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Donnerstag, 13. November 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

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INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien 16 Region 9/17/19/21 Agenda 26 Szene 27

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 46, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

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Neue Buskante

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Die Installation einer neuen Buskante auf dem Vorplatz der Seetalbahn soll auf dem Bahnhofplatz Lenzburg mehr Sicherheit bieten.

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Auf nach Helsinki Der STV Rupperswil hat Grosses vor, er will die Schweiz an der Gymnaestrada in Helsinki vertreten und geht dabei besondere Wege.

«Der Helm ist keine Waffe»

Salzkorn Aktion «Lückenlose Weihnachten»

Die Argovia Pirates, den neuen American-Football-Verein im Kanton, gibt es seit rund einem Jahr und er zählt bereits 97 aktive Mitglieder. Nicht nur die jungen Spieler sind mit vollem Engagement mit dabei, die Coaches würden am liebsten selber auf dem Spielfeld stehen. Beatrice Strässle

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urnhalle Ammerswil. Die jungen Männer, mit riesengrossen Trainingstaschen umgehängt, treffen ein, per Handshake von den Coaches begrüsst. Die Stimmung ist aufgeräumt und kollegial. «Wir sind sehr froh, dass wir über den Winter in der Turnhalle in Ammerswil trainieren können, obwohl der Platz schon ziemlich beschränkt ist», erklärt Coach Roger Bächli, selber wohnhaft in Ammerswil. Er wie die anderen Coaches sind ehemalige Football-Spieler und haben vor rund einem Jahr die Aargauer Mannschaft «Argovia Pirates» ins Leben gerufen. Ein paar SMS und ein Rundtelefon genügten damals mit dem schlichten Inhalt «Was meinsch?» – und der Verein war gegründet. Der Erfolg war enorm, innert kürzester Zeit konnte man auf 97 Aktive zählen. Die erste Mannschaft spielt in der Nati C, «das ist bei uns die unterste Stufe», meint Coach Kari Häfeli schmunzelnd, aber das Ziel ist gesteckt, ein Aufstieg programmiert. «Mit diesem tollen Team ist dies ein realistisches Ziel», ergänzt Häfeli. Am liebsten selber mitspielen Das Ziel der Coaches ist es auch, eine schlagkräftige Juniorenmannschaft (U19) aufzubauen. «Wir haben bereits sehr viele talentierte Junioren, leider aber zu wenige für eine eigene Mannschaft. Deshalb lassen wir diese in einer Spielgemeinschaft mit einem Team aus der Nati B spielen. Für die Saison 2016 suchen wir

Der Kampf um ein paar Meter (Argovia-Pirates im roten Dress). deshalb noch viele Spieler im Alter von 15 bis 19 Jahren», erklärt Roger Bächli nicht ohne Stolz. Man spürt, das Feuer für das Spiel brennt auch in den Coaches, sie würden am liebsten selber aufs Spielfeld auflaufen. «Da wäre meine Frau überhaupt nicht einverstanden», fügt Bächli lachend hinzu. Der letzte Aargauer Football-Verein, die Thunderbirds, wurde im Jahr 2003 aufgelöst (nach einer erfolglosen Rettungsaktion in Form einer Fusion mit einem anderen Team). «Nun bringen wir den Spielern die Disziplin auf dem Spielfeld bei, welche wir nicht hatten», erzählt Kari Häfeli lachend. Und Disziplin, die ist nötig. Oberstes Gebot ist: «Der Helm ist keine Waffe.» Die Trainings sind militärisch straff, bei den Spielen wird erstaunlich fair gekämpft. Das 261 Seiten starke Regelheft verpflichtet dazu. Auch die Spielzüge müssen die Spieler intus haben, es gibt 46 davon. Aktiv in der Jugendförderung Der Verein möchte sich auch für die Jugendförderung einsetzen, mit dem so genannten Flag-Football wird ohne Ausrüstung und ohne Mannberührung ge-

Foto: zvg

spielt. An einem Gürtel hängen Bändel, wenn der Gegenspieler einen abreisst, bedeutet dies, dass der Spieler besiegt wurde. Die Frage nach den Cheerleaders liegt beim American Football natürlich nahe. Doch die sucht man im Moment noch vergebens an den Spielen der Argovia Pirates. «Wenn jemand Interesse hat, eine solche Truppe aufzubauen, dann würde uns das sehr freuen, wir selber haben leider keine Zeit dazu», ist von Häfeli zu hören. Nicht nur die Cheerleader fehlen dem jungen Verein, ebenfalls steht man bei den Trainingsmöglichkeiten auf etwas unsicheren Beinen. «Ob wir in der kommenden Saison wieder in Buchs trainieren können, ist noch ungewiss, ebenfalls wäre eine grössere Turnhalle ideal», ist von den Trainern zu hören. Und auf dem Spielfeld? «Da wäre ein Zuwachs an Line-Männern toll, das sind die grossen, schweren Spieler», sagen sie und verabschieden sich gut gelaunt, um der Mannschaft Disziplin, Spielübersicht und vor allem die eigene Freude am Spiel mitzugeben. Weitere Infos: www.argovia-pirates.ch

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Den Heimatschutzpreis hat Lenzburg ja nun bekommen. Dank des zwar zermürbend langwierigen, zuletzt aber doch sehr gelungenen Projekts Isegass-Überbauung. Das macht Appetit auf mehr – zum BeiPeter Buri spiel auf den «Preis für die schönste öffentliche Weihnachtsbeleuchtung» (PfdsöWb). Zwar gibt es diesen (noch) nicht, aber die Stadt Lenzburg wäre auch hierfür eine strahlende Anwärterin. Dank des Engagements von Gewerbeverein, Centrum-Geschäften, Städtischen Werken und Stadt haben wir eine der schönsten Weihnachtsdekorationen weitherum – schlicht und schmuck. Die Tannenbäume und die glitzernden Tannreisig-Girlanden verbreiten einen einzigartigen Weihnachtszauber, vor allem wenn noch Neuschnee die Altstadt verzuckert. Einzelne Hausoder Geschäftsbesitzer ergänzen das LEDLichtermeer mit zusätzlichen Glanzlichtern; zum Beispiel Innendekoration Urs F. Meier mit einem legendären FassadenWeihnachtsbaum. Auch die (imaginäre) PfdsöWb-Jury wäre bei ihrem Adventsrundgang auf den ersten Blick begeistert. Allerdings nicht restlos. Mit Stirnrunzeln nähme sie den bedauerlichen weihnächtlichen Schönheitsfehler zur Kenntnis, dass sich nicht alle Haus- und Ladenbesitzer in der Altstadt einen Girlandenstrang leisten können oder – aus welchen Gründen auch immer – leisten wollen. Für den Fall, dass eines Tages wirklich ein PfdsöWb vergeben werden sollte, sei hiermit die Aktion «Lückenlose Weihnachten» lanciert. Mein Honorar für diese Kolumne ist die erste Einlage in den Spendentopf. Vielleicht gibt es ja weitere private und institutionelle Gönner (Hans-Dietschi-Fonds, Ortsbürger, altstädtische Grossgrundbesitzer usw.), damit die Lücken in der Lenzburger Weihnachtsbeleuchtung ein paar Jährchen früher geschlossen werden können als die Baulücken in der Isegass. Peter Buri, Lenzburg

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Amtliches

Die Notfallabteilung des Asana Spitals Menziken

Baugesuche

Notfall-Apotheke

Bauherr:

Samstag, 15. Nov., 16.00 Uhr bis Samstag, 22. Nov. 2014 Dr. Martin Baumann

Planverf.:

Lenzburg Tel. 062 891 10 70, Rathausgasse 36 Notfall: 0800 300 001

Bauobjekt: Bauplatz:

In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr.

Bauherr:

Trinkwasserqualität in Lenzburg 114. Jahrgang

A

uf der Notfallabteilung des Asana Spitals Menziken steht den Patienten während des ganzen Jahres über 24 Stunden ein eingespieltes Team aus qualifizierten Fachpersonen zur Verfügung. Dieses interdisziplinäre Notfallteam ist gemeinsam für die Diagnose und die zielgerichtete Behandlung jener Personen verantwortlich, welche sich uns im Rahmen des Notfalldienstes anvertrauen. Die Pflegefachpersonen mit Zusatzausbildung in der Notfallpflege übernehmen die Überwachung der Vitalzeichen sowie die pflegerische Betreuung und leisten vielfältige unterstützende und therapeutische Tätigkeiten, während sich die Spitalärzte mit medizinischer und chirurgischer Weiterbildung um die ärztliche Versorgung der Patienten kümmern. Die Spitalärzte können dabei je nach Notwendigkeit jederzeit auf die diensttuenden Kaderärzte (Chefärztin bzw. Oberarzt Innere Medizin sowie je ein Belegarzt aus den Disziplinen Allgemeine Chirurgie und Gynäkologie/Geburtshilfe) zurückgreifen. Auf einer Notfallabteilung richtet sich die Behandlung in erster Linie nach den medizinischen Bedürfnissen der Hilfe suchenden Person. Dank den definierten und zielgerichteten Abläufen können wir unsere Patienten zeitnah und bedürfnisgerecht versorgen. Das heisst nicht, dass es nicht auch im Notfall des Spitals Menziken zu Wartezeiten kommen kann. Diese sind jedoch vergleichsweise kurz und liegen im Normalfall unter einer halben Stunde. Das Spektrum der Behandlungen auf der Notfallabteilung ist vielfältig und entsprechend anspruchsvoll. Es reicht von der einfachen Wundkontrolle nach einer Operation bis zu lebensrettenden Massnahmen bei Neugeborenen oder der Umsorgung pflegebedürftiger und verwirrter Menschen. Durch die sehr enge Zusammenarbeit mit unseren Spezialärzten der Disziplinen Unfall- und Allgemeinchirurgie, Orthopädie, Gynäkologie/Geburtshilfe, Urologie, Innere Medizin und Kindermedizin können wir die entsprechenden Erkrankungen in kurzer Zeit sicher diagnostizieren und die für die Behandlung entsprechenden therapeutischen Massnahmen einleiten und umsetzen. Verletzte Patienten werden durch unser Pikettteam bei Bedarf auch kurzfristig operativ versorgt. Nach der Entlassung können notwendige Kontrollen auch weiterhin bei uns durchgeführt werden. Sollte es die medizinische Situation nötig machen, werden die Patienten für die Weiterbetreuung umgehend an ein Zentrumsspital oder an einen externen Facharzt überwiesen. Unser hausinterner Rettungsdienst ermöglicht während 24 Stunden eine rasche Zuführung der Patienten zu den entsprechenden Fachdisziplinen. Dank der auf dem neuesten Stand eingerichteten Rettungsfahrzeuge und der hoch qualifizierten Besatzung können während des Transportes auch Personen in instabilen Situationen sicher und gut betreut an den Zielort gebracht werden. Bis zum Zeitpunkt der Verlegung werden die Patienten überwacht, ärztlich und pflegerisch betreut und mit den notwendigen Medikamenten versorgt. Asana Gruppe AG Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Petra Frei petra.frei@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Konsortium Widmipark c/o Architektengruppe Bircher Roth von Arx AG Stritengässli 24, Aarau Architektengruppe Bircher Roth von Arx AG Stritengässli 24, Aarau Wohnüberbauung am Widmipark (Baufeld 4a) Unterer Haldenweg 20, 22, 24 Parzellen-Nrn. 1148, 1905

Mitte Oktober wurde das Trinkwasser von Lenzburg einer periodischen Qualitätskontrolle unterzogen. Die Resultate zeigten, dass das Trinkwasser die hygienisch-mikrobiologischen und physikalisch-chemischen Anforderungen erfüllt. Die Gesamthärte des Wassers ist mit 32 bis 36 °fH (= Grad franz. Härte) als hart zu bezeichnen. Der Nitratgehalt liegt meist innerhalb dem für Trinkwasser angestrebten Qualitätsziel von 25 mg/l und der Toleranzwert von 40 mg/l wird durchwegs eingehalten. Das in Lenzburg verteilte Trinkwasser stammt zu ca. 20% aus Quellen und zu ca. 80% aus Grundwasservorkommen und wird, mit Ausnahme einer vorsorglichen UV-Behandlung des Quellwassers, ohne weitere Aufbereitung verteilt. Weitere Resultate sind unter www.swl.ch abrufbar. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr HansJürg Weber, Assistent der Geschäftsleitung der SWL ENERGIE AG, gerne zur Verfügung (Tel. 062 885 75 75) Lenzburg, 12. November 2014 SWL WASSER AG, Lenzburg

Stadtbauamt Lenzburg Das Stadtbauamt Lenzburg ist Drehscheibe für die Bereiche Bau, Verkehr, Umwelt und Marketing unserer Stadt mit rund 9000 Einwohnern. Zudem nimmt das Stadtbauamt auch Bauverwaltungsarbeiten für umliegende Gemeinden wahr. Zur Unterstützung der Abteilung Tiefbau suchen wir auf Frühling 2015 eine/n initiative/n, verantwortungsbewusste/n

Sachbearbeiter/in Tiefbau (80–100%) Ihr Aufgabengebiet – Prüfung der Baugesuche betreffend Tiefbau – Abnahme der privaten Anschlüsse an die Kanalisation – Planung und Koordination von allgemeinen Tiefbauarbeiten – Mitarbeit beim Archivwesen – Allgemeine Verwaltungsaufgaben im Bereich Tiefbau und Anlagen Sie verfügen über – Berufsausbildung im Bauwesen (Tiefbauzeichner/in o. Ä.) – Erfahrung in der Baubranche – Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck – Fundierte EDV-Anwenderkenntnisse, MS Office – Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Teamfähigkeit – Fahrausweis Kat. B und ein eigenes Fahrzeug Wir bieten – Selbstständige, abwechslungsreiche Arbeit mit der Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen – Angenehmes Arbeitsumfeld im kleinen Team – Anstellungsbedingungen gemäss Dienst- und Besoldungsreglement der Stadt Lenzburg Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Ihre Bewerbungsunterlagen samt Foto richten Sie bitte bis Ende November 2014 an das Stadtbauamt, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, oder per E-Mail an christian.brenner@lenzburg.ch. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Christian Brenner, Leiter Tiefbau (Telefon 062 886 45 15), gerne zur Verfügung.

Kromer Services AG, Unterer Haldenweg 12, Lenzburg Planverf.: Architektengruppe Bircher Roth von Arx AG Stritengässli 24, Aarau Bauobjekt: Umnutzung Lagerräume zu Parkplätzen im bestehenden Gebäude Assek-Nr. 1358 Bauplatz: Unterer Haldenweg 12 Parzelle-Nr. 1905 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 14. November bis 15. Dezember 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 12. November 2014 Stadtrat

HaushaltSonderabfallsammlung Am 15. November 2014 von 8 bis 13 Uhr Werkhof Lenzburg Am Sammeltag werden folgende Sonderabfälle vom Triagefachpersonal angenommen: • Altöl und Speiseöl • Farben, Lacke, Klebstoffe, Harze, Wachse lösungsmittelhaltig • Dispersionsfarben • Säuren und Laugen • Lösungsmittel, Aceton, Benzin, Nitroverdünner, Terpentin • Reinigungsmittel, Fensterputzmittel, Küchenund Badreiniger • Fotochemikalien, Fotoentwickler, Fotofixierer • Schädlingsbekämpfungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Pestizid, Fungizid • Spraydosen • Bleiakkumulatoren und Haushaltbatterien • Leuchtstoffröhren und Sparlampen • Medikamente • Quecksilberhaltige Abfälle, Fiebermesser, Thermometer • Chemikalien • Unbekannte Chemikalien • Mit gefährlichen Stoffen verunreinigte Leergebinde und Gegenstände • Elektrogeräte Nichtangenommen werden: • Sprengstoffe und Munition (diese sind bei der nächsten Polizeidienststelle abzugeben) • Radioaktive Abfälle • Tierkadaver und Siedlungsabfälle Die Abfälle nicht zusammenschütten, sondern möglichst in der Originalverpackung zur mobilen Sammelstelle bringen. Aus Sicherheitsgründen können keine Gebinde entleert oder zurückgegeben werden. Diese Sammelaktion ist ausschliesslich für private Haushalte. Abfälle aus Gewerbe und Industrie werden nicht angenommen. Lenzburg, 12. November 2014 Stadtbauamt

AMMERSWIL

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. November 2014 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Mai 2014 2. Voranschlag 2015 mit einem Gemeindesteuerfuss von 98% 3. Baukredit von Fr. 140 000.–, zuzüglich Bauteuerung, für den Einbau eines Gruppenraumes und div. bauliche Massnahmen auf dem Schulareal 4. Neue Satzungen des Kranken- und Pflegeheimes Lindenfeld, Suhr 5. Baukredit von Fr. 83 000.–, zuzüglich Bauteuerung, für die Beleuchtungsmodernisierung an der Dintikerstrasse Ablauf der Referendumsfrist: 13. Dezember 2014 Ammerswil, 12. November 2014 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Gemeindeversammlung, Dienstag, 25. November 2014 Erweiterung der Traktandenliste Die Traktandenliste der Einwohnergemeindeversammlung vom Dienstag, 25. November 2014, wird um das Traktandum 8 erweitert: 8. Zustimmung zur Teilrevision der Satzungen des Gemeindeverbandes Krankenheim der Region Aarau (Lindenfeld) Die wichtigsten Hauptpunkte der Satzungsrevision und die neuen Satzungen selber können auf der Gemeindeverwaltung eingesehen und bezogen werden, oder auf der Webseite der Gemeinde www.boniswil.ch unter «NEWS» eingesehen und heruntergeladen werden. Boniswil, 12. November 2014 Gemeinderat

Trinkwasserqualität Alle vom Institut Bachema untersuchten Trinkwasserproben entsprachen den gesetzlichen Anforderungen an Trinkwasser resp. dem angestrebten Qualitätsziel. Mit einer Gesamthärte von 37,00 °fh ist das Wasser als «hart» einzustufen. Boniswil, 12. November 2014 Gemeinderat

HALLWIL

Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom Freitag, 28. November 2014, 20.15 Uhr im Sitzungszimmer OG Gemeindeverwaltung TRAKTANDEN Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. Mai 2014 2. Budget 2015 mit einem Gemeindesteuerfuss von 117% 3. Verpflichtungskredit; Anschaffung Feuerwehrfahrzeug Feuerwehr Boniswil-Hallwil 4. Verpflichtungskredit; Generelles Wasserversorgungsprojekt GWP 5. Gemeindevertrag über die Gewährleistung der lokalen Sicherheit durch die Repol Lenzburg 6. Verschiedenes und Umfrage Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Mai 2014 2. Budget 2015 3. Verschiedenes und Umfrage Alle Stimmberechtigten werden herzlich zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung eingeladen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften können vom 14. bis 28. November 2014 in der Kanzlei eingesehen werden. Hallwil, 12. November 2014 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege Hallwil für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 Innert der fünftägigen Nachfrist sind keine neuen Wahlvorschläge eingereicht worden. Es wird daher folgende Vorgeschlagene gemäss § 30a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GRP) als in stiller Wahl gewählt erklärt: – Bucher Sibel, 1981, von Schötz LU / Kölliken AG, Tal 91 (neu) Dadurch erübrigt sich am 30. November 2014 ein Urnengang. Gegen diese Wahl kann gemäss den §§ 66 und 68 GPR bis spätestens am dritten Tag nach dieser Veröffentlichung beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Hallwil, 12. November 2014 Wahlbüro


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Amtliches BRUNEGG

Schule Brunegg Für die familienergänzenden Tagesstrukturen Brunegg suchen wir per 1. Januar 2015 oder nach Vereinbarung

2 flexible, zuverlässige Betreuungspersonen als Stellvertreterinnen und für die Ferienablösung Das Arbeitspensum ist sehr flexibel und Einsätze sind jeweils am Dienstag und Donnerstag am Mittagstisch und/oder in der Randstundenbetreuung möglich. • Sie bereiten die Mahlzeiten zu und essen gemeinsames mit den Kindern. • Sie betreuen, beaufsichtigen und unterstützen die Kinder während ihrem Aufenthalt in den Tagesstrukturen. • Sie sind sehr flexibel und unregelmässig einsetzbar, wenn eine Betreuerin ausfällt oder ferienhalber abwesend ist. • Wir erwarten einen vertrauensvollen Umgang mit Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren und freuen uns, wenn Sie Erfahrung oder eine Ausbildung im Umgang mit Kindern mitbringen. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Leiterin Tagesstrukturen Silvia Reinhard unter Telefon 079 508 94 78 oder brunegg.schulleitung@schulen-aargau gerne zur Verfügung. Fühlen Sie sich angesprochen, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung an: Schule Brunegg z. H. Silvia Reinhard 5505 Brunegg

Aufgebot zur Rekrutierung in die Feuerwehr Oberes Seetal Die Feuerwehr sucht Unterstützung in folgenden Bereichen: Verkehrsabteilung, Sanitätsabteilung, Elektriker, Mannschaft inkl. Atemschutz, Fahrer und Maschinist. Seit dem 1. Januar 2008 sind die Feuerwehren Bettwil, Fahrwangen und Meisterschwanden im Verband der Regionalen Feuerwehr Oberes Seetal zusammengeschlossen. Im Kanton Aargau ist die Feuerwehrpflicht vom 18. bis zum 44. Altersjahr gesetzlich verankert. Wer keinen Feuerwehrdienst leistet, ist zur Ersatzabgabe verpflichtet. Wir bieten attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in einem jungen und dynamischen Team bei einer zeitgemässen Entschädigung. Kameradschaft und Zuverlässigkeit gehören ebenso zur Feuerwehr wie die Möglichkeit, die Verbandsgemeinden noch besser kennen zu lernen. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben erwarten wir interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zwischen dem 20. und 35. Lebensjahr von Bettwil, Fahrwangen und Meisterschwanden an der Neurekrutierung vom Montag, 1. Dezember 2014, 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin an der Aescherstrasse in Fahrwangen. Feuerwehr Oberes Seetal Fahrwangen, 12. November 2014 Gemeinderat

Bauherr:

Würgler Benjamin und Forestier Melanie, Küfergasse 5, Lupfig Planverf.: MPLAN Huwyler Salzstrasse 30, Bad Zurzach Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage Ortslage: Parzelle Nr. 945, Lilienweg Öffentliche Auflage vom 14. November bis 15. Dezember 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich (mit Begehren und Begründung) an den Gemeinderat zu richten. Holderbank, 12. November 2014 Gemeinderat

Möriken-Wildegg K112, Aarauerstrasse, Höhe östliche Erschliessungsstrasse Hardring, Fahrtrichtung Brugg, innerorts – Abbiegen nach rechts verboten K112, Aarauerstrasse, Höhe östliche Erschliessungsstrasse, Hardring, Fahrtrichtung Aarau, innerorts – Abbiegen nach links verboten Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 15. November bis 15. Dezember 2014, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Holderbank

Baugesuch

Verkehrsbeschränkungen

Feuerwehr-Rekrutierung

Aarau, 10. November 2014

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen.

Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement

Montag, 24. November 2014, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Schafisheim Dienstag, 25. November 2014, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Hunzenschwil, 12. Novemer 2014 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

• Zimmerarbeiten • Um- und Neubauten • Dachsanierungen • Dachgeschossausbauten • Holz-Elementbau • Photovoltarik

• Flachdachabdichtungen • Parkettböden • Fassadenverkleidungen • Bedachungen, Dachfenster • Spenglerarbeiten

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Amtliches SCHAFISHEIM

Feuerwehr-Rekrutierung

Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft: Orange Communications SA Rue du Caudray 4, Renens 1 Bauobjekt: Ausbau der bestehenden Orange Mobilfunkkommunikationsanlage, Seefeldstrasse 10 Parzelle Nr. 1342 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 14. November bis 15. Dezember 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2 (ab 1. Dezember 2014 an der Hauptstrasse 10), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 12. November 2014 Regionale Bauverwaltung

NIEDERLENZ

Altpapiersammlung Dienstag, 18. November 2014 – vormittags: Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 8.00 Uhr – nachmittags: Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz

Baugesuch Bauherr:

Edina und Almedin Kujundzic Neugrabenweg 6, Niederlenz Bauobjekt: Zusätzlicher Parkplatz Objektadresse: Buchenweg 1a, Parz. 1999 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 14. November, bis Montag, 15. Dezember 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 12. November 2014 RTB Regionale Technische Betriebe

Dorfmuseum Instruktion Chlauschlöpfer, Strassensperrung Der Gemeinderat erteilt gemäss § 12 des Polizeireglements der Gemeinden im Einzugsgebiet der Regionalpolizei Lenzburg, der Museumskommission der Ortsbürgergemeinde für die Instruktion der Chlauschlöpfer beim Dorfmuseum, Stierenweg 1, die Bewilligung für die Durchführung einer Veranstaltung im Freien am Sonntag, 16. November 2014 von 15.00 bis 20.00 Uhr. Der Stierenweg ist während der Veranstaltung für den Durchgangsverkehr gesperrt. Umleitungen sind signalisiert. Für das Verständnis wird der Bevölkerung gedankt. Niederlenz, 12. November 2014 Gemeinderat

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 18. November 2014, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 12. November 2014 Pro Senectute

Bauherrschaft Bea Züger, Kita Wundertüte Postfach 145, Wildegg Grundeigent.: Hanspeter und Bea Züger Schürlimattring 3, Wildegg Bauobjekt Umnutzung Wohnung in Kindertagesstätte Bauplatz Parz. 1542, Geb. Nr. 524 Schürlimattring 3 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 14. November bis 15. Dezember 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 12. November 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Jura-Cement-Fabriken AG c/o Jura-Holding AG Zurlindeninsel 1, Aarau Bauobjekt Erweiterung Garderobe Mechanik Bauplatz Parz. 1163, Geb. Nr. 339 Fabrikareal Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 14. November bis 15. Dezember 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 12. November 2014 Gemeindekanzlei

STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaft: Grundeigent.:

Bauvorhaben: Standort:

Eigentümergemeinschaft Buchser, Muri, Theile Konsumstrasse 12, Staufen Erbengemeinschaft Konrad Buchser, vertreten durch Annelise Buchser-Nägeli Konsumstrasse 12, Staufen Abbruch Gebäude Nrn. 132 und 592 sowie Neubau eines Dreifamilienhauses Parzellen Nrn. 372 und 849 an der Konsumstrasse 12

Öffentliche Auflage vom 14. November 2014 bis 15. Dezember 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 12. November 2014 Gemeinderat

Musikschulkonzert Am 21. November 2014 findet um 19.00 Uhr das Konzert der Musikschule Staufen in der Staufbergkirche statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, sich von modernen und klassischen Tönen verwöhnen zu lassen. Staufen, 12. November 2014 Musikschule

Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 7. November 2014 Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. November 2014 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeinde wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Es handelt sich um folgende Traktanden: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. Juni 2014 2. Beratung und Genehmigung des Budgets 2015 Ablauf der Referendumsfrist: 15. Dezember 2014. Staufen, 12. November 2014 Gemeinderat

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Montag, 24. November 2014, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Schafisheim Dienstag, 25. November 2014, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil

Baugesuch Bauherrschaft: Max Schöpf Weingartenstrasse 49, Seengen Vorhaben: Sichtschutz und Unterstand Ortslage: Parzelle Nr. 3501 Weingartenstrasse 49

Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Schafisheim, 12. Novemer 2014 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

Öffentliche Auflage vom 14. November bis 15. Dezember 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 12. November 2014 Gemeindekanzlei

Workshop am 29. November 2014

Häckseldienst

Die Revision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland hat begonnen. Der Gemeinderat hat eine breit abgestützte Planungskommission eingesetzt. Wie soll sich unsere schöne Gemeinde entwickeln? Der Gemeinderat möchte gemeinsam mit der Bevölkerung die Entwicklungsvorstellungen von Schafisheim formulieren sowie die Meinungen und Ideen der Bevölkerung miteinbeziehen. Am Samstag, 29. November, sind Sie herzlich zum Workshop in der Mehrzweckhalle eingeladen. Alle sind willkommen, es sind keine speziellen Kenntnisse erforderlich. An diesem kreativen Samstag sollen die allgemeinen Ziele der Gemeindeentwicklung festgelegt und für die weitere Planung aufgenommen werden. Der Gemeinderat freut sich auf viele interessierte Schofiserinnen und Schofiser und bittet um Anmeldung bis am 15. November 2014 bei der Gemeindekanzlei. Der Programmablauf und die Diskussions-Themen können auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden. Schafisheim, 12. November 2014 Gemeinderat

Am Donnerstag, 20. November 2014, ab 7.30 Uhr, wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichem Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Tel. 062 767 63 10, oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch angemeldet werden. Seengen, 12. November 2014 Gemeindekanzlei

Neu 2 SBB-Tageskarten in Seon Ab dem 8. Dezember 2014 können bei der Gemeindekanzlei/Einwohnerkontrolle nur noch zwei Tageskarten pro Tag bezogen werden. Gemäss den allgemeinen Geschäftsbedingungen der SBB dürfen die SBB-Tageskarten nur an die einheimische Bevölkerung verkauft werden. Die Gemeinde Seon wurde von der SBB schriftlich ermahnt, dass Seon die Tageskarten nur noch an Seoner Einwohner verkaufen darf. Die SBB-Tageskarten können im Internet unter www.seon.ch oder telefonisch bei der Gemeindekanzlei/Einwohnerkontrolle unter Telefon 062 769 85 30 reserviert werden. Eine Tageskarte kostet nach wie vor Fr. 40.–. Die SBB-Tageskarte muss innert 7 Tagen bei der Gemeindekanzlei/Einwohnerkontrolle abgeholt und direkt bezahlt werden (bar oder EC/Postcard). Seon, 5. November 2014 Gemeindekanzlei/Einwohnerkontrolle

Reduzierter Winterdienst In den vergangenen Tagen wurden durch das Bauamt an den Ortseingängen die Hinweistafeln «Reduzierter Winterdienst» montiert. Diese Tafeln weisen darauf hin, dass die Gemeindestrassen weiterhin vom Schnee befreit werden, aber keine durchgängige Schwarzräumung erfolgt. Eine Schwarzräumung wird nur dort durchgeführt, wo es aus der Situation heraus notwendig bzw. sonst für Verkehr und Fussgänger gefährlich ist. Sarmenstorf, 12. November 2014 Gemeinderat


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Firmenreportage / Diverses


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Stadt Lenzburg

Sofortmassnahmen sollen Sicherheit in den Stosszeiten erhöhen Nachdem im Mai des letzten Jahres das Projekt Loop ein jähes und unerwartetes Ende gefunden hat, werden am Montag die Bauarbeiten zur Realisierung der Sofortmassnahmen gestartet. Im Zentrum steht die Installation einer zusätzlichen Buskante auf dem Vorplatz der Seetalbahn, die eine markante Erhöhung der Sicherheit zu Stosszeiten nach sich ziehen soll.

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ass es zu Spitzenzeiten am Busbahnhof auf dem Bahnhofplatz Lenzburg sehr eng wird, ist hinlänglich bekannt. Aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse können die Busse nicht oder nur teilweise die vorgesehenen Buskanten anfahren und der Perron ist mit den wartenden Fahrgästen stark überfüllt. Dem soll jetzt als Sofortmassnahme mit einer zusätzlichen Buskante auf dem Vorplatz der Seetalbahn Abhilfe geschaffen werden. Von dort werden die beiden Linien 392 und 393 in Richtung Stadt losfahren und so die bestehende Buskante um rund 600 Fahrgäste pro Tag (entspricht 15–20 % des Tagesvolumens) entlasten. Zusätzlich wird der Platz wie bisher auch Raum für wartende Busse bieten. Diese Lösung wurde in enger Zusammenarbeit mit der RBL entwickelt, welche eine sehr ähnliche Variante schon im Mai des letzten Jahres an die Stadt adressiert hatte. René Bossard, Geschäftsführer der Regionalbus Lenzburg AG, ist daher auch froh um diese rasche Realisierung. «Wir werden alles daran setzen, dass die neue Situation ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember für unsere Fahrgäste verständlich und klar ist.

Hier wird in den nächsten Wochen die neue Buskante installiert werden. Wir arbeiten momentan an einem entsprechenden Signalisationskonzept», erklärt Bossard. Bereits seit Montag, 10. November, sind die Bauarbeiten im Gange, welche sich vor allem auf die Erstellung der neuen Buskante, auf das Versetzen von Kandelabern und Signalisationen sowie auf Belagsarbeiten konzentrieren. Zum Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2014 soll die Anlage gemäss der Planung von Christian Brenner, Leiter Abteilung Tiefbau des Stadtbauamts Lenzburg, bereits in Betrieb sein. Die Baukosten von rund 75 000 Franken hat der Stadtrat freigegeben. Was passiert als Nächstes? Nach der raschen Umsetzung der Sofortmassnahme bis zum Fahrplanwechsel wird es darum gehen, ein Provisorium am Bahnhofplatz einzurichten, welches weitere Verbesserungen bringen soll. Die

Die Brockenstube Seifenkiste vor dem Winterschlaf Trotz der bisherigen milden Temperaturen naht in der Brockenstube Seifenkiste in Lenzburg der Saisonschluss. Tische voller Weihnachtsdekorationen laden zum Stöbern ein. Überall verkünden Plakate, dass ab sofort alles in der Brocki zum halben Preis zu kaufen ist. Um möglichst viele Kunden von den extra tiefen Preisen profitieren zu lassen, wird die Brocki ausnahmsweise auch an einem Samstagmorgen geöffnet sein. So stehen am Samstag, 29. November, von 9 bis 12

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Uhr die Türen offen, und auch da gilt: /2 Preis auf dem gesamten Angebot. Am 9. Dezember wird zum letzten Mal in diesem Jahr Gelegenheit sein, sich mit allerlei Nützlichem und Schönem zu Tiefstpreisen einzudecken, nachher versinkt die Brocki bis Mitte März 2015 in den Winterschlaf. «Um bis zum letzten Öffnungstag allen Kunden eine möglichst gute Auswahl präsentieren zu können, werden wir laufend unsere Tische und Regale mit Waren aus unserem grossen Lager auffüllen», ist von der Leiterin der Brocki, Priska Bundi, zu hören. Da auch in diesem Jahr alle Helferinnen und Helfer ohne Bezahlung arbeiteten, war es möglich, der Kinderkrippe «Purzelhuus» in Lenzburg einen grösseren Betrag zu überweisen. Die Betreuerinnen hoffen, dass ihnen die Bevölkerung auch im kommenden Jahr treu bleiben wird, kommt doch der gesamte Erlös aus den verkauften Waren dieser Lenzburger Institution zugute. Bis Mitte März 2015 ist zwar der Verkauf eingestellt, doch werden alle Mitarbeitenden den Winter hindurch aufräumen, aussortieren und putzen, sodass alles wieder für die neue Saison bereit ist. Für allfällige Fragen kann man sich an Telefon 062 891 23 82 (Kinderkrippe Purzelhuus) oder 062 891 98 38 (privat) wenden.

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Abklärungen der Machbarkeit starten Anfang 2015 und die Umsetzung soll im Verlaufe des kommenden Jahres passieren. Dabei wird angestrebt, möglichst viele Elemente der Sofortmassnahme in das Provisorium zu integrieren. Zusätzliche Verbesserungen sind im Bereich des bestehenden Busbahnhofs angedacht, um zum Beispiel mit einer weiteren Buskante zusätzliche Entspannung zu schaffen. Dabei wird auch die Parkplatzsituation für Velo, Taxi und PWs geprüft und allenfalls neu konzipiert. Das Provisorium wird auf eine Haltbarkeit von 6–10 Jahren ausgelegt. So lange wird es dauern, bis frühestens ab 2020 mit der Realisation der Neukonzeption des Bahnhofs/Bahnhofplatzes begonnen werden kann. Ausschlaggebend hierfür ist die Konzipierung und Realisierung der Publikums- und Gleisanlagen auf dem Bahnhof durch die SBB. Mit dieser ist die Stadt Lenzburg in intensiven Gesprä-

Foto: zvg

chen, auch hinsichtlich der Kostenteilung der aus dem Abbruch des Projekts Loop angefallenen Aufwendungen. Einig sind sich Stadt und SBB bezüglich der grossen strategischen Bedeutung des Bahnhofs Lenzburg und dem Bestreben, diesen zu einem funktionierenden öV-Verkehrsknotenpunkt auszubauen. Begleitkommission wird stark eingebunden In der Begleitkommission, welcher die Sofortmassnahme vor einigen Tagen vorgestellt wurde, fand die Sofortmassnahme breite Zustimmung und man freut sich sehr über die schnelle Umsetzung, welche den Fahrgästen zugute kommen wird. Die weitere Entwicklung vom Provisorium bis zur Neukonzeption wird die Kommission sehr genau beobachten und entsprechend eng begleiten. Im Namen der Begleitkommission

Erzählnacht in Lenzburg «Ich spiele, du spielst – spiel mit!» Das Motto der Schweizer Erzählnacht 2014, die heuer auf den 14. November fällt, dreht sich rund um Spiele und das Spielen. Auch das Familienzentrum in Lenzburg familie+ ist Teil der Schweizer Erzählnacht und organisiert einen abwechslungsreichen Geschichtenabend. «Wir spielten und spielten und spielten, sodass es das reine Wunder ist, dass wir uns nicht totgespielt haben», erinnert sich Astrid Lindgren in ihrer Autobiografie an die Kindheit. Kindern fällt das Spielen wie selbstverständlich zu, Erwachsene müssen Spielräume und -zeiten oft dem Alltag abringen. So oder so: Wer spielt, erzählt Geschichten – über sich, seine Lebenswelt, Traumund Fluchtwelten. Wer spielt, folgt für die Dauer des Spiels Regeln, die nicht unbedingt alltagstauglich sind. Wer spielt, lernt sich und die anderen besser kennen – oder frei nach Friedrich Schiller: Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Die diesjährige Erzählnacht schenkt Spielräume. Sie lädt Jung und Alt ein, gemeinsam die vielfältigen Facetten des Spielens auszuloten. Der Spiel- und Leselust sind keine Grenzen gesetzt. Das Recht der Kinder auf Freizeit, spielerische und kulturelle Aktivität ist in der UNO-Konvention über die Rechte des Kindes verankert, die dieses Jahr ihren 25. Geburtstag feiert. Die Schweizer Erzählnacht 2014 bietet die Gelegenheit, dieses Jubiläums zu gedenken. Schweizer Erzählnacht in Lenzburg An der Erzählnacht 2014 macht auch familie+, Walkeweg 19, Lenzburg, mit. Ab 17.50 Uhr gibt es Geschichten auf Schweizerdeutsch, Englisch und Italienisch, auflockernde Spiele und ein Znacht. Es erzählen Rosmarie Zobrist, Elvira Gischig, das Team der Ludothek, Angela Warm, Patrizia Grecuccio und Peter Schmid. Eintritt für alle Geschichten inkl. Znacht, Hahnenwasser, Sirup und 1 Schoggistängeli: Kinder: 1 Franken pro Altersjahr / Erwachsene: 15 Franken. Schweizerische Erzählnacht im familie+, Walkeweg 19, Lenzburg, www.familieplus.ch (Informationen): 14. November, 17.50 bis 20.30 Uhr. (Eing.)

20 Jahre Kiwanis Club Lenzburg Vor 20 Jahren wurde der Kiwanis Club Lenzburg feierlich im Schloss Lenzburg gegründet. Der damalige Gründungspräsident Christian Stärkle konnte 21 Gründungsmitglieder und viele Gäste zu dieser Feier begrüssen. In den vergangenen 20 Jahren ist der Kiwanis Club Lenzburg auf 35 Mitglieder angewachsen. Die jungen Neumitglieder garantieren, dass die Dynamik im Club nicht verloren geht. Die Mitglieder kommen aus verschiedensten Berufen und sind bereit, zusammen mit Partnern Projekte im sozialen Bereich zu entwickeln und zu betreuen. Man will so die Lebensqualität von Not leidenden Mitmenschen, in erster Linie aber von Kindern und Jugendlichen, verbessern helfen: Deshalb lautet auch das Motto weltweit: «Serving the children of the World». Der Kiwanis Club Lenzburg ist in der Region aktiv tätig. Die benötigten Mittel erwirtschaftet jeder Club selbst unter Ausnützung der vielfältigen Fähigkeiten seiner Mitglieder. Jeder verdiente Franken kommt so der ausgewählten Bestimmung im sozialen Engagement zugute.

Unter anderem führt man jedes Jahr die Behinderten-Olympiade im Behindertenheim Staufen durch. Ein emotionsvoller Anlass, der allen Beteiligten grosse Freude bereitet. An der Jubiläumsreise im Oktober nach Strasbourg wurde das 20-Jahr-Jubiläum entsprechend gefeiert. Herrliches Wetter

ermöglichte alle geplanten Aktivitäten, unter anderem eine Kanalfahrt im offenen Schiff bei sommerlichen Temperaturen. Nach dem Nachtessen wurden alle aktiven und ehemaligen Club-Präsidenten geehrt und mit dem Jubiläumswein vom Kiwanis Club Lenzburg beschenkt. (Eing.)

Aktive und ehemalige Präsidenten geehrt.

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Stadt Lenzburg

Wenn Geigen, Bratschen und Cello gemeinsam erklingen

Grundsteinlegung «Im Hof»: Wer dürfte wohl einst die Kassette finden?

Grundstein für «Im Hof» gelegt D as frühere Hero-Areal, neu «Im Lenz» genannt, präsentiert sich als Grossbaustelle. Was als erste Etappe bisher realisiert wurde, steht im Rohbau da. Alle Vorarbeiten für die zweite der vier Etappen sind abgeschlossen. Zeit, den Grundstein zu legen. Dienen als Grundstein für die drei miteinander rückwärtig verbundenen Blocks «Im Hof» muss eine Aluminiumkassette. Gefüllt ist sie mit der Tagesausgabe vom 6. November der Aargauer Zeitung, des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, der Neuen Zürcher Zeitung, ferner mit der Baugesuchseingabe, mit Münzen vom 5-Räppler bis zum Fünfliber und mit einer kleinen Grabschaufel. Dann gings ans Einmauern. Nicht sonderlich effizient, aber mit viel Spass. Direktor Benoit Demierre von der Losinger Marazzi AG als Totalunternehmerin bezeichnete die Grundsteinlegung als letzten Meilenstein einer langen Planung. «Im Hof» ist keine Vision mehr – es ist eine Realität: «Weil immer alle daran geglaubt haben.» In der zweiten Etappe entstehen 71 Mietwohnungen für Familien, Singles, Paare und Senioren mit 82

ober- und unterirdischen Parkplätzen. Sie sollen 2016 bezugsbereit sein. Als Investor mit 26,7 Mio. Franken tritt die Vaudoise Versicherung auf. Die Leiterin des Lenzburger Stadtbauamtes, Helen Bisang, als Vertreterin des entschuldigten Stadtrates blickte nochmals zurück auf die Planungsgeschichte und ordnete die Überbauung «Im Lenz» nach allen Aspekten ein. «Ziel ist es, das Areal zu einem lebendigen, neuen Quartier für Wohnen, Arbeiten und Erleben zu entwickeln», führte sie an. Wer sie sprechen hörte, spürte ihre Sicherheit, dass Atmosphäre und Identität entstehen werden. «Im Hof» bilde einen Puzzlestein im ganzen Areal und werde seinen Beitrag leisten für die Funktion und die Atmosphäre im Areal. Und überdies für die städtebaulichen Qualitäten und die Stärkung der arealinternen Freiräume. Gemäss Helen Bisang wird sich das neue Quartier mit «Im Hof» auf der Nordseite des Bahnhofes mit der Stadt verweben und einen Beitrag leisten, die Stadt weiter zu entwickeln. «Letztendlich geht es um die Qualitäten für den Menschen», schloss Bisang engagiert. AG

Alleine, im stillen Kämmerlein Geige, Viola oder Cello spielen, macht nicht wirklich Freude. Monika Altorfer bringt mit ihrem Projekt «Le corde suonante» Wiedereinsteiger zusammen und fördert die Freude am Spiel. Beatrice Strässle

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er Aufruf an die Saitenakrobaten, welche schon länger den Gedanken hegten, ihr Streichinstrument aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken, wurde mannigfaltig gehört. Unter dem Titel «Le corde suonante» treffen sich bereits zum dritten Mal Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger zum gemeinsamen Musizieren. «Der Erfolg freut mich ungemein, ich habe vor allem einen grossen Zulauf von Celli, dazu gesellen sich im Augenblick 11 Geigen und 2 Bratschen», ist von Monika Altorfer zu hören. Schon seit einigen Jahren trug sie die Idee mit sich herum. «Als ich die Leitung des Regionalen Jugendorchesters Lenz-

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Hermetschwil und dann im Wald über den Zopfhau Richtung Bremgarten. In Bremgarten wird das gemeinsame Mittagessen eingenommen. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen an Bernhard Bütler, Telefon 062 891 43 79. Wanderzeit: ca. 31/2 Stunden, Aufstieg ca. 120 m / Abstieg ca. 200 m.

Monika Altorfer stösst mit ihrem ProFoto: zvg jekt auf reges Interesse.

VOLKSHOCHSCHULE LENZBURG Tibet-Institut Rikon – Besuch im buddhistischen Kloster Samstag, 22. November, 10.30 bis 12.30 Uhr. Das 1968 gegründete Tibet-Institut in Rikon ist ein wichtiges Zentrum der tibetischen Exilgemeinde. Das Kloster kümmert sich um die seelsorgerische und kulturelle Betreuung der Tibeterinnen und Tibeter in der Schweiz und beherbergt auch die grösste Sammlung hei-

PRO SENECTUTE Tageswanderung Donnerstag, 20. November, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 8.20 Uhr. Route: Ab Muri gelangt die Wandergruppe über Althäusern zum Ufer der Reuss. Sie folgt dem Flusslauf und trifft schon bald den Flachsee. Im Sommer Wohn- und Brutort von vielen Vögeln, wird sich der Flachsee um diese Zeit eher ruhig präsentieren. Weiter geht es entlang der Reuss über die Holzbrücke bei

burg (Rjol) an Judith Zehnder übergab, war es Zeit für dieses Projekt», erinnert sie sich. Sie möchte mit dem Angebot die Spieler ermuntern, die Freude am Spiel wieder zu erlangen. «Im Vordergrund steht das Zusammenspiel, die Stücke sind relativ einfach und können ohne grosse Proben gespielt werden, das baut auch Hemmschwellen ab», führt sie weiter aus. Anklang findet das Angebot über alle Generationen. Einerseits sind es junge Musiker, welche beispielsweise ehemalige Mitglieder des Rjol sind, andererseits aber auch Streicherinnen und Streicher, die endlich ihr Instrument wieder aus der verstaubten Ecke holen. Monika Altorfer versteht ihr Angebot auch als Brücke für einen eventuellen Beitritt von Musikern zum Musikverein. «Ob wir irgendwann mal einen Auftritt haben werden, weiss ich noch nicht, ich habe keine konkrete Planung. Zuerst müssen wir uns zusammenfinden und, wie gesagt, die Freude am Spiel hat oberste Priorität.» Die Proben finden jeden Mittwoch in der Aula des Schulhauses Angelrain statt. Wer sich für ein Mitmachen interessiert, kann sich bei Monika Altorfer, 079 810 02 68, monika.altorfer@swissonline.ch, melden.

Tibet Institut

liger Schriften ausserhalb Tibets. Zudem schlägt es eine Brücke zwischen Ost und West in seinen Bemühungen um den Wissensaustausch und den lebendigen Dialog zwischen buddhistischer Philosophie und Wissenschaft. Führung: Kurator Philip Hepp. Kosten: 28 Franken / VHLMitglieder 25 Franken. Whisky, Gin & Co. – Besuch im Aargauer Whisky Castle Samstag, 29. November, 15 bis 17.30 Uhr. Im Aargau werden nicht nur Wein gekeltert und Bier gebraut. Ruedi Käser ist ein erfolgreicher Whisky- und Ginproduzent, der immer wieder auch neue Getränke entwickelt, die Trends setzen. Beim Besuch in seiner Brennerei im Fricktal gewährt er einen Einblick in die Kunst der Herstellung des Triple Single Malt und liefert wissenswerte und überraschende Hintergrün-

de aus der Welt des Hochprozentigen. Referent: Ruedi Käser, Käsers Schloss, Schloss 17c, Elfingen. Kosten: 47 Franken / VHL-Mitglieder 42 Franken. Führung, inkl. Degustation Informationen und Anmeldung Volkshochschule Lenzburg, www. vhlenzburg.ch, Tel. 062 891 72 90.

Whisky Castle


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Diverses Liebe Chantal Wir gratulieren dir ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss Bachelor of Science in Business Administration (International Management) FH. Mami, Fabian, Philipp, Angi, Chris

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Im November und Dezember finden wieder die unzeitgemässen und tierquälerischen

TREIBJAGDEN statt – das gewohnte vorweihnachtliche Lustbefriedigungs-Spektakel für egoistisch denkende Macht-Demonstranten! Tierquälerei aufs Schlimmste durch Jäger, Treiber und Hunde! Treibjagd ist übelste Machtausübung, nachweislich unnötig und total tierverachtend. Wie viel einfacher und zeitsparender ist es doch, Tiere mit kläffenden Hunden zu Tode zu hetzen, statt allein auf die Pirsch zu gehen und mehr Zeit aufzuwenden! Tierquälerei in unserem Wald – perverse Tiertötung ist es auch – und der Schweizer Tierschutz (STS) schaut einfach zu! Neuerdings frönen auch vermehrt Frauen diesem blutigen Hobby. Was bringt sie bloss dazu, diesen Machos nachzueifern? Helfen Sie uns, diese Schandtaten zu stoppen, ob aktiv oder passiv. Vielen Dank!

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Stadt Lenzburg / Region

Chlöpfstarke Leistung der Schüler aus der HPS Lenzburg Gleich zum Saisonstart wurde dieses Jahr am Freitag, 7. November, durch die Chlausklöpfer Lenzburg wieder ein Chlausklöpf-Workshop an der Heilpädagogischen Schule Lenzburg durchgeführt. Kerzenziehen: Ein Vergnügen für Gross und Klein.

Foto: zvg

Es ist wieder Kerzenzieh-Zeit Zum 32. Mal wird das Lenzburger Kerzenziehen heuer veranstaltet. Warum es sich auch dieses Jahr lohnt, vorbeizuschauen. Selina Berner

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raussen wird es kälter, die Tage kürzer und in den Einkaufsläden stapeln sich schon die Schokoladen-Weihnachtsmänner. Höchste Zeit also für das Lenzburger Kerzenziehen im Kulturhaus Tommasini. Nelly Bachmann vom Elternverein Lenzburg ist sicher, dass auch in diesem Winter viele Kerzen gezogen werden: «Der Wachsverbrauch ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Beim letzten Kerzenziehen benötigten wir über alle Sorten gesehen ca. 650 kg Wachs, was etwa 2000 Kerzen entspricht plus Wachslaternen.» Es sei immer wieder ein toller Anlass, da jeder einfach vorbeischauen könne und keine Vorkenntnisse brauche, so Bachmann weiter: «Jeder, der Lust hat, soll kommen. Wir haben relativ viel Platz und eine breite Palette an Farben.» Zweieinhalb Wochen lang hat man die Möglichkeit, Kerzen zu ziehen, und Erwach-

sene zusätzlich Wachslaternen zu giessen. Vor allem Letztere bräuchten Geduld, meint Bachmann: «Bis man alle fünf Seiten nacheinander gegossen und die Laterne verziert hat, benötigt man schon ein Weilchen. Doch ist es eine ruhige, fast meditative Arbeit, bei der man für einmal alles vergessen kann.» Wer dabei Hunger bekommt, der kann sich im Kafi Tomm verköstigen. Letztes Jahr hat Bachmann ihren «Göttibueb» mitgenommen und erzählt dazu schmunzelnd: «Er wollte gar nicht mehr aufhören, hat eine Kerze nach der anderen gezogen.» So wird es sicher vielen auch in diesem Jahr gehen. Ab dem 19. November öffnen sich die Türen des Tommasini für kreative Besucher.

ie Schülerinnen und Schüler konnten es kaum erwarten, wieder eine Geissel in die Hand zu nehmen und damit chlöpfen zu dürfen. Der Workshop wurde mit der Sage des Chlausklöpfens eröffnet, und manch einer konnte sich noch daran erinnern. Gespannt hörten sie dennoch zu, als die Geschichte erzählt wurde. Gemäss Sage soll der Samichlaus irgendwo im Gofersberg sein Zuhause haben und aufgrund eines dummen Streiches einiger Kinder, welche ihm Erbsen auf das Himmelsleiterli legten und er darauf ausrutschte, so wütend geworden sein, dass er sich entschied, wieder nach Hause zu gehen. Er machte hinter sich die Haustüre so stark zu, dass sein Hauseingang gleich durch einen Erdrutsch zugeschüttet wurde. Auf die Frage, wie wohl die Schülerinnen und Schüler dies wieder gutmachen wollen und wie man den Samichlaus wieder aus seinem

HINWEIS Wachslaternen-Giessen und Kerzenziehen für Erwachsene Donnerstag, 20. November, 19 bis 23 Uhr; Donnerstag, 27. November, 19 bis 23 Uhr. Kaffee, hausgemachte Kuchen, feuriges Chili con Carne, wärmende Kürbissuppe im Kafi Tomm. Die Zeiten für das Kerzenziehen ohne Wachslaternen-Giessen sind jeweils auf der Seite Agenda aufgeführt.

Foto: Mirjam Stutz

Staufner Räbeliechtliumzug D

gesstätte ein Glanzlicht. Nach dem Umzug durchs Dorf trafen sich alle zum gemeinsamen Singen auf dem Schulhausplatz. Das passende Lied «Ich geh mit meiner Laterne» wurde aus vollen Kehlen zum Besten gegeben. Als Stärkung und zum Aufwärmen offerierte die Kulturkommission zum Ausklang einen Nussgipfel und Tee. Nachdem die Kerzen in den letzten Räben erloschen waren, übernahm immer mehr der Vollmond das Zepter. (Eing.)

An der Parteiversammlung der FDP Rupperswil wurden die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 21. November besprochen. Die von Vizeammann Claudia Klein-Kübler vorgetragenen Traktanden gaben grösstenteils zu keinen Diskussionen Anlass. Die Partei befürwortet den Anschluss an die ARA Langmatt, welche die bessere Lösung ist als ein (unrealistischer) Alleingang. Grossen Diskussionsbedarf hatte die Versammlung beim Projektierungskredit für den Neubau des Primarschulhauses. Die FDP Rupperswil hat sich im Vorfeld dafür starkgemacht, die Schule vor Ort behalten zu können. Die Versammlung unterstützt deshalb klar den Bau eines neuen Schulhauses. Das ausgewählte Projekt «Ferdinand» weiss zu gefallen. Die Versammlung ist nach Anhörung von parteiinternen Fachleuten jedoch der Überzeugung, dass ein Neubau – selbst das vorliegende Projekt – deutlich günstiger zu bauen ist. Die Gemeindefinanzen erlauben es nicht, allen Wünschen und Empfehlungen nach Räumen und Ausstattung zu entsprechen. Deshalb muss kritisch hinterfragt werden, ob ein solches vom Kanton zwar empfohlenes, aber nicht zwingendes Raumprogramm wirklich notwendig ist und ob die zugegebenermassen schön wirkende Passerelle das Projekt nicht unnötig verteuert. Nach langer Diskussion entschied man sich mehrheitlich dafür, den Projektierungskredit zu genehmigen. Die Idee nach einem Zusatzantrag, der ein (deutlich tieferes) Kostendach für den gesamten Neubau vorgesehen hätte, wurde schliesslich verworfen. Die FDP Rupperswil appelliert an den Gemeinderat und die entsprechende Kommission, jede Investition kritisch zu hinterfragen und im Zweifelsfall einzusparen. Können die Kosten nicht deutlich gesenkt werden, kann eine Erhöhung des Steuerfusses in absehbarer Zeit nicht ausgeschlossen werden. (mvo)

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Die Schüler hatten die Geisel rasch im Griff. Haus heraus locken könne, zeigten alle auf die Geisseln, und ein Schüler schrie: «Mit Chlöpfe!» Endlich war es so weit, jedes Kind durfte sich eine Geissel nehmen und direkt damit sein Können unter Beweis stellen. Nicht schlecht staunten die Chlausklöpfer, als auf dem Schulhausplatz aus den meisten Geisseln ein Knall entstand. Kräftig und intensiv wurde geübt. Die Chlausklöpfer gaben Tipps, wie die Schülerinnen und Schüler sich verbessern oder an ihrer Tech-

Foto: zvg

nik feilen könnten. Nebst dem Chlöpfen gab es auch warmen Tee, oder man konnte sich am Feuer aufwärmen. Es wurde geübt und geübt, bis man sogar Blasen an den Händen hatte, aber dies war kein Grund, um aufzuhören. Im Gegenteil, die Schülerinnen und Schüler wollten zeigen, was für ein guter Chlöpfer in ihnen steckte. Auch die Lehrerinnen und Lehrer versuchten ihr Glück, doch ihr Knall ging im Chlöpfen ihrer Schülerinnen und Schüler völlig unter. Chlöpfstarke Leistung! (msi)

FDP Rupperswil

Die Räben brachten Kinderaugen zum Leuchten.

er Räbeliechtli-Umzug ist aus dem Kalender der Kulturkommission Staufen nicht wegzudenken. Zusammen mit dem Kindergarten, der Unterstufe und der Villa Kunterbunt wird dieser traditionelle Anlass an jedem 1. November-Donnerstag organisiert. Rund 170 Kinder präsentierten unter den taktvollen Klängen des Tambourenvereins ihre kunstvoll geschnitzten Räben. Neben den Einzelräben setzte auch das reich dekorierte Leiterwägeli der Kinderta-

D

Ab Dienstag, 2. Dez. 2014, wieder im Alten Gemeindesaal jeweils am Dienstag, 7.30–11.00 Uhr – Ab April 2015, sind wir wieder dienstags und freitags in der Rathausgasse. Die Marktfahrer und Marktfahrerinnen freuen sich auf Ihren Besuch!

«So sicher und geborgen sollt ihr euch im neuen Kindergarten fühlen», wünschte Gemeindepräsidentin Kathrin Härdi (re.) den Kindern. Foto: ST

Der Kindergarten nimmt Form an A

n der ausserordentlichen Gemeindeversammlung in Brunegg vom 27. März 2014 stimmten die Stimmberechtigten einem Kredit von 1,508 Mio. Franken für den Neubau eines Kindergartens und von zwei Gruppenräumen zu. Nun konnte bereits zum Spatenstich geladen werden. «Die Unternehmer sind voller Tatendrang und wollten vor einem eventuellen Wintereinbruch das Fundament für den Bau gelegt haben», war von Peter Burri, Burri Studiger AG, Architekten, zu hören. Wenn alles nach Plan läuft, soll im Rahmen des Jugendfestes die Einweihung stattfinden. Die Kindergärtler konnten bereits ein bisschen Wohlgefühl erhaschen. Gemeindepräsidentin Kathrin Härdi versammelte sie in einem grossen anschmiegsamen Stoffring. «So kuschelig wohl soll es euch im neuen Kindergarten

INSERATE

denn auch sein», wünschte sie den Kleinen. Der Spatenstich war denn auch den künftigen Benützern des An- und Erweiterungsbaues vorbehalten, eifrig stachen Schüler und Kindergärtler ihre Schaufeln ins Erdreich. Hatte man in Brunegg noch vor vier Jahren knapp genügend Schüler (24), um einen eigenen Schulstandort zu führen, so rechnet man infolge des starken Wachstums im Jahr 2017/18 mit einer Schülerzahl von 68. Der bestehende Kindergarten, insbesondere der Aussenraum, genügt den steigenden Anforderungen nicht mehr, weshalb man sich dazu entschloss, den Kindergarten im bestehenden Schulgelände anzusiedeln. Mit diesem Entscheid kann man auch die wachsenden Bedürfnisse der Schule, wie beispielsweise die fehlenden Gruppenräume, abdecken. ST


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Kirchenzettel REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE LENZBURG- HENDSCHIKEN

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken Einladung zur

Kirchgemeindeversammlung Montag, 17. November 2014, 20 Uhr im Kirchenzentrum Hendschiken Wir freuen uns: Kirchenpflege Lenzburg-Hendschiken Die Einladungsbroschüre wurde mit der Zeitschrift «reformiert.ch» Ende Oktober versandt. Durch einen Fehler bei der Druckerei Effingerhof kann es sein, dass Sie eine Juni-Broschüre erhalten haben. Bitte melden Sie sich beim Sekretariat, Tel. 062 885 60 40, oder unter info@kirche-lenzburg.ch. Wir senden Ihnen gerne die aktuelle Einladung. Weitere Broschüren liegen an der Versammlung auf und es wird eine Präsenzliste geführt. Bereitschaftsdienst vom 15. bis 21. November: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg Sonntag, 16. November 2014 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Matthäus 6, 25–34; Lieder: 570 / 723 / 681 / 554; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Pfadi «Trotz allem» (Pfadi für Behinderte) 17 Uhr Konzert organisiert durch das ökum. Forum Kultur in der Stadtkirche Barocke Kammermusik – Das Barockensemble «The Academy of Eloquence» gibt einen Einblick in die affektgeladene Rhetorik der Musik des 17. Jahrhunderts in Italien und England. Regula Keller und Katharina Heutjer, Violinen; Matthias Müller, Viola da Gamba; David Blunden, Cembalo Freitag, 21. November 2014 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus, «Zwischen zwei Ufern – Geschichte einer Kindheit und Jugend zwischen 1934 und 1952». Die in Wien geborene Autorin, Elisabeth Häubi, erzählt als eine der letzten noch lebenden Zeugen der Kriegs- und Nachkriegszeit des 20. Jahrhunderts ihre ganz persönliche Geschichte.

Hendschiken Samstag, 15. November 2014 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff (vormals Sonntagsschule) im Kirchenzentrum Sonntag, 16. November 2014 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Matthäus 6, 25–34; Lieder: 570 / 723 / 681 / 554; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Pfadi «Trotz allem» (Pfadi für Behinderte) Montag, 17. November 2014 20 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchenzentrum. Die Einladung wurde mit der Zeitung «reformiert.» Ende Oktober versandt. Nach der Versammlung sind alle herzlich zu einem Imbiss eingeladen. Dienstag, 18. November 2014 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum. «Zwischen zwei Ufern – Geschichte einer Kindheit und Jugend zwischen 1934 und 1952». Die in Wien geborene Autorin, Elisabeth Häubi, erzählt als eine der letzten noch lebenden Zeugen der Kriegs- und Nachkriegszeit des 20. Jahrhunderts ihre ganz persönliche Geschichte.

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 15. November 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 16. November 2014 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 18. November 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 20. November 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 16. November 2014 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 18. November 2014 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 14. November 2014 – 18.30 Uhr Segensfeier mit den Erstklässlern Samstag, 15. November 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 16. November 2014 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

AUENSTEIN Sonntag, 16. November – 9.45 Uhr: Gottesdienst Laienpredigerin Ursula Walti-Werren, Mörel Sonntagsschule Dienstag, 18. November – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 19. November – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 20. November – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag «Einsatz für Strafgefangene» Gefängnisseelsorger Thomas Bunz erzählt über seine Arbeit – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im KGH, anschliessend Kaffee und Kuchen

Tief erschüttert und traurig mussten wir erfahren, dass unsere Vizepräsidentin, unser langjähriges Vereinsmitglied und Mitglied der Feuerwehr-Alarmgruppe

Claudia Meier-Rohrer

AMMERSWIL

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 13. November 2014 Jassnachmittag 14.00 bis 17.00 Uhr in Remise Ammerswil Donnerstag, 13. November 2014 Filmabend «Paulus» 19.00 bis ca. 21.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop), Leitung: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 16. November 2014 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Predigttext: Lk 14, 1–14 Lieder: 700, 1–4 / 838, 1–3 / 663, 1–3 / 343, 1–4 Kollekte zugunsten Töpferhaus Aarau Montag, 17. November 2014 Schweigemeditation «Einkehrtag» 9.30 bis 15.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger Dienstag, 18. November 2014 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon Anmeldung an Elsbeth Reinhard Tel. 056 624 39 11 Dienstag, 18. November 2014 Kirchgemeindeversammlung 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Mittwoch, 19. November 2014 Meditatives Tanzen 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Cécile Schneider; Unkostenbeitrag: Fr. 12.–

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 16. bis 22. November: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Samstag, 15. November – 10.00 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 16. November – 10.30 Möriken, eSPRIT-Gottesdienst Thema: Unsäglich!? Gotteslob und Revolution – zum «Lobgesang Marias» Lk 1, 47–55, Pfrn. U. Vock und eSPRITTeam, «Schlittercats» – Phoebe, Milena und Vera als Gastmusikerinnen Neuzuzügerbegrüssung, Apéro und Kinderprogramm Fahrdienst ab Ho 10.10, ab Wi 10.15 mit U. Burger, Tel. 062 893 31 72. Mittwoch, 19. November – 6.30 Möriken (Kirche), Früh-Jugendgottesdienst der 8. Klasse mit kleinem Zmorge, Pfrn. U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Freitag, 14. November 2014 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) mit Pfrn. Mária Dóka Sonntag, 16. November 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka Predigttext: Jeremia 31, 33–34 Lieder: 32, 1–4 (Monatslied) / 862, 1–4 / 841, 1–3 / 347, 1–3 Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Lebensgemeinschaft Linde – ca. 11.00 Uhr Im Anschluss an den Gottesdienst Kirchgemeindeversammlung • Budget 2015 und Kirchensteuer 18% wie bisher • Erneuerungswahl Rechnungsprüfungskommission • Wahl Stimmenzähler • Grundsatzentscheid über Wahlen Montag, 17. November 2014 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 19. November 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 20. November 2014 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Sonntag, 23. November 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Mária Dóka Mitwirkung: Singkreis unter der Leitung von Lukas Haltmeier Orgel: Elisabeth Müller Musikensemble: Veronika Amacher, 1. Violine Rosmarie Merz, 2. Violine Beatrixe Eichenberger, Bratsche Gertrud Wicki, Cello Bernhard Käser, Mundharmonika Kollekte: Spitex Beinwil am See – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) Anschliessend Kirchenkaffee

Birr/Lupfig Donnerstag, 13. November 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 14. November 2014 – 14.00 Faszination Bibel, Pfrundhaus – 19.00 Jugendtreff «Chill Out», Pfrundhaus Samstag, 15. November 2014 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus Sonntag, 16. November 2014 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler, anschl. KGV und Sunntigszmittag 12.12, Pfrundhaus Kollekte: Mut zur Gemeinde Dienstag, 18. November 2014 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» mit Lotto, Pfrundhaus Anmeldung: 056 444 90 16 Mittwoch, 19. November 2014 – 19.30 GOoD TIME – Singen, Loben, Auftanken, Kirche Birr Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Sonntag, 16. November 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 14. November 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Donnerstag, 20. November 2014 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus – 19.15 Gemeindegebet, Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HUNZENSCHWIL

Jeder und jedem von uns ist Gnade gegeben. Epheserbrief 4, 7

HUNZENSCHWIL

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 30. November 2014 nach dem Gottesdienst in der Kirche Hunzenschwil

Niederlenz, 9. November 2014 Nach einem reich erfüllten Leben ist mein lieber Mann, unser Vater, Grossvater und Urgrossvater

Bruno Gustav Schmid-Stäger 8. März 1920 bis 9. November 2014 von seinen Altersbeschwerden erlöst worden. Er wird immer in unseren Herzen bleiben.

Wir trauern: Marie Schmid-Stäger Bruno und Rita Schmid-Horath mit Familie Jacqueline und André Härdi-Schmid Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 19. November 2014, um 13.15 Uhr in der reformierten Kirche Niederlenz statt. Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Beisetzung im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Marie Schmid-Stäger, Rebengässli 15, 5702 Niederlenz

Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 15. Juni 2014 2. Voranschlag 2015 3. Wahl der Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission 4. Ersatzwahlen während der neuen Amtsperiode 5. Berichte aus den Ressorts 6. Projekt «Kirchgemeinde mit Zukunft» 7. Umfrage und Verschiedenes Gottesdienst: 9.30 Uhr mit Pfr. Uwe Bauer Die Unterlagen werden bereitgestellt und liegen ab 9. November in der Kirche sowie im Sekretariat im Länzihuus Suhr auf. Auf Wunsch werden sie Ihnen zugeschickt oder sie können im Sekretariat abgeholt werden. Telefon 062 842 33 15 oder E-Mail sekretariat@suhu.ch Sie können auch von der Homepage heruntergeladen werden unter www.ref-suhr-hunzenschwil.ch Es sind alle Mitglieder stimmberechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Sonntag, 16. November – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. W. Kuhlmann Kollekte: Spendgut Mittwoch, 19. November – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Amtswoche: 17.– 21. 11.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH

12. Februar 1964 bis 2. November 2014 bei einem schrecklichen Verkehrsunfall verstorben ist.

Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.

Claudia, dein plötzlicher Tod hat uns alle tief erschüttert. Du wirst uns sehr fehlen. Wir danken dir für alles, was du für uns getan hast und was wir mit dir zusammen erleben durften. Wir werden dich und deine hilfsbereite Art nie vergessen.

Tief betroffen nehmen wir Abschied von unserer Hüttenwartin

Deine Kameradinnen und Kameraden SAMARITERVEREIN UND FEUERWEHR SEENGEN

BIRR

Claudia Meier 12. Februar 1964 bis 2. November 2014 In Claudia verlieren wir eine engagierte und hilfsbereite Kameradin. Wir werden Claudia nicht vergessen und ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Ihren Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.

KV Seetal, 5707 Seengen Der gemeinsame Abschiedsgottesdienst für Claudia Meier und Werner Läubli findet am Freitag, 14. November 2014, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen statt.

Sonntag, 16. November 2014 – 9.15 Missionsgottesdienst in Leutwil mit Martin Brunner – 10.15 Missionsgottesdienst in Dürrenäsch mit Martin Brunner Mitwirkung von Sina Berger, Gesang Vorstellung zweier Bazarprojekte Kollekte: für die Bazarprojekte


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Kirchenzettel REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 14. November – 18.30 Zündschnur im KGH Samstag, 15. November – 19.00 Happy Voices Gospelchor in der Kirche Sonntag, 16. November – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Taufe-Gottesdienst für Gross und Klein, Mitwirkung der 4.-Klässler Thema: Das verlorene Schaf Kollekte: Patenkind Herzlich willkommen auch zum anschliessenden Chilekafi Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 18. November – 14.00 Arbeitskreis im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 15. November – 14.00 Spielnachmittag für Kinder Sonntag, 16. November – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs Dienstag, 18. November – 19.00 «Raum und Stille» mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche mit dem Thema: «Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt, darauf sie all’ ihr’ Hoffnung stellt?» Welt im Schatten von Krieg und Zerstörung. Messianische Erwartung heute. – 19.00 Elternabend 3. Klasse zur Vorbereitung der Erstkommunion im UG der Pfarrkirche Donnerstag, 20. November – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN Samstag, 15. November 2014 – 17.00 Uhr: Konzert in der Kirche mit dem Streichquartett Clara Rada Samstag, 15. November 2014 – 18.00 bis 22.00 Uhr: Mexican Dinner Jugendliche der Kirchgemeinde kochen für Sie im KGH. Alle sind willkommen; mit den Einnahmen finanzieren sich die Jugendlichen weitere Projekte. Sonntag, 16. November 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Sozialdiakon Rolf Friderich Organistin: Brigitte Zobrist Kollekte: Sozialwerke Pfr. Sieber

NIEDERLENZ Sonntag, 16. November – 9.15 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigttext: 1. Johannes 3, 20 Orgel: Fabian Perrenoud Kollekte: OeME-Projekt Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 10.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung Anschliessend Apéro – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Tel. 062 824 73 56

RUPPERSWIL Amtswoche vom 13. bis 22. 11. 2014: Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Donnerstag, 13. November – 20.15 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Sonntag, 16. November – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. Christian Bühler Kollekte: mission 21, Heim für behinderte Kinder und Jugendliche, Südafrika Donnerstag, 20. November – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Sr. Iniga Ergebnis der Sammlung für «Cartons du Cœur»: 690 kg Lebensmittel und Fr. 695.– für den Einkauf von Frischprodukten. Herzlichen Dank den Schülern/-innen für das Engagement und der Bevölkerung für die Unterstützung.

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 16. November 9.15 Uhr Egliswil 10.15 Uhr Seengen Frau Margrit Dieterle gibt in beiden Gottesdiensten Einblicke in das Hilfsprojekt Source de Vie in Gbéhoué, Benin/Westafrika. In Seengen Taufe von Anna Madeline Merz und Fabio Schenkel. Pfarrer Jan Niemeier Predigt zu Markus 11, 12–14.20–25 Lieder 557, 1–3 (nur Egliswil) / 181, 1–2 + 3–4 (nur Seengen) / 838, 1–3 / 704 Mittwoch, 19. November 6.30 Uhr Kirche Seengen Laudes, Morgenlob www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 14. November – 18.00 Uhr: Konfirmandenseminar Schlusshöck im Kirchgemeindehaus – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 16. November – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: «Hoffnungsnetz» Hilfe für Verfolgte – 11.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung (Chinderchile während der Versammlung) Montag, 17. November – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 18. November – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 19. November – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen (Atemgymnastik) – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 20. November – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Frohsinn, Kontakt: Sozialdiakon Matthias Fässler: Tel. 062 769 10 99 Freitag, 21. November – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Ferien Sigrist vom 17. bis 23. 11. 2014: Stellvertretung Pady Gloor: Tel. 079 218 93 68 www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche, Menziken Sonntag, 16. November 33. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 20. November – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 15. November – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 19. November – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

STAUFBERG Freitag, 14. November 2014 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim – 18.00 Uhr: Jugend-Gottesdienst im Zopfhuus, Staufen; Markus Zogg, Sozialdiakon Sonntag, 16. November 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst im Zopfhuus, Staufen Pfrn. Astrid Köning Kollekte: Blaues Kreuz – 10.30 Uhr: Kirchgemeindeversammlung mit Verabschiedung und Begrüssung (neue Amtsperiode 2015 bis 2018) Wer eine Mitfahrgelegenheit nach Staufen benötigt, meldet sich bitte am 16. November 2014 zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Nr. 062 891 51 36. Dienstag, 18. November 2014 – 14.00 Uhr: Treff 65+-Nachmittag im Schlössli, Schafisheim: Es werden Naturaufnahmen aus unserer Region von Beat Bläuer gezeigt. Dazu gibt es Tee, Kaffee und einen Imbiss. – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr Mittwoch, 19. November 2014 – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über Bibeltexte im Schlössli, Schafisheim Donnerstag, 20. November 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen www.ref-staufberg.ch

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 14. November – 19.45 Uhr: Jugi Samstag, 15. November – 9.00 Uhr: Unter uns… Männer – 9.30 Uhr: Seminar mit Beatrix Böni Sonntag, 16. November – 9.30 Uhr: Gottesdienst «Not a Fan» Kids Kiosk www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile, Seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 14. November – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier Samstag, 15. November – Vorabendmesse zum 33. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer Freitag, 21. November – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier


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Jobs von A bis Z.

Das BBZ Niederlenz (vormals Gartenbauschule) ist eine Ausbildungsstätte für Gärtner/-innen. Die Lernenden wohnen und verpflegen sich bei uns. Wir suchen per 1. Januar 2015 oder nach Übereinkunft eine aufgestellte und belastungsfähige, flexible

Hauswirtschafterin (30–40%-Anstellung, halbtags) welche eine vielseitige, abwechslungsreiche Tätigkeit schätzt. Ihr Aufgabengebiet umfasst Zubereitung von Frühstück und teilweise Nachtessen, in Ausnahmefällen Mittagessen sowie Lingerie und allgemeine Reinigungsarbeiten. Mitbringen sollten Sie Berufserfahrung in einem Grosshaushalt und Freude an jungen Leuten. Schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an: BBZ Niederlenz, Brigitte Vogel Hauptstrasse 2, 5702 Niederlenz

Für die Ergänzung unseres Teams suchen wir per Januar 2015 oder nach Vereinbarung eine Gruppenleiterin (60–70%) mit pädagogischer Ausbildung, die bereit ist, selbstständig eine Kindergruppe zu führen und bei Krankheits-/ Ferienabwesenheit spontane Einsätze zu leisten. Zusätzlich suchen wir noch eine Aushilfe für spontane Einsätze, Voraussetzung pädagogische Ausbildung, und ab Sommer 2015 eine Praktikantin. Auf Ihre Bewerbung freut sich Chinderhuus Rössli D. Specker, Lenzburgerstrasse 7 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 00 36

Job- und Karriereplanung Der sichere Weg zum Erfolg

Dringend gesucht! Selbstständig arbeitende Bürofachkraft (KV/Gastro) im 40%-Pensum. Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Ihren Lohnvorstellungen ausschliesslich per E-Mail an Stefan Erdin erdinworks@gmx.ch (kein Zwischenverdienst).

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Gesucht: Lehrling Sommer 2015 Wir bieten Dir eine Topausbildung zum – Dachdecker / Polybauer – Bauspengler Bitte sende uns Deine Bewerbung zu oder ruf uns an. Herr Müller gibt Dir gerne weitere Auskünfte, Telefon 062 892 48 00. Tel. 062 892 48 00, Fax 062 892 48 01 www.mueller-dachundfassaden.ch Unser Familienunternehmen ist im Bereich Klima-/Lüftungstechnik sowie Haushaltapparate in der Region Aargau/Zürich tätig. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

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Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir einen

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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Inzwischen Lenzburger Tradition – Adventsausstellung im Müllerhaus Lenzburg E

Traumreisen in ferne Länder.

REISEN – so individuell wie Sie B ereits seit sechs Jahren ist Burgturm Reisen in Seengen. Neben den «Päckli»-Reisen hat sich das unabhängige Reisebüro «Burgturm Reisen AG» mit grossem Erfolg auf einzelne Kleingruppen-Reisen nach Asien spezialisiert. Pro Jahr werden vier Kleingruppen-Reisen nach Asien organisiert. Diese werden durch den Inhaber Roland Frey und sein Team in Asien begleitet und durchgeführt. Das Ziel ist, unsere Gäste in bekannten Destinationen wie Thailand oder Vietnam an Orte zu führen, welche vom Tourismus noch weitgehend unberührt sind. Solche Plätze gibt es tatsächlich noch an diesen Destinationen. Die nächste Reise ist vom 3. bis 16. April 2015 geplant. Das Programm finden Sie unter www.burgturmreisen.ch. Packen Sie noch heute die Chance und erleben Sie diese unvergessliche Reise durch Asien! Erwähnen Sie bei der Buchung dieses Inserat im LBA und Sie erhalten von uns eine Überraschung.

Massgeschneiderte Reisen sind ein grosses Bedürfnis unserer Kundschaft. Das Burgturm-Reisen-Team stellt Ihnen Ihr ganz persönliches, massgeschneidertes Arrangement nach Ihren Wünschen zusammen. Für uns ist es wichtig, dass der Kunde das bekommt, was er möchte. Ein wichtiger Faktor dabei ist die Budget-Vorstellung des Kunden! Burgturm Reisen ist dem Garantiefonds der Reisebranche angeschlossen, was unseren Kunden eine 100%ige Sicherheit gibt. Gerne beraten wir unsere Kunden für eine massgeschneiderte Reise auch bei ihnen zu Hause. Wir freuen uns auf Sie, rufen Sie uns noch heute an für einen Termin bei uns im Büro oder bei Ihnen zu Hause. Burgturm Reisen AG Schulstrasse 2 5707 Seengen 062 777 54 00 www.burgturmreisen.ch

in Ort, der einstimmen lässt auf die Adventszeit, ein Anlass, der Trendiges und Originelles zur Geltung bringt. Neben floralen Objekten von Blumen Impression in vier Farbthemen finden Sie dieses Jahr exklusive Stoffsterne und -taschen. Beides Handarbeiten aus Marokko von Frauen, die damit zu einem fairen Lohn ihren Lebensunterhalt verdienen. Wiederum Gast in unserer Ausstellung ist Brigitte Bläuer mit ihren begehrten Schmuck-Unikaten und selbstverständlich das stimmungsvolle Café der Stiftung Dr. Hans Müller und Gertrud Müller. Valerie Dietiker, frisch diplomierte Meisterfloristin von Blumen Impression, und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch. Adventsausstellung im Müllerhaus Lenzburg, Bleicherain 7, Parkmöglichkeiten beim Schwimmbad, freier Eintritt. Öffnungszeiten der Ausstellung: Freitag, 14. November, 17–20.30 Uhr Samstag, 15. November, 10–20.30 Uhr Sonntag, 16. November, 11–17 Uhr

Im Müllerhaus können sich die Gäste auf den Advent einstimmen.

Schimmelpilz – eine Bedrohung für jedes Bauwerk Schwachstellen an Gebäuden, wie mangelhaft isolierte Fassaden oder schlechte Abdichtungen, begünstigen während der kühleren Jahreszeiten Gebäudeschäden. Eines der häufigsten Probleme ist der Schimmelpilzbefall.

Wirksam gegen die Fettpölsterchen D S ie kommenden Feiertage mit den vielen Verführungen lassen das eine oder andere Pölsterchen wachsen, gut besucht sind dann die Fitnesszentren, will man dem Winterspeck doch an den Kragen. Doch trotz Training und BauchwegProgramm bleibt das eine oder andere Fettpölsterchen hartnäckig an Ort und Stelle. Hier bietet die Schönheitsfachfrau Margrit Spatz den ultimativen Fettpölsterchen-Killer an. Das Zauberwort heisst Kryolipolyse, ein nicht-invasives Verfahren zur permanenten Reduktion von Fettdepots. Diese Technologie der Gewebekühlung zur selektiven Fettzellenelimination, ohne dabei die Haut oder das umliegende Gewebe zu verletzen, basiert darauf, dass die Fettzellen empfindlicher auf Kältereize reagieren als andere Gewebestrukturen. «Für gesunde Kunden mit normalem Ernährungs- und Bewegungsverhalten, aber mit lokalen, nicht zu grossen Fettpölsterchen, welche auf Diäten oder Sport nicht ansprechen, ist die Kryolipolyse eine optimale Lösung», weiss Margrit Spatz. Die Behandlung dauert je nach Problemzone pro Sitzung 30 bis 60 Minuten. Nötig sind drei Sitzungen. Das Gute an diesem Verfahren ist, der Jo-Jo Effekt tritt nicht ein, da die Fettpölsterchen durch die Kryolipolyse eliminiert wurden. Buchen Sie noch heute in der Wellness-Oase von Margrit Spatz einen Termin, denn der nächste Sommer kommt bestimmt.

Margrit Spatz bietet mit dem neuen Verfahren die permanente Reduktion von Fettdepots an. Wellness-Oase Margrit Spatz Schönheitsfachfrau Wiesenweg 39 5102 Rupperswil Telefon 062 897 44 50 Mobile 079 432 10 30 Wellness-oase@bluewin.ch

chimmelpilzbefall hat in der Regel nichts mit unhygienischen Verhältnissen zu tun. Was den Schimmelpilz in Innenräumen begünstigt, ist die fatale Mischung aus absinkender Aussentemperatur, kalten Wandflächen und erhöhter Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Sind die Hausbewohner abwesend, sollte die Raumtemperatur dennoch 16 bis 18 °C betragen. Die Begründung dafür ist einfach. Ab ungefähr 13 Grad Wandoberflächentemperatur kann sich die Raumluft stark abkühlen und lässt die eigene Feuchtigkeit zu einem hauchdünnen Wasserfilm auf der Wandoberfläche kondensieren. Dieser bildet dann den optimalen Nährboden für Schimmelpilzbefall. Auch wenn die Raumluft permanent bei 18 °C gehalten wird, ist dies längst keine Garantie gegen den Schimmel. Baumängel oder Schwachstellen am Gebäude sorgen vielfach dafür, dass die Wandoberflächentemperatur dennoch unter 13 °C absinkt und damit die Schimmelpilzgefahr fördert. Gefährdet ist aber nicht nur das Gebäude. Die Feuchtigkeit in Häusern bildet auch einen idealen Nährboden für Mikroorganismen wie Pilze, Algen oder Bakterien. Menschen haben in feuchten Gebäuden permanenten Kontakt mit Schimmelpilzsporen, welche Allergien, Asthma und zuweilen auch Atemwegs-

Sanierung von Mauerwerken. entzündungen, Entzündungen der Augenbindehaut oder Lungenerkrankungen zur Folge haben. Die Spaltlüftung über gekippte Fenster ist eine schlechte Variante. Denn bei geringen Aussenlufttemperaturen kühlt der Raum bei der Spaltlüftung ab. Betroffen werden dann insbesondere die Wandbereiche, welche an das gekippte Fenster angrenzen. Kommen durch Duschen oder Kochen zusätzlich grosse Mengen an Feuchtigkeit hinzu, entsteht eine erhöhte Schimmelpilzgefahr. Viel besser geeignet ist die Querlüftung, welche wir auch als Durchzug kennen. Öffnet man je nach Aussentemperatur für drei bis fünf Minuten sämtliche Fenster und Türen, entsteht ein perfekter Raumluftaustausch. Der Lüfteffekt ist im gleichen Zeitraum 30-mal höher und der Energiebedarf für das Wiederaufheizen der Raumluft ist kleiner. Ein Schimmelpilzbefall sollte stets frühzeitig vom Fachmann behandelt

werden. Im anderen Falle drohen dem Bauwerk schwerwiegende langfristige Folgen, die von Wertverlust bis zur Unbewohnbarkeit reichen können. Dobler Bautenschutz verfügt über 40 Jahre Erfahrung im Bautenschutz. Dies bürgt für grösstmögliche Sicherheit und erstklassige Resultate im Rahmen der SIANormen. Inhaber und Geschäftsführer Franz Dobler tritt dabei stets als persönlicher Ansprechpartner auf und schöpft bei der Beratung aus seinem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz. Die Dobler-Bautenschutz AG ist nach ISO Norm 9001 zertifiziert und liefert den besten praktischen Beweis ihrer Professionalität durch die Gewährung einer 10-jährigen Garantieleistung. Dobler-Bautenschutz AG 5103 Wildegg Gratis-Telefon 0800 30 31 30 www.dobler-bautenschutz.ch

Sonntags-Verkauf im Schinznacher Es «wiehnachtet» in der Boutique Silberdraht B Christkindmarkt outique Silberdraht – tauchen Sie ein in eine weihnachtliche Stimmung, lassen Sie sich inspirieren durch die Vielfalt von Materialien und Farben und finden Sie das geeignete Geschenk für Ihre Liebsten oder Mitbringsel für jeden Anlass. In der Boutique Silberdraht finden Sie weihnachtliche Wohnaccessoires, Kleinmöbel, Tisch- und Deckenlampen, farbiges Geschirr, Porzellan sowie Gläser und Schmuck. Im Weiteren Secondhand-Markenkleider in den Grössen 34–50, Abendgarderobe, Handtaschen, Gürtel und Schuhe, die jedes Outfit aufpeppen, sowie Unikate von HobbyKünstlern.

A

n den kommenden beiden Sonntagen vom 16. und 23. November lädt der Christkindmarkt im Gartencenter Zulauf von 12 bis 17 Uhr zum entspannten Weihnachts-Shopping ein. Geniessen Sie mit der Familie einen stimmungsvollen Nachmittag inmitten von bezaubernden Weihnachtsaccessoires, Geschenkideen, geschmackvollem Dekorationsmaterial und einer grossen Weihnachtskrippe. Bastelkurse, Kasperlitheater und Demonstrationen von Künstlern, die klassische Handwerkskunst wie Glasblasen, Korbflechten und Drechseln vorführen, laden zum Mitmachen und Zusehen ein. Im traditionellen Kunsthandwerkermarkt gibt es schöne selbst gemachte Objekte zu kaufen. Auch das Baumschul-Café hat sich fein gemacht und wartet in festlicher Stimmung mit besonderen Spezialitäten wie Kaiserschmarrn, Lebkuchen, Apfelstrudel und Berliner auf Gäste. Herzlich willkommen! Öffnungszeiten: Montag bis Freitag,

Weihnachtsstimmung 9 bis 18 Uhr; Samstag 9 bis 17 Uhr; Sonntag, 16. und 23. November, 12 bis 17 Uhr. Zulauf AG, Gartencenter 5107 Schinznach-Dorf Tel. 056 463 62 62 www.zulaufquelle.ch

Bitte beachten Sie die speziellen Öffnungszeiten des Weihnachts-Verkaufs 2014: Fr, 21. Nov., 9–11.30 / 13.30–19 Uhr Sa, 22./29. Nov., 11–16 Uhr Mi/Do, 26./27.11., geschlossen So, 23.11. / 30.11. / 7.12. / 21.12.2014 11–16 Uhr Sonst gelten die normalen Öffnungszeiten.

Kerzenständer, Baumschmuck und vieles mehr. Wurde Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit – Christine Trösch und das Silberdraht-Team.

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Diverses


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Im Gespräch

Töggele – populär wie eh und je Am Wochenende fand im Kulturhaus Tommasini das regionale Töggeliturnier statt. Warum der Töggelikasten bei Jugendlichen nicht an Beliebtheit eingebüsst hat und was Jugendarbeit spannend macht.

V

ermisst wird seit dem Abräumen der LEGA 14 ein nagelneuer Handwagen, der dem FC Lenzburg gehört. Es wird angenommen, dass fälschlicherweise der Handwagen des FC Lenzburg (Halle 4) mitgenommen und stattdessen ein gleiches, aber altes Model mit einer schwarzen Decke hinterlassen wurde. Wer hat also einen Handwagen, der Handwagen doch nicht sein Eigentum ist, und wer vermisst die schwarze Decke? Doris Bruder vom FC Lenzburg (Telefon 062 891 57 74) freut sich auf einen Anruf und wünscht sich einen unkomplizierten Austausch des Handwagens.

Selina Berner

Z

usammen mit der Jugendarbeit Lenzburg, Niederlenz, Seon sowie dem Jugendtreff T-Zone/Niederlenz hat die Jugendarbeit Lotten/Rupperswil ein gemeinsames Töggeliturnier im Tommasini organisiert. Begeisterte Jugendliche konnten sich in Zweierteams für das Turnier anmelden. Neun Teams gingen an den Start und rund eineinhalb Stunden wurde Tischfussball gespielt. Jugendarbeiter Beni Zahner aus Seon schrieb Resultate auf und wies die Teams wie «Bönzlibrüedere» oder «Niemand» den Tischen zu. Zahner selbst ist leidenschaftlicher Töggelispieler und weiss, warum Töggele auch heute noch beliebt ist bei Jung und Alt: «Töggelikästen haben einfach eine gewisse Anziehungskraft, und es ist toll, dass vier Leute gleichzeitig spielen können.» Dass mehrere Jugendarbeitsstellen das Turnier organisieren, findet Zahner besonders sinnvoll: «So knüpfen die Jugendlichen neue, regionale Kontakte.» Während des Turniers war dafür nicht ganz so viel Zeit, dafür dann beim gemeinsamen Fajita-Essen oder beim Zuschauen der Schülerband-Auftritte aus Seon und Hunzenschwil. Auf die Frage, was Jugendarbeit erfolgreich mache, erklärt Zahner: «Wir bemühen uns, die Ideen der Jugendlichen umzusetzen, und nicht einfach unsere eigenen. Wenn man etwas auf die Beine stellt, was bei den Jugendlichen kein Bedürfnis ist, muss man sich nicht wundern, wenn niemand kommt.» Diese Meinung teilen auch Marco Schab und Kathrin Wohlgemuth von der Jugendarbeit Lenzburg. Schab dazu: «Wir müssen flexibel sein, weil sich die Bedürfnisse der Jugendlichen stetig ändern.» Auch der Zeitfaktor spiele eine Rolle, so Wohlgemuth: «Vorschläge sollten möglichst schnell umgesetzt werden, da Jugendliche ein anderes Zeitgefühl haben.» Doch genau das mache die Arbeit mit Jugendlichen spannend und abwechslungsreich, erklären die beiden.

S

chon bald ein Vorstandsmitglied des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV), welches aus Möriken-Wildegg kommt? Wenn es nach dem Willen des Bauernverbandes Aargau (BVA) geht, ja. An der kommenden Delegiertenversammlung des SBV kommt es aufgrund des Rücktritts von Andreas Villiger, Sins, aus dem SBV-Vorstand zu Ersatzwahlen. Alois Huber Der Vorstand des BVA hat dabei einstimmig seinen Präsidenten Alois Huber nominiert. Huber bewirtschaftet mit seiner Frau und zwei Lernenden einen 45 ha grossen Milchwirtschaftsbetrieb in Wildegg. Huber wird demnächst 52 Jahre alt, ist seit 2013 Präsident des BVA, seit 2012 für die SVP im Grossen Rat des Kantons Aargau, war mehrere Jahre im Gemeinderat und arbeitet bei den Milchproduzenten Mittelland im Vorstand mit. Der BVA ist überzeugt, dass mit Alois Huber ein engagierter Nachfolger für Villiger gefunden wurde.

Begeistert: Die Jugendlichen waren unermüdlich am Töggele.

W Claudia (14) und Noelle (13): «Wir hatten es einfach mega lustig zusammen beim Töggele.»

Ilayda und Jasmin (beide 13) hatten nach dem Turnier ihren ersten Bandauftritt: «Mega cool, dass wir im Tommasini auch noch auftreten dürfen.»

Luc und Laovand (beide 15) finden: «Toll, dass man mal andere Leute kennenlernt.»

Der Schlossweg musste geschlossen werden Wegen der Sanierung des Felsens und der Schlossmauern musste der Schlossweg beim Schloss Lenzburg geschlossen werden.

ährend 22 Jahren war Sämi Richner aus Auenstein Grossrat, nun tritt er zurück und übergab vor Kurzem das Grossratsmandat seinem Nachfolger Roland Frauchiger aus Thalheim mittels einer symbolischen Stabübergabe. Richners besondere Anliegen lagen in den Bereichen Umwelt und Verkehr, insbesondere die Deponien und die Auenlandschaften. Bei diesen Themen war der Auensteiner in seinem Element und war manchmal auch ein unbequemer, nachhakender und lästiger Politiker, jedoch immer fachlich beschlagen und genau. Seine Originalität, trug er doch seine Voten im Rat stets in Mundart vor, sowie sein Gesamtauftritt werden im Grossen Rat eine Lücke hinterlassen. (HGe)

Der Stiftungsrat des Schlosses Lenzburg nahm an seiner Sitzung vom 3. November gemeinsam mit Bauexperten der Stadt und des Kantons Aargau einen Augenschein an der Schlossmauer und am Schlossfelsen vor. Dabei konnte er sich vom Zustand der Mauern ein eigenes Bild machen und sich vom augenscheinlichen Sanierungsbedarf überzeugen.

I

m Herbst 2013 lösten sich beim Schloss einige Steine, worauf der Schlossfelsen und die Schlossmauern durch Spezialisten im Auftrag der Stadt und des Kantons in einem ersten Schritt untersucht worden sind. Nachdem der Fels durch Industriekletterer am hängenden Seil gereinigt und einige Felssicherungsanker gesetzt worden sind, ist im Sommer zwischen der Fahnenburg und dem Ritterhaus ein Gerüst am Schlossfelsen und an der Schlossmauer gestellt worden. Nach einer ersten gemeinsamen Begehung der kantonalen Denkmalpflege, der Kantonsarchäologie, eines Mauerspezialisten und Baufachleuten des Kantons und der Stadt beschlossen die Verantwortlichen, dass ein Statiker beigezogen wird. Gleichzeitig ist eine spezialisierte Bauunternehmung beauftragt worden, den Pflanzenbewuchs und einige lose Humusablagerungen zu entfernen, damit die Details der Konstruktion sichtbar gemacht werden konnten. In der nächsten Phase nahm die Kantonsarchäologie den Bestand der bestehenden Mauer auf, und ein Mauerspezialist ermittelte die bestehenden Schäden im Detail. Ebenfalls nahm der nun beigezogene Statiker eine erste Beurteilung vor. Anfang November schlossen die Kantonsarchäologie, die Denkmalpflege,

Blickpunkt

Die losen Steine in der Schlossmauer könnten bis auf den Schlossweg stürzen. Foto: zvg der Mauerspezialist und der Statiker die umfassenden Aufnahmen ab. Die beigezogenen Fachexperten erarbeiten nun gemeinsam ein umfassendes Sicherungsund Sanierungskonzept. In einem ersten Schritt werden Entwässerungsbohrungen

durchgeführt, welche gleichzeitig als Untersuchungsbohrungen weitere Grundlagen für die statische Beurteilung liefern sollten. Die Umsetzung des Sicherungsund Sanierungskonzepts ist ab Januar 2015 geplant.

Teilweise liegen die Steine lose in der Mauer In der nahenden Winterzeit beeinträchtigen Frost sowie Wind und Wetter die Stabilität der Mauer weiter. Ebenso könnten die anstehenden Bohrungen dazu führen, dass verschiedene lose Mauersteine auf das Gerüst stürzen oder gar bis zum Schlossweg fallen könnten. In Berücksichtigung dieser Überlegungen und in Abwägung der Risiken kommen der Stadtrat und der Stiftungsrat Schloss Lenzburg einhellig zum Schluss, dass der Schlossweg im südöstlichen Bereich gesperrt werden muss. Wie lange diese Sperrung dauern wird, hängt vom Sanierungsund Sicherungskonzept sowie den Resultaten der Bohrungen ab. Je nach Fortschreiten der Umsetzung des Sicherungsund Sanierungskonzepts wird der Schlossweg wieder zugänglich gemacht. Der Spazierweg, der Natur- und Kulturpfad, die Walking Trails und allenfalls ab Frühling auch der Foxtrail sind somit während der Sperrung in diesem Bereich nicht begehbar. Die Spazierwege um das Schloss werden so markiert, dass Sperrungen sowie Umleitungen klar ersichtlich sind. Mit Informationstafeln wird den Interessiertenbei der Baustelle der Bauablauf erklärt. (CHo)

Stabübergabe: Sämi Richner (re.) und Roland Frauchiger. Foto: zvg

INSERATE


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Region

«Auf nach Helsinki»

Gemeindeammann Ruedi Würgler (2.v.l.) zusammen mit den acht aufgestellten Jungbürgerinnen und Jungbürgern von Dintikon. Als Präsent gab es das Weltpanorama aus ihrem Geburtsjahr 1996.

Dintikons Jungbürger besuchten Hilfikon I

m ehemaligen Feuerwehrmagazin Hilfikon kann man Gegenstände aus vergangenen Zeiten betrachten. Ausgestellt werden vor allem Exponate aus Hilfikon, Villmergen und Dintikon. Beim Betreten des Museums wähnt sich der Besucher auf einer Zeitreise in die Vergangenheit. Viele Gegenstände sind dem Besucher noch in Erinnerung von zu Hause, und hinter jedem Gegenstand steht eine Geschichte. Von 23 Jungbürgerinnen und Jungbürgern folgten acht der Einladung durch die Gemeinde Dintikon und besuchten am Freitag, 7. November 2014, das «Gschichtehuus». Unter kundiger Führung gabs einen Rückblick in die Zeit ihrer Urgrosseltern, wie sie die Zeit damals in ihren vier Wänden verbrachten. Vereine und Brauchtum vorgestellt Ab 19 Uhr trafen die Jugendlichen im Foyer der Mehrzweckhalle auf die Neuzuzüger von Dintikon. Leider war auch hier der Aufmarsch wie in vielen andern Gemeinden: Nur gerade 17 von über 140 Eingeladenen wollten mehr über ihre neue Wohngemeinde erfahren. Der Abend wurde von der MG Dintikon unter der Leitung von Rudolf Bieri eröffnet, Präsident Daniel Schüpbach stellte die Musikgesellschaft näher vor, und selbstverständlich würde er sich über

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neue Mitglieder freuen. Das gleiche Ziel verfolgte auch der Samariterverein. Yvonne Linder und Tanya Setz versuchten die Anwesenden zu einem Vereinsbeitritt zu motivieren. Die turnenden Vereine stellten Fabienne Bolt und Alexandra Stücheli näher vor. Seit über 100 Jahren wird in Dintikon geturnt, aber auch viele andere Tätigkeiten wie Turnfahrten oder Mithilfe im aktiven Dorfleben gehören zum Jahresprogramm der Sektionen. Das Brauchtum lebt ebenfalls in Dintikon. Aktuell das Chlausklöpfen. Unter der Leitung von Claudio Gloor chlöpfte es auf dem Schulhausplatz unterschiedlich laut und rhythmisch. Hauptsache, der Lenzburger Chlaus steigt vom Gofi herunter, wie die Sage erzählt. Bei einem feinen Nachtessen stellte Ruedi Würgler das Dorf näher vor, sprach von einem gut funktionierenden Schlafdorf mit unzähligen Vorteilen wie guten Arbeitsplätzen im Dorf und Umgebung, aber auch die Anschlüsse in die grossen Zentren sind ideal. Schuldenfrei und niedrige Steuern locken nach wie vor ins Dorf am Ostabhang des Rietenbergs. Auf die Frage an die Anwesenden, warum gerade sie in Dintikon Wohnsitz genommen haben, fiel als erstes Beispiel: Weil es die beste Gemeinde in der Umgebung ist. PWi

Der Grundstein für das Vorhaben des Turnvereins Rupperswil, im kommenden Jahr an der Gymnaestrada in Helsinki teilzunehmen, wurde an der Gymnaestrada in Lausanne gelegt. Auf der Crowfunding-Plattform «I believe in you» stellt der Verein sein Projekt vor und ist auf der Suche nach Sponsoring. Beatrice Strässle

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inmal an einer Gymnaestrada mitturnen zu können, ist wohl der Traum vieler in der Turnerfamilie. Der Turnverein Rupperswil hat sich zum Ziel gesetzt, Rupperswil, ja die ganze Schweiz, in Helsinki im kommenden Jahr mit einer atemberaubenden, luftigen und abwechslungsreichen Show zu vertreten. Die Idee dazu wurde an der Gymnaestrada in Lausanne gelegt, als Rupperswiler Turner als Helfer beim Schaukelring-Weltrekord mit dabei waren. «Der Vorstand hat damals entschieden, es zu versuchen, wenn sich mindestens 12 Teilnehmer melden. Dass sich am Schluss 31 Turnerinnen und Turner für Helsinki begeistern konnten, hat uns doch überrascht, aber natürlich sehr gefreut», ist von Präsident Jérôme Hübscher zu erfahren. Die Anforderung, an der Gymnaestrada teilnehmen zu können, ist, eine hochstehende Produktion zu realisieren. Rupperswil startet für die Schweiz und nicht nur im Namen des STV Rupperswil. «Wir haben zwei Inspektionen und hoffen natürlich, den Anforderungen gerecht zu werden», führt Hübscher weiter aus. Die Kosten im Griff behalten Das 10-minütige Programm steht und trägt das Motto «Air 1291». Ein luftiges Programm mit Windeffekten, Sprüngen, Akrobatik und Showtanz. Choreografiert

Bereit für Helsinki: Die Turnerinnen und Turner des STV Rupperswil. wurde die Vorführung von Benjamin Hediger, Michael Brudermann und Jérôme Hübscher. Für den Präsidenten war es wichtig, auch einen jungen, aufstrebenden Leiter mit an Bord zu haben, damit das Know-how an die neue Generation übertragen werden kann. Dass eine Präsentation an der Gymnaestrada auch mit Kosten verbunden ist, liegt auf der Hand. Und hier kommt unter anderem «I believe in you» ins Spiel. Es ist die erste Crowfunding-Plattform, welche sich ganz auf die Finanzierung von Schweizer Sportprojekten spezialisiert und allen offensteht. Die Kosten für das Projekt «Air 1291» betragen rund 80 000 Franken. «Wir sind gefordert, die Finanzen in den Griff zu kriegen, und suchen Partnerschaften mit Firmen und übernehmen diverse Anlässe oder Helferstunden», erklärt Hübscher die Geldbeschaffung. Das minimale Ziel, welches man sich auf «I believe in you» gesetzt hat, sind 4500 Franken. «Mit Blick auf das Budget wären wir natürlich froh, wir würden den gesetzten Betrag übertreffen. Auch bei uns gilt: Jeder Rappen zählt», fährt er schmunzelnd fort. Eine engagierte Turnerfamilie Der Zeitpunkt für eine Teilnahme wäre ideal, denn aktuell zählt der Verein

Ein wertvoller Teil des Dorflebens versus ein gut ausgebautes Bibliothek-Angebot in Lenzburg Das Traktandum «Gemeindebibliothek» kommt auf der Traktandenliste zu den Versammlungsgeschäften in Othmarsingen relativ schlicht daher, birgt aber gewissen Diskussionsstoff. Das Traktandum resultiert aus einem Überweisungsantrag vor einem Jahr. In einem Artikel an die Redaktion moniert René Widmer, Othmarsingen, die Vorgehensweise des Gemeinderates. Man möchte die Dorfbibliothek erhalten, da sie, so Widmer, «zu einem lebendigen Dorf gehört. Der Ort ein Treffpunkt für Jung und Alt ist und allen den Zugang zur Literatur ermöglicht». Dies negiert der Gemeinderat in keiner Weise, jedoch spreche die Kosten-NutzenRechnung eine andere Sprache, so Gemeinderat Markus Briner. «Vergleicht man Erreichbarkeit, Kosten und Medienanzahl mit den Zahlen von Lenzburg, ist erkennbar, dass man mit dem Erhalt der Bibliothek einen teuren Treffpunkt am Leben erhalten würde.» Während in Lenzburg die Bibliothekstüren von Dienstag bis Samstag insgesamt 25 Stunden offen stehen, ist dies in Othmarsinger am Mittwoch und Freitag für jeweils

11/2 Stunden der Fall. Auch ein Blick auf die Medienvielfalt lohnt sich, in Othmarsingen sind es knapp 5000, während die Benutzer in Lenzburg auf gut 35 000 Medien zurückgreifen können. Markus Briner weist darauf hin, dass die relativ kleine Bibliothek künftig hohe Kosten generieren würde, da sie – um überhaupt für die Mitglieder interessant zu bleiben – ihr Angebot wie etwa mit iBook erweitern müsste. Die Nettokosten belaufen sich im Jahr 2015 bei einem Erhalt der Bibliothek auf rund 9000 Franken (ohne Vollkosten), ab 2016 erhöhen sich die Kosten (mit Vollkostenrechnung) auf gut 16 000 Franken. Der Beitrag für Othmarsingen bei einem Beitritt zur Stadtbibliothek Lenzburg beträgt jeweils rund 7000 Franken. Der Anschluss an die Stadtbibliothek Lenzburg mit ihrem umfangreichen Angebot an diversen Medien ist für den Gemeinderat Othmarsingen daher sinnvoll. Diesen nüchternen Tatsachen stehen emotionelle Einwendungen gegenüber, welche an der Gemeindeversammlung von morgen Freitag für Diskussionen sorgen werden. ST

HINWEIS Möriken-Wildegg: traditionelles Kinder-Kerzenziehen Die Ludothek Möriken-Wildegg führt auch dieses Jahr wieder ihr traditionelles Kerzenziehen durch. Am Wochenende vom 22./23. November im Schulhaus Hellmatt in Wildegg. Start ist jeweils um 11 Uhr. Mit farbigem Paraffin können wunderschöne Kerzen gestaltet werden, was auch Kindern ab ca. 3 Jahren schon mühelos gelingt. Am Samstag kann bis 18 Uhr, am Sonntag bis 16 Uhr gearbeitet oder in der Kafistube gemütlich geplaudert werden. Das Team der Ludothek freut sich auf ein stimmungsvolles Wochenende! Othmarsingen: Probetraining für Chlausklöpfer Am Donnerstag, 13. November, laden die Organisatoren vom Chlausklöpfe zu

einem speziellen Anlass ein. Ab 18 Uhr trifft man sich vor dem Feuerwehrmagazin zum Chlausklöpfe. Ziel ist es, allen Othmarsinger Bewohnern das Chlausklöpfe näher zu bringen. Wollten Sie schon immer lernen, wie das funktioniert mit diesen Geisseln? Hier ist die Gelegenheit dazu. Erfahrene Chlöpfer und Chlöpferinnen zeigen die Tricks des alten Brauches. Eine weitere Gelegenheit zum Üben besteht an den kommenden Sonntagen. Am 16. und 23. November bummeln die Chlöpfer durchs Dorf. Man trifft sich jeweils um 17 Uhr beim Gemeindehaus. Der Höhepunkt der Saison ist jeweils der Chlausklöpf-Wettbewerb. Dieser findet in Othmarsingen am 29. November anlässlich des Chlöpfer-Treffs beim «Pflug» statt. (Eing.)

Foto: zvg

viele engagierte Turnerinnen und Turner. Man will den Teilnehmenden aber auch etwas bieten, und dies ist sicherlich ein unvergessliches Erlebnis mit nachhaltiger Wirkung für das Turnen in Rupperswil. Im Augenblick steckt das Team mitten in den Trainings. «Die Premiere unserer Vorführung erfolgt am 31. März 2015 in Wettingen. Wir hoffen, wir schaffen es», so Hübscher. Ein Kränzchen windet er auch dem Verband, von welchem man sich sehr gut unterstützt fühlt und der viel Arbeit für die Schweizer Gruppen übernimmt. Natürlich hat man sich auch schon Gedanken darüber gemacht, wenn der erhoffte Betrag über «I believe in you» nicht zusammenkommt. «Sofern wir es nicht schaffen, wird es nicht einfacher. Wir hoffen jedoch, dieses tolle Projekt so oder so realisieren und unseren Traum verwirklichen zu können. Wir arbeiten mit viel Herzblut, denn für einen Verein mit ca. 65 Aktiven und rund 380 Mitgliedern ist es nicht einfach, ein solches Grossprojekt alleine zu stemmen», schliesst Hübscher. Infos unter: www.ibelieveinyou.ch, www.stv-rupperswil.ch oder via facebook «Air 1291–STV Rupperswil».

AMMERSWIL 6. Ammerswiler Jassturnier Am Freitag, den 21. November, wird ab 19 Uhr im Gemeindesaal gejasst. Gespielt wird Einzelschieber mit französischen Karten mit zugelosten Partnern. Auch Jassfreudige aus der Region sind herzlich dazu eingeladen. Veranstalter: ammerswil kultur. (Eing.)

DINTIKON Gratulation zum 80. Geburtstag Am 16. November kann Christian BaderSchmidt am Föhrenweg in Dintikon seinen 80. Geburtstag feiern. Sein grösstes Hobby sind die Oldtimer. Eine Ausfahrt bei schönem Wetter ist nach wie vor ein Highlight. Die Familie mit der Ehefrau, den 3 Töchtern und den 3 Enkelkindern gratuliert recht herzlich und wünscht für die Zukunft alles Liebe und Gute. Alle hoffen auf viele weitere glückliche und zufriedene Jahre bei guter Gesundheit. (td)

INSERATE


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Region

Netzstrategie und Siedlungsdichten Der Kiesabbau im Gebiet Oberbann kann starten: Paul Niederer (Aarekies Aarau-Olten), Ralph Notter (Otto Notter AG), Gemeindeammann Rudolf Hediger, Paul Wiedmer (F. Berner-Iberg AG) und Grubenchef Ruedi Liechti vor dem neuen Pneulader. Foto: PWi

Viel Kies von und für Rupperswil M

it dem Spatenstich vom Freitagmorgen, 7. November, startete ein Projekt, das weiterhin über Generationen einen finanziellen Beitrag in die Ortsbürgerkasse Rupperswil gewährleistet. Gemeindeammann Rudolf Hediger verzögerte mit seinen Dankesworten an die Bauherrschaft der AGR Abbaugemeinschaft Rupperswil etwas seinen Einsatz auf dem modernen Radlader mit dem Befüllen der ersten Schaufel mit Kies im neuen Abbaugebiet Oberbann, erwähnte aber die gute Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft und die lukrativen Aspekte des Kiesabbaus für die Gemeinde. «Die Eröffnung erfolgt zum Zeitpunkt, wo der Abbau im Gebiet Spitzbirrli zur Neige geht», eröffnet Ralph Notter von der Otto Notter AG, Stetten, seine Ansprache an die Vertreter von Kanton, dem Kiesverband und der Gemeinde Rupperswil sowie an die AGR-Mitbesitzer Paul Widmer von der F. Berner-Iberg AG, Rupperswil, und Paul Niederer von der Aarekies Aarau-Olten AG mit Sitz in Buchs. Die Planung und die Verhandlungen dauerten über acht Jahre. 2006 konnten die Dienstbarkeitsverträge mit Rupperswil abgeschlossen werden, der Gros-

se Rat bewilligte die Richtplananpassungen im Jahre 2009 und am 23. Oktober 2012 kam die Abbaubewilligung. Die AGR löste auch das Verkehrsproblem im nahe gelegenen Kreisel mit dem 4. Ast, und die neue Radwegunterführung von und nach Rupperswil blieb ohne Kosten für die öffentliche Hand. Die Abbaumenge im Oberbann beträgt 1,58 Mio. m³, die Auffüllmenge 874 000 m³. Die Abbautiefe auf 357 m ü.M. entspricht einer rund 35 Meter hohen Kieswand. Die Abbaudauer beträgt rund 20 Jahre und ist in zwei Etappen unterteilt. Jährlich werden rund 75 000 m³ Kies abgebaut, davon geht je ein Drittel des Materials ins nahe gelegene Kieswerk der F. Berner-Iberg AG, nach Buchs zur Aarekies Aarau-Olten AG und zur Otto Notter AG nach Stetten. Die Otto Notter AG fährt übrigens seit sieben Jahren mit 100%-BiodieselLkws, also CO2-neutral und somit klimaschonend! Dann bestieg Rudolf Hediger doch noch den Pneulader, rammte die Schaufel in das riesige Kiesvolumen und leitete damit den Startschuss für ein langjähriges Abbau- und Auffüllprogramm ein. PWi

MÖRIKEN-WILDEGG

AUENSTEIN

FDP-Parteiversammlung Nicht nur die Traktanden der Gemeindeversammlung, sondern auch die Vorstellungsrunde mit den drei Kandidierenden für die Schulpflege lockten die zahlreich erschienenen Parteimitglieder der FDP Möriken-Wildegg ins «Rössli» in Möriken. Nach je einer halbstündigen Befragung der Kandidatinnen fielen die Stimmen klar auf die 41-jährige Tanja Ferra-Reist, die mit ihrem Mann und den drei Kindern seit 1987 in Möriken lebt. Frau Ferra ist Juristin, hat ihre Dissertation im öffentlichen Recht verfasst, war neun Jahre Gerichtsschreiberin, bevor sie mit einem 40%-Pensum ans Steuergericht wechselte. Sie sieht die Schule im Umbruch, in dem die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und Behörden sehr wichtig ist. Bei den Baustellen der Schule will sie Lösungen finden, wenn nötig hart in der Sache, aber kollegial im Austausch. Die Parteiversammlung empfiehlt die politisch parteilose Tanja Ferra zur Wahl in die Schulpflege Möriken-Wildegg, nicht zuletzt auch wegen ihres wertvollen beruflichen Wissens und ihrer Erfahrung im Umgang mit Behörden und Amtsstellen. An der Versammlung hat die FDP Möriken-Wildegg auch die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 18.11.2014 besprochen. Sie schliesst sich bei allen Traktanden den gemeinderätlichen Anträgen an, namentlich auch beim Kredit für die Planung des schulischen Erweiterungsbaus «Bünz». Matthias Becker, Präsident

Räbeliechtliumzug Am Montag, 17. November, findet der traditionelle Räbeliechtliumzug des Kindergartens, der Unter- und Mittelstufe der Primarschule Auenstein statt. Besammlung ist um 18 Uhr auf dem Schulhausplatz, gestartet wird um 18.15 Uhr. Zum Abschluss tragen die teilnehmenden Kinder gemeinsam und mit musikalischer Begleitung einige Herbstlieder vor. Nach dem Umzug erhalten die Mitwirkenden und die Zuschauer einen kleinen Imbiss, der von der Schulpflege offeriert wird.

INSERATE

Missionsbasar Am Samstag, 29. November, werden von 13.30 bis 17 Uhr im Kirchgemeindehaus Handarbeiten, Adventskränze, Gestecke, Bauernbrote, Zöpfe, Guetzli und vieles mehr verkauft. Für die Kinder wird um 14 und 15 Uhr ein Film mit neuen Abenteuern von Pettersson und Findus gezeigt. Viele Päckli warten auf die kleinen Fischer. Gerne verwöhnt man die Besucher in der Kaffeestube mit einem feinen Kuchenangebot. Der Erlös des diesjährigen Basars ist für den Entlastungsdienst Aargau und das Frauenförderungsprojekt für Bildung in Peru, ein Projekt der Mission 21, bestimmt. Das OK freut sich auf zahlreiche Besucher und viele Verkäufe für den guten Zweck. (Eing.)

Am Morgen des 8. November diskutierten acht Grossräte mit acht Gemeindevertretern der Kerngruppen Politik und Regionalplanung des Lebensraums Lenzburg Seetal zu den Themen Netzstrategie Unteres Seetal und die Richtplanvorlage Siedlungsgebiet.

N

ach kurzen Erläuterungen durch Gabi Lauper, Leiterin der Kerngruppe Regionalplanung, benötigte die Diskussion in der «Ochsen-Lodge» in Lenzburg keine «warm-up-Phase». Sehr kontrovers wurden Ansprüche definiert, Anliegen vorgebracht und Fakten vorgetragen. Zentral war dabei, ob die heutigen Verkehrsdichten, gemäss kantonaler Auslegung, bereits dazu ausreichen, die Umfahrungsstrassen von Seon und Schafisheim im Richtplan zu verankern. Die im Strategiepapier aufgeführten Verkehrszahlen wurden teilweise hinterfragt und die Gegenüberstellung der Opferung von Kulturland versus Fliessverkehr war eine spannende Debatte. «Haben wir heute Anrecht auf eine staufreie Fahrt von A nach B?» Diese Frage wurde fast einheitlich mit Nein beantwortet, gleichzeitig ergaben die Voten ein klares Ja zum Anrecht auf gute Lebensqualität auch entlang der Hauptverkehrsachsen. Unter Berücksichtigung der Anforderungen des Bundes, dass der Fliessverkehr auf den Autobahnen heute gegenüber dem Verkehr auf den Kantonsstrassen ganz klar Vorrang hat, und der Tatsache, dass die Umsetzung von neuen Umfahrungsstrassen heute den Zeitrahmen von 20 Jahren sprengt, wurde schlussendlich mehrheitlich die Meinung vertreten, dass die Netzstrategie Unteres Seetal in der heute vorliegenden Form als Vororientierung durch den Regierungsrat im

Angeregte Diskussionen. Richtplan aufgenommen werden sollte. Leidenschaftliche Voten der beiden Gemeindeammänner Heinz Bürki, Seon, und Dölf Egli, Schafisheim, bekräftigten diese Aussage. Richtplanvorlage Siedlungsgebiet In den vergangenen Monaten erhielten Gemeinden und Gemeindeverbände und auch die Bevölkerung die Möglichkeit, sich gegenüber dem Kanton zur Richtplanvorlage zu äussern. In der Region Lenzburg Seetal besteht im heutigen Baugebiet genügend Verdichtungsreserve für die angenommene Bevölkerungsentwicklung bis 2040, es ist daher – im Gegensatz zu anderen Regionen – kein zusätzliches Siedlungsgebiet vorgesehen. In der regionalen Stellungnahme werden daher drei Anträge formuliert: 1. Regionen, in welchen gemäss kantonalem Richtplan keine Siedlungserweiterungen möglich sind, sollen von einem regionalen Kontingent profitieren können. 2. Die Neuansiedelung von Betrieben soll auch in der Nähe von Autobahnanschlüssen möglich sein. 3. Die Einzonung soll in gewissen Fällen ohne die Erfüllung von speziellen Voraussetzungen weiterhin möglich sein. Das vom Lebensraum Lenzburg Seetal

Foto: zvg

verlangte Regionale Kontingent soll in Gemeinden, in welchen aus regionaler Sicht eine zusätzliche Siedlungsentwicklung erwünscht ist, eingesetzt werden können. Am Beispiel der Gemeinde Hallwil wurde durch Vizeammann Daniel Lüscher erläutert, wie eine Gemeinde in Bezug auf die Raumplanung durch die Seetalbahn jahrelang blockiert wurde und nun durch die Richtplananpassung wertvolles Bauland verlöre. Die angeregte Diskussion zeigte klar auf, dass die Verdichtungs- und Wachstumswünsche zu einer Mehrbelastung der Verkehrswege führen und dass lange nicht alle Gemeinden über die gleichen Voraussetzungen verfügen. Die Grossräte äusserten offen ihre Befürchtungen in Bezug auf die Anregungen der Gemeinden. Gleichzeitig wurden Bedürfnisse und Wünsche der Gemeinden aufgenommen und mahnende Worte gehört. Der angeregte Austausch wurde beidseitig geschätzt, was dazu führte, dass bereits ein neuer Diskussionstermin festgelegt wurde. Grossräte und die Kerngruppe Politik des Lebensraums treffen sich wieder am Samstag, 21. Februar 2015. Das Thema Finanz- und Lastausgleich wird sicher erneut zu angeregten Diskussionen führen. (jk)

Niederlenz braucht Schulraum D

er Gemeinderat Niederlenz unterbreitet der Gemeindeversammlung vom 28. November 2014 einen Bruttokredit von 450 000 Franken. Mit diesem Geld soll auf dem bestehenden Areal der Schule der erforderliche Schulraum geplant werden. Oft führen Wege nicht direkt zum Ziel. Der Gemeinderat wollte die Grundstücke mit der Nachbarschaft neu ordnen. Die Testplanung unter dem Titel «Areal Rothbleiche / Strategie 90 Grad Drehung» wurde an der Gemeindeversammlung vom 14. Juni 2014 abgelehnt. Gleichzeitig sind der Gemeinderat und die Schulpflege beauftragt worden, gemeinsam die Planung der echten baulichen Bedürfnisse auf dem bestehenden Schulareal anzupacken und der nächsten Einwohnergemeindeversammlung einen Projektierungs- und Planungskredit zum Entscheid vorzulegen. Die Behörde wollte die Aufgabe nicht im stillen Kämmerlein lösen. Die Arbeitsgruppe Schulraumplanung setzt sich zusammen aus Heiri Zobrist, Vizeammann, Vorsitz; Gabi Lauper Richner, Gemeinderätin; Jürg Link, Gemeindeammann; Andreas Kilchenmann, Präsident der Schulpflege; Sandra Wild, Mitglied der Schulpflege; Beat Weber, Mitglied der Schulpflege, und Fred Zimmerli, Zim-

Schulhaus Rothbleicherain: Muss früher oder später saniert werden. merli + Partner Architekten AG, als beratendes Mitglied. In verschiedenen Arbeitssitzungen sind die Raumbedürfnisse für die nächsten Jahre aufgelistet worden. Im Vordergrund steht, Land zu sparen und das Schulhaus Rössligasse aufzustocken. Auf einer Zeitachse ist versucht worden, in Schritten die möglichen Schulbedürfnisse zu planen.

Diese Studien beinhalten eine Schulraumerweiterung, die Sanierung des gelben Schulhauses Rothbleicherain, den Bau von Kindergärten auf dem Schulareal und zum Schluss den Bau von Turnhallen. Am Dienstag, den 4. November, wurde die Vorlage an der öffentlichen Info-Veranstaltung der Bevölkerung vorgestellt und ausführlich die Finanzierung aufgezeigt. AG


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Veranstaltungen

Laurent-Perrier-Abend im Kronensaal mit Maria da Vinci Samstag, 22. November 2014, 18.15 Uhr

Aperitif Laurent Perrier Brut Magnum mit kleinen Snacks **** Trio von der Entenleber mit seinen Garnituren und Brioche Champagner Laurent Perrier Millésimé **** Gebratener Stör aus Frutigen auf Rahmwirsing Champagner Laurent Perrier Ultra Brut **** Kalbsfilet gefüllt mit Steinpilzen Pommes Berny und Gemüseallerlei Champanger Laurent Perrier Cuvée Rosé Brut **** Süsse Dessertsymphonie Champagner Laurent Perrier Demi Sec Preis pro Person Fr. 150.– inkl. aller aufgeführter Champagner, Kaffee und Mineralwasser

Reservation unter 062 886 65 65 mail@krone-lenzburg.ch

Grosses Fleisch-LOTTO Samstag, 15. November 2014, ab 19.30 Uhr Sonntag, 16. November 2014, ab 15.30 Uhr Restaurant Rebstock, Seengen

Freundlich lädt ein: Sportclub Seengen

Musik von Mozart und Borodin in dem Zauber des Streichquartetts Samstag, 15. Nov., 17 Uhr, ref. Kirche Othmarsingen Konzert mit dem «Cuarteto Soriak» Eintritt frei – Kollekte

Bettwil

Metzgete Donnerstag, 13. November, ab 18.00 Uhr Freitag, 14. November, und Samstag, 15. November

Metzgete Es hed, so langs hed Auf Ihren Besuch freut sich Fam. Steiner und Mitarbeiter Für Reservationen Tel. 056 667 12 12 Wir suchen flexible Aushilfe im Service für Bankette und Wochenenden.

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Rund um die Geburt Einladung zur Infoveranstaltung Mittwoch, 19. November 2014 20.00 Uhr

Die Hebammen und Pflegenden der Wochenbettstation laden Sie gerne zu unserer Informationsveranstaltung für werdende Eltern ein. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich von unserem Team über Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Stillen und Betreuung des Neugeborenen informieren. Beim anschliessenden Apéro und der Besichtigung der Geburtenabteilung beantworten wir in gemütlicher Runde gerne Ihre persönlichen Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Auch stellen wir Ihnen unsere vielfältigen Angebote vor. Weitere Termine (Besammlung in der Eingangshalle): 21. Januar 2015, 18. März 2015, 27. Mai 2015, 22. Juli 2015, 23. Sept. 2015, 25. Nov. 2015 Asana Gruppe AG, Spital Menziken 062 765 31 31, www.spitalmenziken.ch

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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Region

Herbert Good und Tochter Sandra füllen ihren Krug mit Chabis und Räben bereits zum fünften Mal auf. Die erste Bernerplatte mit neuem Sauerkraut wird dann gemeinsam genossen. Foto: PWi

Chabis-Imachete im Altersheim Länzerthuus I

hr müsst den Chabis in Lagen ins Standeli pressen, sonst gibt das nie Sauerkraut», erklärt Bernhard Trösch in seinem urchigen Emmentaler Dialekt, und gibt gleich noch ein paar gute Tipps dazu. Zum fünften Mal organisierte er in Rupperswil eine Chabis-Imachete, seit drei Jahren im Altersheim Länzerthuus. Für musikalische Abwechslung sorgten Isabella Kunz und Alois Vogel, ebenfalls langjährige Mithelfer bei der Imachete, die mit ihren Liedern auch die Bewohner vom Länzerthuus bei guter Laune hielten. Benni Trösch kennt das Chabis-Imache von zu Hause im Emmental, hatte es aber auch mit seiner Familie in Rupperswil, wo er seit über 30 Jahren wohnt, immer praktiziert. Vor fünf Jahren gab er sein Wissen erstmals an die Rupperswiler Sauerkrautliebhaber weiter, und die wichtigste Frage jedes Jahr lautete: Wie viele «Standeli» füllen wir dieses Mal? Jedes Jahr sind es mehr geworden, letztes Jahr waren es 12 Steingutkrüge, am vergangenen Samstag, 8. November 2014, wurden schon 14 unterschiedlich grosse Töpfe mit Sauerkraut, teilweise gemischt mit Räben (weisse Rüben, die heute meistens nur noch für den Räbeliechtliumzug angebaut werden), gestampft, mit

Salz oder Zucker bestreut und je nach persönlichem Geschmack schon mit Wacholderbeeren und geheimen Mischungen gewürzt. Von Anfang an dabei ist Herbert Good, auch er stampfte wieder Lage um Lage Chabis, vermischt mit Räben, in seinen grossen Krug. «Es sind rund 12 Kilo Rohmaterial, aber wir essen nicht immer alles», sagt er, «irgendwann hast du einfach genug.» Und trotzdem sind sie immer wieder dabei, dieses Jahr halfen auch seine Tochter Sandra mit Familie mit. Sohn Leon entpuppte sich als starker Hobler, während Vater Raphael mit weitern Helfern den Chabis zu handlichen Stücken teilte. Bei Goods wird Salz beigemischt, andere nehmen Zucker. Das Gewürz kommt bei ihnen aber erst beim Kochen dazu. «Das ist Geschmackssache», sagt Benni Trösch, «Salz oder Zucker lösen aber die Gärung aus.» Ein «Standeli» wird etwa zu 4/5 aufgefüllt, mit einem Leinentuch abgedeckt, mit Wasser aufgefüllt und mit einem Stein beschwert, damit der Inhalt nicht überquillt. Nach rund drei Monaten kann dann die erste Bernerplatte mit selbst gestampftem Sauerkraut auf den Tisch kommen. PWi

LESERBRIEFE Ersatzwahl Schulpflege MörikenWildegg Die Aufgaben der Schulpflege sind sehr anspruchsvoll. Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist vielleicht gar nicht bewusst, dass die Schulpflege das oberste Führungsorgan der Schule ist. Lisa Streit, welche über viele Jahre die Schulpflege Möriken-Wildegg als Präsidentin leitete, schätzt den Zeitaufwand für ein Mitglied der Schulpflege auf 80 bis 100 Stunden per Jahr. Sie empfiehlt als ihre Nachfolgerin die Ortsbürgerin Daniela Phoebe Schärer Koch als neue Schulpflegerin. Das Profil der Kandidatin entspricht optimal den Anforderungen an das Amt: Phoebe hat Daniela Phoebe zwei Kinder im Alter von 18 und 20 Schärer Koch Jahren, die beide eine Berufslehre absolvieren. Sie ist somit relativ ungebunden und kann jederzeit zur Verfügung stehen. Privat engagierte sich Phoebe Schärer Koch in erster Linie in Institutionen und Vereinen für Mutter und Kind. Bereits vor rund 20 Jahren gehörte sie zu den Mitbegründern des heute etablierten Muki-Treffs Möriken-Wildegg. Ebenfalls half sie aktiv mit, den Elternverein im Dorf zu gründen. Ihre heutige Aufgabe im Elternverein ist das Mitorganisieren des Ferien(S)pass-Programmes für Kinder. Phoebe ist in MörikenWildegg gut vernetzt und anerkannt. Ihre Kandidatur wird deshalb von vielen Persönlichkeiten aktiv unterstützt. Damit Möriken-Wildegg auch in Zukunft eine einwohnerfreundliche Gemeinde mit einer gut funktionierenden Schulpflege bleibt, ist es wichtig, dass die grossen Parteien auch für anspruchsvolle Ämter geeignete Kandidaten aufstellen können. Glücklicherweise ist das der Sozialdemokratischen Ortssektion mit der Kandidatur von Phoebe Schärer Koch optimal gelungen. Die SP bittet die Stimmbürger, am 30. November Daniela Phoebe Schärer Koch als neue Schulpflegerin für Möriken-Wildegg zu wählen. SP Möriken-Wildegg

Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil/Dintikon/Dottikon/Hägglingen: Aufhebung der Wohnsitzpflicht Während 24 Jahren war ich aktiv in der Kirchenpflege tätig, und viele Jahre Mitglied der Synode. Über die geistliche Betreuung konnte ich mich nie beklagen, Probleme gab es immer nur im Zusammenhang mit der Kirchenpflege. Ich verstehe unter «Pflege» die Pflege der Gemeinschaft der ganzen Kirchgemeinde. Davon sind wir aber zurzeit meilenweit entfernt. Wie ist es möglich, dass eine Pfarrerin nach 15-jähriger Tätigkeit in unserer Kirchgemeinde ohne jede Spur des Bedauerns seitens der Kirchepflege von ihrem Amt zurücktritt? Fehlt hier wirklich das nötige Verständnis und der gebotene Anstand, die geleistete Arbeit anzuerkennen und zu würdigen? Des Weiteren war unser Sekretariat jahrelang die zentrale Anlaufstelle in der Kirchgemeinde und es wurde Aufbauarbeit geleistet. Heute sind in diesem Sekretariat zwei Personen tätig, eine Sekretärin und eine Sozialdiakonin. Nun scheiden sich die Geister, ob bei Annahme einer 70%Teilzeitstelle die Wohnsitzpflicht aufgehoben werden soll. Laut Kirchenordnung besteht ab einem 50%-Arbeitspensum Wohnsitzpflicht. Bei der Anstellung der sozialdiakonischen Mitarbeiterin hat die Kirchenpflege nicht die nötige Sorgfalt walten lassen. Dem wichtigen Kriterium «Wohnsitzpflicht» wurde zu wenig Beachtung geschenkt, und nun weigert sich Frau Vögeli, diese kantonale Vorschrift anzuerkennen. Dafür sollte nun die Kirchgemeinde geradestehen, um die Kirchenpflege mit der Aufhebung der Wohnsitzpflicht zu entlasten. Mit der Aufhebung der Wohnsitzpflicht würde zudem ein gefährlicher Präjudizfall geschaffen. Eine besorgte Gruppe von Gemeindegliedern bittet daher die Kirchenpflege, in dieser Angelegenheit Rückgrat zu zeigen und an der Wohnsitzpflicht nicht zu rütteln. Die Kirchgemeinde wird gebeten, sich mit ihrer Stimme für die Wohnsitzpflicht einzusetzen. Hans Rosewich, Dottikon


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Gesunde Weihnachtsgeschenke? Seon, 50 Jahre Drogerie Wenger

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Vom wissbegierigen Tüftler zur erfolgreichen Anlaufstelle für homöopathische Mittel und pflanzliche Arzneien.

Merz, Malergeschäft – Jubiläum Vor 100 Jahren übernahm Hans Merz-Dössegger (Grossvater von Walter Merz) das Malergeschäft von Rudolf Urech, seinem ehemaligen Lehrmeister. Ab 1939 ging das Geschäft in zweiter Generation an Hans Merz-Jenny über. Walter Merz-Walti führt das Geschäft seit 1983 in der dritten Generation weiter. Es war uns stets ein grosses Anliegen, Lehrlinge auszubilden. 13 junge Leute wurden bei uns mit dem Malerberuf vertraut gemacht. Wir freuen uns, dass die Nachfolger (Stefanie und Angela Heimann) bereits in den Startlöchern stehen. Dieses Jubiläum kann nur dank grosser Kundentreue begangen werden. Hiermit möchten wir uns bei unserer Kundschaft recht herzlich bedanken. Wir empfehlen uns für sämtliche Maler- und Tapezierarbeiten/Fassadenrenovationen. Gerne stehen wir Ihnen jederzeit für kostenlose Beratungen und allfällige Preisberechnungen zur Verfügung.

50 Jahre sind eine lange Zeit, in dieser Zeit ist viel geschehen. Vor 50 Jahren stand das Wirtschaftswunder vor der Tür. Hans Wenger setzte als Drogist sein gesamtes Wissen und Können ein und entwickelte ein paar hundert homöopathische Rezepturen, während dem sein Sohn Heinz im Gärtli hinter der Drogerie dem Fussball nachrannte. Noch heute werden die Rezepturen der homöopathischen Mittel und pflanzlichen Arzneien von Heinz Wenger weiterentwickelt und mit viel Erfolg verkauft. Das Angebot reicht von A wie Akne bis Z wie Zappelphilipp. Was mit dem Einzelkämpfer und Tüftler Hans Wenger angefangen hat, ist heute ein wichtiges Standbein in der Drogerie Wenger. Die Parfumerie beinhaltete anno dazumal lediglich einige Salbentöpfli für die gepflegte Dame, ein paar schwere Düfte sowie ein paar Kräuterbäder. Heute ist die Parfumerie ein heimlicher Tipp für Geschenksuchende. Aus den wenigen Salbentöpfli ist ein umfangreiches Sortiment an Kosmetik- und Pflegeprodukten aller Marken entstanden, anstelle der schweren Düfte sorgt eine grosse Palette an Parfums und Eaux de Toilette für Damen und Herren für überraschende Momente. So war es auch klar, dass dieses Jubiläum mit Freunden, Kunden und Berufskollegen gefeiert werden musste! Dass auch Maria Wenger senior mit ihren 97 Jahren anwesend war, verlieh dem Anlass etwas Einmaliges. Bei Musik, Gesang und Köstlichkeiten wurde am 19. September 2014 bis tief in die Nacht getanzt und gesungen. Ein verirrter Blumenausläufer, Gusti Häckerli aus dem Emmental, strapazierte die Lachmuskeln der Gäste und zauberte derweil einen grandiosen Blumenstrauss aus dem Nichts hervor. Henry Ford sagte einmal: Dein Ziel soll es sein, mit deinem Wissen und Können, mit deiner Weisheit und Energie zur Gesundheit und Lebensqualität deines Mitmenschen etwas beizutragen. In diesem Sinne nehmen wir die nächsten 50 Jahre in Angriff.

Wir zeigen sie Ihnen gerne!


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Dürrenäsch stellt Weiche

SARMENSTORF Feuerwehrrekrutierung für das Jahr 2015 Laut kantonalem Feuerwehrgesetz sind Frauen und Männer der Jahrgänge 1973 bis 1995 feuerwehrpflichtig. Interessierte Personen der vorgenannten Jahrgänge werden eingeladen, zur «Orientierung über die Feuerwehr und deren Übungsbetrieb» am Montag, 24. November 2014, 19.30 Uhr, im Feuerwehrmagazin zu erscheinen. Falls jemand an diesem Abend nicht erscheinen kann und trotzdem Feuerwehrdienst leisten möchte, kann er/sie sich direkt beim Kommandanten melden. Nähere Auskunft erteilt: Kdt Döbeli Magnus, Telefon 079 259 77 93. (Eing.)

Dürrenäsch verfügt über eine 55-jährige Turnhalle, die zu klein ist. Zudem fehlen Räume für die Schule. Eine Orientierungsversammlung zeigte: Der Weg zum Ziel ist heftig umstritten. Alfred Gassmann

G

emeindeammann Markus Boos verlor sich zu Beginn der gut besuchten Orientierungsversammlung vom 5. November nicht in bekannte Facts. Die Pläne der neuen Mehrzweckhalle anstelle der 55-jährigen zu kleinen Turnhalle sind in den Köpfen der Bevölkerung gespeichert. Boos begründet die erforderlichen Räume für die Musik, die Holzbearbeitung und das Textile Werken. Die Fläche über der neuen Halle ermöglicht es, auch einen neuen Mehrzweckraum zu gestalten. Die im letzten Jahr beanstandeten Mängel sind berücksichtigt, der Gemeindeammann nannte die Fassade und das Dach. Die Erstellungskosten von 9,6 Mio. Franken sind im Brugger Büro Hunkeler Hürzeler Architekten AG sorgfältig errechnet worden und basieren teilweise auf Offerten. Der Steuerfuss muss mit dem Budget 2015 von 85 % auf 95 % angehoben werden. Meinung prallte auf Meinung Ein seltenes Verhältnis: zehn Minuten Information, 90 Minuten Diskussion. Einzelne Teilnehmer fanden die Erstellungskosten schlicht zu hoch und nicht verkraftbar. Gefragt wurde, ob alle Sparmöglichkeiten ausgeschöpft seien. Während die Rückweisung vor einem Jahr offiziell mit mangelhaften Informationen begründet wurde, nannten mehrere Teilnehmer die zu hohen Kosten. In den Fokus rückte das Bertschi-Haus. Doch Gemeindeammann Boos winkte ab: «Der

Entscheid in Dürrenäsch: Turnhalle sanieren oder abbrechen und ersetzen Foto: AG (durch neue Mehrzweckhalle) bauliche Zustand ist schlecht, die Raumhöhen zu niedrig und die Umbaukosten zu hoch.» Boos als Diskussionsleiter bat eindringlich, konkret zu werden, wenn Einsparungen gefordert werden. «Mit uns hat noch niemand gesprochen», erklärte Rudolf Sager. Er deutete das Industrieareal ennet der Kantonsstrasse an, neigt dazu die Vorlage am 28. November zurückzuweisen und damit den Weg für einen Neuanfang zu ebnen. Doch gleich wurde seitens Boos und eines Teilnehmers auf die Gefahr für die Kinder beim Überqueren der Kantonsstrasse, auf den Landkauf und die Gebäudeabbruchkosten hingewiesen. Sowohl Gegner wie Befürworter der neuen Halle erhielten Applaus. Vizeammann Stephan Villiger unterstützte Markus Boos mit Facts und Argumenten. «Wir bauen nicht nur eine neue Mehrzweckhalle, sondern gleich noch ein halbes Schulhaus», relativierte Boos die beanstandeten hohen Erstellungskosten. Zwei Frauen brachten ähnliche Meinungen vor. Sie appellierten an die Solidarität mit den Schulkindern und mit den intakten Dorfvereinen und erinnerten daran, wie viel Geld der einzelne

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dank dem bisher sehr tiefen Steuerfuss eingespart hat. Gemeinderat nicht zu beneiden Vor acht Jahren ist eine Renovationsvorlage der Turnhalle zurückgewiesen worden. Drei Jahre später gab eine Gemeindeversammlung grünes Licht, eine neue Vorlage auszuarbeiten. Im November 2012 wurde ein Projektierungskredit von 150 000 Franken gutgeheissen. Aus dem Projektwettbewerb ging der Entwurf «minplus» der Hunkeler Hürzeler Architekten AG, Brugg, hervor. Doch am 17. Oktober 2013 wurde das Projekt mit einer Mehrheit von drei Stimmen zurückgewiesen. Kaum einen Monat später gab der Gemeinderat der Bevölkerung Gelegenheit, sich an einer Orientierungsversammlung auszusprechen. Bemängelt wurden die fehlende Informationstiefe und die hohen Kosten. Die Behörde liess sich nicht zweimal bitten. Die Broschüre, die vor kurzem als Einladung zur Orientierungsversammlung verteilt wurde, umfasst 12 Seiten und gut lesbare Pläne. Wie wird am 28. November die Weiche gestellt? Freie Fahrt für das Projekt oder freie Fahrt in die Sackgasse?

Erfolgreicher Dynamoblock gegen anFoto: zvg greifende Ostschweizerinnen. na Mika, sich am Sonntag davor beim Cupmatch gegen Glaronia am Knie verletzt hatte und seither fehlt. Der Trainer Philipp Joller meinte danach auch: «Ich bin stolz auf das Team, besonders wie es

auf die Verletzung von Nadine reagiert hat. Anschliessend gingen die Spielerinnen mit noch grösserer Konzentration und Entschlossenheit ans Werk – es ging wie ein Ruck durch das ganze Team.» Diese Konzentration hielt bis zum nächsten Tag, als auswärts gegen den VBC Einsiedeln gespielt werden musste. Die ersten beiden Sätze gerieten Dynamo gut: mit 22:25 und gar 13:25 holte sich Dynamo die Sätze. Danach gelangen einige Service-Abnahmen nicht und Einsiedeln zog auf 18:9 davon. Da erwachte Dynamos Kampfgeist wieder, mit totalem Einsatz erreichte man das 20:20, schliesslich das 25:25, und verlor dennoch den Satz mit 27:25. Der vierte Satz entschied aber das Spiel zugunsten der Aargauerinnen mit 21:25, die mit grossem Jubel den Sieg feierten. Am kommenden Samstag, den 15. November, spielt Dynamo SeeWy um 16 Uhr in der Seenger Doppelturnhalle gegen den KSC Wiedikon ZH. (Eing.)

Leutwil schoss die Sau ab W

eil der letzte Anlass der Kulmer Schützen immer auch einen geselligen Aspekt aufweist, entschieden sich die Dürrenäscher, das Vorständeschiessen mit der Scheibe «laufender Keiler» auszutragen. So kams im Wormis zu einem 300-m-Sauschiessen. Dass diese Scheibe mit der maximalen Punktzahl 10 ausserhalb des Zentrums seine Tücken hat, erfuhren auch einige gestandene Schützen. Bezirksschützenverbandspräsident Werner Stauffer, gleichzeitig auch Dürrenäscher Präsident, freute sich über den Aufmarsch von 73 Teilnehmern aus den 20 Vereinen im Kulmer Verband. Lange lag der Beinwiler Routinier Kurt Haller mit 56 Punkten an der Spitze. Dann legte sich der Teufenthaler Peter Haltiner für sein Programm mit zwei Probeschüssen und sechs zählenden Schüssen bereit. Der Aargauer Spitzenschütze beanspruchte zwar einige Versuche, bis er sein Standardgewehr richtig justiert hatte. Aber die zunehmende Präzision führte doch zum neuen Bestresultat von 57 Zählern. Den Schlusspunkt des Kulmer Vorständeschiessens setzte allerdings der

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Die Zukunft der Häsigasse gestalten

Spitzenplatz in der Meisterschaft ausgebaut m vergangenen Wochenende wurde in den nationalen Ligen im Volleyball eine Doppelrunde ausgetragen. Das Team von Dynamo SeeWy baute mit zwei Siegen gegen den VBC AndwilArnegg und den VBC Einsiedeln seine Spitzenposition aus und hat nun 4 Punkte Vorsprung auf die ersten Verfolger vom VBC Züri Unterland. Der VBC Andwil-Arnegg kam am Samstag als Zweitplatzierter der Tabelle, sozusagen als Herausforderer, nach Seengen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten im ersten Satz – dieser ging auch noch mit 25:21 an die Ostschweizerinnen – machten die Aargauerinnen in den folgenden 3 Sätzen alles klar. Satzresultate: 25:21, 25:22 und 25:15. Ein grosser Wermutstropfen bleibt: Im zweiten Satz verletzte sich die Aussenangreiferin Nadine Meier so schwer am Knöchel, dass sie für mehrere Wochen ausfallen wird. Dies ist schon der zweite Ausfall an dieser Position, nachdem Dynamos Kapitänin, Moë-

INSERATE

Die Leutwiler Schützen zielten in Dürrenäsch am besten auf die Sau: (von links) Dieter Neuenschwander, Joachim Merz, Hansueli Lüscher, Daniel Gloor, Foto: wr Roland Aeschbach und Marco Lüscher. Leutwiler Expräsident Dieter Neuenschwander. Im Schatten der Aufmerksamkeit um Haltiner bewahrte er beim aufkommenden Lärm hinter ihm Nervenstärke. Mit zwei abschliessenden Zehnern schoss er sozusagen die Sau ab und übertrumpfte den grossen Favoriten noch um einen Punkt.

Der Sieg in der Gruppenwertung ging mit neun Punkten Vorsprung an Leutwil. Dahinter entschied bei Punktgleichheit das Höchstresultat von Kurt Haller zugunsten von Beinwil am See. Den Hallwilern blieb Rang 3 vor dem Vorstand des Bezirksschützenverbandes, der Unterstützung von den Ehrenmitgliedern erhielt. (wr)

Fünf Kredite stehen auf der Traktandenliste der Einwohnergemeindeversammlung in Beinwil am See. Kanalisation, Abwasserkataster, Wasserversorgung, Jugendarbeit und die Sanierung der Häsigasse sind am 28. November Thema. Graziella Jämsä

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auberes Wasser zählt zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln und muss entsprechend geschützt werden.» So beginnt der Text zur Nachführung des Abwasserkatasters im Abstimmungsheft der Gemeinde. «Hausanschlüsse, Abwasserleitungen sind bei älteren Liegenschaften oft noch nicht komplett dokumentiert», erklärt Vizeammann Matthias Räber. Dies soll sich bis 2016 ändern. «Die Abteilung für Umwelt des Kantons Aargau verlangt, dass die Gemeinden diese Lücken nun schliessen.» 180 000 Franken sollen im Budget dafür eingeplant werden. Die Erneuerung und Anpassung des Wasserlieferungsvertrages mit Menziken sowie die Nutzung der Wasserversorgungsanlagen soll der Kreditsumme von 247 310 Franken bedürfen. «Beinwil verfügt über zu wenig Wasser, um den Bedarf in Spitzenzeiten decken zu können. Darum möchte man die Wassermenge, die von Menziken bezogen wird, um 200 Kubik auf 500 Kubikmeter pro Tag erhöhen.» Wasser spielte auch eine Rolle, als die Sanierung der Kanalisation Vorstadtstrasse geplant wurde. «Das Hochwasser im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass die Sanierung der Leitung Birkenhalde-Vorstadtstrasse als Massnahme nicht ausreicht.» Dringliche Massnahmen der Generellen Entwässerungsplanung sollen umgesetzt werden. Die Kanalisation wird dabei im Bereich der bestehenden

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Schächte KS 53.4 - 54 durch einen Neubau (NW 500 mm, Länge 35 m) ersetzt. Der Leitungsstrang zwischen KS Nr. 78 und 79 weist diverse Mängel (undichte Fugen, Wurzeleinwuchs) auf. Mit einer Inlinersanierung auf einer Länge von 115 m können diese Mängel behoben werden. Bei den Leitungen HE 81 - KS Nr. 85 und der Entlastungsleitung sind Kalkablagerungen auf einer Länge von 280 m zu entfernen und zu sanieren. Diese Mängel werden mittels Robotersanierung örtlich behoben. Die Hochwasserentlastung Nr. 81 muss auf die heutigen Anforderungen umgebaut werden. Um das Stauvolumen zu vergrössern, muss die Überfallkante erhöht werden. Für den Unterhalt müssen zusätzliche Einstiegsöffnungen erstellt werden. Das entspricht Mehrkosten in Höhe von 76 000 Franken. Die Häsigasse soll saniert werden und das betrifft, wie der Gemeinderat erklärt, nicht nur den Strassenbelag. Neben Elektrizität, Trinkwasserleitungen, Kanalisation und Licht ist ein Teil des beantragten Verpflichtungskredits für die Erstellung eines Betriebs- und Gestaltungskonzepts geplant. Vizeammann Matthias Räber präzisiert: «Es gilt, zu prüfen, ob die derzeitige Verkehrsführung noch den Bedürfnissen der Gemeinde entspricht, und wenn sich Veränderungen nötig zeigen, in welcher Form diese am sinnvollsten umgesetzt werden können.» Bruttokosten von 262 500 Franken beantragt der Gemeinderat an der Versammlung für das Umsetzungskonzept offene Jugendarbeit Beinwil am See und Birrwil für die Pilotphase vom 1. April 2015 bis 31. Dezember 2017. Hier stellte sich die Frage, wie es weitergeht, falls der Kredit an der Gemeindeversammlung in Birrwil nicht genehmigt würde. Ressortleiterin Jacqueline Widmer ist zuversichtlich: «Ich bin guten Mutes, was die Genehmigung in Birrwil betrifft. Sollte es anders kommen, muss Beinwil sich überlegen, was man mit dem erarbeiteten Konzept anfangen will.»


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Der neue Opel Adam ist gewachsen, das höhere Fahrwerk macht den Cityflitzer offroadtauglich. Und das ist längst nicht alles: «Adam Rocks» verfügt über Stossfänger, Radkästen und Schweller im Offroad-Look ebenso wie über «Sternenhimmel», Dekorelemente an Mittelkonsole, Armaturenbrett und Türen. «Das Styling des Opel Adam kann jeder für sich Zuhause am Computer ausprobieren und zusammenstellen», erklärt Kurt Oesch, Geschäftsführer Oesch Automobile AG in Möriken. «Aber gerade der Sternenhimmel, also die vielen kleinen Leuchtdioden im Autodach, beeindrucken die Kundschaft eher bei einer Vorführung in der Garage. Selbst Skeptiker zaubert er ein Lächeln aufs Gesicht.» Auch der neue Opel Corsa wird für glückliche Gesichter sorgen. Er überzeugt mit durchdachter Funktionsausstattung sowie hohem Qualitätsniveau und überrascht nicht nur mit neuen Farben und Formen. Wer sich noch nicht mit einem neuen Opel befassen mag, der sollte darauf achten, dass sein Auto wintertauglich ist. «Für die Umstellung auf Winterpneus ist es jetzt wirklich allerhöchste Zeit», rät Kurt Oesch. «Und selbstverständlich kümmern wir uns auch um Service und Reparaturen aller anderen Automarken.» Neu im sechsköpfigen Team ist Marco Oesch, der damit die dritte Generation der Familie vertritt. «Wir von der Oesch Automobile AG in Möriken freuen uns auf Ihren Besuch.»

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Eine ideale Lösung für Boniswil Wenn sich der Gemeinderat und der Investor auf Augenhöhe treffen und die Rendite nicht oberste Priorität hat, dann ergibt dies ein Projekt, welches unter anderem von Nachhaltigkeit geprägt ist. So geschehen in Boniswil. Beatrice Strässle

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ie Geschichte des lange in Gemeindebesitz stehenden Grundstückes in der Moosbreite zieht sich über Jahre hinweg und lehnt nun mit ihrem Konzept nah an die vom Gemeinderat angedachte Bestimmung an. «Bevor unsere Gemeinde sich dem Alterszentrum Unteres Seetal in Seon anschloss, war unsere Idee, auf diesem Grundstück Alterswohnungen zu erstellen», blickt Gemeindeschreiber Rudolf Holliger zurück. Boniswil hat nicht sehr viele Mehrfamilienhäuser, was junge Menschen, welche von daheim ausziehen, oder ältere Boniswiler, für welche das eigene Haus zu gross geworden ist, kaum Möglichkeiten bot, im Dorf bleiben zu können. Erspriessliche Zusammenarbeit Auf der Suche nach einem Investor für das Grundstück traf man auf Roger Märki,

Seengen, (Möbel Märki) resp. seine Immobilienfirma Immoluni AG. Was folgte, war eine für alle – wie an der kürzlichen Grundsteinlegung oftmals beteuert – erspriessliche Zusammenarbeit. «Ich habe kaum eine Behörde angetroffen, mit der sich so gut zusammenarbeiten lässt», war von Roger Märki zu hören. Er, welcher gerne in seinem nahen Umfeld Investitionen tätigt, stellt als oberstes Credo bei seinen Bauten die Nachhaltigkeit. «Ich habe bei den Banken schon etwas Stirnrunzeln ausgelöst, weil für mich besonders bei diesem Objekt die Rendite etwas in den Hintergrund tritt», meinte er gut gelaunt. Als Architekt zeichnet Norbert Walker verantwortlich. «Der Mann, welcher seit Jahren meine Vorstellungen umsetzt», erklärte Märki weiter. «Ideal für alle Generationen» Das Mehrfamilienhaus weist 12 Wohnungen (21/2- und 31/2-Wohnungen) auf und besticht durch seine Besonderheiten. So ist der Bau nur zweigeschossig und hat drei Eingänge, was eine gewisse Privatsphäre garantiert. Der Innenausbau ist für Mietwohnungen äusserst grosszügig, vor allem die Küche steht jener in einer Eigentumswohnung in nichts nach – im Gegenteil. Die Wohnungen im Obergeschoss haben alle eine eigene Dachterrasse. Das Haus ist ideal für Jung und Alt. «Wir sind überzeugt, dass dieses Angebot auch von den Boniswilern sehr geschätzt wird», freut sich Gemeindeschreiber Holliger. Bezugsbereit sind die Wohnungen im

Familiäre Grundsteinlegung: Roger Märki mit den Söhnen Nicolas (li.) und Luca. Foto: Thomas Arioli Winter 2015/16. An der Grundsteinlegung wurden in die Kassette neben der Tages- und Wochenzeitung auch von den Söhnen von Roger Märki, Luca und Nicolas, mitgebrachte Druckerzeugnisse reingelegt. So ein Tennisjournal und ein Comicheft. Münzen und ein Schweizer Sackmesser fanden ebenfalls den Weg in die Kassette. Auch die anwesende Irina Kalentieva, Cross-Bike-Weltmeisterin, legte ein von ihr signiertes Shirt in die Box. Den Söhnen (der Name der Immobilienfirma setzt sich aus den Vornamen der Söhne zusammen) oblag es dann, den Grundstein zu legen.

Man versteht sich: Gérald Strub, Gemeindeammann, Gemeindeschreiber Rudolf Holliger, Roger Märki.

BETTWIL Samichlaus Der Chlausauszug erfolgt am Samstag, 6. Dezember, um 17 Uhr in der Kirche mit anschliessendem Ausschank auf dem Chäsiplatz. Die vom Frauenverein organisierten Familienbesuche finden am 6. und 7. Dezember statt. Anmeldungen nimmt Vreni Meier gerne bis am 28. November entgegen unter Tel. 056 667 20 76 (abends). Ersatzwahl Schulpflege Michel Greber hat als Mitglied der Schulpflege demissioniert, damit er sich voll auf seine neue Aufgabe als Gemeindeammann konzentrieren kann. Die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 ist vom Gemeinderat auf den 8. März 2015 angesetzt worden. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am Freitag, 23. Januar 2015, 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Wird nur eine wählbare Person vorgeschlagen, so wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Gemeinderat als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). (Eing.)

Raclette-Plausch der Trachtengruppe D Happy Voices zu Gast in der reformierten Kirche Meisterschwanden.

Foto: zvg

10 Jahre Gospelchor Happy Voices D er Gospelchor Happy Voices aus Bremgarten ist am Samstag, 15. November, um 19 Uhr für ein Konzert in der reformierten Kirche in Meisterschwanden zu Besuch. Unter der Leitung der Dirigentin Bea Buob singt der Chor eine Auswahl der beliebtesten Songs aus dem Repertoire. Lieder wie Amazing Grace, Revelation Song oder das bekannte fünfstimmige

afrikanische «Baba Yetu», eine Version des «Vaterunsers» in Suhaheli, werden ergänzt mit neuen Weihnachtsliedern unter dem Motto «Share your heart», einer Mischung aus Tradition und modernen Einflüssen. Gospelliebhaber sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei; eine Kollekte zur Deckung der Unkosten gibt es am Ende des Konzerts. (Eing.)

icker Morgennebel lag über dem Seetal. Doch bereits gegen die Mittagszeit lichteten sich die Schwaden, ein weiterer herrlich sonniger Herbstnachmittag kündigte sich an. Zur Jahreszeit passend hatten die Trachtenfrauen die Mehrzweckhalle Leutwil mit Kürbissen bunt dekoriert. Würziger Käseduft kündigte den traditionellen Raclette-Plausch bereits beim Betreten der Halle an. Schon bald fanden die Gäste an den originell gedeckten Tischen einen Platz in gemütlicher Runde. Eine Duo-Formation vom «Echo vom Früehberg» sorgte mit volkstümlichen Klängen für stimmungsvolle Unterhaltung. Bei einem reichhaltigen Angebot an Torten und Kuchen und einem dazu passenden «Trachten»- oder «Linggsfüessler»-Kaffee liess man sich gerne Zeit, das Sonntags-Dessert zu geniessen. Mit Spannung erwartetet wurde die Aufführung der Kindergruppe, welche

Grosse wie kleine Tänzerinnen und Tänzer begeisterten das Publikum. Foto: zvg zum Motto «Uf der Alp» mit Schellen einmarschierte. Passend dazu bot sich das schöne Bühnenbild mit den vom einheimischen Schwinger Benjamin Gloor zur Verfügung gestellten Kuhglocken mit prächtig

gestickten Riemen sowie mit Käser-Utensilien dekoriert. Gekonnt tanzten die Kinder und Jugendlichen singend «Det äne am Bärgli». Der «Vögelischottisch», welcher bei den Kindern unter dem Namen «mei, mei, mei» in jeder Tanzprobe gewünscht wird, durfte natürlich auch heute nicht fehlen. Eine Choreografie von Regula Leupold zeigte auf, wie sich der Osterhase auf der Alp für seinen Einsatz im nächsten Frühling vorbereitet. Zum Lied «Mer Senne heis luschtig» wurde das Leben auf der Alp tänzerisch vorgeführt. Als Abschluss war das Publikum eingeladen, bei einem zeitgemässen Flash mob mitzumachen. Drei Jugendliche animierten zur bekannten Volkslied-Melodie «hinder em Münschter» zum Mittanzen – nach und nach gesellte sich die ganze Kinderschar dazu. Mit gemütlichen Schwyzerörgeli-Klängen vom «Echo vom Früehberg» liess man den gelungenen Raclette-Plausch ausklingen. (Eing.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. November 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 14. bis 20. November Freitag, 14. November Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Hans Holzbecher – Comedy. «Risiko Leben». Kabarettistisches Adrenalin.

Samstag, 15. November Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Schreiber vs. Schneider, «Spesen einer Ehe». AUSVERKAUFT.

KLASSIK

Sonntag, 16. November Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. «Barocke Kammermusik». Mit dem Ensemble The Academy of Eloquence: Regula Keller, Katharina Heutjer (Violinen), Matthias Müller (Viola da Gamba), David Blunden (Cembalo). Sonate, Lamenti, Fantasie ed altre Bizzarie aus Werken von Matteis, Farina, Uccellini, Buonamente u. a.

And so it goes – das grenzt an Liebe Oren Little ist kurz gesagt ein Scheusal. Es gibt eine Million Gründe, den Immobilienmakler nicht zu mögen. Doch eine Person hat sein Interesse geweckt: die attraktive Sängerin Leah von nebenan. Eher ungeschickt und auf seine ganz speziell hölzerne Art versucht er, sie zu erobern. Doch das zunächst mit nur mässigem Erfolg. Erst als Oren sich überraschend um seine Enkeltochter Sarah kümmern muss, wendet sich das Blatt. Unschlüssig, wie man eine 9-Jährige versorgt, bittet er Leah um Hilfe. Kino Urban Fr und Sa je 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, D, 10 Jahre.

LITERATUR

Freitag, 14. November Meisterschwanden: Bibliothek 20 Uhr. Rhaban Straumann liest aus «Ges(t)ammelte Werke» und «Wolken melken». Musikalische Begleitung: Christopher George (Gesang, Piano) und Jérémie Bochet (Bass).

Interstellar

Sonntag, 16. November Lenzburg: Restaurant Hirschen 11 Uhr. Bettina Spoerri liest aus ihrem Roman «Konzert für die Unerschrockenen».

Montag, 17. November

SOUNDS

Freitag, 14. November Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Konzert «Chansons» von Henri Glovelier und Band. Bar geöffnet ab 19 Uhr.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 15. November Meisterschwanden: Ref. Kirche 19 Uhr. Konzert des Gospelchors HappyVoices. Im Rahmen des 10-Jahr-Jubiläums. Leitung: Bea Buob. 18.30 Uhr: Türöffnung. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten.

UNTERHALTUNG

Freitag, 14. November Boniswil: Gemeindezentrum 20.15 Uhr. Turnerabend «Wild Wild Boniswil». 18.30 Uhr: Türöffnung und Festwirtschaft.

Samstag, 15. November Boniswil: Gemeindezentrum 20.15 Uhr. Turnerabend «Wild Wild Boniswil». 18.30 Uhr: Türöffnung und Festwirtschaft. Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Unterhaltungsabend «Bekannt und Beliebt». Mitwirkende: Handharmonika-Club Schafisheim, Akkordeonorchester Beinwil am See-Birrwil, Senioren HCS. Essen ab 18.30 Uhr.

VERNISSAGEN

Freitag, 14. November Lenzburg: Müllerhaus 19 Uhr. Ausstellung von Ueli und Ursula Schneider. Vernissage.

Dumm und Dümmehr Die leicht debilen Freunde Lloyd Christmas und Harry Dune sind in die Jahre gekommen. Als Harry ein schweres Nierenproblem plagt und auf ein Spenderorgan angewiesen ist, müssen sich die Kumpels auf die Suche nach einem geeigneten Spender machen. Währenddessen machen sie eine unerwartete Entdeckung: In einer Nachricht erfährt Harry, dass er vor Jahren Vater geworden ist. Über Umwege bringen sie in Erfahrung, dass Harry mittlerweile eine erwachsene Tochter hat, die seine letzte Rettung vor den Folgen seiner schweren Nieren-Erkrankung sein könnte. Und so wird das Hunde-Mobil auf Vordermann gebracht und ein wahnwitziger Road Trip beginnt . . . Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 12 (14) Jahre.

THEATER

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Textstatt» – die Schlusslesung. Begrüssung: Ulrike Ulrich, Werner Rohner. Im Anschluss an die Lesung: Apéro Riche, offeriert vom Textstatt-Förderer Rotary Club Aarau. Eintritt frei.

Filmtipp

Kerzenziehen gibt es bereits wieder in Beinwil am See im Turnhallenkeller Steineggli und im Kulturhaus und JugendFoto: Archiv werkhof Tommasini in Lenzburg.

Samstag, 15. November

Montag, 17. November

Lenzburg: Zeughaus 10–17 Uhr. Ausstellung: «Geld. Jenseits von Gut und Böse». Vernissage.

Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

VERMISCHTES

Freitag, 14. November

Dienstag, 18. November

Fahrwangen: Läsi-Huus 14–16 sowie am Abend ab 19.30 Uhr. Grosser Spielplausch für Erwachsene. Veranstaltet von den Landfrauen Oberes Seetal und der Ludothek Fahrwangen. Lenzburg: Familie+ 16.30–21.30 Uhr. Schweizer Erzählnacht, «Ich spiele, du spielst – spiel mit!». Buntes Herbstfest. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Seengen: Alte Schmitte 19 Uhr. Ausstellung «Erinnerungen an die Schulzeit». 20 Uhr: Lesung von Silvia Trummer.

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Meisterschwanden: Reformiertes Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. Spielnachmittag. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner. Nach Kamishibai (japanische Erzähltradition). Für Kinder von 5 bis 8 Jahren.

Samstag, 15. November Beinwil am See: Turnhallenkeller Steineggli 13–18 Uhr. Böjuer Kerzenziehen. Der Anlass wartet mit einem noch breiteren Angebot auf. Wachs für die Kreativität, Speis und Trank für die Geselligkeit, bei Tag und bei Nacht. Seengen: Alte Schmitte 11–17 Uhr. Ausstellung «Erinnerungen an die Schulzeit». Seon: Turnhalle 4 14 Uhr. ATB Seon: Plausch-Radballturnier. 14 Uhr: Spielbeginn Junioren. 18 Uhr: Spielbeginn Erwachsene.

Sonntag, 16. November Beinwil am See: Turnhallenkeller Steineggli 11–17 Uhr. Böjuer Kerzenziehen. Der Anlass wartet mit einem noch breiteren Angebot auf. Wachs für die Kreativität, Speis und Trank für die Geselligkeit, bei Tag und bei Nacht. Seengen: Alte Schmitte 11–17 Uhr. Ausstellung «Erinnerungen an die Schulzeit».

Mittwoch, 19. November Hunzenschwil: Reformierte Kirche 19 Uhr. Herbstkonzert der Musikschule Hunzenschwil/Rupperswil. Lenzburg: familie+ 13–18 Uhr. Kindercoiffeur. Sich spielend die Haare schneiden lassen. Kinder bis 12 Jahre, Anmeldung erwünscht, Tel. 062 891 03 03. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 14–17 Uhr. Kerzenziehen für alle.

Donnerstag, 20. November Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 19–23 Uhr. Nachtkerzenziehen. Kaffee, hausgemachte Kuchen, feuriges Chili con Carne, wärmende Kürbissuppe im Kafi Tomm. Staufen: Schulhaus 18–19 Uhr. Chlausklöpfen am Abend. Treffpunkt beim Schulhaus.

SENIOREN

Dienstag, 18. November Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim Seon 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

VEREINE

Bettwil Frauenverein: Weihnachtsmarkt Einsiedeln: Mittwoch, 3.12. Abfahrt 12.45 Uhr (Chäsiplatz). Anmeldung bis 21. November an Therese Hard, 056 667 35 28.

Staufen Alpenclub Staufberg: Samstag, 15. November, LSV-Kurs, 14 Uhr, Ausbildung. Leitung Werner Jaun, 079 632 68 04.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: AKB-Filiale Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr. «Mamma and the Material» von Maria Michela Conti-Mazzariello. Lenzburg: Müllerhaus Mi–Fr 17–20 Uhr, Sa/So 15–18.30 Uhr. Bis 30. November (Finissage um 14 Uhr mit Worten zu Arbeit, Freundschaft und Kunst von Michael Rhoneheimer, Geigenbauer). Lenzburg: Zeughaus Di/Mi/Fr–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Geld. Jenseits von Gut und Böse». Bis 29. November 2015. Möriken-Wildegg: Gemeinde- und Schulbibliothek Ausstellung «Drift to the Cities – Japan» von Sascha Laue. Öffnungszeiten: Mo 15–18 Uhr, Di/Do 18–20 Uhr, Mi 9–10 Uhr, Fr 15–18.30 Uhr. Bis 19. Dezember. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich von 14–17 Uhr. Foto-Ausstellung des Fotoklubs Reinach. Bis 31. Januar.

MUSEUM Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Mittwoch, 14 bis 17 Uhr, und Freitag, 14 bis 18 Uhr, geöffnet. Das Privatmuseum gibt Einblicke über die Hexenprozesse der Schweiz und in Europa. Die Sonderausstellung wurde bis 8. Dezember verlängert. Infos auf www.hexenmuseum.ch

Die Menschheit steht kurz davor, an einer globalen Nahrungsknappheit zugrunde zu gehen. Die einzige Hoffnung der Weltbevölkerung ist ein von der US-Regierung finanziertes Projekt eines findigen Wissenschaftlers, das sich Kip Thornes Theorie der Wurmlöcher bedient. Der Plan ist, eine Expedition in ein anderes Sternensystem zu starten, in dem man einen bewohnbaren Planeten, Rohstoffe und vor allem Leben vermutet. Der Wissenschaftler Cooper und die Astronautin Brand bilden die Besatzung, die sich auf eine Reise ins Ungewisse begibt. Kino Löwen täglich 20 Uhr, so auch 14 Uhr, D, 12(14) Jahre.

Monsieur Claude und seine Töchter Claude und Marie Verneuil sind ein wohlhabendes, leicht konservatives, katholisches Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier attraktive junge Töchter. Die Verneuils können sich nichts Schöneres für ihre Töchter vorstellen, als dass diese von ebenso attraktiven, französischen, christlichen Männern geehelicht werden. Als drei ihrer Töchter sich aber mit einem Chinesen, einem Muslim und einem Juden verloben, hängt der familiäre Haussegen schief. Wenigstens ihre jüngste Tochter ist mit einem französischen Katholiken zusammen. Als dieser zum Kennenlernabendessen vorbeikommt, reisst den besorgten Eltern der Geduldsfaden. Kino Löwen Sa und So 17.30 Uhr, Deutsch, ab 8 (10) Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

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Szene

4 Millionen Fünfräppler im Stapferhaus E

s verleiht uns Flügel und legt uns in Fesseln. Es ist das Mass aller Dinge und nicht der Rede wert. Wir sparen es eisern und werfen es aus dem Fenster, wir vergöttern und verfluchen es: Aus Geld kann alles werden. Wir haben es in der Hand. Die Ausstellung «Geld» im Zeughaus Lenzburg lädt zu einer Debatte ein, die seit der Antike für heisse Köpfe sorgt – und heute brisanter ist denn je: Was ist uns das Geld wert und welchen Preis bezahlen wir dafür? Ist es gerecht verteilt? Wie viel brauchen wir davon, um glücklich zu sein? Ist es das Geld, das die Welt im Innersten zusammenhält? Die Besucherinnen und Besucher wandeln durch den Himmel auf Erden, schwimmen im Geld und geben ihr persönliches Credo ab. Am Ende stehen sie an der Kasse und bestimmen selbst, wie viel ihnen das Ausstellungserlebnis wert ist. Geld ist viel mehr als Münzen und Noten: Ein breites Workshopangebot bietet Schulklassen und Erwachsenengruppen die Möglichkeit, das Ausstellungsthema zielgruppenspezifisch zu vertiefen: Was macht Geld mit uns und was machen wir mit ihm? Wie hängen Geld und Glück zusammen? Zusätzlich werden begleitete Rundgänge für Schulklassen und Erwachsenengruppen angeboten. Diese starten mit einer persönlichen Einfüh-

Tag der offenen Tür im Malraum Bares in Händen und an den Füssen. rung durch eine Moderatorin / einen Moderator und enden nach der angeleiteten Ausstellungserkundung im Geldbad. Hier erkunden die Besucherinnen und Besucher die Psychologie des Geldes. An diesem Samstag ist es so weit: Die neue Stapferhaus-Ausstellung GELD wird eröffnet. Neben der allgemeinen Auseinandersetzung mit dem Thema kommen die Besucher auch materiell in Berührung mit dem Zahlungsmittel. Das Stapferhaus hat nämlich vier Millionen Fünfräppler den Initianten der Grundeinkommens-Ini-

Foto: Emanuel Per Freudiger

Am kommenden Samstag, 15. November, hat der «malraum-lenzburg», Kronenplatz 21, von 10 bis 17 Uhr Tag der offenen Tür. Zu diesem Ereignis laden die Maltherapeutinnen Rahel Brügger,

Audrey Fosbrooke, Anemone Jünger Cendales und Gabi Urracci herzlich ein. Spielerisch eintauchen ins bunte Farbenmeer. Lustvoll malen und experimentieren mit Finger und Pinsel. (Eing.)

tiative abgekauft. Die Fünfräppler seien in einem Raum auf dem Boden verteilt worden, erklärt Michael Fässler, zuständig für die Kommunikation: «In diesem Raum kann man nicht gerade im Geld schwimmen, aber er ist schon ziemlich voll.» Was genau mit den rund 7,5 Tonnen nach der Ausstellung passiert, ist noch unklar, so Fässler: «Entweder geben wir es der Schweizerischen Nationalbank zurück oder verkaufen es weiter.» (Eing.) Weitere Infos auf www.stapferhaus.ch

«Risiko Leben» – Kabarett mit Hans Holzbecher Mit seinem ersten Soloprogramm ist Hans Holzbecher eine höchst gelungene Mischung aus politischem Kabarett, intelligenter Comedy und originell getexteten und stimmgewaltigen Songs gelungen, in der er seinen Protagonisten spielfreudig auf die Reise durchs deutsche Jammertal schickt. Er ist mal Loser, mal philosophierender Berliner Taxifahrer und am Ende schlüpft er als Überraschungsgast in die Rolle des obersten Humorbeauftragten. Da steht er auf der Bühne, macht sich Gedanken und ein Gesicht wie einer, den man fragt, woher der Erfinder der Uhr wusste, wie spät es war. (Eing.) Freitag, 14. November, 21 Uhr in der Baronessa Lenzburg, Türöffnung 20 Uhr.

Vortrag: Dr. Felix Waechter spricht im Museum Burghalde.

Foto: zvg

«Jurij Gagarin und die Palecher» A

m Sonntag, 23. November, um 15 Uhr spricht Dr. Felix Waechter im Museum Burghalde zu «Jurij Gagarin und die Palecher – ein russisches Malerdorf im Wandel der Zeiten». Mit dem Namen Palech verbinden Kunstliebhaber zwei spezielle Arten russischer Kunst: Ikonen von feinmalerischer Exklusivität und die ebenso filigran auf Papiermaché gemalten Lackminiaturen. Das in Zentralrussland gelegene Malerdorf Palech blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Diese spiegelt sich in der Entwicklung seiner

einzigartigen Malerei. Der Vortrag bietet einen Einblick in die Geschichte und Gegenwart Palechs und seiner Kunst. Felix Waechter hatte vor 23 Jahren die erste Begegnung mit russischen Lackminiaturen. Seither beschäftigt er sich intensiv mit der Palecher Kunst. Regelmässig besucht er das Malerdorf. Ausgewählte Lackminiaturen aus der Sammlung von Felix Waechter sind bis am 18. Januar 2015 in den Räumen der Ikonenausstellung des Museums Burghalde zu sehen. (Eing.)

«Dezemberträume» Bettina Spoerri liest im Café Littéraire.

Foto: Matthias von Gunten

«Konzert für die Unerschrockenen» im Café Littéraire A

m Sonntag, 16. November, liest Bettina Spoerri um 11 Uhr im Restaurant Hirschen in Lenzburg aus ihrem Roman «Konzert für die Unerschrockenen». Anna reist von Zürich nach London, um Abschied von ihrer Grosstante Leah zu nehmen. Die Tagebücher der Verstorbenen bringen die wenigen Versatzstücke aus Leahs Leben und die Handvoll Schwarz-Weiss-Fotografien, die Anna bis dahin bekannt waren, in Bewegung, zeigen Widersprüche, füllen sich mit Geschichten, Bildern, Musik. Zerrissen zwischen ihren Rollen als Mutter, Geliebte und Künstlerin versuchte die jüdische Cellistin Leah ihren Weg zu gehen – unerschrocken und abenteuerlustig, aber auch hart geprüft von Flucht und Verlust. Im Spiegel von Leahs Aufzeichnungen, in Auseinandersetzungen mit ihrer Familie und in der aufkeimenden Liebe zu einem Mann gewinnt Anna einen neuen, befreienden Blick auf die Geschichte ihrer Familie, befragt ihre Ängs-

INSERATE

te und Hoffnungen – und wagt endlich den Aufbruch. Die Geschichte von Anna hinterfragt, wie sehr wir von den Umständen geprägt sind, in die wir hineingeboren werden. Sind wir von familiären Wiederholungsmustern bestimmt oder können wir Grenzen durchbrechen und neue Wege einschlagen? «Konzert für die Unerschrockenen» ist die aufwühlende Erzählung eines leisen Erdbebens, das alte Verkrustungen aufbricht und aus der Vergangenheit eine Zukunft entstehen lässt. Bettina Spoerri, geboren 1968, arbeitet als Literaturwissenschaftlerin, Publizistin und Netzwerkerin. Sie ist seit Herbst 2013 Leiterin des Aargauer Literaturhauses Lenzburg. Bisher veröffentlichte sie u.a. Kurzgeschichten in Zeitschriften, ein Theaterstück und «Diskurse in die Weite. (Eing.) Café Littéraire, Sonntag, 16. November, 11 Uhr im Restaurant Hirschen Lenzburg, Eintritt frei. Eine Veranstaltung der Kulturkommission Lenzburg.

Regula Keller ist am 16. November in der Stadtkirche Lenzburg zu hören. Konzert mit Barbara Buhofer. Foto: zvg Am Sonntag, 30. November, um 16 Uhr findet in der reformierten Kirche Beinwil am See ein Weihnachtskonzert der besonderen Art statt. Unter dem Titel «Dezemberträume» konzertieren die Sopranistin Barbara Buhofer und der Tenor Raimund Wiederkehr, wunderbar begleitet von Andreas Joho am Klavier. Der Vorverkauf beginnt am 14. November bei der Homberg Apotheke in Beinwil am See. Sitzplätze können direkt über info@homberg.apotheke.ch oder über Telefon 062 765 40 60 reserviert werden. (Eing.)

Foto: zvg

Barocke Kammermusik D as Barockensemble «The Academy of Eloquence» aus Basel mit Regula Keller und Katharina Heutjer (Violine), Matthias Müller (Viola da gamba) und David Blunden (Cembalo) spielen Werke aus dem 17. Jahrhundert. Zu dieser Zeit standen Musik und Rhetorik in enger Beziehung. Musik war die edelste Sprache, in der die menschlichen Stimmungen ausgedrückt werden konnten. Durch eine Art Klangrede sollte der Zuhörer in seinen Emotionen bewegt werden. So möchten

die Musiker in diesem Konzert dazu einladen, sich von der magischen Kraft der musikalischen Sprache der Barockzeit berühren zu lassen. Gespielt werden unter anderem Werke von Henry Purcell, Nicola Matteis, Antonio Bertali, Carlo Farina und Marco Uccellini. (Eing.) Ein Konzert des Oekumenischen Forums Kultur. Sonntag, 16. November 2014, um 17 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. November 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 12 (14) Jahren:

DUMM UND DÜMMEHR FR und SA je 17.30 Uhr SO 14.30 Uhr D, ab 10 Jahren:

AND SO IT GOES – DAS GRENZT AN LIEBE

Täglich 20 Uhr, SO auch 14 Uhr D, ab 12 (14) Jahren:

INTERSTELLAR SA und SO je 17.30 Uhr D, ab 8 (10) Jahren:

MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

ADVENTSAUSSTELLUNG

Betet für die Schweiz, die Ukraine und Russland.

Sonntag, 16. November 2014, 17 Uhr Reformierte Stadtkirche Lenzburg

Barocke Kammermusik Sonate, Lamenti, Fantasie ed alter Bizzarie The Academy of Eloquence Regula Keller Katharina Heutjer Matthias Müller David Blunden

Violine Violine Viola da Gamba Cembalo

Eintritt Fr. 20.– Schüler, Lehrlinge und Studenten Fr. 15.– Freier Eintritt bis 18 Jahre

Freitag 21. 11. 14 9–19 Uhr Samstag 22. 11. 14 9–17 Uhr Sonntag 23. 11. 14 10–16 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch PARADIESWEG 6 | 5702 NIEDERLENZ TELEFON BLUMENLADEN 062 891 38 87

14.–16. November 2014 im Müllerhaus in Lenzburg

Freitag

Samstag

14. November 2014 15. November 2014 17–20.30 Uhr 10 –20.30 Uhr Müllerhaus Lenzburg · Bleicherain 7 · Freier Eintritt

Sonntag 16. November 2014 11–17 Uhr

Blumen Impression GmbH Valerie Dietiker-Schumacher und Team Rathausgasse 17 · 5600 Lenzburg www.blumenimpression.ch Unser Gast mit Perlen- und Steinschmuck zumunikat · Brigitte Bläuer, Aarau Rohr

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