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30. Oktober 2014 | Nr. 44 | 74. Jahrgang

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WOCHENTHEMA

Hier ruhet in Frieden... GRENCHEN Am ersten und zweiten November gedenkt man der Verstorbenen. Man betet und weckt Erinnerungen an liebe Menschen, die nicht mehr da sind. Auf dem Friedhof herrscht dann besonders viel Betrieb.

Tierisch

von A–Z A Z

«

SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

An seinem jetzigen Standort wurde der Friedhof von Grenchen 1911 eingerichtet», sagt Jürg Vifian, Chef Hochbau und stellvertretender Stadtbaumeister der Stadt Grenchen. Ihm unterliegt auch die Stadtgärtnerei, und damit die drei Friedhofsgärtner, deren Leiter Christian König ist. Dieser führt uns mit raschem Schritt über den vier Hektare grossen Grenchner-Friedhof und erzählt von seiner Arbeit. Davon, dass heutzutage die meisten Gräber Urnengräber sind. «Lediglich sieben Erdbestattungen hat es 2013 gegeben.» Insgesamt haben im vergangenen Jahr 172 Verstorbene auf dem Grenchner-Friedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden. 70 davon liegen in einem Gemeinschaftsgrab. Das ist eine grüne Rasenfläche. Der Platz der Beisetzung wird nicht speziell gekennzeichnet und kann auch nicht individuell geschmückt werden.

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Diese Woche im

Der Grenchner-Friedhof ist gross, vier Hektare um genau zu sein. Er ist weitläufig, idyllisch und in jedem Fall eine würdevolle Stätte der Besinnung und Ruhe. Siebzehn Familien haben die Urne mit nach Hause genommen, und vier haben ihre Verstorbenen in ihre Heimatländer zurückgeführt. Die restlichen haben ein Grab mit Grabstein, auf dem Name, Geburts- und Todestag eingraviert sind. Für die Pflege der Gräber sind die Angehörigen selber verantwortlich. Im Frühling und im Herbst, vor allem in den Tagen vor Allerheiligen machen viele die Gräber ih-

rer Verstorbenen besonders schön. Die katholische Kirche gedenkt an Allerheiligen ihrer Heiligen und erinnert einen Tag später, am 2. November, durch Fürbitte und Gebet an die Verstorbenen. Die Gedenktage sollen die Menschen trösten. Zugleich rücken die christlichen Trauertage die Vergänglichkeit des Lebens und die Allgegenwärtigkeit des Todes in den Mittelpunkt.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 30. Oktober 2014 | Nr. 44

Grenchen, Mühlestrasse 1

Brocante offen Mittwoch von 13.30 bis 18.30 Uhr Jeweils am 2. und 4. Wochenende Freitag von 13.30 bis 18.30 Uhr Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr

Wohnungsräumung Samstag, 8. November 2014, 10 bis 16 Uhr Däderizstrasse 51, 2540 Grenchen Modellauto-Sammlung ca. 200 Stück (Dinky Toys und andere). Div. Wisa Gloria Kinderdreiräder und Lastwagen. Polstergruppe, Wohnwand Holz dunkelbraun, schöne Seidenteppiche, Glasvitrinen, TV-Flachbildschirm, Musikanlage, Lampen. Viele andere Haushalt- und Gebrauchsgegenstände. Kommen Sie, schauen Sie und kaufen Sie zu Schnäppchenpreisen! Barzahlung.

Einladung zur Filmlesung von Thomas Binotto zum Thema «die religiöse Hintertreppe» Im Rahmen der Erwachsenenbildung, welche die röm.-kath. Kirche Grenchen stets am 4. eines Monats durchführt, steht uns erneut ein spannender Abend bevor. Der bekannte Schaffhauser Filmpublizist, Journalist und Buchautor Thomas Binotto ist seit seiner Jugend vom Virus Kino befallen. Er kann deshalb Filmgeschichten erzählen wie kaum ein anderer. Der Publizist ist auch wegen seinen Filmkritiken in der neuen Zürcher Zeitung vielen Leuten ein Begriff. Anhand von Filmbeispielen wird uns Thomas Binotto anlässlich seines Vortrages das Religiöse dort aufzeigen, wo wir es gar nicht erwarten würden. Wir freuen uns deshalb, diesen bekannten Filmpublizisten und Buchautor in Grenchen präsentieren zu dürfen. Zeit und Ort: Dienstag, 4. November 2014, 19.00 Uhr im Eusebiushof bei der katholischen Kirche in Grenchen Eintritt: frei (Kollekte) nach dem Vortrag wird ein Apéro offeriert


Amtliche / Kirche

Nr. 44 | Donnerstag, 30. Oktober 2014

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikation Gesuchsteller

Oeggerli Christoph Blumenrainstrasse 27, 2540 Grenchen Bauvorhaben Fassadenisolation, Vordach + Parkplätze Bauplatz Blumenrainstrasse 27 / GB-Nr. 5600 Planverfasser Gesuchsteller Einsprachefrist 13. 11. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Stiftung Velodrome Suisse Sportstrasse 49, 2540 Grenchen Bauvorhaben BMX-Piste Bauplatz Flughafenstrasse / GB-Nr. 212 Planverfasser juve Architekten + Ing. AG Goethestrasse 1, 8712 Stäfa Einsprachefrist 13. 11. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 30. 10. 2014

BAUDIREKTION GRENCHEN

Die Sprechstunde des Stadtpräsidenten findet statt am Montag, 4. November 2014, 17.00–19.00 Uhr, im Hôtel-de-Ville, Bahnhofstrasse 23, Sitzungszimmer, 1. Stock. STADTKANZLEI GRENCHEN

Gerichtliches Verbot Auf das Gesuch der Genossenschaft Migros Aare, Industriestrasse 20, 3321 Schönbühl, wird hiermit jede Besitzesstörung des gesamten Grundstückes GB Grenchen, Nr. 4730 (Freiestrasse 10), richterlich untersagt. Insbesondere verboten sind: – Das Betreten oder der Aufenthalt durch Unbefugte, insbesondere der Nichtkundenzone. – Das Verpflegen ausserhalb der bezeichneten Verpflegungsbereiche. – Das Befahren mit oder das Parkieren von Fahrzeugen oder anderen Geräten durch Unbefugte, insbesondere ausserhalb der Markierungen und Benutzungs-/Parkzeit. – Behindernde oder belästigende Beeinträchtigungen, insbesondere Betriebs- und Verkehrsbeeinträchtigungen, Entfachen von Feuer, Betteln, Musizieren, Ruhestörungen und andere Immissionen. – Das Aufstellen/Erstellen, Beschädigen oder Benützen von Bauten, Anlagen, Einrichtungen und dergleichen durch Unbefugte. – Das Darbieten oder der Verkauf von Waren und Dienstleistungen sowie das Verteilen oder das Anbringen von Plakaten durch Unbefugte. – Jegliche Ablagerung von Abfall, Fäkalien, Material und anderen Gegenständen an nicht hierzu bestimmten Orten. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis Fr. 2000.– bestraft. Bewilligt: 12. August 2014 Richteramt Solothurn-Lebern Amtsgerichtspräsident sig. von Felten Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat innert 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbotes ist beim Gericht Klage einzureichen (Art 259 f. ZPO).

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KIRCHEN GOTTESDIENSTE

Gerichtliches Verbot

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 2. November 10.00 Uhr Reformationssonntag Gottesdienst mit Abendmahl, Freiheit! Johannes 8, 30–36 Pfr. Donald Hasler.

Auf das Gesuch der Genossenschaft Migros Aare, Industriestrasse 20, 3321 Schönbühl, wird hiermit jede Besitzesstörung des gesamten Grundstückes GB Grenchen, Nr. 2324 (Freiestrasse 10), richterlich untersagt. Insbesondere verboten sind: – Das Betreten oder der Aufenthalt durch Unbefugte, insbesondere der Nichtkundenzone. – Das Verpflegen ausserhalb der bezeichneten Verpflegungsbereiche. – Das Befahren mit oder das Parkieren von Fahrzeugen oder anderen Geräten durch Unbefugte, insbesondere ausserhalb der Markierungen und Benutzungs-/Parkzeit. – Behindernde oder belästigende Beeinträchtigungen, insbesondere Betriebs- und Verkehrsbeeinträchtigungen, Entfachen von Feuer, Betteln, Musizieren, Ruhestörungen und andere Immissionen. – Das Aufstellen/Erstellen, Beschädigen oder Benützen von Bauten, Anlagen, Einrichtungen und dergleichen durch Unbefugte. – Das Darbieten oder der Verkauf von Waren und Dienstleistungen sowie das Verteilen oder das Anbringen von Plakaten durch Unbefugte. – Jegliche Ablagerung von Abfall, Fäkalien, Material und anderen Gegenständen an nicht hierzu bestimmten Orten. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird mit einer Busse bis Fr. 2000.– bestraft. Bewilligt: 12. August 2014 Richteramt Solothurn-Lebern Amtsgerichtspräsident sig. von Felten Wer das Verbot nicht anerkennen will, hat innert 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbotes ist beim Gericht Klage einzureichen (Art 259 f. ZPO).

Markuskirche Bettlach Samstag, 1. November 18.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Roland Stach Mitwirkung des Markuschors und des Gospelchors Anschliessend herzliche Einladung zum Suppenznacht. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 1. November Allerheiligen 10.00 Uhr Eucharistiefeier in der Allerheiligenkapelle Der Kirchenbus fährt. Sonntag, 2. November Allerseelen 10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Totengedenken; mitgestaltet vom Kirchenchor. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache. Dienstag, 4. November 9.00 Uhr Eucharistiefeier in der Josefskapelle. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Donnerstag, 6. November 9.00 Uhr Eucharistiefeier. 19.00 Uhr Eltern beten in der Kapelle. Herz-Jesu-Freitag, 7. November 8.00 Uhr Eucharistiefeier. Anschliessend Anbetung und eucharistischer Segen. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 1. November 9.30 Uhr Eucharistiefeier zu Allerheiligen, Jahrzeitmesse mit Allerseelenrequiem, Pfr. Klaus Wloemer. EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen www.emk-grenchen.ch 032 351 35 92 Sonntag, 2. November 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinderprogramm.

Sonntag, 2. November 10.00 Uhr Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit Kinderbetreuung. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 035 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


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Ich bin zu alt, ich mÜchte mir kein Tier mehr anschaffen. Das hÜren wir leider viel zu häufig und das ist sehr schade. Tatsache ist, dass die Menschen heute nicht nur länger leben, sondern auch länger fit und damit oft noch zu Hause wohnhaft bleiben. Sie sind im Allgemeinen mehr zu Hause und hätten gut Zeit, sich um ein Tier zu kßmmern. Aber nicht nur das! Ein Tier ermÜglicht soziale Kontakte nach aussen und sorgt einfach nur durch seine Anwesenheit dafßr, dass man sich nicht so alleine fßhlt. Einsamkeit ist gemäss Studien ein grosses Problem bei älteren Menschen. Zudem bringen Tiere auch direkt einen medizinischen Nutzen. Wenn man zum Beispiel eine Katze streichelt, so senkt das nachweislich den Blutdruck und die Herzfrequenz und zwar bei beiden, Mensch und Tier. Aber was passiert mit meinem vierbeinigen oder gefiederten Liebling, wenn ich ins Spital oder ins Altersheim muss oder auch wenn ich sterbe? Wenn sich familiär keine MÜglichkeit bietet, sich entsprechend abzusichern, so kann man mit dem Tierschutzverein ein Arrangement treffen. Wir vermitteln des Öfteren ältere, ruhigere Tiere. Wenn Sie sich nicht mehr um Ihr Tier kßmmern kÜnnen, setzen wir alles daran, fßr Ihren Liebling eine LÜsung zu finden. Heutzutage dßrfen Pensionäre gegebenenfalls ihre Tiere sogar ins Heim mitnehmen. Eventuell kÜnnen wir beratend zur Seite stehen. Ansonsten versuchen wir, ein neues geeignetes Zuhause fßr das Tier zu finden. Also lassen Sie sich ruhig auch im fortgeschrittenen Alter nochmals auf diese ganz spezielle Form der Freundschaft ein, so wie Loulou und seine Besitzerin. Sie werden es nicht bereuen. www.tierschutz-grenchen.ch

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Grenchen

Nr. 44 | Donnerstag, 30. Oktober 2014

«Was danach kommt, weiss man nicht» GRENCHEN An den Tagen vor Allerheiligen herrscht Betrieb auf dem Friedhof. Viele pflegen die Gräber ihrer Liebsten. Und auch die Friedhofsgärtner wollen die letzte Ruhestätte am 1. November von ihrer besten Seite zeigen.

Ausgleich sucht Christian König in schwierigen Zeiten im Sport, er läuft viel, ist auch öfters in den Bergen unterwegs. Früher hat er Marathons bestritten. «Heute mal noch einen Halbmarathon.» Nächstes Jahr im August wird er pensioniert. 35 Jahre war er dann als Friedhofsgärtner tätig. Zuerst als gewöhnlicher Gärtner, dann als Stellvertreter des Chefs und seit vielen Jahren nun selber als leitender Friedhofsgärtner, angestellt von der Stadtgärtnerei.

SABINE SCHMID (TEXT, BILD)

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wei Wochen vor Allerheiligen hat eine stürmische Nacht den Zeitplan der Friedhofsgärtner aus dem Konzept gebracht. «Eigentlich waren wir so gut drin. Jetzt nehmen die Aufräumarbeiten viel Zeit in Anspruch», erklärt Christian König, Friedhofsgärtner in Grenchen. Abgebrochene Äste einsammeln, Laub zusammenrechen, wieder alles in Ordnung bringen.

Viel Arbeit für ein kleines Team Christian König hat zwei Männer an seiner Seite. Sie helfen ihm, die vier Hektar grosse Anlage zu pflegen. Und das gibt nicht nur nach einer stürmischen Nacht viel zu tun. Rasen mähen, Sträucher, Bodendecker und Grabeinfassungen zurück schneiden, jäten, putzen, wischen, alte Bäume fällen, neue setzen. Im Winter kommt der Winterdienst hinzu: Schnee räu●

Wochenthema

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men, Parkplätze und Zubringer frei schaufeln. Ausserdem wöchentlich die WC-Anlagen putzen und die Abdankungskapelle sowie die restlichen Räumlichkeiten in Ordnung halten. Kurzum, es gibt viel zu tun auf dem

Individuelle Trauer

Christian König ist seit 35 Jahren Friedhofsgärtner. Mit seinem Team schaut er auf dem vier Hektar grossen Areal zum Rechten. Das bedeutet viel Arbeit, vor allem in den Tagen vor Allerheiligen. Friedhof, auf der letzten Ruhestätte unserer Toten. Ob bei dieser Arbeit der Tod, die Toten allgegenwärtig seien, frage ich den Friedhofsgärtner. «Wenn wir an der Arbeit sind, ist das eigentlich kein Thema, dann widmen wir uns voll und ganz den Gärtnerarbeiten.» Aber selbstverständlich kommt der Friedhofsgärtner häufig mit dem Tod, mit trauernden Menschen in Berührung. Findet eine Abdankungsfeier statt, tauscht er sein Übergewand gegen Kleidung und Krawatte aus. Dann wird die Abdankungshalle feierlich dekoriert, beim Transport von Urnen und Särgen geholfen, die Glocken geläutet, für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Und selbstverständlich gehen

die vielen Schicksale nicht ungeachtet an Christian König vorüber. «Ich habe selber liebe Leute verloren. Ich kenne den Schmerz, den der Verlust eines geliebten Menschen hinterlässt», sagt König nachdenklich. Auf dem Friedhof begegne man oft einsamen, traurigen Menschen, die manchmal das Bedürfnis haben, mit jemandem zu reden. «Diese Zeit nehmen wir uns», sagt der Friedhofsgärtner. Weil man sehe, dass es den Menschen gut tut. Das sind die schönen Seiten des Berufs.

Ordnung dank einem Reglement Schwieriger wird es, wenn man trauernde Menschen darauf hinweisen müsse, dass sie das Grab ihrer

Liebsten nicht beliebig gestalten könne. «Es gibt ein Reglement.» Und daran müsse man sich halten. Dieses Reglement sieht beispielsweise vor, dass ein Grab nicht nur mit Steinen belegt werden darf, sondern immer mit einer Bepflanzung kombiniert sein muss. Ansonsten haben Grenchnerinnen und Grenchner bei der Grabpflege relativ freie Hand. Aber nicht immer ist der Fall eindeutig. Und ja, manchmal gebe das Unstimmigkeiten. «Viele meinen dann, wir handeln willkürlich. Aber natürlich ist das nicht der Fall.» Und natürlich, betont Christian König noch einmal, nehmen wir Anteil am Schicksal der Menschen, die hier ihre Liebsten zu Grabe tragen.

Was für ihn selber der Tod bedeute. Für mich? Christian König denkt nach. «Der Tod ist das Ende. Was danach kommt, weiss man nicht.» Angst? Nein, Angst habe er keine. Jeder müsse gehen. Routine ist der Tod trotz seines Jobs nie geworden. Aber spannend ist sein Job alleweil, auch weil beispielsweise Menschen verschiedenster Religionszugehörigkeit auf dem Friedhof in Grenchen beerdigt werden, mit jeweils ganz unterschiedlichen Zeremonien. Auch die Art der Trauer ist verschieden, einige Kulturen trauern eher still, andere laut und intensiv. Die letzte Ruhe finden sie alle in Grenchen, ungeachtet ihrer Religion, ihrer Stellung in der Gesellschaft. Im Tod sind sich alle gleich. ●

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> GUT ZU WISSEN

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Totenehrung an Allerheiligen Zur Ehrung und Gedenken aller Verstorbenen lädt die StadtMusik Grenchen am 1. November 2014 um 11 Uhr auf den Friedhof Grenchen ein und spielt besinnliche Klänge.

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18. Gränchner Chürbisnacht

Einfach immer wieder schön ...

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ie könnte es anders sein, auch die 18. Ausgabe der Gränchner Chürbisnacht war ein wahrer Erfolg. Bereits um vier Uhr tummelten sich viele Leute auf dem Marktplatz und mit jeder Viertelstunde wurden es mehr. Zu sehen gab es viel, zu kosten noch viel mehr. Viele Stände lockten mit feinen Chürbisspezialitäten und anderen Köstlichkeiten.

Für Sie unterwegs Sabine Schmid

Grossandrang beim Stadtdach herrschte beim Auftritt der Streetdance-Gruppe von Sarah Steiner.

Verkauften fleissig Plaketten für die Chürbisnacht: Milena Macia (11) und Lenja Heusser (10).

Wollen nicht bis zum Lichterumzug warten, aber trotzdem einen Augenschein nehmen: Sabrina Nolfo mit Alessia (6) und Vanessa (4).

Michi Gähler war mit Anna (6) und Alex (3) bereits beim Kinderschminken. Das Resultat: Top!

Geniessen heisse Marronis: Grosi Heidi Nägeli mit Enkelsohn Leandro (4), der nicht in die Kamera schauen mag.

Haben viel Spass: Lidia (l.) und Alessia (9) Giombanco mit Elia und Melina (9) Karakasidi.

Ein herziges Trio: Denise Di Benedetto mit ihren Töchtern Carola (4) und Daria (8).

Spannender Familienausflug: Angelika, Leon (1,5) und Thomas Gygi aus Bellach.


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Konzert Musical-Melodien Samstag, 8. November 2014 20.00 Uhr Parktheater Grenchen Mitwirkende: Chorformation «Collective Percussion» Wir singen Lieder aus folgenden Musicals: «Cabaret», «Jubilee», «Kiss Me Kate», «Hair», «Cats», «Tarzan», «Ewigi Liebi» etc. Vorverkauf ab 8. Oktober 2014 BGU, Kirchstrasse 10, 2540 Grenchen Telefon 032 644 32 11 Konzertkasse ab 19.00 Uhr Speis und Trank im Saal ab 18.00 Uhr

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Grenchen

Nr. 44 | Donnerstag, 30. Oktober 2014

Arrivederci Padre Pino! GRENCHEN Am Freitag, 12. September verstarb in Arco (Trento) Padre Giuseppe Cervini, bei allen bekannt als Padre Pino. Am Sonntag 9. November findet in der Kathedrale von Solothurn ein Gedächtnisgottesdienst satt. MISSIONE CATTOLICA SOLOTHURN

P

adre Pino leitete 16 Jahre lang die MCI von Solothurn, bevor er aufgrund einer schweren Erkrankung nach Italien zurückkehrte. Padre Pino lebte aus einem tiefen Glauben heraus sein Amt als Priester und Seelsorger für die Migranten, mit einer besonderen Aufmerksamkeit für diejenigen am Rande. Die Wertschätzung für Migranten aller Nationalitäten gehört zur Spiritualität des seligen Bischofs Scalabrini (1836-1905), dessen Gemeinschaft Padre Pino angehörte. Die Liturgie und die Kirchenmusik lagen ihm am Herzen und dies prägte die verschiedenen gottesdienstlichen Feiern. Von Herzen danken wir ihm für alles, was er unter uns gewirkt hat. Er ruht nun auf dem Friedhof von Costa Mezzana (Parma).

In Erinnerung an Padre Pino Nachfolgend einige Abschiedsworte auf Italienisch vom Team der Missione Cattolica Italiana: La sera di venerdì 12 settembre Padre Gianni Borin, superiore regionale dei missionari scalabriniani, ci comunicava che Padre Pino aveva concluso il suo pellegrinaggio terreno, accompagnato dalla preghiera del rosario di un suo confratello.

Padre Pino durante una celebrazione della Santa Messa. (Bild: zVg.) P. Pino è nato a Ferriere, provincia di Piacenza, il 29 novembre del 1944. Ordinato sacerdote il 18 marzo del 1972 ha svolto il suo ministero sacerdotale tra i migranti italiani a Berna e a Solothurn, in Svizzera e a Duisburg, Waiblingen e Monaco di Baviera, in Germania. Negli anni che abbiamo condiviso con lui a Solothurn ci ha testimoniato un forte amore per i migranti, così come una disponibilità a tutto campo all’ascolto e alla condivisione dei loro problemi e progetti,

nell’attenzione ai più deboli e disagiati. La stima per i migranti di ogni nazionalità e la comunione con la Chiesa locale erano espressione del suo profondo legame al beato G. B. Scalabrini, che ha voluto come patrono della MCI di Solothurn. Ha sempre avuto una passione particolare per la liturgia e la musica sacra che dava alle celebrazioni un tono festoso e, allo stesso tempo, semplice e accogliente. Ora P. Pino ha raggiunto la meta: la Gerusalemme celeste. Negli ultimi

tempi, sempre più segnato dalla malattia, ripeteva spesso: «Non mi preoccupo, so che Dio ci aspetta.» E, citando le parole dell’Apocalisse di S. Giovanni, che a lui piaceva molto: «Ci aspetta la Gerusalemme nuova, dove non ci sono più sofferenze né lacrime, ma tutti siamo avvolti pienamente dall’Amore di Dio». La comunità della Missione Cattolica Italiana di Solothurn, dove P. Pino ha reso il suo servizio di sacerdote scalabriniano dal 1997, ha voluto accompagnare da vicino il suo esodo definitivo: non solo con la preghiera e con un profondo sentimento di gratitudine per il tanto bene che egli ha vissuto tra di noi, ma anche raggiungendo in pullman o in auto Costa Mezzana per partecipare al suo funerale. Tanti sacerdoti e missionari hanno preso parte alla celebrazione, tra i quali don Carlo de Stasio, coordinatore delle Missioni Italiane in Svizzera; Paul Rutz, parroco emerito della cattedrale di Solothurn; Branco Palic, parroco di Gerlafingen; missionari scalabriniani dalla Svizzera e dall’Italia e sacerdoti della sua terra d’origine. Era presente anche il sig. Leo Baumgartner, rappresentante del Sinodo del cantone di Solothurn. La celebrazione eucaristica è stata presieduta da P. Ampelio Menelle, missionario scalabriniano e superiore della casa Maria Assunta di Arco, dove P. Pino ha vissuto gli ultimi suoi mesi. P. Pino aveva tanto desiderato ritirarsi in Italia per poter vivere questo momento della sua vita ’a casa’ con i suoi confratelli e con loro pregare e vivere in comunione. P. Ampelio ha sottolineato che P. Pino era affidato nelle

mani di Dio e aveva una grandissima fiducia nel Signore e nella Madonna, che sentiva molto vicina. Si è addormentato nel giorno in cui la liturgia ricorda il nome di Maria e i funerali si sono svolti nella festa di Maria Addolorata. P. Pino era uno di noi, e allo stesso tempo era un segno della presenza di Dio tra di noi. Ha celebrato per noi la S. Messa ogni domenica, tanti battesimi e matrimoni, ha accompagnato i nostri malati e sepolto i nostri cari, ha gioito e pianto con noi. Ci ha testimoniato con la vita e con la predicazione che il nostro Dio, non è così lontano e complicato come a volte noi ce lo immaginiamo, ma è semplice e desidera solo camminare con noi, come compagno di viaggio, risvegliandoci alla nostra dignità di figli di Dio. Ha sempre invitato tutti a vivere la vita volendosi bene nelle vicende piccole e grandi del quotidiano. Ricordiamo P. Pino così, come lui è stato. Ringraziamo di averlo incontrato sul nostro cammino e portiamo nel cuore la sua testimonianza di fiducia in Dio che vuole crescere anche in noi.

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Gedenkgottesdienst / S. Messa di suffragio Der Gedankgottesdienst für Padre Pino findet am Sonntag, 9. November um 19 Uhr in der St.-Ursen-Kathedrale statt. S. Messa in suffragio di P. Pino si terrà Domenica, 9 novembre alle ore 19 nella Cattedrale di Solothurn

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Nr. 44 | Donnerstag, 30. Oktober 2014

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Diverses

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Menschen

Nr. 44 | Donnerstag, 30. Oktober 2014

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FIRMEN IM BLICKPUNKT: JUBILÄUMSFEIER DER REGIOBANK SOLOTHURN AG UND HERBSTFEST DER STIFTUNG RODANIA

Ein Grund zum Feiern!

H

appy Birthday! Auf 15 Jahre kann die Regiobank in Grenchen zurückblicken und auf doppelt so viele Jahre darf Rodania, die Stiftung für Schwerbehinderte von Grenchen, anstossen. Aufgrund ihrer Partnerschaft feierte man dieses Jahr gemeinsam ein Jubiläumsfest. Als Geburtstagsgeschenk überreichte der Regiobank Filialleiter Enzo Armellino Patrick Marti, Leiter der Rodania, einen Check von 3’000 Franken. Die Rodania selbst präsentierte zu ihrem 30. Jubiläum ein «Tagebuch», welches einen Einblick in das Leben bei Rodania gewährt. Die Besucher konnten unter anderem auf dem Flohmarkt herumstöbern, Kunstwerke aus der RodaniaWerkstatt bewundern und verschiedene Menüs oder Snacks geniessen.

Für Sie unterwegs Jennifer Germann

Enzo Armellino, Filialleiter der Regiobank in Grenchen, übergibt den Check im Wert von 3000 Franken an Patrick Marti, Leiter der Rodania.

Stiftungsratspräsident Thomas Vogt, mit dem Filialleiter der Regiobank, Enzo Armellino, und dem Leiter der Rodania Patrick Marti.

Mit ihrem «Jubiläums-Tagebuch» der Rodania: Der Fotograf Roshan Adhihetty, Solothurn, und die Illustratorin Anna Flück, Solothurn

Bereit die Besucher mit Crêpes zu verwöhnen: Marie Stebler, Grenchen mit Carmen Jösler, Selzach, und Ingrid Eggli, Lyss.

Janice Schild, Zuchwil, und Sara Gähler, Grenchen mit ihrer Tochter Anna.

Zufrieden mit dem Fest: Rodania-Mitarbeiter Nina Feller, Solothurn, und Eric Schild, Solothurn.

Dora Burkhalter, Lohn, und Rolf Liechti, Lohn, unterstützen Rodania gerne.

Eveline Scholl-Härtsch, Pieterlen, Eveline Scholl, Rodaniabewohnerin, und Andrea Müller, Grenchen.

Das Team der Regiobank Filiale in Grenchen: (v.l.) Paola Zehr, Rolf Sollberger, Peter Hurni, Irène Lütolf, Eve-Marie Oppliger und Enzo Armellino.

Im Zelt der ‚Vereinigung Cerebral Solothurn’: (v.l.) Esmeralda Beyer, Susanne Starke, Omari Von Allmen, Rodaniamitarbeiterin Christine Schulthess und Beat Meier, Rodaniabewohner.

Willy und Annemarie Riesen aus Grenchen geniessen das Essen.

Stammgast beim jährlichen Rodania-Fest: Roland Schärer, Grenchen.

Roni und Sibilla Hess aus Zuchwil mit Andres Schüpbach.


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Immobilien

Donnerstag, 30. Oktober 2014 | Nr. 44

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 30. Oktober 2014 | Nr. 44

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Live-Radio und Konzerte in den BGU-Bussen!

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Melden Sie Ihren Anlass! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch

Im November sendet Radio Canal 3 jeden Mittwoch mehrere Stunden live aus den Grenchner BGU-Bussen! Die Radiomacher ergründen einen Monat lang zu den Pendlerzeiten von 6–9 Uhr und von 16–19 Uhr, was die in Grenchen lebenden Menschen bewegt. Einige der zahlreichen Highlights: Mittwoch, 5. November: Live in der BGU-Linie 21 - Konzerte Lightfood und Micha Sportelli - Interview mit Stadtpräsident François Scheidegger Mittwoch, 12. November: Live in der BGU-Linie 24 - Konzerte von Sir Joe und Läärguet - Interview mit Buschauffeur Marcel Steiner (wird nach 35 Jahren pensioniert) - Interview über Grenchner-Bier Granicum Mittwoch, 19. November: Live in der BGU-Linie 25 - Konzert mit George - Besuch von zwei Grenchner Stadt-Originalen Mittwoch, 26. November: Canal 3 live in der BGU-Linie 33 - Konzert mit Raphael Brina Website zur Kampagne: www.canal3.ch/grenchen

Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 30. OKTOBER

SONNTAG, 2. NOVEMBER

FREITAG, 7. NOVEMBER

19.00 Uhr: «Wohlfahrt und Macht». Vernissage. Industriellenfamilien wie Schild, Girard und Baumgartner prägten die Entwicklung der Stadt Grenchen ab dem 19. Jahrhundert massgebend. Die diesjährige Ausstellung im KulturHistorischen Museum nimmt sich der Geschichte dieser Familien an. Es sprechen François Scheidegger, Lukas Walter und Angela Kummer, Museumsleitern. Musikalische Umrahmung durch Florian Mall, Cello. Mit Apéro. Kultur-Historisches Museum.

17.00 Uhr: Theateratelier Grenchen: «Der letzte Einsatz». Text und Regie: Iris Minder. Nur Abendkasse. Schulhaus IV (Aula), Schulstrasse 35.

9.30–11.00 Uhr: Interkulturelles Sprachcafé. Die Teilnahme ist gratis. Restaurant am Girardplatz, Girardstr. 19.

FREITAG, 31. OKTOBER 11.30 Uhr: Suppentag. Hausgemachte Suppe mit Brot und Wienerli. Zum Kaffee werden selbst gebackene Kuchen angeboten. Zwinglihaus, Zwinglistrasse. 20.15–22.30 Uhr: Wortfront: «Kammerpop – Lieder zwischen Panik & Poesie». Sandra Kreisler und Roger Stein tragen grandios gereimte, witzige und bei alledem immer leicht von der typischen Wiener Melancholie umwehte Texte vor. Kleintheater Grenchen (Aula Schulhaus IV), Schulstrasse 35.

SAMSTAG, 1. NOVEMBER 11.00 Uhr: Ständli zu Ehren aller verstorbenen zu Allerheiligen. Mit der StadtMusik Grenchen. Friedhof (Abdankungshalle), Tannhofstrasse 5. 17.00 Uhr: Theateratelier Grenchen: «Der letzte Einsatz». Text und Regie: Iris Minder. Im Anschluss findet eine Diskussionsrunde mit Donald Hasler (Pfarrer), Peter Schenker (Arzt), Iris Minder (Regisseurin), Sandra Sieber (Schauspielerin) und Gertrud Schneider (Religionslehrerin) statt. Musikalisch angereichert werden die Szenen durch den Musiker Ruwen Kronenberg, Geige. Nur Abendkasse. Schulhaus IV (Aula), Schulstrasse 35.

DIENSTAG, 4. NOVEMBER 19.00 Uhr: «Wohlstand und Macht – Wie wohnten die Patrons?». Referat im Rahmen der «Grenchner Wohntage 2014». Industriellenfamilien wie Schild, Girard und Baumgartner prägten die Entwicklung der Stadt Grenchen ab dem 19. Jahrhundert massgebend. Die diesjährige Ausstellung im KulturHistorischen Museum nimmt sich der Geschichte dieser Familien an. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

MITTWOCH, 5. NOVEMBER 18.30 Uhr: «Der letzte Mentsch». Kinobesuch mit anschliessendem Apéro vis à vis im Claro Weltladen. Eintritt frei. Drama und Roadmovie um einen jüdischen Überlebenden (Mario Adorf), der sich im Alter seinen Wurzeln stellt und sich gemeinsam mit einer jungen Deutsch-Türkin (Katharina Derr) auf den Weg zu seinem Geburtsort in Ungarn macht. Kino Palace, Rainstrasse 19. 19.30–21.00 Uhr: «Zeit und Ewigkeit». In der Veranstaltungsreihe zu Alter, Sterben und Tod. Wie lässt sich die dritte Lebensphase sinnvoll gestalten? Was gibt es an Vorkehrungen und Hilfen? Was ist ein Testament? Was ist eine Patientenverfügung? Was bedeutet Beiratschaft oder Beistandschaft? Donald Hasler, Pfarrer und Remo Waldner, Pro Senectute geben Auskunft. Anmeldung: Sandra Marti, 032 654 10 22 oder Pfarrer Donald Hasler, 032 652 12 39. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9.

20.00 Uhr: Konzert und Lesung. Claudia Dahinden singt und liest aus ihrem Erstlingswerk «Hier will ich bleiben». Musikalische Begleitung von Brian Boy (Gitarre) und Johny Lippuner (Perkussion). Eintritt frei, Kollekte. Türöffnung: 19.30 Uhr. Schulhaus IV (Aula), Schulstrasse 35.

DEMNÄCHST

DONNERSTAGABENDBAHNRENNEN 13. November, 18–22 Uhr: Spektakuläre Bahnrennen, Food und Drinks. Zuschauer geniessen die einzigartige Atmosphäre im Velodrome Suisse. Velodrome Suisse, Neumattstr. 25.

ERZÄHLNACHT 14. November, 19–21 Uhr: Die Grenchner Schauspielerin und Märchenerzählerin Sandra Sieber erzählt und spielt Geschichten für Kinder von 6–8 Jahren (19–20 Uhr) und 9–11 Jahren (20–21 Uhr). Anmeldung: stadtbibliothek@grenchen.ch. Lindenhaus, Lindenstr. 29.

DIE GRAUE SPINNE 14. November, 20.15–22.30 Uhr: Die beiden Akteure geraten in Absurditäten, verstricken sich in Widersprüchen, ringen um Grösse und scheitern am Kleinen. Gotthelf hätte es so nicht gewollt. Das Duo Jobert und Pancetta sind Eveline Dietrich und Robert Stofer. Kleintheater, Aula Schulhaus IV, Schulstrasse. 35.

Foto: ZVG.

Vielseitige Grenchner Wohntage Die vom Bundesamt für Wohnungswesen und der Stadt Grenchen getragenen Grenchner Wohntage finden dieses Jahr zum 19. Mal statt. Neben Fachtagungen bieten die Wohntage vom 4.–12. November auch ein vielfältiges Programm für die interessierte Bevölkerung: Dienstag, 4. November, 19 Uhr: Industriellenfamilien wie Schild, Girard und Baumgartner prägten die Entwicklung der Stadt Grenchen ab dem 19. Jahrhundert massgebend. Sandra Sieber liest im Kultur-Historischen Museum an der Absyte 3, aus Berichten von verschiedenen Zeitzeugen und lässt so das Alltagsleben der Herrschaften Revue passieren. Am Montag, 10. November, 18.30 Uhr heisst es: Kinoabend. Ein altes Miethaus in einem Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá soll geräumt und seine Bewohner auf die Strasse gesetzt werden. Während der eine versucht, den unabwendbaren Rausschmiss mit rechtlichen Kniffen hinauszuzögern, entwickelt ein anderer die titelgebende «Strategie der Schnecke». Ein Film von Sergio Cabrera. Mittwoch, 12. November, 19 Uhr: Weil sie nicht die gleiche Sprache sprechen, entstehen zwischen Architekten und Bauherren oftmals Missverständnisse, die vermeidbar wären. Ein Referat von Architekt Boris Szélpal im Kunsthaus Grenchen, begleitet von Rapper Manillio und Live-Zeichnerin Gabriele Schlipf.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kapelle Allerheiligen: Kapelle für Besichtigungen geöffnet. Aufsichtsperson steht für Auskunft zur Verfügung. Für Führungen ausserhalb dieser Zeiten: Siegrist Paul Sperisen, 032 653 10 49. Sa 13.30–16 Uhr. Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Der Dorfschmied Hans Brechbühl». Die Nachbargemeinde Leuzigen zeigt sich im Dachgeschoss des Museums mit einem Gastauftritt. Bis 31. Oktober.

«Wohlfahrt & Macht». Über die Uhrenindustrie und die Familien dahinter. Bis 27. August. Mi/Fr–So 14–17 Uhr. Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Rolf Winnewisser – Das Druckwerk 1966–2014». Rolf Winnewissers künstlerisches Schaffen wird umfassend mit Zeichnungen, Malerei, Objektkunst, Fotografie, Film und Text und Druckgrafik gezeigt. Bis 25. Januar. Mi/Fr–So 14–17 Uhr.

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Grenchner Stadt-Anzeiger 44/2014

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