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Donnerstag, 6. November 2014

105. Jahrgang – Nr. 45

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Hoffnung: Dieses Wochenende findet nochmals «Kunst in Reinach» statt. Geht es nach den Macherinnen, soll es nicht die letzte Ausgabe gewesen sein.

Dornach

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«Ja zu Ecopop wäre ein Totalschaden» Bundesrat Johann Schneider-Ammann (FDP) appellierte am 23. Pfeffinger Forum für ein Nein zur Ecopop-Vorlage. Andernfalls könne man alle Hoffnungen auf den Fortbestand des bilateralen Wegs mit der EU begraben. Lukas Hausendorf

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Vernissage: Die neuste Ausgabe des Jahr- und Heimatbuchs «Dr Schwarzbueb» ist erschienen.

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

eit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 9. Februar ist der bilaterale Weg infrage gestellt. In Brüssel ist von der Schweiz viel Verhandlungsgeschick gefragt, um den freien Zugang zum europäischen Binnenmarkt zu sichern. Verhandeln für die Schweiz war das Thema des diesjährigen Pfeffinger Forums vom vergangenen Montag. Die Grenzregion Basel ist diesbezüglich besonders exponiert. Nicht nur wegen der Pharmaindustrie, welche für rund 40 Prozent der Schweizer Exporte aufkommt, auch wegen des binationalen Flughafens Basel-Mulhouse, dessen Status seit vier Jahren durch Frankreich hinterfragt wird. «Ich kann Ihnen versichern, wir arbeiten in Bern mit Hochdruck daran», sagte Bundesrat Johann Schneider-Ammann in Pfeffingen. Erst vor vier Wochen sei man in Washington in dieser Angelegenheit mit dem französischen Amtskollegen zusammengekommen. Das Beispiel aus dem Dreiländereck ist prototypisch für die Schweiz. Internationale Verträge sind hierzulande der Wegbereiter des Wohlstands und haben eine Vollbeschäftigung zur Folge, um die das Ausland die Schweiz beneidet. «Ich rufe immer wieder in Erinnerung: Wir verdienen jeden zweiten

Erneut ein Bundesrat zu Gast: Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann referierte am Pfeffinger Forum. Schweizer Franken auf der anderen Seite der Landesgrenze», so der Wirtschaftsminister. Er verwies weiter auf die Wichtigkeit der WTO und Freihandelsabkommen mit wichtigen Handelspartnern wie China. Mit dem Reich der Mitte unterzeichnete die Schweiz am ersten Juli dieses Jahres in Basel ein Freihandelsabkommen. Ein Erfolg: «Zwischen Juli und September ist der Handel zwischen beiden Ländern um zwölf Prozent gestiegen.» Königsweg auf Messers Schneide «Wir respektieren den Volkswillen», sagte Schneider-Ammann mit Blick auf die Abstimmung vom 9. Februar. «Aber», fügte er an, «es ist die Quadratur des Kreises». Dies, weil der Volks-

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auftrag auch sei, den bilateralen Weg zu stärken. In den Verhandlungen mit der EU, machte Schneider-Ammann klar, dass es rote Linie gebe. «Da würden wir dann die Verhandlungen niederlegen», machte er klar. Auch wenn das schlimmstenfalls das Ende der Personenfreizügigkeit bedeuten würde. Aber die Verhandlungen mit der EU seien nur dann aussichtsreich, wenn Ende November die Ecopop-Initiative verworfen würde. «Ein Ja zu Ecopop wäre ein Totalschaden», so Schneider-Ammann. Was auf dem Spiel steht, erklärte er anhand des Vertrags über die tarifären Handelshemmnisse. Würden die bilateralen Verträge fallen, «wäre es dahin mit unserer Wettbewerbsfähigkeit und der komfortablen Beschäftigungssituation.»

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Beide Basel wollen Sonderlösungen Am Pfeffinger Forum machten auch Vertreter der regionalen Politik deutlich, wie sehr sie auf die bilateralen Verträge angewiesen sind. Es wurde klar, dass die Region in Bern auf Sonderlösungen pocht. Gerade in der Frage der Grenzgänger und in Bezug auf den Schutz der Interessen der Pharmaindustrie. «Wir fordern dies nicht, weil wir Sonderrechte wollen, sondern schlicht deshalb, weil der Wohlstand unseres Landes wesentlich von dieser Branche abhängt», führte der Baselbieter Regierungspräsident Isaac Reber aus. Die Basler Ständerätin Anita Fetz doppelte nach: «Wer sagt, wir brauchen die Bilateralen nicht, der streut den Leuten Sand in die Augen!» Die Podiumsdiskussion siehe Seite 2


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Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

REGION

«Im Moment funktioniert es nicht»

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Auf dem Podium: Die Regierungsräte Christoph Brutschin und Thomas Weber, Philipp Hammel, Klaus Endress, Matthias Leuenberger und Andreas Burckhardt.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Die Wirtschaftsdirektoren beider Basel und bedeutende Wirtschaftsführer aus der Region waren sich am Pfeffinger Forum einig: Das Ende des bilateralen Wegs wäre eine Katastrophe für die Schweiz.

FOTO: PAUL WICHERT

ie wichtig sind die Bilateralen für Sie?», fragte Diskussionsleiter Philipp Hammel eingangs der Debatte. Mit Klaus Endress und Matthias Leuenberger, Länderdelegierter Schweiz der Novartis, sassen zwei Vertreter aus der Praxis am

Tisch, welche aus erster Hand Antworten liefern konnten. «Wir haben unsere eigene Arbeitslosigkeit reduziert mit den Bilateralen», sagte Endress. Und zwar dank der viel gegeisselten Masseneinwanderung. Ohne Bilateralen würden auch die Schweiz immobiler werden und nicht mehr einfach im Ausland arbeiten. «Das wäre eine Katastrophe», meinte er. Leuenberger illustrierte die Bedeutung der Bilateralen anhand der Zertifizierung ihrer Werke in der Schweiz, die dank den Verträgen automatisch für die EU gelten und andernfalls für jedes einzelne EU-Land eine separate Prozedur bräuchte. Das würde Geld und noch viel mehr Zeit kosten. «Wir brauchen brillante Leute für brillante Ideen», so Leuenberger. Wenn die nicht mehr ihre Familien mitnehmen können, dann werde es schwierig. Er berichtete von Unsi-

LESERBRIEF

GESCHÄFTSWELT

INTERGGA

Polemik statt Argumente!

Chemie- und Pharmatechnologen

Kein Dual-Providing

Irem Balci ist zufrieden: «Ich habe die richtige Berufswahl getroffen.» Sie hat sich für eine Ausbildung zur Chemieund Pharmatechnologin bei Roche entschieden. Die Fachkräfte dieses Berufszweiges produzieren pharmazeutische Wirkstoffe oder Medikamente und sorgen dafür, dass die Produktionsprozesse sicher und umweltschonend durchgeführt werden. Die Aufgabe verlangt Köpfchen, aber auch körperlichen Einsatz. Moderne Anlagen und Technologien erleichtern zwar die verfahrenstechnischen Grundoperationen, die praktische Arbeit erfordert jedoch ebenso sehr manuelles Geschick. Im dritten Lehrjahr haben die Lernenden bei Roche die Möglichkeit, eine

WoB. Die Inter-GGA muss kein DualProviding einführen, jedoch zwei günstige Internet-Angebote beibehalten. Das entschieden die Aktionäre des Kabelnetz-Betreibers am Donnerstag vor einer Woche an einer ausserordentlichen Versammlung. Das Aktionariat habe «die Verunsicherung und die Bedürfnisse der Kunden deutlich thematisiert», teilte die Gemeinde Aesch stellvertretend in einer Medienmitteilung mit. Weil jedoch zwei Tiefpreis-Abonnemente nicht abgeschafft werden, könne man vom Betrieb mit zwei Providern absehen. Die Inter-GGA sieht sich seit längerer Zeit Kritik ausgesetzt. Ursache ist ein Providerwechsel. Zwei Initiativen sind hängig.

Lukas Hausendorf

W

Wie schade, dass uns Christoph Buser, Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, in seiner Kolumne «KMU-Standpunkt» vom «Wochenblatt» Nr. 44 statt echte Argumente gegen die Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre» darzulegen, fast nur Diffamierung in SVP-Manier und Polemik auftischt! Seine politischen Gegner, die SP, nennt er «selbsternannte Kapitalismusüberwinder» mit übersteigertem Gerechtigkeitssinn, die nicht zwischen den unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten der Menschen unterscheiden würden, also gleichmacherisch seien. Er stellt sie so implizit in die Kommunistenecke und weckt damit Ressentiments aus Zeiten des Kalten Krieges. Und wenn er im Zusammenhang mit der Erbschaftssteuerinitiative von hart erarbeiteten Vermögen spricht, die der Fiskus den Erben vorenthalten wolle, so ist das bestenfalls eine Halbwahrheit, denn Millionenvermögen – und um die geht es bei dieser Initiative – kommen heutzutage eher selten durch harte Arbeit zustande. Später zieht er gegen den «übersteigerten Gerechtigkeitssinn» der Linken vom Leder. Als Leser fragt man mich, wie lange es wohl noch dauern mag, bis die Gerechtigkeit selbst zu Disposition steht – weil sie zu teuer ist, weil man sie sich in der heutigen Welt schlicht nicht mehr leisten kann. Womöglich muss Herr Buser auf Diffamierung und Polemik zurückgreifen, weil er keine rechten Argumente gegen die Abschaffung der Pauschalbesteuerung hat? Wie schade! Walter Beutler

cherheit, die durch das politische Klima in der Schweiz induziert wurde und bereits auf unternehmerische Entscheidungen Einfluss habe. Schon jetzt würden Diskussionen geführt, wo ein neues Werk gebaut werde. «Wir sind auf die Bilateralen angewiesen», resümierte Bâloise-Verwaltungsratspräsident Andreas Burckhardt. Der ehemalige Handelskammerpräsident malt von der Gegenwart und auch der nahen Zukunft kein rosiges Bild. Man sei unter Druck, von aussen und innen, politisch von links und rechts. «Und im Moment funktioniert es nicht.» Auch dem Basler Wirtschaftsdirektor Christoph Brutschin bereiten die Verhandlungen Kopfschmerzen. «Die Schweiz hat sich ein Ei gelegt, jetzt müssen wir fast das Ei des Kolumbus finden.» Gerade weil der Text der Masseneinwanderungsinitiative auch die für

zusätzliche Ausbildung in den Fachgebieten «Thermische Trennverfahren» sowie «Pharma- und Biotechnologie» zu absolvieren. Das Berufsprofil hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Heute stellen Chemie- und Pharmatechnologen/-technologinnen zahlreiche pharmazeutische Wirkstoffe mithilfe biotechnologischer Verfahren her. Diese ergänzen die chemische Synthese. Sie sind gesuchte und vielseitig einsetzbare Fachpersonen – nicht nur in der Chemie- und Pharmabranche, sondern auch zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie. Die Lehre bei Roche. Setzen Sie Zeichen. Für ein besseres Leben. F. Hoffmann-La Roche AG

Basel so existenziell wichtigen Grenzgänger betreffe. Mit Ecopop direkt in die EU? Der liberale Arbeitsmarkt ist einer der zentralen Stützen unseres Standorts. Eine Annahme der Ecopop-Initiative führte uns auf direktem Weg in die EU. Ohne Bilaterale würde kaum ein Weg daran vorbei führen. Ein Ja zu Ecopop, das war für alle Podiumsteilnehmer klar, wäre ein Desaster. Aber machen Wirtschaft und Politik genug, um diese Botschaft effektiv bei der Bevölkerung zu platzieren? Novartis-Manager Leuenberger zweifelt. «Die Wirtschaft und die Bevölkerung haben sich in den Augen vieler Bürger immer weiter voneinander entfernt.» Ex-Politiker Burckhardt ist zuversichtlicher. Die Masseneinwanderungsinitiative habe aufgeweckt. «Es wird ein Nein geben.»


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Musikschule

Baupublikationen Griesser Vera, Heuwinkelstrasse 7, 4123 Allschwil – Einfamilienhaus mit Garage Neuauflage: geändertes Projekt, Hangstrasse, Parz. 1943, 6576, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Gränacher Hans, Drahtzugstrasse 67a, 4057 Basel) Iovine Nicola und Monika, Wiesenweg 9, 4144 Arlesheim – Umbau Einfamilienhaus, Wiesenweg 9, Parz. 2060, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Geniale Angelo, Bärenfelserstrasse 15b, 4132 Muttenz) Flury Carole und Jud Christoph, Kaltbrunnenstrasse 5, 4054 Basel – Anbau Terrasse und Kamin für Cheminéeofen, Bodenweg 46, Parz. 1634, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hauptvogel & Schütt Architekturbüro GmbH, Buchbergstrasse 48, 8240 Thayngen) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 17. November 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Öffentliche Infoveranstaltung vom 19. November 2014

Unser Saal Am Mittwoch, 19. November 2014 um 20.00 Uhr lädt der Gemeinderat die Bevölkerung zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema «Unser Saal» ein. Die Veranstaltung findet im Gemeindesaal im Domplatzschulhaus statt. Der Gemeinderat informiert über den aktuellen Stand des Projektes und Sie haben Gelegenheit, Fragen zu stellen. Im Anschluss sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen. Der Gemeinderat

An- und Abmeldetermin für das Frühlingssemester 2015 ist der 15. November 2014. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Hauptstrasse 13, Tel. 061 701 32 64, E-Mail musikschule@arlesheim.bl.ch. Informationen finden Sie auch auf der Homepage unter www.musikschulearlesheim.ch. Die Gemeindeverwaltung Heizungsanlagen

Lukas Hausendorf

Kontrolle für die Heizperiode 2014/2015 Die gesetzlich vorgeschriebenen Feuerungskontrollen werden im 2-Jahresturnus nach lufthygienischen und energetischen Kriterien durchgeführt. Zusätzlich werden alle atmosphärischen Gasheizungen, die im Laufe dieses Jahres neu eingebaut wurden, gemessen. Diese Abnahmemessung erfolgt einmalig. Die Gebühren betragen: Kontrolle von Öl- und Gasbrennern Einstufig Fr. 70.– Zweistufig Fr. 120.– Kontrolle von Zweistoffbrennern Stufe 1 Fr. 70.– Jede weitere Stufe Fr. 50.– Nachkontrollen Wie oben plus Zuschlag von Fr. 10.– Die Nachkontrollen können (nach beanstandeten Kontrollmessungen) durch eine Brennerservicestelle mit qualifizierten Feuerungskontrolleuren oder Feuerungsfachmännern oder durch den amtlichen Kontrolleur durchgeführt werden. Wird die Nachkontrolle durch die Servicestelle erledigt, stellt diese der Gemeinde die Messresultate zu und verrechnet den Aufwand direkt den Anlagebesitzern und -besitzerinnen. Wir bitten Sie, Ihre Anlagen regelmässig warten zu lassen und den beauftragten Kontrolleur in jeder Hinsicht zu unterstützen. Mit gut funktionierenden Heizungsanlagen wird die Umwelt geschont und beträchtlich Energie gespart. Die Gemeindeverwaltung

Stille Wahlen

Mitglied für den Schulrat Kindergarten und Primarschule gewählt Der Gemeinderat der Gemeinde Arlesheim hat am 28. Oktober 2014, gestützt auf den eingegangenen Wahlvorschlag, als Mitglied für den Schulrat Kindergarten und Primarschule Arlesheim bis zum Ende der laufenden Amtsperiode, in Stiller Wahl als gewählt erklärt: Georg Meffert, 1968, FDP Aufgrund von § 30 und § 33 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 4 und § 5 der Gemeindeordnung Arlesheim entfällt somit die Urnenwahl. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Stillen Wahl sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der amtlichen Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Der Post übergebene Einsprachen gelten als rechtzeitig eingegangen, wenn sie den Poststempel des genannten Tages tragen.

Der Gemeinderat

Werkhof

Winterdienst in der Gemeinde Für das Werkhof-Team stehen im kommenden Winter 19 Wochen Pikettdienst auf dem Programm. Vom 7. November 2014 bis 20. März 2015 sind jeweils 2 Werkhofmitarbeiter eine Woche lang auf Pikett. In der Nacht und an den Wochenenden unterstützt die Firma Securitas den Werkhof, indem sie Meldung über allfälligen Schneefall und Eisglätte erstattet. Je nach Strassenzustand, werden dann zusätzliche Mitarbeiter aufgeboten. Ziel der Einsätze ist, die Strassen vor Beginn des Arbeitsverkehrs befahrbar zu machen und Trottoirs und Plätze vom Schnee zu räumen. Trotz guten Hilfsmitteln, wie Kommunalfahrzeugen und Traktoren ist es nicht möglich, die gesamten 51 Kilometer Gemeindestrassen gleichzeitig vom Schnee zu befreien. Erschwerend kommt hinzu, dass alle kleineren Fusswege, Bushaltestellen, diverse Zugangstreppen, Fussgängerübergänge und Einmündungen in die Kantonsstrasse mit Muskelkraft und Schneeschaufeln bearbeitet werden müssen. (Fortsetzung auf Seite 4)

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Die Schwellen verschwinden – zumindest teilweise Eine Petition der FDP Arlesheim forderte den Rückbau der Tempo-30Schwellen im Dorf. Der Einsatz hat sich gelohnt: Auf sieben Strassen werden die unbeliebten Hindernisse entfernt.

An- und Abmeldetermin: 15. November 2014

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ie Schwellen will niemand», sagte Balz Stückelberger, Präsident der Arlesheimer FDP, vergangenen Frühling. Die roten Köpfe ob der vertikalen TemporeduktionsMassnahme waren für die Ortspartei der Anlass für eine Petition, welche den Rückbau der Schwellen forderte. Das war ein Selbstläufer. Ohne aufwendige Standaktionen kamen fast 700 Unterschriften zusammen. Wohlweislich konnte die Partei keine rechtsverbindliche Forderung daraus geltend machen. Das populistische Manöver blieb aber nicht ohne Wirkung und erzeugte mindestens genug politischen Druck, die Notwendigkeit der Schwellen bei der Erfolgskontrolle, der flächendeckend eingeführten Tempo30-Zonen, gewissenhaft und im Zweifel gegen das Hindernis zu prüfen. Anderthalb Jahre nach der generellen Umsetzung sind nun auch die Resultate der Erfolgskontrolle da, welche die Basis für eine Überarbeitung des Verkehrsregimes bilden. Über diese informierte die Gemeinde am vergangenen Donnerstagabend die Bevölkerung. Tiefbauchef Anton Fritschi (FDP) kündete vollmundig einen «grossen Meilenstein» an. Der mit der Erfolgskontrolle beauftragte Verkehrsplaner Stephan Glutz vom Bottminger Planungsbüro Glaser, Saxer, Keller verkündete schliesslich die frohe Botschaft. Elf Schwellen auf sieben Strassen werden entfernt und meist durch optische Hindernisse im horizontalen Bereich beruhigt. «Wir wollen die Schwellen nicht ersatzlos streichen, sondern durch etwas Sanfteres ersetzen», erklärte Glutz. Die Entfernung der Schwellen geschehe aber nur auf Probe, fügte er an.

KLINIK ARLESHEIM

Offen für alle – Beispiel Psychiatrie Einer der Schwerpunkte der Klinik Arlesheim ist die Psychiatrie/Psychosomatik. In der Schweiz ist dies das einzige Angebot für die stationäre Behandlung von psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen, bei dem die schulmedizinische Therapie durch die vielfältigen Möglichkeiten der anthroposophischen Medizin erweitert wird. In der Klinik Arlesheim gibt es eine Station für Psychiatrie mit 15 Betten und eine Station für Psychosomatik mit 20 Betten. Aufgenommen werden Patientinnen und Patienten ab 18 Jahren mit verschiedenen psychiatrischen oder psychosomatischen Erkrankungen. Meistens sind es verschiedene Formen von Angsterkrankungen, Depressionen, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände oder auch diffuse Schmerzen, die keine organische Ursache haben, die einen stationären Aufenthalt notwendig machen. Ein wichtiger Schwerpunkt sind auch die posttraumatischen Belastungsstörungen. Auch in dem Bereich Psychiatrie/Psychosomatik bietet die Klinik Arlesheim «doppelte Hilfe». Neben der medikamentösen Therapie, die ihrerseits ergänzt wird durch zahlreiche pflanzliche Heilmittel, bieten Gesprächstherapien, Gruppenarbeiten und die künstlerischen Therapien den Patienten viele Möglichkeiten, mit ihrer Erkrankung umgehen zu lernen. Auch die erweiterten pflegerischen Möglichkeiten mit Wickeln und rhythmischen Einreibungen unterstützen den GeneVerena Jäschke sungsprozess.

Unbeliebt: Die auf Arlesheims Strassen montierten Schwellen. Jetzt wird mehr geblitzt Das Ziel eines voll liberal verkehrsberuhigten Dorfes, wo die Autofahrer Tempo 30 in Eigenverantwortung einhalten, konnte nicht flächendeckend erreicht werden, aber doch teilweise. Ein gutschweizerischer Kompromiss. Der aber nur dann von Bestand ist, wenn das mit der Eigenverantwortung funktioniert. «Diese Massnahmen werden wiederum einer Erfolgskontrolle unterzogen», so Glutz. Was jetzt schon klar ist: Wo tendenziell zu schnell gefahren wird, wird nun öfters geblitzt. «Im Budget sind bereits Beträge eingestellt, um eigene Radaranlagen anzuschaffen», so Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller. Das ist mitunter auch dort der Fall, wo die Schwellen bleiben sollen. Eine Anwohnerin beklagte sich, dass an der Neumattstrasse weiterhin rasant gefahren wird – zwischen den Schwellen. Und der Lärm sei schrecklich, wenn täglich der Coop-Lastwagen darüber ratterten. Wehklagen auch von der Brachmattstrasse, wo der Migros-Lastwagen hinaufdonnert. Die Schwellen sind wohl nicht der Weisheit letzter Schluss.

FOTO: ARCHIV

Ortsplanevolution Am Informationsanlass wurden auch die Ziele der anstehenden Ortsplanrevision erstmals öffentlich präsentiert. Diese verzichtet auf Neueinzonungen und will die Bevölkerungszahl mit «massvoller Verdichtung» entlang der Hauptverkehrsachsen halten. Der Wohnbedarf pro Kopf nimmt nämlich nach wie vor zu. «Wenn man nicht baut, schrumpft man», erklärte Karl-Heinz Zeller. Im Planungshorizont von 15 Jahren wird mit 35 neuen Wohneinheiten pro Jahr gerechnet. Weiter werden Zonenkategorien vereinfacht sowie Ausnützungsund Grünflächenziffern klar definiert. Damit soll eine flexiblere Architektur ermöglicht werden, gleichwohl aber auch Tricksereien auf Kosten der Ästhetik verhindert werden. «Die Ortsplanrevision ist keine Revolution, sondern eine Evolution», fasste Raumplaner Victor Holzemer zusammen. Für kommendes Frühjahr will die Gemeinde dann informieren, wie sie im Rahmen der Ortsplanung der Mobilfunkantennenproblematik begegnen will.


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3) Um ein speditives Arbeiten der Werkhof-Mitarbeiter nicht zu behindern, wird die Bevölkerung gebeten, in schmalen Strassen nur einseitig zu parkieren, sämtliche Trottoirs frei zu halten und dort, wo provisorische «empfohlene Parkverbotssignale» stehen, keine Autos abzustellen. Für Ihre Mitarbeit im Dienste der Verkehrssicherheit danken wir Ihnen. Die Gemeindeverwaltung Friedhof Bromhübel

Gräberaufhebung per 31. März 2015 Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden per Ende März 2015 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: • Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 707–727, Bestattungszeit: April 1994 bis März 1995 • Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 386–406, Bestattungszeit: April 1994 bis März 1995 Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 27. Februar 2015 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Angehörige werden nach Möglichkeit durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Die Gemeindeverwaltung

Traktandenliste

Kirchgemeindeversammlung RKK Am Mittwoch, 19. November 2014 findet um 20.00 Uhr die Kirchgemeindeversammlung

der römisch-katholischen Kirchgemeinde im Domhofkeller statt. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen / der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der a. o. Kirchgemeindeversammlung vom 13. August 20141) 5. Voranschlag 2015 der Kirchgemeinde1) 5.1 Beratung Voranschlag 2015 5.2. Information und Genehmigung Stellenplan ab 1.01.2015 5.3 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 5.4 Genehmigung Voranschlag 2015 6. Festsetzung des Steuerfusses Antrag des Kirchgemeinderates: 8% der Staatssteuer (wie bisher) 7. Informationen Chorraumgestaltung PEP 8. Schlussabrechnung Sondervorlage Domhofgarten-Neugestaltung1) 9. Dom-Einweihungsfest 2015 Information Genehmigung Beitrag 10. Diverses (keine Beschlüsse)

TROTTE ARLESHEIM

KAMMERMUSIK ARLESHEIM

Die Holzkünstler

Bachs «Kunst der Fuge»

Cäsar David, André Müller und Patrick Rapp sind Holzhandwerker und Holzkünstler. Ab Freitag zeigen sie in der Trotte gedrechselte Objekte, Schwemmholzskulpturen und Holzwandbilder. Schon die Suche nach geeigneten Holzstücken in Wäldern und an wilden Flussläufen betrachten sie als Abenteuer. Sie sind sich wohl bewusst, dass jedes Fundstück eine ereignisreiche Geschichte und ganz besondere Eigenschaften hat. Auf diese ganz speziellen Eigenarten nehmen sie Rücksicht, wenn sie aus den Stücken Gebrauchsgegenstände und Skulpturen herausarbeiten. Während der Ausstellung zeigen die Künstler, wie sie arbeiten: Sie werden täglich öffentlich drechseln und vorführen, wie sie Schwemmholz verarbeiten. Neben diesen Live-Demonstrationen wird auf einem grossen Bildschirm eine Bilder-Show zu sehen sein. Und dazu gibt es Kaffee und Kuchen. Die Vernissage am Freitag wird Jan Kryl auf der Gitarre musikalisch umrahmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Trottekommission

Am Sonntag, den 16. November, um 17 Uhr veranstaltet die Kammermusik Arlesheim im Grundsteinsaal des Goetheanums Dornach eine Aufführung von J.S. Bachs «Kunst der Fuge» mit dem Barockensemble «a musicall banquet». Die Kunst der Fuge zählt wohl zu der Handvoll wirklich unergründlicher Wunder menschlicher Schaffenskraft. In diesem seinem letzten grossen Werk entfaltet Bach eine musikalische Welt, die einerseits jede Vorstellung von Geistigkeit, Sinnlichkeit und Expressivität hinter sich lässt, andererseits all dies in sich vereint. Die Musik zeichnet sich durch höchste Komplexität und Spiritualität aus, gleichzeitig ist sie voll Vitalität und Ausdruckskraft und von einer Ganzheit, als wäre sie schon immer da gewesen. Mehrmals schon war «a musicall

FILM IM STÄRNE

«Bamako» – afrikanisches Lehrstück WoB. Der Film «Bamako» handelt von einem grossen «Welttribunal», welches 2006 als französich-malisches-US-Drama aus der Hand des Regisseurs Abderrahmane Sissako, auf den Markt kam. Dieser spielt in der malischen Hauptstadt Bamako. Darin geht es um einen fiktiven Prozess der afrikanischen Zivilgesellschaft gegen Weltbank und IWF. Die Hübsche Melé arbeitet als Sängerin in einer Bar. Ihr Mann Chaka ist arbeitslos. Im Hof ihres Hauses in Bamako, wo sie zusammen mit anderen Familien leben, baut sich ein Gericht auf. Delegierte der afrikanischen Bevölkerung haben einen Prozess gegen den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank angestrebt, da sie diese zur Rechenschaft ziehen wollen für das, was auf dem afrikanischen Kontinent schief läuft. Der Wohnhof wird also auch zum

Gerichtshof, und während Anklagende, Zeugen und Verteidiger ihre Standpunkte vertreten, geht das Leben fröhlich weiter. Somit wird aus dem vitalen, afrikanischen Leben heraus darüber diskutiert, wie die nördliche Welt mit der südlichen umgeht; ein ernsthaftes und interessantes Thema erhält eine unterhaltsame Form der Vermittlung. Ein gewitztes Lehrstück nicht nur in Bezug auf Afrika. Am 7. November um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 15. November um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 15. November um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an.

PARTEIEN

Echt liberal: FDP Arlesheim Was bedeutet eigentlich «liberal»? Diese Frage stellt sich, weil viele Parteien und Politiker angeben, ganz oder ein bisschen liberal zu sein. Die FDP Arlesheim verfolgt seit Jahren eine Politik, die sich an den ursprünglich liberalen Werten orientiert. Das bedeutet, dass zunächst die Freiheit des Einzelnen im Vordergrund steht. Wer aber Freiheit fordert, muss sich auch seiner gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung bewusst sein. Denn Freiheit ohne Verantwortung mündet in Missbrauch und Masslosigkeit. Wichtige liberale Grundsätze sind aber auch Vielfalt, Toleranz, Gleichheit, Offenheit und Solidarität. Die FDP Arlesheim hat ihr Verständnis der liberalen Werte in einem liberalen Manifest niedergeschrieben, das unter www.fdp-arlesheim.ch verfügbar ist. Sie will damit zeigen, dass sich eine

liberale Partei im aktuellen politischen Umfeld mit einer klaren Ausrichtung auf liberale Werte und jenseits des klassischen links-rechts-Schemas erfolgreich behaupten kann. Mit diesem klaren liberalen Positionsbezug grenzt sich die FDP Arlesheim deutlich ab von Forderungen, mit denen die Freiheit des Einzelnen eingeschränkt und der Einfluss des Staates ausgebaut werden soll (z.B. Erbschaftssteuer-Initiative). Sie distanziert sich aber auch von den aktuellen Bestrebungen, die staatlichen Institutionen infrage zu stellen, mit der humanistisch-humanitären Tradition der Schweiz zu brechen und die Abschottung zu propagieren (angekündigte Völkerrechtsinitiative, Goldinitiative, ECOPOP etc.). Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger, Präsident

PARTEIEN

Birsstadt? Birsstadt! Entlang der Birs erstreckt sich ein wunderschönes Areal, das Spaziergänger, Velofahrer, Sportler zu Recht anzieht. Die Birs wurde sorgfältig und mit grossem Aufwand renaturiert, wurde sogar als «Landschaft des Jahres 2012» von der Stiftung Landschaftschutz preisgekrönt. Die Birs ist stets Basis und Bindeglied der Birsstadt-Gemeinden. Die Birspark-Landschaft ist am Montag, 10. November, das Thema der öffentlichen Veranstaltung der SP-Sektionen Aesch/Pfeffingen, Reinach, Münchenstein und Arlesheim. Nicht nur das Wasser selber und seine Ufer, sondern der Bedarf der Bevölkerung nach Erholung und Natur sowie der Bedarf nach Schutz der Flora und der Fauna in diesem Gebiet sind Themen der Referate und der anschliessenden Diskussion mit zahlreichen Gästen und mit dem Publikum: Lukas Lauper, Gemeinderat in Münchenstein, Heidi Schaub, Gemeinderätin in Muttenz, Monika Linder-Guarnaccia, Geschäftleiterin IBA Internationale Bauaustellung Basel 2020, Urs Chrétien, Geschäftsführer von Pro Na-

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Im Anschluss an die Versammlung sind alle zum Apéro eingeladen. Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27.06.01 § 6) 1)Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 13. August 2014, der Voranschlag 2015 der Kirchgemeinde sowie die Schlussabrechnung Sondervorlage Domhofgarten-Neugestaltung können ab Donnerstag, den 6. November 2014, während der Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10, auf Anfrage hin bezogen oder auf der Homepage www.rkk-arlesheim.ch eingesehen werden. Der Kirchgemeinderat RKK

banquet» Gast der Kammermusik Arlesheim. Das Ensemble um den Geiger Daniel Hauptmann – mit Thilo Muster an Cembalo/Orgel, Stéphanie Meyer am Violoncello und Ulrike Winkler an der Viola – wird die «Kunst der Fuge» in einer eigenen Instrumentierung für vier Streicher und Cembalo/Orgel spielen und hat dabei das Glück, den Gründer und Konzertmeister der weltweit gefeierten «Akademie für Alte Musik Berlin» und glühenden Protagonisten Bachscher Musik, Stephan Mai, als Gast begrüssen zu dürfen. Billette zu diesem Konzerterlebnis können unter den Nummern: Goetheanum 061 706 44 44/ Bider & Tanner 061 206 99 96 vorbestellt oder ab 16 Uhr an der Abendkasse bezogen werden. Ihre Kammermusik Arlesheim

tura BL, Toni Thüring, Präsident des Fischerei-Vereins Aesch-Angenstein, Brigitte Nyffenegger, Verfasserin des Freiraumkonzeptes Birsstadt werden referieren. Silvio Tondi, Gemeinderat in Reinach und ebenfalls Mitglied der Arbeitsgruppe Birspark-Landschaft, wird die Diskussion leiten. Wir laden Sie anschliessend zum Apéro ein. Ihre SP Arlesheim

PARTEIEN KIRCHENBASAR

Warenspenden sind willkommen Am Wochenende des 15./16. November findet wieder der alljährliche Basar im Kirchgemeindehaus (Stollenrain 20a) der reformierten Kirche statt. Wir sind dankbar für Warenspenden in Form von Kuchen, Sirup, Konfitüren, Eingemachtes oder Flohmarktartikeln. Wir bitten Sie, Esswaren jeweils von Dienstag bis Freitag zwischen 9.30 und 12 Uhr im Eingangsbereich des Kirchgemeindehauses (Kiste «Kirchenbasar») zu stellen oder am Samstag, 15. November, von 10 bis 12 Uhr, ins Kaffeestübli zu bringen. Flohmarktartikel (bitte nur saubere und ganze Ware, keine Elektroartikel, nichts Sperriges) können am Mittwoch, 12. November, 9 bis 11 Uhr, Donnerstag, 13. November, 14 bis 16 Uhr und Freitag, 14. November, 14 bis 16 Uhr, im Untergeschoss des Kirchgemeindehauses abgegeben werden. Die Ware wird auch gerne abgeholt, Anruf genügt: Marie-Louise Lienhard Ullrich, Telefon 079 334 91 66. Auch Bücher sind willkommen, mit Ausnahme von Bildbänden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und danken im Voraus herzlich für Ihre Gaben. Programm unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Für das Basar-Team: Marina v. Graffenried

FDP lädt zum 2. Gewerbe-Talk im Tal Die FDP Arlesheim und die Empfehlbar GmbH führen am Mittwoch, 12. November, den 2. Gewerbe-Talk im Tal durch. Der Erfolg des ersten GewerbeTalks im letzten Jahr zeigt, dass der Anlass einem grossen Bedürfnis entspricht. Das Feierabend-Gespräch in lockerer Atmosphäre bietet den Gewerbetreibenden im Tal eine Plattform, ihre Anliegen zu äussern und im direkten Gespräch Informationen über geplante Projekte in ihrem Gewerbegebiet, wie z. B. die Sanierung der Talstrasse, zu erfahren. Die Gemeinderäte Markus Eigenmann und Anton Fritschi werden Red und Antwort stehen. Eingeladen sind alle Gewerbetreibenden im Tal, die sich für den Zustand und die weitere Entwicklung ihres Gewerbegebietes interessieren oder sich einfach bei einem gemütlichen Feierabendbier

mit Kolleginnen und Kollegen austauschen wollen. Der Anlass findet in den Räumen der Empfehlbar GmbH, Fabrikmattenweg 21 um 18 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung per Mail an markus.jeanneret@empfehlbar.ch. Besten Dank. FDP.Die Liberalen Arlesheim Empfehlbar GmbH www.fdp-arlesheim.ch www.empfehlbar.ch

PARTEIEN

Warum nur 50% der Schwellen weg? An der Informationsveranstaltung des Gemeinderates vom 30. Oktober haben wir erfahren, dass 11 von über 20 provisorischen Gummischwellen in den nächsten Tagen abmontiert werden und durch versetzte Parkplätze, Horizontalversätze, Holztröge oder Geschwindigkeitsmessungen ersetzt werden. Danke! Wieso aber nicht gleich alle provisorischen Schwellen nochmals begutachtet wurden und aus denselben Gründen wie bei allen andern abmontiert werden, konnte auch nach Nachfragen nicht beantwortet werden. Die Forderung der FDP Arlesheim, dass alle Schwellen weg gehören, was durch die Petition mit Hunderten von Unterschriften untermauert wurde,

steht immer noch, und es gibt keinen ersichtlichen Grund für die auch nur teilweise Beibehaltung der Schwellen. Wir bleiben dran! Johannes Felchlin Vize-Präsident FDP Arlesheim, Landratskandidat

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ARLESHEIM

Urs Widmer und aktuelles aus Tokio

Vortragsreihe der Energiestädte

Am 29. Oktober 2014 startete die Vortragsserie in Aesch. Noch bis im nächsten Juni werden zu den Themen» LED-Beleuchtung», «Bauherrenberatung», Erdwärmenutzung und Wohnen im Minergie-Haus» und «Alles dicht?» Vorträge von ausgewiesenen Fachleuten angeboten. Die Organisation legte grossen Wert drauf, neutrale Referenten zu engagieren, die sich mit Nachhaltigkeit, energieeffizientem Bauen, Wohnen und Sanieren beruflich auseinandersetzen und ein grosses Fachwissen mitbringen. Nächste Station ist Arlesheim Am kommenden Donnerstag, 13. November 2014 referieren Prof. Markus Blaser Zürcher und Robert Minovsky zum Thema «Bauherrenberatung» um 19 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen in Arlesheim.

Professor Markus Blaser, Dozent für Bauphysik an der Fachhochschule Nordwestschweiz setzt sich gezielt mit dem Thema «die richtige Wahl des Architekten/der Architektin» auseinander. Die Bauherrschaft wählt einen Architekten/eine Architektin und legt damit oft unbewusst die Weichen für die künftige Bauweise. Wie findet die Bauherrschaft heraus, ob der gewählte Architekt/die Architektin sich für nachhaltiges Bauen interessiert und das nötige Fachwissen hat, bevor Verträge unterschrieben sind? Markus Blaser wird Kriterien aufzeigen, die eine Selektion erleichtern können, durchaus im Bewusstsein, dass die Wahl des künftigen Planers sehr schwierig und auch sehr individuell ist. Robert Minovsky, Leiter Fachbereich Gebäudeautomation der Minergie Zertifizierungsstelle beider Basel wird in einem zweiten Referat aufzeigen, dass «nachhaltiges Bauen rentiert». Von der Definition der Nachhaltigkeit bis hin zur Wirtschaftlichkeit des nachhaltigen Bauens zeigt er die Aspekte auf, die es zu berücksichtigen und zu bedenken gibt.

Die Referate richten sich an alle künftigen Bauherrschaften, aber auch an alle Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sowie an alle Interessierten am Thema Nachhaltigkeit. Im Anschluss an die Referate haben Sie Gelegenheit Fragen zu stellen oder beim Apéro mit Gleichgesinnten und den Referenten bilateral zu diskutieren. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Vortragsreihe im Überblick • Bauherrenberatung: Arlesheim, 13. November 2014; Pfeffingen, 5. Mai 2015. • Erdwärmenutzung und Wohnen im Minergie-Haus: Muttenz, 19. Januar 2015; Reinach, 11. und 23. März 2015. • Alles dicht? Dornach, 5. Februar 2015; Münchenstein, 25. Juni 2015. • LED-Beleuchtung: Birsfelden, 21. April 2015. Die Referate können ohne Vorkenntnisse und einzeln besucht werden. Die Gemeindeverwaltung

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

18.00 Vesper

31. Sonntag im Jahreskreis:

Donnerstag, 13. November 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Samstag, 8. November 11.00 Krypta: Taufe 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier zum Tag der Völker mit der Missione Catolica Italiana und Kinderfeier. JZ für Maria Wiss-Steinauer Sonntag, 9. November 11.15 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 11. November 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 18.30 Martinsfeier vor dem Dom Mittwoch, 12. November 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet

Freitag, 14. November 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 7. November 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» 19.30 Hilfe schenken – «Gib e Geiss» im Kirchgemeindehaus. Informationsabend zum HEKS-Projekt. Stand am 29. November, 12.00–20.00 am Adventsmarkt Sonntag, 9. November 10.00 Predigt-Gottesdienst Sonntagschule. Mit Pfarrer Matthias

Grüninger zu Koh 12, 1–8: «Lebenssatt, sattes Leben!». Mit Einbezug von Teilen eines Orgelkonzertes von Paul Huber mit Thilo Muster und Instrumentalisten. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 11. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 12. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 9. November 10.15 Eucharistiefeier, Klosterkirche Dornach mit Pfrn. Denise Wyss www.christkatholisch.ch/baselland

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli,

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NEUES THEATER AM BAHNHOF

AUS DER GEMEINDE

Die Energie-Städte Arlesheim, Aesch, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach machen einmal mehr gemeinsame Sache. In Zusammenarbeit mit dem Baselbieter Energiepaket laden die Gemeinden zu einer besonderen Vortragsreihe ein.

Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64.

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

WoB. Der Schweizer Autor Urs Widmer hat in seinem letzten Theaterstück einen bitterbös-heiteren «Abgesang» auf die Bücherwelt, die Verlage und das Lesen überhaupt thematisiert. Dabei erklimmt, neben dem alten Verleger Göschen (Russius), ein HipsterLehrling die Karriereleiter und übernimmt den Verlag mit unabsehbaren Folgen... Die Komödie feiert in Zürich Erfolge und ist als Koproduktion noch 3 mal im NTaB zu sehen! In grossartiger Besetzung mit Nikola Weisse, Klaus Henner König der Bücher: Uraufführung im NTAB. FOTO: TONI SUTER/T+T FOTOGRAFIE Russius u. a. Uraufführung im NTaB: «König der Bücher» – Urs und dessen Sohn geschaffen – eine beWidmer: Do 6.11., 20 Uhr; Fr 7.11., 20 rührende Geschichte um einen demenUhr; So 9.11., 18 Uhr. ten Vater, der sich zeitweise selbst für Eine einmalige Vater-Sohn-Ge- Giacometti hält. Hier verweben sich Reschichte aus Japan wird in Zusammen- alität, Fiktion und Vergangenes in eine arbeit mit Culturescapes Tokio 2014 mit faszinierende Bilder- und Klangwelt zu«Mon Père Giacometti» zu sehen sein: sammen. Japanisch mit Übertiteln. Urder Künstler und Architekt Noriyuki Ki- aufführung im NTaB: «Mon Père Giaguchi hat ein performatives Theater- cometti» – Culturescapes Tokio 2014: werk rund um Giacometti und einen Di 11.11., 20 Uhr. www.neuestheater.ch heute in Japan lebenden alten Künstler

MUSIKSCHULE

Herr Nobler und die Meerjungfrau Die Schülerinnen und Schüler aus unserem Kurs «Bewegungstheater» laden Sie herzlich zur Aufführung ihres aus der Improvisation heraus selber erfundenen Stückes ein. Erleben Sie die Fortsetzung der Abenteuer vom Stuhlfabrikdirektor Herr Nobler, welcher endlich seine wohlverdienten Ferien geniessen möchte. Leitung: Antje Inäbnit. Die Aufführung findet statt am Samstag, 8. November, um 11 Uhr im Gemeindesaal Domplatzschulhaus.

Am Mittwoch, 12. November, steht des Weiteren eine Musizierstunde der Violoncello-Klasse von Andrea Bischof auf dem Programm. Geniessen Sie den wunderbaren Klang des Cellos., das Konzert beginnt um 19 Uhr in der Aula Gerenmatte. Wir laden Sie herzlich zu diesen beiden Anlässen ein. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.musikschulearlesheim.ch. Thomas Waldner, Schulleitung


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Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

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Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Aesch Beatrice Frieda Fiechter-Degen, geb. 17. April 1928, gest. 1. November 2014, von Huttwil BE (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung im engsten Familienkreis. Maria Marta Stöcklin-Amadori, geb. 2. Februar 1920, gest. 29. Oktober 2014, von Aesch BL (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Donnerstag, 6. November 2014, 10.00 Uhr, kath. Kirche. Arlesheim Edwin Karl Alt, geb. 14. September 1932, gest. 2. November 2014, von Ufhusen LU (Bromhübelweg 15). Trauerfeier im engsten Familien- und Freundeskreis. Lotti Frieda Buess-Zeller, geb. 14. Juli 1920, gest. 3. November 2014, von Wenslingen BL, Liestal BL (Brachmattstrasse 4a). Trauerfeier: Freitag, 14. November 2014, 14.30 Uhr in der Abdankungshalle auf dem Friedhof Bromhübel. Nelly Flora Mezger-Grosclaude, geb. 11. August 1915, gest. 22. Oktober 2014, von Le Locle NE (Rosenweg 9). Wurde bestattet. Hildegard Zürcher-Büchi, geb. 11. Mai 1940, gest. 1. November 2014, von Speicher AR (Mattweg 94). Trauerfeier: Donnerstag, 13. November 2014, 14.00 Uhr in der Krypta im Dom Arlesheim.

Das Licht der Liebe ist stärker als die Schatten des Todes.

TO D E S A N Z E I G E Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser langjähriger Mitarbeiter der EDV

Franz-Xaver Huber 20. Februar 1960 bis 2. November 2014 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus. Trauer und Schmerz sind für jeden von uns individuell. Jeder wird auf seine Weise durch das Schicksal vor die Aufgabe gestellt, den Verlust eines nahestehenden Menschen zu verarbeiten. Dazu wünschen wir allen viel Kraft und Vertrauen. Den Verstorbenen werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 3. November 2014

In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner

Reinach Margaretha Bisser-Gächter, geb. 9. August 1920, gest. 28. Oktober 2014, von Basel (Dorfstrasse 1, Hinterkappelen). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Hörnli, Basel. Josef Eyer, geb. 18. März 1950, gest. 26. Oktober 2014, von Basel, Naters VS (Im Pfeiffen Garten 32). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 7. November 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Gerhard Frei-Cortes, geb. 24. Dezember 1929, gest. 30. Oktober 2014, von Bubendorf BL, Basel (Hauptstrasse 1). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 6. November 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Hugo Kügel-Bräutigam, geb. 20. November 1921, gest. 28. Oktober 2014, von Basel (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Roger Villard-Rossi, geb. 27. Februar 1932, gest. 19. Oktober 2014, von Cornol JU (Herrenweg 17). Wurde bestattet.

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen, so habe ich dort eine Bleibe, bin ich immer bei euch.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater und Opi

Edwin Alt-Jenzer geboren 14. 9. 1932, gestorben 2. 11. 2014 Nach einem erfüllten Leben ist er von seinen Beschwerden erlöst und uns vorausgegangen. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit und vermissen dich.

In stiller Trauer: Ruth Alt-Jenzer Steffi Ackermann-Alt mit Albert Nadja mit Markus, Moritz, Cäsar Christian und Fränzi Alt-Rohrer Patrick mit Steffi, Benjamin mit Melinda, Melanie Verwandte, Freunde Die Trauerfeier findet auf Wunsch von Edwin im engsten Familienund Freundeskreis statt. Dreissigster am Freitag, 5. Dezember 2014, um 19.30 Uhr im Dom Arlesheim. Allfällige Spenden zugunsten Stiftung Obesunne, Arlesheim, IBAN CH95 0076 9016 1463 4477 8, Postkonto Kantonalbank: 40-44-0 auf Konto-Nr. 161.463.447.78. Traueradresse: Ruth Alt-Jenzer, Rosenweg 15, 4144 Arlesheim

HUNDESPORT BIRSECK 4153 REINACH Mit grosser Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Präsidenten

Willy Wyss-Frei 20. November 1950 bis 27. Oktober 2014 Nach langer, schwerer und mit viel Zuversicht ertragener Krankheit wurde er am 27. Oktober 2014 von seinen Leiden erlöst. Mit Willi verlieren wir einen hilfsbereiten, lieben Freund und Präsidenten, dem das Wohlergehen des Vereins und seiner Mitglieder stets am Herzen lag. Er hat den Verein mit viel Humor und Weitsicht geführt, wofür wir ihm äusserst dankbar sind. Wir werden Willi ein ehrendes Andenken bewahren. Seiner Frau Marianne und der Trauerfamilie entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.

HUNDESPORT BIRSECK

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Ersatzwahl in den Schulrat am 8. Februar 2015 Frau Ursula Maeder hat ihren Rücktritt aus dem Schulrat per Ende März 2015 erklärt. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl eines Mitglieds in den Schulrat für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2016 auf den 8. Februar 2015 angesetzt. Eine allfällige Nachwahl findet am 14. Juni 2015 statt. Die Wahl des Schulrats erfolgt nach dem Mehrheitswahlverfahren (Majorz). Stille Wahl ist bei Ersatzwahlen möglich. Wahlvorschläge können bis Montag, 22. Dezember 2014, 17 Uhr bei der Gemeindeverwaltung (Stadtbüro) eingereicht werden. Wählbar sind alle Stimmberechtigten der Gemeinde Reinach. Wahlvorschlagsformulare können bei der Gemeindeverwaltung angefordert oder auf der Website des Kantons Baselland heruntergeladen werden. Bei einer allfälligen Nachwahl sind Vorschläge bis spätestens Montag, 16. Februar 2015, 17 Uhr im Stadtbüro einzureichen.

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Abfuhrdaten 8. November 2014: Recycling-Park, 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr 11. November 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 12. November 2014: Papierabfuhr, Kreis West 12. November 2014: Kartonabfuhr, Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinachbl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal. usdenSchl2 .A

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«Kunst in Reinach» am Ende? – noch ist das letzte Wort nicht gesprochen

a) Kindergarten Tag der offenen Tür im Kindergarten Der Unterricht im Kindergarten hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Am 28. November findet in den Reinacher Kindergärten der Tag der offenen Tür statt. Gerne möchten wir auch Ihnen die Gelegenheit geben, einen Einblick in den Kindergartenalltag zu erhalten. Im Kindergarten lernen die Kinder durchs Spielen und geben auf die Frage: «Was hesch hüt im Kindsgi gmacht?» oft die Antwort: «Ich ha gspiilt…». Der Kindergarten ist die erste Stufe der Volksschule. Auch hier wird der Unterricht durch den Lehrplan und Lernziele vorgegeben und es wird in sechs Bildungsbereichen (Sprache, Mathematisches Tun, Mensch und Umwelt, Gestalten, Musik, Bewegung) geplant und gearbeitet. Die Bereiche und die Lernziele werden in verschiedene Themen verpackt, so dass die Kinder spielerisch lernen können. Der Tag der offenen Tür findet in den Reinacher Kindergärten von 8 bis 12 Uhr statt. b) Musikschule An- und Abmeldetermin Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Herbstsemesters 2014/15 (16. Januar 2015) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. November 2014 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.reinach-bl.ch. erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn: 19. Januar 2015) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15.11.2014 schriftlich anmelden. Anmeldeformulare sind auf dem Sekretariat der Musikschule oder auf der Gemeinde-Homepage erhältlich. Das Sekretariat ist jeden Vormittag von 9 bis 11 Uhr geöffnet, sowie Montag-, Dienstag- und Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr. Für weitere Fragen erreichen Sie uns im Sekretariat unter der Telefonnummer 061 711 53 83.

(Fortsetzung auf Seite 12)

Glauben an eine Zukunft von «Kunst in Reinach»: Irene Endress, Bluette Mangold, Arlette Kaiser und Carmen Küpfer (v. l.) vor dem Gemeindehaus, wo morgen Freitag die Vernissage der diesjährigen Ausgabe stattfindet. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Zwei Monate ist es her, da wurde der renommierte Anlass «Kunst in Reinach» im Rahmen eines Sparpakets vom Einwohnerrat gestrichen. Nun mehren sich die Anzeichen, dass die am Wochenende stattfindende Ausstellung beibehalten werden könnte. Thomas Brunnschweiler

S

o manch einer rieb sich ungläubig die Augen, als Anfang September bekannt wurde, dass im Zuge des Stabilisierungsprojekts die alle zwei Jahre stattfindende Verkaufsausstellung «Kunst in Reinach» dem Sparstift zum Opfer gefallen war. Die einzelnen Ressorts hatten die Aufgabe erhalten, Massnahmen aufzulisten, die bis zum Jahr 2018 zur Einsparung von rund 1,7 Millionen Franken führen könnten. Auf der 62 Massnahmen umfassenden Liste erschien unter der Nr. 19 «Kunst in Reinach». Die Einsparung im Personalbereich wurde hier mit 21 000 Franken beziffert, jene im Sachaufwand mit 11 000 Franken. Mit diesem Sparpotenzial von 32 000 Franken alle zwei Jahre schien der finanzielle Gewinn den Imageverlust bei Sponsoren, Kunstschaffenden und Kunstinteressierten zu überwiegen, denn am 1. September wurde das Sparpaket mit ei-

nigen Ausnahmen vom Einwohnerrat durchgewinkt. Nr. 19 stand – im Gegensatz zu anderen Punkten – merkwürdigerweise nicht mehr zur Debatte. Die Gründe, warum dies so war, sind unklar. War der Einwohnerrat schon zu müde, um sich noch auf jede Massnahme zu konzentrieren oder war er wirklich bereit, «Kunst in Reinach» zu opfern? Irritation bei den Verantwortlichen Bei den Veranstalterinnen und Kunstliebhabern war das Entsetzen gross, zumal selbst die Organisatorinnen erst aus der Presse vom Entscheid erfuhren. Irene Endress sagt: «Wir haben seit einigen Jahren einen realen Gewinn im vierstelligen Bereich. Interne Kosten entstünden auch, wenn es ‹Kunst in Reinach› nicht gäbe – etwa beim Werkhof.» Sie verweist auf das Image der Ausstellung. «Wir brauchen keine Künstler mehr zu suchen. Die Leute stehen Schlange.» In Bezug auf den Ruf von Reinach als kulturell interessierter «Stadt vor der Stadt» würde hier am falschen Ort gespart. Dieser Meinung ist auch Arlette Kaiser vom Organisationskomitee. «Es ist eine stark besuchte Ausstellung mit renommierten Künstlerinnen und Künstlern», sagt sie. Bluette Mangold doppelt nach: «Die Ausstellung ist weit über die Region hinaus bekannt und bietet mit 20 Prozent Kommissionsgebühr und unentgeltlichem Ausstellungsraum gute Konditionen.» Carmen Küpfer macht darauf aufmerksam, dass es immer schwieriger werde, Sponsoren zu finden; insofern sei der politische Entscheid eine Verunsicherung für dieselben. Irene Endress betont, es gebe in verschiedenen Parteien durchaus Inte-

resse an einer Wiedereintretensdebatte. Ein Antrag sei beim Einwohnerrat bereits deponiert. Einwohnerrat ist nochmals gefordert Paul Wenger, Gemeinderat für Begegnung und Kultur, ist erstaunt, dass sich im Einwohnerrat Anfang September keine Opposition regte. «Als Exekutivpolitiker ist man bei Sparfragen im Dilemma», sagt er, «aber es gibt ja legale Mittel, den Entscheid zu korrigieren, nicht zuletzt im Rahmen der Budgetdebatte.» Eine Möglichkeit bestehe darin, dass Gelder, die sonst in die Region oder in die Stadt flössen, «Kunst in Reinach» zur Verfügung gestellt würden. Die Legislative wird die Frage auf jeden Fall nochmals aufs Tapet bringen. Es wäre dem renommierten Anlass zu wünschen, dass er fest im kulturellen Leitbild und im Budget verankert würde.

Neunte Ausgabe Im Gemeindehaus stellen vom 7. bis 9. November 29 Künstlerinnen und Künstler aus der Metropolitanregion Basel Werke aus. Die Ausstellung wird durch ehrenamtliche Arbeit, grosszügige Sponsoren und die Mithilfe der Gemeinde ermöglicht. Im 3. Obergeschoss widmet sich eine Sonderausstellung Cartoons und Karikaturen. Die Kunstschaffenden sind vor Ort. Die Vernissage findet am Freitag, 7. November, um 18.30 Uhr statt. Samstags ist von 11 bis 18 Uhr geöffnet, sonntags von 11 bis 17 Uhr. Eintritt frei, Verkauf der Werke.

ELTERNBILDUNG REINACH

«Gemeinsam stark» ein Erfolgskonzept Auch in diesem Schuljahr profitieren die Eltern von Kindern des Kindergartens und der Schule Reinach vom Weiterbildungsangebot «Gemeinsam stark». Der Eintritt in den Kindergarten und in die Schule stellt Eltern und Kinder vor neue Herausforderungen. Oft gestaltet sich der morgendliche Ablauf sehr anstrengend und die Eltern sind bereits vor dem Kindergarten- oder Schulbeginn erschöpft. Der Wortschatz der Kinder explodiert, aber nicht wirklich mit erwünschten Wörtern. Hausaufgaben können zu täglichen Auseinandersetzungen führen. Wie können Eltern den morgendlichen Ablauf mit dem Kind ermutigend gestalten? Wie können Eltern ihrem Kind zu einer ermutigenden Lernspirale verhelfen? Wie können Eltern verstehen, was das Kind mit seinem schwierigen Verhalten auszudrücken versucht?

Diese und weitere Fragen sind Inhalte des standardisierten Elternkurses STEP. Erziehung und Bildung sind heute gemeinsame Aufgaben der Familie, Schule und Kita. Eine solche «Bildungspartnerschaft» impliziert, dass Eltern und Lehrkräfte sich füreinander öffnen und wichtige Informationen austauschen und ihre Ziele aufeinander abstimmen. Das verbindende Konzept «Gemeinsam stark» ermöglicht eine gemeinsame Sprache und Verständigungsgrundlage. Lehrpersonen und Eltern können Schritt für Schritt konstruktive Verhaltensweisen wie Impulskontrolle, Selbstwirksamkeit, Verantwortung, Durchhaltevermögen und Problemlösefähigkeit des Kindes fördern. Diese Zusammenarbeit von Eltern und Lehrpersonen ermöglicht, Kinder frühzeitig in wichtige Entscheidungsprozesse einzubinden. Sie lernen, sich bewusst mit

Schwierigkeiten auseinanderzusetzen und gemeinsame Lösungen zu finden. Dadurch gewinnen sie an Selbstvertrauen und lassen sich auch von Widerständen im Leben weniger verunsichern. Interessierten Eltern erhalten die Anmeldeformulare bei der zuständigen Lehrperson. Anmeldeschluss ist der 28. November. Weitere Informationen unter www.ebbl.ch/gemeinsam-stark. Denise Tinguely-Hardegger, STEP-Dozentin «Gemeinsam stark»


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

3. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch 12. November 2014 spielen Schülerinnen und Schüler von Lars Heusser (Klarinette) und Ruth Jeker (Klavier) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.

4. Online-Tipp Reinach aktuell: Neue Sendung zu den Themen Gemeindefinanzen und FDP In der neuen Sendung erläutern Gemeindepräsident Urs Hintermann und Geschäftsleiter Thomas Sauter, wie die Gemeinde mit der angespannten Finanzlage umgeht. Zudem zeigt die FDP, warum und wie sie sich für Reinach einsetzt. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Römisch-katholische Kirchgemeinde Reinach Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 11. November 2014, 20.00 Uhr im Saal des Pfarreiheims St. Nikolaus, Gartenstrasse 16

Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 20. Mai 2014 2. Voranschlag für das Jahr 2015 2.1. Allgemeine Bemerkungen 2.2. Das Wichtigste im Überblick 2.3. Aufwand und Ertrag mit Kommentar 2.4. Stellenplan 2.5. Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 2.6. Genehmigung 2.7. Festsetzung des Steuerfusses (Antrag des Kirchgemeinderates: unverändert 7,5% der Staatssteuer) 3. Abfederung der Arbeitnehmendenbeiträge der Pensionskasse St. Heinrich-Stiftung 2014–2017 4. Wahl eines Rechnungsführers 5. Machbarkeitsstudie Pfarrhaus/Pfarreigarten St. Nikolaus 6. Diverses Nach der Versammlung hören wir eine audio-visuelle Präsentation zum Thema «Das Abbild auf dem Turiner Grabtuch – ein grosses Mysterium». Eine besondere Ausstellung kommt zu uns nach Reinach. Kurzreferat von Herrn Markus Hungerbühler, Präsident des Vereins Sindone. Anschliessend laden wir Sie herzlich zu einer Erfrischung im Foyer ein. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse geweckt haben und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Kirchgemeinderat

AUS DER GEMEINDE

Bald gilt für Baugesuche die neue Zonenplanung Sobald der Regierungsrat die Zonenplanung Siedlung genehmigt hat, müssen Baugesuche nach den neuen Richtlinien bewilligt werden. Für Bewilligungen nach altem Recht sollten Baugesuche bis Ende November 2014eingereicht werden. Die Revision der Zonenplanung Siedlung ist im Endspurt. Zurzeit behandelt der Gemeinderat die Einsprachen im Rahmen des öffentlichen Auflageverfahrens. Ende 2014 wird er den neuen Zonenplan an den Regierungsrat überweisen. Mit der Genehmigung durch den Regierungsrat wird die Zonenplanung Siedlung rechtskräftig und Baubewilligungen dürfen nur noch nach den neuen Zonenvorschriften erteilt werden, auch wenn die Baueingabe schon vorher erfolgt ist. Dies schreibt das kantonale Raumplanungs- und Baugesetz so vor. Genauer Zeitpunkt des Rechtswechsels ist schwer vorauszusagen Wer also noch nach altem Recht bauen will, sollte sein Baugesuch bis Ende November 2014 einreichen. Bis zu diesem Eingabedatum ist, bei der momentanen Bearbeitungsdauer, eine Bewilligung nach altem Recht sehr wahrscheinlich noch möglich. Wann genau die neuen Zonenvorschriften rechtskräftig werden, ist jedoch schwierig vorherzusagen, weil die Genehmigung durch den Regierungsrat unter-

Vieles bleibt zwar gleich, aber dennoch ist es fürs Bauen wichtig, ob nach altem oder neuem Zonenplan bewilligt wird. schiedlich lange dauern kann. Sie beansprucht, je nach Anzahl der unerledigten Einsprachen, üblicherweise zwischen drei und sechs Monate. Auch Beschwerden beim Kantonsgericht können aufschiebende Wirkung haben. Darum ist es durchaus möglich, dass auch später eingereichte Baugesuche noch nach altem Recht bewilligt werden. Eingaben bis Ende November werden voraussichtlich noch nach altem Recht bewilligt Um den betroffenen Bauherrschaften einen Anhaltspunkt geben zu können, informiert der Gemeinderat, dass Bauge-

suche, welche bis Ende November 2014 vollständig eingereicht werden, noch nach den alten Zonenvorschriften bewilligt werden können. Bewilligungsfähige, vollständige Baugesuche sind solche, welche allen öffentlich-rechtlichen Vorschriften und Normen entsprechen, sowie allenfalls erforderliche Dienstbarkeiten oder Vereinbarungen vorliegen. Bei später oder unvollständig eingereichten Baugesuchen ist es unsicher, ob die Bewilligung nach altem Recht erfolgen kann. Der genaue Zeitpunkt des Wechsels der Zonenvorschriften wird sobald er bekannt ist publiziert. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

interGGA – die beiden günstigsten Internetangebote werden mit verbesserten Leistungen erhalten Bei der Aktionärsversammlung der interGGA von letztem Donnerstag haben die Gemeindevertreterinnen und -vertreter ihren Unmut über den laufenden Umstellungsprozess zum Ausdruck gebracht und sich auf eine Verbesserung des Preis-Leistungsangebots geeinigt.

SCHÜTZENGESELLSCHAFT

Saisonende mit neuem Wanderpokal Am Samstag, 25. Oktober, beendeten die Schützen der SG Reinach ihre Saison mit dem Schlussabend in der GSA Schürfeld. Geschossen wurde an diesem Abend zwar nicht, dafür aber die Kameradschaft gepflegt und Preise verteilt. Der Oberschützenmeister Hans Grossmann verkündete die Sieger des Differenzler-, des Braumeister- und des Saustichs, die am Samstag, 18. Oktober geschossen worden sind. Den ersten Rang im Braumeisterstich sicherte sich Rudolf Walther mit 429 Punkten. Mit 426 Punkten landete László Banyay auf dem zweiten Rang und Dritter wurde Remo Strohmeier mit 421

Punkten. Über die Preise entscheidet aber nicht die Punktzahl sondern das Los. Und somit waren Arnold Windlin, Jrene Jauch und Monika Cadosch gabenberechtigt. Im Differenzlerstich gewann Markus Müller. Er sagte 420 Punkte an, schoss 417 Punkte und blieb auf einer Differenz von drei sitzen. Gleich erging es dem zweitplatzierten Hans Grossmann, der 415 Punkte ansagte und 412 schoss. Auf dem dritten Rang landete Christian Müller, er sagte 380 Punkte an und schoss 376. Beim Saustich wird traditionsgemäss auf eine Scheibe geschossen, auf welcher ein Wildschwein abgebildet ist und als Preis gibt es für alle Teilnehmer entsprechend ihrem Resultat ein Stück Fleisch. Mit 57 Punkten landeten László Bányay auf dem ersten Rang, dicht gefolgt von Richard Rippstein mit 56 Punkten und Benedikt Jauch mit 55 Punkten. Der Wildsau-Cup in Form eines Wildsau-Pokals geht immer an den Siebtplatzierten – heuer war das Präsident Markus Müller. Letzterer erhielt auch den neuen Wanderpokal für den Schürfeld-Cup. Nachdem László Bányay nach mehrmaligem Gewinnen des Wanderpokals diesen behalten durfte, spendete er dem Verein einen neuen. Für die Schützengesellschaft Monika Cadosch

Mit dem Entscheid für den Beibehalt der beiden günstigsten Internetangebote zu unverändertem Preis, wird einem breiten Kundenbedürfnis entsprochen. Dadurch kann von einem längerfristigen Dualproviding abgesehen werden, dieses wird jedoch temporär bis zum Abschluss des Providerwechsels weiter betrieben. Zudem sei nochmals darauf hingewiesen, dass sich das Dualproviding auf Internet- und Telefonie-Angebote beschränkt, und keine Option bieten würde für ein erweitertes TV-Angebot. Grundsätzlich haben die Aktionäre die Strategie und das neue Geschäftsmodell der interGGA bekräftigt. Stichhaltig nachgewiesen wurde, dass das Preis-/Leistungsverhältnis von Quickline das bisherige übertrifft. So sind unter anderem alle Internet-Abos ohne Datenvolumenbegrenzung, inkl. 10 E-Mail-Adressen und Kabelmodem

erhältlich. Alle Abos, ausser das Internet Light Abo, werden inkl. Onlinespeicher (Cloud) angeboten. Das günstigste FlatInternet-Abo liegt bei CHF 9.90/Monat. Das Internet Light Abo für CHF 9.90/Monat kann bis zum 31. Januar 2015 weiterhin abgeschlossen werden und ist unbefristet gültig. Karl Schenk, interGGA Verwaltungsratspräsident, sicherte den Aktionären auf ihren Antrag hin zu, das «Internet 20» Abo für CHF 25.00/Monat für bisherige Kundinnen und Kunden der ImproWare während mindestens zwei Jahren beizubehalten. Zudem wurde von der interGGA festgehalten, dass nirgendwo in der Schweiz so kostengünstig ins Schweizer Mobil- und Festnetz telefoniert werden kann, wie mit dem Swiss Flat-Angebot für CHF 20.00/Monat von Quickline. Kunden, die bereits über ein ImproWare Telefonie-Abo verfügen, entstehen keine Kosten für die Telefonnummernportierung. Die in einer Petition eingereichten Anfragen betreffend Pay-TV Sprachpakete werden erst bis Ende Januar 2015 beantwortet werden können, was die Aktionäre mit Bedauern akzeptieren müssen. Der Verwaltungsrat der interGGA sichert zu, sich tatkräftig für eine

HEIMATMUSEUM

LESERBRIEF

Referat zur Reinacher Siedlungsgeschichte

Müllhalde Sammelstelle Surbaum

Das Heimatmuseum hat jüngst eine neue Abteilung zum Thema «Reinacher Siedlungsgeschichte» eingerichtet. Am kommenden Sonntag, 9. November, um 15 Uhr wird der Historiker Dr. Franz Wirth im Museumssaal des Heimatmuseums Reinach an der Kirchgasse 9 ein mit Dias illustriertes Referat zu diesem neuen Ausstellungssektor halten. Es geht dabei unter anderem um die Frage, weshalb und wie sich Reinach innert weniger Jahrzehnte aus dem kleinen Bauern- und Handwerkerdorf zu der heutigen weiträumigen Vorstadtgemeinde entwickeln konnte. Vor oder nach dem Vortrag heissen wir Sie gerne zur Besichtigung der faszinierenden Sammlungen des Heimatmuseums willkommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Sonntagnachmittag, 9. November. Heimatmuseumskommission

Jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit gehe, bin ich erstaunt und mittlerweile auch etwas verärgert, wie sich über Nacht die Glassammelstelle Surbaum in eine Müllhalde verwandelt. Ganz schlimm ist es am Montagmorgen. Da stapeln sich Tüten und Säcke voll mit allem möglichen Müll. Es werden ganze Spiegelschränke, Töpfe und Pfannen (inkl. Essensreste) einfach so deponiert. Mehrfach konnte ich beobachten wie der Wagen, der die Glascontainer leeren soll, unverrichteter Dinge weiterfahren muss, weil der Platz so vermüllt ist, dass die Container nicht gelehrt werden können. Abgesehen vom Ärger und Lärm kostet der Einsatz die Gemeinde doppelt, da der Chauffeur zweimal die Station anfahren muss. Nicht viel anders sieht es bei den Altkleider-Rückgabestellen aus. Ganze Koffer, gefüllt mit irgendwelchen Schweinereien, Duvets und Kissen stehen auf dem Trottoir. Ich

optimale Lösung einzusetzen. Alle Kunden haben die Möglichkeit ihre aktuelle Abo- und Preisstruktur sowie ihr Nutzerverhalten zu überprüfen und sich dann für den Abschluss des geeigneten Angebots zu entscheiden. Demnächst werden die Haushalte mit entsprechenden Unterlagen bedient und auf der Homepage der interGGA sind alle Angebote einzusehen. Darüber hinaus erhalten sämtliche Kunden, die ein bezahltes ImproWare Wireless Modem haben, das nachweislich nicht älter als ein Jahr ist, kostenlos ein Quickline Wireless Modem. Mit den Willkommenskonditionen, das heisst halber Abo-Preis bis 30. Juni 2015, und den Abos ohne Datenvolumenbeschränkung löst interGGA ihr Versprechen ein, das Preis/Leistungsverhältnis für viele Kunden zu verbessern. Die interGGA und ImproWare haben sich darauf geeinigt, gemeinsam die angekündigte Umstellung im besten Interesse aller Kunden vorzubereiten und abzuwickeln. Eine Kündigung ist nicht nötig. interGGA und ImproWare garantieren gemeinsam einen reibungslosen Betrieb von Internet, Telefon, TV und E-Mail für alle Kunden. Gemeinderat Reinach

bin mir sicher, dass so keine Altkleider entsorgt werden. Nun frage ich mich, wer ist so dreist und verschmutzt unser Quartier dermassen? Wer ist nicht in der Lage, seinen Müll so zu entsorgen, wie es sich gehört und wie es sicher die meisten von uns tun? Was denkt sich so ein Mensch, der seine «Entsorgungen» bei Nacht und Nebel neben bewohnten Gärten machen muss oder ganze Müllkoffer auf dem Trottoir hinstellt? Ist es Faulheit, Egoismus oder einfach nur Nichtwissen? Oder sind es sogar Mitbürger von weiter her. In der Hoffnung, dass sie in einer fremden Gegend unbeobachtet sind. Verstehen Sie mich bitte richtig, es geht nicht um ein paar Aludosen oder eine zu grosse Chiantiflasche, die da rumsteht. Sehen Sie sich die «Entsorgungsstelle» gerne mal an. Am besten noch vor 7 Uhr morgens und noch besser an einem Montag. Beatrice Peduzzi


REINACH AUS DER GEMEINDE

Erster Koffermarkt in Reinach Am 8. November 2014 findet der erste Koffermarkt in Reinach in der Aula des Schulhauses Fiechten statt. Selbst hergestellte Artikel werden aus dem eigenen Koffer verkauft. Koffermärkte gibt es schon viele in der Schweiz, damit nun Reinach auch einen eigenen Koffermarkt erhält, wurde im Frühsommer 2014 der Verein «Koffermarkt Reinach» gegründet. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, dass jährlich mindestens einmal Handwerkerinnen und Handwerker ihre Artikel zu günstigen Konditionen verkaufen können. Alle Verkäuferinnen und Verkäufer können an ihrem Marktstand aus dem eigenen Koffer ihre Ware anbieten. Anmelden dürfen sich alle, die selbst

hergestellte Artikel in ihrem eigenen Koffer präsentieren und verkaufen möchten. Bis jetzt werden folgende Artikel von Kofferverkäufern am 8. November im Schulhaus Fiechten angeboten: Puppenhausmöbel, Strickwaren für Baby und Kleinkind, Genähtes für Kinder, Schlüsselanhänger, lackierte Geweihe, Gehäkeltes, Quittengelée und Apfelmus in Bioqualität, Nateltäschli, Kasperlifiguren und Lavendelsäckli. Wer nun seinen Koffer packen will, kann sich bei Evelyn Herbert (evelyn.herbert@ hotmail.com) für den nächsten Markt vom 21. März 2015 anmelden. Ein Verkaufstisch kostet 25 CHF. Weitere Informationen unter: www.koffermarkt-reinach.ch Gemeinderat Reinach

BAHÁ’Í

Die von Reinach feiern Der 12. November hat für die Bahá’í eine besondere Bedeutung. An diesem Tag wurde im Jahre 1817 Bahá’u’lláh, der Stifter der Bahá’í-Religion, in Teheran geboren. Wie in weltweit über 120 000 Orten feiert auch die Gemeinde in Reinach gemeinsam mit Freunden und Gästen seinen Geburtstag. Bahá’u’lláh entstammte einer persischen Adelsfamilie. Sein Vater bekleidete das Amt eines Staatsministers, das auch Bahá’u’lláh offen stand. Er zog es jedoch vor, sich karitativen Werken zu widmen und war in seiner Heimat bald als «Vater der Armen» bekannt. Weil er eine vom Islam unabhängige Religion verkündete, wurde er gefangen genom-

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men und verbannt. In einem Garten bei Bagdad, Irak, verkündete Bahá’u’lláh im Jahre 1863 gegenüber seinen Gefährten, dass er der Gesandte Gottes für die heutige Zeit sei. Er wurde schnell zum Anziehungspunkt für viele Menschen. Der rasch zunehmende Einfluss Bahá’u’lláhs beunruhigte die Machthaber und Geistlichen des persischen und osmanischen Reiches. Um ihre Machtbasis zu erhalten, hofften sie mit einer Weiterverbannung Bahá’u’lláhs die Entwicklung der jungen Gemeinde zu verhindern. Die letzte Station von Bahá’u’lláhs Exil war die Gefängnisstadt ’Akká, Israel, die damals zum Osmanischen Reich gehörte und heute in Israel liegt. Bahá’u’lláh verstarb dort 1892. Zu seinem Schrein in der Nähe von ’Akká pilgern heute über fünf Millionen Bahá’í aus der ganzen Welt. Während seiner Verbannungszeit verfasste Bahá’u’lláh viele Schriften. Aus seinen Worten ziehen die weltweit über fünf Millionen Bahá’í Inspiration für das persönliche wie auch gesellschaftliche Leben und Wirken. Bahá’í von Reinach

TAGESZENTRUM FÜR BETAGTE

Wenige Plätze frei Der Verein «Tageszentrum für Betagte» in Reinach entlastet Angehörige, welche ihre Familienmitglieder praktisch rund um die Uhr betreuen. An zwei Tagen in der Woche werden bis zu zwölf Personen von engagierten Mitarbeiterinnen unter der Leitung einer ausgebildeten Fachfrau von 9 bis 17 Uhr durchgehend betreut. Aufgrund ungeplanter Übertritte ins Seniorenzentrum oder notwendiger Eintritte in ein Spital sind in unserer Institution von einem Tag auf den anderen am Montag und am Mittwoch einige wenige Plätze ab sofort zur Verfügung.

Sollten Sie sich für dieses Angebot interessieren, so setzen Sie sich doch bitte umgehend mit unserer Zentrumsleiterin, Frau Rosmarie Nebel, Tel. 079 433 40 67, in Verbindung. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie in ihrer anspruchsvollen Aufgabe der Betreuung von Angehörigen unterstützen dürften. Wir sichern Ihnen einen umfassenden, professionell gestalteten Aufenthalt in unserem Zentrum an der Stockackerstrasse 36 in Reinach zu. Wir organisieren auf Ihren Wunsch auch den Transport hin und zurück. Ernst Senn

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Urs Hintermann: «Wir wachsen nicht einfach aus Spass» Bei den diesjährigen Reinacher Gesprächen vom vergangenen Freitag gingen die Referenten dem Thema Wachstum nach. Fünf Fragen an Gemeindepräsident Urs Hintermann. Axel Mannigel

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ochenblatt: Der Tagungstitel ist Programm: Bringt Wachstum Unwohlstand? Hat die Tagung eine Antwort auf diese Frage gegeben? Urs Hintermann: (lacht) Wir wählen immer Themen aus, bei denen es keine einfache oder eindeutige Antwort gibt. Es kommt also drauf an: Wenn Sie in einer armen Region leben, kann Wachstum natürlich sehr wichtig und auch etwas sehr Gutes sein, was dazu beiträgt, dass Wohlstand überhaupt erst generiert wird. Umgekehrt kann in einer Gesellschaft, in der bereits ein hoher Wohlstand herrscht, Wachstum fragwürdiger sein, weil er mit unverhältnismässigem Ressourcenverbrauch verbunden ist und es nur noch um Luxus geht. Ausserdem stellt sich die Frage: Um was für Wachstum handelt es sich und in welchen Bereichen findet er statt? Auch ein Wachstum der Kosten ist sicher nicht unproblematisch. Urs Hintermann: Das ist der Aspekt der öffentlichen Hand, genau. Es kann in einer Gemeinde Sinn machen, dass sie etwas wächst, sodass beispielsweise die Infrastruktur besser ausgenutzt wird und dass man sich eine Verwaltung, ein Schulhaus oder dergleichen leisten kann. Wachsen kann also absolut sinnvoll sein. Aber es gibt auch Momente, in denen schon wenig Wachstum zu massiven Mehrkosten führen kann. Etwa wenn als Folge davon eine zusätzliche Klasse benötigt und so eventuell sogar ein neues Schulhaus gebraucht wird. Auch da kommt es also sehr auf die Umstände an. Wachstum ist weder einfach gut noch einfach schlecht. Welche Herausforderungen gibt es denn in Reinach bezüglich Wachstum? Urs Hintermann: Das erklärte Ziel der Gemeinde ist es, die Bevölkerungszahl zu halten; eine schrumpfende Einwohnerzahl würde mehr Probleme als Vorteile bringen. Da aber aus demografischen und Wohlstandsgründen der Wohnflächenbedarf pro Einwohner steigt, müssen wir zusätzlichen Wohnraum bereitstellen, auch wenn die Gemeinde nicht wachsen will. Wachstum, in diesem Fall beim Wohnraum, muss also wohlüberlegt und begründet sein. Das heisst, Reinach wächst? Urs Hintermann: Mit Blick auf die Einwohnerzahl kaum, aber bezüglich Wohnfläche schon. Wir versuchen aber auch einen Beitrag zu leisten, damit der bestehende Wohnraum besser genutzt wird. Wir haben sehr viele Einfamilienhäuser, die eigentlich sehr viel Wohnraum für Familien bieten könnten. Aber dort wohnen häufig nur noch ein oder zwei Personen. Wenn man diesen Wohnraum für Familien frei bekommen möchte, dann muss man Ersatz anbieten. Ältere Leute möchten oft lieber im Zentrum wohnen, wo sie leicht einkaufen oder den öV benutzen können. Wir initiieren und fördern deshalb Wohnüberbauungen im Zentrum. Manchmal muss man Wachstum fördern, damit Veränderungen möglich und Ressourcen, in dem Fall Wohnraum, frei werden. Pionier oder Bremser – wo sieht sich Reinach beim ökologisch-sozialen Wachstum? Urs Hintermann: Wir engagieren uns stark und bemühen uns, wo wir können. Etwa im Bereich Wohnraum, um bei dem Beispiel zu bleiben: Um zusätzlichen Wohnraum zu generieren,

Mit Wachstum Veränderungen möglich machen: Gemeindepräsident Urs Hintermann. FOTO: ZVG

erweitern wir nicht einfach die Bauzonen, sondern wir verdichten nach innen. Ausserdem schauen wir stark, dass wir auch Projekte zusammen mit Wohnbaugenossenschaften umsetzen können, die Familien- oder Alterswohnungen fördern. Oder: Auf verschiedenen Ebenen suchen wir sehr intensiv die Zusammenarbeit mit den anderen Birsstadt-Gemeinden. Nicht jede Ge-

meinde muss alles anbieten, sondern es ist wichtig, dass wir untereinander koordinieren. Bezüglich Zusammenarbeit befindet sich die Birsstadt ebenso wie die Region Lausanne in einer Pionierrolle. Im Energiebereich ist es das Gleiche: Reinach ist Energiestadt und soll das auch bleiben. Da werden wir weiter investieren.

«Bringt Wachstum Unwohlstand?»

Reinacher Gespräche 2014: 60 Teilnehmende lauschten den Referaten über Vorund Nachteile von Wachstum. Im Bild der Kabarettist David Bröckelmann als ModeFOTO: ZVG rator (l.) und Prof. Christian Körner. WoB. Die Reinacher Gespräche finden seit 2004 statt und beleuchten jedes Jahr aktuelle Themen aus einer anderen Perspektive. Sie leisten damit seit vielen Jahren einen Beitrag zur Lösung aktueller Probleme in Staat, Wirtschaft und

Gesellschaft. Sämtliche Referate und die Tagungsunterlagen zum Thema «Bringt Wachstum Unwohlstand?» finden Sie unter http://www.reinach-bl.ch/de/aktuell/news/meldungen-gemeinde/ Reinacher-Gespraeche-News.php


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REINACH TAG DER VÖLKER

Kein «Tag der Völker» dieses Jahr Für einmal haben wir die Organisation des Festes in der Weiermatthalle zum traditionellen «Tag der Völker» nicht geschafft. Wir entschuldigen uns dafür bei unseren treuen Freunden und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Erwin Götschi

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 7. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 8. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier unter der Mitwirkung der Erstkommunionkinder Sonntag, 9. November Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Tauf- und Eucharistiefeier 11.30 Tauffeier 12.30 Tauffeier 17.00 Konzert des Orchesters Reinach Pfarreizentrum St. Marien 15.30 Gottesdienst für die Vietnamesen Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 10. November Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 11. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Pfarreiheim St. Nikolaus 20.00 Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 12. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 13. November Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 9. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey (Mit Kinderhüeti im Sous-Sol der Kirche). Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 10. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 11. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 6. November 14.30 Nachmittagsbibelkreis Freitag, 7. November 19.15 Timeout Sonntag, 9. November 10.00 4D-Gottesdienst für Junge zum Thema «Auf Empfang», Input: Christine Baumgartner, separates Kinderprogramm Mittwoch, 12. November 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 9. November 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 11. November 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

DIE POLIZEI MELDET

Schnellfahrer innerorts erwischt WoB. Die Polizei Basel-Landschaft hat am Mittwochmittag, 22. Oktober, in der Baselstrasse in Reinach ein Personenwagen mit Schweizer Kontrollschildern registriert, der mit 93 km/h statt der dort erlaubten 50 km/h in Fahrtrichtung

Aesch brauste. Der fehlbare Fahrzeuglenker muss mit einem mehrmonatigen Entzug des Führerausweises sowie mit empfindlichen Geldbussen rechnen. Zudem werden sie an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt.

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 9. November 11.00 Jugendstil-Gottesdienst. Input: Martin Schneider. Separates Kinderprogramm Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 9. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 12. November 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Da-

niel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: www.sg-reinach.ch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


REINACH

Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

GESCHÄFTSWELT

EIDG. ABSTMMUNGEN

Kindermalwettbewerb – die Gewinner

Parolen der BDP Basel-Landschaft

Glückliche Siegerinnen (v. l.): Anna Möri, Melina Kränzlin und Amanda Lipps mit Jean-Philippe Richert im Hintergrund. «Die Hauptstrasse, wie sie Dir gefällt» – dies war das Motto unseres Kindermalwettbewerbs, welcher zur Einweihung der Hauptstrasse am 20. September stattgefunden hat. Uns erschien es ein treffendes Thema, weil auch viele Erwachsene Ihre Meinung mittels einer Zeichnung zum Ausdruck bringen wollten. Von den rund 140 Zeichnungen haben wir unsere treuen Kunden abstimmen lassen. Mit 13 Stimmen gewonnen hat die Nummer 35 von der 7-jährigen Melina Kränzlin aus Aesch! Mit ihrer blühenden Fantasie und den fröhlichen

Pferden hat sie unseren Kunden wohl aus dem Herzen gemalt! Wir gratulieren ganz herzlich und überreichen Melina mit Freude den 1. Preis: Eine Caran D’Ache Farbstiftschachtel mit 30 Farben. Dicht gefolgt mit 10 Stimmen überzeugte das Bild von der 13-jährigen Anna Möri aus Reinach. Die Genauigkeit und Detailtreue überzeugte auch uns sehr, ein wahres Bild zum Staunen! Anna gewinnt den zweiten Preis, eine Caran D’Ache Farbstiftschachtel mit 18 Farben. Der dritte Platz mit 7 Stimmen geht an Amanda Lipps aus Reinach. Mit der 30er-Zone hat sie wohl nicht alle

FOTO: ZVG

Stimmen auf ihrer Seite gehabt, wir fänden das aber keine schlechte Idee. Auch Amanda gratulieren wir herzlich zu ihrer Caran D’Ache Farbstiftschachtel mit 12 Farben. Weiter gratulieren wir herzlich Frau Wehrli Laurence, sie hat einen Kugelschreiber von Caran D’Ache 849 gewonnen in ihrer Lieblingsfarbe und mit Wunschgravur. Wir wünschen Ihr lange Freude damit. Zum Schluss bedanken wir uns bei allen Kindern, die fleissig für uns gezeichnet haben und bei all den fairen und fleissigen Bewertern. Jean-Philippe Richert, Papeterie Richert

NETZWERK RYNACH

LESERBRIEF

Einführungskurs – jetzt anmelden!

Das ist nicht lustig!

Am 30. Januar 2015 beginnt in Reinach der nächste Einführungskurs «Begleiten von Menschen in schwierigen Situationen». Seit Jahren führt das Netzwerk Rynach diesen Kurs durch. Jedes Jahr melden sich immer wieder Frauen und Männer, die bereit sind, Mitmenschen zu begleiten und ihnen regelmässig et-

Allerheiligen ist ein kirchlicher Feiertag, der in Erinnerung ruft, dass unser Leben endlich ist, und von vielen Leuten benutzt wird, auf dem Friedhof der Verstorbenen zu gedenken. Die amerikanische Version Halloween wird bei uns noch nicht so lange gefeiert. Geschnitzte und beleuchtete Kürbisse finde ich toll. Aber dass nun auch bei uns Kinder losgeschickt werden, um Süssigkeiten zu betteln, kann ich schon weniger nachvollziehen. Wenn dann noch Sachbeschädigungen in grösserem Rahmen wie Eierwürfe, gesprengte Briefkästen, eingeschlagene Scheiben dazukommen, hört der Spass definitiv auf. Halloweenpartys mit originell verkleideten Leuten sind lustig und machen Spass. Bei Sachbeschädigung hört dieser allerdings schnell auf. Also, liebe Jugendliche, feiert fröhlich und fantasievoll den Halloween, aber lasst uns in Ruhe. Eingetrocknete Eier an Hausfassaden abzuputzen, ist mühsam. Dies mussten auch wir erfahren. Eingeschlagene Scheiben oder gesprengte Briefkästen sind Delikte. Marie-Therese Müller

Bürgergemeinde Reinach

NiNA-Theater Samstag, 15. November 2014, 20.00 Uhr Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11 Tickets zu Fr. 35.– können wie folgt reserviert werden: 061 711 92 54 oder kultur@bgreinach.ch

was Zeit zu schenken. An fünf Abenden und zwei Samstagen machen Fachpersonen die Teilnehmenden mit den grundlegenden Kenntnissen rund ums Begleiten vertraut. Sie lernen den Umgang mit Menschen, die im Alltag unter aussergewöhnlicher Belastung stehen, sich einsam oder überfordert fühlen oder unter Einschränkungen verschiedener Art leiden. Anhand praxisnaher Beispiele erfahren sie, wie sie sich einbringen und wie sie zum Gesamtwohl beitragen können. Ferner lernen sie die Institutionen in Reinach kennen, die gemeinsam mit uns am sozialen Netz «mit-werken». Melden Sie sich an und prüfen Sie im Kurs selbst, ob Ihnen diese Aufgabe zusagt. Die Kursteilnahme verpflichtet Sie zu nichts. Die Kosten werden bis auf einen kleinen Restbetrag vom Verein getragen. Für die Anmeldung siehe das Inserat und für das Kursprogramm unsere Homepage www.netzwerk-rynach.ch. Irmgard Böhmer

FC REINACH

Letztes Heimspiel gegen Pratteln Am kommenden Sonntag, den 9. November, kommt es auf dem Sportplatz Einschlag um 14 Uhr zum letzten Heimspiel der Vorrunde in der Meisterschaftssaison 2014/15 gegen den FC

Pratteln. Nach einer äusserst schmerzvollen 1:6-Klatsche am vergangenen Samstag gegen den FC Rheinfelden muss dieses Wochenende von der Mannschaft eine Gegenreaktion gezeigt werden, damit ein Platz im SpitzenQuartett weiterhin gesichert werden kann. Der FC Pratteln liegt momentan mit vier Punkten Vorsprung auf dem zweiten Tabellenplatz. Um als Sieger vom Platz zu gehen, muss wiederum eine kämpferisch einwandfreie Leistung abgerufen werden. Die Spieler freuen sich heute schon auf das letzte Heimspiel in der Vorrunde und auf ein zahlreiches Erscheinen der Reinacher Fans auf dem Sportplatz Einschlag. Die erste Mannschaft inklusive Staff bedankt sich schon heute bei allen Sponsoren sowie den Donatoren und wünscht Ihnen für die bevorstehenden Adventstage viel Besinnlichkeit sowie frohe Weihnachten ein glückliches neues Jahr – das nicht zuletzt auch dem FC Reinach viele Tore und viel Erfolg brinPeter Oppliger, gen wird. Sportchef

Die Pauschalbesteuerung ermöglicht, vermögende Ausländer, die bei uns wohnen aber nicht arbeiten und verdienen, relativ unbürokratisch zu besteuern. In vielen Kantonen ist dies eine bedeutende Steuereinnahmequelle. In Baselland wurde die Pauschalbesteuerung abgeschafft. Hier fehlen jetzt Steuergelder. Die BDP ist gegen die Pauschalsteuerabschaffung auf eidgenössischer Ebene, weil damit die Steuerhoheit der Kantone nicht mehr gewährleistet ist. Jeder Kanton sollte selber bestimmen können, ob für ihn die Pauschalbeteuerung eine sinnvolle Form ist oder nicht. Deshalb Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Die Ecopop Initiative ist so nicht umsetzbar Sie ist zynisch gegenüber Entwicklungsländern und setzt falsche Signale. Mit dieser Initiative würde unser Wirtschaftswachstum endgültig gestoppt. Forschung und Entwicklung könnten im heutigen Umfang nicht mehr weitergeführt werden. Wir können das Klima nicht mit Zuwanderungsbeschränkungen retten. Ebenso macht die Goldinitiative

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mehr Probleme, als dass sie löst. Weshalb sollte die Nationalbank noch mehr Gold als Reserve kaufen müssen? Eine Reserve, die im Notfall nicht gebraucht werden kann, da das Gold nie mehr verkauft werden darf. Die Nationalbank hat mit der Stützung des Frankenkurses bewiesen, dass sie verantwortungsvoll handelt, lassen wir Ihr die nötige Unabhängigkeit. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, gehen Sie am 30.11. abstimmen und setzen Sie ein Zeichen für Vernunft und Offenheit. Vorstand BDP BL Marie-Therese Müller

Die BDP Baselland hat folgende Parolen beschlossen: NEIN NEIN NEIN

zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung zu Ecopop zur Goldinitiative

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Parolen der SP Reinach Der nächste Abstimmungstermin Ende November naht in schnellen Schritten. Es geht an diesem Wochenende unter anderem um die eidg. Initiative für die Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Die SP Reinach hat an ihrer Parteiversammlung beschlossen, ihnen die Zustimmung zu dieser Initiative zu empfehlen. Denn die Pauschalbesteuerung ist falsch, ungerecht und sie untergräbt die Steuermoral. Deshalb gehört sie abgeschafft. Bei der ECOPOP Initiative (die eigentlich EGO-POP heissen müsste), empfiehlt unsere Sektion die Ablehnung. Es wird kein einziges Problem der Zuwanderung gelöst. Im Gegenteil, die Folgen für Wirtschaft und Staat (z.B. Stichwort Pflege-Notstand) wären katastrophal. Die Bilateralen Verträge mit der EU müssten gekündigt werden (Stichwort: Personenfreizügigkeit). Wenn wir unseren Lebensstandard erhalten wollen, muss die Initiative abgelehnt werden. Die Initiative mit dem irreführend romantischen Titel «Rettet unser Schweizer Gold» verführt zum Ja, ist jedoch ebenfalls klar abzulehnen. Denn sie schränkt die Handlungsfähigkeit unse-

rer Nationalbank viel zu stark ein. Stellen sie sich vor, sie müssten bei jedem ihrer Einkäufe für 20% ihrer Ausgaben unnütze Glasmurmeln kaufen, und sie dürften diese weder tauschen noch verkaufen. Unsinnig, oder nicht? Mit ihrer Geldpolitik hat die Nationalbank bisher erfolgreich die Interessen der Schweiz wahrnehmen können (z.B. Stützung des Mindestkurses Euro zum Franken), und solche Möglichkeiten braucht es auch in Zukunft. Es macht wirklich keinen Sinn, sich auf einen Berg von Gold zu Markus Huber, setzen. Co-Präsident SP Reinach Abstimmungsparolen SP Reinach Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung) NEIN Rettet unser Schweizer Gold (Gold-Initiative) NEIN Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen (ECOPOP-Initiative) JA

SP Reinach

LESERBRIEF

Schildbürgerstreich? Vor wenigen Wochen wurde das fragwürdige Bauvorhaben der Veränderung der Hauptstrasse zwischen zwei Kreiseln in Reinach fertiggestellt und gefeiert. Zu meiner grossen Überraschung finde ich im «Wochenblatt», Ausgabe Nr. 44 vom 30. Oktober, eine Anzeige des Tiefbauamts, Liestal, die auf eine Planauflage vom 3.11. bis 2.12. in der Gemeindeverwaltung hinweist. Diese

Pläne haben eine Erweiterung des Kreisels Bruggstrasse/Hauptstrasse zum Thema. Ich frage mich nun heute, auf wessen Tisch wohl der zurzeit bestehende Kreisel so entworfen worden ist, dass er nach kurzer Zeit eines Ausbaus bedarf? Es fällt schwer festzustellen, dass vorher schon etliche Kreisel auf Anhieb erfolgreich erstellt worden sind. Peter Wunderlin

LESERBRIEF

Affäre InterGGA Folgende Fragen hätten wir gerne von der Intergga und der Gemeinde Reinach beantwortet: Das Paket, das wir bisher hatten, kostet neu 20 Franken mehr. Wer übernimmt diese Mehrkosten (es wurde ja versprochen, dass wir die gleichen Leistungen zu den gleichen Preisen bekommen werden)? Wer ist bei der InterGGA und der Gemeinde verantwortlich für den Wechsel von Improware zum neuen Anbieter. Wir wollen mit Fakten belegt hören, wieso sie das veranstaltet haben. Vor allem, was an der Improware so schwierig gewesen sein soll. Für uns als Nutzer war der Service mit kleinen Abstrichen immer o. k. und vor allem der Preis mehr als o. k. Stimmt das Gerücht, dass jemand von der InteGGA oder zu-

gewandten Orten einen Verwaltungsratsitz oder ähnliches beim neuen Anbieter bekommen hat? Wir meinen, dass wir als Einwohner und Steuerzahler der Gemeinde und Kunde der InterGGA das Recht haben, endlich klar zu erfahren, was Sache ist. Wir sind überzeugt, dass es vielen Einwohnern von Reinach genau gleich geht. Ursula und Fredi Zimmermann


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REINACH

Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

Einführungskurs – Begleiten von Mitmenschen – Sie haben schon nachgedacht, Ihre Erfahrungen und Stärken neu einzusetzen? – Sie nehmen Anteil am Schicksal anderer Menschen? – Sie vermögen sich einzufühlen und können zuhören? Dieser Kurs macht Mut, sich auf ein freiwilliges Engagement einzulassen, in der Begleitarbeit die eigenen Fähigkeiten erfüllend und sinnstiftend einzusetzen, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und neue Seiten an sich selbst zu entdecken. Kursdauer: Kursleitung:

30. Januar bis 19. März 2015 in Reinach Rita Giger, Psychologin Irmgard Böhmer, Leiterin Vermittlungsstelle Netzwerk Rynach Anmeldung: Direkt bei Irmgard Böhmer unter Tel. 079 252 57 30 oder via E-Mail netzwerk.reinach@gmx.ch Kursprogramm: Siehe unter Homepage www.netzwerk-rynach.ch


REINACH

Elternbildung Reinach

Weihnachtlicher Koch- und Bastelspass für Kinder An diesem Nachmittag kochen und basteln wir Geschenke für Eltern, Grosseltern, Gotte und Götti. Mit selbst gekochten und gebastelten, hübsch verpackten Überraschungen kannst Du Deine Familie an Weihnachten beschenken. Referentin: Regina Kesic, Leitung Mittagstisch OASE, und Franziska Dind, Hobbyköchinnen Datum: Samstag, 13. Dezember 2014 Zeit: 14.00 bis ca. 17.00 Uhr Mitglieder: Fr. 35.– pro Kind inkl. Anleitungen und Rezepten Nichtmitglieder: Fr. 45.– pro Kind inkl. Anleitungen und Rezepten Materialkosten Fr. 5.– Anmeldung: Chantal Kaiser, 079 231 19 89 sekretariat@elternbildung-reinach.ch

Vom kleinen Bauern- und Handwerkerdorf zur weiträumigen Vorstadtgemeinde Referat des Historikers Dr. Franz Wirth zur Siedlungsgeschichte der Gemeinde Reinach Datum:

elternbildung bl Elternbildung Reinach

«Hütt isch erschte Advänt . . .» Ein kreativer Nachmittag für Gross und Klein zur Einstimmung auf die Adventszeit. Ob Adventskranz oder Adventsgesteck – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Tannenzweige, Efeu, Stechpalme etc. sind reichlich vorhanden. Dekomaterial kann mitgebracht oder vor Ort bezogen werden. Kursleiterinnen: Franziska Dind und Regina Kesic

Sonntag, 9. November 2014

Datum:

Zeit:

15.00 Uhr

Zeit:

15.30 bis ca. 18.00 Uhr

Ort:

Museumssaal des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 1. Stock.

Mitglieder:

Fr. 25.– pro Elternteil mit einem Kind

(Siehe Artikel im redaktionellen Teil)

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Samstag, 29. November 2014

Nichtmitglieder: Fr. 35.– pro Elternteil mit einem Kind Materialkosten nach Verbrauch Anmeldung:

Chantal Kaiser, 079 231 19 89 sekretariat@elternbildung-reinach.ch

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Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 4153 Reinach

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Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

Dornach, Herzentalstr. 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Webseite www.alfredneuman.ch


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Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

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Die Kinderbetreuung Hinteres Leimental ist eine NonProfit-Organisation, die sich für Kinderbetreuung in Tagesfamilien und in der KiTa Vogelnest in Bättwil, Stationsgebäude Bahnhof, als Trägerschaft engagiert. Wir sind dem Verband Tagesfamilien Nordwestschweiz und Kibesuisse (Kinderbetreuung Schweiz) angeschlossen.

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 28. Oktober 2014 • Der Gemeinderat verabschiedet Richtlinien für ökologische und energieeffiziente Beschaffung. Die Richtlinien wurden aufgrund der Mustervorlage für Energiestädte des Bundesamts für Energie erarbeitet. • Der Gemeinderat verabschiedet die Namensanpassung des Kindertagesheims an der Gartenstrasse. Dieses heisst neu Kindertagesstätte Aescher Minis. Gemeinderat Aesch

Einwohnergemeindeversammlung am 27.11.2014 Der Gemeinderat lädt Sie am Donnerstag, 27. November 2014, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. September 2014 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2015 Festlegung der Steuersätze und der Feuerwehrersatzabgabe – Gemeindesteuer für natürliche Personen: 56% (wie bisher) der normalen Staatssteuer – Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen gemäss §§ 58 und 62 des kantonalen Steuergesetzes: 4,9% vom Reinertrag (wie bisher) 2.75‰ (wie bisher) vom Kapital – Feuerwehrersatzabgabe: 0,3% vom Einkommen gemäss Feuerwehrreglement; max. CHF 1000.– (wie bisher) 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Reglements über die Reklameeinrichtungen der Gemeinde Aesch (§§ 14, 16, 18, 19 und 21) 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Mutation Zonenreglement Siedlung und die Mutation Zonenplan Siedlung (§§ 10, 18, 20, 21, 30) 5. Verschiedenes / Fragestunde / Informationen Im Speziellen: Solitarit’eau; Informationen zum ersten realisierten Projekt Informationen zur Verwaltungsorganisation NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter, M. Gysin Das detaillierte Budget 2015 kann während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Zu Traktandum 3 (Mutation Zonenreglement/-zonenplan) kann in der Bauabteilung der Planungsund Mitwirkungsbericht bezogen werden. Beide Dokumente finden Sie auch online auf www.aesch.bl.ch ››› QuickLinks ››› GV vom 27.11.2014.

Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

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Anita Schönenberger: Aus vielen Einzelstimmen einen Chor geformt

Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert.

Baupublikation Baugesuch Nr.: 734/2014 Parzelle(n) Nr.: 3548 – Projekt: Sitzplatzüberdachung Neuauflage: Profile, Finkenweg 17, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Napoli Fabio und Luana, Finkenweg 17, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Napoli Fabio und Luana, Finkenweg 17, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1783/2014 Parzelle(n) Nr.: 740 – Projekt: Wintergarten und Eingangsüberdachung, Brüelweg 50B, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Müller Robert und Luzia, Brüelweg 50B, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Wigasol AG, Neumatt 2, 4626 Niederbuchsiten Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 17. November 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Gibt den Takt an: Anita Schönenberger während der Proben zum Chorkonzert.

Erteilte Gewerbebewilligungen – FORGOLFER GmbH, Herr Beat Möri, Vetrieb von Golfartikeln, Industriestrasse 45 Gemeinderat Aesch

Gemeinden verlangen Verbesserungen von der InterGGA Vergangenen Donnerstag hat auf Initiative von Aesch und anderen Gemeinden eine ausserordentliche Aktionärsversammlung der InterGGA stattgefunden. Die Gemeindevertreterinnen und -vertreter haben ihr Bedauern über die Verunsicherung in der Bevölkerung und die mangelhafte Kommunikation im laufenden Umstellungsprozess zum Ausdruck gebracht. Erfreulicherweise haben die Gemeinden eine Verbesserung des Preis-Leistungsangebots durchgesetzt. Das beliebte Abonnement zu CHF 25.– bleibt für mindestens weitere zwei Jahre erhalten, neu sogar mit unbeschränkter Datenmenge (statt CHF 35.–). Mit Bedauern müssen Aesch und die anderen Gemeinden akzeptieren, dass die in einer Petition eingereichten Anfragen betreffend PayTV Sprachpakete erst bis Ende Januar 2015 beantwortet werden können. Zudem sei darauf hingewiesen, dass das Dual-Providing keine Option bieten würde für ein erweitertes TV-Angebot. Aus Sicht der Aktionäre ist aus diesen Gründen ein Dual-Providing längerfristig nicht notwendig. Für die Gemeinde Aesch ist es wichtig, nun sofort das Gespräch mit den Initianten der Dual-Providing Unterschrifteninitiative zu suchen. Die Umsetzung der Verbesserungen ist nun in Arbeit. Demnächst wird die Bevölkerung genau informiert über Angebote, Preise und das weitere Vorgehen. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 20)

Anita Schönenberger dirigiert den Männerchor Aesch. Am 9. November ist der Chor unter ihrer Leitung zu hören. Patricia Weisskopf

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ienstagabend in der Aula des Schützenmattschulhauses in Aesch: Zwanzig Männer singen konzentriert das Lied «Ein Freund, ein guter Freund». Abrupt brechen sie ab – die junge Frau vor ihnen ist nicht zufrieden, unterbricht und erteilt klare Anweisungen, wie sie sich den Einstieg ins Lied vorstellt. Die Sänger holen Luft und stimmen wieder an, diesmal zur Zufriedenheit der Dirigentin. Anita Schönenberger und der Männerchor Aesch proben intensiv für das Konzert am kommenden Sonntag. Sieben Jahre dauert die Zusammenarbeit schon. Zum ersten Mal in der 160-jährigen Geschichte des Chors wird er von einer Frau dirigiert. Die Dirigentin forderte von den Sängern viel Neues. Unter anderem, dass die Texte auswendig gesungen werden. Obwohl das Auswendiglernen nicht immer leicht fällt, geben sich die Männer viel Mühe damit. Sie können sich so viel besser aufs Singen und auf die Dirigentin konzentrieren. Sie sind sich einig: «Seit Anita Schönenberger unseren Chor leitet, haben wir uns weiterentwickelt und klingen heute viel besser.» Die Dirigentin bestätigt die-

se Einschätzung und ergänzt: «Es ist noch mehr möglich. Und solange die Männer motiviert sind, weiter dazu zu lernen, macht mir meine Aufgabe mit ihnen ganz besonders Spass.» Fasziniert von der Klarinette Aufgewachsen in St. Gallen, spielte Anita Schönenberger zuerst Blockflöte und Klavier, bis ihre Hände gross genug waren für die Klarinette. Seit sie das Musikstück «Peter und der Wolf» von Sergei Prokofjew gehört hatte, war sie fasziniert von der Klarinette, welche die Rolle der Katze interpretiert. Sie besuchte als Kind auch eine Singschule, entschied sich dann aber für das Klarinettenstudium an der Musikhochschule Basel. Nach dem Lehrdiplom setzte sie ihr Studium an der Hochschule der Künste in Bern bei Ernesto Molinari fort und erwarb im Sommer 2006 das Konzertdiplom mit Klarinette und Bassklarinette. Als Klarinettistin spielt sie in verschiedenen Formationen (Klezmer Band D’Schiksn, Orchester, Kammermusik, zeitgenössische Musik.) Auch vom Dirigieren war sie schon als Mädchen fasziniert, inspiriert durch einen Freund ihres Vaters, der eine Blasmusik leitete. In die Poesiealben ihrer Freundinnen schrieb sie, dass sie Dirigentin werden möchte. So studierte sie im Nebenfach Dirigentin. Heute leitet sie neben dem Männerchor Aesch die aufbauenden Basis-Kurse zum Konzertchor der Knabenkantorei Basel, wo sie die jüngsten Sänger unterrichtet. Ihren Mann, Markus Teutschbein, musikalischer Leiter der

FOTO: PATRICIA WEISSKOPF

Knabenkantorei, lernte sie durch ihre Arbeit kennen. Das Ehepaar hat zwei Söhne, der ältere ist drei Jahre, der jüngere neun Monate alt. Ob die beiden auch einmal singen werden, steht noch in den Sternen. «Sie haben auf jeden Fall kräftige Stimmen» so die Mutter. In Anita Schönenbergers Leben dreht sich also alles um Musik – und um singende Männer jeden Alters. Singen macht Freu(n)de! So lautet das Motto des diesjährigen Konzerts des Männerchor Aesch vom Sonntag, 9. November, 17 Uhr in der BMW-Garage Hollenstein an der Therwilerstrasse 2 in Aesch. Als Gastchor wurde der Jodlerclub Arlesheim eingeladen. Tickets gibt es im Vorverkauf für 25 Franken bei der Metzgerei Schaad in Aesch.

Bürgerjournalismus tok. Dieser Artikel ist im Rahmen des Grundkurses «Bürgerjournalismus» entstanden. Der vierteilige Kurs fand im Mai und Juni 2014 statt und wurde von Thomas Kramer (Chefredaktor «Wochenblatt») und Frank Lorenz (dipl. Journalist und ref. Pfarrer) konzipiert und geleitet. In den nächsten Wochen lesen Sie weitere «Gesellenstücke» von Kursabsolventen im redaktionellen Teil dieser Zeitung. Freuen Sie sich drauf und achten Sie auf die nächste Kursausschreibung.


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Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

Amtliche Publikationen

AESCH PFEFFINGEN DIE POLIZEI MELDET

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19)

Häckseldienst Am Dienstag, 11. November 2014 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 11. November 2014 haben Sie Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, da sonst beim Häckseln die Maschine beschädigt wird. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 10. November 2014, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 56 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 12. November 2014 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 12. November 2014 kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen. Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Dahlienverkauf und -abholung am Früschmärt vom 8. und 22. November Am Samstag 8. November und 22. November können am Früschmärt bereits bestellte Dahlien abgeholt werden. Kurzentschlossene können ebenfalls vor Ort noch Dahlien kaufen – s’het so lang’s het! Der Dahlienverkauf wird von einem Afrikastand mit afrikanischer Musik begleitet. Vorbeikommen lohnt sich! Gemeinderat Aesch

Räbeliechtli-Umzug Am Dienstag, den 11. November werden Schüler der Kindergärten mit ihren geschnitzten Räben durch das Dorf ziehen und sich zu einem gemeinsamen Singen um 18.30h auf dem Neumatt-Schulhausplatz treffen. Die Kinder stellen sich dort in einem markierten Kreis auf, weshalb alle Zuschauer gebeten sind, sich hinter der Markierung aufzustellen. Alle sind herzlich zu diesem stimmungsvollen Ereignis eingeladen. Wir freuen uns auf einen schönen Abend. Im Namen aller Kindergartenlehrkräfte: M. Trummer

Einladung zur Einweihung des Post- und Bankenplatz Endlich, das Warten hat ein Ende. Nach drei Monaten Bauzeit zeigt der Post- und Bankenplatz sein neues Antlitz. Das muss gefeiert werden. Die Bauherren und die Gemeinde Aesch laden die Bevölkerung daher herzlich zu einem Einweihungsapero im Fussgängerbereich am Freitag 14. November 2014 ab 16.00 Uhr ein. Der Gemeinderat und die Bauherren freuen sich auf zahlreiche Gäste. Gemeinderat Aesch

Teilrevidiertes Personalreglement in Kraft Am 17. Juni 2014 hat die Gemeindeversammlung die Teilrevision des Personalreglements vom 7. Dezember 2000 beschlossen.

Die kommunale Referendumsfrist verstrich ungenutzt, sodass das Reglement dem Regierungsrat zur Genehmigung vorgelegt werden konnte. Der Gemeinderat hat die Genehmigung letzte Woche erhalten. Somit tritt die verabschiedete Teilrevision in Kraft. Betroffen von der Revision waren einerseits der § 16 Ordentliche Kündigung (rückwirkend in Kraft per 01.08.2014), andererseits die §§ 20, 21 und 69, die die Pensionskassen-Lösung für das Gemeindepersonal betreffen (in Kraft per 01.01.2015). Gemeinderat Aesch

Nachrücken in den Schulrat der Primarschule und Kindergarten Nach Bekanntwerden der Demission von Frau Magdalena Wiedmer Schäuble (SP) aus dem Schulrat der Primarschule und des Kindergartens hat die Verwaltung das Nachrückungsverfahren eingeleitet. Gerne übernimmt Frau Patricia Büeler als Nachrückende der Liste 2 (SP) per 17. Januar 2015 den frei werdenden Platz im Schulrat für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli 2016. Der Gemeinderat gratuliert Frau Büeler für die Wahl in den Schulrat der Primarschule und des Kindergartens und wünscht ihr viel Freude bei der Arbeit zum Wohl der Aescher Kinder. Gemeinderat Aesch

Aescher Trinkwasser einwandfrei Die monatlichen Messungen durch das kantonale Laboratorium ergeben für das Aescher Trinkwasser gute Werte. Das Aescher Trinkwasser kann also bedenkenlos direkt ab den Wasserhähnen getrunken werden. Herkunft des Wassers 8% des Trinkwassers bezieht die Gemeinde Aesch direkt ab der eigenen Klusmattquelle. 92% wird vom Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen bezogen. Dieser hat wiederum 90.7% aus dem eigenen Grundwasserpumpwerk Kägen und 9.3% aus der Gemeinde Duggingen. Gesamthaft werden 1 167 192m³ Trinkwasser für 10 295 Einwohner bereitgestellt. Behandlung des Wassers Das Grundwasser des Pumpwerkes Kägen wird unbehandelt an den Konsumenten weitergegeben. Das Wasser aus der Klusmattquelle und Wasser von Duggingen werden mittels UV-Anlagen entkeimt. Hygienische und chemische Beurteilung Die mikrobiologischen Proben lagen immer innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das abgegebene Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Die Gesamthärte des Trinkwassers liegt zwischen 24.1 und 27.1 französische Härtegrade (°fh), ist somit als ziemlich hart eingestuft und enthält einen relativ hohen Anteil an Kalk. Der Wassergeschmack ist dadurch besser, aber es bilden sich mehr Kalkablagerungen. Diese Kalkablagerungen sind unbedenklich. Hausinstallationen wie Wasserhähnen oder Boiler müssen einzig häufiger entkalkt werden. Der Nitratgehalt beträgt 11.7–14.9 mg pro Liter und liegt damit deutlich unter dem Toleranzwert von 40mg Nitrat pro Liter. Der PH-Wert liegt durchschnittlich bei 7.04, was ein guter Wert ist. Das Aescher Trinkwasser erfüllt mit derart guten Messergebnissen die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung. Besonderes Das Aescher Trinkwasser kann bedenkenlos direkt ab dem Hahnen getrunken werden. Die Trinkwassertemperatur liegt zwischen 13 bis 19°C. Die Wasserversorgung Aesch arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). Weitere Auskünfte – Bauabteilung Aesch, Technischer Sachbearbeiter Tiefbau: Dominik Sigrist, Tel. 061 756 77 55 E-Mail: dominik.sigrist@aesch.bl.ch – Wasserversorgung Aesch, Brunnenmeister Thomas Wenger, Tel. 079 655 85 42 E-Mail: twenger@bluewin.ch – Pikettdienst bei Leitungsbrüchen und Störungen: Tel. 079 655 85 42 oder 061 319 28 27 – Info über die Aescher Wasserqualität: www.wasserqualitaet.ch Bauabteilung Aesch

Sachbeschädigungen geklärt – es waren Jugendliche WoB. Seit Juni dieses Jahres wurden in der Gemeinde Aesch immer wieder zum Teil massive Sachbeschädigungen begangen. Mittlerweile gab es über 20 Fälle von eingeschlagenen Scheiben, zerstörten Abfallkübeln, Sprayereien und weiteren Delikten. Besonders betroffen war bislang die Sekundarschule/Primarschule an der Reinacherstrasse in Aesch; allein wegen Schäden an den dortigen Gebäuden erfolgten seit Juni 2014 neun Anzeigen. Der bislang gesamthaft entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere 10 000 Franken. Der Gemeinderat Aesch hat zwischenzeitlich veranlasst, dass das Schulareal von einem privaten Sicherheitsdienst bewacht wird, welcher Jugendliche an Wochenenden konsequent vom Schulareal wegweist. Am 19./20. September 2014 wurden an der

Ettingerstrasse, im Gebiet Löhrenacker, die Scheiben eines Wartehäuschens an einer Busstation zerstört und ein Einbruch in die nahe Sporthalle verübt. Allein dadurch entstand ein Sachschaden von über 20 000 Franken. Die Polizei Basel-Landschaft reagierte darauf, in Zusammenarbeit mit der Gemeindepolizei Aesch, mit einer erhöhten Präsenz. Dennoch wurden Anfang Oktober im Bereich der Sekundarschule/Primarschule an der Reinacherstrasse massive Sprayereien begangen (siehe Foto). Ausserdem gab es einen Brand eines Zeitungshaufens, was einen Einsatz der Feuerwehr Klus auslöste.Alle erwähnten Fälle konnten zwischenzeitlich dank der guten Zusammenarbeit der verschiedenen Behörden geklärt werden; bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um Jugendliche

LESERBRIEF

EIDG. ABSTIMMUNG

Ein wunderschönes Samainfest – danke!

Ist die Pauschalbesteuerung fair?

Wir feierten am 31. Oktober bei perfektem Wetter ein wunderschönes Samainfest. Ganz herzlich bedanken wir uns bei unseren Sponsoren. Namentlich bei der Bürgergemeinde, die uns das Holz für das grosse Feuer und die Finnenkerzen geliefert hat, beim Werkhof, der die Feuerstelle und den Festplatz einrichtete, bei Ruedi Rotzler, der den Glühwein zubereitete und bei der Hofmann Gartenbau, die es uns mit ihrem Sponsoring ermöglichte, die Leisure Pipe Band zu engagieren. Zusätzlich wurde das Fest mit Tänzen der Scottish Dance Group Basel bereichert. Kinder und Erwachsene lauschten den spannenden Gespenstergeschichten von Sylvia Diethelm. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Samainfest. Christine Koch, OK Samain

GESCHÄFTSWELT

Schmink-Workshop PR. Am Mittwoch, 3. Dezember, ab 19 Uhr veranstalten wir einen weiteren Schmink-Workshop in unserer Drogerie. Unter der fachkundigen Leitung unserer Visagistin Valérie Sauter lernen Sie den Aufbau eines modernen Tagesmake-ups Schritt für Schritt. Dann zeigen wir ihnen, wie Sie ihr Tagesmake-up mit einfachen Mitteln in ein raffiniertes Abendmake-up verwandeln können. Sie erhalten professionelle Tipps und erfahren die neusten Trends. Der Workshop findet in einer kleinen Gruppe mit maximal 8 Personen statt und garantiert ihnen optimale Betreuung. Kurskosten: Fr. 80.- pro Person inkl. Apéro, Kursunterlagen und Geschenk. (Fr. 40.- werden bei einem Einkauf rückerstattet.) Wir freuen uns auf ihre Anmeldung per Telefon: 061 753 13 48. Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, 4147 Aesch.

Nein, die Pauschalbesteuerung kann mitnichten als fair bezeichnet werden. Denn sie ermöglicht ausländischen Staatsangehörigen, dass sie statt ihres Einkommens und Cristian Vermögens auf Manganiello (FDP) der Grundlage ihres Lebensaufwands besteuert werden. Und dennoch wären die Folgen einer Abschaffung für die Schweiz weitreichend und würden zu einer mittelfristig höheren Steuerbelastung für die Gesamtbevölkerung führen. Zwar argumentieren die Befürworter der Abschaffung mit der höheren Besteuerung der verbleibenden ausländischen Steuerzahler. Diese würden die Ausfälle der Weggezogenen bei weitem kompensieren bzw. am Beispiel vom Kanton Zürich sogar zu höheren Einnahmen führen. Diese Kurzsichtigkeit

Tatort: Sprayereien an der Sekundar-/Primarschule Reinacherstrasse. FOTO: ZVG aus Aesch und Umgebung, die sich nun für ihre Taten vor der Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft verantworten müssen und sich mit entsprechenden Verfahren konfrontiert sehen. Weitere Abklärungen sind im Gang.

vermag zwar auf dem ersten Blick treffend zu sein, doch allzu schnell gehen die Opportunitätskosten vergessen. Die Attraktivität, welche mit der Pauschalbesteuerung geschaffen wird, wird bei deren Abschaffung verloren gehen und so werden kaum neue vermögende Ausländer angeworben werden. Die kurzfristige Kompensation der Verbleibenden wird sich langfristig unweigerlich negativ auf die Steuereinnahmen der Kantone und Gemeinden auswirken. Nicht zu vergessen ist auch, dass Pauschalbesteuerte jährlich rund drei Milliarden Franken in der Schweiz investieren und konsumieren. Zudem sind 22’000 Arbeitsplätze gemäss eidg. Steuerverwaltung direkt von der Anwesenheit der rund 5500 Pauschalbesteuerten abhängig. Wollen wir wirklich dieses Risiko eingehen? Ich denke nicht, daher Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Aesch, Landratskandidat

EIDG. ABSTIMMUNG

Pauschalbesteuerungsinitative: Nein! Bisher haben nur jene Kantone die Besteuerung nach dem Aufwand abgeschafft, für welche dieses Instrument im Verhältnis Anzahl Steuerpflichtige und Steuerertrag eine Urs Küng (CVP) untergeordnete Bedeutung hatte. In unserem Kanton wurde bekannt, dass von ehemals 16 Personen noch 3 Personen im Baselland wohnhaft sind. Dies führte zu weniger Steuerertrag, welcher wieder kompensiert werden muss, sowohl für die betroffene Gemeinde wie auch den Kanton. Gerade in einer Budgetdiskussion, wie wir sie bald wieder führen werden,

kann dies für eine Gemeinde negative Auswirkungen haben. Die Erfahrungen der Kantone, welche die Besteuerung nach dem Aufwand bereits abgeschafft haben, können keinesfalls auf die ganze Schweiz hochgerechnet werden. Die Kantone Wallis, Tessin und Graubünden weisen die grösste Zahl an Aufwandbesteuerten auf. Die Umsetzung dieser Initiative hätte negative volkswirtschaftliche Auswirkungen und würde Berg- und Tourismusregionen ungleich stärker treffen. Wer das Schweizer Steuersystem versteht, weiss, dass die Steuerhoheit grundsätzlich bei den Kantonen liegt. Also lassen wir auch weiterhin die Kantone entscheiden, ob sie die Besteuerung nach Aufwand Urs Küng möchten oder nicht. CVP Aesch-Pfeffingen

LANDRATSWAHLEN 2015

Taktik provoziert Skepsis Die vom Bundesrat gewählte Taktik in Zusammenhang mit der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative provoziert nicht nur bei den meisten politischen Parteien Skepsis, sondern auch bei vielen Befürwortern der Initiative aus der breiten Bevölkerung. So hat der Bundesrat zwar seinen Willen bekundet, die von Volk und Ständen angenommen Masseneinwanderungsinitiative umzusetzen und die Zuwanderung inskünftig steuern und begrenzen zu wollen, gleichzeitig verfolgt er aber das Ziel, den bilateralen Weg als Grundlage der Beziehungen mit der EU zu sichern. Ein entsprechendes Verhandlungsmandat wurde der EU deshalb bereits eingereicht. Dass durch den eingeschlagenen Weg, die bilateralen Verträge nicht gefährdet werden sollen, gilt es zwar

grundsätzlich zu unterstützen, in erster Linie verlangt die Initiative aber, dass die Zuwanderung von der Schweiz selbstständig gesteuert wird, d. h. die Umsetzung der Initiative ist zunächst im innenpolitischen Diskurs (mitsamt den innenpolitischen Massnahmen wie etwa der angestrebten Aus- und Weiterbildungsoffensive) zu finden und zu erarbeiten, bevor eine offizielle Stellungnahme der EU verlangt wird. Es bleibt daher die Befürchtung, dass der Bundesrat das Mandat tatsächlich nur aus taktischen Gründen beschlossen hat, um dem Schweizer Stimmvolk letztendlich erklären zu können, dass die Initiative und damit der Volkswille nicht EU kompatibel umgesetzt werden Steffen Herbert, kann. Landratskandidat SV


AESCH PFEFFINGEN FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

ÖKUMENE

Dreikampf um den Tagessieg

St. Martinsfeier in Pfeffingen

Am Samstag beendeten die Feldschützen mit dem traditionellen Endschiessen ein ereignisreiches und auch erfolgreiches Vereinsjahr. Geprägt wurde die Schiesssaison durch das Kantonale Schützenfest beider Basel. Bei diesem Anlass waren wir alle nicht nur als Teilnehmer sondern auch als Helfer im Einsatz. Grund genug also für einen würdigen Saisonabschluss. Am Nachmittag fanden 30 Schützen den Weg ins Schürfeld und stellten nochmals ihre Treffsicherheit unter Beweis. Doch zählen am Endschiessen für einmal nicht nur Punkte und Resultate sondern auch Geselligkeit und Plausch. So gingen auch nicht alle mit den gleichen Ambitionen zur Sache. Am Schluss lagen drei Schützen mit der gleichen Punktzahl an der Spitze. Sieger des Endschiessens und somit Gewinner des grossen Schinkens wurde dank des

besseren Tiefschusses Martin Brodmann aus Ettingen. Am Abend trafen sich dann alle wieder im Gemeindesaal zum Absenden und gemeinsamen Nachtessen. Bei einem kleinen Apero konnte der Präsi knapp 60 Personen zu diesem gemütlichen Abend begrüssen. Zum Znacht wurde eine währschafte Bernerplatte serviert. Nach den folgenden Rangverkündigungen waren dann wieder alle gefordert. An einem kleinen Lottomatch konnte jeder nochmals sein Glück versuchen. Zum Abschluss stand dann noch für alle, die noch konnten oder wollten, ein tolles Dessertbuffet bereit.- Damit wir uns den Winter hindurch nicht ganz aus den Augen verlieren, treffen wir und nun jeden zweiten Donnerstag in unserem Luftgewehrkeller im Gemeindezentrum. Alles über unseren Verein auf www.fspfeffingen.ch. Jürg Meyer

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 8. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigstem für Marcel Schmidli-Sollberger und Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 9. November 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst mit den 2.-Klässler/innen in unserer Kirche Mittwoch, 12. November 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 13. November 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 14. November 18.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums

Am Samstagabend, 8. November, um 18 Uhr möchten wir Sie herzlich zu unserer ökumenischen St. Martinsfeier in Pfeffingen einladen. Die Kinder haben an einem Bastelnachmittag kleine Laternchen gebastelt, mit welchen sie dann um 17.50 Uhr in den Kirchhof St. Martin kommen. Um 18 Uhr reitet dann St. Martin auf dem Pferd in den Kirchhof und schenkt einem armen Mann seinen Mantel. Während die beiden zusammen hinaus in die Nacht gehen, singen wir alle das Martinslied und gehen anschliessend in die Kirche, wo unsere Feier weitergeht. Danach machen die Kinder mit ihren Laternen einen Umzug zum Saal der Gemeindeverwaltung. Die ökumenische Eventgruppe hat ein Spaghetti-Essen vorbereitet, dessen Erlös für das Kinderheim «La Passerelle» im Pariser Vorort Gennevilliers zu gut kommt. Katechetin Marianne Helfenstein, Pfarrer Walter Bochsler und Pfr. Adrian Diethelm

Samstag, 8. November 18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Martinstag in der Kath. Kirche St. Martin in Pfeffingen. Pfarrer Adrian Diethelm und Pfarrer Walter Bochsler sowie das Vorbereitungsteam. Kollekte: Kinderheim La Passerelle Paris Sonntag, 9. November 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst. Kath. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt, Religionspädagogin Esther Sartoretti und Religionslehrerinnen der zweiten Primarklassen. Kollekte: Stiftung Denk an Mich 18.00 Jugendgottesdienst gestaltet von Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarklassen und Guido Baur für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 3. Sekundarklassen und deren Eltern sowie für alle Interessierte Donnerstag, 13. November 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 8.–14. November Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 9. November Internationaler Sonntag der verfolgten Christen 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Pastor Heinz Flütsch. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 12. November 19.30 Bibelabend

www.erkap.ch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

51 52.

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67.

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 25 75 und Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751

Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Al-

Amtliche Publikationen

MUSIKSCHULE

Konzertabend mit Violinen und Klavier Am Freitag, 7. November 2014 kommen Sie in den Genuss eines abwechslungsreichen Konzertes mit Schülerinnen und Schülern aus den Instrumentalklassen von Simone Schmidlin (Violine) und Roland Schmidlin (Klavier). Lassen Sie an diesem Abend den Alltag und die Hektik hinter sich und geniessen Sie die Klänge unserer jungen Künstlerinnen und Künstler. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr und wird im Saal des Musikschulzentrums, Dornacherstr. 43, (Schützenmattschulhaus Trakt C, 4147 Aesch durchgeführt. Wir freuen uns auf Sie! Andreas Kirschner, Musikschulleiter

MUSIKSCHULE

Jetzt anmelden! Für das Frühjahrsemester 2015: jetzt anmelden! Der 15. November ist der Neuund Wiederanmeldetermin für das kommende Semester vom 19. Januar bis 3. Juli 2015. Die Anmeldeformulare können bei den Lehrkräften oder vormittags auf dem Musikschulsekretariat bezogen werden. Auf der Homepage kann das Formular auch heruntergeladen werden: www.msaepf.com. Für Auskünfte und Abklärungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Telefon vormittags: 061 756 78 50. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

bert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Der Gemeinderat hat im Monat Oktober 2014 an zwei Sitzungen insgesamt 19 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Für das Tiefbauprojekt «Zegliweg» die Bauingenieurausschreibung ausgelöst; • die kantonale Vernehmlassung zum «Energiegesetz BL» beraten und beschlossen, die gemeinsam mit den übrigen BirsstadtGemeinden erarbeitete Stellungnahme zu unterstützen. Die Stossrichtung des neuen Gesetzes wird grundsätzlich begrüsst. Die Birsstadt- und Energiegemeinden des Birstales vermissen jedoch Instrumente, um Anreize für die Einleitung einer Trendwende und damit zur Reduktion des Energieverbrauchs und zur Förderung erneuerbarer Energie im Bereich Verkehr zu schaffen; • den Vertrag mit Jermann Ingenieure + Geometer AG, Arlesheim, betreffend Nachführung der Amtlichen Vermessung, mit Wirkung ab 1. Dezember 2014 unterzeichnet; • den ausgearbeiteten Statuten zur Gründung des Zweckverbandes «Regionalkonferenz Birsstadt», inkl. der Geschäftsordnung, grundsätzlich zugestimmt; • die kantonale Vernehmlassung «Teilrevision des Ergänzungsleistungsgesetzes zur AHV und IV» beraten und in Abstimmung mit der Stellungnahme des Verbandes der Basellandschaftlichen Gemeinden (VBLG) in der vorgeschlagenen Form und im jetzigen Zeitpunkt abgelehnt. Gemeinderat Pfeffingen

Grüngut- und KüchenabfälleSammlung

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Patroziniumsfeier St. Martin: Samstag, 8. November 18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst Sonntag, 9. November Kein Gottesdienst Donnerstag, 13. November 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 14. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

Ab dem 12. November 2014 können organische Küchenabfälle in den hierfür vorgesehenen kompostierbaren Einlagesäckchen wiederum kostenlos der ordentlichen Grüngutsammlung mitgegeben werden. Damit wird dem Wunsch der Bevölkerung Rechnung getragen, auch während der kalten Jahreszeit, in welcher wenig Grüngut anfällt, die organischen Küchenabfälle einer sinnvollen Entsorgung zuzuführen. Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass die vierzehntäglich gesammelten Grüngut- und Küchenabfälle in der Biopower-Anlage in Pratteln zu ökologischem Biogas verwertet werden. Die kostenlose Entsorgung der organischen Küchenabfälle ist jeweils von November bis März möglich. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 0835/2012 Gesuchsteller: Chapuy Peter, Hangelimattweg 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: Einfamilienhaus, Neuauflage: Fassadenänderun-

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

gen/Stützmauer/gedeckter Sitzplatz, Parz. 1416, Hangelimattweg, Pfeffingen – Projektverfasser: Freearch GmbH Architekten & Planer, Einschlagweg 67, 3400 Burgdorf 1 Auflagefrist: 17.11.2014 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Röm.-kath. Kirchgemeinde Pfeffingen Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Montag, 24. November 2014 um 20.00 Uhr im Gemeindesaal Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 1. Juli 2014 2. Voranschlag 2015, Erläuterungen des Kirchenrates und Revisorenbericht 3. Steuersatz 2015 Vorschlag Kirchenrat 7,25% der Staatssteuer (wie bisher) 4. Genehmigung von Voranschlag, Steuersatz und Revisorenbericht 5. Neue Lautsprecheranlage Kirche – Kredit CHF 20 000.– 6. Langbodenweg Information 7. Verschiedenes Wir freuen uns auf einen zahlreichen Besuch der Kirchgemeindeversammlung. Der Kirchgemeinderat

findet statt am: Dienstag, 11. November 2014 Mittwoch, 12. November 2014 Mittwoch, 26. November 2014 Montag, 1. Dezember 2014 Mittwoch, 17. Dezember 2014 nächster Termin 2015 noch offen


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

Rolladen & Storen

Reparaturservice/Montagen

Rolladen Holz/Alu Lamellenstoren Sonnenstoren B체ro: 4147 Aesch / Werkstatt: 4153 Reinach Tel. 061 751 88 08 / p.dueck@intergga.ch

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Haustechnik Sanit채r, Heizung, L체ftung Boilerservice und Gasinstallation Baselstrasse 37, 4253 Liesberg 079 430 27 83

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Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

Stiftung Kloster Dornach

Tagesreisen im Advent Colmar/Kaysersberg (4 Std. Halt) Freitag, 28. 11., 5.12., 12.12. Fr. 40.– Shopping Mailand (5 Std. Halt) Samstag, 29.11., 13.12., 21.3. Fr. 65.– Stuttgart (5 Std. Halt) Samstag, 29.11. Fr. 55.– Europapark Rust (7 Std. Halt) Fr. 78.– Kinder von 4 bis 11 Jahren Fr. 68.– Sonntag, 30.11., 7.12., 14.12. Heidelberg (5 Std. Halt) Dienstag, 2.12. Fr. 55.– Offenburg & Gengenbach Dienstag, 2.12. Fr. 45.– Strassburg (5 Std. Halt) Mittwoch, 3.12. Fr. 45.– Lindau, Hafenweihnacht (5 Std. Halt) Mittwoch, 3.12. Fr. 45.– Baden-Baden (5 Std. Halt) Donnerstag, 4.12. Fr. 50.– Einsiedeln (5 Std. Halt) Donnerstag, 4.12. Fr. 45.– Bremgarten ( 4 Std. Halt) Freitag, 5.12. Fr. 40.– Karlsruhe (5 Std. Halt) Freitag, 5.12 Fr. 50.– Konstanz (5 Std. Halt) Mittwoch, 10.12. Fr. 45.– Feldkirch (5 Std. Halt) Donnerstag, 11.12. Fr. 45.– Steffisburg (4 Std. Halt, Abendstimmung) Freitag, 12.12. Fr. 45.–

Advents-Reisen Adventsflussfahrt «Nürnberg–Würzburg» 2.–4.12., 3 Tage ab Fr. 365.– Ludwigsburg 5.–6.12., 2 Tage Fr. 235.– Nürnberg & Rothenburg 5.–7.12., 3 Tage Fr. 360.– München 5.–7.12., 3 Tage Fr. 360.– Heidelberg 6.–7.12., 2 Tage Fr. 225.– Ulm 12.–13.12., 2 Tage Fr. 225.– Salzburg 12.–14.12., 3 Tage Fr. 390.– Stuttgart 13.–14.12., 2 Tage Fr. 245.–

Weihnachts- und Silvesterreisen Weihnachten in Pertisau ab Fr. 695.– 21.–26.12., 6 Tage Weihnachten in Seefeld ab Fr. 895.– 21.–26.12., 6 Tage *Silvester in Dresden «La Bohème» 29.12.14–2.1.15, 5 Tage Fr. 1740.– Silvester in München «L'elisir d'amore» 30.12.14–1.1.15, 3 Tage Fr. 1385.– *Silvester in Salzburg, «Neujahrskonzert» 30.12.14–2.1.15, 4 Tage Fr. 1450.– Silvester in Stuttgart 30.12.14–1.1.15, 3 Tage Fr. 550.– Silvester in Strassburg 31.12.14–1.1.15, 2 Tage Fr. 390.– Verlangen Sle noch heute unsere Kataloge: Advents-, Weihnachts- und Silvesterreisen, Winterferien in Tirol und Frühlingsreisen. Die mit* gekennzeichneten Reisen werden im 5*Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

TR Aesch Jugend-Turnerabend 15. November 2014 Einlass ab: 19.00 Uhr Beginn: 20.00 Uhr MZH in Pfeffingen, Byfangweg 1

Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Donnerstag, 6. 11. 2014 Krankensalbung und Krankensegnung 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Samstag, 8. 11. 2014 17.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch Sonntag, 9. 11. 2104 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Gottesdienst christkatholiche Kirche 11.15 Uhr Regionaler Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst

Volkstümliches in der Vorweihnachtszeit im Hotel-Restaurant Central in Laufen

Sonntag, 9. November 2014 Beginn: 11.00 Uhr

mit Mittagsbuffet (à discrétion) Fr. 38.– Mit dem legendären Schwyzerörgeli-Quartett «Bodeständig» Schwyzerörgeli-Quartett «Flüehblüemli», Basel und dem Duo «Vater und Sohn» aus Basel Ein gemütlicher Sonntag in der Vorweihnachtszeit mit bodenständiger Volksmusik wünschen VSV-Kantonalverband beider Basel und Familie Noirjean mit Team. Reservation ist empfohlen unter der Tel.-Nr. 061 761 61 03 Oder per E-Mail: info@central-laufen.ch

Dienstag, 11. 11. 2014 Fest des hl. Martin von Tours 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Samstag, 15. 11. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 16. 11. 2104 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.15 Uhr Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst

Orchester Reinach

Konzert

Konzert Samstag, 8. November 2014, 19.00 Uhr Camerate Vocale Basel Werke der spanischen Renaissance (de Victoria, Chrstobal de Morales, Francisco Guerrero), Kollekte

Sonntag, 9. November 2014, 17 Uhr

Tomás Luis de Victoria, Cristóbal de Morales und Francisco Guerrero im Dialog mit Flöte und Live-Elektronik

Katholische Kirche St. Nikolaus 4153 Reinach BL (Haltestelle Reinach Dorf)

camerata vocale basel / Leitung: Rolf Hofer www.cameratavocale.ch

Charles Gounod Petite Symphonie in B-Dur für Bläser

Christoph Bösch und Toshiko Sakakibara

Ausstellung im Kreuzgang 8. Dezember bis 28. Dezember 2014 Machiko Terada-Schlumpf, Malerei Ursula Stampfli, Objekte Susanne van Es, Malerei Vernissage: Samstag, 8. November 2014 14.30–17.00 Uhr Musik. Umrahmung: Thom Freiburghaus, Dudelsack Kloster

Max Bruch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 in g-Moll op. 26 Joseph Haydn Sinfonie Nr. 99 in Es-Dur Hob. I:99 Solist: Renato Wiedemann, Violine Musikalische Leitung: Giorgio Paronuzzi Kollekte zur Deckung der Unkosten / Empfohlener Beitrag Fr. 25.–

Culinarium mit Mike Stoll Pyramiden, Bauten für die Ewigkeit Montag, 17. November 2014, um 18.30 Uhr Anmeldung unter VISIT Basel: Tel. 061 261 33 33 Mit Trauer umgehen Mittwoch, 12. November 2014 19.00–21.00 Uhr Gruppenangebot für Trauernde, die ihre Partnerin, ihren Partner verloren haben. Anmeldung unter: 032 530 24 56 Gruppenbegleitung: Regina Scherer-Buscher, Seelsorgerin Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Spanische Renaissancemusik zu Ehren der Königin des Himmels

Heute inserieren, morgen profitieren.

Samstag / 8. November 2014 / 19.00 Uhr Kirche Kloster Dornach Sonntag / 9. November 2014 / 17.00 Uhr Alte Dorfkirche Allschwil Eintritt frei – Kollekte

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Räumungsverkauf antiker Möbel

Infolge Geschäftsauflösung viele antike, restaurierte Möbel wie: Schränke, Buffets, Kommoden, Sekretäre, Vitrinen,Tische und Kleinmöbel in Nussbaum-, Kirschbaum- und Tannenholz zu Liquidationspreisen Samstag, 8. November 2014, 10.00 bis 17.00 Uhr

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Weihnachtsmarkt auf Schloss Wildenstein 14. November 2014 14.00 bis 21.00 Uhr 15. November 2014 12.00 bis 20.00 Uhr Bus-Betrieb: Fr, 14.00 bis 18.00, ab Werkhofareal der Gemeinde Bubendorf Fr, 18.00 bis 21.00 und Sa, 12.00 bis 20.00 ab P GEA-PHARMA-SYSTEMS Freunde von Schloss Wildenstein und Aussteller

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderatsbeschlüsse

Kartonsammlung

Anlässlich der Sitzung vom 3. November 2014 hat der Gemeinderat • den Stellenumfang der Sozialregion Dorneck, die Pensen des Schulsekretariates und der AHV-Zweigstelle Leimental festgelegt und somit den Stellenplan 2015 der Einwohnergemeinde Dornach beschlossen und zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. • die Neuanschaffung eines Kommunalfahrzeuges mit Muldensystem genehmigt und zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. • die Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2014 festgelegt. • für die Vorbereitung der Ortsplanungsrevision beschlossen, eine Kommission einzusetzen. • den Rückkommensantrag zum Grundsatzentscheid vom 1. September 2014 betr. Erstellung einer Mobilfunkanlage auf dem Verwaltungsgebäude gutgeheissen und übergibt den Auftrag, die Beurteilung möglicher Standorte im Zusammenhang mit der Ortsplanrevision vorzunehmen. Gemeindepräsidium

Am Mittwoch, 12. November 2014 wird die Kartonsammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Der Karton muss gebündelt am Mittwochmorgen, d. h. bis spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014/0113 Bauherr: Wüst Alexander und Beatrix – Adresse: Concordiastrasse 19, 4142 Münchenstein – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Verlängerung der Warenumschlagüberdachung – Bauplatz: Gempenstrasse 50 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1618 – Projektverfasser: Wüst Alexander, Concordiastrasse 19, 4142 Münchenstein Dossier-Nr.: 2014/0114 Bauherr: Verein zur Förderung der Lebensgemeinschaft Vaudesy – Adresse: Unterer Zielweg 81, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umgestaltung Vorgarten, Erstellen 2 Parkplätze – Bauplatz: Unterer Zielweg 81 – Parzelle GB Dornach Nr.: 410 – Projektverfasser: Blanke GmbH, Nelkenweg 3, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2014/0115 Bauherr: Kanton Solothurn, Hochbauamt – Adresse: Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umnutzung Erdgeschoss von Büro- in Schulraumnutzung – Bauplatz: Spitalweg 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3453 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2014/0116 Bauherr: Stiftung Alterssiedlung Dornach – Adresse: Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümerin: Gesuchstellerin – Bauobjekt: Umbau und Sanierung der Alterswohnungen – Bauplatz: Rainweg 19, 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 324 – Architekt: H-O Oegerli Markus, Dornacherstrasse 5, 4600 Olten Publiziert am: 6. November 2014 Einsprachefrist bis: 20. November 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Servicearbeiten am GGA-Netz Von Montag, 10. November bis Freitag, 21. November 2014 werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz durchgeführt. Dies wird tagsüber zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (Radio/TV, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnent ist in der Regel während dieser Zeit mit maximal 2–3 kurzen Unterbrüchen zu rechnen. Die Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 98, Bürozeiten oder Bauverwaltung, Tel. 061 706 25 10

Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

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50 Jahre Orchester Dornach: Versteckte Hommage an die Ukraine

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 14. und 15. November 2014 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d. h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 12. November 2014, 11.30 Uhr, an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Schwimmhalle Gwänd Ab sofort ist das Hallenbad Gwänd, ausser in den Schulferien, am Mittwochnachmittag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr für die Öffentlichkeit in Betrieb. Die Badeaufsicht ist in dieser Zeit gewährleistet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen viel Spass beim Schwimmen. Bauverwaltung Dornach

Pflanzland Die Einwohnergemeinde verfügt über Parzellen, welche als Pflanzplatz vermietet werden. Auf die neue Saison hin ist ein Pflanzplatz von rund 100m² am Drosselweg frei (oberhalb des PizzaOfens, vis à vis Käch Tankstelle). Die Gebühr beträgt Fr. 50.– pro Jahr. Sollten Sie Interesse haben, einen Pflanzplatz zu bewirtschaften, melden Sie sich beim Gemeindepräsidium (Tel. 061 706 25 40). Gemeindepräsidium

Schulen Dornach Weihnachtskartenverkauf der Mittelstufe Dornach am 7. November 2014 Die Schülerinnen und Schüler der 4.–6. Klassen verkaufen selbst hergestellte Weihnachtskarten am Donnerstag, 7. November in der Aula. Der Erlös kommt den Klassenkassen zugute. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich in eine erste Weihnachtsstimmung versetzen beim Karteneinkauf für Ihre persönliche Weihnachtspost. Wir freuen uns über Ihren Besuch! Ort: Aula Schulhaus Brühl, Gempenring 34, 4143 Dornach Öffnungszeit: Donnerstag, 7. November 2014, 16.00 bis 19.00 Uhr Rektorat Naturschutztag vom 8. November 2014

Heckenpflege am Ramstelbach Am diesjährigen Naturschutztag wollen wir die Hecke in der Nähe vom 300m Scheibenstand im Ramstel pflegen. Alle paar Jahre müssen die schnell wachsenden Pflanzen zurückgeschnitten werden, Baumschösslinge ebenso wie Schlingpflanzen. Wir erreichen damit eine vielfältige Hecke. Wir sind bemüht, die Biodiversität der Hecken zu fördern. Gross und Klein sind willkommen, bitte Handschuhe und Rebschere mitnehmen, gutes Schuhwerk macht das Arbeiten angenehmer. Der Einsatz dauert bis 12.00h und wir lassen ihn bei einem feinen Essen in der Schützenstube ausklingen. Wir freuen uns auf fleissige Helferinnen und Helfer für einen kleinen Einsatz in unserer Umgebung! – Besammlung: 9.00 Uhr, Parkplatz beim Schiesstand Ramstel – Ende: 12.00 Uhr, anschliessend Imbiss in der Schützenstube – Ausrüstung: Wetterfeste Kleidung, gutes Schuhwerk, Rebschere oder Gertel falls vorhanden Für die Umweltkommission und den Natur- und Vogelschutzverein: Dieter Grass

(Fortsetzung auf Seite 26)

Geheimtipp unter den Pianisten: Andriy Dragan stammt aus der Ukraine.

Das Jubiläumskonzert des Orchesters Dornach am Sonntag ist mit der Wahl des ukrainischen Pianisten Andriy Dragan und Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1, das ukrainische Melodien enthält, ein unbewusstes Statement. Thomas Brunnschweiler

W

ahrscheinlich waren sich weder der Vorstand des Orchesters noch der musikalische Leiter Jonathan Brett Harrison der Brisanz ihres Konzerts im Grossen Saal des Goetheanums bewusst. Der Solist, der aus der Ukraine stammende 28-jährige Pianist Andriy Dragan, war nämlich nicht von Anfang an gesetzt. Er lebt seit zehn Jahren in Basel und hat 2011 an der Musikakademie sein Solistendiplom gemacht, 2013 das pädagogische Diplom. Der Musiker studierte zunächst in seiner Heimatstadt Lviv (Lemberg) bei Lidia Krych, später bei Adrian Oetiker in Basel. Zur Vertiefung seiner Musikalität trugen zahlreiche Meisterkurse bei, etwa bei Dmitiri Bashirov oder Alfred Brendel. Schon früh erhielt Dragan für sein Spiel zahlreiche Preise.

Virtuosität hat dienende Funktion Gerne erinnert sich der bescheiden gebliebene Pianist an den dreistündigen

Einzelunterricht bei Brendel. «Die drei Stunden waren wie eine Viertelstunde», sagt er, «Brendel zeigte mir, dass die Liszt-Sonate in h-Moll trotz der geforderten Virtuosität ernst und mit musikalischer Tiefe interpretiert werden muss. Virtuosität steht immer im Dienst der Musik und nicht umgekehrt.» Dragans Interpretation des Liszt-Stücks ist auf seiner Website (www.andriydragan. com) zu hören, genauso wie die Beethoven-Sonate As-Dur op. 110. Dragan macht auf die Gefahren des Musikbetriebs aufmerksam, der bei der grossen Konkurrenz und den vielen Wettbewerben oft den Fokus zu sehr auf die Virtuosität lege. «Natürlich kommt es auch immer etwas auf die Show an», relativiert er. Dabei kommt einem unwillkürlich der grosse Liszt in den Sinn, der zu seiner Zeit so etwas wie ein Popstar war. «Am wichtigsten ist es mir, dass die Menschen, die mich hören, wegen meiner Musik wiederkommen», erklärt Dragan. Dass der Dirigent gerade Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 vorgeschlagen hat, kommt dem Pianisten entgegen. «Es ist zufälligerweise mein Lieblingsstück. Wegen dieses Werks begann ich Klavier zu spielen.» Das Stück brauche Kraft, viel Temperament und Frische. Die Proben, die am 29. Oktober begannen, machen dem jungen Pianisten Spass. Ein Stück mit spannender Geschichte Das virtuose Paradestück von 1874/75, in dem auch ukrainische Volksweisen vorkommen, und das ursprünglich dem Pianisten Nikolai Rubinstein gewidmet

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

war, fand bei diesem keine Gnade. Rubinstein schrieb es um und Tschaikowsky widmete es nun Hans von Bülow. Dieser war der Solist bei der Uraufführung in Boston. Nach dem stürmischen Erfolg spielte es auch Rubinstein, der unterdessen seine Meinung geändert hatte, in Paris. Die typischen Akkordpassagen zu Beginn kommen im Originalmanuskript noch nicht vor. Das Konzert, das an den Interpreten höchste Anforderungen stellt, ist das am häufigsten eingespielte Klavierkonzert überhaupt. Nach Tschaikowsky erklingt Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 3 «Eroica».

Tickets gewinnen! WoB. Für das Jubiläumskonzert des Orchesters Dornach vom kommenden Sonntag, 9. November, 16.30 Uhr im Goetheanum verlost das «Wochenblatt» 2×2 Tickets. Einfach ein E-Mail mit dem Stichwort «Orchester» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss: Freitag, 7. November, 14 Uhr; Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen will, benutzt den Vorverkauf über das Goetheanum, die Raiffeisenbank Oberdornach oder Bider & Tanner, Basel. Eintritt: Fr. 28.– bis 39.–; Lehrlinge/Studenten: Fr. 10.– Ermässigung; Jugendliche bis 16 Jahre Fr. 5.–.

GEMEINDERAT DORNACH

Petition zeigt Wirkung – Mobilfunkantenne kommt nicht bea. Der Dornacher Gemeinderat will das Gemeindehausdach doch nicht zur Verfügung stellen für eine Mobilfunkantenne. Dies beschloss die Dornacher Exekutive am Montag in einem Rückkommensantrag. Anfang September hatte der Gemeinderat der Mobilfunk-Betreiberin Sunrise grünes Licht erteilt gegen eine jährliche Mietentschädigung von 7000 Franken. Inzwischen sei viel passiert, meinte Gemeindepräsident Christian Schlatter. «Unser Entscheid hat in der Bevölkerung eine unerwartet hohe Betroffenheit ausgelöst.» So ist eine Petition eingereicht worden mit 700 Unterschriften. Darin wird der Gemeinderat aufgefordert, seine Zusage an die Sunrise zurückzuziehen. «Dies kann nicht einfach ignoriert werden», sagte Schlatter an der Sitzung. FDP-Gemeinderat Roland Stadler teilte diese Ansicht: Bei solch grossem Widerstand mache es wenig Sinn, den AntennenEntscheid durchzusetzen. Rechtlich, so

erklärte Daniel Urech (FWD), sei der Gemeinderat bei einer Petition nur verpflichtet, eine Antwort zu geben. Laut den jetzigen Bestimmungen sind Mobilfunk-Antennen im Wohngebiet zulässig, wenn die Strahlung die vom Gesetz vorgegebenen Höchstwerte nicht überschreitet sowie das Ortsbild nicht gestört wird. Deswegen zeigten sich die Initianten der Petition am Montagabend trotz des Entgegenkommens des Gemeinderats noch nicht am Ziel ihrer Vorstellungen. Sie wünschen sich ein Verbot von neuen Antennen im Wohngebiet. Die Gefahr neuer Strahlung sei nicht gebannt. Privatpersonen sei es nach wie vor möglich, Mobilfunk-Betreibern einen Platz zu vermieten für die Installation von Antennen, sagten die Antennen-Gegner nach der Gemeinderatssitzung dem «Wochenblatt». Von einem grundsätzlichen Verbot für Antennen wollte der Gemeinderat nichts wissen. Den Antrag, gemeindeei-

gene Bauten dürften nicht zur Verfügung stehen für Antennen, lehnte die Ratsmehrheit ab. Daniel Urech argumentierte, dass ausserhalb des Wohngebietes ein Verbot für Antennen auf öffentlichen Gebäuden nicht dienlich sei. Der Gemeinderat erkenne den Gesprächsbedarf. Man beschloss, dass die Antennen-Frage in der Ortsplanung speziell thematisiert und eine Beurteilung möglicher Standorte vorgenommen werden soll. Die Ortsplanung in Angriff zu nehmen, stand ebenfalls auf der Tagesordnung. Schlatters Vorschlag, eine Spezialkommission einzusetzen, die die ersten Vorbereitungen zur Ortsplanungsrevision trifft, stiess im Gemeinderat auf Zustimmung. Die Mitglieder bereits zu bestimmen - Schlatter hatte nebst sich Roland Müller sowie Daniel Grossenbacher vorgeschlagen – lehnte die Ratsmehrheit ab. Man wolle sich mögliche Kandidatennamen nochmals durch den Kopf gehen lassen.


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Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Jugendmusikschule An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2014! Anmeldungen zum Musikunterricht, Abmeldungen sowie Änderungen des bestehenden Unterrichts für das 2. Semester 2014/15 (Beginn: Montag, 2. Februar 2015) müssen bis

Grosse Kunst im kleinen Dorf

spätestens 15. November 2014 schriftlich mitgeteilt werden. Die Formulare und weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.dornach.ch/Jugendmusikschule oder beziehen Sie beim Sekretariat der Jugendmusikschule, Quidumweg 25, Tel. 061 701 72 02. Wir freuen uns auf viele neue Anmeldungen.

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Jugendmusikschule An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2014!

Weitere Informationen siehe Amtliche Publikationen von Dornach.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Jugendmusikschule An-, Ab- und Ummeldeschluss ist der 15. November 2014!

Weitere Informationen siehe Amtliche Publikationen von Dornach.

SCHWARZBUEBE-JODLER

Grosser Jodlerabend Diesen Samstag, 8. November, ist es wieder so weit. Der Jodlerklub Gunzgen SO, das Chinderchörli Waldhüttli und das Jodelduett Amato aus Rapperswil BE, werden zusammen mit den Schwarzbuebe-Jodler Dornach, den diesjährigen Unterhaltungsabend be-

streiten. Der Anlass findet in der Mehrzweckhalle am Bruggweg in Dornach statt. Programmbeginn ist um 20 Uhr, Türöffnung um 18.45 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihre Schwarzbuebe-Jodler Dornach

Offene Türen auch für Erwachsene Zur Eröffnung spielt dieses Jahr «Brisa y Canto» welche einige vielleicht noch vom Jubiläumsdorffest kennen. Türöffnung ist um 20 Uhr, das Konzert startet um 20.30 Uhr. Ab ca. 21.30 Uhr spielen DJs einen bunten Mix an Musik für die Tanzfreudigen. Neben der Bar stehen auch die Döggeli- und Flipperkästen zur Verfügung. Dieser Anlass bietet die ideale Gelegenheit, das Jugendhaus von innen zu sehen. Der Eintritt fürs Konzert beträgt 10 Franken, der Erlös fliesst in die Projektkasse der Jugendarbeit Dornach. Wir freuen uns. Thomas Gschwind und Pascale Thommen

LESERBRIEF

Ecopop – die unnötige Initiative Bei einer vom az-Chefredaktor Christian Dorer geleiteten Diskussion zwischen dem Ecopop-Geschäftsführer Andreas Thommen und dem Präsidenten der FDP-Schweiz, Philipp Müller, fand der freisinnige Müller bei dieser Initiative keinen guten Punkt: «Dass die Initiative keine Rücksicht auf das Bedürfnis der Wirtschaft nach Arbeitskräften aus dem Ausland nehme und einen fixen Prozentsatz für die jährliche Zuwanderung festlege, sei verheerend. Ein grosser Mangel der Initiative sei zudem, dass sie verschiedene Zuwanderer wie Auslandschweizer, Asylbewerber oder Fachkräfte in einen Topf werfe. Zu einem solchen Unsinn kann man keinen Gegenvorschlag ausarbeiten.» (Zitat aus der «az Aargauer Zeitung»). Bei dieser letzten Behauptung kamen vom Gegner keine einzigen Einwände. Er war auf die

n begabten Künstlern scheint es in «Hobel» nicht zu mangeln. Diesen Eindruck hat jedenfalls, wer sich die Kunstaustellung ansieht, die derzeit in der Mehrzweckhalle «Hobelträff» gezeigt wird. Über 20 einheimische Künstler haben sich zusammengefunden, um ihre Werke einem interessierten Publikum zu präsentieren. Das Spektrum der Exponate ist breit und reicht von Landschaftsmalerei über Fotografie bis hin zu fernöstlicher Kaligrafie. Eine Tattoo-Künstlerin sorgt überdies dafür, dass die Ausstellungsbesucher Kunst hautnah erfahren. Wer will, kann sich nämlich vor Ort ein Motiv

stechen lassen. Organisiert wird die Ausstellung, die bereits zum siebten Mal stattfindet, von Erwin Schmidt, dem Präsidenten der Kulturkommission Hochwald. Schmidt lobt die Vielfalt und die Qualität der ausgestellten Werke: «Wir haben wirklich begabte Künstler im Dorf.» Und tatsächlich: Unter den Exponaten finden sich einige wahre Prachtstücke. Da wären zum Beispiel die Blumenaquarelle von Michel Ruetsch, die insbesondere durch ihre intensive Farbgebung und ihre filigranen Linien bestechen. Willy Vögtli hauchte Alteisen neues Leben ein und formte daraus skelettartige, zum Teil surreal anmutende Figuren. Auch engagierte Kunst gibt es in Hochwald zu sehen: Der Architekt Karl Hartmann sammelte über Jahre haufenweise Schützenabzeichen und fügte sie zu Collagen zusammen. Entstanden sind daraus eingerahmte Miniaturen, die unter dem Motto «ch» thematisch geordnet sind und sich auf eine spezielle Art und Weise mit der Schweiz auseinandersetzen. So zeigt uns Hartmann idyllische Landschaftsszenerien, die durch tieffliegende Kampfjets jäh unterbrochen werden, oder eine David-Skulptur mit dem Konterfei von Wilhelm Tell. Die Interpretation liegt derweil beim Betrachter. Alles in allem hat die Hochwalder Künstler-

KIRCHE

THEATER GEMPEN

Koptentreffen 2014 mit Bischof Damian Anba

Turbulente Komödie

An der Kunstausstellung Hochwald zeigen einheimische Künstler ihre Werke. Sogar ein Regierungsrat liess es sich nicht nehmen, dem «kulturellen Zentrum des Schwarzbubenlandes» seine Aufwartung zu machen. Oliver Sterchi

JUGENDHAUS

Am vergangenen Freitag brauchte es etwas Mut, das Geisterhaus am Halloween-Kinderfest zu betreten. Händchen haltend und begleitet von «Schutzgeistern» durchstöberten die Kinder das von der Jugendarbeit Dornach eingerichtete Geisterhaus. Nicht nur die von den Jugendlichen «gruselig» gefertigte Inneneinrichtung sorgte für Herzklopfen, sondern auch die Geister, die von Jugendlichen selbst gespielt wurden. Die Klasse 2b hat mit ihrem Halloween-Anlass einen Nerv getroffen und konnte einen schönen Erfolg verbuchen. Am kommenden Samstag öffnet das Jugendhaus die Türen für Erwachsene im Rahmen einer Party für «Oldies».

Volles Haus: Die Vernissage im «Hobelträff» vom vergangenen Freitagabend fand viel Publikumsinteresse.

«Zubetonierung» der Schweiz fixiert, stellte das Bestreben zur Wirtschaftlichkeit, bzw. die wirtschaftsorientierte Sichtweise als schlechtes Omen dar, wagte die Prognose, dass, nur die Initiative unsere Umwelt retten würde! Die Reduktion der Zuwanderung auf 0,2% entspräche der EU-Norm, (die Arbeitslosigkeit in der gleichen EU von 11,5% wird gerne übersehen!), einen Rückgang des Wachstums um 33 % sei verkraftbar, unser Land benötigt aber eine Zuwachsrate von mindestens 1,3 % jährlich. Wer die Einbindung unseren Mitbürgern aus dem Ausland im ZuwandererTross, bzw. die Gleichstellung der Schweizer Rückkehrern in ihrer Heimat der Ausländereinwanderung gleichstellt, darf bezweifelt werden! Deswegen stimmen wir am 30. November Nein! Gérald Donzé

A

Seit vielen Jahren ist es gute Tradition, dass wir mit koptischen Christen, die in der Schweiz wohnen, einen Begegnungsnachmittag erleben dürfen. Dieses Jahr ist er am Samstag, 15. November 2014. Seit vielen Jahren gibt uns der koptische Bischof Damian Anba an diesem Begegnungstag die Ehre. Die schon traditionelle Vesper an diesem Tag, zusammen mit unserer reformierten Schwesterkirche und koptischen Mitchristen, findet um 17 Uhr in der kath. Kirche statt. Vorgängig, um 16 Uhr, berichtet Bischof Damian über die jetzige Situation der Kopten in Ägypten, und er bringt uns mit Bildern auch die Kunst der koptischen Ikonenmalerei näher. Dieser Anlass findet im Pfarreisaal statt. Hier geniessen wir nach der Vesper ägyptische Spezialitäten und einige Speisen aus der Schweiz (siehe Inserat). Es laden dazu herzlich Kath. Seelsorgeverband ein: Dornach-Gempen-Hochwald, Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Am Samstag, 8. November, feiert das Theater Gempen um 20 Uhr im Schulhaus die Premiere des Stücks «Em Stuber sy Plan» – eine Eigenbearbeitung, frei nach einem Komödienklassiker. Stefan Stuber ist zwar ein erfolgreicher Geschäftsmann, in der Liebe ist er aber alles andere als glücklich. Seine hysterische Frau Bianca geht ihm schon länger auf die Nerven. Er hegt deshalb immer ernster werdende Mordgedanken. Da kommt ihm das Schicksal in Gestalt von Kevin und Sandra Keller zu Hilfe. Die beiden entführen die nervige Bianca just an dem Tag, an dem er sie aus dem Weg räumen will. Stefan kommt die Entführung sehr entgegen, deshalb macht er auch keinerlei Anstalten, die geforderte Summe aufzubringen. Die beiden Kidnapper wundern sich, wieso ihr Plan keinen Erfolg hat. Bianca, die das Ganze mitbekommt, wird immer wütender auf ihren Ehemann. Als sie nach einer Woche immer noch festgehalten wird, beschliesst sie, sich mit den Entführern zu verbünden. «Em Stuber sy Plan» ist eine turbulente

FOTO: OLIVER STERCHI

szene also einiges zu bieten. Der Unterschied zu den grossen Kunstmessen dieser Welt liege letztlich einzig in den Preisschildern, scherzt Schmidt: «Wem die Kunst an der Art zu teuer ist, wird bei uns sicher fündig.» Die Kunstausstellung Hochwald läuft noch bis Sonntag. Die Ausstellung hat geöffnet Freitag und Samstag von 19 bis 21 Uhr bzw. 16 bis 20 Uhr, so wie Sonntag von 10 bis 16 Uhr.

Remo Anklis Lacher ost. Eröffnet wurde die Ausstellung am vergangenen Freitag durch Remo Ankli. Der Regierungsrat liess es sich laut eigener Aussage nicht nehmen, dem «kulturellen Zentrum des Schwarzbubenlandes» seine Aufwartung zu machen. Ankli lobte die Hochwaldner Kulturtradition und nannte die Ausstellung einen «aussergewöhnlichen Anlass». Einen Lacher erntete der gebürtige Beinwiler mit der Bemerkung, dass es ein gutes Zeichen sei, wenn man als Politiker in der eigenen Region noch eingeladen werde.

Komödie, die beste Unterhaltung verspricht, Sie werden sich köstlich amüsieren. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Vorstellungen: 9. November, 14.30 Uhr, 12., 14. und 15. November, jeweils 20 Uhr in der Mehrzweckhalle im Schulhaus Gempen. Vorverkauf: Mo bis Fr, 14.30 bis 17 Uhr und 19 bis 20 Uhr, Telefon 077 444 64 53. Für das Theater Gempen, Susan Saladin


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

«Dr Schwarzbueb» zeigt das Handwerk zwischen Tradition und Innovation

Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

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KLOSTER DORNACH

Konzert der Camerata Vocale Basel Am Samstag, 8. November, gibt die Camerata Vocale Basel um 19 Uhr in der Klosterkirche Dornach ein Konzert. Im Zentrum stehen geistliche Chorwerke aus der Hochblüte der spanischen Renaissance. Um de Victorias achtstimmige «Missa Salve Regina» gruppieren sich mehrstimmige Marien-Motetten von de Victoria (1548–1611) Cristobal de Morales (1500–1553) und Francisco Guerrero (1527–1599). Alle drei Komponisten gehören zu den Meistern der spanischen Renaissance-Musik. Morales, der älteste von ihnen, war in Sevilla Lehrer von Guerrero. Mit de Victoria, der in Rom als Leiter der Kapelle des Collegium Germanicum der Nachfolger von keinem Geringeren als Palestrina war, verbindet ihn, dass auch er viele Jahre in Rom wirkte, bevor er wieder nach Spanien zurückkehrte. Guerrero

lebte dagegen hauptsächlich in Spanien und kam nur zweimal auf seinen Reisen nach Rom. Bei der Auswahl der Stücke wurde darauf geachtet, möglichst das ganze Ausdrucksspektrum dieser Musik zum Erklingen zu bringen. Einchörige Sätze werden mit ausladenden doppelchörigen Stücken kontrastiert, homophone mit streng kontrapunktisch gearbeiteter Musik, eher meditative Motetten mit Sätzen grösster klanglicher Prachtentfaltung. Als instrumentale Zwischenspiele erklingen Giacinto Scelsis Duo «Ko-Lho» für Flöte und Klarinette sowie als Uraufführung eine Komposition für Flöte und Live-Elektronik von Christoph Bösch, welche das Programm stilistisch um eine Dimension bereichert. Es wird eine Kollekte erhoben. Thomas Brunnschweiler

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Setzen sich für lokale Kultur ein: Kalenderfrau Ulla Fringeli, umrahmt von Vernissage-Gastgeber Benno Bühlmann (Kulturwerkstatt Hofstetten, l.) und Thomas Kramer (Präsident Beirat Dr Schwarzbueb). FOTO: GINI MINONZIO

Er wird mit Spannung erwartet, der neue Schwarzbueb-Kalender. Zu Recht, denn wiederum verspricht er ein ganzes Jahr lang vergnügliche Lektüre. Er berichtet Spannendes von ultramodernem Handwerk bis zu längst überholten Techniken. Gini Minonzio

W

ie Schätze liegen sie in unserer Landschaft. Manche sind bisher nur wenigen bekannt. «Dr Schwarzbueb», das Jahr- und Heimatbuch 2015, macht nun einige verborgene Perlen sichtbar. Gewidmet ist das Buch dem einheimischen Handwerk – längst untergegangenem, modernem und zukünftigem. Am Montag war Vernissage des neuesten Jahrganges. 60 Interessierte fanden sich in der Kulturwerkstatt Hofstetten-Flüh ein. Uhren für die ganze Welt Als innovativer Handwerker wird im Schwarzbueb Daniel Nebel vorgestellt, der jedes Jahr zwei Dutzend Uhren von A bis Z selber herstellt und an ausgesuchte Sammler in der ganzen Welt ver-

kaufen kann. Vorgestellt werden aber auch vier komplette Werkstätten, die einer Zeitmaschine entsprungen scheinen. In der Wagnerei der Erschwiler Familie Borer ist noch der Elektromotor zu sehen, der über ein raffiniertes Eingericht von Riemen die Drechselbank, die Säge, die Hobelbank antrieb. Man stelle sich vor: Eine Werkstatt kam 1930 mit einem einzigen Elektromotor aus! In der ehemaligen Pfeifen- und Stockfabrik in Kleinlützel und auch in der Hammerschmiede in Beinwil sieht es aus, als wären die Arbeiter gerade in der Mittagspause. Kämen sie zurück, könnten sie die Fabrikation von Pfeifen oder Eisenwerkzeug jederzeit wieder aufnehmen. Dass diese Kleinode erhalten blieben, ist den Besitzerfamilien zu verdanken. Das Dorfmuseum Nunningen hingegen konnte eine komplette Schuhmacherwerkstatt in seine Räume transplantieren. «Die Werkstatt ist funktionstüchtig, es fehlt nur der Schuhmacher», bestätigte Ambros Hänggi vom Dorfmuseum. Als alter Handwerksbetrieb, der auch die Zukunft meistert, stellt Dr Schwarzbueb die Nunninger Stebler Blech AG vor. Die Firma wurde vor 135 Jahren vom Kesselflicker Robert Stebler gegründet. Und heute besitzt sie eine der modernsten Maschinen zur Eimerherstellung in Europa. Jeder sein eigener Besenmacher Sehr witzig sind die Selbstversuche von Simon Lutz. Der bekannte Lokalhistoriker wollte nicht nur trocken über altes

Handwerk referieren, sondern hat zusammen mit seiner Frau Cora Mae und Freunden selber Hand angelegt. «Wir haben allerlei Versuche angestellt, um aus Ästen Wellen herzustellen und auch vier Besen. Es hat sehr viel Spass gemacht», erklärte Cora Mae Lutz anlässlich der Vernissage. Ein vergnügliches und ökologisches Abenteuer, das jeder selbst erleben kann. «Gehen Sie das nächste Mal nicht in den Baumarkt, sondern machen Sie sich mit der Anleitung aus dem Schwarzbueb Ihren eigenen Besen», forderte denn auch Thomas Kramer, Präsident des Beirates für den Schwarzbueb, die Anwesenden auf. Das richtige Gespür Ulla Fringeli trägt mit dieser Ausgabe bereits zum 23. Mal die redaktionelle Verantwortung des erfolgreichen und begehrten Jahr- und Heimatbuches Dr Schwarzbueb. Einmal mehr zeigte sie das richtige Gespür, indem sie die Vernissage in den Räumen des Vereins Geschichte und Kultur Hofstetten-Flüh durchführte. Dessen Mitglied Benno Bühlmann hat schon so manche alte Gerätschaft wieder flottgemacht und erklärte dazu: «Damit steht diese solide Maschinenkunst auch zukünftigen Generationen zur Verfügung!»

Sonntag, 9. November 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare des Seelsorgeverbandes im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde; anschl. Apéro 10.30 Rägeboge-Chirche im Pfarreisaal 18.00 Regionaler Gottesdienst mit ref. Abendmahl im Kloster Dornach Mittwoch, 12. November Einkehrtag der Frauen Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 9. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare des Seelsorgeverbandes im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde in Dornach; anschl. Apéro Katholische Gottesdienste in Hochwald

Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch, info@vcdornach.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Schwarzbuebe-Jodler Dornach

Dr Schwarzbueb: Verkauf von Tür zu Tür. Ab nächster Woche auch beim Wochenblatt in Laufen, in diversen Fachgeschäften und am Kiosk zum Preis von 16 Franken.

Jodler-Obe

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Samstag, 8. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 9. November 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare des Seelsorge-verbandes im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde in Dornach; anschl. Apéro 10.30 Sunntigsfiir im Mehrzweckraum der Turnhalle Donnerstag, 13. November 12.00 Mittagstisch im Hobelträff

Sonntag, 9. November 10.30 Rägebogechirche in der katholischen Kirche in Dornach mit Pfarrerin Noemi Breda und Ruedi Grolimund mit Team

8. November 2014, 20.00 Uhr Turnhalle Bruggweg 70, Dornach

Sonntagsschule: 16. November 10.00 Schatzsucher Olympiade im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16 in Dornach. Mit Anmeldung: sekretariat@refkirchedornach.ch

Freitag, 14. November 20.00 Konzert Frauenchor Vocabella

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Sonntag, 9. November 10.30 Gottesdienst zur Feier der Ehejubilare im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Dan Breda und Pfarrer Ernst Eggenschwiler. Musikalische Begleitung durch Tatjana Fuog

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 9. November 9.00 Wortgottesfeier

Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 12. November 2014, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossene Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch


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Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

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Baugesuche Nr. 2014/1778 Gesuchsteller: Düggelin Nadine und Martin, Zollweidenstrasse 31, 4142 Münchenstein – Projekt: Schleppdachlukarne, Wasserhausweg 10, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Zimmerli Dach- Lukarnenbau AG, Rohrerstrasse 20, 5092 Aarau Rohr Nr. 2014/1779 Gesuchsteller: Ammann Fred, Im Keinitz 10, 4142 Münchenstein – Projekt: Einfamilienhaus/Garage/Pool, Zelgweg, Münchenstein – Projektverfasser : Burckardt und Partner AG, Dornacherstrasse 210, 4002 Basel Nr. 2014/0727 Gesuchsteller: Hofer Michael, Baselstrasse 96, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachstockerweiterung Neuauflage: geändertes Projekt und neuer Carport, Baselstrasse 96, Parz. 697, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Gerber AG Architekturbüro, Bachgasse 2, 4105 Biel-Benken Auflagefrist: 17. November 2014

Altersleitbild Münchenstein: Reichhaltiger Input aus der Bevölkerung Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durfte die Arbeitsgruppe Altersleitbild Münchenstein vergangenen Donnerstag am Workshop mit dem Titel «Wir alle werden älter – reden Sie mit!» begrüssen. Es ist der ausdrückliche Wunsch von Departementsvorsteherin Heidi Frei sowie des Gesamtgemeinderates, dass die Bevölkerung aktiv in die Gestaltung dieser Richtlinien eingebunden wird. Bei einem einleitenden Gastreferat informierte Gabriele Marty über den demografischen Wandel im Kanton Basel-Landschaft. «Bei uns wächst die Anzahl Senioren deutlich schneller als im schweizerischen Durchschnitt. Bis 2030 wächst die 80Plus-Generation voraussichtlich gar um 100%», sagte Marty, die für das vor kurzem erschienene Altersleitbild des Kantons Verantwortung zeichnet. Die Publikation mit dem Titel «Älter werden gemeinsam gestalten» dient als Grundlage für das Münchensteiner Altersleitbild. Die acht Handlungsfelder Partizipation, Volkswirtschaft, Gesundheit, Pflege, Wohnen, Mobilität, Sicherheit sowie Information und Koordination werden übernommen und für die hiesigen Gegebenheiten adaptiert. Im Anschluss an das Referat startete der «Werkstatt»-Modus, bei dem sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an acht Tischen jeweils zu einem Themenbereich einbringen konnten. Das Ziel des Abends – die Bedürfnisse, Ideen, Anliegen und Vorschläge der Bevölkerung aufzunehmen – wurde somit eindrücklich erreicht und die angeregten Gespräche setzten sich auch auf geselliger Ebene beim anschliessenden Apéro fort. Mit den gesammelten Erkenntnissen erarbeitet die Arbeitsgruppe und die Sozialen Diens-

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Ideenreich und engagiert – Senioren gestalten ihr Dorf aktiv mit

te nun das Leitbild, das voraussichtlich im Frühjahr 2015 der Bevölkerung präsentiert werden soll. Soziale Dienste

Ablesung Wasserzähler In den kommenden Tagen erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzer eine Ablesekarte zum Erfassen des Standes der Wasserzähler. Diese kann mit geringem Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung zurückgesendet werden. Alternativ können die Daten auch online auf der Webseite www.muenchenstein.ch (Rubrik: Wasserzählerablesung) erfasst werden. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt bleiben, überprüft die Wasserversorgung im Rhythmus von fünf Jahren die Anlagen und liest den Stand der entsprechenden Wasserzähler ab. Daher wird den Kunden mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus keine Ablesekarte zugestellt. Zu ihrer Identifizierung tragen die Mitarbeiter der Wasserversorgung einen von der Gemeindeverwaltung bestätigten Lichtbildausweis bei sich. Unsere Mitarbeitenden informieren die Bezüger auch weiterhin über offensichtliche Unregelmässigkeiten, beispielsweise über einen aussergewöhnlich hohen Wasserverbrauch. Für weitere Informationen steht gerne Herr Christian Binggeli, 061 416 11 24, christian.binggeli@muenchenstein.ch, zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung

Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des Schul-Orientierungslaufs 2014 der Sekundarschule Allschwil mit total ca. 250 Schülerinnen und Schüler vom Freitag, 7. November 2014 von 10.00 bis 14.30 Uhr (Verschiebedatum: 14. November 2014) erteilt. Die Gemeindeverwaltung

Textil- und Schuhsammlung zugunsten Krebsliga am 12. November Das Unternehmen Contex führt am Mittwoch, 12. November 2014, in Münchenstein eine Textil- und Schuhsammlung durch. Der gemeinnützige Erlösanteil fliesst vollumfänglich der Krebsliga beider Basel zu. Die entsprechenden Textil- und Schuhsäcke wurden in den letzten Tagen in die Briefkästen verteilt. Diese sollten am Sammeltag vor 8.30 Uhr am Strassenrand deponiert werden. Die Sammlung findet bei jedem Wetter statt. Die Hotline für liegen gebliebene Säcke ist am Tag nach der Sammlung von 8.00 bis 17.00 Uhr besetzt: 041 874 54 20. Die Gemeindeverwaltung

Workshop-Atmosphäre: An den Tischen arbeiten verschiedene Gruppen am Altersleitbild Münchenstein.

In einem Workshop erarbeiteten Mitglieder der zuständigen Arbeitsgruppe und gegen 70 Seniorinnen und Senioren Ideen und Anliegen, die in das neue Münchensteiner Altersleitbild integriert werden. Tobias Gfeller

M

it Superlativen muss man bekanntlich vorsichtig umgehen. Doch die Worte von Gemeinderätin Heidi Frei (FDP), wonach Münchensteins ältere Generationen sehr aktiv seien, wurden am Donnerstag vergangener Woche im Kuspo in grossartiger Manier bestätigt. Gegen 70 Personen wollten dabei sein, als Münchenstein mit einem Workshop den Startschuss zum neuen Altersleitbild gab. Und diese vorwiegend älteren Menschen im Alterssegment 55 plus sprühten nur so von Ideen, Anliegen, Wünschen und Forderungen. Sie hatten aber auch jede Menge Kritik dabei, die sie gerne mal deponieren wollten. Und dies durften sie an den acht Tischen – eingeteilt in acht Themenfelder – ungeniert tun. «Ich möchte in Münchenstein ein Altersleitbild haben, das von den betroffenen Menschen mitgestaltet wurde», sagte Heidi Frei,

die in ihrem Departement für das «Soziale» zuständig ist. Denn jedes Leitbild könne nur so gut sein, wie es von den Menschen gelebt werde. «Man kann es den Menschen nicht einfach vorsetzen», begründete Frei das partizipative Vorgehen der Gemeinde. Koordinationsstelle kommt Münchenstein lehnt sich mit seinem Altersleitbild an das Altersleitbild des Kantons an und möchte dieses auf die Gemeindeebene herunterbrechen. Dabei geht es um Themen wie Mobilität, Sicherheit, aktiv älter werden, Gesundheitsförderung und Wohnen. Gewisse Anliegen wurden an den Tischen gleich mehrfach erwähnt. So wünschten sich viele eine zentrale Koordinationsstelle in der Gemeinde, die man bei Themen rund ums Alter anrufen kann. Gemeinderätin Heidi Frei nahm die Idee sehr gerne auf, wenn sie auch für Münchenstein nicht ganz neu ist. «Das war ein klares Zeichen der Anwesenden. Diese Koordinationsstelle soll kommen.» Jüngere Senioren kennen sich bereits mit dem Internet aus, ältere eher selten. Doch auch dies würden einige gerne ändern und wünschen sich dafür Computerkurse für Senioren, die auch von Schülern geleitet werden könnten. Umgekehrt sollen die Älteren ihre Erfahrung und ihr angehäuftes Wissen der Gesellschaft zur Verfügung stellen. «Sie könnten in Schulen aushelfen», meinte eine ehemalige Lehrerin, die bemängelte, dass diese Erfahrung und das Wissen der Älteren viel zu oft brachliege.

BÜRGERGEMEINDE / GEMEINDEBIBLIOTHEK

Michael Theurillat kommt! Voller Spannung erwarten wir den fünften Roman des erfolgreichen Autors und freuen uns deshalb umso mehr, dass wir Michael Theurillat anlässlich des 50. Jubiläums der Bibliothek am 15. November um 19.30 Uhr in der Trotte als Ehrengast begrüssen dürfen. Der ehemalige UBS-Manager, geboren 1961 in Basel, studierte Wirtschaftswissenschaften, Kunstgeschichte und Geschichte und arbeitete jahrelang erfolgreich im Bankgeschäft. In seinem 42. Lebensjahr begann er, zum grossen Glück für unzählige Krimifreunde, mit dem Schreiben. Seine Romane mit Kommissar Eschenbach gelten als erfolgreichste Krimiserie der Schweiz! Zu der Lesung, die die Gemeindebibliothek

in Zusammenarbeit mit der Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein organisiert, laden wir Sie ganz herzlich ein. Am Morgen des 15. November können zudem die Besucher der Bibliothek im Einkaufszentrum Gartenstadt Jubiläumsüberraschungen erleben. Von 9 bis 12 Uhr können Sie an einem Wettbewerb teilnehmen, an der Einweihung unseres neuen Lesebänklis dabei sein, sich dem grossen Medien-Angebot der Bibliothek widmen oder einfach nur bei einem Kaffee oder Tee eine Auszeit geniessen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Für das Team der Bibliothek: Jeanne Locher

FOTO: SIMON F. EGLIN

Bemängelt wurde unter anderem die Sicherheit auf Strassen und Gehwegen. Letztere seien teilweise in einem schlechten Zustand und für ältere Menschen eine Stolperfalle. Auf den Strassen sollen die Markierungen deutlicher sichtbar sein. Ganz generell sei es in Münchenstein oft zu dunkel. «Mehr Licht brächte mehr Sicherheit», war eine Frau überzeugt. Natürlich wurde auch die Abschaffung des 58er-Busses moniert, wenn auch weniger stark, als dies zu erwarten war. Die Teilnehmenden konnten frei wählen, zu welchen Themenfelder sie sich an den Tischen äussern wollten. Überraschend gleichmässig verteilten sie sich. Altersleitbild im Frühling Nun sitzt die für das Altersleitbild zuständige Arbeitsgruppe, die unter anderem aus Mitarbeitern der Gemeinde, der Spitex und des Alters- und Pflegeheims zusammengesetzt ist, zusammen und analysiert die Ergebnisse des Workshops. Aufgrund der Auswertungen wird ein Altersleitbild zusammengestellt und werden Massnahmen getroffen. Wie und was genau die Gemeinde im Frühling informieren werde, stehe noch nicht fest, so Heidi Frei. «Vielleicht gibt es sogar Massnahmen, die wir sogleich umsetzen können.» Die «ausserordentlich gute Beteiligung», wie es Gabriele Marty, Leiterin der Abteilung Alter und Gesundheit beim Kanton Baselland, umschrieb, zeige jedenfalls das grosse Interesse der Münchensteiner Bevölkerung am Thema Alter.


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MÜNCHENSTEIN

EIDG. ABSTIMMUNG

JUNIOREN INTERCLUB SCHWEIZER MEISTERSCHAFTEN 2014

Gerechte Steuern – auch für Reiche

TC Bruderholz holt sich den hervorragenden 2. Platz

In der Schweiz sollen alle nur so viel Steuern zahlen, wie es ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zulässt. Das steht in der Verfassung. Ärmere Menschen bezahlen weniger, Adil Koller (SP) reichere Menschen entsprechend mehr an die Allgemeinheit, damit die Infrastruktur finanziert werden kann, die wir alle gerne nützen. Eine völlig absurde Ausnahme ist da die Pauschalbesteuerung. In Genuss kommen aber nur ein paar ganz feine Ausländer. So zahlte Ingvar Kamprad dem Vernehmen nach mit seinen 30 Milliarden Vermögen gerade mal 200 000 Franken Steuern. Ein Steuersatz von ca. 0,0007% wäre das also.

WoB. Nach Siegen gegen die Mannschaften aus Füllinsdorf, Old Boys Basel, Rheinfelden, Haugraben, Arlesheim, Sporting Derendingen und Bulle hat sich unser 15&U Team für die Finalspiele der JIC Schweizer Meisterschaft in Winterthur qualifiziert. Somit war das Team eines der besten vier Mannschaften der ganzen Schweiz. Es war gleichzeitig der bisher grösste Erfolg für den TC Bruderholz und das Tennis- und Golfcenter Münchenstein, in dem der TC Bruderholz beheimatet ist . Am Samstag, 25 Oktober, trat der TC Bruderholz im Halbfinalspiel gegen den Green Club Romanel an und siegte nach vier Einzel- und zwei Doppelpartien mit 4:2. Am Sonntag stand der Final gegen den TC Schaan (Liechtenstein) auf dem Programm. Nach hart umkämpften Einzeln stand es 2:2. Es ging um die alles entscheidenden Doppelpartien. Das erste Doppel konnte der TC Bruderholz klar für sich entscheiden. Aufgrund des Reglements reichte im letzten Spiel ein gewonnener Satz zum Schweizermeister-Titel. Leider fehlte aber die Coolness und das bekannte

Quäntchen Glück, denn mit acht nicht verwandelten Matchbällen, verloren die Nordwestschweizer das Doppel und es stand 3:3. Aufgrund des besseren Satz-

LESERBRIEF

PODIUM

Hilfreicher Workshop

Die Birspark-Landschaft

Das war ein schönes, lehrreiches Treffen im Kuspo über das Thema: «Was ist und wird uns wichtig beim älter werden?» Wir durften Ideen, Wünsche und auch Kritik anbringen und alles wurde von den Teamleitern fröhlich auf- und auch ernst genommen. Schade nur, dass nicht noch mehr Jüngere dabei waren, denn wir sitzen alle im selben Boot. Jedes Alter hat seine Zeit. Es kann nicht immer alles gut sein. Wir sind für unser Leben und Lebensart selber zuständig, aber es gibt Menschen, Organisationen, die einem dabei helfen und darum müssen wir miteinander reden wollen und können. Solche Treffen sind dazu geschaffen, einander zu verstehen. Ein herzliches Danke an die Organisatoren. Besonders gut und schön serviert und aufgetischt war dann die Belohnung fürs Mitmachen und mitdenken, nämlich ein Mustersuperapéro. Das war prima. Wir haben das Meeting und das ZusammenSilvia Briefer sein sehr genossen.

Die Birsstadt-Gemeinden von Pfeffingen und Dornach bis Birsfelden und Muttenz haben in den letzten Jahren einiges erreicht und mittels verschiedenen Renaturierungsmassnahmen entlang der Birs ein Naturschutzgebiet geschaffen, welches der Bevölkerung als wichtiges Naherholungsgebiet dient. Diese erfolgreiche überkommunale Zusammenarbeit soll auch für die Bewältigung von weiteren Herausforderungen der Birsstadt-Gemeinden angewendet werden. Am 10. November um 19.30 Uhr findet eine Podiumsveranstaltung zum Thema « Die Birspark-Landschaft – das grüne Rückgrat der Agglomeration» im Bürgergemeindesaal in Reinach statt. Zur Diskussion stehen verschiedene Fragestellungen wie z.B. wie sollen sich der Siedlungsraum und der Freiraum weiterentwickeln? Wie können die Anliegen von Bevölkerung auf Naherholungsgebiete mit den Schutzanliegen von Fauna und Flora entlang der Birs in Einklang gebracht werden? Nach einem Einführungsreferat von Lukas Lauper diskutieren unter der Leitung von Silvio Tondi (Gemeinderat von Reinach und Mitglied der Arbeitsgruppe Birspark-Landschaft) folgende Podiumsmitglieder: Heidi Schaub, Ge-

Hätten wir alle gerne, oder? Alle gemäss ihrer Leistungsfähigkeit? Nicht hier offenbar. Und da kommen sie wieder, die Angstmacher von Beruf: Der Schweiz drohe ein immenser finanzieller Schaden, würde das Volk die Pauschalbesteuerung aufheben, heisst es. Mit Verlaub, das ist falsch. In Zürich wurde die ungerechte Pauschalbesteuerung bereits vor einiger Zeit abgeschafft. Klar gibt es da weniger Einträge aus dieser einen Steuer. Aber die Ausländer, die blieben, wurden gerecht und damit meist höher besteuert. Resultat: Mehr Geld, um die Infrastruktur zu finanzieren. Es ist daher nicht nur gerecht gegenüber uns allen, die ehrlich jedes Jahr Steuern bezahlen, wenn wir die Pauschalbesteuerung abschaffen – es ist auch finanziell sinnvoll. Daher sage ich mit ÜberzeuAdil Koller gung Ja dazu.

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zu Ecopop Auch mich beunruhigt das globale Bevölkerungswachstum und ich bin einverstanden, dass etwas dagegen unternommen werden muss. Ecopop ist aber ganz bestimmt nicht der Weg dazu. 10% der Entwicklungshilfe für familienplanerische Massnahmen wird gefordert. Gerade so gut könnte man das Geld zum Fenster raus werfen! Wer glaubt, dass mit solchen Massnahmen wirklich etwas bewegt werden kann, ist meines Erachtens sehr weltfremd. Durch die ebenfalls geforderte rigorose Einwanderungsbeschränkung würde unsere Wirtschaft extrem an Flexibilität und

Schwung verlieren. Dies auf Kosten unser aller, denn wenn es mit der Ökonomie bergab geht, steigt auch die Arbeitslosigkeit. Mit der Ecopop-Initiative lancieren die Initianten eine gefährliche Aktion, welche die Schweiz enorm gefährden kann. Das Ansehen unseres Landes und die Wirtschaft werden bei einer Annahme dieser Initiative erheblich geschwächt. Deshalb bitte ich Sie, helfen Sie mit, die Schweiz zu stärken und stimmen Sie mit der FDP mit einem klaDavid Meier ren Nein zu Ecopop. Präsident, FDP Münchenstein

LESERBRIEF

Sanierung Lange-Heid-Tunnel Über das ewige Sanierungsprojekt wurde hier bereits einmal berichtet. Noch einmal: Würde man den Gotthardtunnel in der gleichen Geschwindigkeit sanieren, gingen 50 Jahre ins Land! Da muss sich niemand mehr rechtfertigen, auch der Kanton nicht. Und dass die Sanierung noch ein Menschenleben gefordert hat (Frontalkollision wegen Gegenverkehr), wurde im letzten Artikel zudem unterschlagen. – RIP und herzliche

Anteilnahme an die Hinterbliebenen. Und nun ist der Tunnel wieder offen und in der in Richtung Muttenz führenden Röhre schlägt es dem Fahrzeug bei jedem Dolendeckel, und es sind einige, fast das Fahrwerk raus. Dies nach 10 Monaten Sanierung und n Millionen Aufwand. Es ist nur noch schlimm, diese Inkompetenz mitfinanzieren und über sich ergehen lassen zu müssen. Claudio Gisiger

REFORMIERTE KIRCHE

«Brot für alle»-Gottesdienst Gedanken machen. Zu Gast ist Jochen Kirsch, Programmverantwortlicher Südsudan bei mission 21. Er hat das Land besucht und wird uns berichten über die Hintergründe der Konflikte und die Arbeit der Partnerkirche vor Ort. Gibt es Hoffnung für den Südsudan? Setzt sich für die Menschen ein: Die presbyterianische Kirche Auch dieses Jahr im Südsudan. FOTO: MISSION 21 lädt uns das «Brot für alle»-Team Am 9. November, 10.15 Uhr, feiern wir nach dem Gottesdienst zum gemeinsaim reformierten Kirchgemeindehaus men Essen ein. Der Erlös kommt der diMünchenstein einen «Brot für alle»- akonischen Arbeit der PresbyterianiGottesdienst. schen Kirche im Südsudan zugute. PaSüdsudan ist der jüngste Staat der rallel zum Gottesdienst findet eine Welt. Nach einem langen Krieg mit dem Kinderkirche mit Margrit Minder statt. Norden wurde er im Jahr 2011 gegrün- Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Die Gruppe «Brot für alle» det. Aber Krieg und Gewalt haben da- feiern! mit Pfarrer Markus Perrenoud mit kein Ende genommen, ganz im Gegenteil: Innere Konflikte zerreissen den jungen Staat, allein in den vergangenen zwölf Monaten wurden Zehntausende Menschen getötet und Hunderttausende in die Flucht getrieben. Im Gottesdienst werden wir das Land kennenlernen. Unser Leitwort heisst Hoffnung: Was heisst Hoffnung in einer Situation, wo es nichts mehr zu hoffen gibt? Die bfa-Gruppe wird sich dazu

LESERBRIEF

Nachbarschaftshilfe: Interessierte gesucht! Letzte Woche fand im Kuspo der Workshop «Älter werden gemeinsam gestalten» statt. Die Teilnehmenden konnten dort ihre Anliegen oder auch Bedenken zu diesem Thema vorbringen. Nun wird der Gemeinderat die zahlreichen Anregungen auswerten und hoffentlich einige davon in die Tat umsetzen. Wohl kaum jemand bestreitet: In unserer alternden Gesellschaft sollten sich Jung und Alt gegenseitig unterstützen. Deshalb stellte ich dem Gemeinderat bereits im Januar 2014 das Projekt «Nachbarschaftshilfe» vor. In Aesch und Arlesheim gibt es ähnliche Angebote! Dank solcher Nachbarschaftshilfe könnten etwa betagte Menschen länger als sonst zu Hause bleiben. Auch Jugendliche, berufstätige Eltern oder Alleinerziehende würden von diesem System profitieren. Und die Gemeinde könnte dabei wohl ziemlich viel Geld sparen. Leider lehnte der Gemeinderat mein Projekt ab mit der Begründung, dass es die bereits bestehenden Dienstleistungen konkurriere. Dies trifft allerdings keineswegs zu: Institutionen wie Spitex, Pro Senectute, Kinderkrippen etc. vermögen nicht alle Bedürfnisse abzudecken. Während etwa die Spitex regelmässige Pflege über einen langen Zeitraum anbietet, handelt es sich bei der mir vorschwebenden Nachbarschaftshilfe um spontane oder punktuelle Hilfeleistungen. Daher möchte ich mein Projekt privat weiterführen. Hätten Sie Interesse, mir beim weiteren Aufbau zu helfen? Dann bitte melden bei a.mettauer@bluewin.ch oder 061 411 94 15 (ab 19 Uhr). Annemarie Mettauer

TC Bruderholz 15&U Team (v. l.): Frank Stifter (Trainer), Tom Taeymans, David Stockinger, Roman Dürig, Luis Siegenthaler, Adrian Denzler, Rafael Loukas, Timo Ennen, FOTO: ZVG Frank Babik (Cheftrainer). verhältnisses gewann der TC Schaan die Schweizer Meisterschaften, der TC Bruderholz durfte sich aber trotzdem über die Silbermedaille freuen.

meinderätin Muttenz, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Birspark-Landschaft; Monika Linder-Guarnaccia, Geschäftsleiterin IBA (Internationale Bauausstellung) Basel 2020; Brigitte Nyffenegger, Landschaftsarchitektin SIA/BSLA und Verfasserin der Freiraumkonzepts Birsstadt; Urs Chrétien, Geschäftsführer Pro Natura BL; Toni Thüring, Präsident Fischerei-Verein Aesch-Angenstein. Im Anschluss an das Podium wird ein Apéro offeriert, an welchem die Gelegenheit besteht, sich mit den Referentinnen und Referenten auszutauschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf eine anregende Diskussion. Dieter Rehmann, SP Münchenstein

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, E-

Mail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 30. Nov. Ja

zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung

Nein

zur Ecopop-Initiative

Nein

zur Gold-Initiative Münchenstein www.sp-arlesheim.ch


MÜNCHENSTEIN

Anlässe: Donnerstag, 6. November 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH 19.30 Jubilate-Chor Freitag, 7. November 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 11. November 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Mittwoch, 12. November 14.00 Wabadu, KGH 14.30 Ökumenischer Seniorennachmittag, Kath. Pfarreizentrum Amtswoche: 8.–14. November Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 32. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 8. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 9. November Fest der Firmung 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und feierlicher Firmung. Kollekte für

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KAFFEETREFF

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 9. November, Brot für Alle 10.15 Kirchgemeindehaus. Kinderhüeti und anschliessendes Mittagessen. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Projekt Brot für Alle

Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

Antoniuskasse. Apéro nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 11. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 12. November 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 14.30 Seniorennachmittag im Pfarreiheim 17.00 Stunde der Einkehr Donnerstag, 13. November 17.30 Meditation Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 9. November 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 9. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

Gemütliches Zusammensein – Kontakte pflegen Seit über 30 Jahren gibt es an jedem 1. und 3. Donnerstag im Monat den Kaffeetreff im reformierten Kirchgemeindehaus. Organisiert wird er von der «Gruppe Sorge für den Mitmenschen». Diese hat sich zum Ziel gesetzt, Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit zu geben, beim gemütlichen Zusammensitzen neue Kontakte zu knüpfen und so der drohenden Vereinsamung im Alter zu entfliehen. Wie es der Name schon verrät, gibt es Kaf-

fee (oder Tee), dazu von der Gruppe selbst belegte Brötchen und selbst gebackenen Kuchen. Die Einen können ihre Freude am Jassen oder anderen Spielen ausleben, die Anderen plaudern einfach miteinander. Es wird gesungen und manchmal auch eine Geschichte gelesen. Die zwei Stunden von 14.30 bis 16.30 Uhr sind immer im Nu vorbei. Der Kaffeetreff wird von der reformierten und katholischen Kirchgemein-

de begleitet und auch von der Einwohner- und Bürgergemeinde. Es würde uns freuen, Sie beim nächsten Kaffeetreff als neuen Gast begrüssen zu dürfen. Wer nicht gut zu Fuss ist, wird von Fahrdienst abgeholt. Kontaktpersonen sind Frau B. Müggler, Tel 061 411 61 18 oder Frau M. Schmid, Tel 061 411 91 42. Im Namen der «Gruppe Sorge für den Mitmenschen», Monika Schmid

SATUS TV

Herbst-Hock an herbstlich schön gedeckter Tafel Im heimeligen Gewölbe des Mönchkellers fand vergangenen Freitagabend bei bester Laune von 20 Vereinsmitgliedern der Herbst-Hock statt. Auf der herbstlich schön gedeckten Tafel liessen wir es uns bei verschiedenen Raclette-Variationen

schmecken. In schön regelmässigem Abstand «erzitterte» der Raum unter dem Klang des Anstoss-Rituals mit den Rot- und Weissweingläsern. Alsdann lichtete sich auch das KuchenBuffet und nach gemeinsamer Aufräum-Arbeit war dieser gesellige

Abend zu christlicher Zeit auch schon wieder Geschichte. Ob sich diese wiederholt? Herzlichen Dank an die Kuchen-Spender und spontanen Helfer. Satus TV, Münchenstein

Hellfühlende Wahrnehmung und heilende Hände

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Tee und Läckerli unter einem Dach Neben über 350 Teesorten bietet der Manufakturladen von London Tea an der Reinacherstrasse in Münchenstein neu eine ausgewählte Produktpalette des Läckerli Huus. Eine genussvolle Kombination für Mitbringsel und Weihnachtspräsente. Trotz dem Wegzug des Unternehmens Läckerli Huus inklusive hauseigenem Laden von Münchenstein nach Frenkendorf müssen die Kunden im Birseck auch künftig nicht auf dessen feine Spezialitäten direkt vor der Haustüre verzichten. Neu bietet der Manufakturladen von London Tea an der Reinacherstrasse 97 in Münchenstein einen eigenen Raum mit Spezialitäten von Läckerli Huus. Hier findet man vom namengebenden Läckerli in allen Variationen über Rahmtäfeli, Schokoladen und Biskuits eine traumhafte Auswahl an hochwertigen Süssigkeiten in originellen Verpackungen. «Die Produkte von Läckerli Huus, die wir unseren Kunden neu anbieten dürfen, harmonieren perfekt mit unseren über 350 angebotenen

Teesorten. Gerade auch wer auf der Suche nach Präsenten und Weihnachtsgeschenken ist, kann fortan herrlich Tee und Süssigkeiten kombinieren», freut sich Matthias Bisang von London Tea.

Frisch gemischt Bereits 1896 wurde das Unternehmen London Tea zeitgleich in London sowie in Basel gegründet, was den Familienbetrieb notabene zum ältesten Teefachgeschäft der Schweiz macht. Landesweit exklusiv ist die Möglichkeit, rund 200 Teesorten, die in der Manufaktur in Münchenstein gemischt werden, direkt vor Ort zu kaufen. Zum Sortiment hinzu kommen viele Teeraritäten aus der ganzen Welt sowie ein breites Sor-

timent an Teezubehör. Für alle Teesorten aus dem Hause London Tea gilt: Qualität und Frische sowie ein faires Preis-LeistungsVerhältnis sind die wichtigsten Grundsätze. Die natürlichen Zutaten für die Teemischungen werden ausschliesslich von erstklassigen Teegärten eingekauft, die Spitzenqualität bieten, sei es in Indien, Ceylon, Japan, Südafrika, China etc.

Erwärmendes für kalte Tage Zurzeit besonders gefragt sind saisonal typische Winterspezialitäten wie WinterZauber, Weihnachtstee, Christmas Blend, Advents-Tee, Chai Winterdream und viele weitere Varianten, die optimal zur kalten Jahreszeit passen. London Tea bietet auch

Simon F. Eglin

zahlreiche Empfehlungen und Geschenkideen für die Adventszeit und die Festtage, die neu mit den Leckereien von Läckerli Huus kombiniert werden können. Ein originelles Mitbringsel ist zum Beispiel der Fondue-Tee, der in einer attraktiven Geschenkpackung zu haben ist, aber auch der Tee-Adventskalender, der jeden Tag ein Türchen zu einer neuen Teesorte öffnet. Direkt vor dem Gebäude von London Tea besteht ein ausreichendes Angebot an Parkplätzen und von der Tramstation Heiligholz aus (BLT-Linie 11) ist das Ladengeschäft in wenigen Gehminuten Richtung Basel erreichbar – einfach erkennbar an der London-typischen roten Telefonzelle vor dem Gebäude.

London Tea Teekultur auf 200 m2 Reinacherstrasse 97 4142 Münchenstein Tel.  061 411 95 96 Fax 061 411 96 06 info@london-tea.ch www.london-tea.ch (mit Web-Shop) Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr Parkplätze direkt vor dem Haus.


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AGENDA

Donnerstag, 6. November 2014 Nr. 45

Donnerstag, 6. November Arlesheim ! König der Bücher, Komödie von Urs Widmer. Mit Nikola Weisse, Klaus Henner Russius u. a. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Dornach ! Hirnschlag. Ursachen, Folgen, Abklärung und Behandlung. Öffentliche Publikumsveranstaltung mit Diskussion. Spital Dornach, Kapelle. 19 Uhr.

Freitag, 7. November Aesch ! Feier für die Verstorbenen. Ensemble Eurythmeum CH. Eurythmeum CH, Apfelseestr. 9a. 20 Uhr. Arlesheim ! 8. Arlesheimer Erzählnacht. Krimi-Lesung mit Musik. Bibliothek. 19.30 Uhr. ! Film im Stärne. Bamako, von Abderrahmane Sissako, Mali 2006. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Dornach ! Parzival von Wolfram von Eschenbach, Teil IX. Parzivals dritte Begegnung mit Sigune. Kampf mit dem Gralsritter. Karfreitagsgespräch. Parzivals Einkehr bei Treverizent. Mit Thomas S. Ott, Joachim Schwegler, Nathalie Kux. Goetheanum, Schreinerei Backofen. 19.30 Uhr.

Samstag, 8. November Aesch ! Heimspiil. Guggemuusig SchlössliSchränzer – mit Guggene von noch und fern. MZW Löhrenacker. 19 Uhr. Arlesheim ! König der Bücher, Komödie von Urs Widmer. Mit Nikola Weisse, Klaus Henner Russius u. a. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Dornach ! Die Bremer Stadtmusikanten. Ein Märchen der Brüder Grimm. Farbiges Transparentfigurenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Kinder ab 5 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. ! Licht und Lüge. Bilder aus Peer Gynt von Henrik Ibsen; Knut Nystedt: Sym-

phonie für Streicher, op. 26; Edvard Grieg: Suite in altem Stil, Holbergsuite. Orchester Camerata Da Vinci, musikalische Leitung: Thomas Herzog; Goetheanum Eurythmie-Bühne, Leitung: Margrethe Solstad. Goetheanum, Grosser Saal. 18 Uhr. ! Salve Regina. Spanische Renaissancemusik zu Ehren der Königin des Himmels. Camerata vocale Basel, Leitung: Rolf Hofer. Christoph Bösch und Toshiko Sakakibara: Flöte, Live-Elektronik. Klosterkirche Dornach. 19 Uhr. ! Jodler-Obe der Schwarzbuebe-Jodler: «E gfreuti Sach». Turnhalle Bruggweg. 20 Uhr. ! Oldies-Party, mit Brisa y Canto. Jugendhaus. 20 Uhr. Gempen ! Premiere: Em Stuber sy Plan. Komödie in drei Akten. Theater Gempen, Regie: Susan Saladin. Schulhaus Gempen, MZH Haglenweg. 20 Uhr.

Sonntag, 9. November Aesch ! Konzerts des Männerchors Aesch. Gastchor Jodlerclub Arlesheim. BMWGarage Hollenstein, Therwilerstrasse 2. 17 Uhr. Arlesheim ! König der Bücher, Komödie von Urs Widmer. Mit Nikola Weisse, Klaus Henner Russius u. a. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 18 Uhr. Dornach ! Die Bremer Stadtmusikanten. Ein Märchen der Brüder Grimm. Farbiges Transparentfigurenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Kinder ab 5 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. ! Jubiläumskonzert 50 Jahre Orchester Dornach. Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1, b-Moll op. 23. Andriy Dragan/Basel, Solist; Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3, Es-Dur, op. 55 «Eroica». Jonathan Brett Harrison, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr. Gempen ! Premiere: Em Stuber sy Plan. Komödie in drei Akten. Theater Gempen, Regie: Susan Saladin. Schulhaus Gempen, MZH Haglenweg. 14.30 Uhr.

Reinach ! Orchester Reinach: Konzert. Gounod, Bruch, Haydn. Renato Wiedemann, Violine. Giorgio Paronuzzi, musik. Leitung. Katholische Kirche. 17 Uhr.

Montag, 10. November Reinach ! Die Birspark-Landschaft – das grüne Rückgrat der Agglomeration. Podiumsveranstaltung mit anschliessendem Apéro. Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11. 19.30 Uhr.

Dienstag, 11. November Arlesheim ! Vortrag im Hospiz im Park: Behandlungsangebote im Hospiz. Rundgang durch das Hospiz und Referate von Dr. med. Heike Gudat, Lars Valentin. Hospiz im Park, Stollenrain 12. 19 Uhr. ! Mon Père, Giacometti, eine VaterSohn-Geschichte aus Japan. Culturescapes Tokio 2014, deutsche Übertitel. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Münchenstein ! Münchensteiner Bilderbogen «gestern und heute». Zusammengestellt und kommentiert von Felix Brodbeck. Trotte. 19.30 Uhr.

Mittwoch, 12. November Arlesheim ! Das Deckenfresko. Form und Funktion im Kontext von Architektur. Vortrag von Dr. Axel Gampp, Kunsthistoriker, Universität Basel. Domhofkeller. 20 Uhr. Gempen ! Premiere: Em Stuber sy Plan. Komödie in drei Akten. Theater Gempen, Regie: Susan Saladin. Schulhaus Gempen, MZH Haglenweg. 20 Uhr.

Ausstellungen Aesch ! «Filzwelten». Kunsthandwerk in Filz. Doris Chiapparelli, Pia Lenherr, Beatrice Hüsler, Verena Karrer, Gabrielle Buttex,

Sandra Funk. Bürgerschüre, Hauptstrasse 42. Fr 8.11., 14–19 Uhr; Sa 9.11., 10–19 Uhr; So 10.11., 10–17 Uhr. ! Gschwind&Geschwind. Werke von Cécile und Leo Gschwind. Skulpturen, Bilder, Lichtobjekte u. a. Bürger-Schüre, Hauptstr. 42. Sa/So 14–17 Uhr. Mi u. Fr 17–21 Uhr. Bis 23. November. Vernissage: Freitag, 7. Nov., 19.30 Uhr. Arlesheim ! Patrick Rapp, André Müller, Cäsar David. Holz-Handwerk-Kunst. Trotte Arlesheim. Bis 16. November. Sa 8.11., 14–21 Uhr. So 9.11., 14–18 Uhr. Fo–Fr 10.–14.11., 17–21 Uhr. Sa 15.11., 9–21 Uhr. So 16.11., 14–18 Uhr. Vernissage: Freitag, 7. Nov., 19 Uhr. ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! «Kraftvoll dazwischen». Bilder von Stefan Bohl. Klinik Arlesheim. Haus Wegmann, Pfeffingerweg 1: Tägl. 8–20 Uhr. Haus Lukas, Brachmattstrasse 19. Tägl. 8–13.15 und 14.30–18.30 Uhr. Bis 16. November. ! Werkproben VI. Dorothée Hänggi, Sylvia Bodenheimer, Brigitte Dräyer. Neueste Arbeiten aus dem Malkurs im Atelier Martin Cleis. Atelierhauses Arlesheim. Fabrikmattenweg 1. Geöffnet nach Vereinbarung: 061 701 69 91 (Cleis). Bis 16. November. Hochwald ! Kunst in Hochwald. Künstlerinnen und Künstler aus Hochwald. Im Hobelträff. Fr 7.11., 19–21 Uhr; Sa 8.11., 16–20 Uhr; So 9.11., 10–16 Uhr Münchenstein ! Kunst im Birshof: Bilder von Lorenz Spring, Otto Abt, Susi Kramer, Samuel Buri etc. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015.

Basler Buchnacht

Herzlichen Glückwunsch

Christian Morgenstern – ein bekannter Unbekannter

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 30. Oktober 2014 Doris Schindelholz, Dornhägliweg 9, 4144 Arlesheim

Christian Morgenstern wird an diesem Abend als junger, stürmischer Dichter, als Grossstadtpoet und Liebeslyriker, Galgenliedsänger und Humorist sowie als Mystiker, Gottsucher und Gottfinder vorgestellt werden und mit Texten selbst zu Wort kommen.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Reinach ! Kunst in Reinach. Gemeindehaus, hauptstrasse 10. 8. Nov. 11–18 Uhr, 9. Nov. 11–17 Uhr. Vernissage: 7. Nov. 18.30–21 Uhr. ! Holzobjekte von Peter Aebersold, Acrylbilder von Manfred Augsburger. Freizythuus. Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 / 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Andere Zeiten nach Absprache (Tel. 079 229 47 59 Augsburger, 079 659 03 54 Aebersold). Bis 16. November. ! Erde und Feuer. Jürg Schneider, Keramik; Ina Kunz, Malerei. AU6, Raum für Kunst Reinach, Austr. 6. Fr 15–19 Uhr, Sa/So 11–16 Uhr. Bis 23. November.

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1.

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Carissima mia! Die Frau Alles über ein unterschätzdes Malers Arnold Böcklin, tes Organ, Gesundheit, Roman, Reinhardt Verlag Ullstein Verlag 2. 2. HELEN LIEBENDÖRFER:

BERNHARD SCHLINK: Die Frau auf der Treppe, Roman, Diogenes Verlag 3. WOLF HAAS: Brennerova, Krimi, Hoffmann & Campe Verlag 4.

KERA TILL, JULIA WERNER: Wh is who im Kleiderschrank. Moden und ihre Namensgeber, Mode, Hoffmann & Campe Verlag 4.

BARBARA LÜTHI: Live aus China. Mein Leben Das Huhn, das vom Fliegen im Reich der Mitte, Bericht, Orell Füssli Verlag träumte, Roman, Kein & Aber Verlag 5. 5. ROBERT SEETHALER: Ein ganzes Leben, Roman, Hanser Verlag

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MALALA YOUSAFZAI: Ich bin Malala, Biografie, Droemer Knaur Verlag 3.

SUN-MI HWANG:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 10. November 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 44/2014:

1.

Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Mit: David Marc Hoffmann, Germanist und Leiter des Rudolf Steiner Archivs; Michael Stehle, Germanist; Jonathan Stauffer, Verlagsleiter Zbinden Verlag Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Freitag, 7. November 2014, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.15 Uhr)

6. SUSANNA SCHWAGER: Freudenfrau Die Geschichte der Zora von Zürich, Roman, Wörterseh Verlag 7. PATRICK MODIANO: Der Horizont, Roman, Hanser Veralg 8. PAULO COELHO:

Eintritt frei!

Untreue, Roman, Diogenes Verlag

Gratis-Tickets sind im Kulturhaus erhältlich: T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

9.

Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einem GratisTicket garantiert.

HANS KÜNG: Glücklich sterben? Im Gespräch mit Anne Will, Religion, Piper Verlag 6. ROSWITHA QUADFLIEG: Neun Monate. Über das Sterben meiner Mutter. Gesundheit, Aufbau Verlag 7. THOMAS PIKETTY: Das Kapital im 21. Jahrhundert, Wirtschaft, C. H. Beck Verlag 8. HANS-RUDOLF OLPE, ERICH SEIFRITZ: Bis er uns umbringt? Wie Stress Körper und Gehirn attackiert – und wie wir uns schützen können. Gesundheit, Orell Füssli Verlag 9.

HAPE KERKELING: Der Junge muss an die KEN FOLLETT: frische Luft. Meine Kindheit Kinder der Freiheit, Roman, und ich, Biografie, Lübbe Verlag Piper Verlag 10. 10. NICCI FRENCH: Ein neuer Fall für Friede Klein. Dunkler Donnerstag, Krimi, Bertelsmann Verlag

STEFAN KLEIN: Träume Eine Reise in unsere innere Wirklichkeit, Psychologie, S. Fischer Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – «Ja zu Ecopop wäre ein Totalschaden». Bundesrat Johann Schneider-Ammann (FDP) appellierte am 2...