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20. November 2014 | Nr. 47 | 74. Jahrgang

www.grenchnerstadtanzeiger.ch

Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a.A., Rüti b.B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

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LENGNAU

WOCHENTHEMA

Der Schnee kann kommen SCHNEERÄUMUNG wird manchmal schneller zum Thema als Werkhofmitarbeitern und Liegenschaftsbesitzern lieb ist. Nicht alle Jahre ist ein Winter wie der vergangene - dominiert von Wärmeeinbrüchen und kaum Schnee in den Niederungen. Die Gemeinden sind jedenfalls gut vorbereitet auf den kommenden Winter. JOSEPH WEIBEL (TEXT, FOTOS)

D Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür mit der Präsentation unserer hauseigenen Klavierschule Samstag, 22. November 2014 10.00–18.00 Uhr Lengnaustrasse 8, 2540 Grenchen Tel. 032 652 90 47, info@wohlfahrt-pianos.ch

er Bettlacher Werkmeister Hansueli Wyss steht vor dem Salzsilo beim Werkhof. Vor zwei Jahren wurde es angeschafft. Im Winter 2012/13 waren 86 Tonnen Streusalz nötig, um das weitläufige Strassennetz von Schnee und Eis zu befreien. Wyss schmunzelt: «Und letztes Jahr waren es gerade mal acht Tonnen.» Schnee fiel kaum. Streusalz wurde nötig für die Glatteisbekämpfung. Ein paar Kilometer weiter östlich treffen wir den Selzacher Werkhofchef Bruno Meister. «In einem normalen Winter», sagt er, «benötigen wir für die Bewirtschaftung des Strassennetzes zwischen dem Haag und Altreu 25 Tonnen Streusalz.» Knapp das Doppelte (40 Tonnen) sei im strengen Winter 2012/13 nötig

Gewerbe in Bettlach

Hansueli Wyss, Werkmeister in Bettlach gewesen. Auch Selzach verfügt seit letztem Jahr über ein Salzsilo (Fassvermögen 45 Tonnen). Die Schnee- und Eisbekämpfung mit Salz ist das eine. Das andere ist die Schwarzräumung mit Schneepflug und auch viel Handarbeit. In Grenchens Nachbargemeinden sind die nö-

Bruno Meister, Werkhofchef in Selzach tigen Vorkehrungen getroffen. Hansueli Wyss: «Der Pikettplan steht seit einigen Tagen und ist bis 22. März 2015 festgelegt.» Gleiches berichtet sein Selzacher Kollege Meister. «Von uns aus kann es schneien». So tönt es auch aus dem Werkhof in Grenchen. Ein Bericht auf Seite 5.

Einwohner: 4860 Höhe über Meer: 489 m Fläche: 12,2 km2

B e t tl a c

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Diese Woche im


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Veranstaltungen

Donnerstag, 20. November 2014 | Nr. 47

Sonntag, 30. November 2014, 17.00 Uhr

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Sonntag, 23. November 2014

TOURNEESTART in Grenchen 2014

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Die Stimmen der FURBAZ werden von dezenten Klängen einer hochprofessionellen Band untermalt. Das Publikum erlebt alle Facetten einer zauberhaften Weihnachtszeit, eingebettet in ein weihnachtliches Lichtdesign: Mal durch besinnlich-mystische Stimmung, mal durch mitreissende Lieder und Rhythmen. Marie Louise Werth, Giuseppe Quinter, Gion Andrea Casanova und Ursin Defuns sind mit ihren Auftritten zur Legende geworden: Vier unverkennbare Stimmen mit Lady am Klavier. Ein Musikereignis, das man sich nicht entgehen lassen darf!

10 –17 Uhr Christkindlimäret 10 –13 Uhr Brunch-Buffet (Reservation erwünscht) Erwachsene Fr. 24.– Kinder ab 7 Jahren Fr. 13.– Verkauf von Backwaren, Bastelund Handarbeiten Geschenkartikel Kuchenbuffet Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Alterszentrum am Weinberg Däderizstrasse 106 2540 Grenchen und DIE AUSSTELLER Tel. 032 654 06 53

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PA R K T H E AT E R GRENCHEN Samstag, 22. Nov. 2014, 20.00 Uhr Sonntag, 23. Nov. 2014, 14.00 Uhr

ABENDUNTERHALTUNG KONZERT: JODLERKLUB BÄRGBRÜNNLI Kleinformation Musikalische Einlage Trio Lea/Leo/Jürg THEATER: «ALLES UF CHRANKESCHIIN» Komödie in 3 Akten von Ray Cooney Dialektbearbeitung: Fritz Klein 23.30 Uhr

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TOMBOLA Saalöffnung:18.30 Uhr Telefonische Platzresevation ab 10. 11. 2014: 17.00 bis 19.00 Uhr, Telefon 032 653 03 38


Amtliche / Kirche

Nr. 47 | Donnerstag, 20. November 2014

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Amtliche Publikation Die Stimmberechtigten der Stadt Grenchen werden eingeladen zur

Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 3. Dezember 2014, 19.30 Uhr, Theatersaal Parktheater Traktanden: 1. Strukturreform der Pensionskasse der Stadt Grenchen, Anpassung an Bundesrecht: Änderung der PK-Statuten und des Vorsorgereglements 2. IR 218.503.66 / Budget 2015: SEK I-Reform Stadt Grenchen: Umsetzung bauliche Massnahmen/ Projektgenehmigung und Kreditbewilligung 3. Feuerwehrpflichtersatz – Erhöhung des Dienstalters, Änderung des Feuerwehrreglements 4. Personalsteuer – Anpassung Steuerreglement an das Steuergesetz und Überprüfung der Personalsteuer 5. Voranschlag 2015: Genehmigung des Voranschlages sowie Festsetzung des Steuerfusses und der Feuerwehrdienstpflicht-Ersatzabgabe Die Traktandenliste mit den Anträgen des Gemeinderates findet sich samt Unterlagen auf www.grenchen.ch und liegt ab Freitag, 21. November 2014, bei der Stadtkanzlei zur Einsicht auf. STADTKANZLEI GRENCHEN

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 23. November 10.00 Uhr Gedenkgottesdienst zum Ewigkeitssonntag. Wir gedenken der Verstorbenen dieses Kirchenjahres. Pfarrerin Kornelia Fritz, Pfarrer Marcel Horni und Pfarrer Donald Hasler. Dienstag, 25. November 19.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet in der St.-Josefs-Kapelle, Tunnelstrasse. Markuskirche Bettlach Sonntag, 23. November 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag. Pfarrer Roland Stach. Mitwirkung des Jodlerclubs Bettlach. Anschliessend herzliche Einladung zum Apéro. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 22. November 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor. Sonntag, 23. November 10.00 Uhr Eucharistiefeier. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache. Dienstag, 25. November 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet in der St.-Josefs-Kapelle. 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Eusebiushof. Donnerstag, 27. November 9.00 Uhr Wortgottesdienst, gestaltet von der Frauenliturgiegruppe. Anschliessend Kaffee im Eusebiushof. 19.00 Uhr Kolping-Gedenkfeier mit Eucharistie. Freitag, 28. November 8.00 Uhr Eucharistiefeier.

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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung auf Montag, 24. November 2014, 19.30 Uhr im Zwinglihaus in Grenchen Traktanden: 1. Begrüssung – Eröffnung 2. Wahl der StimmenzählerInnen 3. Feststellung der Anzahl Stimmberechtigten 4. Bereinigen der Traktandenliste 5. Dienst- und Gehaltsordnung / Totalrevision / Genehmigung 6. Budget 2015 / Genehmigung 6.1 – Laufende Rechnung 6.2 – Investitionsrechnung 6.3 – Festlegung des Steuerfusses 7. Finanzplan 2015 bis 2018 / Kenntnisnahme 8. Rückblick des KG-Präsidenten auf das 2. Semester 2014 9. Verschiedenes Die Unterlagen können während der Büroöffnungszeiten in der Verwaltung bestellt, eingesehen oder bezogen werden. Tel. 032 654 10 20. Der Kirchgemeinderat

CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 23. November Es findet kein Gottesdienst statt. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Sonntag, 23. November 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahlsfeier und Kinderprogramm. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 23. November 19.00 Uhr Gottesdienst.

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IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 389 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


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Gemeinde-News – November 2014 Heizung Schulhaus Dorf wird ersetzt Das Projekt Neubau Sporthalle Lengnau beinhaltete eine zentrale Holzschnitzelanlage Holzschnitzelanlage. Geplant war war, mit dieser Anlage alle Gebäude des Schulhauses Dorf zu heizen. Wegen dem negativen Entscheid i.S. Sporthalle, kann nun die Holzschnitzelheitzung vorerst nicht gebaut werden. Die Gebäude Schulhaus Dorf werden derzeit über die Öl-Heizung im Mittelstufenschulhaus mit Wärme versorgt. Die Heizung läuft mittlerweile in einem «Notmodus». Die geforderten Abgaswerte nach den einschlägigen gesetzlichen Normen können nicht erreicht werden. Ein Ersatz der Heizung ist unter den gegebenen Umständen vordringlich. Der Gemeinderat schätzt sich froh, wenn die Heizung nicht diesen Winter aussteigt und die Schulkinder in der Kälte sitzen. Die Miete einer mobilen Heizung als Übergangslösung wurde geprüft. Aus finanziellen Gründen wurde diese Lösung bisher verworfen und wird nur im ultimativen Notfall in Erwägung gezogen. Da nun Dringlichkeit für den Ersatz der Heizung gegeben ist, beauftragte der Gemeinderat einen Heizungsingenieur, eine nachhaltige Heizungslösung zu erarbeiten, die später in das System Holzschnitzelheizung Sporthalle oder in einen Wärmeverbund integriert werden kann. Wegen den erwähnten Verzögerungen schlägt der Gemeinderat vor, die bestehende Heizung mit einer neuen modernen Ölheizung (300 kW-Leistung) im Mittelstufenschulhaus zu ersetzen. Damit können die Schulhäuser spätestens im Frühling 2015 geheizt werden. Nach Bau der Sporthalle mit der vorgesehenen Holzschnitzelheizung wird mit der Ölheizung in der Übergangszeit, im Frühling und im Herbst, geheizt werden. Damit ist eine redundante Versorgung sichergestellt. Im Projekt Sporthalle war, zwecks Versorgungssicherheit, bereits eine Zusatzheizung vorgesehen.

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Grenchen

Nr. 47 | Donnerstag, 20. November 2014

Frau Holle sorgt für viel Freude aber auch Arbeit GRENCHEN Der Winterdienst in der Stadt Grenchen ist in der Vorgehensweise und dem gezielten Einsatz von Arbeitskräften nicht anders als in Bettlach und Selzach. Nur sind die Dimensionen anders. Grenchen bewirtschaftet ein Strassennetz von 147,6 Kilometern. Am Lager sind 220 Tonnen Streusalz. Wenn Frau Holle verrückt spielt, so kommt auch Grenchen an die Grenze bei den personellen Ressourcen.

nach System. Neben den Strassen (Kantons-, Gemeinde, Bergstrasse, Trottoirs, Radwege) müssen natürlich auch öffentliche Plätze und Parkplätze geräumt werden. Erschwerend hinzu kommt der um 5.30 Uhr beginnende Arbeitsverkehr. Auf öffentlichen Plätzen kann der Schnee nicht einfach liegen gelassen werden. «Er muss im Laufe des Tages mit Lastwageneinsatz weggeräumt werden», so Jakob ●

NEWS

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Wochenthema

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Bereit für den Winter: Gerhard Kirchhofer, Leiter des Grenchner Werkhofes und Jakob Bräker, administrativer Sachbearbeiter Tiefbau in der Baudirektion stehen vor dem 220 Tonnen-schweren Salzlager der Stadt Grenchen. Nacht ins Rollen bringen natürlich erst einmal Frau Holle, die es schneien lässt; dann die Pikettgruppe, die das Wetter beobachtet. Weiter die Securitas, die Wettermeldungen von zwei Punkten aus in der Stadt macht. Zwischen 3.30 und 3.45 Uhr rücken dann die Schneeräumungsequipen aus. Jeder Chauffeur hat seinen eigenen Einsatzplan mit Priorität I und II. Eine Vorgabe bleibt bei jedem Einsatz dieselbe: Die Strassen müssen für den ersten Buseinsatz der BGU von Schnee und Eis befreit sein.

Der Wetterfrosch bestimmt das Aufstehen Das gilt auch für Bettlach und Selzach. Der Selzacher Werkhofchef Bruno Meister schaut derzeit die Wettervorhersagen noch vermehrt im Fernsehen an und richtet danach seinen Wecker. «Schneien kann es jederzeit. Wir hatten in einem Jahr schon Ende Oktober erste Schneeräumungsaktionen. Bei einem Grosseinsatz fahren fünf Fahrzeuge durch die Strassen. Eine Tour kann sechs bis sieben Stunden in Anspruch nehmen. Perso-

nell ist der Werkhof Selzach mit drei Mitarbeitenden limitiert. Ein Lastwagen und ein Unimog sowie zwei Fahrzeuge für die Parkplatz- und Trottoirräumung müssen reichen für das Strassennetz zwischen Altreu und Haag. Mit sieben Mitarbeitenden (inklusive Brunnmeister, Lernender und Werkhofchef) hat Bettlach personell mehr Ressourcen. «Gewöhnlich bekämpfen wir bei Schneefall bis 23 Uhr das Glatteis und ab 3.30 Uhr wird wieder mit der Schneeräumung gestartet», sagt Werkmeister Hansueli Wyss. Aufgrund des grossen Höhenunterschieds zwischen Aare und dem Bettlachberg, kann es immer mal vorkommen, dass sich die Schneeräumung auf die oberen Gebiete beschränkt.

mung sowie 144 Stunden Handarbeit. «Es gibt Situationen, die auch unsere personellen Ressourcen an die Grenzen bringen», sagt Bräker. Seit diesem Montag bestehen vier Pikettgruppen, die die Situation beurteilen. Wenn nötig rücken diese mit zwei Streufahrzeugen sofort aus. Allenfalls bieten sie die zusätzlich benötigten Einsatzkräfte auf. Die gewöhnlich um 3.30 Uhr beginnende Schneeräumung erfolgt

Lernen Nein zu sagen Kinder müssen besser vor sexueller Gewalt geschützt werden. Mit dem Präventionsprojekt «Mein Körper gehört mir!» von Kinderschutz Schweiz sollen Schülerinnen und Schüler spielerisch lernen, selber zu bestimmen, wer ihnen auf welche Art nahe kommen darf. Am Mittwoch 26. November fällt in Grenchen der Startschuss für das Projekt . An diesem Abend von 19.30 bis 21 Uhr werden auch die Eltern umfassend informiert. Und am Mittwoch, 10. Dezember, zwischen 16 und 18 Uhr, ist die Ausstellung in der Aula Schulhaus IV, Schulstrasse 35, für die Öffentlichkeit zugänglich. Fachpersonen sind anwesend und für Fragen und Anliegen da.

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> SCHNEERÄUMUNG

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> RUND UMS STREUSALZ

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Streusalz besteht mindestens zu rund 98 Prozent aus herkömmlichem Kochsalz und wird auf Verkehrswegen zur Schnee- und Eisglättebekämpfung verwendet. Streusalz kann auch als Feuchtsalz verwendet werden. Hierbei wird das Salz während des Streuvorgangs mit einer Salzlösung aus Natrium-, Calcium- oder Magnesiumchlorid befeuchtet. Das angefeuchtete Auftausalz ermöglicht bei grösseren Streubreiten ein genaueres Streubild und haftet besser auf der Fahrbahn.

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Fast 300 Stunden Tageseinsatz

In Grenchen ist alles etwas grösser. Jakob Bräker, administrativer Sachbearbeiter Tiefbau in der Baudirektion, erinnert sich noch gut an den 26. November 2010. «Die Schneefälle sorgten an einem Tag für 142 Mannstunden (inklusive 32 Stunden Fremdhilfe) für die maschinelle Schneeräu-

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Der Hauseigentümerverband empfiehlt seinen Mitgliedern, die Wege und Aussentreppen so weit von Schnee und Eis zu befreien, dass zwei Fussgänger ungehindert passieren können. Die Räumpflicht schliesst - je nach Bauart des Hauses - auch das Dach mit ein, um das plötzliche Abrutschen von Schneemassen zu verhindern. Ebenso müssen die Dachrinnen im Auge behalten werden: Nicht abfliessendes Schmelzwasser kann Eiszapfen bilden, die herunterfallen und Passanten gefährden können. Die Schneeräumpflicht gilt während der Zeit des grössten Fussgängerverkehrs, also zirka von 7 bis 21 Uhr.

GRENCHEN Immer mehr kantonale Dienstleistungen werden aus Grenchen nach Solothurn verlagert, das Zivilstandsamt zum Beispiel oder die Veranlagungsbehörde. Der Grenchner Stadt-Anzeiger hat bei Stadtpräsident François Scheidegger nachgefragt.

Werden in nächster Zeit weitere Dienstleistungen nach Solothurn verlegt? Diesbezüglich ist - zumindest vorläufig - nichts geplant. Im Gegenteil wurde mir seitens Regierung versprochen, in Grenchen neue Ämter anzusiedeln. Zudem möchten wir wieder ein eigenes RAV, ich habe in dieser Sache demnächst eine Unterredung mit Regierungsrätin Esther Gassler.

SABINE SCHMID (TEXT)

Welche personellen Folgen hat das für die Stadtverwaltung? Es gibt keine direkten Folgen für die Stadtverwaltung. Hingegen gehen mit dem Abzug der Veranlagungsbehörde Synergien, vor allem mit den SDOL, verloren. Das will man in Solothurn aber so nicht wahrhaben…

François Scheidegger, Stadtpräsident Stadt Grenchen. (Bild: zVg.)

Welche Dienstleistungen werden weiterhin in Grenchen erbracht? Wir haben weiterhin die beste Amtschreiberei des Kantons ansässig mit den Diensten Notariat, Grundbuchamt, Erbschaftsamt und Betreibungsamt.

H

Bräker. Für die Schneeräumungsequipen heisst das im Klartext: Nach der Grossräumung kommen die Detailarbeiten. Personelle Engpässe bei starkem und anhaltendem Schneefall gibt es vor allem , weil die Arbeits- und Ruhezeitverordnung der Chauffeure auch im Ausnahmezustand eingehalten werden muss. Im Werkhof arbeiten 53 Personen (inkl. Stadtgärtnerei), aber es können nicht beliebig viele Mitarbeitende eingesetzt werden. Alleine die Schneeräumung sorgt aber nicht für die gefahrenfreie Fahrt auf den Strassen. «Jeder Verkehrsteilnehmer trägt auch viel Eigenverantwortung. Er muss sein Fahrzeug wintertauglich ausrüsten, seine Fahrweise den Verhältnissen anpassen und Verständnis aufbringen, wenn wir nicht überall gleichzeitig sein können», sagt Werkhofleiter Gerhard Kirchhofer schon fast beschwörend.

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4 Fragen an François Scheidegger, Stadtpräsident Stadt Grenchen

eiraten in Grenchen, das geht nur noch bis Ende Jahr, dann müssen sich Paare an das Zivilstandesamt in Solothurn wenden. Weshalb? François Scheidegger: Diese Aussage trifft in dieser Form nicht zu: Wohl wird das Zivilstandesamt geschlossen, Trauungen können aber nach wie vor in Grenchen vollzogen werden - dafür habe ich mich persönlich eingesetzt! Die Stadt wird ab 1. Januar 2015 fürs Heiraten ein stilvolles Trauzimmer zur Verfügung stellen.

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NEWS

Stilvolles Trauzimmer für Grenchen

GRENCHEN

B

Man fragt sich , wann beginnt die Schneeräumung morgens bzw. in der Nacht? Wer entscheidet darüber, ob diese oder jene Strasse nun zuerst geräumt werden muss? Beginnen wir bei der Infrastruktur. In Grenchen können maximal 16 Fahrzeuge für die Schneeräumung eingesetzt werden. Elf Schneepflüge werden von Werkhofmitarbeitenden, die restlichen fünf werden von Externen gestellt und eingesetzt. «Im Normalfall», so Kirchhofer, «sind sechs Fahrzeuge unterwegs, mit zwei bis vier Mitarbeitenden, die manuelle Arbeit leisten (Säuberung von Treppen, Zebrastreifen, Befreiung von Einlaufschächten etc.). Die Heinzelmännchen der

JOSEPH WEIBEL (TEXT, FOTO)

So funktioniert die Schneeräumung

eim Schnee ist es wie bei vielen anderen Dingen: Die einen haben Freude, die anderen die Arbeit. Letzteres gilt für die Schneeräumung und Eisbekämpfung. Und da wünschten sich die Heinzelmännchen in der Nacht manchmal etwas mehr Verständnis für ihre Tätigkeit. Wenn es aus allen Wolken schneit, so wünscht man sich, dass der Arbeitsweg von Schnee und Eis befreit ist. Und Liegenschaftsbesitzer schätzen es überhaupt nicht, wenn mit dem Pflug Schnee vor die Garageneinfahrt gestossen wird. «An solchen Tagen kann das Telefon schon mal heiss laufen», sagt Gerhard Kirchhofer, seit Frühling der neue Leiter des Grenchner Werkhofes. Ganz so einfach wie sich das die Leute manchmal vorstellen, ist die Sache jedoch nicht. «Wir erhalten aber auch Telefonanrufe von dankbaren Bürgern, die für unsere Arbeit ein Dankeschön bereithaben.»

GRENCHEN

Rock Funk Pop Punk Am Freitag, 28. November um 21 Uhr tritt «Gift the Band» in der Grenchner Musigbar an der Bielstrasse 7 auf. Die Band aus Bremen spielt eigene und Cover-Stücke im Verhältnis 1:3. Sie besteht aus Musikern, die früher in verschiedenen Top-Bands gespielt haben und nun im Berufsleben stehen. Sie müssen jetzt einerseits nicht jedes Wochenende mit der Musik Geld verdienen, andererseits wollen sie weiterhin auf der Bühne stehen und die Menge zum Toben bringen. Dabei erlauben sie sich den «Luxus», nur noch Stücke zu spielen, die ihnen ausnahmslos gut gefallen und das merkt man der Musik auch an.


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Adventszeit A d z’Bettle

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Die Tage werden kürzer und bald ist das rote Laub der Ah Ahornbäume vor dem Gemeindehaus hinuntergeweht. D Zeit für Advents- und Weihnachtskonzerte beginnt. Die Mozarts Requiem vorgetragen von den Leberbergern M bbereicherte rund 1000 Zuhörerinnen und Zuhörer. Bald finden die Konzerte der Musikschule, des Bettlechors mit den Schü Schülerinnen und Schülern der sechsten Klasse und das der Musikgesellschaft im Altersheim statt. Beim «Offenen Singen» sind alle eingeladen mitzumachen. Lassen Sie sich von der Musik verzaubern und tauchen Sie in die vorweihnächtlichen Klänge ein. Am 13. Dezember findet zum zweiten Mal der Anlass «1 Million Sterne» im Hof der Klemenzkirche statt – ein besinnlicher Anlass mit vielen Lichtern, bei dem Armut, Wohnungsnot, Stigmatisierung und Ausgrenzung thematisiert werden. Diese Themen gehören auch zur Advents- und Weihnachtszeit auch in Bettlach. Nach und nach verschwinden die Kürbisdekorationen und machen den Advent- und Weihnachtsdekos Platz. Bald wird auch das Gemeindehaus wieder geschmückt sein und in der dunklen Nacht leuchten. Die Oberstufenklassen sind am Werken und Vorbereiten. Die Lehrpersonen haben beschlossen, dieses Jahr einmal etwas Anderes als den gewohnten Adventskalender zu gestalten. Lassen Sie sich überraschen und geniessen Sie bei einem Abendspaziergang die beleuchteten Fenster.

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An langen Abenden lässt es sich gut feiern. So finden bald die verschiedenen Jahresschlussessen von Vereinen, Behörden, später im Familien- und Freundeskreis statt. Auch das kulinarische Verwöhnenlassen gehört zur Weihnachtszeit, oft verbunden mit traditionellen Gerichten. Das bedeutet nicht, dass nur Luxusmenüs gut genug sind. Genauso schön ist es, wenn ein Gericht Kindheitserinnerungen weckt: Wie wär’s wiedermal mit Dampfnudeln und Vanillesauce oder einem Lebkuchen mit heisser Kakao? In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine schöne, besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und fürs kommende Jahr alles Gute. Barbara Leibundgut-Wüthrich, Gemeindepräsidentin

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Büren / Seeland

Nr. 47 | Donnerstag, 20. November 2014

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Weg vom Image ländlicher Blasmusik RÜTI BEI BÜREN Mit gemeinsam rund 150 Leuten bringen der Chor Ars Cantocorum aus Rüti und die Musikgesellschaft Schnottwil am Samstag in der Werkhalle der Holzbaufirma Moosmann die Queen Symphonie zur Aufführung. Das Konzert war schnell restlos ausverkauft, weshalb die Vereine zusätzlich eine öffentliche Hauptprobe veranstalten.

sich selbst stellen und eine gute Qualität wollen», würdigt Daniel Fürst. Dennoch konnten der Chor und das Orchester die Aufgabe alleine nicht stemmen. Die MG verfügt über einen Kern von 25 Mitgliedern und etwa 20, die für die Projekte jeweils dazu stossen. Für die Queen Symphony mit Spezialinstrumenten wie Streicher, Oboen oder Synthesizer musste sie sich mit noch einmal etwa 20 Berufsmusikern verstärken, wobei schon vor zwei Jahren die ersten Verträge abgeschlossen werden mussten. Auch der rund 60-köpfige Chor wurde aufgestockt. Das Ziel waren 100 Sängerinnen und Sänger, jetzt sind es 86.

STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

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eit Oktober laufen die Vorbereitungen für die Queen Symphony auf Hochtouren. Achtmal hat das Orchester der Musikgesellschaft MG Schnottwil seither zusammen geprobt, und viermal war auch der Chor Ars Cantocorum aus Rüti mit dabei. «Die Zusammenarbeit klappt sehr gut und wir befruchten uns künstlerisch gegenseitig», ist der Projektleiter Daniel Fürst von der MG überzeugt. Vor drei Jahren an einem Klausurwochenende der Musikkommission nahm für Fürst die Idee für ein sinfonisches Konzert allmählich Gestalt an. «Blasmusik ist heute fast eine Randsportart», erklärt er, «und wir wollten weg von der Marschmusik und uns ein neues und interessanteres Image verpassen.» Und Fürst macht keinen Hehl daraus: «Für traditionelle Jahreskonzerte wird es immer schwieriger, Helfer zu finden, und es kommen auch nicht mehr viele Besucher. Aber ich will mit uns Geld generieren und allen Beteiligten etwas Besonderes bieten.» Die Idee zur Aufführung der Queen Symphony stand schnell im Raum,

Eindrückliche Hauptprobe

Bringen 150 Musikerinnen und Musiker in harmonischen Einklang: Chordirigent Peter Rufer, Projektleiter Daniel Fürst und musikalischer Gesamtleiter Thomas Trachsel. und die Zusammenarbeit mit einem grossen Chor würde zwar aufwendig aber sicher interessant für alle Beteiligten. Das fanden auch Thomas Trachsel, renommierter Komponist und Dirigent der MG Schnottwil, sowie Peter Rufer, musikalischer Leiter von Ars Cantocorum, als er ihnen vor

drei Jahren bei sich zu Hause die Partituren ab CD vorspielte. Und so nahm das grossartige Projekt seinen Lauf.

Professionell aufgestockt Die MG Schnottwil arbeitet schon länger projektorientiert, hatte auch

schon einen Auftritt im Kultur- und Kongresszentrum Luzern, und hebt sich deutlich von herkömmlichen Musikgesellschaften und Blaskapellen ab. Mit Ars Cantocorum wurde schnell ein passender Partner gefunden. «Es ist ein sehr guter Chor mit Mitgliedern, die hohe Ansprüche an

Ein solches Ensemble passt in keine Mehrzweckhalle mehr. Auf der Suche nach Alternativen wurde man bei der Holzbaufirma Moosmann in Rüti fündig, wo am Samstag das erste Konzert stattfindet. «Der Raum verfügt über ein spezielles Ambiente und die Akustik ist auch toll», schwärmt Daniel Fürst. Das zweite Konzert am Sonntag geht im Konzertsaal in Solothurn über die Bühne, der bei vollen Rängen ebenfalls eine gute Akustik aufweist. Nur: Gut für die Akustik aber schlecht für alle Fans von bombastischen Sinfonien und der legendären Rockmusik von Queen ist, dass beide Konzerte innert kürzester Zeit ausverkauft waren. Immerhin: Am Donnerstag, 20. November findet in der Halle bei Moosmann in Rüti um 20 Uhr eine öffentliche Hauptprobe statt, an der man einen umfassenden Eindruck vom Stück und der aufwendigen Arbeit mit Grosschor und Orchester erhält.

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Diverses

Donnerstag, 20. November 2014 | Nr. 47

Weihnachtsmärkte Wochentag

Datum

Destination

Abfahrt ab Messen

Rückfahrt ab Markt

Preis pro Person

Sonntag Freitag Samstag Sonntag Donnerstag Sonntag Samstag

30.11.2014 05.12.2014 06.12.2014 07.12.2014 11.12.2014 14.12.2014 20.12.2014

Colmar (F) Bremgarten (CH) Freiburg i. B. (D) Strassbourg (F) Montreux (CH) Freiburg i. B. (D) Stuttgart (D)

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STELLENMARKT


Menschen

Nr. 47 | Donnerstag, 20. November 2014

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Im Lingeriz wird der 14. Grenchner Kindergarten eröffnet

Kindergarten im Herzen des Quartiers

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er 14. Grenchner Kindergarten war zuerst im Lindenpark geplant. Eine Petition von Gemeinderat Remo Bill sorgte unter anderem für eine erneute Standortorientierung. Nun steht der Kindergarten im Lingeriz, im Herzen des Quartiers. Stadtpräsident François Scheidegger brachte es auf den Punkt: «Es ist manchmal gut, wenn man auf ein Geschäft zurückkommen kann. Die heutige Lösung ist optimal.»

Für Sie unterwegs Joseph Weibel

Die Grenchner Baudirektion musste noch kurz vor Eröffnung einen Wasserschaden im neuen Kindergarten beheben. Drei Vertreter überbrachten den Lehrerinnen symbolisch eine Spritzkanne (v.l.): Hanspeter Zumstein (Baudirektion), Jacqueline Bill, Schulleiterin Zentrum (3.v.l.), Helene Verciglio, Eveline Frei und Judith Loretz vom Kindergarten Lingeriz, Tobias Würsch, Leiter Stadtgärtnerei und Werkhof-Chef Gerhard Kirchhofer.

Stadtpräsident François Scheidegger gefällt der neue Kindergarten ebenso wie Jürg Vifian, stellvertretender Stadtbaumeister (ganz links), Renato Müller, Verwalter Bürgergemeinde Grenchen und Gemeinderat Alex Kaufmann (ganz rechts).

Alfred Kilchenmann, Präsident Römisch-Katholische Kirchgemeinde Grenchen, Marcel Châtelain, ehemaliger Chef des Amtes für soziale Sicherheit und Gemeinderat Remo Bill.

Sie sind die Hauptakteure der Kindergarten-Eröffnung im Lingeriz. Zum Ersten: Gabriel, Jana, Abderrahman, Estefan, Chayenne.

... zum Zweiten: Meerra, Alexandra Fjolla und Rodi...

Stimmungsvolle Lieder zum Herbst...

... und zum Dritten: Angela, Euron, Yakob, Pamira und Artur ...

Stadtpräsident François Scheidegger hält eine kurze Ansprache an die Kinder, Lehrkörper, Eltern und Gäste.

Kulturabende der etwas anderen Art GRENCHEN In Grenchen ist ein neuer Verein entstanden. Der Verein «fleurlis fabrigg» lädt jeden Freitagabend ein, sich über Kultur auszutauschen. Ob Bilder, Literatur oder musikalische Werke: es darf diskutiert, gefragt und gezeigt werden. Claudia BrackFleury und Frank Meyer-Ensass öffnen jeden zweiten Freitag die Türe zur «fabrigg» im Höhenweg 7 in Grenchen.

ren Kunstliebhabern teilen. «Der Gedanke eine Art Verein zu gründen, stand seit etwa einem Jahr zur Diskussion», erzählt die gelernte Kindergärtnerin. Da sie im theologischen Bereich tätig war, setzte sie sich schon immer mit spirituellen und künstlerischen Themen auseinander. «Gerade Bilder, aber auch Musik, lassen dich mit grossen Lebensfragen auseinandersetzen», meint sie. Der Hobbykoch Frank Meyer-Ensass ist nicht unbedingt kirchlich gebunden, findet aber schon, dass Kunst eine spirituelle Dimension hat.

«

JENNIFER GERMANN (TEXT, BILD)

Grosse Ausstellungen sind interessant, aber auf diesen Veranstaltungen ist alles ein bisschen zu viel», meint Frank Meyer-Ensass. Seiner Meinung nach hat es zu viele Leute und die Leute haben zu wenig Zeit, sich mit den Kunstwerken wirklich auseinanderzusetzen. Bei den Anlässen von «fleurlis fabrigg» nimmt man sich Zeit, die Kunstwerke auf sich wirken zu lassen und zudem hat man die Möglichkeit, darüber mit Gleichgesinnten zu sprechen. Claudia BrackFleury und Frank Meyer-Ensass konzentrieren sich bewusst nicht nur auf die grossen Künstler. «Es geht darum, die Alltagskultur zu pflegen und ganz normale Sachen anzugucken», beteuert Frank Meyer-Ensass. «Es gibt viele Leute, die das machen, und diese möchten wir zusammenbringen.» Er selber sei zum Beispiel ein Fan des Autors Uwe Johnson. Dieser, so sagt Frank Meyer-Ensass, werde zwar oft zitiert aber selten gelesen. Sein Buch «Jahrestag» wird bei «fleurlis fabrigg» genauer angeschaut.

Von Bach und Wasser

Ein neuer Verein für Kulturliebhaber: fleurlis fabrigg. Die Initianten Frank Meyer-Ensass und Claudia Brack-Fleury freuen sich auf neue Besucherinnen und Besucher an ihren Freitagabendanlässen. Eine kulturelle Plattform Da es ein ganz neuer Verein ist, wissen die beiden Initianten noch nicht genau, wohin der Weg von «fleurlis fabrigg» führen wird. Dies sei jedoch gerade das Interessante. «Wir sind im Moment nur eine Handvoll Mitglieder, doch irgendwo muss man ja anfangen», erklärt Claudia Brack-Fleury. Ihr Ziel sei es auch nicht, in kurzer Zeit möglichst viele Mitglieder zu finden. Es sollen diejenigen beitreten, die sich in irgendeiner Weise für Kunst interessieren und selbst etwas beitragen wollen. «Vielleicht sieht der Verein in fünf Jahren völlig anders aus, als wir es dachten», schmunzelt

Frank Meyer-Ensass. Dies fände er sogar wünschenswert. Der Verein soll organisch wachsen und von den Teilnehmern und Mitglieder leben. Es ist nicht nötig, Mitglied zu sein, um an den Freitagsanlässen teilzunehmen. Wer Lust hat, mal vorbeizuschauen ist willkommen, und jedermann, der über ein bestimmtes Kunstwerk diskutieren, oder es vorstellen möchte, darf dies gerne tun. Dabei sind Kunstkenntnisse überhaupt keine Voraussetzung. «Wir sind ja alles Laien», betont Claudia Brack-Fleury. Wenn Jemand seine Interpretation eines Kunstwerkes erklärt, sehen die Mitglieder auch mal einen anderen Blick-

winkel, als den eigenen. Der Wunsch der beiden Kulturliebhaber ist, dass sich eine Art grosser Freundeskreis entwickelt und Menschen, die kulturell interessiert sind, sich gegenseitig austauschen können. «fleurlis fabrigg» soll eine kulturelle Plattform sein.

Die Initianten Die Liebe zur Kunst und der Wunsch auch darüber mit anderen zu sprechen verbindet die beiden Gründer des Vereins. Obwohl sich die beiden erst seit zweieinhalb Jahren kennen, wagten sie das Projekt mit «Fleurlis Fabrigg». Sie wollten ihre künstlerischen Interessen mit ande-

Nicht vergessen gehen sollte, bei all den Bildern und literarischen Kunstwerken, die Musik. An den Sonntagen nach den Freitagsanlässen kann man sich bei «fleurlis fabrigg» gemeinsam eine Kantate von Bach anhören. Die sogenannten Bachkantaten wurden im 18. Jahrhundert von Johann Sebastian Bach für die sonntäglichen Gottesdienste komponiert. Für jeden Sonntag gibt es eine eigene Kantate. Der religiöse Hintergrund ist jedoch nicht der Ausschlag für das Hören der Bachkantaten beim Verein «fleurlis fabrigg». «Wir machen dies der Musik wegen. Der deutsche Komponist gehört zu ihren Lieblingskünstlern. Um die Kunstwerke ein klein wenig einzugrenzen, hat «fleurlis fabrigg» seinen Anlässen mit einem Motto einen Rahmen gegeben. Das Hauptthema im ersten Vereinsjahr ist «Wasser». «Da gibt es immer noch so viel zu finden», meint Frank Meyer-Ensass. Wer gerne selbst etwas zu diesem Thema beitragen möchte, oder sich für die Kulturabende interessiert, wird bei «fleurlis fabrigg» mit offenen Armen empfangen.


Donnerstag, 20. November 2014 Die auf dieser Seite publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Druckzentrum Aarau | AZ Medien

400 Tonnen geballte Innovation Die AZ Medien haben in Aarau ihr neues Druckzentrum eröffnet

Die modernste Druckmaschine der Schweiz: Die neue Commander CT 4/2 läuft bereits auf Hochtouren. Mit der Inbetriebnahme der neuen Commander CT 4/2 beginnt für die AZ Medien eine neue Zeitrechnung. Am letzten Donnerstag wurde das HighTech-Produkt aus dem Hause des Würzburger Druckmaschinenherstellers König & Bauer offiziell eingeweiht. «Seit mindestens 8 Wochen liegt bei uns zu Hause auf dem Küchentisch ein Zalando-Prospekt mit einem Gutschein im Wert von 10 Franken und ruft mir zu «vergiss mich nicht». Und wenn ich daran denke, den Prospekt zu entsorgen werde ich das Gefühl nicht los, eine 10er-Note wegzuwerfen.» Ein kleines Beispiel, das aber in aller Deutlichkeit aufzeige, dass das gedruckte Papier – auch im Online-Zeitalter – noch lange nicht ausgedient habe und uns noch lange begleiten werde, sagte Axel Wüstmann, CEO der AZ Medien, anlässlich der Einweihungsfeier des neuen Druckzentrums der AZ Medien in Aarau. Dort steht sie nun also, die modernste Druckanlage des Landes, die Commander CT 4/2. Geliefert vom ältesten Druckmaschinenhersteller der Welt: Der 1817 gegründeten König & Bauer aus Würzburg. Auch deren Vorstandmitglied Christoph Müller attestiert dem gedruckten Wort «eine hohe Glaubwürdigkeit und Akzeptanz». «Denn während wir spätestens nach sieben Minuten vergessen haben, was wir im Internet gelesen haben, haben Zeitungen und Zeitschriften eine deutlich höhere Halbwertszeit.»

Über 20 Millionen Franken haben die AZ Medien in ihr neues Druckzentrum investiert. Eine Investition, die sich aber auf jeden Fall rechnen werde, sagt Peter Wanner, Verleger der AZ Medien. «Die Anlage wird im Endausbau rund um die Uhr ausgelastet sein.» In drei Schichten sorgen 150 Mitarbeitende für den Druck und den Vertrieb von Zeitungen, Zeitschriften und Beilagen. Die beiden Standorte in Subingen und Olten mit veralteten und zu kleinen Druckmaschinen werden aufgehoben. «Künftig läuft der Zeitungsdruck zentralisiert in Aarau», sagt Peter Wanner. Dadurch liessen sich Synergien nutzen und letztlich deutlich günstiger drucken. Zudem ermöglicht die neue, hochmoderne Anlage dem Unternehmen, lukrative Zusatzaufträge auszuführen. Seit dem Investitionsentscheid konnten bereits diverse neue Aufträge an Land gezogen werden, unter anderem eine beträchtliche Teilauflage der neu gestalteten Coop-Zeitung. Peter Wanner: «Der Druck dieses Magazins ist nur dank der neuen Maschinenkonfiguration möglich geworden, stellt den ganzen Betrieb aber vor hohe logistische Herausforderungen.» Die Aufträge sollen mithelfen, gegenüber den anderen grossen Druckereien des Landes bestehen zu können. «Ein Wettbewerb, dem wir uns hoch motiviert stellen», sagt Axel Wüstmann. «Denn wir sind gerne das kleine, gallische Dorf im Mittelland.» (AZ)

Christoph Müller (ganz rechts), Geschäftsmitglied König & Bauer, übergibt Peter Wanner, Verleger AZ Medien (ganz links) sowie AZMedien-CEO Axel Wüstmann als Geschenk ein Modell der neuen Druckanlage.

COMMANDER CT 4/2

VERSANDRAUM

DRUCKPLATTENPRODUKTION

• 5 Druckwerke, 5 Rollenwechsler, 1 Falzapparat

• Versandanlage von Ferag als Ergänzung der bestehenden Müller Martini-Anlagen

• Neues Planungs- und Workflowsystem von ABB

• Anbindung Ferag an Müller Martini-Anlagen

• Belichtungskapazität 600 Platten pro Stunde

• Ausgelegt auf 45 000 U/h

• Einstecktrommel für Vordrucke und Beilagen

• Zwei neue Stanz- und Abkantanlagen

• 80 Seiten Broadsheet in einem Druckgang

• 3 Versandstrassen für Adressieren, Paketieren, Folieren

• Alle Seiten vierfarbig

• Anlagen zum Adressieren und Dreifalzen von Kundenzeitungen

• Vollautomatischer Transport der Druckplatten via Förderanlage und Plattenlift in die Rotationshalle

• Automatisches Einspannen und Wechseln der Druckplatten • Modernste Steuer- und Regeltechnik inkl. Farbregelung

• 5 unterschiedliche Papierformate • Papierbedarf gesamt: 600 Tonnen/Woche (inkl. Wifag 370) • Gesamtgewicht: 400 Tonnen

Chris Iseli

• Anlage zum Schneiden von Zeitungsprodukten • Neue Papierabsauganlage inklusive Ballenpresse

• Zwei neue Belichter

• Vollautomatische Sortierung der Druckplatten • Prozessüberwachung und -steuerung via Workflow

Auf Knopfdruck in eine spannende, vielversprechende Zukunft.


Donnerstag, 20. November 2014 Die auf dieser Seite publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Druckzentrum Aarau | AZ Medien

Die Papierrollen werden sorgfältig vorbereitet und in die Rollenwechsler eingespannt.

Pro Stunde können in der CTP-Anlage 600 Druckplatten belichtet werden.

«Schritt für Schritt dem Ziel entgegen» Im Gespräch: Christian Stuker, Projektleiter Druckzentrum AZ Medien Im Frühling 2011 wurde das Projekt erstmals auf Papier skizziert, heute läuft die neue Offset-Druckmaschine des Typs Commander CT 4/2 im modernen Druckzentrum der AZ Medien in der Aarauer Telli bereits auf Hochtouren. Christian Stuker, Projektleiter des neuen Druckzentrums, spricht über guten Schlaf, ambitiöse Terminpläne und die grössten Herausforderungen bei der Umsetzung des 20-Millionen-Projekts.

Markus Kocher Christian Stuker, wie fühlen Sie sich, wenige Stunden vor der offiziellen Eröffnung des modernsten Druckzentrums der Schweiz? Christian Stuker: Christian Stuker. Hervorragend! Einerseits erleichtert und sehr zufrieden, anderseits auch ein bisschen nervös. Bei der offiziellen Eröffnung soll ja auch alles so klappen wie vorgesehen. Schliesslich habe ich es nicht alle Tage mit einem Projekt dieser Komplexität zu tun. Sind alle Arbeiten abgeschlossen oder gibt es noch viel zu tun? Die wichtigsten Arbeiten sind erledigt. Und die Commander CT 4/2 läuft. Das ist die Hauptsache! Jetzt gilt es, die Prozessabläufe zu optimieren, den Feinschliff anzugehen und alle Pendenzenlisten abzuarbeiten. Erinnern Sie sich überhaupt noch an den Beginn der Projektierungsarbeiten? Natürlich, sehr gut sogar. Im Herbst 2012 habe ich zum ersten Mal vom Pro-

jekt gehört. Ein halbes Jahr später, im Mai 2013, stieg ich Teilzeit in den Auftrag ein und seit Sommer 2013 arbeite ich vollumfänglich als Projektleiter für das Druckzentrum der AZ Medien. Gab es keine schlaflosen Nächte aufgrund der Grösse des Projekts sowie des engen Terminplans? Glücklicherweise habe ich einen guten Schlaf. Ansonsten könnte ein Projekt dieser Grössenordnung einem schon den Schlaf rauben. Zudem darf man sich nicht vom engen Terminplan erschrecken lassen, sondern muss sich Schritt für Schritt dem Endziel nähern. Das Wesentliche dabei ist, sich nicht in Details zu verzetteln und den Überblick zu behalten. Damit ist es aber wohl kaum getan? Genau, damit ist es nicht getan. Zu Beginn des Projektes ist es sehr entscheidend, eine saubere Planung zu haben, die zusammen mit dem Projektteam erarbeitet wurde. Danach ist das laufende Controlling unerlässlich. Und selbstverständlich muss man bei auftauchenden Problemen schnell reagieren. Das Technische ist dabei nur die eine Seite. Die Inbetriebnahme des neuen Druckzentrums hat auch den Mitarbeitenden einiges abverlangt. Wie haben Sie zwischenmenschliche Probleme gelöst? Der Kommunikationsfluss in einem Projekt ist sehr entscheidend. Am Morgen mache ich zuallererst einen Rundgang auf der Baustelle. Für mich ist wichtig, den Puls der Mitarbeitenden zu fühlen und die Stimmung aufzunehmen, um so auf allfällige Schwierigkeiten frühzeitig reagieren zu können. Apropos Schwierigkeiten: Welches waren die grössten Herausforderungen während der Projektierungs- sowie der Ausführungsphase?

Bei diesem Projekt waren es zwei grosse Herausforderungen. Einerseits die vielen Schnittstellen, die man in einem Betrieb in der Grösse der AZ Medien mit den zahlreichen Lieferanten hat, die an diesem Projekt mitarbeiten. Anderseits die Frage, wie man das Projekt in den Tagesablauf der Mitarbeitenden einbaut. Die Balance zwischen dem Tagesgeschäft und diesem Projekt sowie die richtige Priorisierung zu finden, war eine grosse Herausforderung für das Projektteam. Das Worst-Case-Szenario? Wenn die Räder der bestehenden Wifag 370 stillgestanden wären, als wir Mitte Februar 2014 den Schalter der Wifag 790 endgültig und unwiderruflich umgelegt haben und ab diesem Zeitpunkt nur noch die Wifag 370 im Einsatz stand. Was zum Glück nicht passiert ist. Wie sehen die ersten Erfahrungen mit der neuen Druckmaschine, der Commander CT 4/2, aus? Das Druckbild und die Farbigkeit der Commander CT 4/2 sind bereits heute hervorragend. Beim Druckregister erfolgen momentan durch den Hersteller die letzten Optimierungen. Derzeit nehmen wir die Farbregelung in Betrieb. Der nächste Schritt besteht darin, sich in der täglichen Arbeit das notwendige Know-how zu erarbeiten, die Stillstandzeiten sukzessive zu verkürzen sowie die Makulaturzahlen zu optimieren. Wie geht es bei Ihnen persönlich weiter? Im Juni 2015 soll die Halle in Subingen besenrein übergeben werden. Bis zu diesem Zeitpunkt werde ich – allenfalls in einem reduzierten Umfang – für die AZ Medien tätig sein. Was danach kommt, ist noch offen. Ich gehe aber davon aus, dass bereits irgendwo ein neues Projekt auf mich wartet.

Die Einsteckmaschinen werden mit den Vordrucken und Beilagen für die nächste Produktion bestückt.

Die neue Commander CT 4/2 hat eine Druckkapazität von 500 000 Exemplaren mit einem Umfang von bis zu 160 Tabloid-Seiten pro Druckgang. UKK

Die Coop-Zeitungen werden im Versandraum für den Abtransport vorbereitet.


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 20. November 2014 | Nr. 47

Bild: ZVG. Im Velodrome Suisse herrscht diesen Sonntag Aviatik-Pioniergeist.

Ein Stück Raumfahrt in Grenchen

Melden Sie Ihren Anlass! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

Im Rahmen der Segelflugkonferenz 2014 «Gliding Unlimited – Segelflug am Rande des Machbaren» organisieren die Segelfluggruppe Solothurn und der Segelflugverband Schweiz diesen Sonntag öffentliche Vorträge im Velodrome Suisse. Als Redner wurden die Luft- und Raumfahrtpioniere des «Swiss Space Systems» und der «Airbus Perlan Mission II» – unter anderen der NASATestpilot Einar Enevoldson – eingeladen. Die «Airbus Perlan Mission II» hat einen neuen Höhen-Weltrekordversuch zum Ziel – 27 500 M.ü.M. mit einem bemannten Segelflugzeug. Ein Projekt, das die Fesseln des konventionellen Segelflugs sprengt. Der Vortrag von «Swiss Space System (S3)», aus Payerne VD, wird sodann endgültig die Limitierungen der Erde überwinden und aufzeigen, zu welchen Höhenflügen eine Schweizer Firma fähig ist. Ab 2018 will S3 Kleinsatelliten kommerziell in den Orbit schiessen. Über einhundert Ingenieure arbeiten an diesem ambitionierten Projekt. Nutzen Sie die Chance, sich mit diesen spannenden Themen auseinanderzusetzen. Am Nachmittag des 22. November 2014 an der Segelflugkonferenz im Velodrome Suisse. Türöffnung ist um 13.00 Uhr (Ausstellung). Die Vorträge beginnen um 14.15 Uhr.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 20. NOVEMBER 17.00–21.00 Uhr: «Kindersicherheit im Auto – ein Kleber am Heck genügt nicht!». Interessierte erhalten Informationen zur Sicherung der Kinder im Auto. Mütter- und Väterberatung Grenchen, Bahnhofstrasse 55.

9.30 Uhr: Christchindlimärit. Mit vielen handgefertigten Arbeiten. Alterszentrum am Weinberg, Däderizstrasse 106. 14.00 Uhr: Jnterhaltungsnachmittag des Jodlerklubs Bärgbrünnli Grenchen. Parktheater, Lindenstrasse 41.

SAMSTAG, 22. NOVEMBER

MONTAG, 24. NOVEMBER

9.30–15.00 Uhr: Weihnachts-Bazar. Nebst selbst gemachten Weihnachtsdekorationen und Leckereien freut sich das Team, die Besucher mit Kaffee, Kuchen und ab 11 Uhr auch mit Glühwein zu verwöhnen. Y-Psilon Wohngruppe, Centralstrasse 80.

20.10–21.40 Uhr: «Winterfit». Gesund und fit durch den Winter. Der DTV/Ladies Gym bietet für Frauen ein wöchentliches Ganzkörpertraining an. Das Training wurde vom Schweizerischen Turnverband und der Suva ausgearbeitet. Doppelturnhalle Zentrum.

FREITAG, 28. NOVEMBER 11.30 Uhr: Suppentag. Hausgemachte Suppe mit Brot und Wienerli. Zum Kaffee werden selbst gebackene Kuchen angeboten. Der Reinerlös ist für das Projekt «Brot für alle» bestimmt. www.grenchenref.ch Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9.

SAMSTAG, 29. NOVEMBER

13.00–17.00 Uhr: «Gliding Unlimited: Segelflug am Rande des Machbaren». Im Rahmen der Segelflugkonferenz 2014 organisiert die Segelfluggruppe Solothurn öffentliche Vorträge. Velodrome Suisse, Neumattstrasse 25. 20.00 Uhr: Unterhaltungsabend des Jodlerklubs Bärgbrünnli Grenchen. Parktheater, Lindenstrasse 41. 20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. Doppelturnhalle Zentrum.

LENGNAU 20.00–0.30 Uhr: Konzert von George. Türöffnung: 20 Uhr. www.bärensaal.ch Bärensaal, Solothurnstrasse 21.

MITTWOCH, 26. NOVEMBER

14.00–16.00 Uhr: Kindernachmittag mit Theaterspielen. Wer schon immer mal selbst ein mächtiger Uhrenbaron, eine elegante Lady oder ein Kind einer wohlhabenden Familie sein wollte, hat hier Gelegenheit dazu. Anmeldung erwünscht: Tel. 032 652 09 79. Für Kinder von 7–11 Jahren. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

Ab 6.00 Uhr: Live-Sendung von 6-10 Uhr und von 16-19 Uhr von Radio Canal 3 aus dem BGU-Bus Linie 33. Mit Live-Konzert von Raphael Brina. BGU-Bus-Linie 33.

16.30 Uhr: Vernissage der «Druckknöpfe». Die Mitglieder des Kinderklubs stellen ihre farbenfrohen Werke aus dem vergangenen Jahr aus. Kunsthaus Grenchen (Foyer).

19.30–21.00 Uhr: «Mein Körper gehört mir». Elterninformationsabend zum Präventionsparcours, der Kinder vor sexueller Gewalt schützen soll. Mit dem interaktiven Präventionsprojekt von Kinderschutz Schweiz sollen Schüler spielerisch lernen, selber zu bestimmen, wer ihnen auf welche Art nahe kommen darf. Schulhaus IV, Schulstrasse 35.

20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. Angeboten werden Basketball, Fussball, Unihockey, Badminton und Volleyball. Auch Tanz, Hip-Hop, Breakdance werden geübt. Das Angebot ergibt sich aus den Wünschen der Jugendlichen. Nebst dem Sport gibt es Musik, einen Töggelikasten und einen Kiosk. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum.

9.30–11.30 Uhr: «Chindaktiv – ä Halle wos fägt». Indoorspielplatz für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren. Die Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich und können sich für Fragen jederzeit an das Hallenpersonal wenden. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse 11.

17.00 Uhr: Furbaz auf Weihnachtstour. Türöffnung: 16 Uhr. Sie gehören zu den grossen Stars der Schweizer Musikszene. Die legendäre Gruppe Furbaz aus Graubünden feierte letztes Jahr ihr 30-Jahr-Jubiläum mit der grössten Weihnachtstour aller Zeiten und ihrer neuen CD im Gepäck. Im Februar 2014 konnten Furbaz erneut den «Prix Walo» als Publikumslieblinge entgegen nehmen. www.furbaz.ch Parktheater, Lindenstrasse 41.

GEMEINDEVERSAMMLUNG 3. Dezember, 19.30–21.30 Uhr: Genehmigung des Voranschlages 2015. Theatersaal im Parktheater.

FEUERWEHR-TELETHON 6. Dezember, 9.00–16.00 Uhr: Wie jedes Jahr sammelt die Stützpunktfeuerwehr Grenchen mit zahlreichen Attraktionen vor Ort für die Aktion «Telethon» für Menschen mit seltenen Erbkrankheiten. Zytplatz/Marktplatz.

GRENCHNER WEIHNACHTSMARKT

Furbaz aus Graubünden treten im Parktheater Grenchen auf. (Bild: ZVG)

12.–14. Dezember: Geniessen Sie vom 12. bis 14. Dezember am 18. Grenchner Weihnachtsmarkt die gemütliche, weihnächtliche Marktstimmung mit vielen Lichtern, kulturellen und besinnlichen Höhepunkten. Ein Anlass für die ganze Familie. Marktplatz.

MONTAG, 1. DEZEMBER

DONNERSTAG, 27. NOVEMBER SONNTAG, 23. NOVEMBER

DEMNÄCHST

19.00 Uhr: Vortrag zum Uhrenstatut von Bruno Bohlhalter. Bruno Bohlhalter stellt mit dem Thema «Uhrenstatut» ein Teil seiner Dissertation vor und spricht dabei auch über neue Erkenntnisse zu den Gründen der grossen Uhrenkrise in den 70er-Jahren. www.museums-gesellschaft.ch Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

17.00-19.30 Uhr: 1. Adventsfenster. Familie Scheidegger. Bachtelenstr. 11 20.10–21.40 Uhr: «Winterfit». Gesund und fit durch den Winter. Der DTV/Ladies Gym bietet für Frauen ein wöchentliches Ganzkörpertraining an. Das Training wurde vom Schweizerischen Turnverband und der Suva ausgearbeitet. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse. 11.

DIENSTAG, 2. DEZEMBER

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Wohlfahrt & Macht». Über die Uhrenindustrie und die Familien dahinter. Bis 27. August. Mi/Fr–So 14–17 Uhr. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Rolf Winnewisser – Das Druckwerk 1966–2014». Bis 25. Januar. Mi/Fr–So 14–17 Uhr.

SONNTAG, 30. NOVEMBER 11.00–17.00 Uhr: Ausstellung der «Druckknöpfe». Die Mitglieder des Kinderklubs stellen ihre farbenfrohen Werke aus dem vergangenen Jahr aus. Kunsthaus Grenchen (Foyer).

14.00–16.30 Uhr: Weihnachtsmärit. Alterszentrum Kastels, Kastelsstrasse 31. 17.00 Uhr: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates. Parktheater, Lindenstrasse 41.

Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: «30 Jahre Rodania – Stiftung für Schwerbehinderte Grenchen». Bis 27. März. Mo–Mi/Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr, Do 8.30–12/13.30–18 Uhr.

20141120 woz gsaanz  

Grenchner Stadt-Anzeiger 47/2014

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