zum Euro Raum für meine Branche extrem verschlechtert. Dies zu einem Zeitpunkt, der unpassender kaum sein könnte. Es ist Januarloch und alle sind daran, sich die Auftragsbücher fürs angebrochene Jahr füllen. Dass die Massnahme der Nationalbank befristet war, ist allen klar, nur hätte ich mir das Ende davon einige Monate früher oder später gewünscht. Zwar haben zwei meiner Importeure (Giant/Norco) reagiert und die Verkaufspreise angepasst. Die Preisreduktion bewegt sich mit 10 bis 12% aber nicht im Rahmen der Kursveränderung zum Euro da in der Zweiradbranche die Importware in Dollar und Yen verrechnet wird. Zuversicht kann in dem Fall die Tatsache bringen, dass aufgrund des schwachen Euro im Vergleich zum Dollar die Preise im Euroraum gegen Ende Jahr

wieder ansteigen werden und dann wieder das «bekannte» aber tragbare Gefälle wieder hergestellt sein wird. Vorerst muss ich aber damit leben, dass sich mein Warenlager mit einem Schlag um die CHF 20 000.– entwertet hat und sich damit 2015 mein Einkommen um ca. einen Viertel reduzieren wird. Krass gesagt heisst das: Drei Monate arbeiten ohne zu verdienen! Daher bitte ich Euch liebe Freunde, die Ihr Euren Lohn in CHF verdient, seid bemüht, diesen wieder in CHF auszugeben. Bei Branchen wie Gesundheitswesen, Versicherungen, Immobilien u.a. ist dies ja auch selbstverständlich. Ich danke herzlich dass Ihr das gelesen habt und Euch zu Herzen nehmt. Dankbar sind auch Euer Bäcker, Buchladen, Gärtner, Kleiderladen, Elektriker, Juwelier, Garagist, Sporthändler, Beizer, Masseur, Bodenleger, Möbelhaus … Roger Gafner, Bike-Treff Aesch

LANDRATSWAHLEN 2015

Gedanken zur Sicherheit Wir rufen sie bei Einbruch und bei Unfall, wenn die Katze auf dem Baum sitzt oder Fremde unsere Kinder ansprechen. Wir erwarten, dass sie umgeDoris Vögeli (BDP) hend zur Stelle sind. Wir erwarten Verständnis, gepaart mit Pflichtbewusstsein. Die Rede ist von unseren Polizeibeamten. Sicherheit steht in der Maslow’schen Bedürfnispyramide in der 2. Stufe, entspricht also einem Grundbedürfnis. Für die BDP ist Sparen in diesem sensiblen Bereich keine Option. Ich bin der Meinung, dass der Verwaltungsapparat bei der Polizei in einen Wasserkopf ausartet. Lieber mehr Beamte auf der Strasse als in Büros. Unsere Polizeibeamten arbeiten oft 7 Tage am Stück, rund um

die Uhr, mit zum Teil nur geringen Erholungsphasen. Sondereinsätze sind jederzeit zu leisten. Dem Ruf nach der Bekämpfung des momentan stark wachsenden Kriminaltourismus kommt Herr Reber wohl nach. Wobei er genau weiss, dass jeder Einsatz auch eine administrative Lawine lostritt. Unsere Polizeibeamten verfügen über keinen Schreibdienst oder Sekretariat. Ergo muss die Zeit zum Schreiben von Rapporten, Zustellen von Vorladungen, Einvernehmen von Personen auch noch in die «reguläre» Arbeitszeit. Die BDP erachtet übrigens auch den Einsatz von mehr Grenzschutzbeamten als sinnvoll. Die Polizei trägt Sorge zur Bevölkerung. Sorgen wir im Gegenzug dafür, dass unsere Polizeibeamten Rahmenbedingungen erhalten, welche für ihre wichtige Funktion im Dienste der Bevölkerung auch angemessen sind. Doris Vögeli, Landratskandidatin BDP, Liste 8

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Wie war doch das vor 2 Jahren? Es ist keine zwei Jahre her, da traten die bürgerlichen Parteien dafür ein, dass Thomas Weber in den Regierungsrat gewählt wird. Es müssten alle grosJan Kirchmayr (SP) sen Parteien – so der damalige Tenor – im Regierungsrat vertreten sein. Zwei Jahre später sind diese Worte vergessen: Mit der Kandidatur von Monica Gschwind soll die SP auf Kosten der 13% Partei FDP aus der Regierung gekippt werden. Woher dieser Gesin-

nungswandel kommt, ist nicht ganz nachvollziehbar. Denn die jetzige Regierung weist eine schwache Leistungsbilanz auf: eine Wirtschaftsoffensive, die nicht in Schwung kommt; ein Schuldenberg, der jährlich anwächst und eine Spitalplanung, bei der linke Hand nicht weiss, was die rechte tut. Es ist der denkbar ungünstigste Zeitpunkt, jetzt die SP aus der Regierung zu kippen. Wer weiterhin eine ausgewogene Regierung will, in der alle relevanten Kräfte vertreten sind, schreibt daher Regula Nebiker, Daniel Münger und Isaac Reber auf den Stimmzettel. Jan Kirchmayr, Aesch, Landratskandidat SP

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

Endlich eine regionale Spitalpolitik Das Baselbieter Gesundheitswesen krankt. Sinnbild dafür ist das Bruderholzspital. Zuerst wird ein überrissener und nicht finanzierbarer Neubau geplant. Dann wird Silvio Tondi (SP) einer umfassenden Sanierung das Wort geredet. Und zu guter Letzt wird das Spital infrage gestellt, weil ihm im letzten Jahr die Kunden davon gelaufen sind – vorwiegend in Privatspitäler und in die öffentlichen Spitäler der Stadt Basel. Was wir brauchen, sind nicht Prestigeobjekte, sondern eine umfassende Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung. Diese kann nur in Absprache mit

unseren Nachbarkantonen realisiert werden. Die heutige Regierung ist offensichtlich nicht in der Lage, eine weitsichtige Gesundheitsversorgung auf die Beine zu stellen. Nach wie vor redet sie dem kantonalen Alleingang das Wort. Dabei hatte sie nach dem Nein zur Fusionsinitiative versprochen, die Zusammenarbeit mit Basel-Stadt zu intensivieren und zu vertiefen – auch und nicht zuletzt im Bereich des Spitalwesens. Mit Regula Nebiker und Daniel Münger im Regierungsrat würde dieses Versprechen wieder an Glaubwürdigkeit gewinnen. Als Landrat wäre ich zudem selber gerne bereit, einen Beitrag zum Aufbau einer regionalen Spitalplanung zu leisten. Silvio Tondi, Gemeinderat Reinach und SP-Landratskandidat


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

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VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch

Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 25 75 und Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

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Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1

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oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

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Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. März 2015 oder nach Vereinbarung einen

Chauffeur C/E für die Auslieferung von Beton mit einem Fahrmischer oder für den Transport von Kies mit einem Kippsattelschlepper. Sie arbeiten gewissenhaft und kundenorientiert, gehen mit Fahrzeugen sorgfältig um und schätzen eine verantwortungsvolle Dauerstelle. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns bitte Ihre vollständige Bewerbungsunterlagen an: PriMa Rent GmbH z. H. Herrn M. Meier Brislachstrasse 25, 4226 Breitenbach Telefon 061 785 92 00

Ihre neue HILFE! Schweizerin betreut Sie und Ihr Heim rundum mit Herz ab sofort Tel. 061 741 11 40 Die Stiftung Kloster Dornach bezweckt die Erhaltung der Gesamtanlage des Klosters Dornach und die Fortsetzung der kirchlichen und sozialen Tradition im ökumenischen Geist. An zentraler Lage am Bahnhof Dornach/Arlesheim soll sich das ehemalige Kapuzinerkloster zu einem profilierten, offenen Kulturort mit regionaler Ausstrahlung entwickeln. Für die Stärkung der Angebote Kultur/Kirche/Soziales suchen wir für die neu geschaffene Stelle

Leiter/Leiterin Programm (30%) Stellenantritt: nach Vereinbarung. Stellenbeschrieb: Sie finden ein bestehendes Angebot vor, das erneuert und gestärkt werden soll. Sie erarbeiten das Programm und setzen es in Zusammenarbeit mit dem rector ecclesiae und der Klosterleitung um. Sie arbeiten mit dem Stiftungsrat und freiwilligen engagierten Menschen zusammen. Aufgabenbereich: • Konzipierung und Umsetzung des Programms • Medienarbeit • Fundraising und Ausbau Trägernetz • Zusammenarbeit mit dem rector ecclesiae im kirchlichen Bereich • Vernetzen mit anderen Kulturschaffenden und Kulturorganisationen Anforderungen: Sie bringen eine Ausbildung als Kulturmanager/Kulturmanagerin oder eine gleichwertige Ausbildung mit. Erfahrung in einer ähnlichen Aufgabe oder einem ähnlichen Betrieb ist von Vorteil. Sie sind geübt im Zusammenbringen von Menschen. Bewerbungen sind bis 28. Februar 2015 erbeten. Wir bitten Sie, Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen zu senden an: Stiftung Kloster Dornach, Herr Lorenz Altenbach, Stiftungsratspräsident, Postfach, 4143 Dornach, oder altenbach@abs-law.ch. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Evelyn Borer (Tel. 079 334 22 19) zur Verfügung.


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Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen

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Wir suchen für unser Schützenbeizli, 50m-Schiessanlage Plättli in Arlesheim, eine

aufgestellte Person die uns von April bis Juni und August bis Oktober an unseren Dienstag-Trainings verköstigt. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 781 29 49, Sportschützen Arlesheim.

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Andrea, 29 J. Ich möchte nicht länger alleine sein und hoffe auf diesem Weg auf eine neue Liebe. Wo ist der treue und liebevolle Mann, der zu meinem Herzen passt? Für mich ist wichtig: Treue und Zuverlässigkeit. Ich freue mich auf deinen Anruf, Tel. 078 827 22 95. (Kann auch ein lieber Landwirt sein.)

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Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Elisabeth Hering-Schmidlin, geb. 28. Januar 1938, gest. 29. Januar 2015, von Aesch BL, Clos du Doubs JU (Ettingerstrasse 27). Abdankungsfeier: Donnerstag, 5. Februar 2015, 14.00 Uhr, katholische Kirche (Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis). Arlesheim Erika Schumacher-Meyer, geb. 17. April 1924, gest. 29. Januar 2015, von Hofstetten-Flüh SO (Ermitagestrasse 4). Trauerfeier: Mittwoch, 11. Februar 2015, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel, anschliessend Beisetzung.

Dornach Georgina Hotz, geb. 4. September 1921, gest. 31. Januar 2015, von Basel (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Donnerstag, 12. Februar 2015, 14.00 Uhr in der Kapelle des Wolfgottesackers in Basel-Dreispitz. Urnenbeisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Wolfgottesacker. Gertrud Hilda Otthofer-Rübin, geb. 21. August 1930, gest. 31. Januar 2015, von Arlesheim BL (Wollmattweg 10). Die Trauerfeier und Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Hugo Ernst Salathe-Probst, geb. 29. Dezember 1937, gest. 25. Januar 2015, von

Münchenstein BL (Mittelweg 6). Abdankung und Urnenbeisetzung: Freitag, 6. Februar 2015, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Willy Thürkauf-Oehler, geb. 9. November 1922, gest. 30. Januar 2015, von Oberwil BL, Basel (Gstadstrasse 22). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 11. Februar 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Elsa Urech-Köchler, geb. 16. März 1924, gest. 28. Januar 2015, von Brunegg AG. Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 10. Februar 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0202/2015 Gesuchsteller: Didipe Treuhand, Ringstrasse 78, 4422, Arisdorf – Projekt: Einfamilienhaus, in der Einhägi 3, Parz. 6571, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Didipe Treuhand, Ringstrasse 78, 4422 Arisdorf Auflagefrist: 2. Februar 2015 Nr. 0186/2015 Gesuchsteller: Credit Suisse Anlagestiftung Real Estate Switzerland, c/o Credit Suisse AG, Kalanderplatz 1, 8045, Zürich – Projekt: Spenglerpark Münchenstein; Aufstockung und Teilinstandsetzung Gebäude A, Emil-Frey Strasse 2, Parz. 4257, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Emch + Berger AG Gesamtplanung Hochbau, Holbeinstrasse 50, 4002 Basel TD Auflagefrist: 2. Februar 2015 Nr. 0175/2015 Gesuchsteller: Eggimann S. und G., Schmidholzstrasse 36, 4142, Münchenstein – Projekt: Kamin für Speicher-Ofen, Schmidholzstrasse 36, Parz. 3322, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Moser Cheminéebau GmbH, Mayenfelserstrasse 6, 4133 Pratteln Auflagefrist: 2. Februar 2015

Wahlen vom 8. Februar 2015 Die Unterlagen zu den Wahlen vom 8. Februar 2015 wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bislang nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens heute Donnerstag, 5. Februar 2015, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Allenfalls fehlende Unterlagen können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert, abgeholt oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: – Samstag, 7. Februar 2015: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 8. Februar 2015: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 7. Februar 2015, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung

NEU

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Eine erste Bühnenerfahrung

signalisation Parkieren mit Parkscheibe (Umsetzung des Parkierreglements): Birkenstrasse, Schulackerstrasse bis Schmidholzstrasse; Birseckstrasse; Florastrasse; Lärchenstrasse, Grubenstrasse bis Schmidholzstrasse; Loogstrasse, Emil Frey-Strasse bis Florastrasse; Schmidholzstrasse, Birkenstrasse bis Lärchenstrasse; Schönaustrasse; Schulackerstrasse, Birkenstrasse bis Eichenstrasse; Sonnmattstrasse. Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, ab der Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerde führenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Der Gemeinderat

Versand der Steuererklärungen 2014 Anfang Februar 2015 erhalten die Steuerpflichtigen ihre Steuererklärungen für das Jahr 2014 zugestellt. Die vollständig ausgefüllte Steuererklärung ist mit den notwendigen Beilagen bis am 31. März 2015 (Unselbstständigerwerbende und Nichterwerbstätige) bzw. bis am 30. Juni 2015 (Selbstständigerwerbende) bei der zuständigen Veranlagungsbehörde einzureichen. Die Steuerverwaltung gewährt allen Steuerpflichtigen eine stillschweigende Frist von zwei Monaten über die auf der Steuererklärung aufgedruckte Ersteinreichungsfrist. Falls eine längere Frist nötig ist, kann diese bequem auf der Gemeindewebseite www.muenchenstein.ch am Online-Schalter (Suchbegriff: Fristverlängerung) beantragt werden. Für Fristerstreckungen, die mehr als zwei Monate über die auf der Steuererklärung aufgedruckte Einreichungsfrist hinausgehen, wird eine Gebühr von 40 Franken erhoben. Zwei Drittel der Steuererklärungen werden im Kanton Basel-Landschaft mittlerweile mit Hilfe einer Deklarationssoftware – in der Regel mit EasyTax – ausgefüllt. Das kostenlose Programm der Steuerverwaltung kann via Webseite www.easytax.bl.ch heruntergeladen werden. Eine entsprechende CD mit dem Programm wird für das Steuerjahr 2014 aus Spargründen und ökologischen Überlegungen zum letzten Mal versendet. Abteilungen Finanzen und Steuern

Verkehrspolizeiliche Anordnung Per sofort gilt in folgenden Strassen bzw. folgenden Strassenabschnitten die Zonen-

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(Fortsetzung auf Seite 26)

Finde deinen Beat: Die begeisterten Sekundarschüler rissen auch das zahlreiche Publikum mit.

An der Aufgabe wachsen – und über sich hinaus. Diese Erfahrung machten letzte Woche die Schülerinnen und Schüler der ersten Sekundarschulklasse in Münchenstein. Bea Asper

N

ach den ersten Arbeiten am Montag kamen Zweifel auf, ob es am Ende der Projektwoche zu einer Aufführung des Musicals kommen wird», räumt Musiklehrer Matthias Levenig ein. Umso grösser war am Donnerstagabend seine Freude über die Leistung der Schüler. «Die Auftritte waren wunderbar und sehr souverän.» Die Augen der Schülerinnen und Schülern der ersten Sekundarschule Münchenstein leuchteten und ihre Gesichtszüge verrieten, dass ihre Herzen rasten vor Aufregung und Freude. «Ja die Nervosi-

tät, die war riesig», meint Levenig schmunzelnd. «Doch die Schüler haben sie in den Griff bekommen.» Es sei ihre erste Bühnenerfahrung gewesen. «Die Idee, innerhalb einer Projektwoche ein Musical zu erarbeiten, war ehrgeizig und natürlich nur umsetzbar, weil nebst den Schülern die Lehrkräfte und dieSchulleitung mit vollem Einsatz dahinterstanden», erklärt Levenig. Nur noch die Musik im Kopf In Gruppen erarbeiteten die Schüler Stück und Bühnenbilder. Eine kleine Eule geht auf Entdeckungsreise und lernt die verschiedenen Musikrichtungen kennen. Sie taucht ein in die Jazzwelt, schnuppert Opernluft, staunt ob der Hip-Hop-Bewegungen, rockt zu den Takten von Punk und geniesst das Feeling von Reggae. Die Schüler schlüpften in ihre Rollen, feilten an den Texten und probierten theatralisch immer mehr aus. Sie gingen in den Musikstücken auf. Selbst in den Pausen übten sie in den Schulgängen ihre Lieder. Immer wieder arbeiteten sie an ihren Texten und Tönen. Die Schüler hätten Tag

Bitte an InterGGA retournieren

FOTO: ZVG

für Tag enorme Fortschritte erzielt, ist Levenigs Beobachtung. Sie seien über sich hinausgewachsen und der Teamgeist sei spürbar grösser geworden. Projektwochen seien zwar Ausnahmezustand, doch sie gehörten mehr und mehr in einen Lehrplan. Ihre Wirkung sei immens. Ein emotionales Feuerwerk Die Schülerinnen und Schüler kosteten ihren Moment sichtlich aus. Nach dem Schlusslied «Finde deinen Beat» fielen sie sich in die Arme und sogen den tosenden Applaus auf. «Es war einfach unbeschreiblich. Wir freuten uns die ganze Woche über auf die Schule», strahlten die beiden Sängerinnen Noemi Saboz und Sina Stohler und ergänzten: «Wahrscheinlich werden wir diese Augenblicke nie vergessen.» Es war ein emotionales Feuerwerk. Die Aula war bis auf den letzten Platz besetzt und Eltern und Freunde zeigten sich überwältigt von dem, was die Kinder in kurzer Zeit erarbeitet hatten und im Scheinwerferlicht zur Aufführung brachten.


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MÜNCHENSTEIN

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Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Info-Anlass «Fremdsprachenunterricht» am 9. Februar Die Schulleitung Primarschule Münchenstein lädt gemeinsam mit dem Elternrat Loog am kommenden Montag, 9. Februar 2015, um 20.00 Uhr alle interessierten Eltern Münchensteins zum Informationsanlass «Fremdsprachenunterricht» ins Kultur- und Sportzentrum Münchenstein ein. Mit Herrn S. Zürcher vom Amt für Volksschulen konnte ein kompetenter Referent für die Informationsveranstaltung gewonnen werden. Schulleitung Primarschule

Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des folgenden Anlasses gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald in den Gemeinden Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Reinach mit Auflagen erteilt: – 49. Birslauf 2015 mit ca. 900 Läuferinnen und Läufern am 28. März 2015 Die Gemeindeverwaltung

www.schweizerpass.ch: Bequem und schnell online zum Pass Aufgrund der vor allem vor der Hauptreisezeit stark zunehmenden Nachfrage nach Schweizer Reisedokumenten sind die Telefone beim kantonalen Passbüro teilweise während mehreren Stunden ununterbrochen besetzt, was längere Wartezeiten oder mehrmaliges Anrufen zur Folge hat. Die Vorteile der Ausweisbestellung via Internet liegen auf der Hand: Ausweise können während 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche einfach und bequem bei www.schweizerpass.ch beantragt werden, ohne längere War-

REF. KIRCHGEMEINDE

AD-HOC-CHOR

Die Kunst des Älterwerdens

Singfreudige gesucht

tezeiten oder mehrmaliges Anrufen in Kauf nehmen zu müssen. Das Passbüro garantiert, dass alle Internetanträge, die bis 16.00 Uhr eintreffen, am selben Tag (ausser am Wochenende) verarbeitet werden. Der Antragsteller erhält eine E-Mail als Bestätigung der Ausweisbestellung und anschliessend, nach Prüfung der Daten, einen Link, mit dem bequem und einfach sowie ohne zeitliche Einschränkung der Termin für die Aufnahme der biometrischen Daten gebucht werden kann. Die Beantragung einer Identitätskarte kann via Gemeindeverwaltung erfolgen. Hierzu ist das Mitbringen der alten ID-Karte sowie eines konformen Passfotos, das nicht älter als ein Jahr sein darf, erforderlich. Die Gemeindeverwaltung

Ausbau Sport-Nachwuchsförderungsprogramm «Talent Eye» Wie das Sportamt des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, führen die beiden Basel seit 2004 in Zusammenarbeit mit dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel das sportliche Nachwuchsförderungsprogramm «Talent Eye» gemeinsam durch. Jedes Jahr profitieren bewegungsbegabte Kinder der ersten Primarschulklassen von den spezifischen Trainings der koordinativen Fähigkeiten und von zahlreichen Schnupperlektionen in rund 20 Sportarten. Ab dem Schuljahr 2015/16 kommt es nun zu einer Neuausrichtung mit dem Ziel, dass zukünftig mehr Kinder bei «Talent Eye» mitmachen können. Die geeignetsten Kinder werden für «Talent Eye» mittels eines sportmotorischen Fähigkeitstests selektioniert. Diese Tests werden für Baselbieter Erstklässlerinnen und Erstklässler am 9. Mai 2015 in Muttenz und am 13. Mai 2015 in Lausen durchgeführt. Bis maximal 48 Baselbieter Kinder werden im Programm aufgenommen - 16 bis 20 mehr als bisher. Nähere Informationen hierzu sind auf den Webseiten www.bl.ch/sportamt sowie www.baseltalents.ch zu finden. Die Gemeindeverwaltung

Daniel Bollinger, Heidi Frei, Bruno Krähenbühl, Annina Liechty (v.l.n.r.) Einladung zu einem Gesprächsabend am Mittwoch, 11. Februar, 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Statistiker haben berechnet: Von den Kindern, die heute in der Schweiz auf die Welt kommen, wird die Mehrheit über hundert Jahre alt, also im Jahr 2115 noch leben. Wir alle werden älter – und das ist gut so. In Gesellschaft, Politik und Kirche wird diskutiert, was dies bedeutet. Altwerden ist in aller Munde – und auch das ist gut so. Wir beteiligen uns an dieser Diskussion – ganz nah an unseren Münchensteiner Realitäten. Heidi Frei, Gemeinderätin, wird die politische Dimension des Themas beleuchten. Daniel Bollinger, Leiter des Altersund Pflegezentrums Hofmatt, denkt über biografische Aspekte des Altwerdens nach. Annina Liechty, Lehrerin, und Bruno Krähenbühl, Alt-Landrat, bringen die Sichtweise ihrer Generation ein. Wir alle werden älter – worin besteht die Kunst, gut alt zu werden? Eintritt frei, Kollekte. Pfarrer Markus Perrenoud Reformierte Kirchgemeinde

Die Kunst des Älterwerdens – wie geht das?

Mittwoch, 11. Februar, 19.30–21.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 in Münchenstein Weitere Infos unter www.refk-mstein.ch

REF. KIRCHGEMEINDE

Gottesdienst zur Fasnacht Wir laden Sie auch dieses Jahr wieder zu einem Gottesdienst zur Fasnacht ein am Sonntag, 8. Februar, um 10.15 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus. Die Guggemusig «Wundergugge» spielt für uns, es gibt die Kinderkirche für die Kleinen sowie ein Bastel- und Spielangebot. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen. Alex Schaub, Sozialdiakon

Gottesdienst zur Fasnacht

Sonntag, 8. Februar 2015, 10.15 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

Sieben Jahre Verkehrschaos Astra-Direktor Rudolf Dieterle mutet der Baselbieter Bevölkerung etwas gar viel zu, wenn er findet, sieben Jahre Sanierungszeit für den Schänzli-Tunnel seien locker zu verkraften. Das sind sie nicht. Und das weiss Sabine Pegoraro. Der Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektorin ist bewusst, dass sieben Jahre Verkehrschaos in der Nordwestschweiz eine Katastrophe für die ganze Region wären. Deshalb hat sie bereits beim Bund interveniert und deutlich gemacht, welche Auswirkungen die Sanierungspläne von Bundesbern haben, soll-

ten sie denn so umgesetzt werden, wie angedacht. Das zeigt klar und deutlich: Sabine Pegoraro setzt sich voll und ganz fürs Baselbiet ein. Ich hoffe, dass sie das auch nach dem 8. Februar in der Bau- und Umweltschutzdirektion tun kann und gebe ihr darum meine Stimme – zusammen mit den drei anderen bürgerlichen Kandidierenden, den bewährten Regierungsräten Thomas Weber und Toni Lauber und der neu antretenden FDPLandrätin Monica Gschwind. Axel C. Scherrer, ehem. Gemeinderat Münchenstein

«Juchzed und singed» – so heisst das neue ad-hoc-Chorprojekt für alle Singfreudigen. Anlässlich des KarfreitagGottesdienstes der reformierten Kirchgemeinde wird die Toggenburger-Messe «Juchzed und singed» – komponiert 1991 vom freischaffenden Musiker Peter Roth – in der Dorfkirche sowie im Kirchgemeindehaus aufgeführt. Wer fühlt sich angesprochen von diesem Projekt und hat Lust, die Toggenburger-Messe einzustudieren? Diese Messe ist inspiriert durch die Ostschweizer Volksmusik: Nicht nur fröhliche, lüpfige Melodien und Tänze, sondern auch langsame, besinnliche Stücke in Moll haben in der Appenzellermusik Tradition. Das Werk berührt durch seine Schlichtheit. Gleichzeitig ist es provokativ und modern in seiner theologischen Aussagekraft. Das Projekt wird geleitet von der Dirigentin Anna Katharina Hewer, die Liturgie gestaltet Pfarrerin Tabitha Walther. Es sind vier Proben geplant (inkl. Generalprobe). Sehr versierte Sänger-/innen können die Noten für sich üben und besuchen mindestens die Probe mit Orgel und die Generalprobe (Daten siehe Inserat). Machen Sie mit? Dann melden Sie sich bitte bis zum 10. März oder in der ersten

Probe bei der Dirigentin an (annaka@bluemail.ch). Über Ihre Teilnahme freuen sich: Dirigentin Anna Katharina Hewer Pfarrerin Tabitha Walther Kulturkommission Bürgergemeinde

FEUERWEHRVEREIN MÜNCHENSTEIN

Winterausmarsch Wie seit vielen Jahren üblich, fanden sich unentwegte, wanderfreudige Mitglieder des Vereins um sieben Uhr am Samstagmorgen im Café Schmidiger zu diesem traditionellen Anlass ein. Nach einer kurzen Begrüssung durch Vorstandsmitglied Markus Brand startete die wegen mehreren Krankheitsabmeldungen stark verkleinerte Gruppe. Durch den Auwald, das nördliche Reinach, Musacher, Schlachtdenkmal erreichte die Gruppe den Rastplatz Froloo. Hier wurden sie von der Verpflegungsgruppe zum Znüni erwartet. Das wärmende Feuer war wegen des nassen Holzes nur auf Sparflamme, was der guten Stimmung aber nicht schadete. Der Name im Titel verlangte dann eine Fortsetzung zum Thema. Der Weiterweg führte über Hinterlind, Moosholz, Rebgarten, über die weite Ebene gegen Mattengoben. Nun ging es etwas mehr aufwärts, mit dem Blick hinauf gegen den Blattenpass glaubten einige, dass es der Organisator nicht bei einem Spaziergang bewenden liess.

Aber am Waldrand ob Rütenen schwenkte der Tourenleiter gegen Ettingen ab. Mit kleiner Verspätung traf die Tranksame am Dorfeingang für den Apéro ein und konnte mit etwas Sonnenschein genossen werden. In der Folge galt es noch, ein Wegstück durch den oberen Dorfteil von Ettingen bis zum Restaurant Rebstock zu absolvieren. Mit guten Getränken, einem feinen Mittagessen und vielen Themen, auch mit Neckereien gespickt, verging die Zeit im Eiltempo. Um halb vier war Aufbruch zur letzten Etappe, durchs Dorf abwärts, entlang dem Dorf- dann Marchbach wurde der Endpunkt unterhalb Chänelboden in Therwil erreicht. Auch hier, wie in den Vorjahren, war der Schlusstrunk Tradition. Der Organisator dankte den Mitwirkenden, Ritter Bruno für Transport der Verpflegung und der Handicapierten und Vultier Jean-Pierre für die Tourenleitung und wünschte allen noch eine gute Heimkehr. Hans Scheurer

REFORMIERTE KIRCHE

Versöhnung und Vergebung Versöhnung, welch unpopuläres Wort. Nur zu oft hört man, mit dem und jener will ich nichts mehr zu tun haben. Sei es am Arbeitsplatz, in der Schule, bis hin in Familie und Verwandtschaft macht es keinen Halt. Wie oft pochen wir auf unser Recht und warten, bis unser Nächster zu uns kommt. Als Seelsorgerin weiss unsere Referentin Ursi Hohl, wie unbereinigte Konflikte an einem hängen bleiben und belasten können. Sie wird uns erzählen, dass man Versöhnung erleben kann, auch mit Verstorbenen. Versöhnung heisst das Wort, das uns im Unser Vater täglich begegnet und dieses Wort ausgelebt, würde versöhnte Beziehungen schaffen. Auch aus eigenen Erfahrungen erzählt Frau Hohl, wie Vergebung be-

freit und ein Leben verändern kann. Zu diesem Vortrag am Freitag, 13. Februar, umd 14.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus und zum anschliessenden Gespräch mit Frau Hohl laden wir Sie herzlich ein. Und wie immer sitzen wir am Schluss gemütlich bei einem Zvieri zusammen. Das Team: Verena Drews, Annarös Jucker, Margrit Rolli, Gerda Stopp, Tabitha Walter

079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Versöhnung und Vergebung

Freitag, 13. Februar 2015, 14.30 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel.

Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.


MÜNCHENSTEIN

LANDRATSWAHLEN 2015

Für freie Schulwahl im Kanton Zum Thema Freiheit möchte ich ein mir wichtiges Thema anschneiden. Nämlich die freie Schulwahl. Obwohl das Baselbiet die Vorlage «Ja, Bildungsvielfalt fu•r alle» von 2008 ablehnte, erlaube ich mir als Landratskandidat, dazu kurz Stellung zu nehmen. In unserer Region leben viele Familien, welche ihre Kinder in Privatschulen schicken. Dabei werden diese finanziell stark benachteiligt. Abgesehen von einer vorbildlichen aber kleinen kantonalen Unterstützung, müssen die Eltern ein hohes Schulgeld bezahlen, können dieses jedoch nicht von den Steuern abziehen. Obwohl der Staat pro Privatschüler 10 000 bis 20 000 Franken pro Jahr und Kind spart, benachteiligt er Eltern solcher Kinder. Als Argument wird immer wieder ins Feld geführt, dass man die gute Volksschule nicht schwächen möchte

und deshalb Privatschulen möglichst belasten und nicht entlasten will. Ich erachte das als den falschen Weg. Ich achte die hiesigen Staatsschulen hoch und habe selber davon stark profitiert. Doch bin ich ein Vertreter der freien Marktwirtschaft und dazu gehört auch Konkurrenz im Bildungssystem. Das ist nichts Schlechtes, im Gegenteil. Nur in der Vielfalt kann Innovation und kreativer Austausch entstehen. Deshalb bin ich dankbar, dass gerade in unserer Region viele private Schulangebote bestehen. Profitieren können alle davon. Deshalb ist für mich klar, dass das Monopol auf Bildung nicht alleine beim Staat sein darf und dass für private Initiativen die Hürden gesenkt werden müssen. Dafür setze ich mich ein. David Meier Präsident FDP Münchenstein Landratskandidat

LANDRATSWAHLEN 2015

Monica Gschwind als Gast im Musicstudio

Miriam Locher wieder in den Landrat

Wie immer wartete das diesjährige Vorspiel des Musicstudio-Gartenstadt am verflossenen Sonntagmorgen unter der Leitung von Jeanne Iris Keller mit einem farbigen Programm auf. Und man spürte, fasziniert, wie unbeschwert die Kinder und Jugendlichen musizierten. Ein spezieller Gast war Monica Gschwind, welche sich gerne mal am Puls der Eltern und Kinder mit «Zuhören und Hinhören» informieren wollte. Sie hat das Ganze spontan auch moderiert. Wir haben dieses «Zuhören und Hinhören vielfach verlernt – möge Monica Gschwind in den Regierungsrat gewählt werden und ihr vergönnt, das Departement Bildung, Kultur und Sport zu Dora Mince führen.

MUSIKVEREIN UND JUGENDMUSIK MÜNCHENSTEIN

Music on Stage – Konzert- und Unterhaltungsabend Samstag, 7. Februar 2015, 20.00 Uhr Kuspo Münchenstein Show mit Roli Berner … mehr als ein Bauchredner

Unser System ermöglicht es allen, sich politisch zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich für unsere Gesellschaft inteMiriam Locher ressiert und bereit (SP) ist, sich einzusetzen, um diese mit zu gestalten und verantwortungsvoll mitzutragen. Miriam Locher geht mit gutem Beispiel voran. Sie ist zwar eine junge Politikerin, kann jedoch bereits 15 Jahre Erfahrung mit politischer Arbeit in die Waagschale legen und war immer bereit, Verantwortung zu übernehmen. So fungierte sie zuerst als Mitglied im Wahlbüro, übernahm dann das Präsidium des Wahlbüros Langenheid, sitzt bereits in der dritten Legislatur in der Gemeindekommission und arbeitet in der Geschäftsprüfungskommission mit. Miriam Locher ist seit einigen Jahren geschätzte Co-Präsidentin der SP Münchenstein und seit einem Jahr amtet sie als Landrätin. Da sie beruflich im Bereich Bildung tätig ist und somit auch die Anliegen der Basis kennt, verfügt sie über einen guten Background für ihre Arbeit in der Bildungs- Kultur- und Sportkom-

mission. Sie ist es seit ihrer Jugend gewohnt, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese zu vertreten. Darum vertritt sie klassische sozialpolitische Themen mit Überzeugung; sie hat darüber reflektiert und musste ihren Standpunkt in Diskussionen bereits im Elternhaus vertreten. Miriam Locher ist keine politische Eintagsfliege, sie hat Durchhaltewillen und politisiert seit Jahren mit Herzblut. Ich fühle mich durch Miriam Locher im Landrat gut vertreten und gebe ihr am kommenden Wochenende vorbehaltlos Edi Grass, meine Stimme. Bau- und Planungskommission

Nachtessen ab 18.30 Uhr – Verlosung von 10 Preisen EINTRITT FREI – Freiwilliger Austritt

LANDRATSWAHLEN 2015

Die erfolgreichste Partei im Landrat

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 6. Februar 20.15 Margarethenkirche Binningen Iona-Sprirituality. Liturgical Evening Prayers mit Pfarrerin Tabitha Walther Sonntag, 8. Februar 9.00 Dorfkirche Gottesdienst mit Singkreis Aesch 10.15 Kirchgemeindehaus Gottesdienst mit Guggemusik. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder und Praktikant Brinthanan Puvaneswaran. Kollekte: Medair Anlässe: Donnerstag, 5. Februar 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH 19.30 Jubilate Chor, KGH Freitag, 6. Februar 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 10. Februar 14.00 Kreativgruppe, KGH Mittwoch, 11. Februar 19.30 Die Kunst des Älterwerdens, KGH

Amtswoche: 7.–13. Februar Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 5. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 7. Februar 16.00 Firm-up im Pfarreiheim. Thema: «Ethische Urteile – Lebensentscheide» 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. Februar 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie in Solothurn Dienstag, 10. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30. Eucharistische Anbetung Mittwoch, 11. Februar 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 14.00 Fastenopferversand

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 8. Februar 10.00 Gottesdienst/Abendmahl

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 8. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch Christlich-demokratische

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REGIERUNGSRATSWAHLEN

GOTTESDIENSTE

CVP

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

Volkspartei

Mün-

chenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun.

Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/DbJun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Laut BZ vom 26. Januar sind die Grünen die erfolgreichste Partei im Landrat. Da stellt sich natürlich die Frage, nach welchen Kriterien diese Aussage zustande gekommen ist. Gezählt wurden die Postulate, Motionen und parlamentarischen Initiativen, die vom Landrat überwiesen worden sind. Mit diesem Kriterium geht es somit nicht darum, wer den grössten Papierberg produziert hat, oder wer die Administration am meisten auf Trab gehalten hat. Anfragen, Interpellationen Resolutionen und nicht überwiesene Vorstösse sind hier nicht berücksichtigt. Mit der ausschliesslichen Berücksichtigung der überwiesenen Vorstösse wird nur gezählt, was eine Mehrheit im Parlament gefunden hat, und somit auch von einer Mehrheit als relevant betrachtet wurde. Um so an die Spitze der Rangliste zu kommen, muss eine Partei vielseitig

sein, Wichtiges erkennen und die Parteigrenzen überwinden können. So zeigt sich, dass die Grünen keine Einthemenpartei und keine extremen Fanatiker sind, sondern die Partei, die im Landrat am meisten bewirken kann, indem sie relevante Themen aufgreift und andere von ihren Anliegen überzeugen kann. Mit unsern Schwerpunkten Energie, Mobilität, Lebensmittel, Finanzen und Bildung möchten die Grünen Landräte auch in der nächsten Legislaturperiode wieder viele Hebel in Bewegung setzen. Wenn Sie also Landräte wählen wollen, die wirklich etwas bewegen in unserm Kanton, dann wählen Sie die Grünen, Liste 7, und Isaac Reber in den Regierungsrat. Ich danke Ihnen dafür. Anton Bischofberger Grüne Münchenstein


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Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0004 Bauherr: Vögtli Verena – Adresse: Lehmenweg 8, 4143 Dornach – Grundeigentümerin: Gesuchstellerin – Bauobjekt: Versetzen vom best. Atelier mit Geländeaufschüttung – Bauplatz: Lehmenweg 8a – Parzelle GB Dornach Nr.: 2725 / 3507 – Architekt: Staehelin Gisin + Partner, Vogesenstrasse 25, 4056 Basel Publiziert am: 5. Februar 2015 Einsprachefrist bis: 19. Februar 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 2. Februar 2015 hat der Gemeinderat • die Kanalsanierung am Brosiweg an die Firma KFS Kanal-Service AG in Oensingen vergeben. • den Antrag der Schule für 97 Poolstunden für die Spezielle Förderung und 21 Poolstunden für die Logopädie genehmigt. • die genauere Regelung der Jokertage an den Schulen Dornach bewilligt. • das Kunstprojekt zum Bauen und Installieren organisch gestalteter Skulpturen von Norbert Roztocki zur Kenntnis genommen und sich für die Zurverfügungstellung von Grundstücken im Eigentum der Einwohnergemeinde Dornach ausgesprochen. • Frau Tanja Rieder als Landschaftsgärtnerin gewählt. • Frau Tabita Holzherr und Herr Patrick Schenk in das Wahlbüro gewählt. • die Beschwerde zur Gemeindeversammlung vom 10.12.2014 besprochen und anerkannt (siehe separate Publikation). Gemeindepräsidium

Beschwerde gegen die Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2014 Mitteilung des Gemeinderates Dornach. Das Budget 2015, das von der Gemeindeversammlung am 10. Dezember 2014 genehmigt wurde, enthielt zwei Projekte (Goetheanumstrasse und Apfelseestrasse) mit einem erwarteten Kostenvolumen von CHF 1 415 000.– in der Investitionsrechnung, die vorgängig weder traktandiert noch genehmigt wurden. Dagegen hat Herr Max Rumpel Beschwerde eingereicht. Der Gemeinderat anerkennt, dass die beiden Projekte vorgängig zum Budget hätten genehmigt werden müssen. Er hatte sich aber dennoch für die Aufnahme ins Budget 2015

entschieden, da er damit die finanziellen Auswirkungen aufzeigen wollte: Die Abschreibungen belasten die laufende Rechnung mit CHF 74 000.– (Spezialfinanzierungen mit CHF 39 200.–). Der Gemeinderat hielt aber ebenso fest, dass die zuständigen Gremien vor der Realisierung die Projekte zu bewilligen haben. Gemeinderat Dornach

Papiersammlung Am Mittwoch, 11. Februar 2015 wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 13. und 14. Februar 2015 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 11. Februar 2015, 11.30 Uhr, an die Gemeindeverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Schulen Dornach Fasnachtsumzug der Kindergärten, 1. Primarklasse und Spielgruppen Am schmutzigen Donnerstag, 12. Februar 2015, findet der Fasnachtsumzug der Kindergärten und 1. Primarklasse der Schulen Dornach und Spielgruppen statt. Der Umzug startet um 10.30 Uhr beim Schulhaus Brühl und geht den Gempenring entlang bis zur Kreuzung Werbholle und wieder zurück zum Schulhaus Brühl. Die Zuschauer dürfen sich entlang der Strecke am Strassenrand aufstellen und den Umzug von dort aus bewundern. Der Trottoir-Abschnitt vor dem Schulhaus ist für die Schülerinnen und Schüler reserviert. Anschliessend sammeln sich alle Fasnachtsnarren auf dem Pausenplatz beim Schulhaus Brühl und singen gemeinsam ein Fasnachtslied. Zur Stärkung gibt es für alle Kinder einen warmen Tee und etwas «Fasnachtschüechli». Wir freuen uns auf einen tollen Umzug mit vielen Zuschauern. Wir suchen wie jedes Jahr noch Trommler und Pfeiffer, welche unseren Fasnachtsumzug begleiten. Falls Sie Interesse haben oder jemanden kennen, freuen wir uns auf Ihren Anruf auf 061 701 37 09 im Kindergarten. Die Kindergarten-Lehrpersonen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherr: Paulina Nebel-Schafflützel, Nettenbergweg 23, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Carport – Bauplatz: Nettenbergweg 23, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 3631. Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 19. Februar 2015

Bauherr: Klaus Vögtli-Boeglin, Laubigartenweg 9, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Einbau Luft/Wasser Wärmepumpe – Bauplatz: Laubigartenweg 9, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 3655. Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 19. Februar 2015 Baukommission

Gemeinde Dornach kassiert Ohrfeige für ihr Bemühen um Transparenz Der Dornacher Gemeinderat wollte das Budget nicht beschönigen und legte es der Gemeindeversammlung inklusive zweier ungenehmigter Bauprojekte vor. Das wurde mit einer Beschwerde verdankt. Lukas Hausendorf

D

ornach ist finanziell angeschlagen. Aber bemüht, seinen Haushalt wieder ins Lot zu bringen. An der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember im vergangenen Jahr wollte der Gemeinderat nichts beschönigen und legte dem Souverän ein Budget vor, das zwar ehrlich sein sollte, aber einen Makel aufwies. Die Kosten für zwei Investitionsprojekte im Strassenbau waren darin bereits abgebildet, obwohl die Projekte noch gar nicht genehmigt waren. Der Dornacher Bürger Max Rumpel erkannte die juristische Relevanz dieses Makels und reichte beim Regierungsrat

GEMPEN

Baugesuch Bauherr: Siegfried + Anne Bongartz, Breitweg 6 , 4145 Gempen – Bauobjekt: Abbruch Pergola, Neubau Wintergarten – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Breitweg 6,

4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1927 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19.2.2015 Baukommission Gempen

Kunst für Kinder Auf Dornacher Gemeindeboden dürften schon bald mehrere bislang einzigartige Spielgeräte stehen, die eigentlich Skulpturen sind. Der Dornacher Fotograf, Filmemacher und Künstler Norbert Roztocki hat, quasi aus der Not, Spielgeräte entworfen, die die Brücke zur Kunst schlagen. Die Gemeinde verfügt selbst über wenige Spielplätze, Roztocki musste mit seinen Kindern meistens nach Arlesheim. Jetzt möchte er an verschiedenen Orten in Dornach seine Spielskulpturen aufstellen. Der Gemeinderat hat am Montag dazu grünes Licht gegeben und sich bereit erklärt, mehrere Allmendflächen dafür zur Verfügung zu stellen. Finanziert werden sollen die Anlagen durch Private und Stiftungen. Die Gemeinde äusserte aber bereits die Absicht, eine Skulptur für einen ihrer Spielplätze im Gebiet Erli erwerben zu wollen.

Erfolgreicher Sponsorenapéro

«Eisenartig»: Der Zirkus Fahraway zeigte den Gästen Einblicke in das aktuelle Programm.

WoB. Rund 100 Personen haben sich am vergangenen Samstag zur ersten Besichtigung der Räume in den Rohbau des Neuen Theatergebäudes am Bahnhof begeben. Umrahmt wurde der Anlass von der Truppe des Zirkus Fahraway, die mit Diabolo-Nummern aus dem aktuellen Programm «eisenartig» begeisterte. Am Anlass wurden rund 35 000 Franken für den Innenausbau gesammelt. Dieser Betrag wurde von einem anonym bleiben wollenden Sponsor grosszügig verdoppelt. Das Neubauprojekt ist damit der Finanzierung der Betriebseinrichtung einen Schritt näher gekommen. Weiterhin werden aber Spenden gesucht, welche diesen Kulturort ermöglichen. www.netzwerkntab.ch www.neuestheater.ch

KANTONSRAT

LESERBRIEF

Schwarzbuben-Auftrag dringlich

Replik an Gérald Donzé

WoB. Im Solothurner Kantonsrat setzte sich eine überparteiliche Allianz bestehend aus den Schwarzbuben-Kantonsräten Christian Imark (SVP, Fehren), Mark Winkler (FDP, Witterswil) und Bruno Vögtli (CVP, Hochwald) an der Januar-Session durch. Unter der Federführung von 1.-Unterzeichner Imark wurde ein dringlicher Auftrag im Kantonsrat eingereicht und erfolgreich überwiesen. Konkret forderten die Schwarzbuben die Regierung auf, Sofortmassnahmen zur Deregulierung und zur finanziellen Entlastung von Unternehmen einzuleiten. Der Kantonsrat stimmte der Dringlichkeit des Anliegens zu. Jetzt wird die Regierung entsprechende Massnahmen vorschlagen müssen, um die Unternehmer finanziell zu entlasten, respektive Regelungen abzubauen.

VEREINSNACHRICHTEN Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

www.gempen.ch info@gempen.ch

Gemeinderat gesteht Formfehler Der juristische Stolperstein lässt den Gemeinderat in diesem Fall aber nicht gänzlich auf die Nase fallen. Hätte Rumpel auf seine Beschwerde bestanden, müsste eine ausserordentliche Gemeindeversammlung einberufen werden, an

der erneut über das Budget befunden wird. Dies konnte nun aber verhindert werden. Wie Gemeindepräsident Christian Schlatter am Montag sagte, zieht Rumpel seine Beschwerde zurück. Der Gemeinderat gesteht im Gegenzug seinen Formfehler ein. So haben am Ende beide Parteien gewonnen.

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Dornach

Amtliche Publikationen

in Solothurn Beschwerde gegen den Budgetbeschluss der Gemeindeversammlung ein. Rumpel ist in der Gemeinde kein Unbekannter. Die Rechtmässigkeit der Erhebung von Perimeterbeiträgen für eine Strassensanierung am Lehmenweg bestritt er vor Jahren erfolgreich bis vor Bundesgericht. In anderen, ähnlich gelagerten Fällen beriet er betroffene Anwohner und bekam wieder recht. An der letzten Gemeindeversammlung hat der Rentner dem Gemeinderat erneut ganz genau auf die Finger geschaut, wieder zu Recht. Das Vorgehen des Gemeinderats verstösst gegen § 199 des kantonalen Gemeindegesetzes. «Es ist eine Beschwerde akademischer Art», stellte Gemeinderat und Anwalt Daniel Urech (Freie Wähler) fest. Auch sein Parteikollege Thomas Gschwind nervte sich. «Wir wollten mit diesem Vorgehen einen Nachtragskredit umgehen und transparent sein.»

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timo-

Als «gewisses Ratsmitglied, seit bald 15 Jahren im Amt» habe ich mich einige Male mit dem gemeindeeigenen Mehrfamilienhaus, Schmiedegasse 27, befasst und mitentschieden, dass jeweils bei Mieterwechsel die notwendigen Renovationen vorgenommen wurden. Ziel: Erhalten des Wertes und des günstigen Wohnraums. Eine zusätzliche Investition wurde in diesem Zeitraum beschlossen: Die Balkone erhielten Sonnensto-

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Vermögens-Check Betrachten Sie Ihre Finanzen aus einer neuen Perspektive und finden Sie heraus, wie Sie Ihre persönlichen Ziele erreichen können. Mit dem Vermögens-Check offerieren wir Ihnen eine ganzheitliche Situationsanalyse. Sie profitieren hierbei von einer neutralen Betrachtung, die über die reine Überprüfung Ihrer Anlagestrategie hinaus geht. Bei uns stehen Sie mit Ihren finanziellen Bedürfnissen und Zielen im Zentrum. Durch die gemeinsame Analyse Ihrer Vermögenswerte erarbeiten wir individuelle, auf Sie zugeschnittene Lösungen. Interessiert? Gerne laden wir Sie zu einem unverbindlichen Gespräch ein. Zögern Sie nicht, uns anzurufen! Wir freuen uns auf Sie. Ihre Raiffeisenbank Dornach Claude Künzli, Anlageberater, Raiffeisenbank Dornach

ren. Das war 2006. Die angeblich «vor einigen Jahren» durchgeführte «vollkommene Renovation» der Liegenschaft liegt über 20 Jahre zurück! 1992 erfolgte eine umfassende Innen- und Aussensanierung mit Fassadenisolation und Erneuerung der Küchen, etc. Das ergibt eben der Blick in die vorhandenen Liegenschaftsakten. Ursula Kradolfer, Gemeinderätin


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

GOTTESDIENSTE Sonntag, 8. Februar 10.00 Gottesdienst mit Taufe im Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Noëmi Breda. Die Gruppe Gideons stellt ihre Arbeit vor. Musikalische Begleitung durch Alexandra Stashenko. Anschliessend Kirchenkaffee

Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 7. Februar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach, mitgestaltet vom Cäcilienchor Sonntag, 8. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach

Sonntag, 8. Februar 18.00 Gottesdienst in der Klosterkirche Dornach mit Pfarrerin Noëmi Breda und Pfarrer Franz Kuhn.

Mittwoch, 11. Februar 9.00 Frauengottesdienst Freitag, 13. Februar 15.00 Chrabbeltreff

Sonntagsschule: 8. Februar 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Sonntag, 8. Februar 10.30 Familiengottesdienst mit Eucharistie, Tauferneuerung der Erstkommunikanten

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 8. Februar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag,8. Februar 9.00 Wortgottesfeier

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

VEREINSNACHRICHTEN theus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,

19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 11. Februar 2015, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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AGENDA

Donnerstag, 5. Februar 2015 Nr. 06

anum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Musik von Astor Piazzolla: Die vier Jahreszeiten. Konzert der Camerata Da Vinci; musikalische Leitung und Solist, Giovanni Barbato. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Samstag, 7. Februar Arlesheim ! «Der goldene Brunnen», Märchenspiel von Otfried Preussler. Gespielt von Kindern und Erwachsenen, Regie: Sandra Giraud und Volker Ermuth. Sonnenhof Arlesheim, Obere Gasse 10. 16 Uhr. ! «Die Entdeckung der Curry-Wurst» von Jaap Achterberg. Die hochbetagte Lena Brucker erinnert sich an ihre schönsten Jahre und wie es zur Entdeckung der Currywurst kam. Theater auf dem Lande. Trotte. 20.15 Uhr. Dornach ! Schneeweisschen und Rosenrot. Ein Märchen der Brüder Grimm. Farbiges Transparentbilderspiel. Farbiges Schattentheater Orion. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.

Donnerstag, 5. Februar Dornach ! «Der Nomade mit dem Piano». Konzert von Marc Vella anlässlich der Landwirtschaftlichen Tagung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Münchenstein ! Filmabend. «Elektro Moskva», 2013. Essayistischer Dokumentarfilm von Dominik Spritzendorfer und Elena Tikhonova über die Entstehung der elektronischen Musik in der Sowjetunion. Haus für elektr. Künste, Freilagerplatz. 19 Uhr

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 28. Januar 2015 Vreni Grieder, Neumattstrasse 62 4144 Arlesheim

Freitag, 6. Februar Arlesheim ! Film im Stärne: «An Episode in the Life of an Iron Picker» von Danis Tanovi, Bosnien/Herzegowina 2013. ! «96amstück Stückwerkstatt». 12 junge Theaterschaffende erhalten die Gelegenheit, vom 3. bis 6. Februar 96 Stunden lang zu schreiben, zu spielen, zu proben und am Ende zu zeigen. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Reinach ! Schemeli Bühne: «3 Männer im All».

ZVG

Komödie von Charles Lewinsky. Regie: Daniel Kaiser. Weiermatthalle. 20 Uhr. Türöffnung 18 Uhr. Dornach ! Parzival von Wolfram von Eschenbach, Teil XIII. Kampf - Fehler - Licht Erkenntnis - Schatten - Verkennung Treue - Liebe - Entwicklung. Mit Nathalie Kux, Andreas Lange und Thomas S. Ott. Thomas S. Ott, künstlerische Leitung. Schreinerei, Backofen. 19.30 Uhr. ! Eurythmisch-musikalischer Abend. Knut Nystedt: Sinfonie für Streicher Op. 26. Eurythmieaufführung der Goethe-

Aesch ! Transite: Wofür ist die Zeit geeignet? Astrologie-Vortrag von Silvia SchiesserSeldes, Dornach. Familienzentrum Brüggli, Tschöpperlistr. 14. 20 Uhr.

Mittwoch, 11. Februar Reinach ! Tanznachmittag für Junggebliebene. Tanzen zu Livemusik. Mambo, ChaCha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 12. Februar Münchenstein ! Terre Thaemlitz: Naisho Wave Manifesto. Vortrag und Diskussion. Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. 20 Uhr.

Ausstellungen

Münchenstein ! Treberwurstessen der Bürgergemeinde. Trotte, Hauptstrasse 25. 11 bis 18 Uhr. ! Jugendmusik und Musikverein: Music on Stage. Konzert und Unterhaltungsabend. Kuspo. 20 Uhr. Essen ab 18.30 Uhr.

Arlesheim ! Bettina Müller, Bilder. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: täglich 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr 8–13.15 Uhr und 14.15–18.30 Uhr. Bis 8. März.

Reinach ! Schemeli Bühne: «3 Männer im All». Komödie von Charles Lewinsky. Regie: Daniel Kaiser. Weiermatthalle. 20 Uhr. Türöffnung 18 Uhr

Dornach ! Anita Maria Kreisl. Bilder. Silkladen, Unterer Zielweg 113. Di–Fr 10–18 Uhr; Sa 10–15 Uhr. Bis 28. Februar.

Sonntag, 8. Februar Marc Vella: Der Nomade mit dem Piano spielt heute Donnerstag im Goetheanum in Dornach.

Dienstag, 10. Februar

Aesch ! Aescher Konzertabende. Musik aus Lateinamerika. Daniel Zisman, Violine; Gerardo Vila, Klavier. Reformierte Kirche. 17 Uhr. Arlesheim ! Konzert mit Barockmusik. Regio Ensemble Basel. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 16 Uhr. Dornach ! Schneeweisschen und Rosenrot. Ein Märchen der Brüder Grimm. Farbiges Transparentbilderspiel. Farbiges Schattentheater Orion. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr.

Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015

Wolfgang Bortlik:

1.

1.

«Spätfolgen»

MICHEL HOUELLEBECQ:

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2.

Der Autor Wolfgang Bortlik stellt seinen neuen Kriminalroman vor.

Unterwerfung, Roman, Dumont Verlag 2. SUN-MI HWANG:

STEFAN KLEIN: Das Huhn, das vom Fliegen Träume. Eine Reise in träumte, Roman, unsere innere Wirklichkeit, Kein & Aber Verlag Psychologie, S. Fischer Verlag 3. 3. HELEN LIEBENDÖRFER: BASEL GEHT AUS! 2015!

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

111 Restaurants neu Carissima mia! Die Frau des Malers Arnold Böcklin, getestet, Restaurantführer, Gourmedia AG Roman, Reinhardt Verlag 4. 4. MARTIN WERLEN: IAN MCEWAN: Heute im Blick. Provokation für eine Kirche, die mit Kindeswohl, Roman, Menschen geht, Religion, Diogenes Verlag Herder Verlag 5. 5.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 9. Februar 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

JOJO MOYES: Ein Bild von dir, Roman, Rowohlt Verlag

Was tun? Melchior Fischer wollte eigentlich nur einen Artikel über die Anti-Atomkraft-Bewegung schreiben. Und plötzlich stolpert er bei seiner Recherche über eine Leiche im Keller – eine nicht sprichwörtliche Leiche!

6.

Moderation: Remo Leupin, Chefredaktor «Tageswoche»

MICHAEL KÖHLMEIER:

Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel

Lösung 5/2015: Hausmaus

Termin: Dienstag, 10. Februar 2015, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) Eintritt frei! Gratistickets sind im Kulturhaus Bider & Tanner erhältlich: Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit Gratis-Eintrittskarten garantiert.

LUKAS BÄRFUSS: Koala, Roman, Wallstein Verlag 7.

Zwei Herren am Strand, Roman, Hanser Verlag 8. MARCEL BEYER: Graphit, Gedichte, Suhrkamp Verlag 9. FRIEDERIKE MAYRÖCKER: Cahier, Gedichte, Suhkamp Verlag 10. HELEN LIEBENDÖRFER: Die Frau im Hintergrund, Roman, Reinhardt Verlag

BARBARA LÜTHI: Live aus China. Mein Leben im Reich der Mitte, ChinaBericht, Orell Füssli Verlag 6. YOTAM OTTOLENGHI: Vegetarische Köstlichkeiten Kochen, Dorling Kindersley 7. STEFAN HOWALD: Volkes Wille? Warum wir mehr Demokratie brauchen, Politik, Rotpunktverlag 8. ESTHER KELLER: Ernst Beyeler. Von Kunst bewegt. Roman, Reinhardt Verlag 9. DOROTHEE HUBER: Architekturführer Basel. Die Baugeschichte der Stadt und ihrer Umgebung, Architektur, Christoph Merian Verlag 10. PROZENTBUCH BASEL 14/15 Gutscheinbuch, Pro 100 network schweiz ag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Eine erstaunliche Bakelit-Sammlung. Das Bakelitemuseum von Jürg Josef Zimmermann am Schorenweg...