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Donnerstag, 18. Dezember 2014

105. Jahrgang – Nr. 51

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Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr: Liebe Leserinnen und Leser, geschätzte Inserenten und Geschäftspartner, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des «Wochenblatts» wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche BILD: EDMONDO SAVOLDELLI Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Edgar Herrmann, Dominique Hertzeisen, Manuela Koller, Thomas Kramer, Edmondo Savoldelli, Raphael Schoene, Rosmarie Sigl, Markus Würsch.

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Aktuell

Wir bedanken uns bei unserer Kundschaft ganz herzlich für die Treue und das Vertrauen und wünschen Ihnen frohe Festtage und Glück, Gesundheit und Zufriedenheit im 2015! Wir freuen uns, auch im nächsten Jahr wieder für Sie da zu sein!

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Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 51

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

REGION

InterGGA: Dornach hält an Provider fest – übrige Gemeinden sind gebunden

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Unter Druck: Reto Wolf (Gemeindepräsident Therwil, Sprecher der Aktionärsgemeinden), Nicolas Perrenoud (CEO Quickline AG), Gregor Schmid (CEO InterGGA AG) und Karl Schenk (Verwaltungsratspräsident InterGGA AG). FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Dornach macht den Providerwechsel nicht mit und setzt beim Internet weiter auf die Firma Improware. Der Aktionärsbindungsvertrag erschwert allen anderen Gemeinden im Verbund diesen Schritt. Lukas Hausendorf

V

ergangenen Donnerstag informierte die InterGGA an einer Medienkonferenz, die erst einen Tag zuvor angekündigt wurde, über ihre geplante Beteiligung bei ihrem neuen Provider der Quickline AG. Der Reinacher Kabelnetzverbund möchte für rund 4,5 Millionen Franken Aktien seines neuen Partnerunternehmens aus Biel erwerben. Das Geld dafür muss die InterGGA auf dem Kapitalmarkt aufnehmen, da sie bei weitem nicht über genügend Eigenmittel verfügt. Über die Beteiligung will sich die Kabelnetzbetreiberin das Mitspracherecht bei der Gestaltung der Angebote sichern. «Das war von Anfang an die Idee», so Verwaltungsratspräsident Karl Schenk. Alleine für die Bekanntgabe des Aktienerwerbs hat die InterGGA aber nicht kurzfristig eine Medienkonferenz einberufen. Die eigentliche Absicht bleibt nebulös. Möglicherweise wollte sich das unter Beschuss geratene Unternehmen selbst den Rücken stärken, weil mit dem Therwiler Gemeindepräsident Reto Wolf auch der Sprecher der Aktionärsgemeinden geladen war. Quasi als Beweis, dass die Eigentümer hinter dem

Providerwechsel der InterGGA stehen. Der am Vorabend der Medienkonferenz kommunizierte Entscheid der Gemeinde Dornach, hier nicht mitzuziehen und für ein Jahr weiterhin die Improware auf ihrem Netz zum Zug lassen zu kommen, passte da nicht ins Bild. «Für uns besteht zu viel Klärungsbedarf», erklärt Gemeindepräsident Christian Schlatter den Entscheid, den der Gemeinderat am Montag zuvor gefällt hatte. Dornach ist ein Spezialfall «Wir bedauern diesen Entscheid sehr und glauben, dass er falsch ist», sagte Schenk dazu. Im Gegensatz zu Binningen, wo man sich ebenfalls für die Improware entschieden hat, verletzt die Gemeinde Dornach mit diesem Schritt aber nicht den Aktionärsbindungsvertrag, weil sie mit der InterGGA gar keinen eingegangen ist. Als einzige der Gemeinden, die über einen Ortshub verfügen. Der Aktionärsbindungsvertrag wird denn auch als Hauptargument angeführt, dass ein selbstbestimmter Providerentscheid der Gemeinden gar nicht möglich ist. Eine entsprechende Initiative wurde in verschiedenen Gemeinden im Verbund der InterGGA lanciert. In Reinach wurden den Initianten allerdings durch die Gemeinde Steine in den Weg gelegt. Sie hatte Bedenken wegen eines Passus im Text, obwohl die Initianten das Formular vorgängig von der Landeskanzlei prüfen liessen. Die Gemeinden fürchten sich offensichtlich vor der Initiative, die dem Souverän die Kompetenz erteilt, zu entscheiden, welcher Provider auf dem kommunalen Kabelnetz den Zuschlag erhält. Das setze den Grundsatz der Aufgabenbetreuung auf der Exekutivebene aufs Spiel, meint Reto Wolf. Und er fügt an: «Wir haben vertragliche Verhältnisse, egal was

kommt.» Eine Abstimmung könne keine laufenden Verträge aushebeln. Ausstiegsklausel – ein Gummiparagraf Der Therwiler Gemeindepräsident spielt damit auf den Aktionärsbindungsvertrag an, der die Aktionärsgemeinden über Jahre an die InterGGA bindet. Binningen hat sich nicht daran gehalten und sieht sich allenfalls mit einer Schadenersatzklage konfrontiert, die von den übrigen Gemeinden im Aktionariat angestrebt wird. Aber es ist alles andere als klar, ob es überhaupt so weit kommen wird. Binningen stellt sich auf den Standpunkt, dass die Ausstiegsklausel korrekt angewendet wurde. Diese erlaubt den Exit bei «guten Gründen». Das ist ein Gummiparagraf. Wahrscheinlich muss ein Gericht darüber urteilen, wann die Gründe gut genug sind. Die auslegungsbedürftige Ausstiegsklausel zeigt aber auch, dass die Initiative für die InterGGA unter Umständen sehr gefährlich werden könnte. Nämlich dann, wenn ein Gericht der Gemeinde Binningen recht gibt und den übrigen Aktionärsgemeinden damit gute Gründe liefert, sich frei für einen Provider entscheiden zu können. Sonderfall Arlesheim Etwas anders präsentiert sich die Ausgangslage in Arlesheim, wo nicht per Initiative der Providerentscheid ans Volk delegiert werden kann. Hier gehört das Kabelnetz nicht der Gemeinde, sondern einer Genossenschaft und ist darum privatrechtlich organisiert. Hier müssten die Genossenschafter aktiv werden. Und es ist offenbar etwas im Tun. Aus Kreisen interessierter Bürger ist zu vernehmen, dass sich einige ImprowareTreue in der Genossenschaft engagieren wollen.

KIWANIS CLUB DORNACH

Reinacher Austernparty für einen guten Zweck Der Kiwanis Club Dornach führt am 29. und 30. Dezember im Dorfzentrum von Reinach eine Austernparty durch, wobei der gesamte Erlös – ohne Abzug von weiteren Kosten – vollumfänglich dem Projekt «Eliminate» (Schutz vor Tetanus) übergeben wird. Dieser CharityAnlass findet in ungezwungenem, aber stilvollen Rahmen statt. Dabei wollen wir die entspanntere Zeit zwischen den Feiertagen nutzen und zusammen mit Ihnen bei Austern und Lachsbrötchen und einem Glas Champagner geniessen. Lassen Sie sich von uns verwöhnen und gleichzeitig unser Projekt unterstützen. Sie finden uns im Dorfzentrum von Reinach bei der Apotheke Hornstein zwischen Coop und Migros am 29. und 30. jeweils von 10 bis 18.30 Uhr. Wir freuen uns, Sie bei uns am Stand begrüssen zu Bruno Schnellmann, dürfen. Secretary, Kiwanis Club Dornach


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Weihnachten 2014

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Verwaltung bleibt vom Mittwoch, 24. Dezember 2014 bis am Sonntag, 4. Januar 2015 geschlossen. Am Dienstag, 23. Dezember 2014 sind die Schalter wie gewohnt bis um 18.00 Uhr geöffnet. Die Sozialberatung bietet am Montag, 29. Dezember 2014 von 9.30 bis 12.00 Uhr zusätzlich einen Schalterdienst an. In Notfällen erhalten Sie über 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@ arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage. Die Gemeindeverwaltung Gemeindesteuern 2015

Vergütungs- und Verzugszins Auf Steuerbeträge, die vor dem Fälligkeitstermin bezahlt werden, wird ab dem 1.1. 2015 ein Vergütungszins gewährt. Dieser ist auf Vorauszahlungen für das laufende und das folgende Steuerjahr sowie auf die Höhe der tatsächlich geschuldeten Steuer begrenzt. Die Gemeindesteuern 2015 werden am 31. Oktober 2015 zur Zahlung fällig. Der Gemeinderat hat den Vergütungszins für das Jahr 2015 auf 1% (wie im Vorjahr) und den Verzugszins auf 5% (wie im Vorjahr) festgelegt. Im Vergleich dazu: der Kanton hat den Verzugszins auf 6% erhöht und den Vergütungszins auf 0.5% gesenkt. Die Vorausrechnungen für die Steuern 2015 werden Sie Ende Januar 2015 erhalten. Wenn Sie Teilzahlungen wünschen, stellen wir Ihnen gerne Einzahlungsscheine zu. Sie können diese telefonisch (061 706 95 55) oder via E-Mail rechnungswesen@arlesheim.bl.ch anfordern. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der Verwaltung über die Festtage. Der Gemeinderat Versand der Meldekarten

Ablesen der Wasserzähler Die Meldekarten (Selbstdeklaration) für das Ablesen der Wasserzähler werden für das Jahr 2014 erst nach den Weihnachtsfeiertagen verschickt. Wir bitten Sie, die Karten bis zum 15. Januar 2015 vollständig ausgefüllt an die aufgedruckte Adresse zurückzusenden. Für allfällige Fragen im Zusammenhang mit der Zählerablesung steht Ihnen der Brunnenmeister, Patrick Grosheny, Tel. 061 706 95 85, gerne zur Verfügung. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der Verwaltung über die Festtage. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Die Gemeindeverwaltung

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Arlesheimer Kaleidoskop künstlerischer Ideen

garten), Ursula Portenier Kraft (Trägerverein Jugendhaus). Gaby Weber ist als Projektleiterin in der Arbeitsgruppe. Gemeinderätin Ursula Laager vertritt den Gemeinderat, Muriel Lavoine die Verwaltung und Carole Kiefer ist für das Protokoll verantwortlich. Der Gemeinderat Weihnachtsbaum

Richtig entsorgen Was machen Sie mit Ihrem Weihnachtsbaum nach den Festtagen? Sie können den Baum am 7. Januar 2015 gratis der ersten Grünabfuhr mitgeben, dann wird er kompostiert. Vielleicht können Sie die Äste aber auch im Garten als Abdeckmaterial gebrauchen. Oder Sie lassen ihn zusammen mit anderem Grüngut aus dem Garten vom Häckseldienst zerkleinern und brauchen ihn als wertvolles Strukturmaterial im eigenen Kompost. Der Häckseldienst ist am 9. Januar 2015 unterwegs und kann bis am 7. Januar 2015 auf der Gemeindeverwaltung gebucht werden: Tel. 061 706 95 55. Mit der entsprechenden Vignette kann der Weihnachtsbaum auch der Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Wichtig ist, dass zuvor Weihnachtsschmuck, Engelshaare und Lametta gründlich entfernt werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.arlesheim.ch oder bei der Kompostberatung 079 833 48 17. Die Kompostberatung Gemeinde-TV

Sendung vom 19. Dezember 2014 In der letzten Sendung des Jahres sehen Sie einen Rückblick auf das vergangene Jahr mit Ereignissen, die Arlesheim bewegten. Die Sendung wird am Freitag, 19. Dezember 2014 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) und am Dienstag, 23. Dezember auf dem Servicekanal der InterGGA aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

Gerda Rosa und Antonio Lombardi

Goldene Hochzeit Am Donnerstag, 18. Dezember 2014 feiern Gerda Rosa und Antonio Lombardi, wohnhaft am Untertalweg 2 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren den Jubilaren zur Goldenen Hochzeit ganz herzlich und wünschen für die kommenden, gemeinsamen Jahre alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

Kinderfreundliche Gemeinde

Margrith Tanner-Baumann

Neue Mitglieder in der Arbeitsgruppe

Am Montag, 22. Dezember 2014 feiert Frau Margrith Tanner-Baumann, wohnhaft an der Austrasse 10 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, viel Freude und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Der Gemeinderat

Für die Amtsperiode vom 1.1.2015 bis 31.12.2018 wurden folgende Personen in die Arbeitsgruppe Kinderfreundliche Gemeinde gewählt: Claudia Meier (CVP), Jonathan Graf (Grünliberale), Fabienne Kiefer (FDP), Cäcilia Weiligmann (Frischluft), Rolf Kaempf-Iten (SP), Gabriela Endress (ehemals Elternplattform), Barbara Meier (Primarschule/Kinder-

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90. Geburtstag

(Fortsetzung auf Seite 4)

Hölzerne Poesie: Das Liebespärchen von Claudia Schorno lässt sich vom Vernissagerummel nicht stören.

Die Weihnachtsausstellung in der Trotte, die noch bis zum 30. Dezember dauert, zeigt das vielfältige Schaffen der nicht-professionellen Kunstschaffenden in Arlesheim. Es gibt vieles zu entdecken.

hat, war bei der Vernissage anwesend. Es sei wichtig, dass es Ausstellungen gebe, bei denen es keine Vorauswahl nach irgendwelchen Kriterien gebe, sagte Stückelberger im Gespräch. Ursula Husi hat in diesem Jahr die Weihnachtsausstellung zum letzten Mal kuratiert und erhielt von Sibylle von Heydebrand für ihren Einsatz einen Blumenstrauss.

zel. In Farbstiftfarben leuchten Roland Trutmanns abstrakt-geometrischen Formen. Realismus noch nicht out Noch immer ist die realistische Darstellungsweise eine wichtige Möglichkeit für Freizeit-Künstler. Kurt Grolimund malt akkurate, präzise Abbildungen von Blumen und architektonischen Situationen, wogegen sich Peter Höcklin offenbar von Fotos inspirieren lässt. Charlotte Wyss wählt für ihre realistischen Motive quadratische Formate und Verena Werthmüller malt Landschaften, die durch eine gewisse Unschärfe der Konturen bestechen, bei Alfred Leuenbergers Wüstenbildern kippt der Realismus fast wieder in die Abstraktion. Originell ist die konkrete Kunst mit Moosgummidruck von Nathalie Merkelbach. Zwischen Malerei und Skulptur bewegt sich Judith Schmid mit ihren Fischbildern («Sushi-Reigen») und Thomas Hornung reduziert seine Kohlezeichnungen auf wenige Striche. Yvette Hafner und Bruno Weber präsentieren Glasskulpturen. Patrick Rapp überzeugt mit formschönen Objekten aus Holz, wie auch Claudia Schorno mit ihren bemalten Miniaturfiguren aus Ton, die voller verschmitzter Poesie sind.

n der Vernissage am letzten Freitag begrüsste Ursula HusiMeyer als Kuratorin der Ausstellung die zahlreichen Gäste. Insgesamt 26 Freizeitkünstler stellen im Parterre und ersten Stock rund 175 Werke aus. Alle drei Jahre haben diese nicht-offiziellen Kunstschaffenden Gelegenheit, in der Trotte eine Plattform zu finden, um ihre Zeichnungen, Gemälde und Objekte zu zeigen. «Das Interesse an der Ausstellung war gross. Bereits Anfang Oktober mussten wir mit Zusagen stoppen», sagte Ursula Husi. Auch Gemeinderat Lukas Stückelberger, der das Präsidium der Trottenkommission inne-

Beliebte Aquarelltechnik Nach wie vor beliebt ist die Aquarelltechnik, die Hedi Bühlmann-Fiechter stark realistisch, Hedy Fäh eher abstrakt und Elisabeth Schuler atmosphärischsubtil einsetzt. Expressive Arbeiten in Acryl zeigen Monika Aschwanden und Erna Borer. Natacha Di Nucci überzeugt mit grossen neoimpressionistischen Gemälden. Christian Jäggi zeigt zwei eindrückliche fotografische Momentaufnahmen aus der Ostschweiz und Torgärd Gürtler setzt die Fotografie als verfremdendes Element ein. Dem Surrealismus hat sich Feyza Turan verschrieben, die mit bunten Acrylfarben arbeitet. Eher traditionellen Techniken fühlen sich Helga Rivier und Morena Suter verpflichtet; Letztere pflegt noch die Brandmalerei auf Holz. Mit Mischtechnik und in abstrakter Manier arbeiten Elisabeth Schmid und Claudia Wet-

ARLESER GMÜESMÄRT

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Dank und Wünsche

Silvestergala im NTaB

Thomas Brunnschweiler

A

Herzlicher Dank an Euch, liebe Markteilnehmerinnen und Marktteilnehmer, für die grosse Leistung während des Jahres, an Sie, geschätzte Kundinnen und Kunden, für Ihre Treue und Interesse, an euch, aktive Helferinnen und Helfer, für die Arbeit «hinter den Kulissen», an Sie, freundliche Nachbarinnen und Nachbarn vom Dorfplatz sowie an die Gemeinde für die wohlwollende Unterstützung. Morgen Freitag, 19. Dezember, von 9 bis 11 Uhr sind alle zur traditionellen Tee-Pause eingeladen. Mit heissem Tee, Saison-Gutzli und vielen Kinderstimmen möchten wir Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2015 wünschen. Freitag, 26. Dezember, ist markt-frei. Am Freitag, 2. Januar 2015, findet ein Mini-Markt statt. Willkommen ins neue Der Vorstand des Jahr! Vereins Arleser Gmüesmärt

Dr Arleser Gmüesmärt wünscht frohe Festtage und ein gesundes 2015!

Wir sind jeden Freitag von 9 bis 11 Uhr auf dem Dorfplatz in Arlesheim

Herr Miller im Morgenland.

FOTO: T BRUNNSCHWEILER

genleben. Herr Miller ringt bald nicht mehr nur mit Naturgewalten und wilden Tieren, vielmehr droht er in der von ihm selbst ausgelösten Bilderflut zu versinken. Wer kein Ticket mehr mit dem dazugehörenden Cüpli für die Silvestervorstellungen erhalten sollte (noch wenige Karten) kann am Sonntag, 4. Januar, 18 Uhr das Neue Jahr genüsslich mit Herrn Millers Reise einläuten (Tickets 061 702 00 83 od. www.neuestheater.ch). FOTO: ZVG

Die traditionellen musikalischen Silvestervorstellungen im NTaB bieten auch dieses Jahr einen wunderbaren Jahresausklang (31.12.) und Neujahreswillkommen (So 4.1.): Das amüsante und gleichzeitig tiefgründige Werk «Im Herr Miller si Reis ins Morgeland» wurde von Berichten des Elsässers Georg Franciscus Müller (1646–1723) und der Laterna-Magica des 18. und 19. Jahrhunderts inspiriert. Von einem Bewohner des Klosters St. Gallen versehentlich reanimiert, darf Herr Miller nach vierhundert Jahren endlich seine Geschichten erzählen. Er schlüpft in die Rollen der aus der Dunkelheit auftauchenden Figuren (live gezeichnet von Ulrich Scheel) und erlebt in grotesk übersteigerter Begeisterung seine Reise von Neuem. Allerdings entwickelt die Laterna Magica ein unerwartetes Ei-


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3) Alex Richterich

98. Geburtstag Am Sonntag, 28. Dezember 2014 feiert Herr Alex Richterich, wohnhaft am Obesunneweg 7 in Arlesheim, seinen 98. Geburtstag. Wir wünschen dem Jubilaren alles Gute, viel Freude und beste Gesundheit für das kommende Lebensjahr. Der Gemeinderat

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Weihnachtsferien vom Mittwoch, 24. Dezember 2014 bis und mit Freitag, 2. Januar 2015 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061

553 59 50, oder an den Sozialdienst Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 5. Januar 2015 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Die Kirchgemeindeversammlung vom 14. Dezember hat Barbara Lumina einstimmig als Ergänzung in die Kirchenpflege nominiert. Es wurde eine stille Wahl beschlossen. Als fiktiver Wahltermin wurde der 31, Januar 2015 bestimmt. Falls bis zum 5. Januar 2015 keine weiteren rechtsgültigen Vorschläge eingereicht werden, ist Barbara Lumina in stiller Wahl gewählt.

AGIV

LESERBRIEF

Sonntagsverkauf am 21. Dezember

Tempo 30 wird nicht eingehalten

Nur noch wenige Tage bis Weihnachten und noch Berge von Besorgungen? Nutzen Sie den zusätzlichen Einkaufstag für die letzten Weihnachtseinkäufe. Am Sonntag, 21. Dezember, sind 23 Arlesheimer Fachgeschäfte zwischen 13 und 17 Uhr für Sie da. Dem Inserat zum Arlesheimer Sonntagsverkauf können Sie entnehmen, welche Geschäfte extra für Sie geöffnet haben. AGIV Arlesheimer Gewerbeund Industrieverein, www.agiv.ch

STIFTUNG OBESUNNE

Aufrichte Neubau «Demenzhaus+»

Ein weiterer Meilenstein ist geschafft! Termingerecht konnte am 10. Dezember 2014 die Aufrichte unseres Neubaus «Demenzhaus+» gefeiert werden. Der fertiggestellte Rohbau wurde vom Polier mit wohlwollenden Versen gebührend gewürdigt. Den Worten folgte das Weinglas, das in den Bau geworfen wurde. «Scherben bringen Glück» und so soll das Demenzhaus zu einem Ort werden, wo die Menschen geborgen und zu Hause sind. Mit dem Angebot von Pflegeplätzen für an Demenz erkrankte Menschen, leistet die Stiftung Obesunne eine wichtige Ergänzung in der Pflege und Betreuung von älteren Menschen in Arlesheim und Umgebung. Gerade auch für die Angehörigen bedeutet diese Möglichkeit eine dringende Unterstützung und Entlastung. Daneben realisieren wir gesamthaft 20 Familienwohnungen als Ersatz für die beiden Wohnblöcke, welche dem Neubau weichen mussten. In den kommenden Monaten erfolgt der Innenausbau, der Bezug ist auf Herbst 2015 geplant. Reto Wolf Geschäftsführer

LANDRATSWAHLEN 2015 LANDRATSWAHLEN 2015

Sozialer Frieden ist entscheidend Für eine gesunde Gesellschaft und erfolgreiche Wirtschaft ist der soziale Frieden enorm wichtig. Entscheidend dafür ist vor allem, einen möglichst grossen Anteil der potenziell Johannes Felchlin Erwerbstätigen in (FDP) den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine nach liberalen Grundsätzen erfolgreich funktionierende Wirtschaft bietet die besten Voraussetzungen für eine niedrige Arbeitslosenrate und eine entsprechend breite Verteilung des Wohlstandes. Es darf keine Gräben geben, weder zwischen sozialen Schichten, zwischen Einheimischen und Ausländern/Expats, noch zwischen Arbeits- und Führungskräften. Auch Gesellschaft und Wirtschaft dür-

fen nicht auseinanderdriften. Wichtig ist und bleibt der offene Dialog, weil er zu Selbstreflexion und Selbstkontrolle führt und destruktive Auseinandersetzungen mindert. Dafür engagiere ich mich. Jeden Tag. Ebenfalls zentral für den sozialen Frieden, aber auch für eine funktionierende Demokratie, ist die aktive Mitarbeit in der Gesellschaft und Politik. Sie bildet einen wichtigen Grundpfeiler unseres Miliz-Systems. Ich danke allen, welche sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für das Wohl unserer Gesellschaft einsetzen, sei dies politisch, kirchlich, militärisch, familiär oder in anderer gesellschaftlicher Funktion wie in Vereinen, Stiftungen oder anderen Institutionen. Danken möchte ich auch allen Arbeitgebern, die dies ermöglichen und sogar unterstützen. Johannes Felchlin, FDP Landratskandidat

EVP Landratskandidierende Mit einer vollen Liste wird die EVP in Münchenstein-Arlesheim an den Landratswahlen teilnehmen. Die folgenden Kandidierenden stellen sich zur Wahl: Hanspeter Buff, Münchenstein; Corinne Fäh, Münchenstein; Daniel Kammermann, Münchenstein; Claudia LaagerSchüpbach, Arlesheim; Felix Mangold, Münchenstein; Beat Widmer-Müller, Münchenstein; Verena Zwicky-Hegner, Arlesheim. Die EVP hat sich dafür entschieden, bei den Landratswahlen 2015 keine Plakate einzusetzen, weil sie 2011 die Wählerinnen und Wähler gehört hat und nun Taten folgen lässt. Die EVP BL hat mutig neue Ideen zur Landratskampagne 2015, um auch ohne Plakate bei Bevölkerung präsent zu sein. Sie dürfen in den kommenden Wochen von der EVP einen etwas anderen Wahlkampf erwarEVP Basel-Landschaft ten …

Die Verengungen und Schwellen am Stollenrain sind entfernt. Gerne würde ich messen, wie viele Fahrzeuge abwärts Tempo 30 einhalten. Ich meine, es sind keine 10 Prozent! Und aufwärts wohl auch nur etwa die Hälfte. Der Stollenrain ist relativ schmal und zudem Weg von vielen Schul- und Kindergartenkindern. Vor vielen Jahren, als unsere Kinder noch klein waren, hatten wir dafür gekämpft, dass es am Stollenrain eine Temporeduktion gibt. Damals hiess es, das ginge nicht. Nun sind unsere Kinder gross und eigentlich wäre das Ziel der Temporeduktion trotzdem erreicht. In der Theorie. In der Praxis lassen es alle abwärts «flie-

gen». Da nützt wohl auch ein Radar nichts. Der müsste immer dort stehen. Und auch die «Smileys» nützen nichts. Die werden lächelnd zur Kenntnis genommen und fertig. Macht es da wirklich Sinn, Tempo 30 bis an die Kreuzung Stollenrain zu führen? Ist das nicht an der Realität vorbei? Die grünen Linien links und rechts helfen da – ehrlich gesagt – auch nicht wirklich zum Drosseln des Tempos. Ich würde es sehr begrüssen, wenn sich alle an die Geschwindigkeit halten würden. Aber ohne Schikanen (Schwellen und Engpässe)? Wird wohl ein Traum bleiben! Dorette Provoost

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Auf gutem Weg in die Zukunft Martin Plattner, Präsident der Kirchenpflege, begrüsste die 46 Stimmberechtigten an der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 14. Dezember mit einem kurzen Rückblick. Nach einem Jahr des Umbruchs und Aufbruchs ist die Kirchenpflege gemeinsam mit dem neu konsolidierten Pfarrteam auf gutem Weg in die Zukunft. Zügig führte Martin Plattner durch die Regularien. Mit Barbara Lumina stellte sich eine bestens ausgewiesene Fachkraft zur Ergänzungswahl in die Kirchenpflege und wurde per Akklamation einstimmig nominiert. Oliver Ehinger ging bei der Präsentation des Budgets auf einige für die Jahre 2014 und 2015 spezielle Aspekte ein und erwartet trotz eines kleinen budgetierten Defizits für 2015 wieder eine ausgeglichene Rechnung. Budget, Revisorenbericht und unveränderte Steuersätze wurden

einstimmig genehmigt. Da sich wegen der Ausfinanzierung der Pensionskassen-Deckungslücke die Vermögenslage der Kirchgemeinde stark verändern wird, kommentierte Oliver Ehinger ausnahmsweise auch den Finanzplan der kommenden Jahre. Auf eine Frage aus dem Publikum erklärte Martin Plattner die Vorteile des vollzogenen Wechsels aus der kantonalen Pensionskasse zu einer Versicherungslösung. Erstmals berichtete Stephan Kux aus der Synode. Die Mitteilung, dass die Synode aus Spargründen beschlossen hat, ab 2016 das Seminarzentrum Leuenberg nicht mehr zu subventionieren, führte zu einer emotionalen Diskussion. Die Visitationskommission ist daran, die umfangreichen Informationen aus den Kirchgemeinden zu verarbeiten. Für die Kirchenpflege: Claudia Rickenbacher

ÖKUMENE

Dr Friidenskönig Da der Dom saniert wird und der Chor/Altarraum nicht benutzbar ist, ist es in diesem Jahr nicht möglich, ein Krippenspiel am Heiligen Abend aufzuführen. So haben wir alle Kinder der Primarschule eingeladen, beim ökumenischen Krippenspiel in der reformierten Kirche mitzuwirken. Das Spiel findet statt am Sonntag, 21. Dezember, um 17 Uhr. 38 Kinder haben sich gemeldet und sind daran, miteinander das spannende Stück einzustudieren. Der Kinderchor der 1.- bis 3.-Klässler und der Kindergartenstufe werden im Krippenspiel singen, sie sind schon fleissig am Üben. Die Weihnachtsgeschichte hat viele Facetten und jedes Jahr versuchen wir, die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten. In einer Welt voll Krieg und Hass sehnen sich die Menschen nach Frieden. Augustus baute sein Friedensreich mit Waffengewalt. Die Unterdrückung durch die Römer war für die Leute in Israel eine schreckliche Not. Sie hofften auf Befreiung. Ganz anders das Kind in der Krip-

pe. Es kommt ohne Soldaten und Schwerter. Er führt keine Kriege und unterdrückt sein Volk nicht. Er ist wirklich ein König des Friedens. Weil Gott uns Frieden schenkt, können auch wir den Frieden weitergeben. Beim Ausgang wird darum das Friedenslicht aus Bethlehem, das am 14. Dezember in Basel angekommen ist, angeboten. Das kleine Licht aus Bethlehem will Menschen motivieren, einen persönlichen Aktivbeitrag zum Frieden zu leisten. Ein Licht – als Zeichen des Friedens – wird von Mensch zu Mensch weitergereicht und bleibt doch immer dasselbe Licht. Sie können selber eine geschützte Kerze mitbringen oder für einen Unkostenbeitrag von 3 Franken eine Friedenskerze erhalten. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns den Friedenskönig zu erwarten und miteinander den Frieden zu teilen und freuen uns auf eine friedvolle Stunde am vierten Advent. Claudia Laager-Schüpbach, Rita Hagenbach, Katharina Bäschlin

FEUERWEHR ARLESHEIM

Das war 2014 Noch bleiben zwar ein paar Tage, doch es lässt sich schon jetzt sagen, dass 2014 mit bis heute 54 Einsätzen ein verhältnismässig ruhiges Jahr für die Feuerwehr Arlesheim war. Das machte Hauptmann Roland Iten anlässlich des Piketts Nr. 10 am vergangenen Freitag in seiner Stunde des Kommandanten deutlich. Immer noch nehmen die unechten Alarme (2014: 27) durch defekte oder zufällig ausgelöste Brandmeldeanlagen den grössten Teil der Einsätze ein. Die Brandbekämpfung liegt mit vier Einsätzen abgeschlagen auf einem hinteren Platz. Unter ihnen ragt das Ereignis mit den Bränden bei Migros und Scheiwi Sport Ende Mai, als jemand an beiden Orten gezündelt hatte, deutlich hervor. In die Feuerabteilung gehören auch zwei Küchenbrände Anfang Oktober, von denen einer dank des reaktionsschnellen

Einsatzes einer Löschdecke durch die Bewohner noch glimpflich ausging. Dass auch das Retten von Tieren zu den Aufgaben einer Feuerwehr gehört, beweisen die Einsätze, als ein Büsi vom Baum geholt und eine Entenfamilie neu orientiert werden mussten … Teil des Feuerwehr-Jahres sind natürlich auch Übungen aller Art wie etwa die monatlichen Pikett-Übungen, aber auch Spezialtrainings wie im Mai beim IFA in Balsthal oder rund um den Arlesheimer Dom im Oktober, der Demo-Einsatz bei der Stamm Bau AG und die Hauptübung im September. Mit inzwischen 44 Feuerwehrmännern und zwei -frauen freut sich die Feuerwehr Arlesheim nun auf besinnliche Tage und dann auf ein tolles 2015 – selbstverständlich mit Ihnen! Wm Axel Mannigel


ARLESHEIM

Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 51

GESCHÄFTSWELT

LESERBRIEF

Saner Apotheke: 365 Tage offen

Auf Jugend-Neudeutsch: «Ich bi voll Birsagglo»

Überall wächst die Freude auf die bevorstehende Weihnachtszeit, die Aussicht auf den ersten lang ersehnten Schnee und das Zusammensein mit Familie und Freunden. Sollten Sie noch auf der Suche nach einem attraktiven Weihnachtsgeschenk sein, so finden Sie in unserer Apotheke am Weihnachtsmarktstand auch in letzter Minute noch etwas Passendes, das wir Ihnen liebevoll verpacken. Auch der kostenlose Jahreskalender mit vorteil-

Was für eine unsägliche Etikette haben uns doch Architekten (Hochglanz-Parterre-Prominenz) vermacht: die Birsstadt! Kein Wunder stürzen sich Journalisten und Politiker darauf: der Neologismus ist zugträchtig. Seit einigen Jahren werden wir mittels Artikeln, Hinweisschildern, Fernsehreportagen, Podiumsdiskussionen auf den Begriff eingeimpft. Suggeriert wird damit, dass alles «Städtische» positiv ist. Schaue ich aber vom Gempen hinunter (siehe Titelseite des letzten «Wochenblatts»), sehe ich weder eine Stadt noch einzelne Dörfer, es ist ein Agglo-Brei, eine wüste Zersiedelung durchschnitten von Tram, Bahn, Strassen – mit der Autobahn H18 als goldenes Band. Aber halt, da ist doch ein schöner Park mitten drin! Wer war nicht schon in der Reinacher Heide spazieren? Wir werden dabei von pädagogisch liebevoll gestalteten Tafeln über allerhand informiert: «Hörst du das Zir-

haften Coupons für 2015 liegt bei uns für Sie bereit. Wir freuen uns schon heute auf Ihren Besuch und sind am Bahnhof Dornach an allen Sonn- und Feiertagen von 9 bis 12 Uhr wie gewohnt für Sie da. Geschäftsführerin Yolanda Ughini und ihr Team wünschen allen frohe und geruhsame Weihnachtstage, beste Gesundheit und einen fulminanten Start ins neue Jahr. Saner Apotheke Dornach Bahnhof www.saner-apotheke.ch

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pen der Grillen, das Plätschern des Baches, den Ruf der Drossel…?» Ich höre vor allem das Rauschen der Autos! So tief sind wir heute gesunken, dass eine Landschaft (Birspark: Landschaft des Jahres 2012) ausgezeichnet wird, die von einer Autobahn zerschnitten bzw. begleitet wird! Wenn ein Architekt und Stadtplaner (T. Nissen, s. Verdichtungsstudie BL vom Büro NW)) anlässlich einer Diskussion das Bild einer Birsstadt-Fussball-Mannschaft in die Luft zeichnet, dann weiss er sehr wohl warum: Es braucht eine Projektionsfläche, mit der sich die zukünftigen Birsstadt-Einwohner identifizieren können. Doch ist es nicht so, dass man sich lieber kleinen Gemeinschaften zugehörig fühlt? Ich bin ein Arlesheimer, ich bin eine Aescherin, ich komme aus Münchenstein, möchte man doch sagen, denn man identifiziert sich am ehesten mit kleinen

Gemeinschaften; geht man nicht lieber am Wochenmarkt oder beim Dorfmetzger einkaufen als mit dem Auto in die Gartenstadt – diesem gartenlosen Konsumtempel? Wenn es so weiter geht, werden unsere Kinder in 20 bis 30 Jahren sagen: «Ich bin ein Birsstädter». Oder auf Jugend-Neudeutsch: «Ich bi voll Birsagglo»; ihren ausländischen Gästen werden sie stolz erklären: «I’m Marco Gigli from Börs City».

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Freitag, 26. Dezember

Samstag, 20. Dezember 15.30 Obesunne: Ökum. Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Saal unter Mitwirkung des Männerchors 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Jean und Marie- Therese Monnat, JZ für Brigitte Gauch-Huber, für Peter und Therese Krähenbühl-Gauch und für Martin Gauch-Lüthi

Stephanstag

mit dem Kinderchor der Musikschule Arlesheim

GOTTESDIENSTE

LANDRATSWAHLEN 2015

Sonntag, 21. Dezember

Grüne Landratsliste Für die kommenden Landratswahlen vom Februar 2015 steht eine interessante und spannende Grüne-Liste zur Wahl. Alle Kandidierenden bringen einen guten politischen Rucksack mit sich und/oder engagieren sich auf vielfältige Weise in ihrer Gemeinde für eine Lebenswerte Zukunft. Aus Arlesheim sind dies Sophie Bischoff, welche neben ihrem Studium der Musik- und Bewegungspädagogik im Vorstand des «jungen grünen bündnis

4. Adventssonntag

nordwest» mitwirkt und sich als Slampoetin bereits einen guten Namen geschaffen hat. Marco Gigli engagiert sich seit vielen Jahren bei Frischluft unter anderem als Mitorganisator des OpenairKinos und ist Präsident der Geschäftsprüfungskommission Arlesheim. Zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus Münchenstein: Yannick Frommherz, Hanspeter Gugger, Pamela Koitka und Sergio Viva sowie dem bisherigen Landrat Christoph Frommherz ergeben sie eine starke Liste. Sie setzen sich für erneuerbare Energien, eine ressourcensparende, zweckdienliche Mobilität, umweltfreundlich regional und fair produzierte Lebensmittel, eine nachhaltige Finanzpolitik sowie ein attraktives Bildungssystem ein. Für die Landratsliste: Christoph Frommherz, Landrat Grüne.

11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Montag, 22. Dezember 20.00 Krypta: Besinnung mit Taizéliedern, Mitwirkung des Canto Vivo Chors

10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Weinsegnung Samstag, 27. Dezember 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 28. Dezember 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 Krypta: Krippenfeier mit Kindersegnung Dienstag, 30. Dezember 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 21.00 Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Dienstag, 23. Dezember 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 21.00

Donnerstag, 18. Dezember 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus. Vorweihnächtliches singen und musizieren mit einer Arlesheimer Schulklasse

Mittwoch, 24. Dezember

Freitag, 19. Dezember 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche. «D’ Wiehnachtsgschicht». Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team

Heiligabend 17.00 Familiengottesdienst mitgestaltet vom Elternchor und Instrumentalisten 24.00 Mitternachtsgottesdienst. Musikalische Gestaltung mit dem Domchor: Motetten von Praetorius, Scheidt und Hammerschmidt, begleitet von einem Instrumentalensemble auf historischen Instrumenten und der Sopranistin Aloysia Schneider. Anschl. Mitternachtspunch der JuBla Donnerstag, 25. Dezember Weihnachten 10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung von Liane Ehlich, Traversflöte

Dienstag, 23. Dezember 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 24. Dezember 22.30 Heilig Abend in der Kirche. «Weisheit von Osten». Pfarrer Matthias Grüninger und Auftritt von Krippenfiguren und Weihnachtsmusik, gespielt von einem Streicherensemble und Oren Kirschenbaum (Orgel) Donnerstag, 25. Dezember 10.00 Weihnachten. Predigtgottesdienst mit Abendmahl. Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach zu Mt 2, 13–18: «Nächtlicher Aufbruch» Freitag, 26. Dezember 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 28. Dezember 10.00 Predigtgottesdienst. Pfarrer Thomas Mory zu Mt 2 19–23: «Friedenskönig auf der Flucht». Anschliessend Kirchenkaffee

Samstag, 20. Dezember 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Männerchor im Saal der «Obesunne»

Dienstag, 30. Dezember 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Sonntag, 21. Dezember 10.00 4. Advent. Birsecker Kanzeltausch. Pfarrer Markus Wagner (Vertretung Aesch-Pfeffingen). Anschliessend Kirchenkaffee und Verkauf von Olivenöl aus Palästina 17.00 Dr Friidenskönig. Ökumenisches Krippenspiel in der Kirche. Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, Rita Hagenbach und Team mit einer ökumenischen Kindergruppe und Katharina Baeschlin

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

Mittwoch 24. Dezember 17.00 Eucharistiefeier zum heiligen Abend, Klosterkirche Dornach mit Pfrn. Denise Wyss www.christkatholisch.ch/baselland

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144

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Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 51

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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A. AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 15. DEZEMBER 2014 1. In die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM wird an Stelle des zurückgetretenen Markus Kilchherr CVP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Myrian Kobler CVP. 2. In die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK wird an Stelle der zurücktretenden Myrian Kobler CVP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Christine Hermann CVP. 3. In die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK werden an Stelle der zurückgetretenen Léonie Laukemann SP/Grüne und der zurücktretenden Andrea Brügger CVP für den Rest der Amtsperiode 2012/2016 gewählt: Katrin Joos Reimer SP/Grüne und Urs Künti CVP. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1099/14 «Jahresund Entwicklungsplan 2015–2019». 4.1. Der Einwohnerrat nimmt den Jahresund Entwicklungsplan 2015–2019 zur Kenntnis. 4.2. Er genehmigt die Leistungsaufträge der 19 Leistungsbereiche unter Berücksichtigung der ver-abschiedeten Änderungen. 4.3. Er genehmigt das Budget für das Jahr 2015 mit folgenden Saldi: Saldo Vollkosten insgesamt 2 807 842.– Abgrenzungen insgesamt – 1 676 871.– Verlust der Erfolgsrechnung 1 130 971.– 4.4. Der Einwohnerrat genehmigt die Investitionsplanung im Rahmen des Budgets 2015: Nettoinvestitionen ohne Spezialfinanzierung 8 494 000.– Nettoinvestitionen Spezialfinanzierung 1 880 000.– Nettoinvestitionen insgesamt 10 374 000.– 4.5. Der Einwohnerrat genehmigt die Investitionen für das Finanzvermögen im Rahmen des Budgets 2015 von CHF 180 000.–. 4.6. Der Einwohnerrat legt folgende Steuersätze fest: • 52.5% Einkommens- und Vermögenssteuern Natürliche Personen in % der Staatssteuer • 4.8% auf dem Ertrag der Juristischen Personen • 2.75‰ auf dem Kapital der Juristischen Personen. 5. Die Vorlage Nr. 1101/14 «Kultur- und Begegnungszentrum (KUBEZ), Investitionskredit» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen. 6. Betreffend Vorlage Nr. 1104/14 beschliesst der Einwohnerrat, dass die Wohnbaugenossenschaft Rynach das Darlehen gemäss Darlehensvereinbarung vom 12./14. Dezember 2012 sofort zu den vereinbarten Bedingungen beanspruchen kann, auch wenn noch keine rechtskräftige Quartierplanung Bodmen vorliegt. 7. Die Motion Nr. 135 von Caroline Mall SVP und Ines Zuccolin FDP «Übergangslösung Bachmatten II» wird vom

Der Reinacher Einwohnerrat zeigt Herz für Kunst. Mit 13 zu 11 Stimmen machte er am Montag seinen einstweiligen Sparentscheid rückgängig.

Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 18. Dezember 2014 und dauert bis zum 19. Januar 2015.

I

1. Abstimmung vom 8. März 2015 Am 8. März 2015 werden folgende eidgenössische und kantonale Vorlagen zur Abstimmung gelangen: Eidgenössische Vorlagen: a) Volksinitiative vom 5. November 2012 «Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen»; b) Volksinitiative vom 17. Dezember 2012 «Energie- statt Mehrwertsteuer». Kantonale Vorlagen: c) Änderung vom 18. September 2014 des Raumplanungs- und Baugesetzes; Befristung der Aushangdauer von Wahl- und Abstimmungsplakaten; d) formulierte Gesetzesinitiative vom 19. Februar 2009 „Für eine Umfahrungsstrasse Allschwil“; e) Änderung vom 23. Oktober 2014 des Gemeindegesetzes zur nichtformulierten Gesetzesinitiative «Vo Schönebuech bis suuber»; f) formulierte Gesetzesinitiative vom 26. April 2012 «Strassen teilen – Ja zum sicheren und hindernisfreien Fuss-, Velo, und öffentlichen Verkehr (Strasseninitiative Basel-Landschaft)». Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via eMail bis Freitag, 9. Januar 2015 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 13. Januar 2015. Die Ständer stehen in der Zeit vom 9. Februar bis 8. März 2015 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können. Es ist (Fortsetzung auf Seite 10)

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Gerettet:«Kunst in Reinach» wird vom Einwohnerrat doch nicht weggespart

Gemeinderat entgegengenommen. 8. Das abgeänderte Postulat Nr. 458/14 von Claude Hodel BWK zum SSP 2 Freizeit und Kultur «Jugendcafé im Zentrum» wird vom Gemeinderat entgegengenommen. 9. Die Motion Nr. 132/14 von Gerda Massüger FDP «Kunst in Reinach» wird erheblich erklärt. Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN

Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 51

Alexandra Burnell m Zickzackkurs entschied sich der Einwohnerrat nun doch für das Projekt «Kunst in Reinach». Vom 7. bis 9. November fand Kunst in Reinach zum neunten Mal statt und war mit 2000 Besucherinnen und Besuchern so erfolgreich wie noch nie. Dies sollte das fulminante Schlussbouquet des beliebten Anlasses bilden, der eigentlich danach für immer seine Türen hätte schliessen sollen. Denn der Einwohnerrat beschloss am 1. September, dass Kunst in Reinach aufgrund von Sparmassnahmen gestrichen werden sollte. Diesen Montag machte der Einwohnerrat seinen Entscheid mit knapper Mehrheit wieder rückgängig. Mit 13 zu 11 Stimmen überwies er die Motion der Einwohnerrätin Gerda Massüger (FDP/GLP) an den Gemeinderat. Massüger fordert darin, dass der alle zwei Jahre stattfindende Anlass weitergeführt wird. «Es ist einfach zu schade, ein über 18 Jahre gewachsenes Projekt wegen internen Kosten sterben zu lassen», betont sie. Dieses Jahr fuhr Kunst in Reinach einen Verlust von 32 000 Franken ein. Was, gemäss der Berechnungen von Massüger auf die hohen internen Verrechnungen der Gemeinde von 68 000 Franken zurückzuführen sei. «Könnten diese um die Hälfte gekürzt werden, wäre Kunst in Reinach selbsttragend», ist die Einwohnerrätin überzeugt. Die Erleichterung in der Arbeitsgruppe Kunst in Reinach über den Entscheid des Einwohnerrats ist gross. «Wir sind froh, dass es weitergeht», sagt Bluette Mangold, Mitglied der Arbeitsgruppe, auf Nachfrage des «Wochenblatts». Schliesslich sei es ein jahrelanger Erfolg und die regionalen Künstler seien dankbar für die Plattform. Im Spätherbst 2016 wird Kunst in Reinach also ihre Türen öffnen. Die Planung werde im Januar 2016 wieder aufgenommen, sagt Mangold. Anschubfinanzierung trotz Beschwerde Obwohl der Quartierplan Bodmen noch nicht rechtskräftig ist, willigte der Einwohnerrat ein, dass das Darlehen von 1,5 Millionen Franken als Anschubfinanzierung sofort von der Wohnbauge-

Glücksgefühle! Die Macherinnen von «Kunst in Reinach» – hier eine Impression vom letzten November – können den Traditionsanlass 2016 plangemäss durchführen. FOTO: ARCHIV «WOCHENBLATT»

nossenschaft (WBG) Rynach beansprucht werden kann. Mit dem Quartierplan Bodmen werden die zonenrechtlichen Voraussetzungen für rund 40 Seniorenwohnungen der WBG Rynach, einen Kindergarten und etwa 20 Familienwohnungen geschaffen. Gegen die Abweisung einer Einsprache wurde aber Beschwerde beim Kantonsgericht erhoben. Dies betreffe auch die Seniorenwohnungen der WBG Rynach, auch wenn sich die Beschwerde lediglich auf den Baubereich der Familienwohnungen beziehe, erklärt der Gemeinderat. Damit bei der Realisierung der Seniorenwohnungen aber keine grösseren Verzögerungen entstehen, soll der WBG

Rynach die weitere Planung parallel zur Behandlung der Beschwerde ermöglicht werden. «Wir gehen davon aus, dass die Einsprache nicht durchkommen wird», begründet der Gemeindepräsident Urs Hintermann das Vorgehen. Budget 2015 bewilligt Der Einwohnerrat bewilligte am Montag schliesslich auch das Budget 2015. Erwartet wird ein Defizit von 1,13 Millionen Franken, wobei sich der Aufwand auf knapp über 85 Millionen Franken und der Ertrag auf rund 84 Millionen Franken beläuft. Der Steuerfuss für natürliche Personen bleibt bei 52,5 Prozent bestehen.

LESERBRIEF

Adventskonzert des Männerchors ÷Mit dem traditionellen Adventssingen vom 9. Dezember 2014 erfreute der Männerchor Reinach auch in diesem Jahr, in der bis auf den letzten Platz besetzten Dorfkirche St. Nikolaus, die festlich gestimmte Zuhörerschar. Eröffnet wurde das Konzert von Thomas Heid, dem Dudelsackspieler im schottischen Kilt mit «Leaving Lismore». Der Männerchor, unter der Leitung von Barbara Hahn, zog mit dem gemütvollen «Weihnachtsjodler» singend in die festliche Kirche ein. Das diesjährige Konzertprogramm war reich bestückt mit neuen, besinnlichen Advents-und Weihnachtsliedern, die von der Dirigentin Barbara Hahn, aufschlussreich und einfühlsam kommentiert wurden. Eine besondere Herausforderung für den Chor waren die beiden Lieder «Crimond» und «Ambrosianischer Lobgesang», begleitet von Thomas Heid am Saxofon und Franz Ringwald an der Orgel. Karl Heinz Hohl, Präsident des Männerchors, gab seiner Freude über die grosse Zuhörerschar Ausdruck und bedankte sich herzlich bei den beiden Musikern. Speziell aber dankte er seinen Sängerkollegen unter der Leitung von Barbara Hahn. Der Kirchgemeinde dankte er für die

Benutzung der Kirche und Roger Sartoretti, dem Sakristan der Dorfkirche, für die Bereitstellung des wunderschönen Kirchenraumes. Traditionell beendet wurde das Konzert mit dem Lied «Stille Nacht, heilige Nacht», das alle Anwesenden stimmungsvoll in die Weihnachtstage begleitet. Mit Glühwein, heissem Tee und selbst gebackenen Weihnachtsguetzli, konnte

man vor der Kirche, die Freude über das gelungene Konzert mit anderen teilen. Der Männerchor bedankt sich herzlich bei den Konzertbesuchern und -besucherinnen für die grosszügige Kollekte und das Wohlwollen, das er während des Jahres immer wieder erfahren darf. Wir wünschen ihnen ein freudvolles, gesegnetes Weihnachtsfest und viele glückliche Momente im Jahre 2015. Guido Schneider


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REINACH

Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 51

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird.

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Öffnungszeiten der Verwaltung über Weihnacht-Neujahr Die Verwaltung inkl. Stadtbüro ist am Mittwoch, 24. Dezember bis und mit Freitag, 26. Dezember 2014, am Mittwoch, 31. Dezember 2014 sowie am 1. und 2. Januar 2015 geschlossen. An allen andern Tagen gelten fürs Stadtbüro die üblichen Öffnungszeiten. Das Bestattungsbüro ist für Todesfälle am 24. und 31. Dezember 2014 von 8.30 bis 11.30 Uhr sowie am 2. Januar 2015 von 8.30 bis 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 079 322 37 80 zu erreichen. Definitive Parkraumbewirtschaftung im Gebiet Steinreben/Sonnenhof Das neue Parkraumreglement und die Parkraumverordnung wurden vom Kanton BaselLandschaft genehmigt und werden per 1. Januar 2015 in Kraft gesetzt. Bis Ende Februar 2015 wird die Markierung der Parkplätze im Gebiet Steinreben/Sonnenhof (Sonnenhofring, Steinrebenstrasse, Neueneichweg, Schalbergstrasse, Tschäpperliring, In den Steinreben) von blau auf weiss geändert. Nach erfolgter Ummarkierung darf ohne Parkkarte von Montag bis Freitag zwischen 8 und 19 Uhr max. drei Stunden parkiert werden. Ausserhalb dieser Zeiten ist das zeitlich unbegrenzte Parkieren ohne Parkkarte erlaubt. Mit der Anwohnerparkkarte wird wie bis anhin das unbeschränkte Parkieren möglich sein. Anwohnende, die im 2014 noch nicht im Besitz einer solchen Parkkarte waren, können ein Gesuch für jedes auf Sie angemeldete Fahrzeug mit einer Kopie des Fahrzeugausweises einreichen. Das entsprechende Formular finden Sie unter www.reinach-bl.ch (Anwohnerparkkarte) oder erhalten es im Stadtbüro der Gemeinde Reinach. Mitarbeitende eines Gewerbebetriebes haben nach der neuen Verordnung über die Parkraumbewirtschaftung vom 01.01.2015 keinen Anspruch auf eine Parkkarte. Es besteht die Möglichkeit, Tagesparkkarten für CHF 10 pro Tag im Stadtbüro zu erwerben. Abfuhrdaten 20. Dezember 2014: Recycling-Park, 9.00 Uhr – 15.00 Uhr Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinachbl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal. Kehrichtinfos Festtage Am Donnerstag 25. Dezember 2014 und 1. Januar 2015 findet keine Kehrichtabfuhr statt. Der Kehricht von beiden Kreisen Ost und West wird am Montag, 29. Dezember 2014 resp. 5. Januar 2015 eingesammelt.

Schliessung gemeindeeigener Recycling-Park Der Einwohnerrat hat am 27. Oktober 2014 beschlossen, ab 2015 auf den Betrieb eines kommunalen Recycling-Parkes zu verzichten. Der neue Recycling-Park auf dem Areal des Werkhofes Wasser/Feuerwehr hat deshalb am 20. Dezember 2014 zum letzten Mal geöffnet. Ab Samstag, 3. Januar 2015 steht Ihnen für die Entsorgung der private Jost Recycling-Park an der Sternenhofstrasse 11 in Reinach zur Verfügung. Der Jost Recycling-Park ist wöchentlich wie folgt geöffnet: – mittwochs, 16.00 – 18.00 Uhr – samstags, 10.00 – 15.00 Uhr Weitere Informationen finden Sie im Flyer auf der Homepage der Firma Jost AG www.josttransport.ch. Entsorgung Küchen-/Speise- und Grünabfälle – Gebührensenkung Jetzt können Sie Küchen-/Speise- und Grünabfälle noch kostengünstiger entsorgen. Der Gemeinderat hat per 1.1.2015 die Gebühren für die Grünabfuhr um 15% bis 42% gesenkt: Einzelmarken pro Abfuhr

Jahresvignette

Container-Gebühren (inkl. MwSt): 80 Liter-Container (1 Marke) 2.20 40.00 140 Liter-Container (2 Marken) 4.40 80.00 240 Liter-Container (3 Marken) 6.60 120.00 770–800 Liter-Container/ max. 300 kg (1 Containermarke) 22.00 400.00 Die Jahresvignetten für 2015 können ab sofort im Stadtbüro bezogen werden. Wohin mit den Weihnachtsbäumen? Die Weihnachtsbäume können gratis der Grünabfuhr vom 30. Dezember und 13. Januar oder der regulären Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Bitte achten Sie darauf, sämtliche Kugeln und Lametta, etc. vom Baum vorher zu entfernen.

2. Aus den Schulen Einladung zum Informationsabend Am Montag, 12. Januar 2015 um 20 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Fiechten der Informationsabend für die Eltern und Erziehungsberechtigten der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler statt. Wir bitten Sie, die Informationsveranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen und freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen. Schulleitung Primarstufe

3. Online-Tipps Reinach aktuell: Neue Sendung Wie stimmen sich Reinacherinnen und Reinacher auf Weihnachten ein? Reinach aktuell zeigt nochmals die weihnächtliche Stimmung am vergangenen Weihnachtsmarkt. Zudem zeigt die SP warum und wie sie sich für Reinach einsetzt. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der interGGA (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden. (Fortsetzung auf Seite 11)

AUS DER GEMEINDE

Fahrradkontrollen der Polizei Reinach Im November und Dezember führte die Polizei Reinach morgens Lichtkontrollen auf den Schulwegen in Reinach durch. Dabei stellten die Gemeindepolizisten bei den Fahrrädern von über 30 Schülerinnen und Schülern Mängel fest. Bei den Mängeln handelte es sich hauptsächlich um fehlendes Licht vorne und hinten, fehlende Rückstrahler und Glocken. Gerade jetzt, wo es lange dunkel ist, sind gut funktionierende Lichter sehr wichtig, damit alle Verkehrsteilnehmenden einander rechtzeitig sehen.

Fahrräder richtig beleuchten Blinkende, am Helm oder Rucksack montierte Lichter sind nicht erlaubt. Die Lichter müssen am Fahrrad angebracht sein, können abnehmbar oder fest montiert sein. Fahrräder müssen, wenn eine Beleuchtung erforderlich ist, mindestens mit einem nach vorne weiss und einem nach hinten rot leuchtenden, ruhenden Licht ausgerüstet sein. Diese Lichter müssen nachts bei guter Witterung auf 100 m sichtbar sein. (Art. 216 VTS) Sicher liegt Ihnen die Sicherheit Ihres Kindes am Herzen. Überprüfen Sie als Erziehungsberechtigte darum das Fahrrad Ihres Kindes regelmässig!

Wichtig bei Dunkelheit: funktionierendes Licht.

KMU REINACH

Verkaufsoffener Sonntag Jedes Jahr vor Weihnachten wird die Zeit knapp, egal wie früh man in die Vorbereitungen einsteigt. Unsere Detaillisten öffnen ihre Türen am 21. Dezember von 11 bis 17 Uhr und laden alle zum gemütlichen, stressfreien Weihnachtseinkauf ein. Lassen sie sich durch die Stadt treiben und sie treffen auf eine Vielzahl von interessanten Weihnachtsangeboten und Aktionen in den Geschäften. Zum Beispiel bei La Cachette ein «Schnäppchen» bei der Totalliquidation von 30–50% zu ergattern macht bestimmt Freude. Allzu stimmungsvoll präsentiert sich leider unsere Stadt dieses Jahr nicht, wegen der fehlenden Weihnachtsbeleuchtung. Durch die Umgestaltung der Hauptstrasse kann die alte Beleuchtung nicht mehr glänzen. Doch der Vorstand vom kmu Reinach beschäftigt sich bereits mit der Weihnachtszeit im 2015, im Speziellen mit der Beschaffung einer

neuen Weihnachtsbeleuchtung für unsere neue Hauptstrasse. Wir möchten Reinach mit einer stimmungsvollen Beleuchtung in neuem Kleid erstrahlen lassen. Mit diesem Ziel vor Augen arbeitet unsere Arbeitsgruppe mit Volldampf und sucht zusätzliche Partner, die gemeinsam mit uns eine Weihnachtsbeleuchtung für 2015 ermöglichen. Seit einiger Zeit sind in 12 Geschäften und dem Stadtbüro die Engelflügel-Anstecknadeln erhältlich. Die Geschäfte sind auf der kmu-Homepage aufgeführt. Schon mit dem Kauf der Engel-Flügel zeigen sie Solidarität. Zeigen sie Herz für ein weihnachtliches, strahlendes Reinach und eine stimmungsvolle Einkaufsatmosphäre. Wir haben ein interessantes Sponsoringpaket ist in Arbeit, das zeitnah auf unserer Homepage aufgeschaltet sein wird. Jetzt schon Interesse? Melden Sie sich bitte unter info@kmu-rei-

nach-bl.ch Wir wünschen Ihnen allen eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit. Ute Gasser, Präsidentin

Frohe Festtage und alles Gute für 2015!

SKI-CLUB WAGENFÜHRER BASEL

Grosse Weihnachts-Show Nachdem wir im vergangenen Jahr zum ersten Mal die Stimmungsband «Alpenland Sepp & Co.» bei uns in der Weiermatthalle in Reinach zu Gast hatten – mit einer gut gefüllten Halle und einer prächtigen Stimmung – gehen wir in diesem Jahr noch einen Schritt weiter! Am Samstag, 20. Dezember, präsentieren wir – der Ski-Club Wagenführer Basel – zum ersten Male die «Weihnachts-Show» der erfolgreichsten Show- und Stimmungsband der Gegenwart! Es erwartet Sie ein Abend voller stimmungsvoller Momente in einem weihnachtlichen Ambiente! Die Halle wird mit viel Liebe von uns geschmückt und dekoriert – ein Abend zum Genies-

sen! Wir sind ebenfalls auf die Wünsche einzelner Gäste eingegangen und haben im Vorfeld und nach Beendigung der «Weihnachts-Show» von „Alpenland Sepp&Co.“ die in der Region bestens bekannten «Schloss-Buam» für live Unterhaltung engagiert. Nebst der musikalischen Unterhaltung warten wir auch in diesem Jahr mit einem reichhaltigen kulinarischen Angebot für unsere Gäste auf! Wir verwöhnen sie mit feinem Rahmschnitzel, urchigem Raclette, sowie mit verschiedenen Leberli-Variationen – es hat also für jeden Gusto etwas dabei! An der Après-Ski-Bar Moritz heisst

sie unsere Barmaid Anna herzlich willkommen! Abgerundet wird der Anlass mit einer attraktiven Tombola mit tollen Preisen! Lassen Sie sich diesen Abend nicht entgehen und stimmen sie sich – gemeinsam mit uns – auf das grosse Fest der Liebe ein! Einlass ist ab 18.30 Uhr, das ShowProgramm beginnt ab 19 Uhr mit den «Schloss-Buam» und endet wiederum mit den «Schloss-Buam» gegen 1.00 Uhr in der Früh! Der Anlass kostet sie lediglich Fr. 19.–. (Vorverkauf Fr. 17.–. Tel. 079 347 87 28 nimmt ihre Anmeldungen gerne entgegen). Seien Sie unsere Gäste! Ihr Ski-Club Wagenführer Basel

KABELNETZ

Demokratie bei der Providerwahl Bezüglich der Providerwahl kommt nun Bewegung in die Sache. Das Komitee «Providerwahl durch die Einwohner» hat eine Volksinitiative gestartet, die zum Ziel hat, dass in Reinach die Einwohner – vertreten durch den Einwohnerrat; oder allenfalls dann per Referendum gegen eine missliebige Wahl der Einwohnerrats – entscheiden, welcher Provider in Reinach die Internetdienste in unser gemeindeeigenes Kabelnetz einspeisen darf – anders als jetzt, wo der Netzbetreiber sich für einen Provider entscheiden und in der Folge diesen den Nutzern aufzwingen kann. Unterschriftenbogen sind im Umlauf, können aber auch auf der am Schluss

des Artikels angegebenen Internet-Adresse abgerufen werden. Zu einem sofortigen Providerwechsel, wie er im Verlauf der letzten Woche mittels Werbung des Kabelnetzbetreibers empfohlen wurde, besteht im Moment noch überhaupt kein Anlass. Niemand, der jetzt schon Internet aus dem Kabelnetz bezieht, wird im neuen Jahr ohne Internet dastehen. Alle bestehenden Nutzer werden vom neuen Provider einen Vorschlag für einen neuen Vertrag erhalten – und so lange, bis alle drüben sind, ist der bisherige Provider noch im Netz. Bevor vom jetzigen (und dem evtl. künftigen) Provider nicht ein in jeder Beziehung – v.a. auch in preislicher

Hinsicht – hieb- und stichfestes Angebot unterbreitet wurde, muss niemand wechseln. Ungeduldigen sei aber von dieser Stelle aus empfohlen, wenn schon, dann das Angebot für Fr. 9.90/Mt. oder Fr. 25.–/Mt. abzuschliessen, damit sie nicht später von Preiserhöhungen überrascht werden. Doch Vorsicht: Wer jetzt ein kontingentsbasiertes Abo für Fr. 25.–/Mt. hat, sollte tunlichst aufpassen, dass er nach dem Wechsel nicht plötzlich mehr als die versprochenen Fr. 25.–/Mt. bezahlt! Alle Infos auf www.dual-provider.ch Komitee «Providerwahl durch die Einwohner», Werner Gysin

Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

tin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsiden-

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 10) Abfallkalender 2015 mit Push-Kanal Ab sofort steht der neuer Abfallkalender 2015 „Abfuhrdaten mit Push-Funktion“ auf der Reinacher App zur Verfügung. Dort finden Sie nebst den gesamten Abfuhrdaten auch die genauen Standorte der Sammelstellen sowie weitere Informationen rund ums Thema Entsorgung. Die Abfuhrdaten können Sie nun individuell nach Abfuhrart als Push-Kanal abonnieren (Papier, Karton, Grünabfuhr, Häckseldienst, Recyclingpark etc.).

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Weihnachtsferien vom Mittwoch, 24. Dezember 2014 bis und mit Freitag, 2. Januar 2015 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an den Sozialdienst Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 5. Januar 2015 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 51

LANDRATSWAHLEN 2015

LESERBRIEF

Kandidierende der Grünen

Therwilerstrasse und Rebberg

Die Grünen Baselland haben an ihrer letzten Mitgliederversammlung die Kandidierenden für den Landrat aus dem Wahlkreis Reinach nominiert. Die Grünen präsentieren eine volle Liste. Aus der Gemeinde Reinach kandidiert Einwohnerrätin Leonie Laukemann, welche sich als Hauptinitiantin der erfolgreichen Petition für den Erhalt des Surbaumschulhauses einen Namen gemacht hat. Weiter kandidiert mit Katrin Joos ebenfalls die zweite Einwohnerrätin der Grünen. Sie engagiert sich vor allem gegen Fluglärm und für den Erhalt unserer Natur. Für ihre Liste konnten die Grünen ebenfalls den in Reinach bestens bekannten Primarlehrer und Schulhausleiter Renato Angst gewinnen. Stefan Huber, Präsident der Grünen Reinach und Rosmarie Marbach komplettieren zusammen mit den bisherigen Landräten Klaus Kirchmayr und Michael Vollgraff aus Aesch, Marco Agostini aus Pfeffingen und den jungen Grünen Oliver Brüderlin und Dominik Beeler das starke Zehnerteam der GrüKlaus Kirchmayr nen Liste.

Die Sperrung der Therwilerstrasse ist einer der markantesten Schildbürgerstreiche der letzten Jahre, wurde diese Strasse doch mit Millionen Steuergeldern grosszügig saniert und mit verkehrsberuhigenden Schikanen ausgestattet. Nur benutzen dürfen wir diese als Einwohner nun schlicht nicht. Der Entscheid darüber wurde im fernen Liestal gefällt – auf wessen Hinwirken bleibt wohl schleierhaft. In Riehen-Dorf hat man schon vor Jahren erkannt, dass es zwischen Tempo 50 und 30 auch noch 40 km/h gibt. Diese Variante funktioniert dort seither einwandfrei und sollte für die Therwilerstrasse eingeführt werden. Damit wäre der Grund für eine Sperrung wohl vom Tisch. Leute im Umkreis des Rebbergs beschweren sich wegen des für sie zunehmendem Verkehrsaufkommens, und nehmen ihre Strassen als Schleichwege wahr. Haben diese Personen noch nicht bemerkt, dass es seit der flächendeckenden Einführung von Tempo 30 im ge-

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samten Gemeindegebiet von Reinach nur noch Schleichwege gibt? Ausgenommen hiervon ist lediglich die Hauptstrasse. Diese wird zwangsläufig von uns allen benutzt und es fahren nebst tausender Fahrzeuge täglich dort auch noch Trams im Rhythmus von wenigen Minuten und einige Busse vor allem im Zentrum und dies bis in die späten Nachtstunden. Daraus ergibt sich für die dortigen Anwohner eine enorme Verkehrs- und Lärmbelastung. Trotzdem haben wir von diesen, welche ebenso Anspruch auf Lebensqualität haben und ihre Kinder möglichst gefahrlos zur Schule schicken möchten, noch nie einen Beschwerdebrief gelesen. Für Weihnachten bzw. das neue Jahr wünschen wir uns, dass uns dieses Gejammer, regelmässig von einigen privilegierten Rebberg-Anwohnern in diesem Blatt und auch anderen Medien vorgetragen, im kommenden Jahr erspart bleibe. Allegra und Erwin Ihr

LESERBRIEF HEIMATMUSEUM

Zeit für den Weihnachtsbaum

LANDRATSWAHLEN 2015

Jeder nach seinen Möglichkeiten Am letzten Sonntag bin ich über einen Film «gestolpert», der schön zeigt, für welche Zukunft ich mich einsetze. «Das Vorstellungsgespräch» ist ein Kurzfilm der ausRolf Coray (SP) tralischen Regisseurin Clay-Smith, den anzusehen sich lohnt! Nervös wartet Thomas H. auf sein Vorstellungsgespräch in einer Anwaltskanzlei. Da erscheint Paul, ein junger Mann mit Down-Syndrom, ihn abzuholen. Er stellt sich als sein neuer Vorge-

setzter vor und bittet ihn in sein Büro. Thomas weiss nicht, was er davon halten soll, und fragt höflich nach, ob noch jemand anderes kommt. Das verneint Paul und merkt an, dass Thomas eine hässliche Krawatte trägt. Bald stellt sich heraus, dass Paul geblufft hat und «nur» dafür zuständig ist, Trolleys rumzuschieben und Gäste zu empfangen. Aber seine Interview-Fragen haben sogar seinen Vorgesetzten beeindruckt …doch googeln Sie selber. Als Landrat werde ich mich dafür einsetzen, dass dieser Film bald wahr wird und «Behinderte» den Platz erhalten, den sie ausfüllen können. Rolf Coray, Landratskandidat SP

Die Adventszeit ist häufig hektisch, bei all unseren Verpflichtungen. Eine kleine Unterbrechung ist in strengen Zeiten besonders erholsam. Gönnen Sie sich etwas Ruhe und spazieren Sie zum Ernst Feigenwinter-Platz. Dort wartet eine stattliche Anzahl schöner Nordmann- und Rottannen auf Sie. Suchen Sie sich entspannt einen Baum selbst aus oder lassen Sie sich von erfahrenen Mitgliedern der Zunft zu Rebmessern kompetent beraten. Selbstverständlich wird er gewählte Baum für den Ständer vorbereitet und für den Transport verpackt. Bei dieser Gelegenheit kann sich auch netter Schwatz ergeben. Wer am Samstag vorbeikommt, sollte noch etwas mehr Zeit einrechnen. Da wird Glühwein ausgeschenkt, was dem Besuch beim Heimatmuseum eine ganz besondere Note verleiht. Die Anzahl der Bäume ist beschränkt, «es hett solang’s hett!». Der Reinerlös des WeihnachtsbaumVerkaufs ist denn auch zugunsten des Heimatmuseums. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine unbeschwerte Adventszeit. Verkauf: Montag bis Freitag, jeweils 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr (siehe auch Inserat). Heimatmuseumskommission

Zubringer verschlechtert Situation Sehr geehrte Damen und Herren Gemeinderäte, Sie schreiben im Wochenblatt vom 11. Dezember: «Die Zubringerdienstregelung auf der Therwilerstrasse hat sich bewährt». Das stimmt. Aber schreiben Sie es doch bitte richtig: «Die Zubringerdienstregelung an der Therwilerstrasse hat sich für die Therwilerstrasse bewährt (ab Aufstiegsweg).» Sie haben von uns eine Woche zuvor ein Schreiben von etwa 70 Anwohnerinnen und Anwohnern des Unteren Rebbergwegs erhalten, die sich darin äussern, dass sich die Verkehrssituation für uns wesentlich verschlechtert hat. Und Sie haben uns den Eingang dieses

Schreibens bestätigt (uns also wahrgenommen). Wenn Sie sich noch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der übrigen am Rebberg befindlichen Strassen in Verbindung setzen würden (wir haben etliche Schreiben erhalten), würden sie auch von diesen erfahren, dass sich infolge der Verlagerung eine deutliche Verkehrszunahme auf allen diesen Strassen bemerkbar macht. Wie können Sie nun einfach schreiben: «Die Verkehrsanalyse zeigt auf, dass sich die Zubringerdienstregelung bewährt hat.»? Wenn es sich nur um eine einzige Strasse handelt? Beatrice Zoller

LESERBRIEF

Solidarität nur unter euch? Liebe Caroline, mit grosser Verwunderung habe ich deinen Leserbrief zum Zubringerdienst in der Therwilerstrasse gelesen. Du rufst auf zu «solidarischen Anpassungen, damit die vom Schleichverkehr Betroffenen ihre gewohnte Lebensqualität zurückerhalten und die Kinder ihren Schulweg ohne Gefahrenpotenzial bestreiten können». Ja, haben wir Anwohner und Kinder der Therwilerstrasse kein Anrecht auf Lebensqualität und auf einen Schulweg ohne Gefahrenpotential? Gemäss diversen Zählungen konnte keine Zunahme des Verkehrs im Rebberggebiet festgestellt werden, jedoch eine markante Abnahme in der Therwilerstrasse – trotz Schleichverkehrs, der immer noch über die Therwilerstrasse fährt! Ein Aufheben des Zubringerdienstes, mit oder ohne Einführung des Tempo 30, würde eine

massive Erhöhung des Verkehrs in der Therwilerstrasse bedeuten – ohne irgendwelche Auswirkung in den Quartierstrassen. Gemäss Zählung im August 2014 wurden in der Therwilerstrasse 1100 und im Unteren Rebbergweg 340 Fahrzeuge/Tag gezählt. Obwohl durch keine Erhebung belegt, könnte eventuell eine Öffnung der Therwilerstrasse die Fahrzeuge im Unteren Rebbergweg minim reduzieren (oder gehen alle Anwohner zu Fuss?), die Fahrzeuge in der Therwilerstrasse würden jedoch gemäss Gemeinde auf über 2000/Tag steigen. Wo bitte bleibt da die Solidarität? Von einer Einwohnerrätin hätte ich mehr Engagement für die Bevölkerung und weniger Einsatz für persönliche Belange erwartet. Kalinka Marchesi


REINACH GESCHÄFTSWELT

Liebe Kundinnen und Kunden des Weltladens, das Jahr 2014 geht zu Ende, und wir schauen dankbar zurück auf viele schöne Momente und Begegnungen, die unsere Arbeit im und um den Laden begleitet haben. Wir danken Ihnen, dass Sie immer wieder vorbeikommen und so mithelfen, einerseits den

Der Weltladen am Strittgässli 2

Unsere Öffnungszeiten über die Festtage:

Samstags Heiligabend und Silvester

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50 JOHR STADT RYNACH – DAS OK INFORMIERT

Frohe Festtage!

Montags Dienstag bis Freitag

Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 51

15 – 18 Uhr 9 – 12 und 15 – 18 Uhr 9 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Ein wichtiges Anliegen im Zentrum

Sicherheit und Umweltschutz Laden und andererseits den fairen Handel zu unterstützen und weiter zu tragen. Sie sind wohl mit den Vorbereitungen für Weihnachten beschäftigt und plagen sich mit der alten Frage «Wem schenk ich was?» Machen Sie es sich nicht unnötig schwer! Der Weltladen verkauft nicht nur alles Mögliche, er liefert auch originelle Geschenkideen. Kommen Sie vorbei, sehen Sie sich um – und Ihr Problem ist rasch und fair gelöst! Bis Weihnachten haben wir längere Öffnungszeiten: montags von 15–18 Uhr, samstags von 9–16 Uhr und am Heiligabend und Silvester von 9–12 Uhr, Dienstag bis Freitag wie immer von 9–12 und von 15–18 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen jetzt schon frohe Festtage und ein gutes neues Jahr. Ihr Weltladen-Team

LANDRATSWAHLEN 2015

Ein wichtiger Schritt Die bundesrätliche Energiestrategie 2050 ist noch weit von ihrem Ziel entfernt, dies haben die Beratungen im Bundesparlament, während der vergangenen Woche, einmal mehr gezeigt. Es gibt noch immer grosse Differenzen und oftmals liegen auch Widersprüche zwischen Wunsch und Wirklichkeit vor. Nach dem begrüssenswerten Entscheid des Nationalrats auf die entsprechenden Geschäfte einzutreten, konnte nun aber ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des Energiekonzepts beschlossen werden: Windturbinen sowie Wasser- und Pumpspeicherkraftwerke sollen künftig auch in Naturschutzgebieten gebaut werden dürfen. Die Nutzung der erneuerbaren Energien würde somit zum nationalen Interesse erklärt. Diese Konzession muss dringend eingegangen werden, um er-

neuerbare Energien fördern und wichtige Energieprojekte nicht weiterhin aus Naturschutzgründen zu blockieren. Es geht darum, langwierige Konflikte und Verzögerungen zu vermeiden (aktuell sind hunderte Projekte für den Ausbau erneuerbarer Energien davon betroffen). Es ist wichtig, einen Ausgleich zwischen den Interessen an der Energieversorgung und jenen des Natur-, Heimatund Landschaftsschutzes zu finden. Denn es gibt keinen Grund zu sagen, dass letztere Interessen immer vorgehen. Andernfalls würde zwar eine Stilllegung der Kernkraftwerke verlangt werden, womit mittelfristig 40 Prozent der Stromproduktion wegfallen würden, jedoch ohne zu diesem Vorhaben auch «B» sagen zu müssen. Jonathan Schwenter, Landratskandidat SVP Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Eigenverantwortung wahrnehmen Nun sind die Textseiten unseres «Wochenblattes» wieder voll mit Wahlversprechen zahlreicher Landratskandidatinnen und Kandidaten. Dabei wird meistens grosszügig Franz Hartmann umgegangen mit (SVP) den Finanzen des Kantons, die bekanntlich nicht zum Besten bestellt sind. Viele Anliegen sind für den Einzelnen durchaus berechtigt und können, wenn notwendig und nicht nur wünschbar, für die Allgemeinheit auch übernommen werden. Die Eigenverantwortung oder die eigene Initiative ist aber leider in diesem Moment kaum mehr gefragt, man streckt lieber die hohle Hand aus und erwartet staatliche

Subventionen. Kantonspolitik wird glücklicherweise nicht über Parteiprogramme gestaltet, sondern Sachentscheide haben stets Vorrang. Wichtig ist nur, dass der Landrat mit den Steuergeldern haushälterisch umgeht und bei neuen Aufgaben Prioritäten setzt. Politische Auseinandersetzungen sind dazu nötig. Dabei gilt es Argumente und Gegenargumente abzuwägen, damit schliesslich ein tragfähiger Entscheid resultieren kann, der entsprechend durchgesetzt werden kann und muss. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten der SVP werden sich im Landrat für die Interessen der Leistungswilligen einsetzten, die in Eigenverantwortung leben statt auf Kosten der Steuerzahler. Die SVP Reinach ist mit ihrer Liste 3 bereit für die kommenden Landratswahlen. Franz Hartmann Landrat SVP Reinach

Marco Agostini, Sie sind Verantwortlicher für Bau & Sicherheit beim Stadtfest Reinach. Sind Sie im OK sehr gefordert? Marco Agostini: Nun, wir sind im Marco Agostini Ressort Bau & (Bau & Sicherheit) Sicherheit zu zweit. Mein Kollege, Stephan Konrad, ist mit Roland Fischer verantwortlich für das Sponsoring und teilt sich die Arbeit mit mir beim Planen und Koordinieren des Festareals. Zum Glück sind wir zu zweit, denn es gibt richtig viel zu tun. Wir hatten in den letzten Monaten schon sehr viele Sitzungen und Gespräche mit Lieferanten, Anwohnern, Behörden, Vereinen etc. und wenn ich die Zeit grob zusammen zähle, dann sind das locker 200 Stunden, die ich bis anhin für das Stadtfest im Einsatz war.

Senioren–WG bald Realität? Gemäss Bundesamt für Statistik ist die Lebenserwartung bei Geburt in der Schweiz gegenwärtig eine der höchsten der Welt. Sie beträgt bei Männern 80,5 Rosmarie WyssJahre, bei Frauen Born (BDP) 84,8 Jahre. Die Altersgruppe von 65 Jahre und älter beträgt in der Schweiz 17,6 % der Gesamtbevölkerung. Tendenz steigend. Glaubt man der Werbung, verbringen wir das Alter fit und gesund. In der Realität zwickt uns wohl das eine oder andere Zipperlein. In vielen Fällen können wir mithilfe der Spitex noch im eigenen Heim bleiben. In manchen Fällen kann ein Verbleib

in den eigenen vier Wänden aber verunmöglicht werden. Ich unterstütze deshalb die Bemühungen der Gemeinde, mehr bezahlbaren Wohnraum für Seniorinnen und Senioren zu schaffen. Mit der Überbauung im Mischeli wurde ein erster Schritt in die richtige Richtung getan. Weitere Stichworte wie «betreutes Wohnen im Alter» sowie «SeniorenWG» werden immer präsenter und fordern konkrete Projekte und Handlungen. Der Kanton Basel-Land verfügt über eine Koordinationsstelle in Altersfragen und neu über eine Datenbank «Alterswohnen im GeoView BL». Es braucht aber mehr, nämlich aktive parteiübergreifende Arbeit, um gangbare Lösungen zu Altersfragen auf kantonaler Ebene zu erarbeiten. Dafür würde ich mich als Landrätin mit Herz Rosmarie Wyss-Born, einsetzen. Landratskandidatin BDP, Liste 8

Welches sind die grössten Herausforderungen bei der Organisation eines Stadtfestes? Marco Agostini: Vor allem muss die Sicherheit der Menschen immer in Vordergrund stehen. Die Durchgänge für Feuerwehr müssen passen, es braucht Security-Personal auf dem ganzen Gelände, genügend Verkehrskadetten für Tram, Bus und Strassensperrungen. Dafür wird ein perfekt ausgearbeiteter Plan für das ganze Festgelände erstellt. Standorte für Zelte, Stände, WC-Anlagen, Bühnen und vieles mehr müssen eingeplant werden. Auch haben wir eine enge Zusammenarbeit mit dem Samariterverein Reinach abgeschlossen, welcher während der ganzen Festzeit vor Ort ist und bei der Gemeinde ein eigenes Zelt betreibt.

keiten, aber unterdessen sind wir ein richtig gutes Team geworden, mit professionell arbeitenden Personen. Eine letzte Frage: Seid ihr auf gutem Weg mit eurem Zeitplan? Marco Agostini: Ich meine ja, auch wenn noch viele Sachen organisiert werden müssen. Wir haben zum Beispiel schon einige wichtige Sponsoren für das Stadtfest überzeugen und mit ihnen Verträge abschliessen können. Für Stände, Zelte und andere Attraktionen haben wir bereits rund 50 Anmeldungen von Vereinen und Gewerbetreibenden. Es gibt aber noch genügend Platz und Möglichkeiten für weitere 15 - 20 Anmeldungen. Deshalb bitte ich alle Vereine und Gewerbebetreibende sich bald anzumelden oder den Kontakt mit uns aufzunehmen. Es wird sich bestimmt lohnen und es wird auch eine sehr gute Werbung sein, sowohl für die Geschäfte, wie aber auch für die Vereine selber. Und zu guter Letzt, sollten wir alle mitanpacken, damit die Gemeinde Reinach weiterhin attraktiv, freundlich und partnerschaftlich bleibt.

Was ist Ihr wichtigstes Ziel für dieses Fest? Marco Agostini: Natürlich wollen wir vor allem ein Fest veranstalten, welches den Menschen in Reinach und Umgebung positiv und lange in Erinnerung bleibt. Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir schon früh unsere Hausaufgaben machen, um die Koordination, Sicherheit, Planung und nicht zu vergessen den Umweltschutz im Griff zu haben. Sicherheit und Umweltschutz, das steht für uns ganz oben auf der Liste. Deswegen sind wir in engem Kontakt mit Gemeinde, Polizei, Schutz & Rettung, BLT etc., um die entsprechenden Vorgaben und Richtlinien einzuhalten und umzusetzen. Betreffend Umweltschutz wird

Sie sind ja nicht aus Reinach. Was hat Sie dazu bewegt da im OK mitzumachen? Marco Agostini: Ich bin aus Pfeffingen, aber auch mein Kollege Stephan Konrad wohnt nicht in Reinach, sondern kommt aus Brislach. Eigentlich eine komische Konstellation, dass gleich zwei «Reinach-Fremde» im gleichen Ressort zusammen arbeiten. Aber das spielt überhaupt keine Rolle. Ich denke, ich spreche auch für Stephan Konrad wenn ich sage, wir machen es aus «Spass an der Freude». Es ist halt nicht nur viel Arbeit, sondern wir machen das auch sehr gerne. Ich habe jetzt schon sehr viel dazugelernt und auch viele offene Menschen getroffen und Neue kennengelernt. Auch die Zusammenarbeit mit dem OK ist sehr erfreulich und positiv. Am Anfang hatten wir noch einige Schwierig-

LANDRATSWAHLEN 2015

PARTEIEN

Landratswahlen

SVP Reinach – wir sind für Sie da!

Jetzt sind die Zeitungen wieder voll von guten Vorsätzen, die die Landratskandidaten und -kandidatinnen in der kommenden Legislatur einbringen möchMartin Karrer ten. Auch ich bin (SVP) einer von diesen. Im Gegensatz zu vielen anderen habe ich mich im September gegen die Kantonsfusion mit Baselstadt eingesetzt. Und ich werde mich, falls ich gewählt würde, auch in den kommenden vier Jahren für einen starken Kanton Basel-Landschaft mit seiner Bevölkerung einsetzen. Ich danke ihnen schon jetzt für ihre Unterstützung. Martin Karrer, Pfeffingen Landratskandidat, SVP, Liste 3

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit für eine Rückschau sowie auch für einen nahen Ausblick. Das Jahr war geprägt durch internationale Krisen kriegerischer, religiös fanatischer wie auch finanzieller Art. Manche Leute können es nach wie vor nicht glauben, dass es auf der Welt bei weitem nicht nur Sonnenschein, Glück und Frieden gibt. Es ist immer wieder die harte Realität, welche die wohlstandsverwöhnte und manchmal auch zu gutgläubige Gesellschaft einholt. Doch so schnell man von den Ereignissen etwas hört oder sieht, so schnell ist es auch wieder vergessen. Die Schweiz prüft durch ihre einzigartige Demokratie das Demokratieverständnis der EU, welche unser System bis heute nicht verstanden hat. Auch bei uns in der Gemeinde Reinach blieb so manches nicht beim Alten.

LANDRATSWAHLEN 2015 LANDRATSWAHLEN 2015

es am Fest z. B. nur Mehrweg-Geschirr geben und für PET-Flaschen und Alu-Dosen muss ein Pfand abgegeben werden.

Energiewende vorantreiben Der Ausstieg aus der Kernenergie ist nun nach vielen Jahren beschlossen, aber noch lange nicht umgesetzt. Nun geht es daran, mit der gleichen Kraft die Léonie LaukeEnergiewende vomann (Grüne) ranzutreiben. Dabei kann jeder bei sich persönlich Veränderungen vornehmen. Auch unser Kanton hat verschiedene Ressourcen die genutzt werden können: Wasser (Fluss), Sonne und Wind; aber auch die Förderung von Forschung in diesem Bereich tätigen Firmen und Fachhochschulen. Ich setze mich für diese Art der Wirtschaftsförderung ein zum Wohl unserer Umwelt und unseres Kantons. Léonie Laukemann, Einwohnerrätin

An dieser Stelle informiert das Organisationskomitee die Bevölkerung monatlich über Neuigkeiten und Wissenswertes zum dreitägigen Fest «50 Johr Stadt Rynach» vom 4. bis 6. September 2015.

Die finanziellen Ausgaben der kommenden Jahre wie auch die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte werden immer deutlicher. Finanzausgleich, Pensionskassensanierung, Schulraumkonzept etc. machen aus schwarzen tiefrote Zahlen. Nichts desto trotz dreht sich die Welt weiter und wir stehen vor den Regierungs- und Landratswahlen 2015. Die SVP Reinach freut sich ausserordentlich, Ihnen in nächster Zeit unsere souveränen und vielseitigen Persönlichkeiten vorstellen zu können. Nun wünsche ich Ihnen Allen im Namen der SVP Reinach eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr und vergessen Sie nicht: Wir sind für Sie da! Ihre SVP Reinach. Adrian Billerbeck, Fraktionspräsident SVP Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Wir brauchen weniger Regulierungen «Mehr Freiheit weniger Staat» hiess das freisinnige Motto der 80Jahre. Gültigkeit hat dies auch heute mehr denn je. Ständig reden Politiker davon, die Regulierungswut, Orlando Meyer unter der vor allem (FDP) die KMU tagtäglich leiden, bekämpfen zu wollen. Doch genau das Gegenteil tritt ein. Immer mehr Vorschriften werden geschaffen, die letztendlich nur die Märkte abschotten helfen und bei uns somit alles verteuern. Als Klassiker zählt hier die Landwirtschaft, die mit nur 3% aller schweizweit beschäftigten Arbeitnehmern sogar in der vergangenen Session wieder ihre Pfründe sichern konnte. Ohne grosse Agrarkonzessionen ist aber ein Freihandelsabkommen mit den USA beispielsweise gar nicht zu bekommen. Das The-

ma wird uns spätestens bei den Vertrags-Verhandlungen wieder einholen. Wahre Weltmeister sind wir Schweizer zudem bei den technischen Anforderungen an Geräte und Fahrzeuge, bei welchen der (teure) Swiss Finish auch nie fehlen darf. Wieviel Sinn obligatorische Hundehalter- oder Feuerwerkskurse machen, sei ebenso dahingestellt. In eine ähnliche Richtung gehen die vom Bundesrat beschlossenen externen Kontrollen zur geschlechterspezifischen Lohngleichheit (s. mein Leserbrief vom 27.11.2014). Eine weitere Entwicklung macht mir zunehmend Sorgen: Die Umkehr der Beweislast. Immer häufiger taucht dieser Begriff in den bundesrätlichen Botschaften auf und verdrängt ein rechtsstaatliches Grundprinzip: Derjenige hat behauptete Tatsachen zu beweisen, der daraus Rechte ableitet. Davon darf ohne Not nicht abgewichen werden. Orlando Meyer Landratskandidat FDP


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REINACH PARTEIEN

LANDRATSWAHLEN 2015

Weihnachtsessen der SP

EVP Landratskandidierende

Am 8. Dezember hat die SP Reinach ihr traditionelles Jahresendresp. Weihnachtsessen durchgeführt. Im Bürgergemeindesaal durften wir auch Markus Huber (SP) dieses Jahr wieder besondere Gäste willkommen heissen: der ehemalige SPPräsident und alt Nationalrat Helmut Hubacher und seine Frau Gret beehrten uns, und Helmut las aus seinem Buch «Hubachers Blocher» vor. Im Anschluss blieb Zeit für persönliche Geschichten, Erlebnisse und Anektoten aus seiner bewegten politischen Vergangenheit. Dann bat unsere Einwohnerratskollegin Farideh Eghbali zu Tisch. Sie hatte mit ihren fleissigen Helferinnen ein wundervolles Buffet mit Spezialitäten aus ihrer Heimat, dem Iran, zubereitet, das wir alle sehr genossen haben. Vielen herzlichen Dank, Farideh. Es zeigte uns einmal mehr, wie sehr andere Kulturen unser Leben und unsere Gesellschaft bereichern. Interesse, Offenheit und Toleranz, sowie gegenseitiger Respekt sind die Schlüssel für ein friedliches Zusammenleben in unserer schönen Schweiz. Die SP Reinach wünscht allen Reinacherinnen und Reinachern ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Markus Huber, Co-Präsident SP Reinach

Mit sieben Kandidierenden wird die EVP in Reinach-Aesch-Pfeffingen an den Landratswahlen teilnehmen. Die folgenden Personen stellen sich zur Wahl: Simone Buser, Reinach; Dino Ferrari, Aesch; Fabienne Winkler, Pfeffingen; Heinrich Beck, Reinach; Tobias Beck, Reinach; Roger Briand, Reinach; Daniel Schmidt, Pfeffingen Die EVP hat sich dafür entschieden, bei den Landratswahlen 2015 keine Pla-

kate einzusetzen, weil sie 2011 die Wählerinnen und Wähler gehört hat und nun Taten folgen lässt. Die EVP BL hat mutig neue Ideen zur Landratskampagne 2015, um auch ohne Plakate bei Bevölkerung präsent zu sein. Sie dürfen in den kommenden Wochen von der EVP einen etwas anderen Wahlkampf erwarten … EVP Basel-Landschaft

Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Montag, 29. Dezember

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 30. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 19. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 6.00 3. Rorategottesdienst Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 20. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 16.00 Tauffeier 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 21. Dezember Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 22. Dezember Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 23. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 24. Dezember Heiliger Abend Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Kein Gottesdienst 17.00 Familiengottesdienst mit Krippenspiel 22.30 Hirtenmusik 23.00 Mitternachtsgottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor, anschliessend Glühwein Donnerstag, 25. Dezember Weihnachten Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Festgottesdienst mit Intrumentalensemble, Eucharistiefeier Freitag, 26. Dezember Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 27. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 28. Dezember Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier

Mittwoch, 31. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 1. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Neujahrsgottesdienst mit Eucharistiefeier, begleitet von Instrumentalensemble, anschliessend Neujahrsempfang im Pfarreigartensaal.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 21. Dezember (4. Advent) 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Musikgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: «Lk 1, 39–56: Maria begegnet Elisabet und ihrem hüpfenden Kind» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Mittwoch, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Gabriella Schneider 18.00 Offene Weihnacht im Kirchgemeindehaus Mischeli, Pfarrerin Florence Develey 22.30 Christnachtfeier in der Mischelikirche, Kantorei, Pfarrerin Florence Develey Donnerstag, 25. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Pfarrer Benedikt Schölly Sonntag, 28. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst zum Jahresausklang in der Mischelikirche, Apéro, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Macht einen neuen Anfang wie der Bauer, der ein neues, ausgeruhtes Stück Land unter den Pflug nimmt! Es ist Zeit, dass ihr zu mir, dem HERRN, kommt und fragt, was ich will. Dann komme ich zu euch und werde Glück und Segen auf euch regnen lassen! Hosea 10,12 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle

Donnerstag, 18. Dezember 14.30 Senioren-Weihnachtsfeier mit Geschenkaustausch Freitag, 19. Dezember 18.00 Timeout Sonntag, 21. Dezember 10.00 Familien-Weihnachts-Gottesdienst: «Auf der Spur des Weihnachtslichtes» Mittwoch, 24. Dezember 21.30 Musikalische Weihnachtsbesinnung mit anschliessendem Apero Donnerstag, 25. Dezember KEIN Gottesdienst Sonntag, 28. Dezember 10.00 Gottesdienst, Predigt von Daniel Kleger: «Simeons Lebenstraum» (Lukas 2, 25–32), separates Kinderprogramm

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 21. Dezember 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 23. Dezember 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Sonntag, 28. Dezember 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 30. Dezember 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 21. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit festlichem Apéro. Gestaltung: Hauskreis Hohe Winde Sonntag, 28. Dezember 10.00 Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 21. Dezember 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 24. Dezember 20.00 Gottesdienst Sonntag, 28. Dezember 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 31. Dezember 20.00 Gottesdienst


REINACH

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Restaurant Pizzeria Schopf Hauptstrasse 43, 4153 Reinach BL, Tel. 061 711 35 66

Liebe Gäste Es ist so weit. Kathrin und Jürgen gehen Ende dieses Jahres in den Ruhestand. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei allen Gästen, Freunden und Bekannten für ihre langjährige Treue, die sie uns entgegenbrachten. Das ganze Team vom Schopf wünscht euch allen eine fröhliche Weihnacht und ein glückliches neues Jahr. Unseren Nachfolgerinnen Pia Armati und Sabine Meyer wünschen wir einen guten Start und viel Erfolg.

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Arlesheim Dora Turtschi-Gfeller, geb. 31. März 1952, gest. 15. Dezember 2014, von Spiez BE (General-Guisan-Strasse 33). Trauerfeier: Dienstag, 30. Dezember 2014, 14.30 Uhr in der ref.

Kirche Arlesheim. Adelanne Wronsky-Baader, geb. 19. Mai 1935, gest. 12. Dezember 2014, von Arlesheim BL (Ermitagestrasse 4). Die Trauerfeier findet im engsten Familienund Freundeskreis statt.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer Kollegin

Katrin de Quero die am 11. Dezember 2014 nach schwerer Krankheit die Schwelle zur geistigen Welt überschritten hat. Ihr heiteres, künstlerisches und immer inspiriertes Wesen wird uns weiter begleiten.

Gioia, Andrea, Jens, Thomas O., Werner, Barbara B., Wolfgang, Thomas A., Katja, Rea, Mirjam, Torsten, Christian, Cathy, Rob und Angelina für das Mysteriendramen-Projektensemble am Goetheanum

Dornach Hans Ulrich Ehrsam-Forster, geb. 18. Juni 1922, gest. 9. Dezember 2014, von Gempen SO (Kohliberg 6). Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Klara Adelheid Lenherr-Huber, geb. 30. Mai 1924, gest. 15. Dezember 2014, von Gams SG, Münchenstein BL (Parkweg 9). Abdankung: Dienstag, 23. Dezember 2014, 14.00 Uhr, röm.-kath. Kirche St. Franz Xaver. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familien- und Freundeskreis. Rita Maria Zanette-Regenass, geb. 8. September 1932, gest. 9. Dezember 2014, von Arlesheim BL (Zollweidenstrasse 27). Abdankung: Montag, 22. Dezember 2014, 14.30 Uhr, Friedhof am Hörnli, Kapelle 2. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Reinach Doris Bielmann-Müller, geb. 11. November 1930, gest. 13. Dezember 2014, von Basel, Werthenstein LU (Austrasse 5). Trauerfeier: Dienstag, 23. Dezember 2014, 14.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Hedwig Hürzeler-Leubin, geb. 29. August 1942, gest. 6. Dezember 2014, von Uerkheim AG, Riehen BS (Maienweg 4). Wurde bestattet. Sonja Lucardi Zingrich, geb. 10. Mai 1948, gest. 13. Dezember 2014, von Solothurn, Saxeten BE, Therwil BL (Zihlackerstrasse 3). Wurde bestattet. Leopoldine Metzger-Gärtner, geb. 1. November 1929, gest. 9. Dezember 2014, von Möhlin AG (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 18. Dezember 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Ernst Schweizer-Eggenberg, geb. 1. Juli 1925, gest. 15. Dezember 2014, von Lützelflüh BE (Thiersteinerstrasse 22). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Montag, 22. Dezember 2014, 15.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.

TO D E S A N Z E I G E Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass unser Mitarbeiter

Cyrill Rinderspacher 13. Mai 1961 bis 10. Dezember 2014 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser tiefstempfundenes Beileid aus. Trauer und Schmerz sind für jeden von uns individuell. Jeder wird auf seine Weise durch das Schicksal vor die Aufgabe gestellt, den Verlust eines nahestehenden Menschen zu verarbeiten. Dazu wünschen wir allen viel Kraft und Vertrauen. Den Verstorbenen werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 11. Dezember 2014

In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner

WIR DANKEN HERZLICH für die Anteilnahme, die wir beim Abschied von

Ruedi Bloch erfahren durften. Besonders danken wir allen, die Ruedi auf seinem letzten Weg begleitet haben, Pfarrer P. Gürten für die tröstenden Worte, den Betreuern der Eingliederungsstätte Baselland, Markus Pfiffner und seinem «Chörli», den Sanitätern vom Rettungswagen sowie für die vielen Trauerkarten, Blumen- und Geldspenden. Witterswil, im Dezember 2014

Die Trauerfamilie

Dreissigster: 15. Januar 2015 um 18 Uhr in der Kirche Witterswil.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 9. Dezember 2014 • Der Gemeinderat unterstützt das Openair Ruechä Rock 2015 in Unterschächen mit einem Partnerschaftsbeitrag von CHF 1500. • Der Gemeinderat hat Ende November schriftlich bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank, der Post und der Raiffeisenbank angefragt, ob es möglich wäre auf dem Post- und Bankenplatz nachts sowie sonntags die Parkplätze gebührenfrei zur Verfügung zu stellen. Der Gemeinderat nimmt zur Kenntnis, dass die Antwortschreiben der BLKB und der Post leider negativ ausgefallen sind. Damit bleiben die Parkplätze auf dem Post- und Bankenplatz auch ausserhalb der Ladenöffnungszeiten kostenpflichtig. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten des Gemeindezentrums Aesch über die Festtage Auch rund um die Festtage sind wir für Sie da und empfangen Sie gerne in der Weihnachtswoche am Montag und Dienstag, 22. und 23. Dezember und in der Silvester/Neujahrswoche am Montag und Dienstag, 29. und 30. Dezember 2014 zu den gewohnten Zeiten. Über Weihnachten (Mittwoch, 24. bis Freitag, 26. Dezember 2014) und über den Jahreswechsel (Mittwoch, 31. Dezember 2014 bis Freitag, 2. Januar 2015) bleibt die Verwaltung (inkl. Werkhof) geschlossen. Ab Montag, 5. Januar 2015 sind unsere Schalter wieder normal geöffnet.

Mütter-/Väterberatungsstelle Aesch Die Mütter- und Väterberatungsstelle Aesch, Duggingen, Pfeffingen bleibt zwischen Weihnachten und Neujahr (24.12.2014 bis 4.01.2015) geschlossen. Sie erreichen die Beratungsstelle telefonisch wieder ab dem 5. Januar 2015 an der Ettingerstrasse 11 zu den gewohnten Zeiten (Montag und Mittwoch, 8.00 bis 9.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag, 8.00 bis 9.00 Uhr) oder per E-Mail (mueb@aesch.bl.ch). Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Rutsch und für das kommende Jahr alles Gute! Gemeindeverwaltung Aesch

Entsorgungsmerkblatt 2015 und Kehrichtentsorgung über die Festtage Am Freitag, 26. Dezember 2014 (Stephanstag) findet keine Kehrichtentsorgung statt. Dafür wird am Dienstag, 30. Dezember 2014 der Hauskehricht im ganzen Dorf eingesammelt und entsorgt. Das Entsorgungsmerkblatt 2015 wird nach Weihnachten in alle Haushalte verteilt. Die erste Papiersammlung des Jahres wird am 6. Januar 2015 stattfinden und die Weihnachtsbäume werden mit der ersten Grünabfuhr des Jahres (12. Januar 2015) eingesammelt. Wir wünschen Ihnen besinnliche Festtage! Bauabteilung Aesch

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Charmanter Mix aus Alpenromantik und Weihnachtsstimmung

Nachführung der amtlichen Vermessung: Änderung der Zuständigkeit Gemäss der Kantonalen Verordnung für die amtliche Vermessung vom 12.06.2012 ist die Gemeinde für die Nachführung der amtlichen Vermessung zuständig. Die Nachführung der amtlichen Vermessung umfasst zum Beispiel Grenzmutationen oder die Korrektur von Lagefixpunkten nach einem Strassenbau. In Absprache mit dem Kreisgeometerbüro Arlesheim wurde entschieden, die Dienstleistung per 01.01.2015 auszuschreiben. Nach der Durchführung des ordentlichen Submissionsverfahrens und der ungenutzten Einsprachefrist vergibt die Gemeinde Aesch den Auftrag an die Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG. Ab dem 01.01.2015 behandelt alle Anfragen und Aufträge (Mutationen, Daten- und Planbezüge etc.) die Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG, Hauptstrasse 52, 4153 Reinach, Telefon 061 711 14 34, Fax 061 711 16 27, E-Mail: dominik.kaegi@sutter-ag.ch zu richten. Gemeinderat Aesch

Zwei neue Mitarbeitende ab 1. Dezember 2014 – herzlich willkommen! Frau Milena Teuscher hat ihre Tätigkeit als Sozialarbeiterin mit einem 70%Pensum in unserem Team der Sozialen Dienste aufgenommen. Als diplomierte Sozialarbeiterin bringt Frau Teuscher vielfältige Beratungserfahrung im professionellen Umgang mit Klientinnen und Klienten sowie breite sozialversicherungsrechtliche Kenntnisse mit. Frau Anja Huber übernimmt als Schulsozialarbeiterin Sekundarstufe einen Teil des bisherigen Arbeitspensums von Lukas Mühlemann, welcher dem Schulsozialdienst jedoch weiterhin zur Verfügung stehen wird. Dadurch ist eine optimale Einarbeitung von Frau Huber sichergestellt. Seit dem Abschluss ihrer Ausbildung in sozialer Arbeit hat Frau Huber als Sozialpädagogin in diversen Institutionen vertiefte Berufserfahrung gesammelt. Sie freut sich auf die anspruchsvollen Aufgaben in unserer Gemeinde und die Zusammenarbeit im Zweierteam. Der Gemeinderat wünscht den neuen Mitarbeitenden in ihren Tätigkeitsbereichen viel Freude und Befriedigung.

Blaggetteusgoob 2015 Nach dem Erfolg der letzten beiden Blaggettenausgaben dürfen wir uns auch 2015 auf einen hoffentlich erfolgreichen Abend freuen. Starten Sie gemeinsam mit uns am 10. Januar 2015 in die Fasnachtszeit, lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen mit Hörnli & Ghackt’s, Schnitzelbrot etc. oder kommen Sie an unsere Bar, um Ihren Durst zu löschen. Der Start ist um 17:15 Uhr mit dem Sternmarsch, eingeläutet durch die Ratzeputzer-Kanone. Anschliessend wird auf dem Schlossplatz (Fortsetzung auf Seite 18)

Erfreuten mit volkstümlichen und modernen Klängen: Regula Bänziger (ganz links, stehend) mit dem Neuen Chor Aesch sowie Kindern und Jugendlichen aus Aesch und Pfeffingen. FOTO: ISABELLE HITZ

Mit der Alpweihnacht begeisterte Regula Bänziger mit dem Neuen Chor Aesch und Kindern und Jugendlichen aus der Gemeinde die Besucher in der voll besetzten reformierten Kirche Aesch.

men mit den aus dem Winterschlaf gerissenen Murmeltieren und dem neugierigen Steinbock.

Alpweihnacht speziell für die Aufführung vom letzten Wochenende erdacht worden. Sieben Lieder haben Regula Bänziger (Text) und ihr Partner, der Komponist und Dirigent Johannes Schild (Musik), für dieses Projekt geschaffen. Zusammen mit traditionellen Schweizer Volksliedern wie «Luegid vo Bärg und Tal», Alphorn und Glockenklängen hat Regula Bänziger, daraus ein unkonventionelles Krippenspiel geschaffen, das mit seiner Darbietung auf hohem Niveau zu berühren verstand. Für einen besonderen Höhepunkt sorgte Regula Bänziger mit ihrer bezaubernden Stimme, die mühelos das Kirchenschiff erfüllte. «Ganz besonders war für mich, dass ich mich dieses Jahr der Schweizer Volksmusik zugewendet habe. Eigentlich bin ich sonst ganz klassisch, aber da ich Appenzellerin bin, stand das wohl auch einmal an», meint Bänziger. Der charmante Mix aus Alpenromantik und Weihnachtsstimmung wurde vom Publikum begeistert aufgenommen und gebührend beklatscht.

ine Gruppe ist auf eine winterliche Alp gekommen, um Weihnachten zu feiern. Bevor aber die Kerzen am Tannenbaum entzündet werden können, verschwindet ein kleiner Hirtenbub in einem plötzlich aufziehenden Unwetter. Mit einem Lied kann der Sturm schliesslich besänftigt werden und die Weihnachtsgesellschaft findet das verloren gegangene Kind mithilfe eines singenden Kristalles wieder. Endlich kann man Weihnachten feiern, zusam-

Murmeltiere statt Engel Anstelle der Heiligen Familie und einer Engelschar führen in der Alpweihnacht eine Handvoll Bergler und fröhliche Murmeltiere die Zuhörer durch das Weihnachtsspiel. Und so wird gleich zu Beginn der Aufführung klar: Die Alpweihnacht ist anders. Das zeigt sich nicht nur in der Handlung des Spiels, sondern auch in den vom Neuen Chor Aesch und den Kindern und Jugendlichen aus Aesch und Pfeffingen stimmgewaltig und ausdrucksstark dargebotenen Liedern, begleitet von Johannes Schild und Andreas J. Winkler (Flügel und Keyboard) sowie Jürg Schütz (Alphorn). Regula Bänziger, Sopranistin und Leiterin des Neuen Chor Aesch, hat sich auch in diesem Jahr experimentierfreudig und innovativ gezeigt und ein Weihnachtsspiel geschaffen, das erfrischend anders daherkommt. Wie die Weihnachtsoper «Sternenherz» ist auch die

BÜRGERGEMEINDE

JAZZCLUB AESCH/PFEFFINGEN

Weihnachtsbäume in allen Grössen

JAP-Brunch mit Riverstreet Jazzband

Isabelle Hitz

E

Auf dem Mühleplatz und im Werkhof der Bürgergemeinde Aesch am Andlauring 34 verkaufen wir am Donnerstag, 18., und Freitag, 19. Dezember, von 14 bis 18.30 Uhr sowie am Samstag, 20. Dezember, von 8 bis 12 Uhr frisch geschnittene Nordmannstannen und Rottannen in allen Grössen. Parkplätze sind an beiden Verkaufsorten vorhanden. Gegen einen Unkostenbeitrag von zehn Franken liefern wir Ihnen den Baum auch gerne nach Hause. Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

Bürgergemeinde Aesch

WEIHNACHTSBÄUME

öffentlicher Weihnachtsbaumverkauf Am Donnerstag, 18., und Freitag, 19. Dezember, 14.00 bis 18.30 Uhr, und am Samstag, 20. Dezember, 8.00 bis 12.00 Uhr, verkaufen wir Nordmanntannen und Rottannen im Werkhof der Bürgergemeinde Aesch, am Andlauring 34 und auf dem Mühleplatz. Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

alten Jazz verpflichtet und entwickelte im Laufe der Zeit eine Vorliebe für den guten alten «New Orleans Revival»-Stil. In der Riverstreet Jazzband war immer nur die Musik der «Crecent City» ein Thema. Eine Musik die aus 40-jährige Bandgeschichte: Die Riverstreet Jazzband. FOTO: ZVG vielen Elementen wie Blues, SpirituDer 19. JAP-Brunch findet am 21. De- als und Gospel, Ragtime, Standards, etc. zember um 10.30 Uhr (Türöffnung 9.45 besteht. Dass man seit mehr als 40 JahUhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr) mit der ren nicht mehr gemeinsam probt, erhält Riverstreet Jazzband im Gasthof Mühle der Musik der Band die Band-typische, (Chesselisaal) an der Hauptstrasse 61 kribbelnde Spannung und jungfräuliche statt. Reservationen bitte unter Tel. 061 Spontanität. New Orleans Jazz mit 753 93 33 (CopyShop Aesch). Ecken und Kanten, wie ihn die alternDie Riverstreet Jazzband ist eine den, schwarzen Musiker im Revival der der beliebtesten Formationen des 1940er-Jahre zelebrierten. New Orleans Jazz in der Region BaMusiker: Kniri Knaus (tb, harp); Roy sel. Die Gebrüder René und Benny Duncombe (cl); Peter Lüscher (tp); Karlen gründeten 1960 die River- Hans «Rougy» Rothenbühler (as) Hansstreet Jazzband. Geprobt wurde je- jörg Schaltenbrand (b); René Karlen weils im Elternhaus an der Bach- (bjo, ld); Martin Meyer (dr). Der 20. strasse in Suhr/AG. Daher auch der JAP-Brunch findet am 18. Januar 2015 Name Riverstreet Jazzband. Die mit der N’Awlins Five statt. Peter Ducret Band fühlte sich von Anfang an dem


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) die neue Blaggette vom Künstler und dem Comité vorgestellt, auch der Räbgeist wird dieses Jahr wieder dabei sein. Alle Aescher- und Pfeffinger Guggen werden uns bis 22:30 Uhr in Fasnachtsstimmung bringen. Franky’s Party Musik wird den ganzen Abend bis 01:30 Uhr für gute Unterhaltung sorgen. Bald geht’s los, das OK freut sich auf Ihren Besuch. OK Blaggetteusgoob

Energiestadt - Info 12/14 LED-Lichterketten oder -Lichterschläuche sind in der Anschaffung zwar teurer als solche mit Glühlämpchen, fressen aber rund ein Viertel weniger Strom. Ausserdem leben die Leuchtdioden 100-mal länger als konventionelle Glühlampen – ein Umstieg kann sich also auszahlen. Das ist aber längst nicht der einzige Vorteil, den LED-Lichterketten gegenüber herkömmlichen Lichterketten haben. Wegen der speziellen Elektronik laufen LEDLichterketten auch bei Kälte zu Höchstform auf und eignen sich deshalb für die Beleuchtung von Garten, Balkon oder Hausfassade. Generell spart darüber hinaus ein dosierter Gebrauch von LED-Lichterketten Energie und senkt die Stromkosten. Häufig schaffen gezielt platzierte LED-Lichterketten mehr Atmosphäre als das Dauerfeuer von meterlangen Lichterschläuchen. Damit Energie nicht unnötig verpufft, ist es ratsam, die

LED-Lichterketten erst zu Beginn der Dämmerung an- und vor dem Zubettgehen auszuschalten. Bequem geht das beispielsweise mit einer Zeitschaltuhr. Sie steuert die Stromzufuhr der LED-Lichterketten automatisch. Fröhliche Weihnachten! Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

90. Geburtstag Am 17. Dezember 2014 durfte Frau Rosa Tacchella Ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Weihnachtsferien vom Mittwoch, 24. Dezember 2014 bis und mit Freitag, 2. Januar 2015 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an den Sozialdienst Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 5. Januar 2015 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

MUSIKSCHULE

30 JAHRE BIBLIOTHEK

Musikalischer Adventskalender

Rückblick und Ausblick

Erinnern wir uns nicht alle gerne an die Zeit, in der wir als Kinder mit grosser Vorfreude und Ungeduld jeweils aufs nächste Bildchen im Adventskalender gewartet haben? Bei unserem musikalischen Adventskalender werden Sie nicht lange auf die Folter gespannt. Alle 24 Türchen werden am gleichen Abend geöffnet. Diesmal zählt aber mehr, was man hört und nicht, was man sieht. Dieses spezielle Konzert der Klavierund Keyboardklasse von Stephan Wolf findet statt am Freitag, 19. Dezember, um 19 Uhr, im Saal des Musikschulzentrums Schützenmatt (Trakt C) an der Dornacherstr. 43, 4147 Aesch. Lassen Sie sich überraschen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

LESERBRIEF

Lärmbelästigung durch Glockengeläut? In der letzten «Wochenblatt»-Ausgabe wurde der Unmut über das Glockengeläut früh am Morgen geäussert. Die Glocken sollen doch angemessen an der Anzahl an Christen läuten … Na ja, wenn man die Zahl aller nimmt, die Weihnachten mit Geschenken und einem Baum feiern, dazu erst noch die arbeitsfreien Tage geniessen, dann müssten die Glocken sehr lange läuten… Weihnachten ist doch auch ein christlicher Anlass? Frohe Festtage wünscht ihnen allen Martin Karrer Pfeffingen

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu, und damit auch unser Jubiläumsjahr zum 30-jährigen Bestehen der Bibliothek. Von den vielen Aktionen und Veranstaltungen, die wir für Sie in diesem Jahr organisiert haben, zuletzt den Geburtstagsanlass mit „I Pelati Delicati“, haben wir von Ihnen, geschätzte Mitglieder, durchwegs positive Rückmeldungen erhalten. Nun ist es an uns, danke zu sagen für Ihr Interesse; danke für Ihre Treue zur Gemeinde- und Schulbibliothek. Bald verabschieden wir uns für die Weihnachtsferien; letzter Ausleihtag 2014 ist Dienstag, der 23. Dezember. Bis dann können noch alle Musik-CDs der Sparte Rock & Pop gratis ausgeliehen werden. Im neuen Jahr sind wir ab Montag, 5. Januar wieder für Sie da und freuen uns, Sie mit einem neuen Angebot begrüssen zu dürfen: Im Laufe des

Januars wird die Gemeinde- und Schulbibliothek interkulturell und bietet Bilder- und Lesebücher für Kinder bis ca. 9 Jahren in fünf verschiedenen Fremdsprachen an: albanisch, englisch, französisch, italienisch und türkisch. Mit diesem Angebot wird das Sprach- und Leseverständnis von zweisprachig aufwachsenden Kindern in ihrer Erstsprache gefördert. Damit wird ihnen auch der Weg geebnet, die deutsche Sprache leichter zu erlernen. Um das neue Angebot näher vorzustellen wird am 21. Januar 2015 die Geschichte des Ali Baba und den 40 Räubern in drei verschiedenen Sprachen erzählt. Lassen Sie sich überraschen – mehr Informationen im Januar 2015. Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2015. Für das Bibliotheksteam, Sandra Ogi

GESCHÄFTSWELT

Schaads Weihnachtsapéro «Sie sind herzlich zum diesjährigen Weihnachtsapéro eingeladen am Sonntag, 14. Dezember, 10 bis 13 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch», so hiess es auf der Einladung der Metzgerei Schaad und diesem Ruf folgte eine stattliche Zahl von Kunden und Kundinnen. Die Filiale Aesch, unsere Dorfmetzgerei, zeigte sich im schönsten Kleid. Alain Bindler und sein Team haben sich mächtig ins Zeug gelegt und präsentierten vielerlei Köstlichkeiten, die nur darauf warteten, gekauft oder für die kommenden Festtage bestellt zu werden. Unermüdlich wurde der Kundschaft u.

a. von Christine und Anne-Marie die feinsten Häppli und würzige Grillwürste angeboten. Es blieb auch nichts und niemandem etwas im Halse stecken, denn dafür sorgte Philippe Meder von der Baselbieter Weingalerie mit dem Ausschank von feinstem Rebensaft in verschiedenen Formen aus Kellereien von Aesch und Umgebung. Dies alles verdanken wir Martin Schaad, der mit seiner charmanten Frau Mireille dem Anlass die festliche Krone aufsetzte. Herzlichen Dank im Namen aller Geniesser und Geniesserinnen. Markus Wymann

GESCHÄFTSWELT

Einladung zum

Silvesterapero Mittwoch 31. Dezember 2014, 23.30 Uhr Die Kulturkommission lädt Sie herzlich zum Silvesterapero auf dem Schlossplatz ein. Jeder bringt seinen eigenen Champagner oder Prosecco und die Gläser mit. Für Glühwein und Speckzopf ist gesorgt. Musikalische Unterhaltung bringt die Dudelsack Dalhousie Pipe Band. Wir freuen uns auf Sie! Kulturkommission Aesch

PFADI MÖNCHSBERG

Rückblick auf das Jahr Wenn wir Leiter nach einem Planungshock den Heimweg antreten, ist es dunkel, doch die Weihnachtslichter erhellen uns den Weg. Ein Zeichen, dass das Jahr bald zu Ende ist. Wir dürfen auf ein tolles Jahr mit vielen Erlebnissen zurückblicken. Für unsere Abteilung war es ein spannendes Jahr mit einigen Veränderungen. Unsere Wölfe erhielten das erste Mal Wölflinamen und durften – das gab es noch nie – eine Woche zu den Pfadis mit ins Sommerlager. Zudem haben wir wieder Gemeinsamkeiten mit der Pfadi Bärenfels entdeckt. Nachdem die Pfadistufe mit ihnen im Pfingstlager war und Bärenfels dann mit uns mit ins SoLa kam, entschlossen wir uns, vermehrt etwas zu-

sammen zu unternehmen. Die Zusammenarbeit werden wir im nächsten Jahr noch ausweiten. Wir sind gespannt. Doch auch im Jahr 2015 wartet eine grosse Veränderung auf uns. Wir müssen im Februar unser Pfadilokal im Untergeschoss des alten Kindergarten verlassen, welches uns viele Jahre treu gedient hat. Dank dem Gemeinderat finden wir vorübergehend in der Zivilschutzanlage und im alten Werkhof Unterschlupf. Nochmals ein grosses Dankeschön dafür. Nun wünschen wir allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Unser Beschts & Allzeit Bereit Abteilungsleitung Pfadi Mönchsberg

LANDRATSWAHLEN 2015

Für einen starken Kanton Am vergangenen Donnerstag hat der Landrat über das Budget für das Jahr 2015 debattiert und einige Änderungen vorgenommen. Einerseits hat man für Jan Kirchmayr (SP) das Theater Basel dank einem SPAntrag 700 000 Franken gesprochen, anderseits wurde entschieden, doch

nicht bei der Sportförderung zu sparen. Ich freue mich über diese beiden vernünftigen Entscheidungen, denn sie zeigen auf, dass das Baselbiet ein Kanton ist, in dem Kultur und Sport einen hohen Stellenwert geniessen. Gleichzeitig ist es eine klare Absage an das Kaputtsparen unserer Region und ein Bekenntnis für die sportliche Jugend und für die Zukunft der Region Basel. Darauf bin ich stolz! Jan Kirchmayr, Aesch, Landratskandidierender SP

Pelargonium gegen Erkältungen Seit mehreren Jahren schon ist die Essenz aus der südafrikanischen Pelargonium-Pflanzenknolle bei unseren Kunden der Hit gegen Erkältung. Bei Husten, Halsweh, Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen hilft Pelargonium schnell und gut dank seinen drei Wirkungen: Pelargonium wirkt antibakteriell, antiviral und schleimlösend. Die dreifache Wirkung packt den akuten Infekt an seiner Wurzel, die Stärkung des Immunsystems verhindert eine Reinfektion und der Teufelskreis von Infekten, kurzer Erholungsphase und Neuansteckung wird durchbrochen. Speziell bei Kindern ist die natürliche Essenz bereits ab dem 3. Lebensmonat sehr gut einsetzbar. Kinder sind sehr anfällig für Atemwegserkrankungen. Oft enden diese anfangs harmlosen Infekte in Mittelohr- oder Nebenhöhlenentzündungen und dann müssen zur Behandlung Antibiotika eingesetzt werden. Pelargonium ist die ideale Alternative bei Erkältungen, denn die Essenz wird auch von Kindern ausgezeichnet vertragen. Pelargonium gehört also in jede Hausapotheke, denn sobald es kratzt im Hals, kitzelt in der Nase oder sich erste Hustenanzeichen melden stoppt man die Erkältung mit diesem wirkungsvollen Naturheilmittel. Wir verwenden Pelargoniumessenz der Heidak AG, weil wir auf Qualität setzen! Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Tel. 061 753 13 48

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Vierter Advent: Samstag, 20. Dezember 18.00 Buss- und Versöhnungsfeier 18.30 Santa messa nell‘Alterszentrum Sonntag, 21. Dezember 11.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten Heiliger Abend: Mittwoch, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst mit einem Trompetenensemble 23.00 Mitternachtsgottesdienst mit Kirchenchor, Orchester und Solisten. Anschliessend Glühwein und Punsch auf dem Kirchenvorplatz Weihnachten: Donnerstag, 25. Dezember 10.15 Ökumenischer Weihnachtsgottesdienst im Alterszentrum mit einer Bläsergruppe des Musikvereins 11.00 Weihnachtsgottesdienst mitgestaltet vom Kirchenchor Stephanstag: Freitag, 26. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Weinsegnung mit Jahrzeiten Samstag, 27. Dezember 18.30 Santa messa nell‘Alterszentrum Sonntag, 28. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 20. Dezember Kein Gottesdienst Sonntag, 21. Dezember 9.00 Versöhnungsfeier Heiliger Abend – Mittwoch, 24. Dezember 16.00 Familiengottesdienst 23.00 Mitternachtsmesse Weihnachten – Donnerstag, 25. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mit Kirchenchor Stephanstag – Freitag, 26. Dezember Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 21. Dezember 10.00 Gottesdienst zum 4. Advent. Ref. Kirche Aesch. Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrer Thomas Mory, Arlesheim. Kollekte: Frauenoase Dienstag, 23. Dezember

16.00 Villa Theresa: Weihnachtsfeier Mittwoch, 24. Dezember 15.00 Alterszentrum «Im Brüel»: Weihnachtsfeier 17.00 Familiengottesdienst am Heiligabend. Pfarrer Markus Wagner. Musikalische Begleitung: Carolina Rüegg (Sopran), Annette Rüegg (Violine), Mariann Widmer (Orgel). Kollekte: Triangel 22.30 Heiligabendgottesdienst. Pfarrer Markus Wagner. Musikalische Begleitung: Carolina Rüegg (Sopran), Annette Rüegg (Violine), Mariann Widmer (Orgel). Kollekte: Christlicher Friedensdienst Donnerstag, 25. Dezember 9.50 Ökumenischer Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum «Im Brüel». Gemeindeseelsorgerin Eleonora Knöpfel und Pfarrer Markus Wagner. Kollekte: Menschen in Not 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl. Ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Musikalische Begleitung: Carolina Rüegg (Sopran), Annette Rüegg (Violine), Mariann Widmer (Orgel) Sonntag, 28. Dezember 10.00 Gottesdienst zum Jahresende mit Abendmahl. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Familienzentrum im Brüggli Amtswoche: 20. Dezember– 2. Januar, Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Amtswoche: 3.–9. Januar, Pfarrer Markus Wagner, 079 482 80 41

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 21. Dezember – Vierter Adventssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Pfarrer Mark Walker. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 24. Dezember – Heiliger Abend 18.00 Christfest-Gottesdienst für die ganze Familie, für jedermann. Botschaft: Pfarrer Reinhard Möller Donnerstag, 25. Dezember – Weihnachten 9.30 Gebet 10.00 Weihnachts-Gottesdienst für die ganze Familie, für jedermann. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller Sonntag, 28. Dezember 9.00 Gebet 9.30 Jahresschluss-Gottesdienst, Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee


AESCH PFEFFINGEN

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AUS DER GEMEINDE

Bericht aus Burkina Faso Die Gemeinde Aesch unterstützt mit Hilfe der Arbeitsgruppe Burkina Faso nebst Mittagstischen in Schulen weitere Projekte im westafrikanischen Staat Burkina Faso. In grossen Schritten nähert sich das Jahresende – ein geeigneter Zeitpunkt, auf die Tätigkeiten im Jahr 2014 zurückzuschauen.

Weihnachtssammlung für den Mittagstisch in der Paalga-Schule Die Weihnachtssammlung «Aesch hilft Burkina Faso» ist erfolgreich angelaufen. Seit dem Inserat und dem im Wochenblatt beigelegten Flyer vom 4. Dezember sind für «unseren» Mittagstisch in Ouagadougou bereits erste Spenden eingetroffen. Herzlichen Dank! Bereits mit CHF 30.00 erhält ein Kind der Paalga-Schule in Ouagadougou ein Jahr lang täglich eine warme Mahlzeit. Der Gemeinderat und die Arbeitsgruppe freuen sich von Herzen über jeden Betrag für die hunrigen Kinder in Burkina Faso.

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

Bürgergemeindeversammlung Am 6. Dezember begrüsste Bürgergemeindepräsident Werner Schneider 63 Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste. Zwei vormals Eingebürgerten wurden die Bürgerrechtsurkunden und die neue Heimatkunde übergeben. Das Budget 2015 wurde von Finanzchef Peter Schneider präsentiert: die Verwaltung sieht ein Defizit von CHF 9 000.– vor und der Forst ein Minus von CHF 400.–. Die Liegenschaftsrechnung sieht einen Gewinn von CHF 10 200.– vor, nach Einlage von CHF 10 000.– in den Liegenschaftsfond. Das ergibt einen budgetierten Gewinn von CHF 800.– für die gesamte Bürgergemeinderechnung. Auf Antrag des Bürgerrates wurde das Budget 2015 einstimmig genehmigt. Unter dem Traktandum Einbürgerungen wurden eine Person und eine Familie ins Pfeffinger Bürgerrecht aufgenommen. Danach informierte der Waldchef über das Eschensterben in unseren Wäl-

dern und den Holzschlag Reinachmatt bis Englischer Garten. Der Vortrag von Bruno Baur über den 170 km2 grossen Schweizer Nationalpark, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert, war sehr interessant. Im Nationalpark wurden seit der Gründung akribische Aufzeichnungen über Temperatur und Vegetation vorgenommen. Man weiss heute, dass sich die Durchschnittstemperatur seit Messbeginn um 1,6°C erhöht hat, was sich auf die Pflanzen- und Tierwelt auswirkt. Eine Schneckenart hat innerhalb von 95 Jahren als Reaktion auf die Klimaerwärmung ihren Lebensraum um 146 Höhenmeter in die Höhe verlegt. Zum Schluss dankte Werner Schneider allen, die sich zum Wohle der Bürgergemeinde einsetzen und wünschte allen schöne Feiertage und alles Gute im neuen Jahr. Bürgergemeindekanzlei

Schlange-Stehen für den Mittagstisch. Wasser-Rappen ermöglicht sanitäre Anlagen Mit dem Solidaritätsbeitrag «WasserRappen», für das Jahr 2013 waren es CHF 9500.–, konnte erstmals eine «Wash-Anlage» finanziert werden. Im Dorf Gimbouari/Tolongou stehen der Bevölkerung nun ein Brunnen mit sauberem Wasser sowie 15 Latrinen zur Verfügung. Um den Nutzen der Anlage abzurunden, erhalten die Leute eine Hygiene-Schulung, dazu ein Stück Seife, denn nur schon Händewaschen

(dazu braucht es erstmal Wasser!) trägt viel zur Gesundheit bei. An der Gemeindeversammlung vom 27. November wurde der Bericht dazu mit vielen Fotos vorgestellt (Online unter www.aesch.bl.ch › Portrait › Internationale Projekte). Auch dieses Jahr wird die Gemeinde Aesch dank der Solidarität der Aescherinnen und Aescher einen Betrag von ca. CHF 10 000.– spenden können für sauberes Trinkwasser in einem weiteren Dorf. Medikamentenspende von Mepha Seit einigen Jahren ist die Mepha AG eine wichtige Partnerin für die medizinische Hilfe vor Ort. Dank einer erneut sehr grosszügigen Spende konnten im November 2014 Medikamente im Wert von CHF 80 000.– ausgeliefert werden. Neue Energiequellen eingeführt Die von der Gemeinde Aesch unterstützten Schulen erhalten in diesen Tagen Solardächer. Diese neue Energiequelle ermöglicht den Schulen einen Abendbetrieb für die Eltern, die fast ausnahmslos Analphabeten sind. Und noch viel Gutes mehr Im Sommer spendete die Fussballschule des FC Aesch anlässlich ihres 20 Jahrjubiläums CHF 1000.– für Burkina Faso. Dieser Betrag wird für sportliche Bereiche eingesetzt wie Fussbälle für den Sportunterricht. Die rund CHF 3000.– aus der Dahlien-Aktion werden für wertvolle landwirtschaftliche Projekte verwendet. Für die Verbesserung der Ernährungssituation stellt die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) einige Tonnen Milchpulver zur Verfügung. Ein Sponsor für die Transportkosten in der Höhe von ungefähr CHF 3000.– wird noch gesucht. Der Lotteriefonds des Kantons Basel-Landschaft konnte gewonnen werden, das Projekt «Colibri» zu unterstützen. «Colibri» setzt sich unter anderem zum Ziel, die enorme Landflucht einzudämmen. Dafür werden Schulungen für Anbau-Methoden, Bewässerung und Lagerung von Saatgut werden eingeführt. Ebenfalls soll der Marktzugang erleichtert werden.

LANDRATSWAHLEN 2015

LESERBRIEF

Kandidierende der Grünen

Pfeffingen hat keinen Pfarrer mehr

Anlässlich der Mitgliederversammlung der Grünen Baselland sind die Kandidierenden für den Landrat aus dem Wahlkreis Reinach nominiert worden. Die Grünen können eine volle Liste präsentieren. Aus den Gemeinden Aesch und Pfeffingen kandidieren der bisherige Landrat und Fraktionspräsident der Grünen Klaus Kirchmayr, der seine Schwerpunkte in der Energie-, Finanz- und Wirtschaftspolitik setzt. Weiter kandidiert der bisherige Landrat und Hausarzt Michael Vollgraff, der sich in

Die Pfeffinger sind stolz, einen eigenen Pfarrer zu haben. Dies entspricht der Geschichte. Schliesslich war Pfeffingen während Jahrhunderten das kirchliche Zentrum des Birsecks. Nicht umsonst gibt es einen alten Kirchweg, auf dem die Aescher und Reinacher am Sonntag nach Pfeffingen zogen um ihre sonntagspflicht zu erfüllen. Am vergangenen Montag war wieder Kirchgemeindeversammlung. Protokoll, das Budget wird vorgestellt, Ertrag etwas höher, Aufwand etwas höher, ein-

Liestal als Gesundheits- und Bildungspolitiker engagiert. Aus Pfeffingen konnten die Grünen den Unternehmer Marco Agostini für ihre Liste gewinnen. Zusammen mit den Kandidierenden aus Reinac,h den Einwohnerrätinnen Leonie Laukemann und Katrin Joos, Parteipräsident Stefan Huber sowie Rosmarie Marbach, Renato Angst und den jungen Grünen Olier Brüderlin und Dominik Beeler bilden sie das starke Zehnerteam der Grünen Liste Klaus Kirchmayr

fach das Übliche. Die Lautsprecheranlage gibt zu reden, der Blumenschmuck. Unter Traktandum «Diverses» hört man, was sich tut im kirchlichen Raum. Von Postoralräumen ist die Rede, von Seelsorgeteams, und so weiter. Übersetzt in Klartext: Ab 2016 wird in Aesch, Pfeffingen und Duggingen ein Seelsorgeteam wirken. Und damit geht still und leise, sang- und klanglos eine Ära zu Ende. Warum sagt man es nicht offen, dass es ab 2016 keinen eigenständigen, selbstständigen Pfeffinger Pfarrer mehr

Zufriedene Kinder nach einem warmen Mittagessen. Einsatz der Hilfsmittel wird überprüft Jedes Jahr ist ein Besuch von der Gemeinde Aesch in Burkina Faso vorgesehen. Der für den Herbst 2014 geplante Besuch der Arbeitsgruppe fand leider nicht statt. Die in Westafrika wütende Ebola-Epidemie gebot Vorsicht. Die Kontaktpersonen vor Ort bestätigen jedoch das Funktionieren und den Fortschritt der verschiedenen Projekte. Eine Aescherin, die vor kurzem in Burkina Faso weilte, besuchte die Schulen mit unseren Mittagstischen und wird demnächst einen Bericht erstellen. Im Mai konnten sich Interessierte im Schloss-Chäller durch Franziska Kaguembega-Müller, eine Schweizerin, die in Burkina Faso verheiratet ist und mit ihrer Familie dort lebt, über ein von ihr betreutes landwirtschaftliches Projekt orientieren lassen. Gemeinderat dankt allen Beteiligten Herzlichen Dank allen, die Geld für unsere Projekte – speziell natürlich für den Mittagstisch der Paalga-Schule in Ouagadougou – spenden oder sich sonst für Entwicklungsländer einsetzen. Vergessen Sie auch dieses Jahr die ärmsten in Afrka nicht. Jede Spende zählt! Einzahlungsscheine können bei der Gemeindeverwaltung unter Tel. 061 756 77 61 oder zentraledienste@aesch.bl.ch bestellt werden. Ein herzliches Dankeschön! Arbeitsgruppe Burkina Faso & Gemeinderat

gibt? Die Versammlung merkt es nicht und die Teilnehmer schweigen. Während der letzten zwei Jahre hat der Kirchenrat daran gearbeitet, die Besoldung des eigenen Pfarrers sicher zu stellen (Umzonungen, Landarrondierung, Baurechtsvertrag). Dieser Einsatz ist gut gemeint, aber für die Katz. Den Entscheid für den eigenen Pfarrer fällt ja nicht die Kirchgemeindeversammlung und nicht der Kirchenrat sondern das ferne Solothurn. Willi Amberg


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 16. Dezember 2014 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2014 wird einstimmig genehmigt. 2. Dem Brutto-Investitionskredit über CHF 303 000.– für die Tiefbauarbeiten «Zelgliweg», umfassend den Ersatz der Wasserleitung, den Bau einer Sauberabwasserleitung, die Strasseninstandstellung sowie den Ersatz der Strassenbeleuchtung, wird diskussionslos und einstimmig zugestimmt. 3. Der Brutto-Investitionskredit in Höhe von CHF 338 000.– für das «Kanalsanierungsprogramm 2015» wird, ohne Wortmeldungen, einstimmig genehmigt. 4. Im Zusammenhang mit der Beruflichen Vorsorge für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Einwohnergemeinde Pfeffingen werden folgende Beschlüsse gefasst: a) Dem Kostenbeitrag in Höhe von maximal ca. CHF 38 000.– zur Finanzierung des Besitzstandes infolge Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat wird einstimmig zugestimmt. b) Der Änderung von § 17 des Personalreglements der Gemeinde Pfeffingen wird diskussionslos und einstimmig zugestimmt. 5. Dem Gemeindesteuerfuss 2015 für die natürlichen Personen von 45% wird mit grossem Mehr bei einer Enthaltung zugestimmt. 6. Der Kapitalsteuersatz von 0.25% sowie der Ertragssteuersatz von 4.4% für juristische Personen für das Jahr 2015 werden oppositionslos genehmigt. 7. Für das Jahr 2015 wird die Feuerwehrersatzabgabe einstimmig auf 0.3% des steuerbaren Einkommens angesetzt. Minimum Fr. 30.–, Maximum Fr. 400.–. 8. Das Budget 2015 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) wird ohne Änderungen, mit grossem Mehr bei einer Gegenstimme sowie acht Enthaltungen genehmigt und vom Finanzplan 2015–2019 Kenntnis genommen. Gegen diese Beschlüsse, ausgenommen Ziffern 1, 5, 6, 7 und 8, kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970, innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. NAMENS DES GEMEINDERATES Die Präsidentin: Dr. Maya Greuter Der Verwalter: Walter Speranza

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr Mit der vorliegenden letzten Ausgabe dieses Jahres des Wochenblattes, wünschen wir zum bevorstehenden Weihnachtsfest allen Einwohnerinnen und Einwohnern besinnliche und frohe Festtage sowie gute Gesundheit und ein erfolgreiches neues Jahr. Gemeinderat Pfeffingen, Mitarbeiter Gemeindeverwaltung und Werkhof

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung und Werkhof: Weihnachten 2014 und Neujahr 2015 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof sind über die kommenden Feiertage wie folgt geöffnet: • Mittwoch, 24. Dezember 2014: geschlossen • Donnerstag, 25. Dezember 2014: geschlossen • Freitag, 26. Dezember 2014: geschlossen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

• Montag, 29. Dezember 2014: 10.00–11.30 Uhr / 15.00–17.00 Uhr • Dienstag, 30. Dezember 2014: 10.00–11.30 Uhr / 15.00–17.00 Uhr • Mittwoch, 31. Dezember 2014: geschlossen • Donnerstag, 1. Januar 2015: geschlossen • Freitag, 2. Januar 2015: geschlossen Wir danken allen Einwohnerinnen und Einwohnern für die Kenntnisnahme und wünschen Ihnen geruhsame und glückliche Weihnachtstage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Skonto und Verzugszins 2015 Der Gemeinderat hat für das Jahr 2015 den Skonto auf 1% und den Verzugszins auf 5% unverändert festgesetzt. Für die Gemeindesteuern 2015 wird der Skonto für Zahlungen bis zum 31. Mai 2015 gewährt. Bei einer Steuerfälligkeit per 30. September 2015 entspricht dieser Skonto einem sehr attraktiven Jahreszins von 3%. Der Verzugszins wird bei Steuern, Gebühren sowie anderen Rechnungen erhoben, die nicht fristgerecht bezahlt werden. Die Vorausrechnungen «Gemeindesteuern 2015» werden im Laufe des Monats März 2015 verschickt. Gemeinderat Pfeffingen

Unterstützungsbeiträge für soziale Institutionen im Inland Der Gemeinderat hat beschlossen, die nachfolgenden sozialen Institutionen jeweils mit einem Beitrag von CHF 2500.– zu unterstützen: Winterhilfe Basel-Land, Tele-Hilfe Basel – Die dargebotene Hand, Die CHARTA - Arbeit für Menschen mit Behinderung, Rotes Kreuz Baselland, Gassenküche Basel sowie CO13 Basel 2500.–. Gemeinderat Pfeffingen

Unterstützungsbeiträge für Hilfswerke Auslandshilfe Der Gemeinderat hat beschlossen, die nachfolgende Hilfswerke für konkrete Projekte im Ausland mit einem Beitrag zu unterstützen: SolidarMed, Luzern: Sicherung medizinische Grundversorgung Silveira Spital, Zimbabwe – Co-Operaid, Zürich: Bildungsprojekt «COLE», Uganda – «solidarit’eau suisse»: Schweizer Gemeinden beteiligen sich an Wasserprojekten in den Entwicklungsländern, Äthiopien – IKRK: Syrien, mit jeweils CHF 2000.–; Women’s Hope International: Reproduktive Basisgesundheit und umfassende Fistebehandlung, Bangladesch – Baselland hilft: Rumänienhilfe, mit jeweils CHF 1500.–. Gemeinderat Pfeffingen

Familien- und Jugendberatung Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Weihnachtsferien von Mittwoch, 24. Dezember 2014 bis und mit Freitag, 2. Januar 2015 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50. Ab Montag, 5. Januar 2015 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00–11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr. Familien- und Jugendberatung, Reinach

Kaffeetreff Das Kaffeetreff-Team bedankt sich für Ihre Besuche, wünscht Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und alles Gute im kommenden Jahr. Wir freuen uns, Sie am 8. Januar 2015, ab 14.30 Uhr, im «Träff 36» begrüssen zu dürfen. Kaffeetreff-Team

Schulhaus-Planung muss neu angegangen werden

ie Gemeindeversammlung hat sich das Info-Traktandum «Projekt Neubau Schulhaus» anders vorgestellt. Der Gemeinderat kam mit der Hiobsbotschaft, die Planung für den Schulneubau sei von den Entwicklungen überrollt worden. Eine Studie habe gezeigt, dass Pfeffingen mit mehr Schülern zu rechnen habe als angenommen. Die Zahl der Kinder steige von 117 auf 165 im 2019. Bildungschef Sven Stohler begründete dies mit dem überdurchschnittlichen Bevölkerungswachstum, das Pfeffingen verzeichne. In den letzten 20 Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 1680 auf 2270 – im

Jahr 2024 würden es wohl 2700 Personen sein. Mit Harmos brauche es Raum für die sechste Klasse und auch die anderen Bildungsvorgaben stellten neue Anforderungen an die Gemeinde. Zehn Klassen- und Gruppenräume mehr als gedacht, zusätzlich ein Arbeitszimmer und einen Besprechungsraum für Lehrkräfte sowie mehr Platz für den Mittagstisch und die nachschulische Betreuung, definieren die Schulbehörden die neueren Raumbedürfnisse der Gemeinde Pfeffingen. Ob sich der Mehrbedarf an Raum mit dem im Wettbewerbsverfahren erkorenen Projekt vereinbaren lasse und wie es rechtlich aussieht, könne der Gemeinderat jetzt nicht sagen. «Die Abklärungen sind im Gang», hielt Gemeindepräsidentin Maya Greuter fest. Aus der Versammlung kamen Voten, dass der Gemeinderat an Glaubwürdigkeit einbüsse, wenn die Bedarfsanalyse der Projektierung hinterherhinke. Für den Planungskredit von einer halben Million Franken hatten Stimmbürger verlangt, der Neubau dürfe sieben Millionen Franken nicht überschreiten. Am Dienstagabend regte eine Votantin an, mit einem Container-System zu planen. Dies erhöhe die Flexibilität, biete kurzfristig Lösung und stürze die Gemeinde nicht

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Langsamverkehr fördern

Grosszügige Regierung und Landrat

«Doch teurer als sieben Millionen Franken?», wollte die Gemeindeversammlung wissen. Wegen höheren Schülerzahlen überarbeitet der Gemeinderat die Pläne zum Schulhausneubau. Bea Asper

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Mein Gehirn hat graue Substanz, diese sagt mir, dass wir nicht weiter hunderte von Millionen für graue Strassen ausgeben müssen wie in den letzten Dominik Beeler Jahren. Trotzdem (Grüne BL) will man schon wieder hochfliegende, millionenteure Grossprojekte realisieren. Ich würde mich im Landrat mit Vehemenz gegen diese unvernünftige Zubetonierung unserer Landschaft einsetzen und das Augenmerk auf die Förderung des Langsamverkehrs (Fussgänger, Velo) setzen. Dominik Beeler, Landratskandidat Grüne BL

Kaum sieht man Silberstreifen im Finanzplan, verliert der Kanton die Hemmungen und gibt das Geld wieder grosszügig aus. Nach der Fusionsabstimmung Martin Karrer beteuerten alle, (SVP) die Partnerschaft solle leben. Vermutlich wollen verschiedene Politiker das «schlechtes Gewissen» mit Zahlungen erkaufen. Fall 1: Der Abruch der Biozentrum unterstützt er mit CHF 4 Mio, obwohl BL vertraglich diesen Betrag nicht übernehmen müsste. Fall 2: Der Landrat überweist ein Postulat und spricht zusätzliche CHF 700

000 für das Theater Basel, obwohl im Jahre 2011 an der Volksabstimmung gescheitert war. Fall 3: Baselland übernimmt 2/3 für den Margarethenstich. Nach dem Staatsvertrag gemäss dem Territorialprinzip gilt, dass Basel-Stadt den ganzen Betrag übernehmen müsste. ½ und ½ wäre angebracht, denn man kann streiten, welcher Kanton den grösseren Nutzen davon trägt. Im neuen Parlament braucht es Parlamentarier, die nicht bei der ersten Gelegenheit die Übersicht verlieren. Denken sie daran beim Ausfüllen des Wahlzettels.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35.

Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

Martin Karrer, Pfeffingen Landratskandidat, SVP, Liste 3

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81.

findet statt am: Dienstag, 23. Dezember 2014 und Dienstag, 30. Dezember 2014 Mittwoch, 24. Dezember 2014 Mittwoch, 31. Dezember 2014 Montag, 12. Januar 2015 Mittwoch, 11. März 2015 Mittwoch, 22. April 2015

in Aufwendungen, die sich später als Irrtum herausstellten. Der Blick in die Zukunft zeigt, dass der Schulhausneubau (ausgehend von sieben Millionen Franken) Pfeffingen vom Vermögen in die Pro-Kopf-Nettoschuld von 2200 Franken treibt. Die Verschuldung der Gemeinde würde auf sechs Millionen Franken ansteigen, das Eigenkapital um vier auf drei Millionen Franken schrumpfen, zeigte Finanzchef Ruben Perren auf. Mit dem Bevölkerungswachstum könne Pfeffingen mit einem Zuwachs an Steuergeldern rechnen (570 000 Franken vom Budget 2014 zum Budget 2015), doch steige der Bedarf an die Gemeindeinfrastruktur. Mit der Kostenverlagerung von Kanton zu Gemeinden und den steigenden Pflegebeiträgen als Folge der Bevölkerungsentwicklung ist Pfeffingen im nächsten Jahr nicht in der Lage, mit den Einnahmen alle Ausgaben zu decken, zumal man auch 1,4 Millionen Franken in den Finanzausgleich zahlen muss. Es resultiert daraus ein Aufwandüberschuss von 352 300 Franken. Eine Steuererhöhung von 45 auf 47 Prozent war vor einem Jahr abgelehnt und jetzt nicht neu aufgegriffen worden. Das Budget wurde mit grossem Mehr genehmigt bei einer Nein-Stimme und acht Enthaltungen.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).


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Öffnungszeiten Schalter Gemeindeverwaltung über Festtage Vom Mittwoch, 24. Dezember, bis und mit Sonntag, 28. Dezember 2014, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Am Montag, 29. Dezember, sowie am Dienstag, 30. Dezember 2014, sind die Schalter zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet. Im Anschluss bleiben diese wieder vom Mittwoch, 31. Dezember 2014, bis und mit Sonntag, 4. Januar 2015, geschlossen. Gerne sind wir im neuen Jahr ab Montag, 5. Januar 2015, wieder für Sie da. • Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 am 24. und 31. Dezember 2014 jeweils von 8.00 bis 11.00 Uhr oder direkt bei einem Bestattungsunternehmen. • Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Übergang ins neue Jahr.

Gemeindebibliothek: Öffnungszeiten über die Festtage Während der Schulferien vom 24. Dezember 2014 bis zum 4. Januar 2015 bleibt die Gemeindebibliothek geschlossen, mit Ausnahme der folgenden Tage: – Montag, 29. Dezember 2014: 14.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 31. Dezember 2014: 14.00 bis 16.00 Uhr Heute Donnerstag, 18. Dezember 2014, findet von 14.00 bis ca. 15.15 Uhr die letzte Märlistunde des laufenden Jahres für Kinder ab 4 Jahren statt. Das Team der Gemeindebibliothek

Heute öffnet das Adventsfenster im Tagesheim Seit dem 1. Dezember 2014 und noch bis zum 6. Januar 2015 leuchten die Adventsfenster des begehbaren Münchensteiner Adventskalenders 2014 der Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein (AGFF). Heute Donnerstag, 18. Dezember 2014, öffnet um 18.00 Uhr das Adventsfenster des Tagesheims der Gemeinde Münchenstein, das im Sommer dieses Jahres im Alters- und Pflegeheim Hofmatt (Eingang Welschmattstrasse 3) eingezogen ist. Das Team des Tagesheims freut sich auf möglichst viele Gäste, die bei einem kleinen Umtrunk die Möglichkeit haben werden, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Erweiterung Velounterstand Tramhaltestelle Heiligholz Der Velounterstand an der Tramhaltestelle Heiligholz kann der stetig grossen Nachfrage, insbesondere in den Sommermonaten, nicht mehr standhalten. Aufgrund der Bitte des Quartiervereins Heiligholz sowie einer Begehung vor Ort, hat sich die Bauverwaltung dazu entschlossen, das Veloparkplatzangebot mit einem zusätzlichen Unterstand zu verdoppeln, um die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs zu steigern. Die Bauverwaltung

Adventskränzen oder Christbäumen eine erhebliche Brandgefahr darstellen. Jährlich über 1000 Brände ereignen sich schweizweit zu dieser Zeit. Die meisten Brandunfälle geschehen, weil unbeaufsichtigte Kerzen umkippen oder Funken leicht brennbare Gegenstände entzünden. Dekorationsmaterialien können innert Sekunden Feuer fangen und verheerende Brände verursachen. Die einfach zu befolgenden Tipps der Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) und der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) zeigen, wie man Brände verhindern und ein sicheres Weihnachtsfest feiern kann: • Kerzen – insbesondere jene in der Nähe brennbarer Materialien - sind immer auszulöschen, sobald diese nicht mehr überwacht werden. • Kerzen dürfen nicht zu tief abbrennen. Deshalb empfiehlt es sich, diese regelmässig auszuwechseln, bevor sie in Kontakt mit Tannennadeln oder einem Adventskranz gelangen. • Den Weihnachtsbaum mit einem dafür vorgesehenen Ständer befestigen. • Kerzen am Adventskranz und am Christbaum so befestigen, dass sie nicht in Kontakt mit brennbaren Materialien und Gegenständen gelangen. • Kinder und Haustiere von brennenden Kerzen fernhalten und beaufsichtigen. • Für Notfälle einen Feuerlöscher oder einen Eimer Wasser bereithalten. • Elektrische Lichterketten sind eine sichere Alternative zu Kerzen. Weitere Informationen und Sicherheitstipps sind auf der Webseite www.bfu.ch oder beim vom bfu-Sicherheitsdelegierten der Gemeinde Münchenstein, Martin Strübin, E-Mail: martin.struebin@muenchenstein.ch, Tel. 061 416 11 59 zu finden. Die Gemeindeverwaltung

Preissenkung der Abfallgebührenmarken ab 1. Januar 2015 Wie bereits im Wochenblatt vom 25. September sowie vom 23. Oktober 2014 publiziert wurde, hat die Abfallkasse in den vergangenen Jahren sowohl von hohen Erträgen (z. B. Vergütungen für Papier) wie auch von Einsparungen auf der Ausgabenseite (z. B. geringere Entsorgungsgebühren der Kehrichtverbrennungsanlage in Basel) profitiert. Unter Berücksichtigung der weiteren Einnahmen- und Ausgabenentwicklung hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 9. September 2014 eine Gebührensenkung per 1. Januar 2015 beschlossen: Kehricht: 35-Liter-Sack von Fr. 2.15 auf neu Fr. 2.00 Kehricht: 60-Liter-Sack von Fr. 3.65 auf neu Fr. 3.20 Grüngut (Bündel / Körbe bis 80 Liter): von Fr. 3.00 auf neu Fr. 2.00 Grüncontainer (bis 800 Liter): von Fr. 30.00 auf neu Fr. 20.00 Gewerbecontainer: Gewichtsgebühr pro Kilogramm von Fr. 0.29 auf Fr. 0.23 und Andockgebühr von Fr. 6.13 auf Fr. 5.50. Da die Verkaufsstellen bis zum 31. Dezember 2014 die alten Preise berechnen müssen, empfehlen wir, vor dem 1. Januar 2015 nur so viele Gebührenmarken einzukaufen, wie benötigt werden. Vorrätige Gebührenmarken sind auch nach dem 1. Januar 2015 gültig, werden aber nicht zurück genommen. Die Jahres- und Halbjahresvignetten für Bioabfall sind neu bis zum 31. Januar des Folgejahres gültig. Die Gebühren für Jahresvignetten wurden je um ein Drittel gesenkt: Container mit 80 Liter von Fr. 60.00 auf Fr. 40.00 Container mit 140 Liter von Fr. 120.00 auf Fr. 80.00 Container mit 240 Liter von Fr. 180.00 auf Fr. 120.00 Container mit 800 Liter von Fr. 600.00 auf Fr. 400.00

Für sichere und brandfreie Feiertage: Sicherheitstipps des bfu-Sicherheitsdelegierten

Die Halbjahresvignetten für Bioabfall, erhältlich jeweils ab 1. Juni, kosten neu: Container mit 80 Liter Fr. 25.00 statt Fr. 35.00 Container mit 140 Liter Fr. 50.00 statt Fr. 70.00 Container mit 240 Liter Fr. 75.00 statt Fr. 105.00 Container mit 800 Liter Fr. 250.00 statt Fr. 350.00 An dieser Stelle möchten wir in Erinnerung rufen, dass jeder einzelne mit einer konsequenten Trennung von Abfällen und Wertstoffen (wie Papier, Karton, Metall, Glas, Alu/Blech) einen wesentlichen Beitrag leistet, um die Abfallgebühren auch künftig niedrig zu halten. Der Gemeinderat

Oftmals geht dieser Tage vergessen, dass Kerzen auf weihnachtlichen Dekorationen wie

(Fortsetzung auf Seite 26)

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«Es frohlocket und tönet ihr Pauken!»

Lob, Anerkennung und Dank: Der Cäcilienchor erntete die Früchte seiner Arbeit in Form eines gelungenen Konzerts. FOTO: BEA ASPER

ei Temperaturen über 25 Grad Celsius stimmte man sich ein auf Weihnachten. Rolf Herter, Dirigent des Cäcilienchors Münchenstein, schlug den Sängern für das grosse Konzert in der Adventszeit das Weihnachtsoratorium (Kantaten I–III) von Johann Sebastian Bach vor. «Wir begannen mit den Vorbereitungen und den Proben vor den Sommerferien», erklärt Monika Schmid, Präsidentin des Chores. Sie und 30 weitere Sängerinnen und Sänger arbeiteten sich in die Thematik ein und

feilten wöchentlich an der Abstimmung. Man wuchs zusammen mit den Solisten Ilse Zeuner (Sopran), Asa Dornbusch (Alt), Boguslaw Bidzinski (Tenor) und Robert Koller (Bass). Und Konzertmeister Bozidar Ljubin schlug die Brücke zum Orchester, welches begleitet wurde von Birgit Tittel (Orgel). Ein zahlreiches, strahlendes Publikum, das mit anhaltendem Applaus in der katholischen Kirche Münchenstein seine Begeisterung zum Ausdruck brachte, waren Lob, Anerkennung und Dank für die grossartige Leistung, für das monatelange Training von Stimme, Gehör, Chorgesang, Musizieren und für das Vereinen zu einem einzigartigen Werk, das die Herzen füllte mit Liebe und Wärme. «Lieblich, es frohlocket, preiset in vollem Klang, tönet, ihr Pauken …»: Innig verbreitet das Weihnachtsoratorium die Freude über die Geburt Christi. Aufgeführt worden war es erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735. Zeitwandel hin oder her, das jahrhundertealte Musikwerk ist populärer denn je. Im deutsch-

LESERBRIEF

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

58er als Weihnachtsgeschenk

Krippenspiel

Jahrhundertealt, populärer denn je: Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. In Münchenstein brachte der Cäcilienchor die Kantaten I–III zur Aufführung und erntete anhaltenden Applaus. Bea Asper

B

sprachigen Raum findet man Hunderte Aufführungen des Weihnachtsoratoriums. Es zählt zu den berühmtesten geistlichen Kompositionen Bachs. Der Komponist lässt die biblische Geschichte von der Geburt Jesu musikalisch und stimmlich eindringlich aufleben und erreicht so die Seele des Zuhörers. Mehr Abgänge als Neulinge Nach wie vor begehrt sind die Auftritte vom Cäcilienchor Münchenstein, hingegen sind es immer weniger, die sich engagieren. Die Zahl der Neuzugänge kann die altersbedingten Abgänge nicht wettmachen, gibt Mediensprecherin Claudia Bürgin zu bedenken. Mit Gastsängern gelingt es dem Chor, an den Hochfesten wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten grosse Aufführungen zu realisieren. Nebst den wöchentlichen Proben tritt der Chor rund einmal im Monat im Gottesdienst auf. Wer Freude am Singen hat, der sei herzlich eingeladen mitzumachen, eine gesangliche Ausbildung sei nicht Voraussetzung, betont Claudia Bürgin. Der Cäcilienchor biete seinen Mitgliedern Gelegenheit, sich gesanglich aus- und weiterzubilden.

Danke, liebe Münchensteiner, wir haben ein Geschenk erhalten, welches für unsere Einwohner sehr wichtig ist. Der 58er soll, darf als Kleinbus unser Dorf und somit die Bevölkerung miteinander wieder verbinden. Wir freuen uns, dass der Gemeinderat diese Querverbindung vorgeschlagen hat und wünschen ihm gutes Planen und Gelingen, damit möglichst viele den Bus nutzen können. Ich danke allen, die sich an der Gmeini für ein Ja zum Bus eingesetzt haben. Ich wünsche allen frohe Festtage und viel Freude im neuen Jahr. Silvia Briefer

SCHULRAT

Pensionierungen Ende dieses Schulsemesters treten die Primarlehrpersonen Martin Mangold und Edita Ramseier in den Ruhestand. Über viele Jahre und gar Jahrzehnte hinweg haben Herr Mangold und Frau Ramseier ihr Wissen und Können in die Schule Münchenstein eingebracht. Der Schulrat bedankt sich herzlich für den geleisteten Einsatz und ihr engagiertes Wirken. Wir wünschen ihnen für den weiteren Lebensweg nur das Beste, dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen und viel Spass bei der Umsetzung ihrer Pläne für den Ruhestand. Sandra Guex, Präsidentin Schulrat Cécile Grüninger, Vizepräsidentin

Auch Schäflein habe ihre Rolle. Nirgends spiegelt sich Weihnachten leuchtender als in den Augen von Kindern. Bereits jetzt wird dieser Eifer im reformierten Kirchgemeindehaus sichtbar, wenn sich am Mittwochnachmittag eine Schar von 15 Kindern im Vorschulund Primarschulalter zur Probe einfindet. Mit grossem Ernst wird die Weihnachtsgeschichte einstudiert. Sogar die kleinen Schäflein können ihre Rollen fast auswendig: «Mäh, mäh, mir sin alles kleini Schöfli, mir gön zum Krippli gschwind, mir bringe unsri Wulle und grüesset das kleini Kind, mäh, mäh». Wer das Krippenspiel nicht verpassen möchte, sollte sich am 21. Dezember um 10.15 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, einfin-

ZVG

den. Die Vorführung ist auch für die kleinsten Besucher geeignet. Nach dem Krippenspiel sind alle herzlich eingeladen zu Tee und Zopf. Es freuen sich sehr auf ihren Besuch alle Schauspielerinnen und Schauspieler, Pfrn. H. Werder und Timea Lobstein mit dem ganzen Team. Musikalisch wird das Krippenspiel mit einem Harfenspiel von Pernilla Palmberg umrahmt.

Krippenspiel Sonntag, 21. Dez., 10.15 Uhr Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse 3 Siehe Text


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 51

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Beschlüsse der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 7. Dezember 2014 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 04.06.2014 wird genehmigt 2. Steuerfuss 2015 wird erhöht und genehmigt: 0,65% auf dem Einkommen gemäss Staatssteuerveranlagung, 0,65‰ auf dem Vermögen gemäss Staatssteuerveranlagung

3. Budget 2015 wird genehmigt 4. Zuwendungen an kirchliche und humanitäre Hilfswerke für das Jahr 2014 werden wie folgt verteilt: CHF 4000.– Brot für Alle, Münchenstein CHF 3000.– Green Cross, Projekt Vietnam CHF 2000.– CVJM/CVJF) CHF 1000.– Bibelgesellschaft Baselland CHF 1000.– VBG, Vereinigte Bibelgruppen CHF 3000.– Kontaktstelle für Arbeitslose CHF 3000.– Spilruum, Blaues Kreuz CHF 2000.– Mission 21 CHF 19 000.– Total

MUSIKSCHULE

VEREIN ZUM SCHWANEN

Jahresschluss-Konzert

27. Schwanen-Weihnachtsfeier 2014

Die Musikschule Münchenstein lädt zum traditionellen Jahresschlusskonzert ein auf Sonntag, 21. Dezember, um 17 Uhr im Kultur- und Sportzentrum. In einem abwechslungsreichen Programm präsentieren wir Ihnen verschiedenste Ensemble-Formationen der Musikschule. Zu hören sind auch die Voices und der Kinderchor. Ebenfalls mit von der Partie ist die Jugendmusik gemeinsam mit dem Musikverein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei. Thomas Schild Musikschule Münchenstein

Die Weihnachtsfeier des Verein zum Schwanen findet am 24. Dezember ab 17.45 Uhr im Kuspo Münchenstein statt. Der Anlass, mit einem feinen Nachtessen, beginnt mit einer kurzen Ansprache und dem besinnlichen Teil, den in diesem Jahr Frau Claudia Laager von der Reformierten Kirchgemeinde Arlesheim bestreiten wird. Dann gibt es Weihnachtslieder zum Mitsingen, begleitet von Valentin Valentiyez aus der Ukraine am Klavier, der auch für die weitere musikalische Umrahmung besorgt sein wird – alles ganz traditionell. Am Ende

der Feier gibt es den Bhaltis. Können oder wollen Sie den Heiligen Abend nicht alleine verbringen – kommen Sie zu uns! Es ist noch nicht zu spät. Melden Sie sich aber bitte umgehend an bei: Peter Imboden, Lärchenstrasse 15, 4142 Münchenstein, Telefon: 061 711 30 34. Auch Sie sind zu unserer Weihnachtsfeier, die dank vieler grosszügiger Spenden von Privaten und dem Gewerbe gratis ermöglicht wird, ganz herzlich eingeladen – wir freuen uns auf Ihren Besuch. Monika Rath

FAMILIENFORUM

Schnupperkurse im Angebot

LESERBRIEF

Sollen unsere Kinder Schulden bezahlen?

LESERBRIEF

Ein starkes Signal an die Jugend Politik betrifft uns alle. Die altersspezifische Stimmbeteiligung und der Altersdurchschnitt an Gemeindeversammlungen zeugen aber davon, dass wichtige politische Entscheidungen hauptsächlich von älteren Generationen getroffen werden. Wir sind aber der Ansicht, dass die beste Politik entsteht, wenn jüngere und ältere Menschen zusammenarbeiten. Deshalb ist es uns wichtig, dass möglichst alle Altersschichten in den politischen Prozess eingebunden werden. Es geht um die Zukunft von uns allen. Die Jugend ist durchaus politisch interessiert. Die tiefe Stimmbeteiligung rührt oftmals daher, dass die offiziellen Abstimmungsinformationen zu kompliziert sind. Mit dieser Überlegung haben wir dem Gemeinderat vorgeschlagen, «easyvote»

einzuführen. «easyvote» ist ein Abstimmungsbüechli speziell für junge Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, das einfach verständlich über die kantonalen und nationalen Vorlagen informiert. Der Gemeinderat fand jedoch, dass keine Anstrengungen zur besseren Einbindung von jungen Leuten in die Politik nötig seien. Umso mehr freut uns, dass die Gemeindeversammlung von letzter Woche unserem Budgetantrag mit grossem Mehr zugestimmt hat: Im nächsten Jahr erhalten alle unter 25-Jährigen «easyvote» vor den Abstimmungen zugesandt. Das ist ein starkes Signal der Gemeindeversammlung an die Jugend. Herzlichen Dank! Yannick Frommherz (Grüne), Adil Koller (SP)

LANDRATSWAHLEN 2015

Quo Vadis Münchenstein? Am 8. Dezember fand eine gut besuchte Gemeindeversammlung statt. Bei der Budgetdebatte zeigte sich, dass die Mehrheit gegen höhere Steuern ist. Die vom Gemeinderat beDavid Meier (FDP) antragten 63% wurde entsprechend abgelehnt. Die Steuerzahler werden nächstes Jahr trotzdem tiefer ins Portemonnaie greifen müssen. Am Schluss wurde nämlich für einen Steuersatz von 61% votiert. Ein klassischer Kompromiss also. Die Debatte um den Bus zeigte dann bereits weniger Sparwillen. Der Bus wurde angenommen und verursacht nun jährlich fast eine halbe Million Mehrkosten. Man kann den Eindruck gewinnen, dass hier eine Schere aufgeht: Mehrausgaben (und Schulden) bei

gleichzeitigem Rückgang von Einnahmen. Ein unschönes Bild, das als Alarmsignal gewertet werden kann. Wie alarmierend ist die Situation aber wirklich? Nicht zwingend schwarz. Man sollte nicht vergessen, dass der Gemeinderat in den letzten Jahren viel in die Planung und Entwicklung unserer Gemeinde investiert hat. Neue Schulen, Quartierentwicklung im Dreispitz, Stollareal und im Areal des Läckerlihuus. Das wird neue (gute) Steuerzahler nach Münchenstein bringen und so zu einer besseren Finanzlage beitragen. Ich unterstütze den Gemeinderat in seinem Streben, Münchenstein zu entwickeln, und es ist mir klar, dass dies auch kostet. Der Gemeinderat ist aber gut beraten seine Anstrengungen bzgl. Gemeindeentwicklung noch besser zu kommunizieren. Münchenstein hat viel Potenzial, deshalb sehe ich nicht schwarz. Aber: es gibt viel zu tun, packen wir es gemeinsam an! David Meier, LR-Kandidat FDP

Es freut uns Münchensteiner, wenn wir ein toll ausgebautes Angebot an Dienstleistungen für jedermann haben und auch kleine Bevölkerungsgruppen entsprechend grosszügig unterstützen. Was mich jedoch nicht freut, ist die Tatsache, dass wir die Kosten dafür durch unsere Kinder bezahlen lassen. Dies zeigt der Gemeinderat in seinem Finanzplan klar auf. Wollen wir das nicht, müssen wir endlich zu einem ausgeglichenen Budget zu kommen und uns dann um eine Reduktion der Schulden kümmern. Da wir mit unseren hohen Steuern kaum gute Steuerzahler anlocken werden, bleibt uns kein anderer Weg, als alle Ausgaben zu überprüfen und dann zu entscheiden, was uns wirklich wieviel wert ist. Verschiedene Dienstleistungen werden wir abbauen oder verteuern müssen. Auch innerhalb der Gemeindeverwaltung muss überprüft werden, wo gespart werden kann und welche Strategien die grossen, sogenannt gebundenen Ausgaben, reduzieren. Stecken wir hier nicht den Kopf in den Sand und lassen unsere Kinder die Zeche bezahlen. Jürg Berger, Münchenstein

Den guten Vorsatz fürs nächste Jahr gleich umsetzen: Melden Sie sich für einen der nachstehenden Kurse an. Schnuppern gratis! Bodytoning/Pilates zu Musik: am Montag, 9 bis 10.15 Uhr: ein Ganzkörpertraining mit Fokus auf Rücken, Bauch, Beckenboden. Probieren Sie es aus – es wird Ihnen gefallen! Aqua Fitn’Fun am Dienstag, 7.30 bis 8.20 Uhr: flotte Wassergymnastik zu früher Stunde im brusttiefen Wasser: Beschwingter Start in den Tag. Winter-Walking an frischer Luft am Dienstag, 14.45 bis 16.15 Uhr. Ohne störendes Geklapper walken wir uns fit. Wir lernen, unseren Körper besser zu verstehen, regen unser Herz-/Kreislaufsystem unter Pulskontrolle an, machen Kräftigungs- und Stabilitätsübungen und haben viel Spass! Power-Yoga/Pilates am Donnerstag, 14 bis 15.15 Uhr: Kräftigende und stabilisierende Übungen in fliessender Abfolge wechseln sich mit rumpfstabilisierenden Pilatesübungen ab. Harmonisieren Sie Ihren Körper! Für Auskünfte und Anmeldung wenden Sie sich bitte an R uth Oberlin, Tel. 061 411 83 50 oder an die Emailadresse ruthoberlin@hotmail.com. Bitte beachten Sie das Inserat. Familienforum Münchenstein

FAMILIENFORUM MÜNCHENSTEIN BODYTONING/PILATES Montag 5. Jan.–29. Juni 2013, 21 × Zeit: 9.00–10.15 Uhr Kosten: Fr. 317.– AQUA-FIT’N FUN Dienstag 6. Jan.–30. Juni 2015, 22 × Zeit: 7.30–8.20 Uhr Kosten: 398.– Ort: TSM Münchenstein POWER-YOGA/PILATES Donnerstag 8. Jan.–2. Juli 2015, 21 × Zeit: 14.00–15.15 Uhr Kosten: 317.– Ort: Kindergarten Teichweg WINTER-WALKING ohne Stöcke Dienstag 13. Jan.–24. März 2015, 9 × Zeit: 14.45–16.15 Uhr Kosten: Fr. 160.– Treffpunkt: Nähe Tramhaltestelle «Heiligholz» Nachfolge-Kurs am Abend nach Ostern FRÜHLINGS-WALKING ohne Stöcke Dienstag 14. April–30. Juni 2015, 12 × Zeit: 18.30–20.00 Uhr Kosten: Fr. 212.– Auskunft/Anmeldung/Leitung: R. Oberlin, Tel. 061 411 83 50, 079 289 48 40, E-Mail ruthoberlin@hotmail.com

LANDRATSWAHLEN 2015

Grüne Landratsliste Für die kommenden Landratswahlen vom Februar 2015 steht im Wahlkreis Münchenstein/Arlesheim eine interessante und spannende Grüne-Liste zur Wahl. Alle Kandidierenden bringen einen guten politischen Rucksack mit sich und/oder engagieren sich auf vielfältige Weise in ihrer Gemeinde für eine lebenswerte Zukunft. Aus Münchenstein sind dies Yannick Frommherz, welcher sich auf Schulhaus- und Gemeindeebene mit verschiedenen politischen Vorstössen hervorgetan hat. Pamela Koitka setzt sich gegen Mobilfunkantennen im Gebiet Bruggfeld ein. Hanspeter Gugger engagiert sich seid vielen Jahren im Schulrat und ist Mitglied der Planungskommission Revision Nutzungsplanung. Sergio Viva schliesslich ist Mitglied der Gemeindekommission und Geschäftsprüfungskommission, als Unternehmer baut er Solaranlagen.

Zusammen mit Sophie Bischoff und Marco Gigli aus Arlesheim sowie dem bisherigen Landrat Christoph Frommherz ergeben sie eine starke Liste. Sie setzen sich für erneuerbare Energien, eine ressourcensparende, zweckdienliche Mobilität, umweltfreundlich regional und fair produzierte Lebensmittel, eine nachhaltige Finanzpolitik sowie ein attraktives Bildungssystem ein. Für die Landratsliste Christoph Frommherz, Landrat Grüne.

www.gruenemuenchenstein.ch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

www.kibu.ch

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85 TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 51

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GOTTESDIENSTE

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54.

Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den

Frau Dr. med. Dorothée Iven Allgemeine Innere Medizin FMH Praxisgemeinschaft Heiligholz Emi- Frey-Strasse 181a Münchenstein Abwesend vom 29. 12. 2014 bis 2. 1. 2015

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 21. Dezember, Familiengottesdienst mit Krippenspiel 10.15 Kirchgemeindehaus, anschliessend Weihnachtstee und Zopf. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Kinderpatenschaften Mittwoch, 24. Dezember, Heiligabend, Familiengottesdienst mit Schattenspiel 17.00 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Friedensbrugg Mittwoch, 24. Dezember, Heiligabend, Christnachtfeier 22.00 Dorfkirche. Predigt: Pfarrer Markus. Kollekte: Friedensbrugg Donnerstag, 25. Dezember, Weihnachten 10.15 Kirchgemeindehaus mit Abendmahl und Jubilate Chor. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Menschen in Not Sonntag, 28. Dezember 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Verein Neustart Anlässe: Donnerstag, 18. Dezember 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 19.30 Jubilate-Chor, KGH Freitag, 19. Dezember 9.30 Offener Eltern-Kind Treff

Amtswoche: 20.–26. Dezember Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Amtswoche: 27. Dezember–2. Januar Pfarrein Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 4. Adventsonntag: Samstag, 20. Dezember 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 21. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte für die Kovive. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 23. Dezember 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Heiliger Abend: Mittwoch, 24. Dezember 9.00–11.00 Ministrantenproben 17.00 Familiengottesdienst mit einer Weihnachtsgeschichte (Grossleinwand) 22.30 Einstimmung in die Christmette 23.00 Christmette. Kollekte: Ki‘spital Bethlehem Geburt des Herrn – Weihnachten: Donnerstag, 25. Dezember 9.45 Weihnachtsgottesdienst mit Eucharistie, es singt der Chor. Kollekte: Ki‘spital Bethlehem Stephanstag: Freitag, 26. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Weinsegnung). Kollekte: Gassenküche. Flötenklänge mit Christian Müller und Joachim Henkel an der Orgel

Heilige Familie: Samstag, 27. Dezember 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 28. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte: Syrische Flüchtlinge. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 30. Dezember 18.30 Kein Gottesdienst Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 21. Dezember 17.00 Adventsfeier Donnerstag, 25. Dezember 10.00 Gottesdienst/Abendmahl Sonntag, 28. Dezember 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 21. Dezember 16.30 Waldweihnachten Gemeinsam werden wir mit Fackeln aufs Bruderholz laufen und dort ein kleines Weihnachtsfest feiern. Treffpunkt: Dillackerschulhaus, Heiligholzstrasse 85, 4142 Münchenstein, 061 411 58 90 Sonntag, 28. Dezember Finden keine Anlässe statt. Nächste Anlässe: Sonntag, 4. Januar


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Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 51

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Gemeinderat Die Gemeindeversammlung hat am 10. Dezember 2014 • beschlossen, Fr. 242 000.– in die Investitionsrechnung 2015 für eine neues Kommunalfahrzeug aufzunehmen. • den Stellenumfang der Sozialregion Dorneck genehmigt. • der Pensenerhöhung im Schulsekretariat zugestimmt. • das Pensum der AHV-Zweigstelle in Bättwil im Umfang von 20% genehmigt. • den Stellenplan der Gemeinde Dornach per 1.1.2015 beschlossen. • den Statuten für den ‚Zweckverband Regionalkonferenz Birsstadt‘ zugestimmt. • den Vertrag mit der Talus Informaik AG bewilligt (wiederkehrende Kosten für den Betrieb des Rechenzentrums, jährliche Kosten für die Support-Line sowie jährliche Pauschale für den Update Support). • das Budget 2015 mit einigen kleinen Anpassungen genehmigt und den Finanzplan 2015–2019 zur Kenntnis genommen. Gemeindepräsidium

Baupublikation Dossier-Nr.: 2014/0127 Bauherr: Dürrenberger-Runyon Franz und Lisa – Adresse: Dorneckstrasse 127, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Dürrenberger-Runyon Franz, Dorneckstrasse 127, 4143 Dornach – Bauobjekt: Einbau Küchenfenster, Ostseite und Umbau Küche – Bauplatz: Dorneckstrasse 127 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1207 – Architektin: Chavannes-Enzmann Simone, Lehmenweg 17, 4143 Dornach Publiziert am: 18. Dezember 2014 Einsprachefrist bis: 13. Januar 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Schalteröffnungszeiten über Weihnacht/Neujahr 2014/2015

weils am Donnerstag bis 18.00 Uhr geöffnet sind, entstehen zusätzliche Arbeitsstunden. Diese Stunden werden, nebst den ordentlichen Feiertagen, in der Zeit vom 24. Dezember 2014, 12.00 Uhr bis und mit 2. Januar 2015 kompensiert. Sie erreichen uns wieder ab Montag, 5. Januar 2015 zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung: 032 627 71 11 Bestattungen: 079 281 74 35 Die Teams der Verwaltung und des Werkhofes sowie der Gemeinderat bedanken sich bei der Dornacher Bevölkerung herzlich für die erfreuliche Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Jahr. Wir wünschen Ihnen angenehme Festtage und im neuen Jahr gute Gesundheit und viel Erfolg. Gemeinderat, Verwaltung und Werkhof der Einwohnergemeinde Dornach

Kehrichtabfuhr infolge Feiertag (Stephanstag) Die Kehrichtabfuhr von Freitag, 26. Dezember 2014 (östlich der Bahnhofstrasse/Bruggweg/Hauptstrasse und Schmiedegasse) entfällt. Die Abfuhr wird am darauffolgenden Dienstag, 30. Dezember 2014 für das ganze Dorf durchgeführt. (siehe Jahreskalender) Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

• Donnerstag, 18. Dezember 2014, 19.00 Uhr, Saal Schülerkonzert der Gitarrenklasse von P. Brunner • Samstag, 20. Dezember 2014, 11 Uhr Gastkonzert mit dem Posaunen-Virtuose David Rey. David Rey studierte in Genf und erspielte sich mehrere Preise an nationalen Wettbewerben. Wir freuen uns, ihn bei seinem Gastkonzert im Saal der JMS begrüssen zu können. Rey fördert junge Talente und hat daher zu seinem Konzert den Klarinettisten David Stuten, Schüler der JMS, eingeladen. An dieser Stelle gratulieren wir David zum Solo-Champion Blasinstrumente des Nordwestschweizer Solisten- und EnsemblesWettbewerbs vom 6./7. Dezember 2014.

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch Wir wünschen Ihnen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr ! Das Team der Gemeindeverwaltung Gempen

Vor Jahresfrist noch bodigte die Dornacher Gemeindeversammlung das Budget. Diesmal wurde es vom Souverän glatt durchgewinkt. Axel Mannigel

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ückblende: Im Dezember 2013 hatte der Dornacher Gemeinderat ein finanzielles Debakel erlebt. Zwar knapp, aber trotzdem verbindlich wurde das Budget für 2014 vom Souverän zurückgewiesen und so der Gemeinderat in eine unangenehme Lage manövriert. Bei der Gemeindeversammlung vom Mittwoch vergangener Woche war also Hochspannung garantiert. Als das Budget 2015 schliesslich als Traktandum Nr. 8 nach etwas über einer Stunde behandelt wurde, konnte Gemeindepräsident Christian Schlatter allerdings mit einer positiven Nachricht aufwarten. Natürlich, das Budget 2015 schliesst mit einem Verlust von 717 400 Franken und es besteht ein Finanzierungsfehlbetrag von rund 2,7 Millionen Franken. Doch im Vergleich zum Vorjahr konnte der Aufwandüberschuss um rund 300 000 Franken reduziert wer-

den, höheren Steuereinnahmen und einer Reduktion des Personalaufwandes sei Dank. Ein Herz für Kultur Vielleicht war es diese «geringfügige Reduktion von Mehrkosten» (Schlatter) oder die Tatsache, dass sich das Budget 2015 im Durchschnitt der letzten zehn Jahre befindet – von der aufgeladenen Stimmung im Vorjahr war an dieser Gemeindeversammlung nichts zu spüren. Der Gemeindepräsident und Finanzverwalter Gergor Minzer machten deutlich, dass man viel vorhabe, andererseits aber gewillt sei, zu sparen wo nur irgend möglich. Manch einem ging in diesem Winter das Sparen gar zu weit und als Minzer während der Detailberatung den Bereich «Kultur und Freizeit» thematisierte, erhöhte der Souverän die Beiträge für das Kloster Dornach, die Jugendarbeit, die Magdalenenzunft, die Schwarzbuebe-Jodler und den Männerchor wieder nach oben. Am Ende wurde das Budget nahezu einstimmig verabschiedet und damit unter anderem akzeptiert, für das kommende Jahr 96 Prozent der einfachen Staatssteuer als Gemeindesteuer zu belassen. Optimistisch in die Zukunft In seinem Redebeitrag zum Finanzplan bestätigte Rudolf Hafner, Kantonsrat und Mitglied der Finanzkommission, dass Dornach vor grossen Herausforde-

rungen stehe. Sowohl die Sanierung und Verbesserung der Infrastruktur der Schulanlagen als auch zwei Strassenprojekte, das Grossprojekt Widen und eine Fahrzeugbeschaffung wollen umgesetzt werden. Die bisherigen Bemühungen hätten noch nicht durchgeschlagen und man müsse die sich verschlechternden Rahmenbedingungen berücksichtigen, doch «wir sind Optimisten, dass das weitergeht». Mit der Unterstützung des Dornacher Souveräns ist – zumindest fürs nächste Jahr – immerhin zu rechnen.

Dornach sagt Ja zur Regionalkonferenz ama. Mit grossem Mehr stimmte die Gemeindeversammlung den Statuten für den «Zweckverband Regionalkonferenz Birsstadt» zu – vorbehaltlich der Zustimmung sämtlicher Gemeindeversammlungen/Einwohnerrat der Birsstadt – und beauftragte den Gemeinderat mit dem Vollzug. Damit ist der Verband (das «Wochenblatt» berichtete in seiner letzten Ausgabe) auf gutem Weg zu seiner Existenz und zu mehr Verbindlichkeit bei der Zusammenarbeit der acht Birsstadt-Gemeinden.

In den Stollenhäusern, ein Weiler nahe Gempen, kam am 16. Dezember 1914 Klara Ehrsam-Vögtli zur Welt. Geboren im Haus, das ihre Vorfahren 1842 bauten, ohne fliessendem Wasser, ohne elektrischem Licht. Eine sechsköpfige Familie, mit einem kleinen Bauernbetrieb, der zu wenig erwirtschaftete. Die damalige Zeit war hart, der Erste Weltkrieg hatte begonnen. Der Unfall ihres Vaters, wobei dieser sein rechtes Auge verlor, brachte noch mehr Sorgen. Diese Kindheit prägte «Klärli». Während dieser Zeit hatte man kein sicheres Einkommen. Die Familie von Klara war Selbstversorger. Mit dem Stier als Zugpferd ging man auf den Basler Markt. Durch diese Erfahrungen wurde Klara eine widerstandsfähige, zähe, sparsame, und äusserst tüchtige Persönlichkeit. Die Widerstandsfähigkeit hatte auch ihr Lehrer Saladin in Gempen zu spüren bekommen. Wegen dieser musste sie mit dreizehn Jahren in die Schule nach Olsberg wechseln. Einmal in der Woche lief Klara zu Fuss hin und zurück in die Stollenhäuser. Als 14-Jährige ging sie als Volontärin nach Luxemburg. Darauf folgte eine Ausbildung zur Verkäuferin in Tenniken. Als Klara nach ihrer Ausbildung zurück in die Region kommt, arbeitete sie in Liestal in der damaligen Rheinbrücke. Zur Arbeit ging Klara zu Fuss, im Winter wie im Sommer. Einige Jahre darauf hat sie in Dornach eine neue Stelle als

Hoher Besuch aus Solothurn: Der Vorsteher des Finanzdepartements und Vize-Landammann Regierungsrat Roland Heim gratuliert der Jubilarin. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI Dienstmädchen im Herrschaftshaus «Laval» bekommen. Was noch fehlte, war die Liebe. Als Klara 25 Jahre alt ist, beginnt der Zweite Weltkrieg. In dieser Zeit heiratete sie Emil Ehrsam von Gempen. Ende des Krieges bekamen die Beiden eine Tochter. Zur gleichen Zeit haben Klara und Emil einen Knaben eines Neffen als Pflegekind aufgenommen, und diesen stets wie den eigenen Sohn erzogen. Vier Jahre später bekamen sie Ihr drittes Kind. Heute hat Klara Ehrsam-Vögtli, fünf Enkelkinder und fünf Urenkel.

Durch den wirtschaftlichen Aufschwung konnten Klara und Emil während der Pension noch viele Reisen tätigen. Am 10. Oktober 1998 starb ihr Ehemann Emil. Sie waren 59 Jahren verheiratet. Noch bis zum 98. Lebensjahr wohnte Klara selbstständig in ihrem Haus wo sie 1914 geboren wurde, in vertrauter Gegend mit den Obstbäumen und ihrem Garten. Seit bald zwei Jahren ist Klara gut aufgehoben im Altersheim Wollmatt in Dornach. Wir wünschen alles Gute zum 100. Geburtstag. Andreas Ehrsam

Kehrichtabfuhr über die Feiertage Mittwoch, 24. Dezember, und Mittwoch, 31. Dezember 2014. Abfall bis 7.00 Uhr bereitstellen.

KLOSTER DORNACH

«Irdisches Vergnügen in Gott» Buchstäblich «in den höchsten Tönen» sang am Sonntagnachmittag die Sopranistin Marion Ammann in der Klosterkirche Dornach. Im festlichen Adventskonzert brachte die bekannte Opern-, Oratorien- und Liedersängerin aus Dornach die «Neun Deutschen Arien» von Georg Friedrich Händel zu Gehör, unterbrochen vom Adagio aus der Violinsonate g-Moll BWV 1001 von Johann Sebastian Bach, meisterlich gespielt von Patrizia Pacozzi. Diese sowie Iona Haueter am Violoncello und Hartwig Joerges am Cembalo begleiteten Marion Ammann bei den «Neun Deutschen Arien». In diesen Da-capo-Arien kamen

Kein Budgetstreit in Dornach

Zum 100. Geburtstag von Frau Klara Ehrsam-Vögtli

Jugendmusikschule

Amtliche Publikationen

Die Gemeindekanzlei bleibt vom 24. Dezember 2014 bis und mit 2. Januar 2015 geschlossen. In dringenden Notfällen erreichen Sie uns unter Tel. 079 786 24 84.

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JUBILÄUM

Da die Schalter der Gemeindeverwaltung je-

Öffnungszeiten der Gemeindekanzlei Gempen über Weihnachten und Neujahr

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der Sopranistin ihre physische Ausdauer und die speziell im Opernfach erworbene Atemtechnik zugute. Beide gehören zu den Grundlagen, um die teilweise höchst artifiziell klingenden Melismen von Händels Arien leicht und schwerelos klingen zu lassen. Marion Ammann, die im letzten Jahr mit Schuberts «Winterreise» brilliert hatte, zeigte sich auch den koloraturartigen Melodiebögen und Verzierungen der Händelschen Musik gewachsen und überzeugte durch eine klare, tragende und starke Stimme, die auch im lyrischen Fach zuhause ist. Thomas Brunnschweiler

GEMEINDERAT DORNACH

Umstrittenes Bauprojekt erneut in Warteschlaufe luk. Der Gestaltungsplan für eine neue Überbauung am Kohliberg 3–9 kommt nicht vom Fleck. Seit zwei Jahren schon befasst sich die Baukommission bereits damit. «Wir hatten ihn schon drei Mal auf dem Tisch und mussten ihn mehrfach beanstanden», sagte Kommissionspräsident Urs Kilcher am Montag vor dem Gemeinderat. Die Edith Maryon Stiftung möchte auf der Parzelle, auf der heute zwei in die Jahre gekommene Bauten stehen, einen Neubau mit sechs Wohnungen und Gewerbefläche realisieren, in dem «die Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten, die Förderung des sozialen Zusammenlebens von Familien und Singles und eine qualitätsvolle Architektur» vereint werden sollen. Im Grundsatz möchte die Gemeinde dem Projekt nicht im Weg stehen. Aber der

Teufel liegt bekanntlich im Detail. Genauer: Bei den Parkplätzen. Die Gemeinde möchte im Gestaltungsplan gerne acht Parkplätze vorschreiben, während die kantonale Denkmalpflege nur deren sechs bewilligen möchte. «Das ist unterste Grenze», befand Roland Stadler (FDP). Thomas Gschwind warf ein, dass man Auflagen erlassen könnte, dass ein Teil der Wohnungen an autofreie Haushalte vermietet werden könnten. «In Bern und Zürich wird das schon praktiziert.» Das änderte aber nichts daran, dass die Situation unbefriedigend bleibt. Auch was die Zufahrt zu den Parkplätzen auf Höhe der Gemeindeverwaltung betrifft. Man könne die Parzelle auch über den Brunnweg erschliessen, schlug Ursula Kradolfer (FWD) vor. Der Haken hierbei: Es handelt sich um

eine Privatstrasse, bei der das Durchfahrtsrecht privatrechtlich geregelt werden müsste. In der Gesamtbetrachtung ist diese Variante aber die beste, befand der Gemeinderat. Die Baukommission muss nun gemeinsam mit dem Architekten prüfen, ob dies möglich ist. Dann könnten die Anwohnerparkplätze rückseitig des Neubaus realisiert werden und dem Kohliberg zugewandt wäre Raum für Besucherparkplätze. Weiter muss die Baukommission offene Fragen im Nahbaurecht zu den Nachbarparzellen klären. Anwohner, die der Gemeinderatssitzung am Montag beiwohnten, hatten just deshalb schon vor Einsprache zu erheben. Damit können sie nun zuwarten. Jetzt ist das Dossier zum vierten Mal wieder bei der Baukommission.


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

GOETHEANUM

Weihnachten am Goetheanum Das Goetheanum lädt auch dieses Jahr dazu ein, sich gemeinsam auf die Weihnachtszeit einzustimmen und zu feiern – bei frei zugänglichen Veranstaltungen. Zu ihnen gehören die drei Oberuferer Weihnachtsspiele (in Dialekt). Hier wird ganz im Sinne der volkshaften Vorlage derb gespielt und viel gesungen (Musik: Leopold van der Pals). Heiligabend selbst wird mit einer Ansprache ab 20 Uhr im Grundsteinsaal und anschlies-

send bei gemütlichem Zusammensein mit Stollen und Punsch besinnlich unterm Tannenbaum im Empfangsbereich gefeiert. Musik und gemeinsames Singen gehören auch hier dazu. Sebastian Jüngel Das Oberuferer Paradeisspiel: 21.12., 15.30 Uhr; 24.12., 16 Uhr Das Oberuferer Christgeburtspiel: 21.12., 17 Uhr; 25.12., 16 Uhr Das Oberuferer Dreikönigsspiel: 4.1.2015, 16.30 Uhr; 6. 1., 19 Uhr Weihnachtsfeier: 24.12., 20 Uhr

WEIHNACHTSMARKT

Ein herzliches Dankeschön! Kalt und etwas Schnee, so hätten wir’s gerne. Leider waren wir aber im Programm des Petrus auf Nieselregen gesetzt. Dem Wetter zum Trotz strahlte der Dornacher Weihnachtsmarkt und seine Besucherinnen und Besucher. Warm verpackte Standbetreiberinnen und Marktfahrer boten ihre vielfältigen Waren an. Rund um das Heimatmuseum duftete es nach Gebäck und Glühwein und mit Licht, Kerzen und schönen Dekorationen entfaltete sich Weihnachtsstimmung. Mit der schön gestalteten Stärnestroos für Chli und Gross fanden kleine und jung gebliebene Besucherinnen und Besucher Ver-

gnügen und Anregung. Der Samichlaus nutzte die Bühne ebenso wie die Musikerinnen und Musiker der Jugendmusikschule. Aber ein solcher Anlass gelingt nur, wenn viele Helferinnen und Helfer ihren Anteil an Arbeit leisten. Herzlichen Dank Ihnen allen, die Sie zum Gelingen des Weihnachtsmarktes in Dornach beitragen. Ein spezieller Dank geht an die Einwohner- und die Bürgergemeinde, die Magdalenenzunft und die vielen Sponsoren, mit deren Hilfe die Durchführung des Marktes erst möglich wird. Evelyn Borer, für das OK Dornacher Weihnachtsmarkt

Hochwald für Subventionierung des Musikunterrichts Hochwald kommt mit dem Steuersatz von 120 Prozent aus und budgetiert eine ausgeglichene Rechnung. Dennoch lancierte der Gemeinderat eine Grundsatzdiskussion. Bea Asper

D

ie Kostenabwälzungen des Kantons Solothurn beschäftigen auch den Gemeinderat von Hochwald. Der Gesamtaufwand der Gemeinde sei nach wie vor steigend, informierte Finanzchef Peter Haberthür die Gemeindeversammlung vom Montagabend, um 32 000 Franken im Budget 2015. Die grössten Ausgabenpositionen bleiben die Soziale Wohlfahrt (1,12 Millionen Franken) und die Bildung (2,75 Millionen Franken). Durch eine Änderung im Asylwesen ist es dem Rat aber gelungen, die Ausgaben in der Sozialen Wohlfahrt erstmals zu senken, um 137 000 Franken im Vergleich zum Budget 2014. Der Gemeinderat habe den Vertrag gekündigt, der eine externe

Firma mit der Betreuung im Asylwesen beauftragte, und machte sich bei der Sozialregion stark für eine verwaltungsinterne Lösung, wie Gemeindepräsident Georg Schwabegger im Gespräch mit dem «Wochenblatt» ausführte. Insgesamt schliesst der Voranschlag mit einem Aufwandüberschuss von 47 000 Franken bei Ausgaben von 6,5 Millionen Franken. Beliebter Musikunterricht Mehrkosten fallen bei der Jugendmusikschule an. Auf Druck des Kantons hatte Hochwald vor drei Jahren die eigene Lösung aufgegeben und sich der Jugendmusikschule Dornach angeschlossen. «Seither wird der Musikunterricht teurer», gab der Gemeindepräsident zu bedenken. Im Budget 2015 sind 180 000 Franken eingestellt. Ressortchef Markus Meyer zeigte den 48 Anwesenden die Gründe auf: Die Vielfältigkeit des Unterrichts an der JMS übersteige das damalige Angebot in Hochwald. In Dornach seien es 30 professionelle Musiklehrkräfte, die in allen musikalischen Richtungen unterrichten. Entgegen den damaligen Befürchtungen, dass durch die Verlagerung das Interesse der Hobler schwinde, sei die Anzahl Jugendlicher, die das Angebot in Dornach nut-

zen, von 50 auf 70 gestiegen, informierte Meyer. Die vom Kanton Solothurn einst in Aussicht gestellten Mehrsubventionen seien nie eingetroffen, berichtete Meyer. Und natürlich versuche der Kanton immer wieder, sich finanziell zu entziehen. Hochwald könne im Budget 2015 aber davon ausgehen, dass sich Solothurn mit 68 000 Franken beteilige, und die öffentliche Hand den Eltern rund die Hälfte der Beiträge für den freiwilligen Musikunterricht subventioniert. In Zeiten des Finanzdrucks habe sich der Gemeinderat die Frage gestellt, ob die intensive Subventionierung des Musikunterrichts angebracht sei. Die Antwort lautete Ja. «Wir stehen geschlossen hinter dem jetzigen Konzept.» Der Gemeindepräsident begründete dies so: «Da Kinder und Jugendliche – noch nicht stimmfähig – an einer Überbeanspruchung der öffentlichen Gelder keine Mitverantwortung tragen, sollen sie nicht unter den Folgen leiden.» Dieser Meinung hielt an der Gemeindeversammlung niemand etwas entgegen. Budget und Steuersatz von 120 Prozent wurden einstimmig gutgeheissen. Dem an die heutigen Zeiten angepassten Vertrag für die Wasserlieferung von Duggingen wurde ebenfalls klar zugestimmt.

LESERBRIEF

«Zämme hän mir’s gschafft» Anlässlich des Dornacher Weihnachtsmarktes hat das Umzugskomitee Dornach die Fasnachts-Blaggedde 2015 vorgestellt. Diese ist – nach der regen Nachfrage des vergangenen Jahres – nun auch in Gold erhältlich, allerdings in limitierter Auflage von 100 Stück (dr Schnäller isch dr Gschwinder). Das Sujet 2015 lautet «Zämme hän mir’s gschafft» und freut sich unter anderem über den gelungenen Fasnachtsumzug 2014, den neu erstellten Otti-Stich-Platz

und das bewilligte Budget 2015. Das Umkodo hat sich gefreut, so viel interessiertes Publikum an seinem Stand begrüssen zu dürfen und auf die neue Blaggedde anzustossen. Falls Sie sich die Ihre noch nicht gesichert haben, erhalten Sie die Blaggedde ab sofort im Café Erbacher und beim Coiffeur Dobler in Dornach. Der nächste Dornacher Fasnachtsumzug findet am 21. Februar 2015 statt. Umzugskomitee Dornach

LESERBRIEF

Sparen – noch up to date? Der Budget-Voranschlag 2015 unserer Gemeinde ist Vergangenheit. Drehen und wenden kann man die Unterlagen nach Belieben, keine Sparanstrengungen sind feststellbar, das Defizit bleibt trotz Mehreinnahmen wuchtig. Die leise formulierte Absicht: «Über die Auslegeordnung der wichtigsten Ausgaben im Laufe von 2014 wird man sicherlich einige Silben vernehmen» ist antwortlos geblieben. Das Schweigen der Behörde spricht Bände! Vorgestern, zum Postkasten laufend, schaue ich die Fabrikationsgebäude der ehemaligen Firma Swissmetal und entdecke, ganz nah, hoch über den Geleisen, den Schatten der heute entfernten Grossschrift «SWISSMETAL»! Ein Gedanke: Was unterscheidet das vorgestellte Gemeindebudget 2015 von der Geschichte dieser Firma? Nicht viel dürfte man hier und dort antworten!

Doch, denke ich, der Anblick des reduzierten Betriebs zwingt zum Nachdenken auf. Warum musste es so weit kommen? Vor mir steht ein Betrieb mit Welterfahrung, Weltpatenten und riesigen Erfolgen; um diesen Betrieb herum entdeckt man eine Gemeinde mit potenzieller Finanzkraft. Heute aber durchlaufen beide eine entscheidende Krise! Während der erstgenannte Betrieb vor dem endgültigen Ausschnaufen steht, steuert die Andere einem ähnlichen Schicksal entgegen! Auch wenn wenige von besseren Zeiten träumen, unsere Gemeindefinanzen befinden sich im freien Fall, das gesparte Tafelsilber wird leider vergeudet! Wann erwacht die Mehrheit der gewählten Akteure und reisst den Steuerknüppel herum, um das Volkseigentum ernsthaft zu verwalten? Wenn Budgets annährend so redlich wären wie gewisse Interviews …! Gérald Donzé

LESERBRIEF

Entschuldigung, liebe Schwarzbuben! Manchmal passiert selbst einem erfahrenen Autor ein Fehler, den man in der Mundart eigentlich nur als «Schämmer» bezeichnen kann. Im Jahr- und Heimatbuch «Dr Schwarzbueb» habe ich einen Artikel über die vergangene Pfeifenseligkeit von Kleinlützel publiziert. Dabei passierte mir der unverzeihliche Schnitzer, aus der Lützel die Lüssel zu machen und meinen Weg ins «Tal der Lüssel» zu schildern. Aufmerksame Leserinnen und Leser bemerkten meinen Fehler natürlich sofort und machten nachsichtig darauf aufmerksam. Ich möchte mich bei den Schwarzbuben und Schwarzbubenmädchen für die Unachtsamkeit und die groteske Verwechslung entschuldigen. Offenbar kam

bei mir als Zugezogenem die französische Übersetzung der Lützel, die Lucelle, unbewusst mit der Lüssel durcheinander. Und da ich in der Schule die Heimatkunde des Kantons Thurgau lernte, leuchtete in meinem Hirn bei der Niederschrift kein Warnlicht auf. Auch brachte ich das Schwarzbubenland intuitiv mit der Lüssel in Verbindung, weil Albin Fringeli ihr ein wunderschönes Gedicht gewidmet hat. Dabei liess ich die Lützel im Unbewussten links bzw. rechts liegen. Ich bitte alle, die «Dr Schwarzbueb» bei sich zu Hause haben, meinen Fehler auf Seite 60 zu korrigieren. Und ich gelobe natürlich Besserung! Thomas Brunnschweiler

STIFTUNG ALTERSSIEDLUNG DORNACH

Alterssiedlung öffnete die Türen für die Bevölkerung jay. Nach nur einem Jahr Bauzeit wurden 22 neuen Seniorenwohnungen der Stiftung Alterssiedlung Dornach fertiggestellt. Am letzten Samstag konnte das Gebäude und einige Wohnungen inspiziert werden. Über 200 Leute nahmen die Chance wahr, den markanten, in einem orangenen Naturton gehaltenen Neubau zu besichtigen. Manche wollten nur schauen, wie es in einer Alterswohnung aussieht, andere hatten gleich den Zollstock dabei. «Wir messen die Wohnung für den Vater aus», erklärte denn eine Besucherin. Deren Vater kann nächste Woche sein neues Heim beziehen. Alle 22 Wohnungen sind bereits vermietet und es besteht eine Warteliste. Eine andere Besucherin, die schon auf gepackten Koffern sitzt, suchte den Weinkeller mit Natursteinboden. Baukommissionspräsident Kurt Henzi musste sie enttäuschen, aber jeder Keller habe einen Elektroanschluss für einen Weinkühlschrank. Bei einem Rundgang zeigte die Bauleiterin und Architektin Juliana Werneburg von Architekturbüro H-O aus Olten diverse Details auf. Jede Wohnung verfügt über eine hochwertige Forster Metallküche mit Geschirrspüler,

KONZERT

Adventskonzert im Kloster WoB. Im Adventskonzert der Gesangsklasse Kim Bartlett kommt es am 20. Dezember zu einer Uraufführung eines Werkes der jungen Komponistin Iona Ilie. Das Stück würde als Auftragskomposition für das diesjährige Adventskonzert geschrieben. Die Komponistin schreibt zu diesem Werk: «Ich habe mich vom lateinischen Kirchentext, bekannt als Kanon, inspirieren lassen. Der Titel ‹Da Dona Nobis Pacem› und desen häufige Wiederholungen stellen die Hauptbotschaft des Stückes dar: Verleih uns Frieden. Die Vertonung dieses Plädoyers ist ein musikalisches Bild des inneren Bedürfnisses nach Ruhe. Der Text hat einen religiösen Ursprung, jedoch soll die Musik eine sakrale Ansprache und ein schwermütiger Monolog von uns bescheidenen Erdenbürgern sein.» Das Konzert findet statt am Samstag, 21. Dezember, um 17 Uhr in der Klosterkirche Dornach. Werke von Ph. F. Buchner, F. Mendelssohn Bartholdy, Ioana Ilie.

Hingeschaut: Die neuen Wohnungen wurden mit Interesse inspiziert. Glaskeramikkochfeld und Kühlschrank mit Tiefkühler. In den Badezimmern mit schwellenloser Dusche wurden zur Sicherheit zusätzliche Haltegriffe montiert. Alle Wohnungen, mit verglasten Terrassen, sind rollstuhlgängig und mit-

FOTO: J. ALTENBACH

tels Tunnel mit der Alterssiedlung verbunden. Für die Farbgestaltung zeichnen die beiden Farbkünstler Hans Anliker und Stefan Muntwyler verantwortlich. Die Wohnungen kosten zwischen 1450 und 1950 Franken pro Monat.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD GOTTESDIENSTE

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VEREINSNACHRICHTEN

Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 20. Dezember 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 21. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Heiliger Abend, 24. Dezember 17.00 Ökum. Familiengottesdienst 23.00 Ökum. Weihnachtsgottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor Weihnachten, 25. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Stephanus, 26. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 15.30 Gottesdient mit Eucharistie im APH Wollmatt

Weihnachten, 25. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 28. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie für den SSV in Gempen Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 21. Dezember 10.00 Gottesdienst zum 4. Advent im Timotheus-Zentrum. Mit Pfarrerin Elisabeth Grözinger. Musikalische Begleitung durch Alexandra Stashenko. Anschliessend Kirchenkaffee. Sonntagsschule: 11. Januar 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach

Samstag, 27. Dezember 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Sonntag, 28. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie für den SSV in Gempen

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 21. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Heiliger Abend, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 28. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 20. Dezember 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Heiliger Abend, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst 23.00 Mitternachtsfeier mit Eucharistie

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Sonntag, Weihnachten, Neujahr: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 21. Dezember 10.30 Eucharistiefeier

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch, info@vcdornach.ch

Neujahr, 1. Januar 9.00 Wortgottesfeier Sonntag, 4. Januar 10.30 Eucharistiefeier

Haushaltauflösung

Flohmarkt Samstag, 20. Dezember 2014 von 9 bis 16 Uhr Grundackerstrasse 11, 4143 Dornach

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Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Sonntag, 28. Dezember 9.00 Wortgottesfeier

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Weihnachten, 25. Dezember 10.30 Eucharistiefeier

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Ehrlichkeit ist Bedingung. Interessenten mögen sich melden: Restaurant Chez Georges Grellingen, Tel. 061 741 20 50

Ausbildung • Weiterbildung


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AGENDA

Donnerstag, 18. Dezember 2014 Nr. 51

Donnerstag, 18. Dezember Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. Spezialabend mit dem Musikverein Aesch. 20 Uhr. Zeltöffnung 19 Uhr

Samstag, 20. Dezember Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 Uhr und 20 Uhr. Arlesheim ! Erbacher Bikes und Fat Inn präsentieren: Juxe Box Hero (played foreigner). Talstrasse 82. Ab 21 Uhr. Dornach ! Konzert: David Rey (Posaune) en recital. Mit David Aurel Stuten (Klarinette); Allardyce Mallon (Klavier). Jugendmusikschule Dornach. 11 Uhr. ! Die Weihnachtsgeschichte. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Adventskonzert der Gesangsklasse Kim Bartlett. Werke von Buchner, Mendelssohn-Bartholdy, Iona Ilie u. a. Klosterkirche. 17 Uhr. Reinach ! Weihnachts-Show des Ski-Club Wagenführer, Basel. Mit dem «Alpenland Sepp & Co» und den «Schloss-Buam». Weiermatthalle. Einlass 18.30 Uhr, Show ab 19 Uhr. Münchenstein ! Magazin Release/Konzert von «zweikommsieben». Mit Koudlam (FR), Klaus Legal (FR). Haus für elektronische Künste H3K, Freilager-Platz 9. 22 Uhr.

Sonntag, 21. Dezember Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. Brunch und Circus, 10 Uhr. Reguläre Aufführung: 15 Uhr. ! JAP-Jazzbrunch mit der Riverstreet Jazzband. Gasthof Mühle (Chesselisaal). Brunch ab 10 Uhr. Konzert ab 10.30 Uhr.

Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Das Oberuferer Paradeisspiel. Es spielt die Cumpanei Michael Blume. Ab 9 J. Goetheanum, Grundsteinsaal. 15.30 Uhr. ! Das Oberuferer Christgeburtspiel. Es spielen Freunde und Mitarbeitende des Goetheanum. Rolf Brand, Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr. Münchenstein ! Konzert der Musikschule: «EnsembleFestival». Mit div. Instrumental-Ensembles, dem Voices-Kinderchor, der Jugendmusik und dem Musikverein. Kuspo. 17 Uhr. .

Mittwoch, 24. Dezember

Dornach ! Das Oberuferer Paradeisspiel. Es spielt die Cumpanei Michael Blume. Ab 9 Jahren. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr.

Donnerstag, 25. Dezember Dornach ! Das Oberuferer Christgeburtspiel. Es spielen Freunde und Mitarbeitende des Goetheanum. Rolf Brand, Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr.

Mittwoch, 31. Dezember Arlesheim ! Silvestergala: «Im Herr Miller si Reis ins Morgeland». Komische Oper von Matthias Hepp. Spiel: Daniel Buser, Robert Koller (Spiel und Gesang). Live- Comiczeichner: Ulrich Scheel. Klavier, Schlaginstrumente, Hanfzigarre: Jürg Henneberger. Regie: Georg Darvas. neues Theater am Bahnhof, Stollenrain. 19 Uhr und 22 Uhr. ! Erbacher Bikes und Fat Inn präsentieren: Silvesterparty mit DJ Jangi. Talstrasse 82. Ab 22 Uhr. (Kein Zuschlag). Aesch ! Prosit Neujahr mit der Dalhousie Pipe Band. Schlossplatz. 23.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Weihnachtsausstellung der freizeitschaffenden Künstlerinnen und Künstler. Trotte. Sa, So 11–17 Uhr; Di bis Fr 15–18 Uhr. 24./25. Dez. geschlossen. 26.12. 11– 17 Uhr. Bis 30. Dezember. ! Kunstmarkt Frohsinn. Bilder, Buchobjekte, limitierte Kunstkarten, originelle Beistelltische und diverse Gastgeschenke ab CHF 5.– bis CHF 80.–. Frohsinn, Dürmattweg 1. Do 15–18 Uhr, Fr 16–19 Uhr, Sa 15–18 Uhr. Bis 20 Dezember. ! «Landschaften der Seele». Bilder von Dorothea Templeton. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman (tägl. 8–20 Uhr) und Haus Lukas (Mo–Fr 8–13.15 und 14.15–18.30 Uhr). Bis 4. Januar. ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Krippen-Ausstellung. Erlesene Auswahl peruanischer Krippen. Forum Würth. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 1. Februar. Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März. Weihnachtszeit: 24., 25., 29., 30., 31. Dez. u. 1. Jan. geschlossen. 26., 27., 28., Dez. 12–18 Uhr. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015. Reinach I! Ina Kunz: «Das kleine Format». AU6 Raum für Kunst Reinach, Austr. 6. Fr, 15–19 Uhr, Sa, 11–16 Uhr. Bis 20. Dezember.

Adväntgedangge Me heert’s bigott bi vyyle Lyt: Loss mi in Rueh, ich ha kai Zyt, ich ha kai Zyt fir das und säll, ich ha kai Zyt, de begryffsch es, gäll! Ich sott em e Frind e Griessli schigge, irgend ebbis sott me fligge, me hätt im Käller sotte ruume, dr Frau hälfe, dr Stuubeteppich z’schuume. Me sett ze Aim in Spittel go, und sunnsch Ornig mache, nodino, me sott meh in dr Bible läse, meh bätte ze Gott, däm heerlig Wäse. Doch nyt wird gmacht, me hett kai Zyt, Ihr kennet das, ihr liebe Lyt, me druggt sich vo so mängge Sache, wo aim kai Spass, kai Fraid tien mache. Doch pletzlig isch es denn so wyt, denn isch sie umme … unseri Zyt, denn isch’s z’spoot fir all die Sache, wo me andere e Fraid kennt mache . Denn fählt sie wirgglig … all die Zyt, muess das so sy … Ihr liebe Lyt? In däm Sinn winsche mir Ihne e bsinnligi Adväntszyt, e gsägneti Wiehnacht und e Ney Joor mit rächt vyyl Zyt Vally und René A. Segginger, Münchenstein

Dornach ! Die Weihnachtsgeschichte. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kinder ab 4

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 11. Dezember 2014 Heinz P. Chelius-Jeker Gehrenstrasse 1, 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Bider-&-Tanner-Buch des Monats Dezember Esther Keller:

«Ernst Beyeler – von Kunst bewegt» Fr. 29.50 statt Fr. 38.– Friedrich Reinhardt Verlag 2014

1.

BASEL GEHT AUS! 2015! 111 Restaurants neu Carissima mia! Die Frau getestet, Restaurantführer, des Malers Arnold Böcklin, Gourmedia AG Roman, Reinhardt Verlag 2. 2. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles SUN-MI HWANG: über ein unterschätztes Das Huhn, das vom Fliegen Organ, Gesundheit, träumte, Roman, Ullstein Verlag Kein & Aber Verlag 3. 3. ESTHER KELLER: ANNE GOLD: Ernst Beyeler – von Kunst bewegt, Biografie, Wenn Marionetten einsam Reinhardt Verlag sterben, Krimi, Reinhardt 4. Verlag HELEN LIEBENDÖRFER:

4.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 22. Dezember 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

1.

LUKAS BÄRFUSS: Koala, Roman, Wallstein Verlag

DIV. AUTOREN: Jugendjahre in der Schweiz 1930-1950, Biografien, Reinhardt Verlag 5.

MARTIN WALKER: Brunos Kochbuch. Rezepte ROLAND SCHÄRER (HRSG.): und Geschichten aus dem Perigord, Kochen, Diogenes Weinachtsgschichte von Klaus Schädelin bis Pedro Verlag Lenz, Weihnachten, Cosmos 6. Verlag KAROLINE ARN: 5.

Lösung 50/2014: Fassade

Kunsthändler, Galerist, Sammler und Museumsgründer: Das Leben von Ernst Beyeler war von Kunst bewegt. Er pflegte persönliche Kontakte mit Künstlern wie Picasso und Giacometti, gehörte zu den Mitbegründern der ART Basel und schuf an seinem Wohnort Riehen eines der schönsten Museen der Welt. Mit diesem Buch legt die Autorin Esther Keller die erste umfassende Biografie vor, die den Weg vom kleinen Antiquariat zur international renommierten Fondation Beyeler zeigt – mit Erzählungen von Familienmitgliedern, Freunden und Geschäftspartnern sowie bisher unveröffentlichten Fotos, die neue Einblicke in das ereignisreiche Leben von Ernst Beyeler ermöglichen.

6. PAULO COELHO: Untreue, Roman, Diogenes Verlag 7. DAVE EGGERS: Der Circle, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag 8. JHUMPA LAHIRI: Das Tiefland, Roman, Rowohlt Verlag

Elisabeth de Meuron von Tscharner (1882–1988). Der Wunsch der Löwin zu fliegen, Biografie, Zytglogge Verlag 7. PROZENTBUCH BASEL 14/15 Gutscheinbuch, Pro 100 network schweiz ag 8. ESSEN GEHEN! BASEL 2014/15 Gutscheinbuch, René Grüninger PR Zürich 9.

LE GUIDE MICHELIN SCHWEIZ 2015 KEN FOLLETT: Hotel und Restaurantführer, Kinder der Freiheit, Roman, Michelin Lübbe Verlag 10. 9.

10. BERNHARD SCHLINK: Die Frau auf der Treppe, Roman, Diogenes Verlag

BENEDIKT MEYER: Im Flug. Schweizer Airlines und ihre Passagiere 1919–2002, Fliegerei, Chronos Verlag

20141218 woz wobanz slim  

Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!