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Donnerstag, 15. Januar 2015

105. Jahrgang – Nr. 03

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Kulturverlockungen in Hülle und Fülle Morgen Freitag, 16. Januar, steigt in Basel und Umgebung zum 15. Mal eine Museumsnacht. Auch im «Wochenblatt»-Gebiet ist einiges los.

Reinach hat die Wahl: Um den frei gewordenen Sitz im Schulrat streiten sich Nathalie Dessemontet (l.) und Kalinka Marchesi.

Aesch

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«E Bombefasnacht»: Das Aescher Fasnachtssujet 2015 greift die Bombendrohung vom vergangenen Sommer auf, welche die Gemeindeverwaltung in Aufregung versetzte.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Edmondo Savoldelli

D

ie Museen und kulturellen Institutionen – 39 insgesamt – laden mit interessanten und spektakulären Programmen ein, die aktuellen Sammlungen und Ausstellungen, aber auch die speziell für diesen Abend produzierten Veranstaltungen zu geniessen. Da gibt es die Flaneure, die sich von Ort zu Ort treiben lassen, um sich von den Kulturhöhepunkten überraschen zu lassen, oder die Kulturbeflissenen, die nach einem festgelegten Plan ihre Favoriten aufsuchen. Für alle ist es von Vorteil, sich das reiche Angebot dieses langen Abends im Voraus näher anzuschauen. Die sehr gut gemachte Website www.museumsnacht.ch vermittelt einen Überblick über alle Veranstalter und deren Programme, die zum Teil mit Musik und Party bis gegen Morgen andauern. Ein paar Beispiele seien hier herausgepickt.

Angebote im nahen Deutschland Wer sich nicht unbedingt in der Kulturmeile der Innenstadt bewegen möchte, dem sei das Dreiländermuseum in Lörrach mit der Ausstellung «Mädchen, Madonnen und Matronen» empfohlen. Neben den halbstündlichen Führungen gibt es hier ein kleines Musikprogramm der Musikschule, überraschende Geschichten von «Waschweibern» und Theaterperformances von Upgrade zum Thema Weiblichkeit, inklusive der Erfindung der neuen Frau.

Will verführen: Die Basler Museumsnacht lockt mit 180 Programmpunkten von 39 Veranstaltern. Ebenfalls ennet der Grenze, in Weil am Rhein, befindet sich das Vitra Design Museum. Hier hat Carsten Höller eine neue Verbindung zwischen VitraHaus und Feuerwehrhaus geschaffen, die «eine neue, überraschende Selbst- und Kunsterfahrung ermöglicht». In der Ausstellung «Source Material» können die Besucher selbst kreativ werden und sich an der Ausstellungsgestaltung beteiligen. Eine grosse Retrospektive über Alvar Aalto, den finnischen Architekten und Möbeldesigner, rundet das Angebot ab. Was hat das Birseck zu bieten? Gleich drei Institutionen an der Oslostrasse auf dem Dreispitz beteiligen sich

an der Museumsnacht. Der Ausstellungsraum Oslo 10 zeigt mit «Dissonant Archives – Jewel of the Ear» historische Bild- und Tondokumente aus Afrika und deren Neuinterpretationen durch zeitgenössische Künstler. Ein Livestream überträgt ein Konzert aus dem Berliner Club Berghain. Das Atelier Mondial des internationalen Austauschprogramms lädt ein, die Gastateliers zu besuchen, und Gwen van den Eijnde performt «Kakitsubata» – am Kreuzungspunkt von Nô-Theater, Kunst und Mode. Das Haus für elektronische Künste schliesslich zeigt sich in seinem ganzen Spektrum. Neben Führungen durch die aktuelle Ausstellung von Ryoji Ikeda kann

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man sich in einer begehbaren Camera obscura selbst ablichten lassen oder sich am Rhythmus-Karussell beteiligen und audiovisuelle Kompositionen entstehen lassen. Die lange Clubnacht präsentiert u. a. die estnische Künstlerin Inga Copeland, welche am Plattenteller, mit Gesang und elektronischen Instrumenten den neuen unterirdischen Konzertsaal mit ihrem psychedelischen Sound zum Abheben bringen wird. «In dieser Nacht präsentiert das HeK all seine Aspekte von Bild, Ton und möglicher Selbsterfahrung im Bereich der elektronischen Künste», wirbt Marc Schwegler, der Musikverantwortliche des Hauses. Fortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

REGION

FORTSETZUNG VON SEITE 1

DIE POLIZEI MELDET

Kulturverlockungen in Hülle und Fülle

Mini-Fensteralarm abzugeben

Gemächlicher geht es im Kutschenmuseum bei der Merian-Villa im Park im Grünen zu und her. Wie sah Basel in der Zeit vor dem Automobil aus? Eduard J. Belser präsentiert Basler Strassenbilder zur Kutschenzeit. Samuel Bally schlüpft in die Rolle des Handelsreisenden Philipp Burckhardt und erzählt Geschichten von seinen spannenden Reisen. Und schliesslich beginnen die Kutschen selbst zu erzählen und treten in einen Dialog über ihre Herrschaft und ihre besonderen Erlebnisse als Transportmittel. Sogar der Dorneckberg ist an der Museumsnacht beteiligt. Das Seewener Museum für Musikautomaten ist zu Gast im Museum für Musik in der Leonhardskirche. Das 100-jährige Seybold-Orchestrion tritt mit seinen wunderlichen Klän-

WoB. Im Rahmen der diversen zusätzlichen Aktivitäten zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität gibt die Polizei Basel-Landschaft kostenlos eine zweite Tranche von Mini-Fensteralarm-Geräten ab. Nachdem bereits im vergangenen Herbst rund 4000 Stück verteilt und abgegeben worden waren, wurden nun dieser Tage nochmals rund 2000 Stück kantonsweit auf die Polizei-Aussenstellen verteilt und können dort zu den Öffnungszeiten bezogen werden. Im Sinne der Gleichbehandlung wird pro Person

gen in Aktion. Die technischen Details werden von Restauratoren erläutert, und ausserdem verwöhnt das Quintett Kaiserschmarrn mit Salonmusik. Obwohl die Wetterprognosen für Freitagnacht alles andere als freundlich sind, hoffen die Organisatoren wiederum auf einen grossen Andrang in den Museen. Letztes Jahr haben rund 32 000 Personen die Museumsnacht genossen. Immerhin ebenso viele, wie an einem FCB-Match. Museumsnacht Basel, 16. Januar: Tickets gültig ab 17 Uhr. Erhältlich für 24 Franken bei allen beteiligten Institutionen, gültig für alle Museen, Veranstaltungen, Afterpartys. Freie Fahrt auf dem öV-Netz und den speziellen Shuttle-Bussen. Gratis-Eintritt bis Alter 25. Telefonische Auskunft während der Nacht unter 061 267 84 01. www.museumsnacht.ch

und Haushalt grundsätzlich nur ein Gerät abgegeben und es gilt das Motto «es hett solang’s hett». Diese Geräte können übrigens für wenige Franken in Do-It-Yourself-Geschäften, Baumärkten oder auch in Elektronik-Fachmärkten gekauft werden. Wichtig: Diese Geräte sind nicht als Alarmanlage zu betrachten. Bei richtiger Anwendung und Montage (welche beschrieben ist) geben sie jedoch einen lauten Warnton ab, welcher potenzielle Einbrecher sehr wohl abschrecken und in die Flucht treiben kann.

OFFCUT CLUB

Vermittlungsangebot mit Workshops WoB. Der Verein Offcut bietet neben dem «Materialmarkt für kreative Wiederverwertung» auf dem Dreispitzareal auch ein Vermittlungsprogramm an. Mit dem «Offcut Club» werden monatlich abwechslungsreiche Themenabende und neu auch Workshops für bestehende und werdende Vereinsmitglieder veranstaltet. Ob als engagierte Entwicklerin, als furchtloser Denker oder genussvolle Zuhörerin – alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen! Ab Januar 2015 startet die neue Veranstaltungsreihe vom Offcut Club, wo sich Umwelt-visionäre und Materialliebhaber, Gestalter und Heimwerker, Akademiker und Praktiker an Themenabenden und Workshops weiterbilden können. An den Soirées werden nützliche

Hintergrundinformationen zu einem Rohmaterial vorgestellt; Visionen und Methoden zu einer nachhaltigen Zukunft ins Normalverständliche übersetzt und Dokumentarfilme mit Fokus auf unsere Konsum- und Verbraucherwelt vorgeführt. Neu werden mit der Journée Pratique kreative Weiterverwendungsstrategien, Verarbeitungstechniken und handwerkliche Kenntnisse vermittelt. Es stehen sowohl die Verarbeitung von Reststücken als auch die Themen «ReUse-Upcycling-Recycling» im Fokus. Die Workshops werden von Materialexperten und Fachpersonen aus dem Bereich Kunsthandwerk angeleitet. Informationen zu den Themenabenden und den Workshops gibts unter www.offcut.ch

DAS NEUE THEATER AM BAHNHOF

Besichtigung des Rohbaus Am Samstag 31. Januar wird im Neubau des Theaters am Bahnhof Dornach-Arlesheim erstmals die Möglichkeit bestehen, einen Blick ins Innere des neuen Gebäudes zu werfen. Mit einem für alle offenen Sponsorenapéro wird am Nachmittag der Neubau für Interessierte ge-

öffnet. Details zur Veranstaltung werden in den kommenden Wochenblättern veröffentlicht. Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Gelegenheit zu begrüssen! Daniel Urech, Präsident Stiftungsrat Kultur am Bahnhof

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www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch 19. Januar 2015

Verwaltung geschlossen Ausnahmsweise bleibt die Verwaltung am kommenden Montag, 19. Januar 2015 am Nachmittag geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Fasnachtsferien 2015

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 16.02.2015 bis Freitag, 20.02.2015 (1. Schulferienwoche) Mindestbelegung: zwei ganze Tage. Thema: Kochen und Backen Anmeldeschluss: 30.01.2015. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org/ tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@sunnegarte.org. Die Gemeindeverwaltung Gemeinde-TV

Sendung vom 16. Januar 2015 In der ersten Sendung des neuen Jahres berichten wir über Schwerpunktthemen, welche die Verwaltung im 2015 beschäftigen werden. Es sind dies die Ortsplanrevision, Unser Saal, die Bauvorhaben an den Schulhäusern, das Personalreglement und die Transitleitung. Die Sendung wird am Freitag, 16. Januar

2015 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 20. Januar 2015 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung Ruth und Aldo Genasci-Gass Am Montag, 19. Januar 2015 feiern Ruth und Aldo Genasci-Gass, wohnhaft am Mattweg 96 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren den Jubilaren zur Goldenen Hochzeit ganz herzlich und wünschen für die kommenden, gemeinsamen Jahre alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat Felix Brade

95. Geburtstag Am Mittwoch, 21. Januar 2015 feiert Herr Felix Brade, wohnhaft Im Lee 46 in Arlesheim, seinen 95. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, Zuversicht und beste Gesundheit im neuen Lebensjahr. Der Gemeinderat Jörg Seitz

90. Geburtstag Am Mittwoch, 21. Januar 2015 feiert Herr Jörg Seitz, wohnhaft am Rüttiweg 37 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen dem Jubilaren alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat

Konzert auf restauriertem Flügel wirken werden unsere Organisten Oren Kirschenbaum und Thilo Muster, Carmen Ehinger und der Kammerchor der Kirchgemeinde sowie Schülerinnen und Schüler der Musikschule Arlesheim. Der Klavierbauer und Restaurator des Instrumentes Markus Mahlstein wird kurz über die Restaurationsarbeiten referieren. Beim anschliessenden Apéro können wir auf die gelungene Restauration anstossen. Das Konzert ist öffentlich. Über die Teilnahme der Spender, die speziell eingeladen wurden und denen ich hiermit nochmals ganz herzlich danke, freue ich mich ganz Kathrin Meffert-Ruf, besonders. Kirchenpflegerin Ressort Musik

JUNGSCHÜTZENKURS

Richtiger Umgang mit Sturmgewehr Hallo liebe Sportsfreunde! Was Sportsfreunde? Schiessen soll Sport sein? Ja genau! Auch zum Werden eines guten Schützen oder einer guten Schützin braucht es das nötige Know-How und Training, aber auch eine sachgemässe Betreuung und ein Umfeld wo man sich wohl fühlt. Wir möchten auch Dich für den Schiesssport begeistern und bieten Dir Feldschützengesellschaft 4144 Arlesheim www.fsg-arlesheim.ch Anmeldung bis 15. Februar 2015 an: U. Wohlgemuth Brosiweg 33 4143 Dornach Tel. 076 317 64 66 oder per E-Mail: info@fsg-arlesheim.ch

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Kleinkunst, ganz gross Im Theater auf dem Lande findet die freie Theaterszene eine Bühne. Der 200 Mitglieder zählende Verein wird seit Jahren von Guido Wyss präsidiert.

Goldene Hochzeit

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Im Saal des Kirchgemeindehaus am Stollenrain steht seit Jahrzehnten ein Blüthner-Flügel. Expertisen ergaben, dass es sich um einen Flügel aus dem Jahre 1890 handelt; das vorliegende Konzertinstrument ist eine Rarität und in jedem Fall erhaltungswürdig. Dank 34 Spender kam ein Betrag von über 10 000.– zusammen. Mit diesen grosszügigen Spenden und zusätzlichen 10 000.– der Kirchgemeinde konnte die Restaurierung des historischen Instrumentes erfolgreich durchgeführt werden. Ich möchte Sie alle ganz herzlich einladen zum Einweihungskonzert des Blüthner-Flügels am Sonntag, 18. Januar, um 17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Mit-

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kostenlos einen Jungschützenkurs an. Dabei lernst Du in erster Linie den sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit dem Sturmgewehr 90 kennen. Du wirst aber auch sehen, dass es mit der korrekten Handhabung alleine noch nicht getan ist. Gerne werden wir Dir auch alle möglichen weiteren Facetten dieser faszinierenden Sportart näherbringen. Zusätzlich hast Du die Möglichkeit, Dich mit Deinen Freunden und Freundinnen zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen. Wer möchte, kann zudem an Wettkämpfen teilnehmen. Kurz: Du wirst viele gemeinsame und unvergessliche Erlebnisse haben. Erlebnisse, von welchen auch Du schon bald erzählen kannst. Der Kurs findet sechs mal, jeweils am Samstagnachmittag und/oder Donnerstagabend statt. Urs Wohlgemuth

Tanja Bangerter

H

immelhoch jauchzend und doch nie betrübt, humorvoll und bitterbös – das Theater auf dem Lande holt auch in dieser Saison altbekannte und neue Gesichter aus der freien Schweizer Theaterszene nach Arlesheim. Seit fast 35 Jahren gibt das Pioniertheater Kleinkünstlern Raum für virtuoses Erzähltheater, szenisches Lesungen und schräge Kabaretts. Der Verein aus lauter Freiwilligen hat sich bei Szenegängern längst etabliert als einer der wenigen Spielstätten für kleinere Produktionen in der Region. Mittlerweile hat sich jedoch auch im Birseck einiges getan. «Die Bühnen für Kleinkunst sind im steten Wandel», sagt Präsident Guido Wyss. Während die ehemalig florierende Kleinkunstszene in der Kaserne Basel der Musik wich, die Muttenzer Mittenza keine Bühne mehr bietet, ist in Reinach das Jazz Weekend geblieben und in Dornach mit dem NTaB ein neues Theater entstanden, das in Arlesheim bis Ende Saison seinen Zwischenhalt einlegt. Als Konkurrenz sieht der engagierte Theaterliebhaber die Entwicklungen nicht – eher als Bereicherung. Denn in einem Punkt ist er sich sicher: «Produzierende gibt es viele – Veranstalter, die freie Künstler mit gesicherter Gage unter Vertrag nehmen, wenige», betont Wyss. Dass er bereits als Lehrer für die Bühne brannte, ist ihm beim Gespräch mitten im Arlesheimer Dorfkern anzumerken. Im Rampenlicht steht jedoch weder er noch seine Vereinsmitglieder gerne. Tiefgänge und Höhenflüge Das war allerdings nicht immer so, betont Wyss und schmunzelt. Er spricht gewählt, ruhig- dann ein schelmisches Lächeln: «Wir haben uns vor mehr als dreissig Jahren an eigenen Produktionen versucht», sagt er. Damals waren sie zu fünft. Und wollten den Umstand, dass Kleinkünstler in der Region weder auf eine Spielstätte noch eine gesicherte Gage zurückgreifen konnten, ändern. Auf Höhenflüge folgten Tiefgänge – bei einer Freilicht-Oper hatte man sich verspekuliert und musste die Schulden jahrelang mittragen. «Danach sind wir vorsichtiger geworden», erinnert sich Wyss. Und professioneller. Jeder der neun Vorstandsmitglieder deckt einen Bereich ab. Die meisten seien berufstätig und gerade an Vorstellungstagen rund um die Uhr beschäftigt. Dank Beiträgen

Freut sich auf jede Vorstellung: Guido Wyss, Theaterliebhaber und Präsident des VerFOTO: TANJA BANGERTER eins Theater auf dem Lande. aus Staat, Gemeinde und Mitgliedern sei der Verein finanziell gut abgesichert. Die zehn jährlichen Veranstaltungen seien meist gut besucht, einige sogar zu gut. «Wir kommen so etwa dreimal im Jahr in der Trotte an unsere Grenzen», sagt Wyss. Im Dorf bleiben Im Dorf wolle das Theater auf dem Lande jedoch unbedingt bleiben. «Der direkte Kontakt zum Publikum macht uns zu dem, was wir sind», sagt Wyss und kommt ob den intensiven Gesprächen nach den Auftritten ins Schwärmen. «Keiner der Schauspieler verschwindet danach hinter der Bühne.» Der Charme, den auch die einmal im Jahr auf dem Andlauer Hofgut stattfindenden Wochenenden haben, werde auch seitens der Künstler geschätzt. Einige von ihnen seien schon zurückgekehrt oder würden sogar über 15 Jahre lang immer wieder gebucht. Michael von der Heide sei in seinen Anfängen bereits in der Trotte

aufgetreten, bevorzuge jedoch nach eigener Aussage heute ein grösseres Publikum. Schriftsteller und Kolumnist Pedro Lenz ist mit seinen packenden Lesungen dafür schon fast Stammgast. «Ich kann von seiner Kunst einige Wochen lang leben», betont Wyss begeistert. Ihn und seine Vereinskollegen begeistere Grosses wie Kleines, Perfektes und Improvisiertes – überzeugen müsse es einfach. «Uns ist eine gute Regie wichtig.» Pure Neulinge hätten sie selten. «Unser Publikum ist im Schnitt über 50», sagt Wyss. Mit allzu provokantem – wie vor einigen Jahren mit einem Jugendtheater – seien die Programmmacher auf Gegenwind gestossen. «Unser Theater ist nach wie vor eine gute Adresse.» Die Verträge mit dem Staat laufen noch und mit kleineren logistischen Änderungen werde vieles in Zukunft leichter. Es müsse sich nur noch Nachwuchs finden lassen, der Verantwortung tragen wolle, sagt Wyss zum Schluss des Gesprächs etwas nachdenklich.

THEATER AUF DEM LANDE

Hinreissendes Liebesmenu: Chasch mi gärn ha Lili Pastis Passepartout kommen in die Trotte und zeigen ihr wunderbares, neues Programm «chasch mi gärn ha» – ein herzzerreissendes Puzzle unmöglicher Liebesgeschichten: Herzklopfen und weiche Knie, himmelhoch jauchzend und doch nie betrübt, ungewöhnliche Geschichten von ganz gewöhnlichen Menschen, Lieder aus den Alpen, italienische Canzoni, französische Chansons, Klezmer-Melodien und ein Hauch von Jazz. Ein Leckerbissen – fulminant, kurz und bündig aufgetischt, währschaft räss

oder raffiniert delikat. Auf jeden Fall gut bürgerlich gekocht, aber fremdländisch gewürzt. Herzlich, verführerisch und bar jeglicher Vernunft. Lili Pastis Passepartout, das sind Cornelia Montani (Akkordeon und Gesang), Daniel Schneider (Klarinette und Saxofon, Gesang) und Christoph Elsässer (Kontrabass, und Gesang). Die Drei spielen das Programm «chasch mi gärn ha» am kommenden Samstag, 17. Januar, um 20.15 Uhr in der Trotte – reservieren Sie schnell ein Ticket – wir freuen

uns auf Lili Pastis Passepartout und auch auf Sie! Ihr Theater auf dem Lande


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ARLESHEIM

GEMEINDEBIBLIOTHEK

ARLESER GMÜESMÄRT

LANDRATSWAHLEN 2015

Märlistunde für 4- bis 8-Jährige

«Wer bestimmt, was wir essen?»

Mehrheiten schaffen oder finden

Mit Schneewittchen beginnt dieses Jahr am 21. Januar unsere Märlistunde und am 11. Februar hören wir vom klugen Schneiderlein. Viviane Sprich erzählt die beiden Grimm-Märchen im Dialekt und Anne Kathrin Schmid untermalt das Ganze musikalisch. Die Erzählung richtet sich an 4- bis 8-jährige Kinder und deren Begleitung. Der Eintritt ist frei. Wir öffnen die Türe um 13.45 Uhr und beginnen um 14 Uhr.

Kommen Sie vorbei, und erleben Sie mit Ihrem Kind die Welt der Märchen. Märchen sind zeitlos und regen immer wieder neu die Fantasie an; ein unschätzbarer Vorteil gegenüber den Reizen vieler Medien, die der Fantasie wenig Platz lassen. Wir freuen uns, bekannte und neu dazugekommene ZuhörerInnen begrüsFür das Team, sen zu dürfen. Isabella Schumacher

ALLEINERZIEHENDE IN ARLESHEIM

Gesprächsrunde für Alleinerziehende Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die oft neue, andere Situation annehmen, mit ihr umgehen und sie positiv gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe bei allen Unterschieden zur Seite stehen können mit dem gleichen Ziel: das «Jetzt», so wie es ist, für sich und die Kinder gut zu meistern und auch gelingen zu lassen. Das nächste Treffen findet statt am Samstag, 24.1. von 9.30 bis 11.30 Uhr im Domhof, Domplatz 12, 4144 in Ar-

lesheim. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem Z’Morge) betreut. Anmeldungen unter 078 755 92 97 oder r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch werden bis Freitagnachmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengeRita Hagenbach nommen.

Am nächsten Mittwoch, den 21. Januar, lädt der Arleser Gmüesmärt zu einer Podiumsdiskussion über Lebensmittel, Landwirtschaft und Agrarpolitik in der Trotte ein. Eintritt frei, Apéro um 19.00 Uhr, Referate um 19.30 Uhr. Wird es bald nur noch patentiertes Saatgut geben? Werden in der Schweiz bald Gen-Tech-modifizierte Früchte und Gemüse angebaut? Welche Rahmenbedingungen schafft die neue Agrarpolitik der Eidgenossenschaft (2014-2017)? Gibt es eine umweltverträgliche und verantwortbare Fleischproduktion? Ist die Bio-Diversität bedroht, und was können wir zu deren Schutz beitragen? Fragen, viele Fragen … Maya Graf, Anet Spengler, Urs Leugger, Ueli Hurter und Lukas Kilcher antworten im Rahmen von kurzen Referaten. Anschliessend bietet sich die Gelegenheit, diesen Expertinnen und Experten noch mehr Fragen zu stellen und in Diskussion mit dem Publikum zu erleben. Die Diskussionsleitung übernimmt Toprak Yerguz, Journalist. Der Arleser Gmüesmärt heisst Sie herzlich willkommen! Arleser Gmüesmärt

LANDRATSWAHLEN 2015

Auch die SP kämpft für Freiheit Dieser Tage lesen wir viel von Freiheit. Selbstverständlich will jeder frei sein. Doch was ist Freiheit? Für wen gilt sie? Und wogegen richtet sie sich? Wir lesen z. B.: Noëmi Sibold (SP) «gegen Planwirtschaft». Als Historikerin werde ich etwas stutzig. Bei uns Zustände à la UdSSR, DDR? Gibt es einen (geheimen) Plan, im Kanton sämtliche Produktionsmittel zu verstaatlichen? Sind unsere Bauernbetriebe bald Kolchosen? Doch Spass beiseite. Freiheit ist nicht nur im philosophischen Sinn, sondern auch als zentraler Begriff der politischen Ideengeschichte vielschichtig und wandelbar. Freiheit wurde und wird von jeder politischen Strömung je nach Zielsetzung anders gedeutet und strategisch verwendet. Selbstredend setzt sich auch

die SP für Freiheit ein. Freiheit bedeutet in einem sozialdemokratischen Verständnis die Möglichkeit, selbstbestimmt und in Würde zu leben. Hierfür braucht es Rahmenbedingungen, die grösstmögliche Chancengleichheit und Gleichstellung ermöglichen. So tritt die SP beispielsweise konsequent für die Freiheit von Vätern und Müttern ein, das ihnen entsprechende Betreuungsund Erwerbsmodell wählen zu können. Hierfür braucht es u.a. neben bedarfsgerechten und für Familien bezahlbaren Tagesstrukturen, auch Vaterschaftsurlaub und zeitgemässe Arbeitsmodelle. Teilzeitarbeit wird grossmehrheitlich erst von Frauen wahrgenommen. Dass dies nicht immer frei gewählt ist, sondern strukturelle Ursachen hat, weiss man aus verschiedenen Studien. In diesem Zusammenhang bedeutet Freiheit z.B. auch, sich von traditionellen Rollenvorstellungen zu lösen. Noëmi Sibold, 2 Kinder, Landratskandidatin SP Arlesheim

LANDRATSWAHLEN 2015

Seit einem Jahr fahre ich mit Miriam Locher mit der Bahn nach Liestal in den Landrat. Sie konnte für Daniel Münger nachrücken. Sie hat sich schnell und gut in die vielfältiMiriam Locher gen Themen in (SP) der Bildungs-Kultur- und Sportkommission eingearbeitet. Als Kindergarten- Unterstufenlehrerin kann sie die alltägliche Praxiserfahrung von ihrem Kindergarten in die Kommissionsarbeit einbringen. Das schwarz-weiss Denken, wie es im Vor-

Exkursion: auf Biberpirsch dere Tiere und Pflanzen. Familienleben ist bei den Bibern an der Tagesordnung, neben den Elterntieren leben auch die Jungtiere des Vorjahres und die diesjährigen Jungen zusammen. Die halbwüchsigen Biber müssen jedoch mit ca. zwei Jahren aus dem «Haus» ausziehen und so ein eigenes Revier suchen. Wir treffen uns am Sonntag, 18. Januar, um 9.30 beim Heidebrüggli und werden unter der Leitung von Sabine Lerch und Matthias Knecht von der Pro Natura viel Spannendes über das Leben des Bibers erfahren. Der Naturschutzverein Arlesheim freut sich auf viele interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer – auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt und endet um 12 Uhr. Daniela Villaume, Präsidentin

chen, in den Fachkommissionen des Landrats unsere Ideen ein zu bringen. Und wenn diese dann im Rat von anderen Fraktionen vertreten werden: Umso besser. Hauptsache ist, dass realistische, umsetzbare und nachhaltige Lösungen beschlossen werden. Zum Glück sind wir unabhängig, werden von niemandem subventioniert und müssen deshalb auch keine Interessen vertreten. Wir können darum auch Fragen aufwerfen, vor denen sich die meisten fürchten. Wir Grünliberalen brauchen keine Mehrheit, 10% reichen uns. Sind Sie dabei? Dann bitte: Liste 11, danke. PS: Man kann auch panaschieren. Daniel Altermatt Landrat, Grünliberale

Miriam Locher, Bildungspraktikerin

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Kaum ein anderes Tier verändert seinen Lebensraum derart einschneidend wie der Biber. Mit einfachsten Mitteln baut der Biber Dämme und gestaltet so die Landschaft. Er ist Holzfäller, Bauarbeiter und Architekt gleichzeitig. Dadurch entstehen neue Lebensräume und die Äste der Biberburgen schützen viele junge Fische. Die Fähigkeit Dämme zu bauen ist den Bibern angeboren. Diese aufwendige Arbeit machen sie nur, wenn der Wasserspiegel zu tief ist. Damit der Eingang zum Biberbau unter Wasser zu liegen kommt, benötigen die Biber für ihren Bau eine Wassertiefe von rund 80 Zentimetern. So können sie sicher abtauchen, schützen die Eingänge vor unerwünschtem Besuch und frieren dadurch im Winter nicht . In natürlichen und lebendigen Flüssen profitieren einerseits die Biber, aber auch viele an-

In der Mitte politisch aktiv zu sein ist eine zweischneidige Sache. Man merkt schnell, dass zwischen den Blöcken der Raum ist, Ideen von links oder rechts zum Daniel Altermatt Durchbruch zu (GLP) verhelfen. Dannfühlt man sich gross und stark: Wir sind schliesslich die Mehrheitsmacher! Sucht man aber für seine eigenen Ideen Mehrheiten, dann sind plötzlich beide Blöcke gegen uns. Kann doch nicht sein, dass diese Störenfriede da von der GLP … Wer gerne grosse Siege einfährt, ist bei uns Grünliberalen leider falsch. Uns ist der Inhalt wichtiger als die Verpackung oder die Selbstdarstellung. «Liberal und Grün» was heisst das ? Seit 3½ Jahren sind wir jetzt als kleine Gruppe im Landrat. Wir haben gelernt zu versu-

feld der Wahlen von einer Seite zum Thema Bildung proklamiert wird, ist ihr ein Gräuel. Differenziert und kompetent setzt sie sich mit den Neuerungen, wozu auch der noch nicht fertige Lehrplan 21 gehört, auseinander. Praxis und Theorie helfen ihr, die Umsetzung mit Augenmass anzusehen und ermöglichen ihr in der Kommissionsarbeit gute Impulse einzugeben. Mit Engagement kann sie ein Bildungsthema vertreten. Diese Arbeit und das Mitentscheiden im Landrat bereitet ihr Freude und sie würde für den Kanton weiterhin gerne Bildungsfragen erarbeiten. Deshalb wählen Sie Miriam Locher mit der Liste 2 in den Landrat. Hanni Huggel, SP Landrätin

GESCHÄFTSWELT

LANDRATSWAHLEN 2015

Gabelzartes Fleisch

Bitteschön, gern geschehen!

Gabelzartes Fleisch. Was steckt dahinter? Das verrät Ihnen Metzgermeister Werner Wirth gerne anlässlich seiner rund dreistündigen Veranstaltung am 10. Februar im Gasthof Ochsen in Arlesheim. Der Autor mehrerer Bücher erzählt über seine revolutionäre Garmethode für Fleisch, und Sie können das Geheimnis in der Praxis miterleben und anschliessend selbstverständlich auch ausgiebig degustieren. Wir bieten Ihnen einen einmaligen Informationsabend zum Thema Niedertemperaturgaren. Vergessen Sie (fast) alles, was Sie bisher über Fleischzubereitung gehört und selber ausprobiert haben. Ihre Anmeldung nehmen wir gerne unter Tel: 061 706 52 22 oder in unseren drei Fachgeschäften in Arlesheim, Reinach und Muttenz entgegen. Gerne beantworten wir auch eventuelle Fragen. Auf unserer Homepage www.goldwurst.ch/Veranstaltungen/Grill-und Kochkurse finden Sie unser spezielles Anmeldeformular. Unkostenbeitrag pro Person Fr. 50.–, Rückvergütung Fr. 25.– als Einkaufsgutschein für Bücher oder Fleisch. Eröffnen Sie sich diese neue Genusswelt mit zarterem und aromatischerem Fleisch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an diesem interessanten Abend. Christoph Jenzer Jenzer Fleisch + Feinkost

Am Politmarkt vom letzten Samstag haben sich einige Arlesheimerinnen und Arlesheimer am FDP-Stand dafür bedankt, dass wir – gemäss unserem Wahlslogan – «Für Ihre Freiheit» kämpfen, und zwar «jeden Tag». Zugegeben: Der Dank wurde bisweilen mit einem Augenzwinkern verbunden. Wir durften aber viele interessante und aufschlussreiche Gespräche über den Wert der Freiheit führen, die alle in der selben Erkenntnis mündeten: Freiheit ist eben keine Selbstverständlichkeit, auch wenn ein Kandidat der GLP an dieser Stelle vor Wochenfrist süffisant bemerkte, dass Freiheit ja sowieso

reichlich vorhanden sei in der Schweiz. Das ist zwar so. Aber Freiheit ist kein natürlicher Rohstoff, sondern eine Errungenschaft, die es zu schützen gilt: Meinungsäusserungsfreiheit, persönliche Freiheit, Religionsfreiheit oder Wirtschaftsfreiheit sind nur einige Beispiele von wichtigen Fundamenten eines Staates nach liberaler Prägung. Die Freiheit, sein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten: Das ist die Freiheit, die ich uns allen wünsche, und für die ich mich in der Politik engagiere. Und zwar jeden Tag. Balz Stückelberger Landratskandidat (bisher)

RAIFFEISENBANK ARLESHEIM

Erfreuliches Ergebnis Die Raiffeisenbank Arlesheim blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück: Der Bruttogewinn steigerte sich von 2,223 Mio. Franken auf 2,525 Mio. Franken. Bei den Hypothekarausleihungen wie bei den Kundengeldern wurden die Vorjahreszahlen übertroffen. Das Wachstum der Kundengelder um 2.24 Prozent konnte mit dem Zuwachs der Ausleihungen Schritt halten.

Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft stieg um 1.32 Prozent; er trägt mit 81.93 Prozent zum Betriebsertrag bei. Weiterhin herausfordernd sind das tiefe Zinsniveau und die schmalen Zinsmargen. Um die Abhängigkeit vom Zinsengeschäft weiter zu reduzieren und die Erträge zu diversifizieren, baut die Raiffeisenbank insbesondere die Kompetenz und das Angebot im Anlagegeschäft weiter aus. Durch die strategische Diversifizierung der Erträge und eine gezielte Investition in die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist auch das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft in allen Bereichen gewachsen. Der Erfolg weist ein Plus von 11.06 Prozent auf. Der Geschäftsaufwand bewegt sich leicht unter dem des Vorjahres. Das Kosten-/Ertragsverhältnis (Cost-Income-Ratio) liegt mit 62.86 Prozent im angestrebten, gegenüber dem Vorjahr tieferen Zielbereich und bescheinigt der Bank eine gute Effizienz. Raiffeisenbank Arlesheim


ARLESHEIM

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

KLINIK ARLESHEIM

Hamburg hat nicht nur Reeperbahn

Einladung zur Standaktion

Eurythmie-Kurse für Senioren

Die weltbekannte Amüsiermeile ist zwar ein Teil dieser faszinierenden Stadt an der Elbe. In diesem Beitrag geht es aber um die dort angesiedelte Martini-Klinik und die ZuPeter Brodbeck kunft unserer Ge(SVP) sundheitspolitik. Für jährlich rund 5 000 Patienten sind in dieser Klinik 10 Chefärzte für nur eine Erkrankung zuständig: den Prostatakrebs. Zusammen mit der Erarbeitung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und eigener Qualitätskontrolle bietet die Martini-Klinik den Patienten die bestmögliche Behandlung für ihr Leiden. Mit der Planung des neuen Uni-Spitals Basel und den Überlegungen über die weitere Zukunft des Spitals Bruderholz haben wir die einmalige Gelegen-

heit, neue Wege in einer ökonomisch orientierten Gesundheitsversorgung zu gehen. Das Beispiel mit der Martini-Klinik lehrt uns, zuerst einmal über das spezialisierte Leistungsangebot nachzudenken mit dem Gedanken, in welchen Disziplinen wir national wenn nicht sogar international Spitzenreiter werden und wie wir das Angebot über die Kantonsgrenze hinweg organisieren wollen. Nicht die Hülle – eine für mich leide Diskussion – sondern der Inhalt ist zukunftsentscheidend! Weiter müssen wir uns auf ein wirtschaftlich geführtes Diagnostikzentrum, auf das alle Player zugreifen können, einigen. Wenn das alles klar ist, überlegen wir uns, wie und wo wir das Basisangebot (Grund- und erweiterte Grundversorgung) anbieten wollen. In diesem Bereich ist vor allem Kundennähe gefragt. Peter Brodbeck Landrat, Mitglied der Volkswirtschafts- u. Gesundheitskommission und Landratskandidat

LANDRATSWAHLEN 2015

Für gute Infrastrukturen Der tägliche Kontakt mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der ganzen Tri-Regio veranschaulichen mir die Probleme bei der Verkehrsinfrastruktur. Arbeitskolleginnen Markus Dudler und -kollegen ma(CVP) chen sich aus diesem Grund ernsthafte Gedanken den Arbeitsort zu wechseln. Unser Kanton und speziell das untere Baselbiet, kann es sich nicht leisten, durch ein mangelhaftes und überlastetes Verkehrssystem für Arbeitnehmer, unattraktiv zu sein und wertvolle Arbeitskräfte zu verlieren. Die Verkehrs-Hotspots, welche durch die täglichen Verkehrsmeldungen zu nationaler Berühmtheit gelangten, müssen durch innovative Lösungen mit der Par-

tizipation unserer Nachbarn entschärft werden. Die Arbeit als ehemaliger Schwimmlehrer und das Mitwirken bei einem kommunalen und einem regionalen Orchester zeigen mir auf, wie schlecht die Infrastruktur für Sport und Kultur in der Regio sind. Die Gründe sind mannigfaltig, wie zum Beispiel fehlende Finanzen durch den kantonalen Finanzausgleich oder die Fokussierung des politischen Engagements auf die Kultur in der Stadt. Der Kanton soll sich diesen Herausforderungen stellen, den Gemeinden koordinativ zur Seite stehen und den finanziellen Spielraum gewährleisten. Durch einen faireren interkommunalen Finanzausgleich wären viele Gemeinden im Stande, diese Infrastrukturen für ihre Bevölkerung günstig zur Verfügung Markus Dudler zu stellen. CVP-Landratskandidat, Arlesheim

LANDRATSWAHLEN 2015

Energie Wasser, Sonne, Wind und Co. sind unerschöpfliche Energiequellen, die es zu nutzen gilt. Die nötigen Technologien stehen bereit; sie gilt es wirtschaftChristoph Fromm- lich noch konkurrenzfähiger zu herz (Grüne) machen. Dies soll mit dem neuen Energiegesetz geschehen, das eine Förderabgabe auf nicht-erneuerbare Energie vorsieht. Die Grünen

haben im Kanton mit ihrer Energieinitiative und weiteren Vorstössen wichtige Impulse für die anstehende Totalrevision des Energiegesetzes gegeben und fordern dessen konsequente Umsetzung. Ziel ist, einen Anteil der erneuerbaren Energien von 50 Prozent bis zum Jahr 2030 im Kanton zu erreichen. Bedeutender Nebeneffekt: Die erneuerbaren Energiequellen sind nicht nur unerschöpflich, sondern auch CO2-neutral. Das heisst, sie tragen nicht zur Erwärmung des Klimas bei, wie es das Verbrennen von fossilen Energieträgern (Öl und Gas) tut. Eine weitere wichtige Forderung ist der Einbezug der Mobilität in das Energiegesetz: Denn je nach gewählter Mobilität braucht man viel, weniger oder gar keine Energie! Energie ist neben Mobilität, Lebensmittel, Finanzen und Bildung eines der Schwerpunktthemen der Grünen im Wahlkampf. Hierzu haben wir bereits viel bewirkt und werden es mit Ihrer Unterstützung weiter tun. Christoph Frommherz, Landrat

Am Samstag, 17. Januar, zwischen 9.30 Uhr und 15.Uhr, führt die SP Arlesheim auf dem Postplatz eine Standaktion durch. Kommen Sie bei uns vorbei und lernen Sie unsere Landratskandidatinnen und Landratskandidaten persönlich kennen bei einer Tasse Kaffee und feinem Gebäck. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. SP Arlesheim

LANDRATSWAHLEN 2015

Demokratie ruft – bitte Wahlrecht wahrnehmen Die Wahlunterlagen für die Regierungsund Landratswahlen werden in den nächsten Tagen bei Ihnen eintreffen. Die Wahlbeteiligung bei den letzten Landratswahlen im 2011 betrug wenig berauschende 35,11 Prozent. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit und muss in vielen Ländern hart erkämpft werden. Sie, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, erhalten den Wahlzettel per Post, können diesen in wenigen Minuten – ohne Registrierungshürden, ohne stundenlanges Schlangestehen vor Wahllokalen – ausfüllen und gratis und franko retournieren. Schade, wenn all diese Unterlagen ungelesen und der Wahlzettel ungenutzt im Altpapier landen. Deshalb ist dies ein Aufruf, den sicher alle engagierten Kandidatinnen und Kandidaten unterstützen können: Bitte nutzen Sie Ihr Wahlrecht, füllen Sie den Wahlzettel nach Ihren Vorstellungen aus und retournieren Sie diesen per Post oder werfen ihn traditionell in die Wahlurne. Alles in allem eine Angelegenheit von wenigen Minuten. Ein Vorgang, der elementare Grundlage unseres wertvollen politischen Systems bildet. Wen auch immer Sie wählen – besten Dank für Ihre Wahlteilnahme! Dr. Pascal Leumann Landratskandidat FDP.Die Liberalen Arlesheim

LANDRATSWAHLEN 2015

Bürgerliches Viererticket Am letzten Samstag besuchten Sabine Pegoraro (FDP), Monica Gschwind (FDP), Anton Lauber (CVP) und Thomas Weber (SVP) den Arlesheimer Politmarkt im Dorfkern und standen der Bevölkerung Red und Antwort. Die vier bürgerlichen Kandidierenden zeigten mit ihrem Auftritt, dass «gemeinsam für bürgerliche Lösungen» mehr als nur ein Wahlslogan ist. Sie erläuterten ihre gemeinsamen Ziele: ausgeglichene Kantonsfinanzen, hohe Bildungsqualität, gut ausgebaute Infrastruktur und eine hohe Standortattraktivität. Unser Kanton braucht pragmatische, bürgerliche Lösungen. Wählen Sie deshalb bei den Regierungsratswahlen vom 8. Februar 2015 vier mal bürgerlich. Herzlichen Dank! Ihre Arlesheimer CVP, FDP, SVP

Aufgrund grosser Nachfrage wird unser Eurythmie-Kurs 60+ auch in diesem Jahr wieder angeboten! Neu-Einsteiger sind herzlich willkommen! Vorkenntnisse sind keine nötig, jedoch Steh- und Gehvermögen wird vorausgesetzt. Sie möchten im Alter wieder in Schwung kommen? Dann sind unsere Eurythmiekurse für Seniorinnen und Senioren mit Nicole Ljubic, Heileurythmistin an der Klinik Arlesheim, vielleicht das Richtige für Sie. Sie lernen Übungen kennen, die Sie in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Im Vordergrund steht vor allem das gemeinsame Üben! Im Kurs für Menschen mit einer Gehschwäche/-behinderung werden Übungen im Sitzen erlernt. Unsere nächsten Kurse: Vom 2. Februar bis 23. März, jeweils montags, um

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10.10 Uhr (1. Gruppe) und um 11.10 Uhr (2. Gruppe). Pro Gruppe können maximal 14 Menschen teilnehmen. Im selben Zeitraum findet – jeweils am Montagnachmittag von 14.15 bis 15 Uhr – ein Kurs für Menschen mit einer Gehschwäche/-behinderung statt. An diesem Kurs können maximal 12 Menschen teilnehmen. Die Kursgebühr für den gesamten Kurs (jeweils 8 Termine) beträgt jeweils 200 Franken. Am 2. Februar startet auch ein Eurythmiekurs für Seniorinnen und Senioren, der in vier Blöcken bis zum 7. Dezember das ganze Jahr über weitergeführt wird. Die Kursgebühr für das ganze Jahr (33 Termine) beträgt 800 Franken. Kursort ist für alle Kurse das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu den Kursen? Dann rufen Sie am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Verena Jäschke

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

2. Sonntag im Jahreskreis:

Donnerstag, 15. Januar 15.00 Ökumenische Altersstube im Kirchgemeindehaus. Das Seniorentheater Sissach ist bei uns zu Gast mit dem Stück «Feminine Charme»

Samstag, 17. Januar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, JZ für Mathilde und Hugo Huber-Beck Sonntag, 18. Januar 10.15 Münchenstein: ökumenischer Gottesdienst im ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Tauffischrückgabe 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 20. Januar 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Kommunionfeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 Mittwoch, 21. Januar 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 22. Januar 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Hildegard Zürcher 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 23. Januar 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper

Freitag, 16. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 18. Januar 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Pfarrer Thomas Mory zu Mat 9, 1–8: «Was uns lähmt; was uns befreit». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 20. Januar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus 19.00 Bibellektüre nach der Aufklärung: Das Matthäusevangelium im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Matthias Grüninger Mittwoch, 21. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44


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Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

ARLESHEIM

PARTEIEN

LANDRATSWAHLEN 2015

Frischluft neu mit Co-Präsidentin

Eidgenössische Volksinitiative

Nach einem Jahr Unterbruch kehrt die Frischluft zu zwei Co-Präsidien zurück. Der Vorstand der Frischluft hat anlässlich seiner Sitzung vom 4. Dezember 2014 Cécile Bühlmann Huber zur CoPräsidentin ernannt mit Wirkung auf den 1. Januar 2015.

«Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen» Worum geht es? Familien mit Kindern und im Besonderen Familien mit Kindern in Ausbildung sind Christina Hatebur starken finanziel(CVP) len Belastungen ausgesetzt. Wer eine Familie gründet, nimmt eine Kaufkraftminderung von bis zu 40 % auf sich. Kinder- und Ausbildungszulagen sollen diese Mehrbelas-

tung mindern. Heute kommt diese Unterstützung den Familien aber nur teilweise zugute, da durch die Besteuerung der Kinder- und Ausbildungszulagen ein Teil des Geldes sogleich wieder in die Staatskasse fliesst. Was die eine Hand gibt, soll die andere nicht wieder nehmen! Die Initiative der CVP will die Kinder- und Ausbildungszulagen auf Bundes-, Kantonsund Gemeindeebene von der Steuer befreien. Es kann nicht der Sinn dieser Zulagen sein, dass die Arbeitgeber die Familien mit einer Hand unterstützen und Kinder- und Ausbildungszulagen bezahlen, und der Staat mit der andern Hand

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Vom Wahlrecht Gebrauch machen

Gesundes Wachstum ist wichtig

Veronica Münger in den Landrat

Nun ist es wieder so weit und die Kandidaten für die 90 Landratssitze werden alle vier Jahre den Bürgern wieder zur Wahl vorgestellt. Mit dem System der direkten Demokratie ist es den Wählern möglich, amtierende Landräte abzuwählen, neue hinzu zu wählen und die tauglichen zu bestätigen. Sie ist die Herrschaft von unten. Der Bürger soll auf möglichst tiefer Stufe viel selbst entscheiden können. Auch kleine Parteien haben in ihr die Aussicht, mit geeigneten Kandidaten Sitze zu erobern. Neben dem Stimm- und Wahlrecht können die Schweizer Stimmbürger zudem durch das Initiativ- und Referendumsrecht direkt auf die politischen Entscheide Einfluss nehmen. In der grossen Politik muss die Aussenpolitik manchmal rasch entscheiden

Neben Thomas Arnet wird somit neu Cécile Bühlmann alsCo-Präsidentin wirken. Frau Bühlmann arbeitet als Primarlehrerin auf der Mittelstufe in Arlesheim, wie auch als Winzerin im familieneigenen Rebberg. Sie ist nebenamtlich in der Erwachsenenbildung der Pädagogischen Hochschule NW tätig. Politisch engagiert sie sich in der Energie- und Umweltkommission, im Vorstand der Frischluft sowie als Delegierte in der EBM. Der Vorstand wünscht dem Präsidial-Team eine erfolgreiche und zufriedenstellende Zusammenarbeit. Ihre Frischluft

und Prioritäten setzen. Sie muss die Innenpolitik dem häufig unterordnen. Das wollte die Schweiz nie – und deshalb hat sie eine Neutralitätspolitik betrieben. Botschafter Paul Widmer sagt: Es gibt die Schweiz, damit ein Staat existiert, der seinen Bürgern mehr politische Rechte und Freiheit gewährt als die andern. Weltweit betrachtet ist damit das Schweizer Volk privilegiert und das wertvolle Sonderrecht sollte sorgsam gehütet werden. Wir sollten von unseren politischen Rechten regen Gebrauch machen, und auch an diesen Landsratswahlen aktiv teilnehmen. Mit Überzeugung empfehle ich Ihnen, die Liste 11 der Grünliberalen Partei zu unterstütHelen Wegmüller, zen. GLP Arlesheim

LANDRATSWAHLEN 2015

Felchlin, Leumann, Stückelberger Die FDP Arlesheim schickt drei Kandidaten in die Landratswahlen: Hannes Felchlin, Pascal Leumann und Balz Stückelberger (bisher). Alle drei Arlesheimer engagieren sich in verschiedenen Bereichen und Organisationen und verfügen über die notwendige Lebenserfahrung und Ausbildung, um sich erfolg-

reich in der kantonalen Politik einzubringen. Sie stehen auch für die von der FDP Arlesheim verfolgte Politik der klassischen liberalen Werte, bei der die Freiheit im Vordergrund steht, die aber auch die damit verbundene gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung anerkennt. Über Ihre Unterstützung der drei Arlesheimer FDPKandidierenden würden wir uns freuen. Wenn Sie einen oder mehrere Kandidaten besonders unterstützen wollen, haben Sie die Möglichkeit, den oder die Namen jeweils zwei mal auf Ihre Liste zu schreiben. Herzlichen Dank! Ihre FDP Arlesheim

Um weiter erfolgreich zu sein, braucht unser Kanton und unsere Region ein gesundes Wachstum. Eine wachsende, selbstsichere Region mit hohem Johannes Felchlin Lebensstandard (FDP) kann durch Innovation und Integration erreicht werden. Wir müssen also offener, fachkräftiger, attraktiver, erreichbarer, kreativer und handlungsfähiger werden. Diese Aufforderung richtet sich an die Wirtschaft und Politik, aber auch an die Gesellschaft im Allgemeinen. Im Weiteren sind restriktive Zuwanderungsbestimmungen, mangelnde Willkommenskultur und ungenügende Ausbildung heimischer Arbeitskräfte ein grosses Risiko für die Weiterentwicklung unserer Region. Unsere Region gewinnt durch die Vielfalt an Menschen und Ideen. Allerdings müssen wir dafür Vielfalt als Chance erkennen, nicht als Bedrohung verkennen. Zudem stellt aufgrund ihrer Kleinheit und der Sogwirkung anderer schweizerischer Wirtschaftszentren die Höhe der Steuer- und Abgabenquote ein entscheidender Wachstumsfaktor für unseren Kanton dar. Aus all diesen Gründen setze ich mich ein für die Stärkung unseres Wirtschaftsstandortes durch eine wirtschaftsfreundliche Steuer- und Abgabepolitik und der Erhaltung des sozialen Johannes Felchlin Friedens. Landratskandidat FDP

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle:

703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel.

Frischen Wind im Landrat – das erhoffen sich viele von uns für die kommende Legislatur. Mit Veronica Münger stellt sich auf der Liste 2 eine SP-Frau zur Wahl, die genau Veronica Münger dafür steht: für fri(SP) schen Wind in der Politik. Als Mitglied der Gemeinde- und der Geschäftsprüfungskommission in Arlesheim engagiert sie sich für konstruktive politische Lösungen. Nun möchte sie ihr Wissen, ihre Ideen und ihre frische Art in die Baselbieter Politik einbringen. Soziale Gerechtigkeit und die Integration aller Menschen in die Gesellschaft gehören zu Veronica Müngers zentralen Anliegen. Sie steht zudem für eine zukunftsgerichtete Bildungspolitik

einen Teil dieses Geldes mittels Steuern gleich wieder einkassiert. Mit dieser Initiative werden alle Familien entlastet, unabhängig vom gewählten Lebensoder Erwerbsmodell. Nach der Steuerbefreiung der Kinder- und Ausbildungszulagen hätte eine Familie mit drei Kindern im Kanton BL pro Jahr rund Fr. 1726.– mehr zur Verfügung. Die CVP ist die Familienpartei. Ich setze mich als Mutter von drei Kindern für eine familien- und mittelstandsfreundliche Politik ein und freue mich, wenn Sie mir Ihr Vertrauen und Ihre Stimme schenken. Christina Hatebur CVP-Landratskandidatin, Arlesheim

ein, die gute Rahmenbedingungen schafft, damit wir neuen Herausforderungen begegnen können. Die Möglichkeit, ein Studium oder eine Weiterbildung zu absolvieren, sollte allen offenstehen – zu starre Vorgaben bei den Stipendien oder zu hohe Gebühren dürfen kein Hinderungsgrund sein. Wir sind auf gut ausgebildete Arbeitskräfte angewiesen – und darauf, dass diese auch als Mütter und Väter im Arbeitsprozess bleiben. Deshalb will sich Veronica Münger dafür einsetzen, dass der Kanton vermehrt Strukturen und Angebote schafft, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Von Herzen und mit voller Überzeugung empfehle ich Ihnen, Veronica Münger am 8. Februar in den Landrat zu wählen. Mit ihrer klaren, geradlinigen Art wird sie frischen Wind in das Gremium bringen – und den brauchen wir dringend. Nicole Stocker

LANDRATSWAHLEN 2015

Innovative Wirtschaftspolitik Aktuelle Studien zeigen es auf: Unsere KMU-Betriebe sind fähig, in den Absatzmärkten im In- und Ausland Fuss zu fassen. Schweizer Qualität ist immer noch und immer Christine Menz mehr gefragt. Was (CVP) wir brauchen, ist eine liberale Wirtschaftspolitik, die Innovation und Forschung ermöglicht und den Freihandel fördert. Bewilligungsverfahren sind zu reduzieren und zu vereinfachen, sowohl auf Kantonaler als auch auf Bundesebene. Besonders einsetzen möchte ich mich dafür, dass der Wissenstransfer von

Hochschulen und Fachhochschulen zu unseren Betrieben sichergestellt wird. Unser Bildungssystem und insbesondere den dualen Bildungsweg müssen wir stärken und pflegen. Wenn wir unseren Lebensstandard beibehalten wollen, wenn es uns wichtig ist, dass wir uns die hohe Qualität in sozialen Einrichtungen für die Schwächsten der Gesellschaft weiterhin leisten können, dann ist eine liberale Wirtschaftspolitik ein wichtiger Weg. Nur eine florierende Wirtschaft ermöglicht ein funktionierendes Gesundheits – und Sozialsystem. Wenn ihnen gesunder Menschenverstand und das ernsthafte Suchen nach tragfähigen Kompromissen wichtig sind, freue ich mich über Ihre Stimme. Christine Menz,CVP

076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05.


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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

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Ersatzwahl Schulrat Reinach: Parteilose fordert SP-Einwohnerrätin heraus

Stadtbüro: 8.30 – 12.00 und 14.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16.00 Uhr. Abteilungen: 8.30 – 12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung. Bestattungen: 8.30 – 12.00 Uhr. Ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung. Rechtsauskunft Birseck: 17.00 – 18.00 Uhr. Nächste Termine: 20. Januar 2015, 3. Februar 2015.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Nachführung der amtlichen Vermessung an Sutter Ingenieur + Planungsbüro AG

Baugesuche

Die Gemeinde Reinach hat dem patentierten Ingenieur-Geometer Dominik Kägi die Nachführung der amtlichen Vermessung ab 1. Januar 2015 übertragen. Auf diesen Zeitpunkt wechseln sämtliche Vermessungsakten vom Kreisgeometerbüro Arlesheim zu Sutter Ingenieur + Planungsbüro AG in Reinach. Damit wird die Nachführung der amtlichen Vermessung der ganzen Gemeinde Reinach durch Sutter Ingenieur + Planungsbüro AG, Hauptstrasse 52, 4153 Reinach, Tel: 061 711 14 34, E-Mail dominik.kaegi@sutter-ag.ch, ausgeführt. Ab 1. Februar 2015 sind alle Anfragen und Aufträge (Mutationen, Daten- und Planbezüge usw.) an diese Adresse zu richten.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Ausstellung im Heimatmuseum: «Politik, Protest und Palais noir» Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Jugendhauses Palais noir blickt die Gemeinde zurück auf die Entstehungsgeschichte der kommunalen Jugendpolitik, der experimentellen Jugendarbeit und partizipativen Jugendkultur und deren Ausdruck des Protestes in den 1970er und 1980er Jahren. Ausstellungsbeginn: 17.01.15 von 14 bis 17h. Zu den weiteren Ausstellungsdaten siehe Inserat und Veranstaltungskalender auf www.reinach-bl.ch (Stichwort: Anlässe).

005/15 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach – Projekt: bauliche Anpassungsarbeiten Primarschulhaus und Abwartwohnung, Parz. 2462, Fiechtenweg 72/74 – Projektverfasser: Morger + Dettli Architketen AG, Spitalstrasse 8, 4056 Basel 007/15 Gesuchsteller: familea, Freiestrasse 35, 4001 Basel – Projekt: Zweckänderung - Einbau Kita in bestehendes Ladenlokal, Parz. 4506, Niederbergstrasse 1 – Projektverfasser: Heimgartner Marcel, Architektur und Planung, Birkenstrasse 43, 4055 Basel 008/15 Gesuchsteller: Habasit AG, Römerstrasse 1, 4153 Reinach – Projekt: Lüftungsmonoblock (Bau 34), Parz. 422, Römerstrasse 1 – Projektverfasser: Habasit AG, Römerstrasse 1, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Reinach hat die Wahl: Nathalie Dessemontet (SP, l.) und Kalinka Marchesi (parteilos) möchten sich für die Schule einsetzen. FOTO: AXEL MANNIGEL

Am 8. Februar wird nicht nur der Landrat und die Kantonsregierung neu bestellt. Die Reinacher Stimmberechtigten wählen zudem eine Nachfolgerin für die langjährige Schulrätin Ursula Mäder. Axel Mannigel

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igentlich hatte die SP Reinach nach der Ankündigung von Ursula Mäders Rücktritt aus dem Schulrat per Ende März mit einer stillen Wahl gerechnet und Nathalie Dessemontet als Nachfolgerin bereits im Amt gesehen. Doch dann meldete überraschend eine weitere Kandidatin ihr Interesse für den Schulrat an. Dabei handelt es sich um Kalinka Marchesi, die sich als Parteilose für das Reinacher Schulsystem einsetzen möchte. Schon seit längerem habe sie mit dem Gedanken gespielt, für den Schulrat zu kandidieren. «Seit meine beiden Kinder im schulpflichtigen Alter und wir direkt von HarmoS, Lehrplan 21 und den bevorstehenden Veränderungen betroffen sind, spüre ich zunehmend Un-

zufriedenheit und Verunsicherung bei mir wie bei anderen Eltern und Lehrern.» Sie wolle nicht nur am Rand stehen und kritisieren, sondern sich aktiv einbringen und mitarbeiten. «Mit dem Rücktritt von Frau Mäder und der jetzigen Ersatzwahl sehe ich die Chance, auch als Parteilose gewählt zu werden.» Kalinka Marchesi studierte Wirtschaftswissenschaften in Basel und arbeitete mehrere Jahre in KMUs. Seit 2006 ist sie Hausfrau und Mutter und seit 2012 Geschäftsführerin des Schutzverbands der Bevölkerung um den Flughafen Basel-Mühlhausen. Im Reinacher Schulrat möchte Marchesi «mit gesundem Menschenverstand die nötigen Veränderungen vorantreiben – immer mit dem Fokus vor Augen, dass es um die Kinder und deren Zukunft geht». Wissen und eine gute Ausbildung seien das Rückgrat der Gesellschaft. Ihre Parteilosigkeit empfindet sie nur als Plus, denn: «Ich muss mich an keine parteiübergreifenden Absprachen halten und kann ganz im Sinne einer starken Schule entscheiden und handeln.» Neugier und Begeisterung fördern Als Mutter und als Spielgruppenleiterin im Familienzentrum Oase erfährt Nathalie Dessemontet täglich, «wie gross der Drang von Kindern ist, Neues zu entdecken und zu lernen». Weit über das rein Kognitive hinaus würden die

Kinder ihr Umfeld mitgestalten wollen, eigene Ideen einbringen und diese ausprobieren. «Es ist etwas vom Wichtigsten, dass in der Schule auf dieser Begeisterung aufgebaut wird und individuell unterschiedliche Fähigkeiten zusammengeführt werden», beschreibt Dessemontet, die sich für die SP Reinach zur Wahl stellt, ihr Anliegen. Für eine erfolgreiche Umsetzung brauche es jedoch geeignete, moderne Schulräume, gutes Lehrpersonal und, wo nötig, sinnvolle Unterstützungsmassnahmen. Dies alles koste Geld und das in einer Zeit, wo überall gespart werden müsse. Aber: «In der Bildung darf der Rotstift nur massvoll eingesetzt werden. Was wir hier und jetzt in die Bildung investieren, investieren wir in die Zukunft aller.» In Reinach aufgewachsen, machte Nathalie Dessemontet nach der Diplommittelschule in Basel die Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin. Später kam die Ausbildung zur Spielgruppen- und Bildungsspielgruppenleiterin mit Gewicht auf sprachlicher Frühförderung hinzu. Im Reinacher Schulrat möchte sich Dessemontet dafür engagieren, dass in den Kindergärten und Schulen die Begeisterung der Kinder für Neues behalten, gefördert und unterstützt wird. Aber auch dafür, dass die Umsetzung von HarmoS gelingt, Anfangsschwierigkeiten erkannt und gute Lösungen gefunden werden.

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dorn, ein arbeitsloser Werbefachmann, der in dem Preisausschreiben den ersten Preis gewonnen hat, für den reichen Mann gehalten und entsprechend verwöhnt. Tobler hingegen wird vom Personal schikaniert. Der Vorverkauf für die neue Produktion läuft. Sichern Sie sich heute noch ein Ticket. Vorverkauf: Mo–Fr 10–12 und 17–20 Uhr im Hotel Rynach, Tel. 061 712 11 22. Online unter der Adresse www.schemeli.ch. Das Schemeli-Team


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REINACH LANDRATSWAHLEN 2015

Für Sie in den Landrat nach Liestal Am 8. Februar gilt es für Sie, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die Landratskandidaten für das Baselbieter Kantonsparlament zu wählen. Jonathan Schwen- Gerne würde ich für Sie dieses ter (SVP) Mandat antreten. Seit nunmehr zwei Jahren bin ich im Vorstand der SVP Reinach und engagiere mich politisch in der Sektion Reinach. Ich politisiere für die SVP, weil mir Freiheit, Demokratie und Eigenverantwortung wichtig sind und ich mich für den Erhalt der Werte und Traditionen der Schweiz einsetze. Ich bin überzeugt, dass ich dank meiner Ausbildung und langjähriger Berufserfahrung als Jurist in der Strafuntersu-

chung der Jugendanwaltschaft BaselLandschaft und ehemaliger Oberstufenlehrer, meiner Leidenschaft zum Sport, sowie meinen politischen Aktivitäten in der SVP Reinach sowie diversen Komitees – zuletzt anlässlich von Podien und weiteren Anlässen für ein selbstständiges Baselbiet im Einsatz – nicht nur meine theoretischen und praktischen Kenntnisse in staats- und verwaltungsrechtlichen Bereichen, sondern ein vom rein juristischen Denken unabhängiges, breit gefächertes Verständnis für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, mit in den Baselbieter Landrat einbringen kann. Dies stellt für mich zugleich grosse Herausforderung, als auch Freude dar, sodass ich mich bereits im Voraus herzlichst für Ihre Unterstützung und Ihre Stimme bei den anstehenden Landratswahlen vom 8. Februar 2015 bedanken Jonathan Schwenter, möchte! Landratskandidat SVP Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Der Konsens ist Jan Kirchmayr wichtig

LANDRATSWAHLEN 2015

Frischer Wind für den Landrat Jonathan Schwenter, Kandidat der SVP Reinach, würde dem Baselbieter Landrat gut anstehen. Seine Ideen sowie sein Organisationstalent würden frischen

Wind in den Rat bringen. Er versteht es, mit seiner kommunikativen und fairen Art verschiedene Anliegen unter einen Hut zu bringen, ohne seine eigenen Überzeugungen aufgeben zu müssen. Sein Profil, aber auch eine gesunde Portion Ehrgeiz, ohne den in der Politik nichts zu erreichen ist, helfen ihm dabei. Eigenschaften wie eine rasche Auffassungsgabe sowie eine wohltuende Lösungsorientiertheit gehören ebenfalls zu seinen Stärken. Wo andere nur reden, handelt er. So kenne ich ihn und nehme ihn als Menschen wahr. Dank seinem vielfältig gefüllten Rucksack aus der Ausbildung als Jurist, Beruf, Familie und Sport verfügt er über eine hohe Führungs- und Sozialkompetenz, die er gewinnbringend in den Baselbieter Landrat einbringen wird. Ich schätze am Kandidaten aus Reinach, dass er als junger, bürgerlicher Politiker eine klare Haltung vertritt, sachbezogen politisiert und konsensfähige Lösungen anstrebt. Das, was es im Baselbieter Landrat nun braucht. Jonathan Schwenter ist der richtige Mann auch für Ihren Theres Mumenthaler Wahlzettel.

Immer vor Wahlen stellt sich dieselbe Frage: Wen wählen? Die altbekannten Gesichter? Einfach eine Liste? Wie wäre es mit einem jungen, konsensJan Kirchmayr (SP) orientierten und engagierten Sozialdemokraten? Wie wäre es mit Jan Kirchmayr? Wer jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und sagt: «Was? Ein Linker?», dem sei gesagt: Die überholte und fantasielose Unterteilung links/rechts ist nicht konstruktiv. Ich kenne Jan Kirchmayr von meiner Zeit am Gymnasium. Wir waren gemeinsam im Petitionskomitee, das sich erfolgreich gegen Einsparungen im Bil-

dungsbereich wehrte. Er zeigte viel Engagement und übernahm Verantwortung. Sein kompetentes und lösungsorientiertes Auftreten überzeugte mich. Deshalb traue ich ihm auch das Amt als Landrat zu. Es ist wichtig, dass sich Jugendliche in der Politik engagieren und dass sie ihre Ideen einbringen. Oft sehen junge Menschen Probleme aus einem anderen Blickwinkel und bringen neue Lösungsvorschläge. In unserem Kanton gibt es zu viele Baustellen. Es braucht frischen Wind im Landrat, damit sich etwas bewegt. Wählen Sie Leute wegen ihrer Kompetenz, nicht ihrer Parteizugehörigkeit. Alle Kräfte müssen in einem demokratischen Parlament vertreten sein; jung und alt, bürgerlich, liberal, konservativ und sozialdemokratisch. Und es braucht aus diesen Lagern Leute, die auch Kompromisse eingehen und gemeinsam an einer

Lösung arbeiten können. Jan Kirchmayr ist ein solcher Politiker. Ich werde ihn wählen. Und Sie? Camill Oberhauser, Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Weniger ist auch in diesem Fall mehr Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit wird dieser Satz von meinem Mann gerne zitiert. Zum Leidwesen meiner Teenie-Töchter und mir. Wenn ich mich bei der Menge Teigwaren verschätze: Weniger ist mehr. Wenn meine Kids manchmal nicht mehr wissen, wie sie all ihre Aktivitäten unter einen Hut bringen sollen: Weniger ist mehr. Was hat uns dieser genüsslich

vorgetragene Satz schon genervt. Doch wenn ich mir die letzte Ausgabe des Reinacher Wochenblattes ansehe, kommt mir genau dieser Satz in den Sinn. Weniger ist mehr. Die Menge an Parolen und Artikeln wirkt erdrückend. Ich stelle mir die Frage: Braucht es wirklich so viele, so bunte, so lobpreisende Artikel? Die BDP hat sich auf einen Artikel pro Ausgabe in höchstens zwei Ge-

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meinden eingestellt. Nicht, dass die Leserinnen und Leser unfähig wären, mit der Flut von Meinungskundgebungen umzugehen. Es ist für mich eine Frage der Zumutbarkeit. Weniger ist mehr. Also auch in diesem Wochenblatt je ein Artikel von der BDP. Damit das Lesen nicht zum Marathon der ParteiprogramDoris Vögeli, me verkommt. Landratskandidatin BDP, Liste 8

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REINACH

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Auch mit «Madame Lapin» weiter auf Erfolgskurs lung des Kantons hat eine Defizitgarantie abgegeben. Fabio Costacurta sagt: «Wir sind vor allem der Gemeinde Reinach sehr dankbar für die Unterstützung; ohne diese ginge es nicht.» Damit «Das Luftschloss» einen offiziellen Status erhält, wird nach der Spielsaison ein gleichnamiger Verein gegründet. Costacurta kann sich auch vorstellen, in anderen Ortschaften aufzutreten, etwa in Basel oder Laufen.

Das originelle Theater für Kinder und Erwachsene steht vor seiner dritten Eigenproduktion. In diesem Jahr wird nun der Verein «Das Luftschloss» gegründet. Damit ist das Projekt endgültig etabliert. Thomas Brunnschweiler

D

ie fantasievollen Geschichten von Fabio Costacurta haben einen eigenen Charme und zeugen von viel Einfühlung in die Psyche von Kindern, aber auch in die von Erwachsenen. Wer erinnert sich nicht an «Ängel am Himmel» mit dem lustigen Maulwurf Raffi und der vorwitzigen Sonnenblume Amanda. Auch der Zylinder tragende Herr Do ist dem Publikum in guter Erinnerung geblieben. In diesem Jahr präsentiert Fabio Costacurta das Stück «Die unglaubliche Geschichte der Madame Lapin». Wiederum hat der Logopäde und leidenschaftliche Bühnenmensch Costacurta seiner Fantasie freien Lauf gelassen. Die alte Marktfrau Josefine Lapin, die eine seltsame Vorgeschichte hat, nimmt es mit dem Gesetz und der Wahrheit nicht so genau, was für die Gendarmen ein Problem darstellt. Neben der geheimnisvollen Frau Lapin kommen auch der machtgierige König Philippe und der König von Blumanien vor. Die Blumanier müssen sich mit List, Witz und Mut gegen die An-

«Ich habe Recht!» Wenn sich König Philippe (Dieter Probst) und Königin Filou (Léonie Wieland) streiten, wirds laut. feindungen von König Philipp zur Wehr setzen. Wie die Geschichte ausgeht, soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Immer mehr Zuschauer Die Entwicklung von «Das Luftschloss»

ist eine Erfolgsgeschichte. Nachdem 2013 das erste Stück noch nicht so viele Menschen in den Gewölbekeller des Gemeindezentrums gelockt hatte, waren es 2014 im Durchschnitt schon 52 Personen pro Vorstellung. Der Erfolg

FOTO: ZVG

liess mögliche Sponsoren hellhörig werden. Hatten bereits die Gemeinde Reinach und die BLKB «Das Luftschloss» unterstützt, kommen neu die Novcom AG, die GGG Basel und die Stiftung Edith Maryon dazu. Die Kulturabtei-

Respekt und gegenseitige Hilfe Fabio Costacurta schrieb schon als Bub Geschichten. «Ich befasse mich gerne mit menschlichen Grundfragen, darum arbeite ich auch gerne mit Menschen», erklärt er. Wenn er einen Film oder ein Theaterstück sieht, überlegt er sich oft, wie man die Geschichte auch anders ausgehen lassen könnte. Der Logopäde, der an der Wielandschule in Arlesheim tätig ist, hat mit «Madame Lapin» und der Kriegsthematik ein aktuelles Sujet aufgegriffen. Fabio Costacurta geht es in seinen modernen Märchen stets um Respekt, gegenseitige Hilfe und die Einsicht, dass Probleme nur gemeinsam gelöst werden können. «Das Luftschloss» will er als Ergänzung zur Märchenbühne verstanden wissen, nicht als Konkurrenz. Bereits im letzten Jahr kamen Einzelpersonen und Schulklassen aus der ganzen Region zu den Vorstellungen. Vorstellungen im Gemeindezentrum Reinach (Gewölbekeller): 17./18./21. Januar; 24./25./28./31. Januar sowie 1. und 4. Februar 2015, jeweils 14.30 Uhr. Einlass ab 14 Uhr. Eintritt 18 Franken (Kinder 14).

ÖKUMENE

LANDRATSWAHLEN 2015

Taufe – Das Siegel der Ökumene

Pro Haus- und Wohneigentum

Die Reinacher Kirchgemeinden begehen auch 2015 die «Gebetswoche für die Einheit der Christen». Die Tage vom 18. bis 25. Januar sind im Kirchenkalender traditionsgemäss der Ökumene gewidmet. In vielfältiger Art und Weise setzen auch die Kirchen in Reinach Jahr für Jahr entsprechende Zeichen der Verbundenheit: Mit einem «offenen ökumenischen Singen», einem klassischen Vortragsabend, einer interkonfessionel-

len Podiumsveranstaltung, der Zelebration eines «Sonntags der Ökumene» und anderem mehr. Seltener Glücksfall aber dieses Jahr: Erster und letzter Tag der Woche der Einheit fallen beide auf einen Sonntag! Deshalb wird 2015 eine «ökumenische Klammer» gesetzt. Am 18. Januar steht der Sonntagsgottesdienst in der Mischelikirche unter dem Motto der «Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen» für 2015: Gib mir zu trinken

(Joh. 4,7), und am 25. Januar feiern Protestanten und Katholiken gemeinsam einen Taufgottesdienst, turnusgemäss in der Mischelikirche. Der Sonntagsgottesdienst in der Schwesterkirche entfällt wie gewohnt! Es gibt kein schöneres Zeichen christlicher Verbundenheit als das eine verbindende und gegenseitig anerkannte Sakrament der Taufe, eigentliches Siegel der Ökumene! Alex Wyss, diac.

AUS DER GEMEINDE

Gemeinde Reinach zahlt angestellten Frauen und Männern gleichviel Die Gemeinde Reinach hat ihre Lohnpraxis freiwillig überprüft. Fazit: Sie zahlt den angestellten Frauen und Männern in vergleichbaren Berufen die gleichen Löhne. Ein schweizweiter Aufruf des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann machte auch die Personalabteilung der Gemeinde Reinach neugierig. «Erhalten Frauen und Männer in Ihrem Unternehmen den gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit?» war die Fragestellung. Die Reinacher Gemeindeangestellten bekommen gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit Ein interner Selbsttest mit dem Instrument «Logib» des Bundes bestätigte, was die Personalverantwortlichen der Gemeinde Reinach erwarteten: Dass es keine Lohndifferenz bei den Gemeindeangestellten gibt, die auf das Geschlecht zurückzuführen wäre. Konkret: «Die Lohngleichheit zwischen Frau und Mann im engeren Sinne ist eingehalten.», so das Fazit der Auswertung. Bleibt allerdings auch hier wie andernorts das Problem, dass es Berufsgattungen gibt, die «typisch männlich» oder «typisch weiblich» sind, so zum Beispiel sind die meisten Werkhofmitarbeitenden Männer und die KITA-Angestellten sind in der Regel Frauen. Hier kann mit

Hilfe des Tests keine Auswertung vorgenommen werden. Da die Lohnfestlegung aber anhand der kantonalen Lohnklassen-Einteilung erfolgt, ist der Grundsatz «gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit» gewährleistet. Frauen verdienen im Schweizer Durchschnitt ein Fünftel weniger als Männer Verfassung und Gesetz schreiben zwar Lohngleichheit zwischen Frau und Mann vor, doch die Realität sieht anders aus: Eine Lohnstrukturerhebung des Bundesamts für Statistik im Jahr 2010 zeigte, dass Frauen monatlich im Durchschnitt CHF 1800 weniger verdienen als Männer. Dienstjahre, Ausbildungs- und Anforderungsniveau machen rund 62% davon aus. Aber die restlichen 38% oder 677 Franken lassen sich nicht erklären und sind auf das Geschlecht zurückzuführen. Das ist in der Gemeinde Reinach anders: Hier wird niemand aufgrund des Geschlechts, der Herkunft oder des Alters diskriminiert. Gleichberechtigung auch im Kader und bei Teilzeitstellen In der Gemeinde Reinach sind mehr als die Hälfte aller knapp 150 Angestellten Frauen, darunter viele mit administrativen und sozialen Berufen sowie Kinderbetreuungs- und Reinigungspersonal. 60% aller Gemeindestellen sind Teilzeit-

Am 8. Februar 2015 wird darüber entschieden, wie das Baselbieter Parlament in den nächsten vier Jahren zusammengesetzt sein wird. Gerade im Hinblick auf die aktuelle Revision des Steuergesetzes (Eigenmietwert) sowie die Umsetzung des revidierten Raumplanungsgesetzes sind diese Wahlen auch für die Wohn- und Grundeigentümer von entscheidender Bedeutung. Auch in Zukunft setzt sich der Hauseigentümerverband für die Wahrung des Privateigentums, für ein liberales Mietrecht und für eine massvolle steuerliche Belastung des Wohneigentums ein. Der Kampf trägt umso eher Früchte, wenn im Baselbieter Landrat sowie in der Regierung Vertreter Einsitz haben, welche die Interessen des Hauseigentümerverbands mittragen und deren Umsetzung wirkungsvoll unterstützen.

Darum motivieren wir Sie, liebe Wählerin und lieber Wähler, Ihre Stimme folgenden Mitgliedern des Hauseigentümervereins Reinach und Landratskandidierenden abzugeben: Franz Hartmann (SVP), Roger Leu (FDP), Gerda Massüger (FDP), Orlando Meyer (FDP), Béatrix von Sury d’Aspremont (CVP) Paul Wenger (SVP), Rosmarie Wyss-Born (BDP). Thierry Bloch, Präsident Hauseigentümerverein Reinach

GESCHÄFTSWELT

Ayurveda-Beratung

Gleichstellung von Frau und Mann ist in der Gemeinde Reinach eine Selbstverständlichkeit. stellen. Dies ermöglicht vielen Angestellten, Beruf und Freizeit unter einen Hut zu bringen, um beispielsweise Kinder zu betreuen oder sich um die Eltern zu kümmern. Zum Vergleich: In der Schweiz sind dies gesamthaft nur 35% und in der EU sind Teilzeitpensen noch rarer. Auch bei den Kaderstellen ist der Anteil an Frauen in der Gemeinde Reinach hoch: 11 Frauen und 18 Männer haben eine führende Position inne. 5 Frauen und 9 Männer gehören zum oberen Kader, davon arbeiten 4 Frauen und 3 Männer Teilzeit. Zum Vergleich: 59% aller berufstätigen Frauen in der Schweiz sind nicht voll erwerbstätig, aber nur 13% der Männer. Gemeinderat Reinach

Der Schlüssel für körperliches und emotionales Wohlbefinden. Eine gesunde Ernährung ist die Voraussetzung für eine stabile Gesundheit. Begriffe wie Eiweiss, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine oder Kalorien begegnen uns täglich. Mittlerweile finden wir diese Angaben auf fast jedem Lebensmittel. Aber können wir diese Angaben umsetzen, für unsere gesunde Ernährung nutzen? Wann reden wir über die Verdauung, doch nur wenn sie nicht mehr richtig funktioniert. In der ayurvedischen Ernährungsberatung ist der einzelne Mensch, mit der ihm eigenen Konstitution das Zentrum. Wir unterscheiden nach Typen. Sind Sie ein Luft-, Feuer- oder Erdtyp? Welche Doshas Vata, Pitta, Kapha (Bioenergien) bestimmen ihre Persönlichkeit? Sind diese Doshas im Gleichgewicht? Wenn nicht, so werden sie mithilfe der 6 Geschmacksrichtungen und den Gewürzen ausgeglichen. Heisshunger, Ge-

lüste, Schlafstörungen, saures Aufstossen, Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Magenprobleme, sogar Stimmungsschwankungen und Depressionen sind oft Anzeichen, dass die Verdauung nicht richtig eingestellt ist. Ungesunde Gewohnheiten oder die falsche Kombination von Nahrungsmitteln, z. B. Milch mit rohen Früchten, können fatale Folgen haben. Lernen sie mit Nahrungsmitteln und den Geschmacksrichtungen süss, sauer, salzig, scharf, bitter und herb ihre Verdauung und ihr Gewicht zu regulieren, um Krankheiten vorzubeugen, um sich wohlzufühlen! Ich berate Sie gerne, damit Sie Ihrem Körper eine wirkungsvolle Alternative anbieten können. Zusammen erarbeiten wir gemäss Ihrer Lebensweise und Ihrer Konstitution ein geeignetes Konzept, welches für Sie einfach umsetzbar ist. YAS Yoga-Ayurveda-Sadhana GmbH Nicole Fontana Mischelicenter, Reinach


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REINACH

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Meine fünf Schwerpunkte

Meine Zwickmühle

Danke

Niemand kann sich auf sämtliche Themen konzentrieren. Deshalb habe ich fünf Schwerpunkte ausgewählt. 1. Zur Jugend: Berufsausbildung ist entscheidend für das Marianne Hollinspätere Leben. Beger (FDP) rufslehren sind aber ebenso wichtig wie Studienabschlüsse. Und Sport stärkt die gesunde Entwicklung und fördert das Selbstvertrauen. Vereine leisten wertvolle Jugendarbeit, Kanton und Gemeinden müssen da mithelfen. 2. Zur Wirtschaft: Die Innovation unserer Unternehmen bringt Fortschritt und sichert Arbeitsplätze. Wir dürfen sie nicht behindern durch Papierkram und unnötige Vorschriften.

Ja, ich stehe vor einem echten Dilemma, wen ich da wählen soll, respektive wem mein Vertrauen für die nächste Legislatur schenken. Die SP will laut Plakatvermerk einfach gewählt werden, die FDP will alle Tage für meine Freiheit kämpfen, von der ich meinte, diese seit Geburt zu besitzen? Die CVP hat die orange Brille angezogen und kämpft für den Kanton Baselland, an welcher Front sie kämpfen will, lässt sie offen. Und die SVP, sie will sich für Leistungen einsetzen, die sich lohnen. Auch sie lässt offen, welche Leistungen da gemeint sind, evtl. solche fürs Portemonnaie? Nachdem ich nun aber in den vergangenen Tagen und Wochen mit Exponenten und Landratskandidatinnen und -kandidaten der BDP Reinach in Sachen Demokratisierung der Providerwahl im Intergga-Netz engeren Kontakt hatte und noch habe, und miterlebe, mit welcher Intensität da gearbeitet wird und wurde, werde ich diesmal die BDP-Liste 8 mit Marie-Therese Müller an der Spitze in die Urne werfen, resp. rechtzeitig der Post übergeben. Enttäuscht zeige ich mich nach wie vor von den Titularen der anderen Parteien, die sich in dieser Reinacher Sache vornehm in Stillschweigen zurückhalten Werner Gysin, Reinach .

Der Gemeinderat und die Behörden von Reinach leisten gute und engagierte Arbeit. Diese wird auch belohnt. Reinach prosperiert und sowohl bezüglich der Lebensqualität Klaus Kirchmayr als auch der Qua(Grüne) lität als Wirtschaftsstandort konnten grosse Fortschritte erzielt werden. Dafür ein grosses Danke an die lokale Politik und die Behörden. Leider wird Reinach, wie z. T. auch Aesch und Pfeffingen oft um die Früchte seiner Arbeit gebracht. Von jedem Franken an zusätzlichem Steuerertrag fliessen bis zu 80 Rappen aus Reinach weg in den kantonalen Finanzausgleich – da kann man fast von Wucher sprechen.

3. Zum Verkehr: Der «Durchstich» zum H18-Anschluss von Aesch, der ja nun endlich beschlossen ist, muss unverzüglich gebaut werden. Grossräumig braucht es dringend weitsichtige Lösungen gegen den täglichen Stau auf der H18. Aber nur zusammen mit einem gut funktionierenden öffentlichen Verkehr können die Herausforderungen gemeistert werden. 4. Zum Geld: Statt Steuererhöhungen verlange ich ein kluges Einteilen vorhandener Mittel. Nur wer knapp bei Kasse ist, trägt zum Geld auch Sorge. 5. Zu den Senioren: Die ältere Bevölkerung soll möglichst lange zu Hause bleiben können. Nötig sind dafür umfassende und bezahlbare Betreuungs- und Dienstleistungsangebote. Sehr gerne würde ich als Landrätin in diesem Sinne weiter machen. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen. Marianne Hollinger, Landrätin FDP

LANDRATSWAHLEN 2015

Gedanken zum aktuellen Wahlkampf

LANDRATSWAHLEN 2015

KESB, herzlose Taten ohne Ende Jaja, die KESB: «Toll» ausgebildete Menschen mit Sachverstand und hohen Löhnen. Dafür aber ohne gesunden Menschenverstand und vor allem ohne Herz! Der Behördenwahn nimmt immer skurilere Formen an. Gefühlsregungen werden ausgeschaltet, eben, das Herz und der Verstand.

Wie kann so etwas funktionieren für Menschen, wenn das Herz fehlt und wenn Grosseltern in und für Erziehungsfragen nichts mehr taugen sollen? Dabei Rainer Rohrbach hüten Woche für (SVP) Woche zehn- tausende von Grosseltern ihre geliebten Enkel und diese freuen sich riesig, zu ihren Grosis gehen zu können und dürfen! Noch ist der Verdingkinderskandal im Gedächtnis und schon haben wir einen neuen Menschenterror, die KESB. Politisch wird sich nun Einiges bewegen. Die KESB in dieser Form muss Änderungen erfahren. Wir müssen der KESB helfen, besser zu werden. Sie, die KESB, ist überfordert, nicht die Grosseltern, Tanten und Onkels ! Liebe Stimmbürgerinnen, liebe Wähler von Reinach, Aesch und Pfeffingen. Herzlichen Dank, dass Sie mich wählen. Einen Mitbürger mit Herz und Verstand. Rainer Rohrbach, Landratskandidat SVP Liste 3 Einwohnerrat Reinach

Wir leben in einem bürgerlich dominierten Kanton. Sowohl im Regierungsrat wie auch im Landrat besitzen die bürgerlichen Parteien seit Jahrzehnten die Mehrheit. Im aktuellen Wahlkampf lamentieren die Bürgerlichen nun über den schlechten den Zustand unseres Kantons und fordern neuen Schwung als wären nicht sie dafür verantwortlich. Ich frage mich, wie das zu verstehen ist: Ist dies das Eingeständnis gegenüber den eigenen Fehlern und Versäumnissen oder handelt es sich hier um akuten Gedächtnisverlust? Wer wirklich für neuen Schwung ist, wählt links, nicht Thomas Thurnherr bürgerlich!

Nach langem Kampf und vielen Vorstössen zeichnen sich jetzt erste Erfolge im Kampf gegen diese Ungerechtigkeit ab. Der Finanzausgleich wird stärker begrenzt und hoffentlich gerechter. Reinach wird davon sicher profitieren. Ich sehe es als meine Aufgabe, als Landrat und kantonaler Finanzpolitiker dafür zu kämpfen, dass dieser Weg weiter beschritten wird und mehr Kompetenzen und Finanzen zu den Gemeinden verlagert werden. Damit soll den Verantwortlichen der Gemeinde der Rücken möglichst freigehalten werden, damit ihr gutes Engagement hier auch Früchte tragen kann. Klaus Kirchmayr Landrat Grüne BL

Baselland

LANDRATSWAHLEN 2015

Kennen ist nicht gleich können Der neue Lehrplan 21 wurde um rund 20% verkürzt. Vieles muss man nicht mehr können sondern nur noch kennen. Das kleine Einmaleins wird zwar erwähnt Paul Wenger (SVP) noch aber ebenso nur noch erwartet, dass die Schüler von jeder Reihe die Aufgaben 2x, 5x und 10x können und den Rest allenfalls noch «kennen». Gegenteilaufgaben werden gar nicht mehr erwähnt. Das heisst: Grundlegende Rechenfertigkeiten und Rechenverfahren werden nicht mehr sicher erlernt. Der Mindestanspruch am Ende der 6. Klasse gipfelt in der Formulierung: «die Schüler und Schülerinnen können Grundoperationen mit dem Rechner ausführen». Mit mir haben viele Lehrpersonen nie eingesehen, weshalb ein Schulsystem, welches zu den besten der Welt gehört, plötzlich reformbedürftig sein soll. Unsere Schule vollbringt in Europa eine einmalige Integrationsleistung, an Lehrlingsweltmeisterschaften gewinnen wir Goldmedaillen. Wir haben eine rekordtiefe Jugendarbeitslosigkeit. Wieso um alles in der Welt müssen wir alles ändern? Als Kritiker des neuen Monsterwerkes Lehrplan 21 muss ich

mit Diffamierung leben. Ich habe es halt nicht begriffen, wird mir gesagt. Ich bin ausdrücklich für eine sinnvolle inhaltliche Harmonisierung, aber ich bin gegen ein System, dessen Bürokratie demnächst kollabiert. Aber so wie der Bildungsdampfer jetzt unterwegs ist, wird das Schulleben komplizierter. Ich werde in der Bildungskommission weiterhin dafür einstehen, dass wir den Weg zum Einfacheren doch noch schaffen. Paul Wenger, Landrat, SVP Reinach, Liste 3

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«E Lehr bringt meh» Vor einigen Jahren warb mit diesem Slogan die Wirtschaftskammer 2013 für den dualen Bildungsweg. Die weltweit einzigartige Ausbildungsmöglichkeit ist ein Erfolgsmodell und Wirtschaftsvertreter aus verschiedenen Ländern bewundern uns auch dafür. Doch die Entwicklung zeigt, dass sich immer weniger Schüler für diesen Weg entscheiden. Sie wollen mit einem Studium die Karrierestufen überspringen und sich die Finger nicht mehr schmutzig machen. Doch was bringt uns ein Studium, wenn wir nicht mehr wissen, was wir mit unseren Händen herstellen können? Was bringt ein Studium, wenn wir in unserem Land keine Produkte mehr herstellen können? Die Folge ist, dass wir in der Schweiz keine Handwerker mehr haben und auch einfachste Dienstleistungen wie die Reparatur von Haushaltsmaschinen, nicht mehr im eigenen Land

durchführen können. Es muss das Ziel der Politik und der Gesellschaft sein, die Vorteile einer handwerklichen Lehre zu erkennen und zu fördern. Auch mit ei- Steffen Herbert ner handwerkli- (SVP) chen Ausbildung können unsere Jugendlichen Karriere machen. Und wir Konsumenten und Politiker müssen das Handwerk wieder fördern und unterstützen. Ich möchte mich gerne dafür einsetzen und im Landrat auch für das Handwerk eine Stimme sein. Unterstützen Sie mich, ich danke Ihnen herzlich Steffen Herbert, dafür! Landratskandidat SVP, Liste 3


REINACH

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

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Wohnen im Alter – ein Abenteuer?

Dynamik soll weitergehen

Reinach braucht ein Ruftaxi!

Ich möchte heute einige Überlegungen anstellen, welche Faktoren in einer altersgerechten Wohnung berücksichtigt werden sollten. Ist die Wohnung leicht erreichbar? Roger Leu (FDP) Gibt es Stufen oder Schwellen, die den Zugang erschweren? Gibt es einen Aufzug, wenn die Wohnung nicht ebenerdig ist? Ist ausreichend Platz für den Einbau eines Treppenliftes vorhanden? Sind die Türen breit genug, um mit einem Rollator oder Rollstuhl bequem durchzukommen? Wurden Teppiche rutschfest verlegt? Ist der Fussboden im Badezimmer rutschfest? Gibt es eine bodenebene Dusche oder könnte diese

nachgerüstet werden? Hat die Toilette eine ausreichende Sitzhöhe und hat ein Rollstuhl im Badezimmer ausreichend Platz? Wie gross ist die Küche? Sind die Küchengeräte und Lebensmittel leicht zugänglich? Lassen sich die Geräte auch von einem Rollstuhl aus bedienen? Verfügen die Sitzmöbel und das Bett über eine ausreichende Sitzhöhe, sodass man leicht aufstehen kann? Gibt es Abstellflächen, Steckdosen und Lichtschalter neben dem Bett? Zu guter Letzt sollte das Treppenhaus auch für ältere und/oder gehbehinderte Menschen ausgebaut sein. Sie sehen anhand dieser Fragestellungen, dass es äusserst wichtig ist, sich im Vorfeld eines Wohnungswechsels sich diesbezüglich einige Gedanken zu Roger Leu machen. Landratskandidat FDP Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Das Baselbiet hat aktuell diverse Herausforderungen zu meistern. Zu nennen sind die grossen Kostentreiber, allen voran die Bildungspolitik. HinFranz Hartmann zu kommen Ver(SVP) kehrsprobleme und die neu zu gestaltende Aufgabenteilung Kanton/Gemeinden. Diese Herausforderungen lassen sich am besten meistern, wenn man am gleichen Strick zieht und die Probleme gemeinsam, effizient und pragmatisch angeht. Lange und ideologisch geprägte Diskussionen über grundsätzliche Werte sind in der jetzigen Situation nicht zielführend. Sie führen zu vielen Reibungsverlusten, die wir uns derzeit schlichtweg nicht leisten können. Weil die nach Anton Laubers und Thomas Webers Wahl in die Regierung zugenommene Dynamik auch in den nächsten vier Jahren weitergehen soll, wähle ich am 8. Februar 2015 das bürgerliche Viererticket: Anton Lauber (CVP), Thomas Weber (SVP), Sabine Pegoraro (FDP) und Monica Gschwind (FDP). Machen Sie, verehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, auch mit und legen für die Landratswahlen zusätzlich die Liste 3 in die Wahlurne. Besten Dank. Franz Hartmann Landrat, SVP Reinach

Es gibt viel zu tun Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Aesch, Pfeffingen und Reinach. Unser Kanton braucht zwei Dinge: Ruhe und Fitness. Ruhe braucht es bei den Kurt Frei (GLP) Volksschulen. Hier wurden die Beteiligten mit der Umsetzung des neuen Bildungsgesetzes, mit HarmoS und nun mit dem Lehrplan 21 bereits genug durchgeschüttelt. Die Lehrpersonen sollen sich wieder auf ihre Kernkompetenz konzentrieren dürfen – auf die Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten, die unsere Kinder später im Alltag und Beruf benötigen. Ruhe braucht es aber auch in unseren Wohnquartieren: Wir müssen den Kriminaltourismus wirksam bekämpfen, damit wir uns zu Hause weiterhin sicher

Ruftaxis für Reinach verlangt. Beim Sammeln der Unterschriften vor Ladengeschäften höre ich immer wieder, dass eine solche Dienstleistung enorm geschätzt würde. Mit Ihrer Unterschrift können Sie mithelfen, dass das Volk sich in einer Abstimmung dazu äussern kann. Helfen Sie mit, die Wohn- und Lebensqualität in Reinach weiter zu Caroline Mall, verbessern. Einwohner- und Landrätin SVP

LANDRATSWAHLEN 2015 fühlen. Ruhe ist schliesslich im Sozialen notwendig. Ich setze mich dafür ein, dass zahlbarer Wohnraum und betreutes Wohnen für ältere Leute gefördert wird. Neben der Ruhe ist wichtig, dass unser Kanton fit für die Zukunft ist. Ich denke an den Energiesektor, wo der Atomausstieg vorbereitet werden muss, und ich denke an unsere Wirtschaft: Es ist mir ein grosses Anliegen, dass die Wirtschaftsoffensive weitergeführt wird, und zwar unter Einbezug der ortsansässigen Klein- und Mittelbetriebe. Sie sehen: Es gibt viel zu tun. Gerne werde ich dafür in den nächsten vier Jahren meine Ärmel hochkrempeln. Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht! Sprechen Sie mich bei nächster Gelegenheit an oder schreiben mir eine E-Mail: kurt.frei@bman.ch. Mit Ihrer Stimme werde ich im Landrat an die Arbeit Kurt Frei, Landratskandidat gehen. GLP Liste 11

Sind wir bereit?

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Wohnen für alle statt für wenige Nun sind wir also wieder unterwegs, liebe Stimmberechtigte. Wir Kandidierende von links bis rechts buhlen an diversen Aktionen um Ihre Gunst. Auch die SP ReiSilvio Tondi (SP) nach ist bis zum 8. Februar jeweils am Samstagvormittag im Ortszentrum präsent. Gerne können Sie an unserem Stand beim Coop die jüngst von der SP Baselland lancierte

Sind Sie auch schon mit dem letzten Tram in Reinach angekommen? Haben Sie auch schon auf Ihre Kinder gewartet, die spät nachts aus dem Ausgang in der Caroline Mall Stadt nach Rei(SVP) nach zurückgekehrt sind und von der Tramstation noch einen weiteren Weg zu Fuss zurücklegen mussten? Dann kennen Sie das befreiende Gefühl, nach einem «Nachtmarsch» wohlbehalten zu Hause angekommen zu sein. Man braucht nicht besonders ängstlich zu sein, um den Weg durch dunkle und menschenleere Strassen unangenehm zu empfinden. Weil ich immer wieder – nicht nur vor den Wahlen – das Gespräch mit der Reinacher Bevölkerung suche, weiss ich, dass sich viele ein Ruftaxi wünschen. Eine Idee, die in anderen Gemeinden, auch im Baselbiet, schon umgesetzt ist. Auf Bestellung erfolgt dann der Transport von der Tramstation bis vor die Haustüre. Das alles zu einem vernünftigen Preis, weil die Gemeinde das Ruftaxi mit einem kleinen Beitrag mitunterstützt. Die Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner von Reinach sind mir wichtig. Deshalb habe ich diese Initiative lanciert, welche die Einführung des

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Initiative «Wohnen für alle» unterzeichnen. Wo Wohnraum knapp ist und neu gebaut wird, entstehen meist Eigentumswohnungen oder teure Mietwohnungen. Die SP möchte etwas gegen diese Entwicklung unternehmen und die Wohnungsknappheit im Baselbiet bekämpfen. Die Initiative verlangt, brachliegende Grundstücke des Kantons verstärkt zur Entwicklung gemeinnütziger Wohnprojekte und Lebensräume zu nutzen. Des Weiteren soll eine Beratungsstelle eingerichtet werden, die bei der Wohnungssuche und bei den oft komplizierten Prozessen rund um Vertragsabschlüsse, Kündigungen etc. hilft. Nicht zuletzt möchte die Initiative, dass die Gemeinden mit einer gemeinsamen Raumplanung mehr günstigen Wohnraum zur Verfügung stellen. Hier geht unsere Gemeinde mit dem Projekt Birsstadt beispielhaft voran. Zudem fördert sie auf dem Areal Stockacker und in einem Teil der Überbauung Bodmen gezielt den gemeinnützigen Wohnungsbau, damit familienfreundliche und preiswertere Wohnungen entstehen. Als Landrat werde ich mich dafür einsetzen, dass der Kanton vom Knowhow Reinachs profitiert und dass die Gemeinde gleichzeitig in ihrer Autonomie gestärkt wird. Silvio Tondi, Gemeinderat und SP-Landratskandidat

Der Detailhandel ist mir wichtig Liebe Wählerinnen und Wähler, am Samstag ist es soweit. Wir gehen auf die Strasse und verteilen Mohrenköpfe und Flyers. Zusammen mit meinen ParteiMaya Welz (GLP) freunden waren wir letztes Wochenende in Aesch und Pfeffingen unterwegs. Mir ist es ein Anliegen, dass wir uns im Dorf wohlfühlen. Ob das beim Einkaufen oder beim Flanieren ist. Nur dank unseren Bewohnern, die hauptsächlich in der Region einkaufen, können wir auch weiterhin Personal einstellen und Lehrlinge ausbilden. Wir freuen uns, ein Teil des Ganzen zu sein. Sollte ich den Sprung in den Landrat schaffen, werde ich mich vor allem auch dieser gewerblichen und gesellschaftlichen Themen annehmen. Darum empfehle ich ihnen von Herzen die Liste 11. Wir freuen uns auf interessante Gespräche. Maya Welz GLP, Landratskandidatin

Für den Flugbetrieb am EuroAirport wurde letztmals 2001 eine Risikoanalyse erstellt. Sie beruht auf einer Datenbasis zu Flottenmix, Flugrouten, PistenbenützungsKatrin Joos Reiquoten und Siedmer (Grüne) lungsdichte von 1999; für das Prognoseszenario wurde lediglich eine grössere Anzahl Flugbewegungen angenommen. In der Risikoanalyse besteht die gewerbliche Flugzeugflotte zu 80% aus kleinen Maschinen unter 30 Tonnen Startgewicht. Heute macht diese Kategorie keine 15% mehr aus, der kommerzielle Luftverkehr erfolgt zu 60% mit Maschinen von 50 bis 95 Tonnen. Das Schadenpotenzial einer solchen Maschine, vor allem beim Start mit vollem Tank, ist weitaus grösser: Ein grösseres Trümmerfeld, ein grösserer Brandherd haben eine

grössere Gruppe betroffener Menschen zur Folge. Ein weiterer Faktor, der das Risiko für die Bevölkerung erhöht, ist die Anzahl Überflüge. Weil der Schwellenwert zur Umstellung auf Südlandungen von 10 kn Rückenwindstärke auf 5 kn herabgesetzt wurde, gibt es viel mehr Südlandungen über dicht besiedeltes Gebiet. Zudem wenden die meisten abfliegenden Maschinen nicht mehr vor der Landesgrenze nach Westen, sondern erst über unserem Agglomerationsraum. Nichtsdestotrotz erachtete Regierungsrätin S. Pegoraro – mit dem Flughafendossier betraut und Vorsteherin des kantonalen Sicherheitsinspektorats – noch 2013 eine Aktualisierung der Risikoanalyse leider als unnötig. Die Grünen BL fordern mit Nachdruck eine Neubeurteilung, und darauf abgestützt die Ausarbeitung eines angepassten Katastrophendispositivs. Katrin Joos Reimer Einwohnerrätin Reinach Landratskandidatin Grüne BL


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Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

REINACH

AUS DER GEMEINDE

Grundwasserschutzzone Reinacher Heide muss überarbeitet werden Die Grundwasserschutzzonen in der Reinacher Heide sind nach den Bundesvorschriften zu revidieren. Nun liegt ein erster Schutzzonenentwurf vor, der die Interessen der Siedlungsentwicklung und der Trinkwasserqualität so gut wie möglich abgleichen soll. Das Grundwasser in der Reinacher Heide ist für die ganze Region von strategischer Bedeutung. Einerseits bezieht das Wasserwerk Reinach und Umgebung (WWR) daraus Trinkwasser für rund 53 000 Einwohner/innen, andererseits stützen die Stadt Basel und die Hardwasser AG ihre Notfallpläne auf diese vom Rhein unabhängige Quelle. Jetzt müssen die Grundwasserschutzzonen im Gebiet Reinacher Heide revidiert werden. Der Grund: 2015 laufen einzelne Konzessionen des WWR für die Trinkwasserproduktion ab, für eine Verlängerung braucht es die Revision der Schutzzonen. WWR und Reinach arbeiten dabei eng zusammen. Das WWR ist zuständig für die Erarbeitung der hydrogeologischen Grundlagen, die Gefährdungsabschätzung und Schutzzonenplanentwurf, die Gemeinde für

das anschliessende zonenrechtliche Verfahren. Grundwasserschutz hat an Bedeutung gewonnen – Schutzzone wird grösser Die jetzigen Grundwasserschutzzonen stammen aus den 1980er-Jahren. Heute wird der Grundwasserschutz gesellschaftlich anders beurteilt als früher, die entsprechenden Vorschriften auf Bundesebene wurden seither verschärft. Hydrogeologische Untersuchungen des WWR zeigen, dass auch die Schutzzonen in der Reinacher Heide erweitert werden müssen. Sie werden zukünftig bis ins Wohn- und Gewerbegebiet ragen. Auch in anderen Agglomerationsgebieten reichen die Schutzzonen aber oft bis in die Bauzonen hinein und es muss eine Kompromisslösung gefunden werden. Folglich sind die Interessen der kommunalen Siedlungsentwicklung und die einer nachhaltigen Sicherung der Trinkwasserqualität abzugleichen. Bebauung und wirtschaftliche Nutzung sollen weiterhin möglich bleiben Da im Kanton Baselland bisher erst wenige Schutzzonen revidiert wurden und

noch kein ähnlicher Fall vorliegt, übernehmen das WWR und die Gemeinde Reinach eine Pionierrolle. Mit einer Gefährdungsabschätzung untersucht das WWR, welches die allfälligen Folgen für die bestehenden Gebäude und Nutzungen sind. Ziel ist es, die Interessen des Grundwasserschutzes wie auch die Interessen der Betroffenen möglichst gut in Einklang zu bringen. Voraussichtlich ab Herbst 2015 werden die betroffenen Eigentümer über die Auswirkungen der Schutzzonenrevision, das anstehende Planungsverfahren und die Mitwirkungsmöglichkeiten informiert. Die Trinkwasserqualität war in Reinach und im Versorgungsgebiet des WWR bisher immer einwandfrei und die geologischen Verhältnisse zur Trinkwasserförderung sind sehr gut. Dies belegen auch die Kontrollen, welche das Laboratorium BL im Auftrag des WWR laufend durchführt. Die neuen Schutzzonen und Auflagen sollen garantieren, dass im Birstal weiterhin einwandfreies Trinkwasser aus dem Grundwasser gepumpt werden kann und damit eine nachhaltige regionale Versorgungssicherheit gewährleistet wird. Gemeinderat Reinach

ST. NIKOLAUS

Der Santiklaus sagt danke Während der drei Besuchstage in Reinach haben der Santiklaus und sein Schmutzli an etwa 180 Haustüren geklingelt, durften mit den Familien zusammensitzen und an den kleinen Familienfesten teilnehmen. Auch tagsüber waren die beiden in Kindergärten, Tagesheimen und Schulen unterwegs. Nun hat der Alltag sowohl bei den Familien als auch beim Santiklaus-Team

wieder Einzug gehalten. Aber die Erinnerung bleibt noch lange haften. Ich danke Ihnen, dass Sie den Santiklaus und den Schmutzli eingeladen haben. Auch danke ich, dass Sie den beiden wiederum einen Batzen zugesteckt haben, den sie, wie jedes Jahr, an Institutionen weitergeben, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Am 9. Januar sind die beiden ein letztes Mal mit ihren vielen Helfern zusammengesessen und haben die Spenden, nach Abzug der Unkosten, an folgende Institutionen verteilt: Kinderdorf in Marrakesch Marokko, Stiftung Melchior in Basel für ihre Kinderarbeit und das Kindertagesheim Rotkäppli Pratteln. Auch dieses Jahr erhielt der Verein zur Förderung geistig Behinderter in Arlesheim 45 Klaussäckli. Gerhard Bausch

10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Johannes 4,1–42 (Kinderhüeti SonntagsRegenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum)

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 16. Januar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 17. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 18. Januar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst

Montag, 19. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 20. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Mittwoch, 21. Januar 14.00 Ökumenische Gesprächsgruppe Frau und Kirche «Stamm» im Bistro Glöggli

Montag, 19. Januar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 20. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht

Dienstag, 20. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Samstag, 17. Januar Interner Anlass

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Sonntag, 18. Januar Kein Gottesdienst

Mittwoch, 21. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst

Freitag, 16. Januar 19.15 Timeout

Donnerstag, 22. Januar

Sonntag, 18. Januar 10.00 Gottesdienst, Predigt: Christine Baumgartner, separates Kinderprogramm

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 18. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly

Sonntag, 18. Januar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Donnerstag, 15. Januar 14.30 Seniorennachmittag

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch

Mittwoch, 21. Januar 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Samstag, 24. Januar 9.00 Frauezmorge zum Thema: «Vitamine für gesunde Beziehungen», Referent: René Meier

Mittwoch, 21. Januar 14.30 Uhr 55+-Nachmittag. Leitung: Ernst Batzli

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 18. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 21. Januar 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Rei-

nach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061

712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen

und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-rei-

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REINACH

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

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Diverses

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN 468698

Pfeffingen, 8. Januar 2015

Leg alles still in Gottes Hände – das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende.

Wir trauern um

In tiefer Trauer haben wir Abschied genommen von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester und Tante

Irène Grether

Antonietta Compagnone Pipola

1930 bis 2015

13. Oktober 1939 bis 8. Januar 2015 Nach schwerer Krankheit durfte sie im Kreise ihrer Familie friedlich einschlafen. Wir sind sehr traurig und vermissen dich sehr.

In Liebe und Dankbarkeit Gaetano und Carmen Pipola-Steinger mit David, Luca und Simon Armando Compagnone Domenico Compagnone Concetta Compagnone-Berardi Die Beisetzung fand am 13. Januar 2015 auf dem Friedhof in Arlesheim statt. Traueradresse: Gaetano und Carmen Pipola, Drissetstrasse 51, 4412 Nuglar

MIT GEFÜHL HEINRIC H K C H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

Ernst Grether Gaby Grether mit Natalie Brigitte Grether Nicole und Andreas Hue-Grether mit Eric und Michelle Die Bestattung erfolgt im engsten Familienkreis.

TODESFÄLLE Arlesheim Heidi Baier-Roth, geb. 6. November 1928, gest. 22. Dezember 2014, von Muttenz BL (Hofmattweg 25). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Hermine Gautschi-Mauch, geb. 13. Januar 1922, gest. 11. Januar 2015, von Reinach AG (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Freitag, 16. Januar 2015, 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Arlesheim. Antonietta Pipola-Compagnone, geb. 13. Oktober 1939, gest. 8. Januar 2015, von Italien (General-GuisanStrasse 6). Wurde bestattet.

Anstelle von Blumen bitten wir im Sinne von Irène Grether, die Aktion Boxer in Not des Schweizerischen Boxerclubs (IBAN CH45 0024 8248 1009 1440 U, UBS AG, 8098 Zürich) zu unterstützen.

Dornach Eva Liselotte Frieda FroböseKrüger, geb. 3. Juni 1915, gest. 8. Januar 2015, von Gänsbrunnen SO (Dorneckstrasse 31). Die Trauerfeier fand statt. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt. Münchenstein Diana Giacomazzi, geb. 16. März 1932, von Italien (Schulackerstrasse 34). Wurde bestattet. Esther Jenni, geb. 8. November 1947, gest. 24. Dezember 2014, von Hinwil ZH (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Paul Kraft-Schuppli, geb. 27. Dezember 1923, gest. 3. Dezember 2014, von Münchenstein BL (Lärchenstrasse 9). Wurde bestattet. Werner Reinhard Kränzlin-Zenoni, geb. 11. Februar 1935, gest. 30. Dezember 2014, von Neuheim ZG. Wurde bestattet. Claudine Perriard-L’Epée, geb. 22. März 1926, gest. 19. Dezember 2014, von Chénens FR (Birseckstrasse 35). Abdankung: Freitag, 16. Januar 2015, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Die Urnenbestattung erfolgt im engsten Familienkreis. Heinrich Schmid-Arnet, geb. 16. Januar 1921, gest. 10. Januar 2015, von Stadel ZH (Gruthweg 36).

Abdankung und Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Pfeffingen Josef Kaiser, geb. 1932, gest. 23. Dezember 2014, von Hochwald SO (Hauptstrasse 65). Urnenbeisetzung: Mittwoch, 21. Januar 2015, 11.00 Uhr, Friedhof Pfeffingen.

Reinach Josef Muchenberger-Häner, geb. 3. Oktober 1919, gest. 11. Januar 2015, von Reinach BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Erdbestattung: Mittwoch, 21. Januar 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

4 neue Gesichter im 2015 – Herzlich willkommen! Die Gemeindeverwaltung freut sich, per Anfang Jahr vier neue Mitarbeitende willkommen heissen zu dürfen. Frau Carole Della Valle aus Basel ist als Sozialarbeiterin mit einem 80% Arbeitspensum in die Abteilung Soziale Dienste eingetreten. Sie hat ihre berufliche Laufbahn mit einer kaufmännischen Lehre gestartet. Nach Abschluss der Berufsmaturität und der Weiterbildung zur Sozialpädagogin FH vertiefte und erweiterte Frau Della Valle in den folgenden Jahren ihre Berufserfahrung als Sozialarbeitende. Dieses Wissen und Können möchte sie nun in unserer Gemeinde professionell einbringen und weiterentwickeln. Frau Lorena Capizzi aus Basel unterstützt als Miterzieherin mit einem 100% Arbeitspensum das aufgestellte Team in der Kindertagesstätte Aescher Minis. Sie hat ihre Ausbildung als Fachfrau Betreuung im 2014 erfolgreich abgeschlossen und erste Erfahrungen in ihrem Beruf sammeln können. Frau Capizzi freut sich auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen in Aesch. Herr Horst Nönninger aus Riehen ist der Leiter der neuen Abteilung Gebäude. Als erfahrener Bau- und Projektleiter mit Weiterbildung im Bereich Controlling verfügt er über das nötige Fachwissen, um die neu geschaffene Gebäudeabteilung zu führen. Ihm unterstehen nebst den Anlagewarten auch die Mitarbeiter der Bäder. Die Gebäudeabteilung entlastet die Bauabteilung, die aufgrund der regen Bautätigkeit in Aesch hoch ausgelastet ist. Herr Angelo Bosco aus Aesch hat seine Tätigkeit als kaufmännischer Sachbearbeiter im Ressort Rechnungswesen der Finanzabteilung mit einem 80% Arbeitspensum aufgenommen. Nebst einer Berufslehre als kaufmännisch Angestellter und einer Weiterbildung zum Sachbearbeiter Rechnungswesen bringt er grosse Erfahrung aus Finanzabteilungen im Gemeindewesen mit und möchte das Team tatkräftig unterstützen. Der Gemeinderat und die Verwaltung wünschen allen neuen Mitarbeitenden einen guten Start und freuen sich auf eine angenehme Zusammenarbeit. Gemeinderat Aesch

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«E Bombefasnacht»

Häckseldienst Am Dienstag, 20. Januar 2015 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 20. Januar 2015 haben Sie Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 19. Januar 2015, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

92. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Mittwoch, 21. Januar 2015 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zum Vortrag von Herrn Peter Achten, freier AsienKorrespondent mit Sitz in Peking, mit dem Titel «Vor einem Chinesischen Jahrhundert?» einladen zu dürfen. Das Verhältnis des Westens gegenüber China ist ambivalent. Einerseits Hochachtung für die in der Geschichte einmalige wirtschaftliche Aufholjagd, andererseits Furcht oder gar Angst vor dem immer noch wachsenden kommunistischen Riesen. Viele Ökonomen und Politiker bezeichnen das eben erst begonnene 21. Jahrhundert bereits als das «Chinesische» und Amerika und Europa als «Alte Geschichte». Zu Unrecht. Was sich derzeit entwickelt, ist eine multipolare Welt mit China/Indien und den USA als Grundpfeiler. Eines steht jedoch bereits seit langem fest: das wirtschaftliche und politische Zentrum hat sich vom Atlantischen in den Pazifischen Raum verschoben. Im Übrigen: auch China wird immer älter. Bis ins Jahr 2040 wird ein Drittel der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein. Das sind dann 400 Millionen Seniorinnen und Senioren oder – wie man noch immer in China sagt – Alte. Denn Alte sind dort noch immer hochgeachtet. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Getränke werden von den Besucherinnen und Besuchern selbst bezahlt. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Korrigendum Im Jahresrückblick vom 01.01.2015 ist ein Fehler unterlaufen. Nicht die Spitex Birseck sondern die Spitex Birstal wird mit der Spitex Reinach zusammengeschlossen. Wir bitten die Betroffenen um Entschuldigung. Gemeinderat Aesch

Im Getümmel: Andy Honegger, der Blagette-Künstler 2015.

Mit dem Sujet «E Bombefasnacht» setzt das siebenköpfige Fasnachtscomité die Latte heuer hoch. Der Obestreich 2015 wird generalstabsmässig organisiert und findet in acht Lokalen statt. Thomas Brunnschweiler

M

it einem Sternmarsch der Guggen wurde die BlagetteAusgabe am Samstagabend auf dem Schlossplatz eröffnet. Im Festzelt liessen sich alle Guggen mit gemeinsamen Stücken in ohrenbetäubender Lautstärke hören, bevor Comité-Obmann Matthias Cueni zur Begrüssung der grossen Menge der Fasnachtsfans schritt. Zunächst nannte er die zwei erfolgreichen Änderungen des letzten Jahres: die Strassensperrung bis 2 Uhr und den Fackelumzug am Montagabend. Dieses Jahr gibt es nach dem Fackelumzug für die Schnitzelbänggler keine Aussenbühne, sondern sie können am 16. Februar in sechs Restaurants «im Warmen» gehört werden. Der Tourneeplan der Bänggler ist auf der neuen Webseite www.fasnacht-aesch.ch veröffentlicht. Cueni bedauerte, dass 2015 die letzte Ausgabe der Fasnachtszeitung «Aetsch Baetsch» erscheine, gab jedoch der

Hoffnung Ausdruck, dass sich neue Redaktionsmitglieder finden. Aufreger des Jahres Dann wurde das Sujet der neuen Blagette vorgestellt, wobei ein Transparent mit einer Vergrösserung entrollt wurde. Die von Andy Honegger gestaltete Blagette zeigt eine Bombe, auf der die Gemeindeverwaltung zu sehen ist, aus der ein Trompeter und ein Waggis mit einer Trommel fliehen. Das Sujet nimmt Bezug auf die Bombendrohung vom 21. Juli 2014, welche die Gemeindeverwaltung in Aufregung versetzte und sich als Tat eines Mannes herausstellte, der sich aufgrund privater Probleme zu dieser Handlung hinreissen liess. Der Basler und Muttenzer Andy Honegger lebt schon seit vierzig Jahren in Aesch und hatte bereits 1979 und 1981 die Gelegenheit, die Blagette zu gestalten. Der pensionierte kaufmännische Angestellte kam als leidenschaftlicher Fasnächtler dazu, sich nach 34 Jahren wieder am Blagetten-Wettbewerb zu beteiligen. Unter mehreren Vorschlägen musste eine fünfköpfige Jury die beste Zeichnung auswählen. Wer die Blagette von Andy Honegger betrachtet, kommt nicht umhin, den Juryentscheid als gelungen zu betrachten. «Es hätte mit der InterGGA oder der 30er-Zone noch andere Themen gegeben, aber schliesslich fand ich, dass sich die – an sich tragische – Bombendrohungsgeschichte am besten mit dem Thema Fasnacht verbinden liess», sagte Honegger.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Fasnachtsfahrplan Nach Andy Honeggers Ausführungen spielte Frankys Party-Musik auf. Später kamen sowohl die Guggen wie auch der launige Rebgeist nochmals zum Zug (s. Box). Mit dem Fasnachtsauftakt am Samstag steht einer «Bombenfasnacht» nichts mehr im Wege. Die Fasnachtsveranstaltungen beginnen am 12. Februar mit der Kinderfasnacht und enden mit dem Fasnachtsfeuer am 22. Februar. Die Blagetten können für Fr. 8.– (Kupfer), Fr. 12.– (Silber) und Fr. 36.– (Gold) in der Geschenkboutique Trouvaille an der Hauptstrasse 10 bezogen werden.

Ein Müsterchen vom Rebgeist: S gitt leider Lütt, die hänn bitz Mieh, Wenn me si tuet dure Gaggo zieh. Satiriker go liquidiere: Wo sell ächt das no ane fiere? Si kenne nur dr blanki Hass, ´S isch ihne zwieder jede Gspass. ´S friedlig Zämmeläbe wänn si trenne, ´s isch ihres Ziel, das d Städt tien brenne! Statt ’s Böse sell z Aesch d Fasnacht wiete, mir löh Eus ’s Lache nit verbiete, und wärs verdient, ob Frau ob Maa, chunnt an dr Fasnacht zünftig draa. z Aesch bigott, do sinn mir stuur, gitts an dr Fasnacht kei Zensur.

20. JAP-BRUNCH

N’Awlins New Orleans Jazzband im Chesselisaal Die N’Awlins New Orleans Jazzband fühlt sich dem traditionellen New Orleans-Jazz der 20-er und 30-er Jahre verbunden. N’Awlins ist der Name für New Orleans, den die Einheimischen verwenden. Genauso will N’Awlins den New Orleans-Jazz seinen Zuhörern darbieten: authentisch und original. Berühmte Musiker wie George Lewis, Bunk Johnson, Billie & De De Pierce, Jim Robinson, Louis Nelson oder

Kid Howard sind die grossen Vorbilder der N’Awlins Jazzband. Die Musik entsteht spontan auf der Bühne und es bestehen keine speziellen Arrangements der gespielten Titel. Dadurch kommt in lockerer und gut gelaunter Stimmung die Freude am Spielen und Experimentieren zum Tragen und jedes Konzert tönt dadurch etwas anders. Trotzdem bleiben die Musiker der N’Awlins Jazzband immer innerhalb der

stilistischen Grenzen des New Orleans-Revival-Jazz. Der Jazzbrunch findet statt am 18. Januar im Gasthof Mühle (Chesselisaal) ab 10 Uhr. Reservationen unter Tel. 061 753 93 33 (CopyShop Aesch) oder bei info@jap.ch. Der nächste, 21. JAP-Brunch findet, wegen der Fasnacht im Februar, erst am 15. März 2015 statt. Peter Ducret


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SCHLOSS-CHÄLLER

TRACHTENVEREIN AESCH

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Viva Argentina!

Dorfbühni mit Kunscht-Banause

Winterlicher Spaziergang an der Birs

Zum Saisonbeginn im Schloss-Chäller wollen wir mit südamerikanischen Rhythmen einheizen. Luciana Gabriela Miguel wurde in La Plata (Buenos Aires, Argentinien) geboren. Ende der 90er Jahre gab sie die ersten Konzerte in ihrer Heimatstadt. Ihr damaliger Gesangsstil konzentrierte sich auf Tango, argentinische Folklore und Salsa. Ab 2003 folgten Auftritte in ganz Argentinien. 2006 tat sie sich mit dem Bassisten Amadeo Zunino zusam-

men. Das Repertoire wurde auf Pop und Jazz erweitert. Seitdem leben sie in Tossa de Mar (E). Zurzeit sind sie auf ihrer 6. Tournee in der Schweiz und für diese Konzertreihe wurde das Repertoire abermals erweitert. Auf Wunsch des überwiegend begeisterten Publikums haben Luciana und Amadeo nochmals zusätzliche Tangos einstudiert. Zusammen mit ihren eher «klassischen» südamerikanischen FolkSongs und den populären Hits der internationalen Szene, ergibt sich so ein abwechslungsreiches Konzertprogramm auf hohem Niveau und mit grossem Unterhaltungswert. Lassen Sie sich diesen feurigen Abend mit zwei Künstlern von grosser menschlicher Ausstrahlung nicht entgehen. Tickets gibt es im Vorverkauf bei Papeterie Gutknecht, an der Abendkasse oder unter info@schloss-chäller.ch Marco Labhart, Kulturkommission

Nun geht es nur noch zwei Tage, dann gilt «Vorhang auf» für die Dorfbühni des Trachtenvereins Aesch. Der kleine Künstler Erich Pinsel, der sich allzu gern für einen zweiten Picasso hält, träumt davon, mit seinen Bildern einmal reich und berühmt zu werden. Die Dorfbühni Aesch wird Ihnen mit dieser Komödie einen humorvollen, vergnüglichen Abend bieten. Der Trachtenchor wird Sie mit Volksliedern zu diesem Anlass einstimmen. Reservieren Sie sich über den Vorverkauf Ihren Platz an einem der vier Spieltage, 17. und 18. sowie 24. und 25. Januar (siehe Inserat) und lassen Sie sich vor dem Theater mit Speis und Trank verwöhnen. Die Festwirtschaft mit einem reichhaltigen Angebot sowie die Tombola mit attraktiven Preisen erwarten Sie jeweils am Samstag ab 18 Uhr und am Sonntag ab 13 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Martin Studer

SOLIDARITÄTSVEREIN PERU

Generalversammlung

GESCHÄFTSWELT

Gesunde Haut auch im Winter PR. Nicht nur die Sommersonne, sondern auch die winterliche Witterung beansprucht unsere Haut stark. Darum ist eine gute und dem Hauttyp angepasste Pflege gerade auch in der kalten Jahres

zeit wichtig. Bei witterungsbedingten Hautproblemen – etwa, wenn die Haut öfters spannt oder gerötet ist – können reichhaltige Körperpflege-Produkte, ölhaltige Bäder und nährende Gesichtscremen ihr gute Dienste erweisen und lindernd wirken. Mit dem Hautanalyse-Gerät der Toppharm Apotheke Kunz kann der Hautzustand noch besser beurteilt werden und die passende Gesichtspflege einer hochwertigen Dermo-Kosmetik ausgewählt werden. Die Mitarbeiter der Toppharm-Apotheke Kunz weisen grosse Erfahrung und ein breites Know-how rund um die Haut und ihre Bedürfnisse auf. Als Gesundheits-Coach beraten und betreuen sie ihre Kundinnen und Kunden auch bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Akne, Ekzemen, Warzen und Pilzbefall, bei der richtigen Wundpflege und bei weiteren Hautbeschwerden. Das Ziel bleibt in allen Fällen das Gleiche: eine gesunde und beschwerdefreie Haut. Viele Menschen möchten ihre Hautprobleme oder andere persönliche Gesundheitsfragen nicht im normalen Verkaufsraum einer Apotheke vor anderen Kundinnen und Kunden diskutieren. Die TopPharm-Apotheke Kunz verfügt deshalb über einen separaten Beratungsraum, in dem Gespräche unter vier Augen stattfinden können. So kann die Diskretion gewahrt und gleichzeitig eine individuelle Beratung in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre sichergestellt werden.

LANDRATSWAHLEN 2015

Die CVP-Kandidaten stellen sich vor Am 8. Februar 2015 ist es wieder soweit: unsere Kandidaten der CVP aus dem Wahlkreis Reinach mit Sabrina Corvini-Mohn (Pfeffingen/bisher), Stefan Brugger (Reinach), Andrea Brügger (Reinach), Matthias Christen (Reinach), Urs David (Aesch), Eva Eusebio (Reinach), Géraldine Häring (Aesch), Christian Helfenstein-Gschwind (Aesch), Urs Küng-Fleig (Aesch) und Dr. Béatrix von Sury d’Aspremont (Rei-

nach) stellen sich zur Wahl in den Landrat. Herzlich laden wir Sie am Samstag 17. Januar 2015, im Familienzentrum Brüggli an der Tschöpperlistrasse 14, von 9 Uhr bis 13 Uhr, zu einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen ein. Die Landratskandidaten der CVP Aesch-Pfeffingen freuen sich über Ihren Besuch und tolle Gespräche. CVP Aesch-Pfeffingen

Vor einem Jahr, am 15. Januar 2014, wurde der Solidaritätsverein Peru gegründet. In der Zwischenzeit zählt der Verein über 100 Mitglieder, welche durch die Mitgliederbeiträge und Spenden mithelfen, die Projekte in Peru mitzutragen. Am 20. Januar findet um 19.30 Uhr im Raum der Stille des kath. Pfarreiheims in Aesch die erste Generalversammlung statt, zu der auch Gäste herzlich willkommen sind. Nebst den Vereinsgeschäften gibt es Informationen und einen kurzen Film zu den laufenden Projekten. Bei einem feinen Schluck Wein und köstlichen Broten gibt es Zeit zum Austauschen und Plaudern. Wir freuen uns auf Sie! Peter Eugster, Vereins-Präsident

Gerne laden wir sie zu diesem ornithologischen Sonntagsmorgen-Spaziergang in unserer nächsten Umgebung ein. Wir treffen uns am Sonntag, den 18. Januar, um 9.15 Uhr bei der Nepomuk-Brücke in Dornach. Wir werden eine leichte Wanderung im Naturschutzgebiet Reinacher-Heide entlang

der Birs unternehmen um dann wieder zum Ausgangspunkt zurückz kommen (ca. 5 km). Das Ende der Exkursion ist ca. um 13 Uhr. Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter ww w.nvvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, Gerhard von Ah

SENIORENRAT

China in der «Mühle» Am Mittwoch, 21. Januar, um 14.30 Uhr wird im Gasthof Mühle in Aesch über China geredet, über das mit rund 1,4 Milliarden Menschen bevölkerungsreichste Land der Welt. Peter Achten, weitherum bekannter Asien-Korrespondenz mit Sitz in Peking, frägt sich, ob wir vor einem «chinesischen Jahrhundert» stehen. Die wirtschaftliche Aufholjagd ist beeindruckend, anderseits löst das nicht nur Bewunderung, sondern auch Ängste aus. Viele wichtige Bereiche haben sich nach Asien verlagert. Bis im Jahr 2040 wird ein Drittel

der Bevölkerung Chinas über 65 Jahre alt sein. Bei uns werden es dann auch schon 27 Prozent sein, ein markanter Anstieg von den gegenwärtigen 17,6 Prozent. Mehr erfahren Sie am Mittwoch, 21. Januar, um 14.30 Uhr. Die Teilnahme an diesem Seniorentreff steht nicht nur allen Seniorinnen und Senioren, sondern auch allen andern Interessierten offen. Der Eintritt ist frei, nur die Getränke sind selber zu bezahlen. Für den Seniorenrat, Peter Ackermann

NACHRUF

Zum Tod von Männi Leuthard Am 3. Januar 2015 ist Männi Leuthard im Alter von gut 82 Jahren nach einem erfüllten Leben friedlich eingeschlafen. Sein ganzes Leben war Männi Leuthard sehr der Musik verbunden, während Jahrzehnten Aktivmitglied in unserem Akkordeon Orchester Aesch – von 1972 bis 1989 auch Präsident. Ganz Familienmensch setzte er sich sehr für junge Spielerinnen und Spieler ein und unterstützte deren Integration in unseren Verein. Er organisierte zahllose Wettspiele, Spielsonntage, Nachtbummel, Wochenend-Vereinsausflüge und war auch treibende Kraft hinter den paar Jahren aktiver Beteiligung des AOA an der Aescher Fasnacht. Schon damals fand er ein gutes Gleichgewicht zwischen musikali-

schen Herausforderungen und Pflege der Freundschaften im Verein. Er liebte die Menschen – unabhängig von Stand und Herkunft – und war ein sehr geselliger Mann. Oft hatten wir zusammen musiziert, gelacht, gejasst und uns so bestens vom Alltag erholen können. Sein grosser Einsatz für Gesellschaft und Vereine zeigte sich auch in seinem langjährigen Präsidium des Aescher Vereinskartells. Bis vor einem Jahr war er zusammen mit seiner Frau Steffi Stammgast an unseren zahlreichen Anlässen und blieb vielen Vereinsmitgliedern persönlich auch nach seiner aktiven Zeit als Musiker sehr verbunden. Wir werden Männi Leuthard in bester Erinnerung behalten. Akkordeon Orchester Aesch Rolf Blatter, ehem. Präsident

LANDRATSWAHLEN 2015

Freiheit ist unser höchstes Gut Wir haben das Privileg, in einer direkten Demokratie zu leben. Darauf sind wir mit Recht stolz. Wie hoch diese Errungenschaft einzustufen ist, Astrid Marty (FDP) zeigt uns der Vergleich mit anderen Ländern, aber auch die tägliche Berichterstattung aus Krisenherden der ganzen Welt. Die Freiheit zu erhalten, ist auch die Verpflichtung, sich aktiv an der Wahl zu beteiligen und vom Stimmrecht Gebrauch zu machen. Die Zusammensetzung des Landrates und damit die Vertretung Ihrer Anliegen und Werte liegen in Ihrer Hand – nehmen Sie Ihr Stimmrecht wahr. Astrid Marty, Liste 1 Landratskandidatin FDP.Die Liberalen Aesch

LANDRATSWAHLEN 2015

Alter und Erfahrung zählt Immer wieder lesen wir von der sogenannten Überalterung der Bevölkerung. Für mich ein absolutes Unwort! Natürlich werden immer mehr Menschen immer älter, bleiBianca Maag (SP) ben länger gesund und aktiv. Die Lebenserwartung steigt, und das ist gut so. Die ältere Bevölkerung ist reich an Erfahrung, hat oft ein grosses Wissen und ist damit eine Bereicherung nicht nur für Mitwelt, sondern oft auch für einen Betrieb. Vielen Firmen geht mit pensionierten MitarbeiterInnen viel informelles Wissen und Können verloren. Beispiele für so verlorenes Erfahrungswissen findet man in fast jedem Wirtschaftszweig. Manche Firmen beklagen sich über Fachkräftemangel und schicken gleich-

zeitig erfahrene Fachkräfte in Pension. Hier müssen wir in der Arbeitswelt umdenken und vielleicht auch einiges umkrempeln. Dafür braucht es aber mutige PolitikerInnen und kreative Personalverantwortliche. Viele ältere Angestellte würden gern weiterarbeiten, aber vielleicht nicht mehr 40 Stunden pro Woche. Doch oft heisst es: 100 Prozent oder gar nicht. Hier müssen neue Möglichkeiten, flexible Arbeitszeitmodelle gefordert, gefördert und ausgearbeitet werden. Ältere Mitarbeitende können ja auch eine Stütze für jüngere sein, im Betrieb eine Götti- oder eine Gotte-Funktion übernehmen. Langfristig würden wohl alle davon profitieren. Wir wollen ein Baselbiet mit sicheren Arbeitsplätzen für Jung und Alt, deshalb braucht es flexible Arbeitszeitmodelle für alle. Dafür möchte ich mich weiterhin einsetzen. Bianca Maag-Streit, Landratskandidatin SP Reinach


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Warum Grün?

Christine Koch – routiniert, engagiert

Politik für Junge und Senioren

… weil die Umwelt und die Natur auf unserem Planeten der wohl wichtigste und grösste gemeinsame Nenner von allen Lebewesen ist. Die Grünen sind zusammen Marco Agostini mit vielen anderen (Grüne) Organisationen die Vorreiter des Umweltschutzes, der Energiewende und dem Tierschutz. Viele denken, dass die anderen Parteien dafür auch genug tun? Sehr gut, dann lasst uns gemeinsam nach Lösungen suchen, um unseren Kindern und Enkelkindern eine intakte und gesunde Umwelt zu hinterlassen. Nun behaupten einige, dass die Grünen unbewiesene Schwarzmalerei betreiben. Wollen wir wirklich den Kollaps riskieren?

Andere finden, dass Gegenmassnahmen die Wirtschaft schwächen und uns viel zu viel Geld kosten würde? Im Gegenteil, es werden langfristig noch viel mehr Probleme und Kosten auf uns zukommen, wenn wir nichts dagegen unternehmen. Die Umweltverschmutzung durch Öl und Kohle, Atomkraftwerke abbauen, die Lager für die radioaktiven Abfälle unterhalten, Aufforstung der Wälder, Folgekosten wegen Antibiotika resistenter Bakterien (Viehzucht), Gesundheits- und Umweltschäden wegen Pestiziden und Chemikalien, fehlende Ressourcen, Verschmutzung von Trinkwasser etc. Das wird viele Hunderte von Milliarden und auch viele Leben kosten. Wir müssen endlich Ernst machen mit dem Umweltschutz und der Energiewende. Dafür stehe ich und die Grünen. Marco Agostini Landratskanditat Grüne BL

LANDRATSWAHLEN 2015

Keine Plakate, dafür offene Ohren Die EVP hat die Kritik am Plakatwald bei den letzten Wahlen gehört und verzichtet 2015 bewusst auf Wahlplakate. Ihr sind die konkreten Sorgen der Bevölkerung wichtiger als Floskeln. Die Kandidaten und Kandidatinnen der EVP sind deshalb mit dem sogenannten «Wunschbuch» in den Dörfern unterwegs und sammeln Anregungen und konkrete Aufträge für den Landrat. Wer möchte, kann sein Anliegen auch in der

digitalen Version auf der Facebook-Seite «Offeni Ohre» formulieren. Eine kleine Freude bereitete die EVP am Montagmorgen aufmerksamen Passanten: Coole blaue Mützen mit abnehmbarem EVP-Kleber warteten auf Hydranten und Pfosten darauf, mitgenommen und getragen zu werden. Frohe Wahlen! Dino Ferrari, Aesch, Landratskandidat EVP

Seit 2010 im Landrat und dort Mitglied der Bauund Planungskommission kennt Christine Koch sowohl die Probleme des Kantons als auch der Christine Koch Gemeinde bes(SP) tens. Sie setzt sich über die Parteigrenzen hinweg für konsensfähige Lösungen ein. Mit ihrer Motion «Der Durchstich» hat sie sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass der Regierungsrat endlich vorwärts macht, und den Bau des Anschlusses Pfeffingerring in Angriff nimmt. Die vielen Vorstösse im Bereich Verkehr, Raumplanung, Finanzen, Trinkwassersicherung und Bildung belegen klar, dass wir mit Christine Koch eine äusserst vielseitige, sympathische, intelligente und engagierte Landrätin mit beeindruckendem Leistungsausweis im Parlament haben, welche sich mit grossem Engagement für unseren Kanton einsetzt, dabei aber auch die Interessen von Aesch nicht vergisst. Für mich ist daher ohne jeden Zweifel klar: diese Powerfrau wähle ich aus Überzeugung in den Landrat. Paul Svoboda, Gemeinderat

LANDRATSWAHLEN 2015

Unsere Sorgen Wenn wir ehrlich sind, jammern wir doch auf hohem Niveau, und trotzdem bedeuten auch kleine Sorgen Sorgen. Im jährlich erscheinenden Sorgenbarometer sind die Michael Vollgraff Krankenkassen(Grüne) prämien und Gesundheitskosten an erster Stelle, dann folgen die Ängste und Sorgen um die Jugendproblematiken und anschliessend die Sorge um die Verschwendung von Lebensmitteln. Das sind die Themen, die mich als Hausarzt und Vater beruflich und privat auch stark beschäftigen. Bezugnehmend auf diese drei Hauptsorgen unterstützten wir als Grüne an vorderster Front

zwei schweizerische Volksabstimmungen, die eine Stabilisierung der Gesundheitskosten zur Folge gehabt hätten, als Grüne BL fordern wir seit Jahren lautstark eine Gesundheitspolitik, die auf Qualität und Eigenverantwortung setzt und weniger auf Quantität und Prestige. Als Grüne setzen wir uns intensiv für eine gute Ausbildung der Jugendlichen ein, auch auf die Gefahr hin, dass ähnliche Ausbildungswege als Doppelspurigkeit ausgelegt werden können; das Ziel ist, dass die Jugendlichen eine lebenslange Perspektive haben. Als Grüne sammeln wir Unterschriften für die Fair-Food Initiative mit dem Ziel einer naturnahen Lebensmittelproduktion und Verringerung der Wegwerfmentalität der Nahrungsmittel. Danke für Ihre Unterstützung. Dr. med. M. Vollgraff, Landrat Grüne-

LANDRATSWAHLEN 2015

Worauf Sie sich verlassen können Damit Sie nicht «die Katze im Sack kaufen», wenn Sie mir Ihre Stimme geben – worum ich sehr bitte, am liebsten sogar in doppelter Ausführung – hier mein WahlverRolf Coray (SP) sprechen: Ich werde nach der Wahl machen, was ich vor der Wahl versprochen habe – nur so bleibe ich glaubwürdig. Ich halte meine Wählerinnen und Wähler nicht für dumm. Ich werde ganz normal reden – wie alle anderen auch.

Ich habe Freundinnen und Freunde, mit denen ich mich richtig gut verstehe. In meiner Tätigkeit bin ich aber nicht ihnen verpflichtet, sondern der Verfassung. Ich werde nur ändern wollen, was nicht funktioniert. Ich werde nichts tun oder lassen, sagen oder verschweigen, nur um beliebt zu sein. Am Schluss kommts eh raus. Es muss nicht alles noch komplizierter und dadurch nur vielleicht besser werden. Ich werde ehrlich sein. Und zur Ehrlichkeit gehört, nicht zu verschweigen, dass ich zu diesem Wahlversprechen durch eine Zeitungslektüre inspiriert wurde: http://pdf.zeit.de/2011/04/MarRolf Coray, Liste 2 tenstein.pdf

LANDRATSWAHLEN 2015

Sicherheit hat unser Gesicht Ist so etwas wie im Paris auch bei uns in der Schweiz möglich? Ja sicher, das sagen auch etliche Sicherheitsexperten. Stellt sich aber die Frage ob wir in der Martin Karrer Schweiz die Mittel (SVP) und genug fähige ausgebildete Leute haben um dieser Art von Terror zu begegnen? Ich sage nein! Die Polizei ist bereits jetzt schon mit ihren Beständen am Anschlag. Die Armee besitzt nicht die nötigen Mittel und kann nicht in nützlicher Frist die Polizei und Sicherheitskräfte bei Personen-und Objektschutz unterstützen. Wir haben grossen Nachholbedarf (Personalbestände, Material und Ausbildung) und müssen dies so schnell wie möglich korrigieren! Von unseren Nachbarländern können wir keine Unterstützung erwarten, denn sie brauchen ihre Einheiten selber. In dem Fall können wir nicht mehr andere bezahlen, die für unsere Sicherheit sorgen könnten (es ist doch nicht alles bezahlbar wie viele glauben). Hier sind wir als Schweiz gefragt und müssen jetzt Verantwortung für uns selber übernehmen! Es braucht Sicherheit und Schutz um auch Morgen frei zu sein. Martin Karrer, Pfeffingen Landratskandidat, SVP, Liste 3

Die Stimme unserer Jugend muss in der Politik vertreten sein. Dass sie aber uns Seniorinnen und Senioren nicht vergisst, davon bin ich überzeugt. Géraldine Häring ist eine Géraldine Häring ausgewiesene (JCVP) Fachfrau im Finanz- und Rechnungswesen. Als Präsidentin der JCVP BL kennt sie auch un-

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sere täglichen Sorgen und ist bereit, dort anzupacken, wo es nötig und sinnvoll ist. Ich habe sie als eine dynamische junge Frau mit Blick in die Zukunft kennen gelernt. So setzt sie sich auch ein für eine gemeinschaftliche Wohnform für Jung und Alt. Dank ihrer wertvollen Leistungen ist sie auch Mitglied der Gemeindekommission in Aesch. Ich bin überzeugt, dass sie unser Vertrauen verdient, und bitte Sie um Ihre Stimme für Géraldine Häring. Marius Saladin-Hänggi

LANDRATSWAHLEN 2015

Frauenquote? Nein danke! 30% Frauenquote in Unternehmen. Eine vorgeschriebene Frauenquote in Verwaltungsräten und Geschäftsleitungen grosser Unternehmen. Sind wir Frauen schwach? Brauchen wir derartige staatliche Eingriffe in die Wirtschaftsfreiheit? Ich sage ganz klar nein. Eine Frau soll nicht als Quotenfrau eingestellt werden, sondern auf Grund ihrer Qualifikation. Ein Unternehmen kann es sich nicht leisten, Führungskräfte aufgrund des Geschlechts statt der Fähigkeiten zu bevorzugen. Da gemischte Führungsequipen bessere Resultate erzielen als solche, die nur mit Männern besetzt sind, liegt es im Interesse des Unternehmens, für gemischte Teams zu sorgen. Das Geschlecht darf bei einer Anstellung genauso wenig eine Rolle spielen wie Hautfarbe, religiöse Gesinnung oder beispielsweise Alter. Wenn ich – als Frau oder als Mann – eine Stelle antrete, will ich das im Wissen tun, dass ich den Auswahlprozess durch meine Eignung und meine Person für mich entschieden habe. Das Umdenken muss in den Köpfen der Gesellschaft stattfinden. Man kann nicht davon ausgehen, dass jede Frau, welche eine Familie gründet, automatisch aus dem Erwerbsleben ausscheidet. Familienmodelle haben sich in den letzten Jahren geändert. Es gibt mehr Hausmänner, es braucht

mehr Teilzeitstellen für Männer wie Frauen für eine Aufteilung der Erwerbstätigkeit, die Möglichkeit des Home Office wird in der vernetzten Welt von heute immer grösser. Aus diesem Grund will ich keine Frauenquote, denn Gleichstellung bedeutet nicht Bevorzugung. Sabrina Häring Landratskandidatin Liste 1

Bürgergemeinde Aesch

Brennholz-Gant Samstag, 31. Januar 2015

Besammlung: 14.00 Uhr beim Bahnhof Aesch. Zur Versteigerung gelangen ca. 100 Ster Brennholz aus dem Lenzberg. Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von Fr. 20.–/Ster das ersteigerte Holz im März/April abtransportieren zu lassen. Kaufinteressenten sind herzlich eingeladen. Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

Martin Karrer, zweimal auf jede Liste Einsatzbereit, befähigt, präzis bis ins Detail, verantwortungsbereit, organisiert, führungserfahren, motivierend, anspornend, Entscheide fällend, Dinge bewegend, kühlen Kopf bewahrend (auch wenn es heiss wird), zeitgerecht handelnd, vorausschauend planend, Sicherheit vermittelnd, für andere da: Das sind Merkmale des Leiters einer Betriebsfeuerwehr in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Da liegen ein paar hochexplosive, giftige oder leicht brennbare Substanzen herum – und Hunderte von Menschen arbeiten in unmittelbarer Nähe davon. Als früherer Mitarbeiter bei Roche kenne ich Martin in dieser Funktion und mit genau diesem Profil. So ist er auch Vielen im Wahlkreis bekannt. Martin ist aussergewöhnlich bodenständig.

Liebe Wählerinnen und Wähler, dass uns eine derart hervorragend qualifizierte Persönlichkeit zur Wahl in den Landrat zur Verfügung steht, ist wahrlich ein Glück für uns und für die Politik. Seien Sie ehrlich: Unabhängig vom Parteiendenken gibt es bestimmt auch auf Ihrer bevorzugten Liste Namen, die mit einem solchen Profil nicht mithalten können. Das ist nicht negativ, sondern rührt daher, dass sich oft Leute mehr oder weniger begeistert den Parteien als sogenannte Listenfüller zur Verfügung stellen. Streichen Sie solche Namen und schreiben Sie dort in Ihrem ureigenen Interesse zweimal Martin Karrer hin. Dann wählen wir gemeinsam einen echten Volksvertreter, der zupackt und dem man vertrauen kann. Brian Spindler, Aesch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

LANDRATSWAHLEN 2015

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Photovoltaikanlage Mehrzweckhalle Im zweiten Halbjahr 2014 konnte die im August 2011 in Betrieb genommenen Photovoltaikanlage auf dem Dach der Pfeffinger Mehrzweckhalle folgende Energiemengen in das Netz der EBM einspeisen: Juli 2014 3.69 MWh – 10.8%* August 2014 3.5 MWh – 8.4%* September 2014 3.19 MWh + 11.4%* Oktober 2014 2.27 MWh + 18.8%* November 2014 1.25 MWh + 30.7%* Dezember 2014 0.43 MWh – 54.5%* * gegenüber Soll-Wert Insgesamt produzierte die Anlage somit im Jahr 2014 über 33.25 MWh Strom (Vorjahr: 29.42 MWh). Dies entspricht 5.56% mehr Strom als den, aufgrund der Lage der Anlage, errechneten Jahresdurchschnittswert. Durch die Nutzung von erneuerbaren Energien konnten der Umwelt seit Inbetriebnahme der Anlage knapp 76 Tonnen CO2-Emissionen erspart werden. Die Leistung der Anlage (Tages-, Monats- und Jahresübersicht) kann jederzeit auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch (unter «Externe Links») verfolgt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Zahlen über Zahlen Ein paar statistische Angaben zu den Tätigkeiten im Bereiche «Einwohnerdienste» der Gemeindeverwaltung im Jahr 2014 (die Angaben in Klammern beziehen sich auf das Vorjahr): • 174 (190) Zuzüge und 113 (149) Wegzüge wurden registriert; • 11 (15) Geburten und 14 (14) Todesfälle waren zu verzeichnen; • 139 (145) Anträge für neue Identitätskarten wurden bearbeitet; • 630 (604) Tageskarten SBB sind verkauft worden. Dies entspricht einer Auslastung von 86,3% (82,7%); • in Pfeffingen gibt es 154 (158) angemeldete Hunde. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Einschulung Kindergarten Pfeffingen Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt auch dieses Jahr auf dem schriftlichen Weg. Die betreffenden Eltern erhalten in diesen Tagen die erforderlichen Anmeldungsunterlagen per Post. Eintritt ins erste obligatorische Kindergartenjahr Betrifft alle Kinder, deren Geburtsdatum zwischen dem 16. Juni 2010 und dem 30. Juni 2011 liegt: Gemäss Verordnung des Bildungsgesetzes § 8 beginnt neu die Schulpflicht bereits mit dem ersten Kindergartenjahr. Alle Kinder, welche bis und mit Stichtag (30. Juni 2015) das 4. Altersjahr vollendet haben, treten auf Beginn des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. Auf Antrag der Erziehungsberechtigten kann die Schulleitung Kinder, die bis zu 15 Tage vor oder nach dem Stichtag geboren sind, ein Jahr früher einschulen bzw. die Einschulung um ein Jahr zurückzustellen. Voraussetzung für die frühere Einschulung ist, dass deshalb keine zusätzliche Klasse gebildet werden muss.

Gestützt auf eine fachliche Beurteilung durch den Schulpsychologischen Dienst oder den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst können die Erziehungsberechtigten der Schulleitung beantragen, den Schuleintritt ihres Kindes um ein Jahr aufzuschieben. Das Schuljahr 2015/2016 beginnt am Montag, 17. August 2015. Bei Fragen steht Ihnen die Schulleitung am Dienstagvormittag unter 061 751 25 18 gerne zur Verfügung. Weitere Informationen: www.bl.ch/bildungsharmonisierung Schulleitung KG + PS Pfeffingen

Öffentliche Baselbieter Energieberatung Die öffentliche Baselbieter Energieberatung informiert Einwohnerinnen und Einwohner, Industrie- und Gewerbebetriebe sowie die Baselbieter Gemeinden im Versorgungsnetz der Elektra Birseck Münchenstein (EBM) und der Elektra Baselland (EBL) über den sparsamen, rationellen und umweltschonenden Einsatz von Energie. Sie hilft Ratsuchenden z. B. bei energetischen Erneuerungen und Sanierungen im Gebäudebereich das richtige Vorgehen zu wählen. Diese Erst- und Vorgehensberatung bietet den Ratsuchenden in der Regel 1 Stunde kostenlose Beratung an. Finanziert wird die Energieberatung durch die beteiligten Baselbieter Gemeinden und dem Kanton Basel-Landschaft. Für eine persönliche Energieberatung wenden Sie sich bitte an die EBM unter der Telefonnummer 061 415 45 47. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Spenden für die Mehrwertsteuer Gegen den Willen der geschlossenen SVP Aesch und der Gemeindekommission (12:1 Stimmen!) hat die Gemeindeversammlung am 26.9.2012 den Zuschlag von 1 Rappen pro Kubikmeter Wasser zugunsten von solitarit’eau beschlossen. Wie jedermann auf der Wasserrechnung nachsehen kann, unterliegt diese Spende mit 2.5 % der Mehrwertsteuer. Ich nehme an, dass dies niemand wollte. Es ist jedoch ein Beweis, dass sich der Staat bei jeder Gelegenheit Geld holt, selbst wenn es sich um Spenden handelt. Dies obwohl mit der DEZA sogar eine Bundesorganisation hilft, Spenden für solitarit’eau zu sammeln. Wieso wird die Spendensammlerin nicht in der Spendenabzugsliste der Steuerverwaltung BL aufgeführt? Die Spenden sind somit – im Gegensatz zu den meisten andern – nicht abzugsfähig. Damit Sie zukünftig Antwort auf solche und viele andere Fragen erhalten, legen Sie für die Landratswahlen Liste 3 SVP ein. Manche erinnern sich vielleicht in Anbetracht der aktuellen Diskussionen, dass ich an der Gemeindeversammlung vom 13.12.2012 eine der nur 6 Stimmen war, die sich gegen die Kesb ausgesprochen hatte. Heute wären es sicher mehr Gegner. Peter Lehner, Aesch Landratskandidat der SVP

92. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Mittwoch, 21. Januar 2015 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zum Vortrag von Herrn Peter Achten, freier Asien-Korrespondent mit Sitz in Peking, mit dem Titel «Vor einem Chinesischen Jahrhundert?» einladen zu dürfen. Das Verhältnis im Westen gegenüber China ist ambivalent. Einerseits Hochachtung für die in der Geschichte einmalige wirtschaftliche Aufholjagd, andrerseits Furcht oder gar Angst vor dem immer noch wachsenden kommunistischen Riesen. Viele Ökonomen und Politiker bezeichnen das eben erst begonnene 21. Jahrhundert bereits als das «Chinesische» und Amerika und Europa als Alte Geschichte. Zu Unrecht. Was sich derzeit entwickelt, ist eine Multipolare Welt mit China/Indien und den USA als Grundpfeiler. Eines steht jedoch bereits seit langem fest: das wirtschaftliche und politische Zentrum hat sich vom Atlantischen in den Pazifischen Raum verschoben. Im Übrigen: auch China wird immer älter. Bis ins Jahr 2040 wird ein Drittel der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein. Das sind dann 400 Millionen Seniorinnen und Senioren oder – wie man noch immer in China sagt – Alte. Denn Alte sind dort noch immer hochgeachtet… Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, F. Albrecht, H. Bader, M. Streule

Die Polizei Basel-Landschaft hat im vierten Quartal 2014 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen: Datum

Messort

Beginn–Ende

31.10. 12.12.

Hauptstrasse (beide Richtungen) Baselstrasse (beide Richtungen)

14.52–16.22 422 6 / 1.4% 11.37–13.07 544 6 / 1.1% Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Bei fast schon frühlingshaften Temperaturen und trockenem Wetter organisierte die FDP Aesch am letzten Samstagmorgen eine Standaktion kombiniert mit dem traditionellen FDP Neujahrsapéro. Auf dem Dorfplatz beim Früschmärt servierten wir nebst Aescher Wein und Prosecco auch selbstgemachten Speckzopf, ein herzliches Dankeschön hierfür an unsere Gemeinderätin Sabrina Häring. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, mit den Politikerinnen und Politikern ins Gespräch zu kommen, die für die Landratswahlen vom kommenden 8. Februar 2015 warben. Zu den Landratskandidierenden der FDP gesellten sich auch der Finanzdirektor Anton Lauber (CVP) sowie die Bau- und Umweltschutzdirektorin Sabine Pegoraro (FDP). Beide amtierenden Regierungsratsmitglieder kandidieren

gemeinsam mit dem ebenfalls amtierenden Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektor Thomas Weber (SVP) und der Hölsteiner Gemeindepräsidentin und Landrätin Monica Gschwind für einen Regierungsratssitz. Beim FDP-Stand trafen sie zahlreiche Besucherinnen und Besucher, die sich vom Einkauf eine kleine Pause gönnten oder auch einfach nur den einen oder anderen Schwatz abhalten wollten. Dabei kam es zu zahlreichen interessanten Gesprächen mit den anwesenden Politikerinnen und Politikern, insbesondere auch mit Gewerblerinnen und Gewerblern. Wir freuen uns Sie an unserer nächsten Standaktion, diesen Samstag, wiederum am Früschmärt, begrüssen zu dürfen. Cristian Manganiello Präsident FDP.Die Liberalen Aesch, Landratskandidat

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 17. Januar Kein Gottesdienst Sonntag, 18. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 22. Januar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 23. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Anschliessend Apéro im Steinackerhaus Donnerstag, 22. Januar 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 17.–23. Januar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 17. Januar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell›Alterszentrum Sonntag, 18. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Einheitssonntag in der reformierten Kirche 12.00 Tauffeier in der Kirche Mittwoch, 21. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 22. Januar 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 23. Januar 18.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums

Gemessene Fahrzeuge

Anzahl / Übertretungen

Aesch/Pfeffingen Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49.

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Erfolgreiche FDP-Standaktion

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 18. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Einheitssonntag. Ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt, Pfarrer Felix Terrier, ökuemenische Gruppe Aesch. Kollekte: wird direkt im Gottesdienst bekannt gegeben.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 18. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Was dem dreieinigen Gott sehr wichtig ist». Sonntagsschule; Kinderhort; gemeinsames Mittagessen Mittwoch, 21. Januar 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN

Geschwindigkeitskontrollen

Entsorgungskalender

LANDRATSWAHLEN 2015

findet statt am: Dienstag, 20. Januar 2015 Mittwoch, 21. Januar 2015 Mittwoch, 28. Januar 2015 Montag, 2. März 2015 Mittwoch, 11. März 2015 Mittwoch, 22. April 2015

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr.

Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Bestimmen Sie

Bitte Stimmrecht wahrnehmen

Bald sind Wahlen und die Plakate und Inserate häufen sich. Wir als kleine Partei können uns nicht ganz so viel Präsenz leisten, wollen Sie aber trotzdem überzeugen, Marie-Therese dass die BDP Müller (BDP) auch nach den Wahlen für Sie da ist. Mit Ihrem Wahlzettel können Sie bestimmen, wer die Geschicke unseres Kantons in den nächsten vier Jahren bestimmt.

Die BDP steht immer noch für eine moderne bürgerliche sach- und lösungsorientierte Politik. Wir wollen keine Politik machen für die Medien, sondern für unseren Kanton. Wir bringen uns in den Kommissionen ein und können dort mitbestimmen. Im Landrat sind wir als Mitte-Fraktion vielmals das Zünglein an der Waage. Wir setzten uns für einen gesunden Staat mit klaren Grenzen und für eine zukunftsfähige Gesellschaft ein. Wachstum und Wohlstand bedingen eigenverantwortliches Handeln und Leistungsbereitschaft. Dabei legen wir Wert auf einen konstruktiven Dialog mit allen

Kräften im Kanton und respektieren Andersdenkende und ihre Meinungen. Unser Regierungsratskandidat Matthias Imhof ist ein Praktiker und ist gewohnt anzupacken. Wir sind überzeugt, dass er der Regierung neue Impulse geben kann und wirklich frischen Wind bringen würde. Also, wenn Sie eine Änderung wollen, wählen Sie Matthias Imhof in den Regierungsrat. BDP – weder links noch rechts, sondern vorwärts! Liste 8. Marie-Therese Müller, Landrätin BDP

Aesch/Pfeffingen

65 51.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81.

Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05.

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

VEREINSNACHRICHTEN

Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch,

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel.

Gärtner

Bald werden die Stimmrechtsausweise für die Regierungsrats-und Landratswahlen 2015 in die Haushalte flattern. Von Vorteil ist, dass dieses Jahr bis zu den Wahlen anLeonie Laukefangs Februar nur mann (Grüne) ein paar Wochen Wahlkampfzeit anstehen. Dadurch bleibt uns allen ein monatelanger Plakatdschungel erspart. Bei den Regierungrats-und Landratswahlen 2011 haben nur gerade 35% der Wahlberechtigten ihr Wahlrecht in Anspruch genommen. Wir Grünen finden es schade, dass damit eine Minderheit der Wähler und Wählerinnen über die wirtschaftliche

und gesellschaftliche Zukunft der Bevölkerungsmehrheit entscheidet. Damit eine Demokratie richtig funktionieren kann, ist die Teilnahme der Mehrheit der Stimmberechtigten an wichtigen Abstimmungen unumgänglich. Wir Grünen würden uns freuen, wenn auch Sie Ihr Wahlcouvert einwerfen würden. Es ist wichtig, dass das ganze Spektrum der Wähler und Wählerinnen im Landrat vertreten ist. Natürlich würden wir uns besonders darüber freuen, wenn Sie die Landratsliste 7 der Grünen Baselland und unseren Regierungsratskandidaten Isaac Reber berücksichtigen würden. Leonie Laukemann Einwohnerrätin Reinach Landratskandidatin Grüne BL

G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel.

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Haushaltauflösung

Flohmarkt Samstag, 17. Januar 2015 von 14 bis 17 Uhr St. Jakobstrasse 40, 4. Stock, 4147 Aesch Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen

Winterlicher Spaziergang entlang der Birs Sonntag, 18. Januar 2015, 9.15 bis ca. 13 Uhr Treffpunkt: Nepomuk-Brücke in Dornach Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

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Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch


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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Planauflage Korrektion Känelmattstrasse Die Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2014 hat dem Projekt «Korrektion Känelmattstrasse» zugestimmt. Die entsprechenden Unterlagen werden nun vom 15. Januar bis 16. Februar 2015 auf der Bauverwaltung öffentlich aufgelegt und können während der Schalterstunden eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind bis spätestens Montag, 16. Februar 2015 (A-Poststempel) schriftlich an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein zu richten. Für Auskünfte stehen Martin Strübin (Tel. 061 416 11 59, Mail: martin.struebin@muenchenstein.ch) oder Christoph Stingelin (Tel. 061 416 11 52, Mail: christoph.stingelin@muenchenstein.ch) gerne zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Förderung Vereins- und Erwachsenensport Wie das Sportamt Basellandschaft informiert, wird zur Förderung des Erwachsenen- und des Vereinssports zum zweiten Mal das Aktionsprogramm «BLyb SPORTlich» lanciert.

Van-Baerle-Wegzug als Chance für Münchenstein: Das Gstad soll zu einem modernen Quartier entwickelt werden.

Auf dem Areal der Van Baerle AG wird eine Mischnutzung aus grösstenteils Wohnungen und leisem Gewerbe entstehen. Die Planungen laufen an. Tobias Gfeller

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as rund 20 000 Quadratmeter grosse Areal der Van Baerle AG im Gstad wurde Ende letzten Jahres an die Zürcher Rietpark Immobilien AG verkauft. Dies gaben vergangene Woche sowohl Van-Baerle-Firmeninhaber und CEO Daniel Schenk sowie die Halter AG aus Zürich bekannt, die für die Investorin das frei werdende Industrieareal entwickelt. Die Van Baerle AG zog 1898 auf das Werkareal in Münchenstein. Nebst den Produktionsanlagen der Bereiche Silikate und Hygiene befinden sich hier auch die Labors für Entwicklung, Anwendungstechnik und Qualitätssicherung sowie Lager und Administration.

Polit-Brunch im Kuspo Getragen von einem überparteilichen Komitee von CVP, FDP, GLP, Grüne, SP und SVP fand am Sonntag der Polit-Brunch statt. Die Bevölkerung hatte dort die Gelegenheit auf Tuchfühlung mit den Landrats-Kandidierenden zu gehen. Jede Partei war mit ihren Kandidierenden vertreten und spannende Gespräche konnten in einem familiären Rahmen geführt werden. Als Highlight durften wir sechs Kandidierende für den Regierungsrat begrüssen. Mit Monica Gschwind, Regula Nebiker, Sabine Pegoraro, Anton Lauber, Daniel Münger und Isaac Reber waren die meisten RR-Anwärter vor Ort. Das Kuspo bot dabei den idealen Rahmen, einen nahen Kontakt zwischen Bevölkerung und Politikern zu schaffen. Die Stimmung war entspannt und angenehm, was nicht zuletzt den verschiedenen Leckereien zuzuschreiben war. Jede Partei verteilte neben In-

fomaterial kleine Süssigkeiten oder spezielle Getränke. Besonders gut genutzt wurde das Cüpli-Angebot der FDP, der Weisswein der SVP, die süssen Muffins der CVP, das Schoko-Angebot der Grünen und SP und nicht zuletzt die grünen Mohrenköpfe der GLP. Neben dem vergnüglichen gibt es auch den ernsten Aspekt: vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um freie Meinungsäusserung lebt Münchenstein Demokratie und Meinungsaustausch auf hoher Ebene. Dies ist bei uns zum Glück nicht nur möglich sondern selbstverständlich. Dass dies so bleibt, dafür kämpfe ich. In diesem Sinne danke ich unseren Gästen, den Stimmbürgern und den anwesenden Kandidierenden aber auch den unzähligen Helferinnen und Helfern aus allen mitwirkenden Parteien. David Meier Für das OK Polit-Brunch

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Wohnen statt arbeiten

Einerseits sollen somit im Erwachsenensport mit attraktiven Angeboten Impulse gesetzt, andererseits den Sportvereinen neue Ideen vermittelt werden. Zehn Animationsangebote richten sich an Individualsportlerinnen und Individualsportler. Acht Kurse für die Sportvereine beinhalten Themen wie «Mehrwert: Nachhaltiger Sportanlass», «Mental stark im Sport», «Führung einer Generalversammlung» etc. Eine Informationsbroschüre erscheint zweimal in diesem Jahr. In der aktuellen ersten Ausgabe sind die Kurse bis Juni 2015 detailliert aufgeführt. Einige Angebote werden von Mitarbeitenden des Sportamt-Teams geleitet, für andere stellen sich ausgewiesene Fachkräfte zur Verfügung. Das Kursangebot kann beim Sportamt Baselland bezogen oder auf der SportamtWebseite www.bl.ch/sportamt heruntergeladen werden. Das Sportamt macht ausserdem darauf aufmerksam, dass die Baselbieter Sportagenda 2015 nicht mehr als Broschüre erscheint, sondern online auf der Webseite des Sportamts Baselland heruntergeladen werden kann. Die Agenda beinhaltet eine Vielzahl von Breitensportaktivitäten und wird laufend aktualisiert und ergänzt. Die Gemeindeverwaltung

LANDRATS- UND REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

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Mehr Einwohner senkt Steuerfuss Der Wegzug eines der letzten traditionellen Industrieunternehmen ist aufgrund der wegfallenden Arbeitsplätze zwar schade, bietet aber im Hinblick auf Steuereinnahmen und Siedlungsentwicklung für die Gemeinde München-

stein grosse Chancen. Das sieht auch Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) so. «Das Gebiet im Gstad kann so entwickelt und aufgewertet werden. Für die Gemeinde ist das positiv.» Zum Erstaunen der Münchensteiner Behörden nannte der Kanton Baselland einst die Zahl 17 500 als ideale Einwohnerzahl für die Basler Agglomerationsgemeinde. Aktuell sind es rund 12 000. Zu wenig für die bestehende, qualitativ gut ausgebaute Infrastruktur. «Wir sehen in unserem Entwicklungsplan bis 2030 die Einwohnerzahl 15 000 als ideale Grösse für Münchenstein», betont Lüthi. Aufgrund der heute noch zu tiefen Bevölkerungszahl seien auch die Steuern entsprechend hoch. Die von der Investorin geplante Wohnbausiedlung ist damit ein Schritt zu mehr Einwohnern und somit vielleicht zu tieferen Steuern. In welchem Ausmass dies passieren wird, hänge von den Plänen der Investorin zusammen, sagt Lüthi. Wohnungen im mittleren Segment Wie das Areal künftig entwickelt wird, sei Bestandteil von Studien, bestätigt Markus Mettler, CEO der Halter AG, die in der ganzen Deutschschweiz solche Arealentwicklungen vorantreibt. «Wir streben ein neues, modernes Quartier für Münchenstein an.» Dies solle eine Zentrumsfunktion erhalten. Kleinere Gewerbebetriebe und Läden sollen für ein belebtes Quartier sorgen. «Wir möchten das bestehende Wohnquartier im Gstad ergänzen. Die Nähe zum

FOTO: TOB

Bahnhof und zum 10er-Tram ist dafür ideal.» Es soll noch mehr Leben und Identität hineinkommen und eine Aufwertung im Gebiet stattfinden. Welche Art Wohnungen entstehen soll, könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. «Der Umstand, dass es Neubauten werden, bringt die Wohnungen sicherlich ins mittlere Segment.» Wohnungen im Luxussegment seien aufgrund der Lage nicht möglich. Das Quartier geniesst bis heute als Wohnquartier nicht den allerbesten Ruf. Während der dreijährigen Entwicklung wolle man für grosse Transparenz sorgen und offen auf die Nachbarschaft zugehen. Mettler lobt ausdrücklich die Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Volk entscheidet über Quartierplan Gemeindepräsident Giorgio Lüthi freut sich über den Beitrag zur Entspannung der Wohnungssituation in Münchenstein. «Man findet heute fast keine freien Wohnungen mehr», gibt er zu bedenken. Die nun angestossenen Entwicklungen werden in enger Zusammenarbeit mit dem neuen Zonenplan vorangehen, der aktuell der Baselbieter Regierung zur Kontrolle vorliegt. Zur definitiven Entwicklung des Areals ist ein Quartierplan nötig, dem die Gemeindeversammlung und womöglich das Stimmvolk an der Urne zustimmen müssen. Ob am Ende zwei Hochhäuser oder mehrere dreistöckige Bauten wie an der benachbarten Blauenstrasse zu stehen kommen, ist noch völlig offen.

BÜRGERGEMEINDE

Kultur 2015: Das Büffet ist eröffnet! Bei einer Strassenbefragung «Was verstehen Sie unter Kultur?» würden wohl die unterschiedlichsten Definitionen abgegeben. Welche Antwort würden Sie geben? Fest steht: Das Kulturprogramm 2015 der Bürgergemeinde Münchenstein spricht mit seiner Vielseitigkeit die verschiedensten Menschen und Interessengebiete an. Vier Philo-Münchenstein-Abende unter der Moderation von Frau Prof. Annemarie Pieper zum Thema «Glück» regen zum Nachdenken, Mitdenken und auch zur bewussten Lebensgestaltung an. Musikalisch Interessierte dürfen sich auf die Trotte-Soirée und Abende mit « Jazz in der Trotte» freuen. Die diesjährigen M wie Münchenstein Kultur-Touren

führen zur Villa Ehinger in der Neuewelt und berichten spannend von der Entstehung des alten Dorfes. Zweimal stehen wiederum die beliebten «Münchensteiner Bilderbogen»-Abende mit Felix Brodbeck auf dem Programm, die bewährte Reihe «Zu Gast bei» führt in die Firma Müller AG. Wenn der Musiker und Songwriter Toni Vescoli in der Trotte aus seinem Buch «Machewasiwill» liest und die biografischen Episoden musikalisch untermalt – wer wollte da nicht dabei sein! Das junge, innovative Team Hofmatt hat ebenfalls einiges vor, vor allem der Vortrag des FCB-Präsidenten Bernhard Heusler und der Auftritt der Clownfrau Gardi Hutter dürften zu den Höhe-

punkten zählen. Die Hofmatt ist bestrebt, sich in Zusammenarbeit mit der Kulturkommission der Bürgergemeinde zu einem kulturellen Hotspot zu entwickeln. Geistvoll-lustvolle Kultur, vergleichbar mit einem reichhaltig ausgestatteten Büffet, von dem man sich im allerbesten Sinn à discrétion bedienen darf: Mit diesem vielfältigen, sozusagen frei Haus servierten Programm braucht die Bürgergemeinde Münchenstein Vergleiche durchaus nicht zu scheuen. Wer dieses Angebot wahrnimmt und nutzt, zeigt kulturelles Interesse. Lassen Sie sich überraschen, anregen, begeistern, unterhalten (siehe Inserat). Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein


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Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

MÜNCHENSTEIN

LANDRATSWAHLEN 2015

ÖKUMENE

LANDRATSWAHLEN 2015

Wachstumsstory nachhaltig machen

Gottesdienst zur Einheit der Christen

Vielfältige Politik

Als Mitglied einer relativ jungen Partei, werde ich immer mal wieder zu unserer politischen Ausrichtung befragt. Wer ist die GLP und wofür kämpft sie? Vor etwas mehr Cécile Grüningerals 10 Jahren wurDeiss (GLP) de die erste Grünliberale Kantonalpartei in Zürich gegründet. Erklärtes Ziel der neuen Partei war und ist es, das Nachhaltigkeitsdreieck Umwelt, Soziales und Wirtschaft in ein Gleichgewicht zu bringen und dabei einen ökologischen Kern mit liberalem Handeln zu vereinen. Im Jahr 2007 kamen weitere Kantone dazu (u. a. BL), die GLP Schweiz wurde gegründet und ist mittlerweile in

19 Kantonen tätig. Die Mitgliederzahl der GLP BL ist seither deutlich gewachsen. Im letzten Jahr konnten wir einen Zuwachs von knapp 18% verzeichnen. Im Landrat sind wir z. Z. durch drei Mitglieder vertreten; darunter Daniel Altermatt aus Münchenstein. Seit unserem Gründungsjahr bin ich überzeugtes Mitglied der GLP BL. Einiges hat sich verändert, wir mussten unseren Platz in der Politik finden. Gleichbleibend ist, dass für uns eine nachhaltige Entwicklung mit Einbezug sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Ziele wichtig ist. Wir setzen auf eine nachhaltig ausgerichtete Marktwirtschaft, eine lebendige Demokratie, einen sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt, sowie eine tolerante und solidarische Gesellschaft. Auf dieser Ebene betreiben wir eine engagierte und sachorientierte Politik aus Überzeugung. Gerne möchten wir uns auch in Zukunft für Sie stark machen! Nutzen Sie die Wahl, um grünliberaler Sachpolitik im Baselland noch mehr Gewicht zu geben: Liste 11, danke. Cécile Grüninger-Deiss Grünliberale

LANDRATSWAHLEN 2015

Politik der jungen Generation Sicherlich fragen sich einige: Wieso will eine bald 28jährige in den Landrat? Die Politik gehört in unserer Familie seit Jahren zum Alltag. Daher wurde ich auch immer mit Nadja Lüthi (CVP) der Problematik (Familie, Freizeiträume, Schule, Staatsschulden, Umweltprobleme usw.) konfrontiert. Dabei wurde mir zunehmend bewusst, dass sich meine Generation zu wenig ihrer politischen Verantwortung stellt. Ich möchte das ändern. Ich bin Bürgerin von Münchenstein und habe hier auch alle Schulen durchlaufen. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Basel habe ich vor zwei Jahren das Anwaltspatent erlangt. Schon im Studium ist mir aufgefallen, dass in unserem Kanton die Zuweisung

und Erfüllung staatlicher Aufgaben nicht immer im Sinne der fiskalischen Äquivalenz geregelt ist. Kurz gesagt sollten Nutzniesser, Kostenträger und Entscheidungsträger einer staatlichen Aufgabe möglichst übereinstimmen. Ein Beispiel: Die Primarschule ist eine kommunale Aufgabe. Dennoch bestimmt der Kanton fast alles, vom Lehrplan (was auch Sinn macht) bis hin zur Organisation der Schule, den Klassengrössen, den Lehrerlöhnen und den Anstellungsbedingungen (was wenig Sinn macht). Es ist höchste Zeit, alle Aufgaben dahingehend zu prüfen, ob sie heute wirklich am richtigen Ort angesiedelt sind. Und , wenn ich das so locker sagen darf: «Wer zahlt befiehlt!» Dafür werde ich mich als junge Landrätin einsetzen. Geben Sie mir eine Chance. Wählen Sie Liste 5. Nadja Lüthi, CVP Münchenstein, Landratskandidatin

LANDRATSWAHLEN 2015

Zeit, dass ich etwas ändert! Enrico Caruso, der berühmte italienische Tenor hat einmal festgestellt: «Zu einem erfolgreichen Sänger gehören ein grosser Brustkasten, ein grosser Mund, neunzig Prozent Giorgio Lüthi Gedächtnis, zehn (CVP) Prozent Verstand, eine Menge harter Arbeit und etwas im Herzen.» Mit diesen Erfolg versprechenden Attributen – allerdings mit deutlich mehr Verstand als nur zehn Prozent und mit breiteren Schultern statt eines grossen Brustkorbs – werde ich mich im Landrat einsetzen. Vor allem bei den Themen Familien, Finanzen, Gemeindestrukturen.

Und gerade beim letzten Punkt muss sich etwas ändern. Heute ist der Kanton zu zentralistisch, hat zu viele Aufgaben an sich gerissen. In Zukunft sollen Aufgaben wieder dort angesiedelt werden, wo sie am besten, kostengünstigsten und zugeschnitten auf die wahren Bedürfnisse der Bevölkerung erledigt werden können. Entsprechend ist das Gemeindestrukturgesetz auszugestalten. Dabei sollte beachtet werden, dass die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen aufeinander abgestimmt sind. Wichtig auch: Wenn die Gemeinden mehr Aufgaben selber übernehmen, dann müssen auch mehr Steuergelder, statt zum Kanton zu ihnen fliessen. Giorgio Lüthi, CVP Gemeindepräsident Münchenstein, Landratskandidat

Die Ökumene lebt davon, dass wir Gottes Wort gemeinsam hören und den Heiligen Geist in uns und durch uns wirken lassen.» So heisst es in der Charta Oecumenica, Leitlinie 5. Dieses Jahr sind es die Kirchen in Brasilien, die das Motto der Einheitswoche ausgesucht haben. «Gib mir zu trinken!» (Joh 4,7) Die biblische Geste, jedem, der kommt, Wasser zu geben (Mt 10,42), ist ein Zeichen des Willkommens und der Gastfreundschaft, das in allen Regionen Brasiliens üblich ist. Im ökumenischen Gottesdienst von Sonntag, 18. Januar, 10.15 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus soll uns der vorgeschlagene Text aus Johannes 4,1-42 leiten. Jesus kommt mit der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen ins Gespräch und spricht mit ihr über das Reich Gottes. Priester Daniel Fischler aus Arlesheim wird uns die Predigt halten. Ich lade sie im Namen der ök. Vorbereitungsgruppe herzlich zu diesem Gottesdienst ein: Gottesdienst zur Einheit der Christen mit Abendmahl und den beiden Kirchenchören, anschliessend Apéro. Pfarrerin Heidrun Werder und Priester Daniel Fischler

Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit der Christen

Sonntag, 18. Januar 2015, 10.15 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

REF. KIRCHGEMEINDE

Bazar 2014: Einladung und Dankeschön Am 29. November 2014 fand unser traditioneller Bazar statt. Für einen Tag verwandelte sich das reformierte Kirchgemeindehaus in einen «Weihnachtsmärit» für alle Generationen. Es war ein schöner und auch ein ertragreicher Tag. Der Bazar erwirtschaftete einen Erlös von über 10 000 Franken, der gemeinnützigen Projekten zugute kommt. Neben dem Zustupf für die Gemeindearbeit erhalten die Orgelrevision unserer Dorfkirche, die Afghanistanhilfe Schaffhausen und das Kinderheim Unhošt in Tschechien einen namhaften Betrag. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben! Ein Grossanlass wie der Bazar ist nur möglich dank all der Freiwilligen, die sich dafür engagieren. Als Dankeschön laden wir sie alle zu einem gemeinsamen Abend am 21. Januar ein (18–19 Uhr im KGH). Wir blicken zurück, schauen einen Film, der zum Bazar 2014 entstanden ist, und stossen bei einem kleinen Apéro auf den Bazar 2015 an. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie sich bei unserem Sekretariat anmelden (Telefon : 061 411 96 74, Email: sekretariat@refk-mstein.ch). Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind! Das Bazar-OK der reformierten Kirchgemeinde Münchenstein

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

Die Grünen sind alles andere als eine Ein-ThemenPartei. Dies wäre auch gar nicht möglich, denn sämtliche Politikbereiche sind miteinander verbunChristoph Fromm- den. Spricht man von Finanzen, herz (Grüne) muss man im Kanton Baselland gleich an die überdimensionierte Spitalplanung – also an die Gesundheitspolitik – denken. Auch Mobilität und Energieverbrauch hängen eng zusammen: je nach gewählter Mobilitätsform braucht man mehr oder weniger Energie. Zudem brauchen zusätzliche Strassen mehr Land als der Ausbau des öV und «Langsamverkehrs». Investitionen in die Kultur kommen nicht nur der Unterhaltung

und Bildung zugute, sondern machen unsere Region – zusammen mit anderen wichtigen Standortfaktoren – attraktiv für weltweit agierende Unternehmen.. In ihrer Kampagne stellen die Grünen folgende Bereiche in den Vordergrund, ohne jedoch die anderen zu vernachlässigen: Energie, Mobilität, Lebensmittel, Finanzen und Bildung. Hierzu haben wir in der Vergangenheit viel gesagt und bewirkt und werden es mit Ihrer Hilfe in Zukunft weiter tun. Sämtliche kommenden Beiträge unter www.gruenemuenchenstein.ch. Christoph Frommherz, Landrat

www.gruenemuenchenstein.ch

LANDRATSWAHLEN 2015

Ausgeglichene Liste der Grünen Meinem Demokratieverständnis zufolge funktioniert Politik dann am besten, wenn möglichst alle Gesellschaftsschichten, alle Altersgruppen und beide Geschlechter Yannick Frommgleichermassen herz (Grüne) eingebunden sind. Es werden dann die besten Entscheide getroffen, wenn die vielfältigen Meinungen und unterschiedlichen Blickwinkel aufeinandertreffen und gemeinsam an einem Konsens gearbeitet wird. Es ist wichtig und wünschenswert, dass Welten aufeinanderprallen, denn jede Bürgerin und jeder Bürger hat eine eigene Lebensrealität. Damit diese mannigfaltigen Perspektiven allesamt Eingang in die Politik unserer Region finden, braucht es mehr junge Leute und mehr Frauen im Landrat. In dieser Hin-

sicht wurden lobenswerte Fortschritte in den letzten Jahrzehnten erzielt. So hat unser Kanton die höchste Frauenquote im Kantonsparlament, knapp 35 % sind aber dennoch ein erschreckend tiefer Wert. Auch der Altersdurchschnitt ist im Sinken begriffen, in meinen Augen aber noch viel zu hoch. Ein brisantes Themenfeld, wo wir Junge uns gut einbringen können, ist die Bildung. Als «Direktbetroffene» wissen wir, wo es gut läuft und ebenso, wo es harzt. Für die grünen Listen des Kantons haben wir uns bemüht, eine ausgeglichene Zusammensetzung der Kandidierenden mit gleich vielen Männern wie Frauen sowie zahlreichen Jungen zu erreichen. Sollten Sie nicht grün wählen, so bitte ich Sie, eine möglichst breit gefächerte Liste zusammenzustellen. Denn Vielfalt macht das Leben – und die Politik – spannend und interessant zugleich. Yannick Frommherz, Landratskandidat Grüne

LANDRATSWAHLEN 2015

Hanni Huggel und Miriam Locher

Hanni Huggel (SP)

Miriam Locher (SP)

Wer kennt Hanni nicht, die unermüdliche SP-Landrätin, die sich auch über Parteigrenzen hinaus immer wieder für die Menschen von Münchenstein engagiert? Mit ihrem Wissen und der grossen Sozialkompetenz und mit ihrer Offenheit ist Hanni Huggel eine Bereicherung für die politische Landschaft im Kanton. Sowohl Landrätinnen und Landräte wie auch Kommissionsmitglieder begegnen ihr mit Respekt und schätzen ihre wertvolle Arbeit. Das ganzheitliche Handeln von Hanni Huggel hat für mich seit Jahren Vorbildcharakter, der mich vor Jahren dazu bewo-

gen hat, mich für die Gemeinde einzusetzen. Dass meine Tochter Miriam durch mein Engagement in den verschiedenen Ämtern in der Gemeinde politisiert worden ist und ich diese Leidenschaft an sie, die älteste meiner drei Kinder weitergegeben habe, freut mich ganz besonders. Mit grossem Interesse und Engagement leistet sie ihre Arbeit als Landrätin und kann ihre Ideen und ihr Wissen, das sie sich in Ihrer Arbeit als Kindergärtnerin und in verschiedenen Arbeitsgruppen erworben hat (u .a. mit Schweizerischer Auszeichnung) gut einbringen. Als Mitglied der Gemeindekommission, der Geschäftsprüfungskommission und als CoPräsidentin der SP Münchenstein erhält sie weitere wertvolle Erfahrungen. Ich freue mich und bin stolz darauf, dass ich nebst der Empfehlung für Hanni Huggel auch für meine Tochter Miriam eine uneingeschränkte Wahlempfehlung geben kann. Jeanne Locher, SP-Mitglied, Präsidentin Gemeindekommission


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Adil Koller – politisches Gen im Blut

Für vernünftiges Budgetieren

Susanne Haas: Adil, deine Primarlehrerin hat dich als 11-jährigen Buben an eine Gemeindeversammlung mitgenommen. Wie kam es dazu? Adil Koller: «Ich habe Adil Koller (SP) immer wieder politische Fragen gestellt. Da hat sie mir kurzerhand die direkte Demokratie erklärt – live!» Du engagierst dich heute politisch auf Gemeindeebene, aber auch in Kantonsfragen. Was ist dir näher? «Beide Ebenen liegen mir nah – etwas näher als die nationale Ebene. Ich schätze es, mich direkt dort zu engagieren, wo ich einen Bezug habe und die Leute kenne.» Welches war für dich deine bisher wichtigste politische Aktion? «Den grössten Erfolg hatten wir mit einer Peti-

Mit der letzten Gemeindeversammlung haben die Münchensteiner Stimmberechtigten notgedrungen einer Steuerfusserhöhung um zwei Prozentpunkte zugestimmt. Die fiDominic Degen nanzielle Situation (FDP) der Gemeinde Münchenstein ist gelinde gesagt nicht gerade rosig. In solchen Zeiten ist es durchaus vernünftig, sowohl die Einnahmenals auch die Ausgabenseite eines Budgets anzuschauen, zu analysieren und die richtigen Schlüsse zu ziehen – auch wenn dies bedeutet auch weniger populäre Massnahmen zu unterstützen. Die Jahresrechnung der Gemeinde wird – im Gegensatz zum Budget – selten so emotional diskutiert, was sich auch an den Besucherzahlen der ent-

tion, als wir die überfällige Sanierung des Gymnasiums forderten. Jetzt passiert endlich etwas!» Die politisch aktive Bevölkerung ist meist sehr viel älter als du. Fühlst du dich akzeptiert unter ihnen? «Ich glaube, dass man sich auch als junger Mensch mit ehrlicher und solider politischer Arbeit sehr viel Respekt verschaffen kann. Es ehrt mich sehr, wenn mich meine Gegner und meine Mitstreiterinnen ernst nehmen – und dabei auch mal mein Alter vergessen.» Lieber Adil, danke für deine offenen Antworten! Ich schätze deinen Elan, etwas anzupacken, deinen wohlwollenden Umgang mit politisch Interessierten aller Richtungen und Altersklassen sowie deine umsichtige Vorbereitung auf die Geschäfte und Anträge. Aus all diesen Gründen gebe ich dir sehr gerne meine Stimme und freue mich auf einen jungen, fähigen Landrat. Susanne Haas, alt Gemeinderätin

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sprechenden Gemeindeversammlungen ablesen lässt. Dabei gilt es, hier aufmerksamer zu sein, denn am Ende steht immer die Rechnung. Die Kandidierenden der FDP stehen für ein zukunftsorientiertes, finanziell nachhaltiges Budget. Steuererhöhungen und Ausgabenoptimierung müssen gleichberechtigte Instrumente der Budgetplanung sein, damit die Rechnung am Schluss aufgeht. Es gilt, sich auf die wesentlichen Aufgaben zu konzentrieren, ohne beispielsweise durch Vernachlässigung der Infrastruktur oder Aufschiebung notwendiger Investitionen mögliche Probleme in die Zukunft zu schieben. Daher ist eine klare Priorisierung und eine langfristige Planung unumgänglich, um auch weiterhin steuerlich attraktiv zu bleiben. Dafür setzen sich unsere Kandidaten ein – jeden Tag. Dominic Degen, Landratskandidat und Vorstandsmitglied FDP Münchenstein

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Daniel Münger in den Regierungsrat

LANDRATSWAHLEN 2015

Daniel Münger ins Regierungsteam Unser Kanton ist wahrlich nicht in Hochform. Die wichtigsten politischen «Baustellen» sind bekannt: schlechte Haushaltslage (hohe Schuldenquote, tiefer Selbstfinanzierungsgrad), stotternde Wirtschaftsoffensive, grosse Unsicherheiten über das weitere Vorgehen in den Bereichen Spital- und Bildungswesen sowie die notwendige Dezentralisierung unseres Kantons. Auch neue Probleme kündigen sich an. Dazu gehört in erster Linie die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative. Hier gilt es, sich stark für die Interessen unserer regionalen Firmen und deren Personal einzusetzen. Um diesen riesigen Herausforderungen kompetent gewachsen zu sein, braucht unser Kanton ein neu zusammengesetztes, starkes Regie-

rungsteam, in dem alle relevanten politischen Kräfte angemessen vertreten sind. Es braucht Regierungsmitglieder mit starkem Gestaltungswillen und der Fähigkeit zur parteiübergreifenden Zusammenarbeit. Über diese Fähigkeiten verfügt insbesondere der SP-Kandidat Daniel Münger aus Münchenstein. Er ist ein profilierter, engagierter und dossierfester Politiker. Er verfügt zudem über eine langjährige Erfahrung als Landrat sowie ausgezeichnete berufliche und politische Führungseigenschaften. Er ist nicht nur durchsetzungsfähig, er hat auch einen ausgeprägten Sinn für soziale Gerechtigkeit. Meine Empfehlung zur Wahl in den Regierungsrat lautet deshalb: Daniel Münger aus Münchenstein. Bruno Krähenbühl

Ich kenne Daniel schon lange, treffe ihn auch ab und zu in der Oper oder bei einem Fussballspiel. Sein Optimismus imponiert mir. Er verzweifelt nicht an Problemen, sondern packt sie mit Zuversicht an. Er ist motiviert, sich für unsern Kanton einzusetzen. In welcher Direktion auch immer, Daniel Münger wird in einem konstruktiven Dialog zu guten Lösungen kommen. Er ist vielseitig, ein Generalist, was schon von seinem beruflichen Werdegang her gegeben ist – vom Metallbauschlosser, via Fernmeldespezialist und Bauleiter Swisscom nach der Matura zum Studium Volkswirtschaft und Politik an der Uni Fribourg. Ein grosses Anliegen ist ihm die Förderung der dualen Berufsbildung. Eltern und Lehrpersonen wissen oft viel zu wenig über die Weiterbildungsmöglichkeiten nach einer Lehre. Unser Bildungssystem ist ein Erfolgsmodell und muss weiter gefördert werden, sodass wir gut ausgebildete junge Menschen ins Berufsleben entlassen können. Ich bin überzeugt, dass Daniel Münger mit seiner offenen Art unsern Kanton weiter bringen kann. Hanni Huggel SP-Landrätin

LANDRATSWAHLEN 2015

«Wer etwas bewegen will, … LANDRATSWAHLEN 2015

Gute Seite des Energieprogrammes Energie spielt im heutigen Alltag eine grosse Rolle. Ohne Energie wäre ein Leben, wie wir es heute kennen, schlicht undenkbar. Die Energie als Ganzes ist ein enorm Daniel Biermann grosser Begriff. (SVP) Wir gewinnen Sie aus dem Wasser, aus der Luft, aus dem Boden ja sogar aus dem Weltall. Sie ist allgegenwärtig und trotzdem kostbar. Wir müssen Sorge zu ihr tragen und die sie effizient einsetzen. Natürlich gibt es unzählige Mittel und

Wege, wie dies erreicht werden kann. Ein sehr attraktives Mittel hierfür ist das Gebäudeprogramm. Der Bund und die Kantone fördern mit diesem Programm Haus- und Gebäudeeigentümer, indem Sie Massnahmen wie wärmedämmende Fenster oder moderne Dach- und Wanddämmungen finanziell unterstützen. Mit genau diesen Massnahmen konnten im Jahr 2013 rund 10 587 Tonnen CO2 eingespart werden welche mit rund 112 Millionen Franken (davon 77% in Baselland) vergütet wurden. Und zum Schluss dürfen wir nicht vergessen, dass sich jedes gesparte Kilowatt auch positiv auf Ihre Heizkosten Daniel Biermann, auswirkt. Landratskandidat SVP-Liste 3

… muss sich zuerst selbst bewegen.» An dieses Zitat musste ich denken, als ich mich um die Aufstellung als Kandidatin für die Landratswahlen bewarb. Und ich Susanne Suter habe dieses «sich (CVP) selbst bewegen» von Beginn an zu meiner Maxime gemacht. Es war richtig, denn sich bewegen heisst, seinen Standpunkt verändern. Heisst die Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten, den Blickwinkel verändern – eine neue Sichtweise erhalten. Es gibt Parteien, die diesen Prozess als zu langsam und unwirksam bemängeln und deshalb lieber nichts ändern. Aber wenn wir immer alles beim Alten lassen, dann wird es uns kaum ge-

lingen, neue Wege zu gehen. Der Landrat gestaltet als Legislative Gesetze, Lebensräume und vieles mehr für die Menschen in unserem Kanton. Das ist eine Aufgabe, deren Erfolge oder Misserfolge oft noch über Generationen sichtbar sein werden. Deshalb ist es sinnvoll, so lange mit allen Betroffenen zu ringen, bis die wirklich beste Lösung gefunden ist. Einerseits konsequent und gradlinig, aber dabei auch offen für den Kompromiss, wo immer er vertretbar ist. Ich weiss, es ist ein langer Weg, bis aus einer Idee politischer Wille wird, aus politischem Willen Gesetze und Verordnungen – und daraus schliesslich gelebter Alltag. Geben Sie mir Ihre Stimme. Ich werde Sie mit meiner Leistung im Landrat davon überzeugen, dass Ihre Entscheidung richtig war. Vielen Dank! Susanne Suter, CVP Münchenstein, Landratskandidatin

Anbetung Mittwoch, 21. Januar 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 22. Januar 15.30 Gottesdienst im Altersheim Hofmatt

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 18. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 18. Januar Gottesdienst zur Einheit der Christen 10.15 Kirchgemeindehaus, ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl und dem ref. und kath. Kirchenchor, anschliessend Apéro. Predigt: Priester Daniel Fischler und Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Chance für Morgen Anlässe: Donnerstag, 15. Januar 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH

19.30 Jubilate Chor, KGH Freitag, 16. Januar 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 20. Januar 14.00 Kreativgruppe, KGH Mittwoch, 21. Januar 14.00 Wabadu, KGH Amtswoche: 17.–23. Januar Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Einheitssonntag:

Samstag, 17. Januar 15.00 Firm-up. Film: Josef 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 18. Januar 10.15 Ökum. Gottesdienst im ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse. Es singen die beiden Chöre, Liturgie: Heidrun Werder, Predigt: Daniel Fischler. Kollekte: (Chance für morgen, ein Hilfsprojekt in Indien), anschliessend Apéro Dienstag, 20. Januar 14.15 Rosenkranzgebet Frauenverein, anschliessend Kränzli im Pfarreiheim 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 21.00. Eucharistische

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 18. Januar 10.00 Gottesdienst


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Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

MÜNCHENSTEIN

Gymnasium Münchenstein: Zwei Schulen meiner Wahl Für viele Sekundarschülerinnen und -schüler steht dieser Tage die Entscheidung über ihre weiterführende Ausbildung an. Wer das Gymnasium wählt, muss sich aber nicht nur für ein Maturitätsprofil, sondern auch für eine Schule selbst entscheiden, wobei erstmals nebst den basellandschaftlichen auch die städtischen Schulen einbezogen sind. Das Gymnasium Münchenstein mit seinem guten, fördernden, menschlichen Lernklima ist bestens positioniert. Es vereinigt mit der Maturitätsabteilung und der Fachmittelschule (FMS) zwei Schultypen unter einem Dach und hat sich 50 Jahre lang einen hervorragenden Ruf erarbeitet, indem es seine Absolventinnen und Absolventen erfolgreich auf die Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland vorbereitet. Ungezählte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft im Einzugsgebiet haben ihre gymnasiale Ausbildung oder die FMS in Münchenstein absolviert und sind froh, wenn sie ihre Kinder «ihrer» Schule anvertrauen können. Profilierung Damit die Gymnasien sich im Bereich der Maturitätsabteilung voneinander abgrenzen, gestalten sie neu einen Teil der Ausbildung (im Umfang von zwölf Jahreslektionen) nach eigenem Konzept. Demgegenüber sollten das Ausbildungsniveau und die Qualität des Abschlusses durch die Angleichung der Maturitätsprüfungen in Stadt und Land harmonisiert sein, und auch Schuldauer und Abschlusszeitpunkt sind überall gleich. In seiner Profilierung geht das Gymnasium Münchenstein einen besonderen Weg, indem es gleich vier Konzepte anbietet: Wer ein sprachliches Profil belegt, befasst sich mit Medien, für die Naturwissenschafter/-innen geht es um Forschen und Tüfteln, für die Schülerinnen und Schüler der musischen Profile um Film, und jene im Bereich Wirtschaft und Recht befassen sich mit Unternehmensgründung. Diese Differenzierung wurde in Zusammenarbeit mit Maturandinnen und Maturanden entwickelt, die Praxis und Lebensnähe eingefordert haben. Deshalb sind diese Lehrgänge auf Schüleraktivität und learning by doing ausgerichtet.

Immersion Das Gymnasium Münchenstein ist eine Pionierschule in Sachen Immersion (Unterricht von Sachfächern in einer Fremdsprache). Zwar bieten mittlerweile die meisten Gymnasien Immersionskurse an, doch darf Münchenstein (wo 1998 schweizweit erstmals Maturprüfungen in Biologie auf Englisch abgenommen wurden) auf ein besonders reichhaltiges Angebot verweisen. Inzwischen wünscht die Hälfte eines Jahrgangs den Biologie-, Geschichts- und Geografieunterricht auf Englisch oder Französisch. Dabei ist

eltern nicht auch der Fall? Die Erfahrungen mit diesem auch sprachpolitisch viel beachteten Modell sind für alle Beteiligten eine Bereicherung – und die Maturitätsexperten, die das Abschlussniveau beurteilen, sind begeistert. Fachmittelschule FMS Mit der Fachmittelschule schliesst das Gymnasium Münchenstein noch einen zweiten Schultypus ein. FMS steht sowohl für die dreijährige Fachmittelschule als auch für Fachmaturitätsschule, indem durch ein viertes Jahr – das wesentlich von einem Praktikum geprägt ist und nur teilweise am Gymnasium stattfindet – die Fachmaturität erworben werden kann. Die FMS bereitet in vier Berufsfeldern (Pädagogik, Gesundheit, Soziales, Kunst) die Schülerinnen und Schüler auf anspruchsvolle Berufe und Weiterbildungen vor; die Fachmaturität berechtigt zum Studium an schweizerischen und deutschen Fachhochschulen im jeweiligen Berufsfeld. Über die fachliche Ausbildung hinaus werden an der FMS persönlichkeitsbildende Aspekte wie Sozialkompetenz besonders gefördert. Dr. Reinhard Straumann, Konrektor Für alle Auskünfte und weiterführenden Informationen stehen Ihnen die Mitglieder der Schulleitung gerne zur Verfügung. Kontakt über www.gymmuenchenstein.ch

Genaues Hinschauen beim Forschen und Tüfteln.

das Immersions-Angebot Französisch einzigartig, indem es ein Semester an einem Gymnasium in der Romandie einschliesst – und das zum Nulltarif! Vielleicht erfordert es ein wenig Mut, sich als 17-Jährige(r) zu einem Semester in einer Gastfamilie zu entschliessen, aber war das beim Welschlandjahr der Gross-

Viele stark reduzierte Artikel aus reiner Wolle, aus Wolle und Seide gemischt für Damen, Herren und Kinder Eurythmiekleider, Buretteseide, Fr. 39.50

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Das Gymnasium Münchenstein im Ehingerpark.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderatsbeschlüsse Anlässlich der Sitzung vom 12. Januar 2015 hat der Gemeinderat • die Auszahlung des Feuerwehrsoldes 2014 beschlossen. • die Abrechnung der Sanierung Schledernweg in Höhe von Fr. 586 237.30 inkl. Mwst. genehmigt. • die Instandstellung der 5-Zi-Wohnung in der Liegenschaft Schmiedegasse 27 in Höhe von Fr. 32 785.95 beschlossen. • aufgrund der Ausschreibung der Lehrstelle Kaufmann EFZ (E-Profil) Herrn Matteo Allemann für die dreijährige Lehre ab August 2015 gewählt. • die bisher temporären Mitarbeiterinnen der Sozialregion Dorneck (I. Pesenti, S. Bürki und D. Infanger) fest angestellt und das Pensum von Y. Vogel um 20% erhöht. • Frau Susanne Gisler als Assistentin des Gemeindepräsidenten gewählt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014/0125 Bauherr: Proinnova AG – Adresse: Hauptstrasse 130, 4147 Aesch BL – Grundeigentümer: Wessling Franz, Gempenstrasse 38, 4143 Dornach. Umher-Althaus Werner und Verena, Werbhollenstrasse 5, 4143 Dornach – Bauobjekt: Abbruch best. Mehrfamilienhaus mit Schopf und Neubau – Mehrfamilienhaus mit Carport und Solaranlage auf Flachdach – Bauplatz: Oberer Brühlweg 17, 17a – Parzelle GB Dornach Nr.: 635/638 – Projektverfasserin: Bauherrin Dossier-Nr.: 2015/0001 Bauherr: Stebler-Fluri Oswin – Adresse: Apfelseestrasse 77, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Stebler-Fluri Oswin und Rita – Adresse: Apfelseestrasse 77, 4143 Dornach – Bauobjekt: Fassadenerneuerung – Bauplatz: Apfelseestrasse 77 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2727 – Projektverfasser: Bauherr Publiziert am: 15. Januar 2015 Einsprachefrist bis: 29. Januar 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begrün-

Wir machen den Weg frei!

Jürg Hürlimann

Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Dornach Bruggweg 129, 4143 Dornach Tel. 061 706 86 86 www.raiffeisen.ch/dornach

Liegenschaft vernachlässigt

Mitteilung des Gemeinderats Dornach

InterGGA/Improware Der Entscheid des Gemeinderats 2015 die Angebote der InterGGA/Quickline mit mehr Zeit genau zu prüfen, hat dazu geführt, dass auf dem Dornacher Kabelnetz 2015 keine Produkte der Quickline/InterGGA angeboten werden können. Die Grosszahl der betroffenen Personen konnten bereits kontaktiert werden. Wir bitten all jene, die noch Dienstleistungen der InterGGA/Quickline nutzen davon Kenntnis zu nehmen, dass ab 26.Januar 2015 diese Produkte auf dem Dornacher Netz nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Kontaktieren Sie uns, falls Sie zu dieser Gruppe von Personen gehören, damit Ihnen die notwendige Unterstützung angeboten werden kann und Sie weiterhin von Kabelnetzleistungen Gebrauch machen können. Weitere Informationen finden Sie auf www.dornach.ch

Schulen Dornach Einschulung in die Dornacher Kindergärten Für das Schuljahr 2015/2016 werden Kinder, welche zwischen 1.08.2010 und 31.07.2011 geboren sind, in die Kindergärten aufgenommen. Die Anmeldung erfolgt schriftlich, die Anmeldeformulare wurden den Eltern/ Erziehungsberechtigten per Post zugestellt. Der Besuch des Kindergartens ist im Kanton Solothurn obligatorisch. Falls Sie kein Formular erhalten haben oder weitere Auskünfte wünschen, wenden Sie sich bitte an das Rektorat der Schulen Dornach, 061 705 50 50 oder schulen.dornach@ intergga.ch. Rektorat

Jugendmusikschule Herzliche Einladung zum Lehrerkonzert • Samstag, 17. Januar 2015, 17.00 Uhr, im Saal der JMS Rauf Mamedov, Klarinettenlehrer an der JMS, lädt zusammen mit der Sopranistin Astrid Dvir und dem Klarinettisten Igor Kombaratov zum Konzert ein. Es erklingen Werke von Ferdinando Paer (Beatus Vir), Louis Spohr (Lieder) und Franz Schubert (Der Hirt auf dem Felsen). – Der Eintritt ist frei, Kollekte.

Erfolgreiches Jubiläumsjahr

Die Generalversammlung findet am Samstag, 7. März 2015 statt.

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det, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

RAIFFEISENBANK

Das Jahr 2014 war für die Raiffeisenbank Dornach ein besonderes Jahr; wird man doch nur einmal 100-jährig. Der ausgewiesene Jahresgewinn beträgt CHF 1.19 Mio. (Vorjahr 1.21 Mio.) Die Bilanzsumme erhöhte sich um CHF 41.4 Mio. auf neu über CHF 660 Mio., wobei die Ausleihungen sehr moderat um 2.3 Mio. (+ 0.4 %) auf 550.7 Mio. zunahmen. Angesichts der momentan oft zu hörenden Aussagen bezüglich eines überhitzten Immobilienmarktes, sind wir darüber nicht unglücklich. Passivseitig bescherten uns die zahlreichen Aktivitäten im Jubiläumsjahr viele Neugelder. Die wachsende Anzahl Kunden und das auf unser Jubiläumsjahr befristete,

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attraktive Jubiläumskonto liessen die Kundengelder über unsere Erwartungen ansteigen. Die tiefen Zinsen führten zu einer Verlagerung, weg von Obligationen, hin zu unserem Jubiläumskonto. Die ansonsten beliebten Kassenobligationen verzeichneten einen weiteren, ausgeprägten Rückgang von CHF 10.9 Mio.. Der Bestand an Kundengeldern nahm aber insgesamt um CHF 21.5 Mio. zu, auf Fr. 440.7 Mio. (+ 6.7 %). Der Betriebsertrag erreichte mit dem höheren Zinsertrag und den geringeren Liegenschaftskosten CHF 9.28 Mio. (+5.4 % VJ 8.8 Mio.). Der Zinserfolg erhöhte sich dabei auf CHF 7.6 Mio. (VJ CHF 7.22 Mio.). Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft erreichte fast das Vorjahresniveau mit CHF 957›773.-- (VJ 966›183.--). Auch der Handelsertrag war nur marginal tiefer mit CHF 462›649.-- (VJ 476›886.--). Der Geschäftsaufwand fiel mit CHF 4.63 Mio. (VJ 4.02 Mio.) deutlich höher aus. Neben den erhöhten Personalaufwendungen sind vor allem die in Zusammenhang mit dem Jubiläum entstandenen Kosten dafür verantwortlich. Der gestiegene Betriebsertrag vermochte den erhöhten Aufwand nicht ganz zu decken, weshalb ein etwas geringerer Bruttogewinn von CHF 4.65 Mio. (VJ 4.78 Mio.) entstand. Für das Vertrauen danken wir unseren Kunden und wünschen allen im 2015 gute Gesundheit und viel Erfolg. Ihre über hundertjährige Raiffeisenbank Dornach

Defekte Küchengeräte, vergilbte Wände, uralte Teppiche: Eine der Wohnungen in der gemeindeeigenen Liegenschaft an der Schmiedegasse 27 befindet sich in desolatem Zustand. FOTO: THOMAS KRAMER

Dornach liess eine Wohnung 50 Jahre lang nicht sanieren. In der Bewirtschaftung ihrer Liegenschaften scheint der Gemeinde das Konzept zu fehlen, obwohl es um den Werterhalt von Finanzvermögen geht.

50 Jahre alt und auch der Kühlschrank schliesst nicht mehr», erzählte Gemeinderätin Sandra Theurillat (SVP) an der Gemeinderatssitzung vom Montag. Sie hatte als einzige des Gremiums einen Augenschein genommen, als sie noch für die Bauverwaltung tätig war. Für Mieter klingt das nach einem Albtraum. Das Ehepaar S. monierte diese Mängel offenbar nicht. Obwohl auch Küchengeräte defekt waren. So muss jetzt etwa der Herd ersetzt werden. Die Gemeinde hatte offenbar angenommen, dass alles in bester Ordnung sei.

Lukas Hausendorf

Pflästerlipolitik anstelle einer Strategie Wie konnte es nur so weit kommen? Offensichtlich fehlt der Gemeinde eine Strategie für den Liegenschaftsunterhalt. Im Mehrfamilienhaus an der Schmiedegasse sei nach Angaben von Theurillat «immer nur das Nötigste gemacht geworden». So haben die Wohnungen mittlerweile alle einen verschiedenen Ausbaustandard. Abhängig davon, wie oft es zu einem Mieterwechsel kam und damit zu einer Gelegenheit für die Gemeinde, das Wichtigste instand zu stellen. Aufs Allernötigste wollte man sich auch diesmal beschränken. Auf Antrag von Roger Dahinden (CVP) wählte der Gemeinderat nun aber die etwas gründlichere Variante für 32 700 Franken. Das reicht zumindest für einen neuen Anstrich und frische Bodenbeläge. «Eine Gesamtsanierung der Liegenschaft müsste man schon ins Auge fassen», befand aber Ursula Kradolfer (Freie Wähler), die mit diesem Votum auf Zustimmung stiess. Das würde der

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ange 50 Jahre wohnte das Ehepaar S. (Name der Redaktion bekannt) in einer Fünfzimmerwohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Schmiedegasse, einem Haus im Besitz der Einwohnergemeinde. Jetzt zieht das Ehepaar in eine Alterssiedlung. Was nun zum Vorschein kommt, wirft kein gutes Licht auf die Gemeinde. Offenbar wurde die Instandhaltung der Wohnung während 50 Jahren vernachlässigt. Damit ist sie auch ihrer gesetzlichen Pflicht nicht nachgekommen, die Mietsache in einem tauglichen Zustand zu erhalten. Das Obligationenrecht schreibt dem Vermieter unter Art. 256, Abs. 1, sogar explizit die Pflicht zu, die Wohnung in «tauglichem Zustand zu übergeben und in demselben zu erhalten». Davon kann im Fall der Wohnung an der Schmiedegasse keine Rede sein. «Die Wohnung ist heruntergewirtschaftet. Alles ist vergilbt, die Teppiche sind

Gemeinde auch gut anstehen, schliesslich geht es dabei um ihr Finanzvermögen. Wenn sie dies allzu fest vernachlässigt, dürfen irgendwann auch dessen Nennwerte nicht mehr für bare Münze genommen werden. Stellenaufstockung bei Sozialregion Die Sozialregion Dorneck, deren Leitgemeinde Dornach ist, bekommt personelle Verstärkung. Demnach erhalten drei temporär Angestellte nun einen unbefristeten Arbeitsvertrag und eine Buchhalterin kann ihr Pensum um 20 Prozent aufstocken. Die temporären Anstellungen gaben schon an einer Gemeindeversammlung Anlass zur Kritik, weil der Personalbestand eigentlich vom Souverän abgesegnet werden müsse, wie moniert wurde. Die Aufstockung wurde nun aber an der letzten Gemeindeversammlung bewilligt. Die Sozialregion hatte in den vergangenen Jahren mit einer starken Zunahme der zu betreuenden Dossiers zu kämpfen. Diese stiegen allein im Bereich Kindes- und Erwachsenschutz von 291 (2011) auf 423 (2013). Hinzu kam letztes Jahr noch die Regionalisierung des Asylwesens, die vom Kanton vorgegeben wurde und im letzten Jahresbericht der Sozialregion als grosse Herausforderung beschrieben wird. Zudem gab es 2013 erhebliche Probleme in der Kommunikation zwischen dem Leitorgan und der Leitgemeinde Dornach. Seit Mai 2014 ist die Sozialregion zudem unter neuer Leitung von Doris Zobrist. Ihr Vorgänger Adrian Stingelin liess sich Ende 2013 pensionieren.

MUSIKVEREIN CONCORDIA DORNACH

Jahreskonzert und Theater «D’ Wohnigsübergab» Am Samstag, 25. Januar, und Sonntag, 26. Januar, dürfen wir Sie wiederum mit unserem Jahreskonzert und Theater unterhalten. Der Abend respektive Nachmittag wird durch die Junior Band Dornach eröffnet. Mit viel Engagement und Herzblut ist es uns gelungen, eine kleine Gruppe junger Musikschüler zu finden, die Spass daran haben, gemeinsam zu musizieren. Jasmine Weber-Studer führt die Junior Band mit ruhiger Hand und viel Geduld durch die vielen Facetten der Musik. Danach entführt Sie der Musikverein Concordia Dornach mit bekannten Melodien in die Welt des «Musicals». Lukas Mayr, unser musikalischer Leiter am diesjährigen Jahreskonzert, hat mit uns in sehr kurzer Zeit ein ansprechendes Programm einstudiert. Wir präsentieren Ihnen verschiedene musikalische Leckerbisse wie «Lion King»,

«Over the Rainbow», «Les Misérables», «Udo Jürgens live» und «Saturday Night Fever». Lassen Sie sich bei «Memory» aus dem Musical Cats vom wunderschönen Gesang unserer Klarinettistin Katelijne De Beul verzaubern. Nach dem musikalischen Teil lassen wir den Abend mit einem unter Eigenregie einstudierten Theater mit dem Titel «D’Wohnigsübergab» vergnüglich ausklingen. Kommen Sie frühzeitig an unser Konzert und geniessen Sie kulinarische Köstlichkeiten, eine wunderschöne Tombola sowie feine Kuchen. Die Turnhalle Bruggweg ist am Samstag, 25. Januar, ab 18.30 Uhr (Konzertbeginn 20 Uhr) und am Sonntag, 26. Januar, ab 13.30 Uhr (Konzertbeginn 14.30 Uhr) für sie geöffnet. Weitere Informationen finden Sie unter www.mvdornach.ch.Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserer

Musical-Night!

Janine Schneider MV Concordia Dornach


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

KLOSTER DORNACH

STERNSINGER DORNACH

Heilpflanzen-Vortrag im Kloster

Stern von Bethlehem über Dornach

Wie hat sich im Laufe der vergangenen 2000 Jahre der Zugang des Menschen zur Heilpflanzenwelt gewandelt und welche Spuren haben die alten Betrachtungsweisen hinterlassen? Welchen Beitrag haben insbesondere die Klöster hierzu geleistet? Am Beispiel einiger weitverbreiteter Heilpflanzen wie Spitzwegerich, Salbei, Kamille, Mönchspfeffer und Efeu wird der Naturheilpraktiker und Heilpflanzenspezialist René Schwarz diesen Fragen nachgehen. Im Weiteren wird der Einsatz der genannten Heilpflanzen in der heutigen Natur-

Das Segnen der Häuser zum Dreikönigstag ist eine alte Tradition. Mit königlichen Gewändern und Kronen ziehen die Sternsinger aus Dornach mit dem Stern von Bethlehem von Haus zu Haus. In der Gestalt von Caspar, Melchior und Balthasar singen sie Lieder, sprechen den Segensspruch und schreiben ihre Initialen mit gesegneter Kreide über die Türen. Nach dem Motto «Segen bringen – Segen sein», sammeln die Sternsinger jedes Jahr Geld für Kinder auf anderen Kontinenten. 2015 kommen die Spenden einem Projekt auf den Philippinen zugute (www.missio.ch). Wenn Kinder anderen Kindern helfen, lässt sich mancher von deren Freude und Engagement anstecken. «Ihr habt das toll vorgetragen», schwärmt eine Dame und legt einen Batzen in die Kasse. «Aber Schweizer Kinder können auch etwas Schokolade vertragen, oder?» fragt sie augenzwinkernd und steckt jedem Sternsinger ein «Branchli» zu. Die 30 Sternsinger, 7 bis 13 Jahre alt, sammelten an zwei Tagen den Betrag von CHF. 3226.–. Vielen Dank an alle Spender. Organisiert wird diese Aktion von Frau Bernadette Curty aus Dornach zusammen mit der Römisch-Katholi-

heilkunde wie Pflanzenheilkunde (Phytotherapie), Klostermedizin, Homöopathie, anthroposophischen Naturheilkunde sowie deren Verwendung in der Hausapotheke dargestellt. René Schwarz kann aus einem grossen Fundus an theoretischem und praktischem Wissen schöpfen. Der Vortrag findet am Mittwoch, 21. Januar, von 19.30 bis 21 Uhr in der Bibliothek des Klosters Dornach statt. Teilnahmegebühr: 20 Franken. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Thomas Brunnschweiler

DORNACHER FASNACHT

Fasnacht 2015: Schissdräck-Zügli Die Planung des diesjährigen Fasnachtsumzuges in Dornach (Samstag, 21. Februar 2015) ist in den letzten Zügen. Wir haben zahlreiche Anmeldungen von verschiedenen Fasnachtsformationen aus Nah und Fern erhalten. Im letzten Jahr haben viele Einwohner von Dornach und aus der Umgebung spontane Schissdräck-Zügli gebildet. Das grosse Engagement im Dorf hat die Organisatoren sehr gefreut.

Grossartig wäre es, wenn wir auch in diesem Jahr wieder viele originelle Schissdräck-Zügli auf der Route antreffen würden. Am besten meldet ihr euch möglichst bald an. Das Formular findet ihr auf unserer Website www.umkodo.ch; eine Anmeldung ist noch bis zum 19. Februar 2015 möglich. Umzugskomitee Dornach Silja Gasser

Samstag, 17. Januar 9.45 Firmvorbereitung SSV 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 18. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst, mitgestaltet vom Cäcilienchor 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 21. Januar 15.00 Chrabbel-Treff 19.30 Vortrag in der Kirche: Franziskus – ein Name als Programm Donnerstag, 22. Januar 19.30 Elternabend Firmung im Pfarreisaal SSV Freitag, 23. Januar 15.30 Gottesdient mit Kommunion im APH Wollmatt 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Maria Roth-Bottega; Gest. JM für Johann u. Maria DitzlerTürberg, Françoise u. Bertha WermeilleDitzler; Franz Gunzinger-Seliger; Cécile Gschwind-Kemper u. Rita Gschwind; Marcel Erzer-Desaules; Regina u. Xaver Schafer-Jelk Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 17. Januar 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Sonntag, 18. Januar

FOTO: ZVG/KARIN MORF

schen Kirche Dornach. Kinder, die nächstes Jahr auch gerne Sternsinger werden möchten, sind herzlich willkommen und melden sich bitte beim Pfarramt. Dort können die Sternsinger in der

Vorweihnachtszeit auch ausdrücklich bestellt werden, denn ansonsten besuchen sie die Häuser und Wohnungen Karin Morf nach dem Zufallsprinzip. und das Sternsinger-Team

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

VEREINSNACHRICHTEN

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Sternsinger beim Gottesdienst vor der Aussendung.

Dornach

10.30 Tauffeier Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 18. Januar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Dienstag, 20. Januar Fabian & Sebastian 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 22. Januar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 18. Januar 10.30 Gottesdienst in der katholischen Kirche. Einheit der Christen zum Auftakt der Woche. Mit Pfarrerin Noëmi Breda Sonntagsschule: 18. Januar 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 18. Januar 10.30 Eucharistiefeier

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Fahrzeugmarkt


Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

Ski- und Board-Express SAANENMÖSER oder SÖRENBERG Samstag und Sonntag ab 3./4. 1. bis 28./29. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen ADELBODEN-LENK Samstag und Sonntag ab 3./4. 1. bis 28./29. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen GRINDELWALD Samstag, 7. März Fr. 72.– (ab 16 J.), Fr. 56.– (6 –15 J.), inkl. TK HASLIBERG Samstag/Sonntag, 7./8. Februar Fr. 83.– (ab 16 J.), Fr. 60.– (6 –15 J.), inkl. TK

Winterferien in Tirol Jeden Sonntag ab 18. 1. bis 8. 3. 2015 13 Hotels zur Auswahl *Seefeld (6 Hotels) *Pertisau am Achensee (5 Hotels) *Fulpmes im Stubaital (1 Hotel)

Erlebnis-, Kultur- und Opernreisen Winterzauber Glacier-Express 19.– 20. 2, 2 Tage Fr. 395.– *Nizza «Semiramide» & «Don Giovanni» 19.– 23. 3., 5 Tage Fr. 1990.– Frühling im Tessin «Kamelienfest Locarno» 27.– 29. 3., 3 Tage Fr. 350.– Baden-Baden «Der Rosenkavalier» Montag, 30. März, 1 Tag Fr. 520.– Saisoneröffnung Rovinj in lstrien 8.–12. 4., 5 Tage Fr. 765.–

Metzgete 2015 im «Rössli» z Oberwil

Freitag, 23. Januar Samstag, 24. Januar Sonntag, 25. Januar servieren wir wieder unsere

saugueti Metzgete Auf Ihren Besuch freuen sich: E. und R. Herren mit dem «Rössli»-Team Wirtschaft zum Rössli Hauptstrasse 30, 4104 Oberwil Telefon 061 401 18 81 roessli.oberwil@bluewin.ch www.roessli-oberwil.ch

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 18. 1. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 25. 1. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 28. 1. 2015 Fest des hl. Thomas von Aquin 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Konzert Dienstag, 27. Januar 2015, um 18.30 Uhr Culinarium mit Mike Stoll Pyramiden, Bauten für die Ewigkeit Anmeldung unter VISIT Basel Tel. 061 261 33 33 Ausstellung im Kreuzgang «Das Licht leitet, . . . die Farben füllen.» 1. Januar bis 30. Januar 2015 Karin Köpfli-Fehlmannn Rose-Marie Möschinger Guido Winter Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Laufenstrasse 55, 4246 Wahlen Tel. 061 761 71 00

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Sozialregion Dorneck

c/o Einwohnergemeinde Dornach Hauptstrasse 33, Postfach

www.dornach.ch

4143 Dornach

Elf Solothurner Gemeinden des Bezirks Dorneck (Dorneckberg, Solothurner Leimental und Dornach) bilden die Sozialregion Dorneck und verantworten gemeinsam die soziale Versorgung der 20 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Operativ sind die sozialen Dienste in die Leitgemeinde Dornach integriert und erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Sozialhilfe und Kindes- und Erwachsenenschutz. Zur Verstärkung der Sachbearbeitung suchen wir per sofort

eine Sachbearbeiterin / einen Sachbearbeiter (60%) für das Sekretariat der Sozialen Dienste Fachbereich Sozialhilfe sowie zur Unterstützung der Leitung Die Mitarbeit im Fachbereich Sozialhilfe umfasst (40%): • Kontakt mit Klienten und Klientinnen • Kommunikation und Korrespondenz mit dem kantonalen Amt für soziale Sicherheit • Selbstständige Bearbeitung von Inkasso-Fällen • Stellvertretung für die Sitzungsteilnahme und Protokollierung der Sitzungen der Sozialkommission • Administrative Unterstützung der Sozialarbeitenden in der Fallführung Die Unterstützung der Leitung Sozialregion umfasst (20%): • Erstellen von Abrechnungen und Statistiken • Erfassung und Darstellung von Prozessen, Abläufen und Präsentationen • Administrative Aufgaben nach Einzelauftrag der Leitung Wir erwarten von Ihnen: • Ausbildung im kaufmännischen Bereich – Berufsabgänger/innen sind willkommen • Zahlenflair und rasches Auffassungsvermögen • Kenntnisse oder Interesse an Sozialversicherungen • Teamfähigkeit, Humor, Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein • Freude an der Zusammenarbeit mit Hilfesuchenden und Behörden • Gute EDV-Anwenderkenntnisse Wir bieten: • Abwechslungsreiche, interessante und selbstständige Arbeit • Sie können sich in einer laufenden Reorganisation konstruktiv einbringen • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Attraktiven Arbeitsplatz Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte bis zum 30. Januar 2015 an das Gemeindepräsidium, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach. Für Auskünfte steht Ihnen Frau Doris Zobrist, Leiterin der Sozialregion Dorneck (Tel. 061 706 25 65), gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

Sozialregion Dorneck

c/o Einwohnergemeinde Dornach Hauptstrasse 33, Postfach

www.dornach.ch

4143 Dornach

Elf Solothurner Gemeinden des Bezirks Dorneck (Dorneckberg, Solothurner Leimental und Dornach) bilden die Sozialregion Dorneck und verantworten gemeinsam die soziale Versorgung der 20 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Operativ sind die sozialen Dienste in die Leitgemeinde Dornach integriert und erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Sozialhilfe und Kindes- und Erwachsenenschutz. Zur temporären Verstärkung der Sachbearbeitung suchen wir per sofort

eine Sachbearbeiterin / einen Sachbearbeiter (40%) für das Sekretariat der Sozialen Dienste (die Stelle ist auf 6 Monate befristet) Die Mitarbeit im Sekretariat umfasst: • Administrative Unterstützung in den Bereichen Kindes- und Erwachsenenschutz und Sozialhilfe • Administrative Unterstützung der Sozialarbeitenden in der Fallführung • Mithilfe am Empfang • Kontakt mit Klienten und Klientinnen Wir erwarten von Ihnen: • Ausbildung im kaufmännischen Bereich • Erfahrung im Sekretariat eines Sozialdienstes • Zahlenflair und rasches Auffassungsvermögen • Teamfähigkeit, Humor, Verantwortungsbewusstsein Wir bieten: • Abwechslungsreiche, interessante und selbstständige Arbeit • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Attraktiven Arbeitsplatz Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte bis zum 30. Januar 2015 an das Gemeindepräsidium, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach. Für Auskünfte steht Ihnen Frau Doris Zobrist, Leiterin der Sozialregion Dorneck (Tel. 061 706 25 65), gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

BETREUERIN (liebevoll und belastbar) gesucht für ein 17-jähriges Mädchen, behindert (sitzt im Rollstuhl) für Montag- oder Donnerstagnachmittag. Telefon 079 430 17 32

GARINVIS AG Garagen- und Industriebedarf Schrauben etc. Zur Ergänzung unseres kleinen Teams suchen wir per 1. März 2015 oder nach Vereinbarung

eine/n Lagermitarbeiter/in

zur Bearbeitung und für den Versand der Bestellungen sowie zur Mithilfe bei der Fakturation. Ihre Bewerbung mit Unterlagen senden Sie bitte an Garinvis AG Oberer Zielweg 1a, 4143 Dornach


Sozialregion Dorneck c/o Einwohnergemeinde Dornach www.dornach.ch

Alters-Pflegewohngruppe Dornach, Haus Engel Wir suchen per 1. Mai 2015

Dipl. Pflegefachfrau/-mann (DNI, AKP, PsychKP)

Elf Solothurner Gemeinden des Bezirks Dorneck (Dorneckberg, Solothurner Leimental und Dornach) bilden die Sozialregion Dorneck und verantworten gemeinsam die soziale Versorgung der 20 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Operativ sind die sozialen Dienste in die Leitgemeinde Dornach integriert und erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Sozialhilfe und Kindes- und Erwachsenenschutz. Ab 2015 wird die Organisation und Koordination des Asylwesens zentral ausgeführt und dafür suchen wir per sofort

eine Sachbearbeiterin / einen Sachbearbeiter

für die Organisation und Koordination des Asylwesens (50%) Die Hauptaufgaben sind: • Regionale Führung aller Asyldossiers in administrativen Belangen • Erstellen von Budgets und Verfügungen • Erstellen und überprüfen der halbjährlichen Abrechnungen mit dem Kanton • Kontrolle der gesamten Ausgaben im Asylwesen und Sicherstellung über deren Korrektheit • Beratung und Koordination mit den Asyl-Betreuer/innen der einzelnen Gemeinden

40% zusätzlich Springerfunktion Sie – haben Freude, mit verhaltensoriginellen Menschen zu arbeiten – beteiligen sich an einer ganzheitlichen Pflege und Betreuung Wir erwarten: – Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist, Belastbarkeit – eine hohe Sozial- und Selbstkompetenz – Erfahrung mit RAI-Anwendung Wir bieten: – Raum für Selbstständigkeit und Kreativität – Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten – ein motiviertes und aufgestelltes Team – regelmässige Arbeitszeiten Auf Ihre vollständigen Unterlagen freut sich: Françoise Lewis, Heimleiterin Hauptstrasse 22, 4143 Dornach

Wir erwarten von Ihnen: • Ausbildung im kaufmännischen Bereich – Berufsabgänger/innen sind willkommen • Erfahrung in der Buchhaltung und grosses Zahlenflair • Erfahrung im Asylwesen von Vorteil • Äusserst strukturierte, exakte und selbstständige Arbeitsweise • Verhandlungssicherheit und Durchsetzungsvermögen • Teamfähigkeit, Humor, Verantwortungsbewusstsein • Gute EDV-Anwenderkenntnisse Wir bieten: • Abwechslungsreiche, interessante und selbstständige Arbeit • Sie können beim Aufbau einer neuen Stelle aktiv mitwirken • Sie erhalten zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Sie arbeiten an einem attraktiven Arbeitsplatz

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte bis zum 30. Januar 2015 an das Gemeindepräsidium, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach. Für Auskünfte steht Ihnen Frau Doris Zobrist, Leiterin der Sozialregion Dorneck (Tel. 061 706 25 65), gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen.

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Baumaschinenführer mit Erfahrung Senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen oder rufen Sie uns an: 061 761 17 17

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen


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AGENDA

Donnerstag, 15. Januar 2015 Nr. 03

Samstag, 17. Januar Aesch ! Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins. «Kunscht-Banause», Komödie, gespielt von der Dorfbühni Aesch. Kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1. 19.30 Uhr. Arlesheim ! «Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard. Regie: Georg Darvas. Mit Jörg Schröder und Lili Stierle/Aurelia Margiani. Das Neue Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. ! Lili Pastis Passepartout: «Chasch mi gärn ha». Ein herzzerreissendes Puzzle unmöglicher Liebesgeschichten. Trotte. 20.15 Uhr.

Tanzen: Diese Woche im Café colori, Dornach, und im Pfarreiheim St. Nikolaus in ZVG Reinach.

Donnerstag, 15. Januar Arlesheim ! «Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard. Regie: Georg Darvas. Mit Jörg Schröder und Lili Stierle/Aurelia Margiani. Das Neue Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr

Freitag, 16. Januar Reinach ! «Im Tigerland – Abenteuer in der sibirischen Taiga». Live-Reportage von Reno Sommerhalder. Weiermatthalle. 19.30 Uhr. Dornach ! Reisebericht über China. Café colori, Neue Heimat 8, Im Öpfelsee. 19 Uhr. Café vorher und nachher geöffnet. Münchenstein ! Museumsnacht Basel. Beteiligt sind das Haus für elektr. Künste (HeK), Atelier Mondial und der Ausstellungsraum Oslo 10. Oslostrasse 10–14 (Dreispitz). Ausserdem das Museum für Pferdestärken (Kutschenmuseum), Park im Grünen (siehe Artikel Seite 1).

Herzlichen Glückwunsch

Dornach ! «Das weisse Rösslein». Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Märchenbühne Die kleine Arche. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr ! Standardtanzen im Café colori. Neue Heimat 8, Im Öpfelsee. 18.30 bis 19 Uhr, Charleston unter Anleitung. Anschliessend freies Standardtanzen. Bis 22 Uhr. Reinach ! «Die unglaubliche Geschichte der Madame Lapin». Schauspiel mit Gesang für Kinder ab 5 J. und Erwachsene. Gewölbekeller Gemeindezentrum. 14.30 Uhr.

Sonntag, 18. Januar Aesch ! 20. JAP-Brunch mit der N’Awlins New Orleans Jazzband. Gasthof Mühle (Chesselisaal). Brunchbuffet ab 10 Uhr. ! Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins. «Kunscht-Banause», Komödie, gespielt von der Dorfbühni Aesch. Kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1. 14 Uhr.

Stollenrain 17. 18 Uhr. ! Literaturbühne: «Religion und Kunst». Die Bibel als Inspirationsquelle für Dichter. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr. Dornach ! «Das weisse Rösslein». Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Märchenbühne Die kleine Arche. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Hristo Kazakov spielt Ludwig van Beethoven, Sonaten, Teil V. Sonate Nr. 13 in Es-Dur »Quasi una fantasia»; Sonate Nr. 10 in G-Dur, Nr. 2; Sonate Nr. 21 in C-Dur. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr. Reinach ! «Die unglaubliche Geschichte der Madame Lapin». Schauspiel mit Gesang für Kinder ab 5 J. und Erwachsene. Gewölbekeller Gemeindezentrum. 14.30 Uhr.

Dienstag, 20. Januar Arlesheim ! Rundgang durch das Hospiz und Referate von Frau Dr. med. Heike Gudat und Frau Ruth Merk. 19 Uhr.

Mittwoch, 21. Januar

! «Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard. Regie: Georg Darvas. Mit Jörg Schröder und Lili Stierle/Aurelia Margiani. Das Neue Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Reinach ! Tanznachmittag für Junggebliebene. Tanzen zu Livemusik. Mambo, ChaCha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16 14–17 Uhr. ! «Die unglaubliche Geschichte der Madame Lapin». Schauspiel mit Gesang für Kinder ab 5 J. und Erwachsene. Gewölbekeller Gemeindezentrum. 14.30 Uhr.

Donnerstag, 22. Januar Dornach ! Menschheitsrepräsentanz des Musikalischen mit Lichtkompositionen. Mit Manfred Bleffert und Thomas Sutter. Kollekte. Goetheanum, Ausstellungsraum. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Bettina Müller, Bilder. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: täglich 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr 8–13.15 Uhr und 14.15–18.30 Uhr. Bis 8. März.

! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Bis Sonntag, 1. 2., täglich 11–17 Uhr. Ab Montag, 2. 2., Sonntag–Freitag 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Krippen-Ausstellung. Erlesene Auswahl peruanischer Krippen. Forum Würth. Täglich 11–17 Uhr. Bis 1. Februar. Dornach ! Anita Maria Kreisl. Bilder. Silkladen, Unterer Zielweg 113. Di–Fr 10–18 Uhr; Sa 10–15 Uhr. Bis 28. Februar. Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015.

Arlesheim ! «Wer bestimmt, was wir essen?» Podiumsdiskussion über Lebensmittel, Landwirtschaft und Agrarpolitik. Mit Maya Graf, Anet Spengler Neff, Urs Leugger, Ueli Hurter, Lukas Kilcher. Trotte. Apéro 19 Uhr; Beginn Referate 19.30 Uhr.

Arlesheim ! Konzert: Einweihung des restaurierten Blüthner-Flügels. Oren Kirschenbaum, Thilo Muster, Carmen Ehinger, Kammerchor der Ref. Kirchgemeinde, Schüler/innen der Musikschule. Mit Referat von Markus Mahlstein, Restaurator. Ref. Kirchgemeindehaus, Stollenrain. 17 Uhr. ! «Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard. Regie: Georg Darvas. Mit Jörg Schröder und Lili Stierle/Aurelia Margiani. Das Neue Theater am Bahnhof,

Jakob Kellenberger:

1.

«Wo liegt die Schweiz?»

SUN-MI HWANG:

Gedanken zum Verhältnis CH–EU

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 8. Januar 2015 Sybille Hugentobler Passwangstrasse 7, 4153 Reinach

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles Das Huhn, das vom Fliegen über ein unterschätztes träumte, Roman, Organ, Gesundheit, Kein & Aber Verlag Ullstein Verlag 2. 2. HELEN LIEBENDÖRFER:

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Carissima mia! Roman, Reinhardt Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 19. Januar 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

4.

Lösung 2/2015: Konsument

3. ALEX CAPUS: Mein Nachbar Urs. Geschichten aus der Kleinstadt, Erzählungen, Hanser Verlag

LUKAS BÄRFUSS: D ehemalige Der h li Di Diplomat l t und d ffrühere üh IKRK-Präsident thematisiert die schwierige Beziehung der Schweiz zur EU. Folgt man der innenpolitischen Debatte, lässt sich nicht zweifelsfrei ermitteln, wo die Schweiz liegt. Der Umstand, dass ein Land in der geografischen Lage der Schweiz nicht Mitglied der EU ist, beschäftigt Jakob Kellenberger. Es befremdet ihn, dass die Schweiz der Friedensgemeinschaft von Anfang an mit engherzigem Misstrauen begegnete. Offen und kritisch zugleich zeichnet er nach, wie sich die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU gestaltet haben. Jakob Kellenberger, Dr. phil., wählte 1974 die diplomatische Laufbahn. 1992 bis 1999 war er Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten, 2000 bis 2012 Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Heute lehrt er an der ETH Zürich, an der Universität Salamanca und am Hochschulinstitut für Internationale Studien und Entwicklung in Genf. Moderation: Georg Kreis Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Dienstag, 27. Januar 2015, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider-&-TannerKundenkarte Fr. 10.– Vorverkauf: Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

1.

Koala, Roman, Wallstein Verlag 5. MICHAEL KÖHLMEIER: Zwei Herren am Strand, Roman, Hanser Verlag 6. BOTHO STRAUSS: Herkunft, Erzählung, Hanser Verlag 7. HELEN LIEBENDÖRFER: Die Frau im Hintergrund, Roman, Reinhardt Verlag 8. DAVE EGGERS: The Circle, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag 9. KATJA PETROWSKAJA: Vielleicht Esther, Roman, Suhrkamp Verlag 10. THOMAS HETTCHE: Pfaueninsel, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag

BASEL GEHT AUS! 2015! 111 Restaurants neu getestet, Restaurantführer, Gourmedia AG 3. YOTAM OTTOLENGHI: Vegetarische Köstlichkeiten Kochen, Dorling Kinderlsey 4. DOROTHEE HUBER: Architekturführer Basel. Die Baugeschichte der Stadt und ihrer Umgebung Architektur, Christoph Merian Verlag 5. ESTHER KELLER: Ernst Beyeler – von Kunst bewegt, Biografie, Reinhardt Verlag 6. PROZENTBUCH BASEL 14/15 Gutscheinbuch, Pro 100 network schweiz ag 7. STEFAN BUCK, KOSTAS MAROS: Einfach Basel. Die Perlen der Stadt, Stadtführer, bucks-edition 8. BARBARA LÜTHI: Live aus China. Mein Leben im Reich der Mitte, China-Bericht, Orell Füssli Verlag 9. DIV. AUTOREN: Jugendjahre in der Schweiz 1930-1950, Biografien, Reinhardt Verlag 10. KAROLINE ARN: Elisabeth de Meuron von Tscharner (1882–1988). Der Wunsch der Löwin zu fliegen, Biografie, Zytglogge Verlag

20150115 woz wobanz slim  
20150115 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Kulturverlockungen in Hülle und Fülle. Morgen Freitag, 16. Januar, steigt in Basel und Umgebun...