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Donnerstag, 8. Januar 2015

105. Jahrgang – Nr. 02

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Spars(ch)-au? Die Fasnachtsblagette macht dieses Jahr die auch in Reinach gemachten Sparübungen zum Thema.

Dornach

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Anerkennungspreis: Für ihr langjähriges Engagement für die ältere Bevölkerung wurden Anna Hartmann und Gabriele Widmer geehrt.

Agenda Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Am 8. Februar wird das Baselbieter Kantonsparlament neu bestellt. Einen zunehmenden Einfluss auf den Ausgang von Wahlen hat Smartvote. Tausende Baselbieter lassen sich von der Online-Wahlhilfe ihre Kandidaten empfehlen. Lukas Hausendorf

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n Laternenpfählen und in den Spalten des amtlichen Anzeigers als verlässliche Garanten für Öffentlichkeit buhlen in diesen Wochen dutzende Politikerinnen und Politiker um die Gunst der Wählerschaft. Ein Monat vor den Baselbieter Landrats- und Regierungsratswahlen sind die Kandidierenden und Parteien mit ihrer Werbung omnipräsent. Mit dem Wahltermin so kurz nach Weihnachten ist das Rennen um die 90 zu vergebenden Sitze im Liestaler Regierungsgebäude erst im neuen Jahr so richtig losgegangen. Dessen Ausgang bestimmt aber längst nicht mehr nur die Wahlwerbung alleine. Einen mittlerweile signifikanten Einfluss auf die Entscheidung der Wählerinnen und Wähler hat die Schweizer Online-Wahlhilfe Smartvote – auch im Birseck. Bekannt wurde sie mit dem Smartspyder. Das Spinnendiagramm ist mittlerweile zu einem neuen Kollektivsymbol der Schweizer Politik geworden. Es ist eine visuell verständlich codierte Navigationshilfe für den Wähler. Acht Achsen bilden die acht wichtigsten politischen Themenbereiche ab, entlang derer ein Punkt die Zustimmung oder Ablehnung markiert. Die Punkte werden zu einer Fläche verbunden, anhand derer die po-

Ziel ist der Landratssaal: Zehn Plätze sind für den Wahlkreis Reinach, sieben für den Wahlkreis Münchenstein reserviert. FOTO: AZ MEDIEN

litische Übereinstimmung mit einem Kandidaten grafisch auf einen Blick erkennbar wird. Den Fragebogen der Online-Wahlhilfe Smartvote, dem der sogenannte Smartspider zugrunde liegt, haben für die kommenden Landratswahlen vom 8. Februar 436 der 596 Kandidierenden ausgefüllt. Im Wahlkreis Reinach sind es 54 von 69 und im Wahlkreis Münchenstein 37 von 50 Kandidatinnen und Kandidaten. Für sie ist ein Smartvote-Profil längst nicht mehr ein Nice-to-have. Die Online-Wahlhilfe

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Wählen mit der Wahlmaschine

könnte an der kommenden Wahl mehr als nur das Zünglein an der Waage sein. Wahlverhalten wird rationaler Bis am Montag wurden auf Smartvote für die Baselbieter Wahlen 4184 Wahlempfehlungen ausgegeben, davon sind gut zwei Drittel Kandidaten-basiert, während ein Drittel der User die zu ihm passende Liste gesucht hat. In den Wahlkreisen Münchenstein und Reinach sind es 740 Wählende, die davon Gebrauch gemacht haben. Anhand der

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Nutzungsstatistik von Smartvote aus vergangenen Wahlgängen darf davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Nutzer im Monat vor der Wahl noch einmal markant ansteigen wird. «Bei den kantonalen Wahlen 2011 lag die Zahl der Wahlempfehlungen für den Landrat am Wahltag bei rund 15 000», sagt Michael Erne, Projektleiter bei Smartvote. Das ist keine unerhebliche Grösse. 2011 wurden insgesamt 65 497 Wahlzettel in die Urne gelegt. Über ein Fortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

REGION

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Wählen mit der Wahlmaschine

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 Viertel der Wählenden liess sich damals bei der Kandidaten- und Parteisuche helfen. Das beeinflusst das Ergebnis der Wahl nicht unmassgeblich. Wer sich beim Ausfüllen seiner Liste von Smartvote helfen lässt, wählt anders. Rationaler. Man wählt tendenziell jene Kandidaten mit dem grössten Übereinstimmungspotenzial. Befragungen und die Wahlstudie «Select» zeigen, dass rund zwei Drittel der Smartvote-Nutzer sich von der Wahlempfehlung beeinflussen liessen.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Chance für Abweichler? Gerade in der politischen Mitte ist die Parteidisziplin am kleinsten, das zeigte eine Untersuchung, die Smartvote im Auftrag der «Schweiz am Sonntag» durchführte. So gibt es gerade zwischen der FDP, CVP, BDP und GLP eine grosse Schnittmenge und innerhalb der Parteien ein grosses Spektrum an Meinungen. So zeigte sich beispielsweise, dass der Münchensteiner Gemeindepräsident Giorgio Lüthi, der für die CVP kandidiert, fast exakt in der arithmetischen Mitte des politischen Spektrums politisiert. Andere wie Balz Stückelberger (FDP) oder Klaus Kirchmayr (Grüne) profilieren sich als Abweichler von ihrer Partei. Das kann ihnen durchaus auch Wahlempfehlungen von Wählern

einbringen, die sich nicht eindeutig einer Partei zuordnen lassen. Bei aller Zahlenspielerei ist es aber letztlich primär die Bekanntheit der einzelnen Kandidaten, die über Wahl oder Nichtwahl entscheidet. Ein Exekutivamt in der Wohngemeinde oder der Vermerk «bisher» gereicht dabei sicher nicht zum Nachteil.

LESERBRIEF So geht Wählen Eine ausführliche, unabhängige Anleitung zu den Landrats- und Regierungsratswahlen hat übrigens die Landeskanzlei in einem Video zusammengestellt. Der Film ist auf der Internetseite des Kantons Baselland zu sehen: www.baselland.ch/film.319624.0.html.

Spannendes Rennen um Regierungssitze luk. Bei der Gesamterneuerungswahl des Baselbieter Regierungsrats ist die Ausgangslage spannend. Mit der Unterstützungskampagne des Komitees «Starke Schule Baselland» für Monica Gschwind (FDP), dem auch der Grüne Landrat Jürg Wiedemann angehört, startete der Wahlkampf vor Weihnachten mit einem ersten Knall. Der Sitz des abtretenden Bildungsdirektors Urs Wüthrich (SP) ist umkämpft. Die FDP würde diesen gerne erobern und ein Mandat in der Regierung hinzugewinnen. Allerdings ist die Wiederwahl von Baudirektorin Sabine Pegoraro nicht mehr so sicher wie vor vier Jahren. Aus der Honoraraffäre kam die Pfeffingerin zwar relativ unbeschadet heraus, doch parteiintern mehrten sich in der letzten Amtsperiode die Stimmen der Kritiker. Die SP

strebt derweil auch einen Sitzgewinn an und möchte zwei Regierungsräte stellen. Der langjährige Münchensteiner Landrat Daniel Münger ist ein politisches Schwergewicht und geniesst Respekt bis in die bürgerlichen Reihen.Die Liestalerin Regula Nebiker hat sich als Stadträtin von Liestal ebenfalls profiliert und ist im oberen Kantonsteil sehr bekannt. Fraglich ist, wie viele Stimmen Isaac Reber machen wird. Der Grüne ist auf die Stimmen der SP angewiesen, um die Wiederwahl zu schaffen. Diese scheint bei Anton Lauber (CVP) und Thomas Weber (SVP) kaum gefährdet. Mit lediglich Aussenseiterchancen tritt Matthias Imhof (BDP) an, die Kandidatur des parteilosen Piloten Tom Kreienbühl dürfte indes kaum einen Einfluss auf den Ausgang der Wahl haben.

Abfall nach Feuerwerken Ich wandere öfters durch die Quartiere. Doch was man seit dem Silvester wieder alles an trifft, geht auf keine Kuhhaut. Überall stolpert man über abgebranntes Feuerwerk, grosse und kleine Batterien. Ich mag ja den Leuten das Abfeuern von Feuerwerk gönnen, aber sie sollten nachher die Plätze und Strassen wieder säuberlich verlassen. Auch hier müsste man halt mehr Kontrollen machen. Das Gleiche gilt für den 1. August. Vielleicht denken die Leute das nächste Mal daran, und nehmen ihren Abfall wieder mit. Ich danke es Ihnen jetzt schon. Ernst Zumstein

NATURFREUNDE

Schaffhausen und der Rheinfall WoB. Sonntag, 25. Januar 2015. Wanderung von Schaffhausen zum Rheinfall. Wanderzeit: ca. 2 Std. in der Stadt und 1½ Std. zum Rheinfall, steiler Aufstieg zum Munot, sonst geringe Höhenunterschiede. Treffpunkt: 8.25 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Anmeldung bis 22. Januar unter Tel. 061 272 96 59.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim

Arztpraxis für

Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

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Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikation Serieys André, Landskronstrasse 3, 4143 Dornach – Lagerhalle, Steinweg, Parz. 4249, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hänggi Architekten, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim. Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 19. Januar 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten. Ehrungen

Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen Am Freitag, 6. März 2015, findet zum neunten Mal der Gratulations-Apéro für Personen statt, welche im Jahr 2014 ausserordentliche Leistungen erbracht haben. Gratuliert wird all jenen Personen, Mannschaften und Vereinen, die ihren Wohnsitz in Arlesheim haben und die an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1.–3. Rang) erreicht oder eine andere ausserordentliche, nicht messbare Leistung erbracht haben. Ebenfalls eingeladen werden Einzelpersonen, welche nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms oder einer Urkunde nachweisbar sein. Die Vereine wurden durch die IGVA angeschrieben und über die Einladungskriterien informiert. Wir bitten die Vereinsverantwortlichen, alle in Frage kommenden Personen bis zum 16. Januar 2015 bei der Gemeindeverwaltung anzumelden (angelica.dietler @arlesheim.bl.ch oder 061 706 95 45). Gerne nehmen wir auch Hinweise/Empfehlungen aus der Bevölkerung entgegen, da nicht alle in Arlesheim wohnhaften möglichen Preisträger und Preisträgerinnen zwingend einem Verein angehören müssen. Der Gemeinderat Friedhof Bromhübel

Gräberaufhebung per 31. März 2015 Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden per Ende März 2015 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: • Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 707 bis 727, Bestattungszeit: April 1994 bis März 1995

• Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 386 bis 406, Bestattungszeit: April 1994 bis März 1995 Die Angehörigen wurden durch die Verwaltung persönlich angeschrieben und werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 27. Februar 2015 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Die Gemeindeverwaltung Infoanlass

Primarschule Gerne laden wir Eltern/Erziehungsberechtigte zukünftiger Erstklässlerinnen und Erstklässler zu einem Informationsanlass ein. Sie erhalten Auskunft zur Schulreife und zum Schulalltag und können Fragen stellen. Der Anlass findet statt am Mittwoch, 14. Januar 2015 um 19.30 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen. Schulleitung der Kindergarten und Primarschule

Bürgergemeinde Termine 2015

(bitte aufbewahren) Gabholzbezug 17. März, 16.00 bis 18.00 Uhr, Bürgerhaus Fronarbeitstage im Wald 21. März, 8.00 Uhr, Bachrechen 28. März, 8.00 Uhr, Bachrechen Pulverhüslifest 14. Mai, 9.30 Uhr, Festplatz Pulverhüsli Bürgergemeinde-Versammlungen Donnerstag, 11. Juni, 20.00 Uhr, Domhofkeller Donnerstag, 3. Dezember, 20.00 Uhr, Ortsmuseum Trotte Weihnachtsbaumverkauf Freitag, 11. Dezember, 14.00 bis 18.00 Uhr, Samstag, 12. Dezember, 9.00 bis 14.00 Uhr Freitag, 18. Dezember, 14.00 bis 18.00 Uhr Samstag, 19. Dezember, 9.00 bis 14.00 Uhr Bürgerrat Arlesheim

LANDRATSWAHLEN 2015

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Daniel Prod’hom – der Mann hinter jedem Fasnachts-Badge Der Gestalter des Arleser Fasnacht- Badges heisst auch dieses Jahr Daniel Prod’hom. Er zeichnet seit 25 Jahren die Vorlagen der Blagetten und Badges. Thomas Brunnschweiler

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uch wenn das Sujet des diesjährigen Badges noch ein Geheimnis ist, so kann man jetzt schon etwas verraten: Am 31. Januar gibt es den Badge ab 10 Uhr beim Infostand des Fasnachts-Comité vor der Migros. Und einmal mehr zeichnet für die Umsetzung der Sujet-Idee der Arlesheimer Bürger Daniel Prod’hom verantwortlich, der heute in Aesch wohnt. Der Grafiker aus Genf kam 1966 nach Basel und arbeitete in einem Ingenieurbüro. Schon damals faszinierte ihn die Fasnacht und er teilte diese Leidenschaft mit Jeannot Tinguely, den er persönlich kannte. In Arlesheim gestaltete Prod’hom 1990 die erste Blagette, die einen Waggis und das Schloss Birseck zeigt. 1999 wurden die massiven Blagetten von leichteren Badges abgelöst, nicht zuletzt aus Kostengründen. «Jeder Badge ist mit einer Anekdote verbunden», erklärt Daniel Prod’hom, der in seiner guten Stube alle seine Kunstwerke fein säuberlich auf einem Wandteppich aus schwarzem Samt angebracht hat. So verursachte etwa der Badge mit dem neuen Bahnhof einen Sturm im Wasserglas in Dornach, weil da stand «Bahnhof Arlesheim-Dornach». Als Prod’hom 2006 als Sujet den gepflästerten Postplatz ausspielte, auf dem so manche Frau ihr Schuhwerk ruiniert hatte, bekam er von weiblicher Seite manches Lob. Im letzten Jahr war das Sujet die umstrittene Überbauung «Uf dr Höchi». Fasnachtsfan und engagierter Bürger Nach seinem Debüt 1990 in Arlesheim wurden auch Aesch und Reinach auf den Grafiker aufmerksam. Insgesamt rund 50 Blagetten und Badges hat Prod’hom gestaltet. Daneben malt der Grafiker Laternen und entwirft Fasnachtslarven. Auch als

Fast schon ein Lebenswerk: Daniel Prod’hom vor den Blagetten und Badges der Arleser Fasnacht. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER detailbesessener Zeichner von Dorfansichten ist er bekannt. So zeichnete er für einen Kalender alle Brunnen von Arlesheim oder stellte einen Kupferstich einer Ansicht des Dorfs her. Dass Daniel Prod’hom in Arlesheim eingebürgert wurde und sogar Mitglied der Säulizunft ist, hat seinen guten Grund. Er engagierte sich in der Interessengemeinschaft der Vereine Arlesheim (IGVA), im Bocciaclub, bei den Fischern, war Präsident des Männerchors und sass im Organisationscomité der grossen Dorffeste. Sein Einsatz für das Gemeinwesen spiegelt sich sogar in seinem Namen: Prod’hom lässt sich als «Für den Menschen» übersetzen.

Die Fasnacht im Überblick Über das Sujet des diesjährigen Badges wird das Fasnachts-Comité zu gegebener Zeit informieren. So viel steht bereits fest: Zur Badge-Ausgabe am 31. Januar sind auch die Ermitage-Schränzer aufgeboten. Am Freitag, 13. Februar, findet im Dorfkern ab 14.30 Uhr der traditionelle Kinderumzug statt. Am Sonntag, 22. Februar, wird im Steinbruch das Fasnachtsfeuer entzündet und es gibt das beliebte «Reedlischwinge». Dieser Anlass wird von der Säulizunft organisiert. Immer dabei sind natürlich die Ermitage-Schränzer. Das Fasnachts-Comité wird im «Wochenblatt» jeweils über die aktuellen Termine informieren.

Behinderung geht uns alle an Im Leben kann es ganz schnell gehen; eine Unaufmerksamkeit beim Autofahren mit Unfallfolge, ein Schlaganfall, eine Demenzdiagnose oder die Geburt eines Kindes Christine Menz mit besonderen (CVP) Lernbedürfnissen und plötzlich ist alles anders. Ich blicke auf eine langjährige Erfahrung in der Arbeit mit behinderten Menschen, ihren Angehörigen und den Behörden zurück. Dabei ist mir, neben vielen anderen Aspekten, immer wichtiger geworden, dass die Betroffenen und ihre Angehörigen eine tragende Rolle in den Entscheidungen rund um das Alltagsleben bekommen. Öfters habe ich Ent-

scheidungen miterlebt, welche am Schreibtisch von Behörden gefällt wurden. Diese waren nicht nur weit weg von den Bedürfnissen der Betroffenen, sondern auch massiv teurer, als die von den Angehörigen vorgeschlagenen Lebensentwürfe. Als Landrätin möchte ich mich dafür einsetzen, dass Entscheidungen von Betroffenen, Angehörigen, Fachärzten und Behörden gleichberechtigt am runden Tisch getroffen werden. Gleich zwei Gesetzesvorlagen werden in den nächsten vier Jahren in diesem Gebiet wegweisend sein: Das Behindertengesetz und das Gesetzt für die Sonderschulung. Wenn ihnen gesunder Menschenverstand und das ernsthafte Suchen nach tragfähigen Kompromissen wichtig sind, freue ich mich über Ihre Stimme. Christine Menz, CVP Arlesheim, Landratskandidatin

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Unsere Wintergäste 2015 Mit der Matinée-Lesung «Die dunkle Seite des Mondes» von Martin Suter gastiert «Wintergäste 2015» unter dem Motto «Holdes Land, böse Stadt» erneut im NTaB. Es lesen Vincent Leittersdorf und Ute Sengebusch, Stefan Preyer (Kontrabass) und Stefan Rapp (Vibraphon) geben den musikalischen Rahmen des durch Marion SchmidtKumke realisierten Konzeptes. Martin Suter (*1948) gehört zu den erfolgreichen Schweizer Autoren, dessen Bestseller auch verfilmt wurden. «Die dunkle Seite des Mondes» (2000) ist ein spannender Wirtschaftskrimi und erzählt von Starwirtschaftsanwalt Urs Blank, Fachmann für Fusionsverhandlungen, der seine Gefühle im

Griff hat. Er hat gelernt, sich keine Blösse zu geben, dafür die der anderen zu nutzen. Doch dann gerät sein Leben aus den Fugen. Ein Trip mit halluzinogenen Pilzen führt zu einer gefährlichen Persönlichkeitsveränderung, aus der ihn niemand zurückzuholen vermag. Blank flieht in den Wald. Und während man in der «zivilisierten» Welt denkt, der Staranwalt habe sich das Leben genommen, lernt dieser das Überleben in der Natur. Ein raffiniertes, giftiges Gesellschaftspanorama, eine verhinderte Liebesgeschichte und ein psychologisches Vexierspiel (Sonntag, 11. Januar, 11 Uhr, mit Kaffee und Gipfeli). Jörg Schröder wird in der gefeierten Inszenierung von Georg Darvas’

«Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard ab 15. Januar noch fünf mal zu sehen sein. Andrea Bettini gastiert mit seinem Tryout «Sex aber mit Vergnügen!» von Franca Rame am Sonntag, 25. Januar, 18 Uhr im NTaB, bevor das Solostück am 29. Januar im Theater Basel Premiere feiert. Den Januar schliesst am Samstag, 31. Januar, 18 Uhr die Tanzperformance «FeMale», eine Auseinandersetzung junger Bühnenschaffender mit der Geschlechterfrage, ab. Ein reicher Monat im Zwischenhalt des NTaB – dem weitere folgen! www.neuestheater.ch, 061 702 00 83

Die CVP und die Landratskandidaten der Liste 5 wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr.


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ARLESHEIM

KAMMERMUSIK ARLESHEIM

GESCHÄFTSWELT

Herzlich willkommen zur 13. Saison

Tag der offenen Tür bei MTZ Sirius

Mit welchen Klängen hat das neue Jahr für Sie begonnen? Mit dem Knallen der Sektkorken oder dem Geläute der Kirchenglocken, mit dem Zischen und Krachen der Silvesterraketen oder dem Knirschen des Schnees unter den Schuhen? Es gibt verheissungsvolle Geräusche und unliebsame, beruhigende und anregende. Jedes Geräusch, jeder Klang entsteht aus Bewegung, ist eine Folge von Schwingungen. Klänge vermögen

Das MTZ Sirius bietet Ihnen Trainingsund Therapieprogramme, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Kraft – und Ausdauertraining zur aktiven Vorbeugung von Beschwerden, oder Medizinische Trainingstherapie (MTT) nach Operationen/Unfällen oder nach Krankheiten, wir Physiotherapeutinnen und Trainingsinstruktorinnen unterstützen Sie in Ihrem Entschluss, mehr für Ihre Gesundheit und Fitness zu tun. Gemeinsam statt einsam kann auch Ihr Motto werden! Profitieren Sie von unserem vielfältigen Kursangebot in Kleingruppen: Pilates, Power- Yoga, Zumba und Rückengymnastik. Gönnen Sie sich etwas Gutes! Für Ihr Wohlbefinden und Ihre Entspannung bieten wir Ihnen diverse Massagen und Lymphdrainage an. Wir freuen uns, Sie am Samstag 10. Januar, zum Tag der offenen Tür des MTZ Sirius im Pfeffingerhof begrüssen und beraten zu dürfen! Wir sind von 8 bis 14 Uhr gerne für Sie da! Profitieren Sie von unserer Aktion am Tag der offenen Tür! Wir bieten: CHF 100.– Reduktion auf ein Trainingsjahresabonnement für Neueinsteiger.

uns zu berühren und in Schwingung zu versetzen. Kammermusik Arlesheim möchte Sie auch im neuen Jahr einladen, sich von Musik-Schwingung in ihrer wohl schönsten Form berühren und verzaubern zu lassen. Öffnen Sie Ihre Sinne, spitzen Sie Ihre Ohren und erfreuen Sie sich an den musikalischen Klängen, die Kammermusik Arlesheim im Jahr 2015 wieder für sie bereit hält. Das erste Konzert wird am 1. Februar um 17 im Forum Würth erklingen (Klasssik und Folklore aus Osteuropa). Genauere Informationen werden zu gegebener Zeit an gleicher Stelle erscheinen. Sollten Sie aber jetzt schon neugierig geworden sein, so dürfen Sie sich gerne auf unserer neuen Homepage (www.kammermusik-arlesheim.ch) umsehen. Kammermusik Arlesheim, Nicole Schilling Bischoff

LANDRATSWAHLEN 2015

Mobilität LANDRATSWAHLEN 2015

Herzlichen Dank für Ihre Stimme! Am 8. Februar finden im Kanton Basel-Landschaft die Landratswahlen statt. Dieses Mal stelle ich mich unserer Bevölkerung zur Wahl. Ich politisiere bei der CVP, weil die CVP Christina Hatebur die einzige Partei (CVP) ist, die konsequent für die Familien und den Mittelstand einsteht. Als Mami von drei kleinen Kindern liegen mir die Familien und insbesondere die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen sehr am Herzen. Die CVP Basel-Landschaft setzt sich ein für die Familien, für den Mittelstand, die soziale und innere Sicherheit und die

KMU in diesem Kanton. Wir sind die richtige Partei für einen funktionierenden Kanton Basel-Landschaft, für einen Kanton mit Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder! Ich freue mich, wenn Sie mir Ihr Vertrauen und Ihre Stimme schenken. Hauptberuflich führe ich – nebst dem Job als Familienfrau – das Generalsekretariat der CVP Basel-Landschaft. Nebenberuflich engagiere ich mich in verschiedenen Gremien und Vereinen. So bin ich Schulrätin, Mitglied der Arbeitsgruppe Prävention, Mitglied der Mittelstandsvereinigung Basel und aktives Mitglied des Turnvereins. Zudem arbeite ich im Vorstand der CVP Laufental und als Beiständin. Christina Hatebur, CVP Arlesheim, Landratskandidatin

LANDRATSWAHLEN 2015

Wir leben in einer Zeit, in der die so genannte Mobilität einen hohen Stellenwert besitzt: unbegrenzte Reise- und Freizeitmöglichkeiten, verlockende Einkaufsangebote (auch jenseits der Grenzen) und weit entfernte Arbeitsorte sind für die heutige Gesellschaft selbstverständlich. Der daraus entstehende Verkehr hat aber ein Ausmass erreicht, durch das nicht nur die Umwelt, sondern auch wir Menschen direkt und stark belastet werden. Wir leiden unter überbelasteten Strassen, Zug- und Fluglinien, sei es als Verkehrsteilnehmer oder als Verkehrserleider. Paradoxerweise zwingt uns die Mobilität oft in die Immobilität: Staus auf den Strassen, Warteschlangen und Verspätungen auf Flughäfen, überfüllte Züge. So sollten wir die Mobilität und ihre dadurch geschaffenen Bedürfnisse grundsätzlicher in Frage stellen. Für mich heisst es, eine Raumplanung umzusetzen, die es ermöglicht, nahe am Arbeitsort und an Einkaufsmöglichkeiten zu wohnen. Dazu müssen wir der Zersiedelung entgegenwirken, die Wirtschaft muss dezentrale Arbeitsstellen schaffen, Konsum und Dienstleistungen sollen in Ortszentren angeboten werden. Auch Wohnorte und Naherholungsgebiete gehören zusammen. Damit könnten wir alle mehr Lebensqualität zurückgewinnen. Marco Gigli, Landratskandidat.

Die Aktion ist bis zum 31. Januar 2015 gültig. Gratis Fettmessung und Beratung von 9 bis 13 Uhr. Gratis Schnupperlektion in Power–Yoga um 9.30 Uhr, 11 Uhr und 12.30 Uhr. Vera v. Rotz-Gass mit MTZ Sirius Team

KLINIK ARLESHEIM

Bilder von Bettina Müller Vor 33 Jahren hat Bettina Müller ihre Malausbildung in der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn begonnen. Beendet hat sie diese 1987 an der Goetheanistischen Studienstätte in Wien bei Christian Hitsch. Sie wirkte beim Ausmalen der Decke im grossen Saal des Goetheanums mit. Das farbige Gestalten von Wänden bis hin zum integrierten Lasurbild begleitet sie bis heute. Ihre Werke beleben Schulen, Heime, Firmen und Privathäuser von Italien bis Norddeutschland, von Österreich bis Holland. Die Arbeit auf grossen Flächen erfordert ein klares Durchformen der Farbgestaltungen, das ihr dann auch auf gängigen Bildformaten zur Verfügung steht. Gleichzeitig steigert sie die einzelnen Lasur-Schichten zu intensivem Farb-Erleben, zu rhythmischen Übergängen und Zusammenklängen. Zwischen tragenden oder beengenden Dunkelheiten und vielerlei Lichtwirkungen bewegt sie sich souverän. Dem Betrachtenden teilt sich dann ein Reichtum von Beleben und Ordnen mit. Die Ausstellung beginnt am 10. Januar um 15 Uhr mit der Vernissage im Therapiehaus der Klinik Arlesheim und endet am 8. März. Zur Vernissage

spricht Thorwald Thiersch, Joachim Scherrer spielt auf dem Flügel. Die Ausstellung ist wie folgt geöffnet: Im Haus Wegman täglich 8 bis 20 Uhr, im Haus Lukas Montag bis Freitag 8 bis 13.15 Uhr und 14.15 bis18.30 Uhr. Georg Hegglin

Und jetzt auch in Arlesheim … Nun wird also auch Arlesheim vom «noch» im Baselbiet grassierenden Plakatwahn eingeholt. Es gibt da Freiheitskämpfer, welche offenbar für die Freiheit der Jakob Rohrbach Plakate kämpfen, (GLP) immerhin finden sich entsprechende Plakate an beinahe jedem Laternenmast entlang der Kantonsstrasse. Das ist schade. Sehr schade sogar, denn es werden andere Parteien und Interessenverbindungen folgen. Ex-

tremzustände wie u. a. entlang der Reinacherstrasse in Münchenstein und anderen Strassen im Baselland kann sich wohl kaum jemand für Arlesheim wünschen? Freiheitskämpfer werden je nach Sprache und Kulturkreis auch als Revolutionäre bezeichnet (Quelle: Wikipedia). Die GLP kämpft, wie im Übrigen jede andere Partei auch, ebenfalls. Allerdings weniger für die Freiheit (welche wir zum Glück in der Schweiz in reichlichem Masse besitzen), als für eine intakte Umwelt und die freie Entfaltung jedes einzelnen Menschen. Und wir dürfen nicht vergessen, dass unsere eigene Freiheit dort aufhört, wo jene unseres Mitmenschen beginnt! In diesem Sinne wünscht Ihnen die GLP ein gutes und zufriedenes 2015 und dankt Ihnen für Ihre Unterstützung der Liste 11. Jakob Rohrbach, Landratskandidat GLP Arlesheim

LANDRATSWAHLEN 2015

Stark fürs Baselbiet! Stark fürs Baselbiet, dieses Leitmotto begleitet uns von der CVP bei den Wahlen und darüber hinaus bei unserer täglichen politischen Arbeit. «Das Baselbiet» Markus Dudler ist dabei kein the(CVP) oretisches politisches Gebilde, sondern das sind Sie und ich und unsere wunderbare Natur. Meine Erfahrungen und die Möglichkeit, bei der Gestaltung unserer Zukunft mitzuwirken, motivieren mich, für den Landrat zu kandidieren. Bei meiner politischen Arbeit wird

es darum gehen, Bewährtes zu erhalten und Neues zu wagen. Dies mit dem Blick über die Kantons- und Landesgrenzen hinaus, damit wir für die Bevölkerung die besten Wege finden. Persönliche Interessen und Sentimentalitäten dürfen optimalen Lösungen nicht im Wege stehen. Was lokal effizient und kostengünstig erledigt werden kann, soll vermehrt so gemacht werden. Weiter ist es mir sehr wichtig, der Natur eine Stimme zu geben. Gerade in einer urbanen Region geht es darum, diese vor zu viel Belastung durch unser Freizeitverhalten und unsere ökonomischen Interessen zu schützen und sanft zu bewirtschaften. Markus Dudler, CVP-Arlesheim, Landratskandidat


ARLESHEIM

LANDRATSWAHLEN 2015

Wer SVP wählt, weiss woran er ist Und wieder ist eine Legislaturperiode bald vorbei. Und wieder gilt es die gleichen oder neue Persönlichkeiten in den Landrat und Regierungsrat zu wählen. Die meisStefan Haydn ten meiner «Kon(SVP) kurrenten» wählen aktuelle Themen zu Wirtschaft und Politik und tun dabei ihre Meinung kund. Dies ist bei mir unnötig. Auf meinem Wahlplakat steht «SVP Liste 3». Und der Vorteil bei der SVP ist, wo SVP drauf steht, ist auch SVP drin. Anders gesagt: wer SVP wählt, weiss woran er

ist. Jetzt und auch in Zukunft. Wir stehen zu unseren Taten und Aussagen und setzen uns auch dementsprechend ein. Es gibt kaum eine Partei, die die bürgerlichen Werte so geschlossen im Landrat verteidigt! Keine neuen Steuern, das Volk hat das Sagen und nicht der Staat. Und etwas sehr Wichtiges: Leistung muss belohnt werden. Und genau dafür stehe ich ein. Für mich ist der arbeitende Baselbieter die wichtigste Person im ganzen Kanton. Er ist genau der , der das Geld für sich aber auch für den Kanton erwirtschaftet. Das Geld – notabene der Motor unserer Wirtschaft – muss aber zuerst einmal verdient werden. Dies sage ich als Geschäftsführer einer KMU im Baselbiet der die täglichen Anstrengungen um Aufträge und Arbeit kennt. Nicht immer einfach, das sage ich Euch! Ich zähle auf Ihre Stimme! PS: Am 10.1. um 14 Uhr können Sie mich und die übrigen Kandidierenden für den Landrat und den Regierungsrat der SVP und der FDP auf dem Postplatz in Arlesheim kennen lernen. Stefan Haydn, Landratskandidat

FORUM WÜRTH

«Wer bestimmt, was wir essen?»

Experte erklärt Krippen aus Peru

Der Arleser Gmüesmärt lädt ein zu einer Podiumsdiskussion über Lebensmittel, Landwirtschaft und Agrarpolitik. Maya Graf, Nationalrätin und BioBäuerin, Anet Spengler, Agronomin und Gemeinderätin, Urs Leugger, Zentralsekretär Pro Natura CH, Ueli Hurter, Co-Leiter der landwirtschaftlichen Sektion am Goetheanum und Lukas Kilcher, Leiter Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain, referieren und diskutieren mit dem Publikum, unter der Leitung von Toprak Yerguz, Journalist, Chefredaktor Riehener Zeitung. Die Erwartungen der Konsumentinnen und Konsumenten liegen auf der Hand: Sie wollen gesunde und vielfältige Lebensmittel. Sie wollen eine nachhaltige Landwirtschaft, die ressourcenschonend produziert. Und sie wollen eine Agrarpolitik, die eine solche Produktion ermöglicht und fördert. Diesen Erwartungen stehen vielfältige und widersprüchliche Interessen gegenüber, Interessen, die in den politischen Gremien in Europa und in der Schweiz mit Nachdruck vertreten werden. Dabei entstehen Problemfelder, über welche sich die Konsumentinnen und Konsumenten eine Meinung bilden wollen. Diese Veranstaltung bietet die Gelegenheit, von kompetenten Expertinnen und Experten viel über Landwirtschaft, Bio-Diversität, Fleischproduktion, Kulturland-Schutz und einiges mehr zu erfahren. Der Abend findet statt in der Trotte am Mittwoch, 21. Januar 2015. Eintritt frei, Apéro um 19 Uhr, Referate um 19.30 Uhr. Der Arleser Gmüesmärt

vor sich selbst zu schützen. Die Vegetarier- und Veganer-Bewegung zeigt missionarischen Eifer und hat bereits die fleischlose Mensa an der Uni Basel gefordert. Im Namen der Ökologie werden Parkplatzflächen verknappt und Strassenausbauprojekte auf die lange Bank geschoben. Ich bin begeisterter Velofahrer, und doch gibt es Momente, da will ich mit dem Auto ins Dorf oder in die Stadt fahren, also mein Verkehrsmittel frei wählen können. Auch habe ich Verständnis dafür, dass die Generation meiner Grosseltern und Eltern nicht mit dem Velo zum Einkaufen fährt. Im Namen der Gleichberechtigung werden Frauenquoten in staatsnahen Betrieben oder sogar in privaten Unternehmen gefordert. Im Namen des sozialen Friedens werden staatlich verordnete Mindestlöhne gefordert und wird die bewährte Sozialpartnerschaft infrage gestellt. Auch im 21. Jahrhundert habe ich mehr Vertrauen in individuelle Entscheide eigenverantwortlicher Bürgerinnen und Bürger als in Kollektiventscheide eines bevormundenden, sich in alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche einmischenden Staates. Dr. Pascal Leumann, Arlesheim Landratskandidat FDP.Die Liberalen

WoB. Dominik Wunderlin, der stellvertretende Direktor am Museum der Kulturen Basel, erklärt bei einer Führung am Samstag, 10. Januar 2015, 14 Uhr die Besonderheiten der peruanischen Krippen, welche derzeit im Forum Würth Arlesheim gezeigt werden. Bei den Krippen aus Peru handelt es sich um eine erlesene Auswahl peruanischer Krippen aus der persönlichen Sammlung von Carmen Würth. Der Kulturwissenschaftler Dominik Wunderlin erklärt, was es mit den Retablos, Manuelitos und den weltberühmten Mendivil-Figuren mit den langen Hälsen auf sich hat. Er bringt die regionalen Eigenheiten, die Elemente des kolonialen Barocks sowie die Materialien und Techniken der Krippen in einen erhellenden Zusammenhang. Eine vorgängige Anmeldung ist erforderlich: E-Mail arlesheim@forum-wuerth.ch oder Telefon 061 705 95 95. Die Führung kostet 10 Franken pro Person.

LANDRATSWAHLEN 2015

Lebensmittel Am liebsten pflücke ich Gemüse und Früchte direkt aus dem Garten. Ganz oben steht auch der wöchentliche Markt oder Bioladen in Arlesheim. So haChristoph Fromm- be ich am meisten Gewähr, dass bei herz (Grüne) uns zuhause umweltfreundlich, regional und fair produzierte Lebensmittel auf den Tisch kommen. Diese sind erst noch verhältnismässig frisch und benötigen keine grossen Transportwege. Beim Einkauf in Migros oder Coop schaue ich auf die entsprechenden Labels. Damit möglichst viele unserer Lebensmittel diese Kriterien erfüllen, haben die Grünen die Fair-Food-Initiative lanciert, die diese Produktionsstandards auch für Importe wie Fleisch, Gemüse und Früchte verlangt. Ebenso soll unser Kulturland besser geschützt und die regionale, vielfältige Landwirtschaft bes-

ser vernetzt und gefördert werden. Für die Initiative sammeln wir am 10. Januar in der Gartenstadt und am 17. Januar in Arlesheim an der Tramhaltestelle Dorf jeweils von 10 bis 13 Uhr Unterschriften und unterhalten uns auch sonst gerne mit Ihnen. Lebensmittel sind neben Energie, Mobilität, Finanzen und Bildung eines der Schwerpunktthemen der Grünen in diesem Wahlkampf. Hierzu haben wir bereits viel bewirkt und werden es mit Ihrer Unterstützung weiter tun. Lesen Sie auch den Beitrag «Vielfältige Politik» im Münchensteiner Christoph Frommherz, Landrat Teil.

GOTTESDIENSTE

Neujahrsapéro der FDP Arlesheim

Wieso liberal? «Die Freiheit besteht darin, alles tun zu dürfen, was einem anderen nicht schadet.» – so geschrieben in der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte der französischen NaPascal Leumann tionalversamm(FDP) lung vom 26. August 1789. Ist dieser liberale Leitsatz heute überhaupt noch aktuell? Die Frage ist klar zu bejahen, bringt doch jede Epoche – auch die unsrige – ihre eigenen Gefahren für die individuellen Freiheiten hervor. Einige Beispiele: Im Namen der Gesundheit wird der Konsum von Tabak, Alkohol, fett- und zuckerhaltigen Speisen reglementiert, um den Menschen

ARLESER GMÜESMÄRT

PARTEIEN

LANDRATSWAHLEN 2015

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Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

Die FDP Arlesheim lädt alle Mitglieder, Sympathisanten und Interessierten zum Neujahrsapéro ein. Dieser findet am Montag, 12. Januar, um 18.30 Uhr in der Trotte Arlesheim statt. Gemeinsam wollen wir auf den Abschluss eines intensiven und erfolgreichen Politjahres und auf den Beginn eines spannenden Wahljahres anstossen. Alle Landratskandidierenden der FDP aus dem Wahlkreis Arlesheim/Münchenstein werden anwesend sein und Ihnen Red und Antwort stehen. Als Gast dürfen wir zudem Herrn Dr. Franz Saladin, Geschäftsführer der Handelskammer beider Basel, begrüssen. Er wird in seiner kurzen Ansprache auf die aktuellen Herausforderungen für die Region Basel eingehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger, Landrat

Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 8. Januar 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Musikalische Anbetung bis 21.00 Freitag, 9. Januar 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper Samstag, 10. Januar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Hans und Monica FeigenwinterFeigenwinter und für Rosa Leuthardt Sonntag, 11. Januar Taufe des Herrn 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 13. Januar 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 Mittwoch, 14. Januar 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 15. Januar 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 16. Januar 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 9. Januar 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst mit Laienpredigt Sonntagschule Predigt: Ursula Meier zu

Mat 2, 13–14: «Gottesbotschaften heute noch spür-/hörbar?!». Liturgie: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus 18.00 Ökumenischer Gottesdienst in der Klosterkirche Dornach Predigt: Pfarrer Marcus Ruf; Eucharistiefeier: Pfarrer Bernhard Schibli 19.00 Segnungs-Gottesdienst mit den Pfarrpersonen Claudia Laager-Schüpbach, Thomas Mory und Matthias Grüninger mit dem Segnungsteam Dienstag, 13. Januar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 14. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 15. Januar 15.00 Ökumenische Altersstube im Kirchgemeindehaus Das Seniorentheater Sissach ist bei uns zu Gast mit dem Stück «Feminine Charme»

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 11. Januar 10.15 Eucharistiefeier mit Pfrn. Denise Wyss, Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland

Basel-Landschaft

Bürgerlich-Demokratische Partei

LISTE

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Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins 2015 und danken für Ihre Unterstützung!


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Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

VEREINSNACHRICHTEN

Daniel Münger in den Regierungssrat Warum ich Daniel Münger mit Überzeugung in den Regierungsrat wähle? Als langjähriger Landratskollege galt sein Einsatz den wirtschaftspolitischen Fragen, und als Hanni Huggel (SP) Mitglied der Volkswirtschafts- und Gesundheitskommission vertrat er zukunftsweisende Vorstellungen zur Gesundheits- und der Spitalpolitik. Mittlerweile ist zu diesem Thema alles im Fluss und es gibt noch viele Pro-

ARLESHEIM

bleme zu lösen. Daniel Münger hat immer vor der totalen Auslagerung der Spitäler gewarnt. Aktiv war er im Ausarbeiten des Gesetzes über Schwarzarbeit mit den Wirtschaftsvertretern, welches in kurzer Zeit entstanden und vom Landrat einstimmig genehmigt worden ist. In diversen Unternehmungen bewirkte sein Einsatz, dass Frauen und Männer für die gleiche Arbeit gleichen Lohn bekommen. Daniel Münger sucht immer das Gespräch, um in einem konstruktiven Dialog zu guten Lösungen zu kommen. Er wird auch als Regierungsrat, in welcher Direktion auch immer, diesem Grundsatz treu bleiben. Hanni Huggel, Landrätin

Arlesheim Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr.

Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

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Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

Rynacher Sujet: Spars(ch)-au?

A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 031/14 N2 – K 525/14 Gesuchsteller: André Walliser Architektur, Bachmattenstrasse 18, 4102 Binningen – Projekt: N2: Balkonanbau 1. Obergeschoss (Süd- Ostfassade); Projekt: Abbruch Einfamilienhaus, Neubau Mehrfamilienhaus (5 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle, Parz. 2779, Binningerstrasse 74/74a Projektverfasser: André Walliser Architektur, Bachmattenstrasse 18, 4102 Binningen 060/14 – K 1199/14 Gesuchsteller: Frisina Architekten ETH GmbH, Laufenstrasse 4, 4053 Basel – Projekt: Projektänderung Haus C+D; Projekt: Abbruch Einfamilienhaus, Neubau 4 Einfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle, Parz. 1178, Unterer Rebbergweg 28a,26a,28b,26b,26c (AEH) – Projektverfasser: Frisina Architekten ETH GmbH, Laufenstrasse 4, 4053 Basel 003/15 Gesuchsteller: Dosio Veronica, Schalbergstrasse 61, 4153 Reinach – Projekt: Unbeheizte Balkonverglasung und Wintergartenanbau (Westfassade), Parz. 7093, Schalbergstrasse 61 – Projektverfasser: Wahl und Krummenacher AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Kantonale und kommunale Wahlen vom 8. Februar 2015 1. Ersatzwahl eines Mitglieds in den Schulrat Für die Ersatzwahl eines Mitglieds in den Schulrat für den Rest der Amtsperiode bis 31.07.2016 sind per Eingabefrist vom 22. Dezember 2014 zwei gültige Wahlvorschläge eingegangen. Somit ist keine stille Wahl zustande gekommen und es kommt am 8. Februar 2015 zur Urnenwahl. Wählbar ist jede in Reinach stimmberechtigte Person. Bei einer allfälligen Nachwahl am 14. Juni 2015 sind Wahlvorschläge bis am 16. Februar 2015, 17.00 Uhr an das Stadtbüro einzureichen.

(Fortsetzung auf Seite 8)

Erläuterten die Reinacher Fasnachtsblagette 2015: Künstler Frank Schmohl (l.) und Obmann René Zenklusen. FOTO: AXEL MANNIGEL

Am vergangenen Samstag stellten das Reinacher Fasnachtskomitee und der Künstler Frank Schmohl bei nassem Winterwetter die Blagette 2015 vor. Axel Mannigel

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eihnachten, Neujahr … Fasnacht! Schon von weitem war am Samstagmittag Guggemusik zu hören, die immer wieder durch den Regen drang. Auf dem Platz vor dem Reinacher Gemeindezentrum schränzte es am lautesten. Dort fand dieses Jahr die Präsentation der Fasnachtsblagette 2015 statt und es waren tatsächlich etliche Menschen erschienen, die es sich – teils fasnächtlich kostümiert, teils in Zivil – bei Speis, Trank und Musik gut gehen liessen. Plötzlich klopfte jemand ans Mikrofon. René Zenklusen, seines Zeichens Obmann des Reinacher Fasnachtskomitees, testete die Tonanlage, denn gleich sollte Grosses verkündet werden. An Zenklusens Seite fand sich Frank Schmohl ein, allen aktiven Fasnächtlern im Baselbiet durchaus ein Begriff. Seit 2008 malt Schmohl Blagetten und hat mittlerweile 38 Sujets realisiert bezie-

hungsweise Fasnachtsplaketten-Wettbewerbe gewonnen. Tribut an den Rotstift Auch in Reinach entschied sich der Vorstand des Fasnachtskomitees einmal mehr für den Künstler aus Weil am Rhein. Bereits 2011 und 2012 hatte Schmohl die Blagette für die Reinacher Fasnacht gestaltet. Für ihn wie für das Komitee war klar, dass sich die Blagette 2015 mit den aktuellen Sparmassnahmen beschäftigen muss. «Überall geht der Rotstift um, auch in Reinach», erklärte Schmohl am Samstag auf dem Gemeindeplatz seine Idee. Entsprechend ist auf der Blagette ein «herziges Sparsäuli» zu sehen, dazu ein Waggis mit einem grossen Hammer. «Er hat das Sparsäuli schon eingeschlagen, doch es ist leider nicht viel rausgekommen.» Deswegen sei er nochmals hineingestiegen und habe sich darin umgeschaut, aber er müsse feststellen: Es ist kein Rappen mehr da! «Das Sujet ist brandaktuell. Es wird in der Gemeinde viel über Sparvorschläge diskutiert, bis hin zu Steuererhöhungen», so Obmann Zenklusen.

2015 der Reinacher Fasnachtsblagette. Das bedeutete je eine Blagette in Gold (33 Franken), Silber handbemalt (28 Franken), Silber (14 Franken) und Kupfer (8 Franken) im schönen Rahmen für Schmohls Blagettensammlung. In Reinach sind die Blagetten an allen Kiosken im Dorf, bei der Raiffeisen- und Kantonalbank sowie im freien Verkauf auf der Strasse durch die Cliquen erhältlich. Schmohl freute sich über diese «ganz grosse Ehre» und der Obmann motivierte die Besucher, dem Wetter noch etwas zu trotzen und, wie es sich für echte Fasnächtler gehört, zu festen.

Rynacher Fasnacht Am 12. Februar startet die Fasnacht mit dem Kinderumzug um 14 Uhr. Anschliessend herrscht buntes Treiben in den Strassen. Am Abend gibt es einzelne Wagenweihen in und um die Kirchgasse mit open end, das Festzelt auf dem Ernst FeigenwinterPlatz ist offen. Am 13. Februar findet ab 19 Uhr im Festzelt S’Vorspiel, ein buntes Fest mit DJ und Live Guggen, statt. Am 14. Februar schliesslich gibt es ab 14 Uhr den Umzug mit anschliessenden Wagenausstellungen und «Gässle». Die Hauptstrasse bleibt für den gesamten Verkehr bis um vier Uhr morgens geschlossen.

Von Kupfer bis Gold Während die Festbesucher vor dem Regen ins Zelt flüchteten oder einfach ihre Kapuzen überzogen, überreichte Zenklusen dem Künstler die komplette Serie

VEREIN CHÄPPELIHÄX

Heissen Sie d Chäppelihäx willkommen! Aus dem Reinacher Dorfleben ist d Chäppelihäx nicht mehr wegzudenken. Sie hat ihren festen Platz gefunden. Daher wird bereits zum dritten Mal am Samstag, 21. Februar, pünktlich um 18.30 Uhr «s Funggefüür und Chäppelihäx» auf dem Ernst Feigenwinter-Platz starten und einmal mehr die Teilnehmenden in ihren Bann ziehen. Denn der Kombination vom traditionellen Feuerund Frühlingsbrauch, dessen Wurzeln bis in die Urzeiten zurückgehen, kann und will man sich nicht entziehen. Wie immer wird dr Tüüfel bereitstehen, um d Chäppelihäx mit ihren Schwester- und Gasthexen freudig zu begrüssen. Begleitet von Tambouren tanzen die beiden aus Freude über ihr Wiedersehen, um dann mit einem lan-

gen Feuerzug zum Leywald zu ziehen. Dort, begleitet von weiteren Tänzen, werden bald s Funggefüür die dunkle Nacht erhellen und d Füürreedli ihre gleissenden Spuren durch den Nachthimmel ziehen. Ein unvergessliches Erlebnis. Noch spannender ist es, wenn man sich als Aktive resp. Aktiver am Geschehen beteiligt. Es steht allen offen, als Häx, Chienbäse- oder Fackeleträger, Treichle- oder Räreträger, Tambour oder Helfein oder Helfer zum Gelingen vom Funggefüür und Chäppelihäx beizutragen. Gleichzeitig erlebt man dessen besondere Atmosphäre noch intensiver. Ebenso freut sich der Verein Chäppelihäx über neue Mitglieder, welche mit ihrer Mitgliedschaft ebenfalls die Vereinsaktivitäten unterstützen, wie etwa der

erstmaligen Ausschreibung eines Zeichenwettbewerbs für Kinder. Dabei sollen die jungen Künstler d Chäppelihäx zeichnen. Die Preise stehen selbstverständlich im Zusammenhang vom «Funggefüür und Chäppelihäx». Wenn Sie sich für d Chäppelihäx und Funggefüür interessieren, sei es zum aktiven Mitmachen, als Vereinsmitglied oder um am Zeichenwettbewerb teilzunehmen, dann schreiben Sie ein E-Mail an funggefüür@chäppelihäx.ch oder schreiben dem Vereinspräsidenten: Verein Chäppelihäx, c/o André Sprecher, Baselstrasse 12, 4153 Reinach. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter der folgenden Adresse: www.chaeppelihaex.ch Heiner Leuthardt


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REINACH

Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7) 2. Landrats- und Regierungsratswahlen Am 8. Februar 2015 finden zudem die Landrats- und Regierungsratswahlen statt. Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustellund Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11.00 Uhr geöffnet. Die Wahlunterlagen werden den Stimmberechtigten ab 12. Januar 2015 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer

derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Zinssätze von Vergütungen und Fälligkeiten für Steuern Der Einwohnerrat hat für das Jahr 2015 die Zinssätze für Vergütungen und Fälligkeiten für Steuern festgelegt. Der Vergütungszins liegt weiterhin bei attraktiven 0.7%, der Verzugszins beläuft sich auf 6%.

Abfuhrdaten 13. Januar 2015: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 14. Januar 2015: Papierabfuhr, Kreis West 14. Januar 2015: Kartonabfuhr, Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

2. Aus den Schulen Einladung zum Informationsabend Am Montag, 12. Januar 2015 um 20 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Fiechten der Informationsabend für die Eltern und Erziehungsberechtigten der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler statt. Wir bitten Sie, die Informationsveranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen und freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen. Schulleitung Primarstufe

3. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch 14. Januar 2015 spielen Schülerinnen und Schüler von Michael Frey (Gitarre) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.

BÜRGERGEMEINDE

Beizli-Erlös an Stiftung Wunderlampe Die Weihnachtszeit ist vorüber und das Jahr 2014 ist bereits Geschichte . Dennoch möchten wir es nicht unterlassen, allen Besuchern des Bürgerrats-Beizlis am Weihnachtsmarkt 2014 zu danken. Das Beizli mit seinem traditionellen Suppenangebot und den selbst gebackenen Leckereien war wiederum sehr gut besucht. Dank Ihrer Konsumation, den fleissigen Kuchenbäckerinnen, den gespendeten Getränken der Bürgergemeinde sowie der Bäckerei Grellinger, welche uns jedes Jahr das Brot für unse-

ren Anlass spendet, konnten wir einen Gewinn von Fr. 2 293.65 erwirtschaften. Diesen Reinerlös spenden wir vollumfänglich der Stiftung Wunderlampe, welche sich zur Aufgabe gemacht hat, schwer kranken Kindern einen Herzenswunsch zu erfüllen. Dafür allen ein herzliches Dankeschön! Wir vom Bürgerrat sind stolz auf dieses tolle Ergebnis und freuen uns, Sie auch am nächsten Weihnachtsmarkt in unserem Bürgerrats-Beizli begrüssen zu Der Bürgerrat dürfen.

AUS DER GEMEINDE

Neues Feuerwehrreglement bringt ein paar Änderungen für die Reinacher Bevölkerung Ab 2015 dauert die Feuerwehrdienstpflicht länger. Sie beginnt bereits im Jahr des 19. Geburtstages und endet erst mit 50. Wer keinen Dienst leistet, muss in dieser Zeit eine Ersatzabgabe leisten. Bereits mit der neuen Steuerrechnung wird die Feuerwehrpflichtersatzabgabe angepasst. Feuerwehrdienstpflicht neu von 19 bis 50 Jahre für Frauen und Männer Neu sind alle Personen in Reinach in dem Jahr, in dem sie 19 Jahre alt werden, feuerwehrdienstpflichtig. Für sie alle ist die Rekrutierung ab diesem Jahr obligatorisch. Die Dienstpflicht dauert bis zum Jahresende nach dem 50. Geburtstag. Durch die Verlängerung der Dienstpflicht sollen die aktiven Feuerwehrleute motiviert werden, sich länger zur Verfügung zu stellen. Einerseits bleibt damit die Feuerwehrerfahrung länger erhalten und andererseits soll personellen Engpässen – vor allem tagsüber – rechtzeitig entgegengewirkt werden. Diese Änderung kann dazu führen, dass Personen, die bereits aus der Dienstpflicht entlassen worden sind, während einer Übergangsfrist neu wieder dienstpflichtig werden.

Neue Tarife für die Feuerwehrpflichtersatzabgabe Die Feuerwehrpflichtersatzabgabe wird bereits mit der nächsten Steuerrechnung angepasst. Die Ersatzabgabe soll die Personalkosten der Feuerwehr decken. Dafür wurden die minimalen und maximalen Ansätze angehoben und neu wird auch das Vermögen bei der Berechnung der Ersatzabgabe herangezogen (analog Steuern). Revidiertes Feuerwehrreglement per 1. Januar 2015 rechtskräftig Nachdem der Kanton Basel-Landschaft auf den 1.1.2014 ein neues Feuerwehrgesetz mit der entsprechenden kantonalen Verordnung in Kraft gesetzt hatte, mussten auch die Gemeinden ihre Reglemente und Verordnungen entsprechend anpassen. In Reinach wird der Gemeinderat das totalrevidierte Feuerwehrreglement inkl. Verordnung rückwirkend auf den 1. Januar 2015 in Kraft setzen, sobald der Kanton das Reglement genehmigt hat. Den heutigen Strukturen angepasst In Reinach wurde die Chance genutzt, das Reglement gemäss den heutigen Strukturen und Gegebenheiten anzupassen. Es wurde schlanker, doch vieles

Ab 2015 sind alle 19–50-Jährigen in Reinach feuerwehrdienstpflichtig. wird nun eindeutiger geregelt, z.B. welche Aufgaben die Feuerwehr erledigt und welche die Verwaltung. Verschiedene Dienstleistungen werden neu in Rechnung gestellt, z.B. die Räumung von Bäumen im eigenen Garten, die kein Sicherheitsproblem darstellen. Es wird künftig auch klarer unterschieden, welches die (teilweise kostenlosen) Kernaufgaben und welches entgeltliche Dienstleistungen der Feuerwehr sind, die die Bevölkerung anhand eines Kostenvoranschlags in Auftrag geben kann. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Aus Platznot wird Perle – aus Protest ein Jugendhaus Die Ausstellung «Politik, Protest und Palais noir» zeigt vom 17. Januar bis 8. Februar 2015 die zehnjährige Entstehungsgeschichte des Jugendhauses Palais noir. Ab 17. Januar bis 8. Februar 2015 widmet sich die Ausstellung «Politik, Protest und Palais noir» der zehnjährigen Entstehungsgeschichte der kommunalen Jugendpolitik, der anfänglich experimentellen Jugendarbeit und der partizipativen Jugendkultur sowie deren Ausdruck des Protests jenseits der grossen Schweizer Städte in den 1970er und 1980er Jahren. Interviews mit Zeitzeugen dieses Reinacher Geschichtsabschnittes verleihen dieser «Perle» den letzten Glanz. Vor 30 Jahren, am 14. bis 16. Dezember 1984 wurde das Jugendhaus Palais noir an der Bruggstrasse 95 feierlich eröffnet. Der grosse Einsatz einer Gruppe von Jugendlichen hatte letztlich dazu geführt, dass das Haus in einem über vierjährigen Prozess gemeinsam mit Behörde, Vereinen und Jugendlichen realisiert wurde. Man führte diese Zusammenarbeit auch nach der Eröffnung des Palais noir weiter, was für die kommunale Jugendpolitik prägend war: Es soll-

te fortan eine Jugendpolitik mit Jugendlichen und somit eine partizipative Jugendpolitik betrieben werden. Einzigartige Quellensammlung Fünfundzwanzig Jahre später wurde erneut gefeiert. Auf dieses Jubiläum hin sammelte das Leitungsteam des Palais noir zu den eigenen Archivunterlagen Fotomaterial und andere Dokumente von ehemaligen Besucherinnen und Besuchern und anderen Zugewandten. Zusammengetragen wurde ein unglaublicher Fundus über die Entstehungsgeschichte und den Betrieb. Nach Abschluss der Feierlichkeiten stellte sich aber rasch die Frage, wohin mit all den Unterlagen und ob die «Perle» einfach wieder ins Archiv gepackt werden soll. Es stellte sich nämlich heraus, dass die Vollständigkeit der Quellensammlung in der Schweiz im Zusammenhang mit der Entstehung eines Jugendhauses wohl einzigartig ist. Im Rahmen einer Masterarbeit in Neuester Geschichte hat Aleksandar Zaric die Jugendhausgeschichte aufgearbeitet und im Anschluss daran eine Publikation zum Entstehungsprozess des Jugendhauses Palais noir erstellt. Diese beinhaltet die erfolglosen, politischen Versuche in den 1970er Jahren,

Eine «Perle» aus dem Archiv: Unterschriftensammlung im Winter 1980. ein Jugendhaus zu realisieren, berichtet aber auch über das Engagement von Privatpersonen und Vereinen, ergänzt mit Belegen, die von Protesten und Konflikten erzählen. Öffnungszeiten der Ausstellung: • 17. Januar 14.00–17.00 Uhr • 18. Januar 14.00–17.00 Uhr • 20. Januar 19.00–21.00 Uhr • 24. Januar 14.00–17.00 Uhr • 25. Januar 14.00–17.00 Uhr • 27. Januar 19.00–21.00 Uhr • 31. Januar 14.00–17.00 Uhr • 1. Februar 14.00–17.00 Uhr • 3. Februar 19.00–21.00 Uhr • 7. Februar 14.00–17.00 Uhr • 8. Februar 14.00–17.00 Uhr Gemeinderat Reinach

SCHWIMMEN FÜR ALLE

Weihnachtsaktion im Mischeli: 270 Gutzi-Päckli verkauft Wir vom Schwimmverein SfAR (Schwimmen für alle Reinach) haben am 13. Dezember einen Weihnachtsstand im Mischeli-Center aufgestellt, wo kleine und grosse fleissige Helfer selbst gemachte Gutzis oder andere kleine Geschenkideen verkauft haben. Bei dieser

Aktion hat der Verein alle 270 Gutzi-Päckli verkauft und dabei 1350 Franken eingenommen. Zusätzlich erhielten wir noch Spenden in der Höhe von Fr. 345.50, was einen Gesamtgewinn von Fr. 1965.45 ergibt! Das Geld werden wir auch dafür verwenden, die Mieten für

unser Schwimmtraining zu bezahlen. Wir wollen allen danken, die uns das ermöglicht haben: Den fleissigen Helfern und Organisatoren vom Verein, den Spendern und natürlich allen, die unsere Päckli gekauft und damit den SfAR Sara Plattner unterstützt haben.


REINACH RAIFFEISENBANK REINACH

Erfreuliches Ergebnis WoB. Die Raiffeisenbank Reinach kann auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Das grosse Vertrauen der Kunden zeigte sich am unverminderten Neugeld-Zufluss. So stiegen die Verpflichtungen gegenüber Kunden von CHF 317,02 Mio. auf CHF 334,33 Mio. (+ 5,46 %). Mit diesen Geldern konnten der lokalen Wirtschaft sowie Wohneigentümern die Finanzierungen ermöglicht und der Wirtschaftskreislauf gestützt werden. 88 % der Kundenausleihungen sind durch Kundengelder refinanziert. Die Ausleihungen wiesen ein Wachstum von CHF 20,8 Mio. aus. Die Hypothekarausleihungen trugen mit einem Plus von 4,12 % zu diesem guten Ergebnis bei. Die Raiffeisenbank Reinach will nicht Wachstum um jeden Preis, was auch die tiefen Ausfallrisiken von 0,13 % der Ausleihungen widerspiegeln. Die im Laufe des Jahres verschärften Kreditvergabebedingungen verfehlen ihre Wirkung nicht. Im zweiten Halbjahr 2014 schwächte sich die Nachfrage nach Hypothekarkrediten merklich ab. Auch bei den Wohneigentums-

preisen kann eine Abflachung der Preiskurve festgestellt werden. Um die Abhängigkeit vom Zinsengeschäft weiter zu reduzieren und die Erträge zu diversifizieren, baut Raiffeisen insbesondere die Kompetenz und das Angebot im Anlage- und Firmenkundengeschäft aus. Das weiterhin tiefe Zinsniveau machte sich beim Erfolg aus dem Zinsengeschäft bemerkbar. Dieser beträgt CHF 5,875 Mio. (-0,80 %). Das Kommissionsund Dienstleistungsgeschäft wächst um 5,7 % auf CHF 0,67 Mio. an. Auf der Aufwandseite konnten sowohl der Personal- als auch der Sachaufwand leicht gesenkt werden. Unter dem Strich resultiert ein um 2 % höherer Bruttogewinn von CHF 3,3 Mio. Dies erlaubt, die Eigenmittel weiter zu stärken, welche neu CHF 34,77 Mio. betragen. Insgesamt wies die Raiffeisenbank Reinach mit einem Jahresgewinn von CHF 0,94 Mio. ein solides Ergebnis aus. Der Verwaltungsrat beantragt der GV vom 28 März eine Verzinsung der Anteilscheine von Thomas Leimgruber attraktiven 6 %. Vorsitzender der Bankleitung

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Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

Urs Hintermann: «Meine persönliche Bilanz ist sehr positiv»

CLARO WELTLADEN

Kleiner Gewinn erwirtschaftet «Freude schenken hier und dort», das war unser Motto für die Weihnachtszeit 2014. Viele von Ihnen sind unserem Vorschlag gefolgt und haben diese Freude weitergegeben. Im vergangenen Jahr konnten wir dank Ihren Einkäufen und dem grossen Einsatz unserer freiwilligen Verkäuferinnen einen kleinen Gewinn erwirtschaften. Diesen haben wir zum einen als «Reinacher Geschenk-Bon» an die Mitarbeiterinnen weitergeben, andererseits berücksichtigten wir die «Erklärung von Bern» und den Verein «prosol» – zwei Organisationen, die der Solidarität mit dem Weltsüden ver493995

Der Weltladen am Strittgässli 2, zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag–Freitag 9–12 Uhr/15–18 Uhr Samstag 9–13 Uhr EIN ZENTRALES ANLIEGEN IM ZENTRUM

pflichtet sind – mit einer Spende. Auch im neuen Jahr werden wir uns bemühen, Ihnen ein möglichst breites Sortiment anzubieten. Für den Januar haben wir Ihnen ein paar wärmende Getränke zusammengestellt. Der Holundersirup lässt sich auch mit heissem Wasser zubereiten, dann ist er besonders gut gegen Erkältung. Die Trinkschokolade wärmt das Gemüt. Aus der Reihe der Yogites gibt es bei uns Ingwer-Zitrone, Frauenpower, Grüne Energie und Glückstee. Der Rooibosoder Rotbusch-Tee ist beliebt wegen seiner wohltuenden Wirkung und seines besonderen Geschmackes. Das ganze Weltladenteam freut die Belebung des neu gestalteten Dorfzentrums und auf viele Kunden und Kundinnen, die den tollen Laden am Strittgässli 2 weiterhin besuchen oder auch neu entdecken. Ein grosser Dank gebührt den vielen freiwilligen MitarbeiterInnen, welche durch ihren regelmässigen Einsatz, ihre vielseitigen Fähigkeiten und ihr Interesse an der Kundschaft dies alles erst möglich machen. Für den AWELAR-Vorstand, Bianca Maag-Streit

KMU REINACH

Weihnachtswettbewerb – die Sieger Der Wettbewerb in den Reinacher Geschäften ist im Weihnachtsgeschäft nicht mehr wegzudenken. Gerne werfen die Konsumenten Ihre Quittungen in die vorgesehenen Kugeln, die von Reinacher Schülern für diesen Zweck gebastelt wurden, und Frau und Mann ist jetzt gespannt, ob auch Sie unter den Gewinnern zu finden sind. Mit dem verkaufsoffenen Sonntag am 21. Dezember endete der Wettbewerb und damit auch die Möglichkeit, in diversen Geschäften ihren Einkauf zurückzugewinnen. Gewonnen haben Heidi Schuster, Allschwil (Fr. 70.70 Geschenkideen Maximal), Vanessa Trüssel, Reinach (Fr. 60.00 look perfect), Herr Ryffel, D-Steinen (Fr. 47.60 Bäckerei Confiserie Grellinger), Herr Krebs, Basel (Fr. 47.50 Bäckerei Confiserie Grellinger), Margrith Kilchherr, Reinach (Fr. 39.30 Bäckerei Confiserie Grellinger), Rosalisa Paioni, Reinach (Fr. 34.60 Geschenkideen Maximal), C. Christen, Reinach (Fr. 34.60

Geschenkideen Maximal), Peter Treier, Aesch (Fr. 34.50 Metzgerei Jenzer), Petra Irion, Reinach (Fr. 30.80 Papeterie Richert), Urs Baumann, Reinach (Fr. 26.15 Metzgerei Jenzer), Nicole Sansano, Reinach (Fr. 25.00 Die Buchhandlung), Doris Kistler, Reinach (Fr. 21.90 Geschenkideen Maximal), Katharina Imhof, Reinach (Fr. 20.20 Papeterie Richert), Christine Kilcherr, Reinach (Fr. 17.90 Geschenkideen Maximal), Katharina Weidmann, Ettingen (Fr. 16.90 Geschenkideen Maximal), Inge Blöchliger, Reinach (Fr. 16.10 Apotheke, Drogerie Hornstein), Astrid Buser, Reinach (Fr. 14.70 Metzgerei Jenzer), Ruth Stöcklin, Reinach (Fr. 13.00 Café Grellinger). Die Gewinner werden benachrichtigt und können mit der Kopie und unserem Schreiben den Betrag im jeweiligen Geschäft einfordern. Der kmu Reinach gratuliert und dankt allen Gewinnern. Nit wit laufe in Rynach i kaufe! Ute Gasser, Präsidentin kmu Reinach

Neujahrsapéro: Gemeindepräsident Urs Hintermann durfte viele Reinacherinnen und Reinacher im Gemeindesaal begrüssen. FOTO: AXEL MANNIGEL

Am vergangenen Sonntag durfte Urs Hintermann zum bereits zehnten Mal in seiner Funktion als Gemeindepräsident die Einwohner und Behördenvertreter zum traditionellen Neujahrsapéro begrüssen. Axel Mannigel

Z

ehn Jahre sind ein ordentliches Stück Zeit. Kein Wunder also, dass Gemeindepräsident Urs Hintermann die Gelegenheit nutzen wollte, «um für einmal nicht nur auf das vergangene Jahr, sondern auf die letzte Dekade» zurückzublicken und Bilanz zu ziehen. Zurück also zum Jahr 2005: Damals hatte Hintermann in seiner ersten Neujahrsansprache drei übergeordnete Aufgaben einer Gemeinde identifiziert: Heimat sein, Sicherheit gewähren und Zukunftschancen bieten. Im Verlauf seiner diesjährigen Ansprache ging der Gemeindepräsident auf diese Themen ein und beleuchtete sowohl das bisher Er-

reichte als auch das Verbesserungswürdige. Im Bereich «Heimat sein» etwa wies er auf den wichtigen Aspekt Wohnraum hin. Der Gemeinde sei es diesbezüglich gelungen, grössere Überbauungen wie den Alten Werkhof oder das Taunerquartier zu realisieren. Mehr Sicherheit, weniger Beizen Weiter ging es mit der Sanierung der Hauptstrasse, zu der Hintermann sehr viele positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung erhalten habe. Zugleich warf er aber die Frage auf, ob der Detailhandel die Chance nutzen und der Ortskern tatsächlich lebendiger werde. Ausserdem beklagte er die Rückläufigkeit der Gastronomie: «Mir ist schleierhaft, wieso es ausgerechnet in Reinach nicht gelingt, ein entsprechendes gastronomisches Angebot aufzubauen.» Immerhin habe der Einwohnerrat beschlossen, das gemeindeeigene «Rössli» als Restaurant zu erhalten. Next stop Gartenbad: Voraussichtlich wird es 2015 eine Abstimmung über die notwendige Sanierung geben, die neben der Attraktivität auch die Sicherheit steigern soll. Apropos Sicherheit: Hintermann zeigte sich sehr zufrieden über die relativ ruhigen Verhältnisse in Reinach, die einem starken Ausbau der Gemeindepolizei zu verdanken seien. Ein weiteres Plus: die gut

funktionierende und erfolgreiche Spitex. Als Hintermann auf Zukunftschancen und Ausbildungsmöglichkeiten zu sprechen kam, änderte sich der Tonfall: «Leider ist der Spielraum der Gemeinde sehr klein, fast alles wird vom Kanton vorgegeben.» Und dieser Spielraum ist weiter in Gefahr: «Wir haben zwar all jene Ausgaben, die wir selbst steuern können, sehr gut unter Kontrolle. Unkontrolliert wachsen dagegen die Ausgaben, auf die wir kaum Einfluss haben, wie Bildungs-, Sozial oder Gesundheitskosten, oder der stetig wachsende Finanzausgleich.» Deshalb sei Reinach auch auf kantonaler Ebene sehr aktiv wenn nicht gar «aufsässig», wie Hintermann es formulierte. Reinach suche die Handlungsspielräume der Gemeinden zu verbessern respektive zu vergrössern: «Wichtig und zentral ist für mich die Forderung, dass wir wieder mehr Selbstverantwortung übernehmen müssen.» Irische Klänge und Drehorgeltöne Umrahmt wurde der Apéro von den Fairy Tellers, bestehend aus Lehrpersonen der Musikschulen Münchenstein und Arlesheim. Mit ihren irisch-keltischen Melodien begeisterten sie die Gäste ebenso wie nach dem Anlass Christoph Wyttenbach an der Drehorgel vor dem Gemeindezentrum.

AUS DER GEMEINDE

Zur Pensionierung von Michael Frey Auf das Semesterende im Januar 2015 tritt Michael Frey, Gitarrenlehrer an der Musikschule Reinach, nach langjährigem Wirken aus der Schule aus. Michael Frey hat vor 36 Jahren als Lehrer für Begleitgitarre an der Musikschule seine Tätigkeit aufgenommen. In dieser Zeit führte er mit viel Engagement und Einfühlungsvermögen seine Schülerinnen und Schüler in die Welt des Gitarrenspiels

ein. Seine ruhige Art und sein sprühender Esprit wurden von ihnen wie auch von den Kollegen und der Schulleitung sehr geschätzt. Die Entwicklung vom Begleitgitarrenunterricht von 1979 bis zum heutigen modernen Gitarren- und Elektrogitarrenunterricht wurden von ihm mitgestaltet und mit Impulsen bereichert. So war er immer bestrebt, die neuesten musikalischen Songs in den Unterricht einfliessen und damit so manches Kind zum begeisterten Gitarrenschüler werden zu lassen. Unvergessen ist auch sein Einsatz für die verschiedensten Ensembles, für die er alle Arrangements selbst geschrieben hat. Eines dieser Ensembles, das «Holz&Brassluft», trifft sich

sieben Jahren nach Unterrichtsende immer noch sporadisch um mit Michael Frey zu musizieren. Er selber schrieb in seinem nicht ganz ernstgemeinten «Curry.culum Vitae»: «Sein Schaffen zeichnet sich durch Konstanz aus, obwohl er erst einmal in diesem schmucken Städtchen war.» Wir sind froh und dankbar, dass er dieses schmucke Städtchen links liegen liess und sich über drei Jahrzehnte konstant den Schülerinnen und Schüler aus Reinach widmete! Wir danken ihm für seine langjährige Arbeit im Dienste der Musikschule und wünschen ihm alles Gute im wohlverdienten Ruhestand. Musikschule Reinach


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Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

REINACH

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Lärm aus der Luft

Bodenhaftung ist gefragt

Betrugsmanöver Lehrplan 21

2014 war ein Nordwind-armes Jahr, das dem Birseck wenig Südlandungen bescherte; umso mehr litt Allschwil unter den Südstarts. Die Eigeninteressen sind Katrin Joos kleinräumig abgeReimer (Grüne) steckt und behindern ein gemeinsames Auftreten der Region im Widerstand gegen die Flugver-

kehrsbelastung. Dabei gäbe es gewichtige Gründe, der gesamten betroffenen Bevölkerung – über 70 000 Menschen auf Schweizer Seite – eine geeinte Stimme zu geben: 1. Es geht nicht nur um Fluglärm, sondern auch um das Risiko, dem wir bei einem möglichen Flugzeugabsturz in ein Wohn- und Arbeitsgebiet ausgesetzt sind. 2. Der EuroAirport ist als wirtschaftliches Unternehmen bestrebt, immer mehr Flugverkehr mit immer grösseren Maschinen abzuwickeln. 3. Die Kantonsregierungen BS und BL setzen als Flughafen-Aktionäre und in der Hoffnung auf wirtschaftliche Impulse alles daran, dem EAP ein grosses Wachstum zu ermöglichen. 4. Der Bund ist auf einen massiven Ausbau des EAP angewiesen, um Zürich mittelfristig entlasten zu können. 5. Im Gegensatz zur Schweizer Bevölkerung verfügt die elsässische über eine starke Vertretung, die ihre Lärmschutzinteressen effektvoll einbringt, was zur schleichenden Verschiebung der Flugrouten über Schweizer Territorium führt. Ergo ist absehbar, dass immer grössere Gebiete immer mehr an Lebensqualität einbüssen werden. Gerade auch deshalb braucht die lärmgeplagte Bevölkerung eine bessere Lobby im Landrat. Katrin Joos Reimer, Einwohnerrätin, Landratskandidatin Grüne BL

LANDRATSWAHLEN 2015

SVP setzt sich fürs Baselbiet ein Wenn Gesichter von Lichtmasten lächeln, Früchte mit politischem Hintergrund angeboten werden und die Strassen wieder etwas farbiger werden, dann ist Wahlkampfzeit. Manche mögen sich an der Vielfalt der Plakate erfreuen oder sich dafür interessieren, andere mögen sie als störend empfinden, aber Plakate

gehören zum Wahlkampf dazu. Dem aufmerksamen Betrachter bietet sich eine Vielzahl an Gestaltung und Grösse der Plakate. Dabei sticht ein Plakat besonders hervor. Die Gestaltung ist es nicht, welche das aufgehängte Objekt interessant machen. Es ist auch nicht ein Gesicht, welches einem besonders sympathisch anlächelt, nein es ist ein Slogan. «Wir machen uns stark fürs Baselbiet» steht da geschrieben. Dem Leser offenbart sich auch sogleich, welche Partei diesen Slogan benutzt. Es ist die CVP Baselland mit der Liste 5. Dieser Slogan ist doch sehr erstaunlich und auch etwas verwirrend, wenn man bedenkt, dass CVP Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter am 28. September 2014 das Baselbiet mit Basel fusionieren und den Kanton Basellandschaft in seiner Form auflösen wollte. Die CVP Baselland war bei dieser doch sehr wichtigen Abstimmung so gespalten, dass sie sich nicht zu einer Meinung durchringen konnte und Stimmfreigabe beschloss. Jetzt bekennt sich die CVP wieder zum Kanton Baselland. Schön. Wählen Sie darum die Liste 3 der SVP. Da steht nicht nur Baselbiet drauf, da ist auch Baselbiet drin. Danke. Adrian Billerbeck SVP Reinach

Seit einiger Zeit gibt es grosse Diskussionen über die noch nicht lange eingeführte Kinder- und Erwachsenen-Betreuung. Leider kam es durch Missverständnisse Martin Karrer (SVP) und Inkompetenz der verantwortlichen Behörde (KESB) zu einem sehr tragischen Fall im Kanton Zürich. Trotz Warnungen von vielen Kantons- und Gemeindebehörden, die alle in den Wind geschlagen wurden, hielt man bei der KESB am eingeschlagenen bürokratischen und perfektionistischen Weg fest. Nun stellt sich aber die Frage wer hier eine Organisation eingesetzt und diese mit so vielen Rechten ausgestattet hat? Für mich ist der Fall klar. Es sind Politiker, die meinen, es müsse alles so perfekt sein und dabei den gesunden Menschenverstand vergessen. Es ist auch unverantwortlich, sich nicht die Zeit zu nehmen, ein solch wichtiges Dossier genau zu prüfen. Es gab ja schon von höchster Stelle den Vorschlag, alle Grosseltern müssten einen Kinderbetreuungskurs besuchen, um ihre Enkelkinder betreuen zu dürfen. Grosseltern die bereits Kinder aufgezogen haben … Zum Glück wurde dieser Wahnsinn gestoppt! Unsere Bevölkerung braucht Politiker und Politikerinnen mit der nötigen Bodenhaftung, um in Zukunft solche Fehlentwicklungen im Parlament zu korrigieren! Martin Karrer, Pfeffingen Landratskandidat, SVP Liste 3

«Der neue Lehrplan ist ein Meilenstein und bringt der Schule entscheidende Fortschritte.» «Die nachhaltige Entwicklung muss im Lehrplan bePaul Wenger (SVP) rücksichtigt werden.» «Ein Meilenstein, Note 5,5.» «Das ist ein Jahrhundertwerk, welches unsere Schule grundlegend verändern wird.» «Für Lehrkräfte wird sich gar nichts ändern.» «Der Unterricht für die Einführung von Kompetenzen ist von grosser Bedeutung.» «Nein, der Lehrplan ist keine Schulreform.» «Der Französischunterricht wird zur Zeit evaluiert.» «Der Unterricht für die Einführung von Kompetenzen ist von grosser Bedeutung.» Dies sind alles Sätze von «bedeutenden» Bildungsfachleuten wie Beat Zemp, Regine Aeppli, Christoph Eymann, Christian Amsler, Bernhard Pulver und Vertretern von Pädagogischen Hochschulen. Hier wird eine inhaltsleere Geschwätzkultur zelebriert. Diese Regierungsräte, Beamten und Politiker zeichnen sich vor allem durch eines aus: durch Inkompetenzorientierungskompetenz bei sehr hohem Lohn. Ohne verlässliches Grundwissen kann ein Schüler (und auch Erwachsener) weder kompetent noch urteilsfähig sein. Es reicht nicht, die Kompetenz zu haben, im Internet Fakten «zusammen-

zugoogeln». Ich will im Landrat und der Bildungskommission weiterhin mithelfen, dass dieser Unsinn endlich gestoppt wird. Wir müssen diesen in die Irre führenden Dampfer nicht nur stoppen, wir müssen mit aller Energie den Rückwärtsgang einlegen. Und vor allem brauchen wir einen neuen Kapitän (Mann oder Frau) auf der Kommandobrücke unserer Bildungsdirektion. Paul Wenger, Landrat, SVP Reinach, Liste 3

LANDRATSWAHLEN 2015

Wohnen im Alter – ein Abenteuer? Im vergangenen Dezember durfte ich einige Überlegungen zum Themenkreis Wohnen im Alter mit Schwergewicht Senioren-WG darlegen. Nun möchte ich diese Thematik Roger Leu (FDP) wieder aufgreifen und Sie, sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, mit weiteren Informationen, Fakten und Ideen beliefern. Beginnen möchte ich heute mit einigen grundsätzlichen Überlegungen welche bei der Pflege zu Hause zu beachten sind. Die meisten Menschen haben den ausgeprägten Wunsch, auch im hohen

Alter selbstständig in einer Wohnung oder einem Haus zu leben. Doch nur die wenigsten Wohnungen und Immobilien sind seniorengerecht oder barrierefrei. Gerade einmal 15 Prozent der über 50-Jährigen können es sich vorstellen, im Pflegefall in ein Altersheim zu ziehen. Aus diesem Grund werden Kranke oder pflegebedürftige Menschen oftmals in ihren eigenen vier Wänden oder bei ihren Familienangehörigen versorgt. Immer mehr sind dabei die Pflegenden auf Unterstützung von Freunden, Bekannten, ehrenamtlichen Helfern und professionellen ambulanten Diensten angewiesen. Alters- und pflegegerechte Wohnungen sind deshalb für die Betreuung dieser Menschen unerlässlich. Roger Leu Landratskandidat FDP Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Frei bleiben!

LANDRATSWAHLEN 2015

Wir brauchen ein Kantonsspital! Vor wenigen Wochen haben Regierungsrat Thomas Weber und Kantonsspital-CEO Jürg Aebi die Zukunft des Bruderholzspitals aufgezeigt. Es wird nicht mehr saniert, sondern ein neues Spital im unteren Baselbiet soll entstehen. Ein Reporter verunsichert durch schlecht recherchierte Fakten das Personal und Patienten. Doch wir können es wenden und drehen wie wir wollen. Im unteren Teil unseres eigenständigen Kantons brauchen wir ein Kantonsspital und kein Unispital beider Basel. Ein Unispital ist bereits in den Grundkosten massiv teurer, zudem hat das Bruderholzspital eine sehr gute Auslastung. Da dass Basler Spital auch neu gebaut werden soll und heute eine geringere Auslastung als das Bruderholzspital hat, ist es logisch, dass die Basler am liebsten eine neues «Hölzli» verhindern wollen. Ich möchte mich im Landrat für ein starkes Baselbiet einsetzen und somit auch für unseren Spitalstandort! Steffen Herbert, Landratskandidat SVP Liste 3

In der Europadiskussion wird aus gewissen Politund Medienkreisen immer wieder lautstark ein Beitritt der Schweiz zur Europäischen Union gefordert. Jonathan Schwen- Der bislang erfolgreich geführte biter (SVP) laterale Weg mit der EU habe ausgedient und könne nicht länger aufrecht gehalten werden. Man müsse sich auf ein Leben nach den Bilateralen einstellen, sodass der EUBeitritt als Alternative diskutiert werden müsse. Dieser Beitritt würde aber mit vielen schweizerischen Eigenarten und Grundwerten in krassem Widerspruch stehen! So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass gerade die direkte Demokratie der Schweiz führenden EU Politikern, wie dem deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck, ein Dorn im Auge ist und als «gefährliches politisches System» bezeichnet wird, welches Wandel, Fortschritt, ja sogar die Entwicklung der Moderne aushebeln und verunmöglichen würde! Solche Äusserungen zeigen einmal mehr mit aller Deutlichkeit auf, dass Freiheit und Unabhängigkeit, wie sie die Schweiz kennt und lebt, immer wieder aufs Neue verteidigt werden müssen. Dies gilt besonders für ein kleines wohlhabendes Land wie die Schweiz. Es ist

naheliegend, dass sich viele am Wohlstandskuchen der Schweiz nähren wollen. Der Druck auf den Finanzplatz, der Druck zur automatischen Rechtsanpassung oder der Migrationsdruck sind deutliche Signale dafür. Darum schliesse ich mich ganz dem Slogan «Frei bleiben» an, welchen die SVP für’s Wahljahr 2015 gewählt hat. Jonathan Schwenter, Landratskandidat SVP Reinach


REINACH LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Weiter im Landrat

Christine Koch im Landrat bestätigen

Zum Wohle der Gemeinschaft

Liebe Reinacherinnen und Reinacher! Seit gut fünf Jahren politisiere ich mit Herzblut im Baselbieter Landrat und setze mich für unseren Kanton ein. Gerne möchte ich dieses Sabrina Corvinipolitische Amt Mohn (CVP) weiter ausführen und trete deshalb bei den Landratswah-

len vom 8. Februar 2015 wieder an. Für eine Wiederwahl bin ich auf Ihre Unterstützung angewiesen. Darf ich auf Ihre Stimmen zählen? Informationen zu meiner Politik und meiner Arbeit im Landrat finden Sie auf der Homepage www.bl.ch oder nehmen Sie direkt mit mir über E-Mail Kontakt auf – sabrina.corvini.mohn@cvp-bl.ch. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Sabrina Corvini-Mohn, CVP-Landrätin, Pfeffingen

LANDRATSWAHLEN 2015

Mehr Gemeindeautonomie Aufgrund der Globalisierung macht sich eine Zentralisierung immer mehr bemerkbar. Die Schweiz mit ihrer Stärke, die direkte Demokratie leben zu dürfen, bekommt dieCaroline Mall sen Wandel bis auf (SVP) Gemeindeebene schleichend zu spüren und die gesetzlich verankerte Subsidiarität innerhalb

der Schweiz kommt in Bedrängnis. Das Gleichgewicht, wonach die Gemeinden durch die Kantone immer mehr unter Druck geraten, ist aus dem Ruder geraten. Es ist von zentraler Wichtigkeit, die kleinste Einheit – die Gemeinden – in ihren Aufgaben und Kompetenzen wieder zu stärken. Die Aufgabenverteilung der Gemeinden muss neu überdenkt werden, damit der föderalistische Grundgedanke bis hin zu den Gemeinden wieder gelebt werden kann. Zu viele Aufträge erhalten die Gemeinden vom Kanton, die massive finanzielle Auswirkungen haben. Die Steuerzahler müssen diese Unausgewogenheit letztendlich berappen. Auf Kantonsebene haben wir die nötigen Instrumente, um das Gleichgewicht der Gemeindeautonomie wieder herzustellen. Dies selbstverständlich immer mit Mehrheiten im Landrat. Erste positive Signale sind spürbar. Die Revision des Finanzausgleiches wird die Gebergemeinden in Zukunft finanziell entlasten. Ein wichtiger Meilenstein, für die Gebergemeinden. Aber auch in diversen anderen Bereichen sind Verbesserungen angesagt, die die Gemeinden finanziell entlasten könnten. Hier sei die Sozialhilfe oder die Bildung erwähnt. Durch gesetzliche Anpassungen auf Kantonsebene hätten die Gemeinden auch hier mit weniger Kosten zu rechnen. Mehr Gemeindeautonomie mehr Freiheit mehr Wohlstand. Dafür setze ich mich weiterhin ein. Caroline Mall, Landrätin SVP

Mit Christine Koch wird die Bevölkerung von Reinach, Aesch und Pfeffingen von einer sehr engagierten und erfahrenen Person im Landrat vertreten. Sie wohnt in Christine Koch (SP) Aesch und ist in Reinach aufgewachsen, wo sie heute auch arbeitet. Sie kennt ihren Wahlkreis genau und weiss, wo die Bevölkerung der Schuh drückt. In der wichtigen Bau- und Planungskommission setzt sie sich für pragmatische Lösungen und ein vernünftiges Nebeneinander von Langsamverkehr, öV und Individualverkehr ein. Ein besonderes Anliegen ist ihr auch ein gerechterer Finanzausgleich im Kanton, mit dem sie die stossende Benachteiligung von Reinach, Aesch und Pfeffingen innerhalb des Kantons beseitigen möchte. Zahlreiche Vorstösse in den Bereichen Verkehr, Bildung und Raumplanung zeugen davon, dass der Wahlkreis Reinach über eine überaus profilierte SP-Vertreterin im Landrat verfügt, die sich Gehör und Respekt verschafft. Christine Koch sagt, was sie denkt, und tut, was sie sagt. Sie entscheidet pragmatisch und unabhängig und bietet dabei stets auch Hand für sinnvolle, parteiübergreifende Lösungen. Deshalb kann ich sie zur Wahl wärmstens empfehlen. Silvio Tondi, Gemeinderat

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Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

Die Politik und wir alle müssen erkennen, dass wir eine Gesellschaft im Wandel sind. Es gibt immer weniger Kinder und immer mehr ältere Menschen. Wir müsOtto Rudin (FDP) sen lernen, alte Kulturen und andere Völker zu schätzen, Familien mit Kindern zu fördern und Erfahrungen der älteren Generation zu berücksichtigen, dies auch zum Wohle aller. Dazu benötigen wir sinnvolle Investitionen vor allem in Bildung und Infrastruktur, dies auch in Zeiten einer knappen Staatskasse. Das Dilemma kann nur durch eine ausgewogene Steuerund Finanzpolitik gelöst werden, welche die Einnahmen und Ausgaben des Kantons ins Gleichgewicht bringt. Die Infrastruktur muss sinnvoll unterhalten und ausgebaut werden.

Gleichzeitig muss die Verwaltung kosteneffizient arbeiten. Das Verkehrssystem in der Nordwestschweiz ist historisch gewachsen. In der Vergangenheit hat es seinen Zweck erfüllt. Doch heute erleben wir fast täglich den Verkehrskollaps. Der Grund: Alle Wege führen nach Basel – anstatt, dass man die Baselbieter Zentren mit leistungsstarken Strassen verbindet. Wir benötigen eine netzförmige Verkehrsstruktur anstatt der heutigen, sternförmig auf Basel ausgerichteten Anlage der Strassen. Wir brauchen freiheitliche und bürgerfreundliche Lösungen, anstatt der ständigen Erneuerung der Gesetze und der stets wachsenden Vorschriften. Mit Ihrer Stimme am 8. Februar für die FDP-Landratskandidatinnen und -kandidaten tragen Sie dazu bei, dass auch weiterhin zukunftsträchtige, mehrheitsfähige und finanziell tragbare Lösungen für die Allgemeinheit gefunden werden. Otto Rudin, Landratskandidat FDP Liste 1

LANDRATSWAHLEN 2015

Sicherheit für alle

LANDRATSWAHLEN 2015

Bessere Velowege Das Velo wird als wichtiges Nahverkehrsmittel in seiner Bedeutung massiv unterschätzt. Es ist die effizienteste und dazu die günstigste FortbewegungsRenato Angst möglichkeit. Velo(Grüne) wege sind im Vergleich zu Strassen und Schienen mit weit weniger Kosten verbunden und die dafür nötige Energie kommt ja von uns selbst. Gerade im Zeitalter von Fitnessstudios ist das Velo aktueller denn je. Wer sich seine tägliche Portion Sport schon auf dem Arbeitsweg holen kann, spart das Abo fürs Fitness-Studio und verursacht weniger Gesundheitskosten. Diese Art der Mobilität wird aber noch viel zu wenig gefördert. Nachdem viele Arbeitgeber ihren Mitarbeitern schon Infrastruktur wie Duschen bereitgestellt haben, ist nun auch der Kanton gefordert. Die Velowege, die wir heute haben, sind vor allem für Spazierfahrten an einem Sonntag geeignet und viele nicht für Pendler. Leute, die heute schon mit dem Velo pendeln, weichen oft auf die normalen Autostrassen aus. Als Landrat möchte ich mich für ein kantonales Velopendlernetz einsetzen, denn hier könnte mit wenigen Mitteln sehr viel Energie gespart werden. Renato Angst, Landratskandidat Grüne BL

Die BDP wünscht sich keinen Polizeistaat, aber eine grössere Polizeipräsenz in heiklen Zonen. Vor allem der momentan stark wachsende Kriminaltourismus muss konseBernhard Bütschli quent bekämpft (BDP) werden. Die Sicherheit hat für die Bevölkerung oberste Priorität. Ob das im Strassenverkehr oder im allgemeinen Bereich ist. Die vermehrte Präsenz der Polizei auf den Strassen in der Vorweihnachtszeit hat gezeigt, dass die Polizei die Sorgen der Bevölkerung verstanden hat. Für die Kantonspolizei und Gemeindepolizei fallen immer mehr Aufgaben an. Wir unterstützen daher die Aufstockung der Polizeistellen und haben Vorstösse zur Sicherheit im Strassenverkehr gemacht. Denn aggressives Fahrverhalten nimmt stark zu. Wie wäre es mit Patrouillen ohne angeschriebenem Dienstfahrzeug,

welches weit sichtbar ist? Die BDP beteiligt sich an der Ausarbeitung des neuen Polizeigesetzes. Die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Kantons- und Gemeindepolizei ist ein Schritt in die richtige Richtung. So kann eine Dienstleistung rund um die Uhr gewährleistet werden und die Interventionszeiten verkürzen sich auf 10 Minuten statt wie bisher in der Regel 30 Minuten. Dies bedingt aber auch, dass wir bereit sind, die Polizeikorps aufzustocken. Daher unterstützt die BDP die Forderung nach mehr Grenzschutzbeamten sowie Polizeiassistenten, die unsere PolizeibeamBernhard Bütschli, ten unterstützen. Landratskandidat BDP, Liste 8

Basel-Landschaft

Bürgerlich-Demokratische Partei

LISTE

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Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins 2015 und danken für Ihre Unterstützung!

LANDRATSWAHLEN 2015

Kanton braucht starke Gemeinden Eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Kanton möchte ich weiterhin mit meinem Engagement unterstützen und fördern. Als Mitglied der JustizBianca Maag (SP) und Sicherheitskommission des Landrats konnte ich bei einigen wichtigen Vorlagen die Sicht der Gemeinden einbringen. Dies klar mit dem Blick der kantonalen Politikerin, aber mit der Erfahrung und der Kenntnis der kommunalen Politik. So etwa bei der Revision des Polizeigesetzes. Dort ging es um die klare Definition der Aufgaben und die angemessene Aufteilung der Kompetenzen zwischen Kantonspolizei und Gemeindepolizeien. Solche Abgrenzungsfragen zwischen Kanton und Gemeinden waren in den vergangenen Jahren Auslöser dieser Gesetzesrevision gewesen. Sie füllt nun insbesondere bei der verdeckten Fahndung eine Rechtslücke und schafft auch die Rechtsgrundlage für die Videoüberwachung sowie die Wegwei-

sung im öffentlichen Raum. Sie trat per 1.1.2015 in Kraft. Als Vorstandsmitglied des VBLG (Verband der Baselbieter Gemeinden) sind mir auch die Anliegen der verschiedenen Gemeinden im Kanton bekannt und nicht nur die Sicht der grossen Gemeinde Reinach. Ich möchte gerne weiterhin mein Wissen und meine Erfahrung aus der kommunalen Politik in unser kantonales Parlament, den Landrat, Bianca Maag-Streit, einbringen. Landratskandidatin SP, Liste 2


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Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

REINACH LESERBRIEF

NETZWERK RYNACH

Internet-Providerwahl: Wir bleiben aktiv

Sozialkompetenz erwerben

Liebe Reinacherinnen und Reinacher, wer hätte das gedacht: Innerhalb von nur fünf Tagen haben über 1700 Sympathisanten unsere Initiative «Demokratie bei der Providerwahl» unterzeichnet, und noch immer erhalten wir weitere Zustimmungsbezeugungen. Freude haben uns auch die begleitenden schriftlichen Anerkennungsbriefe und Notizen bereitet, die uns für allfällige weiter zu unternehmende Aktivitäten Mut machen. Wir danken allen Reinacherinnen und Reinachern, die uns in so kurzer Zeit ermöglichten, die Initiative zum Erfolg werden zu lassen. Am 23. Dezember hat das Komitee die Unterschriftbogen der Gemeindeverwaltung übergeben. Wir sind gespannt, wie man nun seitens des Gemeinde- und des Einwohnerrats mit dieser demokratischen Willenskundgebung eines grossen Teils der Bevölkerung umgeht. Wir können Ihnen, liebe Sympathisanten, versprechen, dass wir in dieser Angelegenheit aktiv bleiben werden. Komitee Providerwahl durch die Einwohner, Werner Gysin

FURZGUGGE RYNACH

Vorfasnachtsfieber dank Fastival X Die Guggemusig Furzgugge Rynach präsentiert am 9. und 10. Januar in der Weiermatthalle das Fastival X. Seit zehn Jahren veranstaltet die Furzgugge dieses zweitägige Vorfasnachtsfest, seit sieben Jahren findet es unter dem Namen Fastival statt. Beide Tage der vergangenen Ausgaben waren jeweils schon in den frühen Abendstunden ausverkauft und wir konnten uns zusammen mit den Besuchern auf eine schöne Reinacher Fasnacht einstimmen. Für das diesjährige Fastival konnten wir wieder etablierte Guggenmusiken gewinnen, etwa die Claraschnoogge Basel, Ruinenarre Dornach, Schlangefänger Basel, Graffitti-Spukker Rynach, Güggigässler Hinterforst, Nuggi-Spugger Basel. Wir freuen uns auf einen gelungenen Einstieg in die Vorfasnachtssaison 2015. Patrick Isenegger

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Donnerstag, 8. Januar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Freitag, 9. Januar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 10. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 11. Januar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst mit Kommunionfeier unter der Mitwirkung der Erstkommunionkinder Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 12. Januar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 13. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 14. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 15. Januar Dorfkirche St. Nikolaus Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 11. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Florence Develey. Predigttext: Johannes-Evangelium, 2,1–11 – Die Hochzeit zu Kana (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 12. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 13. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76)

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 9. Januar 20.00 Hauskreis Samstag, 10. Januar 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst, Predigt: Säm Baumgartner, separates Kinderprogramm Dienstag, 13. Januar 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 14. Januar 18.00 Musik-Workshop 19.30 Bibel-Seminar

Donnerstag, 15. Januar 14.30 Seniorennachmittag

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 11. Januar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 13. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Das Netzwerk Rynach organisiert vom 30. Januar bis 19. März 2015 wieder einen Einführungskurs für zukünftige Mitarbeitende. Der Kurs richtet sich an Personen, die wöchentlich ein paar Stunden Zeit haben, die aktiv zuhören können, die Einfühlungsvermögen besitzen und eine Begleitung für Menschen in schwierigen Lebenssituationen übernehmen möchten. Unsere Mitarbeitenden werden auch während ihrer Begleitung durch regelmässig stattfindende Teamsitzungen mit kompetenter Leitung unterstützt und betreut. Ferner können sie diverse Weiterbildungskurse in Anspruch nehmen.

www.netzwerk-rynach.ch

Begleitungen sind nicht nur ein Gewinn für unsere Klienten, sondern auch eine Bereicherung für unsere Mitarbeitenden. Vielleicht lernen Sie sich mit einer Person zu verständigen, der die Worte mehr und mehr abhandenkommen oder sich in eine andere Kultur einfühlen oder es gelingt Ihnen, einen Menschen aus seiner Vereinsamung zu befreien. Auf jeden Fall werden Sie nach einer längeren Begleitung an Sozialkompetenz gewonnen haben. Für Auskünfte oder eine Anmeldung wenden Sie sich bitte an Frau Irmgard Böhmer, Tel. 079 252 57 30 oder via E-Mail: netzwerk. Günther Stephan reinach@gmx.ch.

Jetzt zum Einführungskurs anmelden!

SCHULRATSWAHLEN

Nathalie Dessemontet wählen Ursula Mäder vertritt zur Zeit die SP Reinach im Schulrat. Sie hat auf Ende März 2015 ihren Rücktritt eingereicht. Eigentlich rechneten wir mit einer Stillen Wahl, da Nathalie Dessemontet (SP) alle Reinacher Ortsparteien den Anspruch einer SP-Vertretung im Schulrat anerkennen. Nun hat nebst unserer Kandidatin Nathalie Dessemontet-Endner eine weitere Kandidatin ihr Interesse für den Schulrat angemeldet. Somit kommt es

am 8. Februar zu einer Urnenwahl. Nathalie Dessemontet-Endner ist verheiratet und Mutter zweier schulpflichtiger Kinder im Alter von 8 und 12 Jahren. Sie ist in Reinach gut vernetzt, arbeitet teilzeitlich im Familienzentrum OASE mit und ist Mitglied des Reinacher Einwohnerrates. Von Beruf ist sie medizinische Praxisassistentin. Wir sind überzeugt, Ihnen mit Nathalie Dessemontet-Endner eine qualifizierte Persönlichkeit als Nachfolge von Ursula Maeder für den Schulrat empfehlen zu können. Wählen Sie deshalb am 8. Februar Nathalie DessemontetEndner in den Schulrat. Vielen Dank! Claude Hodel und Markus Huber, Co-Präsidenten SP Reinach

FRAUEZMORGE

Vitamine für gesunde Beziehungen Vitamine sind für unsern Körper lebenswichtig. Fehlende Vitamine führen zu Krankheiten und Mangelerscheinungen. Auch für Beziehungen braucht es Vitamine, damit diese gelingen können. Kaum jemand lebt als Einsiedler; wir sind in unserem Alltag ständig mit anderen Menschen in Kontakt. Und wer möchte nicht, dass wichtige Beziehungen im Leben funktionieren? Zu diesem spannenden und oftmals spannungsgeladenen Thema konnte das Frauezmorge-Team einen interessanten Referenten gewinnen: René Meier. Er moderierte im Schweizer Fernsehen während 11 Jahren die Sendung «Fenster zum Sonntag». Im Rahmen seiner Firma redens-art hält er Seminare und Referate und berät Firmen. Ausserdem arbeitet er teilzeitlich als Pfarrer. Er ist verheiratet und Vater zweier Söhne. René Meier wird uns die «Vitamine für gesunde Beziehungen» auf humorvolle und lebensnahe Weise näherbringen. Haben wir Sie gluschtig gemacht? Dann sind Sie zum nächsten Frauezmorge vom Samstag, 24. Januar, herz-

lich eingeladen. Von 9 bis 11 Uhr verwöhnen wir Sie mit einem feinen Frühstück und musikalischen Klängen. Ihre Anmeldung nimmt Silvia Andreatta bis spätestens Samstag, 17. Januar, gerne entgegen. Bitte telefonieren Sie unter 061 733 06 50, oder schicken Sie ein E-Mail an silvia.andreatta@bluewin.ch. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und der Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein. Das Vorbereitungsteam

Frauezmorge Samstag, 24. Januar 2015, 9 Uhr im Chrischonahaus, Wiedenweg 7, Reinach BL René Meier

Vitamine für gesunde Beziehungen Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung an S. Andreatta Tel. 061 733 06 50 E-Mail: silvia.andreatta@bluewin.ch

MULTIMEDIAVORTRAG

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Martin Schneider

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 11. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 14. Januar 20.00 Gottesdienst

Im Tigerland – Abenteuer in der Taiga Seit bald dreissig Jahren lebt der Schweizer Bärenexperte und Wildnisguide Reno Sommerhalder mit Grizzlys in den wildesten noch intakten Ökosystemen unserer Erde. Seine Sehnsucht nach unberührten Landschaften zieht ihn auch immer wieder in die Wildnis Russlands. Am Freitag, 16. Januar, um 19.30 Uhr präsentiert er in der Weiermatthalle seinen neuen Multimediavortrag «Im Tigerland», wo er von seinen neusten Projekten und Erlebnissen in der sibirischen Taiga berichtet. Reno begleitet seinen russischen Biologenkollegen Sergey Kolchin in die Ussurische Taiga, wo die zwei Männer einen Sommer lang ver-

waiste asiatische Schwarzbären und Ussurische Braunbären auswilderten. Den Jungbären die Freiheit zurückgeben zu können, die ihnen von Wilderern genommen wurde, war laut Reno Sommerhalder ein einmaliges Erlebnis. Der grosse Nervenkitzel dieses Projektes bestand nicht nur in den täglichen Spaziergängen mit den Jungbären in die freie Wildbahn, sondern in der einmaligen Gelegenheit, sich mit der grössten aller Grosskatzenarten auseinanderzusetzen, dem Sibirischen Tiger. Reno Sommerhalder spürte die mächtige Präsenz des Amur-Tigers, von denen heute nur noch 350 durch die Wälder streifen, fast täglich. Und ein paar Mal hautnah!


REINACH

Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

1-Fr.-Aktion im Buchcafé Ab Mi, 7., bis Di, 20. Januar 2015 Riesige Auswahl an Romanen aller Gattungen zu je 1 Franken! Dekomaterial zu Schleuderpreisen. Nur 14 Tage . . . ! www.buecher-und-musikboerse.ch Mo–Fr, 10–18 Uhr Sa/So, 10–17 Uhr Ort: Emil-Frey-Str. 159 M’stein / Gartenstadt 515800

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Aesch Hermann Alois Leuthard-Wüst, geb. 28. Oktober 1932, gest. 3. Januar 2015, von Aesch BL, Merenschwand AG (Steinackerring 6). Bestattung: Freitag, 9. Januar 2015, 11.00 Uhr, katholische Kirche. Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Arlesheim Adelheid Binder-Widmer, geb. 27. August 1947, gest. 21. Dezember 2014, von Langrickenbach TG (Birseckstrasse 85). Trauerfeier: Freitag, 9. Januar 2015, 16.00 Uhr in der Kartäuserkirche (Waisenhaus) in Basel. Margherita Bondolfi-Casanova, geb. 1. Mai 1921, gest. 28. Dezember 2014, von Riehen BS, Poschiavo GR (Bromhübelweg 15). Die Trauerfeier fand im Familienkreis statt. Maria Magdalena Roth-Suter, geb. 14. August 1920, gest. 30. Dezember 2014, von Berken BE (Reichensteinerstrasse 18). Wurde bestattet. Münchenstein Diana Giacomazzi, geb. 16. März 1932, von Italien (Schulackerstrasse 34). Abdankung und Bestattung: Donnerstag, 8. Januar 2015, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Werner Reinhard Kränzlin-Zenoni, geb. 11. Februar 1935, gest. 30. Dezember 2014, von Neuheim ZG. Urnenbeisetzung: Dienstag, 13. Januar 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Münchenstein, Münchenstein Dorf.

Unsere Liebe nimmst Du mit, Deine tragen wir in unserem Herzen.

Nach einem erfüllten Leben ist mein lieber Mann, unser lieber Papi, Opa, Schwiegervater, Götti und Freund friedlich von uns gegangen. Wir werden seinen Optimismus, seinen Humor und sein stets freundliches Wesen für immer in bester Erinnerung behalten.

Hermann Leuthard-Wüst 28. Oktober 1932 bis 3. Januar 2015 Speziell bedanken wir uns bei Herrn Dr. Stark und seinem Team sowie für die herzliche Fürsorge und Betreuung im Hospiz im Park in Arlesheim.

Die Trauerfamilie: Stephanie Leuthard Alois und Esther Leuthard mit Jessica und Vanessa Daniel und Christiane Leuthard mit Cindy und Jeremy Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 9. Januar 2015, um 11.00 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch statt. Anstelle von Blumen gedenke man bitte der Krebsliga Schweiz, Postkonto 01-11443-8, Vermerk: Hermann Leuthard. Traueradresse: Stephanie Leuthard, Steinackerring 6, 4147 Aesch

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Reinach Monika Baumgartner-Uecker, geb. 9. Januar 1947, gest. 28. Dezember 2014, von Basel, Oensingen SO (Keltenweg 36). Wurde bestattet. Frieda Blaser-Schneider, geb. 24. Juni 1919, gest. 28. Dezember 2014, von Trubschachen BE (Eben-EzerWeg 50). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Hans Breil-Hagemann, geb. 18. Mai 1913, gest. 31. Dezember 2014, von Basel (In den Nussbäumen 7). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 14. Januar 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Melitta Jüngling-Bastian, geb. 8. November 1935, gest. 28. Dezember 2014, von Basel (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 9. Januar 2015, 13.00 Uhr, Wolfgottesacker, Basel. Heidi Rubattel-Frey, geb. 7. November 1923, gest. 4. Januar 2015, von Oron VD (Aumattstrasse 79). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Vreni Rust, geb. 16. April 1942, gest. 3. Januar 2015, von Flumenthal SO (Thiersteinerstrasse 22). Trauerfeier: Mittwoch, 14. Januar 2015, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Marga Schwer-Kastka, geb. 4. Januar 1935, gest. 22. Dezember 2014, von Reinach BL (Einschlagweg 12a). Wurde bestattet. Hans Peter Tschumi, geb. 13. November 1929, gest. 4. Januar 2015, von Wolfisberg BE (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 13. Januar 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

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Mit Sternsingern unterwegs

Die besten Wünsche fürs 2015! Der Gemeinderat wünscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Aesch, aber auch allen Besucherinnen und Besuchern, nur das Beste in allen Lebensbereichen. Möge das Jahr 2015 für Sie und für unsere Gemeinde zu einem interessanten und erfreulichen Jahr werden, auf das wir nach 365 Tagen mit Freude und Stolz zurückblicken können. Für alle guten Begegnungen im vergangenen Jahr bedanken wir uns herzlich. Wir freuen uns auf ein spannendes 2015 mit Ihnen! Ihr Aescher Gemeinderat

Silvesterapéro ein Erfolg Zum ersten Mal hat die Kulturkommission die Aescherinnen und Aescher eingeladen, gemeinsam das neue Jahr zu beginnen. Bei Glühwein, Speckzopf und selbst mitgebrachtem Schämpis wurde ab 23.30 Uhr auf dem Schlossplatz gefeiert. Die Dalhousie Pipe Band spielte in kleiner aber feiner Formation und trug zu einer tollen Stimmung bei. Der Gemeinderat dankt der Kulturkommission herzlich für die Organisation des Apéros und freut sich, dass Aesch um einen kulturellen Anlass reicher ist. Gemeinderat Aesch

Mutation Zonenreglement und Zonenplan Siedlung Die Gemeindeversammlung hat am Donnerstag, 27. November 2014 die «Mutation zum Zonenreglement und Zonenplan Siedlung» genehmigt. Die Unterlagen «Mutation Zonenreglement und Zonenplan Siedlung» können während 30 Tagen, d.h. vom • 8. Januar 2015 bis und mit 13. Februar 2015 während der Schalteröffnungszeiten, Montag -–Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 07.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr – 18.00 Uhr, eingesehen werden. Innerhalb dieser Auflagefrist können gemäss § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft folgende Personen allfällige Einsprachen gegen die «Mutation Zonenreglement und Zonenplan Siedlung» beim Gemeinderat Aesch begründet und im Doppel einreichen:

a. die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer b. kantonale Vereinigungen in Form einer juristischen Person, die sich nach den Statuten hauptsächlich und dauernd dem Naturund Heimatschutz oder dem Umweltschutz widmen, und die seit mindestens 5 Jahren vor der Einspracheerhebung bestehen. Gemeinderat Aesch

«Lichtbringer»: Diese vier Sternsingerinnen erfüllten eine Stube mit ihrem schönen Gesang.

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0029/2015 Parzelle(n) Nr.: 850 – Projekt: Sanierung Wohnund Geschäftsliegenschaft, Sonnenkollektoren, Hauptstrasse 70 / Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Schweizerische Mobiliar- Versicherungsgesellschaft, Bundesgasse 35, 3001 Bern – ProjektverfasserIn:Burckhardt Immobilien AG, Dornacherstrasse 210, 4002 Basel TD Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 19. Januar 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Gratis-Weihnachtsbaumsammlung am Montag, den 12. Januar 2015 Die Weihnachtsbäume werden zusammen mit der 1. Grünabfuhr am Montag, den 12. Januar 2015 eingesammelt. Diese Dienstleistung der Gemeinde ist kostenlos. Bauabteilung Aesch

Am 5. und 6. Januar waren in Aesch über 100 Kinder als Sternsinger unterwegs. Die ökumenische Tradition ist rund 25 Jahre alt und sehr beliebt. Thomas Brunnschweiler

A

m Dienstagabend versammelten sich um 17 Uhr genau 64 kleine gekrönte Häupter in der katholischen Kirche, um sich als Sternsingerinnen und Sternsinger aussenden zu lassen. Nach dem Einzugslied «Das isch de Schtärn vo Bethlehem» von Paul Burkhard wies Pfarrer Felix Terrier darauf hin, dass Sternsinger Lichtbringer seien, die als Sternträger und Könige unterwegs seien. «Licht bringt den Menschen eine Hoffnung und einen Segen», sagte Pfarrer Terrier. Dann wies er nochmals auf die drei Hilfsprojekte hin, die durch die Spenden des Singens unterstützt werden. Es geht um Hilfe für Kinder in Brasilien, Rumänien und in Aesch. Nochmals erklangen Sternsin-

gerlieder. Esther Sartoretti, Religionspädagogin und Organisatorin des Sternsingens, ging die Details durch. Dazu gehört auch der Kleber mit der Aufschrift 20*C+M+B+1. In den Kirchenbänken sassen die erwachsenen Begleitpersonen, die kräftig mitsangen. Der Aussendungsgottesdienst war ein eindrückliches Zeichen ökumenischer Verbundenheit und universalen Friedenswillens. Besonders emotional wirkte die Übergabe der leuchtenden Sterne an die Sternträgerinnen und -träger. Gemeinschaftserlebnis Schon im katholischen Kirchgemeindehaus äusserten sich einige Kinder zu ihren Erfahrungen und Motiven. Bigna (9) sagte: «Ich finde es schön, anderen eine Freude zu machen. Wenn man das Gedicht kann, ist es recht toll.» Sinja (13) erklärte: «Ich bin schon zum dritten Mal dabei. Es macht Spass, andern Freude zu machen und auch etwas zu bekommen.» Nach dem Auszug auf den Vorplatz der Kirche war die Mischung von Vorfreude und Nervosität deutlich zu spüren. Die Gruppe von Esther Sartoretti setzte sich in Richtung Kilchhofweg in Bewegung. Beim ersten Haus gab es ei-

ne kleine Enttäuschung, denn niemand öffnete. Beim zweiten, mit märchenhafter Weihnachtbeleuchtung geschmückten Haus liess eine Dame die Sternsingerinnen sofort ins Wohnzimmer. Die vier Mädchen machten ihre Sache prima und vergassen auch nicht den Segen für das Haus. Die Gastgeberin war berührt und zückte gleich ihr Portemonnaie, um für den guten Zweck einen schönen Betrag zu spenden. Dann zog das Grüppchen weiter in die Nacht. Biblischer Hintergrund Im Matthäus-Evangelium ist im zweiten Kapitel von Magiern oder Sterndeutern die Rede. Da sie drei Gaben brachten, glaubte man, dass es drei Männer waren. Erst später wurden aus den Magiern Könige. Auf einem Mosaik in Ravenna aus dem 6. Jahrhundert sind ihre Namen mit Caspar, Balthasar und Melchior angegeben. Mit den Mysterienspielen im 9. Jahrhundert setzten sich diese Namen allgemein durch. Sie sind als Initialen auch im Abwehrsegen C+M+B vorhanden. Das CMB deutet man erst seit der Mitte des letzten Jahrhunderts als «Christus mansionem benedicat» («Christus segne diese Wohnung»).

BIBIOTHEK

Interkulturell und mehrsprachig

TRACHTENVEREIN AESCH

Kunscht-Banause Der kleine Künstler Erich Pinsel, der sich allzu gern für einen zweiten Picasso hält, träumt davon, mit seinen Bildern einmal reich und berühmt zu werden. Die Dorfbühni Aesch wird Ihnen mit dieser Komödie einen humorvollen, vergnüglichen Abend bieten. Der Trachtenchor wird Sie mit Volksliedern zu diesem Anlass einstimmen. Reservieren Sie sich über den Vorver-

kauf Ihren Platz an einem der vier Spieltage, 17. und 18. sowie 24. und 25. Januar (siehe Inserat) und lassen Sie sich vor dem Theater mit Speis und Trank verwöhnen. Die Festwirtschaft mit einem reichhaltigen Angebot sowie die Tombola mit attraktiven Preisen erwarten Sie jeweils am Samstag ab 18 Uhr und am Sonntag ab 13 Uhr. Wir freuen uns auf Martin Studer Ihren Besuch.

In Aesch leben Familien aus vielen verschiedenen Ländern. Die Kinder aus diesen Familien wachsen mehrsprachig auf und bewegen sich täglich zwischen verschiedenen Kulturen; aktuell sind das 41% der Aescher Kinder, die den Kindergarten oder die 1. und 2. Klasse besuchen. Um sowohl das Lesen der Erstsprache, als auch die Integration und die deutsche Sprache zu fördern, baut die Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch mit einem neuen Angebot eine Brücke zwischen den Kulturen. Ab Januar 2015 bieten wir Bilderbücher und Lesebücher für Kinder in fünf verschiedenen Fremdsprachen an: Albanisch, Englisch, Französisch, Italienisch und Türkisch.

Zur Einführung in das neue Angebot laden wir Sie am Mittwoch, den 21. Januar herzlich zur mehrsprachigen Geschichten-Zeit ein. Tauchen Sie ein ins «Sprach-Bad» und hören Sie die Geschichte von Ali Baba und den 40 Räubern auf Türkisch, Französisch und Deutsch. Willkommen sind Kinder ab 4 Jahren mit ihren Geschwistern und Eltern sowie alle, die eine bekannte Geschichte auch einmal in einer anderen Sprache hören möchten. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr und ist kostenlos. Wie immer sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen! Für das Bibliotheksteam Ursula Kostiza


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AESCH PFEFFINGEN

LANDRATSWAHLEN 2015

Weiter im Landrat

Sabrina CorviniMohn (CVP)

Seit gut fünf Jahren politisiere ich mit Herzblut im Baselbieter Landrat und setze mich für unseren Kanton ein. Gerne möchte ich dieses politische Amt weiter ausführen und trete deshalb bei den Landrats-

wahlen vom 8. Februar 2015 wieder an. Für eine Wiederwahl bin ich auf Ihre Unterstützung angewiesen. Darf ich auf Ihre Stimmen zählen? Informationen zu meiner Politik und meiner Arbeit im Landrat finden Sie auf der Homepage www.bl.ch oder nehmen Sie direkt mit mir Kontakt auf – sabrina.corvini.mohn@cvp-bl.ch. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Sabrina Corvini-Mohn, CVP-Landrätin, Pfeffingen

LANDRATSWAHLEN 2015

MUSIKSCHULE

Wie weiter mit dem Bruderholzspital ?

Just A Letter – ein Abenteuer»

Die am 6. November publizierte Statistik des Kantons Basel-Land zeigt auf, dass sich die Zahl der 65jährigen und älteren Baselbieter/innen sowie ihr AnChristina Wicker teil an der Wohn(GLP) bevölkerung in den letzten Jahren stetig zugenommen. Ende 2013 lag die Zahl der betagten Einwohner und Einwohnerinnen bei 57746 Personen (65+). Dies entspricht einem Anteil von 21 % der Wohnbevölkerung. Bis zum Jahr 2035 wird eine Zunahme der Betagten um 45 % auf gegen 84 000 Personen prognostiziert. In den nächsten zwei Jahrzehnten wird demzufolge auch die Anzahl an Pflegetagen und Pflegeleistungen in der Akut-Geriaterie markant ansteigen. Auf diesen Fachbereich könnte sich das Bruderholzspital spezialisieren. Der Standort des Spitals spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Dank dieser Marktlücke könnte das Bruderholzspital ein Comeback erleben. Es wird immer mehr betagte oder hochbetagte Menschen geben, die eine spezielle medizinische Betreuung erfordern. Jetzt sind dringend strategische Lösungen gefragt. Die Bevölkerung und das Personal des Bruderholzspitals warten auf einen längst fälligen Richtungsentscheid. Alle weiteren Unsicherheiten schaden dem Christina Wicker, Spital. Landratskandidatin GLP

Wer sucht der findet! Oder doch nicht? Etwas zu suchen ist jedenfalls einfacher als es zu finden. Das bemerken auch unsere Hauptfiguren Virginie und Eve. Irrtümer, Missverständnisse und Chaos sind vorprogrammiert. Dazu kommt noch ein Engel, der sich für den Ausgang der Geschichte sehr interessiert. Falls auch Sie sich für diese Geschichte im Allgemeinen und deren Ausgang im Besonderen interessieren, sind Sie herzlich dazu eingeladen einer der drei Aufführungen unserer Theater-

gruppe «The Green Beens» unter der Leitung von Frau Antje Inäbnit beizuwohnen. Beste Unterhaltung ist garantiert! Die Aufführungen finden wie folgt statt: Freitag, 9. Januar, 19 Uhr Werkhalle Walzwerk, Münchenstein; Freitag, 16. Januar, 19.30 Uhr Mehrzweckraum Trakt B, Schützenmattschulhaus Aesch; Samstag, 24. Januar, 19 Uhr Café Colori, Neue Heimat 8, Dornach. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

LANDRATSWAHLEN 2015

Jung, dynamisch und erfolgreich

Jan Kirchmayr (SP)

Sibylle Probst (SP)

Haben Sie auch das Gefühl, dass sich in unserem Kanton nichts mehr bewegt? Die Finanzen in einem schlechten Zustand, Wirtschaftsförderung inexistent, kaum innovative Impulse aus der Regierung und dem Landrat. Man beschränkt sich darauf, über Basel zu schimpfen und die Probleme wie z .B. die Spitalplanung auf später zu verschieben. Wirtschaftspolitische Entscheide werden kaum mit Weitsicht, dafür umso mehr populistisch gefällt. Was wir jetzt brau-

chen, sind neue, unverbrauchte und motivierte Personen, welche unseren Kanton wieder vorwärts bringen. Personen, welche über die Parteigrenze hinweg konsensfähige Lösungen erarbeiten können. Jan Kirchmayr und Sibylle Probst bringen genau diese Fähigkeiten mit. Interessiert und engagiert weisen sie trotz ihrer Jugend einen beträchtlichen Leistungsausweis auf. Beide haben sich in kurzer Zeit in der Gemeindekommission etabliert, wirken aktiv im SP-Vorstand mit und überraschen immer wieder mit durchdachten Vorstössen an der Gemeindeversammlung. Altersfragen beschäftigen sie ebenso wie Jugendthemen. Geben wir der Jugend eine Chance und wählen wir Jan Kirchmayr und Sibylle Probest in den Landrat. Meine Stimme haben sie auf jeden Fall! Monika Schober

LANDRATSWAHLEN 2015

Mit Mut ins 2015 LANDRATSWAHLEN 2015

Gemeinden müssen gestärkt werden Reinach, Aesch und Pfeffingen werden vom kantonalen Finanzausgleich benachteiligt. In diesen Gemeinden sind mir sehr wichtige Errungenschaften wie Mittagstisch, Rosmarie Tagesheime etc. Marbach (Grüne) bedroht, weil bis zu 80 Rappen von jedem zusätzlichen Steuerfranken in den Finanzausgleich

abgeliefert werden müssen. Die Konsequenz: Unsere Gemeinden strengen sich an, haben letztendlich aber nichts davon. Deshalb möchte ich mich als Landrätin in Liestal für eine deutliche Stärkung der Gemeinden einsetzen. Dies bedeutet nicht nur mehr Aufgaben, sondern auch mehr Kompetenzen und Finanzen für die Gemeinden. Nur so kann der gute Service public und die gute Arbeit in den Gemeinden weitergeführt werden. Rosmarie Marbach Landratskandidatin Grüne BL

LANDRATSWAHLEN 2015

Einladung zur FDP Standaktion Ein Jahr voller interessanter Aktivitäten geht zu Ende, und das neue Jahr steht ganz im Zeichen der anstehenden Wahlen vom 8. Februar für Regierungs- und Landrat. Eines der Cristian Manganiwichtigsten Anlieello (FDP) gen der FDP Aesch ist, Zeichen zu setzen. Während so mancher Politiker seine Profilierung noch sucht, kämpfen wir von der FDP für all jene, die nach Freiheit streben und dafür Verantwortung für sich, die Gemeinschaft und die Umwelt übernehmen. Für Ihre Unterstützung und Ihr

Wohlwollen danken wir Ihnen herzlich. Danken möchten wir auch unseren unermüdlichen Mandatsträgern, Mitgliedern sowie Helfern. Daher erweitern wir unseren alljährlichen Neujahrsapéro mit einer öffentlichen Standaktion am Früschmärt Aesch. So haben Sie am Samstag, 10. Januar (zwischen 9 und 13 Uhr) gleichzeitig die Möglichkeit, unsere Landratskandidaten im direkten Kontakt zu erleben. Da wir das Beizli selber betreiben werden, ist für ihr Wohlergehen bei Speis und Trank gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Früschmärt! Wir von der FDP wünschen Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr, bei bester Gesundheit! Cristian Manganiello Präsident FDP.Die Liberalen Aesch

Mut ist eine Charaktereigenschaft, die dazu befähigt, sich gegen Widerstand und Gefahren für eine als richtige und notwendig erkannte Sache einzusetRolf Blatter (FDP) zen. So steht’s im Lexikon. Dank meiner langjährigen Erfahrung in Führung und Management sowohl in grossen Konzernen als auch in regionalen KMU kenne ich die Herausforderung, täglich mit Mut und Weitsicht Entscheidungen zu fällen und diese – wenn auch dann und wann unpopulär – rasch und effizient umzusetzen (sehen Sie dazu auch www.rolf-blatter.ch). Mir ist bewusst, als Einzelperson im Kantonsparlament keine Berge versetzen zu können. Gerne würde ich jedoch mit meiner liberalen und wirtschaftsfreundlichen Haltung die bürgerliche Seite im Rat spürbar verstärken. Seit vielen Jahren bin ich politisch aktiv und in mehreren wichtigen kantonalen Wirtschaftsverbänden im Vorstand. Diesen eigentums- und gewerbefreundlichen Ideen auch im Landrat zu Mehrheiten zu verhelfen, drängt sich geradezu auf. Als selbstständiger Unternehmer ist mir aus erster Hand bekannt, wo anzusetzen ist. Trotz der grossen zeitlichen Beanspruchung für dieses gesetzgeberische Mandat würde ich mich voll und ganz in Ihrem Sinn einsetzen. Das gelingt aber nur dann, wenn Sie von Ihrem Stimm- und Wahlrecht Gebrauch machen. In diesem Sinne bedanke ich mich im Voraus ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Stimmen und wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg im Rolf Blatter 2015. Landratskandidat FDP

LANDRATSWAHLEN 2015

Silvio Tondi in den Landrat Mit Silvio Tondi stellt sich auf der Liste 2 ein engagierter und erfahrener SP-Politiker für die Wahl in den Landrat zur Verfügung. Als langjähriger VizePräsident der Silvio Tondi (SP) Kantonalpartei hat er in den vergangenen Legislaturperioden die Landratsgeschäfte aus der Nähe mitverfolgt und sich aktiv am politischen Meinungsbildungsprozess beteiligt. Als Leiter der Fachstelle für trinationale und regionale Zusammenarbeit im Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt ist er es gewohnt, über den eigenen Gartenzaun hinaus zu denken. Silvio Tondi ist überzeugt, dass in der heutigen Zeit Grenzhindernisse abgebaut werden müssen, damit sich die

Menschen dort weiterhin wohl fühlen können, wo sie wohnen, arbeiten und den Hauptteil ihrer Freizeit verbringen. Seit seiner Wahl in den Gemeinderat von Reinach im Jahr 2012 setzt er sich deshalb z. B. in den Projekten BirsparkLandschaft und Energieregion Birsstadt für eine verbesserte Kooperation zwischen den Gemeinden ein. Diesem Anliegen möchte er gerne auch auf kantonaler Ebene zu mehr Gehör verhelfen. Als Landrat wird er sich deshalb mit Nachdruck für eine Stärkung der Gemeindeautonomie im Sinn der geplanten Bildung von Regionen einsetzen. Damit sollen die finanziellen Ressourcen der Gemeinden geschont, das soziale Zusammengehörigkeitsgefühl in funktionalen Räumen gestärkt und die ökologische Nachhaltigkeit gesichert werden. Auch aus diesem Grund empfehle ich Ihnen Silvio Tondi wärmstens zur Wahl. Christine Koch, Landrätin

LANDRATSWAHLEN 2015

Zusammenarbeit bringt uns weiter

Michael Vollgraff (Grüne)

In den nächsten Jahren werden gerade im öffentlichen Verkehr und im Gesundheitswesen einige Grossprojekte auf uns zukommen, die von der ganzen Region Nordwestschweiz zusammen realisiert

werden müssen. Diese Projekte dürfen nicht durch politisches Gezanke um finanzielle Mittel ausgebremst werden. Ich möchte mich im Landrat für eine verstärkte Zusammenarbeit in der Region einsetzen, damit die Investitionen möglichst schnell für alle Früchte tragen und die ganze Region in Zukunft wirtschaftlich und gesellschaftlich gestärkt wird. Michael Vollgraff Landrat Grüne BL


AESCH PFEFFINGEN LANDRATSWAHLEN 2015

Für ein lebenswertes Baselbiet Christian Helfenstein stellt sich zur Wahl in den Landrat. Er ist ein engagierter Aescher Unternehmer und Arbeitgeber. Er setzt sich ein für die Wirtschaft und für die bürgerliChristian Helfenstein (CVP) chen Grundwerte. Seit vielen Jahren wirkt er in der Gemeindekommission mit. Er bemüht sich für gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und für ein lebenswertes Aesch. Er wird sich für ein lebenswertes Baselbiet einsetzen. Seine Wahl empfehle ich den Wählerinnen und Wählern bestens. Elisabeth Alter

LANDRATSWAHLEN 2015

Was am Ende des Monats bleibt

Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Ersatzwahl in die Baukommission Pfeffingen Der Gemeinderat hat Herrn Roger Hausammann, wohnhaft am Helgenmattweg 9, Pfeffingen, per 1, Januar 2015 als neues Mitglied der Baukommission Pfeffingen gewählt. Er ersetzt den per Ende Dezember 2014 zurückgetretenen Jürg Stebler. Der Gemeinderat gratuliert ihm zu seiner Wahl, dankt ihm für seine Bereitschaft in der Kommission tätig zu sein und wünscht ihm viel Befriedigung in seinem neuen Amt. Gemeinderat Pfeffingen

Stellenausschreibung «Sachbearbeiter/in Allgemeine Verwaltung (50%)» Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. April 2015 oder nach Vereinbarung eine/n Sachbearbeiter/in Allgemeine Verwaltung (50%). Das vollständige Inserat, die Ansprechperson sowie die Bewerbungsadresse finden Sie

unter www.pfeffingen.ch (Direktzugriff «Offene Stellen/Stelleninserat»). Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserer Homepage. Gemeinderat Pfeffingen

Wahlen von Regierungsrat und Landrat: Landeskanzlei publiziert Wahlfilm Am 8. Februar 2015 finden die Gesamterneuerungswahlen von Landrat und Regierungsrat statt. In einem kurzen Video der Landeskanzlei werden die Wahlsysteme erklärt und das richtige Ausfüllen der Wahlunterlagen aufgezeigt. Der Landrat wird in einer Proporzwahl, der Regierungsrat in einer Majorzwahl gewählt. Im Video werden die Wahlverfahren und das korrekte Ausfüllen der Wahlunterlagen veranschaulicht. Der kurze Film ist auf der Internetseite des Kantons und der Gemeinde Pfeffingen aufgeschaltet. Landeskanzlei Kanton Basel-Landschaft

LESERBRIEF

Alles gleich im neuen Jahr? Alles Gute wünsche ich Ihnen herzlichst zum Neuen Jahr! Es scheint alles gut weiter zu laufen wie zuvor im alten Jahr. Oder doch nicht? Das unfassbare Tötungsdelikt Marianne in Flaach macht Hollinger (FDP) betroffen. Und hellwach. Es geht um den Entscheid der dortigen KESB, die Kinder im Heim zu platzieren. Wer ist die KESB? Die KESB (Kinder und Erwachsenenschutzbehörde), vormals Vormundschaftsbehörde, wurde vor zwei Jahren vom Bund neu organisiert. Sie muss nun aus Fachleuten bestehen und in grösseren Verbünden organisiert sein. Bis vor kurzem war in den meisten Gemeinden der Gemeinderat gleichzeitig auch Vormundschaftsbehörde. Natürlich machte man auch damals professionelle rechtliche Abklärungen. Aesch hatte dafür eigens eine Juris-

tin angestellt. In den Vorabklärungen unterscheidet sich die neue KESB also kaum von der vorherigen Gemeindelösung. Die Problematik liegt bei den Entscheiden. Wer entscheidet über Massnahmen, also z. B darüber, wo Kinder platziert werden? Vorher war das die Vormundschaftsbehörde (Gemeinderat). Neu ist das ein sogenannter «Spruchkörper», ein Fach-Gremium aus Juristen, Pädagogen und Psychologen. Entscheide werden ohne Kontakt zur Wohngemeinde getroffen. Diese vom Bund verordnete Neuorganisation der Vormundschaft müssen wir dringend hinterfragen. Gehorsam gegenüber Bern ist fehl am Platz. Für Entscheide zum Wohl eines Kindes braucht es zwingend den Kontakt vor Ort. Und vor allem gesunden Menschenverstand. Dazu muss man nicht unbedingt Akademiker sein. In diesem Sinne wünsche ich mir, dass sich im neuen Jahr einiges zum Guten verändert! Mit einem herzlichen Gruss, Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin Aesch

Die Kosten für die Krankenkasse steigen Jahr für Jahr. Sie nehmen im Budget von Bürgern und Bürgerinnen einen immer grösseren Posten ein. VerOliver Brüderli gleichsweise güns(Grüne) tiger sind hingegen Lebensmittel geworden. Sie nehmen das Budget von Bürgern und Bürgerinnen deutlich weniger in Anspruch als früher. Wird dabei bedacht, mit welchen Methoden die Herstellung von günstigen Lebensmittel verbunden sind, welche Kosten damit für die Natur verbunden sind, dann wünschte ich mir, dass wir wieder vermehrt Geld in wertvolle, nachhaltig produzierte Lebensmittel stecken können anstatt uns teuer zu versichern. Dabei könnten gerade nachhaltig produzierte Lebensmittel eine wichtige Investition in unsere Gesundheit darstellen. Dies in konkrete Politik für die Menschen umzusetzen ist mein Ziel als Oliver Brüderli Landrat. Landratskandidat Grüne BL

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 10. Januar 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 11. Januar 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier, anschliessend Kirchenkaffee im Pfarrhof Mittwoch, 14. Januar 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 15. Januar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 16. Januar

18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 10. Januar Kein Gottesdienst Sonntag, 11. Januar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 16. Januar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 17. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Markus

Wagner. Kollekte: HEKS Donnerstag, 15. Januar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 10.–16. Januar Pfarrer Markus Wagner, 079 482 80 41

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 11. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 14. Januar 19.30 Bibelabend

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Häckseldienst Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am: Montag, 12. Januar 2015 Dienstag, 13. Januar 2015 Mittwoch, 21. Januar 2015 Mittwoch, 28. Januar 2015 Mittwoch, 11. März 2015 Mittwoch, 22. April 2015

RAIFFEISENBANK

Auch im Jahr 2014 gut unterwegs Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen hat sich auch im vergangenen Jahr im intensiven Wettbewerb gekonnt behauptet und wiederum ein solides Jahresergebnis erzielt Der Erfolg aus dem Zinsgeschäft konnte um 2.5%, und der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft um satte 13.3% gesteigert werden. Auch der Erfolg aus dem Handelsgeschäft steigerte sich um hervorragende 28.6%. Dem gegenüber steht aufgrund einer nicht besetzten Stelle ein um 2.6% tieferer Personal- und ein um 4.23% tieferer Sachaufwand. Daraus resultiert ein um 4.3% höherer Bruttogewinn. Mit diesem erfreulichen Resultat steigt die Steuerbelastung um 12.75% auf ungefähr CHF 550 000 an. Daran erfreuen sich alle Einwohner von Aesch, der Bund, der Staat, und die Landeskirchen. Auch im 2014 zeigte sich das Vertrauen der Kunden in Ihre Bank. Dies widerspiegelt sich in der Zunahme der Kundenausleihungen um mehr als CHF 3.6 Mio. auf CHF 358.9 Mio. Auch bei den Kundengeldern konnte ein Wachstum von CHF 4.1 Mio. auf CHF 286.3 Mio. erzielt werden. Mit grosser Freude danken wir unseren Genossenschaftern und Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Auch zukünftig wird unser Vorteil

sein, dass wir näher beim Kunden sind und uns gegenseitig bestens kennen. Gerade deshalb erhalten Sie bei uns Beratungen aus erster Hand; Vorsorge- und Pensionsplanung, Anlage- , Versicherungs- und Firmenkundenberatungen und selbstverständlich unsere klassische und bewährte Hypothekarberatung. Wir machen den Weg frei! Ihre Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

gen, Tel. 061 751 29 14.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neu-

matt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 25 75 und Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur,

Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, EMail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggin-

Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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AESCH PFEFFINGEN Aufrechte Körperhaltung ist ökonomisch und keine Frage der Kraft!

Rückenkurs Für Menschen mit Haltungs- oder Bandscheibenproblemen, Erkrankungen der Wirbelsäule, aber auch für solche, die beschwerdefrei sind. Wer möchte, kann nach dem Kurs mit Antara-Training – Gesunder Rücken fortfahren. Mi, 14. 01., 21. 01., 28. 01. und 04. 02.2015 von 18.30 bis 19.30 Uhr Ort: Alterszentrum im Brüel, Brüelweg 7 Gymnastikraum Fr. 100.– inkl. Unterlagen Käthi Blecher, Im Hauel 15, 4147 Aesch dipl. Antara®-Trainerin, Rückentrainerin dipl. Wellnesstrainerin 061 701 13 43 / 077 467 93 72 kaethi.blecher@intergga.ch

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Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

Ski- und Board-Express SAANENMÖSER oder SÖRENBERG Samstag und Sonntag ab 3./4. 1. bis 28./29. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen ADELBODEN-LENK Samstag und Sonntag ab 3./4. 1. bis 28./29. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen GRINDELWALD Samstag, 10. Januar / 7. März Fr. 72.– (ab 16 J.), Fr. 56.– (6 –15 J.), inkl. TK HASLIBERG Samstag/Sonntag, 7./8. Februar Fr. 83.– (ab 16 J.), Fr. 60.– (6 –15 J.), inkl. TK

Winterferien in Tirol Jeden Sonntag ab 18. 1. bis 8. 3. 2015 13 Hotels zur Auswahl *Seefeld (6 Hotels) *Pertisau am Achensee (5 Hotels) *Fulpmes im Stubaital (1 Hotel)

Erlebnis-, Kultur- und Opernreisen Karneval Nizza und Zitronenfest Menton 20.– 24. 2, 5 Tage Fr. 1070.– *Nizza «Semiramide» & «Don Giovanni» 19.– 23. 3., 5 Tage Fr. 1990.– Frühling im Tessin «Kamelienfest Locarno» 27.– 29. 3., 3 Tage Fr. 350.– Baden-Baden «Der Rosenkavalier» Montag, 30. März, 1 Tag Fr. 520.– Saisoneröffnung Rovinj in lstrien 8.–12. 4., 5 Tage Fr. 765.–

Bilder und Skulpturen

Barbara Frutiger & Harry-John Steiner Öffentliche Bilder- und SkulpturenAusstellung für Kunstinteressierte, Patientinnen, Patienten und Gäste Ort: Spital Dornach 9. Januar bis 31. März 2015, täglich von 10 bis 20 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Barbara Frutiger Harry-John Steiner www.barbara-frutiger.ch

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Spital Dornach, Spitalweg 11, CH-4143 Dornach Tel. +41 61 704 44 44, Fax +41 62 704 45 97, www.so-H.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Zum Jahreswechsel Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern Münchensteins ein erfolgreiches und von vielen positiven Momenten, Begegnungen und Ereignissen geprägtes neues Jahr. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung

Weihnachtsbäume: Gebührenfreie Entsorgung am 8. und 22. Januar Die Grünabfuhr von heute Donnerstag, 8. Januar 2015, wie auch jene vom Donnerstag, 22. Januar 2015, entsorgt kostenfrei die Weihnachtsbäume. Diese müssen vorgängig von jeglichem Schmuck (Lametta, Kerzen etc.) befreit und bis spätestens 7.00 Uhr morgens an der Strasse bereitgestellt werden. Die kostenlose Entsorgung gilt ausschliesslich für Weihnachtsbäume. Die üblichen Garten- und Bioabfälle sind gebührenpflichtig und können – mit den entsprechenden Marken respektive Jahresvignetten versehen – ebenfalls an den beiden genannten Abfuhrtagen bereitgestellt werden. Als alternative Verwertungsmöglichkeiten von Weihnachtsbäumen wird die Nutzung der Tannenäste als Abdeckung von Rosenbeeten etc. empfohlen. Falls der Weihnachtsbaum via Kehrichtabfuhr entsorgt wird, müssen pro Baum zwei orange Abfallmarken à Fr. 2.– angebracht werden. Für Bäume unter 130 cm genügt eine orange Marke. Die Bauverwaltung

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Ein Wegweiser durch das soziale Leben in Münchenstein

Quartierplanung St. Jakobshalle: Mitwirkungsverfahren Die St. Jakobshalle soll umfassend saniert und modernisiert werden. Nach der Modernisierung werden neu bis zu 12 000 Personen in der Eventhalle Platz finden. Das Sanierungsprojekt wurde durch einen Architekturwettbewerb ermittelt. Die zonenrechtliche Umsetzung erfolgt nun durch ein Quartierplan-Verfahren. Der vorliegende Entwurf des Quartierplans schenkt nicht nur der baulichen Neugestaltung der St. Jakobshalle, sondern auch der Situation für Fussgänger, Velo- und Autofahrer im Umfeld der Halle grosse Beachtung. Damit wird eine Optimierung der Verkehrsabwicklung angestrebt. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung ein, ihre Meinung zum Entwurf des Quartierplans abzugeben (Mitwirkung gemäss § 7 kantonales Raumplanungs- und Baugesetz). Die entsprechenden Unterlagen sind von heute Donnerstag, 8. Januar, bis Freitag, 30. Januar 2015, in der Bauverwaltung während der Schalterstunden öffentlich aufgelegt. Die Dokumente sind auch im Internet unter www.münchensteinplant.ch einsehbar. Interessierte und Betroffene können sich innerhalb der Mitwirkungsfrist schriftlich dazu äussern. Eingaben sind bis spätestens Freitag, 30. Januar 2015 (Poststempel-A) an folgende Adresse zu richten: Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein. Die Bauverwaltung Arbeitsgruppe für Freizeit:

Programmheft Nr. 74 (Frühjahr 2015) ist erhältlich Dieser Tage wird das aktuelle Programmheft der Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein in die Briefkästen verteilt. Darin zu finden sind wieder zahlreiche attraktive Freizeitangebote für Jung und Alt. Die beliebte Publikation ist auch online auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch (Rubrik: Publikationen) zu finden. Die Gemeindeverwaltung

BÜRGEREMEINDE

Theater in der Trotte: «Raffi & Co.»

Raffi ist ein Hase, ein Meister der kunstvollen Kaugummiblasen–Herstellung, unerschrocken, vorwitzig und manchmal ziemlich frech. Auch die weise Spinne Spinosa, die vom anderen Ende der Welt Feuer holt, ist mit im Spiel. Glossy heisst ein abenteuerlustiger Zappelfisch, und Vladin ist eine Fledermaus, die immer gehänselt wird. Die Berner Bewegungsschauspielerin und Theaterpädagogin Katharina Lienhard erweckt alle diese Figuren zum Leben. Als Bühnenrequisiten braucht die Theaterfrau nur gerade einen Stuhl und Plastikblumen. Die Basisgeschichte von «Raffi & Co.» erarbeitete sie zusammen mit ihrem Lausanner ImprovisationstheaterKollegen Carlos Henriquez. DieMusik-

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erin Marianna D’Incau komponierte die Bühnenmusik fürs Akkordeon, das Lichtkonzept wurde von der Technikerin Veronique Podstolski entworfen. «Raffi & Co» ist eine vergnügliche Geschichte: Jede Figur bringt ein ganz besonderes Talent mit, das aber nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Kommen Sie mit Ihren Kindern und Grosskindern in die Trotte, zu «Raffi & Co.» Mit 55 Minuten Dauer hat die Aufführung das genau richtige Mass – für Spannung ist durchwegs gesorgt. Sie sind herzlich eingeladen! Mareva Spichty-Tschopp, Kulturkommission

Präsentiert die 74. Ausgabe: Regine Knauer, Präsidentin der Arbeitsgruppe für Freizeit, mit dem neusten Programmheft. FOTO: TOBIAS GFELLER

Die Arbeitsgruppe für Freizeit feiert in diesem Jahr ihr vierzigjähriges Bestehen. Bereits zu Beginn dieser Woche hat der Verein allen Münchensteiner Haushalten ein weiteres Programmheft verteilt. Tobias Gfeller

A

uf rund dreissig Seiten präsentiert das blau eingefasste Münchensteiner Programmheft ein umfangreiches Angebot an Kursen und Workshops von privaten und kommunalen Institutionen. Wiederum ist die Vielfalt gross. Neu hinzugekommen ist unter anderem ein Töpferkurs der Arbeitsgruppe für Freizeit (AGFF) selber. Neben den rund fünfzig Kursen und Workshops informiert die halbjährlich erscheinende Broschüre über Angebote in den Bereichen Kindheit, Jugend, Gesundheit und Familie und weist so auf Kindertagesstätten, Beratungsstellen, Unterstützungs- und Ausleihangebote hin. Mit Aufrufen zum Mitmachen an diversen Aktionen von Vereinen und Institutionen ist der AGFF zum wiederholten Male ein aussergewöhnliches Sammelsurium gelungen, das dem sozialen Leben in Münchenstein wichtige Impulse verleiht.

Hinter dem Münchensteiner Programmheft, das 1978 unter dem Titel «Fünfliber-Kurse» von Nelly Brülhart auf einem A4-Papierblatt zum ersten Mal herausgegeben wurde, steckt seit Beginn die Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein. Sie hat sich die Förderung der zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb der Gemeinde auf die Fahne geschrieben. Vereinspräsidentin Regine Knauer und der Gesamtvorstand, zu dem auch ihr Ehemann Conrad als Aktuar gehört, leisten für das Programmheft einen immensen Effort. «Gerade für Neuzuzüger ist das Programmheft wertvoll, da sie sich einen raschen Überblick über das Leben in Münchenstein machen und sich damit leichter in der Gemeinde zurechtfinden können», glaubt Regine Knauer. Wichtige Projekte gegründet Die Arbeitsgruppe entstand 1974/75, als der damalige Münchensteiner Einwohnerrat sich gegen eine gesetzlich verankerte Jugendpolitik entschied. In diese Lücke trat der neu gegründete Verein, der sich auch aus Einwohnerräten aus den verschiedensten Fraktionen bildete. Die Arbeitsgruppe hat für Münchenstein wesentliche Projekte ins Leben gerufen, von denen wohl heute viele nicht wissen, welchen Ursprung sie haben. Lange Zeit dominierte die Arbeitsgruppe die Kultur in Münchenstein. Sie lancierte unter anderem das Literarische Café, den Münchensteiner Weihnachtsmarkt und initiierte den Spielbus, den Robinsonspielplatz und den Skaterpark

Welschmatt mit. «Gerade die Gründung des Jugendhauses Tramstation erforderte enormen Einsatz und Durchhaltewillen», erinnert sich Conrad Knauer. Arbeitsgruppe stand vor dem Aus Mittlerweile spürt die Arbeitsgruppe auch die Unterstützung der Einwohnergemeinde. Dies sei nicht immer so gewesen, betont das Ehepaar Knauer. Vor zehn Jahren drohte die Auflösung des Vereins, da der damalige Vorstand komplett zurücktrat. Dies hätte das Ende des Programmhefts und wohl mehrerer Angebote bedeutet. Ein Team um Regine und Conrad Knauer, der auch einmal den Verein präsidierte, nahm das Zepter in die Hand und rettete so die Arbeitsgruppe. Seither konzentriere man sich auf das Wesentliche mit Programmheft, Kursen und Adventsfenstern. Langfristig schwierig könnte die Altersstruktur im Verein werden. «Der grosse Teil der Mitglieder gehört einer älteren Generation an», gibt Vereinspräsidentin Regine Knauer zu bedenken. «Aktuell ist alles prima und wir denken nicht ans Aufhören. Aber langfristig brauchen wir junge Leute, die sich in der Arbeitsgruppe engagieren.» Conrad Knauer betont, dass man gerne auch mit Ideen vorbeikommen könne, die innerhalb der Arbeitsgruppe weiterentwickelt würden oder die Anschubhilfe als Unterstützung bekämen. «Dann löst sich eine Institution wieder von uns, wenn sie spürt, dass es funktioniert. Wir sehen die AGFF auch als eine Art Durchlauferhitzer.»

Die CVP und die Landratskandidaten der Liste 5 wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr.


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MÜNCHENSTEIN

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Die Zeit der hohlen Sprüche

Mobilität

Nun lächeln wir Kandidaten wieder von den Plakaten herunter, in Gruppen oder einzeln oder jede und jeder in seinem Kästchen. Und dazu gehört natürlich noch ein süffiDaniel Altermatt ger Spruch, wie (GLP) «Wir kämpfen für Ihre Freiheit» oder «Leistung muss sich lohnen» oder «Gelebte Gerechtigkeit» oder «Wir machen uns stark» und so weiter ... Besser man fragt nicht, was damit gemeint ist, es könnte peinlich werden. Bei uns Grünliberalen ist der Inhalt wichtiger als die Verpackung. «Liberal und Grün» was heisst das? Seit 3½ Jah

50 Prozent der Strecken, die im Alltag mit dem Auto zurückgelegt werden, sind weniger als fünf Kilometer lang. Jede achte Strecke ist sogar unter einem Christoph Fromm- Kilometer. Strecken, die i.d.R. herz (Grüne) problemlos mit dem Velo oder zu Fuss zurückgelegt werden können. Hier besteht ein grosses Potenzial für den «Langsamverkehr». Als Ergänzung für längere Strecken, bietet sich aus ökonomischer und ökologischer Sicht der öV an. Diese Umorientierung bedingt eine Planung und Ausgestaltung der Verkehrsflächen auf den Ebenen Quartier, Gemeinde und Kanton, die das Umsteigen leicht macht. Wir Grüne setzen auf eine konsequente und ganzheitliche Umsetzung des neuen Raumplanungsgesetzes. Wir fordern

ren sind wir jetzt als kleine Gruppe im Landrat. Als aktive Mitglieder in der politischen Mitte geben wir häufig den Ausschlag in den Abstimmungen – und müssen deshalb immer den Kanton als ganzes im Blick haben. Zum Glück sind wir unabhängig, müssen keine Interessen vertreten. Also können wir «rücksichtslos» die Gretchenfrage stellen: Welche Lösung ist nachhaltiger (also letztlich «grüner»), wo werden unsere Kinder nichts oder am wenigsten nachzahlen müssen? Und so setzen wir uns rigoros (und oft ziemlich alleine) für einen gesunden Finanzhaushalt ein, bekämpfen Giesskannen-Subventionen, kämpfen für eine ausgewogene Raumplanung, für Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn ohne den ewigen geistigen Heimatschutz, und für Qualitätssteigerungen wo immer möglich. Passt leider nicht in einen kurzen Spruch, ist einfach tägliche Knochenarbeit. Wenn Ihnen das passt: Liste 11, danke. Daniel Altermatt Landrat, Grünliberale

autofreie Quartiere in bereits bebautem Gebiet mit attraktiven Fuss- und Velowegen. Grün verbindet die Region mit einer starken S-Bahn sowie einem sicheren Veloroutennetz. Siedlungsentwicklung soll nicht zu Mehrverkehr führen, sondern zu mehr Lebensqualität. Wir wollen eine Raumplanung, die Landschaften bewahrt und Ressourcen schont. Mobilität ist neben Energie, Lebensmittel, Finanzen und Bildung einer der Schwerpunktthemen der Grünen im Wahlkampf. Hierzu haben wir bereits viel bewirkt und werden es mit Ihrer Unterstützung weiter tun. Lesen Sie auch den Beitrag «Energie» im Arlesheimer Teil. Christoph Frommherz, Landrat

www.gruenemuenchenstein.ch

NACHRUF BUCHCAFÉ MÜNCHENSTEIN

1-Franken-Aktion und vieles mehr! Kennen Sie das Januarloch? Wir nicht! Denn bei uns sind im Januar grosse Aktionen angesagt. Wieder bieten wir ab Mittwoch, dem 7. bis 20. Januar Hunderte von Romanen aller Gattungen in gutem Zustand für 1 Franken an. Dabei sind auch Kinderbücher und anderssprachige Belletristik. Bei 10 Büchern bekommen Sie eins kostenlos dazu. Gleichzeitig werden wir uns aus Platzgründen von einem Teil unseres Dekomaterials zu sensationellen Preisen trennen. Neu haben wir eine interessante Kollektion an Schreibmaterial und Grusskarten, die wir mit bis zu 60% Rabatt im Angebot haben. Und: Während der zweiwöchigen Aktion offerieren wir Ihnen zum Lunch-Menu ein Getränk gratis dazu. An dieser Stelle möchte ich noch auf den Beginn unseres beliebten Schreibkurses von und mit Sabina Haas hinweisen, der viermal dienstagabends stattfindet und am 20. Januar beginnt. Siehe www.buecher-und-musikboerse.ch oder einfach vorbeikommen in Münchenstein/Station Gartenstadt an der Emil Frey-Strasse 159. Nadja Frigerio

Abschied von Adolf Dietschi Sechs Tage nach seinem 94. Geburtstag ist Dölf, wie ihn alle genannt haben, am 19. Dezember nach kurzer Krankheit friedlich von uns gegangen. Er ist in Münchenstein geboren und hat ohne Unterbruch hier gelebt. Als ausgebildeter Bankfachmann war er 30 Jahre Geschäftsführer der BP Niederlassung Basel Kleinhüningen. Mit 1386 Diensttagen hat Dölf auch militärisch Karriere gemacht. Er leistete viele Jahre als Offizier Aktivdienst und war nachher Hauptmann einer Brennstoffversorgungskompanie. Nach seiner Militärdienstzeit wurde Dölf als hervorragender Schütze, zehn Jahre kantonaler Schiessoffizier und war im Kanton Baselland eine bekannte und geschätzte Persönlichkeit. Nach seiner anspruchsvollen Tätigkeit im Beruf und im Militär hat sich Dölf nach seiner Pensionierung 1982

vermehrt den schönen und kreativen Seiten des Lebens gewidmet. Er entdeckte das Holzschnitzen , gab selber Schnitzkurse und begann mit 70 Jahren noch eine Ausbildung als Stein-Bildhauer. Er wurde ein grosser Kunstliebhaber. Unzählige eindrucksvolle Kunstwerke hat er geschaffen, die zum Teil heute noch im Haus Garten stehen. 20 Jahre organisierte und leitete er mit Leidenschaft die unvergesslichen Kochkurse für Männer. Dölf war immer ein geselliger und sehr engagierter Mensch, jederzeit hilfsbereit wo man ihn brauchte. Dölf war da mit vollem Einsatz. Er half bei vielen karitativen Aktionen, wie Bazars, Kleidersammlungen und vieles mehr. Wären alle Menschen so selbstlos und hilfsbereit wie Dölf es war, so wäre unsere Welt ein Stück menschenfreundlicher. Danke Dölf! Hans Schenker

LANDRATSWAHLEN 2015

Stückelberger wieder in den Landrat Landrat sein, das bedeutet: Wenig Schlaf, viel Post und viele Sitzungen, vor allem aber spannende Debatten, heisse Themen, gewonnene und verlorene Abstimmungen Balz Stückelberund interessante ger (FDP) humorvolle Kolleginnen und Kollegen. All dies habe ich in den vergangenen vier Jahren intensiv erlebt, in denen ich für den Wahlkreis Münchenstein die Kantonspolitik mitgestalten durfte. Seit meiner Wahl in den Landrat war und ist es meine Absicht, eine konsequent liberale Politik zu verfolgen, die sich nicht am gängigen

links/rechts-Schema orientiert, sondern meiner liberalen Überzeugung entspricht. Darunter verstehe ich eine freiheitliche Wirtschaftspolitik, eine offene und tolerante Gesellschafts- und Kulturpolitik und eine verantwortungsvolle Sozial- und Umweltpolitik. Denn wer sich für die persönliche und wirtschaftliche Freiheit einsetzt, muss auch bereit sein, die dazugehörende Verantwortung zu übernehmen. Dieses ursprünglich liberale Verständnis möchte ich auch in den kommenden vier Jahren im Landrat vertreten. Es würde mich freuen, wenn Sie mich am 8. Februar 2014 auf Ihren Wahlzettel schreiben würden. Herzlichen Dank! Balz Stückelberger, Landrat, FDP.Die Liberalen

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

Münger und Nebiker in Gartenstadt Die beiden SP Regierungsratskandidaten touren im Vorfeld der Wahlen vom 8. Februar durch das Baselbiet und machen auch Halt in Münchenstein. Am Dieter Rehmann Samstag, 10. Ja(SP) nuar, wird Daniel Münger (13 bis 15 Uhr) und am 17. Januar Regula Nebiker (13.30 bis 15.30 Uhr) den SP Stand in der Gartenstadt besuchen.

In einem Gespräch können sie mit den beiden Regierungskandidaten der SP in Kontakt treten, mit ihnen diskutieren, ihnen Fragen stellen und sie näher kennenlernen. Nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie sich ein persönliches Bild. Regula Nebiker und Daniel Münger freuen sich Sie zu treffen. Am Stand werden neben den beiden Regierungsratskandidaten auch Landratskandidaten vom Wahlkreis Münchenstein anwesend sein und Unterschriften für die kantonale Initiative «Wohnen für alle» sammeln. Dieter Rehmann SP Landratskandidat


MÜNCHENSTEIN

Anlässe: Donnerstag, 8. Januar 14.30 Geschichtenabenteuer, KGH Freitag, 9. Januar 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 13. Januar 14.00 Kreativgruppe, KGH Mittwoch, 14. Januar

19.30 Kaminfeuergespräch zu Joh. 1,1–18, KGH Amtswoche: 10.–16. Januar Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 10. Januar 15.00 Filmnachmittag Erstkommunion im Pfarreiheim 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Taufe des Herrn: Sonntag, 11. Januar 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 13. Januar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 14. Januar 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 15. Januar 14.30 Kaffeetreff im ref. KGH

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 11. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

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LANDRATSWAHLEN 2015

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 8. Januar 10.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 9. Januar 20.15 Dorfkirche. Iona-Spirituality – Liturgical Evening Prayers. Pfarrerin Tabitha Walther Sonntag, 11. Januar 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: HEKS

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Für weniger Bildungsbürokratie In der Bildungspolitik besteht grosser Handlungsbedarf. Bildung ist mit einem Anteil von 40 Prozent seit dem Jahr 2000 der grösste Kostentreiber im Sandra Guex (FDP) Kanton Baselland. Ein Grund für diese Entwicklung ist die aufgeblähte Bildungsbürokratie und Bildungsverwaltung. Der Baselbieter Bildungsdirektion ist es nicht gelungen, hier Gegensteuer zu geben. Doch aus Sicht der FDP müssen die Investitionen in die Bildung auch tatsächlich in die Bildung unserer Schülerinnen und Schüler fliessen und dürfen nicht irgendwo in der Verwaltung versickern. Das heisst, dass die Bil-

dungsbürokratie abzubauen ist und sich die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer wieder klar an der Praxis orientieren muss. Das trägt dazu bei, dass die Lehrkräfte wieder motivierter sind als unter der derzeit vorherrschenden Reformitis, die ihnen vor allem mehr bürokratischen Aufwand beschert hat und sie von ihrer eigentlichen Aufgabe abhält: Dem Ausbilden unserer Kinder und Jugendlichen. Dafür, dass die Baselbieter Bildungspolitik in diese Richtung geht, setzen sich unsere FDP-Landratskandidatinnen und -kandidaten ein. Mit Ihrer Stimme für die Kandidierenden der Liste 1 stehen auch Sie für weniger Bürokratie in der Bildung ein. Sandra Guex Schulratspräsidentin Kiga/Primarschule Münchenstein Landratskandidatin FDP

LANDRATSWAHLEN 2015 ser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ry-

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-

Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Bürgerlich wählen?

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.

Das ist ja einfach. Denken Sie! Meine Erfahrung im Landrat zeigt da aber ein ganz anderes Bild: Seit der FDP und der SVP die Flügel gestutzt wurden und bei Peter Brodbeck der CVP der rech(SVP) te Flügel lahmt, hat sich eine «neue Mitte» etabliert, die das Kantonsschiff zwar nicht manövrierunfähig macht, aber immer wieder für «Schlagseiten» sorgt. Die «Masse» in der Mitte schwankt je nach Seegang, bzw. Abstimmungsthema unkontrolliert von links nach rechts. So wird einmal das linke und dann wieder das rechte Ufer angesteuert. In meinen bald acht Landratsjahren auf dem SVP-Sessel konnte ich selten voraussagen, wo wir landen werden. Dieses Abstimmungsverhalten hat

sich aus meiner Optik in letzter Zeit noch weiter akzentuiert. Eine Schulbildung, die zu einer erfolgreichen Ausbildung und Anstellung führt, eine Sanierung der Kantonsfinanzen ohne Steuererhöhung, eine Energiepolitik, die unsere Wirtschaft und damit auch Arbeitsplätze nicht gefährdet: drei Beispiele von vielen anstehenden Problemen werden wir in der neuen Legislaturperiode des Landrates bei gleicher Zusammensetzung kaum schaffen. Wenn Sie also die Grundsätze einer bürgerlichen Politik unterstützen wollen, dann müssen Sie die Kräfte rechts der Mitte stärken. Dazu gehört die SVP, welche in den vergangenen vier Jahren in einer grossen Geschlossenheit ihre Werte vertreten und verteidigt hat. Unserem Motto: «»Wo SVP drauf steht, ist auch SVP drin» können Sie also auch für die nächsten vier Jahre vertrauen. Peter Brodbeck Landrat und Landratskandidat

Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45.

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch


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MÜNCHENSTEIN

Frau Dr. Jana Safranek ist vom 17. Januar 2015 bis und mit 25. Januar 2015 in den Ferien!

Schaffelle Sonderangebot: Mittelgrosses Fell, weiss, nicht waschbar, nur Fr. 39.50 Kleines Fell, waschbar

Fr. 39.50

Mittelgrosses Fell, sehr gute Qualität, waschbar Fr. 98.50 Mittelgrosses Fell geschoren, waschbar

Fr. 105.–

Sehr grosses Schaffell, geeignet als Betteinlage, waschbar Fr. 145.– 1½ Fell, waschbar

Fr. 179.50

Doppelfell, waschbar

Fr. 250.–

Betteinlage 90×190

Fr. 495.–

Für das Baby Babyfell, waschbar

Fr. 69.50

Babycare, waschbar

Fr. 98.–

Toscana-Lammfell schwarz (gefärbt)

Fr. 135.–

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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Wettbewerb: Logo für die Schulen Dornach gesucht! Wir suchen ein prägnantes, auffallendes, einfaches Logo für die Schulen Dornach. Na… schon eine tolle Idee? Alle Vorschläge werden bis zum 13. Februar 2015 auf dem Rektorat der Schulen Dornach gesammelt. Mitmachen dürfen alle… gross und klein… Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Alle eingereichten Logos werden von einer Jury begutachtet, die dann einen Sieger erkürt. Das Siegerlogo wird das Logo der Schulen Dornach und wird im Rahmen unseres Schulhausfestes vom 13. Juni 2015 bekannt gegeben und gefeiert. Es gibt einen tollen Preis zu gewinnen. Wir freuen uns über zahlreiche Vorschläge. Hier noch einige Richtlinien: • Das Logo auf der Rückseite mit Namen, Adresse und Telefonnummer beschriften.

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Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

Preiswürdiges Engagement

• Das Logo darf farbig sein, soll aber auch schwarz-weiss druckbar sein. • Das Motiv ist einfach, auffallend und passt zur Schule. • Grösse: 5 cm × 5 cm • Es darf kein bereits bestehendes Logo verwendet werden. Das Siegerlogo wird Eigentum der Schulen Dornach und besitzt das Copyright. Lehrpersonen der Primarschule Dornach

Jugendmusikschule • Mittwoch, 14. Januar 2015, 19.00 Uhr Schülerkonzert der Klavierklasse von S. Todorovic Das Konzert findet im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

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für die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger des Jahres 2014, wie auch für die Einwohnerinnen und Einwohner von Gempen. • Donnerstag, 15. Januar 2015 um 19.00 Uhr im Feuerwehrmagazin Obergeschoss, Gempen Geschätzte Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger der Gemeinde Gempen Sie sind im Jahr 2014 in Gempen zugezogen.

Wir hoffen, Sie haben sich gut eingelebt und mit Ihren Nachbarn schon Kontakte geknüpft. Der Gemeinderat möchte nun auch mit Ihnen darauf anstossen! Die Dorfbevölkerung ist ebenfalls herzlich zu diesem Apéro eingeladen. So besteht die Möglichkeit, einander näher kennen zu lernen und Sie noch besser ins Dorfleben einzuführen. Auch die Kinder sind herzlich eingeladen. Der Gemeinderat Gempen

KURSANGEBOT

Kreatives Schreiben WoB. Der Germanist, Autor und Journalist Thomas Brunnschweiler gibt an vier Abenden einen Kurs in kreativem Schreiben. Es geht um Textsorten wie Kurzgeschichten, Bildbeschreibungen oder Gedichte. Marion Goodman hat einmal geschrieben: «Unbewusstes braucht das Licht des Bewusstseins, Bewusstheit braucht die Energie des Unbewussten. Schreiben erlaubt diesen Austausch.» Viele Menschen haben das Gefühl, nicht schreiben zu können, weil sie in der Schule schlechte Erfahrungen gemacht haben. Der Kurs versucht, mittels

Freitag, 9. Januar 15.00 Chrabbel-Treff 19.00 Gest. JM für Katharina und Johann Baumgartner-Troxler; JM für Maria Käppeli-Schupp Samstag, 10. Januar 9.00 Taufelternzmorge Sonntag, 11. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 14. Januar 9.00 Frauengottesdienst Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 10. Januar 9.00 Taufelternzmorge in Dornach Sonntag, 11. Januar

Gabriele Widmer und Anna Hartmann wurden für ihr jahrzehntelanges Engagement im Dorf mit dem Dornacher Anerkennungspreis 2014 ausgezeichnet. Ihr Einsatz kam insbesondere der älteren Bevölkerung zugute. Oliver Sterchi

Übungen Impulse zu geben, Anknüpfungspunkte zu liefern, von wo aus das Schreiben von Kurzgeschichten und Gedichten in Fahrt kommen kann. Schreiben ist immer mehr als die Produktion eines Textes. Schreiben ist Selbsterkenntnis und ein Weg zu unseren Gefühlen. Termine: 19. Januar, 2. und 16. Februar, 2. März, jeweils 19.30 bis 21.30 Uhr im Kloster Dornach (Franziskusstübli). Teilnahmegebühr: 150 Franken für ganzen Kurs. Anmeldung bis 14. Januar 2015 unter Telefon 079 773 68 91 oder via E-Mail an t.brunnschweiler@bluewin.ch.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Verdiente Würdigung: Anna Hartmann (l.) und Gabriele Widmer, Trägerinnen des Dornacher Anerkennungspreises.

I

ch bin richtig erschrocken, als der Anruf vom Gemeindepräsidenten kam», sagt Anna Hartmann und lacht. Selbst für eine Ur-Dornacherin wie Hartmann ist ein Anruf des «Amme» nichts Alltägliches. Umso mehr freute sie sich über die frohe Botschaft, die ihr Gemeindepräsident Christian Schlatter überbrachte: Sie und Gabriele Widmer sollten mit dem Dornacher Anerkennungspreis des Jahres 2014 ausgezeichnet werden. An der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember war es dann soweit: Die beiden Damen konnten auf der Bühne den mit 3000 Fran-

ken dotierten Preis entgegennehmen. «Das war ein toller Moment», meint Widmer. Ausgezeichnet wurden die beiden Seniorinnen für ihr jahrzehntelanges Engagement im Dorf, das insbesondere der älteren Bevölkerung galt. «Angefangen hat alles Anfang der 1980er-Jahre», erinnert sich Widmer. Damals realisierten die beiden Freundinnen, dass es für die älteren Menschen im Dorf kaum Betreuungs- und Freizeitangebote gab. «Das Problem war, dass die Leute immer älter wurden und ihre Kinder nicht mehr im Dorf wohnten. Dadurch waren die Senioren völlig auf sich allein gestellt», sagt Hartmann. Zusammen mit Pro Senectute organisierten die beiden Frauen einen Haushilfedienst, der die Betagten bei den alltäglichen Erledigungen des Haushalts unterstützte. Später kam auch ein Fahrdienst dazu. Der sei vor allem für Leute gedacht gewesen, die sich aufgrund ihrer spärlichen Rente kein Taxi leisten konnten, um beispielsweise zum Zahnarzt zu gelangen, so Hartmann. Auf diese beiden Anfangsprojekte sollten bald weitere folgen, wobei sich Hartmann und Widmer auf einen immer grösser werdenden Kreis von ehrenamtlichen Mitstreiterinnen verlassen konnten. Stets ging es darum, die ältere

VEREINSNACHRICHTEN 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 10. Januar 9.00 Taufelternzmorge in Dornach 14.00 Aussendungsfeier Sternsinger 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 9. Januar 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt. Mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Alexandra Stashenko. Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Mit Pfarrerin Corina Kellenberger. Musikalische Begleitung durch Alexandra Stashenko. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagsschule: 11. und 18. Januar 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag,11. Januar 10.30 Eucharistiefeier

Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30,

Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch, info@vcdornach.ch

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Einladung zum Neujahrs-Apéro

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Bevölkerung in ihrem Alltag zu unterstützen. Auch Freizeitaktivitäten durften dabei nicht zu kurz kommen. So organisierten die Preisträgerinnen ab 2002 jährlich Seniorenferienreisen ins Wandergebiet Lenk im Simmental. Auszeichnung war fällig Darüber hinaus engagierten sich Hartmann und Widmer auch in verschiedenen sozialen Vereinen, so zum Beispiel im Kranken- und Hauspflegeverein Dornach. Hartmann liess sich zudem gleich nach der Einführung des Frauenstimmrechts in die kommunale Fürsorgekommission wählen. Dass der Preis gerade an diese beiden ging, ist für den Jury-Präsidenten Peter Boder eine Selbstverständlichkeit: «Gabriele und Anna engagieren sich schon so viele Jahre für ihre Mitmenschen, sie mussten den Preis einfach bekommen.» Der Entscheid in der dreiköpfigen Jury sei einstimmig gefallen, so Boder. Der Dornacher Anerkennungspreis wird seit 2013 an Personen verliehen, die durch ein spezielles Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich hervorgetreten sind. Erster Preisträger war Stefan Schindelholz, Co-Präsident und Förderer des SC Dornach.


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AGENDA

Donnerstag, 8. Januar 2015 Nr. 02

Vincent Leittersdorf, Ute Sengebusch. Stefan Preyer (Kontrabass), Stefan Rapp (Vibrafon). Leitung: Marion SchmidtKumke. Das Neue Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 11 Uhr. Dornach ! Dreikönigsspiel. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Märchenbühne «Die kleine Arche». Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr.

Dienstag, 13. Januar Münchenstein ! Tanzspass! für jedermann/-frau, LiveMusik Duo «Los Domingos». Restaurant Hofmatt. 14–17 Uhr.

Donnerstag, 15. Januar Arlesheim ! «Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard. Regie: Georg Darvas. Mit Jörg Schröder und Lili Stierle/Aurelia Margiani. Das Neue Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr.

Ausstellungen Fasnachtsauftakt: Die Rynacher Furzgugge ist Organisator des «Fastival». Freitag und Samstag in der Weiermatthalle.

Donnerstag, 8. Januar Münchenstein ! Digital Magic. Digitale Musikvideos, vorgestellt von Jessica Manstetten, Intern. Kurzfilmtage, Oberhausen. Haus für elektronische Künste HeK, Freilager-Platz, 9. 20 Uhr.

Freitag, 9. Januar Reinach ! Fasnachtsfestival Fastival. Organisiert von der Guggemusig Furzgugge Rynach. Weiermatthalle. 19.30 Uhr.

Samstag, 10. Januar Arlesheim ! Film im Stärne. El espíritu de la colmena, von Victor Erice, Spanien 1973. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen 18.30 Uhr (Anmeldung 061 701 99 52). Film 20.15 Uhr.

Haus Martin, Dorneckstr. 31. 15.30 Uhr. ! Dreikönigsspiel. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Märchenbühne «Die kleine Arche». Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! «Jubiliert hat die geistige Welt». Künstlerische Dokumentation der Freundschaft von Ita Wegman und Rudolf Steiner. Mit Christiane Görner, Gabriela Götz-Cieslinski, Ursula Ostermai. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr.

FOTO: ZVG

Sonntag, 11. Januar Arlesheim ! Wintergäste 15. «Die dunkle Seite des Mondes» von Martin Suter. Lesung mit

Arlesheim ! Bettina Müller, Bilder. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: täglich 8–20 Uhr. Haus Lukas: Mo–Fr 8–13.15 und 14.15–18.30 Uhr. Bis 8. März. Vernissage: Samstag. 10. Januar, 15 Uhr, im Therapiehaus.

! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Bis Sonntag, 1. 2., täglich 11–17 Uhr. Ab Montag, 2. 2., Sonntag–Freitag 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Krippen-Ausstellung. Erlesene Auswahl peruanischer Krippen. Forum Würth. Täglich 11–17 Uhr. Bis 1. Februar. Dornach ! Anita Maria Kreisl. Bilder. Silkladen, Unterer Zielweg 113. Di–Fr 10–18 Uhr; Sa 10–15 Uhr. Bis 28. Februar. Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015.

Münchenstein ! Ladina und d’ Wunderlampe. Orientalisches Musical, aufgeführt vom MärliMusicalTheater, Ltg. Andrew Bond. Kuspo, Loogstrasse 2. 13 Uhr und 17 Uhr. Reinach ! Fasnachtsfestival Fastival. Organisiert von der Guggemusig Furzgugge Rynach. Weiermatthalle. 19.30 Uhr.

Dornach ! Das Traumlied von Olav Åsteson. Musik von Johanna Russ. Astrid Dvir, Gesang. Michael Dvir, Leitung. Stiftung

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 1. Januar 2015 Ruth Kaiser, Talackerstrasse 5 4153 Reinach

Bider-&-Tanner-Buch des Monats Januar Stefan Howald:

«Volkes Wille. Warum wir mehr Demokratie brauchen» Buchvernissage

1.

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles Das Huhn, das vom Fliegen über ein unterschätztes träumte, Roman, Organ, Gesundheit, Kein & Aber Verlag Ullstein Verlag 2. 2. SUN-MI HWANG:

HELEN LIEBENDÖRFER: Carissima mia! Roman, Reinhardt Verlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

3. LUKAS BÄRFUSS: Koala, Roman, Wallstein Verlag 4. ANNE GOLD:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 12. Januar 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wenn Marionetten einsam sterben, Krimi, Reinhardt Verlag 5. S Stefan Howald will aufzeigen, warum selbst die ach so vorbildliche Schweizer Demokratie erneuert werden muss. Die Demokratie ist in der Krise. Demokratie ist nur wirklich, wenn sie stetig erneuert und erweitert wird. Doch heute ist das Gegenteil der Fall: Stagnation, Krise der Demokratie, Entwertung demokratischer Prozesse. Was tun? Wir brauchen eine Demokratisierung der Wirtschaft, transnationale Bürgerrechte und neue direktdemokratische Formen, sagt der Autor und Journalist Stefan Howald in seinem neusten Buch. Stefan Howald ist Germanist, Journalist und Publizist. Zurzeit ist er Redaktor bei der WOZ Die Wochenzeitung in Zürich. Moderation: Christoph Keller, SRF

Lösung 52/2014: Leserin

Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Dienstag, 20. Januar 2015, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr) Eintritt frei! Gratis-Eintrittskarten sind im Kulturhaus Bider & Tanner unter T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch erhältlich. Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einer Gratis-Eintrittskarte garantiert

1.

MICHAEL KÖHLMEIER: Zwei Herren am Strand, Roman, Hanser Verlag 6. BERNHARD SCHLINK: Die Frau auf der Treppe, Roman, Diogenes Verlag 7. ROBERT SEETHALER: Ein ganzes Leben, Roman, Hanser Verlag 8.

ESTHER KELLER: Ernst Beyeler – von Kunst bewegt, Biografie, Reinhardt Verlag 3. BASEL GEHT AUS! 2015! 111 Restaurants neu getestet, Restaurantführer, Gourmedia AG 4. DIV. AUTOREN: Jugendjahre in der Schweiz 1930-1950, Biografien, Reinhardt Verlag 5. DOROTHEE HUBER: Architekturführer Basel. Die Baugeschichte der Stadt und ihrer Umgebung Architektur, Christoph Merian Verlag 6. PROZENTBUCH BASEL 14/15 Gutscheinbuch, Pro 100 network schweiz ag 7. BARBARA LÜTHI: Live aus China. Mein Leben im Reich der Mitte, China-Bericht, Orell Füssli Verlag 8.

KAROLINE ARN: ERIC-EMMANUEL SCHMITT: Elisabeth de Meuron von Tscharner (1882–1988). Die zehn Kinder, die Frau Der Wunsch der Löwin zu Ming nie hatte. Roman, fliegen, Biografie, S. Fischer Verlag Zytglogge Verlag 9. 9. ALFRED BODENHEIMER: Kains Opfer, Krimi, Nagel & Kimche Verlag 10. WOLF HAAS: Brennerova, Krimi, Hoffmann & Campe Verlag

YOTAM OTTOLENGHI: Vegetarische Köstlichkeiten Kochen, Dorling Kinderlsey 10. STEFAN BUCK, KOSTAS MAROS: Einfach Basel. Die Perlen der Stadt, Stadtführer, bucks-edition

20150108 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Wählen mit der Wahlmaschine. Am 8. Februar wird das Baselbieter Kantonsparlament neu bestellt....