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Donnerstag, 15. Januar 2015

106. Jahrgang – Nr. 03

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen

Gemeinsames Essen verbindet

Freitag, 16. Januar 2015 Bewölkt und zunehmend Regen. 3ºC 9ºC

2ºC 4ºC

Samstag, 17. Januar 2015 Bewölkt und zeitweise Niederschläge, Schneefallgrenze auf 500 bis 600 Metern. Sonntag, 18. Januar 2015 Sehr wechselhaft. Teils sonnig teils Regenschauer.

1ºC 5ºC

Laufen

4 Bauingenieur HansJörg Schlegel sorgte mit seinem kritischen Referat am Neujahrsapéro der Bieli Transport AG für ernsten Gesprächsstoff.

Bättwil

14 Der traditionelle Neujahrsapéro des Gewerbevereins Hinteres Leimental überrascht jedes Jahr mit neuen Ideen. Diesmal mit Güggeli im Körbli und einer Elvis-Show.

Aktuell Stellen Immobilien

Guten Appetit: Gäste und Köchinnen geniessen eine warme Suppe. Vorne die beiden Initiantinnen, Prisca Jeanloz (l.) und Regine Kokontis (r.).

15/16/18 26/27 30/31

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses wird jeden Montagabend ein feines Nachtessen mit Dessert serviert, das für Menschen bestimmt ist, die gerne in Gesellschaft essen oder sich dasselbe nicht leisten können. Jürg Jeanloz

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

S

pontan und unbürokratisch haben sich die reformierte Seelsorgerin Regine Kokontis und Prisca Jeanloz entschlossen, eine «Laufechu-

chi» ins Leben zu rufen. Jeden Montagabend wird eine frische Mahlzeit zubereitet, die allen Menschen angeboten wird. Die Laufechuchi ist politisch und konfessionell neutral und soll zur Solidarität im Laufental beitragen. Geschlecht, kulturelle Zugehörigkeit oder soziale Herkunft sollen kein Hindernis sein, den Abend miteinander zu verbringen. «Wir begegnen einander mit Offenheit und Wertschätzung», lautet das Motto der beiden Initiantinnen. Laufechuchi bekannt machen Ragout mit Kartoffelstock, Spaghetti bolognese oder Rollschinkli mit Kartoffelgratin haben die freiwilligen Helferinnen und Helfer bereits zubereitet und ein halbes Dutzend Gäste in Freuden versetzt. Die Getränke sind unentgeltlich. Jetzt gilt es, die Laufechuchi be-

kannt zu machen und die Menschen für diese Idee zu gewinnen. Im freundlichen Saal der reformierten Kirchgemeinde sind genügend Plätze vorhanden, um die Gäste zu bewirten. Etwas Gutes tun «Wenn das Baselbiet schon eigenständig bleiben soll, müssen wir gewisse soziale Angebote selbst in die Hand nehmen», meint dazu Prisca Jeanloz. Es gebe so viele einsame und finanziell schlecht gestellte Menschen, denen einmal pro Woche etwas Gutes angetan werden sollte. Selbstverständlich sind die Mahlzeiten gratis und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer dennoch einen Obolus entrichten kann, darf dies gerne tun. Aus Rücksicht auf die Anwesenden wird kein Alkohol ausgeschenkt und Rauchen ist ebenfalls verboten.

Mithilfe willkommen Alle Spenden werden vollumfänglich für die Speisen aufgewendet, das Lokal wird gratis zur Verfügung gestellt und die Köchinnen arbeiten unentgeltlich. Wer gerne einmal mitkochen und gleichzeitig mitessen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Das Küchenteam freut sich auch über einen selbst gebackenen Kuchen oder ein gespendetes Dessert. Allerdings sollten Naturalspenden mit den verantwortlichen Damen abgesprochen werden, damit der Einkauf optimal geplant werden kann.

Laufechuchi jeden Montagabend um 18 Uhr im grossen Saal des reformierten Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15 (neben der reformierten Kirche, oberhalb des Bahnhofs), Laufen. Keine Anmeldung notwendig. Auskünfte erteilen Regine Kokontis, Tel. 061 761 62 53, oder Prisca Jeanloz, Tel. 061 771 02 33, laufechuchi@gmail.ch.

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Linard Candreia-Hemmi Bereit und motiviert für den Landrat. Landratswahlen 8. Februar 2015 Liste 2 Unterstützungskomitee

vom 2. Januar bis 14. Februar 2015


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Empfehlungen

Neueröffnung Tagesheim Schnoogenäscht Breitenbach Tag der offenen Tür, 24. Januar 2015, 11–17 Uhr

Per 1. Februar 2015 eröffne ich, Fabienne Kettela, ausgebildete Fachfrau Kinderbetreuung, ein Tagesheim mit 12 Plätzen an der Passwangstrasse 30 in Breitenbach. Kinder im Alter von 3 Monaten bis 12 Jahren sind bei mir herzlich willkommen. Ein gemütliches Schlafzimmer lädt zum Entspannen ein. Im Spielzimmer für Gross und Klein können die Kinder bauen, spielen, kochen, erleben, malen,

basteln und noch vieles mehr. In der grossen Küche kann gemeinsam gekocht und gegessen werden. Die Bushaltestelle Breitenbach Bandfabrik befindet sich direkt vor dem Tagesheim. Das Tagesheim verfügt über eigene Parkplätze. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Freibad von Breitenbach, die Bibliothek im Wydenhof-Einkaufszentrum, die Spielwiese der Schule und der Spielplatz Schnoogetreff in Büsserach. Zudem ist der Wald, wo die Kinder die Natur und ihre Tiere besser kennen lernen können, vom Tagesheim gut zu Fuss erreichbar. Verlässliche Bezugspersonen betreuen Ihre Kinder im Schnoogenäscht. Ein ausgewogener Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe wird angeboten. Dies brauchen sie, um sich in allen Bereichen gut zu entwickeln und um sich entfalten zu können. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, gleichaltrige Kinder kennen zu lernen und Freunde zu finden, mit

sollen im Tagesheim Schnoogenäscht in einer warmen, familiären Atmosphäre in ihrer individuellen Entwicklung gefördert und gestützt werden. Es würde mich sehr freuen, Sie und Ihre Kinder am 24. Januar 2015 persönlich kennen zu lernen.

denen sie Abenteuer erleben, sich austauschen und voneinander lernen können. Ziel der Betreuung ist einerseits die altersgerechte Förderung der sozialen, emotionalen, sprachlichen und geistigen Fähig- Fabienne Kettela keiten der Kinder, andererseits aber auch die Ent- Passwangstrasse 30, 4226 Breitenbach lastung und Unterstützung der Eltern. Die Kinder Tel. 079 385 37 30, www.schnoogenaescht.ch

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Beglaubigte Auflage 21 444 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex.

Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr

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Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.85, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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LAUFENTAL LAUFEN

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

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GRELLINGEN

Klettern – Symbol fürs Leben

Vertrauen: Karin Schwerzmann sichert Heiri Ming. FOTOS: GABY WALTHER gwa. Um sich mit Gott und dem Leben zu befassen, braucht es nicht unbedingt eine Kirche, auch eine Kletterhalle kann diesem Zweck dienen. So lud am letzten Sonntag der Seelsorgeverband Zwingen-Dittingen-Blauen-Nenzlingen zum etwas anderen Gottesdienst in die Kletterhalle der SAC-Sektion Hohe Winde in Laufen ein. Rund 50 Personen, meist Familien, folgten der Einladung und machten es sich auf dem Teppichboden

in der Halle bequem. «Eine gute Ausrüstung und einen Partner, welchem man Vertrauen kann, benötigt es zum Klettern», erklärte Pascal Saner, Präsident der Betriebskommission Kletterhalle. «Auch im Leben wählt man eine Person, welche hilft, wenn man hängt», stellte Pfarrer Markus Schöbi eine Parallele zum Klettern her. Denn es sei ein Unterschied, ob man sich hängen gelassen fühle oder ob man sich hängen lassen dürfe. Und wie im Klettern müsse man auch im Leben eine Route wählen, welche man begehen möchte. Dabei brauche es Vertrauen, Mut, Ausdauer, Wagnis und Entscheidungen. Von ihren Erlebnissen, Freuden und Ängsten beim Sportklettern berichteten Karin Schwerzmann und Heiri Ming und führten sogleich ihr Können in der Kletterhalle vor. Weitere Vergleiche zwischen dem Klettern und dem Leben wie zum Beispiel sich einschätzen, überschätzen, neue Wege gehen und das Ziel erreichen fand die Religionspädagogin Petra Hippelein. Die Einführung ins Klettern und die philosophischen Gedanken dazu wurden musikalisch begleitet von Florian Kirchhofer am E-Piano und gesanglich von Fabienne Jäggi. Mit der schönen Darbietung ernteten sie grossen Applaus. Nach der Segnung durch den Pfarrer wurde zum Apéro geladen. Einmal im Jahr organisiert der Seelsorgverband «einen anderen Gottesdienst» und sucht damit auch einen anderen Weg, um mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten.

Anpacken statt nur «Chnöpfli» drücken

Nicht nur reden: Georges Thüring wirbt für den praktischen Einsatz. Im Bild seine Ansprache anlässlich der AGLAT 14. FOTO: MARTIN STAUB

Der Wahlkampf treibt seltsame Blüten. Georges Thüring lädt – noch vor den Wahlen – all seine 89 Landratskollegen zum Neophyten-Einsatz nach den Wahlen, im nächsten Sommer ein. Martin Staub

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eine Kolleginnen und Kollegen sollen mal zeigen, dass sie nicht nur argumentieren und im Landratssaal Knöpfchen drü-

cken, sondern auch anpacken können», erklärt Georges Thüring. Stolz präsenteiert der umtriebige Laufentaler Landrat seine schriftlich abgefasste Einladung zur aktiven Neophytenbekämpfung, die er an der heutigen Landratssitzung all seinen Kolleginnen und Kollegen präsentiert und verteilt. «Das Problem der Neophyten beschäftigt unseren Kanton bereits seit einiger Zeit», erklärt der SVP-Mann, welcher der Überzeugung ist, dass «wir Landräte nicht nur theoretisch und finanziell über dieses ernste Problem debattieren, sondern, dass wir uns im Rahmen eines Bekämpfungs-Einsatzes selber aktiv engagieren sollten.» Georges Thüring setzt seinen landrätlichen Aktiveinsatz gegen Neophyten – vorwiegend geht es um das hierzulande

wuchernde Drüsige Springkraut – auf den 13. oder 20. Juni 2015 an. Von 09.00 bis 13.00 Uhr, entlang der Birs im Laufental. Je nach Zahl der Anmeldungen zieht Thüring sogar einen Einsatz an beiden Samstagen in Erwägung. Den entsprechenden Anmeldetalon, den Thüring dem Infoschreiben gleich beilegt, sollten die interessierten Landrätinnen und Landräte bis Ende Februar dem Initianten dieser Aktion ausgefüllt zurücksenden. «Diese Aktion bietet doch die ideale Gelegenheit, der Bevölkerung zu zeigen, dass wir Politikerinnen und Politiker nicht nur reden, sondern auch fähig sind, etwas Konkretes, etwas Praktisches zu tun», schliesst Georges Thüring sein Infoschreiben. Ob diese Aufforderung zum aktiven Anpacken nicht nur eine zeitlich optimal platzierte Werbeaktion bleibt? Das Wochenblatt bleibt dran.

Drüsiges Springkraut: Landrat wird beim Ausreissen Hand anlegen. FOTO: ZVG

LAUFEN

Lounge-Konzert – Was zum Teufel ...?

Beobachten die Kletterer: (v. l.) Pascal Saner, Florian Kirchhofer, Fabienne Jäggi, Markus Schöbi, Petra Hippelein (stehend) und Gäste des Gottesdiensts.

Stärkt das Laufental

WOS. Drei komponierende Geigenvirtuosen der Vergangenheit treffen sich in einem Cafe. Eigentlich trennen sie fast drei Jahrhunderte, aber Musik kennt solche Trennungen nicht, schon gar nicht bei diesen Dreien: Giuseppe Tartini (1692-1770), Niccolo Paganini (17821840) und Fritz Kreisler (1875-1962) Der Eine spricht über im Traum geigende Teufel, der Andere über seine

heimliche Liebe zur Gitarre, der Dritte gesteht seine Vorliebe für Bearbeitungen und Fälschungen. Und sie haben ihre Instrumente mitgebracht und spielen sich gegenseitig vor. Alle drei waren die überragenden Virtuosen ihrer Zeit, und sie haben uns nicht nur ihre wunderbare Musik hinterlassen. Schon zu ihren Lebzeiten waren sie Anlass phantastischer, unglaublicher und verschmitzter Geschichten und Legenden um sie. Zu diesem Gesprächskonzert mit virtuoser, unterhaltsamer, teuflischer und schelmischer Musik für Geige und Gitarre spielen die beiden Musiker Daniel Hauptmann (Geige) und Rosario Conte (Gitarre) auf. Beide Musiker sind absolute Meister ihres Fachs. Alts Schlachthuus, 17. Januar, 20.15 Uhr, Vorverkauf: Papeterie und Buchhandlung Cueni, Hauptstrasse 5, Laufen

JAZZ-MATINEE

Sonntag, 18. Januar, 10.30 Uhr

Bogalusa New Orleans Jazz Band

Sonntag, 18. Januar 2015, 17.00 Uhr Aula Primarschulhaus Breitenbach Puppentheater Ins:

«Good Time Music» zum Verlieben. Tischreservation Tel. 061 761 31 22 DISCO

«Chärigödu und Chifligritte» Eine tierische Streitgeschichte mit Schimpfwörtern zum Schmunzeln. Für Menschen ab 4 Jahren Eintritt: Fr. 12.–, Fr. 10.–, Fr. 5.–

Samstag, 24. Jan. 2015, 20.00 Uhr Gemeindesaal Grien, Breitenbach

Franz Meyer

Hutzenlaub und Stäubli

bisher

Vizepräsident des Landrats Präsident der Bau- und Planungskommission Baselland

Auf jede Liste Lösungsorientiert, konsensfähig

Franz Meyer engagiert sich mit grosser Schaffenskraft für einen starken Wohn- und Wirtschaftsstandort Laufental. Seine sachbezogene Politik findet über alle Parteigrenzen hinaus breite Anerkennung.

Die richtige Wahl Sichert dem Laufental das Landratspräsidium

Die beiden ehemaligen Acapickels Barbara Hutzenlaub und Lotti Stäubli sind wieder da! Sie jodeln, swingen und rappen ihre bissig-witzigen Texte, musikalisch unterstützt von ihrer One-Man-Band. Und sie sind definitiv «Reif für den Oscar» Eintritt: Fr. 40.–, 35.– , 20.– Vorverkauf: ab sofort, Schwarzbuebe Apatheke Breitenbach, 061 781 24 44

LITERATURABEND

Donnerstag, 5. Febr. 2015, 20 Uhr Fridolinssaal Gemeindehaus Breitenbach Autorenlesung Daniel Zahno Daniel Zahno liest aus seinem Roman «Manhattan Rose» Eintritt: Fr. 15.–, Fr. 13.–, Fr. 8.–

Freitag, 23. Januar, 21.00 Uhr

FILM

www.kfl.ch

Donnerstag, 15. Januar, 20.30 Uhr

The Grand Budapest Hotel Regie: Wes Anderson mit Ralph Fiennes, Tony Revolori, Saoirse Ronan, Adrien Brody u. a. Komödie, Drama: GB, D, 2014, 99 Min.

Oldies auf dem Schlachthuus-Teller serviert von DJ Phil

DJ Phil lässt die bekannten Hits vergangener Zeiten wieder aufleben. Die stimmige Flower-Power-Dekoration der «Wandelbar» wird euch in diese Zeit zurückversetzen. KABARETT

AUSSTELLUNG

Samstag, 24. Januar, 20.15 Uhr

Severin Borer (1924 – 2010) Gedenkausstellung zum 90. Geburtstag

Sonntag, 25. Januar, 15.00 Uhr

15. Januar bis 1. Februar

Vernissage: Donnerstag, 15. Januar, 19.00 Uhr

Öffnungszeiten: Do und Fr: 18.00–20.30 Uhr, So: 11 .00–16.00 Uhr LOUNGE-KONZERT

Samstag, 17. Januar, 20.15 Uhr

* Was zum Teufel . . . ?

Virtuose, unterhaltsame, teuflische und schelmische Musik. Daniel Hauptmann (Geige), Rosario Conte (Gitarre)

* Lorenz Keiser – Chäs und Brot & Rock ’n’ Roll KONZERT FÜR KINDER

* Bruno Hächler – Zwei Streife

Eine mitreissende Vorstellung für Klein und Gross. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46


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Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

LAUFENTAL

LAUFEN

Die Umfahrung Laufen-Zwingen wird scheitern

Sabine Asprion

Landratswahlen 8. Februar 2015 Wahlkreis Laufen

Liste 2

ja

LESERBRIEF

Neue Generation Einige Zahlen: Am Ende der aktuellen Legislaturperiode beträgt der Altersdurchschnitt im Landrat 53,3 Jahre. Das Durchschnittsalter der basellandschaftlichen Bevölkerung liegt bei 43,7 Jahren. Momentan sind jedoch lediglich 16 der insgesamt 90 Landräte und Landrätinnen des Kantons Basel-Landschaft jünger als 44 Jahre. Die jüngeren Generationen sind daher klar untervertreten. Natürlich, wird sich der Eine oder Andere denken: Die Jungen haben ja auch kein Interesse an der Politik. Die Kandidatenliste zeigt jedoch ein anderes Bild: 8 der 28 Laufentaler Landratskandidaten und -kandidatinnen sind jünger als 44. Darunter befinden sich Persönlichkeiten aller Berufsgattungen, vom Gärtner über den Kaufmann bis hin zum Studenten der Nanotechnologie. Wiederum andere denken wohl: Die Jungen haben noch nicht genügend Erfahrung, um ein höheres politisches Amt anzutreten. Doch auch hier offenbart sich bei näherer Betrachtung ein anderes Bild: Viele der jüngeren Kandidaten sind oder waren in Jungparteien tätig. Einige, wie der 28-jährige Marc Scherrer aus Laufen, haben bereits in zahlreichen Ämtern politische Erfahrung gesammelt. Der Betriebsökonom ist nicht nur Parteipräsident der CVP BaselLandschaft, er engagiert sich auch seit einigen Jahren als Präsident des Gewerbevereins KMU Laufental, als Co-Präsident des Komitees Doppelspur Pro Juralinie oder als Vorstandsmitglied der Promotion Laufental für unsere Region – und das mit grossem Erfolg! Aus diesem Grund lege ich Ihnen ans Herz, wählen Sie Marc Scherrer. Es ist wichtig, Jungen, die sich für Politik interessieren und bereit dazu sind, sich für die Gesellschaft einzusetzen, eine Chance zu geben. Nicht nur eine Chance, sich zu beweisen oder mitzureden, sondern eine Chance etwas zu verändern. Bringen wir neuen Schwung in die Politik unseres Kantons – wählen wir eine neue Generation in den Fabian Schnell Landrat! Jugendrat Baselland

Der Neujahrsapéro der Bieli Transport AG ist eigentlich ein lockerer und geselliger Anlass. Doch der Bauingenieur Hans-Jörg Schlegel sorgte mit seinem Referat und den heftigen Vorwürfen gegen die Politiker für ernsten Gesprächsstoff. Gaby Walther

D

er jährlich stattfindende Neujahrsapéro der Bieli Transport AG ist recht beliebt. So folgten am letzten Freitag rund 170 Personen der Einladung und trafen sich im Gymnasium in Laufen. Nebst Nationalrätin Daniela Schneeberger, Regierungsrat Thomas Weber, Geschäftsfreunden aus Gewerbe und Industrie, Gemeinderäten aus dem Laufental und Thierstein und verschiedensten Kommissionsmitgliedern nutzen auch amtierende und eventuell zukünftige Landräte und Landrätinnen die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, zu pflegen und sich auszutauschen.

Der Referent: Hans-Jörg Schlegel warf den Politikern zu wenig Engagement vor.

WOS. Kurztrip nach Russland? Lisa Rieder (Geige) und Tatjana Fuog (Klavier) laden ein, 30 Minuten musikalisch in die Weite Russlands einzutauchen. Samstag, 17. Januar, 17 Uhr, ref. Kirche in Laufen. Der Eintritt ist frei.

Für Gesprächsstoff und Emotionen sorgte das Referat zum Thema «Strassenverkehr, Lebensader für das Laufental» von Hans-Jörg Schlegel, Bauingenieur und Inhaber der Firma Schlegel und Partner Beratung GmbH. So blieb wohl manchem Politiker für einen Moment die Luft weg, denn Schlegel warf in seinem Referat den Politikern vor, sich zu wenig um die Umfahrung Laufen-Zwingen gekümmert und zu stark ihre Eigeninteressen verfolgt zu haben. Seit 1983 sei das Projekt im Laufentalvertrag verankert. Der Kanton Baselland sei dann auf die Bremse gestanden, nicht weil es an Geld gefehlt hätte, sondern weil es an Personen fehlte, welche das Projekt weiter vorwärtsbringen wollten. Andere Grossprojekte bekamen den Vorrang. Heute sei die Umfahrung nicht mehr zeitgemäss und nicht finanzierbar. Ein Tunnel von 7,7 Kilometern wäre sicher toll, aber unrealistisch. Hinzu komme, dass die Umfahrung zu wenig Menschen entlasten würde. In der Schweiz gäbe es noch stärker belastete Strassen, die Vorrecht hätten. Somit habe das

Das Laufental als touristisches Nischenprodukt

Sabine Asprion

Projekt auch keine Chance, wenn die H18 ins Netz vom Bund aufgenommen würde. Die beiden Halbkantone Baselland und Basel-Stadt würden in Bern als zwei kleine, unwichtige Kantone wahrgenommen, die sich bekämpfen, im Gegensatz zum Beispiel zur «Alpenmafia», den Kantonen in den Bergregionen, welche eine starke Lobby aufwiesen. Dass die beiden Kantone nicht zusammenhalten und sich nicht unterstützen, sei auch beim Ausbau der SBB spürbar. Andere Kantone agieren und planen und profitieren dadurch von den Bundesmitteln, wie etwa der Kanton Zürich, welcher bereits beim Ausbau der vierten Etappe der S-Bahn stehe. Seit vielen Jahren herrsche in der Regio Basiliensis ein weitgehender Planungsstillstand bezügliche der übergeordneten Strasseninfrastruktur und die Situation verschlimmere sich zusehends. «Wir machen gewisse Sachen falsch», urteilte Schlegel. Für das Laufental empfahl er einen Strategiewechsel. Es brauche keine Hochleistungsstrasse von Reinach nach Laufen, kleinere Projekte sollen die Lösung

FOTOS: GABY WALTHER

bringen, nämlich für das Problem Laufen im Bereich Bahnhof sowie das Nadelöhr Angenstein. Dazu bräuchte es «die kollektive Mitverantwortung aller». Es müsse über die Parteigrenze hinaus nach Lösungen gesucht werden. Die Politikerinnen und Politiker hatten jedenfalls beim anschliessenden Essen Gelegenheit, sich über die Parteigrenze hinaus auszutauschen.

Der Gastgeber: Urs Bieli lud zum Neujahrsapéro ein.

LESERBRIEF

DENKPAUSE

VERANSTALTUNG

Reise nach Russland

Grüsse von der Regierung: Regierungsrat Thomas Weber dankte für die Einladung.

das untere Baselbiet erschlossen und auch den Jura erreicht man innert einer knappen Stunde Zugfahrt. Es ist höchste Zeit, daraus touristisch Kapital zu schlagen. Wie eingangs erwähnt möchte ich keinen Luxustourismus aufbauen, auch für Massentourismus eignet sich das Laufental nicht. Heute werden aber immer mehr Nischenprodukte nachgefragt, auch im Tourismus. Ferienorte, die sich auf lokale Traditionen und Spezialitäten konzentrieren, die für Familien erschwingliche und trotzdem erlebnisreiche Ferien ermöglichen, können sich im Tourismusmarkt behaupten, Orte, an denen man z.B. auf einem Bauernhof oder in einem (legalen) Bed & Breakfast einfach, aber gut und familiär übernachten kann. Hierin liegt die Chance des Laufentals, diese Chance dürfen wir nutzen und uns bekannt machen. Immerhin passieren mehrere nationale Wanderwege das Laufental, eine nationale Bikeroute und ebenfalls eine nationale Veloroute. Wenn wir es schaffen, die Velowegverbindung Richtung Basel endlich auszubauen und wenn zudem Einzelne ihre Träume von der eigenen Pension verwirklichen, dann können wir – gepaart mit geschickter Kommunikation und den richtigen Partnern – schon bald zum Geheimtipp all jener werden, die das Besondere im Einfachen suchen.

Ein Luxushotel in Laufen? Nur noch edelste Feinkostläden im Stedtli? Lieferservice mit einem Bentley? Nein, so stelle ich mir Laufen auch dann nicht vor, wenn der Tourismus angekurbelt würde. Neulich verbrachte ich einen gemütlichen Nachmittag in Andermatt. Dort boomt – Sawiris sei Dank – das oberste Segment dessen, was Touristen wollen. Auch St. Moritz, Davos und je länger je mehr Lenzerheide spielen in dieser Liga. Es gibt aber auch im Schweizer Tourismus untere Ligen und genau dort ist es, wo ich den Hebel für das Laufental ansetzen würde. Unsere Landschaft mit den Jurahöhen und den üppigen Magerwiesen ist ein Juwel. Zahlreiche kleine Museen bilden unsere Vergangenheit ab, auch die vielfältige, aber nicht exklusive Gastronomie kann sich sehen und vor allem geniesSabine Asprion, Stadträtin Laufen und Landratskandidasen lassen. Das Tal ist bestens an tin SP

Franz Meyer, dynamisch und konsensfähig, wieder in den Landrat Franz Meyer hat einen grossen Leistungsausweis im Berufs- wie im Politikleben: angefangen in der Baukommission Grellingen, im Gemeinderat und acht Jahre als Gemeindepräsident. 2010 wurde Franz Meyer in den Landrat gewählt und hat sich in dieser Zeit Respekt und Anerkennung geschaffen in den Bereichen Finanzen, Bildung sowie in Bau und Planung. Bereits 2011 wurde er Präsident der kantonalen Bau- und Planungskommission. Viele wichtige Bau- und Verkehrsprojekte konnten – auch dank Franz Meyer – bereits umgesetzt werden oder stehen unmittelbar vor deren Realisierung. Im Laufental hat Franz Meyer auch sonst viel für die Bevölkerung erreicht. Seine Sozialkompetenz ist in der gemeinsamen Vor-

mundschaftsbehörde und im Altersleitbild voll zum Tragen gekommen. Für die Wirtschaftsförderung im Laufental (sichere Arbeitsplätze) setzt er sich als Vizepräsident der Promotion Laufental enorm ins Zeug. Franz Meyer ist aktuell Landrats-Vizepräsident, Mitte 2015 kann er Landrats-Präsident, also höchster Baselbieter, werden und so unseren Kanton und das Laufental weiter voranbringen. Franz Meyer verdient es, im Laufental auf jeder Wahlliste zweimal aufgeführt zu werden. Seine dynamische und konsensfähige Art bietet Gewähr für gute Lösungen, die realisiert und nicht nur schubladisiert werden. Hansruedi Spaar, ehem. Gemeindepräsident

VERANSTALTUNG

Vollversorgung aus erneuerbarer Energie Im Anschluss an die Generalversammlung des Vereins FEEL (Forum Erneuerbare Energien Laufental) wird Harald Schmidlin, Leiter Beteiligungsmanagement der Industriellen Werke Basel (IWB) einen öffentlichen Vortrag zum Thema «Vollversorgung aus erneuerbarer Energie» halten. Zu diesem Vortrag lädt der Verein FEEL alle Interessierten am Mittwoch 21. Januar um 20 Uhr in den Saal des Restaurant Central in Laufen ein. Ralph Jordi Präsident FEEL

Patrick Feld

Landratswahlen 8. Februar 2015 Wahlkreis Laufen

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Gottesdienste DANKSAGUNG

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 15. Januar, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Hanna die Südtirolerin». Linard Candreia (Laufen) liest aus seinem neusten Buch, das in 54 Kurzgeschichten Einblicke in das Leben von Hanna gewährt. Als 17-Jährige wanderte sie aus dem Tirol nach Graubünden aus. Darüber hören wir mehr. Donnerstag, 15. Januar, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 16. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 16. Januar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Samstag, 17. Januar, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Abendmusik, «Winterreise nach Russland», Lisa Rieder (Geige) und Tatjana Fuog (Klavier), Eintritt frei, Kollekte. Sonntag, 18. Januar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, und Vikarin Maria Wüthrich. Heute ist Chinder-Sunntig!

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche: Sonntag, 18. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen in der Welt, Pfr. Stéphane Barth und Pfr. Markus Fellmann, Org. Blandine Abgottspon, mit Unterstützung des Kirchenchors Breitenbach. Das Motto der diesjährigen Gebetswoche lautet: «Gib mir zu trinken» gemäss Johannes 4, 7. Nach dem Gottesdienst: Apéro im Gemeindesaal. Sonntag, 25. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth, Einsingen mit Organist Tobias Cramm von 10.00 bis 10.10 Uhr. 10.10 bis 10.15 Uhr: Glockenläuten. Sonntagsschule/ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst: Vorbereitende ist Jacqueline Wirz Landuydt. Lese- und Filmprojekt für Jugendliche «Tschick & Tilt: Zwei Jungs. Ein geknacktes Auto . . .». Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland in den Osten: «Tschick». Ein Roman von Autor Wolfgang Herrndorf, rasant geschrieben. Weiter zur Vertiefung: Kurz-Filme aus Osteuropa. Wer an einem Samstag kommen möchte: 17. und 31. Januar, jeweils von 10.15 bis 11.45 Uhr im Jugendraum des Pfarrhauses am Archweg 4 in Breitenbach. Skilager-Abwesenheit: kein Problem! Aber beschränkte Teilnehmerzahl: max. 8 Pers. Anmeldung per Tel./SMS 079 465 77 69, E-Mail st.barth@bluewin.ch. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, im Gemeindesaal: Gruppe 2 am 15. Januar. Gruppe 1 am 22. Januar. Chilespatzenchörli für Schulkinder: jeweils an einem Freitagabend von 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, erstes Datum: 30. Januar. Leitung: Carmen Gerber. Singst du gern, so melde dich via Pfarramtstelefon 061 781 12 50 oder via Handy-SMS 079 465 77 69 oder via E-Mail st.barth@bluewin.ch Mitmachalter: 7 bis 14 Jahre. Freiwilligenarbeit: Wir suchen für unser Sonntagsschulleiterinnenteam eine 4. Person mit der Motivation, 1- bis 2-mal pro Monat mit den Sonntagsschulkindern ein Programm zu machen: während der Stunde von 10.15 bis 11.15 Uhr am Sonntag, gemäss Gottesdienstplan und Einsatz-Absprachen. Auch Männer sind willkommen. Alter: ab Volljährigkeit. Verbindlichkeit und Interesse an biblischen Geschichten und Märchen wird erwartet. Anfragen nimmt Pfarrer Stéphane Barth entgegen: 061 781 12 50.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Donnerstag, 15. Januar 2015 20.00 Uhr Allianzgebetsabend bei der BewegungPlus in Laufen Sonntag, 18. Januar 2015 10.30 Uhr Allianzgottesdienst bei der BewegungPlus in Laufen Kein Gottesdienst in Breitenbach Mittwoch, 21. Januar 2015 14.00 Uhr Schatzsucher Gäste sind herzlich willkommen!

– Sonntag, 18. Januar, 10 Uhr «Ein fulminanter Start» in die ökumenischen Sonntage 2015 mit einer Predigt von Regierungsrat Dr. Remo Ankli und der Einweihung der ökumenischen Stempelstelle am Jakobsweg. Gottesdienst mit Pater Günter Hulin und Pfarrer Michael Brunner. Anschl. Apéro – Dienstag, 20. Januar, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 21. Januar, 18.30 Uhr Roundabout-Streetdance-Gruppe Isabel Reimer – Freitag, 23. Januar, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier mit Einsingen um 19.30 Uhr, Basilika Mariastein

Allianz-Gottesdienst Sonntag, 18. Januar Thema: Dein ist die Herrlichkeit mit Kids-Treff 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Wir danken von Herzen für die grosse Anteilnahme zum Abschied von unserem lieben Vater

Paul Lauber-Hügli Danken möchten wir Herrn Pfarrer Stefan Stadler, dem Organisten Herrn Lippuner und den Männerchören Brislach und Grellingen für die würdige Gestaltung des Gottesdienstes. Ebenso danken wir dem Alterszentrum Villa Theresa in Aesch für die liebevolle Betreuung. Vielen Dank den Fahnendelegationen. Auch danken wir für die vielen Beileidskarten, heiligen Messen und die Spenden aller Art.

Woran wir einmal Freude hatten und was wir zutiefst geliebt haben, können wir niemals verlieren. Denn alles, was man zutiefst liebt, wird ein Teil von uns. Helen Keller

Die Trauerfamilien

Brislach, im Januar 2015

Dreissigster am Sonntag, 18. Januar 2015, um 10.00 Uhr in der Kirche Brislach.

Herzlichen Dank (statt Karten)

Sandra Jacquemai In den vergangenen Wochen mussten wir leider von Sandra Abschied nehmen. Es war eine schwere Zeit mit vielen bewegenden Momenten, in denen wir ungeahnte Unterstützung und menschliche Wärme von vielen Seiten erfahren durften. Wir möchten uns für alle trostspendenden Gesten bedanken, die uns auch weiterhin helfen, die unendliche Trauer zu verarbeiten. Einen ganz besonderen Dank möchten wir an Frau Pfarrerin Zinsstag, den Organisten und den Kirchenchor richten für die liebevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes. Den Ärzten und dem Pflegepersonal vom Kantonsspital Laufen möchten wir ebenfalls für die umsorgende Pflege danken, die Sandra während ihrer Krankheit erhielt. Vielen Dank für die Beileidsbezeugungen, Blumen, grosszügigen Spenden und späteren Grabschmuck. Es ist uns ein Bedürfnis, allen zu danken, die unsere liebe Sandra auf ihrem Lebensweg begleitet haben und ihr mit Liebe und Freundschaft begegnet sind.

Herzlichen Dank allen, die

Josef Saner-Saner 20. Juni 1922 – 2. Dezember 2014

im Leben ihre Zuneigung und Freundschaft schenkten.

Herzlichen Dank

allen, die mit uns Abschied nahmen und ihre Anteilnahme auf vielfältige und tröstende Weise zum Ausdruck brachten.

Die Trauerfamilie Breitenbach, im Januar 2015 Dreissigster: Samstag, 17. Januar 2015, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Breitenbach

Wir vermissen dich.

Die Trauerfamilie

Ederswiler, Januar 2015

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. (Franz von Assisi)

Am Mittwoch, 7. Januar 2015, ist das immer schwächer leuchtende Lebenslicht unseres lieben Bruders, Schwagers und Onkels im Alters- und Pflegeheim Zentrum Passwang in Breitenbach erloschen.

Ruedi Meury-Meier 4. Juli 1925 bis 7. Januar 2015

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, bin ich immer bei euch. Antoine de Saint-Exupéry

Traurig, aber auch dankbar für die vielen schönen Jahre, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, unserem Mutti, unserer Urgrossmutter, Schwester und Gotte

Margrit Meyer-Stich 24. März 1928 bis 6. Januar 2015 Ihre Liebe, Grosszügigkeit und Hilfsbereitschaft werden wir nie vergessen. In unseren Herzen ist sie bei uns.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied. Wir sind sehr traurig, die schönen Erinnerungen jedoch bleiben.

In stiller Trauer: Geschwister Meury mit Familien Geschwister Meier mit Familien

Jörg und Cornelia Meyer-Walker Fabienne Meyer Rebecca und Thomas Friedli-Meyer mit Yann Monika Meyer und René Zenklusen Ivo und Ursi Meyer-Stöckli Ruth Meyer und Uberto Belletti

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbestattung findet statt am Freitag, 16. Januar 2015, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Brislach.

Die Trauerfeier findet am 22. Januar 2015 um 14.15 Uhr in der St.-Anna-Kirche in Röschenz statt, mit anschliessender Beisetzung.

Dreissigster am Sonntag, 15. Februar 2015, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Brislach.

Anstelle von Blumen berücksichtige man den Verein Kloster Baldegg, Missionssekretariat, Sandra Stich sel., 6283 Baldegg, Postkonto 60-3524-3, Vermerk: Margrit Meyer.

Traueradresse: Margrit Jeker-Meier, Obere Grabenstrasse 32, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche

Dreissigster: Sonntag, 1. Februar 2015. Traueradresse: Ivo Meyer, Im Gründli 1, 4244 Röschenz Gilt als Leidzirkular.

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


LAUFENTAL

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

LAUFEN

LAUFEN

Arena frei für fürsorgliches Morden

Grüner Keim in Laufen

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Die Grünen haben die erste Ortssektion im Laufental gegründet. Sie hoffen, damit einen zusätzlichen Sitz im Landrat zu erobern. Gini Minonzio

D Familienrat bei Brewsters: (v.l. stehend) Mortimer (Fabian Schnell), DR. Einstein (Janine Henz), Mr. Witherspoon (Laura Fritschi) und ein Polizist (Johanna Baumgartner). (sitzend v.l.) Martha (Hanna Hendry) und Abby Brewster (Julia Gunti). dust. Berührend, wie sich die beiden alten Damen Abby (Julia Gunti) und Martha Brewster (Hannah Hendry) um ihre Opfer kümmern, welche sie aus Gästen ihres Bed&Breackfast-Betriebes rekrutieren. Alte, einsame Männer, deren trauriges Leben die beiden mitfühlenden Damen mit einem Schluck ihres hausgemachten Holunderweins – angereichert mit je einer Prise Arsen, Strychnin und Zyankali – kurz und schmerzlos beenden. Die Theatergruppe des Gymnasiums Laufental-Thierstein spielte den Klassiker Arsen & Spitzenhäubchen (Originaltitel: Arsenic and Old Lace) des Amerikaners Joseph Kesselring am vergangenen Samstag und Sonntag vor einer beachtlichen Zuschauerkulisse. Die Geschichte mit jeder Menge schwarzem Humor, von den beiden Damen, in deren Keller – im wahrsten Sinne des Wortes – einige Leichen begraben waren, wurde von den 17 Darstellerinnen und Darstellern mit sichtlichem Genuss gespielt. Selbst die Leichen, von denen nichts anderes erwartet wurde, als möglichst tot in der Truhe zu liegen, bis sie von den Damen liebevoll in den Keller abtransportiert wurden, wo im Laufe des Abends das Dutzend spielend

voll wurde. Die zahlreichen Sterbehilfsaktionen bei Familie Brewser, welche doch bloss aus Mitgefühl und Wohltätigkeitsbedürfnis verübt wurden, kamen zutage, weil Neffe Mortimer (Fabian Schnell) den lieben Tanten seine Hochzeit mit Elaine (Milena Troxler) ankündigen wollte. Für Überraschung sorgte aber nicht nur der Inhalt, sondern auch das Bühnenbild. Auf der eigentlichen Bühne, aber auch in der ganzen Aula verteilt sassen die Zuschauer im Kreis. Das Theaterstück lief im Zentrum des Raumes ab. Ein grosser zusätzlicher Aufwand, der sich aber unbedingt lohnte, erlebte man doch für einmal ein Theaterstück hautnah und auf Augenhöhe. Die Theatergruppe entstand anlässlich einer von Regisseur Armin Meyer geplanten Aufführung vor einem Jahr. «Die Schüler wollten unbedingt weitermachen», freute sich der Regisseur, der deshalb ebenfalls seine Freizeit für dieses neue Werk zur Verfügung stellte. Dass sich die unzähligen Proben gelohnt haben, beweist die Theatergruppe heute abend, 19.30 Uhr, im Gymi Laufen bei der Schlussvorstellung noch ein letztes Mal.

as Laufental war bisher kein gutes Terrain für die Grünen Baselland. Sie erreichten hier lediglich einen Wähleranteil von sieben Prozent, während er im Kanton doppelt so hoch ist. Die Konsequenz: Kein einziger der zwölf grünen Landräte stammt aus dem Laufental. Das solle sich nun ändern, erklärte die Parteipräsidentin und Landrätin Florence Brenzikofer letzte Woche in Laufen. Die Grünen wollen mithilfe der Laufentaler einen zusätzlichen Sitz im Landrat gewinnen. Deshalb sei die Partei froh, dass eine Ortssektion gegründet wurde.

Vorstand auf der Wahlliste Diese hat es prompt geschafft, eine volle Wahlliste mit sechs Kandidaten zu stellen. Als einzige auf dieser Liste kann Rosmarie Lötscher politische Erfahrung vorweisen. Die Betriebswirtschafterin mit Jahrgang 1963 ist Präsidentin der Rechnungsprüfungskommission in Roggenburg. Sie ist seit 25 Jahren Mitglied der Grünen und war auch vier Jahre im Vorstand der Kantonalpartei. Nun ist sie im Vorstand der Ortssektion Grüne Region Laufen, zusammen mit Gabriel Hofer (Präsident, Laufen), Angelo Bolzern (Wahlen) und Rolf Zimmerli

Grüner Blickwinkel: Rosmarie Lötscher (Mitte am Tisch) hofft, in den Landrat FOTO: GINI MINONZIO zu kommen. (Laufen). Es ist auch der gesamte Vorstand, der zur Wahl in den Landrat antritt, zusammen mit Evelyn Buchwalder (Liesberg) und Yves Müller (Grellingen). Viel mehr Mitglieder hat die Ortssektion auch noch nicht. Insgesamt seien sie zehn Mitglieder, so Lötscher. Frischer Blickwinkel «Meine wichtigsten Anliegen sind der öffentliche Verkehr, der Tourismus Laufental, die Wertschätzung der regionalen Produkte und das Spital Laufen», sagte Lötscher. Das Laufental müsse mit dem Spital Laufen eine gute gesundheitliche Versorgung haben, das sei ihr ganz wichtig. Zudem sei es für ältere Leute aus den kleinen Dörfern ohne Auto fast nicht möglich, jemanden im Spital in Liestal zu besuchen. Rosmarie Lötscher ist als Betriebswirtschafterin speziali-

EBENRAIN

Schafzüchter organisieren sich neu

Wie im Wilden Westen: Polizist (Saskia Keller) und der gefesselte Mortimer. FOTOS: MARTIN STAUB

Innovativ: Christoph Stoll (r.), der mit seinem Bruder Florian seit über zehn Jahren Texelschafe züchtet, ist Vizepräsident des neu gegründeten Schafzuchtvereins Baselland. FOTO: BENILDIS BENTOLILA

Mein Motto: Ich lasse Sie in Ruhe einkaufen und bin das ganze Jahr für Sie da, nicht nur vor den Wahlen! Mich erreichen Sie unter 061 761 84 84 oder matthias.imhof@bdp-bl.ch. Falls Sie mich näher kennen lernen möchten, kommen Sie zu unserem BDP-Polithock am 15. 1. 2015 um 19.00 Uhr im Restaurant Central Laufen. Ich freue mich auf Sie!

siert auf Non-Profit-Organisationen im Gesundheitswesen. Sie kennt die Region sehr gut. «Die Schulen habe ich in Roggenburg und in Laufen gemacht», erklärte sie. Hat sie nie Lust gehabt, in Roggenburg für den Gemeinderat zu kandidieren? «Ich war lange Wochenaufenthalterin in Basel und deshalb zu wenig ins Dorfgeschehen involviert», so Lötscher. Dieser Wechsel zwischen Stadt und Land ermögliche es ihr auch, einen anderen Blickwinkel zu haben. «Es ist einfach toll, wenn man auf dem Land leben darf. Die Schönheit des Laufentals müssen wir erhalten können», sagte sie. Dabei gehe es nicht nur um Schönheit. Es sei auch ein Privileg, dass man sauberes Trinkwasser aus dem Hahnen konsumieren könne. Auch dies gelte es zu erhalten.

BB. Am vorletzten Mittwochabend wurde am Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain der neue Schafzuchtverein Baselland und Umgebung gegründet und die drei Schafzuchtgenossenschaften Braunköpfiges Fleischschaf BFS, Weisses Alpenschaf WAS und Schwarzbraunes Bergschaf SBB aufgelöst. Ein Verein in der Region kann Schafzüchtern und Schafhaltern mehr bieten bei der Tier- und Wollvermarktung, den Zuchtdienstleistungen, der Weiterbildung und der Vertretung der gemeinsamen Interessen. Das Bild der Schafzucht Baselland hat sich über die letzten 35 Jahre stark verändert. So hielten 1980 267 Personen 3394 Schafe und im Jahr 2014 nur 237 Personen 7878 Tiere. «Diese Zahlen zeigen, dass der Verein nicht nur eine ideelle, sondern auch eine wirtschaftliche Ausrichtung haben muss», hielt Roland Baumgartner fest, Präsident der siebenköpfigen Arbeitsgruppe (AG), welche die Gründung in

eineinhalb Jahren vorbereitet hatte. Die vorgeschlagenen Statuten wurden Punkt für Punkt durchgegangen und schliesslich diskussionslos genehmigt. Auch die von der AG vorgeschlagenen Personen für den Vorstand, unter anderem Christoph Stoll aus Röschenz als Vizepräsident, wurden alle einstimmig gewählt. Ambros Zurfluh, Präsident des neuen Vereins, hatte ihn angefragt, ob er bereit wäre, im Vorstand mitzumachen. «Ich musste nicht lange überlegen», erinnert sich der Texelzüchter, «und sagte zu, denn es braucht junge Leute, die der Schafzucht neue Impulse geben.» Zusammen mit seinem Bruder Florian hält er 35 Texelschafe (1 Bock, 22 Mutterschafe, 12 letztjährige Mutterlämmer). Die Texelrasse würde am besten zu ihrem Betrieb mit viel Weidehaltung passen. Stolls Schafe sind nur bei viel Schnee und zur Lammzeit im Stall und erhalten kein Kraftfutter. Das Zuchtziel

ist ein vollfleischiges und langlebiges Schaf mit einem hohen Gesundheitsstatus, das seine Leistung aus dem Grundfutter – Gras und Heu – erbringt. Im 2012 importierten die jungen Männer die ersten Maedi-Visna freien Texelschafe und sind mittlerweile der einzige Texelzuchtbetrieb in der Schweiz, der mit einem Schweizer Zertifikat als MaediVisna-Frei anerkannt und ausgezeichnet ist. Maedi-Visna ist eine schwere Viruskrankheit, die bei Schafen die Lunge und das Zentralnervensystem angreift. 50 Personen meldeten an diesem Abend ihre Mitgliedschaft an. Der Vorstand ist überzeugt, dass weitere dazu kommen werden. Es wurden absichtlich keine Einladungen an Personen oder Organisationen ausserhalb des Kantons verschickt, weil nicht die Absicht besteht, Mitglieder abzuwerben. «Wenn aber Schafzüchterinnen oder Schafhalter aus den Nachbarkantonen zum neuen Verein stossen möchten», erklärte Roland Baumgartner, «wird ein Beitrittsgesuch gerne geprüft. Schliesslich waren wir im Baselbiet immer offen gegenüber unseren Umwohnern.»


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Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

DANKSAGUNG

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Nuglar-St. Pantaleon

Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt! Eduard Mörike (1804–1875)

Ein lieber Dank sei all denen gewidmet, die unserem lieben Mutti

Luise Maria Hägeli-Denz 3. Oktober 1924 bis 30. Dezember 2014

Baupublikation Bauobjekt: 15-001 Einfamilienhaus mit Garage Grundbuch-Nr.: 1827 Adresse: 4412 Nuglar, Dublerstrasse 6 Gesuchsteller: Geisseler-Homann Pascal und Valentina 4102 Binningen, Bruderholzstrasse 30 Grundeigentümer: Geisseler-Homann Pascal und Valentina 4102 Binningen, Bruderholzstr. 30 Planverfasser: Müller Architekten 4057 Basel, Drahtzugstrasse 67a Datum Baugesuch: 8. Januar 2015 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 30. Januar 2015 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

wohlgesinnt waren und ihre Schlichtheit geschätzt haben. Einen herzlichen Dank an Pater Günter und Pater Hansjörg Gächter. Ebenso danken wir dem Hausarzt und der Spitex für die liebevolle Betreuung und Pflege und ein Danke geht auch an den Oberarzt und den Stationsarzt und das Pflegepersonal des Bruderholzspitals.

Hofstetten, im Januar 2015

Die Trauerfamilie

Ein Herz steht still, wann Gott es will.

Für uns alle unerwartet verstarbst Du, mein geliebter Partner, am 7. Januar 2015.

Hansueli Wanner 20. Juni 1951 bis 7. Januar 2015 Danke für all das Schöne, das wir gemeinsam erleben durften. In unseren Herzen bleibst du für immer lebendig. In stiller Trauer Peter Wyss sowie die Angehörigen Andreas Wanner, Vreni Trittibach-Wanner sowie alle Angehörigen und Nahestehenden. Die Trauerfeier findet am Montag, 19. Januar 2015, um 14.00 Uhr im Dom Arlesheim statt. Wir bitten die Trauernden, allfällige Spenden an den Schweizerischen Vogelschutz, SVS, Wiedingstrasse 78, 8036 Zürich, Postkonto 80-69351-6, zu richten. Traueradresse: Peter Wyss, Mühleweg 41, 4112 Flüh

Dreissigster: Sonntag, 1. Februar 2015, um 11.00 Uhr. Mt. 25, 40

Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.

Beinwil

Baupublikation Bauherrschaft: Horisberger-Studer Ernst Klosterhof, 4229 Beinwil Bauobjekt: Entwässerung Sumpf östlich des Klosterhofs; bereits ausgeführt Bauplatz: Klosterhof Bauparzelle: GB.-Nr. 70 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag, 30.Januar 2015

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, Grossmutter, unserer Freundin

Doris Polat-Metzger 28. Oktober 1939 bis 12. Januar 2015

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Büneweg 2 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Sutter AG, Hauptstrasse 52 4153 Reinach BL Bauobjekt: Erschliessung «In den Gärten» Bauplatz: In den Gärten, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 90141 + 90143 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 30. Januar 2015

Nach langer Krankheit ist sie friedlich eingeschlafen. Nichts ist ohne dich so, wie es war, doch du lebst weiter in unseren Herzen.

Wir vermissen dich: Piero Romanini Oliver Huber Freunde und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, 22. Januar 2015, um 14.00 Uhr in der Kirche Breitenbach statt. Traueradresse: Piero Romanini, Grenzstrasse 16, 4226 Breitenbach

Baupublikation Bauherr: Stefan und Andrea Durst Choliberg 25, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Kurt Nussbaumer dipl. Architekt SIA/SWB, Birmannsgasse 3 4055 Basel Bauobjekt: Wintergarten Bauplatz: Choliberg 25, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4155 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 30. Januar 2015

Meltingen

Baupublikation Bauherschaft: Josef und Gertrud Ditzler-Jeger Niedere Grabenstrasse 2, 4227 Büsserach Bauobjekt: Nutzungsänderung Umbau ehem. Bankräume in Wohnung Bauplatz: Sonnenfeldstrasse 76a Parzelle: GB-Nr. 512 (STW GB 1015) Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 30. Januar 2015

Baupublikation Bauherschaft: Marco u. Geraldine Hänggi-Meier Branstel 77, 4233 Meltingen Projektverfasser: G3 Architektur, 4242 Laufen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Berggasse Parzelle: GB-Nr. 426 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 30. Januar 2015

Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch 466034/003-740143

German Borer Erdbestattungen Kremationen Überführungen Kilian + Daniel Borer 4227 Büsserach

Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.


LAUFENTAL

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

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RÖSCHENZ

Gott gab mir ein Lied Der Gospelchor Free Voices startete das neue Jahr mit einer Botschaft in Form von vielen besinnlichen, zum Nachdenken anregenden Gospelsongs. Dies aber mit mitreissendem Groove. Roland Bürki

A

LESERBRIEF

Es gibt nur eine Lösung Seit Jahren setzen sich die bürgerlichen Parteien dafür ein, dass wir und das Gewerbe weniger Steuern bezahlen müssen. Was haben wir zum Dank dafür erhalten? Einen hochverschuldeten Kanton, Schulden bei den Gemeinden und Abstriche bei den Sozialleistungen. Soll das wirklich so weiter gehen? Auch jetzt stehen im Wahlkampf Forderungen nach tieferen Steuern und Gerechtigkeit im Vordergrund. Ist es gerecht, dass die besser Verdienenden weniger zahlen und die Familien mit kleinem Einkommen bestraft werden? Gebühren und

Abgaben kosten für alle gleich viel, es macht jedoch einen Unterschied ob ich 50 000 oder bis mehrere 100 000 Franken Einkommen habe. Die ganzen Finanzskandale werden vergessen wenn es um die Wahlen geht, denn über (Ver-)Schulden spricht niemand gerne. Deshalb gibt es für mich nur eine Lösung: Regula Nebiker und Daniel Münger in den Regierungsrat und für den Landrat Liste 2 SP unverändert einwerfen. Rolf Stöcklin, Laufen

ber wissen Sie, Gospel ist nicht der Sound, der Klang – es ist die Botschaft. Wenn es von Jesus Christus handelt, ist es Gospel», sagte Edwin Hawkins, einer der grossen Gospelrepräsentanten Amerikas, 2008 in einem Zeitungsinterview. Genau das bekamen die gut 250 Zuhörerinnen und Zuhörer in der Röschenzer Kirche St. Anna zu hören und zu spüren, als ihnen Moderatorin Elfi Löw Titel und Inhalt der christlichen Songs erläuterte, welche ihr Gospelchor Free Voices zum Besten gab. Ein Chor, der sich unter der souveränen, am E-Piano agierenden Chorleiterin und Sängerin Ruth PeterTassera seit 1991 mit Gospels und Spirituals auseinandersetzt. «God gave me a Song», sangen die in feierlichem Schwarz mit rotem Schal oder Krawatte gekleideten 26 Damen und Herren hingebungsvoll. Sie wollten das Lied, das ihnen Gott gegeben habe, ein Leben lang singen, so die Grundaussage für ihr Singen, für ihr Konzert. Wirkungsvolle musikalische Unterstützung erhielten sie von Ruth PeterTassera am E-Piano, Raymond Bohler am Schlagzeug und Markus Cueni an Bassgitarre und Saxofon. «Sie können bei unsern Liedern gerne mitsingen oder auch nur mitsummen», wünschte sich Elfi Löw vom Publikum, das die Songs dann immer intensiver mit klatschenden Händen und taktklopfenden Füs-

RÖSCHENZ

Amthaus Laufen: Räume vermieten

Für die Wahlen aufgestellt: SVP-Kandidatinnen und Kandidaten sowie die beiden Regierungsräte Anton Lauber (l.) und Thomas Weber (r.). FOTO: BEA ASPER bea. Falls die Dezentralisierung komme, wäre eine Option, dass eine regionale Baubewilligungsbehörde im Amthaus in Laufen einziehen könnte, sagte Anton Lauber auf Anfrage des Wochenblattes. «Oder eine andere regionale Einrichtung». Lauber sowie sein Regierungsratskollege Thomas Weber nahmen am Mon-

tagabend am Neujahrsapéro der SVP Laufen und Umgebung im Restaurant Sonne in Röschenz teil. Lauber sieht für das Amthaus «genügend Möglichkeiten einer sinnvollen Nutzung, zum Beispiel durch Vermietung der Räumlichkeiten». Bezüglich des Spitals meinte er, dass die Schliessung der Geburtenabteilung er-

folgt sei, weil zu wenig Laufentaler die Dienstleistung nutzten. Das ziehe aber nicht automatisch andere Entscheidungen nach sich. Eine Benachteiligung des Laufentals kann er nicht erkennen. «Vielmehr ist es doch so, dass die Laufentaler wirtschaftlich und wachstumsmässig gut vorankommen. Eine erfolgreiche Gewerbeausstellung wie im Laufental wünschten sich andere Regionen auch.» SVP Landrätin Jacqueline Wunderer appellierte denn an «alle Bürgerlichen für gegenseitige Unterstützung. Nur gemeinsam könne man gute Lösungen für eine starke Region und einen starken Kanton realisieren.» Zusammen mit den bürgerlichen Landratskandidaten diskutierten Lauber und Weber nicht nur über lokale Themen. Das Attentat in Paris von letzter Woche gab ebenso zu reden. «Das beschäftigt derzeit alle Menschen», weiss Wunderer von den Gesprächen mit den Bewohnern. Lauber sieht für den Kanton BaselLandschaft weniger Gefahr, von Terroristen attackiert zu werden, doch die Nachwirkung, dass die Meinungsfreiheit unbewusst etwas kleiner werden könnte.

Völlige Hingabe: Die rund 30 Mitwirkenden singen, spielen und leben ihre Lieder. FOTO: ROLAND BÜRKI

sen mit lebte. In «I’ve got a Reason», das vom Grund zum Beten, Klatschen und Springen handelt, fühlte man sich einen kurzen Moment lang wie im St. Jakobspark, als ein Sänger wie ein Goalgetter das Publikum ostentativ zum Klatschen aufforderte. Publikum singt mit Dann folgte mit dem bestbekannten «We are the World» oder «Wir sind die Welt», 1985 von Michael Jackson und Lionel Richie geschrieben, ein erster Höhepunkt: Die Leute in den gut besetzten Bankreihen liessen sich von der Chorleiterin nach anfänglichem Zögern zum kraftvollen Mitsingen animieren und genossen dann eine entsprechende Welle des Chors. Aufgefallen sind im fast zweistündigen Gospelabend die frisch und mutig gesungenen Solopartien im Wechsel mit dem Chor, die perfekt an den Groove und Inhalt der Lieder angepasste Choreografie sowie ein einziger a cappella gesungener Song, nämlich «I couldn’t hear nobody pray»

oder «Ich konnte niemanden beten hören». Herrlich zu hören war hier der Wechselgesang zwischen Ruth PeterTassera und dem Chor. Aus dem Strauss von rund 20 Liedern lösten die Eisenbahnfahrt in den Himmel «Get on Board» und das afrikanische «Bambelela» die grössten Ovationen aus. Da stand die Kirche Kopf, als der Chor als stampfende Lokomotive Dampf abliess und Elfi Löw mit gewaltig bluesiger Stimme an Bord des Zuges bat oder als der Chor mit Buchstaben den Titel «Bambelela» formierte. Viele Zugaben erklatscht Der stehende Beifall für den groovigen Gesang, die abwechslungsreichen Piano-, Sax- und Gitarrenzwischenspiele und die tolle Leitung des Konzertes wollten ebenso wie die Zugaben fast kein Ende nehmen. Die Free Voices sind nochmals zu hören am Samstag, 24. Januar, 19 Uhr, ref. Kirche Birsfelden, und am Sonntag, 25. Januar, 17 Uhr, ref. Kirche Laufen.


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Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Anna Segginger-Baumgartner Stürmenhof 13. Juni 1934 bis 10. Januar 2015 Wir vermissen dich sehr.

Liselotte Segginger mit David Roland Segginger Iwan Segginger Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 21. Januar 2015, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Dreissigster: Freitag, 13. Februar 2015, um 19.30 Uhr in der HerzJesu-Kirche.

Grindel

Baupublikation Bauherrin: Henz-Häner Franz Rötelnweg 5, 4208 Nunningen Bauobjekt: Balkonersatz und Balkonerweiterung an der Ostfassade Bauplatz: Oberdorf 8, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 748 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 29. Januar 2015


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Musical zum Mitmachen

Catchword: Text

Wenn die Bank zum Musical einlädt, ist der Griensaal bis auf den letzten Platz gefüllt. Wer das Glück hat, dabei zu sein, weiss auch warum. Martin Staub

M

ach e chlyne Schritt nach links, ...» Schon bald nach Beginn der Vorstellung fordert das sechsköpfige Ensemble die Kinder – sie alle sitzen auf der Poleposition in den vordersten Rängen – auf, mitzusingen, mitzuklatschen und mitzutanzen. So entsteht ein Wechselspiel, jedes

FOTOS: MARTIN STAUB

Kind wird zum Darsteller und die zweistündige Vorstellung geht wie im Flug vorbei. Auf der Medienmitteilung kaum ersichtlich, merkte der Schreibende spätestens als Willi Spaar die über 400 leuchtenden Augenpaare begrüsste, woher der Wind wehte. «Ladina und d› Plunderlampe», gespielt vom Märli Musical Theater Wädenswil, war die diesjährige – die 32. Ausgabe – der traditionellen Kindermusicals der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB). Unter der Regie von Liedermacher Andrew Bond spielten, tanzten und sangen die vier Darstellerinnen und zwei Darsteller ein herrlich buntes, unglaublich verspieltes und gefälliges orientalisches Märchen. Die Geschichte von Ladina, die keinen Platz für ihre Ware am orientali-

Der Löwe will gekrault werden: Ladina schafft das spielend und singend.

schen Markt bekommt, die es aber unerwartet schafft, zur Grosswesirin des Sultans aufzusteigen. Schuld daran ist ein trauriger Löwe, der nichts anderes braucht, als einmal so richtig gekrault zu werden. Und das schafft nur Ladina. Das Märchenmusical kam beim Publikum so gut an, weil eingängige kindsgerechte Melodien (Andrew Bond lässt grüssen) und einfache Tänze, wo das Publikum miteinbezogen wurde, für wohltuende Abwechslung sorgte. Wie seit Jahren schon kommen von den 10 Franken Eintrittsgeld 5 Franken den Heilpädagogischen Schulen Baselland zugute. Die restlichen fünf Franken für die BLKB dürften bei weitem nicht ausreichen, die verbleibenden Kosten zu tragen. «Ladina und d’Plunderlampe» machte und macht an verschiedenen Orten im Baselbiet Halt.

Keine Freude: Ladinas Widersacherinnen.

BREITENBACH

Ein Jahrhundert Breitenbacher Geschichte verschwindet aus dem Dorfbild menten zur Eindämmung der Allergie. Seine Familie war sein Arbeitsteam. Susanne Henzi unterstützte ihren Mann aus voller Kraft und engagierte sich Tag ein Tag aus im Verkaufsladen. In jener Zeit mit arbeitsplatzstarken Unternehmen wie der Isola und der Brac und mit einem Spital, sowie mit regelmässiger Präsenz von hungrigen Militärangehörigen, die in der Region ihre Wiederholungskurse absolvierten, war die Nachfrage nach den salzigen und süssen Backwaren gross, und die Bäckersfamilie und ihre Mitarbeitenden hatten alle Hände voll zu tun. Später, so erzählt Henzi, stand er alleine in der Backstube und die zu verarbeitende Mehlmenge wurde weniger. Für Breitenbach bedeutet das Ende der Bäckerei Henzi, dass ein Relikt ver-

gangener Zeiten aus dem Dorfbild verschwindet. Das Gebäude von 1906 weicht einem Neubau mit Eigentumswohnungen, die auf rege Nachfrage stossen, wie Jörg Wyss von der Altermatt Hausbau AG auf Anfrage bestätigt. «Drei der vier Wohnungen sind bereits vergeben», sagt Wyss. «Noch zu haben ist die Dreieinhalb-Zimmer-Attikawohnung mit Aussicht auf den Passwang.» In den nächsten Tagen ist der Abriss geplant, im Frühjahr beginnen die Neubauarbeiten und im Oktober sollen die Wohnungen bezugsbereit sein, schildert Wyss den Zeitplan für die Neugestaltung. Franz und Susanne Henzi haben sich für ein Wohnen in einem anderen Dorf entschieden, doch dem Thierstein bleiben sie treu.

Standen zum letzten Mal im Laden: Susanne und Franz Henzi haben Ende 2014 die Bäckerei geschlossen. bea. Zum letzten Mal auf die FamilienGeheimrezepte zurückgegriffen, zum letzten Mal die Teigknetmaschine angeworfen, zum letzten Mal die Brote geformt, in den grossen Ofen geschoben und nach dem Backen mit dem Lift in den Laden befördert. Mit dem letzten Arbeitstag Ende 2014 nahm Franz Henzi Abschied von seiner Bäckerei, die er 1987 von seinem Vater Josef übernommen hat und von dessen Onkel Emanuel 1906 ins Leben gerufen worden war, und die legendär war für ihr feines Bas-

ler Brot und die leckeren Schoggischnitten. «Die Geschäftsaufgabe ist ein einschneidender aber unumgänglicher Entscheid», sagt Franz Henzi. Er geht in Pension, ein Nachfolger fehlte – und die Zukunftsaussichten für eine Bäckerei seien nicht rosig. «Die Gross- und Billigläden machen den kleinen Betrieben das Leben schwer», gibt Henzi zu bedenken. Ein Leben für eine Bäckerei fordert Tribute. Ein Leben lang ist Henzi um zwei Uhr morgens aufgestanden

und hat bis Mittag in der Backstube gearbeitet und am Abend nochmals die Vorbereitungen getroffen, damit die Thiersteiner vor Sonnenaufgang frische Brotwaren bekommen. «Ich habe mich quasi jeweils zwei Mal schlafen gelegt, am Nachmittag und am Abend bis um zwei Uhr morgens.» Trotz Mehl-Allergie hatte sich Franz Henzi nach seiner Lehre entschieden, sein Leben dem Familienbetrieb zu widmen, auch wenn er seine Tätigkeit nur ausüben konnte mit Hilfe von Medika-

Bäckerei Henzi: Das Gebäude von 1906 weicht einem Neubau mit EigentumswohnunFOTOS: ZVG PAUL MARK gen. Der Abriss ist in den nächsten paar Tagen geplant.


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Super gmacht Sebastian Lieber Daniel Wir wünschen dir zur Eröffnung deines zahntechnischen Labors in Meltingen «Danis Zahntechnik» viel Erfolg und alles Gute Deine Familie Priska, Matthias, Corinne Hänggi, Tanja Borer und Thomas Boillat

Mir gratuliere dir ganz härzlich zur bestandene Prüefig als Technischer Kaufmann mit eidgenössischem Fachausweis Jeannine, Ronja und Megan

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Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Erika Hänggi, Hügelstrasse 129 4232 Fehren Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Kosmetik Claudia Heller

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Sie + Er Kosmetik, Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 20. Januar 2015, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


THIERSTEIN

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EINGESANDT

BÜSSERACH

Neujahrs- und Neuzuzügerapéro in Grindel

Im Film spielt die Musik

Toller Anlass: Der Neujahrsapéro in Grindel. Auf Grund der Tatsache, dass im Jahr 2014 41 Personen die Gemeinde Grindel als ihre neue Wohngemeinde auswählten und um diesen Personen eine Integration in der Gemeinde möglichst leicht zu machen, hat sich der Gemeinderat entschlossen, erstmals ein Neujahrs- und Neuzuzügerapéro durchzuführen. Alle Einwohner von Grindel wurden zu diesem Anlass anhand einer Einladung, die im Gemeindeblatt publiziert wurde, eingeladen. Zudem machte sich der Gemeinderat auch die Mühe und liess jedem Neuzuzüger eine persönliche Einladung zukommen. Schliesslich fanden sich am Sonntag, 4. Januar, eine stattliche Anzahl von 54 Personen im Chemineesaal zum 1. Neujahrs- und Neuzugzügerapéro der Gemeinde Grindel ein. Nach einer kurzen Begrüssungsrede der Gemeindepräsidentin Ursula Borer, in der sie nebst ei-

FOTO: ZVG

nigen Zahlen aus dem vergangenen Jahr auch auf das momentane Geschehen in der Welt und die Notwendigkeit der Nächstenhilfe hinwies, wurden auch die Neuzuzüger ganz herzlich in Grindel begrüsst. Schliesslich wurde mit einem feinen Prosecco auf das Jahr 2015 angestossen. Die Gemeindepräsidentin liess es sich währenddessen nicht nehmen, jeden neuen Wahlgrindler persönlich zu begrüssen und ihm als kleines Willkommensgeschenk und evt. auch mit dem Hintergedanken, seine Verbundenheit zu Grindel noch etwas zu bestärken, einen Schlüsselanhänger mit dem Gemeindewappen von Grindel zu überreichen. Es war ein toller Anlass, an dem sowohl alte Bekanntschaften gepflegt, aber auch viele Neue gegründet wurden. Gemeinderat Grindel Manuela Sender

VERANSTALTUNG

Reif für den Oscar

In Glenn-Miller-Manier: Harmonie Büsserach.

Aus Western, Liebes-, Abenteuer- und Monumentalfilmen stammten die Ingredienzen des diesjährigen Unterhaltungsabends der Musikgesellschaft Harmonie Büsserach. Film ab für ein rauschendes Konzert.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Der Sound aus beschaulicheren Bürozeiten ging der älteren Generation sichtlich zu Herzen. Als der letzte Ton verklungen war, riss der mit schwarzer Hornbrille, weissem Hemd und Fliege bekleidete Bürogummi das Blatt aus der Maschine und präsentierte es sodann dem Publikum als simple Mahnung. Mit viel Gefühl intonierten die fünfzig Musikerinnen und Musiker auf der Bühne den Klassiker «Conquest of Paradise». Bald summten sie, bald sangen sie mit, die Eroberung des Paradieses durch Kolumbus wurde musikalisch

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herrlich interpretiert. Die als Filmregisseurin umgetaufte Dirigentin Birgit Trinkl kam richtig in Fahrt und trieb ihr Ensemble mit dem «Deutschmeister Regimentsmarsch» zu Höchstleistungen. Sie animierte die Gäste im Saal, den schnittigen Marsch mit Klatschen zu begleiten, was dankbar aufgenommen wurde. Bravo-Rufe ertönten zum Schlussakkord, das Publikum war hingerissen. Broadwaysound in Form eines Glenn Miller Medleys wurde mit einer Filmsequenz begleitet, die Tanzfreaks mit Petticoats und engen Hosen aus den 1940er-Jahren zeigten. Für den Streifen «Sister Act» wurden fünf hübsche Mädchen und eine Nonne eingeflogen, die zu den heissen Rhythmen sangen und mächtig Stimmung machten. Eine Hommage an den kürzlich verstobenen Udo Jürgens wurde mit der Zugabe «Vielen Dank für die Blumen» ausgerichtet. Weil man das dankbare und immer wieder applaudierende Publikum nicht einfach so sich selbst überlassen konnte, kündete Strahlefrau Birgit Trinkl noch den «Solothurner Marsch» an. Da blieb kein Auge trocken, die Begeisterung war mit Händen zu fassen. Weitere Konzerte der Musikgesellschaft Harmonie Büsserach: 16. und 17. Januar um 20 Uhr im Konzertsaal.

Jürg Jeanloz

D

er «Einzug der Gladiatoren» war ein glänzender Stimmungsmacher, um das Publikum in Büsserach in Wallung zu bringen. Der weltbekannte Marsch fuhr mächtig ein und liess die Gläser auf den Tischen erzittern. Aber es sollte noch besser kommen. Vereinspräsidentin Eliane Lack durfte einen weiteren Gassenhauer ansagen. Silvan Lombriser setzte sich an eine alte Schreibmaschine und begleitete mit herrlichen Anschlagsrhythmen das Stück «The Typewriter». Virtuos traktierte er seine Hermes, liess den Wagen nach jedem Abschnitt zurücksausen, was die Maschine mit einem schrillen Glockenton quittierte.

Machen mächtig Stimmung: Singende Nonnen in Sister Act.

LESERBRIEF Wollen nach Amerika: Barbara Hutzenlaub und Lotti Stäubli wollen den FOTO: ZVG Oscar. WOS. Sie stehen wieder im Rampenlicht, die beiden ehemaligen Acapickels Barbara Hutzenlaub und Lotti Stäubli. Sie jodeln, swingen und rappen ihre bissig-witzigen Texte, musikalisch unterstützt von ihrer One-Man-Band. Sie zeigen sich wieder von ihrer schönsten Seite, geschmackvoll, rüschenbesetzt und puffärmeltreu, hochtoupiert und in vollem Glanz. Barbara hat das grosse Los gezogen und ein Engagement auf einem Schlagerdampfer an Land gezogen. Von Hamburg direkt in den Big Apple! Der Vertrag ist unterschrieben und in der berühmten Handtasche. Sie schnuppern schon den Duft der grossen weiten Welt, sehen sich bereits auf dem Walk of Fame und sind gewappnet für das Land

der begrenzten Unmöglichkeiten. Amerika! Warum die beiden reif für den Oscar sind, werden sie brühwarm erzählen. Nur so viel sei verraten, Lotti bestellt nicht nur ihre Liebestöter in einem Katalog, sondern seit neustem auch ihre Männer. Spätestens wenn Barbara vom Aussterben bedrohte Tanzschritte rettet und Lotti mit ihren Schwingerhüften einen eidgenössischen Tango hinlegt, möchte man die beiden Damen gerne mit zu sich nach Hause nehmen und mit ihnen den Rest seines Lebens verbringen. Also vor allem die Männer natürlich! Sa, 24. Januar, 20 Uhr, im Gemeindesaal Grien in Breitenbach. Vorverkauf: Schwarzbuebe-Apotheke, Breitenbach. Ein Anlass des Kultur- und Lesevereins Breitenbach.

Recht auf Meinungsfreiheit bekräftigen Die Kündigung der Europäischen Menschenrechtskonvention wäre kein Weltuntergang. Wie in der EU, wenn nationales Recht im Parlament eines Staates nicht durchkommt und es dann ohne demokratische Legitimation durch Richtlinien und Verordnungen den Mitgliedstaaten aufgezwungen wird, wollen Gutmenschen unser nationales Recht durch UN- und Europäische Menschenrechte unterlaufen. Es kann doch nicht sein, dass durch ständiges Neukreieren und richterliche Ergänzung von Menschenrechten durch den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof z.B. in Bezug auf Gleichstellung der Geschlechter, Antirassismus, Religionsfreiheit, Familienrecht, Ausländerrecht, die nationale Gesetzgebung ausgehebelt wird. Die in der Europäischen Menschenrechtskonvention aufgeführten Grundrechte sind alle auch in der Bundesverfassung enthalten. Wir dürfen aber nicht einmal ein nationales Namenrecht kreieren, ohne

die Europäischen Oberlehrer. Plötzlich werden christliche Symbole als gegen die Religionsfreiheit verstossend betrachtet. Damit wäre auch «Gott der Allmächtige» aus der Verfassung zu streichen. Verfassungsartikel, die kein zwingendes Völkerrecht verletzen, müssen so umgesetzt werden, wie sie beschlossen wurden. Jeden internationalen Stuss müssen wir nicht mitmachen. Was die UN-Menschenrechte anbelangt, so verhindern die Delegierten der Scharia-Staaten der Islamischen Konferenz regelmässig jegliche Diskussion über ihre grausamen Menschenrechtsverletzungen. Es wäre an der Zeit, eine Gegenorganisation der Vernünftigen und Aufgeklärten aufzubauen, aber die Realität verweigernden nicht Regierungsorganisationen (NGO’s) unterstützen lieber Staaten wie Afghanistan, wo Homosexuelle durch speziell entworfene Mauern zerquetscht werden. Darum muss in unserer Verfassung ge-

nau stipuliert werden, dass nur das zwingende Völkerrecht vorgeht. Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof ist nicht dazu da, die Ausweisung eines Verbrechers zu verhindern, der schnell heiratet, ein Kind zeugt und sich einen Deut um die Familie kümmert oder einen illegalen Hausbesetzerverein vor der Löschung im Handelsregister zu schützen. Es ist auch nicht Sache dieses Gerichtshofes der Schweiz aufzuerlegen, Abklärungen in Italien zu treffen über die Behandlung von gemäss Schengen/Dublin-Vertrag rückzuführenden Asylbewerbern. In dieser Zeit wird zu Recht das Recht auf Meinungsfreiheit bekräftigt. Das gilt nicht nur für Karikaturen, sondern auch für die SVP. Doch da werden Versammlungen angegriffen, Scheiben zertrümmert, Farbbeutel gegen Wände geschleudert, Parteisekretariate zerstört etc.. SVP Lüsseltal Peter M. Linz, Büsserach


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DORNECK

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VERANSTALTUNG

BÄTTWIL

Die Signaturen einer Umbruchzeit WOS. Am 26. Januar, um 19.30 Uhr, in der Bibliothek des Kapuzinerklosters Dornach hält Josef Inauen einen Vortrag zum Thema «Die Signaturen einer Umbruchzeit – aufgezeigt an den Beziehungen zwischen der Schweiz und den süddeutschen Staaten Baden, Württemberg und Bayern von 1803 bis 1871. Von 1803 bis 1871 sahen die Schweizer und die deutschen Nachbarn Napoleons Aufstieg und Niedergang, die Restauration ebenso wie die Revolutionen von 1830 und 1848. Die Schweiz wurde 1848 ein liberaler Bundesstaat, Deutschland nach den Kriegen von 1864, 1867 und 1871 zum Deutschen Reich unter Führung Preussens.Die süddeutschen Staaten – die unmittelbaren

Nachbarn der Schweiz – verfolgten aber lange Zeit eine eigene Politik. Die Beziehungen zwischen der Schweiz einerseits und Baden, Württemberg und Bayern andererseits im Vormärz (1840–1848) und die Beziehungen bis 1871 sowie die Darstellung des Wandels in der Wahrnehmung der Schweiz durch die süddeutschen Staaten in der Zeit nach 1848 wird in diesem Vortrag thematisiert. Diese Beziehungen waren oft geprägt von Missverständnisse und Misstrauen, aber ebenso auch von Humor und gegenseitigem Respekt. Dr. phil. Josef Inauen promovierte an der Universität Fribourg bei Professor Urs Altermatt.

Mit Elvis und Güggeli im Korb ins neue Gewerbejahr Der traditionelle Neujahrsapéro des Gewerbevereins Hinteres Leimental überrascht jedes Jahr mit neuen Ideen. Diesmal mit Güggeli im Körbli und einer Elvis-Show, die unter die Haut ging. Roland Bürki

EINGESANDT

Und es geht weiter – Ökumenische Sonntage 2015

Regierungsrat und Prediger: Remo Ankli. FOTO: ZVG Nach 12 erfolgreichen, vielfältigen und unterschiedlichen ökumenischen Gottesdiensten im Jubiläumsjahr 2014, werden wir auch in Zukunft Gäste in der Heiliggeistkirche Flüh, der ersten ökumenischen Kirche der Schweiz, willkommen heissen und gemeinsam Gottesdienste feiern. Sozusagen an der Wiege der Ökumene der Schweiz werden wir an jedem dritten Sontag im Monat zusammen feiern, Gemeinsamkeiten und Unterschiede kennenlernen, aufeinander zugehen, voneinander lernen und so die Einheit der Christen praktisch leben.

Im neuen Jahr beginnen wir am Sonntag, 18. Januar 2015, 10 Uhr gleich mit einem besonderen Highlight. Zum Start in die Gebetswoche zur Einheit der Christen hören wir eine Predigt von Regierungsrat Dr. theol. Remo Ankli. Als weiteren Höhepunkt werden wir an diesem Sonntag die ökumenische Stempelstelle am Jakobsweg einweihen. Der Verein Jakobsweg hat uns in diesen exklusiven Kreis aufgenommen und wird uns dafür den bekannten Muschelstempel überbringen. Magdalena Welten

D

ie Szenerie des traditionellen Neujahrsapéros des Gewerbevereins Hinteres Leimental (GHL) wechselt jedes Jahr. Dieses Jahr war es keine malerische Schmiede oder eine imposante Werkhalle, sondern schlicht das Foyer des Oberstufenzentrums in Bättwil. Doch schon die reihenweise vor sich hin brutzelnden Güggeli am Eingang liessen beim ersten Glas Weissen an den Stehtischchen einige Spekulationen aufkommen, die aber allmählich im gegenseitigen Austausch von Neujahrswünschen verebbten. Zumal die charmanten Damen und Herren der Media Touristik AG, dem Sponsor des diesjährigen Apéros, aufmerksam nachschenkten und ihre Gäste zum Start ins neue Gewerbejahr so bei bester Laune hielten. Ihr Chef Mark Winkler, seit 31. Dezember nicht mehr CEO, sondern Verwaltungsratspräsident der Media Touristik AG, hatte alle Hände voll zu tun: das Glas und den Fotoapparat halten, den Grillgrad der Güggeli beobachten, mit den Gästen anstossen und natürlich auch die besonderen Gäste betreuen. Unter letzteren entdeckte das Wochenblatt Manuela Brodmann vom Gewerbeverein Dornach, Gelgia Herzog vom Forum Regio Plus, die beiden Gemeindepräsidenten aus Burg BL

War überall: Mark Winkler (Mitte) bei der Güggeli-Ausgabe.

FOTO: ROLAND BÜRKI

und Hofstetten-Flüh SO, Dieter Merz und Richard Gschwind, alt Regierungsrat Klaus Fischer und last but not least Martin Vogel vom Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverband. Frenetisch beklatschter Special Guest war aber einen Tag nach seinem Geburtstag, dem 8. Januar, Elvis Presley alias Steini mit körperbetontem Auftritt im klassischen weissen Anzug und mit der typisch-markanten Elvis-Stimme. Mit «Jailhouse Rock» brachte er die Gäste gleich auf Touren und zum Klatschen, während er seine Aufmerksamkeit beim Gang durch die Tischreihen in «My Way» vor allem den nur so dahin schmelzenden Damen widmete. Die Männer trugen es bei leicht aufkommender Eifersucht gemäss dem Elvis-Song «A Fool such as I» mit der gebührenden Fassung. Doch am

Schluss war man sich mit ellenlangem Applaus und gellenden Pfiffen einig: «Elvis Presley hat heute verdientermassen Kultstatus.» Und der umtriebige Organisator Martin Speiser vom Vorstand stellte augenzwinkernd fest: «Für seine 80 Jahre hat er sich sehr gut gehalten.»

gruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach

Rück- und Ausblick In seinem Rückblick an die Adresse der 80 anwesenden Damen und Herren aus 60 Gewerbebetrieben würdigte Präsident Paul Schoenenberger die Gewerbeausstellung vom vergangenen Herbst als beeindruckende Leistungsschau. Mit Blick in die Zukunft legte er den Anwesenden ans Herz, neue Mitglieder zu werben, bevor er das Glas hob, um den Mitgliedern ein gutes und erfolgreiches Gewerbejahr zu wünschen.

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 16–18 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien BL nur Fr 16–19 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin, Tel. 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am

Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

! Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

! Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Dittingen für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 761 58 08, www.kunst-und-fengshui.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

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SPORT

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VOLLEYBALL

Damen bauen Tabellenführung aus Die Damen des VBC Laufen konnten mit einem Sieg gegen ihren direkten Verfolger VB Therwil 3 ihre Leaderposition ausbauen. Die Herren kämpfen um wertvolle Punkte für die Playoff-Qualifikation. Fabienne Suter

N

achdem die Damen in ihrem ersten Spiel der Rückrunde einen klaren 3:0-Sieg feiern konnten, erwarteten sie letzten Samstag auswärts gegen den Tabellenzweiten VB Therwil 3 ein hart umkämpftes Spiel. Das Hinspiel hatten die Laufnerinnen nach einem 2:0-Vorsprung noch mit 2:3 verloren und mussten damit die erste und einzige Niederlage der bisherigen Saison einstecken. Im Rückspiel wollten die Damen diesen Misserfolg vergessen machen. Gleich von Beginn an zeigten die Laufnerinnen ein kraftvolles Spiel und setzten ihre Gegnerinnen mit starken Services unter Druck. Auch die Annahmen funktionierten gut, sodass Laufens Passeuse Eveline Borer die Pässe gut verteilen und die Netzspielerinnen variantenreich angreifen konnten. Die Therwilerinnen fanden dagegen kein Rezept und mussten den ersten Satz klar mit 10:25 abgeben. Die Herausforderung für das Gastteam lag nun darin, diese Leistung auch im folgenden Satz fortzusetzen. Dies gelang: Therwil wurde zwar stärker und versuchte im Angriff vor allem mit Finten die Damen aus dem Konzept zu bringen. Diese liessen sich nicht in die Irre führen und erspiel-

Grund zum Jubeln: Die Damen des VBC Laufen sind weiterhin siegreich und auf gutem Weg, die Playoffs für die 1. Liga zu erreichen. FOTO: GEORGES HENZ ten sich Punkt für Punkt den zweiten Satzgewinn. Der dritte Durchgang verlief ähnlich. Das Spiel war jetzt ausgeglichener und wurde zum Ende nochmals sehr spannend, doch die Laufnerinnen liessen sich nicht aus der Ruhe bringen und gewannen auch diesen Satz mit 23:25. Mit diesem Sieg konnten die Laufnerinnen ihre Leaderposition in der Tabelle ausbauen. Einen Punkt von den Playoffs entfernt Die Herren mussten zu Hause gegen den VBC Andwil-Arnegg antreten. Nachdem die Laufner ihr letztes Spiel auswärts gegen Volero Zürich mit 3:1 verloren hatten, war dieses Mal ein Sieg Pflicht, wollten sie ihren vierten Tabellenrang verteidigen und sich so vorzeitig für die Playoffs qualifizieren. Die Ausgangslage war klar: Mit einem gewonnenen Punkt, also mit mindestens zwei Gewinnsätzen, wäre dieser vierte Rang gesichert gewesen. Der Weg zu diesem Ziel erwies sich jedoch als äusserst schwierig. Die Andwiler zeigten sich

kämpferisch und machten es den willensstarken Laufnern nicht leicht, ins Spiel zu kommen. In der Verteidigungsarbeit zeigte das Heimteam Schwächen und auch die Blockarbeit war zu wenig konsequent. Punktemässig konnten die Laufner in den Sätzen zwar immer gut mithalten, doch am Ende jubelten jeweils die Ostschweizer. Die Satzresultate von 25:27, 22:25 und 21:25 bestätigen diese knappen Entscheidungen. «Unsere durchschnittliche Leistung reichte heute gegen einen so soliden Gegner nicht aus», resümierte Passeur Markus Fritschi nach dem Spiel. Diesen Samstag folgt das letzte Spiel der Qualifikationsrunde. Fritschi blickt nach vorne: «Wenn wir die Playoffs sicher erreichen wollen, müssen wir mindestens einen Punkt holen. Ansonsten sind wir auf die Mithilfe unserer Gegner angewiesen.» Es bleibt also spannend. Nächste Spiele: Samstag, 17. Januar, Gymnasium Laufen, 17.00 Damen 1-Sm Aesch Pfeffingen, 19.00 Herren 1Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten.

EISHOCKEY

Morgenröte am Hockeyhimmel

VERANSTALTUNG

NKL-Sportgala zu Live-Gesang uwz. Bald ist es wieder soweit. Das Nordwestschweizerische Kunstturnund Trampolinzentrum Liestal (NKL) präsentiert am 30. und 31. Januar im Sportzentrum Rosen in Liestal zum neunten Mal die sportlich musikalische Show «Soul of Gym». Musikalisch werden die verschieden Darbietungen wie schon bei der zweiten Ausgabe vor sieben Jahren vom gemischten Vokalensemble «ensemble dezibelle» begleitet. Die zehn Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Dominik Rast bieten mit ihren hervorragenden Stimmen Gewähr für hochstehende Unterhaltung. «Soul of Gym» ist die Faszination einer Verbindung von hervorragender Live-Musik – dieses Jahr Live-Gesang – und turnerischen Leckerbissen, artistischem Können und genialer Körperbeherrschung. Dieses Jahr stehen die verschiedenen speziell arrangierten Nummern der Turnerinnen und Turner aller Altersstufen und Bereichen des NKL – darunter sind auch mehrere aus dem Schwarzbubenland und Laufental – im Zentrum. Zur Bereicherung des Programms treten auch Gastformationen auf. So die Lufttanzschule Liestal, die Athletic Dancers aus Basel und die Breakdance-Formation Freeze-Stylers.

Begleitung: Das «ensemble dezibelle» begleitet die Vorführungen mit Songs aus den Bereichen Jazz, Rock, Pop und Soul. FOTO: ZVG Bei «Soul of Gym» kommen nicht nur Turnfreunde auf ihre Rechnung, auch für Liebhaber des Gesangs lohnt sich ein Besuch. Zusätzlich zu den sportlichen Nummern wird das «ensemble dezibelle» noch mehrere bekannte Songs aus ihrem reichhaltigen Repertoire vortragen. Dann dürfen sich das Gehör und die Seele entspannen und sich einem Gesang hingeben, der in Harmonie und Lautstärke äusserst ausgewogen ist. Sportzentrum Rosen, Liestal. Fr./Sa. 30./31. Januar 19.00 Uhr. Familienvorstellung Samstagnachmittag, 14.30 Uhr. Hallenöffnung jeweils 30 Minuten vor Beginn. Platzzahl beschränkt. Vorverkauf: Stadtapotheke Liestal, Rathausstrasse 17, Tel. 061 921 44 85. Die Ticketbestellung ist auch per E-Mail möglich unter: soulofgym@nkl-liestal.ch

eh. Zwei Runden vor Ende der Qualifikation ist der EHC Laufen zurück im Playoff-Geschäft. Nach dem Erfolg gegen Koppigen folgte am Samstag der wichtige Doppelschlag auswärts gegen Mitkonkurrent Bucheggberg. Die Leistungsdichte in der LaufnerGruppe bewirkt, dass zwei Spiele vor Schluss erst die beiden «Überflieger» Argovia Stars und Brandis als PlayoffTeilnehmer feststehen. Die Aargauer dürften Gruppensieger werden, Brandis ist sicherer Zweiter. Laufen beförderte der Heimsieg gegen Koppigen zwar über den Strich, doch um weiter von den Playoffs träumen zu können, musste das Amsler-Team auch in Zuchwil gegen Bucheggberg gewinnen. Keine einfache Aufgabe, waren die Solothurner doch zuletzt erfolgreich. Die jüngsten Runden haben gezeigt, dass es allerdings nicht nur auf die eigenen Ergebnisse ankommt. Auch die Resultate der Konkurrenz können helfen oder einen ins «Verderben» stürzen. War der Auftakt gegen Koppigen mit einem frühen Führungstreffer von Vorteil, geriet das Startdrittel in Zuchwil daneben. In der 3. Minute setzte es für Patrick Willemin die erste Strafe des Spiels ab und nur wenig später führte das Heimteam. Drei Minuten später doppelte Bucheggberg vor 118

Entscheidung: Roger Kottmann, hier vom Gegner beobachtet, sicherte mit seinem zweiten Tor Laufen den Sieg. FOTO: EH-PRESS Zuschauern nach. Mit 0:2 musste Laufen in die erste Pause. Da scheint Trainer Christof Amsler die treffenden Worte gefunden zu haben. Nach knapp fünf Minuten führte ein Powerplay durch Alain Willemin zum Anschlusstreffer. Bucheggberg kam zwar beinahe postwendend zur erneuten Zweitore-Führung. Die Moral der Laufentaler stimmt

jedoch. Das stellten sie mit dem erneuten Anschlusstor her. In der 32. Minute traf Roger Kottmann zum 2:3 aus Laufner Sicht. Damit gewann Laufen das Mitteldrittel mit 2:1, was für die Moral offenbar top war. Nur 42 Sekunden nach Wiederbeginn glich Patrick Willemin aus und keine zwei Minuten später brachte Adrian Laubacher die Laufner erstmals in Führung. Nach dem Ausgleich (48. Minute) war es Roger Kottmann (Passgeber Stephan Bucher) vorbehalten, mit dem 5:4 das entscheidende Tor zum Sieg zu markieren. Damit die Führung verteidigt werden konnte, musste auch Glück in Anspruch genommen werden. Laufen kassierte in den letzten 96 Sekunden zwei Strafen! Mit jetzt 22 Punkten belegt Laufen Platz fünf. Wenn man am Samstag in Biel (17.30 Uhr) gegen Meinisberg gewinnt, sind die Playoffs gesichert. Bei einer eventuellen Niederlage hat man dann am Dienstag die Chance, vor eigenem Anhang im Derby gegen Rheinfelden alles klar zu machen. Allerdings wäre es Amsler, dem Staff wie den Spielern lieber, wenn man auf den erneuten Nervenkitzel verzichten könnte. Ausserdem braucht man dringend weitere Punkte, um damit den stärksten Teams der Gruppe vier ausweichen zu können.

UNIHOCKEY

Nunningens starke Runde In der sechsten Runde, der regionalen Juniorenmeisterschaft, traf Nunningen (Jun. B) auf Flüh-Hofstetten-Rodersdorf (FHR) und auf Riehen. Nunningen welches mit 6 Feldspielern und wegen Torhütermangel einem weiteren Feldspieler im Tor antrat, startete denkbar schlecht in die Partie. Schon früh lag man trotz Überlegenheit mit 0:1 zurück. Nervös wurde aber niemand im Team, man hielt weiterhin das Spieldiktat ein, Chancen auch in Tore umzuwandeln.

Zur Halbzeit führte man mit 3:2. Unmittelbar nach der Halbzeit folgte die beste Phase Nunningens, Der Vorsprung wurde so bis auf 7:3 ausgebaut. FHR welches schon geschlagen schien, verdiente sich mit viel Kampf und manch glücklichen Treffern die Anschlusstreffer bis zum 7:6. Nunningen rettete aber den gebliebenen minimalen Vorsprung, in einer überaus hektischen Schlussphase, über die Zeit. Das zweite Spiel gegen Riehen startete gleich wie das erste, wiederum sah

man sich nach kurzer Zeit in Rücklage. Und so wie im ersten Spiel drehte Nunningen erneut die Partie. Nach der 2:1 Halbzeitführung baute man den Vorsprung auf 6:3 aus. Dieses Mal liess man aber nichts mehr anbrennen und verteidigte den Vorsprung erfolgreich über die Zeit. Mit dem maximalen Punktgewinn sicherte sich Nunningen den vierten Tabellenplatz und baute den Abstand auf die hinteren Ränge weiter aus. René Häner


An meinen Grundanliegen halte ich fest: Ich setze mich für das Wohl der Baselbieterinnen und Baselbieter ein, für gesunde Kantonsfinanzen und für einen Kanton, der auch für kommende Generationen lebenswert bleibt. Meine Schwerpunkte sind die Sicherheit und die Familien als wichtigster Kern unserer Gesellschaft, die Wirtschaft und insbesondere das Gewerbe als Tragpfeiler unseres Wohlstandes und die Bildung, deren Qualität über unsere Zukunft entscheidet. Das Gesundheitswesen braucht Anreize zu besserem Kostenbewusstsein. Ich bin für die Eigenverantwortung jedes Einzelnen und für einen freiheitlichen Staat, der gute Rahmenbedingungen schafft. Ich bewahre meine Bodenhaftung und will an meinen Taten gemessen werden.

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GEDANKENSTRICH

Mein Gesprächspartner, der Computer

Rückblick – 18 Monate Klinik für Schmerztherapie

Dr. med. Thomas Blaettner: Chefarzt Klinik für Schmerztherapie, Kantonsspital Baselland Laufen

VERANSTALTUNG

JAP-Brunch mit New Orleans Jazz PR. Die N’Awlins New Orleans Jazzband fühlt sich dem traditionellen New Orleans Jazz der 20-iger und 30-iger Jahre verbunden. N’Awlins ist der Name für New Orleans den die Einheimischen verwenden. Genauso will N’Awlins den New Orleans Jazz seinen Zuhörern darbieten authentisch und original. Berühmte Musiker wie George Lewis, Bunk Johnson, Billie & De De Pierce, Jim Robinson, Louis Nelson oder Kid Howard sind die grossen Vorbilder der N’Awlins Jazzband. Die Musik entsteht spontan auf der Bühne und es bestehen keine speziellen Arrangements der gespielten Titel. Dadurch kommt in lockerer und gutgelaunter Stimmung die

Freude am Spielen und Experimentieren zum Tragen und jedes Konzert tönt dadurch etwas anders. Trotzdem bleiben die Musiker der N’Awlins Jazzband immer innerhalb der stilistischen Grenzen des New Orleans Revival Jazz. Die N’Awlins New Orleans Jazzband ist für jeden Zuhörer der gerne gute Musik hört ein Leckerbissen. Der nächste, 21. JAP-Brunch findet, wegen der Fasnacht, erst am 15. März 2015 statt. 20. JAP-Brunch mit der N’Awlins New Orleans Jazzband am 18. Januar, 10.30 Uhr. (Türöffnung 9.45h, Brunchbuffet ab 10h). Gasthof Mühle (Chesselisaal), Hauptstrasse 61, Aesch Reservationen unter Tel. 061 753 93 33 (CopyShop Aesch) oder info@jap.ch

RAIFFEISENBANK AESCH-PFEFFINGEN

Auch im Jahr 2014 weiterhin gut unterwegs Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen hat sich auch im vergangenen Jahr im intensiven Wettbewerb gekonnt behauptet und wiederum ein solides Jahresergebnis erzielt Steigerung des Zins- und des Kommissionserfolges Der Erfolg aus dem Zinsgeschäft konnte um 2.5%, und der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft um satte 13.3% gesteigert werden. Auch der Erfolg aus dem Handelsgeschäft steigerte sich um hervorragende 28.6%. Dem gegenüber steht aufgrund einer nicht besetzten Stelle ein um 2.6% tieferer Personalund ein um 4.23% tieferer Sachaufwand. Daraus resultiert ein um 4.3% höherer Bruttogewinn. Mit diesem erfreulichen Resultat steigt die Steuerbelastung um 12.75% auf ungefähr CHF 550›000 an. Daran erfreuen sich alle Einwohner von Aesch, der Bund, der Staat, und die Landeskirchen.

Kundenausleihungen und Kundengelder Auch im 2014 zeigte sich das Vertrauen der Kunden in Ihre Bank. Dies widerspiegelt sich in der Zunahme der Kundenausleihungen um mehr als CHF 3.6 Mio. auf CHF 358.9 Mio. Auch bei den Kundengeldern konnte ein Wachstum von CHF 4.1 Mio. auf CHF 286.3 Mio. erzielt werden. Mit grosser Freude danken wir unseren Genossenschaftern und Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Dieses Vertrauen in Ihre Genossenschaftsbank ist gerechtfertigt. Die Bank kann weiterhin einen Zuwachs der anrechenbaren Eigenmittel verzeichnen und übertrifft bei weitem die erforderlichen Eigenmittelvorschriften. Blick in die Zukunft Auch ohne grosse Vorhersage ist klar, dass weitere Gewitterwolken auf den Schweizer Bankenmarkt zukommen. Die Regulatorien nahmen und nehmen weiter zu. Dies erfordert laufende Abklärungen und damit grossen sowie teuren administrativen Aufwand für uns als regional tätige Bank. Auch zukünftig wird unser Vorteil sein, dass wir näher beim Kunden sind und uns gegenseitig Bestens kennen. Gerade deshalb erhalten Sie bei uns Beratungen aus erster Hand; Vorsorgeund Pensionsplanung, Anlage- , Versicherungs- und Firmenkundenberatungen und selbstverständlich unsere klassische und bewährte Hypothekarberatung. Wir machen den Weg frei! Weitere Informationen zum Jahresabschluss erhalten die Genossenschafter an der beliebten Generalversammlung. Fürs 2015 wünschen wir Ihnen beste Gesundheit und viel Erfolg. Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Generalversammlung, Freitag, 27. März 2015

«Wie geht es Ihnen?» «Mir geht es immer noch super!» So beginnt die Mail einer Patientin, die vor einem Jahr noch durch chronische Schmerzen in ihrem Alltag und in ihrer Arbeit deutlich eingeschränkt war. Damals trat sie in die Klinik für Schmerztherapie in Laufen ein, um mit anderen Patienten zusammen das dreiwöchige Programm zu absolvieren. Mit viel Physiotherapie, Psychotherapie, Entspannungsverfahren und vielem anderem lernte sie eine Menge über sich selbst, ihren Körper und ihr Umfeld. Die Medikamente, die sie vorher täglich benötigte, konnte sie fast vollständig reduzieren und trotzdem wurden ihre ständigen Kopfschmerzen durch die Therapien immer weniger. Nach dem Spitalaufenthalt war es nicht einfach für die Patientin, all das bei uns Gelernte in ihrem Alltag umzusetzen, aber es hat sich gelohnt, wie man ihrer Mail ein Jahr nach Entlassung aus dem Spital entnehmen kann.

Nicht immer ist der Erfolg so überragend wie in unserem Beispiel, aber es sind mittlerweile sehr viele Patienten, die von der Behandlung deutlich profitieren konnten. Am 05.08.2013 begann die erste Gruppe chronischer Schmerzpatienten mit der «konventionellen multimodalen Schmerztherapie» ein neues Behandlungskonzept, und mittlerweile hat schon die 16. Gruppe das Programm durchlaufen. Und obwohl wir noch im Wachsen sind und die Gruppen in der Regel noch nicht die maximale Grösse von 8 Patienten erreichen, können wir auch wirtschaftlich Erfreuliches melden. Bereits nach 12 Monaten Betrieb war die jüngste Klinik im Gesamtspital Baselland in der Lage mit «schwarzen Zahlen» zum Gesamtergebnis beizutragen. So wie es aussieht, hat es das kleine Akutspital Laufen – mit Hilfe seiner grossen Geschwister Bruderholz und Liestal – geschafft, sich mit der Klinik für Schmerztherapie ein zusätzliches Standbein aufzubauen. Dass wir so selbst zur Standortsicherung beitragen können, macht uns natürlich stolz und ist sicherlich zum Teil dem Engagement der Mitarbeitenden zu verdanken. Hauptsächlich wollen wir uns aber bei unseren Hausärztinnen und Hausärzten sowie unseren Patientinnen und Patienten für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.

LESERBRIEF

Baselland – der zentralistische und wenig demokratische Staat Der Landrat als direkter Vertreter des Volkes hat einen schwerwiegenden Fehler gemacht und seine wichtigste Aufgabe nicht wahrgenommen: Die berechtigten Interessen der Bevölkerung und der Gemeinden gegenüber der von Bürokraten verwalteten «Regierung» nicht wahrzunehmen. Mit fadenscheinigen Argumenten wurde eine Zentralisierung aller wichtigen Dienstleistungen des Kantons durchgesetzt. Heute kommen die Folgen dieser Mogelpackung zum Vorschein: Kurzfristig konnte der Kanton vielleicht ein paar Franken sparen: aber zu welchem Preis für die Betroffenen. Die externen Mitarbeiter müssen nun täglich nach Liestal oder Arlesheim zur Arbeit fahren – nebenbei zusätzlicher Verkehr. In Liestal und Arlesheim müssen neue Büroräume geschaffen werden. In Laufen steht das Amtshaus leer. Niemand machte sich Gedanken, was mit dem leeren Gebäude geschehen soll. Für die Bevölkerung wird alles extrem kompliziert. Für jeden Vorfall nach Arlesheim oder Liestal pilgern. Sei es ein Todesfall, ein kleines Bauvorhaben, eine

persönliche Auskunft, etc. Eigentlich unglaublich, etwas das gut funktioniert hat einfach aufzugeben. Auch andere wichtige Bereiche wurden zentralisiert und der Kompetenz der Gemeinden und der Bezirke entzogen, zum Beispiel das Vormundschaftsund Sozialwesen. Dieses wurde einer sogenannten KESB (Kinder- und Erwachsenenschutz-Behörde) zugewiesen. Seither explodieren die Sozialfälle und die Gemeinden müssen bezahlen und bezahlen. Mitreden oder Mitentscheiden dürfen sie nicht mehr. Die Folgen dieser Fehlleistungen und die daraus entstehenden Unannehmlichkeiten und Kosten tragen die Bevölkerung und die Gemeinden (somit die Steuerzahler). Als Nächstes soll auch unser Spital wegrationalisiert werden. An den Grundpfeilern wird schon fleissig herumgesägt. Die wahre Stärke einer Demokratie zeigt sich aber daran, wie man mit Minderheiten umgeht. Und hinter dem Angenstein lebt so eine Minderheit. Fridolin Studer Röschenz

LESERBRIEF

CVP wählen heisst das Laufental stärken Der Kanton Baselland steht vor wichtigen Herausforderungen, die die Gemeinden besonders betreffen. Dazu gehören zum Beispiel der Finanzhaushalt und die von Anton Lauber aufgegleiste neue Aufgabenverteilung zwischen Kanton und Gemeinden. Auch die vielen Fragen rund um die Infrastruktur, insbesondere Strassen, öffentlicher Verkehr und Spital sind enorm wichtig und müssen mit Augenmass vorbereitet und umgesetzt werden. Die bisherigen Vertreter der CVP im Landrat, Brigitte Bos und Franz Meyer, kennen die Materie bestens und weisen einen hervorragenden Leistungsausweis auf. Brigitte Bos

als ehemalige Stadtpräsidentin und Franz Meier als zukünftiger Landratspräsident stärken die Position des Laufentals und der Gemeinden im Kanton. Auch die anderen Kandidatinnen und Kandidaten auf der CVP-Liste 5 sind ausgewiesene Kantons- und Kommunalpolitiker: Marc Scherrer als CVPKantonalpräsident, Ursula Brem-Grun als Gemeindepräsidentin, Eduard Jermann und Barbara Ammann als Gemeinderäte. Sie verdienen unsere Unterstützung! Alexander Imhof Laufen

Gaby Walther Nach Kasperli und Peach Weber sind bei mir zu Hause nun Divertimento hoch im Kurs. Zum hundertsten Mal höre ich den Witz vom GABI-Test (Gibt er Antwort, Antwortet er, Beantwortet er meine Frage, Ist er im Stande mir zu antworten) und finde es schon lange nicht mehr lustig. Daher verbanne ich den Sohn mit der Musikbox ins Zimmer. Eine Live-Show des Komikerduos würde ich jedoch noch besuchen und deshalb machen wir am Wettbewerb mit, um zwei Tickets zu gewinnen. Schnell schicken wir eine SMS mit dem Lösungswort an die angegebene Telefonnummer und erhalten umgehend die Antwort: «Vielen Dank für die Teilnahme. Wir wünschen viel Glück.» Mein Sohn – anständig wie er ist, – schreibt ein Dankeschön zurück und als Antwort folgt: «Falsches Keyword benutzt.» Ich muss schmunzeln, denn natürlich sitzt am anderen Ende der Leitung kein Mensch, sondern ein Computer. Damit werden Kosten gespart, das ist praktisch. Ein paar Tage später finde ich es dann nicht mehr so praktisch. Ich will einer Institution eine Adressänderung melden. Ich wähle mich durchs Netz, drücke die verschiedensten Nummern, um die Sprache Deutsch zu erhalten, dank Nummer 7 «Fragen Allgemein» zu wählen und bei Nummer 4 «Adresse ändern» zu wünschen. Nun erwarte ich am anderen Ende endlich eine Person aus Fleisch und Blut. Doch zuvor werde ich mit schlechter Musik berieselt und eine Stimme erzählt mir im Minutentakt, dass man Adressänderungen auch per Internet wechseln kann. Ich möchte aber jetzt nicht den PC anstellen, sondern neben dem Kochen noch schnell meine neue Adresse mitteilen. Nach zehn Minuten warten, lege ich genervt den Hörer auf und starte den PC. Doch jetzt soll ich mich registrieren lassen und ein Passwort kreieren. Für solche Spielchen habe ich nun wirklich keine Zeit. So nehme ich den Hörer zum zweiten Mal in die Hand. Inzwischen kocht das Wasser über, am Apparat meldet sich immer noch niemand und ich verschiebe das Vorhaben auf ein anderes Mal. Der Postverträger ist zum Glück so nett und bringt die Rechnung mit alter Adresse auch an die neue Adresse (ich wohne immer noch am gleichen Ort, die Gemeinde hatte nur die Nummern geändert). Kreativer ist ein Reisebüro. Auch hier muss ich mich zwar durch die verschiedenen Nummern wählen, dann erklingt aber eine bekannte, sympathische Stimme: «Hier ist der Marc Sway. Ich wünsche Ihnen schon einmal schöne Ferien. Sie werden sogleich verbunden.» Und während ich noch ein Lächeln im Gesicht habe, ertönt bereits eine echte menschliche Stimme und fragt, was ich wünsche. So könnte doch Kommunikation zwischen Mensch – Computer – Mensch stattfinden.


DIES UND DAS LANDRATS- UND REGIERUNGSRATSWAHLEN

Standhafte CVP: Liste 5 beweist Bodenständigkeit

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

DENKPAUSE

Die Zukunft des Baselbiet schaftsoffensive den anderen Regionen überlassen werden? Wenn Sie jeweils die erste Variante vorziehen, dann freue ich mich auf Ihre Unterstützung meiner Kandidatur, denn diese Schwerpunkte liegen mir am Herzen. Sie haben es mit Ihrer Stimme in der Hand!

Marcel Schenker

LESERBRIEF

Toni Lauber hat Finanzen im Griff Seit Anton Lauber (CVP) 2013 die Finanzund Kirchendirektion übernommen hat, ist das Baselbiet einer Sanierung des Kantonshaushalts bereits einige bedeutende Schritte näher gekommen. Erste Erfolge sind sichtbar. Wie Anton Lauber an der Medienkonferenz vom 5. Januar bestätigt hat, konnten mit dem Entlastungspaket 12/15 bis anhin nachhaltig 100 Millionen Franken eingespart werden. Und dank eines straffen Budgetierungsprozesses 2015 seien nochmals rund 28 Millionen Franken an Einsparungen dazugekommen. Ich finde das beeindruckend. Anton Lauber hat die Finanzen im Griff. Das gilt umso mehr, als er ein klares Ziel vorgibt: Bis 2018 will er erreichen, dass der Selbstfinanzierungsgrad wieder 100 Prozent beträgt. Geben wir Finanzdirektor Lauber die Gelegenheit, dass er seinen bisher gut angelaufenen Job weiterführt und wählen wir ihn am 8. Februar wieder in die Regierung. Indem wir auch Sabine Pegoraro (FDP), Thomas Weber (SVP) und Monica Gschwind (FDP) in die Regierung wählen, verhelfen wir dem Baselbiet zu einer weiteren Dynamik und sorgen dafür, dass der Kanton langfristig wirtschaftsfreundlich und bürgernah aufgestellt ist. Franz Meyer Landrat (Vizepräsident), Grellingen

Mit kurzem Haarschnitt klar im Vorteil: (v.r.) Regierungsrat Anton Lauber, Baselbieter CVP Präsident Marc Scherrer, Gemeinderätin Barbara Ammann-Hueber, Gemeindepräsident Remo Oser, Vize-Landratspräsident Franz Meyer, Landrätin Brigitte Bos-Portmann, FOTO: ZVG Gemeindepräsidentin Ursula Brem-Grun, Vize-Gemeindepräsident Edi Jermann. Bei stürmischen Winden präsentierten die Kandidierenden der CVP mehr als nur warme Luft: Gesamthaft 64 Jahre aktive und greifbare Gemeinderatsleistung zeichnen die CVP-Kandidierenden aus. Zusätzlichen Rückenwind gabs aus der Regierung: Anton Lauber besuchte diesen Samstag den Stand der Liste 5 in Laufen. Der ehemalige Gemeindepräsident von Allschwil und frisch amtieren-

de CVP Regierungsrat zeigt Bodenhaftung und wirbt mit seinem Programm «Starke Gemeinden – Starker Kanton» für mehr Selbstbestimmung der Gemeinden und eine neue Aufgabenteilung. Bürgernahe Politik, die trotz sturmreicher Tage mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Barbara Ammann-Hueber Röschenz

LESERBRIEF

Sozialdemokraten in Zwingen präsent Kürzlich haben die zwei SP-Landratskandidaten Patrick Feld und Linard Candreia in Zwingen den Kontakt mit der Bevölkerung gesucht und in einer Standaktion Süssigkeiten und Flyers verteilt. Der 21-jährige Jungpolitiker Patrick Feld ist von Beruf Logistiker und sitzt im Schulrat der Primarschule von Zwingen. Eines seiner politischen Ziele ist die bessere Förderung der Jugendlichen im Berufsleben. Feld ist topmotiviert und verdient am 8. Februar viele Stimmen. Linard Candreia hat schon

viel Politerfahrung, in seinen bisherigen Ämtern zeichnete er sich als konstruktiver Schaffer aus. Der Sozialdemokrat wird über seine Partei hinaus geschätzt und als Lehrer macht er sich auch für eine gute Kultur- und Bildungspolitik in unserem Kanton stark. Die beiden Landratskandidaten Candreia und Feld würden in Liestal das Laufental kompetent vertreten. Marijke und Anton Fricker Zwingen

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Plakatflut um Wählergunst Die Region ist breit eingedeckt mit Wahlplakaten und die Strassenränder sind einem Plakatdschungel gewichen. Klar nerven die vielen bunten Bilder mit den Wahlversprechen zuweilen, aber es ist ein legitimes Recht auf diese Weise vor dem Wahltag auf sich aufmerksam zu machen. Das Positive vorweg: Im Laufental haben sich sämtliche Parteien an das vereinbarte Gentlemens Agreement gehalten und erst nach den Weihnachtstagen mit der Plakatierung begonnen. Leider musste ich aber bereits am 06.01.15 feststellen, dass eines meiner Plakate vor der Garage Zwingen AG abmontiert wurde. Schade, denn immerhin werden die Regeln für die Plakatierung in den jeweiligen Gemeinden vorgenommen und es liegt nicht an einzelnen Personen, unliebsame Plakate beiseite zu schaffen. Diesbezüglich haben Sie übrigens am 08.03.2015 die Gelegenheit, sich an der Wahlurne über eine kantonale Befristung der Aushangdauer von Wahl- und Abstimmungsplakaten zu äussern. Die Gemeinde Laufen kennt heute eine Gesamtaushangdauer von vier Wochen. Bereits fünf Wochen vor dem Wahlsonntag haben BDP, SP und die Grünen Ihre Wahlslogans aufgestellt. Auch hier verstehe ich es als Gentlemens Agreement, dass die Parteien ihre Plakate rechtzeitig und den Reglementen entsprechend wieder entfernen.

Am 08.02.2015 wählt das Baselbieter Stimmvolk in enorm wichtigen und wegweisenden Wahlen für die nächsten vier Jahre seine Vertretung in Regierung und Parlament. Dabei haben Sie es als Stimmbürger/In in der Hand, wer künftig die Geschicke des politischen Alltages für Sie lenken darf und in welche Richtung der Kanton hinsteuern soll. Ist die Zeit reif für eine nachhaltige Finanz- und Steuerpolitik oder wollen Sie weiter ein ausgabenfreudiges Parlament mit dem Risiko von Steuererhöhungen? Sollen die Gemeinden handlungsfähiger und effizienter und damit gestärkt werden oder soll der Kanton weiter in seinen zentralistischen Mechanismen verharren? Wollen Sie wieder eine bürgernahe, ehrliche und finanzierbare Sozialpolitik oder soll weiter die realitätsfremde und kostenexplodierende Sozialindustrie unterstützt und vorangetrieben werden? Setzen Sie lieber auf ein starkes- und zukunftsorientiertes Bildungswesen oder soll das Bildungswesen immer weiter in die Sackgasse gefahren werden? Soll die Sicherheit reell sichtbar und wahrgenommen werden oder genügen Ihnen alle vier Jahre Papiertiger in Form von Wahlversprechen? Finden Sie auch, dass das Laufental attraktive Rahmenbedingungen für die Wirtschaft Marcel Schenker, Kandidat Landratswahlen 2015,SVP braucht oder soll die WirtListe 3

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EVP: Wahlen ohne Plakate!

Candreia verdient’s

CVP wählen und Gemeindeautonomie stärken

Die EVP Baselland setzt anstelle von Plakaten auf Bürgernähe unter dem Motto «Wir hören Ihnen zu!» Die EVP hat sich dafür entschieden, bei den Landratswahlen 2015 keine Plakate einzusetzen, weil sie nach 2011 die Wählerinnen und Wähler gehört hat und sie der Meinung ist, dass Taten folgen sollen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben die unzähligen Wahl-Plakate als extrem störend empfunden. Die EVP setzt damit ein klares Zeichen des Respekts gegenüber den Wählerinnen und Wählern. Die Stimmberechtigten sollen nicht mit Versprechungen berieselt werden. Uns interessiert vielmehr, zu hören, welche Anliegen die Bevölkerung an die

Politik hat. Deswegen ist das Zentrum unserer Wahlkampagne ein «Wunschbuch». In diesem werden Anliegen aus den unzähligen persönlichen Begegnungen während des Wahlkampfes gesammelt und den gewählten Landrätinnen und Landräten für die neue Legislatur mit auf den Weg gegeben. Ich werde mit diesem Wunschbuch unterwegs sein und freue mich aufviele anregende Impulse. Sollte ich Ihnen nicht persönlich begegnen, dann können sie einen Eintrag in unser virtuelles Wunschbuch auf unserer Facebook-Seite ‹Offeni Ohre› schreiben.

Am 8. Februar verdient es Linard Candreia, in den Landrat gewählt zu werden. Der Sozialdemokrat mit Bündner Wurzeln hat in den letzten sechseinhalb Jahren bewiesen, dass er seine Aufgaben als Stadtrat in Laufen nach bestem Wissen und Gewissen und mit Freude ausführt. Der kulturell interessierte Sekundarlehrer wird im Landrat eine wichtige Stimme sein. Er wird sich auch für die sozial Schwächeren einsetzen und als begeisterter Wanderer und Bikefahrer ist er gegenüber Umweltanliegen sensibilisiert. Wählen wir doch diesen erfahrenen und lösungsorientierten Politiker ins Parlament. Nicole Amacher Laufen

Vor wenigen Wochen konnte man sie wieder hören, die Klagen über den engen finanziellen Spielraum, der den Gemeinden bei der Budgetplanung bleibt, weil 85 bis 90 Prozent der Ausgaben durch den zentralistisch organisierten Kanton Baselland vorgegeben sind. Das Problem ist – seit dem Amtsantritt von CVP-Regierungsrat Anton Lauber – gottlob in den Vordergrund gerückt und Anstrengungen, die den Gemeinden wieder mehr Kompetenzen und damit auch mehr finanziellen Spielraum geben wollen, sind erkennbar. Noch aber ist es ein weiter Weg und zur Umsetzung braucht es im Landrat Leute mit Gemeindeführungskompetenz. Mit dem ehemaligen Gemeindepräsi-

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Linard Candreia, ein Kandidat mit Gesicht

Am Volk vorbei politisiert

In der Spezialausgabe einer Zeitung wurden kürzlich alle 597 Kandidierenden für den Landrat mit Foto vorgestellt. Von einigen findet man jedoch nur ein Schattenbild. Wir kennen die Redensarten: «Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.» «Schattenkabinett». «Im Schatten von jemandem stehen.» Was sollen diese Schattenbilder bezwecken? Mich sprechen auf jeden Fall Menschen mehr an, die ihr Gesicht zeigen, und zwar nicht nur kurz vor den Wahlen. Will ich mir ein Bild über eine Person machen, muss ich diese über eine längere Zeit wahrnehmen können, in der Öffentlichkeit, in den Medien. Eine solche Persönlichkeit ist der Laufner Stadtrat Linard Candreia: Ein Kandidat Isidor Lombriser mit Gesicht! Laufen

Peter Seeberger, Laufen Landratkandidat EVP

Die Landratsfraktionen und Regierungsräte der beiden Linksparteien haben geschlossen für eine Aufgabe des eigenständigen Kantons Baselland gestimmt. Dies ist in einer echten Demokratie ihr Recht. Allerdings haben sie vollkommen am Puls der wahlberechtigten Bevölkerung vorbei politisiert. Am 28. September 2014 haben bekanntlich 68 % der Stimmenden und sämtliche 86 Gemeinden nein gesagt zu dieser unnötigen Fusion. Selbst in Basel-Stadt waren es nahezu 50 %. Damit haben die Exponenten dieser beiden Parteien eine schwere Schlappe hinnehmen müssen und stehen seither unter grosser Kritik. Bei den kommenden Wahlen wird dies stark nachwirken. Viele Baselbieterinnen und Baselbieter wünschen sich deshalb sowohl im Landrat wie in der Regierung eine starke, echt bürgerliche

Mehrheit, auf die Verlass ist. Es geht am 8. Februar 2015 um eine eindeutige Richtungsänderung. Der Kanton soll weniger zentralistisch sein. Wir wollen nicht mehr in ständig neuen Regulierungen ersticken. Die Schule soll wieder eine echte Schule werden, in der sich die Lehrer- und Schülerschaft wieder voll entfalten können. Der Mensch soll wieder mehr im Mittelpunkt stehen. Die Wirtschaft, und vor allem die KMU-Betriebe, sollen von unnötiger Bürokratie befreit werden. Das führt zu mehr Arbeitsplätzen und macht den Kanton noch attraktiver; ganz im Sinne bürgerlicher Werte: nur so viel Staat wie notwendig. Das bedeutet weniger Staatsaufwand und weniger Schulden; eines Tages vielleicht auch tiefere Steuern. Um diese zu realisieren, brauchen wir

eindeutig nicht nur Frau Pegoraro, Frau Gschwind, Herrn Weber und Herrn Lauber in der Regierung, sondern auch eine eindeutige Mehrheit von echt bürgerlichen Landrätinnen und Landräten, die zu ihrem Kanton stehen und die ihren Eid auf die kantonale Verfassung ernst nehmen. Die «Wischi-Waschi»-Entscheide des Landrates sollen endgültig der Vergangenheit angehören. Wir wollen jetzt Frauen und Männer in Liestal, die bereit sind, an einem erneuerten und zukunftsgerichteten Kanton mitzuarbeiten, Leute also, die eindeutig für das selbständige Baselbiet gekämpft haben. Viele der nicht-bürgerlichen Kandidatinnen und Kandidaten haben den Test nicht bestanden. Niggi Jeker Präsident SVP Laufen u. Umgebung

denten und designierten Landratspräsidenten Franz Meyer aus Grellingen, der ehemaligen Laufner Stadtpräsidentin Brigitte Bos-Portmann, der amtierenden Gemeindepräsidentin Ursula BremGrun aus Liesberg, dem Vize-Gemeindepräsidenten Eduard Jermann-Halbeisen aus Dittingen und der Röschenzer Gemeinderätin Barbara Ammann-Hueber präsentiert die CVP Laufental Personen für die Landratswahlen vom 8. Februar, die kompetent sind, diesen Prozess der «Dezentralisation» des Kantons Baselland mit Sachverstand und Erfahrung voranzutreiben. Wer CVP wählt, stärkt die Gemeindeautonomie. Christian Steiner alt Landrat, Liesberg


DIES UND DAS LESERBRIEF

DENKPAUSE

Zoff im Lager der SVP Landratskandidaten?

Die Helden der Integration

Mehmet Ismaili

seitig Vorurteile abbauen. Eine grosse Rolle spielen auch die Vereine. Tausende ehrenamtliche Trainer beschäftigen jede Woche unsere Kinder bei Spiel und Sport. Sie bilden Teams nach der Stärke und dem Können und nicht aufgrund der Nationalität. Diese engagierten Trainer und Sportfunktionäre machen sehr viel mehr für ein friedliches Zusammenleben als alle Integrationsbeauftragten zusammen. In der Berufsbildung sind es die Lehrmeister, die dafür sorgen, dass die jungen Immigranten mit einer Lehre eine Chance haben, eine berufliche Basis zu erarbeiten. Ohne das duale Bildungssystem wäre es sehr viel schwieriger für junge Schulabgänger im Berufsleben Fuss zu fassen. Integration ist immer zweiseitig. Es braucht einerseits von den Einwanderern die Bereitschaft, die Landessprache zu lernen und die Schweizer Gesetze zu respektieren. Es braucht aber auch die Schweizer Bevölkerung, die offen auf die ausländische Bevölkerung zugeht und auch Interesse an der fremden Kultur entgegenbringen. Fremde sind Freunde, die man noch nicht kennengelernt hat. Wer mit dieser Einstellung auf fremde Menschen zugeht, wird sehen, dass das interkulturelle Zusammenleben eine grosse Bereicherung ist. Als Landrat werde ich mich dafür einsetzen, dass die Integrationsarbeit der Vereine und Gemeinden besser gewürdigt wird und dass das duale Bildungssystem gefördert wird.

Es wird viel über Integration der ausländischen Bevölkerung geschrieben. Die Kantone geben viel Geld dafür aus, um sich darüber Gedanken zu machen. Sie glauben mit Begrüssungsgesprächen und Integrationsvereinbarungen würden sich die Ausländer rascher integrieren. Integration findet jedoch woanders statt. Es sind die Spielgruppenleiterinnen und Kindergärtnerinnen, die die Kinder unterschiedlichster Nationen im gemeinsamen Spiel zusammenführen. Die Kinder lehren in Spielgruppen und Kindergärten in kürzester Zeit die Sprache und haben überhaupt kein Integrationsproblem. Kinder fragen nicht nach Hautfarbe oder Herkunft. zusammen finden sie eine gemeinsame Sprache. In der Schule sind es die engagierten Lehrerinnen, die allen Kinder die gleichen Chancen geben und dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seiner Rasse, Religion oder Nationalität benachteiligt wird. Im Quartier sind es die Nachbarn, die offen aufeinander zugehen und sich beim Gespräch über den Gartenhag näherkommen und beid- Mehmet Ismaili, Landratskandidat glp, Liste 11, Liesberg

LESERBRIEF

Unsere christlichen Werte sind herausgefordert Weder eine Partei noch der Staat soll die Menschen auf Glaubensdinge verpflichten oder ihnen einen Glauben vorschreiben. Unsere Glaubens- und Gewissensfreiheit erlaubt allen Einwohnern der Schweiz das freie Denken, Schreiben, Sprechen und Bekennen. Kirchen und Religionsgemeinschaften geniessen darum im Rahmen unserer Verfassung Freiheit der Verkündigung und Freiheit für die kirchlichen Tätigkeiten. Diese Toleranz findet aber da Grenzen, wo Religionsgemeinschaften die Toleranz verachten oder gar offen bekämpfen. Die jüngsten Schlagzeilen aus Paris lösen Betroffenheit aus, Islamisten verüben einen Anschlag auf die Redaktoren und Karikaturisten des Satire Magazins Charlie Hebdo, der die Welt erschüttert. In unserer Schweiz leben viele Angehörige muslimischen Glaubens und gewiss sympathisiert nur eine kleine Minderheit mit islamistischem Gedankengut. Diese stammen oft aus Ländern,

in denen keine demokratische Rechtsordnung herrscht. Sie bringen Vorstellungen über Recht und Ordnung mit, die mit unserem Rechtssystem und unseren demokratischen Spielregeln nicht vereinbar sind. In ihren Ländern sind Praktiken wie Zwangsheirat, Ehrenmorde, Blutrache, weibliche Genitalbeschneidung und vieles mehr einfach üblich und normal. Daher sollten wir nicht unbeschränkt tolerant sein und dies auf die Intoleranten ausdehnen. Wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit Ihnen. Die Gleichheit vor dem Gesetz steht in der Schweiz über der Religionsfreiheit. Parallelgesellschaften mit eigenem Rechtssystem können und dürfen wir nicht dulden. Jacqueline Wunderer Landrätin SVP

LESERBRIEF

Ab März 2015 wird die Baselstrasse in Grellingen saniert Hilfsbereit, ausdauernd, ehrgeizig, kameradschaftlich, so habe ich Franz Meyer als Turnkamerad kennen und schätzen gelernt. Zuhören, überdenken, entscheiden, handeln, so kennen wir Franz Meyer als Politiker. An vielen «Baustellen» im Laufental sehen wir ihn an vorderster Front, als Schaffer und Macher, früher als Gemeindepräsident von Grellingen und heute als Landrat, wirken. Dank Franz Meyer und Remo Oser konnte der Sozialdienst Laufental gerettet und in die drei Sozialhilfebehörden überführt werden. Franz Meyer setzt sich, als Präsident der Bau- und Planungskommission von Kanton, stark für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs in der Region und besonders im Laufental

ein. Er sucht jedoch auch eine, für alle Betroffenen, optimale Lösung der Umfahrung Laufen – Zwingen und fordert für das Nadelöhr Angenstein eine rasche Lösung. In Grellingen wird ab März 2015 die Baselstrasse saniert. Diese Sanierung wurde der Gemeinde im Jahre 1999, nach der Eröffnung des Eggfluhtunnels, versprochen. Ohne das hartnäckige Wirken von Franz Meyer müssten die Grellinger wohl noch länger auf diese Sanierung warten. Es gibt kaum eine Gemeinde im Laufental, für die sich Franz Meyer nicht schon positiv eingesetzt hat. Solche Persönlichkeiten braucht das Laufental im Landrat. Hans-Peter Hänni Gemeindepräsident Grellingen

Alle vier Jahre kommt die Wahlkampfzeit. Noch vor den Schneeglöckchen in bunter Pracht blüht die lokale Plakatlandschaft. Dabei haben die Freisinnigen wohl ein neues Wählersegment entdeckt. «Wir kämpfen für Ihre Freiheit» steht da auf jedem zweiten Wahlplakat. Da werden sich die Strafgefangenen im Baselbiet über ihre baldige Freiheit aber freuen. Die CVP wird daran wenig Gefallen finden, fordern sie doch per Petition besseren Schutz vor Kriminaltouristen. Eine Konkurrenz ganz anderer Art jedoch findet innerhalb des SVP Lagers statt: Zusätzlich zu den üblichen Gruppenplakaten, taucht nun das Konterfei von SVP Landrat Georges Thüring auch noch als Einzelplakat auf. Wenige Tage später verzückt uns Marcel Schenker mit seiner eigenen, ganz persönlichen SVP Einzelplakat-Version: Eigener Schriftzug, eigenes Layout: von Gemeinsamkeit keine Spur. Als ob die herrschende Plakatflut nicht schon ausreicht: nun beglücken uns die SVP-Bewerber zusätzlich noch mit ihren Einzelkämpfer-Kreationen! In der SVP gilt offenbar das Motto «Jeder gegen Jeden» auf Kosten aller. Merke: Politik ist ein Teamsport. Wie will eine Partei, deren Kandidaten nicht fähig sind im überschaubaren Laufental zusammenzuarbeiten, kantons- und parteiübergreifende Lösungen finden? Selbstdarsteller gehören abgestraft und haben in Liestal nichts verloren! Die Grünliberalen setzen sich mit Inhalten auseinander. Schliesslich geht es darum, im Landrat in den kommenden Jahren mit guten Lösungen zu punkten. Marco Zutter Landratskandidat glp, Dittingen

LESERBRIEF

Eduard Jermann in den Landrat Mit über 10 Jahren Erfahrung in Gemeindebehörden stellt sich der Dittinger Vizepräsident Eduard Jermann zur Wahl in den Landrat. Der in Dittingen aufgewachsene Familienvater zweier Kinder schloss sein Chemiestudium mit dem Doktorat im Bereich der Krebsforschung am Kantonsspital Basel ab. Als Ergebnis seiner Abschlussarbeit entstand eine mit mehreren wissenschaftlichen Preisen ausgezeichnet Krebstherapie. Sein naturwissenschaftlich-mathematisches Interesse führte ihn in die Sozialversicherungsbranche, wo Eduard Jermann heute als erfolgreicher Teamleiter und Versicherungsmathematiker auch Lehrlinge ausbildet. Eduard Jermann ist begeisterter Turner und war unter anderem auch Vorstandsmitglied im Laufentaler Turnverband. Er startete seine politische Tätigkeit als Mitglied der Dittinger GRPK. Als Gemeinderat und Ressortleiter Sicherheit half er mit, das Hochwasser zu bewältigen und engagierte sich bei der Optimierung des Regionalen Führungsstabs und der Zivilschutzkompanie Laufental. Als Vizepräsident der Feuerwehrkommission der Stützpunktfeuerwehr Laufental und als Baukommissionsmitglied für das neue Feuerwehrmagazin, trug er massgeblich zum Gelingen dieses bereits bezogenen Neubauprojektes bei. In Liestal brauchen wir Volksvertreter mit Sachverstand, Fachkenntnis und Gemeinderatserfahrung, die Wissen wo der Schuh drückt. Helfen Sie mit, unsere Gemeinden zu stärken. Wählen Sie Eduard Jermann-Halbeisen auf der CVP Liste 5. Regina Weibel Gemeindepräsidentin Dittingen

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

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DENKPAUSE

Gemeinde stärken

Ursula Brem-Grun Seit November 2011 treffen sich alle Gemeindepräsidenten mit den Regierungsräten vom Kanton Baselland zweimal jährlich zu einer Tagsatzung, um den Dialog unter den Gemeinden und mit dem Kanton zu fördern. Daraus entstand am 16. Juni 2012 die Charta von Muttenz: 1. Die Gemeinden bekennen sich zu gemeinsamer Solidarität. Sie stärken das gegenseitige Verständnis, dies vor allem im Hinblick auf den Finanzausgleich. 2. Die Gemeinden fordern mehr Gemeinde-Autonomie und eine Stärkung ihrer Handlungsfreiheit. Der Kanton Baselland weist einen hohen Zentralisierungsgrad auf. Dieser ist zu reduzieren. Die Gemeinden verpflichten sich, die bestehende Aufgabenteilung zu überprüfen. 3. Die Gemeinden verpflichten sich im Kanton Baselland dem Grundsatz der «Variabilität». Jede der 86 Gemeinden ist einzigartig in ihren Bedürfnissen und die kantonale Gesetzgebung hat diesen Unterschieden Rechnung zu tragen. 4. Die Gemeinden denken in funktionalen Lebens- und Wirtschaftsräumen. Die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden soll gefördert werden, so wie sie im Laufental schon vorbildlich funktioniert: KESB, Sozialhilfebehörde, Spitex, Altersheime…

der Revision der Zonenpläne. Das vom Schweizervolk grossmehrheitlich angenommene Raumplanungsgesetz verlangt, dass der Zersiedlung entgegenzuwirken ist und der Ausbau von Bauzonen vor allem im Agglomerationsbereich der Städte erfolgen soll. Die ländlichen Gebiete sollen so wenig wie möglich verbaut werden. Die Umsetzung dieses Gesetzes delegierte der Bund an die Kantone. Im Baselbiet steckt diese Umsetzung jedoch noch in den Kinderschuhen – geeignete Vorgaben fehlen. Konkret muss gemäss den neuen gesetzlichen Bestimmungen die Bauzone von Liesberg drastisch reduziert werden, denn die Gemeinde Liesberg hat lediglich einen Anspruch auf 4,9 ha Bauland, weist aber eine unüberbaute Bauzonenreserve von 13 ha aus. Unter der Leitung eines Raumplanungsbüros wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt, welche zusammen mit der Bevölkerung geeignete Rückzonungskriterien erarbeitete. Doch Wunsch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander. Verständlicherweise sind die betroffenen Bewohner gar nicht damit einverstanden, dass ihr Bauland nun zu Landwirtschaftsland werden soll. Die Gemeinde Liesberg steht nun zwischen Stuhl und Bank. Einerseits will sie ihre Einwohner zufrieden stellen und deren Interesse vertreten, anderseits ist sie gezwungen, geltendes Recht zu befolgen. An diesem Beispiel wird klar, wie wichtig es ist, in Liestal von Landräten mit der nötigen Portion Gemeinderatserfahrung vertreten zu sein, die sich bewusst sind, dass es am Ende des Tages um das Wohl der Bürger geht. Ich bin guten Mutes und zuversichtlich, dass der Kanton bei der Umsetzung dieses Gesetzes die Bedürfnisse sowohl der städtischen wie auch der ländlichen Gemeinden berücksichtigen wird.

Kantonale Rücksichtnahme am Beispiel der Raumplanung Seit mehr als zwei Jahren arbeiUrsula Brem-Grun, Gemeindepräsidentin Liesberg, Landtet die Gemeinde Liesberg an ratskandidatin CVP

VERANSTALTUNG

Mit der Schemeli Bühne in Reinach auf den Mond PR. Vor 45 Jahren betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Noch ist die Frage ungeklärt, wem der Mond eigentlich gehört. Trotz dem hat das Unternehmen Bigelow Aerospace das erste Mondhotel geplant. Der Startschuss für die touristische Nutzung des Weltraums ist gefallen. Nach Schätzung der ESA könnte 2030 einen Weltraumflug schon unter 5.000 Euro zu haben sein. Beim Schemeli können Sie jetzt schon, für einen kleinen Beitrag von 20 Franken mit auf den Mond kommen. Wir schreiben das Jahr 2050. Der ex-

zentrische und gutmütige Millionär Tobler will die Menschen studieren. Heute heisst das wohl «Undercover Boss», doch die Idee, dass ein Reicher sich als Armer verkleidet, um die Menschen wirklich kennenzulernen, hatte schon Erich Kästner. Und dieser hat daraus keine Billig-Doku gemacht, sondern das intelligentes Theaterstück «drei Männer im All» (drei Männer im Schnee). Der Vorverkauf für die neue Produktion läuft. Vorverkauf: Mo-Fr. 10-12 und 17-20 Uhr Hotel Rynach Tel. 061 712 11 22. Online unter: www.schemeli.ch

LESERBRIEF

Margareta Bringold in den Landrat Mit Margareta Bringold stellt sich auf der Liste 11 eine Frau zur Wahl, die für das Laufental engagiert und wirkungsvoll kämpft. Das hat sie eindrücklich bewiesen, als der Landrat im Juni 2012 die Kürzung der Gelder für den öffentlichen Verkehr behandelte. Im Vorfeld dazu hat sie einen Artikel über demonstrierende Seniorinnen aus Blauen sämtlichen Baselbieter Landräten zugeschickt. In einem eindringlichen Appell forderte sie die Landräte auf, auf die Streichung der Postautolinien in den Randregionen zu verzichten, da dies für die Zukunft verschiedener kleiner Gemeinden fatal gewesen wäre. Zusammen mit dem starken Engagement von Landrat Andreas Giger aus Grellingen, der Unterstützung von vielen Gemeindebehörden und der aufgeschreckten Bevölkerung gelang es, den Landrat zum Verzicht dieser Spar-

massnahme zu bewegen. Dank ihrem beruflichen Rucksack als selbstständige Treuhänderin und ihrer Behördetätigkeit in der Gemeinsamen Sozialhilfebehörde 2 (Burg, Dittingen, Liesberg, Roggenburg, Wahlen, Zwingen) hat sie wertvolles Wissen in Finanz-, Steuer- und Sozialhilferecht, das sie im Landrat einbringen wird. Sie weiss, dass der Landrat kein Kuschelclub ist. Sie versucht, mit Argumenten zu überzeugen. Sie kann demokratische Entscheide ohne zu murren akzeptieren. Politik heisst nicht, immer zu gewinnen, aber immer zu kämpfen. Das Laufental ist gewohnt zu kämpfen. Wählen Sie diese engagierte Frau auf der Liste 11 fürs Laufental in den Landrat. Gerhard Schafroth Landrat, Liestal


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Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Die kandidierenden Regierungsräte und die ... Noch nie hat der Bezirk Laufen einen Baselbieter Regierungsrat gestellt. Das könnte sich durch die Wahl von Matthias Imhof (BDP) am 8. Februar ändern – doch sind die anderen Kandidierenden vielleicht die besseren Laufentaler? Machen Sie sich selbst Ihr Bild. Das Wochenblatt hat die Regierungsratsanwärterinnen und -anwärter schriftlich zu den Themen befragt, die den Menschen der Region unter den Nägeln brennen. von Raphael Joray

Name

Thomas Weber (bisher)

Isaac Reber (bisher)

Anton Lauber (bisher)

Sabine Pegoraro (bisher)

Derzeitiger Beruf

Regierungsrat, Vorsteher Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion

Regierungsrat und -präsident, Vorsteher Sicherheitsdirektion

Regierungsrat, Vorsteher Finanz- und Kirchendirektion

Regierungsrätin, Vorsteherin Bau- und Umweltschutzdirektion

Ausbildung

Dipl. Ing. ETH, Mediator FHA (Militär: Oberst i Gst a D)

Raumplaner ETH/NDS, Dipl. Geograf Uni Basel

Dr. iur., Advokat

Dr. iur., Anwältin

Jahrgang

1961

1961

1961

1958

Anzahl Kinder

3

2

keine

1

Zivilstand

verheiratet

verheiratet

verheiratet

verheiratet

Wohnort

Buus

Sissach

Allschwil

Pfeffingen

Wieso sollte eine Laufentalerin, ein Laufentaler für Sie stimmen?

Gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, lebenswerte Landschaft, zukunftsgerichtete Alterspolitik, erstklassige Gesundheitsversorgung für Baselland inkl. Laufental: Daran arbeite ich konsequent.

Weil ich mich stets an den Interessen des Gesamtkantons orientiere. Als ehemaliger Gemeinderat im Oberbaselbiet kenne ich die Perspektive des Laufentals und war 2011-2014 in keinem Bezirk so oft.

Als Finanzdirektor trage ich Verantwortung für den ganzen Kanton. Speziell braucht das Laufental gute Verkehrsanbindungen. Das stärkt die wirtschaftliche Entwicklung.

Weil sie sich wie alle Kantonsbürgerinnen und -bürger fragen sollten: Wer setzt gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, wer garantiert hohe Lebensqualität und eine intakte Landschaft?

Befürworten Sie den Bau eines Tunnels unter dem Bahnhof von Laufen zur Entlastung des Stadtzentrums vom Durchgangsverkehr?

Ja. Das Projekt Neue Birsbrücke mit dem zugehörigen Tunnelstück erhöht die Standortqualität nachhaltig.

Eher ja. Ich halte es mehr mit pragmatischen, finanzierbaren Projekten, das bringt uns nachhaltiger vorwärts.

Ja. Die Kosten von rund 50 Mio. müssen aber in einem günstigen Kosten-/Nutzenverhältnis liegen.

Ja. Mit der Kernumfahrung wird die Stadt Laufen vom Verkehr, insbesondere vom Schwerverkehr, entlastet.

Soll im Falle der Realisierung eines solchen Tunnels auf den Bau einer Umfahrung von Laufen und Zwingen verzichtet werden?

Nein. Wir setzen uns beim Bund für die Übernahme der A18 und die Weiterprojektierung der Umfahrung ein.

Eher ja. Gesamtkonzeption ja, Realisierung aber in finanzierbaren Schritten nach Prioritäten.

Nein. Eine neue Birsbrücke kann ihren Nutzen nur mit der Umfahrungsstrasse Laufen-Zwingen voll entfalten.

Nein. Die Umfahrung Laufen - Zwingen ist als langfristige Entwicklung zu ermöglichen und zu realisieren.

Aufgrund von Kapazitätsengpässen am Bahnhof Basel kann der Doppelspurausbau im Laufental voraussichtlich frühestens ab 2025 realisiert werden. Befürworten Sie eine Vorfinanzierung des Projekts durch den Kanton, damit die Doppelspur nach Möglichkeit auch wirklich 2025 gebaut wird?

Ja. Der Wirtschaftsstandort Laufental muss leistungsfähig erschlossen sein, mit Strasse und Schiene.

Ja. Historisch erstmalig, ein starkes Zeichen fürs Laufental und damit es endlich vorwärts geht!

Ja. Die Vorfinanzierung ist mit 130 Mio. bereits im Finanzplan 2015-2018 eingestellt.

Ja. Sofern die Vorfinanzierung zu besseren Bahnverbindungen ins Laufental führt, bin ich vehement dafür.

Laut Artikel 23 des Laufentalvertrages bleibt «der Bestand des Spitals mit Grundversorgung für Chirurgie, Innere Medizin, Gynäkologie, Geburtshilfe und mit der Notfallstation (...) dauernd gewährleistet». Empfinden Sie die Schliessung der Geburtenabteilung des Kantonsspitales Laufen als Vertragsbruch?

Nein. Das Laufental braucht, wie der ganze Kanton, eine bedarfsgerechte, gute, effiziente, wohnortsnahe ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung.

Eher Nein. Bedarf und Angebotsqualität sollten im Vordergrund stehen, wenn wir eine gute und finanzierbare Gesundheitsversorgung wollen.

Nein. «Dauernd» heisst nicht «ewig». Das Laufental soll über eine nahegelegene Gesundheitsversorgung verfügen. Doch die Zeit bleibt nicht stehen.

Nein. Die Entwicklungen im Gesundheitswesen machen vor dem Laufental nicht auf ewige Zeit halt. Wichtig ist eine stationäre Grundversorgung.

Waren Sie Befürworter der Schliessung der Geburtenabteilung?

Ja. Das Angebot muss im Interesse der Bevölkerung laufend dem ändernden Bedarf angepasst werden können.

Eher ja. Die Nachfrage hat abgenommen und die Qualitätssicherung muss zuoberst stehen.

Ja. Wir sollten immer das Kosten-/Nutzenverhältnis und damit den ausgewiesen Bedarf im Auge behalten.

Ja. Wenn immer mehr werdende Mütter in Basel und auf dem Bruderholz gebären, ist das Angebot anzupassen.

Wie soll sich der Spitalstandort Laufen in Zukunft entwickeln?

Der KSBL-Standort Laufen spielt eine Schlüsselrolle im Gesundheitsnetzwerk Laufental. Ambulante Angebote werden dabei immer wichtiger. Das stationäre Angebot spezialisiert sich weiter (z.B. Schmerzklinik, Altersmedizin). Das KSBL ist rund um die Uhr Notfall-Anlaufstelle für die Bevölkerung.

Wenn wir die Gesundheitskosten je in den Griff bekommen wollen, müssen wir regional planen und wirtschaftlich denken. Laufen hat da wohl weiterhin Platz, aber eher im Bereich der Erstversorgung und mit Blick auf die fortschreitende Alterung unseres Kantons allenfalls auch Aufgaben in diesem Bereich.

Der Kanton ist für die Eignerstrategie zuständig. Demgemäss sollen am KSBLStandort Laufen wohnortsnah die ambulante sowie die stationäre Gesundheitsversorgung mit entsprechender Spezialisierung angeboten werden. Das Kostenwachstum im Gesundheitswesen muss kurz- bis mittelfristig gestoppt werden.

Für das Laufental ist das Spital von grosser Bedeutung. Aber es kann angesichts der Kostenexplosion im Gesundheitswesen nicht mit Vollservice weitergeführt werden. Ambulante Angebote, spezialisierte stationäre Angebote und Notfall-Anlaufstelle für die Bevölkerung - hier liegen die Möglichkeiten.

Das Amtshaus in Laufen steht leer, seit Ende März das Bezirksgericht und die Bezirksschreiberei ausgezogen sind. Wie sollen die Räumlichkeiten in Zukunft genutzt werden?

Primär durch private oder öffentliche Dienstleistungsunternehmen, sekundär als Wohn- od. Kulturraum.

Grosser Stellenwert, attraktive Lage. Die Neunutzung muss deshalb mit der Stadt abgestimmt werden.

Möglich ist eine konkrete kantonale, kommunale aber auch regionale Nutzung für den Service public.

Die Stadt Laufen könnte das Gebäude kaufen. Denkbar ist auch, dass die Polizei BL dort einzieht.

Wie beurteilen Sie die Tendenz zur zunehmenden Zentralisierung des Kantons Baselland und zum Abbau des Service public im Bezirk Laufen?

Das Laufental, das Waldenburgertal und das Oberbaselbiet sind gleichermassen betroffen. Sparmassnahmen sind nie populär. Die vorgesehenen neuen Gemeindestrukturen (Regionen, Charta von Muttenz) bieten eine grosse Chance für bevölkerungsnahe Dienstleistungen vor Ort. Nutzen wir die Chance gemeinsam!

Der Kanton muss in erster Linie qualitativ gute Dienstleistungen erbringen, der Ort hat angesichts der heutigen Mobilität an Bedeutung verloren. Ich befürworte eine Dezentralisierung in dem Sinn, dass mehr Aufgaben (und damit auch mehr Steuermittel) an die Gemeinden übergehen.

Mit dem Projekt «FOCUS» wurde die Forderung nach einer effizienten und kostengünstigen Verwaltung umgesetzt. Der Abbau des Zentralisierungsgrades ist überdies Gegenstand eines Projektes in meiner Direktion (Gemeindestrukturen/Aufgabenteilung: Kanton und Gemeinden, und zwischen den Gemeinden selbst.)

Die finanziellen Mittel des Kantons müssen zweckmässig und nachhaltig verwendet werden. Folge davon kann ein Abbau des Service public im ganzen Kanton sein. Gute Ideen sind gefragt wie die vorgesehenen neuen Gemeindestrukturen (Regionen, Charta von Muttenz). Das wird vieles wieder verbessern.


REGIERUNGSRATSWAHLEN

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

25

... Regierungsratskandidaten im Laufental-Check

Monica Gschwind

Daniel Münger

Regula Nebiker

Matthias Imhof

Tom Kreienbühl (parteilos)

Selbständige Treuhänderin, Landrätin, Gemeindepräsidentin

Zentralsekretär syndicom Gewerkschaft Medien & Kommunikation

Staatsarchivarin / Stadträtin (Exekutive) Liestal

Informatiker, Immobilienverwalter

Linienpilot

Treuhänderin mit Eidg. Fachausweis

Metallbauschlosser / NPO-Manager

Geschichte, Deutsch, Administration publique Basel/Lausanne

Dachdeckermeister, Informatiker, Immobilienverwalter

Matura Typ C (Mathe, Naturwissenschaften), Pilotenausbildung

1963

1961

1957

1956

1972

2

3

2

2

keine

verheiratet

verheiratet

verheiratet

verheiratet

ledig

Hölstein

Münchenstein

Liestal

Laufen

Thürnen

Als Oberbaselbieterin sind mir die Solidarität bzw. der Zusammenhalt und das Gleichgewicht aller Regionen im Kanton Baselland sehr wichtig. Dies gilt insbesondere auch für das Laufental.

Moderne Gesundheitsversorgung, Doppelspurausbau der SBB Linie Basel-Delémont, volkswirtschaftliche Stärkung des Standort Laufental, zukunftsgerichteten Service public auf Gemeinde- und Bezirksebene.

Ich setze mich ein für eine Stärkung der Regionen und der Gemeinden - der Kanton BL muss weniger zentralistisch werden.

Ich bin ein konstruktiver und lösungsorientierter Sachpolitiker und der einzige RR-Kandidat aus dem Laufental. Es ist an der Zeit, dass auch das Laufental im Regierungsrat BL vertreten ist.

Weil die meisten parteilos sind und an der Urne jeweils sachbezogen entscheiden – genau wie ich. Als unabhängiger, parteiloser Kandidat gebe ich meine Meinung auf smartvote.ch klar bekannt.

Ja. Mit dieser Kernumfahrung werden die Verkehrsprobleme von Laufen effizient und wirkungsvoll gelöst.

Ja. Stossrichtung Postulat Giger/Richterich «Prüfung und Realisierung einer Kernumfahrung» ist korrekt.

Eher ja. Eine Entlastung vom Durchgangsverkehr (ohne Kapazitätserhöhung) ist wichtig für die Stadtentwicklung.

Ja. Der Strassenverkehr im Bereich Bahnhof hat derart zugenommen, dass eine Entlastung notwendig ist.

Ja. Der Verkehr nimmt ständig zu. Eine Entlastung des Stadtzentrums ist deshalb äusserst vorteilhaft.

Eher nein. Diese langfristige Option soll jedoch erhalten bleiben; die Trassee müssen gesichert werden.

Nein. Finanzielle Realisierbarkeit ist kaum möglich.

Eher nein. Die Region soll die Prioritäten setzen, der Kanton entsprechend planen und beim Bund intervenieren.

Nein. Sobald die Autostrasse Biel-Delémont eröffnet wird, herrscht im Laufental das pure Chaos.

Eher nein. Stau nervt! Aber: Wer bezahlt die 950 Mio. für die Umfahrung, sofern es bei den 950 Mio. bleibt?!

Ja. Damit wird die Kapazität im Laufental erhalten. Die Mittel sind im Finanzplan eingestellt.

Ja. Vorfinanzierungen von grossen Service public-Projekten sind sinnvoll.

Ja. Der Kanton soll sich (zusammen mit BS und SO) dafür einsetzen, ist von überregionaler Bedeutung.

Eher ja. Es ist wichtig, dass bis 2025 ein Projekt für den Doppelspurausbau besteht, sonst geht’s noch länger.

Eher ja. Aber wann der Bund definitiv zusagt, ist fraglich. Die drei Risikoszenarien sind vertretbar.

Nein. Ein Vertrag kann die Strukturen nicht für alle Ewigkeiten zementieren. Eine gewisse Flexibilität ist notwendig und unumgänglich.

Nein. Mit der Auslagerung der Spitäler ist diese in der Kompetenz des Kantonsspitals Baselland KSBL.

Nein. Die Gesundheitskosten werden für die Durchschnittsbevölkerung untragbar, um die Spirale zu stoppen sind unpopuläre Massnahmen unumgänglich.

Eher nein. Die Kantonsspitäler BL wurden verselbständigt und sind für sich selber verantwortlich. Jammern nützt nichts, wir brauchen innovative Lösungen.

Eher ja. Landrat Richterich nach Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts: «Man fragt sich schon, was dieser Laufentalvertrag noch wert ist.» Gute Frage!

Ja. Das Spital muss im Interesse der Bevölkerung konkurrenzfähig bleiben und Änderungen vornehmen können.

Eher ja. Ohne entsprechende Fallzahlen ist eine Geburtenabteilung auf höchstem Niveau nicht möglich.

Ja. Die sinkenden Geburtenzahlen zeigen, dass das Bedürfnis rückläufig ist. Überkapazitäten sind teuer.

Nein. Die Frauen fühlten sich wohl und geborgen in Laufen.

Eher ja. Diese Frage könnte doch auch politisch gelöst werden und zwar via kantonaler Volksinitiative.

Das Spital Laufen ist ein wichtiger Arbeitgeber in Laufen und als Akutspital das Zentrum des regionalen Gesundheitsnetzwerkes. Durch Spezialisierungen (z.B. Schmerzklinik, Geriatrie) im stationären Bereich soll der Standort für die Zukunft gestärkt und gesichert werden.

Für das Laufental ist eine Grundversorgung und Notfall auf höchstem Niveau unabdingbar. Für Spezialitäten und weitergehende medizinische Versorgung müssen einfache und schnelle Wege garantiert werden. Mit diesen Vorgaben und einem dementsprechenden Konzept kann dies sichergestellt werden.

Ich stelle mir ein regionales medizinisches Zentrum vor. Eine Anlaufstelle für die Bevölkerung damit die medizinische Erst- und Grundversorgung (komplementär zu den Hausärzten) gewährleistet ist. Ob weitere Spezialisierungen sinnvoll sind, muss die Bedarfsanalyse des KSBL ergeben.

Das Spital Laufen braucht neben der Schmerzklinik ein weiteres Zugpferd, damit der Standort Laufen die nötige Belegung und Rentabilität zustande bringt.

Ich bin generell gegen Spitalschliessungen. Die medizinische Versorgung sollte auch in Krisenzeiten so gut als möglich sichergestellt werden! Pandemien etc. können niemals ausgeschlossen werden. Vorsorge auch für Krisenzeiten ist ratsam. Spardruck? Geld sparen durch Senkung der Verwaltungskosten!

Der Kanton kann eine Dienststelle nach Laufen verlegen oder das Gebäude an die Stadt verkaufen.

Das historische Amtshaus sollte auch zukünftig eine öffentliche Nutzung haben.

Begegnungs- und Kulturzentrum (Museum, Bibliothek), Aussenstelle diverser Stellen des Kantons

Eine mögliche Nutzung könnte dem Museum Laufental zugute kommen. Das wäre Kultur zum Anfassen.

Diese Frage soll dezentralisiert und dafür föderalistisch gelöst werden. Es ist Sache von Laufen!

Die Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden muss hinterfragt und eine neue Aufteilung erwirkt werden. Das Prinzip «wer zahlt, befiehlt» hat dabei höchste Priorität. Dies wird alle Gemeinden stärken und ermöglichen, dass die Aufgaben in Zukunft bürgernah und effizient umgesetzt werden.

Zentralisierungen führen oftmals zu Abbau beim Service public, darum ist jede Zentralisierung kritisch zu betrachten. Oftmals sind Aufgaben in Gemeinden oder Bezirken besser angesiedelt. Ein guter Service-Public ist für die Entwicklung von Gemeinden und Bezirken eine wichtige Voraussetzung.

Ich finde diese Entwicklung nicht glücklich. Der Kanton muss auch in den Regionen präsent und adressierbar bleiben. Er könnte Agenturen führen, im Sinne von kundenorientierten Anlaufstellen für diverse Bedürfnisse der Bevölkerung. Damit könnten Narrengänge nach Liestal vermieden werden.

Die Zentralisierung im BL ist kostspielig und zielt total neben dem Bürger vorbei. Die Gemeinden müssen in ihrer Autonomie gestärkt werden. Alles was eine Gemeinde günstiger als der Kanton bewerkstelligen kann, gehört wieder zurück in die Gemeinde und in die Nähe der Bürger.

Die generelle Tendenz zur Machtkonzentration gepaart mit dem allgegenwärtigen Spardruck führen je länger je mehr zum Abbau des sogenannten «Service public». Der Gedanke des Föderalismus ist schon seit längerem in Gefahr. Ich beurteile dies als problematisch, weil die Souveränität darunter leidet.


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DIES UND DAS

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

29

DENKPAUSE

Sozialstaat bald am Ende?

Ermando Imondi

Massnahmen. Die Kantone haben verschiedene Vergütungs-Systeme an die Gemeinden, und es gibt auch verschiedene Gesetzgebungen im Bereich der Sozialhilfe. Folgende zwei Punkte müssen auf Bundesebene geändert werden: 1. Die Einwanderung unter dem Titel «Asyl» ist einzuschränken. Die Schweiz belegt nach wie vor Spitzenplätze im Asylbereich pro Kopf der Bevölkerung. Das Schengen/ Dublin Abkommen, welches von den «Eintrittsländern» Griechenland, Italien und Spanien negiert wird, ist vollumfänglich umzusetzen. Die Einwanderung aus Eritrea ist zu unterbinden, denn von dort haben wir besonders viel Fürsorgefälle, die nicht vertretbar sind; Militärdienstverweigerung darf nicht weiter als Asylgrund gelten. Weiter müssen Asylbewerber und vorläufig Aufgenommene zu einer Arbeit verpflichtet werden. Es gibt genügend Möglichkeiten für gemeinnützige Dienstleistungen. Keine Fürsorge ohne Arbeitsleistung! Wo diese nicht erbracht wird, müssen Sanktionen ergriffen werden können (Minimale Fürsorge in Form von Naturalleistungen, aber kein Bargeld). 2. Die Einwanderung mittels der Personenfreizügigkeit muss neu so gestaltet werden, dass Einwanderer aus den EU-Ländern nicht an die Töpfe unseres Sozialsystems gelangen können. Die Bestimmungen der Personenfreizügigkeit müssen so ausgelegt werden, dass Bewilligungen restriktiv erteilt und auch zurückgenommen werden können, wenn Arbeitslosigkeit oder Fürsorge droht. Wir wollen einen Sozialstaat, der Betroffenen hilft, wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Eine Sozialindustrie ist für unser Land schädlich, und auf Dauer nicht mehr zu finanzieren. Deshalb wollen wir keine Vollkasko-Sozialhilfe. Ermando Imondi Landratskanditat SVP, Liste 3

Ist unser Sozialstaat bald am Ende? Diese Frage muss man sich heute wohl oder übel stellen. Unser Sozialwesen konfrontiert uns mit exorbitant steigenden Kosten, wovon ein grosser Teil der Steuereinnahmen für die Fürsorge aufgewendet werden muss. Wenn nicht bald einschneidende Massnahmen dagegen ergriffen werden, drohen massive Steuererhöhungen in Kanton und Gemeinden. Ein vollständiger Kollaps des Sozialsystems, welches nicht mehr finanzierbar sein wird, ist unabsehbar. Dies muss mit allen Mitteln verhindert werden. Eine sinnvolle Sozialhilfe soll Menschen, welche in Not sind, finanziell unter die Arme greifen. Diese Hilfe soll die Überbrückung einer schwierigen Situation sein, unter der Voraussetzung, dass Fürsorgeabhängige in absehbarer Zeit wieder selber für ihren Unterhalt aufkommen können. Eine Vollkasko-Mentalität, wie wir sie heute kennen, indem ganze Familien jahrelang auf Kosten der Fürsorge leben, ist ein Affront gegenüber der arbeitenden Bevölkerung, welche sich mit tiefen Löhnen durchs Leben kämpfen muss. Dies kann so nicht weiter toleriert werden. Die Fürsorge ist eine klassische Aufgabe der Gemeinden und/oder der Sozialhilfebehörden. Sie kennen die Fälle und die Verhältnisse im Einzelnen, und sie sind zuständig für die zu ergreifenden Ermando Imondi, Landratskanditat SVP, Liste 3

DENKPAUSE

Kernumfahrung Laufen als Patentrezept muss. Mittels eines zentrumsnahen Tunnels soll dieses Verkehrsproblem gelöst werden. Von der Naubrücke soll der Verkehr unter dem Bahnhof hindurch zur heutigen Bahnunterführung und entlang der Bahnlinie an der Postautogarage vorbei wieder über die Birs in die Delsbergerstrasse geführt werden. Rolf Richterich Die milliardenteure Umfahrung Zwingen-Laufen steckt in einer Sackgasse. Für den Kanton ist die Strasse nicht prioritär. Bei einer Übernahme durch den Bund würde die Planung wohl von vorne beginnen. Jetzt sind neue Ideen gefragt.

Grosse Vorteile Diese Kernumfahrung bietet grosse Vorteile. So lässt sich die Lösung ideal mit anderen Projekten in Laufen kombinieren. Weiter kann die neue Strasse sehr gut etappiert werden und bringt bereits in einer ersten Etappe grosse Entlastungen. Die Bereiche Bahnhof, Birsbrücke, Vorstadt und Rennimatt würden massiv an Attraktivität gewinnen, ebenso die Delsbergerstrasse. Nicht zuletzt sind die Realisierungschancen sehr hoch, da die Kernumfahrung nur einen Bruchteil der grossen Umfahrung kosten würde und somit für den Kanton finanzierbar wäre.

Parteiübergreifende Sondierungsgespräche Im Sommer 2011 diskutierte ich mit dem Laufner Stadtpräsidenten Alex Imhof die Haltung des Stadtrats zu alternativen Lösungen zur teuren Umfahrung. Letzten Sommer sassen wir mit dem Grellinger Landrat Andreas Giger zusammen Flankierende Massnahmen und sahen den Zeitpunkt gekomIn Zwingen und Brislach sind wie men für die Lancierung der Kernin Laufen lokale Entlastungen zu umfahrung Laufen. realisieren. Eine der vier ursprünglichen Varianten von 2004 zeigte Lösungsansatz Kernumfahrung Laufen dafür Lösungen auf. Für die grosse Die permanente Überlastung der Umfahrung soll vorerst die Trasse Bahnhofstrasse und der Durchplanerisch gesichert werden, dagangs- und Schwerverkehr rund mit eine spätere etappierte Realiums Stedtli und in der Vorstadt sierung weiter möglich sein wird. sind ein grosses Problem, das möglichst schnell gelöst werden Rolf Richterich, Laufen, Landrat FDP, Fraktionspräsident


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Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

C A R TO O N

IN KÜRZE

2 für 3: Das Luxus-Problem der CVP Laufental

Cartoon: Moritz Antony

EINGESANDT

«Grosser Bahnhof» Laufen!

Historie trifft Neuzeit: Die alte Dampflokomotive legt in Laufen eine kurze Pause ein. FOTO: ZVG DANIEL GERBER

Den öV-Benutzern und BahnhofanwohnerInnen in Laufen bot sich am letzten Freitag ein Schauspiel, welches längst vergangene Zeiten aufleben liess. Ein Dampf-Sonderzug aus den Fahrzeugbeständen von SBB-Historic war unterwegs in Richtung Jura. Die Pause bis zur Streckenfreigabe wurde genutzt, um Wasser zu fassen. So blieb viel Zeit, das zeitgenössische Rollmaterial zu bewundern. Die Dampflokomotive Eb 3/5 5819, von Kennern liebevoll «Habersack» genannt, hat 102 Jahre auf dem Buckel und wurde 1965 offiziell ausrangiert. Zwei schwere Reisezugwagen aus den 1930er-Jahren – holzverkleidete Abteile mit üppigen Plüschpolstern – wurden stilvoll ergänzt mit einem Speisewagen der Compagnie Internationale des Wagons-Lits, ebenfalls aus der «Belle Epoque». Wahrlich ein «Grosser Bahnhof» für Laufen! Daniel Gerber-Meury, Laufen

Am heiterhellen Tag überfallen RÖSCHENZ. WOS. Nun sind auch die Strassen von Röschenz unsicher. Am Samstagnachmittag wurde einer 83jährige Frau die Handtasche entrissen. Die Frau war auf dem Trottoir der Oberdorfstrasse unterwegs. Plötzlich rannte von hinten eine unbekannte Täterschaft auf die Rentnerin zu, entriss ihr die Handtasche und entfernte sich anschliessend in Richtung Burgstrasse respektive Zielweg, teilt die Polizei mit. Entreissdiebstähle sind keinesfalls harmlos. Oft stürzen die Opfer und manchmal verletzten sie sich schwer. Auch die Rentnerin stürzte und blieb vorübergehend auf der Strasse liegen. Sie musste ins Spital gebracht werden, konnte dieses aber, nach der Behandlung einer Schürfwunde am Kopf, gleichentags wieder verlassen. Bei der Täterschaft handelt es sich mit grösster Wahrscheinlichkeit um zwei Personen, vermutlich zwei jüngere, nicht sonderlich grosse Männer, welche beide dunkel gekleidet waren. Die Polizei BaselLandschaft sucht Zeugen. Chäs und Brot & Rock ’n’ Roll LAUFEN. WOS. Es wird viel gelacht bei Lorenz Keiser, häufig aber ist das Lachen auch eins der dritten Art; eines, das unvermittelt im Hals stecken bleibt. Denn harmlos ist diese Art der Satire nicht: Da ist einer am Werk, der vor nichts Respekt hat; ein Frechdachs sondergleichen, der zwei Stunden lang mit Tempo auf der Bühne herumfuhrwerkt und dabei gnadenlos jene Auswüchse ins Lächerliche zieht, die uns auch schon lange in die Nase gestochen haben. Eigentlich wäre Keiser gerne Rock-Gitarrist geworden. Endlich hat er die Komplettausstattung für eine Rockband gekauft. Aber inmitten einer grossen Musikausstattung tut Lorenz Keiser auch im neuen Programm das, was er kann: Er redet. Samstag, 24. Januar 2015, 20.15 Uhr im Kulturforum Laufen, Vorverkauf: Papeterie Cueni, Laufen.

MUSIK-TIPP

Chris de Burgh Seitdem Chris de Burgh (66) vor 40 Jahren seine erste Platte veröffentlichte, hat sich das Musikbusiness radikal verändert. Doch er hat sich nie neuen Trends unterworfen, sondern sich immer an seine eigenen musikalischen Vorstellungen und Ansprüche gehalten. «The Hands of Man» (Sony Music) ist das mittlerweile 20. Studiowerk des irischen Singer-Songwriters. Es enthält keine absolut hitverdächtigen Gassenhauer, sondern Songs von unterschiedlicher Stilrichtung, die manchmal mit Streichern und Pathos überzogen sind und unverkennbar nach Chris de Burgh tönen. Er selber spielt Gitarre und Klavier und singt in gewohnter Manier. Die neuen lyrischen Lieder sind vertonte Betrachtungen, Erkenntnisse und Bekenntnisse eines ebenso sozialkritischen wie lebensbejahenden Troubadours, der mit diesem Konzeptalbum nicht nur melodiös unterhalten, sondern zugleich zum Nachdenken anregen will. Ein aufmerksames Hinhören lohnt sich. «The Hands of Man» ist ebenfalls in einer limitierten Deluxe-Edition sowie in einer VinylAusgabe erhältlich. Die DVD der Deluxe-Edition umfasst drei Videos und den Mitschnitt eines Live-Konzerts in Liverpool. Zudem berichtet Chris de Burgh darauf über die Entstehung der neuen Aufnahmen.

Möbel-Restaurationen Es gibt Möbel, die nicht zu ersetzen sind. Natel 078 715 11 65 Tel. 061 781 20 22 www.möbelrestauration-nussbaumer.ch

Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Gemeinsames Essen verbindet. Im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses wird jede...