Page 1

Donnerstag, 20. November 2014

105. Jahrgang – Nr. 47

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

9

Märchentheater: Die Theatergruppe Reinach spielt zurzeit «Schneewittchen» und begeistert mit dem Märchen-Klassiker Gross und Klein.

Münchenstein

27

Jugendliche proben politischen Ernstfall Am Samstag wurde in Dornach das Jugendparlament Schwarzbubenland gegründet. Die Nachwuchspolitiker debattierten unter anderem über bessere öVVerbindungen und die Präsenz des Schwarzbubenlandes in den Medien. Oliver Sterchi

D

36

Stellen Immobilien Events

25 34 7

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

der Tenor unter den Jugendlichen. Anwesend waren auch die beiden Kantonsräte Daniel Urech (Grüne, Dornach) und Simon Esslinger (SP, Seewen). In ihren Ansprachen lobten sie das politische Engagement der Jugendlichen und ermutigten sie, sich in den Parteien einzubringen. Plattform für Jungpolitiker Organisiert wurde die Gründungsversammlung von Glenn Steiger. Der 17jährige Gymnasiast aus Bättwil ist politisch sehr aktiv, so vertrat er unlängst die Schweizer Jugendlichen an einem Kongress des Europarates in Strassburg.

Winterschnitt Optiker Reiniger & Sportfachgeschäft Hauptstrasse 39, Reinach

JETZT AKTUELL: SKI MIETE STATT KAUFE . . . BESSER Z’ RYNACH STATT Z’ LAUFE . . .

www.look-perfect.ch

55040/409

Agenda

Vor dem Jugendhaus: Auf Initiative des 17-jährigen Gymnasiasten Glenn Steiger (3. v. l.) fand in Dornach die GründungsFOTO: ZVG/MELISSA MÜLLER versammlung des Jugendparlaments Schwarzbubenland statt. Zudem ist er engagiertes Mitglied der Jungen CVP. Zur Idee eines Jugendparlaments Schwarzbubenland sagt er: «Ich hatte den Eindruck, dass sich zwar viele Jugendliche in der Region für Politik interessieren, ihre Anliegen aber selten in den politischen Institutionen vorbringen können. Mit dem Jugendparlament wollte ich eine Plattform schaffen, die genau dies ermöglichen soll.» Steiger verschickte im Frühjahr über 5000 Briefe an Schwarzbuben im Alter zwischen 12 und 25 Jahre und lud sie zur Gründungsversammlung ein. Dass gerade mal ein Dutzend den Weg nach Dornach fanden, stört ihn nicht, im Gegen-

Weisse Alba-Trüffel zu vernünftigen Preisen Fr. 33.– / 10 g

• Baumpflege • Bäume und Sträucher schneiden • Fällarbeiten

• günstige PauschalAngebote 079 204 99 22

Natürlich gut in Arlesheim · Reinach · Muttenz www.goldwurst.ch

Plantag Baumschule, 4143 Dornach

463266

Mobilfunk: Ein Augenschein vor Ort zeigte den Einsprechern gegen eine Antenne der Swisscom, dass ihre Chancen auf Erfolg gering sind.

ie direkte Demokratie ermöglicht den Schweizer Stimmberechtigten eine weltweit einzigartige Partizipation an den politischen Prozessen. Mittels Volksinitiativen und Referenden entscheiden die Bürger über die Zukunft des Landes. Dass diese Zukunft insbesondere die jüngeren Generationen etwas angeht, darin waren sich die rund ein Dutzend Jungpolitiker, die sich vergangenen Samstag zur Gründung des Jugendparlaments Schwarzbubenland im Jugendhaus Dornach eingefunden hatten, einig. Engagiert diskutierten die Jugendlichen, die aus allen Ecken des Schwarzbubenlandes angereist waren, über verschiedene regionale und kantonale Angelegenheiten. Zu ihren Hauptanliegen gehörten der Ausbau der öV-Verbindungen und mehr Informationsveranstaltungen für Jugendliche vor Abstimmungen. Die Jungen seien häufig nicht oder nur unzureichend über die Vorlagen informiert und gingen daher selten zur Urne, bemerkten einige Stimmen. Für Diskussionsstoff sorgte auch die mangelnde Präsenz des Schwarzbubenlandes in den lokalen Medien. Die Region falle häufig zwischen Stuhl und Bank, da sie sowohl von Solothurn als auch den beiden Basel als Randregion betrachtet werde, so

Dorfgasse 10 ARLESHEIM 061 701 21 50

teil: «In einer kleinen Gruppe kann man besser diskutieren und seine Anliegen vorbringen.» Ausserdem habe er nicht damit gerechnet, das Projekt Jugendparlament tatsächlich verwirklichen zu können, sagt Steiger. «Anfangs war ich schon etwas skeptisch, ob es klappt und ob überhaupt Leute kommen werden.» Steiger hofft derweil, dass er und seine Mitstreiter von den gestandenen Politikern auch ernst genommen werden. Zwei Unterstützer haben sie schon: Die Kantonsräte Urech und Esslinger gelobten, auf die Stimme der Jugendlichen zu hören. Sie seien nämlich «die Zukunft unserer Demokratie».


2

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

LESERBRIEF

GESCHÄFTSWELT

TV-Petition wird erst im 2015 behandelt

Die bereits hohe Kompetenz noch einmal aufgefrischt

Mit unserer Petition fordern wir die kostenlose Verbreitung der italienischen TV-Sender per Kabelnetz und dies im gleichen Umfang wie vor der Umstellung der InterGGA auf den neuen Provider Quickline. Die Gemeinden Reinach, Arlesheim und Aesch unterstützen unsere Petition und haben diese bei der InterGGA platziert. Leider konnte entgegen der ersten Zusage uns gegenüber per Ende Oktober noch keine Verbesserung erzielt werden. Gemäss Aussagen der Gemeinden (siehe auch die offizielle Kommunikation von vorletzter Woche) wird unsere Thematik des erweiterten kostenlosen Empfanges von ausländischen TV-Sendern erst im Januar 2015 behandelt. Die Lösungen für Themen rund um das Internet wurden nun vorgezogen. Wir als Initiatoren der Petition bedauern diesen Entscheid sehr. Denn gerade in diesen Tagen, an welchen die Nächte länger und die Festtage bald kommen, ist das Fernsehprogramm für viele ein wichtiger Bezug zu ihrer Heimat. Leider sind nun alle dazu gezwungen, entweder darauf zu verzichten oder gegen Gebühr ein Pay-TV-Angebot zu lösen. Wir finden dies eine sehr unbefriedigende Lösung und hoffen, dass im Januar 2015 den Worten endlich Taten folgen. Michael L. Baumberger, Patrick Scarpelli, kontakt@friends-of-italy.ch

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

PR. Die U. Baumann AG in Oberwil erneuerte ihr Ladengeschäft und dementsprechend auch ihr Miele CompetenceCenter. Die Auswahl an Haushaltgeräten bleibt beträchtlich. Grosszügig, einladend, herzlich, kompetent. Es gibt viele Attribute, die den Gang in die U. Baumann AG an der Mühlemattstrasse in Oberwil beschreiben. Das Interieur des neu gestalteten Ladens in seinem Rot und Weiss lädt den Kunden herzlich ein. «Wir haben unter anderem den Boden, die Decke und die Belichtung erneuert», betont Verwaltungsratspräsident und Finanzchef Ueli Baumann. Vorteile durch den Familienbetrieb Auch das Miele CompetenceCenter wurde komplett erneuert, was besonders Ayhan Koçer als Miele-Retail Manager freut. «Mit der Firma Baumann haben wir einen sehr wertvollen und kompetenten Partner.» Wie in Oberwil die Werte von Miele vermittelt und gelebt werden, sei einzigartig, lobt der Miele-Verantwortliche für alle CompetenceCentren in der Schweiz. Dass die U. Baumann AG ein Familienbetrieb ist, habe für Miele nur Vorteile, erklärt Ayhan Koçer. «Eine gewisse Nachhaltigkeit und Verbundenheit, die so wichtig sind in unserem Geschäft, sind somit garantiert. Wir können so zusammen Werte vorleben.» 53 Mitarbeiter beschäftigt die vor 36 Jahren gegründete U. Baumann AG. «Wir bieten alles von

Hell beleuchtet: Die Schaufensterfront der U. Baumann AG in Oberwil. der Beratung über den Verkauf, die Lieferung und Montage bis zu jahrelangem Service», sagt Ueli Baumann. Neue Küchenausstellung Mit dem Ladenumbau gibt die U.Baumann AG auch ein Bekenntnis zum Standort Oberwil ab. Im nächsten Frühling sollen bereits die Arbeiten für die neuen Räumlichkeiten auf der gegenüberliegenden Strassenseite begonnen werden, damit die Küchenausstellung noch prominenter präsentiert werden kann. Dank der Grösse der Firma kön-

ZVG

ne man auch preislich fast mit der starken Konkurrenz aus dem Ausland mithalten, so Ueli Baumann. Verbunden mit den herausragenden Dienstleistungsangeboten ergebe dies eine unschlagbare Kombination. Sohn Michèl Baumann ist in der Geschäftsleitung der operative Leiter der Firma und sieht in der Auffrischung auch einen Neuanfang mit einer neuen Aura. «Man muss auffallen, um Erfolg zu haben», ist er überzeugt. Nur mit solchen Aktivitäten hätte man im hart umkämpften Umfeld eine Chance.

CIRCLE SINGERS

Konzerte in Sicht Die Circle Singers singen vor allem Gospels, Popsongs, Lieder aus Filmen und Musicals, aber auch Weihnachtslieder. Die Chormitglieder kommen aus der Region Laufental-Thierstein und aus der Nähe von Basel. Ziel des Chores ist, jährlich einmal mit einem grösseren Projekt an die Öffentlichkeit zu treten. Diese Konzerte finden meistens gegen Ende des Jahres statt und werden an zwei bis vier Orten aufgeführt. Ein Teil der Kollekteneinnahmen können regelmässig an wohltätige Institutionen gespendet werden. Aber auch sonst nimmt der Chor die Gelegenheit zu Auftritten gerne wahr. So wurden in den vergangenen Jahren Hochzeiten, Geburtstage, Weihnachtsfeiern und andere Anlässe musikalisch umrahmt. Der Titel des diesjährigen Konzerts ist «Tonight». Der erste Block beinhaltet traditionellen Gospel. Im zweiten Teil werden die Zuhörer in die West Side Story versetzt und im dritten Teil stimmt der Chor die Besucher in die bevorstehende Weihnachtszeit ein, natürlich auf Circle Singers-Art. Die Konzertdaten 2014: 22.11., 19 Uhr, röm. kath. Kirche Hofstetten; 23.11.,17 Uhr, röm. kath. Kirche Zwingen; 29.11., 19, Uhr, ref. Kirche Mischeli Reinach; 30.11., 17 Uhr, röm. kath. Kirche Breitenbach. www.circle-singers.ch

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

REGION

Kleines Inserat, grosse Wirkung.

JODLEROBE THERWIL

NATURFREUNDE

Juiz und Jodellieder

Adventswanderung im Oberbaselbiet

Die Bärgjodler von Sigriswil treten am 6. Dezember ab 20 Uhr mit Natur-Juiz und Jodelliedern in der Mehrzweckhalle in Therwil auf. Wir freuen uns sehr, einen Berner-Oberländer Jodlerklub präsentieren zu können. Die Sigriswiler Bärgjodler feierten gerade den 70. Geburtstag und kommen motiviert nach Therwil, um ihre Stärken unter Beweis Hans Burkhalter stellen zu können.

Mit Zug und Postauto fahren wir amSonntag, 30. November 2014, via Frick nach Wittnau. Von hier aus geht es gleich steil hinauf zum Wittnauerhorn und weiter zur Buschbergkapelle. Durch den winterlichen Wald wandern wir zur Roten Flue und geniessen hier die Aussicht hinab auf das Dorf Rothenfluh, zudem wir anschliessend hinabsteigen.

Wanderzeit: ca. 3 (4) Std., Trittsicherheit erforderlich, falls vorhanden Stöcke mitnehmen. Verpflegung: Zwischenverpflegung aus dem Rucksack, Essen im Restaurant. Treffpunkt: 8.30 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 27. November 2014 bei Johanna Speiser, Tel. 061 272 96 59 Naturfreunde Sektion Birsigtal und Birseck


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikation Bischof-Müller Ursula und Niklaus, Buchenstrasse 3, 4144 Arlesheim – Wohnhausanbau, Buchenstrasse 3, Parz. 1570, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Fust AG, Mühlemattstrasse 23, 4104 Oberwil) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 1. Dezember 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten. Öffentliche Planauflage Gemeinde Arlesheim

Quartierplan «Bahnhof Nord», Parz. 1135 Quartierplanreglement, Planungs- und Begleitbericht Die Gemeindeversammlung vom 5. November 2014 hat dem Quartierplan «Bahnhof Nord» (Dreiecksparzelle Birseckstrasse/Bahnhofstrasse) Arlesheim zugestimmt. Gestützt auf § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes werden die Unterlagen in der Zeit vom 20. November bis 22. Dezember 2014 öffentlich aufgelegt. Sie können während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung), oder auf der Gemeinde Homepage unter Politik\Gemeindeversammlung\ Einladungen eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat, Domplatz 8, 4144 Arlesheim einzureichen. Gemeinderat Arlesheim Öffentliche Planauflage Gemeinde Arlesheim

Quartierplan «Bachtelengraben», Parz. 3598, 3599, 805 Quartierplanreglement, Planungs- und Begleitbericht Die Gemeindeversammlung vom 5. November 2014 hat dem Quartierplan «Bachtelengraben» Arlesheim zugestimmt. Gestützt auf § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes werden die Unterlagen in der Zeit vom 20. November bis 22. Dezember 2014 öffentlich aufgelegt. Sie können während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung), oder auf der Gemeinde Homepage unter Politik\Gemeindeversammlung\ Einladungen eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat, Domplatz 8, 4144 Arlesheim einzureichen. Gemeinderat Arlesheim

Spitex Birseck

Einladung zum Publikumsanlass «Im Einsatz bis ans Limit - wenn pflegende Angehörige an Grenzen stossen». Die Pflege von Angehörigen ist eine Aufgabe, die an die Substanz geht. Dennoch nehmen sich viele Angehörige dieser anspruchsvollen Aufgabe an. Pflegende Angehörige brauchen Beratung, Unterstützung und Entlastung. Dass es zwischen Spitex und Angehörigen wichtige Schnittstellen gibt, liegt auf der Hand. Deshalb hat die Spitex Birseck ausgewählte

3

Tanz, Kabarett und viel Musikalisches: das bot die Bühnete 2014

Gäste zu einer moderierten Gesprächsrunde ein-geladen und stellt das Spannungsfeld, in dem pflegende Angehörige stehen, ins Zentrum ihres Anlasses. Im Anschluss an die Gesprächsrunde stellen ortsansässige sowie regionale Dienst-leister ihre Entlastungsangebote vor. Die Besucherinnen und Besucher können sich während des Apéros an Marktständen über die vielfältigen Entlastungsangebote informieren. Die Spitex Birseck lädt alle Interessierten zum öffentlichen und kostenlosen Anlass herzlich ein. Der Anlass findet am Mittwoch, 26.11.14, 19.00 Uhr, im Kuspo Bruckfeld in Münchenstein statt. Es ist keine Anmeldung nötig. Die Gemeindeverwaltung Gute Bilanz

Stichproben in Abfallcontainern

Die Gemeinde führt regelmässig Kontrollen der Vignettenpflicht in den Abfallcontainern durch. Die Anzahl der Säcke, die ohne obligatorische Vignette entsorgt wurden, blieb über die letzten Jahre beinahe konstant. Zu Beginn der Erhebungen im Jahre 1998 waren 2.32% der kontrollier-ten Säcke ohne Vignette; im Jahr 2014 (Stand anfangs November) 2.28%. Dieser Wert präsen-tiert sich als sehr gut und liegt unter dem schweizerischen Durchschnitt. An dieser Stelle danken wir allen Einwohnerinnen und Einwohnern, die «richtig» entsorgen. Ein Grossteil der illegal entsorgten Säcke können einem Besitzer oder einer Besitzerin zuge-wiesen werden. Diese werden verwarnt und müssen die Aufwendungen der Verwaltung mit 50 Franken begleichen. Im Wiederholungsfall haben sie eine Busse zu entrichten plus die Kosten für die Entsorgung und für den Aufwand der Verwaltung. Wir empfehlen, die Vignette wie einen Wimpel an die Bindeschnur zu kleben. Somit hält sie garantiert und es besteht nicht die Gefahr, dass sie abfällt, weil der Abfallsack nass oder staubig ist. Die Gemeindeverwaltung Ada Betschart-Bulloni

99. Geburtstag Am Montag, 24. November 2014 feiert Frau Ada Betschart-Bulloni, wohnhaft am Mattweg 86 in Arlesheim, ihren 99. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, Zuversicht und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Der Gemeinderat Jeanne Preiswerk-Kestenholz

97. Geburtstag Am Montag, 24. November 2014 feiert Frau Jeanne Preiswerk-Kestenholz, wohnhaft am Brom-hübelweg 15 in Arlesheim, ihren 97. Geburtstag. Wir gratulieren recht herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr viel Freude, beste Gesundheit und alles Gute. Der Gemeinderat

LESERBRIEF

Kultursaal am Stollenrain An der Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 27. November, kann ein weiterer Schritt zur Realisierung des seit langem ersehnten Kulturraums getan werden. Der erste Schritt hat der Gemeinderat zusammen mit der Arbeitsgruppe «Kultur», bestehend aus Vereinen, den Ortsparteien und weiteren interessierten Kreisen mit der Standortauswahl bereits getan. Der Standort Stollenrain 15/17 (ehemalige Druckerei «Wochenblatt») ist aus Sicht der Arbeitsgruppe aus diversen Gründen ideal. Er liegt zentral, kann sowohl zu Fuss wie auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln und, wo nötig, mit dem Auto gut erreicht werden. Sicher, Kultur ist etwas Lebendiges, aber es ist nicht der «blanke Horror» wie im letzten Wochenblatt zu lesen ist. Ein Dorf

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

ohne Kultur ist ein Schlafdorf und das wollen wir in Arlesheim sicher nicht. Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer, nehmen sie an der Gemeindeversammlung die Gelegenheit wahr, die kulturellen Vereine in ihrem Anliegen zu unterstützen und stimmen sie dem Antrag des Gemeinderates zu. Die kulturellen Vereine kämpfen seit vielen Jahren für einen würdigen Kulturraum und sie mussten leider immer wieder Rückschläge in Kauf nehmen. Dazu brauchen wir an der jetzigen, wie auch an den weiteren Gemeindeversammlungen ihre wertvolle Unterstützung. Damit die kulturelle Vielfalt unserer Gemeinde erhalten bleibt. Vielen Dank. Beat Marti, Präsident der IGVA und des Musikvereins

Feurig und ausdrucksstark: Das Flamenco-Duo Las Chicas mit Yannick Zumbrunnen (l.) und Gisela Peter, dazwischen Patrice Kunz am Akkordeon. FOTO: ISABELLE HITZ

Die Bühnete in der Mehrzweckhalle des Domschulhauses in Arlesheim begeisterte am Sonntagnachmittag mit ihrer charmanten Mischung aus Geselligkeit und Kleinkunst. Isabelle Hitz

I

n erster Linie will die Bühnete ein grosses Fest sein, eine Plattform für Kleinkünstler, um in ungezwungenem Rahmen vors Publikum zu treten und sich gegenseitig zu inspirieren. Die Organisatoren haben auch mit der 18. Ausgabe an ihren Grundprinzipien festgehalten: Die Veranstaltung bot Kultur, Speis und Trank umsonst an, die Unkosten werden mit einer freiwilligen Ausgangskollekte gedeckt. Möglich ist dies nur durch die gagenfreien Auftritte

und einen grossen Einsatz freiwilliger Helfer. Auch in diesem Jahr verwandelte sich die Mehrzweckhalle wieder in einen fröhlichen Begegnungsort und die Zuhörer genossen den kurzweiligen Nachmittag und das reichhaltige Buffet. Bunter Liederstrauss Mit jiddischen und englischen Liedern und Mani Matters «Hemmige» und «ds Lied vo de Bahnhöf» sorgte das Trio Querbeet (Caroline Rieser, Akkordeon, Ursi Maurer, Violine und Ruedi Stähli, Bass) für eine stimmungsvolle, musikalische Reise quer durch Europa und machte seinem Namen alle Ehre. Nach der beschwingten Einstimmung zeigte Roland Steinemann, dass er ein grossartiger Geschichtenerzähler ist und ohne Mühe die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu fesseln vermag. Zugleich mokierte er sich in seinem mündlichen Intermezzo über die weltweite Smartphone-Manie oder über den manchmal übereifrigen Sinn für Ordnung der Schweizer Sicherheitskräfte.

Wieder musikalisch ging es weiter mit den Backfischen (Philipp Iberg, Chalumeau, Florenz Hunziker, Bass und Judith Iberg, Akkordeon). Das Trio erfreute mit einer Polka, Ländlerklängen und einer Klezmer-Interpretation das Publikum. In ganz andere, orientalisch anmutende Klangräume entführten Tassilo Dellers auf der indischen Bambusflöte Bansuri und der Trommelbauer und Perkussionist Thomas Weiss mit einem selbst gebauten Drumset. Eine weitere Abwechslung bot das Flamenco-Duo Las Chicas: Yannick Zumbrunnen und Gisela Peter zeigten zu den Akkordeonklängen von Patrice Kunz eine schwungvolle Tanzvorführung. Zum Abschluss des fröhlichen Nachmittags erfreute #-Fidel mit einer Mazurka und Volksmusik aus der Schweiz, Dänemark und Irland. In den Umbaupausen leitete Guido Bruggmann mit Humor durch das Programm und die Jazzband French Connection sorgte für heitere musikalische Intermezzi.

ARLESER MÄRT

Bald schon ist der 1. Advent Haben Sie schon an den Adventskranz gedacht? Ansonsten haben Sie am Samstag, 29. November, von 12 bis 20 Uhr die Möglichkeit, einen solchen am traditionellen Arlesheimer Adventsmarkt auf dem Domplatz zu kaufen. Neben Adventskränzen gibt es noch viele andere wunderschöne Dinge zu sehen und zu kaufen. Das Warenangebot ist auch dieses Jahr sehr reichhaltig und abwechslungsreich. Die vielen privaten Anbieter sind schon seit einigen Wochen am Vorbereiten – sie zaubern aus Wolle, Stoff, Holz, Filz und vielen anderen Materialien wunderschöne Objekte. Auch werden wieder einige AGIV-Mitglieder links neben dem Dom präsent sein. Ihr Angebot reicht von kulinarischen Köstlichkeiten, über Accessoires bis hin zu den neusten Schmuck-Kreationen.

Einige kulturelle Beiträge runden das Programm des Adventsmarktes ab. Hier kommen Sie z. B. in den Genuss eines kleinen Konzertes mit Markus Schwenkreis, einer Domführung mit Peter Koller sowie eines kurzen Konzertes mit Weihnachtsmusik (Flöte, Harfe und Gitarre) von Myriam Hidber Dickinson, Carmen Ehinger und Berni Hager. Für unsere kleinen Marktbesucher konnten wir wieder eine Märchenerzählerin engagieren und wie jedes Jahr ist auch eine Überraschung für sie geplant. Merken Sie sich also unbedingt das Datum, um dem Arlesheimer Adventsmarkt einen Besuch abzustatten! Die Stimmung wird auch dieses Jahr wieder einmalig sein und Sie in Adventslaune versetzen. Wir freuen uns auf Ihren Ihre AG Arleser Märt Besuch!

KRANZAKTION 2014

Weltgruppe bittet zum Kranzbinden Es ist wieder soweit: Der Domhofkeller ist reserviert – Tannenäste, Kerzen und viel Dekorationsmaterial warten darauf, zu Adventskränzen, Türkränzen und Arrangements verarbeitet zuwerden. Die Weltgruppe lädt alle Interessierten herzlich ein zur Mithilfe bei der diesjährigen Kranzaktion. Dank der Kreativität vieler fleissiger Hände ist das Ver-

kaufsangebot einmalig. Bringen Sie, wenn möglich, Ihre eigene Gartenschere mit. Öffnungszeiten: Montag, 24., und Mittwoch, 26. November, 14 bis 21.30 Uhr, am Donnerstag, 27. November, von 14 bis 18 Uhr. Profitieren Sie vom Direktverkauf im Domhof! Der Verkauf findet statt: Am Freitag, 28 November, 9 bis 11 Uhr auf dem Gemüsemarkt und 9

bis 19 Uhr auf dem Postplatz. Am Samstag, 29. November, von 9 bis 16 Uhr auf dem Postplatz. Am Stand können Sie auch die beliebten Geschenkurkunden bestellen. Der gesamte Erlös ist bestimmt für unsere Bildungsprojekte in Indien und Haiti. Weltgruppe Pfarrei St. Odilia, C. Zaia


4

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

KLINIK ARLESHEIM

Schatzkammer innen Seit bald zwei Jahrzehnten nehme ich den malerischen Weg von Dorothea Templeton wahr. Die Bilder, die sie über die Weihnachtszeit in der Klinik Arlesheim ausstellt, krönen diesen Weg sichtlich: Sie

sind zugleich herzerfrischend, souverän und innig geworden. Die «Seelenlandschaften», in die sie die Besucher mitnimmt, sind wahre Schatzkammern aus klingenden Farben und überraschenden, selbsttragenden Formgleichgewichten, sind eigentliche Hörerlebnisse. Meisterhaft wirken Licht und Dunkelheit, Fülle und Reduktion, Aktivität und Ruhe ineinander, befruchten sich Anmut und Ernst, Spiel und Sinn, Werden und Vollendung. Dem «Zuhörer» teilt sich ein Gefühlsreichtum mit, der mit lebendigem Denken und Handeln einhergeht. Ich sehe: Diese Bilder sind durchgekostet, geduldig zum Wachsen gebracht, durch Höhen und Tiefen errungen worden. Sie können mich nähren in dieser schnellen, dunkler werdenden Zeit und mich zu meinen eigenen inneren Schätzen zurückführen. Die Bilder von Dorothea Templeton sind vom 22. November 2014 bis 4. Januar 2015 in der Klinik Arlesheim zu sehen. Im Haus Wegman ist die Ausstellung täglich von 8 bis 20 Uhr, im Haus Lukas montags bis freitags von 8 bis 13.15 Uhr und 14.15 bis 18.30 Uhr geöffnet. Wir laden Sie herzlich ein zur Vernissage im Foyer im Haus Wegman am Samstag, 22. November um 15 Uhr. Georg Hegglin

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

…dann ist Basar Wenn zwei Tage lang Alt und Jung an Ständen, hinter der Theke oder in der Küche arbeiten, dann ist Basar im reformierten Kirchgemeindehaus. Wenn ein fünfstelliger Erlös dank unglaublichem Einsatz von über 100 Freiwilligen für drei Projekte von «mission 21» in Kamerun zustande kommt, dann ist Basar im reformierten Kirchgemeindehaus. Wenn Kinderaugen beim Sprayen, Lebkuchenherzen verzieren, Kerzenziehen, Ballone steigen lassen, Cocktails mixen oder bei der Aufführung des Jugendtheaters der reformierten Kirche leuchten, dann ist Basar im reformierten Kirchgemeindehaus. Wenn neue Begegnungen und freudiges Wiedersehen, angeregte, aber auch ernste Gespräche stattfinden,

dann ist Basar im reformierten Kirchgemeindehaus. Wenn der Sonntagmorgen mit einer Zeit der Besinnung zum Thema Lebensfreude und erwärmenden Klängen des Kammerchors beginnt, dann ist Basar-Familiengottesdienst in der reformierten Kirche. Unser herzlichster Dank geht an alle, die uns unterstützt haben: Spendende, Arbeitende und Gäste. Die reformierte Kirche lebt aber nicht nur beim Basar, sie ist durch das Jahr immer für die Gemeinschaft da, mit verschiedensten Angeboten für junge und alte, glückliche und traurige, starke und schwächere Menschen. Schauen Sie selbst unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Marina v. Graffenried

ARLESHEIM

Die Gewerbetreibenden im Tal wollen gehört werden Der zweite Gewerbe-Talk im Tal drehte sich um die Sanierung der Talstrasse und die Ortsplanrevision. Die ansässigen Gewerbler diskutierten engagiert mit den Gemeinderäten. Tobias Gfeller

E

s brauchte vergangene Woche von Mitorganisatorin Monica Messmer von der FDP-Arlesheim nicht viele Inputs, um die Diskussion in der «Empfehlbar» von Markus Jeanneret zu lancieren. Es reichte, dass der für Tiefbau und Standortpolitik zuständige FDP-Gemeinderat Anton Fritschi den Plan für die Ortsplanrevision auflegte. Es begannen intensive Diskussionen im Plenum und unter den Gewerbetreibenden selber. Kritik ernteten die geplanten Bäume entlang der Talstrasse, die für die Firmen mehr Schaden als Nutzen seien. «Aus Sicht des Gewerbes sind fünf Bäume pro 1000 Quadratmeter und fünf Prozent mehr Grünfläche Knebel zwischen die Beine geworfen», monierte Andreas Scherrer, Inhaber der Jeka AG. Auch von Vertretern der Suter Joerin AG hagelte es Unverständnis für die bereits aufgezwungenen Bäume auf den Parkplätzen der Firma. «Diese behindern nur und sehen nicht wirklich nach mehr Natur aus.» FDP-Gemeinderat Markus Eigenmann schlug vor, mit den in der Verwaltung zuständigen Ortsplanern eine Begehung vor Ort vorzunehmen. Beide Gemeinderäte stellten mehrfach klar, dass diese Ortsplanrevision erst ein Vorschlag darstellt.

Bus-Haltestellen als Knackpunkte Mit der Ortsplanrevision ist im Tal eine Aufzonung geplant, die wahrscheinlich mehr Leute ins Gewerbegebiet locken wird. Dies führt wiederum zu mehr Verkehr. Umso wichtiger seien deshalb genügend Parkplätze, betonte Gastgeber Markus Jeanneret. Die Gewerbetreibenden teilten deshalb die Ideen von mehr Grün im Tal nicht vorbehaltlos.

Ortsplanrevision auf dem Prüfstand: Die Gemeinderäte Markus Eigenmann (r.) und Anton Fritschi (l.) im Austausch mit Unternehmern im Tal. FOTO: TOBIAS GFELLER Neben der Ortsplanrevision bleibt die Talstrasse das Sorgenthema der ansässigen Unternehmen. Diese wird ab dem kommenden Frühling saniert. Noch ist nicht genau klar, wie sie künftig aussehen wird. Knackpunkt sind vor allem die Haltstellen der BLT-Buslinie 63, die den fliessenden Verkehr behindern. Da die Pläne eher keine von der Fahrbahn abgetrennten Haltestellen vorsehen, fürchten sich die Gewerbler vor noch mehr Rückstaus. Während der engagierten Diskussion kam die Idee auf, den Bus, der künftig wahrscheinlich im Viertelstundentakt fahren wird, durch den Birsweg und den Dornwydenweg zu leiten, um die Talstrasse zu entlasten und in dieser Umfahrung die Haltestellen zu bauen. Gemeinderat Fritschi nahm die «interessante» Idee auf. Vorgesehen ist beim Birsweg ein Trottoir, das teilweise Land der Suter Joerin AG in Anspruch nimmt. Deren Vertreter zeigten sich nicht gerade begeistert ab den Plänen des Gemeinderats. Die Sanierung wird in Etappen absolviert und dauert knapp 14 Monate.

Alleinstellungsmerkmal gesucht Bereits mit der zweiten Ausgabe hat sich der Gewerbe-Talk im Tal etabliert. Die Teilnehmerzahl stieg im Vergleich zum letzten Jahr markant an. Die beiden FDP-Gemeinderäte konnten auch vermelden, dass Anregungen aus dem letzten Jahr umgesetzt wurden. So entstand auf der Gemeinde eine Anlaufstelle für Gewerbetreibende. Eine Arbeitsgruppe hat sich der Standortpolitik angenommen. «Wir suchen den USP von Arlesheim – ein positives Alleinstellungsmerkmal», sagte Gemeinderat Fritschi. Für die Unternehmer im Tal ist vorwiegend wichtig, dass sie in ihrem Tun genügend Freiheiten haben. Dass sie oft nicht selber in Arlesheim wohnen und nicht politisch mitreden können, mache die Situation schwieriger. Die FDP-Sektion bietet künftig gegen diesen Missstand eine Mitgliedschaft für juristische Personen an, damit diese sich wenigstens indirekt an der Arlesheimer Politik beteiligen können.

GESCHÄFTSWELT

Jeder kann backen Leuchtende Kinderaugen beim weihnachtlichen Plätzchen backen, die liebevoll gebackene Sahnetorte zu Grossmutters Geburtstag, der Duft von Frischgebackenem im ganzen Haus – Backen ist etwas Schönes und wird mit schönen Erinnerungen und guten Gefühlen verbunden. Zu Hause mit der Familie, mit Kindern oder mit Freunden: Immer macht es Spass, gemeinsam zu backen und später den leckeren Kuchen, die frische Torte oder die noch warmen Plätzchen zu geniessen. Auch wenn die Zeiten sich gewandelt haben, nicht jeder bei Grossmutter über die Schulter geschaut hat –

KLINIK ARLESHEIM jeder kann backen! Mit Eiern, Butter, Zucker und Mehl hat man schon alle Zutaten, um Kuchen oder Plätzchen zu backen. Am Samstag, 29. November, von 10 bis 16 Uhr ist Frau Priska Portmann bei uns (Meier Arlesheim, Baselstrasse 5) im Geschäft und zeigt Ihnen, wie Ihre selbst gebackenen Kuchen, Cupcakes und Plätzchen hübsch dekoriert werden können. Gerne gibt Sie Ihr Wissen, Tipps und Tricks an Sie weiter. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich inspirieren. Meier Arlesheim, Baselstrasse 5, Arlesheim

KATH. KIRCHGEMEINDE

Weihnachtssingen im Dom Auch in diesem Jahr findet am Heilig Abend wieder ein Weihnachtssingen im Familiengottesdienst im Arlesheimer Dom statt. Da der Dom teilweise noch in Renovation ist, und der Chorraum deshalb noch nicht zur Verfügung steht, singt dieses Mal aus Platzgründen der Erwachsenenchor alleine. Auf dem Pro-

gramm stehen wieder mehrstimmige Weihnachtslieder aus aller Welt, begleitet von einem Instrumentalensemble. Eingeladen sind alle, die sich gerne singend auf die Weihnachtszeit vorbereiten und einstellen möchten. Die Proben und die Aufführung finden statt am Freitag, 5. Dezember, 19 bis 20.30 Uhr; Samstag, 13. Dezember, 10 bis 11.30 Uhr; Samstag, 20. Dezember 10 bis 11.30 Uhr, jeweils im Keller des Domhofs. Dienstag, 23. Dezember 18.30 bis 19.30 Uhr im Dom und Mittwoch, 24. Dezember, 16 Uhr (Einsingen im Domhof) 17 Uhr Messe im Dom. Für Fragen wenden Sie sich bitte an Carmen Ehinger (Chorleiterin) unter Tel. 061 701 27 44 oder cehinger@bluewin.ch. Rita Hagenbach

Öffentliche Führung Am Samstag, 22. November, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein, diesmal mit dem Schwerpunkt «Krebserkrankungen». Cäcilia Weiligmann erwartet Sie um 10 Uhr am Eingang vom Haus Lukas, an der Brachmattstrasse 19. Sie wird Ihnen in einem etwa 1,5-stündigen Rundgang durch das Haus verschiedene Einblicke gewähren: in die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung von Krebserkrankungen in unserer Klinik, in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öf-

fentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der neuen Ausstellung im in der Klinik Arlesheim oder mit einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant im Haus Wegman zu verbinden? Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

ST. NIKOLAUS

Chlausenbesuch – jetzt anmelden Liebes Mami, lieber Papi, liebe Grosseltern. Wie jedes Jahr, wenn der 6. Dezember naht, bereitet sich Jung und Alt auf den alljährlichen Besuch des Santichlaus vor. Ob dieser Besuch für Ihre Kinder zu einem freudigen Ereignis wird, hängt nicht nur von mir und meinem Begleiter, dem Schmutzli ab, sondern auch von Ihnen, liebe Eltern. Bitte bereiten Sie sich gemeinsam mit Ihren Kindern auf dieses frohe Ereignis vor, damit die Kinder unseren Besuch in schöner Erinnerung behalten. Mein Schmutzli ist ein lieber Helfer und wir beide verstehen uns als Freunde der Kinder. Ihre Ermahnungen, aber besonders Ihr herzhaftes Lob, geben wir gerne an Ihre Kinder weiter. Seit mehr als 85 Jahren gehen wir als

schöne Chläuse und Schmutzli des Turnvereins Arlesheim bei kinderreichen Familien, in Schulen und in den Altersheimen zu Besuch. Wir freuen uns, wenn wir auch dieses Jahr zu Ihnen kommen dürfen, sei es zu Hause, in der Schule oder zu einem geselligen Anlass. Die Telefonnummer für Ihre Bestellung entnehmen Sie bitte dem Inserat. In Absprache können auch andere Daten berücksichtigt werden. Ich darf Sie daran erinnern, dass die Bescherung für die Kinder bereitgestellt werden sollte. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Es werden keine Kostüme vermietet. Anmeldungen werden gerne bis zum 1. Dezember entgegengenommen. An dieser Stelle danke ich ganz besonders all denen, die unsere Aktion im-

mer wieder tatkräftig sowie auch finanziell unterstützen – im Namen aller Kinder, die dadurch ein spannender und unvergesslicher Chlausenbesuch erleSandy Zimmerli ben dürfen.

Santichlaus in Arlesheim Chlausbesuche am 5., 6. und 7. Dezember Bestellungen: Sandy Zimmerli Telefon 076 510 00 22


ARLESHEIM

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

5

SPITEX

DORFLEBEN

TURNVEREIN ARLESHEIM

Publikumsanlass der Spitex Birseck

Kurrendesingen an Weihnachten 2014

«App-Store» in der Domplatzturnhalle

Die Pflege von Angehörigen ist eine Aufgabe, die an die Substanz geht. Dennoch nehmen sich viele Angehörige dieser anspruchsvollen Aufgabe an und leisten, meist im Verborgenen, einen riesigen Beitrag in ihren Familien und in unserer Gesellschaft. Pflegende Angehörige brauchen Beratung, Unterstützung und Entlastung. Dass es zwischen Spitex und Angehörigen wichtige Schnittstellen gibt, liegt auf der Hand. Die Spitex Birseck thematisiert das Spannungsfeld in dem pflegende Angehörige stehen sowie die verschiedenen Möglichkeiten zur Entlastung an einem öffentlichen Anlass am Mittwoch, 26. November 2014 ab 19 Uhr im Kuspo in Münchenstein. Am Anlass kommen

pflegende Angehörige persönlich zu Wort. Auch die Geschäftsleiterin der Spitex Birseck und die Gemeinderätinnen der Gemeinde Münchenstein und der Gemeinde Arlesheim beteiligen sich am Gespräch. Die Teilnehmenden haben zudem die Möglichkeit sich während des Apéros an Informationsständen einen Überblick über die verschiedenen Entlastungsangebote der Gemeinden Münchenstein, Arlesheim und der Region Basel zu informieren. Alle Interessierten sind herzlich zum kostenlosen Anlass eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Spitex Birseck, www.spitex-birseck.ch,

Die zehnte Kurrende steht vor der Tür! Seit 2005 haben wir die Tradition fortgesetzt, an Weihnachten zu singen: Wir gehen dazu am ersten Weihnachtstag morgens zwischen 6 und 8.30 Uhr durch Dornach und Arlesheim und tragen vor einigen Häusern Weihnachtslieder vor. Unser Chor probt ab dem 20. November, donnerstags zwischen 20.30 Uhr und 22 Uhr. Wir freuen uns auch über alle Sängerinnen und Sänger, die über den Jahreswechsel hinaus unseren Chor bereichern möchten. Anmeldung und weitere Informationen beim Chorleiter Matthias Kühn, Telefon 061 702 03 47. Matthias Kühn

GESCHÄFTSWELT

Entfliehen Sie dem hektischen Vorweihnachtstrubel und lassen Sie sich in aller Ruhe in unserer Beauty Lounge verwöhnen. Unsere Kosmetikerin Frau Schwartz verwöhnt Sie gerne mit einer Gesichtsbehandlung, kombiniert mit einer speziellen Massage und Ihre Hände mit einem Paraffinbad inklusive Maniküre. In der Zeit vom 24. November bis 14. Dezemberkönnen Sie von 20% Rabatt ab einem Einkauf von CHF 100.– in unserer Parfümerie profitieren. Machen Sie das Fest für sich und Ihre Lieben zu einem einzigartigen Erlebnis! Das Team der Amavita-Parfümerie Schneeberger freut sich auf Ihren Besuch! Amavita-Parfümerie Schneeberger

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Mordlust und Entführung Die reformierte Kirchgemeinde Arlesheim hat am 13. November alle Freiwilligen sowie die Mitarbeitenden und die Behördenmitglieder zum diesjährigen Freiwilligenanlass zu einer Theateraufführung in der Mehrzweckhalle in Gempen eingeladen. Nach einem ausführlichen Apéro begrüsste der Präsident der Kirchenpflege, Martin Plattner, die Anwesenden und dankte allen für die unzähligen geleisteten Stunden Freiwillligenarbeit, aber auch den Angestellten für ihr grosses Engagement. Das seit Jahren jeden Herbst statt findende Theaterprojekt, bei dem jeweils unsere ehemalige Geschäftsstellenleiterin, Susan Saladin, Regie führt und für das Bühnenbild verantwortlich ist, habe für ihn, und wahrscheinlich für viele andere auch, schon längst Kultstatus.

An herbstlich dekorierten Tischen wurde ein leckeres Abendessen serviert, bevor im Theaterstück «Em Stuber sy Plan» auf der Bühne die Post abging: Ein seiner Gattin überdrüssig gewordener Geschäftsmann mit einem Mordplan, eine Entführung, die aus dem Ruder lief und eine geldgierige junge Geliebte bildeten den Stoff für einen unterhaltsamen Schwank mit viel Witz und Verwechslungskomik. Zwischen den Akten wurde das Dessert serviert und es wurde rege diskutiert. Ein durchwegs gelungener Abend, der nicht nur beste Unterhaltung bot, sondern auch eine gute Gelegenheit für ausführliche Gespräche und persönliche Für die Kirchenpflege, Kontakte. Claudia Rickenbacher

PARTEIEN

Gegen unsinnige Steuererhöhungen! Die SP wird an der Gemeindeversammlung vom 27. November den Antrag stellen, den Steuerfuss der natürlichen Personen per 2015 von 45% auf 47% zu erhöhen. Mit der Steuererhöhung will die SP die vom Gemeinderat angekündigten Liegenschaftsverkäufe in den kommenden Jahren verhindern. Die Mitgliederversammlung der FDP Arlesheim hat sich einstimmig und entschieden gegen den Vorstoss der SP ausgesprochen. Dieser stellt eine Kurzschlussreaktion aufgrund einer einseitigen Betrachtung des Finanzplanes dar. Bei den angekündigten Desinvestitionen handelt es sich keineswegs um den Verkauf von Tafelsilber, wie die SP behauptet. Vielmehr hat der Gemeinderat im Rahmen der Neubewertung des Finanzvermögens Liegenschaften und Grundstücke identifiziert, die nicht von strategischer Bedeutung sind. Jeder dieser geplanten Verkäufe wird von der

Gemeindeversammlung abgesegnet werden müssen. Die Veräusserungen bilden zusammen mit einer umsichtigen und zurückhaltenden Ausgabenpolitik die Grundlage für eine weiterhin solide Arlesheimer Finanzlage. Der Gemeinderat ist in seiner Absicht zu unterstützen, in Zukunft positive Budgets und Rechnungen vorzulegen, die Verschuldungsgrenze zu senken und trotz der überrissenen Beiträge an den Finanzausgleich massvolle Investitionen zu tätigen. Der Finanzplan zeigt, dass dieses Ziel erreicht werden kann. Dazu braucht es keine Anhebung des Steuersatzes. Deshalb, liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, kommen Sie bitte an die Gemeindeversammlung vom 27.11.2014 und stimmen sie gegen diese unsinnige Steuererhöhung. Ihre FDP Arlesheim Balz Stückelberger, Landrat, Präsident

das Kuchenbuffet und ab 18.30 Uhr die Bar mit coolen Drinks, werden auch dieses Jahr nicht fehlen. Nach dem Abendprogramm lädt Sie DJ Alex von der Firma Swiss DJ zu Tanz und zu gemütlichem Beisammensein ein. Für die Sicherheit des ganzen Anlasses haben wir auch in diesem Jahr die Männer der Daru-Wache engagiert. Ein herzliches Dankeschön geht zudem an die verschiedenen Abteilungen des TVA, sowie an alle anderen Helfer/-innen, an die Leiter/-innen und vor allem auch an die zahlreichen Sponsoren und Donatoren. Ohne Ihre Unterstützung und Mithilfe wäre ein solcher Anlass gar nicht durchführbar. Jetzt können wir nur noch sagen: « Reservieren Sie sich den 22. November und kommen sie zum vielseitigen Unterhaltungsabend in die Domplatzturnhalle in Arlesheim». OK Turnerabend

PARTEIEN

Lassen Sie sich verzaubern! Finden Sie das perfekte Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben bei uns in der wunderschönen Parfümeriewelt und lassen Sie sich verzaubern. Schenken gehört zu den schönsten Dingen, ganz besonders zu Weihnachten. Unsere grosse Auswahl und das vielfältige Angebot lassen keine Wünsche offen. Es stehen Ihnen auch eine grosse Anzahl an zusammengestellten Geschenksets zur Auswahl: von Duftklassikern oder neuen Duftkreationen, welche perfekt zum Stil und der Persönlichkeit der beschenkten Person passen, über wunderschöne Makeup-Farben bis zu hochwirksamen Pflegeprodukten. Auch unsere Geschenkkarten sind eine beliebte Möglichkeit Freude zu bereiten, nicht nur zu Weihnachten.

Endlich ist es so weit! Am Samstag, 22. November, findet unser traditioneller Turnerabend unter dem Motto «App-Store» statt. Unsere Leiter/-innen haben sich seit den Herbstferien intensiv mit ihren Auftritten befasst. Umso mehr freuen sie sich, Ihnen das Gelernte mit vollem Stolz zu zeigen. Ob Gross oder Klein, Jung oder Alt, alle wollen nur das Eine, nämlich Sie, liebes Publikum, für ein paar Stunden aus ihrem Alltag entführen. Für die Abendvorstellung stehen noch 80 Billette zur Verfügung. Diese können direkt an der Abendkasse ab 18.30 Uhr bezogen werden. Unsere Volleyball- und Leichtathletikabteilung ist für Ihr Wohl besorgt und serviert Ihnen um 18.45 Uhr das im Vorverkauf bestellte 3-Gang-Menu. Den feinen Kartoffelsalat mit Rollschinkli oder Wienerli, können Sie jederzeit direkt im Saal bestellen. Die allseits beliebte Tombola,

Kein Verkauf von Arlesheimer Boden EIDG. ABSTIMMUNG

Ecopop Initiative – auf keinen Fall! Was ist Ecopop? Schaut man sich das Video an, in dem die Initiative vorgestellt wird, ist unter anderem die Rede von Menschenrechten erhalten. Menschenrechte?! KoVeronica Münger misch, denn ge(SP) nau diese werden bei genauerem Hinsehen mit Füssen getreten und missachtet. Eine sinnvolle Entwicklungszusammenarbeit muss die Armut bekämpfen. Ecopop will dagegen unsinnig viele Gelder in Verhütungsmittel stecken und der Armutsbekämpfung Mittel entziehen. Nicht Gratis-Kondome und GratisPillen sind gefragt, sondern Bildung, Arbeit und Gesundheitsversorgung. Ausserdem muss die soziale Position von Mädchen und Frauen verbessert werden. Nur wenn Frauen ein selbstbestimmtes Leben führen können, hat Familienplanung eine Chance. Auch wirtschaftlich überzeugt die Initiative nicht. Die Geschichte zeigt: Braucht die Wirtschaft Arbeitskräfte, holt sie diese. Das wäre auch im Fall einer Annahme von Ecopop. Arbeitgeber würden einfach mehr Kurzaufenthalterinnen holen, die rechtlich schlechter gestellt sind als Daueraufenthalter heute. Das ist unmenschlich. Ausserdem bedeutet Ecopop ein Ende der Bilateralen Verträge. Ohne geregelte Beziehungen zur EU werden in der Schweiz jedoch Stellen ins Ausland verlagert und abgebaut. Die Schweiz macht sich unattraktiv und so wird Fortschritt und Innovation gestoppt. Migrantinnen und Migranten sind längst Teil der Schweiz. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für unseren wirtschaftlichen und kulturellen Reichtum und sind eine Stütze unserer Sozialwerke. Darum ist für mich ein Nein an der Urne am 30. November unumgänglich und wärmstens zu empfehlen. Veronica Münger, SP-Landratskandidatin

An der kommenden Gemeindeversammlung stimmen wir über das Budget 2015 ab. Der Ertragsüberschuss von 185 000 Franken täuscht auf den ersten Blick über die angespannte Finanzlage von Arlesheim hinweg. Die Verschuldung ist hoch – aktuell 25,5 Millionen Franken – und wird in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, mit Verkäufen von gemeindeeigenen Liegenschaften und Grundstücken, die selbst auferlegte Verschuldungsgrenze von maximal 60% der Steuereinnahmen bis 2019 wieder zu erreichen. Zu diesem Zweck sieht der Finanzplan 2015–2019 Verkäufe im Umfang von 10.5 Millionen Franken vor. Dieses Vorhaben lehnt die SP vehement ab! Die Gemeinde würde bei Verkäufen an private Investoren die Gestaltungsfreiheit für kommende Generationen, deren Bedürfnisse heute noch nicht bekannt sind, verlieren. Überdies lässt sich bei immer knapper und teurer werden-

dem Bauland eine nachhaltige Gemeindeentwicklung am besten steuern, wenn die öffentliche Hand selber über den Boden verfügt. Sie soll daher keine Grundstücke und Liegenschaften verkaufen, sondern diese allenfalls für gute Projekte im Baurecht abgeben. Um die angespannte Finanzlage zu entschärfen, beantragt die SP an der Gemeindeversammlung vom 27. November 2014, den Steuerfuss natürlicher Personen ab 2015 moderat von 45% auf 47% der Staatssteuern anzuheben. Arlesheim bleibt damit eine der steuergünstigsten Gemeinden im Baselbiet. SP Arlesheim

EIDG. ABSTIMMUNG

Keine Pauschalbesteuerung mehr Warum sollen ausländische Millionäre weniger Steuern zahlen als Schweizer Millionäre? Die Pauschalbesteuerung reicher Ausländer, die in der Schweiz ihren Noëmi Sibold (SP) Wohnsitz haben, aber nicht erwerbstätig sind, ist ungerecht und widerspricht dem Grundsatz, dass die Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu erfolgen hat. Das Privileg der Sonderbesteuerung gehört in der ganzen

Schweiz abgeschafft. Nur so kann ein Steuer-Tourismus innerhalb der Schweiz verhindert werden. Auch hat die Erfahrung in den Kantonen, die die Pauschalbesteuerung abgeschafft haben, gezeigt, dass es zu keiner Massenauswanderung der bisher privilegierten Ausländer kam – die Schweiz hat schliesslich mehr zu bieten als tiefe Steuern. Und Steuerausfälle durch Wegzüge wurden in der Regel durch die verbliebenen nun ordentlich Besteuerten und auch durch Neuzuzüge kompensiert. In diesem Sinne: Ja zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Noëmi Sibold, Dr. phil., Landratskandidatin SP Arlesheim


6

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

ARLESHEIM VEREINSNACHRICHTEN

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Christkönigssonntag: Samstag, 22. November 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Aufnahme der Neuministranten. Dreissigster für Karl Georg Sprecher. JZ für Peter Sprenger-Palatin und für Josef und Hedwig Franz-Studer Sonntag, 23. November 11.15 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und dem Domchor 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach, Christkönig Montag, 24. November 14.00–21.30 Kranzen im Domhofkeller Dienstag, 25. November 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 14.00–21.30 Kranzen im Domhofkeller

Freitag, 28. November 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 21. November 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 23. November 10.00 Ewigkeitssonntag. Predigtgottesdienst. Pfarrer Matthias Grüninger zu Mat 1, 1–17: «Übernacht oder von Tag zu Tag». Gedenken an die im ablaufenden Kirchenjahr verstorbenen Gemeindemitglieder. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus. Sonntagschule Probe Krippenspiel

Mittwoch, 26. November 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse. Es findet kein Rosenkranzgebet statt! 14.00–21.30 Kranzen im Domhofkeller 18.00 Krypta: Vesper

Dienstag, 25. November 9.00 Gottesdienst für Anders Hörende in der Kirche. «Ganz normal anders». Mit den Primarschulklassen 1a und 1d, Pfarrerin Anita Kohler vom reformierten Gehörlosenpfarramt Nordwestschweiz und Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Donnerstag, 27. November 7.30 Krypta: Laudes 14.00–18.00 Kranzen im Domhofkeller 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz

Mittwoch, 26. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Arlesheim Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061

702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26.

GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Gartenpflege, Gartenbau Service, Unterhalt, Rückbau Vierjahreszeiten-Pflege-Abo ab Fr. 1000.–, 10% Rabatt 4144 Arlesheim Tel. 061 701 93 66 info@acgartenbau.ch

Kundenschreinerei Gidon Boehm

4144 Arlesheim

Möbel, Fenster, Türen usw.: reparieren, anpassen, abändern, montieren. Einrichtungen und Ausbauten nach Mass. T/F: 061 362 05 11, Natel: 079 333 29 67 466802

Mittwoch, 3. Dezember 2014 11.00 Uhr Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Samstag, 6. Dezember 2014 11.00 Uhr Konstanzer Weihnachtsmarkt am See Carfahrt Fr. 45.– Mittwoch, 10. Dezember 2014 11.30 Uhr Weihnachtsmarkt in D-Wolfach und Gengenbach Carfahrt Fr. 40.– Samstag, 13. Dezember 2014 12.00 Uhr Weihnachtsmarkt in F-Kaysersberg Carfahrt Fr. 35.–

UMZÜGE von A-Z • (Kartons gratis) • Räumungen und Entsorgungen aller Art und Reinigungen • Möbellift (Vermietung) • Möbellagerung

CADOBREIT

Tel. 061 701 93 66, Nat. 076 366 56 84 www.cadobreit.ch

Samstag/Sonntag, 6./7. Dez. 2014 2 Tage Adventsreise nach Bad Urach Carfahrt + HP im DZ Fr. 190.– 23. – 27. Dezember 2014 5 Tage Weihnachten in Altenmarkt/Pongau Carfahrt, HP im DZ Weihnachtsfeier und vieles mehr Fr. 885.– 30. 12. 2014 – 2. 1. 2015 4 Tage Silvester/Neujahr in Mainz Carfahrt, HP im DZ, Neujahrskonzert und vieles mehr Fr. 820.– 28. Februar – 3. März 2015 4 Tage Wintererlebnis in Oberndorf in Tirol Carfahrt, HP im DZ Schlittenfahrt und Ausflüge Fr. 550.– Verlangen Sie unsere Unterlagen Ihre Anmeldung nehmen wir gerne entgegen www.birseck-reisen.ch

Bahnhofstrasse 8

Tel. 061 706 94 54

Schwarzer Turmalin

Fr. 8.50, Fr. 10.–, Fr. 12.50 etc.

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Hellfühlende Wahrnehmung und heilende Hände

Pascal Bochin

Haustechnik Sanitär, Heizung, Lüftung Boilerservice und Gasinstallation Baselstrasse 37, 4253 Liesberg 079 430 27 83

www.c-gautschi.ch 076 212 64 93*

Kaufe

Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Dipl. Musiklehrer erteilt

Klavierunterricht

(Klassik, Jazz, Rock/Pop 079 686 04 84) www.kla4unterricht.ch


Tagesreisen im Advent Colmar/Kaysersberg (4 Std. Halt) Freitag, 28. 11., 5.12., 12.12. Shopping Mailand (5 Std. Halt) Samstag, 29.11., 13.12., 21.3. Stuttgart (5 Std. Halt) Samstag, 29.11. Europapark Rust (7 Std. Halt) Kinder von 4 bis 11 Jahren Sonntag, 30.11., 7.12., 14.12. Heidelberg (5 Std. Halt) Dienstag, 2.12. Offenburg & Gengenbach Dienstag, 2.12. Strassburg (5 Std. Halt) Mittwoch, 3.12. Lindau, Hafenweihnacht (5 Std. Halt) Mittwoch, 3.12. Baden-Baden (5 Std. Halt) Donnerstag, 4.12. Einsiedeln (5 Std. Halt) Donnerstag, 4.12. Bremgarten ( 4 Std. Halt) Freitag, 5.12. Karlsruhe (5 Std. Halt) Freitag, 5.12 Konstanz (5 Std. Halt) Mittwoch, 10.12. Feldkirch (5 Std. Halt) Donnerstag, 11.12.

Fr. 40.– Fr. 65.– Fr. 55.– Fr. 78.– Fr. 68.– Fr. 55.– Fr. 45.– Fr. 45.– Fr. 45.– Fr. 50.– Fr. 45.– Fr. 40.– Fr. 50.– Fr. 45.– Fr. 45.–

Advents-Reisen Nürnberg & Rothenburg 5.–7.12., 3 Tage München 5.–7.12., 3 Tage Heidelberg 6.–7.12., 2 Tage Stuttgart 13.–14.12., 2 Tage

Fr. 360.–

Am Freitag 21. November und Samstag 22. November 2014

Fr. 360.– Fr. 225.–

10% Rabatt

Fr. 245.–

Weihnachts- und Silvesterreisen Weihnachten in Pertisau ab Fr. 695.– 21.–26.12., 6 Tage Weihnachten in Seefeld ab Fr. 895.– 21.–26.12., 6 Tage *Silvester in Dresden «La Bohème» 29.12.14–2.1.15, 5 Tage Fr. 1740.– *Silvester in Salzburg, «Neujahrskonzert» 30.12.14–2.1.15, 4 Tage Fr. 1450.–

Erlebnis- und Kulturreisen *Zirkusfestival Monte Carlo 15.–18. 1., 4 Tage Fr. 850.– *Karneval in Venedig «Hotel in Venedig» 12.–15. 2., 4 Tage Fr. 950.– Winterzauber Glacier-Express 19.–20. 2., 2 Tage Fr. 395.– Karneval Nizza und Zitronenfest Menton 20.–24. 2, 5 Tage Fr. 1070.– Frühling im Tessin «Kamelienfest Locarno» 27.–29. 3., 3 Tage Fr. 350.– Saisoneröffnung Rovinj in Istrien 8.–12. 4., 5 Tage Fr. 765.– Flussfahrt Flandern «MS Swiss Crown» 17.–22. 4., 6 Tage ab Fr. 1495.–

Winterferien in Tirol Jeden Sonntag ab 18. 1. bis 8. 3. 2015 13 Hotels zur Auswahl *Seefeld (6 Hotels) *Pertisau am Achensee (5 Hotels) *Fulpmes Im Stubaital (1 Hotel) Verlangen Sie noch heute unsere Kataloge: Advents-, Weihnachts- und Silvesterreisen, Winterferien in Tirol und Frühlingsreisen. Die mit* gekennzeichneten Reisen werden im 5*Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

auf Damen- und Herrenoberbekleidung.

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Samstag, 22. 11. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 23. 11. 2104 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.15 Uhr Regionaler Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Dienstag, 25. 11. 2014 Katharina von Alexandrien 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Samstag, 29. 11. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 30. 11. 2014 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.15 Uhr Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Konzert Sonntag, 23. November 2014, 16.00 Uhr Gospelchor Dornach Ausstellung im Kreuzgang 8. November bis 28. Dezember 2014 Machiko Terada-Schlump, Malerei Ursula Stampfli, Objekte Susanne van Es, Malerei Kloster Culinarium mit Mike Stoll Pyramiden, Bauten für die Ewigkeit Dienstag, 2. Dezember 2014, um 18.30 Uhr Anmeldung unter VISIT Basel: Tel. 061 261 33 33

Weihnachtsmarkt in Gengenbach 14. Dez., Abfahrt 10.00 Uhr Fr. 45.– Silvester 31. Dez., Abfahrt 16.00 Uhr Fr. 145.–

Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Wer inseriert, bleibt in Erinnerung.


8

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Markus Kunz jun. «Kussi» 5. Mai 1963 bis 12. November 2014 Der Krebs hatte den längeren Atem. Die Krankheit war kurz und intensiv. Einen grossen Dank an alle, welche Kussi in dieser Zeit zur Seite gestanden sind.

Lotti Kunz-Brunner, Aumatt, 4153 Reinach Roland, Vreni, Fabian Kunz, 4226 Breitenbach Urs Kunz mit Anita, 4133 Pratteln Andy Bardelli, 4056 Basel Die Abdankung hat im engsten Familienkreis stattgefunden. Traueradresse: Roland Kunz, Murstrasse 21, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen sind die Spuren, die seine Liebe in unseren Herzen hinterlassen hat.

Gertrud «Trudi» Dobler-Wagner 16. Januar 1945 bis 14. November 2014 In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Trudeli, Mami, Omi, unserer Schwester, Schwiegermutter

Ernst Dobler Corinne und René Ditzler-Dobler mit Rena René Dobler und Mireille Schmidlin Annemarie und Othmar Ehrsam-Wagner Auf Wunsch von Trudi nehmen wir in aller Stille und im engeren Familienkreis Abschied. Traueradresse: René Dobler, Hauptstrasse 53, 4143 Dornach

TODESFÄLLE Aesch Margrit Dreier, geb. 26. Januar 1943, gest. 5. November 2014, von Kleinlützel SO (Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet. Benno Kunz-Burgermeister, geb. 28. Juli 1933, gest. 12. November 2014, von Lyssach BE (Schützenrainstrasse 28a). Beisetzung und Abdankung im engsten Familienund Freundeskreis. Helene Gertrud Rast-Greiner, geb. 16. Januar 1936, gest. 13. November 2014, von Luzern, Basel (Tulpenweg 6). Bestattung: Donnerstag, 27. November 2014, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Rosina Tschopp, geb. 8. März 1918, gest. 14. November 2014, von Aesch BL (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Dienstag, 2. Dezember 2014, 14.00 Uhr, Kapelle im Alterszentrum Im Brüel. Dornach Ivo Rudolf Hügli, geb. 1. Juni 1938, gest. 18. November 2014, von Brislach BL (Wollmattweg 4). Die Trauerfeier und Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Friedhof Dornach statt.

Wir nehmen Abschied von unserer geliebten

Gertrud Olga Tschudin-Picen 21. Mai 1937 bis 10. November 2014

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Wir werden dich immer in unseren Herzen tragen. Erich Tschudin-Picen Claudia Tschudin mit Luca Beat Tschudin und Kathrin Hänni Tschudin mit Cyrill Die Trauerfeier findet am 21. November 2014 um 13.30 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus, Kirchgasse, 4153 Reinach, statt. Traueradresse: Erich Tschudin, Maienweg 4, 4153 Reinach

Münchenstein Monika Ensle-Hlavaczek, geb. 18. Mai 1943, gest. 10. November 2014, von Münchenstein BL (Binningerstrasse 7). Abdankung: Freitag, 21. November 2014, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Oscar João Thürkauf-Schwarz, geb. 22. Juni 1918, gest. 12. November 2014, von Basel, Oberwil BL (Gustav-Bay-Strasse 49). Wurde bestattet. Pfeffingen Otto Ernst, geb. 1921, gest. 18. November 2014, von Pfeffingen BL, Kölliken AG. Trauerfeier und Bestattung: Montag, 24. November 2014, 14.00 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen. Reinach Markus Kunz, geb. 5. Mai 1963, gest. 12. November 2014, von Schleitheim SH (Maienweg 2). Wurde bestattet. Ida (Nani) Neeser, geb. 19. Januar 1923, gest. 16. November 2014, von Eriswil BE (Aumattstrasse 79). Abschied: Samstag, 22. November 2014, 14.00 Uhr, Coop Restaurant, Reinach. Trudy Tschudin-Picen, geb. 21. Mai 1937, gest. 10. November 2014, von Basel (Maienweg 4). Trauerfeier: Freitag, 21. November 2014, 13.30 Uhr, Dorfkirche St. Nikolaus, anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Fiechten, Reinach. Peter Zürcher-Muntwiler, geb. 15. April 1928, gest. 16. November 2014, von Frutigen BE (Habshagstrasse 32). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Reinach, im November 2014 Besonders macht dich, was dich von anderen unterscheidet, und nicht, worin du anderen ähnlich bist.

Wir nehmen Abschied von unserem geliebten

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

NANI

Ida Neeser-Hofmann welches am 16. November 2014 in ihrem 92. Altersjahr friedlich einschlafen durfte. Wir laden alle, die sie gekannt haben, herzlich ein für ein letztes Prosit im Andenken an Nani: am Samstag, 22. November 2014, um 14 Uhr in seinem geliebten Coop-Restaurant.

Edi Neeser Ruth Neeser mit Enrico Eva Neeser mit Pascal Sämi Neeser Anita Kim Sally Neeser Reto und Petra Neeser mit Noel, Stella und Phil Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 429. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 24. November 2014, 19.30 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 428. Sitzung vom 27. Oktober 2014 2. Interpellation Nr. 722 von Thierry Bloch FDP InterGGA in den Schlagzeilen Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 3. Interpellation Nr. 723 von Gerda Massüger FDP Neues Geschäftsmodell der InterGGA Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 4. Interpellation Nr. 724 von Rudolf Maeder SP Kindergarten «Thiersteiner», Sanierungen und Anpassungen Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 5. Vorlage Nr. 1099/14 des Gemeinderates Jahres- und Entwicklungsplan 2015–2019 – Erläuterungen des Gemeinderates – Berichte der Kommissionen – Festsetzung der Steuern 2015 EINTRETENSDEBATTE Einreichen der Änderungsanträge zum Jahresplan (bis Ende der Sitzung) 6. Bericht der Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK zur Vorlage Nr. 1087/14 Revision Feuerwehrreglement Büroantrag: Beratung 7. Vorlage Nr. 1100/14 des Gemeinderates Restaurant Rössli, Teilrenovation und Neuverpachtung

9

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

Die Lebensgeister beflügeln

Büroantrag: Direktberatung 8. Postulat Nr. 456/14 von Urs Treier SVP Ausstieg aus der InterGGA 9. Postulat Nr. 457/14 von Eva Eusebio CVP Kein Plakatwald mehr in Reinach 10. Allfällige neue persönliche Vorstösse 11. Diverses und Mitteilungen Freundliche Grüsse Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 086/14 Gesuchsteller: Action Arena AG, Römerstrasse 50, 4153 Reinach – Projekt: Zweckänderung Fabrikations- und Bürogebäude zu Laser- und Paintballanlage (Zwischennutzung) – Parz. 6132, Römerstrasse 50 – Projektverfasser: GMG Architektur und Verwaltungs GmbH, Reinacherstrasse 1, 4106 Therwil Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch). Nach dem Biss in den Apfel: Die böse Königin triumphiert über das am Boden liegende Schneewittchen.

(Fortsetzung auf Seite 11)

Wenn die Theatergruppe Reinach zum Märchen einlädt, machen nicht nur Kinder grosse Augen. Bea Asper

N

ein, nicht essen», rufen die Kinder. Ihre Stimmen in der Weiermatthalle beben. Sie warnen Schneewittchen, dass ihr nicht eine liebe Marktfrau gegenüberstehe, sondern die böse Königin, die sich mit der Hilfe eines Zaubertranks verwandelt hat. Ihre Absichten sind furchtbar – ihr Zauberspiegel offenbarte ihr, dass Schneewittchen hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen tausend mal schöner sei als sie. Erst bestürzt, dann glücklich Als Schneewittchen trotzdem in den Apfel beisst, halten sich die kleinen Zuschauer die Augen zu. Sekunden später bricht die «Schönste im ganzen Land» auf der Bühne zusammen. Die Kinder in den Zuschauerreihen sind bestürzt, und die sieben Zwerge, denen Schneewitt-

chen so sehr ans Herz gewachsen ist, seit das Mädchen bei ihnen Zuflucht gefunden hatte, weinen am gläsernen Sarg bittere Tränen. Als der Prinz nach langer Suche im Wald seine Traumfrau endlich findet, kann er das Unglück nicht fassen. Doch dann wird doch noch alles gut. Die Kinder gehen mit einem Lachen heim. Wer Gutes tut, erfährt Glück. Wer andern Leid zufügt, wird bestraft. Im Fall des Grimm-Märchens wird Schneewittchen beschenkt mit einem Leben mit dem Prinzen im Schloss, während sich die böse Königin nicht zurückverwandeln kann und als arme Bettlerin weiterleben muss. Perfekte Inszenierung Die diesjährige Aufführung der Theatergruppe Reinach beglückt nicht nur die Kinder, sondern schafft es dank Spannung und perfekter Inszenierung, dass auch die Erwachsenen in die Märchenwelt tief eintauchen und alles rund herum vergessen können. Jahrelange Bühnenerfahrung, sehr engagierte Mitwirkende, ein Regisseur, «der immer wieder neue Ideen hat», sowie ungebrochene Freude am Theaterspielen seien das Erfolgsrezept, verrät Laienschauspielerin

FOTO: BEA ASPER

Ursula Ramstein-Rem dem «Wochenblatt». Sie bewegte die Gemüter der Zuschauer als Königin. Die Theatergruppe Reinach ist auch Talentschuppen. So kommt es immer wieder vor, dass junge Mitwirkende ihre Passion später zum Beruf machen, ergänzt Rosmarie Studer-Knuchel. Sie sorgt als Kammerjungfer zusammen mit dem Hofmarschall (Benedikt Stark) für die humorvollen Momente auf der Bühne. Die strahlenden Kinderaugen, die vielen Zusprüche und der tosende Applaus für die hervorragende Bühnenleistung sind «der schönste Dank für das intensive Proben», sagt Ursula Ramstein-Rem, und erklärt: «Theaterspielen ist mehr als ein Hobby, es ist Balsam für die Seele.» Durch die Auseinandersetzung mit der Rolle öffne sich eine ganz andere Welt, man schalte komplett ab und die Lebensgeister würden neu beflügelt. Weitere Aufführungen in der Weiermatthalle Reinach: 23./26./29./30. November, 3./7./10./14. Dezember 2014, Vorstellungsbeginn immer um 15 Uhr. Abendvorstellung am Freitag, 5. Dezember, 20 Uhr, freiwilliger Austritt zugunsten der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe.

LESERBRIEF

«Die Unvollendete» – neu gehört bru. Das Konzert «Unvollendet – vollkommen», das am Samstag in der reformierten Kirche stattfand, war bedauerlicherweise nicht ausverkauft, wobei das Gebotene in mehrfacher Hinsicht ausserordentlich war. Bereits in Norbert Burgmüllers romantischer Ouvertüre in f-Moll zeigte sich das Neue Orchester Basel in bester Spiellaune, übernahm die dynamischen Wechsel, etwa ein subito piano, sauber und lieferte einen präsenten und geschmeidigen Klang. Einen ersten Höhepunkt bildete Robert Schumanns Cellokonzert in a-Moll, das der Komponist 1850 in nur sechs Tagen geschrieben hat. Im durchkomponierten Werk, das drei Charakterbezeichnungen trägt, verbinden sich zarte Lyrik und feuriger Schwung. Die Cellistin Chiara Enderle traf mit dem warmen Timbre ihres Instruments vor allem den betörenden elegischen Ton des Virtuosenkonzerts, in dem das Orchester eher

in den Hintergrund tritt. Enderles Spiel bestach durch Energie, perfekte Bogenführung und weit atmende Phrasierung. Wer dieses Stück mit 21 Jahren schon so reif interpretiert, hat eine grosse Zukunft vor sich. Dirigent Christian Knüsel liess nach der Pause Schuberts «Unvollendete» nahtlos nach «Die Vorstellung des Chaos» aus Haydns «Schöpfung» erklingen. Knüsel legt Wert auf die scharfen Kontraste in Schuberts 7. Sinfonie, die eine extrem subjektive Musik ist. Das Einbrechen dunkler Mächte, die Zerbrechlichkeit des Daseins und die Gefährdung menschlicher Existenz wurden durch das klare und doch subtile Dirigat herausziseliert. Besonders hervorzuheben ist die Leistung der Bläser Pablo Barragán (Klarinette), Cristina Bot (Oboe) und Frederic Sanchez (Flöte). Für einmal ist die Floskel «Wer nicht dabei war, hat Grosses verpasst» am Platz.


Peter Spaar AG Malergeschäft

Reinach 061 712 05 75 www.maler-spaar.ch

GEWERBE

UND INDUSTRIE IN REINACH

Duggingerstrasse 2, 4153 Reinach, Tel. 061 711 27 00, Fax 061 711 27 04, E-mail: info@electrocal.ch

Apotheke Hornstein

Apotheke, Drogerie und Ernährungszentrum – bei Hornstein gibt es alles unter einem Dach Kury AG Am Kägenrain 1– 3 4153 Reinach Tel. 061 711 10 87 www.kurybau.ch info@kurybau.ch

Bruno Knecht

4153 Reinach, Tel./Fax 061 711 79 26 Natel 079 435 73 03

• Verkauf • Reparatur • Vermietung

Insgesamt 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für das Wohl der Kundschaft. «Wir legen sehr viel Wert auf Weiterbildung», erklärt Co-Geschäftsleiterin Barbara Bürki-Hornstein. Auch Lehrstellen werden stets angeboten. «Wir wollen in verschiedenen Bereichen die Kompetenz in unserem Team fördern.»

Gabi Hornstein (l.) und Barbara Bürki-Hornstein (Inhaberinnen und Geschäftsleiterinnen)

Schreinerei Wenger AG Innenausbau, Möbel, Fenster, Glaserei

Ja

hr

en

Ziegelgasse 4 Tel. 061 711 27 10

25

Ihr Spezialist für Sitzrasenmäher und Rasenmäher, Motorengeräte + Kommunalmaschinen

Getreide frisch gemahlen und Flocken selber quetschen Abheben von der Konkurrenz tut sich die Hornstein AG mit ihrem Ernährungszentrum, das sich auch als selbstständiges Reformhaus sehen lassen könnte. Das Angebot ist beträchtlich, wie Gabi Hornstein beschreibt: «Neben einer grossen Auswahl an Milch-Ersatzprodukten und einer ganzen Wand voller glutenfreien Spezialitäten haben wir ein gluschtiges Sortiment für die vegane Küche.» Dazu beeindrucken die dutzenden Teesorten – im Beutel oder offen, das Käsebuffet und das Vollkornbrot der Bäckerei Sonnhalde. Highlights sind die Flockenmühle, die der Kunde selber bedienen kann, und die Getreidemühle, auf der nach Wunsch das Getreide gemahlen wird.

E-Mail: knecht-maler@intergga.ch Homepage: www.bruno-knecht.ch

it

Zuerst in die Apotheke, um sich für den kalten Winter zu wappnen. Anschliessend in die Drogerie, um eine spezielle Hautcrème zu besorgen und schlussendlich ins Reformhaus, um das eigene Teesortiment wieder aufzufüllen. In etwa so verlaufen die normalen Einkaufsbummel für die eigene Gesundheit. Nicht so in Reinach. Bei der Hornstein AG im Zentrum an der Angensteinerstrasse gibt es nahezu alles, was das gesundheits- und ernährungsbewusste Herz begehrt. Die Apotheke bietet die übliche Schulmedizin mit allen rezeptpflichtigen Medikamenten. Dazu erhält man neben einem breiten Naturheilmittelsortiment individuell zusammengestellte Spagyrikmischungen. Auch in der Drogerie muss der Kunde keine Abstriche machen. «Besonders spezialisiert sind wir bei den Naturkosmetika», erklärt Co-Geschäftsleiterin Gabi Hornstein. Bei deren Entwicklung wird gänzlich auf Tierversuche verzichtet und die Wirkstoffe sind alle aus natürlichem Ursprung.

Malergeschäft

Se

Die 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hornstein-Apotheke

Malt Tapeziert Renoviert + Gebäudereinigungen

GmbH

Bedachungen & Sanitäre Anlagen

Brühlgasse 4 4153 Reinach Telefon 061 711 19 91 www.messerli-spenglerei.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Erweiterung des Kreisels Bruggstrasse Der bestehende Kreisel Bruggstrasse wird im nordöstlichen Bereich im Sommer 2015 erweitert. Damit wird die Sicherheit für Fussgänger und den Individualverkehr erhöht. Einerseits wird das Troittoir verbreitert, andererseits die Kreiselausfahrt Richtung Osten, so dass danach LKWs direkt nach Norden abbiegen können, was zu einem flüssigeren Verkehr beiträgt. Erst dieses Jahr konnte durch die neue Eigentümerschaft der angrenzenden Parzellen eine Einigung betreffend Landabtretung und Rückbau eines Gebäudes erzielt werden, was die Grundlage dafür war, dass der nordöstliche Kreiselbereich nun verändert werden kann. Der Verkehr wird während den Bauarbeiten nicht behindert.

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

11

Ein Leben für die Kunst

erhalten einen Rückblick auf die erfolgreiche Kunstmesse «Kunst in Reinach». Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem GemeindeTV-Kanal der interGGA (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden. Newsletter abonnieren Was gibt es für Neuigkeiten aus der Gemeinde? Wo wird gerade gebaut? Wann findet welcher Anlass statt? Wenn Sie immer auf dem Laufenden sein möchten, abonnieren Sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Newsletter) unseren wöchentlichen Newsletter. Jeweils am Dienstag erhalten Sie per Mail die wichtigsten Informationen und Neuigkeiten aus der Gemeinde.

Bürgergemeinde Reinach Abfuhrdaten 22. November 2014: Recycling-Park, 9.00–15.00 Uhr 25. November 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 26. November 2014: Häckseldienst, Gesamte Gemeinde

Einladung zur Bürgergemeinde versammlung

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinachbl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Traktanden: 1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 19. Juni 2014 2. Einbürgerungen 3. Finanzen 3.1 Beratung und Beschlussfassung über den Antrag des Bürgerrates auf Fortsetzung der Partnerschaft mit der Walliser Gemeinde Eggerberg, für weitere zwei Jahre 3.2 Beratung und Beschlussfassung über den Antrag auf Genehmigung des Budgets 2015 4. Infrastruktur 5. Kulturelles 6. Diverses

2. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch 26. November 2014 spielen Schülerinnen und Schüler von Nicola Meier Jäggi (Gesang) und Edgar Jäggi (Saxophon) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.

3. Online-Tipps Reinach aktuell: Neue Sendung zu den Themen Koffermarkt, SVP und Kunst in Reinach Sie wissen nicht, was ein Koffermarkt ist? In der neuen Sendung nehmen wir Sie mit auf die erste Durchführung in Reinach. Zudem stellt sich die SVP Reinach vor und Sie

Alle Reinacher Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Bürgergemeindeversammlung eingeladen: Donnerstag, 27. November 2014, 19.30 Uhr, im Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16, Reinach. Bitte beachten Sie, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung steht.

Im Anschluss an die Versammlung musikalische Unterhaltung mit der Steelband «Los Zapallos» und herzliche Einladung zum Apéro! Der Bürgerrat

GESCHÄFTSWELT

All About Eve feiert Jubiläum HPR. Muriel Bammerlin, die Inhaberin von Cosmetic & Coiffure All About Eve, arbeitet seit 22 Jahren mit Innovation und Kreativität im Herzen von Reinach. Durch Ihr im ganzheitlichen Denken verankertes Behandlungskonzept für Haut, Haare, Körper und Seele geht sie ganz individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Kundinnen ein. Mit Ihren vielseitigen Ausbildungen – zur eidg. anerkannten Kosmetikerin, Coiffeuse und biodynamischer Körpertherapeutin – steht Ihr ein breites Spek-

trum an Angeboten zur Verfügung. Zu Ihren Spezialitäten gehören Hautschälungen, die Meso-Beauty-Therapie und homöopathische Gesichtsbehandlungen. Anlässlich ihres 22-jährigen Jubiläums hat Muriel Bammerlin an der Reinacher «Usestuhelte» ein Informationszelt mit einem grossen Wettbewerb veranstaltet. Die Gewinnerin konnte mit einer herzlichen Gratulation einen Wertgutschein sowie einen Blumenstrauss in Empfang nehmen.

Kreativer Kopf: Ina Kunz vor dreien ihrer Bilder, rechts eine Ton-Mühle von Jürg Schneider.

Seit fünf Jahren bietet AU6 Raum für Kunst Reinach, geführt von Ina Kunz, der Öffentlichkeit Einblicke in die Kunstwelt. Die Ausstellung «Erde und Feuer» ist noch bis Sonntag zu besichtigen. Thomas Brunnschweiler

D

er Raum für Kunst Au 6 an der Austrasse 6 liegt zentral gegenüber dem Coop. Die derzeitige Ausstellung zeigt Kunstwerke der Malerin Ina Kunz und des Keramikers Jürg Schneider. Im Garten stehen unübersehbar Gänse, Schalenobjekte und Tonmühlen von Jürg Schneider. Es lohnt sich, die Ausstellung zu besuchen, da man während eines Einkaufsbummels am Wochenende mit einem Abstecher kaum Zeit verliert. Die in Wuppertal geborene Ina Kunz lebte als Kind kurz in Ostdeutschland, bevor ihre Familie in den Westen kam. Mit der Heirat gelangte die ausgebildete

Kauffrau nach Reinach. Doch schon immer hatte sie das Kreative fasziniert. In Wuppertal besuchte sie die Kunst- und Gewerbeschule. Ab 1968 belegte sie Semesterkurse an der Schule für Gestaltung in der Abteilung Grafik und begann sich 1990 dem Thema des handgeschöpften Papiers zu widmen. Inzwischen ist sie bekennende Anhängerin der Paper Art. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit liess sich Ina Kunz zur Kunsttherapeutin, Erwachsenenbildnerin und zur kreativen Gestalttherapeutin ausbilden. Daneben erwarb sie das Diplom in themenzentrierter Interaktion. Die zweifache Mutter gab Kurse, wirkte bei verschiedenen Akademien als Gastdozentin, leitete einige Jahre das Bezirkssekretariat Arlesheim der Pro Juventute, war Koordinatorin der Schweizer Spieltage, von 1992 bis 1997 Präsidentin des Vereins Kultur in Reinach, arbeitete als Journalistin und schrieb neun Bücher. Seit 2000 führt sie eine Praxis für Gestalt- und Kunsttherapie.

von Claire Ochsner, Volker Scheurer, Christophe Hohler und Lynn Mazzotti aus. «Ich will kein klares Konzept vorgeben, weil ich mich nicht einengen lassen möchte», sagt Ina Kunz. Die Künstlerinnen und Künstler stammen meist aus ihrem Bekanntenkreis. In der derzeitigen Ausstellung bilden die Keramiken von Jürg Schneider und die Bilder der Galeristin einen Kontrast. Schneiders Ton-Mühlen, Klangobjekte mit geheimnisvollen Effekten, sind unterdessen ziemlich bekannt. Die neuen Tonskulpturen faszinieren durch ihre organisch wirkenden Formen. Die Bilder von Ina Kunz, die das Feuer zum Thema haben, bestechen durch ihre expressive Leuchtkraft und ihre haptische Qualität. Die Künstlerin liess sich durch Besuche auf dem Vesuv, Ätna, Stromboli und auf Hawaii inspirieren, wo sie die Kraft des Erdinneren kennenlernte. «Vulkane sind unberechenbare Schmelztiegel der Schöpfung», schreibt sie, «Landschaften werden aus Feuer geboren oder zerstört.»

Abstraktion und Skulpturen Im Jahr 2010 spürte Ina Kunz, dass es Zeit war, die grosszügigen Räume für Kunstausstellungen zu nutzen. Neben eigenen Werken stellte sie auch solche

Ausstellung «Erde und Feuer», AU6 Raum für Kunst Reinach, Austrasse 6, Fr 21.11. 15–19 Uhr; Sa/So 22./23.11. 11–16 Uhr. Nächste Ausstellung «Das kleine Format», 28.11. bis 20.12.2014.

BIBLIOTHEK

KMU REINACH

Lavendelfelder und Pelikane

Facharbeiter der Zukunft

Die Reise von Romy und Felix Heiber beginnt im März 2014 und führt sie dieses Mal Richtung Süden. In ihrem Campervan fahren sie durch das Südtirol, durch Österreich und Oberitalien bis nach Kroatien. Sie durchqueren die Landschaften der Toskana, fahren entlang der ligurischen Küste, erleben den Frühling in Frankreich, Spanien und im Tessin. Eindrückliche Bilder der Seen und Landschaften in ihrer Blütenpracht und der Jungtiere halten sie mit Ihrer Kamera fest. Daraus haben Sie einen eindrücklichen Film produziert, welchen wir Ihnen heute Abend um 19.30 Uhr in der Gemeinde- und Schulbibliothek präsentieren werden. Speziell wurden bei dieser Reise viele Bilder aus der Quadrokopterperspektive, das heisst aus der Vogelperspektive aufgenommen – der Quadrokopter ist ein funkferngesteuertes Luftfahrzeug – eine Drohne. Felix Heiber wird heute Abend dieses Fahrzeug für interessierte Besucher mitbringen. Gemeinde- und Schulbibliothek www.bibliothek-reinach.ch

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Die Lehrlingskampagne der Wirtschaftskammer Baselland und der Gewerbevereine steht für Anerkennung der Lehrlinge und der auszubildenden Fachbetriebe. Nicht zuletzt, weil die Lehrlinge unter anderem Innovation in die Betriebe bringen, die zukünftigen qualifizierten Fachkräfte sind und produktive Arbeit leisten. Gut ausgebildete Arbeitskräfte sind in der Schweiz ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Viele Arbeitgeber, vor allem kleinere Betriebe, möchten zwar gerne Jugendliche ausbilden, scheuen sich aber vor dem Schritt, einen Ausbildungsplatz zu schaffen. Trotzdem überwiegen die positiven Aspekte. Hier nur ein paar wichtige Gründe: Wer Lehrlinge ausbildet, leistet einen Beitrag für die Zukunft seiner Branche und seines Unternehmens und wird morgen genügend Fachkräfte haben. Die Fachkompetenz der Ausbildner wird gefördert, denn die Fragen und Ansprüche der Lehrlinge motivieren zur kontinuierlichen Weiterbildung. Unternehmen die Lehrlinge ausbilden werden von ihren Kunden positiver wahrge-

nommen. Die Jugendlichen bereichern die Atmosphäre im Betrieb durch ihre Spontaneität und Frische. Geben sie jungen Menschen eine Chance ins Berufsleben und sie werden in naher Zukunft von qualifizierten Fachkräften profitieren können. Wir danken allen Lehrbetrieben und wünschen unseren Lernenden eine faire Zukunft. Ute Gasser Präsidentin kmu Reinach


12

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

REINACH

LANDRATSWAHLEN 2015

LANDRATSWAHLEN 2015

EIDG. ABSTIMMUNG

Undemokratische Privilegien

Goldmarie und Pechmarie

Ein deutliches Nein zu Ecopop

Ausländische Multimillionäre können, sofern sie hier nicht arbeiten, von der Pauschalbesteuerung profitieren. Statt des effektiven Einkommens und Vermögens müsBianca Maagsen sie nur einen Streit (SP) geringen Pauschalbetrag als Einkommen versteuern – in der Regel ist dies der siebenfache Mietwert ihrer Wohnung. 2012 kamen 5634 ausländische Superreiche in den Genuss dieses Steuerprivilegs. Zwei Hauptgründe sprechen für die Abschaffung. Die Pauschalsteuer ist undemokratisch: Sie verstösst in krasser Weise gegen den Grundsatz, dass jeder nach seiner wirtschaftlichen Leistungs-

fähigkeit Steuern zahlen soll. Die Pauschalsteuer ist unschweizerisch: Sie privilegiert reiche Ausländer gegenüber Schweizern und verletzt damit die Rechtsgleichheit. Die Angst, dass bei der Abschaffung dieser Besteuerung die Mehrheit dieser superreichen Ausländer wegziehen werde, ist völlig unbegründet, und nur ganz wenige werden dies tun. Wohin sollen sie den auch gehen? Sie sind hier, weil ihnen unsere Schweiz und unsere Landschaft gefällt und unser politisches System Sicherheit bietet und verlässlich ist. Dies wird auch nach der Abschaffung der Pauschalbesteuerung noch so sein. Deshalb Schluss mit dieser Ungerechtigkeit. Sagen Sie Ja zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Bianca Maag-Streit, Gemeinderätin und Landratskandidatin SP Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Wohnen im Alter – ein Abenteuer? Die kommende Seniorengeneration will im Alter neue Wohnformen finden und setzt dabei auf Selbstbestimmung, Kreativität und Flexibilität. Ich möchte mich Roger Leu (FDP) dafür einsetzen, dass neue Formen für altersgerechtes Wohnen von der Politik unterstützt und gefördert werden und Eigenverantwortung belohnt wird. Die Wohnwünsche von älteren Menschen sind genauso unterschiedlich wie die von jüngeren Menschen. Die meisten Menschen bleiben in ihrem angestammten Zuhause und wollen auch dort wohnen bleiben, auch wenn das Haus zu gross geworden ist. Es gibt jedoch eine wachsende Zahl von älteren Menschen, die durchaus bereit und offen sind, sich im Alter noch einmal ganz

neu zu orientieren. Diese Senioren wollen in Gemeinschaften mit entsprechender Versorgungssicherheit leben und dabei ihre Wohnvorstellungen selbst aktiv umsetzen. Wenn aber umfassende Pflege notwendig wird, müssen sich viele ältere Menschen für einen Wohnungswechsel entscheiden, wo eine umfassende Betreuung möglich ist. Dann muss es aber nicht unbedingt ein Heim sein. Auch hier haben sich Alternativen entwickelt, die von immer mehr älteren Menschen und ihren Angehörigen nachgefragt werden. Prüfen Sie rechtzeitig zusammen mit Ihren Angehörigen, welche Wohnwünsche Sie für das Alter haben. Welche Wohnform ist für Sie geeignet? Neben den klassischen Alters- und Pflegeheimen können je nach Bedarf auch Altersresidenzen, Senioren-WGs, Alterswohnungen und Alterssiedlungen infrage kommen. Roger Leu, Landratskandidat FDP Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Jean-Jacques Welz in den Landrat Jean-Jacques Welz ist seit vier Jahren Präsident der Sektion Reinach Aesch Pfeffingen der Grünliberalen Partei. Er übt dieses Amt mit viel Herzblut und ErJean-Jacques Welz folg aus. Als Vater von zwei erwach(GLP) senen Kindern und als Ausbildender in seinen Betrieben macht er sich viele Gedanken über unser Bildungssystem und setzt sich gegen die Überakademisierung ein. Als Geschäftsmann weiss er, was für unsere Wirtschaft wichtig ist. Als gelernter Gärtner und Florist und als begeisterter Sportler ist ihm eine nachhaltige Umweltpolitik sehr wichtig. Neben seinem beruflichen und politischen Enga-

gement setzt er sich auch mit voller Kraft in verschiedenen OKs für regionale Anlässe ein. So organisiert er diverse Laufanlässe in unserer Region, er ist auch massgeblich an der Organisation des Reinacher Stadtfests vom nächsten Jahr beteiligt. Wir sind überzeugt, mit Jean-Jacques Welz den richtigen Kandidaten für den Landrat gefunden zu haben. Wir hoffen auch, dass er bei den nächsten Gemeinderatswahlen erneut antritt und die GLP in einer Gemeindeexekutive vertreten wird. Jean-Jacques Welz ist nicht nur ein umsichtiger Sektionspräsident, sondern auch ein engagierter und profilierter Sachpolitiker. Mit Christina Wicker, Stephanie Gulino, Maya und J. J. Welz sowie Kurt Frei und Benedikt Husi bilden wir unser starkes regionales GLP Landrats-SechBenedikt Husi, sererticket . GLP Sektion Reinach

EIDG. ABSTIMMUNG

Pauschalbesteuerung abschaffen? Nun sind auch diejenigen Stimmen aus bürgerlichem Lager lauter geworden, die sich kritisch über die Sonder- und Steuerprivilegien reicher, in der Schweiz lebender Ausländer äussern: Sie fordern mindestens eine Anpassung der heutigen Pauschalbesteuerung. Denn obwohl das Steuerharmonisierungsgesetz den Kantonen freistellt, ob sie die Pauschalbesteuerung gesetzlich zulassen oder nicht, hat die Zahl der ausländischen Millionäre, die von diesen Sonder- und Steuerprivilegien profitieren, zugenommen. Es stellt sich mit der Abstimmung über die Abschaffung der Pauschalbesteuerung deshalb die Frage, ob inskünftig der Bund das «Diktat» vorgibt oder ob auch weiterhin je-

der Kanton für sich eine individuelle Beurteilung vornehmen kann. So konnte die Baselbieter Bevölkerung bereits über eine Initiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung entscheiden und nahm diese denn auch deutlich an. Auch in anderen Kantonen waren solche Begehren erfolgreich. In Kantonen hingegen, in denen die Pauschalbesteuerung eine hohe Bedeutung für den kantonalen Finanzhaushalt hat, sagte das Volk regelmässig Nein. Deshalb gilt es, trotz Sympathien für die Anliegen der Initianten, im gesamtschweizerischen Interesse für eine Beibehaltung der Pauschalbesteuerung einzustehen. Jonathan Schwenter, Landratskandidat, SVP Reinach

Goldmaries Lohn für ihre Ehrlichkeit, Reinheit und ihren Fleiss ist eine goldene Spule mit einem Goldfaden. Sie wird zur fürstlichen Hofschneiderin ernannt. Diese GeSabine Erzer (SP) schichte haben wir als Kinder verinnerlicht. – Wir werden ernsthaft und tragen dazu den geliebten Goldreif. Wir verbinden Beständigkeit und Sicherheit mit dem glänzenden Edelmetall. – Nun sind wir erwachsen und wissen: Der Goldwert ist grossen, unberechenbaren Schwankungen ausgesetzt. Konkret ist er seit 2009 um 30% gefallen. Gold verliert an Stärke, unser Umgang mit ihm wird spielerisch, wir vergolden die letzte Zugschiene des Gotthard-Basistunnels, oder wir geniessen im Restaurant ums Eck ein mit echtem Gold bestäubtes Praliné. Der Goldwert ist nicht stabil, Gold wirft keine Erträge ab. Die Goldinitiative, über die am 30. November abgestimmt wird, würde der Nationalbank unter anderem verbieten, Gold zu verkaufen, und zugleich verlangen, dass 20 Prozent der NationalbankAktiven in Gold gehalten werden. Die Nationalbank würde durch die Initiative in ihrer Geld- und Anlagepolitik eingeschränkt, durch goldene Fussfesseln behindert, sozusagen. Das wäre sehr unklug. Deshalb stimme ich Nein zur Goldinitiative am 30. November. Sabine Erzer, Landratskandidatin, SP Reinach

MUSIK

Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Unter dem Titel «Slawische Musik» findet das diesjährige Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Konkordia Reinach am 30. November um 17 Uhr in der katholischen Kirche St. Nikolaus statt. Wie der Titel verrät, haben wir uns seit der Sommerpause mit Musik aus slawischen Staaten befasst. So werden wir unter anderem ein ungarisches Rondo (Solokonzert für Fagott), bulgarische Tänze und als Höhepunkt die russische Weihnachtsmusik aufführen. Wir würden uns daher freuen, Sie am 30. November in Reinach begrüssen zu dürfen. Der Eintritt ist auch dieses Jahr frei. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.mgkreinach.ch. Ihre Musikgesellschaft Konkordia

HEIMATMUSEUM REINACH

Heisse Eisen im Heimatmuseum Ausstellungen sind schön, aber ein Museum in Betrieb ist noch schöner. Das Heimatmuseum Reinach verfügt über eine betriebsfähige Schmiede und nimmt diese am Sonntag, den 23. November, von 14 bis 17 Uhr in Betrieb und lässt das alte und immer noch aktuelle Handwerk aufleben. Schmieden ist heisst Eisen bearbeiten. Zuerst muss das Eisen in der Esse mit Kohle zur Rotglut erwärmt werden. Bei etwa 1000 Grad wird das an sich harte Element weich und kann mit Hammer und Amboss in fast jede beliebige Form gebracht werden. Besonders attraktiv für den Zuschauer ist der Funkenwurf bei den ersten Schlägen. Ist das Eisen fertig geformt, muss es wieder abgekühlt werden. Dabei gewinnt es seine alte Festigkeit wieder zurück und kann weiter bearbeitet werden. Sie haben am Sonntagnachmittag Gelegenheit, unseren «Museumsschmied» beim Herstellen einfacher Gegenstände zu beobachten und ihm natürlich auch Fragen zu stellen, die er Ihnen gerne beantwortet. Selbstverständlich ist das ganze Museum geöffnet und wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Heimatmuseumskommission

Mit Ecopop haben wir bereits wieder eine Initiative, die so nicht umgesetzt werden kann. Es ist gefährlich jetzt ja zu stimmen, nur weil man ein Zeichen setzen möchte. Man kann das Rad der Zeit nicht zurückdrehen, auch mit Ecopop nicht. Die Schweiz verdankt ihren Wohlstand ihrer Offenheit und Freiheit. Mit einer Abschottung, wie sie mit Ecopop angedacht ist, gehen Arbeitsplätze verloren, weil Firmen abwandern werden. Man bestraft also nicht die Manager, sondern die Arbeitnehmer, die ihre Stellen verlieren. Auch stört es mich sehr, dass schon wieder massive staatliche Eingriffe in die Unternehmen gefordert werden. Wer definiert dann, wer wie viele der streng kontingentierten ausländischen Personen anstellen darf? Und wer macht nachher all die Arbeit in der Landwirtschaft, in der Pflege, im Gastgewerbe, im Detailhandel, in der Forschung, wenn es keine Grenzgänger und ausländische Arbeitnehmer mehr geben darf? Abschottung hat noch nie zu Prosperität geführt. Ich möchte sie deshalb dringend bitten, hier ein positives Zeichen zu setzen und deutlich Nein zu Ecopop zu sagen. Die Offenheit hat die Schweiz gross gemacht. Abschottung löst kein einziges Problem, sondern schafft ganz viele neue. Ebenfalls empfehle ich ein Nein zur Goldinitiative und zur Abschaffung der

Pauschalbesteuerung. Auch hier staatliche Eingriffe, die mehr Probleme schaffen, als dass sie lösen. Marie-Therese Müller, Landrätin BDP

ST. NIKOLAUS

Brief des Santiklaus Die vielen Helfer, mein Schmutzli und ich stecken mitten in den Vorbereitungen für die Besuche bei den Kindern von Reinach. Wir sind, wie all die letzten Jahre, am 4., 5. und 6. Dezember unterwegs. Die schönen Erinnerungen an letztes Jahr machen es meinem Schmutzli und mir leicht, uns auf die Begegnungen dieses Jahres zu freuen. Wir möchten mit der ganzen Familie zu einem kurzen Familienfest zusammensitzen und vor allem die guten Eigenschaften des Kindes loben und stärken. Falls etwas während des verflossenen Jahres nicht so geklappt hat, wie man es sich eigentlich

gewünscht hätte, werden wir es zur Sprache bringen und, so gut es geht, zusammen mit dem Kind nach einer Lösung suchen. In den Kindergärten und den ersten beiden Primarklassen wurden Anmeldeformulare verteilt. Weitere Bezugsadressen entnehmen Sie bitte dem Inserat. Anmelden kann man sich auch im Internet unter www.santiklaus-reinach.ch. Anmeldeschluss ist der 25. November 2014. Bei Fragen gibt Ihnen das Santiklaustelefon 078 804 98 88 Auskunft. Ich freue mich auf den Besuch bei Ihrer Familie Ihr Rynacher Santiklaus


REINACH 50 JOHR STADT RYNACH – DAS OK INFORMIERT

«In Reinach wird der Ausnahmezustand sein» Roland Fischer, lange nichts mehr vom Stadtfest Reinach gehört. Findet das überhaupt statt? Roland Fischer: Selbstverständlich findet das statt. Und zwar am Wochenende vom 4. Roland Fischer bis 6. September (OK-Präsident) 2015 wird in Reinach der Ausnahmezustand sein. Wir haben uns zur Planung mittlerweile zu 9 Sitzungen zurückgezogen, mussten notabene alles von Grund auf neu erarbeiten und haben nun ein Projekt, das es in sich hat. Sowohl die Gemeinde Reinach wie auch viele Sponsoren unterstützen uns bereits (u.a. die Firma Habasit AG, welche seit 1959 in Reinach tätig ist) und sind begeistert von unserem Konzept und der bis anhin geleisteten Arbeit. Können Sie uns einen kleinen Einblick vermitteln? Roland Fischer: Ja, sehr gerne. Es wird viele tolle Angebote für Kinder und Familien geben, einen eigenen Kinderteil völlig abgeschirmt vom Verkehr und unter Aufsicht, sodass Mami und Papi das Fest auch mal alleine geniessen können. Vom Ponyreiten über einen Streichelzoo, vom Malwettbewerb bis zur Hüpfburg und zu guter letzt wird es auch möglich sein, mitten auf dem Gemeindeplatz im Sommer seine Schlittschuhkünste zu perfektionieren. Im Unterhaltungsteil bespielen wir drei Bühnen mit Attraktionen für Jung und Alt, musikmässig vom Jugendblasorchester Reinach über Sarah Jane am Samstag abend, wo getanzt werden

kann bis hin zu kräftigeren Rhythmen. Wir öffnen den Fächer ganz weit, sodass für alle etwas Passendes dabei sein wird. Das tönt alles sehr laut. Wird es auch besinnliche Momente geben? Roland Fischer: Wir haben an alle gedacht. Am Sonntagmorgen wird es einen ökumenischen Gottesdienst geben, wo Einkehr gehalten werden kann. Anschliessend gibt es im Hauptzelt auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz einen Bauernbrunch, wo man sich bei volkstümlicher Musik genüsslich nach Herzenslaune den Bauch füllen kann. Sie haben von einem Malwettbewerb für Kinder gesprochen. Gibt es auch etwas Spannendes für Erwachsene? Roland Fischer: Ja natürlich. Alle werden ihre Freude daran haben und deshalb sind wir auch daran, eine riesige Tombola auf die Beine zu stellen. Des weiteren haben sich schon viele Vereine und Firmen angemeldet, die Stände mit Köstlichkeiten im kulinarischen Bereich betreiben werden. Was ist denn eigentlich der Bezug zu Reinach? Roland Fischer: Reinach feiert ja sein 50jähriges Bestehen als Stadt. Seit 1965 zählt Reinach über 10’000 Einwohner. Dies wollen wir mit einem tollen Fest feiern. Das Heimatmuseum hat zur selben Zeit eine Ausstellung zum Thema «50 Jahre Stadt Reinach» und «200 Jahre Birseck zur Eidgenossenschaft» und hier versuchen wir auch Synergien zu nutzen. Wie geht es nun weiter? Roland Fischer: Die Vorbereitungen sind schon weit fortgeschritten. Wir suchen

aber immer noch Vereine und KMUs, welche noch etwas bieten möchten und Sponsoren sind ebenfalls sehr willkommen. Die ganze Infrastruktur kostet enorm viel Geld, die grossen Zelte und tollen Bühnen mit Licht- und Tontechnik vom Feinsten sprechen aber für sich. Mittels einer Kolumne werden wir ab jetzt jeden Monat über den aktuellen Planungsstand berichten. Ich verstehe mich überhaupt nicht als Sprachrohr für das Stadtfest. Die anderen OK-Mitglieder werden Sie sehr bald kennenlernen und sie werden über ihre aktuellen Arbeiten berichten. Am 26. November 2014 werden wir für die Öffentlichkeit einen Infoabend im Gemeindezentrum (Gewölbekeller) veranstalten. Alle sind dort herzlich eingeladen, sich ein Bild über das Stadtfest zu machen. So entsteht Vorfreude, aber auch eine Erwartungshaltung. Wir sind aber überzeugt, die Erwartungen übertreffen zu können. An dieser Stelle informiert das Organisationskomitee die Bevölkerung monatlich über Neuigkeiten und Wissenswertes zum dreitägigen Fest «50 Johr Stadt Rynach» vom 4. bis 6. September 2015.

BÜRGERGEMEINDEHAUS

Glasklare Sachen und Patchwork Bald beginnt die Vorweihnachtszeit und vielleicht sind auch Sie schon auf der

Ausstellung Verkauf Patchwork | Elsbeth Feigenwinter Objekte aus Glas, Seidentücher, Adventsgestecke | Vreni Schultheiss Freitag, 28. Nov. 2014, von 14.00–18.30 Uhr Samstag, 29. Nov. 2014, von 10.00–17.00 Uhr Ausstellung und Verkauf: Bürgergemeindehaus Kirchgasse 11, 4153 Reinach

Suche nach dem einen oder anderen passenden Geschenk. In unserer Ausstellung finden Sie sicher schöne Geschenke, auch für Menschen, die schon alles haben. Wie seit einigen Jahren ist die Ausstellung im Bürgergemeindehaus an der Kirchgasse 11. Elsbeth Feigenwinter präsentiert auch in diesem Jahr ihre Kreationen in Patchworktechnik: Wandbehänge und auch kleinere Gegenstände zum Verschenken. Ich (Vreni Schultheiss) stelle wieder meine Glasobjekte aus: Weihnachtsku-

geln, Vasen, Briefbeschwerer, Kerzenkugeln und noch vieles mehr. Lassen Sie sich überraschen. Zudem habe ich wieder Seidentücher und Adventsgestecke, teilweise mit selbst geblasenen Kugeln. Wir freuen uns sehr über jeden Besuch und hoffen, dass Sie bei uns auch Geschenke für Weihnachten finden. Wir freuen uns auch, wenn Sie nichts kaufen und nur einmal hereinschauen möchten. Ausstellung und Verkauf: 28. November, von 14 bis 18.30 Uhr sowie am 29. November von 10 bis 17 Uhr. Vreni Schultheiss

REINACHER MARKT

Alles neu macht der November Schon am Oktobermärt ist mir aufgefallen, dass die neu gestaltete Hauptstrasse vor dem Gemeindehaus auf beiden Seiten von vielen attraktiven Marktständen belegt ist. Da hat sich Erfreuliches getan. Der Markt ist sozusagen hinter dem Gemeindehaus hervor gekommen, ist kompakter, sichtbarer und damit noch schöner geworden. Deshalb freue ich mich ganz besonders auf den Novembermärt am Dienstag nächster Woche. Dann nehme ich ausnahmsweise nicht meine Freundin Trix, sondern meinen Schwager Mathis mit. Der

Grund? Nachdem der Gute tagelang höchst interessiert die Bauarbeiten verfolgt hatte, meinte er kürzlich, dass es für ihn nun nichts Interessantes mehr zu sehen gibt. Ich werde ihm zeigen, wie interessant und vielfältig der Reinacher Märt ist. Wenn er brav mitkommt und nicht dauernd den verschwundenen Baggern und Trax nachtrauert, werde ich ihn mit Freude zu Kaffee und Kuchen ins «Märtkaffi», ehemals Essecke einladen, das ist nämlich auch neu! Marietta

WIRTSCHAFT

Reinacher Biotech-Firma übernimmt US-Firma WoB. Die Reinacher Biotech-Firma Evolva hat – unterstützt durch den grossen Vertriebspartner Cargill – mit der US-amerikanischen Allylix eine Fermen-

tations-Spezialistin übernommen. Dieser Schritt soll das Unternehmen auch im laufenden Stevia-Projekt voranbringen. So setzt Evolva Fermentation u. a. zur Herstellung naturnaher Nahrungsmittelingredienzen ein: Mit Zucker «gefütterte» Hefezellen produzieren Stevia-Komponenten. Dank einer ausgeklügelten Technologie sollen Geschmack und Wirtschaftlichkeit dieses Süssstoffes verbessert werden. Ursprünglich erforscht und entwickelt Evolva Pharmaprodukte. Nach einem Richtungswechsel konzentriert

sich die Biotech-Firma heute auf Ingredenzien für Gesundheits-, Wellness- und Ernährungsprodukte.

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

13


14

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

REINACH

VEREINSNACHRICHTEN

GOTTESDIENSTE

Reinach

9.15–19.15 Uhr.

Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen!

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr,

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: www.sg-reinach.ch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 ReiPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 21. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 22. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 23. November Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 9.30 Tauffeier 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier 12.00 Tauffeier Pfarreiheim Ab 11.30 Suppentag Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 24. November Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 25. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 26 . November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottessdienst Donnerstag, 27. November Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 23. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Taufe in der Mischelikirche, unter Mitwirkung der Kantorei, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Psalm 90: «Das Leben ist eine Kunst!» (Kinderhüeti im Sous-Sol der Kirche) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 24. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen nach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info

und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 25. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 20. November 14.30 Seniorennachmittag Freitag, 21. November 19.15 Timeout Sonntag, 23. November 10.00 Gottesdienst, Predigt: Säm Baumgartner, separates Kinderprogramm Mittwoch, 26. November 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 23. November 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 25. November 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 23. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Ernst Batzli Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 23. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 26. November 20.00 Gottesdienst @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


REINACH

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

Umfangreduktion und Fett weg mit Endermologie 95% der Frauen sind von unschönen Dellen an Oberschenkeln, Po und Bauch betroffen. Betroffene psychisch unter Cellulite, obwohl Sport sehr gesundheitsfördernd ist, kann man mit Sport Cellulite nicht bekämpfen.

In der Massagepraxis Loppacher in Reinach, weiss Inhaberin Claudia Loppacher, dipl. Masseurin und dipl. Lymphdrainage Therapeutin, über Cellulite und deren wirkungsvoller Bekämpfung Bescheid. Auch wenn die Orangenhaut keine unmittelbaren medizinischen Auswirkungen auf den Körper hat, so leiden

Aus Orangenhaut Pfirsichhaut zu machen, ist die Technik der Endermologie. Es kommt zu einer mechanischen Einwirkung des Vakuums und der Massagerollen auf der Haut und der Unterhautfettgewebe. Die apparative Körpermassage aktiviert den natürlichen Fettstoffwechsel, sorgt für den Abtransport von Fettreserven über den Lymphweg und knackt so tief sitzende Fettpolster an Bauch, Beinen und Po. Die Haut gewinnt an Spannkraft und Elastizität zurück. Umfang wird reduziert, Cellulite und Reiterhose verschwinden. Auch für Narbenbehandlungen und nach Fettabsaugungen hat die Behandlung ihre Wirkung.

Heimatmuseum Reinach BL Kirchgasse 9

Heisse Eisen im Heimatmuseum Sonntag, 23. November 2014, 14–17 Uhr in der Schmiede des Heimatmuseums. Mitglieder der Heimatmuseumskommission arbeiten in der Schmiede mit Hammer, Amboss und Kohlen-Esse. Die Funken werden sprühen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

15

Überzeugen Sie sich selbst, buchen Sie noch heute Ihre Probebehandlung und profitieren Sie von der aktuellen Winteraktion gültig bis 28. 2. 2015. Probebehandlung: Fr.   50.– statt Fr.   65.– 10er-Abo: Fr.  750.– statt Fr.  950.– 15er-Abo: Fr. 1000.– statt Fr. 1275.–

Die Massagepraxis Loppacher hilft Ihnen, mit der effektiven Endermologie den Körper in Form zu bringen und hartnäckige Fettpolster und Cellulite zu bekämpfen.

Massagepraxis Loppacher Krummenrainweg 13 4153 Reinach Tel. 061 272 73 74 info@massagepraxis-loppacher.ch www.massagepraxis-loppacher.ch

Wir (3½ und 1 Jahr alt) helfen unserem Mami und Papi, ein

neues Zuhause

(EFH oder Grundstück) in Reinach zu finden. Über einen Anruf würden sie sich sehr freuen: 078 677 66 98.

Der Santiklaus besucht am 4., 5. und 6. Dezember 2014 die Kinder von Reinach. Laden Sie den Santiklaus zu sich ein Anmeldeformulare bei: Kirchen in Reinach Textilreinigung Näf Milchkästen von: A. Wanzenried, Klusweg 59 St. Schneider, Stockackerstrasse 14 R. Kobler, Rainenweg 107 Auskunft unter 078 804 98 88 Internet: www.santiklaus-reinach.ch Anmeldeschluss: 25. November 2014


Donnerstag, 20. November 2014

Druckzentrum Aarau | AZ Medien

Die auf dieser Seite publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

400 Tonnen geballte Innovation Die AZ Medien haben in Aarau ihr neues Druckzentrum eröffnet

Die modernste Druckmaschine der Schweiz: Die neue Commander CT 4/2 läuft bereits auf Hochtouren. Mit der Inbetriebnahme der neuen Commander CT 4/2 beginnt für die AZ Medien eine neue Zeitrechnung. Am letzten Donnerstag wurde das HighTech-Produkt aus dem Hause des Würzburger Druckmaschinenherstellers König & Bauer offiziell eingeweiht. «Seit mindestens 8 Wochen liegt bei uns zu Hause auf dem Küchentisch ein Zalando-Prospekt mit einem Gutschein im Wert von 10 Franken und ruft mir zu «vergiss mich nicht». Und wenn ich daran denke, den Prospekt zu entsorgen werde ich das Gefühl nicht los, eine 10er-Note wegzuwerfen.» Ein kleines Beispiel, das aber in aller Deutlichkeit aufzeige, dass das gedruckte Papier – auch im Online-Zeitalter – noch lange nicht ausgedient habe und uns noch lange begleiten werde, sagte Axel Wüstmann, CEO der AZ Medien, anlässlich der Einweihungsfeier des neuen Druckzentrums der AZ Medien in Aarau. Dort steht sie nun also, die modernste Druckanlage des Landes, die Commander CT 4/2. Geliefert vom ältesten Druckmaschinenhersteller der Welt: Der 1817 gegründeten König & Bauer aus Würzburg. Auch deren Vorstandmitglied Christoph Müller attestiert dem gedruckten Wort «eine hohe Glaubwürdigkeit und Akzeptanz». «Denn während wir spätestens nach sieben Minuten vergessen haben, was wir im Internet gelesen haben, haben Zeitungen und Zeitschriften eine deutlich höhere Halbwertszeit.»

Über 20 Millionen Franken haben die AZ Medien in ihr neues Druckzentrum investiert. Eine Investition, die sich aber auf jeden Fall rechnen werde, sagt Peter Wanner, Verleger der AZ Medien. «Die Anlage wird im Endausbau rund um die Uhr ausgelastet sein.» In drei Schichten sorgen 150 Mitarbeitende für den Druck und den Vertrieb von Zeitungen, Zeitschriften und Beilagen. Die beiden Standorte in Subingen und Olten mit veralteten und zu kleinen Druckmaschinen werden aufgehoben. «Künftig läuft der Zeitungsdruck zentralisiert in Aarau», sagt Peter Wanner. Dadurch liessen sich Synergien nutzen und letztlich deutlich günstiger drucken. Zudem ermöglicht die neue, hochmoderne Anlage dem Unternehmen, lukrative Zusatzaufträge auszuführen. Seit dem Investitionsentscheid konnten bereits diverse neue Aufträge an Land gezogen werden, unter anderem eine beträchtliche Teilauflage der neu gestalteten Coop-Zeitung. Peter Wanner: «Der Druck dieses Magazins ist nur dank der neuen Maschinenkonfiguration möglich geworden, stellt den ganzen Betrieb aber vor hohe logistische Herausforderungen.» Die Aufträge sollen mithelfen, gegenüber den anderen grossen Druckereien des Landes bestehen zu können. «Ein Wettbewerb, dem wir uns hoch motiviert stellen», sagt Axel Wüstmann. «Denn wir sind gerne das kleine, gallische Dorf im Mittelland.» (AZ)

Christoph Müller (ganz rechts), Geschäftsmitglied König & Bauer, übergibt Peter Wanner, Verleger AZ Medien (ganz links) sowie AZMedien-CEO Axel Wüstmann als Geschenk ein Modell der neuen Druckanlage.

COMMANDER CT 4/2

VERSANDRAUM

DRUCKPLATTENPRODUKTION

• 5 Druckwerke, 5 Rollenwechsler, 1 Falzapparat

• Versandanlage von Ferag als Ergänzung der bestehenden Müller Martini-Anlagen

• Neues Planungs- und Workflowsystem von ABB

• Anbindung Ferag an Müller Martini-Anlagen

• Belichtungskapazität 600 Platten pro Stunde

• Ausgelegt auf 45 000 U/h

• Einstecktrommel für Vordrucke und Beilagen

• Zwei neue Stanz- und Abkantanlagen

• 80 Seiten Broadsheet in einem Druckgang

• 3 Versandstrassen für Adressieren, Paketieren, Folieren

• Alle Seiten vierfarbig

• Anlagen zum Adressieren und Dreifalzen von Kundenzeitungen

• Vollautomatischer Transport der Druckplatten via Förderanlage und Plattenlift in die Rotationshalle

• Automatisches Einspannen und Wechseln der Druckplatten • Modernste Steuer- und Regeltechnik inkl. Farbregelung

• 5 unterschiedliche Papierformate • Papierbedarf gesamt: 600 Tonnen/Woche (inkl. Wifag 370) • Gesamtgewicht: 400 Tonnen

Chris Iseli

• Anlage zum Schneiden von Zeitungsprodukten • Neue Papierabsauganlage inklusive Ballenpresse

• Zwei neue Belichter

• Vollautomatische Sortierung der Druckplatten • Prozessüberwachung und -steuerung via Workflow

Auf Knopfdruck in eine spannende, vielversprechende Zukunft.


Donnerstag, 20. November 2014

Druckzentrum Aarau | AZ Medien

Die auf dieser Seite publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Die Papierrollen werden sorgfältig vorbereitet und in die Rollenwechsler eingespannt.

Pro Stunde können in der CTP-Anlage 600 Druckplatten belichtet werden.

«Schritt für Schritt dem Ziel entgegen» Im Gespräch: Christian Stuker, Projektleiter Druckzentrum AZ Medien Im Frühling 2011 wurde das Projekt erstmals auf Papier skizziert, heute läuft die neue Offset-Druckmaschine des Typs Commander CT 4/2 im modernen Druckzentrum der AZ Medien in der Aarauer Telli bereits auf Hochtouren. Christian Stuker, Projektleiter des neuen Druckzentrums, spricht über guten Schlaf, ambitiöse Terminpläne und die grössten Herausforderungen bei der Umsetzung des 20-Millionen-Projekts.

Markus Kocher Christian Stuker, wie fühlen Sie sich, wenige Stunden vor der offiziellen Eröffnung des modernsten Druckzentrums der Schweiz? Christian Stuker: Christian Stuker. Hervorragend! Einerseits erleichtert und sehr zufrieden, anderseits auch ein bisschen nervös. Bei der offiziellen Eröffnung soll ja auch alles so klappen wie vorgesehen. Schliesslich habe ich es nicht alle Tage mit einem Projekt dieser Komplexität zu tun. Sind alle Arbeiten abgeschlossen oder gibt es noch viel zu tun? Die wichtigsten Arbeiten sind erledigt. Und die Commander CT 4/2 läuft. Das ist die Hauptsache! Jetzt gilt es, die Prozessabläufe zu optimieren, den Feinschliff anzugehen und alle Pendenzenlisten abzuarbeiten. Erinnern Sie sich überhaupt noch an den Beginn der Projektierungsarbeiten? Natürlich, sehr gut sogar. Im Herbst 2012 habe ich zum ersten Mal vom Pro-

jekt gehört. Ein halbes Jahr später, im Mai 2013, stieg ich Teilzeit in den Auftrag ein und seit Sommer 2013 arbeite ich vollumfänglich als Projektleiter für das Druckzentrum der AZ Medien. Gab es keine schlaflosen Nächte aufgrund der Grösse des Projekts sowie des engen Terminplans? Glücklicherweise habe ich einen guten Schlaf. Ansonsten könnte ein Projekt dieser Grössenordnung einem schon den Schlaf rauben. Zudem darf man sich nicht vom engen Terminplan erschrecken lassen, sondern muss sich Schritt für Schritt dem Endziel nähern. Das Wesentliche dabei ist, sich nicht in Details zu verzetteln und den Überblick zu behalten. Damit ist es aber wohl kaum getan? Genau, damit ist es nicht getan. Zu Beginn des Projektes ist es sehr entscheidend, eine saubere Planung zu haben, die zusammen mit dem Projektteam erarbeitet wurde. Danach ist das laufende Controlling unerlässlich. Und selbstverständlich muss man bei auftauchenden Problemen schnell reagieren. Das Technische ist dabei nur die eine Seite. Die Inbetriebnahme des neuen Druckzentrums hat auch den Mitarbeitenden einiges abverlangt. Wie haben Sie zwischenmenschliche Probleme gelöst? Der Kommunikationsfluss in einem Projekt ist sehr entscheidend. Am Morgen mache ich zuallererst einen Rundgang auf der Baustelle. Für mich ist wichtig, den Puls der Mitarbeitenden zu fühlen und die Stimmung aufzunehmen, um so auf allfällige Schwierigkeiten frühzeitig reagieren zu können. Apropos Schwierigkeiten: Welches waren die grössten Herausforderungen während der Projektierungs- sowie der Ausführungsphase?

Bei diesem Projekt waren es zwei grosse Herausforderungen. Einerseits die vielen Schnittstellen, die man in einem Betrieb in der Grösse der AZ Medien mit den zahlreichen Lieferanten hat, die an diesem Projekt mitarbeiten. Anderseits die Frage, wie man das Projekt in den Tagesablauf der Mitarbeitenden einbaut. Die Balance zwischen dem Tagesgeschäft und diesem Projekt sowie die richtige Priorisierung zu finden, war eine grosse Herausforderung für das Projektteam. Das Worst-Case-Szenario? Wenn die Räder der bestehenden Wifag 370 stillgestanden wären, als wir Mitte Februar 2014 den Schalter der Wifag 790 endgültig und unwiderruflich umgelegt haben und ab diesem Zeitpunkt nur noch die Wifag 370 im Einsatz stand. Was zum Glück nicht passiert ist. Wie sehen die ersten Erfahrungen mit der neuen Druckmaschine, der Commander CT 4/2, aus? Das Druckbild und die Farbigkeit der Commander CT 4/2 sind bereits heute hervorragend. Beim Druckregister erfolgen momentan durch den Hersteller die letzten Optimierungen. Derzeit nehmen wir die Farbregelung in Betrieb. Der nächste Schritt besteht darin, sich in der täglichen Arbeit das notwendige Know-how zu erarbeiten, die Stillstandzeiten sukzessive zu verkürzen sowie die Makulaturzahlen zu optimieren. Wie geht es bei Ihnen persönlich weiter? Im Juni 2015 soll die Halle in Subingen besenrein übergeben werden. Bis zu diesem Zeitpunkt werde ich – allenfalls in einem reduzierten Umfang – für die AZ Medien tätig sein. Was danach kommt, ist noch offen. Ich gehe aber davon aus, dass bereits irgendwo ein neues Projekt auf mich wartet.

Die Einsteckmaschinen werden mit den Vordrucken und Beilagen für die nächste Produktion bestückt.

Die neue Commander CT 4/2 hat eine Druckkapazität von 500 000 Exemplaren mit einem UKK Umfang von bis zu 160 Tabloid-Seiten pro Druckgang.

Die Coop-Zeitungen werden im Versandraum für den Abtransport vorbereitet.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 11. November 2014 • Um die Zusammenarbeit zu professionalisieren, soll die heute lose organisierte Birsstadt künftig die Form eines Zweckverbands erhalten. Der Gemeinderat hat die Statuten des Zweckverbands genehmigt. Diese werden nächstes Jahr der Gemeindeversammlung vorgelegt. • Der Versicherungsvertrag für die Fahrzeugflotte der Gemeinde ist erneuert worden. • Der Gemeinderat hat in einer zweiten Sitzung mit der Gemeindekommission offenen Fragen zu den Geschäften der Gemeindeversammlung beantwortet. Gemeinderat Aesch

Einwohnergemeindeversammlung am 27. November 2014 Der Gemeinderat lädt Sie am Donnerstag, 27. November 2014, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. September 2014 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2015 Festlegung der Steuersätze und der Feuerwehrersatzabgabe – Gemeindesteuer für natürliche Personen: 56% (wie bisher) der normalen Staatssteuer – Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen gemäss §§ 58 und 62 des kantonalen Steuergesetzes: 4,9% vom Reinertrag (wie bisher) 2,75‰ (wie bisher) vom Kapital – Feuerwehrersatzabgabe: 0,3% vom Einkommen gemäss Feuerwehrreglement; max. CHF 1000.– (wie bisher) 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Reglements über die Reklameeinrichtungen der Gemeinde Aesch (§§ 14, 16, 18, 19 und 21) 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Mutation Zonenreglement Siedlung und die Mutation Zonenplan Siedlung (§§ 10, 18, 20, 21, 30) 5. Verschiedenes / Fragestunde / Informationen Im Speziellen: Solitarit’eau; Informationen zum ersten realisierten Projekt Informationen zur Verwaltungsorganisation NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin: M. Hollinger Verwaltungsleiter: M. Gysin Das detaillierte Budget 2015 kann während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Zu Traktadum 3 (Mutation Zonenreglement/-zonenplan) kann in der Bauabteilung der Planungs- und Mitwirkungsbericht bezogen werden. Beide Dokumente finden Sie auch online auf www.aesch.bl.ch. ››› QuickLinks ››› GV vom 27.11.2014. Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert.

Feststimmung auf dem Postund Bankenplatz Am vergangenen Freitag war es so weit: der neu gestaltete Post- und Bankenplatz wurde mit einem kleinen Festakt unter reger

Teilnahme vieler Aescherinnen und Aescher und im Beisein von Regierungsrätin Sabine Pegoraro eingeweiht. Der Gemeinderat bedankt sich nochmals ganz herzlich bei allen Beteiligten. Es war eine ausgesprochen einmalige Art der Zusammenarbeit, mussten sich doch die beiden Banken, die Post, die BLT, der Kanton und die Gemeinde zu einem gemeinsamen Vorgehen finden. Doch nun ist aus dem Platz ist eine schöne, fussgängerfreundliche Zone im Dorfzentrum entstanden. Die Kosten von rund CHF 680 000.– wurden auf die privaten Liegenschafts- und Platzbesitzer und die Gemeinde aufgeteilt; die Gemeinde trägt davon rund CHF 150 000.–. Der Parkplatz ist nun - mit neuen Parkautomaten versehen - zur definitiven Nutzung freigegeben. Der Gemeinderat begrüsst das Parkregime tagsüber während der Ladenöffnungszeiten. Er wird sich jedoch dafür stark machen, dass der Platz nachts und sonntags ohne zeitliche Einschränkung genutzt werden kann. Die Arbeiten haben schliesslich länger gedauert, als ursprünglich geplant; der Gemeinderat entschuldigt sich bei den betroffenen Detaillisten für die Beeinträchtigungen und dankt ihnen fürs Verständnis. Ein grosses Danke allen, die am vergangenen Freitag zu einer gemütlichen Volksfeststimmung auf dem Platz beigetragen haben. Ganz speziell sei dem Musikverein mit seiner Musikantendelegation und dem Verein Attraktives Aesch für sein Engagement zum Festakt gedankt und natürlich auch der Bevölkerung, die rege Anteil nahm und die Platzeinweihung mitfeierte. - Es war ein schönes und gelungenes kleines Fest. Gemeinderat Aesch

Abstimmungserläuterungen – einfacher erklärt Erläuterungen zu Abstimmungsvorlagen sind nicht für alle einfach verständlich. Die offiziellen Broschüren von Bund und Kanton enthalten viele Informationen, geschrieben in korrekter Fachsprache. Dass es auch einfacher geht, zeigen neue Internet-Portale und Broschüren: Easyvote (www.easyvote.ch) spricht speziell - aber nicht nur! - Jungwähler an und erläutert in einfacher, verständlicher Sprache die anstehenden Abstimmungsvorlagen. Auch Vimentis (www.vimentis.ch) bietet einfache, schnelle und neutrale Informationen über die Schweizer Politik an. Der Gemeinderat freut sich über alle, die sich an Abstimmungen und Wahlen beteiligen. Damit dies einfacher, geschehen kann, wird die Gemeinde neu auf der Frontseite von www.aesch.bl.ch einen Button aufschalten, der direkt zu den Abstimmungshilfen führt. An der kommenden Gemeindeversammlung wird verlangt werden, die Easyvote-Broschüren auch per Post an alle Jungwähler verschicken zu lassen. Da sich junge Menschen viel im Internet bewegen, geht der Gemeinderat davon aus, dass Jugendlichen ein Angebot im World-WideWeb entgegenkommt. Gemeinderat Aesch

Bau- und Strassenlinienplan / «Landskronstrasse» Teilstück Pfeffingerring – Haus Nr. 43 Der Gemeinderat hat mit Beschluss Nr. 2014178 am 4. November 2014 den Bau- und Strassenlinienplan «Landskronstrasse», Teilstück Pfeffingerring – Haus Nr. 43, genehmigt. Er führt gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes vom 8 Januar 1998 die Planauflage für den Bau- und Strassenlinienplan «Landskronstrasse», Teilstück Pfeffingerring Haus Nr. 43, durch. Die entsprechenden Unterlagen können vom 20. November bis 19. Dezember 2014 während den Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis (Fortsetzung auf Seite 21

Jede Knolle zählt und hilft Burkina Faso

Dahlienverkauf und -abholung Samstag, 22. November 2014, 9 bis 13 Uhr auf dem Früschmärt im Dorfzentrum Es hat noch von allen Arten und Farben! Schöne Dahlien zierten im Sommer das Dorf. Mit dem Kauf der Knollen unterstützen Sie unsere Aktion «Aesch hilft Burkina Faso». Helfen Sie mit! Gemeinderat, Werkhof und Arbeitsgruppe Burkina Faso

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

19

Grosszügiger, einladender, sicherer: Der neue Post- und Bankenplatz

Einweihungsfest: Colin Beyeler, der ausführende Bauleiter, hielt Rückschau auf die Bauetappen.

In Anwesenheit von Regierungsrätin Sabine Pegoraro wurde am Freitag der neu gestaltete Post- und Bankenplatz eingeweiht. Die Bevölkerung nahm regen Anteil und genoss die kulinarischen Angebote. Thomas Brunnschweiler

Ä

hnlich wie in Reinach mussten auch in Aesch die Detaillisten, die an das neu zu gestaltende Areal grenzen, einige Einschränkungen und Einbussen in Kauf nehmen. Aber der Augenschein zeigt, dass sich die Neugestaltung des Raums zwischen der Tramschleife und der Basellandschaftlichen Kantonalbank gelohnt hat. Das Trottoir zwischen Tramgeleise und Parkplätzen wurde entfernt, die Parkfelder bis an die Geleise verlegt. Der dadurch gewonne-

ne Platz wird nun durch helle, feste Bänke, die zusammen über 60 Laufmeter ergeben, vom Autoverkehr abgetrennt. Dadurch ist ein Begegnungsraum entstanden, der den ganzen Platz grösser wirken lässt. Nach dem musikalischen Auftakt des Musikvereins Aesch begrüsste Michael Dreier, der Vorsitzende der Bankleitung der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, die prominenten Gäste aus der Politik sowie den Architekten und den Bauleiter. Er skizzierte die Entwicklung vom Anstoss durch den Verein Attraktives Aesch bis zur Realisierung durch Gemeinde und Eigentümer. Auch Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger betonte die gute Zusammenarbeit von Kanton, Gemeinde und Privaten. Ein solches Projekt im Einverständnis aller zu realisieren, sei in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich. Trotz unzähliger Ideen und Änderungswünschen sei jetzt eine Lösung gefunden worden, die mit dem «Bänkchen» auch einen Bezug zum Bankenplatz herstelle. Einzig die noch zu rigide Parkordnung in der Nacht stört die Gemeinde offenbar.

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Lob und Gratulation vom Kanton Auch Baudirektorin Sabine Pegoraro lobte das Projekt, bei dem die Öffentlichkeit Ideen geliefert und die Eigentümer bezahlt hätten. Einzig ihr Hinweis, dass das zur Verfügung gestellte Terrain des ehemaligen Trottoirs der Gemeinde nur in Gebrauchsleihe übergeben werde und notfalls wieder für die BLT nutzbar gemacht werden könnte, hinterliess bei aufmerksamen Zuhörern einen Hauch von Verunsicherung. Der Architekt Markus Jermann und Colin Beyeler, der ausführende Bauleiter, gingen danach noch auf Detailaspekte wie städtebauliche Ausrichtung und Entsorgung von Altlasten ein. Von den rund 680 000 Franken, welche die Umgestaltung des Platzes gekostet hat, sind 150 000 Franken durch einen Gemeindekredit finanziert worden. Nach dem musikalischen Ausklang lud Marianne Hollinger die versammelten Zaungäste zu Speis und Trank. Die Detaillisten dürften über den Abschluss der Arbeiten froh sein, denn neben Zufahrtseinschränkungen stellten auch die Lärm- und Staubimmissionen ein Problem dar.

AUS DER GEMEINDEKOMMISSION

Stimmempfehlungen zu den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 27. November 2014 Die Gemeindekommission (GK) hat die Aufgabe, im Vorfeld jeder Gemeindeversammlung (GV) die Geschäfte zu beraten, die der Gemeinderat (GR) dem Souverän vorlegen wird. Dazu lässt sie sich durch den GR informieren. Nach ausführlicher Beratung stimmen die 15 Mitglieder aus den verschiedenen Parteien über die Vorlagen ab und geben eine Abstimmungsempfehlung. Die Beratung über die Geschäfte der GV vom kommenden Donnerstag hat stattgefunden. Gerne informiert die GK (anwesend waren 14 Mitglieder) über ihre Empfehlungen. Traktandum 2: Budget 2015 Die GK hat sich sehr über die sorgfältige und neu gestaltete, übersichtliche Art der Budgetierung gefreut. Das Budget 2015 wurde der GK überzeugend präsentiert und viele Fragen wurden gut beantwortet. Ein paar gewünschte Auskünfte blieben jedoch aus. Drei Anträge wird die GK an der GV stellen: 1. Für eine Erneuerung des Garderobengebäudes des FC auf dem Löhrenacker wurden CHF 500 000.– in die Investitionsrechnung aufgenommen. Die GK empfiehlt mit 11 Ja-, gegen 1 Neinstimme bei 2 Enthaltungen, diesen Betrag aus dem Budget zu streichen. Sie will sich damit explizit nicht gegen die nötige Sanierung aussprechen, aber sie ist der Meinung, dass für ein so grosses

Vorhaben mehr Detailinformationen (Planskizzen, Kostenberechnungen etc.) vorhanden sein sollten. Sie empfiehlt deshalb, das Projekt als eigenes Traktandum (Sondervorlage) an die nächste GV zu bringen. 2. Easyvote, eine speziell auf Neuwähler ausgerichtete, gut verständliche Broschüre zu den eidgenössischen und kantonalen Abstimmungsvorlagen, hilft den jungen Menschen, sich besser über das politische Vorgehen zu informieren. Der Versand dieser Broschüre kostet jährlich CHF 3800.–; der GR will diesen Betrag nicht budgetieren. Die GK aber empfiehlt mit 12 Ja-, gegen 1 Neinstimme bei 1 Enthaltung, diesen kleinen Betrag zusätzlich ins Budget 2015 aufzunehmen. 3. Der GR sieht CHF 80 000.– für «Dorfkerngestaltung» vor. Damit soll u. a. eine interaktive Informationsplattform im Dorfzentrum aufgestellt werden können. Die GK ist der Meinung, dass eine solche nicht notwendig sei, weil es sehr viele andere Möglichkeiten gibt, sich über die neusten Anlässe und das Wichtigste in der Gemeinde zu informieren. Die GK empfiehlt deshalb einstimmig, den hierfür vorgesehenen Betrag aus dem Investitionsbudget zu streichen. Mit diesen Änderungen empfiehlt die GK der GV schliesslich einstimmig, dem Budget 2015 und den beantragten Steuersätzen zuzustimmen.

Traktandum 3: Teilrevision Reklamereglement Die wenigen vorgesehenen Änderungen im Reklamereglement gaben weder zu Fragen noch zu Diskussionen Anlass. Die GK empfiehlt dem Souverän einstimmig, die Änderungen gutzuheissen. Traktandum 3: Mutation Zonenreglement und Zonenplan Die Mutationen zum Zonenreglement und zum Zonenplan Siedlung hingegen wurden sehr intensiv diskutiert. Die verschiedenen neuen Gebäude- und Fassadenhöhen gemäss Reglement werden grundsätzlich gutgeheissen. Die Möglichkeit, Gebäude in der G1 auf neu 21 m Höhe bauen zu können, gab hingegen der GK den Anlass, über die Zonenzuteilung des Gewerbegebietes in Aesch Nord, Teil östlich der Tramlinie (zwischen Rofra und Angenstein AG), zu reden. Dieses Gebiet liegt in der G1-Zone, grenzt aber direkt an Wohngebiet. Mit 7 zu 6 Stimmen (1 Ausstand wegen Betroffenheit) stimmte die GK dem Antrag zu, dass dieses Gebiet von der G1 in die G2 Zone umzuzonen sei. In G2 Zonen beträgt die Gebäudehöhe max. 17 m. Mit diesem Zusatz empfiehlt die GK der GV nun mit 10 Ja-Stimmen bei 4 Enthaltungen der Mutation Zonenreglement und der Mutation Zonenplan zuzustimmen. Die GK wünscht sich eine rege Beteiligung der Bevölkerung an der GV von Donnerstag, 27. November 2014 und hofft mit ihren Informationen zur Meinungsbildung beigetragen zu haben.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19) 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 07.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Innerhalb dieser Auflagefrist können gemäss § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft folgende Personen allfällige Einsprachen gegen den Bauund Strassenlinienplan «Landskronstrasse», Teilstück Pfeffingerring - Haus Nr. 43, begründet und im Doppel einreichen: a)die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer; b) kantonale Vereinigungen in Form einer juristischen Person, die sich nach den Statuten hauptsächlich und dauernd dem Natur- und Heimatschutz oder dem Umweltschutz widmen, und die seit mindestens 5 Jahren vor der Einspracheerhebung bestehen. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1734/2014 Parzelle(n) Nr.: 3548 – Projekt: Sitzplatzüberdachung Neuauflage: Profile, Finkenweg 17, Aesch – GesuchstellerIn: Napoli Fabio und Luana, Finkenweg 17, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Napoli Fabio und Luana, Finkenweg 17, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 1. Dezember 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Herzlich willkommen! Am 1. November 2014 hat Herr Philipp Hugenschmidt seine Tätigkeit als Jugendarbeiter im «Jugendhaus phönix» mit einem 60%-Pensum aufgenommen. Herr Hugenschmidt hat seine berufliche Tätigkeit mit einer Lehre als Maurer gestartet. Im 2005 schloss er die Weiterbildung zum Betreuer (Agogen) im Behindertenbereich erfolgreich ab. Vertiefte Erfahrung in der Führung, Betreuung und individuellen Förderung von Jugendlichen verschiedener Altersstufen hat er in einem Jugendtreff in einer Baselbieter Gemeinde gesammelt. Wir freuen uns, mit Philipp Hugenschmift eine motivierte und engagierte Persönlichkeit für

das aufgestellte Team im Jugendhaus gewonnen zu haben und wünschen ihm viel Befriedigung bei den anspruchsvollen neuen Aufgaben in unserer Gemeinde. Gemeinderat Aesch

Burkina Faso: Projekte von Aesch nicht gefährdet Seit Wochen wird in den Medien über die politisch instabile Lage in Burkina Faso berichtet. Wie steht es da um die Projekte, die die Gemeinde Aesch bereits jahrelang unterstützt? Von unseren Kontaktpersonen vor Ort wissen wir, dass sich die Lage nach dem Putsch gegen den bisherigen Präsidenten beruhigt hat. Der Flughafen und auch die Schulen sind wieder offen. Der ehemalige UNO-Botschafter für sein Land, Michel Kafando, ist zum Übergangspräsidenten für Burkina Faso bestimmt worden. 2015 sollen umfassendeNeuwahlen stattfinden. Der Gemeinderat ist sehr froh um diese Rückmeldung. Die von der Aktion «Aesch hilft Burkina Faso» unterstützten Projekte waren während der ganzen Umsturzphase nur kurzzeitig betroffen. Die Schulen können ihren Mittagstisch wie vor dem Putsch weiterführen und die Kinder besuchen den Schulunterricht. Dieser Tage wird eine Medikamentenlieferung im Wert von rund CHF 80’000 aus der Schweiz die von uns unterstützten Gesundheitseinrichtungen erreichen. Herzlichen Dank an die Mepha AG, die diese Lieferung möglich macht und grosszügig mitfinanziert. Gerne weisen wir Sie schon heute auf unsere nächste Weihnachtssammlung hin; der entsprechende Einzahlungsschein mit einem Kurzbericht wird dem Wochenblatt vom 4. Dezember beiliegen. Gemeinderat Aesch

Danke! – Räbeliechtli, wo gosch hi So sangen die Kindergartenkinder begeistert beim gemeinsamen Treffen nach dem Räbeliechtli-Umzug auf dem Neumattschulhausplatz. Wir Lehrpersonen danken allen Eltern, die sich die Mühe genommen haben, mit ihren Kindern die Herbsträben zu schnitzen. Alle waren wundervoll gearbeitet und die Kinder trugen sie mit Stolz durch die dunkle Nacht. Im Namen der Kinder danken wir auch für die feinen Brötli, die die Zunft der Wein- und Herbergsleute Aesch gespendet hat. Sicher wird dieses Erlebnis den Kindern und auch den Erwachsenen noch eine Zeit lang in schöner Erinnerung bleiben. Im Namen der Kindergartenlehrpersonen M. Trummer

MUSIK

Abendkonzert Gospelchor Dornach Der Gospelchor Dornach freut sich, Freundinnen und Freunde, Bekannte, Verwandte und Unbekannte zum Konzert am 21. November, 20 Uhr in der katholischen Kirche Aesch oder am 23. November, 16 Uhr in der Kirche des Klosters Dornach zu begrüssen. Eine Woche später singen wir am Freitagabend, 28. November um 20 Uhr in der katholischen Kirche in Hochwald. Sind Ihnen in letzter Zeit Leute aufgefallen, die fast lautlos vor sich hin gesummt haben? Dann müssen das Sängerinnen oder Sänger von unserem Gospelchor sein. Wie jedes Jahr singen wir by heart, das heisst, keine Noten

oder Textblätter am Konzert. Deshalb üben wir immer und überall. Sei es beim Hundespaziergang, auf dem Weg zur Arbeit oder auf dem Fahrrad, immer schwirren die Lieder und Texte durch unsere Hirnwindungen. Aber bald ist der Zeitpunkt da, Sie liebe Zuhörerinnen und Zuhörer mit unserem Gesang mit auf eine Reise zu nehmen. Lassen Sie sich von der Musik hinreissen und geniessen Sie unsere Gospels und Spirituals an einem der oben erwähnten Daten. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Infos finden Sie unter www.gospelchordornach.ch. Gospelchor Dornach

TAG DES LICHTES

Sehen und Gesehenwerden Am «Tag des Lichtes» zeigte die Verkehrskommission Aesch, wie die Sichtbarkeit von Fussgängern und Velofahrenden im Verkehr verbessert werden kann. Zusammen mit dem Verein Attraktives Aesch, den Schulen und Kindergärten sowie den beiden Velogeschäften in Aesch wurden verschiedene Aktionen durchgeführt. An der Standaktion wurde eine professionelle Beratung zur Velobeleuchtung und zur optimalen Bekleidung von Fussgängern und Velofahrenden angeboten. Die gezeigten Leuchtmaterialien stiessen auf grosses Interesse. Dank der Gemeinde

Aesch können die Velo-Anstecklichter bis Mitte Dezember für 15.– statt 35.– bei den Velohändlern bezogen werden. Den Schülern, Zugpendlern und Sportlern wurden retroflektierende Klackbänder, Speichenreflektoren und gutes Informationsmaterial zur Verkehrssicherheit abgegeben. Dank dem guten Echo wird die Aktion auch 2015 durchgeführt. Sehen und Gesehenwerden schützen im Strassenverkehr, besonders bei schlechter Witterung oder in der Dunkelheit. Verkehrskommission Aesch Verein Attraktives Aesch

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

21

MUSIKSCHULE

MUSIKVEREIN AESCH

Girlmix – eine Girlband on Tour

Adventskonzert am 30. November

Welches Mädchen träumt nicht davon, Mitglied einer Girlband zu sein? Für 11 junge Mädchen geht dieser Traum in Erfüllung. Das Glück wäre perfekt, wenn da nur nicht dieser ätzende Manager wäre …! Lassen Sie sich diesen unterhaltsamen Abend mit dem Theaterensemble von Antje Inäbnit nicht entgehen. Das Stück wird Ihnen präsentiert im Mehrzweckraum Trakt B, Schützenmattschulhaus Aesch am Freitag, 21. November 2014 um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine freiwillige Kollekte ist zugunsten unseres Aktivitätenfonds. Eine Stunde vorherspielt die Querflötenklasse von Andrea Loetscher für Sie volles Rohr ausgesuchte Werke klassischer Komponisten, moderne Popstücke und zeitlose Folklore. Die jungen Künstlerinnen und Künstler werden am Flügel souverän begleitet von unserer Klavierlehrerin Ruth Lluis. Lassen Sie sich auch dieses unterhaltsame und kurzweilige Konzert nicht entgehen. Es findet statt am Freitag, 21. November, um 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschulhaus Trakt C). Wir freuen uns auf Sie! Andreas Kirschner, Musikschulleiter

Zu unserem Adventskonzert – es findet am Sonntag, 30. November, um 16 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch statt – laden wir Sie herzlich ein. Das diesjährige Konzert hat für uns Musikantinnen und Musikanten eine ganz spezielle Bedeutung, ist es doch das letzte «grosse» Konzert unseres musikalischen Leiters Matthias Sommer. Nach neun tollen und für uns sehr bereichernden Jahren wird er seinen Dirigentenstab Ende Jahr an eine/n Nachfolger/-in übergeben. Weitere Details dazu erhalten Sie in Kürze.

ADVENT

Aescher «Wiehnachtshuus 2014» Der Erfolg und das Interesse an unserem «Wiehnachtshuus 2013» wird zur Tradition. Vom 22. November bis zum 13. Dezember lassen wir wieder drei Wochen lang in einem alten Gebäude nostalgischen und weihnachtlichen Hauch einfliessen. Die Ausstellung mit Verkauf von Handwerklichem, Kunst, Dekor und Kulinarischem finden Sie bei uns auf zwei Stockwerken. Pro Fr. 30.– Einkauf erhalten Sie einen Bon für ein Cüpli. Für

FEUERWEHR KLUS

LESERBRIEF

Hilfe beim Hochwasser im Tessin

InterGGA auf Kurs?

Die Feuerwehr Klus war am letzten Samstag mit einem Detachement in Lugano um dort mit Material (Hochwasserschutzschläuche) und Personal die Feuerwehr Lugano gegen das Hochwasser zu unterstützen. Zum Schutz gegen den über die Ufer steigenden See wurden die Hochwasserschutzschläuche zum Einsatz gebracht. Herzlichen Dank allen die geholfen haben. Feuerwehr Klus Martin Karrer

EIDG. ABSTIMMUNG

Ecopop: Nach mir die Sintflut! Eccopop meint, mit der Abschottung der Schweiz alle Probleme im nationalen Alleingang im Handumdrehen lösen zu können: Stopp der Zuwanderung! Zu Christian Helfenwelchem Preis? stein (CVP) Der Industrie fehlen schon heute gut ausgebildete Fachkräfte. Zusätzlich werden alleine in der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie in den Jahren 2015 bis 2020 jährlich 17 000 Mitarbeiter pensioniert. Wer wird diese ersetzen? Viele Lehrstellen bleiben unbesetzt. Im Bereich der MEM-Industrie schliessen jährlich nur 4000 bis 5000 Personen ihre Berufslehre ab. Allein hier fehlen pro Jahr 12000 Menschen. Wenn sie im Inland nicht genügend fähige Mitarbeiter finden, wären viele industrielle Betriebe gezwungen die Produktion ins Ausland zu verlagern. Vielen engagieren Befürwortern ist der wirtschaftliche Schaden der Initiative sehr wohl bekannt. Unter dem Motto «Nach mir die Sintflut» nehmen sie diesen bewusst in Kauf. Aus purem Egoisumus! Neben dem Mangel an Fachkräften leidet die Exportindustrie unter dem starken Schweizerfranken. Seit September 2011 verteidigt die Nationalbank die Kurzuntergrenze zum Euro erfolgreich. Das löst das Problem zwar nicht, gibt aber etwas Planungssicherheit. Nach einer Annahme der Gold-Initiative wären solche Aktionen nicht mehr möglich. Die Schweiz braucht eine starke Wirtschaft. Bitte lehnen Sie wie ich diese beiden gefährlichen Initiativen ab. Nein zu Ecopop! Nein zur Gold-Initiative! Christian Helfenstein Landratskandidat CVP

Aus diesem Grund haben wir für Sie einen Querschnitt durch die Programme aller vergangenen acht Adventskonzerte zusammengestellt. Als besonderes «Highlight werden wir das Stück «Celtic Flutes» noch einmal aufführen, mit welchem wir an den kantonalen Musiktagen in Sissach 2014 den Solistenpreis in der Kategorie Harmonie gewonnen haben. Bitte markieren Sie den 1. Advent in Ihrer Agenda. Wir freuen uns schon heute auf Sie! Daniela Menteli, Präsidentin Musikverein Aesch

Auf Druck mehrerer Gemeinden hat eine ao. Aktionärsversammlung der InterGGA stattgefunden. Das Ergebnis darf sich sehen lassen und kann als Teilerfolg bewertet werden. Allerdings muss die längerfristige Preispolitik zeigen, ob es tatsächlich ein Erfolg war. Was hängen bleibt, ist das gravierend fehlerhafte Vorgehen von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung. Die gelinde gesagt unbedarfte, naive, ineffiziente, intransparente und inkompetente Vorgehensweise der InterGGA bei der Umstellung des Geschäftsmodells und dem Wechsel des Providers wird leider nicht mehr erwähnt und so getan, als seien diese Leute jetzt plötzlich kompetent und das Problem erledigt. Zu Recht wird öffentlich infrage gestellt, ob es überhaupt eine InterGGA,

den kleinen Hunger und Durst verwöhnen wir Sie in der gemütlichen Weihnachtsstube mit allerlei Feinem. Wo sind wir? Sie finden uns fünf Gehminuten von der Tramendstation, rechts entlang der Hauptstrasse Richtung Grellingen (zwischen dem Gasthof Sonne und der Gemeindeverwaltung Aesch). Die Öffnungszeiten finden Sie im Aescher lnserateteil. Es freuen sich Marlis Provini und auf Sie Sylvia Fringeli mit Team

die viel Geld (eventuell nutzlos) verschlingt, braucht. Die Zuständigen der Gemeinden müssen sich fragen und der Öffentlichkeit mitteilen, wie die InterGGA zukünftig gute und günstige Leistungen anbieten und das Preisangebot, das jetzt unter massivem Druck abgegeben wurde, durchgehalten werden soll, wenn immer noch dieselben Leute an deren Spitze stehen, die sich als unfähig erwiesen haben, die Veränderungen problemlos durchzuführen. Meines Erachtens muss auch dies noch zu Handen der Öffentlichkeit aufgearbeitet werden, indem seriös zu prüfen ist, ob die Existenz der InterGGA tatsächlich sinnvoll ist und welche Konsequenzen das eindeutige Versagen gewisser Leute haben muss! Dieter Widmer, Aesch

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zu Ecopop! Normalerweise äussere ich mich nicht zu eidgenössischen Abstimmungen, weil ich mich in erster Linie um die Gemeindefinanzen kümmere. Viele Bürger wollen mit einem Ja Druck auf den Bundesrat ausüben, dass die Masseneinwanderungsinitiative umgesetzt wird. Das ist zwar gut gemeint, aber der falsche Weg. Die beiden Vorlagen sind in einem ganz wichtigen Punkt total verschieden. Ecopop will starre Quoten im Gegensatz zur Initiative die Kontingente erlaubt.

Zentral muss die wortgetreue Umsetzung der Initiative sein und «trötzeln» bringt gar nichts. Ecopop ist wirklich nicht gut für die Wirtschaft. Die Wirtschaft braucht eine massvolle Steuerung der Zuwanderung. Starre Quotenregelungen haben in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen geführt. Ich will Eigenverantwortung und deshalb lehne ich Ecopop ab. Andreas Spindler, Gemeinderat Finanzen

PARTEIEN

Versammlung CVP Aesch-Pfeffingen Die CVP Aesch-Pfeffingen hat sich letzte Woche getroffen um über die Vorlagen der Gemeindeversammlung vom 27. November 2014 zu diskutieren und Parolen zu fassen. Géraldine Häring präsentierte das Budget und beantwortete mit Christian Helfenstein zusammen kritische Fragen. Diverse Ausgaben sind gestiegen wie z. B. die schulergänzende Betreuung, welche sehr grossen Anklang findet und weiter ausgebaut wird, die Auswirkungen von KESB sind spürbar und wie vorausgesagt höher als die alte Lösung. Auch die Investitionen wurden kritisch hinterfragt. Die CVP Aesch-Pfeffingen unterstützt die Anträge der Gemeindekommission einstimmig. Die Investitionen sollen um CHF 580 000 gekürzt werden. Es waren alle der Meinung, dass wir keine weiteren Investitionen auf dem

Post und Bankenplatz für CHF 80 000 benötigen, das ist Luxus ohne Mehrwert. Ebenfalls soll die Investition von einer halben Million für das Garderobengebäude im Löhrenacker zurückgewiesen werden. Hier sind wir der Meinung, dass für diesen hohen Betrag eine detaillierte Vorlage der Gemeindeversammlung vorgelegt werden soll. Der Budgetvorschlag wurde trotz des budgetierten Aufwandüberschusses von ca. CHF 250 000 genehmigt und dem Antrag für die Beibehaltung der Steuersätze zugestimmt. Die beiden Traktanden «Teilrevision des Reglements über die Reklameeinrichtungen der Gemeinde Aesch» und die Mutation Zonenreglement Siedlung wurden nach kurzen Diskussionen mit grossem Mehr zur Annahme CVP Aesch-Pfeffingen empfohlen.


22

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

AESCH PFEFFINGEN

EIDG. ABSTIMMUNG

ADVENT

Parolen der SP Aesch-Pfeffingen

Weihnachtsmarkt mit Charme

Die Mitglieder der SP Aesch-Pfeffingen haben an einer gemeinsamen Sektionsversammlung mit der SP Reinach folgende Parolen zu den Abstimmungen gefasst. Ja zur Initiative für die Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Einerseits verspricht man sich dadurch höhere Steuereinnahmen für die Gemeinden und Kantone, anderseits ist es ungerecht, dass ausländische Multimillionäre pauschal besteuert werden und die Schweizerinnen und Schweizer hintan stehen müssen.

Zur absurden Goldinitiative wurde die Nein-Parole beschlossen. Diese Initiative will, dass die Nationalbank mindestens 20% des Eigenkapitals in Gold und im Inland halten muss. Dies hätte verheerende wirtschaftliche Folgen für die Schweiz und würde ihren Handlungsspielraum enorm einschränken. Zu guter Letzt wurde die fremdenfeindliche Ecopop-Initiative einstimmig verworfen. Sie gaukelt vor, die Ressourcen zu schonen, richtet sich in Wahrheit aber gegen Menschen, die zuwandern, und gegen die Wirtschaft, die diese Menschen braucht. Das Ressourcen- und Zersiedelungsproblem muss gelöst werden, indem wir die Zweitwohnungsinitiative und das revidierte Raumplanungsgesetz endlich umsetzen. Deshalb Nein zur dieser gefährlichen Initiative! SP Aesch-Pfeffingen

LANDRATSWAHLEN 2015

Easyvote An der Juni-Gemeindeversammlung haben wir einen Antrag gemäss Paragraph 69 eingereicht, der den Gemeinderat dazu anregt, die easyvote-Wahlbroschüre an die 18- bis 25-jährigen Aescher Stimmberechtigten zu versenden. In ihr werden die kantonalen und nationalen Abstimmungsvorlagen sachlich, neutral und ansprechend erklärt. Die jährlichen Kosten für die Broschüre betragen etwa 3800 Franken. Nun hat sich der Gemeinderat aber dazu entschieden, diese Kosten nicht ins Budget 2015 aufzunehmen, was uns sehr enttäuscht. Dies neh-

men wir so nicht hin und haben darum in der Gemeindekommission den Antrag gestellt, diesen Betrag ins Budget aufzunehmen. Über unseren Antrag entscheiden Sie an der kommenden Gemeindeversammlung. Einerseits sind wir vom Mehrwert überzeugt, den diese Broschüre liefert, und anderseits haben wir viele positive Feedbacks dazu erhalten, als die Broschüre im September dank der CVP versandt wurde. Sibylle Probst und Jan Kirchmayr, SP, Landratskandidierende

LANDRATSWAHLEN 2015

Tragen wir Sorge zur dualen Bildung Die Schweiz verfügt über keine Rohstoffe. Umso wichtiger ist die im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hohe Ausbildung ihrer Bevölkerung. Viele Länder Rolf Blatter (FDP) – inkl. den USA – beneiden unser kleines Land um dessen ausserordentliche Erfolge im Bildungswesen. Diese basieren unter anderem auf der dualen Berufsbildung. Leider ist dieser gute Zustand in Gefahr: Mit verschiedenen Argumenten locken unsere universitären Bildungsstätten über Gebühr viele Schulabgänger in deren Studiengänge – beginnend mit dem Gymnasium. Die hohe Maturitätsquote geht oft zulasten der Berufslehre. Junge Frauen und Männer drücken die Schulbank, obwohl sie mit einer interessanten Be-

rufslehre viel besser bedient wären – deren Eltern und die Volkswirtschaft ebenfalls. Das gilt umso mehr, als dank der grossen Durchlässigkeit zwischen den Bildungsstätten jungen Menschen mit einer abgeschlossenen Berufslehre alle Türen weit offen stehen. Aus den anspruchsvollen MINT-Studiengängen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) gehen viel weniger Abgängerinnen und Abgänger hervor, als dies der Markt verlangt – darum rekrutieren die Unternehmen vermehrt gut ausgebildete, Fachleute aus dem Ausland. Das müsste nicht so sein, denn unsere eigenen Hörsäle überquellen mit Studierenden in Fächern wie Ägyptologie, Kommunikationswissenschaften und anderem. Gutes Handwerk, eine solide Ausbildung und die klassische Berufslehre haben nach wie vor goldenen Boden – wir sind gut beraten dafür zu sorgen, dass Rolf Blatter das so bleibt. Landratskandidat FDP

Der Weihnachtsmarkt findet dieses Jahr am 22. November von 12 bis 19 Uhr statt. Nebst dem Pausenplatz beim Schulhaus sind wir auch wieder auf dem Parkplatz beim Dorfladen. Es sind viele Aussteller mit dabei und freuen sich darauf, Ihre Waren zu präsentieren. Liebevoll stellen sie ihre Gestecke, Holzschmuck, Weihnachtskarten, Bilder, Kerzen selbst gemachtes Brot und vieles mehr aus. Sicher ist auch etwas für Sie dabei oder ein Geschenk für Ihre Lieben. Auch für das Leibliche wohl wird gesorgt. Schliesslich ist so ein Weihnachtsmarkt auch ein Treffpunkt für Jung und Alt. Gönnen sie sich einen Schwatz bei einem Glühwein, Glas Wein oder Kaffi-Schnaps, dazu vielleicht ein Raclette und nachher ein Stück Kuchen in der Kaffeestube. Auch in Böbs Dorfschüre werden sie verwöhnt mit Schweinssteak und Risotto. Jetzt hoffen wir auf gutes Wetter und zahlreiche Besucher. Kommen Sie vorbei, es lohnt sich. Regula Steiner

FRAUENGEMEINSCHAFT PFEFFINGEN

Adventsfeier Wir laden alle Senioren und Seniorinnen von Pfeffingen herzlich an unsere Adventsfeier ein. Sie findet statt am 9. Dezember 2014, um 16.30 Uhr im Gemeindesaal Pfeffingen. Wir möchten mit Ihnen einige fröhlich-besinnliche Stunden verbringen. Wir werden ein leichtes Abendessen servieren, Weihnachtslieder singen und weihnachtliche Geschichten hören.Wir freuen uns auf Sie! Frauengemeinschaft Pfeffingen

DORFFEST 2013

Wir suchen Fotos Das OK-Dorffest Pfeffingen 2013 sucht für die Dokumentation möglichst viele Fotos vom letztjährigen Dorffest in Pfeffingen. Wenn Sie also über Bildmaterial vom Dorffest verfügen und uns dieses zur Verfügung stellen möchten, dann melden Sie sich bitte entweder telefonisch bei Daniel Kaiser unter der Nummer 079 777 96 00, oder 061 756 96 00, oder per Mail an d.kaiser@kaiwa.ch, oder kommen Sie doch am nächsten Samstag, 22. November beim 10. Weihnachtsmarkt beim Schulhaus in Pfeffingen vorbei und melden Sie sich bei der Weinbar, beim Grillstand oder bei der Kaffeestube, welche dieses Jahr das OK-Dorffest Pfeffingen betreibt. OK-Dorffest Pfeffingen 2013 Daniel Kaiser

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Budget 2015 Aufgrund des Entscheides des Schulrates und der Schulleitung ab Beginn des Schuljahres 2015/16, nebst den ordentlichen sechs Primarschulklassen, zwei zusätzliche Mehrjahrgangsklassen zu bilden, hat der Gemeinderat entschieden, das bereits erstellte Budget 2015 nochmals zu überarbeiten. Insbesondere wurden die zusätzlichen Lehrerlöhne, die notwendige Ergänzung des Schulmobiliars sowie die höheren Kosten für das Lehrmaterial berechnet. Unter Berücksichtigung aller notwendigen Budgetanpassungen, weist die Erfolgsrechnung 2015 einen budgetierten Mehraufwand von CHF 352 300.– aus. Insgesamt erhöht sich der Gesamtaufwand, bei gleichbleibenden Gesamteinnahmen von CHF 8 989 500.–, auf neu CHF 9 341 800.–. Die Investitionsrechnung erfuhr keine Änderungen und sieht Ausgaben von insgesamt CHF 1 338 900.– und Einnahmen von CHF 410 000.– vor. Dies entspricht einer Zunahme der Nettoinvestitionen in Höhe von CHF 928 900.–. Bei veranschlagten planmässigen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen von CHF 509 600.–, dem vorgenannten Aufwandüberschuss von CHF 352 300.– sowie unter Berücksichtigung des Saldos der Einlagen und Entnahmen aus den Spezialfinanzierungen in der Höhe von insgesamt CHF 78 200.– resultiert ein Finanzierungsfehlbetrag von CHF 693 400.–. Gemeinderat Pfeffingen

Gemeindeversammlung vom 16. Dezember 2014 Für die kommende Gemeindeversammlung vom 16. Dezember 2014 hat der Gemeinderat die Traktandenliste festgelegt. Nebst der Beschlussfassung über das Budget 2015, inkl. der Festlegung der Steueransätze, werden den Stimmberechtigten zwei Sondervorlagenkredite im Bereich Tiefbau (Wasserleitungsersatz und Neubau Sauberwasserleitung) und Kanalunterhalt unterbreitet. Im Weiteren wird der Gemeinderat über den aktuellen Stand zum Projekt «Neubau Schulhaus» sowie über die ab 1. Januar 2015 geltende Lösung «Berufliche Vorsorge der Mitarbeiter der Einwohnergemeinde Pfeffingen» informieren. Gemeinderat Pfeffingen

Baupublikationen Baugesuch Nr. 1848/2014 Gesuchsteller: Imhof Fernando, Alter Kirch-

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

weg 6b, 4148 Pfeffingen – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Parz. 707, Alter Kirchweg 6b, Pfeffingen – Projektverfasser: Imhof Fernando, Alter Kirchweg 6b, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 1. Dezember 2014 Kleinbaugesuch Nr. 09/2014 Gesuchsteller: Schwarz-Schneider Johann und Katharina, Grübelackerweg 1, 4148 Pfeffingen – Projekt: Unterstand, Parz. 704, Grübelackerweg 1, Pfeffingen – Projektverfasser: SchwarzSchneider Johann und Katharina, Grübelackerweg 1, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 1. Dezember 2014 Kleinbaugesuch Nr. 10/2014 Gesuchstellerin: Schwarz Deiss Dominique, Grübelackerweg 3, 4148 Pfeffingen – Projekt: Kinderspielhaus, Parz. 1073, Grübelackerweg 3, Pfeffingen – Projektverfasserin: Schwarz Deiss Dominique, Grübelackerweg 3, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 1. Dezember 2014 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der KleinbaugesuchsNummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 25. November 2014 Mittwoch, 26. November 2014 Mittwoch, 26. November 2014 Montag, 1. Dezember 2014 Mittwoch, 17. Dezember 2014 Mittwoch, 22. April 2015


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

23

LESERBRIEF

EIDG. ABSTIMMUNG

Die gute Idee

Ecopop – und alle Probleme gelöst?

Es ist nicht immer eine gute Idee wen einer glaubt, es ist eine gute Idee. Im Strassenbau in Aesch kann man feststellen, dass Hindernisse eingebaut werden, die mehr ein Hindernis sind als eine gute Idee. Im Brüelweg und Klusweg werden Rabatten eingebaut. Jetzt wo das Laub weg ist, ist es mehr ein Hindernis als eine Fahrberuhigung. Aber das hat man schon festgestellt, denn es werden Signale wie im Stras-

Fremdenfeindliche Ecopop-Initianten? Dies ist mir zu einfach. Wer täglich mit dem Auto unterwegs ist, wer im Tram und Zug sitzt, wer sich Bilder von Aesch aus den 70er-Jahren anschaut und unser Dorf heute sieht, versteht die Ängste vieler Leute. Und doch wird Ecopop die Probleme nicht zum Verschwinden bringen. Diese können wir nur selber lösen, indem wir endlich mit einer sinnvollen Raumplanung anfangen, sorgsamer mit Ressourcen umgehen und eine vernünftige Verkehrsplanung vorantreiben. Und indem wir dem Bundesrat die Zeit lassen, die Masseneinwanderungsinitiative umzusetzen. Die angenommene Initiative sieht dafür nämlich einen Zeitraum von drei Jahren vor!

senbau eingebaut, die man im Frühjahr, wenn das Laub wieder kommt, wieder wegnehmen kann. In der Weidenstrasse wurde in einer Rechtskurve eine Rampe eingebaut. Das war wohl nicht verkehrsberuhigend gedacht! Es war auch keine gute Idee. Mit Tempo 30 ist bereits Verkehrssicherheit erreicht worden. Es braucht nicht noch zusätzliche Hindernisse. Robert Franz Meine Idee.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 22. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigstem für Gertrud Wigger und Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Christkönigssonntag: Sonntag, 23. November 11.00 Ehe-Jubilaren-Gottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Kirchenchor 12.00 Tauffeier Mittwoch, 26. November 9.15 Gottesdienst Eucharistie Donnerstag, 27. November 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 28. November 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 22. November Kein Gottesdienst Sonntag, 23. November 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 27. November 17.00 Rosenkranzgebet

Freitag, 28. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 23. November 10.00 Gottesdienst. Kollekte: Sophie Blocher Haus Donnerstag, 27. November 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 15.–21 . November Pfarrer Markus Wagner, 079 482 80 41

Ein «Ecopop-Denkzettel» nach knapp einem halben Jahr ist hier nun wirklich nicht angebracht. Der Souverän in Aesch hat vor ein paar Jahren bewiesen, dass man die Zukunft unseres Dorfes durchaus selber und ohne Ecopop gestalten kann. Neue Auszonungen und den damit verbundenen Verlust von Naherholungsgebieten hat er genauso abgelehnt wie grosse Einkaufszentren an der Peripherie. Im kommunalen Richtplan wurde bewusst eine Obergrenze von 10 500 Einwohnern festgelegt, denn ein bis zum letzten Quadratmeter verbautes Dorf mit entsprechendem Verkehr wollen wir nicht. Wir brauchen keine Ecopop-Initiative! Paul Svoboda, Gemeinderat

EIDG. ABSTIMMUNG

Heuchlerisch und unökologisch?

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 23. November Ewigkeitssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Wirkliche Ewigkeits-Hoffnung gründet einzig in Jesus Christus!». Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 26. November 19.30 Bibelabend

Um Fehlentwicklungen eines galoppierenden Wachstums zu stoppen, bietet die Ecopop-Initiative nicht das Gelbe vom Ei. Wenn aber Herr Kirchmayr den um unsere natürlichen Lebensgrundlagen besorgten Initianten einfach eine braune Weste umhängt, regt sich in mir Widerstand. Wie steht es um die Umsetzung der von ihm propagierten Lösungen? Zur Erinnerung: Bereits das alte Raumplanungsgesetz von 1979 postulierte den haushälterischen Umgang mit dem Boden. Keine der seitdem im Turnus von vier Jahren erfolgten Revisionen verhinderten die Zersiedlung. Wehrten sich Naturschutzorganisationen gegen die gröbsten Missbräuche, wurde regelmässig der Ruf nach Abschaffung des Verbandsbeschwerderechts laut. So ist

auch der zahnlose Entwurf des Bundesrats zur Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative jüngst durch den Ständerat zusätzlich verwässert worden. Entsteht unter solchen Voraussetzungen ein griffiges Gesetz? Und übrigens, am 20. Februar 1994 habe ich die Annahme der Alpeninitiative mit Champagner gefeiert. Umgesetzt ist sie bis heute nicht – nein, der Bund plant eine zweite Gotthardröhre! Die Zuwandernden sind nicht in erster Linie schuld an der Zersiedelung. Wenn aber regelmässig wirkungsvolle Massnahmen torpediert werden, welche Fehlentwicklungen an der Wurzel korrigieren könnten, wird mit immer schärferem Geschütz geschossen – auch wenn es nicht in die gewünschte Richtung Irene Rüegg geht!

20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch

sident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35.

Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 25 75 und Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus.

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen.

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04.

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45.

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag,

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Prä-

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


24

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

AESCH PFEFFINGEN

Räumungsverkauf im Fabrikladen (wegen Geschäftsaufgabe)

Markenartikel in Top-Qualität zu unschlagbaren Preisen

bis 13. Dezember 2014 70% Rabatt auf alle Artikel Küchen- und Haushaltgeräte: – Pfannen, Töpfe, Bräter, Backformen, Auflaufformen – Bestecke, Küchenmesser, Taschenmesser – Weihnachtskugeln in div. Farben und Grössen – Kerzenständer Herrenkleidung: – Hemden kurz- und langarm – Blazer – Socken, Unterwäsche, Krawatten, Pullover Diverses: – Damenhandtaschen – Kleinlederwaren – und vieles meh . . .. Montag bis Freitag: Samstag, 29. Nov. 2014: Samstag, 6. Dez. 2014: Samstag, 13. Dez. 2014:

10. Wiehnachtsmärt in Pfäffige 22. November 2014 12.00 bis 19.00 Uhr «bim Schuelhuus, Dorflade und in Böbs Dorfschüre» dr Märt mit Charme IG Pfäffige

Dr. med. Heinz Schön Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch

13.30 bis 17.30 Uhr 10.00 bis 13.00 Uhr 10.00 bis 13.00 Uhr 10.00 bis 13.00 Uhr

Wegen Renovationsarbeiten bleibt die Praxis geschlossen: vom 29. 11. bis 7. 12. 2014

Newrox AG – Hauptstrasse 105 – 4147 Aesch (Postgebäude Parterre hinten) Telefon 061 726 62 62 / Telefax 061 726 62 60

!""#$%&'()&*!&++!",-./ !!"#$%&'()'*#)+,#-."#/'0'()'*#+1#2',34 !"##$%&&"'()"'*)+%,-."/)."/)0)1$23-4%,-%'5 6')*%,)7%89'.39$##$":%)(8:$#);%8'%#)."#)*%,)9."#%8(%'%')<.3-#$": % "'*) =>39%5) 72) #8'*) 48,?) @) A%9B8'"$%') C2') *%,) D,.B%'*#$.$82' E839$"'() A,%&&8'(%'F) .') *%,) G."H$#$,.##%) I48#39%') A.#$92/) 12'' % "'*)*%,)A%B%8'*%C%,4.&$"'(5 5661718,0'+9'1: 1.B#$.() 005)J2C5 KK5LLMKN5LL)O9, P8$$4239) 0Q5)J2C5)R)S5)"'*)KL5)T%I5 KU5LLMKV5SL)O9, T2''%,#$.() 0N5)J2C5)R)U5)"'*)KK5)T%I5 KU5LLMKV5SL)O9, ;,%8$.() 0V5)J2C5)R)@5)"'*)K05)T%I5 KU5LLMKV5SL)O9, 1.B#$.() ) ) ) ) ) ) ) ))Q5)"'*)KS5)T%I5 KK5LLMKN5LL)O9, 1.B#$.(F)0W5R12''$.(F)SL5)J2C5X)2',34'*#;'+41<349,(<*=9 (%Y//'%$)C2')KK5LL):8#)KW5LL)O9,

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen

Info über Stellvertretungen: www.dr-schoen.ch


Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

Für diverse Filialen im Baselland und in Basel-Stadt suchen wir

25

Zimmermann EFZ gesucht

mit Verkaufserfahrung und guten Umgangsformen.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab Mitte Januar oder nach Vereinbarung: einen motivierten, zuverlässigen und teamfähigen Zimmermann EFZ.

Bewerbungen bitte schriftlich unter: Bäckerei Kübler, Herr Müller Hauptstrasse 78, 4147 Aesch Telefon 061 751 16 41

Bewerbungsunterlagen an: Stöcklin Zimmerei AG Witterswilerstrasse 7, 4107 Ettingen oder info@zimmerei-stoecklin.ch

Bäckerei-Verkäuferin 80% Aushilfen für das Wochenende


26

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 2007/1517 Gesuchsteller: Kummler und Matter AG René Kopp, Hohlstrasse 176, 8004 Zürich – Projekt: 5 Container für Werkhof Neuauflage: definitive Bewilligung, Parzelle 2285, BR 3532, Venedig-Strasse 24, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: : Tafag AG Hans Müri, Chräbelstrasse 3, 6410 Goldau SZ

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

27

«Das entspricht nicht dem Bedürfnis der Anwohner»

Personelles: Herzlich willkommen!

Auflagefrist: 1. Dezenber 2014

Einladung zur Gemeindeversammlung Montag, 8. Dezember 2014, 19.30 Uhr im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 17. September 2014 2. Aufgaben- und Finanzplan 2015 bis 2019 des Allgemeinen Haushalts 3. Aufgaben- und Finanzplan 2015 bis 2019 der Spezialfinanzierungen 4. Budget 2015 5. Antrag gemäss § 68 GemG von Paul Messmer und Hans Schenker im Namen des Komitee PRO Münchenstein betreffend Wiederaufnahme der Buslinie 58 (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 6. Leistungsvereinbarung betreffend Sicherstellung der spitalexternen Haus- und Kranken-pflege zwischen den Gemeinden Münchenstein und Arlesheim und der Spitex Birseck (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 7. Revision des Steuerreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 17. Juni 2002 (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 8. Verpflichtungskredit betreffend Sanierung und Ausbau der Känelmattstrasse (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 9. Verschiedenes Mündliche Information: Entgegennahme des Antrags gemäss § 68 GemG von Christian Vogel betreffend Einstellung Betrieb der Schiessanlage Au Mündliche Information: Beantwortung der Anfrage nach § 69 GemG von Isabelle Viva betreffend Anschaffung von Gemeindetageskarten Korrigendum: Im Ratschlag und in der versandten Einladung steht geschrieben, dass der Beschluss zum Traktandum Nr. 6 (Leistungsvereinbarung betreffend der Sicherstellung der spitalexternen Haus- und Krankenpflege zwischen den Gemeinden Münchenstein und Arlesheim und der Spitex Birseck) nicht dem fakultativen Referendum unterstehe. Dies ist ein redaktioneller Fehler. Selbstverständlich untersteht auch dieser Beschluss der Gemeindeversammlung dem fakultativen Referendum. Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Die Publikation liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf und kann auf der Webseite der Gemeinde www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Politik», «Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden. Dort zu finden sind auch folgende Beilagen: – Aufgaben- und Finanzplan 2015 bis 2019 (Traktandum 2 & 3) – Budget 2015 (Traktandum 4) Der Gemeinderat

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: Tanzanlass TENSION Festival 2015 auf dem Parkplatz zwischen St. Jakobshalle und Eishalle (Open-Air-Floor) am Samstag, 1. August 2015 von 12.00 bis 2.00 Uhr. Der Gemeinderat

Per 17. November 2014 trat Giulia Güntert ihre Stelle als neue Mitarbeiterin des Sekretariats der Bauverwaltung an. Sie hat eine Lehre bei der Gemeindeverwaltung in Wallbach absolviert und verfügt bereits über Berufserfahrung im administrativen Bereich. Wir wünschen Giulia Güntert viel Erfolg bei der neuen Arbeitsstelle und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Die Gemeindeverwaltung

Weihnachtsmarkt am 23. November: Sperrung Hauptstrasse Diesen Sonntag, 23. November 2014, findet von 10.00 bis 18.00 Uhr der Münchensteiner Weihnachtsmarkt der IG Dorf & Gstad statt. Aus diesem Grund erfolgt im «Dorf» ab Abzweigung Gruthweg bis zur Einmündung Lehenrain eine Sperrung der Hauptstrasse von 8.00 bis 20.30 Uhr. Eine Umleitung für den Durchgangsverkehr wird signalisiert. Die Gemeindepolizei

Abstimmung vom 30. November Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 25. November 2014 nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 27. November 2014 persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Eventuell fehlende Unterlagen können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 06/07) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal (Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4): – Samstag, 29. November 2014: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 30. November 2014: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Augenschein: Am Hochspannungsmast Ecke Gartenstrasse/Dammstrasse will die Swisscom eine Mobilfunkantenne mit Basisstation (Gerüstprofil) bauen. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Anwohner laufen Sturm gegen eine geplante Mobilfunkantenne der Swisscom an der Dammstrasse. Beim Augenschein vor Ort wurde aber klar: Der Widerstand ist aussichtslos. Lukas Hausendorf

W

enn alle dagegen sind, dann – so würde man meinen – ist ein Vorhaben chancenlos. Wenn es um Baubegehren geht, ist die Mehrheitsmeinung aber nicht relevant. Dann sind einzig die geltenden Rechtsnormen verbindlich. Diese frustrierende Erfahrung machen Gegner von Mobilfunkantennen landauf, landab. Nur ganz selten ist der Widerstand erfolgreich. Dann nämlich, wenn die Bauvorschriften auf ihrer Seite sind. Üblicherweise, wenn schützenswerte Bauten betroffen sind. Darauf konnten sich 2009 Gegner eines Sendemastes bei der Tramhaltestelle Brown Boveri in Arlesheim erfolgreich berufen. Darauf werden sich die Gegner der Handyantenne am Dammweg in Münchenstein nicht berufen können. Mit einer Sammelbeschwerde rekurrierten die Anrainer vom Bruckfeld und der Zollweiden gegen ei-

nen neuen Mast der Swisscom an der Bahnlinie. Am Dienstag lud die Baurekurskommission nun zum Augenschein vor Ort, an der auch Vertreter der Swisscom und der Gemeinde Münchenstein zugegen waren. Glücklich im Funkloch «Wir haben alles vorwärts und rückwärts angeschaut», sagte Anwohner Clemens Meyer. Er bemängelte die Messungenauigkeit von 45 Prozent bei der Erhebung der Strahlenbelastung, die vom eidgenössischen Institut für Meteorologie bestätigt wird. Diese Toleranz müsse vom geltenden Grenzwert abgezogen werden, forderte er. Zudem machte Meyer auch ästhetische Argumente geltend. «Die Gegend darf nicht verschandelt werden», sagt er. Mehrere Liegenschaftsbesitzer im engeren Umkreis der geplanten Antenne fürchten eine Entwertung ihres Eigentums. Beschwerdeführerin Isabelle Viva äusserte auch Ängste wegen der steigenden Belastung durch nicht ionisierende Strahlung. Man habe schon die Hochspannungsleitungen der SBB, mit dem Handymast werde das kumuliert. Zudem entspreche die vollständige Netzabdeckung nicht dem Bedürfnis der Anwohner. Man wohne gerne im Funkloch. Grenzwert im Ausland viel höher Dafür entspreche diese heute dem Bedürfnis der Zugfahrenden. «Die Leute

arbeiten unterwegs und nutzen ihre Geräte», entgegnete Werner Zgraggen vom Rechtsdienst der Swisscom. Zudem verwies er auf den Versorgungsauftrag, an den die Swisscom durch ihre Konzession vom Bund im Rahmen des Fernmeldegesetzes gebunden ist. Er versuchte auch gesundheitliche Bedenken, die geäussert wurden, zu zerstreuen. Verweise auf zig Studien und den in der Schweiz geltenden Grenzwert von 6 Volt pro Meter, der im benachbarten Ausland um den Faktor zehn höher ist, vermochten einen Grossteil der rund 20 Anwesenden Beschwerdeführer nicht zu überzeugen. Peter Ley, Präsident der Baselbieter Baurekurskommission musste mehrfach intervenieren. «Das ist nicht der Ort für Streitgespräche.» Kämpfer auf verlorenem Posten? Für die anwesenden Mobilfunkgegner war der Augenschein mit den Behörden letztlich ein frustrierender Ortstermin. Wohl konnten sie ihren Missmut äussern, aber rechtlich sind die subjektiven Befindlichkeiten der Bürger für die Beurteilung des Baugesuchs der Swisscom nicht von Belang. «Wir können gar nicht anders, als die Baubewilligung gutzuheissen», meinte Petra Schmidt von der Baurekurskommission. Den Anwohnern bleibt danach nur noch der Gang durch die Instanzen offen. Ein Rechtsstreit wird aber teuer, wenn man verliert.

BÜRGERGEMEINDE

David und das Weihnachtslicht Jahresvignetten 2015 für Bioabfall-Abfuhr erhältlich Im laufenden Jahr 2014 mussten die Container für Bioabfall mit blauen oder pinkfarbenen Zeitvignetten versehen werden. Diese sind noch bis zum 31. Januar 2015 gültig. Die neuen Jahresvignetten für das Jahr 2015 sind violett (für Container mit 80, 140 und 240 Liter) und braun (für 770 bis 800 Liter). Sie sind vom 1. Januar 2015 bis 31. Januar 2016 gültig und können ab sofort beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 zu folgenden Preisen bezogen werden: Jahresvignetten 2015 (gültig 1. Januar 2015 bis 31. Januar 2016) • 80 Liter: Fr. 40.– (1 violette Vignette) • 140 Liter: Fr. 80.– (2 violette Vignetten) (Fortsetzung auf Seite 28)

Der kleine David.

ZVG

Die Kulturkommission hat sich zum 1. Adventssonntag etwas Besonderes ausgedacht: Ein Marionettenspiel in unserer schönen Trotte im Dorf, für Kinder und Erwachsene. Wir laden herzlich dazu ein.

Marionetten sind seit der Antike bekannt und begeistern auch heute noch Jung und Alt. Mit ihnen kann man wunderschöne Geschichten erzählen, die Kinderaugen zum Leuchten bringen. Bei uns in der Trotte spielt die Marionettenbühne Landolt & Kümi aus Aarau, die seit 1979 mit grosser Erfahrung mit verschiedenen Spielen unterwegs ist. Es wird Schweizerdeutsch gesprochen. Es ist eine fröhliche, spannende Geschichte für die ganze Familie: David, ein kleiner Knabe, wohnt bei seiner Tante und seinem Onkel in einem kleinen Dorf nicht weit entfernt von Bethlehem. Sie haben einen Gasthof. Da gibt es zurzeit viel Arbeit, denn es sind viele Reisende unterwegs. David hat zwei gute Freunde. Doch als der Onkel krank wird, muss er sich ganz allein abends auf den Weg machen, um Medizin zu holen. Für ihn beginnt eine abenteuerliche Nacht, in der er Dunkel und Licht, Angst und Freude erlebt, und in der das Weihnachtslicht sein guter Begleiter wird. Das Marionettenspiel dauert

knapp eine Stunde, sodass es auch kleinen Besuchern nicht zu lang wird. Das Spiel beginnt um 17 Uhr, wir öffnen den Saal um 16.30 Uhr. Wir freuen uns auf viele grosse und kleine Gäste! Bürgergemeinde,Kulturkommission, Mareva Spichty und Eva Manicolo


28

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 27) • 240 Liter: Fr. 120.– (3 violette Vignetten) • 770/800 Liter: Fr. 400.– (1 braune Vignette) Die violetten respektive braunen Vignetten müssen spätestens am Abfuhrtag vom Donnerstag, 5. Februar 2015 auf den Containern angebracht sein. Andernfalls werden diese nicht entleert. Die Bauverwaltung

Spitex Birseck: Anlass für Angehörige am 26. November Die Spitex Birseck veranstaltet am kommenden Mittwoch, 26. November 2014, um 19.00 Uhr einen öffentlichen Anlass mit dem Titel «Im Einsatz bis ans Limit - wenn pflegende Angehörige an Grenzen stossen» im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld an der Loogstrasse 2 in Münchenstein. Die Pflege von Angehörigen ist eine Aufgabe, die an die Substanz gehen kann. Dennoch nehmen sich viele dieser anspruchsvollen Aufgabe an. Pflegende Angehörige benötigen Beratung, Unterstützung und Entlastung. Zwischen der Spitex und Angehörigen bestehen viele wichtige Schnittstellen. Deshalb hat die Spitex Birseck ausgewählte Gäste zu einer moderierten Gesprächsrunde eingeladen und stellt das Spannungsfeld, in dem pflegende Angehörige stehen, ins Zentrum ihres Anlasses. Im Anschluss an die

Gesprächsrunde stellen ortsansässige sowie regionale Dienstleister ihre Entlastungsangebote vor. Die Besucherinnen und Besucher können sich während des Apéros an Marktständen über die vielfältigen Entlastungsangebote informieren. Die Spitex Birseck lädt alle Interessierten zum öffentlichen und kostenlosen Anlass herzlich ein. Es ist keine Anmeldung nötig. Die Gemeindeverwaltung

Bürgergemeinde Münchenstein Einladung zur BürgergemeindeVersammlung, Freitag, 28. November 2014, 20.00 Uhr, Trotte Traktanden: 1. Protokoll der letzten BGV vom 23. Mai 2014 2. Übergabe von Bürgerbriefen 3. Einbürgerungen: 1 Gesuch von einem Schweizer Bürger 7 Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen 4. Begrüssung Jungbürger/Jungbürgerinnen 5. Budget 2015 6. Verschiedenes Der Bürgerrat

REF. KIRCHGEMEINDE

THEATER

Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag

Die Premiere steht vor der Tür

«Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.» (Psalm 121, 1-2) Liebe Trauernde, Sie mussten im Verlauf des vergangenen Jahres von einem lieben Menschen Abschied nehmen. Jeder Abschied hinterlässt eine Lücke. Im Abschiednehmen aber liegt auch die Kraft der dankbaren Erinnerung, der Freude am gemeinsam Erlebten und der Hoffnung auf ein Wiedersehen in Gottes Ewigkeit. Am Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, wollen wir unserer Verstorbenen gedenken. Ihre Namen werden in den Gottesdiensten genannt, zu denen ich Sie herzlich einlade: Sonntag, den 23. November, 9 Uhr, Dorfkirche beim Friedhof; 10.15 Uhr, Kirchgemeindehaus an der LärchenPfarrerin Heidrun Werder strasse 3.

Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Sonntag, 23. November 2014, 9.00 Uhr Dorfkirche und 10.15 Uhr reformiertes Kirchgemeindehaus Münchenstein Weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

REF. KIRCHGEMEINDE

Adventsbazar

JUBILATE-CHOR

«Der Lehrer und zwei seiner Schüler» Am Freitag, 21., um 20 Uhr und Sonntag, 23. November, um 17 Uhr lädt der Jubilate Chor zu seinen Konzerten ins reformierte Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 ein. Das Programm zeigt in eindrücklicher Weise, wie ein

Konzerte in Münchenstein

Freitag, 21. November 2014, 20.00 Uhr Sonntag, 23. November 2014, 17.00 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Francesco Durante Magnificat in B für Soli, Chor und Orchester Giovanni Battista Pergolesi Salve Regina in F für Alt und Streicher Frans-Joseph Krafft De Profundis für Soli, Chor und Orchester Jubilate-Chor, ad hoc-Orchester Leitung: Anna Katharina Hewer-Jampen Sponsoren: Erziehungs- u. Kulturdirektion BL und weitere Eintritt: Fr. 30.– Erwachsene/Fr. 15.– SchülerInnen ab 12 Jahren, StudentInnen und Lehrlinge Eintrittskarten: www.jubilate.ch und Abendkasse

Lehrer und seine Schüler in einer Zeit der Restriktion unterschiedliche Personalstile entwickeln konnten. Francesco Durante (1684-1755), Komponist und Musikpädagoge des neapolitanischen Barocks, war bestrebt, die Tradition der römischen Schule des Palestrina für die italienische Kirchenmusik zu erhalten. Sein «Magnificat in B» zeichnet sich aus durch einen repräsentativ-festlichen, doch gleichzeitig innigen Charakter. Seinem Schüler Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736) war nur eine kurze Schaffenszeit bis zu seinem frühen Tod vergönnt. Sein «Salve Regina in f» für Alt und Streicher ist von einer tief berührenden Schönheit. Der unbekannte Frans-Joseph Krafft (1721-1795), der zweite Schüler Durantes war eine Entdeckung aus einer eher unbedeutenden Zeit. In «De Profundis» setzt er den Text «Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir, höre meine Stimme …» in eindrücklicher Weise um. Der Chor erklingt erst andächtig und setzt dann in den folgenden Chorsätzen strahlende Jubilate-Chor, Höhepunkte.

VEREIN ZUM SCHWANEN

Niemand muss alleine bleiben Den Heiligabend feiert man gerne im Familienkreis, aber viele Mitmenschen sind an diesem Abend alleine und können ihn nicht im vertrauten Umfeld begehen. Wie gerne wären sie doch mit fröhlichen, aufgestellten Menschen zusammen. Sind Sie auch allein? Der Verein zum Schwanen organisiert für diese Menschen eine spezielle Weihnachtsfeier, die am Heiligen Abend ab 17.45 Uhr im Kuspo Bruckfeld in Münchenstein stattfindet, und wir sind ein wenig stolz darauf, diesen Anlass nun bereits zum 27. Male durchführen zu können. Er ist schon zur Tradition geworden und für Münchenstein und für viele unserer Gäste nicht mehr wegzudenken.

An der Weihnachtsfeier im letzten Jahr durften wir wieder sehr viele Gäste bei uns willkommen heissen; das Kuspo war bis auf den letzten Platz besetzt. Wir sorgen dafür, dass alle einen Platz im festlich dekorierten Saal finden und unser Bestreben ist es, unseren Gästen am Heiligen Abend ein paar angenehme Stunden zu bieten, wo Freude und Abwechslung nicht zu kurz kommen. Zur Weihnachtsfeier gehört ein feines Nachtessen mit allem was dazu gehört. Dies wird zwischen Ansprache, den besinnlichen Worten und den musikalischen Beiträgen serviert. Am Ende der Feier erhält jeder Gast einen Bhaltis mit der Einladung zur Carfahrt im nächsten Frühjahr. Es lohnt sich also, zu uns zu kommen, statt traurig alleine zu Hause zu bleiben. Melden Sie sich an: Wir freuen uns über jeden Gast. Die Teilnahme ist selbstverständlich dank der vielen grosszügigen Gönner und Spender kostenlos. Feiern Sie mit uns und erleben Sie einen unvergesslichen Heiligabend. Lassen Sie sich verwöhnen an der Weihnachtsfeier des Vereins zum Schwanen. Monika Rath

Auch in diesem Jahr laden wir Sie zum Adventsbazar ein. Am Samstag, 29. November, von 10 bis 16.30 Uhr wird sich unser Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 einen Tag lang in einen «Weihnachtsmärit» mit vielen Ständen und Attraktionen verwandeln. Hier können Sie tolle Geschenkideen entdecken, sich kulinarisch verwöhnen, Lustiges erleben – und dabei eine gute Sache unterstützen! Aus dem reichen Programm sei erwähnt: Warmes Mittagessen ab 11.30 Uhr, Kaffeestube mit Kuchen und belegten Brötchen, Cüplibar, Adventskränze, diverse Weihnachtsstände, Flohmarkt, Kasperlitheater und Bastelecke für Kinder. Reformierte Kirchgemeinde

Adventsbazar 2014 Samstag, 29. November 10.00–16.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 in Münchenstein Tagesprogramm und weitere Infos unter www.refk-mstein.ch

MANGLARALTO-SONNTAG

Danke den vielen Helfern und Spendern Der diesjährige traditionelle Manglaralto-Sonntag vom 26. Oktober hat inklusive Kollekte und zusätzlichen Spenden einen Reinerlös von 7500 Franken ergeben. Den Gottesdienstbesuchern und den Gästen beim anschliessenden Mittagessen danken wir ganz herzlich für ihre Grosszügigkeit. Ein grosser Dank gilt den freiwilligen Helferinnen und Helfern; viele fleissige Hände haben in der Küche, im Service und beim Aufund Abbau mitgewirkt. Ebenfalls danken wir für die zahlreichen Dessertspenden sowie den Sponsoren für den Wareneinkauf. Wir freuen uns, diesen schönen Betrag an unser Missionswerk von Padre Othmar und Schwester Isabel überweisen zu können. Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto Susi Walz, Präsidentin

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

Münchenstein, Rudolf-Steiner-Schule, Künstlergarderobe: Willi, Ernesta und Bill gönnen sich zufrieden ein Bier. Während Helene bereits mit der Abschminke beginnt, steht Rosa noch immer wie verzaubert mitten im Raum; die beiden Agenten haben sich nach geschlagener Schlacht zum Glück wieder versöhnt. Soeben hat die Generalprobe stattgefunden. Bis auf wenige Patzer ging alles gut über die Bühne. Gespielt wird das Theaterstück «Netzwerk» des Münchensteiner Autors Christoph Frommherz. Nach «Über den Wolken» und «Der Staatspräsident» ist es bereits sein drittes Stück, das hier zur Aufführung gelangt.

Nun kommt Regisseur Stephan Grossenbacher in die Garderobe und klatscht zur Manöverkritik in die Hände: «Wenn ihr euch bis zur Premiere nochmals so steigert wie seit der Hauptprobe, so wird das ein ganz grosser Theaterabend», meint er anerkennend. «Rosa und Bill, euer Geknutsche war heute richtig Klasse», verkündet er zum Abschluss. Nun kann nichts mehr schief gehen bis zur Premiere am Samstag, 22. November um 20 Uhr. Weitere Spieldaten sind 23., 28. und 29. November. Ausser am Sonntag (17 Uhr) ist der Aufführungsbeginn jeweils um 20 Uhr (sieFür das Theaterteam, he Inserat). Christoph Frommherz

ADVENT

Konzert mit dem Ensemble Spektrum Bereits neigt sich das Jahr 2014 dem Ende entgegen. Der Aufbau des Sterns auf dem Schlossfelsen ist bereits abgeschlossen. Die Adventszeit beginnt, die Abende werden länger und kälter, gerade richtig um ein wunderschönes Adventskonzert zu besuchen. Traditionell offeriert Ihnen der VVM am ersten Adventssonntag ein festliches Konzert in der reformierten Dorfkirche Münchenstein, eine Einstimmung auf die bevorstehende Weihnachtszeit (siehe Inserat). Wir freuen uns sehr, Sie am Sonntag, 30. November, um 17 Uhr zu einem Konzert mit dem Ensemble Spektrum einzuladen. Es spielen junge Musiker aus Basel Kammermusik mit Orgel aus Barock und Romantik. Freuen Sie sich auf festliche Musik. Nach dem Konzert werden wir Ihnen einen Apéro offerieren und die Lichter

am Stern auf dem Schlossfelsen werden das erste Mal leuchten. Im Namen des VVM wünschen wie Ihnen eine gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr! Für den VVM, Margrit Rolli

Adventskonzert Sonntag, 30. November, Beginn 17 Uhr Festliche Musik aus Basel Mit dem Ensemble Spektrum Kammermusik mit Orgel aus Barock und Romantik Evang.-ref. Kirche Gruthweg 1, 4142 Münchenstein Eintritt frei – Kollekte zur Unkostendeckung

EIDG. ABSTIMMUNG

Abstimmungsempfehlung Die Schweiz ist eines der reichsten Länder der Welt. Zwar ist das Land von Natur aus eher arm ausgestattet (wenig Bodenschätze, schwierige Topographie, Klima), profitiert aber von wichtigen Verkehrswegen, welche die verschiedenen Teile Europas verbinden. Handel zunächst von Waren und schliesslich von Geld begründeten einen grossen Teil des Reichtums in der Schweiz. Sicher dazu beigetragen haben auch Fleiss, Geschick und der haushälterische Umgang mit den bescheidenen Ressourcen und dem selbst erarbeiteten Wohlstand. Auch der Umstand, dass wir aus den beiden Weltkriegen relativ ungeschoren davongekommen sind, half mit. Beim Umgang mit Geld haben wir in jüngerer Zeit nicht die nötige Sorgfalt walten lassen und solches mit unlauteren Methoden ins Land geholt. Einige unserer Geldinstitute stehen deshalb zurecht am Pranger. Auch mit der Pauschalbesteue-

rung wird Geld ins Land geholt, das uns nicht zusteht: Sie gehört abgeschafft. Der so generierte Reichtum kommt ohnehin zu einem grossen Teil nur den bereits Begüterten zugute. Gleichzeitig ist es nicht abwegig zu behaupten, dass Reichtum Menschen aus ärmeren Gegenden anzieht, die dann bestimmte Kreise mit ethisch und moralisch nicht vertretbaren Initiativen, wie jene von Ecopop, abzuhalten versuchen. Diese Initiative gehört daher abgelehnt und die Initiative zur Pauschalbesteuerung angenommen. Christoph Frommherz, Landrat Grüne

www.gruenemuenchenstein.ch

ADVENT

34. Weihnachtsmarkt Am kommenden Sonntag, den 23. November, ist es wieder soweit. Bereits zum 34. Mal findet der Münchensteiner Weihnachtsmarkt, organisiert von der IG Dorf & Gstad und dem Frauenverein Münchenstein, auf dem Dorfplatz in Münchenstein statt. Wir möchten Sie recht herzlich einladen, uns zu besuchen und ein paar gemütliche Stunden Vorweihnachtsstimmung zu geniessen. Lassen Sie sich vom besonderen Charme des Münchensteiner Weihnachtsmarkt verzaubern. In der Hauptstrasse und direkt am Dorfplatz erwarten Sie die Händler mit leckeren Spezialitäten, traditioneller Handwerkskunst und verschiedenen Geschenkideen. Crêpes, Schoggi und andere Leckereien verbreiten wieder verlockende Düfte. Die romantisch dekorierten Marktstände und die weihnachtlichen Klänge des Rahmenprogramms verbreiten eine unvergleichliche Adventsstimmung. Damit für die

kleinsten die Wartezeit auf die Geschenke überbrückt werden kann, haben Sie um 14.45 Uhr und 15.30 Uhr die Möglichkeit zum Besuch des Kasperlitheaters. Anschliessend kommt pünktlich um 16 Uhr der Santiklaus und verteilt Grättimänner. Und wer sich beim Bummeln unter Lichterketten und dem weiteren umfangreichen Rahmenprogramm (siehe Anzeige) kalte Füsse holt, dem bietet das Trottenbeizli des Frauenvereins rund um das bunte Treiben einen willkommenen Ruhepunkt mit einem reichhaltigen Angebot an Speisen und Getränken. Auch in diesem Jahr werden wir den Erlös für einen gemeinnützigen Zweck spenden. Die Spende wird die Wohngruppe für behinderte Kinder in Münchenstein erhalten, welche sich bereits seit mehreren Jahren in Notsituationen um Kinder mit Behinderungen kümmert und somit die betroffenen Familien vorübergehend entlasten IG Dorf & Gstad kann.


MÜNCHENSTEIN EIDG. ABSTIMMUNG

Währungspolitik der Nationalbank oder eine an das Gold gefesselte? Für eine föderalistische Schweiz oder eine zentralistische? Persönlich bedauere ich die Tendenz, unsere Bundesverfassung – die oberste Quelle unseres Rechts – mit immer mehr und immer detaillierteren Artikeln zu ergänzen. Es gilt zu bedenken, dass die Bundesverfassung per Definition lediglich Grundsätze vorgibt, die durch Gesetze präzisiert werden. Dazu sind Verfassungsänderungen eine langwierige Prozedur, die der Dynamik der Arbeits- und Finanzmärkte nicht Rechnung tragen können. Aus diesen Gründen bitte ich Sie, am 30. November drei Mal Nein zu stimmen – für eine weiterhin föderalistische, dynamische und erfolgreiche Schweiz! Dominic Degen, FDP Münchenstein

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

oder Tel. 061 711 30 02.

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch,

Netzwerk Theaterstück von Christoph Frommherz 22./28./29. November 2014, um 20 Uhr 23. November 2014, um 17 Uhr Rudolf Steiner Schule Münchenstein

29

GOTTESDIENSTE

Erfolgsmodell Schweiz gefährden? Wir schreiben das Jahr 2014. Ganz Europa ist in der Hand einer seit Jahren schwelenden Finanz- und Wirtschaftskrise. Ganz Europa? Nein! In seiner Mitte liegt ein kleines Land, das der Krise trotzt und eine geradezu magisch tiefe Arbeitslosenquote aufweist. Alles in sprichwörtlicher Butter könnte man also meinen? Anscheinend nicht, denn anders ist es kaum zu erklären, dass sich jeweils hunderttausend Stimmbürger/-innen gefunden haben, um diese drei Initiativen zu unterschreiben, die am 30. November zur Abstimmung stehen. Allerdings ist jede einzelne von ihnen nichts weniger als ein Frontalangriff auf das Erfolgsmodell Schweiz und ihre Kombination macht den 30. November zu einem schicksalhaften Tag der Entscheidung. Für eine offene Schweiz oder eine Insel in Europa? Für eine unabhängige

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Mün-

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 20. November 10.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 21. November 20.15 Dorfkirche. Iona Spirituality: Liturgical Evening Prayer in English. Liturgie: Pfarrerin Tabitha Walther Sonntag, 23. November Ewigkeitssonntag 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Chillekaffi im Dorf und im Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Ev. Frauenhilfe BL Anlässe: Donnerstag, 20. November 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH 19.30 Jubilate-Chor, KGH Freitag, 21. November 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH 14.30 HEKS Film-Nachmittag zu Indien, KGH 20.00 Jahreskonzert Jubilate Chor, KGH Montag, 24. November 19.30 Ad hoc Gospel-Chorprobe, Trotte Münchenstein Dienstag, 25. November 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH

chenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

19.00 Kaminfeuergespräch mit Bibliolog zum Sündenfall, KGH Amtswoche: 22.–28. November Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Freitag, 21. November 18.30 Serenade mit Musik und Wort Christian Müller spielt Flöte und Saxophon, die Orgel spielt Gabriel Gully Christkönig: Samstag, 22. November 16.00 Erlebnisnachmittag 5. Klasse im Pfarreiheim 17.30 Offene Probe mit dem Chor für TaizéGottesdienst 18.30 TaizéGottesdienst mit Kommunionfeier, es singt der Chor 19.30 Cäcilienfeier Kirchenchor Sonntag, 23. November 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier (Taufsonntag), Kollekte für Elisabethenopfer. Apéro nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim 16.00 Gedenkgottesdienst der Verstorbenen des letzten Halbjahres im Altersheim Hofmatt Dienstag, 25. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 26. November 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00 Stunde der Einkehr

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik

19.30 Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 27. November 12.15 Bibelteilen, FX-Saal 15.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Altersheim Hofmatt 17.30 Meditation Freitag, 28. November 11.30 Adventsbazar Kath. Frauenverein im Pfarreiheim

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 23. November 10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 23. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – CoPräsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch


30

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

MÜNCHENSTEIN

DER WEIHNACHTSMARKT MÜNCHENSTEIN «im Dorf obe» findet dieses Jahr AM SONNTAG, 23. November, von 10 bis 18 Uhr statt Ein Besuch im Trottebeizli des Frauenvereins lohnt sich auf jeden Fall. Unsere bewährte Speisekarte wird ergänzt mit «Fischknusperli» aus dem Bielersee und Salat. An der Cüplibar werden Sie von Edith und Therese bedient. Am Kuchenbüffet verwöhnen Sie unsere Damen mit selbstgebackenen Kuchen und feinen Barbrötli. (Danke für Ihre Kuchenspenden!)

Bauknecht Electrolux und Miele auf Anfrage

Der Reinerlös aus dem Trottebeizli geht in diesem Jahr an die Wohngruppe für behinderte Kinder in Münchenstein.

Ausser Zubehör- und Ersatzteile

Danke für Ihren Besuch und viel Vergnügen!

Grosse Ausstellung

DER FRAUENVEREIN MÜNCHENSTEIN Kasperlitheater «In der Drachenhöhle» Sonntag, 14.45 und 15.30 Uhr im ehem. Kindergarten des Frauenvereins an der Lehengasse 10.

Socken aus reiner Wolle, bunt gemustert, festere Qualität Fr. 29.50

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Brauchen Sie einen sauberen

MALER

der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Verkehrsbehinderung infolge Entleeren und Reinigen von Strassenwassersammlern und Einlaufschächten An die Bevölkerung Die Einwohnergemeinde Dornach hat der Firma A-Z Marquis AG den Auftrag für das entleeren und reinigen der Strassenwassersammler erteilt. Die Arbeiten werden ab dem 24. November 2014 ausgeführt und dauern ca. eine Woche. Aus diesem Grund kann es während dieser Zeit auf den Gemeindestrassen zu Verkehrsbehinderungen kommen. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Stabübergabe beim Sängerverband

• Donnerstag, 20. November 2014, 18.00 Uhr Schülerkonzert der Celloklasse von C. Hahn • Sonntag, 23. November 2014, 17.00 Uhr Talente-Konzert Folgende Schüler treten auf: Lea Bossi (Harfe), Marcel Himstedt (Violine), David Lussmann (Klavier und Cello), Tobias Margiani (Harfe), Jasna Meier (Klavier), Leonardo Parodi Delfino (Fagott und Klavier), Lucy Passmore (Klavier), Aimée Streefkerk (Klavier), David Stuten (Klarinette), Anouk Vincent (Violine), Carl V. von Glenck (Horn), Valentin Wolf (Klavier), Ivana Wolf (Violine), Julia Wolf (Cello) Die Konzerte finden im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung Datum/Zeit: Mittwoch, 26. November 2014, 20.00 Uhr. Ort: Schulhaus Traktanden: 1. Begrüssung/Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll

Gute Dorf- und Sängerkollegen: Werner Hänggi (l.) und Bruno Rentsch aus Nunningen. 3. Genehmigung Budget 2015 a) Bürgerrechnung b) Forstrechnung c) Forstbetrieb Dorneckberg 4. Verschiedenes Die Anträge liegen während der gesetzlichen Frist beim Bürgerpräsidenten Heiner Meier zur Einsicht auf. Der Bürgerrat

KLOSTER DORNACH

Adventskonzert mit Marion Ammann der SoBa, der Gemeinde Dornach und weiterer Sponsoren ermöglicht. Der Eintritt zum Konzert kostet 30 Franken. Das Essen ist optional und kostet 40 Franken. Eine schöne Idee ist es, jemandem das Gesamtarrangement à Fr. 70.– als Adventspräsent zu überreichen. Tickets und Essensbestellung bei Sutter Eisenwaren (061 701 12 04). Thomas Brunnschweiler

Weihnachtskonzert

Präsente für Ehrenmitglieder und der Apéro abgegolten.

ie Geschichte des Volksgesangs, der auf Hans Georg Nägeli (1776–1836) zurückgeht, gestaltete sich in der Region höchst wechselhaft. Nach einem grossen ersten Gesangsfest in Büsserach im Jahr 1847 und wellenartigen Auf- und Abschwüngen wurde 1908 der Sängerverband Thierstein gegründet. Früh schon stiessen Laufentaler Chöre dazu und 1959 wurden diese schliesslich in den Verband aufgenommen. Die Chöre des Dornecks schlossen sich erst 2008 an. Waren es in der Glanzzeit von 1982 18 Chöre mit insgesamt 480 Sängerinnen und Sängern, so sind es heute noch 15 Chöre und rund 280 Ausübende.

Übergangspräsi hielt Verband auf Kurs Nachdem im November 2012 der designierte Präsident aus gesundheitlichen Gründen das Amt nicht antreten konnte, stellte sich Werner Hänggi aus Nunningen ad interim zur Verfügung. Der frisch pensionierte Handelslehrer, der am KV Basel lehrte, singt seit 36 Jahren im Gemischten Chor Nunningen und war auch dessen Präsident. Am letzten Freitag wurde bei der Delegiertenversammlung im Restaurant Krone in Gempen Bruno Rentsch, ebenfalls aus Nunningen, zum Nachfolger von Hänggi gewählt. Hänggi umschreibt die Funktion des Verbandes so: «Wenn es ihn nicht gäbe, würde der eine oder andere Chor im Sand verlaufen. Wir besuchen uns gegenseitig, organisieren Treffen und schaffen damit eine Plattform.» Zweimal im Jahr trifft sich der Vorstand, zweimal alle Präsidenten. Einmal im Jahr wird ein Sängertreffen veranstaltet, 2014 fand es in Wahlen statt. 2015 trifft man sich in Hochwald. Finanziert wird der Verband durch einen Sängerbeitrag von bescheidenen 7 Franken im Jahr. Damit werden Administrationskosten,

Generationswechsel als Chance Sowohl Werner Hänggi wie auch Bruno Rentsch sehen in jüngeren Dirigenten, die frischen Wind in die Chöre bringen, eine Chance. In Nunningen sind die Sängerinnen und Sänger zwischen 40 und 70 Jahre alt; andere Chöre sind stärker überaltert. Der 44-jährige Bruno Rentsch ist Finanzexperte und arbeitet in der Finanzabteilung einer Detailhandelskette. Als Sänger betätigt er sich seit 2007. «Ich kam damals von Bubendorf nach Nunningen und suchte einen passenden Verein»; sagt er. Da er bereits 2013 als Beisitzer gewählt wurde und Werner Hänggi im gleichen Dorf wohnt, ist ein fliessender Übergang gewährleistet. «Ich singe gerne, weil ich nach der Probe immer entspannt bin.» Rentsch möchte einerseits bewährte Strukturen übernehmen, ist aber auch offen für neue Stücke im Repertoire. «Niemand sollte glauben, er oder sie könne nicht singen. Man muss auch keine Noten kennen, wenn man in einem Chor schnuppert.» Wer Lust verspürt, in einem Chor zu singen, kann sich bei Bruno Rentsch melden (061 791 99 70).

MUSIK

ORCHESTER DORNACH

Adventskonzert des Gospelchors Dornach

Jubiläumskonzert

D

mit Marion Ammann

Klosterkirche Dornach, 14. Dez. 2014, 16.00 Uhr Mittagessen im Kloster, 13.00 Uhr (Fr. 40.–) Einführung durch Th. Brunnschweiler, 15.15 Uhr

G. F. Händel: Neun Deutsche Arien J. S. Bach: Adagio F+ für Violine solo Violine: Patrizia Pacozzi Cello: Iona Haueter Cembalo: Hartwig Joerges Gesang: Marion Ammann Billette zu Fr. 30.– bei Eisenwaren Sutter, Dornach, Tel. 061 701 12 04 SOBA/Gemeinde Dornach/Lotteriefonds Kt. SO/ Garage ALDER/Schreinerei Brühweiler

JUGENDMUSIKSCHULE

Hört her! Talente spielen! Am Sonntag, 23. November, um 17, spielen im Saal der JMS Dornach zwölf Schülerinnen und Schüler der JMS im «Talente-Konzert». Von ihrer Lehrperson wurden die jungen Musiker für das Konzert vorgeschlagen, da sie sich besonders auszeichnen durch ihre Musikalität und ihr besonderes Können, welches Resultat einer intensiven Auseinandersetzung mit ihrem Instrument ist. Ein bunter Reigen an Instrumenten wird erklingen: Klarinette, Fagott, Horn, Klavier, Harfe, Violine und Cello, ebenso breit spannt sich der Bogen der Literatur von der Barockzeit über die Klassik bis ins 20. Jh. Wir freuen uns auf Sie, geniessen Sie mit uns das «Talente-Konzert» der Jugendmusikschule! Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten der JMS im 2009, durften sich in ei-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Fünf Chöre sind gemischt, zehn reine Männerchöre.

Bruno Rentsch ist nach Werner Hänggi neuer Präsident des Sängerverbandes Thierstein-LaufentalDorneck. Der Verband setzt auf Kontinuität wie auch auf Innovation. Thomas Brunnschweiler

Möchten Sie sich oder anderen eine musikalische Stunde oder gar einen festlichen Tag bereiten? Dann reservieren Sie sich schon jetzt den Sonntag, 14. Dezember. Um 13 Uhr findet im Marion Ammann Kloster Dornach ein festliches Mittagessen statt. Um 15.15 Uhr gibt der Schreibende eine Einführung in das anschliessende Konzert mit der international gefragten Sopranistin Marion Ammann, das um 16 Uhr beginnt. Die Sopranistin feiert auf den grossen Opernbühnen der Welt Erfolg um Erfolg. Sie singt in Dornach die neun Deutschen Arien von Georg Friedrich Händel, begleitet von Patrizia Pacozzi (Violine), Iona Haueter (Violoncello) und vom Pianisten Hartwig Joerges. Anschliessend erklingt das Adagio in g-Moll für Violine BWV 1001 von Johann Sebastian Bach. Das Konzert wird dank der Unterstützung des Swisslos Lotteriefonds SO,

31

Jugendmusikschule

Amtliche Publikationen

Bürgergemeinde Gempen

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

nem der Jubiläumskonzerte ausgewählte Schülerinnen und Schüler an einem Solo- und Kammermusikkonzert präsentieren. Dieser Anlass war Auslöser für die nun jährlich im Herbst stattfindenden «Talente-Konzerte». Eine «Talentförderung», wie es sie im Kanton Baselland gibt, kennen wir in Dornach bzw. im Kanton Solothurn leider nicht. In dieser «Talentförderung» werden die Teilnehmenden in ihrer musikalischen Entwicklung speziell gefördert. Das Konzept beinhaltet verlängerten Einzelunterricht, ein Nebenfach sowie Gehörbildung und Musiktheorie. Es ist zu wünschen, dass auch bei uns ein solches musikalisches Förderprogramm eingerichtet wird. Simon Reich, Leiter der Jugendmusikschule

Der Gospelchor Dornach freut sich, Freundinnen und Freunde, Bekannte, Verwandte und Unbekannte zum Konzert am Sonntag 23. November, 16 Uhr in der Klosterkirche Dornach herzlich zu begrüssen. Auf vielseitigen Wunsch werden wir versuchen die Türen bereits um 15.30 Uhr zu öffnen. Sollten Sie in der Klosterkirche aber keinen Sitzplatz mehr ergattern können, dann singen wir auch am Freitagabend, 28. November, um 20 Uhr in der katholischen Kirche in Hochwald für Sie. Dort ist bestimmt genügend Platz vorhanden. Wir freuen uns, Ihnen unsere schönsten Gospels und Spirituals vorzutragen. Geniessen Sie eine entspannte Stunde mit den rund 50 Sängerinnen und Sängern, die auch in diesem 15.Jahr seit dem Bestehen des Gospelchors Dornach ihr Bestes geben. Wiederum haben wir einen bunten Reigen an bekannten und weniger bekannten Liedern einstudiert. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Infos finden Sie unter www.gospelchor-dornach.ch Gospelchor Dornach

Am 9. November fand im sehr gut besetzten Saal im Goetheanum das Jubiläumskonzert des Orchester Dornach statt. Was schreibt uns Johannes Reinhard, Präsident des Eidgenössischen Orchesterverbands EOV zum Auftritt im Goetheanum: «Ich war heute an Eurem sehr gelungenen Konzert im Goetheanum und habe mich über Euer Musizieren sehr gefreut! Welch schwere Werke, an die Ihr euch herangewagt habt! Besonders die Darbietung der «Eroica» hat mich sehr berührt und ich war beeindruckt, wie ihr die Sinfonie gemeistert habt.» Tatsächlich ist dem Orchester Dornach der Auftritt ausgezeichnet gelungen. Beim Klavierkonzert von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky stand der Solist im Zentrum. Es bereitete dem Orchester sichtlich grossen Spass, mit einem so

brillanten Pianisten zu konzertieren. Andriy Dragan, ein Ukrainer, der seit 10 Jahren in Basel lebt, hat mit traumwandlerischer Sicherheit das virtuose Paradestück von Tschaikowsky gespielt. Nach der Pause folgte mit der Sinfonie Nr. 3 von Beethoven ein weiterer musikalischer Leckerbissen. Auch dieses äusserst anspruchsvolle Musikstück meisterte das Orchester unter der Leitung des langjährigen und erfahrenen Dirigenten Jonathan Brett Harrison hervorragend. Das Orchester Dornach darf auf ein sehr erfolgreiches Jubiläumsjahr zurückblicken. Am Sonntag, 4. Januar 2015, schliessen wir das Jubiläumsjahr im Heimatmuseum mit einem Neujahrsapéro zusammen mit den drei anderen jubilierenden Institutionen würdig ab. Orchester Dornach

LESERBRIEF

Oberdornach stirbt langsam ab Das Einzige, was noch stark belebt ist, ist die Hauptstrasse, die als Durchfahrt für die Ortschaften Hochwald, Gempen etc. dient. Seit 2008 verschwindet eins nach dem andern aus Oberdornach. Zuerst schliesst das Restaurant Schützen, dann das Hotel Engel, anschliessend verschwindet die Post und

jetzt auch noch die Drogerie. Was braucht es denn überhaupt noch in Oberdornach? Menschen sieht man fast keine zu Fuss unterwegs im Dorf, ausser von der Bushaltestelle nach Hause oder von zu Hause zur Bushaltestelle. Oberdornach hat sich zu einer leblosen Oase Andreas Blum entwickelt.


32

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

MUSIK

PARTEIEN

SCHWARZBUEBE-JODLER

Konzert mit Werken Pergolesis

SVP Gempen im Wandel

Grosser Lottomatch

WoB. Die Musikgeschichte kennt viele Beispiele früh verstorbener Komponisten. Keiner jedoch verschied so jung wie Giovanni Battista Pergolesi, der wegen Schwindsucht nur 26 Jahre alt wurde. Aus seinem Werk werden Marianne Lander (Sopran), Agnes Häring-Greiner (Alt), Daniel Vuilliomenet (Flöte) und

Matthias Kühn (Orgel) das «Stabat Mater» und das Flötenkonzert G-Dur aufführen. Diese Konzerte finden in Dornach statt, und zwar in der reformierten (Freitag, 21. November, 19 Uhr) und in der katholischen Kirche (Sonntag, 23. November, 17 Uhr). Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

ST. NIKOLAUS

Am 5. und 6. Dezember ist es soweit St. Nikolaus, begleitet von seinem Schmutzli, besucht die Kinder in Dornach am Freitag, 5., und Samstag, 6. De

St.-Nikolaus-Besuch Freitag, 5. Dezember, und Samstag, 6. Dezember jeweils nach 17.00 Uhr Anmeldungen bis 2. Dezember an: Th. und E. Kunz-Winkler, Tel. 061 701 66 86

zember, jeweils nach 17 Uhr. Jedes Kind erhält ein Säckli mit Nüssen, Mandarinli und Süssigkeiten. St. Nikolaus möchte keineswegs als «böser Mann» auftreten sondern als Freund. Damit dies gut gelingen kann, bitten wir die Eltern, Hinweise bezüglich positiver und negativer Eigenschaften der Kinder auf einem Zettel, kurz und gut leserlich zu notieren. Anmeldungen bis 2. Dezember an: Th. und E. Kunz-Winkler, Tel. 061 701 66 86 (siehe auch Reklame). Kath. Pfarramt

NATURSCHUTZVEREIN

Der Biber ist zurück! Auch weniger Aufmerksamen dürften die Frassspuren von Bibern an der Birs in unserer Region schon längst aufgefallen sein. Dies verdanken wir unter anderem der 10-Jahresaktion «Hallo Biber» (von 2000 bis 2010). Aus verschiedenen Gründen wurden die Biber vor 200 Jahren in der Schweiz ausgerottet, der Letzte damals an der Birs. Den scheuen Holzfäller bekommt man aber kaum zu Gesicht, eigentlich erstaunlich für den mit Abstand grössten Nager der Schweiz und sogar Europas. Weshalb?

Wozu Bäume fällen? Gibt es daneben noch andere Spuren? Wo, wie und wovon lebt er? Auf solche und weitere Fragen wird uns Frau Astrid Schönenberger von Pro Natura BL in ihrem Referat am Freitag, 28. November um 19.30 Uhr, im Saal der Jugendmusikschule Dornach, kompetent Antwort geben können. Alle Interessierten, auch Nichtmitglieder des NVD, sind dazu herzlich eingeladen. Ihr NVD

KANT. ABSTIMMUNG

Neuer Finanz- und Lastenausgleich In der offiziellen Abstimmungszeitung lesen wir auf S. 5, dass mit dem neuen System bis zu 30 Mio. Franken zusätzlich im Rahmen des Finanzausgleichs verteilt werden können. Ausserdem entnehmen wir der Karte, dass lediglich 24 Gemeinden durch den neuen Finanzund Lastenausgleich belastet werden. Die grosse Mehrheit der Gemeinden im Kanton Solothurn sollen also vom neuen System profitieren. Dabei wird ausser Acht gelassen, dass die Annahme der zusätzlichen 30 Mio., wie auch die Annahme der belasteten Gemeinden auf Zahlen aus dem Jahr 2010 basieren und nicht mehr die aktuelle Realität abbilden: Der Kanton bezahlt heute schon 15 Mio. zusätzlich in den bestehenden Finanzausgleichstopf. Dass er diesen Betrag unter dem bestehenden Spar-

druck mittelfristig reduzieren wird, ist anzunehmen. Des weiteren verzeichnet beispielsweise Olten, als grösster Nettozahler, im Vergleich zum Jahr 2010 Steuerausfälle in zweistelliger Millionenhöhe. Dieser Ausfall muss zumindest teilweise kompensiert werden, wenn das System funktionieren soll. Wer also 2016 bei Einführung des neuen Finanz- und Lastenausgleichs wie viel bekommt oder bezahlen muss ist völlig offen. Das ganze System ist grossen Schwankungen ausgesetzt, welche eine seriöse Finanzplanung verunmöglichen. Aus diesen Gründen empfehle ich, sowohl den Neuen Finanzausgleich, als auch die Steuerungsgrössen im NFA Patrik Stadler, abzulehnen. Gemeindepräsident Gempen

Nach dem überraschendem Hinschied unseres langjährigen Gemeinderates/Gemeinde-Vizepräsidenten Martin Dietler stellte sich für unsere Partei die Frage: wie geht es weiter? Gemäss Beschluss der Parteileitung übernahm Beat Balzli für die SVP den Sitz im Gemeinderat. In Folge ergaben sich auch Änderungen im Präsidium unserer Ortspartei. Als neue SVP Ortsparteipräsidentin wurde Joelle Neuhaus gewählt. Somit wurde Beat Balzli nach 17-jähriger Führung der Partei (seit der Gründung im Jahre 1997) abgelöst. Als Kassierin wurde neu Jacqueline Ehrsam gewählt. SVP Gempen

GESUNDHEIT

Gut zu Fuss durch den Alltag Haben Sie Hühneraugen? Plagt Sie ein eingewachsener Nagel? Oder möchten Sie die Hornhaut los werden? Als ausgebildete Podologin SPV und Gesundheitsberaterin AAMI mit langjähriger Berufserfahrung weiss ich Rat und kann Ihnen sicher helfen. Viele, vor allem ältere Menschen, würden gerne ihre Füsse pflegen lassen. Wenn nur nicht die Mobilität ihnen einen Streich spielen würde! Aus dem Haus gehen wird mühsam. Im Winter drohen Kälte und Glätte. Und im Sommer macht die Hitze zu schaffen. In meinem Berufsalltag habe ich die Erfahrung gemacht, dass ältere Menschen es sehr schätzen, zu Hause in ihren vier Wänden behandelt zu werden. Ich komme darum gerne zu Ihnen nach Hause. Meine Einladung heisst: Legen Sie Ihre Füsse vertrauensvoll in meine Hände! Wenn Sie mein Angebot anspricht, dann zögern Sie nicht, mich per Tel. 076 48179 09 zu kontaktieren! Ich freue mich auf Ihren Anruf - und auf Ihre Füsse. Übrigens: Als nettes Geschenk zu Weihnachten eignet sich auch ein Gutschein für eine podologische Fussbehandlung. Sie können ihn bei mir bestellen. Susanne M. Weyermann, Podologin SPV, Gesundheitsberaterin AAMI

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 23. November 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach 17.00 «Stabat Mater» Flötenkonzert Mittwoch, 26. November 15.00 Chrabbel-Treff Freitag, 28. November 15.00 Gottesdienst mit Eucharistie im APH Wollmatt Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 22. November 18.30 Gottesdienst mit Kommunion, anschl. Apéro

HEILEURYTHMIE

Vielschichtige Bewegungstherapie Lebenskräfte, Seelen- und Ich-Kräfte werden angeregt und wirken durch fachgerechte Anleitung der Bewegungsformen gesundend auf den Körper. Auch bei erziehungsschwierigen, heilpädagogischen und lernschwachen Kindern sind erfolgreiche Behandlungen in meiner zwanzigjährigen Tätigkeit in Schulen und Heimen durchgeführt worden, z. B. bei Legasthenie. Zur näheren Erläuterung sei noch eine Patientinnenbehandlung näher beschrieben: Anamnese: ein Tuberkulosetest im 5. Lebensjahr war positiv, d. h. die Vernarbung der Lunge war sichtbar. Übliche Kinderkrankheiten. Im 9. Lebensjahr geplatzter Wurmfortsatz mit Bauchhöhlenvereiterung. Die Operationsnarbe platzte wieder auf. Schwierige Verhältnisse im Elternhaus. Mit 18,19 Jahren war sie drogenabhängig, Aufenthalte in der Psychiatrie. Dann kamen Asthmaanfälle, die sich im Laufe der Jahre steigerten, Lendenwirbelvorfall

durch Unfall, anaphylaktischer Schock durch Aspirin. Folgende Bewegungslautreihe wurde durchgeführt: Der Bewegungslaut G : gegen Fettleibigkeit, zu viel Wasser im Körper, auch Verdauungsschwierigkeiten. Der Bewegungslaut T: Zentrum bilden, graue Gehirnsubstanz wird gereinigt. Der Bewegungslaut K: zur Straffung und Kräftigung des Leibes. Der Bewegungslaut H: Poleausgleich, Herz-Chakra Liebe, Herzensgüte entwickeln. Bewegungslaut I: Persönlichkeit inkarniert sich. Durch die Bewegungslaute L und M wurde die Ein- und Ausatmung verstärkt und durch den Bewegungslaut N die Gehirnnerven, bez. das Nervensystem gestärkt. Die Patientin wurde wieder gesund und konnte einen Beruf ausüben. Gerne berate ich Sie und beantworte Ihre Fragen bezüglich Heileurythmie. Rainer Hornik, Heileurythmist, EMR und Asca anerkannt, 077 452 35 85, 061 701 90 42

Am kommenden Samstag, den 22. November, ab 19 Uhr und am Sonntag, den 23. November, ab 14 Uhr können Sie Ihr Glück beim Lotto versuchen. Spielort ist die Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach. Die bekannten Jod-

lerchistli, gefüllt mit leckeren Esswaren, stehen bereit! Die Schwarzbuebe-Jodler eröffnen den Lottomatch mit einem Jodellied. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihre Schwarzbuebe-Jodler

KLOSTER DORNACH

Gertraud Wiggli-von Loewenich Das neueste Buch von Gertraud Wiggli beginnt mit: «Ich habe meinen Vater, der Pfarrer war, nicht gekannt». Ein eindrücklicher Satz von einer beeindruckenden Frau. Gertraud Wiggli lebt in Himmelried. Sie ist 1938 in Nürnberg geboren und hat in Erlangen und Basel Medizin und Astronomie studiert. Nach dem Studium unterrichtete sie medizinische Fächer an einer Krankenpfleger-Schule. Zusammen mit ihrem Ehemann hat sie vier Kinder grossgezogen. Nach der Kindererziehung war sie in der Kantons- und Gemeindepolitik tätig. Heute ist sie als Schriftstellerin und Lyrikerin tätig. Gertraud Wiggli hat schon einige Bücher mit lyrischen Texten und Gedich-

ten veröffentlicht. Nun hat sie mit ihrem neuesten Werk versucht «ihren Vater zu finden». Wie ist es, einen Vater zu haben, dem man nie begegnet ist? Von dem man Geschichten hört, mit dem man aber nicht selber sprechen kann? Sich mit einem Vater auseinanderzusetzen, der zwar nicht da aber trotzdem anwesend war? Den man sich vorstellt, aber ihn nicht wirklich erlebt hat? Diesen und anderen Fragen wollen wir an der Vernissage am 30. November, um 11 Uhr im Kloster Dornach nachgehen. Gertraud Wiggli wird aus ihrem Buch vorlesen und es uns in ihren eigenen Worten näherbringen. Die Vernissage ist öffentlich und wir freuen uns auf Evelyn Borer Ihre Anwesenheit. Stiftung Kloster Dornach

LESERBRIEF

InterGGA – Providerwechsel Ein wenig Hoffnung keimte auf, als kürzlich angekündigt wurde, dass in einer ausserordentlichen Aktionärsversammlung das Dual-Providing durchgesetzt werden soll. Dass selbst der Gemeindepräsident bezüglich der Ereignisse der letzten Monate von «nicht akzeptabel» sprach und ankündigte offensiv über die Beschlüsse zu informieren, wirkte fast so, als hätte der Tatendrang in Dornachs Exekutive Einzug gehalten. Die Ernüchterung folgte jedoch sogleich. An der Aktionärsversammlung wurde nichts erreicht, auch wenn das nach aussen hin anders dargestellt wird. Dass sich jedoch selbst die Aktionärsgemeinden ihres Scheiterns bewusst sind, zeigt die kleinlaute Verkündung der «Beschlüsse» im «Wochenblatt». Nichts ist geblieben von «offensivem Informieren»; von Dual-Providing ganz zu

schweigen. Die Folgen davon sind Unverständnis und Unzufriedenheit bei den Einwohnerinnen und Einwohnern. Man fragt sich, wieso sich nicht auch unser Gemeinderat für den Verbleib bei ImproWare engagiert; so wie das Binningen längst vorgemacht hat. Doch ein letzter Funke Hoffnung bleibt, ist doch im Dezember eine Gemeindeversammlung anberaumt. Man darf erwarten, dass dieses Thema dort diskutiert wird, die Bevölkerung über das weitere Vorgehen abstimmen kann, und der Entscheid konsequent umgesetzt wird. Sollte dieses Traktandum wider Erwarten nicht vorgesehen sein, so darf der Gemeinderat diesen Leserbrief gerne als entsprechenden Antrag interpretieren. Raffael Hauck

NATIONALRATSWAHLEN 2015

Christian Imark nominiert WoB. Nach 24 Jahren soll das Schwarzbubenland endlich wieder im Nationalrat in Bern vertreten sein. An der Parteiversammlung der SVP vom 14. November 2014 wurde Christian Imark einstimmig zum Kandidaten der Schwarzbuben gekürt. Seit 24 langen Jahren ist die Amtei Dorneck-Thierstein nicht mehr im Nationalrat in Bern vertreten. Grund genug, um Imark, einer der aussichtsreichsten Kandidaten, ins Rennen um einen Nationalratssitz zu schicken. Nach über 14 Jahren kantonale Poli-

tik mit Einsitz in verschiedenen Kommissionen, Führung von Parlament und Ratsleitung sowie Führung der SVPKantonsratsfraktion ist Christian Imark bereit, neue Herausforderungen anzunehmen. Die unterschiedlichen Regionen und der gesamte Kanton sind ihm während seiner bisherigen politischen Arbeit spürbar ans Herz gewachsen. Gerne würde er diese Arbeit nun auf Stufe Bund weiterführen und so den Einfluss der Regionen und des Kantons Solothurn stärken.

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 23. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Freitag, 28. November 20.00 Konzert Gospelchor Dornach Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 23. November 10.00 Ewigkeitssonntag im TimotheusZentrum mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Maria Morosova und Liuba Petrova, Violistin Sonntagsschule: 14. Dezember 10.00–11.00 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 23. November 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm fin-

det ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Jodler-Lottomatch 2014

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

33

Samstag, 22. November, ab 19 Uhr Sonntag, 23. November, ab 14 Uhr

In der Mehrzweckhalle Bruggweg 70 in Dornach (Restaurationsbetrieb)

Wie immer gibt es bei uns die bekannt schönen «Chistli»- und Fleischpreise zu gewinnen. Wieder Extraverlosung Herzlich laden ein Einkaufsgutschein Coop mit voller «Spielkarte» d Schwarzbuebe-Jodler Dornach Fr. 100.–

Stiftung Alterssiedlung Dornach www.dornach.ch

Hauptstrasse 33, Postfach 4143 Dornach

Öffentliche Bauausschreibung Auftraggeberin:

Stiftung Alterssiedlung Dornach

Art des Verfahrens:

Offenes Verfahren, Vergabeverfahren in Deutsch

Zahnprothesen

Gegenstand und Umfang des Auftrages:

Alterssiedlung Dornach, Sanierung Trakt D und E Mehrfamilienhaus mit 6 × 2½-Zi. und 4 × 3½-Zi.-Whg. in Massivbauweise mit verputzter Aussenwärmedämmung 3 Vollgeschosse mit Flachdach Umgebungsarbeiten inkl. neuem Pavillon

Wieder geöffnet

Voraussichtlicher Baubeginn:

Februar 2015

Arbeitsgemeinschaften:

zugelassen

Reparaturen/Reinigungen/Anpassungen Zahntechnisches Labor Zimmermann Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach Telefon 061 701 99 28

SubmissionsH-O Oegerli Markus, dipl. Architekt Sia unterlagen/Auskunft: Katzenhubelweg 1, 4600 Olten Tel. 062 213 96 96 oder mail@h-o.ch

Rolladen & Storen

Zahntechnisches Labor I. Szabo Hügelweg 21, 4143 Dornach Telefon 061 702 21 60 Natel 076 512 07 55 Wir empfehlen uns für Zahnprothesen/Reparaturen

Reparaturservice/Montagen

Natur- und Vogelschutzverein Dornach

Rolladen Holz/Alu Lamellenstoren Sonnenstoren

Der Biber ist zurück! Referat von Frau A.Schönenberger Freitag, 28. November, 19.30 Uhr im Saal der Jugendmusikschule Dornach Anschliessend Jahresversammlung

Eignungs-/ Zuschlagskriterien:

gemäss Submissionsunterlagen

Eingabetermin:

gemäss Submissionsunterlagen

Eingabeort:

Einwohnergemeinde Dornach, Bauverwaltung Vermerk: Alterssiedlung Dornach / Neubau Hauptstrasse 33, 4143 Dornach

Rechtsmittel: Gegen die Ausschreibung kann innert 10 Tagen seit der Publikation beim Kantonalen Verwaltungsgericht, Amthaus 1, 4502 Solothurn, schriftlich Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Beweismittel sind anzugeben. Fehlen diese Erfordernisse, wird auf die Beschwerde nicht eingetreten. Stiftung Alterssiedlung Dornach

Büro: 4147 Aesch / Werkstatt: 4153 Reinach Tel. 061 751 88 08 / p.dueck@intergga.ch

Ihre Apotheke in Dornach herzlich | kompetent | individuell

Fachberatung für Komplementärmedizin

Erleben Sie einen Abend mit Engeln in Begleitung von Chamuel und der Paracelsus Apotheke 27. 11. 2014, 19.00–22.00 Uhr

Qualitätsnachweis 2012 | Torre Schweiz AG

Bahnhofstrasse 26, 4143 Dornach www.paracelsusapotheke.ch Montag bis Freitag Samstag

8.00 –12.15 | 13.30 –18.30 Uhr 8.00 –16.00 Uhr

Ihr Paracelsus-Team

Telefon 061 702 02 04 | Fax 061 702 02 06

R. Tanner Maler/Tapezierer günstig, sauber und zuverlässig Unverbindliche Offerte anfordern unter 079 781 30 50.

Rollladenservice Rollladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19 Bruggweg 36, 4143 Dornach

Fahrzeugmarkt Schweizer kauft Ihr

461237

Auto ! Barzahlung. Zuverlässige Abwicklung.

079 944 77 88*

Dornach, Herzentalstr. 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Webseite www.alfredneuman.ch

Komplettes Schlafzimmer aus massivem Eichenholz, sehr guter Zustand, Kunsthandwerk, für Kenner, die ein schönes Kunstschreinerwerk schätzen. Auskunft und Fotos: ✆ 079 242 44 73


34

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer Zu vermieten in Reinach grosse

2½-Zimmer-Wohnung mit 2 Balkonen, mit schöner Weitsicht, 2. OG, 60 m², Parkett, Garage 26 m². Mietzins Fr. 1430.– + NK Fr. 210.– Telefon 061 281 19 39

Zu vermieten in Reinach (Zentrum) ab sofort

2½-Zi.-Attikawohnung 65 m² Wohnfläche und 66 m² Terrasse mit Lift Keine Haustiere Miete Fr. 1695.– + NK Fr. 195.– Telefon 061 711 79 09* von 8.00–11.00 und 14.00–17.00 Uhr

Zu verkaufen 4 – 4½-Zimmer und grösser

Diverses

Wohnungen

Aesch Im Gwidem 12 vermieten wir nach Vereinbarung

In Neubau an bester Lage in Dornach, Gempenring 7, Nähe öV und Einkaufen, mit wunderschöner Weitsicht – südwestorientiert, zu verkaufen auf Juli 2015 helle, grosszügige und schwellenlose

4½-Zi.-Wohnung (99 m²)

5½-Zi.-Attikawohnung

im 1. OG. Diese helle Wohnung verfügt über eine Einbauküche mit Essecke, Glaskeramikherd und GWM. In sämtlichen Zimmern ist ein Eichenparkett verlegt. Badezimmer/WC und Dusche/ WC mit Plattenböden. Praktisches Réduit (5 m²) und Einbauschrank im Entree. Grosser Balkon (ca. 16 m²) mit Blick ins Grüne. Eigener Bastelraum (10,1 m²) mit Waschmaschine/Tumbler im UG und zusätzliches Kellerabteil.

NWFL ab 167,5 m² mit Terrasse 144 m² und Kellerraum ca. 21 m² Verkaufspreis: ab Fr. 1 808 000.– Halter & Partner GmbH Tel. 061 723 92 34 www.halter-partner.ch www.im3eck.ch

Mietzins Fr. 2090.– inkl. NK Ein Autoeinstellplatz à Fr. 125.– kann dazugemietet werden.

Der Wohnpark Aurora Friedensgasse 14, Arlesheim zentrale, sonnige, ruhige Lage, mit Lift, vermietet per sofort 2-Zi.-Whg. mit Wintergarten + Balkon Miete Fr. 1450.– + NK Fr. 250.– 2-Zimmer-Dachwohnung Miete Fr. 1500.– + NK Fr. 280.– Mindestalter 50, inkl. Dienstleistungen «Begleitetes Wohnen» Auskunft Tel. 061 911 06 58

BeVe Immobilien-Treuhand AG I Lange Gasse 15 I CH-4002 Basel I Telefon +41 61 225 20 00

Zu vermieten ab 1. Februar 2015 oder nach Vereinbarung in 4-Familien-Haus in Grindel (30 Minuten von Basel), gute Verbindung mit öffentl. Verkehrsmitteln schöne, helle, sonnige und grosszügige

3 – 3½-Zimmer Zu vermieten ab 1. Dezember 2014 an der Hauptstrasse 210 in 4147 Aesch vis-à-vis ISB

attraktive 3½-Zi.-Wohnung (ca. 165 m²), 1. OG top ausgestattet: – Wohnküche mit Glaskeramikherd, Geschirrspüler, Frigo etc. – Fliesen- und Laminatböden mit Bodenheizung – Badezimmer mit Doppellavabo, Dusche und Wanne, WC – Gäste-WC mit sep. Dusche – Reduit mit eigener Waschmaschine und Tumbler – grosser, gedeckter Balkon (ca. 40 m²) – 2 Parkplätze und Velounterstand Mietzins: Fr. 1950.–/mtl. Nebenkosten: Fr. 200.–/mtl. Auskunft: TTC-Immobilien AG Hauptstrasse 210, 4147 Aesch Frau Marlise Eglin Tel. 061 976 90 70

4½-ZimmerMaisonettewohnung

3-Zimmer-Wohnung mit grosser Terrasse Fr. 1400.– inkl. NK

Ausstellungsfläche in Reinach

grosse Einzelgaragen-Box

nach Vereinbarung zu vermieten. 40 m², Miete Fr. 800.– inkl. NK Ideal für Baugewerbe (Parkett, Bad, Innenausbau etc).

an der Spitzwaldstrasse in Allschwil Miete pro Monat Fr. 145.– Telefon 061 711 79 09* von 8.00–11.00 und 14.00–17.00 Uhr

Zu verkaufen Häuser

Gesucht Arlesheimer Familie sucht

mit Parkett- und Plattenböden, Bodenheizung mit ökologischem Heizsystem, Cheminéeofen, GWM, eigene WM und Tumbler sowie Kellerabteil.

zu kaufen in Arlesheim und Umgebung

Haus mit Garten

Mietzins Fr. 1420.– plus Fr. 80.– NK pro Monat.

Tel. 079 655 37 56 (ab 19.00 Uhr)

Wir suchen in Basel und Umgebung

Interessiert? Melden Sie sich bei uns! Tel. 061 761 40 07 oder 061 761 14 29 Zu vermieten in Alt-Münchenstein (Nähe Tram) per sofort an sonnger Lage schöne, geräumige 4½-Zimmer-Wohnung mit Balkon Cheminée, Küche GWM, Bad/WC + sep. WC, Böden Parkett und Keramikplatten. Miete: Fr. 1690.– exkl. NK Auskunft: Treuhandgesellschaft Bont & Co. Reinach, Tel. 061 711 22 43

Einfamilienhaus oder Bauland Telefon 079 415 32 03

Haus

zu verkaufen in Reinach 4¼ Zimmer und grosser Hobbyraum Wintergarten und Solar Fr. 895 000.– Tel. 061 711 02 61 / 076 499 09 53

Wir vermieten am Grienweg 19 in Laufen nach Vereinbarung eine 4½-Zi.-Maisonette-Wohnung 104 m², Fr. 1600.– + NK Info unter Natel 079 259 84 59

Tel. 061 761 36 16

Zu vermieten in Gempen per sofort

3½-Zi.-Wohnung mit Laube an sonniger und ruhiger Lage. Miete Fr. 1500.– exkl. NK Autoabstellplatz Fr. 40.– Auskunft: Treuhandgesellschaft Bont & Co. Reinach, Tel. 061 711 22 43

Zu vermieten in Aesch an zentraler Lage per 1. Februar 2015 oder nach Vereinbarung

3½-Zimmer-Wohnung 80 m², mit Terrasse Miete Fr. 1380.– exkl. NK Fr. 200.– Autoeinstellplatz Fr. 90.– Auskunft: Telefon 061 751 12 88

Auskunft: 079 435 74 84

(122 m²) mit Sitzplatz (16 m²)

Wohnen im Grünen Zu vermieten in Hofstetten

ZU VERMIETEN

Zu vermieten in Gempen per sofort oder nach Vereinbarung eine gemütliche 6-Zimmer-Dachwohnung mit Balkon, an sonniger Lage. Alle Zimmer renoviert, neue Küche mit GWM. Miete: Fr. 1680.– exkl. NK Autoabstellplatz Fr. 40.– Auskunft erteilt: Treuhandgesellschaft Bont & Co, Reinach, Tel. 061 711 22 43

Häuser In Breitenbach an bevorzugter Wohnlage direkt am Waldrand zu vermieten

6-ZimmerEinfamilienhaus

mit Werkstatt. Wohnfläche ca. 170 m², grosszügiger Grundriss, zeitgemässer Ausbau. Miete Fr. 2600.– + NK Auskunft und Besichtigung: R. Lantz, Telefon 079 322 28 68

Diverses

Diverses

Wir (3½ und 1 Jahr alt) helfen unserem Mami und Papi, ein

neues Zuhause

(EFH oder Grundstück) in Arlesheim zu finden. Über einen Anruf würden sie sich sehr freuen: 078 677 66 98.


36

AGENDA

Donnerstag, 20. November 2014 Nr. 47

Donnerstag, 20. November Reinach ! Streifzug durch Mittel- und Südeuropa. Filmabend mit Felix und Romy Heiber. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11. 19.30 Uhr.

Freitag, 21. November Aesch ! Circus GO. Ausverkauft. ! Konzert des Gospelchors Dornach. Katholische Kirche 20 Uhr. Dornach ! Parzival von Wolfram von Eschenbach, Teil X. Gaiwan heilt den Verwundeten. Malcreature, Gawan der Liebende im Dienste Orgeluses. Orgeluses Hohn. Schandtaten des Urians. Gawans Kampf mit Lischoys. Vor der Zauberburg. Mit Thomas S. Ott, Adelheid Arndt. Thomas S. Ott, künstlerische Leitung. Goetheanum, Schreinerei Backofen. 19.30 Uhr. ! Tanzen zu verschiedener Musik. Kulturcafé Colori, Neue Heimat 8. 19 bis 22 Uhr. ! Pergolesi: Stabat Mater, Flötenkonzert G-Dur. Konzert von Marianne Lander (Sopran), Agnes Häring-Greiner (Alt), Daniel Vuilliomenet (Flöte) und Matthias Kühn (Orgel). Ref. Kirche. 19 Uhr. Münchenstein ! Neueröffnung Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Konzerte, Performances, Workshops, Ausstellung. Programm: www.hek.ch

Samstag, 22. November Aesch ! Circus GO. Ausverkauft Arlesheim ! Klinik Arlesheim: Öffentliche Führung. Schwerpunkt Krebs. Treffpunkt vor dem Haus Lukas. 10 Uhr. Dornach ! Die Bremer Stadtmusikanten. Ein Märchen der Brüder Grimm. Farbiges Transparentfigurenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Kinder ab 5 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Feier für die Verstorbenen. Ansprache von Thorwald Thiersch. Mit Eurythmie ; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Eintritt frei. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

! Lottomatch der Schwarzbuebe-Jodler. Mehrzweckhalle Bruggweg. Ab 19 Uhr. Münchenstein ! Netzwerk. Theaterstück von Christoph Frommherz. Regie: Stephan Grossenbacher. Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. 20 Uhr. ! Neueröffnung Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Konzerte, Performances, Workshops, Ausstellung. Programm: www.hek.ch Reinach ! «Mir göhn go reise». Jodler-Obe des Jodlerklubs Reinach. Weiermatthalle. 19 Uhr. Gastwirtschaft ab 17.30 Uhr.

Sonntag, 23. November Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 11.30 und 17 Uhr. Arlesheim ! Liederabend «Herbstreise». Sebastian Mattmüller, Bariton, und Beat Mattmüller, Klavier. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. 19.30 Uhr. Dornach ! Lottomatch der Schwarzbuebe-Jodler. Mehrzweckhalle Bruggweg. Ab 14 Uhr ! Konzert des Gospelchors Dornach. Kloster Dornach. 16 Uhr. ! «Licht wird alles, was ich fasse». Ein bewegtes Solo-Programm. Eurythmieaufführung mit Dichtungen von Friedrich Nietzsche und Rudolf Steiner. Musik von Alexander Skrjabin, Frédéric Chopin, Franz Schubert; Thomas Sutter, Eurythmie; Hristo Kazakov, Klavier; Karin Croll, Rezitation; Sylvia Sutter, Licht. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. ! Pergolesi: Stabat Mater, Flötenkonzert G-Dur. Konzert von Marianne Lander (Sopran), Agnes Häring-Greiner (Alt), Daniel Vuilliomenet (Flöte) und Matthias Kühn (Orgel). Kath. Kirche. 17 Uhr. Münchenstein ! 34. Münchensteiner Weihnachtsmarkt. Dorfplatz und Hauptstrasse. 10 bis 18 Uhr. ! Netzwerk. Theaterstück von Christoph Frommherz. Regie: Stephan Grossenbacher. Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. 17 Uhr. ! Neueröffnung Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Konzerte, Performances, Workshops, Ausstellung. Programm: www.hek.ch

Zeit der Besinnung, Zeit für Konzerte: Musikliebhaber werden vor Weihnachten richtiggehend verwöhnt. Reinach ! Theatergruppe Reinach: Schneewittchen und die 7 Zwerge. Weiermatthalle. 15 Uhr.

Dienstag, 25. November

Reinach ! Theatergruppe Reinach: Schneewittchen und die 7 Zwerge. Weiermatthalle. 15 Uhr.

Mittwoch, 26. November Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Reinach ! Theatergruppe: Schneewittchen und die 7 Zwerge. Weiermatthalle. 15 Uhr. ! Tanzen zu Live-Musik. Mambo, Chachacha, Walzer, Tango, Samba. Saal Pfarrheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16. 14 bis 17 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Arlesheim ! «Landschaften der Seele». Bilder von Dorothea Templeton. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman (tägl. 8–20 Uhr) und Haus Lukas (Mo–Fr 8–13.15 u. 14.15–18.30 Uhr). Bis 4. Januar. Vernissage: Foyer Haus Wegman, Samstag, 22. November, 15 Uhr. ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Krippen-Ausstellung. Erlesene Auswahl peruanischer Krippen. Forum

Schon gehört?

Würth. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 1. Februar. Münchenstein ! Ryoji Ikeda. Untersuchungen zu Klang, Zeit und Raum. Audiovisuelle Installationen. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi bis So 12–18 Uhr. Do 12–20 Uhr. Bis 29. März. Vernissage: Freitag, 21. Nov., 18.30 Uhr. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. Reinach ! Irma Heltai-Piccolo, Bilder u. Skulpturen. Thomas Hofstetter, Holzskulpturen. Galerie Heimatmuseum, Kirchgasse 3. Sa/So 14–17 Uhr; Di 19–21 Uhr. Bis 30. November. ! Erde und Feuer. Jürg Schneider, Keramik; Ina Kunz, Malerei. AU6, Raum für Kunst Reinach, Austr. 6. Fr 15–19 Uhr, Sa/So 11–16 Uhr. Bis 23. November.

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-CD-Tipp CD des Monats November 2014

1.

St. Petersburg

HELEN LIEBENDÖRFER:

CDs gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

Auch für das vorliegende Album ist Cecilia Bartoli tief in die Archive gestiegen. Dieses Mal nicht in Italien, sondern in jene des Mariinsky-Theaters in St. Petersburg. Schon lange spukte ihr ein derartiges Projekt im Kopf herum, doch war es gar nicht so einfach, an das Material der ihr bereits bekannten Komponisten heranzukommen. Schlussendlich gelang sie mithilfe des Intendanten des Mariinsky-Theaters Valeri Gergiev an die langgesuchten Noten. In Arien von fünf verschiedenen Komponisten – Francesco Domenico Arai (1709–1770), Hermann Raupach (1728–1778), Domenico Dall’Oglio (1700–1764), Vincenzo Manfredini (1737–1799) und Domenico Cimarosa (1749–1801), die während Jahrhunderten unter russischen ZarInnen gearbeitet hatten, ist die wunderbar modulierbare Stimme der doch schon bald fünfzigjährigen Bartoli zu geniessen. Wie immer schafft sie ein kleines Kunstwert, nicht nur akustisch, sondern auch in Form des äusserst informativen und wunderschön gestalteten Begleitbüchleins. Ein ideales Weihnachtsgeschenk für jeden Stimmenliebhaber und natürlich Bartoli-Fan!

Bücher Top 10

Belletristik

Sachbuch 1.

DIV. AUTOREN: Jugendjahre in der Schweiz Carissima mia! Die Frau 1930-1950, Biografien, des Malers Arnold Böcklin, Reinhardt Verlag Roman, Reinhardt Verlag 2. 2. ESTHER KELLER: LUKAS BÄRFUSS: Ernst Beyeler. Von Kunst bewegt, Biografie, Koala, Roman, Wallstein Reinhardt Verlag Verlag 3. 3. GIULIA ENDERS: SUN-MI HWANG: Darm mit Charme. Das Huhn, das vom Fliegen Alles über ein unterschätzträumte, Roman, tes Organ, Gesundheit, Kein & Aber Verlag Ullstein Verlag 4. 4. SIMONE LAPPERT:

Hörgenuss mit zwei Buchstaben?

Hinreise

Aesch ! Gschwind&Geschwind. Werke von Cécile und Leo Gschwind. Skulpturen, Bilder, Lichtobjekte u. a. Bürger-Schüre, Hauptstr. 42. Sa/So 14–17 Uhr. Mi u. Fr 17–21 Uhr. Bis 23. November.

Cecilia Bartoli

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 13. November 2014 Luzius Tscharner Allschwilerstrasse 18 4142 Münchenstein In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 24. November 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 46/2014:

Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 20 Uhr.

Ausstellungen

Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. 20 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Donnerstag, 27. November

Wurfschatten, Roman, Metrolit Verlag 5. ANNE GOLD: Wenn Marionetten einsam sterben, Krimi, Reinhardt Verlag 6. GUY KRNETA: Unger üs, Familienalbum, Roman, Der gesunde Menschenversand 7. ANGELIKA OVERATH: Sie dreht sich um, Roman, Luchterhand Verlag 8. BERNHARD SCHLINK: Die Frau auf der Treppe, Roman, Diogenes Verlag 9. ROBERT SEETHALER: Ein ganzes Leben, Roman, Hanser Verlag 10. GRAEME SIMSION: Der Rosie-Effekt, Roman, Krüger Verlag

MALALA YOUSAFZAI: Ich bin Malala, Biografie, Droemer Knaur Verlag 5. KAROLINE ARN: Elisabeth de Meuron von Tscharner (1882–1988). Der Wunsch der Löwin zu fliegen, Biografie, Zytglogge Verlag 6. PROZENTBUCH BASEL 14/15 Gutscheinbuch, pro 100 network schweiz ag 7. PETER SCHOLL-LATOUR: Der Fluch der bösen Tat. Das Scheitern des Westens im Orient, Politik, Propyläen Verlag 8. BARBARA LÜTHI: Live aus China. Mein Leben im Reich der Mitte, Bericht, Orell Füssli Verlag 9. -MINU: Die schnelle Basler Küche, Kochen, Reinhardt Verlag 10. SCHLEMMERREISE MIT DEM GUTSCHEINBUCH Basel und Umgebung 2015, Gutscheinbuch, Schlossberg7Marketing

20141120 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Jugendliche proben politischen Ernstfall. Am Samstag wurde in Dornach das Jugendparlament Schw...