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Donnerstag, 11. Dezember 2014

105. Jahrgang – Nr. 50

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Aesch

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Birsstadt nimmt konkrete Formen an Mit der Gründung eines Zweckverbands schaffen die Birsstadt-Gemeinden ihre erste Regionalkonferenz. Die interkommunale Zusammenarbeit erhält damit feste Strukturen.

Rücktritt: Ernst Ruch verabschiedet sich von der Aescher Gemeindekommission. Diese präsidierte er während mehr als sechs Jahren.

Münchenstein

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Gemeindeversammlung: Münchenstein erhöht seinen Steuerfuss auf 61 Prozent. Dafür kommt der 58er als Ortsbus zurück auf die Strasse und «easyvote» wird eingeführt.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

18 27–28 9–10

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Lukas Hausendorf

A

m Anfang stand ein Sonderheft des Architekturmagazins «Hochparterre», das mit der Idee Birsstadt eine Entwicklung ins Rollen brachte, die jetzt, sieben Jahre später, zwar nicht mehr am Anfang steht, aber immerhin den Kinderschuhen entwachsen ist. Die Autoren der Zeitschrift haben dem damals schon eingesetzten Trend zur interkommunalen Zusammenarbeit im Siedlungsraum Birs einen neuen Namen gegeben. Ein Name, der auch bei den Gemeinden auf Anklang stiess. Der Austausch unter den Gemeindepräsidenten der acht angeschlossenen Gemeinden wurde institutionalisiert und erste Früchte des Austauschs konnten schon geerntet werden. Der Birsuferweg ist mittlerweile realisiert und als Birsstadt-Projekt signalisiert und die Transitleitung Birstal steht kurz davor. Letzteres Projekt ist das Ergebnis der gemeinsam geplanten Wasserversorgung. Zum kantonalen Richtplan und der Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil hat sich gemeinsam geäussert. «Bislang geschah das alles freiwillig und ohne Auftrag», sagt Arlesheims Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller. Nach zehn Jahren ist die Zeit des Experimentierens für ihn und seine sieben Amtskollegen der Birsstadtgemeinden jetzt vorbei. Die Zusammenarbeit wird nun mit der Gründung eines Zweckverbands forma-

Blick vom Gempen hinunter auf die Birsstadt: Gemeinsame Probleme sollen verstärkt gemeinsam gelöst werden. FOTO: ARCHIV lisiert und verbindlich. Die Statuten der «Regionalkonferenz Birsstadt», wie der Zweckverband offiziell heisst, wurden von allen beteiligten Gemeinderäten bereits ratifiziert. Jetzt fehlt nur noch die Stimme des Souveräns. Das heisst aber: sieben Gemeindeversammlungen und ein Einwohnerrat. Den Auftakt machte Dornach gestern Mittwoch (Entscheid nach Redaktionsschluss), wo die Vorlage schon in der Exekutive unbestritten war. In Kraft gesetzt wird der Zweckverband am 1. Juli 2015. Dann erhält der Kanton eine starke regionale Stimme mit viel politischem Gewicht in Liestal.

Mehr Service für weniger Geld Die Statuten des Zweckverbands und seine Geschäftsordnung sind bereits an das Gemeindestrukturgesetz angelehnt, das im Kanton Baselland zurzeit in Vernehmlassung ist, aber mit höchster Wahrscheinlichkeit verabschiedet werden wird. Dieses soll die Zusammenarbeit in funktionell zusammenhängenden Räumen stärken. Beispiel Alterspflege: Alle Agglomerationsgemeinden sind mit den Folgen der Überalterung ihrer Bevölkerung konfrontiert. Es müssen mehr Pflegeplätze geschaffen und die ambulanten Betreuungsangebote ausgebaut werden. Das seien Probleme,

die man gemeinsam anpacken könne, so Zeller. «Das Ziel ist ein besserer Service für die Bevölkerung», sagt er. Der soll durch Effizienzgewinne ermöglicht werden, die aus der Zusammenarbeit entstehen. Die Partnerschaft zwischen den Birstadt-Gemeinden zeitigt auch wachsende Strukturen. Deren Finanzierung soll proportional von allen getragen werden. Der Beitrag ist bei 2.30 Franken pro Einwohner angesetzt. Bei über 80 000 Bewohnern kommt ein ordentlicher Batzen zusammen. Damit soll auch eine Geschäftsstelle finanziert werden, die aber noch nicht unmittelbar den Betrieb aufnehmen wird.

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Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim

REGION

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Möchten Sie andere Menschen dabei unterstützen, einen gesunden Lebensstil zu erlangen? In der Weiterbildung «Ganzheitliches Gesundheitscoaching» lernen Sie, wie Sie Menschen erfolgreich darin beraten können, ihr Gesundheitsverhalten nachhaltig zu verbessern. Sie können die Aspekte Ernährung, Bewegung und Entspannung zu ganzheitlichen Konzepten kombinieren und in Ihre Beratung integrieren. Während 13 Kurstagen vom 9. Januar 2015 bis 27. März 2015 können Sie bei der Klubschule Migros in Basel diesen Lehrgang besuchen. Das Group-Fitness-Basismodul dagegen ist die Grundvoraussetzung für jede weitere Ausbildung im Group- FitnessBereich. Nach dem Besuch des Moduls haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Instructor-Ausbildungen. Der Einsatz von Musik als zentrales Element wird ebenso thematisiert wie eine gute Unterrichtsmethodik. In 40 Lektionen lernen Sie das 1 mal 1 des Unterrichts für Fitnesskurse. Weitere Informationen und Preise zu unseren Kursangeboten finden Sie unter www.klubschule.ch Klubschule Migros Basel Gundelitor Tel. +41 58 575 87 00

PR. Der sorgfältige Umgang mit der Energie ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Denn dieser schont nicht nur das Portemonnaie, sondern auch die Umwelt. Dass die Qualität der Gebäudehülle am eigenen Haus der wichtigste Ansatz zum erfolgreichen Energiesparen ist, wird leider von Hausbesitzern oft noch zu wenig ernst genommen. «Wissen Sie, wo Ihre Wärme bleibt?», fragen die Raiffeisenbanken Dornach und Aesch nicht nur ihre eigene Kundschaft, sondern alle interessierten Hausbesitzer, die gerne erfahren würden, wo die energetischen Schwachstellen an ihrem Gebäude liegen. Die Raiffeisenbanken Dornach und Aesch lancieren eine gemeinsame Aktion, zu der sich Hypothekar-Kunden für CHF 90.– (Nichtkunden und NichtHypothekar-Kunden CHF 150.–) noch bis zum 31. Dezember 2014 anmelden können. Zwischen dem 12. Januar und dem 24. Januar 2015 wird ein InfrarotKamerawagen in der Region unterwegs

sein und von jedem gemeldeten Gebäude sechs Infrarot Aussenaufnahmen fertigen, welche die Schwachstellen deutlich machen. Wer dann weiss, wo allfällige Schwachstellen liegen, möchte sicher auch wissen, wie diese möglichst effizient und kostengünstig zu beheben sind. Die Raiffeisenbanken Dornach und Aesch haben auch daran gedacht und laden am 15. April 2015 zum Kundenanlass «Energetisch renovieren» ein. Vor Ort werden Fachleute des Stromversorgers EBM, ein Vertreter der mit der Wärmebildaktion betrauten Firma und ein Referent der Raiffeisenbank, Möglichkeiten zur Sanierung aufzeigen. Das Gesamtangebot der Raiffeisenbank bietet die Möglichkeit, Sanierungsbedarf zu erkennen und Lösungskonzepte zu evaluieren. Für Infrarot-Bilderpaket mit Infobroschüre: Anmelden bis 31.12.2014 bei den Raiffeisenbanken Dornach und Aesch. (Achtung: Teilnehmerzahl beschränkt)

Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex.

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Rücken Sie das Weiherschloss in Bottmingen ins beste Licht!

Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

WoB. Der Anblick des Weiherschlosses in Bottmingen ist stets faszinierend. Seit einigen Tagen ist er sogar atemberaubend, denn wie immer in dieser Jahreszeit ist dieses historische Bauwerk weihnächtlich geschmückt. Das Restaurant Schloss Bottmingen lanciert in Partnerschaft mit dem «BiBo» sowie den Wochenblättern einen Foto-Wettbewerb.

Teilnahmebedingungen: Senden Sie jeweils eine Aussenaufnahme vom Schloss bei Nacht (hochauflösend) sowie eine Aussenaufnahme vom Schloss bei Dämmerung (ebenfalls hochauflösend) an foto@weiherschloss.ch. Die Fotos müssen aktuell sein. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2015. Die Rechte der eingesandten Fotos gehen

über an das Restaurant Schloss Bottmingen. Die Verkündung der Gewinner findet am 7. Februar 2015 von 14 bis 16 Uhr im Rittersaal des Schlosses Bottmingen statt. 1. Preis: ein Dinner für zwei Personen (6-Gang-Menü inklusive Getränke, Weinbegleitung und Champagner) im Wert von 500 Franken. 2. Preis: ein Gut-

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Sozialhilfebehörde

Berufliche und soziale Integration Am 1. Januar 2014 sind neue kantonale Bestimmungen im Bereich der Eingliederung von bedürftigen Personen in Kraft getreten. Im Hinblick auf diese gesetzlichen Änderungen beauftragte die Sozialhilfebehörde eine Arbeitsgruppe mit der Ausarbeitung eines Konzepts für Arlesheim, welches im Mai 2014 inklusive Umsetzungsplan durch die Sozialhilfebehörde verabschiedet und vom Gemeinderat zu Kenntnis genommen wurde. Das Konzept sieht Massnahmen auf drei Ebenen vor: Beschäftigungen (Tagesstruktur), Förderungsprogramme (Förderung der Arbeitsfähigkeit) und Teilleistungslohnstellen. Mit den breitgefächerten Massnahmen sollen Sozialhilfebeziehende nicht nur kurz- und mittelfristig in ihrer Grund- und Arbeitsfähigkeit unterstützt, sondern nach Möglichkeit langfristig wieder in den ersten Arbeitsmarkt integriert und damit auch in eine materielle und soziale Selbständigkeit geführt werden. Für den Schritt in den ersten Arbeitsmarkt sind Teilleistungslohnstellen ein besonders wichtiges Instrument. Die Gemeinde hat in Zusammenarbeit mit der Sozialhilfebehörde ein eigenes Dossier erarbeitet, welches anfangs kommenden Jahres dem Gewerbe von Arlesheim vorgestellt werden soll. Der Gemeinderat Obesunne

Subventionsvereinbarung Der Gemeinderat genehmigte an seiner letzten Sitzung eine Subventionsvereinbarung zwischen der Gemeinde Arlesheim und der Stiftung Obesunne. Darin ist geklärt, dass die bisher geleisteten Subventionen wegfallen respektive mit den Baurechtszinsen, welche von der Obesunne für das im Baurecht abgegebene Land der Gemeinde, verrechnet werden. So fliesst kein Geld mehr hin und her. Selbstverständlich werden die Beträge in beiden Jahressrechnungen aufgeführt. Die Subventionsvereinbarung bezieht sich auf den Stiftungszweck der Obesunne günstigen Wohnraum für Familien zur Verfügung zu stellen. Neben der Vereinbarung wurde ein Vermietungsreglement erstellt. Die Vereinbarung tritt am 1. Januar 2015 in Kraft. Der Gemeinderat

Asylsuchende

Einsatz in der Gemeinde Das Pilot-Projekt, bei dem Asylsuchenden jeweils Sonntagsmorgens Littering-Aufgaben am Bahnhof Arlesheim/Dornach und an der Tramstation Dorf in Arlesheim übernahmen, hat sich als erfolgreich erwiesen. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, das Projekt auszubauen. Die Beschäftigung der Asylsuchenden der Gemeinde Arlesheim erfolgt im Rahmen der Integrationsprogramme von Reinach. Basis für die Zusammenarbeit bilden die Leistungsvereinbarung zwischen den Gemeinden sowie ein Projektbeschrieb. Der Gemeinderat Einwohnerdienste

Bestattungspikett an Wochenenden wird aufgehoben Bis anhin stand bei Todesfällen den Angehörigen an Wochenenden ein Pikettdienst der Einwohnerdienste zur Verfügung. Dieser soll nun per 1.1.2015 aufgehoben werden. In den letzten 12 Monaten wurde der Dienst lediglich zweimal in Anspruch genommen. Eine abschliessende Bearbeitung in einem Todesfall kann an Wochenenden nicht gewährleistet werden, da keine Termine für allfällige Kremationen vereinbart werden können. Der Friedhof Hörnli hat an den Wochenenden geschlossen. Der Pikettdienst an Feier- und Brückentagen wird weiterhin aufrecht erhalten. Wichtige Hinweise zu Todesfällen an Wochenenden werden auf der Homepage aufgeschaltet. Der Gemeinderat Erinnerung

Wettbewerb Kinderfreundliches Projekt

Erweiterung des Naturschutzgebietes Der Gemeinderat hat im Frühling 2014 die Vorabklärungen für die Erweiterung des Naturschutzgebietes „Ermitage Chilchholz“ verabschiedet. In der Zwischenzeit hat das Amt für Raumplanung den Entwurf für den entsprechenden Regierungsratsbeschluss ausgearbeitet. Dieser fasst im Wesentlichen die Beschreibung der Schutzgebietsflächen, die Bedeutung der Schutzziele, die rechtlichen Grundlagen sowie die finanziellen Auswirkungen zusammen. Der Gemeinderat erklärte sich an seiner

Zwischen Realität und Traum: Madame Marguerite (Céline Oehen) und Marlene (Sabine Schädler), v. l.

er Abbildungen der alten Marie Curie kennt, sieht die Ähnlichkeit mit Madame Marguerite sofort. Sie ist eine der Protagonistinnen des Stücks «Die Strassenbahn im Wohnzimmer von Madame». Auch die Fläschchen, die auf der Bühne herumstehen, erinnern an Fotos der experimentierenden Physikerin, die als erste Frau den Nobelpreis erhielt. Um was geht es in dem Stück mit dem seltsamen Namen? Es geht um die Forscherin Madame Marguerite und die junge Marlene, die beide im

selben Haus wohnen, zusammen mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Forscherin im obersten Stock des Hauses versucht aus destillierten und konservierten Erinnerungen einen Trunk zu brauen. Damit will sie den bei einem Strassenbahnunglück umgekommenen Mann Paul wieder zum Leben erwecken, um nochmals mit ihm zu tanzen. Das hat etwas höchst Alchemistisches an sich, das nicht zur Rationalität einer Naturwissenschafterin passen will. Hier geht es jedoch um eine andere Ebene, die der Gefühle. Tatsächlich kam Madame Curies Mann Pierre 1906 bei einem Droschkenunfall ums Leben. Der Name Paul hat mit Marie Curies Geliebtem, dem Physiker Paul Langevin, zu tun. Hier verschmelzen also im Stück zwei historische Personen zu einer Figur. Während Madame Marguerite, glänzend gespielt von Céline Oehen, in ihrer Realität verhaftet bleibt und das Alte nicht hinter sich lassen kann, versucht die quirlige Marlene, ihre Nachbarin aus ihrer Illusion herauszuholen und ins Leben zurückzuführen. Sabine Schädler zieht als Marlene alle pantomimischen und stimmlichen Register, tanzt, singt, schreit und monolo-

AGIV

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

Sonntagsverkauf

Weihnachtskonzert 2014

Am Sonntag, 21. Dezember, sind für Sie 23 Arlesheimer Fachgeschäfte zwischen 13 und 17 Uhr geöffnet. Nutzen Sie den zusätzlichen Einkaufstag, um in aller Ruhe Ihre Einkäufe zu tätigen und die letzten Weihnachtsgeschenke zu erstehen. Im Inserat zum Arlesheimer Sonntagsverkauf können Sie entnehmen, welche Geschäfte für Sie geöffnet haben. AGIV Arlesheimer Gewerbeund Industrieverein, www.agiv.ch

Liebe Blasmusikfreunde, stellen Sie sich folgende Bilder vor: Eine Frau in ihrer Tournüre, neben ihr ein eher steifer Herr im Frack mit Zylinder. Beide schlendern durch eine Parkanlage, die im historischen Baustil gestaltet ist. Durch solche oder ähnliche Bilder wurden die «Künstler des 19. Jahrhunderts» inspiriert und haben so wunderschöne Musik geschaffen. Lassen auch Sie sich mit diesen Bildern durch unser Konzert führen und hören Sie, wie ein Festtag genossen wird, wie die Mauern von Jericho durch die Klänge der Trompeten einstürzen, wie Spartakus um seine Phrygia herumtänzelt, wie ein Mann seine Romance mit seinem Horn beginnt, wie die Wellen an die Ufer branden, wie Quasimodo vom Turm der Pariser Notre Dame schaut und was Phileas Fogg auf seiner Reise in 80 Tagen um die Welt alles erlebt. Gerne laden wir Sie an unser Konzert ein und freuen uns sehr, wenn Sie am Samstag, 13. Dezember, um 15 Uhr oder am Sonntag, 14. Dezembe, um 17 Uhr in der Reformierten Kirche dabei sind. Mit wunderbarer Musik, der hektischen Vorweihnachtszeit entfliehen und für ei-

Das «Theater vor dem Mond» brillierte im NTaB am Stollenrain am letzten Freitag bei der Premiere von «Die Strassenbahn im Wohnzimmer von Madame». Das Stück ist nicht zuletzt eine Hommage an Madame Curie. Thomas Brunnschweiler

W

Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen

Ermitage Chilchholz

Poesie wortloser Bewegung

letzten Sitzung mit der Erweiterung des Schutzgebietes einverstanden, unter der Bedingung, dass eine künftige Lösung für eine allfällige Bike-Strecke unter Berücksichtigung der Schutzziele realisiert werden könne. Der Gemeinderat

Ehrungen

Am Freitag, 6. März 2015, findet zum neunten Mal der Gratulations-Apéro für Personen statt, welche im Jahr 2014 ausserordentliche Leistungen erbracht haben. Gratuliert wird all jenen Personen, Mannschaften und Vereinen, die ihren Wohnsitz in Arlesheim haben und die an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1.–3. Rang) erreicht oder eine andere ausserordentliche, nicht messbare Leistung erbracht haben. Ebenfalls eingeladen werden Einzelpersonen, welche nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms oder einer Urkunde nachweisbar sein. Die Vereine wurden durch die IGVA angeschrieben und über die Einladungskriterien informiert. Wir bitten die Vereinsverantwortlichen, alle in Frage kommenden Personen bis zum 16. Januar 2015 bei der Gemeindeverwaltung anzumelden (angelica.dietler@ arlesheim.bl.ch oder 061 706 95 45). Gerne nehmen wir auch Hinweise/Empfehlungen aus der Bevölkerung entgegen, da nicht alle in Arlesheim wohnhaften möglichen Preisträger und Preisträgerinnen zwingend einem Verein angehören müssen. Der Gemeinderat

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Am Herbstmarkt vom 25. Oktober 2014 stellte die Arbeitsgruppe Kinderfreundliche Gemeinde (KFG) die zweite Durchführung des Wettbewerbs «Kinderfreundliches Projekt» vor. Mitmachen können alle Personen, die in diesem Jahr ein Projekt für Kinder oder Jugendliche durchgeführt haben oder noch bis Ende 2014 ein solches starten. Das Projekt soll die Kinderrechte in irgendeiner Form umsetzen. Weitere Infos und die Wettbewerbsunterlagen können auf der Verwaltung bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden (www.arlesheim.ch/Rubrik Kinderfreundliche Gemeinde). Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2015. Gerne erinnern wir Sie auch daran, dass Sie die Möglichkeit haben, kinderfreundliche Veranstaltungen im Veranstaltungskalender auf unserer Homepage als solche zu bezeichnen. Setzen Sie einfach das Smiley dazu. ☺ Die Gemeindeverwaltung Gemeindekommission

ProtokollführerIn gesucht Interessieren Sie sich für das politische Geschehen in Arlesheim? Sind Sie es gewohnt, Sitzungsprotokolle abzufassen? Wenn beides zutrifft, könnte Sie das Führen des Protokolls der Gemeindekommission interessieren. Aufgabe der Kommission ist es, die Geschäfte der Gemeindeversammlung zu beraten und ihr Anträge zu stellen (§ 88 Gemeindegesetz). Über die Sitzungen der Gemeindekommission wird ein Protokoll geführt. Pro Jahr finden in der Regel acht Sitzungen statt. Das Führen des Protokolls wird mit einem Sitzungsgeld von CHF 59.30/h entschädigt. Zudem erhalten Sie pro verfasstes Protokoll CHF 65.80. Weitere Informationen zur Gemeindekommission finden Sie unter www.arlesheim.ch (Rubrik Politik/ Kommissionen). (Fortsetzung auf Seite 4)

Das «Wochenblatt» über Weihnachten/Neujahr Liebe Leserinnen und Leser, die letzte Ausgabe des «Wochenblatts» 2014 erscheint am Donnerstag, 18. Dezember. Die Ausgabe vom 25. Dezember entfällt. Die erste Nummer 2015 erscheint am 31. Dezember 2014. Redaktionsschluss ist am Montag, 29. Dezember 2014, um 9 Uhr für redaktionelle Beitrage und um 12 Uhr für Inserate. Ihr «Wochenblatt»

FOTO: BRUNNSCHWEILER

gisiert. Sie wirbelt auf der Bühne herum und schockiert mit ihrer Schilderung von Pauls Unfall immer wieder. Die Kombination von Pantomime und akustischen Effekten ist verblüffend. Die beiden Schauspielerinnen überzeugen in ihren Rollen restlos. Anspruchsvolles Stück Das Stück selbst, das einige sehr schöne poetische Regieideen auf die Bühne bringt, wirkt hingegen manchmal etwas ausladend und gewissen Längen fehlt die Spannung. Vielleicht liegt es daran, dass man als Zuschauer nicht so recht weiss, ob das Stück eine Pantomime mit Worten oder ein Drama mit Pantomime sein soll. Auf der Bühne werden Zeit und Raum aufgehoben. Traum und Wirklichkeit verschwimmen, vor allem gegen Ende, als Pauls Mantel auf einer Eisscholle davontreibt – ein schöner Regieeinfall. Das Schauspiel wird auch für Kinder ab 10 Jahren empfohlen. Ob Kinder die existenzielle Tragweite des Bühnengeschehens schon ausloten und auch die recht brutale Schilderung des Unfalls ertragen können, ist hingegen fraglich. Nächste Spieldaten: Donnerstag, 11. 12., 20 Uhr; Samstag, 13. 12., 20 Uhr.

nen Augenblick besinnliche Weihnachtsstimmung geniessen. Musikantinnen und Musikanten Musikverein Arlesheim


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ARLESHEIM

Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Paul Gass

Wenn Sie an der Protokollführung interessiert sind, melden Sie sich bis am 9. Januar 2015 mit einem kurzen Schreiben/Lebenslauf bei Felix Berchten, Präsident Gemeindekommission Arlesheim (felix.berchten@bluewin.ch).

90. Geburtstag

Die Gemeindekommission

Am Dienstag, 16. Dezember 2014 feiert Herr Paul Gass, wohnhaft Im Lee 30 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, viel Freude und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Der Gemeinderat

Günstiger Wohnraum – Luxusproblem eine soziale Institution. Wenn wir die wenigen Informationen richtig interpretieren, sollen beide Liegenschaften abgerissen, der Standort vom Gemeinderat neu geplant und danach verkauft werden … Der Gemeinderat hat es nun in der Hand, seine soziale Verantwortung wahrzunehmen. Zum einen darf er den wenigen Boden, den wir als Gemeinde besitzen, nicht an private Investoren verkaufen. Vor allem aber erwarten wir, dass der Gemeinderat im Interesse aller Bevölkerungsschichten handelt und den raren bezahlbaren Wohnraum und die soziale Institution im Dorfkern erhält. Es kann nicht sein, dass in unserem Dorf weniger gut Verdienende nur noch in subventionierten Sozialwohnungen leben können. Nicolo Biert, Romana Schilling, Mandali Perez

MÄNNERRIEGE

Jasse und Cheigle Dieses Jahr fiel unser Anlass – den wir immer an einem Samstag durchführen – exakt auf den 6. Dezember, sodass doch einige Grossväter diesen Tag zusammen mit ihren Familien verbrachten und nicht mit uns den Weg nach Reinach zum Restaurant Gempenblick unter die Füsse nahmen. Leider haben auch bereits einige von uns die Frühjahrserkältung vorgezogen und mussten zu Hause bleiben. Unterwegs in der Reinacherheide trafen wir auf eine Gruppe Samichläuse, die dort Pause machten, bevor sie sich wieder auf den Weg machten und die lieben oder auch weniger lieben Kinder besuchten. Wir starteten um drei Uhr nachmittags das Jass- und Kegelturnier, was von den Teilnehmern mit viel Konzentration und ausgeklügelten Strategien bis nach 17 Uhr dauerte. Am

Schluss entschied jedoch beim Jassen hauptsächlich das Losglück, welchen Partner man für die verschiedenen Spielrunden zugelost bekam! Beim Kegeln war es etwas einfacher – nicht das Glück entschied, sondern die Technik, die runde Kugel zielgenau rollen zu lassen. Die Rangverkündigung sah am Schluss folgendermassen aus: Jassen: 1. Rang Fivian Peter; 2. Dürrenberger Theo; 3. Trüssel Peter. Bei den Keglern lautete die Rangfolge: 1. Restelli Attilio; 2. Michel Benno; 3. Pregger Oliver. Nach dem Nachtessen erhielt noch jeder den traditionellen Grättima, mit dem unterm Arm der Heimweg – entweder zu Fuss oder mit Bus – angetreten wurde. Der Dank geht an den Organisator René Danner, der den Anlass problemlos durchgeführt hat. Attilio Restelli

KLINIK ARLESHEIM

Weihnachtsfeier

45. Satzung der Säulizunft

Die St. Ottilienstiftung ladet alle ein, die bei einem festlichen Essen in weihnachtlicher Stimmung diesen Abend verbringen wollen, besonders Menschen, die am Heiligen Abend gerne in Gemeinschaft sind. Wir freuen uns auf ihre Anmeldung bis spätestens 19. Dezember 2014, bitte ans kath. Pfarramt, Tel. 061 706 86 51, oder direkt an die St. Ottilienstiftung, Lisbeth Maritz-Füeg, Tel. 061 701 23 32. Stiftungsrat St. Ottilien, die Präsidentin Lisbeth Maritz

Die Trommelklänge von sechs Tambouren begleiteten die stattliche Zahl von 35 Zunftbrüdern auf ihrem Weg vom Domplatz zum Hotel Ochsen, wo am Montagabend, 1. Dezember, die 45. Satzung der Säulizunft Arlesheim stattfand. Nach einer kurzen Einführung durch den Zeremonienmeister Lukas Stückelberger übernahm der Zunftmeister Michael Konrad die Leitung der Satzung und führte durch die Traktanden. Er durfte in seinem Meisterbericht auf ein reich befrachtetes Jahresprogramm zurückblicken. Neben dem traditionellen Säuliessen und der Zeche gab es in den vergangenen Monaten auch wieder einiges anzupacken. Die Arbeiten für den eigenen Zunftwein (es hat noch einige Flaschen vorrätig) sowie die verschiedenen Aktivitäten der Zunft am Frühjahrsmarkt und an der Bundesfeier benötigten viele helfende Hände. Auch den Einsatz für

!! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

im Domhof für alle, am 24. Dezember 2014 um 19.00 Uhr

MUSIKSCHULE

Musizierstunden Akkordeonklasse Olivia Steimel: Samstag, 13. Dezember, um 14 Uhr in der Aula Gerenmatte. Geniessen Sie ein Konzert mit Musik für Akkordeon und lernen Sie die ganze Vielfalt dieses Instrumentes kennen. Klavierklasse Niina Simone: Dienstag, 16. Dezember, um 18.15 Uhr im Gemeindesaal Domplatzschulhaus. Stimmen Sie sich mit vorweihnächtlicher Klaviermusik auf die Festtage ein. Querflötenklasse von Frau Vera Leibacher: Mittwoch, 17. Dezember, um 19 Uhr in der Aula Gerenmatte. Ein Konzert mit vielfältiger Musik für Querflöte. Sowohl solistisch wie auch im Duo und Trio. Wir laden Sie herzlich zu unseren Musizierstunden ein und freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. Weitere Informationen finden Sie unter www.musikschulearlesheim.ch. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

Café-Restaurant – mit einer von «Gout mieux» zertifizierten Küche, das bedeutet vorrangig regional, saisonal und mit Bio-Produkten, Vieles sogar in Demeter-Qualität. Unser Küchenchef, Hermann Spindler, ist ein anerkannter Fachmann der gesunden Bio-Küche. Neben der Auswahl einer kleinen Karte bereitet er mit seinem Team täglich ein vegetarisches und ein nicht vegetarisches Menü vor. Unser Tagesmenü ist jeden Tag auf unserer Webseite zu finden: www.klinik-arlesheim.ch Was uns von anderen Restaurants unterscheidet, sind sicher die anderen Öffnungszeiten. Wir konzentrieren uns auf die Haupt-Besuchszeiten unserer Patientinnen und Patienten. Zurzeit haben wir ein besonderes Angebot für Sie: Zwischen 9 und 10.30 Uhr bieten wir Ihnen zum Znüni 1 Kaffee und 1 Buttergipfeli für 5 Franken und zwischen 16 und 17 Uhr zum Zvieri 1 Kaffee oder 1 Tee und 1 Kleingebäck oder 1 Stück unserer Patisserie für 6 Franken. Eine gute Gelegenheit für Sie, unser Café-Restaurant zu testen. Wir freuen uns auf Sie! Veronique Wicky, Chef de Service

den Waldbruder konnten wir wieder aufnehmen. Dank des grossen Engagements der Zunftbrüder sowie ihrer Angehörigen konnten wir alles zu einem erfolgreichen Ende bringen, was vom Zunftmeister entsprechend gewürdigt wurde. Ein weiterer Höhepunkt war die Zunftreise nach Satigny im September, wo wir auch am offiziellen Umzug des Fête de Vendages in Russin teilnahmen. Leider mussten wir im 2014 aber auch Abschied nehmen von unserem Zunftbruder Robert Leuthardt. Mit einer Schweigeminute wurde Ihm gedacht. Die weiteren Traktanden wurden speditiv abgehandelt, sodass wir zur kulinarischen Stärkung übergehen konnten. Bei einem letzten Umtrunk einiger Zunftbrüder zu vorgerückter Stunde fand die Satzung 2014 ein würdiges EnSäulizunft Arlesheim de. Der Chronist Fredy Schärmeli

KATH. KIRCHGEMEINDE

Sternsingen 2015 Traditionellerweise ziehen die Ministranten Arlesheim vom Samstag, 3. Januar bis Dienstag, 6. Januar, als Heilige Drei Könige von Haus zu Haus. Wir bringen den Menschen den Segen nach Hause und sammeln unter anderem für ein Projekt der Salesianer in Peru. Die Salesianer sind eine katholische Ordensgemeinschaft, welche sich hauptsächlich der Kinder- und Jugendhilfe widmet. Mit dem Projekt in Peru wollen sie in einem Slum in der Andenstadt Arequipa eine Schule aufbauen und somit den Kindern des Slums eine schulische Grundausbildung zu ermöglichen. Jedoch erhalten sie dort nicht nur Bildung, sondern auch zwei feste Mahlzeiten am Tag und sie werden nach den christlichen Werten erzogen. Wir haben

bereits im Jahre 2013 für dieses Projekt gesammelt und konnten persönlich anschauen, was mit dem gespendeten Geld alles erreicht wurde. Doch muss immer noch sehr viel gemacht werden und wir hoffen somit auf grosszügige Unterstützung! Die andere Hälfte des gesammelten Betrags geht an das Ministrantenlager 2015. Der Beitrag ermöglicht uns so, ein begeisterndes Lager auf gewohnt hohem Niveau anzubieten. Wenn sie einen Besuch der Heiligen Drei Könige erwünschen, so melden sie sich mit einem im Dom ausliegenden Anmeldeformular an. Möge der Segen der Heiligen Drei Könige bei Ihnen zu Hause ankommen und Ihnen viel FreuMinistranten Arlesheim de bereiten!

BÜRGERGEMEINDE

Tiefrotes Budget 2015

VEREINSNACHRICHTEN

Öffentliches Café-Restaurant Immer wieder mal werden wir überrascht gefragt: «Bei Euch kann man einfach so einen Kaffee trinken kommen?» oder: «Was, am Sonntag habt Ihr auch auf?“ «Aber ja!», antworten wir dann. Wir haben in der Klinik ein öffentliches

SÄULIZUNFT ARLESHEIM

Weihnachtsfeier

LESERBRIEF

Seit Jahren beobachten wir, wie in unserem Dorf unmerklich günstiger Wohnraum verschwindet. In der «Tageswoche» vom 15. Februar 2013 sprechen Landrat Balz Stückelberger und Gemeinderat Kalle Zeller davon, dass die Gemeinde mit den negativen Folgen des Reichtums zu kämpfen habe. Junge Familien fänden kaum eine bezahlbare Wohnung. Viel gegen dieses «Luxusproblem» unternehmen könne der Gemeinderat allerdings nicht: Arlesheim sei praktisch fertig gebaut, die Gemeinde sei kaum im Besitz von Land. Durch die Gemeindeversammlung vom 5. November 2014 ist die Gemeinde bald im Besitz des Bibliothekgebäudes und seit 2012 auch im Besitz der Liegenschaft der ehemaligen Schreinerei Zentner. In beiden Objekten befinden sich günstige Wohnungen sowie

STIFTUNG ST. OTTILIEN

Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Bürgergemeindepräsident Stephan Kink konnte am 3. Dezember über 100 Arlesheimer Bürgerinnen und Bürger zur ordentlichen Budgetgemeinde in der Trotte willkommen heissen. Speziell begrüsst wurden die anwesenden Ehrenbürger sowie die Alt-Bürgerrätin und Alt-Bürgerräte. Die musikalische Einstimmung erfolgt durch ein Gitarren-Quartett der Musikschule Arlesheim. Nach der Genehmigung des letzten Protokolls präsentierte Bürgerrätin L. Wicki das Budget 2015. Bei einem Aufwand von CHF 164 000 und einem Ertrag von CHF 137 180 resultiert ein budgetierter Mehraufwand von CHF 26 820. Auf Antrag der RPK und des Bürgerrates stimmten die Versammlungsteilnehmenden dem Budget 2015 einstimmig zu. Der Preis für eine Holzgabe (2 Ster) bleibt unverändert auf CHF 90.–. Beim Einbürgerungsgeschäft ging es um 8

Gesuche von schweizerischen und 7 Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen. Sämtlichen Anträgen wurde einstimmig zugestimmt. Waldchef W. Dudler informierte über das gute Forstjahr 2014. Obwohl es ein nasses Jahr war konnten die Holzschläge und die Wegerneuerungen fristgerecht abgeschlossen werden. Als Vizepräsident richtet er einen Dank an St. Kink, welcher sich unermüdlich für die Belange der Bürgergemeinde einsetzt. Im Weiteren wurden die Anwesenden auf die Termine 2015 aufmerksam gemacht. So finden im nächsten Jahr, alternierend zum Banntag wiederum das Pulverhüslifest, sowie das Bürgerzmorge statt. Nach den interessanten Ausführungen konnten die Anwesenden bei einem Glas Arlesheimer und Grättimaa die Gelegenheit zu Gesprächen unter den Anwesenden nutzen. Bürgerrat Arlesheim

ARLESER WEINBERGE

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26.

Das Rebjahr 2014 in Arlesheim

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.

«Trotz suboptimalen Witterungs- und Schädlingsbedingungen darf sich die Qualität des Traubenguts aus der Ernte 2014 sehen lassen.» Das sagte Andreas Buser, Leiter Spezialkulturen am Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain in Sissach. Ein denkwürdiges Weinjahr ist zu Ende: Die erste Jahreshälfte fiel eher trocken aus, der Frost im Frühjahr bedrohte die Jungreben und generierte minimale Ausfälle. Mit einer perfekten Blüte folgte ein Sommer, der «kein richtiger», sondern «ein nasser» war. Auch der Hagel verschonte unsere Arlesheimer Rebberge nicht; allerdings wurde die versicherungsrelevante Schadschwelle nur vereinzelt überschritten. Ab Ende August begann eine hektische Zeit: Die asiatische Kirschessigfliege fiel in die Rebberge ein und machte

Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Ar-

Sondermassnahmen und -einsätze nötig, wie man sie bisher im Rebbau nicht kannte. Diese Widerwärtigkeiten, begünstigt durch den nassen und viel zu warmen Winter, bewirkten bei frühen Sorten schmerzhafte Ertragsausfälle. Auch die Stiellähme trat verstärkt auf; beides zusammen führte während der Lese zu einem immensen Sönderungsaufwand. Daher ist der Ertrag bei vergleichbarer Qualität mengenmässig etwas geringer ausgefallen als letztes Jahr (19 Tonnen). Die Weinlese startete dieses Jahr rund zwei Wochen früher als 2013. Das mittlere Mostgewicht in Arlesheim 2014 betrug beim Blauburgunder 87,1° Oe, beim Riesling-Silvaner 76.1° Oe und beim Chardonnay 85.8° Oe. Cécile Bühlmann Huber, Weinlesekontrolleurin


ARLESHEIM

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PARTEIEN

Frischluft für Kultur im Dorf Eine weiterer, wichtiger Schritt zum Arlesheimer Kultursaal ist gemacht. Die Gemeindeversammlung vom 27. November hat dem Antrag des Gemeinderates zugestimmt, mit der Edith Maryon-Stiftung einen Baurechtsvertrag für das Grundstück Stollenrain zu vereinbaren. Alle Parteien haben diesen Antrag unterstützt. Die Gemeinde hätte es bevorzugt, das Grundstück käuflich zu

erwerben, aber die Stiftung war nicht dazu bereit. Der Baurechtsvertrag erhält nur dann Gültigkeit, wenn die Stimm-Bevölkerung einem Kultursaal definitiv zustimmt. Warum braucht Arlesheim einen Kultursaal? Die bestehenden Räumlichkeiten decken die Bedürfnisse der Zuhörer und der lokalen veranstaltenden Kultur-, Musik- und Gesangsvereine nicht. Arlesheim hat den Anspruch, selber Kultur im Dorf anzubieten. Eine Analyse des Gemeinderates zeigt auf, dass ein Kultursaal gut ausgelastet wäre. Warum ist der Standort Stollenrain gegenüber dem alten Postplatz/Ermitagestrasse 2 zu bevorzugen? Mit der sich im Eigentum der Gemeinde be-

Wärmender Tee für den Winter findlichen «Zehntner-Liegenschaft» kann Arlesheim im Dorfzentrum ein Projekt realisieren, das die unmittelbare Umgebung (Altersheim Landruhe/Open-Air Einkaufserlebnis Arlesheim) ideal ergänzt. Ein Kultursaal an diesem Standort würde einen anderen Schwerpunkt setzen und das bestehende Umfeld nicht ergänzen. Der Standort Stollenrain gehört auch zum Dorfzentrum, und es ergeben sich Synergien in Bezug auf Parkplätze, Verkehr und Veranstaltungen mit der Klinik Arlesheim und der Reformierten Kirche. Der Frischluft ist es wichtig, das Dorf sozial und kulturell zu beleben. Der Saal wäre eine Bereicherung für uns alle. Ihre Frischluft.

Der Genuss von Tee ist nicht nur gut für unsere Seele, sondern die Wahl der Kräuter beeinflusst auch unser gesundheitliches Wohlbefinden. Passend zur Winterzeit erhalten Sie in jeder Saner Apotheke 10 % auf das komplette TeeSortiment. Einladung an alle Kräuter-Fans, welche die richtige Zubereitung und Verwendung verschiedener Teesorten sowie deren Wirkung und Gefahren kennen ler-

nen möchten: Saner Apotheke bietet einen Vortrag inkl. Degustation mit Apothekerinnen FPH Susanne Villalonga und Edith Ehrsam an. Am 12. Februar von 19.30 bis 21 Uhr im Kloster Dornach (Unkostenbeitrag 28 Franken). Limitierte Anzahl Plätze. Telefonische Anmeldung unter 061 701 17 00 oder über arlesheim@saner-apotheke.ch. Saner Apotheke Arlesheim Dorf www.saner-apotheke.ch

LANDRATSWAHLEN 2015

Das ist kein Wahl-Beitrag! Gleich wie die überdimensionierten Plakate der FDP («Das ist kein Wahlplakat») bilden diese Zeilen auf keinen Fall einen Einstieg in den Wahl-

kampf der SP! Wir wollen der interessierten Leserschaft nur sieben Persönlichkeiten vorstellen, deren Namen am 8. Februar 2015 auf der Liste 2 stehen werden: Aus Münchenstein Hanni Huggel, leidenschaftliche Freiwilligenarbeiterin, Chorsängerin und Landrätin; Miriam Locher, Bibliothek-affiner Familienmensch, Lehrerin und Landrätin; Adil Koller, altgedienter Jungpolitiker und Teilzeit-Vegi; Didi Rehmann, Allwetter-

jogger und militanter Kulturkonsument; aus Arlesheim Michael Honegger, Hornist und überzeugter Velofahrer; Veronica Münger, aktive Pendlerin zwischen Fussball, Beruf, Familie und zurück; Noëmi Sibold, junggebliebene alt Grossrätin und grenzüberschreitende öV-Benutzerin. Wir wünschen Ihnen eine frohe, stressfreie und warmherzige Adventszeit! Die SP Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

GESCHÄFTSWELT

Pfarreipatrozinium hl. Odilia:

Persönliche Weihnachtserinnerungen Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Erinnerungen an Weihnachten, für den einen ist es eine Weihnachtsgeschichte, die Ihn ganz besonders berührt hat, für den anderen ist es ein spezielles Erlebnis, das ihm unvergesslich geblieben ist. Gestalten wir ganz bewusst solche Momente, damit sie für uns zu einzigartigen Erinnerungen werden! Nehmen wir uns Zeit für die Menschen, die uns nahe stehen, sei es bei ei-

nem gemeinsamen Spaziergang oder gemütlich zu Hause bei einer heissen Schokolade oder einer feinen Tasse Tee. Einen Sonntag reservieren, um mit den Kindern, egal wie alt sie sind, Weihnachtsgutzi zu backen. Sich Zeit nehmen, Ruhe finden, das Leben einfach entschleunigen. Schaffen Sie Ihre ganz persönliche Erinnerung, nutzen Sie die Adventszeit für schöne, bereichernde Begegnungen, die Sie ins kommende Jahr mitnehmen.

Schaffen Sie magische Momente, die unvergesslich bleiben! Wir würden uns freuen, wenn auch wir Teil Ihrer speziellen weihnachtlichen Erinnerungen werden dürften. Schauen Sie am Sonntag, dem 21. Dezember bei uns vorbei. Gerne offerieren wir Ihnen ein Cüpli, ein Glas Hypokras oder Orangensaft. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit! Amavita Apotheke Schneeberger

VEREINSNACHRICHTEN lesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung:

Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

(von diesem Raba! sind wenige Ar"kel ausgenommen)

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag:

15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Samstag, 13. Dezember 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und musikalischer Gestaltung. Gest. Messe für Edwin Alt, für Mary Agnes Appuhamy und für Marie-Louise Aeschbacher, JZ für Josef Portmann-Kunz und für Hans Hauenstein-Bischof 3. Adventssonntag: Sonntag, 14. Dezember 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier, anschl. Caritas-Essen im Domhof Dienstag, 16. Dezember 6.00 Krypta: Rorategottesdienst unter Mitwirkung von Dominique von Hahn, anschliessend Frühstück im Domhof 7.30 Krypta: Eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 17. Dezember 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet 15.30 Landruhe: Ökum. Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 18. Dezember 7.30 Krypta: Laudes 19.30 Bussfeier unter Mitwirkung von Carole Wiesmann (Barockoboe) Freitag, 19. Dezember 7.30 Krypta: Laudes 18.00 Krypta: Vesper Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 12. Dezember 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaf-

Sonntag, 14. Dezember 10.00 3. Advent. Predigtgottesdienst. Pfarrer Matthias Grüninger zu Mt 3, 1–12: «Wilder Mann». Anschliessend Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus und Verkauf von Olivenöl aus Palästina 11.00 Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus 18.00 Ökumenischer Gottesdienst in der Klosterkirche Dornach. Mit Pfarrer Matthias Grüninger und Pfarrer Franz Kuhn Dienstag, 16. Dezember 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 17. Dezember 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Ökumenischer Gottesdienst in der «Landruhe» 19.30 Letztes Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta. 18.30 Einsingen 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 18. Dezember 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus: Vorweihnächtliches Singen und Musizieren mit einer Arlesheimer Schulklasse Freitag, 19. Dezember 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «D’Wiehnachtsgschicht». Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 14. Dezember 10.15 Eucharistiefeier zum dritten Advent, Klosterkirche Dornach mit Pfrn. Denise Wyss www.christkatholisch.ch/baselland

ten, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN Jesus sprach: Ich bin das Licht der Welt. Folge mir und ich werde Dich durch die Dunkelheit in neues Leben führen.

Wir nehmen Abschied von unserer lieben Freundin

Carole Soricelli 28. April 1970 bis 24. November 2014

Traurige Nachricht aus Neuseeland All unseren Freunden und Bekannten müssen wir die schmerzvolle Mitteilung machen, dass

Pius Grieder geb. 14. 9. 1940

gest. 8. 12. 2014

seinen grossen Kampf gegen den Krebs verloren hat. Wir vermissen Dich. Deine Freundinnen Tiziana, Claudia, Maria, Michela, Patrizia

TODESFÄLLE Arlesheim Hedwig Peter, geb. 22. September 1918, gest. 6. Dezember 2014, von Rickenbach ZH (Bromhübelweg 15). Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Ruth Emmy Realini-Mutz, geb. 30. November 1931, gest. 5. Dezember 2014, von Basel, Stabio TI (Hinter dem Saal 14). Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Dornach Günter Aschoff, geb. 8. April 1943, gest. 9. Dezember 2014, von Deutschland (Hügelweg 39). Trauerfeier: Samstag, 13. Dezember 2014, 11.00 Uhr, Friedhofkapelle Dornach.

Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im Friedhof Dornach statt. Münchenstein Jürg Bärfuss-Signer, geb. 20. März 1954, gest. 6. Dezember 2014, von Eggiwil BE (Gustav-Bay-Strasse 38). Abdankung und Urnenbestattung: Dienstag, 16. Dezember 2014, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Adolf Schoch-Lovell, geb. 20. Oktober 1920, gest. 3. Dezember 2014, von Herisau AR, Münchenstein BL (Lärchenstrasse 15). Abdankung und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 17. Dezember 2014, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf.

Reinach Beatrix Glaser-Waldesbühl, geb. 5. August 1963, gest. 3. Dezember 2014, von Reinach BL, Abtwil AG (Oerinstrasse 89). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 12. Dezember 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Mathilde Hönle, geb. 25. August 1930, gest. 6. Dezember 2014, von Deutschland (Alemannenstrasse 10). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Gertrud Monetti-Riniker, geb. 10. Mai 1926, gest. 27. November 2014, von Oberdorf BL (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Felix Wirth, geb. 24. April 1961, gest. 30. November 2014, von Basel, Gommiswald SG, Eschenbach SG (Aumattstrasse 72). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 11. Dezember 2014, 13.30 Uhr, Friedhof am Hörnli, Kapelle 4, Basel. Walter Wohlgemuth-Wiggli, geb. 6. Oktober 1918, gest. 29. November 2014, von Basel, Seewen SO (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.

Er hatte noch so viel vor, und er hinterlässt eine unsagbar grosse Lücke – wir werden ihn immer vermissen. Er wird in seiner neuen Heimat in Neuseeland beigesetzt werden.

In tiefer Trauer Hans-Ruedi und Ruth Grieder-Hänni Gerhard Grieder Emilie Kohler-Grieder Jrene und Toni Nussbaumer-Grieder Elisabeth Grieder, Sydney, Australien Annarose Grieder Traueradresse: Gerhard Grieder, In den Steinreben 7, 4153 Reinach

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

Weihnachtsbäume Grosse Auswahl, aus eigenen Kulturen frisch geschnitten • Nordmanntannen • Blautannen, Rottannen • Föhren • Diverse Tannen im Container • Nordmann-, Blautannenund Föhrenäste Verkauf: Baselstrasse 16 in 4203 Grellingen

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Weihnachts- und Silvesterreisen Weihnachten in Pertisau ab Fr. 695.– 21.– 26. 12., 6 Tage Weihnachten in Seefeld ab Fr. 895.– 21.– 26. 12., 6 Tage *Silvester in Dresden «La Bohème» 29. 12. 14 – 2. 1. 15, 5 Tage Fr. 1740.– *Silvester in Salzburg, «Neujahrskonzert» 30. 12. 14 – 2. 1. 15, 4 Tage Fr. 1450.–

Erlebnis-, Kultur- und Opernreisen Baden-Baden «Ballett-Gala» Samstag, 27. 12., 1 Tag Fr. 350.– *Zirkusfestival Monte Carlo 15. – 18. 1., 4 Tage Fr. 850.– Winterzauber Glacier-Express 19. – 20. 2., 2 Tage Fr. 395.– Karneval Nizza und Zitronenfest Menton 20. – 24. 2, 5 Tage Fr. 1070.– *Nizza «Semiramide» & «Don Giovanni» 19. – 23. 3., 5 Tage Fr. 1990.– *Venedig «La Traviata» 26. – 29. 3., 4 Tage Fr. 1800.– Frühling im Tessin «Kamelienfest Locarno» 27. – 29. 3., 3 Tage Fr. 350.– Baden-Baden «Der Rosenkavalier« Montag, 30. März, 1 Tag Fr. 520.– Saisoneröffnung Rovinj in Istrien 8. – 12. 4., 5 Tage Fr. 765.– Flussfahrt Flandern «MS Swiss Crown» 17. – 22. 4., 6 Tage ab Fr. 1495.– *Apullen – die Highlights Apuliens 24. 4. – 1. 5., 8 Tage «mit Flug» Fr. 1990.– *Sizilien – Königin des Mittelmeers 3. – 10. 5., 8 Tage «mit Flug» Fr. 2250.–

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Adventskonzerte Brass Band Konkordia Büsserach Freitag, 12. Dezember 2014, 19.30 Uhr Pfarrkirche St. Peter, Büsserach Sonntag, 14. Dezember 2014, 16.30 Uhr Basilika Mariastein Leitung: Tristan Uth

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Sonntag, 14. Dezember 2014 16.30 Uhr

Adventskonzert BRASS BAND Konkordia Büsserach Leitung: Tristan Uth

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM EINWOHNERRAT

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN

Einladung zur 430. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 15. Dezember 2014, 19.00 Uhr im Gemeindesaal

1. Baugesuche

TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 429. Sitzung vom 24. November 2014 2. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM an Stelle des zurückgetretenen Markus Kilchherr CVP 3. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK an Stelle der zurücktretenden Myrian Kobler CVP 4. Wahl von zwei Mitgliedern in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK an Stelle der zurückgetretenen Léonie Laukemann SP/Grüne und der zurücktretenden Andrea Brügger CVP 5. Vorlage Nr. 1099/14 des Gemeinderates Jahres- und Entwicklungsplan 2015–2019 – Bericht der Planungskommission DETAILBERATUNG Beratung des Voranschlages und der Anträge zum JEP Festsetzung der Steuern 2014 6. Vorlage Nr. 1101/14 des Gemeinderates Kultur- und Begegnungszentrum (KUBEZ), Investitionskredit Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK 7. Vorlage Nr. 1104/14 des Gemeinderates Wohnbaugenossenschaft Rynach, Darlehensvereinbarung Büroantrag: Direktberatung 8. Postulat Nr. 458 von Claude Hodel, Sachkommission BWK zum SSP 2 Freizeit und Kultur Jugendcafé im Zentrum 9. Motion Nr. 132 von Gerda Massüger FDP Kunst in Reinach 10. Allfällige neue persönliche Vorstösse 11. Diverses und Mitteilungen Freundliche Grüsse Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin NACH DER SITZUNG WEIHNACHTSESSEN

Büroantrag: Sitzungsende um 21.30 Uhr Die Fortsetzungssitzung vom Donnerstag, 18. Dezember 2014 entfällt. Die Sitzung ist öffentlich

Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

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Mit der Kraft von Zitrone & Co.

092/14 Gesuchsteller: Angstmann-Kirchhofer Roland und Brigitte, Schalbergstrasse 63, 4153 Reinach – Projekt: Balkonverglasung (unbeheizt), Westfassade, Parz. 7092, Schalbergstrasse 63 – Projektverfasser: Angstmann-Kirchhofer Roland und Brigitte, Schalbergstrasse 63, 4153 Reinach 093/14 Gesuchsteller: Fava-Stettler Marco und Karin, Baumgartenweg 19, 4153 Reinach – Projekt -Wohnraumerweiterung über bestehender Garage, Parz. 3075, Baumgartenweg 19 – Projektverfasser -Stich Heinz, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel 094/14 Gesuchsteller: Gemeinde Reinach (Werkhof Strassen), Hauptstrasse 10, 4153 Reinach – Projekt: gedecktes Materiallager (unbeheizt), Parz. 2564, Pfeffingerstrasse 3 – Projektverfasser: Gemeinde Reinach (Städtebau, Bauten und Sport), Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 095/14 Gesuchsteller: Galoppi Ruth, Ziegelbüntenweg 1, 4147 Aesch – Projekt: Wintergartenanbau (unbeheizt), Süd/West-Fassade, Parz. 2750, Grubenweg 25 – Projektverfasser: Furrer Metallbau AG, Kanalstrasse 1, 4415 Lausen 096/14 Gesuchsteller: Dux Heinz und Veronika, Rebgasse 22, 4153 Reinach – Projekt: Dachaufstockung Reihen-Einfamilienhaus, Parz. 3394, Rebgasse 22 – Projektverfasser: Fischer Christian, Thiersteinerallee 76, 4053 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik „Amtliche Mitteilungen“ (www.reinach-bl.ch).

2. Vorprüfung der Volksinitiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» Die Verwaltung der Gemeinde Reinach stellt nach Prüfung des am 01. Dezember 2014 eingereichten leeren Unterschriftenbogens zu einer kommunalen Volksinitiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner», gestützt auf § 82 in Verbindung mit § 65 und 69 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 sowie § 122 Absätze 1, 2 und 4 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970 fest: 1. Die kommunale Volksinitiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» gilt als nichtformulierte Initiative im Sinne von § 65 des Gesetzes über die politischen Rechte.

(Fortsetzung auf Seite 13)

Ansprechend und einfach: Wickel-Expertin Brigitte Witzemann (r.) schwört auf die heilende Wirkung von Wickeln aller Art. FOTO: AXEL MANNIGEL

Im Winter haben Grippe und Erkältungen Hochkonjunktur. Einfache Abhilfe schaffen Wickel, sagt Brigitte Witzemann, die aus Reinach praktische Wickeltaschen versendet.

sich, die Entzündung mit Komplementärmedizin zu behandeln und dem Kind wurden Ingwer-Wickel verordnet. «Nach zwei Tagen konnte das Kind wieder normal atmen, das Fieber war gesunken und in Kombination mit Medikamenten ist die Entzündung inzwischen fast weg.»

Kind nachvollziehbar und stärke die Bindung, andererseits würde dem Körper durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte die Kompetenz überlassen, den Infekt selbst zu regeln. Kompakte Wickeltaschen Die ausgebildete Krankenschwester und Erwachsenenbildnerin kennt Wickel seit ihrer Kindheit. Über die Jahre ist das Wissen um die komplementärmedizinische Methode geblieben und Witzemann hat es natürlich für ihre eigenen vier Kinder angewendet: «Frappierend, was man selber machen kann.» Später konnte Witzemann dieses Wissen ausbauen und gibt heute Wickelkurse für interessierte Eltern. Dabei kam sie auf die Idee, für die Kursteilnehmenden Schachteln herzustellen, in denen sich alle fürs Wickeln benötigten Utensilien befinden. Inzwischen hat die vierfache Mutter diese Schachteln professionalisiert und bietet sie seit 2009 als kompakte Wickeltaschen mit verschiedenen Sets für Erwachsene und Kinder an. Im Haus ihrer Grosseltern an der Hauptstrasse 61 in Reinach befindet sich Witzemanns Einzelfirma, in deren Räumlichkeiten sie auch Kurse durchführt. Seit diesem Jahr erklärt Brigitte Witzemann zusätzlich mittels DVD, wie Wickel und Kompressen leicht und individuell angewendet werden. «Ich möchte vermitteln, dass Wickel etwas Tolles sind, was wirklich jeder und jede machen kann.» www.wiwo-wickel.ch

enn die Tage kurz und dunkel sind, die Kälte zunimmt und die Feuchtigkeit durch die Kleider dringt, dann ist wieder Grippesaison. Halsschmerzen, Husten, Bronchitis, dazu Verspannungen aller Art machen das Leben schwer. Während immer wieder zur Impfung aufgerufen wird und Medikamente aller Art in den Apotheken geholt werden, gibt es auch andere Methoden, die wohltuende Linderung verschaffen. Die Rede ist von der traditionellen Technik des Wickels. Auch 2014 hat ein richtig gemachter und angelegter Wickel nichts von seiner heilsamen Wirkung verloren. «Wickel sind einfach sehr effizient», so die Expertin Brigitte Witzemann. Bei ihrer Arbeit als Sprechstundenhilfe in einer Kinderarztpraxis sieht sie tagtäglich, welche Erfolge sich mit einfachen Wickeln erzielen lassen. «Neulich hatten wir den Fall einer Lungenentzündung», erzählt Witzemann. Die Eltern entschieden

Selbstheilung aktivieren Brigitte Witzemann betont, dass Wickel als Methoden der Komplementärmedizin keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung zur Schulmedizin darstellen: «Natürlich, wenn etwas ganz Akutes vorliegt, braucht es Antibiotika und fiebersenkende Mittel. Doch vieles lässt sich – gerade bei Kindern – mit einem Zwiebel-, Zitronen- oder Kartoffel-Wickel beheben. Dann braucht es keine Medikamente.» Gerade, wenn ein Infekt am Anfang erkannt und mit Wickeln behandelt werde, lasse sich «ganz viel abfedern» und einen Arztbesuch in vielen Fällen überflüssig machen. Darüber hinaus spielt für Witzemann noch ein sehr menschlicher Aspekt eine zentrale Rolle bei der Gesundung: «Wenn ich jemandem einen Wickel anlege, nehme ich mir Zeit und schenke Zuwendung. Ausserdem kann ich unmittelbar etwas tun.» Wenn beispielsweise ein Kind in der Nacht von Ohrenschmerzen aufwache, könnten die Eltern rasch eine Zwiebel aufschneiden, diese in die vorbereiteten Sets füllen und dem kleinen Patienten anlegen. Das mache einerseits die Handlung für das

DIE POLIZEI MELDET

ZUNFT ZU REBMESSERN

Mitten in der Nacht angegriffen

Zunftmahl mit Höhepunkten

Axel Mannigel

W

WoB. In der Nacht auf Sonntag, 30. November, kurz vor 3.00 Uhr, alarmierte ein 25-jähriger Mann (Schweizer) die Polizei. Dies nachdem er in der Austrasse (im Gebiet Reinacher Heide beim Grillplatz Richtung Dornachbrugg) kurz zuvor von mehreren unbekannten, vermummten Personen angegriffen worden sei. Als die Polizei eintraf, lag der Mann am Boden, Drittpersonen waren keine vor Ort. Der Mann wies Verletzungen auf, welche allerdings nicht lebensgefährlich waren. Die Sanität Käch lieferte ihn ins Spital ein, das er gleichentags wieder verlassen konnte. Sowohl die Hintergründe wie auch der Hergang des Vorfalls sind derzeit noch unklar. Ebenfalls unklar ist, ob Schusswaffen im Spiel waren. Die Polizei Staatsanwaltschaft suchen deshalb Zeugen. Wer in der Nacht auf Sonntag 30. November, im Zeitbereich zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr im Gebiet Reinacher Heide/Dornachbrugg verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat (Personen, Fahrzeuge, Geräusche, etc.) ist gebeten, sich zu melden. Anlaufstelle ist die Einsatzleitzentrale der Polizei in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Das 56. Zunftmahl war geprägt von neuen Formen und würzigen Reden. Dies begann schon mit einem wohlgeordneten Spaziergang durch Reinach. Nach der Taufe der neuen Zunftbrüder Roger Hörmann und Daniel Schuwey beklatschte die Festgemeinde zahlreiche herzerfrischende Santiklausen-Versli der anwesenden Kinder. Im Saal des Museums berichtet Zunftmeister André Sprecher in seiner Meisterrede über Vor- und Nachteile unserer Dorfstadt. Er vermisse im Zentrum die Gastlichkeit entlang der neuen Flaniermeile, weil immer mehr Wirtshausschilder fehlen, welche uns in Gaststuben einladen. Als Gäste begrüsste er: Dr. Raoul Furlano, Meister E.E. Zunft zum Goldenen Sternen, Stephan Bruni, seinen Spielchef, Adrian Meury, Meister Zunft zu Wein- und Herbergsleute Aesch, mit Zunftrat Walter Hofer, Jürg Feigenwinter, Bürgerrat, Isaac Reber, Regierungspräsident Baselland, Eric Urban, Einwohnerratspräsident und Bianca Maag, Gemeinderätin. Begleitet von kräftigem Applaus ernannte der Zunftmeister Kurator Fritz Wachter für seine Verdienste im Museum zum Ehrenritter. Mauro Visentin, bisheriger Zeremonienmeister, erhielt

als Anerkennung die Ehrennadel. Meister Raoul Furlano zeigte in einer flammenden Rede, über was er und wir uns gelegentlich berechtigt aufregen dürfen. Isaac Reber lobte die Zunftziele, die Gemeinschaft und das Brauchtum zu pflegen. Mit einer deftigen Einlage brachten die «Schloss-Buam-Rocker» den Saal ins Schaukeln. Adrian Meury dankte der Zunft für ihre Vorreiterrolle bei der Gründung anderer Talzünfte, Eric Urban berichtete, wie er gerne aus den Ferien in die Heimat Reinach, welche wir gemeinsam pflegen, zurückkehre. Bianca Maag überbrachte Grüsse des Gemeinderates. Jürg Feigenwinter entpuppte sich als Kenner des «Räbstäggewälsch», dieser Reinacher Geheimsprache. Er wies darauf hin, dass im Staatskundekurs der Bürgergemeinde vermittelt wird, wie unser Land mit seinen Eigenheiten funktioniert. Dazu leiste auch das Heimatmuseum einen guten Beitrag. Markus Kilchherr, der neue Zeremonienmeister, führte humorvoll und gekonnt durch den Abend. Vor dem abschliessenden Zunftlied erhielt das Team vom Schlosshof Dornach für das erstklassige Menü viel Applaus. Rolf Küfer, Chronist


REINACH Amtliche Publikationen

2. Der am 1. Dezember 2014 eingereichte leere Unterschriftenbogen entspricht den Formerfordernissen von § 69 des Gesetzes über die politischen Rechte: Er nennt die politische Gemeinde, in welcher die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner stimmberechtigt sind und das Datum der Publikation im «Wochenblatt», ferner Titel und Wortlaut der Initiative, und enthält eine vorbehaltlose Rückzugsklausel, den Hinweis auf die Strafbarkeit der Fälschung des Ergebnisses oder Bestechung bei der Unterschriftensammlung sowie Namen und Adresse von mindestens sieben Urheberinnen und Urhebern der Initiative. 3. Folgende Urheberinnen und Urheber der Volksinitiative sind ermächtigt, die Volksinitiative mit einfachem Mehr vorbehaltlos zurückzuziehen: Armin Heiniger, Oberer Rebbergweg 3, Hubert Sieber, Baselstrasse 87, Sonja Dörig, Austrasse 1, Patrick Wittlin, Schützenstrasse 1, Eduard Fiechter, Sonnenweg 15, Renato Ferrari, Keltenweg 13, Werner Gysin, Stockackerstrasse 9, Rosmarie Wyss (BDP), Klusweg 104, Marie-Therese Müller (BDP), Weiermattstrasse 70, Daniel Baier (BDP), Duggingerstrasse 4, Bernhard Bütschli (BDP), Krummenrainweg 2. 4. Der Titel der nichtformulierten Volksinitiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» entspricht den Erfordernissen des § 68 Absatz 2 des Gesetzes über die politischen Rechte. 5. Die Publikation im Wochenblatt erfolgt am 11. Dezember 2014. Der Initiativtext lautet wie folgt: Wir, die unterzeichnenden Stimmberechtigten der Gemeinde Reinach/BL, verlangen (gestützt auf §70a Abs. 2 in Verbindung mit §115 Gemeindegesetz BL): 1. dass sich der Einwohnerrat zur Kündigung der Beteiligung an der InterGGA (inkl. sämtlichen involvierten Verträgen mit allen involvierten Parteien) für zuständig erklärt. 2. dass der Einwohnerrat die Beteiligung an der InterGGA per sofort kündigt. (gestützt auf §122 Gemeindegesetz BL): 3. dass in unserer Gemeinde Reinach eine Regelung in ein entsprechendes Gemeindereglement aufgenommen wird, dass ein Vertrag mit einem Signalzulieferer der Zustimmung des Einwohnerrats bedarf. • Die 3 Ziffern bauen aufeinander auf: Ziff. 2 bedingt Rechtskraft von Ziff. 1 und Ziff. 3 bedingt Rechtskraft von Ziff. 2 (und somit auch von Ziff. 1).

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Öffnungszeiten der Verwaltung über Weihnacht-Neujahr Die Verwaltung inkl. Stadtbüro ist am Mittwoch, 24. Dezember bis und mit Freitag, 26. Dezember 2014, am Mittwoch, 31. Dezember 2014 sowie am 1. und 2. Januar 2015 ge-

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KULTUR IN REINACH

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

schlossen. An allen andern Tagen gelten fürs Stadtbüro die üblichen Öffnungszeiten. Das Bestattungsbüro ist für Todesfälle am 24. und 31. Dezember 2014 von 8.30 bis 11.30 Uhr sowie am 2. Januar 2015 von 8.30 bis 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 079 322 37 80 zu erreichen.

Hauptstrasse: Einhaltung der Verkehrsregeln durch Motorfahrzeuge und Fahrräder Seit der Fertigstellung der Hauptstrasse werden oftmals Motorfahrzeuge ausserhalb von Parkfeldern, zum Teil sogar auf dem Fussgängerstreifen oder auf Halteverbotslinien abgestellt. Damit besteht für Personen, die zu Fuss unterwegs sind, eine erhöhte Gefahr. Wenn markierte Parkfelder vorhanden sind, dann müssen diese zwingend auch benutzt werden (Art. 79 Abs. 1ter SSV). Personen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, benutzen oftmals das Trottoir als Fahrradweg. Auch hier muss, falls vorhanden, zwingend der Radstreifen benutzt werden (Art. 46 Abs. 1 SVG). Die Polizei Reinach wird aus diesen Gründen ab dem 1.01.2015 entlang der Hauptstrasse bzgl. ruhendem Verkehr und Fahrradfahren auf dem Trottoir vermehrt Kontrollen durchführen.

Himmlisches Adventskonzert zum Jahresende Mit Chormusik zum Advent beendete vergangenen Sonntag Kultur in Reinach das Veranstaltungsjahr 2014. Dabei begeisterte der Kammerchor der Hochschule für Musik Basel die zahlreich erschienen Zuhörerinnen und Zuhörer durch hochstehenden Chorgesang. Das Konzert «Rorate Caeli» vom 2. Advent in der Dorfkirche St. Nikolaus fand wirklich den Weg zum «Himmlischen», bereits mit dem gregorianischen Choral zum Advent «Rorate caeli desuper» – «Tauet ihr Himmel und ihr Wolken regnet herab den Gerechten». Diesen wunderbaren Choral singend betrat der 30 Sängerinnen und Sänger umfassende Kammerchor den Altarraum. Im Wechsel mit dem Chor spielte Alexandra Stashenko an der Orgel verschiedene Werke, so von Johann Sebastian Bach «Wachet auf, ruft uns die Stimme» für Orgel, aus «Sechs Choräle». Sie interpretierte dieses Werk ausdrucksstark und fügte sich in ihrer Begleitung gefühlvoll in Kammerchor ein. Ein besonderes Lob gilt Raphael Immoos, Professor für Chorleitung und Dirigent, der das Adventkonzert des Kammerchores der Hochschule für Musik vorbereitet und einstudiert hat. Er ver-

Hochstehender Gesang: Kammerchor der Hochschule für Musik Basel. stand es hervorragend, die Musikerinnen und Musiker für einen wunderschönen Adventskonzertabend vorzubereiten. Zum Abschluss des Veranstaltungsjahres 2014 dankt der Verein Kultur in Reinach allen die ihn bei seiner Arbeit

FOTO: ZVG

unterstützen und seine Anlässe besuchen. Kommenden 25. Januar beginnt das Veranstaltungsjahr 2015 mit dem Auftritt des Casal Quartetts. Besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Kultur in ReiHeiner Leuthard, Präsident nach.

AUS DER GEMEINDE Die Birsstadtgemeinden mit starkem Signal zur Zusammenarbeit Die Birsstadtgemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach gründen einen Zweckverband «Regionalkonferenz Birsstadt» und sind damit Vorbild für das neue Gemeindestrukturengesetz. Die Mitgliedsgemeinden wollen gemeinsame Gemeindeaufgaben koordinieren und fördern; die Entwicklungen innerhalb der einzelnen Gemeinden aufeinander abstimmen; gemeindeübergreifende Projekte des Kantons oder Dritter koordinieren und gemeinsam bearbeiten. Anderseits sollen Ziele erreicht werden, wie Standortqualitäten und Entwicklungschancen erhöhen, Dienstleistungen für die Bevölkerungen optimieren und die Birsstadt als starke Region wahrnehmen. Der Zweckverband möchte am 1. Juli 2015 offiziell die Arbeit aufzunehmen. Die Kantone Basel-Landschaft und Solothurn haben die Statuten und die Geschäftsordnung bereits geprüft und als rechtmässig anerkannt. Mehr Informationen dazu finden Sie im Wochenblatt auf der Arlesheimer Seite.

Schliessung gemeindeeigener Recycling-Park Der Einwohnerrat hat am 27. Oktober 2014 beschlossen, ab 2015 auf den Betrieb eines kommunalen Recycling-Parkes zu verzichten. Der neue Recycling-Park auf dem Areal des Werkhofes Wasser/Feuerwehr hat deshalb am 20. Dezember 2014 zum letzten Mal geöffnet. Ab Samstag, 3. Januar 2015 steht Ihnen für die Entsorgung der private Jost Recycling-Park an der Sternenhofstrasse 11 in Reinach zur Verfügung. Der Jost Recycling-Park ist wöchentlich wie folgt geöffnet: – mittwochs, 16.00–18.00 Uhr – samstags, 10.00–15.00 Uhr Weitere Informationen finden Sie im Flyer auf der Homepage der Firma Jost AG www.jost-transport.ch. (Fortsetzung auf Seite 14)

Die Zubringerdienstregelung auf der Therwilerstrasse hat sich bewährt Zwischen Aufstiegweg und Birsigtalstrasse bleibt das Fahrverbot für Motorfahrzeuge, ausge-nommen Zubringerdienst und Bus, in beide Fahrtrichtungen bestehen. Während 2011 auf allen Gemeindestrassen in Reinach Tempo 30 eingeführt wurde, konnte die Therwi-lerstrasse gemäss Beschluss des Regierungsrats vom 17. Juni 2008 nicht in die geplante Tempo 30-Zone aufgenommen werden. Damit die BLT die Attraktivität der regionalen Buslinien 62 und 64 erhalten und den Fahrplan einhalten kann, muss die Therwilerstrasse weiterhin mit Tempo 50 befahren werden. Um Ausweichverkehr von den Hauptachsen auf dieser Strecke zu unterbinden, wurde im Januar 2012 ein Fahrverbot für Motorfahrzeuge installiert. Ausgenommen davon sind der Zubringerdienst und die BLT Buslinien 62 und 64.

der Zubringerdienstregelung und somit eine Integration der Therwilerstrasse in die Tempo 30-Zone West, zu prüfen. In Absprache mit der BLT Baselland Transport AG und dem Tiefbauamt Basel-Landschaft wurde die Auswirkung eines Tempo 30-Regimes auf der Therwilerstrasse auf die Buslinien 62 und 64 von der BLT mit Fahrversuchen geprüft. Die Fahrzeitverlängerungen mit Tempo 30 sind für die stark genutzten regionalen Buslinien für den Kanton und die BLT nicht tolerierbar. Aus diesem Grund haben die BLT Baselland Transport AG und das Tiefbauamt BaselLandschaft sich klar gegen die Einführung eines Tempo 30-Regimes auf die Therwilerstrasse ausgesprochen.

ren zurückgegangen, die aktuellen Verkehrsmengen auf den betreffenden Quartierstrassen sind mit 220 bis 680 Motorfahrzeugen pro Tag ortsüblich. Die Zubringerdienstregelung Therwilerstrasse entlastet die Quartierstrasse markant vom Ausweichverkehr; nur noch rund 1100 Fahrzeuge/Tag nutzen diese Strasse. Zu diesem guten Ergebnis hat sicher auch der Umbau des Knotens Birsigtalstrasse / Hauptstrasse / Bruggstrasse beigetragen, der zu einer Verflüssigung des Verkehrs und zu einer Verlagerung weg von den Quartierstrassen des Rebberggebiets zurück auf die Hauptachse führt. Schwankungen der Verkehrsmenge in den Quartierstrassen infolge von möglichen Verkehrsbehinderungen auf der Hauptachse können zwischenzeitlich trotzdem vorkommen. Diese pendeln sich jedoch wieder ein. Die Verkehrsanalyse zeigt auf, dass sich die Zubringerdienstregelung bewährt hat. Aus diesem Grund hält der Gemeinderat am bestehenden Verkehrsregime fest und beschloss, die Zubringerdienstregelung auf der Therwilerstrasse bestehen zu lassen. Gemeinderat Reinach

Ausdehnung der Tempo 30-Zone West nicht möglich Der Gemeinderat hat am 4. Dezember 2012 entschieden, die Möglichkeiten und Konsequenzen einer Aufhebung

Zubringerdienstregelung hat sich bewährt Zudem wurden in diesem Jahr auch die Verkehrsmengen auf den Quartierstrassen des Rebberggebiets erfasst und die Verkehrssituation allgemein zwischen Reinach Dorf und Therwil nochmals analysiert. Das Ergebnis ist erfreulich: Das Verkehrsaufkommen im Rebberggebiet ist in den vergangenen fünf Jah-

OASE

LESERBRIEF

Was treiben die Wichtel?

InterGGA – ein Trauerspiel!

Liebe Kinder, wusstet Ihr, dass die kleinen Wichtel zur Weihnachtszeit wieder vermehrt unterwegs sind? Möchtet Ihr wissen, was die so für Schabernack treiben während dieser Zeit? Dann kommt doch einfach am Sonntag, 21. Dezember, von 15.30 bis 17 Uhr ins Familienzentrum Oase. Béatrice Szesniak-Häni erzählt Euch, was den beiden Wichteln im Norden alles passiert um diese Jahreszeit. Nach der Erzählung werden wir gemeinsam basteln und einen «Zvieri» essen. Ihr könnt Euch unter b.szesniak@gmail.com oder unter der Telefonnummer 061 711 07 46 anmelden. Wir freuen uns, den Nachmittag vom 4. Adventsonntag mit Euch zu verbringen. Wir werden auf jeden Fall viel Spass miteinander haben. Eintritt frei/Kollekte. Bis bald, Euer Oase-Team

Eigentlich könnte man durchaus von einem Drama in mehreren Akten reden, um gleichzeitig beizufügen, dass einige Protagonisten darin eine richtig triste, ja jämmerliche Rolle spielen. Es wird weiter Vetternwirtschaft betrieben und gestützt, die Gemeindebehörde spielt da wacker mit, und betreibt nun eine Angstmacherpolitik in Sachen Kosten, was einen möglichen Ausstieg bei der InterGGA betrifft. Diese Vetternwirtschaft ist auch noch teuer und kostbar und muss weiter betrieben werden, koste es, was es wolle. Da sind vermutlich seinerzeit auch schon eigenartige Gründungs-, Laufzeits-, Bindungs-,sowie Ausstiegsverträge ausgehandelt worden, wie sagt man doch so schön: Es herrscht die Unschuldsvermutung! Seit einem persönlichen Kontakt mit einem Gemeinderatsmitglied weiss ich , dass sicher seit dem Sommer mindestens ein Behördenmitglied als Tester des neuen, von InterGGA gewünschten Systems/Konzepts des neuen Providers Quickline fungiert hat. Wie nennt man das jetzt? Ebenfalls Vetternwirtschaft? Ein zur Partei gemachtes voreingenommenes Behördenmitglied? Von einer neutralen, distanzierten Haltung zur Problematik kann da nicht mehr gesprochen werden. Ich gehe mal davon aus, dass die oben erwähnte Person zu

der mir am Wirtshaustisch gemachten Aussage steht. Eines muss ich aber doch noch sagen, etwas enttäuscht bin ich schon über eine gewisse Ratlosigkeit von Seiten der vor allem bürgerlichen Seite des Einwohnerrates, als Euch der federführende Gemeinderat die Motion oder Petition so einfach abgeluchst hat. Es geht ja bei der Sache nicht gerade um die Schlacht von Morgarten, aber, liebe Reinacher, hütet euch vor Vetternwirtschaftstendenzen in unserer Gemeinde, wie es uns der vorliegende Fall aufzeigt. Eventuell wird es in nächster Zukunft noch Möglichkeiten geben, dagegen die Hand zu heben. Ergreift, falls etwas kommt, die Gelegenheit dazu. Werner Gysin

Pfeffinger Forum am 12. Mai 2015

André Blattmann, Chef der Armee Thomas Borer, e-Botschafter Berlin Ulrich Tilgner, Korrespondent Siehe Artikel im Textteil Aesch/Preffingen und www.pfeffingerforum.ch


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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

2. Aus den Schulen

Entsorgung Küchen-/Speise- und Grünabfälle - Gebührensenkung Jetzt können Sie Küchen-/Speise- und Grünabfälle noch kostengünstiger entsorgen. Der Gemeinderat hat per 1.1.2015 die Gebühren für die Grünabfuhr um 15% bis 42% gesenkt: Einzelmarken pro Abfuhr

Jahresvignette

Container-Gebühren (inkl. MwSt): 80 Liter-Container (1 Marke) 2.20 40.– 140 Liter-Container (2 Marken) 4.40 80.– 240 Liter-Container (3 Marken) 6.60 120.– 770–800 Liter-Container/ max. 300 kg (1 Containermarke) 22.00 400.– Die Jahresvignetten für 2015 können ab sofort im Stadtbüro bezogen werden.

Anmeldung der neu eintretenden Kindergartenschülerinnen und Kindergartenschüler Eltern/Erziehungsberechtigte von Kindern, welche zwischen dem 16. Juni 2010 und dem 30. Juni 2011 geboren sind, erhalten anfangs Dezember 2014 ein Anmeldeformular per Post zugestellt. Bitte melden Sie Ihr Kind bis Donnerstag, 11. Dezember 2014 schriftlich an. Weitere Formulare können Sie im Sekretariat Primarstufe, Fiechtenweg 72, Reinach, Tel. 061 717 87 77, beziehen. Schulleitung Primarstufe Waldhorn Schüler erspielen Preise Am vergangenen zweiten Adventswochenende fand der Nordwestschweizerische Solisten- und Ensemblewettbewerb für Blas- und Schlaginstrumente statt. Unter den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich diesem Wettbewerb gestellt haben, waren auch Schülerinnen und Schüler der Musikschule Reinach dabei. Herzlich gratulieren möchten wir Nicola Schweizer, der mit seinem Musikvortrag auf dem Waldhorn einen zweiten Preis erspielt hat und zusammen mit Diana Buchwalder aus Aesch sogar einen ersten Preis in der Kategorie Ensemble zugesprochen bekam. Ebenfalls einen zweiten Preis in derselben Kategorie erhielt Aurin Strathmann mit seinen Kollegen aus Basel und Arlesheim mit dem Ensemble Hornsport. Wir wünschen den Gewinnern und allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiterhin viel Freude und Erfüllung beim Musizieren.

LESERBRIEF

GESCHÄFTSWELT

Man darf auch schlauer werden!

All About Eve 22-jährig

Stellen Sie sich vor, Frau Mall, Sie haben sich geirrt und entdecken Ihren Fehler erst im Nachhinein. Was wird passieren? Sie werden bei der nächstbesten Gelegenheit versuchen, Ihren Fehler wieder gut zu machen. Genau das ist mit der deutlichen Ablehnung der Ecopop-Initiative geschehen. Viele ehemalige Befürwortende der Masseneinwanderungsinitiative sind sich im Verlaufe der Diskussion zur politischen Umsetzung der wirtschaftlichen Konsequenzen bewusst geworden, nicht zuletzt auch bei uns im Grossraum Nordwestschweiz. Jetzt hatte das Stimmvolk die Gelegenheit, einen vormals gemachten Fehler nicht noch einmal zu begehen. Das Abstimmungsresultat lässt demnach auch andere Interpretationen als die Ihrige zu. Ihre Stimmungsmache löst das Problem nicht und verhilft auch unserem Kanton nicht zu neuem Wirtschaftswachstum. Ich finde, man und frau darf auch schlauer werden! Thomas Thurnherr

PR. Muriel Bammerlin, die Inhaberin von Cosmetic & Coiffure all about eve, arbeitet seit 22 Jahren mit Innovation und Kreativität im Herzen von Reinach. Durch Ihr im ganzheitlichen Denken verankertes Behandlungskonzept für Haut, Haare, Körper und Seele geht sie

KURSANGEBOTE

Roundabout bewegt Mädchen

Seit über einem Jahr gibt es in Reinach eine Roundabout-Gruppe. Roundabout ist ein Streetdancenetzwerk für Mädchen und junge Frauen, ein Angebot im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung vom Blauen Kreuz Kinderund Jugendwerk. Bei Roundabout wird getanzt, gespielt und gequatscht. Dazu

3. Veranstaltungshinweise Abfuhrdaten 16. Dezember 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinachbl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Muriel Bammerlin (r.) und Gewinnerin

Feierabendkonzert Am Mittwoch 17. Dezember 2014 spielen Schülerinnen und Schüler von Stefanie Bischof (Violine) und Artur Smolyn (Posaune) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

ganz individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Kundinnen ein. Mit Ihren vielseitigen Ausbildungen – zur eidg. anerkannten Kosmetikerin, Coiffeuse und biodynamischer Körpertherapeutin – steht Ihr ein breites Spektrum an Angeboten zur Verfügung. Zu Ihren Spezialitäten gehören Hautschälungen, die MesoBeauty-Therapie und homöopathische Gesichtsbehandlungen. Anlässlich ihres 22-jährigen Jubiläums hat Muriel Bammerlin an der Reinacher «Usestuhelte» ein Informationszelt mit einem grossen Wettbewerb veranstaltet. Die Gewinnerin konnte mit einer herzlichen Gratulation einen Wertgutschein sowie einen Blumenstrauss in Empfang nehmen (Bild).

gibt es leckere ausgewogene Snacks. Beim Tanzen kann man sich auspowern, den Alltag vergessen und das eigene Selbstvertrauen steigern. Im gemütlichen Teil wird erzählt, was einen gerade beschäftigt oder erfreut. Beides kann mit der Gruppe geteilt werden oder auch mit der Leiterin besprochen werden. Leider wird die momentane Leiterin die Gruppe aus persönlichen Gründen verlassen, was wir sehr bedauern. Wir suchen deshalb eine junge Frau, die Lust hat mit Mädchen zu tanzen und sich auf ein freiwilliges Engagement einlassen kann. Weitere Infos zu Roundabout erhalten Sie auf unserer Homepage: www.blueworld.ch oder direkt bei Sandra Karth, sandra.karth@blueworld.ch Sandra Karth

LANDRATSWAHLEN 2015

Bildung – Fitness für die Zukunft

Das «Wochenblatt» über Weihnachten/Neujahr Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, die letzte Ausgabe des «Wochenblatts» 2014 – Nummer 51 – erscheint am Donnerstag, 18. Dezember. Die Ausgabe vom 25. Dezember entfällt. Die erste Nummer des neuen Jahres erscheint am 31. Dezember 2014. Redaktionsschluss für Ausgabe Nr. 1 ist am Montag, 29. Dezember 2014, um 9 Uhr für redaktionelle Beitrage und um 12 Uhr für Inserate. Ihr «Wochenblatt»

In der obligatorischen Schule stehen gravierende Reformen an. All diese Reformen bedingen auf Kantons- und Gemeindeebene ein grosses Engagement aller BeteiOtto Rudin (FDP) ligten. Im Regelfall steht am Ende einer institutionellen Ausbildung eine Abschlussprüfung des Absolventen, der nach erfolgreicher Teilnahme ein Dokument erhält, das den positiven Abschluss der Ausbildung belegt und seine erworbene Befähigung nachweist, ein Zertifikat in Berufsbildung mit Eidgenössischem Berufsattest (EBA) oder mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ), eine Promotion an der UNI, oder einen Meister im Handwerk. Ihre pädagogische Zielsetzung liegt weniger in der allgemeinen und persönli-

chen Entfaltung, sondern vielmehr in der standardisierten Vermittlung von anwendbaren Fertigkeiten, die zumeist der gewerblichen Berufsausübung dient. Der Arbeitsmarkt hat auf die Verknappung an verfügbaren Fachkräften mit einer teilweise deutlichen Lohnsteigerung und einer erhöhten Rekrutierung ausländischer Fachkräfte reagiert. Demgegenüber blieb die Zahl der Studienabschlüsse in den letzten Jahren relativ bescheiden. Die Volksinitiative gegen die Masseneinwanderung verstärkt auch die Verknappung der Fachkräfte. Die Interessen und damit verbunden die berufliche Ausrichtung von Jugendlichen stehen in hohem Grade bereits am Ende der obligatorischen Schulzeit fest. Die Verfügbarkeit von Spezialisten ist mit entsprechenden Möglichkeiten für Weiterbildung so attraktiv wie möglich durch die entsprechenden Berufsverbände zu fördern und durch die Politik zu unterstütOtto Rudin, Landratskandidat zen. FDP Liste 1


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GESCHÄFTSWELT

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

Neueröffnung Hautnah Kosmetik

Bezahlbarer Wohnraum für alle

40 Jahre EMRK: Schutz vor Willkür

Seit Oktober befindet sich mein Kosmetikstudio «hautnah kosmetik» an der Hauptstrasse 78 in Reinach. Durch meine langjährige Berufserfahrung als diplomierte Kosmetikerin, meine frühere Tätigkeit als Pharmareferentin, Drogistin wie auch die Ausbildung zur diplomierten Visagistin kann ich Ihnen aus allen Bereichen die besten Behandlungen anbieten. Neben Gesichtspflege für Sie und Ihn, Teenager-Kosmetik, Akne-Behandlungen, Haarentfernung mit Wachs, Maniküre mit Striplac biete ich ebenfalls das professionelle Schminken für Fotoshootings an. Auch typgerechte Schminkkurse können Sie bei mir buchen. Im Studio verwende ich ausschliesslich Produkte von Dr. Grandel, Malu Wilz und Med Beauty. Neuheit:

Micro-Needling – mit Needling erreicht man eine 3000-fach höhere Aufnahme von hochkonzentrierten Wirkstoffen in der Haut. Bei der Wundheilung der Miniaturdefekte bildet die Haut neues Kollagen. Dadurch werden Falten durch natürliche Weise abgeflacht. Ebenfalls erhalten Sie bei mir Gutscheine, um Schönheit und Wohlbefinden zu verschenken. Mein Credo: «Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag mehr in deinem Leben zu arbeiten.» (Konfuzius). Ich freue mich auf Ihren Besuch! Öffnungszeiten sind am Mittwoch von 8.30 bis 19 Uhr und am Samstag von 8.30 bis 15 Uhr. hautnah kosmetik, Nicole Wegehaupt, 079 466 84 00 www.hautnah-nw.ch

AUTOMARKT

Sonntagsverkauf im Gundeli -Nutzen Sie die Gelegenheit und profitieren Sie an den kommenden Sonntagen, 14. und 21. Dezember, von 13 bis 18 Uhr bei der Centra-Garage AG und bei der Gundeli-Garage AG von sagenhaften Rabatten bis zu CHF 20 000.– und einzigartigen Sondermodellen. Zusätzlich erhalten Sie während des Sonntags-Verkaufs einen Cash-Bonus auf alle Neuwagen (an Lager) und Dienstfahrzeuge. Bei der Centra-Garage AG werden Volvo Neuwagen mit bis zu 25 % Rabatt angeboten. Der Preishit Volvo V40 ECO 88 Centra-Edition ist in exklusiver Ausstattung zusammen mit Winterkompletträdern für CHF 27 870.– (mit Tageseinlösung) zu haben und natürlich, wie bei allen Volvo Neuwagen, sind eine 5 Jahre Vollgarantie und 10 Jahre oder 150 000 km Service inbegriffen (es gilt das zuerst Erreichte). Wer eine jüngere Volvo Occasion sucht, dem bietet die Centra-Garage

AG die Volvo Selekt TOP-Occasionen und Vorführwagen mit bis zu 57 Monaten Garantie an. Bei den Vorführwagen der Marken Volvo und Hyundai profitieren die Käufer von einem Rabatt bis zu CHF 20 000.– auf den Neuwagenpreis. Auch in der Gundeli-Garage AG können Sie beim grossen Rausverkauf auf Lagerfahrzeugen von einmaligen Angeboten profitieren. So erhalten Sie den Preisknaller Hyundai i20 1.2 exxtra mit hervorragender Ausstattung für nur CHF 13 790.–. Dies entspricht einer Einsparung von CHF 2450.–. Zusätzlich erhalten Sie den Sonntags-Cash-Bonus oben drauf. Hierbei handelt es sich um Neufahrzeuge mit der auf allen Hyundai Modellen serienmässigen Werksgarantie über 5 Jahre, ohne KilometerbegrenCentra-Garage AG zung. Gundeli-Garage AG Leimgrubenweg, Basel

LESERBRIEF

Solidarität Zubringerdienste Es ist erfreulich, der Medienmitteilung des Gemeinderats vom 9. Dezember zu entnehmen, dass sich der Zubringerdienst mit Tempo 50 an der Therwilerstrasse so bewährt und sich der Durchgangsverkehr drastisch reduziert hat. Der Gemeinderat hat sich zwar an seiner Sitzung vom 23. Oktober mit Nachdruck dafür stark gemacht, an der Therwilerstrasse ebenfalls Tempo 30 einzuführen, sowie den Zubringerdienst aufzuheben, was der Einwohnerrat so beschloss. Der Gemeinderat hat sich beim Kanton mit einem Wiedererwägungsgesuch zum RRB 871 im 2013 dafür eingesetzt, die Therwilerstrasse mit Tempo 30 zu versehen und den Zubringerdienst aufzuheben. Leider wurde der Wiedererwägung nicht stattgegeben, vornehmlich aus Gründen der Buslinien 62/64, welche auf Tempo 50 angewiesen seien, ansonsten Mehrkosten von CHF 300 000.– anfallen würden. Eine etwas

fadenscheinige Begründung. Die Buslinien 62/64 können die Geschwindigkeit von 50 auf dieser Strecke nachweislich nicht einhalten. Dieser negative Entscheid, verärgert aus nachvollziehbaren Gründen viele Anwohner, da sie weiterhin das Nachsehen in Punkto Schleichverkehr haben. Das Ungleichgewicht der Solidarität, was das Einführen bzw. das Aufheben von Zubringerdiensten in der Gemeinde Reinach anbelangt, bleibt. Ist zu hoffen, dass die Kommission für Bau, Umwelt und Mobilität, in der jetzigen Überarbeitung des Strassennetzplanes solidarische Anpassungen treffen wird, damit jene Gebiete in Reinach, die vom Schleichverkehr betroffen sind, ihre gewohnte Lebensqualität zurückerhalten und die Kinder ihren Schulweg ohne Gefahrenpotenzial bestreiten können. Caroline Mall, Einwohner- und Landrätin SVP

LESERBRIEF

Verkehrsregime Therwilerstrasse Der Gemeinderat will gemäss seiner Medienmitteilung an der Zubringerdienstregelung auf der Therwilerstrasse festhalten. Leider hat sich – trotz des Kreisels – das Verkehrsaufkommen auf dem Rebberg aufgrund der Einführung des Zubringerdienstes, markant erhöht. All die Automobilisten, die ins Dorf oder zu den diversen Schulen wollen, fahren über den Rebberg. Die gesamte Therwilerstrasse ist eine Quartiersammelstrasse. Eine Sammelstrasse dient dazu den Verkehr aus den umliegenden Strassen zu sammeln und durchzuführen. Wie soll denn diese Funktion wahrgenommen werden, wenn ein Zubringerdienst eingeführt wird? Auch das Argument, die Therwilerstrasse könne wegen des Busverkehrs nicht Tempo 30 einführen, da dies zu ei-

nem markanten Zeitverlust führen würde, kann so nicht stimmen. Der Bus kann schon jetzt wegen der Schikanen – ohne die Gefährdung anderer billigend in Kauf zu nehmen – zu keinem Zeitpunkt Tempo 50 fahren. Der Zeitverlust bei Tempo 30 wäre marginal. Wieso setzt sich der Gemeinderat nicht stärker für eine Temporeduktion auf der Therwilerstrasse ein? Die Gemeinde Binningen hat sich auf einen Kompromiss mit der BLT geeinigt. Auf der Busstrecke über das Westplateau von 1,6 km gilt neu Tempo 40. Ergänzend zum Tempo 40 wurden Vortrittsregelungen eingerichtet, sodass der Bus auf der gesamten Tempo-40-Strecke vortrittsberechtigt ist. Ich wünsche mir einen Gemeinderat, der die Interessen aller Anwohner ausGabriele Urban gewogen vertritt.

Die Leerstandsquote an Wohnungen und der Anteil an bezahlbarem Wohnraum im Baselbiet sind in den letzten Jahren drastisch gesunken. So waren Jan Kirchmayr (SP) per 1. Juni in diesem Jahr genau noch 0,3% der Wohnungen im Baselbiet leer. In absoluten Zahlen sank die Zahl von freien Wohnungen um 65 auf gerade noch 427. Noch prekärer ist der Anteil an bezahlbarem Wohnraum in unserem Kanton. Für Junge oder Familien, aber auch für ältere Menschen, welche im Baselbiet wohnen möchten, ist es immer schwieriger, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Um ein gesundes Miteinander-Leben im Kanton zu ermöglichen, ist ein ausgewogener Mix von teurem wie auch von bezahlbarem Wohnraum von Nöten. In den letzten Jahren wurde aber vor allem der Fokus auf Wohneinheiten für Reichere gelegt und der bezahlbare Wohnraum nicht gefördert. Dies gilt es zu ändern. Die Gemeinden müssen bei der Quartierplanung Forderungen stellen, um diesen Mix zu schaffen. Im Landrat möchte ich mich dafür einsetzen, dass das Wohnen und Leben im Baselbiet für alle bezahlbar und attraktiv ist! Jan Kirchmayr, SP, Aesch, Landratskandidat

LANDRATSWAHLEN 2015

Mein Einsatz für die Region Die Region Basel stösst mit ihrer Kapazität an öffentlichem wie auch individuellem Verkehr an seine Grenzen. Wir wohnen in einem grenznaDaniel Baier (BDP) hen Kanton und müssen uns im Wettbewerb nicht nur gegen andere Kantone durchsetzen, sondern auch gegenüber ausländischen Mitbewerbern. Schaue ich die Verkehrssituation im Kanton an, habe ich das Gefühl, das Strassennetz des Kantons Baselland hört nach Liestal oder Aesch auf. Die geplante Umfahrungsstrasse Laufen wurde vom Kanton gestoppt. In Liestal mit weniger Einwohnern als das Laufental wurde mit x Millionen eine Umfahrungsstrasse realisiert. Das Laufental ist ein Einzugsgebiet, welches noch viele Expansionsmöglichkeiten offen lässt. Diese gilt es für unsere Region sinnvoll und mit Augenmass zu nutzen. Öffentlicher und individueller Verkehr sollen aufeinander abgestimmt und gefördert werden. Daher unterstütze ich den Ausbau der Doppelspur ins Laufental. Sie ermöglicht es, in 20 Min. in Basel zu sein, in 30 Minuten am Flughafen. Die Attraktivität des Laufentals als Wohnort würde gestärkt, das lokale Gewerbe unterstützt. Auch das Projekt ELBA (Entwicklungsplan Leimental, Birseck, Allschwil) ist mir ein wichtiges Anliegen. Basel und Umgebung weisen die grösste Wertschöpfung der Schweiz vor. Dies berechtigt uns, auch in Bern die Wichtigkeit unserer Region zu betonen und sich für ein sinnvolles und vor allem rasch realisierbares Verkehrskonzept einzusetzen. Daniel Baier, Landratskandidat BDP, Liste 8

Béatrix v. Sury (FDP)

Seit genau 40 Jahren hat die Europäische Menschenrechtskonvention, kurz EMRK genannt, auch in der Schweiz ihre Gültigkeit. Dieses Jubiläum wurde in Bern am 9. Dezember in einem

Festakt gewürdigt. Was bedeutet die EMRK für uns: Sie garantiert u. a. das Recht auf Leben, Freiheit, Sicherheit, Gedanken- und Meinungsfreiheit. Sie ist demnach ein Garant der unveräusserlichen Grundrechte in einer globalisierten Welt. In letzter Zeit haben sich jedoch immer wieder Stimmen eingefunden, die diese Konvention gerne aufkündigen möchten. Sicherlich ist so mancher Entscheid aus Strassburg nicht immer bequem für unser Land. So taucht immer wieder die Frage auf, ob ein Eingriff von

aussen in unser Landesrecht akzeptabel sei und unsere Souveränität dadurch aushöhlen würde. Doch vergessen wir nicht, auch die Schweiz ist mit einem/er Richter/-in in Strassburg repräsentiert. Der letzte Entscheid zum Asylwesen hat zweifelsohne hohe Wellen verursacht. Doch genau darum geht es, nämlich um die Garantie der Menschenwürde. Wir sollten uns überlegen, welche negativen Folgen die Kündigung der EMRK mit sich brächte: Verlust der Zuverlässigkeit und des Ansehens der Schweiz im Ausland. Wir SchweizerInnen sind stolz auf unsere Werte und Grundrechte, berufen wir uns doch in unserer Bundesverfassung darauf. Deshalb muss die Schweiz auch weiterhin unmissverständlich zu diesen unveräusserlichen Grundrechten stehen. Zusammen mit der EMRK schützt sie jede und jeden vor staatlicher Willkür! Béatrix v. Sury Landratskandidatin CVP


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Zu viele Ängste schaden Gemäss einer Umfrage der CS haben die Menschen in der Schweiz vor allem Angst um ihre Arbeitsplätze und um die Zunahme der Bevölkerung. Nun, das ist verständlich, Marco Agostini denn wer will (Grüne) schon seine Arbeit verlieren und wer möchte schon eine Überbevölkerung. So wie Rudolf Strahm in einem Bericht aus der letzten Woche schreibt,

würden die Politiker und die Wirtschaft diese Ängste nicht ernst nehmen. Mag sein, aber was noch wichtiger ist, den Leuten nicht noch zusätzliche und unnötige Angst machen. Oft gehörte Propagandasprüche sind: «Ihr begräbt eure Eigenständigkeit, ihr werdet von anderen diktiert, ihr verliert eure Arbeitsplätze etc.». Es werden mit Angst Stimmen eingefangen und Wahlen für sich beeinflusst. Mein Ziel ist es, den Menschen, denen ich begegne, ihre Ängste zu nehmen und die vielen erfreulichen Punkte, die wir in der Schweiz haben, vor Augen zu bringen. Wir leben in der Schweiz in

Frieden. Wir dürfen frei wählen und die eigene Meinung äussern. Wir haben ein Gesundheitssystem, wofür uns viele beneiden. Die Arbeitslosigkeit ist sehr tief und viele Annehmlichkeiten mehr. Oft betrachten wir all dieses als einfach so gegeben und schätzen es viel zu wenig. Darum: Ängste ernst nehmen, die Auslöser erkennen und wenn nötig Änderungen vornehmen, das Fremde verstehen und die positiven Aspekte daraus sehen. Das ist mein Ziel. Marco Agostini Landratskandidat Grüne BL

keine Billig-Doku gemacht, sondern das intelligente Theaterstück «Drei Männer im All» («Drei Männer im Schnee»). Generaldirektor Tobler beteiligt sich unter dem Namen Meier an einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma – dem weltbekannten Tobler-Spacetec -Konzern – - und gewinnt den zweiten Preis: einen zehntägigen Aufenthalt im Luna-Resort auf dem Mond. Er tritt die Reise im Spaceshuttle an, um zu erleben, wie die reichen Gäste dort auf einen armen Schlucker reagieren. Toblers besorgte junge Tochter Hildegard aber bereitet das Luna-Resort noch vor seiner Ankunft heimlich auf den Besuch des verkleideten Millionärs vor. Fälschlicherweise wird jedoch Dr. Fritz Hage-

dorn, ein arbeitsloser Werbefachmann, der in dem Preisausschreiben den ersten Preis gewonnen hat, für den reichen Mann gehalten und entsprechend verwöhnt. Tobler hingegen wird vom Personal schikaniert und zu Gelegenheitsarbeiten herangezogen. Schon am ersten Tag schliesst er Freundschaft mit Hagedorn, obwohl das entsetzte Personal jeglichen Kontakt zwischen den beiden zu verhindern sucht. Eine lustige Komödie mit einem Schuss Romantik nimmt ihren guten Lauf …wenn da nur der Roboter «Luna 08/15» nicht wäre. Wir wünschen Ihnen einen guten Aufenthalt im LunaResort Das Schemeli-Team

SCHEMELI-BÜHNE

Drei Männer im All Am Samstag, 13. Dezember, von 10 bis 12 Uhr beginnt im Hotel Rynach der Vorverkauf für die neue Produktion der Schemeli-Bühne Reinach. Wir werden an diesem Samstag persönlich für Sie da sein. Nachfolgender Vorverkauf: Montag bis Freitag, 10 bis 12 und 17 bis 20 Uhr im Hotel Rynach Tel. 061 712 11 22. Ab 14. Dezember auch unter www.schemeli.ch Wir schreiben das Jahr 2050. Der exzentrische und gutmütige Millionär Tobler will die Menschen studieren. Heute heisst das wohl «Undercover Boss», doch die Idee, dass ein Reicher sich als Armer verkleidet, um die Menschen wirklich kennenzulernen, hatte schon Erich Kästner. Und dieser hat daraus

LANDRATSWAHLEN 2015

Wohnen im Alter – ein Abenteuer? In den vergangenen drei Wochen durfte ich zusammen mit Ihnen, sehr geehrte Leserin, sehr geehrte Leser, einige Gedanken zur Thematik Wohnen im Alter aufgreifen. Roger Leu (FDP) Meine Gedankenansätze haben zu diversen Reaktionen geführt. Ich durfte dabei feststellen, dass ich bei Ihnen auf interessierte und offene Ohren gestossen bin. Um es vorwegzunehmen: Ich habe

kein schlüsselfertiges Projekt für eine Senioren-WG in Reinach. Aber ich habe als Mitbürger und Familienmensch mit Lebenserfahrung grosses Interesse, mich aktiv an einer Ausarbeitung von Projekten und Ideen in diesem Bereich zu beteiligen. Auch stelle ich mich gerne als Netzwerker zwischen den verschiedenen Interessensgruppen zur Verfügung. Lassen wir gemeinsam nach der guten Idee vor allen Taten folgen. Ich freue mich auf einen konstruktiven Gedankenaustausch mit Ihnen und allen interessierten Gruppen. Roger Leu Landratskandidat FDP Reinach

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 12. Dezember 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 14. Dezember (3. Advent) 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Taufe, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Joh.1,19–28 und 1–18– «Das Wort ward Fleisch» (Kinderhüeti SonntagsRegenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 15. Dezember 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 16. Dezember 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, Tel. 061 711 44 76)

Mittwoch, 17. Dezember 18.00 Musik-Workshop Donnerstag, 18. Dezember 14.30 Senioren-Weihnachtsfeier mit Geschenkaustausch

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 12. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 6.00 2. Rorategottesdienst Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 13. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Versöhnungs- und Eucharistiefeier 19.30 Konzert mit dem Gymnasium Münchenstein Sonntag, 14. Dezember Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Versöhnungs- und Eucharistiefeier Pfarreizentrum St. Marien 15.30 Gottesdienst für die Vietnamesen Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 15. Dezember Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 16. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 17. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 18. Dezember Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 12. Dezember 20.00 Hauskreis Samstag, 13. Dezember 14.00 Jungschi/18.00 Youthchannel Sonntag, 14. Dezember 10.00 Gottesdienst, Predigt von Säm Baumgartner: «Der König kommt», separates Kinderprogramm Dienstag, 16. Dezember 9.15 Treffpunkt

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 14. Dezember 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 16. Dezember 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 14. Dezember 10.00 Missionsgottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Martin Schneider, Gast: Michael Aebi, Mercyair Mittwoch, 17. Dezember 14.30 Uhr 55+-Nachmittag. Leitung: Ernst Batzli

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 14. Dezember 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 17. Dezember 20.00 Gottesdienst


Wir sind engagiert und zuverlässig, erfolgsorientiert und kreativ. Seit über 25 Jahren erbringen wir für Sie umfassende Dienstleistungen in den Bereichen

Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechnungswesen und Unternehmensberatung Die Online Treuhand AG ist ein qualitätsgeprüftes Mitglied der Schweizerischen Treuhandkammer. Seit September dieses Jahres unterstützt uns Carola Jeker tatkräftig im Sekretariat. Durch ihre langjährige Berufserfahrung im Dienstleistungssektor ist sie eine grosse Bereicherung unseres bestehenden Teams. Sie ist neue Leiterin Administration und Kundenempfang und freut sich, Sie persönlich oder am Telefon begrüssen zu dürfen. Unseren Kunden und Geschäftspartnern danken wir herzlich für die gute Zusammenarbeit und das in uns gesetzte Vertrauen. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein erfolgreiches neues Jahr.

4153 Reinach 1, 4242 Laufen Telefon 061 717 81 91, Fax 061 717 81 95, www.onlinetreuhand.ch

Hinten v. l.: Petra Kamber, Jonas Hänggi, Iris Müller, Marco Spadino, Urs Flury Vorne v. l.: Carola Jeker, Monika Krämer, Andrea Schweizer, Carole Flury, Claudia Brüderlin, Judith Haberthür

Mitglied

Mitglied TREUHAND | SUISSE

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt vom Freitag, 19.12.2014 bis und mit Sonntag, 04.01.2015 geschlossen. Angaben über Vertretung am Praxistelefon: 061 711 90 76.

Familienzentrum OASE Wiedenweg 7 in Reinach

515800

Erzähl- & Bastel-Nachmittag für Kinder ab 4 Jahren 21. Dezember 15.30–17.00 Uhr

www.elternbildung-reinach.ch

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Gut hören – ein Stück Lebensqualität

Sie kennen sicher diese Situationen: Man sitzt mit Angehörigen oder Freunden im Restaurant und möchte sich gemütlich unterhalten. Doch stellt man dabei fest, dass immer wieder Worte nicht deutlich genug verstanden werden, weil von den Nachbartischen Stimmengewirr herüberdringt. Mit viel Konzentration und Aufmerksamkeit versucht man dem Gespräch zu folgen.

Den Personen, die in diesen Situationen Mühe haben, empfehlen wir, sich bei uns zu einem umfassenden Hörtest anzumelden und sich von unserem Hörgeräteakustiker beraten zu lassen. Sowohl der Hörtest wie auch die Beratung ist kostenlos und dauert ca. 30–45 Minuten. Falls sich herausstellt, dass eine Hörgeräteversorgung sinnvoll ist, wird unser Hörgerätespezialist aufgrund der persönlichen Wünsche des Kunden bzw. der Kundin geeignete Hörgeräte anpassen. Eine Hörgeräteanpassung dauert in der Regel ca. drei Monate. Diese Zeitspanne ist notwendig, um sich stufenweise an die wiedergewonnene Hörstärke zu gewöhnen. In dieser Zeit ist es auch möglich, verschiedene Hörgeräte zu vergleichen. Dank der neusten Computertechnologie und neusten Erkenntnissen in der Medizin betref-

fend Hörverarbeitung wurde es möglich, Hörgeräte zu entwickeln, die überragende Ergebnisse im Sprachverstehen, sowohl in einfachen wie auch in komplexen Kommunikationssituationen, liefern. Die Hörmittelzentrale Nordwestschweiz ist vor über 90 Jahren vom Schwerhörigenverein Basel gegründet worden, ist herstellerunabhängig und gilt mit den fünf Filialen in der Region bis heute als das Kompetenzzentrum für gutes Hören. Ob bei der Arbeit, in der Familie, in der Freizeit oder im Alter – die HZ hat ein Ohr für jegliche individuelle Bedürfnisse und kennt die richtige Lösung.

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 2. Dezember 2014 • Der Gemeinderat verabschiedet die Vergütungs- und Verzugszinsen der Gemeindesteuern. Für das Jahr 2015 kann erneut ein attraktiver Vergütungszins von 0.5% angeboten werden. Der Verzugszins bleibt unverändert bei 5.0% und damit deutlich unter dem Ansatz des Kantons von 6.0%. • Zwei Abwasserpumpen des Hallenbades aus dem Jahr 1985 sind defekt und müssen dringend ersetzt werden. Der Gemeinderat spricht einen Kompetenzkredit von CHF 20 000.–. • Für den Quartierplan Birsmatt verabschiedet der Gemeinderat die Strassenbezeichnung «Birsmatt» sowie die vom Planungsbüro vorgeschlagene Hausnummerierung. Gemeinderat Aesch

Vergütungs- und Verzugszinsen 2015 Es lohnt sich, die Gemeindesteuern im Jahr 2015 frühzeitig zu zahlen: Die Gemeinde gewährt ab 1. Januar 2015 einen vorteilhaften Vergütungszins von 0.5% auf Zahlungen für die Gemeindesteuern, die vor dem 30. September geleistet werden. Mit diesem guten Zins möchte der Gemeinderat den Steuerpflichtigen einen Anreiz bieten, eine Vorauszahlung an die Gemeindesteuern zu leisten. Der Verzugszins wurde durch den Gemeinderat, wie bisher, auf 5.0% festgesetzt. – Der Regierungsrat hat bei der Staatssteuer den Vergütungszins für das Jahr 2015 auf 0.2% und den Verzugszins auf 6.0% festgelegt. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1971/2014 Parzelle(n) Nr.: 1362 – Projekt: Reitplatzbeleuchtung, Landskronstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Reiterkameraden Aesch v. d. Wenger Gaby Baselstrasse 55, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn:Wenger Gaby Baselstrasse 55, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: NA 0711/2013 Parzelle(n) Nr.: 766 – Projekt: Drei Einfamilienhäuser Neuauflage: geändertes Projekt: Stützmauern; gedeckter Sitzplatz; Dachterrasse Haus A Schlossstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Baukonsortium Schlossstrasse v.d. Baumgartner Architektur GmbH Neuhofweg 51a, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Baumgartner Architektur GmbH, Neuhofweg 51a, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 22. Dezember 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

30. Juni 2016 als Mitglied der Gemeindekommission an und kann somit als gewählt erklärt werden. Der Gemeinderat gratuliert Frau Rawyler zur Wahl und wünscht ihr viel Freude und Befriedigung im neuen Amt. Gemeinderat Aesch

Rücktritt aus dem Schulrat der Se kundarschule Herr Stefan Meyer tritt per 31. Dezember 2014 aus dem Schulrat der Sekundarschule zurück. Er war seit dem 1. August 2008 Mitglied in diesem Gremium. Mit seinem Rückritt aus dem Schulrat gibt er auch das Amt als Vertreter der Arbeitsgrupppe Freiwilliger Schulsport ab. Der Gemeinderat dankt Stefan Meyer für seinen Einsatz und seine wertvolle Mitarbeit zum Wohl der Aescher Kinder und der Schule. Für die Zukunft wünscht er ihm alles Gute. Die Verwaltung hat für die Nachfolge in den Schulrat Sekundarschule das Nachrückungsverfahren eingeleitet. Gemeinderat Aesch

Senioren im Bundeshaus Zweimal hat der Seniorenrat einen Ausflug ins Bundeshaus organisiert, einmal am 13. Mai und gerade kürzlich am 17. November. Das Interesse an diesen Tagesausflügen war überaus gross; die Programme waren seniorengerecht, spannend und lehrreich. Auf die rund einstündige Führung im Bundeshaus folgte ein Bummel durch die Altstadt von Bern. Im Mai ging es dann nach Grosshöchststetten zum Mittagshalt und anschliessend zum Zwischenstopp im Entlebucher Städtchen Willisau. Beim zweiten Ausflug gab es nach der Bundeshausführung im Berner Casino eine Verpflegung. Danach führte die Reise zu einer Besichtigung der Biscuits-Fabrik Kambly in Trubschachen. Die Teilnehmenden an den beiden Tagen waren sichtlich begeistert über das Angebot. Damit schliesst der Seniorenrat seine Aktivitäten dieses Jahr und wünscht – nicht nur den Senioren – eine besinnliche Weihnachtszeit und alles Gute für das kommende Jahr. Seniorenrat Aesch

90. Geburtstag Am 10. Dezember 2014 durfte Herr Arthur Hauser seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit

Nachrücken in die Gemeindekommission Nach dem Ausscheiden von Herrn Ernst Ruch per 31. Dezember 2014 aus der Gemeindekommission hat die Gemeindeverwaltung gemäss § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte das Nachrückungsverfahren eingeleitet. Frau Esther Rawyler, nächste Nachrückende, nimmt gerne per 1. Januar 2015 das Amt für den Rest der laufenden Amtsperiode bis

Am 7. Dezember 2014 durfte das Ehepaar Herr und Frau Ferdinando und Savina Ricci-Fortunato das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im November 2014 Datum

Messort

V max (km/h)

Beginn–Ende

Gemessene Fahrzeuge

4.11.2014 5.11.2014 5.11.2014 6.11.2014 6.11.2014 7.11.2014 10.11.2014 10.11.2014 11.11.2014 12.11.2014 20.11.2014

Gartenstrasse Hofgasse Herrenweg Herrenweg Hauptstrasse Austrasse Hofgasse Industriestrasse Fluhstrasse Dornacherstrasse Ettingerstrasse

30 30 30 30 50 30 30 50 30 50 80

13.05–15.05 6.50– 8.40 16.15–17.30 7.05– 8.50 20.43–21.58 7.15– 8.45 7.00– 8.45 16.15–18.15 6.45– 8.30 16.53–18.38 19.31–21.01

167 214 146 253 412 109 139 220 41 1088 531

Anzahl / Übertretungen

6 / 3,6% 31 / 14,5% 15 / 10,3% 11 / 4,3% 9 / 2,2% 11 / 10,1% 25 / 18,0% 4 / 1,8% 7 / 17,1% 78 / 7,2% 92 / 17,3% Gemeinderat Aesch

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Im Dienste der politischen Auseinandersetzung Nach sechseinhalb Jahren tritt Ernst Ruch (SP) auf Ende Jahr als Präsident der Aescher Gemeindekommission zurück. Er förderte innerhalb des Gremiums die politische Diskussion. Tobias Gfeller

G

eht eine Karriere zu Ende, sind meist die Fragen nach Höhepunkten und Niederlagen nicht weit. Natürlich auch bei Ernst Ruch, der insgesamt neuneinhalb Jahre in der Aescher Gemeindekommission politisierte und diese während der vergangenen sechseinhalb Jahre präsidierte. Doch Ernst Ruch ist anders. Siege und Niederlagen interessieren ihn rückblickend nicht. «Wenn über ein Geschäft an der Gemeindeversammlung abgestimmt wurde, war es für mich fertig. Ich gehe vorwärts und schaue nicht zurück.» Ernst Ruch versuchte, aus den kritischen Situationen zu lernen und blickte gleich wieder nach vorne. «Niederlagen gehören zum demokratischen Prozess dazu», pflegt der Sozialdemokrat zu sagen.

«Alle sollen zu Wort kommen» Die Arbeit als Präsident der Gemeindekommission war für Ernst Ruch mit viel Herzblut verbunden. Auch wenn er mal mit einem Antrag scheiterte. Zuletzt passierte dies an der letzten Gemeindeversammlung Ende November, als die Gemeindekommission die halbe Million Franken für die Erweiterung des Garderobengebäudes des FC Aesch zurückweisen wollte. Die Versammlung liess den Budgetposten aber stehen. Als äusserst positiv bewertet er rückblickend die intensiven Diskussionen, die innerhalb des beratenden Gremiums unter Präsident Ruch geführt wurden. Ruch, der nach eigenen Angaben bis zum definitiven Ende seines Präsidiums noch

Liebt das Ping-Pong-Spiel der Argumente: Der abtretende Präsident der Aescher GeFOTO: TOBIAS GFELLER meindekommission, Ernst Ruch. viel zu tun hat, förderte diese Diskussionskultur vehement. «Alle sollen zu Wort kommen, nicht nur die lauten Wortführer. Mir war es stets ein Anliegen, aus dem Gremium die Vielfalt herauszuholen.» Aufs Poltern und Wühlen habe er verzichtet. «Ich liebe das PingPong-Spiel der Argumente.» Ruch scheute Widersprüchlichkeiten mit dem Gemeinderat nicht. Eine Kultur, die so nicht alle schätzten. Vereinzelt seien deswegen Mitglieder aus der Gemeindekommission ausgetreten. «Ein Abnicken gab es unter meiner Präsidentschaft nie», stellt er klar. Für ihn ist die Notwendigkeit einer Gemeindekom-

Nachfolge wird Anfang 2015 geregelt tob. Für Ernst Ruch rückt auf der Liste der SP Esther Rawyler in die Gemeindekommission nach. Wer künftig das Gremium präsidieren wird, ist heute noch offen. Einen Kandidaten vorschlagen dürfen alle in der Kommission vertretenen Parteien. Die SP ist mit fünf Mitgliedern die stärkste Kraft. Weil die FDP das Gemeindepräsidium und die CVP das

Präsidium der Geschäftsprüfungskommission innehaben, wäre es eigentlich an der SP und der SVP, das Präsidium zu besetzen. Dies sei aber eine unverbindliche Regel, betont Ernst Ruch. Ein Verzicht ist für beide Parteien auch nicht ausgeschlossen. Die Nachfolge wird in einer der kommenden Sitzungen Anfang 2015 geregelt.

mission unbestritten. Die Bezeichnung «Sparringpartner des Gemeinderats» findet er sehr treffend. Das Gremium sei auch eine Art Abstimmungsbüchlein der Stimmbürger, dem sie vertrauen könnten. «Sie ist die Alternative zum Einwohnerrat», beschreibt Ruch die Gemeindekommission. Ein Gemeindeparlament hat er sich immer gewünscht. Mutige Vorschläge Ernst Ruch wuchs am Hallwilersee im Kanton Aargau auf. Über Basel zog es ihn 1981 nach Aesch. Sogleich begann er sich politisch zu engagieren. Loslassen wird ihn die Politik auch nach dem Rücktritt aus der Gemeindekommission nicht. Zu sehr ist er interessiert am Geschehen in Aesch. Als grösste Herausforderung sieht er die steigende Alterung im Dorf und die Knappheit an günstigem Wohnraum. Ruch eckte auch mal an. So schlug er in einem Leserbrief die Fusion von Aesch und Pfeffingen vor. Es hagelte Kritik – vor allem aus Aesch selber. Eine Gemeindefusion könnte er sich noch heute vorstellen. «Es braucht alles seine Zeit», pflegt er jeweils zu sagen, wenn nicht gleich alles auf Anhieb funktioniert.

LESERBRIEF

Lust auf Fenster des Adventskalenders? Erneut strahlen im Quartier Klusstrasse-Bachmattweg-Eggfluhstrasse die Fenster und bringen etwas Licht in die dunkle Zeit. Bereits sind zwanzig Jahre vergangen, seit diese Idee mit dem öffentlichen Adventskalender auch in Aesch Fuss gefasst hat und seither weitere Verbreitung gefunden hat. Dieser Kalender hat vor zehn Jahren dazu geführt, dass den Initiantinnen Pia Ebne-

ter und Viviana Häring am 28. März 2004 von der Gemeinde der Kulturpreis verliehen worden ist. Dies ausdrücklich im Sinne einer Aufmunterungsprämie, damit der Brauch weiter leben und sich ausbreiten kann. Das Geld von 1500 Franken gab Anstoss für ein kleines Quartierfest zur wärmeren Jahreszeit und hat offensichtlich Langzeitwirkung entwickelt. Fast jeden Abend treffen

sich viele Bewohnerinnen und Bewohner zur «Vernissage» eines neuen Fensters des Adventskalenders im entsprechenden Haus. Das stärkt den sozialen Zusammenhang und wirkt verbindend während des ganzen Jahres. Die Lust auf Fenster ist jedenfalls auch nach 20 Jahren ungebrochen gross und lockt immer wieder zu nächtlichen SpaziergänKlaus Kocher gen.

BADMINTON

Im Löhrenacker flogen die Federn Am Sonntag, 30. November, war die Löhrenackerhalle fest in der Hand des Badmintonsports. Drei der fünf Teams der Vereinigung «Team Smaesch» standen im Interclub-Einsatz. Nach dem souveränen Aufstieg in die erste Liga, muss die junge «Smaescher»-Mannschaft – bei den Herren gehören sämtliche Spieler noch zur U20 – feststellen, dass in dieser Liga ein harter Gegenwind weht. Nach vier Spielen steht man mit mageren zwei Punkten am Tabellenende. Gegen Uni Bern sollte nun der erste

Sieg eingefahren werden. Nach den beiden Doppelpartien lag das Heimteam aber bereits mit 0:2 zurück. In den Herreneinzeln konnten Elias Stark, Sivin Manjaly und Fabio Eglin, gegen höher klassierte Gegner, jeweils deutlich in zwei Sätzen gewinnen. Im Dameneinzel konnte Shona Rüesch das mangelnde Selbstvertrauen nicht kaschieren und musste eine vermeidbare Niederlage einstecken. Die Entscheidung musste im Mixed fallen. Hier waren die Berner allerdings klar zu favorisieren. Zwar wehrten sich Monika Stark

und Sivin Manjaly nach Kräften, gegen das eingespielte Berner Mixed war aber schlussendlich doch nichts zu holen. Mit dem Gesamtscore von 3:4 ging das Team Smaesch als Verlierer vom Platz. Die gezeigte Leistung macht aber Mut für die kommenden Spiele. Die beiden Drittligateams setzten sich jeweils deutlich gegen die Gegner aus Däniken (6:1) und Liestal (7:0) durch und stehen weiter ganz oben in der Tabelle. Mehr über den BC Aesch und das Team Smaesch auf www.bcaesch.ch. Björn Imark


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AESCH PFEFFINGEN REF. KIRCHGEMEINDE

LESERBRIEF

Alpweihnacht

Danke, Ernst Ruch

Herzlich eingeladen sind alle Kinder und Erwachsene zur Aufführung der Alpweihnacht am Samstag, 13. Dezember, um 19 Uhr und am Sonntag, 14. Dezember, um 17 Uhr in der reformierten Kirche. Das diesjährige Weihnachtsspiel wird in die Welt der Berge versetzt. Urtümliche Volkslieder werden dort ganz neuen Klängen begegnen und in Verbindung mit dem elementaren Leben auf einer winterlichen Alp eine etwas andere Weihnachtsgeschichte erzählen. Der Neue Chor Aesch gestaltet die Alpweihnacht gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen aus Aesch und Pfeffingen unter der Leitung von Regula Bänziger und Johannes Schild. Der Eintritt ist frei, Kollekte am Ausgang. Inga Schmidt

Nach beinahe 10-jähriger Tätigkeit in der Gemeindekommission, davon deren fünf als Präsident, tritt Ernst Ruch auf Ende Jahr zurück. Zuvor war er schon jahrelang in der Finanzplanungskommission tätig, in welcher ich meine ersten politischen Erfahrungen sammeln durfte. Bereits dort hat mich sein enormes Fachwissen und sein freundschaftlicher Umgang mit den anderen Mitgliedern sehr beeindruckt. Sein nun angekündeter Rücktritt wird eine grosse Lücke hinterlassen. Denn Ernst Ruch war das, was man ei-

nen echten Teamplayer nennt. Sein grosses Engagement und seine ruhige, menschliche und stets freundlichen Art hat viel zu der guten Atmosphäre in unserer Gemeindekommission beigetragen. Stets bemühte er sich einen guten Kompromiss zu finden, hat aber immer auch andere Meinungen respektiert. Ich möchte mich herzlich für die konstruktive und sehr aktive Zusammenarbeit bedanken und wünsche Dir, lieber Ernst, für deine «kommissionslose» Zukunft von Herzen alles Gute! Dangge viel Paul Svoboda, Gemeinderat mol!

PARTEIEN

Dank an Ernst Ruch .An der letzten Gemeindekommissionssitzung (GK) gab Ernst Ruch (SP) seinen Rücktritt bekannt. Ernst Ruch begann seine politische Laufbahn in der Finanzplanungskommission. Nach 12 Jahren Engagement in der FIPLA erfolgte die Wahl in die Rechnungsprüfungskommission, später in die GK und in die Geschäftsprüfungskommission. Nachdem er zum Präsidenten der GK gewählt worden war, führte er deren Sitzungen. Er war der ruhende Pol, liess sich Zeit bei seinen Entscheidungen und hatte stets das Beste für Aesch im Sinn. Seine zusammenfassenden Stellung-

nahmen in den Gemeindeversammlungen waren immer prägnant und klar. Mit grosser Fairness wurden die Beschlüsse dieses Gremiums erläutert. Im Namen der SP Aesch-Pfeffingen danken wir Ernst Ruch für sein vorbildliches Engagement und wünsche ihm alles Gute. Der Vorstand der SP hofft, dass sich Ernst Ruch weiterhin an den SPSektionsversammlungen einbringt. In der Gemeindekommission und in der GPK wird er der SP-Fraktion fehlen. Wir freuen uns aber darüber, dass Esther Rawyler für ihn nachrücken wird. Vorstand SP Aesch-Pfeffingen

PFEFFINGER FORUM VOM 12. MAI 2015

Einmal etwas anders Das Jahr 2015 ist ein eigentliches Wahljahr. Exponenten aus der Politik sind gefordert. Im Februar finden die Landrats- und Regierungsratswahlen statt, im Oktober Paul Schär, die National- und Forumsleiter Ständeratswahlen und im Dezember die Wahl der Bundesratsmitglieder. Deshalb verzichten wir am kommenden Forum bewusst auf die Mit-

wirkung von Personen aus der Politik. Die Auseinandersetzungen im Mittleren Osten und in Osteuropa lösen auch bei uns Unsicherheit und Ängste aus. Sind diese berechtigt? Darüber referieren die Herren Ulrich Tilgner (Korrespondent), Thomas Borer (Dr. Borer Consulting / ehemaliger Schweizer Botschafter in Berlin) und André Blattmann (Chef der Armee) am Forum vom Dienstag 12. Mai 2015. Reservieren Sie sich bereits heute diesen Abend. Weitere Einzelheiten sind auf unsere Homepage www.pfeffingerforum.ch Paul Schär ersichtlich.

PARTEIEN

Wunschbuch der CVP Bald steht Weihnachten vor der Tür. Die Zeit, in der wünschen wieder erlaubt ist. Was wünschen Sie sich? Was wünschen Sie sich für die Gemeinde Aesch? Die CVP Aesch-Pfeffingen interessiert sich für Ihre Anliegen. Deshalb werden wir am kommenden Samstag am 13. Dezember wieder am Frischmarkt unser bekanntes Wunschbuch auflegen, in welches Sie Ihre Wünsche hineinschreiben können. Wir werden

Ihre Anliegen sammeln und an die Verantwortlichen der Gemeinde übergeben. Das ist ein einfacher Weg, Ihre Wünsche an der richtigen Stelle zu platzieren. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie uns besuchen. Die CVP Aesch-Pfeffingen wünscht Ihnen noch eine besinnliche und ruhige Adventszeit und alles Gute für die Weihnachten. Wir freuen uns auf Ihre Wünsche. Ihre CVP Aesch-Pfeffingen

LESERBRIEF

LANDRATSWAHLEN 2015

Lärmbelästigung durch Glockengeläut

Bürgerliche besuchten Markt

Am 3. Dezember wurde ich um ca. 5.50 Uhr durch ein ca. zehn Minuten langes Glockengeläut, mit allen Glocken der katholischen Kirche in Aesch unsanft geweckt. Ich weiss nicht, welcher Heilige in unchristlicher Frühe beschallt werden muss, und ehrlich gesagt, interessiert es mich auch gar nicht. Grundsätzlich habe ich nichts gegen Glocken, sollen sie doch an hohen Feiertagen zur Tageszeit klingen. Aber für den Weckdienst habe ich einen eigenen Wecker. In Anbetracht der heutigen Lärmemissionen gemeinhin, finde ich solche zusätzlichen Belästigungen vollkommen unnötig. Ich frage mich überhaupt, ob man die Glockenschläge nach Anzahl der Christen, welche die Kirche tatsächlich besuchen, bemessen sollte? Vermutlich gäbe es dann sehr kurze Geläute. R. Stalder

Der Weihnachtsmarkt in Aesch war einmal mehr ein besonderes Erlebnis. Auf dem Mühle-, Kirchen- und dem neuen Pfarreiplatz reihte sich Stand an Stand. Die vielen Lichter an den Ständen faszinierten Gross und Klein und sorgten bei Einbruch der Dunkelheit für vorweihnachtliche Stimmung. Unter die zahlreichen Besucherinnen und Besucher des Aescher Weihnachtsmarkts mischten sich am Samstagabend ab 18 Uhr auch die Pfeffinger Regierungsrätin und Bau- und Umweltschutzdirektorin, Sabine Pegoraro, sowie die Hölsteiner Gemeindepräsidentin und Regierungsratskandidatin, Monica Gschwind. Begleitet wurden die beiden FDP-Politikerinnen von ihrer Parteikollegin und Landrätin Marianne Hollin-

ger, Gemeindepräsidentin von Aesch. Während zwei Stunden haben sie Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarkts getroffen, Hände geschüttelt und viele Gespräche geführt. Trotz des weihnachtlichen Ambientes kam es auch zum einen oder anderen politischen Schwatz. Im Zentrum stand dabei meist die Frage, wie die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Ecopop-, die Gold- und die Pauschalbesteuerungsinitiative entscheiden werden. Am Abstimmungssonntag stimmte die Bevölkerung dann gemäss den Parolen, welche die Delegierten der FDP Baselland am Parteitag vom 23. Oktober in Hölstein, der Heimatgemeinde von Monica Gschwind, gefasst hatten. Astrid Marty, FDP Aesch

Das «Wochenblatt» über Weihnachten/Neujahr Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, die letzte Ausgabe des «Wochenblatts» 2014 – Nummer 51 – erscheint am Donnerstag, 18. Dezember. Die Ausgabe vom 25. Dezember entfällt. Die erste Nummer

des neuen Jahres erscheint am 31. Dezember 2014. Redaktionsschluss für Ausgabe Nr. 1 ist am Montag, 29. Dezember 2014, um 9 Uhr für redaktionelle Beitrage und um 12 Uhr für Inserate. Ihr «Wochenblatt»


AESCH PFEFFINGEN SUPER LOTTOMATCH

Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä in der Mehrzweckhalle Seit Jahren ist der Lottomatch unserer Guggämuusig ein Highlight im Vereinsjahr. Trotz der umfangreichen Organisationsarbeiten freuen wir uns riesig auf diesen Tag. Das ganze Jahr bereits sind wir daran, die unzähligen und äusserst attraktiven Preise zu organisieren, welche Sie mit ein wenig Glück mit nach Hause nehmen dürfen. Vielleicht ist auch etwas dabei, womit Sie Ihren Liebsten ein tolles Weihnachtsgeschenk machen können? Nebst dem Erproben Ihres Spielglücks können Sie auch ein kühles Ge-

tränk und ein feines Essen geniessen. Den Wirtschaftsbetrieb führen wir in eigener Regie. Der Lotto-Match findet am Samstag, 20. Dezember, in der Merzweckhalle in Pfeffingen statt. Spielbetrieb: 14 Uhr bis ca. 23 Uhr (Saalöffnung und Restauration ab 13.30 Uhr). Unser Gabentisch umfasst auch dieses Jahr wieder ein Velo, zwei halbe Schweine, weitere schöne Fleischpreise, grosse Früchtekörbe, LED-Fernseher, Haushaltgeräte, Unterhaltungselektronik und vieles mehr. Bei jeder Normaltour werden fünf Preise verge-

ben. Kartenpreis pro Normaltour 1 Franken. Wir spielen auch Supertouren! Sei es wegen Spiel und Spannung, wegen den vielen tollen Preisen oder wegen dem feinen Essen, es gibt unzählige Gründe, unseren Lottomatch zu besuchen. Es würde uns ausserordentlich freuen, wenn wir auch Sie, liebe Leserin und lieber Leser, dabei begrüssen dürfen. Kommen Sie frühzeitig, denn wir beginnen pünktlich um 14 Uhr! Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

Herzlichen Dank an die Primarschule Am Montagmorgen wanderten zwei Primarklassen aus Pfeffingen durch dichten Nebel und Regen «auf den Berg». Sie haben sich bereit erklärt, der Bürgergemeinde bei wichtigen Arbeiten im Wald zu helfen. Nach dem Holzschlag lagen sehr viele Äste auf dem angrenzenden Weideland. Trotz schlammigen Terrain waren die Kinder unermüdlich am Werk: Knapp 100 Hände räumten zusammen die Wiese und schichteten Äste zu Holzhaufen auf: Es ist immer wieder erstaunlich, wie

schnell eine grosse Fläche aufgeräumt ist, wenn so viele Hände am Werk sind! Das Weideland wird geräumt, damit im kommenden Frühling das Gras wieder ungehindert wachsen kann. Die Bürgergemeinde dankt allen Schülerinnen und Schülern und den Lehrpersonen Frau Strebel, Frau Dannemeyer und Herr Schmidt für ihren Einsatz. Als Dank wurde den Schülern und Helfern ein «Znüni» und heisser Tee offeriert. Am grossen Feuer konnten sich alle wieder aufwärmen und ein we-

nig trocknen. Der schlammige Boden «verwandelte» viele Kinder in «Schlamm-Männli und Schlamm-Fraueli»: Einige waren unter der Schlammschicht kaum wieder zu erkennen! Vielen Dank den Eltern, die viel zu tun hatten: Kinder einweichen und waschen, Kleider und Schuhe fegen und Kleider waschen, damit alles wieder sauber und bereit für den nächsten Einsatz ist. Bürgergemeindekanzlei Pfeffingen

LANDRATSWAHLEN 2015

Gegen kleinliche Auflagen Woher kommt das Geld, um unsere Bildung zu bezahlen? Und um unsere Sozialleistungen zu finanzieren? Wer bezahlt die Investitionen in unsere Infrastruktur? Die öfGerda Massüger fentliche Hand. (FDP) Diese selbst bezieht ihr Geld nicht als Manna vom Himmel – obwohl sich der Staat manchmal so verhält –, sondern aus den Steuereinnahmen natürlicher und juris-

tischer Personen. Wir brauchen also eine gesunde, prosperierende Wirtschaft, damit der Staat seine Aufgaben erfüllen kann. Eine Wirtschaft, die genügend Arbeitsplätze schafft, und die Gewinne abwirft, damit genügend Steuern generiert werden. Das ist die Basis für unseren Wohlstand. Es scheint, dass diese Zusammenhänge oft nicht mehr erkannt werden, wenn unseren Unternehmen – nicht nur Grossfirmen, sondern auch unseren KMU – immer wieder und immer öfter Steine in den Weg gelegt werden. Ich denke dabei an die Beschaffung von Fachkräften, die durch die Umset-

zung der Masseneinwanderungsinitiative wohl mit Arbeitsbewilligungen erschwert wird. Aber auch an all die bürokratischen Vorschiften und kleinlichen Auflagen, wie beispielsweise die nun obligatorische Arbeitszeiterfassung, die den Unternehmen das Leben erschweren und diese davon abhalten, ihr eigentliches Geschäft zu betreiben. Als Landrätin würde es für mich ein Schwerpunkt sein, die Anliegen der Unternehmen im Auge zu behalten und sich für diese einzusetzen. Zum Wohle von uns allen. Gerda Massüger Landratskandidatin FDP, Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

MUSIKSCHULE

Wer die Wahl hat … nutzt Smartvote

Gitarrenkonzert

Das Regionaljournal stellt unter www.srf.ch/basel seit kurzem eine intelligente Wahlhilfe zur Verfügung, wenn man seine Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen Rolf Coray (SP) in Regierung oder Landrat nicht einfach ab Blatt (sprich: Parteiliste) wählen will. Smartvote ist ein Tool, das mich als Wähler nach meinen politischen Ansichten fragt und mir

am Schluss die Personen in meinem Wahlkreis nennt, die mit mir eine möglichst hohe Übereinstimmung aufweisen. Ich muss mich nicht registrieren – wenn ich das nicht will –, sondern kann direkt auf einen der vier Fragebogen klicken. Das Werkzeug funktionierte im Selbsttest tip-top. Es gibt eine längere und eine kürzere Version, und das Ausfüllen dauert zehn bis fünfzehn Minuten. Diese Zeit sollte uns unser Wahlrecht wert sein, finde ich. Rolf Coray, Landratskandidat, SP Aesch-Pfeffingen

Am Freitag, 12. Dezember, geben die Schülerinnen und Schüler der Gitarrenklasse von Herrn D. Boehrer ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Konzert zur Vorweihnachtszeit. Ein beachtlicher Teil des Programmes sind Eigenkompositionen von Herrn Boehrer, welcher es geschickt versteht, seinen Kids einen musikalischen «Massanzug» zu verpassen. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr und findet statt im Saal des Musikschulzentrums, Schützenmattschulhaus, Trakt C, Dornacherstrasse 43. Wir freuen uns auf Ihren Andreas Kirschner Besuch.

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 13. Dezember Kein Gottesdienst Sonntag, 14. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 17. Dezember 6.00 Rorate Donnerstag, 18. Dezember 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 19. Dezember Kein Gottesdienst

dem Neuen Chor Aesch sowie dem Kinder- und Jugendchor Aesch. Leitung: Regula Bänziger und Johannes Schild. Freie Kollekte Donnerstag, 18. Dezember 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 20. Dezember–2. Januar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Dritter Advent: Samstag, 13. Dezember 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigstem für Erna Hänggi-Asprion und Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell‘Alterszentrum Sonntag, 14. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Kirchenchor mit Jahrzeit Mittwoch, 17. Dezember 5.45 Sternmarsch zum Rorategottesdienst ab Schloss/Gemeindeplatz, Neumattschulhaus oder Schützenmattschulhaus 6.00 Rorategottesdienst – Lichtfeier, mitgestaltet von Schüler/innen, anschl. Morgenessen im Pfarreiheim Donnerstag, 18. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 19. Dezember 18.15 Andacht im Alterszentrum

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Samstag, 13. Dezember 19.00 Alpweihnacht – ein Weihnachtsspiel. Ref. Kirche Aesch. Aufführung mit dem Neuen Chor Aesch sowie dem Kinder- und Jugendchor Aesch. Leitung: Regula Bänziger und Johannes Schild. Freie Kollekte Sonntag, 14. Dezember 17.00 Alpweihnacht – ein Weihnachtsspiel. Ref. Kirche Aesch. Aufführung mit

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 14. Dezember – Dritter Adventssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 17. Dezember 19.30 Bibelabend

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 16. Dezember 2014, 20 Uhr, Mehrzweckhalle Pfeffingen Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2014 2. Aktuelle Informationen zum Stand «Projekt Neubau Schulhaus» 3. Präsentation der Budgets 2015 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) und des Finanzplanes 2015–2019 4. Bewilligung eines Brutto-Investitionskredites von CHF 303 000 für die Tiefbauarbeiten «Zelgliweg», umfassend den Ersatz der Wasserleitung (CHF 92 000), den Bau einer neuen Sauberabwasserleitung (CHF 135 000), die Strasseninstandstellung (CHF 60 000) sowie den Ersatz der Strassenbeleuchtung (CHF 16 000) [Preisbasis 30. September 2014] 5. Bewilligung eines Brutto-Investitionskredites von CHF 338 000 für das «Kanalsanierungsprogramm 2015» [Preisbasis 30. September 2014] 6. Berufliche Vorsorge für die Mitarbeiter der Einwohnergemeinde Pfeffingen a) Information über die Ausfinanzierung der Deckungslücke der Basellandschaftlichen Pensionskasse (BLPK) b) Information über die Wahl der Vorsorgeeinrichtung und des Leistungsplans c) Genehmigung eines Kostenbeitrages zur Finanzierung des Besitzstandes infolge Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat von maximal ca. CHF 38 000 d) Änderung von § 17 des Personalreglements 7. Festlegung des Steuerfusses und der Steuersätze für die Gemeindesteuer 2015: Antrag des Gemeinderates: – Natürliche Personen, 45% der Staatssteuer (unverändert) – Juristische Personen: Kapitalsteuer, 0.25% (unverändert) Ertragssteuer, 4.4% (unverändert) 8. Festlegung der Feuerwehrersatzabgabe 2015 Antrag des Gemeinderates: 0.3% vom steuerbaren Einkommen, Min. CHF 30.–, Max. CHF 400.– (unverändert) 9. Genehmigung der Budgets für das Jahr 2015 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) und Kenntnisnahme des Finanzplans 2015–2019 10. Diverses Das vollständige Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2014 und die detaillierten Budgets 2015 können während den ordentlichen Schalterstunden, d. h. Montag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich bis 18.30 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Unterlagen zur Gemeindeversammlung sind ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen veröffentlicht (www.pfeffingen.ch ››› Politik ››› Gemeindeversammlung). Gemäss § 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements vom 10. Juni 1997 ist die Einladung zur Gemeindeversammlung allen Haushaltungen zuzustellen. An der Gemeindeversammlung teilnehmen können ebenfalls – wenn auch ohne Stimmrecht – Jugendliche unter 18 Jahren sowie die Einwohnerinnen und Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen

Vorzeitige Schliessung der Gemeindeverwaltung Aufgrund eines gemeinsamen Gemeinderatsund Mitarbeiteranlasses, sind die Gemeinde-

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Metall

verwaltung sowie der Werkhof am nächsten Mittwoch, 17. Dezember 2014, ausnahmsweise bereits ab 16.30 geschlossen. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken Ihnen für Ihr Verständnis. Gemeinderat Pfeffingen

Ersatzwahl in den Schulrat des Kindergartens und der Primarschule der Gemeinde Pfeffingen Frau Kathrin Haidlauf-Meier hat dem Gemeinderat per Ende des Schuljahres 2014/2015, d. h. per 3. Juli 2015 ihren Rücktritt aus dem «Schulrat Kindergarten/Primarschule» mitgeteilt. Der Gemeinderat hat mit Bedauern vom Rücktritt Kenntnis genommen und dankt Frau Haidlauf herzlich für ihren engagierten Einsatz während 9½ Jahren in dieser Behörde zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler. Gemäss § 3 Absatz 1 Buchstabe c der Gemeindeordnung vom 10. Juni 1997 sind die vier Mitglieder des Schulrates für die Primarschule und den Kindergarten durch die Stimmberechtigten an der Urne zu wählen. Daher hat der Gemeinderat Pfeffingen die Ersatzwahl für die restliche Amtsperiode bis 31. Juli 2016 auf den 8. März 2015 angesetzt. Gemäss § 4 der Gemeindeordnung gilt für Gemeindewahlen das Majorzwahlverfahren. Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für dieses Amt zur Verfügung stellen und ihre Kandidatur schriftlich der Gemeindeverwaltung bis Freitag, 16. Januar 2015 melden, werden mittels Flugblatt den Wahlberechtigten bekannt gegeben. Wahlberechtigt sind jedoch nicht nur die im Flugblatt vorgestellten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen

Hundehaltung Die Verwaltung bittet alle Hundehalter, sämtliche Mutationen (z. B. wenn ein Hund verstorben ist und dies noch nicht gemeldet wurde, Neuanmeldungen etc.), welche ihren Hund betreffen, bis am 5. Januar 2015 telefonisch, schriftlich oder persönlich zu melden damit die Rechnungsstellung der «Hundesteuer» für das kommende Jahr möglichst korrekt vorgenommen werden kann. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit bereits im Voraus. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Mutation Quartierplanvorschriften «Mettliweg» Am 24. Juni 2014 hat die Gemeindeversammlung die Mutation der Quartierplanvorschriften «Mettliweg» beschlossen. Grund für die vorliegende Mutation ist es, die an den Quartierplanperimeter anstossende Parzelle Nr. 38 in das Quartierplanareal zu integrieren. Mit Beschluss Nr. 1836 vom 2. Dezember 2014 hat der Regierungsrat die beschlossene Mutation der Quartierplanvorschriften «Mettliweg» beschlossen und damit allgemeinverbindlich erklärt. Gemeinderat Pfeffingen

Senioren im Bundeshaus Zweimal hat der Seniorenrat einen Ausflug ins Bundeshaus organisiert, einmal am 13. Mai und kürzlich wieder, am 17. November. Das Interesse an diesen Tagesausflügen war überaus gross, das Programm keineswegs stressig. Auf die rund einstündige Führung im Bundeshaus folgte ein Bummel durch die Altstadt von Bern. Danach gab es in Grosshöchststetten einen Mittagshalt und einen Zwischenhalt im Entlebucher Städtchen Willisau. Beim zweiten Ausflug wurde im Berner Casino verpflegt. Diese Reise führte noch zu einer Besichtigung der Biscuits-Fabrik Kambly in Trubschachen. Die Begeisterung an beiden Tagen war spürbar. Damit schliesst der Seniorenrat seine Aktivitäten dieses Jahr und wünscht – nicht nur den Senioren – eine besinnliche Weihnachtszeit und alles Gute für das kommende Jahr. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 16. Dezember 2014 Mittwoch, 17. Dezember 2014 Mittwoch, 24. Dezember 2014 Mittwoch, 31. Dezember 2014 Montag, 12. Januar 2015 Mittwoch, 22. April 2015


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Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

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Öffnungszeiten der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes am Mittwoch, 17. Dezember 2014 Infolge Personalbesprechung bleiben die Büros der Verwaltung und der Werkhof am Mittwoch bis 10.30 Uhr geschlossen. In Notfällen steht Ihnen die folgende Pikettnummer zur Verfügung: Wasserversorgung: 032 627 71 11 Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014/0123 Bauherr: Hess Ulla und Heinrich Andreas – Adresse: Hügelweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Hess Ulla, Lajos + Ildiko Szabo-Slajcho, Hügelweg 21, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Dachterrasse mit neuer Aussentreppe – Bauplatz: Hügelweg 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 322 – Architekt: Hänggi Architekten, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2014/0124 Bauherr: Lutz Florian – Adresse: Schlossgasse 32, 4103 Bottmingen – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau und Sanierung best. Einfamilienhaus – Bauplatz: Dorneckstrasse 80 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1222 – Architekt: Brunetti Architekten GmbH, Spitzackerstrasse 4, 4103 Bottmingen Dossier-Nr.: 2014/0126 Bauherr: Kalman Tufan – Adresse: Schlossweg 98, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus und Neubau Einfamilienhaus mit Swimmingpool – Bauplatz: Schlossweg 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1057 – Architekt: Denger Architektur GmbH, Lettenweg 132, 4123 Allschwil Publiziert am: 11. Dezember 2014 Einsprachefrist bis: 6. Januar 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Geplanter Providerwechsel auf dem Kabelnetz der Gemeinde Der Medienrummel und die dafür ausschlaggebenden Unstimmigkeiten über den geplanten Providerwechsel auf dem Kabelnetz der Gemeinde haben in den letzten Wochen Anlass gegeben, dass sich der Gemeinderat Dornach vertieft mit dem Thema Providerwechsel beschäftigt hat. Am vergangenen Montag, 8. Dezember 2014 hat der Gemeinderat nun entschieden, dass vorerst befristet für ein Jahr die bestehenden Angebote der Improware weiterhin auf dem Netz der Gemeinde angeboten werden sollen. Die daraus gewonnene Zeit wird intensiv genutzt, um die bestmögliche Lösung für die Dornacher Kundinnen und Kunden festzulegen. Die unmittelbaren Konsequenzen für die Nutzerinnen und Nutzer der Dornacher Kabelnetz-Fernseh-, Telefonie- und Internetangebote sind die folgenden: – Fernseh-/Radioangebot: Das neue Fernsehangebot, das im Mai aufgeschaltet wurde wird vorerst belassen, ES BESTEHT KEIN HANDLUNGSBEDARF.

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Solothurn überzeugen: Dornach ist siedlungsstrategischer Sonderfall

– Internetangebot: Die Leistungen der bisherigen Anbieterin Improware werden weiterhin angeboten. Sämtliche geplanten Schritte, die durch den angekündigten Wechsel vorgenommen hätten werden sollen, entfallen. ES SIND KEINE ANPASSUNGEN der nötigen Interneteinrichtungen oder Gerätschaften NÖTIG. – Bezügerinnen und Bezüger der neuen Angebote der InterGGA/Quickline: Mit allen Personen und Haushaltungen, die bereits auf die neuen Angebote der InterGGA/Quickline umgestellt haben, wird direkt Kontakt aufgenommen. Die Einwohnerinnen und Einwohner werden darauf aufmerksam gemacht, dass die Angebote der Quickline in Dornach im Jahr 2015 nicht bezogen werden können. Das entsprechende Schreiben der intergga an alle Haushalte gilt für Dornach nicht. Es wird in den nächsten Tagen ein Brief an alle Internet-Kundinnen und Kunden verschickt. Gemeinderat Dornach 9. Dezember 2014

Wahl- und Abstimmungsresultate vom 30. November 2014 1. Eidgenössische Vorlagen 4073 Stimmberechtigte 2152 Stimmende 52.8% Stimmbeteiligung • Wollen Sie die Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbersteuerung)» annehmen? 1027 Ja 1096 Nein • Wollen Sie die Volksinitiative «Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherheit der natürlichen Lebensgrundlagen» annehmen? 459 Ja 1684 Nein • Wollen Sie die Volksinitiative «Rettet unser Schweizer Gold (Gold-Initiative)» annehmen? 466 Ja 1631 Nein 2. Kantonale Vorlagen 4073 Stimmberechtigte 1873 Stimmende 46 %Stimmbeteiligung • Wollen Sie das Gesetz über den Finanz- und Lastenausgleich der Einwohnergemeinden (FILAG EG) annehmen? 1173 Ja 596 Nein • Wollen Sie den Kantonsratsbeschluss «Steuerungsgrössen im direkten Finanzausgleich» annehmen? 1168 Ja 589 Nein • Wollen Sie die Teilrevision des Energiegesetzes annehmen? 1118 Ja 684 Nein Amtei Dorneck-Thierstein/ Amteibeamtenwahlen Ersatzwahl eines Amtsrichters für den Rest der Amtsperiode 2013–2017 – 703 Dürr Andreas, Gemeindeverwalter, Breitenbach, FDP – 933 Oppler Dominique, Verleger und Archäologe, Hochwald, BDP Gemeindepräsidium Dornach

Jugendmusikschule • Freitag, 12. Dezember 2014, 18.15 Uhr (Türöffnung 18.05 Uhr) Weihnachtliches Singen mit dem Kinderchor unter der Leitung von Ch. Weiss • Sonntag, 14. Dezember 2014, 15.00 Uhr Schülerkonzert der Celloklasse von L. Greiner Die Konzerte finden im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

GESCHÄFTSWELT

Sonntagsverkauf in der Drogerie Mit grossen Schritten schreitet der letzte Monat dieses Jahres voran. Es ist auch der letzte Monat unserer langjährigen Drogerietradition. Das Geschäft wird am 24. Dezember um 15 Uhr seine Türen für immer schliessen. Den Sonntagsverkauf am 14.Dezember möchten wir als Anlass nehmen, uns von Ihnen zu verabschieden. Von 10 bis 16 Uhr verkaufen wir nochmals die beliebten Tannenbäume aus dem Emmental (reguläre Preise), schenken Getränke und hausgemachte Crèpes aus.

Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

Profitieren Sie an diesem Tag von einem sensationellen Rabatt von 50%. Diese Vergünstigung gilt auf dem gesamten Sortiment sowohl in der Drogerie wie auch in der Papeterieabteilung. Vom Rabatt ausgeschlossen sind Produkte, die zu einem früheren Zeitpunkt vorbestellt wurden, Einkäufe mit Gutscheinen und markiertem Fixpreis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen allen eine schöne, besinnliche Adventszeit. Drogerie zur Post in Dornach AG

Dornach ist «urbanes Regionalzentrum»: Das hat Konsequenzen für die Siedlungsstrategie.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

as Haupttraktandum der Gemeinderatssitzung vom 8. Dezember war die Stellungnahme zum kantonalen Richtplan bzw. zur Siedlungsstrategie. Ein Brief an den Regierungsrat wurde mit acht zu einer Gegenstimme verabschiedet. Darin wird vor allem bemängelt, dass der Regierungsrat trotz der Einstufung Dornachs unter «urban, Regionalzentrum» die jährliche Wachstumsprognose nur mit 0,6 Prozent beziffert. Diese sei aber in Dornach mit

über 1 Prozent wesentlich höher, wie Gemeinderätin Sandra Theurillat betonte, weil die Ortschaft Teil des Wirtschaftsraums Nordwestschweiz und des Siedlungsraums Birsstadt sei. Dass der Kanton die Bauzone der Gemeinde Dornach als «eher zu gross» einstuft, wird im Brief ebenfalls moniert. Kurz und deutlich heisst es dann: «Dornach ist aus der Liste der Gemeinden mit eher zu grossen Bauzonen zu streichen.» Aufgrund seiner Regionalfunktion soll Dornach ein erhöhter Bauzonenbedarf zugestanden werden. Im Weiteren signalisiert der Brief dem Regierungsrat, dass mit dem Widen-Areal ein Entwicklungs- und Umstrukturierungsgebiet zur Verfügung stehe, für das es auch schon ein vom Volk genehmigtes Teilleitbild gebe. Daniel Urech von den Freien Wählern Dornach verwies darauf, dass bei den Reservezonen Umzonungen möglich sein sollten und die Erhaltung von Naturräumen im Auge zu behalten sei. Darüber, zu welchem Zeitpunkt die Umweltkommission zu siedlungsstrategischen Fragen ihre Meinung kundtun solle, herrschte zwischen einzelnen Gemeinderäten Uneinigkeit.

AUSGEZEICHNET

ST. NIKOLAUS

Solo-Champion 2014 beim NSEW

Mehr als 160 Kinder besucht

Der Gemeinderat Dornach wehrt sich in Solothurn dagegen, im Richtplan mit dem kantonalen Durchschnitt im Mittelland verglichen zu werden. Man will sich als urbanes Regionalzentrum nicht zurückbinden lassen. Thomas Brunnschweiler

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Am Samstag, 6. Dezember, fand in Oberwil die diesjährige Austragung des Nordwestschweizer Solistenund EnsemblesWettbewerbes mit 180 Teilnehmern statt. Zwei junge Dornacher Musiker waren dabei äusserst erfolgreich: Henry Passmore (10), der von Ulrich Dietsche Der Klarinettist unterrichtet wird, David Aurel Stukam in der KategoZVG ten. rie D mit seinem Fagott auf den ersten Platz. David Aurel Stuten (16), der an der JMS Dornach von Raouf Mamedov unterrichtet wird, erspielte sich in der Kategorie B mit seiner Klarinette ebenfalls den ersten Platz. Zusätzlich wurde David Aurel Stuten im anschliessenden Finale zum Solo-Champion 2014 gekürt. Herzliche Gratulation den jungen Musikern! Am Samstag, 20. Dezember, um 11 Uhr können Sie David Aurel Stuetn in der JMS Dornach hören. In einem Konzert von David Rey, Solo-Posaunist der Brüsseler Philarmoniker, wird er zwei Solostücke vortragen und ein Duett mit Barbara Stuten David Rey spielen.

Der Besuch des St. Nikolaus in Dornach war ein voller Erfolg. Am Freitag, 5. und 6. Dezember war Bischof Nikolaus mit seinen Schmutzlis unterwegs im Dorf, brachte Freude und vorweihnachtliche Stimmung in manche Wohnung und beglückte mehr als 160 Kinder mit seinem Besuch. Jedes Kind hat ein Säckli mit Nüssen, Manderinli und Süssigkeiten erhalten. Die grosszügigen Spenden, die der Chlaus und seine Begleiter entgegennehmen durften, ermöglichen, neben der Deckung aller Unkosten, die Unter-

Eine Praktikumsstelle gibt zu reden Die rund 36 600 Franken für den Deckbelag Neue Heimat wurde einstimmig genehmigt, nicht zuletzt deshalb, weil der Betrag über 13 000 Franken unter dem bewilligten Kredit liegt. Die Kürzung der Sitzungsgelder um 10 Prozent wurde ebenfalls angenommen. Fast am meisten gab ein Ausbildungs- bzw. Praktikumsplatz für Sozialarbeit zu reden. Doris Zobrist, Leiterin der Sozialregion Dorneck, versuchte die Anstellung einer Sozialarbeiterin mit Bachelor-Abschluss zu 60 Prozent ab September 2015 beliebt zu machen. Roland Stadler fand den Zeitpunkt der Anstellung verfrüht. Daniel Urech stellte den Antrag, die Entlohnung dem Solothurner Standard anzupassen und eine Lohnsplittung vorzunehmen. Diesem Antrag wurde mit zwei Enthaltungen stattgegeben. Die Anstellung der Sozialarbeiterin wurde schliesslich gegen die Stimmen von SVP, FDP und SP beschlossen. Gemeindepräsident Christian Schlatter betonte, dass diese Anstellung im Rahmen des beschlossenen Budgets unbedenklich sei.

stützung des Schulprojekts «Ladakh» in Nordindien mit 600 Franken. Durch die Finanzierung von Infrastruktur, Schulmaterial sowie durch Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen erhalten die Kinder in Ladakh eine gute Schulbildung im eigenen Dorf. Das Geld kommt in vollem Umfang direkt dem Projekt zugute. Ein herzliches Dankeschön den Eltern für Ihren Beitrag! Im Namen des Samichlaus und allen Schmutzlis, Elisabeth und Thomas Kunz-Winkler

CARITAS-AKTION

Eine Million Sterne aus Solidariät Die Reformierte Kirchgemeinde und der Katholische Seelsorgeverband Dornach-Gempen-Hochwald beteiligen sich in diesem Jahr wieder an der Caritas-Aktion «eine Million Sterne». Am Samstag, 13. Dezember, ab 17 Uhr wird die Schweiz wieder leuchten. In vielen Städten und Gemeinden werden Plätze, Brücken und Gebäude im Licht von tausenden Kerzen erstrahlen. In diesem Jahr wird der Platz vor der katholischen Kirche in ein Lichtermeer verwandelt. FirmandInnen und KonfirmandInnen stellen und entzünden mehrere hundert

Kerzen. Ab 17 Uhr ist das Lichtermeer dann zu bewundern und Sie sind eingeladen, vor den Kerzen zu verweilen. Jedes Licht ist ein Zeichen der Solidarität mit den Schwachen und in Not Geratenen im In- und Ausland. Ab 20.30 Uhr werden die Kerzen wieder gelöscht. Im Rahmenprogramm der Aktion hören Sie um 19 Uhr in der katholischen Kirche Texte und Musik zum Advent. Ausserdem können Sie Caritas-Teelichter kaufen und sich mit Glühwein und Punsch aufwärmen. Röm.-kath. Pfarramt


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Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

LESERBRIEF

Aufgabenüberprüfung steht noch an Seit 2011 präsentiert Dornach eine (steigend) defizitäre Rechnung. Dies konnten wir uns vorübergehend leisten, da mit dem Eigenkapital ein Auffangnetz vorhanden war. In unserem Finanzhaushalt besteht jedoch eine alljährliche Diskrepanz zwischen Einnahmen und Ausgaben, weshalb von einem strukturellen Defizit gesprochen wird. Wie jeder Private kann und darf Dornach mittelfristig nicht mehr ausgeben, als es einnimmt. Seit 2012 wurde uns eine Aufgabenüberprüfung versprochen. Diese kommt aber eigentlich nicht voran und hat noch keine messbaren Erfolge gezeigt. Es geht darum zu analysieren, welche Aufgaben gesetzlich vorgeschrieben sind und welche von unserer Gemeinde freiwillig erbracht werden. Es gilt eine Einteilung vorzunehmen: Gebundene, teilweise gebundene und freiwillige Aufgaben. Am Schluss sieht man den Handlungsspiel-

raum, den die Gemeinde bei ihren Aufgaben hat. Wichtig ist aber, dass es nicht eine Ausgaben-, sondern eine Aufgabenüberprüfung ist. Es geht primär nicht um die Qualität der Verrichtung, sondern um die Aufgaben an sich. Dabei müssen zuerst die grossen Posten (Schule, Soziales, Verwaltung) unter die Lupe genommen werden, nicht die kleinen. Auch alle Investitionen müssen hinsichtlich der Folgekosten überdacht werden. Der Unterhalt unserer Infrastruktur ist Pflicht, Ausbau und Neuerungen hingegen lösen immer auch neue Folgekosten aus. Deshalb müssen wir uns stets fragen: Wie viel kann sich Dornach leisten? Bisher wurde mittels der Steuererhöhung die Einnahmeseite verbessert (rund Fr. 1 Mio.) und vor allem Lippenbekenntnisse abgegeben. Es ist an der Zeit die Aufgabenüberprüfung prioritär zu behandeln. Alain Amhof, Gemeinderat FdP

WEIHNACHTSKONZERT

Vincent und Fernando Am letzten Freitag, 5. Dezember fand in der Kloster Kirche Dornach zum zweiten Mal ein weihnächtliches Konzert mit Vincent und Fernando statt. Die beiden Brüder aus dem Südtirol sind die Gewinner des letzten «Grand Prix der Volksmusik» im Jahr 2009. Die Besucher aus Nah und Fern, einige waren sogar aus dem Schwarzwald und dem Elsass angereist, kamen in den Genuss eines unvergesslichen Abends. Im ersten Teil erklangen eine Stunde lang einige Ihrer gefühlvollen Lieder («Zufrieden sein», «Mille Grazie» oder ein «Gipfelkreu»z). Natürlich durfte «Glaube an Gott» nicht fehlen. Ebenso sangen die beiden «Der Raum des Schweigens» (im Original «Sound of Silence» von Paul Simon) und zum ersten Mal öffentlich «Halleluja», eine amerikanische Version auf Deutsch. Nach einer kurzen Pause, in der je-

dermann sich mit den Beiden unterhalten und sich mit Autogrammen und CDs eindecken konnte, ging es weihnächtlich weiter. «Fröhliche Weihnachten», «Zünd eine Kerze an» oder «Weihnachten daheim» waren einige Lieder. Auch Ihr Siegertitel von 2009 und «Der Engel von Marienberg» gehörte dazu. Und zum Abschluss erklang dann das «Ave Maria». Mit Schweizer Schokolade wurden den beiden zusammen mit ihrer treuen Begleitung Marialuise Larcher von der Fanclubleitung gedankt. Nach einigen Zugaben und einem gemeinsamen «Süsser die Glocken nie klingen» ging ein wunderschöner Abend zu Ende. Nun hoffen wie dass es im Dezember 2016 ein Wiedersehen und Wiederhören mit den Beiden im Kloster Dornach Rosmarie Kiefer gibt. Fanclubleitung Schweiz

Gempner weigern sich, mehr zu zahlen Gempens Reserven schwinden, die Gemeindeversammlung lehnt aber eine Steuererhöhung ab. Bea Asper

G

empen laufe Gefahr, seine Handlungsfähigkeit zu verlieren, warnten am Dienstagabend Gemeindepräsident Patrik Stadler und Dagobert Gübelin, Präsident der Finanzplanungskommission. Das Eigenkapital habe in den letzten Jahren bedenklich abgenommen und falle bald unter die 200 000er-Marke. Sollte Gempen weiterhin keine ausgeglichenen Rechnungen ausweisen, könnte dies die Zwangsverwaltung durch den Kanton zur Folge haben mit einer von oben diktierten Steuererhöhung. Die Mehrheit der Gemeindeversammlung zeigte sich davon wenig beeindruckt. Gemäss Wortäusserungen geht man davon aus, dass bei den Einnahmen zu vorsichtig budgetiert wurde. «Noch vor fünf Jahren wollten wir viel Geld ausgeben für einen Werkhof, den haben wir zum Glück nicht gebaut», erinnerte ein Votant. «Gempen hatte rege Bautätigkeit, das wird sich nun positiv auswirken auf die Steuereinnahmen»,

bekam der Gemeinderat zu hören. Sein Antrag und die Empfehlung der Finanzplanungskommission, den Steuerfuss von 115 auf 120 Prozent der Staatssteuer zu erhöhen, wurden vom Souverän abgelehnt mit 44 zu 33 Stimmen. Wie Stadler ausführte, hatte der Gemeinderat die Steuererhöhung beantragt, damit Gempen im Voranschlag 2015 eine ausgeglichene Rechnung vorweisen kann. Ansonsten resultiere ein Defizit von über 100 000 Franken. Mit einem Steuerfuss von 120 Prozent wäre die Steuerbelastung in Gempen durchschnittlich und im Dorneck stünde Gempen noch immer gut da, denn einige Gemeinden hätten Steuerfüsse von über 130 Prozent, sagte Dagobert Gübelin. Musikschule: Höhere Elternbeiträge Doch selbst der Kompromissvorschlag aus dem Plenum, um drei Prozentpunkte auf 118 rauf zu gehen, waren chancenlos. Vor einem Jahr hatte die Gemeindeversammlung sich in der Budgetdiskussion auf den Kompromiss eingelassen, die Steuern von 110 auf 115 Prozentpunkte zu erhöhen. Der Gemeinderat hatte damals schon 120 Prozent beantragt und zu bedenken gegeben, dass mit fünf Prozentpunkten Gempens Finanzproblem nicht gelöst sei. Die Steuerdebatte löste bei den 86 anwesenden Stimmberechtigten Grundsatzdiskussionen aus. Bereits im letzten Jahr suchte

man nach Einsparmöglichkeiten und ärgerte sich, dass man zu vielen Zwängen ausgesetzt und an die Sozialregion gebunden sei und somit die Gesamtsozialkosten mitzutragen habe. Joëlle Neuhaus forderte eine Erhöhung des Elternbeitrages für die Musikschule. Wenn Gemeindefinanzen knapp seien, stelle sich die Frage der Verhältnismässigkeit, etwa bei Ausgaben von über 45 000 Franken für zwei Dutzend Kinder. Eltern, die ihre Kinder in anderen Kulturbereichen wie Ballett oder im Sport fördern, kämen nicht in den Genuss von Subventionen. Der Turnverein, so ergänzte ein Votant, erhalte nur 100 Franken von der Gemeinde. Mit 40 zu 34 Stimmen wurde die Erhöhung der Elternbeiträge für den Musikunterricht auf 50 Prozent beschlossen. Damit spart die Gemeinde rund 16 000 Franken ein. Das Budget wurde schliesslich mit 59 Ja- zu sechs Nein-Stimmen genehmigt. Kein Silo, Salz bleibt in Säcken Der Gemeinderat hat ferner seine Pläne zur Errichtung eines Salzsilos eingestellt. Da im Sommer in einer Konsultativabstimmung die Gemeindeversammlung klar signalisierte, dass sie kein Salzsilo beim Buswendeplatz wolle, habe der Gemeinderat beschlossen, den Salzvorrat für den Winter nicht in einem Silo aufzubewahren, sondern wie zuvor in Säcken.

FREISCHÜTZEN DORNACH

Bänzenschiessen Dornach Am Wochenende vom 29. und 30. November hat wieder das beliebte Bänzenschiessen in Dornach stattgefunden. Trotz zum Teil etwas nebligen Wetters fanden 474 Schützen ihren Weg zu uns. Das sind 11 Teilnehmer mehr als im letzten Jahr. Besonders schön war, dass wieder etliche Schützen auch von weit her zu uns gekommen sind – so auch unsere Freunde aus dem Kanton Uri. Aber der Spezialbänz der Kat. A (Standardgewehr/Freie Waffen) blieb in Dornach. Gewonnen hat Cornel Bloch mit 59 Punkten, gefolgt von Teo Weber auf dem 5. und Urs Kunz auf dem 6. Rang mit jeweils 58 Punkten. In der Kat. D (Armeewaffen) belegte Roger Mangold mit 57 Punkten den 10. Rang, gefolgt von Oli-

ver Speiser auf dem 11. Platz, ebenfalls mit 57 Punkten. In der Kat. Jugendliche/Jungschützen gewann Denis Guerrero mit 58 Punkten, gefolgt von Robin Werdenberg auf dem 3. Platz mit 56 Punkten und Patrick Werdenberg mit 55 Punkten auf dem 4. Platz. Natürlich konnten auch dieses Jahr wieder alle bei der Schätzfrage mitmachen. Wiederum galt es, eine reichhaltige Bernerplatte zu schätzen – das richtige Resultat beim Gewicht war 4940 Gramm. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Bänzenschiessen am 28. und 29. November 2015 im Schiessstand Ramstel in Dornach. Freischützen Dornach Claudia Mettler

Neue Finanzverwalterin war während vieler Jahre als Controllerin und Verwaltungsleiterin im öffentlichen Dienst tätig, zuletzt auch in der Kirche. Wir freuen uns über die kompetente Verstärkung unseres Teams und wünschen der neuen Mitarbeiterin viel Erfolg und Gottes Segen. Der Kirchgemeinderat Evangelisch-reformierte Kirche Dornach-Gempen-Hochwald

Das «Wochenblatt» über Weihnachten/Neujahr Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, die letzte Ausgabe des «Wochenblatts» 2014 – Nummer 51 – erscheint am Donnerstag, 18. Dezember. Die Ausgabe vom 25. Dezember entfällt. Die erste Nummer

Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 13. Dezember Ab 17.00 «Eine Million Sterne» bei der kath. Kirche Dornach 19.00 Text und Musik in der kath. Kirche Sonntag, 14. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie 11.00 Kirchgemeindeversammlung 11.15 Tauffeier Mittwoch, 17. Dezember 15.00 Chrabbel-Treff im Pfarreisaal Donnerstag, 18. Dezember 6.00 Roratemesse 19.30 Bussandacht

EV.-REF. KIRCHGEMEINDE

Der Kirchgemeinderat der Evangelisch-reformierten Kirche DornachGempen-Hochwald freut sich über die Wahl von Frau Ilona Weibel als Finanzverwalterin der Kirchgemeinde. Ilona Weibel ist seit dem 1. Dezember im Amt. In dieser Funktion leitet sie auch die administrativen Geschäfte und entlastet somit das Pfarramt wie auch den Kirchgemeinderat von operativen Aufgaben. Sie hat Betriebswirtschaft studiert und

GOTTESDIENSTE

des neuen Jahres erscheint am 31. Dezember 2014. Redaktionsschluss für Ausgabe Nr. 1 ist am Montag, 29. Dezember 2014, um 9 Uhr für redaktionelle Beitrage und um 12 Uhr für Inserate. Ihr «Wochenblatt»

Freitag, 19. Dezember 19.00 Gest. JM für Jakob u. Sophie Kuhn-Teuber, Paul u. Julia Kuhn-Studer, Jo-seph Studer, Peter Kuhn

Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 13. Dezember Ab 17.00 «Eine Million Sterne» bei der kath. Kirche Dornach 19.00 Text und Musik in der kath. Kirche Dornach Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 13. Dezember Ab 17.00 «Eine Million Sterne» bei der kath. Kirche Dornach 19.00 Text und Musik in der kath. Kirche Dornach Sonntag, 14. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00 Adventsandacht in der Kapelle (bei schlechter Witterung in der Pfarrkirche) Mittwoch, 17. Dezember 19.30 Bussandacht Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Freitag, 12. Dezember 15.00 Gottesdienst im Alters-und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Risa Mori Sonntag, 14. Dezember 9.30 Gottesdienst zum 3. Advent im Timotheus-Zentrum. Mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Alexandra Stashenko. Anschliessend KirchgemeindeVersammlung Sonntagsschule: 14. Dezember 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 14. Dezember 9.00 Wortgottesfeier

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Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2014 Die Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2014 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungsund Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 17. September 2014 wird einstimmig genehmigt. 2. Vom Aufgaben- und Finanzplan 2015 bis 2019 des Allgemeinen Haushalts wird Kenntnis genommen. 3. Vom Aufgaben- und Finanzplan 2015 bis 2019 der Spezialfinanzierungen (Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallbeseitigung) wird Kenntnis genommen. 4.1 Das Budget 2015 wird mit deutlichem Mehr genehmigt. 4.2 Für das Jahr 2015 werden die öffentlichen Abgaben wie folgt festgesetzt: 4.2.1 Gemeindesteuersätze (§ 2 Steuerreglement) Natürliche Personen: Einkommens- und Vermögenssteuer (§ 19 StG): 61% des Staatssteuerbetrages (Vorjahr 59%) Juristische Personen: Ertragssteuer (§ 58 StG): 5% des steuerbaren Ertrages (wie bisher) Kapitalsteuer (§ 62 StG): 2.75‰ des steuerbaren Kapitals (wie bisher) 4.2.2 Feuerwehrpflichtersatz (§ 6 III Feuerwehrreglement) 10% des Gemeindesteuerbetrages (wie bisher), max. Fr. 1100.– (wie bisher) 5.1 Der Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Paul Messmer und Hans Schenker im Namen des Komitee PRO Münchenstein zur Wiederaufnahme der Buslinie 58 wird zurückgezogen. 5.2 Der Gegenvorschlag des Gemeinderates (Buslinie Schlossmatt – Birshof Klinik im Halbstundentakt) zum Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Paul Messmer und Hans Schenker im Namen des Komitee PRO Münchenstein zur Wiederaufnahme der Buslinie 58 wird mit 237 gegen 89 Stimmen angenommen. 5.2.1 Für den Testbetrieb der Buslinie 58 als Ortsbuslinie Münchenstein vom 1. Juni 2015 bis am 31. Dezember 2017 wird ein Verpflichtungskredit von Fr. 1 153 995.– inkl. MwSt. beschlossen. 6. Die Leistungsvereinbarung betreffend Sicherstellung der spitalexternen Hausund Krankenpflege zwischen den Gemeinden Münchenstein und Arlesheim und der Spitex Birseck wird mit wenigen Gegenstimmen deutlich angenommen. 7. Das Steuerreglement der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 8. Dezember 2014 wird einstimmig genehmigt. 8.1 Dem Verpflichtungskredit für das Projekt Ausbau Känelmattstrasse in der Höhe von Fr. 300 000.– inkl. Mehrwertsteuer wird mit wenigen Gegenstimmen deutlich zugestimmt. 8.2 Dem Verpflichtungskredit für das Projekt Wasserleitungsersatz Känelmattstrasse in der Höhe von Fr. 130 000.– inkl. Mehrwertsteuer wird mit wenigen Gegenstimmen deutlich zugestimmt. 8.3 Dem Verpflichtungskredit für das Projekt Wasserleitungsersatz Stationsweg in der Höhe von Fr. 115 000.– inkl. Mehrwertsteuer wird mit wenigen Gegenstimmen deutlich zugestimmt. 9. Verschiedenes: Von der Entgegennahme und mündlichen Information zum Antrags gemäss § 68 Gemeindegesetz von Christian Vogel betreffend der Einstellung des Betriebs der Schiessanlage Au wird Kenntnis genommen. Von der Beantwortung der Anfrage nach § 69 Gemeindegesetz von Isabelle Viva betreffend der Anschaffung von Gemeindetageskarten wird Kenntnis genommen. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 1. bis 4.2.2 sowie Ziffer 9. unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 5.1 bis 8.3 unterstehen dem fakultativen Referendum. Referendumsfrist: 30 Tage ab 9. Dezember 2014 Der Gemeinderat

Baugesuche Nr. 1962/2014 Gesuchsteller: Rosner Elisabeth, Im Kaspar 5, 4142 Münchenstein – Projekt: Kamin für Chemiéeofen, Im Kaspar 5, Parz: 6307, Münchenstein – Projektverfasser: Rosner Elisabeth, Im Kaspar 5, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 22. Dezember 2014 Nr. 1972/2014 Gesuchsteller: Schmid Roland, Entenweidstrasse 20, 4142 Münchenstein – Projekt: Vordach, Entenweidstrasse 20, Parz: 4022, Münchenstein – Projektverfasser: Schmid Roland, Entenweidstrasse 20, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 22. Dezember 2014 Nr. 1985/2014 Gesuchsteller: Hof Michael T., Blumenstrasse 16, 4142 Münchenstein – Projekt: Umbau und Aufstockung Einfamilienhaus, Blumenstrasse 16, Parz: 2033, Münchenstein – Projektverfasser: Trezzini + Picker Architekten, Sevogelstrasse 121, 4052 Basel Auflagefrist: 22. Dezember 2014 Nr. 0074/2008 Gesuchsteller: Libera Architekten GmbH, Hauptstrasse 23, 4144 Arlesheim – Projekt: Umbau Mehrfamilienhaus und Neubau Einfamilienhaus mit Einstellhalle Neuauflage: geändertes Projekt, Hauptstrasse 23, Parz. 1083, Münchenstein – Projektverfasser: Libera Architekten GmbH, Hauptstrasse 23, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 22. Dezember 2014 Nr. 1989/2014 Gesuchsteller: Fachhochschule Nordwestschweiz, Bahnhofstrasse 6, 5200 Windisch – Projekt: Treppe, Florenzstrasse 1/Oslostrasse 1,3,5, Parz. 2397, Münchenstein – Projektverfasser: Hochschule für Gestaltung und Kunst, Freilager-Platz 1, 4023 Basel Auflagefrist: 22. Dezember 2014

Personelles: Herzlich willkommen! Seit dem 4. Dezember 2014 ist Daniela Dietrich neu in der Abteilung Allgemeine Dienste für den Empfang und diverse Dienstleistungen der Einwohnerdienste tätig. Sie hat eine kaufmännische Ausbildung beim Schulsekretariat der Allgemeinen Gewerbeschule Basel absolviert und war in den vergangenen acht Jahren für die Leitung der Geschäftsstelle der Elternbildung Baselland verantwortlich. Wir wünschen Daniela Dietrich viel Erfolg bei der neuen Arbeitsstelle und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Die Gemeindeverwaltung

Münchensteiner Kalender 2015 ist da Im Verlauf dieser Woche wird der Offizielle Münchensteiner Kalender 2015 an sämtliche Haushalte und Unternehmen in Münchenstein verteilt. Die Publikation liefert das ganze Jahr hindurch die wichtigsten Informationen in Bezug auf Kontaktadressen zur Verwaltung und weiteren Institutionen und beantwortet weitergehende Fragen der Einwohnerinnen und Einwohner – im Speziellen auch zum Entsorgungswesen. Der Münchensteiner Kalender 2015 kann auch zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten am Schalter der Gemeindeverwaltung bezogen oder von der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch (Rubrik: Unsere Dienstleistungen/Publikationen) heruntergeladen werden. Auch für die kommende Ausgabe 2016 wird dem hiesigen Gewerbe die Möglichkeit geboten, mit einem kostenpflichtigen Brancheneintrag auf Dienstleistungen und Produkte aufmerksam zu machen. Bei Interesse erteilt hierzu der Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit weitere Auskünfte. EMail: oeffentlichkeitsarbeit@muenchenstein.ch. Die Gemeindeverwaltung

Jahresvignetten 2015 für Bioabfall-Abfuhr erhältlich Im laufenden Jahr 2014 mussten die Container für Bioabfall mit blauen oder pinkfarbenen Zeitvignetten versehen werden. Diese sind noch bis zum 31. Januar 2015 gültig. (Fortsetzung auf Seite 30)

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Steuererhöhung in Münchenstein – dafür fährt der Ortsbus wieder Der Steuerfuss wird erhöht von 59 auf 61 Prozent der Staatssteuer. Der Gemeinderat wollte vier Prozentpunkte mehr, um in den nächsten Jahren über 60 Millionen Franken Investitionen auslösen zu können. Bea Asper

D

ie Münchensteiner zelebrierten am Montag ihren kürzlichen Entscheid, die Gemeindeversammlung nicht gegen einen Einwohnerrat einzutauschen. Das Kuspo war bis auf den letzten Platz besetzt. 362 Stimmberechtigte machten von ihrem Recht gebrauch, die Gemeindepolitik direkt beeinflussen zu können. Vier Stunden lang wurden verschiedene Meinungen angehört, gekontert und um Kompromisse gerungen.

Deutliches Ja zu «easyvote» Beschlossen wurde eine Steuererhöhung um zwei Prozentpunkte, also von 59 auf 61 Prozent der Staatssteuer. 221 Stimmen standen gegen 120 Stimmen, die keine Steuererhöhung wollten. Der Vorschlag des Gemeinderates kam auf 91 Stimmen. Der Gemeinderat hatte im Budget mit einer Erhöhung von vier Prozentpunkten gerechnet und einem Ertragsüberschuss von 600 000 Franken. Einzelne Votanten meinten, es müssten sogar sechs Steuerprozente sein, um alle die Infrastrukturwünsche erfüllen zu können. Schliesslich stand zusätzlich die Forderung nach einem Ortsbus im Raum. Und der Jungpolitiker Adil Koller brachte durch, dass gegen den Willen des Gemeinderates «easyvote» eingeführt wird – eine Broschüre, die kurz und bündig Abstimmungsvorlagen erklärt und helfen soll, junge Stimmbürger an die Urne zu bringen. Dass die Broschüre den bis 25-jährigen Stimmbürgern nach Hause geschickt wird, kostet die Münchensteiner 4500 Franken. Nur den Antrag von Sergio Viva, die Gemeinde soll zwei SBB-Tageskarten anschaffen, wollte der Souverän nicht ins Wunschprogramm aufnehmen. SP und Grüne verwiesen darauf, dass sie recht behalten hätten, als sie sich vor sechs und vor fünf Jahren gegen die damaligen Steuersenkungen von 63 auf 61 und dann auf 59 Prozentpunkte gewehrt hatten und den bürgerlichen

Revival: Der 58-Bus wird die Quartiere Alt-Münchenstein und die Gartenstadt während FOTO: T. KRAMER mindestens einer zweieinhalbjährigen Testphase wieder verbinden. Kräften Augenwischerei und ausgeklügelte Wahltaktik vorwarfen. Die FDP zeigte sich beharrlich und beantragte «keine Steuererhöhung» – man solle sich nach der Decke strecken, und die GLP wollte das Budget zurückweisen mit dem Auftrag an den Gemeinderat, den Sparstift anzusetzen. Eine Million Franken hätte der Gemeinderat in diesem Fall einsparen müssen. Feld für gute Steuerzahler aufbereiten Der Gemeinderat zeigte auf, dass er in seinem Aufgaben- und Finanzplan die Strategie verfolgt, mehr gute Steuerzahler nach Münchenstein zu holen. Dies erreiche man nicht durch Leistungsabbau, sondern mit Attraktivitätssteigerung. Das habe Investitionen zur Folge, die kurzfristig mit einer Steuererhöhung und langfristig mit Veräusserungen von Immobilien und mehr Steuersubstrat (ein Plus von 1,9 Millionen Franken ist die Hoffnung) finanziert werden sollen. «Münchenstein ist nicht arm», betonte Finanzchef Jürg Bühler, «doch die momentanen Einnahmen reichen nicht aus.» Es sei ein strukturelles Problem, meinte Gemeindepräsident Giorgio Lüthi. «Münchenstein altert.» Münchenstein sei jene Gemeinde mit dem höchsten Anteil der über 80-jährigen Bevölkerung und die generieren weniger Einnahmen wie Erwerbstätige. Der

Lösungsvorschlag des Gemeinderates: Am jetzigen Standort der Gemeindeverwaltung einen schönen Wohnbau realisieren und die Verwaltung umplatzieren. Dafür bräuchte er neun Millionen Franken. 30 Millionen Franken Investitionsbedarf sieht er in der Bildung, 18 Millionen Franken in der Strasseninfrastruktur, Quartieren, Beleuchtungen, Beruhigungsmassnahmen und Platzaufwertungen. Dann sollen auch die Kultur, der Sport, die Volkswirtschaft, der Umweltschutz und die öffentliche Sicherheit nicht zu kurz kommen, nochmals ein paar Millionen Franken. Insgesamt geht der Gemeinderat davon aus, dass Münchenstein bis 2020 rund 62 Millionen Franken umsetzen sollte. Diese Pläne galt es, an der Gemeindeversammlung «nur zur Kenntnis zu nehmen». Direkt beeinflussen konnte der Souverän nur den Verpflichtungskredit von 1,1 Millionen Franken für den versuchsweise für zweieinhalb Jahre einzuführenden Ortsbus (deutliches Ja), den Verpflichtungskredit für den Ausbau der Känelmattstrasse von 300 000 Franken (klares Ja), den Steuersatz und das Budget 2015. Dieses schliesst mit der Steuererhöhung um zwei Punkte mit einem Aufwandüberschuss von 200 000 Franken. Der Antrag der GLP auf Rückweisung des Budgets war abgelehnt worden mit 155 zu 175 Stimmen.

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Gospel Advent: Sing along with us!

Weihnachtsoratorium von J. S. Bach

Die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein und die Reformierte Kirchgemeinde laden zu einem gemeinsamen Adventssingen ein am Sonntag, 14. Dezember, 17 Uhr in der Dorfkirche, Kirchgasse 2. Bekannte Lieder und Gospelsongs bringen in der historischen Dorfkirche den Advent zum Klingen und stimmen auf Weihnachten ein. Begeisterte Sängerinnen und Sänger aus Münchenstein haben sich in einem ad hoc Chor zusammengeschlossen und singen mit uns. Gesangsleitung: Raphael Ilg, Worte und Konzept: Pfarrerin Tabitha Walther, Orgel: Luigi Collarile, Mitwirkung von Sängerinnen und Sängern des ad hoc Gospel-Chores. Im Anschluss lädt das Team für Frauen und Mütter, Männer und Väter zum Gutziplausch und Anstossen im Gruethuus. Unkostenbeitrag nach eigenem Ermessen – Kollekte Ref. Kirchgemeinde

Gospel-Adventssingen

Sonntag, 14. Dezember 2014 17.00 Uhr, Dorfkirche Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach (1685-1750) gehört nach wie vor zu den schönsten Werken der Weihnachtszeit. Schon von Beginn an, wenn ganz ungewöhnlich eine Pauke das Chormotiv «Jauchzet, Frohlocket» vorwegnimmt, fasziniert diese Musik und lässt die Zuhörenden nicht mehr los. In den sechs eigentlich für die Gottesdienste der Thomaskirche Leipzig geschriebenen Kantaten erzählt Bach die Weihnachtsgeschichte, wobei den Evangelientexten Kommentare der Soli und des Chores gegenübergestellt werden, vom festlichen Chor mit Trompeten bis zum Wiegenlied mit Solovioline, von der Hirtenmusik bis zum Choral. Der Cäcilienchor Münchenstein führt am 14. Dezember um 17 Uhr die Kantaten I-III in der katholischen Kirche Franz-Xaver (Loogstrasse 22) auf. Zu hören sind Ilse Zeuner (Sopran), Åsa Dornbusch (Alt), Boguslaw Bidzinski (Tenor) und Robert Koller (Bass), sowie das Orchester des Cäcilienchores mit Bozidar Ljubin (Konzertmeister) und Birgit Tittel (Orgel); Gesamtleitung: Rolf Herter. Tickets können bei den Chormitgliedern oder an der Abendkasse gekauft werden oder durch Bestellung über

info@caecilienchor-muechenstein.ch – wir freuen uns über Ihren Besuch! Cäcilienchor Münchenstein


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

Amtliche Publikationen

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LANDRATSWAHLEN 2015

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Grünliberale Partei: Liste 11

Das Friedenslicht zieht um die Welt

(Fortsetzung von Seite 29) Die neuen Jahresvignetten für das Jahr 2015 sind violett (für Container mit 80, 140 und 240 Liter) und braun (für 770 bis 800 Liter). Sie sind vom 1. Januar 2015 bis 31. Januar 2016 gültig und können ab sofort beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 zu folgenden Preisen bezogen werden: Jahresvignetten 2015 (gültig 1. Januar 2015 bis 31. Januar 2016) • 80 Liter: Fr. 40.– (1 violette Vignette) • 140 Liter: Fr. 80.– (2 violette Vignetten) • 240 Liter: Fr. 120.– (3 violette Vignetten) • 770/800 Liter: Fr. 400.– (1 braune Vignette) Die violetten respektive braunen Vignetten müssen spätestens am Abfuhrtag, Donnerstag, 5. Februar 2015 auf den Containern angebracht sein. Andernfalls werden diese nicht entleert. Die Bauverwaltung

Feuerwehr Münchenstein: Beförderung Fabian Waldvogel Anlässlich der Jahresschlussübung der Feuerwehr Münchenstein vom vergangenen Montag, 8. Dezember 2014, wurde Leutnant Fabian Waldvogel von Gemeindepräsident Giorgio Lüthi in den Rang eines Hauptmanns befördert. Ab 1. Januar 2015 wird er das Kommando der Feuerwehr Münchenstein zusammen mit seinem Stellvertreter Oberleutnant Van Hiep Nguyen übernehmen. Der 34-jährige Fabian Waldvogel leistet seit 2007 Feuerwehrdienst, wurde 2009 zum Gefreiten, ein Jahr darauf zum Korporal, 2012 zum Wachtmeister und im September des laufenden Jahres zum Leutnant befördert. Die Gemeinde Münchenstein gratuliert Fabian Waldvogel zur Beförderung und dankt für seinen wertvollen Einsatz für die Feuerwehr Münchenstein. Allgemeine Dienste

Gemeindebibliothek: Öffnungszeiten über die Festtage Während der Schulferien vom 24. Dezember 2014 bis zum 4. Januar 2015 bleibt die Gemeindebibliothek geschlossen, mit Ausnahme der folgenden Tage: – Montag, 29. Dezember 2014: von 14.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 31. Dezember 2014: von 14.00 bis 16.00 Uhr Am Donnerstag, 18. Dezember 2014, findet von 14.00 bis ca. 15.15 Uhr die letzte Märlistunde des laufenden Jahres für Kinder ab 4 Jahren statt. Das Team der Gemeindebibliothek

Münchensteiner Adventsbuch freut sich auf Einträge Im Eingangsbereich der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 besteht für die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins während den Adventstagen die Möglichkeit, ihre Gedanken und Wünsche zum auslaufenden bzw. zum bald anbrechenden neuen Jahr sowie zu den Weihnachtsfeiertagen einzutragen. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung freuen sich über Einträge der Bevölkerung und möchten hiermit dazu anregen, sich im Münchensteiner Adventsbuch zu verewigen. Die Gemeindeverwaltung

Für die Landratswahlen vom 8. Februar 2015 stehen für den Wahlkreis Münchenstein, bestehend aus den Gemeinden Arlesheim und Münchenstein, unverändert wieder 7 Landratsitze zur Verfügung. Mit der Liste 11 schlägt Ihnen die Grünliberale Partei 7 kompetente und engagierte Mitglieder aus den beiden Gemeinden zur Wahl vor. Zur Wiederwahl steht natürlich unser erfahrener jetziger Landrat Daniel Altermatt aus Münchenstein an der Spitze. Die Mitgliederversammlung hat weiterhin Jakob Rohrbach (Arlesheim), Cécile Grüninger-Deiss (Münchenstein), Andreas Knörzer (Münchenstein), Jonathan Graf (Arlesheim) Dorette Provoost (Arlesheim) und Jürg Berger (Münchenstein) zur Kandidatur nominiert. Im Januar werden Sie die Gelegenheit haben, unsere Kandidaten an verschiedene Standaktionen kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung der Liste 11 der Grünliberale Partei und bedanken uns dafür. Wir wünschen Ihnen fröhliche Weinachten und einen glücklichen Start ins neue Jahr. Jean-Claude Fausel glp Sektion Arlesheim-Münchenstein www.muenchenstein.grunliberale.ch

Bürgergemeinde Münchenstein

Weihnachtsbaumverkauf 2014

BIBLIOTHEK

Freitag, 12. Dezember 2014 Werkhof Lehengasse 18, 13.00 bis 14.30 Uhr

Rückblick auf den Advents- BiBüKa Am 30. November lud das Team der Gemeindebibliothek zum bereits fest institutionalisierten BiBüKa (BibliotheksBücher- Kaffee) in die Bibi in Münchenstein. Alle Stühle waren besetzt und schon bald konnte man, begleitet von wunderschönen Harfenklängen, in verschiedene Werke aus der Unterhaltungsliteratur eintauchen. Von humoristisch über einen Hauch Tragik bis hin zu nachdenklich stimmenden Zeilen waren beinahe alle Gefühlslagen in den Buchvorstellungen vertreten. Ein Highlight unter vielen war das autobiografische Werk «Hanna die Südtirolerin»

vorgetragen vom Autor Linard Candreia. Verwöhnt wurden wir auch in der Pause: Das Bibliotheksteam um Jeanne Locher hatte allerlei hausgemachte Köstlichkeiten aufgetischt und in gemütlicher Atmosphäre liess sich der erste Advent auch literarisch und musikalisch begrüssen. Eine wirkliche Bereicherung für das kulturelle Leben Münchensteins! Herzlichen Dank den Organisatorinnen und allen Beteiligten für diesen tollen Anlass, wir haben ihn sehr genossen. Miriam Locher, SP Münchenstein

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 11. Dezember 15.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 14. Dezember, 3. Advent 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Opferhilfe beider Basel Anlässe: Donnerstag, 11. Dezember 19.30 Jubilate-Chor, KGH Freitag, 12. Dezember 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH 19.30 Hauptprobe Ad hoc Gospel-Chor, Dorfkirche Sonntag, 14. Dezember 17.00 Adventssingen, Dorfkirche Amtswoche: 13.–19. Dezember Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 3. Adventsonntag: Samstag, 13. Dezember 16.00 Firm-up. Thema: Heilige 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 14. Dezember 9.45 Abschiedsgottesdienst der Pfarreileiterin mit Kommunionfeier. Es singt mit der CäcilienChor. Kollekte für die Heilsarmee. Apéro nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim, Mittagessen 9.45 Kinderfeier im FX-Saal 17.00 Konzert des Cäcilienchores in der Kath. Kirche

Dienstag, 16. Dezember 14.00 Bussfeier 19.30 Bussfeier Mittwoch, 17. Dezember 9.00 Weihnachtsgottesdienst Frauenverein 16.00 Weihnachtsfeier im Altersheim 17.00 Deshalb entfällt die Stunde der Einkehr Donnerstag, 18. Dezember 14.30 KaffeeTreff: Weihnachtsfeier im reform Kirchgemeindehaus 16.00 Weihnachtsfeier im Altersheim Freitag, 19. Dezember 16.30 Weihnachtsapéro für die Angestellten auf dem Pfarramt Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 14. Dezember 17.00 Adventsmusik im Schänzli Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 14. Dezember 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

Samstag, 13. Dezember 2014 Schulhaus Loog, 9.30 bis 11.00 Uhr Schiessplatz Au, 13.30 bis 16.00 Uhr

Das «Wochenblatt» über Weihnachten/Neujahr Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, die letzte Ausgabe des «Wochenblatts» 2014 – Nummer 51 – erscheint am Donnerstag, 18. Dezember. Die Ausgabe vom 25. Dezember entfällt. Die erste Nummer des neuen Jahres erscheint am 31. Dezember 2014. Redaktionsschluss für Ausgabe Nr. 1 ist am Montag, 29. Dezember 2014, um 9 Uhr für redaktionelle Beitrage und um 12 Uhr für Inserate. Ihr «Wochenblatt»

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch

Das Friedenslicht aus Bethlehem wird jedes Jahr einige Tage vor Weihnachten in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet. Von dort aus wird es in die Welt als Friedensbotschaft gesendet. Das Friedenslicht kann uns ein Zeichen der Hoffnung sein, in einer Zeit wo es dunkel ist und wir die Ankunft Jesu erwarten. Viele Menschen entzünden mit ihm die Kerzen des Christbaumes und bringen es auch ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten. So verbindet uns dieser Weihnachtsbrauch weltumspannend. Das Friedenslicht aus Bethlehem wird auch dieses Jahr in die Schweiz gebracht, auch zu uns nach Münchenstein. Ab Dienstag, 16. Dezember wird es im Kirchgemeindehaus brennen. Wer will, kann mit einer mitgebrachten Kerze das Friedenslicht zu sich nach Hause holen. Kommen Sie und bedie-

ab 16. Dezember 2014, Lärchenstrasse 3, Reformiertes Kirchgemeindehaus Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

Kirchgemeindeversammlung An der von 28 Personen besuchten Versammlung vom 26. November wurden folgende Beschlüsse gefasst: Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 12. Juni 2014 wird einstimmig genehmigt. Der Steuerfuss wird neu auf 7,8 % für die nächsten zwei Jahre festgelegt. Das Budget mit einem voraussichtlichen Aufwandüberschuss von CHF 128 500.– wird ebenfalls einstimmig genehmigt. Die Bistumsleitung in Solothurn hat den Pastoralraum bestimmt. Münchenstein wird zusammen mit Arlesheim ein Gebiet bilden. Bis der Pastoralraum jedoch in Kraft tritt, wird Pfarrer D. Fischler als Pfarradministrator mit einem Pensum von 20% in Münchenstein

wirken. Das Datum der nächsten Kirchgemeindeversammlung sowie die Einladung mit den Traktanden werden wiederum im Pfarrblatt publiziert. Es wird keine spezielle Einladung mehr verschickt. Unsere Gemeindeleiterin, Marlis Wyss, wird nach einem kurzen Rückblick auf ihre 15jährige Amtszeit mit den besten Wünschen und Gedanken in ihre Pension verabschiedet. Der Abschiedsgottesdienst findet am 14. Dezember 2014 statt. Auch der anwesende Bischofsvikar Ch. Sterkmann findet nur lobende Worte und schliesst sich den guten Wünschen an. Der Kirchgemeinderat

LESERBRIEF

Bus 58: Danke vielmals! Nach vielen Monaten Arbeit von vielen engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern waren wir gestern am Ziel. Mit grossem Mehr haben Sie an der GemeindeversammAdil Koller (SP) lung dem Vorschlag zugestimmt, den Bus 58 wieder einzuführen. Vielen herzlichen Dank! Die SP hat sich im letzten Jahr sehr deutlich für den Bus ausgesprochen, nach der 2013 lancierten Petition «Ja zur öV-Querverbindung» hatten wir

sehr gute Rückmeldungen. Viele Eltern, die sich einen sicheren Schulweg für ihre Kinder wünschen oder Seniorinnen und Senioren, die mobil bleiben wollen. Wir sind sehr froh, dass dieses Engagement nun Erfolg hatte und dem Angebot eine Chance gegeben wird. Die Testphase dauert nun ab nächstem Juni 2½ Jahre. Der Bus wird von der Schlossmatt über das Dorf und die Gartenstadt bis zur Birshofklinik fahren. Wir hoffen auf rege Benutzung dieses guten Angebots. Nach Ablauf der Testphase können wir an der Gemeindeversammlung nochmals darüber entscheiden. Adil Koller, SP Münchenstein

LESERBRIEF

Bildung muss bezahlbar bleiben! An der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember wurde bei der Behandlung des Budgets 2015 ein Denkanstoss gemacht, z. B. bei der Gemeindebibliothek und allenfalls auch bei der Musikschule auf ein besseres Kosten-/Nutzenverhältnis zu achten. Ziel wäre es, dass sich diese Institutionen zu 1/3 selbst finanzieren würden. Für mich haarsträubend! Gerade die Gemeindebibliothek ist die niederschwelligste Stelle für eine ausserschulische Sprach- und Leseförderung. Nicht nur für die Kinder aus bildungsfernen und sozialschwachen Familien ist ein bezahlbares Abonnement unabdingbar! Man möchte hier auf Kos-

ten der Schwächsten sparen. Eine gut funktionierende Gemeindebibliothek mit bezahlbaren Angeboten ist auch ein kultureller Standortfaktor. Münchenstein ist eine der erfolgreichsten Bibliotheken des Kantons. Bildung auch im ausserschulischen Bereich wird ermöglicht und gefördert, ohne Einschränkung von Alter, Herkunft oder Geschlecht. Es kann und darf nicht sein, dass bei Institutionen mit dieser Wirkung solche Gedanken aufgeworfen werden. Bildung muss bezahlbar bleiben! Miriam Locher, SP Münchenstein, Landrätin

stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30.

www.pfadi-muenchen

Friedenslicht in Münchenstein

RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Münchenstein.

nen Sie sich und bringen Sie vielleicht einem Nachbarn ein Stück von diesem Heil und Glanz mit! So wie sich das Licht der kleinen Flamme durch ein Zeichen der Zuneigung ausbreitet, so muss auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen. Auf dass der Friedefürst einziehen möge … Elisabeth Classen und Juliana Dietze

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45.


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

Frau Dr. Jana Safranek ist vom 24. Dezember 2014 bis und mit 5. Januar 2015 in den Ferien!

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AGENDA

Donnerstag, 11. Dezember 2014 Nr. 50

Donnerstag, 11. Dezember Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. ! Eurythmie-Aufführung: Das Traumlied des Olaf Åsteson. Norwegisches VolksEpos. Übertragung und Choreografie von Rudolf Steiner, mit Musik von Jan Stuten. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Arlesheim ! «Die Strassenbahn im Wohnzimmer von Madame». Schauspiel für Erwachsene und Kinder ab 10 J. Gastspiel. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 10.30 (fällt aus) und 20 Uhr. Münchenstein ! Film im HeK: «Silvered Water – Syria Self-Portrait», von Ossama Mohammed, Syrien. HeK, Haus der elektronischen Künste Basel, Freilager-Platz. 9. 20 Uhr.

Freitag, 12. Dezember Aesch ! Circus GO. Ausverkauft. ! Eurythmie-Aufführung: Trimester-Abschluss der Ausbildungsjahre. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr.

Samstag, 13. Dezember Aesch ! Alpweihnacht. Ein Weihnachtsspiel. Kinder und Jugendliche aus Aesch/Pfeffingen, Neuer Chor Aesch; Leitung: Regula Bänziger, Johannes Schild. Reformierte Kirche, Herrenweg 14. 19 Uhr. Arlesheim ! Weihnachts-Konzert des Musikvereins Arlesheim. Reformierte Kirche. 15 Uhr. ! Film im Stärne: «Salt of this Sea», von Annemarie Jacir, Palästina 2008. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen (Anmeldung) 18.30 Uhr. Film 20.15 Uhr. ! «Die Strassenbahn im Wohnzimmer von Madame». Schauspiel für Erwachsene und Kinder ab 10 J. Gastspiel. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. ! Erbacher Bikes und Fat Inn präsentieren: dizzip. Talstrasse 82. 21 Uhr. Dornach ! Das Waldhaus. Ein Märchen der Brüder Grimm. Erzählt mit farbigen Transparentbildern von Heidi de Cler. Kinder

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 4. Dezember 2014 Frau G. Schneeberger Schlossmattweg 25 4142 Münchenstein In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 15. Dezember 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 49/2014: Bargeld

ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Das Lichtschwert. Sternensage nach Erika Dühnfort. Erzählt mit farbigen Transparentbildern von Heidi de Cler. Kinder ab 5 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 17 Uhr. ! Premiere: Von dem Fischer und seiner Frau. Ein Märchen der Brüder Grimm. Erzählt mit farbigen Transparentbildern von Mathias Ganz. Erwachsene und Jugendliche. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 20 Uhr. ! Die Legende der heiligen Odilie. Advent-Eurythmieaufführung des Lichteurythmie-Ensemble Dornach-Arlesheim. Thomas Sutter, Leitung; Einstudierung, Sieglinde Lehnhardt. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Sonntag, 14. Dezember Aesch ! Alpweihnacht. Ein Weihnachtsspiel. Kinder und Jugendliche aus Aesch/ Pfeffingen, Neuer Chor Aesch; Leitung: Regula Bänziger, Johannes Schild. Reformierte Kirche, Herrenweg 14. 17 Uhr Arlesheim ! Weihnachts-Konzert des Musikvereins Arlesheim. Reformierte Kirche. 17 Uhr. Münchenstein ! Chorkonzert des Cäcilienchors. Weihnachtsoratorium Kantaten I–III von J. S. Bach. Leitung: Rolf Herter. Katholische Kirche. 17 Uhr. Reinach ! Theatergruppe Reinach: Schneewittchen und die 7 Zwerge. Weiermatthalle. 15 Uhr.

Dienstag,16. Dezember Reinach ! Männerchor Reinach: Adventssingen. Dorfkirche St. Nikolaus. 19.30 Uhr.

Mittwoch, 17. Dezember Reinach ! Theatergruppe: Schneewittchen und die 7 Zwerge. Weiermatthalle. 15 Uhr. ! Tanzen zu Live-Tanzmusik. Mambo, Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 14–17 Uhr.

Haus der elektronischen Künste: Die Ausstellung von Ryoji Ikeda entführt in neue Bildwelten.

Donnerstag, 18. Dezember Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. Spezialabend mit dem Musikverein Aesch. 20 Uhr. Zeltöffnung 19 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Weihnachtsausstellung der freizeitschaffenden Künstlerinnen und Künstler. Trotte. Sa, So 11–17 Uhr; Di bis Fr 15–18 Uhr. 24./25. Dez. geschlossen. 26.12. 11– 17 Uhr. Bis 30. Dezember. Vernissage: 12. Dez. 18–20 Uhr. ! «Landschaften der Seele». Bilder von Dorothea Templeton. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman (tägl. 8–20 Uhr) und Haus Lukas (Mo–Fr 8–13.15 und

14.15–18.30 Uhr). Bis 4. Januar. ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Krippen-Ausstellung. Erlesene Auswahl peruanischer Krippen. Forum Würth. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 1. Februar. Münchenstein ! Regionale 15. Satellit des Kunsthauses Baselland. Oslostrasse 10. Mi–Sa, 14–18 Uhr. Finissage: Sonntag, 14. Dezember, 14–18 Uhr. ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So,

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März. Weihnachtszeit: 24., 25., 29., 30., 31. Dez. u. 1. Jan. geschlossen. 26., 27., 28., Dez. 12–18 Uhr. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht, Rost!» Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015. Reinach I! Ina Kunz: «Das kleine Format». AU6 Raum für Kunst Reinach, Austr. 6. Fr, 15–19 Uhr, Sa, 11–16 Uhr. Bis 20. Dezember.

Bider-&-Tanner-CD des Monats Dezember

1.

1.

LUKAS BÄRFUSS:

Christmas in New York

Koala, Roman, Wallstein Verlag

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2.

Renée Fleming

2. SUN-MI HWANG:

ESTHER KELLER: Das Huhn, das vom Fliegen Ernst Beyeler. Von Kunst träumte, Roman, bewegt, Biografie, Kein & Aber Verlag Reinhardt Verlag 3. 3. STEFAN KLEIN: Träume. Eine Reise in unsere Carissima mia! Die Frau innere Wirklichkeit, Psychodes Malers Arnold Böcklin, logie, S. Fischer Verlag Roman, Reinhardt Verlag 4. 4. DIV. AUTOREN: ANNE GOLD: Jugendjahre in der Schweiz Wenn Marionetten einsam 1930-1950, Biografien, Reinhardt Verlag sterben, Krimi, Reinhardt 5. Verlag HELEN LIEBENDÖRFER:

New York in winterlicher Stimmung ist was ganz Besonderes. So beschreibt es Renée Fleming im Begleitheft ihrer CD «Christmas in New York». Einzigartig, herzerwärmend und geprägt vom Kulturenmix präsentiert sich die Stadt zur «Christmas-Time». Renée Fleming, die eigentlich ihre Stimme zum klassischen Sopran ausbilden liess, sang schon während des Studiums in einem Jazztrio. Hören Sie selbst, wie ihre herrlich weiche Stimme, die sie geschmeidig durch «Winter Wonderland», «Silver Bells», Who knows where the time goes», «In the bleak Midwinter», «Central Park Serenade», «The man with the bag» und «Still, still, still» führt, eine unvergleichliche Atmosphäre zaubert. Auf der vorliegenden CD ist es Renée Fleming ein Anliegen, mit ihren verschiedenen Instrumentalbegleitern, die mit dem Jazztrompeter Wynton Marsalis, dem Pianisten Brad Mehldau, Gregory Porter und Kurt Elling zu den Besten ihres Fachs zählen, eine Vielfarbigkeit zu schaffen. Eine ideale CD, um langsam und entspannt in Weihnachtstimmung zu kommen.

5. BERNHARD SCHLINK: Die Frau auf der Treppe, Roman, Diogenes Verlag

ROLF DOBELLI: Fragen an das Leben, Lebensgestaltung, Diogenes Verlag 6.

ALEX FISCHER: Boris Fischer, 1912–2008. ALEX CAPUS: Von Tomsk über Wladiwostok und Schanghai in die Mein Nachbar Urs. Schweiz, Biografie, Geschichten aus der Nachbarschaft, Erzählungen, Alex Fischer Basel 7. Hanser Verlag 6.

KAROLINE ARN: Elisabeth de Meuron von ERIC-EMMANUEL SCHMITT: Tscharner (1882–1988). Der Wunsch der Löwin zu fliegen, Die zehn Kinder, die Frau Biografie, Zytglogge Verlag Ming nie hatte, Roman, 8. S. Fischer Verlag 7.

8. PAULO COELHO: Untreue, Roman, Diogenes Verlag 9. DAVE EGGERS: Der Circle, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag 10. MICHAEL KÖHLMEIER: Zwei Herren am Strand, Roman, Hanser Verlag

PROZENTBUCH BASEL 14/15 Gutscheinbuch, Pro 100 network schweiz ag 9. HUGH JOHNSON: Der kleine Johnson 2015, Weinführer, Gräfe und Unzer Verlag 10. ANDRÉ AUDERSET: Vo dr Liebei an dr Fasnacht . . . und andere Geschichten «us de drey scheenschte dääg», Fasnacht, IL-Verlag

20141211 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Birsstadt nimmt konkrete Formen an. Mit der Gründung eines Zweckverbands schaffen die Birsstad...