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Donnerstag, 27. November 2014

105. Jahrgang – Nr. 48

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

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Vernissagen, Performances, Konzerte und mehr standen im Zentrum der dreitägigen Neueröffnung des Hauses für elektronische Künste (H3K) und der Studios von Atelier Mondial.

Feuertaufe: Die Chindergruppe Birs-Echo bereicherte mit ihrem ersten Auftritt einen gelungenen Reinacher Jodlerabend.

Aesch

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Vom Buchverleih zum Medienzentrum: Die Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch blickt auf bewegte 30 Jahre zurück.

Agenda

Stellen Immobilien Events

Kunst weiter auf Expansionskurs

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30 16–17 25–26

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Edmondo Savoldelli

D

ass auf dem ehemaligen Gelände des Münchensteiner Zollfreilagers auf dem Dreispitzareal grosse Veränderungen vollzogen wurden und weiter anstehen, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Ein weiteres Kapitel dieser erstaunlichen Geschichte der Verwandlung eines Wirtschaftsraumes in einen Campus der Künste wurde am letzten Wochenende geschrieben: Neu eröffnet wurden das im Jahre 2011 gegründete Haus für elektronische Künste und die sieben Wohnateliers von Atelier Mondial – die neue Bezeichnung für die internationalen Austauschateliers (iaab), welche sich bis jetzt im St. Albantal, in Arlesheim und in Riehen befanden. Überdies öffnete die Hochschule für Gestaltung und Kunst/FNHW ihre Türen für das Publikum.

Aus HeK wurde H3K 2011 wurde das Haus für elektronische Künste an der Oslostrasse 10 eingeweiht und kam durch die erfolgreiche Arbeit seiner Direktorin Sabine Himmelsbach und ihres Teams schon bald an seine räumlichen und infrastrukturellen Grenzen. Nur eine Hausnummer weiter südlich hat man nun durch Umbau eine neue Hülle geschaffen, welche den Anforderungen des Hauses entspricht.

Winterschnitt

Fensterplatz zum Freilagerplatz: Im Zentrum das neue Haus der elektronischen Künste (H3K) mit den Ateliers von Atelier Mondial im Obergeschoss. Hinten der fertiggestellte Turm von Herzog & de Meuron. Daneben der sich im Umbau befindliche Chillespitz von Rolf Stalder Architekt. Links das entstehende Transitlager. Fotografiert aus dem Hochhaus der Hochschule für EDMONDO SAVOLDELLI Gestaltung und Kunst (HGK). Für Ausstellungen stehen ca. 550 m2 zur Verfügung, ca. 60 m2 für Workshops und Vermittlungsarbeit. Ein grosser Vorplatz, ein öffentliches Café und vor allem ein multifunktionaler Veranstaltungsraum im Erdgeschoss bieten nun Gelegenheit für Konzerte, Tagungen und Performances. Aus dem Umzug des HeK von der nachbarlichen Oslostrasse 10 an den Freilagerplatz 9 resultierte aber nicht nur eine neue – auch auf Google-Maps neu geschaffene – Adresse. Mit dem neuen, etwas sperrigen Kürzel H3K für HeK signalisiert man auch die grundsätzliche Verbundenheit mit der Bildschirm- und Tastaturgeneration, bei welcher die 3 als umgekehrtes oder codiertes E gilt. Auf dem Flachdach haben die beiden Künstler Achim Mohne und Uta Kopp

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mit dem überdimensionierten Schriftzug «Bild ! Kunst» eine weitere Station ihres nun über 20 Werke umfassenden Projekts «Remote Words» realisiert. Die über die ganze Welt verteilten, objektbezogenen Statements werden mit der Zeit auf Google-Maps oder ähnlichen Kartenwerken dokumentiert und womöglich weit über deren Laufzeit festgehalten. Die erste Ausstellung im neuen H3K ist der Arbeit des Japaners Ryoji Ikeda gewidmet. Ikeda gehört zu den führenden Komponisten und Künstlern im Bereich der elektronischen Musik und der Auseinandersetzung mit digitalen Technologien. In seinem Hauptwerk «Datamatics», einer audiovisuellen Installation, verarbeitet der in Paris lebende Ikeda die Datenströme real existieren-

der Wissenschaft – etwa der Astrophysik oder der Genetik – zu Klängen und Bildern von grosser Abstraktheit, Monumentalität und starker Suggestivität. Gerade in dieser Arbeit kommt der ungeteilte neue Ausstellungsraum in seiner Grösse voll zur Geltung. Kunsthalle Baselland auf dem Dreispitz? In der Zeit des Umbaus für das H3K hat sich an der ehemaligen Adresse des HeK, der Oslostrasse 10, ein Satellit des Kunsthauses Baselland niedergelassen. Während verschiedene Architekturbüros an einer Machbarkeitsstudie arbeiten, welche klären werden, ob das Kunsthaus sich neu in der Dreispitzhalle etablieren und damit den Kunstfaktor auf dem DreiFortsetzung auf Seite 2

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen

REGION

«Dann gibt es halt Stehplätze» Das Neue Theater am Bahnhof lädt am Sonntag mit einem Sponsorenapéro zum Schlussspurt für die Finanzierung seines Neubaus. Daniel Urech, Präsident der Stiftung Kultur am Bahnhof erklärt, warum jeder Franken zählt. Lukas Hausendorf

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ochenblatt: Herr Urech, der Neubau des NTaB ist bereits im Bau, das Spendenziel von 4 Millionen Franken aber noch nicht erreicht. Ihnen fehlen noch etwas mehr als eine Million Franken. Hat das einen Einfluss auf den Verlauf der Arbeiten? Daniel Urech: Für das Gebäude als solches nicht. Das wird kommen, das ist vertraglich vereinbart und weitgehend finanziert. Offen ist hingegen noch die Finanzierung von Innenausbau und -einrichtung, also dessen, was das Theater zum Theater macht. Dazu brauchen wir die angestrebten 4 Millionen Franken. Wir wünschen uns, dass viele Firmen und Private dem guten Vorbild des «Wochenblatts» folgen, und ein paar Aktien oder Theaterstühle kaufen und so den Neubau unterstützen.

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Vor dem Rohbau: Daniel Urech, Präsident der Stiftung Kultur am Bahnhof. Was passiert, wenn dieses Ziel nicht erreicht wird, gibt es einen Plan B? Daniel Urech: Natürlich, dann gibt es einfach Stehplätze. Nein, Spass beiseite, dann müssten wir für die Lücke das Gebäude mit einer Hypothek belasten. Wir möchten die Fremdfinanzierung so tief wie möglich halten, weil sich das auch negativ auf die laufenden Kosten auswirken würde. Darunter würde die Qualität des Angebots leiden und vermutlich auch die Besucher, wenn die Eintrittspreise angepasst werden müssten.

Wie zuversichtlich sind Sie, das Spendenziel zu erreichen? Daniel Urech: Eine hundertprozentige Deckung ist sportlich. Aber ein guter Teil davon sollte im Bereich des Möglichen sein. Jetzt wird das Theater langsam greifbar und sichtbar, das gibt uns hoffentlich auch noch mal etwas Schwung. Es lohnt sich auch unbedingt, am Sonntag den Sammelapéro im Zwischenhalt des NTaB in Arlesheim zu besuchen. Es wird erstmals eine virtuelle Führung durch das neue Haus geben.

zeichnen Sie eine Aktie à 1000 Franken. Das «Wochenblatt» geht mit gutem Beispiel voran und finanziert zwei Theatersessel im Wert von insgesamt 1600 Franken. Das «Wochenblatt» freut sich über alle, die unserem Beispiel folgen. Es kann sich übrigens an diesem Sonntag auch für Sie lohnen! Das «Wochenblatt» verlost unter allen Spendern Eintrittskarten für verschiedene Vorstellungen im Neuen Theater am Bahnhof für die Saison 2014/2015. Vielen Dank, dass auch Sie dabei sind!

Das NTaB wird im Neubau der Hauptmieter der Stiftung Kultur am Bahnhof sein. Wird das Gebäude also auch anderweitig genutzt werden? Daniel Urech: Es wird natürlich nicht nur Theater geben, sondern auch weitere kulturelle Veranstaltungen, etwa auch von Vereinen. Wir streben auch eine Tagesnutzung an. Im Foyer wird die Infostelle von Schwarzbubenland Tourismus eingerichtet, die bislang in Gempen war. Darüber hinaus streben wir auch eine gastronomische Nutzung an, man soll einen Kaffee trinken können. Wir wollen ein belebtes, öffentliches Haus.

«Jeder Franken zählt» tok. Als langjähriger Medienpartner des Neuen Theater am Bahnhof lädt das «Wochenblatt» zusammen mit dem Verein NTaB diesen Sonntag, 30. November, zu einem Sammel- und Sponsorenapéro. Ab 17 Uhr wartet das Theater mit einem bunten Überraschungsprogramm auf seine Gäste – und freut sich selbstverständlich gemäss dem Motto «Jeder Franken zählt» über jede Barspende. Oder finanzieren Sie einen Quadratmeter Land für 900 Franken, ein Bühnenbrett für 250 Franken oder

FOTO: T. KRAMER

Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Kunst weiter auf Expansionskurs Fortsetzung von Seite 1 spitz weiter erhöhen soll, probt dessen Leiterin Ines Goldbach während der drei Wochen Ausstellungszeit der «Regionale 15» mit dem Künstler Sylvain Baumann und den Künstlerinnen Gina Folly und Hannah Weiberger den Ernstfall. Wie fühlt es sich an auf dem Gelände? Wie wirkt die Nachbarschaft von Hochschule, Ateliers und HeK? «Ich fühle mich auf alle Fälle schon sehr gut hier», meint Goldbach lachend. Am 11. Dezem-

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ber wird sich die Direktorin um 18 Uhr zum öffentlichen Gespräch über Nachbarschaften auf dem Campus treffen mit Sabine Himmelsbach und Chus Martínez, der Leiterin des Instituts Kunst an der Kunsthochschule.

Dreispitz – Vom Gewerbeareal zum Stadtquartier». Auf 190 Seiten wird die Geschichte des Areals aufgerollt und die bis zum heutigen Tag realisierten Projekte des Freilagers vorgestellt.

Eine neue Buchreihe der CMS Die ganze Transformation des 5,8 Hektaren grossen Freilagers wird von der Christoph Merian Stiftung mit einer Buchreihe begleitet. Die neuste Ausgabe heisst «Pionierbauten im

Ryoji Ikeda. Ausstellung im Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz 9, Münchenstein. Bis 29. März 2015. Regionale 15. Jahresausstellung im Dreiland. Satellit des Kunsthauses Baselland, Oslostrasse 10. Bis 14. Dezember 2014. Salon Mondial. Ausstellungsraum von Atelier Mondial. Eröffnungsausstellung von Ayten Mutlu Saray: «Das verbrannte Gesetz». Bis 7. Dezember 2014.

REF. KIRCHE BASELLAND

Winter- und Frühlingslager Die Fachstelle für Jugendarbeit der Reformierten Kirche Baselland bietet in den Fasnachtsferien verschiedene Schneelager für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren an. In den Frühlingsferien findet ein Leitungskurs zum Einstieg in die Arbeit mit Kindern statt sowie eine Reise nach Taizé (FR). Teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von Konfession oder Herkunft. Alle Infos auf www.faju.ch, Rubrik Lager. Auskünfte per Mail unter info@faju.ch oder telefonisch unter 061 921 40 33. Anmeldeschluss ist der 23. Januar bzw. 7. März 2015. Ref. Kirche Baselland


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Wahl in den Schulrat

Erwahrungsbeschluss Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 18. November 2014 die Wahl von Georg Meffert in den Schulrat Kindergarten/Primarschule erwahrt, nachdem innert 3 Tagen nach der Publikation keine Beschwerde eingegangen war. Georg Meffert ist damit bis zum Ender der laufenden Amtsperiode das heisst bis zum 31. Juli 2016 gewählt. Der Gemeinderat Strassenarbeiten

Schillerweg Die Trinkwasserleitung im Schillerweg wird komplett ersetzt, dabei kann die Gemeinde von den Bauplatz-Installationen, die sich noch am angrenzen «im oberen Boden» befinden, profitieren. Die Arbeiten werden von der Firma Ernst Frey AG aus Augst zu einem Preis von CHF 33 516.95 ausgeführt. Die Arbeiten beginnen Ende November und dauern ca. 2 Wochen. Der Gemeinderat Strassenbeleuchtung

General Guisan-Strasse, Mattweg und Schalampyweg Die Strassenbeleuchtung in der General Guisan-Strasse wird ersetzt. Die aus den 1960Jahren stammende Beleuchtung weist Frostschäden an den Betonmasten auf und die Leuchtmittel entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Auch die Beleuchtungen am Mattweg (Rosenweg bis Dürrmattweg) und am Schalampyweg müssen erneuert werden. Auch in diesen beiden Strassenzügen werden die Leuchtmittel und wo nötig die Betonmasten durch Stahlkandelaber ersetzt. Der Auftrag wird von der Firma EBM aus Münchenstein ausgeführt zu einem Preis von Der Gemeinderat total CHF 142 929.85. Willy Thommen

90. Geburtstag Am Freitag, 28. November 2014 feiert Herr Willy Thommen, wohnhaft am Blumen-

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«Was wir heute den Kulturschaffenden anbieten, ist grenzwertig»

weg 11 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren recht herzlich und wünschen viel Freude, beste Gesundheit und alles Gute für das Der Gemeinderat kommende Lebensjahr. Hildegard Lüchinger-Aretz

90. Geburtstag Am Samstag, 29. November 2014 feiert Frau Hildegard Lüchinger-Aretz, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir recht herzlich und wünschen der Jubilarin für das kommende Lebensjahr alles Gute und viel Freude. Der Gemeinderat

Bürgergemeinde Arlesheim Einladung zur BürgergemeindeVersammlung vom Mittwoch, 3. Dezember 2014, 20.00 Uhr, in der Trotte in Arlesheim Traktanden: 1. Protokoll der BürgergemeindeVersammlung vom 18. Juni 2014 2. Beratung und Genehmigung des Budgets für das Jahr 2015 3. Festsetzung der Gabholzgebühr für das Jahr 2015 4. Einbürgerungen 8 Gesuche von schweizerischen Staatsangehörigen 7 Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen 5. Abgabe der Bürgerbriefe 6. Diverses Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger Am 3. Dezember wird Ihnen das Budget für das Jahr 2015 zur Beratung und Genehmigung vorgelegt. Gleichzeitig können Sie über die Höhe der Gabholzgebühr das nächste Jahr bestimmen und über Verschiedene Anträge zur Einbürgerung Ihre Beschlüsse zu fassen. Wir laden Sie zum Besuch dieser Versammlung ein und heissen Sie in der Trotte herzlich Bürgerrat Arlesheim willkommen.

Abriss und Neubau: Auf dem Gelände der ehemaligen baag-Druckerei AG am Stollenrain 17 soll «Unser Saal» gebaut werden. FOTO: THOMAS KRAMER

Der Gemeinderat versuchte die Stimmbürger vor der Gemeindeversammlung von der Notwendigkeit des «Unser Saal»-Projekts zu überzeugen. Die Aussicht auf Kantonsbeiträge ist dabei hilfreich. Lukas Hausendorf

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rlesheim ist reich an kulturellen Angeboten. Das Schöngeistige hat in der Birsecker Gemeinde Tradition. «Der Bau der Ermitage war im 18. Jahrhundert ein ganz wichtiger Meilenstein», führte Gemeinderat Lukas Stückelberger (FDP) an einer Informationsveranstaltung am Mittwoch vergangener Woche aus. Der Arlesheimer «Kulturminister» illustrierte die Affinität seines Dorfes zur Kultur auch anhand einer Google-Bildersuche. Arlesheim steht für Baudenkmäler wie den Dom, den Landschaftsgarten von nationaler Bedeutung, das Neue Theater am Bahnhof, die Sammlung Würth und nicht zuletzt auch für die kantonal höchste Zustimmung zur Erhöhung der Theatersubventionen, die 2011 vom Baselbieter Souverän abgelehnt wurde. «Unsere Bevölkerung hatte schon immer einen Geist für die Kultur und gute Architektur, das soll auch in Zukunft so sein», so Stückelberger. Der Gemeinde sei es aber bislang nicht gelungen, eine ausreichende Infrastruktur bereitzustellen,

welche diesem Anspruch gerecht werde. «Was wir heute unseren Kulturschaffenden im Dorf anbieten, ist grenzwertig. Das müssen wir korrigieren.» Gemeint ist damit der geplante Bau eines Musiksaals für sechs Millionen Franken am Standort der ehemaligen baag Druckerei AG am Stollenrain, wo zurzeit das Neue Theater am Bahnhof sein Provisorium eingerichtet hat. Die Gemeinde will dort einen Kultursaal realisieren, der bei Konzertbestuhlung 530 Gästen Platz bietet. Heute Donnerstag entscheidet die Arlesheimer Gemeindeversammlung über den dafür nötigen Baurechtsvertrag mit der Grundeigentümerin der Stiftung Edith Maryon. Es geht noch nicht um den Bau des Saals, aber um die grundsätzliche Frage, ob man ihn überhaupt will. Kantonsbeiträge in Aussicht Im Konzertsaal mit Mantelnutzung – der Komplex soll mit Wohnraum ergänzt werden – sollen auch regelmässig Anlässe von regionaler Bedeutung stattfinden. So soll darin etwa das europäische Jugendchorfestival einen festen Platz erhalten, aber auch andere Veranstaltungen, die für den Kanton Relevanz haben, sollen angezogen werden. Damit kann Arlesheim auch auf Betriebsbeiträge vom Kanton hoffen. Ein Investitionsbeitrag aus Liestal scheint so gut wie sicher. «Es haben bereits Gespräche mit dem Kulturbeauftragten Niggi Ullrich stattgefunden», so Stückelberger. Damit dürften zumindest finanzielle Bedenken in der Bevölkerung zerstreut werden. Stückelberger versicherte auch, dass Arlesheim die Sechs-Millionen-In-

vestition aus eigener Kraft stemmen könne. Das Geld sei im Finanzplan eingestellt. Mit der Revision des kantonalen Finanzausgleichs wird die Gemeinde ausserdem rund 900 000 Franken an verfügbaren Mitteln pro Jahr gewinnen. Damit sollten auch die Betriebskosten problemlos gedeckt werden können. Die Aussicht auf Geld vom Kanton und mehr Eigenmittel dank revidiertem Finanzausgleich dürfte en passant auch der Forderung der SP, den Steuerfuss um zwei Prozent anzuheben, den Wind aus den Segeln nehmen. Der Partei wird es heute schwerfallen, die Stimmbürger von der Notwendigkeit dieser fiskalischen Massnahme zu überzeugen. Fragen wegen Verkehrsaufkommen In der Nachbarschaft des künftigen Konzertsaals werden schon jetzt Bedenken geäussert wegen des zu erwartenden zusätzlichen Verkehrsaufkommens und der Lärmimmissionen durch die Besucher. Die Ängste versuchte der Gemeinderat zu beschwichtigen. Bei einer Vollbelegung des Saals geht ein Verkehrskonzept, das ein externes Planungsbüro erarbeitet hat, von 140 zusätzlichen Fahrzeugen am Abend aus. Diese verkehren dann ausserhalb der Spitzenzeiten am viel befahrenen Stollenrain. «Wir meinen, das ist akzeptabel», so Zeller. Punkto Parkierung ergeben sich zudem Synergien mit der Klinik Arlesheim und der Migros Tiefgarage, die von der Gemeinde genutzt werden darf. Zeller verwies auch auf die ausserordentlich gute öV-Anbindung. Die Tramhaltestelle Arlesheim Dorf ist in unmittelbarer Gehdistanz.

ARLESER ADVENTSMARKT

Kerzenschein, Glühwein und Santichlaus Am Samstag, 29. November, von 12 bis 20 Uhr findet auf dem Domplatz der wunderschöne Arlesheimer Adventsmarkt statt. Das Angebot ist sehr reichhaltig! Sie haben die Möglichkeit, einen selbst gemachten Adventskranz, diverse Weihnachtsdekorationen, kulinarische Köstlichkeiten, kreative Schmuckobjekte, selbst genähte Kinderkleider und Accessoires und vieles mehr zu kaufen. Die zahlreichen privaten Anbieter sind schon seit Wochen fleissig am Werken! Zudem werden Sie links vom Dom einige AGIV-Mitglieder mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten, Accessoires und neusten Schmuck-Kreationen überraschen. Freuen Sie sich mit uns auch auf ein schönes kulturelles Programm im und um den Dom: ab 12.30 Uhr können die kleinen Marktbesucher jede Stunde in der Klause des Domhofgartens dem Märchen «Die Schneekönigin» lauschen; um 14 Uhr findet in der Krypta des Doms ein kleines Konzert mit Markus Schwenkreis statt; um 15 Uhr kön-

nen Sie sich mit Peter Koller auf eine Führung zum Thema Dom (inkl. Krypta - ohne Hauptschiff und Chor!) begeben (Treffpunkt ist der linke Seiteneingang des Doms; um 16 Uhr findet in der Krypta des Doms ein kurzes Konzert mit Weihnachtsmusik (Flöte, Harfe und Gitarre) von Myriam Hidber Dickinson, Carmen Ehinger und Berni Hager statt (ca. 30 Minuten); um 17 Uhr findet im Kloster Dornach der Gottesdienst am Vorabend des 1. Adventssonntag statt; um 18 Uhr kommt der Santichlaus mit seinem Schmutzli zum Brunnen auf dem Domplatz. Im Domhof gibt es Risotto, beim Durchgang zum Domplatzschulhaus kommen Sie in den Genuss einer feinen Suppe und beim Brunnen kann man sich mit einem «Chäs-Bängel» verköstigen. Aber auch an einigen Ständen und links vom Dom bei den AGIV-Mitgliedern können Sie sich mit süssen und salzigen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Verpassen Sie nicht den Arlesheimer Adventsmarkt. Die spezielle Atmosphä-

re mit der bezaubernden Stimmung ist besonders beim Eindunkeln einmalig! Ihre AG Arleser Märt


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ARLESHEIM

NEUES THEATER AM BAHNHOF

GEMEINDEKOMMISSION

THEATER AUF DEM LANDE

Für Gross und Klein im NTaB

Dank an Fredy Born

Strohmann-Kauz in der Trotte

Noch zweimal in diesem Jahr spielt Jörg Schröder in Thomas Bernhards «Einfach kompliziert» am Freitag, 28., und Samstag, 29. November, jeweils 20 Uhr. Und was hat es mit der «Strassenbahn im Wohnzimmer von Madame» auf sich? Ganz oben im Haus wohnt die alte Forscherin Madame Marguerite. Marlen, das Mädchen von unten, hört ihr Gläserklirren am Morgen und am Abend und in der Nacht: aus destillierten und konservierten Erinnerungen braut sich die Alte einen Trunk. Damit will sie ihren geliebten Paul lebendig zurück an ihre Seite bringen … Mit ihm tanzen, für immer – wäre da nicht Marlene. Mehr sei nicht verraten. Das poetisch-verspielte Bühnengeschehen wurde inspiriert vom Leben der Madame Curie. Eine faszinierende Geschichte ist

27 Jahre und 4 Monate lang war Fredy Born verantwortlich für die Protokollführung der Gemeindekommission Arlesheim. Mit Umsicht hat er präzise und zuverlässig wohl über 200 Mal festgehalten, was die Kommission diskutiert hat, damit sie an der Gemeindeversammlung wohlüberlegt und fundiert zu den Geschäften des Gemeinderats Antrag stellen konnte. Menschen wie er sind unabdingbar für das politische Leben der Gemeinde: Menschen, die nicht im Scheinwerferlicht stehen, sondern ihr Können im Hintergrund zur Verfügung stellen. Dafür danken wir Fredy Born herzlich, verbunden mit unseren besten Wünschen für seinen Ruhestand. Die Gemeindekommission

Ruedi und Heinz heissen die beiden Senioren im neuen Stück von Strohmann-Kauz «Landfroue-Hydrant». Die beiden passionierten Alleinunterhalter aus dem Tagesheim reisen durch Erinnerungen und Weltgeschehen, Alltagsstolpern und Lebensabend. Sie fördern Archiviertes zutage, entdecken mit kriminalistischem Spürsinn kulturell Belegtes, historisch Vermutetes und politisch Erlegtes. Wo die eigene Erinnerung fehlt, erfinden die beiden Senioren Vergessenes neu. Während der Stoiker Heinz vor Alterssturheit strotzt, hat Ruedi – der gebeugte Charmeur – sein Publikum längst um den Finger gewickelt. Mit naiv spitzer Zunge und anregend scharfem Sinn erörtern sie Welt und Geschehen, wobei Ruedi und Heinz offensichtlich ihre erfrischende

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

LIONS CLUB

entstanden, in welcher die jungen Darstellerinnen die Erzählebenen wechseln; Traum und Wirklichkeit vermischen sich und lassen den Zuschauer staunen über die bewegende Begegnung des jungen Mädchens mit der alten Forscherin, die dank Marlen den Weg aus ihren Erinnerungen zurück ins Leben findet (4. Dezember, 20 Uhr Premiere, bis 13. Dezember. Ab 10 Jahre). Für die ganz Kleinen gibts am Sonntag, 7. Dezember, um 11 Uhr eine Matinée mit dem beliebten Figurenspieler Christian Schuppli vom Figurentheater Vagabu. Es ist der kleine Schorschi, der alles mögliche kann und diesmal schrumpft … (für Kinder ab 5 Jahren) Das NTaB-Team www.neuestheater.ch

KONZERT

Adventskonzert Voci Appassionate WoB. Am Wochenende vom 28. bis 30. November wird die Chorgemeinschaft Voci Appassionate zusammen mit den Solistinnen Gunhild LangAlsvik (Sopran) und Silke Gäng (Alt) und dem Orchester Camerata Fanny Mendelssohn (Konzertmeister: Jan Sosinski) in den Kirchen Arlesheim, Riehen und Waldenburg zur Eröffnung der Adventszeit ein Konzert geben. Zur Aufführung gelangen Antonio Vivaldis Magnificat und Gloria und zwei in der Region erstmals er-

klingende Adventsmusiken von Jakob Wittwer, darunter die wunderschöne Kantate «O Immanuel». Erfreulicherweise wird der Komponist dabei selber an der Orgel zu hören sein. Die Gesamtleitung liegt bei Brunetto d’Arco, Dirigent und Organist an der Dorfkirche Riehen. Das Konzert in Arlesheim findet statt am Freitag, 28. November, um 20 Uhr in der reformierten Kirche. Eintrittskarten zu Fr. 30.– und Fr. 40.–. können im Farbenspiel erworben werden.

LESERBRIEF

Herzliche Einladung zur Orgelvesper Als Einstimmung in die Adventszeit erklingen am 29. November, 17.30 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim Werke von J. S. Bach, A.-P. Boëly, A. Guilmant, G.F. Händel, P. Kickstat, J. Pachelbel und H. Studer. Sie werden ergänzt durch Texte zum Thema «Botschaft». Ausgehend von der Ankündigung der Geburt Jesu durch den Engel Gabriel spüren wir der Botschaft nach, die der Advent uns heutigen Menschen vermitteln will. Musik und Wort als Gegengewicht zur gewohnten Betriebsamkeit in der Vorweihnachtszeit Ruth Thommen

Der Laubbläser hat – kaum kommerziell grossflächig eingeführt – schon einen langen Weg hinter sich. Vom benzinratternden Ungetüm zum etwas leiseren elektrischen Rucksack, von den Werkhöfen in die privaten Gärten, von der Zeitungsglosse und -reportage über Leserbriefe bis zum Liedgut (s. Chr. Brassel), vom Lieblingsobjekt von Politikern und Verwaltungen bis zum Hassobjekt von unzähligen Briefe- und Blogschreibern, ja der Laubbläser hat es weit gebracht – so weit, dass er in unserer schönen kultur-landschaftlich geschützten Eremitage angekommen ist (so entnimmt man es neusten Zeitungsmeldungen; ich selbst habe ihn allerdings schon vor Jahren auf dem geteerten (!) Weg zum Schiessstand getroffen).

Dieses schnöde Gerät hat sich nun in der von klassischer Musik verwöhnten Eremitage zum anerkannten SoloInstrument gemausert. Es soll angeblich anlässlich eines Openair-Konzertes einen tragenden Part spielen: eine moderne Paraphrase von Vivaldis «Autunno» in Ges-Dur für Alphorn, Laubbläser und Orchester. Das Publikum wird gratis vom Werkhof mit Staubmasken, Schutzbrillen und Ohrenschützern ausgestattet werden. Die herbstliche Eremitage lädt die kulturbegeisterte Bevölkerung herzlich ein – Aufführung nur bei schönem und trockenem Wetter. Marco Gigli

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 29. November 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Edwin Alt, JZ für Peter und Olga LeuthardtSchmidli, für Pfr. Erwin Ludwig, für Pfr. Josef Schwegler und für Alfred Schüpbach-Netzer 1. Adventssonntag: Sonntag, 30. November 11.15 Kloster Dornach: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Adventskranzsegnung mit den Erstkommunikanten 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 2. Dezember 6.00 Krypta: Rorategottesdienst, anschliessend Frühstück im Domhof Mittwoch, 3. Dezember 6.00 Ref. Kirche: Ökum. Schüler-Rorategottesdienst, anschliessend Frühstück im Ref. Kirchgemeindehaus 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, Einsingen um 18.30 anschliessend Video über Frère Roger Donnerstag, 4. Dezember 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Dreissigster für Hildegard Zürcher 20.00 Krypta: Musikalische Anbetung bis 21.00 Freitag, 5. Dezember – Herz-Jesu Freitag 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Krypta: Gottesdienst mit Eucharis-

tiefeier. Dreissigster für Edwin Alt-Jenzer, JZ für Franz und Marie Schirmer, Klara und Benjamin Binkert Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 28. November 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Samstag, 29. November 17.30 Orgelvesper zum Advent. Adventliche Musik und besinnliche Texte zur Einstimmung in die Adventszeit mit Ruth und Erich Thommen Sonntag, 30. November 10.00 1. Advent. Predigtgottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Thomas Mory zu Mat 1 18–25: «Gottes Stimme in der Nacht». Mit dem Kammerchor unter der Leitung von Carmen Ehinger. Anschliessend Kirchenkaffee und Verkauf von Olivenöl aus Palästina im Kirchgemeindehaus Dienstag, 2. Dezember 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus 19.00 Bibellektüre nach der Aufklärung: Das Matthäusevangelium im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Matthias Grüninger Mittwoch, 3. Dezember 6.00 Ökumenische Rorate-Feier in der Kirche. Anschliessend Morgenessen im Kirchgemeindehaus 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta, 18.30 Einsingen. Anschliessend 2. Teil DVD «Frère Roger» 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Lions am Weihnachtsmarkt Am 29. November ab 12 Uhr ist es wieder soweit: Der Arlesheimer Domplatz wird in einen idyllischen Weihnachtsmarkt verwandelt. Wer sich nach einem Bummel über den Markt aufwärmen möchte, kann dies in einer entspannten Atmosphäre beim Lions-Club Dorneck in der Domstube. Warme Menus und Snacks, eine

Cüpli-Bar sowie ein grosses Kuchenbuffet laden auch dieses Jahr zum Verweilen ein. Der gesamte Erlös des LionsRestaurants kommt zu gleichen Teilen der «Stiftung der kleinen Freuden» sowie dem Verein für Gassenarbeit «Schwarzer Peter» zu. Peter Isler Lions Club Dorneck

LESERBRIEF

Intergga keineswegs auf Kurs Daraus ergeben sich die folgenden möglichen Szenarien (in der Reihenfolge ihrerWünschbarkeit): 1. Die GGAs schliessen direkte Verträge mit Improware ab (Modell Binningen). Die Intergga ist damit praktisch aufgelöst. Vorteile: Eine überflüssige, teure und schlecht geführte Zwischenstufe entfällt. Kein neues Modem (Fr. 69.–) ist nötig. Der bewährte Provider bleibt. Nachteile: Keine. 2. Intergga bleibt, aber der nach Taktieren, Winkelzügen, Halbwahrheiten und undurchsichtigen Beziehungen diskreditierte VR tritt zurück. Danach wird Improware als bewährter Provider aufgeschaltet, allenfalls noch ein zweiter.Vorteile: Der bewährte Provider bleibt. Kosten für ein neues Modem entfallen. Nachteile: Die überflüssige und teure Intergga bleibt erhalten. 3. Alles bleibt wie es gegenwärtig ist (Dual Provider) Vor- und Nachteile s. o. 4. Wer von der Intergga genug hat,

Die Krönung des Laubbläsers

Narrenfreiheit geniessen. Mit bitterböser Heiterkeit und feinen Anzüglichkeiten wird kommentiert, palavert, behauptet. Sie ersparen der Welt und vor allem sich nichts. Freuen Sie sich auf einen lustvollen Kabarettabend mit viel Charme. Tickets für die Vorstellung vom Freitag, 5. Dezember, 20.15 Uhr können Sie reservieren unter info@tadl.ch. Wir freuen uns Ihr Theater auf dem Lande auf Sie!

wechselt zur Swisscom. Vorteile: Bei genügender Anzahl von Wechseln verschwindet die Intergga. Sicherer Service, klare Preise. Nachteile: Bestehende Kabelnetze werden nicht mehr genutzt. Teuer. Laut dem Ergebnis der Kundenbefragung bei Improware ist klar, dass die überwältigende Mehrheit der Umfrageteilnehmer Improware als Provider behalten möchte. Damit ist das Mandat des Delegierten der Gemeinde im VR der GGA Arlesheim klar. Für mich steht fest, dass ich eine Lösung mit Quickline als einzigem Provider nicht akzeptieren und auch nicht für ein neues Modem bezahlen werde, das ich nie gewünscht habe; zudem ist bei Quickline nur der Preis für ein Abo auf zwei Jahre garantiert wohingegen bei Improware bisher die Preise nie erhöht, wohl aber die Leistungen verbessert wurden. Wolf Dieter Hörmann, Arlesheim

DIE POLIZEI MELDET

Velofahrerin tödlich verletzt WoB. In der General Guisan-Strasse in Arlesheim ereignete sich am Mittwoch, 19. November, gegen 11.45 Uhr, ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer 70-jährigen Velofahrerin. Dabei zog sich die Velofahrerin, die keinen Helm trug, schwere Kopfverletzungen zu und verstarb einige Tage später im Spital. Gemäss der Polizei parkierte ein 67jähriger Schweizer seinen Personenwagen und öffnete anschliessend die Fahrertüre. In diesem Moment näherte sich von hinten die Velofahrerin, welche in die Autotür prallte und stürzte.

GEMEINDEVERSAMMLUNG 27. NOVEMBER

Parolen der Frischluft Die Vereinsversammlung der Frischluft hat die Traktanden der Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 27. November, diskutiert. Die Vereinsmitglieder folgen sämtlichen Anträgen des Gemeinderates. Bei der Leistungsvereinbarung mit der Spitex Birseck zwischen den Gemeinden Arlesheim und Münchenstein war entscheidend für uns, dass die Qualität der Leistungen der Spitexorganisation anerkannt wird und eine Verbesserung der Dienstleistungen enthält. Für die Teilrevision des Personalreglements wurde zwischen der Gemeinde und dem Personal eine Einigung getroffen, welche wir unterstützen, weil beide Vertragspartner damit einverstanden sind. Bei der Besitzstandsregelung der BL-Pensionskasse folgen wir dem Antrag des GR, was vor allem den bereits älteren Angestellten zugute kommt und eine Finanzierungslücke ausgleicht, welche durch die Umstellung auf das Beitragsprimat entsteht. Dem Baurechtsvertrag der Edith Maryon-Stiftung stimmen wir zu, da es sich um einen wichtigen Schritt zum Bau «unseres Saals» handelt. Das Budget 2015 ist ambitiös aber für uns akzeptabel unter der vom GR herausgegebenen Maxime, dass die Infra-

struktur und Dienstleistungen der Gemeinde erhalten bzw. ergänzt werden. Der Finanzplan zeigt für die nächsten Jahre eine erhöhte Schuldensituation wegen Harmos (Anpassungsmassnahmen Schulhäuser), Ausfinanzierung der PK und Bau «unseres Saals». Der GR will die Schulden via Verkäufe von bestehenden Finanzvermögen bis 2019 reduzieren. Die Stimmbürger und -bürgerinnen werden aber über die einzelnen Verkäufe, welche vom GR dann vorgeschlagen werden, abstimmen können. Den Antrag der SP für eine Erhöhung des Steuerfusses unterstützen wir nicht, da die Gemeinde genügend Einnahmen hat, um ihre Ausgaben zu decken. Gemäss Finanzplan werden in den kommenden Jahren Ergebnisüberschüsse in Millionenhöhe erzielt. Der Finanzplan steht nicht zur Abstimmung, sondern ist von der GV zur Kenntnis zunehmen. Ihre Frischluft


ARLESHEIM NATURSCHUTZVEREIN

Mauerläufer-Exkursion in St. Ursanne Unter der Leitung von Lukas Howald halten wir am Sonntag, 7. Dezember, in St. Ursanne nach dem Mauerläufer Ausschau. Die Chancen stehen gut, dass wir ihn beobachten können. Wenn man den Mauerläufer in den Felswänden entdeckt, ist man immer wieder von seiner Schönheit entzückt. Bei der Nahrungssuche ist er am auffälligsten, wenn er in den Felswänden umherhüpft. Mit den breit rot aufleuchtenden Flügeln gleicht er einem Schmetterling. Ab Juli verlassen viele Mauerläufer ihre Brutplätze, die Besetzung der Winterquartiere erfolgt meist unabhängig vor dem Wintereinbruch. Auch die Balz und Paarbildung beginnt im Winter-

quartier. Wir treffen uns um 9.25 Uhr auf dem Bahnhof Dornach-Arlesheim und fahren mit dem Zug S3, um 9.45 Uhr, Gleis 3 ab. Schätzungsweise werden wir um 17 Uhr wieder zurück auf dem Bahnhof Dornach-Arlesheim sein. Der Naturschutzverein Arlesheim freut sich auf viele interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer – auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Wir empfehlen der Witterung angepasste Kleidung und Mitnahme eines Feldstechers. Weitere Informationen finden Sie unter www.nvarlesheim.ch Daniela Villaume, Präsidentin

Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

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«Radarmessungen sind nicht Gemeindeaufgabe»

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainings-

möglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel.

Grün beruhigt: Die farbigen Streifen am Stollenrain signalisieren seit letzter Woche die 30er-Zone.

Die Gemeinde Arlesheim möchte Herrin über Blechpolizisten werden, um Tempo 30 im Dorf durchzusetzen. Die Gemeindeversammlung dürfte heute dem Gemeinderat einen Strich durch die Rechnung machen. Lukas Hausendorf

P

olitik ist ein berechenbares Geschäft. Als die FDP Arlesheim ihre Petition für Tempo 30 ohne Schwellen lancierte, machte Tiefbauchef Anton Fritschi (FDP) klar: «Fallen die Schwellen, kommt der Radar.» Das war Anfang April dieses Jahres. Jetzt verschwindet ein substanzieller Teil der ungeliebten vertikalen Tempodrossler von den Strassen und der Gemeinderat kündete an einer Orientierungsveranstaltung zur dieser Massnahme bereits die Anschaffung von Blechpolizisten an. Auf Nachfrage präzisiert Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller: «Wir werden eher keine eigenen Geräte anschaffen und eine externe Firma mit der Durchführung der Messungen beauftra-

gen.» Dafür sind im nächsten Jahr rund 150 000 Franken budgetiert. Ebenso viel Geld sollen die Radaranlagen auch wieder einspielen. Kaum machte dies im Dorf die Runde, formierte sich auch schon der Widerstand. Und wen überrascht es: Ausgerechnet die FDP will den Budgetposten an der heutigen Gemeindeversammlung streichen und wird den entsprechenden Antrag stellen. Präsident Balz Stückelberger, der Radarkontrollen im Zusammenhang mit der Petition seiner Partei noch als liberales Disziplinierungsdispositiv für Autofahrer bezeichnete, sieht sich deshalb aber nicht im Erklärungsnotstand. «Wir finden, nur dort, wo eine tatsächliche Gefährdung vorhanden ist und es nicht anders geht, soll man einen Radar aufstellen.» Der Blechpolizist ist also die Ultima Ratio zur Durchsetzung des neuen Verkehrsregimes. «Uns fehlt einfach die Begründung. Es braucht Zahlen, die zeigen, wo Tempo 30 nicht eingehalten wird», sagt Stückelberger. Überwachung passt nicht zum Dorf Die FDP konnte fast nicht anders, als die Radarkontrollen in Kauf nehmen, um dann doch dagegen zu sein. Der Widerstand gegen die Geschwindigkeitskontrollen kommt nämlich aus dem Gewerbe. «Die systematische Überwachung der Autofahrer, welche zu einer Geldmaschinerie wird und nichts mehr mit Unfallprävention zu tun hat, passt

FOTO: THOMAS KRAMER

nicht zu Arlesheim», sagt Christoph Jenzer, Unternehmer und Vorstand im Arlesheim Industrie- und Gewerbeverein. Er erinnert daran, dass das Gewerbe vor sieben Jahren die Begegnungszone initiiert hatte, die heute «kundenfreundlich ohne Radarkontrollen» funktioniere. Für Stückelberger ist noch ein anderes Argument entscheidend: Ist der Betrieb von Blechpolizisten Aufgabe der Gemeinde? Für den liberalen Politiker ist die Antwort klar nein. «Dafür gibt es beim Kanton eine Abteilung für Verkehrssicherheit.» Die könne dann evaluieren, wo ein Blitzer tatsächlich Sinn mache. Lieber ein Lächeln Als Alternative schlägt er den Einsatz von Smilies vor. Die sind den Arlesheimer Automobilisten schon bestens vertraut und erfreuen sich grosser Beliebtheit. Wer sich an die vorgegebene Maximalgeschwindigkeit hält, wird mit einem Lächeln belohnt. Das sei ein positiver und sympathischer Appell. Daneben haben sie auch noch einen wertvollen Zusatznutzen: «Sie können auch den Verkehr zählen», erklärt Gemeindepräsident Zeller. Eine neuere Alternative wird derzeit übrigens am Stollenrain erprobt. Zwei dominante grüne Streifen als Fahrbahnbegrenzung dienen als optische Verengung der Fahrbahn, die jüngst für viele Diskussionen im Dorf geführt haben.


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ARLESHEIM

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Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Danksagung Wir haben am Sonntag, 2. November 2014 Abschied genommen von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Papi, Schwiegervater und Opi

Edwin Alt-Jenzer geb. 14. 9. 1932

gest. 2. 11. 2014

Die Zeit zählt Tage und Sekunden, die Zeit schlägt Kerben und heilt Wunden. Die Zeit steht still und läuft doch weiter, die Zeit stimmt traurig und auch heiter. Die Zeit vergeht – Gedanken bleiben, die Zeit hält fest – das, was wir schreiben. Die Zeit der Ruhe– nichts mehr sagen, die Zeit des Schweigens hat er ertragen. Wir sind Dir dankbar – sind bereit, Du gehst voraus und suchst die Zeit. (Ch. Alt) Wir danken euch herzlich für: – eure freundliche Begleitung und Unterstützung – eure liebevolle Anteilnahme und Verbundenheit – für euer Mitgefühl und eure Gaben – für die Gestaltung der Trauerfeier Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es dunkel wird. (Franz Kafka) Ruth Alt-Jenzer die Trauerfamilien (Dreissigster am Freitag, 5. Dezember 2014, um 19.30 Uhr im Dom zu Arlesheim)

Arlesheim Suzette Anna Kunz-Raschle, geb. 26. Januar 1944, gest. 19. November 2014, von Dornach SO (GeneralGuisan-Strasse 39). Trauerfeier: Freitag, 5. Dezember 2014, 16.00 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus in Arlesheim. Paul Johann Théodore Léo (genannt Holger) von Hahn, geb. 2. Juli 1931, gest. 21. November 2014, von Oberwil BL (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Donnerstag, 27. November 2014, 14.00 Uhr in der ref. Kirche, anschliessend Bestattung auf dem Friedhof Bromhübel. Dornach Félix Ignace Ruetsch-Hichiez Castro, geb. 1. März 1966, gest. 23. November 2014, von Dornach SO (Birsweg 16). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Erika Flaim-Pröckl, geb. 30. Mai 1940, gest. 17. November 2014, von Deutschland und Italien (Lehengasse 46). Trauerzeremonie und Beisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt in Italien statt. Werner Knutti-Steinebrunner, geb. 31. Juli 1930, gest. 14. November 2014, von Basel, Diemtigen BE. Wurde bestattet. Reinach Margaretha Leu-Schaub, geb. 18. August 1919, gest. 17. November 2014, von Reinach BL, Witterswil SO (Hardstrasse 71, Birsfelden). Wurde bestattet. Joseph Vogt, geb. 31. Oktober 1915, gest. 21. November 2014, von Allschwil BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Montag, 1. Dezember 2014, 10.00 Uhr, Friefhof Fiechten, Reinach.

Ich bin euch nicht verloren, ich bin nur vorausgegangen. Ich werde euch im Himmel lieben, so wie ihr mich geliebt habt.

Suzette Kunz-(Raschle) 26. Januar 1944 bis 19. November 2014 Suzette ist bei einem Verkehrsunfall unerwartet aus ihrem erfüllten Leben gerissen worden. Mit ihrer lebensfrohen, bescheidenen und begeisternden Art hinterlässt sie bei allen Menschen eine grosse Lücke. Wir wünschen Suzette auf ihrer weiteren Reise Freude, Musik, Ruhe und Frieden und wir tragen sie weiter in unseren Herzen.

Felix und Béatrice Heiber(-Schwab) Dominik und Sabine Heiber(-Müller) mit Nils und Andrin Stefan und Sybille Heiber(-Arber) mit Alina, Leon und Enya Fredy und Evi Raschle Werner und Lore Raschle Hans und Beatrice Raschle Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Zur Gedenkfeier sind alle herzlich eingeladen am Freitag, 5. Dezember 2014, von 16.00 bis 19.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus am Stollenrain 20a in 4144 Arlesheim. Anstelle von Blumen gedenke man der Freunde alter Musik Basel, Postkonto 40-16145-7, Vermerk «Suzette Kunz». Traueradresse: Stefan Heiber, Bützenenweg 95, 4450 Sissach


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse des Einwohnerrates vom 24. November 2014 1. Der Einwohnerrat beschliesst Eintreten auf den Jahres- und Entwicklungsplan 2015–2019. 2. Betreffend Vorlage Nr. 1087/14 «Revision Feuerwehrreglement» 2.1. Der Einwohnerrat beschliesst die Revision des Feuerwehrreglements vom 2. April 1984. 2.2. Der Antrag der Sachkommission BWK, ein Joker-System einzuführen, wird abgelehnt. 2.3. Er beauftragt den Gemeinderat, dem Kanton das totalrevidierte Feuerwehrreglement gemäss Einwohnerratsbeschluss vom 24.11.2014 zur Genehmigung vorzulegen und anschliessend in Kraft zu setzen. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1100/14 «Restaurant Rössli, Teilrenovation und Neuverpachtung» 3.1. Der Einwohnerrat unterstützt die Weiterführung des Restaurant «Rössli», Liegenschaft Hauptstrasse 24. 3.2. Er nimmt Kenntnis vom Gebäudezustand und dem notwendigen Renovationsbedarf. 3.3. Er genehmigt einen Renovationskredit von CHF 220’000, Kostengenauigkeit ±10% und inkl. MWST, zu Lasten des Kontos 9630.3430.09, baulicher Unterhalt Gebäude Hauptstrasse 24. 4. Das Postulat Nr. 456/14 von Urs Treier SVP «Ausstieg aus der InterGGA» wird vom Gemeinderat entgegengenommen. 5. Das abgeänderte Postulat Nr. 457/14 von Eva Eusebio CVP «Kein Plakatwald mehr in Reinach» wird vom Gemeinderat entgegengenommen. Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 27. November 2014 und dauert bis zum 29. Dezember 2014.

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Reinach schreibt rote Zahlen

B. AUS DEM GEMEINDERAT Eingereichte Einzelinitiative «Providerwahl durch die Einwohner!» Am 27.10.2014 hat ein Reinacher Einwohner auf der Verwaltung eine Einzelinitiative mit dem Titel «Providerwahl durch die Einwohner!» eingereicht. Darin wird im Wesentlichen die Aufnahme einer Regelung in der Gemeindeordnung (bzw. einem Gemeindereglement) verlangt, wonach künftig über einen Providerwechsel an der Urne abgestimmt werden müsse. Der Gemeinderat hat das Initiativbegehren rechtlich geprüft und ist dabei zum Ergebnis gekommen, dass dieses nicht in den Kompetenzbereich des Einwohnerrates fällt: Mittels Einzelinitiative gemäss § 124 Abs. 1 des Gemeindegesetzes (SGS 180) können Stimmberechtigte dem Einwohnerrat nur solche Gegenstände zur Erheblicherklärung beantragen, die inhaltlich in den Kompetenzbereich des Einwohnerrates fallen. Im März 2002 hat der Einwohnerrat Reinach beschlossen, seine GGA-Anlagen und -Beteiligungen, bestehend aus Ortszentrale, Primärnetz und Kopfstation, in die InterGGA AG einzubringen. Damit wurden diesbezügliche Aufgaben rechtsgültig an die InterGGA AG delegiert. Zudem ist die Gemeinde Reinach an der InterGGA AG als Minderheitsaktionärin beteiligt, kann somit auf operative Entscheide des für diese Fragen zuständigen Verwaltungsrats keinen verbindlichen Einfluss nehmen. Aufgrund dieser Sachlage hat der Gemeinderat dem Initianten mit beschwerdefähiger Verfügung mitgeteilt, dass sein Initiativbegehren dem Einwohnerrat Reinach mangels Zuständigkeit nicht zur Erheblicherklärung unterbreitet werden kann.

C. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 087/14 Gesuchsteller: Handschin Alfred und Brändlin Handschin Carla, Im Bärm 11, 4314 Zeiningen – Projekt: Neubau Schwimmbad (aussen), (Fortsetzung auf Seite 10)

Schulhaus Aumatten: Neuer Schulraum dank baulichen Anpassungen treibt die Kosten in die Höhe.

Bei der Vorstellung des Jahres- und Entwicklungsplans 2015 bis 2019 an der letzten Einwohnerratssitzung wurde deutlich, dass Reinach eine finanzielle Notbremse ziehen muss. Nur welche? Axel Mannigel

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einach geht es – aus finanzieller Sicht betrachtet – nicht gut. Zu hoch sind die Ausgaben, zu niedrig die Einnahmen. Bei der Vorstellung des Budgets machte Gemeindepräsident Urs Hintermann am Montagabend vor dem Einwohnerrat deutlich, dass vor allem äussere Ursachen für den Kostenanstieg verantwortlich sind: «Insbesondere der innerkantonale Finanzausgleich und die durch Harmos bevorstehende Integrierung der 6. Klassen in die Primarschule beeinflussen das Budget negativ.» Für 2015 erwartet der Reinacher Gemeinderat einen Verlust von rund einer Million Franken, er weist aber zugleich darauf hin, dass der Verlust ohne das Stabilisierungsprojekt doppelt so hoch ausfallen würde. Urs Hintermann: «Die finanzielle Situation ist angespannt. Wir sind in den letzten

Jahren nicht leichtsinnig mit dem Geld umgegangen, aber die externen Faktoren sind schwer zu beeinflussen.» Allein die Kosten für Bildung (16,7 Millionen Franken), den Finanzausgleich (14,4 Millionen Franken) und die Sozialhilfe (5 Millionen Franken) machten 42 Prozent der Gesamtaufwendungen der Gemeinde Reinach aus. «Jetzt ist noch grössere Sorgfalt notwendig. Wir müssen noch mehr Sparmöglichkeiten suchen», so Hintermann. Sinkende Steuereinnahmen Dieses Ergebnis, so prognostiziert der Gemeinderat, wird sich in den nächsten Jahren verschlechtern. Geht man für 2015 von einer Fremdverschuldung in Höhe von 47 Millionen Franken aus (heute sind es 20 Millionen), sind es laut Jahres- und Entwicklungsplan 2019 bereits 73 Millionen Franken. Entscheidenden Anteil daran haben die sinkenden Steuereinnahmen aufgrund der demografischen Entwicklungen: «Die Bevölkerung wird zunehmend älter, kann weniger arbeiten und so weniger Steuern abführen», erklärte der Gemeindepräsident. Ausserdem sei nicht genügend Wohnraum für neu zuziehende Familien vorhanden, welche die so dringlich benötigten Steuereinnahmen in die Gemeinde bringen würden. Auch Thierry Bloch, Präsident der Planungskommission (Plako), hat «keine Freude an der Verschuldung». Reinach stehe vor einem Investitionsmarathon. Zu-

FOTO: AXEL MANNIGEL

dem befände man sich in der Schuldenspirale, es sei schwer, dort wieder herauszukommen. Die Plako ermutigt die Gemeinde, «den Finanzausgleich fairer zu gestalten» und nicht nur auf Sparmassnahmen zu setzen. Diskussion um InterGGA Interpellationen, Motionen und Postulate – zum Thema InterGGA wurden einige politische Instrumente aufgeboten. Die Unzufriedenheit über die Vorgänge rund um die InterGGA, deren durchgeführten Providerwechsel von Improware zu Quickline und das neue Serviceangebot war bei einigen Einwohnerräten deutlich zu spüren. Die anschliessende Diskussion fiel jedoch kürzer und weniger intensiv aus als gedacht. Der zuständige Gemeinderat Silvio Tondi freute sich, dass die Debatte nun endlich lanciert war: «Es ist höchste Zeit.» Er erklärte die aktuellen Vorgänge mit dem Bestreben der InterGGA, auf einem sich rasant entwickelnden Kommunikationsmarkt gegen grosse nationale Konkurrenz wie etwa die Swisscom bestehen zu wollen. In einer Medienmitteilung (siehe Seite 11) führte er aus, dass es für den Gemeinderat Reinach zahlreiche Gründe gebe, «an der InterGGA AG als regionaler Kabelnetzbetreiberin festzuhalten.» Gerne nahm Tondi das Postulat «Ausstieg aus der InterGGA» von Urs Treier (SVP) entgegen, damit er die Loyalität der Gemeinde zur InterGGA detailliert begründen kann.


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) Parz. 1251, Hollenweg 13 – Projektverfasser: Röthlin Guido, Zugerstrasse 14, 4143 Dornach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Öffnungszeit des Wahllokals Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungssonntag vom 30. November 2014 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 30. November 2014 von 9.30 bis 11.00 Uhr geöffnet.

D. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

2. Kindertagesbetreuung für Kindergarten- und Primarschulkinder An- und Abmeldetermine für das 2. Semester 2014/2015 Kinder, die die KITA auf Ende des 1. Semesters 2014/15 (per 16. Januar 2015) nicht mehr besuchen möchten, müssen bis spätestens am 15. Dezember 2014 schriftlich abgemeldet werden. Ebenso bitten wir um Ihre Mitteilung von Moduländerungen. Bis zu diesem Datum nicht ab- oder umgemeldete Kinder gelten ansonsten für das 2. Semester 2014/15 im bisherigen Umfang als verbindlich angemeldet, was eine automatische monatliche Rechnungsstellung in der Höhe der gebuchten Module für das folgende Semester auslöst. Kinder, die das KITAAngebot neu nutzen möchten, können ebenfalls bis zum 15. Dezember 2014 angemeldet werden. Weitere Auskünfte und Anmeldeformulare sowie Informationen erhalten Sie bei Frau Esther Schüpfer, Leiterin KITA-Administration, Tel. 061 717 87 65 oder per E-Mail unter kita@reinach-bl.ch sowie auf unserer Homepage unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: KITA).

3. Veranstaltungshinweise

Abfuhrdaten 2. Dezember 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 3. Dezember 2014: Papierabfuhr, Kreis Ost 3. Dezember 2014: Kartonabfuhr, Kreis West

Konzert Es spielen Schülerinnen und Schüler der Beginnersband und des Blasorchesters der Musikschule am Freitag, 28. November 2014 um 18.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Nikolaus.

LANDRATSWAHLEN 2015

GENERATIONENPARK MISCHELI

Wohnen im Alter – ein Abenteuer?

Märchen-Nachmittage

Heute möchte ich zusammen mit Ihnen die Idee einer Senioren-WG ausleuchten. Die Gründung einer Senioren-WG wird zunehmend als Alternative zu Roger Leu (FDP) klassischen Wohnformen des Alters wahrgenommen. Bei der Organisation einer Senioren-WG sind viele Aspekte zu beachten. Die «Chemie» zwischen den WG-Mitgliedern muss stimmen, eventuell muss die richtige Immobilie gefunden werden aber auch die rechtlichen Gesichtspunkte des gemeinsamen Zusammenlebens müssen überdenkt werden. Eine Senioren-WG bietet älteren Menschen die Gelegenheit, zusammen mit Gleichaltrigen in einer familienähnlichen Gemeinschaft zu leben. In einer klassischen Wohngemeinschaft hat jeder Mitbewohner ein eigenes Zimmer, Küche und Bad werden gemeinsam benutzt. Die Bewohner wohnen nicht nur zusammen, sie gestalten auch ihren Alltag gemeinsam. Diese Art des Zusammenlebens eignet sich besonders gut für Senioren, die sehr kontaktfreudig sind und auch im fortgeschrittenen Alter gern selbstbestimmt leben möchten. Dann ist eine harmonierende Senioren-WG eine gute Versicherung gegen Einsamkeit im Alter. Wenn in einer Senioren-WG auch pflegebedürftige Menschen leben, muss geklärt sein, welche Tätigkeiten von den Mitbewohnern selbst übernommen und was an ein professionelles Pflegepersonal delegiert werden soll. In diesem Zusammenhang spielen ambulante Pflegedienste eine wichtige Rolle. Roger Leu Landratskandidat FDP Reinach

KUNSTAUSSTELLUNG

Lustvoll WoB. Im AU6 Raum für Kunst Reinach zeigt Ina Kunz ihre Werke unter dem Titel «Das kleine Format». Die Bilder sind maximal 30×30 cm gross. Wenn die Künstlerin mit einem Bild beginnt, geschieht es absichtslos, spielerisch und lustvoll. Experimentierfreudigkeit und der gekonnte Umgang mit Malutensilien und Materialien jeglicher Art, die das breite Spektrum an Erfahrungen zeigen, sind in dieser Ausstellung zu sehen. Die Oberflächenbeschaffenheit ist voller Überraschungen. Mal strahlen die Bilder eine tiefe Ruhe aus, zuweilen bietet sich eine dynamische Plastizität an, die bis ins Dreidimensionale vordringt. Landschaftliche Assoziationen stellen sich ein. Kontrastreiche Farbspiele, Formen, die Erinnerungen wach rufen und Flächen, die das Auge beruhigen, laden zu immer neuen Seherlebnissen ein. Das Haptische wird in den gemalten Gefässen spürbar. Das Zusammenspiel von Farbe und Klang ist in den Bildern aus der Serie spürbar, in denen sich die Künstlerin von der Musik hat inspirieren lassen. Ina Kunz hat sich seit einem viertel Jahrhundert der Paper Art verschrieben, so zeigt sie auch einige zarte Werke aus dieser Kunstrichtung. Die Ausstellung dauert bis Samstag, 20. Dezember. www.au6.ch

Wenn die Tage kürzer werden, erwacht in uns die Sehnsucht nach Geborgenheit. Es tut gut, es sich gemeinsam gemütlich zu machen – um Musik zu hören, über die Welt nachzudenken oder einem Märchen zu lauschen. Der unendlich grosse Märchenschatz unserer Vorfahren zaubert dabei eine ganz besondere Atmosphäre. Mit seinen Wortbildern berührt er Jung und Alt, denn diese Bilder verbinden sich mit unserem persönlichen Erleben. Sie sind eine Inspirationsquelle, die uns und unseren Kindern unerwartet Lösungen für die kleinen uns grossen Sorgen des Alltags schenken kann. Im Generationenpark Mischeli werden im Laufe des nächsten halben Jahres an ausgewählten Samstagen von der ausgebildeten Märchenerzählerin Béatrice Szesniak-Häni verschiedene Mär-

chen frei erzählt. So am 6. Dezember Märchen zur Weihnachtszeit; am 7. Februar 2015 Märchen zur Winterzeit; anlässlich der Eröffnungsfeier des Mischeli-Spielplatzes im März/April 2015 Märchen zur Frühlingszeit und am 9. MaiTier- und Indianer-Märchen. Die von der Gemeinde getragenen Anlässe sind gratis. Sie finden von 14 bis 15.30 Uhr im Jugendraum Paradiso des Kirchgemeindezentrums der Reformierten Kirche, Bruderholzstrasse 39, Reinach statt. Wir laden alle Kinder ab 4 Jahren zu einem frohen Nachmittag ein, der durch ein z’Vieri und kleine Kreativarbeiten abgerundet wird. Eine Anmeldung unter b.szesniak@gmail.com bzw. Natel 078 816 22 22 ist erwünscht, Spontangäste sind herzlich willkommen. Ines Schauer

KMU REINACH

Startschuss Weihnachtswettbewerb Der alljährliche Weihnachtswettbewerb bei den Reinacher Detaillisten ist schon zu einem festen Bestandteil in der Adventszeit geworden. Vom 29. November bis zum verkaufsoffenen Sonntag am 21. Dezember haben Sie als Konsumenten die Möglichkeit, Ihr persönliches Weihnachtsgeschenk zu gewinnen. Machen Sie mit beim Weihnachtswettbewerb im Gesamtwert von CHF 500.–. Sie brauchen nicht aus einem bestimmten Bereich bzw. zu einem bestimmten Thema ihr beispielhaftes Können zu zeigen, nein, es ist ganz einfach. Werfen Sie Ihren Einkaufstalon mit Ihrem gut leserlichen Namen und der Adresse im jeweiligen Laden in die bereitstehende Weihnachtskugel, und mit etwas Glück gewinnen Sie Ihren Einkauf (max. CHF 100.– pro Einkauf) zurück. So macht der Weihnachtseinkauf doch Spass. In folgenden Läden können Sie gewinnen: Apotheke & Drogerie Hornstein, Apotheke Parfümerie Liechti AG, Die Buchhandlung, Fawag AG, Geschenkideen Maximal AG, Glencairn GmbH,

Grellinger Bäckerei Confiserie, Jenzer Fleisch u. Feinkost AG, Krähenbühl Sport u. Mode GmbH, La Cachette, Optiker Reiniger GmbH, Outlet & Jeansstore 4 you, Richert Papeterie und Swisscom Shop Reinach. Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit und mindestens drei Konstanten gibt es zu dieser Zeit. Der Heiligabend fällt stets auf den 24. Dezember, Herr und Frau Schweizer quälen wochenlang zwei Fragen: Was sollen sie verschenken, und was wünschen sie sich? Der kmu Reinach hat sich zur Aufgabe gemacht, dieses Problem ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Die Lösung ist der Reinacher Geschenkbon, und ganz nebenbei ist der auch noch ohne Versandkosten. Erhältlich in den bezeichneten Läden mit dem kmu-Kleber, oder bei der Raiffeisenbank Reinach. Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit und allen Läden ein florierenUte Gasser des Weihnachtsgeschäft. Präsidentin kmu Reinach

GESCHÄFTSWELT

Verschenken Sie Freude! Der claro Weltladen feiert am kommenden Samstag Geburtstag. Zu diesem Anlass, den wir wie jedes Jahr mit Ihnen feiern möchten, sind Sie ganz herzlich eingeladen. Ab 10 Uhr gibt es wieder den feinen Kakao sowie Zopf und Lebkuchen. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Weihnachtseinkäufe zu tätigen! Unser Sortiment ist vielfältig und bunt. Wir sind immer bestrebt, Ihnen möglichst viele Neuigkeiten vorzustellen. So haben wir neu im Sortiment gedörrte Zwetschgen und Zwetschgen-Leckerli. Die Früchte sind von Hochstammbäumen in Wenslingen. Ein breites Angebot an Halstüchern, Schmuck und Spielsachen steht ebenfalls bereit. Das bekannte claro Sortiment, erweitert durch zusätzliche Anbieter, lockt zum Einkaufen und Verschenken. Alle unsere Produkte stammen aus Kleinbetrieben, die ökologische und sozialverträglich produzieren, nach dem Credo von claro: Wir handeln mit Respekt vor Mensch und Natur. Für uns in Reinach heisst das, wir schenken, um Freude zu

bereiten, und diese Freude können wir durch den fairen Handel weitergeben bis zu unseren Partnern im Weltsüden. In der Adventszeit haben wir unseren Laden für Sie vermehrt geöffnet. Die Öffnungszeiten entnehmen sie dem Inserat. Kommen Sie am Samstag vorbei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Weltladen Team und Vorstand, Bianca Maag-Streit

Der Weltladen am Strittgässli 2 wird 12 Jahre alt! Sie sind alle herzlich eingeladen zum Geburtstags-Brunch mit Glühwein, Kakao, Zopf, Läbkiechli, Mandarinli und vielem mehr am Samstag, dem 29. November, von 10 bis 13 Uhr am Strittgässli 2. Feiern Sie mit uns! Herzlich willkommen! In der Adventszeit sind wir zusätzlich offen jeden Montag von 15 bis 18 Uhr und jeden Samstag von 9 bis 16 Uhr. Und wie immer: Dienstag bis Freitag, 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr.

MUSIKGESELLSCHAFT KONKORDIA

«Slawische Musik» Unter diesem Titel findet das diesjährige Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Konkordia Reinach am 30. November um 17 Uhr in der katholischen Kirche St. Nikolaus statt. Wie der Titel verrät, haben wir uns seit der Sommerpause mit Musik aus slawischen Staaten befasst. So werden wir unter anderem ein ungarisches Rondo (Solokonzert für Fagott), bulgarische Tänze und als Höhepunkt die russische Weihnachtsmusik aufführen. Wir würden uns daher freuen, Sie am 30. November in Reinach begrüssen zu

dürfen. Der Eintritt ist auch dieses Jahr frei. Weitere Informationen finden Sie auf www.mgkreinach.ch. Ihre Musikgesellschaft Konkordia Reinach


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KINDERGARTEN

JODLERKLUB REINACH

Einblicke in den Kindergartenalltag

Vom Appenzell bis ins Emmental – Jodlerreise begeisterte

Im Kindergarten lernen die Kinder durchs Spielen und geben auf die Frage: «Was hesch hüt im Kindsgi macht?» oft die Antwort: «Ich ha gspiilt…». Der Kindergarten ist die erste Stufe der Volksschule. Auch hier wird der Unterricht durch den Lehrplan und Lernziele vorgegeben und es wird in sechs Bildungsbereichen (Sprache, mathematisches Tun, Mensch und Umwelt, Gestalten, Musik, Bewegung) geplant und gearbeitet. Die Bereiche und die Lernziele

werden in verschiedene Themen verpackt, sodass die Kinder spielerisch lernen können. Der Unterricht im Kindergarten hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Gerne möchten wir auch Ihnen die Gelegenheit geben, am Tag der offenen Tür (Freitag, 28. November, 8 bis 12 Uhr) einen Einblick in den Kindergartenalltag zu erhalten. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher! Die Lehrpersonen des Kindergartens Reinach

HEIMATMUSEUM REINACH

Weihnachtsmarkt Ein Weihnachtsmarkt ohne Einbezug des Ernst Feigenwinter-Platzes? Das konnten sich die Anrainer der stimmungsvollsten Ecke von Reinach nicht vorstellen. Sie haben sich deshalb zusammengetan und werden mit vielfältigen kulturellen und kulinarischen Angeboten am 10. Dezember den Gemeindehaus-Markt erweitern. In Zelten werden Künstler aus der Region ihr Schaffen ausstellen und ihre Werke zum Verkauf anbieten. Der «Erlenhof» wird Holzsterne herstellen und die Schmiede im Museum in Betrieb nehmen, wo auch wieder ein Drechsler sein Handwerk zeigt. Für die Kleineren werden im Bürgerhaus Geschichten erzählt und wer mag, kann einen Lebkuchen verzieren oder Kerzen ziehen. Dazwischen ist auch der Samichlaus noch unterwegs. Natürlich wird auch für Speis und

Trank gesorgt. Im Bürgerhaus findet der Gast Suppe und Kuchen, das Heimatmuseum wird neben den traditionellen «Öpfelchuechli» auch Schnitzelbrote anbieten. Als besondere Attraktion wird vor der Galerie XT ein mexikanischer Eintopf zubereitet, stilvoll gekocht in der historischen mobilen Feldküche und drinnen gibts Kalbsbäggli und Kutteln. Selbstverständlich findet man überall die den Speisen und dem Wetter angepassten Getränke. Eine Gruppe der Musikschule und die Musikgesellschaft Konkordia sorgen für eine gute musikalische Stimmung. Und vor dem Heimgehen kann gleich auch noch für eine Nordmanntanne oder eine Fichte für Weihnachten besorgt werden, Arbeitsgruppe Ernst Feigenwinter-Platz

KULTUR IN REINACH

Kunterbuntes Kartengestalten Eine Schreibkarte nicht von der Stange, sondern von den Teilnehmenden selber gestaltet, das bieten bereits zum zweiten Mal Kultur in Reinach und die Reinacher Künstlerin Katharina Kunz-Holdener. Dazu laden sie am 3. Dezember alle Interessierten im Alter zwischen 7 und 99 Jahren in das Atelier-K an der Alten Ettingerstrasse 1A ein. Unter der kundigen Anleitung der Künstlerin gestalten sie ihre Karte und das dazugehörende Couvert. Bei der Themenwahl sind alle frei. Sicher werden weihnächtliche Motive gewählt werden. Aber auch Karten zum Geburtstag, zur Bestärkung der Freundschaft, zum Kaffeekränzlein oder ein freies Thema. Alles ist möglich, denn der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das zeigte sich auch beim ersten «Kunterbunten Kartengestalten». Damals loteten die Kleinen wie die Grossen ihre Kreativität munter aus und staunten

über die vielen gelungenen Werke. Dementsprechend freut sich Katharina Kunz-Holdener, wenn sie Kinder wie Erwachsene beim Kartengestalten begleiten kann. Damit sie genügend Zeit für alle haben wird, sind beim «Kunterbunten Kartengestalten» zwei Kursblöcke vorgesehen mit jeweils maximal 20 Teilnehmenden. Der erste Block dauert von 14 bis 15.15 Uhr und der Zweite von 15.30 bis 17 Uhr. Das Material wird zur Verfügung gestellt und die Teilnahme ist gratis. Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen bis zum 1. Dezember obligatorisch an die Email-Adresse info@kulturinreinach.ch unter Angabe von Name, Adresse, Telefon, Anzahl Teilnehmende und Alter. Ebenso können Sie eine Postkarte senden an: Kultur in Reinach, Postfach 803, 4153 Reinach. Siehe auch: www.kir-bl.ch Heiner Leuthardt

KATH. KIRCHGEMEINDE

Orthodoxe Vesper in der Dorfkirche Am Anlass ihres 10-Jahre-Jubiläums feiert unsere rumänisch-orthodoxe Schwestergemeinde eine Patroziniumsvesper in der Dorfkirche St. Nikolaus. Längst nicht allen dürfte bekannt sein, dass auch orthodoxe Christen bei uns in Reinach ihr Gemeindeleben pflegen. Im Pfarreizentrum St. Marien zelebrieren rumänische Christen mit ihrem Pfarrer, Laurentiu Precup, regelmässig ihre Liturgie. Nun wird am kommenden Sonntag

Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde feiert ihr zehnjähriges Bestehen in der Region Basel Samstag, 29. November 2014, 17.30 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus Reinach – Theologieprofessor Dorin Oancea spricht über orth. Spiritualität in der Kirche in zuhause – Orthodoxe Vesper – Apéro mit rumänischen Spezialitäten im Pfarreigartensaal

Bischof Joseph Pop, Metropolit von Zentral- und Westeuropa, im Kreise von Geistlichen die neue Ikonostase weihen. Gleichzeitig feiert unsere Schwestergemeinde ihren Patron, den Apostel Andreas. Als Zeichen der Dankbarkeit für die Gastfreundschaft, die Pfr. Precup mit seiner Gemeinde in Reinach erfährt, ist die Bevölkerung zu den Festlichkeiten eingeladen! Pfr. Dr. Dorin Oancea, Theologieprofessor in Hermanstadt (Sibiu), wird im Rahmen der Vesper am Samstagabend über «Gelebte orthodoxe Spiritualität in der Kirche und zu Hause» berichten. Zum anschliessenden Apéro mit rumänischen Spezialitäten ist die ganze Gottesdienstgemeinde eingeladen. Am Sonntag feiert die rumänische Gemeinde im Pfarreizentrum St. Marien an der Stockackerstrasse «Die Göttliche Liturgie des Johannes Chrysostomus» und erlebt die Weihe ihrer neuen Ikonostase, einer Bildergalerie, die den Sakralraum der Abendmahlszelebration vom Kirchenschiff trennt. Zum anschliessenden Mittagessen ist die ganze Gottesdienstgemeinde eingeladen. Wir freuen uns auf dieses besondere Erlebnis! Pfarreirat, Kirchenrat, Seelsorgeteam von Katholisch Reinach

Erster öffentlicher Auftritt: Die Chindergruppe Birs-Echo erntete beim Reinacher Publikum grossen Applaus. WoB. Am Samstagabend führte der Jodlerklub Reinach einen weiteren Jodlerobe durch, diesmal unter dem Motto «Mir göhn go reise» – eine kleine Tournee durch die Schweiz mit viel Musik und Gesang, aber auch Witz und Tanz. Der moderierende «Reiseleiter» durfte in der Weiermatthalle eine so grosse Besucherzahl begrüssen, wie schon seit Jahren nicht mehr! Mit dem Lied «Kamerade» bekräftigten die Reinacher erst ihre Kameradschaft, schon stürmte eine Schar junger Kinder auf die Bühne – es war die neu gegründete Chindergruppe Birs-Echo. Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt nach nur neun Proben sangen sich die Kinder – zum Teil mit Liedern mit eigenen Texten – sogleich in die Herzen des Publikums, eine Zugabe durfte nicht fehlen. Mit der Trachtengruppe Muttenz intonierten die Reinacher Jodler das Ba-

selbieterlied, bei dem auch das Publikum kräftig einstimmte, dann ging die Reise los zum ersten Zielort – Appenzell. Dort ertönte Streichmusik von der Jugendformation Quer Übere – auch diese Gruppe erlebte an diesem Abend ihre Feuertaufe auf der Bühne. Es ertönte weiter «Min Vatter isch en Appenzeller», dessen Strophen schauspielerisch untermalt wurden, die Trachtenleute boten den Appenzellertanz «’s trommt em Babeli». Weiter gings ins Entlebuch zu Treichler- und Alphornklängen, Bärgchilbi-Stimmung mit Jodelliedern einschliesslich Naturjutz und Tanz. Nach der Pause gabs in Bern höfische Tänze zu bewundern. Beim «Beseda» schwebte die Gruppe in verschiedenen Schrittfolgen wie Walzer, Mazurka, Polka, Schottisch über die Bühne. Der folgende Applaus war so kräftig, dass eine Zugabe unvermeidlich war. Im Emmen-

FOTO: ZVG

tal ergab sich eine humoristische Begegnung mit einer 93-jährigen Frau mit Rollator. Die witzige Einlage wurde mit dem Lied «Dini Seel ä chli la bambälä la» sympathisch aufgelöst. Schon ertönten immer stärker werdende BanjoKlänge. Die Begleitung eines Jodelliedes durch dieses Saiteninstrument war für die Reinacher Jodler eine neue, befruchtende Erfahrung. Schliesslich gelangten die Sänger aus dem Birseck wieder heim nach Reinach, wo alle mitwirkenden Gruppen zum Empfang bereitstanden. Mit dem Lied «Dankä säge» ging das Programm langsam seinem Ende entgegen, eine rhythmische Rap-Einlage riss dann das ganze Publikum nochmals von den Sitzen. Ein glanzvoller Schlusspunkt eines vollauf gelungenen Jodlerabends, der mit dem SchwyzerörgeliTrio Eggflue noch in die verdiente Verlängerung ging.

ZUNFT ZU REBMESSERN

Menschen im Mittelpunkt der Zunftversammlung Dank einer bewährten schriftlichen Dokumentation mit zahlreichen Berichten aus dem Zunftleben und Erläuterungen zu den Traktanden konnte Zunftmeister André Sprecher auch die 56. Zunftversammlung speditiv durchführen. Der Mitgliederbestand betrug gemäss diesen Unterlagen per 20. Oktober 2014 80 Zunftbrüder. André Sprecher erinnerte an vier verstorbene Zunftbrüder: Noldi Spaar-Rohrer, Alphons KropfKramer, René Schindelholz-Locher und Hans-Ulrich Zumbühl. Mit einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden der Verstorbenen. Im Zunftrat gab es zwei Rücktritte. Nach neun Jahren legte Mauro Visentin-Schneider sein

Amt als Zeremonienmeister nieder. Auch der Schreiber Peter Spaar-Franz trat zurück. Die beiden werden am Zunftmahl verabschiedet. Als erstes neues Ratsmitglied wählte die Versammlung Edgar Ackermann. Die zweite Stelle bleibt momentan noch vakant. Innerhalb des Zunftrates übernimmt Markus Kilchherr das Amt des Zeremonienmeisters. Am 6. Dezember, dem Tag des Zunftmahles, wird er erstmals sein Amt ausüben. Dann findet am Abend beim Dorfbrunnen die Aufnahme zweier neuer Zunftbrüder Roger Hörmann und Daniel Schuwey statt, in diesem Jahr auf der Flaniermeile in einer etwas neueren Form. Vielleicht haben Sie

Zeit, dem Anlass beizuwohnen, dies live mitzuverfolgen und mit den Kindern auf den St. Nikolaus zu warten. Rolf Küfer, Chronist

AUS DER GEMEINDE

Der Gemeinderat setzt weiterhin auf die interGGA als Kabelnetzbetreiberin Der Gemeinderat Reinach sieht keinen Anlass, aus dem Vertrag mit der interGGA auszusteigen. Gerne nimmt er das Postulat 456 vom Einwohnerrat entgegen, damit er detailliert begründen kann, warum er an der bisherigen Kabelnetzbetreiberin festhält. In seinem Antrag in Postulat 456 «Ausstieg aus der interGGA» verlangt Einwohnerrat Urs Treier die Wahl des Anbieters für Internet- und Telefonie sowie Radio- und TV-Programme für das Kabelnetz Reinach zu prüfen. Die Gemeinde Reinach hat seit 2002 einen Aktionsärsbindungsvertrag mit der interGGA, der bis Ende 2020 dauert.

ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Vertrag Kosten durch Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe zur Folge haben. Mit welchem Service-Provider die Kabelnetzbetreiberin interGGA AG Verträge abschliesst, will die Gemeinde nicht beeinflussen; das liegt in der Kompetenz des Verwaltungsrats. Die interGGA AG hatte sich in Absprache mit allen Aktionären im Herbst 2013 im Interesse ihrer Kundinnen und Kunden für einen Wechsel zum Provider Quickline entschieden. Ausschlaggebend dafür war ein überzeugendes, faires und transparentes Gesamtangebot, das zukunftsgerichtet und innovativ ist und das Preis-Leistungs-Verhältnis des bisherigen Service-Providers übertrifft.

Ausstieg aus dem Vertrag mit der interGGA unangemessen und teuer Da die interGGA AG die Vertragsbedingungen erfüllt, sieht der Gemeinderat Reinach keinen Anlass, aus dem Vertrag auszusteigen. Zudem könnte

Gemeinderat will Postulat entgegennehmen, um seine positive Haltung gegenüber der interGGA zu erklären Um das Postulat detailliert beantworten zu können, begrüsst der Gemein-

derat eine Überweisung des Postulats 456 durch den Einwohnerrat. Für den Gemeinderat Reinach gibt es zahlreiche Gründe, an der interGGA AG als regionaler Kabelnetzbetreiberin festzuhalten, die er dem Postulanten mit dem Prüfungsbericht gerne im Detail darlegen will. Dazu gehört zum Beispiel, dass die GGA-Gebühren (ohne Pay-TV) trotz einem zukunftsweisenden Angebot weiterhin die günstigsten in der ganzen Region bleiben. Auch die beiden preiswertesten Internet-Angebote kosten unverändert gleich viel, und das bei besserer Leistung. Die Gemeinde Reinach wird sich weiterhin im Bereich Telefonie und Internet zusammen mit den andern Aktionärsgemeinden für kostengünstige Lösungen zugunsten der Bevölkerung einsetzen.

Gemeinderat Reinach


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REINACH GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 28. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 29. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendfeier: rumänischorthodoxe Vesper Sonntag, 30. November Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 Konzert der Konkordia Musikgesllschaft Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 1. Dezember Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 2. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Pfarreizentrum St. Marien 19.30 Vortragsreihe von J. Imbach Mittwoch, 3. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottessdienst mitgestaltet mit der Frauenliturgiegruppe 17.00 Adventsfeier der KAB Donnerstag, 4. Dezember Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee Dorfkirche St. Nikolaus 20.00 Gospelkonzert

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 30. November (1. Advent) 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Musikgottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: «siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an» – Offenbarung 3,20. Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 1. Dezember 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 2. Dezember 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11 Uhr, Tel. 061 711 44 76)

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 29. November 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 30. November 10.00 Gottesdienst, Predigt: Christine Baumgartner, separates Kinderprogramm 11.20 Gemeindeversammlung, anschliessend gemeinsames Mittagessen Mittwoch, 3. Dezember 18.00 Musik-Workshop Donnerstag, 4. Dezember 14.30 Nachmittagsbibelkreis

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 30. November 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 2. Dezember 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 30. November 10.00 Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 30. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 3. Dezember 20.00 Gottesdienst

MÄNNERCHOR REINACH

Adventssingen 2014 Mit Enthusiasmus und grossem Engagement bereiten sich die Sänger des Männerchors auf das diesjährige Adventssingen vor. Das grosse Publikumsinteresse an unseren Adventssingen der letzten Jahre und die positiven Rückmeldungen beweisen uns, dass wir mit der Auswahl unseres Liedgutes und der Unterstützung durch Instrumentalisten die Erwartungen der Zuhörer zu erfüllen vermögen. Auch das diesjährige Programm enthält wiederum einige neue zur Advents- und Weihnachtszeit gehörende Lieder. Ausserdem wird der Chor durch die Herren Thomas Heid am Saxofon und Franz Ringwald an der Orgel begleitet. Unsere Dirigentin Barbara Hahn, die Chorsänger und die beiden Musiker freuen sich, Sie am Dienstag, 9. Dezember, mit einem festlichen Liederkonzert

auf eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit einzustimmen. Kommen Sie und erfreuen Sie sich an den schönen Melodien. Geniessen Sie mit uns eine Stunde vorweihnächtlicher Stimmung und lassen Sie sich anschliessend den vom Männerchor offerierten Glühwein oder Tee, sowie die feinen Weihnachtsguetzli munden. Gemeinsames Singen ist bereichernd. Der Chor hofft deshalb mit dem Adventssingen viele sangesfreudige, aber noch zögernde Männer für den Chorgesang zu begeistern. Ab 6. Januar 2015 proben wir jeweils am Dienstagabend um 20.00 Uhr in der Aula des Fiechtenschulhauses in Reinach. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach.ch oder wenden Sie sich direkt an unseren Präsidenten Karl-Heinz Hohl, Tel. 061 Bobo Realini 711 58 76.

LESERBRIEF

Nachhaltige Kunst in Reinach Kunst in Reinach gehört schon wieder der Vergangenheit an … oder eben doch nicht! Die Ausstellung vom 7. bis 9. November hat viele Eindrücke aber auch Fragen hinterlassen. Einzigartig ist diese Form von Ausstellung, denn sowohl Passanten wie auch Kunstinteressierte können, ohne die Hemmschwelle einer Galerie zu überschreiten, frei in den Ausstellungsräumlichkeiten flanieren. Dass dieses Konzept erfolgreich ist, hat die riesige Schar an Besuchern auch in diesem Jahr erneut belegt. Für mich als Besucher war der Einblick in das vielfältige Schaffen bildender Künstler/-innen aus der Region schlicht überwältigend. Neue Ideen, Kunst, die zum Nachdenken anregt oder Herz und Seele erfreut, all dies war in einer gepflegten Präsentation in der Gemeindeverwaltung Reinach zu be-

wundern. Und all dies zudem in einer hohen Qualität. Doch die beunruhigende Frage blieb: Kann oder will die Gemeinde Reinach diesen in der Region einzigartigen Anlass wirklich aus dem Jahresbudget streichen? Muss der Wirtschaftlichkeit ein weiteres Opfer gebracht werden? Notabene weitsichtig gesehen ein sehr teures Opfer, bringen doch die Denkanstösse der KünstlerInnen wertvolle Ideen für unser Zusammenleben und kreative Inputs für eine auf Innovationen ausgerichtete Industrie. Ich wünsche mir für alle Besucher/innnen, für das Organisationsteam «Kunst in Reinach» und für alle Künstler/-innen, dass sich die Gemeinde Reinach für den Erhalt der Ausstellung entscheidet. Peter Riedwyl, Münchenstein

LANDRATSWAHLEN 2015

Droht nun bald die Sackgeldpolizei? Diesen Oktober hat der Bundesrat beschlossen, per Staatsdekret die Erzwingung der Lohngleichheit unter den Geschlechtern durchzusetzen. Arbeitgeber mit mehr als 50 Beschäftigten sollen alle drei Jahre eine Lohn-Analyse machen und diese extern kontrollieren lassen müssen. Natürlich ist es ein Fakt, dass Frauen in vergleichbaren Situationen immer noch weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen. Und ebenso klar ist, dass dieser Umstand stossend ist. Aber ist das wirklich der richtige Weg? Sind Revisionsstellen, Sozialpartner oder anerkannte Selbstregulierungsorganisationen mit dieser Aufgabe zu beauftragen und Ihre Kontrollergebnisse im Jahresbericht zu publizieren? Erwägt wird sogar die Einführung einer Meldepflicht. Mit anderen Worten gilt hier einmal mehr die Devise: Futter für Experten, vom Staat auferlegt, bezahlt von Privaten.

In eine ganz andere Richtung geht der liberale Ansatz: Nur wo der Markt versagt, darf eingegriffen werden. Bereits heute aber sind Lohndiskriminierungen gerichtlich einklagbar (via Bundesverfassung und Gleichstellungsgesetz). Die demografische Entwicklung und der Fachkräftemangel werden die Unternehmen von alleine zwingen, diese geschlechterbedingte Lohnungleichheit abzuschaffen. Auf weibliche Arbeitskräfte kann in Zukunft niemand verzichten, und somit braucht es diese staatliche Kontrolle nicht. Stellen Sie sich folgendes Bild vor: Die KESB kontrolliert regelmässig die Taschengeldbezüge Ihrer Buben und Mädchen und erteilt Ihnen Weisungen. Und wenn Sie diese nicht befolgen, werden Sie bei der Meldestelle angezeigt. Wollen wir wirklich einen solchen Orlando Meyer Staat? Landratskandidat FDP

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch


REINACH

Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

LESERBRIEF

KATH. KIRCHE ST. NIKOLAUS

Ein grosser Dank an den Jodler-Klub

Stimmgewaltiges Gospelkonzert

Am letzten Samstag platzte die Weiermatthalle wieder mal fast aus allen Nähten. Vom riesigen Publikumsaufmarsch selbst überrascht, freuten sich die Paul Wenger (SVP) Organisatoren des Jodler Klubs Reinach um Präsident Marcel Süess und Chorleiterin Isabelle Marquis sehr, dass «ihr Jodler-Obe» ganz offensichtlich kein Auslaufmodell ist. Unter dem Motto «Mir göhn go reise» führte eine musikalische Reise zuerst nach Appenzell, weiter ins Entlebuch, dann nach Bern und schliesslich über das Emmental zurück nach Reinach. Appenzeller Musik, Bärg-Chilbi-Atmosphäre, Tanzen, Jodeln und ein rassiger Sound es Schwyzerörgeli-Trio «Eggflue» erfreute das strahlende Publikum. Speziell zu er-

WoB. Nach über zehn Jahren gibts in Reinach am Donnerstag, 4. Dezember, ein Wiedersehen mit Othella Dallas. Die «Grand old Lady des Jazz», die bald ihren 90. Geburtstag feiert, wird mit ihrer charismatischen Stimme für den ganz grossen Hühnerhautmoment im Rahmen eines Gospelkonzerts in der katholischen Kirche St. Nikolaus sorgen. Gemeinsam tritt sie mit Richard Broadnax auf. Der US-Amerikaner aus Arkansas war schon im frühen Kindesalter Mitglied verschiedener Gospelchöre und betrat in den 90er-Jahren als Leadsänger der berühmten Jackson-Singers die grossen Bühnen der Welt. Seine warme, soulige Stimme, seine Herzlichkeit und gewinnende Ausstrahlung faszinieren seither das Publikum in ganz Europa. Mit seiner eigenen Formation, The Zion Gospel Singers, entführt Richard Broadnax die Zuhörerinnen und Zuhörer in die mitreissende Welt des Gospels und Blues. Traditionelle Nummern wie auch einfühlsame Eigenkompositionen gehören zu seinem Repertoire. Speziell für das Konzert in Reinach präsentiert Broadnax eine veritable Brassband, die mit den Zion Gospel Singers für eine einmalige Stimmung sorgt. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Karten für 35 Franken (Schüler, Studenten, AHV 20 Franken) gibts an der Abendkasse oder noch besser im Vorverkauf: BaZ am Aeschenplatz Basel, Apotheke Hornstein Reinach, JazzandBlues, 061 751 54 74, jazz@jazzandblues.ch.

Stimmgewaltig: Othella Dallas, die «Grand old Lady des Jazz».

BILDUNG

GESCHÄFTSWELT

«Learn in» geht an neue Träger

Dorfbegg bäckt neu im Kägen

wähnen ist die Mitwirkung zweier junger Formationen: die Nachwuchs-Jodler der Chindergruppe «Birs-Echo» und die Gruppe «Quer Übere», eine Gruppe junger Talente mit Hackbrett, Geigen und Perkussionsinstrumenten. Eine grosse Mannschaft an fleissigen Helfern sorgte perfekt für das leibliche Wohl. Solche Unterhaltung hat in unserer Gemeinde offensichtlich eine grosse und treue Anhängerschaft. Lieber Marcel Süess, liebe Isabelle Marquis, liebe Mitglieder und Helfer des Jodler Klubs Reinach, empfangt meinen herzlichen Dank und Respekt für Euer Wirken für ein Stück heimatliche Kultur, die, wenn Ihr alle weitermacht und Euren Nachwuchs mit dem gezeigten Engagement pflegt, auch in Zukunft ihren festen Platz im Kulturleben von Reinach haben wird. Ihr habt am letzten Samstag für «Euer» Publikum Grossartiges geleistet. Paul Wenger, SVP Reinach, Gemeinderat Freizeit und Kultur

EIDG. ABSTIMMUNG

Kurzsichtig und anmassend Ecopop verlangt, dass 10 Prozent unserer Hilfsgelder für Entwicklungsländer dort für die Geburtenkontrolle verwendet werden. Alle Erfahrungen und Daten zeigen jeChristine Koch doch, dass Inves(SP) titionen in Gesundheit und Bildung entwicklungspolitisch sinnvoller sind. Aber diesen Projekten würde die Initiative viel Geld entziehen.

Die Erfahrungen aus der Entwicklungszusammenarbeit machen deutlich, dass die Kinderzahlen überall dort rasch sinken, wo die Menschen eine wirtschaftliche Perspektive, eine bessere Ausbildung und soziale Sicherheit haben. Ganz besonders gilt dies für junge Frauen: Weltweit zeigt sich, dass die Geburtenrate mit jedem zusätzlichen Schuljahr markant abnimmt. Sinnvolle und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit setzt deshalb genau hier einen Schwerpunkt. Die Initiative ist nicht nur kurzsichtig, sondern auch anmassend. Darum stimme ich Nein. Christine Koch, Landrätin SP

DIE POLIZEI MELDET

Sachbeschädigungen durch Sprayen WoB. In der Zeitspanne von Samstag, 22. November, 20 Uhr bis Sonntag, 23. November, 13 Uhr, kam es im Bereich Binningerstrasse in Reinach zu mehreren Sachbeschädigungen durch Sprayereien. Gemäss der Polizei sprayte die unbekannte Täterschaft mit einem Industriemarkierspray (Farbe Neon-Pink) diverse Schriftzüge auf die Strasse. Zudem wurden Hydranten, Signaltafeln, Strassenlampen und insgesamt sieben

parkierte Fahrzeuge mit Farbe besprüht. Es kann davon ausgegangen werden, dass sich die unbekannte Täterschaft von der Niederbergstrasse in die Binningerstrasse und von dort in Richtung Fleischbachstrasse bewegte. Personen, welche Angaben zur unbekannten Täterschaft respektive zu den Sachbeschädigungen machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal zu melden (Telefon 061 553 35 35).

WoB. Das Bildungsinstitut «Learn in» mit Sitz in Reinach wird per 1. Januar 2015 an eine neue Trägerschaft übergeben. Die Academia Sprach- und Lernzentrum Schweiz AG wird das «Learn in» übernehmen und weiter betreiben, wie die Unternehmensleitung der Academia AG mitteilte. Die Academia betreibt Sprachschulen in der ganzen Schweiz und führt eine internationale Schule in Basel.

LANDRATSWAHLEN 2015

Das Dilemma mit dem günstigen Wohnraum Viele Gemeinden sind nicht daran interessiert, günstigen Wohnraum zu schaffen, denn wer eine billige Wohnung mietet, versteuert in der Regel wenig EinClaude Hodel (SP) kommen. Ja, es geht sogar soweit, dass Gemeinden wegen ihrer hohen Sozialhilfekosten den Liegenschaftsverwaltungen empfehlen, an Sozialhilfeempfangende keine Wohnungen mehr zu vermieten. Menschen jedoch, die sich keine teure Wohnung leisten können, dürfen nicht zum Spielball unserer Gesellschaft werden. Gemeinden sollen die Bauherren auffordern, einen ausgewogenen Mix von luxuriös ausgestattetem, eher teurem und einfach ausgestattetem, günstigem Wohnraum zu schaffen. Der Wohnungsmarkt darf sich auch nicht einfach nach den Renditebegehrlichkeiten im Immobiliensektor richten. Ebenfalls zu vermeiden sind Ghettoisierungen und entsprechende Subkulturen. Auf der einen Seite Luxuswohnungen, welche sich nur eine wohlhabende Schicht leisten kann, und auf der anderen Seite Sozialwohnungen. Es gilt, kantonale und kommunale Rahmenbedingungen zu schaffen, damit das Wohl aller gewährleistet ist. Die Solidarität zeigt sich dort, wo Menschen unabhängig von Rasse, Status, Religion, Kultur oder Bildung gemeinsam zusammenleben und sich gegenseitig unterstützen. Claude Hodel, SP Einwohnerrat und Landratskandidat

Seit fünf Wochen wird im Kägen, am Nuglarweg 2, nun auch Brot gebacken, edelste Pralinen kreiert und Schokolade gegossen. Die Bäckerei Confiserie Grellinger hat die vier bestehenden dezentralen Produktionsstandorte von Basel, Therwil und Reinach, unter ein Dach gebracht. Zurzeit entstehen in der Confiserie beste Schokoladenkreationen für Alt und Jung, in allen erdenklichen Formen und Farben und verfeinert mit weihnachtlichen Gewürzen. In der Backstube geht es nun täglich an die Produktion von Weihnachtsguzzi, die nach alter Rezeptur liebevoll hergestellt und einzeln von Hand ausgestochen werden. Natürlich stehen die Bäcker zurzeit noch früher in der neuen Backstube, um die bekannten und beliebten Grättimanne zu formen und zu backen. Der Mann

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FOTO: ZVG

aus Süssteig wird mehrmals täglich frisch gebacken und daher ist die Backstube wohl erfüllt vom Duft der heissen Grättimanne. Gleich bei der Backstube ist auch ein kleiner Verkaufsladen mit Café. Dort findet der/die Frühaufsteher/-in von Montag bis Freitag schon um 6.15 Uhr einen frischen Kaffee mit Gipfeli oder passend zum Grättimaa eine heisse Schokolade. Parkplätze vor dem Laden sind reichlich vorhanden und laden zum Einkehren fürs Znüni oder Zmittag ein. Zum fünften Mal in Folge hat die Bäckerei Confiserie Grellinger wieder eine Lernende an die Schweizermeisterschaft der Bäcker Konditoren Confiseure mit der Fachrichtung Confiserie schicken können. Wir gratulieren Madleen Kraus ganz herzlich zum grossartigen 4. André Grellinger Platz.

LANDRATSWAHLEN 2015

Kandidaten der BDP Die BDP Baselland freut sich, Ihnen unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Landratswahlen 2015 für den Wahlkreis Reinach/Aesch/Pfeffingen vorzustellen. Es kandidieren Marie-Therese Müller, Landrätin bisher, Christoph Wyttenbach, Einwohnerrat, Doris Vögeli, Schulrätin, Daniel Baier, Einwohnerrat, Bernhard Bütschli, Einwohnerrat, Rosmarie Wyss, Einwohnerrätin. Wir sind überzeugt, Ihnen kompetente und engagierte Personen vorschlagen zu können, die unsere offene, moderne, bürgerliche Politik jetzt schon vertreten und fähig sind, dies auch auf Kantonsebene weiter zu tun. Die BDP setzt sich ein für eine modere Familienpolitik, für ein zukunftsgerichtetes Verkehrskonzept mit gleichwertiger Berücksichtigung von öffentlichem und privatem Verkehr, mehr öffentliche Ordnung und Sicherheit und eine Verbesserung der

Gemeindeautonomie. Ganz wichtig ist uns die Stärkung unseres bewährten Milizsystems mit guten und engagierten Leuten. Nur so können wir den Kanton Baselland wieder auf gesunde und starke Füsse stellen. Unsere Kandidaten sind gewillt Verantwortung zu übernehmen. Sie werden sich in weiteren Artikeln noch persönlich vorstellen. Unterstützen Sie uns. BDP Basel-Landschaft, Liste 8. Marie-Therese Müller, Präsidentin BDP Basel Landschaft

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. K469214/003-738357


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REINACH

Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

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Ablenkung und Unaufmerksamkeit am Steuer: eine unterschätzte Gefahr, die für jeden vierten Unfall verantwortlich ist! Unaufmerksamkeit und Ablenkung am Steuer gehören zu den häufigsten Unfallursachen in der Schweiz. Allein 2013 wurden rund 13’000 Unfälle von unaufmerksamen und abgelenkten Autofahrerinnen und Autofahrern mitverursacht. Eine Umfrage, die Allianz Versicherung bereits 2011 u. a. in der Schweiz durchführte zeigt, dass rund 40% der Autofahrerinnen und Autofahrer während der Fahrt telefonierten, 30% SMS oder E-Mails auf dem Smartphone oder dem Tablet schrieben oder lasen und 50% erst während der Fahrt ihr Ziel im Navi einstellten. Das Problem: Wer sich ablenken lässt, bringt sich und andere in Gefahr. Wieso ist die Unaufmerksamkeit am Steuer so gefährlich? • Weil mit der Unaufmerksamkeit die Reaktionszeit massiv verlängert wird. So nimmt sie etwa beim Telefonieren oder beim Schreiben eines SMS mit dem Handy um 30 bis 50% zu. • Denn je nach Geschwindigkeit entspricht jede Sekunde der Unaufmerksamkeit beim Fahren einer beträchtlichen zurückgelegten Distanz: Bei 100 Stundenkilometern beträgt diese beinahe 28 Meter pro Sekunde. Bremst das vor uns fahrende Auto brüsk und wir sind zerstreut, ist der Auffahrunfall fast unvermeidlich, vor allem bei ungenügendem Abstand! • Denn die Reaktionszeit beim Telefonieren am Steuer (selbst mit einer Freisprechanlage) entspricht der verlängerten Reaktionszeit bei einem Blutalkoholpegel von 0.8 Promille. Unsere Tipps • Unterlassen Sie jede ablenkende Aktivität. • Fokussieren Sie Ihren Blick auf das Verkehrsgeschehen. • Verzichten Sie insbesondere auf das Lesen und Schreiben von SMS sowie aufs Telefonieren am Steuer. • Halten Sie an einem sicheren Ort, wenn Sie anrufen oder rein Gerät programmieren müssen. • Geben Sie das Ziel im GPS-Navigationsgerät ein, bevor Sie losfahren. • Stellen Sie den MP3-Leser und die gewünschte Playlist ein, bevor Sie starten. • Nehmen Sie sich die Zeit, anzuhalten, um etwas zu essen, statt dies am Steuer zu tun. Drive Mode App: Um sich nicht mehr ablenken lassen Im Rahmen der Kampagne «Ablenkung» wurde die «Drive Mode» App entwickelt damit die Autofahrerinnen und Autofahrer sicher fahren können: Durch die Aktivierung des Drive Mode schalten alle störenden Funktionen ihres Smartphones aus, bevor sie losfahren (Anrufe, SMS oder Mails). Sammeln Sie sichere Kilometer und gewinnen Sie jede Woche Gutscheine und exklusive Schlüsselanhänger! Quelle: tcs.ch

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Erfolgreicher Dahlienverkauf – herzlichen Dank Jede Knolle zählt - und hilft Burkina Faso: CHF 3030.– sind zusammengekommen! Herzlichen Dank allen Käuferinnen und Käufern der Dahlineknollen. Am vergangenen Samstag fand der zweite Dahlienverkauf auf dem Früschmärt statt. Die Schlussbilanz ist erfreulich: Bereits seit August konnten Dahlien reserviert werden. 177 Knollen fanden so im Vorfeld schon ihre Abnehmerschaft. An den beiden Frischmärkten wurden weitere 47 bzw. 79 Stück verkauft. Der Gemeinderat freut sich über das schöne Ergebnis und dankt allen, die sich im Hinter- und Vordergrund für diese Aktion eingesetzt haben. Gemeinderat Aesch

Geruchsbelästigungen im Raum Aesch – harmlos Im Birstal, insbesondere in Aesch, Reinach und Dornach, kam es am Samstagvormittag, 22. November 2014, zu Geruchsbelästigungen und aussergewöhnlichen Wolken- und Nebelschwaden. Der teilweise recht penetrante, säuerlich-chemische Geruch kam aus der Grastrocknungsanlage zwischen Aesch und Ettingen, deren Dampf auf Grund der aktuellen Wetterlage nach unten gedrückt wurde. Am vergangenen Samstag wurden dort Kräuter getrocknet, diese hinterlassen - anders als Heu oder Mais - bisweilen unangenehme Düfte. Die Trocknung verlief normal und ohne Zwischenfälle. Es hat nie und in keiner Weise Grund zur Sorge und Beunruhigung bestanden. Die Gerüche waren gesundheitlich bedenkenlos. Gemeinderat Aesch

Aescher Weihnachtsstimmung Die Winterzeit steht vor der Tür. Am nächsten Wochenende findet bereits der traditionelle Aescher Weihnachtsmarkt statt. Die Weihnachtsbeleuchtung im Dorf ist bereit. Der Gemeinderat dankt den Spenderinnen und Spendern der drei Weihnachtstannen. Von Familie Peter Kalt, Im Noll 1, Pfeffingen, stammt der stattliche Baum bei der reformierten Kirche. Die «bäumige Verschönerung» bei der Verwaltung ist der Familie Jeker, Kundmannweg 7, Aesch, zu verdanken. Bei der Tramschlaufe verzaubert der Baum von Familie Wenger, Hauptstrasse 25 aus Pfeffingen. Der Bürgergemeinde danken wir für die tatkräftige Unterstützung beim Stellen der Bäume. Gemeinderat Aesch

Grüngutsammlung im Werkhof Aesch nur bis Ende November Noch bis Ende November – letztmals am 29. November 2014 – ist die Grüngutsammlung an Samstagen von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet (Werkhof, Langenhagstrasse 9). Im neuen Jahr sind wir rechtzeitig zum Frühling (ab 7. März 2015) wieder für Sie und Ihr Grüngut da. Die beste Lösung zur Verwertung von Grüngut ist natürlich immer noch die Kompostierung im eigenen Garten. Sollten Sie sich dazu entschliessen und noch Fragen habe, wenden Sie sich an unsere Kompostberater Erich Wyss (kompostaesch@gmx.ch) oder Urs Büeler (079 235 99 17). Sie helfen Ihnen gerne und kompetent weiter. Bauabteilung + Werkhof Aesch

Bibliothek Aesch wird dreissig Jahre alt

Winterdienst 2014/2015 Auf dem Gemeindegebiet wird ein eingeschränkter Winterdienst stattfinden. Das Motto ist: «So wenig Auftaumittel wie möglich.» Schneeräumung Die Strassen werden nur teilweise schwarz geräumt. Bei extremen Temperaturschwankungen und der damit verbundenen Gefahr der Bildung von Schnee- und Eisglätte ist der dosierte Einsatz von Salz jedoch unumgänglich. Glatteis, Eisglätte, Reifglätte, Eisregen Bei Glatteis, Eisglätte, Reifglätte und/oder Eisregen wird auf sämtlichen Strassen und Trottoirs Auftaumitteln eingesetzt. Priorität haben dabei die Hanggebiete. Fahrzeuge Die Autobesitzer werden dringend ersucht, bei Schneefall oder der Gefahr von Glatteisbildung ihre Fahrzeuge ausserhalb des Strassenareals abzustellen. Sollte dies nicht möglich sein, bitten wir Sie, darauf zu achten, dass eine Durchfahrtsbreite von mindestens 3.7 Metern gewährleistet ist. Durch diese Massnahmen kann nicht nur der Winterdienst wesentlich rascher ausgeführt werden, es werden auch Schäden an den parkierenden Fahrzeugen, für die die Gemeindeverwaltung vermieden. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Mitteilungen. Meldungen aus der Bevölkerung bei aussergewöhnlichen Strassenverhältnissen Montag bis Freitag, tagsüber, Tel. 061 756 76 90 / 061 756 77 77 Montag bis Freitag, nachts, Tel. 061 319 28 27 Securitas (Pikettdienst) Samstag, Sonn- und Feiertage, Tel. 061 319 28 27 Securitas (Pikettdienst) Werkhof Aesch Energiestadt – Info 11/14

LED produziert kaum Elektrosmog Laut den Bundesämtern für Gesundheit und für Energie senden LED-Lampen nur geringe elektromagnetische Strahlung aus – weit weniger als Energiesparlampen. Doch kann kaltes LED-Licht mit hohem Blauanteil den Schlafrhythmus durcheinanderbringen, berichten Forscher der Klinik Basel und dem Frauenhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart. Sie stellten in ihrer Studie fest, dass LED-Bildschirme die Bildung des Schlafhormons Melatonin stören. Deshalb bietet sich warmweisses LED-Licht mit bis zu 3.300 Kelvin im Wohnbereich an. Verbraucher sollten im Schlafzimmer ein noch wärmeres Leselicht nutzen. Dafür eignet sich eine LED-Leuchte von 2.500 bis 3.000 Kelvin. Was viele Verbraucher bei der Energiesparlampe vermisst haben, können moderne Leuchten wettmachen: Warmweisses Licht, wie man es von der klassischen Glühbirne kennt. (Quelle: www.nachhaltigleben.ch) Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 2. Dezember 2014 Papier bzw. Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Am Dienstag, 2. Dezember 2014 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastikoder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 386 96 66 (Lottner AG). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

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Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

Flexibel und kundenorientiert: Die Bibliotheksleiterinnen Therese Urwyler (l.) und Jacqueline Marfurt in der Ausleihe. FOTO: ISABELLE HITZ

Was einst aus der Initiative einiger engagierter Frauen entstand und vorwiegend den Bücherverleih bezweckte, ist zu einer modernen, den neusten Medientrends angepassten Dienstleistungseinrichtung geworden. Isabell Hitz

N

eben Büchern verleiht die Gemeinde- und Schulbibliothek an der Reinacherstrasse 3 auch Zeitschriften, Sprachkurse, Hörbücher, Musik-CDs, Spiel- und Sachfilme, Konsolenspiele und ganz neu drei eBookReader. Die beiden Leiterinnen der Bibliothek, Therese Urwyler und Jacqueline Marfurt, legen Wert darauf, in der Bibliothek einen Begegnungsort zu schaffen, in dem sich auch Nichtmitglieder aufhalten und wohlfühlen können. Wochenblatt: Was hat sich in den letzten dreissig Jahren in der Gemeindeund Schulbibliothek gewandelt? Therese Urwyler: Der Verein «Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch» wurde vor dreissig Jahren gegründet. Aus der ehemals ehrenamtlichen Tätigkeit ist Lohnarbeit geworden, und die Anforderungen ans Personal sind deutlich gestiegen: Seit einigen Jahren dürfen wir nur noch Leute anstellen, die die Ausbildung zum Bibliothekar SAB gemacht haben. Jacqueline Marfurt: Früher wurde von Hand katalogisiert. Auch das Angebot hat sich vor allem im Bereich NonBook sehr gewandelt. Zu den Büchern sind zuerst Ton- und Videokassetten gekommen, die später durch DVDs, Musik-CDs und Hörbücher abgelöst wurden. Das Tiptoi-Angebot ist ebenfalls relativ neu und verbindet das Ur-

tümliche (Buch) mit neuen Medien. Therese Urwyler: Im Jubiläumsjahr leihen wir neu drei eBook-Reader mit vierzehn Büchern aus. Alle eingeschriebenen Nutzer einer Gemeindebibliothek haben zudem die Möglichkeit, die E-Reader der Kantonsbibliothek Liestal online auszuleihen. Wir überlegen uns, in Zukunft zusätzlich dazu noch ein eigenes Angebot zu erstellen. Wie steht es um den Stellenwert des Buches? Jacqueline Marfurt: Es gibt Leute, die werden dem Buch immer treu bleiben. Der eBook-Reader hat Vorteile, aber in einem Buch zu lesen ist etwas ganz anderes, das Buch fühlt sich anders an, riecht anders. Therese Urwyler: Die Ausleihzahlen zeigen, dass das Buch immer noch unser Spitzenreiter ist, und zwar in allen Sparten. Aber wir brauchen das andere auch. Bei den modernen Medien erleben wir immer zuerst einen Boom, nach einer Weile aber kommen die Kunden wieder auf das Buch zurück. Jacqueline Marfurt: Wir gewichten das auch so, wir legen klar das Schwergewicht auf das Buch. Das ist in unserem Budget so berücksichtigt. Worin liegt neben dem Verleih der Sinn einer Gemeinde- und Schulbibliothek? Jacqueline Marfurt: Ich finde es sehr wichtig, dass eine Bibliothek auch ein Ort ist, in dem man sich kostenlos aufhalten und wohlfühlen kann. Zudem führen wir Aktionen durch, um Kinder an das Medium Buch heranzuführen.

Therese Urwyler: Viele Leute kommen zu uns, schauen sich die Zeitschriften an und leihen gar nichts aus. Oft kommen auch Mütter, um ihren Kindern hier Bilderbücher vorzulesen. Man muss keinen Benutzerausweis haben, um in die Bibliothek zum Lesen zu kommen. Was sind aktuelle Herausforderungen für die Bibliothek? Therese Urwyler: Derzeit geht es darum, die Bedeutung der Bibliothek aufrechtzuerhalten. Denn das Angebot an Freizeitaktivitäten ist riesig. Jacqueline Marfurt: Wir müssen dran bleiben und immer wieder neue Ideen entwickeln, um auf uns aufmerksam zu machen. Wie sieht der personelle und finanzielle Aufwand aus? Therese Urwyler: In der Ausleihe arbeiten acht Frauen, zusammengerechnet um die 150%. Jacqueline Marfurt: Wir sind als Verein organisiert und haben einen Subventionsvertrag sowie eine Leistungsvereinbarung mit der Gemeinde, mit der wir sehr zufrieden sind. Haben Sie Wünsche für die Zukunft der Bibliothek? Therese Urwyler: Ich wünsche mir, dass wir besser wahrgenommen werden von den Einwohnern und dass noch mehr Leute auch den Weg zu uns finden. Und generell, dass die Gemeindebibliotheken bestand haben werden in Zukunft.

Jubiläumsfest mit italienischer Heiterkeit WoB. Am Freitagabend um 20 Uhr feiert die Gemeindebibliothek Aesch ein Jubiläumsfest in der Aula des Sekundarschulhauses S2 mit einem Apéro und einer Vorstellung der I pelati delicati. Das Duo mit der roten Vespa hat für diesen Abend ein speziell auf die Bibliothek zu-

geschnittenes Programm erarbeitet und verspricht gute Stimmung und einen vergnüglichen Abend. Der Eintritt inklusive Apéro kostet 10 Franken. Ticketvorverkauf: Drogerie Heiniger und Papeterie Gutknecht oder direkt in der Aescher Bibliothek.

ADVENT

Weihnachtsmarkt 28. November Wir sind auf Sendung! Zur Zeit aktuell mit folgendem Thema: – Tag des Lichts – Neuer Post- & Bankenplatz – Circus GO Sie finden uns • im Internet unter www.aesch.bl.ch • auf dem Infokanal der InterGGA Schauen Sie herein! – Wir sind für Sie da. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 21)

Ab morgen Abend findet bereits wieder der Aescher Weihnachtsmarkt auf dem Mühle-, Kirchplatz statt. Neu als Bereicherung kommt der Pfarreihausplatz hinzu. Wir können somit die Kirche besser in den Weihnachtsmarkt mit einbeziehen und das Stimmungsbild erweitern. Natürlich findet man auch genügend kulinarische Köstlichkeiten, damit man sich gestärkt auf dem Markt nach den passenden und originellen Geschenken oder Mitbringseln für Ihre Liebsten oder sich selber umsehen kann. Als festliches Rahmenprogramm haben wir speziell für unsere kleinen Gäste ein Karussell und es werden durch den «Niggi-Näggi» und die Harley-

Kläuse gesponserte Bhaltis für die Kinder abgegeben. Das Défilé der HarleyKläuse kann am Samstag ab 17 Uhr aus Sicherheitsgründen nur bei guten Strassenverhältnissen (kein Schnee oder Eis) mit den Motorrädern durchführt werden, ansonsten mit dem Pickup. Die beliebten Märchenstunden finden am Wochenende je um 15 und 16 Uhr statt. «Die heiligen 3 Könige» sammeln für einen guten Zweck. Das Bläserensemble der Jugendmusikschule zusammen mit dem Musikverein Aesch gibt musikalische Einlagen am Samstag zwischen jeweils 14 und 15 Uhr. Somit kann man sich auch auf das bevorstehende traditionelle Weihnachtskonzert des Musikverein Aesch

am Sonntag bestens einstimmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf dem schönsten Weihnachtsmarkt der Region in Aesch.


Gewerbe, Industrie und Detailhandel in Aesch

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Frau Serap Huber

Advent oder Weihnachten? Serap Huber: Beides, Weihnachten steht vor der Tür und viele fragen sich «was könnte ich schenken». Vom 28. bis 30. November, habe ich längere Öffnungszeiten. Zusätzlich verkaufen wir dann Adventskränze und weitere Geschenkideen für Weihnachten. Die Geschenkboutique trouvaille wünscht ihren Kunden eine besinnliche Adventszeit, schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins 2015.

Funktion: Geschäftsführerin und Inhaberin Dekoration oder Gebrauchsgegenstand? Serap Huber: Beides, das Eine schliesst das Andere nicht aus! Schön gestaltete Gebrauchsgegenstände können die Wohnung genauso beschmücken wie Dekorationen. Mit Kerzen, Schalen und weiteren Gegenständen lässt sich das Zuhause nach Lust und Laune verändern und gestalten.

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Tapas oder Sushi? Serap Huber: Seit dem Jahr 2011 biete ich für Privat- oder Firmenkunden kulinarische Spezialitäten an. Ganz nach den Wünschen der Kunden bereite ich Tapas, feinste Sushi, Häppchen, Sandwiches und diverse Dessertvariationen zu. Diese werden liebevoll und perfekt in Szene gesetzt und schmecken exzellent. Ramsch oder Delikatessen? Serap Huber: Ich habe vieles, aber bestimmt keinen Ramsch. Zu den Produkten in meinem Sortiment gehören die Marken: Hergiswiler, Ritzenhof, Leonardo, Göbel Porzellan sowie Weizenkorn Kerzen und Reisenthal-Taschen. Erhältlich sind auch Accessoires und Delikatessen, wie Essig,

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Kontaktadresse: trouvaille, Serap Huber Hauptstrasse 101, 4147 Aesch Telefon/Fax: 061 751 25 77 E-Mail: serap.huber@bluewin.ch

Interview und Foto: Raphael Schoene

Rabatt oder Gutschein? Serap Huber: Dank dem Rabattheft vom Gewerbe- und Industrie Verband erhalten meine Kunden, gegen Abgabe eines Gutscheins, während dem Monat Dezember, 12% Rabatt. Bei mir sind auch Gutscheine zum Verschenken erhältlich.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19)

Evang.-Ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung, Dienstag, 9. Dezember 2014, 20 Uhr, Steinackerhaus 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 24. Juni 2014* Genehmigung 2. Verwendung des Verlustes aus Rechnung 2013* Antrag der Kirchenpflege – Diskussion – Beschluss 3. Budget 2015* a) Budget 2015 Antrag und Genehmigung b) Steuersätze 2015 Unveränderter Steuersatz von 0.7% vom Einkommen

4. 5. 6. 7. 8. 9.

Unveränderter Steuersatz von 0.06% vom Vermögen Antrag und Genehmigung Finanzplan 2015–2020 Information Projekt Lerchenstrasse Information Aus der Kirchenpflege/Kirchgemeinde Aus der Synode Verabschiedungen Varia

Zu zahlreicher Teilnahme sowie zur anschliessenden Erfrischung laden wir Sie herzlich ein! Ihre Kirchenpflege * Die Unterlagen liegen ab Donnerstag, 27. No-

vember 2014 bis zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat auf und können abgeholt werden.

BÜRGERGEMEINDE

Versammlung vom 17. November BR-Präsident M. Preiswerk konnte 108 stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger sowie 2 auswärtige Bürgerinnen und Bürger begrüssen. Das Protokoll der Versammlung vom 16. Juni 2014 wurde einstimmig genehmigt. Gemäss Antrag des Bürgerrates wurde über die Einbürgerungen schriftlich abgestimmt. Alle 9 Einbürgerungsgesuche wurden mit grossem Mehr gutgeheissen. Das Budget 2014 sieht bei einem Aufwand von Fr. 4,640 Mio. und einem Ertrag von Fr. 4,699 Mio. einen Gewinn von Fr. 58 658.– vor. Die Liegenschafts-Abschreibungen können auf Fr. 1,25 Mio. erhöht werden. Das Budget wurde einstimmig genehmigt. Die Versammlung wurde über den Stand der Überbauung Hübeli sowie über den Kauf der Wegparzelle «Am Hübeli» von der Einwoh-

nergemeinde Aesch informiert. Dem Bürgerrat wurde die Kompetenz, den Forstwerkhof für maximal Fr. 300 000.– umbauen zu lassen, einstimmig erteilt. Auch der Kreditantrag für den Kauf eines Forst-Zangenschleppers zum Preis von Fr. 390 000.– wurde einstimmig genehmigt. Als Revisoren für das Jahr 2015 wurden M. Hollenstein, M. Maira und Ch. Helfenstein einstimmig wiedergewählt. Vor der Bekanntgabe der schriftlichen Abstimmungsergebnisse zeigte uns der Unterschächener Revierförster einige Fotos aus seinem Buch «Passion Revierförster im Schächental». Nach Hinweisen auf das Bürgerznacht vom 22. November und die Holzgant vom 31. Januar 2015 konnte die Versammlung um 21.20 Uhr geschlossen Bürgerrat Aesch werden.

Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

MUSIKSCHULE

KIRCHGEMEINDEN

Klaviervortragsabend

Die Sternsinger in Aesch

Am Freitag, 28. November, findet in der Reihe unserer beliebten Vortragsabende ein Konzert der Klavierklasse von Roland Schmidlin statt. Unsere «Tastenzauberer» nehmen Sie mit auf eine musikalische Reise durch die Jahrhunderte. Als Gäste spielen Schülerinnen und Schüler der Akkordeonklasse von Rudi Meier und der Schlagzeugklasse von Dominik Dolega mit. Das Konzert findet statt im Saal des Musikschulzentrums, Schützenmattschulhaus (Trakt C), Dornacherstr. 43, und beginnt um 18.30 Uhr. Wir würden uns freuen, Sie zu unseren Gästen zählen zu dürfen. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

Am 5. und 6. Januar ziehen abends die Sternsingergruppen wieder durch die Quartiere von Aesch, um den Segen für ein gutes Jahr zu bringen, zu singen und für benachteiligte Kinder auf dieser Welt zu sammeln. Sie werden an vielen Haustüren läuten, aber die Zeit wird auch im nächsten Januar nicht reichen, alle Haushalte zu besuchen. Wenn Sie sicher sein möchten, dass die Sternsingerinnen und Sternsinger auch an Ihrer Haustüre vorbeikommen, dann können Sie sich für einen Besuch anmelden. Anmeldekarten werden Anfang Dezember an folgenden Orten aufliegen: Kirchen, Kirchgemeindehaus, Buchhandlung Libro-

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

THEATERGRUPPE AESCH

Goldiger Abschluss

20 Jahre Theatergruppe Aesch

Kommenden Samstag, wird das Kantonalschützenfest beider Basel mit der Preisverteilung, dem sogenannten Absenden, nun endgültig abgeschlossen. Gegen 6000 Schützen aus der ganzen Schweiz waren an drei Septemberwochenenden zu Gast in unserer Region. Die besten Einzelschützen und auch die besten Vereine können kommenden Samstag in Münchenstein ihre Preise in Empfang nehmen. Die Feldschützen waren natürlich am Kantonalen auch dabei. Einerseits waren wir als Helfer mit total 180 Halbtageseinsätzen im Einsatz und andererseits mit 23 aktiv teilnehmenden Schützen. Und diese waren denn auch erfolgreich. Wir Feldschützen belegen in der Stärkeklasse 2 den ersten Rang und sind somit Gewinner des goldigen Lorbeers. Dies ist sicher der grösste Erfolg in der jüngeren Vereinsgeschichte und eine kleine Feier wert. Wir möchten darauf anstossen und laden übermorgen Samstag zu einem kleinen Apero zwischen 16 und 18 Uhr in die «Locanda Ticinese» gegenüber der Gemeindeverwaltung ein. Weiteres von unserem Verein auf www.fspfeffingen.ch Jürg Meyer

Nächstes Jahr steht ganz im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums der Theatergruppe Aesch. 1995 hatte man sich entschieden, sich vom Turnverein zu lösen und einen eigenen Verein zu gründen. Für das Jubeljahr 2015 haben wir uns am 17 und 18. April etwas besonderes einfallen lassen. Unsere beiden ersten Aufführungen stehen ganz Im Rahmen eines Gala-Abends. Dem Pfarreiheim werden wir ein ganz spezielles Ambiente verpassen. Das 3-Gang-Menu Surprise wird Ihnen vor und zwischen den 3 Akten an 14 runden Tischen serviert. Mit Hansjörg Käser haben wir einen versierten Musiker gefunden, der den musikalischen Teil bestreiten wird. Auch für das Theaterstück hat sich

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drom, Drogerie Heiniger und Papeterie Gutknecht. Die Anmeldungen können bis 6. Dezember in den Sekretariaten der katholischen oder der reformierten Kirchgemeinde abgeben werden. Die Kinder sind froh, wenn sie auf ihrer Tour als Sternsinger von Erwachsenen begleitet werden. Wir suchen deshalb immer wieder Begleitpersonen, die die Sternsingergruppen an einem der beiden Tage (oder an beiden Tagen) begleiten. Die Pfarrämter und Sekretariate der Kirchgemeinden neben gerne Ihr Interesse entgegen. Herzlichen Dank! Esther Sartoretti u. Pfr. Adrian Diethelm

unsere Regisseurin, Erika Zingg, etwas einfallen lassen. Sie hat es sich diesmal nicht leicht gemacht mit der Auswahl des Stückes, und wir mussten uns lange gedulden, bis das Geheimnis gelüftet wurde. Mit dem Lustspiel «Nix Amore im Hinterhof» (Originaltitel: nix Bollywood bei Schrot und Korn) gibt es eine Uraufführung, denn das Stück wird zum ersten Mal als Mundartstück gespielt. Evelyne Spring war einmal mehr für die Übersetzung verantwortlich. Die Aufführungen an den beiden folgenden Wochenenden finden wie in den letzten Jahren im gewohnten Rahmen statt. Haben wir Interesse geweckt? Beachten Sie unser Inserat unter Events. Theatergruppe Aesch

LANDRATSWAHLEN 2015

GLP-Kandidaten und Abstimmung

MUSIKVEREIN AESCH

Adventskonzert Haben Sie sich den kommenden Sonntag, 30. November, frei gehalten? Um 16 Uhr findet wie bereits angekündigt unser Adventskonzert in der katholischen Kirche statt. Dieses werden wir mit dem fröhlichen Lied «Merry Christmas Everyone» eröffnen. Sie sind herzlich eingeladen am 1. Advent mit uns abwechslungsreiche Musik von festlich bis beschwingt zu geniessen. Nebst weihnachtlichen Stücken stehen zwei Solis sowie diverse für Blasorchester arrangierte Popsongs - das bekannte «Hallelujah» (im Original gesungen von Leohard Cohen), die fast schon legendäre Ballade «Heaven» der Schweizer

EIDG. ABSTIMMUNG Rockband Gotthard, ein schönes Medley mit Liedern des amerikanischen Duos Simon & Garfunkel und der Hit «Lay All Your Love On Me» der schwedischen Popgruppe ABBA auf dem Programm. Es ist also bestimmt auch für Ihren Geschmack etwas dabei. Vor oder nach dem Konzert können Sie den Weihnachtsmarkt besuchen und so nebst Ihren Ohren auch die anderen Sinne auf die Adventszeit einstimmen lassen. Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns jetzt schon auf viele interessierte Zuhörer/-innen. Im Namen des Musikvereins Aesch, Daniela Menteli, Präsidentin

EIDG. ABSTIMMUNG

Gerechte Pauschalbesteuerung? Alle Bürgerinnen und Bürger sind vor dem Gesetz gleich. So steht es in der Schweizer Verfassung. Im Zusammenhang mit der Pauschalbesteuerung stellt sich die Frage, ob Silvio Tondi (SP) die einen, nämlich die reichen Ausländerinnen und Ausländer, vor diesem Gesetz möglicherweise etwas weniger gleich sind als andere, nämlich die wohlhabenden Schweizerinnen und Schweizer. Ich kenne die Antwort nicht und gönne allen Menschen ihren Reichtum. Wenn aber in der Bevölkerung das Gefühl zunimmt, dass unser Steuersystem nicht fair ist und einen Teil der Bevölkerung bevorzugt, darf sich ein anderer Teil mit Recht Gedanken machen, ob er direkt oder indirekt benachteiligt wird. Unge-

rechtigkeiten sind so lange unproblematisch, als auch jene davon profitieren, die nicht so viel Geld haben. Sobald dies aber nicht mehr so wahrgenommen wird, wird Ungleichheit zum Problem. Letztlich geht es bei dieser Abstimmung deshalb auch um den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Wenn Leute mit kleinem und mittlerem Einkommen das Gefühl haben, dass sie sich abstrampeln, während Reiche profitieren, dann geht etwas kaputt - nämlich das Gefühl, dass wir zusammengehören. Aus diesem Grund müssen wir sorgfältig abwägen, welche Ungleichheiten wir tolerieren und welche nicht. Im Fall der Pauschalbesteuerung bin ich der Meinung, dass diese dem Zusammenhalt in unserem Land nicht dient. Deshalb lege ich am kommenden Wochenende ein JA zur Initiative für die Abschaffung dieser Steuer in die Urne. Silvio Tondi, Reinach, Gemeinderat und SP-Landratskandidat

Dreimal ein Nein Stetig ist der Wandel – und so stimmen wir schon am 30. November wieder über die Begrenzung der Zuwanderung, über den Ankauf von Gold und über die Pauschalbesteuerung ab. Die Initianten sind der Meinung, so wie es ist, kann es nicht bleiben. Die Zuwanderung soll mittels Ecopop Initiative noch stärker begrenzt werden. Dies, obwohl wir erst im Februar dem Bundesrat die schwierige Aufgabe erteilt haben, die Personenfreizügigkeit neu zu verhandeln. Wir sollen also nicht abwarten und erkennen, welche Auswirkungen diese Begrenzung auf unser Land hat, sondern dem Bundesrat die Feder gleich wieder aus der Hand nehmen und noch restriktivere Massnahmen ergreifen. Über viele, viele Jahre haben wir Ausländer als willkommene Arbeitskräfte und die Reichen aus aller Welt als willkommene Gäste begrüsst. Mit Ihrer Arbeitskraft und ihrem Geld konnte unsere Wirtschaft boomen. Nun sollen wir die Arbeit künftig alleine machen und von den Reichen sollen wir mehr Steuergelder einfordern. Mir scheint die Initianten haben die Sicht auf die Realität verloren. Uns Wohlstand haben wir nicht alleine geschaffen. Ebenso ist es mit dem Zukauf von Gold. Erst im Jahr 2000 wurde die Goldbindung im Verfassungsrecht aufgehoben. In Folge hat die SNB 1000 Tonnen Gold verkauft und den Erlös auf die Kantone verteilt. Jetzt soll die Nationalbank an die Kandare genommen werden und das einst verkaufte Gold soll wieder zugekauft werden. Sehr verehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, diese Initiativen schaden unserer Schweiz und sie schaden unserem guten Ruf. Sie verdienen keine Unterstützung. Darum stimmen Sie dreimal Nein. Heidi Häring, CVP Aesch-Pfeffingen

6er-Ticket: Die Landratskandidaten mit Parteipräsident Hektor Herzig (3. v. r.). Unser GLP Landratsteam hat klare politische Ansichten. Auf dem Bild v.l.n.r (hintere Reihe); Kurt Frei, Benedikt Husi, BL Parteipräsident Hektor Herzig (vordere Reihe) Maya Welz, Christina Wicker, Stephanie Gulino, Jean-Jacques Welz. Mit 29 gegen 1 Stimmen lehnen wir klar die Ecopop Initiative ab, das ist nicht nur ein falscher, sondern auch ein gefährlicher Weg. Bei der Goldinitiative liegt es ähnlich. Wir können und dürfen der Nationalbank nicht den Handlungsspielraum nehmen. Nach unserer Ansicht darf deren Handlungsspielraum nicht eingeschränkt werden. Denn eines muss mal klar gesagt werden, in den letzten Jahren wurde nicht nur gute, sondern gleich hervorragende Arbeit ge-

ZVG

leistet. Bei der Pauschalbesteuerung gehen unser Ansichten auseinander. Einerseits verstehen wir die föderalistischen Argumente der Gegner, andererseits setzen wir uns immer für mehr Steuergerechtigkeit ein. Wir wünschen Ihnen allen an dieser Stelle eine besinnliche Adventszeit, schöne Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. In dieser festlichen Zeit wird es keine politischen Aktivitäten unsererseits geben. Im neuen Jahr werden wir dann wieder voller Elan präsent sein. Im Januar können Sie, jeweils am Samstagmorgen an verschiedenen zentralen Plätzen im Wahlkreis, mit uns persönlich in Kontakt treten. Das Landratsteam der GLP

MUSIKSCHULE

Global Players und Con Fuego Am Samstag, 29. November, erwartet Sie ein musikalischer Leckerbissen der besonderen Art. Im unvergleichlichen Ambiente des Rockfact findet die CDTaufe der beiden Formationen Global Players und Con Fuego der Musikschule Aesch-Pfeffingen statt. Die CD wurde im gleichnamigen Tonstudio produziert und wird an diesem Anlass zum ersten Mal präsentiert, und zwar im Rockfact, Tramstrasse 66, Münchenstein.

Die Türöffnung ist um 19Uhr, das Konzert beginnt um 20 Uhr. Es gibt einen Barbetrieb vor und während des Konzertes. Der Eintritt kostet Fr. 15.– für Erwachsene und Fr. 12.– für Kinder ab 14 /Studenten und AHV. Kinder unter 14 sind gratis. Die Bands freuen sich auf Ihr Kommen. Beste Unterhaltung ist garantiert. Andreas Kirschner, Musikschulleiter


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Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

AESCH PFEFFINGEN

LESERBRIEF

ADEVENT

Herzlichen Dank

Die Adventsfenster werden geöffnet

Am letzten Samstag war Petrus eindeutig ein «Pfäffiger». Etwas warm für einen Weihnachtsmarkt, aber trotzdem super. Für mich war dies ein schöner Abschluss nach zehn Jahren. Es waren so viele Leute auf dem Markt wie schon lange nicht mehr und die Stimmung war einfach schön. Die Aussteller haben sich dieses Jahr wieder ins Zeug gelegt und ihre Stände sehr weihnachtlich dekoriert und waren wirklich kreativ. Ich möchte mich bei allen Ausstellern recht herzlich bedanken. Natürlich gebührt dieser Dank auch den Feldschützen Pfeffingen, die wie jedes Jahr die Stände auf- und abgebaut haben, sowie unseren Stromern Chnüsi und Thierry. Den Transport der Stände haben die Männer vom Werkhof wieder übernommen, es hat alles toll geklappt. Der krönende Abschluss wurde wie immer in der Böbs Dorfschüre gemacht. Super Stimmung, gutes Essen, was will man mehr?

Zum Abschluss meines zehnjährigen Engagements wurde ich dieses Mal von Freunden und Bekannten überrascht. Mit zehn Kerzen und einem prall gefüllten gelben «Sparsäuli» wurde ich verabschiedet. Das habe ich so nicht erwartet und wahr zu tiefst gerührt. Es waren so viele Unterschriften auf dieser Dankeskarte, ich konnte nicht allen persönlich danke sagen. Auf diesem Wege an alle ein herzliches Dankeschön! Ich habe es gern gemacht und hatte auch viel Freude daran. Umso mehr freut es mich, dass sich zwei Nachfolger gemeldet haben und den Weihnachtsmarkt in Pfeffingen weiterführen werden. Ruth und Ruedi Marfurt werden mit Engagement und neuen Ideen die nächsten Jahre in Angriff nehmen. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen alles Gute und viel Erfolg. Jetzt wünsche ich Allen eine besinnliche Adventszeit, schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2015. Regula Steiner

Gerne erinnern wir Sie nochmals, dass demnächst fleissige Pfeffingerinnen und Pfeffinger ihre Fenster, Türen und viele weitere beleuchtete Teile ihrer Häuser und Wohnungen eröffnen. Beim ersten Austausch sind bereits wunderschöne Ideen zusammengetragen worden. Gestartet wird am 1. Dezember um 17 Uhr im Pfarrhaus. Sie sind herzlich eingeladen, die erste Eröffnung bei einem Umtrunk mitzuerleben. Alle weiteren Eröffnungen können Sie in den Schaukästen der Gemeinde und der Busstation «Pfeffingen Post», der Post selbst, sowie dem Dorfladen entnehmen. Allen, die ein Fenster eröffnen und allenfalls ein Umtrunk anbieten, möchten wir auf diesem Weg herzlich für Ihre Mithilfe beim ersten begehbaren Adventskalender danken. Ihr Eventteam Pfeffingen

ENSEMBLE MONTALEGRE LANDRATSWAHLEN 2015

Aufklärung in Sachen Sexting Am vergangenen Donnerstag hat die CVP Vereinigung «Kirche und Gesellschaft im Dialog» in Reinach ein Podium zum Thema «Sexting» durchgeführt. Ein Thema, das Jugendliche stärker betrifft, als wahrgenommen wird. Der Ausdruck «Sexting» bezeichnet den Austausch selbst produzierter intimer Fotos von sich oder anderen via Internet oder Mobiltelefon. Namhafte Referentinnen und Referenten vom Jugenddienst, der Fachstelle Kindes- und Jugendschutz sowie der Jugendanwaltschaft haben über ihre Erfahrungen berichtet. Es ist wichtig, dass Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen bewusst sind, welche Tragweiten und Risiken das Versenden solcher Fotos

haben kann und wo in solchen Fällen Unterstützung gefunden wird. Das Beratungsteam von Pro Juventute unter der Nummer 147 berät Kinder und Jugendliche in jeglichen schwierigen Situationen. Ebenso hilft auch die Jugendanwaltschaft anonym bei Fragen zu diesen Straftaten. Eine Investition, welche sich meiner Meinung nach lohnt, um unsere Jugendlichen aufzuklären und zu schützen. Gerade bei solchen Themen fällt es Kindern und Jugendlichen oft leichter, sich einer neutralen Anlaufstelle anzuvertrauen, als Eltern oder Lehrer um Hilfe zu bitten. Schauen Sie bei Sexting oder Cybermobbing nicht weg, sondern reden Sie mit Ihrer Tochter, Ihrem Sohn präventiv darüber und holen Sie bei Bedarf Hilfe. Géraldine Häring Präsidentin JCVP Baselland Landratskandidatin CVP WahlkreisReinach

EIDG. ABSTIMMUNG

Ecopop-Initiative: Umsetzung falsch Als ich das erste Mal von Ecopop hörte, dachte ich es sei ein Musiktrend oder eine neue Moderichtung. Dann ein paar Tage später las ich einen Artikel darüber und dachte: gar nicht mal so übel, was die möchten. Den Entwicklungsländern helfen, Naturschutz und keine Überbevölkerung. Da kann man ja kaum Nein dazu sagen. Danach las ich weitere Berichte und hörte mir Debatten dazu an. Da änderte sich meine Meinung recht schnell und ich merkte, dass diese Initiative nichts Gutes bringt. Die Gründe sind eigentlich relativ einfach, es reicht auf die «Betroffenen» zu hören. Die Entwicklungsländern sa-

gen: «Wir wollen keine neuen Kolonialherren, die uns vorschreiben, was wir tun müssen und wie viele Kinder wir haben sollen». Die Natur meint dazu: «Wenn ihr wirklich was verbessern wollt, dann macht es überall. Die Umweltverschmutzung und die Überbauung der Natur kennt keine Grenzen und keine Zollübergänge». Unsere Nachbarn sagen: «Wir wollen die Schweiz als Partner haben, aber wir wollen keine Rosinenpicker, die nur auf die eigenen Vorteile schauen!». Tut mir leid – Ideen interessant, Umsetzung falsch. Marco Agostini Landratskandidat Grüne BL

EIDG. ABSTIMMUNG

Wenn Ökologie missbraucht wird Die Ecopop-Initiative will in der Schweiz eine fixe Zuwanderungsquote von max. 0,2% pro Jahr (16 000 Personen) einführen. Zudem sollen jährlich 230 Mio. Cristian MangaFranken zur weltniello (FDP) weiten Senkung der Geburtenrate eingesetzt werden, also zur Verteilung von Kondomen und für Aufklärungskurse. Die Initiative ist eindringlich abzulehnen, weil sie mit ihrer starren Einwanderungsquote die Schweiz blockiert. Sie schottet die Schweiz von Europa und der Welt ab. Zudem würde sie absurde Folgen haben. Zurückkehrende Schweizer, deren Familienangehörige, Flücht-

linge und Fachkräfte werden alle in den gleichen Topf geworfen. Was bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative noch diskutiert wird, wäre hier definitiv: das Ende der bilateralen Verträge. Damit einhergehend ist die Zerstörung von Zehntausenden Arbeitsplätzen aufgrund einer unsinnigen künstlichen Wachstumsobergrenze. Eine Annahme würde zudem in die Bevölkerungspolitik anderer Länder eingreifen. Das ist äusserst anmassend und Kolonialismus pur. Wollen wir wirklich die Errungenschaften unserer liberalen Wirtschaftsordnung und damit unseren Wohlstand in das Abseits manövrieren? Ich denke nicht und lege daher überzeugt ein Nein zur Ecopop-Initiative ein! Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch, Landratskandidat

Benefizkonzerte für Kinderkrippe in Recife Zugunsten der Kinderkrippe «Lar das Crianças Montalegre», finden am 29. November, um 20 Uhr in der katholischen Kirche Pfeffingen und am 30. November, um 17 Uhr in der katholischen Kirche Birsfelden zwei Benefizkonzerte statt. Die Krippe befindet sich im Nordosten von Brasilien in einem Armenviertel von Recife. Tagsüber werden 60 Kinder zwischen vier und sieben Jahren betreut. Die oft ledigen Mütter können so einer Arbeit nachgehen und für das Lebensnotwendigste selber aufkommen. Ihre Kinder erhalten in der Krippe die in diesem Alter so notwendige Fürsorge und Unterstützung. Mit den Kindern wird gespielt, gezeichnet, gebastelt, gesungen und getanzt. Wir, die Freunde von Lar das Crianças Montalegre in Basel, unterstützen diese Krippe seit über dreissig Jahren. Die Kollekten bei diversen Konzerten und die Spenden privater Personen ermöglichen uns, einen Teil der Ausgaben der Krippe in Brasilien zu decken. Das Ensemble Montalegre, welches sich aus Berufsmusikerinnen und -musikern aus der Region zusammensetzt, wird uns unter der musikalischen Leitung von Nicolette Rey Nieder mit Werken von W.A. Mozart, J.S. Bach, J.B.G. Neruda und C.P.E. Bach und den Solisten, Michela Scali (Oboe), Olivier Körper (Trompete), Nicolette Rey Nieder (Violine), Nebojsa Bugarski (Violoncello) und Thomas Schmid (Orgel) auch dieses Jahr wieder begeistern. www.montalegre.ch

PARTEIEN

SP am Weihnachtsmarkt Wie fast jedes Jahr wird die SP auch in diesem Jahr wieder am Aescher Weihnachtsmarkt vertreten sein. An unserem Stand gibt es gute Gespräche (gratis) und leckere Jenzerwürste (zu kaufen), und man kann auch warme Getränke erstehen, wenn man sich aufwärmen möchte. Unser Stand befindet sich hinter der katholischen Kirche, vor dem neuen Pfarreiheim. Ein Hotdog oder eine Basler Rauchwurst gehören zum Weihnachtsmarkt genauso wie ein Holdrio, deshalb: Kommt in Scharen! Wir freuen uns. SP Aesch-Pfeffingen

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Ablesen der Wasseruhren Ab kommendem Montag, 1. Dezember 2014, werden in den folgenden Strassenzügen die Wasseruhren sämtlicher Liegenschaften abgelesen: Allmendgasse, Baumgartenweg, Brunnmattweg, Buchenweg, Eichenweg, Etterweg, Hollenweg, Im Gwidem, Im Herrengarten, Im Noll, Im Steinler, Klusweg, Langbodenweg, Pfarrhofacker, Tschuppackerweg, Vogtackerweg, Bachackerhof, Schlossgut, Im Schlossgarten und Schlosshof, sowie alle in diesem Jahr neu erstellten Liegenschaften (Erstablesung). Die Ablesungen werden durch unsere Gemeindemitarbeiter vorgenommen. Wir bitten die betroffenen Liegenschaftsbesitzer, den Zugang zu den Wasseruhren von Hindernissen frei zu halten und unseren Mitarbeitern den Zugang zur Liegenschaft zu gewähren. Die übrigen Liegenschaftsbesitzer erhalten in den nächsten Tagen eine Ablesekarte zugestellt. Bitte tragen Sie darauf den aktuellen Zählerstand der Wasseruhr ein und senden Sie die Karte bis spätestens am 31. Dezember 2014 zurück an die Gemeindeverwaltung. Die Wasserzählerstands-Meldung können Sie uns auch über den «Online-Schalter» auf unserer Homepage «www.pfeffingen.ch» zukommen lassen. Für Ihre Mithilfe danken wir Ihnen bereits im Voraus. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Rücktritt aus der Baukommission Pfeffingen Der Gemeinderat hat mit grossem Bedauern den Rücktritt per 31. Dezember 2014 von Herrn Jürg Stebler aus der Baukommission Pfeffingen zur Kenntnis genommen. Jürg Stebler war während rund 8¾ Jahren Mitglied in dieser für den Gemeinderat wichtigen beratenden Kommission. Dank seinen Erfahrungen und seinem fundierten Fachwissen konnte er wertvolle Impulse in die Kommission einbringen. Der Gemeinderat dankt Herrn Jürg Stebler für seine langjährige Mitarbeit und seinem Einsatz zum Wohle der Pfeffinger Einwohnerschaft und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Gleichzeitig hat der Gemeinderat beschlossen die in der Baukommission durch diesen Rücktritt entstehende Vakanz neu auszuschreiben. Interessenten mit einem bautechnischen oder planerischen beruflichen Hintergrund oder mit einem entsprechenden Sachwissen sind gebeten, ihre Bewerbung bis zum 31. Dezember 2014 an die Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 63, 4148 zu richten. Ergänzende Auskünfte zur Tätigkeit der Baukommission erteilt Ihnen gerne Herr Martin Kiefer, Gemeinderat und Präsident der Baukommission, unter der Telefonnummer 079 573 22 24. Gemeinderat Pfeffingen

Weihnachtsmarkt Pfeffingen Am vergangenen Samstag, 22. November 2014, fand rund um das Schulhaus Pfeffingen bereits zum 10. Mal der Pfeffinger Weihnachtsmarkt statt und verstreute schon einmal die ersten Vorboten der bevorstehenden Adventszeit über unser Dorf. Der Weihnachtsmarkt entstand aus einer privaten Initiative unter der Federführung von Frau Regula Hauser, welche seither für die Organisation des Weihnachtsmarktes zeichnete. Frau Hauser hat sich leider entschieden, den Pfeffinger Weihnachtsmarkt zukünftig nicht mehr zu organisieren. Der Gemeinderat dankt Frau Hauser, sowie auch allen anderen Helferinnen und Helfer dieses Anlasses, für ihre Arbeit in den vergangenen 10 Jahren. Leider ist es Frau Hauser bis heute nicht gelungen, eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger zu finden, welche oder welcher bereit ist, ab kommenden Jahr in ihre Fussstapfen zu treten. Der Gemeinderat würde es sehr bedauern, wenn dieser Anlass im Jahr 2015 nicht mehr stattfinden würde. Einzelne Personen oder Gruppierungen, die daran interessiert sind, den Pfeffinger Weihnachtsmarkt 2015 zu organisieren und durch tatkräftige Mitarbeit weiter leben zu lassen, können sich direkt bei Frau Regula Hauser

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Häckseldienst Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall

(079 509 12 45) oder bei der Gemeindeverwaltung melden. Gemeinderat Pfeffingen

Nachführung des Vermessungswerkes Die Gemeinde Pfeffingen hat dem patentierten Ingenieur-Geometer Fabian Frei die Nachführung der amtlichen Vermessung ab 1. Dezember 2014 übertragen. Auf diesen Zeitpunkt wechseln sämtliche Vermessungsakten vom Kreisgeometerbüro Arlesheim, Reinach, zu Jermann Ingenieure und Geometer AG, Arlesheim. Damit wird die Nachführung der amtlichen Vermessung der ganzen Gemeinde Pfeffingen durch Jermann Ingenieure und Geometer AG, Altenmatteweg 1, 4144 Arlesheim, 061 706 93 93, Fax 061 706 93 94, E-Mail fabian.frei@jermann-ag.ch, ausgeführt. Ab 1. Dezember 2014 sind alle Anfragen und Aufträge (Mutationen, Daten- und Planbezüge usw.) an diese Adresse zu richten Amt für Geoinformation

Baupublikation Baugesuch Nr. 1866/2014 Gesuchsteller: Luternauer Eric, Im Jürtli 22, 4148 Pfeffingen – Projekt: Gedeckter Sitzplatz, Parz. 851, Im Jürtli 22, Pfeffingen – Projektverfasser: Baumann Projektmanagement GmbH, Maiengasse 63, 4056 Basel Auflagefrist: 8. Dezember 2014 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3 000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 - 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Bürgergemeinde Pfeffingen Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Freitag, 5. Dezember 2014, 20.00 Uhr im Gemeindesaal, Gemeindeverwaltung Pfeffingen – Genehmigung des Protokolls der Bürgergemeindeversammlung vom 6. Juni 2014 Traktanden: 1. Bekanntgabe der rechtswirksamen Einbürgerungen und Übergabe der Bürgerrechtsurkunden 2. Budget 2015 3. Einbürgerungen 4. Verschiedenes Alle Bürgerhaushalte haben per Post eine Einladung erhalten. Ergänzende Auskünfte zum Voranschlag erhalten Sie bei unserer Bürgerschreiberin Cornelia Meyer, Telefon 061 751 67 06 oder an der Versammlung selbst. Der Bürgerrat freut sich, wenn Sie an der «Budget-Gmeini» teilnehmen. Wie üblich sind Sie im Anschluss an den offiziellen Teil eingeladen, gemütlich bei «Grättimaa und Nüssli» zusammenBürgerrat Pfeffingen zusitzen.

Evang.-Ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen Siehe bitte Amt. Publikationen Aesch

findet statt am: Montag, 1. Dezember 2014 Dienstag, 2. Dezember 2014 Mittwoch, 10. Dezember 2014 Mittwoch, 17. Dezember 2014 Mittwoch, 31. Dezember 2014 Mittwoch, 22. April 2015


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

RAIFFEISENBANK

PARTEIEN

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Höherbauen vorerst zurückstellen

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An der nächsten Gemeindeversammlung ist vorgesehen, dass wir über Änderungen im Zonenreglement und im Zonenplan beschliessen. Die Vorlage liest sich sehr technisch – im Wesentlichen soll erlaubt werden, dass in Gewerbezonen höher (neu 21 statt wie bisher 15 Meter) gebaut werden darf. Wenn auf einem Landstück höher gebaut werden darf, dann wird es mehr wert. In Aesch schätzt man, dass der Quadratmeter so 30 bis 100 Franken mehr wert wird. Ein schöner Gewinn für die Landbesitzer, welche allein durch den Entscheid der Gemeindeversammlung entstehen würde. Im Frühling letzten Jahres hat das

schneite Berge und perfekt präparierte Skipisten versprechen Schneegenuss vom Feinsten. Schneehungrige können sich auf erholsame Wintersporttage freuen. Ihnen stehen 21 Skigebiete zur Auswahl bereit. Davos Klosters, Jungfrau Ski Region, Saas-Fee, Toggenburg, Verbier, Alpes Vaudoises, St. Moritz, Grächen, Belalp, Bürchen, MeiringenHasliberg, Brigels, Savognin, Klewenalp, Braunwald, Disentis, AndermattSedrun, Airolo, Bosco Gurin, StLuc/Chandolin, Charmey – was will man da mehr? Als Raiffeisen-Mitglied mit einer Maestro-, V PAY- oder Kreditkarte können Sie jetzt print@homeGutscheine erstellen, ausdrucken und profitieren. Den Gutschein an der Kasse des Skigebiets abgeben und mit Ihrer Karte nur die Hälfte für die Tageskarte bezahlen. Freie Pisten machen den Schneegenuss erst perfekt. Genau deshalb sind die Gutscheine jeweils von Montag bis Freitag sowie an mehreren Wochenenden während der ganzen Saison 2014/2015 gültig. Sabine Solar, Leiterin Kundenbetreuung, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

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Schweizer Volk die Änderung des eidgenössischen Raumplanungsgesetzes deutlich angenommen. In Aesch haben wir mit 71.7% Ja gesagt. Dieses Gesetz beinhaltet unter anderem die verpflichtende Einführung einer Mehrwertabgabe in den Kantonen. Der Kanton Baselland arbeitet bereits mit Hochdruck an der Detailgesetzgebung. Geplant ist ein Steuersatz von 20–40% auf dem Mehrwert, welchen sich Kanton und Gemeinden teilen sollen. Wenn die Gemeindeversammlung jetzt durch den geplanten Entscheid einen Mehrwert produziert, dann verzichtet sie auf die Mehrwertabgabe, welche sie in 1 bis spätestens 2 Jahren bekom-

men könnte. In Aesch sind über 100000 m2 betroffen. Konservativ gerechnet könnten Kanton und Gemeinde bis zu 2 Millionen Franken «verschenken». Aus diesen Gründen empfehlen die SP und die Grünen bei der Änderung des Zonenreglements das Höherbauen in den Gewerbezonen so lange zurückzustellen, bis die kantonale Detailgesetzgebung bereit ist. Um allenfalls entscheidungsreife konkrete Projekte nicht zu verzögern, kann der Gemeinderat in diesen Fällen Speziallösungen via Quartierplan der Gemeindeversammlung vorlegen. Christine Koch und Klaus Kirchmayr

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 29. November Kein Gottesdienst Sonntag, 30. November 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 3. Dezember 6.00 Rorate Donnerstag, 4. Dezember 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 5. Dezember Kein Gottesdienst

10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 22. November–1. Dezember Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Erster Advent: Samstag, 29. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigstem für Georg Hutter-Bolt 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 30. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 10.00 Tauffeier Mittwoch, 3. Dezember 6.00 Rorate-Gottesdienst, anschl. Morgenessen im Pfarreiheim Donnerstag, 4. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 5. Dezember 18.15 Andacht im Alterszentrum

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 30. November 10.00 Gottesdienst zum 1. Advent. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: mission21

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Freitag, 28. November bis Sonntag, 30. November Literaturstand am 35. Aescher Weihnachtsmarkt. Sonntag, 30. November – 1. Adventsssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Dr. Carl J. Flesch. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 3. Dezember 19.30 Bibelabend

pédiKur – Ferien für die Füsse Christine Thummel-Hertig / Energetische Massagen und Fusspflege

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Adventsausstellung

Freitag, 28. November 2014 Samstag, 29. November 2014 Sonntag, 30. November 2014

18.00 bis 20.00 Uhr 10.00 bis 19.00 Uhr 12.00 bis 18.00 Uhr

An der Eröffnung vor rund einem Monat wurden Martin von Euw und sein Team in Aesch herzlich empfangen. So gut fühlt es sich an, ein echter Heimkehrer zu sein.

Herrenmode H. von Euw Hauptstrasse 80, Aesch Telefon 061 751 18 09 Öffnungszeiten Mo, 13.30–18.30 Uhr Di–Fr, 9.00–12.00, 13.30–18.30 Uhr Sa, 9.00–16.00 Uhr

Nach 60 Jahren Herrenmode H. von Euw in Basel werden auch die Herren rund um Aesch seit dreissig Tagen modisch eingekleidet. Martin von Euw ist in seine alte Heimat Aesch zurückgekehrt. Und mit ihm die Herrenmode.

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mode H. von Euw die passende Kombination wie aus einem Baukasten für Sie zusammen. Denn der Anzug soll perfekt zu Ihnen passen. Accessoires und Weihnachtsmarkt Die Liebe zum Detail wirkt auch bei modischen Herren. Elegante, dezente oder bunte Krawatten, passende Einstecktücher und die unterschiedlichsten Shawls sowie Gürtel und Socken perfektionieren das Erscheinungsbild modebewusster Herren. Auch der traditionelle Weihnachtsmarkt von Aesch ist für Martin von Euw ein Stück Heimat. In seinem Geschäft wird er am Freitag, Samstag und Sonntag, also vom 28. bis 30. November, für seine Kunden Glühwein und Kürbissuppe anbieten. Übrigens eröffnet Herrenmode von Euw die Woche für Sie bereits um 13.30 Uhr am Montagnachmittag. Martin von Euw und sein freundliches Team freuen sich auf Sie.


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Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48


Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

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Jodler-Obe Samstag, 6. Dezember 2014 20.00 Uhr, MZH Therwil

Tagesreisen im Advent Colmar/Kaysersberg (4 Std. Halt) Freitag, 28. 11., 5.12., 12.12. Shopping Mailand (5 Std. Halt) Samstag, 29.11., 13.12., 21.3. Stuttgart (5 Std. Halt) Samstag, 29.11. Europapark Rust (7 Std. Halt) Kinder von 4 bis 11 Jahren Sonntag, 30.11., 7.12., 14.12. Heidelberg (5 Std. Halt) Dienstag, 2.12. Offenburg & Gengenbach Dienstag, 2.12. Strassburg (5 Std. Halt) Mittwoch, 3.12. Lindau, Hafenweihnacht (5 Std. Halt) Mittwoch, 3.12. Baden-Baden (5 Std. Halt) Donnerstag, 4.12. Einsiedeln (5 Std. Halt) Donnerstag, 4.12. Bremgarten ( 4 Std. Halt) Freitag, 5.12. Karlsruhe (5 Std. Halt) Freitag, 5.12 Konstanz (5 Std. Halt) Mittwoch, 10.12. Feldkirch (5 Std. Halt) Donnerstag, 11.12.

Fr. 40.– Fr. 65.– Fr. 55.– Fr. 78.– Fr. 68.– Fr. 55.– Fr. 45.– Fr. 45.– Fr. 45.– Fr. 50.–

Mitwirkende: Bärgjodler Sigriswil Theatergruppe vom JK Schwyzerörgeli-Quartett Ziäh Fägde, Therwil

Jodlerklub Therwil Nachtessen ab 18.30 Uhr Unterhaltung bis 1.00 Uhr Bar bis 2.30 Uhr

auf dem Gemeindeplatz Samstag, 29. November Sonntag, 30. November

Fr. 45.– Fr. 40.–

Grellinger Weihnachtsmarkt

ÖFFENTLICHER VORTRAG

Fr. 50.–

11.00 bis 19.30 Uhr 11.00 bis 17.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Marktkommission Grellingen

Fr. 45.– Fr. 45.–

Advents-Reisen Nürnberg & Rothenburg 5.–7.12., 3 Tage München 5.–7.12., 3 Tage Heidelberg 6.–7.12., 2 Tage Stuttgart 13.–14.12., 2 Tage

Fr. 360.– Fr. 360.– Fr. 225.– Fr. 245.–

Weihnachts- und Silvesterreisen Weihnachten in Pertisau ab Fr. 695.– 21.–26.12., 6 Tage Weihnachten in Seefeld ab Fr. 895.– 21.–26.12., 6 Tage *Silvester in Dresden «La Bohème» 29.12.14–2.1.15, 5 Tage Fr. 1740.– *Silvester in Salzburg, «Neujahrskonzert» 30.12.14–2.1.15, 4 Tage Fr. 1450.–

Erlebnis- und Kulturreisen *Zirkusfestival Monte Carlo 15.–18. 1., 4 Tage Fr. 850.– *Karneval in Venedig «Hotel in Venedig» 12.–15. 2., 4 Tage Fr. 950.– Winterzauber Glacier-Express 19.–20. 2., 2 Tage Fr. 395.– Karneval Nizza und Zitronenfest Menton 20.–24. 2, 5 Tage Fr. 1070.– Frühling im Tessin «Kamelienfest Locarno» 27.–29. 3., 3 Tage Fr. 350.– Saisoneröffnung Rovinj in Istrien 8.–12. 4., 5 Tage Fr. 765.– Flussfahrt Flandern «MS Swiss Crown» 17.–22. 4., 6 Tage ab Fr. 1495.–

Die Macht der Gedanken – Die Kraft der Worte Ein praktisches Mentaltraining, ein Erlebnis mit garantierter Nachhaltigkeit – für mehr Selbstvertrauen, Gesundheit und Erfolg. In uns ist die Kraft, die Wunder schafft. Wir sind stärker als wir denken und können mehr als wir ahnen! Freuen Sie sich auf diesen staunenswerten Abend. Referent: Klaus Dieter Ritter, Gondelsheim D Datum: Montag, 1. Dezember 2014, 19.30 Uhr Ort: Restaurant Seegarten, ehem. Grün 80 Rainstrasse 6, 4142 Münchenstein Eintritt: Nichtmitglieder Fr. 22.– Mitglieder Fr. 17.– Verein: Schweiz. Verein für Menschenkenntnis Region Basel, 061 413 82 00 Ohne Voranmeldung!

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Theater mit 3-Gang-Menü-Surprise Tanzmusik, Barbetrieb und Tombola Türöffnung: ab 17.30 Uhr Ticketpreis: Fr. 85.– Vorverkauf: ab 1. Dezember 2014 bei der Raiffeisenbank Aesch


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Herzliche Gratulation zum 30-jährigen Dienstjubiläum von Rudolf Häring Am 1. November 2014 durfte Rudolf Häring sein 30-jähriges Dienstjubiläum für die Gemeinde Münchenstein feiern. 1984 trat er als 27-jähriger Buchhalter in die Dienste der Gemeinde ein. Seine Haupttätigkeiten beinhalten heute sämtliche Buchhaltungsaufgaben, die auf der Gemeindeverwaltung anfallen. Zudem ist Rudolf Häring für die Abteilung Finanzen und Steuern eine Stütze bei der Erstellung der Budgets und der Jahresabschlüsse. Aufgrund seines ausgeprägten Sinnes für Zahlen und seiner vielseitigen Fähigkeiten trägt er auch die Verantwortung für weitere Bereiche wie die Mehrwertsteuerabrechnung und die Kinder- und Jugendzahnpflege. Seit Jahren begleitet Rudolf Häring als Berufsbildner die Auszubildenden in der Buchhaltung und leistet damit einen wichtigen Beitrag für den beruflichen Nachwuchs der Gemeindeverwaltung. Des Weiteren ist Rudolf Häring als ausgesprochener Spezialist für das Informatiksystem RUF eine wichtige Unterstützung für die Mitarbeitenden. Der Gemeinderat sowie die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung gratulieren Rudolf Häring herzlich zum Dienstjubiläum und danken ihm für seine loyale Mitarbeit, seine Zuverlässigkeit und sein grosses Engagement auf allen Ebenen. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Abstimmung vom 30. November 2014: Öffnungszeiten Wahlbüro Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigen durch die Post zugestellt. Fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 06/07) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: – Samstag, 29. November 2014, 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 30. November 2014, 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 29. November 2014, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung

Entfernung Fussgängerstreifen Bahnhofstrasse Anlässlich einer Sicherheitsüberprüfung durch die Kantonspolizei Basel-Landschaft wurde der Fussgängerstreifen über die Bahnhofstrasse im Bereich der Einmündung Tramstrasse bemängelt. Eine Neuplatzierung wurde aufgrund der Einhaltung der geforderten Sichtweiten im Zusammenhang mit der Bushaltestelle allerdings als nicht opportun bewertet. Deshalb fiel nach Rücksprache mit der Kantonspolizei - unter anderem auch aufgrund der geringen Fussgängerfrequenz - der Entscheid, diesen Fussgängerstreifen ersatzlos zu entfernen. Mit den SBB konnte vereinbart werden, im Bereich der Bushaltestelle einen Schwarzbelag anstelle der bisherigen Kiesoberfläche einzubauen. Die Bauverwaltung

Münchensteiner Adventsbuch wartet auf Einträge Im Eingangsbereich der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 besteht für die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins ab kommendem Montag, 1. Dezember 2014 bis zu den Festtagen die Möglichkeit, ihre Gedanken und Wünsche zum auslaufenden bzw. zum bald anbrechenden neuen Jahr sowie zu den Weihnachtsfeiertagen einzutragen. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung freuen sich auf Einträge der Bevölkerung und möchten Sie dementsprechend hiermit anregen, sich im Münchensteiner Adventsbuch zu verewigen. Die Gemeindeverwaltung

Münchensteiner Adventskalender 2014 Ab kommenden Montag, 1. Dezember 2014, lädt die Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein (AGFF) die Bevölkerung wieder zur

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Eine fintenreiche Groteske

Begehung des Münchensteiner Adventskalenders 2014 ein. 24 Münchensteiner Familien und Institutionen öffnen jeweils pünktlich um 18.00 Uhr feierlich ihr eigens geschaffenes «Weihnachtsfenster».

Die AGFF wünscht viele freundliche nachbarschaftliche Begegnungen bei den «Vernissagen» der Fenster-Öffnungen sowie viel Freude beim adventlichen Bummel durch die Gemeinde. Wo immer möglich bleiben die Münchensteiner Weihnachtsfenster bis und mit Dreikönigstag vom Dienstag, 6. Januar 2015, beleuchtet. Montag, 1.12.: APH Hofmatt, Pumpwerkstr. 3 Dienstag, 2.12.: Familie Sägesser, Bruckfeldstrasse 3 Mittwoch, 3.12.: Wohnsiedlung Loog, Loogstrasse 10 Donnerstag, 4.12.: Schulergänzende Betreuung, Lehengasse 10 Freitag, 5.12.: Familie Kaul, Gutenbergstr. 10 Samstag, 6.12.: Familie Hahnas, Münchstr. 4 Sonntag, 7.12.: Familie Schweizer Staehelin, Gutenbergstrasse 12 Montag, 8.12.: Kita Chinderstern, Langackerstrasse 7 Dienstag, 9.12.: Familie Brönnimann, Schönaustrasse 8 Mittwoch, 10.12.: Kita Eckstein, Tramstr. 58 Donnerstag, 11.12.: Jugendhaus Tramstation, Tramstrasse 29 Freitag, 12.12.: Spielgruppe Smarties, Tramstrasse 58 Samstag, 13.12.: Familie Baumgartner, Concordiastrasse 29 Sonntag, 14.12.: Familie Marti, Zollweidenstrasse 11 Montag, 15.12.: Sekundarschule, Lärchenstr. 56 Dienstag, 16.12.: Familie Levenig, Sonnmattstrasse 8 Mittwoch, 17.12.: VSP Baselland, Tramstr. 66 Donnerstag, 18.12.: Tagesheim Gemeinde Münchenstein, Welschmattstrasse 3 Freitag, 19.12.: Tierarztpraxis Richenstein, Tramstrasse 34 Samstag, 20.12.: Familie Richter, Palmenstr. 8 Sonntag, 21.12.: Familie Brülhart, Turnerstr. 3 Montag, 22.12.: Familie Goldiger, Eschenstr. 8 Dienstag, 23.12.: Restaurant Gartenstadt, Emil Frey-Strasse 164 Mittwoch, 24.12.: Römisch-katholische Kirche, Loogstrasse 20 Die Gemeindeverwaltung

Termine Tageslager der Schulergänzenden Betreuung 2015 Auch im kommenden Jahr bietet die Schulergänzende Betreuung während der Schulferien sechs Wochen Tageslager an. Diese sollen Betreuungslücken füllen und berufstätige Erziehungsberechtigte von Kindergarten- und Primarschulkindern entlasten. Jeweils während einer Woche - in den Sommerferien während dreier Wochen - findet ein Tageslager statt. Voraussetzung ist, dass genügend Anmeldungen vorliegen. In den Weihnachtsferien findet kein Tageslager statt. Das abwechslungsreiche Programm wird jeweils so gestaltet, dass jeder Tag als geschlossene Einheit angesehen werden kann. Die Termine der Münchensteiner Tageslager 2015: – Fasnachtsferien: 16.2. bis 20.2. (Anmeldeschluss: 25.1.) – Frühjahrsferien: 7.4. bis 12.4. (Anmeldeschluss: 15.3.) – Sommerferien: 6.7. bis 24.7. (Anmeldeschluss: 14.6.) – Herbstferien: 12.10. bis 16.10. (Anmeldeschluss: 20.9.) Aufgrund der Zusammenarbeit mit Tageslagern anderer Gemeinden besteht auf Absprache auch (Fortsetzung auf Seite 28)

Himmlisches Einweihungsritual: Bill (Christian Metzger) wird von Helene (Anna Semlitsch) getauft. Im Hintergrund (sitzend) Rosa (Stephanie Feddern). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

«Netzwerk», das neue Theaterstück von Christoph Frommherz, wurde am letzten Samstag in der Rudolf Steiner Schule in Münchenstein uraufgeführt. Das Stück überrascht mit einer unerwarteten Wendung. Thomas Brunnschweiler

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ereits im Stück «Himmelspforte» von 2009 war der Himmel Handlungsort. Diese Idee, die offenbar immer wieder inspirierend wirkt, findet sich auch im neuen Stück von Christoph Frommherz. Im Himmel haben die berühmten Revolutionäre einen eigenen Raum erhalten, wo sie sich mangels Nachzugs von der Erde grässlich langweilen. Sabrina Araimi spielt die aufbegehrende und kampflustige Mesta – eigentlich Ernesto Che Guevara, Stephanie Feddern die hellsichtige, leicht esoterisch anmutende Rosa Luxemburg und Christoph Frommherz den resignierten Wil-

helm Tell, der im Schweizer System die Vollendung der revolutionären Bestrebungen sieht. Für Helene, die rechte Hand Gottes, forsch bis aufreizend gespielt von Anna Semlitsch, sind die drei «der Club der Ewiggestrigen». Schliesslich tritt mit Bill ein Neuer im Himmel auf. Da er ein Kästchen mitbringt, das globale Vernetzung ermöglicht, denkt man instinktiv an Bill Gates. Christian Metzger spielt Bill mit einer Mischung von Naivität und Neugierde gegenüber den Avancen von Rosa und Helene, die zunehmend Rivalinnen werden. Die Revolutionäre im Himmel wollen nun mittels Bills Kästchen die Revolution auf der Erde auslösen und dort basisdemokratische Verhältnisse schaffen, die durch die politischen Eliten und wirtschaftlichen Sachzwänge unterdrückt werden. Die Vertreter der Grossmächte, ein KGB-Agent (Kay Moosmann) und ein CIA-Mann (Noam Schaulin), tun sich zusammen, um die basisdemokratischen Regungen zu unterdrücken. Politisch motiviertes Theater Hat der Zuschauer im ersten Teil noch etwas Mühe mit der Plausibilität der Handlung, so wird im zweiten Teil plötzlich klar, dass sowohl Publikum wie Protagonisten die Situation völlig falsch ein-

geschätzt haben. Es kommt zu einer unerwarteten Wendung, die nun stärker an Dürrenmatts «Physiker» denken lässt als an Frommherz’ früheres Stück «Himmelspforte». Die Ensembleleistung der sieben Laienspieler ist beachtlich, wobei bei der Premiere die Sprecheinsätze noch nicht ganz synchronisiert wirkten. Regisseur Stephan Grossenbacher versuchte, die Bühne so gut als möglich zu nutzen. Das gesamte Stück kann als fintenreiche Groteske bezeichnet werden, der manchmal die dramatischen Zuspitzungen und längeren intimen Monologe fehlen, die einem Theaterstück den optimalen Spannungsbogen verleihen. Trotzdem ist «Netzwerk» ein ernst zu nehmender Beitrag zur Frage, ob sich die Welt durch Ideen ändern lässt. Hier zeigt sich natürlich auch der Politiker Christoph Frommherz, der als Vertreter der Grünen seit 2013 zum zweiten Mal im Landrat des Kantons Basel-Landschaft sitzt. Auch in seinen Stücken «Sesseltanz», «Gigantenhochzeit» und «Der Staatspräsident» geht es um Fragen zu Politik und Wirtschaft. Letzte Aufführungen von «Netzwerk»: Rudolf Steiner Schule Münchenstein, Fr 28. 11, Sa 29. 11. 2014, jeweils 20 Uhr.

GARTENSTADT

Weihnachtsmarkt mit Samichlaus, Elfen und Jugendchor PR. Weihnachtsduft liegt im Einkaufszentrum Gartenstadt in der Luft. Von Samstag, 6. bis Sonntag, 21. Dezember ist der Weihnachtsmarkt jeweils von Montag bis Samstag von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Am Sonntag, 7. und Sonntag, 21. Dezember lässt es sich von 10 bis 17 Uhr gemütlich durch den Weihnachtsmarkt schlendern und Geschenkideen sammeln. Aber auch in den Geschäften können an diesen Verkaufssonntagen die Weihnachtseinkäufe erledigt werden. Zudem ist am Sonntag, 7. Dezember von 10 bis 17 Uhr auch der Samichlaus mit seinen Elfen im Einkaufszen-

trum Gartenstadt zu Besuch und lässt Kinderherzen höher schlagen. Der Jugendchor Vivo aus Basel sorgt am 7. Dezember von 11 bis 14 Uhr für den passenden musikalischen Rahmen im Einkaufszentrum. Weitere Höhepunkte sind die Auftritte des Classic Hornquartett am Samstag, 13. und Sonntag, 21. Dezember jeweils von 12 bis 15 Uhr. Für beste musikalische Unterhaltung beim Weihnachtsshopping sorgt am Samstag, 20. Dezember auch die Band of Santa Claus. Nichts geht über selbst gemachte Geschenke von den Kleinen. An den Bas-

teltagen am Samstag, 6. und 20. Dezember sowie am Sonntag, 21. Dezember kommen die kleinen Besucher im Einkaufszentrum auf ihre Kosten und können jeweils von 11 bis 15 Uhr Weihnachtsgeschenke für Grosseltern, Gotti oder Götti basteln. Im Einkaufszentrum geht wahrhaftig ein süsser Engel um. Am Samstag, 13. und Sonntag, 21. sowie am Mittwoch, 24. Dezember verschenkt der Engel von 11 bis 15 Uhr Schoggi an alle Kundinnen und Kunden – welch himmlischsüsse Bescherung zur Einstimmung auf Heiligabend.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

REF. KIRCHGEMEINDE

LESERBRIEF

Adventsbazar

Wiedereinführung einer Ortsbuslinie

(Fortsetzung von Seite 27) in weiteren Ferienwochen die Möglichkeit, Kinder in den Tageslagern von Nachbargemeinden zu platzieren. Die Tarife und die Termine der Tageslager der Nachbarsgemeinden sind auf der Gemeindewebseite www.muenchenstein.ch einsehbar (Suchbegriff «Tageslager»). Für weitere Informationen und Anmeldungen steht Anja Haldimann, Leiterin der Schulergänzenden Betreuung, gerne zur Verfügung: seb@muenchenstein.ch, Tel. 079 761 83 50 Abteilung Kind, Jugend & Familie

Gemeindebibliothek: BiBüKa am Sonntag mit Linard Candreia Am kommenden Sonntag, 30. November 2014, findet in der Gemeindebibliothek im Einkaufszentrum Gartenstadt von 11.00 bis ca. 13.00 Uhr der nächste Bibliotheksbücherkaffee (BiBüKa) statt. Buchempfehlungen aus der aktuellen Unterhaltungsliteratur stammen diesmal unter anderem persönlich von Gemeindepräsident Giorgio Lüthi sowie von Linard Candreia, Gemeinderat in Laufen, der überdies sein neues Buch vorstellen wird. Für einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen sorgt das virtuose Harfenspiel von Viviane Pescatore Naef. Beinahe schon legendär bei regelmässigen BiBüKa-Besuchern ist das Kuchenbuffet für die Gäste, das aus den Backöfen der Mitarbeiterinnen der Bibliothek stammt und der Pausenverpflegung dient. Wie immer beim BiBüKA gilt: Freier Eintritt mit freiwilliger Kollekte. Auf möglichst viele Besucherinnen und Besucher freut sich das Team der Gemeindebibliothek

Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen Die Polizei Basel-Landschaft informiert, dass im Rahmen der aktuellen flächendeckenden Präventions- und Informationsarbeit zu Einbruchsdiebstählen zahlreiche Informationen auf der Webseite des Kantons www.baselland.ch aufgeschaltet worden sind. Unter dem Motto «Gemeinsam gegen Einbrecher» fordert die Polizei die Bevölkerung auf, sich über mögliche Präventionsvorkehrungen in Kenntnis zu setzen. Die Gemeindeverwaltung

Wintersportwochen des Sportamts Baselland Das Sportamt Baselland teilt mit, dass in den Schulferien 2014/2015 wieder Schneesportwochen für Kinder und Jugendliche angeboten werden. Diverse Angebote sind bereits ausgebucht. In den Weihnachtsferien wie auch in der ersten Woche der Fasnachtsferien sind nur noch einzelne Plätze verfügbar. Im Freestyle-Camp Snowboard oder Ski vom 23. bis 28. Februar 2014 sind hingegen noch mehrere Plätze verfügbar. Für einen Kostenbeitrag von 300 Franken können Kinder und Jugendliche mit den Jahrgängen 1998 bis 2001 erlebnisreiche Wintersporttage in Klosters verbringen. In den Frühjahrsferien werden zudem zwei polysportive Tagescamps in den Sportanlagen St. Jakob und Liestal angeboten. Kinder und Jugendliche können dort verschiedene Sportarten wie zum Beispiel Fussball, Unihockey, Akrobatik, Badminton, Eishockey, Klettern, Kampfsport, Hip Hop oder OL entdecken. Gerne nimmt das Sportamt Baselland Anmeldungen entgegen, siehe: www.bl.ch/sportamt. Die Gemeindeverwaltung

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Ordentliche Kirchgemeindeversammlung: Sonntag, 7. Dezember 2014, 11.30 Uhr anschliessend an den Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Lärchenstr. 3 Traktandenliste der Kirchgemeindeversammlung vom 7. Dezember 2014: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 4. Juni 2014 2. Steuerfuss 2015 Antrag: 0.65% vom steuerbaren Einkommen, bisher 0,6% Antrag: 0,65‰ vom steuerbaren Vermögen, bisher 0.6‰ 3. Budget 2015 4. Vergabungen an kirchliche und humanitäre Hilfswerke 2014, Fr. 19’000 5. Bericht aus der Synode 6. Verschiedenes Die Unterlagen liegen im Sekretariat, in der Dorfkirche und der Gemeindeverwaltung auf oder können unter www.refk-mstein.ch geladen werden. Die Kirchenpflege

AIKIDO BIRSECK

Offenes Training Am Niggi-Näggi-Daag, 6. Dezember, kannst Du dir ein Bild über Aikido machen! Wir bieten für alle ein offenes Training in unserem Dojo (Übungslokal, Walztanz, Tramstrasse 66, Münchenstein) an. Jugendliche und Erwachsene trainieren bei uns zusammen. Du kommst mit einer bequemen Trainingshose und einem Shirt. Alle wichtigen Informationen findest Du auf der Homepage www.aikido-birseck.ch. Aikido ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Ueshiba Morihei entwickelt. Ziel des Aikido ist es, die Kraft des gegnerischen Angriffs abzuleiten (Abwehr) und den Gegner mit derselben Kraft vorübergehend angriffsunfähig zu machen (Absicherung). Dies geschieht insbesondere durch

Wurf-und Haltetechniken. Die AikidoTechniken dienen so der Abwehr und Sicherung und nicht einem offensiven Angriff. Dies entspricht der friedlichen geistigen Haltung des Aikido. Bei Aikido-Birseck legen wir viel Wert auf eine familiäre Atmosphäre und respektvolle Umgangsformen. Als Neuoder Wiedereinsteiger wirst Du Dich bei uns schnell zurechtfinden. Unsere erfahrenen Trainer sowie fortgeschrittenen Schüler haben immer ein offenes Ohr für Dich und unterstützen Dich sehr gerne bei Deinen ersten Schritten in unserem Dojo. Nach dem Training kannst Du Fragen bei einem gemütlichen Apéro besprechen. Melde dich an bei Peter Walker 079 219 70 49 oder per E-Mail aikido@aikiAikido Birseck do-birseck.ch

EIDG. ABSTIMMUNG

Ecopop als Scheinlösung Die Ecopop-Initiative bietet nicht einen konkreten Vorschlag, unsere Umwelt zu schützen. An welchem Ort die Menschen leben, ist dem Klima letztlich nämlich egal. Daher lässt sich durch die Steuerung der Zuwanderung oder anders gesagt, durch Überschreiten von Grenzen, keinen Einfluss auf globale Umweltprobleme erwirken. Wer die Umwelt wirklich schützen will, muss nicht an der Anzahl der dauerhaften Wohnbevölkerung der Schweiz schrauben, sondern

beim Umgang mit unseren Ressourcen und beim Umbau unserer Energieversorgung ansetzen. Dabei steht ein jeder gleichermassen in der Verantwortung, die Grösse seines ökologischen Fussabdruckes zu erkennen und zu beeinflussen und mit diesem Leitfaden von nachhaltigem Handeln an die nächsten Generationen zu denken. Miriam Locher, Landrätin SP Münchenstein

Adventsbazar: Shoppen, Geniessen und Helfen – alles in Einem! U. GALLANDRE Zu unserem Adventsbazar vom Samstag, 29. November, 10 bis 16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 laden wir Sie herzlich ein. Für alle Generationen wird etwas geboten: Für Kinder gibt es einen Workshop mit weihnächtlichen Bastel-Ideen und das Kasperlitheater «In der Drachenhöhle» mit Theres Sellner und Eva Manicolo: 14.30 bis 15 Uhr und 15.15 bis 15.45 Uhr. Für die Grossen organisieren wir ein «Kirchenkino», das einen filmischen Einblick in unser Gemeindeleben gibt. Und natürlich lädt unser «Weihnachtsmärit» dazu ein, tolle Geschenkideen zu entdecken, und sich kulinarisch zu verwöhnen. Aus dem reichen Angebot seien erwähnt: Warmes Mittagessen ab 11.30 Uhr, Brötlibar, Adventskränze, Weihnachtskarten, Wollsocken, Lederwaren, Fair Trade-Produkte … Der Erlös des Bazars kommt gemeinnützigen Projekten im In- und Ref. Kirchgemeinde Ausland zugute.

Reformierte Kirchgemeinde

Adventsbazar 2014 Samstag, 29. November 10.00–16.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 in Münchenstein Tagesprogramm und weitere Infos unter www.refk-mstein.ch

Zur Gemeindeversammlung vom 8.Dezember: Im Vorwort der Jahresrechnung 2013 schreibt der Gemeinderat «Im Zentrum all unserer Aktivitäten soll der Mensch stehen und nicht die Zahl». Die Umlegung dieser Zielsetzungen auf die Ausführungen zur Wiederaufnahme der Buslinie 58 verursacht einige Verwirrung. Verschiedene Aussagen bleiben zahlenorientiert und alte Vorgaben werden übernommen. Es stellen sich Fragen wie: Sind die Buslinien 47 und 63 (Parallellinie) mit den gleichen Abgeltungskriterien wie die Linie 58 bewertet worden? Warum erfolgte die Verkehrslenkung Laufental nach dem Bruderholzspital via Haltestelle Dreispitz SBB und nicht über den rampengängigen Bahnhof Münchenstein?

Auch fehlen Aussagen, dass der Busfahrplan auf die Anschlüsse der SBahn-Züge im Bahnhof Münchenstein auszurichten ist. Wie lauten die Verkehrserhebungen für den neuen Zielort Birshof-Privatklinik statt öffentliches Bruderholzspital? Eine Buslinie mit einem kundenorientierten Angebot stützt sich auf einen Halbstundentakt und muss auch benützerfreundliche Unterwegsaufgaben übernehmen. Eine vertiefte Abklärung der Randbedingungen – verbunden mit den vorgesehenen Fahrzeugen und Beweglichkeit – verspricht verbessere Resultate. Zuletzt bleibt noch die Schmunzelfrage «Ist der Gemeinderat eigentlich zufrieden mit der Zahlenvorlage?» Bernhard Wittmer

IG DORF & GSTAD

Rückblick auf den Weihnachtsmark Einleiten möchten wir den Rückblick mit einem herzlichen Dankeschön an alle Standbetreiber und die vielen helfenden Hände, welche den Weihnachtsmarkt ermöglichen und unterstützen. Ebenfalls bedanken wir uns bei den zahlreichen Besuchern des Weihnachtsmarktes, welche den Weg auf den Dorfplatz und in die Trotte fanden. Rundum können wir auf einen schönen und gelungenen Weihnachtsmarkt bei herrlichem, trockenen Wetter zurückblicken. Der Entscheid, den Weihnachtsmarkt auf einen Tag zu reduzieren hat sich gesamthaft positiv ausgewirkt und den Markt mit zahlreichen Besuchern belebt. Das reichhaltige Rahmenprogramm, beginnend mit dem Konzert der Musikschule Münchenstein über Kasperlitheater und Cäcilienchor Mün-

chenstein bis hin zum Santiklaus, war ein weiterer Baustein für das gute Gelingen des Marktes. Abgerundet wurde der Marktbetrieb mit dem Kerzenziehen und dem Trottenbeizli des Frauenvereins Münchenstein. Der Erlös des Weihnachtsmarkt wird auch in diesem Jahr wiederum für einen gemeinnützigen Zweck gespendet und geht an die Wohngruppe für behinderte Kinder in Münchenstein. Abschliessend nochmals ein grosses Dankeschön, verbunden mit den besten Wünschen für die bevorstehende Adventszeit. Wir hoffen, Ihnen den Einstieg dazu gegeben zu haben und würden uns freuen, wenn Sie im kommenden Jahr wieder teilnehmen oder uns besuchen werden. IG Dorf & Gstad

SCHWEIZ. VEREIN FÜR MENSCHENKENNTNIS

Heilkraft der Gedanken und Worte PARTEIEN

Einladung zum Wildsauessen Im Mönchskeller der alten Gmeini duftet es wieder nach Wildsaupfeffer aus der Schlosshofküche. Und wie immer freuen wir uns auf die zahlreiche Gästeschar. Der Anlass beginnt um 11 Uhr und dauert bis 22 Uhr. Das gesamte Angebot wird durchgehend serviert. Die Teller sind reichhaltig garniert mit Rotkraut, Spätzle, Marroni u. Birne. Ein Festessen für alle, die einen aromatischen Wildsaupfeffer lieben. Es ist aber auch für Gäste gesorgt, die lieber ein Steak mit oder ohne Beilagen oder eine feine Bratwurst mögen. Wer in den Mönchskeller kommt, hofft auf eine gute Gelegenheit, die Prominenz aller Couleur anzutreffen, denn die Zeit ist geeignet sich zu zeigen, Kontakte zu knüpfen und gesehen zu werden. Viele kommen aber einfach als stille Geniesser, die die ungezwungene und fröhliche Atmosphäre und das gute und liebevoll angerichtete und freundlich servierte Essen schätzen. Seien Sie uns alle herzlich willkomSVP-Sektion Münchensteinmen! Arlesheim

Wildsauessen in Münchenstein 29. November 2014 11 bis 22 Uhr Durchgehend warme Küche Hauptstrasse 50

Angebot: Wildsaupfeffer reich garniert Steaks, Bratwürste, hausgemachte Kuchen allerlei Getränke Veranstalter: SVP-Sektion Münchenstein-Arlesheim

Der Schweizerische Verein für Menschenkenntnis (SVMK) lädt Sie ganz herzlich zum spannenden Vortrag: «Die Kraft der Gedanken– Die Kraft der Worte» von Klaus Dieter Ritter ein. Zu seiner Person: Er ist Gesundheitsberater und Buchautor und lebt in der Nähe von Karlsruhe. Klaus Ritter hat schon mehrere Vorträge in der Schweiz gehalten. Der Maschinenbauingenieur war in Afrika als Entwicklungshelfer tätig und geht in seinen Vorträgen von der Heilmethode des Emil Coué aus, dem Begründer der modernen Autosuggestion. Er zeigt auf, dass in jedem Menschen Selbstheilungskräfte sind und diese

durch die Kraft der Gedanken und Worte aktiviert werden können. Das versucht er, vor und mit dem Publikum in Theorie und Praxis zu demonstrieren. Der Schweizerische Verein für Menschenkenntnis (SVMK) vermittelt nach der Lehre von Carl Huter, das Gesicht zu lesen. Die inneren Anlagen eines Menschen offenbaren sich an der äusseren Form und Erscheinung. An den Veranstaltungsabenden des SVMK (Mitgliedschaft nicht erforderlich) erfährt man vieles über Charakter, Talente, Begabungen, Laufbahn und Partnerschaft. Mehr zum Vortrag siehe Inserat. Christine Girlanda

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 30. November, 1. Advent und Missionssonntag 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Mission 21 Anlässe: Donnerstag, 27. November 14.00 Arbeitskränzli, KGH 19.30 Jubilate-Chor, KGH Freitag, 28. November 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Samstag, 29. November 10.00 Adventsbazar, KGH Montag, 1. Dezember 19.30 Ad hoc Gospel-Chorprobe, Trotte Münchenstein Dienstag, 2. Dezember 12.00 Suppentopf, KGH Mittwoch, 3. Dezember 19.30 Erwachsenenbildung: Trauern – Wie geht das? KGH Amtswoche: 29. November–5. Dezember Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 1. Adventsonntag: Samstag, 29. November 16.00 Firm-up: «Wer bin ich?» Sakrament der Firmung 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Lichterfeier zum 1. Advent. Adventseröffnung auf dem Platz der Begegnung (Pfarreirat)

Sonntag, 30. November 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte für Neustart. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 2. Dezember 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 3. Dezember 9.00 1. Rorate-Gottesdienst. Stunde der Einkehr entfällt Donnerstag, 4. Dezember 14.30 Kaffeetreff in der Schützenstube, der Samichlaus kommt 15.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Altersheim Hofmatt Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 30. November Kein Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 30. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. Tel. 061 411 58 90


MÜNCHENSTEIN

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VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese

Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – CoPräsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

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SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 30. Nov. Ja

zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung

Nein

zur Ecopop-Initiative

Nein

zur Gold-Initiative Münchenstein Für alle statt für wenige!

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch


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Gemeindeverwaltung Hauptstrasse 33, Postfach 4143 Dornach

Unsere Gemeindeverwaltung mit den Aussendiensten erbringt vielfältige Dienstleistungen für die rund 6600 Dornacher Einwohnerinnen und Einwohner. Für die Mitarbeit in unserem Werkhof suchen wir per 1. Februar 2015 oder nach Vereinbarung eine/n erfahrene/n und initiative/n

Landschaftsgärtner/in (80–100%) Aufgabenbereich: Ihre zukünftige Tätigkeit umfasst den Unterhalt und die Pflege von Sport- und Grünanlagen, Rabatten und der Friedhofanlage. Zu Ihren weiteren Aufgaben gehören die Mithilfe im Winterdienst (inkl. Pikettdienst), bei Bestattungen, beim Strassenunterhalt sowie die Pflege von Bäumen und Sträuchern. Wünschenswert ist die Erfahrung in naturnaher Gestaltung und Pflege von Anlagen. Für diese Funktion bringen Sie mit: Eine abgeschlossene Berufslehre als Landschaftsgärtner/in, einige Jahre Berufserfahrung und den Führerausweis Kat. B (Pw). Einsatzfreudigkeit, Teamfähigkeit und die Bereitschaft, bei Bedarf auch Arbeitseinsätze ausserhalb der normalen Arbeitszeit zu leisten, runden Ihr Profil ab. Wir bieten Ihnen: Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Arbeit in einem gut eingespielten Team in unserem modern eingerichteten Werkhof sowie zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen, welche Sie bitte bis zum 15. Dezember 2014 an das Gemeindepräsidium der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach, richten. Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen der Bereichsleiter Tiefbau, Herr Dominik Kamber, Tel. 061 706 25 10, gerne zur Verfügung.

Wir bieten • Einstieg ins Berufsleben • Durchlaufen und Kennenlernen der kaufmännischen Abteilungen wie Administration, Finanzen, Informatik, Marketing und Logistik • Erledigen von Empfangs- und Sekretariatsarbeiten, Posteingang und -ausgang, Organisieren von Terminen und Sitzungen • Verfassen von Korrespondenz in Deutsch, Englisch und Französisch • Bearbeiten und Ausführen von Materialbestellungen • Abwechslungsreiches und herausforderndes Ausbildungsprogramm mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung

Unser Team braucht Verstärkung In unserer kreativen, saisonalen Küche suchen wir: eine(n) Jungkoch, Koch oder Köchin Diese Stelle kann auch ab 40% besetzt werden. (Sonntag frei) Eine(n) Küchengehilfe oder -gehilfin mit Erfahrung in der kalten Küche. Diese Stelle kann ab 40% besetzt werden. Unsere Mitarbeiter sollten flexibel einsetzbar sein! Einsatz per Arbeitsplan 1 bis 2 Wochen zum Voraus. Unabhängig von den öffentlichen Verkehrsmitteln, eigenes Auto oder Wohnort in nächster Nähe. Wir würden uns freuen über Ihre schriftliche Bewerbung. Paul und Rita Neuenschwander-Bieri Landgasthof-Hotel-Restaurant Weisses Kreuz Paul und Rita Neuenschwander-Bieri Fehrenstrasse 1 / 4226 Breitenbach E-Mail: kreuz-breitenbach@bluewin.ch Tel. 061 781 50 40 / www.kreuz-breitenbach.ch

Bewerben Sie sich jetzt! Wir freuen uns auf Ihr Dossier mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, Foto und Schulzeugnissen. Adresse GVFI International AG Maggie Känel Neudorfstrasse 90, 4056 Basel Tel. 061 264 50 96 maggie.kaenel@gvfi.ch www.gvfi.ch

Ausbildung • Weiterbildung

Kurse


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung auf Mittwoch, 10. Dezember 2014, 20.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl Dornach Traktanden 1. Neuanschaffung Kommunalfahrzeug mit Muldensystem 2. Festlegung des Stellenumfangs der Sozialregion Dorneck 3. Festlegung des Pensums des Schulsekretariates 4. AHV-Zweigstelle Leimental 5. Stellenplan 2015 der Einwohnergemeinde Dornach 6. Regionalkonferenz Birsstadt 7. Vertrag Talus Informatik AG 8. Budget 2015 + Finanzplan 9. Diverses – Anerkennungspreis 2014 Gemeindepräsidium

Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 24. November 2014 hat der Gemeinderat • beschlossen, die Stelle eines Landschaftsgärtners auszuschreiben. • das Einsetzen einer Arbeitsgruppe für die Vorbereitung der Ortsplanungsrevision genehmigt und drei Personen gewählt. • die Medienmitteilung zum InterGGA Providerwechsel zurückgestellt. • die Ausfinanzierung der Pensionskasse mit einer Einmalzahlung beschlossen. Gemeindepräsidium

Baupublikation Dossier-Nr.: 2014/0118 Bauherr: Sarp Séverine – Adresse: Kummelenstrasse 6, 4104 Oberwil – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Schwimmbad – Bauplatz: Zürcherstrasse 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3533 – Architekt: Architektur Bachmann, Landstrasse 26, 5430 Wettingen Dossier-Nr.: 2014/0119 Bauherrin: Bührer Delphine – Adresse: Grundackerstrasse 17, 4143 Dornach – Grundeigentümerin: Gesuchstellerin – Bauobjekt: Ausbau Dachgeschoss – Bauplatz: Grundackerstrasse 17 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2301 – Projektverfasserin: Hess Holzbau AG, Hauptstrasse 4, 4417 Ziefen Publiziert am: 27. November 2014 Einsprachefrist bis: 11. Dezember 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können

Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

Anleitung zum Älterwerden

bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach Baustellen – Information

Sperrung Durchfahrt Kohliberg Nach einem Wasserleitungsbruch im Kohliberg, welcher grosse Schäden verursacht hat, wird nun der beschädigte Belag zum Teil wieder instand gestellt. Aus diesem Grund muss der Kohliberg ab der Hauptstrasse bis zum Lehmenweg am Freitag, 28. November 2014 den ganzen Tag gesperrt werden. Der BLT Ortsbus, wird während dieser Zeit über den Quidumweg umgeleitet. Bitte Signalisationen beachten. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Jugendmusikschule • Samstag, 29. November 2014, 11 + 14 Uhr, Kirche Gempen Schülerkonzert der Violineklasse von S. Bieler • Dienstag, 2. Dezember 2014, 18 Uhr, JMS Konzert und Eröffnung des Adventsfensters Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Bürgergemeinde Dornach Einladung zur ordentlichen Gemeindeversammlung Montag, 8. Dezember 2014, 20.00 Uhr im Restaurant Schlosshof, Dornach Transportmöglichkeit 19.40 Uhr ab Bahnhof SBB und 19.45 Uhr ab Museumsplatz. Rücktransport ab Schlosshof möglich. Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Voranschlages 2015 3. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates mit den dazu erforderlichen Unterlagen liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 27. November bis 8. Dezember 2014 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 061 701 66 00. Bürgergemeinde Dornach Der Bürgerpräsident, Bernhard Meister Die Bürgerschreiberin, Barbara Voegtli

Grosses Interesse: Seniorinnen und Senioren lauschen den Ausführungen von Ida Boos, Geschäftsleiterin von Pro Senectute FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Kanton Solothurn.

Am 19. November luden Pro Senectute und die Gemeinde Dornach zum Informationsnachmittag «Älter werden in Dornach». Die abwechslungsreiche, informative Veranstaltung stiess auf ein positives Echo. Thomas Brunnschweiler

D

ie Aula im Schulhaus Brühl war erstaunlich gut besetzt, als das Ensemble «I tutti» unter Leitung von Christian Ginat mit einem Stück von Vivaldi den Auftakt zur Informationsveranstaltung machte. Als Vertreterin der Gemeinde begrüsste Gemeinderätin Ursula Kradolfer die Anwesenden und rekapitulierte das damals von alt Gemeindepräsident Hans Walter behördenverbindlich erklärte Altersleitbild. Sie lud alle ein, sich mit Ideen an der Weiterentwicklung des Leitbilds zu beteiligen. Ida Boos, die Geschäftslei-

terin der Pro Senectute Kanton Solothurn, referierte zum Thema «Herausforderung Alter» und zeigte die Dienstleistungen von Pro Senectute auf. Sie verwies auf die zunehmend negativen Umschreibungen des Altwerdens («Überalterung», «Grufti», «Altenlast»), zeigte aber auch auf, dass in den Bereichen Wohnen, Beziehungen, Mobilität, digitale Kommunikation und Generationenbeziehung viel Verbesserungspotenzial besteht. Als erstaunlich vielfältig erweisen sich die Dienstleistungen von Pro Senectute, die von der Alzheimerberatung bis zur Vorsorge mit dem Docupass reicht. Positive Rückmeldungen Fachstellenleiterin Chantal Neyerlin gab Auskünfte zu «Das Alter und das Geld» und betonte, dass Ergänzungsleistungen einen rechtlichen Anspruch darstellen und nicht der Sozialhilfe zuzurechnen seien. Darüber hinaus erfuhr man einiges über Pflichten und Rechte bei Heimaufenthalten und Hilfsmittelbeschaffung. Die Sportwissenschaftlerin Julia Lindner brachte im buchstäblichen Sinne Bewegung in den Saal. Sie zeigte, dass regelmässige körperliche Betäti-

gungen die Lebensqualität verbessern und die Fitness verlängern können, und machte mit dem Plenum gleich einige Kraft- und Koordinationsübungen. Roland Müller, Rechtsanwalt und Notar, gab vor dem Schlusswort von Ida Boos weiterführende Informationen zum Erbrecht, zu Haustürgeschäften, zum Vorsorgeauftrag und zur Patientenverfügung. Anschliessend konnten sich die Anwesenden an einem Informationstisch Detailinformationen in Form von Broschüren und Flyern holen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener sozialer Institutionen standen zur Verfügung, Red und Antwort zu stehen. «Die Veranstaltung war sehr gut», sagte alt Gemeindepräsident Hans Walter, «wer bei den Ausführungen gut aufgepasst hat, wird es in Zukunft leichter haben.» Auch Hans Limacher fand lobende Worte: «Die Informationen über das Erbrecht waren sehr interessant, ebenfalls die Hinweise zur Fitness.» Désirée Dobo kommentierte: «Ich bin überrascht, wie viele gute Informationen vermittelt wurden. Vieles war mir zwar bekannt, aber ich erhielt auch neue Impulse. Das Rechtliche und das Sportmedizinische fand ich besonders anregend.»

RAIFFEISENBANK

BENEFIZKONZERT

Das sind die Wettbewerbsgewinner

La Compagnia Rossini singt für das Jugendhaus

Strahlen(v. l.): Lukas Berg, Erika Müller und die Herren der Raiffeisenbank Dornach: Stephan Pfeiffer, Dr. Roland Müller und Jürg Hürlimann. Unser Jubiläumsjahr gehört bald der Vergangenheit an. Vor rund einem Jahr haben Sie unser Jubiläumsmagazin mit Wettbewerb erhalten. Die Erwachsenen konnten ein Kreuzworträtsel mit Fragen aus den letzten 100 Jahren beantworten. Die Kinder durften 7 Fehler auf dem Foto unserer Schalterhalle suchen. Die Verlosung ist erfolgt. Die Preisübergabe fand in der Raiffeisenbank Dornach statt. Jürg Hürlimann hat der Hauptgewinnerin beim Kreuzworträtsel, Erika Müller aus Dornach, ein Goldvreneli übergeben. Lukas Berg hat bei den Jugendlichen den Hauptpreis – 100 Franken – gewonnen. Zusätzlich haben wir aus den vielen Talons weitere Gewinner gezogen. Ihnen wurden ebenfalls je zwei FCB-Raiffeisen-Super-League-Tickets übergeben. Gratulation und viel Spass! Wir freuen uns auf das bevorstehende Benefizkonzert von La Compagnia Ros-

31

sini vom Samstag 29. November. Mitglieder erhalten Tickets zu einem Vorzugspreis. Als Abschluss des Jubiläumsjahres findet am Sonntag, 4. Januar 2015, um 11 Uhr im Heimatmuseum Schwarzbubenland der Neujahrsapéro zusammen mit den anderen drei Jubilaren, dem Turnverein Dornach, dem Orchester Dornach und dem Verein Dornach Kunterbunt statt. Unser Jubiläumsjahr hat in diesem Kreis begonnen und zusammen schliessen wir das ereignisreiche Jahr ab. Dazu sind Sie herzlich eingeladen. Raiffeisenbank Dornach

bru. Am nächsten Samstagabend findet in der katholischen Kirche ein Jubiläumsanlass zum 100-jährigen Bestehen der Raiffeisenbank Dornach statt: ein Benefizkonzert mit der bekannten Compagnia Rossini aus dem Bündnerland. Gegründet wurde die Compagnia Rossini vor über 30 Jahren von Armin Caduff. Er vermochte es, Sängerinnen und Sänger um sich zu scharen und ihnen gleichsam ein Repertoire auf den Leib zu schreiben. Neben bestehenden Opernarien und Liedern singt das Ensemble, das normalerweise aus acht Sängerinnen und Sängern besteht, auch Bearbeitungen von barocker, klassischer oder romantischer Instrumentalmusik. So hat Armin Caduff etwa Händels «Wassermusik» und Instrumentalstücke von Mozart, Haydn und Beethoven mit Texten verbunden und in der Transkription singbar gemacht. Das Publikum wird neben diesen Transkriptionen am Samstag auch Opernarien von Donizetti und Rossini sowie rätoromanische Lieder hören. Diese Mischung von Tradition und innovativer Bearbeitung macht den Reiz des Ensembles aus, das die Zuhörerschaft immer wieder zu begeistern weiss. Beim Konzert in Wädenswil im Oktober wurden vor allem die Sopranistinnen Anica Defuns und Maria Catrina Caduff lobend hervorgehoben. Aber ohne den Bass von Armin Caduff, der gleichsam den Teppich unter die Melo-

Macht «bella figura»: La Compagnia Rossini, rechts aussen Gründer Armin Caduff. dien und Koloraturen der hohen Stimmen legt, wäre La Compagnia Rossini nicht das, was sie ist. Der rührige Gastronom und Konzertmanager Franco Riccardi hat das Konzert zusammen mit der Raiffeisenbank Dornach organisiert. «Nachdem wir Benefizkonzerte für verschiedene Institutionen gemacht hatten, wollte ich ein-

ZVG

mal etwas für Dornach machen», so Franco Riccardi. Der Erlös des Konzertes kommt dem Jugendhaus Dornach zugute. La Compagnia Rossini, Kath.Kirche Dornach, Sa 29.11.2014, 19.30 Uhr, keine nummerierten Plätze. Eintritt: Fr. 33.–. Für Mitglieder der Raiffeisenbank Dornach Fr. 20.– (solange Vorrat). Tickets bei Franco Riccardi, Dornach, und Raiffeisenbank Dornach.


Liebe Gewerbetreibende, Liebe Dornacher,

Heinz Thommen, GVD-Präsident

Unter dem Motto «ab in die Wärme» haben viele Menschen aus der Region den Oktober und die Herbstschulferien genutzt und sich nochmals einen Urlaub gegönnt. Des einen Freud – des anderen Leid. Die Betriebe und insbesondere der Detailhandel haben das stark zu spüren bekommen mit zum Teil erheblichem Rückgang der Umsätze. In den meisten Fällen reicht wohl die verbleibende Zeit im 2014 nicht aus, um diese Einbussen zu kompensieren. Trotzdem möchte ich alle Gewerbler ermuntern, die Hoffnung nicht aufzugeben und weiter zu kämpfen. Aus Vereinssicht kann ich berichten, dass am 20. Oktober 2014 die Präsidentenkonferenz im Musikautomaten Museum in Seewen stattgefunden hat. Dort wurden hauptsächlich die Parolen entschieden für die Abstimmungen vom 30. November 2014. Diese Abstimmmungen sind für die Wirtschaft in der Schweiz ziemlich wichtig. Der Schweizerische Gewerbeverband (sgv) und der KantonalSolothurnische Gewerbeverband (kgv) empfehlen am 30. November 2014 3x NEIN zu stimmen. Vorallem folgende Argumente haben zu den Entscheidungen geführt: die Ecopop-Initiative, die Initiative zur Abschaffung der Pauschalsteuer und die Goldinitiative gefährden Arbeitsplätze, führen zu Steuerausfällen und schädigen das Erfolgsmodell der Schweiz. Für uns alle sollte daher gelten – nur wer die direkte Demokratie in unserem Land nutzt und abstimmen geht – der kann auch mitbestimmen! Ein weiteres Thema, welches ich in dieser Ausgabe ansprechen möchte, ist die Situation um unsere Fachkräfte in den Firmen und daraus die Herausforderung an uns Unternehmer, junge Menschen auzubilden. Im Sommer 2014 haben sich die regionalen Gewerbeverbände mit den Schulleitungen der Oberstufenzentren der Bezirke Dorneck und Thierstein getroffen. Ziel war es, Schule und Unternehmen, Lehrpersonen/Schulleitungen und Unternehmer einander näher zu bringen und Kontakte zu knüpfen, um gemeinsam bessere Wege der Zusammenarbeit zu finden. Auch der Gewerbeverein Dornach engagiert sich in dieser Sache – so wird es eine Besprechung geben mit dem Rektorat und den Lehrpersonen der Schulen in Dornach, welche Berufsorientierung unterrichten.

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Ich freue mich auch, als weitere Aktivität erwähnen zu können, dass die Entwicklung der Gewerbevereins-Webseite (wurde an der GV beschlossen) auf gutem Wege ist. Die Struktur steht und im Moment werden Inhalte gefüllt. Der gesellige Teil der Aktivtäten betrifft den letzten Stammtisch im 2014 – dieser hat mit schöner Anzahl Teilnehmern am 18. November 2014 stattgefunden im Restaurant Dibi Däbi. Randbemerkung: Es hat scheints auch Mitglieder gegeben, die am falschen Tag hingegangen sind... dumm gelaufen.

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Nun wünsche ich Ihnen allen einen erfolgreichen Jahres-Endspurt und freue mich auf die Berichterstattung im 2015 – alles Gute.

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Heinz Thommen Präsident Gewerbeverein Dornach Veranstaltungen des Gewerbevereins: 7. Januar 2015 – Neujahrs-Apéro (Einladung erfolgt per E-Mail) 19.00 Mode von Euw AG, Nepomukplatz 3–5, 4143 Dornach

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Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 9. Dezember 2014, 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Rechnungs-Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2014 3. Voranschlag 2015 3.1 Laufende Rechnung a) Steuerbezug: nat. + jur. Personen: 120% der einfachen Staatssteuer (NEU) b) Wasserzins: pro Kubikmeter Wasser CHF 3.40, Grundgebühr pro Haushaltung CHF 10.–, Miete Wasseruhr CHF 20.–, Schwimmbadgebühr pauschal CHF 100.–, alles plus MwSt. c) Abwassergebühren: Anschlussgebühr pro m² ZGF: CHF 80.–, Grundgebühr pro Wohneinheit: CHF 100.–, Verbrauchsgebühr: CHF 1.50 pro Kubikmeter, alles plus MwSt. d) Kehrichtgebühr: Grundgebühr: CHF 35.–/volljährige Person und Gewerbebetrieb, Kehrichtsackvignette CHF 1.90/Stk., Containervignette CHF 44.–/Stk. Grüngutgebühr: CHF 22.–/volljährige Person und Gewerbebetrieb. e) Verzugszins: 1% über Staat und Mahngebühr wie Staat. f) Nettogebühr für Feuerungskontrolle: CHF 75.– pro Brenner; CHF 90.– zweistufiger Brenner (Kontrolle alle 2 Jahre, Inkasso durch den Kaminfegermeister). Holzfeuerungskontrolle: Gebühren laut Vertrag mit dem Kontrolleur (keine Änderung). g) Hundesteuer: exkl. Kontrollmarke: CHF 50.– pro Hund (bisher) (Kontrollmarke gem. Kt. GebT CHF 40.– neu) h) Feuerwehr-Ersatzabgabe: pro

dienstpflichtige Person: 10% der einfachen Staatssteuer, mind. CHF 20.–, max. CHF 400.–. 3.2 Investitionsrechnung a) Periodische Wiederinstandstellung (PWI) Flurwege Tannmatt, Kreditantrag brutto CHF 36 223.50. b) Strassenunterhalt Gempenturmstrasse/Schartenmattweg, Kreditantrag netto CHF 30 000.–. 4. Verschiedenes Die Anträge des Gemeinderates wie auch das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung liegen während der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung auf. Der vollständige Voranschlag kann bei den Ortsparteipräsidenten oder auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Bitte Kanzleiöffnungszeiten beachten. Das Protokoll kann ausserdem auf der Homepage www.gempen.ch abgerufen werden. Der Gemeinderat Gempen

Jugendmusikschule • Samstag, 29. November 2014, 11 + 14 Uhr, Kirche Gempen Schülerkonzert der Violineklasse von S. Bieler Wir laden Sie herzlich dazu ein

Römisch-katholische Kirchgemeinde Gempen Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Freitag 12. Dezember 2014, 19.30 Uhr Restaurant Krone, Gempen Traktanden: 1. Begrüssung, Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der letzten KG-Versammlung vom 11. Juni 2014 3. Voranschlag 2015 a. Besoldungsreglement 2015 b. Kirchensteuerbezug 2015 17% wie bisher 4. Informationen aus dem Seelsorgeverband Dornach-Gempen-Hochwald 5. Verschiedenes Der Kirchenrat

EIDG. ABSTIMMUNG

Eine Sache der Gerechtigkeit! Steuern zahlen ist nicht gerade der angenehmste Aspekt einer Gesellschaft und doch von zentraler Bedeutung für Wohlstand und Wachstum. Wer Steuern zahlt, übernimmt Verantwortung und trägt die Gesellschaft finanziell mit, jeder nach der eigenen Leistungsfähigkeit. Wer Steuern zahlt, sollte aber auch den Anspruch haben dürfen, dass alle nach denselben Kriterien besteuert werden. Dieser Anspruch wird in der Schweiz bisher nicht erfüllt. Die Pauschalbesteuerung privilegiert reiche Leute aus dem Ausland, die zwar Teil unserer Gesellschaft sind, offiziell

aber keiner Erwerbstätigkeit nachgehen. Die Leistungsfähigkeit dieser Personen stellt bei ihrer Besteuerung kein Kriterium dar, sondern lediglich ihr erwarteter Lebensaufwand. Diese Leute profitieren von allen Vorzügen unserer Gesellschaft und unserer Infrastruktur, müssen aber weniger Steuern zahlen . Dieser Umstand ist für eine moderne Demokratie wie die Schweiz nicht tragbar. Die Pauschalbesteuerung ist unfair und sozial unverträglich. Deshalb sagen wir am 30. November ganz klar Ja zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Ihre SP Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 29. November 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach 19.30 Benefizkonzert «La Compagnia Rossini» 1. Adventsonntag, 30. November 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 3. Dezember 14.00 Sternsingerprobe 15.15 Ökum. Mittwochstube im Timo-theus-Zentrum 19.00 Taizé-Gebet Donnerstag, 4. Dezember 6.00 Roratemesse, mitgestaltet von der Moritzenbruderschaft; anschl. Frühstück Freitag, 5. Dezember 19.00 Gest. JM für Erwin und Marie Ziegler-von Arx Katholische Gottesdienste in Gempen 1. Adventsonntag, 30. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 12.15 Tauffeier Katholische Gottesdienste in Hochwald 1. Adventsonntag, 30. November 10.30 Familiengottesdienst mit Kommunion, mitgestaltet von den

Erstkommunikanten – anschl. Begrüssungsapéro für unseren Diakon Wolfgang Müller Mittwoch, 3. Dezember 6.30 Roratemesse mit anschl. Zmorge im Hobelträff - musikalisch mitgestaltet von dem Flötenensemble Flautissime Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 30. November 10.00 Gottesdienst zum 1. Advent im Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Bettina Kitzel. Musikalische Begleitung durch Alexandra Stashenko. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagsschule: 14. Dezember 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 30. November 9.00 Wortgottesfeier

Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

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Was dürfen Kunst und Kultur kosten? Sechs Kunst- und Kulturfachleute diskutierten anlässlich der Jahreskonferenz des Forum Regio Plus in Dornach über ihre Anliegen betreffend Kunstund Kulturförderung an die öffentliche Hand. Martin Staub

W

as gibt es für kulturelle Ansätze in der Region, die man fördern müsste?» Die Frage, welche die Verantwortlichen des Forum Regio Plus an Gesprächsleiter Thomas Woodtli weitergaben, um diese mit drei Künstlern, einer Theaterfrau und einem Vertreter des gastgebenden Goetheanum Dornach zu diskutieren, blieb unbeantwortet. Eine Stunde reichte bei weitem nicht aus, um die erschienenen rund 40 Interessierten auch nur ansatzweise mit eindeutigen Argumenten zu bedienen. Klar wurde lediglich, dass sowohl Wünsche wie auch Kritik an die diversen Gremien recht unterschiedlich ausfielen. Als Einstieg verblüffte Gesprächsleiter Woodtli, selbst bildender Künstler und Präsident des Fachausschusses Bildende Kunst und Architektur im Kantonalen Kuratorium, mit einigen Zahlen: Rund 13 Millionen Franken werden vom Kan-

Künstlerisches Podium: Hans Büttiker, Präsident des Forum Regio Plus (l.), begrüsst verbal, Cellist Lukas Greiner musikalisch. FOTOS: MARTIN STAUB ton Solothurn zur Förderung von Kultur ausgegeben, davon stammt knapp die Hälfte aus dem Lotteriefonds. Die 6,9 Millionen Franken, die aus der Staatskasse stammen, entsprechen lediglich 0,75 Prozent des Gesamtbudgets. «Ist das genug?», fragt Woodtli in die Runde. «Es dürfte ruhig etwas mehr sein», war man sich auf dem Podium einig. «Schliesslich tragen wir Kunst- und Kulturschaffenden zur kulturellen Grundversorgung in der Gesellschaft bei», formuliert Daniel Gaemperle etwas ketzerisch. Dass allerdings laut Recherchen des Gesprächsleiters nur gerade fünf Prozent der Schweizer Bevölkerung überhaupt von dieser «Kulturellen Versorgung» zehrt, liess die Argumente doch etwas im grossen Terrassensaal des Goetheanums verhallen.

Unterschiede gab es aber in der Beurteilung der Sparten, welche noch stärker gefördert werden sollen. Während sich Johanna Schwarz verständlicherweise für ihr Neues Theater am Bahnhof NTaB, welches sich derzeit in Dornach im Bau befindet, starkmachte, forderte Andreas Malzach vom Kanton Solothurn mehr Unterstützung für «sein» Kulturforum Laufen, weil hier doch auch das solothurnische Schwarzbubenland davon stark profitiere. Reto Emch, Künstler und Leiter Haus der Kunst St. Josef in Solothurn sah es positiver: Die ehemalige St. Josefskapelle an der Baselstrasse funktioniere als Stiftung und sei bei Kunstschaffenden sehr gefragt. Trotzdem unterstützte er die Meinung, Kultur zu fördern sei auf jeden Fall wichtig und angemessen. Sollen sich denn Künstler nicht, wie Unternehmer, bei ihrem Schaffen am Markt orientieren? Diese Frage des Laufentaler Alt-Nationalrats Walter Jermann wurde vom Künstlerpodium ziemlich klar mit «Nein» beantwortet und an den Absender zurückgeschickt. Mit dem nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag der Direktzahlungen des Bundes an Künstler, wie in der Landwirtschaft, wusste man aber dann doch auch nicht viel anzufangen.

Gesprächsleiter und Teilnehmerin: Thomas Woodtli und Johanna Schwarz.

Kulturell Aktive sind glücklicher Wolfgang Held, Verantwortlicher Kommunikation und Öffentlichkeit im Goetheanum, unterstrich den hohen Stellenwert der Kultur: «Menschen, die sich aktiv mit Kultur auseinandersetzen haben ein erfüllteres, glücklicheres und aktiveres Leben», argumentierte er, «Kultur leistet also tatsächlich hier einen wichtigen Beitrag.»

FREISCHÜTZEN DORNACH

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Bänzenschiessen 2014

Singen Sie mit!

Am 29. und 30. November 2014 findet im Schiessstand Ramstel in Dornach wiederum das beliebte Bänzenschiessen statt. Jede(r) Schütze(in) erhält nach Höhe des geschossenen Resultates einen grossen oder weniger grossen Bänzen. Den Siegern der Kategorie A (Sportwaffen), D (alle Armeewaffen) und der besten Dame wird je ein extra grosser Bänz abgegeben. Zusätzlich erhält auch der/die beste Jugendliche einen Spezialpreis. Die Schiesszeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat. Freischützen Dornach

Haben Sie uns gehört letztes Jahr am Dornacher Weihnachtsmarkt? Wir, das heisst Sängerinnen und Sänger vom Gospelchor, dem Cäcilienchor und dem Liederchranz, haben gemeinsam ein paar Weihnachtslieder geübt und mitten im Getümmel des Weihnachtsmarktes gesungen. Für dieses Jahr suchen wir wieder Sängerinnen und Sänger, die Lust haben dem «Ad-Hoc-Weihnachtsmarkt-Chörli» beizutreten. Wir treffen uns am 2. Dezember um 20 Uhr im

Pfarreiheim der katholischen Kirche zu einer einzigen Probe. Am 6. Dezember singen wir uns um 14.30 Uhr in der Jugendmusikschule ein und gehen gemeinsam zum Weihnachtsmarkt. Und übrigens, am Freitag, 28. November singt der Gospelchor Dornach um 20 Uhr in der katholischen Kirche in Hochwald. Lassen Sie sich in den Advent einstimmen und geniessen Sie eine Stunde Gesang mit den rund 50 SängeJay Altenbach rinnen und Sängern.

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Weihnachtsgarten und Teestübli Die sozialtherapeutische Wohngemeinschaft Quidum, des Vereins «Take» in Dornach öffnet ihren weihnachtlich glänzenden Garten während der Advents-und Weihnachtszeit. Gönnen Sie sich am offenen Feuer oder im gemütlichen Teestübli ein feines Weihnachtsgetränk. Nach einem Winterspaziergang einen heissen Tee, um die Hände zu wärmen oder eine gute Tasse Kaffe. Die selbst gemachten Kuchen und Gutzi sollten sie auf keinen Fall verpassen und auch für rezente Gelüste wird gesorgt sein. Bei Licht und Wärme lässt es sich gut plaudern und wer weiss, vielleicht sogar ein Weihnachtlied singen? Sie sind herzlich willkommen! Öffnungszeit: Sonntag 13 bis 16.30 Uhr, Montag bis Dienstag 14 bis 18 Uhr. Schlossweg 22 , Dornach. Bus 66, Haltestelle Quidum. Der Verein «Take» bietet Wohn-, Beschäftigungs- und Arbeitsangebote für Menschen, die auf Begleitung und Unterstützung angewiesen sind. Der Erlös kommt den Bewohnenden für ein Sommerlager zugute. Christin Erhardt WG Quidum

Rückblick auf den Herbstbazar Am Samstag, 15. November, fand der Herbstbazar im Alters- und Pflegeheim Wollmatt statt. Besonderen Anklang haben in diesem Jahr unsere selber zubereiteten Lebensmittel wie das Rosmarinsalz und die gefüllten Datteln gefunden. Die Urchigen Tösstaler heizten mit Ihrer Musik so richtig ein. Es wurde geklatscht, im Sitzen getanzt und mitgesungen. Die Jodler des Geissbergchörli ergänzten den fröhlichen Tag mit ihren klangvollen Stimmen. Der Höhepunkt für die meisten Gäste war wohl die

Metzgete im Restaurant Dorneck. Wir sind sehr dankbar, dass wir auf immer mehr freiwillige Helfer zurückgreifen dürfen. Vieles wäre ohne sie nicht möglich. Wir bedanken uns herzlich bei allen Besuchern. Durch Ihr Kommen konnte der Tag für alle zu einem besonderen Ereignis werden. Selbstverständlich können alle am Bazar ausgestellten Sachen das ganze Jahr über bei uns geSarah Zibung kauft werden. Leiterin der Alltagsgestaltung und Aktivierung

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Erlebnisabend mit den Engeln In der Adventszeit sind Engel leichter fühlbar. Dies können wir nutzen, um engeren Kontakt zu den Engeln zu erhalten. Gleich wie alle Wesenheiten, haben auch Engel unterschiedliche Charaktere und können sowohl wundervoll zarte Energien, wie kriegerische, kraftvolle Energien in sich tragen. Sie begleiten uns aus ihrer Sphäre heraus und unterstützen alle Wesen auf eindrucksvolle Weise. Erfahren Sie heute Abend, 27.

November, den Namen Ihres Schutzengels, die Berührung durch einen Engel während einer Kurzmeditation, ihre Handlungsweise, wie sie Sie unterstützen, wie Sie um Hilfe bitten können, wie Sie Engel in Ihrem Alltag mit einbinden. Anmeldung/Durchführungsort: Paracelsus-Apotheke, Bahnhofstrasse 26, 061 702 02 04. Kosten: 10 Franken. Wir freuen uns auf Sie. Chamuel und das Team der Paracelsus-Apotheke


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Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

InterGGA – Vertrauen des Gemeinderats schwindet Der Providerwechsel der InterGGA ist längst ein Politikum. In Dornach wird nach harscher Kritik aus dem Gemeinderat eine Medienmitteilung zurückgehalten. Lukas Hausendorf

F

azit – sehr gutes neues Angebot, mangelhafte Kommunikation.» Diesen Satz zum Providerwechsel der InterGGA hätte man in der Medienmitteilung der Gemeinde Dornach in ihrem amtlichen Anzeiger, dem «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck», diesen Donnerstag lesen sollen. Hätte. Für den Gemeinderat blieben an seiner Sitzung vom Montag aber zu viele Fragen offen, um den Text freizugeben. Zumal seine Tonalität sehr freundlich zugunsten der Reinacher Kabelnetzbetreiberin gehalten gewesen wäre. «So bleibt nur die mangelhafte Kommunikation als Vorwurf an der InterGGA hängen. Ich finde aber, wie der ganze Providerwechsel aufgegleist wurde, ist schlicht inakzeptabel», sagte Daniel Urech (Freie Wähler) eingangs der Debatte. Er erinnerte an die Sitzung im September, als InterGGA-Geschäftsführer Gregor Schmid dem Gemeinderat Auskunft gab. Damals hatte dieser versprochen, dass die kommunizierten Preise zeitlich nicht begrenzt seien. «Das stimmte schon kurze Zeit später

nicht mehr», so Urech. In der Tat hatte die InterGGA ihren Aktionären mindestens ein Mal falsche Versprechen gemacht. Im September hiess es auch, dass sich an den Tarifen für die Abonnenten mit dem Providerwechsel nichts ändern würde. «Die InterGGA macht mit uns, was sie will», kam er zum Schluss. Seinem freisinnigen Kollegen Alain Amhof erging es ähnlich, als er die Präsentation des InterGGA Verwaltungsratspräsidenten Karl Schenk von der ausserordentlichen Aktionärsversammlung Ende Oktober durchsah. «Die haben ihren ursprünglichen Auftrag aus den Augen verloren.» Auch Roland Stadler (FDP) sparte nicht mit Kritik. Für ihn las sich die Medienmitteilung der Gemeinde «wie eine Kopie des InterGGA Texts». Für Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler), der zwar nicht den Eindruck seiner kritischen Kollegen teilte, war dennoch klar: Die Medienmitteilung wird zurückgezogen. Im Gemeinderat wird auch immer deutlicher die Forderung nach einem Ausstieg artikuliert. Von verschiedener Seite wird der Wunsch geäussert, Alternativen zu prüfen. «Wir müssen uns mit fachlicher Unterstützung zeigen lassen, was wir ohne die InterGGA machen können. Mein Vertrauen ist im Keller», so Daniel Urech. Das müsse man auf jeden Fall machen, sekundierte ihm Roland Stadler. Allerdings ist die Zeit nun einen knappen Monat vor dem Vollzug des Providerwechsels wohl zu knapp. «Das Thema muss aber auf unsere Planung», betonte Stadler. Am Donnerstag hat die InterGGA eine weitere Informationssitzung anberaumt, an der Vertre-

ter der Aktionärsgemeinden teilnehmen werden. Pensionskasse 2015 ausfinanziert Die Deckungslücke der Solothurner Pensionskasse ist schon länger bekannt, seit Kurzem aber erst, wie hoch die Verbindlichkeit für Dornach ausfallen wird, das Loch für seine Angestellten zu stop-

fen, die der Kasse angeschlossen sind. Die Gemeinde muss 3,557 Millionen Franken einschiessen. Die Hälfte des Betrags hat Dornach bereits letztes Jahr zurückgestellt und wird nun die zweite Hälfte dieses Jahr zurückstellen. Dieser Entscheid erweist sich nun, da die Verbindlichkeit und die Modalitäten zur Ausfinanzierung vom Kanton kommu-

niziert wurden, als weitsichtig. So kann die Gemeinde ihre Schuld bereits kommendes Jahr mit einer einmaligen Zahlung begleichen. Das Geld wird dem Eigenkapital belastet. Bei einer Ausfinanzierung über fünf oder zehn Jahre hätte man einen jährlichen Zinsanteil von drei Prozent zusätzlich zu bezahlen.

Gut besuchter Neuzuzüger-Empfang der Gemeinde Dornach luk. 76 «neue» Dornacher hatten sich für den Neuzuzüger-Empfang der Gemeinde Dornach am Montag in der Aula des Schulhauses Bruggweg angemeldet. Es kamen dann doch nicht alle. Aber die Aula war trotzdem gut besetzt, als die Schwarzbuebe-Jodler die neuen Einwohner mit einem kleinen musikalischen Ständchen in feierlicher Tracht willkommen hiessen. Im Anschluss hiess Gemeindepräsident Christian Schlatter die Zugezogenen willkommen. Einige von ihnen konnten bei ihrer Ankunft schon einen tiefen Einblick in die politischen Geschäfte der Gemeinde werfen. Wegen des Apéros tagte der Gemeinderat ausnahmsweise in der Aula, um pünktlich anwesend zu sein, wenn die neuen Steuerzahler eintreffen. Die Sitzungen des Gemeinderats sind in Dornach übrigens fast immer öffentlich. Die Dornecker Gemeinde ist seit Jahren ein beliebter Niederlassungsort für viele, die ihr Domizil in die Region Basel verlegen. In den letzten fünf Jahren sei die Einwohnerzahl der Gemeinde um 300 Menschen gestiegen, so Schlatter.

Willkommen! Die Schwarzbuebe-Jodler begrüssten die neuen Dornacher Einwohner am Montag mit einem musikalischen Ständchen. FOTO: LUKAS HAUSENDORF Dies trotz relativ hoher Fluktuation, die nicht zuletzt auch von den Studenten rührt, die ans Goetheanum kommen – und gehen. Die hohe Beliebtheit Dornachs bei Neuzuzügern ist einerseits der attraktiven Lage und guten Verkehrsanbindung geschuldet, hat aber nicht unwesentlich auch mit dem interessanten

Steuerfuss zu tun. Angesichts der aktuellen finanziellen Probleme – Dornach kämpft seit wenigen Jahren mit einem strukturellen Defizit – sind zusätzliche Steuerzahler in der Gemeinde höchst willkommen und dürften auch im Gemeinderat die eine oder andere Sorgenfalte zum Verschwinden bringen.

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Bericht zu den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2014 Traktandum Nr. 1 Neuanschaffung Kommunalfahrzeug Im Zuge der Überprüfung der Aufgaben sowie der Arbeitsorganisation des Werkhofs Dornach wurden verschiedene Themen aufgenommen und bearbeitet. Dabei wurde auch der Winterdienst einer näheren Betrachtung unterzogen, der in den letzten Jahren mittels externem Auftrag sichergestellt wurde. Abklärungen sowie Erfahrungen mit dem bestehenden Fahrzeugpark haben gezeigt, dass ein Multifunktionsfahrzeug, auch Kommunalfahrzeug sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit dem Winterdienst erfüllen kann. Ausserdem bietet dieses Fahrzeug eine Vielzahl von Möglichkeiten für die vielfältigen Arbeiten des Werkhofs und kann in allen Bereichen (Gärtnerei, Strassenunterhalt und Wasserwesen) eingesetzt werden.

Traktandum Nr. 2 Festlegung des Stellenumfangs der Sozialregion Dorneck Die für die elf Dornecker Gemeinden zuständige Sozialregion (SR) hat einen Stellenplanvorgelegt, der sich an den Aufgaben orientiert und die Anzahl der zu bearbeitenden Fälle berücksichtigt. Dabei wurde stets der Vergleich mit den kantonalen Vorgaben beigezogen. Die Personalkosten der Sozialregion belaufen sich fürs 2014 wie budgetiert auf ca. Fr. 1 709 000.– (Löhne inkl. Sozialleistungen). Zusätzlich mussten noch einige Mandate und Abklärungen von externen Firmen abgerechnet werden. Die Personalkosten fürs Jahr 2015 sind mit rund Fr. 1 580 000.– (Löhne inkl. Sozialleistungen) budgetiert. Abklärungen werden seit Juli 2014 keine mehr extern in Auftrag gegeben. Zukünftig sollen auch keine neuen Mandate mehr extern abgegeben werden, es sei denn an private Mandatsträgerinnen und -träger (PRIMAs). Ab 2016 sollen die noch bestehenden externen Mandate von internen Mitarbeitenden übernommen werden können. Die Personalkosten können ab 2015 so

um ca. Fr. 130 000.– reduziert werden, die zusätzlichen Kosten für externe Abklärungen fallen weg. Neu sollen nun 1220 Stellenprozente bewilligt werden. Die Vernehmlassung dieses Stellenplans wurde von der Projektsteuerungsgruppe «Reorganisation Sozialregion Dorneck», dem Leitorgan der Sozialregion (bestehend aus den 11 Gemeindepräsidien des Dornecks) und dem Gemeinderat der Leitgemeinde Dornach jeweils einstimmig zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet.

Traktandum Nr. 3 Festlegung des Pensums des Schulsekretariats Heute verfügt die Leitung der Schulen Dornach über ein Pensum von total 131.04%. Zu deren Unterstützung steht ein Sekretariat mit einem Pensum von 30% zur Seite. Die Rektorin und der Konrektor leisten nach wie vor zu viele administrative Arbeiten selbst, eigentliche Schulleitungs-Aufgaben sowie die Umsetzung der umfangreichen laufenden Projekte kommen deutlich zu kurz. Daher haben die Gremien einer Pensenaufstockung zugestimmt, die etappiert 2015 auf 50%, im Budgetjahr 2016 auf 70% erfolgen soll. Zusätzlich werden im Schuljahr 2016/2017 die Schüler-/Schülerinnenzahlen um ca. 20 ansteigen, da künftig die Schülerinnen und Schüler erst nach dem 6. Schuljahr in die SEK-P geschickt werden. Die Kosten steigen dadurch um rund Fr. 20 000.– 2015 und Fr. 42 000.– insgesamt bis 2016.

Traktandum Nr. 4 AHV-Zweigstelle Leimental Mit dem Zusammenarbeitsvertrag Sozialregion Dorneck, der per 1. Januar 2009 ist die Möglichkeit, eine Anlaufstelle im Leimental einzurichten nach Verabschiedung des Zusammenarbeitsvertrags von allen Leimentaler Gemeinden eingefordert worden. Die Gemeinde Bättwil hat dann im Frühling 2013 Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Die Leistungen werden erfasst und vollumfänglich den Leimentaler Gemeinden in Rechnung gestellt. Einzig die Anstellung erfolgt über die Gemeinde Dornach. Die Anstellung im Rahmen des Zusammenarbeits-

vertrags ist für die Vertragsgemeinden kostenneutral, die Kosten werden separat den Leistungsbezügern in Rechnung gestellt.

Traktandum Nr. 5 Stellenplan 2015 der Einwohnergemeinde Dornach Der Stellenplan gibt den Rahmen vor, innerhalb dessen die Verwaltung, resp. der Gemeinderat als Anstellungsbehörde, die Erledigung der Aufgaben der Gemeinde organisieren muss. Er muss bei Veränderungen der Gemeindeversammlung unterbreitet werden. Der Stellenplan der Gemeinde weist speziell in der Abteilung Sozialregion Änderungen zu früheren Ständen auf. Auch das Pensum des Schulsekretariats wird bereinigt. Zudem wird der Empfang der Gemeinde in die Abteilung der «Inneren Dienste» eingegliedert, wo er aus betrieblicher Sicht hingehört. Die laufenden Überprüfung der Aufgaben im Werkhof wird im kommenden Jahr Resultate bringen. Der vorliegende Stellenplan der Gemeinde beinhaltet heute 4141%. dieses Pensum wird von 54 Personen ausgefüllt. Lehrerinnen und Lehrer der Volksschule, resp. Musikschule werden nicht im Dornacher Stellenplan geführt.

Traktandum Nr. 6 Regionalkonferenz Birsstadt Die heutige Zusammenarbeit der Birsstadt-Gemeinden ist lose organisiert und soll künftig die Form eines Zweckverbandes erhalten. Mit der Zusammenarbeit sollen Standortqualität und Entwicklungschancen der beteiligten Gemeinden erhöht, Dienstleistungen für die Bevölkerung optimiert sowie die Interessen der Birsstadt gegenüber Dritten wirksam vertreten werden. Eine Arbeitsgruppe der Bisstadt hat daher Statuten für einen «Zweckverband Regionalkonferenz Birsstadt» sowie eine Geschäftsordnung für die Organe der Regionalkonferenz entworfen. Diese Entwürfe wurden an der Sitzung der Regionalkonferenzgemeinden vom 27. Juni 2014 diskutiert und verabschiedet; sie wurden sodann von den Kantonen BL und SO einer Vorprüfung unterzogen und für rechtmässig erkannt. Die Statuten müssen den Gemeindeversammlun-

gen bzw. Einwohnerräten der beteiligten Gemeinden zur Genehmigung vorgelegt werden. Diese Statuten sehen vor, dass für die Finanzierung der Geschäftsstelle (deren Ausgestaltung noch nicht definiert ist) die Verbandsgemeinden jährlich Fr. 2.30 pro Einwohner/-in entrichten, für Dornach sind das jährlich Fr. 15 000.–.

Traktandum Nr. 7 Vertrag Rechenzentrum Talus Informatik AG Die Ausschreibung der Leistungen für den Betrieb des Rechenzentrums, über das die gesamte EDV der Gemeinde abgewickelt wird, musste neu ausgeschrieben werden. Auf die öffentliche Ausschreibung mit Pflichtenheft sind 8 Offerten eingegangen, aus der die Firma Talus Informatik AG mit dem komplettesten, umfassendsten und kostengünstigsten Angebot den Zuschlag erhielt. Die jährlich wiederkehrenden Kosten für Betrieb Rechenzentrum, Support-Line und Update Support belaufen sich auf Fr. 120 093.85 und sind daher von der Gemeindeversammlung zu genehmigen.

Traktandum Nr. 8 Budget 2015 und Finanzplan Das Budget 2015 schliesst mit einem Verlust von Fr. 717 400.–. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Aufwandüberschuss um Fr. 295 100.– vermindert werden. Positiv dazu beigetragen haben höhere Steuereinnahmen und eine Reduktion des Personalaufwandes (trotz des gesetzlich vorgeschriebenen Stufenanstieges für die Lehrpersonen und die Gemeindeangestellten). Der Gemeinderat hat bei der Behandlung des Budgets beschlossen, erstmalig die Beiträge für die Kindertagesbetreuung in den Voranschlag aufzunehmen, da die Gemeindeversammlung das Konzept schon im Sommer 2012 gutgeheissen hat. Es ist geplant, die Beiträge ab August 2015 als sogenannte Subjektfinanzierung auszuzahlen. Somit werden die Beiträge an die bezugsberechtigten Eltern und nicht an die jeweiligen Betreuungsstätten ausbezahlt. Die Finanzen der Gemeinde Dornach werden auch in den kommenden Jahren unter Druck stehen. Der Kanton wird weiterhin versuchen, die Gemeinden mit zusätzlichen Aufgaben oder Beiträgen zu belasten – gerade auch als Folge der Abstimmung über die Ausfinanzierung der Pensionskasse, welche vollumfänglich zu Lasten des Staatshaushaltes geht. Daher wird der Gemeinderat weiterhin Kostenreduktionen prüfen, die zur Entlastung des Finanzhaushalts führen werden.

Laufende Rechnung Aufwand Ertrag Aufwandüberschuss

Fr. 43 778 900.– 43 061 500.– 717 400.–

Die Investitionsrechnung für das Jahr 2015 zeigt mehrere Projekte und eine grössere Anschaffung: Sanierung und Verbesserung der Infrastruktur der Schulanlagen, die Beschaffung eines Fahrzeuges für den Strassendienst sowie zwei Strassenprojekte mit den jeweiligen Werkleitungen (Apfelsee- und Goetheanumstrasse). Nettoinvestitionen Einwohnergemeinde Wasserversorgung Abwasserbeseitigung GGA Abfallbeseitigung Total Nettoinvestitionen

Fr. 2 387 100.– 146 000.– 57 000.– 42 000.– 25 000.– 2 657 100.–

Die Selbstfinanzierung beträgt negative Fr. 67 500.– und deckt daher keine der Nettoinvestitionen. Es entsteht deshalb ein Finanzierungsfehlbetrag in der Höhe von Fr. 2 724 600.–. Der Selbstfinanzierungsgrad (Verhältnis zwischen Selbstfinanzierung und Nettoinvestitionen) beträgt –2.5%. Mittelfristig strebt der Gemeinderat aber wieder positive Finanzierungsgrade von mindestens 100% an, um den Abbau der liquiden Mittel oder den Aufbau von Fremdkapitel in den kommenden Jahren zu verlangsamen oder sogar zu stoppen.

Diverses Die Verleihung des Anerkennungspreises erfolgt an der Gemeindeversammlung. Der Gemeinderat Dornach hat sämtliche Geschäfte zu Handen der Gemeindeversammlung überwiesen. Details entnehmen Sie bitte dem detaillierten Budget und der Einladung, welche Sie im Internet (www.dornach.ch) herunterladen oder auf der Verwaltung in gedruckter Form beziehen können.

Gemeindepräsidium


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

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AGENDA

Donnerstag, 27. November 2014 Nr. 48

Donnerstag, 27. November Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 20 Uhr.

Freitag, 28. November Aesch ! Circus GO. Ausverkauft. ! I Pelati Delicati. Zum 30-Jahr-Jubiläum der Bibliothek Aesch. Bibliothek. 20 Uhr. ! Eurythmie-Aufführung. Solo-Abschluss des 4. Ausbildungsjahres. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Arlesheim ! Projektchor Voci Appassionate: A. Vivaldi (Magnificat, Gloria); J. Wittwer (O Immanuel). Camerata Fanny Mendelssohn. Brunetto d’ Arco, Leitung. Reformierte Kirche, Stollenrain. 20 Uhr. ! Einfach kompliziert. Von Thomas Bernhard. Spiel: Jörg Schröder, Lili Sierle/Aurelia Margiani. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Dornach ! Goetheanum Gespräch: «Die Brückenbauerin» - Wie Ute Craemer die Favela Monte Azul verwandelte. Lesung aus dem Buch der Autorin Dunja Batarilo. Anschliessend Gespräch mit Ute Craemer und Wolfgang Held. Goetheanum, Bibliothek. 14.30 Uhr. ! Parzival von Wolfram von Eschenbach, Teil XI. Mit Katja Axe, Nathalie Kux, Andreas Lange. Thomas S. Ott, künstlerische Leitung. Goetheanum, Schreinerei Backofen. 19.30 Uhr. Hochwald ! Konzert des Gospelchors Dornach. Kath. Kirche. 20 Uhr. ! Einfach kompliziert. Von Thomas Bernhard. Spiel: Jörg Schröder, Lili Sierle/Aurelia Margiani. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. ! Einfach kompliziert. Von Thomas Bernhard. Spiel: Jörg Schröder, Lili Sierle/Aurelia Margiani. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Münchenstein ! Netzwerk. Theaterstück von Christoph Frommherz. Regie: Stephan Grossenbacher. Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. 20 Uhr.

Samstag, 29. November Aesch ! Circus GO. Ausverkauft Arlesheim ! Herbstprogramm bei Erbacher-Bikes und Fat Attack. Pilsen Queen (Queen Tribute Band). Talstrasse 82. 21 Uhr. ! Orgelvesper zum Advent. Reformierte Kirche. 17.30 Uhr. ! Einfach kompliziert. Von Thomas Bernhard. Spiel: Jörg Schröder, Lili Sierle/Aurelia Margiani. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Dornach ! Das Schneemädchen. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Puppenbühne Acconcia. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Kokoro. Ein japanisches Eurythmieprogramm. Alte und moderne Haikus, Musik, eine alte japanische Geschichte. Riho Peter-Iwamatsu, Eurythmie; Joachim Pfeffinger, Flöte; Norihiro Terazawa, Sprache; Taiko-Dojou, Trommel und Shamisen (3 Seiten-Laute); Ilja van der Linden, Licht und Bühne; Shino Saegusa, Reinaldo Perez, Kostüm; Angelika Asada Stieger, Übersetzung; Akiko (Seisetsu) Iwamatsu, Kalligrafie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. ! Benefiz-Konzert für das Jugendhaus: La Compagnia Rossini. Leitung: Armin Caduff. Katholische Kirche. 19.30 Uhr. Münchenstein ! Netzwerk. Theaterstück von Christoph Frommherz. Regie: Stephan Grossenbacher. Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. 20 Uhr. Pfeffingen ! Benefiz-Konzert für Kinderkrippe «Lar das Crianças Montalegre». Ensemble Montalegre. J. S. Bach, J. B. G. Neruda u. a. Katholische Kirche. 20 Uhr. Reinach ! Theatergruppe: Schneewittchen und die 7 Zwerge. Weiermatthalle. 15 Uhr.

Sonntag, 30. November Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 11.30 und 17 Uhr. ! Adventskonzert des Musikvereins Aesch. Direktion: Matthias Sommer. Katholische Kirche. 16 Uhr.

Arlesheim ! «Jeder Franken zählt». Sammel- und Sponsorenapéro. Mit einem virtuellen Rundgang durch den Neubau. Überraschungen. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain. 17. 17 Uhr. Dornach ! Das Schneemädchen. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Puppenbühne Acconcia. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Sonntägliches Mittagskonzert. Mit Musik von Elizabeth Davison. Herzliche Einladung zum Zuhören und zur gemütlichen Sonntagsbegegnung. Goetheanum, Wandelhalle. 13 Uhr. Eintritt frei ! Vernissage und Lesung. Gertraud Wiggli-von Loewenich: Mein Bild des Vaters. Kloster Dornach, Bibliothek. 11 Uhr. Reinach ! Theatergruppe Reinach: Schneewittchen und die 7 Zwerge. Weiermatthalle. 15 Uhr. ! Kirchenkonzert 2014 der MG Konkordia. Kath. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Dienstag, 2. Dezember

und Haus Lukas (Mo–Fr 8–13.15 u. 14.15–18.30 Uhr). Bis 4. Januar. ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Krippen-Ausstellung. Erlesene Auswahl peruanischer Krippen. Forum Würth. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 1. Februar. Münchenstein ! Atelier-Apéro. Verena Haerdi, die Schneiderei; Magdalena Steinemann, min Ängel; Martin Reimann, Bildhauer; Charles Blockey, Kunstmaler. Walzwerk Gelb 14/15/16. Freitag, 28. 11., 17–22 Uhr; Samstag, 29. 11., 12–20 Uhr; Sonntag, 30. 11., 10–15 Uhr. ! Regionale 15. Satellit des Kunsthauses Baselland. Oslostrasse 10. Mi–Sa, 14–18 Uhr. Finissage: Sonntag, 14. Dezember, 14–18 Uhr. ! Ayten Mutlu Saray: «Das verbrannte Gesetz». Ausstellungsraum Salon Mondial. Freilagerplatz 8–10. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 7. Dezember.

! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12–18 Uhr. Do, 12–20 Uhr. Bis 29. März. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. ! Kunst im Birshof: Gerhard Völkle. «Vorsicht Rost!» Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte April 2015. Reinach ! Irma Heltai-Piccolo, Bilder u. Skulpturen. Thomas Hofstetter, Holzskulpturen. Galerie Heimatmuseum, Kirchgasse 3. Sa/So, 14–17 Uhr; Di, 19–21 Uhr. Bis 30. November. ! Ina Kunz: «Das kleine Format». AU6 Raum für Kunst Reinach, Austr. 6. Fr, 15–19 Uhr, Sa, 11–16 Uhr. Bis 20. Dezember. Vernissage: 28. November, 18–20 Uhr.

Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 20 Uhr.

Mittwoch, 3. Dezember Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Reinach ! Theatergruppe: Schneewittchen und die 7 Zwerge. Weiermatthalle. 15 Uhr.

Donnerstag, 4. Dezember Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. ! Richard Broadnax & The Zion Gospel Singers. Featuring The Punch & Judy Brass Band. Special Guest Othella Dallas. Kath. Kirche St. Nikolaus. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! «Landschaften der Seele». Bilder von Dorothea Templeton. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman (tägl. 8–20 Uhr)

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

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Meret Bissegger:

Herzlichen Glückwunsch

«Meine Gemüseküche für Herbst und Winter»

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 20. November 2014 Irene Lehmann, Hauptstrasse 44 4143 Dornach

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Der Bider &Tanner-Buchtipp

AT Verlag, 2014

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1.

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Carissima mia! Die Frau Alles über ein unterschätzdes Malers Arnold Böcklin, tes Organ, Gesundheit, Roman, Reinhardt Verlag Ullstein Verlag 2. 2. HELEN LIEBENDÖRFER:

ESTHER KELLER: Ernst Beyeler. Von Kunst Das Huhn, das vom Fliegen bewegt, Biografie, träumte, Roman, Reinhardt Verlag Kein & Aber Verlag 3. 3. KAROLINE ARN: BERNHARD SCHLINK: Elisabeth de Meuron von Tscharner (1882–1988). Der Die Frau auf der Treppe, Wunsch der Löwin zu fliegen, Roman, Diogenes Verlag Biografie, Zytglogge Verlag 4. 4.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 1. Dezember 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

BARBARA LÜTHI: Panischer Frühling, Roman, Live aus China. Mein Leben im Reich der Mitte, Bericht, Suhrkamp Verlag Orell Füssli Verlag 5. 5. GERTRUD LEUTENEGGER:

LUKAS BÄRFUSS: Koala, Roman, Wallstein Verlag 6.

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In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

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Belletristik

Aeschenvorstadt 2 | 4010 Basel T 061 206 99 99 | Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Die Erfolgsautorin Meret Bissegger präsentiert in ihrem neusten Kochbuch die Gemüsevielfalt der kalten Jahreszeit. Über 40 einheimische Herbst- und Wintergemüse, darunter auch einige alte und weniger bekannte Sorten, werden porträtiert. Jedes der reich bebilderten Gemüseporträts wird durch praktische Hinweise und Küchentricks zur einfachen und schmackhaften Zubereitung sowie besonders gut passende Kombinationen mit Gewürzen, Kräutern und anderen Zutaten ergänzt. Ein ganzheitliches Kochbuch mit internationalen Gerichten für alle, die gerne nachhaltig und saisonal kochen.

GUY KRNETA: Unger üs, Familienalbum, Roman, Der gesunde Menschenversand 7. PAULO COELHO: Untreue, Roman, Diogenes Verlag 8.

DIV. AUTOREN: Jugendjahre in der Schweiz 1930-1950, Biografien, Reinhardt Verlag 6. PROZENTBUCH BASEL 14/15 Gutscheinbuch, pro 100 network schweiz ag 7. SCHLEMMERREISE MIT DEM GUTSCHEINBUCH Basel und Umgebung 2015, Gutscheinbuch, Schlossberg7Marketing 8.

PETER SCHOLL-LATOUR: Der Fluch der bösen Tat. Kinder der Freiheit, Roman, Das Scheitern des Westens im Orient, Politik, Propyläen Lübbe Verlag Verlag 9. 9. JHUMPA LAHIRI: HERIBERT SCHWAN, JENS TILMAN: Das Tiefland, Roman, Vermächtnis. Die KohlRowohlt Verlag Protokolle, Biografie, 10. Heyne Verlag 10. MATTHIAS ZSCHOKKE: KEN FOLLET:

Die strengen Frauen von Rosa Salva, Roman, Wallstein Verlag

HENRY A. KISSINGER: Weltordnung, Politik, Bertelsmann Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Kunst weiter auf Expansionskurs. Vernissagen, Performances, Konzerte und mehr standen im Zentr...