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Donnerstag, 13. November 2014

105. Jahrgang – Nr. 46

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 10 P.P. A 4144 Arlesheim

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Zugemüllt: Tag für Tag werden an der Glasund Alusammelstelle beim Einkaufscenter Gartenstadt Berge von Abfall illegal deponiert. Die Gemeinde tut sich schwer, das Problem in den Griff zu bekommen.

Dornach

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Auf nach Wien! Mit dem Titel «Annie Get Your Gun» will sich Corinne Mend aus Dornach an den Eurovision Song Contest 2015 singen.

Agenda Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Blick über den Gartenzaun Am Montag veranstalteten Birsecker SP-Sektionen einen Themenabend zur Birspark-Landschaft. Die Voten zeigten: Zusammenarbeit ist dringend notwendig – aber nicht einfach. Axel Mannigel

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om Angenstein bis zum Birsköpfli erstrecken sich die acht Gemeinden Dornach, Pfeffingen, Aesch, Reinach, Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Birsfelden. Sie alle verbindet wie ein grünes Band die Birs mit ihren Böschungen und Wäldchen, der Reinacher Heide, dem Vogelhölzli, Badestellen und Wanderwegen. Angrenzend schliessen sich unmittelbar Siedlungs- und Gewerbegebiete an. Dieses engmaschige Mit- und Nebeneinander erfordert Rücksichtnahme und Zusammenarbeit, damit Mensch, Tier und Natur zu ihrem jeweiligen Recht kommen. Einerseits benötigt der Mensch Gebiete, in denen er sich erholt. Andererseits ist die Natur, in der er solches tun kann, auf seine Rücksichtnahme und ein teilweise hohes Mass an Schutz angewiesen. Dafür, das wurde am Montagabend im Reinacher Bürgergemeindehaus einmal mehr deutlich, ist es notwendig, die Birspark-Landschaft gemeinsam zu planen und zu entwickeln. Gärtlidenken überwinden In seinem Einstiegsreferat führte Lukas Lauper, Gemeinderat von Münchenstein und Mitglied der Arbeitsgruppe Birspark-Landschaft, aus, dass Landschaft heute eine Erfolgsstory sei, dadurch aber auch unter Druck gerate. «Landschaft und Freiräume schaffen Mehrwert. Wenn man attraktiv sein

Das grüne Rückgrat: Die Birspark-Landschaft zieht sich wie ein grünes Band durch die Agglomeration. will, muss man auch Freiräume haben, um Menschen in die Gemeinden zu holen.» Man dürfe jedoch nicht singulär auf die Entwicklung der Birsstadt oder der Birspark-Landschaft schauen. «Es geht nicht nur um das eine oder das andere, sondern ums Ganze.» Dem

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Münchenstein

schloss sich Heidi Schaub, Gemeinderätin Muttenz und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Birspark-Landschaft, im anschliessenden Podiumsgespräch nahtlos an. Die Arbeitsgruppe, bestehend aus Gemeinde- und Verwaltungsvertretern der acht Gemeinden, habe zum Ziel,

FOTO: ZVG/FELIX VÖGELI

dass «man den Gesamtraum BirsparkLandschaft wahrnimmt.» Das Gärtlidenken dürfe nicht mehr so stark im Vordergrund stehen, ein gemeinsames Vorwärtsgehen sei wichtig. «Dafür braucht es alle, auch die Bevölkerung.» Fortsetzung auf Seite 2

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REGION

Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Blick über Zaun

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 Toni Thüring, Präsident des Fischerei-Vereins Aesch-Angenstein, beklagte in der vom Reinacher Gemeinderat Silvio Tondi moderierte Runde, dass die Fischgründe zunehmend vom Menschen bedrängt würden. «Immer wieder führen wir Müllsammelaktionen durch. Es ist unglaublich, was die Menschen alles an und in der Birs zurücklassen.» Werde die ganze Birs für den Menschen durchgestaltet, bedeute das «das Aus für Fisch und Natur.» Urs Chrétien, Geschäftsführer von Pro Natura BL, konstatierte, dass es für die Natur natürlich am besten sei, wenn keine Leute da wären. Das sei aber weder möglich noch sinnvoll. Stattdessen sei eine gute Planung notwendig, «damit die Leute nicht das vertreiben, was sie eigentlich suchen.» Brigitte Nyffenegger, Verfasserin des Freiraumkonzepts Birsstadt, warf provokativ die Frage in die Runde, ob es angesichts dieses Konflikts zu wenig Orte für die Menschen gebe. Und Monica Linder-Guarnaccia, Geschäftsleiterin der IBA Basel 2020, betonte, dass es den Dialog brauche, um gemeinsam über Grenzen zu wachsen, die Natur zu schützen und dem Menschen Glücksmomente zu ermöglichen. Die Arbeit geht weiter.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Weihnachtsausstellung PR. Am kommenden Wochenende öffnet Möbel Eichler in Wolfwil die Türen zur grossen Weihnachtsausstellung voller interessanter Wohnideen mit den aktuellen Neuheiten. Kommen Sie nach Wolfwil und besichtigen Sie den Familienbetrieb. Auf fünf Stockwerken werden Möbel aller Art angeboten. Hier finden Sie Neuheiten für Jung und Alt, ob konventionell oder ganz modern. Polstermöbel, Schlafzimmer, Bettinhalte, Wohnwände, Sideboard, Tisch und Stühle, Bodenbeläge und Vorhänge, kurz alles, was Sie für Zuhause brauchen können. Die Spezialität von Möbel Eichler ist nach wie vor: Möbel für kleine Räume. Die diesjährige Sonderschau umfasst ein eindrückliches Sortiment an Boxspringbetten, Polstergarnituren und Tisch und Stühle. Das gesamte Sortiment kann individuell zusammengestellt werden. Neben hervorragenden Produkten in sämtlichen Bereichen kommt ein ganz wichtiger Punkt bei der Familie Eichler ganz zuoberst, nämlich Sie. Dank eigener Möbelwerkstatt kann praktisch jedes Möbelstück nach Mass so angefertigt werden, dass es genau in Ihren Wohnraum passt. Während der Weihnachtsausstellung können Sie von einem Rabatt in der Höhe von 10%, zusätzlich 3% Barzahlungsrabatt und erst noch von einem Geschenk im Wert von Fr. 100.– profitieren, und dies alles inkl. Lieferung/Montage und Entsorgung (davon ausgenommen sind bereits reduzierte Artikel). Öffnungszeiten: Freitag, 14. November, 10 bis 12, 13.30 bis 20 Uhr; Samstag,15. November, 10 bis 16 Uhr; Sonntag, 16. November, 10 bis 17 Uhr.

Verband der BL-Bürgergemeinden feierte seine 60 Jahre Die Bürgergemeinde Münchenstein regte 1953 die ein Jahr später vollzogene Gründung des Verbands Basellandschaftlicher Bürgergemeinden (VBLBG) an. Dieser feierte am Geburtsort der Idee seinen 60. Roland Bürki

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nfang der 1950er-Jahre machten Existenzängste, zunehmende finanzielle Belastung und der schwindende Anteil an Ortsbürgern den Baselbieter Bürgergemeinden zu schaffen. 1953 ergriff deshalb die Bürgergemeinde Münchenstein unter Präsident Ernst Huggel die Initiative, einen Verband aller Baselbieter Bürgergemeinden zur Wahrung ihrer Interessen zu gründen. Dieser wurde mit der Gründungsversammlung am 11. Dezember 1954 Wirklichkeit. «Diese Interessen nehmen wir auch heute mit Argusaugen wahr», erklärte ein entschlossen dreinblickender VBLBG-Präsident Georges Thüring den Präsidentinnen und Präsidenten der Baselbieter Bürgergemeinden sowie zahlreichen prominenten Gästen. Thüring erinnerte an der Jubiläums-Präsidentenkonferenz an Paragraf 136 des Gemeindegesetzes, der den Bürgergemeinden de iure wichtige Aufgaben übertrage: die Erteilung des Gemeindebürgerrechts, die Förderung von Heimatverbundenheit und Kultur sowie die Bewirtschaftung und Offenhaltung des Waldes. «Unsere vornehmste Aufgabe, die Einbürgerungen, dürfen wir uns nicht nehmen lassen», appellierte der Präsident an die Bürgergemeinden. Seine Begrüssung nahm Gastgeber Clive

Präsidialer Dank: VBLBG-Präsident Georges Thüring (l.) freut sich über das rhetorische Feuerwerk von Hans A. Jenny. FOTO: ROLAND BÜRKI Spichty, Münchensteins Bürgergemeindepräsident, zum Anlass, den 1925 erbauten und jetzt liebevoll renovierten Saal des von der Bürgergemeinde erworbenen Restaurants Hofmatt vorzustellen. «Die erhalten gebliebene glitzernde Tangokugel an der Decke weckt Erinnerungen an die einstige Kultur in Münchenstein», schmunzelte Spichty. Traditionen pflegen Die Kugel glitzerte zwar nicht, als die Jagdhornbläser Reichenstein zur Jagd bliesen, aber zahlreiche Augen waldverbundener Bürger glänzten beim vertrauten Halali. «Ihr hattet auch strube Zeiten in den vergangenen 60 Jahren», überbrachte Regierungsrat Anton Lauber die besten Grüsse und Wünsche der Regierung. Und dies an «historischer Gründungsstätte». Lauber attestierte den Bürgergemeinden «eine wun-

derbare Arbeit» bei den Einbürgerungen, quasi ohne jede Anstände. «Solche Kompetenzen zu beschneiden, wäre falsch», folgerte er und meinte, «ich bin rundum zufrieden mit Ihnen.» In seinem Festreferat zum Jubiläum der Bürgergemeinden geizte Autor und Publizist Hans A. Jenny nicht mit sprühend kernigen Aussagen und Anekdoten über tragische und heitere Ereignisse in Münchenstein, die wechselvolle Geschichte der Baselbieter Bürgergemeinden, aber auch über deren heutige Bedeutung. Am Beispiel seiner Wohngemeinde Tecknau, die der Auflösung ihrer Bürgergemeinde deutlich widerstand, zog Jenny den Schluss: «Man schafft Traditionen nicht ab, man pflegt sie!» Solches befolgte der VBLBG gleich an Ort und Stelle: An jeder Tischserviette prangte nämlich ein golden glänzender Baselbieter Pin zum sofortigen Anstecken.

GASTHOF ZUM GOLDENEN STERNEN BASEL

Wechsel im Führungsteam

Sandra Oberson und Lars Fumic. PR: Neu sind im Team die Geschäftsführerin und Gastgeberin Sandra Oberson und der Küchenchef Lars Fumic.

Sandra Oberson (28) wuchs in Gstaad auf, wo sie die Grundschule besuchte und ihre Ausbildung in der Gastronomie absolvierte. Nach dem Abschluss als dipl. Hôtelière-Restauratice HF an der Hotelfachschule Thun führte sie ihre Karriereleiter nach Zweisimmen, Abu Dhabi, Dubai und schliesslich nach Saas-Fee. Die sympathische Oberländerin freut sich nun, in Basels ältestem Gasthaus für das Wohl der Gäste aus nah und fern sorgen zu dürfen. «Es war Liebe auf den ersten Blick», antwortet Frau Oberson auf die Frage, wieso sie sich für die grosse Herausforderung im Gasthof zum Goldenen Sternen entschieden habe. Nach erlebnisreichen Wanderjahren freut sie sich auf Ihre neue Aufgabe am Rheinknie. Der gebürtige Bayer Lars Fumic (35) hat eine Ausbildung zum Koch absol-

viert. Danach bildete er sich in verschiedenen erstklassigen Gastronomiebetrieben in Deutschland weiter, bevor es ihn auf die hohe See verschlug. Auf namenhaften Schiffen wie der MS Bemen und auf der MS Europa verfeinerte er sein Handwerk bis zur Perfektion. Lars Fumic bringt eine ideale Mischung aus soliden Lehrjahren in der Gourmet-Gastronomie und internationaler Erfahrung in den Goldenen Sternen. Seine gradlinige und für einen grossen Gästekreis zugängliche Küche mit höchsten Qualitätsansprüchen hat den Ausschlag gegeben, ihm diese anspruchsvolle Position anzuvertrauen. Auch der langjährige Chef de Service, Herr Kujtim Zenunaj, ist von der neuen Führung begeistert und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Gemeindeversammlung vom 5. November 2014

Beschlüsse Die Gemeindeversammlung vom 5. November 2011 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26. Juni 2014 wird genehmigt. 2.1 Der § 1 Abs. 2 lit. d) des Quartierplanreglements «Bachtelengraben» wird wie folgt geändert: «Sicherstellung einer energieeffizienten Bauweise sowie Sicherstellung des Anschlusses an den Wärmeverbund «Gehrenmatt» zur Wärmeversorgung;» 2.2 Der § 8 Abs. 2 des Quartierplanreglements «Bachtelengraben» wird wie folgt geändert: «Die Hauptbauten sind grundsätzlich nach dem MINERGIE-P- oder nach dem MINERGIE-P-ECO Standard zu zertifizieren. Wird auf eine MINERGIE-Zertifizierung verzichtet, so ist die Einhaltung der Richtwerte für Erstellung und Betrieb des SIA-Effizienzpfades Energie (SIA Merkblatt 2040) nachzuweisen.» 2.3 Der Quartierplan «Bachtelengraben» und das dazugehörige Reglement werden mit den beschlossenen Änderungen genehmigt. 3. Der Quartierplan «Bahnhof Nord» und das dazugehörige Reglement werden gemäss Vorlage genehmigt. 4. Der Gemeinderat wird ermächtigt, die Parzelle Nr. 1135 mit 2’521m² zu einem marktüblichen Preis zu verkaufen. 5. Der Gemeinderat wird ermächtigt, die Liegenschaft Ermitagestrasse Nr. 2 auf Parzelle Nr. 1751 mit 1’030m² Land zu einem marktüblichen Preis zu erwerben. 6. Für die Gesamtsanierung der Turnhalle Gerenmatte 2 wird ein Bruttokredit in der Höhe von CHF 7’350’000.– zuzüglich allfälliger Baukostenteuerung gemäss Zürcher Baukostenindex Basis April 2010 = 100 Punkte (Index April 2014 102.3 Punkte) bewilligt.

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Günstiger Wohnraum und ein markanter Dorfeingang

Es wird zur Kenntnis genommen, dass Förderbeiträge an die energetische Sanierung in der Höhe von CHF 150’000.– zu erwarten sind. Die Beschlüsse Nr. 2 bis 6 unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 5. November 2014. Der Gemeinderat Zur Medienmitteilung der interGGA vom 31.10.2014

Haltung des Gemeinderates Am 31. Oktober 2014 hat die interGGA eine Medienmitteilung zu der am Vortag stattgefundenen Aktionärsversammlung herausgegeben. Demnach haben die Aktionäre die Strategie und das neue Geschäftsmodell grundsätzlich bekräftigt. In Arlesheim ist die GGA (Gemeinschaftantennen-Genossenschaft Arlesheim) als selbstständige Genossenschaft organisiert. Die Gemeinde ist einer von mehreren Genossenschaftern und durch einen Delegierten des Gemeinderates im Vorstand vertreten. Die GGA ihrerseits ist Aktionärin der interGGA. Eine direkte Beteiligung der Gemeinde Arlesheim an der interGGA besteht indessen nicht. Der Gemeinderat hat seinen Delegierten im Vorstand der GGA beauftragt, sich dafür einzusetzen, dass – das Netz der GGA künftig möglichst vielen Anbietern zur Verfügung steht (freier Netzzugang); – das Abo der interGGA für CHF 9.90 pro Monat langfristig für alle, auch für Neuabonnenten, beibehalten wird. Die Medienmitteilung interGGA sowie weitere Informationen zur GGA finden Sie im Internet unter www.gga-arlesheim.ch. Der Gemeinderat Kommunalfahrzeuge

Ersatz für den «Lindner Unitrac 100» Der «Lindner Unitrac 100» mit dem aufgebauten Ladekran wird im Werkhof täglich für das Aufladen und den Transport von schweren Lasten und Materialen verwendet. Nun muss das in die Jahre gekommene Fahrzeug ersetzt werden. Die Wahl für das Ersatzfahrzeug ist auf den «VMeili 7000 H45» gefallen. Den Auftrag für die Lieferung des Fahrzeuges zum Preis von CHF 225’014.- hat die Firma Viktor Meili AG, SchüDer Gemeinderat belbach, erhalten.

Verdichtung: Diese Wiese, wo heute Hunde trainiert werden, wird mit Wohn- und Gewerbeflächen überbaut.

Die Gemeindeversammlung Arlesheim genehmigte Quartierpläne für die Errichtung von neuen Wohnund Gewerbeflächen. Auch ein Millionenkredit für die Sanierung der Turnhallengebäude Gerenmatte 2 wurde gutgeheissen. Oliver Sterchi

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er Bahnhof Dornach-Arlesheim mit seiner modernen Überbauung «Le Pont» ist so etwas wie das urbane Zentrum der beiden Agglomerationsgemeinden. Dass dieses Areal sich in besonderer Weise für ein verdichtetes Bauen eignet, darin waren sich die Arlesheimer Stimmberechtigten, die sich am Mittwoch vergangener Woche zur Gemeindeversammlung in der Aula der Gerenmattschulen eingefunden hatten, einig. Mit grosser Mehrheit verabschiedeten die rund 50 Anwesenden den Quartierplan «Bahnhof Nord», der für das Wiesendreieck zwischen Birseckstrasse, Bahn-

hofstrasse und Tramgleisen ein 7-geschossiges Gebäude mit Wohn- und Gewerbeflächen vorsieht. Stimmen gegen den «Bau-Wahn» Der Gemeinderat argumentierte, dass die verdichtete Bebauung der Parzelle das Bahnhofsgebiet aufwerte und eine erhöhte Nutzung der Verkehrsdrehscheibe mit ihren zahlreichen öV-Verbindungen wünschenswert sei. Ausserdem sehe man das Gebäude auch als Chance, am Dorfeingang einen markanten Auftakt zu setzen. Vereinzelte Stimmen aus der Bevölkerung hielten dagegen, dass das Dorf immer mehr zubetoniert werde und auch noch die letzten Grünflächen dem «Bau-Wahn» zum Opfer fielen. Ein Redner regte ironisch an, man könne beim Bahnhof doch gleich einen 80-Meter-Turm von Herzog & De Meuron errichten. An die Annahme des Quartierplans waren zwei weitere Traktanden gekoppelt, die den Gemeinderat zum Verkauf der Parzelle «Bahnhof Nord» an die Basellandschaftliche Pensionskasse (BLPK) sowie zum Erwerb einer Liegenschaft an der Ermitagestrasse 2 ermächtigen sollten. Beide wurden von der Versammlung abgesegnet. Faktisch handelt es sich bei dem Kauf- und Verkaufsgeschäft um einen Tausch, da die Liegenschaft im Dorf-

FOTO: TOK

kern der BLPK gehört. Der Gemeinderat wies indes nachdrücklich darauf hin, dass der Tausch trotz unterschiedlicher Parzellengrössen kostenneutral erfolgen werde. Von dem Erwerb der Immobilie erhofft sich Gemeinderat Daniel Wyss (Frischluft) «mehr Gestaltungsmöglichkeiten in der Entwicklung des Arlesheimer Dorfkerns.» Alternative Energie-Standards Ein weiterer Quartierplan, der im Gebiet «Schnäggebünte» den Bau von zwölf gemeinnützigen Wohnungen vorsieht, wurde von den anwesenden Stimmberechtigten ebenfalls gutgeheissen. Einzig die Gemeindekommission und einzelne Parteien äusserten gewisse Vorbehalte gegen die geplante Minergie-P-Zertifizierung des Gebäudes. Ihrer Meinung nach schränke eine solche Vorgabe den architektonischen Planungsprozess zu sehr ein. Sie plädierten dafür, das Quartierplanreglement offener zu formulieren, um auch alternative Energie-Standards miteinzubeziehen. Ein entsprechender Antrag der Gemeindekommission wurde grossmehrheitlich angenommen. Schliesslich bewilligte die Versammlung noch einen Kredit in Höhe von 7,35 Millionen Franken zur Sanierung und Erweiterung der Turnhallengebäude Gerenmatte 2.

USESTUEHLE 2014

Spendencheck zugunsten des Sonnenhofs überreicht Am 6. September fand in Arlesheim «Usestuehle» statt. Ein Fest, an dem sich die Bevölkerung und das Gewerbe begegnen, austauschen und kennen lernen. Am selben Tag feierte der Sonnenhof mit einem Tag der offenen Türe sein neunzigjähriges Jubiläum. Viele Besucher der «Usestuehle» nahmen die Gelegenheit wahr, hinter die Tore des Sonnenhofs zu schauen und gemeinsam mit

den dort lebenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu feiern. Der Sonnenhof ist die am längsten bestehende anthroposophische Heil- und Sozialpädagogische Einrichtung. Anlässlich der «Usestuehle» erzielte die Schweiwi-Sport AG mit ihrem neu eröffneten Sportgeschäft im Dorfzentrum einen Betrag von Fr. 1’484.–, welchen sie am 7. November mit einem

grossen symbolischen Check dem Sonnenhof überreichte. Die Sonnenhof Arlesheim AG bedankt sich ganz herzlich für diese grosszügige Geste, die vollumfänglich den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen welche im Sonnenhof begleitet, gefördert und gefordert werden zugute kommt. Frieder Recht Gesamtleiter Sonnenhof


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ARLESHEIM

WINTERBÖRSE 2014

MUSIKSCHULE

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Reinerlös an Vinzenzverein

Klezmer und mehr!

Dieses Wochenende ist Kirchenbasar

In der Woche nach den Herbstferien wurde die traditionelle Winterbörse in der Arlesheimer Trotte durchgeführt. Kinder wachsen schnell und benötigen deshalb immer wieder neue Kleider, Spielsachen und andere Gebrauchsgegenstände. Oft noch fast neuwertige Sachen werden an Börsen einer weiteren Nutzung zugeführt. Viele Leute packen die Gelegenheit, um sich mit dem einen oder anderen Schnäppchen kostengünstig neu einzudecken. Unsere ehrenamtlichen Mithelferinnen haben während der drei Tage stundenweise an der Winterbörse angenommen, sortiert, zusammengelegt, abgerechnet und für Ordnung gesorgt. Ihnen danken wir auf diesem Weg nochmals recht herzlich. Wie jedes Jahr gilt unser

Die Klezmer-Gruppe «Margeritkes» lädt zu einem Konzert mit Apéro im Restaurant Stärne ein. Gespielt werden Klezmerstücke und Volksmusik aus verschiedenen Ländern mit Flöte, Klarinette, Geige, Akkordeon, Cello, Kontrabass und Drehleier. Im Anschluss an das Konzert wird ein vom Stärne-Team vorbereiteter Apéro serviert. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Ausgaben. Das Konzert findet statt am: Freitag, 14. November, 19 Uhr. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

Wir laden Sie herzlich ein, am Samstag, 15. November (12 bis 17 Uhr), und am Sonntag, 16. November (11 bis 16 Uhr), den Basar im reformierten Kirchgemeindehaus zu besuchen. Die Kinder erwartet ein vielseitiges Programm mit Ballonwettflug, Lebkuchen verzieren, Kerzenziehen, Ponyreiten, Überraschungstheater, Sprayen, Cocktails mixen, Loom-Armbänder kreieren und Glückspäckli fischen. Eine Vielfalt an Produkten steht zum Verkauf bereit: Wolliges, Fair-Trade Schmuck, FotoKarten, Holziges, Türkränze, Brätzeli, u.v.m. Am Samstag um 17.30 Uhr verwandelt sich das Kirchgemeindehaus in einen Kinopalast: nebst dem eindrücklichen Film für Erwachsene «Gold über alles», ein prämierter Dokumentarfilm mit Spielfilmszenen und sehr schöner westafrikanischer Musik, kommen die Kinder parallel dazu in den Genuss von «Urlaubsreif», eine Familienkomödie mit Ferien in Afrika. Eine liebevolle Kinderbetreuung kümmert sich um die ganz Kleinen. Im Anschluss wird ein leckeres ghanesisches Reisgericht serviert. Im Familiengottesdienst am Sonntag um 10 Uhr spricht Pfarrerin Claudia Laager zum Thema «Lebensfreude», musikalisch umrahmt vom Kammer-

Dank auch der Gemeinde Arlesheim, die uns die Trotte kostenlos zur Verfügung stellt, sowie der katholischen Kirchgemeinde für das Erstellen der Flyer und der Raiffeisenbank für das Bereitstellen der Auszahlungen. Die Mitarbeiterinnen haben beschlossen, den Reinerlös von 700 Franken dem Vinzenzverein Arlesheim zukommen zu lassen. Schon jetzt die Daten fürs 2015 vormerken: Sommerbörse: 24.03.15 bis 26.03.15. Winterbörse: 20.10.15 bis 22.10.15. Wer sich vorstellen kann, in Zukunft stundenweise mitzuhelfen, wendet sich bitte per Mail an: kathrinpregger@sunrise.ch Für die Arbeitsgruppe Winterbörse Kathrin Pregger

MUSIKSCHULE

Musizierstunde PARTEIEN

Föderalismus und Steuergerechtigkeit Jede Steuerreform ist mit Gerechtigkeitsfragen verknüpft: Was ist gleich zu behandeln, was ist ungleich zu behandeln? Beispielsweise in den Steuersätzen (Steuerprogression oder Flat Tax?), in jedem zulässigen Abzug oder auch in der basellandschaftlichen Steuerfreigrenze für Einkommen bis CHF 15000.(eine offensichtliche Ungleichbehandlung!) widerspiegeln sich letztlich wandelbare Gerechtigkeitsvorstellungen der Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger eines Kantons. Die Aufwandbesteuerung ist im Kanton BaselLandschaft im 2012 abgeschafft worden. Die Folgen solcher Entscheide trägt das jeweilige Gemeinwesen, konkret: von 16 Pauschalbesteuerten sind 13 aus dem Kanton weggezogen. Wieso also gegen eine Bundesvorlage sein, die in unserem Kanton schon gilt? Gelebter Föderalismus zeigt sich darin, dass Entscheidkompetenzen und Ent-

scheidfolgen auf der gleichen Ebene liegen. Die Bevölkerung jedes Kantons hat die oben erwähnte Gerechtigkeitsfrage selbst zu beantworten. Ganz zu schweigen davon, dass andere europäische Länder diese vermögenden Personen mit gleichen Steuerprivilegien stark umwerben. Die Volksinitiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung ist ein Musterbeispiel dafür, wie das Subsidiaritätsprinzip, also die vorrangige Aufgabenerfüllung (und Aufgabenfinanzierung) auf kantonaler und kommunaler Ebene untergraben wird. Gegen Zentralismus sowohl im Bund wie auch im Kanton wehre ich mich. Deshalb am 30. November 2014 ein klares Nein zur schweizweiten Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Dr. Pascal Leumann, Landratskandidat FDP.Die Liberalen Arlesheim

LANDRATSWAHLEN 2015

Hand. Wir können unsere sagenhafte Natur bewahren, wenn wir den Boden richtig nützen – daran ändert sich nichts, egal wie viele Einwohner die Schweiz hat. In meiner Vorstellung der Zukunft hat die Schweiz Mut in der Höhe zu bauen (der FHNW-Turm beweist, wie gut dies aussehen kann) und auf öffentlichen Verkehr zu setzen. Die Schweiz hat mehr Potenzial, als oft behauptet wird. Wir haben es nicht nötig, diese Abstimmung als Protest zu missbrauchen. Senden wir zusammen ein Zeichen: Wir wollen in einer offenen Schweiz leben, die intelligent plant und nicht alle ihre Probleme Fremden in die Schuhe schiebt. Michael Honegger, Landratskandidat der SP Arlesheim, Gymnasiast

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Mit Versen die Sprache lernen

ZVG

Das Kleinkind sitzt erwartungsvoll auf dem Schoss und das Spiel beginnt: «Rite, rite, rari,/ lauf i nit so fahri/ Rite isch e grossi Kunscht/ s isch scho mänge abeplumst!» Zum Schluss des Kniereiter-Verses fällt das Kind nach hinten und wird sanft aufgefangen. «Nomol» wird es rufen oder wenn es noch nicht spricht, genussvoll quietschen. Diese vertrauensvolle Situation macht viel Spass und gleichzeitig wird Sprache gelernt, Wortschatz erweitert und durch Wiederholungen vertieft. Frischen Sie Ihren Schatz an Versen und Reimen auf zusammen mit Ihrem Kind. Kommen Sie am Dienstag, 25. Novemberum 9.30 Uhr in die Gemeindebibliothek Arlesheim und erleben Sie neue und bekannte Verse beim Buchstart-AnAnnette Biel lass.

Die guten alten Bretter «Die Bühnete ist Retro pur», sagte kürzlich ein prominenter Kulturschaffender, der die Bühnete regelmässig besucht. Und er sagte es mit Begeisterung. Machen wir uns nichts vor: Die angesagte Bühne ist doch heute Youtube: virtuell, global, individualisiert, jederzeit auf jedem Smartphone verfügbar. Die Bühnete ist das Retro-Gegenstück: Hier trifft sich eine überschaubare Schar Interessierter zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort, in einer renovationsbedürftigen Turn- und Kulturhalle. Hier besteht die Bühne wirklich noch aus alten Bretterpodesten. Alle suchen sich einen Platz an einer der Festgarnituren, essen und trinken und harren der Dinge, die da kommen sollen. Dann geht das Saallicht aus und ein wohliger Schauer erfasst Publikum. Eine Künstlerin tritt ins Bühnenlicht und auf die guten alten Bretter, die die Welt bedeuten. Sie erzählt eine Geschichte, sie musiziert oder sie führt ein Kunststück vor. Wenn es das Glück will, entsteht in der Halle ein magischer Moment, in dem alle Herzen für kurze Zeit im gleichen Takt schlagen. Und dann kommt der Applaus. Youtube hat etwas für sich, die gute alte Bühnete aber

auch! Am Sonntag findet sie zum 18. Mal statt. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. Verein Bühnete Jürg Seiberth

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

Herbsttreff

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Wahlempfehlungen der Frischluft Ende November können wir über drei wichtige Vorlagen abstimmen. Am meisten zu diskutieren gibt die EcopopInitiative, weil sie mit verführerisch einfachen Argumenten daher kommt: Wird die Weltbevölkerung begrenzt, gehts unserer Umwelt besser! In Wahrheit verstecken sich dahinter Fehlschlüsse und neo-kolonialistisches Gedankengut. Nicht die Kinderzahl bestimmt primär den ökologischen Fussabdruck, sondern der Lebenswandel. Es ist ausserdem sehr fragwürdig und unmöglich, die Kinderzahl mit Kondomlieferungen in Drittweltländern begrenzen zu wollen. Die nötigen Veränderungen in der Familienplanung werden durch Bildung,

BÜHNETE

Buchstart: Kleinkinder unter sich.

Ecopop, nein Danke! Die Initianten der Ecopop-Initiative stehen vor der Türe wie der Wolf im bekannten Märchen der Gebrüder Grimm. Auch sie haben sichtlich Mühe, ihr braunes Michael Honegger Fell unter Grün zu verstecken und (SP) das R nicht zu fest zu rollen, wenn sie die Konventionen der Klimakonferenz Rio 92 zitieren. Schenken wir ihnen Glauben so wird die Schweiz innert weniger Jahren nur noch Asphalt sein. Niemand will das und dennoch bewegt sich unser Land in die Zukunft. Diese Zukunft gilt es zu gestalten und das liegt alleine in unserer

Im Rahmen unserer Musizierstunden spielen die Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Frau Beatrix Thomas ein Konzert für Sie. In einem vielfältigen Programm werden schwungvolle ungarischen Tänzen neben romantischen Balladen zu hören sein. Das Konzert findet statt am: Samstag, 15. November, 11 Uhr, Aula Gerenmatte. Weitere Informationen unter www.musikschulearlesheim.ch/aktuell Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

chor unter der Leitung von Carmen Ehinger. Zum guten Gelingen des Basars können Sie gerne beitragen, indem sie Kuchen spenden oder intakte Flohmarktartikel bringen. Annahme im Kirchgemeindehaus am Mittwoch, 12.11., 9–11 Uhr; Donnerstag, 13.11., 14–16 Uhr; Freitag, 14.11., 14–16 Uhr. Auch Bücher, ausser Fotobildbände, sind willkommen. Programm unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Marina v. Graffenried

medizinische Versorgung und wirtschaftliche Fortschritte erzielt. Auch die Menge Schweizer Gold dirigistisch bestimmen zu wollen, ist kontraproduktiv. Man nimmt damit der Nationalbank den Spielraum, den sie benötigt, um im europäischen Wirtschaftsraum handlungsfähig zu bleiben; sie muss bei den heutigen unsteten Verhältnissen flexibel sein und reagieren können. Baselland und andere Kantone haben die Zeichen der Zeit erkannt: sie haben die Pauschalbesteuerung bereits abgeschafft. Es gibt eigentlich nur ein einziges, dafür aber umso gewichtigeres Argument gegen die Pauschalbesteuerung: die Steuergerechtigkeit! Warum sollen zugezogene Millionäre anders besteuert werden als normale Einwohnerinnen und Einwohner? Die Frischluft empfiehlt Ihnen deshalb, 2 × Nein (Ecopop und Schweizer Gold) und 1 × Ja (Abschaffung der Pauschalbesteuerung) Ihre Frischluft einzulegen.

Um 17 Uhr hiess die Präsidentin Daniela Reith über 60 Mitglieder des Frauenvereins zum traditionellen jährlichen Herbsttreff im reformierten Kirchgemeindehaus herzlich willkommen. Nach dem Apéro wurden wir mit dem Blockflötenquartett Arktis musikalisch auf den Abend eingestimmt. Anschliessend wurde die beliebte Bündner Gerstensuppe von Anita und Gretli serviert, welche vorzüglich mundete und uns so richtig auf die kalte Jahreszeit vorbereitete. Ein Highlight präsentierte Claudia Rickenbacher mit ihrem Vortrag der Antarktis. Wunderschöne und eindrückliche Impressionen über Landschaften, Tiere wie Pinguine, Albatrosse, Wale und Robben liessen uns in eine andere Welt versinken. Die eine oder andere Dame wird sich überlegen, die kuscheligen Pinguine ebenfalls aus der Nähe zu beobachten. Danach wartete das traditionelle Dessertbuffet mit Kuchen, Cremes, Fruchtsalaten und vieles mehr auf uns. Den Ausklang des Abends durften wir wieder mit dem Blockflötenquartett ge-

niessen. Ein herzliches Dankeschön geht an alle fleissigen Helferinnen, auch an Heidi, welche die herbstliche Tischdekoration bastelte. Wir freuen uns bereits auf den nächsten gemütlichen und abwechslungsreichen Abend im Kreise des Frauenvereins. Maja Fricker


ARLESHEIM

Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

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2. ARLESHEIMER KURZFILMTAGE

KLINIK ARLESHEIM

Anmeldefrist verlängert: Es bleibt Zeit bis 31. Dezember

Öffentliche Führung durch die Klinik

Augenfällig: Flyer zu den Kurzfilmtagen. luk. Die Anmeldefrist wäre eigentlich schon vorbei, jetzt wurde sie von den Machern der Arlesheimer Kurzfilmtagen aber verlängert. Amateurfilmer, die ihren zum Thema «Blau» einem grösseren Publikum zugänglich machen und von einer professionellen Jury beurteilen lassen möchten, haben jetzt noch Zeit

bis Ende Jahr. «Zeitgleich mit dieser Frist müssen auch die Filme eingereicht werden», sagt Festivalpräsident David Borter. An der Erstausgabe vergangenes Jahr wurden im Arlesheimer Kulturzentrum Trotte zehn Kurzfilme gezeigt und drei Streifen mit Barpreisen prämiert. Am Wochenende vom 30. Januar bis 1. Februar findet dort die zweite Auflage statt. Bis jetzt sind bei Borter schon neun Anmeldungen eingegangen, wovon zwei auch gleich ihre Filme mitgegeben haben. «Ich hatte aber noch keine Zeit sie anzusehen», sagt er. Anderthalb Monate vor dem verlängerten Anmeldeschluss ist man also auf gutem Weg, die Teilnehmerzahl vom letzten Jahr zu übertreffen. «Das wäre zu hoffen», so Borter. Nach wie vor fraglich ist die Teilnahme des Dokumentarfilmers Matthias von Gunten in der Jury. Dieser muss allenfalls zeitgleich zu den Arlesheimer Kurzfilmtagen einer Einladung nach Helsinki fol-

gen, um seinen neuen Film «ThuleTuvalu» zu bewerben. Allenfalls organisiere man für ihn eine Stellvertretung, meint Borter. Grenzen setzt nur die Zeit Der Fantasie der Regieenthusiasten sind heuer kaum Grenzen gesetzt. Während letztes Jahr noch ein inhaltlicher Bezug zu Arlesheim Selektionskriterium war, bietet dieses Jahr das Thema «Blau» einen sehr grossen Interpretationsspielraum. Nichts zu rütteln gibt es hingegen an der formalen Vorgabe der Maximalspielzeit: Der Kurzfilm darf nicht länger als acht Minuten dauern. Kürzer darf er aber sein. 2. Arlesheimer Kurzfilmtage: 30. Januar bis 1. Februar in der Trotte Arlesheim. Teilnahmeinfos und Anmeldung unter www.trotte-arlesheim.ch oder direkt bei David Borter: kurzfilmtage@arlesheim.bl.ch

NACHRUF

Edwin Alt Am 2. November 2014 ist Edwin Alt, ehemaliger Verwalter der Obesunne verstorben. Er leitete die Obesunne als Mann der ersten Stunde während beinahe 30 Jahren mit viel Umsicht und grossem persönlichen Engagement. Zuerst war Edwin Alt noch als Mitarbeiter der Gemeinde Arlesheim für die Obesunne zuständig. Seit 1975 amtete er bis zu seiner Pensionierung als vollamtlicher Verwalter. Seine soziale Einstellung zeigte sich im Umgang mit den Menschen, die in der Obesunne lebten. Als eigentlicher Heimvater hatte Edwin Alt stets ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte, war Ansprechpartner, Berater und half unbürokratisch zum Beispiel auch mal beim Ausfüllen einer Steuererklärung.

Edwin Alt war ein geselliger Mensch und so waren Feste und die wöchentlichen Anlässe mit Musikern, Sängern oder Schriftstellern ein fester Bestandteil des Alltags in der Obesunne, an dem er gerne selber aktiv teilnahm. Auf dem soliden Fundament seines Wirkens konnte sich die Obesunne nach seiner Pensionierung weiter entwickeln. Dafür sind wir Edwin Alt zu grossem Dank verpflichtet und werden ihn in ehrender Erinnerung behalten. Seiner Frau, die seine Tätigkeit tatkräftig unterstützte, und seinen Angehörigen entbieten wir unser herzlichstes Beileid und wünschen viel Kraft und Trost in dieser schwierigen Zeit. Stiftung Obesunne, Stiftungsrat, Geschäftsleitung und Mitarbeitende

Brachmattstrasse 19. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der aktuellen Ausstellung im Foyer der Klinik oder mit einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant zu verbinden? ir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

dachtsraum der «Obesunne»

33. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 15. November 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Samstag, 15. November 12.00 bis 19.00 Kirchenbasar

JZ für Adolf und Elsa Kink-Meier, gest. Messe für August Rüttimann-Wechsler und für Paul Mattmann-Meury Sonntag, 16. November 11.15 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 18. November 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 Uhr

LESERBRIEF

GESCHÄFTSWELT

Kein Kulturzentrum am Stollenrain

Der Arlesheimer Ring

Der Entscheid ist gefallen: «Unser Saal» kommt an den Stollenrain. So zu lesen Anfang Juli in den Zeitungen. Der Zeitpunkt war gut gewählt: Kurz vor den Schulferien und viele der Interessierten in Ferienstimmung. Darum wohl auch kein Echo in den Medien seitens des Stimmbürgers. Politisches Kalkül? Der Gemeinderat beschliesst den Standort Stollenrain. Wir Anwohner werden in diesem Moment nicht einbezogen. Ein Einblick in die externe Analyse wird seitens der Verwaltung (Bauabteilung) verweigert. Begründung: Dies sei ein internes Papier und nur für den Gemeinderat bestimmt. Da fragt sich der Bürger: Wer wohl hat diese Analyse bezahlt? Transparenz und Offenheit in Arlesheim ist in

Exzellente Dorfkultur mit Symbolkraft für alle Arlesheimer, Heimweh-Arlesheimer, Arlesheimer-Liebhaber und alle Freunde unseres Dorfes. Der «Arlesheimer-Ring» zeigt mit viel Esprit, farbenfroh die Sehenswürdigkeiten unseres Dorfes: Schloss Birseck, Winzerin auf dem Dorfbrunnen, Dom, unser Wappen, die Orgel im Dom, Ermitage Weiher und die Burg Reichenstein. Jeder Ring wird in liebevoller und präziser Handarbeit hergestellt und besteht aus 925er Silber und Hightech-Ceramic. Der Arlesheimer-Ring, von uns für Arlesheim! Strobel Uhren & Schmuck info@strobel-uhren.ch

der politischen Landschaft ein Fremdwort. Die Vorstellung, an diesem Standort ein Kulturzentrum zu bauen ist für uns der blanke Horror. Verkehr und Lärm (Nachtlärm) werden stark zunehmen. Da hilft das beste Verkehrskonzept nichts. Der temporäre Standort des Theaters Dornach hat uns gezeigt, wie gut es sich schlafen lässt, wenn spät am Abend die Besucher das Theater verlassen und vor dem nach Hause gehen noch lautstark auf der Strasse verweilen. Ein Besuch der Gemeindeversammlung vom 27. November ist für uns Pflicht. Der Beschluss unter Traktandum 5 darf nicht angenommen werden. Wir hoffen an diesem Abend auf viele Arlesheimer, die uns unterstützen. Roland Falbriard

Am Samstag, 15. November 2014, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein. Seit Anfang April gibt es die Klinik Arlesheim – nach dem Zusammenschluss der beiden bekannten Arlesheimer Institutionen Ita Wegman Klinik und Lukas Klinik. Wir erwarten Sie um 10 Uhr am Empfang der Klinik, im Haus Wegman am Pfeffingerweg 1. In einem etwa 1,5stündigen Rundgang durch die Klinik möchten wir Ihnen verschiedene Einblicke gewähren: in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der Anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Durch den Zusammenschluss der beiden Kliniken zur Klinik Arlesheim können wir Ihnen in einer Führung nur einen Teil des Ganzen vorstellen. Wir möchten Sie deshalb schon heute einladen zu einer öffentlichen Führung in der Klinik Arlesheim mit dem Schwerpunkt-Thema Krebserkrankungen: Samstag, 22. November, ebenfalls 10 bis 11.30 Uhr. Treffpunkt für diese Führung ist direkt vor dem Haus Lukas, an der

Mittwoch, 19. November 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet 15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst 19.30 Krypta: Oek. Abendlob, Einsingen um 18.30 Uhr Donnerstag, 20. November 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Uhr Freitag, 21. November 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Krypta: Vesper

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 14. November 10.15 Reformierter Gottesdienst im An-

Sonntag, 16. November 10.00 Familiengottesdienst zum Kirchenbasar. Sonntagschule am Kirchenbasar. Pfarrerin Claudia Laager-Schüpach zu Phil 4, 1-9; «Lebensfreude». Mit dem Kammerchor unter der Leitung von Carmen Ehinger. Anschliessend Kirchenbasar und Mittagessen im Kirchgemeindehaus 10.00 bis 16.00 Kirchenbasar Dienstag, 18. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus 15.00 Ökumenische Altersstube im Domhof. Hunde im sozialen Einsatz. Besuch der Sozialhunde Allschwil 19.00 Bibellektüre nach der Aufklärung: Das Matthäusevangelium. Im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Matthias Grüninger, Mittwoch, 19. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30 Uhr, Telefon 061 701 31 61. 15.30 Gottesdienst in der Landruhe 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta. 18.30 h Einsingen 20.15 h Chorprobe im Kirchgemeindehaus.Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim ØØØØØ www.christkatholisch.ch/baselland

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

oder unter www.orchester-arlesheim.ch

René Piesker (Präsident), 061 701 98 05.

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90.

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45)

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson:

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

Abstimmungsparolen SP Arlesheim Am 30. November stimmen wir Ja Nein Nein

zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung zur Goldinitiative zur Ecopop-Initiative

SP Arlesheim


Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

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Feldhasenzählung am 10. November Am 10. November findet die nächtliche Hasenzählung zwischen 20 und 23 Uhr im Testgebiet «Reinacherebene» statt. Bei schlechter Witterung ist der 1. Dezember vorgesehen. Die Zählungen werden unter der Leitung von HOPP HASE von der Jagdgesellschaft Aesch und den Natur- und Vogelschutzvereinen Ettingen, Therwil und Reinach durchgeführt. Die Zählungen erfolgen mittels Scheinwerfer-Flächentaxation. Die Scheinwerferdistanz über die beobachtete Flur beträgt etwa 150 - 200 Meter. Abfuhrdaten 18. November 2014 Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 19. November 2014 Metallabfuhr, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung

2. Aus den Schulen

Vortragsreihe der Energieregion Birsstadt Die Energiestädte laden mit dem Baselbieter Energiepaket zu einer gemeinsamen Vortragsreihe mit Apéro ein. Die Anlässe beleuchten Energiefragen aus dem Bereich Bauen und richten sich an Bauherren und Personen, die sich rund um das Thema Hausbau oder Sanierung ihrer Liegenschaft informieren wollen. Alle Anlässe sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Referatreihe Energie). Am 13. November um 19 Uhr geben M. Blaser, Dozent an der FHNW und

Deckel auf – die Premiere!

R. Minovsky, Minergie Zertifizierungsstelle, in der Aula des Schulhaus Gerenmatt in Arlesheim Einblick ins Thema «Nachhaltig planen und wirtschaftlich bauen». Der Anlass wird am 5. Mai in Pfeffingen wiederholt. Weitere Veranstaltungen: Erdwärme und Wohnen im MinergieHaus in Muttenz am 19.1.15 und in Reinach am 11.3.15; Wärmedämmung von der Materialwahl bis zur Ästhetik in Dornach am 5.2.15 und in Münchenstein am 25.6.15.

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

KITA-Kinder pressten Most Am 5. November war eine schulinterne Weiterbildung, die Kinder der Unterstufe in Reinach und Aesch hatten frei. Wie immer an solchen Tagen erweitert die KITA Aumatten dann ihr Angebot, diesmal konnten die Kinder Most pressen. Mit dabei waren auch eine KITA-Leiterin und sechs Kinder aus Aesch. Dass es den ganzen Tag regnete, schien die Kinder nicht zu kümmern: Sie raffelten fleissig viele Äpfel und sobald der Saft aus der Presse lief, hielten sie ihre Becher hin. Am Ende des Tages konnte jedes Kind eine Flasche selbstgepressten Most mit einer selbstgemalten Etikette mit nach Hause nehmen.

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a) Kindergarten Tag der offenen Tür im Kindergarten Der Unterricht im Kindergarten hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Am 28. November findet in den Reinacher Kindergärten der Tag der offenen Tür statt. Gerne möchten wir auch Ihnen die Gelegenheit geben, einen Einblick in den Kindergartenalltag zu erhalten. Im Kindergarten lernen die Kinder durchs Spielen und geben auf die Frage: «Was hesch hüt im Kindsgi gmacht?» oft die Antwort: «Ich ha gspiilt…». Der Kindergarten ist die erste Stufe der Volksschule. Auch hier wird der Unterricht durch den Lehrplan und Lernziele vorgegeben und es wird in sechs Bildungsbereichen (Sprache, Mathematisches Tun, Mensch und Umwelt, Gestalten, Musik, Bewegung) geplant und gearbeitet. Die Bereiche und die Lernziele werden in verschiedene Themen verpackt, so dass die Kinder spielerisch lernen können. Der Tag der offenen Tür findet in den Reinacher Kindergärten von 8 bis 12 Uhr statt.

3. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch 19. November 2014 spielen Schülerinnen und Schüler von Catherine Sarasin (Klavier) und Franco Tosi (Klarinette) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.

Rege besucht: Der erste Koffermarkt im Birstal überzeugte durch Vielfalt und Qualität.

Am Samstag fand zum ersten Mal ein Koffermarkt in Reinach statt. Die Aussteller präsentierten Selbstgemachtes für jedes Budget. Axel Mannigel

K

offer an Koffer, Schnalle an Schnalle: Dicht gedrängt verkauften über 50 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker in der Aula Fiechten ihre selbst gemachten Artikel. Sowohl sie als auch die Organisatoren Evelyn und Steffen Herbert vom Verein Koffermarkt Reinach freuten sich über den regen Andrang. Trotz des herrlichen Wetters und der Herbstmesse in Basel war der erste Reinacher Koffermarkt gut besucht, und das den ganzen

Tag hindurch. «Das hat uns positiv überrascht», kommentiert Steffen Herbert begeistert den Erfolg. Das Interesse zeigt, dass in Reinach und im Birstal eine Nachfrage für die sonst in der Schweiz bereits etablierte Idee des Koffermarktes herrscht. Wichtigstes Kriterium für diese Art des Verkaufs ist, dass alle Artikel selbst hergestellt sein müssen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Und so gab es in Reinach unter anderem Schmuck, Karten, Gestricktes, Marionetten, Gebäck, Taschen und Kleidung zu erwerben. Schöne Koffer Während bei einem anderen Markt, etwa einem normalen Flohmärt, die Sachen einfach so präsentiert werden, kommt bei einem Koffermarkt alles aus dem – Koffer. Die Idee stammt aus den USA: Dort laden Händler ihre Waren in den Kofferraum ihres Autos und gehen

FOTO: AXEL MANNIGEL

auf Verkaufstour. In Reinach waren nicht nur die Kunsthandwerke ein Hingucker, sondern auch die Koffer selbst, unter ihnen viele ältere und alte Exemplare mit Patina und Reisespuren. Was bewegt dazu, auf einem Koffermarkt auszustellen? «Ich wollte einfach mal ausprobieren, wie das ist», kommentiert eine Kunsthandwerkerin ihre Motivation und freut sich über die alternative Möglichkeit des Verkaufs. Allein der Platz sei etwas eng gewesen. «Wir müssen uns gut überlegen, wo wir den nächsten Koffermarkt durchführen», stimmt Herbert zu. «Wenn der Markt am 21. März 2015 wieder in der Aula Fiechten stattfinden soll, müssen wir uns auf 50 Verkaufsplätze beschränken.» Bereits heute sind 30 Plätze zu vergeben, die ersten Anmeldungen sind schon eingegangen. Wer sich ebenfalls seinen Platz reservieren will, tut das evelyn.herbert@hotmail.com hier:

KUNST IN REINACH

Ein- und Ausblicke nach erfolgreichem Wochenende bru. Gegen 2000 Menschen besuchten am Wochenende die Verkaufssausstellung «Kunst in Reinach» im Gemeindezentrum. Der Verkauf war noch besser als im Jahre 2012. Die meisten Kunstinteressierten entschieden sich erst am Sonntag für einen Kauf, nachdem sie zu Hause nochmals Mass genommen hatten. Sowohl von den Kunstschaffenden wie vom Publikum gab es positive Rückmeldungen und grossen Zuspruch für die Weiterführung des Projekts. Der allgemeine Tenor lautete: «Kunst in Reinach» darf nicht sterben. Nun ist der Einwohnerrat gefordert, auf das wichtige kulturelle Traktandum zurückzukommen.

Prägten den Eingangsbereich: Bruno Guthausers Eisenplastiken.

Während der Arbeit: Cartoonist Pascal Stein im 3. Stock.

FOTOS: T. BRUNNSCHWEILER

Altpapier: Figur von Elena Lichtsteiner.


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REINACH

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JODLERKLUB REINACH

AUS DER GEMEINDE

Ausgezeichnete Stützpunktfeuerwehr in Reinach Das Feuerwehr-Inspektorat hat turnusgemäss die Stützpunktfeuerwehr Reinach überprüft. Ihr Prädikat: sehr gut. Bei der alle fünf Jahre wiederkehrenden Inspektion werden Ausbildung und Material der anerkannten Feuerwehren beider Basel überprüft. Die Ausbildungsinspektion besteht zum einen aus einem unangemeldeten Übungsbesuch von 2½ Stunden, bei dem die Einhaltung des Jahresprogramms, die Präsenz der einzelnen Feuerwehrleute sowie die Qualität der Vorbereitung und der Ausbildung selbst angeschaut werden. Zum andern gibt es eine vierstündige planmässige Inspektion mit sechs Posten, bei dem der Ausbildungsstand der Feuerwehrleute bewertet wird und bei einem anschliessend simulierten Grossereignis

geschaut wird, wie einsatzfähig die gesamte Feuerwehr ist. Der Gesamteindruck der Inspizierenden bei beiden Teilen der Ausildungsinspektion war gut bis sehr gut. Der Ausbildungsstand aller Geprüften war sehr gut und sie hatten gut auf Unvorhergesehenes reagiert. In einem zweiten Teil wurde das Material inspiziert. Einen halben Tag lang wurden dabei Vollständigkeit, Allgemeinzustand und Zweckmässigkeit der Ausrüstung angeschaut sowie stichprobenartig Geräte resp. Fahrzeuge in Betrieb genommen, um deren Funktionstüchtigkeit zu testen. Die professionelle Arbeit des Unterhaltsteams wurde als vorbildlich hervorgehoben. Der Gemeinderat hat den Angehörigen der Feuerwehr seinen Dank ausge-

Die Inspektion hat der Stützpunktfeuerwehr Reinach ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt. sprochen für ihre Bereitschaft, viele Stunden ihrer Freizeit für die Sicherheit der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig bedankte er sich erneut für die tatkräftige Unterstützung bei der Sanierung des Feuerwehrmagazins. Gemeinderat Reinach

Mobilfunkanlagen – So läuft das Bewilligungsverfahren

Für die Bewilligung von Mobilfunkanlagen gelten diverse rechtliche Bedingungen: Die Strahlungsgrenzwerte werden vom Bundesrat geregelt. Deren Einhaltung prüft das Lufthygieneamt beider Basel. Das Bauinspektorat Reinach prüft ein Baugesuch aus zonen- und baurechtlicher Sicht. Hält eine Anlage die zonen- und baurechtlichen Vorschriften und die Grenzwerte ein, muss sie von der Gemeinde bewilligt werden. Diese hat also eine sehr begrenzte Mitsprachemöglichkeit. Reinach nutzt den Spielraum so gut es geht: Die Gemeinde hat im Jahre 2010 eine Vereinbarung mit den schweizerischen Mobilfunkbetreibern abgeschlossen, dank der sie frühzeitig in die Standortevaluation einbezogen ist. Schweiz kennt zwei Strahlungsgrenzwerte In der Schweiz gelten für Mobilfunkanlagen zwei Grenzwerte: Die international harmonisierten Immissionsgrenzwerte schützen vor wissenschaftlich an-

erkannten Gesundheitsschäden und berücksichtigen die gesamte an einem Ort auftretende Strahlung. Die rund zehnmal strengeren Anlagegrenzwerte begrenzen die Strahlung einer einzelnen Anlage, wodurch die Elektrosmogbelastung z.B. in Wohnräumen, Schulen und Heimen möglichst niedrig ist. Damit ist die Schweiz strenger als andere Länder. Gemeinderat hat Spezialvereinbarung mit Mobilfunkbetreibern Die Gemeinde Reinach hat mit den Mobilfunkbetreibern noch eine weitergehende Vereinbarung abgeschlossen: Gemäss dieser informieren diese die Gemeinde regelmässig über ihre langfristige Netzentwicklung und regeln die Antennenstandorte in Absprache mit ihr. Kriterien für einen Standort sind die optimale Netzabdeckung, der Natur- und Landschaftsschutz sowie das Ortsbild. Der meiste Elektrosmog ist aber hausgemacht Die Strahlung von Mobilfunkantennen ist je nach Situation unterschiedlich stark: Die meisten Antennen strahlen ähnlich wie ein Autoscheinwerfer - in eine Hauptstrahlrichtung. Zudem nimmt die Strahlung mit der Entfernung

Alle brauchen sie, aber niemand will sie – wird eine neue Mobilfunkantenne gebaut, kommt es oft zu Einsprachen. zur Antenne schnell ab und es spielt auch eine Rolle, wie stark eine Antenne von den Mobilgeräten beansprucht wird: nachts weniger als tagsüber. Die hauptsächliche Strahlenbelastung in einer Wohnung geht jedoch nicht von den Mobilfunkanlagen aus, sondern wird durch Geräte wie WLAN, Funktelefon oder das eigene Handy verursacht. Am meisten schützt sich, wer das Handy nicht ans Ohr hält, sondern mit Kopfhörern, kurz oder gar nicht mobil telefoniert. Gemeinderat Reinach

LESERBRIEF

Dance Explosion mit über 200 Tänzern Am vergangenen Sonntag, den 9. November, fanden in der Kuspo Münchenstein zwei Schüleraufführungen des New Dance Center Reinach statt. Was in der zweimal ausverkauften KuspoHalle geboten wurde, war Streetdance vom Feinsten. Über 200 (!) Tänzer zwischen 5 und 30 Jahren brachten die Halle zum Brodeln! Mit dabei waren Anfänger genauso wie Schweizer-, Europa- und Weltmeis-

Am Samstag, 22. November, findet in der Weiermatthalle unser Jodlerobe statt. Wüsse si no? Vor zwei Jahren hiess es, «Mit 66 Jahren …» und letztes Jahr hatten wir die Vision eines regionalen Chinder-Jodelchörli. Diese Vision wurde Realität, die Kindergruppe steht («Birs-Echo») und hat an unserem Jodlerobe vom Samstag, 22. November, in der Weiermatthalle ihren ersten Auftritt. Die 66 Jahre brachten neuen Schwung. So gestalten wir den diesjährigen Abend einmal anders, nicht mit Jodelkonzert und anschliessendem Theater, sondern verbinden beides zu einem Singtheater, unter dem Motto: «Mir göhn go reise». Was wir dabei erleben, verraten wir hier nicht. Nur soviel: Wir reisen nicht alleine und wir treffen unter

anderem auch auf eine musikalische Jugendformation mit Hackbrett und Geigen. Geniessen sie die Reise mit uns – sie dürfen viel Abwechslung und Fröhlichkeit erwarten. Und selbstverständlich wird auch gesungen. Unsere Gastwirtschaft öffnet um 17.30 Uhr und um 19 Uhr starten wir unsere Reise – mit ihnen? Doch bevor wir auf Reise gehen, bereichern wir am Sonntag, 16. November, den Gottesdienst in der reformierten Kirche im Mischeli mit der Jodlermesse von Jost Marty und weiteren Jodelliedern. Dies verspricht eine speziell schöne Ausgestaltung des Ablaufs. Und am Ende, vor dem Apéro, erhoffen wir uns den Segen für eine glückliche Reise! Isabelle Marquis

MIDNIGHT SPORTS

Start in die Saison 2014/2015

AUS DER GEMEINDE

Handyantennen geben oft Anlass zu Diskussionen. Das Vorgehen beim Neuoder Umbau von Anlagen ist aber klar geregelt und lässt wenig Spielraum.

Jodlerobe: «Mir göhn go reise»

ter. Eines war aber allen gemeinsam: Lampenfieber! Special Guests war Mentor Shaljiani, einer der besten Breakdancer der Welt (und Lehrer im NDC) und der Sänger Jesse Ritch, sehr zur Freude der vielen anwesenden Jugendlichen! Alle grossen Acts aufzuführen ist jedoch ein Ding der Unmöglichkeit, da alle ihr Bestes gegeben haben und für eine kurzweilige Show gesorgt haben! Was Jasmin Weder Wessels mit Ihren

Lehrern zusammen zustande gebracht hat, ist schlicht grandios! Man kann ihr nur danken für die beeindruckende Arbeit mit Jugendlichen! Ich kann mich den Worten ihres Mannes nur anschliessen, der sagte: «Du gibst so vielen Menschen von jung bis alt so viel: Träume, Ziele, Spass, Verantwortung, eine Familie. Du bist einfach unsere ExtraPortion Sonne im Leben». Christoph Layer

Am nächsten Samstag, den 15. November ist es wieder so weit: Midnight Sports startet in die Saison 2014/15 in der Turnhalle Bachmatten 2. Midnight Sports ist ein begleitetes Angebot für 13bis 17-jährige Jugendliche, als freies Sport Angebot in der Freizeit! Eine sinnvolle sportliche Betätigung an Samstagabenden soll Spass und Bewegung für die Jugendlichen bieten und sie aber auch von der «Strasse» und ihren Verführungen (Alkohol, Tabak und Drogen) fernhalten. Ein Team unter der Führung von Michèle Schwab und Dominik Maiori wird die Jugendlichen begleiten und auch Spe-

cial Events anbieten! Organisiert wird das Ganze einerseits von Idée Sport und dem Verein «Midnight Sport Reinach/Aesch. Finanziert wird das Angebot vom Verein, der Unterstützung von den Gemeinden Reinach und Aesch erhält, aber auch Vereinsmitglieder und Sponsoren sucht. Wer mehr über dieses Angebot wissen möchte oder dem Verein beitreten möchte, darf sich gerne an mich wenden (079 935 96 20). Wir wünschen den Jugendlichen viel Spass und der Projektleitung mit den Coaches einen möglichst reibungslosen Christoph Layer, Ablauf der Abende! Vizepräsident MSRA, (Midnight Sports Reinach/Aesch)

RAIFFEISENBANK

Vorsorgen und Steuern sparen AHV und Pensionskasse reichen in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard auch nach der Pensionierung zu sichern. Im Mittelpunkt für die private Vorsorge steht oft ein Säule-3aSparkonto, das bei Raiffeisen «Vorsorgeplan 3» heisst. Einerseits können die jährlichen Einlagen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden, andererseits bietet das Konto einen Vorzugszins von derzeit 1.250 %. Der maximal jährlich einzahlbare Beitrag wird vom Bund festgelegt. Für das Jahr 2014 beträgt die Einzahlungslimite für Erwerbstätige mit Pensionskasse CHF 6739.00 (2015: CHF 6768.00) und für Erwerbstätige ohne Pensionskasse beträgt die Einzahlung 20% des Erwerbseinkommens bzw. maximal CHF 33 696.00 (2015: CHF 33’840.00). Der Kunde bestimmt individuell und flexibel jedes Jahr im Rahmen des Maximalbetrages die Höhe der Einlage auf sein Vorsorgekonto. Während der Sparphase ist das Vorsorgeguthaben nicht vermögenssteuerpflichtig und die Zinserträge sind von der Einkommens- sowie Verrechnungssteuer befreit. Bei der Auszahlung unterliegt das Kapital einem reduzierten Steuersatz. Das Kapital auf dem Vorsor-

gekonto kann auch in Vorsorgefonds angelegt werden. Diese Produkte bilden eine Alternative zu den Spareinlagen auf Vorsorgekonti und erlauben es, von den Ertragschancen an den Finanzmärkten zu profitieren. Fabienne Kern, Finanzberaterin, Raiffeisenbank Reinach BL


REINACH SEXTING

CVP-Podium vom 20. November Bei Jugendlichen sind Selfies (Selbstaufnahmen) auf den Social-Media-Plattformen in. Dabei kommt es öfters vor, dass Jugendliche ein intimes Selfie, welches ihn Béatrix von Sury oder sie leicht be(CVP) kleidet oder sogar nackt zeigt, z. B. an seinen oder ihren Schatz schickt. Leider sind der Jugend die Gefahren dieser «Sextings» selten bewusst. Ist einmal ein solches Fotos im Netz, ist die Verbreitung nur schwer zu

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Spätherbstlicher Ausklang

stoppen. Die CVP-Vereinigung «Kirche und Gesellschaft im Dialog» veranstaltet am Donnerstag, 20. November, um 19 Uhr eine hochinteressante Podiumsdiskussion im Gemeindezentrum Reinach zu diesem Thema. Wie sich Jugendliche schützen, wie Eltern helfen können und wo man Hilfe finden kann, dazu werden hochkarätige Referenten und Referentinnen aus dem Jugenddienst BL, der Fachstelle Kindes- und Jugendschutz BL und der Jugendanwaltschaft BL Auskunft geben. Sie sind alle herzlich eingeladen. Béatrix von Sury, Vizepräsidentin CVP-Basellandschaft

THEATERGRUPPE REINACH

Schneewittchen in Reinach Die Kinder in der ganzen Region Basel warten nach dem alljährlichen Messerummel nun auf unsere Märchen-Aufführungen. Wir haben fleissig geprobt und ein spannendes Stück für Euch bereit! Es würde uns freuen, wenn Ihr am nächsten Sonntag, 16. November, um 15 Uhr an der Première in Reinach (Weiermatthalle) das Resultat unserer Bemühungen anschauen würdet. ’S brave Tüfeli vom letzten Jahr ist sicher noch in Erinnerung, aber jetzt präsentieren wir das Grimm-Märchen Schneewittchen und die sieben Zwerge

unter der Regie vom weitherum bekannten und versierten Georges H. Wolf. Total gibt es nur 11 Vorstellungen! Kommt möglichst bald, denn gegen Ende der Spielzeit haben wir erfahrungsgemäss immer grossen Andrang! Die traditionelle Benefiz-Abendvorstellung – dieses Jahr noch einmal zugunsten «Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe» – findet statt am: Freitag, 5. Dezember um 20 Uhr (hierfür kein Vorverkauf, sondern freiwilliger Austritt). Die Kaffee/Kuchen-Stube und CüpliBar sind ab 19 Uhr offen! Liebe Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene bis 99, kommt zu uns und lasst Euch während rund zwei Stunden in die herrliche Märchenwelt versetzen! Alle Aufführungsdaten, Vorverkaufsmöglichkeiten und mehr Details findet Ihr in der neu gestalteten homepage: www.theatergruppereinach.ch (siehe auch Inserat). Erwin Schmidt, Präsident

LESERBRIEF

Der Santiklaus kommt nach Reinach Es wird wieder früher dunkel, das Wetter ist kühler. Die Herbstmäss ist vorbei. Das ist die Zeit, in der der Santiklaus und sein Schmutzli etwas nervös werden, und sich auf die Besuche bei den Familien in Reinach vorbereiten. In den Kindergärten und ersten Primarklassen wurden Anmeldeformulare verteilt. Liebe Eltern, bereiten Sie sich mit Ihren Kindern auf den Santiklausbesuch in Ihrer Familie vor. Der Santik-

laus und sein Schmutzli freuen sich auf einen Besuch bei Ihnen zu Hause und jedes Versli, auch wenn es nicht auf Anhieb klappt. Sie sind am 4., 5. und 6. Dezember unterwegs. Anmeldeschluss ist der 25. November 2014. Man kann sich auch auf www.santiklaus-reinach.ch anmelden. Bei Fragen gibt Ihnen das Santiklaustelefon 076 611 08 24 Auskunft; es wird täglich zwischen 8.30 und 12 Gerhard Bausch Uhr bedient.

Feinsinniger Dirigent mit grossem Hintergrund: Christian Knüsel während eines Auftritts.

Das Neue Orchester Basel (NOB) unter Leitung von Christian Knüsel spielt am nächsten Samstagabend in der reformierten Kirche Reinach klassische und romantische Kompositionen.

er seine Studien in Orchesterdirigieren in Luzern und in Musikwissenschaft in Basel mit Auszeichnung ab. Besonders geprägt haben ihn sein Lehrer Ralf Weikert und der Dirigent Liutauras Balciunas, der heute sein Mentor ist. Knüsel sammelte als Dirigent Erfahrungen mit Orchestern im In- und Ausland.

as 1982 von Bela Guyas gegründete Neue Orchester Basel ist seit dem Tod seines Gründers unter neuem Dirigat. Christian Knüsel, der bereits als Trompeter im NOB mitgespielt hatte, war der Wunschkandidat von Bela Guyas und brachte die notwendigen Qualifikationen mit. Bereits 1997 erhielt er den Basler Maturandenpreis. Christian Knüsel entschied sich – gegen den Rat einiger Lehrer, doch «etwas Rechtes zu lernen» – für die Musik, absolvierte ein Trompetenstudium und wirkte unter anderem als Solotrompeter unter Nello Santi. Im Jahre 2012 schloss

Kontinuität und Innovation Das Neue Orchester Basel ist ein innovatives Sinfonieorchester für die ganze Region. Im August 2014 gewann es beim Orchesterwettbewerb des Murten Classics Festival 2014 den 1. Preis. Der Klangkörper ist mit vorwiegend jungen Künstlern besetzt, ist in Basel fest verankert und spielt in der ganzen Region von Laufen bis Rheinfelden. «Es ist eine schöne Aufgabe, das weiterzuführen, was Bela Guyas begonnen hat», sagt Christian Knüsel, «nämlich ‹harmonische Musik› zur Aufführung zu bringen. Es ist mir ein besonderes Anliegen, direkt auf Publikumswünsche einzugehen.» Dem Lieblingswerk des Publikums wird jeweils am Muttertag eine Uraufführung gegenübergestellt. «So können sich die Zuhörenden direkt einbringen und lernen gleichzeitig ein neu-

FC REINACH

REINACHER MARKT

Lottomatch im Einschlag

Der clevere Toni

Thomas Brunnschweiler

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Wie jedes Jahr im Herbst organisieren die Senioren des FC Reinach auch dieses Jahr den schon zur Tradition gewordenen Lottomatch. Am Sonntag, dem 23. November, zwischen 13 und 22 Uhr im Clubhaus des FC Reinach im Einschlag heisst es wieder «Lotto im Sääli». Neben all den schönen Preisen, die es zu gewinnen gibt (siehe Inserat), haben Sie auch die Gelegenheit, die gute Küche vom Wirtepaar Conny und Peter Bregenzer zu geniessen. Wer sich einen Platz reservieren möchte, kann dies mit einem Anruf im Clubhaus gerne tun. (Tel. 061 711 89 42). Die Spielregeln, das Reglement, die jeweiligen Spielrunden und die Preise werden wiederholt erklärt, sodass auch Lottomatch-Neulinge ohne Bedenken sich zu den «Vollprofis» gesellen können. Grosszügigerweise dürfen wir für diesen Anlass immer wieder Spenden und Preise entgegennehmen, die übrigens auch jetzt noch gerne willkommen sind. Geniessen Sie mit uns einen gemütlichen Sonntag in einer entspannten Atmosphäre. Der FC Reinach freut sich auf OK Lottomatch Ihren Besuch.

Wenn Sie am Dienstag, 25. November, über den Reinacher Markt gehen, schauen Sie doch einmal bei R & S vorbei. An diesem Stand an der Hauptstrasse riecht es nach Leder, jenem sympathischen, urchigen Duft, der von echtem Handwerk zeugt. Hier finden Sie eine grosse Auswahl an Portemonnaies, Schlüsseletuis, Kreditkartenetuis, Brieftaschen: alles sehr persönliche Artikel, wo man Qualität ganz besonders schätzt. Die Firma R & S, schon seit 15 Jahren am Reinacher Märt vertreten, ist stolz auf die Herstellung von Gürteln aller Art aus der eigenen Werkstatt, wobei nur pflanzlich gegerbtes Rindsleder verarbeitet wird. Selbstverständlich werden auch Spezialwünsche ausgeführt. Schon bald steht Weihnacht vor der Tür. Dazu passt die kleine Geschichte vom cleveren Toni. Der Knabe schenkte seinem Vater einen selbst gemachten Gürtel samt Schnalle mit den Initialen des Vaters. Überrascht und mit grosser Freude wurde er gleich anprobiert. «Zu kurz», meinte der Vater enttäuscht. «Nein Paps, der Gürtel ist nicht zu kurz, dein Bauch ist zu dick!» Da Vaters Abnehmen etwas zu lange gedauert hätte,

FOTO: ZVG

es Werk kennen, das einen direkten Bezug zu ihrem Wahlstück aufweist.» Im neu gestalteten Programmheft wird jeweils das Saisonthema vorgestellt, das eine konzertübergreifende Auseinandersetzung stimuliert. Mit der Lancierung eines Workshops zu Textperformance für Jugendliche werden Zeitfragen aufgegriffen und finden Eingang in ein Kulturvermittlungsprojekt. Das NOB strebt ein integrales kulturelles und soziales Engagement an, etwa mit einem Konzert zugunsten der Menschenrechte am Internationalen Tag des Friedens im Berner Münster. «Unvollendet – vollkommen» Das Samstagkonzert steht unter dem Motto «Unvollendet – vollkommen». Es wird die Ouvertüre f-Moll des wenig bekannten Norbert Burgmüller zu hören sein, ein Komponist, den Schumann sehr schätzte. Darum ist das Cellokonzert a-Moll als Folgestück durchaus einleuchtend. Solistin ist die als Shootingstar geltende Cellistin Chiara Enderle. Nach Joseph Haydns «Die Vorstellung des Chaos» aus der Schöpfung wird als krönender Abschluss Franz Schuberts «Unvollendete» erklingen.

liess er den Gürtel bei R & S durch den Lederspezialisten verlängern, und alle waren zufrieden. Schöne Festtage wünscht Ihnen der Warenmarkt Reinach Vorstand!


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REINACH

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REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

AUS DER GEMEINDE

Glöggli – der neue Treffpunkt im Mischeli-Quartier Da ich seit 46 Jahren im Mischeli-Quartier lebe und mich hier wohlfühle, war die Freude sehr gross, als ich gehört habe, dass in der reformierten Kirchgemeinde mit ihrem öffentlichen Café im Kirchgemeindezentrum ein neuer Treff punkt entsteht. Den Namen «Glöggli» finde ich sehr passend, da die Kirche für ihren wunderbaren Glockenturm im ganzen Quartier bekannt ist. Auch meine Kinder und Grosskinder schwärmen heute noch vom prächtigen «Glöggli». Man fühlt sich dadurch immer noch tief verbunden mit dem schönen Standort dieser modernen Kirche. Als eifrige freiwillige Helfer und Helferinnen gesucht wurden, konnte ich mir sofort vorstellen, im «Glöggli» mitzuarbeiten. Ich freue mich auf jeden Besuch, ob Jung oder Älter, egal welcher Herkunft und welchen Glaubens. Der Treff punkt steht allen Menschen offen, die im Quartier wohnen. Selbstverständlich sind alle Heimweh-Mischeli-Bewohner ebenfalls willkommen. Ich wünsche dem neuen Begegnungsort viele interessante Gespräche, Begegnungen und dass sich die Menschen hier einfach nur wohlfühlen. Die Öffnungszeiten des «Glöggli»: Di 14–16, Mi–Fr 10–16 und jeden ersten Samstag im Monat 10–16 Uhr.

Blanca Kromer

Herzliche Einladung zur Kirchgemeindeversammlung! Am Dienstag, 25. November, um 20 Uhr findet die diesjährige Budget-Kirchgemeindeversammlung im Saal des neuen Kirchgemeindezentrums im 1. Stock statt. Sie werden über den Voranschlag 2015, welcher nach vielen Diskussionen, Gesprächen und Kürzungen nun ausgeglichen vorliegt, befinden können. Die Kirchenpflege musste streng zwischen Wünschbarem und Machbarem unterscheiden und hier ganz klar Prioritäten setzten. Nach der Wahl von Daniel van Bürck in die Kirchenpflege und dem Rücktritt von Andreas Studer dürfen wir Ihnen einen neuen Revisor und eine neue Revisorin zur Wahl vorschlagen. Wir freuen uns, dass Herr Hans Oppliger, diplomierter Wirtschaftsprüfer, und Frau Sonja Hawrylenko, Direktionsassistentin mit grosser Erfahrung im Finanzwesen, sich für diese Aufgabe zur Verfügung stellen möchten. Im Weiteren wird die Bauabrechnung für den Neubau vorliegen und Ihnen zur Genehmigung empfohlen. Auch werden Sie weitere Informationen zum Umbau Pfarrhaus Mischeli erhalten. Unter Diversem bleibt auch noch genügend Zeit für Ihre Fragen und Anliegen. Die Unterlagen für die Kirchgemeindeversammlung liegen ab dem 14. November auf dem Sekretariat zur Einsichtnahme bereit oder werden Ihnen auf Wunsch auch gerne zugesandt. Bitte melden Sie sich dazu im Sekretariat! Zur Kirchgemeindeversammlung und zum anschliessenden Apéro sind Sie ganz herzlich eingeladen.

Palliative Care: Bestmögliche Lebensqualität bis zum Tod Jedes Leben hat ein Ende. Damit dies auch im Alter und bei Krankheit würdevoll ist, braucht es ein ganzes Netz von Beratung durch Fachleute, lindernden Massnahmen und persönlicher Zuwendung. Ein Infoanlass der Alterskommission Reinach bringt das Thema «Palliative Care» näher. Ärzte und Pflegepersonal, Physiotherapeutinnen und Seelsorger, Sozialarbeiterinnen und Familienmitglieder sind gefragt, wenn alte und kranke Menschen Unterstützung und Zuwendung benötigen. Es geht bei der «Palliative Care» darum, das Leiden der Betroffenen zu reduzieren und damit ihren Lebensabend so würdevoll wie möglich zu gestalten. Ziel ist es, das Leiden eines unheilbar kranken Menschen zu lindern und ihm eine bestmögliche Lebensqua-

Infoanlass «Palliative Care» im Gemeindehaus Die Alterskommission Reinach lädt Seniorinnen und Senioren mit ihren Angehörigen sowie alle andern Interessierten am 21. November, 14.15-17 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ins Gemeindehaus ein: • Bianca-Maag Streit, Gemeinderätin von Reinach, führt ins Thema ein. • Lars Valentin, Co-Leiter Pflegedienst des Hospiz im Park in Arlesheim gibt einen Einblick in die stationäre Pflege. • Ruth Madörin von der Krebsliga beider Basel erläutert, wie die Angehörige begleitet werden und welche Angebote sie nutzen können. • Anschliessend Podiumsdiskussion mit Florence Develey, ref. Pfarrerin aus

ÖKUMENE

PARTEIEN

Suppentag 2014

SVP kämpft für Kunst in Reinach

Am Samstag 22. November laden wir Sie herzlich zum Suppentag im Pfarreiheim St. Nikolaus und Kirchgemeindehaus Mischeli ein. Suppe gibts ab 11.30 Uhr. Der Reinerlös geht an das Projekt «Burkina Faso – sichere Ernährung und gerechte Landverteilung». Wir freuen uns auf Ihr Kommen. und sagen im VorMarianne Weber aus Danke.

Am vergangenen Wochenende wurde Reinach für drei Tage zum Kunst-Mekka. Knapp 30 Künstlerinnen und Künstler stellten ihre Werke einem breiten Publikum vor. Das Angebot war vielfältig und an allen drei Tagen war das Publikumsinteresse sehr gross. Die «Arbeitsgruppe Kunst in Reinach» um das Viererteam Irene Endress, Bluette Mangold, Arlette Kaiser und Carmen Küpfer hat auf jeden Fall hervorragende Arbeit geleistet. Ebenso die Verwaltung. Unsere Vertreterinnen und Vertreter im Einwohnerrat werden sich jedenfalls in geeigneter Form dafür einsetzen, dass die regionale Kunstausstellung «Kunst in Reinach» auch in Zukunft mit Unter-

Für die Kirchenpflege, Bianca Maag-Streit, Präsidentin

Traktanden 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 18. Juni 2014 2. Protokoll der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 18. September 2014 3. Wahl der Rechnungsrevisoren, Vorschlag der Kirchenpflege • Sonja Hawrylenko • Hans Oppliger 4. Budget 2015 Die Steuersätze bleiben unverändert: 0,57 % vom Einkommen 0,065 % vom Vermögen 5. Bauabrechnung des neuen Kirchgemeindezentrums 6. Information Umbau Pfarrhaus Mischeli 7. Verschiedenes

Gottesdienste und Veranstaltungen: Morgen Pfr. Christian Bühler, ehem. theologischer Studienleiter Leuenberg, wird anhand ausgewählter Bilder den Lebensweg und die spirituelle Entwicklung van Goghs nachzeichnen. Um 15 Uhr im Kirchgemeindezentrum Mischeli. Sonntag Jodlermesse mit dem Jodlerklub Reinach im Gottesdienst, 10.30 Uhr, MischeliKirche. Voranzeige: Filmabend der OEKO-Gruppe Die OEKO-Gruppe beider Kirchgemeinden lädt herzlich zum Filmabend am 21. November ein. Gezeigt werden zwei 40-minütige Filme zum «oeku»-Jahresthema «Lebensraum Siedlungen». Der erste Film beschäftigt sich mit dem Thema «Naturschutz». Dieser wird immer komplexer, er polarisiert. Wie viel Lebensraum braucht der Mensch, wie viel die Natur? Der zweite Film zeigt spannende und berührende Begegnungen von Menschen und Tieren in einer europäischen Grossstadt. Der Anlass ist wie gewohnt kostenlos, 19.30 Uhr im katholischen Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16. Film, Brot und Chees Am 21. November von 17 bis 20 Uhr im grossen Saal, 1. Stock, Kirchgemeindezentrum Mischeli Suppentag Der Suppentag zugunsten des Reinacher Projekts in Burkina Faso findet am 22. November ab 11.30 Uhr im Kirchgemeindezentrum Mischeli und im Pfarreizentrum an der Gartenstrasse statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe.

Kollekte: 2. November 2014, Protestantische Solidarität Schweiz, Fr. 390.–

Getauft: Am 2. November, Kristina Elsässer, Tochter von Marina und Hanno Elsässer-Starikowitsch

Kontakt:

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Reinach, Barbara Tanner, stv. Pflegedienstleiterin des Seniorenzentrums Aumatt sowie den Referierenden. Das Publikum kann Fragen stellen. Die Reinacher Organisationen im Bereich Gesundheit und Alter begleiten den Anlass mit Informationsständen. Gemeinderat Reinach

stützung der Gemeinde Reinach stattfinden kann. Viele Rückmeldungen aus der Bevölkerung und auch anderen Parteien zeigen uns, dass es hier richtig ist, lokale Ausstellungen dieser Art nicht nur mit guten Worten sondern auch im Rahmen der Möglichkeiten finanziell zu unterstützen. Diese Unterstützung im Rahmen des Stabilisierungsprojektes zu opfern war, auch von uns, falsch. Die SVP Reinach und Ihre Vertretung im Einwohnerrat unterstützt «Kultur in Reinach» auch in Zukunft und wenn das Geld wirklich eng wird, setzen wir politisch in diesem Fall «lokal» klar vor «regional». Wir bleiben dran, für Sie! Ihre SVP Reinach – am Puls des Volkes

Weihnachtsaktion

HEIMATMUSEUM REINACH

Reinacher Kalender 2015 live Am kommenden Sonntag, 16. November, um 15 Uhr werden Fredi und François Kilchherr im Heimatmuseum den Reinacher Kalender 2015 vorstellen und die monatlichen Bilder erläutern. Das diesjährige Motto: «Reinach, eine Baustelle» ist durch den Umbau der Hauptstrasse besonders passend. In Reinach wurde aber schon immer gebaut, besonders in den Boomjahren in der 2. Hälfte des letzten Jahrhunderts. Die Veränderungen sind dann besonders augenfällig, wenn sie fotografisch dokumentiert sind. Es ist das Verdienst von Fritz Wachter, dass zu jedem historischen Bild auch eine vergleichende Aufnahme unserer Tage beigefügt ist und dem Betrachter den Wandel eindrücklich vor Augen führt. Die Referenten als eingesessene Dorfbewohner werden Ihnen mit lebendigen Schilderungen den Wandel von Reinach vermitteln. Lassen Sie sich das Vergnügen nicht entgehen. Der Kalender, den Sie bei dieser Gelegenheit für Fr. 25.– gleich erstehen können wird für Sie dann noch lebendiger. Heimatmuseumskommission

Gestorben: Am 30. Oktober, Gerhard Frei-Cortes, geb. 24. Dezember 1929, Hauptstrasse 1

Mit «Palliative Care» den Lebensabend möglichst würdevoll gestalten.

BÜCHER- UND MUSIKBÖRSE

Bericht aus der Kirchenpflege Am 29. Oktober 2015 fand die 8. Sitzung dieses Jahres statt. Neben den üblichen Traktanden wurde das Budget 2015 intensiv und ausführlich beraten. Ebenfalls wurde die Zukunft des Pfarrhauses Steinreben besprochen und vereinbart, eine Kommission zu bilden, welche sich fachlich mit den anstehenden Veränderungen befassen wird.

lität bis zum Ende zu verschaffen.

Heimatmuseum Reinach BL Kirchgasse 9

Reinacher Kalender 2015 live:

Reinach – eine Baustelle Fredi und François Kilchherr stellen im Heimatmuseum den neuen Reinacher Kalender in Bild und Wort vor. Sonntag, 16. 11. 2014, 15 Uhr im Zunftsaal des Heimatmuseums. Eintritt frei.

Gerne nehmen wir ihre gut erhaltenen Bücher, Musikträger und DVDs an, sodass Sie und andere günstig zu neuen Sachen kommen. Aber wir bekommen mehr Dinge, als wir verkaufen, deshalb profitieren alle dann und wann von aussortierten Items, für die kein Platz mehr da ist. Am kommenden Donnerstag, 13., bis Mittwoch, 26. November, dauert die Aktion im Buchcafé an der Emil FreyStr.159, schräg vis-à-vis der Tramstation Gartenstadt in Münchenstein. Und wer

weiss: Vielleicht finden Sie das, was Sie schon lange gesucht haben. Und wenn nicht, dann können Sie es bei uns aufschreiben lassen: Irgendwann kommt es meistens. Dieser Service und Weiteres wie morgendliche Sprachkonversationen, kurzweilige Schreibkurse, mediale Veranstaltungen, Ausstellungen oder Kasperlitheater finden Sie auf unserer Homepage und im Newsletter. Nadja Frigerio www.buecher-und-musikboerse.ch

LESERBRIEF

Schleichwege in Wohnquartieren Der Schleichverkehr rund um das Rebberg-Quartier bis hin zu Reinach Süd hat sich mittlerweile manifestiert. Und das seit Jahren zum Leide sämtlicher Anwohner und besonders zum Nachteil der Kinder, welche tagtäglich ihren Schulweg bestreiten müssen. Etliche Vorstösse wurden im Einwohnerrat schon vor Jahren zu diesem Thema eingereicht und viele Leserbriefe von Betroffenen im «Wochenblatt» publiziert, um auf dieses leidige Thema einerseits aufmerksam zu machen und andererseits die Gemeinde dazu einzuladen, eine Besserung herbeizuführen. Vielerorts in Reinach sind mittlerweile Begegnungszonen innert kürzester Zeit angeordnet und umgesetzt worden sowie auch neue Zubringerdienste. Viele Anwohner hatten die Hoffnung, der Schleichverkehr nehme nach der Sanierung der neuen Hauptstrasse mit dem zusätzlichen Kreisel ab. Die nackte Realität ist aber geblieben, dass die Hauptstrasse beim Stossverkehr umgangen wird und etliche Quartiere einen Mehrverkehr in Kauf nehmen müssen. Eine offensichtlich unendliche Geschichte, die umso mehr unzufrieden macht, weil sich viele Bürger mit grossem Engagement dafür eingesetzt haben, dass sich der Schleichverkehr endlich vermindern würde. Es stellt sich die legitime Frage, wie lange es noch dauern mag, bis der Mehrverkehr in den Reinacher Quartieren endlich ein Ende neh-

men wird, damit die betroffenen Quartiere wieder die wohlverdiente Wohnqualität erhalten? Resignation ist ein schlechter Begleiter, weshalb es angebracht wäre, dieser Situation endlich entgegenzuwirken. Caroline Mall, Einwohnerrätin SVP


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Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

PARTEIEN

EIDG. ABSTIMMUNG

EIDG. ABSTIMMUNG

Ein starkes Team der SVP

«Es staunt der Laie...»

Ecopop ist eine Mogelpackung

Am 8. Februar 2015 wählt der Kanton Basel-Landschaft einen neuen Landrat. Die SVP Reinach steigt zusammen mit ihrer Nachbarsektion, der SVP AeschPfeffing mit einem starken, qualifizierten und hoch motivierten Team in den Wahlkampf. Aus Reinach treten an: Paul Wenger, bisher, Präsident Bildungs-, Kultur- und Sportkommission, Caroline Mall, bisher, Mitglied Bildungs-, Kultur- und Sportkommission, Präsidentin SVP Reinach, Franz Hartmann, bisher, Mitglied Volkswirtschaftund Gesundheitskommission, Mike Diener, Einwohnerrat, Steffen Herbert, Geschäftsführer, Vorstand SVP Reinach, Rainer Rohrbach, Einwohnerrat, Simon Schaub, Logistikassistent, Vize-

Wozu hat man eigentlich «Familiensilber»? Im ursprünglichen Sinn handelt es sich da doch um silberne Gegenstände, die man geerbt hat, die irgendwo herumliegen, geputzt sein wollen, aber keinen Zins abwerfen. Man will sie möglichst nicht weggeben müssen, weil sie einem ans Herz gewachsen sind. Aber wenn’s sein muss, werden sie eben «versilbert», zu Geld gemacht, damit man wirtschaftlich wieder handlungsfähig ist. Im Zusammenhang mit der «Goldinitiative» ist davon nichts mehr zu spüren. Au contraire! Da soll die Nationalbank ihr/unser «Familiensilber» (also die Goldreserven) 1.) vollständig zurück ins Land holen (von mir aus), 2.) immer so vermehren, dass es mindestens 20 Prozent des zirkulierenden Geldes wert ist (heissa, die Spekulanten wird’s freuen) und 3.) nie mehr verkaufen («...und der Fachmann wundert sich.») Ich bin ja schon viel ökonomischem Voodoo begegnet, aber eine so – nennen wir’s höflich – «seltsame» Forderung ist mir noch nie untergekommen. Darum stimme ich bei dieser Initiative nein - bei der anderen übrigens auch, die eine wirtschaftliche Vorsilbe in ihrem Titel trägt. Rolf Coray, Landratskandidat, SP Aesch-Pfeffingen

Vordergründig wird ein sinnvolles Anliegen, nämlich unsere Umwelt zu schützen, als Vorwand für eine menschenunwürdige Initiative missbraucht. Die Probleme einer wachsenden Weltbevölkerung und deren Belastung auf die Umwelt lassen sich definitiv nicht durch Abgrenzung und Fremdenfeindlichkeit lösen. Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit sind eine globale Herausforderung, die aber auch auf lokaler Ebene, einen verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen, einer nachhaltigen Umweltpolitik, sowie ein Mitdenken und respektvolles Handeln jedes einzelnen Menschen voraussetzt. Eine starre Zahl der Einwanderer ist Gift für unsere

Präsident SVP Reinach, Jonathan Schwenter, Jurist, MLaw, Vorstand SVP Reinach. Die SVP Aesch-Pfeffingen nominierte: Peter Lehner, Betriebswirtschafter, lic.rer.pol, Präsident SVP Aesch und Martin Karrer, Kommandant einer Berufsfeuerwehr. Am traditionellen Neujahrsapéro der SVP Reinach am Montag, 5. Januar 2015, im Heimatmuseum wird die Bevölkerung unseres Wahlkreises Gelegenheit haben, alle Kandidatinnen und Kandidaten kennen zu lernen. Detailinformationen zu diesem Anlass und weitere Informationen zu unserem Wahlkampf folgen zu einem späteren Paul Wenger, Landrat, Zeitpunkt. SVP Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Zukunftsgerichtete Verkehrsplanung Wir kennen die Situation, am Morgen auf dem Weg ins Büro und am Abend auf dem Weg nach Hause spüren wir die Überlastung der grossen Verkehrsachsen. In Aesch warten wir seit Jahren, nein Jahrzehnten, auf den «Durchstich», welcher die grossen Verkehrsströme in Richtung Leimental unter der Tramlinie durchführt. Die Realisation soll im Jahr 2015 endlich gestartet werden. Einige Jahre später ist die Ausführung des Vollanschlusses in Aesch geplant. Der Weg muss kantonal weiterverfolgt werden: Die Entlastung der Dorfund Stadtzentren und Quartiere durch die Umlagerung der Verkehrsströme auf entsprechend ausgebaute Hauptachsen. Gerade mit dem Durchstich wird die Erschliessung der beiden Arbeitsgebiete von kantonaler Bedeutung, Aesch Nord und Kägen Reinach, massiv verbessert.

Dies führt zu einer besseren Vermarktungsmöglichkeit. Mehr Firmen können sich für einen Umzug begeistern, Arbeitsplätze werden geschaffen, die Steuereinnahmen kommen Kanton und Gemeinden zugute und verbessern unsere Finanzen. Im öffentlichen Verkehr ist ebenfalls Handlungsbedarf: Die Überlastung in den Stosszeiten führt zu einer Verlagerung auf die Strasse. Der Doppelspurausbau in Richtung Laufental ist dringend notwendig, um die Kadenz und die Länge der Züge zu optimieren. Wir dürfen gerade in der Verkehrsplanung nicht nur an heute denken, sondern vor allem auch an morgen und die nächsten Generationen. Dennoch dürfen wir mit unserer Reaktion nicht bis übermorgen warten. Sabrina Häring Landratskandidation FDP

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 14. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 15. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 16. November Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 17. November Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 18. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Pfarreizentrum St. Marien 19.30 Vortragsreihe von Josef Imbach Mittwoch, 19. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Aussendungsgottesdienst mitgestaltet mit der Frauenliturgie-Gruppe Donnerstag, 20. November Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 16. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Jodlermesse, Apéro, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: der Schöpfungspsalm 8 (Kinderhüeti im Sous-Sol der Kirche) Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 17. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 18. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11 Uhr, Tel. 061 711 44 76)

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Freitag, 14. November 20.00 Hauskreis Samstag, 15. November 9.00 Frauezmorge zum Thema: Weihnachten neu entdecken und gestalten 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 16. November 10.00 Gottesdienst mit Aussendung von Hanni Weibel nach Kolumbien, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Dienstag, 18. November 09.15 Treffpunkt Mittwoch, 19. November 18.00 Musik-Workshop 20.00 Gemeindeabend mit Dr. Andreas Loos, Thema: Mit Gott im Gespräch. Was geschieht wenn wir beten? Donnerstag, 20. November 14.30 Seniorennachmittag

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 16. November 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 18. November 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Samstag 15. November 9.00 Frauezmorge bei Chrischona, Wiedenweg 7, Reinach. Thema: Weihnachten neu entdecken und gestalten, Referentin: Vreni Theobald Sonntag 16. November 11.00 Sonntagsbrunch mit Alex Heuri. Thema: Keine Gewalt ist auch keine Lösung

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zu Ecopop Obwohl ich spüre, dass es in der Bevölkerung beim Thema Einwanderung brodelt; obwohl ich unter keinen Umständen eine 10-Millionen-Schweiz Paul Wenger (SVP) will, obwohl ich weiss, dass alle Länder (auch die EU, die sich «als Land» versteht) ihre Einwanderung regulieren, lehne ich Ecopop ab. Ich will eine Schweiz, die flexibel regulieren kann. Mit einer Grenze von 0,2% schliessen wir dies aus. Und es macht auch keinen Sinn, eine solche Grösse in die Verfassung zu schreiben. Es wäre nicht nur sehr rigide, es wäre nicht umsetzbar und schon gar nicht überprüfbar. Die mit Ecopop verbundene Massnahme der Geburtenkontrolle durch Verteilung von Kondomen in afrikanischen Staaten halte ich für ein untaugliches Mittel, die Probleme dieser Länder in den Griff zu bekommen. Was diese Regionen brauchen, ist Bildung und mehr politische Stabilität für den Aufbau einer besseren eigenen Wirtschaft. Der Bundesrat hat im Moment genug zu tun, den Volksauftrag nach der Abstimmung vom 9. Februar 2014 umzusetzen. Die Lage ist ja immer noch gleich. Jedes Jahr «pflanzen» wir eine Stadt der Grösse von Winterthur irgendwo in die Schweiz. Und wer bösartig und hartnäckig leugnet, dass die Gesamtbelastung als Produkt von Ressourcenverbrauch pro Kopf mal Anzahl Köpfe ganz einfach definierbar ist, der wird langsam selbst zum Problem. Ein Wachstum dieser Dimension ist für unser Land in keiner Art verkraftbar. Auch kulturell und psychologisch nicht. Wir müssen regulieren können, aber nicht so, wie Ecopop will. Darum Nein zu Ecopop. Paul Wenger, Landrat SVP, Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

Wirtschaft, für unsere Industrie, aber auch für unser Gesundheitswesen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist wichtig und soll gefördert werden. Doch selbst wenn alle nicht berufstätigen Frauen wieder in den Beruf einsteigen, fehlen uns immer noch unzählige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. So z. B. führt die Initiative dazu, dass wir nicht mehr genügend Personal für die Pflege und Betreuung alter Menschen finden. Spitex und Pflegeheime müssten ihr Angebot abbauen. Deshalb stimmen Sie am 30. November nein und unterstützen sie damit eine menschenfreundliche und fortschrittliche Schweiz. Bianca Maag-Streit, SP Reinach Gemeinderätin, Landrätin,

EIDG. ABSTIMMUNG

Zur Ecopop-Initiative Der Abstimmungskampf um die so genannte Ecopop-Initiative läuft seit einiger Zeit mit Plakaten, Debatten, Broschüren und Demonstrationen. Die Initianten von Ecopop verlangen, dass die Zuwanderung jährlich auf 0,2 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung beschränkt wird. Symbolisiert wird dies mit Plakaten, die eine von Wolkenkratzern zubetonierte Schweiz zeigen, verbunden mit dem Slogan «9 statt 12 Millionen Schweiz». Es steht wohl ausser Frage: Die Ecopop-Initiative nimmt ein wichtiges Anliegen auf. Und sie ist erneut Ausdruck der in der Bevölkerung bestehenden Sorge gegenüber einer starken Einwanderung in unser Land. Fraglich ist aber, ob nach der Zustimmung zur Masseneinwanderungsinitiative, welche ihrerseits bereits eine wirksame Steuerung

und Beschränkung der Zuwanderung verlangt, ein derart starres System und eine solch tiefgreifende Reduktion der Zuwanderung (von aktuell 89 000 Personen auf noch 16 000 Personen) – wie dies die Ecopop-Initiative vorsieht – notwendig ist. Jedenfalls scheint klar zu sein, dass die angestrebten Verhandlungen mit der EU um eine Lösung für die Beschränkung der Zuwanderung im Rahmen der Personenfreizügigkeit zu erreichen, hinfällig würden. Es bleibt zu hoffen, dass Bundesbern auch ohne eine Annahme der durchaus griffig und verlässlich erscheinenden Ecopop-Initiaitve erkennt, dass auf Dauer eine jährliche Zuwanderung von über 80000 Personen politisch nicht mehr erklärbar ist. Jonathan Schwenter, Landratskandidat SVP Reinach

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Ecopop-Initiative ablehnen Im letzten «Wochenblatt» vom haben sich gleich zwei Exponenten der FDP und CVP aus Aesch ausführlich mit der Pauschalbesteuerungsinitiative beschäftigt. Zur Ecopop-Initiative haben die beiden Vertreter von FDP und CVP leider keine Stellung bezogen. Dies erstaunt mich sehr. Während die Pauschalbesteuerung für das Wohl unseres Landes nicht wirklich von Bedeutung ist, hätte die Annahme der Ecopop-Initiative gravierende negative Auswirkungen auf den Wirt-

schaftsstandort Schweiz und die weitere Prosperität unseres Landes. Wir müssen daher alle Kräfte mobilisieren, damit die Ecopop-Inititiave abgelehnt wird. Bei Annahme der Pauschalbesteuerungs-Initiative verlieren einige Ausländer ihre Privilegien. Die Auswirkungen für unser Land und die einzelnen Regionen sind verkraftbar. Wie die Beispiele der Kantone, die diese Privilegien abgeschafft haben, gezeigt haben. Adrian Probst

EIDG. ABSTIMMUNG

Abschaffung der Pauschalsteuerung Eigentlich könnte uns dieses Thema völlig egal sein, wenn nun auf eidgenössischer Ebene die Pauschalsteuer abgeschafft werden soll. Wir haben diese Steuer im Kanton Baselland per 1. Januar abgeschafft. Betrachtet man nun aber die finanziellen Auswirkungen dieser Abschaffung genauer, stellt man fest, dass rund 1,4 Millionen Franken an Steuern auf Kantons- und Gemeindeebene verloren gegangen sind. Vor der damaligen Abstimmung wohnten 16 pauschal besteuerte Personen in unserem Kanton, heute sind es nur noch 3 Personen. Rechnet man die oben erwähnten Zahlen auf die gesamte Schweiz um, dürfte der Steuerausfall durch die Abschaffung der Pauschalbe-

steuerung enorm sein. Vor allem die Berggebiete und die ländlichen Regionen profitieren momentan von Personen, die pauschal besteuert werden. Es sind dies oft auch diejenigen Leute, die zu den grosszügigen Spendern und Sponsoren von kulturellen und sportlichen Anlässen gehören. Ziehen nun bei der Abschaffung der Pauschalbesteuerung diese Personen weg, gehen diese Gelder wahrscheinlich verloren. Dies können wir uns in der heutigen Zeit nicht leisten. Deshalb muss diese Vorlage am 30. November mit einem überzeugenden Nein abgelehnt werden. Franz Hartmann Landrat, SVP Reinach

Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus»,

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 16. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 19. November 20.00 Gottesdienst

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Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96.

EIDG. ABSTIMMUNG

Weg mit der Pauschalbesteuerung Pauschalbesteuerung ist ganz klar gegen das Schweizer Grundrecht, dass alle Menschen in der Schweiz gleich behandelt werden müssen. Es ist ungerecht, dass sehr reiche Menschen, denen es finanziell schon sehr gut geht, noch zusätzlich belohnt werden. Wenn die Pauschalbesteuerung weg ist, dann gehen halt jene auch weg, denen es nur ums Geld geht und nicht um unsere schöne

Schweiz. Die Menschen, welche die Schweiz lieben und schätzen, die werden bleiben, werden Ihre Steuern ganz normal zahlen und so die verlorenen Gelder der Geizigen, wieder kompensieren. Und wenn nicht, dann ist es halt so. Wer keine Freude hat an uns und an unsere Schweiz, soll halt gehen. Punkt!! Darum ganz klar Ja zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Marco Agostini


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REINACH 1-Fr.-Aktion im Buchcafé Do, 13., bis Mi, 26. November 2014 Viel Auswahl an CDs, LPs und DVDs aller Art zu je 1 Fr.! Nur 14 Tage...! Zudem hat es Weihnachtsbücher, -musik, -deko, -bändeli und -papier. www.buecher-und-musikboerse.ch Mo–Fr, 10–18 Sa/So, 10–17 Ort: Emil-Frey-Str. 159 M’stein / Gartenstadt

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KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 17. November 2014, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

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Faszinierende Circus-Kunst

Gelenke aus Gummi: Das Duo Ying und Yang aus der Mongolei zeigt mögliche und unmögliche Körperverrenkungen.

Aus der Gemeinderatssitzung vom 4. November 2014 • Gemäss revidiertem kantonalen Polizeigesetz sind die Gemeinden ab Januar 2015 an 365 Tagen für die Gewährleistung von Ruhe und Ordnung im Gemeindegebiet zuständig. Um dies sicherzustellen, hat der Gemeinderat beschlossen, im Rahmen des Budgets die Gemeindepolizei künftig durch Sicherheitsdienste unterstützen zu lassen. • Am Abend durfte der Gemeinderat rund 30 Jubilaren zur Feier ihrer hohen Geburtstagsund Hochzeitsjubläen empfangen. Herzliche Gratulation allen, die im 2. Halbjahr 2014 ihren Jubiläumstag feiern! Gemeinderat Aesch

Neue Gesichter in Aesch – allen ein herzliches Willkommen!

phir Group Networks AG diverse Antennenverstärker ersetzt und gleichzeitig Unterhalts- und Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz durchgeführt. Dies kann tagsüber zeitweise zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, GGATelefonie ) führen. Pro Abonnent ist in der Regel mit 2-3 Unterbrüchen von maximal je einer Stunde zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1802/2014 Parzelle(n) Nr.: 2532 – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Herrenweg 65, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Christe-Breton Blaise und Liliane, Herrenweg 65, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Gebr. Schlumpf AG, Postfach 2234, 4143 Dornach

Alessia Cordasco

Anita Ephraim

Unsere Kindertagesstätte hat im August 2014 Unterstützung durch zwei neue Gruppenleiterinnen erhalten. Frau Alessia Cordasco und Frau Anita Ephraim bringen mehrjährige Erfahrung als ausgebildete Fachfrauen Kinderbetreuung mit. Sie führen je eine altersgemischte Kindergruppe und sind verantwortlich für die Anleitung einer Auszubildenden sowie einer Praktikantin. In der Mehrzweckhalle Löhrenacker ist seit September 2014 Herr Thomas Marfurt als leitender Anlagewart tätig. Als Hauswart mit eidg. Fachausweis und mehrjähriger Berufserfahrung in unserer Gemeinde brachte Herr Marfurt ideale Voraussetzungen für diese anspruchsvolle Funktion mit. Er wird seit dem 1. November 2014 von Herrn Sascha Walser unterstützt, der als gelernter Elektromonteur und Servicefachmann viele Jahre in Aesch tätig war und dank seinem Aktivdienst in der Feuerwehr Aesch unser Dorf bestens kennt.

Baugesuch Nr.: 1348/2014 Parzelle(n) Nr.: 453 – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autounterstand Neuauflage: Geändertes Treppenhaus, Gartenstrasse 34, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Schweizer-Gut H. und J., Jurastrasse 32, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 24. November 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Erteilte Gewerbebewilligung BaselChem AG, Herr Raphael Rüegsegger, Handel mit chemischen Erzeugnissen aller Art, Langenhagstrasse 1 Gemeinderat Aesch

91. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen

Sascha Walser

Thomas Marfurt

Wir wünschen allen neuen Mitarbeitenden eine gute Einarbeitungszeit sowie viel Freude und Befriedigung bei ihren Tätigkeiten. Gemeinderat

Unterhalts - und Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Aesch Von Montag, 17. November bis Freitag, 28. November 2014 werden durch die Firma Sa-

Ein weiteres Mal gastiert der Circus Gasser-Olympia während der Vorweihnachtszeit auf dem Löhrenacker in Aesch. «Die Gunst der Sterne» heisst das neue Programm und feiert am kommenden Mittwoch seine Premiere. Thomas Kramer

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Saphir Group Networks AG Tel. 061 926 77 98, Bürozeiten Bauabteilung Aesch

Unser nächster und letzter Treff in diesem Jahr findet am Dienstag, 18. November 2014 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Traditionsgemäss findet dieser Treff bei Kaffee und Kuchen statt. Sie haben die Gelegenheit Ihre persönliche Meinung über unser Programm 2014 zu äussern. Ihre Anregungen oder auch Ihre Kritik sind uns sehr wichtig, damit wir auch für kommende Jahre interessante Nachmittage organisieren können. Für Kaffee und Kuchen werden wir besorgt sein. Wir hoffen jedoch auch auf «Spenden» aus Ihrer privaten Backstube. Im Verlauf des Nachmittags wird uns Herr Titus Natsch Geschäftsführer, Reinach die Spitex Birstal vorstellen. Sie werden zu folgenden Themen Informationen erhalten: Angebot der Spitex Birstal für die Einwohnerinnen und Ein(Fortsetzung auf Seite 18)

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as rot-weisse Kuppelzelt des Circus Gasser-Olympia mit angrenzender Wohnwagenstadt auf dem Parkplatz des Löhrenackers gehört zur Vorweihnachtszeit wie der Adventsmarkt oder hell erleuchtete Tannenbäume. Unter dem Motto «Die Gunst der Sterne» winkt den Besuchern des diesjährigen Weihnachtszirkus ein wiederum stimmiges, festliches Programm. Direktor Dominik Gasser konnte unter anderem die Clownfamilie Remaches aus Spanien gewinnen. Daneben sorgt Hausclown Michi die Zuschauer mit seinem herzlichen Charme zum Strahlen. Die versierte englische Luftakrobatin Kate Parry zeigt atembe-

raubende Luftnummern am Ring, Trapez, den Tüchern und im Luftballett – genauso wie die Ukrainerin Lilja. Die deutsche Artistin Chantal von Tayn zeigt Jonglagen mit Bällen, Strohhüten und eine prickelnde Feuershow. Kinder und Erwachsene sind begeistert von Stoicas Hunde- und Katzennummer. Vier Katzen und ein Border Collie sind die vierbeinigen Stars dieser Revue. Die Mongolinnen Ying und Yang faszinieren mit Handstand Equilibristik im Doppel und vielen weiteren circensischen Künsten. Das Duo Marius zeigt spannende Rola-Rola-Nummern.

FOTO: ZVG

Publikum in seinen Bann und zeigt immer wieder neue, überraschende artistische Momente. Das Hula-Hoop-Duo Zhan Lilja betört das Publikum mit gekonnten Hüfteschwüngen und einem hinreissendem Lächeln. Der Circus GO gastiert bis 21. Dezember in Aesch. Die genauen Termine und Zeiten findet man jeweils in der «Wochenblatt»-Agenda oder im Internet: www.circus-go.ch

5 × 2 Tickets und Rabatt!

Froschkönig in der Glaskiste Ein Herzensbrecher ist der ukrainische Kontorsionist Denis. Als komischer Froschkönig zwängt er sich in eine winzige Glaskiste, seine Gelenke scheinen aus Gummi zu sein. Zusätzlich verblüfft er mit Diabolo-Darbietungen und Kubus-Jonglagen. Die Luftakrobatinnen des Trio Garkusha schwingen federleicht und kraftvoll an den seidenen Tüchern in die Höhe und wirbeln nur am Nacken fixiert in Schwindel erregendem Tempo durch die Lüfte. Zhanna agiert gekonnt als furchtlose Meisterin des Schwungtrapez unter der Kuppel. Ein Meister der Balance ist der Schweizer Andreas Martines. Mit seinen unglaublich gewagten Glasbalancen zieht er das

Das «Wochenblatt» verlost für den Circus Gasser-Olympia 5 × 2 Tickets für eine Vorstellung nach Wahl. Einfach bis Montag, 12 Uhr, eine E-Mail mit dem Vermerk «Circus» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen will, benutzt den Vorverkauf über die Ticket-Hotline 0900 000 665 (1.19/Min.) oder bezieht Karten direkt an der Kasse, an Vorstellungstagen geöffnet von 10 bis 21 Uhr. Übrigens: Wer diesen Artikel an der Kasse vorweist, erhält einen Rabatt von 5 Franken!

AUS DER GEMEINDE

Gemeinden bringen InterGGA auf Kurs Vor rund vierzehn Tagen haben die Gemeinden eine ausserordentliche Aktionärsversammlung einberufen, um das weitere Vorgehen um die InterGGA zu besprechen. Ziel der Gemeinden ist es, beim Wechsel vom bisherigen zum künftigen Provider einen reibungslosen Übergang für die Kundinnen und Kunden sicherzustellen und auch in Zukunft ein bestes Preis-/Leistungsverhältnis zu gewährleisten. Internet – unbeschränkte Datenmenge bei allen Angeboten Insbesondere die beliebten günstigen Produkte sollen weiterhin erhältlich sein. So war von der InterGGA vorgesehen, den Preis beim bisher beliebten Internet-Abonnement zu CHF 25.– auf CHF 35.– anzuheben. Den Gemeinden ist es nun gelungen, dass das Internetabonnement zu CHF 25.– in Zukunft weitergeführt wird und das sogar mit besserer Leistung (vgl. Beispiele in der Tabelle unten). Die Gemeinden sind überzeugt, nun ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis anbieten zu können. Telefonie – bei InterGGA neu alles aus einer Hand Für die Telefonie liegt der Preis bei CHF 20.– inkl. Gespräche in alle Schweizer Netze (mobil und fest). Neu können auch mobile Dienste bei InterGGA bezogen werden. So erhalten die InterGGA-Kundinnen und -Kunden nur

noch eine einzige Rechnung für Internet, Telefonie (fest und mobil) sowie Zusatzleistungen Fernsehen. Fernsehen – Gemeinden unzufrieden über ungelöstes Problem mit kostenpflichtigen ausländischen Sendern Beim Fernsehen wird weiterhin der Grundpreis von jeder Gemeinde selbst in Rechnung gestellt. Die Gemeinden haben sehr wohl zur Kenntnis genommen, dass Unzufriedenheit mit der Gratissenderwahl besteht. So ist beispielsweise der Empfang gewisser italienisch sprachiger Sender neu kostenpflichtig. Hier verlangen die Gemeinden mit Nachdruck von der InterGGA eine Problemlösung rechtzeitig vor der Umstellung. Das neue zeitversetzte Fernsehen ist erst ab Mitte 2015 zugeschaltet, was die Gemeinden verstimmt zur Kenntnis nehmen müssen.

Für Kunden vorläufig kein Handlungsbedarf Bis die Kunden demnächst die neuen Angebote von der InterGGA detailliert per Post nach Hause geschickt bekommen, muss gar nichts unternommen werden. Das bisherige Abonnement funktioniert weiter. Informieren Sie sich schon jetzt auf www.intergga.ch über die neuen Dienstleistungen. Fazit: sehr gutes neues Angebot mangelhafte Kommunikation Die Gemeinde Aesch bedauert die mangelhafte Kommunikation der InterGGA bei der Umstellung, welche wiederholt zur Verunsicherung geführt hat. Dem Gemeinderat ist es wichtig, festzuhalten, dass das neue Angebot für die Kunden sehr gut ist und die Leistungen u. a. mit den unbeschränkten Datenmengen sogar besser werden. Besten Dank für das Gemeinde Aesch Verständnis.

TABELLE: BEISPIELE INTERNETLEISTUNGEN Internet/Download

bisher

neu

Zusätzlich neu

5 MB/Sekunde

1)

Fr. 9.90

Fr. 9.90

Unbeschränkte Datenmenge; 10 E-Mail-Adressen

20 MB/Sekunde

1)

Fr. 25.–

Fr. 25.–

Unbeschränkte Datenmenge; 10 E-Mail-Adressen

Fr. 45.–

Fr. 50.–

Wie oben, zusätzlich 5 GB Cloud

50 MB/Sekunde 1) Datenmenge

beschränkt, zusätzliche Datenmenge kostenpflichtig. Das Fr. 9.90-Angebot ist bis 31. 1. 2015 bestellbar. Das Fr. 25-Angebot ist mindestens 2 Jahre gültig.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) wohner von Aesch und Pfeffingen, Organisation und zukünftige Ausrichtung der Spitex Birstal, Hilfsmittel für den Alltag sowie die zuständigen Ansprechpersonen. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse zu diesem Thema geweckt haben und freuen uns auf Sie. Die Teilnahme an den Seniorentreffs steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Für den Seniorenrat F. Albrecht, R. Schillinger, M. Streule

Voranzeige: Silvester-Neujahrs-Apéro Die Kulturkommission möchte die Bevölkerung von Aesch in der Silvesternacht auf den Schlossplatz einladen, um dort gemeinsamen auf das neue Jahr 2015 anzustossen. Beginn 23.30 Uhr, musikalische Einlagen vor und nach Mitternacht. Getränke und Gläser bitte selbst mitbringen. Kulturkommission Aesch

Übrigens, auf der Bauabteilung können LED-Birnen (Fassung E27 und GU10) zu vergünstigten Konditionen bezogen werden. Kommen Sie vorbei. S’het so langs het! Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

97. Geburtstag Am 13. November 2014 durfte Frau Anna Stöcklin ihren 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 10. November 2014 durfte Herr Fritz Sommerhalder seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Römisch-katholische Kirchgemeinde Aesch Referatreihe Energieregion Birsstadt – Startveranstaltung in Aesch Am Mittwoch, 29. Oktober 2014 konnten sich rund 30 Personen von Fachleuten über das Thema LED-Beleuchtung im öffentlichen Raum und im eigenen Haushalt informieren lassen. Der Anlass wurde im Rahmen der Referatreihe der Energieregion Birsstadt zusammen mit der Gemeinde Birsfelden organisiert. Der gleiche Anlass wird am 21. April 2015 nochmals in Birsfelden durchgeführt. Wer den Anlass in Aesch verpasst hat, kann den in Birsfelden besuchen. Bis im Sommer 2015 werden auch in den anderen Gemeinden der Energieregion Birsstadt weitere spannende Referate angeboten. Den Flyer mit den Details dazu finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Aesch unter: Online-Schalter -› Publikationen -› Referatreihe Energieregion Birsstadt.

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 18. November 2014, 19.00 Uhr, im Pfarreiheim 1. Beschlussprotokoll vom 24. Juni 2014 2. Budget 2015 Der Kirchgemeinderat beantragt, den Steuersatz – bezogen auf die normale Staatssteuer – bei 8.2% zu belassen. Das detaillierte Budget kann im Sekretariat des Pfarramtes während den Öffnungszeiten eingesehen und bezogen werden. 3. Orientierung Bauprojekt «Pfarrhof» 4. Pastoralraum 5. Seelsorgekonzept 6. Verschiedenes Alle Teilnehmer sind herzlich zu einer anschliessenden Erfrischung eingeladen. Der Kirchgemeinderat

Radarkontrollen der Kantonspolizei in Aesch im Oktober 2014 Datum

Messort

V max (km/h)

Beginn–Ende

Gemessene Fahrzeuge

6.10.2014 15.10.2014 24.10.2014 23.11.2012

Pfeffingerstrasse Pfeffingerring Dornacherstrasse Ettingerstrasse

50 60 50 60

14.27–16.12 16.08–17.08 09.46–11.46 12.49–14.34

436 838 838 1015

Anzahl / Übertretungen

18 / 4.1% 5 / 0.6% 55 / 6.6% 126 / 12.4% Gemeinderat Aesch

MÄNNERCHOR

Der Männerchor dankt «Kamerade weimer sy, au mit wysse Hoore, zäme sto dur dick und dünn, so wie all die Johre. Wenns der einisch nit recht goht, bruchsch e Fründ wo zue der stoht.» Mit diesem stimmigen und gefühlsvollen Lied haben der Jodlerclub Arlesheim und der Männerchor Aesch ihr gemeinsames Konzert vom Sonntag, den 9. November abgeschlossen. Es hat uns sehr grosse Freude bereitet, vor einem so grossen, tollen Publikum zu singen. Zum Glück gab es beim Apéro für alle unsere

Gäste genug zu trinken und Gugelhopf. Der Männerchor dankt allen Mitwirkenden, Helfern und Gönnern für ihr Engagement. Ein besonderer Dank gilt der Familie Hollenstein von der BMW-Garage und ihren Mitarbeitern, die ihre Ausstellungshalle mit grossem Effort in eine Konzerthalle verwandelt haben. Es hat uns grossen Spass gemacht, unsere Freude am Singen mit dem Publikum zu teilen. Wir freuen uns auf unsere nächsten Männerchor Aesch, Auftritte. Christian Helfenstein, Präsident

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zur Goldinitiative Wieder eine populistische Initiative: Rettet unser Schweizer Gold! Tönt doch gut, oder? Auch die Plakate mit dem Sparschwein sehen lieblich aus. Aber wissen Sie Géraldine Häring wie die Geldpoli(CVP) tik der Nationalbank funktioniert? Haben Sie eine Ahnung, was der Kauf von so viel Gold bewirken kann? Das Thema ist komplex,

doch die Dimensionen sind gewaltig. Mit dem Zukauf von Gold steigen die Goldpreise. Profitieren davon werden ausschliesslich private Goldbesitzer, nicht jedoch die Schweiz. Ich bin der Meinung, dass die Nationalbank weiss, wie sie ihre Aufgaben zu erfüllt hat. Die Nationalbank muss in ihren Entscheidungen frei bleiben, um optimal für die Schweiz handeln zu können! Ein enges Korsett wegen Goldbeständen schränkt die Nationalbank nur ein. Nein zu dieGéraldine Häring, ser Initiative! Landratskandidatin CVP Aesch-Pfeffingen

BIBLIOTHEK

LANDI

«I Pelati Delicati» zum Jubiläum

Ballon-Wettfliegen am Traktorfest

Vor 30 Jahren wurde der Verein Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch gegründet. Einige Frauen haben damals mit grossem Einsatz ihre freie Zeit den Büchern und der Leserschaft gewidmet. Über die Jahre wurde das Angebot stetig ausgebaut und dem Wandel der Zeit angepasst, sodass es heute neben den gedruckten auch elektronische (e-Books) Bücher und solche zum Hören umfasst, ebenso DVDs, Blu-Rays, PS3&4, Wii, Musik-CDs, Zeitschriften und noch Vieles mehr gibt es zu entdecken. Am Freitag, 28. November, wollen wir nun mit Ihnen unser Jubiläum feiern. «I Pelati Delicati – Die delikat Geschälten» knattern mit ihrer roten Vespa in die Bibliothek und versprechen einen vergnüglichen Abend mit einer Prise Italianità. Das Programm ist eigens auf die Bibliothek zugeschnitten und nirgendwo sonst zu sehen. Wir sind gespannt auf die Mimpfeli, die wir zu Hören und zu Sehen bekommen … Nach der Vorstellung freuen wir uns, mit Ihnen bei einem Apéro auf unser Jubiläum anzustossen. Die Show beginntum 20 Uhr, Türöffnung 19:30 Uhr. Tickets zu Fr. 10.– sind im Vorverkauf erhältlich in der Bibliothek, in der Drogerie Heiniger sowie in der Papeterie Gutknecht. Es het, solang’s het! Nähere Informationen unter www.bibliothek.aesch.ch sowie www.pelati.ch. Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend mit Ihnen. Für das Bibliotheksteam, Sandra Ogi

WoB. Anlässlich des Traktorenfestes vom 23. bis 24. August bei der Landi Aesch fand ein grosses Ballon-Wettfliegen statt. Die Luftballone bzw. die Antwortkarten, welche die Kinder in die Lüfte steigen liessen, sind mittlerweile wieder bei uns angekommen. Eine unglaubliche Distanz von 957 Kilometern hat der GewinnerBallon zurückgelegt. Gefunden wurde er in Serbien. Auch die Zweit- und Drittplatzierten konnten sich bei einer Distanz von 498 und 487 Kilometern sehen lassen. Diese beiden Ballone wurden in der Nähe des Wörthersees in Österreich gefunden und an uns zurückgeschickt.

Nun fand die offizielle Gewinnübergabe statt. Der erste Preis, eine LandiGeschenkkarte im Wert von Fr. 200.–, nahm Frau Ruth Zybach aus Beinwil für ihre Kinder entgegen. Der 2. Platz (Fr. 100.–) ging an Stefan Brodmann aus Ettingen. Über den 3. Platz freute sich Jérôme Métraux aus Muttenz, er erhielt Fr. 50.– in Form einer Landi-Geschenkkarte. Die Preise wurden überreicht durch Herr Richard Rickli, Leiter Brenn- und Treibstoffe, welche unter der Kanalmarke Agrola von Landi vertrieben werden. Die Landi und Agrola gratulieren ganz herzlich und wünschen den Gewinnern viel Freude mit ihren Gutscheinen.

TAG DES LICHTS

Sehen und gesehen werden Fussgänger haben in der Nacht aufgrund ihrer schlechten Sichtbarkeit ein rund drei Mal höheres Risiko zu verunfallen als am Tag. Je nach Strassen-, Witterungs- und Lichtverhältnissen sind sie für andere Verkehrsteilnehmer erst sehr spät erkennbar – eine Gefahr, die besonders in den Wintermonaten gegeben ist. Quelle: www.police.be.ch Die Fussgänger sind die verletzlichsten Verkehrsteilnehmer. Sie bewegen sich mal langsam, mal schnell, gehen längs der Strasse in der Verkehrsrichtung oder dagegen oder überqueren die

Strasse. In der aktuellen Jahreszeit ist es von grosser Bedeutung, als Fussgänger wahrgenommen zu werden. Helle Kleidung und zusätzliche, reflektierende Accessoires unterstützen die Wahrnehmung durch den rollenden Verkehr. Wie Sie als Fussgänger auch nachts gut sichtbar gemacht werden können, zeigen wir Ihnen am Aktionstag «Sehen und gesehen werden» heute Donnerstag, 13. November, ab 16 Uhr auf dem Platz vor dem Einkaufszentrum. Verkehrskommission Aesch Verein Attraktives Aesch

SAMICHLAUS PARTEIEN

Wo bleibt die Easyvote-Broschüre? Das werden sich wohl dieser Tage junge Aescher gefragt haben. Auf die Anfrage von Sibylle Probst und Jan Kirchmayr an den Gemeinderat anlässlich der Gemeindeversammlung vom Juni 2014 hat die CVP reagiert und mit einem Beitrag anlässlich ihres 100-jährigen Jubiläums die Easyvote-Ausgabe zu den vergangenen eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen finanziert. Dies im Sinne einer Überbrückung – bis der Gemeinderat die nötigen Mittel für eine dauernde Finanzierung gesprochen hat. Die Hoffnung der CVP hat sich leider nicht erfüllt. Bis heute konnte sich der Gemeinderat nicht durchringen, den nötigen Betrag von 3800 Franken zu sprechen. Die CVP bedauert dies. Sie erachtet eine neutrale, verständliche Information, wie sie Easyvote bietet, im Hinblick auf die anstehenden brisanten Abstimmungen als wertvoll und wichtig. CVP Aesch-Pfeffingen Für den Vorstand: Christian Helfenstein Landratskandidat

KULTUR AESCH

Männerchor machte Freude Unter dem Motto «Singen macht Freu(n)de» gab der Männerchor ein Konzert zusammen mit dem Jodlerclub Arlesheim als Gastchor. Der kurzerhand zur Konzerthalle umfunktionierte Ausstellungsraum der BMW-Garage Hollenstein eignete sich dafür bestens und war bis auf den letzten Platz besetzt. Mit abwechselnden Auftritten und einem gemeinsamen Schlussgesang boten die beiden Chöre eine abwechslungsreiche und stimmungsvolle Darbietung. Die engagierte Chorleiterin Anita Schönenberger holte aus den zwanzig Sängern das Optimum heraus und das Publikum dankte es mit häufigem frenetischem Beifallklatschen. Ein Sänger vollbrachte sogar eine Höchstleistung dadurch, dass er in beiden Chören mitsingt und somit das volle Abendprogramm, also 16 Lieder, vortragen durfte. Wir danken dem Männerchor für den freudigen Auftritt zusammen mit dem Jodlerclub und wünschen ihm weiterhin gutes Gelingen und viele treue Freunde. Marco Labhart, Kulturkommission

Der Samichlaus ist bald unterwegs «Samichlaus im schöne Gwand, mit em Bischofstab in dr Hand, du luegsch so lieb, du guete Maa, dass mir Chind kei Angscht müen haa.» Es ist wieder soweit und wir dürfen unsere lieben Kinder in Aesch besuchen. Wir möchten Euch Freude und Wärme in Eure Stuben bringen. Der Samichlaus soll ein Freund der Kinder sein, darum wären wir dankbar, wenn Sie die Kinder auf diesen Besuch vorbereiten. Auf der Anmeldung möchten Sie bitte die Anzahl der Kinder, das Alter sowie Lob und Tadel eintragen. Wir sind bemüht, die gewünschte Zeit einzuhalten. Für Ihre Unterstützung sind wir sehr dankbar, denn nur so kann dieser schöne Brauch erhalten bleiben. Im letzten Jahr durften wir über

300 Kindern eine kleine Freude bereiten. Eine ruhige und besinnliche Adventszeit wünschen Ihnen die Jungmannschaft Aesch, der Samichlaus und seine Schmutzlis.

Samichlaus in Aesch 4., 5. und 6. Dezember 2014 Anmeldeformular bei: – Brino Velos & Motos – Drogerie Heiniger – Schriftenstand kath. Kirche Infos unter: www.samichlaus.aesch.ch Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Alex Dänzer, 079 285 47 58

JAP-BRUNCH

Loverfield Jazzband im Chesselisaal Diesen Sonntag folgt ein weiteres Highlight in der JAP-Brunch-Serie. Die äusserst beliebte Loverfield Jazzband ist zu Gast im Gasthof Mühle in Aesch (Türöffnung um 9.45 Uhr). Diese Berner Dixieland Band aus Liebefeld, welche das Publikum seit ihrem Bestehen 1986 durch Ihre Musikalität und Vielseitigkeit zu begeistern weiss, durften wir in Aesch und der Region Basel schon verschiedentlich begrüssen. Nun kommen Sie mal wieder. Seit der Gründung der Formation ist Rita Trachsel einer der natürlichen Hauptakzente im Bild dieser Truppe. Neben ihrem swingenden Tenorbanjo-

stil bringt die immer aufgestellte, zierliche Musikerin mit ihrer eigenen, dunkel timbrierten Stimme Abwechslung mit viel Charme in die von Männern dominierte Old-Time-Jazz-Szene und begeistert das Publikum schnell und nachhaltig. Der JAP freut sich ausserordentlich die Loverfields am 17. JAP-Brunch in Aesch begrüssen zu können. Auch Gäste, die nur das Konzert ohne Brunch geniessen wollen, sind immer herzlich willkommen. Reservationen unter Telefon 061 753 93 33 (CopyShop Aesch). Hinweis: Am 21. Dezember wird die Riverstreet Jazzband beim JAP-Brunch zu Gast sein.

LANDRATSWAHLEN 2015

Stephanie Gulino in den Landrat Nun, etwas spät, aber dafür mit umso mehr Engagement, hat sich Stephanie Gulino entschieden, bei uns auf der Landratsliste mitzumachen. Die junge Powerfrau gibt alStephanie Gulino les. Als Leiterin ei(GLP) nes Tagesheimes weiss die junge Mutter Verantwortung zu übernehmen und ist bestens vertraut mit Behörden und Gemeinden. Ihre offene,

positive Denkensart lässt uns frohlocken und von der Gemeindeverwaltung her hören wir Stimmen, dass sie nicht nur engagiert, sondern auch eine harte und faire Verhandlungspartnerin sei. Mit Stephanie Gulino verfügen wir über eine Kandidatin, von der man in Zukunft noch einiges hören wird. Zusammen mit Kurt Frei, Christine Wicker, Benedikt Husi sowie Maya und JeanJacques Welz bilden wir unser 6erLandratsticket. Liebe Wählerinnen und Wähler, die Liste 11 am 8. Februar 2015 J. J. Welz, hat es in sich. GLP Sektionspräsident


AESCH PFEFFINGEN LUDOTHEK

MUSIKSCHULE

Die Ludothek bittet um Mithilfe

Jetzt anmelden!

Die Ludothek Aesch existiert seit 1978 in der Gemeinde Aesch. Sie gehört dem reformierten Frauenverein an und verleiht Spiele für drinnen und draussen und für Gross und Klein. Ganz im Sinne des Frauenvereins, der für gemeinnützige, freiwillige Arbeit steht, arbeitet das Team der Ludothek ehrenamtlich. Im Wandel der Zeit ist die Bereitschaft zur Freiwilligenarbeit leider stark verloren gegangen. So spiegelt sich das auch in der personellen Situation der Ludothek wider. Ohne weiteren Zuwachs im Team kann die Dienstleistung langfristig gesehen nicht mehr gewährleistet werden. Wir suchen deshalb dringend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zur Ver-

Für das Frühjahrsemester 2015: jetzt anmelden! Der 15. November ist der Neuund Wiederanmeldetermin für das kommende Semester vom 19. Januar bis 3. Juli 2015. Die Anmeldeformulare können bei den Lehrkräften oder vormittags auf dem Musikschulsekretariat bezogen werden. Auf der Homepage kann das Formular auch heruntergeladen werden: www.msaepf.com. Für Auskünfte und Abklärungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Telefon vormittags: 061 756 78 50. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

stärkung des kleinen, kollegialen Teams. Ihre Mithilfe ist sehr wertvoll! Mit einem Einsatz von 1 bis 2 Nachmittagen pro Monat (nur donnerstags) würden Sie dazu beitragen, dass die Ludothek auch weiterhin ihre gemeinnützige Tätigkeit anbieten kann. Machen Sie sich selbst ein Bild über das Angebot und die Arbeit der Ludothek Aesch und schauen Sie doch einmal an einem Donnerstag-Nachmittag im Wyschluch (Neumattschulhaus) herein. Ich würde mich auf Ihre Kontaktaufnahme freuen und erteile gerne weitere Auskunft (Tel. 061 751 27 85). Ludothek Aesch Leitung: Annelies Hässle, Aesch

MUSIKSCHULE

Die Farben der Musik LESERBRIEF

Konzert des Männerchor Aesch Letzten Sonntag gegen Abend fanden sich mehr und mehr Leute bei der BMW-Garage Hollenstein in Aesch ein. Für einmal ging es dort aber nicht um Autos - nein die Ausstellungshalle wurde umfunktioniert zu einem Konzertsaal: Grosse Bühne für das Konzert des Männerchor Aesch zusammen mit dem Jodlerclub Arlesheim. Die vielen bereit gestellten Stühle waren schnell besetzt und die Sänger höchstpersönlich halfen mit, weitere Sitzgelegenheiten zu schaffen, damit alle Besucher und Besucherinnen einen Platz fanden. Dem Publikum wurde ein tolles Programm geboten. Der Männerchor Aesch, unter der Leitung der Dirigentin Anita Schönenberger, erfreute Zuhörer und Zuhörerinnen mit freudvoll vorgetragenen Liedern zum Thema Freundschaft. Anna Marina Truan begleitete die Sänger auf dem Klavier. Der

Jodlerclub Arlesheim brillierte mit traditionellem Jodelgesang. Den letzten Block im Programm bildeten die Lieder aus «Phantastische Abenteuer des Don Quijote», leidenschaftlich und mit viel Können vorgetragen vom Männerchor Aesch. Zum Abschluss sangen die beiden Chöre gemeinsam das Lied «Kamerade». Das Publikum dankte den Sängern mit lang anhaltendem und begeistertem Applaus. Anschliessend an das Konzert waren alle Anwesenden eingeladen zu einem Apéro. Eine gute Gelegenheit auch mit den Sängern zu plaudern. Diese würden sich freuen über neue Sängerkameraden. Geprobt wird jeweils dienstags von 20 Uhr bis 21.30 Uhr im Mehrzweckraum des Schützenmattschulhauses in Aesch (Kontakt: siehe VereinsnachrichPatricia Weisskopf ten).

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Die CVP sagt dreimal klar Nein Die CVP-Baselland hat an Ihrem Parteitag die Parolen für die Abstimmung vom 30. November gefasst. Ein deutliches Zeichen wurde bei der Ecopop Initiative gesetzt. Sie wurde einstimmig und mit Applaus abgelehnt. Damit hält die Partei ihr Versprechen, sich als familien- und wirtschaftspolitische Partei zu engagieren. Wie Ihnen sicher bereits aufgefallen ist, hat die CVP BL als einzige Partei eine flächendeckende Kampagne gegen Ecopop lanciert. Die Kampagne ist nicht zuletzt auch eine Reaktion auf das «Ja» der Baselbieter SVP zur wirtschaftsfeindlichen Initiative. Die eidgenössische Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre» wurde von Regierungsrat Anton Lauber vorgestellt. Die Argumente, wonach bei einer Abschaffung der Pauschalbesteuerung der Mittelstand

und die KMU am meisten darunter leiden würden sowie viele Arbeitsplätze gefährdet wären, überzeugten die Anwesenden und beschlossen mit grossem Mehr die Nein-Parole. Ebenso wurde auch für die Gold-Initiative die Nein-Parole gefasst. Die Initiative wurde durch unsere Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter gekonnt präsentiert. Es wurde allen klar, dass der Handlungsspielraum der Schweizerischen Nationalbank stark einschränken würde. Ein starrer und unverkäuflicher Mindestanteil an Gold würde die Erfüllung ihres Auftrags fast verunmöglichen. Gehen Sie am 30. November an die Urne und stimmen Sie ab! Unsere Empfehlung ist klar: dreimal Nein. CVP-Aesch-Pfeffingen, Urs Küng

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 15. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigstem für Marcell Hueber und Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 16. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Tag der Hl. Elisabeth Mittwoch, 19. November 9.15 Gottesdienst zum Fest der Hl. Elisabeth, gestaltet vom Elisabethenverein, anschl. gemütliches Beisammensein im Pfarrhof Donnerstag, 20. November 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle des Alterszentrums 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 21. November 18.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 15. November Kein Gottesdienst Sonntag, 16. November 10.30 Taizé-Gottesdienst Donnerstag, 20. November 17.00 Rosenkranzgebet

Freitag, 21. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 16. November 10.30 Ökumenischer Taizé-Gottesdienst in der Kirche St. Martin in Pfeffingen, gestaltet von der ökumenischen Taizégruppe Pfeffingen Kollekte: Gideons Donnerstag, 20. November 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 15. Nov. bis 21. Nov., Pfarrer Markus Wagner, Tel. 079 482 80 41 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 16. November 9.00 Gebet. 9.30 Gottesdienst, Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch, 19. November 19.30 Bibelabend.

Unter dem Motto «Die Farben der Musik» findet am Freitag, 14. November, im Saal des Musikschulzentrums (Schützenmattschulhaus Aesch, Trakt C) ein Konzert der Klavierklasse von Frau Ruth Lluis statt. Die jungen Tastenzauberer werden Sie durch alle Schattierungen der Klangfarben führen, welche auf einem Flügel möglich sind. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr und dauert zirka eine Stunde. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

EIDG. ABSTIMMUNG

Heuchlerisch und unökologisch Der Verein Ecopop malt mit düsteren Farben das Bild einer von vielen Hochhäusern zugepflasterten Schweiz. Er behauptet, dass unser Land zubetoniert wird und dass wir die globalen ökologischen Probleme nur mit einer radikalen Beschränkung der Zuwanderung lösen können. Wer diesem Heilsversprechen glaubt, irrt sich. Mit dem neuen Raumplanungsgesetz und mit der Zweitwohnungsinitiative haben wir erst kürzlich gute Massnahmen gegen die heraufbeschworene Zubetonierung der Schweiz ergriffen. Deren Umsetzungen sollten auch diese grüngetarnten, in ihrem Innern jedoch braunen Ökologen abwarten, denn die Mühlen der direkten Demokratie mahlen langsam, wie man weiss, aber mit Bedacht. Deshalb stimme ich nein zu Ecopop! Jan Kirchmayr, Landratskandidat, SP Aesch

EIDG.ABSTIMMUNG

Ungerechte Steuerprivilegien Wer in unserem schönen Land wohnt, darf oder muss Steuern bezahlen. Massgebend für die Besteuerung sind dabei das Einkommen und das Vermögen. Dieses Prinzip soll nach der Bundesverfassung für Schweizerinnen und Ausländer gelten. Seit 1862 kennt der Kanton Waadt für ausländische Pensionäre an der Riviera, in der Region La Côte und in Villars eine Ausnahmeregelung, um diese Herrschaften in den Touristenregionen zur Kasse zu bitten. Diese Pauschalbesteuerung nach Aufwand macht heute noch einen Viertel der 5700 ausländischen Niedergelassenen aus. In den letzten Jahren haben die Privilegierten in den Kantonen Wallis, Genf, Tessin, Graubünden und Bern deutlich zugenommen und 2013 ein neues Rekordhoch erreicht. Die Pauschalbesteuerung ist leider zu einem Mittel der Steuerhinterziehung für den Jet-Set geworden. Während die Bergwelt in Crans-Montana, in Zermatt und St. Moritz verschandelt wird, die Einheimischen keine günstigen Wohnungen mehr finden, profitieren Anwälte und Treuhänder schamlos als Schlepper von Superreichen. Es ist Zeit, dass wir den alten Zopf der Pauschalbesteuerung endlich abschneiden und ein Ja auf unsere Stimmzettel schreiben. Werner Strüby

Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungstermin vom 30. November 2014 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimm- und Wahlzettel für ungültig erklärt werden. 2. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 3. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 4. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 5. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 29. November 2014, 17 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen PostBriefkasten muss bis spätestens Dienstag, 25. November 2014 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 6. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 7. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 30. November 2014, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 8. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 26. November 2014, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 9. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papiersammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

Aus der Schule geplaudert … Die Schule Pfeffingen wächst und damit auch die Kinderzahlen an unserer Schule. Die schon aktuell sehr hohen Zahlen in verschiedenen Klassen werden weiter zunehmen. Auf das Schuljahr 2015/2016 werden die kommenden 1. bis 4. Klassen die Höchstzahlen überschreiten. Diese Situation ist für die Lehrkräfte, Klassen und für die Unterrichtsqualität nicht ideal. Wir haben deshalb beschlossen, zusätzlich zu den Regelklassen zwei Mehrjahrgangsklassen zu bilden; eine Mehrjahrgangsklasse für die 1. und 2. Klasse und eine für die 3. und 4. Klasse. Die Zuteilung der Schülerinnen und Schüler wird durch die Schulleitung nach Absprache mit den Lehrpersonen erfolgen. Pfeffingen hat, wie viele andere Gemeinden, in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen mit Mehrjahrgangsklassen gemacht. Im März 2015 werden wir eine Elterninformationsveranstaltung für alle betroffenen Klassen durchführen. Aktuell beginnen wir mit den Rekrutierungen für die zusätzlichen Lehrkräfte. Schulleitung und Schulrat KG / PS

91. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Unser nächster und letzter Treff in diesem Jahr findet am Dienstag, 18. November 2014 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Traditionsgemäss findet dieser Treff bei Kaffee und Kuchen statt. Sie haben die Gelegenheit Ihre persönliche Meinung über unser Programm 2014 zu äussern. Ihre Anregungen oder auch Ihre Kritik sind uns sehr wichtig, damit wir auch für kommende Jahre interessante Nachmittage organisieren können. Für Kaffee und Kuchen werden wir besorgt sein. Wir hoffen jedoch auch auf «Spenden» aus Ihrer privaten Backstube und nehmen solche gerne entgegen. Im Verlauf des Nachmittags wird uns Herr Titus Natsch, Geschäftsführer, die Spitex Birstal vorstellen. Sie werden zu folgenden Themen Informationen erhalten: Angebot der Spitex Birstal für die Einwohnerinnen und Einwohner von Aesch und Pfeffingen, Organisation und zukünftige Ausrichtung der Spitex Birstal, Hilfsmittel für den Alltag sowie die zuständigen Ansprechpersonen. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse zu diesem Thema geweckt haben, und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme an den Seniorentreffs steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Für den Seniorenrat: F. Albrecht, R. Schillinger, M. Streule

findet statt am: Dienstag, 18. November 2014 Mittwoch, 26. November 2014 Mittwoch, 26. November 2014 Montag, 1. Dezember 2014 Mittwoch, 17. Dezember 2014 nächster Termin 2015 noch offen

LANDRATSWAHLEN 2015

Integration ist keine Einbahnstrasse Das Wort «Integration» gehört zu unserem Alltagswortschatz. Integration ist nicht eine Frage der Antipathie oder Sympathie, sondern eine Frage der Akzeptanz menschlicher Würde. Das Wort stammt aus dem lateinischen und bedeutet dort «(die Unversehrtheit) wieder herstellen». Es geht um den Zusammenschluss von Einheiten. Verbindend soll ein Ganzes entstehen. Soweit die theoretische Grundlage. Je nachdem, in was für einem Umfeld ich mich bewege, wird dieses Wort eine grosse Bedeutung haben: Wie lange wird es gehen, damit Menschen im Rollstuhl ohne fremde Hilfe in den Zug gelangen können? Wann wird es so weit sein, dass jugendliche Sans-Papiers ohne Schwierigkeiten eine Ausbildung geniessen, damit sie später einmal etwas davon unserem Land zurückgeben können? Welche

Stimme erhalten sozial Ausgegrenzte, damit sie sich am Leben unserer Gesellschaft eigenständig beteiligen können? Wie weit sollen behinderte Kinder in einer Normalklasse den Unterricht geniessen? Das sind gängige Fragen, die uns heute beschäftigen. Letzten Endes ist jeder Mensch an seinem Ort, sei es im Familien- oder Freundeskreis, in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Politik oder innerhalb einer religiösen Gemeinschaft herausgefordert, seinen Beitrag für eine aktive Integration zu leisten. Und wie sagt es der Philosoph Schopenhauer: «Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen.» Claude Hodel, Einwohnerrat und Landratskandidat, SP Reinach


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Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

AESCH PFEFFINGEN LESERBRIEF

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35.

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag,

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel

Braucht es die Intergga? 44000 bis 45000 Kunden, welche Gebühren zahlen. Wofür eigentlich genau wird seit 2002 bezahlt? Ist es nicht irgendwann mal abbezahlt? 180 Radiosender und 247 digitale (inkl.33 HD) und noch 39 analoge Sender ohne Set Top Box ohne Zusatzkosten, sollten uns

zur Verfügung stehen. Braucht es die Intergga noch? Binningen hat sich entschieden, wann entscheiden sich die anderen Gemeinden, dieses Spiel zu stoppen? Julie Sprecher

EIDG. ABSTIMMUNG

Gleiches Recht für alle?

Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch

Milliardenloch in der Steuerkasse und 22 000 verlorene Stellen, wenn man die Pauschalbesteuerung für Ausländer abschafft? Diese Zahlen, von einem Parteistrategen an die Luft gesetzt, werden wir nun regelmässig in Leserbriefen antreffen. Dabei gibt es ja bereits Kantone, welche dies gemacht haben. Während BL tatsächlich Steuereinnahmen verloren hat (1,4 Mio gemäss offiziellen Angaben, nicht Millionen), ist in Zürich das Gegenteil eingetroffen. Die fragwürdigen Zahlen der Pauschalsteuerfans gehen davon aus, dass alle (!) pauschal Besteuerten die Schweiz verlassen und ihre Villen nicht mehr bewohnt und unterhalten werden. Irgendwie werden wir hier doch für dumm verkauft! Glauben die Befürworter tatsächlich, dass nun die milliardenschweren russischen Oligarchen und die Ölscheichs ihre wunderschönen Wohnsitze, oft an bester

Wohnlage mit Seeanstoss, verlassen werden? Was mir aber noch mehr zu denken gibt, ist der Umgang mit unserem Rechtsystem. Die Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit gilt als zentraler Verfassungsgrundsatz. Ihm widerspricht die Pauschalbesteuerung! Dies bestätigte unsere Bundesrätin, als sie zugab, die Pauschalbesteuerung sei ungerecht, weil die ausländischen Milliardäre massiv weniger zahlen müssen als Schweizer in gleichen wirtschaftlichen Verhältnissen. Traurig, dass FDP und CVP Profit vor Recht stellen. Es wird Zeit, diese Ungerechtigkeit abzuschaffen und dafür zu sorgen, dass unser Recht tatsächlich für alle gilt und nicht nur für Schweizer Steuerzahler! Nein zur Pauschalbesteuerung. Paul Svoboda, Gemeinderat

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

matt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14.

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand.

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 25 75 und Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützen-

Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

Süsse Überraschung fürs Wochenblatt-Team Diese fantastische Sachertorte nach einem geheimen Hausrezept mit der typografisch korrekten Wiedergabe des Wochenblatt-W hat uns eine treue Leserin letzte Woche im Langacker in Arlesheim vorbei gebracht. Wir halten fest: So gut, wie er auf dem Foto aussieht, so gut hat er auch geschmeckt. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese unerwartete Versüssung der doch eher grauen NovemberZeit. Das Wochenblatt-Team

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Wir stehen für Sie und Ihre Immobilie kopf! Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

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Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Ellen Irene Straubhaar, geb. 3. Februar 1928, gest. 8. November 2014, von Strättligen BE und Basel (Rebgasse 4). Wurde bestattet. Arlesheim Rosmarie Tobler-Egg, geb. 21. Mai 1937, gest. 8. November 2014, von Rehetobel AR (Mattweg 28). Trauerfeier im engsten Familienkreis. Dornach Elisabeth Brutschy, geb. 23. Juli 1919, gest. 4. November 2014, von Rheinfelden AG (Wollmattweg 10). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt statt. Elisabeth von Stockar, geb. 26. November 1919, gest. 8. November 2014, von Wernigerode (Dorneckstrasse 31). Trauerfeier: Mittwoch, 12. November 2014, 15 Uhr, Haus Martin, Dornach. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Münchenstein Samuel Läuchli-Zink, geb. 9. Oktober 1924, gest. 7. November 2014, von Remigen AG (Wilhelm-HaasWeg 13). Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familien- und Freundeskreis. Reinach Alexander Georg Overhage-Balzer, geb. 21. September 1935, gest. 8. November 2014, von Scharans GR (Ettingerstrasse 7). Trauerfeier: Donnerstag, 13. November 2014, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Franz-Xaver Huber, geb. 20. Februar 1960, gest. 2. November 2014, von Urdorf ZH und Luzern (Gehrenstrasse 2). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 14. November 2014, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

ALZ-Seniorenbetreuung Gerne betreuen wir Sie zu Hause in Ihrer gewohnten Umgebung nach Ihren Wünschen.

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Aesch, 11. November 2014 Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Mit grossem Dank nehmen wir Abschied von unserer besten Freundin

Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunden, in welchen Du mich am liebsten hattest.

Schwester Ellen Irène Straubhaar

Traurig nehmen wir Abschied von meinem Vater, unserem Nonno und Freund

Ehem. Leitende Schwester am Universitätsspital Basel

Manfred Strobel

2. Februar 1928 bis 8. November 2014 Auf Wunsch von Ellen nehmen wir in aller Stille und im engeren Freundeskreis Abschied. Sie ist vielen Vorbild und Vertraute gewesen. Wir sind traurig und blicken dankbar auf sie und ihr Leben zurück. Einen besonderen Dank möchten wir Frau Pfarrer Inga Schmidt aussprechen, sie hat die Verstorbene jahrelang begleitet, allen Freunden, die ihr Umfeld geprägt haben und den Ärzten und den Pflegeteams vom Spital Dornach und vom Hospiz in Arlesheim.

14. Februar 1932 bis 8. November 2014 Nach einem erfüllten Leben ist er friedlich von uns gegangen. Die Trauerfeier findet auf Wunsch von Manfred im engsten Familienund Freundeskreis statt. Traueradresse: Monika Strobel, Hauptstrasse 19, 4144 Arlesheim

Kontaktadresse: K. und D. Schwarzenbach, Im Noll 14, 4148 Pfeffingen

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.

Traurig nehmen wir Abschied von

Edwin Alt-Jenzer 14. September 1932 bis 2. November 2014 Als erster Verwalter der 1963 gegründeten Stiftung «zur Obesunne» hat Edwin Alt das Fundament für eine moderne Institution gelegt. In der ersten Zeit war er noch nebenamtlich auf der Gemeinde Arlesheim für die Obesunne zuständig, seit 1975 bis zu seiner Pensionierung 1992 dann als vollamtlicher Verwalter. In dieser ganzen Zeit hat er die Obesunne in vielfältiger Weise geprägt und weiterentwickelt. Wir sind Edwin Alt dafür zu grossem Dank verpflichtet und profitieren auch heute noch von seiner grossen Vorarbeit. Seiner Frau und seinen Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

Stiftung Obesunne Stiftungsrat, Geschäftsleitung und Mitarbeitende Die Trauerfeier fand im engsten Familien- und Freundeskreis statt.


MÜNCHENSTEIN vvvvvvvvvvAmtliche www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Abstimmung vom 30. November

Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 25. November 2014 nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 27. November 2014 persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 06/07) oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal (Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4): • Samstag, 29. November 2014: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 30. November 2014: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Weihnachtsmarkt am 23. November: Sperrung Hauptstrasse Am Sonntag, 23. November 2014, findet von 10.00 bis 18.00 Uhr der Münchensteiner Weihnachtsmarkt der IG Dorf & Gstad statt. Aus diesem Grund erfolgt im «Dorf» ab Abzweigung Gruthweg bis zur Einmündung Lehenrain eine Sperrung der Hauptstrasse von 8.00 bis 20.30 Uhr. Eine Umleitung für den Durchgangsverkehr ist signalisiert. Die Gemeindepolizei

Ablesung Wasserzähler In den kommenden Tagen erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzer eine Ablesekarte zum Erfassen des Standes der Wasserzähler. Diese kann mit geringem Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung zurückgesendet werden. Alternativ können die Daten auch online auf der Webseite www.muenchenstein.ch (Rubrik: Wasserzählerablesung) erfasst werden. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt bleiben, überprüft die Wasser-versorgung im Rhythmus von fünf Jahren die Anlagen und liest den Stand der entsprechenden Wasserzähler ab. Daher wird den Kunden mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus keine Ablesekarte zugestellt. Zu ihrer Identifizierung tragen die Mitarbeiter der Wasserversorgung einen von der Gemeindeverwaltung bestätigten Lichtbildausweis bei sich. Unsere Mitarbeitenden informieren die Bezüger auch weiterhin über offensichtliche Unregelmässigkeiten, beispielsweise über einen aussergewöhnlich hohen Wasserverbrauch. Für weitere Informationen steht gerne Herr Christian Binggeli, 061 416 11 24, christian.binggeli@muenchenstein.ch, zur VerfüDie Gemeindeverwaltung gung.

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Gartenstadt: Sammelstelle verwandelt sich regelmässig in eine Müllhalde

Unentgeltliche Rechtsauskunft durch Zivilkreisgericht Die Gerichte des Kantons Basel-Landschaft erinnern daran, dass per 1. April 2014 die sechs ehemaligen Bezirksgerichte des Kantons BaselLandschaft in die beiden Zivilkreisgerichte West (mit Sitz in Arlesheim) und Ost (mit Sitz in Sissach) überführt worden sind. Die entsprechenden Zivilkreisgerichte erteilen unentgeltliche Rechtsauskunft an Personen mit Wohnsitz in den entsprechenden Gerichtskreisen in Fragen des Privatrechts (Eherecht, Scheidung, Erbrecht, Nachbarrecht, Kauf- und Werkvertragsrecht, Arbeits- und Mietrecht etc.). Keine Rechtsauskunft wird erteilt in Fragen des öffentlichen Rechts (Bauzonenfragen, Sozialversicherungen, Steuern etc.) und des Strafrechts. Auch komplizierte Fragestellungen, die ein Aktenstudium erfordern, eignen sich nicht für die unentgeltliche Rechtsauskunft und gehören in die Hand einer Anwältin oder eines Anwalts. • Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West, Domplatz 5/7, 4144 Arlesheim, Tel. 061 552 80 00 • Telefonische Rechtsauskunft: Tel. 061 552 80 20, mittwochs 14.00 bis 17.00 Uhr • Persönliche Rechtsauskunft: Domplatz 5 (Hofeingang), 4144 Arlesheim, montags 14.00 bis 17.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Gemeindebibliothek: Lesung von Michael Theurillat am Samstag In Zusammenarbeit mit der Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein veranstaltet die Gemeindebibliothek diesen Samstag, 15. November 2014, um 19.30 Uhr eine Lesung mit dem bekannten Autor Michael Theurillat in der Trotte an der Hauptstrasse 25. Der Eintritt ist frei, im Anschluss an die Lesung findet ein Apéro Die Gemeindebibliothek statt.

Happy Girls Day am Samstag mit Workshop der Jugendarbeit Münchenstein Die Jugendarbeiterinnen vom Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region (OKJA) laden herzlich zum 5. Happy Girls Day diesen Samstag, 15. November 2014, von 10.00 bis 18.00 Uhr im Pfarreiheim Oberwil ein. Auf die teilnehmenden Mädchen warten verschiedene interessante Workshops und ein feines Mittagessen. Auch die Jugendarbeit Münchenstein, die Mitglied im OKJA ist, bietet einen Workshop an und freut sich über möglichst viele Münchensteiner Girls. Die Anmeldefrist ist verstrichen, es sind allerdings noch einzelne Plätze in diversen Workshops verfügbar. Es ist möglich, auch unangemeldet teilzunehmen, indem man sich um 9.30 Uhr am Infostand im Pfarreiheim Oberwil einfindet. Weitere Details sind zu finden unter www.jugi-oberwil.ch/happygirlsday. Auskünfte: Belinda Pinck (079 441 59 65)

Täglich türmt sich der Müll: Werkhof-Mitarbeiter Remo Scherrer räumt am Montagmorgen die Sammelstelle auf. FOTO: GUIDO HERZKLOTZ

Quartierbewohner der Gartenstadt fordern rasche Massnahmen gegen das illegale Deponieren von Abfall. Die Gemeinde tut sich schwer, das Problem in den Griff zu bekommen. Guido Herklotz

A

nwohner Ivan Cesla entsorgt sein Altglas und Alu-Abfälle regelmässig in der Sammelstelle beim Einkaufscenter Gartenstadt. Was er hier aber jeweils vorfindet, treibt ihn immer wieder zur Weissglut: 60-LiterMüllsäcke, Bierfässli, dreckige Pfannen, ja sogar Elektrogeräte werden bei den blauen Containern illegal deponiert. «Das ist einfach eine grosse Schweinerei!», schimpft er. Was für Cesla ein Dorn im Auge ist, bedeutet für Werkhof-Mitarbeiter Remo Scherrer zusätzlichen Arbeitsaufwand: Täglich fährt er zweimal an der Sammelstelle vorbei und räumt Müll weg, der dort nichts verloren hat. Auch hat Scherrer schon Personen, die mit dem Auto vorfuhren und ihren Hausabfall oder Sperrgut entsorgten, in flagranti erwischt. Diese wurden wegen Missachtung des Fahrverbots und wegen illega-

len Deponierens von Abfällen angezeigt und mit mehreren Hundert Franken gebüsst. Die Mehrheit aber bleibt unerkannt und entsorgt munter weiter. Und es ist vermutlich nicht nur Müll aus Privathaushaltungen, der unsachgemäss entledigt wird. Grosse, offizielle PetSammelsäcke, wie man sie vom Büro her kennt, lassen vermuten, dass auch Firmenabfall dort entsorgt wird, wo er nichts zu suchen haben. Die verärgerten Bürger haben genug: Ivan Cesla fordert eine Videoüberwachung. Eine andere Dame, die gerade ihr Glas entsorgt, schlägt im Gespräch mit dem «Wochenblatt» eine unterirdische Sammelstelle bei der Gartenstadt vor. Videoüberwachung erprobt Behördliche Anstrengungen, das Problem in den Griff zu bekommen, scheiterten bisher: «Die Gemeinde hat bereits mit einem Sicherheitsdienst zusammengearbeitet sowie eine Videoüberwachung erprobt. Beides nur mit mässigem Erfolg bei gleichzeitig hohem Aufwand», sagt Harald Puchrucker von der Gemeindeverwaltung Münchenstein. Eine unterirdische Wertstoffsammlung kommt im Moment nicht infrage: «Wegen der sich unter der Sammelstelle befindenden Tiefgarage können wir eine solche Lösung nicht realisieren.» Eine unterirdische Sammelstelle an einen anderen Ort zu realisieren, zum Beispiel beim Sportplatz hinter der Poststelle, ist

zum jetzigen Zeitpunkt nicht sinnvoll: «Wir müssen die bauliche Entwicklung im Quartier beachten. Wenn wir an anderer Stelle jetzt bauen, könnte es sein, dass die Sammelstelle kurze Zeit später wegen eines anderen Bauprojekts wieder weichen müsste», so Puchrucker. Wie also weiter? Zurzeit erarbeitet die Gemeinde Münchenstein eine Informationskampagne, um die Bevölkerung für die Problematik zu sensibilisieren. Puchrucker hat noch eine andere Idee: «Vielleicht müsste man den ganzen Müll einmal für längere Zeit sammeln und als Abschreckung ausstellen, statt ihn immer gleich wegzuräumen.» Tote Tiere und Damenbinden Ein grosses Problem sind aber nicht nur die Abfälle vor und auf den Containern, sondern auch Produkte, welche die Leute fälschlicherweise hinein werfen. Dies bekommt die Entsorgungsfirma F. & R. Stebler AG regelmässig auch an anderen Sammelstellen der Gemeinde Münchenstein zu spüren: «Der zusätzliche Aufwand um Fremdkörper auszusortieren ist für unsere Mitarbeiter riesig. Tiere oder Damenbinden haben im Altglas nichts verloren. Befindet sich beispielsweise Porzellan im Container, kann dies bei der Wiederverwertung Sprünge in den neu produzierten Glasflaschen verursachen», so Geschäftsführer Paul Nicolet. Er appelliert an die Vernunft der Bevölkerung.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite #) oder Véronique Alessio (076 384 43 02), die Jugendarbeiterinnen von Oberwil. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Winter-Öffnungszeiten Robinsonspielplatz

Der Robinsonspielplatz hat auf Winterzeit umgestellt. Geöffnet ist jeweils am Mittwochund Donnerstagnachmittag von 13.30 bis 17.30 Uhr sowie am Freitag von 15.30 bis 17.30 Uhr. In den letzten beiden Novemberwochen werden jeweils am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag Adventskränze selber gebastelt. Der Unkostenbeitrag pro Kranz beträgt Fr. 5.–.

Weitere Informationen und Aktuelles unter www.robinson-muenchenstein.ch Abteilung Kind, Jugend & Familie

Römisch-katholische Kirchgemeinde Einladung zur Kirchgemeindeversammlung, Mittwoch, 26. November, 2014, 19.30 Uhr im Saal des Pfarreiheimes Traktanden 1) Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 12. Juni 2014 2) Budget 2015 3) Bericht der Prüfungskommission 4) Beschlussfassung - Festsetzung des Steuerfusses - Genehmigung des Budget 2015 5) Informationen zur Zukunft der Pfarrei Münchenstein 6) Diverses Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeindera

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

HEKS Film-Nachmittag zu Indien Am Freitag, 21. November, 14.30 Uhr findet im Rahmen der Frauen- und Mütter-, Männer- und Väter-Anlässe im Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 ein Film-Nachmittag statt. HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz, zeigt uns

HEKS Film-Nachmittag zu Indien Freitag, 21. November 2014 14.30 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus Münchenstein Weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

den halbstündigen Film über die Arbeit mit Landlosen in Indien. «Naa Boomi Mein Land» ist ein Film der freischaffenden Dokumentarfilmerin Barbara Miller. Der Film zeigt eindrücklich den Weg der Familie Chittiboini. Sie hat den Kampf um ihr Land geführt. Und gewonnen. Das Land, das Überleben bringt, wurde zu ihrem Land. Naa Boomi. Im Anschluss an den Film können wir mit einer HEKS-Vertreterin über den Film ins Gespräch kommen. Wie immer sitzen wir am Schluss gemütlich bei Tee und Gebäck zusammen. Das Team lädt Sie herzlich ein. Verena Drews, Annarös Jucker, Gerda Stopp, Margrit Rolli und Pfarrerin Tabitha Walther

LESERBRIEF

Erzählnacht mit Hamster und Werwolf Die Freude ist riesig, als der Anruf kommt, dass Gian für die Erzählnacht vom 7. November mit weiteren Kindern von 6 bis 11 Jahren gezogen wurde. Mit Schlafsack, Mätteli, Pyjama und weiteren für die Nacht «unbedingt» benötigten Sachen wird er um halb acht abends zusammen mit seiner Freundin Laura und 23 weiteren Kindern in die Gemeindebibliothek gebracht. Wir Eltern lassen unsere Kinder für die nächsten zwölf Stunden zwischen den Büchern, Zeitschriften, CDs und DVDs. Während des Abends und in der Nacht schweifen die Gedanken immer wieder zu den Kindern: Geht es ihnen gut, haben sie warm genug, schlafen sie schon? Am nächsten Morgen können wir die zwar etwas müden Kinder, aber mit einem feinen Zmorgen im Bauch in der Bibliothek abholen. Gian und Laura erzählen ganz begeistert von der Nacht: «Zuerst durften wir Spiele spielen, ob zu zweit oder mehrere zusammen. Dann hat uns Frau Locher eine Ge-

schichte zu erzählen begonnen: Teddy, der Hamster.» Wobei Laura der Meinung ist, dass es eine Maus war und Gian auf den Hamster beharrt. «Dann haben wir wieder gespielt und dann gab es noch einmal eine Geschichte.» Auf die Frage, was für eine Geschichte, kommt noch einmal «Teddy, der Hamster» – «Aha, und dann?» – «Wieder Spielen und dann wieder eine Geschichte.» Auch diese Geschichte war von Teddy. «Wir waren noch im Wald an einem Feuer, wo es feine Sandwiches, zum Beispiel mit Käse, gab und warmen Tee. Dann haben wir ‹Werwölfe› gespielt mit Menschen, Hexe, Seher und eben: Werwölfe.» Nein, kalt hatten sie nicht, waren aber doch froh, zurück in die Wärme zu gehen, wo sie das Nachtlager ausbreiten konnten. «Wir durften noch Bücher anschauen, bis wir einschliefen.» Dank der Uhr, die Gian extra mitgenommen hat, weiss er, dass er erst um 1.15 Uhr geLukas Ammann schlafen hat.

DIE POLIZEI MELDET

Zwei Verletzte bei Auffahrkollision WoB. In der Bruderholzstrasse, unmittelbar vor der Einmündung in die Baselstrasse (Münchenstein-Neuewelt), ereignete sich in der Nacht auf Samstag, 8. November, eine heftige Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 25-jähriger Autolenker mit relativ hoher Geschwindigkeit auf einen Personenwagen vor ihm auf, welcher stark abbremste. In der Folge klagten der 27jährige Lenker des vorderen Fahrzeuges sowie seine 26-jährige Beifahrerin über Nackenschmerzen und mussten ins Spi-

tal eingeliefert werden. Ein beim Unfallverursacher durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,27 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass ihm vor kurzem sein Führerausweis entzogen worden war. Der 25-jährige Unfallverursacher blieb unverletzt und sieht sich mit einem entsprechenden Strafverfahren konfrontiert. Weitere Abklärungen sind im Gang. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Weil Motorenöl auslief, musste zudem die Feuerwehr Münchenstein zugezogen werden.

LESERBRIEF

FRAUENVEREIN MÜNCHENSTEIN

Kampf gegen unnötige Antenne

Weihnachtsmarkt 2014

Die Swisscom plant an der SBB-Linie eine neue Mobilfunk-Anlage. Wir vom Bruckfeld-Quartier bekämpfen diese vehement, sind wir doch durch die Bahnlinie schon genug mit Strahlen belastet. Zudem fragen wir uns, wozu es schon wieder eine neue Antenne braucht? Alle im Quartier haben genug Natel-Verbindung und wollen keine zusätzliche ungesunde Strahlenbelastung. Am Dienstag, 18. November, um 10.15 Uhr findet an der Ecke Dammstrasse/Gartenstrasse ein Augenschein mit Swisscom und den Behörden statt. Wir werden dort sein. Kommen Sie auch! Alle Sammeleinsprecher und sonstige Interessenten sind herzlich eingeladen mitzukämpfen. Besorgte Bruckfeld-Anwohner

NVVM

Exkursion am Gwild in Rheinfelden Am Samstag, 15. November, lädt der Natur- und Vogelschutzverein (NVVM) dazu ein, am Rhein nach den ersten Wintergästen Ausschau zu halten. Besammlung ist um 9 Uhr vor dem Bahnhof in Rheinfelden. Das «Gwild» ist eine zerklüftete Muschelkalk-Felsformation, die den Rhein oberhalb der alten Rheinbrücke von Rheinfelden bis zum Beginn des Beuggener Bogens durchquert. Bei Niedrigwasser treten die Felsbänder gut sichtbar zutage. Für die Tier- und Pflanzenwelt bilden die wechselnd überfluteten Felsbänke und Stromschnellen einen wertvollen Lebensraum. Die Exkursion ist gratis. Alle – auch Kinder – sind herzlich willkommen! Abfahrt in Basel SBB: IR um 08:40, Gleis 6. Wanderung: fast ebener Wanderweg ca. 5 km. Dauer: 13 Uhr zurück am Bahnhof in Rheinfelden. Mitnehmen: Picknick, evt. Feldstecher, Identitätskarte Wer Lust hat, kann mit uns in einem Restaurant in Rheinfelden zu Mittag essen. Weitere Auskünfte: Kurt Waldner, Tel. 061 411 95 41 oder k.waldner@gmx.ch Der NVVM organisiert regelmässig spannende Vorträge und Exkursionen. Interessierte können sich unter www.nvvm.ch oder auf Facebook (www.facebook.com/NaturUndVogelschutzvereinMuenchenstein) Tanja Dietrich informieren.

THEATERAUFFÜHRUNG

Revolution im «Netzwerk»-Theater Abgedunkelter Zuschauerraum, nur die Bühne ist belichtet. Regisseur Stefan Grossenbacher gibt letzte Anweisungen: «Gebt noch etwas mehr Energie ins Spiel, dann wird es gut.» Die Proben zum Theaterstück «Netzwerk» des Münchensteiner Autors Christoph Frommherz haben nach den Sommerferien begonnen und befinden sich auf der Zielgeraden. Nach «Über den Wolken» und «Der Staatspräsident» ist es bereits sein drittes Stück, das hier zur Aufführung gelangt. Die sieben Schauspielerinnen und Schauspieler haben ihre Rolle verinnerlicht und geben auf der Probebühne der Rudolf-Steiner-Schule in Münchenstein ihr Bestes. Gerade nimmt Rosa ihren lang ersehnten Liebhaber Bill in die Arme und Ernesta packt hektisch ihren Koffer. Alle gemeinsam werden sie vom Gedanken an die künftige Revolution getrieben. Was eine todernste Sache zu werden scheint, bietet überraschen viele Momente der Situationskomik. Als Vierter im Bunde sitzt Willi gerade in Helenes Badewanne, sie ist Gottes rechte Hand. Nachdem der Aufstand erfolgreich geprobt ist, kann Regisseur Grossenbacher zuversichtlich auf die Aufführungen vom 22./23./28. und 29. November blicken. Ausser am Sonntag (17 Uhr) ist der Aufführungsbeginn jeweils um 20 Uhr (siehe Inserat). Für das Theaterteam, Christoph Frommherz

Der Münchensteiner Weihnachtsmarkt findet dieses Jahr – im Gegensatz zu den vergangenen Jahren – nur am Sonntag, 23. November, statt, und zwar von 10 bis 18 Uhr «im Dorf obe». Im Trottebeizli des Frauenvereins Münchenstein werden Sie mit diversen Leckerbissen verwöhnt – vor allem die feinen Fischknusperlisollten Sie sich nicht entgehen lassen. Auch an der Cüplibar von Theres und Edith sind Sie herzlich willkommen. Der Reinerlös aus der Trottenbeiz geht dieses Jahr an die «Wohngruppe für behinderte Kinder» in Münchenstein.

Viele interessante Stände mit handwerklichen Kreationen allerArt laden zum Verweilen, Träumen und Staunen ein, vor der Trotte und rund um den Dorfplatz. Für Kinder gibt es auch einen Stand zum Kerzenziehen, sowie das Kasperlitheater, «in der Drachenhöhle» im ehemaligen Kindergarten an der Lehengasse 10. (s. Inserat) Tauchen Sie ein in eine zauberhafte vorweihnachtliche Welt und geniessen Sie einige unbeschwerte Stunden mit Familie, Freunden und Bekannten. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Odette Gerspach

PARTEIEN

Delegiertenversammlung der SP Am vergangenen Samstag fand im reformierten Kirchegemeindehaus Münchenstein, die Wahldelegiertenversammlung der SP Baselland statt. Während der Workshops und Fototermine am Nachmittag, wurden alle 90 Kandidierenden in der Kaffeestube von fleissigen Helferinnen und Helfern mit Getränken, Sandwiches und Kuchen versorgt. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön für euren tollen Einsatz über den ganzen Tag. An der Delegiertenversammlung am Abend wurden einstimmig die Parolen zu den Abstimmungen vom 30 November gefasst: Nein zur Goldinitiative, Nein zu Ecopop und Ja zur Abschaffung der Pauschalbesteurung. Am abschliessenden Abendessen mit den Delegierten aus allen Baselbieter Gemeinden, den Kandidierenden für den Landrat und den Regierungsrat und

den amtierenden Nationalräten der SP Baselland, sorgten ein feines Menü, angeregte Diskussionen, und eine spürbare Motivation, etwas bewegen zu wollen, für einen tollen Abschluss dieser Kickoff-Veranstaltung für den Wahlkampf 2015. Wir freuen uns auf einen fairen und spannenden Wahlkampf! Miriam Locher, SP Münchenstein, Landrätin

SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 30. Nov. Ja

zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung

Nein

zur Ecopop-Initiative

Nein

zur Gold-Initiative Münchenstein www.sp-arlesheim.ch

EIDG. ABSTIMMUNG

Falsche Massnahmen Die SVP-Initiative zur Beschränkung der Immigration wurde letzten Februar angenommen, knapp zwar. Aber damit muss ich auch als Sozialdemokrat leben, der gegen die InAdil Koller (SP) itiative war. Das ist Demokratie. Der Bundesrat tut nun sein Bestes, um den Auftrag umzusetzen. Wir werden sehen, was er in Brüssel herausholen kann, damit wir über das Resultat bald erneut befinden können. Was nun aber auf uns als Stimmvolk wartet, ist aber ein noch viel grösserer Brocken: Die «Ecopop»-Initiative. Mit Verlaub, das ist für mich die absurdeste Vorlage, über die ich bisher abstimmen durfte. Schon nur die Vermischung zwei völlig verschiedener Themen: «Achtung, in der Schweiz wird die

Infrastruktur stark genutzt, also schicken wir mehr Kondome nach Afrika, damit es dort weniger Menschen gibt.» Nicht wirklich, oder? Auch ich spüre zum Beispiel, dass die Landschaft teilweise zugebaut wird. Dagegen gibt es aber griffige Massnahmen. Das Volk hat dem Raumplanungsgesetz zugestimmt, das unter anderem intelligenteres und verdichtetes Bauen fördert. Die Zweitwohnungsinitiative wurde ebenfalls deutlich angenommen. Sie soll das sinnfreie Zubauen des Alpenraums verhindern. Das hilft beides, die Umwelt zu schonen. Die Initiative fordert aber neben den paar 100 Millionen verschleuderten Franken für Kondome – in Afrika bräuchte es vor allem eine Bildungsoffensive – quasi eine Null-Einwanderung, was unser Land stilllegen würde. Bitte lehnen Sie die Ecopop-Initiative ab, sie zerstört mehr, als dass sie hilft. Adil Koller

MUSIKSCHULE BASEL

Junge Sinfoniker im Kuspo Die Jungen Sinfoniker Basel sind das gemeinsame Jugendorchester der Musikschule Basel und der Musikschulen Baselland. Etwa 70 junge Musikerinnen und Musiker proben regelmässig wöchentlich in der Musik-Akademie unter der Anleitung erfahrener OrchesterLehrerinnen und Lehrer. Auf dem Programm steht in erster Linie das grosse sinfonische Repertoire und die Begleitung von Solisten, das Orchester führt aber auch regelmässig Werke der Neuen Musik auf. Konzertreisen führten bisher nach Lübeck, Dublin, Florenz, Siena, Arles, Aix-en-Provence, Uzès. Im letzten Jahr gaben die Jungen Sinfoniker acht Konzerte mit zeitgenössischer Schweizer Musik in Brasilien, u. a. in Sao Paulo. 2013 haben sie am Wettbewerb für junge Orchester des renommierten Murten-Festivals den ersten Preis errungen! Im Jahr 2016 wird das Orchester am berühmten Festival in Granada/Andalusien zu Gast sein. Die Jungen Sinfoniker sind am kommenden Sonntag, 16. November, um 17

Uhr im Kuspo Bruckfeld in Münchenstein zu erleben. Sie spielen zunächst ein kleineres Werk des Amerikaners Charles Ives (The unanswered question), und anschliessend die ausladende Sinfonie Nr. 4 von Pjotr I. Tschaikowsky. Das Konzert dauert ca eine Stunde. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird eine Kollekte zur Deckung der Kosten durchgeführt. Die jungen Musiker freuen sich auf IhUlrich Dietsche, ren Besuch!

Junge Sinfoniker Basel Sonntag, 16. November 2014, 17 Uhr Kuspo Bruckfeld Münchenstein Charles Ives: The unanswered question Pjotr I. Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36 Leitung: Ulrich Dietsche Eintritt frei – Kollekte Das Konzert dauert ca. eine Stunde. 70 junge Musikerinnen und Musiker freuen sich auf Ihren Besuch!


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

SPITEX

BLAUKREUZJUGENDARBEIT

DIE POLIZEI MELDET

Im Einsatz bis ans Limit

Traubensaftaktion

Tonnenweise Kupfer gestohlen

Viele kümmern sich um ihre Angehörigen, aus Liebe und Zuneigung oder aus Verpflichtung. Bei einigen – häufig sind es Töchter – hat dies Auswirkungen auf ihre eigene Berufstätigkeit; sie reduzieren ihr Arbeitspensum oder geben ihren Beruf ganz auf. Bei anderen schlägt der Einsatz auf die Gesundheit: Sie kommen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und werden krank. Wer aber kümmert sich um die pflegenden Angehörigen? Ziel der NonProfit-Spitex ist es, das Umfeld der Klientinnen und Klienten im Interesse einer optimalen Hilfe und Pflege in ihre Arbeit miteinzubeziehen, sie zu beraten, anzuleiten und zu entlasten. Gleichzeitig setzt sich die Spitex für die Förderung und Weiterentwicklung von Entlastungs-

Die Traubenernte verlief nicht in allen Regionen gleich. Die Kirschessigfliege, Hagel und ein nasser Sommer verhinderten grosse Erträge. Vom Tessiner «succo d’uva» biosuisse erhalten wir eine beschränkte Menge. Leider gibt es in diesem Jahr keine der beiden weissen Bio-Säfte Arlesheimer und Ligerzer. Wir empfehlen deshalb den Schafiser aus Ligerz. Unbeschränkt lieferbar sind der rote und weisse Guldenberger aus Embrach, die Blaue Perle aus der MaréchalFoch-Traube und die Weisse Perle aus Oberflachs. Von der Zürcher Staatskellerei können wir den Blauburgunder und den Riesling-Sylvaner in der chicen Flasche und den roten Biosiusse-Saft aus Ligerz liefern. Mit dem Kauf von Traubensaft unterstützen Sie den offenen Kindertreffpunkt «Spilruum» im St. Johann in Basel, unser Ferienlagerhaus Balcun Tort in Tschierv (GR) und die Angebote Fussball und Volleyball in Münchenstein. Für die Blaukreuzjugendarbeit, Hanni Huggel

WoB. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 7. November, wurden im Dreispitzareal im Zeitbereich zwischen 22.30 und 2.00 Uhr durch eine bislang unbekannte Täterschaft rund fünf Tonnen Kupfer gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft verwendete die Täterschaft für den Abtransport des Deliktsgutes einen weissen Lastwagen der Marke Scania. Zudem war dieser Lastwagen in Begleitung eines schwarzen Personenwagen, dabei handelt es sich möglicherweise um einen Opel Insignia. Diese beiden Fahrzeuge fuhren gegen 22.25 Uhr von der Reinacherstrasse her ins Dreispitzareal

angeboten für pflegende Angehörige ein. Am Publikumsanlass vom Mittwoch, 26. November, stellt die Spitex Birseck pflegende Angehörige und deren Entlastung ins Zentrum und kommt mit pflegenden Angehörigen ins Gespräch. Die Veranstaltung bietet zudem an verschiedenen Informationsständen einen Überblick über die vielfältigen Entlastungsangebote ambulanter Organisationen aus Münchenstein, Arlesheim und der Region Basel. Alle Interessierten sind herzlich zum kostenlosen Anlass am Mittwoch, 26. November, ab 19 Uhr im Kuspo in Münchenstein eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Wir freuen uns auf Ihr Spitex Birseck, Kommen! www.spitex-birseck.ch, info@spitex-birseck.ch ,061 417 90 90

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 13. November 15.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Peter Nowak Sonntag, 16. November 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther Kollekte: Green Cross, Vietnam Anlässe: Donnerstag, 13. November 19.30 Jubilate-Chor, KGH Freitag, 14. November 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 18. November 14.00 UKreativ-Gruppe, KGH Amtswoche 15.11. bis 21.11. Pfarrerin Heidrun Werder Tel. 061 411 08 11

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 33. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 15. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 16. November 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Kollekte für gesamtschweiz. Verpflichtungen des Bischofs Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 18. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Mittwoch, 19. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 Stunde der Einkehr entfällt ! Donnerstag, 20. November 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 21. November 19.00 Serenade mit Musik und Wort Christian Müller spielt Flöte und Saxophon, die Orgel spielt Gabriel Gully

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag 16. November 9.30 und um 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. Tel. 061 411 58 90

zur Florenzstrasse und verliessen dann das Areal kurz vor 2.00 Uhr wieder. Der weisse Lastwagen sowie der schwarze Personenwagen müssen aufgefallen sein und wurden von mehreren anderen Autos gekreuzt, so gegen 1.55 Uhr von einem silbrigen Personenwagen, welcher stark bremsen musste. Diverse weitere Abklärungen sind im Gang. Die Polizei Basel-Landschaft bittet Lenkerinnen und Lenker von Fahrzeugen, welche dem weissen Lastwagen und/oder dem schwarzen Personenwagen begegnet sind und allenfalls sachdienliche Angaben dazu machen können, sich zu melden. Anlaufstelle ist die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

GESCHÄFTSWELT

Oh du fröhliche Schlemmerzeit Schenken Sie Ihrem Stoffwechsel entspannte Feiertage! «Ein optimierter Stoffwechsel verzeiht auch kleine Sünden.» Das Ruhestoffwechselprofil entscheidet über den Erfolg einer Gewichtsreduktion. Eine Analyse Ihrer Atemluft mithilfe eines modernen Messsystems schafft hierfür die Basis und gibt Auskunft über Abnehmblockaden, Effektivität Ihres Stoffwechsels, Ihren persönlichen Kalorien- und Energiebedarf und Ihre anteilige Zucker- und Fettverbrennung sowie über Atemfrequenz und Atemvolumen. Das beruht auf folgenden Tatsachen: In den Körperzellen werden Nährstoffe und Sauerstoff in Energie umgewandelt (Stoffwechsel). Aus Nahrung entsteht Energie oder Baustoff. Energie wird aus Nahrung oder gespeichertem Körperfett erzeugt. Bei diesem Umwandlungsprozess bilden sich Reststoffe, die z. B. über die Atmung ausgeschieden werden und sich per Atemluftanalysegerät messen lassen. Fazit: Je besser der Stoffwechsel eingestellt ist, desto mehr Fett wird verbrannt. Der Stoffwechsel holt sich dann den grössten Teil der Energie aus dem Körperfett. Folge: Der Körper verliert auf natürliche Weise an Gewicht. Melden Sie sich gleich für eine Mes-

sung mit dem Gutschein im nebenstehenden Inserat an und programmieren Sie Ihren Stoffwechsel schon heute auf Fettverbrennung. So können Sie die Feiertage mit einem optimierten Stoffwechsel geniessen! Ihre Gesundheitsberaterin Marion Zappe

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

mattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

www.kibu.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch

Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Netzwerk

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 9. November 10.00 Gottesdienst

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BLUTSPENDE

76 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Münchenstein und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam SRS Rettungsdienst Münchenstein gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 17. März 2015 in Münchenstein, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Stiftung Blutspendezentrum SRK www.blutspende-basel.ch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bi-

schofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – CoPräsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffel-

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch

Theaterstück von Christoph Frommherz 22./28./29. November 2014, um 20 Uhr 23. November 2014, um 17 Uhr Rudolf Steiner Schule Münchenstein Eintritt frei

DER WEIHNACHTSMARKT MÜNCHENSTEIN «im Dorf obe» findet dieses Jahr AM SONNTAG, 23. November, von 10 bis 18 Uhr statt Ein Besuch im Trottebeizli des Frauenvereins lohnt sich auf jeden Fall. Unsere bewährte Speisekarte wird ergänzt mit «Fischknusperli» aus dem Bielersee und Salat. An der Cüplibar werden Sie von Edith und Therese bedient. Am Kuchenbüffet verwöhnen Sie unsere Damen mit selbstgebackenen Kuchen und feinen Barbrötli. (Danke für Ihre Kuchenspenden!) Der Reinerlös aus dem Trottebeizli geht in diesem Jahr an die Wohngruppe für behinderte Kinder in Münchenstein. Danke für Ihren Besuch und viel Vergnügen! DER FRAUENVEREIN MÜNCHENSTEIN Kasperlitheater «In der Drachenhöhle» Sonntag, 14.45 und 15.30 Uhr im ehem. Kindergarten des Frauenvereins an der Lehengasse 10.


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Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

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Begegnungstag mit koptisch-orthodoxen Christen 15. November 2014 kath. Kirche und Pfarreiheim am Bruggweg 106 in Dornach Programm: 16.00 Bischof Anba Damian (Generalbischof der Koptisch-Orthodoxen Kirche Deutschland) berichtet über die Situation seiner Glaubensschwestern und -brüder in schwieriger Zeit und macht uns vertraut mit der koptischen Ikonografie. Boulos Ezzat (Präsident des Vereins der Koptisch-Orthodoxen Kirche in der Schweiz) berichtet über seine persönlichen Erfahrungen in Kairo. 17.00 Gemeinsamer Gottesdienst koptisch-orthodoxer, evang.-reformierter und röm.-katholischer Christen. Anschliessend Imbiss mit ägyptischen Spezialitäten. Es laden freundlich ein: Kath. Seelsorgeverband Dornach-Gempen-Hochwald Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Einladung

Kulturcafé in Dornach im Öpfelsee Wir haben in Dornach das gemütliche Kulturcafé im Grünen eröffnet. Wir führen fast alles Bio-und Demeterprodukte, Torten, Coups und vieles mehr. Wir haben bereits verschiedene Veranstaltungen wie Standardtänze, freies Tanzen, Nähtag, Flohmi und Tauschplausch. Und wir wollen weiter auch Lesungen, Musik, Märchenerzählstunden und vieles mehr anbieten. Jeweils Freitags ist Kulturtag mit einmaligen Anlässen – Infos beim Café oder unter cafe-colori.ch • Immer montags: café couture 9.30 bis 18.00 Uhr, Ideen verwirklichen, abändern, patchen, stricken, alles ist möglich. Nähutensilien mitbringen, Nähmaschinen vorhanden. Einfach vorbeikommen. • Jeden 2. und 4. Samstag im Monat: Standardtanz 18.30 bis 19.30 Uhr, unter Anleitung, danach frei • Jeden 3. Freitag im Monat: Freies Tanzen zu verschiedenster Musik Öffnungszeiten: Montag 8.30 bis 18.00 Uhr Donnerstag 13.30 bis 18.00 Uhr Freitag 13.30 bis 22.00 Uhr Samstag 13.30 bis 18.00 Uhr Adresse: café colori im öpfelsee, Neue Heimat 8, 4143 Dornach

zu einem Vortrag über Afrika mit einigen Lichtbildern

Der schwarze Riese ist erwacht! Freitag, 21. November 2014, 20.00 Uhr, im Hobelträff (bei der Kirche). Erinnerungen an meine Tätigkeit und Erlebnisse als Missionshelfer vor fünfzig Jahren im Togo in Westafrika. Kollekte zugunsten der Caritas

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DORNACH

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Gemeinderat

Verkehrspolizeiliche Massnahme

Anlässlich der Sitzung vom 10. November 2014 hat der Gemeinderat • Herrn Daniel Müller als Delegierten in den «Stiftungsrat APH Wollmatt» und in den «Vorstand Kranken- und Hauspflegeverein» gewählt. • die Schaffung einer KV-Lehrstelle auf der Gemeindeverwaltung ab Sommer 2015 gutgeheissen. • die Jugendförderungsbeiträge in Höhe von Fr. 25’000.- genehmigt. • Frau Ursula Brechbühl per 1.11.2014 als Tanzlehrerin der JMS gewählt. • Drei Verkehrsmassnahmen besprochen und alle Gesuche abgelehnt. a) Entfernung eines Parkfeldes am Unteren Zielweg b) Änderung Verkehrssignalisation Knotenpunkt Dorneckstrasse/Brosi weg c) Montage eines Spiegels Ausfahrt Privatparzelle auf den Kohliberg • beschlossen, von der Dienstleitung der INVA mobil keinen Gebrauch zu machen. • die Zusammenarbeit betr. Information zu Wahlen und Abstimmungen an Dornacher Jungbürger/innen mit der Vimentis beendet und entschieden, für das kommende Jahr den Auftrag an easyvote zu übergeben. • die Verkehrsmassnahme «Umwandlung Parkverbot in Halteverbot beim Quidumweg» nochmals behandelt und den Publikationstext genehmigt. • erneut beschlossen, auf das Rückforderungsgesuch von Perimeterbeiträgen am Oberen Zielweg nicht einzutreten. Gemeindepräsidium

Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach hat am 27. Oktober 2014 folgende Verkehrsmassnahmen beschlossen: 1. Änderung der Signalisation: STOP (3.01) mit zugehöriger Bodenmarkierung Unterer Zielweg, Einmündung in die Herztalstrasse Umwandlung in: Kein Vortritt (3.02) mit zugehöriger Bodenmarkierung 2. Am 27. Oktober 2014 hob der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach seinen Beschluss vom 23. Juni 2014 betreffend Verkehrsmassnahmen am Quidumweg auf und beschloss neu: Bestehende Signalisation: Parkieren verboten (2.50) mit Anfangs- und Endetafeln (5.05/5.06) Quidumweg, Westseite, entlang GB-Nr. 1085 (Jugendmusiksschule), ab Einmündung Ramstelweg bis GB-Nr. 2912 (Quidumweg Nr. 5) Quidumweg, Ostseite, ab Einmündung Ramstelweg GB-Nr. 1146 (Ramstelweg Nr. 2) bis Mitte GB-Nr. 1910 (Quidumweg Nr. 14) Umwandlung in: Halten verboten (2.49) mit Anfangs- und Endetafeln (5.05/5.06) Gegen diese Beschlüsse kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 451-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen.

Obligatorisches Aufgebot zur Rekrutierung der Feuerwehr für das Jahr 2015 Wie jedes Jahr sucht die Stützpunktfeuerwehr Dornach auch dieses Jahr wieder junge und motivierte Leute. Damit wir Ihnen unsere Hilfeorganisation vorstellen und mit Ihnen alle Einzelheiten der Art der Dienstleistung und en Umfang des Dienstes besprechen können, bieten wir alle Einwohner der Jahrgänge 1994 in der Wohngemeinde zur Feuerwehrrekrutierung auf. Die Rekrutierung für das Jahr 2015 findet statt: Montag, 17. November 2014, 19.30 Uhr, Feuerwehrmagazin, Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Gemäss den Bestimmungen in § 76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes sind alle Einwohner der Jahrgänge 1994 ab 1. Januar 2015 in der Wohngemeinde feuerwehrdienstpflichtig. Im Verhinderungsfalle ist eine schriftliche Entschuldigung, mit Begründung für das Fernbleiben, an das Feuerwehrkommando zu richten. Gemäss Feuerwehrreglement werden nur triftige Gründe für die Abwesenheit akzeptiert. Wir hoffen, dass Sie sich zur aktiven Dienstleistung entschliessen und würden uns über Ihr Erscheinen freuen. Feuerwehr Dornach Major Holzherr Christian, Kommandant

Grünabfuhr Am Mittwoch, 19. November 2014 wird die letzte Grünabfuhr in diesem Jahr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Das Dornacher «Landmeitli» will von der Dorfbühne ins Rampenlicht

«Annie Get Your Gun»: Corinne Mend während der Aufnahmen im Tool Recording Studio in Arlesheim.

Corinne Mend nimmt am Online-Voting zur Ausscheidung für den Eurovision Song Contest teil. Noch bis Montag kann für sie abgestimmt werden.

Baupublikation

Tobias Gfeller

Dossier-Nr.: 2014/0117 – Bauherr: Perregaux Bucher Michèle – Adresse: Josefengasse 4, 4143 Dornach – Grundeigentümerin: Gesuchstellerin – Bauobjekt: Neuanstrich Fassade, Ersatz 7 Fenster – Bauplatz:Josefengasse 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 666 – Projektverfasser: Bucher Peter, Josefengasse 4, 4143 Dornach Publiziert am: 13. November 2014 Einsprachefrist bis: 27. November 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

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Jugendmusikschule Freitag, 14. November 2014, 17 Uhr Schülerkonzert der Klavierklasse von Ch. Rubilar Das Konzert findet im Saal der JMS, Quidumweg 25, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Erinnerung: An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2014! Anmeldungen zum Musikunterricht, Abmeldungen sowie Änderungen des bestehenden Unterrichts für das 2. Semester 2014/15 (Beginn: Montag, 2. Februar 2015) müssen bis spätestens 15. November 2014 schriftlich mitgeteilt werden. Die Formulare und weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.dornach.ch (Jugendmusikschule) oder beziehen Sie beim Sekretariat der Jugendmusikschule, Quidumweg 25, Tel. 061 701 72 02. Wir freuen uns auf viele neue Anmeldungen. Jugendmusikschule

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Grüngutabfuhr

Jugendmusikschule

Letzte Grüngutabfuhr im Jahr 2014: Samstag, 15. November, 10.00 bis 12.00 Uhr. UGK Gempen

Erinnerung: An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2014! Weitere Informationen siehe amtliche Publikationen von Dornach

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Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

in- oder maximal zweimal hören – und der Refrain begleitet einen die nächsten Stunden. Mit dem Titel «Annie Get Your Gun» will die Dornacherin Corinne Mend an den Eurovision Song Contest 2015 nach Wien. Das ist ein weiter Weg. Zuerst muss sie sich gegen 200 andere Bewerber in einem Online-Voting des Schweizer Fernsehens und in den Ohren einer Fachjury durchsetzen. Illusionen machen sich die Dornacherin und ihr Produzent Silvio Panosetti aus dem Tool Recording Studio in Arlesheim aber nicht. «Natürlich ist die Chance relativ klein, dass ausgerechnet wir unter die ersten Zehn kommen», sagt Panosetti im Studio am Dychweg im Tal, wo das Lied aufgenommen wurde. Dass sie aber mit einem guten Werk in den Wettbewerb steigen, davon sind beide überzeugt. Der poppige Countrysong, der aus der Feder des Witterswilers Leendert van Sti-

priaan stammt, entstand auch nicht primär, um damit die europäische Bühne zu stürmen. «Er passte vom Inhalt her perfekt zu Corinne», betont Produzent Panosetti. «Annie Get Your Gun» handelt von einer Frau, die sich mit ihren ganz eigenen Waffen – und damit sind nicht etwa Pistolen gemeint – in der Männerwelt durchsetzt. «Sie hat einen starken Charakter und lässt sich nicht so schnell von anderen beeindrucken», beschreibt Corinne Mend die im Lied besungene Annie – und so ein wenig sich selbst. Nicht zu verwechseln ist das Stück übrigens mit dem gleichnamigen Musical aus den 1940er-Jahren. Suche nach Aufmerksamkeit Corinne Mend, die mit bürgerlichen Nachnamen Mendelin heisst, wuchs in Seewen auf und ist noch immer Mitglied der dortigen freiwilligen Feuerwehr. In einer Arztpraxis in Frenkendorf arbeitet sie als medizinische Praxisassistentin. Diese Arbeit wolle sie fortsetzen. «Die Musik bleibt ein Hobby.» Mit der Teilnahme an der ESC-Ausscheidung suchen sie und ihr Produzent auch die Aufmerksamkeit, die eine solche Bewerbung mit sich bringt. Auf einer Dorfbühne am 1. Mai in Laufen entdeckt, entstand die Zusammenarbeit mit Silvio Panosetti eher zufällig. Die beiden harmonieren und haben die gleichen Ziele, wie sie beide betonen. «Ich möchte, dass die Leute mich kennen und wissen,

FOTO: TOBIAS GFELLER

dass sie mich für Auftritte buchen können», so die 22-Jährige. «Ich suche keinesfalls verbissen nach dem Erfolg», stellt sie klar. Die Rückmeldungen zu ihrem Song und dem professionell gemachten Video seien bis anhin ausschliesslich positiv gewesen. Stimme mit Wiedererkennungswert In diesem Videoclip zeigt sich Corinne so, wie sie sich auch gerne selber sieht. Im Holzfällerhemd als «Landmeitli» auf dem Traktor und im Stall des Bauernhofs, auf dem sie oft mit anpackt. Dazu am Ende des Clips im Outfit der Feuerwehr Seewen. Sich in Männerdomänen bewegen, ist für die selbstbewusste Dornacherin kein Problem. Mit diesem Selbstbewusstsein stellt sie sich auch der ESC-Ausscheidung. Etwas routinierter ist darin Produzent Silvio Panosetti. Er qualifizierte sich 2011 mit Rapper «Duke» für die besten Zehn, die sich dann in der Endausscheidung im Schweizer Fernsehen messen durften. Der Musikproduzent ist überzeugt, dass Corinne Mend das Zeug für etwas ganz Besonderes hat. «Ihre Stimme hat einen Wiedererkennungswert, etwas ganz Eigenes.» Um sich damit durchzusetzen, ist sie beim Online-Voting auf die Stimmen des Publikums angewiesen. Noch bis zum kommenden Montag, 17. November, läuft die Abstimmung. http://esc.srf.ch/de/corinne-mend

GEMEINDERAT DORNACH

Anwohner dringen mit ihren Wünschen nicht durch luk. Gleich drei Anliegen aus der Bevölkerung hatte die Dornacher Verkehrskommission jüngst zu beurteilen. Und sie kam in allen drei Fällen zu einem abschlägigen Entscheid. Der Gemeinderat bestätigte am Montag sämtliche Anträge der Kommission. Am Unteren Zielweg wünschte ein Anrainer die Entfernung eines Parkfelds, das ihn bei der Zu- und Wegfahrt zu seinem Grundstück behindere. Nach Beurteilung der Situation vor Ort kam die Kommission um Präsident Roland Stadler (FDP) aber zum Schluss, dass das Problem des Anwohners hausgemacht ist. Er verfüge über genügend Platz in seiner Zufahrt, um die Situation selbst zu entschärfen, indem er beispielsweise einen Pfosten verschiebt oder entfernt. «Zudem besteht die Situation ja schon seit Jahren. Der Leidensdruck kann nicht so hoch sein», folgerte Gemeinderat Thomas Gschwind (FWD). Ein hausgemachtes Problem traf Stadler auch am Kohliberg an, wo Anstösser einen Spiegel für eine Ausfahrt wünschten. Die Übersicht ist dort tatsächlich ungenügend. Das hat aber auch mit einem neu montierten Gartenzaun

und bergwärts einer Hecke zu tun. Letztere wuchert offenbar über die erlaubte Grösse hinaus. Gemeinderätin Ursula Kradolfer forderte deshalb, dass die Bauverwaltung künftig noch stärker und konsequenter die Maximalhöhe von Hecken durchsetzen müsse. Die Verkehrskommission will den betroffenen Anrainern aber gestatten, privat einen Spiegel an der gewünschten Stelle anzubringen. Daniel Urech (FWD) äusserte zwar Bedenken wegen der Haftungsfrage, denn sollte es dort zu einem Unfall kommen, stehe der Spiegel ja auf Gemeindeboden und hätte so quasi offiziellen Charakter. Darauf konnte Stadler keine sichere Antwort liefern. Der Gemeinderat folgte dennoch mit grossem Mehr dem Kommissionsantrag. Im Weiteren wurde der Wunsch eines Ehepaars von der Dorneckstrasse ebenso abgeschmettert, das auf der Zubringerstrasse talwärts ein Einbahnregime forderte, weil zunehmend Lastwagen und Autos die Strasse – unbefugterweise – nutzten. Bonus: Erneuter Perimeterstreit? Ein Anwohner des Oberen Zielwegs fordert vom Gemeinderat im Zusam-

menhang mit der Strassenerneuerung erhobene Perimeterbeiträge zurück. Die Behörde ist in einem ersten Schritt nicht auf die Forderung eingetreten, weil sie einen entscheidenden Formfehler aufweist: Sie wurde nicht fristgerecht gestellt. Er gelangte jetzt vor die Schätzungskommission, die vom Gemeinderat nun eine materielle Begründung einfordert. Der Anwohner macht geltend, dass eine Perimeterpflicht in seiner Strasse entfalle, weil bei der Sanierung des Unteren Zielwegs auf eine Beitragspflicht verzichtet wurde. Er hatte gegen die Beitragsverfügung zusammen mit anderen Anwohnern schon Einsprache erhoben, diese wurde zusammen mit allen anderen aber im September 2009 zurückgezogen. Dornach hatte in einem jahrelangen Rechtstreit um Perimeterbeiträge am Lehmenweg 2010 vor Bundesgericht verloren und musste in der Folge einen fünfstelligen Betrag an die betroffenen Anwohner zurückzahlen. Das Bundesgericht stellte damals klar, das ein namhafter Anteil der Strassenkoffersanierung nominell erst ab 50 Prozent gegeben ist, woraus eine Beitragspflicht abgeleitet werden kann.


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Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Jugendmusikschule Erinnerung: An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2014!

Verwirrungen, Zufälle und aussergewöhnliche Einfälle

Weitere Informationen siehe amtliche Publikationen von Dornach.

MUSIKVEREIN CONCORDIA DORNACH

Kirchenkonzert mit Rhapsody in Blue Der Musikverein Concordia Dornach lädt Sie ganz herzlich zum Kirchenkonzert am Sonntag, 16. November, um 17 Uhr in der katholischen Kirche Dornach ein. Ein musikalisch vielseitiges Konzert haben wir für Sie zusammengestellt, in welchem Sie von den Britischen Inseln bis nach Afrika entführt werden. Als Höhepunkt des Konzertes tragen wir Ihnen die «Rhapsody in Blue» von Georg Gershwin vor. Die Rhapsody ist ein Versuch, Jazz und konzertante Sinfonik zu verbinden. Das Werk wurde im Original für Klavier und Orchester komponiert und bei der Uraufführung am 12. Februar 1924 sass Georg Gershwin sogar selbst am Klavier. Mit grosser Freude und Stolz können

wir Ihnen eine Solistin aus den eigenen Reihen präsentieren. Miyuki Sauter, unsere Querflötistin wird Ihnen auf dem Klavier diese bekannten und mitreissenden Melodien vortragen, begleitet von der Concordia. Dass noch weitere Musikanten der Concordia Dornach grosse Talente aufweisen, erleben Sie bei der Arie des Sandmann aus der Oper «Hänsel und Gretel». Lassen Sie sich von der wundervollen Stimme unserer Klarinettistin, Katelijne de Beul, verzaubern! Wir sind überzeugt, dass wir Ihnen mit diesem Programm erneut einen musikalischen Leckerbissen präsentieren können, und freuen uns, Sie in unserem Publikum begrüssen zu dürfen. www.mvdornach.ch

KANT. ABSTIMMUNG

Behaglich wohnen Vor rund einem Jahr haben wir in Gempen ein 150 Jahre altes Bauernhaus gekauft. Derzeit sanieren wir das Haus. Es war von Anfang an klar, dass wir unseren vier kleinen Kindern ein angenehmes Wohnklima bieten wollen. Dazu gehört eine Heizung, die mit gutem Gewissen betrieben werden kann. Gleichzeitig wollten wir aber auch den aus früheren Zeiten bewährten Kachelofen erhalten. Das Wissen und die Erfahrung mehrerer erfahrener Handwerker waren nötig, um unsere Vorstellungen umzusetzen. Der Kachelofen wurde saniert, mit einem Wasserregister ausgestattet und an einen Speicher angeschlossen. Nun verfügen wir über ein ausgeklügeltes Stückholz-Heizsystem inklusive Warmwasseraufbereitung, das lediglich für die

Wärmeverteilung eine elektrisch betriebene Pumpe benötigt. Und der alte Ofen wurde so wieder zum Herz des Hauses. Diese CO2-neutrale Heizung war bei weitem nicht die günstigste Lösung. Doch spätestens, wenn 2020 eine Lenkungsabgabe auf fossile Energieträger und Strom erhoben wird, sparen wir massiv Kosten ein. Zudem nutzen wir Energie, die bei uns vor der Haustür wächst. Die Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes unterstützt das Bestreben danach, unsere Häuser dank einheimischer und erneuerbarer Energiequellen behaglich und mit gutem Gewissen zu beheizen. Daher stimme ich am 30. November Ja. Denise Vasella-Ehrsam, Hausbesitzerin, Gempen

EIDG. ABSTIMMUNG

Wo bleibt die Solidarität? Die Abstimmung «Schluss mit Steuerprivilegien für Millionäre» schafft einen weiteren Graben zwischen Metropolen und Randgebieten. Viele Menschen haben die Diversität und die Strukturvielfalt unseres Landes aus den Augen verloren. Der DBA (Doppelbesteuerungsabkommen) regelt, welches der beiden Länder im konkreten Fall die weltweiten Einkommen und Vermögen einer bestimmten Person mit Doppelwohnsitz Anspruch auf den Steuerertrag besitzt. Entscheidend ist gemäss DBA, wo sich der Lebensmittelpunkt der Person befindet. Dabei spielt laut Urs Behnisch, Professor für Steuerrecht an der Uni Basel, eine Rolle, in welchem Land die nächsten Angehörigen leben und wo der Hauptteil der wirtschaftlichen Interessen (Vermögenswerte sowie Einkünfte) liegt. Im Zweifelsfall, wenn die An-

knüpfungen zu beiden Staaten etwa gleichwertig seien, entscheiden die Staatsangehörigkeit und der Wohnsitz der Familienmitglieder. Reiche Ausländer ohne steuerbare Tätigkeiten in der Schweiz werden mit unwahren Fakten als Profiteure dargestellt! Würden sie sich auf die vorhandenen DBA-Abkommen stützen, dürften die Behörden in der Schweiz sie praktisch nur noch als Hausbesitzer besteuern. Die Pauschalsteuer-Abkommen waren für alle Berggebiete sehr willkommen. Hier beträgt der Bundessteuerertrag pro Kopf durchschnittlich 500 CHF gegen 1600 CHF in den Metropolen, darum ist dieser Zustupf lebensnotwendig. Sollen diese Gebiete subventionierte Reservate werden? Sie unterstützen die nationale Solidarität mit ihrem Gérald Donzé Nein!

Spannung und Humor: Das sind die ständigen Begleiter des von Susan Saladin wunderbar inszenierten Stücks.

Wer andern ein Grab schaufelt, landet am Schluss selbst drin – das zeigt das neue Stück des Theater Gempen, das man nicht verpassen sollte. Bea Asper

S

pannung und feiner Humor als ständige Begleiter, diese Komponenten sind dem Theater Gempen beim diesjährigen Stück «Em Stuber sy Plan» wieder hervorragend gelungen. Ebenso die schauspielerischen Leistungen. Dabei musste man noch kurzfristig umdisponieren infolge eines gesundheitlich bedingten Ausfalls. Patrick Spornitz machte sich dann Tag und Nacht ans Textelernen. Die Geschichte ist aus dem Leben gegriffen, verarbeitet kulturell vielschichtig die Schattenseiten des menschlichen

Bereicherung für den Dorneckberg Die Schauspieler, die seit August intensiv ihr Stück probten, symbolisieren die Sonnenseite der Menschen. Sie nehmen den enormen Theater-Aufwand auf sich, um anderen Menschen eine Freude zu machen. Sie investieren ihre Freizeit zur Bereicherung des Dornecker Kulturlebens. «Zufriedene, fröhliche und lachende Gesichter sind das schönste Geschenk und Lohn für unsere Arbeit», sagt Regisseurin Susan Saladin. Den älteren Bewohnern von Gempen machte die Theater-Gruppe eine doppelte Freude mit einer persönlichen Einladung, einem Gratis-Eintritt und Kaffee mit Kuchen.

Jubiläums-Preise übergeben

Grosser Lottomatch Fleischpreise. Der Kartenpreis beträgt wie in den Vorjahren CHF 1–. Jede 10. Runde ist gratis. Die voll abgestempelten Spielkarten nehmen am Schluss an einer Sonderverlosung statt. Wir verlosen einen Einkaufsgutschein von Coop in der Höhe von CHF 100.–! Die Verlosung findet am Sonntagnachmittag, nach Abschluss des Lottos, statt! Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach. Schwarzbuebe-Jodler Dornach

Bühne in der Mehrzweckhalle. Die Zuschauer, welche die Vorstellungen vom letzten Wochenende genossen, brachten mit kräftigem Applaus und Zurufen zum Ausdruck: «Dieses Stück sollte man nicht verpassen.» Die gute Nachricht der Theater Gruppe: Es sind für die Vorstellungen vom Freitag- und Samstagabend noch Plätze zu ergattern.

RAIFFEISENBANK

SCHWARZBUEBE-JODLER

In der Mehrzweckhalle am Bruggweg findet am 22. und 23. November der Lottomatch der Schwarzbuebe-Jodler statt. Am Samstag beginnen wir bereits um 19 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr. Wenn Sie rechtzeitig kommen, haben Sie erstens einen guten Platz, zweitens hören Sie das Eröffnungslied der Schwarzbuebe-Jodler und drittens können Sie von einer Gratistour profitieren. Durch die Jodler-Chistli, gefüllt mit leckeren Esswaren, ist unser Lottomatch in der ganzen Region bekannt. Ebenfalls haben wir wiederum schöne

Daseins, wenn der eine oder andere von Gier getrieben wird, den Hals nicht voll genug bekommt und in der Verwirklichung seines Plans sämtliche Skrupel verliert. Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein: Das ist die Moral der Geschichte. Diese ist wunderbar eingebettet in Verwirrungen, Zufälle und aussergewöhnliche Einfälle. Susan Saladin liess sich von Komödienklassikern inspirieren, hat das Stück aber frei geschrieben. Das Resultat ist sensationell, sie bringt drei Bühnen auf eine Bühne und für die Übergänge hat sie sich Musikalisches einfallen lassen. Das Wortspiel ist ihre grosse Leidenschaft. «Ich beginne an einem Freitag, muss dranbleiben, bin am Montag fertig», verrät sie. Sie versuche den mitspielenden Charakteren gerecht zu werden und die Texte so auszuformulieren, dass die Schauspieler in ihren Rollen aufgehen können. Es hat sich eingespielt, dass man gemeinsam auf einer Alp im Tessin intensiv einsteigt in das Theaterleben. Danach probt man im Schulzimmer und erst zuletzt auf der

FOTO: BEA ASPER

Glückliche Gewinner.

FOTO: ZVG

Wir blicken auf ein tolles JubiläumsDorffest «move-it – Dornach in Bewegung» vom August zurück. Zahlreiche Jugendliche haben ihr Glück an unserer Raiffeisen-Super-League-Torwand versucht. Aus sämtlichen Talons haben wir eine Verlosung durchgeführt. Die Preisübergabe fand in der Raiffeisenbank Dornach statt. Roland Müller und Jürg Hürlimann haben der Hauptgewinnerin, Vanessa Costantini aus Hochwald ein Goldvreneli übergeben. Janine De

Sousa durfte einen Raiffeisen-SuperLeague-Ball entgegen nehmen. Demian Meyes hat sich über zwei Raiffeisen-Super-League-FCB-Tickets gefreut. Die anderen vier Gewinner haben ihren Preis bereits bei der Einweihung des Raiffeisen-Bike-Parks vom 1. Oktober erhalten. Wir gratulieren ihnen. Langsam neigt sich unser Jubiläumsjahr dem Ende zu. Wir freuen uns auf das Benefizkonzert von La Compagnia Rossini vom Samstag, 29. Novembe, in der katholischen Kirche Dornach. Tickets können bei Franco Riccardi (Gigersloch) und bei uns am Schalter in Oberdornach gekauft werden. Mitglieder erhalten die Tickets zu einem Vorzugspreis. Der Erlös geht an das Jugendhaus Dornach. Als Abschluss des Jubiläumsjahres findet am Sonntag 4. Januar 2015 um 11 Uhr im Heimatmuseum Schwarzbubenland Dornach der Neujahrsapéro zusammen mit den anderen drei Jubilaren, dem Turnverein Dornach, dem Orchester Dornach und dem Verein Dornach Kunterbunt statt. Unser Jubiläumsjahr

hat in diesem Kreis begonnen und zusammen schliessen wir das schöne und ereignisreiche Jahr ab. Dazu sind Sie Lukas Stalder herzlich eingeladen.

«Jubiläumskonto 100» bis zu 1,8% Zins. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne! Wir machen den Weg frei!

Lukas Stalder

Leiter Privatkundenberatung Raiffeisenbank Dornach Bruggweg 129 4143 Dornach Tel. 061 706 86 66 www.raiffeisen.ch/dornach


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Die ewige Liebe zum Jodeln

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PRO SENECTUTE

Seniorenhilfe Schule Möchten Sie, liebe Seniorinnen und Senioren, sich freiwillig für andere Menschen engagieren? Pro Senectute bietet dafür verschiedene Angebote. Ein besonderes Projekt ist «Seniorenhilfe Schule»: Pro Senectute Kanton Solothurn und die Schule Derendingen sind dafür vom Kanton mit dem Sozialpreis ausgezeichnet worden. Es funktioniert so: Seniorinnen und Senioren besuchen jeweils an einem halben Tag pro Woche eine Schul- oder Kindergartenklasse. Sie unterstützen die Schüler etwa beim Handarbeiten, Werken oder Lesen; oder sie erzählen eine Geschichte, oder sie haben einfach ein offenes Ohr für die

Anliegen der Kinder. Auf diese Weise können die älteren Menschen ihre Fähigkeiten und ihre Lebenserfahrung sinnvoll nutzen. Die Förderung der Beziehungen zwischen den drei Generationen im Schulzimmer steht dabei im Vordergrund. Im Kanton Solothurn läuft das Projekt an 28 Schulen mit über 100 Seniorinnen und Senioren. Pro Senectute ist daran, das Projekt auszubauen, und fordert interessierte Schulen und Senioren auf, sich in Verbindung zu setzen mit Pro Senectute Kanton Solothurn, Julia Linder, 032 626 59 56, julia.linder@so.pro-senectute.ch Pro Senectute, Kanton Solothurn

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE

Bald kommt der «Samichlaus»

Berührte die Herzen ganz besonders: Der gemeinsame Auftritt der Schwarzbuebe-Jodler mit dem Chinderchörli Waldhüttli und dem Jodlerklub Gunzgen. FOTO: BEA ASPER

Ein unvergesslicher Abend: Die Jodler haben einmal mehr alle Erwartungen übertroffen. Die waren hoch. Die Turnhalle Bruggweg war bis auf den letzten Platz besetzt. Bea Asper

D

as Leben nimmt seinen Lauf, vieles verändert sich, die Liebe zum Jodeln bleibt. Moritz Schäfer und Jean-Jaque Senn feierten am Samstag am Jodlerabend in Dornach je 50 Jahre Mitgliedschaft beim Verein Schwarzbuebe-Jodler. Und die beiden betonten, dass sie auf eine «wundervolle Zeit mit tiefen Freundschaften zurückblicken und keine Stunde missen möchten». Und selbstverständlich bringe sie derzeit auch nichts davon ab, weiter mit dabei zu sein. «Sängertreu» stimmte der Gastverein Jodlerklub Gunzgen an, und ihr Solosänger und

Liedermacher Daniel Wermuth brachte zusätzlich das Lied «Ewigi Liäbi» ins Spiel. Wunderbar frohes Ambiente Die Gastgeber überzeugten gesanglich ebenso mit den Stücken wie «im Wärde» und «Bim Vernachte». Die Jodler trafen einmal mehr mitten in die Herzen. Unverkennbar, wie sehr sie für den Schweizer Traditionsgesang brennen, der Funken ihrer Leidenschaft sprang sofort über aufs Publikum. Mit tosendem Applaus würdigten die Zuhörer die gefühlvollen Darbietungen und verlangten Zugaben. Moderatorin Susanne Hueber – stilecht gekleidet in der Tracht – zeigte sich emotional überwältigt und sagte spontan zu, bei einer der wöchentlichen Gesangsproben der Schwarzbuebe-Jodler reinschnuppern zu wollen, mitzusingen und den «Zungenschnalzer» auszuprobieren. «Ein wunderbar frohes und herzliches Ambiente herrscht hier», sagte Hueber anerkennend. Jodler-Präsident Klaus Boder wäre hoch erfreut, würden Hueber oder auch andere neue Sängerinnen und Sänger sich einbringen in den Chor, an

Stimme und Gesang feilen und bei den Auftritten an regionalen und nationalen Anlässen mit auf der Bühne stehen. Die Neugründung des regionalen Kinderchörlis hat zwar geklappt und bald ist der erste Auftritt – und zwar nächst Woche in Reinach. Das Problem, dass vielen Jodlervereinen die Stimmen ausgehen, sei aber nach wie vor akut, sagte Klaus Boder gegenüber dem «Wochenblatt». Bei den Zuschauern hingegen verzeichnen die Jodler keineswegs schwindendes Interesse. Im Gegenteil: Am Samstagabend war der Saal am Bruggweg bis auf den letzten Platz besetzt und die Darbietungen und Verköstigung übertrafen einmal mehr alle Erwartungen. Die Herzen innig berührt hat vor allem auch das «Chinderchörli Waldhüttli», das unter der Leitung von Christina Wanner und ihrer Tochter Marina wöchentlich probt. Die beiden zählen in der Schweiz zu den Top-Jodlerinnen und mit Bravour gelingt es ihnen, eine grosse Schar von kleinen Sängerinnen und Sängern mit ihrem Elan im Jodeln weiterzubringen. In Dornach bekamen sie für dieses Engagement ganz grosse Anerkennung.

EIDG. ABSTIMMUNG

Unmoralische Absurdität Am 30. November wird über eine Verfassungsänderung abgestimmt, die wohl den bisher grössten Eingriff in das Leben der Menschen vornimmt. Ecopop will nicht nur das Bevölkerungswachstum unseres Landes regulieren, sondern auch Eingriffe im Ausland tätigen. Zehn Prozent der Mittel des Bundes, die in internationale Entwicklungsarbeit fliessen, will man dafür ausgeben, dass in diesen Ländern weniger Kinder geboren werden. Die Initiative will so ökologische Probleme wie die Umweltbelastung lösen, und gleichzeitig den Wohl-

stand der hiesigen Bevölkerung sichern. Diese Ziele werden durch Ecopop nicht nur grob verfehlt, sondern auch mit ethisch höchst fragwürdigen Methoden angestrebt. Es kann nicht sein, dass die Freiheit des Menschen sich fortzupflanzen eingeschränkt wird, bloss um das scheinbar gefährdete Wohlstandswachstum eines der wohlhabendsten Länder der Welt zu schützen. Es kann nicht sein, dass Menschen an den Grenzen jenes Landes auf verschlossene Türen stossen, das sich Jahrhunderte lang als Musterbeispiel für

humanitäre Hilfe und politische, wie auch kulturelle Freiheit brüstet. Dieser enorme Rückschritt allein aufgrund des kategorischen Fehlschlusses, dass Bevölkerungswachstum weniger Lebensqualität bedeutet, muss verhindert werden. Um unserer Wirtschaft willen, um unseres Fortschritts willen und nicht zuletzt um unserer Werte willen, die wir doch stets so gerne hochhalten. Jetzt wäre die richtige Zeit dafür! Darum sage ich ganz klar Nein zur Ecopop Initiative! Patrick Schenk

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Samstag, 15. November 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach 16.00 Information zur Situation der Kopten in Ägypten und zur Ikonenmalerei im Pfarreisaal 17.00 ökumenische Vesper in der Kirche, mitgestaltet von Ursula Arnold, Panflöte; anschliessend Teilete im Pfarreisaal

Samstag, 15. November Koptentreffen in Dornach (siehe Dornach)

us-Zentrum. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Stashenko, Geige Vadim Makarenko, Cello Miguel Angel Gonzalez. Mit anschliessendem Apéro.

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntagsschule: 16. November

Samstag, 15. November Koptentreffen in Dornach (siehe Dornach)

Sonntag, 16. November 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 17.00 Konzert Musikverein Concordia 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Sonntag, 16. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 11.45 Tauffeier

10.00 Schatzsucher-Olympiade im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16 in Dornach. Mit Anmeldung: sekretariat@refkirchedornach.ch

Mittwoch, 19. November 15.00 Chrabbeltreff Freitag, 21. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Nachhaltung für Franziskus Vögtli-Kunz und Margaretha Schäfer-Umher; Gest. JM für Rosa Kunz-Vögtli; Bruno Vögtli; Bernhard u. Elsa Walliser-Lehmann

Donnerstag, 20. November 19.00Gottesdienst mit Eucharistie Freitag, 21. November 20.00Diavortrag von Franz Nebel im Hobelträff Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 16. November 17.00 Geburtstag der Kirche im Timothe-

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Sa, So, Mo und Mi im APH Wollmatt) Sonntag, 16. November 10.30 Eucharistiefeier

Bald ist es wieder soweit! St. Nikolaus besucht die Kinder in Dornach am Freitag, 5., und Samstag, 6., Dezember jeweils nach 17 Uhr. Er wird begleitet vom «Schmutzli». Dieser hilft ihm bereits bei den Vorbereitungen und trägt unterwegs den schweren Sack. Jedes Kind erhält ein Säckli mit Nüssen, Mandarinli und Süssigkeiten. St. Nikolaus möchte keineswegs als «böser Mann» auftreten sondern als Freund. Damit dies gut gelingen kann, bitten wir die Eltern, Hinweise bezüglich positiver und negativer Eigenschaften der Kinder auf einem Zettel, kurz und gut leserlich zu notieren. Um jährlich die Kleider, Bärte und Utensilien erneuern zu können und die Auslagen für die Geschenksäckli zu decken, erwarten wir nach dem Besuch des Samichlauses einen Beitrag. Mit dem Erlös unterstützen wir auch dieses

Jahr die «Aktion Ladakh», ein Schulprojekt in Nordindien. Dieses Projekt ermöglicht Kindern in Ladakh eine gute Schulbildung im eigenen Dorf. Das wird möglich durch die Finanzierung von Infrastruktur, Schulmaterial sowie durch Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen. Anmeldungen für den Samichlausbesuch sind bis 2. Dezember zu richten an: Th. und E. Kunz-Winkler, Tel. 061 Kath. Pfarramt Dornach 701 66 86.

St.-Nikolaus-Besuch Freitag, 5. Dezember, und Samstag, 6. Dezember jeweils nach 17.00 Uhr Anmeldungen bis 2. Dezember an: Th. und E. Kunz-Winkler, Tel. 061 701 66 86

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch, info@vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


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AGENDA

Donnerstag, 13. November 2014 Nr. 46

Freitag, 14. November Reinach ! Mischeli-Forum: van Gogh und seine spirituelle Entwicklung. Reformiertes Kirchgemeindezentrum. 15 Uhr. Gempen ! Em Stuber sy Plan. Komödie in drei Akten. Theater Gempen, Regie: Susan Saladin. Schulhaus Gempen, MZH Haglenweg. 20 Uhr.

Samstag, 15. November Arlesheim ! Kirchenbasar der Reformierten Kirchgemeinde. Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a. 12 bis 17 Uhr. ! Film im Stärne. Bamako von Abderrahmane Sissako, Mali 2006. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen 18.30 Uhr (Anmeldung: 061 701 99 52). Film 20.15 Uhr. Dornach ! «Könnt Ihr nicht wachen …?» Aufführung des Ensembles Eurythmeum CH. Die Elementarphantasien von Christian Morgenstern und andere Dichtungen. Musik von Debussy, Ustwolskaja, Takemitsu, Lourié, Schostakowitsch u. a. Mirjam Hege, Sprache; Hristo Kazakov, Klavier. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. ! Charleston tanzen, 18.30 bis 19.30 Uhr unter Anleitung, danach frei bis 22 Uhr. Jeden 2. und 4. Samstag im Monat, Standardtänze (ausser Dezember). Saal beim Café Colori, Öpfelsee, Neue Heimat 8. Gempen ! Em Stuber sy Plan. Komödie in drei Akten. Theater Gempen, Regie: Susan Saladin. Schulhaus Gempen, MZH Haglenweg. 20 Uhr.

Sonntag, 16. November Aesch ! JAP-Jazz-Brunch. Loverfield Jazzband. Gasthof Mühle, Chesselisaal, Hauptstrasse 61. 10.30 Uhr. Arlesheim ! Kirchenbasar der Reformierten Kirchgemeinde. Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a. 11 bis 16 Uhr. ! 18. Bühnete. Mehrzweckhalle Domplatzschulhaus. 14.30 bis 17 Uhr.

Dornach ! Kammermusik Arlesheim. A Musicall Banquet – Die Kunst der Fuge von J. S. Bach. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr. ! «Die Sterne des Leidlandes». Rilke: Duineser Elegien. Esther Bohren, Sprache und Schauspiel; Claire Wyss, Eurythmie; Joachim Scherrer, Musik. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr. ! Musikverein Concordia: Kirchenkonzert. Katholische Kirche. 17 Uhr. Münchenstein ! Junge Sinfoniker Basel. Leitung Ulrich Dietsche. Konzert. Ives, Tschaikowsky. Kuspo Bruckfeld. 17 Uhr. Reinach ! Theatergruppe Reinach: Schneewittchen und die 7 Zwerge. Weiermatthalle. 15 Uhr. ! Reinach – eine Baustelle. Fredi und François Kilchherr stellen den neuen Reinacher Kalender vor. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. 15 Uhr.

Dienstag, 18. November Dornach ! Astrologie: Arbeit mit unseren Teilpersönlichkeiten. Vortrag und Workshop von Silvia Schiesser-Seldes. Kloster Dornach, Bibliothek. 19 bis 22 Uhr. Reinach ! Theatergruppe Reinach: Schneewittchen und die 7 Zwerge. Weiermatthalle. 15 Uhr. Münchenstein ! Tanzspass für jedermann/-frau. LiveMusik Duo «Los Domingos». Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 19. November Aesch ! Circus GO. Parkplatz Löhrenacker. Premiere, 20 Uhr.

Donnerstag, 20. November Aesch ! Circus GO. Ausverkauft Reinach ! Filmabend. Streifzug durch Mittel- und Südeuropa. Von Romy und Felix Heiber. Gemeinde- und Schulbibliothek, Weiermattstrasse 11. 19.30 Uhr.

Kammermusik Arlesheim: Das Ensemble A Musicall Banquet spielt am Sonntag im Goetheanum. ! Sexting. Podiumsdiskussion über ein aktuelles Thema. Gemeindezentrum. 20 Uhr.

Ausstellungen Aesch ! Gschwind&Geschwind. Werke von Cécile und Leo Gschwind. Skulpturen, Bilder, Lichtobjekte u. a. Bürger-Schüre, Hauptstr. 42. Sa/So 14–17 Uhr. Mi u. Fr 17–21 Uhr. Bis 23. November. Arlesheim ! Patrick Rapp, André Müller, Cäsar David. Holz-Handwerk-Kunst. Trotte Arlesheim. Bis 16. November. Sa 8.11., 14–21 Uhr. So 9.11., 14–18 Uhr. Mo–Fr 10.–14.11., 17–21 Uhr. Sa 15.11., 9–21 Uhr. So 16.11., 14–18 Uhr. ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwyden-

weg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! «Kraftvoll dazwischen». Bilder von Stefan Bohl. Klinik Arlesheim. Haus Wegmann, Pfeffingerweg 1: Tägl. 8–20 Uhr. Haus Lukas, Brachmattstrasse 19. Tägl. 8–13.15 und 14.30–18.30 Uhr. Bis 16. November. ! Werkproben VI. Dorothée Hänggi, Sylvia Bodenheimer, Brigitte Dräyer. Neueste Arbeiten aus dem Malkurs im Atelier Martin Cleis. Atelierhauses Arlesheim. Fabrikmattenweg 1. Geöffnet nach Vereinbarung: 061 701 69 91 (Cleis). Bis 16. November. Münchenstein ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015.

Kurt Landauer – Der Mann, der den FC Bayern erfand Gespräch und Lesung mit Dirk Kämper

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 6. November 2014 Marianne Favre, Benkenstr. 40 4153 Reinach

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HELEN LIEBENDÖRFER:

-MINU:

Die schnelle Basler Küche, Carissima mia! Die Frau des Malers Arnold Böcklin, Kochen, Reinhardt Verlag Roman, Reinhardt Verlag 2. GIULIA ENDERS:

Darm mit Charme. Alles über ein unterschätzDas Huhn, das vom Fliegen tes Organ, Gesundheit, träumte, Roman, Ullstein Verlag Kein & Aber Verlag 3. 3. ESTHER KELLER: BERNHARD SCHLINK: Ernst Beyeler. Von Kunst bewegt, Biografie, Die Frau auf der Treppe, Reinhardt Verlag Roman, Diogenes Verlag SUN-MI HWANG:

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Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 17. November 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Bistum

Reinach ! Irma Heltai-Piccolo, Bilder u. Skulpturen. Thomas Hofstetter, Holzskulpturen. Galerie Heimatmuseum, Kirchgasse 3. Sa/So 14–17 Uhr; Di 19–21 Uhr. Bis 30. November. Vernissage: Freitag, 14. November, 18.30 bis 21 Uhr. ! Holzobjekte von Peter Aebersold, Acrylbilder von Manfred Augsburger. Freizythuus. Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 / 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Andere Zeiten nach Absprache (Tel. 079 229 47 59 Augsburger, 079 659 03 54 Aebersold). Bis 16. November. ! Erde und Feuer. Jürg Schneider, Keramik; Ina Kunz, Malerei. AU6, Raum für Kunst Reinach, Austr. 6. Fr 15–19 Uhr, Sa/So 11–16 Uhr. Bis 23. November.

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In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 45/2014:

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Aeschenvorstadt 2 | 4010 Basel T 061 206 99 99 | Onlineshop: www.biderundtanner.ch

D ehemalige Der h li P Präsident ä id d des FC Bayern München Kurt Landauer führte den Verein 1932 zur Deutschen Meisterschaft, dennoch wurde er wegen seines jüdischen Glaubens von den Nazis verfolgt und für zwei Monate im Konzentrationslager Dachau interniert. Nach seiner Freilassung gelang ihm die Flucht ins Schweizer Exil. Im Gespräch diskutiert PD Dr. phil. Erik Petry mit Drehbuchautor Dirk Kämper und Andreas Wittner, Archivar des FC Bayern, über die bewegte Geschichte von Kurt Landauer und dessen zweite Heimat Schweiz. Moderation: PD Dr. phil. Erik Petry, Zentrum für Jüdische Studien der Universität Basel Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Montag, 17. November 2014, 19.30 Uhr Eintritt frei! Gratis-Tickets sind im Kulturhaus erhältlich: Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einem Gratis-Ticket garantiert. Die Veranstaltung wird unterstützt von der Kulturkommission der Israelitischen Gemeinde Basel, dem Zentrum für Jüdische Studien der Universität Basel und dem Kulturhaus Bider & Tanner.

ANNE GOLD:

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KAROLINE ARN:

Wenn Marionetten einsam sterben, Krimi, Reinhardt Verlag

Elisabeth de Meuron von Tscharner (1882–1988). Der Wunsch der Löwin zu fliegen, Biografie, Zytglogge Verlag

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PAULO COELHO:

MALALA YOUSAFZAI:

Untreue, Roman, Diogenes Verlag

Ich bin Malala, Biografie, Droemer Knaur Verlag

6. -MINU:

6. PETER SCHOLL-LATOUR:

Das Geheimnis der Hyazinthe, Kolumnen, Reinhardt Verlag

Der Fluch der bösen Tat. Das Scheitern des Westens im Orient, Politik, Propyläen Verlag

7.

7.

ALFRED BODENHEIMER:

BENEDIKT PFISTER:

Kains Opfer, Krimi, Nagel & Kimche Verlag

Die Katholiken entdecken Basel, Geschichte, Christoph Merian Verlag

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NELE NEUHAUS:

LORIOT: Die Lebenden und die Toten, Der ganz offene Brief, Krimi, Ullstein Verlag Humor, Hoffmann & Campe Verlag 9. 9. CHARLES LEWINSKY: PROZENTBUCH BASEL 14/15 Kastelau, Roman, Gutscheinbuch, Nakge & Kimche Verlag pro 100 network schweiz ag 10. 10. SUSANNA SCHWAGER:

BARBARA LÜTHI:

Freudenfrau. Die Geschichte Live aus China. Mein Leben der Zora von Zürich, Roman, im Reich der Mitte, Wörterseh Verlag Bericht, Orell Füssli Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Blick über den Gartenzaun. Am Montag veranstalteten Birsecker SP-Sektionen einen Themenabend z...