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Donnerstag, 4. Dezember 2014

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106. Jahrgang – Nr. 49

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Freitag, 5. Dezember 2014 Am Freitag zunehmend stark bewölkt mit etwas Niederschlag, insbesondere am Nachmittag. Samstag, 6. Dezember 2014 Am Samstag stark bewölkt mit nassen Flocken bis in tiefe Lagen. Sonntag, 7. Dezember 2014 Am Sonntag etwas freundlicher, stellenweise sogar einige Sonnenstrahlen.

Breitenbach

13 Es war ein heroischer «Turnerobä», den der Turnverein Breitenbach am Wochenende zelebrierte. Fabienne Jäggi und Christoph Merckx avancierten gar zu Helden der Moderation.

Nuglar-St. Pantaleon 16 In einer aufwühlenden Gemeindeversammlung mit Rekordbeteiligung lehnten die Stimmbürger von Nuglar-St. Pantaleon mit 125 zu 124 Stimmen eine Sauberaushubdeponie im Gründli ab.

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Digitale Revolution fürs Volk andauernde, schwerste emotionale und körperliche Misshandlungen bezeichnen. Wegen dieser Erfahrungen hat Jost dafür gekämpft, Mitglied des Runden Tisches sein zu dürfen. Der Runde Tisch für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen wurde von der Bundesrätin Simonetta Sommaruga einberufen. Diesen Sommer hat er ein Massnahmenpaket verabschiedet. Ein Punkt davon sind Kompetenzzentren, die an Fablabs angelehnt sind. Da können Betroffene ohne Zwang Beschäftigung oder Arbeit finden. «Diese Kompetenzzentren liegen mir sehr am Herzen», so Jost. Für diese will er mit dem Fablab, das er privat plant, erste Erfahrungen sammeln.

Eine offene digitale Werkstatt für findige Köpfe will Andreas Jost auf die Beine stellen. Willkommen sind vor allem ehemalige Verdingkinder, Heimkinder und alle, denen der Staat seine unheimliche Fürsorge angedeihen liess. Willkommen sind alle anderen auch. Gini Minonzio

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ine offene Werkstatt für digitale Produktion, ein sogenanntes Fablab, soll es bald auch in der Region geben. Als Werkstatt, als Treffpunkt und als Lernstätte soll es allen offen stehen. Fablabs bilden ein weltweites Netz von Werkstätten, welche Erfindungen möglich machen wollen. Dazu stellen sie digitale Bearbeitungsmaschinen zur Verfügung. Der Initiant Andreas Jost will das geplante Fablab speziell ausrichten für Betroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. «Mein Ziel ist es, Betroffenen neue Perspektiven zu bieten und sie aus der sozialen Vereinsamung herauszuholen», erklärt er. Im Fablab könne aber jedermann Prototypen oder Ersatzteile herstellen. Oder man könne sich auch nur zum Kaffee treffen und fachsimpeln. Oder Schulklassen könnten Projekte durchziehen. Oder man könnte in den Räumlichkeiten auch Kurse anbieten und 3D-Drucker bauen. Oder nähen, oder malen. Wenn Jost von seinem Projekt erzählt, dann sprudeln die Ideen nur so aus ihm heraus. Einiges an Vorarbeit ist schon geleistet. Moderne Maschinen wie eine

Perverse Fürsorge

Mehr als ein Spielzeug: Andreas Jost macht mit seinem selbst gebauten MultiFOTO: GINI MINONZIO copter spektakuläre Bilder.

CNC-Fräse und eine Drehbank hat Jost schon organisiert. Zudem kennt er sich im Bau von elektronischen Geräten aus. So stellt er in der Bärschwiler Firma Jumperdome GmbH unter anderem Kameradrohnen her und repariert auch Modellbau-Helikopter. Das technische Wissen ist also schon vorhanden. Über die Finanzierung hat sich Jost auch schon Gedanken gemacht, wobei er das Projekt noch wesentlich vorantreiben muss. Was ihm noch fehle, sei ein Part-

ner, sagt Jost und fügt an: «Ich suche jemanden, der den gesamten Bürobereich des Projektes übernehmen möchte.» Erste Erfahrungen für nationales Netz Wieso tut sich Jost diese Riesenarbeit an? «Ich bin selber völlig unschuldig und missbräuchlich aus meiner Familie herausgerissen worden. Als Kind und als Jugendlicher wurde ich in Heime und in Anstalten gesteckt», erklärt er. Was er erdulden musste, muss man als

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Was sind fürsorgerische Zwangsmassnahmen? Wer nicht konform war oder arm, konnte in der Schweiz bis 1981 für unbestimmte Zeit ins Gefängnis oder in ein Heim gesteckt werden. Ohne Gerichtsurteil. Ohne Rekursmöglichkeit. Brutalste Misshandlungen waren an der Tagesordnung. Kinder wurden verdingt. Männer wurden zwangsweise kastriert, Frauen sterilisiert. Ungeborene wurden den Frauen unter Zwang aus dem Leib geschnetzelt. Kinder wurden ihren Familien entrissen und für immer an geheime Orte gebracht. Neue Chemikalien wurden nicht an Tieren getestet, sondern an Kindern und Erwachsenen. www.kinderheime-schweiz.ch www.wiedergutmachung.ch www.fuersorgerischezwangsmassnahmen.ch www.ig-adoptierter.ch

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21 258 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 987 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Urs Geissbühler, Programm-Kommission, empfiehlt

Gespräche über Kunst «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte» – diese berühmte Aussage soll der Gründer der renommierten Bild- und Nachrichtenagentur Reuter geprägt haben. Aber in welcher Form spricht ein Bild zu uns? Warum berühren uns manche Kunstwerke und weshalb verstehen wir diese Bildsprache ganz unterschiedlich? Auch in diesem Jahr führt der Künstler Daniel Gaemperle, der kürzlich den Solothurner Preis für Malerei erhalten hat, die «Gespräche über Kunst» weiter. Nach einem Einführungsabend werden Ausstellungen und verschiedene Künstlerinnen und Künstlern aus dem Laufental und Schwarzbubenland in ihren Ateliers besucht. Diese Kunst-Abenteuerreise führt nicht nur in die unterschiedlichsten Bildwelten, sondern bietet auch Gelegenheit zu individuellen Fragen. Gemeinsam wird so versucht zu ergründen, warum Bilder etwas in uns auslösen und ob Kunst eigentlich in erster Linie verstanden oder erlebt sein will. Dabei werden auch philosophische Bereiche gestreift. Denn grundsätzlich sehen wir mit dem Hirn, nicht mit den Augen – folglich ist Sehen nichts anderes als Denken. Kurs K 160 1015 «Gespräche über Kunst – Atelierund Ausstellungsbesuche im Schwarzbubenland und im Laufental», Dienstag, 13.01.-10.02.2015, 5-mal jeweils 19.00 - 21.00 Uhr; 1. Kursabend: Laufen, Galerie Kulturzentrum alts Schlachthuus, Seidenweg 55. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

VERANSTALTUNG

Kinderstimmen im Advent WOS. Was gibt es schöneres im Advent, als sich musikalisch auf diese besinnliche Zeit einzustimmen. Am 6. Dezember singt die Knabenkantorei Basel um 17.00 Uhr unter der Leitung von Anita Schönenberger in der reformierten Kirche in Laufen. Das 30minütige Konzert trägt den Titel «Kinderstimmen im Advent». Der Eintritt ist frei.

LAUFEN

LAUFEN

Gerichtsentscheid zur Geburtenabteilung WOS. Gerichtsentscheid zur «Aufhebung des stationären Angebotes Gynäkologie/Geburtshilfe am Spitalstandort Laufen»: Das Kantonsgericht (Abteilung Verfassungsgericht) ist am 26. November 2014 auf die Beschwerde gegen den Kreditbeschluss des Landrates vom 11. Dezember 2013 nicht eingetreten. Das Gericht hat festgestellt, dass der Landrat damals keinen Beschluss über die Schliessung der gynäkologisch/geburtshilflichen Abteilung am Standort Laufen des KSBL gefasst hat. Damit mangelt es der Beschwerde an einem geeigneten Anfechtungsobjekt. Mit diesem Entscheid bestätigt das Kantonsgericht die Standpunkte von Landrat und KSBL, wonach der Schliessungsentscheid nicht in die Kompetenz des Landrates fällt. «Damit steht der Umsetzung des Konzeptes Frauenklinik KSBL (Schliessung Geburtshilfe Laufen) nichts entgegen», so das Kantonsspital Baselland.

VERANSTALTUNG

Feuer-Musik Wir laden zum Besuch unseres Kirchenkonzertes ein. Nach einem Gang durch den Christchindlimärt treten Sie ein in die Stille der St. Katharinenkirche. Aber auch hier ist es mit der Stille bald vorbei, wir eröffnen unser Konzert mit der pompösen «Feuerwerksmusik» von Georg Friedrich Händel. Der britische König Georg II. wollte wegen des im Oktober 1768 geschlossenen Aachener Friedens eine riesige Feier mit grossem Feuerwerk und Musik. Er beauftragte Händel damit, eine «Feuer-Musik» für diesen Anlass zu schreiben. Das Orchester umfasste bei der Erstaufführung 57 Musiker bestehend aus 24 Oboen, 12 Fagotten, 9 Hörnern, 9 Trompeten und 3 Kesselpauken. So ein Spektakel können wir nicht bieten, aber auch mit unserer Besetzung ist die Musik eindrücklich. Danach machen wir einen musikalischen Ausflug in die neuere Zeit mit Musik von zeitgenössischen Komponisten. «Der Magnetberg» von Mario Bürki und «Sounds oft the Saint Lawrence» von Philip Sparke. Mit dem «AztecSong», komponiert von unserem Aktiv-Ehrenmitglied Jean-Claude Beuchat, kommen Sie in den Genuss einer Uraufführung. Von einem guten Freund der «Fanfare de Courtetélle», der nach einem Unfall zum Paraplegiker wurde, ist Jean-Claude Beuchat beauftragt worden, ein Musikstück zu komponieren. Mit Panflötenmelodien und Einflüssen aus südamerikanischer Musik entstand der Aztec-Song. Mit der «Procession du Sardar», des Komponisten Mikhail Ippolitov-Iwanov setzt die Stadtharmonie Laufen zum fulminanten Schlussstück ihres Kirchenkonzertes an. Auch in diesem Jahr sind Sie im Anschluss an unser Konzert herzlich zu einem Glühwein auf dem Helye-Platz eingeladen. Stadtharmonie Laufen Kirchenkonzert Stadtharmonie Laufen, Sonntag, 7. Dezember, 17.15 Uhr, in der St.Katharinenkirche

LAUFEN

Orchester Basel bringt Lichterglanz WOS. Zur Adventszeit gibt das Neue Orchester Basel am 13. Dezember um 20.00 Uhr in der St. Katharinenkirche in Laufen ein Gastspiel: Das Konzert in Laufen und in der Basler Martinskirche trägt den Titel «Lichterglanz», ganz im Sinne Adventszeit, die im weitesten Sinne als Licht- und Hoffnungs-Erfahrung in der dunklen Zeit des Jahres gedeutet werden kann. Auch das Programm wendet sich vom Dunkel ins Licht. Ausgangspunkt ist ein Bach-Choral in einer Bearbeitung von Stokowski, welcher Bachs Musik in ein romantisches Klangumfeld setzte. Für die Liebe, die in diese emotionale Winterstimmung eintritt, steht Mahlers Adagietto: Es ist eine klingende Liebeserklärung an seine spätere Frau Alma. Auch der zweite, barocke

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Konzertteil nimmt ein Winterbild als Ausgangspunkt. In dieses hinein tritt – gleichsam als Lichtsymbol – die Trompete mit ihrem strahlenden Klang. Das Konzert mündet in Corellis «Weihnachtskonzert». Als Konzertmeister und Solisten im «Winter» ist der Geiger Etienne Abelin zu erleben. Er ist innovativer Musikkurator und u.a. Mitglied des Lucerne Festival. Im Trompetenkonzert ist Lukasz Gothszalk zu hören, Preisträger verschiedener internationaler Wettbewerbe. Er trat als Solist schon mit namhaften Orchestern wie mit dem BR München auf. Vorverkauf: Buchhandlung und Papeterie Cueni Laufen Tel.: 061 761 28 46 und www.ticketino.com.

Die Edlen Schnittchen servierten feine Häppchen Das Frauenduo Edle Schnittchen bewies, dass auch in Liebesdingen viel Humor stecken kann. Am letzten Samstag zeigten sie ihr amüsantes Programm in Laufen. Katharina Kilcher

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ür Sarah Rama Zuber war es ein Heimspiel letzten Samstag im rappelvollen Alts Schlachthuus in Laufen. Die gebürtige Inderin lebt, wie ihr Nachname verrät, seit ihrem ersten Lebensjahr in der Schweiz. Den grössten Teil ihres bisherigen Lebens hat sie in Laufen verbracht. Ihre Namensvetterin, die Oberwilerin Sarah Ley, lebt mitten in Kleinbasel. Die Texte zu ihrem neuen Programm «Herzrasen» stammen aus der Feder von Ley, die Musik dazu hat Zuber komponiert. Natürlich durfte bei beiden Sarahs die obligate Blume im Haar nicht fehlen. Zuber im grauen Hosenanzug und in der biederen Blümchenbluse verkörperte eher die Zurückhaltende. Ley dagegen sang, tanzte und flirtete mit den Zuschauern, was das Zeug hielt. Alleine ihr schräges Outfit war eine Augenweide, wenn sie da zu ihren knallroten Gummistiefeln, dem Petticoat mit Kirschendesign und den Kirschenohrringen ihr schönstes Lächeln aufsetzte. Sie sang zum Auftakt: «Geh mal wieder aus und lass dich richtig gehen und hab mal wieder Spass.» Und begrüsste das Publikum danach enthusiastisch: «Meine Damen und Herren, seien Sie herzlich willkommen in den bunten Gärten des amourösen Chansons.» Worauf Zuber mit ihrem trockenen Humor im breitesten Laufentaler Dialekt konterte: «Ich begrüsse Sie zu dieser Gefühlskompostierung mit Musik.» Überhaupt hätten die zwei unterschiedlicher nicht sein können. Ley war die geborene Diva, überdreht und quirlig. Im Gegensatz zu Zuber, die einen eher besonnenen, bodenständi-

Witzig: Die Edlen Schnittchen zeigten ihre vielseitigen Talente und kokettierten jede auf FOTO: KATHARINA KILCHER ihre Art mit dem Publikum. gen und zurückhaltenden Charakter spielte, eben typisch schweizerisch. Die vielseitig talentierten Künstlerinnen wechselten blitzschnell zwischen Komödie, Satire und Chansons. Immer wieder erheiterte Zuber das Publikum mit ihren ausgefallenen Gartentipps, die sie zwischendurch zum Besten gab. Der Song «Hetero» liess auch leicht melancholische Momente aufkommen. Wenn die beiden Sarahs sangen: «Wärst du nur hetero, das machte mich und meine Eltern froh.» Im zweiten Teil des Abends berichtete Ley von ihrem Burlesque-Kurs. Burlesque ist der sinnliche und erotische Bühnentanz aus den 1920er- bis 1950er-

Jahren. In dem sie das Gelernte gleich demonstrierte. Die Contenance wahrend, zog sie ihren Strumpf mehr ungelenk denn elegant vor dem johlenden und pfeifenden Publikum aus. Was Zuber gar nicht goutierte. Die Zuschauer kriegten nicht genug von den Edlen Schnittchen, und diese revanchierten sich mit zwei Zugaben. Zuallerletzt coverte Ley ihren angeblichen Lieblingssong «Ne partez pas sans moi» von Céline Dion, der nur so troff vor Kitsch und nochmals die Lachmuskeln des Publikums strapazierte. Die Zuschauer waren durchs Band begeistert, einige waren gar aus der Stadt der Liebe angereist.

LESERBRIEF

VERANSTALTUNG

Zum Leserbrief vom 27. 11. von Simon Felix zu den Bussen

Bach und Briefe einer passionierten Leserin

Ich verstehe die Aufregung nicht. Bestimmt ist es eigenartig, mit dem Betrag im Budget, aber es ist jeder selbst verantwortlich für eventuelle Bussen. Unser Stedtli ist kein grosser Parkplatz, sondern eine Begegnungszone vorwiegend für Fussgänger. Dies wird jedoch vergessen. Wenn ich einmal mit dem Auto ins Stedtli fahre (das kann vorkommen), finde ich immer einen Parkplatz. Mann/Frau kann bis 90 Minuten gratis parkieren. Vorausgesetzt man hält sich an die Parkmöglichkeiten. Wenn jedoch die Parkscheiben verstellt, auf der falschen Seite parkiert oder die Veloabstellflächen benützt werden, ist man selbst schuld. Seid mal ehrlich. Wer braucht länger als 90 Minuten um im Stedtli einzukaufen oder Ferien zu planen? Auch Fussgänger und Velofahrer sind Kunden im Stedtli, das wird allerdings von den meisten IG-Migliedern vergessen. Deshalb verhaltet Euch allen gegenüber korrekt und die Polizei hat keine Einnahmen. Es wäre ein schönes Zeichen, wenn wir das in der nächsten Gemeinderechnung sehen würden. Rolf Stöcklin Velofahrer, Fussgänger und gelegentlicher Autofahrer

WOS. Am nächsten Hauskonzert dieser Saison spielt Madeleine Perler die Toccata in d-moll BWV 913 von Johann Sebastian Bach. In diesem Klavierwerk Bachs zeichnet sich bereits die spätere Sonatenform ab. Langsame und innige Sätze wechseln sich ohne Unterbruch

mit raschen und heiteren Fugenthemen ab. Werner Schmidlin liest eine Erzählung des russischen Dichter Iwan Bunin. Hauskonzert im Musiksalon Schliffmatt 19, in Laufen, am 7. und 14. Dezember um 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Reservationen unter Tel. 061 761 54 72

Eine musikalische Geschichte über Liebe, Sehnsucht und Leidenschaft. THEATER FÜR KLEINKINDER

Dienstag, 9. Dezember, 10.00 und 10.45 Uhr

* Minimum – Kleines Theater für kleine Menschen www.kfl.ch AUSSTELLUNG

21. November bis 7. Dezember

Bernhard Hasenböhler

Öffnungszeiten: Do und Fr, 18.00–20.30 Uhr, So, 11.00–16.00 Uhr DISCO

Freitag, 5. Dezember, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Luciano.f

Wir lassen das Tanzjahr beschwingt ausklingen zu Feelgood-Sound von Luciano und feinen Drinks von der «Wandelbar». LOUNGE-KONZERT

Samstag, 6. Dezember, 20.15 Uhr

*Ensemble Amaranth – La Passion

Eine Weihnachtsgeschichte für 3-Jährige. Unbedingt Vorverkauf benützen, da sehr beschränkte Platzzahl. FILM

Donnerstag, 11. Dezember, 20.30 Uhr

Les grandes ondes

Regie: Lionel Baier; mit Valerie Donzelli, Michel Vuillermoz, Patrick Lapp, Francisco Belard. Komödie: CH, F, P, 2013, 85 Min. * Vorverkauf Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33 Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46

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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 7. Dezember Überfliessendes Leben durch Vertrauen mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Sonntag, 7. Dezember 2014 10.00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte, «Gäste sind herzlich willkommen».

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 7. Dezember, 18 Uhr Abendgottesdienst Pfarrer Armin Mettler – Dienstag, 9. Dezember, 19.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung ökum. Kirche Flüh – Mittwoch, 10. Dezember, 17 Uhr Meitliträff 8+, Wunschfilmabend Melissa Müller – Freitag, 12. Dezember, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni Evelyne Standke

Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh, send ich als Stern vom Himmel euch meine Liebe zu.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Herzlichen Dank allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme beim Hinschied unseres lieben

Was ich getan in meinem Leben, ich tat es immer gern für euch. Was ich gekonnt, habe ich gegeben; als Dank verbreitet meine Liebe unter euch!

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meiner allerliebsten Gattin, unserer herzensguten Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwiegermutter, Schwägerin, Tante, Verwandten und Bekannten

Theres Ming-Friedrich 3. April 1923 bis 28. November 2014

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 5. Dezember, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 5. Dezember, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Samstag, 6. Dezember, 17.00 Uhr, Abendmusik in der ref. Kirche Laufen mit Anita Schönenberger und den Kindern der Knabenkantorei. Sonntag, 7. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Menschenrechtsgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Heute ist ChinderSunntig. Donnerstag, 11. Dezember, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «S isch Advänt!» Wir lassen uns von Überraschungsgästen auf Weihnachten einstimmen, geniessen die Adventsstimmung und essen danach von den «Weihnachtsguetzlis» unserer guten Feen. Donnerstag, 11. Dezember, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Liesberg Freitag, 5. Dezember, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenklub im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg).Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

Wir gedenken in Liebe und Dankbarkeit Leo Ming, Theres und Bruno Simonetti-Ming mit Familie Verena Ming mit Familie, Heidi und Jon Breit-Ming mit Familie Anna Ming, Christine und Jürg Gege-Ming mit Familie Helen Ming mit Familie, Heiri Ming Fritz und Andrea Ming-Straubhaar mit Familie ihre Verwandten und Freunde Traueradresse: Heiri Ming, Im Latschget 198, 4204 Himmelried

Am vergangenen Samstagmorgen ist unser Vati friedlich zu Hause eingeschlafen. Auch wenn wir Vati sehr vermissen und sein Tod uns schmerzt, so sind wir doch froh darüber, dass er umsorgt von Mutti zu Hause sterben durfte, wie er es sich immer gewünscht hatte. Vati, wir danken dir für die unerhört reiche Zeit, die wir mit dir verbringen durften, und wünschen dir den ewigen Frieden! Unter uns wirst du weiterleben!

Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche: Sonntag, 7. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein Breitenbach, Gottesdienst zum 2. Advent mit Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf. Sonntagsschule/ChinderChilche: Langer Sonntag! Von 10.15 bis 14.00 Uhr im Gemeindesaal und in der Kirche: Üben fürs Krippenspiel, mit einem Mittagessen für die Kinder, das der Pfarrer kocht. Mittwoch, 10. Dezember, 6.30 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, Rorate-Frühgottesdienst mit Eucharistie, ökumenisch mitgetragen. Thema: «Der Engel der Botschaft». Pfarrer Markus Fellmann und Katechetin Elisabeth Pullan. Danach Zmorge im Pfarreisaal neben der Kirche. Donnerstag, 11. Dezember, 6.30 Uhr, kath. Kirche Fehren, Rorate-Frühgottesdienst, ökumenisch mitgetragen. Thema: «Mit dicken Engeln durch den Advent und Weihnachten», Pfarrer Stéphane Barth und Katechetin Marianne Lombriser. Danach Zmorge im UG der Kirche, spendiert von «Fehren aktiv». Sonntag, 14. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum 3. Advent mit einer Taufe, Täufling: Jack Wehrli aus Meltingen, Pfarrer Stéphane Barth. Kirchenkaffee im Gemeindesaal, zubereitet von Véronica Ursenbacher. Sonntagsschule/ChinderChilche: 10.15 bis 1.15 Uhr im Gemeindesaal ref. KGH Breitenbach. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, im Gemeindesaal: Gruppe 1 am 4. Dezember. Gruppe 2 am 11. Dezember. Alle am 18. Dezember: Festlegung des Konfirmationsthemas. Budgetversammlung der Kirchgemeinde: Montag, 8. Dezember, 19 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein Breitenbach. Seniorennachmittag: Montag, 15. Dezember, 15 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach: Adventsüberraschung! Nur so viel sei verraten: Es wird ein Gast zu uns kommen und uns eine Lebkuchen-herzliche Surprise mitbringen. Zvieri von Martha Schenker.

Marcel Stebler-Thomann Hilda Stebler-Thomann Urs und Ruth Stebler-Allemann und Tanja Bruno und Annelies Stebler-Aschwanden und Andrea, Matthias, Florian Toni Stebler und Marianne Barriopedro und Fabian, Michael, Tobias Christian und Lea Stebler-Büchi und Noah, Nina Lisa Stebler und Franz Klaiber Thomas Stebler Abschiedsfeier: Dienstag, 9. Dezember 2014, 14.30 Uhr, Pfarrkirche Oberkirch. Dreissigster: Sonntag, 28. Dezember 2014, 9.00 Uhr, Pfarrkirche Oberkirch.

Ganz besonderen Dank allen, die am Trauergottesdienst teilgenommen und mitgewirkt haben. – – – –

Diakon Herrn Rolf Zimmermann für seine einfühlsamen Worte; dem Männerchor Meltingen für die feierlichen und ergreifenden Lieder; der Sakristanin Helene Jeger und dem Organisten Fridolin Jeger; Turnverein, Männerriege und den Fahnendelegationen von Turnund Sängerverband.

Bei den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Liestal, Abteilung Onkologie/Medizin, möchten wir uns für die liebevolle Pflege und Betreuung bedanken. Allen Verwandten, Bekannten, Schulkameraden und Nachbarn danken wir für die mitfühlenden Worte, die vielen Beileidsbezeugungen und Spenden sowie den schönen Grabschmuck. Danken möchten wir allen, die Eugen im Leben in Liebe und Freundschaft begegnet sind. Meltingen, im Dezember 2014

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Montag, 8. Dezember 2014, 19.00 Uhr in der Kirche Meltingen.

Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen, und die Erinnerung an all das Schöne mit dir wird stets in uns lebendig sein.

Traurig, aber in Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Gotte, Tante, Schwägerin und Cousine

Maria Borer-Steinauer Sie ging ihren letzten Lebensabschnitt mit grosser Tapferkeit und Würde und wurde nun nach einem erfüllten Leben von ihren Altersbeschwerden erlöst. Ihre Liebenswürdigkeit, ihre Aufgeschlossenheit, ihr Gottvertrauen, ihre Grosszügigkeit und vor allem ihre positive Lebensweise werden uns allen in tiefer Erinnerung bleiben. Wir werden Maria vermissen. In unseren Herzen wird sie weiterleben. Camille Borer und Regula Zwahlen Rita und Andrea Gotsch-Borer mit Elia, Josua und Johannes Luzia und Zhiguang Chen-Borer mit Rebecca und Robin Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 12. Dezember 2014, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche Erschwil statt. Dreissigster: Sonntag, 11. Januar 2015, 9.30 Uhr. Traueradresse: Camille Borer, Hellerweg 12, 8247 Flurlingen

Traueradresse: H. Stebler-Thomann, Kappenmattstrasse 130, 4234 Zullwil

Todesanzeigen

auf so vielseitige und liebevolle Weise zum Ausdruck brachten.

5. August 1921 bis 25. November 2014

Wir nehmen Abschied!

22. Mai 1921 bis 29. November 2014 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Eugen Spaar-Müller

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch 466034/003-740143

German Borer Erdbestattungen Kremationen Überführungen Kilian + Daniel Borer 4227 Büsserach

Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


Donnerstag, 4. Dezember 2014 Nr. 49

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Donnerstag, 4. Dezember 2014 Nr. 49

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch zurück am 8. Dezember 2014 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch Praxis Dr. med. Florian Leupold Facharzt Innere Medizin FMH Praxis Dr. med Christiane Leupold Fachärztin Allg. Innere Medizin FMH Sportmedizin SGSM

Nuglar-St. Pantaleon

Leise bist du gegangen.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meiner lieben Gattin, unserer Mutter, unserem Omi, OmiOmi und unserer Freundin

GEMEINDE NUGLAR-ST. PANTALEON 4412 NUGLAR

«Bethli» Elisabeth Oser-Ankli

Kommunale Ersatzwahl des Präsidiums

2. September 1930 bis 1. Dezember 2014

Der Gemeinderat Nuglar-St. Pantaleon, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst:

Wir alle werden Dich sehr vermissen, in unseren Herzen wirst Du immer bei uns sein.

Am 8. März 2015 findet die Ersatzwahl für den Gemeindepräsidenten oder die Gemeindepräsidentin statt: 1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidenten oder der Gemeindepräsidentin sind bis Montag, 19. Januar 2015, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2. Die Wahlvorschläge werden von Dienstag, 20., bis Freitag, 23. Januar, im Anschlagkasten ausgehängt und bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Freitag, 2. Februar 2015, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 4. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 14. Juni 2015 statt.

In Liebe und Dankbarkeit: Alois Oser-Ankli Agnes und Jean-Paul Stöckli-Oser Markus und Monika Stöckli-Kunz, Alina und Ariana Stephan Stöckli und Jannine Ayer Christine und Rées Beyeler-Oser Brigitte und Klaus Thomet-Oser Patrick und Tanja Susanne Oser und Urs Vonlanthen Verwandte und Freunde

Der Gemeinderat

Hofstetten, 1. Dezember 2014

Passwangstrasse 10, Breitenbach Telefon 061 781 32 32 Die Praxis bleibt vom 15. Dezember 2014 bis 2. Januar 2015 geschlossen. Wir wünschen allen eine frohe Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr.

Trauerfeier mit Urnenbeisetzung: Termin bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

Breitenbach

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung

Baupublikation

Meltingen

Baupublikation Gesuchsteller: Dominic Schaller Matten 142, 4233 Meltingen Projektverfasser: Eichholzer Architekten Titterten Bauobjekt: Wohnraumerweiterung Bauplatz: Matten 142 Bauparzelle: GB-Nr. 913 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. Dezember 2014

Gilt als Leidzirkular.

BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH

Hofstetten-Flüh

Bauherr: Hanspeter Kurt Steinrain 47A, 4112 Flüh Projektverfasser: Hanspeter Kurt Steinrain 47A, 4112 Flüh Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung Bauplatz: Steinrain 47A, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 4274 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. Dezember 2014

Traueradresse: A. Oser, Pfarrgasse 10, 4114 Hofstetten

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Josef Saner-Saner

auf Donnerstag, 11. Dezember 2014, 20.00 Uhr im Bürgerhaus Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler

20. Juni 1922 – 2. Dezember 2014

2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechtes an – Frau Asanovic, geb. Alijevic, Ajsa – Frau Shabanaj, geb. Jusaj, Burbuqe – Herrn Cokic, Sasa

Ein erfülltes Leben ist zu Ende gegangen. In stiller Trauer:

3. Genehmigung des Voranschlages 2015 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein Mitte – Einmalige Entnahme aus dem Vorfinanzierungskonto für die Nachzahlung an die Pensionskasse Solothurn – Aufwand, Ertrag, Anteil Breitenbach und Stundensatz zur Rücklage zur Vorfinanzierung von Maschinen

Pia und Georg Leisgang-Saner mit Marc, Nadine und Yannick Marcus Saner Joseph Saner Marie Schmid Verwandte und Freunde

4. Genehmigung des Voranschlages 2015 der Bürgergemeinde – Bürgerrechnung – Allmendrechnung – Forstrechnung 5. Verschiedenes Die Anträge können während der ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Der Voranschlag 2015 der Bürgergemeinde wird allen stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern mit Wohnsitz in Breitenbach zugestellt. Breitenbach, 27. November 2014

Zullwil

Bürgergemeinde Breitenbach Der Bürgerrat

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 10. Dezember 2014, um 14.00 Uhr, in der Pfarrkirche Breitenbach statt. Dreissigster: Samstag, 17. Januar 2015, um 18.00 Uhr. Anstelle von Blumenspenden bitten wir, Ärzte ohne Grenzen zu unterstützen, Postkonto 12-100-2. Traueradresse: Joseph Saner, Spitalstrasse 37, 4226 Breitenbach

Baupublikation Bauherr: Anneliese und Roger Schnoz Jurastrasse 32, 4147 Aesch Bauobjekt: Neubau EFH Architekt: Arbacasa GmbH Hagmattsras 14, 4207 Bretzwil Bauplatz: Grabenackerstrasse Bauparzelle GB-Nr: 181 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 19. Dezember 2014

Kleinlützel

Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Zullwil

von Donnerstag, 11. Dezember 2014, 20.00 Uhr im Gemeindesaal Traktanden 1. Abnahme Protokoll der 1. Versammlung vom Donnerstag, 12. Juni 2014 2. Genehmigung der folgenden Brutto-Investitionskredite: Fr. 15 000.– → Anschaffung Stühle für Aula Schulhaus «Eich» Fr. 30 000.– → Digitalzylinder-System Schulhaus «Eich» Fr. 125 000.– → Sanierung Strasse «Nieder–Huggerwald– Huggerwald» Fr. 24 000.– → Anhänger-Arbeitsbühne Nifty 120T (Technik) Fr. 11 000.– → Forstkran Fr. 90 000.– → Meteorwasser (neue Bachdole ab Ringweg bis EFH Plozza) 3. Festsetzung der Steuern und Gebühren 4. Genehmigung des Voranschlages 2015 der Laufenden Rechnung 5. Genehmigung der Investitionsrechnung 2015 6. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2014 sowie die Unterlagen zu den Traktanden liegen während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Eine detaillierte Broschüre mit Voranschlag und Bemerkungen zu den Traktanden kann auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden und ist auch auf unserer Website unter www.kleinluetzel.ch (Mitteilungen) aufgeschaltet. Der Einwohnergemeinderat

Gemeinde Zullwil

Öffentliche Auflage von Beitragsplan

Ausbau Schlossweg; Abschnitt Fabrikstrasse–Bauzonengrenze Gemäss Kantonaler Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren vom 3. Juli 1978, §§ 15 ff. wird für folgende Arbeit ein Beitragsplan mit der provisorischen Berechnung der Beiträge öffentlich aufgelegt: Beitragsplan Nr. 14025 – 5.61, Teilstück Süd Beitragsplan Nr. 14025 – 5.62, Teilstück Nord Auflagefrist 5. Dezember 2014 bis 16. Januar 2015 Auflageort

Gemeindeverwaltung

Rechtsmittel Einsprachen gemäss § 16 der Kantonalen Verordnung über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren sind in der Auflagefrist schriftlich und begründet an das Gemeindepräsidium zuhanden des Gemeinderates einzureichen. 4234 Zullwil, 2. Dezember 2014

Der Gemeinderat


LAUFENTAL LESERBRIEF

REGION

Zum KMU-Editorial von Marc Scherrer im Wochenblatt vom 26.11.2014 In seinem KMUEditorial «Heute Lernender, morgen Fachkraft, übermorgen Unternehmer» weist Marc Scherrer auf das «traurige Resultat» hin, dass wegen zu vieler Gymnasiasten den KMU Lehrlinge fehlen. Plakativ wird da von ca. 50 Prozent Studienabbrüchen aller Gymnasiasten in der Schweiz gesprochen. Ich halte diese Äusserungen für wenig hilfreich und vor allem in unserer Region für schädlich. Implizit macht das Editorial Stimmung gegen das Gymnasium, auch unser Gymnasium in Laufen, und das erst noch auf der Basis von Zahlen, die für unsere Schule nicht zutreffen. So liegen wir mit unserer Gymnasiasten-Quote von ca. 15 Prozent massiv unter den Quoten sowohl des Kantons BL als auch der gesamten Schweiz. Rückmeldungen unserer Ehemaligen (drei Benchmark-Studien mit ehemaligen Maturanden/innen in den letzten fünf Jahren) haben unserer Schule ein sehr gutes Zeugnis ausge-

VERANSTALTUNG

stellt. Von einer Studien-Abbruchquote von 50 Prozent kann jedenfalls keine Rede sein: Unsere Abgänger reüssieren im Allgemeinen. Die Aussagen dieses Editorials sind darum nicht nachvollziehbar, weil sie das Gymnasium implizit schlecht reden. Dabei ist gerade das Gymnasium in unserem Tal DER Standortfaktor. Wie soll unsere Region als attraktiv wahrgenommen werden, wenn für den Nachwuchs kein Gymnasium zur Verfügung steht? Angriffe auf das Gymnasium sind Angriffe auf zentrale, gerade für die KMU lebensnotwendige Infrastrukturen. Seit bald drei Jahren führt das Gymnasium Laufen u.a. bilinguale Klassen gemeinsam mit dem Kanton Jura. Entstanden sind diese Klassen dank einer innovativ und unternehmerisch denkenden Schule. Die ersten Resultate sind vielversprechend, die Lernfortschritte gerade in diesen Klassen sind spektakulär. Wie wäre es, wenn man solche Projekte unterstützen, statt pauschal das Gymnasium infrage stellen würde? Isidor Huber Rektor, Regionales Gymnasium Laufental-Thierstein

LIESBERG

Theater für kleine Steuererhöhung Menschen mit Misstönen

Minimum: Die Geschichte vom kleinen, FOTO: ZVG traurigen Tannenbaum. WOS. Für einmal sind die ganz Kleinen ins Theater geladen, zur weihnächtlichen Geschichte von «Minimum». Minimum ist eine kleine witzige Fantasiefigur aus Stoff. Zwei Puppenspielerinnen vom Marionettentheater Winterthur spielen am Dienstag 9. Dezember im Kulturforum Alts Schlachthuus in Laufen für ein ganz junges Publikum ab 3 Jahren. Kleines Theater für kleine Menschen. Die Geschichte erzählt von einem kleinen traurigen Tannenbaum. Dieser braucht Trost. Verschiedene Waldtiere versuchen ihn aufzuheitern, aber auch die Ideen der anwesenden Kinder sind gefragt. Die Kinder dürfen mit Rat und Tat mithelfen! Damit sich jeder kleine Besucher in diesem Mitspieltheater nach Wunsch auch einbringen kann, ist die Teilnehmerzahl pro Vorstellung (um 10h und 10.45h) auf 15 Kinder beschränkt. Die Kinder besuchen die Vorstellung zusammen mit einer Begleitperson. Der Eintritt von 10 Franken gilt für ein Kind mit einer Begleitung. Es wird empfohlen, für diesen speziellen Anlass den Vorverkauf bei der Papeterie Cueni oder bei Terra Travel in Laufen zu benützen.

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jjz. Vor zehn Jahren hatte Liesberg die Steuern massiv von 65 auf 55 Prozent gesenkt. In kleineren Schritten wurde der Steuerfuss wieder angehoben, an der diesjährigen Gemeindeversammlung um weitere zwei Punkte auf 61 Prozent. Wie Gemeindepräsidentin Ursula Brem erläuterte, investiert die Gemeinde im nächsten Jahr 4,3 Mio. Franken. Ungebremst steigen auch die Sozial- und Pflegekosten, weshalb der Gemeinderat die besagte Steuererhöhung ins Auge fasste. «Geld wie Heu» Gar nicht einverstanden mit dieser Erhöhung war Kurt Caletti, der in einem BAZ-Artikel den Gemeinderat angriff und ihm mangelnde Ausgabendisziplin vorwarf. «Ich habe den Eindruck, Liesberg habe Geld wie Heu», liess er sich vernehmen. Er bemängelte den vollwertigen Ersatz der Riederwaldbrücke und den Neubau des Feuerwehrmagazins mit Werkhof, ohne dabei eine Güterabwägung vorzunehmen, was langfristig für die Gemeinde das Beste ist. Er stellte den Antrag, das Budget an den Gemeinderat zurückzuweisen und eine Sparrunde einzuläuten. Er verlangte, dass auch die juristischen Personen zur Kasse gebeten werden. Mit 50 zu 11 Stimmen wurde der Antrag Caletti abgelehnt. In der Detailberatung beantragte Marcel Birrer, die Steuererhöhung zu sistieren und die finanzielle Entwicklung von Liesberg abzuwarten. Er vermisse eine langfristige Steuer- und Gebührenpolitik und plädiere im Hinblick auf eine stotternde Konjunktur für antizyklisches Verhalten. Dank der niedrigen Verschuldung der Gemeinde und den tiefen Zinsen verkrafte Liesberg den Betrag von 50 000 Franken, den die Mehrsteuern einbrächten. Er sorge sich auch um die Standortattraktivität von Liesberg. Hugo Grun hielt ihm entgegen, dass Liesberg seit Jahren immer 1200 Einwohner ausweise und dass der Steuersatz offenbar keinen Anreiz auf Neuzuzüger ausübe. Mit 39 zu 26 Stimmen wurde die Steuererhöhung mit dem ganzen Budget bewilligt. Reduktion des Waldabstands Für das neue Feuerwehrmagazin mit Werkhof, das wegen einer Einsprache immer noch der Realisierung harrt, musste die Versammlung eine Reduktion des Waldabstands um zehn Meter bewilligen. Architekt, Arbeitsgruppe und das zuständige kantonale Amt hatten diesen Lapsus alle übersehen. Wie Präsidentin Brem versicherte, ist das Projekt durch Hangwasser nur schwach gefährdet und sollte endlich in Angriff genommen werden.

Wiederaufbau der FDP Laufental Die Präsidenten der FDPOrtssektionen im Laufental haben beschlossen, die ehemalige FDP Laufental wieder ins Leben zu rufen. Sie soll gemeinsame Plattform und Sprachrohr der bedeutenden Themen im Tal sein. Jürg Jeanloz

D

ie FDP will sich im Laufental neuen Schub geben. «Wir möchten zu den wichtigsten Themen mit einer Stimme sprechen», sagt Dieter Wissler, Präsident der Gründungsversammlung der FDP Laufental. Sie soll zu einer politischen Kraft werden und sich für eine prosperierende Wirtschaft, eine effiziente Bildung, wirksame Verkehrsverbindungen und gesunde Finanzen einsetzen. Für die zahlreichen Zweckverbände im Laufental will sie das personelle Reservoir erschliessen und ihre Mitglieder unterstützen. Die FDP Laufental vernetzt nicht nur die Ortssektionen, sondern sie sorgt auch für gemeinsame Nachwuchsförderung und Unterstützung bei Wahlen auf Bezirksebene. Für diejenigen Gemeinden, die keine eigene FDP-Ortssektion haben, dient sie als Forum für die dort

ansässigen FDP-Mitglieder. Der Vorstand setzt sich aus den Präsidenten der Ortsparteien, aus Mitgliedern weiterer Gemeinden ohne Ortspartei und aus Landräten zusammen. Neben politischen Themen stehen Landratswahlen,

VERANSTALTUNG

LAUFEN

Oh du fröhliche, oh du selige Weihnachtszeit

Hinsky geht, die Raffeln bleiben

Einsatz für die FDP Laufental: v.l. Roland Mamie und Dieter Wissler. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Workshops und gesellschaftliche Anlässe auf der Traktandenliste. Das liberale Gedankengut der FDP soll wieder mehr Verbreitung finden und im Hinblick auf die neue Baselbieter Bezirksstruktur für ein prosperierendes Laufental sorgen.

Der adhoc Chor möchte Sie herzlich zum spontanen Weihnachtssingen einladen. Er findet am 6. Dezember auf dem Rathausplatz in Laufen zwischen 14.00 und 15.30 Uhr statt, mitten im traditionellen und schönen Laufner Christchindlimarkt. Lassen Sie alte traditionelle Weihnachtslieder aufleben. Gestalten Sie den alljährlichen Weihnachtsmarkt musikalisch und singen Sie im ungezwungenen Rahmen einfach mit. Die Liedertexte müssen Sie nicht auswendig kennen, sondern können Sie einfach ablesen. Alle Weihnachtsmarktbesucherinnen und auch alle Weihnachtsmarktbesucher sind dazu herzlich eingeladen. Wir wünschen Ihnen eine stimmungsvolle Adventszeit. Denise Gerber ref. Kirchenpflege Laufen

Ein Urgestein geht: Juliana Nufer, Margot Borer und Christoph Kern verabschieden Roger Hinsky (v. l.). FOTO: GINI MINONZIO

gin. Eine gefühlte Ewigkeit führte Marktfahrer Roger Hinsky an jedem Laufner Monatsmarkt seine begehrten Raffeln vor. 18 Jahre, um genau zu sein. Am Dienstag war sein letztes Mal, nun geht er in Pension und übergibt die Raffeln an seinen Nachfolger Bruno Kam-

mermann. «Er hat viele Besucher an den Markt gelockt», erzählte Marktchefin Margot Borer. «Weil ich Französisch kann und weil meine Raffeln so gut sind», ergänzte er und schickte dabei wieder sein charmantes Lächeln in die Welt.


THIERSTEIN

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Von Helden, Pantoffelhelden und einem Heldenkaffee

MuKi-Turnen: Jim Knopfs volle Fahrt durch den Tunnel der Lok-Führerinnen.

Es war ein heroischer «Turnerobä», den der Turnverein Breitenbach am Wochenende zelebrierte. Fabienne Jäggi und Christoph Merckx avancierten gar zu Helden der Moderation. Roland Bürki

U

nglaubliche 480 Sitzplätze hatten die Organisatoren unter der Leitung des altbewährten OKPräsidenten Sepp Jermann in den Griensaal gezaubert. Nur ganz wenige blieben am Freitagabend unbesetzt, als Moderator Christoph Merckx sein Publikum mit «liebe Helden, liebe Pantoffelhelden» willkommen hiess. Den Beweis für die zweite Anrede blieb er allerdings schuldig, zumal die Ehemänner im Saal durchaus nicht eingeschüchtert wirkten. Merckx und Fabienne Jäggi mauserten sich im Laufe des Abends zu eigentlichen Unterhaltungshelden. Sei es als Helden der englischen und französischen Sprache, des stimmgewaltigen

Gesangs, des als Frosch-Märchen verkauften Seitensprungs oder Jäggi allein. Dann für einmal nicht unter Beobachtung ihres offenbar omnipräsenten Chefs als Heldin beim Schönheitschirurgen. Das Publikum konnte es kaum glauben, wie viele Schönheitsschnitte dieser auf ihrem Body markierte. Heldenhaft widerstand sie der Totalrevision: «Man kann auch eine schöne Frau sein, ohne dass man es gleich sieht.» Und schliesslich entpuppte sich Merckx nicht nur als Kenner von Schorschs «Haafebeggi II» sondern auch als ehemaliger Schulheld: «Ich war der Beste von denen, die beim Examen durchgefallen sind.» Turner inszenierten ihre Helden Der Mix aus gehaltvoller Moderation und zwölf anspruchsvollen Gymnastikund Turnernummern liess nie auch nur das geringste Gähnen aufkommen. Schon der Beginn war rasant, das MuKi-Turnen machte unter dem entsprechenden Song der «Prinzen» viel Dampf für die vielen Jim Knopfs und ihre Lokführerinnen, während das Kinderturnen mit einem echten Feuerwehrparcours bekundete: «Ich wär so gerne bei der Feuerwehr.» Da war es Zeit für Eltern, Grosseltern, Tanten, Onkel und so weiter, ein erstes Mal das Handy für

FOTO: ROLAND BÜRKI

ein Foto zu zücken. Bei den Jugendriegen fanden die Mädchen ihre Heldinnen in Prinzessinnen und Eisköniginnen, während die Knaben sich ganz mit Minions, gelben Einzeller-Comicfiguren, identifizierten. Natürlich gab es dazu bei harmonierender Musik auch viel Choreographie, Rollen, Sprünge oder Pirouetten zu sehen. Hoch hinaus ging es im Geräteturnen, wo schliesslich ob der akrobatischen Einlagen zur einpeitschenden Musik von Girls- und Boygroups sowie von Lion King auch das Publikum Kopf stand. Doch damit hatte sich die Heldengalerie noch nicht erschöpft: Es bewegten sich noch Movie-Dance-Ladies, Bud Spencer und Terence Hill sowie Helden der Jugend auf der Bühne. Verwirrende Gags am Laufmeter servierten die Herren der Männerriege, für deren Frauen sie die wahren Helden und nicht etwa Pantoffelhelden sind. Da fehlten weder Amor mit Pfeil, der Hochzeitspfarrer samt Nonnen, die ganz harten Rockerburschen noch die Braut, die sich in Sachen sexy Outfit wirklich etwas traute. Und nach dem ellenlangen Applaus konnte Mann oder Frau nach einem, zwei oder drei Heldenkaffee selbst zum umworbenen Helden oder zur Heldin werden.

BREITENBACH

Gemeindeversammlung rüttelt nicht an Personalsteuer bü. Eine Motion zur Abschaffung der kommunalen Personalsteuer fand an der Breitenbacher Gemeindeversammlung überhaupt kein Gehör. Das Budget 2015 mit Überschuss und Steuersenkung aber schon. Es ist schon speziell, wenn 20 Franken Personalsteuer 52 Stimmberechtigte mehr beschäftigen als 20 Millionen Budgetfranken. So geschehen an der Breitenbacher Budgetgemeindeversammlung vom Montagabend. Wie gewohnt präsentierte Finanzchef Christian Thalmann ein übersichtliches Budget 2015, das unter dem Strich trotz einer Steuersenkung von 120 auf 115 Prozent der einfachen Staatssteuer einen Ertragsüberschuss von 14 273 Franken vorsieht. Der Finanzchef zeigte sich zuversichtlich, dass der Steuerertrag bei den natürlichen Personen dank des Bevölkerungswachstums ungeachtet der Steuerreduktion noch etwas zunehme. «Wir sind im Moment gut liquid und können die Nettoinvestitionen von 1,8 Millionen Franken selbst finanzieren», freute er sich, nicht zuletzt mit Blick auf ein Rekordtief in der Pro-Kopf-Verschul-

dung von 197 Franken pro Einwohner. Die von Gemeindepräsident Dieter Künzli mehrfach geforderte Budget-Diskussion kam nie in die Gänge, weshalb die hundertprozentige Zustimmung zu allen sechs Punkten des Budgets 2015 kaum jemanden im Saal erstaunte. Motionärin zeigte sich echt schockiert «Die Motion von Ingrid Franz beweist, dass Breitenbach mehr ist als ein reiner Wohnort», hatte Gemeindepräsident Dieter Künzli zu Beginn der Versammlung den Vorstoss der politisch engagierten Einwohnerin gelobt. Sie hatte darin den Gemeinderat ersucht, den «alten Zopf» der im Gemeindereglement verankerten Personalsteuer, einer eigentlichen Kopfsteuer, abzuschaffen. Diese beträgt in Breitenbach 20 Franken pro Jahr und veranlagte Person und fährt der Gemeinde jährlich rund 38 000 Franken ein. Namens des Gemeinderats stellte sich Christian Thalmann auf den Standpunkt, die Personalsteuer lasse jede Person bewusst werden, auch wenn sie keine Steuern bezahlen müsse, dass die Dienstleistungen der Gemeinde etwas kosten und finanziert werden müssen. Das entspre-

che dem Grundsatz der Allgemeinheit der Besteuerung. «Wir brauchen diese in krassem Masse ungerechte, nicht in allen Kantonen bekannte und deshalb überflüssige Personalsteuer nicht», widersprach Franz und fragte: «Sind Sie alle glücklich damit?» In ihrer Eingabe hatte sie neben eklatanten Unterschieden im Einkommensbereich auch eine ellenlange Liste mit zusätzlichen Steuern von Bier- bis Tabaksteuer aufgeführt und das Fazit gezogen: Wir können sie abschaffen. Doch das wollten nach längerer Diskussion um Kosten und Nutzen sowie um den grundsätzlichen Sinn dieser Kopfsteuer 50 Stimmbürgerinnen und -bürger nicht. Offensichtlich ganz nach dem Solothurner Lied: «’s isch immer so gsi». Bei einer Enthaltung stimmte einzig und allein Ingrid Franz für die Erheblicherklärung ihrer Motion. Damit wurde diese mit dem schonungslosen Verdikt «unerheblich» hinfällig. «Ich bin echt schockiert, nicht nur enttäuscht, wie der Gemeindepräsident meinte», gestand Franz dem Wochenblatt, «schockiert, dass sich niemand hier im Saal auch nur einen Millimeter bewegte.»


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Laufenthal wird Lomi Lomi Nui von Salome Tschudin angeboten. Wer seinen Körper verwöhnen und die Seele in Südseeferienträumen baumeln lassen möchte, sollte bei der diplomierten Masseurin am Kundmattweg in Wahlen vorbeischauen und die wohltuende Massage ausprobieren. «Die tiefenwirksame Entspannung wird vor allem durch den Einsatz der ganzen Unterarme der Masseurin erreicht», sagt Salome Tschudin. «Es wird mit viel temperiertem Öl gearbeitet, was ein Genuss ist.» Die Massage dauert wahlweise 80 oder 100 Minuten. Sie ist besonders geeignet zur Lockerung von Verspannungen physischer und psychischer Natur wie auch für Personen, die sich etwas Gutes tun wollen. Was heisst eigentlich Lomi Lomi Nui? «Auf Hawaiianisch bedeutet Lomi so viel wie reiben, drücken und kneten, aber auch mit den samtenen Pfoten einer Katze berüh-

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ren», erklärt Salome Tschudin. «Nui heisst wichtig, einzigartig, gross.» Wer sich Zeit für eine Massage nimmt, geniesst bald einmal einen erholten, angeregten Geist und das Gefühl, wieder im eigenen Körper genussvoll zu Hause zu sein. Kurzum: ein herrliches Gefühl! Aloha!

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FEHREN

Kleines Paradies auf Erden

Schlangenfels: Cäsar Hofer posiert stolz neben seinem Lieblingsplatz.

Der naturverbundene Cäsar Hofer ist Besitzer eines Waldstücks in Fehren, welches er liebevoll zu einem kleinen Bijou umgewandelt hat. Katharina Kilcher

Ü

ber achtzig Lenze zählt Cäsar Hofer, dies hindert ihn aber nicht daran, jeden Tag seinen Wald aufzusuchen. Vererbt hat ihm diesen Flecken Erde sein Vater. Schon seit vier Generationen ist es im Besitz der Hofers. Aber er war der Erste, der die Idee hatte, das Waldstück umzugestalten. Dieser Ort ist für ihn sein Lebenselixier. Es hält ihn fit und vital. Die Arbeit im Wald gibt ihm die nötige Zufriedenheit und er kann seine kreative Seite ganz und gar ausleben. Jedes Pflänzchen bereitet ihm Freude und er kann sich auch am kleinsten Pflanzentrieb begeistern. Die Natur gibt ihm Recht. In sei-

EINGESANDT

Grosser Erfolg in Montreux Am vergangenen Samstag reiste die Brass Band Breitenbach (BBB) nach Montreux, wo der 40. Schweizerische Brass Band Wettbewerb stattfand. Schon seit vielen Jahren misst sich die BBB mit den besten Brass Bands der Schweiz in der 1. Stärkeklasse. Seit Ende August beschäftigten sich die Mitglieder der BBB mit Curupira. Die Figur aus der brasilianischen Mythologie wird als Zwerg mit roten Haaren beschrieben, der alle verfolgt und bestraft, die die Natur nicht achten. In «A Lenda do Curupira» verarbeitete der Schweizer Komponist Stephan Hodel Curupiras Abenteuer. Entstanden ist dabei ein äusserst interessantes, aber auch sehr anspruchsvolles Teststück – eine grosse Herausforderung für die Musikantinnen und Musikanten der BBB. In der intensiven Vorbereitungszeit gelang es der Band unter der souveränen Leitung von Enrico Calzaferri, die techni-

schen Hürden zu meistern und die ungewohnten brasilianischen Rhythmen zu verinnerlichen. Man konnte mit einem guten Gefühl nach Montreux reisen. Im Auditorium Stravinski, einem der beeindruckendsten Konzertsäle der Schweiz, gelang der BBB ein toller Auftritt. Die Band schaffte es, das brasilianische Gefühl auf die Bühne zu bringen und durfte wie immer auf herausragende Solisten zählen. So sah es auch die Jury: Sie belohnte die BBB mit 91 Punkten und dem hervorragenden 8. Rang von 18 teilnehmenden Bands. Das ist zweifellos einer der grössten Erfolge, den die BBB in ihrer langen Geschichte feiern konnte. An den Jahreskonzerten vom 14. und 21. März 2015 warten wieder musikalische Leckerbissen und überraschende Gäste auf das Publikum. Miriam Theiler-Jeger

nem Wald gedeiht alles, was er pflanzt. Eiben säumen den Weg, ebenso der lorbeerblättrige Seidelbast, seltenes Rippenfarn, welches Hofer von seinem Enkel Sacha erhalten hat, Christrosen, um nur einige zu nennen. «Und im Frühling ist hier alles weiss, wenn die Schneeglöcklein blühen», schwärmt er. Mitten durch den Kahlgraben, wie der Wald offiziell heisst, fliesst ein Bächlein. Entlang dieses Wassers führt nicht etwa nur ein Waldweg, sondern der geschickte Schreiner und Alleskönner hat Stufe um Stufe in müheseliger Handarbeit in eine Treppe verwandelt. Immer wieder gelangt man an kleine Brücken, die über das Bächlein führen. Wenn man ihn fragt, woher er seine Ideen nimmt, erklärt er: «Oft liege ich nachts wach und studiere an einem neuen Projekt herum.» An nächsten Morgen macht er sich belebt durch zwei Tassen Kaffee auf und setzt seine nächtlichen Ideen in Taten um. Sein Wald gibt viel zu tun. Im Herbst muss das Laub von den Wegen befreit, die Bäume und Sträucher geschnitten sowie sonstige Ausbesserungsarbeiten vorgenommen werden. Eine Uhr braucht er schon lan-

FOTO: KATHARINA KILCHER

ge nicht mehr. Hofer verlässt sich auf seine innere Uhr oder, wie er verschmitzt hinzufügt, auf die Kirchturmuhr von Fehren. Er sagt denn auch: «Die Stunden, welche ich hier schon gearbeitet habe, kann man gar nicht zählen.» Die Kinder haben dem Waldstück einen eigenen Namen gegeben, sie nennen es Zauberwäldchen. Und so fühlt man sich auch. Wie in einem verwunschenen Zauberwald. Wenn man mit offenen Augen hindurchspaziert, stösst man immer wieder auf liebevolle Details, die Hofer hinzugefügt hat, wie etwa die holde Schönheit aus Marmor oder die hölzernen Brückengeländer, die sich als Schlangen entpuppen. Sein Lieblingsplatz ist und bleibt der Schlangenfels. Dort hat er Stein für Stein zusammengetragen, aufgeschichtet und mit Sträuchern und einheimischen Pflanzen bepflanzt. Er hat Riesenschlangen und Pilze aus Holz geschnitzt und sie dekorativ platziert. Gerne darf man das kleine Paradies besichtigen. Hofer sagt jedoch ganz klar: «Besucher sind willkommen, sie sollten aber die Natur unbedingt respektieren.»

BÄRSCHWIL

Kein Spielraum für die Ausgaben bea. Die Schule hat Bärschwil zusammengelegt mit Grindel. Das Sparpotential scheint derzeit ausgeschöpft zu sein und die Pro-Kopf-Verschuldung steigt leicht auf 3300 Franken. Die Gemeindeversammlung vom Montag nahm zur Kenntnis, «dass die öffentliche Aufgabenerbringung zu 100 Prozent für den laufenden Betrieb wie Verwaltung, Feuerwehr, Zivilschutz, Schule, Wasserversorgung, Strassenunterhalt, Friedhofwesen, Schuldendienst und das Beitragswesen im Gesundheits- und Sozialbereich (Soziale Wohlfahrt macht 32 Prozent aus) vorgegeben und nicht verhandelbar ist.» Der verbleibende Betrag, über den der Gemeinderat bei Kreditbegehren beschliessen könne, beschränke sich auf eine Summe von 40 000 Franken, welcher der Höhe des budgetierten Defi-

zits entspricht, manifestierte Gemeindepräsident Theo Henz. Im Bereich Bildung (42 Prozent des Budgets) konnten die Nettokosten im Vergleich zur Rechnung 2013 um 128 000 Franken gesenkt werden – zum einen dank der Kostenbeteiligung durch Grindel, zum andern infolge des neuen Kostenverteilers bei der Kreisoberstufenschule in Breitenbach. Zur Schule, die seit August 2013 auf Anordnung des Kantons mit Grindel zusammengeführt wird, informierte der Gemeinderat, dass im Schulhaus von Bärschwil derzeit 73 Kinder unterrichtet werden. Davon seien 29 Kinder in Grindel zu Hause. Im Einsatz – mit vielen Teilpensen – stünden 13 Lehrerinnen. Die monatliche Bruttolohnsumme belaufe sich auf 45 000 Franken, wobei die Besoldungskosten vom Kanton zu 64 Prozent subventioniert würden. Die

Gemeinde Grindel beteilige sich an den Lohn- und Lohnnebenkosten nach dem Einwohnerschlüssel mit aktuell 37 Prozent. Ab August 2015 muss Grindel auch eine Betriebskostenpauschale pro Kind und Jahr entrichten. Über die Höhe werde noch verhandelt, erfuhr der Souverän am Montag an der BudgetGemeindeversammlung. Das Budget war unbestritten. Der Steuerfuss bleibt bei 132 Prozent der Staatssteuer. Doch mussten die Gebühren verändert werden. Weil die Wasserrechnung defizitär ist, werden die Wasserverbrauchsgebühren angehoben von 2,3 Franken auf drei Franken pro Kubikmeter. Im Gegenzug werden die Abwassergebühren gesenkt von 2,70 Franken auf zwei Franken. Die Grundgebühr für den Wasseranschluss wird verdoppelt von 50 Franken auf 100 Franken.


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DORNECK

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FLÜH

NUGLAR-ST.PANTALEON

Himmlisches und Höllisches

Eine Stimme macht das Rennen In einer aufwühlenden Gemeindeversammlung mit Rekordbeteiligung lehnten die Stimmbürger von Nuglar-St.Pantaleon mit 125 zu 124 Stimmen eine Sauberaushubdeponie im Gründli ab. Die Gegner des Projekts zogen alle Register des Argumentariums. Jürg Jeanloz

Die ausstellenden Künstler: Yan Samson und Albert Brodmann (v.l.). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

bru. Bis zum 14. Dezember zeigt die Galerie «JetztOderNie» in Flüh Arbeiten von Albert Brodmann und Yan Samson. Bei der Vernissage gab Brodmann einen faszinierenden Einblick in die Magie des Leimentals. Eine Menge Menschen hatten sich am letzten Freitag in der Galerie eingefunden, um die ungewöhnliche Kombination von leuchtend bunten Bildern und eher reduziert-schlichten Eisenplastiken zu bewundern. Pia und Albert Brodbeck führen ihre Galerie in Flüh seit fünf Jahren, wobei sie bereits vor zehn Jahren in Ettingen auszustellen begannen. Der heute 73-jährige Albert Brodmann ist gelernter Schlosser, der schon früh in einem Baugeschäft lernte, mit glühendem Eisen und dem Amboss umzugehen. Seine Figuren – Menschen, Engel, Teufel – sind meist aus Abschnitten oder ausgemusterten Eisenteilen hergestellt. «Für mich gibt es keinen Abfall, nur Abgefallenes», sagt Brodmann, «und jedes Ding hat Geist und eine Seele.» Einige seiner Skulpturen, die teilweise aus Handläufen von Geländern hergestellt sind, erinnern an die langgezogenen Figuren von Alberto Giacometti, den Brodmann auch bewundert. «Ich habe nicht gerne klobige, schwere Sachen», erklärt er. Im Gegensatz zu Giacometti, der die Arbeit mit der Bronze seinem Bruder Diego überliess, stellt Brodmann seine Figuren von A bis Z selbst her.

Leuchtende Farbigkeit Nach einer musikalischen Einlage von Robi Walker und Livio Barth begann der begnadete Erzähler Brodmann über den Ort seines Wirkens zu berichten. Das Leimental sei sagenumwoben, überall fänden sich geheimnisvolle Hinweise auf die Magie der Welt. Anhand einer Skulptur, die eine Wand mit Teufeln darstellt, schweifte er zur Sage der Burg Sternenberg ab, wo einst eine Jungfrau gefangen gewesen sei. Des Weiteren zeigte er Fundstücke aus der Gegend, die Köpfen gleichen. Natürlich wurde auch der zweite ausstellende Künstler, Yan Samson aus Südfrankreich, vorgestellt. Seine Acrylbilder bestechen durch intensive Farbigkeit, deren Leuchtkraft durch einen glänzenden Firnis noch erhöht wird. Samson zeigt imaginäre Städte und Landschaften, die stark an die Werke von Friedensreich Hundertwasser denken lassen. Der aus Paris stammende Samson wollte ursprünglich Architekt werden, ging dann aber in den Süden und begann 1988 professionell zu malen. Seine 29 in Flüh ausgestellten Bilder passen gerade wegen der Kontrastwirkung gut zu Brodmanns Figuren. Die Preise der Werke sind vergleichsweise moderat. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich auf jeden Fall.

B

is 1977 war im Gründli Bauschutt und Kehricht der Dörfer Nuglar und St.Pantaleon entsorgt worden. Noch heute zeugen Schutt und Wracks (siehe Bild) von dieser Deponie, obwohl dieselbe von Bäumen und Sträuchern überwachsen ist. Mit Unterstützung des Kantons Solothurn erarbeitete der Gemeinderat in den letzten zwei Jahren ein Projekt, das vorsah, die ungefährliche Altdeponie mit sauberem Aushubmaterial aufzufüllen und zu überdecken. Die Region wäre zu einer Sauberaushubdeponie gekommen und gleichzeitig wäre der Schandfleck im Gründli beseitigt worden. Falls die Firma Surer AG den Auffüllbetrieb übernähme und gleichzeitig in ihrem Steinbruch Lusenberg ebenfalls sauberer Aushub deponieren könnte, wäre der Gemeinde in den nächsten Jahren total 4,2 Mio. Franken zugeflossen. In einer Vorabklärung wurde eine Sanierung des Gründlis mit grosser Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen, im Gegenteil, eine Überdeckung hätte die Altdeponie sicherer gemacht. Auf dem Are-

al, das südlich von St.Pantaleon und 100 Meter von der Hauptstrasse Büren-Liestal entfernt liegt, könnten 320 000 Kubikmeter Material gelagert werden. Allerdings müsste die Deponie mit einer Strasse für Lastwagen erschlossen werden. Pro Tag würde mit 11 bis 14 Zufahrten gerechnet. Präsident Hans Peter Schmid stellte an der Gemeindeversammlung den Antrag, das Gründli für die Sauberaushubdeponie zur Verfügung zu stellen, dem Kanton Solothurn das Nutzungsplanverfahren zu übertragen und mit der Betreiberfirma Surer AG, vorbehältlich eines allfälligen Submissionsverfahrens, eine Nutzungsvereinbarung für die Deponie Gründli und den Steinbruch Lusenberg abzuschliessen. Schmid machte darauf aufmerksam, dass Kanton und Gemeinde das letzte Wort haben und dass die Bevölkerung laufend informiert werde. Die Gegner des Projekts machten geltend, dass das Gründli ein ökologisches

VERANSTALTUNG

DORNACH

Fussmord und Liebesdramen

Das «Wochenblatt» sammelt für den Theaterneubau

Sünden von gestern: Altdeponie Gründli bei St.Pantaleon

Glückliche Hand: Umrahmt von Johanna Schwarz, Co-Leiterin des Neuen Theaters am Bahnhof, und Thomas Kramer vom «Wochenblatt» zog Glücksfee Katia den Gewinner der Tickets für die Kinderproduktion «Schorschi schrumpft».

«Bäuerliches Allerlei» in der Kulturwerkstatt ub. Nach den viel beachteten und besuchten Ausstellungen «Pflügen, Eggen, Säen, Ernten» und «Vom Korn zum Brot» widmet sich der Verein Kultur und Geschichte Hofstetten-Flüh in der Kulturwerkstatt dem Thema «Bäuerliches Allerlei». Gemäss eidgenössischer Viehzuchtzählung gab es 1940 in Hofstetten-Flüh 79 Rindviehhalter. Die Landwirtschaft war jedoch für viele ein Nebenerwerb, sie arbeiteten tagsüber im lokalen Ge-

FOTO: SIMON ARAMBURO

Theater: Auch mit Hand und Fuss gibt es Liebesdramen. FOTO: ZVG

Zur Gewinnung von Honig: Die Honigschleuder.

werbe oder in der näheren Umgebung und führten den Hof daneben mit der Familie. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Aktivitäten der Bauern, die neben dem Ackerbau im Obstbau, der Viehhaltung, der Milchwirtschaft, dem Weinbau oder der Bienenzucht tätig wa-

Juwel sei und dass man sich die Lebensqualität in den Dörfern nicht nehmen lasse. Es müsste Wald gerodet und starkes Verkehrsaufkommen von Lastwagen hingenommen werden. Sie trauten auch nicht den Beteuerungen, dass die Altdeponie keine Giftstoffe enthalte und dass später nicht doch noch saniert werden müsse. «Ihre Ertragszahlen stammen von Buchhalter Nötzli», meinte ein Votant, der den vorgerechneten Einnahmen nicht traute. «Wer kontrolliert das angelieferte Saubermaterial auf Schadstoffe», wollte eine Dame wissen. Einige beherzte Bürger lobten dennoch den Gemeinderat für die gewaltige Vorarbeit und empfahlen, das Projekt zu genehmigen. Mit 57 Stimmen beschloss die Versammlung, eine geheime Abstimmung durchzuführen. Konsternation beim Gemeinderat und Jubel bei den Gegnern, als mit einer Stimme mehr das ganze Geschäft definitiv bachab geschickt wurde.

JetztOderNie, die etwas andere Galerie, Talstrasse 57. Flüh, Mi/Fr 15-18 Uhr, Sa/So 11-16 Uhr; www.galeriejetztodernie.ch.

HOFSTETTEN

Küchenutensil: Butterglas.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

FOTOS: ZVG

ren. Es sind original restaurierte Objekte aus der zweiten Hälfte des 19. bis in die vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts zu sehen. Die Ausstellung wird am Sonntag 7. Dezember um 14 Uhr mit einem Apéro eröffnet. Sie ist bis im Juni 2015 jeweils am 1. Sonntag des Monats von 14 - 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Für Gruppen ist der Besuch auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Infos unter www.kulturwerkstatt-hofstetten-flueh.ch

WOS. Verschoben ist nicht aufgehoben. Da der Fussmord und andere Liebesdramen wegen Spitalaufenthalt der Künstlerin verschoben werden musste, wird dieses Ereignis nächsten Freitag, 5. Dezember stattfinden. Anne Klinge ist eine Künstlerin, die im wahrsten Sinne des Wortes mit Hand und Fuss szenisches Theater spielt. Die handelnden Personen sind nicht Menschen, sondern zwei Füsse und zwei Hände einer Frau. Eine poetische Körper-Show. Ihre Darstellungskunst besteht darin, dass Anne Klinge ihren Spielatem auf die Füsse überträgt, dadurch bekommen ihre Figuren von der Gymnastik her eine Lebendigkeit, die sie brauchen, um ehrlich und lebendig zu wirken. Galerie JetztOderNie, Talstrasse 57 in Flüh, Freitag, 5. Dezember, 20.15 Uhr

WoB. Noch bis ins kommende Frühjahr hinein macht das Neue Theater am Bahnhof (NTaB) Zwischenhalt am Stollenrain in Arlesheim. Ab der nächsten Spielzeit heisst es dann im architektonisch markanten Neubau «Vorhang auf!». Dafür sind die Bauarbeiten im vollen Gang, parallel dazu die Bemühungen, die Finanzierung auch mittels Spenden sicherzustellen. Am Sonntagabend unterstützte das «Wochenblatt» – als Medienpartner den Theatermachern seit Jahren verbunden – den Verein NTaB und die Stiftung Kultur am Bahnhof im Rahmen eines Sammel- und Sponsorenapéros. Soll doch der Spendentopf gefüllt werden. Unter dem Motto «Jeder Franken zählt» sind stattliche 12 000 Franken zugesagt worden, auch das «Wochenblatt» reihte sich mit zwei Theatersesseln à je 800 Franken unter die Sponsoren ein. Einige der Gönner konnten für ihr Engagement sogleich ein handfestes Dankeschön entgegennehmen – sie ge-

wannen Freikarten im Wert von über 300 Franken für Produktionen in der laufenden NTaB-Saison. Eine Sponsorin durfte sich über einen ganz besonderen Preis freuen, nämlich eine Sprechschulung bei Schauspieler und Regisseur Georg Darvas. Wert: unbezahlbar! Sehenswert war darüber hinaus ein virtueller Rundgang durch den Theaterneubau. Stiftungspräsident Daniel Urech konnte den Gästen dank ausgeklügelter Computertechnologie erstmals einen Eindruck vermitteln, wie man dereinst ins Foyer, an der Kasse vorbei in die Zuschauerränge gelangt. Auch konnte man einen exklusiven Blick in die Künstlergarderobe werfen. Um das anvisierte Spendenziel von vier Millionen Franken zu erreichen, sind noch gut 1,2 Million Franken nötig. Wer hier ebenfalls etwas dazu beitragen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Weitere Informationen finden Sie unter www.netzwerkntab.ch.


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SPORT

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EISHOCKEY

Gewinnt Laufen auch ohne Druck? Laufen ging mit Blick auf die Tabelle vor den letzten Partien meist unter Erfolgsdruck aufs Eis. Vor dem Rückrundenstart gegen ZS hat man erstmals etwas «Luft». Reicht es dennoch zum Sieg? Edgar Hänggi

S

port ist jener Bereich im Leben, wo es am wenigsten Geduld gibt. Davon kann Laufens Trainer Christoph Amsler ein Lied schreiben. Letzte Saison rutschte sein Team bis Ende Vorrunde mit nur neun Punkten auf einen Playout-Rang. Dass er für jedes Spiel sein Team ändern musste, da mehr und mehr Spieler verletzt ausfielen, kümmerte jene Leute nicht, welche immer lauter für eine Veränderung waren. Mit einer ganz starken Rückrunde sicherte sich Laufen die Playoffs locker. Auch nach dem Aus im Achtelfinal sollte ein neuer Trainer mehr möglich machen. Anfangs Saison erklärte Amsler, dass diese Saison noch spannender werde, da er kein Team sehe, das praktisch sicher in die Playouts geht. Der Startsieg gegen ZS war toll, doch dann ging es auf und ab mit den Ergebnissen und auch in der Rangliste. Doch selbst als man unter den Strich rutschte und gegen das Schlusslicht verlor, geriet keiner aus dem sportlichen Umfeld in Panik. Die Laufentaler überzeugten beim Heimsieg gegen Bucheggberg. Gegen Meinisberg war es dann auch Wettkampfglück, dass die Partie noch gedreht werden konnte und der Siegestreffer 13 Sekunden vor Schluss gelang. Im letzten Vorrundenspiel trat man in Rheinfelden überzeugend auf. Die Aargauer machen keinen schlechten Ein-

Führung: Fabian Burkhalter brachte Laufen gegen Rheinfelden im Mitteldrittel wieder in Führung FOTO: EH-PRESS druck in der laufenden Saison. Die beiden Teams waren punktgleich vor dem Prestigespiel. Vor knapp 100 Zuschauern brachte Adrian Laubacher die Laufner in Führung. Rheinfeldens Topskorer Simon Schöni glich aus. Dann war es Philipp Aeppli, der Laufen wieder in Front schoss. Schöni sorgte dann für ein resultatmässig ausgeglichenes Startdrittel. Im Mittelabschnitt sorgten Fabian Burkhalter, Patrick Willemin und nochmals Laubacher für die Vorentscheidung. Im letzten Drittel gelang Aeppli das 6:2 und dabei blieb es. Mit den drei Erfolgen in Serie rangiert Laufen auf Position drei, doch alles ist so nah beisammen, dass ein Nachlas-

sen nicht drin liegt. Am Samstag geht es ab 17.30 Uhr in Sissach gegen ZS bereits mit dem nächsten Derby los. Es ist auch das Duell der Tospkorer. ZS-Stürmer Lukas Kamber liegt dank 16 Assists punktgleich auf Rang eins. Marc Niederhauser folgt dahinter, dann Rheinfeldens Schöni und dann Laufens Laubacher, der mit 10 Toren aber den zweitbesten Wert der Gruppe aufweist. Vor allem da es sich um ein Derby handelt und weil es auch das Trainer-Familienduell ist, will Laufen unbedingt gewinnen. Mit Sicht auf die Tabelle können die Laufentaler aber für einmal etwas weniger angespannt ins Spiel gehen.

EISLAUFEN

Erfolgreicher Eislaufclub Laufen

TURNEN

TV Laufen: Grosse Pläne für’s 2015 Letzten Samstag fand die 129. Generalversammlung des Turnvereins Laufen statt. Der Verein darf auf ein vielfältiges und erfolgreiches 2014 zurückblicken. Mit einer Trauerminute gedachte die Versammlung seinen verdienten Mitgliedern Ruedi Imhof und Leo Oberhauser. Ein wichtiges Traktandum war das Jahresprogramm 2015. Am 19./20. Juni findet auf den Sportanlagen rund um das Gymnasium Laufen das 9. Regionalturnfest Laufental-Dorneck-Thierstein statt, organisiert vom Turnverein Laufen. Das Organisationskomitee unter der Leitung von Peter Hellinger arbeitet

bereits seit Monaten intensiv auf diesen Anlass hin. Das OK kann dabei auf die Hilfe und Erfahrung des Laufentaler Turnverbands LTV und des Regionalen Turnverbands Dorneck-Thierstein RTVDT zählen. Am Freitag 19. Juni 2015 wird die Drei-Spiele-Nacht stattfinden, am Samstag 20. Juni folgen die gesamten turnerischen Wettkämpfe, von Leichtathletik übers Geräteturnen und Gymnastikvorführungen bis hin zu Steinheben und den diversen Fachtests. Wie immer an solchen Festen werden Gastvereine für zusätzliche Farbtupfer sorgen. Daniel Gerber-Meury

SCHWINGEN

Schwing- und Älplerfest in Aesch WOS. Im festgelegten Turnus vergibt der Eidgenössische Schwingerverband das Schwing- und Älplerfest (ESAF) an die fünf Teilverbände. Das ESAF kommt somit alle 15 Jahre in den Nordwestschweizer Schwingerverband. Im Jahr 2022 hat der Kanton Basellandschaft die Möglichkeit Austragungsort dieses

Grossanlasses zur werden. Als Standort hat sich aufgrund der ausreichenden Grösse Aesch als am geeignetsten erwiesen. Der Antrag über die Prüfung einer Kandidatur wurde an der GV des Basellandschaftlichen Kantonal-Schwingerverbands mit überwältigendem Mehr angenommen.

Neben dem Cup in Ajoie vor zwei Wochen haben die Läuferinnen des Eislaufclub Laufen auch letztes Wochenende in Grindelwald gute Ergebnisse erzielt. Mit insgesamt sieben Podestplätzen und sonstigen guten Resultaten dürfen alle auf erfolgreiche Wettkämpfe zurückblicken und stolz auf ihre Leistungen sein. Gerade für die älteren Läuferinnen ist es nicht immer einfach, neben den schulischen Anforderungen mehrmals die Woche trainieren zu gehen und alles unter einen Hut zu bringen. Umso mehr freut es uns, dass alle für ihre Anstrengungen belohnt werden. Auch unsere «Kleinen» konnten schon tolle Ergebnisse erzielen. Weiter so!

Auf dem Podest: (v.l.) Marny Thalmann, Alyssa Edel, Jacqueline Wälle.

Karin Hänggi-Meier Laufen

FOTO: ZVG

FUSSBALL

Saisonbericht Junioren Junioren A FC Laufen: Die A Junioren starteten in der ersten Juliwoche mit neuem Elan in die Saisonvorbereitung. Der neue, junge Trainer Eric Anklin mit seinem Staff, formte aus den bestehenden und den neuen A-Junioren eine starke und motivierte Mannschaft. Die zusätzlichen Verstärkungen aus der Region konnten ebenfalls schnell ins Team integriert werden. Nach einer intensiven Vorbereitung und vier erfolgreichen Testspielen war man bereit für den Ernstkampf. Das erste Meisterschaftsspiel gegen Aesch endete unentschieden. Die darauffolgenden fünf Partien konnten alle gewonnen werden. Im Cup wurde nach Siegen gegen Röschenz und Black Stars das Viertel-Finale erreicht.

Unerwartet setzte es in der Meisterschaft gegen Stein und Binningen zwei Niederlagen ab. Dank des Heimsiegs gegen Therwil brachten sich die Laufner aber wieder ins Titelrennen. Nach einem schwierigen Spiel in Allschwil schied man aber aus dem Cup-Wettbewerb aus. In der Partie gegen Reinach verloren die Laufner trotz guter Leistung gegen das Heimteam. Mit dem Sieg im letzten Spiel, dem Derby gegen Breitenbach konnte der 1. Tabellenplatz und damit der Aufstieg in die Junior-League schlussendlich aber doch noch realisiert werden. Was für eine spektakuläre Saison. Junioren B FC Laufen: Für Adnan Ercedogan ist es der erste Cheftrainerjob. Nach

dem Abstieg von der B-Promotion war das Team in einem mental schwachen Zustand. Die Hauptziele waren in erster Linie , dass man wieder Spass am Fussball hat und jeden Spieler taktisch und technisch zu fördern. Die neu gestalteten Trainings wurden durchschnittlich von 17 Spieler besucht. Man fing an sich zu respektierten unter dem Motto: «Nur zusammen sind wir stark». Schnell sah man den technischen, spielerischen und konditionellen Fortschritt. Die Gegner wurden dominiert und bezwungen. Mit dem Punktemaximum von 27 Punkten aus neun Spielen war der Aufstieg in die Promotion der Lohn. Peter Huwiler


DORFPLATZ

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SOZIALES

POLITIK

Wegpauschale pro Einsatz

Nimm 2 – für ein offenes Laufental

Am 24.11.14, Abend haben 15 Mitarbeitende der SPITEX Thierstein/Dorneckberg in ihrer Freizeit an der Gemeinderatssitzung von Erschwil teilgenommen. Sie wollten hören, ob die Gemeinde auch in Zukunft an ihrer Spitex festhält. Es sind alles Mitarbeitende aus der Region, die sich für die hilfs- und pflegebedürftigen Mitmenschen in der Region einsetzen und dies auch in Zukunft tun wollen. Bevor die Gemeinde entscheidet, will sie sich noch einen Mitbewerber ansehen. Wie wir erfahren haben, verrechnet der Mitbewerber den Klien-

ten zusätzlich zur Patientenbeteiligung eine Wegpauschale pro Einsatz. Das Gemeindebudget wird dadurch entlastet, die auf Hilfe angewiesenen Klienten zusätzlich belastet. Bis jetzt mussten sich alle Spitex-Organisationen an den Tarifschutz halten, der eine Verrechnung von Administrations- und Wegkosten verbietet. Wir werden dem nachgehen und hoffen, dass sich die Situation zugunsten von unseren Klienten und Mitarbeitenden bald klärt. Simone Benne SPITEX Thierstein/Dorneckberg

In den sozialen Medien wurde letzte Woche von der Spitex Thierstein/Dorneckberg nahestehenden Personen sehr polemisch über die private Spitex Acura berichtet. Es ist anzunehmen, dass der Auslöser dafür gewisse Gemeinden sind, die künftig die Leistungsaufträge im Sinne von Wettbewerb ausschreiben möchten, anstatt sie – ohne Alternativen zu prüfen – ausschliesslich an die öffentliche Spitex zu vergeben. Dem mit Polemik und Unwahrheiten zu begegnen beziehungsweise private Spitex-Anbieter pauschal zu diffamieren, halte ich in keiner Weise für akzeptabel. Die Gesundheitsgesetzgebung räumt der öffentlichen Spitex keine Vorzugsstellung geschweige denn ein Monopol ein. Vielmehr gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung privater und öffentlicher Spitex-Leistungserbringer. Das ist auch sinnvoll. Wettbewerb ist ebenfalls in der Krankenpflege und Hilfe zu Hause nötig. Qualität und Preisgestaltung der

Leistungserbringung werden dadurch positiv beeinflusst. Die gegen die Acura gerichteten Unterstellungen bewegen mich, meine eigenen, sehr guten Erfahrungen mit dieser Spitex-Firma kundzutun. Die Acura pflegte und betreute seit mehreren Jahren meine Eltern bis zum Hinschied meines Vaters vor einigen Wochen und wird für unsere Mutter weiterhin da sein. Das Unternehmen erwies sich bisher als zuverlässig und reagiert flexibel auf die Bedürfnisse unserer Familie. Das Pflegepersonal – darunter auch Schweizerinnen aus der Region – arbeitet fachlich kompetent und mit beeindruckendem persönlichem Engagement. Die 24h-Betreuung nahmen zwei ausländische Betreuerinnen wahr, die von Anbeginn die gleichen waren. Wir wussten unsere Eltern und wissen unsere Mutter pflegerisch und betreuerisch in guten Händen. Dr. Peter Jeger Meltingen

VERANSTALTUNG

WANDERTIPP

Auf dem Weg

Hoch hinauf im Kanton Basel-Stadt

«Auf dem Weg»: Dies ist das Thema des diesjährigen Adventskonzertes vom 7. Dezember, 17 Uhr, in der katholischen Kirche Breitenbach. Mitwirkende: Kirchenchor Breitenbach und ein Querflöten-Ensemble der Musikschule Laufental-Thierstein. Im Leben gibt es schwere und leichte Wege. Manchmal findet der Mensch den Weg alleine, manchmal ist er auf Hilfe angewiesen. Der Adventsanlass in der katholischen Kirche Breitenbach beleuchtet verschiedene Wege. Das Programm besteht aus den vier Teilen: «Suche nach dem richtigen Weg», «Auf der Reise», «Beschützende Wegbegleiter», «Wege aus dem Dunkel ins Licht». Zu diesen Themen singt der Kirchenchor (Leitung und Klavier: Isidor Lombriser) passende Lieder, liest Margrit Roth entsprechende Betrachtungen und Erzählungen. Ein Querflöten-Ensemble der Musikschule ergänzt das Programm. Die Leiterin, Miriam Terragni, begleitet zudem mit kunstvollem Spiel die Lieder des Kirchenchors. Das Konzert endet mit dem Blick auf Weihnachten: «Advent ist ein Licht in der Nacht. Es spricht von der Hoffnung, von Wegen voller Zuversicht. Es leuchte uns auf dem Weg nach Bethlehem». Konzert: 7. Dezember, 17 Uhr, kath. Kirche Breitenbach

Nach einem Rundgang durch den Tierpark «Lange Erlen» wandern wir am Sonntag, den 14. Dezember der Wiese entlang nach Riehen. Gemächlich steigen wir an zum Wenkenpark und weiter über Bettingen nach St. Chrischona. Wanderzeit: ca. 3 Std., Verpflegung: Mittagessen im Restaurant, Treffpunkt: 09:30 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 12. Dezember bei Ursula Topkaya, Tel. 061 703 16 85. Sektion Birsigtal und Birseck Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

POLITIK

Landratswahlen Liste 3 Schweiz. Volkspartei Wie bereits in der Presse publiziert sind 2 von 6 Mitgliedern auf der Liste 3 Einwohner aus Zwingen. Ein grosser Erfolg für unsere Sektion. Die beiden Kandidaten wurden einstimmig durch unseren Vorstand bestätigt und auch die Parteileitung der SVP Baselland steht voll hinter diesen beiden Persönlichkeiten. Ermando Imondi, Leiter des RAV in Laufen und Gemeinderat ist schon wegen seiner Tätigkeit für das soziale Engagement eine Person die sich tagein tagaus mit den Problemen, die die heutige Zeit mit sich bringt , auseinandersetzt und Lösungen suchen muss. Nathalie Caduff ist dagegen eine Einsteigerin in die Politik und möchte versuchen die Politik etwas näher an die Einwohner/Innen zu bringen. Durch ihr Verwaltungsratsmandat und der Führung ihres Familienunternehmens ist sie mit den Problemen der KMU bestens vertraut und fokussiert sich auf die Lösung derselben. Wir wünschen beiden viel Erfolg bei den Landratswahlen. Erich Müller Präs. SVP Zwngen

GEDANKENSTRICH

Post zum Anfassen

Martin Staub

LESERBRIEF

Private Spitex Acura: Gut, dass sie es gibt

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Für die SP Baselland: (v.l.) Andreas Giger-Schmid, Esther Wüthrich, Patrick Feld, Susanne Brêchet Schönthal, Linard Candreia, Sabine Asprion. FOTO: ZVG Ungewohnt früh finden 2015 die kantonalen Erneuerungswahlen statt, nämlich bereits am 8. Februar 2015. Dementsprechend früh beginnt der Wahlkampf um Landrats- und Regierungsratssitze. Für die SP Baselland kandidieren mit Regula Nebiker und Daniel Münger zwei bekannte und erfahrene Politiker für den Regierungsrat. Das Ziel ist denn auch klar: Die SP will wieder zwei Vertreter in der Regierung stellen. Ein zweiter Sitz ist auch das Ziel für die SP im Wahlkreis Laufen. Eine breit abgestützte Liste mit erfahrenen aber auch frischen Kräften kann dieses Ziel erreichen. Der Wahlkampf startet am Sonntag, 7. Dezember 2014 mit einem Sternwanderung nach Brislach. Treffpunkt ist in Wahlen (Rest. Traube), Lau-

fen und Zwingen (Bahnhof) jeweils um 10.30 h, in Grellingen (Bahnhof) um 10.00 h. In Brislach (Erlenweg/Bleiholle) werden sich die Kandidierenden ab 11.30 h bei Glühwein persönlich vorstellen und ihre politischen Ziele präsentieren. Ab Januar 2015 werden Andreas Giger-Schmid, Sabine Asprion, Linard Candreia, Susanne Brêchet Schönthal, Patrick Feld und Esther Wüthrich dann an Bahnhöfen und an Standaktionen den Kontakt zu den Wählerinnen und Wählern suchen und diese davon überzeugen, dass sie die beste Wahl für alle statt für wenige, die beste Wahl für den Wahlkreis Laufen, die beste Wahl für ein offenes Laufental sind. Sabine Asprion

SCHULE

11 Weihnachtsgeschichten

Ausdauer: Die Klasse P3a arbeitete auch sommers an den Weihnachtstexten. gin. Moderne Weihnachtsgeschichten. Ein ganzes Jahr lang arbeitete die Klasse P3a des Gymnasiums Laufental-Thierstein an ihren Geschichten. Immer wieder mussten die Jugendlichen die Texte überdenken und überarbeiten, bis ihr Lehrer Linard Candreia zufrieden war. Und der Einsatz hat sich gelohnt. Entstanden ist nun ein wunderbares Büch-

Bestellung des Büchleins unter 061 761 16 00 für 10 Franken.

EINGESANDT

Wer kennt diese Kinder?

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Klar, heute gibts schnellere Wege, sich der Welt kund zu tun. Was ja auch ausgiebig genutzt, ja missbraucht wird. Mit dem Postversand sind körperliche Betätigungen verbunden. Papier bereitlegen, Kugelschreiber führen, falten, einstecken, zukleben, zum nächsten Briefkasten laufen... Bei der elektronischen Kommunikation brauchst du den A.... nicht mehr zu «lüpfen». Du kannst Dich in jede beliebige Ecke «flätzen», deine Daumen über die Tastatur sausen lassen und «senden» drücken. Ab und zu musst du kurz pausieren, um zu erfahren, was der andere - der Empfänger von deinen Tastenkombinationen hält. Zur Abwechslung dokumentierst du dein Befinden mit einem Selfie, welches dann, originell aufgenommen, ganz nebenbei den Weg um die Welt antritt.

FOTO: ZVG

lein mit 11 Weihnachtsgeschichten, wo es um Solidarität, Friede, Hoffnung und Gerechtigkeit geht. Weihnachten ist aber nicht für alle die Zeit der Freude und Harmonie. Einzelne Geschichten thematisieren auch diese Seite.

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Der Briefkasten ist eine wunderbare Erfindung. Und zwar der gelbe ebenso, wie der bunte, graue, schwarze... In dem einen kannst du einen Brief, eine Postkarte oder ein kleines Paket für einen Freund versenden, im andern dessen Antwort herausnehmen. Dazu brauchts aber einen ziemlichen Aufwand. Brief in den Schlitz werfen, Briefkasten leeren, Inhalt in einem gelben Fahrzeug zum Verteilzentrum transportieren, dann zur entsprechenden Poststelle fahren und vom Briefträger in den Schlitz des bunten, grauen, schwarzen Briefkastens werfen lassen. Wenn ich nach Hause komme, kann ich die Post aus dem Briefkasten nehmen, und mich daran freuen oder ärgern.

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Namen gesucht: Erich Fellmann im Altersheim in Breitenbach möchte wissen wer neben ihm (Nr. 7), noch abgebildet ist (Hermanne Sepp, Mättler, Cueni?). Mitteilung bitte an SiFOTO: ZVG mon Lutz Grindel Tel. 061 761 39 50.

E-Mails, SMS, WhatsApp – zehn, fünfzig, hunderte am Tag. Dazu Facebook, Twitter und so weiter. Teilen, liken, Freunde finden. Ja, ich gebe zu, ich wollte auch schon wissen, wie das geht. Habe mich angemeldet und Freundinnen und Freunde à discrétion gefunden. Mein Experiment dauerte vielleicht zwei, drei Tage. Dann wurde es mir zu blöd. Muss ich denn wissen, dass Freund Nr. 187 heute an ungünstigster Stelle ein Bibeli ausgedrückt hat? Oder dass Freundin 206 sich mit dem Kauf eines Kleinen Schwarzen einen grossen Traum erfüllt hat. Liebe Möchtegern-Freundinnen und Freunde, ihr müsst euch wahrscheinlich noch etwas gedulden, denn mehr als 50 davon schaffe ich nicht. Schliesslich bin ich auch nicht mehr der Jüngste. Aber den Weg zum Briefkasten nehme ich noch immer gerne unter die Füsse.


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EINWOHNERGEMEINDE BÜSSERACH

Fachfrau/-mann Betriebsunterhalt (100%-Pensum) Die Einwohnergemeinde Büsserach ist eine aufstrebende Gemeinde im Lüsseltal mit rund 2140 Einwohnern. Mit dem Wachstum nehmen auch die Arbeiten im Aussendienst sowie im Hausdienst stetig zu. Zur Verstärkung unserer beiden Teams im Werk- und Hausdienst suchen wir per 1. Mai 2015 oder nach Vereinbarung eine/n Fachfrau/-mann Betriebsunterhalt. Ihre Hauptaufgaben im Bereich Werkdienst: – Reinigung und Unterhalt des Gemeindestrassennetzes – Grün- und Gehölzpflege der öffentlichen Grünflächen und entlang von Gewässern – Mithilfe bei der Wasserversorgung – Winterdienst auf öffentlichen Strassen und Wegen – Unterstützung in der Lernendenausbildung – Unterhalt und Organisation der Wertstoffsammelstelle Ihre Arbeiten als Unterstützung im Bereich Hausdienst: – Pflege und Unterhalt der gemeindeeigenen Sportplätze, Schul- und Grünanlagen – Reinigung und Unterhalt der öffentlichen Gebäude – Unterhalt der Betriebsmittel und Fahrzeuge – Vorbereitung und Betreuung von öffentlichen Anlässen Wir erwarten von Ihnen: – eine abgeschlossene Ausbildung als Fachfrau/-mann Betriebsunterhalt oder eine anderweitige handwerkliche Berufsausbildung – Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein, Flexibilität, Freude am Erbringen von Dienstleistungen für die Öffentlichkeit – Bereitschaft zur Weiterbildung – Bereitschaft zu unregelmässiger Arbeitszeit – Im Eignungsfall Bereitschaft zum Dienst bei der Feuerwehr Büsserach – Fahrausweis Kategorie B Wir bieten: – Abwechslungsreiche, interessante und selbstständige Arbeit in einem kleinen Team – Anstellungsbedingungen nach dem Personalreglement der Einwohnergemeinde Büsserach – Kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten

Gesucht per sofort oder nach Vereinbarung

Coiffeuse EFZ Teil- oder Vollzeit evtl. mit Kenntnissen im Naildesign Sind Sie motiviert, arbeiten Sie selbstständig? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Coiffure Team Davide Delsbergerstrasse 9 4242 Laufen

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sollte Sie diese vielseitige Tätigkeit im Dienste unserer Bevölkerung interessieren, dann senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto bis zum 31. Dezember 2014 an die Einwohnergemeinde Büsserach, Roger Strohmeier, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach. Auskünfte erteilt Ihnen gerne Finanzverwalter, Roger Strohmeier (Tel.-Nr. 061 789 90 31). Einwohnergemeinde Büsserach

Zimmermann EFZ gesucht Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab Mitte Januar oder nach Vereinbarung: einen motivierten, zuverlässigen und teamfähigen Zimmermann EFZ. Bewerbungsunterlagen an: Stöcklin Zimmerei AG Witterswilerstrasse 7, 4107 Ettingen oder info@zimmerei-stoecklin.ch

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Quickmail AG • Fürstenlandstr. 35 • 9001 St. Gallen •  058 356 44 00

Restaurant Tell Kleinlützel sucht auf den 1. Januar 2015

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DIES UND DAS BÜROGERÄTE

Adventsausstellung macht Eindruck PR. Besonders ökologische Bürogeräte sowie Hard- und Software zur Arbeitserleichterung im Geschäft und zu Hause, stehen im Mittelpunkt der Adventsausstellung am 5./6. Dezember bei der ABPREX AG in Münchenstein. Präsentiert werden die einzigartigen RIPSMultifunktionsgeräte von EPSON. Deren Tintenvorrat druckt bis zu 75 000 Seiten und hält fünf Jahre, ohne auszutrocknen. Die Geräte sind so schnell wie Lasermodelle, benötigen aber 80 Prozent weniger Strom und die Tintenbeutel hinterlassen kaum Abfall. Mit den Weiss-Toner-Geräten von OKI mit vier oder fünf Druckfarben zeigt die ABPREX AG den Zusatznutzen von Weiss- oder Klartoner im grafischen Bereich sowie im Transferdruck. Weitere Produkte der Hersteller Konica Minolta, Sharp sowie des ComputerAnbieters Maxdata runden das Hardware-Angebot ab. Das 1998 gegründete Unternehmen ist ebenfalls spezialisiert auf Software für die Dokumenten- und Prozessverwaltung sowie die elektronische Archivierung. Einfacher wie mit der Software von ELO und den Bürogeräten der ABPREX AG lassen sich Dokumente und Informationen kaum verarbeiten. Unter dem Motto «Alles aus einer Hand» erhalten Sie bei der ABPREX AG im Laden oder übers Internet ebenfalls Verbrauchsmaterialien zu allen Bürogeräten sowie Büromaterial. Für defekte Geräte oder streikende Computer erhalten Sie besonders schnell Hilfe vor Ort oder per Fernwartung. Weitere Informationen über die ABPREX AG und deren Produkte und Dienstleistungen finden Sie im Internet unter www.abprex.ch Öffnungszeiten der Ausstellung: Freitag, 5. Dez. 09.00 19.00 Uhr, Samstag, 6. Dez., 09.00 - 18.00 Uhr

LESERBRIEF

Wahlen Amtsgericht Am vergangenen Sonntag durfte ich hoch erfreut meine Wahl in das Amtsgericht der Amtei Dorneck-Thierstein zur Kenntnis nehmen. Ich bedanke mich bei den Einwohnerinnen und Einwohnern unserer Amtei für das mit der Wahl ausgesprochene Vertrauen. Gerne werde ich mich den neu an mich herangetragenen Aufgaben mit vollem Einsatz widmen. Andreas Dürr, Breitenbach

Wirksame Hausmittelchen

Gesund versichert Es ist wieder Advent. Und mit Weihnachten steht wie jedes Jahr auch die Grippezeit vor der Tür. Es hustet und schnäuzt von allen Seiten, im Tram, im Bus, im Zug, im Büro. Ausser zu Hause zu bleiben, kann man gegen diese Virenbelästigung nicht viel machen. Und wenn man sich dann tatsächlich einmal angesteckt hat, bleibt oft nur noch der Griff ins Medizinschränkchen – oder noch besser: zu Wickel und Fiebersocken aus der EGKWickelapotheke. In der Komplementärmedizin gibt es viele Mittel und Wege, eine Erkältung oder Grippe etwas erträglicher zu machen und sein Immunsystem bei der Bekämpfung der Erreger zu unterstützen. Bei Ohren- oder Halsschmerzen kann ein Zwiebelwickel Wunder wirken. Ein Tee aus frischem Ingwer, Zitrone und Honig pflegt den entzündeten Rachen. Heisser Holunderbeersaft wirkt schweisstreibend. Und inhalieren befeuchtet die trockenen Nasenschleimhäute. Das Schöne an diesen Hausmittelchen: Sie sind immer zur Hand. Manchmal ist es nämlich am einfachsten, sich selber zu helfen. Bei einer Grippe, die meistens von allein wieder heilt, ist das wahrscheinlich die natürlichste Entscheidung. Bleiben Sie gesund! Ihr Pascal Bolliger Leiter Verkauf

laufen@egk.ch

GiGa 2015 – unter dem Motto «freii Fahrt für’s Gwärb»

Präsentieren das Logo: (v.l.) Simon Haener, Präsident Gewerbeverein Gilgenberg / GiGA 2015 OK-Vizepräsident und Werbung, OK-Präsidentin Michèle Corbat und OK-Präsident FOTO: ZVG Roger Hänggi. Anlässlich der ersten OK-Sitzung vom 6. November starteten offiziell die Vorbereitungen für die Gilgenberger Gewerbeausstellung GiGa 2015. Unter dem Motto «freii Fahrt für’s Gwärb» findet die Gewerbeausstellung vom 9. 11. Oktober 2015 auf der March in Meltingen/Zullwil statt. Das Doppelpräsidium bilden Michèle Corbat und Roger Hänggi. Sie dürfen auf ein eingespieltes und erfolgreiches OK-Team zurückgreifen. Simon Haener steht als Vize-Präsident und Verantwortlicher für PR und Werbung tatkräftig zur Seite. Wichtige Ansprechpartner für die Aussteller sind Heiri Ming und Thomas Harder, welche für die Ressorts Bau und Elektro zuständig sind. Dieter Häner unterstützt das Ressort Bau und ist auch für Spezialaufgaben jederzeit da. Für die Festwirtschaft ist Paul Saner der Mann, der zusammen mit den Vereinen und Restaurants für das leibliche Wohl sorgt. Martin Dietler ist der Mann der Unterhaltung und Bühnendarbietungen. Dank Dora Stebler haben wir auch die Finanzen fest im Griff. Die Verkehrsregelung ist bei unserem OKRookie Mischa Koch in sicheren Händen. Standreservationen Das OK zählt auf eine aktive Teilnahme der Mitglieder und freut sich auf zahlreiche Standreservationen für die GiGa 2015. Anmeldeschluss ist der 16. Januar 2015; Online-Anmeldung auch auf 2015.giga-info.ch möglich. Mitmachen kann jeder, der im Gewerbeverein Gilgenberg Mitglied ist. Am 30. Januar 2015 findet um 19.30 Uhr ein Aussteller-Infoabend im Restaurant Frohsinn in Nunningen statt.

Die aktuellsten Daten und Informationen zur GiGa 2015 finden Sie auf 2015.giga-info.ch. Ihre Firma hat ihr Domizil im Gilgenberg? Sie sind noch nicht Mitglied beim Gewerbeverein? Melden Sie sich noch heute als Neumitglied an (auf www.giga-info.ch möglich) und nutzen Sie die Chance, an der nächsten Gewerbeausstellung als Aussteller dabei zu sein. Auf unserer Webseite informieren wir regelmässig über den aktuellen Stand der GiGa 2015. Wirtschaft und Unterhaltung Die Beizli werden wiederum von den Vereinen aus dem Gilgenberg organisiert. Den Besuchern der GiGa2015 bieten wir ein attraktives Unterhaltungsangebot. Sie sind an einem Auftritt auf unserer Bühne interessiert? Martin Dietler freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme. Nutzen Sie die GiGa 2015 als Werbeplattform und erreichen Sie ein breites Publikum von 10 000 bis 12 000 Besucherinnen und Besuchern. Sie können als Haupt- oder Co-Sponsor auftreten, den Werbeturm, das Unterhaltungsprogramm oder Tombola-Preise sponsern. Auch Anlässe wie der Eröffnungs-Apéro oder den Aussteller-Zmorge bieten ideale Möglichkeiten, Ihr Unternehmen ins sympathische und gewerbefreundliche Licht zu setzen. Das Ausstellungs-Logo widerspiegelt ein gutes Vorankommen für aktive Gewerbebetriebe in der Region. Getreu dem Motto «freii Fahrt für s’Gwärb» hat das OK die Planung bereits in Angriff genommen und freut sich auf aktive Gewerbeausstellung im 2015 mit zahlreichen Ausstellern und Attraktionen. Simon Haener

VERANSTALTUNG

Adventskonzert in Reinach Unter dem Titel «Rorate Caeli» – als Reminiszenz an die Messfeiern, die im Advent vor Sonnenaufgang oder am Abend bei Kerzenschein stattfinden – bestreitet der Kammerchor der Hochschule für Musik in Basel FHNW zusammen mit Solisten aus den Gesangsklassen von Isolde Siebert und Marcel Boone und der Organistin Alexandra Stashenko unter der Leitung von Raphael Immoos das alljährliche Adventskonzertfür «Kultur in Reinach». Es findet am zweiten Adventssonntag, 7. Dezember, um 17 Uhr in der Kirche St. Nikolaus in Reinach statt. Herzstück des Programms ist neben dem gregorianischen Choral «Rorate caeli desuper» das «Magnificat» des Dresdner Komponisten Gottfried August Homilius, der im 18. Jahrhundert lebte. Daneben erklingen Werke von alten Meistern wie Palestrina und J.S. Bach und romantische Kompositionen von Franz Liszt, Camille Saint-Saëns und Johannes Brahms für Chor a cap-

pella, für Orgel solo und mit Gesangssolisten. Die rund 30 jungen, hochbegabten Sängerinnen und Sänger des Kammerchors der Hochschule für Musik in Basel mit ihrem international renommierten Dirigenten Raphael Immoos, der äusserst erfolgreich auch die Basler Madrigalisten leitet, stehen für ein bewegendes Musikerlebnis im Advent, zu dem nicht zuletzt die Gesangssolisten und die junge Organistin Alexandra Stashenko beitragen, die schon bei einigen internationalen Wettbewerben erfolgreich war. Die Studierenden entführen ihr Publikum für eine kleine Weile im Advent in eine musikalische Welt, die sowohl einen Moment der Besinnung verspricht als auch die kompositorischen Möglichkeiten von der Gregorianik über Renaissance, Barock und die Romantik bis hin zu einem erst in jüngster Zeit entstandenen Werk aufzeigt. Martina Pratsch

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DENKPAUSE

Kurzer Prozess um die Geburtsabteilung jährliche Ausgaben von pauschal CHF 13.5 Mio. bewilligt, verbunden mit der Aufhebung des stationären Angebots Gynäkologie / Geburtshilfe am Spitalstandort Laufen per 31.12.1014.» Kantonsgericht In seinem Urteil letzte Woche hat das Gericht ausgeführt, dass dem Landrat gemäss Spitalgesetz keine Rolf Richterich Kompetenz für einen Schliessungsentscheid zukommt. Folglich In einer 40-minütigen Sitzung hat handle es sich beim Landratsentdas Kantonsgericht am 26. Noscheid um einen Beschluss über vember kurzen Prozess mit der Ge- den jährlichen Voranschlag. Dageburtsabteilung gemacht und die gen könne gemäss VerwaltungsBeschwerde von vier Laufentalern prozessordnung aber keine Begegen den Schliessungsentscheid schwerde erhoben werden. Mit der Gynäkologie- und Geburtsabdieser Begründung traten sie nicht teilung kaltschnäuzig abgewiesen. auf die Beschwerde ein. Uneins Die vier Richter und die Gerichtswaren sich die fünf Richter, wer präsidentin zeichneten dabei ein die Schliessungskompetenz denn wüstes Bild der Zuständigkeiten nun habe: Einige neigten zum Reund Inkompetenten der kantonagierungsrat, andere zum Kantonslen Behörden. Eine kurze Überspital. sicht der Ereignisse: Einschätzungen Regierungsrat Mit seinem Urteil stellt das KanRegierungsrat Thomas Weber tonsgericht sowohl den Regie(SVP) hat am 17. Oktober 2013 in rungsrat als auch den Landrat einem Antwortschreiben an Rudolf bloss. Der Regierungsrat erachtet Schmidlin erklärt: «Im Rahmen sich – offensichtlich widerrechtlich dieses Vorgehens hat der Regie– nicht als zuständig und verweist rungsrat keine Beschlüsse gefasst, auf den Landrat. Dieser nahm seiwelche bei einer anderen Instanz ne vermeintliche Verantwortung anfechtbar wären, und wird auch wahr und schloss nach stundenin Zukunft keine solchen Beschlüs- langer Diskussion die Geburtsabse fassen. Die endgültige Entschei- teilung. Diesen Entscheid taxierte dung liegt beim Landrat. Dessen das Kantonsgericht lediglich als Beschluss untersteht dem fakultapolitische Äusserung mit rein intiven Referendum und ist mögliformativem Charakter. Damit vercherweise auch beim Kantonsgekommt die Landratsdebatte vollricht anfechtbar.» ends zur Folklore. Kantonsspital Fazit Am 28. Oktober 2013 teilte der Regierungsrat und Kantonsspital Verwaltungsratspräsident des Kan- haben nichts entschieden, der tonsspitals Baselland, Dr. Dieter Landrat darf nichts entscheiden. Völlmin, ebenfalls in einem AntFakt bleibt aber, dass die Geburtswortschreiben mit: «Ich teile Ihnen abteilung und die Gynäkologie ab mit, dass der Verwaltungsrat be1. Januar 2015 in Laufen trotzdem züglich Schliessung der Abteilung nicht mehr betrieben werden. Geburtshilfe und Gynäkologie noch keinen definitiven Beschluss Epilog Der Kampf ist noch nicht entschiegefasst hat.» den. Ich werde mich weiterhin mit allen Mitteln für den Erhalt der Landrat beiden Abteilungen und des ganDer Landrat des Kantons Baselzen Spitals Laufen einsetzen und Landschaft hat am 11. Dezember 2013 beschlossen: «Für die Abgel- zähle auf Ihre grossartige Unterstützung! tung der gemeinwirtschaftlichen und besonderen Leistungen des Kantonsspitals Baselland werden für die Jahre 2015 und 2016 Rolf Richterich, Laufen, Landrat FDP, Fraktionspräsident

LESERBRIEF

Ecopop floppt, das Ressentiment bleibt Das deutliche Nein zur fremdenfeindlichen Ecopop-Initiative ist erfreulich, bedeutet aber noch keineswegs eine Trendwende. Solange wir uns nur dann für offene Grenzen, internationale Solidarität, andere Länder und andere Menschen interessieren, wenn es sich rechnet, igelt sich die Schweiz zum Schaden ihrer Wirtschaft weiter ein. Das deutliche Ergebnis ist nicht zuletzt einer beispiellosen Mobilisierung der Zivilgesellschaft – auch und gerade in den sozialen Medien – zu verdanken, die auf Ausgrenzungsmechanismen aufmerksam machte und die Initiative als fremdenfeindlich entlarvte. Der Wirtschaft fehlen für entsprechende Kampagnen, die mit bequemen Weltbildern und Vorurteilen aufräumen anstatt sie zu bedienen, noch der Mut und womöglich auch die fähigen Köpfe. Die immer gleichen Argumente der Wirtschaft lauten, dass wir Ausländer im Pflegebereich, in der Landwirtschaft, in der Industrie und der Gastronomie dringend brauchen. Die zugrunde liegende Fragestellung, ob wir (mehr) Ausländer brauchen, ist aber deshalb problematisch, weil sie Menschen auf ihren Nutzen reduziert. Durch die gebetsmühlenartige Wiederholung der Nützlichkeit von Ausländern und die unablässige Unterscheidung zwischen Auslän-

dern und Schweizern in den Boulevardmedien und Gratiszeitungen entfremden wir uns von denjenigen Gesellschaftsmitgliedern, die wir als «Ausländer» klassifizieren, und legitimieren dadurch einen Diskurs, der Grundlage des Erfolgs fremdenfeindlicher Initiativen ist: Ausländer erscheinen als blosse Manövriermasse unserer in territorialer, mentaler und emotionaler Hinsicht beschränkten Nützlichkeitserwägungen (davon zeugt die Ablehnung der Pauschalbesteuerungsinitiative) anstatt als Mitmenschen. Mancher dürfte sich angesichts des Ausgrenzungsdiskurses über Ausländer an denjenigen über Armutsbetroffene erinnert fühlen und sich fragen, ob nicht auch er selbst – obwohl Schweizer – auf seinen wirtschaftlichen Nutzen reduziert wird und keine Wertschätzung mehr erfährt, sobald ihn die Wirtschaft nicht mehr brauchen kann oder er ihren Anforderungen nicht mehr genügt. Er findet seine Befürchtung in Missbrauchsdiskursen (Scheininvalide, Sozialschmarotzer etc.) bestätigt, was dem Vertrauen in Wirtschaft und Gesellschaft sowie einem entsprechenden Abstimmungsverhalten ebenfalls nicht zuträglich sein dürfte. Matthias Bertschinger, Nunningen


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Anforderungsprofil: • Kaufmännischer Lehrabschluss oder Ähnliches, mit einigen Jahren Berufserfahrung • Stilsicheres Deutsch, sehr gute Kenntnisse in Französisch (mündlich und schriftlich), Verständigung in Englisch und Italienisch sind wünschenswert • Gutes geografisches Vorstellungsvermögen (Schweiz) • Sehr präzises, gewissenhaftes und eigeninitiatives Arbeiten • Gute Kenntnisse von MS-Office-Produkten, vor allem Word, aber auch Outlook und Excel, willkommen sind Accesskenntnisse

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DIES UND DAS

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DENKPAUSE

Spital stärken

Bos Brigitte

Franz Meyer

Am 14. Oktober 2010 stellte die Die kandidierenden damaligen CVP im Landrat erfolgreich den Laufentaler Landräte Franz Meyer, Antrag, dass im Rahmen der NeuGeorges Thüring und Andreas organisation der Baselbieter Spitä- Giger haben im Landrat dafür geler, das Kantonsspital in eine öfstimmt, dass die im Laufentalverfentlich-rechtliche Anstalt übertrag aufgeführten Spital-Bereiche führen. Damit stellte sich die Badirekt in die Eignerstrategie einselbieter CVP der Absicht der SVP fliessen. Landrat Rolf Richterich entgegen, die Kantonspitäler vollhat sich damals der Stimme entständig zu privatisieren und in eihalten. Wer meint, mittels Klagen ne AG umzuwandeln, womit der ein juristisch genügendes MiniSpitalstandort Laufen ernsthaft mal-Spital durchsetzen zu können, gefährdet gewesen wäre. blockiert wichtige lokale InvestitioDank dem Antrag der CVP blieb nen, verhindert eine wettbewerbsder Kanton Eigentümer, der Landtaugliche Neuausrichtung und leisrat behält die Oberaufsicht und tet dem Spital Laufen damit einen entscheidet über die Spital-StandBärendienst. Das Urteil des Kanorte. Diese bestehenden Standorte tonsgerichts zeigt, dass insbesonsind in der Eignerstrategie festgedere die vier Männer, die wegen halten. Zudem erhält die Volksder Schliessung der Geburtenabwirtschafts- und Gesundheitsditeilung geklagt haben, in der akrektion die Kompetenz, Leistungstuellen, medizinischen Realität vereinbarungen mit den Spitälern noch nicht angekommen sind. einzugehen und gegebenenfalls Wir sollten uns nicht an die Verzu verfügen. Mit über 60 Prozent gangenheit klammern, sondern an Ja-Anteil hat auch das Laufental der Zukunft bauen. Deshalb setdieser Auslagerung an der Urne zen wir uns für einen starken Spizugestimmt. talstandort Laufen ein. Die getäAn Allerheiligen 2012 hat die CVP tigten und geplanten umfangreidas von ihr in Auftrag gegebene chen Investitionen in neue AbteiRechtsgutachten, an Herrn Regielungen (Schmerzklinik und Akutrungsrat Isaac Reber übergeben. geriatrie) und neuen UntersuDieses bestätigt, dass der Spitalchungsgeräte (z.B. ComputertoArtikel im Laufentalvertrag nach mograph) sind ein erster Schritt wie vor Gültigkeit hat. Gemäss dazu. Wir fordern den SVP Regiediesem Gutachten heisst «daurungsrat Thomas Weber auf, sich ernd» nicht «ewig» und auch nicht hinter dem Verwaltungsrat nicht «absolut unveränderlich». des Kantonsspitals zu verstecken, Die Voraussetzungen haben sich sondern seine in Artikel 7 des Spiseit der vom Volk gewünschten talgesetztes festgeschriebene Auslagerung der Spitäler sowie Kompetenz zu nutzen, das Spital der eidgenössichen KVG Revision Laufen zu stärken und die auf Vergrundlegend geändert. fassungsstufe garantierten AnforSo sehr die bevorstehende Schlies- derungen des Laufentalvertrages sung der Geburtsabteilung auch sinngemäss, zukunftsorientiert schmerzt, so ist sie doch letztlich und unmissverständlich in die Leisdarin begründet, dass die medizitungsvereinbarungen mit dem Kantonsspital Baselland einzubaunisch-qualitativ geforderte Minen. destzahl an Geburten auch mit noch so grossen Investitionen nicht mehr erreicht werden Bos Brigitte, Landrätin CVP und Franz Meyer, Landrat (Vikann. zepräsident) CVP

EINGESANDT

Integrativer Schmuckkurs – ein Erfolg

Ausstellung: Beim Präsentieren des Schmucks wurde reger Kontakt geknüpft. Der ehemalige Verein Frauen für Frauen veranstaltete für fremdsprachige und deutschsprachige Frauen einen Schmuckkurs in Breitenbach. An zwei Abendkursen kreierten Frauen aus sieben Nationen je drei individuelle Schmuckstücke. Die Ohrringel, Halsketten und Armreifen wurden aus verschiedenen Materialien wie Bernstein, Lavastein, Swarovski Steine, Silber, Perlen und Edelsteinen frei nach Wahl zusammengestellt. An der abschliessenden Ausstellung wurden die Schmuckstücke beim gemütlichen Apéro präsentiert. Neben dem Bestaunen der gelungenen Schmuckstücke erfuhren die Besucher viel über die Herkunft

FOTO: ZVG

und Geschichte der Edelsteine aus den unterschiedlichsten Ländern. Es herrschte ein reger Austausch unter den Besuchern der Ausstellung und neue Kontakte konnten geknüpft und vertieft werden. Ganz herzlich danken wir der Kursleiterin Maria Cajochen, Goldschmiedin, die mit viel Fachkompetenz durch die Kurse führte und es gut verstand, die verschiedenen Kulturen zu verbinden. Ein weiterer Dank geht an die katholischen Kirche, die ihre Räumlichkeiten zu Verfügung stellt. Sabine Bömelburg Co-Präsidentin ehem. Verein Frauen für Frauen


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VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken

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Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

! Kampfkunst

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr)

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch

Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

! Kursangebot

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch

Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Dittingen für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 761 58 08, www.kunst-und-fengshui.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin, Tel. 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00

Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase in Breitenbach, wo Sie sich wohl fühlen und neue Kräfte sammeln können. Mit anerkannt. Yogalehrerinnen und Gastreferenten. Angebote: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@gmx.ch, 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Wald-

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! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Zwingen, jede Woche, Di, 17–19 Uhr. Info: 076 307 23 25 oder 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch.

! Tierschutzvereine Tierschutzverein sucht Lokalität und aufgestellte Leute zum Stricken, Nähen, Basteln usw. für den Verkauf zugunsten von Tieren. Region Laufen/Breitenbach. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 und 079 455 62 73 (AB).

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Donnerstag, 4. Dezember 2014 Nr. 49

KALEIDOSKOP

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IN KÜRZE Mutmasslicher Einbrecher angehalten WITTERSWIL. WOS. Dank eines Anwohners konnte die Kantonspolizei Solothurn am Montagabend einen mutmasslichen Einbrecher anhalten. Ein zweiter Verdächtiger flüchtete.

CARTOON: MORITZ ANTONY

LAUFEN/ DITTINGEN

SCHWARZBUBENLAND

BRISLACH

Strasse gesperrt

Neuer Finanzausgleich kommt gut an

Kalter Krieg?

WOS. Wegen Forstarbeiten wird die Kantonsstrasse zwischen Lochbruggstrasse und Ricola-Kurve am Samstag, 6. Dezember, jeweils kurzzeitig gesperrt. An diesem Tag ist auch die Zufahrt zum Spital Laufen ab Einfahrt Lochbruggstrasse vollständig gesperrt . Die nachfolgenden Felssanierungsarbeiten mit einspuriger Verkehrsführung können wochentags vom Montag, 8. bis Freitag, 19. Dezember von 8.00 bis 17.00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen führen. Die Durchfahrt der Postautokurse und Rettungsdienste bleibt gewährleistet.

gin. Der neue Finanz- und Lastenausgleich wurde im Kanton Solothurn mit 67 Prozent Ja-Stimmen angenommen. Im selben Rahmen liegen die Bezirksresultate von Dorneck (61 Prozent JaStimmen) und Thierstein (70 Prozent Ja-Stimmen). Lediglich zwei Gemeinden im Schwarzbubenland haben die Vorlage abgelehnt. Dies sind Nuglar-St.Pantaleon mit 63 Prozent Nein-Stimmen und Grindel mit 51 Prozent NeinStimmen.

WOS. Bei Bauarbeiten an der Zwingenstrasse in Brislach sind am Donnerstag und Dienstag etliche Sprengzünderdrähte mit Bohrlöchern und eine Sprengpatrone mit korrodiertem Zünder entdeckt worden. Diese musste fachgerecht gezündet werden. Die ersten Abklärungen ergaben, dass für die unmittelbare Umgebung keine konkrete Gefahr bestand. Die Strasse musste mehrmals gesperrt werden. Ein Roboter hat alle Bohrlöcher mit Hochdruck ausgeblasen, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Patronen darin befinden.

Gartenhaus abgebrannt DORNACH. WOS. In Dornach ist am letzten Freitagmorgen ein Gartenhaus abgebrannt. Trotz raschem Löscheinsatz durch Angehörige der Feuerwehr Dornach brannte das Gartenhaus vollständig nieder. Folgeschäden entstanden zudem am Haus, welches sich nur wenige Meter neben dem Gartenhaus befindet. Verletzt wurde niemand. Die

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MUSIK-TIPP

Jerry Lee Lewis Endlich wieder mal eine neue CD des unverwüstlichen Rockabilly- und Countrystars. «Rock & Roll Time» (Universal Music) umfasst elf rock’n’rollige, rhythm’n‘bluesige und counrtyreske Coversongs im typischen Jerry Lee Lewis-Stil. Der exzessive Lebenswandel hat Spuren hinterlassen. Trotzdem gibt einer der grössten Rock’n‘Roller aller Zeiten immer noch Konzerte, wobei er nun aber als bald 80-Jähriger auf wilde Showeinlagen verzichtet. Das neue Album belegt dass «The Killer» trotz fortgeschrittenem Alter immer noch über Energie und ein agiles Klavierspiel verfügt. Er zeigt in den UptempoStücken seine temperamentvolle und in den langsamen seine sanfte Seite. Zum guten Gelingen von «Rock & Roll Time» trugen hochkarätige Studiogäste wie Shelby Lynne, Keith Richards, Robbie Robertson, Ron Wood, Neil Young, Nils Lofgren und Daniel Lanois bei.

Benno Hueber

113-792175

Vom Umgang mit der politischen Korrektheit.

Kupferdiebe erwischt BRISLACH. WOS. Am Samstagnachmittag waren in Brislach Kupferdiebe unterwegs. Kurz nach 13.00 Uhr hatte eine aufmerksame Drittperson der Polizei verdächtige Personen gemeldet, die nach Alteisen, Batterien und alten Autos gefragt hatten. Danach fuhren die Diebe auf das Gelände einer Spenglerei und liessen draussen gelagerte Kupferabfälle im Wert von mehreren 100 Franken mitlaufen. Einer Anwohnerin händigten sie dafür 100 Franken aus mit der Bitte, dieses Geld dann der Firma zukommen zu lassen. Die Diebe entfernten sich dann mit einem Lieferwagen in Richtung Breitenbach. Die Kantonspolizei Solothurn konnte das Fahrzeug kurze Zeit später in Mümliswil anhalten. Im Fahrzeug befanden sich drei Personen (bulgarischer Nationalität). Im Fahrzeug fand die Polizei neben den erwähnten Kupferabfällen Metall sowie diverses Werkzeug.

Brandursache wird durch Spezialisten der Brandermittlung untersucht.

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S T E M P E L

Noch zerknittert??? Das muss nicht sein! Ich bügle Ihre Wäsche und Sie haben mehr Freizeit!

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061 781 12 19 oder 079 958 07 87

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Digitale Revolution fürs Volk. Eine offene digitale Werkstatt für findige Köpfe wil...