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Donnerstag, 29. Januar 2015

105. Jahrgang – Nr. 05

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Reinach

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«Die Leute lieben Kurzfilme!» Die zweiten Arlesheimer Kurzfilmtage warten am Wochenende mit einem Dutzend Eingaben auf. Hingehen lohnt sich!

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Hochspannung: Zum 20-Jahr-Jubiläum bringt die Theatergruppe Hochwald die Kriminalkomödie «Acht Frauen» auf die Bühne.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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iesen Freitag bis Sonntag steht das Arlesheimer Kulturhaus Trotte wieder ganz im Zeichen des Films. Schon zum zweiten Mal gehen hier von Freitag bis Sonntag die Kurzfilmtage über die Leinwand. Dieses Jahr zum Thema Blau. Nebst attraktiven Barpreisen, wie es sich für ein Festival gehört, haben junge und arrivierte Filmemacher hier auch die Möglichkeit, ihr Schaffen einem etwas breiteren Publikum zu zeigen. Und von einer fachkundigen Jury bewerten zu lassen. Dieser gehört neben den beiden bisherigen David Borter (Initiant) und Esther Keller (ehemalige TV-Journalistin) neu Rolf Kämpf an. Der 69-jährige ist einer der Mitbegründer der Solothurner Filmtage, die in diesen Tagen ihren 50. Geburtstag feiern. Was die Visionierung von Filmen anbelangt, ist Kämpf also ein alter Hase. Das «Wochenblatt», das am Sonntag auch den mit 500 Franken dotierten Publikumspreis vergibt, traf die Juroren vor ihrer letzten Sitzung und hat mit ihnen über die Qualität der Filme und die Tücken der Bewertung gesprochen.

Wochenblatt: Wie geht ihr an die Bewertung heran? Das ist ja eine systematische Arbeit. Esther Keller: Ich versuche, keinen der Begleittexte zu lesen, sondern zuerst die Filme einfach so auf mich wirken zu lassen. Erst danach lese ich den Text und schaue, was der Filmer ausdrücken wollte. Dann zeigt sich bereits, ob das gelungen ist.

Letzte Jury-Sitzung in Basel: Rolf Kämpf, Esther Keller und David Borter (v. l.) wägen ab, welcher Wettbewerbsbeitrag am kommenden Sonntag mit dem grossen Jury-Preis der zweiten Arlesheimer Kurzfilmtage ausgezeichnet werden soll. FOTO: LUK Rolf Kämpf: Ich habe mir auch zuerst alle Filme angesehen. Und dann ein zweites Mal. Da konnte ich dann aussieben, was sicher nicht Top ist. Beim dritten Mal habe ich dann Notizen gemacht. Ist Dramaturgie im Film, wie wird mit der Kamera gearbeitet und wie ist der Bezug zum Thema und der Gesamteindruck. Und gerade heute habe ich alle noch mal angesehen. Man muss immer wieder Distanz gewinnen. David Borter: Ich bin gezwungenermassen früher mit den Formalitäten in Berührung gekommen. Aber es geht mir ähnlich. Ich habe mir erst später alle Filme angesehen und danach auch wieder einige Tage Pause gemacht. Esther Keller: Der Eindruck soll ja auch nicht allzu sehr von der Stimmung geprägt sein. Zudem habe ich länger mit Jugendlichen im Fernsehen

gearbeitet (Telebasel Jugendsendung «Mash») und weiss, wozu die in der Lage sein können. Die Messlatte ist also sehr hoch. Woran orientieren sich die Filmer? Erkennt man da ihre Vorbilder drin, oder haben einzelne schon ihre eigene Sprache entwickelt? Rolf Kämpf: Die Wahl der Einstellungen ist schon sehr geprägt vom Fernsehen. Wir leben ja in einer Zeit, in der Bilder sehr prägend sind. Da eine eigene Filmsprache zu finden, ist ganz schwierig. Es ist ja alles schon da gewesen. David Borter: Ich bin trotzdem immer wieder überrascht. Rolf Kämpf: Ich bin aber froh, waren es Kurzfilme. Langfilme will ich mir nicht mehr antun. Das habe ich in So-

lothurn 40 Jahre lang gemacht. Von morgens bis abends. Wie wichtig sind Kurzfilme für den Film? Rolf Kämpf: Sie sind eine gute Schule. Fast so gut wie Werbespots, mit denen früher einige Schweizer Filmemacher noch heimlich ihren Lebensunterhalt bestritten. Zudem lieben die Leute Kurzfilme! 2. Arlesheimer Kurzfilmtage 30. Januar bis 1. Februar in der Trotte Arlesheim. Vorführungen und Publikumsvoting am Freitag von 18 bis 22 Uhr und Samstag von 11 bis 18 Uhr. Grosse Preisverleihung am Sonntag um 11 Uhr. Moderation Jürg Halter (SRF). www.trotte-arlesheim.ch

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Intakte Natur ist Grundlage des Lebens Wer bestimmt, was wir essen? Das Saatgut ist in den Händen weniger Globalplayers. Welchen Einfluss haben die Konsumenten? Ein spannendes Thema, das vom «Verein Arleser Gemüesmärt» aufgegriffen wurde und viele Interessierte in die Trotte lockte. Bea Asper

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underttausend Geflügel auf engstem Raum – Powermast. Tierquälerei für billige Pouletschenkel. Diese Bilder zeigte Gemeinderätin und Agronomin Anet Spengler in der Trotte Arlesheim. Sie und weitere Referenten erläuterten das Thema: «Wer bestimmt, was wir essen?». Eingeladen hatte der Verein Arleser Gemüsemärt. Wie Konsumenten gelenkt werden und wie die Nahrungsmittelkette beeinflusst wird, darüber diskutierten nebst Anet Spengler Urs Leugger, Zentralsekretär Pro Natura, Ueli Hurter, Bauer und CoLeiter der landwirtschaftlichen Sektion am Goetheanum, Maya Graf, Nationalrätin für die Grünen und Biobäuerin, Lukas Kilcher, Leiter des landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain. Toprak Yerguz, Chefredaktor der Riehener Zeitung, führte durch den Abend. Marie Regez, Präsidentin des Vereins Arleser Gemüesmärt, zeigte sich tief beein-

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim -

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION

druckt vom grossen Andrang. Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt und auch zu später Stunde hätte man weiterdiskutiert. Problematische Tierhaltung In der Schweiz seien solch «perverse» Massentierhaltungen zur industriellen Pouletproduktion verboten, dennoch komme solches Fleisch auf den Schweizer Tisch, gab Spengler zu bedenken. Nicht nur wegen dem boomenden Einkaufstourismus in Euro-Länder, sondern weil viele Nahrungsmittel importiert werden. Der Eigenversorgungsgrad der Schweizer Landwirtschaft bewege sich zwischen 50 und 60 Prozent. Produktion versus Tier- und Naturschutz – ein ewiger Streit, der mit derzeitigen Volksinitiativen neu aufflammt, wie Maya Graf aufzeigte. Der Bauernverband versuche mit seiner Volksinitiative «Ernährungssicherheit» Produktionsinteressen durchzubringen, während die Grünen Unterschriften sammeln für strengere Vorschriften für Importe. Ueli Hurter machte darauf aufmerksam, dass Chemieunternehmen bei Nahrungsmitteln mitmischen. Das Saatgut, das von Bauern verarbeitet werde, stamme aus den Fabriken weniger Global Players. Mit Freihandelsabkommen steige die Gefahr, dass höhere Bestimmungen gerade in der Gentechfrage unterlaufen würden, zeigten sich Hurter und Graf besorgt, wie auch viele Anwesende. Sie erinnerten an das Bienensterben. Urs Leugger zeigte auf, dass Biodiversität zum Nutzen aller sei, weil eine intakte Natur die Grundlage für das Leben darstelle. Mit guten Vernetzungsprojekten seien mehr Ökologie und Pro-

Brennendes Problem: Unsere Lebensmittelqualität betrifft alle. duktion vereinbar, zeigte er sich überzeugt. Anet Spengler appellierte, nicht auf Fleischkonsum zu verzichten, sondern diejenigen zu unterstützen, die ihre Tiere gut halten. Es brauche Tierhaltung. Das meiste Kulturland auf der Welt sei Wiesland und dieses könne von Wiederkäuern verwertet werden. Tiere seien wichtig für die Menschen, der Tod gehöre zum Leben dazu, das erfahre sie persönlich in der Haltung ihrer kleinen Schafherde. Regionale Bioprodukte kaufen Viele Anwesende brachten ihren Ärger über Massentierhaltung, Seuchengefahren, Naturzerstörung und Giftstoffe im Essen (Früchte, die bis zu 16-mal ge-

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Achtung: Baselbieter Energiepaket

Ein erster Teilerfolg

Bestimmt haben Sie von den Förderbeiträgen des Kantons Basel-Landschaft für Minergie P-Neubauten und Gebäudesanierungen gehört. Die Bau- und Umweltschutzdirektorin, Sabine Pegoraro, wirbt auf www.energiepaket-bl.ch dafür. Je nach Investition handelt es sich um einen namhaften Beitrag des Kantons. Sind aber nicht sämtliche Bedingungen erfüllt, ist die Behörde mit der Ablehnung schnell zur Stelle. Unser Beispiel: Wir haben uns bereits vor der Planung eines neuen EFH für ein Minergie P-Gebäude entschieden. Der Architekt reichte das vollständige Gesuch für den Energienachweis rechtzeitig bei der Minergie-Zertifizierungsstelle ein. Auf dem Formular-Briefkopf suggerieren die Wappen des Kantons Basel-Stadt und Basel-Landschaft auch die Gesuchstellung beim Kanton! Zwei Jahre später erhielten wir das Zertifikat für das Minergie-P-Gebäude,

Mit unserer Petition vom Sommer 2014 fordern wir die kostenlose Verbreitung der italienischen TV-Sender per Kabelnetz. Dies im gleichen Umfang wie vor der Umstellung der Intergga AG auf den neuen Provider Quickline. Wir können nun einen ersten Etappensieg vermelden: Die Gemeinden haben auf Grundlage unserer Petition bei der Intergga AG und Quickline AG bewirken können, dass bald vier zusätzliche italienische TV-Sender zurück ins Grundangebot kommen. Hatten wir vor der Umstellung die Tessiner sowie 16 italienische TV-Sender im freien Grund-

unterzeichnet unter anderem vom Leiter der Fachstelle Energie der Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft. Nur den Förderbeitrag des Kantons erhielten wir nicht, weil wir ein A4-Blatt nicht vor Baubeginn beim Kanton eingereicht haben. Fassungslos baten wir Regierungsrätin Pegoraro um einen Termin. Aber nichts zu machen, unterstützt von drei Kadermitarbeitern – interessanterweise auch vom Leiter Fachstelle Energie, welcher damals unser Zertifikat unterzeichnet hatte – teilte sie uns mit: ein A4-Blatt war zu spät, es gibt keinen Förderbeitrag. Schade für die Stiftung «Denk an mich», welcher wir einen Teil des Beitrags spenden wollten. Informieren Sie sich vor Baubeginn umfassend über die Bedingungen zum Förderbeitrag! Peter und Marita Chapuy, Pfeffingen

TOPMARKEN

FOTO: BEA ASPER

spritzt werden) zum Ausdruck. Lukas Kilcher sieht als Alternative, dass wieder vermehrt direkt beim heimischen Produzenten eingekauft wird. Er erkennt bei Bio und Regionalisierung eine grosse Chance für Bauern und Konsumenten. Der eingeschlagene Weg der Schweizer Agrarpolitik ziele in diese Richtung. Der Arleser Gemüesmärt und die treue Kundschaft seien da Vorbild, lobte Kilcher. Letztlich, so das Fazit vieler, habe man es als Konsument in der Hand, was auf den Tisch komme. Lieber etwas mehr Geld ausgeben für gesunde Nahrungsmittel als nur gerade die sieben Prozent der Gesamtausgaben, wie es der Schweizer Durchschnitt tut, meinte ein Besucher.

angebot, werden es nun bald wieder 10 italienische TV-Sender sein. Sehr zum Unmut verlangt die Intergga AG weiter CHF 8.90 pro Monat für die sehr beliebten Sender wie z.B. Canale 5, Italia 1, Rai 3 und Rete 4. Auch diese waren bisher frei zu empfangen. Wir fordern weiter von den Gemeinden die Umsetzung der Petition und werden weiter dafür kämpfen. Unter www.friends-of-italiy.ch halten wir Sie auf dem aktuellen Stand und sind unter kontakt@friends-of-italy.ch gerne für Sie erreichbar. Michael L. Baumberger, Patrick Scarpelli

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Baupublikationen Ehrenbaum-Marti Caroline u. Istvan, Breitenacher 35, 8906 Bonstetten – Einfamilienhaus, Bildstöckliweg, Parz. 333, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Daluz/Gonzalez Architekten, Mühlebachstrasse 28, 8008 Zürich) Kilian Kathrin u. Manggold Johannes, Hofgasse 15, 4144 Arlesheim – Umbau Einfamilienhaus, Dachaufbauten, Kirchgasse 14, Parz. 65, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Haldemann Susanna Architektin, Stockackerstrasse 41, 4153 Reinach) Lutz Christian u. Chollet Patrick, Stollenrain 4, 4144 Arlesheim – Gartenausgang mit Treppe, diverse Fensteranpassungen u. Wärmepumpe, Griebengasse 5, Parz. 1055, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Chollet Michael, In der Schappe 5, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 9. Februar 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

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Beste Unterhaltung am «Heimat- und Theater-Obe»

Sirenentest

Alarm in der ganzen Schweiz Am Mittwoch, 4. Februar 2015, findet von 13.30 bis spätestens um 15.00 Uhr in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und auch jener des «Wasseralarms» getestet. Ausgelöst wird ein regelmässig auf- und absteigender Heulton. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der «Wasseralarm» ertönt immer erst nach dem Zeichen «Allgemeiner Alarm» und bedeutet, dass man das gefährdete Gebiet sofort verlassen soll. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf Teletext Seite 662 und im Internet unter www.sirenentest.ch. Die Gemeindeverwaltung

Gemeinde-TV

Sendung vom 2. Februar 2015 Dreifachsporthalle Hagenbuchen

Projektabrechnung Sanierungsarbeiten Flachdach Die Projektabrechnung der Sanierung des Flachdaches der Dreifachsporthalle Hagenbuchen liegt vor. Die Arbeiten begannen im März 2012. Insgesamt wurde ein Kredit von 582 410.50 Franken gesprochen. Die effektive Sanierung kostete rund 0.77% mehr. Der Gemeinderat genehmigte die Rechnung in der Höhe von 604 610.60 Franken. Die Mehrkosten sind auf unvorhergesehene Arbeiten wie beispielsweise die Erneuerung der Winddichtung, zusätzliche Malerarbeiten und das Anbringen von Absturzsicherungen zurückzuführen. Der Gemeinderat

Verbindung Arlesheim–Liestal

Gesperrt wegen Waldarbeiten im Wald der Bürgergemeinde Frenkendorf findet ein Waldpflegeingriff statt. Dadurch ist die Verbindungsstrasse Liestal–Gempen/Arlesheim gesperrt. Geplant ist der Eingriff in der Woche vom 2. bis 6. Februar 2015. In dieser Zeit muss die Strasse komplett gesperrt werden. Ein befahren wird auch in der Nacht nicht möglich sein. Die Absperrung wird das Werkhofteam der Gemeinde Frenkendorf übernehmen. Gesperrt wird von Liestal her kommend beim Abzweiger Hotel Bad Schauenburg, von Gempen her kommend ab Stollen. Die Strasse Gempen-Arlesheim/Muttenz wird während dieser Zeit normal befahrbar sein. Die Gemeindeverwaltung

In der nächsten Sendung berichten wir über die Podiumsdiskussion zum Thema «Wer bestimmt, was wir essen?», die am 21. Januar stattgefunden hat. Zudem wollen wir wissen, wer in der zweiten Auflage der Arlesheimer Kurzfilmtage als Sieger/in hervorgeht. Die Sendung wird am Montag, 2. Februar 2015 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 3. Februar 2015, auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Rosa-Maria und Johann Bühlmann-Friedrich

Diamantene Hochzeit Am Mittwoch, 4. Februar 2015 feiern die Ehegatten Rosa-Maria und Johann Bühlmann-Friedrich, wohnhaft im Oberen Boden 11 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Domsanierung

Kein Glockengeläut Anlässlich der Dom-Innensanierung wird vom 2.- 5. Februar 2015 die Turmuhr revidiert. In dieser Zeit werden weder die Uhr noch die Glocken in Betrieb sein. Zusätzlich wird der Glockenschlag aufgrund technischer Anpassungen auch in der Woche vom 16. bis 20. Februar 2015 teilweise nicht zu hören sein. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Der Kirchgemeinderat

Resolut: Versicherungsvertreterin Bea Sommer (Sandra Ryser) hat die Situation im Griff (mit Beni Wicki, Alex Maissen, Regula Steiner, Joël Arnoux und Elisabeth Borer). FOTO: ISABELLE HITZ

Der Jodlerclub Arlesheim verwöhnte am Wochenende die zahlreichen Besucher mit hervorragenden Jodelliedern und einem fröhlichen Schwank Isabelle Hitz

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ie Domplatzturnhalle in Arlesheim war auch dieses Wochenende wieder gut besetzt: Der Jodlerclub Arlesheim kann sich nicht über mangelndes Interesse beklagen. Die gewohnt hohe Qualität der Darbietungen ist ein fester Wert und zieht alljährlich im Januar eine grosse Anzahl Jodelfreunde nach Dornach. Dafür fehlt es dem Verein mehr und mehr an Nachwuchssängern, wie Präsident Ernst Binggeli betont: «Ein Problem, das alle Vereine kennen.» Singfreudige Verstärkung wäre daher sehr willkommen.

Die unter der Leitung der neuen Dirigentin Heidi Hartmann einstudierten Jodellieder begeisterten die Besucher mit beeindruckender Reinheit und einem beachtlichen Klangvolumen. Der Chor sang Kompositionen von Edi Gasser, Ruedi Biri, Jost Marty/Zybörli und Sepp Amstutz. Für einen musikalischen Höhepunkt sorgte Josef Meyer mit seinem Solo «Mini Lüt» von Jakob Ummel und bewies einmal mehr, dass er ein begnadeter Jodler ist. Begleitet wurde er dabei von Hanspeter Rickli am Akkordeon. Turbulenter Versicherungsbetrug Nach dem musikalischen Teil zeigte die Theatergruppe unter der Regie von Isabelle Urdas den unterhaltsamen Dreiakter «Dänkbar ungünschtig». Engagiert und überzeugend gespielt, gefiel das Lustspiel mit komischen Situationen und witzigen Charakteren. Ausgerechnet am Geburtstag ihres vor eineinhalb Jahren verstorbenen Ehegatten taucht bei der Witwe Erna Moos (Regula Steiner) die redselige Versicherungsvertrete-

rin Bea Sommer (Sandra Ryser) auf, um Paul Moos seine Lebensversicherung auszubezahlen, allerdings nur, wenn Moos noch am Leben wäre. Sohn Dani (Joël Arnoux) wird schnell klar: Damit seine Mutter in den Genuss der beachtlichen Versicherungssumme kommt, muss der Vertreterin ein falscher Paul Moos vorgesetzt werden. Also überredet Dani Nachbar Willi Kägi, köstlich dargestellt von Beni Wicki, für kurze Zeit seinen Vater zu spielen. Trotz Protesten der resoluten Erna, dem plötzlichen Erscheinen von Willis Exfrau Dorli (Elisabeth Borer) und der ahnungslosen Tochter Anita (Alex Maissen) scheint alles gut zu gehen, bis plötzlich der totgeglaubte Paul Moos (Markus Näf) quicklebendig vor der Tür steht … Ergänzt wurden die Darbietungen von einer Tombola und der reichhaltigen Festwirtschaft, sodass der Heimat- und Theater-Obe zu einem geselligen und gemütlichen Anlass wurde. Am kommenden Samstag um 19.30 Uhr wird das Programm in der Pfeffinger Mehrzweckhalle noch einmal aufgeführt.


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GGA-Information Ausbau des Kabelnetzes Arlesheim

Infolge Kabelumlegung treten am 5. Februar 2015, zwischen 8.00 und 12.00 Uhr, Störungen sowie Unterbrüche im digitalen und analogen Radiound Fernsehempfang sowie Internet und Telefonie auf! Betroffen davon sind folgende Gemeindegebiete: Baselstrasse, Birkenstrasse, Bodenweg, Buchenstrasse, Eichenstrasse, Haldenweg, Hangstrasse, Im oberen Boden, Nullenweg, Rüttiweg, Schillerweg, Waldeckstrasse, Waldstrasse und Wolfhagweg. Wir bitten um Verständnis. Sevice-Tel.-Nr. bei Netzstörungen: 061 821 00 10 Gemeinschaftsantennen-Genossenschaft Arlesheim

GEMEINSCHAFTSANTENNEN-GENOSSENSCHAFT GGA

Umstellung auf neuen Internet-Server In nächster Zeit wird allen InternetUsern ein Schreiben von der interGGA AG zugestellt, in dem die weiteren Schritte zur Umstellung auf den neuen Internet-Server aufgezeigt werden. Allen Usern, die bisher eine Internetverbindung via interGGA/ImproWare eingerichtet hatten, wird ein neues interGGA-Modem zugestellt. Für das Umstecken des Modems sind keine speziellen Kenntnisse erforderlich. Der Versand und Empfang von Mails bleibt gewährleistet. Sollte das einfache Umstecken und Aufstarten des neuen Modems

für einen User jedoch technisch unmöglich sein, steht diesen Arlesheimer Usern ein Pickett-Dienst der Firma Expert-Eglin AG, info@experteglin.ch, Tel. 061 701 80 30, zur Unterstützung unentgeltlich zur Verfügung (9–12 und 15–18.30 Uhr, Ladenöffnungszeit). Dieser Pickett-Dienst hilft aber lediglich die diversen Stecker umzustecken und das neue interGGA/Quickline-Modem entsprechend aufzustarten. Zusatzarbeiten, die individuell nötig würden, gehen zu Lasten des jeweiligen Users. GGA Arlesheim

ARLESER FASNACHT

Dr neu Badge isch do!

Übermorn am Samschtig, 31. Januar, chunnt unsere neue Badge in Verkauf. Ab de 10.00 het’s Comité vor em Migros e Infostand. Dört chönne Sie denn grad zueschlo und dr diesjöhrig Badge für 5 Franke ergattere. «Donnschtig-Nass» heisst s’Sujet 2015, wo sich uff dr Grossalass von dr beliebte Jass-Sendig vom letschte Auguscht uff em Domplatz, bezieht. Donnschtig-Nass will’s dr Petrus leider nit so guet mit Arlese gmeint hett. Öppe am 11.45 spiele denn au d› Ermitage-Schränzer uff em neue Poschtplatz. Au das Johr het unseri treui Seel, dr Da-

niel Prod’hom dr Badge kreiert. Viele Dangg, was würde mir au ohni Di mache Daniel. Am Frytig 13. Februar ab de 14.30 findet dr scho traditionelli Chinderumzug im Dorfchärn, statt. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm vo Chindergärtner, Primarschieler, Spielgruppene und natürlich au uff alli andere Chinder und Erwachsene, wo a dämm Alass mitmache. An dere Stelle scho im Vorrus e grosses Dangggschön an d Bäckerei Buchmann, wo uns s z’Vieri zumene Spezialpries zur Verfiegig stellt. Noch em Mini-Guggemonschter uff em neue Poschtplatz, trifft mr sich denn in de Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesie. E gueti Wuche spöter, am Sunntig 22. Februar ca. ab de 18.30 isch wie immer im Steibruch obe s’Fasnachtsfüür und s› Reedlischwinge, organisiert vo dr Säulizunft. Noch em Fackleumzug ins Dorf, findet denn au d’Fasnacht 2015 ihres Änd. Die ganzi Fasnacht wird natürlich wie immer vo de Ermitage-Schränzer begleitet. Viele Dangg. Mir freue uns uff e zahlrichs Erschiene an unserem Infostand. s’Fasnachts-Comité

JUBILÄUM

Ein «politisches Urgestein» wird 80 Am 2. Februar feierst Du, Robert Piller, in Arlesheim deinen 80. Geburtstag. Stellvertretend für sehr viele gratuliere ich Dir von ganzem Herzen. Ich wünsche Dir gute Gesundheit und noch viele glückliche Momente!

Du hast deinen Spitznamen als «politisches Urgestein» redlich verdient. Als wortgewaltiger Journalist (Basler Nachrichten) und späterer Handelskämmerer Basler Handelskammer, bis 1998) hast Du in Beruf und Politik markante Spuren hinterlassen. Als Präsident der FDP Arlesheim wurdest Du erster Präsident der Gemeindekommission (1967) und bliebst 17 Jahre Mitglied. 16 Jahre (ab 1983) warst Du Mitglied des Baselbieter Landrates, wobei Du verschiedenen Kommissionen angehörtest und langjähriger Präsident der FDP-Fraktion warst. Unvergessen, neben den vielen markanten Voten, dürfte etwa Dein Postulat sein, die beiden Basel sollten eine gemeinsame Trägerschaft der Uni Basel prüfen. Es hat zur heutigen gemeinsamen Trägerschaft Anstoss gegeben! Als bisher letztes politisches Amt verbleibt Dir, dem gebürtigen Jurassier, heute Dein Mandat als Stiftungsrat im Archiv des Fürstbistums Basel in Pruntrut. Wer Dich in Hochform erleben will, lässt sich von Dir als «guide historique de Porrentrury» durch diese Stadt führen! Lieber Robi, Deine mit Charme, Energie, Witz und Verve vertretenen Beiträge zu Beruf und Politik haben viel bewegt, und wir danken Dir von ganPeter Tobler, zem Herzen dafür! ePräsident FDP BL

ARLESHEIM AUS DER GEMEINDE

Nachruf Hans-Ueli Wanner: Die Lücke ist gross Arlesheim verliert mit dem Tod von Hans-Ueli Wanner einen aussergewöhnlichen Menschen. Die Nachricht von seinem Tod hat uns geschockt. So kurz nach der Pension. Die ehemaligen Mitarbeitenden der Gemeinde Arlesheim und der Gemeinderat sind tief betroffen. Im letzten Sommer, hatte Hans-Ueli seinen letzten Arbeitstag. Alle haben sich mit ihm gefreut, dass er vorzeitig in die Pension gehen durfte. Jetzt hatte er endlich Zeit für seine persönlichen Anliegen. Hans-Ueli Wanner hat sich intensiv für unser Dorf eingesetzt. Erst als Gärtner, dann als Gärtner-Vorarbeiter der Gemeinde, hat er sich über 28 Jahre engagiert. Er war ein vorbildlicher Mitarbeiter und Vorgesetzter, der von allen Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt wurde. Stets hatte er Zeit für ein paar freundliche Worte und war besorgt, über des Andern Wohl. Seine zupackende Art war bewundernswert.

Jeder einzelne von uns hat seine persönlichen Erinnerungen an Hans-Ueli. Und sie sind sich alle gleich. Wir erinnern uns an sein gutes, grosses Herz, seine unterstützende und freundliche Art und sein fröhliches Gemüt. Er hat nicht nur in unserem Herzen Spuren hinterlassen. Auch im Dorf trifft man an verschiedenen Orten auf seine Spuren. All die Bäume, Hecken und Blumen, die er gesät und gepflegt hat, erinnern uns an sein Schaffen und sein Dasein. Hans-Ueli Wanner hat nie in Arlesheim gewohnt – trotzdem war er im Dorf bekannt. Die Einwohnerinnen und Einwohner haben ihn sehr geschätzt. Mit seinem ausserordentlichen Fachwissen in Botanik und Baumpflege und dem Erkennen von komplexen Zusammenhängen in der Pflanzenwelt hat er manche Kommission und auch die Gemeinde unterstützt und geprägt. Arlesheim ist ihm zu grossem Dank verpflichtet. Mit Hans-Ueli Wanner verliert Arlesheim, verlieren wir, einen Menschen,

MUSIKSCHULE

NACHRUF

Podiumskonzert

Danke, Danyel Martz

Die Talentförderung BL ist ein Gemeinschaftsprogramm aller Musikschulen des Kantons Baselland. Ziel ist die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler. Ein speziell ausgebautes Fächerangebot, intensive beratende Begleitung und eine feste, schulübergreifende Struktur schaffen die nötigen Rahmenbedingungen für die musikalische Förderung. Zu den Pflichten der Schülerinnen und Schüler gehört unter anderem die jährliche Teilnahme an einem Podiumskonzert. Diese Konzerte werden zweimal pro Jahr während der Dauer einer Woche durchgeführt. Gerne laden wir Sie zum diesjährigen Podiumskonzert in Arlesheim ein. Es findet statt am Freitag, 30. Januar, 19.30 Uhr in der Aula Gerenmatte. Details unter www.musikschulearlesheim.ch Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

Die FDP Arlesheim trauert um ihr langjähriges Mitglied und ihren ehemaligen Parteipräsidenten Danyel Martz. Die Nachricht von seinem unerwarteten Tod am vergangenen Wochenende macht uns alle sehr betroffen. Wir verlieren einen Freund, der uns auch nach seiner aktiven Zeit als Präsident stets mit seiner grossen Erfahrung hilfsbereit zur Verfügung stand. Seine Ideen und Visionen haben wir dankbar aufgenommen und es immer sehr geschätzt, mit

MUSIKSCHULE

Schlagzeug-Matinée Am Sonntag, 1. Februar, 10.30 Uhr, präsentieren sich die Schlagzeugklassen von Michael Deusch und Ullrich Niedermüller im Rahmen einer KonzertMatinée. Entdecken und geniessen Sie die Welt der Schlaginstrumente in ihrer ganzen Vielfalt. Von den Perkussionsinstrumenten über das Rock- und Jazzschlagzeug bis hin zum Marimbaphon werden alle Instrumente zu hören und zu sehen sein. Das Konzert findet in der Aula Gerenmatte statt. Wir laden Sie herzlich zu diesem Anlass ein und freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

NTAB

Zirkus- und Theaterluft schnuppern! Wir haben es bereits angekündigt: Am 31. Januar 2015 kann man zum ersten Mal den Neubau des Neuen Theaters am Bahnhof besichtigen. Um 15 Uhr findet im Rohbau am Bahnhof Dornach-Arlesheim direkt neben der Migros ein Sponsorenapéro statt, der für alle Interessierten offen ist. Als künstlerische Unterhaltung konnten wir eine Diabolo-Show des Zirkus Fahraway gewinnen, der momentan auf dem Dreispitz sein sehr sehenswertes Winterprogramm «eisenartig» zeigt. Wir würden uns also freuen, wenn Sie am Samstagnachmittag einen ersten Blick in den neuen Theaterbau werfen! Stiftung Kultur am Bahnhof, Verein NTaB Neues Theater am Bahnhof

welcher sich mit seiner ganzen Kraft für unsere Gemeinde und letztendlich für uns eingesetzt hat. Seine offene, warme und menschliche Haltung werden wir vermissen. Gemeinderat und Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung

ihm zusammen in gemütlicher Runde Projekte auszudenken. Wir werden seine humorvolle und positive Art sehr vermissen. Mit Danyel Martz verliert Arlesheim eine Persönlichkeit, die sich mit enormem persönlichem Engagement für das Dorf eingesetzt hat. Seinen Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid. FDP.Die Liberalen Arlesheim Mitglieder, Vorstand, Parteileitung Balz Stückelberger, Präsident

MÄNNERRIEGE

Schneeschuhtag im Nebel Am 24. dieses Monats fuhr eine kleine Gruppe mit Privatautos nach Bernau im Schwarzwald. Unten lag kein Schnee, jedoch mit steigender Höhe wurde es weiss und weisser, und in Bernau lagen etwa zehn Zentimeter. Die angekündigte Bise drückte den Nebel weiter in die Höhe, sodass von der Sonne nichts zu sehen war. Das störte uns jedoch nicht und wir begannen den Aufstieg Richtung Herzogenhorn (1415 m). Nach einer Stunde konnten wir in einem kleinen Hüttlein den sehr guten Gugelhopf (Dank an Kathrin!) zusammen mit einem Gläschen Portwein geniessen. Bald ging es weiter und wir tauchten in den Nebel, der an den Baumästen bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt wundervolle Kristalle ge-

bildet hatte. Bald erreichten wir den mit einem grossen Kreuz markierten «Gipfel» im dicken Nebel, sodass die – laut Prospekt – wundervolle Aussicht uns vorenthalten war. Hier betrug die Schneehöhe doch rund 20 cm. Der Abstieg zu unserem nächsten Ziel – Mittagessen im Berggasthaus Krunkelbach – führte mehrheitlich durch Wald. Unterwegs trafen wir immer wieder andere Wandergruppen, sodass wir, statt in der bereits voll besetzten Gaststube uns aufwärmen zu können, unser einfaches Mittagessen im umgebauten kühlen Stall zu uns nahmen. Wir blieben deshalb nicht lange und stiegen ab nach Bernau, wo wir in einer warmen Gaststube das Dessert geAttilio Restelli niessen konnten.


ARLESHEIM THEATER AUF DEM LANDE

Die Entdeckung der Currywurst Uwe Timms Novelle erzählt von einer wunderbaren Liebesgeschichte im Hamburg der letzten Kriegstage. In Erinnerung an seine Kindheit macht sich der Erzähler auf die Suche nach der ehemaligen Besitzerin einer Imbissbude am Hamburger Grossmarkt. Er findet die hochbetagte Lena Brucker in einem

Theater auf dem Lande Samstag, 7. Februar 2015 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim

«Die Entdeckung der Currywurst» Erzähltheater mit Jaap Achterberg Reservation: info@tadl.ch

Donnerstag, 29. Januar 2015 Nr. 05

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Markante Serenaden

Altersheim und erfährt die Geschichte ihrer «schönsten Jahre» und wie es zur Entdeckung der Currywurst kam. Der Bogen spannt sich weit zurück in die letzten Apriltage des Jahres 1945 und beginnt in einem Kino auf der Reeperbahn, wo Lena den jungen Soldaten Hermann trifft … Jaap Achterberg, ein Meister des Erzähltheaters, war schon oft Gast beim Theater auf dem Lande. Auch sein neues Werk ist fesselnd. «Die Entdeckung der Currywurst» erzählt er am Samstag, 7. Februar, in der Trotte dem Publikum mit Leib und Seele. Reservieren Sie ein Ticket unter info@tadl.ch . Wir freuen uns auf Jaap Achterberg und auf Sie! Ihr Theater auf dem Lande

LESERBRIEF

Ein Lob für die Post Am Freitagabend bezog ich am Schalter der Poststelle in Arlesheim nebst Bargeld in Euro auch Bargeld in Schweizer Franken und gleich noch eine Autobahnvignette. Soweit so gut. Am Samstagmorgen erhielt ich dann einen Anruf von der Dame der Poststelle, welche mich anfragte, ob ich alles Geld erhalten habe, da sie eine Differenz in ihrer Kasse hatte und der Betrag zu meinem Wechselgeld stimme. Ein Blick in mein Portemonnaie genügte, um zu erkennen, dass keine Hunderternoten drin sind! Wir sind verblieben,

dass sie mir den Betrag auf mein Konto einzahlt und ich bedankte mich für deren Ehrlichkeit und Recherche. Nun habe ich überraschenderweise am Montag noch ein dickeres Kuvert erhalten mit einer Schokolade, einem handgeschriebenen Zettel der netten Dame vom Schalter, in welchem sie sich für meine Umtriebe entschuldigte und noch den abgestempelten Einzahlungsabschnitt! Vielen Dank für so viel Aufmerksamkeit seitens der Post – auch wenn es immer weniger Poststellen Roger Mühlheim, Aesch gibt …

GESCHÄFTSWELT

10 Jahre Amavita – feiern Sie mit Dieses Jahr feiern wir das zehnjährige Bestehen von Amavita. Dies möchten wir mit Ihnen feiern. Erleben Sie ein Jahr voller Überraschungen und attraktiven Angeboten: Zum 10. Geburtstag schenken wir Ihnen an jedem 10. des Monats ein Los mit attraktiven Sofortpreisen und Rabatten. Zudem verlosen wir jeden Monat eine Million StarCard-Sterne im Gesamtwert von CHF 120 000.–! In unserer Apotheke profitieren Sie nicht nur von attraktiven Preisen, Sie sparen auch auf vielerlei andere Weise. Wir haben jeden Monat aktuelle Produkte zu Aktionspreisen im Angebot.

Zusätzlich können Sie mit unserer Kundenkarte StarCard von weiteren Vorzügen und Aktionen profitieren. Zu unserem Angebot gehören überdies zahlreiche Medikamente unserer Eigenmarke und Generika, die deutlich günstiger sind als die Originalpräparate. Viele Produkte aus der Parfümerie erhalten Sie mit der StarCard zum Vorzugspreis. Auch können Sie unsere Palette an Dienstleistungen nutzen, von Mietgegenständen über diverse Gesundheitschecks bis zu Behandlungen in unserer Kosmetikkabine. Selbstverständlich können Sie bei uns in der Apotheke, der Sanitätsabteilung, der Drogerie und in der Parfümerie jederzeit fundierte und sachkundige Beratung in Anspruch nehmen. Informationen über Neuigkeiten und Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Gesundheit und Ihrem Wohlbefinden finden Sie regelmässig in unserem Amavita Magazin. Sie erhalten das Amavita Magazin und auch andere Informationsbroschüren und Kinderheftli gratis bei uns in der Apotheke. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie. Nicole Schneeberger und Susanne Melileo, Team AmavitaApotheke Schneeberger

LANDRATSWAHLEN 2015

Für freie Schulwahl! Zum Thema Freiheit möchte ich ein mir wichtiges Thema anschneiden. Nämlich die freie Schulwahl. Obwohl das Baselbiet die Vorlage «Ja, Bildungsvielfalt für alle» von David Meier (FDP) 2008 ablehnte, erlaube ich mir, als Landratskandidat dazu kurz Stellung zu nehmen. In unserer Region leben viele Familien, welche ihre Kinder in Privatschulen schicken. Dabei werden diese finanziell stark benachteiligt. Abgesehen von einer vorbildlichen aber kleinen kantonalen Unterstützung, müssen die Eltern ein hohes Schulgeld bezahlen, können dieses jedoch nicht von den Steuern abziehen. Obwohl der Staat pro Privatschüler 10 000 bis 20 000 CHF pro Jahr und Kind spart, benachteiligt er Eltern

solcher Kinder. Als Argument wird immer wieder ins Feld geführt, dass man die gute Volksschule nicht schwächen möchte und deshalb Privatschulen möglichst belasten und nicht entlasten will. Ich erachte das als den falschen Weg. Ich achte die hiesigen Staatschulen hoch und habe selber davon stark profitiert. Doch bin ich ein Vertreter der freien Marktwirtschaft und dazu gehört auch Konkurrenz im Bildungssystem. Nur in der Vielfalt kann Innovation und kreativer Austausch entstehen. Deshalb bin ich dankbar, dass gerade in unserer Region viele private Schulangebote bestehen. Profitieren können alle davon. Deshalb ist für mich klar, dass das Monopol auf Bildung nicht alleine beim Staat sein darf und dass für private Initiativen die Hürden gesenkt werden müssen. Dafür setze ich mich ein. David Meier Präsident FDP Münchenstein Landratskandidat

Dirigent Markus Teutschbein und stehend die solistischen Streicher in Mozarts Serenade Nr. 6: Sonja Heckel FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER (1. Violine), Regula Fries (2. Violine), Ursula Wegmann (Viola) v. l., und Rolf Ramseier, sitzend vorne.

Am Sonntagnachmittag spielte das Orchester Arlesheim Serenaden von Mozart, Bird und Brahms. Das Ensemble bestach unter dem Taktstock von Markus Teutschbein einmal mehr durch sein differenziertes Spiel. Thomas Brunnschweiler

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s ist immer wieder erfreulich zu erleben, zu welcher Hochform das Orchester Arlesheim auflaufen kann, wenn es sich vom agil dirigierenden Dirigenten Markus Teutschbein führen lässt. Die drei dargebotenen Serenaden präsentierten drei Varianten dieser seit dem 17. Jahrhundert nachweisbaren Musikform, die aus einer Reihe leichter Stücke besteht. Zu hören waren eine Serenade für Streicher, eine für Bläser und eine für volles Orchester. Mozarts Serenade Nr. 6 in D-Dur (KV 239) ist heute fast ein Ohrwurm und be-

sticht durch den Einsatz der Pauke und den Dialog zwischen kleinem Orchester und der Tutti-Formation. Sonja Heckel, Regula Fries, Ursula Wegmann und Rolf Ramseier brillierten als Quartett. Nach der Marcia folgten das unbeschwerte Menuetto und das Rondeau, in dem der Kontrast zwischen Quartett und Tutti besonders effektvoll gestaltet war. Überraschende Bläserserenade Den meisten Zuhörern unbekannt dürfte die Serenade Nr. 1 für zehn Bläser von Arthur Bird gewesen sein. Der in Massachusetts geborene Bird studierte in Berlin, kehrte in die Vereinigten Staaten zurück und studierte erneut Komposition und Orchestrierung in Berlin. Obgleich seine Kompositionen von Kritikern angegriffen wurden, machte er sich – unterstützt von Liszt – einen Namen als Pianist und Komponist. Die zehn Bläser des Orchesters spielten das Adagio und Allegro assai. Das Adagio beginnt mit einer Oboenkantilene, einem Sehnsuchtsmotiv, das von der Klarinette aufgenommen und dann vom Ensemble variiert wird. Im Allegro assai geben die Klarinetten mit Staccatotönen oft den Puls an, wogegen die agitiert spielenden Flöten und die Oboen meist den Melo-

dieteil übernehmen. Dieser Teil ist bewegt und wirkt schon sehr modern. Das Bläserensemble meisterte das komplexe Stück bestens. Wuchtiger Brahms Die Serenade Nr. 1, D-Dur von Johannes Brahms ist das Resultat der Beschäftigung mit den Serenaden W. A. Mozarts und den Sinfonien Joseph Haydns. Eigentlich sind die ersten drei Sätze der sechsteiligen, rund 45 Minuten dauernden Serenade eine verkappte Sinfonie. Schon im Allegro molto, das mit einem leisen Tanztakt beginnt, zeigt sich Brahms als Meister des dramatischen Aufbaus. Der Satz steckt voller Melodieideen, pastoralen wie dramatischen Elementen und einem an Haydn erinnernden Finalthema. Teutschbein wählte gute Tempi und liess damit beim konzentriert mitgehenden Publikum nie Langeweile aufkommen. Insgesamt überzeugte das Orchester Arlesheim nicht nur mit einem intelligent ausgewählten Programm, sondern auch durch klangliche Homogenität, Präsenz und Intonationssicherheit. Vor allem die Streicher, für die noch Nachwuchs gesucht wird, wussten einmal mehr durch klangliche Geschlossenheit zu gefallen.

IGVA

«Unser Saal» schreitet zügig voran Am Montag, 26. Januar, fand im Domhof die Generalversammlung der IGVA, der Interessengemeinschaft der Vereine von Arlesheim, statt. In seinem Jahresbericht blickte der Präsident auf ein ereignisvolles Jahr zurück. Über 100 Veranstaltungen von Arlesheimer Vereinen fanden im Jahr 2014 statt, so auch der Donnschtig Jass vom Fernsehen SRF. Beim Traktandum Wahlen nahmen die Vereinsvertreter zur Kenntnis, dass der langjährige Kassier Marc Wisselaar seinen Rücktritt bekannt gab. Nach 21 Jahren in dieser Funktion wurde er unter grossem Beifall verabschiedet. Der Präsident dankte Marc für seine Verdienste. An seiner Stelle wurde neu Christoph Huber in den Vorstand gewählt.

Der Veranstaltungskalender 2015, diesmal in oranger Farbe, wird Anfang März 2015 an alle Haushalte in Arlesheim verteilt. Neu wurden vier Vereine in die IGVA aufgenommen. Der Country und Linedance Club beider Basel, RC Racing Club Arlesheim, Tian Long Guan Union und der Verein Alponom. Leider mussten auch vier Austritte zur Kenntnis genommen werden. Damit hat die IGVA nach wie vor einen Mitgliederbestand von 55 Vereinen. Für das Jahr 2016 ist wiederum eine Neuauflage der Vereinsbroschüre vorgesehen, in welcher die IGVA-Mitglieder im Einzelnen vorstellt werden. Die letzte Auflage datiert aus dem Jahre 2007 und ist vergriffen.

Gemeinderat Lukas Stückelberger dankte den Vereinen für die grosse Arbeit und informierte über den aktuellen Stand «unser Saal». Nach dem Entscheid des Gemeinderates für den Standort Stollenrain und der Zustimmung der Gemeindeversammlung zum Baurechtsvertrag mit der Edith Maryon-Stiftung ist das Projekt einen erheblichen Schritt vorwärts gekommen. Präsident Marti forderte die Vereinsvertreter auf, das Projekt tatkräftig zu unterstützen. Beat Marti schloss die Generalversammlung mit einem Dank an die Röm.-kath. Kirchgemeinde für die Gastfreundschaft, Fritz Strahm und dem Frauenverein für das hervorragende Nachtessen. Thomas Arnet, IGVA Arlesheim

LANDRATSWAHLEN 2015

Politisieren mit Sachverstand Nun sind sie also wieder unterwegs, unsere Landratskandidierenden und buhlen um die Gunst der Wählenden. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger steMiriam Locher hen vor der gros(SP) sen Herausforderung, die richtige Wahl zu treffen. Da

können Empfehlungen sehr hilfreich sein. Gerne nehme ich diese Gelegenheit wahr, um Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler, die junge und engagierte Landratskandidatin Miriam Locher näher vorzustellen. Ich kenne Miriam und ihre Familie privat und aus meiner Tätigkeit in der Gemeinde- und Geschäftsprüfungskommission. Immer wieder überzeugt mich ihre engagierte Arbeitsweise. Aufgaben löst sie stets mit grosser Umsicht und mit Sachverstand. Dabei

steht das Finden von tragfähigen Lösungen immer vor dem Profilieren in der Öffentlichkeit. Werte wie Familie, Integrität und Sachpolitik sind ihr wichtig. Für mich gehört Miriam Locher in den Landrat. Deshalb werde ich ihr am 8. Februar mit Überzeugung meine Stimme geben und möchte auch Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler, empfehlen, Miriam Locher und die Liste 2 zu wählen. Yvette Harder


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Donnerstag, 29. Januar 2015 Nr. 05

BÜRGERGEMEINDE

Waldgangthema: Multifunktional Traditionell trafen sich die Behördenmitglieder des Gemeinde- und Bürgerrates sowie der Stiftungen am 24. Januar zum jährlichen Waldgang. Förster Fredi Hügi nutzte die Gelegenheit, die Anwesenden über die Multifunktionalität des Waldes zu orientieren. Der Wald liefert nachwachsenden

Holzrohstoff, wertvolle Energie, bietet Schutz, filtert Grundwasser und beherbergt mit den Totholzinseln eine Vielzahl von Insekten und Pflanzen. Zudem bietet er der Bevölkerung Raum für Erholung und zur Gestaltung einer Vielzahl von Freizeitaktivitäten. Damit diese Funktionen gewährleistet bleiben, sind die Waldbesitzer und der Förster gefordert. Immer mehr stellt sich die Frage, wie lassen sich die gemeinwirtschaftlichen Waldleistungen vergüten? Fredi Hügi erläuterte verschiedene Studien welche aufzeigen, wie stark der Wald für die verschiedensten Freizeitaktivitäten genutzt wird und welche Kostenfolgen für die Waldbesitzer entstehen. Der Erlös aus der Holznutzung vermag die Kosten längst nicht mehr zu decken. Ohne den substanziellen Beitrag der Einwohnergemeinde wäre die Rechnung der Bürgergemeinde als grösster Waldbesitzer defizitär. Nach vielen Informationen pflanzte Fredi Hügi noch einen Wildbirnenbaum! Die Wichtigkeit dieses Waldgangs mit dem Förster ist allen Behördenmitgliedern bewusst. Viel Wissenswertes über die Nutzung des Waldes zu erfahren, war schon immer ein erfreuliches «Pflichtfach». Bürgerrat Arlesheim

ARLESHEIM LANDRATSWAHLEN 2015

LESERBRIEF

Jetzt Liste 5 und Toni Lauber wählen

Es war einmal …

Geschätzte Wählerinnen und Wähler, mit der Wiederwahl von Toni Lauber in den Regierungsrat und ihrer Wahl der Liste 5 für den Landrat wetzen Sie ein starkes Zeichen. Wir stehen ein für eine konsequente Familienpolitik, für das Gleichgewicht zwischen Sozialstaat und Wirtschaftsförderung, für starke Gemeinden und mehr Sicherheit, für eine gesunde Finanzpolitik und einen fairen Finanzausgleich, für gute Infrastrukturen und einen Umweltschutz, welcher die Bedürfnisse der Natur und des Menschen miteinbezieht. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme. Die CVP-Landratskandidatinnen und -Kandidaten von Arlesheim und Münchenstein: Christina Hatebur, Christine Menz, Nadja Lüthi, Susanne Suter, Giorgio Lüthi, Markus Dudler

Kultur stärken! Die CVP Arlesheim lädt Sie herzlich ein zum

Informationsabend zur CVP-Familieninitiative «Steuerfreie Familienund Kinderzulagen» Montag, 2. Februar 2015, 20.00 Uhr, Gasthof zum Ochsen, Arlesheim mit den CVP-Landratskandidatinnen und -kandidaten von Arlesheim und Münchenstein

Zweimal Marco Gigli niert. Vorher Gymilehrer in Münchenstein. Vater von 3 erwachsenen Kindern. Engagierter Grossvater. Aktiv aus Überzeugung in der Frischluft und engagiert im Openair-Kino. Mitglied der Gemeindekommission und Präsident der Geschäftsprüfungskommission der Gemeinde Arlesheim. Gelegenheitsschreiber im lokalen Wochenblatt. Marco sind Umweltschutz, öffentlicher Verkehr, Kultur und Arbeitsplätze in der Region wichtig. Ich setze Marco zweimal auf meiner Liste ein. Es braucht unbedingt Charaktere wie Marco im Landrat die unabhängig sind, Ideen und Gedanken aus einem anderen Blickwinkel haben und sich für das Wohlbefinden des einzelnen Menschen unabhängig seiner Herkunft einsetzen. Thomas Arnet

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 4. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 31. Januar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 1. Februar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kerzensegnung 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kerzensegnung mit gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Männerschola 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 3. Februar, hl. Blasius 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Erteilung des Blasiussegens, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 Uhr 17.00 Kinderfeier mit Blasiussegen Mittwoch, 4. Februar 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 5. Februar, hl. Agatha 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Brotsegnung, JZ für Paul Strub 20.00 Krypta: Musikalische Anbetung bis 21.00 Freitag, 6. Februar, Herz-Jesu-Freitag

7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Margherita Bondolfi-Casanova 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Antonietta PipolaCompagnone Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 30. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 1. Februar 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Pfarrer Thomas Mory zu Mat 7, 1–-5: «Licht und Schatten». Mitwirkung der Knabenkantorei Basel. Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus Dienstag, 3. Februar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus 19.00 Bibellektüre nach der Aufklärung: Das Matthäusevangelium im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Matthias Grüninger Mittwoch, 4. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

nahm diese Aufgabe gratis. Flugs wurde ein Reglement erstellt, das von allen Parteien gutgeheissen wurde. Die Bewohner waren glücklich und lobten die intelligenten und verständnisvollen Parteioberen. Viele Jahre lief das gut und alle waren glücklich. Aber plötzlich in einem Wahljahr fanden Mitglieder von zwei Parteien, dass sie viel schlauer seien als die andern. Spitzfindig wie sie waren, fanden sie heraus, dass das Reglement nicht für die Kantonsstrassen im Dorf gelten könne. Sogleich wurden wieder Plakate an allen Laternenpfählen und Gartenhägen entlang der Kantonsstrassen aufgehängt. Die Leute im Dorf wunderten sich sehr und sagten: wie schön war doch die Zeit, als keine wilden Plakate unser Dorf verschandelten. Und sie träumten, dass das nur ein einmaliger, schlechter Spuk war. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann träumen sie Werner Husi, CVP noch heute.

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Auf einem älteren Rennvelo mit gebogenem Lenker, ohne Schutzblech und herkömmlichen Bremsen rauscht er den Hollenweg hinunter. Helm Fehlanzeige. Umgehängte braune Ledertasche. Er sieht jünger aus als er wirklich ist. Ein wenig eitel. Gepflegte Erscheinung. Cool gekleidet. In letzter Zeit manchmal mit Bart. Seit ein paar Monaten pensio-

… es war einmal ein schönes Dorf inmitten einer traumhaften Landschaft. Die Bewohner waren sehr stolz auf ihre schöne Umgebung. Doch alle vier Jahre, wenn die Räte neu gewählt wurden, verwandelte sich das Dorf in eine Inseratenwüste. An jedem Laternenpfahl und an jedem Gartenhag wurden Plakate mit den zu wählenden Personen angebracht. Das gefiel den Bewohnern nicht. Sie schimpften über diese Verschandelung ihres Dorfes. Doch alles half nichts. Da ergab es sich, dass sich alle Parteipräsidenten zu einer Sitzung trafen, um zu beraten, wie man die Bewohner wieder besänftigen könnte. Ein oranger Anwesender erzählte, dass in einem Nachbardorf die Gemeinde die Plakate aufhängt. Für jede Partei gleich viel und am gleichen Ort, sodass alle die gleichen Chancen hätten. Das gefiel den übrigen Parteien und man beschloss, das auch einzuführen. Die Gemeinde war einverstanden und über-

Kultur ist die Seele der menschlichen Entwicklung und Zivilisation. Die Kultur lässt uns hoffen und träumen, indem sie unsere Sinne anregt und neue Sichtweisen der Jonathan Graf Wirklichkeit bie(GLP) tet. Sie bringt die Menschen zusammen, indem sie den Dialog anfacht und Leidenschaften weckt, aber auf eine Art, die eint anstatt entzweit. Als Folgerung daraus ist Kultur also geradezu unabdingbar für eine lebendige, moderne und werteorientierte Gesellschaft und damit unterstützungspflichtig. Kultur folgt nicht ökonomischen Prinzipien. Kultur braucht die Unterstützung der öffentlichen Hand. Mit einer breit abgestützten Kulturpolitik wird die Grundlage für ein lebendiges Kulturschaffen und ein attraktives Kulturangebot geschaffen, das zur Attraktivität und Lebensqualität der Gemeinschaft beiträgt.

Nebst einer direkten Unterstützung mittels Beiträgen an kulturelle Institutionen und Organisationen, gehört zur Aufgabe der öffentlichen Hand auch das Schaffen von fruchtbaren und effektiven Rahmenbedingungen. Dies gilt nicht nur für die sogenannte «Hochkultur», sondern auch für die Volkskultur, das Kulturschaffen von Laien und v. a. für vielfältigen Kunstunterricht auf allen Schulstufen; in Zeiten von politischen Sparpaketen und engen Lehrplan-Korsetten leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Ich setze mich für eine Stärkung der Kultur in all ihren Facetten ein und zähle auf Ihre Unterstützung der glp-Liste 11. Jonathan Graf Kulturmanager und Dirigent Landratskandidat glp

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

LANDRATSWAHLEN 2015

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Grüne Vielfalt

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26.

Die Grünen präsentieren mit ihrer Landratsliste ein ausgeglichenes Spektrum an Kandidatinnen und Kandidaten. Wichtig dabei ist, dass verschiedene Altersgruppen und Interessen vertreten sind. Vom erfahrenen Politiker Christoph Frommherz bis zu zwei Jungen ist die Liste sehr komplett. Die anderen vier haben politische Erfahrung in kommunalen Behörden und Kommissionen und engagieren sich auch in anderen Bereichen in ihrem Dorf. Jeder und jede steht mit seinen/ihren Interessen hinter den Themen, die Grün am Herzen liegen. Dies sind – neben Energie und Mobilität, die immer grüne Anliegen sind – Finanzen, Bildung und Lebensmittel, drei Bereiche, die sehr aktuell sind und ein grosses Entwicklungspotenzial haben. Wir von der Frischluft empfehlen Ihnen besonders die zwei Arlesheimer, Sophie Bischoff und Marco Gigli, zur Wahl. Bestimmen Sie mit und setzen Sie Schwerpunkte, indem Sie von Ihrem Stimmrecht Gebrauch machen! Ihre Frischluft

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli,

Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.


ARLESHEIM

UMZÜGE von A-Z

Ski- und Snowboard-Express Samstag, 31. Januar 2015 Sonntag, 1. Februar 2015 Jedes Wochenende bis 7./8. März 2015

• (Kartons gratis) • Räumungen und Entsorgungen aller Art und Reinigungen • Möbellift (Vermietung) • Möbellagerung

Skiarena Andermatt Gemsstock, Oberalp, Sedrun Carfahrt und Tageskarte

Fr. 69.–

7./8. Februar 2015

Skiweekend Les Portes du Soleil Les Crosets, Campéry, Morgins, Avoriaz etc. Grösstes international verbundenes Skigebiet der Welt. Carfahrt, HP + 2-Tages-Karte

CADOBREIT

Erfahrener Gärtner

Tel. 061 701 93 66, Nat. 076 366 56 84 www.cadobreit.ch

empfiehlt sich für Gartenunterhalt: Hecken, Sträucher, Rosen, kleine bis mittelgrosse Obstbäume schneiden, jäten, Rasen mähen usw. Keine Abfuhr. Fr. 50.–/Std. Simon Althaus Telefon 076 372 94 13

Auch kleine Inserate werden gelesen

Fr. 265.–

061 717 80 80 461189

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Mineralien und Schmuck aus echten Steinen Salzkristalllampen klein, ca. 2–3 kg, Fr. 29.50 gross, ca. 5–6 kg, Fr. 49.50 Rosenquarz verschiedene Grössen Fr. 6.50, Fr. 8.50 etc. Bernsteinkette für Kinder Fr. 26.50 und Fr. 31.50 Bernsteinketten für Erwachsene ab Fr. 49.50 Ketten aus Rosenquarz, Amethyst, Aventurin, Bergkristall, Nephrit, Jade etc. ab Fr. 8.50 Ausgesuchte Ketten aus Lapis, Feuerachat, Koralle, Aquamarin, Kunzit etc. Turmalinketten, Fr. 18.50 Schöne Einzelstücke in Bergkristall, Amethyst, Coelestin etc.

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

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4144 Arlesheim Tel. 061 701 93 66 info@acgartenbau.ch

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

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Schulraumplanung: Einwohnerrat will Surbaum komplett neu bauen

Stadtbüro: 8.30 – 12.00 und 14.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16.00 Uhr. Abteilungen: 8.30 – 12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung. Bestattungen: 8.30 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung. Rechtsauskunft Birseck: 17.00 – 18.00 Uhr. Nächste Termine: 3. und 17. Februar 2015.

AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 26. JANUAR 2015 1. Ins Wahlbüro wird an Stelle der zurückgetretenen Rahel Häner GLP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Anita Jung Strub GLP. 2. Die Vorlage Nr. 1106/15 «Postulat Nr. 456 – Ausstieg aus der InterGGA AG» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen. 3. Die Vorlage Nr. 1108/15 «Übergangslösung Bachmatten II» wird an die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG überwiesen. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1068/13 «Schulraum für Reinach – Strategie und Umsetzung» 4.1. Der Einwohnerrat nimmt den Bericht zum Schulraum für Reinach mit den Strategievarianten zur infrastrukturellen Umsetzung zur Kenntnis. 4.2. Der Einwohnerrat unterstützt die Strategie Schul- und Musikzentrum Weiermatten nicht. 4.3. Er beauftragt den Gemeinderat, mit der ISB einen Verkaufsvertrag des Sekundarschulgebäudes und allenfalls der Aula im Fiechten zu erarbeiten und diesen dem Einwohnerrat zur Genehmigung vorzulegen. 4.4. Er beauftragt den Gemeinderat aufgrund der erarbeiteten Lösungsvariante «Status QuoKonsens» gemäss Bericht der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit (BSG) mit der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) und der Planungskommission (PlaKo) dem Einwohnerrat eine neue Vorlage zu unterbreiten und darin auch die Etappierung der notwendigsten weiteren Massnahmen aufzuzeigen. 5. Betreffend Vorlage Nr. 1081/13 «Revision der kommunalen Erschliessungsplanung» beschliesst der Einwohnerrat die revidierte kommunale Erschliessungsplanung bestehend aus dem Strassennetzplan Siedlung und Landschaft sowie dem Strassenreglement mit den verabschiedeten Änderungen. 6. Betreffend Vorlage Nr. 1094/14 «Knoten Kägenstrasse/Christoph Merian-Ring, Investitionskredit» 6.1. Der Einwohnerrat unterstützt eine Erneu-

erung des Strassenknotens Kägenstrasse / Christoph Merian-Ring / Sternenhofstrasse. 6.2. Er bewilligt einen Investitionskredit von CHF 460 000 (inkl. MWST 8%, Kostenvoranschlag ±10%, Preisbasis 2014) für die Sanierung der Kreuzung Kägenstrasse/Christoph Merian-Ring/Sternenhofstrasse. Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 29. Januar 2015 und dauert bis zum 2. März 2015.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Gräberräumung auf dem «Dorffriedhof» und «Friedhof Fiechten» der Gemeinde Reinach Nach Erreichen der reglementarischen Ruhezeit werden per 28. Februar 2015 folgende Grabstätten aufgehoben: Dorffriedhof Urnennischen Nr. von Gunten-Frey Martha Familienurnennischen Nr. 30 Familienurnengräber Nr. 398 Familiengräber Nr. 296, 299 Friedhof Fiechten Gemeinschaftsgräber Nr. 77, 78, 80–92 Urnengräber, Feld D Nr. 2512–2520 Urnengräber, Feld H Nr. 3769–3771, 3773, 3775–3785 Erdbestattungsgräber, Feld A Nr. 2958–2984 Die Angehörigen sind gebeten, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner zu kündigen. Die Gräber sollten bis Ende Februar 2015 abgeräumt sein. Die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine und Anpflanzungen werden anschliessend kostenlos durch das Friedhofpersonal der Gemeinde Reinach entfernt und entsorgt. Die Angehörigen, soweit bekannt, wurden bereits im Herbst 2014 schriftlich informiert. Auskunft erteilt das Bestattungsbüro, Telefon 061 716 43 14, jeweils vormittags. (Fortsetzung auf Seite 10)

Wende: Das Quartier Surbaum soll Schulstandort bleiben und unter anderem auch eine neue Turnhalle erhalten.

Nach einer einjährigen Beratungszeit präsentierten die drei zuständigen Kommissionen ihre Vorschläge zur Reinacher Schulraumplanung. Tobias Gfelelr

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elten waren sich die Einwohnerräte über alle politischen Fraktionen so einig. Die Begeisterung über den Entwurf zur Schulraumplanung der Sachkommissionen Bildung, Soziales und Gesundheit (BSG), Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) und der Planungskommission (Plako) war gross. Nur die CVP äusserte leise Kritik, indem sie vor einer zu starken Bevorzugung des Surbaumquartiers gegenüber den anderen Quartieren warnte. Während das Surbaum gemäss dem Vorschlag des Gemeinderats noch der Verlierer der Schulraumplanung war, ist es nun plötzlich der grosse Gewinner. Denn die drei Kommissionen kommen zum Schluss, das Quartierschulhaus zu erhalten und samt Doppelturnhalle, Kita und Kindergarten neu zu erstellen. Das Votum war ein Zeichen gegen zu lange Schulwege und ein zu grosses Schulzentrum, in dem die Kleinsten in der Anonymität bzw. baulichen Grösse unter die Räder kommen könnten. Musikschule im Weiermatten Für den Neubau rechnen die Kommis-

sionen mit grob geschätzten Kosten von über 46,5 Millionen Franken. Diese und alle anderen Zahlen entnahmen sie den Berechnungen des Gemeinderats, als dieser die zehn Varianten für die Schulraumplanung präsentiert hatte. Die anderen Schulhäuser möchten die Kommissionen in Etappen sanieren und teilweise ausbauen. Das Aumatten-Schulhaus wäre davon am wenigsten betroffen. Im Weiermatten soll es einen Anbau für eine weitere Klasse und die Musikschule geben. Letztere wird dort an zentraler Lage zusammengezogen. Dazu entsteht eine neue Turnhalle. Im Schulhaus Fiechten sehen die Kommissionen ebenfalls einen Anbau für eine Klasse und eine Kita vor. Der Sekundarschul- und der Nordtrakt sollen unter anderem an die International School Basel (ISB) verkauft werden. Ebenso an die ISB soll der Standort Reinacherhof gehen, der aufgrund des Neubaus Surbaum nicht mehr benötigt würde. Insgesamt rechnen die Kommissionen mit Nettoinvestitionen von bis zu 65 Millionen Franken. Sanierung in Etappen umstritten Diese Grobschätzung bezeichnete Gemeinderätin Béatrix von Sury (CVP) als «unwahrscheinlich». Sie rechne mit höheren Kosten. Auch kritisierte sie die Vorschläge, die Sanierungen in Etappen durchzuführen. Gerade betreffend Erdbebensicherheit dürfe man nicht zuwarten. Auch finanziell sei dies nicht ideal. «So werden die Kosten auf nachfolgende Generationen übertragen.» Doch genau dies lobte Christine Dollinger (SP/Grüne) als Kopf der ganzen Pla-

FOTO: ARCHIV

nung. «So tragen alle, die davon profitieren, ihren Teil dazu bei.» Nun liegt der Ball also wieder beim Gemeinderat, der aus den Vorschlägen der Kommissionen eine neue Schulraumplanung ausarbeiten muss. Von Sury kündigte an, eine Machbarkeitsstudie und eine Berechnung der Kosten für das Surbaum-Schulhaus in Auftrag zu geben. Noch in diesem Jahr werde der Einwohnerrat die Möglichkeit bekommen, über die ganze Schulraumplanung zu entscheiden. Am Montag nahm er den Bericht der Kommissionen vorerst mal zur Kenntnis. Es ist dann mit wesentlich härteren Diskussionen zu rechnen. Gerade wenn die wahren Kostenschätzungen auf dem Tisch liegen. Dual-Providing soll möglich sein Gemeinderat Silvio Tondi (SP) nahm ausführlich Stellung zum Postulat Urs Treier (SVP) zum Ausstieg aus der InterGGA. Tondi bekräftigte den Willen des Gemeinderats, bei der InterGGA verbleiben zu wollen. «Zum Zeitpunkt der Ausschreibung war das Angebot der Quickline besser. Erst danach verbesserte die Improware AG ihr eigenes Angebot.» Dual-Providing solle künftig bei der interGGA möglich sein, so Tondi. Aus finanziellen Überlegungen hinsichtlich einer drohenden Schadensersatzforderung und zum Wohle der Kunden dürfe der Aktionärsbindungsvertrag mit der InterGGA nicht aufgekündigt werden. Das Postulat geht nun zur Beratung an die Sachkommission BUM und nicht wie von der SVP gefordert an eine Spezialkommission.


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) Aus dem Regionalen Führungsstab

Sirenentest am Mittwoch, 4. Februar 2015 Am Mittwoch, 4. Februar 2015, findet in der ganzen Schweiz von 13.30 bis spätestens 14.00 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren.

Gesucht: Kurzfilme für die Filmund Kulturtage Anwil Die Gemeinde Anwil sucht Leute, die Geschichten aus ihrem Dorf erzählen. Wenn Sie etwas über Reinach zu berichten haben, so senden Sie bis spätestens Mitte Juni einen kurzen HD-Film als mov- oder m4v- oder mp4v-Datei direkt an Marc Baumgartner, Hostmattweg 178, 4469 Anwil. Der Film muss nicht professionell aufgenommen sein. Als Erzählerinnen und Erzähler kommen alle in Frage, die in Reinach wohnen. Ein Zusammenschnitt der Filme aus den verschiedenen Baselbieter Gemeinden wird an den Filmund Kulturtagen in Anwil gezeigt.

Neue Telefonanlage im Gemeindehaus Seit Montag telefonieren die Gemeindeangestellten mit einer neuen Telefonanlage. Diese wird mit einer Software über den ComputerBildschirm gesteuert. Die Handhabung braucht ein wenig Eingewöhnungszeit. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis, wenn in der ersten Übergangszeit noch nicht alles reibungslos funktioniert.

KITA-Tageslager während der 1. Woche der Fasnachtsferien Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind während der 1. Woche der Fasnachtsferien (16.-20.02.2015)? Am KITA-Tageslager können auch Kinder teilnehmen, die das KITAAngebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte bis spätestens am 9. Februar beim Sekretariat/Administration KITA, Tel. 061 717 87 65 oder per Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration KITA, steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und alle Formulare erhalten Sie auch unter www.reinach-bl.ch.

VERANSTALTUNGSHINWEISE

Kinder (2. Kindergarten und 1. Primar) eines dieser Instrumente auf spielerische Weise kennen und können sich so bewusst für ein Blasinstrument an der Musikschule Reinach entscheiden. Das Kursgeld für die Schnupperkurse beträgt CHF 44. Anmeldung bis 13. Februar 2015. Genaue Kursdaten und Zeiten: www.reinach-bl.ch oder telefonisch unter 061 711 53 83.

«Märchen zur Winterzeit» Am Samstag, 7. Februar 2015, 14-15.30 Uhr liest Béatrice Szesniak-Häni Märchen für Kinder ab 4 Jahren. Der Anlass findet im Jugendraum Paradiso statt und ist kostenlos.

REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung: Feuerwehr Reinach und interGGA Für die Feuerwehr Reinach bringt das 2015 einige Neuerungen. Reinach aktuell hat nachgefragt. Zudem gibt es kurze Interviews über die interGGA mit Silvio Tondi, Gemeinderat Reinach, Reto Wolf, Sprecher der Aktionärsgemeinden, und Gregor Schmid, Geschäftsführer der interGGA. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Abfuhrdaten 4. Februar 2015: Papierabfuhr, Kreis Ost 4. Februar 2015: Kartonabfuhr, Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 011/15 A Gesuchsteller: Vigorito Giancarlo, Rauracherweg 27, 4114 Hofstetten – Projekt: Neubau von 4 Gartenhäuser, Parz. 1644/11504/11505/11506, Lettenmattweg – Projektverfasser: Vigorito Giancarlo, Rauracherweg 27, 4114 Hofstetten Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Schnupperkurse der Musikschule Schlauchtrompete, Tigeroboe und -klarinette, Kinderquerflöte oder Kindersaxofon: In vier Lektionen im März und April lernen die

50 JOHR STADT RYNACH – DAS OK INFORMIERT

«Eine Tombola ist immer so attraktiv wie die Preise» Claudia Illgen, schön, auch mal eine Frau aus dem StadtfestOK zu interviewen. Was sind denn Ihre Aufgaben? Claudia Illgen: In meiner Hauptfunktion bin ich Claudia Illgen für das Sekretari(Sekretariat) at zuständig. Zusätzlich zeichne ich für den Bereich Kinderparadies und die Tombola als verantwortlich.

ein Auto geben, gefolgt von einem Roller, Unterhaltselektronik, Küchengeräten und sonst noch vielen attraktiven Preisen.

Das sind sicher spannende Bereiche und es gibt wohl einiges zu tun? Ja, das kann man schon so sagen (schmunzelt). Aber es ist megaspannend. Einerseits bin ich ganz zentral über all die Bereiche hinweg informiert, was, wann, wo läuft. Andererseits habe ich viele telefonische, elektronische und auch persönliche Kontakte zu Grundstückbesitzern, zu Sponsoren und Tombolapreis-Spendern und vieles mehr.

Sind Sie eigentlich die einzige Frau innerhalb des OK? Nein, gar nicht. Von zehn Personen innerhalb des OK sind wir drei Frauen. Frauenpower zeichnet verantwortlich für die Finanzen, die Homepage/Schulen und eben mein Ressort. Aber grundsätzlich ist die Geschlechterfrage nicht so wichtig. Viel wichtiger ist, dass die richtige Person am richtigen Ort ist. Da spielt es keine Rolle, ob Mann oder Frau. Die Kompetenz ist massgebend.

Eine schöne Tombola gehört ja irgendwie zu einem solchen Fest. Haben Sie schon attraktive Preise organisiert? Beim Hauptpreis sind wir derzeit gerade dabei. Als Tombola-Hauptpreis wird es

Wow, das hört sich ja ganz toll an. Haben Sie denn noch Bedarf an Preisen? Ja natürlich! Eine Tombola ist immer so attraktiv wie die Preise. Von dem Standpunkt her sind wir immer noch an tollen Preisen interessiert. Was ebenfalls von zentraler Bedeutung ist, dass wir noch Vereine suchen, die unsere Lose dann unter die Leute bringen und uns mithelfen, diese zu verkaufen.

Worauf können sich denn die Kinder freuen? Im Kinderparadies gibt es die verschiedensten Aktivitäten. Vom Ponyreiten, Kinderschminken, einer Hüpfburg und

Was möchten Sie unseren Lesern sonst noch mitgeben? Wir sind alle sehr bemüht, ein tolles Fest auf die Beine zu stellen und hoffen am 4. bis 6. September 2015 auf viele Besucherinnen und Besucher.

An dieser Stelle informiert das Organisationskomitee die Bevölkerung monatlich über Neuigkeiten und Wissenswertes zum dreitägigen Fest «50 Johr Stadt Rynach» vom 4. bis 6. September 2015.

KOMITEE FÜR EIN KOMMUNALES KABELNETZ

Wie weiter mit der InterGGA? Im Einwohnerrat wurde die Vorlage 1106/15 «Ausstieg aus der InterGGA AG» behandelt. Sie wurde an die Sachkommission BUM zur weiteren Abklärung überwiesen, da noch viele Fragen offen sind. Wichtig wäre jetzt, dass das Dualproviding wie es jetzt im Moment läuft (beide Provider können Ihre Leistungen über unser Kabelnetz betreiben) weiter geführt wird, bis zum endgültigen Entscheid über das weitere Vorgehen. Wir bitten den Gemeinderat dringend, sich mit den anderen interGGAGemeinden zusammen zu setzen, und die Migration der Adressen zu sistieren. Es gibt in vielen anderen Gemeinden ebenfalls politische Vorstösse um den Providerwechsel zu stoppen. Wahrscheinlich wäre jetzt auch der richtige Zeitpunkt, das Konstrukt interGGA neu

zu definieren, denn heute kann weder der Gemeinderat noch der Einwohnerrat oder die Gemeindeversammlung bei so wichtigen Entscheiden wie einem Providerwechsel mitbestimmen. Wir hoffen, dass mit den weiteren Abklärun-

GESCHÄFTSWELT

PARTEIEN

Frühling vor der Tür

InterGGA: Rat folgte Antrag nicht

Wollen Sie sich ein Elektrovelo anschaffen? Dann besuchen Sie unsere FlyerE-Bike-Neuheiten sowie die neuen Shimano Steps auf Tour-de-Suisse-Velos. Wir öffnen am Sonntag, 1. Februar, von 10 bis 16 Uhr für Sie. In unserem FlyerOccasionscenter führen wir preisgünstige Auslaufmodelle sowie eine Auswahl an gebrauchten Flyer-Elektrovelos mit Garantie und Beratung vom FachgeScheller Radcenter Gmbh schäft.

Erwartungsgemäss hatten die Fraktionen des Einwohnerrates keine Freude am Bericht des Gemeinderates über einen eventuellen Ausstieg bei der InterGGA. Gemeinderat Silvio Tondi (SP) versuchte den Volksvertretern klar zu machen, dass ein Ausstieg keinen Sinn macht. Einzig positiv wertete der Einwohnerrat, dass ein Dual-Providing doch möglich ist (wie Urs Treier bereits im November erwähnte). Auch weil ei-

LESERBRIEF

RAIFFEISENBANK

InterGGA: Aussteigen!

Wintersport zum halben Preis

Den Leserbriefen von Claude Hodel und Myriam Kobler-Betancourt im Reinacher Teil des «Wochenblattes» kann ich nicht zustimmen. Wenn alle Gemeinden sich über einen Austritt einig sind, gibt es keine Kläger, keine Richter und keine Schadenersatzforderungen. Bei wichtigen Gründen ist ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Aktionärsbindungsvertrag möglich. Der wichtigste Grund ist die Mutation der InterGGA vom Netzbetreiber zum Provider (durch die Beteiligung an Quickline). Diese Mutation ist in den Statuten nicht vorgesehen und widerspricht dem Zweck der InterGGA. Klagen sind deshalb kaum aussichtsreich. Jede Gemeinde kann das Kabelnetz problemlos ohne InterGGA betreiben wie die Beispiele Binningen, Pratteln,

Raiffeisen-Mitglieder entdecken diese Saison erneut die schönsten Schweizer Skigebiete zum halben Preis. Schneesportfans sind auf einen Sprung in die Berge eingeladen: Es stehen 20 Wintersportgebiete zur Auswahl. Unter www.raiffeisen.ch/winter sind sämtliche Details zur Aktion aufgeführt. Total sind in der ganzen Schweiz mehr als 2 000 Kilometer Skipisten zum halben Preis zu entdecken. In jeder Gegend gibt es auch kleinere Bijoux zu erkunden. Diese Perlen haben viel zu bieten. Vom Schlitteln übers Eisschuhlaufen bis zum Langlauf gibt es Wintererlebnisse für die ganze Familie. Übrigens: Bis zu zwei Kinder bis 17 Jahre alt erhalten in Begleitung eines Mitglieds in allen Skigebieten ebenfalls eine Tageskarte zum halben Preis.

Frenkendorf und Dornach zeigen; es ist nicht anzunehmen, dass andere Gemeinden weniger fähig sind. Gemeinden und GGA binden sich mit der Beteiligung an Quickline an einen Provider und geben damit unnötig ihre Entscheidungsfreiheit auf. Zudem gehört das Betreiben eines Providers (auch das indirekte) ganz sicher nicht zu den Kernaufgaben einer Gemeinde. Da die Aktionärsgemeinden bisher in den Printmedien nur selektiv informiert haben, ist es umso wichtiger sich umfassend zu informieren, wie das zum Beispiel auf www.dual-provider.ch gemacht wird. Zum Schluss noch: Es geht hier nicht darum, dass man schnell die Quickline etabliert, sondern darum, dass man das Richtige tut, und das ist in diesem Fall Wolf Dieter Hörmann der Ausstieg.

Torwandschiessen, einem riesigen Kunsteisfeld unmittelbar vor dem Gemeindezentrum bis hin zu einem Malwettbewerb zum Stadtjubiläum mit prominenter Jury. Alles möchte ich aber noch nicht verraten. Es ist für vieles gesorgt und die Spielkonsolen zu Hause können getrost einmal für drei Tage vergessen werden.

Wer den Raiffeisen-Winterzauber in der herrlichen Schweizer Bergwelt geniessen will, kommt an einer Raiffeisen-Mitgliedschaft nicht mehr vorbei. Die persönlichen Gutscheine werden gegen Vorweisen der Raiffeisen Maestro-, V Pay- oder Kreditkarte an der Kasse im Skigebiet eingelöst. Die Gutscheine sind in der Regel von Montag bis Freitag sowie an einzelnen Wochenenden gültig. Beachten Sie dazu bitte die Daten auf den Gutscheinen. Als Mitglied können Sie zudem Gutscheine zuhause ausdrucken. Diese print@homeGutscheine finden Sie kostenlos im Internet unter www.raiffeisen.ch/winter. Viel Spass beim Erkunden des grossartigen «Skigebiets Schweiz!» Fabian Hammel, Kundenberater, Raiffeisenbank Reinach BL

gen ein Weg gefunden wird, damit wir Konsumenten weiterhin gut und günstig Telefon, TV und Internet benutzen können und empfehlen Ihnen deshalb auch, sich nicht zu einem Wechsel drängen zu Marie-Therese Müller lassen.

ne Volks-Initiative hängig ist und viele Fragen noch offen sind, verlangte die SVP eine 5-köpfige Spezialkommission, der Rat folgte dem Antrag nicht und überwies die Vorlage an die Kommission für Bau, Umwelt und Mobilität (BUM). Schade, dass Gemeinderat Silvio Tondi dem Begehren von Rosmarie Wyss (BDP) die Migration bis zum endgültigen Entscheid zu stoppen, nicht SVP Reinach nachkommen wollte.


REINACH LESERBRIEF

Hervorragende Qualität Noch läuft bei «Das Luftschloss» das Stück «Die unglaubliche Geschichte der Madame Lapin», eine poetische Geschichte von Fabio Costacurta. Ihm ist es erneut gelungen, ein Stück auf zwei Ebenen zu erzählen und doch einiges in der Schwebe zu halten. Aufgrund der vielen Bühnenumbauten ist das Stück für die Agierenden anspruchsvoll. Die Akustik hat sich im Gewölbekeller des Gemeindezentrums dank neuer Decke stark verbessert. Regisseurin Sylvia Bossart sorgt für das nötige Tempo, genaues Sprechen, gute Choreografien und klare Körpersprache. Inge Rüppel mimt die alte Josefine Lapin mit augenzwinkerndem Charme. Dieter Probst erweist sich als König Philippe als Idealbesetzung, da er Boshaftigkeit und den Ekel vor den Blumaniern glaubwürdig gestaltet. Léonie Wieland, welche die European Film Actor School in Zürich absolvierte, verleiht Königin Filou Leichtigkeit und eine

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Astronomische Überraschungen

tüchtige Prise Humor. Balz Aliesch als Hofmarschall kann schauspielerisch durchaus mithalten. Schliesslich überrascht Luzia Soliva als junge Josefine mit einem wunderschönen Gesangssolo. Fabio Costacurta selbst tritt dieses Mal nur in zwei Nebenrollen auf. Bemerkenswert sind die sorgfältig gestalteten Kostüme von Marianna Costacurta und das wirkungsvolle Bühnenbild von Sabine Lehmann. Die musicalähnlichen Einlagen mit Melodien von Balz Aliesch verleihen dem Stück einen besonderen Reiz. Ein Mann sagte in der Pause: «Bei dieser Musik läuft es mir immer kalt den Rücken herab.» Auch die Kinder waren begeistert. Ein Besucher aus Basel kommentierte: «Hervorragende schauspielerische Qualität». Am 31. Januar, 1. und 4. Februar kann man das Stück um jeweils 14.30 im Gemeindezentrum nochmals sehen. Thomas Brunnschweiler

LESERBRIEF

Tristesse im Mischeli Voller Erwartung habe ich mich auf die «Flanierneile» im Mischeli gefreut. Schön ordentlich steht nun also auch die Glassammelstelle bereit, dazu in regelmässigen Abständen 6 Bäume gepflanzt – alles mit Granitpflastersteinen fein säuberlich abgegrenzt und die ganze Anlage samt Baumscheiben bekiest. Da, wo vorher eine grüne Sträucherrabatte wucherte – wie schön war doch die grosse Strauchhortensie – Steine, Steine. Keine Chance, dass sich je ein Schmetterling oder irgendein Käfer dorthin verirren könnte. Farblos, traurig begegnen sich hier Beton, Teer und Steine. Auch die Jahreszeiten sind nicht

mehr ablesbar – Grau in Grau, das ganze Jahr, Das Mischeli ist nicht der einzige Ort, wo sich die farbige, naturnahe Farbenwelt verabschiedet. Steingärten nehmen in Reinach rasant zu. Einfamilienhäuser mit ihren Gärten werden zusehends verdichtet überbaut. Die übrig bleibenden kleinen Vorgärten werden «versteinert», alles pflegeleicht! In der Schweiz wird pro Sekunde ein Quadratmeter überbaut! Wäre da nicht auch auf Gemeindeebene ein Umdenken notwendig? Im Fall Mischeli wäre vielleicht sogar eine Baum- oder Rabattenpatenschaft möglich gewesen. Schön Ursula Salathé wärs!

Grosser Auftritt der Schemeli-Bühne: Auch im fernen Weltall geht es letzendlich um die Liebe.

Die Schemeli Bühne Reinach übertrifft mit ihrem umgemodelten Klassiker «Drei Männer im All» alle Erwartungen – Ein Stück Moral mit wunderbar subtilem Humor. Bea Asper

LANDRATSWAHLEN 2015

Rücktritt aus dem Stadtfest-OK Als Mitglied des OK Reinacher Stadtfest, verantwortlich für Musik und Unterhaltung, möchte ich mich an dieser Stelle äussern. An der letzten OK-SitJean-Jacques Welz zung wurde das Budget für Musik (GLP) und Unterhaltung von meinen vorgeschlagenen 30 000 Franken innert einer Stunde auf 70 000 Franken erhöht. Wie ist das möglich? Ganz einfach, es wird nicht auf Qualität und Kosten geachtet, sondern nur auf Rang und Namen. Mit viel Motivation und Herzblut konnte ich einen der besten Gitarristen der Welt, Vic Vergeat aus Italien, kostengünstig verpflichten (1000 Franken pro Bandmitglied). «Nein, den kennen

wir nicht. Das Programm ist fade und leer», so die Reaktion im OK. Auch Soulfoot, einer 17-köpfigen Show-, Musik- und Theatergruppe, musste ich eine Absage erteilen. Oftmals wird beim Geld ausgeben nicht auf Qualität geachtet, sondern es geht um persönliche Machtspiele. Deshalb trete ich aus dem OK zurück, meinem Nachfolger wünsche ich alles Gute und werde ihn, falls das gewünscht wird, gerne unterstützen. Meinerseits habe ich schon 138 Stunden Gratisarbeit ins OK gesteckt, davon 85 Stunden nur Leerläufe. So wird an verschiedenen Orten gearbeitet. Nichts gegen gute Diskussionen, aber Leerläufe kosten. Aufgrund der momentanen Frankenstärke kann sich das die Wirtschaft nicht erlauben. Auch beim Kanton auf der Verwaltungsstufe muss man dringendst umdenken. Darum Jean-Jacques Welz zweimal auf jede Liste, damit es endlich vorwärts geht. Liebe Reinacherinnen und Reinacher, 138 Stunden habe ich gratis für euch gearbeitet, schenkt mir eure StimJean-Jacques Welz, me. Danke. Landratskandidat, GLP Sektionspräsident

LANDRATSWAHLEN 2015

Das Demokratieverständnis, wo? Ist es nicht eigenartig, wenn sich eine Repräsentantin der CVP Reinach, Frau Kobler-Betancourt, in Ihrer Antwort auf meinen Zwickmühle-Artikel im letzten «Wochenblatt» enttäuscht über das Zustandekommen der Provider-Initiative zeigt? Das können ich und weitere über 1 600 Reinacherinnen und Reinacher, die die Initiative mitunterzeichnet haben und zum Teil auch CVP-orientiert sind, nur schwer verstehen, lebt und ergreift doch auch die CVP, als sogenannt staatstragende, in der politischen Mitte hin und her pendelnde Partei auch von Initiativen. Bald

kommt ja eine der ihren zur Abstimmung. Die CVP Reinach wäre gut beraten, ihre Repräsentantin im EWR nochmals über die Volksrechte aufzuklären und sie darauf aufmerksam macht, dass man mit diesen leben muss, ob sie einem in den Kram passen oder nicht. Das Fazit für mich und andere Wähler/-innen müsste daher sein, bei Landratswahlen und den nächsten EWR-Wahlen genauer darauf zu achten, wen man da genau wählt. Darum empfehle ich halt nochmals, Landratswahl: Liste 8 BDP. Werner Gysin

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Das Meisterwerk sei das Resultat des Gemeinschaftsgedankens der wunderbar funktionierenden Theaterfamilie, die im letzten Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feierte und das Glück hat, auf fleissige Helferinnen und Helfer zählen zu können, ohne die die Schemeli Bühne nicht funktionieren könnte. Mit einem Augenzwinkern erläutert Meister, dass das Eintauchen in die Theaterwelt eine Art Therapie sei, eine Ablenkung von den Alltagssorgen oder eine Therapie von einer Sucht oder eine Therapie, die zur Sucht werde.

Verwechslungskomödie aus dem Jahre 1934, die Kästner in einem Nobelhotel in einem Schweizer Skiort ansiedelt, in das Luna-Resort auf den Mond zu überführen und auf der Zeitachse um 130 Jahre nach vorne zu schieben, spornte die Mitwirkenden zu Höchstleistungen an. So scheuten die Theatermacher für die Technik wie für das Bühnenbild keinen Aufwand – den Zuschauern wurde mit der astronautischen Mondwanderung astronomische Überraschungen geboten. Gleich und zeitlos bleibt indessen die Moral der Geschichte: Interesse, Herzlichkeit und Liebe der Menschen verändern sich mit dem Portemonnaie. Als Millionär wird man umgarnt, als armer Schlucker vertrieben. Doch wenn drei Männer sich finden, die das Herz auf dem rechten Fleck haben, dann zerbricht ihre Freundschaft weder am Geld noch an einem kleinen Schwindel. Und als Happy-End gibt es eine Hochzeit aus echter Liebe. «Drei Männer im All», Schemeli Bühne Reinach, Weiermatthalle, 30. und 31. Januar sowie 6. und 7. Februar, 20 Uhr, Türöffnung 18 Uhr.

ch habe schon lange nicht mehr so gelacht. Ein grosses Lob an die Schauspieler», kommentierte Besucherin Corinne Herrmann die neuste Inszenierung «Drei Männer im All» der Schemeli Bühne Reinach. Sie spricht vielen aus dem Herzen. Mit tosendem Applaus und Zurufen brachte das Publikum seine Begeisterung in der Weiermatthalle zum Ausdruck. Die glücklichen Gesichter zu sehen, das sei ein so dankbares Gefühl, sagt Vereinspräsidentin Pia Meister später gegenüber dieser Zeitung: «Das geht unter die Haut.»

Vom Skiort hinauf auf den Mond Der Vorschlag von Regisseur Daniel Kaiser, den verfilmten Roman von Erich Kästner «Drei Männer im Schnee» als Vorlage zu nehmen, war von den Schauspielenden gutgeheissen worden. Gemeinschaftlich wurde das Werk umgeschrieben. «Wir treffen uns jeweils im Frühjahr zu einem Weekend und fühlen uns ein in die verschiedenen Rollen», erklärt Pia Meister. Entstanden ist ein futuristisches Stück mit Moral und wunderbar subtilem Humor. Die Idee, die

LANDRATSWAHLEN 2015

SCHULRAT-ERSATZWAHL

EVP: Wir hören Ihnen zu!

Nathalie Dessemontet

Jetzt hängen sie wieder, die Wahlplakate! Sie haben die EVP Wahlplakate noch nicht gesehen? Richtig, denn die EVP Baselland wird in diesem Landratswahlkampf keine Plakate aufhängen. Sie hat nur ein einziges Plakat, ein «Unikat», auf dem «Wir hören Ihnen zu!» steht. Die EVP hat sich dafür entschieden, bei den Landratswahlen 2015 keine Plakate einzusetzen, weil sie 2011 die Wählerinnen und Wähler, welche genug vom damaligen Plakatwald hatten, gehört hat und nun Taten folgen lässt. Obwohl das neue Parteiprogramm auch Gegenstand der Wahlkampagne ist, möchte die EVP die Stimmberechtigten nicht mit Versprechungen berieseln, sondern hören, was diese für Anliegen an die Politik haben. Deswegen ist das Zentrum unserer Wahlkampagne ein «Wunschbuch». In diesem werden Anliegen aus den unzähligen persönlichen Begegnungen während des Wahlkampfes gesammelt und den gewählten Landrätinnen und Landräten für die neue Legislatur mit auf den Weg gegeben. Haben auch Sie einen Wunsch oder ein Anliegen? Dann kommen Sie am 31. Januar 2015 zwischen 9 und 11 Uhr vorbei, wir werden mit unserem Wunschbuch in Reinach Dorf sein und freuen uns auf viele Begegnungen und Einträge im Wunschbuch. Sara Fritz, Landrätin EVP

Ursula Maeder, SP, tritt nach langen Jahren auf Ende März 2015 aus dem Schulrat zurück. Die SP Reinach hat in der Folge Nathalie Dessemontet als Nachfolgerin nominiert. Die Reinacher Parteien BDP, CVP, EVP, FDP, Grüne und SVP unterstützen das Anliegen der SP, weiterhin mit einer Vertretung im Schulrat Einsitz zu haben, und haben entsprechend keine eigenen Kandidaturen eingereicht. Da aber neben Nathalie Dessemontet von der SP eine parteilose Kandidatur auf der Gemeinde eingereicht worden ist, kommt es am 8. Februar 2015 zu einer Volkswahl für ein neues Schulratsmitglied. Als ehemalige Schulratspräsidentin weiss ich, dass es wichtig ist, dass der Schulrat von den politischen Parteien getragen ist. Deshalb sollte die SP unbedingt weiterhin einen Sitz im Schulrat haben. Nathalie Dessemontet bringt die nötigen Voraussetzungen für ein Schulratsmandat mit: Sie ist interessiert am politischen Geschehen und insbesondere an bildungspolitischen Fragen und ist bereit, sich mit Engagement einzugeben. Sie vertritt nicht Eigeninteressen, sondern setzt sich zum Wohle der Gesamtheit ein; sie ist sich gewöhnt, in einem Team zu arbeiten, ist kommunikativ, lösungsorientiert und kann ihre Meinung klar vertreten, ist aber auch zu Kompromissen bereit.

FOTO: ZVG

Mit Überzeugung empfehle ich, am 8. Februar Nathalie Dessemontet in den Schulrat zu wählen! Ursula Martin-Strebel, SP Ehemalige Schulratspräsidentin


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LANDRATSWAHLEN 2015

Worte und Taten gefragt In der letzten Wochenblatt-Ausgabe hat Gerda Massüger für die kommunale Energiepolitik mehr Taten statt Worte gefordert. Sie legitimierte damit die Budgetkürzung Silvio Tondi (SP) für das Energiestadt-Programm des laufenden Jahres um rund einen Drittel. Als zuständiger Gemeinderat bedaure ich diesen Entscheid, weil damit nur kurze Zeit, nachdem Reinach ein weiteres Mal für seine Verdienste als Energiestadt ausgezeichnet worden ist, die vorbildliche und effi-

ziente Arbeit der Gemeinde in ein schiefes Licht gerückt wird. Zu diesen Verdiensten gehörten nicht nur Förderbeiträge für den Bau von Heizanlagen mit erneuerbaren Energien, sondern auch eine Energieeffizienzanalyse des Gemeindehauses, die zu beträchtlichen Ersparnissen beim Wärme- und Stromverbrauch geführt haben. Es gehörten aber auch zahlreiche Projekte, Massnahmen und Anlässe dazu, mit denen die Bevölkerung für einen nachhaltigen Umgang mit dem Thema Energie sensibilisiert wurde. Unklar ist, weshalb ein Teil des Einwohnerrats der Erarbeitung von strategischen Planungsinstrumenten mit Skepsis begegnet. Immerhin bilden diese «Worte», z. B. in Form einer kommunalen Energiestrategie oder dem Masterplan Wärmeversorgung, ihrerseits eine Grundlage für spätere «Taten»; ganz im Sinne der kantonalen Energiestrategie und damit auch des von Gerda Massüger lobend erwähnten Energiegesetzes. Dieses verfolgt das Ziel, den Gemeinden in Zukunft auch strategisch mehr Verantwortung bei der Energiepolitik zu übertragen, damit sie gemeinsam mit dem Kanton, einen optimalen Beitrag zur Energiewende zu leisten vermögen. Silvio Tondi, Gemeinderat, SP-Landratskandidat

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Weniger Ideologie Populistische Schlagworte und vom Wahlkampf geprägter Aktivismus dominieren die aktuelle Bildungsdebatte. Es ist von einer «Bildungssackgasse» in der die VolksRenato Angst schule stecke die (Grüne) Rede. Anstatt den Teufel an die Wand zu malen, appelliere ich an den Pragmatismus und die Gelassenheit aller Beteiligten und plädiere für eine differenzierte Betrachtung der Bildungslandschaft im Kanton. Der Lehr-

plan 21 ist ein zeitgemässes Gemeinschaftswerk, das den Kantonen sinnvollen Spielraum lässt. Die Lehrpersonen der Primarschule sind offen dafür, erwarten jedoch, dass sie entsprechend bei der Einführung begleitet werden. Zugegeben, die Kommunikation und Umsetzung im Zuge von HARMOS verläuft nicht reibungslos. Schulleitungen und Lehrpersonen sind stark gefordert; Raumfragen für die Umstellung auf 6 Primarschuljahre sind in einigen Schulgemeinden noch ungeklärt, neue Stundentafeln mit 45-Minutenlektionen benötigen Planungsweitsicht und bei der Handhabung der integrativen Fördermassnahmen blockieren ausstehende kantonale Gesetzesgrundlagen das Handeln in den Gemeinden. Bei all den Veränderungen muss der Kanton noch mehr in die Pflicht genommen werden. Delegieren der Aufgaben an die Schulgemeinden genügt nicht. Was es nun braucht in unserem Kanton, sind politische Kräfte, die keinen bildungspolitischen Rückbau betreiben, sondern eingeschlagene Wege mit den nötigen Ressourcen, viel Engagement und mit Sachverstand fortführen. Renato Angst, Landratskandidat, Primarschullehrer und Präsident PLK

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Worauf Sie sich verlassen können

Warum braucht›s Zwischenhändler?

Damit Sie nicht «die Katze im Sack kaufen», wenn Sie mir Ihre Stimme geben – worum ich sehr bitte, am liebsten sogar in doppelter Ausführung – hier Rolf Coray (SP) mein Wahlversprechen: Ich werde nach der Wahl machen, was ich vor der Wahl versprochen habe – nur so bleibe ich glaubwürdig. Ich halte meine Wähler nicht für dumm. Ich werde ganz normal reden – wie alle anderen auch. Ich habe Freundinnen und Freunde, mit denen ich mich richtig gut verstehe. In meiner Tätigkeit bin ich aber nicht ihnen verpflichtet, sondern der Verfassung. Ich werde nur ändern wollen, was nicht funktioniert und wenn ich meine, dass ich davon etwas verstehe. Ich werde nichts tun oder lassen, sagen oder verschweigen, nur um beliebt zu sein. Am Schluss kommts eh raus. Es muss nicht alles noch komplizierter und dadurch vielleicht besser werden. Vielleicht ist es ja schon kompliziert genug. Ich werde ehrlich sein. Und zur Ehrlichkeit gehört, nicht zu verschweigen, dass ich zu diesem Wahlversprechen durch eine Zeitungslektüre inspiriert Rolf Coray, Liste 2 wurde.

GESCHÄFTSWELT

Zweimal Martin Karrer Liebe Wählerinnen und Wähler, wir entscheiden in Kürze über die Zukunft des Baselbiets. Landratswahlen sind auch Personenwahlen und wir brauchen starke Persönlichkeiten in Liestal. In meiner Funktion als Aescher Gemeinderat habe ich Marin Karrer als aufrichtigen, ehrlichen, pflichtbewussten und kostenbewussten Feuerwehrkommandanten kennen gelernt. Es braucht spezielle Eigenschaften, dass man bereit ist sein Leben zum Wohle anderer zu riskieren. Eine Leitungsfunktion der Feuerwehr in der Pharmaindustrie kriegt man nicht einfach so. Vor ein paar Monaten haben wir für uns für ein selbstständiges Baselbiet entschlossen. Martin Karrer hat an vorderster Front für dieses Anliegen gekämpft. Wählen Sie einen treuen Baselbieter in den Landrat. Am besten die SVP Liste 3 einlegen und zweimal Martin Karrer Andreas Spindler draufschreiben. Gemeinderat Aesch

Die Wirren um den Providerwechsel hören nicht auf und ich frage mich ernsthaft, wer will hier wen über den Tisch ziehen? Aber der Reihe nach. Vor knapp Steffen Herbert zwei Jahren fragte (SVP) sich die SVPFraktion, ob denn mit der Ausschreibung für einen Providerwechsel alles mit rechten Dingen zugeht. Gewisse Fragestellungen deuteten von Anfang an darauf hin, dass nur Quickline die geforderten Leistungen erbringen kann. Denn der bisherige Anbieter Improware hat klar kommuniziert, dass das zeitversetzte Fernsehen erst ab Juni 2015 möglich sei, und Quickline versprach dies per Januar 2015 anzubieten. Heute wissen wir, dass dies nicht stimmt. Auch die Preise wurden, trotz Versprechungen der InterGGA, erhöht. Nur dank den Subventionen der Aktionärsgemeinden kann die Preiserhöhung

für bisherige Abonnenten abgefedert werden! Also fehlen den Gemeinden wieder Steuergelder für wichtigere Dinge. Nebst den Preisen und dem bisherigen Fehlen des zeitversetzten Fernsehens fällt dem Nutzer jedoch auf, dass die Qualität abgenommen hat. Schon kurz nach dem Providerwechsel auf Quickline sind Störungen des Fernsehsignals normal und die Bild- und Tonsignale nicht mehr identisch. Und zum Schluss das Beste: Die Aktionärsgemeinden machen mit einem Brief an die Einwohnerräte Reinachs Druck, dass sie auf keinen Fall dem Begehren der SVP nachgeben sollen. Diese verlangt (nebst der BDP) einen sofortigen Ausstieg aus der InterGGA. Denn warum benötigen wir heute noch einen Zwischenhändler für diese Dienstleistung? Improware, Quickline und Swisscom verhandeln ja auch direkt mit den Gemeinden und bezahlen erst noch besseres Geld für die Nutzung des Kabelnetzes, welches übrigens auch nicht von der InterGGA selber unterhalten wird. Steffen Herbert, Landratskandidat SVP Liste 3

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Tieren eine Stimme geben Der Tierschutz beginnt bei unseren Haustieren über Nutztiere, Wildtiere und Meerestiere und sollte weltweit Verpflichtung sein. Davon sind wir aber weit entfernt. Bernhard Bütschli Noch immer ist (BDP) ein Schächten von Tieren ohne Betäubung erlaubt, auch in der EU. Auch bei unseren Nutztieren steht nicht alles zum Besten. Kastenhaltung in der Schweinezucht, Einzelhaltung in kleinen Käfigen in der Kaninchenzucht. Geflügelfarmen mit Hühnern, teilweise ohne Federn. Dies ist traurige Realität. Kontrollen durch den STS werden selten gemacht. Sie fallen dann leider noch zugunsten der Grossverteiler mit ihren Labels oder den Züchtern aus. Den Kontrolleuren wird

zudem der Zugang verweigert oder erschwert. Taucht ein Wolf oder Bär auf, wird zur Flinte gegriffen oder er stirbt auf seltsame Weise. Trotz Abschussverbot und ohne Sanktionen, aber wer kontrolliert dies schon? Zur Zeit ist auch Pelzimport wieder ein Thema im Parlament. Von verschiedenen Parlamentariern wird der Bundesrat aufgefordert ein Pelzimportverbot aus tierquälerischen Produktionen zu prüfen. Auch dort ist eine Kontrolle kaum möglich, denn der Zugang wird verweigert, ob in Osteuropa oder Skandinavien. Dokumentarfilme über solche Verhältnisse werden nur selten veröffentlicht. Kaufen wir also ein dort, wo wir die Herkunft der Produkte und den Bauern kennen und tragen Kunstpelz. Und trauen wir nicht allen Labels. Mein Herz schlägt für die Tiere, ich hoffe Ihres auch. Bernhard Bütschli, Landratskandidat BDP, Liste 8

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Da geht noch mehr Als Schweizer mit dänischen Wurzeln fehlt mir auf den Strassen im Kanton Baselland wie auch in der gesamten Schweiz vor allem eins: Fahrräder. Befinde ich mich Oliver Brüderli auf den Strassen (Grüne) dänischer Metropolen wie beispielsweise Kopenhagen fällt bereits sehr früh auf wie viele Menschen, ob Jung oder Alt, mit dem Fahrrad unterwegs sind. Nun kann natürlich eingewandt werden, ein flaches Land wie Dänemark, da

fällt das Fahrradfahren leichter. Doch die richtige Infrastruktur auf den hiesigen Strassen könnte das Fahrradfahren auch in der Schweiz deutlich erleichtern. Zudem würde es die Schweizer Strassen entlasten, wenn mehr Menschen mit dem Fahrrad unterwegs sind, neue Infrastrukturmöglichkeiten würden ermöglicht und erst noch dafür sorgen, dass wir fit bleiben. Zudem hat es zahlreiche Firmen, die in der Schweiz Fahrräder herstellen. Fahrrad fahren ist somit in mehrfacher Hinsicht nachhaltig. Unsere Veloweg-Infrastruktur braucht neuen Schub. Dafür würde ich mich im Landrat stark machen. Oliver Brüderli Landratskandidat Grüne BL

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EVP: Wahlen ohne Plakate! Die EVP Baselland hat sich dafür entschieden, bei den Landratswahlen 2015 keine Plakate einzusetzen, weil sie nach 2011 die Wähler gehört hat und sie der Meinung ist, dass Taten folgen sollen. Die Plakatflut wird von vielen als störend empfunden. Nun möchte die EVP mit ihrem mutigen Schritt «Keine Plakate!» ein Zeichen setzen. Machen Sie mit! Mit Ihrer Stimme zugunsten dieses ungewöhnlichen Verzichts vermögen auch Sie aktiv zu werden: Sie honorieren damit Mut, Neues zu wagen, den Schutz der Umwelt und einen Schritt in die richtige Richtung. Ihre Unterstützung trotz fehlender Plakate: Das hätte bestimmt Signalwirkung! Simone Buser, Landratskandidatin EVP

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Wen soll man in den Landrat wählen?

Sibylle Probst (SP)

Jan Kirchmayr (SP)

Haben wir sie nun, die aussagelose Plakatflut? Oder finden wir in ihr doch auch Perlen? Die Politikerinnen und Politiker, die sich anpreisen – was sind sie für Menschen? Stehen sie wirklich

für das ein, was ich bevorzuge? Jan Kirchmayr und Sibylle Probst machen es einem einfach, denn sie sind zwar erst seit Kurzem in der Gemeindekommission und im SP-Vorstand, dort jedoch schon sehr aktiv! Sie sind keine Personen, welche erst kurz vor den Wahlen mit einem Leserbrief auf sich aufmerksam machen, sondern schon lange durch ihre Aktivitäten und ihr grosses Engagement für unsere Gemeinde auffallen. Solche Personen braucht unser Kanton! Keine Blender, sondern Macher. Und deswegen bekommen sie meine Stimme und Unterstützung. Paul Svoboda, Gemeinderat Aesch


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Zukunftsmodell Familie

Einen Schritt weiter als das Offensichtliche

Im Wahlkampf ist das Thema Bildung ein beliebtes Thema. Dabei wird Bildung oft mit Schule gleichgesetzt. Die Bildung unserer Kinder fängt jedoch Christoph Wytten- lange vor Schuleintritt an. Der bach (BDP) Grundstock zur Bildung (auch Herzensbildung gehört dazu) wird – wie bei so vielem – bereits in der Familie gelegt. Wie wird in der Familie mit Konflikten umgegangen? In welchem Ton sprechen die Eltern miteinander? Was heisst Rücksichtnehmen oder Warten? Welche Werte werden gelebt? Sozialkompetenz, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit sind «Skills», welche je länger je wichtiger werden und für das Bestehen im Berufsleben enorm an Bedeutung gewonnen haben.

Familie heisst für uns auch, dass eine gesellschaftsliberale Form der Partnerschaft mit allen Rechten und Pflichten möglich sein muss. Für die Entwicklung unserer Gesellschaft ist es nötig, dass alle Eltern ihre Erziehungspflicht wahrnehmen können und dabei von der Gemeinschaft unterstützt werden. Die externe Kinderbetreuung soll so gelöst werden, dass die Gemeinden in deren Ausgestaltung frei bleiben. Die BDP engagiert sich als Mitglied in der Spezialkommission FEB. Wir sehen auch Tagesschulen als Möglichkeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Im Mittelpunkt unserer Interessen steht jedoch immer und überall das Kindswohl. Auch in einer modernen Gesellschaft bildet die Familie die Basis und entscheidet stark über die Zukunftschancen unserer Christoph Wyttenbach, Kinder. Kandidat für den Landrat BDP, Liste 8

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Gute Nacht Bildung Unsere Bildungslandschaft erlebt einen nie da gewesenen Umbruch. Es herrscht «Disziplinlosigkeit». Fächer und Disziplinen verschwinden. KompetenzPaul Wenger (SVP) orientierung lautet das Zauberwort. Sie soll endlich garantieren, dass an Stelle toten Wissens brauchbare Fähigkeiten erworben werden. Diese Kompetenzorientierung verspricht lauthals, dass nichts Unnützes mehr gelehrt wird. Mann wolle nur noch Dinge behandeln, welche mit der Lebenswelt (was immer das sein soll) von Schülerinnen und Schülern zu tun haben. Dazu erfand man den Lehrplan 21 und die «Sammelfächer». Ich lehne die drei Sammelfächer «Natur und Technik», «Räume, Zeiten, Gesellschaften» und «Wirtschaft, Arbeit,

Haushalt» klar ab und fordere eine Rückkehr und die Beibehaltung von Einzelfächern wie Geografie, Geschichte, Physik, Chemie, Biologie, Hauswirtschaft und Wirtschaft. Ebenso einen fundierten Musikunterricht und Sport. An den Pädagogischen Hochschulen wird vielerorts der Anteil an Fachdidaktikern gestärkt. Andererseits verschwinden die klassischen Fächer in den Zubringerschulen. Wie soll so eine angehende Lehrperson wirklich fundiertes Fachwissen haben. Aber eben, in Zukunft ist eine Lehrperson ja nicht mehr Lehrer oder Lehrerin. Die Schülerinnen und Schüler werden gecoacht! Sie tummeln sich in Lernlandschaft, beschäftigen sich gerade mit dem, wozu sie Lust haben und am Ende der Volksschule sind sie kompetenzorientierte Wesen. Gute Nacht Bildung! Als Landrat werde ich weiterhin gegen diesen Irrweg ankämpfen. Paul Wenger, Landrat SVP, Liste 3

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Keine Arbeit macht krank Zugegeben, die Erwerbslosenquote ist in unserem Land im Verhältnis zu andern europäischen Staaten ziemlich tief. Trotzdem dürfen wir nicht einfach zur Tagesordnung Claude Hodel (SP) übergehen. Was mich immer wieder ärgert, ist die Behauptung, dass viele Erwerbslose gar nicht arbeiten wollen. Wer einmal in eine solch unangenehme Lage versetzt wurde oder gerade davon betroffen ist, weiss, was es heisst, damit fertig zu werden oder eben nicht. Den Gipfel der Arroganz lieferte einmal ein schweizweit bekannter Ex-Politiker. Im Rahmen der Revision des Arbeitslosengesetzes während einer Nationalratsdebatte reichte dieser Parlamentari-

er – zum Ärger seiner eigenen Fraktion – einen Antrag ein, dass an Erwerbslose während den ersten 30 Tagen keine Entschädigung auszurichten sei. Mit der sinngemässen Begründung, nur dies lehre sie, sich um Arbeit zu kümmern. Was für eine unverschämte Anmassung! Ich hoffe sehr, dass diese unsolidarische Haltung ein einmaliger Ausrutscher war! Erwerbslosigkeit führt bei vielen Menschen zu einer lähmenden Hilflosigkeit. Die Folge ist eine zunehmende Depression. Vor allem unsere Jugend ist davon betroffen. Die Wirtschaft ist gefordert, nicht einfach gewinnmaximierend ihren Betrieb zu führen und Arbeitsplätze wegzurationalisieren, wie etwa im Detailhandel. In diesem Bereich wünsche ich mir etwas mehr Sensibilität und Verantwortungsgefühl der Unternehmungen. Claude Hodel, SP, Einwohnerrat und Landratskandidat

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überzeugter Kämpfer für die besten Lösungen, fernab von Ideologien und Parteibuch. Er steht fest mit beiden Beinen im Leben und ist nur sich selbst und seinen Wählern verpflichtet. Christian Helfenstein kennt aus seinem Engagement in der Region die Gemeinden und die Politik des Kantons. Mit Ihm im Landrat erhalten wir eine starke Stimme für die Anliegen der Wirtschaft und der Familien im Kanton. Deshalb zähle auch ich auf Ihre Unterstützung bei der Wahl von Christian Helfenstein-Gschwind in Martin Bärtschi, den Landrat. Bärtschi Metallbearbeitung AG

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Ich gehöre keiner Partei an, aber bezüglich Sabine Erzer fällt es mir leicht, eine Empfehlung für die kommenden Landratswahlen abzugeben. Die Sabine Erzer (SP) SP braucht nicht nur komfortabel angestellte Arbeitnehmende, sie braucht auch Unternehmerinnen, die sich in der freien Marktwirtschaft behaupten können, die laufend die aktuelle Situation analysieren, ihr Unternehmen mit viel Engagement führen, es weiter entwickeln und dabei die sozialen, menschlichen und ökonomischen Belange stets im Auge behalten. Ich erlebe Sabine Erzer als eine lebensfrohe, schlaue Pragmatikerin, die nicht trotz , sondern wegen ihrer fünfköpfigen Familie einen Nebenzweig in ihrem Unternehmen entwickelt hat, welcher es ihr und ihrem Mann möglich machte, die drei Kinder in einem partnerschaftlichen Familienmodell zu betreuen. Dank einer einfachen und praktikablen Lösung konnte sie ihre Kinder bis ins Vorschulalter in ihr Projekt mit einbeziehen. Diese innovative Idee funktioniert seit 16 Jahren ausgezeichnet. Für mich ist klar: Sabine Erzer ist eine moderne, umsetzungsstarke Frau, die Herausforderungen sucht und dabei Lösungen findet, welche einen Schritt weiter gehen als das Offensichtliche. Der Landrat braucht Kandidatinnen wie Roli Frei Sabine Erzer.

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Wieder mehr Bürgernähe Der Föderalismus und die Subsidiarität als bewährte Grundwerte der Schweiz werden zunehmend untergraben. So will der Bund heute fast alles regeln. Gemäss der Verfassung der Schweiz sind die Kantone aber souverän, das heisst der Bund sollte nur regeln, was im übergeordneten Interesse zwingend festgelegt werden muss. Dieses Prinzip wird leider nicht mehr genügend berücksichtigt. Entsprechend hat sich das Bundesbudget in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt, von 32 auf heute 65 Milliarden Franken. So greift der Bund mit immer neuen Vorstössen in die eigentlichen Kantons- und Gemeindehoheiten ein, so zum Beispiel in die Volksschul- und Familienpolitik (aktuell HarmoS, Lehrplan 21, KESB etc.). Gegen diese Entwicklung ist eigentlich nur ein Gegenmittel wirksam: Wieder mehr Bürgernähe schaffen. Diese Bürgernähe wird vor allem durch eine konsequente Stärkung unseres Föderalismus erreicht. Der oft gescholtene «Kantönligeist» wirkt dabei als «Wettbewerb der Systeme», ein eigentlicher Motor für mehr Bürgernutzen. Und je näher am Bürger die Entscheide fallen, umso mehr interessiert sich dieser für die Politik in seinem Umfeld und engagiert sich wiederum selbst für das Gemeinwohl. Deshalb ist es dringend notwendig, dass der Staat nur so weit einwirkt und reguliert, wie es unbedingt nötig ist und gleichzeitig den Menschen möglichst viel Freiraum lässt und ihnen die Eigenverantwortung überträgt. Jonathan Schwenter, Landratskandidat SVP Reinach

Für Wirtschaft und Familie Als Handwerker und Unternehmer kenne ich die Herausforderungen unseres Gewerbes und der Wirtschaft aus erster Hand. Deshalb unterstütze ich Christian HelfensChristian tein bei den LandHelfenstein (CVP) ratswahlen auf der CVP Liste 5. Ich kenne Ihn als unabhängigen Unternehmer, der seine soziale Verantwortung ernst nimmt. Er ist ein

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NATURFREUNDE

Wandern im Jurapark WoB. Am Sonntag, 8. Februar, wandern die Naturfreunde der Sektion Birsigtal und Birseck vom Bürersteig nach Mettau. Es ist eine leichte Wanderung bei Kälte und allenfalls im Schnee. Die Wanderzeit beträgt rund drei Stunden, ein Essenshalt im Restaurant ist eingeplant. Treffpunkt ist um 9.35 Uhr in der Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 5. Februar bei Nik Pfister (061 361 70 76 / 079 724 33 08).

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nach-

denken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau


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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 30. Januar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 31. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Weihe der Lichtmesskerzen und Spendung des Blasiussegens. Mitgebrachte Kerzen und Agathabrot mögen vor den Gottesdiensten auf die Altarstufen abgelegt werden. Es singt der Kirchenchor Sonntag, 1. Februar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Einschreibungsgottesdienst der Firmlinge mit Eucharistiefeier, Weihe der Lichtmesskerzen und Spendung des Blasiussegens. Mitgebrachte Kerzen und Agathabrot mögen vor den Gottesdiensten auf die Altarstufen abgelegt werden. Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 2. Februar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 3. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 4. Februar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst mitgestaltet mit der Frauen-Liturgiegruppe Donnerstag, 5. Februar

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 30. Januar 12.00 Ländermittagstisch (Tamilische Spezialitäten) im Kirchgemeindezentrum Mischeli Sonntag, 1. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Jesaja 48,17–22 «Oh, dass Du auf meine Gebote gehört hättest!» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 2. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 3. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Freitag, 30. Januar 19.15 Timeout Sonntag, 1. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Christine Baumgartner, separates Kinderprogramm Dienstag, 3. Februar 9.15 Zmorge Plus Mittwoch, 4. Februar 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 5. Februar 14.30 Seniorennachmittag Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 1. Februar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 3. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 1. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 4. Februar 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14.

57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1.

Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: www.sg-reinach.ch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turn-

Ein schwarzes Schaf Wählt keine Fusionisten! Diese Forderungen im letzten Wochenblatt ist starker Tabak, aber typisch für die SVP. Wer mit deren Meinung nicht einverstanden ist hat Christian keine DaseinsbeHelfenstein (CVP) rechtigung. Henu, ich fühle mich auch als schwarzes Schaf wohl! Die Mehrheit hat anders entschieden als ich mir gewünscht hätte; das kann und muss ich akzeptieren. Dass es bei der Vorlage nicht um eine Fusion, sondern lediglich deren Prüfung ging, weiss Herr Hartmann anscheinend nicht mehr. Ich zweifle sehr, dass uns Ausgrenzung weiterbringt. Angesichts der Herausforderungen für unseren Kanton ist es wichtig, dass im Landrat (und der Regierung) verschiedene Meinungen ver-

treten sind. Nur gemeinsam können wir eine tragfähige Lösung für unsere Probleme finden. Bei der Lösungsfindung darf man auch einmal «händeln». Wichtig ist, dass man sich gegenseitig und die Meinung des anderen akzeptiert. Während meiner über zwölf jährigen Arbeit in der Gemeindekommission Aesch konnten wir uns nach geschlagener Schlacht stets in die Augen schauen und gemeinsam ein Bier trinken. Dabei wurde aus manchem «hässigen» Gesicht wieder ein zufriedenes. Die Art, wie SVP Exponenten Fremde und Leute, die ihre Ansicht nicht teilen, ausgrenzen macht mir Angst. Bei der Suche nach guten Lösungen müsse alle einbezogen werden. Gemeinsam und einig lassen sich die aktuellen Herausforderungen an Wirtschaft und Gesellschaft leichter und besser meistern. Ich will meinen Teil dazu beitragen. Christian Helfenstein, Landratskandidat, Liste 5, CVP

LANDRATSWAHLEN 2015

Ja zur Entlastung für Familien Für Paare, die in unserer Gesellschaft noch Kinder wollen, bedeutet dies, sich einen Luxus zu leisten! Der Staat verdient dabei noch kräftig mit! Bedient sich bei der Zukunft Martin Karrer unseres Bestehens (SVP) und der Garantie für das Überleben der AHV usw. Warum sollen Eltern dafür bestraft werden, dass sie sich um die Zukunft kümmern? Gemäss der SP profitieren nur die Reichen bei dieser Initiative «Familien stärken». Ich sage aber, viel mehr Paare aus tieferen Schichten würden durch die Annahme der Familieninitiative profitieren. Die Kinder-und Ausbildungszulagen gehören den Familien und nicht dem Staat! Ein weiterer Blödsinn ist die Steuer auf dem Feuerwehrsold. Männer und Frauen müssen dafür Steuern bezahlen, dass sie sich Tag und Nacht freiwillig für die Allgemeinheit einsetzen und dies zum Teil unter Lebensgefahr! Dies ist einfach nur krank!

Ein weiterer Witz ist die Initiative «Energiesteuer statt Mehrwertsteuer». Ich lehne die Volksinitiative «Energiestatt Mehrwertsteuer» ab, da sie unvorhersehbare Folgen für die Verbraucher hätte, besonders für Familien und KMU. Massiv höhere Energiepreise würden die schweizerische Exportwirtschaft gegenüber dem Ausland stark benachteiligen. Das energieintensive Gewerbe (Gewerbe mit Produktion) müsste enorm bluten. Übermässig stark getroffen würden die einkommensschwachen Haushalte. Ich kämpfe für Steuergerechtigkeit und für die Zukunft unserer Kinder! Martin Karrer, Pfeffingen Landratskandidat SVP, Liste 3

halle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

tag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63.

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici.

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch.

Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Diens-

K469214/003-738357

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch


REINACH

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• Neu- & Umgestaltung • Unterhalt & Pflege • Natursteinarbeiten & Pflasterungen • Biotope, Zäune • Fäll- & Schneidearbeiten • Baumpflege • Stein- & Plattenbeläge • Allgemeine Gartenarbeiten CH-4153 Reinach BL, Tel. 061 713 13 20 Fax 061 713 13 21, E-Mail: info@prima-gartenbau.ch www.prima-gartenbau.ch

Wer singt mit? INCANTO Chor Basel sucht Bass-, Tenor-, Alt- und Sopranstimmen. Projekt «L’heure bleue» mit Händel, Telemann, Rameau und Purcell. Proben: Donnerstagabende in Basel Konzerte: 20. und 22. November 2015 Kontakt: Brigitte Giovanoli 061 701 47 65 oder 079 418 34 70 E-Mail: brigitte.giovanoli@gmail.com www.incantobasel.ch


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Aesch Rosa Pia Bachmann-Mazenauer, geb. 23. Februar 1922, gest. 25. Januar 2015, von Amden SG (Brüelrainweg 31). Bestattung: Freitag, 30. Januar 2015, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Beda Eduard Bader, geb. 9. September 1927, gest. 19. Januar 2015, von Basel, Holderbank SO (Hauptstrasse 165, Ormalingen). Bestattung: Dienstag, 3. Februar 2015, 14.00 Uhr, Kapelle im Alterszentrum Im Brüel. Guerino Caselle-Kürsener, geb. 15. Juli 1942, gest. 21. Januar 2015, von Aesch BL (Landskronstrasse 25). Bestattung: Donnerstag, 29. Januar 2015, 14.00 Uhr, Kapelle im Alterszentrum Im Brüel (Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis). Arlesheim Helena Frei-Fischbach, geb. 2. Februar 1933, gest. 21. Januar 2015, von Arlesheim BL (Hangstrasse 2). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. René Holzer, geb. 14. Mai 1935, gest. 23. Januar 2015, von Thalheim AG (In der Schappe 169). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Walter August Schwitzer, geb. 29. Juni 1935, gest. 23. Januar 2015,

von Arlesheim BL, Oensingen SO (Baselstrasse 101). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Helma Krause-Hell, geb. 15. März 1927, gest. 23. Januar 2015, von Münchenstein BL (Grubenstrasse 33). Abdankung und Urnenbestattung: Dienstag, 3. Februar 2015, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Jonna Kirstine Vallebæk Müller-Christensen, geb. 30. Januar 1948, gest. 23. Januar 2015, von Basel, Wiliberg AG (Neumattstrasse 3). Abdankung und Beisetzung erfolgen im engsten Familien- und Freundeskreis. Christoph Cornelius Steiner-Eschle, geb. 3. Januar 1957, gest. 22. Januar 2015, von Liesberg BL (Nelkenweg 8). Abdankung und Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis.

beisetzung: Dienstag, 3. Februar 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Edwin Zimmermann-Troentlé, geb. 10. Dezember 1923, gest. 15. Januar 2015, von Greppen LU, Weggis LU (Bruderholzstrasse 50). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 30. Januar 2015, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Reinach Vreni Coers-Schwyter, geb. 27. März 1943, gest. 24. Januar 2015, von Reinach BL, Galgenen SZ (Hardstrasse 71, Birsfelden). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Ruedi Weiss-Braun, geb. 8. Juli 1935, gest. 25. Januar 2015, von Basel (Hinterlindenweg 55). Trauerfeier und Urnen-

Arlesheim, im Januar 2015 DANKSAGUNG Am 6. Januar haben wir mit einer Feier Abschied genommen von

Roland Neff geboren am 8. Dezember 1953, gestorben am 19. Dezember 2014. Herzlichen Dank an alle, die daran teilgenommen haben. Danke auch für die guten Gespräche, die lieben Briefe und die vielen grosszügigen Spenden.

Vera Neff, Anet Spengler Neff und Familie

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Heimatmuseum am Sonntag, 1. Februar 2015 geöffnet Am Sonntag, dem 1. Februar 2015, ist das Heimatmuseum Aesch von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten sowie die Sonderausstellung «Lazy Baby». Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 3. Februar 2015 Am Dienstag, 3. Februar 2015 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastikoder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt

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Wenn das Trämli über das Landwasserviadukt fährt

worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 322 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Mit Sonnenenergie Stromkosten sparen Durch die Installation von SonnenenergieAnlagen können Kosten eingespart werden. Nebst dem Bund und dem Kanton verfügt auch die Gemeinde über Fördermittel, die sie vergeben kann. Dabei ist der Beitrag der Gemeinde gleich hoch wie jener des Kantons. Unter www.aesch.bl.ch › Natur & Umwelt › Förderbeiträge › Solaranlagen stehen detailliert Informationen zur Beantragung von Fördermitteln zur Verfügung. Gemeinderat Aesch

Ein herzliches Dankeschön der Kindergartenkinder und der Lehrpersonen «Kulturelles Baselland» und die Schule Aesch haben den Kindergartenkindern den Besuch des Wanderzirkus Eisenbarth mit ermässigtem Eintritt ermöglicht. Das Stück «Magischi Beeri» entführte die Kinder in eine spannende und lustige Welt. Die Kindergartenkinder und die Lehrpersonen danken «Kulturelles Baselland» sowie der Schule Aesch herzlich für die finanzielle Unterstützung. Für die Kindergartenlehrpersonen, Maya Trummer

Faszination Modelleisenbahn: Vereinspräsident Marcel Häring (l.) und Gabriel Eckl (Mitte) zeigen Gästen ihre Anlage. FOTO: TOBIAS GFELLER

Die Ausstellung des Vereins Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch zog am Wochenende mit bewährten Klassikern und Neuheiten auch dieses Jahr viele Besucher in das Schützenmattschulhaus. Tobias Gfeller

I SENIORENRAT AESCH-PFEFFINGEN

Pensioniert – und jetzt? Die Gemeinden Aesch und Pfeffingen laden die Pensionierte und solche, die sich darüber Gedanken machen – inklusive Partner oder Partnerin – zu einem lockeren Informationsanlass ein. Treffpunkt ist am Freitag, 6. Februar, um 19.30 Uhr im Schlosskeller in Aesch (unter der Gemeindeverwaltung, Eingang auf der linken Seite). Informationen werden seitens der Gemeinden von Gemeinderat Markus Lenherr geliefert, seitens des Seniorenrates von Präsident Toni Bärlocher und Luzia Kappeler.

Ebenso informieren die Kirchgemeinden von Aesch und Pfeffingen über die vielen verschiedenen Aktivitäten. Unter anderen wird auch die Pensioniertenvereinigung Aesch über Wanderungsmöglichkeiten berichten. Ein Anlass, der nur alle paar Jahre stattfindet, aber wertvolle Tipps liefert darüber, wie man die Jahre nach der aktiven Zeit anpacken und gestalten kann. Ein kleiner Apéro begleitet den anschliessenden Gedankenaustausch. Moderiert wird der Abend von Adriano Zanoni. Türöffnung ist um 19.15 Uhr. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

rgendwie weiss man als Besucher nie, wo man anfangen soll. Also ging es zuerst zu den Gastgebern, den Jugendlichen vom Verein Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch (MSA). Diese erkennt man schon von weitem, kennt man doch mittlerweile ihre Anlage mit dem Kühlturm des Atomkraftwerks. Beim genaueren Hinsehen sind wiederum zahlreiche Neuerungen zu entdecken. Dahinter steckt unter anderem der 13-jährige Gabriel Eckl aus Aesch. Seit drei Jahren ist er Mitglied beim MSA und kommt regelmässig am Dienstagabend zum Basteln, Bauen, Tüfteln und natürlich zum Diskutieren ins Schützenmattschulhaus, wo sich der MSA wöchentlich unter der Leitung von Präsident Marcel Häring trifft. Gabriels Leidenschaft gehört dem Gestalten von Landschaften und Zügen. «Ich mag es sehr, meine Ideen in die Tat umzusetzen.» Das Bauen sei sogar wichtiger als

das Fahren selber. Zurzeit sei er an einem Modul mit einem Fluss, mehreren Brücken, einer stillgelegten Mine und einer Grossbaustelle. «Noch fehlen mehrere Details», betont Gabriel. Trotzdem ist es schon fahrbar. Seit rund zwei Jahren arbeite er daran. Anlage beliebig veränderbar Die Anlage des MSA besteht aus mehreren solchen Modulen, die von den Jugendlichen in Eigenregie gestaltet werden. Damit die Fahranlage auch funktioniert, müssen einige Grundregeln beachtet werden. «Die Gleisanlage muss sich an den beiden Enden der Module immer in der Mitte befinden, damit der Übergang von Modul zu Modul reibungslos klappt», erklärt Vereinspräsident Häring. Dann lassen sich die Module x-beliebig kombinieren, was auch den speziellen Reiz des Aescher Modells ausmache. «Die Modelleisenbahn kann man so jedes Mal anders aussehen lassen», so Häring. Die MSA baut im Massstab 1:87 und in der Norm MAS60, was so viel heisst wie «Modulares Anlagesystem 60 Grad». Pro Modul ist so ein Kurvenwinkel von maximal sechzig Grad möglich. Die Züge bestehen grösstenteils aus Holz und können von den Jugendlichen selber gestaltet werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. So kommt es auch schon mal vor, dass ein BLT-Tram über das Landwasserviadukt fährt. Wiederum hat der MSA viele Gäste eingeladen. Zum wiederholten Mal dabei war Markus Feigenwinter vom

«Dampfatelier am Kilometer 103,455» in Zwingen. Er und seine Kollegen brachten mit ihren Echtdampfmaschinen einen Hauch Nostalgie nach Aesch. Diese setzen den Wasserdampf im Zylinder in Bewegungsenergie um. «Das ist sehr nahe an der Realität und wieder sehr beliebt», sagt Markus Feigenwinter. Ausgestellt ist auch die amerikanische Big Boy, die grösste je in Serie gegangene Dampflok der Welt. Fahren durfte sie aber nicht, da sie in der Turnhalle im Schützenmattschulhaus zu wenig Platz für ihren drei Meter Radius vorfand, den sie mindestens braucht. Modellfahrzeuge zum Leben erweckt Eine Premiere erlebte die Ausstellung mit Roger Held aus Nuglar und Uwe Renk aus dem deutschen Fischingen. Ersterer brachte seine Hafenwerft mitsamt mehreren Schiffen mit, Uwe Renk seine einzigartige Baulandschaft mit diversen Fahrzeugen. Die beiden kombinierten ihre Anlagen zu einem Modellspektakel, das begeisterte. Uwe Renk «haucht Modellfahrzeugen von Kindern Leben ein», wie er selber beschreibt, wenn er ihnen eine komplette Elektronik einbaut. So lassen sich alle Elemente eines Lastwagens oder eines Baggers bewegen. Dazu baute er aus eigenen Ideen eine Siloanlage und eine Siebanlage zur Trennung von Dreck und Steinen in zwei Grössen. Um den Bezug zur eigentlichen MSA-Ausstellung herzustellen, transportierte ein Güterzug den ausgehobenen und getrennten Dreck an den Hafen.


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AESCH PFEFFINGEN

VEREINIGUNG PENSIONIERTER AESCH VPA

MUSIKSCHULE

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

Bericht der Generalversammlung

Podiumskonzert der Talentförderklasse

Bürgerliche stehen Red’ und Anwort

Unser Obmann, Albert Meier, konnte am Nachmittag vom 22. Januar 64 Mitglieder zur 49. Generalversammlung begrüssen. Die Standard-Sachgeschäfte der GV wurden kompetent abgehandelt und erledigt. Gespannt waren die Mitglieder auf die ersten Einblicke zu den geplanten Aktivitäten betreffend unserem 50 Jahr-Jubiläum. Geschickt hat dabei der Vorstand gerade so viel preisgegeben, um die Termine zu reservieren und die

Vorfreude hoch zu halten, aber nicht alle Überraschungen schon zu verraten. Beim Budget haben wir dann gesehen, dass das Jubiläum auch einiges kosten wird, aber der versierte Finanzfachmann Albert Meier hat das solide budgetiert und aufgegleist. Einstimmig wurde Robi Zimmermann zum neuen Obmann gewählt, genau wie Bruno Büttler als Vorstandsmitglied. Die 10 Jahre im Vorstand von Albert Meier – die letzten 5 Jahre als Obmann – wurden anschliessend von Paul Grossmann gewürdigt und von den Mitgliedern mit kräftigem Applaus verdankt. Wie alle Vereine lebt auch die VPA dank der Hintergrundarbeit vom Vorstand und vor allem auch vom Wanderleiter und den Tourenleitern. Sie ermöglichen uns jeden Donnerstag eine tolle Begegnung mit Kollegen, in der Natur, verbunden mit einem echten Beitrag zur Gesundheit. Im Anschluss an die GV beim gemütlichen Teil haben Oskar Annen mit dem einmaligen Rückblick und Armin Reichmuth mit einem Einmannvortrag unsere Lachmuskeln strapaziert. Mit bestem Albin Kümin Dank an alle.

Die musikalische Talentförderung Baselland ist eine Institution der Musikschulen Baselland und dient der speziellen Förderung aussergewöhnlich begabter Schülerinnen und Schüler. Dementsprechend hoch ist auch das Niveau der sogenannten Podiumskonzerte, welche reihum an allen Musikschulen im Kanton veranstaltet werden. Hier zeigen unsere besten jungen Musikerinnen und Musiker ihr ganzes Können. Ich möchte Sie herzlich dazu einladen, das Podiumskonzert Nr. 5 in Aesch zu besuchen. Es erwartet Sie ein musikalischer Leckerbissen auf höchstem Niveau mit den Instrumenten Harfe, Violine und Querflöte. Das Konzert findet statt am: Samstag, 31. Januar, um 17 Uhr in Saal des Musikschulzentrums Aesch, Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleitung

AESCHER FASNACHT LESERBRIEF

Ein chinesisches Jahrhundert? Der vom Seniorenrat Aesch-Pfeffingen eingeladene Peter Achten fesselte mit seinem Vortrag über die Entwicklungen in China über 230 Interessierte. Der Chesselisaal im Restaurant Mühle war bis in den hintersten Winkel gefüllt. Der Journalist und ehemalige Korrespondent der SRG, jetzt freier Asien-Korrespondent, lebt seit über 20 Jahren in Peking. Er hat den enormen wirtschaftlichen Umbruch Chinas miterlebt. Aus dieser Erfahrung und nicht aus politisch gefärbter Ideologie heraus beantwortete er die im Titel gestellte Frage. Zunächst beleuchtete er die Geschichte Chinas nach der Machtübername durch die kommunistische Partei. Diese regierte mit absoluter Autorität wie früher die Kaiser. Hunger, Analphabetismus und Frauendiskriminierung konnten deutlich reduziert werden, je-

doch zum Preis von mehreren Millionen Menschenopfern. Um zu verhindern, dass das Land unter den eingeleiteten wirtschaftlichen Reformen auseinander fällt, beansprucht auch die heutige Regierung diese Autorität. Peter Achten gelang es, die Fortschritte in China und die dringend zu lösenden Probleme aufzuzeigen, ohne die heutige Regierung zu verurteilen oder zu idealisieren. China ist nach Ansicht von Experte Achten noch lange nicht die führende Wirtschaftsmacht der Welt. Um dies zu erreichen muss es in einem nächsten Schritt die Innovation enorm fördern und auch riesige Probleme in den Bereichen soziale Struktur und Ökologie meistern. Die anschliessende Fragerunde bewies das grosse Interesse des Publikums. Peter Ackermann, Heinz Bader

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

Wie in Allschwil, so in Liestal Schon als langjähriger Gemeindepräsident von Allschwil hat Anton Lauber bewiesen, dass er Probleme nicht nur benennt, sondern zu ihrer Lösung beiträgt. Unter seinem Präsidium ist Allschwil gewachsen, es sind neue Unternehmen angesiedelt worden, das Steuersubstrat ist gestiegen. Nun sehen wir, dass sich die Wahl von Toni Lauber in die Baselbieter Regierung gelohnt hat. Denn unter seiner Führung der Finanz- und Kirchendirektion hat sich die finanzielle Steuerung des Kantons verbessert. Er hat die Zahlen zu 100 Prozent im Griff. Und im Dezember hat er überdies die Grundlagen

für die nächsten grossen Dossiers vorgelegt, die neue Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden und den neuen Finanzausgleich. Wie in Allschwil erweist sich Anton Lauber auch in Liestal als der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Darum erhält er meine Stimme am 8. Februar. Und weil ich finde, dass es wichtig ist, ein starkes Team an seiner Seite zu haben, wähle ich auch die anderen bürgerlichen Kandidierenden: Thomas Weber, Sabine Pegoraro und Monica Gschwind. Heidi Häring,Präsidentin CVP Aesch-Pfeffingen

Dr neui Obestraich z’Aesch Dr Obestraich in Aesch bi Gott / Do gits au dis Johr was me wott /Gugge, Stimmig und au Bängg / Ohni z’blöffe do hesch s’Gschängg / Au dis Johr mache mir Tournee / Zerscht chasch uns in dr Sunne gseh / Witer chasch uns im Chluseri ghöre / Dört düen mir au uf dr Pizza schwöre / Denn ab in d’Mühli über d’Stroos / Falls si no stoht, isch das famos / Witer goht’s denn ume n’Egge / Im Frohsinn wirdsch vor Lache verregge / Als aller letschts sin mir im Fresh / Wo d’ au no Nouvelle Cuisine hesch / Applaus, Kreisch, e Rundi Träsch / Das isch dr neui Obestraich z’Aesch Die Gnaglete

SCHLOSS-CHÄLLER

Grossartiger Saison-Start Am Freitagabend eröffneten wir die Programm-Saison 2015 mit der aus Argentinien stammenden Sängerin Luciana und dem Bassisten Amadeo. Ihre Musik voller Gefühl, Emotionen, Melodien und Rhythmus, die fantastische Stimme und ihre grosse Ausstrahlung faszinierten die Zuhörer. Bekannte Melodien regten das Publikum sogar zum Mitsingen an. Das Publikum bedankte sich bei den Musikern mit einer Standing Ovation. Es war ein beeindruckender und stimmungsvoller Abend. Weiter Anlässe der Kulturkommission können den Flyern, Inseraten und unter wwww.schloss-chaeller.ch entnommen werden. Kulturkommission, Rita Büttler

Die KMU sind das Rückgrat der Baselbieter Wirtschaft – zu ihnen ist Sorge zu tragen. Das wurde rasch klar am dritten KMU-Lunch vom Montagmittag, 26. Januar, im Gasthof Mühle in Aesch, zu dem sich rund 80 Gäste einfanden. Michael Dreier, Präsident des Gewerbevereins Gewerbe und Industrie Aesch, gab denn auch seiner Freude darüber Ausdruck, dass der Event mit den bürgerlichen Regierungsratskandidierenden derart gut besucht wurde. Michael Dreier begrüsste auch die Aescher Gemeindepräsidentin, ehemalige Landratspräsidentin und Landrätin Marianne Hollinger, sowie die Landräte Jacqueline Wunderer, Christof Hiltmann und Georges Thüring im Publikum. Ziel des KMU-Lunches war es, dass die Gewerblerinnen und Gewerbler ihre Fragen und Anliegen direkt bei den vier Regierungsratskandidierenden Anton Lauber, Thomas Weber, Sabine Pegoraro und Monica Gschwind vorbringen können. In die Zange genommen wurde das bürgerliche Viererticket zuerst von FDP-Landrat und Wirtschaftskammerdirektor Christoph Buser und im Anschluss von den Anwesenden.

Zum Abschluss des KMU-Lunches wurde ein Apéro riche serviert, bei dem sich die Gäste und die Politiker in kleineren Gruppen unterhielten. Gewerbe und Industrie Aesch

Bürgergemeinde Aesch

Brennholz-Gant Samstag, 31. Januar 2015

Besammlung: 14.00 Uhr beim Bahnhof Aesch. Zur Versteigerung gelangen ca. 100 Ster Brennholz aus dem Lenzberg. Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von Fr. 20.–/Ster das ersteigerte Holz im März/April abtransportieren zu lassen. Kaufinteressenten sind herzlich eingeladen. Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

LANDRATSWAHLEN 2015

Danke Aesch und Pfeffingen Nun endlich kommen die Wahlen am 8. Februar, es war interessant, die vielen Gespräche auf der Strasse zu führen. Es gibt einiges zu tun. Wo liegen die Schwerpunkte? Unser einmaliges duales Bildungssystem gibt es weiterhin hochzuhalten und den Bedürfnissen am Markt anzupassen. Es wird schwieriger mit dem CasinoBanking von EZB-Chef Herr Draghi. Professor Aleksander Berentsen glaubt nicht, dass hier die nötigen Reformen eingeleitet werden. Wir müssen uns anpassen, einiges kann und muss kursbedingt günstiger werden. Unsere Ressourcen dürfen weit weniger in die überbordende Bürokratie laufen, sondern Flexibilität und Innovationen bringen uns weiter. Wir müssen der Regulierungswut Grenzen setzen. Zum Beispiel beim Bau. Mit einfachen Richtlinien und weniger bürokratischen Hin-

dernissen mit den folgenden Verzögerungen, könnte einiges gespart werden. Es ist ein wichtiger Baustein für günstigen Wohnraum. In meinem Leben habe ich über Leistungssport, Handel mit verschieden Ländern, im Immobilienbereich etc. einiges erlebt und auch erfolgreich umgesetzt. Es ist Zeit, meine Erfahrungen in verschiedenen Bereichen auch einmal als Querdenker einzubringen. Darum auf jede Liste zweimal Jean-Jacques Welz, Liste 11. Danke. GLP Sektionspräsident, Landratskandidat, Jean-Jacques Welz

SPITEX BIRSTAL

Gemeinsam in die Zukunft Wie sie allenfalls aus dem Jahresrückblick der Gemeinde Aesch im Wochenblatt vom 1. Januar 2015 entnommen haben, sind die Vertragsgemeinden der Spitex Birstal im Rahmen der politischen Initiative «Birsstadt» gewillt, die Weiterentwicklung der regionalen Zusammenarbeit auch im Bereich der gemeinnützigen Spitex zu unterstützen. Dieses Vorhaben wird zurzeit von der Spitex Birstal zusammen mit der Spitex Reinach GmbH als Projekt bearbeitet. Nach der im vergangenen Jahr erfolgreichen Zusammenlegung der Administration und Geschäftsführung in den beiden Spitexorganisationen sind wir überzeugt, dass mit einer einheitlichen Unternehmensführung die Versorgungssicherheit im ambulanten Pflegebereich für die Gemeinden nachhaltig gestärkt, das Dienstleistungsangebot den zukünftigen Marktanforderungen angepasst und die betriebliche Effizienz verbessert werden kann. Die Mitglieder der Spitex Birstal werden am Mittwoch, 4. Februar, im Alterszentrum Brüel, Aesch, in Vorbereitung der Beschluss fassenden Mitgliederversammlung 2015 über dieses Projekt de-

tailliert informiert. Vorstand und Geschäftsführung freuen sich, auf Fragen und Anregungen der anwesenden Mitglieder einzugehen. Vorstand Spitex Birstal


AESCH PFEFFINGEN

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RUDOLF STEINER SCHULE

LANDRATSWAHLEN 2015

Vampirtanz: Wenn das Dunkle lockt

Im Parlament für weitere vier Jahre

isa. Mit «Gefahren der Nacht» präsentierte die elfte Klasse der Rudolf Steiner Schule Birseck unter der Leitung von Marie-Louise Lienhard und Johannes Greiner am letzten Wochenende eine beeindruckende Neuinterpretation des Musical-Klassikers «Tanz der Vampire». Die Aufführung überzeugte durch hochwertige gesangliche Leistungen und eine schlichte Inszenierung, die ganz die anspruchsvollen musikalischen Darbietungen ins Zentrum stellte. Neben vielen Liedern des Originals von Jim Steinman und Michael Kunze überraschten die jungen Sänger auch mit Rammsteins «Ohne Dich» und vier Songs von Schandmaul, die sie passend in den Verlauf der Geschichte einflochten. Aber nicht nur musikalisch geht «Gefahren der Nacht» neue Wege. Die Schüler haben sich auch über den Inhalt des Musicals Gedanken gemacht und sehen in den Vampiren Sinnbilder für Sucht, Gier, Gewalt oder Drogen. Obwohl die Geschichte um die bald achtzehnjährige Sara, die sich von den Verlockungen der Nacht angezogen fühlt, zum Nachdenken anregt, bietet die Aufführung auch viele heitere und komi-

Im letzten Wochenblatt habe ich aus der politischen Arbeit im Parlament und der Justiz- und Sicherheitskommission erzählt. Zu Beginn der Legislaturperiode durfte ich Bianca Maagebenfalls in der Streit (SP) Petitionskommission Einsitz nehmen und konnte mir viel neues Wissen in Sachen Einbürgerungen aneignen. Diese Kommission ist u. a. für die letzte Prüfung der einbürgerungswilligen Einwohner und Einwohnerinnen zuständig. Voraus gehen allerdings profunde und umfassende Abklärungen durch die Bürgergemeinden. Der Bürgerrat prüft u. a., ob die Integration stattgefunden hat, ob genügend Deutschkenntnisse und staatskundliches Wissen vorhanden sind. Ist diese Prüfung positiv und hat die Bürgergemeinde der Einbürgerung zugestimmt, wird das Gesuch durch die kantonale Stelle, der Zivilrechtsabteilung, auf Steuer- oder andere Schulden geprüft, zusätzliche Abklärungen gemacht und ebenfalls Gespräche mit den Einbürgerungswilligen geführt. Nach dem Regierungsratsentscheid überprüfen die Peti-

Ausgezeichnete Gesangsleistung: Chor und Solisten in «Gefahren der Nacht». FOTO: ISABELLE HITZ

sche Szenen. So sorgen etwa die schrullige Professorin Ambrosia und ihr ängstlicher Gehilfe Alfred oder auch der an Alfred interessierte Sohn des Grafen immer wieder für eine Auflockerung. Für eine hervorragende musikalische Begleitung sorgte auch in diesem Jahr Johannes Greiner mit drei jungen Musikern. Um allen neunundzwanzig

Schülern ihren Auftritt zu ermöglichen, sind die Hauptrollen mehrfach besetzt, was ein wenig mehr Aufmerksamkeit von den Zuschauern erfordert, dem eindrücklichen Werk aber keinen Abbruch tut. Weitere Aufführungen: Freitag und Samstag 19.30, Sonntag 17.00 Uhr. Empfohlen ab der sechsten Klasse.

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Konkretes erreichen

Junge Menschen in der Politik

Fünf Jahre darf ich nun den Wahlkreis Reinach im Landrat vertreten. Mit grosser Freude und zunehmendem Erfolg versuche ich Politik für die Menschen im Kanton Christine Koch und insbesondere (SP) im Wahlkreis zu machen. Besonders wichtig ist mir dabei ein sachliches und konstruktives Arbei-

ten. Nur wer parteiübergreifend handelt und auch kompromissbereit ist, wird am Schluss Mehrheiten und damit etwas Konkretes für die Menschen erreichen. Die begonnene Renovation des Gymnasiums Münchenstein oder der Durchstich in Aesch Nord sind Beispiele hierfür. Sehr gerne würde ich diese Arbeit fortsetzen und würde mich über Ihr Vertrauen für weitere vier Jahre im Landrat freuen. Mein Engagement und ein jederzeit offenes Ohr für Ihre Anliegen sind Ihnen gewiss. Christine Koch, Landrätin SP

LANDRATSWAHLEN 2015

Harmos: Ja oder nein? Für mich heisst die Antwort: Ja. Auch wenn viele Befürchtungen damit verbunden sind, sollte man nicht den Blick fürs Ganze verlieren. Eine gleich lange Primar- und Béatrix v. Sury Sekundarschulzeit (CVP) ist eine Erleichterung für Familien, die in einen andern Kanton ziehen müssen. Eine einheitliche Fremdsprachenregelung war vorgesehen. Schade, dass es Kantone gibt, die diese Regelung änderten. Frühfranzösisch ist wichtig, geht es hier doch um

das Erlernen einer unserer Landessprachen. Ein neuer Lehrplan muss adaptiert und eingeführt werden. Wichtig ist jetzt, dass die Lehrpersonen sich in Weiterbildungen darauf vorbereiten können. HarmoS abzulehnen würde bedeuten, dass Projekte im Sand verlaufen, in die viel Engagement und Geld investiert wurde. Viele Neuerungen innerhalb kurzer Zeit sind eine grosse Herausforderung für die Lehrpersonen und das Schulsystem. Wenn es möglich ist, das Tempo anzupassen, und mehr Zeit zu geben für die notwendigen Veränderungen, hat HarmoS eine gute Chance. Dr. Béatrix v. Sury

Wir kennen Jan Kirchmayr seit unserer gemeinsamen Schulzeit am Gymnasium in Münchenstein. Er fiel uns mit seinem Engagement für die Jan Kirchmayr (SP) dringend nötige Renovation des Gymnasiums und mit seiner diskussionsfreudigen Art auf. Seinen politischen Anfang fand Jan Kirchmayr, der mittlerweile Geografie und Geschichte studiert, in der zweiten Gymklasse, dazumal trat er der SP und JUSO bei. In der Schule verblüffte er uns oft mit seinem Allgemeinwissen und seiner Freude an der Politik. Wir sind überzeugt, dass es junge Menschen wie Jan Kirchmayr in der Politik braucht. Er setzt sich für bezahlbaren Wohnraum, einen ausgebauten öffentlichen Verkehr, gegen das Sparen in der Bildung ein und politisiert ohne Scheuklappen gegen rechts, um einen Kompromiss zu erzielen, den die Bevölkerung weiterbringt. Wir wählen Jan Kirchmayr in den Landrat, denn er bringt den Kanton mit seinen Ideen weiter und überzeugt uns mit seinem Engagement auf ganzer Linie. Benedikt Böhlen (22), Vinoth Tissaveerasingham (22), Reinach

tionskommissionsmitglieder die Gesuche nochmals und stellen Antrag an den Landrat. Dieser entscheidet dann abschliessend. Nebst der Parlamentsarbeit ist auch diese Kommissionsarbeit interessant, lehrreich und wichtig. Ich würde mich sehr gerne weiterhin im Parlament und in den Kommissionen für ein gutes und faires Miteinander einsetzen zum Wohle aller Einwohner und Einwohnerinnen. Bianca Maag-Streit, SP Reinach, Landratskandidatin

LANDRATSWAHLEN 2015

Sind Fusionsbefürworter wählbar? Diese Frage sollten Sie sich stellen, wenn Sie Ihren Wahlzettel für die LR-Wahlen ausfüllen. Nur die SVP, hat sich vorbehaltlos hinter das selbstständige Baselbiet gestellt Franz Hartmann und sich klar und (SVP) deutlich gegen die Fusion zu einem Kanton Basel ausgesprochen. Alle anderen Parteien, insbesondere die EVP, BDP und GLP sowie an vorderster Front die SP und Grünen haben das leider gar nicht oder nicht vorbehaltlos getan. Dabei hat jeder Landrat bei seinem Amtsantritt gelobt, die Verfassung und die Gesetze zu beachten und die Pflicht des Amtes gewissenhaft auszuführen. Die Baselbieter Kantonsverfassung schreibt ausdrücklich vor, dass der Kanton Basel-Landschaft ein eigenständiger Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft ist und seine Behörden darauf hinwirken, dass er zu einem Vollkanton wird. Eine überdeutliche Mehrheit (68.33%) und alle Gemeinden des Baselbietes haben das auch so gesehen. Jetzt wollen sich auch die vehementesten Befürworter der Fusion wieder in den Landrat wählen lassen und be-

haupten auf ihren Plakaten und Flyers allen Ernstes, wie sehr sie sich für das Baselbiet einsetzen. Wers glaubt! Die Totengräber unseres Kantons haben in den höchsten Ämtern nichts mehr zu suchen. Franz Hartmann, Landrat, SVP Reinach


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AESCH PFEFFINGEN LANDRATSWAHLEN 2015

Zielgerichtet fürs Baselbiet

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 31. Januar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Kerzenweihe und Blasiussegen 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 1. Februar 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier mit Kerzenweihe und Blasiussegen 16.00 Gottesdienst in albanischer Sprache Dienstag, 3. Februar 17.15 Andacht im Alterszentrum Mittwoch, 4. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie mit Segnung des Agatha-Brotes Donnerstag, 5. Februar 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum mit Blasiussegen und Segnung des Agatha-Brotes 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 31. Januar Kein Gottesdienst Sonntag, 1. Februar 17.00 Taizé-Gottesdienst Donnerstag, 5. Februar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 6. Februar

9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 1. Februar 17.00 Oekumenischer Taizé-Gottesdienst. Kirche St. Martin in Pfeffingen. Gestaltet von der ökumenischen Taizégruppe. Kollekte: Gassenküche Basel Donnerstag, 5. Februar 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 31. Januar bis 6. Februar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 1. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Sünde bleibt Sünde; Gnade bleibt Gnade! Und der Weg zur Gnade führt einzig über Jesus!». Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 4. Februar 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb

Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott

Als langjähriger Präsident der Geschäftsprüfungskommission und Mitglied der Gemeindekommission bringt Christian Helfenstein die nötige Erfahrung Christian mit, um unseren Helfenstein (CVP) Wahlkreis im Landrat zu vertreten. Er ist unabhängig und sachorientiert. Er scheut sich nicht, das Kind beim Namen zu nennen. Seine prägnanten Voten sind manchmal unbequem aber stets sachbezogen. Als Mitinhaber eines familiengeführten KMU ist er sich gewohnt zukunftsorientiert zu denken. Er setzt sich für einen starken und innovativen Wirtschaftsstandort Baselland ein. Christian Helfenstein kennt keine Berührungsängste. Er denkt über die Parteigrenzen hinweg und geht Probleme zielgerichtet an. Christian ist in Aesch fest verwurzelt und in verschiedenen Vereinen aktiv. Trotzdem ist er offen für die Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg. Als Vater von zwei erwachsenen Kindern ist ihm die Nachwuchsförderung und Berufsbildung sehr wichtig. Diese Qualitäten sind im Landrat gefragt. Wenn auch Ihnen gute, gemeinsame Lösungen wichtig sind, wählen Sie Christian Helfenstein – zweimal auf ihre Wahlliste. Beat Meyer, Pfeffingen

LANDRATSWAHLEN 2015

Für unsere Lebensqualität Politik ist für die Menschen da und nicht umgekehrt. Dies scheinen viele Technokraten in Liestal vergessen zu haben. Fluglärm, das Zubetonieren der LandStefan Huber schaft und die (Grüne) Zersiedelung unserer schönen Natur schreiten unvermittelt voran. Darunter leiden die Menschen täglich. Es braucht auch in Liestal ein starke Lobby, welche sich für die Lebensqualität aller Menschen und die Natur einsetzt. Nur so kann sichergestellt werden, dass auch die nächste Generation noch eine lebenswerte Umwelt vorfindet. Die Grünen betreiben seit Jahren eine konsequente und nachhaltige Politik mit dieser Zielsetzung. Als Landrat möchte ich mich in diesem Sinne für alle Menschen unseres Kantons einsetzen. Stefan Huber Landratskandidat Grüne BL

Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Amtliche Publikationen www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Einwohnerstatistik per 31. Dezember 2014 (in Klammern die Vorjahreszahlen) Nach Heimat Ortsbürger 265 (253) 11.3% (11.1%) übrige Kantonsbürger 436 (410) 18.7% (18.0%) übrige Schweizer Bürger 1312 (1320) 56.1% (57.9%) ausländische Bürger 324 (295) 13.9% (13.0%) Total 2337 (2278) 100% (100%) Nach Konfession römisch-katholisch 865 (854) 37.0% (37.5%) evangelisch-reformiert 630 (623) 27.0% (27.3%) christ-katholisch 4 (1) 0.2% (0.1%) konfessionslose/Andere Konf. 838 (800) 35.8% (35.1%) Total 2337 (2278) 100% (100%) Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Vernehmlassung «Pflegefinanzierung» Das Kantonsgericht entschied in einem konkreten Anwendungsfall, dass die Normkosten für Pflegeleistungen in Alters- und Pflegeheimen, welche der Regierungsrat für das Jahr 2011 festgelegt hatte, zu tief und somit bundesrechtswidrig seien. Der Regierungsrat schlägt mit dem vorgelegten Gesetzesentwurf vor, die Möglichkeit für alle damaligen Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen zu schaffen, Nachzahlungen für das Jahr 2011 zu beantragen. Der Gemeinderat Pfeffingen schliesst sich in seiner Antwort zur Vernehmlassung der Stellungnahme des Verbandes Basellandschaftliche Gemeinden an. Er unterstützt dessen Haltung, dass es die Sache des Regierungsrats ist, wenn er ohne rechtliche Notwendigkeit Nachzahlungen an die damaligen Pflegekosten leisten will. Er lehnt deshalb eine Kostenbeteiligung der Gemeinden entschieden ab. Gemeinderat Pfeffingen

Sirenentest am Mittwoch, 4. Februar 2015 Am Mittwoch, 4. Februar 2015, findet in der ganzen Schweiz von 13.30 bis spätestens 14 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04.

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch

Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45.

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils

PFEFFINGEN

Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baeren-

auch die Funktionsbereitschaft der in der Gemeinde Pfeffingen installierten Sirene des «Allgemeinen Alarms» getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Ausgelöst wird um 13.30 Uhr in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig, darf die Sirenenkontrolle bis 14.00 Uhr weiter geführt werden. Insgesamt werden in der Schweiz über 8500 Sirenen (ca. 4750 fest installierte und rund 3000 mobile – sowie 750 Wasseralarmsirenen) auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden sich im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten jeder Telefonbuch-Nummer sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Basel-Landschaft

Ausbildungsbeiträge Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d.h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden) Ausbildungsbeiträge an diversen Ausbildungseinrichtungen nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit. Je nach Beginn der Ausbildung gelten unterschiedliche Abgabetermine für die Einreichung der Stipendiengesuchsformulare. Auf den 28. Februar 2015 haben Gesuche für das Lehrjahr 2014/2015 einzureichen: Berufslernende, die ihre Lehre im Sommer 2014 angetreten haben oder bisherige Bewerber und Bewerberinnen, die in einem Vorjahr ihre Lehre begonnen haben. Die Gesuchsformulare sind bei der Hauptabteilung Ausbildungsbeiträge, Rosenstrasse 25, 4410 Liestal (061 552 79 99) zu beziehen – wo auch nähere Auskünfte erhältlich sind – und bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Weitere Hinweise zu Stipendien und Ausbildungsdarlehen finden sich im Internet unter: www.bl.ch Amt für Ausbildungsbeiträge

findet statt am: Dienstag, 3. Februar 2015 Mittwoch, 4. Februar 2015 Mittwoch, 25. Februar 2015 Montag, 2. März 2015 Mittwoch, 11. März 2015 Mittwoch, 22. April 2015

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«Bei Roche werden meine Talente zu Fähigkeiten.» lernt bei Roche, Basel

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Infoanlass zu Roche-Lehrberufen. <wm>10CFXKIQ4DMQwEwBc52o3tJK5hFRYdOJWHVMX9PzpdWcGwWSu94Oc5j9c8k6CZaKfFSK1a6GmDZUSCiAr6g-Fg1db_thDmHdj3EVAQmyEWorp7Y_m-PxcYrroMcAAAAA==</wm>

Roche informiert Eltern und ihre Töchter und Söhne im Berufswahlalter über folgende Lehrberufe sowie über die Wohnheime für Auswärtige am Standort Basel: Anlagen- und Apparatebauer/in EFZ, Automatiker/in EFZ, Chemie- und Pharmatechnologe/-technologin EFZ, Informatiker/in EFZ, Kaufmann/Kauffrau EFZ, Konstrukteur/in EFZ, Laborant/in EFZ Fachrichtung Biologie, Laborant/in EFZ Fachrichtung Chemie, Logistiker/in EFZ, Medizinische Praxisassistentin Am Samstag, 21. März 2015,

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von 9.00 bis 11.30 Uhr oder von 13.30 bis 16.00 Uhr.

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Anmeldungen bis Freitag, 13. März 2015 unter Telefon 061 688 27 03 (Platzzahl beschränkt).

Setzen Sie Zeichen. Für ein besseres Leben.

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qualifizierter Kundenmaler und Tapezierer Sind Sie zwischen 30 und 45 Jahre alt, selbstständiges, exaktes und schnelles Arbeiten gewohnt? Dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung an: Andreas Dolzan Malergeschäft, Baselstrasse 86, 4153 Reinach

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Chauffeur C/E für die Auslieferung von Beton mit einem Fahrmischer oder für den Transport von Kies mit einem Kippsattelschlepper.

Buchhaltung/Administration Für das Hotel Spalentor sowie das Restaurant Grace suchen wir eine ausgebildete Mitarbeiterin mit Erfahrung. Scheurer AG, Birsigstr. 2, 4054 Basel d.scheurer@scheurer-ag.ch ✆ 061 261 96 56

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Geschützte und Integrative Arbeitsstellen 80–100% (nur für Personen mit einer IV-Rente oder IV-Teilrente) Geschützte Arbeitsstelle Wir suchen per sofort eine/n

selbstständige/n Mitarbeiter/in für unsere Mechanik Zu Ihren Aufgaben gehört – Einrichten konventioneller Dreh-, Fräs- und Bohrmaschinen für die Serienfertigung – Fachgerechtes Herstellen und Kontrollieren von Serienteilen nach Zeichnung – Evtl. Programmieren und Einrichten der CNC-Drehmaschinen Bewerber mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Metallbereich oder mit viel Erfahrung in diesem Bereich werden bevorzugt behandelt. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an: Stiftung Band-Werkstätten Basel, Günter Griesbaum Prattelerstrasse 23, 4052 Basel Tel. 061 378 88 75, E-Mail: g.griesbaum@band-werkstaetten.ch www.band-werkstaetten.ch Integrative Arbeitsstelle Wir suchen per März 2015 eine/n

selbstständige/n Mitarbeiter/in für Konfektionierungsarbeiten (Verpackung) Zu Ihren Aufgaben gehört: – Selbstständiges und sauberes Konfektionieren extern in einem Industriebetrieb – Korrektes Abzählen, Etikettieren, Verpacken und Palettieren von kleineren Artikeln Sie bringen mit: – Erfahrung und Freude im Umgang mit Handverpackungsarbeiten – Sie sind belastbar und behalten auch in hektischen Momenten den Überblick Ihre Bewerbung richten Sie bitte an: Stiftung Band-Werkstätten Basel, Susanne Kümin Prattelerstrasse 23, 4052 Basel, Tel. 061 378 88 79, E-Mail: susanne.kuemin@band-werkstaetten.ch www.band-werkstaetten.ch

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Sirenentest am 4. Februar 2015 Am kommenden Mittwoch, 4. Februar 2015, findet in der ganzen Schweiz von 13.30 bis spätestens 15.00 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und jener des «Wasseralarms» getestet. Es sind keinerlei Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Ertönt das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle, bedeutet dies eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln sind online auf der Webseite www.sirenentest.ch zu finden. Allgemeine Dienste

Wahlen vom 8. Februar 2015 Die Unterlagen zu den Wahlen vom 8. Februar 2015 wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bislang nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 5. Februar 2015, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Allenfalls fehlende Unterlagen können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert, abgeholt oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: – Samstag, 7. Februar 2015: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 8. Februar 2015: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 6. Februar 2015, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung

Tageslager Fasnachtsferien: Anmeldung bis 4. Februar 2015 Die Vorbereitungen für das Tageslager der ersten Woche der Fasnachtsferien, vom 16. bis 20. Februar 2015 laufen auf Hochtouren. Wer Kindergarten- oder Primarschulkinder hat und in der besagten Woche nicht in die Ferien geht, darf sich gerne vom abwechslungsreichen Angebot begeistern lassen. Es können sowohl einzelne Tage wie auch die ganze Woche gebucht werden. Das Betreuungsteam freut sich auf Ausflüge, Spiele und gemütliche Stunden mit einer bunt gemischten Kinderschar. Zurzeit hat es noch freie Plätze. Eine Anmeldung sollte bis spätestens Mittwoch, 4. Februar 2015, erfolgen. Die Anmeldungsformulare für das ganze Schuljahr sowie die Tarifliste sind auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch (Suchbegriff: Tageslager) zu finden.

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Brechts Theaterklassiker authentisch auf die Schulbühne gebracht

Für weitere Informationen steht gerne auch Anja Haldimann, Leiterin der Schulergänzenden Betreuung Münchenstein, zur Verfügung; Tel. 079 761 83 50, E-Mail: seb@muenchenstein.ch. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Unfallfrei mit dem Schlitten unterwegs:

Sicherheitstipps des bfu-Sicherheitsdelegierten Jährlich verunfallen in der Schweiz im Durchschnitt fast 8000 Personen beim Schlitteln. Nicht selten sind die Folgen Knochenbrüche und Kopfverletzungen. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) hat ein Video produziert, welches richtiges Verhalten im Umgang mit Schlitten lehrt und das auf der Webseite www.bfu.ch zu finden ist. Grundlegend wird zu folgenden Sicherheitstipps geraten: – Passende Ausrüstung: Geeignete Winterkleider, Handschuhe, Schneesporthelm, Skibrille und hohe Schuhe mit gutem Profil. Eine Bremshilfe an den Schuhen verkürzt den Bremsweg. – Richtige Technik: Immer sitzend (nicht liegend) fahren und keine Schlitten aneinanderbinden. Beim Bremsen sollten beide Füsse flach auf den Boden und an den Schlitten gedrückt werden. Für rasches Anhalten wird der Schlitten vorne aufgezogen. – Korrektes Verhalten: Schlitteln nur auf markierten Wegen oder Hängen mit freiem Auslauf. Die Geschwindigkeit immer dem Können und den Verhältnissen anpassen. Genügend Abstand beim Überholen Weitere Informationen und Sicherheitstipps sind auf der Webseite www.bfu.ch oder beim vom bfu-Sicherheitsdelegierten der Gemeinde Münchenstein, Martin Strübin: E-Mail: martin.struebin@muenchenstein.ch, Tel. 061 416 11 59 in Erfahrung zu bringen. Die Gemeindeverwaltung

«Die Kunst des Älterwerdens»: Gesprächsrunde am 11. Februar 2015 Die Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein macht darauf aufmerksam, dass am Mittwoch, 11. Februar 2015, um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 ein öffentlicher Anlass mit dem Titel «Die Kunst des Älterwerdens – wie geht das?» stattfindet. Als Referenten, bzw. Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind Gemeinderätin Heidi Frei, zuständig für das Departement Soziales, Gesundheit, Kultur und Freizeit, sowie Daniel Bollinger, Leiter des Altersund Pflegezentrums Hofmatt, anwesend. Die Reformierte Kirchgemeinde lädt alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner herzlich zum Anlass ein und freut sich über möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Themenabend. Die Gemeindeverwaltung

Gerichtsverhandlung: Der betrunkene Richter Azdak wird bald den «kaukasischen Kreidekreis» zeichnen.

Die 8. Klasse der Rudolf Steiner Schule Münchenstein spielte den «Kaukasischen Kreidekreis» von Bertolt Brecht. Ein Augenschmaus war vor allem das Bühnenbild. Oliver Sterchi

L

iebe und Verrat, Schuld und Sühne, Recht und Unrecht – es sind die grossen Fragen des Lebens, die Bert Brecht in seinem Bühnenstück «Der kaukasische Kreidekreis» verhandelt. Eine inhaltlich reduzierte Fassung gaben die Achtklässler der Rudolf Steiner Schule Münchenstein am vergangenen Wochenende in der Schulhaus-Aula zum Besten. Die Handlung – angesiedelt in einer zentralasiatischen russischen Provinz des vorletzten Jahrhunderts – dreht sich hauptsächlich um die Dienstmagd Grusche, die mit dem Kind des Gouverneurs auf der Flucht ist. Dies, nachdem der Provinzfürst einem Komplott zum Opfer fiel und seine Frau, die hochnäsige Fürstin, in Sorge um ihre Garderobe

fluchtartig das Schloss verliess und ihren Sprössling zurückliess. Verfolgt von den Häschern der Putschisten, flüchtet Grusche ins Gebirge zu der Familie ihres Bruders. Zurück lässt sie ihren heimlichen Verlobten Simon, der bald darauf in die Armee eingezogen wird, um im fernen Persien zu kämpfen. Auf ihrer Flucht trifft Grusche auf adelige Damen, die trotz Staatskrise ihren Standesdünkel nicht abgelegt haben, und geizige Bauern, die selbst für ein Glas Milch einen Wucherpreis verlangen. Frei nach Brecht wird hier eine moralisch zutiefst verdorbene Gesellschaft entlarvt, in der sich insbesondere in Krisenzeiten ein jeder selbst der Nächste ist. Endlich bei ihrem Bruder angekommen, heiratet Grusche aus der Not heraus einen alten Bauern. So gehen die Jahre ins Land. Eines Tages jedoch taucht Simon wieder auf und findet seine vermeintliche Verlobte mit Mann und Kind vor. Zeitgleich treten auch die Häscher der Fürstin auf den Plan und entführen den Jungen im Namen seiner leiblichen Mutter. Simon erklärt sich daraufhin bereit, im bevorstehenden Gerichtsprozess als Vater des Kindes auszusagen. Der einfache, aber gewitzte Dorfrichter Azdak ist mit der Situation jedoch völlig überfordert und lässt in seinem schnapsgetünchten Einfalls-

FOTO: OLIVER STERCHI

reichtum einen Kreidekreis auf den Boden zeichnen, in dessen Mitte er das Kind platziert. Die beiden Frauen sollen nun versuchen, den Jungen auf ihre Seite zu ziehen, dabei werde sich zeigen, wer die wahre Mutter ist. Grusche weigert sich jedoch («Ich habe das Kind aufgezogen, soll ich es jetzt zerreissen?») und erweist sich so als die wahrhaftig liebende Mutter. Authentisches Drama Die Schüler überzeugten in ihren Rollen, auch wenn es hie und da etwas an Textsicherheit mangelte. Zu nennen sind insbesondere die herablassende Fürstengattin und der trunkene Richter, die beide grandios gespielt wurden. Die Achtklässler vermochten es zudem, Brechts Drama trotz inhaltlicher Vereinfachungen authentisch auf die Bühne zu bringen, was wohl auch der sachkundigen Anleitung von Regisseur Dirk Heinrich zu verdanken ist. Ein besonderer Augenschmaus war die Bühnenausstattung: Von den Schülern selber gebastelt, überzeugten die Kulissen durch ihre Vielseitigkeit und Gestaltung. Ob Fürstenhof, kaukasische Bauernstube oder Berglandschaften: Die farbenfroh gestalteten Hintergründe sorgten dafür, dass nicht nur das Brecht-Stück selbst ein Hingucker war.

BÜRGERGEMEINDE

Risotto und Treberwurst: Die Rebbauern laden ein

Bereit: Unser Team «Risotto und TreberZVG wurst» Am Samstag, den 7. Februar, organisiert die Rebbaukommission der Bürgergemeinde das inzwischen 11. Treberwurstessen im schönen Trotte-Saal. Im Hof steht dann wie immer der ausgemusterte Militär-Küchenwagen, der schon früh am Morgen mit Holz angefeuert wird. Ab 11 Uhr können Sie dann die herrlichen Treberwürste mit dem ganz speziellen für dieses Essen kreiertem Risotto geniessen ( wie alle Jahre «à la Peter

Brodbeck») oder auch mit feinem, frischen Brot serviert. Auf Wunsch der Gäste werden die Treberwürste am Tisch mit Marc flambiert. Dazu können Sie die feinen Weine aus unserem eigenen Rebberg degustieren, den Sauvignon Blanc oder den Blauburgunder, alles zu moderaten Preisen. Für alle, die es noch nicht wissen: Unter «Treber» versteht man den Rückstand der ausgepressten Trauben beim Keltern. In unserem Küchenwagen bekommen die saftigen Würste dann ihr einmaliges, wundervolles Aroma. Freuen Sie sich auf unsere Spezialität, die man eher in den Weinbaugebieten des Bielersees vermuten würde. Kommen Sie in die Trotte, treffen Sie sich mit Freunden und Bekannten, es gibt, wie immer, auch Kaffee und Kuchen am Buffet. Übrigens, alle Gäste sind willkommen, Sie müssen nicht Bürger von Münchenstein sein! Alles ist perfekt or-

ganisiert, reservieren Sie sich den 7. Februar, (siehe Inserat) die Münchensteiner Rebbauern freuen sich auf Sie! Bürgergemeinde Münchenstein Für die Rebbaukommission Werner Benseler


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MÜNCHENSTEIN

CÄCILIENCHOR

KURSANGEBOT

Wir rechnen …

Offenes Training bei Aikido Birseck

… rechnen Sie mit: 2014 = 26 aktive Sängerinnen und Sänger multipliziert mit 15 Gottesdiensten, die wir mitgestaltet haben – addieren wir dazu 261 Konzertbesuchende – Resultat multipliziert mit 3 neuen Aktivmitgliedern – weiter plus unsere Passiv-Mitglieder (55) und die 14 Gastsänger/-innen, welche uns am Konzert unterstützt haben – minus 25 Personen, welche an der GV anwesend waren – addiert die Multiplikation

von 2 neuen Passiv-Mitgliedern mit unseren 7 Ehrenmitgliedern – und, weils so schön ist, zählen wir die drei neuen Aktiv-Mitglieder nochmals dazu. Das war unser 2014. … mit Ihnen! Für das grosse Werk an Ostern und Pfingsten (Spaurmesse von W. A. Mozart) besteht die Möglichkeit, bei uns mitzuwirken als Gastsängerin resp. -sänger. Ab Dienstag, 3. Februar, üben wir von 20 bis 21 Uhr (ausser in den

Ferien) im Saal des Pfarreiheims, kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Es ist auch möglich, einfach einmal zu schnuppern, um den Chor kennen zu lernen. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns die spannende Zeit des Einstudierens und Aufführens miterleben würden! Nehmen Sie Kontakt mit uns auf: www.caecilienchor-muenchenstein.ch Für den Cäcilienchor Claudia Bürgin

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Ehrlich und unermüdlich

Wer die Wahl hat …

Der Wahlkampf läuft, dabei wird leider auch zu unfairen Mitteln gegen Kandidierende gegriffen. Auch Daniel Münger ist davon betroffen. Einige behaupten, er sei der Politik Daniel Münger der Wirtschafts(SP) kammer sehr nahe. Andere werfen ein, er sei ein radikaler Gewerkschafter. Ein ziemlicher Widerspruch. Ich halte wenig von diesen Schwarz/Weiss-Kategorien. Schubladisierungen werden diesem Mann nicht gerecht. Ich habe Daniel Münger als Menschen kennen gelernt, der zu seinen Worten und Taten steht. In seiner langjährigen Arbeit als Gewerkschafter un-

Noch strahlen sie uns an, von vielen Plakaten, aus jeder Zeitung. Gewinnend, überzeugend – so sehr, dass wir sie am liebsten alle zusammen in den Nadja Lüthi (CVP) Landrat nach Liestal schicken würden um unsere anstehenden Probleme zu lösen. Aber unser Wahlkreis hat nur sieben Mandate. Da stellt sich die Frage: Wähle ich Meinungen, Parteiprogramme, Berufs- bzw. Interessenvertreter, Geschlechter, Lebenserfahrung, Jugend oder am Ende einfach nur ein nettes Lächeln? Zugegeben, so ein Lächeln ist eben ansteckend und gewisse Wahlversprechen klingen tatsächlich verlockend. Sie sehen, was bleibt ist die Qual der Wahl. Und da meine ich, dass allen Unkenrufen zum Trotz die CVP immer noch eine gute Wahl ist. Sie steht in der zurzeit so sehr geschmähten Mitte. In der Mitte, wo man sich kaum mit markigen Worten profilieren kann. Doch letztlich müssen wir – ob uns das gefällt oder nicht – in unserem vielfältigen Kanton immer wieder zusammenfinden zu einer mehrheitsfähigen Lösung. Und wo anders wäre das besser möglich als in der Mitte? Nadja Lüthi, CVP-Münchenstein, Landratskandidatin

terstützt er Angestellte in schwierigen Situationen, er ist den Menschen nah. Daniel Münger weiss, was den normalen Büezer bewegt – auch aufgrund seiner Ausbildung aus Metallbau-Schlosser. Mit dieser Erfahrung setzt sich unermüdlich für die Rechte der Arbeitnehmenden ein. Daniel Münger weiss aber auch, worauf es in der politischen Arbeit ankommt: So ist sich nicht zu schade, mit der politischen Gegenseite zusammenzuarbeiten. Dies im Bewusstsein, dass damit ein Fortschritt für alle möglich wird. Daniel Münger ist ein ehrlicher und unermüdlicher Schaffer – und trotz seiner politischen Karriere ein geerdeter Mensch geblieben. Ich wähle ihn mit Überzeugung in den Regierungsrat. Es braucht mehr solche Persönlichkeiten in der Politik. Adil Koller, SP-Landratskandidat

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

Plakate und Stimmkuverts

Daniel Münger (SP)

Regula Nebiker (SP)

Ärgern Sie sich auch über die vielen Wahlplakate? Ich höre das oft an den Standaktionen. Allerdings ist es nötig, dass die Namen der Kandidierenden sichtbar sind, denn öffnet man das Stimmkuvert, findet man auf dem blau-

en Wahlzettel fünf leere Zeilen. An den Standaktionen vernehme ich auch immer wieder, dass vielen Leuten die Namen der Regierungsrats-Kandidierenden dann trotz der vielen Plakate oder nicht mehr einfallen. Mein Postulat im Landrat, dem Wahlmaterial einen Zettel beizufügen, auf dem sämtliche für den Regierungsrat Kandidierende aufgelistet sind, wurde zwar überwiesen, blieb aber leider in der Pipeline stecken. Ich empfehle Ihnen für den blauen Zettel Daniel Münger und Regula Nebiker. Es kann nicht sein, dass die SP nicht mehr in der Regierung vertreten ist. Für den Landrat wählen Sie die Liste 2. Vielen Dank! Hanni Huggel, SP-Landrätin

LANDRATSWAHLEN 2015

Ehrlich und ohne Berührungsängste Bei den kantonalen Wahlen wird entschieden, wer für die nächsten vier Jahre unsere Interessen in Liestal vertritt - ein wichtiges Ereignis, nicht nur für unsere Demokratie, Adil Koller (SP) sondern auch für uns alle persönlich. Wie oft haben wir uns doch in der Vergangenheit darüber aufgeregt, dass in Liestal nicht die «richtige» Politik gemacht wird? Wenn man die Listen der Parteien betrachtet, werden durchs Band Ideal-Politiker präsentiert. Doch welche Anforderungen stellen Sie an einen Politiker? Für mich ist wichtig, dass Wahrheitsliebe, Verlässlichkeit und Gesprächsbereitschaft im neuen Parlament wieder mehr Gewicht finden. Und da setzte ich auf junge, dynamische Kräfte wie Adil Koller aus

Münchenstein. Als ehemaliger Münchensteiner Gemeindeverwalter war ich überrascht zu sehen, wie Adil Koller trotz seiner Jugendlichkeit eindrücklich zeigen konnte, wie man ehrlich, gut vernetzt und mit politischem Geschick bereits innert kurzer Zeit einiges auf die Schiene bringt. Darüber hinaus habe ich Adil Koller als cleveren Realisten ohne Berührungsängste und durch seine Kolumnen bei OnlineReports.ch auch als guten Kommunikator kennen gelernt. Auch wenn sich der Erfolg einmal nicht sofort einstellt, resigniert er nicht. Adil Koller weiss, dass Politik eben auch Arbeiten im Gegenwind bedeuten kann. Ich bin überzeugt, dass wir es nicht bereuen, wenn wir Adil Koller die Gelegenheit geben, seine Fähigkeiten auch auf kantonaler Ebene einzusetzen. In Münchenstein hat er eindrücklich bewiesen, dass er es kann. Pius Helfenberger, a. Gemeindeverwalter, Münchenstein

LANDRATSWAHLEN 2015

Transparenz in der Politik Schon als Mitglied der Rechnungsprüfungskommission war es mir wichtig, den Mitbürgern zu garantieren, dass die vorgelegten Zahlen korrekt dargeJürg Berger (GLP) stellt wurden und die Gelder in dem Sinne verwendet wurden, wie im Budget und den Kreditvorlagen vorgelegt. Dies will ich nun auf Kantonsebene weiterführen. Es ist mir wichtig, dass die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen die entscheidenden Inhalte einer Vorlage unverfälscht erfahren. Damit können sie sich eine Meinung bilden, welche auf Fakten und nicht auf Schlagworten beruht. Als GLP sind wir weder der mächtigen Wirtschaftskammer noch den vielen Beamten der Parteibasis linker Parteien verpflichtet. Wir müssen auch nicht einen fremdenfeindlichen Kurs fahren, um unsere Wähler bei der Stange zu halten. Und wir müssen auch keine Rücksicht auf irgendwelche Regierungsräte nehmen. Aus diesem Grund habe ich als Mitglied der GLP die Möglichkeit, unsere Werte zu vertreten und im Sinne des Stimmbürgers zu handeln – und würde dies als Landrat auch tun. Wenn Ihnen das passt: Liste 11, danke. Jürg Berger Landratskandidat, Grünliberale

Offenes Training bei Aikido Birseck jeden 1. Samstag im Monat Jeden ersten Samstag im Monat, das nächste Mal am Samstag, 7. Februar, kannst Du dir ein Bild über Aikido machen! Wir bieten für alle ein offenes Training in unserem Dojo (Übungslokal, Walztanz, Tramstrasse 66, Münchenstein) an. Jugendliche und Erwachsene trainieren bei uns zusammen. Du kommst mit einer bequemen Trainingshose und einem Shirt. Alle wichtigen Informationen findest Du auf der Homepage www.aikido-birseck.ch. Aikido ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Ueshiba Morihei entwickelt. Ziel des Aikidos ist es, die Kraft des gegnerischen

Angriffs abzuleiten (Abwehr) und den Gegner mit derselben Kraft vorübergehend angriffsunfähig zu machen (Absicherung). Bei Aikido-Birseck legen wir viel Wert auf eine familiäre Atmosphäre und respektvolle Umgangsformen. Als Neuoder Wiedereinsteiger wirst Du Dich bei uns schnell zurechtfinden. Unsere erfahrenen Trainer sowie fortgeschrittenen Schüler haben immer ein offenes Ohr für Dich und unterstützen Dich sehr gerne bei Deinen ersten Schritten in unserem Dojo. Melde dich an bei Peter Walker 079 219 70 49 oder per E-Mail aikido@aikido-birseck.ch. Peter Walker, Präsident Aikido Birseck

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

Isaac Reber weiter im Regierungsrat Vor ziemlich genau vier Jahren habe ich für Isaac Reber die Wahlkampftrommel mit einem Beitrag im Wochenblatt gedreht, den ich jetzt wieder Christoph Fromm- vor Augen habe. Tatsächlich verherz (Grüne) sprach ich mir damals einiges von seiner Wahl und wurde nicht enttäuscht. Isaac Reber hat es in seiner Direktion verstanden, die Fäden in die Hand zu nehmen, und die Geschäfte lösungsorientiert voranzutreiben. So wurden verschiedene Reorganisationsprojekte erfolgreich abgeschlossen und in der Kriminalitätsbekämpfung neue Wege eingeschlagen.

Isaac Reber ist ein umgänglicher Regierungsrat, der einen guten Draht zu seinen Mitarbeitenden pflegt. Mit seiner Dialogfähigkeit hat er auch den erhofften Schwung in den Regierungsrat gebracht, welche vormals eher blockiert war: So konnte etwa die Pensionskasse saniert, die nötigen Korrekturen beim Staatshaushalt angebracht oder die Spitalpolitik endlich in eine realistische Richtung gedreht werden. Dank seinem Wirken im Regierungsrat, werden auch die Anliegen der Grünen wesentlich besser wahrgenommen. Wir sind nicht nur jene Fraktion, welche die meisten Vorstösse einreicht, sondern diese auch noch erfolgreich durch das Parlament bringt! Diese Konstellation gilt es auch für die kommende Legislatur zu wahren, zum Wohle des Kantons. Christoph Frommherz, Landrat Grüne

LANDRATSWAHLEN 2015

Grenzen der Zonenplanung «Die Gemeinden erlassen Zonenvorschriften für das ganze Gemeindegebiet», so steht es in § 18 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes. Vereinfacht geGiorgio Lüthi sagt, dient dieses (CVP) kommunale Planungsinstrument der parzellenscharfen Regelung der zulässigen Art der Landnutzung. Eine anspruchsvolle Aufgabe, denn die Grundlagen für die Siedlungsentwicklung, aber auch für die Verkehrsplanung und die Naherholungsgebiete, können nur in enger Zusammenarbeit der Gemeinden unter sich und mit dem Kanton erfolgreich gestaltet werden. Auch bei den Gemeinden gilt: Wenn

jede nur auf sich selbst schaut, nur gewinnen will, dann gibt es auch Verlierer, dann haben wir als Kanton Probleme. Das haben die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach schon seit Jahren erkannt und angesichts des immer knapper werdenden Siedlungsgebiets den Zweckverband «Birsstadt» gegründet. Dort stimmen die Gemeinden ihre Entwicklungen aufeinander ab; koordinieren und bearbeiten gemeinsam Projekte des Kantons oder Dritter. Diese Zusammenarbeit stärkt nicht nur die Region, sondern erhöht auch die Standortqualität der einzelnen Gemeinden. Und so bildet die «Birsstadt» als starke Region die Basis für das geplante Gemeindestrukturgesetz. Dafür setze ich mich ein. Giorgio Lüthi, Gemeindepräsident, CVP Münchenstein, Landratskandidat

LANDRATSWAHLEN 2015

Noëmi Sibold in den Landrat Ich kenne Noëmi Sibold seit unserer gemeinsamen Zeit im Gymnasium Bäumlihof, später haben wir beide an der Uni Basel Geschichte studiert. Schon damals war sie poliNoëmi Sibold (SP) tisch sehr interessiert und hat ihre Ansichten stets klar und sachlich vertreten. Engagiert war sie bereits als Jugendliche in der Jugendorganisation Jungwacht-Blauring in Münchenstein, wo sie aufgewachsen ist und die obligatorischen Schulen besucht hat. Sie blieb auch nach ihrem Umzug nach Basel noch einige Jahre in der Jugendarbeit in Münchenstein aktiv. Später habe ich Noëmi Sibolds Weg in den Grossen Rat des Kantons BaselStadt aus nächster Nähe mitverfolgt.

Dabei hat mich immer beeindruckt, wie ehrlich sie politisiert, wie durchdacht ihre Argumente sind und mit wie viel Herzblut sie ihre politischen Standpunkte vertrat. Neben der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Fragen von Integration und Partizipation ist ihr die soziale Sicherheit ein Kernanliegen. Sie ist überzeugt, dass das System der sozialen Sicherheit eine der wichtigsten Errungenschaften der Schweiz ist. Soziale Sicherheit leistet einen Beitrag zum sozialen Frieden und damit zur Stabilität unserer Gesellschaft und unseres politischen Systems. Damit im Kanton Baselland nicht auf Kosten der Schwächsten gespart wird und wieder vermehrt progressive Projekte umgesetzt werden können, braucht es engagierte und weltoffene Persönlichkeiten. Ich wähle von Herzen und aus vollster Überzeugung Noëmi Sibold (Liste 2) in den Landrat. Alexandra Burger-Puppato


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 29. Januar 2015 Nr. 05

MUSIKVEREIN UND JUGENDMUSIK

LANDRATSWAHLEN 2015

Music on Stage

Antiquierte Werte?

Auch in diesem Jahr laden wir Sie wieder zu unserem Konzert- und Unterhaltungsabend vom Samstag, 7. Februar, um 20 Uhr in das Kuspo Münchenstein ein. Das diesjährige Motto unseres Konzertes ist «Music on Stage». Unter der Leitung unsers unseres Bandleaders Thomas Schild bieten wir Ihnen ein unterhaltsamer Mix mit konzertanter und moderner Blasmusik. Unter anderem hören Sie Soundtracks aus Filmen und Musicals, aber auch Rockmelodien von der Gruppe Goldplay. Für den zweiten Teil ist es uns gelungen, den zur Zeit wohl besten Bauchredner der Schweiz, Roli Berner, zu verpflichten.Seine komödienhafte Fähigkeiten und seine tadellose Technik

MUSIKVEREIN UND JUGENDMUSIK MÜNCHENSTEIN

Music on Stage – Konzert- und Unterhaltungsabend Samstag, 7. Februar 2015, 20.00 Uhr Kuspo Münchenstein Show mit Roli Berner … mehr als ein Bauchredner Nachtessen ab 18.30 Uhr – Verlosung von 10 Preisen EINTRITT FREI – Freiwilliger Austritt

schaffen es, von den alltäglichen Tatsachen abzulenken und die Zuschauer zu begeistern. Bereits ab 18.30 Uhr bis zum Konzertbeginn servieren wir Ihnen ein vom Muster Party Service mit viel Liebe und Können zubereitetes Nachtessen bestehend aus Schweinsfilet im Teig, Gemüsebouquet sowie Dessert vom Büffet zum Preis von Fr. 22.—. Dazu benötigen wir allerdings Ihre Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 4. Februar, entweder schriftlich an Guido Imark, Birseckstrasse 13, 4144 Arlesheim, oder telefonisch 079 128 75 30 , oder per E-Mail guido.imark@magsped.ch Zusätzlich wird der kulinarische Teil mit Wienerli, Salatteller, sowie diverse Sandwiches und einem Kuchenbuffet abgerundet. Der Anlass wird abgerundet durch eine Verlosung von 10 sehr schönen Preisen, wobei wir den beim Einkauf darauf geachtet haben, dass es sich um originelle Sachen handelt welche dem Besitzer sicher Freude bereiten. Aus Erfahrungen der letzten Jahre verzichten wir auf ein Tanzorchester, sodass der Abend um 24 Uhr endet. Nun das Beste zum Schluss. Der Eintritt ist kostenlos. Wir hoffen aber, dass Sie uns mit der Tombola und einem freiwilligen Austritt helfen. Die Unkosten im Rahmen zu halten. Vielen Dank. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Anstrengungen mit zahlreichem Besuch belohnen. Musikverein und Jugendmusik

LESERBRIEF

Das Glück der Weisen Am Montagabend fand im Hofmattsaal der erste Abend von «Philo Münchenstein», veranstaltet von der Kulturkommission der Bürgergemeinde, statt. Annemarie Pieper, emeritierte Professorin

für Philosophie, eröffnete den Zyklus zum Thema «Glück» mit einem Impulsreferat zum Thema «Das Glück der Weisen». Den Einstieg machte sie mit Sprichwörtern und Redewendungen zum Thema, um dann die unterschiedlichen Antworten der Hedonisten, Utilitaristen, Moralisten und der Existenzialisten vorzustellen. Sie schloss mit einigen Zitaten, die zeigten, wie vielfältig sich Glück verstehen lässt. Als Überleitung zum Podiumsgespräch gab Max Mundwiler thematisch passende Lieder zum Besten. Das Podium mit Tabitha Walther (Pfarrerin aus Münchenstein), Patrick Künzle (Journalist), Frau Dr. Beatrix Kolb (Münchenstein) und Max Mundwiler (Liedermacher) gestaltete sich dank der anregenden und angenehmen Moderation durch Annemarie Pieper ebenso aufschluss- wie abwechslungsreich. Es wurde rasch klar, dass sich Glück nicht quantifizieren lässt und stark von subjektiven Erfahrungen abhängt. Zum Podiumsgespräch waren rund achtzig Personen erschienen. Das zeigt, dass die philosophische Behandlung des Themas «Glück» die Menschen zu bewegen vermag. Beim zweiten Abend am 27. April wird Professor René Frey im Impulsreferat zum Verhältnis von Glück und Geld sprechen. Thomas Brunnschweiler

LANDRATS- UND REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

Einsatz für den Kanton Auf Wahlplakaten und auf Flyer können wir diese Tage viele wenig aussagekräftige Slogans lesen wie z. B. «Wir machen uns stark für das Baselbiet». Andere Parteien kämpfen Dieter Rehmann jeden Tag für un(SP) sere Freiheit oder gar für hohe Bildungsqualität – wohl einzigartig in der politischen Landschaft. Auf der einen Seite freut es mich, dass sich die bürgerlichen Parteien für unser Wohlergehen einsetzen. Anderseits muss ich leider feststellen, dass es dem Baselbiet nach jahrzehntelanger bürgerlicher Dominanz nicht gut geht und es trotz dieses Einsatzes an Resultaten fehlt.

Unser Kanton befindet sich in einer äusserst schlechten finanziellen Situation, notwendige Investitionen müssen zurückgestellt werden. Von einer Spitalplanung kann nicht die Rede sein, Millionen wurden dabei schon in den Sand gesetzt. Und die proklamierte Wirtschaftsoffensive hat ihren Namen definitiv nicht verdient. So kann es nicht weitergehen. Wir brauchten frische Köpfe mit neuen Ideen. Mit Regula Nebiker und Daniel Münger kandidieren zwei Persönlichkeiten für den Regierungsrat, die keine Berührungsängste haben und für eine nachhaltige Weiterentwicklung unseres Kantons einstehen. Nehmen wir die Verantwortung wahr und sorgen für einen politischen Kurswechsel – für alle statt für wenige. Darum SP – Liste 2. Dieter Rehmann, SP Landratskandidat

SUPPENTOPF

Suppe für einen guten Zweck Am Dienstag, 3. Februar, ab 12 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, servieren wir Ihnen gerne wieder eine schmackhafte Suppe mit oder ohne Würstchen. Kommen Sie vorbei, setzen Sie sich an einen unserer schön gedeckten Tische und geniessen es bei kurzweiligen Gesprächen in netter Gesellschaft zu essen anstatt selbst zu kochen. Zum Kaffee steht ein vielseitiges Kuchenbuffet mit selbst gebackenen Kreationen bereit. Der Erlös ist dieses Mal für die «Gassenküche» bestimmt. Wir freuen uns auf möglichst viele Gäste. Bitte notieren Sie unbedingt den 3. März 2015; es ist der letzte Suppentag dieser Saison! Münchensteiner Frauen helfen Ursula Gallandre

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49.

«Die Jugend liebt heute den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt mehr vor älteren Leuten» und «sie widerspricht den Eltern und tySusanne Suter rannisiert die Leh(CVP) rer.» Stimmts, dass die Jugend von heute schlimmer ist als die jeweilige Elterngeneration? Nein! Manches von dem, was Volkes Stimme über das Verhältnis zwischen Alt und Jung zu wissen meint, ist reiner Aberglaube. So gehört die Behauptung «früher war alles besser» ebenso ins Reich der Fantasie wie die Behauptung, die Jugend von heute sei schlecht, wie im eingangs erwähnten Zitat von Sokrates beschrieben. Gewiss hat sich einiges geändert. Und dies nicht immer zum Guten.

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So kann sich die Jugend relativ einfach verschulden. Aber tun wir Erwachsene das nicht auch? Im Privaten, wo wir über die Konsumfalle stolpern? Auf Kantonsebene, wo wir mehr als vorhanden ausgeben? Und was tun wir als Gesellschaft dagegen? Bieten wir genügend Alternativen zum Konsum an? Alternativen wie Zusammengehörigkeit in Sport, Pfadi, Verein, Fasnacht und eine intakte Familie? Auch wenn es antiquiert erscheint: Dies sind bleibende und prägende Werte und dafür setze ich Susanne Suter, mich ein. CVP-Münchenstein, Landratskandidatin

LANDRATSWAHLEN 2015

Freiheit sichert Wohlstand Von Kindesbeinen an lebe ich in Arlesheim, habe das Gymnasium Münchenstein besucht, mehrere Jahre als Unternehmensjurist bei der EBM gearbeitet und bin heute als freiberufPascal Leumann licher Anwalt tä(FDP) tig. Für attraktive wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Baselland und insb. im Wahlkreis Münchenstein-Arlesheim setze ich mich ein, damit auch unsere Kinder in einer prosperierenden Region ihre Chancen wahrnehmen können. Zwischen Wohlstand, wirtschaftlicher Freiheit und Fortschritt bestehen signifikante Zusammenhänge, die in der Schweiz zunehmend ignoriert werden. Wesentlich ist, dass der Staat für attraktive Rahmenbedingungen sorgt. Unternehmerische Strategien und Investitionsentscheide dürfen hingegen nicht in Amtsstuben und Parlamenten nach planwirtschaftlichem Muster entwickelt werden. Ein Beispiel: Einem im Wettbewerb stehenden Elektrizitätsunternehmen darf der Staat nicht vorschreiben, welche Stromqualitäten es an Unternehmen und Haushalte zu liefern hat. Würde man dies – wie es regulierungsgläubige Kreise im Landrat wiederholt gefordert haben – trotzdem tun, verletzt man die Wirtschaftsfreiheit und schwächt die ansässigen privaten Energieversorger. Ein fahrlässiges Eigentor, sind doch diese Firmen bedeutende Arbeitgeber und sorgen für ein breites Lehrstellenangebot. Selbstredend gehö-

ren auch tiefe Steuern und Abgaben zu den attraktiven Rahmenbedingungen. Indirekt ist damit sichergestellt, dass der Staat sich auf wesentliche Aufgaben beschränkt und zu effizienter Verwaltungsführung gezwungen ist. Dr. Pascal Leumann Landratskandidat FDP Liste 1

Samstag, 31. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.30 Münchenstein: Gottesdienst mit Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunionkinder

Alttäufergemeinde (Mennoniten)

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 1. Februar 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus beide Gottesdienste mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Ökumenisches Institut Bossey Anlässe: Donnerstag, 29. Januar 14.00 Arbeitskränzli 19.30 Jubilate Chor, KGH Freitag, 30. Januar 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 3. Februar 14.00 Kreativgruppe, KGH Mittwoch, 4. Februar 14.00 Wabadu, KGH 19.30 Kaminfeuergespräch zu PS 71, KGH Amtswoche: 31. Januar–6. Februar Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 4. Sonntag im Jahreskreis:

Darstellung des Herrn: Sonntag, 1. Februar 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kerzensegnung. Mitwirkung des Cäcilienchors. Kollekte: Vinzenzverein 9.45 Kinderfeier im Franz Xaver-Saal. Thema: Lichtmess – Jesus das Licht der Welt 11.00 Vinzenzverein: Racletteessen im Pfarreiheim Dienstag, 3. Februar 12.00 Suppentopf im ref. Kirchgemeindehaus 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Blasiussegen, anschliessend bis 20.30 Eucharistische Anbetung Mittwoch, 4. Februar 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 5. Februar 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 19.30 Elternabend 4. Klasse, im Pfarreiheim, Versöhnungsweg

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 30. Januar 14.30 Chnöpf und Chuche, der Anlass für Frauen und Kinder Sonntag, 1. Februar 10.00 Gottesdienst/Kindergottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 1. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 29. Januar 2015 Nr. 05

Verschiebe deine Herzenswünsche nie auf später

Elisabeth 28 J. Wäre schön, den weiteren Lebensweg gemeinsam zu gehen. Bin ehrlich, gefühlvoll und einfühlsam. Sind Sie das auch? Dann freue ich mich auf ein Echo. Tel. 078 827 22 95. (Liebe die Natur, die Berge und wohne auf dem Lande)

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Öffentlicher Vortrag

Europa – Russland – Ukraine

Andreas Gross, Zürich/St. Ursanne Nationalrat und Mitglied des Europarates informiert aktuell aus dem Europarat

Freitag, 30. Januar 2015, 19.30 Uhr Aula Schulanlage Brühl, Dornach Dorneck-Thierstein


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0002 Bauherr: Hochbauamt des Kantons Solothurn – Adresse: Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn – Grundeigentümer: Staat Solothurn, Rötihof, 4500 Solothurn – Bauobjekt: Erstellen von 15 Parkplätzen – Bauplatz: Spitalweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3453 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0003 Bauherr: Hegg-Flückiger Walter und Doris – Adresse: Rebenweg 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Ersatz Eisenbahnschwellen durch Granitsteine, Höhe 47cm auslaufend – Bauplatz: Rebenweg 13 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2320 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 29. Januar 2015 Einsprachefrist bis: 12. Februar 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

interGGA/Quickline ImproWare Mitteilung des Gemeinderats Dornach Richtigstellung der Mitteilung vom 15. Januar 2015 Am 10. Dezember 2014 hat der Gemeinderat entschieden, die Dienstleistungen für Internet und Festnetztelefonie weiterhin vom Provider ImproWare zu beziehen. Aus diesem Grund stehen per 26. Januar 2015 diese zwei Angebote der Quickline auf unserem Kabelnetz nicht mehr zur Verfügung. Die Mehrzahl der davon betroffenen Nutzer wurden vorgängig kontaktiert. Die Gemeindeverwaltung oder die ImproWare 061 826 93 07 stehen für Rückfragen und Unterstützung zur Verfügung. Das Signal für die TV-Sender empfängt die Gemeinde weiterhin über den Provider interGGA/Quickline. Für den Empfang der Fernsehprogramme ändert sich also nichts. Für Informationen von TV-Zusatzangeboten wie z.B. zeitversetztes Fernsehen «intertainment-tv Pro» mit 7 Tage Replay von über 100 Sendern wenden Sie sich bitte an die ImproWare. Für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns. Weitere Informationen finden Sie auf www.dornach.ch Gemeindepräsidium

Vortrag vom 5. Februar 2015 Die Energiestädte laden zu einer gemeinsamen Vortragsreihe mit Apéro ein. Die Anlässe beleuchten Energiefragen aus dem Bereich Bauen und richten sich an Bauherren und Personen, die sich rund um das

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Musikabend mit Wohnungsübergabe

Thema Hausbau oder Sanierung ihrer Liegenschaft informieren wollen. Alle Anlässe sind kostenlos. Am kommenden Donnerstag 5. Februar 2015 findet in der Aula vom Schulhaus Brühl, Gempenring 34 in Dornach ein Vortrag zum Thema: «Wärmedämmung – von der Materialwahl bis zur Ästhetik» statt. Gregor Steinke, Architekt und Energieingenieur, wird in seinem Referat die Materialwahl in den Fokus stellen. Theodor Rigas, Architekt und Fachberater Ortsbild, Siedlung und Städtebau, wird über die Art und Weise des Umganges mit Schutzobjekten oder schutzwürdigen Objekten erzählen. Er wird Möglichkeiten aufzeigen, wie ohne Substanzverlust Energieeinsparung durch Modernisierung alter Gebäude möglich ist. Bevorstehende Vorträge: – Alles dicht? Dornach, 5. Februar 2015 Münchenstein, 25. Juni 2015 – Erdwärmenutzung und Wohnen im Minergie-Haus: Reinach, 11. und 23. März – LED-Beleuchtung: Birsfelden, 21. April 2015 – Bauherrenberatung: Pfeffingen, 5. Mai 2015 Energiestadtkommission Dornach

Ladenschluss in Dornach/ Abendverkauf 2015 Für die vier nachfolgenden Feiertage sind folgende Ausnahmebewilligungen für den Abendverkauf bewilligt worden. • Ostern, Karfreitag, 3. April 2015: Abendverkauf entfällt Freitag, 3. April 2015. Vorgezogener Abendverkauf bis 20.00 Uhr Mittwoch, 1. April 2015. • Nationalfeiertag, Samstag, 1. August 2015: Abendverkauf entfällt Freitag, 31. Juli 2015. Vorgezogener Abendverkauf bis Donnerstag, 30. Juli 2015. • Mariä Himmelfahrt, Samstag, 15. August 2015: Abendverkauf entfällt Freitag, 14. August 2015. Vorgezogener Abendverkauf bis Donnerstag, 13. August 2015 • Weihnachten, Freitag, 25. Dezember 2015: Abendverkauf entfällt Freitag, 25. Dezember 2015. Vorgezogener Abendverkauf bis Mittwoch, 23. Dezember 2015 Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium Dornach

Sirenenprobealarm 2015 Am Mittwoch, 4. Februar 2015 findet in der ganzen Schweiz der alljährliche Sirenenprobealarm statt. Entsprechend den Weisungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz sind alle Gemeinden zur Durchführung des Probealarmes verpflichtet. Der Probealarm beginnt ab 13.30 Uhr und wiederholt sich 3mal. Dabei wird der allgemeine Alarm (regelmässig auf- und absteigender Ton) ausgelöst. Wir bitten um Kenntnisnahme. Regionale Zivilschutzorganisation Dorneckberg

KLOSTER DORNACH

Heilpflanzen im Wandel der Zeit Am vorletzten Mittwoch gab der Naturheilpraktiker und Heilpflanzenspezialist René Schwarz im Kloster Dornach einen spannenden Einblick in die Geschichte der Pflanzenheilkunde. Nachdem er die Unterschiede von rationaler und emotionaler Phytotherapie und ihren Stellenwert für die Schulmedizin erklärt hatte, bot er eine Tour d’Horizon durch die Geschichte des Heilpflanzenwissens. Er begann im Neolithikum, schlug den Bogen über Indien, China, Babylon und Ägypten bis zum Mittelalter und zur Neuzeit. Interessant waren die Ausführungen über die islamische Kultur, die wichtiges Wissen aus Indien, aber auch Schriften aus der griechischen Antike an für das Abendland rettete und nutzbar machte. Avicenna (Ibn Sina) als Fürst der Mediziner ist den Lesern des «Medicus» von Noah Gordon bekannt.

Donnerstag, 29. Januar 2015 Nr. 05

Obgleich René Schwarz die Bedeutung von Benedikt von Nursia, Hildegard von Bingen und anderen christlichen Vertretern der Heilkunst betonte, kam er nicht umhin, auf die bremsende Wirkung der Religion auf den Fortschritt der Medizin hinzuweisen. Gerade das Verbot, Leichen zu sezieren, führte dazu, dass die Vorstellungen der antiken Autoritäten wie Aristoteles, Galen oder Dioskurides lange unhinterfragbar blieben. Am Schluss seines gut illustrierten Vortrags ging Schwarz auf die Wirkung der echten Kamille ein und las dazu einige alte Beschreibungen dieser Pflanze vor, die so etwas wie ein Allzweckmittel der Hausapotheke ist. Schwarz bietet immer wieder Heilkräuterexkursionen an und plant einen Heilkräuterkurs im Klostergarten (vgl. www.zusammenhaenge.ch). Thomas Brunnschweiler

Treuloser Vermieter: Pius Sonderegger (Björn Hufschmid) hat eine Affäre mit der Burgeri (Carmen Hurni).

Unter dem Motto «Musical Night» präsentierte sich am Wochenende der Musikverein Concordia in der Turnhalle Bruggweg. Die Theatergruppe zeigte die turbulente Komödie «D Wohnigsübergab». Thomas Brunnschweiler

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raussen rieselte der Schnee, drinnen waren die Tische voll besetzt. Erwartungsvolles Gemurmel. Den Auftakt zum vierstündigen Programm machte die Junior Band Dornach unter Leitung von Jasmine Weber-Studer. Nebst der Vollformation spielten je ein Flöten- und Posaunenensemble. Vereinspräsidentin Salomé Derrer stellte Lukas Mayr vor, der bei diesem Konzert ausnahmsweise anstelle von Frank Amrein dirigierte. Bevor die Concordia zu den Instrumenten griff, wurden sechs jubilierende Musikanten geehrt, die zusammen 250 Jahre im Musikverein Concordia gespielt hatten. Bruno Müller und Theo Götz brachten

es je auf 50 Jahre; damit werden sie heuer zu Eidgenössischen Ehrenveteranen. Dann legte die spielfreudige Concordia mit Klängen aus Cole Porters «Kiss Me, Kate» los. Die Melodie von «Over The Rainbow» aus dem Musical «The Wizard Of Oz» spielte Daniel Guggisberg warm und einfühlsam auf seinem Saxofon. Im Medley aus «Les Misérables» von Claude-Michel Schönberg gab es abwechslungsreiche Klangfarben und unerwartete Rhythmuswechsel. Starke solistische Leistung Katelijne De Beul sang den Song «Memory» aus dem Musical «Cats» von Lloyd Webber. Er geriet zu einem der musikalischen Höhepunkte. Mit klarer und umfangstarker Stimme sang die aus Belgien stammende Sinologin und Gesangslehrerin das Lied der alten Katze Grizabella und erntete damit Bravorufe und viel Applaus. Es folgten nochmals drei Medleys mit Melodien von Udo Jürgens, aus «The Lion King» und «Saturday Night Fever». Der noch junge Lukas Mayr dirigierte souverän und elegant. Er wusste aus dem solid aufspielenden Ensemble gegen Schluss noch eine Steigerung herauszukitzeln. Als Zugabe gabs «Dancing Queen» aus dem Jukebox-Musical «Mamma Mia!» von ABBA.

FOTO: T. BRUNNSCHWEILER

Ein Lustspiel mit Pfiff Nach der Pause spielte die siebenköpfige Theatergruppe das Lustspiel «D Wohnigsübergab» von Ramon Wächter. Es geht um Lena und Nino, zwei WGPartner, die einander ihre langjährige Zuneigung nicht eingestehen können. Sowohl Lenas Grossmutter als auch Ninos Onkel versuchen die beiden zu verkuppeln. Nach vielen Irrungen und Wirrungen finden Lena und Nino endlich zueinander. Carmen Hurni brillierte als neugierige Nachbarin Burgeri. Theo Götz und Salomé Derrer, die auch Regie führte, spielten das Ehepaar im zweiten Frühling mit vollem körperlichem Einsatz. Anja Werdenberg als Lena und Daniel Matter als Nino wirkten daneben fast schon zurückhaltend. Silvana Boder gefiel als Männer verschleissende Grossmutter von Lena mit ihrem wiederkehrenden «Do han i mi au vo ihm miesse trenne». Björn Hufschmid als Vermieter Pius Sonderegger amüsierte das Publikum mit seinen verliebten Blicken zur ebenfalls heillos verknallten Burgeri, die ihre Blösse am Schluss zum Gaudi aller mit Zeitungspapier verdecken musste. Katja Nüchter als Souffleuse war auch nicht ganz zur Untätigkeit verdammt. Insgesamt war es für alle Anwesenden ein höchst vergnüglicher Abend.

NTAB

Zirkus- und Theaterluft schnuppern! Wir haben es bereits angekündigt: Am 31. Januar 2015 kann man zum ersten Mal den Neubau des Neuen Theaters am Bahnhof besichtigen. Um 15 Uhr findet im Rohbau am Bahnhof Dornach-Arlesheim direkt neben der Migros ein Sponsorenapéro statt, der für alle Interessierten offen ist. Als künstlerische Unterhaltung konnten wir eine Diabolo-Show des Zirkus Fahraway gewinnen, der momentan auf dem Dreispitz sein sehr sehenswertes Winterprogramm «eisenartig» zeigt. Wir würden uns also freuen, wenn Sie am Samstagnachmittag einen ersten Blick in den neuen Theaterbau werfen! Stiftung Kultur am Bahnhof, Verein NTaB Neues Theater am Bahnhof

War es Flop …? War es Fehlgriff …? Ehepaar S. bewohnte 50 lange Jahre eine Mietwohnung an der Schmiedegasse 27. Beide waren mit ihrer Unterkunft in der Liegenschaft der Gemeinde Dornach immer zufrieden, bezahlten ihre Miete pünktlich und waren stets höflich, so der Gemeindepräsident. Leider mussten sie altersbedingt ausziehen. Frau GR Theurillat, nach einem Augenschein, brachte folgende Mängelliste zur Kenntnis: «Die verlassene Wohnung ist in einem desolaten Zustand, in dieser Liegenschaft wurde immer nur das Nötigste gemacht. So haben die Wohnungen mittlerweile alle einen verschiedenen Ausbaustandard. Abhängig davon, wie oft es zu einem Mieterwechsel kam und damit zu einer Gelegenheit, das Nötigste zu renovieren. Eine erhebliche Renovation fand nie statt!» Der Rat reagierte unschicklich und erliess nach ei-

nem Redefluss eine eigenartige Antwort: Eine Strategie zur Bewirtschaftung der eigenen Liegenschaft hat es nie gegeben! Gewisse Ratsmitglieder, seit bald 15 Jahren im Amt, hatten sich mit dieser Liegenschaft noch nie befasst! Was sie leider vergassen: Vor einigen Jahren wurde eine vollkommene Renovation der Liegenschaft ausgeführt. Nur diese Wohnung wurde, auf Wunsch der Mieter S., nicht renoviert. Sie waren mit ihrer Wohnung stets sehr zufrieden und profitierten während der ganzen Mietdauer von einem äusserst günstigen Mietzins. Fazit: Ein Blick in die vorhandenen Liegenschaftsakten hätte voreilige Anschuldigungen, unehrliche Kommentare sowie die Verbreitung von falschen Nachrichten durch die Presse verhindert! Gérald Donzé


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Donnerstag, 29. Januar 2015 Nr. 05

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Roman Caduff, Thalmattweg 20 , 4145 Gempen – Bauobjekt: Umbau Ferienhaus/Abbruch und Neubau Bienenhaus – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Seewenweg 1 + 3, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5246 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12.2.2015 Baukommission Gempen

Strassensperrung Schauenburgerstrasse – Stollen – Frenkendorf Im Winter 2015 findet ein Waldpflegeeingriff

Ist der Mörder eine Mörderin?

entlang der Verbindungsstrasse Liestal–Gempen/Arlesheim statt. Die Arbeiten finden im Wald der Bürgergemeinde Frenkendorf statt und werden durch den Forstdienst erledigt. Geplant ist der Eingriff in der Kalenderwoche 6, vom 2.2. bis 6.2.2015. In dieser Zeit muss die Strasse komplett gesperrt werden. Ein Befahren ist auch in der Nacht nicht möglich. Die Absperrung wird das Werkhofteam der Gemeinde Frenkendorf übernehmen. Gesperrt wird von Liestal her kommend beim Abzweiger Hotel Bad Schauenburg, von Gempen her kommend ab Stollen. Die Strasse Gempen-Arlesheim/Muttenz wird während dieser Zeit normal befahrbar sein. Vielen Dank für Ihr Verständnis ! Gemeindeverwaltung Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Stephan und Andrea Renz, Stockenweg 13, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Umgebung, Blocksteinmauer – Parzelle: GB 3453, Stockenweg 13, 4146 Hochwald Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Verbindungsschacht Wasserleitung Hochwald-Gempen – Parzelle: GB 90196 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald,

sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 12 Februar 2015 Die Baukommission

Jugendmusikschule • Freitag, 25. Januar 2015, 18.00 Uhr Schülerkonzert der Klavier- und Celloklasse von I. Torres Das Konzert findet im Musikzimmer Schulhaus Hochwald statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Jede könnte es gewesen sein: Die acht Frauen im gleichnamigen Stück der Theatergruppe Hochwald.

«Acht Frauen» heisst das Stück, das die Theatergruppe Hochwald anlässlich ihres 20-Jahr-Jubiläums aufführt. Eine raffinierte Kriminalkomödie. Benildis Bentolila

SPITAL DORNACH

Anästhesie und Schmerztherapie Am Donnerstag, den 5. Februar, von 19 bis 20 Uhr, findet in der Kapelle des Spitals Dornach eine öffentliche Publikumsveranstaltung zum Thema «Moderne Anästhesie und postoperative Schmerztherapie» statt. Der Eintritt ist frei, im Anschluss wird ein Apéro offeriert. Eine Einladung/Programm ist an der Porte des Spitals Dornach erhältlich. Das Ziel der Anästhesie ist es, Bewusstsein und Schmerzempfindung des Patienten auszuschalten, um diagnostische oder therapeutische Eingriffe (Operationen) durchführen zu können und sowohl für den Patienten als auch für den Arzt optimale Voraussetzungen dafür zu schaffen. Dazu werden ein oder mehrere Narkosemittel verabreicht, die im zentralen Nervensystem wirken, unter Umständen auch Wirkstoffe zur Entspannung der Skelettmuskulatur.

In einem Vorgespräch werden mit dem Patienten die Risiken und Nebenwirkungen der einzelnen Anästhesieverfahren besprochen. Auch die postoperative Schmerzbehandlung hat in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht, so können sich die Patienten nach dem Aufwachen aus der Narkose möglichst schmerzfrei vom durchgeführten operativen Eingriff erholen. Herr Manuel Stäuble, Chefarzt Anästhesie und Herr Ralf Kalkbrenner, Leitender Arzt Anästhesie im Spital Dornach geben Ihnen einen Überblick über die modernen Anästhesie- und postoperativen Schmerztherapieverfahren. Im Anschluss an den Vortrag haben Sie Gelegenheit Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Dr. Karl Steuer, FMH Innere Medizin und Onkologie-Hämatologie

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach.

MUSIK

Benefizkonzert von Jörg Demus

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

K

arl Hartmann, Regisseur der Produktion 2015 des Theaters Hochwald, begrüsst das Publikum durch den festlichen Rahmen, der vorne auf der Bühne hängt: «Dieser Rahmen ist Bestandteil des Stücks» hält er fest. «Wer Wichtiges zu sagen hat, muss hier hindurch sprechen. Aber Vorsicht, glauben Sie nicht alles, was durch diese Einsäumung kundgetan wird …» Anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums blickt Hartmann zurück auf 20 Stücke in einer facettenreichen Zusammenstellung, bei denen er zehn Mal Regie führte, und gibt die Bühne frei für die Kriminalkomödie «Acht Frauen». Im «Prolog für 3 Männer» von Geri Michel erhält der Zuschauer einen Vorgeschmack auf den komplizierten Haushalt, in dem der Unternehmer Marcel, (Geri Michel), lebt. Er weiss, dass «seine» acht Frauen ihn aussaugen. Marcels

Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

WoB. Nach dem grossen Erfolg seines Klavier-Recitals vom letzten Oktober im Goetheanum eröffnet der weltbekannte Wiener Pianist Jörg Demus am 1. Februar im Hans Huber-Saal des Stadtcasinos Basel mit Werken von Bach, Mozart, Beethoven und Schubert die mit hochkarätigen Musikern besetzte Benefizkonzertreihe für das Ita Wegman Mutter-Kind-Haus in Gempen unter der künstlerischen Leitung von Manfred Jahn. Die Reineinnahmen kommen dieser Einrichtung zugute, die Frauen mit postpartalen psychischen Erkrankungen oder starken Erschöpfungszuständen zu neuem Gleichgewicht verhilft, damit sie ihre anspruchs- und verantwortungsvolle Aufgabe wieder zuversichtlich in die Hand nehmen können. Dieses Konzert wird durch Spenden des österreichischen Kulturforums, des Rotary International und von Privatpersonen ermöglicht.

Geschäftsführer Jacques (Roland Kramer) spielt eine undurchsichtige Rolle. Anatole, Marcels Buchhalter (Face), sorgt sich um den Stand der Kasse – aber noch mehr um seinen Gummibaum. Der Vorhang geht auf. Das Publikum schaut auf den vornehmen Salon der Villa, wo alles bereit ist fürs Christfest (Bühnenbild von Karl Hartmann). Jede verdächtigt jede Marcel wird am Morgen tot in seinem Zimmer im einsamen Landhaus aufgefunden. Die sieben mit ihm lebenden Frauen wollen die Polizei rufen, doch das Telefonkabel ist durchschnitten. Sie wollen zur Polizei fahren, auch das Zündkabel ist zerschnitten. Eine sagt: «Wieso haben die Hunde nicht gebellt, als der Mörder ins Haus kam?» Ja, wieso? Eine andere stellt fest: «Das heisst, dass der Mörder eine Mörderin sein könnte, eine von uns.» Nun gehen die Verdächtigungen, die Beschuldigungen und die Beleidigungen los. Jede verdächtigt jede, denn jede könnte die Mörderin sein und Nutzen daraus ziehen. Gaby, die kühle Frau des Hauses (Elfie Wermuth), die ihren Mann verlassen will; ihre ältere Tochter Susanne (Alisha Jermann), die schwanger aus England zurück kommt; die jüngere Tochter Catherine (Olivia Joss), die ihren Verwandten kesse Fragen stellt; Grand-Maman,

Gabys gebrechliche Mutter (Hanni Hartmann), die heimlich trinkt und Aktien hortet; Gabys zänkische Schwester Augustine (Annemarie Saladin), die auf ihren Schwager ein Auge geworfen hat; die Wirtschafterin Madame Chanel (Ariane Grieder), welche die Töchter grossgezogen hat; Louise, das Dienstmädchen (Therry Hübscher), das viel mehr weiss als es sollte; Marcels Schwester Pierrette (Anita Dagli Orti), eine mondäne Person, die unverhofft eintrifft. Bis zum Ende spannend Manchmal glaubt man, das Rätsel sei gelöst – aber da taucht eine neue Handhabe auf. Die Akteurinnen tragen meisterhaft zur Spannung bei. Sie nuancieren ihre Stimmen, beäugen ihre Kolleginnen mit verdächtigen Blicken und nehmen lauernde Körperhaltungen ein. Im Saal ist es oft mäuschenstill. Das Stück bietet aber auch Gelegenheit, sich an feinem Humor zu erfreuen. Souffleuse Margreth Joss half, wenn die Schauspielerinnen den Faden verloren; frisiert wurden die Aufführenden von Hanni Hartmann und geschminkt von Sabine Kramer. Weitere Aufführungen: Freitag, 30. Januar 2015, 20 Uhr; Samstag, 31. Januar 2015, 20 Uhr; Vorverkauf: Telefon 061 751 53 80; www.theaterhochwald.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 31. Januar 10.00 Firmvorbereitung 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 1. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie – Einschreibegottesdienst Firmung 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach – Lichtmess – Segnung der Kerzen Mittwoch, 4. Februar 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 15.15 Mittwochstube im TimotheusZentrum 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 6. Februar 19.00 Gest. JM für Cäcilia Fink-Meister. Blasiussegen, Kerzensegnung 19.30 Kinoabend im Pfarreisaal

Donnerstag, 5. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Blasiussegen. Dreissigster für Ernst Vögtli-Vögtli Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 1. Februar 10.00 Segnungsgottesdienst im Timotheus-Zentrum. Mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Alexandra Stashenko und Camillo Cabassi, Cello. Anschliessend Kirchenkaffee Freitag, 6. Februar 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Natalia Waldenmayer

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntagsschule: 1. und 8. Februar 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach

Samstag, 31. Januar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Dienstag, 3. Februar, Fest des hl. Blasius 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Blasiussegen, Kerzensegnung

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Sonntag, 1. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie. Kerzensegnung

www.wochenblatt.ch

FOTO: ZVG

Mittwoch, 4. Februar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Segnung von Brot und Mehl zum Fest der hl. Agatha

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 1. Februar 10.30 Eucharistiefeier


Donnerstag, 29. Januar 2015 Nr. 05

HEINZ FREI-REISEN Frühlingserwachen an der Côte d’Azur/ Cannes /Gorges du Loup 16. – 20. 3. / 4* HP u. Ausflüge Fr. 798.– Ostern in Bologna Emilia-Romagna «Kirschblüten» 5. – 8. 4. / 4* HP u. Ausflüge Fr. 698.– Weitere Angebote: Gardasee/Riccione Adria/Insel KRK Fulda /Lago Maggiore mit Expo Sardinien/Spanien (Orangenküste) Verlangen Sie das Jahresprogramm!

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Singles treffen sich jeweils am Mittwochabend um 20 Uhr Kontakt: Tel. 061 511 26 35

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 1. 2. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Donnerstag, 5. 2. 2015 Fest der hl. Agatha 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Sonntag, 8. 2. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 11. 2. 2015 Gedenktag der Erscheinung Marias in Lourdes 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Konzert Montag, 9. Februar 2015, um 18.30 Uhr Culinarium mit Mike Stoll Pyramiden, Bauten für die Ewigkeit Anmeldung unter VISIT Basel Tel. 061 261 33 33 Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Laufenstrasse 55, 4246 Wahlen Tel. 061 761 71 00

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AGENDA

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Frauen». Kriminalkomödie. Regie: Karl Hartmann. Hobelträff. 20 Uhr. Pfeffingen ! Jodlerclub Arlesheim: Heimat- u. Theater-Obe. Mehrzweckhalle. 19.30 Uhr.

Dornach ! «Der Nomade mit dem Piano». Konzert von Marc Vella anlässlich der Landwirtschaftlichen Tagung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Reinach ! «Die unglaubliche Geschichte der Madame Lapin». Schauspiel mit Gesang für Kinder ab 5 J. und Erwachsene. Gewölbekeller Gemeindezentrum. 14.30 Uhr. ! Schemeli Bühne: «3 Männer im All». Komödie von Charles Lewinsky. Regie: Daniel Kaiser. Weiermatthalle. 20 Uhr. Türöffnung 18 Uhr

Münchenstein ! Filmabend. «Elektro Moskva», 2013. Essayistischer Dokumentarfilm von Dominik Spritzendorfer und Elena Tikhonova über die Entstehung der elektronischen Musik in der Sowjetunion. Haus für elektronische Künste, Freilagerplatz. 19 Uhr.

Ausstellungen

Sonntag, 1. Februar Aesch ! «Gefahren der Nacht». Musical der 11. Klasse. Rudolf Steiner Schule Birseck, Apfelseestrasse 1. 17 Uhr.

Lichtoffene Malerei: Die Bilder von Bettina Müller sind in der Klinik Arlesheim zu sehen.

Donnerstag, 29. Januar Dornach ! «Der Grossinquisitor». Nach F. M. Dostojewskij. Eine Produktion des Odtheaters in Kooperation mit dem Philosophicum Basel. H.-Dieter Jendreyko, Schauspiel; Vadim Jendreyko, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal. 19 Uhr.

Freitag, 30. Januar Aesch ! «Gefahren der Nacht». Musical der 11. Klasse. Rudolf Steiner Schule Birseck, Apfelseestrasse 1. 19.30 Uhr. Arlesheim ! 2. Arlesheimer Kurzfilmtage. Trotte Arlesheim. 18 bis 22 Uhr. Reinach ! Schemeli Bühne: «3 Männer im All». Komödie von Charles Lewinsky. Regie: Daniel Kaiser. Weiermatthalle. 20 Uhr. Türöffnung 18 Uhr. Dornach ! SP-Bildungsanlass. Europa-RusslandUkraine, Referat von Andreas Gross, Nationalrat. Aula der Schulanlage Brühl, Gempenring 34. 19.30 Uhr. Hochwald ! 20 Jahre Theater Hochwald: «Acht Frauen». Kriminalkomödie. Regie: Karl Hartmann. Hobelträff. 20 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Samstag, 31. Januar Aesch ! «Gefahren der Nacht». Musical der 11. Klasse. Rudolf Steiner Schule Birseck, Apfelseestrasse 1. 19.30 Uhr. Arlesheim ! 2. Arlesheimer Kurzfilmtage. Trotte Arlesheim. 11 bis 18 Uhr. ! Work in Progress: «FeMale». Tanztheater der «tangent.Collaborations», Wien. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 18 Uhr. Dornach ! Frau Holle. Ein Märchen der Brüder Grimm. Marionettenspiel. Blaue Märchenbühne München. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Standardtanz unter Anleitung: Charleston. Saal beim Café Colori, Neue Heimat 8, Öpfelsee. 18.30 bis 19.30 Uhr. Anschliessend freies Standardtanzen bis 22 Uhr. ! «Der Grossinquisitor». Nach F. M. Dostojewskij. Eine Produktion des Odtheaters in Kooperation mit dem Philosophicum Basel. H.-Dieter Jendreyko, Schauspiel; Vadim Jendreyko, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr. Hochwald ! 20 Jahre Theater Hochwald: «Acht

Donnerstag, 5. Februar

Arlesheim ! 2. Arlesheimer Kurzfilmtage. Trotte Arlesheim. Preisverleigung. 11 Uhr ! «Winterzauber» – Konzert mit Violine und Gitarre. Jiri Nemecek, Violine, Martin Oser, Gitarre. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 16 Uhr

Arlesheim ! Bettina Müller, Bilder. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: täglich 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr 8–13.15 Uhr und 14.15–18.30 Uhr. Bis 8. März. ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Bis Sonntag, 1. 2., täglich 11–17 Uhr. Ab Montag, 2. 2., Sonntag–Freitag 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Evolution

Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015

Münchenstein ! Froschmuseum geöffnet. Über 15 000 Froschfiguren aus allen Materialien, Farben und Formen. Grabenackerstrasse 8. 14 bis 17 Uhr. Reinach ! «Die unglaubliche Geschichte der Madame Lapin». Schauspiel mit Gesang für Kinder ab 5 J. und Erwachsene. Gewölbekeller Gemeindezentrum. 14.30 Uhr.

Mittwoch, 4. Februar Reinach .! «Die unglaubliche Geschichte der Madame Lapin». Schauspiel mit Gesang für Kinder ab 5 J. und Erwachsene. Gewölbekeller Gemeindezentrum. 14.30 Uhr.

Klaus Blaser

1.

1.

«In mir und um mich herum»

IAN MCEWAN:

BARBARA LÜTHI: Live aus China. Mein Leben im Reich der Mitte, ChinaBericht, Orell Füssli Verlag 2.

Buchvernissage

Kindeswohl, Roman, Diogenes Verlag 2. MICHEL HOUELLEBECQ: Unterwerfung, Roman, Dumont Verlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 4/2015:

Dornach ! Anita Maria Kreisl. Bilder. Silkladen, Unterer Zielweg 113. Di–Fr 10–18 Uhr; Sa 10–15 Uhr. Bis 28. Februar.

Dornach ! «Frau Holle». Ein Märchen der Gebrüder Grimm. Marionettenspiel. Blaue Märchenbühne München. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! «Der Grossinquisitor». Nach F. M. Dostojewskij. H.-Dieter Jendreyko, Schauspiel; Vadim Jendreyko, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr.

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 22. Januar 2015 Nicole Ashtamkar, Emil FreyStrasse 47, 4142 Münchenstein

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 2. Februar 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

! Krippen-Ausstellung. Erlesene Auswahl peruanischer Krippen. Forum Würth. Täglich 11–17 Uhr. Bis 1. Februar.

3.

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 3.

HELEN LIEBENDÖRFER:

STEFAN KLEIN: Träume. Eine Reise in Carissima mia! Die Frau des Malers Arnold Böcklin, unsere innere Wirklichkeit, Psychologie, Roman, Reinhardt Verlag S. Fischer Verlag 4. 4. LUKAS BÄRFUSS: J d Jedermann weiss, i d dass alle ll M Menschen eine eigene psychische Ich-Grenze haben. Nur wenige jedoch haben ein bewusstes Bild ihrer mentalen Abgrenzung zur Umwelt. Klaus Blaser gelingt es einfühlend und präzise, mit seiner dreidimensionalen Visualisierungsmethode das unbewusste Bild der Innenweltumzäunung darzustellen. In diesem Buch bekommt der Leser ein neues Verständnis für die zwischenmenschlichen Grenzdynamiken. Anhand von mehreren ausgestellten dreidimensionalen Ich-Grenzvisualisierungen kann sich der Besucher ein Bild machen von ganz unterschiedlichen Innen- und Aussenweltkonstellationen. Klaus Blaser, Psychiater und Mitgründer der «International Society for the Study of Boundaries», erzählt, warum ein Bewusstsein für unsere mentale Ich-Grenze im Zeitalter der schwindenden Privatsphäre zunehmend bedeutsam wird. Für die musikalische Umrahmung werden Cédric Gschwind, Saxofon, und Fabian Gisler, Kontrabass, sorgen. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Montag, 2. Februar 2015, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) Eintritt frei! Gratis-Tickets sind im Kulturhaus erhältlich: Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch erhältlich. Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einer Gratis-Eintrittskarte garantiert.

Koala, Roman, Wallstein Verlag 5. MICHAEL KÖHLMEIER: Extinction, Thriller, Bertelsmann Verlag 6. KAZUAKI TAKANO: Die Frau im Hintergrund, Roman, Reinhardt Verlag 7. HELEN LIEBENDÖRFER: Die Frau im Hintergrund, Roman, Reinhardt Verlag

DIV. AUTOREN: Jugendjahre in der Schweiz 1930–1950, Biografien, Reinhardt Verlag 5. MARTIN WERLEN: Heute im Blick. Provokation für eine Kirche, die mit Menschen geht, Religion, Herder Verlag 6. DOROTHEE HUBER: Architekturführer Basel. Die Baugeschichte der Stadt und ihrer Umgebung, Architektur, Christoph Merian Verlag 7.

BASEL GEHT AUS! 2015! 111 Restaurants neu 8. getestet, Restaurantführer, Gourmedia AG ERIC-EMMANUEL SCHMITT: 8. Die zehn Kinder, die Frau ESTHER KELLER: Ming nie hatte. Roman, Ernst Beyeler. Von Kunst S. Fischer Verlag bewegt. Roman, Reinhardt Verlag 9. 9. ALEX CAPUS: KAROLINE ARN: Mein Nachbar Urs. Elisabeth de Meuron von Geschichten aus der Tscharner (1882–1980) Kleinstadt, Erzählungen, Der Wunsch der Löwin zu Hanser Verlag fliegen, Biografie, Zytglogge Verlag 10. 10. ROBERT SEETHALER: PROZENTBUCH BASEL 14/15 Ein ganzes Leben, Roman, Hanser Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – «Die Leute lieben Kurzfilme!» Die zweiten Arlesheimer Kurzfilmtage warten am Wochenende mit ei...