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27. November 2014 | Nr. 48 | 74. Jahrgang

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WOCHENTHEMA

BGU in Champions League

Tierisch

von A–Z A Z

Diese Woche im

HANS-RUDOLF ZUMSTEIN, Chef der BGU Busbetriebe Grenchen und Umgebung AG, hat in letzter Zeit viel frohe Kunde verbreiten können. Zwei zusätzliche Nachtlinien, erneute Verdichtung des Fahrplans und die Ausweitung des Tarifverbunds Libero runden das ohnehin gewachsene Dienstleistungsangebot der Grenchner Busbetriebe ab. Seit kurzer Zeit in Betrieb sind zudem neue Ticket-Automaten und eine permanente Fahrgastinformation auf Doppelbildschirmen. BGU ist jedenfalls auf den Fahrplanwechsel vom 14. Dezember in jeder Hinsicht bereit.

Die BGU Busbetriebe Grenchen und Umgebung AG werben in eigener Sache für den erweiterten Tarifverbund Libero.

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

M

it dem Fahrplanwechsel von Mitte Dezember verschwindet in der Region Biel-Grenchen-Berner Jura der Aboverbund zigzag. Das Reisen wird durch den neuen Tarifverbund Libero einfacher. Der Verbund wächst um 18 Zonen auf neu 91 an und deckt ein Gebiet mit mehr als 900'000 Personen ab.

Im ÖV-Bereich gilt in Grenchen und Umgebung die Devise: Hilf dir selbst! Die SBB wollen die Schnellzüge in Grenchen nicht mehr halten lassen; Grenchen und Bettlach waren bislang die einzigen solothurnischen Gemeinden, die noch nicht in einem Perimeter eines integrierten Verkehrsverbunds lagen. Eigentlich unglaublich. Mit dem neuen Verbund ist dieser weisse Fleck auf der Landschaft ausradiert. Immerhin: ÖV-Benutzer

aus Grenchen und Umgebung konnten von den Abonnements des Libero-Tarifverbunds profitieren. BGU-Chef Hans-Rudolf Zumstein erbringt jedenfalls den Beweis, dass auch ohne «fremde Hilfe» ein attraktives Busangebot zustande kommen kann. Nicht ohne Stolz sagt er: «Mit dem neuen Angebot haben wir uns in die Champions League gekämpft.» Eine Reportage auf Seite 5.

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Veranstaltungen

Donnerstag, 27. November 2014 | Nr. 48 Sonntag, 30. November 2014, 17.00 Uhr

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AKTUELL

STELLENMARKT


Amtliche / Kirche

Nr. 48 | Donnerstag, 27. November 2014

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller

Riverendo-Pillonel Angelo Breidensteinweg 7, 2540 Grenchen Bauvorhaben Sitzplatzverglasung Bauplatz Breidensteinweg 7 / GB-Nr. 7103 Planverfasser Gesuchsteller Einsprachefrist 11. 12. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

ARP, Abt. Natur und Landschaft Werkhofstr. 59, 4509 Solothurn Bauvorhaben Umbau Drainagen Bauplatz Egelsee Nord u. Untere Galmen GB-Nrn. 479 und 470 Planverfasser BSB Partner, Von-Roll-Str. 29 4702 Oensingen Einsprachefrist 27. 11. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Megaro Sonja, Bucheggstrasse 54 2540 Grenchen Bauvorhaben Fenstereinbauten Bauplatz Bucheggstrasse 54 / GB-Nr. 1969 Planverfasser Gesuchstellerin Einsprachefrist 27. 11. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen.

2. Baupublikation Gesuchsteller

HR Marti Generalunternehmung AG Lebernstrasse 32, 2544 Bettlach Bauvorhaben neuer Standort Erdsonden Bauplatz Freytagstrasse 10, 12 + 14 / GB-Nr. 5987 Planverfasser K2p Architekten GmbH Gurzelenstrasse 31, 2502 Biel Einsprachefrist 11. 12. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 27. 11. 2014

BAUDIREKTION GRENCHEN

Stadtpräsidium / Stadtkanzlei Die Sitzung des Gemeinderates findet statt am Dienstag, 2. Dezember 2014, 17.00 Uhr, im Sitzungszimmer des Sunnepark Grenchen, Wissbächlistrasse 48. Die Verhandlungen sind öffentlich. Traktanden 1. Protokoll der Sitzung Nr. 9 vom 21. Oktober 2014

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 30. November 10.00 Uhr Familiengottesdienst zum 1. Advent. «Hatte Jesus auch schon einen Adventskranz?», Lukas 1, 67–79 «Magnificat». Pfarrer Donald Hasler. Mitwirkung der 2. Klassen und Claudia Scherrer, Katechetin, und Dagi Gerber, KUW-Mitarbeiterin. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. Markuskirche Bettlach Sonntag, 30. November 10.00 Uhr Gottesdienst. Pfarrer Marcel Horni. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 29. November 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier. Sonntag, 30. November 9.45 Uhr Eucharistiefeier im Kinderheim Bachtelen. 10.00 Uhr Eucharistiefeier. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache. Dienstag, 2. Dezember 9.00 Uhr Eucharistiefeier in der St.-Josefs-Kapelle. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 3. Dezember 18.30 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 4. Dezember 6.30 Uhr Rorategottesdienst. Anschliessend gemeinsames Morgenessen. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Herz-Jesu-Freitag, 5. Dezember 8.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend Anbetung und eucharistischer Segen. 17.00 Uhr Aussendung des hl. Nikolaus in der Pfarrkirche. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 30. November 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Pfr. em. Niklaus Reinhart, anschliessend Kirchenkaffee. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 30. November 19.00 Uhr Adventsgottesdienst mit Gospel-Quartett.

2. Protokoll der Sitzung Nr. 10 vom 28. Oktober 2014: Beschlüsse Nr. 2873, 2877, 2878, 2879 3. VERTRAULICH / NICHT VERÖFFENTLICHEN 4. Jahresreporting FKSG für Schuljahr 2013/2014 5. Schulen Grenchen: Reporting 2013/2014 6. Schulen Grenchen: Schulprogramm 2014–2018 Ausblick Ressortarbeiten 7. VERTRAULICH / NICHT VERÖFFENTLICHEN 8. Schulen Grenchen: Genehmigung der Schulleiterpensen für das Schuljahr 2015/2016 9. Schulen Grenchen: Genehmigung Ferienplan 2016/2017 10. Spitex Grenchen: Leistungsvereinbarung 2015 ff. mit Defizitgarantie von Fr. 700 000.– 11. Abschreibung von Vorstössen per 2014 12. Mitteilungen und Verschiedenes 13. Ansprache des Stadtpräsidenten zum Jahresschluss STADTKANZLEI GRENCHEN

Bürgergemeinde Grenchen

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung Montag, 8. Dezember 2014, 20 Uhr Parktheater Grenchen, Gemeinderatssaal Traktanden 1. Mitteilungen und Wahl der Stimmenzähler 2. Einbürgerungen, Anträge 3. Bauabrechnung Bürgerhaussanierung 4. Voranschlag 2015, Beratung und Genehmigung 5. Verschiedenes Bei der Verwaltung liegen zur Einsicht auf: a) Das Protokoll der letzten Bürgergemeindeversammlung b) Die Anträge des Bürgerrates und diesbezügliche Akten c) Der Voranschlag 2015, welcher bezogen werden kann Grenchen, 27. November 2014

Im Namen des Bürgerrates F. Schilt R. Müller Präsident Verwalter

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Weihnachten steht vor der TĂźr. Dass Tiere keine geeigneten Weihnachtsgeschenke sind, sollte eigentlich unterdessen hinreichend bekannt sein. Leider sprechen die Abgabezahlen in den Tierheimen kurze oder auch etwas längere Zeit nach den Feiertagen, meistens vor den Ferien, dagegen. Ein Tier ist keine Sache! Man Ăźbernimmt fĂźr ein lebendiges, fĂźhlendes Wesen Verantwortung und das hoffentlich fĂźr den Rest seines Lebens. Daher sollte man es nicht als Ăœberraschungsgeschenk wählen weder fĂźr Kinder noch fĂźr Erwachsene. Wieder geht ein aufregendes Jahr fĂźr den Tierschutzverein Grenchen zu Ende. Manchmal klingelte das Tierschutztelefon mehrmals am Tag. Wir kontrollierten unter anderem Hunde-, Katzen-, Enten-, Rinder-, Schweine-, Schaf-, Papageienund SchildkrĂśtenhaltungen. Soweit es mĂśglich war, berieten wir die Halter und versuchten die Zustände fĂźr die betroffenen Tiere zu verbessern. Wo wir auf taube Ohren und mangelndes Verständnis stiessen, machten wir eine Meldung ans Veterinäramt. Auf unseren Aufruf vor einem Jahr haben sich zwei Frauen zur Mithilfe gemeldet. Sie sind seither regelmässig fĂźr den TSV im Einsatz. Aber uns fehlen im-

mer noch Leute, um schneller und effizienter handeln und Kontrollen durchfĂźhren zu kĂśnnen. Wer Lust hat, sich fĂźr wehrlose GeschĂśpfe zu engagieren, der melde sich unverbindlich Ăźber das Kontaktformular auf unserer homepage oder auf der Nummer des TSV Grenchen 079 292 75 01. Wir danken ganz herzlich allen Mitgliedern, Tierfreunden und natĂźrlich ganz besonders unseren aktiven Helfern fĂźr ihre UnterstĂźtzung im zu Ende gehenden Jahr und hoffen natĂźrlich, dass sie auch im 2015 weiter fĂźr und mit uns sind. Der TSV wĂźnscht allen schon jetzt frohe Festtage und ein tierfreundliches, schĂśnes Neues Jahr. www.tierschutz-grenchen.ch

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Grenchen

Nr. 48 | Donnerstag, 27. November 2014

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BGU wartet mit attraktiven Neuerungen auf GRENCHEN Hans-Rudolf Zumstein, Chef der BGU Busbetriebe Grenchen und Umgebung AG, darf mit Fug und Recht stolz sein. Die BGU florieren in jeder Beziehung. Und mit dem ausgeweiteten Tarifverbund Libero wird Bus und Bahn fahren in einem Gebiet mit fast einer Million Menschen einfacher und attraktiver. Bus fahren wird aber spätestens nach dem Fahrplanwechsel (14.12.) auch für die Region noch um ein paar Goodies bereichert.

Nah und Fern verbreitet. «Im nächsten Frühjahr erweitern wir diese Dienstleistung mit einem Leitsystem, das den Fahrgast automatisch mit den Bus- und Bahnanschlüssen versorgt», so Zumstein.

Einzelfahrten werden günstiger Gibt es das alles ohne Mehrkosten? «Natürlich nicht», sagt der BGU-Chef. «Abos im Tarifverbund werden teurer. Ein Monats-Ticket für 1 bis 2 Zonen kostete bisher 69, neu 71 Franken. Hingegen werden die Einzelfahrten tendenziell sinken.» Unter dem Strich, so Hans-Rudolf Zumstein, müsse man mit einer Erhöhung von durchschnittlich zwei Prozent rechnen. Vier von fünf Fahrgästen haben ein Abo und fahren in Grenchen und Umgebung jedenfalls immer regelmässiger. «Wir kratzen bald an der Zwei-Millionen-Grenze bei den Personenfrequenzen», sagt Zumstein. Ein Grund mehr also, in der attraktiven Champions League zu spielen.

JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

H

ans-Rudolf Zumstein war zwar lange ein leidenschaftlicher Schwinger, aber wenn es um «seine» BGU geht, so wechselt er gerne auch mal in die Fussballsprache. Er sagt: «2010 sind wir von der Challenge League in die Super League aufgestiegen.» Wie das? Zumstein erklärts. 2010 habe man den Turnaround beim Linienverkehr geschafft und den empfindlichen Umsatzrückgang nach dem Verlust der Linie Biel-Meinisberg an die Aare Seeland Mobil (ASM) kompensieren können. Dass HansRudolf Zumstein mit den BGU nun gleich in der Champions League spielen will, hat natürlich noch mehr Gründe. Zum Beispiel die Erschliessung von zwei Nachtlinien und die Eliminierung der ¼-Taktlücke für die Paradelinien 21 Lingeriz-Gummenweg. Tagsüber Montag bis Freitag gilt der Viertelstundentakt, am Abend fahren die Busse zwei Mal stündlich. Im November haben nun noch die Bewohner der Quartiere Bachtelen,

«Spürbar besseres Gehör beim Kanton» Die neuen Ticketautomaten der BGU Busbetriebe Grenchen und Umgebung AG sind einfach zu bedienen und bezahlen kann man mit Hartgeld, EC-, Postcard oder Kreditkarten. Zelgweg und Tannhof eine Petition beim Stadtpräsidenten eingereicht, um auch diese noch nicht erschlossenen Gebiete mit dem ÖV zu verbinden. Hans-Rudolf Zumstein geht davon aus, dass diese Quartiere künftig auch noch erschlossen werden, «so dass wir ein massgeschneidertes ÖVAngebot haben.»

Neue Billettautomaten und Fahrgastinformation Mit dem Fahrplanwechsel ab 14. Dezember 2014 wird der erweiterte

Libero-Verbund wirksam und deckt künftig nicht weniger als 91 Zonen ab. BGU hat deshalb vor kurzem die Billettautomaten mit modernen und ●

Wochenthema

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einfach zu bedienenden Geräten ersetzt. Künftig kann nicht nur mit Hartgeld bezahlt werden, sondern die Automaten «schlucken» auch EC- und

Postcard oder Kreditkarten für die Bezahlung. In jedem Fahrzeug der BGU befindet sich ein Automat, im Gelenkbus sind es sogar deren Zwei. Ausserdem stehen am Bahnhof Süd und am Postplatz zwei Aussenautomaten mit den gleichen Funktionen. Keine Tickets können beim Chauffeur bezogen werden. Neben dieser Neuerung geniesst der Fahrgast nun auch noch von einer Information ab Doppelbildschirm. Zum einen wird die Linienführung sichtbar, zum andern werden im Bus auch Tagesaktualitäten von

Hans-Rudolf Zumstein führt die erneute Attraktivierung des ÖV-Verkehrs in der Region auch auf ein spürbar besseres Gehör im kantonalen Amt für Verkehr. «Wir werden jetzt ernst genommen und haben ganz allgemein einen sehr guten Rückhalt». Das gelte übrigens auch für die Stadt, so Zumstein. Er ist deshalb zuversichtlich, dass der Busbahnhof Grenchen Süd auf guten Schienen steht. «Eine Arbeitsgruppe ist daran, die Sache aufzugleisen. Die Auslegeordnung ist da, nun muss ein Planungskredit gesprochen werden». Auch wenn das ganze Projekt noch Zeit und Geduld erfordere, so sei aber die nötige Dynamik nunmehr spürbar, lobt er die Stadtbehörde.

Firmen im Blickpunkt

Grosszügige Überbauung im Langhag Alle guten Dinge sind vier. Die HR Marti Generalunternehmung AG in Bettlach scheint sich diese leicht abgeänderte Redensart jedenfalls auf die Fahne geschrieben zu haben. Drei Projekte waren es in den letzten drei Jahren: Mehrfamilienhaussiedlungen mit Eigentumswohnungen in Grenchen und Bettlach. Nummer 4 entsteht in den kommenden Monaten, an beschaulicher Lage an der neuen Freytagsstrasse in Grenchen. JOSEPH WEIBEL (TEXT, BILD)

Mit dem Spatenstich vor einer Woche wurde die Überbauung Langhag Grenchen mit drei Mehrfamilienhäusern lanciert. (Bild: zVg.)

Das ist neu und freut Hans Marti ganz besonders: «Sechstklässler von Bettlach werden den Bau an der Freytagsstrasse begleiten: vom Spatenstich bis zur schlüsselfertigen Übergabe an die neuen Eigentümer.» Die Schulklasse von Stefan Randegger nutzt diesen praxisorientierten Anschauungsunterricht vor allem für die Berufsfindung. Periodische Besuche der Baustelle vermitteln nicht nur den Baufortschritt, sondern auch verschiedenste Berufsbilder.

Die Verantwortlichen

Der Grundriss

Die HR Marti Generalunternehmung AG hat sich mit einer hochwertigen Bauführung schon länger einen Namen gemacht. Eindrückliche Beispiele sind Überbauungen in Grenchen und Bettlach. Hochwertig steht für den Roh- und Innenausbau und die Standortqualität. Drei unabdingbare Voraussetzungen für Wohnen mit Freude. Für die Architektur und Bauleitung zeichnet das Architektenbüro k2p Architekten AG verantwortlich.

Die 4,5-Zimmerwohnung beinhaltet einen Wohn-, Ess- und Küchenbereich mit einer Fläche von über 45 m². Die drei weiteren Zimmer sind zwischen 11,8 und 12,5 m² gross, letzteres mit begehbarer Ankleide (6,1 m²) und direktem Zugang zu Bad/WC. Die zweite Nasszelle (mit Dusche/WC) ist indirekt über den Korridor erreichbar. Zu der 113,2 m² Nettowohnfläche kommen noch die Terrasse (27,5 m²) sowie je ein Reduit im Wohnbereich

D

merwohnung). Zu sämtlichen Wohnungen gehören natürlich Kellerbereiche.

Grenchner Stadt-Anzeiger Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Telefon 032 654 10 60

Die Attika-Wohnungen

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In der Überbauung Langhag bieten die drei Mehrfamilienhäuser auch drei Attika-Wohnungen mit zwei 4,5bzw. 5,5 Zimmern, die mit dem Lift direkt erreichbar sind. Zur 4,5-Zimmer-Attika: Die Nettowohnfläche beträgt 163,6 m², die Terrasse 97,5 m². Hinzu kommen auch hier zwei Reduits im Wohn- und im Terrassenbereich. Das Schlafzimmer (16,5 m²) ist ebenso grossflächig ausgelegt wie die

Eine besondere Baubegleitung

rei Mehrfamilienhäuser mit acht 4,5, vier 3,5-Zimmer-Wohnungen sowie zwei 4,5- und einer 5,5Zimmer-Attikawohnung. Grosszügige Sitzplätze von 45,8 bis 112 Quadratmeter. Überdurchschnittlicher Ausbau; Beheizung mit umweltfreundlicher Erdwärme; Einstellhalle mit 22 Plätzen. So viel im Telegrammstil zur neuen Überbauung in schönster Umgebung. Aber jetzt eines nach dem anderen.

Die neue Überbauung Langhag in Grenchen ist mit dem Spatenstich lanciert (von links): Verena Ackermann, Mathis Randegger, Stjepan Schmitlechner, Elisa Vogt, Claudine Burkhard (HR Marti Generalunternehmung AG) und Patrick Pauli (k2p Architekten AG, Biel). (Bild: Joseph Weibel) sowie auf der Terrasse hinzu. Die 3,5Zimmerwohnung misst 90,8 m² Nettowohnfläche und umfasst neben dem Wohn- und zwei Schlafräumen ebenfalls zwei Nasszellen (eine davon mit Waschmaschine und Tumbler). Die beiden Wohntypen sind auch im Parterre verfügbar, inklusive Sitzplatz (55,7 m² bzw. 45,8 m² bei der 3,5-Zim-

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Ankleide (8,8 m²) und das Bad (10,4 m²). Die zweite Nasszelle (Dusche/WC) ist von den anderen Zimmern ebenfalls indirekt über den Korridor erreichbar. Wohnen, Essen, Kochen - Und wie! 77 m² lassen viel Wohnraum und vor allem Wohnträume zu. Die 5,5-Zimmer-Attikawohnung verfügt über eine Nettowohnfläche

von 182,7 m² mit vier Schlafzimmern. Speziell: Ankleide und beide Nasszellen können direkt von einem Schlafraum (14,4 m²) betreten werden. In Anbetracht des 106,4 m² grossen Terrassenbereichs kommt schon fast Partystimmung auf!

Der Innenausbau Der Rahmen würde gesprengt, wenn man an dieser Stelle alle Details zum Innenausbau aufzählen würde. Deshalb beschränken wir uns auf ein paar wesentliche Punkte. Alle Zimmer im Schlafbereich sind mit Drehkippflügeln ausgestattet. Eingebaut in den Wohnungen sind offene Garderoben und Einbauschränke. Die Böden sind belegt mit Feinsteinzeugplatten in allen Wohnbereichen; die Schlafzimmer sind mit Parkett ausgelegt, Bad/Dusche und WC mit keramischen Plattenbelägen. Die Kücheneinrichtungen mit hochwertigen Maschinen werden von SABAG geliefert.

Der Kostenpunkt Erstaunlich: Wohnungen in der neuen Überbauung Langhag sind bereits ab 469'000 Franken zu haben (Attika ab: 867'000 Fr.). Einstellplätze kosten 29'500 Fr., Bastelräume 30'000 Fr. zusätzlich. Bis zum Einzug vergehen noch einige Monate. Der Spatenstich erfolgte vor einer Woche. Vorreservationen sind möglich und bereits vorhanden. Für Verkaufsdokumentationen: Telefon 032 645 29 24 oder E-Mail info@hrmartigu.ch


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Büren / Seeland

Nr. 48 | Donnerstag, 27. November 2014

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Die vereinigten Farben von Travaglini BÜREN AN DER AARE Der Bürener Künstler Olivio Travaglini stellt wieder aus. Bis Mitte Dezember vermittelt die ARTis Galerie an der Hauptgasse vor allem mit neueren Gemälden einen Eindruck von seinem Schaffen der letzten vier Jahre. STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

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on seinem Wohnhaus mit Atelier in der Spittelgasse bis zur ARTis Galerie vorne an der Pflugkreuzung mit der Hauptgasse ist es nur ein Katzensprung. Hier stellt Olivio Travaglini nach fünf Jahren Pause erstmals wieder einen Teil seines künstlerischen Schaffens aus. Auf den Grund für diese Pause angesprochen erklärt er: «Ich hatte schon Anfragen, aber es hat nie gepasst. Ich wollte auch nicht, denn mein Werk war noch nicht bereit für eine Ausstellung.» Zu Trudi Lädrach von der ARTis Galerie hat der 45-Jährige seit langem ein sehr gutes Verhältnis und stellte schon öfters bei ihr aus. Nun habe es wieder gepasst, meint Olivio Travaglini. Bis am Sonntag, 14. Dezember sind in der prominent gelegenen Galerie in Büren an der Aare 33 grössere und zum Teil sehr kleine Gemälde von ihm zu sehen. Olivio Travaglini malt hauptsächlich in Acryl auf Leinwand oder Büttenpapier und baut die Gemälde schichtweise auf. Manchmal verarbeitet er Pigmentpulver, wodurch räumliche Effekte entstehen und mit der abschliessenden Lackschicht die Flächen ihre eigenartige Körnung erhalten. Der Grossteil seiner Bilder weist einen unverkennbaren Charakter auf.

Nach fünfjähriger Pause stellt Olivio Travaglini an seinem «Hauptsitz» in Büren wieder Gemälde aus und bietet Einblick in sein kreatives Schaffen. Meist komponiert er vor einem abstrakten Horizont fliessende Formen durcheinander. Die dadurch entstehenden Flächen füllt er mit einer abgestuften Färbung einzeln und unterschiedlich aus und grenzt sie teilweise klar voneinander ab. Das erinnert an Graffitis, erzeugt eine gewisse Räumlichkeit und hat etwas Skulpturenartiges. Manche erkennen darin formgewordene Musik oder haben das Gefühl, mechanische Teile winden sich zu organischen Strukturen, denn die Farbe Blau in all ihren Schattierungen

dominiert die meisten seiner Bilder und sorgt dafür, dass seine Figuren sowohl statisch als auch lebendig wirken. Darauf angesprochen schmunzelt Olivio Travaglini und nickt verständnisvoll. «Ich gebe den Bildern zwar Namen, aber am Ende muss der Betrachter selber wissen, was ihm an einem Bild gefällt, wenn er es bei sich zu Hause an die Wand hängt.»

Stark mit Region verbunden Nach der Schule für Gestaltung in Biel und der Kunstgewerbeschule in

Bern arbeitete er zeitweise im Atelier seines Vaters mit, dem Maler und Bildhauer Peter Travaglini. Seit 1999 ist Olivio freischaffender Maler und Plastiker und hat schon in über zwei Dutzend Galerien von Genf bis Zürich, vorwiegend aber in der Region Büren-Grenchen Werke ausgestellt. Er verbringt zwar fast einen Drittel des Jahres in seiner Wohnung in seinem Tessiner Heimatort Vira am Lago Maggiore. «Dort bin ich aber nicht für grossflächiges Arbeiten eingerichtet und zeichne eher. Mein Hauptsitz ist

in Büren. Hier wohne und arbeite ich, und hier ist auch meine Familie.» Mit der Kunstszene in Grenchen fühlt sich Olivio Travaglini stark verbunden. Toni Brechbühl etwa habe immer gut zu den Künstlern in der Region geschaut, und auch die Ausstellungen im Hotel Krebs von Emil Blüemli hätten ihm jeweils viel gebracht. Ein Teil seiner «Büez» sind Auftragsarbeiten, und er finde es immer wieder spannend zu sehen, was dabei herauskommt. Neben Gemälden stellt Olivio Travaglini auch Skulpturen her. Etwa die Aluminiumplatte am Sockel der Infotafel oben auf dem Schlosshubel von Büren, die künstlerisch aufgearbeitet die Dinge zeigt, die dort bei Ausgrabungen zum Vorschein kamen. Ausserdem war er Bassist der Ska-Band The Ventilators, mit der er durch halb Europa getourt ist. Zurück in die ARTis Galerie: Die Ausstellung zeigt vor allem Aktuelles sowie Gemälde aus den letzten vier Jahren. «Aquamarin und Türkis samt ihren Abstufungen sind Farbtöne, die ich schätze», sagt Travaglini. Mittlerweile dominieren sie seine Bilder aber nicht mehr so stark, und mit den anderen Farben hat sich das Blau quasi zu den «United Colours of Travaglini» vereint. So lautet denn auch der Titel der Ausstellung. Und neben «typischen Travaglinis» zeigt sie auch surreale Szenen oder konkrete Objekte, wie die fette Raupe, die sich über drei Bilder ausbreitet. Mit Gemälden von der Grösse einer Zigarettenschachtel bis zum Posterformat ist schliesslich für jedes Budget etwas vorhanden. Die ARTis Galerie an der Hauptgasse 32 ist jeweils donnerstags von 16 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr sowie nach telefonischer Voranmeldung geöffnet.

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Grenchner Stadt-Anzeiger Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Telefon 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch

JOSEPH WEIBEL (TEXT)

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as vermissen die Grenchner am meisten in ihrer Stadt? Etwa ein Warenhaus, wie es die EPA war, oder ein Eisenwarenhandel wie Bregger einst an der Rainstrasse. Die EPA ist Geschichte. Bregger eigentlich auch. Aber Gilbert und Alain Schwab haben 1998 die Geschichte neu aufgerollt und ein Eisenwarengeschäft gegründet. Alain Schwab erinnert sich gut an die Anfänge: «Wir haben klein angefangen und vor allem gut zugehört, was die Grenchner sich wünschen.» Das Angebot wurde der Nachfrage angepasst. Das junge Unternehmen hatte Erfolg, machte sich schnell über die Stadtgrenzen hinaus einen Namen und die Lagerkapazitäten am ersten Standort in der ehemaligen Rodania platzten aus allen Nähten. Seit zehn Jahren ist die Schwab AG Eisenwaren, die zwischenzeitlich ihr Sortiment mit dem Farbenshop Colorama erweitert hat, an der Solothurnstrasse 58 eingemietet.

Das Schwab-Team (2009 waren sie noch zu Acht, stehend von links): Dominique Lehmann, Marlies Schwab, Priska Schwab, Urs Schaerer, Alain Schwab, Ernst Rothenbühler, Larissa Allemann, Michael Wyss, Gilbert Schwab. Kniend: Corinna Saladin, Lorena Neuenschwander, Merve Yigit. Nicht im Bild: Dorina Schaad. (Bild: Birgit Priesen) So hält man der grossen Konkurrenz die Stange Wo lagern hier 25'000 Artikel denkt man sich im vermeintlich einzigen und kleinen Ladenlokal? Aha, da gibt es noch einen zweiten und grösseren Eingang. Und der führt in stark verwinkelte Räumlichkeiten. Hier also ist das Paradies für Profis von Bau und Handwerk, von Heimwerkern und Bastlern. Die Kundschaft ist für einmal nicht schnell aufgezählt: Handwerksbetriebe aus allen Sparten, Gewerbekunden, Kommunalbetriebe aus der Region, Industriekunden aus der gesamten Schweiz und Privatkunden aus der Region. Die Schwab AG ist zudem schweizweit Zulieferin von Industriebetrieben und bedient zwischenzeitlich eine wachsende Online-Shop-

Community, die aus einem Sortiment von über 18'000 Artikeln wählen kann. Der Online-Shop www.werkzeugshop.ch sowie www.schwab-eisenwaren.ch wird übrigens von Mitgründer und Seniorchef Gilbert Schwab betreut. Die Frage kommt zwangsläufig auf: Warum wechselt diese Kundschaft nicht zu den Do-it-yourself-Anbietern? «Ganz einfach», sagt Alain Schwab, «wir sind an der Eisenwaren-Einkaufsgesellschaft Schweiz beteiligt und können die Preise tief und der grossen Konkurrenz die Stange halten.»

Wissen und viel Fachkompetenz Nicht nur der Preis muss stimmen, sondern auch die Beratung. Die derzeit 13 Mitarbeitenden der Schwab

AG Eisenwaren sind alles Fachleute. Lernende inklusive. Alain Schwab betont: «Jeder im Schwab-Team verfügt über spezielles Wissen und Kompetenzen.» Fachwissen ist in dieser Branche nicht ganz unwichtig. Alain Schwab zeigt auf das Sortiment von Produktkatalogen: «Wir können bis zu 400'000 Artikel bestellen.» Bestellungen sind bei durchschnittlich 100 Laufkunden auch täglich nötig. «Unser Lagersortiment ist zwar recht gross, aber die Bestellvarianten eben noch viel umfangreicher», schmunzelt Schwab. Da wird auch wieder deutlich, wie wichtig Fachwissen in diesem Betrieb ist. Die Schwab AG bildet ständig drei bis vier Lernende aus - als Detailhandelsfachmann/-frau oder -assistentin/assistenten. Zwischenzeitlich ist

nicht nur der Betrieb und die Anzahl Mitarbeitende gewachsen, sondern auch das Sortiment. «2009 haben wir auf die Wirtschaftskrise reagiert und mit Colorama eine Vertretung von Knuchel Farben in Wiedlisbach übernommen.» Mit dieser Reaktion auf die laufende Wirtschaft bewiesen die Firmengründer Gilbert und Alain Schwab wieder ein goldenes Händchen. Die Kundschaft ist praktisch die gleiche, welche von einem grossen Sortiment an Farben, Lacke, Malerbedarf und Zubehör profitieren kann. Mit einer Farbenmischmaschine können überdies über 200'000 verschiedene Farbtöne kreiert werden. Als Komplettanbieter im Handwerkerbereich sind im Grenchner Geschäft auch Sicherheitsschuhe und Arbeitskleidung erhältlich bzw. bestellbar.

Der ungewöhnliche Start Und so begann alles. Die Grenchner Familie Schwab, Vater Gilbert in der Maschinenindustrie tätig, Sohn Alain auf dem Bau, zog nach Zürich. Das war in den 70er Jahren. Die Familie blieb aber immer mit Grenchen verbunden und hörte davon, dass der besagte Bregger seine Tätigkeit aufgegeben habe. «Und so beschlossen Vater und Sohn in Grenchen ein Eisenwarengeschäft zu eröffnen, «und alles das anzubieten, was über die Norm hinausgeht.» Alain Schwab zeigt auf eine M64-Schraube, ein riesiges Teil mit 64 Millimetern Gewindegrösse. Das gibt es bei Schwab ebenso wie eine M1-Schraube mit 1 Millimeter Gewindegrösse. Noch Fragen? «Nachfragen ist bei uns erwünscht», schmunzelt der Juniorchef, «wir sind keine Verkäufer, wir sind Praktiker, auch in der Beratung.»

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt GRENCHEN Alle Jahre wieder vom 1. bis 24. Dezember öffnet in der Stadt Grenchen wiederum täglich ein neues Fenster. Am 13. Dezember zum Beispiel am Schöneggrain 20 bei der Familie Egli.

oder die Velo-Art GmbH bereit erklärt mitzumachen. «Für alle Teilnehmer gibt es auch ein kleines Dankeschön», sagt Edith Mettler. «Letztes Jahr konnten meine Familie und ich jedes Fenster besuchen und das Präsent persönlich überreichen.» Und so dürfen sich die Fensterbastler auch dieses Jahr auf ein kleines Geschenk freuen, vor allem aber auf viele strahlende Gesichter, auf leuchtende Kinderaugen, auf gute Gespräche und vieles mehr. Denn Vorfreude, die ist bekanntlich die schönste Freude...

SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

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m kommenden Montag ist es soweit. Ab dem ersten Dezember zählen wir die Tage bis Weihnachten. Kinder tun das gerne mit Adventskalendern, der jeden Tag einen Schoggitaler oder sonst eine Kleinigkeit spendet. Auch Grenchen will ihren Bewohnerinnen und Bewohnern die schöne Adventszeit versüssen. Jeden Tag geht in der Stadt irgendwo ein neues Adventsfenster auf. Gestaltet werden die Fenster von Familien, Geschäften oder Institutionen. Meistens wird von 17 bis 19.30 auch eine Bewirtung geboten. «Dazu eingeladen sind alle», sagt Gertrud Egli, die am 13. Dezember am Schöneggrain 20 ein Fenster öffnet. «Es ist eine gute Gelegenheit, sich gemeinsam auf Weihnachten einzustimmen, zu plaudern, etwas zu trinken, einfach zusammen zu sein.»

Kein allzu grosser Aufwand «Ich finde es eine schöne Tradition, die sich in Grenchen entwickelt hat», so Gertrud Egli. «Wir haben angefangen mitzumachen, nachdem wir unser Geschäft dem Sohn übergeben haben.» Ein Jahr habe dann die Tochter das Fenster gemacht. Jetzt wolle man

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> WEIHNACHTSFENSTER 2014

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sich dann abwechseln. «Der Aufwand hält sich in Grenzen», sagt Gertrud Egli. «Aber ja, zu tun gibt es schon.» Gertrud Egli hat bereits angefangen. Zu viel wollen wir nicht verraten, nur so viel, dass das Fenster mit Recycling-Material gestaltet wird. «Auch die Grosskinder dürfen mithelfen».Und das ist für sie natürlich ein besonderer Plausch. In der Gestaltung ist man relativ frei, einzig die Zahl muss gut sichtbar, und das Fenster beleuchtet sein. Eine Bewirtung ist nicht obligatorisch, aber eine schöne Geste.

«In den vergangenen Jahren kamen vielleicht rund 30 Leute, vor allem aus dem Quartier, und natürlich viele Bekannte.» Aber es sei immer auch schön, unbekannte Gesichter begrüssen zu dürfen. Und auch beim Apéro gehe es nicht darum, einander zu übertrumpfen. «Wir reichen wahrscheinlich wieder eine Speckzüpfe und Glühwein… Es soll ja kein Wettbewerb sein», meint Gertrud Egli. «Und es wäre schön, wenn vermehrt junge Familien mit Kindern mitmachen würden», betont Egli auch.

Ein kleines Dankeschön

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Die Aktion Weihnachtsfenster steht unter dem Patronat von Grenchen Tourismus. Organisatorin ist Edith Mettler, und sie weiss: «Es braucht schon Überredungsarbeit, bis man für jedes Fenster einen Verantwortlichen gefunden hat.» Schön beispielsweise, dass dieses Jahr auch die 2. Klasse im Schulhaus Halden teilnimmt. Ansonsten haben sich nebst vielen Familien unter anderem auch die rodania, der claro Weltladen das Alterszentrum Kastels

Vom 1. bis 24. Dezember öffnet in Grenchen täglich ein Adventsfenster. Wenn nichts anderes erwähnt mit Bewirtung von 17 bis 19.30 Uhr. Wann welches Fenster aufgeht, das steht jede Woche in der Agenda im Grenchner Stadt-Anzeiger. Ausserdem hängen in diversen Geschäften und an der GVG-Säule auf dem Marktplatz Plakate auf. Auf www.grenchen.ch und auf www.gvg-grenchen.ch können Flyer heruntergeladen und ausgedruckt werden. Am 6. Januar, anlässlich des Neujahrapéros vom GVG, findet der Abschluss der Weihnachtsfenster statt. Von da an können sich Interessierte bei Edith Mettler bereits für nächstes Jahr anmelden auf mettler@besonet.ch oder Telefon 032 652 12 03.

Gertrud Egli hat mit der Gestaltung des Weihnachtsfensters bereits begonnen, der Öffentlichkeit präsentiert wird es am 13. Dezember.

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Melden Sie Ihren Anlass! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

Am 16. Dezember 2014 findet in Grenchen wieder der beliebte Mobilitäts- und Billettautomatenkurs «Mobil sein & bleiben» statt. Der Kurs richtet sich primär an ältere Menschen und soll mithelfen, auch im Alter mobil zu bleiben. Willkommen sind auch andere Interessierte, welche sich im Umgang mit dem öffentlichen Verkehr unsicher fühlen. Neben üblichen Themen in Theorie und Praxis (schnelle Orientierung am Bahnhof, sichere Nutzung am Bahnhof und Umgang mit TouchScreen-Billettautomaten) wird im Dezemberkurs sehr genau über den neuen Libero-Tarifverbund informiert, der mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 eingeführt wird. Anmeldungen bis 5 Tage vor dem Kurs an: Pro Senectute Kanton Solothurn, Hauptbahnhofstrasse 12, 4501 Solothurn, Tel. 032 626 59 79. Die Anmeldung gilt als verbindlich. Der Kurs ist kostenlos. Mobilitäts- und Billettautomatenkurs «Mobil sein & bleiben» Dienstag, 16. Dezember 2014, 8.30–12 Uhr Rodania, Riedernstrasse 8, 2540 Grenchen

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

MITTWOCH, 26. NOVEMBER 19.30–21.00 Uhr: «Mein Körper gehört mir». Elterninformationsabend zum Präventionsparcours, der Kinder vor sexueller Gewalt schützen soll. Schulhaus IV, Schulstrasse 35.

DONNERSTAG, 27. NOVEMBER 19.00 Uhr: Bruno Bohlhalter stellt mit dem Thema «Uhrenstatut» ein Teil seiner Dissertation vor und spricht dabei auch über neue Erkenntnisse zu den Gründen der grossen Uhrenkrise in den 70er-Jahren. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

FREITAG, 28. NOVEMBER 11.30 Uhr: Suppentag. Hausgemachte Suppe mit Brot und Wienerli. Zum Kaffee werden selbstgebackene Kuchen angeboten. Der Reinerlös ist für das Projekt «Brot für alle» bestimmt. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9. 21.00 Uhr: Konzert von Gift the Band. Cover-Rock. Die Band aus Bremen spielt eigene und Cover-Stücke. Musigbar, Bielstrasse 7.

16.30 Uhr: Vernissage der «Druckknöpfe». Die Mitglieder des Kinderklubs stellen ihre farbenfrohen Werke aus dem vergangenen Jahr aus. Kunsthaus Grenchen (Foyer), Bahnhofstrasse 53.

19.30–21.30 Uhr: Gemeindeversammlung. Traktanden: Genehmigung des Voranschlages 2015. Parktheater (Theatersaal), Lindenstrasse 41.

DONNERSTAG, 4. DEZEMBER 20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

SONNTAG, 30. NOVEMBER 11.00–17.00 Uhr: Ausstellung der «Druckknöpfe». Kunsthaus Grenchen (Foyer). 17.00 Uhr: Furbaz auf Weihnachtstour. Türöffnung: 16 Uhr. Parktheater.

17.00–19.30 Uhr: 4. Weihnachtsfenster. Wohngemeinschaft Wissbächli, Wissbächlistrasse 25. 19.00–20.00 Uhr: Votrag zur Familie Schild-Comtesse. Referat mit dem Titel «Dr. Rudolf Schild-Comtesse und seine Familie» von dessen Enkelin, Bettina Hahnloser. Kultur-Historisches Museum.

FREITAG, 5. DEZEMBER

MONTAG, 1. DEZEMBER

9.30–11.00 Uhr: Interkulturelles Sprachcafé. La Trattoria, Girardstr. 19.

17.00–19.30 Uhr: 1. Weihnachtsfenster. Familie Scheidegger, Bachtelenrain 11.

16.00 Uhr: 5. Weihnachtsfenster. Alterszentrum Kastels, Kastelsstrasse 31.

20.10–21.40 Uhr: «Winterfit». Gesund und fit durch den Winter. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

18.30 Uhr: «Bilderzählen». Rolf Winnewisser gibt Einblick in sein wortreiches Schaffen und liest aus den Texten «Insel des Blinden», «PlanetEcke» und anderen Aufzeichnungen. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse 53.

DIENSTAG, 2. DEZEMBER

Foto: Sandra Joye. Auch 2014 erleuchten die wunderschön dekorierten Adventsfenster die Grenchner Strassen.

…kommt irgendwo ein Lichtlein her Ab nächstem Montag ist es wieder so weit: Bewohner, Vereine, Institutionen, zahlreiche Geschäfte sowie auch die Stadtverwaltung gestalten liebevoll geschmückte Weihnachtsfenster, wovon sich täglich ein Neues öffnet. Insgesamt gibt es 24 Fenster zu entdecken, ein jedes individuell, fantasievoll und kreativ dekoriert. Alle sind herzlich zu den allabendlichen Eröffnungen eingeladen. Die jeweiligen Veranstalter freuen sich sehr über Ihren Besuch. Wann und wo sich die Weihnachtsfenster genau öffnen, finden Sie wöchentlich in unserer Agenda oder auf der Webseite www.grenchen.ch.

DEMNÄCHST

14.00–16.30 Uhr: Weihnachtsmärit. Alterszentrum Kastels, Kastelsstrasse 31. 17.00–19.30 Uhr: 2. Weihnachtsfenster. @credoshop, Robert-Luterbacherstr. 3. 17.00 Uhr: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates. Parktheater.

AUSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Wohlfahrt & Macht». Über die Uhrenindustrie und die Familien dahinter. Bis 27. August. Mi/Fr–So 14–17 Uhr.

19.00–20.00 Uhr: Offenes Singen. Adventslieder zum Zuhören und Mitsingen. Zwinglikirche, Zwinglistrasse 9.

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Rolf Winnewisser – Das Druckwerk 1966–2014». Bis 25. Januar. Mi/Fr–So 14–17 Uhr.

SAMSTAG, 29. NOVEMBER

MITTWOCH, 3. DEZEMBER

14.00–16.00 Uhr: Kindernachmittag mit Theaterspielen. Für Kinder von 7–11 Jahren. Kultur-Historisches Museum.

16.00–18.00 Uhr: 3. Weihnachtsfenster. Alterszentrum am Weinberg, Däderizstrasse 106.

Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: «30 Jahre Rodania – Stiftung für Schwerbehinderte Grenchen». Mo–Mi/Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr, Do 8.30–12/13.30–18 Uhr.

Gift spielen in der Musigbar. (Bild: ZVG)

GRENCHNER WEIHNACHTSMARKT 12.–14. Dezember: Geniessen Sie vom 12. bis 14. Dezember am 18. Grenchner Weihnachtsmarkt die gemütliche, weihnächtliche Marktstimmung mit vielen Lichtern, kulturellen und besinnlichen Höhepunkten. Ein Anlass für die ganze Familie. Marktplatz.

«DURCHLAUCHT» 13. & 14. Dezember, 20.15 Uhr & 19 Uhr: Das tragikomische Stück Bewegungstheater erzählt die Geschichte einer lebendig gewordenen Vogelscheuche,

die einsam und verlassen in einem grossen Garten steht. Von und mit Tabea Wullimann. Regie: Philipp Boë. Musik: Christian Müller. Aula Schulhaus IV, Schulstrasse 35.

«GRATIS ZUM MITNEHMEN!» 19. Dezember, 20.15–22.30 Uhr: Theaterstück von Philipp Galizia, einem sympathischen, manchmal linkischen Erzähler, der das Publikum mit seinem Schalk verzaubert. Über einen Mann, der mit seinem Kontrabass an der Strasse steht und in der Hand das Schild «Gratis zum Mitnehmen» trägt. www.kleintheatergrenchen.ch Aula Schulhaus IV, Schulstrasse 35.

20141127 woz gsaanz  

Grenchner Stadt-Anzeiger 48/2014

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