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Donnerstag, 1. Januar 2015

105. Jahrgang – Nr. 01

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Futurist skizziert die Welt von morgen Gerd Leonhard aus Arlesheim gehört zu den führenden Medienfuturisten der Welt. Das «Wochenblatt» hat ihn gefragt, was die Zukunft bringt.

Dom digital: In den grossen App Stores steht ab sofort die Applikation «DomArlesheim» zum kostenlosen Download bereit – ein Kulturführer und auch Informationskanal.

Münchenstein

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Reifezeugnis: Am 18. Dezember fand im Kuspo die Maturafeier des Gymnasiums Münchenstein statt. 124 Maturandinnen und Maturanden erhielten das begehrte Papier.

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Thomas Brunnschweiler

G

erd Leonhard ist ein jovialer Zeitgenosse, der gerne Auskunft gibt. Staunend erfährt man, dass er zuerst in Bonn Theologie studierte, bevor er 1985 an die Berklee School of Musik in Boston ging, um dort mit dem «Quincy Jones Award» ausgezeichnet zu werden. Danach war er als Profi-Gitarrist, Komponist und Produzent erfolgreich, bevor er in die Internetbranche ging und eine eigene OnlinePlattform mit über 100 Angestellten auf die Beine stellte. Da er die Zukunft des Musikmarkts offenbar gut vorausgesagt hatte, festigte sich sein Ruf als Prophet der technologischen Entwicklung. Heute hat Leonhard seine internationale Zukunftsagentur «The Futures Agency», ein globales Netzwerk mit 27 bekannten Futuristen.

Die fünf allgemeinen Haupttrends «Der Futurist versteht sich nicht als Forscher», sagt Gerd Leonhard, «eher als intuitiver Visionär, der einen Zeitraum von zwei bis sieben Jahren vorwegzunehmen versucht.» Da die Zukunft immer schneller werde, sei es auch für kleine und mittelgrosse Unternehmen wichtig, die Trends kennen. Generell sieht er fünf Haupttrends. Erstens die zunehmende radikale Vernetzung, die globales Denken nach sich ziehe und gegenseitige Abhängigkeiten schaffe. «Meine Prognose für 2020 bis 2030: Die Vereinigten Staaten von Eu-

Gefragter Redner: Der in Arlesheim wohnhafte Futurist Gerd Leonhard absolvierte seit 2002 Auftritte vor 250 000 Führungskräften und Fachleuten in über 54 Ländern. FOTO: ZVG ropa.» Für die Schweiz bestehe hier eine Chance, Leadership zu übernehmen. Totale Unabhängigkeit sei für die Schweiz nicht realistisch. Zweiter Haupttrend: die digitale Transformation. Alles, was früher analog und physisch war, wird digital. «Daten sind das neue Öl», so Leonhard. «Dagegen wird alles, was nicht digitalisiert werden kann – Natur, Kunst usw. – noch teurer. Hier liesse sich in der Schweiz wesentlicher

Mehrwert schaffen. Dritter Haupttrend: der Luxus des Offline-Seins, die «Erfahrungskultur». Vierter Haupttrend: radikaler Wandel der Ethik («digitale Ethik»). Die Frage, was Maschinen dürfen, werde sich immer dringender stellen. Das «genetic engeneering» und die Pharmatechnologie, die mit der Nanotechnologie konvergiert, stellen für Leonhard gerade in der Schweiz eine grosse Herausforderung dar. Der fünfte

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Haupttrend betrifft den Bereich Arbeit. Bis in fünf bis acht Jahren würden standardisierte Jobs von Maschinen und Software übernommen. Die neue Technologie schaffe jedoch neue Dienstleistungsjobs, etwa den Privatsphärenmanager. Leonhard sieht die Entwicklung in der Schweiz in den nächsten 20 Jahren positiv, danach werde es den Staat dann Fortsetzung auf Seite 2


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REGION

Donnerstag, 1. Januar 2015 Nr. 01

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Futurist skizziert die Welt von morgen

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Fortsetzung von Seite 1 billiger kommen, ein minimales Grundeinkommen an alle auszuzahlen, da die Arbeitslosigkeit steigen werde.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 611 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 75 544 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 202 012 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Trends für die Region Die Vernetzung betreffend bemängelt Gerd Leonhard die schlechte Verbreitung einer schnellen Breitbandverbindung. «Es ist höchste Zeit für Glasfaserkabel», sagt er. Im Offline-Sein sieht er für die Region eine grosse Chance. Die Region als Kultur- und Naturlandschaft biete eine grosse Chance für den Touris-

Pro Senectute im neuen Semester Es hat fast schon Tradition: Jedes Jahr, kurz nach den Festtagen, starten gegen 3000 Seniorinnen und Senioren ins neue Semester. Die einen besuchen einen Sprachkurs oder einen Vortrag, lassen sich in den Umgang mit einem Tablet einführen oder in die neuen Medien. Andere gehen ins Krafttraining oder verbessern ihre Fitness in einem der vielen Sportkurse von Pro Senectute. Am 10. Januar 2015 findet im Kursund Fitnesscenter 50+ an der Rheinfel-

derstrasse 29 in Basel von 10 bis 14 Uhr ein Schnuppertag statt. Interessierte können in verschiedenen Sprachkursen mitmachen und im Kraftraum die Geräte ausprobieren und sich von den Fachfrauen beraten lassen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Das neue Kursbuch von Pro Senectute beider Basel kann kostenlos bestellt werden unter 061 206 44 44 oder bei info@bb.pro-senectute.ch Pro Senectute

SBB

FILM

«20 Regeln für Sylvie» gewinnen WoB. Seit dem 11. Dezember ist der Spielfilm «20 Regeln für Sylvie» auf DVD und VOD erhältlich sein! Nach fünf Wochen Kino-Action ist der Independent-Streifen des Gempner Filmemachers Giacun Caduff in allen Läden sowie auf On-Demand Plattformen wie Swisscom oder UPC erhältlich. Während dort die Komödie mit Carlos Leal und Viola von Scarpatetti jeweils in der gewählten Landessprache abspielbar ist, enthält die DVD eine Reihe von Bonus-Features und exklusives Filmmaterial – die vollen Konzerte von Hunter

Valentine und der Dorfmusik Nuglar-St. Pantaleon, die Dokuserie «Rule Breaking-Tour» & «Premiere Shindig», Outtakes, Deleted Scenes und natürlich das Video vom Muttenzer Glasbläser: «Wie man eine Bong macht!» «20 Regeln für Sylvie» erzählt die Geschichte von Adalbert, der zum Studienbeginn seiner Tochter Sylvie 20 Regeln verhängt. Um sicher zu gehen, dass sie keine davon bricht, folgt er ihr insgeheim in die Grossstadt, wo er sich bald mit ein paar Studenten anfreundet und zusammen alle Regeln selber bricht. Das «Wochenblatt» verlost 3 DVDs. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Sylvie» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Montag, 5. Januar, 14 Uhr. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück!

Neue WC in Dornach-Arlesheim Der Bahnhof von Dornach-Arlesheim verfügt seit heute über eine neue kostenpflichtige WC-Anlage nach SBB-Standard. Diese wurde ins denkmalgeschützte Gebäude eingebaut. Die rollstuhlgängige Toilette bleibt bestehen und ist weiterhin mit dem Eurokey be-

nutzbar. Die einmonatigen Arbeiten wurden gemeinsam mit der Gemeinde Dornach realisiert, welche sich auch finanziell beteiligte. Insgesamt haben SBB und Gemeinde 140 000 Franken in die moderne Anlage investiert. SBB AG

NATURFREUNDE

Zur Wegenstetterfluh Am Sonntag, 11. Januar, wandern wir von Asphof auf guten, winterharten Wegen auf die Wegenstetterfluh, wo wir eine grandiose Aussicht geniessen werden. Wanderzeit: ca. 2 ¾ Std. Verpflegung: Mittagessen im Restaurant in Wegenstetten. Zwischenverpflegung aus

dem Rucksack. Treffpunkt: 9.15 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 7. Januar 2015 bei Nelly Gasser, Tel. 061 361 70 76 oder 079 345 04 58. Sektion Birsigtal und Birseck www.naturfreunde-nw.ch

ARLESHEIM

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Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

mus, die noch zu wenig genutzt werde. In der Ausbildung plädiert er für mehr Kreativität und Vorstellungskraft. «Wir müssen uns wegbewegen von starren Lehrprogrammen. Das Erfahrungslernen wird wichtiger». Beim Verkehr sieht Leonhard beim Carsharing mittelfristig eine Chance. Schliesslich lasse sich mit «smart meters», digitalen Energiemessern, bis 40 Prozent Energie sparen. Das Birseck und das Dorneck müsse noch mehr als heute Start-up-Firmen fördern, um die wirtschaftlichen Kapazitäten zu nutzen.

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Nacht-Taxi

Tariferhöhung per 1. Januar 2015 Die Tarife für das Nacht-Taxi werden per 1. Januar 2015 erhöht. Der Einzelfahrpreis für Erwachsene beträgt neu CHF 5.–

(bisher CHF 3.50) und für Jugendliche CHF 3.– (bisher CHF 2.–). Das Nacht-Taxi ist beim Postplatz stationiert und transportiert seine Gäste ausschliesslich innerhalb von Arlesheim. Der Gemeinderat

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Der Arlesheimer Dom – zeitgemäss präsentiert

MÄNNERRIEGE ARLESHEIM

Waldweihnacht und ein Abschied Regen, Regen, Dauerregen begleitete die Männerriege auf dem Weg zum Rehliplatz bei der Burg Reichenstein am 17. Dezember. Trotz diesen misslichen Bedingungen sind zahlreiche Männerriegler gekommen, um am Schlussanlass der Männerriege in diesem Jahr teilzunehmen. Dank der offenen Hütte an unserem Ziel konnten wir doch im Trockenen den Glühwein mit Weihnachtsgebäck geniessen, bevor Otto von Deschwanden mit besinnlichen Worten auf die in unserer Zeit fehlende zwischenmenschliche Kommunikation hinwies. Anstatt wie üblich durch den Wald im Gebiet Meiertum — wo doch einige umgestürzte Bäume den Weg versperrten und durch den Regen der Weg glitschig

und pflotschig war, mussten wir wieder auf der Strasse zurück und verschoben uns zum Restaurant Reichensteinerhof, wo wir mit der stattlichen Anzahl von 43 Personen das Restaurant füllten. Dort nahmen wir nach einem einfachen Nachtessen Abschied von unserer langjährigen Wirtin – Uschi Mathys –, die sich Ende Jahr ins wohlverdiente Privatleben zurückzieht. Wir wurden bei ihr immer gut aufgenommen und bedient, sodass wir es nun einerseits bedauern, dass sie uns verlässt, andererseits gönnen wir ihr die neue Freiheit, die sie nun zum Reisen in alle Welt nutzen wird. Wir danken ihr nochmals für die schönen Jahre und wünschen ihr alles Gute. Attilio Restelli Zum Neujahr eine Attraktion: Der Arlesheimer Dom kann nun auch via App erkundet werden.

FOTO: AXEL MANNIGEL

FILM IM STÄRNE

El espiritu de la colmena Unser neues Filmprogramm für das erste Halbjahr 2015 ist für Sie im Gasthaus zum Stärne zum Abholen bereit und auf www.werkstar.ch aufgeschaltet. Der erste Film im 2015 kommt aus Spanien: «Der Geist des Bienenstocks». Der Vater der Hauptfigur ist Imker und Insektenkundler. Die Welt der Eltern gleicht einem Leben im Bienenstock, darauf verweisen nicht bloss die wabenartigen Fenster des Hauses, sondern auch ihr emsiges Abarbeiten: die Mutter, die sich ständig ihren Liebesbriefen widmet, der Vater, der sich ständig den Bienen widmet. Beide Charaktere als Gefangene eines monotonen Alltagstrotts, der durch Leblosigkeit, Stumpfsinnigkeit und Resignation gezeichnet ist. Das Leben nach dem Bürgerkrieg als Realitätsflucht in banale Tätigkeiten, die als

Ersatz für ein freies Leben dienen. Die Weggucker, die Vergessenden, die resignierenden Dulder bilden hier die Welt des kleinen Dorfes, das keine Veränderung duldet. In dieser Umgebung wächst die junge Ana mit ihrer etwas älteren Schwester auf. Eine Aufführung von James Whales «Frankenstein» wirkt nachhaltig auf das junge Mädchen ein. Das Geschehen auf der Leinwand verlagert sich in die reale Welt hinein: Ein Flüchtling taucht im Dorf auf, vielleicht ein Widerstandskämpfer. Ana hilft ihm mit dem Nötigsten aus, aber als sie ihn etwas später erneut aufsucht ist er tot. Ana findet nur noch einen blutgetränkten Rest des Brotlaibs vor, mit dem sie ihn versorgt hat. Am 2. Januar um 19 Uhr findet die erste Vorführung statt und am 10. Januar um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 10. Januar um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne-Team

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Mittwoch, 31. Dezember 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier zum Jahresschluss 23.15 Orgelspiel auf der kleinen Fleigorgel im Dom zum Ausklang des Jahres Donnerstag, 1. Januar – Neujahr 0.15 Orgelspiel auf der kleinen Fleigorgel im Dom zur Begrüssung des neuen Jahres 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Ensemble Stella Maris Basilea, anschl. Neujahrsapéro Freitag, 2. Januar – Herz-Jesu-Freitag 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Aussendung der Sternsinger Samstag, 3. Januar 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Frauenschola. JZ für Helene Germann-Zeiller Sonntag, 4. Januar 9.30 Radiogottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 6. Januar 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz, eucharistische Anbetung von 9.30–18.30 Mittwoch, 7. Januar 7.30 Krypta: Laudes

9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 8. Januar 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Musikalische Anbetung bis 21.00 Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 1. Januar 10.00 Neujahrs-Gottesdienst mit Pfarrer Matthias Grüninger zur: «Jahreslosung 2015». Anschliessend Neujahrsapéro im Kirchgemeindehaus Freitag, 2. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 4. Januar 10.00 Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrerin Noemi Breda, Dornach, zu Joh 1, 1–4. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus. Dienstag, 6. Januar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus 19.00 Bibellektüre nach der Aufklärung: Das Matthäusevangelium. Im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Matthias Grüninger Mittwoch, 7. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus: An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 2744

In den Stores von Android und Apple gibt es ab sofort eine neue App: Dom Arlesheim. Als Kulturführer und Informationskanal in einem bietet sie einen umfassenden Service. Axel Mannigel

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du fröhliche, o du selige …». Lange musste die Römisch-katholische Kirchgemeinde Arlesheim warten, jetzt fand an Weihnachten endlich wieder ein Gottesdienst im teilsanierten Dom statt. Alles strahlt und leuchtet, nur der Chorraum, in dem die Arbeit bis Oktober 2015 weitergeht, ist noch durch ein Vlies geschützt. Auf diesem sind jedoch Altar und Chor faszinierend echt aufgedruckt. Sozusagen als Bonus zu diesen Entwicklungen präsentieren der Kirchgemeinderat und der Verein der Freunde des Domes zu Arlesheim nun eine kostenlose Android- und iOS-gängige App für Smartphones und Tablets. Mit ihr lassen sich virtuelle Rundgänge durch die Kirche und die Umgebung unternehmen, sie weist auf Sehenswürdigkeiten hin und informiert

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

über Aktuelles aus dem Dom- und Gemeindeleben. «Einerseits entspricht eine App dem Trend der heutigen Zeit», so Kirchgemeindepräsidentin Janine Galgiani. «Andererseits ist sie auch eine Pflicht, wenn man sieht, was die Menschen früherer Zeiten mit einfachen Mitteln im Dom geschaffen haben.»

präsidentin, und Dr. Niklaus Schaub, Präsident des Vereins, sicher. Beide sehen die App als wichtige Dienstleistung für die Bevölkerung. Schaub: «Bei der Innensanierung sind wir beispielsweise auf Details gestossen, die vom Boden und aus den Bänken nicht sichtbar sind.»

Ganzheitliche Erfahrung Ebenso wie die Sanierung des Doms blickt die App auf eine längere Umsetzungszeit zurück. Mitte 2012 sah der damalige Diakon Werner Bachmann in einer Medienmitteilung, dass die Luzerner Hofkirche eine App erstellt hatte. «Da ja auch der Arlesheimer Dom ein Kulturdenkmal erster Güte ist, dachte er, dass so etwas auch für uns interessant sein könnte», berichtet Janine Galgiani. Pfarrer Daniel Fischler, der seine letzte Stelle an der Hofkirche hatte, unterstützte das Vorhaben und der Verein Freunde des Domes zu Arlesheim griff die Idee auf. Innerhalb eines Jahres gelangte der Verein mit einer Offerte an den Kirchgemeinderat und wieder ein Jahr später befand sich die App längst in der Realisierungsphase. Nun ist sie mit den Texten, den neuen Bildern und den Klangbeispielen der Silbermannorgel eine rundum «ganzheitliche Erfahrung», da sind sich Janine Galgiani, Kirchgemeinde-

Schneller informiert Zu den Aufgaben des Vereins zählen die Pflege des Kulturguts des Doms, die bestmögliche Präsentation seiner Geschichte und Schätze sowie der Silbermannorgel. «Die App unterstützt uns bei diesen Aufgaben optimal», bilanziert Schaub. Über die grundlegenden Informationen zu Geschichte, Bau und Sehenswürdigkeiten hinaus ist die App zusätzlich direkt mit der Homepage der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Arlesheim verknüpft. Immer, wenn etwas auf die Website kommt, ist es sofort auch auf der App sichtbar. «Mit der App ist man einfach schneller informiert», freut sich Galgiani. Ob die Werktagsgottesdienste ab Januar, das Friedenslicht aus Bethlehem, der Verkauf von Olivenöl aus Palästina oder die Weinsegnung am Stephanstag – das Gemeindeleben kann ab sofort immer und überall parat sein. Der Download der App ist via www.rkk-arlesheim.ch möglich.


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Ski- und Board-Express SAANENMÖSER oder SÖRENBERG Samstag und Sonntag ab 3./4. 1. bis 28./29. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen ADELBODEN-LENK Samstag und Sonntag ab 3./4. 1. bis 28./29. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen GRINDELWALD Samstag, 3./10. Januar Fr. 72.– (ab 16 J.), Fr. 56.– (6 –15 J.), inkl. TK HASLIBERG Samstag/Sonntag, 7./8. Februar Fr. 83.– (ab 16 J.), Fr. 60.– (6 –15 J.), inkl. TK

Winterferien in Tirol Jeden Sonntag ab 18. 1. bis 8. 3. 2015 13 Hotels zur Auswahl *Seefeld (6 Hotels) *Pertisau am Achensee (5 Hotels) *Fulpmes im Stubaital (1 Hotel)

Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Donnerstag, 1. 1. 2015 Hochfest der Gottesmutter 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Sonntag, 4. 1. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Dienstag, 6. 1. 2015 Hochfest der Erscheinung des Herrn, Dreikönig 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Sonntag, 11. 1. 2015 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Gottesdienst der christkatholischen Kirche 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Kloster Dienstag, 12. Januar 2015, um 18.30 Uhr Culinarium mit Mike Stoll Pyramiden, Bauten für die Ewigkeit Anmeldung unter VISIT Basel Tel. 061 261 33 33 Ausstellung im Kreuzgang «Das Licht leitet . . . die Farben füllen.» 1. Januar bis 30. Januar 2015 Karin Köpfli-Fehlmann Rose-Marie Möschinger Guido Winter Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72


REINACH Amtliche Publikationen

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A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 031/14 N2 – K 525/14 Gesuchsteller: André Walliser Architektur, Bachmattenstrasse 18, 4102 Binningen – Projekt: N2: Balkonanbau 1. Obergeschoss (Süd- Ostfassade); Projekt: Abbruch Einfamilienhaus, Neubau Mehrfamilienhaus (5 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle, Parz. 2779, Binningerstrasse 74/74a – Projektverfasser: André Walliser Architektur, Bachmattenstrasse 18, 4102 Binningen 060/14 – K 1199/14 Gesuchsteller: Frisina Architekten ETH GmbH, Laufenstrasse 4, 4053 Basel – Projekt: Projektänderung Haus C+D; Projekt: Abbruch Einfamilienhaus, Neubau 4 Einfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle, Parz. 1178, Unterer Rebbergweg 28a,26a,28b,26b,26c (AEH) – Projektverfasser: Frisina Architekten ETH GmbH, Laufenstrasse 4, 4053 Basel 003/15 Gesuchsteller: Dosio Veronica, Schalbergstrasse 61, 4153 Reinach – Projekt: Unbeheizte Balkonverglasung und Wintergartenanbau (Westfassade), Parz. 7093, Schalbergstrasse 61 – Projektverfasser: Wahl und Krummenacher AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Öffnungszeiten der Verwaltung über Neujahr Die Verwaltung inkl. Stadtbüro ist am Mittwoch, 31. Dezember 2014 sowie am 1. und 2. Januar 2015 geschlossen. An allen andern Tagen gelten fürs Stadtbüro die üblichen Öffnungszeiten. Das Bestattungsbüro ist für Todesfälle am 31. Dezember 2014 von 8.30 bis 11.30 Uhr sowie am 2. Januar 2015 von 8.30 bis 12.00 Uhr unter 079 322 37 80 zu erreichen. Zinssätze von Vergütungen und Fälligkeiten für Steuern Der Einwohnerrat hat für das Jahr 2015 die Zinssätze für Vergütungen und Fälligkeiten für Steuern festgelegt. Der Vergütungszins liegt weiterhin bei attraktiven 0.7%, der Verzugszins beläuft sich auf 6%. Kein gedruckter Gemeindekalender mehr Ab 2015 gibt es keinen gedruckten Gemeindekalender mehr. Alle Daten der vielfältigen

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Der Chronist unspektakulärer Merkwürdigkeiten

Anlässe der Reinacher Vereine und Institutionen, mit Ausstellungen, Märkten, Sportanlässen und vielem mehr sowie natürlich auch alle Termine der Einwohnerratssitzungen finden Sie weiterhin wie gewohnt unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Anlässe) sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde Reinach. Dort können Sie auch Pushs zu diversen Rubriken abonnieren und sind so immer zeitnah über das Wichtigste informiert, zum Beispiel über die anstehenden Sonderabfuhren für Karton und Papier, Metall und Grüngut. Die jährliche Abfallfibel wurde Ende Dezember in alle Reinacher Haushalte versendet. Definitive Parkraumbewirtschaftung im Gebiet Steinreben/Sonnenhof Das neue Parkraumreglement und die Parkraumverordnung wurden vom Kanton BaselLandschaft genehmigt und werden per 1. Januar 2015 in Kraft gesetzt. Bis Ende Februar 2015 wird die Markierung der Parkplätze im Gebiet Steinreben/Sonnenhof (Sonnenhofring, Steinrebenstrasse, Neueneichweg, Schalbergstrasse, Tschäpperliring, In den Steinreben) von blau auf weiss geändert. Nach erfolgter Ummarkierung darf ohne Parkkarte von Montag bis Freitag zwischen 8 und 19 Uhr max. drei Stunden parkiert werden. Ausserhalb dieser Zeiten ist das zeitlich unbegrenzte Parkieren ohne Parkkarte erlaubt. Mit der Anwohnerparkkarte wird wie bis anhin das unbeschränkte Parkieren möglich sein. Anwohnende, die im 2014 noch nicht im Besitz einer solchen Parkkarte waren, können ein Gesuch für jedes auf Sie angemeldete Fahrzeug mit einer Kopie des Fahrzeugausweises einreichen. Das entsprechende Formular finden Sie unter www.reinach-bl.ch (Anwohnerparkkarte) oder erhalten es im Stadtbüro der Gemeinde Reinach. Mitarbeitende eines Gewerbebetriebes haben nach der neuen Verordnung über die Parkraumbewirtschaftung vom 1.01.2015 keinen Anspruch auf eine Parkkarte. Es besteht die Möglichkeit, Tagesparkkarten für CHF 10 pro Tag im Stadtbüro zu erwerben.

Abfuhrdaten 7. Januar 2015, Papierabfuhr, Kreis Ost 7. Januar 2015, Kartonabfuhr, Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

2. Online-Tipp Reinach aktuell: Neue Sendung mit Jahresrückblick Reisen Sie mit Reinach aktuell nochmal zurück ins vergangene Jahr und staunen Sie, was da alles passiert ist! Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Versierter Historiker: René Salathé mit den «Neuen Baselbieter ‹Merk-würdigkeiten›», links der zweite, soeben erschienene Band von 2014. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

René Salathé hat die zweite Folge von «Neue Baselbieter ‹Merk-würdigkeiten›» vorgelegt. Erneut zeigt er sich als wacher Beobachter der Region und liefert erhellende Einblicke in Geschichte und Gegenwart. Thomas Brunnschweiler

W

ker René Salathé, der 2014 den Reinacher Preis erhalten hat, gleichsam eine Fortschreibung des reizvollen Werks aus dem 18. Jahrhunderts heraus: 62 «Neue Baselbieter ‹Merk-würdigkeiten›». Darin versammelte er kurze, kurzweilige und treffende Texte zum Kantonsmittelpunkt, zu Ortsnamen, zum Wappenfelsen, zur Ökumene, zu Fitness und Fastfood, zu Verkehrskreiseln, zu Baselbieter Löchern und Naturerscheinungen. Schon damals machte er darauf aufmerksam, dass mit diesen Texten die «Merkwürdigkeiten» des Kantons noch lange nicht erschöpft seien.

Schriftsteller Max Frisch als junger Architekt in Arlesheim an der Hangstrasse 54 sein bauliches Erstlingswerk geschaffen hat. Auch auf die Antwort auf die Frage, warum im Dom zu Arlesheim die Darstellung des australischen Kontinents fehlt, kennt der versierte Historiker René Salathé, dem ebenfalls die 10er- und 11er-Linien nicht egal sind. Auch sie zählt er zu den Dingen, die bemerkenswert sind. Wer das Rezept der Chüechlifrauen von Reinach sucht, ist mit diesem Werk ebenso bedient, wie diejenigen, denen die Türüberschrift «20*C+M+B *14» noch immer ein Rätsel ist. René Salathé widmet aber auch einen Kurzessay dem Gripspfad, der 2011 in Aesch gleichsam als Vita-Parcours für das Gehirn erstellt wurde. Natürlich darf der neue Waldbruder in der Ermitage nicht fehlen. Die 60 Essays zur Geschichte und Gegenwart des Kantons Basel-Landschaft sind süffig geschrieben und amüsant zu lesen. Sie gehören eigentlich in jede Hausbibliothek in der Region. René Salathé: Neue Baselbieter «Merk-würdigkeiten», Verlag des Kantons Basel-Landschaft, Liestal 2014, 143 S., 20 Franken.

er heute von etwas Merkwürdigem spricht, denkt an etwas Seltsames oder Verwunderliches. Ursprünglich meinte «merkwürdig» etwas, was würdig ist, vermerkt zu werden, also etwas Wichtiges und Erwähnenswertes. Im Jahre 1748 erschien in Basel aus der Feder von Daniel Bruckner der «Versuch einer Beschreibung historischer und natürlicher Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel». 2007 – anlässlich des 175-Jahr-Jubiläums des Kantons Basel-Landschaft – gab der in Reinach wohnhafte Histori-

Ein Muss in jeder Hausbücherei Nun ist vor kurzem der Folgeband der «Neuen Baselbieter ‹Merk-würdigkeiten›» erschienen. Auch diesmal ist das Birseck gut vertreten. Man erfährt etwas über das 1916 gegründete «Milchhüsli» in Reinach, das es heute noch gibt, oder über das Beinhaus in Pfeffingen, einem baulichen Mahnmal für die Vergänglichkeit des Lebens. Man erfährt weiterhin, dass es in Münchenstein ein Geisterhaus gibt, in dem einst ein unsteter Pfarrer wohnte, der sich das Leben nahm. Wenige wissen auch, dass der

DIE POLIZEI MELDET

ALTERSVEREIN REINACH UND UMGEBUNG

Autobrand in der Einstellhalle

Weihnachtsfeier 2014

WoB. In der Einstellhalle eines Grossverteilers an der Austrasse geriet am 22. Dezember gegen 19 Uhr ein Personenwagen in Brand. Zwei Drittpersonen hatten rasch geistesgegenwärtig realisiert, dass mit dem Auto etwas nicht Ordnung ist (es stank nach Rauch und tropfte), und konnten in der Folge mit zwei Feuerlöschern den Brandausbruch im Motorenraum rasch und erfolgreich bekämpfen. Die angerückte Stützpunkt-Feuerwehr Reinach, unterstützt durch die Berufsfeuerwehr Basel, hatte die Lage schnell unter Kontrolle und sorgte dafür, dass die Einstellhalle rasch vom Rauch befreit wurde.

Am 14. Dezember fand im Restaurant Albatros (WBZ) die traditionelle Weihnachtsfeier als Höhepunkt des Vereinsjahres 2014 statt. 230 Mitglieder haben sich für diese Feier angemeldet, der Saal war bis auf den letzten Platz belegt. Dieses Jahr war der Saal besonders festlich geschmückt. Dafür Sonja Zünd den besten Dank. Sie hat sich diesen Dank redlich verdient, wenn man bedenkt, wie viele Stunden Arbeit dafür aufgewendet werden mussten. Nach der Eröffnung der Feier durch den Vereinspräsidenten überbrachten die eingeladenen Behördenmitglieder die entsprechenden Weihnachtsgrüsse. Einen besonderen Dank richtet sich

auch an Frau Pfarrerin Develey für ihre Weihnachtsgeschichte, die uns die Engel näher brachte. Umrahmt wurde die ganze Feier von den Hardwaldmusikanten. Diese spielten während der ganzen Zeit der Feier uns allen bekannte Melodien in angenehmer weise. Nach der offiziellen Feier und nach dem gemeinsamen Singen der Weihnachtslieder wurde uns ein festliches Mal serviert. Besten Dank für den tollen Service des Restaurants Albatros mit Team. Am Schluss der Veranstaltung wünschte der Vereinspräsident uns allen im Namen des Vorstandes die besten Wünsche für ein geruhsames Weihnachtsfest und ein gutes neues Peter Fessler Jahr.


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Donnerstag, 1. Januar 2015 Nr. 01

REINACH

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK

KOMITEE FÜR EIN KOMMUNALES KABELNETZ

Neues aus der Bibliothek

Initiative mit rund 1700 Unterschriften überreicht

Das digitale Zeitalter hält auch in unsere Bibliothek Einzug. Ab Januar stellen wir neu E-Book Readers zur Verfügung. Zusätzlich zu den bereits geladenen Titeln haben Sie freien Zugang zum digitalen Angebot der Kantonsbibliothek Liestal. Als Dankeschön für unsere Benutzer ist während des ganzen nächsten Jahres die Ausleihe von DVDs und anderen Nonbooks am Geburtstag gratis. Ein besonderer Abend erwartet Sie am 19. März. Mit Bildern und Videos

Das gab es noch nie: innert nur einer einzigen Woche seit Sammelbeginn konnten für eine Volksinitiative über 1700 Unterschriften abgegeben werden. Dies zeigt sehr deutlich, dass die Nutzer der InterGGA-Dienste nicht mehr zufrieden sind mit der jetzigen Situation, aber dennoch zum gemeindeeigenen Kabelnetz stehen. Die InterGGA wurde 2002 von diversen Gemeinden aus dem Birseck und dem Leimental gegründet, um den Einwohnern einen guten und günstigen Zugang zu Internet, Telefon und Fernsehen zu ermöglichen und Synergien mit dem mehreren Gemeinden zu nutzen. Heute können weder der Gemeinderat, noch der Einwohnerrat Einfluss auf die Entscheide des Verwaltungsrates der InterGGA nehmen – z.B. bei einer Änderung des Providers. Dies soll mit dieser Initiative geändert werden. Die über 1700 Unterschriften wurden am 23. Dezember Herrn Thomas Sauter von der Gemeindeverwaltung Reinach übergeben. Nun werden die Unterschriften geprüft, wobei für das Zustandekommen 500 gültige Unterschriften notwendig sind. Danach kommt die Initiative vor den Einwohnerrat – und

wird uns der Forscher und Autor Dr. Paul Westrich einen Einblick in die faszinierende Welt der Wildbienen geben. Sie sind noch nicht Mitglied-dann kommen Sie doch einfach bei uns vorbei. Wir werden Ihnen gerne unsere Lesewelt persönlich näher bringen. Für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen viel Glück und freuen uns, Sie ab dem 5. Januar wieder bei uns zu begrüssen. Yvonne Erb, Leiterin Gemeindeund Schulbibliothek Reinach

LESERBRIEF

InterGGA: Diskussion versachlichen Der Wechsel der InterGGA zu einem anderen Provider hat in den letzten Wochen zu emotionalen Diskussionen geführt. Als zuständiger Gemeinderat ist es mir ein Anliegen, Silvio Tondi dieses kontrovers (Gemeinderat) diskutierte Thema wieder auf eine sachlichere Ebene zu bringen. Dies setzt voraus, dass alle Verantwortungsträger ihren Teil zur Entspannung beitragen. Die ImproWare und die InterGGA sind diesbezüglich mit gutem Beispiel vorausgegangen. Gemeinsam wollen sie zu Jahresbeginn die bestehenden Kundinnen und Kunden persönlich über die neuen Angebote informieren und die nötigen Unterlagen für die nächsten Migrationsschritte zustellen. ImproWare wird die InterGGA und die Kunden vor und während der Umstellung zum neuen Serviceprovider unterstützen, damit der Wechsel möglichst einfach und reibungslos abläuft. Gleichzeitig wird der Gemeinderat in ei-

ner für Mitte Januar geplanten Antwort auf ein Postulat des Einwohnerrates die Vor- und Nachteile des eingeschlagenen Weges sowie die Chancen und Risiken einer allfälligen Abweichung von dieser Stossrichtung oder gar eines Ausstieges aus der InterGGA darlegen. Dem Gemeinderat ist es dabei besonders wichtig, das Kabelnetz im gemeindeeigenen Besitz zu behalten, damit den Einwohnerinnen und Einwohnern günstige Grundgebühren, moderne und zeitgemässe Produkte sowie generell vorteilhafte Rahmenbedingungen zur Verfügung gestellt werden können. Um diese wichtige Bedingung mittel- und langfristig zu sichern, möchte er zudem die Kundinnen und Kunden auch im Bereich des Internets und der Telefonie näher an das gemeindeeigene Kabelnetz heranführen bzw. ihnen für den Kontakt und die Betreuung aus einer Hand durch die InterGGA den Weg ebnen. Offen bleibt die Frage, ob diese Strategie auch vom Einwohnerrat und einer Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen wird. Die kommenden Wochen und Monate werden es zeigen. Silvio Tondi, Gemeinderat

Vor dem Gemeindehaus (v. l.): Das Initiativ-Komitee mit Marie-Therese Müller, Werner Gysin, Rosmarie Wyss und Hubert Sieber. FOTO: ZVG wenn dieser das Anliegen unterstützt, muss der Gemeinderat eine Vorlage ausarbeiten, die das Anliegen umsetzt. Sollte der Einwohnerrat das Anliegen nicht unterstützen, gibt es eine Volksabstimmung. Wir hoffen, mit dieser Initiative einen Schritt zu einer besseren Lö-

sung unseres gemeindeeigenen Kabelnetzes gemacht zu haben – auch wenn dabei das ganze Konstrukt der Inter GGA hinterfragt werden muss. Danke für Ihre Unterstützung. Für das Komitee: Marie-Therese Müller

LESERBRIEF

Kunst in Reinach wird bleiben Ein herzliches Dankeschön an den Einwohnerrat, der an seiner letzten Sitzung die Kunstaustellung nicht dem Sparprogramm geopfert hat. Mit einem grossen Mehr wurde die Weiterführung dieser beliebten Ausstellung befürwortet. Wir, die freiwillige Arbeitsgruppe, sind sehr froh über diesen Entscheid und können nun wieder mit unserer Arbeit fortfahren. Die Entscheidung, die Ausstellung zu streichen, war für uns eine grosse Enttäuschung, denn wir geben nicht nur unsere persönliche Zeit in dieses Projekt,

sondern auch unsere Begeisterung für die Kunst. Dass sich dies lohnt, beweist die letzte Ausstellung vom November 2014. Wir konnten einen Umsatz von über 80 000 Franken erzielen, dies in knapp 2½ Tagen. Wir denken, dass dies Beweis genug ist, dass unsere Ausstellung grossen Zuspruch in der Bevölkerung findet und wohl als einziger Anlass in Reinach der Gemeinde nicht nur Geld in die Kasse spült, sondern auch die Strassen belebt und die Menschen zueinander bringt.

Die Arbeit des Werkhofs und der Administration, welche von der Gemeinde gestellt wird, ist unverzichtbar und bedarf eines grossen Lobes. Wir danken für die grossartige Zusammenarbeit und versprechen, dass wir auch in zwei Jahren wieder mit wunderschönen Kunstwerken das Gemeindehaus bestücken werden. Danke an alle, die für uns votiert haben. Wir wünschen frohe Festtage. Team «Kunst in Reinach»

LESERBRIEF

Nachgeschmack und Vorgeschmack! Die Einweihung der Hauptstrasse ist vorbei. Im Vorfeld wurde grosse Werbung für einen langen Tisch von Kreisel zu Kreisel gemacht. Als kleiner Verein dachten wir, super, da machen wir mit. Nachgeschmack: Wir besprachen uns mit dem Wirt des Restaurants Waage und kamen auf die Idee einen Hock am Kreisel auf seinem Parkplatz zu organisieren. Der Tisch geht ja von Kreisel zu Kreisel, dachten wir, und so wurden wir auch informiert. Dann kam der grosse Tag der Einweihung und siehe da, der Tisch endete auf der Höhe Jenzer, somit waren wir 300 Meter vom Geschehen entfernt. Dank der Warteschlange beim Jenzer-Grillstand verirrten sich doch noch ein Paar Festbesucher zu uns ins Zelt und wir hatten trotz allem eine gute Stimmung und nach dem Anlass abzüglich aller Auslagen 200 Franken in der Kasse. Immerhin: kein Defizit. Doch kurze Zeit später erhielten wir von der Staatsanwaltschaft eine Busse von 350 Franken. Ja, wir hatten halt um 0.40 Uhr noch 32 Gäste im Zelt, die sich zu Musik amüsierten. Wir vom Nuscheli-Verein haben nun doch ein Defizit in der Kasse, trotz viel Arbeit und Aufwand.

Vorgeschmack: Endlich ein grosses Stadt-Fest, da können wir unsere Kasse wieder etwas aufbessern. Wir versuchen es mit einem Hotdog-Stand, machen wir ein Budget: Platzmiete für ein Partyzelt (6 Quadratmeter à 30 Franken) 180 Franken. Miete Hotdog-Maschine 120 Franken, Miete Partyzelt 50 Franken, Werbepauschale für das Fest sowie Strom separat 270 Franken, Wienerli, Brot etc. 500 Franken. Dies ergibt Unkosten in der Höhe von 1120 Franken. Wir möchten den Hotdog für 5 Franken verkaufen. Dies würde bedingen, 224 Hotdogs zu verkaufen, um unsere Unkosten zu decken. Falls es regnet, wäre ein erneutes Defizit vorprogrammiert. Ich glaube wir lassen es bleiben. Fazit: In Reinach kann sich ein kleiner Verein kein Stadt-Fest mehr leisten. Gehen wir halt in eine Gemeinde, wo die Arbeit und das Engagement von kleinen Vereinen noch erwünscht und Urs Witta, geschätzt wird. Schade! Mitglied Nuscheli-Waggis Rynach, eh. Mitglied OK JazzReinach, eh. Obmann Fasnachtskomitee Rynach, Vorstandsmitglied Chäppeli-Häx

MÄNNERCHOR REINACH

Jahresabschluss und Abschied Einer langen Tradition folgend beschliesst der Chor jeweils das Jahr mit einem gemeinsamen Nachtessen im Stammlokal. Aufgrund der im abgelaufenen Jahr erfolgten Schliessung des Restaurant Rössli, genossen wir seither Gastrecht bei Kathrin und Jürgen im Restaurant Schopf. Nach den Gesangsproben trafen sich jeweils mehrere Sänger, um den Abend noch bei einem Schlummerbecher abzuschliessen. Besonders geschätzt war stets der letzte Dienstagabend des Monats, wurden die Sänger doch regelmässig mit von der Wirtin gestifteten Pizzaschnitten verwöhnt. Der Schlussabend des an Auftritten und Konzerten reichen Jahres

fand nun am Dienstag, 16. Dezember, im Restaurant Schopf statt. Bei einem feinen Essen und gutem Wein genossen wir den Abend. Dass dabei auch das Singen nicht zu kurz gekommen ist, ist selbstverständlich. Der Männerchor Reinach möchte sich auf diesem Wege nochmals ganz herzlich bei seinen vielen treuen Anhängern für das ihm entgegengebrachte Wohlwollen bedanken. Mit einem besonderen Dank für die bei ihnen erlebte Gastfreundschaft verabschieden sich die Chormitglieder von Kathrin und Jürgen. Unsere besten Wünsche begleiten die beiden in den wohlverdienten RuheBobo Realini stand.

LESERBRIEF

Kunst in Reinach gerettet – dank guter Lobby-Arbeit Die Gemeinde Reinach hat für 2015 ein Defizit von rund 1 Million Franken prognostiziert. Dank der Lancierung eines Stabilisierungsprojektes, welches die Verwaltung und der Gemeinderat erarbeitet haben, um die wirtschaftliche Situation zu verbessern, wäre das Defizit um 1 Mio höher ausgefallen. Das Stabilisierungsprojekt schlug 62 Massnahmen vor, 9 davon wurden vom Einwohnerrat am 1. September nicht bewilligt. Unter den Sparmassnahmen befinden sich solche wie die Preiserhöhung bei den SBB-Karten, Einsparungen beim Werkhof, Stellen wurden gestrichen, re-

duziert oder nicht mehr ersetzt, 100%Erhöhung bei der Kostenbeteiligung der Händler des Frischwarenmarkts. Nun weiss man nicht, ob sich das Verkaufen in Reinach für sie noch lohnt. Und vieles mehr! Obwohl die meisten Mitglieder des Einwohnerrates der Meinung waren, dass «Kunst in Reinach» nur mit dem Erbringen von Eigenleistungen zu führen ist, wurde durch die gute LobbyArbeit positiv für die Ausstellung entschieden. Ich hätte mir gewünscht, dass auch andere Institutionen, Organisationen und Personen, die durch die Sparmass-

nahme getroffen wurden, mehr Unterstützung vom Reinacher Parlament erhalten hätten. Es ist Weihnachtszeit und ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass in Reinach und auf der ganzen Welt, alle Menschen die gleichen Rechte und Pflichten haben und nicht dank ihrer wirtschaftlichen Lage bevorzugt werden. In diesem Sinne wünsche ich allen 18 743 Reinacher Einwohnerinnen und Einwohner ein gesundes und erfolgreiches 2015. Myrian Kobler-Betancourt, CVP Einwohnerrätin

KURSANGEBOT

Fitnesstraining im Wasser PR. Trainiere im Wasser, sei fit an Land. Für alle die sich gerne bewegen und das Wasser lieben, starten ab 5. Januar die neuen Aqua-Fit-Kurse unter dem Motto «Fit über Mittag». Aqua-Fit ist ein einzigartiges Ganzkörpertraining im schwimmtiefen Wasser. Durch eine spezielle Wet-Weste erhält der Teilnehmer Auftrieb und Sicherheit. Das Aqua-FitTraining ist geeignet für Jung und Alt, für Freizeitsportler und Spitzensportler, für Anfänger und Fortgeschrittene, für Schwimmer und Nichtschwimmer!

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Das Training im Wasser ist besonders Rücken- und Gelenkschonend und präventiv gegen Herz- und Kreislauferkrankungen. Es fördert die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination und erhöht sowohl das physische- wie auch psychische Wohlbefinden. Eine Trainingslektion beinhaltet die Kombination von Warm-up, Wassergymnastik, Deep-Water-Running und Stretching. Die Lektionen werden von einer dipl. Aquafit-Instruktorin geleitet und sind QualiCert anerkannt (diverse Kranken-

kassen leisten einen Beitrag an Ihr Training). Die Kurse sind für gesunde Personen konzipiert. Bei gesundheitlichen Problemen ist ein Gespräch vor Kursbeginn Voraussetzung. Kurstage: Montag und Donnerstag, 12.10 bis 12.55 Uhr. Kursort: Montag TSM Münchenstein, Donnerstag Hallenbad Muttenz Sprungbecken. Auskunft und Anmeldung erteilt Jsabelle Blattmann (Tel. 061 712 10 85, 079 519 71 20, E-Mail jsa@fit-training.ch)


REINACH REINACHERHEIDE

GOTTESDIENSTE

Aktive Birs-Biber – Uferpfad gesperrt In den letzten Monaten haben viele Besucher der Reinacherheide am Birsufer beobachten können, wie aktiv die Biber am Gehölz tätig sind. Einige Bäume und Sträucher wurden in kürzester Zeit gefällt, und die Biber können Äste in Ihren Bau abschleppen. Denn deren Rinde ist eine begehrte Nahrung der Biber im Winter. An der dicken Pappel am linksufrigen Birsuferpfad, die sich die Biber ausgesucht haben, wird schon einige Zeit jede Nacht gearbeitet, und tagsüber werden die Spuren von vielen Interessierten bestaunt. Nun ist das Werk so weit fortgeschritten, dass der grosse Baum unweigerlich fallen wird, aber es ist unbere-

chenbar, zu welchem Zeitpunkt. Auch wenn die Pappel voraussichtlich Richtung Birs fallen wird, wird die Krone bestimmt auch den Uferpfad treffen. Für die Sicherheit der Bevölkerung wurde darum der Uferpfad (Reinacherseite, zwischen Heidebrüggli und Picknickplatz) gesperrt. Alle Besucher werden dringend gebeten, die Absperrung zu respektieren. Jetzt, wo Bäume und Sträucher kahl sind, ist die beeindruckende Arbeitsstelle der Biber auch vom Hauptweg aus gut zu sehen. Aufsichtskommmission Naturschutzgebiet Reinacherheide und Naturschutz-Dienst BL

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 3. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 4. Januar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sendungsgottesdienst der Sternsinger mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 5. Januar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 6. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 7. Januar

LANDRATSWAHLEN 2015

Frei bleiben! In der Europadiskussion wird aus gewissen Politund Medienkreisen immer wieder lautstark ein Beitritt der Schweiz zur Europäischen Union gefordert. Jonathan Schwen- Der bislang erfolgreich geführte biter (SVP) laterale Weg mit der EU habe ausgedient und könne nicht länger aufrecht gehalten werden. Man müsse sich auf ein Leben nach den Bilateralen einstellen, sodass der EUBeitritt als Alternative diskutiert werden müsse. Dieser Beitritt würde aber mit vielen schweizerischen Eigenarten und Grundwerten in krassem Widerspruch stehen! So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass gerade die direkte Demokratie der Schweiz führenden EU Politikern,

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 2. Januar

wie dem deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck, ein Dorn im Auge ist und als «gefährliches politisches System» bezeichnet wird, welches Wandel, Fortschritt, ja sogar die Entwicklung der Moderne aushebeln und verunmöglichen würde! Solche Äusserungen zeigen einmal mehr mit aller Deutlichkeit auf, dass Freiheit und Unabhängigkeit, wie sie die Schweiz kennt und lebt, immer wieder aufs Neue verteidigt werden müssen. Dies gilt besonders für ein kleines wohlhabendes Land wie die Schweiz. Es ist naheliegend, dass sich viele am Wohlstandskuchen der Schweiz nähren wollen. Der Druck auf den Finanzplatz, der Druck zur automatischen Rechtsanpassung oder der Migrationsdruck sind deutliche Signale dafür. Darum schliesse ich mich ganz dem Slogan «Frei bleiben» an, welchen die SVP für’s Wahljahr 2015 gewählt hat. Jonathan Schwenter, Landratskandidat SVP Reinach

Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Kein Gottesdienst Donnerstag, 8. Januar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 4. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: «Lk 2, 41–52: auf dem Weg zurück in den Alltag: Übergangszeiten prägen auch unsere Lebensgeschichte» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 5. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 6. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

LANDRATSWAHLEN 2015

Verkehrschaos als Dauerzustand 2013 passierten von Montag bis Freitag durchschnittlich 69 000 Fahrzeuge täglich den H18-Schänzlitunnel. Morgens und abends reduziert sich der Verkehrsfluss auf Katrin Joos Schleichtempo; Reimer (Grüne) bei Unfällen kollabiert er auf der H18 gänzlich und quält sich dafür durch die Ortschaften. Obwohl der A2-Zubringer heute schon chronisch überlastet ist und obwohl im kantonalen Richtplan die Trassee-Sicherung für eine äussere Tangente Allschwil-Birseck ausgeklammert wurde, nimmt die Kantonsregierung unter Federführung von Sabine Pegoraro diese Variante wieder in die Verkehrsplanung auf. Zudem sieht die Regierung vor allem hier Siedlungsverdichtung und

Wirtschaftsförderung vor. Das alles bringt dem Birseck noch mehr Verkehr, den die öffentlichen Transportmittel nicht bewältigen können. Nun plant das ASTRA, den Schänzlitunnel zu sanieren. Es handelt sich nur um ein Erhaltungsprojekt, ausgebaut werden ausschliesslich Sicherheitseinrichtungen. Dafür nimmt das ferne Bundesamt eine siebenjährige Bauzeit mit absehbarem Verkehrschaos in Kauf, womit die Achsen Laufental-Birseck-Hagnau wie auch Muttenz-Basel blockiert werden. Den betroffenen Gemeinden drohen unerträgliche Zustände über Jahre. Wo sind eigentlich die gewählten VolksvertreterInnen, welche ihre Stimme gegen eine derart unsinnige Planung erheben und sich mit Verve für den Erhalt der Lebensqualität in unserer ReKatrin Joos Reimer, gion einsetzen? Einwohnerrätin, Landratskandidatin Grüne BL

DIE POLIZEI MELDET

Einbrecher und Autodieb geschnappt WoB. Die Polizei konnte am frühen 23. Dezember, gegen 3.40 Uhr, an der Sternenhofstrasse in Reinach einen mutmasslichen Einbrecher festnehmen. «Yazz» mit seinem Am DienstagHundeführer. FOTO: POLIZEI morgen, 23. Dezember, um 3.15 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei eine Einbruchmeldung ein. Mehrere Patrouillen rückten umgehend aus und umstellten den Tatort an der Sternenhofstrasse in Reinach. Bei der Durchsuchung des Ge-

bäudes konnte der Diensthund «Yazz» (Malinois) einen mutmasslichen Einbrecher stellen. Der 37-jährige Rumäne hielt sich im Obergeschoss des Gebäudes versteckt und konnte schliesslich durch die Polizei festgenommen werden. Für den Diensthund war es der erste Ernsteinsatz nach dem bestandenen Einsatztest. Im Zuge der Nachfahndung konnte unweit des Tatortes ein verdächtiges Fahrzeug festgestellt werden. Gemäss dem derzeitigen Kenntnisstand hatte der 37-jährige Mann das Fahrzeug zuvor entwendet. Im Fahrzeuginnern stellte die Polizei mutmassliches Deliktsgut im Wert von mehreren Tausend Franken fest. Der mutmassliche Einbrecher kommt für weitere Vermögensdelikte infrage. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 4. Januar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt von Hans Wüst über die Jahreslosung 2015 aus Römer 15,7: «Nehmt einander an wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob», separates Kinderprogramm Mittwoch, 7. Dezember 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 4. Januar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 6. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 4. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 7. Januar 20.00 Gottesdienst

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VEREINSNACHRICHTEN Reinach Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-

Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder

im WBZ Reinach Fitnessprogramm für den ganzen Körper

Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Felleinlegesohlen Dünnere und festere Ausführung Fr. 9.50

Gelenkschonendes Training für Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit Geeignet für jedermann/jedefrau Aufbauendes Training, damit sich auch Anfänger wohl fühlen Doris Straub Telefon 061 411 38 62 E-Mail dorisstraub@interegga.ch

Kranmontage und Kranservice Industriekrane Hebebühnen Lkw-Spezialtransporte

Zur Verstärkung unseres Teams in unserer Apotheke suchen wir ab 1. März 2015 oder nach Vereinbarung eine/n

Mitarbeiter/in Apotheke 50% Ihre Aufgaben • Packarbeiten für den Postversand • Mithilfe im Apotheken-Lager • allgemeine Hilfsarbeiten nach Anweisungen Ihr Profil • sehr genaues Arbeiten • Interesse am Apotheken-Betrieb • gute Deutschkenntnisse • Teamfähigkeit • PC-Grundkenntnisse von Vorteil • Arbeitszeiten: jeweils am Vormittag Sind Sie interessiert? Für weitere Auskünfte steht Ihnen Ulrike Hersberger, Leiterin Lukas Apotheken, zur Verfügung: Tel. +41 (0)61 706 71 57. Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail an: bewerbung@klinik-arlesheim.ch

Für die Ergänzung unseres Teams suchen wir eine/n selbstständige/n und einsatzfreudige/n

Kaufmännische Mitarbeiterin / kaufmännischer Mitarbeiter 60 – 80% Ihre Aufgaben: • Auftragsbearbeitung • Allgemeine Korrespondenz, Ablagewesen • Telefondienst • Lagerverwaltungen • Stellvertretungen Ihr Profil: • Kaufmännische Ausbildung • Gute Französischkenntnisse in Wort und Schrift • Stilsicheres Deutsch • Gute MS-Office-Kenntnisse • Selbstständiges Arbeiten Wir bieten: Arbeitsplatz in Büsserach (Laufental/Thierstein), mit öV gut erschlossen. Eine abwechslungsreiche, selbstständige Tätigkeit in einem motivierten Team. Die Möglichkeit, sich berufsbegleitend weiterzubilden, und fortschrittliche Anstellungsbedingungen. Fühlen Sie sich angesprochen? Zögern Sie nicht – wir freuen uns auf Sie! Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: Bischag AG, Grienstrasse 17, z.Hd. Herrn B. Henz, 4227 Büsserach Tel. 061 781 55 11, www.bischag.ch

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Donnerstag, 1. Januar 2015 Nr. 01

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Roman Glanzmann lässt es knallen

HEUTE ABEND 23.30 Uhr

Silvesterapéro

Bald isch es e sowyt! Bi Glüewy, Zopf und Musigklang bringe mir s’neu Joor in Gang. Dr Schämpis, dä bringsch sälber mit. Wir freuen uns auf Sie! Kulturkommission Aesch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 16. Dezember 2014 • In seiner letzten Sitzung des Jahres verabschiedet der Gemeinderat Ernst Ruch persönlich und spricht ihm seinen herzlichen Dank für die geleistete Arbeit in der Gemeindekommission aus. • Der Gemeinderat genehmigt das Projekt Quartierplan Einschlag 1 an der Dornacherstrasse 134 und gibt es damit für Mitwirkungsverfahren und die Vorprüfung frei. Gemeinderat Aesch

Heimatmuseum am Sonntag, 4. Januar 2015 geöffnet Am Sonntag, dem 4. Januar 2015, ist das Heimatmuseum Aesch von 10–12 Uhr und von 15–17 Uhr geöffnet. Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten sowie die Sonderausstellung «Lazy Baby». Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 6. Januar 2015 Am Dienstag, 6. Januar 2015 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und

Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastikoder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061/322 00 22 (Anton Saxer AG). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Der Jagdaufseher stellt sich vor Erich Baumberger (Jahrgang 1955), wohnhaft in Arlesheim, wurde vom Regierungsrat Kanton Basel-Landschaft per 1. Oktober 2015 zum Jagdaufseher in Aesch ernannt. Die Jagd entdeckte Erich Baumberger 2004 für sich und geht diesem Hobby seit her intensiv nach. Seine Ernennung zum Jagdaufseher in Aesch erfüllt ihn daher mit grossem Stolz und grosser Freude. Als gelernter Elektro-Monteur arbeitet er als technischer Fachspezialist für Fahrstrom seit 34 Jahren bei der SBB. Als Jagdaufseher beaufsichtigt Erich Baumberger die Einhaltung des Jagdrechts wie beispielsweise die Wahrung der Schonzeit oder die Umsetzung der Leinenpflicht. Ausserdem ist er Ansprechperson für Fragen oder Probleme mit Wildtieren und Wildunfällen. Fahrzeugkollisionen mit Wildtieren sind der Kantonspolizei unter der Telefonnummer 117 zu melden. Gemeinderat Aesch

98. Geburtstag Am 28. Dezember 2014 durfte Herr Dominik Ulrich Räbsamen seinen 98. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

MUSIKVEREIN

Konzert im Circus GO Nachdem wir am 30. November einmal mehr ein Adventskonzert auf höchstem Niveau erleben durften, legte «unser» Aescher Musikverein mit dem Konzert im Circus GO am 18. Dezember noch einen drauf. Schon beim Eintreten in den Zirkus wurden die glücklichen Besucher vom Zirkusduft und der angenehmen Wärme in eine Welt voller Überraschungen entführt. Und als sich dann der Musikverein unter der farbenfrohen Beleuchtung in der Arena platzierte und Matthias Sommer seine Hände zum Auftakt des Konzertes erhob, verstummten die angeregten Gespräche. Gekonnt musizierten die Musikantin-

Nachfrage nach Feuerwerkskörpern an Silvester steigt seit Jahren: Der Aescher Feuerwerksverkäufer Roman Glanzmann FOTO: LUKAS HAUSENDORF hat Grund zur Freude.

nen und Musikanten ihre Stücke und gaben dem Abend den festlichen Auftakt. Nach dem raschen und professionellen Einsatz des Zirkuspersonals zum Aufbau der ersten Nummer jagte eine zirzensische Darbietung die andere. Ein phänomenales Programm, das der Zirkusdirektor Dominik Gasser da zusammengestellt hat. Und wem der Magen knurrte, konnte diesen mit Speisen aus der Zirkusküche von Ernst Dillier beruhigen. Viel zu schnell gehen solche Stunden vorbei, nicht aber in den Herzen, dort bleiben sie in dauerhafter Erinnerung. Herzlichen Dank allen Markus Wymann Beteiligten.

Das neue Jahr wird auch hier gerne mit Feuerwerk willkommen geheissen. Der Aescher Feuerwerksverkäufer Roman Glanzmann spürt eine wachsende Nachfrage trotz der gesetzlichen Verschärfungen.

kaufte und auch jetzt noch haben will, ist Feuerwerk der Kategorien 1 bis 3. Das kann weiterhin frei verkauft werden, unter Einhaltung der gesetzlichen Altersbeschränkungen. «Die Leute waren einfach nicht richtig informiert», glaubt Glanzmann. Jetzt hofft er auf ein gutes Silvestergeschäft. Seit dem 27. Dezember verkauft er an der Hauptstrasse in Aesch, neben dem Jackson Pub, pyrotechnisches Material für Silvester.

schlecht informiert, sagt er. «Ich informiere die Leute. Es geht hier immerhin um Sprengstoff, das darf man nicht vergessen.» Guter Rat ist allerdings etwas teurer als die Ware bei den Grossisten. Mit deren Preisen kann Glanzmann nicht mithalten. Trotzdem kann er sich mittlerweile über eine Stammkundschaft freuen, die explizit wegen der fachlichen Aufklärung zu ihm kommt. Knaller im Multipack Technisch hat sich im Feuerwerksmarkt in den letzten Jahren einiges getan. Stark im Kommen sind die sogenannten Batterien, die ein fixfertig durchkomponiertes Feuerwerk ablassen. «Stabraketen verkaufe ich immer weniger», so Glanzmann. Zudem sei das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Batterien besser, fügt er an. Und mit einer der Kategorie 3 gebe es schon ein ganz ordentliches Feuerwerk. Wer mehr will, muss einen Kurs bei der Schweizer Koordinationsstelle für Feuerwerk absolvieren. Oder den Fachmann damit beauftragen. Roman Glanzmann selbst steht an Silvester für das Restaurant Tipo und das Jackson Pub im Einsatz. Für sie zündet er eine grosse Batterie.

ielfach war zu lesen, dass die neuen gesetzlichen Bestimmungen zum Verkauf von Feuerwerk das Geschäft schwer getroffen haben. Dabei ist eigentlich alles höchstens halb so schlimm. Seit diesem Jahr muss für den Erwerb von Feuerwerk der Kategorie 4 nämlich eine Prüfung abgelegt werden. Dem Aescher Händler Roman Glanzmann hat diese Bestimmung das Geschäft mit der Bundesfeier heuer verhagelt. «Ich habe rund 30 Prozent weniger verkauft», sagt er. Das hätte nicht sein müssen. Denn was Otto Normalverbraucher früher

Silvesterfeuerwerk im Trend Für Glanzmann, der seit zehn Jahren im Feuerwerksverkauf tätig ist, war Silvester lange Zeit kein Geschäft. In den letzten vier Jahren hat sich das aber geändert. Gerade die Expats aus dem angelsächsischen Kulturraum, die sich in der Region niedergelassen haben, feiern viel mehr an Silvester. «Für den Feuerwerksverkauf ist das gut», meint er. Gut möglich, dass die Feiereuphorie der US-Amerikaner auch einige Schweizer angesteckt hat, die nun auch Glanzmanns Verkaufsstand besuchen. Oder den Coop gegenüber. Der Detaillist mischt seit kurzem auch im Silvestergeschäft mit, sehr zum Verdruss von Glanzmann. Beim Grossisten würden die Leute beim Kauf

PFEFFINGEN

STIFTUNGSRAT ALTERSZENTRUM «IM BRÜEL»

Sternsingen

Herzlichen Dank an Urs Kiebele

Auch dieses Jahr sind am 6. und 7. Januar wieder dutzende Sternsinger-Kinder in Begleitung von Erwachsenen im Dorf unterwegs, um viele Haushalte mit ihrem frohen Gesang und ihren Gedichten zu besuchen. Wir laden alle herzlich ein, an der kurzen Aussendungsfeier am Dienstag und Mittwoch jeweils um 1 7 Uhr in der Kirche teilzunehmen. Das beim Sternsingen gesammelte Geld kommt, wie bereits in den letzten beiden Jahren, folgenden Projekten zu: «Talita kumi» (Haus für Strassen-Mädchen in Quito/Ecuador), mittellosen Schulkindern in Kowalewo (Polen) und dem Schulhausprojekt Santa Teresa (Nicaragua) und Projekte für Kinder in den Schweizer Bergen. Pfr. Walter Bochsler, Pfr. Inga Schmidt und das Sternsinger-Team

Nach 17-jähriger Tätigkeit im Stiftungsrat des Alterszentrums «Im Brüel», davon deren acht als Präsident, ist Urs Kiebele per 31. Dezember 2014 aus dem Stiftungsrat zurückgetreten. Sein Schaffen im Stiftungsrat war immer geprägt durch Besonnenheit in der Aufgabe und dem Wohlergehen aller Bewohner und Mitarbeiter im Alterszentrum «Im Brüel». Seine ruhige Art half ihm auch, während der präsidialen Zeit den Stiftungsrat zu führen. Sehr viel wurde auch durch sein Engagement im Stiftungsrat fürs Alterszentrum «Im Brüel» erreicht. So zum Beispiel: Der Neubau Villa Theresa, die Einführung der Informatik im ganzen Betrieb des Alterszentrums, Neuformulierung der Statuten der Stiftung incl. Verminderung des Stiftungsrates von 12

Lukas Hausendorf

V

auf 9 Mitglieder, Unterstellung unter die kantonale Stiftungsaufsicht, Umbau der internen Organisation von Heimleiter mit Kader zu Geschäftsführer mit Geschäftsleitung, Integration der Tagesstätte ins Alterszentrum und Ausbau des Angebots. Lieber Urs, der gesamte Stiftungsrat wünscht Dir alles Gute für die Zukunft und dankt Dir nochmals für Dein grosses Wirken in all den Jahren im Stiftungsrat. Der kath. Kirchgemeinderat hat anstelle von Urs Kiebele, Frau Barbara Saner auf den 1. Januar 2015 in den Stiftungsrat des Alterszentrums «Im Brüel» delegiert. Die präsidialen Aufgaben ab 1. Januar 2015 übernimmt Jürg Schütz ad Interim. Im Namen des Stiftungsrates: Bruno Theiler, Ressort Information


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Donnerstag, 1. Januar 2015 Nr. 01

AESCH PFEFFINGEN

EV.-REF. KIRCHGEMEINDE

AUS DER GEMEINDE

Kirchgemeindeversammlung 41 anwesenden Personen – 2 Nichtstimmberechtigte – werden durch die Präsidentin begrüsst. Das Beschlussprotokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung wird einstimmig genehmigt. Da die Rechnung 2013 einen Verlust aufweist, beschliesst die Kirchgemeinde einstimmig, keinen Überschuss auszuzahlen. Jürg Schütz präsentiert das Budget 2015. Das Budget für die Jahresrechnung 2014 schliesst mit einem Mehraufwand in der Höhe von CHF 79 030.– ab und basiert auf den Steuersätzen von 0.7% vom Einkommen und 0.06% vom

Vermögen. Der Revisorenbericht wird vorgelesen und das Budget 2015 wird einstimmig genehmigt. Jürg Schütz erläutert den erarbeiteten Finanzplan. Martin Studer informiert über den Stand des Projektes «Lerchenstrasse» und auch über das weitere Vorgehen. Kurt Hofmann berichtet über das Solidaritätsessen und teilt die erfreuliche Spendensumme von CHF 1430.– mit, welche zugunsten des Schulprojektes für arbeitende Kinder in Mina Rosita, Atlantikregion von Nicaragua. Die Präsidentin, Sibylle Piel, würdigt und verabschiedet Kurt Hofmann. Er beendet per Ende Jahr 2014 seine Tätigkeit als Kirchenpfleger. Die Präsidentin, Sibylle Piel, verkündet, dass auch sie per Ende Jahr 2014 ihr Amt als Präsidentin sowie die Mitarbeit in der Kirchenpflege beenden wird. Der Vizepräsident, Werner Strüby, würdigt ihr langjähriges Mitwirken und ihre grosse Arbeit als Präsidentin sowie auch als Kirchenpflegemitglied. Werner Strüby seinerseits kündigt an, dass er per Juni 2015 aus der Kirchenpflege austreten wird, dies in Folge Umzug nach Reinach. Der OK-Präsident des Sommerfestes, Armin Hauser, teilt mit, dass die Spielplatzrealisation im Herbst 2015 zu erwarten ist. Sabina Eicher, Leitung Sekretariat

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2015

Zeit für einen Wechsel Ob Spitalpolitik, (inexistente) Wirtschaftsförderung, Finanzen, Umwelt, Bildung oder Verkehrspolitik (Südumfahrung lässt grüssen), die jetzige BLRegierung präsentiert uns kaum zukunftstaugliche Lösungen. Unser einst innovativer Kanton wurde in den letzten Jahren kontinuierlich heruntergewirtschaftet. Und jetzt soll diese erfolglose Politik noch weiter abgesichert bzw. auf Jahre zementiert werden? Wir stehen vor einem Entscheid von grosser Tragweite. Entsprechend gilt es, mög-

lichst nichts dem Zufall zu überlassen. Wir brauchen starke, innovative und breit abgestützte Persönlichkeiten in der Regierung. Mit Daniel Münger und Regula Nebiker haben wir die einmalige Gelegenheit, endlich Bewegung in einen serbelnden Kanton zu bringen. Wir brauchen dringend neue Impulse und Ideen. Und dafür jemanden, der die Probleme endlich anpackt, anstatt sie vor sich herzuschieben oder die Schuld anderen anzuhängen. Paul Svoboda, Gemeinderat

MUSIKVEREIN AESCH

Danke für eine unvergessliche Zeit! Heute, am 31. Dezember 2014, geht die «Ära Sommer» beim Musikverein Aesch offiziell zu Ende. Wir möchten daher die Gelegenheit nützen um Dir, lieber Matthias, nochmals ganz speziell für Deinen grossen, manchmal fast übermenschlichen Einsatz, das Herzblut, mit dem Du Dein Dirigentenamt ausgeübt hast und die vielen schönen Stunden, die wir mit Dir erleben durften, zu danken. Dir war kein Weg zu weit oder zu beschwerlich. Du warst im-

mer für uns da, hast uns unterstützt und hast alles getan, um das Bestmögliche aus jeder Musikantin, jedem Musikanten herauszuholen. Du hast uns gefordert und gefördert. Daneben war Dir auch der Nachwuchs und die Zusammenarbeit mit der Musikschule Aesch-Pfeffingen ein grosses Anliegen. Wir erinnern uns mit Freude an die tollen Jahres- und Adventskonzerte, die Musiktage in Birsfelden, Buckten, Laufen, Rünenberg, Liesberg und Sissach, das Kantonale Musikfest in Muttenz, das Mitwirken am Marché de Saint-Martin in Porrentruy sowie die diversen Auftritte im Dorf (Palmsonntag, Banntag, Rebensonntag, 1. August usw.). Einmalig waren die von Dir initiierten «Sommerevents» (Boulesmeisterschaft, Beachvolleyball). Diese werden in die Geschichte eingehen. Vielen Dank für neun interessante und lehrreiche Jahre, in denen Du den Musikverein Aesch musikalisch geleitet und auf seinem Weg begleitet hast. Wir wünschen Dir einen beschwingten Start ins neue Jahr und für die Zukunft, sei es als Musikant oder als Dirigent, viel Glück und alles Gute! Vorstand, Musikkommission, Musikantinnen und Musikanten des Musikvereins Aesch

Das 2014 – ein Jahr der Entscheide Nach den Weihnachtstagen nehmen wir uns die Zeit und blicken zurück auf ein ereignisreiches 2014. Es war ein gutes Jahr, in dem wichtige Grundsteine für die weitere Entwicklung der Gemeinde und der Verwaltung gelegt werden konnten. Gemeindeversammlung trifft wegweisende politische Entscheide An der Juni-Gemeindeversammlung konnte der Gemeinderat eine gute Rechnung 2013 präsentieren. Die Vorlage über die Sanierung der Mehrzweckhalle Löhrenacker wurde fast ohne Gegenstimmen angenommen. Die Vorbereitungsarbeiten laufen unterdessen auf Hochtouren. Dazu gehören die ganzen Arbeitsvergaben. Mit den Vereinen wurde der Zeitplan für die notwendigen Schliessungen der Halle besprochen. Man einigte sich auf Mai bis und mit Sommerferien. Folglich wird die Halle von Mai bis und mit August 2015 geschlossen sein. Detaillierte Informationen folgen Anfang nächstes Jahr an dieser Stelle. Im Weiteren informierte der Gemeinderat über seinen Beschluss, weiterhin bei der Basellandschaftlichen Pensionskasse zu verbleiben. An der zweiten Gemeindeversammlung im September stimmten die Aescherinnen und Aescher der Vorlage zur Schulraumsanierung und Schulraumbereitstellung Neumatt zu. Die Renovation des altgedienten Neumattschulhauses macht den Löwenanteil des Projektes aus. Hinzu kommt die Einführung von HarmoS ab dem Schuljahr 2015/2016. Die Primarschule dauert damit neu sechs statt fünf Jahre, weshalb Schulräume teilweise neu aufgeteilt werden müssen und von der Sekundarschule, die vom Kanton geführt wird, zu gemietet werden. Die Kinderbetreuung Aesch (KiBeA) unterliegt einem grossen Wachstum, weshalb ein Ausbau notwendig ist. Im Weiteren erfreut sich der Mittagstisch einer grossen Nachfrage, weshalb der Wyschluch renoviert werden muss. Diese Renovation erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Vereinskartell, da Vereine den Wyschluch ebenfalls nutzen. Die Hauptarbeiten werden sich auf die Sommerferien 2015 konzentrieren. An der Gemeindeversammlung im November wurde das Budget 2015 verabschiedet. Trotz grosser Sparbemühungen weist der Voranschlag ein Defizit von einer knappen halben Million auf. Einige Diskussionen gab die Erweiterung des Garderobengebäudes für den FC Aesch. CHF 500 000.– sind dazu im Budget eingestellt. Schliesslich folgte die Versammlung dem Antrag des Gemeinderates und den Ausführungen des Fussballclubs, wonach die Erweiterung der Garderoben ein notwendiger Schritt ist, um die Jugendförderung weiter zu führen. Im Zeichen der verdichteten Nutzung des knappen Baulandes darf in Aesch Nord neu 21 Meter statt wie bisher 17 Meter hoch gebaut werden. Mit der Revision des Reklamereglements wurden die Vorschriften gelockert und den modernen Werbemitteln angepasst.

Aesch entwickelt sich weiter Wohnen Aesch ist ein gefragter Standort für Wohnüberbauungen. Mehrere grosse Quartierplanungen von Privaten wie das Stöcklin Areal in Neu-Aesch oder die Villa Hegnauer sind in Planung oder stehen wie die Birsmatt beim Bahnhof schon kurz vor Baubeginn. Aesch braucht diese hochwertige Weiterentwicklung, insbesondere im Hinblick auf die Finanzen. Stetig steigende fixe Kosten können auf mehr Köpfe verteilt werden. Bei der Quartierplanung Hübeli der Bürgergemeinde hat sich der Baubeginn etwas verzögert – hoffentlich können Anfang 2015 die Arbeiten beginnen. In den Gebäuden an der Hauptstrasse sollen auf Wunsch des Gemeinderates Alterswohnungen mit umfassendem Betreuungsangebot entstehen. Damit soll ein weiteres attraktives Wohnangebot für Seniorinnen und Senioren entstehen. In den nächsten Jahren braucht es in Aesch aufgrund der demographischen Entwicklung zusätzliche Pflegebetten. Dazu wurde eine Projektstudie für die Nutzung des Areals beim alten Pfarrhaus erstellt. Wie wirken sich die Quartierplanungen auf Schule und Finanzen aus? Um das zu wissen, hat der Gemeinderat eine Studie in Auftrag gegeben, welche noch nicht abgeschlossen ist. Erste Resultate zeigen jedoch, dass in den nächsten zehn Jahren kein zusätzlicher Schulraum nötig ist. Die an der Gemeindeversammlung vom September angenommene Vorlage zur Schulraumbereitstellung und -sanierung kann den Bedarf bis dahin abdecken. Die Studie wird demnächst ausführlich vorgestellt. Gewerbe Das Areal Aesch Nord entwickelt sich erfreulich weiter. Die Firma Sotax ist eingezogen. Die weltweit erfolgreiche Unternehmerfamilie Benz hat sich am traditionellen Gewerbe-Apero dem Aescher Gewerbe vorgestellt. Weitere Firmen zeigen Interesse am Standort Aesch Nord. Im September genehmigt der Landrat den Kredit für den Zubringer Pfeffingerring (Durchstich). Damit kann der wichtigste Meilenstein für die Arealentwicklung Aesch Nord in Angriff genommen werden. Der Umbau des Post- und Bankenplatzes konnte nach langer Planung erfolgreich abgeschlossen werden. Gemeinsam mit den ansässigen Banken und der Post konnte aus einem in die Jahre gekommenen Platz ein moderner Ort zum Flanieren und Verweilen geschaffen werden. Die politische Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden verstärkt sich In zahlreichen Bereichen arbeiten unterschiedliche Gemeinden eng zusammen. Die Birsstadtgemeinden entscheiden im Herbst, dass sie zukünftig noch enger zusammenarbeiten wollen. Dafür soll ein Zweckverband gegründet werden. Die Gemeindeversammlungen müssen diesen Entscheid 2015 genehmigen. Mit der steigenden Anzahl an pflegebedürftigen Seniorinnen und Senioren

steigen auch die Anforderungen an die Spitex. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen und zur optimalen Nutzung von Synergien wurde die Zusammenlegung der Spitex Birseck mit der Spitex Reinach beschlossen. Dieser Zusammenschluss soll auf das Jahr 2016 in Kraft treten. Asylwesen Die anhaltenden Flüchtlingsströme aus den unterschiedlichsten Ländern wirken sich auch auf die Gemeinden aus. Diese wurden 2014 vom Kanton aufgefordert, zusätzliche Asylplätze zu schaffen. Als gute Zwischenlösung wird nun das alte Pfarrhaus zur Verfügung gestellt. Gemeindeverwaltung reorganisiert sich Anfang 2014 galt es fünf pensionierte Mitarbeitende zu ersetzen. Es gelang uns, ausgezeichnete Nachfolgerinnen und Nachfolger zu finden. Einzig im Bau gestaltete sich die Suche. aufgrund des ausgetrockneten Stellenmarktes als sehr schwierig. Wir freuen uns jedoch, dass es gelungen ist, per Anfang 2015 bestens qualifizierte Personen gefunden zu haben. Gleichzeitig mit den Neuanstellungen wurde die Bauabteilung reorganisiert, um eine noch grössere Kundennähe zu erreichen. Aesch erfreut sich eines regen Kultur-, Sport- und Soziallebens Dank unseren Vereinen wurde in Aesch natürlich auch im Jahr 2014 gefestet und gefeiert. Nebst den beliebten traditionellen Anlässen fanden grosse einmalige Jubiläen statt wie das des Musikvereins oder jenes des Schützenvereins, um nur zwei zu nennen. Unvergesslich bleibt auch das kantonale Schützenfest beider Basel. Das erste internationale Juniorenturnier des FC Aeschs bot Spitzenfussball auf dem Löhrenacker, die Sonderausstellung «Lazy Baby – oder als Amerika nach Aesch kam» lockt zahlreiche Interessierte ins Heimatmuseum. Die Jury des Aescher Kultur-, Sport- und Sozialpreises hatte es entsprechend nicht einfach, unter all den Kandidaturen die Gewinner zu nominieren. Und nicht zu Letzt konnte mit der Aktion «Jede Knolle zählt» durch den Verkauf von Dahlien ein erfreulicher Beitrag für Burkina Faso gesammelt werden. Ein herzliches Dankeschön Was wäre Aesch ohne die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer, überall dort wo es sie braucht. Und was ohne die Vereine, welche so viel leisten für den sozialen Zusammenhalt und gegen die Einsamkeit. Darum an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das grossartige soziale Engagement! Wir freuen uns auf all die vielen Feste, Märkte etc., die 2015 auf uns warten! An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die unser Dorf mit ihrem Engagement bereichern. Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches und gesundes 2015!

Gemeinderat Aesch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Don-

nerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin:

Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im


AESCH PFEFFINGEN AUS DER PRIMARSCHULE

Pensionierungen in der Primarstufe Aesch Das Jahr geht zu Ende und auf der Primarstufe geht auch eine personelle Ära zu Ende. Die Einführung des neuen Pensionskassengesetzes des Kantons verursacht einige frühzeitige Pensionierungen und dies zu einem schulunüblichen Zeitpunkt. Auf Ende des Kalenderjahrs verlassen uns folgende Personen: Ursula Maurer, Bernie Krauer, Peter Hügin, Erika Schälle und Erica Heidolf. Alle kamen sie nicht in ihren ersten Berufsjahren zu uns. Aber sie blieben bis zu ihrer Pensionierung. Frau Heidolf unterrichtete viele Jahre im Kindergarten ein Teilpensum, zuerst im Tschöpperli, danach im Birspark. Sie arbeitete mit unterschiedlichen Teamkolleginnen zusammen und legte Wert darauf, den Kindern die ersten Regeln gut beizubringen. Die andern vier Lehrpersonen haben ihr ganzes Arbeitsleben in den Dienst der Kinder gestellt: Frau Erika Schälle durften wir leider nur noch in ihren letzten Berufsjahren bei uns geniessen. Sie kam nach Aesch, nachdem sie die Schulleitung in Arlesheim abgegeben hatte. Äusserst tatkräftig und lösungsorientiert unterstützte sie die Kinder und auch die Kolleginnen mit ihrer Arbeit. Ihr breites Wissen und ihr forderndes Lehren brachte manchem

Neumattkind einen festen Wissensboden. Vor allem konzentrierte sie sich auf den Förderunterricht und den Zusatzunterricht für Kinder mit wenig Deutschkenntnissen. Herr Peter Hügin kam aus der Gemeinde Burg zu uns. Als pflichtbewusster Schaffer verfolgte er klare Ziele und gab sich dabei ganz ein - zuerst im Neumatt an der Mittelstufe und nach der heilpädagogischen Zusatzausbildung in einer Kleinklasse im Schützenmattschulhaus. Im Kollegium war er eine grosse Unterstützung durch sein breites Fachwissen und seine Hilfsbereitschaft, besonders im Werken. Herr Bernie Krauer war unser Musikus. Er wechselte zu uns nach mehreren Jahren Unterricht für die musikalische Grundausbildung der Kinder in Reinach. Eingestiegen ist er in die Einführungsklasse. Mit seiner Frau zusammen wechselte er später in die Grossklasse der Unterstufe und nahm auch noch die Arbeit im Musikalischen Grundkurs auf. Sein reiches musikalisches Wissen hat uns allen einen breiten Boden geschenkt, uns angefeuert und uns auch mit mancher Aufführung beglückt. Dabei sind die jährlichen Adventskonzerte besonders beliebt gewesen. Frau Ursula Maurer stiess nach Jahren des Unterrichts in Bretzwil mit Ihrem Mann zu uns nach Aesch, als sie die Kleinklasse übernahmen. Was vor-

her hier strikt verboten war, und heute alltäglich ist, wurde nun möglich: eine Stelle zu teilen und so in Teilzeit auf der Primarstufe zu arbeiten. Frau Maurer ist eine sehr ernsthafte Pädagogin, die sich vertieft und genau mit den Problemen ihrer Schützlinge auseinandersetzt. Ihr solides Grundwissen weiss sie geschickt einzusetzen. Auch auf kollegialer Ebene war immer auf sie zu zählen. Zahlreiche Neue konnten dank ihr weich in unseren Alltag landen. Sie ist eine allseits einsetzbare Lehrerin, die sowohl in der Unterund in der Mittelstufe, als auch mit ihrer heilpädagogischen Ausbildung in der Kleinklasse und in der EK unterrichtet hatte. Sowohl Frau Schälle, als auch Herr Krauer und Frau Maurer haben jahrelang die Ausbildung von angehenden Lehrpersonen von der Pädagogischen Hochschule unterstützt. Diese Grundarbeit für die Zukunft haben sie mit viel Einsatz und gutem Gespür angeboten. Unsere Schule verliert sehr engagierte Personen und diese hinterlassen eine Lücke. Wir danken allen für ihren enormen Einsatz für unsere Jugend und wünschen spannende weitere Begegnungen und von Herzen alles Gute in den ganz neuen Zeiterfahrungen, die auf sie warten. Schulrat/im Namen der Schulleitung: Brigitta Markzoll

Freitag, 9. Januar 18.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums

Dienstag, 6. Januar 17.00 Sternsingen Aesch: Aussendungsgottesdienst der SternsingerInnen in der Katholischen Kirche Aesch 17.00 Sternsingen Pfeffingen: Aussendungsgottesdienst der SternsingerInnen in der Kirche St. Martin in Pfeffingen Mittwoch, 7. Januar 17.00 Sternsingen Pfeffingen: Aussendungsgottesdienst der SternsingerInnen in der Kirche St. Martin in Pfeffingen Donnerstag, 8. Januar 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 20. Dezember–2. Januar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Amtswoche: 3.–9. Januar Pfarrer Markus Wagner, 079 482 80 41

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Neujahr: Donnerstag, 1. Januar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 11.00 Gottesdienst mit Eucharistie Freitag, 2. Januar 18.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Samstag, 3. Januar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigster für Helene Rast-Greiner und André Vallotton-Courvoisier und Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell'Alterszentrum Sonntag, 4. Januar 11.00 Familiengottesdienst mit Eucharistie, anschliessend Apéro im Pfarrhof 16.00 Gottesdienst in albanischer Sprache Montag, 5. Januar 17.00 Aussendungsgottesdienst zum Sternsingen in der reformierten Kirche Erscheinung des Herrn – Dreikönige: Dienstag, 6. Januar 17.00 Aussendungsgottesdienst zum Sternsingen in der katholischen Kirche Mittwoch, 7. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 8. Januar 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 3. Januar Kein Gottesdienst Sonntag, 4. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Mahlfeier zum Dreikönigstag Donnerstag, 8. Januar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 9. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Donnerstag, 1. Januar 10.15 Neujahrsgottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums «Im Brüel». Pfarrerin Inga Schmidt Sonntag, 4. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst in der Kirche St. Martin in Pfeffingen. Pfarrer Markus Wagner, Pfarrer Walter Bochsler und Team Montag, 5. Januar 17.00 Sternsingen Aesch: Aussendungsgottesdienst der SternsingerInnen in der Ref. Kirche Aesch

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 4. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst zum Jahresbeginn, Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 7. Januar 19.30 Bibelabend

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Neujahr 2015 Zu Beginn des neuen Jahres wünschen der Gemeinderat und die Mitarbeiter der Gemeinde Pfeffingen der ganzen Bevölkerung alles Gute, insbesondere Gesundheit und viel Erfolg im Jahre 2015. Gemeinderat Pfeffingen und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung

Entsorgung Weihnachtsbaum Wie in den früheren Jahren kann auch dieses Jahr wieder der Weihnachtsbaum kostenlos entsorgt werden. Sie können ihn am Mittwoch, 7. Januar 2015, der ordentlichen Sammlung von Garten- und Küchenabfällen übergeben. Wir bitten Sie jedoch, sämtliche Verzierungen, wie Engelhaar, Lametta etc. zu entfernen und die Tannen frei von jeglichem Weihnachtsschmuck bereitzustellen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Aus dem Gemeinderat Während des Monats Dezember 2014 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 28 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Diverse Unterstützungsbeiträge an soziale Institutionen im Inland sowie an diverse Hilfswerke im Rahmen der jährlichen Auslandshilfe gesprochen; • die kantonalen Vernehmlassungen «Änderung der Kantonsverfassung und neues Gemeindestrukturengesetz», sowie zwei Teilrevisionen zum «Raumplanungs- und Baugesetz (Änderung der Anzeigepflicht bei Baugesuchen und Änderung Bewilligungspraxis für Velounterstände)» beraten und hierzu Stellung bezogen. Das neue Gemeindestrukturengesetz und die damit verbundene Stärkung der Gemeinden, bzw. Gemeinderegionen, werden grundsätzlich begrüsst. Der Gemeinderat hat jedoch bezüglich der Umsetzung diverse Bemerkungen und Vorbehalte angebracht. Während die beabsichtigte Ausdehnung der Anzeigepflicht bei Baugesuchen abgelehnt wird, unterstützt der Gemeinderat die geplante Vereinheitlichung der Bewilligungspraxis für Velounterstände. • den Auftrag für die Ingenieurarbeiten «Tiefbauprojekt Zelgliweg», aufgrund des durchgeführten Submissionsverfahrens, an die Firma Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG, Reinach, erteilt; • ein Kleinbaugesuch bewilligt; • die Termine für die ordentlichen Gemeinde-

Entsorgungskalender

versammlungen des Jahres 2015 auf den 24. Juni und 26. November 2015 festgesetzt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • die durch den Regierungsrat erfolgte Genehmigung der Mutation der Quartierplanungsvorschriften «Mettliweg». Gemeinderat Pfeffingen

Friedhof Pfeffingen: Zusatzbeschriftung Gemeinschaftsgrab Anfang Dezember konnte die durch die Firma Bildhaueratelier Mesmer AG gestaltete neue Zusatzbeschriftung für das Gemeinschaftsgrabfeld auf dem Friedhof Pfeffingen fertiggestellt werden. Damit konnte der aus der Bevölkerung angeregte Wunsch nach einer Beschriftungsmöglichkeit der grundsätzlich anonymen Beisetzung, umgesetzt werden. Bei einer Beisetzung in das Gemeinschaftsgrab kann somit in Zukunft, nebst der weiterhin möglichen anonymen Beisetzung, auch ein einfacher Hinweis auf die in diesem Gräberfeld vorgenommene Beisetzung eines Verstorbenen angebracht werden. Gemeinderat Pfeffingen

Rücktritt des FerienpassVerantwortlichen der Gemeinde Pfeffingen Herr Jan Judas hat dem Gemeinderat seinen Rücktritt als Ferienpass-Verantwortlicher der Gemeinde Pfeffingen mitgeteilt. Der Gemeinderat hat mit Bedauern vom Rücktritt Kenntnis genommen und dankt Herrn Judas für seinen dreijährigen wertvollen Einsatz zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen der Ferienpassgemeinden Birseck-Leimental. Für die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe «Ferienpass Birseck-Leimental» hat sich Frau Sylvia Judas beworben. Frau Judas ist bereits seit 10 Jahren im Ferienpass-Team aktiv tätig. Der Gemeinderat freut sich sehr darüber, dass sich mit Frau Judas eine engagierte Nachfolgerin zur Verfügung stellt, die zukünftig die verschiedenen Ferienpass-Aktivitäten in unserer Gemeinde koordinieren wird. Er hat sie aus diesem Grunde als neue Ferienpass-Verantwortliche der Gemeinde Pfeffingen gewählt und dankt Frau Judas gleichzeitig für die Bereitschaft, sich für dieses in den Sommerschulferien sehr beliebte Angebot einzusetzen und wünscht ihr viel Freude und Befriedigung beim Mitwirken in der Arbeitsgruppe. Gemeinderat Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle (inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbäume) Häckseldienst Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am: Dienstag, 6. Januar 2015 Mittwoch, 7. Januar 2015 Montag, 12. Januar 2015 Mittwoch, 28. Januar 2015 Mittwoch, 11. März 2015 Mittwoch, 22. April 2015

VEREINSNACHRICHTEN Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin:

Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel.

061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgrup-

pen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Donnerstag, 1. Januar 2015 Nr. 01

TODESFÄLLE Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, sind die schönen Erinnerungen an ihn.

Traurig nehmen wir Abschied von einem lieben, stets hilfsbereiten, engagierten Menschen

Adolf genannt Dölf Dietschi-Beerli 13. Dezember 1920 bis 19. Dezember 2014 Nach kurzer, geduldig ertragener Krankheit ist er sechs Tage nach seinem 94. Geburtstag friedlich von uns gegangen. Es bleiben uns viele schöne Erinnerungen und seine Kunstwerke. Wir danken für die vielen schönen gemeinsamen Jahre und seine engagierte Fürsorge. Rosa Dietschi-Beerli, Tannenstrasse 12, 4142 Münchenstein Peter Dietschi und Anverwandte Die Abdankung findet statt am Montag, den 5. Januar 2015, um 14.00 Uhr in der katholischen Pfarrkirche, Loogstrasse 22, Münchenstein. Statt Blumen gedenke man der Stiftung Partnerschaft MünchensteinManglaralto Kollekte bei der Abdankung oder auf das Konto BLKB CH93 0076 9016 2324 9070 8.

Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe. Aurelius Augustinus

Nach einem Leben voller Hingabe und Güte ist heute unsere liebe Tante, Patin, Grosstante und Freundin

Gertrud Elisabeth Wagner 11. Februar 1916 bis 25. Dezember 2014 bei ihrer Nichte zu Hause im Tessin ruhig eingeschlafen.

In stiller Trauer: Heidi Wagner und die Nichten und Neffen mit ihren Familien Theres, Beatrice, Thomas, Monika, Daniel, Claudia Die Abdankungsfeier findet am Mittwoch, 7. Januar 2015, um 14 Uhr im Dom von Arlesheim statt. Anschliessend Urnenbeisetzung in Münchenstein. Anstelle von Blumenspenden gedenke man Pater Othmar Stäheli, Missionsstation Manglaralto, Postkonto 60-796 337-6. Traueradresse: Monika Wagner, Hofgasse 5, 4144 Arlesheim monikawagner@bluewin.ch

DANKSAGUNG (statt Karten) Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von meiner Gattin, unserer Mutter, unserem Omi, Omi-Omi und unserer Freundin

«Bethli» Elisabeth Oser-Ankli 2. September 1930 bis 1. Dezember 2014 erfahren durften. Ein besonderer Dank geht an Pater Günter und alle, die zur schönen und feierlichen Gestaltung der Abdankung beigetragen haben. Auch der Spitex möchten wir an dieser Stelle einen speziellen Dank aussprechen, welche stets um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Bethli besorgt war. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön für die sehr vielen Beileidsbezeugungen, Blumen, Kerzen, Geldspenden für heilige Messen und späteren Grabschmuck. Es war für uns ein Trost, erfahren zu dürfen, wie viele Menschen sie auf dem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilie Hofstetten, im Dezember 2014 Dreissigster: Dienstag, 20. Januar 2015, um 19.00 Uhr.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Arlesheim Roland Franz Neff, geb. 8. Dezember 1953, gest. 19. Dezember 2014, von Appenzell AI (Hofmattweg 16). Trauerfeier: Dienstag, 6. Januar 2015, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel, anschliessend Beisetzung. Dornach Hiltrud Kesch-Hinz, geb. 15. November 1937, gest. 15. Dezember 2014, von Basel (Dorneckstrasse 91). Die Trauerfeier und Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Hans Johann Rudolf Müller, geb. 1. August 1932, gest. 22. Dezember 2014, von Safenwil AG (Oberer Brühlweg 9). Trauerfeier: Dienstag, 6. Januar 2015, 14.30 Uhr, ref. Kirche Dornach. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Maria Angela Roth-Bottega, geb. 9. März 1924, gest. 22. Dezember 2014, von Reigoldswil BL (Gobenweg 30). Wurde bestattet. Münchenstein Adolf Dietschi-Beerli, geb. 13. Dezember 1920, gest. 19. Dezember 2014, von Lostorf SO, Münchenstein BL (Tannenstrasse 12). Abdankung: Montag, 5. Januar 2015, 14.00 Uhr, röm.-kath. Kirche St. Franz Xaver, Loogstrasse 22, Münchenstein. Anna Meier-Thomi, geb. 23. Februar 1923, gest. 22. Dezember 2014, von Münchenstein BL (Ruchfeldstrasse 14). Abdankung: Mittwoch, 7. Januar 2015, 11.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Ernst Otto Siegrist, geb. 2. April 1921, gest. 20. Dezember 2014, von Zofingen AG, Madiswil BE (Loogstrasse 10). Wurde bestattet. Margrit Schori, geb. 27. August 1940, gest. 28. Dezember 2014, von Seedorf BE (Tannenstrasse 4). Abdankung: Freitag, 9. Januar 2015, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Reinach Werner Bitterli-Vonlanthen, geb. 2. Oktober 1931, gest. 20. Dezember 2014, von Basel, Wisen SO (Lachenweg 31). Wurde bestattet. Irène Buhmann-Bisch, geb. 15. Mai 1929, gest. 27. Dezember 2014, von Meilen ZH (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 9. Januar 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Bernhard Gassmann, geb. 10. Juli 1922, gest. 23. Dezember 2014, von Sempach LU, Hochdorf LU (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Erdbestattung: Mittwoch, 31. Dezember 2014, 11.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Lucie Hallauer-Jourdain, geb. 23. Dezember 1923, gest. 20. Dezember 2014, von Basel, Männedorf ZH, Wilchingen SH (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 6. Januar 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Werner Sagmeister, geb. 5. Dezember 1935, gest. 25. Dezember 2014, von Zürich (Aumattstrasse 79). Trauerfeier: Donnerstag, 8. Januar 2015, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Max Schaub-Bürgin, geb. 24. Januar 1930, gest. 16. Dezember 2014, von Zunzgen BL (Gehrenstrasse 1). Wurde bestattet.

Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen. Mahatma Gandhi

Roland Neff 8. Dezember 1953 bis 19. Dezember 2014 Am 19. Dezember ist Roland unerwartet vor unserem Haus an einer Lungenembolie gestorben. Wer ihn kannte, schätzte seine freundliche, warme, ironisch-lustige und stets forschende Art.

Vera Neff und Anet Spengler Neff Die Gedenkfeier und die Urnenbeisetzung finden statt am Dienstag, 6. Januar 2015, um 14 Uhr in der Abdankungshalle auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Anschliessend sind alle herzlich eingeladen zu einer kleinen Ausstellung von Rolands Bildern und zu einem Apéro im «Neuen Theater am Bahnhof – Zwischenhalt» am Stollenrain 17 in Arlesheim. Im Sinne von Roland kann man mit einer Spende der Organisation «Ärzte ohne Grenzen» gedenken, Postkonto 12-100-2, Vermerk: Roland Neff.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Öffnungszeiten Schalter Gemeindeverwaltung über Neujahr Von heute Mittwoch, 31. Dezember 2014, bis und mit Sonntag, 4. Januar 2015, bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung Münchenstein geschlossen. Gerne sind wir im neuen Jahr ab Montag, 5. Januar 2015, wieder für Sie da. Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56; heute Mittwoch, 31. Dezember 2014 von 8.00 bis 11.00 Uhr oder direkt bei einem Bestattungsunternehmen. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern Münchensteins einen erfolgreichen Übergang ins neue Jahr und viel Glück und Freude für die kommenden 365 Tage. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung

Bewilligung Anlässe durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgende Veranstaltung eine Bewilligung erteilt: Lillibiggs Kinder-Festivals 2015 im Park im Grünen, jeweils von 11.00 bis 17.00 Uhr (Konzertbeginn um 13.30 Uhr) an folgenden Daten: – Samstag, 15. August 2015 – Sonntag, 16. August 2015 Der Gemeinderat

Weihnachtsbäume: Gebührenfreie Entsorgung am 8. und 22. Januar Die Grünabfuhr vom 8. Januar wie auch vom 22. Januar 2015 entsorgt die Weihnachtsbäume kostenfrei. Diese müssen allerdings vorgängig von jeglichem Schmuck (Lametta, Kerzen etc.) befreit und bis spätestens 7.00 Uhr morgens an der Strasse bereitgestellt werden. Die kostenlose Entsorgung gilt ausschliesslich für Weihnachtsbäume. Die üblichen Garten- und Bioabfälle sind gebührenpflichtig und können – mit den entsprechenden Marken resp. Jahresvignetten versehen – ebenfalls an den beiden Abfuhrtagen bereitgestellt werden. Als alternative Verwertungsmöglichkeiten von Weihnachtsbäumen wird die Nutzung der Tannenäste als Abdeckung von Rosenbeeten etc. empfohlen. Falls der Weihnachtsbaum via Kehrichtabfuhr

Donnerstag, 1. Januar 2015 Nr. 01

Eine launige Anita Fetz, Klassik und deutscher Schlager

entsorgt wird, müssen pro Baum zwei orange Abfallmarken à Fr. 2.– angebracht werden. Für Bäume unter 130 cm genügt eine orange Marke. Die Bauverwaltung

Verkaufsstellen für Abfallgebührenmarken Die Gebührenmarken der Gemeinde Münchenstein für Kehricht (orange und blaue Marken), für Sperrgut (blaue Marken) sowie für die Grünabfuhr (grüne Marken) können an den folgenden Verkaufsstellen bezogen werden: • Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4 • Apotheke Gartenstadt, Stöckackerstrasse 8 • Apotheke Zollweiden, Baselstrasse 71 • Konditorei Buchmann, Emil Frey-Str. 157 • Mini Market, Tramstrasse 28 Die Verkaufsstelle an der Hauptstrasse 36 entfällt, da der Partyservice Muster den Fleischverkaufsladen schliesst und sich in erster Linie künftig auf Catering respektive Partyservice konzentriert. Die nächstgelegenen Verkaufsstellen für Gebührenmarken befinden sich in der Tramstrasse 28 (Mini Market) sowie in der Baselstrasse 71 (Apotheke Zollweiden). Zeitvignetten für Bioabfall und grüne Containermarken (bis 800 Liter) für die Grünabfuhr sind ausschliesslich in der Gemeindeverwaltung erhältlich. Die Bauverwaltung

Tageslager der Schulergänzenden Betreuung Auch während der Weihnachtsferien laufen bei der Schulergänzenden Betreuung die Vorbereitungen für das Tageslager der ersten Woche der Fasnachtsferien, vom 16. bis 20. Februar 2015, bereits auf Hochtouren. Wer Kindergarten- oder Primarschulkinder hat und in der besagten Woche nicht in die Ferien geht, darf sich gerne vom abwechslungsreichen Angebot begeistern lassen. Es können sowohl einzelne Tage wie auch die ganze Woche gebucht werden. Das Betreuungsteam freut sich auf Ausflüge, Spiele und gemütliche Stunden mit einer bunt gemischten Kinderschar. Die Anmeldungsformulare für das ganze Schuljahr sowie die Tarifliste sind auf der Webseite der Gemeinde Münchenstein (Suchbegriff: Tageslager) zu finden. Für weitere Informationen steht nach den Weihnachtsferien gerne auch Anja Haldimann, Leiterin der Schulergänzenden Betreuung Münchenstein, zur Verfügung; Tel. 079 761 83 50, E-Mail seb@muenchenstein.ch. Abteilung Kind, Jugend & Familie

JUBILÄUM

102. Geburtstag von Hedwig Scheler

Überzeugende Stimmen: «Happy together», Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen unter Leitung von Jeanette Baur. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am 18. Dezember fand in der vollen Kuspo-Halle die 48. Maturafeier des Gymnasiums Münchenstein statt. 124 von 125 Maturandinnen und Maturanden erhielten das Maturitätsdiplom. Thomas Brunnschweiler

M

it dem von der Klasse 4M a cappella vorgetragenen Song «Bring me little water, Sylvie» wurde die Maturafeier des Gymnasiums Münchenstein eröffnet. Konrektor Reinhard Straumann gratulierte den 124 erfolgreichen Maturae und Maturi und sagte: «Nach zwölf Jahren ist die Zeit reif, weil sie es auch sind.» Er stellte die Gastrednerin, die Basler Ständerätin Anita Fetz, als ehemalige Schülerin des Gymnasiums Münchenstein vor und gab allen den Rat auf den Weg, zu den an der Schule erlebten Idealen Sorge zu tragen. Anita Fetz gab zu, die Maturität einerseits als Befreiungsschlag erlebt zu haben, andererseits habe sie damals wehmütig Abschied nehmen müssen von Freundschaften. Ähnlich wie zu ihrer Maturazeit sei auch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

heute die «Zeit aus den Fugen». Damals habe man gekalauert: «The time ist out of (the) joint.» Sie liess auf launige Art die damaligen heiligen Kühe Revue passieren und sagte dann: «Wir wussten damals, dass wir etwas ändern konnten.» Viele Erwachsene neigten dazu, auf die neuen Fragen mit alten Antworten zu reagieren. Aber die Zukunft sei ein fremdes Land. Anita Fetz sprach vor allem die digitale Herausforderung an und gab drei Tipps. «Lernen Sie erstens einen Beruf, der Sie unabhängig macht, misstrauen Sie zweitens einer Werbung, die Ihnen sagt, Sie seien nicht Sie, wenn Sie nicht hungrig seien, und drittens bleiben Sie dabei Mensch!» Humboldt hat noch nicht ausgedient Nach der Ansprache spielte Julia Lüthy auf der Querflöte Gabriel Faurés Fantasie op. 97, begleitet von Susanne Lang. Anschliessend verteilten die Klassenlehrerinnen und -lehrer die Maturitätszeugnisse an die sieben involvierten 4. Klassen. Im zweiten «Entreacte» ertönte wiederum von einem A-cappella-Chor «Happy together» von den «Turtles». Elodie Hersperger und Fanny Tschopp richteten sich in Ihrer Ansprache an Mitschülerinnen und -schüler, Lehrerschaft und Eltern und erinnerten nochmals an die Highlights ihrer Schulzeit. Sie schlossen ihre stark beklatschte Dankesrede mit einem Zitat des frühe-

Gratulationen: Gemeindepräsident Giorgio Lüthi und Vizepräsidentin Heidi Frei flankieZVG ren Geburtstagskind Hedwig Scheler. de Münchenstein das Tanzbein zu schwingen. Regelmässig besucht sie den Kaffeetreff der Reformierten Kirchgemeinde und spaziert – als älteste Abonnentin notabene – oft und gerne durch den Zoo Basel. Sie erfreut sich nach wie vor guter Gesundheit und einer ausgezeichneten Erinnerungsgabe, einzig die Augen sind nicht mehr so scharf wie anno dazumal. Unterstützt durch ihre Tochter und Enkelin lebt Hedwig Scheler nach wie vor in ihrer eigenen Wohnung und besorgt grösstenteils den Haushalt selber.

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse

Die Preisträger Baselbieter Maturandenpreis (70 von 78 Punkten und mehr): Aurelia Siegfried (4a), Elodie Hersperger (4B), Janine Buser (4ILZ), Sina Buser (4MR), Mira Gemperle (4MR), Lukas Strobel (4MR), Nicklas Müller (4WB); Preis des Gymnasiums Münchenstein: Mira Gemperle (4MR); Basler Maturandenpreis der Novartis: Sina Buser (4MR) und Elodie Hersperger (4B).

Dieser Applaus ist verdient!

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54.

ren deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt: «Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.» Im Anschluss ehrte Konrektor Thomas Hollinger die Träger des Baselbieter Maturandenpreises (Gutscheine à 200 Franken), die Trägerin des Preises des Gymnasiums Münchenstein für besondere Verdienste um das Schulleben (600 Franken) und den Basler Maturandenpreis der Novartis, der 2014 an zwei Schülerinnen ging (je 1000 Franken) Nach dem Schlusswort von Rektor Gabriel Hänggi, der auf das Bildungsideal Wilhelm von Humboldts verwies, ertönte von der Klasse 4M ein A-cappella-Arrangement des deutschen Evergreens «Rote Lippen soll man küssen.» Dann strömten erleichterte Jugendliche und Angehörige ins Foyer, um den wohlverdienten Apéro zu geniessen.

HEILPÄDAGOGISCHE SCHULE

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.

Am Donnerstag, 18. Dezember 2014, durfte Frau Hedwig Scheler im Kreise Ihrer Familie ihren 102. Geburtstag feiern. Gemeindepräsident Giorgio Lüthi und Vizepräsidentin Heidi Frei überbrachten der ältesten Einwohnerin Münchensteins Glückwünsche im Namen des Gesamtgemeinderates und der Gemeindeverwaltung. Auch im fortgeschrittenen Alter pflegt Hedwig Scheler noch regen Kontakt zu Ihren Mitmenschen und liess es sich auch nicht nehmen, am diesjährigen Jubilaren- und 80Plus-Anlass der Gemein-

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Grosser Einsatz: Die Schülerinnen und Schüler der Heilpädagogischen Schule.

ZVG

Einmal mehr bezauberten die Schülerinnen und Schüler der Heilpädagogischen Schule Münchenstein am Mittwoch, 17. Dezember, ihr Publikum. Einmal mehr erfüllten, nein, übertrafen sie alle Erwartungen: Zu Melodien von Andrew Bond (Mitsing-Wiehnacht) vorgetragen vom Gesamtchor der Schule und unterstützt durch ein Orchester aus Schülerinnen, Schülern und Mitarbeitenden, wurde die Geschichte von Nazareth und Bethlehem erzählt. Die Kinder und Jugendlichen agierten auch mimisch, spielten und sangen in Gruppen und als Solisten.

Es zeigte sich einmal mehr, wie viel Kinder und Jugendliche mit einer Beeinträchtigung leisten können, wenn sie behutsam geführt werden: Texte auswendig lernen, Abläufe memorisieren, auf andere hören, über lange Zeit konzentriert bleiben, sich als einen Teil des Ganzen sehen, sich integrieren … Beeindruckend und berührend bei diesen Darbietungen sind der Mut, vor grossem Publikum aufzutreten, die Freude, das Einstudierte weiter zu geben und die ehrliche Art des Vortrags: Das Ergebnis ist wichtig, aber nicht der Erfolg steht im Vordergrund, sondern das Tun. Für die Mitarbeitenden der Schule war dieser Abend keine Überraschung, wir kennen unsere Schülerinnen und Schüler, wir wissen, was sie können. Wir alle waren aber sehr berührt von der Freude und der Hingabe, mit der sie an diesem Abend für Eltern, Geschwister, Verwandte und der Schule freundschaftlich verbundene Gäste spielten. Wir sind stolz auf sie und wir gönnen ihnen diese Momente! Adam Schmid, Schulleiter


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Donnerstag, 1. Januar 2015 Nr. 01

MÜNCHENSTEIN

VVM

VEREIN ZUM SCHWANEN

Unter dem Sternenlicht

Weihnachtsfeier mit vielen Gästen

Das Adventskonzert mit dem Ensemble Specktrum ist Vergangenheit. Junge Musiker aus Basel spielten Kammermusik aus Barock und Romantik. Die wunderschöne Musik verschmolz im Sternenlicht. Seit je haben Sterne die Menschen fasziniert. Schier unvorstellbar ist, was Forscher heute über sie herausfinden. Was wie winzige Lichtpunkte aussieht, sind in Wirklichkeit Riesensonnen. Zu Weihnachten haben Sterne

Ein festlich geschmücktes Kuspo – wir haben sehr viel anerkennende Worte bekommen – erwartete einmal mehr unsere zahlreich erschienen Gäste bei milden Temperaturen. Es haben sich viele auf den Weg gemacht und sind der Einladung zur 27. Weihnachtsfeier gefolgt. Die Weihnachtsgeschichte wurde sehr spannend von Claudia Laager von der Reformierten Kirchgemeinde Arlesheim erzählt. Dazu bekanntes weihnachtliches Liedgut zum Mitsingen, begleitet vom Ukrainer Valentin Valentiyez am Klavier, der im Weiteren für den musi-

Zum Jahreswechsel 2015

Alles Gute Wir würden uns freuen, Sie als neues Mitglied zu begrüssen. Anmeldeformular auf unserer Webseite. www.vvm.ch

Hochkonjunktur, Sterne ganz anderer Art, Sterne als Schmuck in der Adventsund Weihnachtszeit. Warum finden das so viele Menschen schön? Die Sterne, ein Bild unserer Sehnsucht nach einer schöneren Welt voller Frieden, Gerechtigkeit, Liebe? Im Jahr 2003 hat der Stern des Verschönerungs-Vereins das erste Mal mit seinen Lampen auf dem Schlossfelsen ganz Münchenstein erstrahlt. Dieser Stern hat einen Durchmesser von 5 Metern, der Schweifbogen ist 8.9 Meter lang, die totale Länge misst 12 Meter, das gesamte Gewicht beträgt 450 Kilogramm. Die 118 Lampen am Stern leuchten in LED Qualität. Damit er jedes Jahr auf dem Schlossfelsen im Adventslicht erstrahlt, hat der Vorstand und freiwillige Helfer diesen zum zwölften Mal für Sie aufgebaut. Der Stern leuchtet noch bis zum 6. Januar jeweils am Morgen und am Abend. Zum Jahreswechsel 2015 wünscht Ihnen der Verschönerungs-Verein Münchenstein Margrit Rolli alles Gute.

SUPPENTOPF

Start ins neue Jahr Auch im Jahr 2015 kochen wir gerne wieder feine Suppen für Sie. Wir wünschen Ihnen Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr und heissen Sie herzlich willkommen zum Januar-Suppentopf im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 am Dienstag, 6. Januar 2015 ab 12 Uhr. Zum Kaffee stehen le-

ckere, von den Helferinnen gespendete, selbst gebackene Kuchen bereit. Der Erlös ist dieses Mal für den «Kaffeetreff» bestimmt. Bitte notieren Sie schon heute die beiden nächsten Suppentage: 3. Februar und 3. März 2015. Münchensteiner Frauen helfen Ursula Gallandre

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kalischen Teil besorgt war. Das Festessen hat wieder überzeugt; es war vom Feinsten und wurde von vielen Helfenden serviert – auch dazu haben wir viel Lob und Anerkennung erhalten. Die positive Ausstrahlung des ganzen Helferteams, ohne die ein derartiges Ereignis gar nicht möglich wäre, trug zum Gelingen des Anlasses bei. Das Team – wie immer aufgestellt und engagiert – lebt Solidarität, beeindruckt durch aufmerksame Betreuung und überzeugt durch echtes Teamwork. Die Feier ist aus kleinen Anfängen zu

einer Institution geworden und ist für viele Gäste – einige von Ihnen haben schon zum wiederholten Mal mitgefeiert – einfach nicht mehr wegzudenken. Ein Heiligabend ohne Schwanen-Weihnachtsfeier können sich viele gar nicht mehr vorstellen. Man wünscht und hofft, dass wir diese Tradition weiterführen und viele freuen sich auf die nächste Feier im 2015. Ermöglicht wird dieser Anlass durch jene, die dem Verein nahestehen und ihn grosszügig unterstützen. Ihnen allen gilt unser ganz besonderer Monika Rath Dank.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Silvester – Mittwoch, 31. Dezember 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Neujahr – Hochfest der Gottesmutter Maria – Donnerstag, 1. Januar 9.45 Neujahrsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Neujahrsapéro Erscheinung des Herrn – Heilige Dreikönige – Samstag, 3. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 4. Januar 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Monika Fraefel) Dienstag, 6. Januar 12.00 Suppentopf im ref. Kirchgemeindehaus 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 7. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Alttäufergemeinde (Mennoniten)

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 1. Januar Neujahr 10.00 Dorfkirche, anschliessend Neujahrsapéro. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Verein Neustart Sonntag, 4. Januar 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: VDM Peter Nowak. Kollekte: Chance für Morgen Anlässe: Dienstag, 6. Januar 14.00 Kreativgruppe, KGH 14.30 Kaffeetreff 19.30 Jubilate-Chor, KGH Mittwoch, 7. Januar 14.00 Wabadu, KGH 14.30 Seniorennachmittag, KGH Amtswoche: 27. Dezember–2. Januar: Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Amtswoche: 3.–9. Januar: Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 4. Januar 10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 4. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD MUSIKSCHULE

Spiel es mit einem Lächeln Zum Auftakt der Weihnachtsferien lud David Rey, Soloposaunist vom «Orchestre philharmonique de Bruxelles» zu einem Rezital am Samstag, 20. Dezember, um 11 Uhr in den Saal der Musikschule ein, am Klavier von Allardyce Mallon begleitet. Rey hat die Idee entwickelt, für seine Auftritte junge Musiker aus der jeweiligen Umgebung zu Beiträgen einzuladen, und wählte für Dornach den Klarinettisten David Stuten, der gerade davor den höchsten Preis beim basellandschaftlichen Solisten- und Ensemblewettbewerb gewonnen hat. David Rey ist in allen Facetten einer gemässigten Moderne zu Hause. Er überzeugt im französischen, englischen und amerikanischen Stil so wie in jeder Art Spielvirtuosität, die ihn mühelos durch die vier Oktaven seiner Tenorposaunen führt und immer wieder in einen

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Donnerstag, 1. Januar 2015 Nr. 01

Champagner schlürfen für guten Zweck

locker hingeworfenen Sprint durch Prestopassagen mündet. Die ganze Matinée – sein Spiel und seine Kommentare dazwischen – ist von einem Augenzwinkern zum Publikum, einem Lächeln begleitet: la musique est un grand plaisir (Rey stammt aus dem Wallis). Ganz anders David Stuten: Da auch absolute Beherrschung des Instruments, überraschend genug für seine 16 Jahre, und sichere stilistische Wiedergabe der Sonate von Saint-Saens und der «Hommage à Manuel de Falla» von B. Kovàcs. Aber er legt eine tiefe Konzentration an den Tag, die ihn das Publikum scheinbar vergessen und ihn selbst in der Interpretation aufgehen lässt. Man ahnt, dass er mehr entwickeln können wird als Gefälligkeit in der Musik und ist gespannt, später sich von ihm in der Interpretation grösserer Werke bezaubern zu lassen. Christian Ginat

PARTEIEN

Glückwünsche fürs neue Jahr Der Vorstand der FDP-Ortspartei Dornach wünscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Dornach viel Glück in einem wunderschönen neuen Jahr voll Gesundheit und Frieden, Freude und Gelassenheit, Zufriedenheit und Erfolg sowie Erfüllung aller aufkommenden Wünsche für das kommende Jahr 2015. Die ihrer Partei geschenkte Unterstützung im Laufe des vergangenen Jahres, die unzähligen schriftlichen oder telefonischen Mitteilungen und Ermunterungen sowie die aufbauenden Impulse wurden aufgenommen und bearbeitet, dafür danken wir herzlichst. Aufrichtig wollen wir am Puls der

Dorfgemeinschaft weiterhin stehen, wir wollen an der heutigen Dorfpolitik teilhaben. Wir nehmen ihre Anteilnahmen, ihre Anfragen oder ihre Wünsche sehr gerne entgegen und werden versuchen eine Antwort zu erarbeiten. Wir hoffen auf einen regen Gedankenaustausch mit allen liberal-denkenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Zusammen sind wir stark! Wir hoffen auf eine begeisterte und lebendige Anteilnahme bei unseren Anlässen und danken herzlichst für Ihre geschätzte und notwendige Unterstützung (beachten Sie bitte unsere FDP Ortspartei Dornach: Anzeige). Gérald Donzé

RAIFFEISENBANK

Einladung zum Neujahrsapéro Ein erfolgreiches Jubiläumsjahr geht für uns vier Jubilare, dem Turnverein Dornach, der Raiffeisenbank Dornach, dem Orchester Dornach und dem Verein

Dornach Kunterbunt zu Ende. Wir durften viele tolle Anlässe durchführen, welche der Bevölkerung gut gefallen haben. Sämtliche Anlässe wurden sehr rege besucht, am Dorffest «move-it» im August wurden wir regelrecht überrannt. Etliche Komplimente haben wir erhalten und viele schöne Erinnerungen werden uns noch lange begleiten. Wir danken Ihnen für Ihre Teilnahme und den Helfern für Ihr Engagement. Unser Jubiläumsjahr hat mit dem Neujahrsapéro in diesem Kreise begonnen und zusammen schliessen wir das ereignisreiche Jahr erneut mit einem Neujahrsapéro ab. Dazu sind Sie herzlich eingeladen. Es wäre schön, wenn sich der Neujahrsapéro in Dornach zu einer Tradition entwickeln Die Jubilare würde.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Neujahr, 1. Januar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie, anschl. Apéro 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Samstag, 3. Januar 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 4. Januar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Montag, 5. Januar 17.00 Aussendung Sternsinger Mittwoch, 7. Januar 15.15 Mittwochstube 19.00 Taizé-Gebet Katholische Gottesdienste in Gempen

Mittwoch, 7. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Donnerstag, 1. Januar 11.00 Andacht zum Jahresanfang im Timotheus-Zentrum. Mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Alexandra Stashenko. Anschliessend Apéro Sonntag, 4. Januar 10.00 Birsecker Kanzeltausch im Timotheus-Zentrum. Mit Pfarrer Matthias Grüninger aus Arlesheim. Musikalische Begleitung durch Alexandra Stashenko. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagsschule: 11. Januar 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Dienstag, 6. Januar 17.00 Aussendungsfeier Sternsinger

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Hagelfeiertag, Freitag, 2. Januar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Samstag, 3. Januar 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Der Service Club Kiwanis International feiert letztes Jahr sein hundertjähriges Bestehen. An einem Apéro in Reinach sammelte die Dornacher Sektion Spenden für Tetanus-Impfungen. Oliver Sterchi

D

er Name «Kiwanis» geht auf einen Ausdruck der Otchipew-Indianer zurück und bedeutet so viel wie «Wir handeln, wir haben eine gute Zeit». Vor hundert Jahren im amerikanischen Detroit gegründet, umfasst der Service Club heute über eine halbe Million Mitglieder in 80 Ländern. Die Organisation teilt sich auf in lokale Sektionen, wovon es alleine in der Schweiz beinahe 200 gibt. Eine davon ist der Kiwanis Club Dornach, der im März 1995 gegründet wurde und so-

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 4. Januar 9.00 Wortgottesfeier

mit kurz vor seinem 20-Jahr-Jubiläum steht. Da 2015 auch für die Mutterorganisation ein Festjahr ist, nahmen die Dornacher Kiwaner den Jahreswechsel zum Anlass, sich zusammen mit anderen Club-Sektionen weltweit an einer internationalen Spendensammlung gegen Tetanus – auch als Starrkrampf bekannt – zu beteiligen. An einem Apéro in Reinach Anfang Woche offerierten Sektions-Sekretär Bruno Schnellmann und seine Mitstreiter Austern, Lachsbrötchen und Champagner. Spendenwillige konnten einen Obolus entrichten. Das Projekt «ELIMINATE» wurde von Kiwanis International in Zusammenarbeit mit der Unesco lanciert, um Kinder und junge Mütter in hilfsbedürftigen Ländern mit Spritzen gegen Tetanus zu behandeln. Aus der Krise Dass es den Dornacher Club heute überhaupt noch gibt, ist indes keine Selbstverständlichkeit. Vor zwei Jahren befand sich der gemeinnützige Verein in einer Krise. Die Mitgliederzahl ging zurück und das aktive Clubleben darbte. Dass Service Clubs bei den Jungen nicht

FOTO: OLIVER STERCHI

mehr so populär sind, sei ein generelles Problem, betont Schnellmann. Er war es schliesslich, der damals das Ruder übernahm und das Schiff auf Kurs brachte. «Ich habe einen grossen Effort geleistet, um dem Verein neues Leben einzuhauchen», sagt Schnellmann. So gestaltete er beispielsweise das Clubprogramm neu. Hochkarätige Referenten wie ExStänderat René Rhinow oder BLT-Chef Andreas Büttiker sollten Neumitglieder ins Clubhaus locken. Und tatsächlich: In den letzten Monaten nahm die Zahl der Mitglieder wieder zu. Heute ist die Dornacher Sektion gemäss Schnellmann die am besten aufgestellte in der Region Basel. Der umtriebige Clubobmann organisierte auch das Spendensystem neu: «Wo früher nach dem Giesskannenprinzip Gelder gesprochen wurden, suchen wir uns heute gezielt gemeinnützige Projekte aus, die wir finanziell und personell unterstützen.» So organisierte der Club Tramfahrten für behinderte Kinder. In Planung ist ein gemeinsames Gartenanbau-Projekt mit dem Kinderheim Auf Berg in Seltisberg. Getreu nach dem Kiwanis-Motto: «Serving the Children of the World».

SCHNEERÄUMUNGEN MASCH.-VERMIETUNGEN

Sonntag, 4. Januar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion, anschl. Neujahrsapéro

Mittwoch, 31. Dezember 17.00 Jahresschlussmesse

Trotzten der Kälte: Rolf Saladin und Bruno Schnellmann, Vorstandsmitglieder von Kiwanis Dornach.

Natel 079 302 58 59 www.pilotti.ch

4143 Dornach

Die FDP-Ortspartei wünscht allen Leserinnen und Lesern dieser Zeitung ein gutes neues 2015!


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AGENDA

Donnerstag, 1. Januar 2015 Nr. 01

Ausstellungen Arlesheim ! «Landschaften der Seele». Bilder von Dorothea Templeton. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman (tägl. 8–20 Uhr) und Haus Lukas (Mo–Fr 8–13.15 und 14.15–18.30 Uhr). Bis 4. Januar. ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Bis Sonntag, 1.2., täglich 11–17 Uhr. Ab Montag, 2.2., Sonntag–Freitag 11–17 Uhr. Silvester/Neujahr geschlossen. Bis 31. Januar 2016. ! Krippen-Ausstellung. Erlesene Auswahl peruanischer Krippen. Forum Würth. Täglich 11–17 Uhr. Silvester/Neujahr geschlossen. Bis 1. Februar.

Zum Jahreswechsel: Das «Wochenblatt»-Team wünscht allen Leserinnen, Lesern und Geschäftspartnern einen guten Rutsch und ein farbenfrohes neues Jahr! FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

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Mittwoch, 31. Dezember

Aesch ! Prosit Neujahr mit der Dalhousie Pipe Band. Schlossplatz. 23.30 Uh Arlesheim ! Silvestergala: «Im Herr Miller si Reis ins Morgeland». Komische Oper von Matthias Hepp. Spiel: Daniel Buser, Robert Koller (Spiel und Gesang). LiveComiczeichner: Ulrich Scheel. Klavier, Schlaginstrumente, Hanfzigarre: Jürg Henneberger. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain. 19 Uhr und 22 Uhr. ! Erbacher Bikes und Fat Inn präsentieren: Silvesterparty mit DJ Jangi. Talstrasse 82. Ab 22 Uhr (kein Zuschlag). Dornach ! Der Seelen Erwachen. Ein Rosenkreuzermysterium. 4. Mysteriendrama von Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 18. Dezember 2014 Verena Geiser Hauptstrasse 40, 4148 Pfeffingen

und Kostüme; Elmar Lampson, Musik. Goetheanum, Grosser Saal. 10 Uhr.

Donnerstag, 1. Januar Dornach ! Unterwegs – in Klang, Wort und Raum. Künstlerischer Abend innerhalb der Drei-zu-Eins-Tagung 2015. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr.

Freitag, 2. Januar Arlesheim ! Film im Stärne. El espíritu de la colmena, von Victor Erice, Spanien 1973. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr.

Sonntag, 4. Januar

Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015.

Aesch ! «Im Herr Miller si Reis ins Morgeland». Komische Oper von Matthias Hepp. Spiel: Daniel Buser, Robert Koller (Spiel und Gesang). Live-Comiczeichner: Ulrich Scheel. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain. 18 Uhr. Dornach ! Das Oberuferer Dreikönigspiel. Es spielen Freunde des Goetheanums. Ab 10 Jahren. Kollekte. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr.

Dienstag, 6. Januar Dornach ! Das Oberuferer Dreikönigspiel. Es spielen Freunde des Goetheanums. Ab 10 Jahren. Kollekte. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19 Uhr.

Bider-&-Tanner-Buch des Monats Januar Stefan Howald:

«Volkes Wille. Warum wir mehr Demokratie brauchen» Buchvernissage

1.

1.

HELEN LIEBENDÖRFER:

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2.

Carissima mia! Roman, Reinhardt Verlag 2. SUN-MI HWANG:

ESTHER KELLER: Das Huhn, das vom Fliegen Ernst Beyeler – von Kunst träumte, Roman, bewegt, Biografie, Kein & Aber Verlag Reinhardt Verlag 3. 3.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

ANNE GOLD: Wenn Marionetten einsam sterben, Krimi, Reinhardt Verlag 4. LUKAS BÄRFUSS:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 5. Januar 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Koala, Roman, Wallstein Verlag 5. BERNHARD SCHLINK: ld will ill aufzeigen, f i lb Stefan H Howald warum selbst die ach so vorbildliche Schweizer Demokratie erneuert werden muss.

Die Frau auf der Treppe, Roman, Diogenes Verlag

Die Demokratie ist in der Krise. Demokratie ist nur wirklich, wenn sie stetig erneuert und erweitert wird. Doch heute ist das Gegenteil der Fall: Stagnation, Krise der Demokratie, Entwertung demokratischer Prozesse. Was tun? Wir brauchen eine Demokratisierung der Wirtschaft, transnationale Bürgerrechte und neue direktdemokratische Formen, sagt der Autor und Journalist Stefan Howald in seinem neusten Buch.

HELEN LIEBENDÖRFER:

Stefan Howald ist Germanist, Journalist und Publizist. Zurzeit ist er Redaktor bei der WOZ Die Wochenzeitung in Zürich. Moderation: Christoph Keller, SRF

Lösung 51/2014: Passbild

6. Die Frau im Hintergrund, Roman, Reinhardt Verlag 7. ALFONSO PECORELLI: Mord und andere kleine Geschenke des Himmels. Sieben maliziöse Geschichten, Krimi, WOA Verlag 8.

Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel

PAULO COELHO:

Termin: Dienstag, 20. Januar 2015, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr)

9.

Eintritt frei! Gratis-Eintrittskarten sind im Kulturhaus Bider & Tanner unter T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch erhältlich.

Kastelau, Roman, Nagel & Kimche Verlag

Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einer Gratis-Eintrittskarte garantiert

Untreue, Roman, Diogenes Verlag CHARLES LEWINSKY:

10. ROBERT SEETHALER: Ein ganzes Leben, Roman, Hanser Verlag

BASEL GEHT AUS! 2015! 111 Restaurants neu getestet, Restaurantführer, Gourmedia AG 4. DIV. AUTOREN: Jugendjahre in der Schweiz 1930-1950, Biografien, Reinhardt Verlag 5. DOROTHEE HUBER: Architekturführer Basel. Die Baugeschichte der Stadt und ihrer Umgebung Architektur, Christoph Merian Verlag 6. KAROLINE ARN: Elisabeth de Meuron von Tscharner (1882–1988). Der Wunsch der Löwin zu fliegen, Biografie, Zytglogge Verlag 7. PROZENTBUCH BASEL 14/15 Gutscheinbuch, Pro 100 network schweiz ag 8. ESSEN GEHEN! BASEL 2014/15 Gutscheinbuch, René Grüninger PR Zürich 9. HANS SANER Die Anarchie der Stille Philosophie, Lenos Verlag 10. -MINU: Die schnelle Basler Küche Kochen, Reinhardt Verlag

20150101 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Futurist skizziert die Welt von morgen. Gerd Leonhard aus Arlesheim gehört zu den führenden Me...