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Donnerstag, 13. November 2014

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106. Jahrgang – Nr. 46

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5ºC 11ºC

Freitag, 14. November 2014 Nebel oder Hochnebel, darüber Sonne und hohe Wolkenfelder.

8ºC 11ºC

Samstag, 15. November 2014 Nach letzten Auflockerungen zunehmend bewölkt und aus Westen aufkommender Regen.

7ºC 12ºC

Sonntag, 16. November 2014 Etwas Wetterberuhigung, zeitweise noch nass, dazwischen aber auch einige Sonnenstrahlen.

Grellingen

Heimat ist ein kostbares Gut

7 «Leo war mein erster» heisst der erste Roman, den die aus Grellingen stammende Autorin und Journalistin Regula Wenger geschrieben hat.

Breitenbach

11 78 ausdrucksstarke Bilder der Grellinger Künstlerin Ursula Vögtlin umsäumten die Vernissage ihres neuen Kinderbuchs «Sum & Tom».

Aktuell Stellen Immobilien

15/16/18 22 26/27

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Präsentieren stolz das Gemeinschaftswerk: Benno Jermann, Gemeindepräsident, Initiator und Autor (vorne 3. v. r.), Josef Scherrer, Koordinator und Hauptautor (hinten 3. v. r.) sowie einige der weiteren 57 Mitwirkenden, welche sich am Heimatkundebuch beteiligt haben. FOTO: GABY WALTHER

Die neue Heimatkunde Zwingen, welche am letzten Freitag der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, schaut zurück auf die letzten 50 Jahre, dokumentiert das Leben der Gemeinde der heutigen Zeit und wagt einen Blick in die Zukunft. Gaby Walther

G

rosses hatte sich die vierköpfige Kommission vorgenommen, viele Personen wurden zur Mithilfe angefragt, es wurde recherchiert und dokumentiert, Interviews

durchgeführt und Vergessenes zusammengetragen – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nach vier Jahren Arbeit präsentierte Gemeindepräsident und Initiator des Projekts Benno Jermann im Gemeindesaal Zwingen am letzten Freitag die neue, 336 Seiten dicke, mit 459 Bildern ausgestattete Heimatkunde. Mit Musik der Brass Band Konkordia Zwingen, Beiträgen der Primarschule, Liedern von Rolland und einer Festwirtschaft wurde die Buchvernissage gefeiert. Das Interesse war gross, rund 200 Personen nahmen an der Feierlichkeit teil. «Dem Wunsch, die 1963 erschienene Heimatkunde von Alfred Scherrer zu ergänzen und weiterzuführen, sind wir nachgekommen», erklärte Jermann. Als Koordinator und Hauptautor wurde Josef Scherrer eingesetzt. «Heimat ist ein kostbares Gut», meinte der gebürtige Zwingler und erzählte, wie spannend es war, mit den älteren Menschen des Dorfes die Vergangenheit lebendig werden

zu lassen und die vergessenen Geschichten wiederzuerwecken. Der Fachmann Beat Eggenschwiler wurde als Layouter und Berater beauftragt. Weitere 57 ehrenamtlich Mitwirkende konnten für das Buch gewonnen werden, denn möglichst vielseitig sollte das Werk sein und ein breites Spektrum an Themen aufweisen. Die Heimatkunde Zwingen ist unterteilt in sieben Hauptthemen – nicht nur Vergangenes, sondern auch Gegenwart und Zukunft wurde erörtert. Zu den wichtigen geschichtlichen Themen gehören der Kantonswechsel, die Schliessung der Papierfabrik und der Kauf des Schlosses durch die Gemeinde. Das grösste Kapitel ist dem Lebendigen gewidmet: Vereine, Schule, Dorfkultur und Persönlichkeiten von Zwingen finden hier ihren Platz. Politik, die Entstehung des Verkehrskreisels, die Wichtigkeit der ARA als überregionales Projekt sind ebenso dokumentiert wie die Wirt-

schaft, welche sich vom Zentrum des Dorfes verlagert hatte an die Baslerstrasse und ins Industriegebiet Ried und Weiden. Der Natur und Schönheit von Zwingen wurde unter anderem mit einer beigelegten Karte mit Wandervorschlägen Rechnung getragen. Die Gestaltung des Buchumschlags und der Kapiteltitel ist im Rahmen eines Wettbewerbs durch die Fachklasse für Grafik an der Schule für Gestaltung in Basel entstanden. Ausgewählt wurde der Beitrag von Anais Briner. Perspektiven und Wünsche wurden mit Blick in die Zukunft aufgezeigt. «Und für die nächste Heimatkunde kann morgen schon wieder Stoff gesammelt werden», meinte Josef Scherrer augenzwinkernd zum Abschluss seiner ausführlichen Vorstellung des Buches. Die Heimatkunde Zwingen ist erhältlich bei der Gemeindeverwaltung und im Buchhandel. ISBN 3-85673-556-9.

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GLASBRUCH

13. Nov. – 20. Dez. 2014

13. Nov. – 20. Dez. 2014.


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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21 258 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 987 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

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Im Rahmen von Felsräumungen und Holzarbeiten zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit in den Gebieten Chatel (südlich Dittigerrangg) und Lochbrugg Süd an der H18 ist im Zeitraum vom 20. September bis zum 19. Dezember 2014 mit Verkehrsbehinderungen und Lärmimmissionen zu rechnen. Die Baselstrasse wird an den Wochenenden vom 15./16. November 2014 jeweils von 7.00 bis 18.00 Uhr aus Sicherheitsgründen nochmals vollständig gesperrt. Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Amt für Wald

Bau- und Umweltschutzdirektion Tiefbauamt


LAUFENTAL LIESBERG

LAUFEN

Visite aus dem Guldenthal

Jedem seine Insel

jjz. Die Guldenthaler und Liesberger Jodler trafen sich zu einem volkstümlichen Stelldichein. Aufgelockert wurde der Jodlerobe in Liesberg durch fetzige Örgelimusik und eine ungewöhnliche Geburtstagsfeier. Wer kennt es nicht, das liebliche Guldenthal, das Ramiswil und Mümliswil miteinander verbindet. Diese einzigartige Landschaft mit Schluchten, Naturwiesen und Wäldern ist ein solider Nährboden für volkstümliches Brauchtum. Fünfundzwanzig Jodlerinnen und Jodler reisten über den Passwang, um den Gästen in der Mehrzweckhalle Seemättli ein Ständeli zu bringen. Mit einem fantastischen Chorklang begannen sie das zu ihnen passende Lied «Mi schöni Schwyz, mis Heimatland» an. Der Saal füllte sich mit den kräftigen Stimmen, die Gäste lauschten andächtig dieser einzigartigen Formation. Wer möchte es ihnen verargen, dass sie darauf ein altehrwürdiges Lied folgen liessen, das von «Bureland und Burelüt» erzählte. Viele junge Gesichter waren in diesem Chor auszumachen und so setzten sie zum Lied «Jung sy» des bekannten Komponisten Adolf Stähli an. Dass ausgerechnet die Guldenthaler in Liesberg zu Gast waren, hatte einen speziellen Grund. Andreas Stalder, Bauer aus Mümliswil und Sänger bei den Guldenthalern, hatte anfangs Jahr die Leitung des Jodlerklubs Bärgbrünneli übernommen und damit den Grundstein zu dieser Freundschaft gelegt. Im vergangenen Sommer hatten die Bärgbrünneler die Roggenchilbi auf dem Oensinger Hausberg besucht, am Jodler-

Schneidige Klänge: Örgelifäger Brenzikofen. obe in Liesberg absolvierten die Guldenthaler den versprochenen Gegenbesuch. Mit dem Lied «Im Läbe het di mängisch scho, ganz öppis Grosses übernoh», sang der Jodlerklub Bärgbrünneli das Wettlied, das sie am Eidgenössischen Jodlerfest in Davos vorgetragen und die Bestnote dafür erhalten hatten. Das Lied wurde fein und leise zum Besten gegeben und berührte die zahlreichen Gäste im Saal. Im Refrain wurde teilweise nur gesummt, um Stille und Nachdenklichkeit zu erzeugen. Mit dem Jutz über die Liesberger Weid wurden stärkere Töne und ein herrlicher Jodel angeschlagen. Das einheimische Duett Katharina und Marina beschrieb in seinem akkuraten Lied einen schönen Traum und erntete damit frenetischen Applaus. Im folgenden Sketch feierte ein altes Ehepaar den 90. Geburtstag der Bäuerin Louise. Ehemann Hampe wusste nach unzähligen Prosits nicht mehr, wo sein Kopf stand. Bis in die frühen Morgenstunden tanzten und plauderten die Gäste zu den Klängen der Örgelifäger aus Brenzikofen.

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Die mobile farbige Sitzbank in Laufen hat sich zum Fasnachtssujet gemausert. Locker gestaltet Künstler Daniel Scherrer die Plakette, auf welcher sich ein Waggis gemütlich auf der Bank räkelt. Jürg Jeanloz

E

s ist das erste sichtbare Resultat des geplanten Stadtentwicklungsprogramm STEP», witzelte Obmann Roman Bucher an der Eröffnungssitzung der Laufner Strassenfasnacht zu der bunten Stedtli-Sitzbank. Grosses Gelächter im Saal und tosender Applaus, als männiglich vernahm, dass der Plakettenzeichner Daniel Scherrer die erste Runde im Central spendet. Aber die «Blagette» hat eine Kehrseite, denn sie wird in der Produktion immer teuerer. Der Vorstand musste deshalb den Vertretern der Cliquen schmackhaft machen, den Verkaufspreis von sieben auf acht Franken zu erhöhen. 8000 Stück will das Comité herstellen lassen und den Cliquen zum Verkauf übergeben. Der Vorstand rechnet mit einem Verlust von 3000 Franken, was seit einigen Jahren die Regel ist. «Wir sind die bestbesuchte Delegiertenversammlung im Laufental», fuhr Bucher fort. 80 vorwiegend junge Fasnächtlerinnen und Fasnächtler vertra-

Warten gespannt auf das Sujet 2015: Eingefleischte Laufner Fasnächtler. FOTO: JÜRG JEANLOZ

ten 41 Cliquen und liessen sich über die Sujets der einzelnen Gruppen orientieren. Am meisten Spott ergoss sich über die gestrandete Fusion der beiden Basel. Sie sei definitiv ausgeträumt. Aber auch die Einbruchswelle wurde auf die Schippe genommen. Gottseidank wache Sheriff Wey und sein neuer Kollege über das Stedtli. «Es wurde Sommer und der Regen immer wärmer», frotzelte ein anderer Witzbold. «Mir hei Fränkli, für es farbigs Bänkli», lautete weiland der Tenor. «Ozapft is», liess sich schliesslich eine trinkfreudige Gruppe vernehmen, die sich das Münchner Oktoberfest zum Vorbild nahm. Beat Jermann stellte schliesslich die neue Homepage der Laufner Fasnacht

vor und lud die Cliquen ein, sich auf derselben vorzustellen. Alle wichtigen Daten und Bedingungen sind aufgeschaltet. Bucher appellierte an die Cliquen, sich trotz Spass und Begeisterung an die grundlegenden Fasnachtsregeln zu halten. Er verlangte verkehrstaugliche Traktoren und Wagen, keine Alkoholabgabe an Jugendliche, keine Glaswaren und Lautsprecher an den Wagen so einzustellen, dass die Guggen noch hörbar sind. Rainer Meyer appellierte zum Schluss an die Stadt Laufen, die TV-Übertragung des Umzugs von Telebasel weiterhin zu unterstützen. Davon würden ältere Menschen profitieren und für Laufen wäre es eine ausgezeichnete Werbung.

VERANSTALTUNG

Ein Pas de Deux für Kinder

Eindrucksvoller Gastklub: Guldenthaler Jodler Mümliswil.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

WOS. Am kommenden Sonntag, um 15 Uhr, findet im Kulturzentrum alts Schlachthuus ein Variété-Programm für Kinder mit der Compagnie Pas de Deux statt. Mamsel Lily erzählt von ihren Erinnerungen an die vielfältigen Reisen und Begegnungen. Dabei steht ihr Alphonse zur Seite,

der durch seine Verwandlungskünste die vielen Erzählungen bereichert. Das Gauklervarieté ist voller Humor für die ganze Familie, mit überraschenden, musikalischen, witzigen, akrobatischen, poetischen, komischen, jonglierenden, kurzweiligen, tanzenden, singenden und magischen Momenten. Ein Spass für die ganze Familie.

Stefan Büsser «Au(r)a! Echte Comedy vom falschen Doktor» Der Comedian nimmt Sie mit auf eine Reise vom Busen der Natur an den Arsch der Welt. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob Ihre Lachmuskeln das überstehen. Wenn nicht, sind Sie hier goldrichtig. Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 10.–

LAUFEN

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Wenn der «Sohn vom Pfarrer» zweimal kommt bü. Der Himmelrieder Frauenchor Vocabella ist zurück. Mit einem neuen bunten, vornehmlich englischen Liederstrauss aus Jazz, Gospel, gutem altem Rock und bekannten Hits riss er das Publikum immer wieder von den Stühlen. Dass die neuen Holzsitze in der reformierten Kirche vor Konzertbeginn schon bald rar wurden, lag einzig und allein am «Vocabella-Feeling». Des Frauenchors Mix aus gefühlvollen a capella gesungenen Gospelsongs und instrumental aufgepeppten Hits scheint dem Publikum ganz einfach zu gefallen. Dieses Jahr besonders dann, wenn der langjährige Drummer und erstmals auch Gitarrist, Dionys Müller, das Tempo wuchtig vorgab, die Klassik-Pianistin Hanna Karniyenka schwierige Solopassagen einflocht und Guido Schnegg mit seiner jazzig angehauchten Trompete einzelne Soli herzauberte. Die 30 Sängerinnen bestachen bei den a capella gesungenen Songs durch eine ausgewogene Stimmenzuteilung, so dass durchaus auch die Alt-Stimmen gut zur Geltung kamen. Erstaunlich die Tiefe, welche Lisbeth als 2. Altstimme bei ihrem viel bewunderten Solo im schnellen Gospel «Glory to God» erreichte. Nach dem Schlagzeugfinale brandeten Pfiffe und huh, huh- Rufe durch die dezent erhellte Kirche. Mit dem Rücken zum Publikum führte Dirigentin Helene Gunti gewohnt ruhig und souverän durch die 18 gesungenen und gespielten Titel, wenn auch eine der beiden Moderatorinnen dies noch etwas besser sah: «Helene ist links- und rechtsvernetzt, zwinkert mit den Augen und setzt uns auch mit Gri-

Samstag, 15. Nov. 2014, 20.00 Uhr katholischer Pfarreisaal Breitenbach

MITGLIEDERVERSAMMLUNG Freitag, 28. November 2014 18.30 Uhr Restaurant s Zäni Breitenbach 137. Mitgliederversammlung anschliessend: «Streifzug durch die schwedische Küche» Abendessen ohne Getränke: Fr. 35.–, Platzzahl beschränkt Anmeldung bis 22. November 2014 an Tel. 061 789 92 10

Vocabella: 30 Sängerinnen mit Gospel, Jazz, Hits und gutem altem Rock. massen ein, was das Publikum ja nicht sieht.» Gunti holte jedenfalls damit alles aus ihren Damen heraus. So beim musikalisch begleiteten Gospel «I lift my Eyes up», wo Angela mit einem frisch heraus gesungenen Solo erstes rhythmisches Klatschen in den Stuhlreihen auslöste. Beruhigend dann in «The river is flowing» anschwellendes Wasserrauschen, das den a capella Gesang wohltuend begleitete. Afrikanische Trommeln zum südafrikanischen Lied «Asimbonanga» über Nelson Mandelas Jahre im Gefängnis machten trotz wunderschöner Melodie nachdenklich. Doch dann lichteten die «Vocabella Beach Girls» die Anker und rauschten mit dem altbekannten «Sloop John B.» ganz heavy ab. Ja, und dann kam er, der Pfarrerssohn, aber nicht in «Wollischerdytsch», sondern als «Son of a Preacher man», kraftvoll, mit Tempo und effektvoll unterstützt von Guido Schneggs Trompete. Eine Wucht.

und Spielfreude. Tischreservation: Tel. 061 761 31 22.

FOTO: ROLAND BÜRKI

Da stand die Kirche Kopf, so dass der Sohn vom Pfarrer am Schluss als Zugabe einfach nochmals in die Kirche kommen musste. In Abbas «Dancing Queen» zeigte die Dirigentin, dass sie neben dem Dirigieren auch das Tanzen versteht, und Solistin Erna bewies in «I ve got a Feeling», wie gefühlvoll bis forte sie diesen Gospelsong zu interpretieren wusste. Bevor es wieder Zeit war für «Time to say goodbye», begeisterte einmal mehr Violanta mit gewaltiger Stimme in «Swing the Mood», wo sie zusammen mit dem Musik-Trio von Glenn Millers «Pennsylvania 6-500» bis zu Bill Haleys «Rock around the Clock» das Publikum geradezu mitriss. Da war die Frage der Dirigentin «wenn’s Euch gfalle het, mir chönne schon no eis» einfach nur noch hypothetisch. Vocabella singt nochmals am 14. Nov. (20.00) in Hochwald (Kirche), am 15. Nov. (19.00) in Kleinlützel (Kirche) und am 16. Nov. (17.00) in Breitenbach (Kath. Kirche)

VARIETE FÜR KINDER

Sonntag, 16. November, 15.00 Uhr

* Pas de Deux – Souvenirs Überraschende, musikalische, akrobatische, poetische, komische, jonglierende, kurzweilige, tanzende, witzige und magische Momente.

LESUNG

www.kfl.ch

Donnerstag, 13. November, 20.30 Uhr

Only Lovers Left Alive

Ein kultivierter Vampirfilm über eine erwachsene Liebe. Regie: Jim Jarmusch mit Tilda Swinton, Tom Hiddleston, Anton Yelchin, Mia Wasikoska, John Hurt. Drama, Horror, Romanze; GB, F, 2013, 123 Min. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 16. November, 10.30 Uhr

Swiss Yerba Buena Créole Rice Jazz Band Originalität, Qualität, Fröhlichkeit

AUSSTELLUNG

21. November bis 7. Dezember

Bernhard Hasenböhler

Vernissage: Freitag, 21 . November, 19.00 Uhr. Einführung durch Prof. Dr. Reto Gaudenz. Öffnungszeiten: Do und Fr: 18.00–20.30 Uhr, So: 11.00–16.00 Uhr * Vorverkauf Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33 Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46


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Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 13. November, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: Erzähltheater Jürg Steigmeier. Freitag, 14. November, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 14. November, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Samstag, 15. November, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Abendmusik mit Simona Mango (Mezzosopran) und Tatjana Fuog (Klavier). Sonntag, 16. November, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Segnungsgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli, Pfarrerin Regine Kokontis, dem Segnungsteam, Lorenzo Masala (Oboe) und Tatjana Fuog (Klavier). Donnerstag, 20. November, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 15. November 2014 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 16. November 2014 10.00 Uhr Gästegottesdienst Thema: Was ist der Sinn des Lebens? mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Mittwoch, 19. November 2014 14.00 Uhr Schatzsucher

Tief betroffen nehmen wir Abschied von unserem langjährigen AktivEhrenmitglied

Jörg Studach Wir schätzten Jörg Studach als treuen Kameraden, der trotz vielen gesundheitlichen Rückschlägen stets guten Mutes war.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 14. November, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni Evelyne Standke – Sonntag, 16. November, 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe Pfarrer Armin Mettler – Dienstag, 18. November, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 19. November, 18.30 Uhr Roundabout – Streetdance-Gruppe Isabel Reimer

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 16. November Zweierschaft erlebt mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Jörg Studach-Halbeisen 13. Juli 1948 bis 5. November 2014

Jörg, du bleibst uns ein Vorbild.

Stadtharmonie Laufen

Nach langer, schwerer Krankheit durftest du friedlich im Kreise deiner Familie zu Hause einschlafen. Dankbar sind wir über dein Lachen, deinen Humor, deine Herzlichkeit sowie die vielen schönen Momente, welche wir gemeinsam mit dir verbringen durften. In unseren Herzen lebst du weiter.

Doris Studach-Halbeisen Marc und Daniela Studach Nadine und Dominik Kamber-Studach mit Joel und Sophie Ruth Studach-Schmidhauser Rita und Alfred Heiss-Studach mit Familie Christoph und Käthy Halbeisen-Meyer mit Familie Verwandte und Freunde

Was du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein, du hast gesorgt für deine Lieben tagaus, tagein. Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen, du wolltest doch so gern noch bei uns sein, schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne dich wird alles anders sein.

Traurig müssen wir Abschied nehmen von meinem innig geliebten Gatten, unserem Vater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Raymond Joseph Borer 23. April 1952 bis 11. November 2014 Nach geduldig ertragener Krankheit durfte er ruhig einschlafen. Wir werden dich vermissen.

Helene Borer mit Matthias und Dominic Fabrice Borer Lorraine Borer Liliane und Willy Cotting-Borer mit Seraina und Flavio

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche: Freitag, 14. November, 20.00 Uhr in der kath. Kirche Breitenbach. Nacht der Lichter mit Taizé-Gesang. Das Choratelier für Interessierte beginnt bereits um 18.00 Uhr. Die Bibeleinführung zu Taizé beginnt bereits um 18.30 Uhr. Türöffnung der Kirche: 19.45 Uhr. Gebet mit Gesängen aus Taizé: 20.00 bis 21.00 Uhr. Ab 21.30 Uhr: Snacks und Getränke in den Pfarreiräumen. Bis 23 Uhr: offenes Ende. Möglichkeit zu seelsorgerlichem Gespräch mit dem ref. oder dem kath. Pfarrer. Sonntag, 16. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Einsingen für Singfreudige bereits um 10.00 Uhr mit Organistin Catalina Vicens. Sonntagsschule-ChinderChilche. Beginn direkt im Sonntagsschulraum und Vorbereitung des Krippenspiels für den Heiligen Abend. Sonntag, 23. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, mit Gedenken an die im letzten Jahr Verstorbenen zusammen mit den Angehörigen, Pfarrer Stéphane Barth. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, im Gemeindesaal: Gruppe 1 am 13. November. Freitag, 14. November 2014, Nacht der Lichter. Treffpunkt für die Konfirmanden, die beim Einrichten mithelfen: um 18.00 Uhr beim grossen Eingang zur kath. Kirche Breitenbach. Neuer Club: Freitag, 14. November, um 19.00 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach: Lottomatch für alle Interessierten. Braukurs für Männer: 25. November, 19 bis 22 Uhr, im Jugendraum des Pfarrhauses am Archweg 4 in Breitenbach: Anleitung zum Selber-Bierbrauen: für Leute mit Interesse an der alten BrauKunst der Klostermönche. Anmeldung bei Pfarrer Stéphane Barth, Telefon 061 781 12 50, SMS/Whatsapp 079 465 77 69 oder st.barth@bluewin bis spätestens Freitag, 21. November 2014. Kosten: Fr. 25.–.

Wenn in der Nacht die Rosen weinen Und unser Herz vor Kummer bricht Möchten wir Dir noch einmal erscheinen Und Dir sagen: «Wir lieben Dich»

Wir nehmen Abschied am 14. November 2014 um 14.30 Uhr in der Kirche St. Nikolaus, Dittingen. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung für krebskranke Kinder Regio Basiliensis, Basel, IBAN CH70 0483 5134 9804 7100 0, oder der Spitalexternen Onkologiepflege Baselland, Liestal, Postkonto 40-207390-3. Auf Wunsch von Jörg findet keine Bestattung statt. Traueradresse: Doris Studach-Halbeisen, Dorfstrasse 39, 4243 Dittingen

Der Abdankungsgottesdienst findet am Mittwoch, dem 19. November 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche Dittingen statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

WIR DANKEN HERZLICH

Traueradresse: Helene Borer, Delsbergerstrasse 45, 4242 Laufen

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Gilt als Leidzirkular.

Max Hänggi-Hagmann Du zeigst mir den Pfad zum Leben. Vor deinem Angesicht herrscht Freude und Fülle, zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit. Psalm 16, 11

erfahren durften. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Pfarrer H. Schmid für den feierlichen Trauergottesdienst. Ebenfalls danken wir dem Organisten und der Sakristanin. Ein Dank gilt auch den Tambouren und der Stadtmusik Laufen für die musikalische Umrahmung. Bedanken möchten wir uns auch bei der Hausärztin Dr. L. Huber, den Ärzten des Bruderholz und dem Unispital sowie dem Pflegepersonal für die liebevolle Pflege. Auch danken wir von Herzen allen Verwandten, Bekannten und Schulkameraden für die vielen Beileidsbezeugungen, Spenden für heilige Messen, Blumen und Gaben für späteren Grabschmuck. Wir danken allen, die dem Verstorbenen Gutes erwiesen und ihn auf dem letzten Weg begleitet haben. Meltingen, im November 2014

Die Trauerfamilie

Dreissigster am Samstag, 15. November 2014, um 18.00 Uhr in der Kirche Meltingen.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

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Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Büsserach

Rodersdorf

Flurgenossenschaft Breitenbach-Büsserach Öffentliche Auflage Statutenentwurf Gestützt auf die Verordnung über die Bodenverbesserungen in der Landwirtschaft (BoVO, BGS 923.12) vom 24. August 2004 und den Gründungsbeschluss vom 5. Mai 2011 wird der überarbeitete Statuten-Entwurf der Flurgenossenschaft Breitenbach-Büsserach öffentlich aufgelegt.

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Dr. Alain Meyer Kastelhöhe 471, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: AM Baumanagement GmbH, Basel Bauvorhaben: Unterkellerung Bauplatz: Kastelhöhe 471 Bauparzelle: Grundbuch-Nr.1323 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: – Einsprachefrist: 27. November 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Hans-Peter Berger Kirchweg 418, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Bienenhaus Bauplatz: Buchberg Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1576 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: ausserhalb Baugebiet Einsprachefrist: 27. November 2014

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Stebler-Hänggi Heidi und Reto Riseten 5, 4208 Nunningen Bauobjekt: Einfamilienhaus Architekt: Berger Hammann Architekten AG Konradstrasse 30, 8005 Zürich Bauplatz: Schliefbodenweg Bauparzelle: GB-Nr. 895 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 13. bis 27. November 2014

Auflagefrist: Auflageorte:

Montag, 17. November, bis Dienstag, 16. Dezember 2014 Gemeindeverwaltungen Breitenbach und Büsserach (zugänglich zu den üblichen Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltungen) Zur Information: (nicht einsprachefähig) sind in den Auflagelokalen ebenfalls einsehbar: – Plan über das Beizugsgebiet – Protokoll der Gründungsversammlung vom 5. Mai 2011 Änderungsanträge zum Statuten-Entwurf sind mit einer schriftlichen Begründung bis spätestens Dienstag, 16. Dezember 2014 (Poststempel), beim Volkswirtschaftsdepartement Amt für Landwirtschaft Hauptgasse 72 4509 Solothurn zur Prüfung einzureichen.

Bürgergemeinde Rodersdorf

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung Datum: Dienstag, 25. November 2014 Ort und Zeit: Gemeindesaal Schulhaus Dorf, 20.00 Uhr Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 27. März 2014 3. Einbürgerung 4. Budget 2015 a) Beratung des Budgets b) Genehmigung des Budgets 5. Diverses Rodersdorf, 6. November 2014

Im Namen des Bürgerrats

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Einladung zur 1. Generalversammlung Datum/Zeit: Ort:

Samstag, 7. Februar 2015, 10.00 Uhr Gemeindesaal Grien, Grienackerweg 12 4226 Breitenbach

Traktanden: 1. Begrüssung durch den Tagespräsidenten 2. Versammlungsprotokoll 3. Wahl der Stimmenzähler 4. Kurze Orientierung zum Verfahren 5. Protokoll der Gründungsversammlung vom 5. Mai 2011 6. Beschluss über Änderungsanträge zum Statuten-Entwurf 7. Gesamtabstimmung Statuten 8. Wahlen 8.1 Präsident oder Präsidentin 8.2 Vorstandsmitglieder 8.3 Kassier 8.4 Rechnungsrevisionsstelle 8.5 Mitglieder der Schätzungskommission 9. Erhebung von Teilzahlungen (Are-Beitrag) 2015 10. Voranschlag 2015 11. Verschiedenes Zu dieser Versammlung sind alle GrundeigentümerInnen im Beizugsgebiet freundlich eingeladen. Der Statuten-Entwurf wird den betroffenen Grundeigentümern/-innen zusammen mit einer Kopie dieses Inserates und einem Vollmachtsformular mit Erläuterungen zugestellt. Gemeinderäte Breitenbach und Büsserach und die Vorbereitungskommission der Güterregulierung Breitenbach-Büsserach

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Leonie Thüring Hollenweg 55a, 4153 Reinach BL Projektverfasser: Thomas Hostettler Werkhof Architekten, Grenchenstrasse 5d 2504 Biel/Bienne Bauobjekt: Neuauflage wegen fehlendem Bauprofil: Neubau Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Bauplatz: Ob den Reben 2, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3349 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: Verlängerung bis 21. November 2014

Baupublikation Bauherr/Projektverfasser: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Büneweg 2, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Container Unterstand Kindergarten Auf den Felsen / MZG-Mammut Bauplatz: Büneweg 2, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2599 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 28. November 2014

Röm.-kath. Kirchgemeinde Büsserach

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Montag, 24. November 2014, 20.15 Uhr im Lokal unter der Kirche Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls vom 26. Mai 2014 3. Kredit Fr. 100 000.– zum Erwerb der Parz. 169 und 1108 und zur Planung des Kirchenparkplatzes 4. Kredit Fr. 120 000.– Umbau Pfarrhaus, 2. Etappe Autounterstand, Neugestaltung Einfahrtsbereich, Gartengestaltung und Mobiliar für Büro und Wohnung 5. Voranschlag 2015 5.1 Lesung 5.2 Festsetzung des Steuersatzes (14% St.-Steuer) 5.3 Genehmigung des Voranschlages 2015 5.4 Genehmigung der Investitionsrechnung 2015 6. Verschiedenes Das Protokoll und der Voranschlag 2015 liegen am Schalter der Gemeindeverwaltung auf. Der Kirchgemeinderat

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


LAUFENTAL

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LAUFEN

RÖSCHENZ

Mord im Schlachthuus

Cervelat-Promis als Beilage

Schauerlich: Barblin Leggio schiesst in die Luft und trifft mit den Geschichten von Mitra Devi ins Schwarze. FOTO: GINI MINONZIO gwa. 95 Prozent der Gewalttaten werden von Männern begannen. Am letzten Donnerstag war das etwas anders. In den Geschichten von Mitra Devi sind es die Frauen, die zur Waffe greifen, auch wenn am Schluss eigentlich doch der Mann der Böse ist. «Ich kehre die Geschichten um und lasse der Fantasie freien Lauf», erzählt die Krimiautorin. Am letzten Donnerstag war Mitra Devi, eingeladen von der Stedtlibibliothek und dem Kulturforum Laufen, Gast im «Alts Schlachthuus». Zusammen mit ihrer Schwester und Schauspielerin Barblin Leggio liess sie in der szenischen Lesung einige ihrer Kurzgeschichten lebendig werden. Die beiden Schwestern sind ein eingespieltes Team. Mit ihrer warmen, angenehmen Stimme übernahm Mitra Devi den Part der Erzählerin. Barblin Leggio schlüpfte in die Rolle der verschiedenen Personen und gab diesen eine Stimme. Geschickt ahmte sie den brummigen Geschäftsdetektiv, die junge Kleptomanin, den naiven Polizisten oder den ukrainischen Fussballprofi nach. Die spannenden, aber auch mit viel Humor gespickten Geschichten bekamen durch dieses Zusammenspiel noch mehr an Lebendigkeit. Für Gänsehaut und Krimiatmosphäre sorgte vor und zwischen den Geschichten Erich Tiefenthaler mit seiner Querflöte. Mit bekannten Filmmelodien liess

er Derrick, James Bond, der Pate oder Pink Panther auferstehen. «Vor sechs Jahren ist mir Erich bei einer Lesung zugeteilt worden. Ich war so begeistert von seinem musikalischen Können, dass er mich seither immer wieder bei Lesungen begleitet», erzählt Mitra Devi. Die Autorin gehört zu den wenigen Schweizer Schriftstellerinnen, die von ihrer Arbeit leben können. In den letzten zwölf Jahren hat sie 14 erfolgreiche Kriminalromane geschrieben. Zwischen den Romanen entstehen ihre Kurzgeschichten, manchmal sind es auch Auftragsgeschichten für einen bestimmten Ort. «Von den Einnahmen des Bücherverkaufs kann man aber nicht leben, denn nur zehn Prozent des Buchpreises erhält der Autor. Somit sind eine wichtige Einnahmequelle die Lesungen», erklärt Mitra Devi. Je nach Budget des Veranstalters wird sie alleine gebucht – das entspricht rund drei Viertel ihrer Auftritte – oder zusammen mit der Schwester und dem Musiker. Nach den vier Kurzgeschichten und einigen kriminalistischen Gedichten ist nach zwei Stunden der Krimiabend vorbei. Gerne hätte man noch weiter zugehört. Immerhin kann man ihre Bücher kaufen und selber lesend in die Welt der Verbrechen und dunklen Gestalten eintauchen oder den Ermittlungen der Privatdetektivin Nora Tabani folgen.

Einbrecher, Safaritouristen, Alpenindianer und andere Lebewesen tanzen, hüpfen und hangeln sich durch eine tolle Turnerrevue des TSV Röschenz. Zur Aufheiterung blödeln und meckern die geladenen Cervelat-Promis. Jürg Jeanloz

D

ie Aula in Röschenz wird ganz dunkel, die Glühwürmchen haben ihren grossen Auftritt. Mit farbigen Leuchtbändern turnen sie am Barren und Boden, die Gesichter erkennt man nicht. Eindrücklich, wie sie Übungen zu zweit absolvieren und dabei nur farbige Konturen hinterlassen. Ebenfalls am Barren tummeln sich wilde Tiere, derweil Safaritouristen ihre Kameras zücken, um die Tierwelt zu verewigen. Die Kinder der Jugendriege spielen ihren Part mit viel Enthusiasmus und Einsatz. In Helm und Leuchtjacke betätigen sich Kindergärtler als Maurer, um das Mattecamp für die Prominenten aufzubauen. Spielerisch und leicht erleben sie ihre erste Bühnenerfahrung. Damit sich die Gäste während des

Bühnenumbaus nicht langweilen, hat man VIPs aus Sport und Unterhaltung eingeflogen. Angeber Vujo Gavric, Vielredner Matthias Hüppi, Fussballikone Gilbert Gress, Transvestit Conchita Wurst und Millionärin Carmen Geiss halten das Publikum ganz schön auf Trab und blödeln, was das Zeug hält. Die Jugendlichen des Turnvereins imitieren die Cervelat-Promis verblüffend ähnlich und sorgen für ein unterhaltendes Rahmenprogramm. Erfreut stellt Gilbert Gress fest, dass auch die Schweizer Nationalmannschaft mit von der

Besonderes Gaudi: Die Röschenzer Chippendendales

Bienen können auch turnen: Jugi an den Geräten.

Auf der Alp angekommen: Aktive gemischt.

Partie ist. Zum Heuler «Ein Stern, der deinen Namen trägt» tanzen die Kinder des Muki-Turnens auf der Bühne und tragen ein rotes T-Shirt mit weissem Kreuz. Absoluter Höhepunkt ist der Striptease acht junger Männer, die nur mit einem Badtuch ihr Allerwertestes verdecken. Mit frivolen Reigen und gekonnten Schwenkern ihrer Badetücher begeistern die Röschenzer Chippendales das Publikum, das immer wieder in neue Lachanfälle ausbricht. Die Damen des TV verwandeln sich in Spinnen, legen eine gekonnte Dance-Show auf die Bühne und knüpfen mit weissen Seilen anmutige Netze. Zum Schluss wird ein Alpaufzug zelebriert. Männer im Mutz fliegen über die Bühne, Frauen in Schwingerhosen klatschen und Tanzen zum Welthit «I am walking». Eine rundum gelungene Turnerrevue mit vielen Überraschungen und kreativem Flair. Turnerrevue Mattecamp in der Aula von Röschenz: Freitag, 14. November, und Samstag 15. November, Beginn jeweils 20 Uhr.

LAUFEN

GRELLINGEN / REGION

Wortspiele an der Erzählnacht

Humorvolles Roman-Debüt rund um den Tod

Erzählerin und Geiger: Jeannette und Camille Büsser. FOTO: ZVG

eu. «Ich spiele, du spielst – spiel mit!» lautete das Motto der diesjährigen Schweizer Erzählnacht, an der sich am vergangenen Freitagabend auch in der Stedtlibibliothek Laufen wieder Kinder in das Reich der Geschichten entführen liessen. Wie Josa mit dem Spiel auf seiner Zaubergeige vielen Menschen helfen kann und am Schluss sogar dem Mond vorspielen darf, erzählte Jeannette Büsser 18 gespannt lauschenden Zuhörerinnen und Zuhörern im Lesezimmer der Stedtlibibliothek. Camille Büsser

untermalte die Geschichte von Janosch musikalisch mit Geigenspiel. Mit Wortspielen und spielerischen Zaubereien rundete das Gastgeberduo die Erzählnacht ab. Die Schweizer Erzählnacht ist ein seit 1990 jährlich schweizweit durchgeführter Anlass des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zusammenarbeit mit Bibliomedia Schweiz und Unicef Schweiz. Im vergangenen Jahr nahmen rund 60 000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene daran teil.

EINGESANDT

Lebensweisheiten in Buchform

Umschlagbild: Zum Buch von Bruno Schnell.

ZVG

Am Sonntag, 23. November, um 16.00 Uhr präsentiert Bruno Schnell im Res-

taurant Hirschen in Laufen seinen 80seitigen Erstling «Wege zum Lebenselexier» mit dem Untertitel «Anleitung zum positiven und erfüllten Leben». Wie der 80-jährige Autor im Vorwort erwähnt, reifte der Gedanke einer Publikation seiner Lebensweisheiten vor rund zwei Jahren: «Meine Impulse schöpfe ich hauptsächlich aus meinem erfahrungsreichen und erfüllten Leben.» Die öffentliche Vernissage wird von Linard Candreia moderiert und musikalisch von Kleo Amacher umrahmt. Linard Candreia

tim. «Leo war mein erster» heisst der erste Roman, den die aus Grellingen stammende Autorin und Journalistin Regula Wenger geschrieben hat. Der Titel ihres Erstlings führt leicht in die Irre: «Leo war mein erster». Gemeint ist damit nicht etwa der erste Freund oder die erste Liebesnacht, sondern der Tote, dessen Wohnung die Protagonistin Pia putzt. Dieser Einstieg könnte erneut in die Irre führen, indem der unbefangene Leser den Eindruck erhalten könnte, es handle sich um einen morbiden, schwermütigen Roman. Das ist das Debüt von Regula Wenger aber keineswegs. Es ist ein anregendes, kurzweiliges Buch. Regula Wenger stammt aus dem Laufental, sie ist in Grellingen aufgewachsen und auch in Laufen zur Schule gegangen. Heute lebt und arbeitet die verheiratete Mutter eines vierjährigen Sohnes als freie Journalistin in Basel. Sie hat unter anderem beim Lokalradio «Studio B» in Dornach, bei der «Basellandschaftlichen Zeitung» und weiteren Medien der Region gearbeitet. Pia macht sich bei ihrer Arbeit Gedanken über die früheren Bewohner, hat manchmal auch ein schlechtes Gewissen, dass sie in deren Privatsphäre eindringt. Einmal entdeckt und liest sie sogar einen anrührenden Liebesbrief. Der Roman ist in fünf Hauptkapitel und zahlreiche Kurzkapitel unterteilt. Fantasievoll sind die Geschichten verknüpft. Jedes Mal erfährt der Leser, die Leserin, woran der Wohnungsinhaber gestorben ist. Und jedes Mal, nach getaner Arbeit, listet Pia die Habseligkeiten auf, die der Verstorbene hinterlassen hat. Angeregt zu diesem Thema hat Regula Wenger eine Radiosendung, in der eine Frau ihre Arbeit schildert, eben das Räumen und Putzen solcher Wohnungen. Zwar hat die Autorin nur die letzten paar Sätze dieser Sendung gehört, aber es hat einen Prozess in ihr ausge-

Erstlingswerk: Regula Wenger präsentiert ihren Roman. löst. «Ich habe mich sofort hingesetzt und die ersten Seiten des Romans in einem Zug geschrieben», schildert Regula Wenger. Über Form und Inhalt brauchte sie am Anfang gar nicht nachzudenken «alles war sofort da.» Warum gerade das Thema Tod? Der Tod werde in unserer Gesellschaft tabuisiert; man spreche nicht gerne darüber. Selber hat die Autorin im Familienkreis auch schon schmerzhafte Erfahrungen mit dem Verlust erlebt. Aber ein autobiografisches Buch ist «Leo war mein erster» nicht. Wie bei vielen Schriftstellern fliessen jedoch persönliche Erfahrungen in das Werk ein. Regula Wengers Roman lässt den Leser aber keineswegs verstört oder gar schwermütig zurück. Im Gegenteil: Der

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

FOTO: THOMAS IMMOOS

Roman nimmt dem Tod einen Teil seines Schreckens. Mit feinem Humor schildert die Autorin in kurzen, knappen Sätzen die Biografie der Verstorbenen, deren Wohnungen Pia betritt. Der Roman schildert also das Leben, das oft kurze Leben einfacher Menschen, in das die Ich-Erzählerin für wenige Stunden Einblick erhält. Es ist aber auch eine Liebesgeschichte – jene von Pia und Paul. Mehr sei nicht verraten. Als Debütantin las Regula Wenger im Rahmen des internationalen Literaturfestivals vergangenen Samstag in Basel aus ihrem Buch. Regula Wenger: Leo war mein erster. Ein Roman. Waldgut Verlag, Frauenfeld, 2014, ISBN 978 3 03740 267-2.


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LESERGALERIE

Von herbstlicher Idylle und sportlichem Jahresabschluss

Endschiessen: Bei prächtigem Herbstwetter und guter Beteiligung fand am vergangenen Samstag das diesjährige Endschiessen des Pistolenklubs Zwingen statt. Die Könner haben sich einmal mehr durchgesetzt, wobei die Geselligkeit an einem solchen Anlass weitaus wichtiger ist als die Resultate. Spitzenköchin Rosy konnte schlussendlich mehr als 20 PerFOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL sonen verwöhnen in der neumöblierten Schützenstube.

Die Mystik eines Nebelmorgens: Sonnendurchbruch bei Erschwil.

Herbstidylle: Auf der Blauen Weide.

Reigen der Pfaffenhütchen: Im Spätherbst kommen sie besonders gut zur Geltung.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

FOTO: EDI JERMANN, DITTINGEN


LAUFENTAL EINGESANDT

WAHLEN

Brot und Bingospiel

Sorgte für Witz und Wirbel: Bingostar FOTO: ZVG Beat Schlatter. Raffinierte, originelle und unbezahlbare Preise haben die beiden Komödianten Beat Schlatter und Anet Corti an ihrer Bingo Show in Laufen versprochen. Sie haben nicht übertrieben. Dass es ein schräger Abend werden würde, an dem wohl kein Auge trocken bleiben würde, das war bei diesen Künstlern zu erwarten. So wurde die konzentrierte Spannung während dem Spiel mit witzigen Filmeinspielungen, mit Musik der Tobi Gmür Band und frechen Bemerkungen

von Schlatter gewürzt. Anet Corti spielte neben dem coolen Moderater die wirblige und dusselige Assistentin. Zu gewinnen gab es neben einem Gutschein für eine Katzenkastration auch eine Holzherr-Mulde zur Abfallentsorgung oder einen Einsatz des Stadtpräsidenten als Fensterputzer beim Gewinner privat zu Hause. Als Spitzentrompeterin durfte sich eine Gewinnerin filmen lassen. Obwohl sie noch nie eine Trompete in den Händen gehalten hatte, «spielte» und bewegte sie sich unglaublich gekonnt und professionell zur Musik eines Profitrompeters. Mit diesem Video-Aufnahme kann sie sich glattwegs für einen Musikerjob bewerben. Die jugendlichen Zuschauer hätten gerne das sogenannt «ärztliche» Zeugnis für 5 Krankheitstage gewonnen. Schlatter behauptete, der Vater seiner Ex-Freudin würde das einem Gewinner oder Gewinnerin ausstellen. Für einen glücklichen Gewinner wird während der nächsten Woche ein Spezialbrot bei der Bäckerei Niederberger unter dem Wunschnamen des Gewinners verkauft, das sogenannte «Pauls Insider Brot». Der Gewinner des Hauptpreises wird einem der beiden Künstler nochmals begegnen. Er kann eine Nacht in einem Zürcher Hotel verbringen und bekommt dort eine persönliche GuteNacht-Geschichte von Beat Schlatter oder von Anet Corti serviert. Camille Büsser

LESERBRIEF

Einkaufstourismus Ertappt! Sind auch Sie schon der Versuchung erlegen, im nahen Ausland einzukaufen? Vielleicht sind Sie sogar schon einige Male ins zwar günstige aber unbequeme deutsche Kino gegangen, weil die einheimischen Kinos viel zu teuer sind. Zwar war Ihnen bewusst, dass Schweizer Unternehmen deshalb grosse Umsatzeinbussen in Kauf nehmen müssen und dass damit dem Staat viele Mehrwertsteuereinnahmen entgehen, doch der geringe Inhalt ihres eigenen Portemonnaies hat Ihnen die Entscheidung erleichtert. Seit der Schuldenkrise der Euroländer wurde der Franken von Anlegern als sichere Fluchtwährung massenhaft aufgekauft, wodurch der Franken eine Aufwertung gegenüber dem Euro erfahren hat. Deshalb sind die Waren im Ausland deutlich günstiger als bei uns. Es steht zu befürchten, dass es so bleiben wird, solange die Schuldenkrise in Europa andauert. Wir Schweizer möchten, dass es unseren Unternehmen gut geht und der Staat deswegen viele Steuereinnahmen generiert, doch wenn man deswegen mit der eigenen Haushaltskasse zu kämpfen hat und die Lösung direkt vor unserer Haustür liegt, dann können vor allem Menschen mit niedrigem bis mittelmässigem Einkommen nicht widerstehen, lassen alle Bedenken ausser Acht und gehen in grenznahe Läden einkaufen. Diejenigen aber,

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die ein höheres Einkommen haben, kaufen in unsere teuren Schweizer Läden ein und das nur, weil sie es sich leisten können und nicht etwa weil die Qualität der Lebensmittel bei uns wesentlich besser wäre. Menschen neigen dazu, bei persönlichen Vorteilen das Allgemeinwohl zu verdrängen. Da kann man uns Schweizern vergeblich ins Gewissen reden, denn jedermann- und jede Frau kämpft ums tägliche Brot. Da nützt weder der Hinweis, dass wir in der Schweiz viele Gesamtarbeitsverträge mit Mindestlöhnen haben, die die hohen Preise rechtfertigen, noch dass die Qualität unserer eigenen Produkte hochwertig ist. Der Staat muss die Weichen stellen und handeln. Da wir nichts an den Mindestlöhnen, die durch Gesamtarbeitsverträge geschützt sind rütteln können und wollen, müssen wir die Rohstoffe, die aus dem Ausland importiert werden, verbilligen. Die Preise der Zwischenhändler müssen günstiger werden und die Reformen bei der Landwirtschaft sollten zügiger eingeleitet werden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss unbedingt angeglichen werden. Ich erachte es als Grundrecht, den Schweizern die Möglichkeit zu geben, ausschliesslich in der Schweiz einkaufen zu können. Nathalie Caduff, SVP Zwingen

Wahlen plant Schulhauserweiterung Um den Platzansprüchen der Schule gerecht zu werden, plant Wahlen einen Erweiterungsneubau. Dieser, ebenso wie der Ausbau des Spielplatzes bei der Turnhalle, wurde an der Orientierungsversammlung vom letzten Montag der Bevölkerung vorgestellt. Gaby Walther

D

ank dem Bevölkerungswachstum ist auch die Zahl der schulpflichtigen Kinder in der Gemeinde Wahlen am Steigen. Hinzukommt, dass mit HarmoS im nächsten Jahr die 6. Klasse an der Primarschule unterrichtet wird. Aus diesen Gründen wird es eng im alten Schulhaus. Die Platzverhältnisse können den geforderten pädagogischen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden. Ein Erweiterungsneubau ist geplant. An der Orientierungsversammlung vom letzten Montag präsentierte der Gemeinderat und das Architekturbüro Jermann Architekten und Raumplanung AG das Projekt. «Das alte, 1922 gebaute Schulhaus soll weiterbestehen und als Identifikationsbau nicht gestört werden», erklärte Roman Scherrer vom Architekturbüro. Ein zweigeschossiges Gebäude soll Platz bringen für zwei Schulräume mit angegliedertem Gruppen- und Förderungsraum. Ein offener, gedeckter Verbindungsgang, der als

Erweiterungsbau Primarschule: An der kommenden Gemeindeversammlung wird über den Kredit abgestimmt. VISUALISIERUNG: ZVG Pausenhalle genützt werden kann, soll die beiden Bauten miteinander verbinden. Der Neubau bietet die Möglichkeit, bei Bedarf um einen Stock erhöht zu werden. Ebenso besteht die Möglichkeit, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu installieren. Da im Moment nur ein zusätzliches Schulzimmer benötigt wird, könnte nach der Erweiterung im alten Schulhaus ein Zimmer den Vereinen zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Der Aussenbereich wird in drei Zonen eingeteilt, die je nach Budget einzeln oder etappenweise realisiert werden können. Die Kosten für den Erweiterungsneubau, den Einbau eines Lifts ins alte Schulhaus, um die Gebäude behindertenkonform zu gestalten sowie die Gestaltung des Aussenbereichs werden sich auf rund 3,5 Mio. Franken belaufen. «Die Gemeinde ist zurzeit schuldenfrei, mit der Ausführung des Projekts und dadurch, dass der Finanzausgleich

ab 2016 reduziert wird, muss mit einer Prokopfverschuldung von 2800 Franken gerechnet werden», erklärte Gemeindepräsident Meinrad Probst. Es werde kein Freiraum für andere Sachen bleiben und er könne auch nicht versprechen, dass es in Zukunft zu keiner Steuererhöhung kommen wird. Doch Probst betonte, dass eine Schule im Dorf wichtig sei. Das Dorf soll attraktiv bleiben und nicht zu einer Schlafgemeinde mutieren. Eine Schulhauserweiterung sei notwendig. Eine Neugestaltung ist auch für den Spielplatz bei der Turnhalle geplant. Christian Halbeisen erläuterte, wie für rund 200 000 Franken der Spielplatz mit Spielgeräten, Bepflanzung und Erhöhung des Zauns attraktiver gestaltet werden kann. An der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember wird über den Kredit für den Erweiterungsbau mit den verschiedenen Optionen und den Ausbau des Spielplatzes entschieden.

LAUFEN / REGION

Eine Partei ist fit für die kommenden Landratswahlen Die SVP Laufental hat nominiert: Die SVP Laufental tritt mit einer starken Liste 3 für die Landratswahlen 2015 an. Nominiert wurden vorbehaltslos der bisherige Landrat Georges Thüring aus Grellingen (r.) und die Landrätin Jacqueline Wunderer aus Röschenz (2.v.r). Die Gemeinde Zwingen wählte Nathalie Caduff (3.v.l.) und Ermando Imondi (2.v.l.) und in Laufen wurden Stadtrat Thomas Hofer (4.v.l.) und Marcel Schenker (l.) nominiert. FOTO: MARTIN STAUB


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THIERSTEIN BREITENBACH

Die Breitenbacher Fasnacht ist ein Magnet Der Umzug stösst an seine Grenzen, immer mehr Guggenmusiken zieht es nach Breitenbach. Und auch an der Chesslete nimmt die Zahl der weissgewandeten Frühaufsteher zu. Roland Bürki

E

s ist ein verschworenes Team, das Fasnachtskomitee Breitenbach, das 2008 nach dem Abtauchen des alten Komitees die Breitenbacher Fasnacht mit viel Aufwand und Herzblut neu lanciert hat. Der Erfolg gibt Berno Haberthür, Dominik Jeker, Silvio Kohler und Präsident Claudio Spaar recht. «2013 zählten wir am Umzug 44 Einheiten mit 800 aktiven Fasnächtlern, die zweimal vor mehr als 6000 – 7000 Zuschauern vorbeiparadierten», weisen die vier Hüter und Promotoren der Hirzebacher Fasnacht auf die mit Abstand «grösste Veranstaltung im Ort» hin. Von den Einheiten her noch grösser als in Olten oder Solothurn. Doch hört man an ihrem Presseapéro am Tag vor dem ominösen 11.11. genau hin, so könnte der Umzug noch viel grösser sein, denn immer mehr Guggenmusiken wollen hier auftreten. «Wir haben zunehmend Anfragen aus der Agglomeration Basel oder aus Gebieten jenseits des Passwangs», blickt Präsident Spaar in seine Unterlagen. Es sei schon erstaunlich, dass sich bereits mitten im Hochsommer Guggen gemeldet hätten, wohl nicht zuletzt der Mund-zu-Mund-Propaganda wegen. Breitenbach sei offensichtlich wegen der

Sie verstehen Fasnacht: Das vierblättrige Komitee-Kleeblatt Dominik Jeker, Claudio Spaar, Silvio Kohler und Berno Haberthür (v.l). FOTO: ROLAND BÜRKI vielen Zuschauer und der drei Spielorte nach dem Umzug ein Geheimtipp. «Doch jetzt ist der Umzug in Sachen Guggen ausgebucht, mehr als 18 Guggenmusiken verträgt er mit Rücksicht auf die bis jetzt 21 Wagen- und Fussgängercliquen, die Umzugslänge und die Dauer des zweimaligen Vorbeimarschs nicht», blockt das Komitee ab. Die drei besten Sujets werden belohnt Auf die maximal möglichen 45 Einheiten wartet an der kommenden Fasnacht 2015 als absolute Neuheit eine Fachjury, welche im Sinne einer Qualitätssteigerung die drei Einheiten mit der einfallsreichsten Umsetzung ihres Sujets prämiert. Mit einem Preis in barem Geld notabene. «Die Preise verleihen wir anlässlich des Fasnachtsfeuers vom 22. Februar», hofft Silvio Kohler, zuständig für die Erhaltung dieses traditionellen Brauchs, auf einen tollen Aufmarsch.

Immerhin ist es dem Komitee nach langem Unterbruch gelungen, in den beiden vergangenen Jahren wieder ein richtig schönes Feuer zum Himmel lodern zu lassen. Auch über die Chesslete lässt sich nur Gutes berichten. «Die dieses Jahr servierten 250 Mehlsuppen heben sich deutlich von den früher genossenen 150 – 180 Suppen ab», freut sich Aktuar Berno Haberthür über die gewachsene Begeisterung für diesen typischen Solothurner Brauch. Und schliesslich ist auch Kassier Dominik Jeker die Freude über die nicht erhöhten Plakettenpreise, sieben Franken für Bronze und 25 Franken für Gold, anzusehen. «Ein kleiner Eintrittspreis für einen grossen Umzug», betont er und hofft, dass an den zwei Samstagen vor dem Schmutzigen Donnerstag die Breitenbacher im Einkaufszentrum Wydehof beim Verkauf der Plaketten Schlange stehen.

KLEINLÜTZEL

MELTINGEN

Bunkerverein boomt

Irische Musik mit Geigerin

dust. Schon aufgrund des Jubiläums, gilt es, die 10. Generalversammlung des Bunkervereins Kleinlützel etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Wie gewohnt, mit militärischem Zug, präsentiert Präsident Beat Wyser am 31. Oktober sein Tätigkeitsprogramm für das kommende Vereinsjahr im Schulungsraum der Schlossfabrik MSL Kleinlützel. «Nichts besonderes», gibt der umtriebige Frontmann gegenüber dem Wochenblatt bekannt. Ein Blick auf die Traktandenliste zeigt jedoch deutlich, dass mit mehreren Arbeitstagen, der Präsentation anlässlich des Internationalen Museumstages (17. Mai), einem Flohmarkt und zwei Tagen der Offenen Türe das Programm reichlich befrachtet ist. Wyser hat aber noch weit mehr Grund, sich über die positive Vereinsentwicklung zu freuen. Zum Beispiel über den kürzlich verliehenen Museumsstatus im Kanton Zolothurn und in der Schweiz. Weiter habe man Steuerbefreiung in den Kantonen Solothurn und Baselland erreichen können (der Bunkerverein besitzt auch eine Anlage an der Lützelmündung in Laufen, Anm. Red). «Das Interesse an den Bunkeranlagen» ist nach wie vor gross», sagt Beat Wyser und spricht von über 400 Besuchern in diesem Jahr. In diesem Zusammenhang nennt der Lützler auch den prominenten Besuch an seiner Generalversammlung: «Diego Ochsner, Kreiskommandant und Chef Amt Militär und Bevölkerungsschutz, ist Mitglied bei uns und hat uns mit seiner Anwesenheit beehrt.» Der Bunkerverein Kleinlützel hat derzeit 57 Aktiv- und 71 Passivmitglieder. Weiter treten 8 Gruppen oder Firmen als Kollektivmitglied auf. Neumitglieder sind willkommen.

dust. Die Brass Band Meltingen hat sich für ihr Jahreskonzert der irischen Musik verschrieben. Unter der Leitung von Jenifer Tauder stehen vorwiegend Titel aus dem mystischen Irland auf dem Programm. Als Höhepunkt wird die Violi-

www.kleinluetzelbunker.ch

nistin Fiona Kraege im Stück «Andy de Jarlis Jig» als Solistin auftreten. Weitere musikalische Highlights aus dem kühlen Norden werden ebenfalls geboten. 14./15. November, MZH March, 20.00 Uhr.


THIERSTEIN

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KANTON SOLOTHURN

NFA – Fluch oder Segen? Die Stimmbürger des Kantons Solothurn haben am 30. November über einen neuen Finanzausgleich zu entscheiden. Ausschnitte aus zwei Beiträgen in der Solothurner Zeitung und zwei Kommentare aus dem Schwarzbubenland zeigen auf, wie kontrovers die Vorlage beurteilt wird. «Der NFA SO schlachtet die Milchkühe des Kantons» (Christian von Arx, SZ 29. Oktober 2014) Im Schatten von Ecopop und Pauschalbesteuerung gibt es doch noch einen Abstimmungskampf um eine kantonale Vorlage: Ein überparteiliches Komitee «NFA SO nicht!», das zurzeit aus gut 30 Persönlichkeiten besteht, kämpft für ein doppeltes Nein am 30. November zum neuen Finanz- und Lastenausgleich der Solothurner Einwohnergemeinden (NFA SO). Der Oltner Stadtpräsident Martin Wey, Lommiswils Gemeindepräsidentin Erika Pfeiffer, und Urs Nussbaum, Delegierter des Verwaltungsrates der Oltner R. Nussbaum AG, traten am 28. Oktober in Egerkingen als Co-Präsidenten

des Komitees vor die Medien. Sie stehen stellvertretend für die drei Hauptkomponenten des Komitees: Finanzstarke Gemeinden, die stark steigende Abgaben an die «armen» befürchten; strukturschwache Gemeinden, die nicht an eine nachhaltige Unterstützung durch den neuen Finanzausgleich glauben; und Wirtschaftsvertreter, hauptsächlich aus dem Raum Olten, die eine Verschlechterung der Standortattraktivität und die Abwanderung der besten Steuerzahler in andere Kantone voraussagen. Neben Stadtpräsident Wey (CVP) erscheinen auch die Oltner Stadträte Thomas Marbet (SP), Benvenuto Savoldelli (FDP) und Peter Schafer (SP) auf der Mitgliederliste, nicht aber deren Amtskollegin Iris Schelbert (Grüne). Weitere Gemeindevertreter im Komitee kommen aus Bolken, Nuglar-St. Pantaleon, Feldbrunnen, Bättwil und Gempen, also aus allen Ecken des Kantons. Dazu kommt politischer Support aus der SVP: Zurzeit figurieren vier SVP-Kantonsräte in der Mitgliederliste des Komitees. Reiche sollen solidarischer sein (Lucien Fluri SZ 4.November 2014) Draussen fallen die Blätter von den Bäumen und drinnen im Sitzungszimmer versuchen drei Männer alles zu tun, damit am 30. November die Würfel richtig fallen: Dann stimmen die Solothurner über den neuen Finanzausgleich ab. Und aus Sicht der Vertreter des Solothurner Einwohnergemeinden-Verban-

des (VSEG) braucht es ein Ja. «Mit dieser Vorlage lösen wir ein grosses Problem», sagt VSEG-Präsident Kuno Tschumi. «Zu schwach, zu kompliziert und ungerecht», sei der heutige Finanzausgleich. «Wenn man heute an einem Rädchen nach rechts dreht, weiss man nicht, ob das letzte Rädchen nach links oder rechts drehen wird», sagt Vizepräsident Peter Hodel. Der Neue Finanzausgleich verspreche ein transparenteres System, bei dem «die Wirksamkeit effektiv nachgeprüft werden» könne. Die VSEG-Vertreter sind überzeugt: Nach jahrelangem Kampf bietet sich jetzt die Chance auf ein gerechteres System. Anlässlich eines Podiums anfangs November wollten die drei Männer – neben VSEG-Präsident Tschumi und Vize Hodel war auch Geschäftsführer Thomas Blum anwesend – vor allem dem Rascheln im herbstlichen Blätterwald entgegentreten. Dafür haben ihre Gegner gesorgt: Das Nein-Komitee, eine Allianz aus reichen und armen Gemeinden, hat kräftig gegen die Vorlage geschossen. Wichtig ist für den VSEG, dass mit dem neuen System mehr «ungebundenes Geld» in die Gemeindekassen fliesst. «Das wiederum stärkt die Gemeindeautonomie und die Eigenverantwortung.»Für den VSEG sind gerade starke Gemeinden Teil des Erfolgsmodelles Schweiz. Nur dank der starken Basisarbeit in den Gemeinden habe die Schweiz ein so günstiges System.

GASTKOMMENTAR BREITENBACH

Künstlerin mit vielen Facetten Spass an der Vernissage: Ursula Vögtlin freut sich mit dreien ihrer Enkelkinder, v. l. Joël, Vivienne und Olivier, über «Sum & Tom». FOTO: ROLAND BÜRKI

bü. 78 ausdrucksstarke Bilder der bekannten Grellinger Künstlerin umsäumten die Vernissage ihres neuen Kinderbuchs «Sum & Tom». Liedermacher Rolland brachte dazu die Gefühle ins Schwingen. bü. Man kennt sie in der Region, die Grellinger Künstlerin Ursula VögtlinBreitgraf. Vor allem ihre Scherenschnitte. «Sie waren sparsam zu Beginn anno 1985, nur in schwarz-weiss», wie sie sagt. Doch dann kam 1993 ihr «Hunger nach Farbe» dazu. Dank ihrer Mischtechnik wurden die Papierschnitt-Bilder bunt. Die Linien und Flächen des schwarzen Papiers empfand die frühere Lehrerin einfach in Farbe weiter. «Doch dann wuchs in mir der Wunsch oder gar das Bedürfnis, mich in neuen Techniken auszudrücken», so die ursprünglich aus Essen stammende Kunstschaffende. Der Hand-Kupferdruck vom Kupferstich bis zur Radierung faszinierte sie dermassen, dass sie zahlreiche Werke wie etwa den «Geist in der Flasche» oder die «Brücke im Chessiloch» in Druckgrafik gestaltete. «Ursula Vögtlin ist eine bekannte Künstlerin mit grossem Repertoire», begrüsste vergangenen Samstagnachmittag Hannes Spirig, Leiter des Alterszentrums Bodenacker (AZB), eine ansehnliche Gästeschar zur Ausstellung ihrer Werke der letzten fünf Jahre und zur Vernissage ihres neuen Kinderbuchs «Sum & Tom». Das war der richtige Zeitpunkt für den Laufner Liedermacher «Rolland», sich tiefschürfend über Kinder und die hipp gewordenen Elterntaxis zu äussern: «Schad für die Ching, wo hüt kei Schuelwäg me hai.» Joseph von Eichendorffs Gedicht «Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort», zitierte Berthold Breitgraf, der

Bruder der Künstlerin, den Dichter Joseph von Eichendorff. Dieser Vierzeiler sage nichts anderes aus, als dass überall in der Umgebung eines Dichters oder Künstlers Gedichte oder Dinge schlummern, welche dieser mit dem richtigen Zauberwort erwecken kann. «Das war bei meiner Schwester beim Malen mit der Schere so, dann beim Mischen von Aquarell und Scherenschnitt und schliesslich auch bei den Kupferplatten», zog Breitgraf Parallelen zum Vierzeiler. Tatsächlich empfinde seine Schwester ihre Bilder als «Tagebuch der Begegnungen mit den Dingen der Menschen, der Natur und der Kultur». «Es gibt keine Maikäfer mehr» Solches sang einst vor 40 Jahren Reinhard Mey. Ursula Vögtlin hielt dagegen und liess an der Vernissage ihres neuen Buches «Sum & Tom» den wissbegierigen Maikäfer Sum aus den Buchseiten ins AZB-Kulturforum fliegen. Sum kennt all seine Tierfreunde, zum Beispiel den starken Elefanten Bimbo, der mit seinem Rüssel schon mal einen Baum anhebt. «Schau mal der Kran dort, der macht das Gleiche mit einem Auto», erklärt ihm sein Freund, ein Junge namens Tom. Sum staunt. «Ich wollte mit meinem Kinderbuch in leicht verständlichem Text und mit einprägsamen Scherenschnittbildern aufzeigen, wie sich die Erfinder von technischen Errungenschaften von der Natur haben inspirieren lassen», erklärte Vögtlin. Warum aber Sum nun der glücklichste Maikäfer sei, wollte sie partout nicht verraten. Das neue Buch für das Erstlesealter aber verrät es gleich zweimal: Auf Deutsch und Französisch. Die Bilderausstellung im AZB dauert bis 28. Dezember. Das Buch mit der ISBN 9783837029826 ist erhältlich in den Buchhandlungen.

Transparent, solidarisch und modern genügt nicht! Man staunt womit für ein Ja zum NFA geworben wird. Denn von einem «fairen und wirksamen Ausgleich unter den Gemeinden», was das Ziel des Finanzausgleiches sein sollte, wird kaum geredet. Offensichtlich ist man selbst bei den Befürwortern nicht davon überzeugt, was nicht überrascht, denn die Wirksamkeit des neuen Systems konnte nicht dargelegt werden. Eine veraltete Zahlenbasis und beliebig viele «Faktoren», die jährlich durch KR und RR festgelegt werden, lassen Prognosen und Zukunftsberechnungen nicht zu. Misstrauen ist zudem angebracht, wenn der Kanton uns die Auswirkungen von Neuerungen vorrechnet. Beispiele liefern die Bereiche Bildung (Integration, Harmos), Sozialhilfe (Sozialregionen, Lastenausgleich) und Vormundschaft (KESB), um die aktuellsten zu nennen.

Auch hier wurden moderne und professionelle Lösungen hoch gepriesen, mit verheerenden Kostenfolgen. Auch beim Thema Finanzausgleich bröckeln schon die «modernen» Fassaden des Bundesmodels. Auf Bundesebene und in diversen Kantonen mit ähnlichen Lösungen wächst die Unzufriedenheit. Geberkantone und -gemeinden wehren sich gegen die zunehmende Last, während es den Empfängern trotzdem nicht besser geht. Transparent? Nur weil die Berechnung angeblich einfacher ist, wird das System nicht besser. Im Gegenteil – der Vielfalt der Gemeinden kann man nicht einzig mit der Steuerkraft und drei fragwürdige Lastenausgleichsgefässen gerecht werden. Den Beweis dazu liefern die Zahlen: 30 Prozent der Gemeinden mit einem Steuerfuss unter dem Kantonsdurchschnitt von 117,5 Prozent erhalten mit dem NFA sogar mehr Geld. Was für eine Solidarität ist das? Weiter ist die Erhöhung des Kantonsbeitrages an den Finanzausgleich keine NFA-Errungenschaft. Mit 30 Mio. Fran-

ken zusätzlich würde auch das bisherige System besser funktionieren. Dabei verschweigt man, dass die Hälfte dieser Summe schon seit vier Jahren als Übergangslösung vom Kanton einbezahlt wird und dass durch die Einführung der Schülerpauschalen, die restlichen 15 Mio. Franken der Bildung entzogen werden, was negative Konsequenzen für Unterrichtsqualität und Schulen haben wird. Den Finanzausgleich so umzustellen, ohne gleichzeitig die Aufgaben und Kompetenzen zwischen Kanton und Gemeinden neu zu regeln, ist zum Scheitern verurteilt. Eine bessere Lösung muss erarbeitet werden, mit dem Ziel, die Gefälle zwischen den Gemeinden nachhaltig zu reduzieren und die Gemeindeautonomie dank eines höheren finanziellen Spielraums zu stärken. Deshalb NEIN zur falschen Solidarität, zur blendenden Transparenz und ungeeigneten Modernität. François Sandoz, Gemeindepräsident Bättwil, Vorstandsmitglied kmgSO

GASTKOMMENTAR

Neuer Finanz- und Lastenausgleich Kanton Solothurn Am 30. November stimmen wir über den Neuen Finanz- und Lastenausgleich ab, weil einige Gemeinden das Referendum ergriffen haben. Einige «reiche» Gemeinden sind nicht einverstanden, weil sie mehr Mittel einzahlen müssen; sie befürchten, dass sie die Steuern erhöhen müssen, was aus Sicht des Thiersteins nur leichtes Kopfschütteln bewirken kann. Feldbrunnen hat aktuell einen Steuerfuss von 60 Prozent, Olten liegt bei 105 Prozent; der durchschnittliche Steuersatz im Thierstein aber liegt bei 130 Prozent. Betreffend Schülerpauschalen befürchten einige Gemeinden, dass sie die Schule schliessen müssen, weil sie weniger Mittel zum Betrieb ihrer Schulen erhalten. Aus meiner Sicht als Gemeindepräsidentin wäre die Ablehnung der zwei Vorlagen eine Bankrotterklärung für die strukturschwachen Gemeinden; ab 1.1.2015 wäre wieder der Finanzaus-

gleich ohne die 15 Mio. Franken Stützbeiträge des Kantons anzuwenden – für den Thierstein insgesamt 1 178 200 Franken weniger. Wird die Vorlage angenommen, fliessen ab 1.1.2016 gemäss Globalbilanz-Berechnungen mindestens 2 Mio. Franken mehr in die Region Thierstein; damit kann die Handlungsfähigkeit der Gemeinden um einiges verbessert werden. Eine Korrektur ist zwingend notwendig; eine Schere von 85-Prozent-Punkten bei den Gemeindesteuern ist schlicht ungesund. Die Einführung eines neuen Systems bringt Unsicherheit und Ängste hervor, das ist verständlich. Das Gesetz gibt dem Kantonsrat aber ein Instrument in die Hand, das einerseits die Parameter für den Finanzausgleich wie auch die Grundlagen für die Schülerpauschale steuern lässt; somit sind auch allfällige Justierungen oder Korrekturen möglich. Einwohnergemeinden bewältigen eine Vielzahl von Aufgaben, sie sind für alle Gemeinden des Kantons ähnlich. Die Professionalisierung von diversen Aufgabenbereichen benötigt immer mehr finanzielle Ressourcen. Ein finan-

zieller Ausgleich ist sinnvoll, zumal Gemeinden keinen Einfluss auf geografische oder demografische Rahmenbedingungen haben. Die GemeindepolitikerInnen setzen sich für ihr Dorf ein; vor allem in Gemeinden mit einer tiefen Steuerkraft wird jeweils beim Budgetprozess um jeden Franken gekämpft, was eine jährliche Herausforderung darstellt. Die mit dem NFA angestrebte Solidarität unten den Gemeinden wird 80 Prozent der Gemeinden Entlastung bringen. Damit kann die Schere vom höchsten zum tiefsten Steuersatz mittelfristig verkleinert werden. Wichtig aber: Das neue System ist transparenter und verständlicher; das Abrechnungsverfahren mit den Schülerpauschalen um einiges effizienter, insbesondere auch, weil die komplizierte Administration entfällt. Ich bitte Sie, liebe Leserin, lieber Leser, den zwei Vorlagen mit einem überzeugten JA! den Weg zu ebnen. Susanne Koch Hauser, Gemeindepräsidentin Erschwil Kantonsrätin CVP


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DORNECK

13

Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

BÄTTWIL / SCHWARZBUBENLAND

FLÜH

Schwarzbubentaler in neuen Händen

Holzschnitte im Pflegeheim

Dieter Bienek übernimmt: Paul Schönenberger übergibt die Verantwortung über die Schwarzbubentaler an Dieter Bieneke. FOTO: MARTIN STAUB

dust. Seit einigen Jahren schon sind Schwarzbubentaler im Umlauf. Das Zahlungsmittel der sechs Gewerbevereine in den Bezirken Dorneck und Thierstein hat sich bewährt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Vor allem als Geschenkidee werden in den kommenden Wochen wieder vermehrt Schwarzbubentaler über die «Ladentische» der

Gewerbetreibenden gehen. Vor kurzem hat Paul Schönenberger, Präsident des Gewerbevereins Hinteres Leimental, die Verantwortlichkeit über die Schwarzbubentaler an Dieter Bienek, Vorstandsmitglied Gewerbeverein Lüsseltal, weitergegeben. «Es ist üblich, dass dieses Mandat alle zwei Jahre an ein Mitglied eines anderen Gewerbevereins weitergegeben wird», erklärte Schönenberger anlässlich der Gewerbeausstellung in Bättwil, wo diese Übergabe vor der Presse vollzogen wurde. Zu beziehen sind die Schwarzbubentaler bei diversen Mitgliedern der beteiligten Gewerbevereine Dornach, Dorneckberg, Hinteres Leimental, Gilgeberg, Lüsseltal und Lützel. Ferner auf den Gemeindeverwaltungen und beim Wochenblatt in Laufen. Das Zahlungsmittel Schwarzbubentaler kann bei sämtlichen Gewerbetreibenden, darunter auch in zahlreichen Gastronomiebetrieben und Handelsgeschäften, die bei einem der erwähnten Gewerbevereine Mitglied sind, eingelöst werden. Schwarzbubentaler werden auch für Handwerksarbeiten gerne an Zahlung genommen. www.schwarzbubentaler.ch

EINGESANDT

10 Jahre Vogelnest Metzerlen Am Freitag, 31. Oktober 2014, feierte die Kindertagesstätte Vogelnest von Metzerlen ihr 10-jähriges Jubiläum. Eine grosse Anzahl Kinder und ihre Eltern, welche das Vogelnest im Laufe der Jahre besuchten oder derzeit, in diesem wunderschön und liebevoll eingerichteten alten Bauernhaus, betreut werden, genossen die Feststimmung. Während die Kinder mit Spielen, Basteln und Schminken beschäftigt waren, tauschten die Eltern ihre Erfahrungen aus. Die einen Eltern bringen ihre Kinder täglich zur Tagesbetreuung, andere nur einen Tag in der Woche, wieder andere schwärmten von dem Spielgruppenangebot. Besonders die Waldspielgruppe ist sehr beliebt. Das Vogelnest Metzerlen bietet auch einen Mittags-

tisch für Kindergarten- und Schulkinder an, sowie Aufgabenhilfe und ausserschulische Betreuung. Die Vielfalt, sowie die pädagogisch kompetent geführten Angebote wurden sehr gerühmt. Viele Kinder besuchen das Vogelnest seit Kleinkind und geniessen heute ihr zweites Zuhause gerne noch am Mittagstisch. Von einem Team, das aus der Leitung, einer Fachfrau, zwei Lehrfrauen, einem Vorlehrmann, sowie zwei Springerinnen besteht, werden wöchentlich fast 50 Kinder betreut. Für Viktoria Gschwind war dieses Jubiläum eine Bestätigung, dass sie in den vergangenen 10 Jahren, zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, beste Arbeit geleistet hat. Liane Schär-Spohn

Zeigt die Entstehung eines Holzschnitts: Hans Bühler präsentiert das Ergebnis. FOTO: GABY WALTHER

Im Pflegewohnheim Flühbach sind Holzschnitte von Hans Bühler ausgestellt. Er macht den Auftakt zu den halbjährlich stattfindenden Wechselausstellungen, welche die Wände des Heims schmücken und den Austausch mit den Bewohnerinnen, den Bewohnern und der Aussenwelt fördern sollen.

eit zehn Jahren besteht das Pflegewohnheim Flühbach in Flüh. Im September wurden bauliche Erweiterungen abgeschlossen und es kam der Wunsch auf, die zumeist leeren Wände zu schmücken. Kunstschaffenden der Region soll zweimal jährlich eine Plattform geboten werden, um ihre

Werke ausstellen zu können. Zuständig für die Wechselausstellungen ist die Arbeitsgruppe 50+, unterstützt von der Gemeinde Hofstetten-Flüh. «Die Ausstellungen sind eine Chance, der Bevölkerung das Pflegeheim näherzubringen und den Bewohnerinnen und Bewohner des Heims den Austausch mit der Aussenwelt zu ermöglichen», erklärte Verena Anliker, Präsidentin der Arbeitsgruppe 50+. Den Auftakt der Wechselausstellung erfolgte am letzten Sonntag mit Holzschnitten von Hans Bühler. Zahlreich erschienen die Gäste zur Vernissage des bekannten Künstlers. Für Klaus Fischer war Hans Bühler ein langjähriger Wegbegleiter. Gemeinsam hatten sie viele Jahre am Gymnasium Oberwil unterrichtet. In seiner Laudatio hob Fischer nicht nur das fleissige Schaffen von Bühler hervor, sondern auch sein Engagement in der Politik. So stand Bühler unter anderem an der Spitze der Zivildienst-Initiative von 1977 und war 20 Jahre lang Mitglied in der Baukommission in Hofstetten. Schon lange beschäftigt sich Bühler mit dem Holzschnitt. An der Vernissage zeigte er Schritt für

Schritt, wie ein Holzdruck entsteht. Der Historiker erklärte, wie die ersten Holzschnitte in China im ersten Jahrhundert entstanden, wie sie später zur Publikation von Flugschriften verwendet und dann durch Stahl- und Kupferstiche verdrängt wurden. Danach hatten die Holzschnitte nur noch einen ästhetischen Zweck. Bühler verwendet für seine Holzschnitte ausschliesslich Tannenholz. Ein unübliches Material, doch schätzt er an dieser Holzart die Faserung, die auf dem Druck wieder zu finden ist. Bis zu acht Platten stellt er für ein Bild her, je nachdem, wie farbig das Resultat sein soll. Acht bis zehn Abzüge können pro Platte gedruckt werden. Als Sujet wählt Bühler die nähre Umgebung oder lässt sich inspirieren von den Reisen in den Fernen Osten. Rund 60 Werke sind im Flühbach auf den verschiedenen Stockwerken zu finden. Natürlich können die Exponate auch erworben werden. Die Ausstellung dauert noch bis zum 26. April 2015.

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Ausstellung: APH Flühbach, Schulweg 32, Flüh. Öffnungszeiten; Dienstag bis Samstag 15–18 Uhr. Finissage: Sonntag, 26. April 2015, 11 Uhr.

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! Kampfkunst

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr)

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch

Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

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FUSSBALL

Nur ein Trainer ist wirklich happy Nach der Vorrunde weist in der 3. Liga von den regionalen Teams Aufsteiger Soleita Hofstetten die beste Platzierung auf. Drei Teams kämpfen gegen den Abstieg.

2. Liga – Gruppe 3 Dienstag, 15. November 2014

EHC Laufen – EHC Bucheggberg 20.15 Uhr, Eishalle, Laufen eh.- Nach der vermeidbaren Niederlage gegen Schlusslicht Koppigen hat sich der Erfolgsdruck für Laufen wieder erhöht. Gegen Bucheggberg muss das AmslerTeam gewinnen, soll sich die Lage am Strich nicht ungünstiger entwickeln. Für den dritten Saisonerfolg spricht, dass Laufen in den beiden vergangenen Saisons alle vier Direktbegegnungen siegreich gestalten konnte. Dabei hat Laufen nie weniger als vier Tore erzielt. Gegen einen Sieg spricht die aktuell gute Form der Solothurner. Nach dem 7:4-Heimsieg gegen Langenthal kletterte Bucheggberg auf Rang vier hoch mit 10 Punkten. Koppigen besiegte man gleich mit 8:1. Zweimal verlor Bucheggberg. Gegen ZS sowie auswärts im Kantonsderby gegen Altstadt Olten. Die Tagesform dürfte in dieser Partie eine gewichtige Rolle spielen. Aber auch die Disziplin. Denn mit erneut derart vielen Strafen schlägt sich Laufen selber. Tabelle 2. Liga Gruppe 3, 2014/15 Spiele Pkte 1. Zunzgen-Sissach 5 12 2. Argovia Stars 5 12 3. Brandis 6 12 4. Bucheggberg 6 10 5. Altstadt Olten 5 9 6. Rheinfelden 6 8 7. Meinisberg 5 6 8. Langenthal 6 6 9. Laufen 6 6 10. Koppigen 6 3 (Stand 08.11.) Hockeyschule des EHCL Seit dem 30. August ist sie wieder in Betrieb. Die beliebteste Schule ohne Noten, dafür mit viel Spass. Die Rede ist von der Hockeyschule des EHC Laufen. Unter der Leitung von Nachwuchstrainer haben Mädchen und Jungs ab 4 Jahren die Möglichkeit, spielerisch das Schlittschuhlaufen und das

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it 27 Punkten führt Therwil mit Trainer Davide Fellino die Rangliste an. Eine sofortige Rückkehr in die regionale 2. Liga scheint wahrscheinlich. Auf Platz zwei mit fünf Zählern Rückstand folgt bereits Soleita Hofstetten. «Als Aufsteiger sind wir sicherlich sehr zufrieden», äussert sich Trainer Jegge Stöckli. Er relativiert jedoch. «Abgerechnet wird jedoch bekannterweise erst am Ende der Saison.» Für die Schwarzbuben ist jedoch klar, dass weiterhin der Klassenerhalt oberstes Gebot bleibt. «Wir müssen noch an unserer Konstanz arbeiten, damit so klare Niederlagen wie gegen Therwil, Münchenstein und Breitenbach vermieden werden können.» Ob der Verein im Winter nach Verstärkungen Ausschau hält, kann Stöckli nicht beantworten. Ein Trainingslager ist nicht geplant. Auf Platz fünf mit 17 Punkten folgt Dornach. Trainer Bruno Mühlheim schmerzt vor allem die Forfaitniederlage wegen eines nicht spielberechtigten Spielers. «Zufrieden bin ich nicht mit Platz fünf und den Punkten. Aber wir hatten wieder eine schwierige Vorrunde, da in der ersten Mannschaft und auch bei uns zahlreiche Spieler wegen Verletzungen oder anderen Gründen fehlten. Für die Rückrunde rechne ich mir deshalb schon noch etwas aus, wenn alle Spieler wieder fit sind.» Als zweite Mannschaft brauche man nicht über Verstärkungen zu reden, aber er sei von der Substanz seines Teams überzeugt.

«Wir versuchen so schnell als möglich näher an Therwil heranzukommen, und wenn uns das gelingt, schauen wir, was möglich ist.» Breitenbach, Zwingen und Laufen stecken im Abstiegskampf. Breitenbach blieb lange ohne Sieg, entliess dann Trainer Rolf Zuber und konnte dreimal in Folge gewinnen. «Es war eine turbulente Vorrunde, wobei die letzten vier Wochen positiv waren», fasst Interimscoach Sven Gloor zusammen. «Wir werden mit einem neuen Trainer in die Rückrunde starten und eventuell noch einen Verstärkungsspieler suchen. Ende Februar geht es in ein kurzes Trainingslager ins Tessin.» Das Ziel sei klar der Ligaerhalt. «Aufgrund des Startes hat das sicher Priorität. Danach müssen wir aber Kontinuität hineinbringen.» Nur einen Punkt hinter Breitenbach rangiert Zwingen auf Platz 10. Der Vorteil der Laufentaler aber sind die lediglich 16 Strafpunkte, welche im Moment im Vergleich mit den übrigen Abstiegskandidaten einem Bonuspunkt gleichkommt. Trainer Stephan Walti reicht das jedoch nicht. «Die Punkteausbeute ist sehr enttäuschend und entspricht keinesfalls meinen Erwartungen. Wir liegen rund sechs Punkte unter dem Budget. Speziell negativ waren die Spiele gegen Laufen und Nordstern. Doch vielleicht hat es ja auch etwas Gutes,

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10 Meilen Laufen

Aufschwung bereits verpufft

FOTO: EH-PRESS

dass wir gegen Nordstern nicht siegten. So wissen jetzt alle aufgrund des Ranges, dass wir zulegen müssen.» Gefreut hat Walti, dass ein 19-jähriger Spieler die meisten Einsatzminuten hatte und für das Team unverzichtbar sei. «Das Ziel im Frühling ist klar: so schnell als möglich aus der Abstiegszone weg. Viel werden wir nicht ändern müssen. Das Selbstvertrauen muss gestärkt werden.» Walti weiss, dass echte Verstärkungen nur mit Glück ins Eichhölzli geholt werden können. «Sollte es gelingen, dann legen wir den Fokus auf Erfahrung.» Zwingen wird nach der Fasnacht ein paar Tage nach Alicante in ein Trainingslager gehen. Momentan auf einem Abstiegsplatz befindet sich Laufen II. So ist auch Spielertrainer Marc Eigenmann alles andere denn happy. «Ich bin selbstverständlich nicht zufrieden. Wir müssen uns verstärken und über die Bücher gehen. Wir werden einige Anstrengungen unternehmen, um uns in der Liga zu halten.» Auch Eigenmann sieht die aktuelle Tabelle als mögliche Motivationshilfe, die Mannschaft aufzurütteln. «Wir müssen uns das Glück erarbeiten. Wir werden drei bis vier Verstärkungen holen. Ob es Abgänge gibt, ist noch unklar. Sicher werden wir kein Trainingslager durchführen. Mit einem Intensivweekend soll der Zusammenhalt gestärkt werden.»

WOS. Kaum ist die Saison vorbei, schon werden die Termine für das nächste Jahr fixiert. Der immer beliebter werdende Wettbewerb 10 Meilen Laufen legte die organisierende Laufsportgruppe Laufen auf den 27. Juni 2015 fest.

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Rückschlag: Auch Kim Scheidegger konnte Laufens bittere Niederlage nicht verhindern.

Vorbilder sollen Kinder beflügeln

FOTO: EH-PRESS

Spass: Kinder und NL-Cracks sowie die Helfer hatten grossen Spass an diesem Event. FOTO: EH-PRESS

eh. Zum dritten Mal lancierte der Schweizer Eishockeyverband den «Swiss Ice Hockey Day». Interessierte Vereine konnten dafür Werbung in eigener Sache betreiben und wer es richtig machte, neue Spieler und Spielerinnen gewinnen und den einen und anderen Franken in die Vereinskasse holen. 86 Vereine machten heuer mit und stellten nebst Manpower auch die Infrastruktur zur Verfügung. Auch der Verband ist aktiv dabei. So ruhen sämtliche Ligen und die Spieler der NLA/NLB werden auf die 86 mitwirkenden Vereine verteilt. In Laufen waren die NLA-Spieler Flurin Randegger vom SC Bern, Thomas Wellinger (EHC Biel), Fabian Sutter und Andri Spiller (EV Zug) sowie die

Nachwuchsspieler Fabien Currit und Massimo Ronchetti (SCL Tigers) anwesend. Nach einer Autogrammaktion standen die Spieler zusammen mit den vielen Kindern auf dem Eis. Zuerst wurde Geschicklichkeit auf vorbereiteten Parcours getestet und gefördert. Danach fand ein Turnier statt. Die Kids hatten den Plausch. Flurin Randegger kehrte sonntagfrüh vom Auswärtsspiel in Genf nach Hause und war gegen Mittag bereits wieder in Laufen. «Ich wusste erst gar nicht, wo Laufen liegt und gebe es offen zu, dass man am einzig freien Tag andere Aktivitäten machen würde. Aber wenn man dann vor Ort ist und die vielen strahlenden Kinder sieht, ist alles

andere vergessen. Mir machen solche Aktionen Spass. Wenn der eine und andere deswegen in den Klub geht, hatte unser Erscheinen Erfolg.» Für den SCB-Verteidiger ist aber klar, dass man in der kurzen Zeit nicht gross etwas mit auf den Weg geben kann. «Ich denke, dass wir hier sind, bewirkt schon etwas. Wenn mich jemand etwas fragt, versuche ich zu helfen und gebe Tipps.» Der EHC Laufen hat diesen Tag gleich auch für den Sponsorenlauf aller Teams genutzt. So war es auch ein Laufner Ice Hockey Day. Für Kinder, welche diese Gelegenheit verpassten, kann die samstäglich durchgeführte Hockeyschule in Erinnerung gerufen werden.

eh. Eigentlich durfte man annehmen, dass mit dem verdienten 11:5-Heimsieg gegen Altstadt Olten bei Laufen ein Aufschwung einsetze und man mit gestärktem Selbstvertrauen im Auswärtsspiel bei Schlusslicht Koppigen die nächsten drei Zähler holen würde. Weit gefehlt. Laufen bringt sich mit einer vor allem zu undisziplinierten Spielweise wieder selbst in die Bredouille. Dabei begann ja alles noch nach Plan. In der siebten Spielminute brachte Adrian Laubacher Laufen in Führung. Laufen kam letzte Saison in Burgdorf gegen Koppigen noch zu einem 8:0. Von diesem Selbstbewusstsein war aber nicht mehr viel zu sehen. Koppigen reagierte auf das bisher schwache Abschneiden und holte mit Mauro Flüeler den aktuellen zweiten Torhüter von 1. Ligist Burgdorf. Doch es lag nicht nur an ihm, dass die Partie kippte. 14 Minuten mussten die Laufentaler in Unterzahl spielen. Seit die Defensiv/Offensiv-Zonen vergrössert wurden, wirken sich Unterzahlsituationen auch auf die Kondition aus. Während Koppigen sieben kleine Strafen abzusitzen hatte, waren es bei Laufen im gesamten Spiel deren 15. Im Schlussdrittel, als Koppigen die Partie mit drei Toren entschied, fasste Laufen innert 199

Sekunden gleich fünf 2-Minuten-Strafen. Allerdings musste das Amsler-Team in doppelter Unterzahl keinen Gegentreffer einstecken. Koppigen traf jedoch zweimal im Powerplay. Waren es in der vergangenen Vorrunde die zahlreichen Absenzen wegen Verletzungen etc., welche den schwachen Start erklärbar machten, so fehlen diese Argumente jetzt. Sicher, Fässler und Bucher fehlen in der Defensive und damit auch Routine und Stabilität. Die kann auch ein Kim Scheidegger nicht alleine kompensieren. Schon gegen Altstadt leistete sich Laufen zu viele Fehler in der Angriffsauslösung und zu oft war man einen Schritt zu spät, um den Gegner wirkungsvoll zu stören. Es macht auch den Eindruck, dass im Moment zu viele Leistungsträger ihre gewohnte Form noch nicht erreicht haben. Allerdings wäre Panik angesichts der Tabelle fehl am Platz. Das Team hat das Potenzial für die Playoffs. Luft nach oben haben einige Spieler, was die Leistung betrifft. Auch wenn man die Situation nicht beschönigen darf – Trainer Christoph Amsler weiss, was zu tun ist, auch wenn er und sein Team gegen Bucheggberg wieder mehr Druck verspüren.


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EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Wechsel im Regionalturnverband Dorneck-Thierstein

Herbstbazar im Altersheim Dornach

Treten ab: Mario Altermatt, Rita Borer und Marc Schmidlin (vl). Rund 100 Teilnehmende fanden am letzten Samstag den Weg nach Kleinlützel, wo die alljährliche Delegiertenversammlung des Regionalturnverband Dorneck-Thierstein stattfand. Nach einem musikalischen Einklang durch den Musikverein Konkordia Kleinlützel hiess Martin Borer, Gemeindepräsident von Kleinlützel, die Versammlung mit einigen Worten über das Dorf herzlich willkommen. Danach führte der Präsident Marc Schmidlin mit seiner gewohnt humorvollen Art durch den Nachmittag. Eine unterhaltsame FotoShow, in welcher das Turnerjahr nochmals Revue passierte, sorgte für viel Applaus. Verschiede Vereine wurden für ihre hervorragenden Leistungen in diesem Jahr geehrt. Peter Hellinger vom Turnverein Laufen informierte die Versammlung über das Regionalturnfest im kommenden Jahr, welches in Laufen stattfinden wird. Nach jahrelangem Engagement werden Mitglieder den Vorstand verlassen. Marc Schmidlin als Präsident, Rita Borer als Aktuarin und Mario Altermatt als Verantwortlicher Männer/Frauen werden nun wieder mehr Zeit für ihre Fami-

FOTO: ZVG

lie haben. Alle drei wurden mit einem kleinen Sketch anstelle einer Laudatio zum Ehrenmitglied vorgeschlagen und von der Versammlung gewählt. Neu wird Nicole Jeger vom Turnverein Meltingen-Zullwil im Vorstand aufgenommen. Sie wird den Posten der Aktuarin übernehmen. Jonas Stampfler, bisher als Jugendverantwortlicher im Turnverband tätig, übernimmt erfreulicherweise das Amt des Präsidenten. Zum Schluss der Versammlung bedankte sich Antje Lässer, Präsidentin des Solothurner Turnverbandes, für die Einladung und legt den Anwesenden nahe, wie wichtig es ist, mit und für die Jugend zu arbeiten. Elsbeth Richterich, Präsidentin des Regionalturnverband Laufental, bedankte sich für die gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit der beiden Verbände. Der Regionalturnverband Dorneck-Thierstein dankte dem Turnverein Kleinlützel und der Gemeinde, welche sich um das leibliche Wohl der Versammlung gesorgt und die Lokalitäten zur Verfügung gestellt hatten. Jacqueline Hänggi-Lutz

LESERBRIEF

Fragwürdiges Brücken-Projekt Zum Artikel «Solidarität mit dem Riederwald» betr. neuer Brücke vom 30. Oktober Der Artikelschreiber redet von einem Grossaufmarsch an der Gemeindeversammlung. Zwar sind 137 stimmberechtigte Teilnehmer/innen nicht nichts, aber trotzdem nur ca. 15 Prozent der Stimmberechtigten der Gemeinde. Wer den Vorgang beobachtet hat, musste klar feststellen, dass die Befürworter grösstenteils Eigeninteresse vertraten oder «aufgeboten» wurden. Die Information war sehr unobjektiv, denn die Brücke ist zum Beispiel seit Jahren nicht für Fahrzeuge von mehr als 3,5 Tonnen befahrbar, also auch nicht für Holztransporte. Also handelt es sich bei einem Neubau für 40 Tonnen um eine unnötige Luxuslösung. Der vom Gemeinderat favorisierte Steg hätte längstens gereicht. Eigentlich braucht es aber weder einen Steg noch eine Brücke. Zur Finanzlage der Gemeinde: Einige

der zusätzlichen Ausgaben sind im Artikel aufgeführt. Zusätzlich fällt ab 2017 ein Steuerzahler mit 180 000 Franken weg. Frage: Warum muss eigentlich die Gemeinde diese Luxuslösung alleine bezahlen? Laut Gemeinderat, Herr Peter Scheurer, hat derjenige für die Brücke aufzukommen, dem sie dient. Warum werden die Nutzniesser, sprich Anrainer und Burgergemeinde (Wald) nicht zu Beiträgen verpflichtet? (Bei der «Aluminiumbrücke» hat die Aluminium AG auch einen grossen Anteil bezahlt) Woher wissen die Pro-Votanten, dass wir uns die Brücke leisten können? Laut Gemeindevertreter haben wir kein Geld. Siehe dazu Artikel in der BaZ vom Samstag, 11. Okt. 2014, «Raumplanung verunsichert die Gemeinden» (B. Christ) und vom Mo. 27. Okt. 2014 «Was früher gratis war, geht heute ins Geld» (A. Dobler). Raimund Steiner Josef Orlandi

VERANSTALTUNG

Nacht der Lichter Die Nacht der Lichter ist ein ökumenisches Abendgebet, das sich an der Haltung und an den Gottesdiensten von Taizé orientiert. Die Nacht der Lichter richtet sich an alle Menschen in unserer Region unabhängig von Alter, Geschlecht oder Konfession. Tragende Elemente der Taizé-Liturgie sind die berühmten Gesänge; einfache, mehrstimmige Refrains. In der Nacht der Lichter-Feier werden sie so gebraucht, wie sie auch gemeint sind: Vierstimmig gesungen, mit einer farbigen, instrumentalen Begleitung und mit den Solo-Versen der Kantoren und Kantorinnen. Gegen 70 Sängerinnen und Sänger des Cäcilienverbandes Schwarzbubenland sorgen für ein klangliches Erlebnis, gleichzeitig auch eine musikalische Meditation für jede und jeden ganz persönlich.

Bereits zum dritten Mal organisiert der Seelsorgerat Dorneck-Thierstein in Zusammenarbeit mit den Fachstellen der Jugendseelsorge und der Kirchenmusik des Kantons Solothurn und den ref. Kirchgemeinden des Schwarzbubenlandes die Nacht der Lichter in der St. Margarethen-Kirche in Breitenbach. Das Programm: Das Choratelier für Interessierte beginnt bereits um 18.00 Uhr im Pfarreiheim. Die Bibeleinführung zu Taizé beginnt bereits um 18.30 Uhr im St. Margarethensaal. Türöffnung der Kirche: 19.45 Uhr. Gebet mit Gesängen aus Taizé: 20.00-21.00 Uhr. Ab 21.30 Uhr: Snacks und Getränke in den Pfarreiräumen. Bis 23 Uhr: offenes Ende. Möglichkeit zu seelsorgerlichem Gespräch mit dem ref. oder kath. Pfarrer. Willy Bracher, Präsident Seelsorgerat Dorneck - Thierstein

Der Bereich Alltagsgestaltung und Aktivierung und die Vorbereitungen für den Bazar haben bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des APH Wollmatt in Dornach einen grossen Stellenwert. Diese Stunden des gemeinsamen Werkens, Plauderns, Singens, Spielens und auch Kaffeetrinkens sind eine willkommene Abwechslung im manchmal etwas langen Heimalltag. Gemeinsam haben wir mit viel Liebe und Ausdauer einige neue, aber auch alt bewährte, sehr schöne Arbeiten angefertigt. Diese präsentieren wir Ihnen gerne an unserem Bazar am 15. November von 10.30 Uhr - 16.30 Uhr. Kommen Sie vorbei und stöbern Sie in unserem vielfältigen Angebot. Sicherlich finden auch Sie bei uns ein passendes Geschenk oder ein tolles Mitbringsel für die nächste Einladung. Traditionsgemäss findet an diesem Tag von 11.00 Uhr bis 15.30 Uhr auch unsere beliebte «Metzgete» statt. Wir servieren Ihnen im Restaurant Dorneck diverse Leckerbissen, die an keiner Metzgete fehlen dürfen. Aber auch die vegetarische Küche wird nicht zu kurz kommen. Unser bekanntes und beliebtes Dessertbuffet gehört sowieso als fester Bestandteil zu diesem Anlass dazu. Für die musikalische Unterhaltung sorgen auch in diesem Jahr die «Urchigen Tösstaler» und aus Beinwil das «Geissbergchörli». Die Bewohnerinnen und Bewohner und das Wollmatt-Team freuen sich auf Ihren Besuch. Anita Filippi Geschäftsführerin

LESERBRIEF

Demokratiedefizite Vorab, lieber spät als gar nie, ein herzliches Dankeschön an die Stimmbevölkerung für das wuchtige, weitsichtige und intelligente Nein zur Fusion der beiden Basel. Kaum ein Monat ist seither vergangen, da kommen schon die ersten, kulturellen Begehrlichkeiten aus der Stadt, diesmal vom Theater Basel. Bereits heute wird das Theater Basel, man fasst es kaum, jährlich mit 50,5 Millionen Franken subventioniert. Offenbar ist dies noch nicht genug. Der Beitrag des Baselbiets soll von bisher 4,5 Millionen Franken jährlich auf 5,9 Millionen Franken erhöht werden. In typischer Manier eines subventionierten Staatsbetriebes wird die hohle Hand gemacht und auf die Partnerschaft gepocht, anstelle sich selbst und die Darbietungen im Grundsatz zu hinterfragen. Wirft man einen Blick auf die Zuschauerzahlen, so ist seit Jahren ein massiver Zuschauerrückgang zu verzeichnen. Satte 15 000 weniger Besucher und eine Auslastung von gerade Mal zwischen 51,359,2 Prozent in der Spielzeit 2012/13 zeigt die ernüchternde Bilanz. Und trotz der Subventionen erwirtschaftete das Theater Basel einen Verlust über CHF 262 626. Die Baselbieter Stimmbevölkerung lehnte bereits im 2011 Subventionserhöhungen an das Theater Basel ab. Die Regierung hat kürzlich auf die neuerlichen Forderungen korrekt reagiert und einer Subventionserhöhung eine Abfuhr erteilt. Trotzdem verlangen jetzt unter der Federführung der SP, 28 Parlamentarier/Innen, darunter auch der SP-Landrat Giger, in einem Budgetantrag 2015 einen Zusatzbeitrag über 700 000 Franken an das Theater Basel. Begründet wird diese unnötige Geldverschleuderung «mit einem Akt der Fairness». Ein eigenartiges Demokratieverständnis, welches hier an den Tag gelegt wird. Partnerschaft heisst nicht ständig den Forderungen einer Seite nachzukommen, sondern auch laufende Prozesse zu hinterfragen und auf den Prüfstand zu stellen. Was Sinn macht, kann und soll ausgebaut werden, demgegenüber sollen kritische Verträge und Beiträge geprüft und allenfalls auch neu verhandelt werden. Die Prioritäten sind in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Infrastruktur zu finden. Das ist Partnerschaft auf Augenhöhe! Marcel Schenker SVP Laufen u. Umgebung

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GEDANKENSTRICH

Es lebe der Fortschritt! Teil I

Gini Minonzio Ja, ja, früher war die Technik unglaublich primitiv. Alles war umständlich und zeitraubend. So wie Martin Staubs Auto, das Räder verlor. Oder gar der Fotoapparat von Gaby Walther. Bei dem sie sich schon Tage im Voraus entscheiden musste, ob sie drinnen oder draussen fotografieren wollte. Und dann erst die Telefonapparate! Man kann das fast nicht mehr glauben: Wollte ich früher meiner Grossmutter telefonieren, so musste ich am Tag vorher ihre Nachbarin Erminia anrufen und einen Termin abmachen. Am nächsten Tag stand dann meine Grossmutter in Erminias Flur und wartete auf meinen Anruf. Die Verbindung war so schlecht, dass wir jeden fünften Satz wiederholen mussten. Erminia hörte alles mit, und verbreitete die Neuigkeiten in Bizzozzero. Der einsame Fritz vor meiner Telefonkabine am Bahnhof tat dann dasselbe in der Klus. Alles unglaublich langsam und primitiv. Die heutige schnelle und ultramoderne Technik hat das alles vergessen gemacht. Will ich mit meiner Freundin sprechen, kann ich sie jederzeit und von überall anrufen. Und es ihrem Telefonbeantworter mitteilen. Sodann ruft sie zurück und spricht ihrerseits auf meinen Telefonbeantworter. Darauf schreibe ich ihr ein SMS und schlage einen Termin vor, an welchem wir telefonieren können, den sie mir per E-Mail bestätigt. In einer Woche oder so. Dann können wir miteinander reden und jeden dritten Satz wiederholen, weil sich ihr Handy nicht mit meinem Schnurlos-Telefon verträgt. Auch das Herumlungern im Gang oder vor der Telefonkabine, um alles mitzuhören, ist dank der modernen Technik verschwunden. Diese primitiven Zeiten sind gründlich vorbei. Heute wird das alles vollautomatisch von Amerika aus gemacht. Wenn das alles kein Fortschritt ist!

VERANSTALTUNG

Hofstetten lädt zum Konzert WOS. Am Samstag, 15. November, steigt der Musikverein Hofstetten auf die Mammut-Bühne. Mario Meier hebt um 20.00 Uhr den Taktstock zum diesjährigen Unterhaltungskonzert. Und das bei freiem Eintritt (Kollekte). Türöffnung ist um 18.00 Uhr, um sich vor dem grossen Konzert kulinarisch zu stärken.

VERANSTALTUNG

Schöne Herbstlieder Die Tage werden kürzer, es wird spürbar kälter. Der Herbst ist da. Wärmen Sie Körper und Geist mit herbstlichen Klängen in der ref. Kirche in Laufen. Simona Mango (Mezzosopran) und Tatjana Fuog (Klavier) unterhalten Sie am Samstag, 15.11.2014, um 17.00 Uhr, mit schönen Herbstliedern. Der Eintritt ist frei. ref. Kirchenpflege Laufen Denise Gerber


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NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Beaux Jours (DVD) Ein Film von Marion Vernoux Den kühleren Tagen folgen nun auch längere Nächte und diese verlocken mich jedes Jahr wieder neu zum Filme ausleihen und diese in der eigenen warmen Stube anzusehen. Sozusagen im «Heimkino». Wir haben viele neue und auch alte DVDs in der Stedtlibibliothek. Marion Vernoux ist 1966 geboren und ist eine französische Filmregisseurin und Drehbuchautorin. Ihr wohl berühmtester Film ist «Love etc.» mit Charlotte Gainsbourg. Caroline (Fanny Ardant)weiss nicht, womit sie sich nach der Pensionierung beschäftigen soll. Die beiden Töchter sind erwachsen und ihr Mann Philippe (Patrick Chesnais) arbeitet weiter als Zahnarzt in der vorher gemeinsamen Praxis. Deshalb schenken ihr ihre beiden Töchter ein Schnupperabonnement für den Seniorenclub « Die schönen Tage». Kritisch und wenig begeistert geht sie hin und merkt bereits beim Thema «Laientheater, dass sie hier nicht hinpasst. Auch Töpfern ist nicht ihr Stil. Als sie dann aber im Computerkurs den attraktiven und sehr jungen Julien (Laurent Lafitte) kennen lernt, ist es um sie geschehen. Sie verliebt sich in den jungen Mann und beginnt eine leidenschaftliche Affäre. Es ist ein leichter und beschwingter Film mit feinem Humor. Er ist gut besetzt und vor allem Fanny Ardant brilliert in ihrer Rolle als frisch pensionierte Zahnärztin. Wenn Sie wissen wollen, wie der Film endet, können Sie ihn bei uns ausleihen! Christine Eckert

VERANSTALTUNG

Brunch in der Galerie dust. Die Sonntagsbrunches in der Galerie JetztOderNie in der Talstrasse 57 in Flüh haben bereits Tradition. Am kommenden Sonntag lädt Galeristin Pia Brodmann einmal mehr dazu ein. Und wie immer ist das reichhaltige Frühstücksbuffet nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist die Musik. «Hazelnut» nennt sich das akustische Trio mit Dani Bless (Gitarre, Gesang), Felix Scherrer (Bass, Perkussion, Gesang) und Markus Müller (Gesang, Perkussion), welches am 16. November, ab 10 Uhr, den musikalischen Senf dazu serviert. Reservationen: 061 721 22 89.

DIES UND DAS

PRO SENECTUTE

BREITENBACH

«Seniorenhilfe Schule»: ausgezeichnetes Projekt

Die Bilderwelt der Christine Linz

Möchten Sie, liebe Seniorinnen und Senioren, sich freiwillig für andere Menschen engagieren? Pro Senectute bietet dafür verschiedene Angebote. Ein besonderes Projekt ist «Seniorenhilfe Schule». Pro Senectute Kanton Solothurn und die Schule Derendingen sind dafür vom Kanton mit dem Sozialpreis ausgezeichnet worden. Es funktioniert so: Seniorinnen und Senioren besuchen jeweils an einem halben Tag pro Woche eine Schul- oder Kindergartenklasse. Sie unterstützen die Schüler etwa beim Handarbeiten, Werken oder Lesen; oder sie erzählen eine Geschichte, oder sie haben einfach ein offenes Ohr für die Anliegen der Kinder. Auf dieser Weise können die Schulen ihre Fähigkeiten und ihre Lebenserfahrung sinnvoll nutzen. Die Förderung der Beziehungen zwischen den drei Generationen im Schulzimmer steht dabei im Vordergrund. Im Kanton Solothurn läuft das Projekt an 28 Schulen mit über 100 Seniorinnen und Senioren. Pro Senectute ist daran, das Projekt auszubauen, und fordert interessierte Schulen und SeniorInnen auf, sich in Verbindung zu setzen mit Pro Senectute Kanton Solothurn, Julia Linder, Telefon 032 626 59 56, Mail julia.linder@so.pro-senectute.ch.

Ausstellungspremiere: Christine Linz vor ihren Werken im Zentrum Passwang. FOTO: MARTIN STAUB

dust. «Ich freue mich riesig, dass es geklappt hat», erklärt Christine Linz, als sie die vielen Gäste am Samstag zur Vernissage ihrer ersten Bilderausstellung begrüssen darf. Sie macht kein Hehl daraus, dass der Aufwand gross war, ebenso aber die Befriedigung, die 28 Aquarelle nun in der Passage zwischen den Häusern Sana und Cura des Zentrums Passwang prä-

sentiert zu sehen. Christine Linz’ Bilder zeigen deutlich den Werdegang eines malerischen Talentes, welches auf der Suche ist, aber bereits einige Beispiele zeigt, in welche Richtung der Weg weist. Bei Christine Linz zeigt er Richtung Abstraktion von Realem. So finden sich in der Ausstellung Landschaften und Details aus der Natur, welche aber von

der «Jungmalerin» – Christine Linz besucht erst seit zwei Jahren Malkurse – kompositorisch und von der Maltechnik abstrahiert wurden. Einige Werke halten sich an gar nichts Konkretes und entspringen der reinen Spontaneität. Die sehr persönliche Bilderwelt der Büsseracherin ist täglich bis zum 31. Januar 2015 frei zugänglich.

MÖBEL

EINGESANDT

Weihnachtsausstellung bei Möbel Eichler in Wolfwil

Indianerspiel im Alterszentrum Bodenacker

PR. Am kommenden Sonntag, 16. November, öffnet Möbel Eichler die Türen zur grossen Weihnachtsausstellung auf 5 Stockwerken. Kommen Sie nach Wolfwil und besichtigen Sie den Familienbetrieb. Auf 5 Stockwerken werden Möbel aller Art angeboten. Hier finden Sie Neuheiten für Jung und Alt ob konventionell oder ganz modern. Polstermöbel, Schlafzimmer, Bettinhalte, Wohnwände, Sideboard, Tisch und Stühle, Bodenbeläge und Vorhänge, kurz alles, was Sie für Zuhause brauchen können. Die Spezialität von Möbel Eichler ist nach wie vor; Möbel für kleine Räume ... Sonderschau «Boxspringbetten, Polstergarnituren, Tisch u. Stühle» Die diesjährige Sonderschau umfasst ein eindrückliches Sortiment an Boxspringbetten, Polstergarnituren und Tisch und Stühle. Das gesamte Sortiment kann individuell zusammengestellt werden. Auf den komfortablen Betten, Polstergarnituren und Stühlen kann probegesessen/-gelegen werden. Zugleich zeigen wir verschiedene wandelbare Polstergarnituren. Die Funktionen der Sofas oder Relax Sessel können mit manueller oder elektrischer Bedienung, mit Herzwaage, Aufstehhilfe oder Massagefunktion etc. ausgewählt werden. Kurz gesagt: «Alles was das Herz begehrt». Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler das Richtige. Die Auswahl des Bezuges wird praktisch zur Nebensache. Es kann aus

den Kollektionen von Stoff, Leder oder Alcantara ausgewählt werden. Ob klassisch oder modern, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wellness für Sie zuhause – für jedes Budget! Neben hervorragenden Produkten in sämtlichen Bereichen steht bei der Familie Eichler die Kundschaft ganz zuoberst. Fachmännische, freundliche und persönliche Beratung ist Pflicht. Auf Kundenbedürfnisse wird stets eingegangen. Dank eigener Möbelwerkstatt kann praktisch jedes Möbelstück nach Mass so angefertigt werden. Während der Weihnachtsausstellung können Sie von einem Rabatt in der Höhe von 10%, zusätzlich 3% Barzahlungsrabatt und erst noch von einem Geschenk (im Wert von Fr. 100.--) profitieren, und dies alles inkl. Lieferung/Montage und Entsorgung (davon ausgenommen sind bereits reduzierte Artikel). Besuchen Sie also am kommenden Sonntag das Möbelhaus Eichler in Wolfwil und lassen Sie sich vom reichhaltigen Angebot inspirieren. Nebst Möbel Eichler präsentieren noch 9 andere Aussteller ihre Spezialitäten: Bäckerei Erni, Wolfwil; noema mineralien, Ostermundigen; Eichler + Partner Immo, Wolfwil; Olio extra Vergine, Ostermundigen; Elektro Bättig, Aarwangen; Sika Sarnafil AG, Sarnen; Geschenkkiste, Hintermoos; Gaudium, Zofingen; Solum, Mellingen. Die Öffnungszeiten während der Ausstellung: Freitag, 14. Nov., 10.00 - 12.00; 13.30 - 20.00h. Samstag, 15. Nov., 10.00 - 16.00h (durchgehend geöffnet). Sonntag, 16. Nov., 10.00 - 17.00 h (durchgehend geöffnet).

Spannend: Barbara Kummer erzählt eine Indianergeschichte. Wie jedes Jahr veranstaltete die Ludothek auch in diesem Jahr einen Spielparcours für Kinder im Alterszentrum Bodenacker. Mit Begeisterung bastelten sich die Kinder einen Kopfschmuck und traten die Herausforderungen an den verschiedenen Ständen an. Beim Waldspaziergang mussten Gegenstände mit den Füssen ertastet werden, das ist nicht einfach und manches Kind lernte auch noch neue Früchte des Waldes kennen, die sich unter dem grünen Tuch versteckten. Etwas rasanter ging es bei der Kanufahrt über den Fluss. Musste doch der Schatz möglichst schnell ans andere Ufer gebracht werden. Büffeljagd ist nicht einfach und der Umgang mit Pfeil und Bogen will geübt

FOTO: ZVG

sein. Auch anschleichen, wenn sich überall Glöckchen bewegen können, ist eine grosse Herausforderung. Indianerzeichen lassen sich anders lesen als unsere Schriftzeichen. Da gab es schon ein wenig Kopfzerbrechen, als der Häuptling fragte, welches Zeichen wohl Freund bedeute. Zur Entspannung hörten die Kinder eine Indianergeschichte und konnten auch noch einen Indianertanz mitmachen. Viele freudige Kinderaugen dankten den Ludothekarinnen und allen anderen Helferinnen für ihren Einsatz. Ohne diesen freiwilligen Einsatz könnte solch ein Anlass nicht durchgeführt werden. Bereits ist ein ähnlicher Anlass für den 8. November 2015 in Planung. Gundi Binkert


DIES UND DAS

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GESUNDHEITSTIPP

KUNSTAUSSTELLUNG

GESUNDHEIT / FITNESS

Schutzschild

«So wie ich mich fühle, so male ich!»

Salveo fit für die Nachfolgeregelung fental & Thierstein an und fungiert für die Organisation als einer von insgesamt elf Beratern für Jungunternehmen mit dem Spezialgebiet Nachfolgeregelungen.

Beschützen, Schutz, schutzlos, das sind Worte, die bei uns tiefe, existenzielle Gefühle auslösen. Beschützt fühlte ich mich in den Armen der Mutter, später in der Baumhütte, da hatte ich Überblick. «Was führst du im Schilde?» bedeutet: Wer bist du, was hast du vor, was ist deine Absicht? In früheren Jahrhunderten trugen Adlige ihr Familienwappen im Schild. Es war wichtig den Freund vom Feind unterscheiden zu können in einer Schlacht. Heute läuft das anders. Wir brauchen clevere Strategien, um zu erkennen, wo wir stehen, wo wir uns geschützt fühlen. Zuerst geht es darum zu erkennen, wer wir sind. Dazu haben wir wenig Strategien gelernt in der Schule. Dann geht es darum, wie wir zu einem cleveren, gesunden Bauchgefühl finden können, um Entscheidungen zu fällen. Die Kommunikation mit uns selbst braucht keine Elektronik und keine Kopfhörer. Sie führt uns aber zu einer inneren Sicherheit und einem tieferen Wohlgefühl. Vertrauen in sich selbst und in den eigenen Weg ist der beste Schutzschild. Delphinium staphisagria, Samen des Stephankrauts, ist das Heilmittel zu diesem Thema. In homöopathischer Form stärkt Staphisagria das Selbstvertrauen. Es schützt den Menschen auch vor sich selbst in Zuständen innerer Wut und Einsamkeit. Jeder Mensch braucht seinen persönlichen Schutzschild. Bereichern wir uns und gehen auf die Suche. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

POLITIK

CVP Liesberg nominiert Ursula Brem-Grun An der Parteiversammlung der CVP Liesberg wurde Gemeindepräsidentin Ursula Brem-Grun (1959) einstimmig als Kandidatin für die Landratswahlen vom Februar 2015 nominiert. Damit ist es der CVP gelungen, eine Person mit langjähriger Exekutiverfahrung aufzustellen, ist Ursula Brem doch schon seit 1998 Gemeinderätin und seit 2004 hat sie das Amt als Gemeindepräsidentin inne. Spezielle Kenntnisse hat sich die Physiotherapeutin in dieser Zeit in der Gesundheits- und Alterspolitik erworben, diese Fähigkeiten möchte sie auch im Landrat zur Geltung bringen. Ursula Brem ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Christian Steiner Präsident CVP Liesberg

Malen mit Aquarell- und Acrylfarben: Christa Aerni-Hänggi zeigt ihre Bilder an der Arte Binningen. FOTO: ULRICH FLURI Nachdem Christa Aerni-Hänggi aus Laufen das Auswahlverfahren der Jury bestanden hat, stellt sie als eine von 46 Kunstschaffenden nun ihre Bilder erstmals an der 22. Arte Binningen aus. Die Messlatte der Jury zur Teilnahme an der Arte Binningen liegt hoch. Wer unter den rund 150 Bewerbern aus dem In- und Ausland schlussendlich zu dem einen Drittel der Berücksichtigten gehört, verfügt über einen beachtlichen künstlerischen Leistungsausweis. Das trifft zweifellos auch auf die Laufnerin Christa Aerni-Hänggi zu. Die 55-jährige Arztsekretärin ist zwar bereits seit ihrer Kindheit mit Holzschnitzen, Gobelin Sticken, Seidenmalen oder Glasritzen kunsthandwerklich tätig. Auf die Malerei kam sie indes erst viel später als sie sich von einem Inserat der Volkshochschule «Einblick in die Aquarellmalerei» angesprochen fühlte. In der Folge fand sie an vielen Kursen und Wochenendseminaren Zugang in die verschiedenen Maltechniken, wobei sie sich mit Aquarell- und Acrylfarben bis heute am wirkungsvollsten auszudrücken vermag.

Kunst als Spiegel der Seele Seit nunmehr sieben Jahren findet Aerni in der Malwerkstatt Breitenbach die nötige Begleitung und Unterstützung, um in ihrem Hobby weiter zu kommen. Dabei geht es ihr nicht bloss um technische Fertigkeiten. «Beim Malen kann ich abschalten und einsinken, denn so wie ich mich fühle, so male ich», philosophiert die Künstlerin aus Laufen. Sie schöpfe aus ihrem Inneren und will dem Betrachter mit Farbe und Motiven eine Freude machen. So sind denn ihre Bilder eben gut verständlich und erfüllen die Ansprüche an Ästhetik in hohem Masse. Sie zeigt in ihren Werken auch, dass Farben sich bewegen und sich als eine vielschichtige visuelle Poesie entfalten. Die Möglichkeit, sich nun an der Arte Binningen (7. - 16. November) einem grösseren Publikum zu präsentieren ist für die einheimische Christa Aerni-Hänggi eine leistungsgerechte Plattform und die verdiente Anerkennung für ihr mit viel Herzblut betriebenes künstlerisches Schaffen. Ulrich Fluri

LESERBRIEF

LEBENSBERATUNG

Kernumfahrung für Laufen

Abschied von selbstgebrauten Gedanken

Ich gratuliere den beiden Landräten Rolf Richterich und Andreas Giger für ihre Idee zur Prüfung einer Kernumfahrung für die Stadt Laufen. Mit der Umfahrung Zwingen – Laufen existiert zwar bereits seit Jahrzehnten eine Projektidee, welche die unhaltbare Verkehrssituation in Laufen verbessern könnte, jedoch erscheint mir die zeitnahe Umsetzung dieses Milliardenprojekts als nicht mehr realistisch. Mit einer finanzierbaren Kernumfahrung von Laufen könnte der grösste Verkehrsengpass im Laufental mittelfristig endlich behoben werden, sodass die längst fällige Aufwertung vom Kern von Laufen erfolgen kann. Der Vorstoss der beiden Laufentaler Landräte zeigt, dass heute über Parteigrenzen hinweg zukunftsträchtige Lösungen gesucht und gefunden werden müssen.

Neulich erzählte mir ein Kollege von seinem Problem. Er wäre seit zwei Jahren ohne Partnerin und genauso lange nicht mehr in den Ferien gewesen. Weder der Geräuschpegel seines Schnarchverhaltens noch die Geruchsbelästigung der Füsse waren der Grund, wieso er nicht fort ging. Bis jetzt habe er sich immer mokiert über Alleinreisende. Was das für arme Menschen seien, so was Trauriges, die hätten nicht mal Freunde, das sei sicher langweilig etc. Natürlich habe er auch nie jemanden angesprochen um heraus zu finden, wie denn das Alleine vereisen so wäre. Sein innerer Dialog, wie er bis anhin über Alleinreisende dachte, sabotiert sein Wunsch in die Ferien zu gehen und liess ihn zu Hause verharren. Wir müssen uns verabschieden von solchen selbstgebrauten einengenden Gedanken, wenn wir etwas Neues im Leben angehen wollen. Eva Rolli Ich freue mich auf Sie!

Roman Bucher Laufen

www.kummer-nummer.ch

Fruchtbare Zusammenarbeit «Bei einem kostenlosen Erstgespräch haben wir die Geschäftsidee, bestehende Verträge, die Infrastruktur, die Vor- und Nachteile der verschiedenen RechtsforMitarbeiterin wird Geschäftsführerin: Katja men und weitere Grundlagen anaJeger mit ihrem Mann Andy (r.) sowie Jonas lysiert und besprochen», sagt Hänggi, Berater des Business Park Laufental & Thiertstein. FOTO: ZVG Hänggi. Anschliessend war es dann am Ehepaar Jeger, unter Seit September führt das Ehepaar Katja fachkundiger Beratung von Jonas Hängund Andy Jeger das Fitness-Studio Sal- gi einen Businessplan zu erarbeiten, der veo in Zwingen. Die Geschäftsübernah- das Projekt exakt durchleuchtet und die me wurde in Zusammenarbeit mit Jonas Umsetzbarkeit klärt. Nach der Prüfung Hänggi, Berater des Business Park Lau- des Dokuments wurde «grünes Licht» fental & Thierstein, in die Wege geleitet. für den Fortbestand von Salveo gegeben Das Fitness-Studio Salveo in Zwin- und seit September ist Katja Jeger nun gen ist schon seit zehn Jahren im Lau- stolze GmbH-Unternehmerin. «Die Unfental eine feste Grösse und wird in ers- terstützung durch den Business Park ter Linie von regionaler Kundschaft auf- Laufental & Thierstein war für uns elegesucht. An zahlreichen Geräten wer- mentar. Neben der umfassenden und den unter fachkundiger Leitung Kondi- kostenlosen Beratung profitierten wir tion und Ausdauer trainiert und Mus- vor allem auch von den zahlreichen keln gestärkt. Zahlreiche Kurse wie Step Kontakten zu Juristen, Banken und weiAerobic, Tae Bo, BBP, Pilates, TRX und teren Dienstleistern», kommentiert AnIndoor Cycling bereichern die vielfälti- dy Jeger, der künftig für den administragen Möglichkeiten und in den Räum- tiven Bereich des Salveo zuständig sein lichkeiten eingemietet sind auch physio- wird, die fruchtbare Zusammenarbeit. therapeutische Dienste. Ebenfalls eine feste Grösse im Salveo ist Katja Jeger, die hier seit Anbeginn tätig ist und die Kundschaft bestens kennt – und umgekehrt. «In den vergangenen Jahren habe ich zahlreiche Ausbildungskurse beAm Donnerstag, 20. Novemsucht. Das Studio und die Leute sind mir ans Herz gewachsen», sagt Katja Jeber 2014, 18.00 Uhr, findet im Business Park Laufental & ger. Thierstein (BPLT) der InfoVon der Idee zur Realität Event «Welche Rechtsform ist In diesem Zusammenhang fällten Katja die Richtige für mich?» für Jeger und ihr Mann Andy diesen Sompotenzielle Jungunternehmen mer eine tiefgreifende und mutige Entstatt. BPLT-Berater Urs Gerster scheidung: Seit September hat sie die wird über die Vor- und NachLeitung des Salveo übernommen, nachteile der verschiedenen dem ihr diese Möglichkeit im Laufe des Rechtsformen sowie aus seiJahres unerwartet von der ehemaligen nen Erfahrungen aus der UnInhaberin angeboten wurde. «Wir waternehmerpraxis berichten. ren von der Idee völlig überzeugt, allerAusserdem werden Vertreter dings fehlte uns das Know-how über der BOHA AG erläutern, warden finanziellen und rechtlichen Beum sie diese Rechtsform für reich», sagt Katja Jeger. Hier kommt Joihr Unternehmen gewählt hanas Hänggi ins Spiel. Der eidgenössisch ben. Im Anschluss wird ein diplomierte Treuhandexperte der OnApéro offeriert. line Treuhand AG in Reinach gehört Weitere Infos: www.bplt.ch dem Stiftungsrat des Business Park Lau-

Event für Jungunternehmer

VERANSTALTUNG

Orientalischer Bazar Wieder ist ein Jahr vorbei und der 5. Bazar findet bestimmt wieder vor begeistertem Publikum statt. Ich freue mich, Sie in Blauen, in der Mehrzweckanlage Hotzlerweg 16, am Sonntag, 16. November, begrüssen zu dürfen. Der Orientalische Tanz ist so vielfältig und vermag alle, ob Kinder, Teenager oder Erwachsene in seinen Bann zu ziehen. Ergreifen Sie die Gelegenheit, die verschiedensten Tanzrichtungen kennen zu lernen. Alle tanzen mit Begeisterung ihr persönlich einstudiertes Stück, sei es Flamenco Oriental, Fächerschleier, Oriental Jazz Dance, Schleiertanz, Isis Wings, Bollywod, Tribal oder Stocktanz, um nur einige zu nennen. Auch die Kunstwerke der international bekann-

ten Henna-Malerin Amal können Sie bewundern. Workshops bieten den Tänzerinnen die Möglichkeit in Richtung Bollywod oder Improvisationen Neues zu erlernen. Dieses Mal freuen wir uns speziell auf die amtierenden Vize-Europameister und Schweizermeister im Orientalischen Tanz. Lassen Sie sich für einige Stunden vom Bazar mit seinem orientalischen Flair verzaubern. Bei Kaffee und Kuchen können Sie den über 8o Künstlerinnen Applaus schenken. Regina Meury Orientalischer Bazar in Blauen, Sonntag, 16. November, 10.00 bis 17.00 Uhr. Eintritt frei!


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Gesucht per Januar 2015 oder Vereinbarung

Coiffeuse EFZ Teil- oder Vollzeit

Sind Sie motiviert, arbeiten Sie selbstständig und haben eventuell Kenntnisse in Naildesign, dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Livia Kündig Inhaberin Friedhofstrasse 12 4227 Büsserach Tel. 079 599 92 73

Wir suchen auf Januar oder nach Vereinbarung

Bäcker-KonditorConfiseur/in EFZ Wir bieten Ihnen eine selbstständige, kreative Arbeit in einem kleinen, motivierten Team. Sie haben Erfahrung in der Konditorei, und mit Freude helfen Sie mit, unsere Lehrlinge auszubilden. Gerne erwarten wir Ihre Kontaktaufnahme unter 061 751 30 20 Konditorei Helfenstein Hauptstrasse 85, 4147 Aesch oder gerne unter konditoreihelfenstein@hotmail.com

Gesucht per sofort oder nach Vereinbarung

Coiffeuse EFZ Teil- oder Vollzeit evtl. mit Kenntnissen im Naildesign Sind Sie motiviert, arbeiten Sie selbstständig? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Coiffure Team Davide Delsbergerstrasse 9 4242 Laufen Wir suchen

Taxifahrer Voll- oder Teilzeitpensum Tel. 079 192 28 38 Keramik Laufen AG und Similor AG sind führende Schweizer Traditionsunternehmen für Badezimmerausstattung und hochwertige Armaturen. Unsere Produkte stehen für Qualität, Innovation und Design. Wir verdanken unseren Erfolg dem Engagement und täglichen Einsatz unserer motivierten Mitarbeitenden. Wollen auch Sie dazu beitragen?

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Für die gemeinsame Logistikabteilung suchen wir eine/n

Sachbearbeiter/in Disposition In dieser Funktion sind Sie für folgende Aufgaben zuständig: • Bestellungen auslösen und Auftragsbestätigungen erfassen • Lieferterminabklärungen für Bestellungen und Produktionsaufträge • Erfassen der Kundenaufträge • Durchführung Neuterminierung • Bearbeiten von Kundenreklamationen sowie Abwicklung der Gutschriften • Mitarbeit bei der Erfassung von Ursprungsdaten (Import) • Allgemeine Tätigkeiten in der Logistikabteilung Sie verfügen über eine kaufmännische Grundausbildung und haben bereits einige Jahre Berufserfahrung im Bereich AVOR/PPS sowie im Bereich Einkauf, Verkauf oder Logistik. Sie sprechen fliessend deutsch, verfügen über gute Englischkenntnisse (Französisch von Vorteil) und der Umgang mit dem PC (Word, Excel, SAP) ist Ihnen vertraut. Sie zeichnen sich aus durch eine ausgeprägte Kundenorientierung, hohe Eigeninitiative und Eigenverantwortung sowie Belastbarkeit. Ausserdem sind Sie ein Teamplayer und arbeiten zuverlässig und strukturiert. Ein Job für Sie? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Keramik Laufen AG Andy Montigel Wahlenstrasse 46 CH-4242 Laufen jobs.hr@laufen.ch

Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen


DIES UND DAS

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GASTHOF ZUM GOLDENEN STERNEN BASEL

Wechsel im Führungsteam

Neu als Geschäftsführerin und Gastgeberin: Sandra Oberson. Neu als Küchenchef: FOTO: ZVG Lars Fumic. PR. Sandra Oberson (28) wuchs in Gstaad auf, wo sie die Grundschule besuchte und ihre Ausbildung in der Gastronomie absolvierte. Nach dem Abschluss als dipl. Hôtelière-Restauratice HF an der Hotelfachschule Thun führte sie ihre Karriereleiter nach Zweisimmen, Abu Dhabi, Dubai und schliesslich nach Saas-Fee. Die sympathische Oberländerin freut sich nun in Basels ältestem Gasthaus für das Wohl der Gäste aus nah und fern sorgen zu dürfen. «Es war Liebe auf den ersten Blick», antwortet Frau Oberson auf die Frage, wieso sie sich für die grosse Herausforderung im Gasthof zum Goldenen Sternen entschieden habe. Nach erlebnisreichen Wanderjahren freut sie sich auf Ihre neue Aufgabe am Rheinknie. Der gebürtige Bayer Lars Fumic (35)

hat eine Ausbildung zum Koch absolviert. Danach bildete er sich in verschiedenen erstklassigen Gastronomiebetrieben in Deutschland weiter, bevor es ihn auf die hohe See verschlug. Auf namenhaften Schiffen wie der «MS Bremen» und auf der «MS Europa» verfeinerte er sein Handwerk bis zur Perfektion. Lars Fumic bringt eine ideale Mischung aus soliden Lehrjahren in der GourmetGastronomie und internationaler Erfahrung in den Goldenen Sternen. Seine gradlinige und für einen grossen Gästekreis zugängliche Küche mit höchsten Qualitätsansprüchen hat den Ausschlag gegeben, ihm diese anspruchsvolle Position anzuvertrauen. Auch der langjährige Chef de Service, Herr Kujtim Zenunaj, ist von der neuen Führung begeistert und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

ZIEGLER PAPIER AG

Märchentradition – Teil des sozialen Engagements Wochenblatt: Sehr geehrter Herr Düblin, wie kam es zum jährlichen Engagement der Firma Ziegler Papier AG für Kinder aus der Umgebung von Grellingen und Laufen? Christian Düblin: Die Firma Ziegler Papier AG konnte 1961 ihr 100-jähriges Bestehen feiern. Damals haben die Frauen der Unternehmensleiter die Idee gehabt, anlässlich dieses Jubiläums und den Feierlichkeiten auch etwas für Kinder zu organisieren. In der Folge wurde den Kindern der Mitarbeitenden und der Region Grellingen immer etwas geboten. In den letzten Jahren geschah das vor allem in Form von Theatervorstellungen. Dieses Engagement wurde nach der Übernahme der Firma durch die Familie Kuttler-Frey 2009 nicht in Frage gestellt. Das Ehepaar hat selber vier Kinder, die regelmässig ins Theater kommen. Wir wollten aber den Zuschauerkreis vergrössern und haben uns für die neu renovierte Aula in Laufen entschieden. Viele Ziegler Papier-Mitarbeitende haben diese Märchen als Kinder gesehen und es sind immer auch Kinder von Mitarbeitenden am Theater anwesend. Der Anlass darf als Dankeschön der Ziegler Papier AG an die Region und die Mitarbeitenden des Unternehmens gesehen werden. Wochenblatt: Nach welchen Kriterien werden Märchen ausgewählt? Christian Düblin: Wir versuchen Abwechslung zu bieten und achten darauf, dass Märchen aufgeführt werden, die in den letzten Jahren nicht aufgeführt wurden. Dabei schauen wir auch, was andere Anbieter von Kindertheatern im Sinn haben. Dieses Jahr wird es das Märli «Dornröschen» sein, das vom Basler Kindertheater aufgeführt wird. Wochenblatt: Es werden wie letztes Jahr wieder Kinder für Kinder spielen? Christian Düblin: Ja. Das letzte Märchen «Schneewittchen», aufgeführt

und organisiert von Kindern vom Basler Kindertheater, unter der Leitung von Frau Monica Wohlwend, war ein grosser Erfolg. Wir zählten über 500 kleine und grosse Besucher. Die Reaktionen am Schluss des Theaters, wenn wir noch Papier verteilen, sind immer wunderbar und die Besucher sind sehr dankbar. Wochenblatt: Was bedeutet der Anlass für die Ziegler Papier AG an Aufwand? Christian Düblin: Das Organisieren dieses Anlasses ist eine interessante und dankbare Aufgabe. Der Anlass kostet Geld, für das Ziegler Papier aufkommt. Es sind an diesen Theaternachmittagen sehr viele Menschen beteiligt. Es bedarf Hilfe und Unterstützung vom Gymnasium Laufen, die Polizei sorgt für eine gute Beschilderung der Parkplätze, das Theater muss sich vorbereiten und es sind mehrere Mitarbeitende der Ziegler Papier AG im Einsatz. Es muss zum Beispiel das Papier abgepackt und transportiert werden, das wir gratis verteilen, es wird eingekauft (Wasser und Süssigkeiten), wenn nötig unterstützen wir das Theater beim Aufbau und es fällt auch PR-Arbeit an. Alle, die mitmachen, sind dem Anlass gegenüber sehr positiv eingestellt und das erleichtert die Zusammenarbeit erheblich. Die Ziegler Papier AG wurde 1861 von Josef Ziegler-Thoma gegründet und stellt Spezialpapier her. Christian Düblin ist Unternehmensjurist und PR-Verantwortlicher des Traditionsunternehmens und organisiert jährlich das Ziegler Papier AG-Märlitheater. Das diesjährige Märchen «Dornröschen» findet am Sonntag, 16. November 2014 um 14.00 Uhr in der Aula des Gymnasiums Laufen statt. Die Platzzahl ist auf 500 beschränkt. Autofahrer werden gebeten, die Signalisierung zu beachten. www.baslerkindertheater.ch


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LESERBRIEF

ZWINGEN/LAUFEN

Ein Herz für Tiere!

Verkehrsbehinderung und Sperrung wegen Forstarbeiten

Am 11.12.2013 hat der Landrat die Schliessung der Gynäkologie und Geburtshilfe am Kantonsspital Laufen beschlossen. Er hat damit willentlich und ohne Not den Pfad der Rechtsstaatlichkeit verlassen und den Laufentaler Anschlussvertrag gebrochen. Finanzielle Gründe wurden vom Landrat als Begründung für den Vertragsbruch ins Feld geführt. Am 30. Oktober dieses Jahres hat das gleiche Parlament ein Postulat von Frau Augsburger an die Regierung verabschiedet, mit dem Ziel einem privaten Tierheim einen 6 Millionen Baukredit und eine Defizitgarantie zu gewähren. Die Regierung hat sich trotz Geldnot bereit erklärt, das Postulat entgegenzunehmen. Die Weichen sind somit gestellt, in den kommenden Monaten wird der Landrat Kredit und Defizitgarantie beschliessen. Finanzielle Überlegungen werden dabei keine Rolle

spielen. Daraus müssen wir schliessen: Dem Parlament und der Regierung in Liestal sind Hund und Katze und bunte Kanarienvögel mehr Wert als die Laufentaler Frauen und Kinder. Schämt euch! Interessant in diesem Zusammenhang ist das Stimmverhalten der Laufentaler Landrätin und Landräte. Bei der Abstimmung zur Schliessung der Gynäkologie und Geburtshilfe in Laufen, haben sich B. Bos, F. Meyer und A. Giger der Stimme enthalten. Sie machten sich aus opportunistischen Gründen zum politischen «Nichts». Es fehlte ihnen der Mut für die vertraglich festgelegten Rechte des Laufentals einzustehen. Am 30. Oktober zeigten sie dafür ihr grosses Herz für Tiere und stimmten dem Postulat von Frau Augsburger zu. Hans Herter

WOS. Bereits im September wurde im Schutzwald «Chattelhollen» in Dittingen ein Holzschlag mit nachfolgender Felsräumung begonnen. Nun nähern sich die Forst- und Felsräumungsarbeiten dem Abschluss. Am Wochenende vom 15./16. November wird der Kantonsstrassenabschnitt zwischen Dittinger Rank und Laufen von 07.00 bis 18.00 Uhr infolge von Forstarbeiten entlang der Strasse noch einmal vollständig gesperrt sein. Der Verkehr wird während dieser Zeit umgeleitet. Die Umleitung über Laufen und Breitenbach ist signalisiert. Die Durchfahrt der Postautokurse und Rettungsdienste bleibt gewährleistet. Die Holzhauereiarbeiten werden von den lokalen Forstunternehmern durchgeführt.

Mann niedergestochen GRELLINGEN. WOS. In der Nacht auf Samstag wurde in einem Club an der Baselstrasse in Grellingen ein Mann niedergestochen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurde ein 23-jähriger, in der Region wohnhafter Mann (Nationalität Kroatien), von einem Unbekannten mit mehreren Messerstichen im rechten Oberschenkel verletzt. Der Täter soll 30 bis 40 Jahre alt, ca. 180 cm gross und schlank sein und sprach serbisch oder kroatisch. Er hat sehr kurze Haare, eventuell in Kombination mit einer Stirnglatze, und trug eine Brille. Er soll dunkle Kleidung mit einem roten Pullover mit weissem Kragen getragen haben. Er war in Begleitung einer serbisch sprechenden, ca. 30-jährigen Frau. Der Täter flüchtete nach der Tat mit einem Personenwagen mit BE-Kontrollschild, in Fahrtrichtung Aesch. Hinweise sind erbeten an die Polizei in Liestal. Betrunken in Felswand gefahren SEEWEN. WOS. Auf der Grellingerstrasse in Seewen ereignete sich am späten Samstagabend ein Selbstunfall. Ein 33-jähriger Lenker aus Polen war Richtung Grellingen unterwegs. In der Linkskurve unterhalb der Posthaltestelle «Welschhans» fuhr er in die Felswand. Der Lenker verletzte sich beim Aufprall leicht. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Ein vor Ort durchgeführter Atemlufttest zeigte einen Wert von mehr als zwei Promille an.

MUSIK-TIPP

Yusuf / Cat Stevens Cat Stevens war in den 1970erJahren ein Star der Folk-Popszene. Die damaligen Hits wie «Lady d’ Arbanville», «Wild World «, Moonshadow», «Father And Son», «Peace Train» und «Morning Has Broken» sind zu Evergreens geworden. «Back To Earth» (1978) blieb für lange Zeit die letzte Platte, nachdem der Brite zum Islam konvertiert war. Er widmete sich danach vorwiegend sozialen und religiösen Projekten. 2006 erst gab er unter dem neuen Namen Yusuf mit «An Other Cup» ein musikalisches Comeback. Es folgten «Roadsinger» (2009) und kürzlich «Tell ’Em I’m Gone» (Sony Music) mit je fünf Eigenkompositionen und Coversongs. Auf dieser CD verbindet der inzwischen 66-jährige Cat Stevens alias Yusuf Nostalgie mit Innovation. Folk-Pop trifft auf Blues und Rhythm’n’Blues, was seiner Musik neue Facetten verleiht. Starproduzent Rick Rubin war ihm ein wichtiger Impulsgeber. Er verpasste «Tell ’Em I’m Gone» einen minimalistischen und weitgehend beschaulichen Sound, der Yusufs sanften Gesang nicht erdrückt. Das Verlangen nach zwischenmenschlichem Respekt, Freiheit und Frieden ist bei diesem hervorragenden Singer/Songwriter immer noch das zentrale Thema seines Schaffens.

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