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Donnerstag, 30. Oktober 2014

106. Jahrgang – Nr. 44

AUTO ZWINGEN AG

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Freitag, 31. Oktober 2014 Hochnebel. Nach Auflösung sonnig. 7ºC 14ºC

7ºC 16ºC

Samstag, 1. November 2014 Am Morgen noch Nebelbänke nach dessen Auflösung wieder sonnig. Sonntag, 2. November 2014 Nach Auflösung von Morgennebel ziemlich sonnig.

7ºC 16ºC

Zwingen

3 Der Neustart des Business Park Laufental-Thierstein zeigt Wirkung. Dies war eines der Themen am Treffen zwischen KMU und Behörden.

Leserreise

13 Die erste WochenblattLeserreise von vergangener Woche gefiel in allen Belangen. Die Städte Thüringens boten jedem Teilnehmendem Interessantes, Spannendes und Unterhaltsames.

Aktuell Stellen Immobilien

Bücherlesen ist immer noch beliebt Am letzten Samstag feierte die Stedtlibibliothek Laufen ihr 30-jähriges Bestehen. Mit 60 000 Ausleihen im letzten Jahr steht die Stebi auf Platz fünf der Bibliotheken im Kanton Baselland und beweist damit ihre Wichtigkeit für die Region. Gaby Walther

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s wurde eng in der Stedtlibibliothek Laufen am letzten Samstagmorgen. Zwischen Büchern und Regalen versuchten sich die geladenen Gäste zu begrüssen und sich auf das 30-Jahr-Jubiläum der Stebi zuzuprosten. «Statistisch gesehen ist Laufen die gebildetste Gemeinde des Kantons Baselland, wurden doch im letzten Jahr im Vergleich zu allen anderen Bibliotheken des Kantons in der Stedtlibibliothek Laufen am meisten Sachbücher ausge-

Anstossen auf das Jubiläum: In der Stedtlibibliothek wird das 30-jährige Bestehen gefeiert. liehen», erzählte Martin Tschan. «Wobei hier auch am meisten Comics gelesen wurden», fügte der Präsident der Stedtlibibliothek schmunzelnd hinzu. In

17/18/20 29 30/31

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Musik zur Feier: Die Fasnachtsclique Pfluderi Fäger spielt vor der Bibliothek.

seiner Rede zum Jubiläum betonte er das hohe Ansehen der Bibliothek. Vor 30 Jahren war die Bibliothek dank finanzieller Unterstützung der Ricola eröffnet worden. Von anfänglich 4000 Medien wuchs das Volumen inzwischen auf 15 000 Medien an. Der Verein zählt 2000 Mitglieder und im letzten Jahr wurden 60 000 Ausleihen getätigt. Von den 17 öffentlichen Bibliotheken im Kanton belegt jene von Laufen von der Grösse her Platz Nummer vier – sie bedient auch ein grosses Einzugsgebiet –, von der Anzahl der Ausleihen belegt sie Platz fünf. Die Bibliothek wird finanziert durch die Mitgliederbeiträge, durch die Stadt Laufen, durch die Laufentaler Gemeinden, welche einen nach Einwohnerzahl festgelegten Betrag bezahlen, durch freiwillige Beiträge einiger Thiersteiner Gemeinden und durch Sponsoren. Tschan richtete seinen

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FOTOS: GABY WALTHER

Dank auch an die Mitarbeiterinnen der Bibliothek und an Christian Scheurer, der sich seit 21 Jahren um den Internetauftritt kümmert und diesen Posten nun abgibt. Die Fasnachtsclique Pfluderi Fäger untermalte das Fest mit einem musikalischen Beitrag. Zum Glück fand der Auftritt vor der Bibliothek statt, denn inzwischen war es in den Räumlichkeiten noch etwas enger geworden – die erste Kundschaft war eingetroffen, um Bücher zurückzubringen, neue auszuleihen und um ebenfalls auf das Jubiläum anzustossen. Voraussichtlich ab 2016 sollen sich die Platzverhältnisse bessern. Die Bibliothek wird dann in die Räumlichkeiten der umgebauten Amtshausscheune zügeln. «Dann wird die Bibliothek noch stärker zu einem Begegnungszentrum werden und ihre Attraktivität noch gesteigert», schloss Tschan seine Rede.


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Empfehlungen

Dienstag, 4. November 2014 Ansichten einer Marktfrau Schon wieder ist ein Monat vorbei und ich habe noch immer keine Entscheidung getroffen, wegen meiner Vertragserneuerung für das Jahr 2015. Hab mich jetzt den ganzen Monat Oktober damit herumgeschlagen, gegrübelt und mir den Kopf zerbrochen und was dabei herausgeschaut hat, kann bei Goethe nachgelesen werden: «Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor». Ja genau so geht’s mir im Moment. Es gibt so viele Argumente für ein Weitermachen.

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An jedem schönen Altweibersommertag in den vergangenen Wochen war ich mir sicher: Anna, du hängst noch eine Saison dran. Du bist ja noch einigermassen rüstig. Neue Ware hast du ja auch bereits eingekauft. Die bringst du bis Ende Jahr ja sowieso nicht weg. Dir würde es ja eh schnell langweilig ohne Märkte. Die Menschen würden dir fehlen. Ist doch gut, so wie’s ist. Zwei, drei Marktorte mit regelmässigem Turnus und dann noch ein paar spontane Anmeldungen zwischendurch. Ich glaube ich komme nächstes Jahr nochmals jeden Monat nach Laufen. Dann käme ich so auf 30 bis 40 Märkte pro Jahr. Das sollte doch noch machbar sein. Mitten in meine positiven Überlegungen platzte dann aber ein Tiefdruckgebiet mit Windböen und Regen und seither ist meine Stimmung wieder ins Wanken geraten. Nein, solche Wetterkapriolen möchte ich unterwegs oder auf dem Markt nicht mehr erleben. Bei solchem Wind und Wetter seine Habseligkeiten zusammenpacken, wenn möglich

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21 258 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 987 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Regionales Entsorgungscenter Laufental-Thierstein AG Güterstrasse 25 4242 Laufen Tel. 061 763 08 88

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Samstag, 1. November 2014 geschlossen

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WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2014 4. November 2. Dezember noch nass und beschädigt, das brauche ich doch nicht mehr. Und dass sich diese Kapriolen häufen, ist längst unbestritten. Wenn ich aber nur noch von März bis Oktober teilnehmen möchte, verliere ich dann vielleicht meinen langjährigen Standplatz? Das möchte ich eigentlich nicht riskieren. Anwärter für einen schönen Platz gibt es ja mehr als genug. So liegt meine Anmeldung im Moment noch unausgefüllt auf meinem Schreibtisch. Werde mich wohl am kommenden Dienstag mit der einen oder andern Standnachbarin beraten. Bin selber gespannt, was dabei raus kommt.

Ihre Anna Brösmeli


LAUFENTAL

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

ZWINGEN

LAUFEN

Eigenständigkeit lohnt sich

Erster Event im «Bären»

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Der Basler Musiker Pink Pedrazzi läutete am letzten Freitag eine neue Ära im Keller der Kulturbar Bären ein. Gastgeber war Oli Blessinger, bekannt als Frontmann der ehemaligen Schweizer Band «National». Spielte im Bären: Pink Pedrazzi, wie er leibt und lebt.

Katharina Kilcher In den Hauptrollen des Behörden-Apéros: Franz Meyer, Marc Scherrer Gerda Vögtlin, Patrik Doppler und Rainer Saner (Gastgeber doppler und saner). FOTO: BEA ASPER bea. Der Neustart des Business Park Laufental-Thierstein zeigt Wirkung. Dies war eines der Themen am Treffen zwischen KMU und Behörden. Gastgeber des siebten BehördenApéros waren der Gewerbeverein KMU Laufental und die Unternehmung doppler und saner GmbH aus Zwingen. Die Vertreter von Gemeinde und Kanton folgten der Einladung zahlreich. In den neu gestalteten Räumlichkeiten des Business Park Laufental-Thierstein in der Industriezone Ried in Zwingen wurden am Freitagabend in ungezwungener Atmosphäre Meinungen ausgetauscht. Im Gespräch mit den Unternehmern kristallisiere sich heraus, wo die Politik ansetzen soll, um die Rahmenbedingungen zu verbessern, meinte der Laufentaler KMU-Präsident Marc Scherrer. Der neue Landratspräsident Franz Meyer (Grellingen) pflichtete ihm bei: «Standortverbesserungen müssen gemeinsam angegangen werden.» Ganz oben auf der Wunschliste angesetzt ist der Ausbau von Strasse und Schiene. Wie aus einer Idee ein Geschäft wird Zur Förderung des Unternehmertums und Pioniergeistes vor Ort hatten sich Marc Scherrer und Patrik Doppler für den Business Park Laufental-Thierstein stark gemacht – und zwar für einen Neustart, was die Trennung vom Business Park in Reinach bedeutete. Die seit Juni eingeschlagene Richtung zeige erste Wirkungen. Weil die Wege kürzer und direkter sind, hat das Interesse am Busi-

ness Park Laufental-Thierstein zugenommen und die Zahl an Beratungen, wie aus einer Idee ein Geschäft wird, ist gestiegen. In der kurzen Zeit gab es bereits zwölf Beratungsgespräche und sechs Businessplan-Beratungen, konnte Scherrer mitteilen. Businessplan Beratung ist gratis Dank den Leistungsvereinbarungen mit den Kantonen seien die ersten Beratungen zur Gründung einer Unternehmung gratis, hob Scherrer hervor. Der Business Park biete zudem Dienstleistungen an wie Telefon-Service (auch für bereits bestehende KMU) für 175 bis 200 Franken monatlich sowie Räume zu einer Jahresmiete von 135 Franken pro Quadratmeter. Am 20. November, um 18 Uhr, lädt der Business Park ein zu einer Informationsveranstaltung: «Mach dich selbstständig, werde Unternehmer.» Wie aus einer Vision in Zwingen der erste Golfplatz des Baselbietes entstand, berichtete Mitinhaberin und Geschäftsführerin der Birs Golf AG, Gerda Vögtlin. Ihr Fazit: Erfolg sei letztlich auch eine Frage von Ausdauer und Durchhaltevermögen. Sie weiss, wovon sie spricht. Die Idee, an der Birs nicht nur eine Golfschule zu betreiben, sondern auch einen 9-Loch Golf Platz zu eröffnen, war hartnäckig bekämpft worden. Doch auch die Initianten kämpften. Nicht aufgeben lohnt sich. Heute nutzen Hunderte Golfspieler das Angebot, hielt Gastreferentin Vögtlin fest.

VERANSTALTUNG

Krüger Brothers Pur im Schlachthaus

Prominentes Trio: Die Kruger Brothers.

Erfolgstrios und beschert ihnen volle Konzertsäle auf der ganzen Welt. Als Zeichen der Wertschätzung ihres Beitrages zur Amerikanischen Kulturlandschaft wurde ihnen zu Ehren die Fahne auf dem Capitol in Washington, DC gehisst. Das ursprünglich aus der Schweiz stammende Trio freut sich ausserordentlich, auch dieses Jahr wieder einen musikalischen Abend mit alten und neuen Freunden zu verbringen.

FOTO: ZVG

Nach ihrem erfolgreichen Auftritt in David Letterman’s Late Show nun auch einem weltweiten Publikum bekannt, machen die beliebten Ausnahmetalente auch dieses Jahr wieder einen Halt im Laufen. Die diesjährige Tournee steht ganz im Zeichen des 40. Bühnenjubiläums der Brüder, und stellt die Vielfältigkeit ihrer Musikalischen Erfahrung in den Mittelpunkt des Abends. Das Trio, bestehend aus Uwe und Jens Krüger (Gesang, Gitarre, Banjo), und Joel Landsberg (Bass), leben seit 2003 in den USA, und gehören seit Jahren zur musikalischen Elite der Amerikanischen Musikszene. Namhafte Auszeichnungen wie der «Steve Martin Award for Excellence», «National Endowement For The Arts», «IBMA Nominee for Instrumentalist of the Year», bedeutende Kompositionsaufträge vom weltberühmten Banff Centre in Kanada, Ashe County Arts Council, North Carolina, Chamber Music America, New York, oder der Bangor Symphony in Maine, säumen den steilen Aufstieg des

Einfach genial! Die in der Schweiz geborenen und seit vielen Jahren in den USA lebenden Jens und Uwe Krüger am Banjo und an der Gitarre entwickeln seit Jahren zusammen mit ihrem Bassisten Joel Landsberg die traditionelle Folk und Bluegrass Musik Amerikas in eine eindrückliche neue Richtung. Im traditionellen Sinne spielen sie mit unglaublichem und atemberaubendem Tempo. In ihren aktuellen Kompositionen verschmelzen die Kruger Brothers einerseits Virtuosität, Originalität und Wertschätzung für die Schönheit der Musik und Kultur der Appalachen, und andererseits bezeugen sie auch ihre Liebe zur klassischen Musik Europas. Jeder einzelne ihrer Songs ist ein Meisterwerk. Umhüllt von ihrer genialen Musikalität, ihrem brillianten Zusammenspiel und vom Gesang mit den klaren ausdrucksstarken Stimmen sind sie in ihrer Form einzigartig. Krüger Brothers: Sonntag, 2. November (ausverkauft!) und Montag, 3. November, 29.30 Uhr, Alts Schlachthuus. Reservationen: 079 207 90 19.

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etzt, wo die Tage kürzer werden, ist der Moment gekommen, um die Abende in Laufen mit verschiedenen Kultur-Events zu bereichern. Möglich macht dies die Kulturbar Bären. Die Betreiber wollen vermehrt Konzerte, Comedy, Kleinkunst sowie Wein- und Whisky-Degustationen durchführen. «Der Keller soll eine Plattform werden auch für hiesige Musikerinnen und Musiker», informiert Oli Blessinger an diesem Freitagabend die Zuschauer. Er ist Musiker und Schauspieler, aufgewachsen in Erschwil, lebt in Basel und ist daran interessiert, die Musikszene in unserer Region zu fördern. Dass eine Fusion zwischen Basel und Baselland möglich ist, jedenfalls in kultureller Hinsicht, beweist der Auftritt von Pink Pedrazzi. Er erzählt dann auch: «Ich habe früher schon am Hilari in Breitenbach gespielt und kenne dadurch einige Leute aus der Region.» Die Beleuchtung im Kellergewölbe ist angenehm, Kerzen brennen, Knabbereien stehen auf den Tischen. Auf der Bühne links steht ein roter Omasessel und rechts in der Ecke döst ein riesiger

FOTO: KATHARINA KILCHER

Plüschbär, das Maskottchen vom Bären. Pink setzt seinen Zylinder auf und bahnt sich einen Weg durch die Anwesenden, hängt sich seine Ukulele um und eröffnet das Konzert mit dem Song «Get out of that hole». Er ist Vollblutmusiker und lässt sich nicht beirren, auch wenn er immer wieder Tiefschläge einstecken musste in seiner Musikerkarriere. Er holt sich, wie der Titel seines Songs sagt, immer wieder aus dem Schattendasein. Die Lieder auf seinem Solo-Debut «A Calico Collection» handeln deshalb auch von der Traumerfüllung und sind teilweise autobiografisch. «Mit geht es verdammt gut, seit 34 Jahren bin ich mit der gleichen Frau zusammen und weiss eigentlich gar nicht, über was ich noch schreiben soll, also habe ich einen Song über das Älterwerden geschrieben», gibt er freimütig zu. Ein nachdenklicher, ruhiger Song, der den Titel «Obviously changed» trägt. Pedrazzis Musikstil setzt sich aus amerikanischen Stilrichtungen wie Country, Folk und Blues zusammen.

Nach einer kurzen Pause interviewt Blessinger den Musikschaffenden. Pink erzählt, dass er Vater zweier mittlerweile erwachsenen Töchter ist und sich mit allerlei Jobs durchs Leben geschlagen hat. Er bekennt: «Ich rede gerne über Musik, das ist meine Leidenschaft.» «Pink, was ist deine Motivation, Musik zu machen?», fragt Blessinger weiter. Dieser erklärt: «Ich versuche Songs zu schreiben, die ich selber im Radio hören möchte.» Zwischendurch stimmt er wieder einen seiner Lieblingssongs an. Bei «What a wonderful World» von Louis Armstrong singen schliesslich so ziemlich alle Gäste mit. Musik verbindet einmal mehr, wie dieser Abend beweist. «Endlich gibt es wieder einen Ort in Laufen, wo auch wir ein wenig reiferen Herrschaften hingehen können», freut sich ein Paar. Es wäre wünschenswert, wenn sich der Bären als kultureller Ort etablieren würde. Das nächste Konzert findet am 21. November statt. Oli Blessinger empfängt dann den Musiker Roli Frei aus Basel.

LAUFEN

Das Zivilstandsamt in Laufen ist seit Montag geschlossen WOS. Das Zivilstandsamt Basel-Landschaft zieht um und befindet sich neu ab dem 3. November in Arlesheim. Die bisherigen Standorte werden geschlossen. Damit ist die Reorganisation der Zivilrechtsbehörde abgeschlossen. Im Sommer 2012 hatten die Baselbieter Stimmberechtigten mit deutlichem Mehr einer Reorganisation der Behörden im Zivilrecht zugestimmt. Die bisherigen Standorte des Zivilstandsamts in Arlesheim, Binningen, Laufen, Liestal und Sissach waren am Montag, 27. Oktober, zum letzten Mal

für die Kundschaft geöffnet. Am 3. November nimmt das Zivilstandsamt Basel-Landschaft an der Kirchgasse 5 in Arlesheim seinen Betrieb auf. Telefonisch ist das Zivilstandsamt in der Zeit der Zügelphase unter 061 706 81 10 erreichbar. Ab dem 3. November ist das Zivilstandsamt Basel-Landschaft von Montag bis Freitag, jeweils 08.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr geöffnet. Für Trauungen, die auch ausserhalb dieser Öffnungszeiten vereinbart werden können, stehen beim Zivilstands-

amt drei Trausäle zur Auswahl. Daneben besteht auch weiterhin die Möglichkeit, auf Wunsch ausserhalb dieser Räume standesamtlich zu heiraten. Zum Beispiel auf den Baselbieter Schlössern Angenstein, Binningen, Bottmingen, Ebenrain, Reichenstein und Wildenstein. In Laufen, Liestal und Waldenburg sowie in einigen weiteren Gemeinden des Kantons stellen die Einwohnergemeinden Trausäle zur Verfügung, in welchen die Mitarbeitenden des Zivilstandsamtes Trauungen gestalten.

Salsa» zeigen uns Salsa-Schritte. Der Kurs ist für Paare, Einzeltänzer, Newcomer und auch Könner. Anschliessend heisse Rhythmen und coole Drinks von der «Wandelbar». LESUNG

Donnerstag, 6. November, 19.30 Uhr

*Szenische Lesung mit Mitra Devi

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www.kfl.ch AUSSTELLUNG

16. Oktober – 2. November 2014 Mittwoch, 5. Nov. 2014, 16.00 Uhr Wydehof-Center, Breitenbach, erster Stock MÄRLISTUNDE für Kinder von 4 bis 7 Jahren Samstag, 15. Nov. 2014, 20.00 Uhr Katholischer Pfarreisaal Breitenbach Stefan Büsser «Au(r)a! Echte Comedy vom falschen Doktor» Der Comedian nimmt Sie mit auf eine Reise vom Busen der Natur an den Arsch der Welt. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob Ihre Lachmuskeln das überstehen. Wenn nicht, sind Sie hier goldrichtig. Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 10.– Vorverkauf: ab 29. 10. 2014 Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach, 061 781 24 44

Daniel Gaemperle – Une fleur dans la barbe

Öffnungszeiten: Do und Fr, 18.00- 20.30 Uhr, So, 11.00- 16.00 Uhr FILM

Donnerstag, 30. Oktober, 20.30 Uhr

Nebraska

Ein einfühlsamer, trauriger und gleichzeitig von einem leuchtenden Humor beseelter Film. Regie: Alexander Payne; mit Bruce Dern, Will Forte, June Squibb, Bob Odenkirk, Stacy Keach. Abenteuer, Drama; USA 2013, 115 Min. DISCO

Freitag, 31. Oktober, 20.30 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Rolex. 20.30 – 21.30 Uhr Schnupperstunde «Salsa» Der Abend beginnt mit fröhlicher Musik, Tanzlehrer von «Bailamos

Eine Zusammenarbeit mit der Stedtlibibliothek Laufen. Schwarzhumorige Kurzkrimis, zusammen mit der Schauspielerin Barblin Leggio und dem Musiker Erich Tiefenthaler. BINGO

Sonntag, 9. November, 18.00 Uhr

*Bingo-Show – Beat Schlatter und Anet Corti Ein rasantes Spiel mit lukrativen Gewinnchancen, einmaligen Preisen und raffiniertem Entertainment – Viel Glück! Türöffnung: 17.00 Uhr; es besteht Gelegenheit, sich mit einer Gulaschsuppe zu verpflegen.

* Vorverkauf Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33 Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46


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Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Donnerstag, 30. Oktober, 14.30 Uhr Treffpunkt, Film: «Das Labyrinth der Wörter», anschl. Kaffee und Kuchen, Pfarrer Armin Mettler und Team – Freitag, 31. Oktober, 19.30 Uhr Jugendtreff zu Halloween, Melissa Müller – Samstag, 1. November, 18 Uhr Ökum. Totengedenken, Pfarrer Günter Hulin und Pfarrer Armin Mettler, Kapelle Bättwil – Sonntag, 2. November Kirche Hofstetten, 10 Uhr Ökum. Gottesdienst mit anschl. Totengedenken, Pfarrer Günter Hulin und Pfarrer Michael Brunner Friedhof Witterswil, 14 Uhr Ökum. Totengedenken, Pfarrer Günter Hulin und Pfarrer Michael Brunner Kirche Rodersdorf, 14 Uhr Ökum. Totengedenken, Pfarrer Armin Mettler und Peggy Hungerbühler – Dienstag, 4. November, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil – Mittwoch, 5. November 14.30 Uhr Ökum. Geschichtenabenteuer für Kinder ab 5 Jahren. Anmeldung bis 3. 11. bei Evelyne Standke, Telefon 061 731 14 15, oder Gabi Pollinger, Telefon 061 731 10 66 18.30 Uhr Roundabout – StreetdanceGruppe, Isabel Reimer

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 31. Oktober, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 31. Oktober, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Samstag, 1. November, 14.30 Uhr, Friedhof Laufen, Totengedenkfeier mit dem ökumenischen Pfarrteam und der Stadtharmonie Laufen. Samstag, 1. November, 20.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Film: «Treffpunkt Gipfelkreuz». Sonntag, 2. November: Kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen! Dienstag, 4. November, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt.

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen

Sonntag, 2. November 2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 4. November 2014 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend Mittwoch 5. November 2014 14.00 Uhr Schatzsucher

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 2. November Überfliessendes Leben durch Anbetung mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Anni Kirchhofer-Fürst 28. Juni 1921 bis 20. Oktober 2014 Es bleiben viele schöne Erinnerungen. Und wo wir auch sind, in unseren Herzen und Gedanken wird sie uns immer begleiten.

Fritz und Anny Kirchhofer-Jeger mit Florian und Pietro und Tobias und Vreni Ruth und Bruno Kohler-Kirchhofer mit Nicole und Christoph mit Bryan und Dylan und Sascha und Katrin mit Andy Lotty Jeker-Kirchhofer mit Thomas und Jacqueline und Fabian und Tanja Rolf und Rita Kirchhofer-Kohler mit Michel und Jenny und Simon

Grellingen Sonntag, 2. November, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Reformations- und Taufgottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli, Marcel Fischer (Trompete) und Tatjana Fuog (Orgel).

Wir nehmen Abschied am Freitag, 31. Oktober 2014, um 14.00 Uhr in der Kirche Brislach. Traueradresse: Ruth Kohler, Breitenbachstrasse 32, 4225 Brislach

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; am grössten jedoch unter ihnen ist die Liebe. Paulus, 1. Kor 13, 13

Traurig und tief bewegt nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Schwiegermutter, Schwester, Tante und Schwägerin

Marie Gunti-Jung 8. Oktober 1926 bis 26. Oktober 2014 Wenige Tage nach ihrem 88. Geburtstag ist sie am letzten Sonntagvormittag von ihren Altersbeschwerden erlöst worden. Wir gedenken ihrer in Liebe und Dankbarkeit.

Marcel und Heidi Gunti-Fuchs mit Claudia, Larissa und Dario Peter und Charlotte Gunti-Schnell mit Matthias und Fabiano Käthy und Guglielmo Bruni-Gunti mit Marco und Flavio Marguerite und Franz Gruss-Jung Verwandte und Freunde Trauergottesdienst: Freitag, 7. November 2014, um 14.15 Uhr in der Pfarrkirche Röschenz. Anschliessend Urnenbeisetzung. Dreissigster: Sonntag, 30. November 2014, um 10.00 Uhr. Gilt als Leidzirkular.

Traurig, aber auch dankbar für ihre grosse Herzensgüte und voller schöner Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Grossmutter, Schwester, Schwiegermutter, Tante und Gotte

Margrit Rappo-Studer Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und unserem Gotti

«Omi»

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche: Samstag, 1. November, 15.30 Uhr, Grosser Saal im Alterszentrum Bodenacker in Breitenbach, ökumenische Totengedenkfeier, Pfarrer Stefan Stadler, Pfarrer Stéphane Barth, musikalische Mitwirkung des Männerchors Breitenbach-Wahlen. Sonntag, 2. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl und mit dem Männerchor BreitenbachWahlen. Im Anschluss daran feiner Apéro im Gemeindesaal. Sonntagsschule/ ChinderChilche mit Beginn um 10.15 Uhr im Sonntagsschulraum. Sonntag, 9. November, kein Gottesdienst. Mittwoch, 12. November, 16 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: Matthis und der Troststein. Mit einem feinen Zvieri und Bastelsachen nach der Feier, Vorbereitungsteam: Stéphane Barth, Jacqueline Wirz und Jasmin Glarner. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, im Gemeindesaal: Gruppe 2 am 2. Oktober. Nach den Herbstferien: Gruppe 1 am 30. Oktober. Gruppe 2 am 6. November. Neuer Club: Freitag, 7. November, um 18.00 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach: Nachtessen für die TN mit Rückblick aufs vergangene Jahr. Freitag, 14. November, um 19.00 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach: Lottomatch für alle Interessierten. Seniorennachmittag: Montag, 10. November 2014: Koala – Ein Roman von Lukas Bärfuss: Folgen eines Freitods. Zvieri von und mit Martha Schenker. Braukurs für Männer: Dienstag, 11. und 25. November, 19 bis 22 Uhr im Jugendraum des Pfarrhauses am Archweg 4 in Breitenbach: Anleitung zum SelberMet-Aansetzen (11. 11.) und sein eigenes Bier brauen (25. 11.): Für Leute mit Interesse an der alten Brau-Kunst der Imker und Klostermönche. Anmeldung bei Pfarrer Stéphane Barth, Tel. 061 781 12 50 oder st.barth@bluewin, bis spätestens Dienstag, 4. November 2014. Kosten: Fr. 50.–. Nacht der Lichter, mit Taizé-Gesang: Freitag, 14. November, 20.00 Uhr in der kath. Kirche Breitenbach.

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

22. August 1922 bis 27. Oktober 2014 Nach vielen Jahren aktiven Lebens durfte sie die letzten Jahre in Ruhe in ihrem geliebten Zuhause verbringen.

Moritz Rappo Fredi und Andrea Rappo-Kolenbrander Ann-Cathrine Rappo und Benjamin Sauser Antoinette Rappo und Jason Hamilton Luca Rappo und Stephanie Frieden Werner und Susanne Studer-Halbeisen Anverwandte Der Trauergottesdienst mit anschliessender Beerdigung findet am Dienstag, 4. November 2014, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Breitenbach statt. Traueradresse: Fredi und Andrea Rappo, Fürchmattweg 5, 4226 Breitenbach

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Der etwas andere Bestattungsdienst Doris Passalacqua-Burkhalter Nebelberg 2 4208 Nunningen Tel. 061 791 11 41 dopa@bluewin.ch www.die-bestatterin.ch

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Anne-Marie Scattarreggia Bauobjekt: überdachte Pergola Bauplatz: Biederthalstrasse 52 Bauparzelle: GB-Nr. 654 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 13. November 2014

Baupublikation Bauherr: H. Trümpy-Fürst Bauobjekt: Einbau Fenster Rückfassade Bauplatz: Biederthalstrasse 24 Bauparzelle: GB-Nr. 297 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 13. November 2014

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Zuber-Beyeler Paul Hof Mettenberg 112, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Zuber-Beyeler Paul Hof Mettenberg 112, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Erweiterung Milchviehstall Bauplatz: Hof Mettenberg Bauparzelle: 502 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. November 2014

Einladung

zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental Sonntag, 9. November 2014, 10.45 Uhr im Kirchgemeindehaus Laufen, nach dem Gottesdienst Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler, Genehmigung der Traktandenliste 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 15. Juni 2014 3. Antrag 1: Genehmigung der Auflösung der Rückstellungen für die Pensionskassenausfinanzierung und Zahlung des Betrages von Fr. 368 000.– per 31. Dezember 2014 4. Präsentation des Budgets 2015. Antrag 2: Genehmigung des Budgets 2015 5. Antrag 2: Steuerfuss für das Jahr 2015: 0,7% des Einkommens und 0,07% des Vermögens, wie bisher 6. Verschiedenes und Anregungen (können bis 3. November 2014 auch schriftlich eingereicht werden) – Wir suchen eine aufgestellte Person als Mitglied für die Kirchenpflege! Vorschläge/Meldungen Ihrerseits!

Ich werde die wiedersehen, die ich auf Erden geliebt habe, und jene erwarten, die mich lieben. Antoine de Saint-Exupéry

Willi Wyss-Frei 20. November 1950 bis 27. Oktober 2014 In Liebe und grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, Bruder, Onkel, Schwager, Schwiegersohn und Götti. Mit einem unendlichen Optimismus und Lebensantrieb hatte er seine schwere Krankheit mit einer bewundernswerten Würde getragen und immer wieder die Hoffnung geschöpft, noch ein paar Jahre unter uns zu sein. Nun hat sein Körper den Kampf gegen diese heimtückische und unberechenbare Krankheit aufgegeben und die letzte grosse Reise friedlich und erfüllt angetreten. Seine fürsorgliche, einfühlsame und hilfsbereite Unterstützung gegenüber seiner Familie, seinen Freunden, der Öffentlichkeit wie auch gegenüber all jenen Menschen, die ihn in einer schwierigen Situation um Rat baten, wird für uns alle eine grosse Lücke hinterlassen.

Kleinlützel EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE KLEINLÜTZEL

Einladung

zum Gottesdienst in der katholischen Kirche 9. November 2014, 14.00 Uhr Anschliessend an den Gottesdienst treffen wir uns zur

Kirchgemeindeversammlung im Bistro «Viva» (im Gebäude der Raiffeisenbank) Traktanden: 1. Wahl von 2 Stimmenzählern 2. Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung 3. Budget 2015 4. Verschiedenes

Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Evang.-ref. Kirchgemeinde Kleinlützel Sekretariat Julia Hofmann

Dennoch sind wir dankbar für die wunderbare Zeit mit Willi, für seine Offenherzigkeit, seine Grosszügigkeit und seinen Humor, ganz einfach für die vielen schönen Momente, die wir mit ihm erleben durften.

In stiller Trauer Marianne Frei-Wyss Bruno u. Dorli Wyss-Gröli Walter u. Noemie Frei-Renz Jeannette Grace-Frei Walter u. Karin Frei-Stöckli mit Olivier, Nicolas u. Florence Ursula Frei, Peter Schneider mit Philip Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, den 31. Oktober 2014, um 14.30 Uhr in der Klosterkirche Mariastein statt. Die Erdbestattung erfolgt im engsten Familienkreise. Anstelle von Blumen gedenke man den Benediktinern vom Kloster Mariastein. Spendenkonto: Postkonto 40-9323-9. Traueradresse: Marianne Frei, Paradiesweg 5, 4115 Mariastein

Hofstetten-Flüh

Nunningen

Baupublikation

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Leonie Thüring Hollenweg 55a, 4153 Reinach BL Projektverfasser: Thomas Hostettler Werkhof Architekten Grenchenstrasse 5d, 2504 Biel/Bienne Bauobjekt: Neubau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung Bauplatz: Ob den Reben 2, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3349 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 14. November 2014

Bauherr: Dallio-Hänggi Wilma und Daniel Schürenmatt 1, 4208 Nunningen Bauobjekt: Einbau von 2 Dachflächenfenstern Architekt: Dallio-Hänggi Wilma und Daniel Schürenmatt 1, 4208 Nunningen Bauplatz: Schürenmatt Bauparzelle: GB-Nr. 2428 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 30. Oktober bis 13. November 2014

Bauherr: Avellina Olivia und Alessandro Weidenweg 19, 4303 Kaiseraugst Bauobjekt: Einfamilienhaus Architekt: Top-Haus AG Falkenweg 14, 4303 Kaiseraugst Bauplatz: Brügglistrasse Bauparzelle: GB-Nr. 3267 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 30. Oktober bis 13. November 2014

Baupublikation

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Hänggi Anton Talstrasse 28, 4208 Nunningen

Bauherr: Hutter-Kämpfen Melanie und Cedric Keltenweg 12, 4148 Pfeffingen Bauobjekt: Einfamilienhaus Architekt: kämpfen für architektur ag Badenerstrasse 571, 8048 Zürich Bauplatz: Schliefbodenweg Bauparzelle: GB-Nr. 2964 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 30. Oktober bis 13. November 2014

Bauherr: Michelle Keller und Stephan Meier Choliberg 9, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Niklaus Bühler, dipl. Architekt FH, Hauptstrasse 74, 4204 Himmelried Bauobjekt: Abbruch / Rückbau best. Gebäude und EFH-Neubau mit Autounterstand / Ausnahmebewilligung gemäss § 67 KBV Bauplatz: Schmittenweg 19, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2824 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 14. November 2014

Baupublikation Bauherr: Julia Collenberg-Ciringione und Judith Herzog, Im Wilacker 9, 4106 Therwil Projektverfasser: Wilhelm + Partner Architekten, Oberwilerstrasse 40B, 4106 Therwil Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus und Pool Bauplatz: In den Reben 11, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3390 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 14. November 2014

Bättwil

Baupublikation Bauherrschaft: Finardi Felix Kirchgasse 22, 4112 Bättwil Projektverfasser: Finardi Felix Kirchgasse 22, 4112 Bättwil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2014–018 Solaranlage / Heizungsanlage Bauplatz: Kirchgasse 22 Bauparzelle: GB-Nr. 866 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 13. November 2014

Bauobjekt: Dacherhöhung Architekt: Hänggi Anton Talstrasse 28, 4208 Nunningen Bauplatz: Talstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 2780 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 30. Oktober bis 13. November 2014

Baupublikation Bauherr: Proinnova AG Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Bauobjekt: Einfamilienhaus Haus A Architekt: Proinnova AG Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Bauplatz: Musslistrasse Bauparzelle: GB-Nr. 2609 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 30. Oktober bis 13. November 2014

Baupublikation Bauherr: Proinnova AG Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Bauobjekt: Einfamilienhaus Haus B Architekt: Proinnova AG Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Bauplatz: Musslistrasse Bauparzelle: GB-Nr. 2609 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 30. Oktober bis 13. November 2014

Fehren

Baupublikation Bauherrschaft: Roger Gigandet und Rachel Oppliger, Hügelstrasse 174, 4232 Fehren Bauobjekt: Kaminanlage und Gartenmauern sanieren Projektverfasser: Bauherr Bauzone: W1 Bauplatz: Hügelstrasse 174, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 420 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 14. November 2014

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Mit grosser Trauer nehmen wir Abschied von unserem Gemeindeammann

Willi Wyss-Frei 20. November 1950 – 27. Oktober 2014 Herr Willi Wyss war von 1985 bis 1989 Gemeinderat, von 1989 bis 2005 Statthalter und von 2005 bis heute Gemeindepräsident von Metzerlen-Mariastein. Er prägte während seiner Amtszeit die Entwicklung unserer Gemeinde massgeblich mit. Wir verlieren in ihm eine sehr engagierte und sehr geschätzte Persönlichkeit im öffentlichen Dorf- und Bezirksleben. Herrn Willi Wyss werden wir ein ehrendes Andenken bewahren und sprechen seinen Angehörigen unsere tief empfundene Anteilnahme aus.

Gemeinderat, Behörden, Einwohner und Einwohnerinnen von Metzerlen-Mariastein Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 31. Oktober 2014, 14.30 Uhr in der Klosterkirche Mariastein statt. Die Erdbestattung erfolgt im engsten Familienkreise.


LAUFENTAL LIESBERG

VERANSTALTUNG

Krimiautorin Mitra Devi liest im Kulturforum eu. Soeben hat sie einen Dokumentarfilm über die Schweizer Gothic-Szene fertiggestellt. Regelmässig stellt sie die Ergebnisse ihrer Arbeit als Malerin in verschiedenen Galerien aus. Und als Journalistin schreibt sie Beiträge für Zeitungen und Magazine. Nach Laufen kommt die vielseitige Zürcherin Mitra Devi aber als Krimiautorin. Im Kulturforum «Alts Schlachthuus» unterhält sie am Donnerstag, 6. November um 19.30 Uhr Krimifans und Literaturliebhaberinnen an einer szenischen Lesung. Gemeinsam mit der Schauspielerin Barblin Leggio und dem Musiker Erich Tiefenthaler liest Mitra Devi aus ihren Kurzkrimis und überrascht mit schwarzem Humor und überraschenden Pointen. Bekannt wurde die 51-jährige Autorin mit ihrer Krimireihe um die Privatdetektivin Nora Tabani, die sie in ihren kniffligen Fällen auch schon mal in der Irrenanstalt oder in der Welt der modernen Hexen ermitteln lässt. Für den Roman «Der Blutsfeind – Nora Tabanis fünfter Fall» wurde Mitra Devi mit dem Zürcher Krimipreis ausgezeichnet. Einige ihrer Kurzgeschichten wurden vom Radio SRF als «Schreckmümpfeli» gesendet. Die szenische Lesung mit Mitra Devi erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Laufen und ist eine Veranstaltung im Rahmen des 30-Jahr-Jubiläums der Stedtlibibliothek Laufen . Die Krimis von Mitra Devi sowie rund 15 000 weitere Medien sind in der Stedtlibibliothek ausleihbar. Szenische Lesung mit Mitra Devi, Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Donnerstag, 6. November 2014, 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 20.-; Schüler, Lehrlinge: CHF 10.-

7

ROGGENBURG

Solidarität mit dem Riederwald jjz. Grossaufmarsch an der Gemeindeversammlung Liesberg: 137 Stimmberechtigte folgten dem Aufruf, über eine neue Brücke über die Birs zu befinden. Korrosionsschäden, bröckelnder Beton und das Vorhaben des Kantons BaselLandschaft, eine Verbreiterung des Birsbettes um zehn Meter vorzunehmen, waren die Gründe, weshalb die 90-jährige Brücke im Riederwald abgebrochen werden soll. Alain Chevrolet vom Ingenieurbüro ATB in Dittingen stellte drei Varianten vor. Falls die Brücke ersatzlos abgebrochen wird, bezahlt die Gemeinde für den Abbruch und die Anpassung der Böschungen 155 000 Franken. Der Ersatz durch einen Metallsteg kostet die Gemeinde 420 000 und eine Brücke mit einer Fahrbahn und einem Traggewicht von 40 t beläuft sich auf 770 000 Franken. In allen drei Fällen kommt eine neue Wasserleitung entlang der Brücke oder unter der Birs für 70 000 Franken dazu. «Aus Spargründen beantragt der Gemeinderat, die Variante Aluminiumsteg zu realisieren», erklärte Gemeindepräsidentin Ursula Brem. Auf die Gemeinde kämen Kosten einer weiteren Brücke, die Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse, Aufwendungen im Wasser- und Abwasserwesen und steigende Sozial- und Pflegekosten zu. Aus den Schwierigkeiten mit dem neuen Feuerwehrmagazin hätte der Gemeinderat die Lehren gezogen und Sparanstrengungen ergriffen. Als Vertreter der Kommissionsmin-

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

Regierungsrat trifft Roggenburg

Elegant über die Birs: Neue Riederwaldbrücke. FOTO: JÜRG JEANLOZ derheit und der Riederwaldner Bevölkerung setzte sich Jürg Jeanloz für eine befahrbare Brücke ein. Bei einem Steg müsste der ganze Verkehr über das schmale Stück der Industriestrasse umgeleitet werden, wozu diese Strasse nicht geeignet sei. Sie müsste auch für das Parkieren der Matchbesucher des FC Riederwald gesperrt werden. Jeanloz zeigte auf einem Bild, wie ein Holztransporter mit Anhänger bei der Barriere nur mit Mühe in die Industriestrasse einbiegen konnte und er verwies auch auf den umständlichen Winterdienst. «Wir können uns diese Brücke leisten», bemerkten mehrere Votanten. Hier werde eine solide Brücke für die nächsten Generationen gebaut und gleichzeitig könne die Sanierung der Industriestrasse vermieden werden. Die Zinsen würden immer noch auf tiefem Niveau verharren, die Verschuldung der Gemeinde sei klein und Investitionen würden Arbeitsplätze schaffen. Mit 113 zu 14 Stimmen wurde der befahrbaren Brücke den Vorzug gegeben.

KURSTIPP

Beim Apéro: Gemeindepräsident Peter Hufschmid (r.) nutzt das Gespräch mit der Regierung für die Anliegen Roggenburgs. FOTO: BEA ASPER

Finanzausgleich und Motocross kamen zur Sprache. Das Gespräch zwischen dem Regierungsrat und den Behörden von Roggenburg war aber nicht formell. Bea Asper

E

ine Stunde dauerte die Autofahrt von Liestal nach Roggenburg, stellte Regierungspräsident Isaac Reber beim Besuch der westlichsten Gemeinde des Baselbietes fest. Es ist nicht sein erster Besuch in Roggenburg. Vor zwei Jahren hatte er sich die Motocross-Rennen angeschaut und spricht dem internationalen Anlass sogar seine Unterstützung zu, auch wenn Parteikollegen von ihm, den Motorenlärm schon längst abstellen wollten. «Ich war nie für

ein Verbot», betonte Reber am Dienstagabend im Roggenburger Gemeindesaal. Das grosse Engagement aller Einwohner für ihren Anlass habe ihn damals sehr beeindruckt. Letztlich habe er aber Roggenburg ausgesucht für die alljährliche Reise der Regierung in eine Baselbieter Gemeinde, weil das Laufental in diesem Jahr sein Jubiläum hat «20 Jahre Baselland». Das Treffen zwischen dem Regierungsrat und den Roggenburger Behördenmitgliedern sei ein lockerer Meinungsaustausch ohne Traktandenliste, betonte Reber. Gemeindepräsident Peter Hufschmid zeigte sich trotzdem zuversichtlich, dass die Regierung durch ihren Besuch verständnisvoller werde für Roggenburgs Hauptanliegen. «Nämlich die Kantonsgelder nicht zu kürzen. Wir sind auf die Unterstützung aus dem Finanzausgleich angewiesen», so Hufschmid. Als Exklave habe Roggenburg kaum Möglichkeiten, durch Verbundslösungen Einsparungen zu erzielen. Im Gegenteil, gerade der Abbau im Bil-

WAHLEN

Die Entwicklung eines Dorfes

Gelly, aus der Welt der Computerspiele, empfiehlt:

Computerspiele – Fluch oder Segen? Von Online-Schach über Englisch lernen mit Ritter Rost bis hin zu Grand Theft Auto – produziert und vermarktet wie ein Hollywoodfilm mit einem Budget von ca. 265 Millionen Dollar: Computerspiel ist nicht gleich Computerspiel. Wie unterscheiden sich die verschiedenen Spielgenres? Welche Spiele fördern Kompetenzen und welche bergen Risiken? Dieser Abend gibt Ihnen einen Einblick in die Welt der Computerspiele und klärt über Nutzen und Gefahren auf. Denn den Kindern diese Form von Freizeitbeschäftigung zu verbieten ist keine Lösung. Vielmehr ist es die Aufgabe von Eltern und Fachleuten, ihnen den kritischen Umgang mit den neuen Medien beizubringen. Das ist nur möglich, wenn Erwachsene sich mit der Materie auseinandersetzen – sie kennen und damit umgehen lernen. Denn nicht jedes Computerspiel ist gleich in so genanntes «Killerspiel». Sie können auch positive Effekte haben, so zum Beispiel verbessern sie die Hand-Augen-Koordination und fördern logisches Denkvermögen und Problemlösungskompetenzen. Und so freut sich auch Gelly, wenn seine Existenz nicht prinzipiell verteufelt wird. K 1405020 «Computerspiele-Fluch oder Segen», Donnerstag, 13.11.2014, 18.30-21.30 Uhr; Laufen, Gymnasium, CHF 54.00. Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

Die Initianten der Ausstellung: (v. l.) Rolf Karrer, Christian Scheurer, Germann Halbeisen und Peter Kneuss (fehlt auf dem Bild) hatten die Sammlung zusammengestellt. FOTO: GABY WALTHER

gwa. «Dort stand doch früher die alte Post und dieses Haus ist verschwunden!» Ein paar Personen stehen zusammen vor einer Fotografie und diskutieren lebhaft, welche Häuser denn nun hier abgebildet seien. Genau das wollten die Initianten der Fotoausstellung erreichen. Christian Scheurer, Germann Halbeisen, Rolf Karrer und Peter Kneuss hatten die Bevölkerung aufgefordert, ihnen alte Fotos von dem Dorf Wahlen zur Verfügung zu stellen. Während zweier Jahre hatten die vier Männer auf Anregung des Gemeinderates die Fotos gesammelt und sortiert. Am letzten Wochenende wurde das Resultat im Gemeindesaal in Wahlen präsentiert. Die rund 200 Fotos dokumentieren die Entwicklung des Dorfes. «Auf der Luftaufnahme von 1922 ist sehr gut zu sehen, dass Wahlen anfangs ein Strassendorf war», erzählt Scheurer. Das Bild erhielt er aus der Sammlung der ETH in Zürich. Einige Bilder hat er als passionierter Hobbyfotograf und seit 1983 in Wahlen wohnend selber zur Ausstellung beigetragen. Die übrigen Fotos hat-

ten die Organisatoren aus der Bevölkerung bekommen. Da oftmals Angaben zur Entstehung der Fotografien fehlten, wurde in der Ausstellung auf die Beschriftung zum grossen Teil verzichtet. Der Arbeitsaufwand wäre zu gross gewesen, um alle Daten herauszufinden. «Bereits jetzt hatten wir viel Zeit in diese Ausstellung investiert. Es ist schön zu sehen, wie beim Betrachten der Fotos Diskussionen entstehen und Erinnerungen wachgerufen werden», freut sich Scheurer. Die Fotografien wurden alle kopiert und können für 30 Franken in einem gebundenen Heft unter dem Titel «Wahlen, ein Blick zurück» auf der Gemeindeverwaltung erworben werden. Die Fotoausstellung ist am kommenden Wochenende nochmals zu sehen. Der Männerchor Wahlen sorgt für das leibliche Wohl der Gäste. Es werden Getränke, Sandwiches und Kuchen angeboten. Fotoausstellung: Gemeindezentrum Wahlen, Freitag, 31. Oktober, 19–22 Uhr, Samstag, 1. November, 16–22 Uhr, Sonntag, 2. November, 14–17 Uhr.

dungsangebot würde die Gemeinde schwächen, anstatt das Steueraufkommen zu stärken. Die Schule sei ein grosser Ausgabenposten, doch sie sei in der Aussicht auf gute Steuerzahler und ausgeglichene Altersstruktur unentbehrlich, gab Hufschmid zu bedenken und erinnerte daran, dass in Roggenburg die ehrenamtliche Aufgabenerfüllung nach wie vor sehr gut funktioniere und günstiger sei als teure Professionalisierungen. Die Verlagerung der Schule käme nicht billiger, denn die Partnergemeinde möchte ja Schulgeld und es gäbe Transportkosten. Mit 290 Einwohnern zählt Roggenburg zu einer der kleinsten Gemeinden des Baselbiets. Doch bei der Fläche müsse man für dieselbe Grösse besorgt sein wie Gemeinden mit 10 000 Einwohnern – und den Wald zu pflegen, sei aufwändig, so Hufschmid. Reber machte keine Zusagen, gab aber auch zu verstehen, dass die Baselbieter Regierung manchmal in besonderen Ausnahmen Speziallösungen ins Auge fasse.


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Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

THIERSTEIN NUNNINGEN

Nachwuchs aus dem Emmental Der gastgebende Jodlerklub Sunnesyte aus Nunningen lud die «Sunntigs-Zwaschple» aus dem Emmental zu ihrem Jodlerobe ein. Beide Gruppen begeisterten mit erfrischenden und fröhlichen Jodelliedern. Jürg Jeanloz

Z

arte Gesichter, schlanke Damen und Herren, kecke Frisuren, ein ungewohntes Bild in der Jodlerszene. Nein, es war keine Sinnestäuschung, es waren die Sunntigs-Zwaschple, die aus dem Emmental angereist waren, um den Gästen in Nunningen ein «Ständeli» zu bringen. Beneidenswert sahen sie aus in ihren Berner Trachten, fein und klar ertönten ihre hellen Stimmen. Mit «Luschtigi Zyte» bestätigten sie, dass sie ein jugendliches

Auftritt der Gastgeber: Jodlerklub Sunnesyte Nunningen

Jugendliches Chörli aus dem Emmental: Sunntigs-Zwaschple. FOTOS: JÜRG JEANLOZ Chörli bilden, das Freude am gemeinsamen Singen hat. Jeden dritten Sonntag üben sie bei einem ihrer Mitglieder. Alle um die zwanzig Jahre jung, sind sie eben «Zwaschple», die nicht still sitzen können und immer etwas unternehmen. Nach dem passenden Lied «Läbesfröid», liessen sie noch den Chirchlijutz ertönen, der andächtig und filigran daherkam. Auf das «Nachtbuebeliedli», das die junge Dirigentin Melanie Moser «ärdeschöön» findet, brachten die Gäste im Saal den jungen Leuten herzlichen Applaus entgegen. Auch wenn die Jodler auf der Bühne konzentriert und mit ernster Miene singen, sind sie doch ein fröhliches Völklein. «Häb Fröid am Läbe» sangen sich die Jodler aus Nunningen unter der Leitung von Kurt Grun in die Herzen der Zuhörer. Als Neuheit liessen sie «S’Gloggeglüt» ertönen, das mit einem harmonischen «Bim bam» ausklang. Ja-

kob Huber hat das wunderschöne Lied geschrieben, Jürg Jeanloz den Text dazu verfasst. Beide waren am Abend anwesend und wurden mit einem Apfellikör gebührend geehrt. Aus den Reihen des Jodlerklubs Sunnesyte standen je zwei Duette auf der Bühne und liessen im Saal ihre feinen Stimmen erklingen. «Lass dir es bitzli Zyt im Läbe» empfahlen die anmutigen Damen den Gästen und bestätigten den Ratschlag mit dem Jodel «Bim Hüttefüür». Für glänzende Unterhaltung sorgten «es Chnächtli» und «es Mägdli», die unter viel Getöse in den Hafen der Ehe einliefen. Das viele Geld, das sie vom Krokodil getöteten Onkel aus Afrika geerbt hatten, frass schliesslich der Geissbock. Den vielseitigen Abend beschlossen die Damen des SchwyzerörgeliTrios Eggflue, die einmal mehr mit schmissigen Klängen das Publikum erfreuten.

BREITENBACH

Die frühe Weihnachtsbescherung des Gemeinderats bü. Im Rahmen des Budgets 2015 senkte der Gemeinderat den Steuerfuss für natürliche Personen von bisher 120 auf neu 115 Prozent. Das letzte Wort hat die Gemeindeversammlung. Nein, hohe Wellen warf die Verabschiedung des Budgets 2015 im Gemeinderat nicht. Nicht einmal der zur Tradition gewordene nichtöffentliche Budget-Workshop dürfte zu einer Rotstiftübung verkommen sein. «Es ist kein Sparbudget», nahmen unisono Gemeindepräsident Dieter Künzli und Finanzchef Christian Thalmann solchen Vermutungen den Wind aus den Segeln. Thalmann sprach gar von einem Überschuss von 44 273 Franken im wie immer vorsichtig berechneten Budget. Dies bei einem fikti-

ven Steuerfuss von 117 statt den bisherigen 120 Prozent. Dieses ansprechende Ergebnis benützte der Gemeindepräsident gerne, um sich einmal der oft als tief gepriesenen Schweizer Steuern anzunehmen und festzuhalten: «Das Steuerparadies Schweiz ist ein Märchen.» Die Steuerbelastung in der Schweiz steige stärker als in anderen Ländern, momentan sei sie auf der Höhe von 42 Prozent des Bruttoinlandproduktes. «Der Kanton Solothurn ist steuerlich zwar durchschnittlich, wird aber mit ansteigenden Staatssteuern unattraktiver», so Künzli. Und Breitenbach sei mit seinem Steuerfuss für natürliche Personen von 120 Prozent über dem kantonalen Durchschnitt von 118,2 Prozent. Der Gemeindepräsident beantragte deshalb,

den Gemeindesteuerfuss auf 115 Prozent zu senken. Zum einen stiegen die Gemeindesteuereinnahmen wegen des aktuellen Wachstums der Bevölkerung, zum andern könne Breitenbach Grossprojekte finanziell stemmen und überdies führe auch ein Steuerfuss von 115 Prozent im nächsten Jahr noch zu einem positiven Ergebnis von 14 273 Franken. Nach längerem Abwägen stimmte der Rat der Steuersenkung um fünf Prozent, der Laufenden Rechnung 2015 mit schwarzen Zahlen in der Höhe von 14 273 Franken sowie den Nettoinvestitionen von 1 812 000 Franken einstimmig zu. Endgültig entscheiden über Budget 2015 und Steuerfuss muss die Gemeindeversammlung vom 1. Dezember.

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Obstgärten – wertvolle Lebensräume

Indianerspielfest für Kindergarten- und Schulkinder

Baumschnittkurs: Obstbäume benötigen FOTO: ZVG eine regelmässige Pflege. Bis vor kurzem säumten Hochstammobstgärten beinahe jeden Bauernhof und jedes Dorf. Baulandeinzonungen, eine intensivere Landwirtschaft, Überalterung der Bäume sowie Fällaktionen haben jedoch dieses Kulturgut stark dezimiert. Obstgärten mit extensiv genutzten Mähwiesen, Viehweiden oder Pflanzgärten als Unterkultur bilden einen ganz besonderen Lebensraum für viele Tiere. Bedrohte Arten wie zum Beispiel der Abendsegler (Fledermausart) und der Gartenrotschwanz sind auf dieses Biotop angewiesen und kommen

bei uns in geringer Anzahl (noch) vor. Weitere typische Obstgartenvögel wie Wendehals, Steinkauz, Wiedehopf und Rotkopfwürger sind schon lange aus unserer Region verschwunden. Dieser Entwicklung will der Naturund Vogelschutzverein PICUS in seinem Vereinsgebiet Breitenbach, Fehren und Himmelried entgegen wirken. Baumpflanzaktionen und die Abgabe von vergünstigten Hochstammobstbäumen haben zum Beispiel bewirkt, dass in Himmelried und Umgebung in den letzten Jahren gegen 150 Obstbäume neu gepflanzt wurden. Mit der Pflanzung alleine ist es aber nicht getan – die Bäume benötigen eine regelmässige Pflege, um gesunde Früchte zu erhalten. PICUS bietet daher in Himmelried am Samstag, 22. November einen Baumschnittkurs, mit den beiden bekannten Kursleitern Ueli Balzli und René Meier an. Eine rasche Anmeldung lohnt sich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Stefan Borer Weitere Infos unter www.mypicus.ch

Möchtest du dich für einen Tag ins Indianerleben entführen lassen? Dann bist du am Sonntag, 9. November von 11 17 Uhr im Alterszentrum Bodenacker an der richtigen Adresse. An einem Indianerparcours kannst du dir zwischen 11.00 und ca. 17.00 Uhr ein paar wichtige Indianerschmuckstücke basteln oder verdienen. Am Nachmittag wird im Tipi zu jeder halben Stunde eine Indianergeschichte erzählt und anschliessend ein Indianertanz gemacht. Wenn du lernen willst, wie ein Indianer zu tanzen, solltest du dich um 12.00, 14.00 oder 16.00 Uhr beim Tipi einfinden. Viele Spiele warten im AZB auf dich, damit es dir in der Zeit zwischen den Aktivitäten nicht langweilig wird. Bei so viel Abwechslung braucht es eine Stärkung. Der Küchenchef des AZB wartet mit leckeren Menüs auf. Gundi Binkert Ludothek Laufental-Thierstein


THIERSTEIN

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Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

LESERREISE

Vollgepackt mit Kultur und Architektur Die erste WochenblattLeserreise von vergangener Woche gefiel in allen Belangen. Die Städte Thüringens boten jedem Teilnehmendem Interessantes, Spannendes und Unterhaltsames. Martin Staub

K

einer der Mitgereisten wird die Teilnahme an der fünftägigen Reise in die Klassikerstädte Thüringens bereuen. Zu prächtig präsentierten sich die Zentren von Eisenach, Erfurt, Weimar und Schmalkalden, zu interessant waren die Wirkungsstätten von Martin Luther, J. S. Bach und J. W. von Goethe. Und schliesslich mangelte es dank der perfekten Organisation der Firma Erich Saner AG an nichts, um den 23 Teilnehmenden ein unvergessliches Reiseerlebnis zu vermitteln. Bereits in der Ausschreibung wurde auf die ausserordentliche Konzentration von Musikern, Dichtern, Künstlern und Reformatoren hingewiesen, denen man im Bundesland Thüringen begegnen wird. Und dank der äusserst kompetenten Führung durch Dieter Rückert, eines ehemaligen Gymnasiallehrers, der die Reisegruppe während dreier Tage begleitete, wurden diese Genies beinahe lebendig. Er verstand es, zu unzähligen

Der Reiseleiter vor Ort: Dieter Rückert.

Wartburg: Begegnung mit einer riesigen Burganlage. Bauten, Orten und Landschaften, Interessantes mit Kompetenz und Humor zu erzählen, sodass sich niemand etwas entgehen lassen wollte. Rückert wusste über die Wartburg ebenso Bescheid wie über die besuchten Orte und scheute sich auch nicht, seine Ansichten zur jüngsten Geschichte Thüringens vor und nach der Wende von 1989 zu vertreten. Massgebend beteiligt am Gelingen der ersten Reise mit dem Wochenblatt war Thierry Saner, welcher den Car sicher über die schnellen Autobahnen Deutschlands und durch die schmalsten Gassen in den besuchten Städten chauffierte. Seine Ansagen und Kommentare machten ihn zudem zum kompetenten Reiseleiter unterwegs. Bereits am Montag durften die Mitgereisten Eisenach, die Geburtsstadt von

FOTOS: MARTIN STAUB

Johann Sebastian Bach, besuchen. Ein kleines Konzert auf Originalinstrumenten des 1685 geborenen Komponisten war inbegriffen. Erfurt, wo die Mitreisenden im Viersternhotel Radisson Blu ihre Unterkunft fanden, wurde am Dienstag mit Reiseleiter Röckert erkundet. Die bekannte Wartburg stand am Nachmittag auf dem Programm. Es folgte Weimar am Mittwoch. Die Besuche im Hause Goethes und in der Anna-Amalia-Bibliothek schützten die Teilnehmenden vor den Regengüssen, die einzig diesen einen Nachmittag trübten. Am Donnerstag sorgte strahlender Sonnenschein für einen unvergesslichen Ausflug in den Thüringer Wald und zum Kurort Schmalkaden. Das mittelalterliche Nachtessen im Lutherkeller in Erfurt sorgte für das Tüpfelchen auf dem i.

Der Reformator erscheint persönlich: Mittelalterliches Essen im Lutherkeller.

Bericht eines Mitreisenden Göttin Fortuna hat mich zu einer 5-tägigen Reise in die Klassikerstädte Thüringens eingeladen (Wochenblatt-Leserreise 2014). Nach einer angenehmen Busreise mit Erich Saner Bus erlebten wir als «Aperitif» in Eisenach eine Stadtführung und eine konzertante Führung durch das Bach-Museum mit seinen alten Instrumenten. Dann Weitefahrt nach Erfurt, wo wir das «Hauptquartier» bezogen. Tägliche Ausflüge – kompetent geführt durch alt Gymnasiallehrer Herrn Dieter Röckert – brachten uns die Vergangenheit und Aktualität dieses Bundeslandes näher. Erfurt – Landeshauptstadt des Bundeslandes Thüringen – mit seiner vorzüglich restaurierten Altstadt (Dom, Predigerkirche, Krämerbrücke) zu Fuss, die umliegenden Quartiere per Tramfahrt. Eisenach, das Eingangstor zu Thüringen, mit der sa-

genumwobenen Wartburg, oder die Stadt Weimar mit ihren berühmten Dichtern Goethe und Schiller, dem Bauhaus von Gropius und van der Velde oder die weltberümte Anna-Amalia-Bibliothek. Der Ausflug in den Thüringerwald nach Schmalkaden mit seiner verführerischen Nougatfabrikation oder dem Hügelmarsch zum Kickelhahn – bleibende Höhepunkte. Ebenso das gemeinsame Nachtessen mit Martin Luther im gleichnamigen Keller. Leider schon wieder auf der Heimfahrt, erlebten wir einen letzten kulinarischen Höhepunkt in Schlüsselfeld im Restaurant zum Storchen. Thierry Saner für seine Fahrkünste und Martin Staub für die Reiseleitung danke ich – auch im Namen aller Teilnehmer – herzlich. Mögen diese tollen Tage zu einer Renaissance der WB-Leserreisen führen. Pierre S. Thüring

Anna-Amalia-Bibliothek: Ein Bijou der barocken Architektur in Weimar.

Ankunft in Eisenach: Im Hintergrund der Reisecar von Erich Saner mit Fahrer Thierry Saner.


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Kreuzworträtsel Der glückliche Gewinner der Ausgabe von letzter Woche ist Maria Hügli, Lämmlismattstrasse 73, 4232 Fehren Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Beauty Concept, Breitenbach

Herzlichen Dank Ich durfte am 17. Oktober 2014 mit vielen Freunden, Verwandten und Bekannten meinen 90. Geburtstag feiern. Ich habe mich sehr gefreut über die zahlreichen Besuche, Telefonate, Zuschriften und Geschenke, habt alle ganz herzlichen Dank dafür.

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Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Sport Shop Karrer AG, Laufen Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 4. November 2014, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


DORNECK DORNACH/DORNECKBERG

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

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SEEWEN

Berg und Tal spannen zusammen

«Gäng sövu» und noch einiges mehr! Karibum alias Peter Wyss und Christoph Zehnder kamen, sangen und liessen mit ihren berndeutschen Chansons das Matinée-Publikum schmunzeln, lachen oder gar losprusten. Roland Bürki

Auf dem Areal Widen: Hier planen die Gewerbevereinspräsidenten Roman Baumann Lorant (Dorneckberg, l.) und Heinz Thommen (Dornach) eine gemeinFOTO: THOMAS KRAMER same Leistungsschau mit und für ihre Mitglieder. oli. Die in der Region etablierte Gewerbeausstellung Dorneckberg (GEDO) findet alle vier Jahre in einer der fünf angeschlossenen Gemeinden – Gempen, Hochwald, Seewen, Nuglar - St. Panthaleon und Büren – statt. 2012 präsentierte sich das lokale Gewerbe letztmals in Seewen, 2016 wäre turnusgemäss Nuglar an der Reihe. Dazu wird es jedoch nicht kommen. Vor dem Hintergrund anstehender Strassenumbauarbeiten signalisierte die Gemeinde dem Gewerbeverein bereits im Frühjahr, dass der Zeitpunkt für die Ausrichtung der GEDO höchst ungünstig sei. Roman Baumann Lorant, der Präsident des Gewerbevereins Dorneckberg, und Martin Vögtli, Präsident des OK-Teams der GEDO 2016, sahen sich daraufhin nach einem alternativen Standort um. Naheliegend wäre gewesen, einfach eine Gemeinde weiterzuziehen und die Ausstellung in Hochwald auszurichten. Baumann Lorant kontaktierte jedoch seinen Amtskollegen Heinz Thommen vom Gewerbeverein Dornach und schlug ihm vor, eine gemeinsame Gewerbeausstellung zu organisieren. Dieser war sofort Feuer und Flamme für die Idee und sagte zu. «Das ist eine ausgezeichnete Chance für den Gewerbeverein Dornach», sagt Thommen gegenüber dem «Wochenblatt». Damit war die Sache ausgemacht: Die nächste GEDO wird als Kooperationsprojekt der beiden Gewerbevereine in Dornach stattfinden. Für den Dornacher Gewerbeverein kommt die gemeinsame Ausstellung sehr gelegen. Seit Jahren leidet der Verein unter der Passivität seiner Mitglieder. Eine geplante Gewerbeausstellung fiel 2011 mangels Interesse ins Wasser. Umso mehr betont Thommen die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Kollegen vom Dorneckberg: «Die Kooperationsgemeinschaft macht vieles

einfacher. Alleine hätten wir es wohl nie geschafft, die Ausstellung innerhalb der nächsten zwei Jahre auf die Beine zu stellen.» Auch Baumann Lorant sieht in dem Kooperationsprojekt eine «Winwin-Situation» für beide Vereine und lobt insbesondere die Vorteile von Dornach als Ausstellungsort: «Das Dorneckberger Gewerbe profitiert vom attraktiven, ausstrahlungsstarken Standort Dornach. Alleine das Besucherpotenzial ist viel grösser als auf dem Dorneckberg.» So rechnen die Veranstalter mit bis zu 100 Ausstellern. Verglichen mit den Dorneckberger Ausstellungen der letzten Jahre bedeutet das fast eine Verdoppelung. Auch was den Platz betrifft, kann das OK aus dem Vollen schöpfen: Der Anlass wird auf dem ehemaligen Swissmetal-Areal Widen stattfinden. «Damit haben wir viel mehr Platz zur Verfügung, als das in den anderen Gemeinden bisher der Fall war», sagt OK-Präsident Vögtli. Nicht zuletzt freut sich auch der Dornacher Gemeindepräsident Christian Schlatter über den Anlass: «Damit erhält das lokale Gewerbe ein Gesicht und die Leute werden darauf aufmerksam gemacht.» Die Frage, ob die gemeinsame Gewerbeausstellung der erste Schritt zu einer vertieften Zusammenarbeit der beiden Vereine oder gar einer Fusion ist, mögen die beiden Vereinspräsidenten nicht eindeutig beantworten. Baumann Lorant hält fest, dass die Kooperation eine einmalige Sache sei und die GEDO 2020 wieder in einer Dorneckberger Gemeinde stattfinden werde. Eine allfällige Fusion hält er jedoch für eine denkbare langfristige Option. «Das müssen aber schlussendlich die Mitglieder entscheiden.» Auch Thommen hegt Fusionsgedanken, hält es aber noch für verfrüht, darüber zu diskutieren. «Die gemeinsame Ausstellung ist ein Pilotprojekt, alles Weitere wird sich ergeben.»

B

erndeutsch steht es auf ihrer CD: «Gäng sövu» oder auf gut Deutsch «immerhin, wenigstens das, besser als gar nichts». Das ist eine fast sträflich klare Untertreibung des Duos Karibum aus dem Baselbieter Leimental, das im Rahmen des 12. Kulturherbstes im Museum für Musikautomaten praktisch nonstop «Bärndütschi Chansons» zum Besten gab. Was der Binninger Peter Wyss und der Oberwiler Christoph Zehnder aus ihrem «Chratte» voller Chansons von Mani Matter, Jacob Stickelberger, Bernhard Stirnemann und anderen auspackten, zweistimmig vortrugen und dazu auf ihren Gitarren begleiteten war absolut nicht «besser als gar nichts». Das war einfach nur erste «Berner Nidle». Das bis auf den letzten Platz besetzte Auditorium kam schon ins Staunen, als Christoph Zehnder in seiner Begrüssung vom eloquenten Baseldeutsch blitzschnell ins behäbig-heimelige, aber «fadegrade» und träfe Berndeutsch umschaltete. Ihre Aufführung des «Wilhälm Täll im Leue z Nottiswil» etwa liess bestimmt in manchen Köpfen Erinnerungen an die 1960er und 1970er Jah-

HEKS Benefiz-Konzert Sonntag, 2. November 2014, 17.00 Uhr Klosterkirche Mariastein mit Juventus Musica Basel Eintritt frei, Kollekte

Live-Musik zwischen Musikautomaten: Das Troubadour-Duo KARIBUM mit Christoph Zehnder (links) und Peter Wyss FOTO: ROLAND BÜRKI re mit Mani Matter aufkommen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer jedenfalls wussten mit ihren Händen Gescheiteres zu tun, als eine Schlägerei anzufachen. Sie klatschen sich richtig in Stimmung, die später fast ein wenig in sonntägliche Enttäuschung umschlug, als das Duo zungenschlagend feststellte: «Dr Papst het z’Spiez ds Späck-Bsteck z’spät bstellt». Zwischendurch holten die beiden Baselbieter-Berner Troubadours wieder Luft, wenn Peter Wyss «Ueli, den Schreiber» zitierte und kurios-pfiffige Berner namens Manfred Moor oder Fredi Frick durchleuchtete. Mani Matters Schimpfwörterorgie mit dem «Löu, em blöde Siech, em Glünggi und em Sürmu» machte wieder bewusst, dass bernische Schimpfwörter trotz Streit fast gemütlich tönen. Doch auch «gfelligi» Berner Frauen wie Frau Pfarrer

Pfeuti, die «gfreuti» oder «Mys Käthi schmöckt nach Schoggola» liessen die Herzen, vor allem der Männer, im Saal höher schlagen, bis Wyss und Zehnder nach zahlreichen andern Liedern das sehnlichst herbeigewünschte «Zündhölzli» anzündeten. Den Vogel schossen sie aber mit ihrem Schnellzug-Zungenbrecher «D’ Dame vo de Harem vo de Chünige vo Karibum» ab, der das Publikum minutenlang applaudieren liess. «Das ist Euer verdienter Applaus», verabschiedete sie Daniel Widmer, Vizepräsident der veranstaltenden Gesellschaft des Museums für Musikautomaten. Tatsächlich, es war ein magistraler Auftritt in Sachen Gesang, Musikbegleitung und «Bärndütsch» der beiden Leimentaler, die sich einst beim Singen in der Oberwiler Fasnachtsszene gefunden hatten.

WITTERSWIL

Peer Gynt zu Besuch im Leimental

FLÜH

Grabsteine beschädigt WOS. In Flüh hat ein Unbekannter in der Nacht auf Sonntag bei einer Bildund Steinhauerei mehrere Grabsteine aus der Verankerung gerissen und umgeworfen. Durch diesen Vandalenakt entstand ein Schaden von mehreren tausend Franken. Zur Ermittlung des Verursachers sucht die Polizei Zeugen.

Musol: Mit ihrem Konzert begeisterte die jungen Musikerinnen und Musiker das PubliFOTO: THOMAS IMMOOS kum.

RODERSDORF

Opernpremière mitten auf der Piazza

Chor im Einsatz: Zieht das Publikum herum und kommentiert das Geschehen. FOTO: ROLAND BÜRKI

bü. Eine Oper nicht auf einer Bühne, sondern mitten auf der Piazza im und rund um das Publikum. Wie das geht, zeigte der Rodersdorfer Chor mit seiner ränkevollen Oper «Pasqualino». Der Applaus an der Première vom Dienstagabend wollte kein Ende neh-

men. Vivat Pasqualino! Die Oper ist nochmals zu sehen heute Donnerstag, 30. Oktober, und morgen Freitag, 31. Oktober, je um 20.00 Uhr in der zur Piazza umgewandelten Turnhalle Rodersdorf. Ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Ausgabe.

DORNACH

Gründung Jugendparlament WOS. Am Samstag, 15. November, wird im Jugendhaus Dornach die Gründungsversammlung des Jugendparlaments Schwarzbubenland stattfinden. Dazu sind alle Interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 12 bis 25 Jahren herzlich eingeladen. Auf dem Programm stehen neben der Vereinsgründung unter anderem auch noch die Wahl des ersten Vorstandes sowie viel Zeit zur Diskussion der Probleme und Anliegen junger Schwarzbuben. Abgerundet wird der Anlass durch ein durch den Verein offeriertes Abendessen. Die Versammlung beginnt um 14 Uhr und dauert bis ca. 19 Uhr. Das Jugendhaus befindet sich an der Werbhollen-strasse 56 und per ÖV (Bus Nr. 66, Station Apfelsee) bequem vom Bahnhof Dornach aus zu erreichen. Interessierte können sich bei Glenn Steiger per EMailan steigerglenn@bluewin.ch oder unter 079 678 01 27 anmelden.

tim. Anspruchsvoll war das Programm, das junge Musikerinnen und Musiker zum Abschluss ihres Musiklagers boten. In der Mehrzweckhalle von Witterswil zeigten rund sechzig Musikschüler, wie sie während einer Woche ihr Können verbessert und was sie gelernt haben. Das Abschlusskonzert stand unter dem Thema «Helden und Mythen». Und es wurde eine fantastische und fantasiereiche Reise durch eine Fabel- und Märchenwelt. Gespielt wurde nicht nur klassische Orchestermusik, etwa von Purcell, Tschaikowskij oder Dvorák, sondern auch Opernmelodien von Rossini und Wagner sowie Filmmusik von Ennio Morricone, James Horner und Michael Kamen. Bis zu fünf Proben täglich Hauptleiter Toni Ebnöther blickte auf die intensive Lagerwoche zurück. Die jugendlichen Musiker hätten drei bis fünf Proben pro Tag absolviert, in unterschiedlichen Formationen, als Solisten, in Kammerensembles oder auch als Gesamtorchester. Das sei sehr anspruchsvoll gewesen, zumal verschiedenen Dirigenten vor ihnen standen. Insgesamt elf Kompositionen, jeweils von einem Schüler oder einer Schülerin vorgestellt, gelangten zur Aufführung. Und so entführten die Musikerinnen

und Musiker mit ihren Dirigentinnen und Dirigenten das Publikum in Mythen- und Fabelwelten. So schlichen unter anderem Robin Hood und Peer Gynt musikalisch durch die Halle. Neben den üblichen Instrumenten eines Konzertorchesters (Violinen, Celli, Klarinetten, Oboen, Querflöten, Harfe) kamen auch Gitarren, Eufonien, Saxofone, Keyboards und ein Es-Horn zum Einsatz. Die Begeisterung des Orchesters an der vielfältigen und abwechslungsreichen Musik war hörbar. Ein besonderer Leckerbissen war eine Eigenkomposition, der «Lager-Stomp»: Mit allerlei Gerätschaften boten fünf Perkussionisten eine rhythmische Darbietung von Geräuschen, welche ein Lagerleben bestimmen: Das Klappern von Kaffeetassen und -löffeln sowie wischende Besen ergaben ein mitreissendes Schlagzeug-Konzert. Das begeisterte Publikum in der voll besetzten Halle zeigte sich beeindruckt von den Fortschritten. Mehrere Kameras der stolzen Eltern waren auf die Musiker gerichtet, die alle Schwierigkeiten der Kompositionen von Barock bis Neuzeit meisterten. Sanft kamen die Piani daher, wuchtig präsentierten sie die Fortissimi. Und der kräftige Schlussapplaus war eine verdiente Belohnung für die jungen Musiker.


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2. Liga – Gruppe 3 Dienstag, 4. November 2014

EHC Laufen – Altstadt Olten 20.15 Uhr, Eishalle, Laufen eh.- Mit Altstadt Olten kommt am Dienstag ein Team nach Laufen, das nicht gerade als Lieblingsgegner bezeichnet werden kann. Nicht selten waren die Oltner zu stark für die Laufentaler. Nach einem veritablen Fehlstart (0:8 zuhause gegen Brandis) haben sich die Solothurner gefangen. Zuerst bezwang man Bucheggberg 5:3 und danach Koppigen knapp 8:7. Das Team vom frisch renovierten «Kleinholz» tritt in Laufen zum ersten Gastspiel an. Letzte Saison belegte Altstadt nach der Qualifikation Platz zwei. Diese Position will man in dieser Saison verteidigen. Es war generell ein starkes Jahr, das so nicht einfach zu wiederholen ist. Das Heimspiel der vergangenen Meisterschaft verlor Laufen diskussionslos mit 3:7. In Olten gab es mit 4:6 ebenfalls eine Niederlage. Aufgrund der Tabellenlage ist Altstadt Favorit. Doch die Favoritenrolle muss nicht zwingend mit dem Erfolg gleichgestellt werden.

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Samstag, 8. November 2014, 16.00 Uhr im Kulturforum 10, Entree des AZB

Vernissage Ursula Vögtlin «Werke der letzten fünf Jahre und Buchvernissage» Jedermann ist herzlich eingeladen

Tabelle 2. Liga Gruppe 3, 2014/15 Spiele Pkte 1. Brandis 4 12 2. Meinisberg 3 6 3. Argovia Stars 3 6 4. Zunzgen-Sissach 3 6 5. Altstadt Olten 3 6 6. Langenthal 4 6 7. Rheinfelden 4 5 8. Bucheggberg 4 4 9. Laufen 4 3 10. Koppigen 4 0 (Stand 25.10.) Swiss Ice Hockey Day 2014 Am Sonntag findet zum dritten Mal in 86 Eishallen der Schweiz der «Swiss Ice Hockey Day» statt. Sämtliche Meisterschaften werden unterbrochen und die Jugend

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trifft sich mit Hockeystars auf dem Eis. Mädchen und Buben von fünf bis 12 Jahren haben so die Möglichkeit, diese faszinierende Sportart kennen zu lernen. Der EHC Laufen ist einer dieser 86 Orte, wo man sich mit diesem Sport vertraut machen kann. Doch auch lizenzierte Spieler der Stufen Bambini bis Piccolo dürfen mitmachen. Hockeycracks der oberen Ligen werden vor Ort ihre Erfahrungen weitergeben. In Laufen sind das Flurin Randegger (SC Bern), Thomas Wellinger (Biel) oder Fabian Sutter (EVZ).


SPORT

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

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EISHOCKEY

Bereits Endspurt in den unteren Ligen 2. Liga Sonntag, 2. November 2014

FC Laufen – US Olympia

14.30 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen

eh.- Am Sonntagnachmittag kommt es in der Nau bereits zum letzten 2. Liga-Heimspiel des FC Laufen in der Vorrunde. Danach folgt noch der Gastauftritt in Möhlin bei Leader Pajde, dann gehts bereits in die lange Winterpause. US Olympia liess im letzten Heimspiel aufhorchen, schlug man doch Pajde gleich 4:1. Allerdings bedarf es dafür eines Blickes ins Matchtelegramm. Pajde kassierte bis zur 50. Minute gleich 3 (!) Platzverweise. Da stand es noch 1:1. Im Kader der US Olympia stehen einige Spieler mit Erfahrung bis 1. Liga. Auch der eine und andere, der schon in der Region aktiv war wie Nikolic, Cosic oder Tato. Zudem Captain Ahmetovic, Vujasinovic oder Ramos. Dem Team fehlt es jedoch an Konstanz. Wenn alle erfahrenen Akteure fit sind, liegt gegen jeden Gruppengegner ein Sieg drin. Doch zu oft waren zu viele Spieler unpässlich.

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3. Liga: Das Schwarzbuben-Derby zwischen Breitenbach und dem «Überflieger» Soleita-Hofstetten wurde überraschenderweise eine resultatmässig einseitige Sache für den Aussenseiter. Breitenbach gewann die Partie mit 3:0 dank Toren von Musaj, Albert Frrokaj und

Einsatz total: Wenn es sein muss, auch als «fliegender Holländer», so wie FOTO: EH-PRESS Laufens Jeremias Borer bei einer Abwehraktion. Oesch. Es war der dritte Sieg in Folge nach der Entlassung des Trainers. «Wir waren im gesamten Spiel die bessere Equipe und trafen in wichtigen Momenten. Das frühe Tor half uns und vor allem das 2:0 kurz vor der Pause. Ärgerlich sind jedoch der Platzverweis von Musaj und auch die Gelb-Sperre von Berger», so Interim-Trainer Sven Gloor. Christian Kunz, Assistenztrainer von Soleita, pflichtet Gloor bei. «Wir haben es nicht verstanden, Druck auf Breitenbach auszuüben und vergaben auch drei Möglichkeiten vor der Pause. Der Sieg von Breitenbach geht aber in Ordnung, da sie von Anfang an den Erfolg mehr wollten als wir.» Nach einer beeindruckenden Serie gab es nun einen Dämpfer. Trotzdem belegt man noch immer Platz zwei. Stark auch der FC Zwingen. Dem klaren Erfolg gegen Türkgücü folgte jetzt ein 5:2 gegen Aesch. Dabei gingen die Gäste früh in Führung. Sprunger (2), Stegmüller und Jorai (2) trafen für Zwingen. «Wir zeigten eine erneut gute Partie und es gelang uns endlich auch zwei Siege in Folge zu holen. Trotzdem gab es wieder ein paar Dinge, die mir nicht gefielen, aber wichtig war, dass wir eine geschlossen gute Leistung brach-

ten. Mit einem Erfolg gegen Nordstern können wir die Vorrunde einigermassen versöhnlich abschliessen», blickt Trainer Stephan Walti bereits voraus. Laufen kam gegen Schlusslicht Nordstern zu einem wichtigen 4:2 Heimsieg. Die Tore erzielten Piatti, Anklin, Schaad plus einem Eigentor der Gäste. Nicht ganz glücklich war Dornachs Trainer Bruno Mühlheim über das 4:4 gegen Binningen. Ibrahimi (2), Disseris und Züger waren für die Treffer der Schwarzbuben besorgt. Ärgerlich war, dass Binningen in der 91. Minute auf Penalty ausglich und dies, nachdem man ab der 80. Minute mit einem Mann weniger auskommen musste. «Auf dem grünen Rasen sind wir noch immer ungeschlagen. Wir führten aber 3:1 und trafen viermal nur die Torumrandung. Da kann ich mit dem einen Punkt nicht zufrieden sein. Angesichts der knappen Spielerdecke muss ich wohl mit dem bisher Erreichten zufrieden sein», so Mühlheim. Die letzte Runde beginnt heute Donnerstag mit Binningen - Breitenbach (20 Uhr). Samstag: 17.30 Soleita Hofstetten - Laufen; 18.00 Münchenstein - Dornach. Sonntag: 13.00 Nordstern - Zwingen.

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2. Liga: Die Vorrunde der regionalen 2. Liga wird für Laufens Fanionteam zu einem wahren Wellental der Gefühle. Niederlagen lösen Siege ab. Mehrmals schien man die drei Punkte auf sicher zu haben, dann traf der Gegner praktisch auf Einladung in der Nachspielzeit noch zum Ausgleich (Oberwil, Reinach) Da ist immer viel Psychoarbeit von Trainer Philippe Rossinelli gefragt. Aus dieser Optik wird es schwierig, eine klare Tendenz zu erkennen. Ist das Glas nun halb voll oder doch eher halb leer? Von einem Absteiger erwartet man meist, dass er gleich wieder um den Aufstieg spielen kann. Laufen leidet jedoch unter grossem Verletzungspech. Immer wieder fehlen Leistungsträger. In Gelterkinden sah man wenig prickelnde Torchancen, aber es war kein langweiliges 0:0. Die grösste Torchance hatte Laufen, als Nicolas Puymege in der 64. Minute einen Elfmeter treten konnte und den Ball aber neben das Gehäuse setzte. Am Ende war das Remis dann doch gerecht. Im Moment steckt Laufen im Mittelfeld – weit von der Spitze entfernt und eigentlich auch mit beruhigender Distanz zu den Abstiegsplätzen. Am Sonntag muss man jedoch das Heimspiel gegen Olympia gewinnen, ehe es noch zu Leader Pajde geht. Mit sechs Punkten könnte man noch vorne mitwirken, ansonsten könnte es plötzlich noch eng werden.

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Ein Remis in Gelterkinden bringt Laufen in der 2. Liga nicht wirklich weiter. Dafür gibt es für das regionale 3.-Liga-Trio gleich das Punktemaximum, was im Relegationskampf äusserst wertvoll ist.

EISHOCKEY

Laufen bereits unter Erfolgszwang eh. In Laufen war man sich bewusst, dass es ein harter Kampf um die Playoff-Plätze geben werde. Dass man nach vier Runden aber nur an neunter Stelle liegt, stand wohl kaum im Drehbuch.

GYM&TANZ

Nordwest-Schweizer-Meister-Titel geht nach Brislach

Teil des erfolgreichen Teams: Die Brislacher Mädchen. Am vergangenen Samstag begeisterten die 20 jungen Turnerinnen der Tanzgruppe Brislach mit ihrer Gymnastikvorführung an den Nordwest-SchweizerMeisterschaften in Therwil das Publikum und wurden vom Wertungsgericht

mit der Top-Note von 9.32 belohnt. Somit reichte es zum obersten Podestplatz vor Liestal und Brugg in der Kategorie Jugend B (bis 14 Jahre). Als vor zwei Jahren der Ruf einer Tanzgruppe für Mädchen aus Elternkreisen laut wurde, waren wir noch weit entfernt vom Wettkampfgeschehen. Rund ein Jahr dauerte das Einstudieren der Choreografie, welche die 7- bis 13jährigen Girls nun mit ihren eigenen Emotionen beleben und mitgestalten. In Zahlen ausgedrückt: 2820 Minuten Training für 3,5 Minuten Vorführungsdauer. Eigentlich absurd, könnte man meinen, gleichwohl ist es unbeschreiblich schön, die strahlenden Gesichter, die leuchtenden Augen und die erbrachte tolle Leistung der Mädchen zu erleben. Deshalb werden wir mit Freude und voller Ideen die nächste, 2821ste Trainingsminute in Angriff nehmen. Das Leiterteam Tatjana Tschan

Das routinierte, starke Team der Argovia Stars startete mit einer überraschenden 5:6-Niederlage in Zuchwil gegen Bucheggberg in die Saison. Auch der Auftritt gegen Koppigen war trotz des 6:4-Sieges nicht berauschend. Da reichte ein Drittel mit einem 4:0 und die Punkte waren im Trockenen. Aus dieser Optik standen die Aktien des AmslerTeams nicht so schlecht, den Aargauern einen oder gleich mehrere Zähler zu entführen. Alain Willemin (auf Zuspiel von Laubacher) brachte Laufen schon nach gut 120 Sekunden in Führung. Die Argovia Stars glichen in der 9. Minute aus. In der 23. Minute brachte Roger Stähli (Zuspiel Andreas Keller) Laufen wieder in Front. Dann kam der Auftritt von Marc Imhof, der langjährige Laufen-Schreck. In der 30. Minute traf er nur fünf Sekunden nach Laufens erster Strafe im Powerplay. Sechs Minuten später dauerte es bei Laufens zweiter Strafe zumindest eine halbe Minute. Das 4:2 für die Argovia Stars kam in der 49. Minute einer Vorentscheidung gleich. Wieder war es ein Überzahltor, allerdings lediglich sechs Sekunden vor Ablauf der Strafe. Trotz der drei Strafen, die allerdings zu Gegentoren führten, trat Laufen diszipliniert auf. Man sass lediglich fünf kleine Strafen ab. Auf der

Torjubel: Ein Torjubel mehr als Altstadt – das reicht für drei wichtige Punkte. anderen Seite hatten die Laufentaler gleich 12 Powerplays, sogar dreimal in doppelter Überzahl und dabei schaute nichts Zählbares heraus. Wenn der Grat so schmal ist, müssen solche Gelegenheiten effektiver genutzt werden, will man Spiele gewinnen. Es wurde aber noch ärger. In der 55. Minute kam Laufen zu einem Powerplay. Statt dem Anschlusstor kassierte man einen Shorthander zum 2:5 Endresultat. Damit war der Glaube an die Wende gebrochen. Selbst gegen nur drei Aargauer schaffte

FOTO: EH-PRESS

Laufen in den letzten eineinhalb Minuten kein Tor mehr. Die Laufentaler müssen die bisherigen Ergebnisse vergessen und gegen Altstadt sozusagen bei Null beginnen. Dass beim Gegner die Schwarz-Zwillinge nicht mehr dabei sind, ist sicher kein Nachteil für das Amsler-Team. Nur wird der frühere Altstadt-Trainer Amsler eine Taktik finden müssen, wie man die Oltner überlisten kann. Mit offensivem Tempohockey wie vergangene Saison dürfte es wohl nicht gehen.


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Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

T gu olle ts Pr ch ei ei se ne z in u g Ad ew el in bo ne de n, n- u. Le a. nk H ot el -

18. Intersport Lauf-Cup 2014

JOGGEN, WALKEN und GEWINNEN für Kinder und Erwachsene

Jeder kann mitmachen!

(Preise von über Fr. 5000.– werden verlost!)

Finale und Feier: Sonntag, 2. November 2014 Mit Start und Ziel beim Intersport Zwingen Start 10.00 Uhr, Walker/innen 7,9 km. Start 10.30 Uhr, Jogger/innen 7,9 km / 3 km. Start 11.30 Uhr, Kinderlauf 1,4 km. Anmeldung an Ort. Info: www.lsglaufen.ch

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DORFPLATZ

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

53. Volksmarsch in Laufen

1000 und eine Nacht

Am vergangenen Wochenende führte der Wanderverein Laufen seine 53. Volkswanderung durch und darf auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken, denn 442 Wandersleute aus 49 Vereinen legten bei wunderbarem Herbstwetter insgesamt 4849 Kilometer zurück und erfreuten sich an der schönen Natur. 99 Prozent der Teilnehmer rühmten die gut ausgeschilderten, Strecken und den Aufenthalt in der neuen Halle an der Baselstrasse in Laufen. Wegen der zeitlichen Verschiebung des Durchführungsdatums in den Herbst waren wir gezwungen, uns in Zwingen nach einer anderen Möglichkeit umzusehen, um einen Kontrollposten einrichten zu können. Wir fanden im Untergeschoss der katholischen Kirche in Zwingen das geeignete Lokal, welches sich sehr gut bewährte. An der Rangverkündigung konnte der Präsident Bärtschi Erwin folgende Wandervereine zur Preisverteilung aufrufen: 1. Rang WF Heitenried mit 43 Teilnehmern, im 2. Rang WG Gommiswald mit 23 und im 3. Rang WG Wiggertal aus Dagmersellen mit 21 Teilnehmern. Auffallend ist,

dass 52 nichtorganisierte Wanderer, meistens aus dem Laufental, Schwarzbubenland und dem Dorneck an der Laufener Volkswanderung teilgenommen haben. Zum Schluss bleibt mir nur noch im Namen des Wandervereins Laufen zu danken, vorab der Gemeinde Laufen für die Zurverfügungstellung der neuen Turnhalle an der Baselstrasse, die zu einem günstigen Preis alles bietet, was man sich als Veranstalter eines Grossanlasses nur wünschen kann. Die von mir früher bemängelten Infrastruktur im alten Schulhaus, haben mir in der neuen Halle Bewunderung ausgelöst. Auch der kath. Kirche Zwingen ein herzliches Dankeschön für die schönen und angenehmen Räumlichkeiten. Grossen Dank gebührt auch den Gemeinden Laufen, Zwingen und Brislach (Waldhütte für den 20-er Kontrollposten) die Bewilligungen, auf ihrem Territorium und Strassen (Waldwege) unsere Volkswanderung durchzuführen und mit einem Auto befahren zu dürfen (grosse Hilfe bei der Markierung der Strecken). Paul Fürst

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GEDANKENSTRICH

Schnappschuss

Gaby Walther

Lädt zum Unterhaltungsabend ein: Der Männerchor Dittingen. Endlich ist es so weit. Nach 2004 und 2008 wird der Männerchor Dittingen 2014 wieder mit einem Unterhaltungsabend Freude bereiten und den populären Chorgesang einem grösseren Publikum näherbringen. Auf die Besucher wartet ein amüsantes Theater mit Mike und Elisa, welche sich «1000-mal berührt» aber erst nach vielen Umwegen gefunden haben. Der Zuschauer wird auf eine Reise durch die Welt entführt, mit Abstechern in Paris und Wien, mit Besuchen in zwielichtigem Milieu bis sich letztlich wieder alle zusammenfinden in der bürgerlichen Welt im Restaurant Traube in Dittingen. Das Rahmenstück haben wir wie immer selbst geschrieben und, aufgrund unserer Erfolge bei Konzerten und Chorwettbewerben, grosszügig gespickt mit vielen populären Liedern wie «Pink Panther», «Skandal im Sperrbezirk»,

FOTO: ZVG

«Fürstenfeld», «Kriminaltango» und natürlich «1000-mal berührt». Es werden aber auch verschiedene «Girls, Girls Girls», «Veronika» und Elisa alias «Ramona» besungen und ermahnt, nicht zu «Trätzele» sowie der Wein «aus der Traube» und «am Sunntig es Mümpfli und öbbis drzue» zum Genuss empfohlen. Feine Speisen und Getränke aus unserer Wirtschaft, einen scharfen Drink in der Bar, Tanzmusik und Tombola runden den Abend ab. Der Männerchor Dittingen freut sich, Sie am 7. und 8. November ab 19 Uhr in der MZH in Dittingen begrüssen zu dürfen. Das Programm beginnt um 20 Uhr. Peter Huwiler Eine Platzreservation wird dringend empfohlen: Tel. ab 26.10.2014 18-20 Uhr auf die Nummer 076 479 92 45.

LESERBRIEF

Laufentaler Jurakalk ist besser als der deutsche Im Bericht des Wochenblatts für das Schwarzbubenland und das Laufental (Nr. 41, 9. Oktober 2014) wurde über den Aufbau oder Instandstellung einer Trockenmauer in Büren berichtet. Diverse Verantwortliche haben erklärt, dass man die verfügbaren Steine aus Süddeutschland herkarren müsse, da es in unserer Region nur solche von geringerer Qualität gäbe. Gemäss meinen Recherchen bedarf es aber wirklich keines Deutschen Jurakalkes, denn im Laufental gibt es zwei solche Steinbrüche, welche durch die Juroc AG, Laufen, oder die Gebr. Thomann AG, Liesberg, abgebaut werden. Eine kürzlich durch die EMPA durchgeführte Prüfung des Liesberger Kalksteins zeigt, dass dieser absolut frostsicher ist. Der Liesberger Kalkstein besitzt eine Wasseraufnahme von nur 0,25 Prozent, im Gegensatz zu den deutschen Jurasteinen, die eine Wasseraufnahme von 2 bis 3,5 Prozent hat. Der Liesberger und wohl auch der Laufner Kalk ist demnach qualitativ besser als

der Deutsche. Die Brücke von Angenstein (Duggingen) wurde vor mehr als 10 Jahren mit Deutschem und die Laufner Birsbrücke vor ca. 100 Jahren durch hiesigen Jurakalk restauriert. Ein Vergleich fällt markant zu Gunsten der Laufner Brücke aus. Auf Grund des Ergebnisses der EMPA konnte die Firma Gebr. Thomann AG, Liesberg, einen Auftrag von rund 600 Tonnen Rohlingen zur Wiederherstellung der Schlossmauern von Pfeffingen entgegennehmen. Am Engagement der an den Trockenmauern Beteiligten für die Umwelt zweifelt niemand. Es ist verdankenswert, dass es Naturschützer gibt, die solche Projekte planen und ausführen. Wofür soll man aber alte Steinbrüche eröffnen oder die Steine aus Deutschland per Lastwagen importieren, wenn es in der nächsten Umgebung seit Jahren hochwertige Steine gibt? Offenbar hatte man da eine Bildungslücke. Peter M. Linz, Büsserach

CHRISTMAS TATTOO

Weinachtsgeschichte geht weiter

Grosses Programm: Das Christmas Tattoo ZVG sorgt auch dieses Jahr für Spektakel. Das Christmas Tattoo präsentiert vom 10. bis 13. Dezember in der St. Jakobshalle Basel erneut ein märchenhaftes Weihnachtsspektakel mit über 500 Mitwirkenden und vielen Überraschungen. Ein paar Highlights aus der Show: Ein Vocal-Act kommt dieses Jahr mit der a cappella Formation A-Live aus der Schweiz. Aus Estland reist das Präzisions-Rollerskating-Team an, welches durch seine Millimeter-Präzision und Schnelligkeit schon letztes Jahr das Publikum überzeugte. Auch klassische Tattoo-Elemente sind Bestandteil der Show u.a. die königlichen Her Majesty’s Royal Marines aus Grossbritannien oder die

Ural Band aus Russland – ein Juwel der Blasmusik. Das i-Tüpfelchen wird der imposante Auftritt der Massed Pipes & Drums sein. Mit den Ailsa Craig Highland Dancers ist eine der meistgefragten Highland Dance Formationen zu Gast. Durch den Abend begleitet erneut das Christoph Walter Orchestra und setzt mit seinen Weihnachtsinterpretationen gemeinsam mit dem stimmgewaltigen Basel Tattoo Chor den musikalischen Rahmen. Auch im 2014 können exklusive Hospitality-Angebote – ganz weihnächtlich, mit einem Hauch Schottland und einer Prise Internationalität – gebucht werden. Das Wochenblatt verlost 3 x 2 Tickets für das Christmas Tattoo für eine Vorstellung nach Wahl. Einfach eine EMail mit dem Stichwort «Tattoo» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Dienstag, 4. November, 12 Uhr. Name und Adresse nicht vergessen. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen möchte, reserviert sich seine Plätze beim Basel Tattoo Shop, Schneidergasse 27, 4001 Basel, Telefon 061 266 10 00. www.christmas-tattoo.ch

Erinnern Sie sich noch, wie man früher fotografierte? Eine teure Filmrolle musste gekauft werden. Dabei musste man schon vorher wissen, ob die Bilder schwarz-weiss oder farbig sein sollten und wo man fotografieren würde, also, ob man eine Filmrolle mit einer Lichtempfindlichkeit von 100, 200 oder 400 ISO nehmen sollte. Vorsichtig legte man die Rolle ein, um ein ungewolltes Belichten zu verhindern. Sujet und Einstellung mussten genau gewählt werden und man hoffte, dass die 24 oder 36 Abdrücker auch wirklich gelungen waren. Bestätigung erhielt man ein paar Tage oder Wochen später. Heute ist das viel einfacher. Man drückt einfach wild drauf los und eines der vielen Bilder wird dann schon den Ansprüchen genügen. Meine neuste Kamera macht es mir dann aber doch nicht so einfach. Nebst Zeit, Blende, Lichtempfindlichkeit und Sujetprogramm stehen mir noch viele weitere Möglichkeiten zur Verfügung. Ich kann wählen, ob das Bild lebendig, hart oder weich gezeichnet sein soll, ob es farbig oder in Sepia, mit Blitz oder Aufhellblitz aufgenommen wird, ob der Fokus zentriert oder auf mehrere Punkte gerichtet ist und ob ich nur ein Bild oder eine Serienaufnahme machen will. Ich kann sogar dank dem schwenkbaren Display mit TouchscreenAuslösung ein Selfi machen, was ich mir aber nicht antue, denn auf ein Porträt mit Doppelkinn kann ich verzichten. Ich zücke die Gebrauchsanleitung, denn bereits habe ich wieder vergessen, für was die Funktion C steht. Es geht mir ein bisschen wie dem Maler im Lied vom Mani Matter. Als er den Hintergrund gemalt hatte, war sein Sujet, nämlich die Kuh, aus dem Bildausschnitt davongetrottet. Meinem Gegenüber gefriert beim Warten das Lächeln ein, der Schnappschuss wird zum Leerlauf und die Aufführung ist schon lange fertig, bevor ich endlich die richtige Einstellung gefunden habe. So antworte ich etwas beschämt, als kürzlich ein Passant, mit bewunderndem Blick auf mein Hightechgerät, fragte, welche Einstellung ich für diesen speziellen Moment gewählt habe: «Grünes Feld – Vollautomatik!»

LANDRATSWAHLEN 2015

Franz Meyer nominiert WOS. Die CVP Grellingen hat anlässlich seiner GV vom 23. Oktober Franz Meyer zum Landratskandidaten vom 8. Februar 2015 nominiert. Franz Meyer arbeitet als Projektmanager in der Telekommunikationsbranche. Er ist seit 2010 Mitglied des Landrates, seit 2013 Büromitglied und seit Sommer 2014 Vizepräsident des Baselbieter Parlaments. Als langjähriger Gemeindepräsident der Gemeinde Grellingen, Präsident der Bau- und Planungskommission des Kantons BL, Vize Präsident der CVP Laufental und der CVP Grellingen weist Franz Meyer einen langjährigen Leistungs- und Führungsausweis in allen politischen Bereichen aus. Franz Meyer versprach, sich weiterhin mit vollem Engagement und Herzblut einzusetzen.


DIES UND DAS VERANSTALTUNG

SCHNUPPERTAG

Ladina und die Plunderlampe

Ein Tag beim Wochenblatt

WOS. In der kommenden Wintersaison wird die 32. Märlimusical-Tournee der Basellandschaftlichen Kantonalbank zum dritten Mal vom Ensemble des Kinderliedermachers Andrew Bond realisiert. Das MärliMusicalTheater sorgt mit «Ladina und d Plunderlampe» – nein, nicht «Aladin und die Wunderlampe» –- erneut für herrliche Unterhaltung. Sieben bunte Charaktere entführen den Gast in eine fantastische, orientalische Märchenwelt. Zwischen witzigen Dialogen, mitreissenden Liedern und prächtigen Kostümen bleibt dabei stets auch Platz für wohldosierte Denkanstösse.

Musical: Das traditionelle BLKB-Märlimusical tourt wieder durchs Baselbiet. FOTO: ZVG

Für Kinder ab 4 Jahren. Tickets unter www.starticket.ch (10.- CHF). Sa. 06.12.14 Liestal/ So. 07.12.14 Muttenz/ Sa. 10.01.15 Münchenstein/ So. 11.01.15 Breitenbach/ Sa. 17.01.15 Sissach/ So. 18.01.15 Binningen/ Sa. 24.01.15 Oberdorf, weitere Informationen unter www.blkb.ch/maerli

VERANSTALTUNG

Beat Schlatters Bingo-Show WOS. Am frühen Sonntagabend (9. November um 18 Uhr) eröffnet der Starkomiker Beat Schlatter zusammen mit seiner Assistentin und Komödiantin Anet Corti den legendären Bingo Abend im Schlachthuus Laufen. Kein Abend ist wie der andere, wenn die beiden Künstler mit dem Publikum Bingo spielen. Entstanden ist diese Idee an einem Sommerabend. Schlatter spielte mit Freunden Bingo mit ausgefallenen Preisen im kleinen Kreis. Wegen Ruhestörung rief der Nachbar die Polizei. Nach einigem Hin und Her mit dem Polizisten bekam Schlatter eine Busse von 5000 Franken aufgebrummt. Für ihn war klar: Jetzt wird weitergespielt. Und zwar so lange, bis 5000 Franken eingenommen sind. Seither sind Bingo-Abende mit Schlatter kultige raffinierte Unterhaltung mit lukrativen Gewinnchancen. Die Preise sind nicht käuflich, originell und lustig. Die Spannung steigt mit jeder Zahl, denn nie ist man sicher, was mehr zu fürchten ist: leer auszugehen oder falsch zu rufen? Denn bei letzterem drohen Strafen, genauso einmalig, schräg und zum Schreien komisch wie die Preise.

Genaue Vorstellungen, was mich wohl erwarten würde, hatte ich nicht. Ich war noch nie zuvor in einer Zeitungsredaktion gewesen. Das verwinkelte Büro mitten in der Altstadt Laufens war nicht schwer zu finden. Ordner, Schränke und einigen Säcke voller Ricola-Täfeli, in deren Genuss ich im Laufe des Tages noch kommen würde, säumten den Gang zur Redaktion. Dort traf ich schliesslich auf den gut gelaunten Chefredaktor Martin Staub. Er wies mich an einen der Computer und zeigte mir, wie das Wochenblatt zusammengestellt wurde. Schon wenige Augenblicke später bearbeitete ich die ersten Artikel. Doch was bei Martin Staub so einfach ausgesehen hatte, war wesentlich komplizierter für Anfänger wie mich, die die Tücken des Programmes noch nicht kannten. Doch nach einigen Anläufen klappte es auch bei mir, und Ende des Tages kam es mir vor, als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Alles in allem war es ein erlebnisreicher Tag, den ich noch lange in Erinnerung behalten werde. Sarah Werren

VERANSTALTUNG

Peter und der Wolf

Bingo-Abend: Beat Schlatter zusammen mit seiner Assistentin und Komödiantin FOTO: ZVG Anet Corti. Filmeinspielungen und die musikalischen Highlights mit dem Luzerner Musiker Tobi Gmür würzen die BingoShow.

WOS. Kultur in Reinach organisiert im neuen Kirchgemeindesaal Mischeli in Reinach ein Konzert für die ganze Familie. Erzählt wird die spannende Geschichte des kleinen Peter, der bei seinem Grossvater auf dem Land lebt und einen Wolf fängt. Damit rettet er ihn vor den Jägern, die den Wolf erschiessen wollen. Bis es so weit ist, erlebt Peter den Streit zwischen einer Ente und einem Vogel sowie die erfolglose Jagd einer Katze auf beide. Seit der Wolf aufgetaucht ist, sind alle ihres Lebens nicht mehr sicher. Das Besondere an diesem musikalischen Drama: Jeder der Figuren ist eine spezifische Instrumentenstimme zugewiesen. Die Bläsersolisten Aargau setzen dieses Märchen in ein fantastisches Musikstück um. Die Veranstaltung findet statt am Sonntag, 2. November um 16 Uhr, im Kirchgemeindessal Mischeli, Bruderholzstr. 39, Reinach, Tram Nr. 11: Haltestelle Landhof

LANDRATSWAHLEN 2015

CVP Röschenz nominiert Barbara Ammann-Hueber WOS. Der Saal im Röschenzerhof ist bis zum letzten Platz gefüllt. Anlässlich der Generalversammlung der CVP Röschenz blickt der Präsident Remo Oser auf ein erfolgreiches politisches Jahr zurück. Im Anschluss würdigte der ehemalige Gemeindepräsident René Merz die Verdienste der seit 2008 amtierenden CVP Gemeinderätin Barbara Ammann-Hueber. Seit über fünf Jahren engagiert sich die berufstätige Mutter

zweier Kinder im Röschenzer Gemeinderat und organisiert Senioren-Lottomatches, Kinoabende und Gesundheitstage. Als Mitinitiantin des Jungendzentrums Laufen, Stiftungsrätin des Laufentaler Seniorenzentrums Rosengarten und Mitglied der regionalen Fachstelle für Altersfragen, setzt sich Barbara Ammann-Hueber über die Generationenund Gemeindegrenzen hinweg für ein aktives Miteinander von Jung und Alt

im Laufental ein. Mit Akklamation wurde Barbara Ammann-Hueber als Landratskandidatin der CVP Röschenz nominiert. Nach dem Grusswort des anwesenden kantonalen CVP-Präsidenten Marc Scherrer berichtet die Baselbieter CVP Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter aus erster Hand vom laufenden Sessionsbetrieb in Bern und über das aktuelle politische Geschehen im Bundeshaus.

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DENKPAUSE

Der steinige Weg einer sinnvollen Vorlage

Franz Meyer / Brigitte Bos-Portmann

Landrätin eingereichten Motion zu diesem Thema in die Wege geleitet. Die vorberatene Kommission empfahl aufgrund der klaren Stellungnahme der meisten Gemeinden, eine 5 wöchige Aushangdauer statt einer solchen von 6 Wochen vor dem Abstimmungs-/Wahltermin. Die Regierung passte die Gesetzesvorlage an, danach kam sie im September 2014 zur Beratung und Beschlussfassung in den Landrat. Von der grössten Partei im Rat wurde der Antrag gestellt, wieder die ursprünglichen 6 Wochen ins Gesetz zu schreiben. Dieser Antrag kam im Landrat infolge der Unterstützung der FDP leider knapp durch, welche wie die SVP die Gemeindeforderung überhörte. Die Schlussabstimmung fiel mit 59:18 Stimmen zwar deutlicher aus, da jetzt aber FDP und Grüne dagegen stimmten, wurde das 4/5-Mehr nicht erreicht und die Bevölkerung wird nun just am Wahlsonntag 2015 über diese längst fällige Regelung abstimmen müssen. Bleibt also zu hoffen, dass die Bevölkerung ein klares Zeichen setzt und dieser kantonsweiten Regelung zustimmt, dann dürfte spätestens bei den Wahlen 2019 die Plakatflut «Geschichte» sein.

Die letzten Regierungs- und Landratswahlen sind den meisten von uns beim Stichwort «Plakatflut» wieder präsent. Damals schien ein regelrechter Wettbewerb um freie Kandelaber entlang befahrener Strassen entbrannt zu sein. Zu Recht ärgerten sich breite Teile der Bevölkerung darüber und zu Recht arbeitete die Regierung im Nachgang einen Vorschlag aus, wie man im Kanton Basel-Landschaft den Plakataushang zukünftig einheitlich regeln könnte. Wobei der Regierungsrat dies nicht ganz aus freien Stücken machte. Es hätte ja auch seltsam angemutet, wenn der frischgebackene und für dieses Thema zuständige Regierungsrat I. Reber als erstes ein solches Gesetz in Angriff genommen hätte. Er war ja ein Verursacher des Unmuts der Bevölkerung. Die Vorlage wurde vielmehr aufgrund Franz Meyer, Landrat (Vizepräsident) CVP einer im 2011 durch eine CVPBrigitte Bos-Portmann, Landrätin CVP

BANKEN

Die BLKB lanciert als erste Bank eine Erdbebenversicherung Seit dem 1. Oktober erhalten alle Kundinnen und Kunden der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) zu ihrer Hypothek automatisch eine Erdbebenversicherung. Versichert sind alle Gebäude und Stockwerkeigentumsanteile bis zu einem Gebäudeversicherungswert von CHF 5 Mio. Das neue Produkt entstand in Zusammenarbeit mit Basler Versicherungen, Helvetia Versicherungen, HIS Solutions und Swiss Re. Die BLKB-Hypothek mit Erdbebenversicherung ist eine Schweizer Produktepremière. Alle laufenden Hypotheken und neuen Hypotheken und Baukredite der BLKB beinhalten seit dem 1. Oktober 2014 ohne Aufpreis die Erdbebenversicherung. Die Versicherungssumme deckt den Gebäudewert und die Aufräumungskosten und reicht auch für ein schweres Erdbeben analog dem Basler Beben von 1356 aus. Die Kunden tragen einen Selbstbehalt von 7,5 Prozent des Gebäudewerts, mindestens aber 25 000 Franken pro Ereignis. Mit diesen Leistungen gehört die BLKB-Erdbebenver-

sicherung zu den besten Angeboten in der Schweiz. Von einem Erdbeben betroffen sind Besitzerinnen und Besitzer von Häusern, Wohnungen oder Geschäftsliegenschaften. Ihre Liegenschaft wird beschädigt oder gar zerstört. Da es in der Nordwestschweiz keine obligatorische Erdbebendeckung gibt und nur wenige Liegenschaftsbesitzer eine private Erdbebenversicherungen abgeschlossen haben, wäre der Grossteil von ihnen nicht in der Lage, die Reparaturen oder einen Wiederaufbau zu finanzieren. Auch für die BLKB selbst ist das Erdbebenrisiko erheblich. Das Hypothekargeschäft ist eines ihrer Kerngeschäfte. Wenn die Hypothekarschuldner ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen können und das Pfand – die Liegenschaft – massiv an Wert verliert oder sogar zerstört ist, ist die Existenz der Bank trotz sehr hoher Kapitalisierung bedroht. Aktuell finanziert die BLKB Gebäude in einem Gesamtwert von über 20 Milliarden Franken. Informationen unter: blkb.ch/erdbebenversicherung


DIES UND DAS

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DENKPAUSE

Prüfung einer Kernumfahrung Laufen

Andreas Giger / Rolf Richterich

Leidensdruck steigt Ungeachtet dessen steigt der Verkehrsdruck in der Gemeinde Laufen. Ende 2016 werden zudem die letzten Teile der Transjurane eröffnet, sodass eine direkte Autobahnverbindung von Delsberg nach Biel bestehen wird. Dies wird zur Folge haben, dass der Verkehrsengpass in Laufen nochmals zunehmen wird.

Umfahrung Laufen-Zwingen Kernumfahrung Laufen Mit der Umfahrung Laufen-ZwinAus all diesen Gründen haben wir gen soll das Siedlungsgebiet von gemeinsam in Absprache mit der Laufen und Zwingen vom DurchGemeinde Laufen heute das Posgangsverkehr entlastet und die tulat «Prüfung einer KernumfahVerkehrsachse Delémont - Basel si- rung Laufen» im Baselbieter Parlacherer und leistungsfähiger werment eingereicht.Die Regierung den. Um dies zu erreichen, hat die des Kantons Baselland wird darin Bau- und Umweltschutzdirektion aufgefordert, eine Etappierung des Kantons Basel-Landschaft zudes Umfahrungsprojektes Laufensammen mit den Gemeinden im Zwingen zu prüfen, um mittelfrisLaufental ein Projekt erarbeitet. tig in einer ersten Etappe die Kernumfahrung Laufen realisieren Ablehnung Netzbeschluss zu können und somit den VerMit der Ablehnung der Preiserhökehrsengpass in Laufen zu entlashung für die Autobahnvignette ten. vor einem Jahr wurde auch der Autobahn-Netzbeschluss abgeWir sind überzeugt, dass wir dalehnt. Damit verbleibt die H18 mit ein sehr wichtiges verkehrspoweiterhin beim Kanton. Die Finan- litisches Zeichen setzen zum Wohzierung des Umfahrungsprojekts le der Gemeinde Laufen aber auch bleibt ungewiss. Eine mittelfristige des gesamten Laufentals. Realisierung erscheint unrealistisch, nicht zuletzt auch aufgrund der immer höher veranschlagten Andreas Giger-Schmid, Landrat Grellingen, Rolf RichterKosten. ich, Landrat Laufen

VERANSTALTUNG

Filmabend in der reformierten Kirche Am 1. November, um 20.00 Uhr, ist der Schweizer Dokumentarfilm «Treffpunkt Gipfelkreuz – Ort des Friedens zwischen Himmel und Erde» in der reformierten Kirche in Laufen zu sehen. Regie führte Jakob Julen, Kameraleitung hatte Samuel Gyger und die Postproduction übernahm Marc Villiger. Wenn Sie Lust haben, sich durch atemberaubende Bilder der Walliseralpen und bezaubernde Musik in eine andere Welt entführen zu lassen, so sind Sie herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, die Kollekte geht zugunsten der Schweizer Berghilfe. Der Film zeigt drei Seilschaften, welche auf drei verschiedenen Gratwegen das 4506m hohe Weisshorn besteigen.

Ziel und Treffpunkt ist das Gipfelkreuz. Doch die Reise nach oben ist auch eine Reise nach innen. Dies verdeutlichen die Portraits der verschiedenen Teilnehmer der Seilschaften. Was treibt junge Menschen an solch eine riskante Sportart auszuüben? Welche Sehnsucht zieht eine Hausfrau immer wieder auf die höchsten Gipfel? Was geht in einem Pfarrer vor, wenn er das erste Mal auf einem 4500m hohen Gipfel ankommt? Staunen, Respekt, Ehrfurcht, Dankbarkeit, Frieden, Leidenschaft? Dieser faszinierende Film zeigt die Begegnung mit der Natur und dem Göttlichen und nicht zuletzt mit sich selbst. Désirée Eckert, Laufen

ENERGIE

GASAG beschliesst Kapitalerhöhung WOS. Die Vertreter der beteiligten Aktionärsgemeinden haben sich an einer ausserordentlichen Generalversammlung für eine Kapitalerhöhung von 300 000 Franken entschieden. Die Erdgas AG Laufental-Thierstein erhält damit weitere finanzielle Mittel, um den Ausbau des Erdgasnetzes voranzutreiben. Das Interesse am Bezug von Erdgas nimmt im Laufental und im Bezirk Thierstein konstant zu. An der ausserordentlichen Generalversammlung der Erdgas AG Laufental-Thierstein (GASAG) in Münchenstein haben die Vertreter der beteiligten Aktionärsgemeinden einer Kapitalerhöhung von 300 000 Franken von 1,342 Millionen Franken auf 1,642 Millionen Franken einstimmig zugestimmt. Der Verwaltungsrat der GASAG hatte eine Kapitalerhöhung vorgeschlagen, um weitere Projekte für die Expansion des Erdgasnetzes voranzutreiben und zu finanzieren. Entsprechend zeichneten die beteiligten Gemeinden zusätzliche Aktien. Das Mandat für die Geschäftsund Betriebsführung liegt bei der EBM. Aktuell wird das Netz im Gewerbeund Industriegebiet Ried (Laufen/Dittingen) erweitert. Verschiedene neue Grosskunden lassen sich an das Erdgasnetz anschliessen. In Breitenbach ist geplant, weitere Überbauungen mit Erdgas zu versorgen. Auch das Alters- und Pflegeheim Laufen wird zukünftig von der GASAG mit Erdgas beliefert. Gegenüber Vorjahr sank die Menge

des Erdgasumsatzes aufgrund der warmen Witterung im 1. Quartal 2014 um 0,32 Millionen Kubikmeter von 3,4 auf 3,1 Millionen Kubikmeter (minus 9 Prozent). Die 2014 verkaufte Menge Erdgas entspricht 35 833 Megawattstunden (gegenüber Vorjahr 39 497 MWh). Da Heiner Studer aus Zwingen nicht mehr als Bauverwalter in Zwingen tätig ist, wird sein Verwaltungsratsmandat von Sandro Borer, per 22.10.2014, übernommen. Umweltfreundliches Erdgas und Biogas Erdgas ist eine natürliche und umweltschonende Energie. Es versorgt die Kunden wirtschaftlich, sauber und komfortabel mit Wärme. Es enthält rund einen Drittel weniger CO2 als Erdöl. Erdgas zeichnet sich durch einen geringen Aufwand beim Unterhalt aus und ist rund um die Uhr verfügbar. Besonders, wer Erdgas mit einem Biogasanteil von 5 Prozent bestellt, engagiert sich zusätzlich für die Umwelt. Biogas wird lokal aus natürlichen Abfallstoffen hergestellt. GASAG in Kürze Die Aktiengesellschaft Erdgas AG Laufental-Thierstein wurde 1993 gegründet. Zu den Aktionären gehören die EBM, welche seit der Gründung das Mandat für die Geschäfts- und Betriebsführung innehat, sowie die Gemeinden Breitenbach, Brislach, Büsserach, Dittingen, Grellingen, Laufen, Meltingen, Zullwil und Zwingen.


DIES UND DAS NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Piccard

Pioniere ohne Grenzen von Susanne Dieminger und Roland Jeanneret Ein neues und ganz spezielles Sachbuch ist das Buch über die Familie Piccard. Es ist die erste Bildbiographie über die Schweizer Forscher Dynastie. Es fasst die Geschichte der drei Forschergenerationen zusammen – vom ersten Ballonstart Auguste Piccards vor mehr als 80 Jahren über die Tiefseetauchgänge Jaques Piccards bis hin zu den aktuellen Rekordversuchen Bertrand Piccards. Susanne Dieminger studierte Philosophie, Psychologie und Literaturwissenschaften. Sie ist freiberuflich für verschiedene Verlage tätig und lebt in Augsburg. Roland Jeanneret ist Journalist und arbeitet als Radiomoderator für SRF 1. Er lebt in Bern. Das Unmögliche möglich zu machen kennzeichnet bis heute die Pioniertaten der Schweizer Familie Piccard. So ist die Aussage Bertrand Piccards «jeder Zweifel, jedes Fragezeichen ist eine Gelegenheit, unsere Kreativität zu stimulieren» ein Antriebsmotor für immer grössere Herausforderungen. Das reich bebilderte Buch fasziniert und begeistert. Man muss ja nicht mit der Sonne um die Welt fliegen, aber man spürt den kreativen Geist des Buches. Und das macht vielleicht auch uns Normalbürgern Lust und Mut, Unmögliches zu wagen und Träume zu verwirklichen. Christine Eckert

VERANSTALTUNG

Tischtennisturnier für alle Der Tischtennisclub Breitenbach organisiert erstmals ein Volksturnier am 1. November im Griensaal in Breitenbach Der Tischtennisclub Breitenbach kann nächstes Jahr auf sein 40-jähriges Bestehen zurückblicken. Der Club hat sich trotz vielen neuen Trendsportarten prächtig entwickelt. Dieses Jahr werden vier Mannschaften an der lokalen Meisterschaft teilnehmen. Montags finden unsere gut besetzten Junioren- und Erwachsenen-Trainings statt. Aber nebst dem sportlichen Aspekt darf auch der gesellige Teil nicht zu kurz kommen. Am 1. November findet das erste Volksturnier der Vereinsgeschichte statt. Dabei dürfen nur Hobby-Spielerinnen und -Spieler teilnehmen, welche nicht einem Tischtennisklub angeschlossen sind. Die Teilnahmekosten betragen 10 Franken. Es werden zwei Kategorien (Plausch und Fortgeschrittene) angeboten. Alle absolviert mindestens vier Spiele. Zuerst werden Gruppenspiele ausgetragen und im Anschluss das K.O.-System angewendet. Auf spannende Spiele und viele Teilnahmen freut sich das OK. Tischtennisclub Breitenbach Anmeldung und Infos unter www.ttcbreitenbach.ch.

POLITIK

Walter Wobmann kandidiert WOS. Die Parteileitung der SVP Kanton Solothurn hat Nationalrat Walter Wobmann einstimmig zum Ständeratskandidaten vorgeschlagen. Nach reiflicher Überlegung nahm Wobmann den Wahlvorschlag an. Definitiv nominiert wird Walter Wobmann voraussichtlich im Frühling 2015, anlässlich der Nominationsversammlung der Solothurner SVP. Die Ständeratskandidatur von Walter Wobmann richte sich weder gegen den amtierenden CVP-, noch gegen den amtierenden SP-Vertreter des Kantons Solothurn im Ständerat, schreibt die Parteileitung. Vielmehr soll dem solothurnischen Wahlvolk im Oktober 2015 auch bei der Ständeratswahl eine Auswahl zur Verfügung stehen.

EINGESANDT

Laufentaler Kulturpreis 2014 Die Laufentaler Kulturstiftung der Portland-Cementfabrik vergibt seit 1999 den Laufentaler Kulturpreis für besondere kulturelle Leistungen. In diesem Jahr können wir Institutionen und Persönlichkeiten auszeichnen, die sich jahrzehntelang um die Bewahrung und Entwicklung der kulturellen Eigenart im Laufental speziell verdient gemacht haben. Bereits zum 30. Mal erscheint in diesem Jahr das Laufentaler Jahrbuch. Den Herausgebern Christina Borer-Hueber, Bernhard Bucher, Pierre Gürtler und Gerhard Vitt gelingt es zusammen mit vielen ehrenamtlichen Autoren, jedes Jahr viel Spannendes und Bemerkenswertes zum Laufental, seinen Bewohnern und zur Entwicklung in unserem Tal zusammenzutragen. Sie schaffen damit einen vielfältigen und historischen Fundus für die interessierten Leserinnen und Leser. Die thematische Abdeckung sämtlicher Laufentaler Gemeinden trägt bei jeder Ausgabe von Neuem dazu bei, dass die Identifikation der Bewohner mit «unserem Laufental» hoch gehalten wird. Anlässlich der Vernissage der Jubiläumsausgabe freuen wir uns am 30. Oktober 2014 dem Laufentaler Jahrbuch den Kulturpreis übergeben zu dürfen. Viele Jahrzehnte lang war der Zwingner Franz Hueber in unterschiedlichsten Rollen im kulturellen Bereich ehrenamtlich tätig. Er war Initiant zur Gründung und dann 33 Jahre lang Präsident der August Cueni Stiftung, welche das Leben und die Werke des für unsere Region so bedeutenden Kunstmalers dokumentierte. 36 Jahre gehörte er unserer Stiftung als Stiftungsrat an. Sein vielfältiges Wissen und die Kenntnisse der

Vereins- und Kulturlandschaft haben viel zur sinnvollen und erfolgreichen Tätigkeit der Laufentaler Kulturstiftung beigetragen. Daneben war Franz Hueber auch lange Jahre als Musiker und Dirigent bei der Brass Band Konkordia Zwingen aktiv und hat zahlreiche Märsche und Musikarrangements geschrieben. Ausserdem war er mit der Theatergruppe als Autor, Übersetzer, Regisseur und auch als Schauspieler tätig. Schliesslich realisierte er in diesem Jahr etwas ganz Spezielles. Im Buch mit dem Titel «Zwingedütsch» hat er Anekdoten, Ereignisse und Entwicklungen rund um Zwingen dokumentiert und im spezifischen Zwingner-Dialekt aufgeschrieben. Damit gelingt es ihm viele unbekannte und neue Einblicke über dieses Dorf und seine Menschen zu vermitteln. Franz Hueber wird der Kulturpreis im Verlauf des Novembers überreicht. Die Laufentaler Kulturstiftung der Portland-Cementfabrik wurde 1978 durch die damalige Portland-Cementfabrik Liesberg als grosszügige Geste gegenüber dem Laufental errichtet. Umgerechnet auf heutige Preise wurde die Institution mit über einer Million Franken Stiftungskapital ausgestattet. Die Stiftung bezweckt gemeinnützige und kulturelle Belange des Laufentals zu unterstützen, insbesondere die Eigenart des Laufentals, dessen Bewohnern und Einrichtungen zu erhalten und zu fördern. Seit der Gründung vor 36 Jahren wurden unzählige Institutionen und Anlässe mit Beiträgen von insgesamt über einer halben Million Franken unterstützt. Mehr zur Stiftung finden Sie auch unter www.laufentalerkulturstiftung.ch . Urs Hofer, Präsident

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ZWINGEN

Neue Gästeführer braucht der Karstlehrpfad

Eintägiger Lehrgang: Die angehenden Gästeführerinnen und -führer setzen sich auch mit dem historischen Zwingen auseinFOTO: ROLAND BÜRKI ander

Das Interesse am Karstlehrpfad ist erfreulich, besonders für begleitete Touren. Der Verein Karstlehrpfad führte künftige Gästeführerinnen und -führer in ihre reizvolle Aufgabe ein. Roland Bürki

S

eit dem 22. Juni 2013 gibt ein in der Region einzigartiger Lehrpfad Einblicke in eine andere Welt. In eine geheimnisvolle Karst- und Höhlenwelt direkt unter den Füssen der wandernden Besucherinnen und Besucher. Auf der abwechslungsreichen Route vom Bahnhof Zwingen via Schällloch und Brislachallmet durchs Kaltbrunnental zum Bahnhof Grellingen geben 14 grosse, übersichtlich gestaltete Schautafeln Aufschluss über verschiedene Karst- und Höhlenphänomene. Etwa über das Bättlerloch, die längste Höhle der Nordwestschweiz, über Dolinen oder über das abrupte Verschwinden eines Bächleins. «Mittlerweile ist dieser Karstlehrpfad zum Leuchtturm im Laufental geworden», beschrieb Raumplaner Rolf Zimmerli, Präsident des Vereins Karstlehrpfad, den zehn angehenden Gästeführerinnen und Gästefüh-

EINGESANDT

Oktoberfescht Nunnige 2014 Am Samstag, 18. Oktober 2014, durften wir unsere Wiesn pünktlich um 11.00 Uhr eröffnen. Bei hervorragenden äusseren Bedingungen, man sah keine Wolke am Himmel, warfen sich die Besucherinnen und Besucher in ihre Trachten. Als um 18.00 Uhr die Band «Voralpen-Power» aus dem Baselbiet die festfreudigen Besucher in Stimmung brachte, floss der Gerstensaft in Strömen. Sowohl unser Festzelt als auch die Bar im separaten Zelt waren bis auf den letzten Platz besetzt. Zu später Stunde, als sich die Stimmungsband von den Oktoberfestbesuchern verabschiedete, sorgte unser Lokalmatador DJ Diego für reichlich Stimmung bis in die frühen Morgenstunden. Es wurde auf den Bänken sowie in den Gängen getanzt und geschunkelt. Die sechste Ausgabe unseres schon fast traditionellen Anlasses war wiederum ein voller Erfolg. Wir bedanken uns bei allen Anwohnern für das entgegengebrachte Verständnis und für die Toleranz für dieses Fest vor ihrer Haustür. Ein weiteres herzliches Dankeschön gilt der Gemeinde Nunningen, unseren Sponsoren und Gönnern, dem Sicherheitspersonal und allen Helferinnen und Helfern - ohne Euch wäre ein solcher Event gar nicht realisierbar! Bis zum nächsten Jahr! Freeystylesports and Event’s

rern die stark gestiegene Nachfrage nach geführten Touren. Das Echo auf die touristische Förderung des Laufentals als «eindrückliches Tal mit Höh(l)en und Tiefen» unter www.rockvalley.ch sei nämlich «überwältigend» gewesen. Tatsächlich locken dort neben besagtem Karstlehrpfad auch der Geologische Weg Bärschwil, der Planetenweg Laufen oder das Fossilienmuseum Laufen den Betrachter heraus aus der guten Stube auf neue, überraschende Spuren. «Für den Karstlehrpfad hatten wir immer mehr Anfragen für Führungen», erklärte Werner Janz, Höhlenforscher der ersten Stunde , Gestalter der Schautafeln und zugleich auch Gästeführer. Er sei mit den Führungen für Lehrer, Zeitungsleser oder Gruppen auch mal an seine Grenzen gestossen und nun sehr dankbar, heute neue Gästeführerinnen und -führer einführen zu dürfen. Gästeführer - ein vielseitiges Hobby «Kann ich das überhaupt? Natürlich kann ich das», beantwortete Janz die Frage, die sich wohl alle Neuen heute stellten. Das hörten zwei Lehrerinnen, drei Biologielaboranten, ein Biologiestudent, ein Arachnologe (Spinnen-Wissenschafter), ein Landschaftsgärtner, Christina Borer-Hueber vom Laufentaler Jahrbuch und Ernst Horn, Präsident des Museumsvereins Laufen mit Erleichterung. «Heute gehen wir alle 14 Posten mit den Schautafeln in fünf Stunden durch, erklärte Janz. In weite-

ren fünf Abenden würden dann wissenschaftliche Aspekte wie Geologie, Entstehung der Höhlen, Chemie oder Hydrologie vertieft. Rolf Zimmerli blickte dabei nochmals auf die zu Beginn des Kurstages erlebte Führung durch das Schloss Zwingen zurück. Markus Jermann, Präsident des Schlossvereins Zwingen, hatte gut eine Stunde lang Geschichte und Architektur des Zwingner Schlosses durchleuchtet und auf die spezielle Architekturmeile vom alten Schulhaus über Kirche, neuen Kindergarten bis zur Alterssiedlung und die Schulhäuser hingewiesen. «Je nach Gruppe dürfen Sie zur Abwechslung gerne auch schon hier mit der Führung beginnen», schlug Zimmerli vor. Der rührige Promoter des Karstlehrpfades machte, unterstützt von Gattin Elvira, kein Hehl daraus, dass im Laufental mit den aufgesplitterten Verkehrsvereinen ein Netzwerk fehle: «Nur ein Bänkli aufstellen und es gelegentlich putzen, reicht heute nicht mehr.» Zimmerli wünschte sich junge, innovative Leute, die bereit wären, im Verkehrsverein Laufen (VVL) nach dem Rücktritt des Vorstands Ende 2014 wieder etwas zu bewegen. Dies ganz im Sinne von Ernst Horn, der ebenfalls «die fehlende Vernetzung von Laufentaler Vereinen und Institutionen» mit touristischem Background bemängelt hatte.

Auskunft über den Tourismus im Laufental erteilt Rolf Zimmerli, Telefon 079 798 78 91


VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken

km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

! Kampfkunst

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr)

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch

Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich.

und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios)

Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26.

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase in Breitenbach, wo Sie sich wohl fühlen und neue Kräfte sammeln können. Mit anerkannt. Yogalehrerinnen und Gastreferenten. Angebote: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@gmx.ch, 079 962 62 57.

Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

! Kursangebot

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch

Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Dittingen für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 761 58 08, www.kunst-und-fengshui.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

! Jugendgruppen

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin, Tel. 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustrasse 73, Laufen, Tel. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montagund Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch.

Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Zwingen, jede Woche, Di, 17–19 Uhr. Info: 076 307 23 25 oder 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

! Tierschutzvereine Tierschutzverein sucht Lokalität und aufgestellte Leute zum Stricken, Nähen, Basteln usw. für den Verkauf zugunsten von Tieren. Region Laufen/Breitenbach. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 und 079 455 62 73 (AB).

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Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 30. Oktober 2014 Nr. 44

C A R TO O N

IN KÜRZE Totalsperrung RÖSCHENZ. WOS. Seit Montag, 27. Oktober 2014, sind an der Lützelstrasse in Röschenz im Abschnitt H18 bis Mühle Röschenz die Felssanierungsarbeiten im Gange, damit die Verkehrssicherheit gewährleistet ist. Die Bauarbeiten dauern bis Freitag, 21. November. Der Verkehr wird in dieser Zeit über Röschenz umgeleitet.

Schwyzerörgeli-Nachmittag NUNNINGEN. WOS. Das Schwyzerörgelitrio Ramschberg präsentiert im Alters- und Pflegeheim Stäglen in Nunningen am Sonntag, 2. November um 15 Uhr eine bunte Auswahl aus ihrem Repertoire. Es darf getanzt und gesungen werden. Zu diesem öffentlichen Anlass sind die Angehörigen und die Bevölkerung herzlich eingeladen.

MUSIK-TIPP

Udo Jürgens Nicht vergessen: Morgen ist «Feiertag».

CARTOON: MORITZ ANTONY

MARIASTEIN

ZWINGEN

Benefiz-Konzert von «Juventus Musica Basel» in der Klosterkirche

Handwerkskunst im Ramsteinerturmm

WOS. Tango-Klänge und andere südamerikanische Melodien werden am Sonntag, 2. November, in der Klosterkirche Mariastein das Publikum begeistern. Die jungen Musikerinnen und Musiker von Chor und Orchester «Juventus Musica Basel» singen und spielen zu Gunsten von jungen Menschen in Kolumbien. Organisiert wird das Benefiz-Konzert vom HEKS-Komitee Baselland. Die jungen Musikerinnen und Musiker von Chor und Orchester «Juventus Musica Basel» singen und spielen unter anderem die «Misa a Buenos Aires» von Martín Palmeri und andere Werke aus Südamerika.

Kollekte zu Gunsten von jungen Menschen in Kolumbien Junge Menschen aus unserer Region musizieren für junge Menschen in ganz anderen Lebensverhältnissen. Der Eintritt ins Konzert ist frei. Die Kollekte unterstützt ein HEKS-Projekt in Kolumbien. In der Region Chocó werden Jugendzentren, Friedenserziehung und Jugendorganisationen gefördert und Schulstipendien vergeben. Das verdient unsere Unterstützung. Benefiz-Konzert: Sonntag, 2. November 2014, 17 Uhr, Klosterkirche Mariastein, Eintritt frei, Kollekte

Brandschutztüren

aus eigener Produktion in Büsserach

Jugendlich frische Musik Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Raphael Ilg, Julia Baum-

gartner und Kimon Barakos. Das junge Ensemble wurde von Publikum und Presse schon mehrfach gelobt. Man darf sich auf die jugendliche Frische dieser Musik freuen.

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Daniela Schnell

Delsbergerstrasse 45 4242 Laufen Telefon 061 761 64 50

schnelldaniela@gmail.com

WOS. Fünf Künstler aus der Region präsentieren im Schloss Zwingen am kommenden Wochenende eine Ausstellung unter dem Titel «Handwerkskunst». Die Zwingnerin Ursula Hueber zeigt ihre Malereien und Daniel Flury, ebenfalls aus Zwingen, stellt seine kunstvoll geschaffenen Möbel aus. Eliane Friedli aus Röschenz wird mit ihren Bleistiftportraits begeistern, während die Büsseracherin Silli Dobler ihre kunstvolle Keramik und Raku-Objekte präsentiert. Die Laufnerin Käthy Büttler rundet die vielseitige Ausstellung mit schmucker Floristik ab. Die Ausstellung findet im Ramsteinerturm statt und ist am Samstag, von 11 bis 21 Uhr und am Sonntag von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Am Freitag, 31. Oktober, um 17 Uhr, lädt das Ausstellerteam zur Vernissage ein.

Der kürzlich 80 Jahre alt gewordene Udo Jürgens ist ein Komponist, Textdichter, Musiker und Entertainer von Weltformat. Er lancierte seine grosse Karriere 1966 beim Grand Prix Eurovision de la Chanson (heute Eurovision Song Contest) mit dem Siegerlied «Merci, Chérie». Seither hat er im Stilbereich von Schlager, Chanson, Pop und Musical über 1000 Lieder geschrieben, über 100 Millionen Tonträger verkauft und zahlreiche Hits gelandet. Er versteht es wie kaum ein anderer deutschsprachiger Künstler, auch gesellschaftskritische Themen in ohrwurmige Musik zu packen, die Leute gleichzeitig zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. Der gebürtige Österreicher und Wahlschweizer kennt keine Altersmüdigkeit. Er ist immer noch ausserordentlich vital und kreativ, veröffentlicht weiterhin Platten und begeistert in ausverkauften Konzertsälen seine treuen Fans. Dass Udo Jürgens immer noch hautnah am Puls der Zeit operiert, zeigt sein 53. Album «Mitten im Leben» (Sony Music). Die neuen Lieder sind musika-

lisch vielseitig und weise Betrachtungen über globale Probleme, das Leben im Allgemeinen und die Liebe im Besonderen. Am 18. Oktober wurde im Fernsehen die ZDF-Gala zum 80. Geburtstag von Udo Jürgens ausgestrahlt. Begleitet von der Pepe Lienhard Band traten Weltstars wie der Tenor José Carreras, der Pianist Lang Lang, der Violinvirtuose David Garrett, Chris de Burgh, Jamie Cullum sowie diverse Gäste aus Österreich und Deutschland auf. Sie erwiesen Udo Jürgens die Reverenz, indem sie Hits von ihm auf ihre ganz persönliche Weise interpretierten. Die Schlager-Queen Helene Fischer glänzte dabei mit einer sehr emotionalen Coverversion von «Merci, Chérie», die den Jubilar zu Tränen rührte. Das Doppelalbum «Mitten im Leben - Das Tribute Album» (Sony Music) enthält die Gastbeiträge der TV-Gala und dazu noch Originalaufnahmen von Udo Jürgens. Udo Jürgens tritt am 7. Dezember 2014 und 8. März 2015 im Zürcher Hallenstadion auf. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Bücherlesen ist immer noch beliebt. Am letzten Samstag feierte die Stedtlibibliothek Laufen ih...