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Donnerstag, 23. Oktober 2014

105. Jahrgang – Nr. 43

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Berg und Tal spannen zusammen Die Gewerbevereine Dorneckberg und Dornach führen 2016 erstmals eine gemeinsame Gewerbeausstellung durch.

Jetzt anmelden: Wer sein cineastisches Talent unter Beweis stellen möchte, dem bietet sich mit der Neuauflage der Arlesheimer Kurzfilmtage eine ideale Gelegenheit.

Reinach

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Ausgezeichnet: Für seine Maturarbeit erhielt Camill Oberhausser einen Sonderpreis des Europäischen Wettbewerbs für Nachwuchsforscher.

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Oliver Sterchi

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ie in der Region etablierte Gewerbeausstellung Dorneckberg (GEDO) findet alle vier Jahre in einer der fünf angeschlossenen Gemeinden – Gempen, Hochwald, Seewen, Nuglar - St. Panthaleon und Büren – statt. 2012 präsentierte sich das lokale Gewerbe letztmals in Seewen, 2016 wäre turnusgemäss Nuglar an der Reihe. Dazu wird es jedoch nicht kommen. Vor dem Hintergrund anstehender Strassenumbauarbeiten signalisierte die Gemeinde dem Gewerbeverein bereits im Frühjahr, dass der Zeitpunkt für die Ausrichtung der GEDO höchst ungünstig sei. Roman Baumann Lorant, der Präsident des Gewerbevereins Dorneckberg, und Martin Vögtli, Präsident des OK-Teams der GEDO 2016, sahen sich daraufhin nach einem alternativen Standort um. Naheliegend wäre gewesen, einfach eine Gemeinde weiterzuziehen und die Ausstellung in Hochwald auszurichten. Baumann Lorant kontaktierte jedoch seinen Amtskollegen Heinz Thommen vom Gewerbeverein Dornach und schlug ihm vor, eine gemeinsame Gewerbeausstellung zu organisieren. Dieser war sofort Feuer und Flamme für die Idee und sagte zu. «Das ist eine ausgezeichnete Chance für den Gewerbeverein Dornach», sagt Thommen gegenüber dem «Wochenblatt». Damit war die Sache ausgemacht: Die nächste GEDO wird als Kooperationsprojekt der beiden Gewerbevereine in Dornach stattfinden.

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Auf dem Areal Widen: Hier planen die Gewerbevereinspräsidenten Roman Baumann Lorant (Dorneckberg, l.) und Heinz Thommen (Dornach) eine gemeinsame Leistungsschau mit und für ihre Mitglieder. FOTO: THOMAS KRAMER Chance für Gewerbeverein Dornach Für den Dornacher Gewerbeverein kommt die gemeinsame Ausstellung sehr gelegen. Seit Jahren leidet der Verein unter der Passivität seiner Mitglieder. Eine geplante Gewerbeausstellung fiel 2011 mangels Interesse ins Wasser. Umso mehr betont Thommen die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Kollegen vom Dorneckberg: «Die Kooperationsgemeinschaft macht vieles

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tenzial ist viel grösser als auf dem Dorneckberg.» So rechnen die Veranstalter mit bis zu 100 Ausstellern. Verglichen mit den Dorneckberger Ausstellungen der letzten Jahre bedeutet das fast eine Verdoppelung. Auch was den Platz betrifft, kann das OK aus dem Vollen schöpfen: Der Anlass wird auf dem ehemaligen Swissmetal-Areal Widen stattfinden. «Damit haben wir viel mehr Fortsetzung auf Seite 2

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einfacher. Alleine hätten wir es wohl nie geschafft, die Ausstellung innerhalb der nächsten zwei Jahre auf die Beine zu stellen.» Auch Baumann Lorant sieht in dem Kooperationsprojekt eine «Winwin-Situation» für beide Vereine und lobt insbesondere die Vorteile von Dornach als Ausstellungsort: «Das Dorneckberger Gewerbe profitiert vom attraktiven, ausstrahlungsstarken Standort Dornach. Alleine das Besucherpo-

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Donnerstag, 23. Oktober 2014 Nr. 43

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Berg und Tal

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 Platz zur Verfügung, als das in den anderen Gemeinden bisher der Fall war», sagt OK-Präsident Vögtli. Nicht zuletzt freut sich auch der Dornacher Gemeindepräsident Christian Schlatter über den Anlass: «Das ist eine gute Sache. Damit erhält das lokale Gewerbe ein Gesicht und die Leute werden darauf aufmerksam gemacht.»

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex.

Erster Schritt zur Fusion? Die Frage, ob die gemeinsame Gewerbeausstellung der erste Schritt zu einer vertieften Zusammenarbeit der beiden Vereine oder gar einer Fusion ist, mögen die beiden Vereinspräsidenten nicht eindeutig beantworten. Baumann Lorant hält fest, dass die Kooperation eine einmalige Sache sei und die GEDO 2020 wieder in einer Dorneckberger Gemeinde stattfinden werde. Eine allfällige Fusion hält er jedoch für eine denkbare langfristige Option. «Das müssen aber schlussendlich die Mitglieder entscheiden.» Auch Thommen hegt Fusionsgedanken, hält es aber noch für verfrüht, darüber zu diskutieren. «Die gemeinsame Ausstellung ist sozusagen ein Pilotprojekt, alles Weitere wird sich ergeben.»

REGION MOTORFLUGGRUPPE BASEL

«Ihr habt mich heute glücklich gemacht» Alle zwei Jahre engagieren sich die Piloten und Vereinsmitglieder der Motorfluggruppe Basel für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Dieses Jahr wurde die Institution Mobile Basel ausgewählt, die sich der professionellen Betreuung und Begleitung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen in den Bereichen Wohnen, Freizeit und Arbeit sowie im sozialen Alltag widmet. Insgesamt konnten am 27. September 35 begeisterte Passagiere an den Rundflügen der Club-eigenen Flugzeuge teilnehmen. Neun erfahrene Piloten der MFG brachten den Passagieren das Fliegen näher. Sie erklärten, was es alles braucht, um mit einer Piper oder Cessna in die Luft zu steigen und auch wieder sicher runter zu kommen. Durch das Tragen eines Kopfhörers, während des jeweils halbstündigen Rundflugs, konnten die Gäste den gesamten Gesprächsfunk zwischen Tower und Flugzeug hautnah miterleben. Die anfängliche Nervosität unter den Gästen, war sofort verflogen als sie in der Luft waren und die Alpen wie Eiger, Mönch und Jungfrau erblickten. Für alle Beteiligten der Mobile Basel war es das erste Mal im Leben, dass sie mit einer einmotorigen

Maschine in die Lüfte steigen durften. Hier einige Aussagen «Ihr habt mich heute glücklich gemacht» oder «Wow, wir haben ja in Basel mehr Grünflächen, als ich dachte» und «Ich werde dieses besondere Erlebnis nie wieder vergessen» zeigen deutlich, welch grosse Freude der Flugtag den Teilnehmenden gemacht hat.

Neben dem ehrenamtlichen Einsatz der Vereinsmitglieder konnte dieser Anlass durch den Ernst-Müller-Fond des Unternehmens Müller Group aus Münchenstein ermöglicht werden. Herr Müller mit seiner Ehefrau durfte den herzlichen Dank und die glücklichen Gesichter selbst in Empfang nehmen. Elke Modl-Rathenow

BASLER BACHCHOR

TUNNEL LANGE HEID

Meisterwerke

Normalbetrieb ab 30. Oktober

Das Magnificat ist die einzige Komposition dieser Art von Johann Sebastian Bach. Der liturgische Ort war von alters her die Vesper, die an Hochfesten mehrstimmig und mit Orchesterbegleitung musiziert wurde. Bachs Werk glänzt durch seinen Einfallsreichtum, die Kürze und Prägnanz der Sätze und stellt auch für Bach eine Meisterleistung dar. Dichtung und Wahrheit umranken die Entstehungsgeschichte von Mozarts Requiem: der geheimnisumwitterte Auftrag, das im Voraus entrichtete grosszügige Honorar, die Geheimhaltung als Auftragsbedingung, Mozarts früher Tod während der Arbeit am von ihm nicht mehr vollendeten Requiem. Im Requiem wird in der Kontrapunktik und im Gestischen die Barockmusik eines Händel und Bach als lnspirationsquelle erkennbar. In der Kühnheit seiner Harmonik und der Sensibilität der Klangmischungen weist Mozart aber weit ins 19. Jahrhundert hinein. Joachim Krause

WoB. Die Bauarbeiten für die Gewährleistung der Tunnelsicherheit und die Erhaltung der Tragstruktur im Tunnel Lange Heid in Münchenstein können demnächst abgeschlossen werden. Ab dem 30. Oktober wird der Verkehr inkl. Busbetrieb wieder normal richtungsgetrennt durch die beiden Tunnelröhren geführt, wie das kantonale Tiefbauamt

Karibum – «Bärndütschi Chansons»

AUSSTELLUNG

Verleger: Peter Wanner

Margita Thurnheer in Birsfelden WoB. Die in Arlesheim arbeitende Keramik Künstlerin Margita Thurnheer stellt im Birsfelder Museum in der Schulstrasse 29 in Birsfelden aus. Sie zeigt Steinzeug- und Raku-Objekte. Vernissage ist am Freitag, 24. Oktober, 19 Uhr. Untermalt wird der Anlass von

mitteilt. Während rund 20 Monaten wurden im Tunnel bauliche Erhaltungsmassnahmen an der Betonkonstruktion sowie Brandschutzmassnahmen ausgeführt. Weiter wurden die Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen wie Beleuchtung, Lichtsignalanlage und Steuerung komplett erneuert und auf den neusten Stand der Technik gebracht.

MUSEUM FÜR MUSIKAUTOMATEN SEEWEN

Ein Produkt der www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Abheben macht Freude: Sponsor Peter Müller (2. v. l.) mit Ehefrau und Fluggästen.

Harfenklängen von Sina Buser. Die Ausstellung dauert vom 24. Oktober bis 16. November 2014. Die Ausstellung ist offen jeweils samstags von 15 bis 18 Uhr, sonntags, 10.30 bis 13 Uhr, mittwochs 17.30 bis 19.30 Uhr oder nach Vereinbarung: 061 311 48 30.

WoB. Berndeutsche Chansons begeistern seit zwanzig Jahren Peter Wyss und Christoph Zehnder. Die Leidenschaft führt den gebürtigen Oberwiler (Zehnder) und Binninger (Wyss) dazu, Bekanntes wie auch Unbekanntes von den Berner Chansonniers einzustudieren und neu zu interpretieren. «Us ere Bagatelle es potzheilandonners Gstürm abla ….» So interpretierte der «Bärner Troubadour» Jacob Stickelberger einst das Werk von Mani Matter, der es verstand aus Themen, die in einem Satz abgehandelt werden könnten, ganze Lieder zu schreiben. Karibum, wie sie sich nennen, pflegen die leisen Töne, der grösste Teil der Chansons wird zweistimmig gesungen und mit

zwei Gitarren begleitet. Ihr Vortrag ist in dieser Art einmalig. Alltagsthemen werden oft mit einem Augenzwinkern präsentiert. Gleichzeitig runden sie ihr Programm mit pfiffigen Gedichten und Geschichten «us eem Läbe» ab. Der Name Karibum stammt aus dem LeaderStück: «D’Dame vo de Harem, vo de Chünige vo Karibum» – ein Zungenbrecher erster Klasse. Ist Karibum jetzt Berndeutsch oder Arabisch? Verwirrend genial und zum Nachdenken, wie Berndeutsche Chansons halt sind. Zu erleben am Sonntag, 26. Oktober, um 11.15 Uhr im Museum für Musikautomaten Seewen. Der Eintritt ist frei; Freiwillige Kollekten zur Deckung der Unkosten sind willkommen.

WANDERVEREIN LAUFEN

Volkswanderung bei bestem Wetter Am vergangenen Wochenende führte der Wanderverein Laufen seine 53. Volkswanderung durch und darf auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken. 442 Wandersleute aus 49 Vereinen legten bei wunderbarem Herbstwetter insgesamt 4849 Kilometer zurück und erfreuten sich an der schönen Natur. 99% der Teilnehmer rühmten die gut ausgeschilderten Strecken und den Aufenthalt in der neuen Halle an der Baselstrasse in Laufen. Wegen der zeitlichen Verschiebung des Laufes in den Herbst waren wir gezwungen, uns in Zwingen nach einer anderen Möglichkeit umzusehen, wo wir einen Kontrollposten einrichten könnten. Wir fanden im Untergeschoss der katholischen Kirche in Zwingen das geeignete Lokal, welches sich bewährte. An der Rangverkündigung konnte der Präsident Bärtschi Erwin folgende Wandervereine zur Preisverteilung aufrufen: 1. Rang WF Heitenried FR mit 43 Teilnehmern, im 2. Rang WG Gommiswald SG mit 23 und im 3. Rang WG

Wiggertal aus Dagmersellen AG mit 21 Teilnehmern. Auffallend ist, dass 52 nicht organisierte Wanderer, meistens aus dem Laufental, Schwarzbubenland und dem Dorneck, an der Laufener Volkswanderung teilgenommen haben. Zum Schluss bleibt mir nur noch im Namen des Wandervereins Laufen zu danken, vorab der Gemeinde Laufen für die Zurverfügungstellung der neuen Turnhalle. Auch der kath. Kirche Zwingen ein herzliches Dankeschön für die angenehmen Räumlichkeiten. Grossen Dank gebührt auch den Gemeinden Laufen, Zwingen und Brislach (Waldhütte für den 20er-Kontrollposten), die Bewilligungen, auf ihrem Territorium und Strassen (Waldwege) unsere Volkswanderung durchführen und mit einem Auto befahren zu dürfen. Zum Schluss bleibt mir noch, meinen Vereinskameraden des Wandervereins Laufen herzlich zu danken, welche sich dafür eingesetzt haben, dass unsere Grossveranstaltung einen so positiven Verlauf nehmen Paul Fürst, Aktuar konnte.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikation Johanni Juerg, Baselstrasse 19, Postfach 423, 4144 Arlesheim – Wohnhauserweiterung, -Anbau und -Umbau Neuauflage: Geändertes Projekt, Parz. 192, Baselstrasse 19, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Johanni Ing./Architektur AG, Baselstrasse 19, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 3. November 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Öffentliche Infoveranstaltung vom 30. Oktober 2014

Ortsplanrevision und Tempo 30 Am Donnerstag, 30. Oktober 2014 um 20.00 Uhr lädt der Gemeinderat die Bevölkerung zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zu den Themen «Ortsplanrevision» und «Tempo 30» ein. Die Veranstaltung findet in der Aula der Gerenmattschulen statt. Neben den Gemeinderäten stehen Fachleute für die Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung. Der Gemeinderat 27. November 2014

Gemeindeversammlung Am Donnerstag, 27. November 2014, findet um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll vom 5. November 2014 (Beschluss) 2. Leistungsvereinbarung zwischen den Gemeinden Arlesheim und Münchenstein und der Spitex Birseck betreffend Sicherstellung der spitalexternen Hausund Krankenpflege (Genehmigung) 3. Personalreglement, Teilrevision (Beschluss) 4. Basellandschaftliche Pensionskasse, Besitzstandregeleung (Beschluss) 5. Baurechtsvertrag Edith Maryon-Stiftung (Beschluss) 6. Budget 2015 (Beschluss) 7. Finanzplan 2015–2019 (Kenntnisnahme) 8. Diverses (Kenntnisnahme) Die Einladung zur Gemeindeversammlung wird Mitte November an alle Haushaltungen verschickt. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie die Unterlagen auch auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Der Gemeinderat Gemeindesteuern

Fälligkeit bis Ende Oktober Am 31. Oktober 2014 läuft die Frist zur Bezahlung der Gemeindesteuern 2014 ab. Wenn die provisorische Steuerrechnung 2014 fristgerecht bezahlt wird, verrechnen wir keinen Verzugszins, sofern der Restbetrag der definitiven Steuerrechnung innerhalb von 30 Tagen bezahlt wird. Der Verzugszins beträgt 5%. Sollten Sie für das Jahr 2014 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, empfehlen wir, eine Zahlung in Höhe der letzten definitiven Steuerrechnung zu leisten. Die Gemeindeverwaltung

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Kurzfilmtage: Jetzt anmelden!

Herbstmarkt

Sperrung des Dorfkerns Anlässlich des Herbstmarktes vom kommenden Samstag, 25. Oktober 2014, bleibt der Dorfkern von 6.00 bis 19.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Von der Sperrung sind folgende Strassenabschnitte betroffen: – Dorfplatz, Bachweg und Mattenhofweg – Hauptstrasse, im Abschnitt Ermitagestrasse bis zum Dornachweg – Ermitagestrasse, im Abschnitt Hauptstrasse bis zum Andlauerweg Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit den Markt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Es stehen nur begrenzt Parkplätze zur Verfügung. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Herbstmarkt

Wettbewerb für das beste Kinderund Jugendprojekt Vor zwei Jahren lancierte die Kinderfreundliche Gemeinde (KFG) das erste Mal einen Wettbewerb zum kinderfreundlichsten Projekt des Jahres. Am Herbstmarkt vom 25. Oktober 2014 wird der Wettbewerb wiederholt. Mitmachen können alle Personen, die in diesem Jahr ein Projekt für Kinder oder Jugendliche durchgeführt haben oder noch bis Ende 2014 ein solches starten. Das Projekt soll die Kinderrechte, nämlich Recht auf Spiel & Spass, Recht auf Bildung & Gesundheit und Recht auf Gleichbehandlung & Schutz in irgendeiner Form umsetzen. Neben dem Nutzen für Kinder oder Jugendliche aus Arlesheim, wird berücksichtigt, wie sehr Kinder oder Jugendliche bei dem Projekt mitwirken können. Weitere Themen sind die Chancengleichheit, also welche Zielgruppen angesprochen werden und die Nachhaltigkeit des Projekts. Zu gewinnen gibt es ein Schild mit dem Logo der Kinderfreundlichen Gemeinde in Form einer Hausnummer und 200 Franken zugunsten des prämierten Projektes. Weitere Infos und die Wettbewerbsunterlagen erhalten Sie an unserem Stand am Herbstmarkt, können auf der Verwaltung bezogen oder auf unserer Homepage heruntergeladen werden (www.arlesheim.ch/Rubrik Kinderfreundliche Gemeinde). Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2015. Die Gemeindeverwaltung Zivilstandsamt

Neue Adresse ab 3. November 2014 Die Filialen des Zivilstandsamtes Arlesheim, Binningen, Laufen, Liestal und Sissach werden zusammengelegt und neu ab dem 3. November vom gemeinsamen Standort in Arlesheim betrieben. Auch das Zivilstandsamt in Arlesheim am Dorfplatz 13 wird geschlossen und neu an der Kirchgasse 5 platziert. Die neue Adresse lautet: Zivilstandsamt Basel-Landschaft Kirchgasse 5 4144 Arlesheim Tel. 061 551 45 00 E-Mail: zivilstandsamt@bl.ch Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr (Fortsetzung auf Seite 4)

Kamera an! Nach einer gelungenen Premiere im Dezember 2013 freut sich David Borter über viele Beiträge für die nächsten Arlesheimer Kurzfilmtage. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Die Arlesheimer Kurzfilmtage gehen in die zweite Runde. In der Trotte werden Ende Januar 2015 die besten Einsendungen zum Thema «Blau» gezeigt. Lukas Hausendorf

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ie Premiere im vergangenen Dezember war ein grosser Erfolg. Weit über 200 Filminteressierte haben sich die Werke der Kinoamateure angeschaut und dürften mit der Jury einig gewesen sein: Die Einsendungen waren heterogen, aber von überraschender Qualität. Der Gewinnerbeitrag, ein Stop-Motion-Film des damals erst 11-jährigen Adrian Trachsel, war nicht nur technisch beeindruckend umgesetzt. «Wir waren mehr als zufrieden», sagt Initiant und Jurypräsident David Borter. Die Trotte-Kommission hatte also allen Grund, die Kurzfilmtage zu wieder-

KLINIK ARLESHEIM

Für alle da – Beispiel Innere Medizin Anfang April dieses Jahres haben sich die Ita Wegman Klinik und die Lukas Klinik zusammengeschlossen und vereinen unter dem neuen Namen «Klinik Arlesheim« die bewährten Angebote beider Institutionen. Die zwei vertrauten Namen begleiten uns weiter, denn im Haus Wegman sind nun alle stationären Angebote der Klinik Arlesheim konzentriert. Im Haus Lukas befindet sich die ambulante Onkologie. Die Klinik Arlesheim ist für alle da. Für den stationären Aufenthalt ist für die Einwohner der Kantone Baselland und Basel-Stadt die Grundversicherung ausreichend, für Bewohner anderer Kantone reicht die Zusatzversicherung «allgemein ganze Schweiz». Für die privat und halbprivat Versicherten haben wir ein besonderes Angebot geschaffen. Die Klinik Arlesheim ist ein Akutspital für Innere Medizin, Onkologie sowie Psychiatrie und Psychosomatik. Unser 24-Stunden-Notfall stellt sicher, dass Sie jederzeit kommen können, wenn Sie medizinische Hilfe benötigen. In der Inneren Medizin behandeln wir Patienten mit Erkrankungen der inneren Organe, also zum Beispiel Herz- und Lungenerkrankungen, Infektionen, rheumatische Erkrankungen, Baucherkrankungen. Bei uns erhalten Sie «doppelte Hilfe»: Über das schulmedizinische Angebot hinaus sind wir Spezialisten in anthroposophischer Medizin und kommen so dem Wunsch eines Grossteils der Bevölkerung nach fundierter KomplementärVerena Jäschke medizin entgegen.

holen. Vom 30. Januar bis 1. Februar ist es wieder so weit. In der Trotte wird der kurze Film zelebriert und die besten Werke mit Barpreisen prämiert. Dass es nun etwas mehr als ein Jahr gedauert habe, sei dem Belegungsplan der Trotte geschuldet, erklärt der junge Arlesheimer Filmemacher, dessen zweiter Spielfilm «Die weisse Lilie» gerade seine Fertigstellung feierte. Aber die Anknüpfung der Zweitausgabe ein gutes Jahr nach der Premiere ist für die Macher der Kurzfilmtage wichtig, um sich als Veranstaltung etablieren zu können. Thematische Öffnung Während letztes Jahr noch ein inhaltlicher Bezug zu Arlesheim vorausgesetzt wurde, rückt das Dorf nun in den Hintergrund. Die einzige Vorgabe ist, dass die Farbe Blau thematisiert wird. Das hat insofern noch einen Bezug zu Arlesheim, als dass es die Farbe des Gemeindewappens ist. Aber Blau ist weit mehr als das. «Man kann zum Beispiel auch ‹blau machen›», so Borter. «Blau» hat eine Vielzahl von Bedeutungen im sprachlichen Kontext – oder kann auch ganz auf ihre primäre Eigenschaft als

Farbe reduziert werden. Die einzige Limite ist die Zeit. Der Streifen darf nicht länger als 8 Minuten sein, aber kürzer. Einsendeschluss ist am 31. Dezember. Anmelden muss man sich aber früher – und zwar schon bis zum kommenden Montag. Für alle Regie-Enthusiasten und Hobby-Cineasten heisst es jetzt also: «Klappe, die erste – Kamera läuft!» Neuerungen und bekannte Gesichter Die Jury wird voraussichtlich wieder mit Novartis-Sprecherin Esther Keller, Filmemacher Matthias von Gunten und David Borter besetzt sein. Einzig von Gunten ist ein Wackelkandidat, weil er allenfalls zur gleichen Zeit seinen aktuellen Dokumentarfilm «ThuleTuvalu» an einem Festival präsentiert. Einiges wird aber auch neu sein. So werden im ersten Geschoss der Trotte die Einsendungen auf einer Grossleinwand gezeigt, während sie im Erdgeschoss am 30. und 31. Januar auf kleinen Geräten «ausgestellt» werden. Neu werden auch ein Begleittext zum Film und seinem Macher verfügbar sein. Info und Anmeldung: www.trotte-arlesheim.ch


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3) Während der Umzugsphase vom 28. bis 31. Oktober ist das Zivilstandsamt zwischen 10.00 und 12.00 Uhr sowie von 14.00 bis 16.00 Uhr telefonisch (061 706 81 10) erreichbar. Termine für Trauungen können in dieser Zeit leider keine vereinbart werden. Ab dem 3. November stehen Ihnen dann wieder alle Dienstleistungen zur Verfügung. Bei Trauungen besteht weiterhin die Möglichkeit, diese an verschiedenen Orten durchzuführen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Kantons (www.baselland.ch). Die Gemeindeverwaltung Friedhof Bromhübel

Ökumenische Gedenkfeier Am Sonntag, 2. November 2014, findet um 14.00 Uhr in der Abdankungshalle auf dem Friedhof Bromhübel die alljährliche ökumenische Feier zum Gedenken an die Verstorbenen statt. An der Feier wirkt auch der Musikverein mit. Die Gemeindeverwaltung Kurse der Mütter- und Väterberatung

Kindersicherheit im Auto Die Mütter- und Väterberatung von Arlesheim bietet im November Kurse zu den Themen «Was mache ich im Notfall» und «Hilfe, mein Kind ist krank» an. Am Samstag,

22. November findet ein Workshop zum Thema «Kindersicherheit im Auto» statt. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Detaillierte Informationen und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf der Homepage der Spitex Birseck (www.spitex-birseck.ch) unter der Rubrik Mütter- und Vaterberatung. Die Gemeindeverwaltung Addolorata und Antonio Di Vincenzo-Mastrantuono

LESERBRIEF

ARLESER MÄRT

AKW abschalten – nur das schützt!

So bunt wie die Herbstblätter

Obwohl uns immer wieder versichert wird, dass Atomkraftwerke sicher sind, werden nun Jodtabletten im Umkreis von 50 Kilometern an die Bevölkerung verteilt. Also faktisch eine Ausweitung des Risikogebiets um das Dreifache! Und das soll uns beruhigen? Das Einzige, was uns schützt, ist ein Abschalten der AKW – und zwar sofort! Andreas Kirst

Goldene Hochzeit

SPORTFISCHER ARLESHEIM

Am Freitag, 24. Oktober 2014 feiern Addolorata und Antonio Di Vincenzo-Mastrantuono, wohnhaft an der Hauptstrasse 45 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren den Jubilaren zur Goldenen Hochzeit ganz herzlich und wünschen für die kommenden, gemeinsamen Jahre alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

Eglifilets erneut in der Trotte serviert

Alice und Fritz Kern-Hummel

Diamantene Hochzeit Am Samstag, 25. Oktober 2014 feiern die Ehegatten Alice und Fritz Kern-Hummel, wohnhaft am Amselweg 6 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

KLINIK ARLESHEIM

Eurythmie-Kurs trotz Gehschwäche Dieser Eurythmiekurs ist auf die Möglichkeiten und Bedürfnisse von Menschen mit einer Gehschwäche/-behinderung zugeschnitten. Das Angebot richtet sich an Menschen, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Nicole Ljubic, Heileurythmistin an der Klinik Arlesheim, leitet diesen Kurs, der für maximal zwölf Teilnehmende konzipiert ist. Sie lernen – primär im Sitzen – eine Auswahl an Übungen kennen, die mit wenig Kraftaufwand viel im Alltag bewirken können. Dieser Kurs findet montags statt, vom 3. November bis zum 15. Dezember 2014, jeweils um 16.05 Uhr im Therapiehaus der Klinik Arlesheim (ebenerdig, rollstuhlgängig). Die Kursgebühr beträgt für den gesamten Kurs (7 Termine à 50 Min.) 160 Franken. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zum Kurs? Dann rufen Sie am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim an, Tel. 061 705 72 70. Verena Jäschke

Liebe Marktbesucher, Freunde, Passivmitglieder und Gönner der Sportfischer Arlesheim. Am Frühjahrsmarkt vom 10. Mai konnten die Sportfischer ihr Angebot an Eglifilets im Bierteig das erste Mal in der Trotte im Dorfzentrum durchführen. Dieser Standort hat sich für die Fischliebhaber gelohnt. Obschon unser Verein von den Platzverhältnissen profitieren konnte, liefen die Vereinsmitglieder ziemlich am Anschlag. Das Echo der Besucher war allerdings überwältigend, jeder Gast konnte innert kürzester Zeit bedient werden, was sehr geschätzt wurde. Der Umsatz und die Menge konnte in der gleichen Zeit wie früher fast verdoppelt, und alle unsere Gäste wunschgemäss verpflegt werden. Aus all diesen Gründen haben wir beschlossen, diesen Standplatz am kommenden Herbstmarkt und auch in Zukunft beizubehalten. Somit führt unser Verein am Dorfmärt vom Samstag, 25. Oktober, wiederum seine renommierte Fisch-Beiz in der Trotte. Die Eglifilets im Bierteig mit Rosys einzigartiger Re-moulade Sauce sind nach wie vor ein echter Renner, den wir gerne weiterführen. Wir wür-den uns freuen, Sie und Ihre Angehörigen, Gäste und Freunde in der Trotte im Dorfzentrum begrüssen zu dürfen. Neu werden wir auf vielseitigen Wunsch auch Arlesheimer Wein kredenzen und als «Deckeli» zum Menü einen «Fischerkaffee» offerieren können. Wir geben wiederum unser Bestes, um allen Gästen gerecht zu werden. Die Kenner wissen es schon, es sind vorzüglich zubereitete Eglifilets zu einem vernünftigen Preis! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Alfred Mouttet

SPORTFISCHER ARLESHEIM

Eglifilets, s’het so lang’s het! Eglifilets im Bierteig mit Rosys Remoulade Sauce gibt es am Arlesheimer Dorfmärt am Samstag, 25. Oktober 2014 in unserer Fisch-Beiz in der Trotte. Dazu diverse Getränke. Freundlich laden ein Sportfischer Arlesheim

HOSPIZ IM PARK

Zu Gast in der reformierten Kirche Das Hospiz im Park gedenkt auch in diesem Jahr der im Hospiz verstorbenen Menschen, zusammen mit den Angehörigen und Freunden. Die Feier findet in der reformierten Kirche in Arlesheim statt. Zu diesem Anlass möchte das Hospiz auch weitere Menschen herzlich einladen. Menschen, die einen Verlust erlitten haben, oder ganz einfach Menschen, die Freude an bewegender Musik und besinnlichen Gedanken haben. Hannah Medlam (Sopran) und das

erweiterte Ensemble London Baroque singen und spielen Werke von Johann S. Bach, Henry Purcell, Thomas A. Arne, Georg F. Händel, Ingrid Seifert und Wolfgang A. Mozart. Den besinnlichen Teil gestalten Pfarrer Beat Müller und Pfarrer Thomas Mory. Auch ein Kerzenritual findet statt. Die festliche Gedenkfeier findet am Sonntag, 2. November, um 17 Uhr statt, siehe Inserat. Vreni Grether

LESERBRIEF

Dual-Provider-Lösung rasch prüfen! Ich halte die Möglichkeit zur Aufschaltung von zwei Providern mit Abstand die beste Lösung für den Kunden, Wettbewerb belebt den Markt. Wenn das Zitat von Oswald Mathis stimmt, dass man diese Lösung mit dem Argument «Dann müsste das analoge TV-Angebot abgeschaltet werden» nicht ernsthaft geprüft habe, kann ich nur den Kopf schütteln. Denn spätestens Ende 2015, wenn nicht schon früher wird auch Quickline die anlogen TV-Ange-

bote ohnehin streichen oder auf ein absolutes Minimum reduzieren (Cablecom machts vor). Schweizweit beträgt der Anteil der Analog-TV-Kunden noch maximal 12 Prozent. Diesen könnte vorübergehend mit einem Umwandler geholfen werden, sie würden dann ebenfalls von einem wesentlich grösseren Angebot profitieren. Also: Es gibt keinen Grund um eine duale Providerlösung nicht schleunigst ernsthaft zu prüFelix Müller fen.

GESCHÄFTSWELT

Modeschau zum Thema «Klassiker» PR. Couture Floesser spürt in der aktuellen und wie immer exklusiven Kollektion nicht nur den Mode-Klassikern nach. Wie in den bildenden Künsten, in der raffinierten Küche oder in der Musik so ist es auch in der Mode: Ein Klassiker basiert auf einer Vielzahl von Vorläufern und älteren, oft auch gescheiterten Versuchen; er lebt vom richtigen Augenblick und muss dennoch das Zeitlose bereits in sich tragen. Und vor allem: Er löst eine Kaskade von Inspirationen aus. Couture Floesser aus Basel präsentiert am Sonntag, 26. Oktober, um 17 Uhr in der Trotte Arlesheim die aktuelle Herbst-Winter-Kollektion. Die Schau dauert ungefähr Stunde, danach wird ein Apéro serviert. Um eine Voranmeldung wird gebeten (061 641 22 48, www.piakoller.ch).

So bunt wie die Herbstblätter des diesjährigen wunderschönen Altweibersommers wird auch wieder unser farbenfroher, abwechslungsreicher und traditionelle Arlesheimer Herbstmarkt! Dieser findet am Samstag, 25. Oktober 2014 von 9 bis 16 Uhr im Arlesheimer Dorfkern statt. Es werden wieder rund 150 Marktfahrer ihr vielfältiges Warenangebot präsentieren und Sie mit allerlei Köstlichkeiten verwöhnen. Dieses Jahr hat es ein paar zusätzliche neue Stände und die Verkäufer freuen sich schon darauf, Sie kennen zu lernen! Der Parkplatz vis-à-vis vom Burri & Burri wird vor allem für die jüngeren Marktbesucher von Interesse sein. Hier können sie auf dem Karussell eine Runde fahren oder mit den Ponys reiten. Der Sponsorenlauf des TV Arlesheim findet von 15.00 16.00 Uhr statt. Der Start ist ebenfalls ab dem Parkplatz vis-à-vis vom Burri & Burri. Auch das Jugendhaus wird mit einer tollen Aktivität am Markt anzutreffen sein. Und wie jedes Jahr besteht auch diesen Herbst die Möglichkeit, ein Original-Feuerwehrauto aus nächster Nähe zu betrachten. Zudem finden Sie im Bauerngarten bei der Trotte ein Märlizelt. Hier erzählt die Arlesheimer Spielgruppe «Die ersten Sonnenstrahlen» das Märchen «Die riesengrosse Rübe». Es sind alle Kinder von ca. 3 Jahren bis ins frühe Schulalter herzlich eingeladen! Die Erzählung dauert ca. 15 Minuten und der Start ist jeweils um 10, 11, 12, 13, 14 und 15 Uhr.

Auch die kulinarischen Genüsse kommen am Herbstmarkt nicht zu kurz. Das abwechslungsreiche Angebot reicht von diversen Grillspezialitäten, knusprigen Eglifilets, deftigen Suppen und vegetarischen Wraps bis hin zu verführerischen Crêpes, süssen Berlinern und feinem Magenbrot. Hoffen wir also auf einen schönen Altweibersommertag, damit wir den wunderschönen Herbstmarkt im Herzen von Arlesheim in vollen Zügen geniessen können. Wir freuen uns auf IhIhre AG Arleser Märt ren Besuch!

STIFTUNG SUNNEGARTE

Tageslager: Leben im Wald Gestartet haben wir unser Tageslager zum Thema «Leben in Wald» mit dem Erstellen der Tischsets und Einüben unseres Lagerliedes. Anschliessend wurden die Rucksäcke gepackt und ab ging es in den Wald zum Erkunden und Grillieren. Mit grossem Eifer bauten die Kinder aus Ästen, Steinen, Laub, Moos und Rinden eine Behausung für kleine Waldbewohner. Bald schon kroch eine grosse Nacktschnecke herbei, um das neue Zuhause zu inspizieren. Aus Steinen, Blättern, Rindenstückchen, Buchennüssen und Eicheln legten die Kinder ein wunderschönes Mandala. Am nächsten Tag, leider ein Regentag, besuchten wir unter anderem Waldtiere im Zoo. Die zwei grossen Uhus machten auf alle grossen Eindruck, die Wölfe hatten ihr Mahl gerade genossen und lagen faul herum und beim Zusehen der Fütterung der Seelöwen konnten auch wir unser Zvieri geniessen.

Singend und lachend spazierten wir entlang der Birs zum Park im Grünen und zeigten uns gegenseitig Pflanzen, Pilze und Bäume. Zwischen grossen Steinquadern entdeckte ein Mädchen drei Ratten, die wir beim Futtersuchen beobachten konnten. Eine Krähe kreiste lange über den Nagern. Beim Besuch im Maislabyrinth in Bottmingen tobten sich die Kinder auf diversen Spielgeräten nach Herzenslust aus. Am letzten Tag wurde im Pfeffingerhof gebastelt gemalt, gespielt und eine feine Pizza zum Mittagessen gebacken. Eine schöne Lagerwoche ging zu Ende. Unser nächstes Tageslager findet in der ersten Fasnachtsferienwoche statt. Falls Sie Interesse haben: Telefon 061 701 44 76, www.sunnegarte.org/tagesbetreuung oder besuchen Sie uns am Samstag am Herbstmarkt. Für das Tageslagerteam: Angela Ruesch-Naldi

GESCHÄFTSWELT

Grundkurs Schüssler Salze Die Saner Apotheke lädt zum Grundkurs Schüssler Salze ein. Lernen Sie die Wirkungsweise, Dosierung und Anwendung der Schüssler Salze Nr. 1 bis 12 kennen. Anhand von konkreten Krankheitsbildern erhalten Sie praktische Tipps, wie Sie Schüssler Salze gezielt einsetzen und kombinieren können. Die Mineralstoff-Therapie eignet sich insbesondere für Menschen mit grossem Interesse an Selbstbehandlung auf der Basis

von Naturheilmitteln. Der Kurs wird von Susanne Villalonga, Apothekerin FPH und bekannte Schüssler Expertin, geleitet und findet am 5. November von 19.30 bis 21.30 Uhr im Kloster Dornach statt (Unkostenbeitrag 24 Franken). Telefonische Anmeldung unter 061 701 17 00 oder über arlesheim@saner-apotheke.ch. Saner Apotheke Arlesheim Dorf www.saner-apotheke.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 23. Oktober 2014 Nr. 43

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

PARTEIEN

Baselbieter Naturschutztag

Die Schwellen sind immer noch da

Wir laden Sie herzlich zum 20. Baselbieter Naturschutztag ein. Die beiden Naturschutzverbände Pro Natura Baselland und Basellandschaftlicher Naturund Vogelschutzverband BNV lancierten 1995 im Rahmen des Europäischen Naturschutzjahres den 1. Baselbieter Naturschutztag. Dieser Anlass ist beim

Naturschutzverein Arlesheim ein fester Bestandteil im Jahresprogramm: Gerade für Familien mit Kindern ist dieser Vormittag ein wunderbares Natur-Erlebnis. Auch in diesem Jahr werden wir im Widenacker Pflegemassnahmen durchführen, unter anderem müssen Weiden zurückgeschnitten werden. Diese Arbeiten eignen sich besonders gut für Familien mit Kindern. Beim Krötenzaun an der Schönmattstrasse werden die undichten Stellen geflickt und auch im Wald führen wir diverse Aufräumungsarbeiten durch. Wir treffen uns am Samstag, 1. November, um 8 Uhr beim Bachrechen am Eingang zur Ermitage. Sie brauchen gute Schuhe und der Witterung angepasste Kleidung. Arbeits-

handschuhe und Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Die Bürgergemeinde offeriert das Znüni und nach getaner Arbeit erwartet Sie, um ca. 12 Uhr das Küchenteam von Willy Dudler im Pulverhüsli. Das Mittagessen inkl. Getränke wird von der Gemeinde Arlesheim offeriert, das Dessert von der Jagdgesellschaft Arlesheim. Wir bedanken uns jetzt schon bei allen Helferinnen und Helfern fürs Mitmachen und die Unterstützung und freuen uns auf einen gelungenen und geselligen Samstagvormittag! Anmelden können Sie sich per E-Mail an nvarlesheim@bluewin.ch oder telefonisch bei Daniela Villaume, Telefon 061 701 65 Daniela Villaume 69.

NEUES THEATER AM BAHNHOF

THEATER AUF DEM LANDE

Jörg Schröder im NTaB – Premiere

Volker Ranisch in der Trotte

WoB. Mit einem selten gespielten Werk von Thomas Bernhard folgt der zweite Saison-Eröffnungsschritt des NTaB: Wir erinnern mit der Produktion «Einfach kompliziert» das 25. Todesjahr des renommierten österreichischen Autors. Grossartig besetzt mit Jörg Schröder entwickelt sich in einem erstaunlichen Bühnenbild (Fidelio Lippuner) das scheinbar monotone Leben eines alten Schauspielers, der in seiner zerfallenden Wohnung haust, gegen Mäuse kämpft und die kleine Nachbartochter erwartet, die ihm regelmässig Milch bringt. Dies Ereignis ist der wichtigste und vielleicht letzte Kontakt im Alltag des alten Mannes geworden, abgeschieden wie er lebt. Aber das sich Einlasssen auf das jun-

ge Leben ist auch ein Zeichen des sich Aufbäumens gegen die Unerbittlichkeit der Zeit. Der alte Schauspieler geht mit seinem Leben – einem Theaterleben – schonungslos um, berührt Daseinsfragen, widersteht, kämpft, träumt. Und dies alles in einer Sprache, deren Eleganz sich mit einer Widerborstigkeit verbindet, die nur ein grosser Dichter schafft, die «naturgemäss» zeitlos ist. Es entsteht ein wunderbarer Zauber in der Inszenierung von Georg Darvas, der alle Bitterkeit des Alterns vergessen lässt. Premiere ist heute Donnerstag, 20 Uhr, weitere Aufführungen am Samstag, 25. Oktober, 20 Uhr und Sonntag, 26. Oktober, 18 Uhr. www.neuestheater.ch

Am Freitag, 31. Oktober, um 20.15 Uhr ist Volker Ranisch zu Gast in der Trotte mit seinem neuen Stück «Berlin gibt immer den Ton an». Er nimmt uns mit auf eine Reise mit Robert Walser durch die Weltstadt Berlin – «die Riesin», so nannte der Schweizer Schriftsteller liebevoll die Metropole. Volker Ranisch erzählt mit Augenzwinkern und von pfeffrigen Berliner Songs begleitet Robert Walsers Leben in Gestik und Mimik so luftig und leicht, wie Walsers Texte geschrieben sind. Reservieren Sie sich ein Ticket für einen sehr vergnüglichen Abend unter info@tadl.ch. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Theater auf dem Lande

FREUNDE DES DOMES ZU ARLESHEIM

Zwei Vortragsabende Fresken als eine Form der Wandmalerei haben für die sakrale Kunst eine herausragende Bedeutung. Eine spezifische Vorgehensweise ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Verbindung der Farbe mit der Unterlage. Bereits seit dem frühen Mittelalter wurden Kirchen und Klöster mit Fresken ausgeschmückt. Sie waren Ausdruck ihres Reichtums und ihrer Bedeutung.

«Fresken: Geschichte und Bedeutung» Referent: PD Dr. Axel Gampp

Kunsthistoriker, Universität Basel Er wird über folgende Themen zu uns sprechen:

«Das Fresko»

Einige Anmerkungen zur Technik und Geschichte.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

«Das Deckenfresko»

Form und Funktion im Kontext von Architektur.

Mittwoch, 12. November 2014, anschl. Apéro Domhofkeller Arlesheim: 20.00 Uhr – Kollekte Wir laden Sie herzlich ein! Ihre Freunde des Domes zu Arlesheim

Die Bilder vermittelten den Menschen biblische und kirchliche Inhalte und wurden Gegenstand der Andacht und Besinnung. Im zentraleuropäischen Raum ist immer noch eine grosse Vielfalt dieser z.T. über 1000 Jahre alten Kunstform zu bewundern (Müstair, Südtirol). Spätere Höhepunkte finden wir in Italien (neben vielen anderen: San Francesco in Assisi bis zur Sixtinischen Kapelle in Rom). In unseren Breitengraden hat der (Spät-)Barock nochmals viele, gut erhaltene Fresken-Kunstwerke hervorgebracht. Zu ihnen gehört zweifellos auch die Innengestaltung unseres Domes zu Arlesheim. Aus Anlass der aktuellen Sanierung unserer reichen Bilderwelt möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, diese Jahrhunderte alte Ausdrucksform der sakralen Kunst im Rahmen von zwei Vortragsabenden näher kennen zu lernen. Wir freuen uns, dass wir einen bestens ausgewiesenen Fachmann, der mit Arlesheim und dem Dom verbunden ist, gewinnen konnten. Niklaus Schaub-Schneider, Präsident

LANDRUHE

Kaffee-Zelt am Herbstmarkt Auch am diesjährigen Herbstmarkt werden wir Sie mit feinen, hausgebackenen Kuchen und frischem Kaffee oder Tee aus Porzellantassen verwöhnen. Zudem gibt es eine hervorragende Kürbissuppe aus der Landruhe-Küche und assortierte Käseteller sowie eine kleine Bar mit Bier, Wein und Prosecco. Backen Sie gerne? Dann würden wir uns sehr über Ihre Kuchenspende freuen, die Sie gerne am Vortag in der Landruhe oder direkt am Stand abgeben können. Die Markteinnahmen werden für Ausflüge mit unseren Bewohnern verwendet. Kommen Sie doch bei uns vorbei. Wir freuen uns sehr auf viele Besucher und auf fleissige Bäckerinnen und Bäcker. Karen Bossard, Stiftungsrätin

Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist

uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30;

Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch

poreduktion sind nicht mehr nötig. Damit sollen und müssen zuerst die Schwellen abgebaut werden. Der Gemeinderat wird am 30. Oktober an einer öffentlichen Informationsveranstaltung über seine Erkenntnisse und das weitere Vorgehen zu Tempo 30 informieren (20 Uhr, Aula Gerenmatte). Wir sind gespannt und bleiben dran. Ihre FDP Arlesheim, www.fdp-arlesheim.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 30. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 25. Oktober 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Marie Hodel und für Anna und Elisabeth Schmieder Sonntag, 26. Oktober 10.30 Ref. Kirche: Ökumenischer Familiengottesdienst zum Erntedank Der 11.15 Gottesdienst entfällt! 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 28. Oktober 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 29. Oktober 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse 18.00 Krypta: Vesper Donnerstag, 30. Oktober 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 31. Oktober 7.30 Krypta: Laudes 18.00 Krypta: Vesper Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer, die FDP Arlesheim hat im Juni dieses Jahres dem Gemeinderat eine von knapp 700 Personen unterzeichnete Petition gegen die Schwellen in unserem Dorf eingereicht. Die Petition richtet sich nicht gegen Tempo 30, sondern verlangt die Entfernung der Schwellen als unnötige und ärgerliche Begleitmassnahme. Im September hat der Gemeinderat mitgeteilt, dass die Nachmessungen in den Sommermonaten gute Ergebnisse geliefert hätten: Die Ziele der Temporeduktion seien mehrheitlich erreicht und die Sicherheit in den Quartieren verbessert worden. Für die FDP Arlesheim ist deshalb klar: Die Verkehrsteilnehmenden haben sich an Tempo 30 gewöhnt und die Begleitmassnahmen zur Einführung der Tem-

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Donnerstag, 23. Oktober 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus. Lotto-Nachmittag – Prickelnde Spannung und verlockende Preise 20.00 Auf Götter- und Paulusspuren im Kirchgemeindehaus Informationsabend zur ökumenischen Gemeindereise nach Griechenland mit Pfarrer Matthias Grüninger und Rita Hagenbach Freitag, 24.Oktober 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche

«S’gääle Ding». Mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag 26. Oktober 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Erntedank Kinder der drei Landeskirchen im Gottesdienst. Mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, Pfarrerin Denise Wyss, Pfarrer Daniel Fischler und der Sonntagschule Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus. Die Gottesdienstbesucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, ein paar Früchte oder etwas Gemüse in den Gottesdienst mitzubringen. Wir werden es auf und neben dem Abendmahltisch arrangieren Am Ende des Gottesdienstes können alle wieder eine Gabe – vielleicht nicht die selbst mitgebrachte – vom reich gedeckten Tisch mit nach Hause nehmen 17.00 Connected. Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendlichen Gemeinsam verantwortet von den Kirchgemeinden Arlesheim, Münchenstein und Dornach-Gempen-Hochwald und CVJM/CVJF Basel in der Reformierten Kirche Münchenstein, Lärchenstrasse 3 Input von Hannah Nowak: «And the winner is…» Dienstag, 28. Oktober 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 29. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44


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ARLESHEIM

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Die Scheune Arlesheim mit Pilates im Provisorium Tina Kornfeld bietet ab sofort Pilates auf der Matte und an Originalgeräten nach Joseph Pilates (Reformer/Cadillac/Chair) im Provisorium (Hauptstrasse 36a) an, bevor sie im Februar 2015 die Tore der Scheune Arlesheim öffnet. Dort wird sie neben Pilates auch zu kulturellen Scheunentalks und zu Workshops für Gedächtnistraining einladen. Infos unter www.diescheune.ch

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Die zertifizierte und berufserfahrene Pilatestrainerin Tina Kornfeld trainiert Interessierte, die ihre Muskulatur stärken, ihre Kraft ausbauen und ihre Haltung verbessern wollen. Die Methode schont die Gelenke, schult den Bewegungsfluss und hilft der eigenen Stabilität und Körperwahrnehmung. Pilates eignet sich

Anleitung. Nach Wunsch können Stunden für ein Einzeltraining oder ein Training im Duett gebucht werden. Sie können die Termine individuell vereinbaren und sind nicht an einen fixen Stundenplan gebunden.

hervorragend für Frauen und Männer zur Gesunderhaltung des Bewegungsapparates sowie als Support für andere Sportarten. Trainiert wird je nach Alter, Fitnessgrad und Zielsetzung unter individueller

Mittwochs um 17.30 Uhr und freitags um 9.30 Uhr gibt es die Gelegenheit, die PilatesMethode in Kleingruppen mit max. 4 Personen kennen zu lernen und die Geräte auszuprobieren (25 CHF statt 30 CHF pro Person). Beim Herbstmarkt wird Sie Tina Kornfeld gerne beraten und zum Programm rund um die Scheune Auskunft geben. Für Pilates-Buchungen gehen Sie bitte auf die Homepage der Scheune, drücken den «Power-Knopf», wählen Ihren Wunschtermin aus und schon geht es los, oder Sie buchen telefonisch: 061 701 25 28.

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Marcell Johann Hueber, geb. 25. Februar 1930, gest. 16. Oktober 2014, von Zwingen BL (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Mittwoch, 29. Oktober 2014, 14.00 Uhr, katholische Kirche. Georg Franz Hutter-Bolt, geb. 17. Februar 1928, gest. 21. Oktober 2014, von Diepoldsau SG (Schlossstrasse 39). Bestattung: Dienstag, 28. Oktober 2014, 10.00 Uhr, katholische Kirche (Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis). Willy Jäggi, geb. 7. Mai 1925, gest. 14. Oktober 2014, von Aesch BL, Madiswil BE (St.-Jakob-Strasse 395, 4052 Basel). Abdankungsfeier: Freitag, 24. Oktober 2014, 16.30 Uhr, katholische Kirche. Lidia Mentil-Marini, geb. 10. Mai 1925, gest. 12. Oktober 2014, von Italien (Kirschgartenstrasse 16). Wurde bestattet.

Margrith Stöckli-Guldimann, geb. 13. Oktober 1928, gest. 13. Oktober 2014, von Hofstetten-Flüh SO (Kirschgartenstrasse 16). Bestattung: Freitag, 24. Oktober 2014, 14.00 Uhr, katholische Kirche. Gertrud Wigger-Gasser, geb. 12. Dezember 1924, gest. 13. Oktober 2014, von Schüpfheim LU (Hauptstrasse 5, 4457 Diegten). Bestattung: Dienstag, 28. Oktober 2014, 14.00 Uhr, katholische Kirche. Arlesheim Maria Magdalena Frey-Siegrist, geb. 26. November 1933, gest. 8. Oktober 2014, von Oberhof AG (Bromhübelweg 15). Wurde bestattet. Dornach Christoph Max Dommen, geb. 5. September 1916, gest. 14. Oktober 2014, von Basel, Rickenbach LU (Dorneckstrasse 33). Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Friedhof

Reidermoos, 14. Oktober 2014 Nun ist es Zeit wegzugehen Für mich, um zu sterben – für Euch, um zu leben Wer von uns dem Besseren entgegengeht Ist jedem verborgen Sokrates, 470–399 v. Chr.

Mein geliebter Ueli, unser Vater, Schwiegervater, Grosspapi, Bruder, Götti, Cousin und Freund ist am 14. Oktober 2014 von uns gegangen. Ohne je zu klagen, hat er schliesslich den Kampf um seinen Atem aufgegeben.

Ueli Leupi

Hörnli, Riehen, statt. Margaretha Schäfer-Umher, geb. 19. Oktober 1936, gest. 18. Oktober 2014, von Dornach SO, Hochwald SO (Hauptstrasse 4). Trauerfeier: Dienstag, 28. Oktober 2014, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Urnenbeisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Franziskus Vögtli-Kunz, geb. 20. Juni 1948, gest. 16. Oktober 2014, von Dornach SO, Gempen SO (Gempenring 87). Trauerfeier: Freitag, 24. Oktober 2014, 14.30 Uhr, katholische Kirche Dornach. Urnenbeisetzung im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach. Münchenstein Beate Dorothea Müller-Kreuer, geb. 9. März 1927, gest. 18. Oktober 2014, von Trüllikon ZH, Münchenstein BL (Hauptstrasse 165, Ormalingen BL). Abdankung und Bestattung: Donnerstag, 30. Oktober 2014, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Arthur Gächter, geb. 30. Januar 1927, gest. 20. Oktober 2014, von OberrietEichenwies SG (Vogesenstrasse 89). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 28. Oktober 2014, 10.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Verena von Rohr-Schmuckli, geb. 19. April 1948, gest. 16. Oktober 2014, von Egerkingen SO, Basel (Bodmenstrasse 37). Urnenbeisetzung: Dienstag, 28. Oktober 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Eva-Maria Schneider-Zysset, geb. 23. März 1961, gest. 9. Oktober 2014, von Quarten-Murg SG, Köniz BE (Römerstrasse 37). Wurde bestattet.

10. Dezember 1944 bis 14. Oktober 2014 Wir stehen vor ihm und sind traurig. Und doch ist es Zeit, von ihm Abschied zu nehmen. Wir laden alle, die mit ihm in Liebe verbunden sind, ein, ihm mit uns zusammen am Freitag, dem 24. Oktober, um 10.00 Uhr in seiner Taufkirche St. Johannes in Reiden das letzte Geleit zu geben.

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Die Trauernden Irène Leupi-Widmer, Reidermoos Michèle und Stephan Weiser-Leupi, Hochwald mit Tamara, Patrick, Sina, Nico und Kai Lucien Leupi und Katka Samak, Basel Hanni und Marianne Leupi, Chur und Münchenstein und zahlreiche Verwandte und Freunde MIT GEFÜHL

Der Dreissigste findet am Samstag, 22. November, 9.00 Uhr statt. Traueradresse: Irène Leupi, Moosgasse 3, 6260 Reidermoos

HEINRIC H K C H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 428. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 27. Oktober 2014, 19.30 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 427. Sitzung vom 29. September 2014 2. Interpellation Nr. 721 von Rudolf Maeder SP Weiterbeschäftigung ehemaliger Schulleitung Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 3. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1083/14 des Gemeinderates Gemeinnütziger Wohnungsbau Areal Stockacker, Baurecht Gemeindeparzelle Nr. 747 Büroantrag: Beratung 4. Vorlage Nr. 1096/14 des Gemeinderates Recycling-Park: Bericht zum Pilotbetrieb der Gemeinde und neues Entsorgungsangebot für die Bevölkerung Büroantrag: Direktberatung 5. Vorlage Nr. 1092/14 des Gemeinderates Energiestadt® Reinach: Berichterstattung Periode 2010/2013 und Ausblick 2014/2017 Büroantrag: Direktberatung

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Reinacher für aussergewöhnliche Maturarbeit ausgezeichnet

6. Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission zur Vorlage Nr. 1076/13 des Gemeinderates Schulanlage Bachmatten - Abrechnung Kredit Gesamtsanierung und Erneuerung Übernahme Sekundarschulbauten Büroantrag: Beratung 7. Vorlage Nr. 1094/14 des Gemeinderates Knoten Kägenstrasse/Christoph MerianRing, Investitionskredit Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 8. Vorlage Nr. 1093/14 des Gemeinderates Feuerungskontrolle, Totalrevision des kommunalen Reglements über die Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen vom 26. November 1984 Büroantrag: Direktberatung 9. Vorlage Nr. 1097/14 des Gemeinderates Verlängerung Strategischer Sachplan Bildung (SSP 3) Büroantrag: Direktberatung 10. Postulat Nr. 456/14 von Urs Treier SVP Ausstieg aus der InterGGA 11. Allfällige neue persönliche Vorstösse 12. Diverses und Mitteilungen Freundliche Grüsse Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich (Fortsetzung auf Seite 11)

Beschäftigt sich mit Fragen zu Ethik und Moral: Für seine Maturarbeit wurde Camill Oberhausser mehrmals gewürdigt. FOTO: TOBIAS GFELLER

Der 20-jährige Camill Oberhausser erhielt für seine Maturarbeit einen Sonderpreis des Europäischen Wettbewerbs für Nachwuchsforscher 2014 in Warschau. Tobi Gfeller

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as polnische Bildungsministerium war von Camill Oberhaussers Arbeit dermassen beeindruckt, dass es ihm kürzlich den Sonderpreis des jährlich stattfindenden European Union Contest for Young Scientists (EUCYS) verlieh. Für den Reinacher ist diese Auszeichnung am bereits zum 26. Mal stattfindenden Europäischen Wettbewerb für Nachwuchsforscher eine grosse Ehre und Bestätigung für die intensive Arbeit. «Der Preis beweist mir, dass meine Arbeit von Relevanz ist.» Tatsächlich hat es diese Maturarbeit, die 2013 bereits mit dem Basler Maturandenpreis der Firma Novartis ausgezeichnet wurde, in sich: Camill Oberhausser ging am Gymnasium Münchenstein der Frage nach, ob Frauen und Männer unterschiedliche Moralvorstellungen haben. Diese für einen Schüler aussergewöhnliche Idee kam nicht von ungefähr. «Ich interessierte mich schon immer für Moral und Ethik. Diese Themen sind dermassen abstrakt, dass man

sich darunter eigentlich nichts Handfestes vorstellen kann. Und trotzdem sind sie wichtig für jeden Einzelnen und die gesamte Gesellschaft.» Frauen hören mehr auf ihre Emotionen Der Fragestellung nach der unterschiedlichen Moral von Frau und Mann ging er bei 104 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten anhand einer praxisnahen Problemstellung nach. Mittels Film stellte er ihnen die Frage, ob sie einer Mitschülerin, die krankheitshalber eine Prüfung verpasste, bei der Vorbereitung auf die exakt gleiche Wiederholungsprüfung helfen würden. Die Umfrage ergab zwei unterschiedliche Lösungsmuster, wie der Autor analysiert: «Die einen antworteten beziehungsorientiert. Ihnen kommt es darauf an, unter welchen Umständen die Mitschülerin den Test verpasste und in welcher Beziehung sie selber zur kranken Mitschülerin stehen.» Der andere Teil antwortete prinziporientiert. «Man geht nicht auf die spezifische Situation ein, sondern findet, dass alle die gleichen Chancen haben sollen.» Die sowohl hinsichtlich der Namen und Geschlechter anonym durchgeführte Umfrage gab ein klares Bild. «Bei den Frauen antworteten 70 Prozent eher beziehungsorientiert, bei den Männern hingegen nur deren 40 Prozent.» Solche unterschiedliche Moralvorstellungen seien nicht biologisch vorbestimmt. «Die beruhen eher auf Erwartungen innerhalb der Gesellschaft», begründet Camill Oberhausser, der heute Jus studiert, diese Unterschiede.

Lehrreiche Erfahrungen Von einem Lehrer am Gymnasium Münchenstein auf die Idee gebracht, meldete er sich mit seiner preisgekrönten Maturarbeit an den Schweizer Meisterschaften aller Abschlussarbeiten – darunter auch derjenigen von Lehrlingsabgängern – von Schweizer Jugend forscht an. An der ETH Lausanne präsentierte er sein Werk während dreier Tage an einem eigenen Stand. Von einer Fachjury erhielt er einen der Hauptpreise, der ihm die Reise nach Warschau ermöglichte. Für den europäischen Wettbewerb musste er sowohl seine Arbeit wie auch seine Präsentation ins Englische übersetzen, was in diesem Umfang eine grosse Herausforderung darstellte. Das polnische Bildungsministerium als einer der diesjährigen Hauptorganisatoren würdigte Camill Oberhaussers Arbeit mit dem Sonderpreis, den neben ihm nur noch eine Südkoreanerin erhielt. Das Preisgeld von 2500 Euro sei für ihn aber nebensächlich. «Viel mehr wert sind die unglaublichen Erfahrungen während der Zeit in Warschau. Der Austausch mit anderen jungen, motivierten und aufgeschlossenen Menschen aus der ganzen Welt bedeutet mir viel mehr.» Dazu seien die unzähligen Gespräche mit Experten sehr lehrreich gewesen. Seine Arbeit stiess auf viel Interesse: «Ich erhielt kürzlich die Anfrage, ob ich meine Analyse in einem Paper in einem wissenschaftlichen Magazin veröffentlichen wolle», erzählt der Gewürdigte mit viel Stolz. Neben seinem Studium soll auch dies irgendwo noch Platz haben.


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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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B. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Land- und Regierungsratswahlen vom 8. Februar 2015 Versand von Wahlempfehlungen Am 8. Februar 2015 finden die Erneuerungswahlen in den Land- und Regierungsrat des Kantons Baselland statt. Die Wahlempfehlungen für diesen Urnengang werden wie gewohnt durch das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ), Aumattstrasse 7072, 4153 Reinach verpackt und zum Versand gebracht. Die Gemeinde stellt die an alle Stimmberechtigten von Reinach adressierten Couverts zur Verfügung. Die Kosten für die Verpackung und den Versand gehen zu Lasten der Gemeinde. Damit die Empfehlungen rechtzeitig bei den Stimmberechtigten eintreffen, sind wir mit dem WBZ übereingekommen, dass diese in einer Auflage von mindestens 13’500 Exemplaren bis Dienstag, 16. Dezember 2014, 12.00 Uhr, an das WBZ abgeliefert werden. Die Empfehlungen werden vom 16. Dezember 2014 bis 6. Januar 2015 verpackt und versandt. Für den Inhalt und das Format der Empfehlungen gelten die Bestimmungen der §§ 13-17 des Reglements über Wahlen und Abstimmungen sowie das Nachrücken in Behörden und Kommissionen vom 29. März 2004. Verantwortlich für die fristgerechte Ablieferung der Empfehlungen sind die beteiligten Parteien und politischen Gruppierungen. Die Wahl- und Abstimmungsunterlagen treffen ab 12. Januar 2015 bei den Stimmberechtigten ein. Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via eMail bis Freitag, 7. November 2014 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten (bitte Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person angeben). Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an der Wahl beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 11. November 2014. Die Ständer stehen in der Zeit vom 5. Januar bis 8. Februar 2015 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien und politischen Gruppierungen wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in stark eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können.

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Verkehrserziehung für Reinacher Kindergärtner Der Reinacher Jugendpolizist Franz Brodmann und die ‚Verkehrserziehung Baselland’ lehren zurzeit in den 18 Kindergarten-Klassen in Reinach die Grundlagen des Verkehrsverhaltens. So werden die Kinder erfahren, wie sie sicher die Strassen überqueren können, was die Ampelfarben zu bedeuten haben, welche Gefahren es auf der Strasse gibt und vieles mehr. Wir bitten die Reinacher Bevölkerung dennoch, besonders auf die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer weiterhin Rücksicht zu nehmen.

Donnerstag, 23. Oktober 2014 Nr. 43

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AUS DER GEMEINDE

Regionales Kunstschaffen im Gemeindehaus Zum neunten Mal findet in Reinach die regionale Verkaufsausstellung «Kunst in Reinach» statt. Vom 7. bis 9. November 2014 ist es wieder so weit: 29 Künstlerinnen und Künstler aus der Metropolitanregion Basel verwandeln das Gemeindehaus in ein Kunsthaus. Eine freiwillig tätige Arbeitsgruppe sowie Mitarbeitende der Gemeinde Reinach sind bereits seit Anfang dieses Jahres damit beschäftigt, diese sehr beliebte Ausstellung auf die Beine zu stellen. Nur dank dem grossen Engagement der Gemeinde Reinach und vieler Sponsoren ist es möglich, diese aufwändige Ausstellung durchzuführen.

Abfuhrdaten 28. Oktober 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Grosse Vielfalt, hohes Niveau Die grosse Vielfalt, das künstlerische Niveau und die Ausstellungsflächen im ganzen Gemeindehaus haben «Kunst in Reinach» zu einem Event werden lassen, der weit über die Grenzen hinaus bekannt und beliebt ist. Sowohl die Besucherinnen und Besucher als auch die Kunstschaffenden sind jedes Jahr voller Lob über das Angebot, das hier gezeigt und verkauft - wird. Eine perfekte Organisation verhilft den Künstlerinnen und Künstlern zu einem bestmöglichen Auftritt, was sich wiederum positiv auf die Besucherinnen und Besucher auswirkt.

Reinach, Ortszentrum: Coop-Kreisel wegen Deckbelagsarbeiten gesperrt Damit beim erneuerten Kreisel Baselstrasse/Hauptstrasse (Coop-Kreisel) in Reinach der Deckbelag eingebaut werden kann, muss der Kreisel für den Verkehr vollständig gesperrt werden. Bei entsprechender Witterung beginnen die Arbeiten am Samstagmorgen, 25. Oktober, ca. 5.00 Uhr und dauern bis am Montagmorgen, 27. Oktober, gleiche Zeit. Danach ist der Kreisel für den Verkehr wieder freigegeben. Sollte am Wochenende vom 25. Oktober 2014 witterungsbedingt kein Belagseinbau möglich sein, ist als Ersatztermin das Wochenende vom 1. November 2014 vorgesehen. Die Zu- und Wegfahrt vom Ortszentrum über den Kreisel ist während den Arbeiten nicht möglich. Umleitungen werden signalisiert. Die Einund Ausfahrt zum Parkhaus Coop wird am 26. Oktober ebenfalls nicht zur Verfügung stehen. Während der oben aufgeführten Zeit wird die Buslinie 64 über die Hauptstrasse - Bruggstrasse - Angensteinerstrasse geführt. Alle Haltestellen auf diesem Kurs werden bedient. Die Fussgängerwege sind nicht betroffen. Wir bitten die Bevölkerung für die Unannehmlichkeiten um Verständnis.

BILDUNG

Ein Wochenende lang ein Haus voller Kunst Die diesjährige Ausstellung wird sich wie in den vergangenen Jahren wieder über alle Etagen des Gemeindehauses verteilen und präsentiert eine Auswahl an Werken von 29 Kunstschaffenden: Nebst Gemälden in verschiedenen Techniken werden auch unterschiedliche Skulpturen und Objekte gezeigt. Im 3. Obergeschoss widmet sich eine Sonderausstellung Cartoons und Karikaturen. Die Künstlerinnen und Künstler sind während der Ausstellung vor Ort und stehen den Besuchenden für ein Gespräch zur Verfügung. Sorgfältige Auswahl der Kunstschaffenden Bei der Auswahl der Künstlerinnen und Künstler legt die Arbeitsgruppe stets auf eine solide nachgewiesene Ausbildung Wert, deshalb können die interessierten Besucher und Käufer sicher sein, dass sie an dieser Ausstellung einen guten Einblick in das aktuelle Schaffen der regionalen Kunstszene erhalten. Die Kreativität der ausstellenden KünstlerInnen spiegelt die Trends und die Veränderungen wider und zeigt sich damit in ihrer ganzen Vielseitigkeit. Von ganz jungen Newcomern bis zu arrivierten Künstlern: «Kunst in Reinach» präsentiert einen Querschnitt durch Werke und Persönlichkeiten.

«Kunst in Reinach» ist mittlerweile zu einem regional viel beachteten Event geworden. Auftakt am Freitag, 7. November 2014 Am Freitag, 7. November 2014 wird die Ausstellung um 18.30 Uhr mit einer feierlichen Vernissage eröffnet. Am Samstag wird «Kunst in Reinach» seine Tore von 11 bis 18 Uhr offen halten, am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Das Gemeindehaus ist während der ganzen Ausstellungsdauer frei zugänglich. Kommen Sie vorbei, geniessen Sie die Vielfalt und finden Sie dabei vielleicht sogar Ihr neues Lieblingsstück. Der Eintritt ist frei. Gemeinderat Reinach

Neue Trägerschaft für Lernzentrum WoB. Die Einführung der integrativen Volksschule sowie der zunehmende Wettbewerbsdruck im Bereich des schulbegleitenden Nachhilfeunterrichts in allen Haupt- und den meisten Nebenfächern führt beim Reinacher Bildungsinstitut Learn In zu Veränderungen. Der Verwaltungsrat und die Schulleitung haben entschieden, den Bereich der Nachhilfe (Lernzentrum) per Ende dieses Jahres einer neuen Trägerschaft zu übertragen und inskünftig ihren Fokus auf die Privatschule zu legen. Ein Teil des heutigen Lehrerteams hat sich bereit erklärt, als Basis für die neue Trägerschaft einen gemeinnützigen Verein zu gründen und den Bereich des Lernzentrums weiter zu führen. Der Verwal-

tungsrat und die Schulleitung der Learn In AG werden alles daran setzen, diese Überführung in eine neue Trägerschaft im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv zu unterstützen und zu deren künftigem Erfolg beizutragen. Die neue Trägerschaft wie auch das Learn In werden darüber hinaus weiterhin eine sehr enge Partnerschaft pflegen, so dass das Interesse der Schülerinnen und Schüler weiterhin vollumfänglich gewahrt bleibt. Die Learn In AG ist ein Bildungsinstitut, welches seit bald 20 Jahren in der Region als Privatschule und Nachhilfezentrum bekannt ist. 1995 in Therwil gegründet, verfolgte das Learn In ausschliesslich den Zweck, Nachhilfestunden auf professionelle Weise zu erteilen.

Aufgrund des Wachstums einerseits und dem zusätzlichen Bedarf an einer neu ausgerichteten Privatschule andererseits, entschloss sich die damalige Eigentümerschaft, auf grössere Räumlichkeiten in Reinach auszuweichen und ebenso einen Bereich «Schule» ins Leben zu rufen.

GALERIE 47

Aebersold und Augsburger: Natur trifft Natur Ab 24. Oktober stellen zwei naturverbundene Künstler, Peter Aebersold aus Reinach und Manfred Augsburger aus Münchenstein Ihre Kunstwerke in der Galerie 47, Brunngasse 4 aus. Lange Spaziergänge im Wald, an Flüsse oder Bergbäche, bieten Peter Aebersold die Grundstoffe für seine Skulpturen. Schwemmholz, naturgeformte Kiesel werden gezielt in den verschiedensten Kombinationen zusammengetragen. Zum Teil entsteht die fertige Skulptur gedanklich bereits an Ort und Stelle des Fundus. Das Ziel des Künstlers ist es, das Material so wenig wie

möglich von seiner ursprünglichen Form zu verändern. Und so entstehen Objekte ohne Ecken und Kanten, die zum Betrachten und Fühlen einladen. Manfred Augsburger kräftige und grossformatige Bilder sind ein Kontrast zu den feinen Skulpturen von Peter Aebersold. Seine Landschaften, Tier und Blumenbilder sind kräftig in den Farben und widerspiegeln die Realität oft lebendiger und wahrhaftiger. Manfred Augsburger erarbeitete sich einen grossen Kundenkreis mit Aufträgen von Malen von Haustieren nach Fotos. Wobei faszinierende Bilder entstanden, so leben-

GESCHÄFTSWELT

Geniessen Sie den Herbst Unsere Zeit ist schnelllebiger denn je. Das spürt man bei der Mode, der Musik und beim Smartphone, welches übermorgen bereits wieder veraltet ist. Und wie ist es beim Wohnen? Ganz so schnell wechseln die Trends hier sicher nicht. Aber geht es Ihnen nicht auch manchmal so: Was vor Jahren aktuell war, wirkt heute oftmals überlebt? Auch ein Lieblingssessel kommt einmal in die Jahre. Da stellt sich die Frage: Sperrmüll oder restaurieren? Nimmt man das gute Stück genauer unter die Lupe, zeigt sich oft: Ein Neubezug lohnt sich! Tapeten und Teppiche sind wieder voll im Trend! Wir «entführen» Sie gern in die neue, faszinierende Tapetenwelt. Mustertapeten sind in diesem Herbst

gross in Mode! Auch kalte Füsse haben diesen Winter keine Chance mehr! Mit einem Teppich holt man sich Wärme ins Haus und macht Räume noch gemütlicher. Trotzen Sie dem ungemütlichen Herbstwetter. Machen Sie es sich in Ihrem trauten Heim so richtig behaglich. Wir beraten Sie gern auch unverbindlich bei Ihnen zu Hause und freuen uns auf Ihre Kontaktnahme. Übrigens: Unsere Handwerker helfen Ihnen auch gerne beim Aus- und Wiedereinräumen Ihres Zimmers oder Ihrer Wohnung. Auch wenn es draussen kalt und grau ist: wir bringen Wärme in Ihr Zuhause! IDEMO Jürg Vöckt Intérieurs, Strittgässli 4, 4153 Reinach, Tel. 061 712 20 40, www.idemo.ch

dig, dass man beim Betrachten des Bildes das Gefühl bekommt, die Augen des Tieres verfolgen den eigenen Blick. Die Ausstellungwird am Freitag 24. Oktober, um 19 Uhr mit einer Vernissage eröffnet und dauert bis Sonntag 16. Yvette Hafner November (s. Inserat).


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Donnerstag, 23. Oktober 2014 Nr. 43

REINACHER KALENDER 2015

REINACH AUS DER GEMEINDE

«Reinach, eine Baustelle»

Reinach mit einem Verlust von einer Million Franken Fürs nächste Jahr erwartet der Gemeinderat einen Verlust von rund CHF 1 Mio. Vor allem der Finanzausgleich und die Integrierung der 6. Klassen in die Primarschule beeinflussen das Budget negativ. Ohne das Stabilisierungsprojekt wäre der Verlust doppelt so hoch.

6. Primarklassen geben, die nicht nur Lehrpersonen, sondern auch Räumlichkeiten benötigen. Der fehlende Schulraum soll durch bauliche Anpassungen im Schulhaus Aumatten und Fiechten sowie durch die Zumietung des Schulhauses Bachmatten 2 im Sinne einer Überbrückung gewährleistet werden.

Finanzausgleich frisst ein Loch in die Kasse Reinach gehört zu den zwanzig Gebergemeinden, bei denen der Finanzausgleich enorm hohe Kosten verursacht. Die CHF 14.4 Mio., die Reinach heute dafür zahlen muss, entsprechen 17 Prozent des Gemeindebudgets. Zwar laufen derzeit intensive Verhandlungen, damit eine für Geber- und Empfängergemeinden gute Lösung gefunden werden kann, damit die Gebergemeinden nicht immer noch tiefer in die Tasche greifen müssen. Eine substanzielle Änderung des Finanzausgleiches bedingt aber auf jeden Fall eine Gesetzesänderung, die frühestens im 2016 zu einer spürbaren Entlastung führen wird.

Weitere Investitionen und Schwerpunkte Für die Sozialhilfe zeigt die Tendenz ungebrochen nach oben, die Kosten steigen wie in allen Gemeinden in der Region laufend an, eine Stagnation ist nicht in Sicht. Im 2015 soll die Umsetzung des mit den Nutzervereinen gemeinsam geplanten Kultur- und Begegnungszentrums KUBEZ gestartet werden. Je nach Entscheid des Einwohnerrates respektive des Souveräns zur Erneuerung des Gartenbades und der Entwicklung der Sportzone Fiechten sollen im 2015 die nächsten Planungsschritte ausgelöst werden.

Harmos verursacht hohe Kosten In Zusammenhang mit Harmos wird es in Reinach ab Sommer 2015 sieben neue

Historische Ansicht: Luftbild des «alten» Reinach. Der Reinacher Kalender 2015 ist erschienen und ab sofort im Verkauf erhältlich. Das Geleitwort, einmal mehr

Heimatmuseum Reinach BL Kirchgasse 9

Reinacher Kalender 2015 ist erhältlich «Reinach – eine Baustelle»

Preis: Fr. 25.–

Verkaufsstellen: – die buchhandlung, Hauptstrasse 12 – Papeterie Richert, Hauptstrasse 13 – Bäckerei Grellinger, Hauptstrasse 32 – Hotel Rynach, Brunngasse 3 – Pizzeria Cucina Amici, Angensteinerstr. 6 – Reisebüro Aegäis Yachting, Angensteinerstr. 6 – Heimatmuseum Reinach, Kirchgasse 9

verdienstvoll von Dr. René Salathé geschrieben, nimmt die aktuelle Situation in Reinach auf und verweist auf den Wert des sich Erinnerns an das alte, kleine Reinach, in dem noch viel Weinreben standen und den Vergleich zur neuen Stadt, wie sie jetzt im Entstehen ist. Die zwölf Monatsblätter mit den historischen Bildern und den heutigen Vergleichsaufnahmen führen uns den steten Wandel in Reinach eindrücklich vor Augen und regen zum Nachdenken an. So ist denn der Kalender mehr als nur Information über das aktuelle Datum. Er ist ein schmuckes Stück Dokumentation und eignet sich auch bestens als Geschenk für alle Alt- und Neu-Reinacher. Sein Preis ist 25 Franken, er ist an allen im Inserat aufgeführten Stellen erhältlich. W. Kobel, Schreiber HM Reinach

LANDRATSWAHLEN 2015

Maya Welz-Zgraggen in den Landrat Als erfolgreiche Geschäftsfrau im Blumenbusiness und Mutter von zwei Kindern verbindet Sie viel mit Natur und Menschen. Als langjährige Geschäftsführerin unseres Maya WelzLadens ist Sie besZgraggen (GLP) tens vertraut mit den Sorgen, Nöten und Freuden unserer vielseitigen Kundschaft. Sind nicht genau diese Qualitäten nun gefragt? Nach durchgestandener schwerer Krankheit traut sich der Familienmensch wieder an neue Aufgaben. Ihr stets politisches

wie vor allem menschliches Denken, ihre grosse Lebenserfahrung und ihre stets freundliche Art werden ihr behilflich sein, eine solche Aufgabe zu übernehmen. Ihre Fähigkeiten sind sehr vielseitig, sei es das soziale, Umwelt, Kinder und Schulwesen, wirtschaftliches Denken und Handeln (zuerst muss man es einnehmen, bevor man an die Ausgaben denken kann) etc. Mit Christina Wicker, Benedikt Husi, Kurt Frei, sowie Maya und J. J. Welz bilden wir unser starkes, regionales GLP Landrats-Fünferticket. Von unserer Seite möchten wir Maya zu Ihrem halbrunden Geburtstag diesen Samstag schon heute recht herzlich Jean-Jacques Welz, gratulieren. GLP Sektionspräsident

PARTEIEN

InterGGA, so nicht! Anlässlich der Generalversammlung 2013 der InterGGA wurde den Aktionären versichert, dass mit dem Provider-Wechsel von Improware zu Quickline den Kunden keine Nachteile, sondern nur Vorteile entstehen werden. Wie sich zwischenzeitlich herausstellte, werden die Kunden in Zukunft stärker als bisher zur Kasse gebeten und einige Sender abgeschaltet. Auch die Kosten für die Internetnutzung werden steigen, obwohl versichert wurde, dass es keine Änderungen gibt. Wir von der SVP haben bereits im Anschluss an die Generalversammlung im Einwohnerrat die Frage aufgeworfen, warum ein Wechsel nötig wird und was

sich für die Nutzer ändern wird. Zudem haben wir die Ausschreibungspraxis hinterfragt. Die Antwort erhielten wir in den letzten Tagen. Die SVP Reinach ist mit dem Vorgehen der InterGGA nicht einverstanden und wir die entsprechenden Massnahmen einleiten, bzw. haben die im Moment möglichen Fragen bereits im Einwohnerrat platziert. Wir werden uns für ein Dual-Provider-System einsetzen und so den Kunden ermöglichen, ihren Provider selber wählen zu dürfen! Zudem werden wir das Vorgehen des Verwaltungsrates hinterfragen und Sie selbstverständlich zu gegebener Zeit wieder informieren. Ihre SVP Reinach

REINACHER KOFFERMARKT

Premiere steht an Am 8. November ist es soweit, der erste Reinacher Koffermarkt öffnet in der Aula Fiechten seine Tore und ist seit zwei Wochen ausgebucht! Koffermärkte gibt es bereits viele in der Schweiz, doch im Birs- und Birsigtal ist der Reinacher Koffermarkt der erste und das OK um Evelyn Herbert ist gespannt, wie dieser ankommen wird. Am Angebot kann es nicht liegen, denn die fleissigen Handwerkerinnen und Handwerker aus der Region kreieren Glasschmuck, Gestricktes und Gehäkeltes für Gross und Klein, Uhren, Dekorationsmaterial, neu komponierte Konfitüren, Gelées und Öpfelmues, Sirup, fantasievolle Kuchen und Pop-Cakes, Guetzli und vieles mehr. Über 50 kreative Frauen und Männer freuen sich auf Ihren Besuch am ersten Reinacher Koffermarkt. Mehr dazu auf unserer Website www.kofferFür das OK: markt-reinach.ch! Fabienne Herbert

Hohe Ausgaben nur durch Sparmassnahmen möglich Allein die Kosten für die Bildung (CHF 16.7 Mio.), den Finanzausgleich (CHF 14.4 Mio.) und die Sozialhilfe (CHF 5

Reinach benötigt für alle Investitionen Fremdkapital Das Resultat ist nicht erfreulich. Für die anstehenden Investitionen wird die Gemeinde Reinach Fremdkapital aufnehmen müssen. Dadurch wird die Fremdverschuldung von heute CHF 20 Mio. auf rund CHF 47 Mio. Ende 2015 ansteigen. Gemeinderat Reinach

WIRTSCHAFTSFORUM

Arbeitsmarkt in Bewegung Der Fachkräftemangel ist in aller Munde. Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative verschärft den Druck auf die Wirtschaft zusätzlich. Nun steht auch noch die Aufkündigung der Bilateralen im Raum. Was bedeutet das und was ist zu tun? Das sind Fragen, die wir diskutieren wollen. Am Donnerstag, 30. Oktober, um 18 Uhr findet zu diesem Thema eine öffentliche Veranstaltung statt. Ort: Endress+Hauser AG, Kägenstrasse 2, Reinach. Als Referenten haben sich zur Verfügung gestellt: Prof. Dr. Rolf Weder befasst sich als Studien-Dekan des Wirtschaftwissenschaftlichen Zentrums der Universität Basel mit diesem wichtigen Thema. Er zeigt uns Risiken und Chancen für die Nordwestschweiz auf.

Klaus Endress beleuchtet aus der Sicht des VR-Präsidenten der Endress+Hauser AG, einem international tätigen, im Dreiländereck stark verankerten Unternehmen, was es konkret bedeutet, die bilateralen Verträge in Frage zu stellen. Dr. Franz Saladin wird als Direktor der Handelskammer beider Basel täglich mit dem Thema konfrontiert und muss Lösungsansätze aufzeigen können. Im Anschluss an die Kurzreferate bleibt Zeit für Fragen und Diskussion. Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung unter info@fdp-reinach.ch und freuen uns über Ihre Teilnahme! Gerda Massüger, FDP Reinach

Pfeffinger Forum am 3. November 2014 Bundesrat Schneider-Ammann und Exponenten aus Wirtschaft + Politik Zum Thema: «Verhandeln für die Schweiz»

FC REINACH

Der Aufsteiger zu Gast Am Sonntag, 26. Oktober, kommt es auf dem Sportplatz Einschlag um 14 Uhr zum Heimspiel gegen den FC Oberwil. Der FC Oberwil hat nach langer Zeit den Schritt wieder in die 2. Liga geschafft und spielt als Aufsteiger eine gute Vorrunde. Um als Sieger vom Platz zu gehen, muss wiederum eine 100%ige Leistung abgerufen werden. Unsere Mannschaft muss hungrig sein und versuchen, mit einem Heimsieg den oberen Tabellenplatz zu festigen. Das wird kein Selbstläufer. Der gesamte Verein freut sich heute schon auf den Sonntag und wünscht sich sehr viele Reinacher Fans Peter Oppliger auf dem Einschlag. Sportchef FC Reinach

Mio.) machen 42 Prozent der Gesamtaufwendungen der Gemeinde Reinach aus. Da auch die Steuererträge voraussichtlich nicht mehr wie in den vergangenen Jahren weiterwachsen werden, verliert Reinach zusehends an Flexibilität bei den Ausgaben. Dank des Stabilisierungsprojekts kann immerhin etwa CHF 1 Mio. eingespart werden, dafür mussten aber Verwaltungskosten reduziert und zahlreiche Dienstleistungen eingeschränkt oder auf sie verzichtet werden. Bei der Ausfinanzierung der Pensionskasse hat sich die Ausgangslage hingegen dadurch verbessert, dass die Lehrpersonen vom Kanton übernommen wurden, so dass lediglich noch knapp CHF 0.3 Mio. pro Jahr für die Schuldzinsen anfallen.

www.pfeffingerforum.ch

KONZERT

J. S. Bach – Mühlhauser Kantaten Am Samstag, 25. Oktober um 19.30 Uhr wird das Freiburger Ensemble für alte Musik Chapelle de la Vigne mit einem Konzert zu Gast in der Dorfkirche St. Nikolaus Reinach sein. Unter dem Titel «Nach Dir, Herr, verlanget mich» widmen sich die Musiker Werken von Johann Sebastian Bach, die dieser während seiner Amtszeit als Organist in Mühlhausen komponiert hat (1707/1708). Die frühen Kantaten Bachs zeichnen sich durch einen ganz eigenen Stil aus. Während der Komponist in späterer Zeit freie Dichtung und Choralstrophen als Textvorlagen bevorzugte, basieren die drei aufgeführten Kantaten ausschliesslich auf Psalmtexten. In der regelmässigen Abfolge von Chören und Arien und dem völligen Verzicht auf verbindende Rezitative sind die Einflüsse der mittel- und norddeutschen Schule von Georg Böhm oder Dietrich Buxtehude noch deutlich erkennbar. Die bildhafte Sprache der Psalmtexte bietet dem Komponisten dabei reichlich Gelegenheit, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und jeder Satz lässt den Zuhörer aufs Neue über den Einfallsreichtum des 22-jährigen Komponisten staunen. Das Ensemble führt Bachs Kantaten in solistischer Besetzung und auf historischen Instrumenten, entsprechend der Aufführungspraxis der Bach-Zeit auf.

Als Solisten sind zu hören: Claudia Ehmann (Sopran), Robke Cuppens (Alt), Christian Rathgeber (Tenor), Alexander Schmidt (Bass). Die Leitung hat Bernhard Schmidt. Der Eintritt ist frei. Sebastian Bausch


REINACH AUS DER GEMEINDE

Die Polizei und Du «Jugend und Polizei» – zu diesem Thema findet am 27. Oktober von 19.15 bis 20.45 Uhr ein öffentlicher Informationsanlass im Jugendhaus Palais Noir statt. Zum zweiten Mal findet ein öffentlicher Informationsanlass für alle Jugendlichen in Reinach und Umgebung zum Thema «Jugend und Polizei» statt. An diesem Abend werden Miriam Majaniemi, Jugendsachbearbeiterin der Polizei BaselLandschaft und Franz Brodmann, Jugendpolizist von der Gemeindepolizei Reinach, im Jugendhaus Palais Noir an-

wesend sein und den Jugendlichen Red und Antwort stehen. Rechte und Pflichten der Jugendlichen und der Polizei Franz Brodmann als Jugendpolizist der Gemeinde baut Schwellenängste zwischen den Jugendlichen und der Polizei ab und stellt die Prävention und nachhaltige Intervention bei delinquenten Jugendlichen bei seiner Arbeit ins Zentrum. Auch Miriam Majaniemi vom Jugenddienst der Polizei Basel-Landschaft ermittelt Jugenddelikte und pflegt im Rahmen ihrer Präventionsarbeit eine enge Koope-

ration mit den Schulen, Behörden und den Bezugspersonen von Jugendlichen. Dazu gehört auch dieser öffentliche Informationsanlass, bei dem die Rechte und Pflichten von Jugendlichen gegenüber der Polizei sowie die Rechte und Pflichten der Polizei gegenüber den Jugendlichen im Zentrum stehen. Bei diesem Anlass sollen die Beantwortung von Fragen und der Austausch von Erfahrungen zwischen den zwei Polizisten und den Jugendlichen im Vordergrund stehen. Darüber hinaus werden auch Fragen zum Polizeiberuf beantwortet. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

SG REINACH

Der Vorstand reiste ins Appenzell Der Samstag, 11. Oktober, begann für den Vorstand der Schützengesellschaft Reinach früh. Um 6.30 Uhr traf man sich zum jährlichen Bummel, organisiert von Monika Cadosch, die aus privaten Gründen am Bummel selber nicht teilnehmen konnte. So führte Präsident Markus Müller die Vorstandsmitglieder von Reinach über Basel, Zürich und Gossau nach Appenzell. Dort wurde der erste grosse Durst gelöscht, bevor das

Programm mit einer Führung in der Schnapsbrennerei Appenzell begann. Nach dem Rundgang durch die Brennerei, wo das Geheimnis des als Magenbitter bekannten Getränks nur knapp nicht gelüftet wurde, folgte die Degustation. Mit knurrenden Mägen reiste das Grüppchen anschliessend weiter nach Teufen ins Höhenrestaurant Waldegg. Dort wurde der Hunger mit Appenzeller Spezialitäten gestillt. Bald darauf rief

aber schon wieder die Arbeit: Beim Ziträdli-Beck Chreschte und seiner Magd Anneli durften die Vorstandsmitglieder einen eigenen Biberfladen kreieren, der anschliessend im Holzofen gebacken und als Bhaltis später nach Hause geschickt wurde. Am späten Nachmittag traten die Teilnehmer nach einem ereignisreichen Tag die lange Heimreise an und liessen den Abend noch gemeinsam Markus Müller ausklingen.

LANDRATSWAHLEN 2015

Kurzfristige (Übergangs-)Lösung? Die Schweizer Unterhändler sollen in Brüssel ausloten, ob eine Beschränkung der Zuwanderung – wie dies die von Volk und Ständen angenommene Masseneinwanderungsinitiative verlangt – im Rahmen der Personenfreizügigkeit möglich ist. Dabei werden zurzeit die unterschiedlichsten Umsetzungsvarianten diskutiert: So könnte etwa ein befristetes Zusatzprotokoll zum Abkommen die Abweichungen vom Grundprinzip der vollen Freizügigkeit regeln oder aber die Schweiz könnte versuchen sich auf die im Abkommen vorge-

sehene Ventilklausel zu berufen, um auf diesem Wege die Freizügigkeit einschränken zu können. Bei all diesen Umsetzungsvorschlägen ist augenfällig, dass es in erster Linie lediglich darum geht, Zeit zu gewinnen, ohne jedoch eine nachhaltige, zeitlich unbeschränkte Lösung zu finden. So ist es denn auch ein offenes Geheimnis, dass Bundesbern seit einiger Zeit ein institutionelles Rahmenabkommen mit der Europäischen Union anstrebt, das an die Stelle der bisherigen zahlreichen bilateralen Verträge treten

soll. In dieses Gesamtpaket könnte die Schweizer Regierung nun auch neue Vorschläge zur Zuwanderungspolitik einbringen und es den Schweizerinnen und Schweizern so zur Abstimmung vorlegen. Der Volksentscheid zur Masseneinwanderungsinitiative würde dann hinfällig werden. Soll auf diesem Weg die vom Volk verlangte Beschränkung und Steuerung der Zuwanderung unter den Teppich gekehrt werden? Jonathan Schwenter, Landratskandidat SVP Reinach

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Kinderprogramm Dienstag, 28. Oktober 9.00 Zmorgetreff Mittwoch, 29. Oktober 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 24. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Mischelikirche 18.30 «God is a DJ» Samstag, 25. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Konzert mit dem Ensemble Chapelle de la Vigne Sonntag, 26. Oktober Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Ök. Sonntagsgottesdienst zum Welternährungstag, es singt der Chor Inspiratione 12.00 Tauffeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 27. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 28. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 29. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 30. Oktober

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 26. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Welternährungstag in der Dorfkirche St. Nikolaus, Abendmahl, Pfarrer Benedikt Schölly Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 27. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 28. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 23. Oktober 14.30 Seniorennachmittag Freitag, 24. Oktober 19.15 Timeout Sonntag, 26. Oktober 10.00 Dankesfeier mit Erntedanktisch, Input: Christine Baumgartner, separates

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 26. Oktober 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 28. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 26. Oktober Gottesdienst. Predigt: Meinrad Schicker Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 26. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 29. Oktober 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsiden-

tin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

bank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisen-

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80.

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REINACH Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Madeleine Morf, Reinach

An der kommenden Kunstausstellung zeigt die bekannte Künstlerin ihre neusten Aquarell-Werke u. a. mit regionalen Motiven. Sie sind herzlich zum Besuch von Vernissage und Ausstellung eingeladen.

Daten der Ausstellung: Fr 24. 10. 14 18.30–21.00 Uhr Vernissage Sa 25. 10. 14 14.00–17.00 Uhr So 26. 10. 14 14.00–17.00 Uhr Di 28. 10. 14 19.00–21.00 Uhr Sa 1. 11. 14 14.00–17.00 Uhr So 2. 11. 14 14.00–17.00 Uhr Di 4. 11. 14 19.00–21.00 Uhr Sa 8. 11. 14 14.00–17.00 Uhr So 9. 11. 14 14.00–17.00 Uhr Finissage

www.heimatmuseumreinach.ch, www.madeleinemorf.ch

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Parlez-vous français? Erfahrene Sekundarlehrerin erteilt Nachhilfe in Französisch – alle Schulstufen, auch Vorbereitung auf DELF-Diplome, LAP-Prüfungsvorbereitung, DFP B1, WMS-, FMS-Diplome, Fachmaturität, Berufsmaturität. Coaching, Arbeits- und Lerntechniken, schulbegleitendes, individuelles Unterstützen. Lektionen nach Vereinbarung Telefon 061 711 70 51

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Ausstellung

vom 24. Oktober – 16. November 2014 Holzobjekte von Peter Aebersold Acrylbilder von Manfred Augsburger Öffnungszeiten: Sonntag 14.00 –17.00 Uhr (Künstler anwesend) Dienstag 9.00 –11.00 Uhr und 14.00 –16.00 Uhr (Büro) Donnerstag 9.00 –11.00 Uhr (Büro) Eintritt frei Vernissage: Freitag, 24. Oktober, 19.00 Uhr Finissage: Sonntag, 16. November 2014, 14 – 17 Uhr Andere Zeiten nach Absprache Tel. 079 229 47 59 (M. Augsburger) Tel. 079 659 03 54 (P. Aebersold) (siehe Eingesandt)

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Reinigungsmitarbeiter/in gesucht Hauswartungsfirma sucht motivierte und zuverlässige Reinigungskraft. – Fahrausweis Pw – Erfahrung im Bereich Unterhaltsund Wohnungsreinigungen – Bewilligung C oder Grenzgängerausweis – Deutschsprechend Haben wir Ihr Interesse geweckt, so bewerben Sie sich nur schriftlich bei: Brodmann Dienstleistungen GmbH Bruderholzstrasse 30, 4153 Reinach www.brodmann.net

Aus-/ Weiterbildung


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Post- und Bankenplatz: Parkplatzmarkierungen werden am 23.10.2014 angebracht Aufgrund der schlechten Witterung Mitte letzter Woche konnten die Parkplatzmarkierungen am Post- und Bankenplatz nicht angebracht werden. Die Arbeiten finden voraussichtlich heute Donnerstag 23.10.2014 statt. Der Parkplatz ist deshalb von Donnerstag 12.00 Uhr bis Freitagmorgen 7.30 Uhr gesperrt. Die Arbeiten können nur bei guter Witterung ausgeführt werden. Kundinnen und Kunden werden gebeten, die Parkplätze hinter der Post und den Banken zu benutzen. Für die Fussgängerinnen und Fussgänger entstehen keine Behinderungen. Im November erfolgt dann noch die Sandstrahlung des bestehenden Asphalts im Fussgängerbereich. Der eingebaute Belag erhält dadurch seine helle Farbe und hebt sich optisch vom Parkplatz ab. Der Gemeinderat bedankt sich für das Verständnis. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1734/2014 Parzelle(n) Nr.: 3548 – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Finkenweg 17, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Napoli Fabio und Luana, Finkenweg 17, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Napoli Fabio und Luana, Finkenweg 17, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 3. November 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Dahlienverkauf und -abholung am Früschmärt vom 8. und 22. November Nachdem die Dahlien über mehrere Wochen in voller Pracht geblüht haben, werden sie diese Woche von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Werkhofes ausgegraben.

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Samain – wenn die Anderswelt an die Tür klopft

Am 8. und 22. November können die Knollen dann am Früschmärt gekauft werden. Es hat noch von allen Arten und Farben! Bereits bestellte Dahlienknollen können ebenfalls an diesen beiden Terminen am Früschmärt abgeholt werden. Gemeinderat Aesch

Räbwach 2014 – Gemeinderat mit Unterstützung im Einsatz Der Gemeinderat hält am kommenden Sonntag, 26. Oktober die Rebwache und wird dabei vom Schulrat der Sekundarschule und von Helfern aus der Gemeindekommission unterstützt. Die Truppe wird am Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr die Reben «bewachen». – Bis 1921 hatte der Bannwart noch die Pflicht, sich von «Ende August bis zum Schluss der Traubenlese ständig im Klusberg aufzuhalten, d. h. Tag und Nacht». Eine weitere Vorschrift lautete klar: «Es ist ihm nicht erlaubt, jemanden zu sich ins Rebhäuschen zu nehmen.» Heute ist das anders: Gemeinderat und Schulrat laden die Bevölkerung ein zu kommen! Bei einem kleinen Imbiss und einem guten Tropfen aus den eigenen Reben sollen sich die Spaziergängerinnen und Spaziergänger stärken und die schöne Herbststimmung in den Aescher Reben geniessen können. Hoffentlich hält der Himmel am 26. Oktober viel Blau und Sonne bereit. Gemeinderat Aesch

Oldies Night Lust wieder mal zu tanzen? Im jugendhaus phönix findet am Samstag, 25. Okt. ab 20.30 Uhr eine oldies night statt. Eingeladen sind alle, die älter sind als 25 Jahre und Hits von früher bis heute mögen. Es werden möglichst viele Stilrichtungen berücksichtigt. Das phönix Team freut sich auf zahlreiche Besucher! phönix-Team & oldies night Team

(Fortsetzung auf Seite 19)

Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im September 2014 Datum

Messort

V max (km/h)

Beginn–Ende

1.9.2014 1.9.2014 2.9.2014 3.9.2014 11.9.2014 19.9.2014 22.9.2014 23.9.2014 24.9.2014 24.9.2014 25.9.2014 29.9.2014

Hofgasse Austrasse Gartenstrasse Herrenweg Hauptstrasse Ettingerstrasse Herrenweg Herrenweg Hofgasse Industriestrasse Hofgasse Dornacherstrasse

30 30 30 30 50 60 30 30 30 30 30 50

7.00– 8.45 15.45–17.45 6.50– 8.50 7.05– 8.55 15.04–16.34 8.15– 9.45 15.15–17.15 6.50– 8.50 7.05– 8.55 17.00–19.00 7.10– 8.45 11.02–12.17

Gemessene Fahrzeuge

189 205 253 193 932 374 174 192 136 143 156 547

Anzahl / Übertretungen

36 / 19,1% 5 / 2,4% 15 / 5,9% 12 / 6,2% 10 / 1,1% 11 / 2,9% 13 / 7,5% 13 / 6,8% 28 / 20,6% 12 / 8,4% 23 / 14,7% 76 / 13,9% Gemeinderat Aesch

Feuerzeremonie Samain: Die Kelten schrieben den Flammen eine säubernde und reinigende Kraft zu.

Am 31. Oktober wird auf dem Schlossplatz zum zehnten Mal das Samain, eine alte keltische Feuerzeremonie, begangen. Diese Alternative zu Halloween besitzt heute bei Jung und Alt grosse Sympathien. Thomas Brunnschweiler

O

b das Samain-Fest nun wirklich das keltische Neujahrsfest war, ist in der Forschung umstritten. Unbestritten hingegen ist seine Bedeutung im keltischen Jahreskreis. Samain – oder auch Samhain oder Samuin – ist eines der vier grossen keltischen Feste. Samain beginnt am Vorabend zum 1. November. Der eigentliche Charakter von Samain besteht darin, dass die Grenze zwischen Welt und Anderswelt so dünn und durchlässig wird, dass Wesen aus der Anderswelt Zugang zur Menschenwelt und Menschen Zutritt zur Anderswelt haben. Die Lichtchen und das Essen, das man für die Wesen

der Anderswelt hinausstellt, zeigen die Mischung von Faszination und Angst. Samain war in verschiedenen Gegenden auch Markt- und Gerichtstag. Die Tiere wurden von der Weide geholt, teilweise geschlachtet, teilweise zur Züchtung behalten. Feuersymbolik Im keltischen Europa war Feuer ein wichtiges Element, das irdische Gegenstück zur lebensspendenden Sonne, dem Himmelsfeuer. Dem Feuer wurde säubernde und reinigende Kraft zugeschrieben. Aus der Asche entsprang fruchtbare Vegetation. Im Samain-Fest wurde einerseits der Tod der Sonne rituell betrauert, andererseits versuchte man auf sympathetisch-magische Weise, Einfluss auf ihre Rückkehr zu nehmen. Dass Allerheiligen ebenfalls auf den 1. November fällt, zeigt, dass sich die Seelenlage der Menschen bezüglich dieses Datums nicht geändert hat. In der früheren Forschung wurde zwischen dem Samain-Fest und Halloween («All Hallows’ Eve»), das in Irland verbreitet war und dann nach Nordamerika exportiert wurde, eine kontinuierliche Verbindung hergestellt. Diese Herkunftshypothese ist unterdessen widerlegt worden. Halloween hat sich aus be-

reits christlichen Bräuchen heraus entwickelt und ist gleichsam der aus den USA re-importierte kommerzialisierte Drittaufguss von fiktiven keltischen Traditionen. Insofern ist das Samain-Fest, wie es in seiner einfachen Form in Aesch begangen wird, authentischer als Halloween. Sponsoren machen es möglich Den Anstoss zur Feuer-Tradition gab das 750-Jahr-Jubiläum 2005, wo man nicht zuletzt im Heimatmuseum der Kelten gedachte. Organisiert wird das Samain-Fest, das am 31. Oktober um 18.15 auf dem Schlossplatz beginnt, von einem OK, in dem auch die Gründungsmitglieder Christine Koch und Tosca Siegenthaler sitzen, die sich früher im Heimatmuseum engagierten. Keltische Dudelsackbläser und eine Geschichtenerzählerin werden am Samain-Fest auftreten. Im Zentrum steht jedoch das Feuer, wo alle Anwesenden ihre mitgebrachte oder gekaufte Wurst braten können. Es ist ein Familienanlass, der sich laut Tosca Siegenthaler – auch unter Englischsprachigen – immer grösserer Beliebtheit erfreut. Dank der Hilfe von Gemeinde, Bürgergemeinde und Sponsoren wird dieser Brauch wohl weitere Jahre vor sich haben.


Gewerbe, Industrie und Detailhandel in Aesch

DAS DACH, STARK WIE EIN STIER! Werkstatt: Weidenstrasse 1 4143 Dornach

Nachgefragt

Handanfertigung oder Maschinenanfertigung (CNC)? Christoph Wenziker: Auf Grund der EinzelFirma: Wenziker Schreinerei AG anfertigung benutzen wir keine CNC-MaschiName: Christoph Wenziker nen und arbeiten mit unserem trotzdem Funktion: Geschäftsführer und Inhaber modernen und bestens eingerichteten Maschinenpark. Speziell für MassivholzbearAnzahl Mitarbeitende: 6 beitung sind wir gut eingerichtet. Den letzten Schliff geben wir bei den meisten Werken Traumjob SCHREINER? Christoph Wenziker: Ja, auf jedenfall. Die- aber immer noch von Hand. ser Beruf ermöglicht uns auf Menschen ein- Firmensitz in der Stadt oder auf dem zugehen. Wünsche unserer Kunden können Land? realisiert werden, die nach der Fertigung Christoph Wenziker: Für uns passt es sehr funktionell wie auch visuell Freude bereiten. gut auf dem Land. Unsere Einsätze sind vorHolz auch heute als wichtiger Baustoff? wiegend in Liegenschaften und in nächster Umgebung. Wir sind jedoch flexibel und leben Christoph Wenziker: Ja, hundertprozentig. auch von Weiterempfehlungen unserer KunSelbst Urmenschen haben mit Holz gearbei- den für regionale Aufträge. tet. Gerade für die Jagd, den Bau von Zäunen, den Schiffbau oder für Sitzgelegenheiten, war Holz ein unersetzbarer Baustoff. Auch heute ist dies noch so, viele Bauarten sind traditionell und werden aus Holz angefertigt. Zudem ist Holz zeitlos.

Hauptstrasse 85 · Aesch BL · Aeschenplatz 3 · Basel

Öffnungszeiten: Basel: Montag – Freitag, 6.30 –18.00 Uhr Telefon 061 272 72 47 Aesch: Dienstag–Freitag, 6.30 –18.30 Uhr Samstag, 6.30 –16.00 Uhr Sonntag, 9.00 –17.00 Uhr Telefon 061 751 30 20

Für Ihre Werbung wenden Sie sich bitte an Herr Raphael Schoene, Tel. 061 706 20 38.

Christoph Wenziker und sein Schreiner-Team

Mitglied im Gewerbe- und Industrieverein? Christoph Wenziker: Ja, gerne. Natürlich auch aus solidarischen Gründen. Zudem verbindet die Teilnahme an gemeinsamen Events Möbelhaus oder Schreiner? das Gewerbe untereinander und wir empfehChristoph Wenziker: Natürlich empfehlen len uns gegenseitig weiter. Für die Netzwerkwir den Schreiner, denn die Qualitätsunter- pflege ist der Gewerbe- und Industrieverein schiede sind enorm. Wir Schreiner legen eine gute Sache. grossen Wert auf Einzel- und Spezialanfertigungen und individuelle Ansprüche unserer Kontaktangaben: Kunden sind uns wichtig. Für die Ideen- wenziker schreinerei gmbh, hauptstrasse 47 sammlung und die Orientierung aktueller 4148 pfeffingen Trende, eignen sich jedoch Möbelhäuser Telefon 061 751 15 76 bestens (lacht). info@wenziker-schreinerei.ch

Die nächste Gewerbeseite

Interview: Raphael Schoene / Bild: Zvg

Geschäftskunden oder Privatkunden? Christoph Wenziker: Zum grösseren Teil gehen wir direkt auf den Privatkunden ein, denn im Neubau braucht es ja nur noch selten den traditionellen Schreiner. Im Umbau und Sanierungen von Wohnhäuser ist der Schreiner vielmals wieder für individuelle Lösungen gefragt. So gibt es immer wieder Möglichkeiten mit einem Architekturbüro zusammen zu arbeiten.

Aesch erscheint am 27. November 2014


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Hauptübung Feuerwehr Klus 2014 Die Feuerwehr Klus (Aesch / Pfeffingen) lädt Sie zur Hauptübung am Samstag, 25. Oktober 2014 ein. Unser Programm startet ab 14.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin Aesch, Ettingerstrasse 11. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch! Feuerwehrkommando Klus

Zivilstandsamt Arlesheim zieht um Das Zivilstandsamt Arlesheim hat vom 28.10. bis 31.10.14 aufgrund seines Umzugs an die Kirchgasse 5 eingeschränkte Öffnungszeiten. In diesen vier Tagen sind die Schalter am Dorfplatz 13 (bisheriger Standort) wie folgt geöffnet: 10.00–12.00 Uhr und 14.00–16.00 Uhr. Am neuen Standort an der Kirchgasse 5 gelten ab dem 3. November 2014 folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.00–12.00 Uhr und 14.00–17.00 Uhr. Gemeinderat Aesch

Besuchstage an der Sekundarschule Geschätzte Eltern und Erziehungsberechtigte Am Donnerstag und Freitag, 30. und 31. Oktober 2014, bieten wir Ihnen an der Sekundarschule die Möglichkeit, Einblick in den Schulalltag Ihres Kindes zu nehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. In der 10-UhrPause verkauft die Klasse 4p Kaffee und Kuchen. Bitte beachten Sie bei Ihren Besuchen die Anfangszeiten der jeweiligen Schulstunden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Lehrpersonen und Schulleitung der Sekundarschule Aesch

Contex Textil- und Schuhsammlung 2014 zugunsten der Krebsliga Die Firma Contex führt im Kanton BaselLandschaft eine Textil- und Schuhsammlung durch. In der Gemeinde Aesch findet die Sammlung am Montag, 10. November

statt. Der gemeinnützige Erlösanteil fliesst vollständig der Krebsliga beider Basel zu. Die Textilund Schuhsäcke werden zwei Wochen vorher, mit dem Sammeldatum versehen, an alle Haushalte verteilt. Die Säcke sollten möglichst erst am Morgen des Sammeltages (vor 8:30) an den Strassenrand gestellt werden. Da die Säcke allwetterdicht sind, nimmt die Ware auch bei Niederschlag keinen Schaden und die Sammlung kann bei jeder Witterung stattfinden. Die Hotline Tel. 041 874 54 20 für liegen gebliebene Säcke ist am Tag nach der Sammlung von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Für weitere Fragen kann vor und während der Sammlung bei Contex unter der Telefonnummer 041 268 69 70 und bei der Krebsliga beider Basel unter der Telefonnummer 061 319 99 88 angerufen werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.contex-ag.ch und www.klbb.ch. Gemeinderat Aesch

Kurzfilme zum Thema sicherer Schulweg Der Verkehr fordert von den Schulkindern vermehrte Aufmerksamkeit auf dem Schulweg. Viele Eltern greifen zum «Elterntaxi» als vermeintlich beste Lösung. Den Kindern wird dadurch jedoch ein wichtiger Teil des Entwicklungsprozesses genommen. Auf dem Schulweg treffen sie ihre Gspänli, erleben gemeinsam Dinge, festigen ihre Position innerhalb einer Gruppe und gewinnen an Selbständigkeit. Die Verkehrskommission hat Videos zum Thema «Sicher auf dem Schulweg» gedreht, um die Schulkinder, Eltern und Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren. Entstanden sind kurze informative Filme, in denen die Schulkinder selbst mitwirken durften. Einer der Filme zeigt eindrücklich die Herausforderungen auf dem Schulweg aus der Sicht eines Kindes. Die Videos können unter www.aesch.bl.ch ››› Bildung ››› KiGA und Primarschule ››› Schulweg angeschaut werden. Gemeinderat Aesch

Singen macht Freu(n)de!

Die Spitex ist auch für Familien da!

«Singen macht Freu(n)de!» heisst das Motto unseres diesjährigen Konzertes vom Sonntag, 9. November, um 17 Uhr. Aussergewöhnlich ist die Kombination: klassische und moderne Männerchorliteratur im Wechsel mit traditionellem Jodelgesang. Zu diesem Anlass haben wir den Jodlerclub Arlesheim eingeladen. Aussergewöhnlich ist auch das Konzertlokal: Geniessen Sie den Abend in der neuen BMW- und Mini-Ausstellungshalle der Garage Hollenstein an der Therwilerstrasse 2 in Aesch. Singen macht Freu(n)de: Der Begriff «Freundschaft» zieht sich wie ein roter Faden durch all unsere gesanglichen Darbietungen und «Freude» wollen wir Ihnen und uns damit bereiten. Das Konzert steht unter der Leitung von unserer Dirigentin Anita Schönenberger. Am Klavier begleiten wird uns Anna Marina Truan. Ein spannendes Motto – wir heissen Sie herzlich willkommen. Eintritt 25 Franken inkl. Apéro. Vorverkauf: Metzgerei Schaad, Hauptstrasse 103 4147 Aesch, Männerchor Aesch oder Jodlerclub Arlesheim. Werner Jermann

Informationen erhältst Du in der Bibliothek und auf unserer Homepage www.bibliothek.aesch.ch. Anmelden kannst Du Dich in der Bibliothek, telefonisch oder per E-Mail. Die erwachsenen Leser weisen wir an dieser Stelle gerne auf unseren Jubiläumsanlass zum 30-jährigen Bestehen der Gemeinde- und Schulbibliothek am 28. November hin. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und vergnüglichen Abend mit «I Pellati Delicati – Die delikat Geschälten». Tickets sind im Vorverkauf erhältlich in der Bibliothek, in der Drogerie Heiniger und in der Papeterie Gutknecht. Nähere Informationen unter www.bibliothek.aesch.ch sowie zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle. Für das Bibliotheksteam: Sandra Ogi

Pflegeeinsatz am Schlatt rückgeschnitten und Neophyten (wie z.B. die Armenische Brombeere) entfernt werden. Der Einsatz dauert von 9 bis etwa 12 Uhr. Falls vorhanden bitten wir Sie, Werkzeuge wie Rebschere, Astschneider oder Fuchsschwanz mitzubringen. Wichtig sind zudem gute trittfeste Schuhe, wetterfeste Kleidung und Handschuhe. Treffpunkt ist um 8.45 Uhr bei den Parkplätzen am Butthollenweg hinter der Landi (beim Modellflugplatz Aescherfeld) in Aesch. Zum Abschluss gibt es auf dem Neuhof einen kleinen Imbiss. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen, uns zu unterstützen. P. Schaub

Alle Hände voll zu tun: Die Spitex packt mit an. ZVG Wer denkt, die Spitex betreue nur Betagte, irrt. Zwar steht sie mehrheitlich bei älteren Menschen im Einsatz, aber sie unterstützt auch Familien. Fällt ein Elternteil aus oder ein Kind wird krank, ist oft externe Hilfe nötig. Die heutigen Familienstrukturen, bei denen sowohl der Vater als auch die Mutter berufstätig sind, erfordern schon bei «Normalbetrieb» eine ausgeklügelte Organisation. Unvorhergesehenes wie Krankheit oder Unfall, aber auch ge-

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plante Ausfälle wie beispielsweise ein Spitalaufenthalt, bringen einen eingespielten Tagesablauf schnell ins Wanken. Zwar gewähren Arbeitgeber Zeit für die Pflege von Familienangehörigen, aber diese ist limitiert. Zudem lässt sich das Genesungstempo nur bedingt beschleunigen, während die Arbeit nicht warten kann. Gut, wer Grosseltern oder Freunde hat, die einspringen. Für alle anderen gibt es zum Glück die Spitex! Erfahrene Pflegefachleute nehmen sich kranken Kindern oder Eltern an und führen pflegerische Handlungen nach ärztlicher Verordnung aus. Hauspflegerinnen kümmern sich um den Haushalt, besorgen die Wäsche, erledigen Einkäufe und bereiten die Mahlzeiten zu. Die Spitex hilft, beispielsweise auch nach einer Geburt oder in der Rekonvaleszenz nach einem Unfall. Das oberste Ziel ist immer die unmittelbare Entlastung. Die Hilfe erfolgt rasch und unbürokratisch – ein Anruf auf 061 753 16 16 genügt! Für den Fall, dass die Spitex Einsätze nicht übernehmen kann, vermittelt sie dank ihrem guten Netzwerk im Sozial- und Gesundheitswesen die geeignete PartnerorganiSpitex Birstal sation.

TAG DES LICHTS

Fahren Sie mit Licht auch am Tag Die Sicherheit von Fussgängern, Zweiradfahrern und Motorfahrzeuglenkenden hat im Strassenverkehr oberste Priorität. Eine den Sicht- und Witterungsverhältnissen angepasste Fahrweise, vorausschauendes Verhalten und eine korrekte Fahrzeugbeleuchtung sind wichtige Faktoren, die dazu beitragen, die Sicherheit zu verbessern. Hat der Gesetzgeber Motorfahrzeuglenkenden bisher das Fahren mit Licht am Tag empfohlen, so ist es ab

Januar 2014 schweizweit obligatorisch. Die Beobachtung von Fussgängern und Zweiradfahrern verhindert unliebsame Zwischenfälle und bewahrt vor Schadenfällen. Weitere Empfehlungen erhalten Sie beim Besuch der Standaktion «Sehen und gesehen werden», am Donnerstag, 13. November ab 16 Uhr vor dem Einkaufszentrum. VerkehrskommissionAesch Verein Attraktives Aesch

GESCHÄFTSWELT

M. von Euw – Herrenmode für Aesch

RAIFFEISENBANK

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN AESCH-PFEFFINGEN

Am Samstag, 25. Oktober, findet der 20. Baselbieter Naturschutztag statt. Auch wir vom NVV Aesch-Pfeffingen organisieren alljährlich einen Pflegeeinsatz zugunsten der Natur. Viele wertvolle Lebensräume wie Hecken, Magerwiesen oder Kleinstrukturen entstanden durch menschliche Eingriffe. Es ist deshalb notwendig, von Zeit zu Zeit pflegerisch einzugreifen, um diese für Tiere und Pflanzen wichtigen Gebiete erhalten und fördern zu können. In Zusammenarbeit mit Daniel Knecht (Umweltbüro) und Christian Schürch (Landwirt) werden wir eine Weide am Hang beim Schlatt aufwerten, indem Gebüsch und Eschen zu-

SPITEX BIRSTAL

Am 21. Oktober 2014 durfte das Ehepaar Herr und Frau Johann und Hildegard Keist - Hutter das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Erzählnacht – jetzt anmelden! Hast Du Lust, einen Abend ohne Eltern in der Bibliothek zu verbringen und bist Du zwischen 9 und 12 Jahre alt? Dann laden wir Dich ein, am Freitag, 14. November, nach der offiziellen Öffnungszeit, die Schweizer Erzählnacht in der Gemeinde- und Schulbibliothek zu verbringen. Unter dem Motto «Ich spiele, Du spielst – spiel mit» hören und lesen wir Geschichten, spielen, basteln und suchen einen Schatz, mehr sei hier nicht verraten. Gegen den Hunger gibt es einen kleinen Imbiss. Wir treffen uns um 19 Uhr, die Erzählnacht endet um 22.30 Uhr. Bist Du dabei? Wir freuen uns auf Dich! Die Erzählnacht kostet zehn Franken pro Person. Die Platzzahl ist beschränkt, es wird die Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt. Nähere

MÄNNERCHOR AESCH

Diamantene Hochzeit

GEMEINDEBIBLIOTHEK

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Glückliche Gewinner des 5. Börsenspiels Die Gewinner des 5. Aescher Börsenspiels der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen stehen fest: Den ersten Rang belegt, Daniel Kaiser, gefolgt von Franz Otter und Franz Zeder auf den Rängen zwei und drei. Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich, bedanken uns bei den 353 Teilnehmenden und freuen uns auf das Börsenspiel im nächsten Jahr. Ihre Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

REFORMIERTE KIRCHE

Solidaritätsessen in gemütlicher Runde Am Samstag, 25. Oktober, lädt die evangelisch-reformierte Kirche Aesch-Pfeffingen um 18 Uhr im Steinackerhaus zum Solidaritätsessen. Sie sind herzlich willkommen bei uns Gast zu sein und ein von Freiwilligen zubereitetes Mahl zu geniessen, gemütlich ein Glas Wein in fröhlicher Runde zu trinken oder beim Kuchenbüffet die Qual der Wahl bei den süssen Verführungen zu erleben. Ihre dadurch gezeigte Solidarität mit den Ärmsten der Armen freut Kinder aus Nicaragua, die aus Armut mit Kinderarbeit gezwungenermassen zum Familienunterhalt beitragen müssen und die staatlichen Schulen nicht besuchen können. Sie unterstützen ein erfolgreiches Projekt, das die Eigeninitiative der Bevölkerung, die Akzeptanz und Unterstützung des Staates und die Hilfe aus der Schweiz unter Pfarrer Senn und seiner Ehefrau in idealer Weise verbindet. Wir und die begünstigten Kinder freuen Für die Kirchenpflege: uns auf Sie! H. Stark und K. Hofmann

Martin von Euw, seines Zeichens Herrenausstatter am Brausebad in Basel, ist in Aesch aufgewachsen. Jetzt kommt er zurück. Am 25. Oktober wird an der Hauptstrasse 80 in Aesch das neue Herrenmodegeschäft M. von Euw AG mit einem umfassenden und attraktiven Angebot in allen Herrengrössen eröffnen. Martin von Euw ist in Aesch aufgewachsen und erfüllt sich mit dieser Filiale einen kleinen Jugendtraum. Er wird das bisherige Herrenmodegeschäft Bloch übernehmen und das Angebot an Herrenmode erweitern. Die Herren aller Grössen und Formen sollen in der Region mit qualitativ hochstehender Business- und Freizeitmode modisch

überrascht und freundlich bedient werden. Das Hauptgeschäft in Basel am Brausebad kann in diesem Jahr das 60jährige Bestehen feiern. Umso mehr passt es Martin von Euw sehr gut, dass er in der Heimat seiner Jugend nun die modischen Herren von Aesch und Umgebung mit Freizeit- und Businessbekleidung ausstatten kann. Selbstverständlich verstehen Martin von Euw und sein Team, dass prompt ausgeführte Änderungen und Stilberatung zum Standard eines guten Herrenmodegeschäftes gehören. Neueröffnung SamsMVE Gmbh tag, 25. Oktober, 2014. H. von Euw Herrenmode, Hauptstrasse 80, Aesch

CÄCILIENCHOR

Fauré und Gounod an Allerseelen Wie bereits berichtet, führen wir am Sonntag, den 2. November, eine musikalische Matinée mit Kompositionen der französischen Romantiker Gabriel Fauré (1845–1924) und Charles-François Gounod (1818–1893) auf. Als Hauptwerk erklingt, passend zum Allerseelentag, das «Requiem» von G. Fauré in einer Frühfassung von 1889. Es ist eine ergreifende Vertonung der Totenmessliturgie, in der Fauré trotz der Trauer Trost und Hoffnung für die im Leben Hinterbliebenen musikalisch zum Ausdruck bringt. Die eher unbekannte Trauermotette «Gallia» für Sopransolo, Chor und Orchester, wurde von Gounod nach der

militärischen Niederlage Frankreichs 1870 komponiert. Dem lateinischen Text liegen Klagelieder nach der Zerstörung Jerusalems im Alten Testament zugrunde. Als drittes Werk steht Faurés «Cantique de Jean Racine» für Chor, Streichquintett und Orgel auf dem Programm. Wir haben dieses klangschöne Werk bereits im Advent und an Weihnachten 2013 aufgeführt. Teile des Konzertprogramms erklingen auch zweimal in Basel: Am 1. November um 16.30 Uhr im Münster und am 2. November um 17 Uhr in der Predigerkirche. Wir sind sicher, dass dieses aussergewöhnliche musikalische Arrangement Ihr InteElmar Sturm resse geweckt hat.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 23. Oktober 2014 Nr. 43

Amtliche Publikationen

DORFLEBEN

PFEFFINGEN

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Sonderabfälle aus Haushalten – wohin damit? Sonderabfälle aus Haushaltungen dürfen nicht über den Kehrichtsack entsorgt werden! Daher bestehen für diese Abfälle verschiedene Abgabemöglichkeiten: • 1. Priorität: Zurück an die Verkaufsstelle Alle Verkaufsstellen in den beiden Basel sind verpflichtet, Sonderabfälle aus Ihrem Produktesortiment (Altfarben, verbrauchte Lösungsmittel, etc.) kostenlos zurückzunehmen. Daher sind Produkte, deren Herkunft klar erkennbar ist, an die Verkaufsstellen (Do-it-Yourself, Fachgeschäfte, etc.) zurückzubringen. Diese müssen die Sonderabfälle entgegen nehmen und korrekt entsorgen. Für Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen gilt eine umfassende Rücknahmepflicht wie bei den elektrischen und elektronischen Geräten: wer derartige Produkte verkauft, muss entsprechende Altgeräte jeglicher Marke kostenlos zurücknehmen. Ebenso können Batterien an jeder Verkaufsstelle zurückgegeben werden. • Ergänzende permanente Sammelstellen: Drogerien und Apotheken Dank einer Vereinbarung mit den kantonalen Stellen nehmen die meisten Drogerien in der Region kleinere Mengen an Sonderabfällen aus Haushalten kostenlos zur Entsorgung entgegen, auch wenn die Produkte nicht dort gekauft wurden. Bei Altmedikamenten und quecksilberhaltigen Abfällen (Thermometer, etc.) sind die Apotheken die Rücknahmestellen. In unserer Nachbarschaft sind folgende Geschäfte an diesem System beteiligt: Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, 4147 Aesch; Apotheke Kunz GmbH, Hauptstrasse 105, 4147 Aesch • Für dringende Entrümpelung: kantonale Sonderabfall-Sammelstelle Wenn bei einer Haushaltsauflösung grössere Mengen an Sonderabfällen auftauchen, die nicht über einen der vorangehend beschriebenen Wege entsorgt werden können, sind diese unter der Telefonnummer 061 552 55 05 (Amt für Umweltschutz und Energie, Fachstelle Betriebe) anzumelden. Diese gibt dann Zeitraum und genaue Adresse für die Anlieferung bei der kantonalen Sammelstelle bekannt. Die beste Lösung: Problematische Produkte bereits beim Einkauf vermeiden und nur so viel kaufen, wie wirklich benötigt wird! Heute gibt es für viele Anwendungen gute Alternativen, die unnötige Sonderabfälle vermeiden helfen und meist auch weniger Gefahren für die Anwender mit sich bringen. Lassen Sie sich im Fachgeschäft beraten. Umweltschutz- und Energiekommission

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Hauptübung Feuerwehr Klus Die Feuerwehr Klus (Aesch/Pfeffingen) lädt Sie zur Hauptübung am Samstag, 25. Oktober 2014 ein. Unser Programm startet ab 14.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin Aesch, Ettingerstrasse 11. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch! Feuerwehrkommando Klus

Seniorentag 2014 Der diesjährige Seniorentag findet am Samstag, 25. Oktober 2014 um 9.00 Uhr im katholischen Pfarreiheim in Aesch statt. Das Motto lautet: «Selbstbestimmt leben im Alter – Chancen und Grenzen». Anschliessend offerieren wir einen Apéro. Dieser Anlass ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Details finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen unter «Anlässe/Termine». Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme. Für den Seniorenrat Aesch-Pfeffingen: Felix Albrecht

Aus Pfeffingen wird ein Adventskalender Bei 24 Pfeffinger Häusern und Wohnungen sollen nach und nach adventlich gestaltete und beleuchtete Fenster, Türen und Balkone zu sehen sein. Sie sollen passend zur (Vor-)Weihnachtszeit kreativ und fantasievoll gestaltet werden. Wichtig ist, dass Ihre Arbeit und das Eröffnungsdatum gut sichtbar und bis zum 31. Dezember jeweils von 17 bis 22 Uhr beleuchtet sind. Wenn Sie Interesse haben, beim «Pfeffinger Adventsfenster 2014» mitzuwirken, melden Sie sich bitte bis zum 5. November bei Karin Karrer, Steingrubenweg 22, 4148 Pfeffingen, team.karrer@bluewin.ch oder per Telefon 061 751 58 46 an und teilen Ihr Wunschdatum (wenn möglich mehrere Daten) mit. Wer sich angemeldet hat, kann am 5. November von 17 bis 20 Uhr im

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

Frondienst: Danke an alle Helfer!

Baupublikationen Kleinbaugesuch Nr. 08/2014 Gesuchsteller: Frey-Kapp Felix und Johanna, Keltenweg 2a, 4148 Pfeffingen – Projekt: Gerätehaus, Parz. 789, Keltenweg 2a, Pfeffingen – Projektverfasserin:Frey-Kapp Felix und Johanna, Keltenweg 2a, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 3. November 2014

LANDRATSWAHLEN 2015 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der KleinbaugesuchsNummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 28. Oktober 2014 Mittwoch, 29. Oktober 2014 Mittwoch, 29. Oktober 2014 Montag, 3. November 2014 Mittwoch, 17. Dezember 2014 nächster Termin 2015 noch offen

Pauschalbesteuerung nicht antasten Über Steuern kann man immer diskutieren – für die meisten Einwohner sind diese ganz einfach zu hoch. Auch über die Berechnungsmethoden zur Festlegung der Steuern kann man trefflich streiten. Dass nun aber linke Initianten das einfache und international weitverbreitete Mittel der Pauschalbesteuerung mit dem überstrapazierten Argument «Neid» abschaffen wollen, schlägt dem Fass den Boden aus. Die schweizweit betroffenen 5500 Personen bezahlen insgesamt über eine Milliarde Steuern – dieser Betrag müsste im Falle einer Annahme der Initiative von allen übrigen Steuerzahlern berappt werden. Ein Grossteil dieser sehr mobilen Pauschalbesteuerten würde flugs ins Ausland ziehen und hierzulande keine Steuern mehr zahlen. Im Kanton Baselland sind nach der an der Urne beschlossenen Abschaffung der Pauschalbesteuerung von 17 Personen bereits mehr als die Hälfte weggezogen und haben in der Steuerkasse ein Loch von über einer Million hinterlassen. Überdies gefährdet die Initiative zahlreiche KMU und Arbeitsplätze. Abzüge für Beiträge in die Altersvorsorge, Krankenversicherungen oder private Schuldzinsen würden infrage gestellt und brächten alle Steuerzahler unter Druck. Pauschalbesteuerte bezahlen auch AHVBeiträge in der Höhe von ca. Fr. 60 Millionen pro Jahr – auch diese würden bei einer Annahme der Initiative wegfallen. Tragen wir doch Sorge zu diesen wertvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft und schmettern die Initiative aus den genannten Gründen mit einem Rolf Blatter, wuchtigen Nein ab. Landratskandidat FDP

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15

Pfarrhaus eine Liste einsehen, aus welcher ersichtlich ist, welches Datum man zugeteilt bekommen hat. Bei Kaffee, Tee und Gebäck können dann schon erste Ideen ausgetauscht werden. Am Montag, den 1. Dezember um Gesucht: weihnächtliche Fenster. 17 Uhr sind alle Einwohner – auch wenn Sie kein Fens- Wir freuen uns auf die schönen Adter gestalten – herzlich eingeladen, das ventsfenster und viele bekannte – und erste Adventsfenster im Pfarrhaus zu be- hoffentlich auch unbekannte – Gesichsichtigen und bei Glühwein die vor- ter zu treffen! Ihr Eventteam Pfeffingen weihnachtliche Stimmung zu geniessen!

Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch

Die Sonne stand schon am Himmel, als Waldchef Werner Schneider 35 Helferinnen und Helfer zum traditionellen Frondienst am Samstag um 8 Uhr begrüssen durfte. Nach den vielen Tagen mit trübem Wetter genossen alle die wunderbaren Sonnenstrahlen, die einem «Flügel» verliehen. Männer und Frauen aller Altersklassen und fünf Kinder waren in der Gruppe vertreten. Die Holzschlagräumung im «Dick» stand auf dem Programm. Neben der ordentlichen Waldpflege wurden insbesondere die von einem Pilz befallenen und absterbenden Eschen gefällt. Der viele Regen der letzten Tage hat den Wald und die Wiesen zu Sumpf werden lassen. Dank guter Schuhe blieben wenigstens die Füsse trocken. Der Rest der Kleidung konnte während der Pause am Feuer wieder getrocknet werden. Die Äste auf der Matte wurden zu grossen Holzhaufen aufgeschichtet. Diese wer-

den entweder von den Frostmaschinen weggeräumt oder im Frühling verbrannt, nachdem eine Kontrolle betreffend überwinternder Tiere vorgenommen wurde. Die Helferinnen und Helfer arbeiteten so schnell, dass sie weit vor dem geplanten Arbeitsende fertig waren. Von den Senioren wurden wichtige Arbeiten rund um die Waldhütte und im Keller ausgeführt. Die Küchenmannschaft hatte dieses Mal eine grosse Überraschung parat: Nach dem delikaten «Amuse-Bouche» wurde Salat und anschliessend Pfeffinger Reh mit Rotkraut und Kartoffelstock serviert, es war ein Genuss! Die Bürgergemeinde dankt allen Helfern ganz herzlich für ihren Einsatz. Ohne sie wäre die Durchführung eines solchen Anlasses nicht möglich. Die Bilder vom Frondienst finden Sie unter www.bgpfeffingen.ch/Foto-Archiv . Bürgergemeindekanzlei Pfeffingen

Pfeffinger Forum am 3. November 2014 Bundesrat Schneider-Ammann und Exponenten aus Wirtschaft + Politik Zum Thema: «Verhandeln für die Schweiz» www.pfeffingerforum.ch

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

Eschentriebsterben Auch Pfeffingen wird vom Eschentriebsterben nicht verschont. Der asiatische Pilz, der von Polen kommend mittlerweile fast in ganz Europa nachweisbar ist, beschäftigt viele europäische Forstleute und Waldbesitzer. Der gefährliche Pilz hat in unseren Wäldern beinahe schon sämtliche Eschen befallen. Die Bürgergemeinde, in Zusammenarbeit mit dem Forstrevier Angenstein,

ist bemüht, Eschen an Strassen und Wanderwegen aus Sicherheitsgründen zu entfernen. In allen Wäldern ist trotzdem grosse Aufmerksamkeit geboten. Ein einziger dürrer Ast kann, sollte er herunter fallen, sehr grosse Schäden verursachen. Nähere Angaben über diesen Schädling finden Sie im Anschlagkasten der Einwohnergemeinde. Bürgerrat Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 25. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 26. Oktober 11.00 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 29. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 30. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Erster Schülergottesdienst nach der Sommer-/Herbst-Pause Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 25. Oktober Kein Gottesdienst Sonntag, 26. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 30. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 31. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

www.erkap.ch Sonntag, 26. Oktober 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Renovation Leuenberg 18.00 Jugendgottesdienst. Für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 3. Sekundarklassen. Gestaltet von den Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie Pfarrer Adrian Diethelm Donnerstag, 30. Oktober 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 25.–31. Oktober Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 26. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Erntdank und 29. Jahresfest. Predigt: Pfr. Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 29. Oktober 19.30 Bibelabend


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Pflegeeinsatz am Schlatt Samstag, 25. Oktober 2014 Treffpunkt: 8.45 Uhr, Parkplätze Butthollenweg Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

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Das andere Erziehungsmodell für die andere Jugend Vorwurfslos und wertfrei klare Grenzen setzen mit der POG-Methode» (siehe auch Artikel auf Seite Dornach) Kursausschreibung und Infos Kursort:

TIMOTHEUS-ZENTRUM, Gempenring 18, 4143 Dornach

Daten Modul 1 vom 30. Oktober bis 27. November 2014 Modul 2 vom 8. Januar bis 5. Februar 2015 jeweils Donnerstag: Modul 3 vom 30. April bis 4. Juni 2015 Zeit:

19.30 bis 22.30 Uhr

Kosten pro Modul:

461237

Fr. 360.– für Einzelpers. inkl. ausführlichem Kursmaterial Paare haben 25% Ermässigung. Sie verpflichten sich bei der Anmeldung jeweils nur für einen Kursteil (Modul). Der Besuch vorangegangener Module ist jedoch Bedingung. Leitung: Dieter Gehrig autorisierter PACHER Trainer Erwachsenenbildner SVEB Familienberater, Kurs- und Seminarleiter Auskunft: Dieter Gehrig, 061 751 65 88 Anmeldung: Dieter Gehrig, 061 751 65 88 oder info@pacher.ch, bis Montag, 27. Oktober 2014 KurzzeitSamstag, 25. Oktober, 13–16 Uhr (ca. 15 Min./Fr. 10.–) Beratung TIMOTHEUS-ZENTRUM Gempenring 18, 4143 Dornach (1. Stock)

Dornach, Herzentalstr. 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Webseite www.alfredneuman.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 2014/1723 Gesuchsteller: Catania Antonio, Wasserhaus 112, 4142 Münchenstein – Projekt: Cheminéeofen und Kamin, Parzelle 5680, Wasserhaus 112, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Oser GmbH Cheminée-Kamin und Ofenbau, Steinrain 6, 4112 Flüh Nr. 2014/1740 Gesuchsteller: Zilian-Handschin Regula und Arne, Hardstrasse 12, 4142 Münchenstein – Projekt: Balkonanbau, Parzelle 1847, Hardstrasse 12, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Bossy Nicole Architekturbüro und Bauführung, Hauptstrasse 67, 4132 Muttenz Nr. 2014/0731 Gesuchsteller: Hirslanden AG, Seefeldstrasse 214, 8008 Zürich – Projekt: Anbau Arztpraxen, Umbau Radiologie und Parkplatz Neuauflage: geänderte Abluftführung, Parzelle 2290, 2292, 5606, Alte Reinacherstrasse 28, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Zwimpfer Partner Architekten, Hardstrasse 43, 4002 Basel TD Nr. 2014/1270 Gesuchsteller: Abduli Shpetim und Blerim, Bottmingerstrasse 24, 4142 Münchenstein – Projekt: Wohnhaus- und Garagenanbau Neuauflage: geänderte Dachform Garage, Parzelle 3573, Eschenstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Abduli Shpetim und Blerim, Bottmingerstrasse 24, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 3. November 2014

Einladung zum Naturschutztag am 1. November Am Samstag, 1. November 2014, sind alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner ob klein oder gross - herzlich eingeladen, am Naturschutztag mitzuwirken und somit einen wichtigen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Der Anlass wird von der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz Münchenstein (ANM) organisiert und in Zusammenarbeit mit dem Fischerverein Münchenstein-Reinach, dem Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein (NVVM), der Jagdgesellschaft Münchenstein sowie Förster, Landwirten und der Gemeinde durchgeführt. Die Bürgergemeinde sponsert ein Znüni und nach getaner Arbeit sind alle Helferinnen und Helfer zu einem von der Gemeinde offerierten Mittagessen im Werkhof eingeladen. Besammlung ist um 8.00 Uhr beim Werkhof an der Pumpwerkstrasse 7. Der Einsatz dauert bis 12.00 Uhr, das gemeinsame Mittagessen bis ca. 14.00 Uhr. Die Organisatoren freuen sich über zahlreiche Helferinnen und Helfer an diesem Tag. Damit Material und Geräte in genügender Anzahl organisiert werden können, wird um Anmeldung gebeten. Diese wird gerne telefonisch (Tel. 061 416 11 50) oder per E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.ch entgegengenommen. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt bei einem der aufgeführten Vereine anzumelden. Einwohner- und Bürgergemeinde unterstützten den Anlass und freuen sich zusammen mit den Organisatoren über eine rege Beteiligung der Bevölkerung. Die Gemeindeverwaltung

Wir alle werden älter – reden Sie mit! Workshop vom 30.10.2014 mit anschliessendem Apéro Wohnen? Gesundheit? Mobilität? Dienstleistungen? Die Gemeinde Münchenstein

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Donnerstag, 23. Oktober 2014 Nr. 43

Das Geheimnis ewiger Liebe

interessiert sich für sämtliche Ideen und Anregungen, wie die über 55-jährige Bevölkerung künftig von Seiten Gemeinde begleitet werden soll. Zu diesem Zweck findet am Donnerstag, 30. Oktober 2014, von 16.00 bis 19.00 Uhr im Kultur- und Sportzentrum an der Loogstrasse 2 ein öffentlicher Workshop unter dem Titel «Älter werden gemeinsam gestalten» statt. Die Veranstaltung gilt als Startschuss für die Erstellung des Altersleitbildes von Münchenstein, das ausdrücklich durch die Bevölkerung mitgeprägt und mitgetragen wird. Deshalb sind alle interessierten Münchensteinerinnen und Münchensteiner von 0 bis 99 herzlich zum Workshop ins Kuspo eingeladen. Im Anschluss an die Ideensammlung wird beim Apéro die Möglichkeit für weitere anregende Gespräche und Geselligkeit geboten. Anmeldungen nimmt gerne das Sekretariat der Sozialen Dienste telefonisch unter 061 416 11 30 entgegen. Soziale Dienste

Rekruteninfoabende der Feuerwehr am 3. und 4. November An den Abenden des Montag, 3. November 2014, sowie Dienstag, 4. November 2014, findet jeweils ab 19.00 Uhr im Feuerwehrmagazin an der Loogstrasse 17 ein Informationsabend der Feuerwehr Münchenstein zur Anwerbung von neuen Rekruten statt. Interessierte haben die Möglichkeit, sich aus erster Hand unverbindlich informieren zu lassen, welchem wichtigen Auftrag die Feuerwehr Münchenstein für die Bevölkerung der Gemeinde mit rund 100 Einsätzen pro Jahr nachkommt. Adressaten, die als Rekruten in Frage kommen, wurden bereits Ende September mit einem persönlichen Schreiben über die Rekrutierung informiert. Anmeldungen nimmt gerne der neue Kommandant ad interim, Christian Wyss, per E-Mail entgegen: christian.wyss@muenchenstein.ch. Weitere Informationen zur Feuerwehr Münchenstein sind zu finden unter www.fwmuenchenstein.ch. Allgemeine Dienste

Verteilung von Jodtabletten ab 27. Oktober Alle zehn Jahre werden im Umkreis von Schweizer Kernkraftwerken vorsorglich Jodtabletten an die Bevölkerung abgegeben. Der Radius für die diesjährige Verteilung wurde vom Bundesrat von 20 auf 50 Kilometer ausgeweitet, so dass auch die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Münchenstein betroffen sind. Ab 27. Oktober bis spätestens Ende November 2014 werden besagte Tabletten (Kaliumiodid 65 AApot Tabletten) der Einwohnerschaft per Post kostenlos zugestellt. Sie dienen der Vorsorge und dürfen im Ereignisfall nur auf Anordnung der Behörden eingenommen werden. Im Ernstfall verhindern Jodtabletten die Aufnahme von radioaktivem Jod in die Schilddrüse. Bereits seit Mitte Oktober werden alle Haushalte im Verteilgebiet mit einem Infoflyer über die Neuverteilung informiert. Weiterführende Informationen sind online auf der Webseite www.kaliumiodid.ch zu finden. Zwischen dem 27. Oktober und dem 5. Dezember 2014 ist zudem die «Jodtabletten-Hotline» unter 0848 44 33 00 für weiterführende Fragen aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

Preissenkung der Abfallgebührenmarken ab 1. Januar 2015 Die Abfallkasse hat in den vergangenen Jahren sowohl von hohen Erträgen (z. B. Vergütungen für Papier) wie auch von Einsparungen auf der Ausgabenseite (z. B. geringere Entsorgungsgebühren der Kehrichtverbrennungsanlage in Basel) profitiert. (Fortsetzung auf Seite 26)

Naturschutztag Samstag, 1. November 2014 Besammlung: 8.00 Uhr, Werkhof, Pumpwerkstrasse 7 Schluss: ca. 12.00 Uhr resp. 14.00 Uhr (nach offeriertem Mittagessen im Werkhof) Bekleidung: Der Witterung angepasst, Arbeitshandschuhe (falls vorhanden) Anmeldung: Bauverwaltung, Tel. 061 416 11 50 oder per E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.ch Spontan Entschlossene sind auch ohne Anmeldung willkommen. (siehe auch amtliche Publikation in dieser Ausgabe)

Jubilaren- und 80Plus-Treff: Die Gäste genossen das Beisammensein im Kuspo ausgiebig, ebenso das Tanzen.

FOTOS: BEA ASPER

as ist Ihr Geheimnis für die ewige Liebe? «Unsere Interessen und Handlungen waren sicherlich meistens eher gleich als gegensätzlich», erzählt Berta Furler. Zusammen mit ihrem Ernst blickt sie zurück auf 73 Jahre Ehebund. «Das Wichtigste ist und bleibt, sich jeden Tag mit Achtung und Respekt zu begegnen», sagen sie übereinstimmend. Meinungsverschiedenheiten habe es auch bei ihnen gegeben, doch insgesamt habe man sich in all den Jahren in dieselbe Richtung entwickelt und nicht auseinandergelebt, resümiert das Ehepaar Furler. Die beiden feierten ihr Glück zusammen mit anderen Senioren, die von der Gemeinde letzten Samstag in der Kultur- und Sporthalle Münchenstein zum Jubilaren- und 80Plus-Treff eingeladen worden sind. 819 Einladungen waren verschickt worden, 337 Gäste kamen zum Essen und genossen das gemütliche Beisammensein sichtlich. Auch die

älteste Münchensteinerin konnte mit ständigkeit zwischenmenschlicher Bedabei sein und liess es sich nicht neh- ziehungen hob Gemeindepräsident Lümen, ein Tänzchen zu machen mit 102 thi aber auch die Bedeutung von VeränJahren. Überhaupt war die Tanzbühne derung hervor. In einem langen Leben sehr begehrt. Zu den Ohrwürmern von verändert sich viel. «Veränderungen damals sprühten die Liebesfunken neu. sind wichtig.» Denn hätten die VorfahAuch Inge und Louis Moser tanzten ren nichts verändert, «sässen wir alle glücklich zusammen und genossen den noch im Bärenfell gekleidet vor der Moment in vollen Zügen. Das Ja-Wort Höhle», sagte Lüthi und ein Schmungaben sie sich vor 61 Jahren. Auch sie zeln ging durch den Saal. «Trotz aller meinen, es seien die Gemeinsamkeiten, Errungenschaften sind wir heute mehr die die ewige Liebe erhalten. denn je gefordert.» Zunehmender EgoGefeiert wurden goldene und dia- ismus und Populismus erschwerten das mantene Hochzeiten und auch fünf Mal Zusammenleben und brächten das Erdas Jubiläum von 65 Ehejahren. Ehever- folgsmodell Schweiz in Gefahr. Angstsprechen, die nicht brechen, seien umso macherei sei das falsche Mittel, es brauwertvoller, wenn man bedenke, dass che Aufbruch. Ein permanenter Stillheute jede zweite Ehe geschieden wer- stand hätte ja dazu geführt, «dass wir, de, hob Gemeindepräsident Giorgio eben, noch im Fellgwändli vor der HöhLüthi hervor. Als abschreckendes Bei- le sitzen würden.» spiel zitierte er Elizabeth Taylor, die acht Mal verheiratet war, und meinte: «Ich bin zufrieden, wenn meine nächste Ehe die Haltbarkeit von Joghurt überdauert.» Auf diamantenen Hochzeitsfeiern heisse es, dass nach 60 Jahren die Ehe nichts mehr angreifen könne. «Die Ehe ist unzerstörbar geworden», betonte Lüthi. 73 Jahre Ehebund: Gemeindepräsident Giorgio Lüthi Parallel zur Be- gratuliert Ernst und Berta Furler.

MÜNCHENSTEIN-MANGLARALTO

RUDOLF STEINER SCHULE MÜNCHENSTEIN

Traditionelles Treffen

Farbiges Märchenfest

Die Stiftung Patenschaft Münchenstein-Manglaralto lädt wiederum herzlich ein zum traditionellen Treffen der Paten und Freunde des Missionswerkes von Padre Othmar und Schwester Isabel in Manglaralto, Ecuador. Dieses findet am Sonntag, 26.Oktober, statt. Das Programm: 9.45 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche St.Franz Xaver an der Loogstrasse in Münchenstein. Der Cäcilienchor unter der Leitung von Rolf Herter singt in Begleitung von den Solisten Ilse Zeuner, Sopran; Asa Dornbusch, Alt; Piotr Hoeder, Tenor; Markus Haas, Bass; Birgit Tittel, Orgel und einem Streichquartett die Messe brève in C von Charles Gounod. Nach dem Gottesdienst offeriert die Pfarrei einen Apéro im Pfarreiheim. Zugunsten unseres Missionswerkes wird anschliessend ein feines Mittagessen sowie ein leckeres Dessertbuffet zubereitet sein, das zum gemütlichen Zusammensein einlädt. Für die Stiftung Patenschaft Münchenstein-Manglaralto: Beatrice Hunkeler

Wenn sich Klassenzimmer in Märchenbühnen verwandeln, Märchenerzähler und Schauspieler sich einstimmen, Puppenspieler ihre Marionetten zum Leben erwecken und im Saal die Scheinwerfer gerichtet werden, dann ist wieder Märchenfestzeit an der Rudolf Steiner Schule Münchenstein. In diesem Jahr ist auch die Compagnie Nicole & Martin mit dabei, mit ihren nostalgischen Zirkuswagen und dem weissen Kuppelzelt, das hinter der Gartenstadt auf viele Besucher wartet. Eröffnet wird das Märchenfest am Freitagabend mit einem Märchenspiel von Ottfried Preussler (19 bis 21 Uhr). Am Samstag (13.30 bis 19.40 Uhr) und Sonntag (11 bis 17 Uhr) stehen dann Zwerge, Könige, Drachen, Feen, Prinzessinnen und Helden bereit, Sie in die wundersame Welt der Märchen und Legenden zu entführen. Bekannte Märchenbühnen und Märchenerzähler machen es möglich: Bühne Orion aus Winterthur, Puppenbühne Zottelbär, I burattinai aus Colmar, Carmen Acconcia,

Nach 60 Jahren sei die Ehe unzerstörbar, sagte Gemeindepräsident Giorgio Lüthi am Jubilarenund 80Plus-Treff. Mit dabei war auch ein Ehepaar, das seit sage und schreibe 73 Jahren verheiratet ist. Bea Asper

W

Marionettenbühne Neuenweg, Denise Racine mit ihrem Solotheater und viele andere Mitspieler. Feine Verpflegungsangebote sorgen für das leibliche Wohl. Marktstände, Buchantiquariat, Mineralien, Kleiderbörse, Wollworkshop, Kerzenziehen, Ponyreiten und vieles mehr lassen nicht nur die Herzen der kleinen Gäste höher schlagen. Wir freuen uns auf ein buntes, farbiges Fest. Kartenverkauf: Freitag Abendkasse, Samstag/Sonntag ab 12.30 im Schulhof. Für die Compagnie Nicole & Martin: Theaterkasse vor den Vorstellungen (Reservationen: tickest@nicole-et-marRuth Andrea, www.rssm.ch tin.ch).

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 23. Oktober 2014 Nr. 43

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 25) Unter Berücksichtigung der weiteren Einnahmen- und Ausgabenentwicklung hat der Gemeinderat folgende Gebührensenkung per 1. Januar 2015 beschlossen: – Kehricht 35-Liter-Sack von Fr. 2.15 auf neu Fr. 2.00 – Kehricht 60-Liter-Sack von Fr. 3.65 auf neu Fr. 3.20 – Grüngut (Bündel/Körbe bis 80 Liter) von Fr. 3.00 auf neu Fr. 2.00 – Grüncontainer (bis 800 Liter) von Fr. 30.00 auf neu Fr. 20.00 – Gewerbecontainer, Gewichtsgebühr pro Kilogramm von Fr. 0.29 auf neu Fr. 0.23 und Andockgebühr von Fr. 6.13 auf neu Fr. 5.50 Da die Verkaufsstellen bis zum 31. Dezember 2014 die alten Preise berücksichtigen müssen, wird empfohlen, vor dem 1. Januar 2015 nur so viele Gebührenmarken einzukaufen, wie benötigt werden. Vorrätige Gebührenmarken sind auch nach dem 1. Januar 2015 gültig, werden aber nicht zurückgenommen. Die Jahres- und Halbjahresvignetten für Bioabfall sind neu bis zum 31. Januar des Folgejahres gültig. Die Gebühren für Jahresvignetten werden um je einen Drittel gesenkt: – Container 80 Liter von Fr. 60.– auf Fr. 40.– – Container 140 Liter von Fr. 120.– auf Fr. 80.– – Container 240 Liter von Fr. 180.– auf Fr. 120.– – Container 800 Liter von Fr. 600.– auf Fr. 400.–

Die Halbjahresvignetten für Bioabfall, erhältlich jeweils ab 1. Juni, kosten neu: – Container 80 Liter, Fr. 25.– statt Fr. 35.– – Container 140 Liter, Fr. 50.– statt Fr. 70.– – Container 240 Liter, Fr. 75.– statt Fr. 105.– – Container 800 Liter, Fr. 250.– statt Fr. 350.– An dieser Stelle sei in Erinnerung gerufen, dass jeder Einzelne mit einer konsequenten Trennung von Abfällen und Wertstoffen wie Papier, Karton, Metall, Glas, Alu/Blech etc. einen wesentlichen Beitrag leistet, um die Abfallgebühren auch künftig niedrig zu halten. Der Gemeinderat

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2014 Ende Oktober Per 31. Oktober 2014 werden die Gemeindesteuern 2014 fällig. Der definitiv geschuldete Betrag wird erst im Frühjahr 2015 aufgrund der einzureichenden Steuererklärung 2014 festgelegt. Zur Vermeidung von Verzugszinsbelastungen wird empfohlen, mindestens den mit der Vorausrechnung vom 1. Februar 2014 provisorisch in Rechnung gestellten Betrag zu bezahlen. Einzahlungsscheine können schriftlich mit dem Talon auf der Vorausrechnung, per Telefon 061 416 11 25 oder via Online-Schalter auf www.muenchenstein.ch bestellt werden. Abteilung Finanzen und Steuern

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 30. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 25. Oktober 15.00 Firm-up. Film: Abraham 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

REFORMIERTE KIRCHE

Ein wichtiger Schritt

Mit Schuld umgehen – wie geht das?

Mit grosser Genugtuung habe ich zur Kenntnis genommen, dass der Gemeinderat den ablehnenden Entscheid des Regierungsrats betreffend Einführung der Mehrwertabgabe in Münchenstein anficht und an das Kantonsgericht weiterzieht. Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb die Regierung von Baselland Münchenstein die vom Gesetzgeber vorgesehene Mehrwertabgabe verwehren und abwarten möchte, bis ein kantonales Gesetz in Kraft tritt. Die Erfahrung zeigt uns, dass die Mühlen der Verwaltung oft etwas langsam mahlen – bis zur Einführung einer kantonalen Mehrwertabgabe kann es folglich noch Jahre dauern. Müsste Münchenstein auf den Kanton warten, würden mit der Umsetzung der geplanten Zonenplanrevision im nächsten Jahr viele Besitzer von aufgewerteten Grundstücken auf Kosten der Allgemeinheit profitieren, indem weiterhin die Allgemeinheit mit Steuergelder die Finanzierung allfälliger Erschliessungen berappen müsste. Mit dem Rekurs setzt der Gemeinderat ein wichtiges und zukunftsweisendes Zeichen in Richtung mehr Gemeindeautonomie – bravo! Dieter Rehmann Co Präsident SP Münchenstein

Sonntag, 26. Oktober Manglaralto-Sonntag: 9.45 Festgottesdienst mit Eucharistiefeier. Es singt der Chor. Kollekte für Manglaralto Dienstag, 28. Oktober 14.15 Rosenkranzgebet, anschliessend Kränzli im Pfarreiheim 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 29. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00 Stunde der Einkehr 18.00 f’up-Vorbereitung des Firmgottesdienstes Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 26. Oktober 10.00 Gottesdienst/Abendmahl Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Am Sonntag, 26. Oktober finden keine Anlässe statt. Nächste Anlässe: Sonntag, 2. November. 061 411 58 90

Fellfinken für das Baby Fr. 29.50 Fellstiefel für das Baby Fr. 35.20

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Berichtet über ihre Arbeit: Die Gefängnisseelsorgerin Birgit Schmidhalter. ZVG «Das ist meine Schuld» – kaum ein anderer Satz geht uns so schwer über die Lippen wie dieser. Nur zu gern verschliessen wir die Augen vor eigenem Versagen, suchen Zuflucht in Rechtfertigungen oder Schuldzuweisungen gegenüber anderen. Aber es gibt auch die gegenteilige Erfahrung: Dass es hart, aber dann auch befreiend ist, einen Fehler einzugestehen – ein Stein fällt mir vom Herzen.

Birgit Schmidhalter ist Gefängnisseelsorgerin. In ihrer Arbeit hat sie viel mit Menschen zu tun, die Schuld auf sich geladen haben und jetzt damit umgehen müssen. Was hat sie dabei erlebt: Gibt es gute Wege, sich seiner Schuld anzunehmen? In der anschliessenden Podiumsdiskussion kommen Fachleute miteinander ins Gespräch, die von Berufs wegen viel mit Schuld und Schuldbewältigung zu tun haben: Karin Hegar, Eheberaterin, Ursula Kaufmann, Berufs- und Laufbahnberaterin, Christian Weber, Studienleiter beim Missionswerk mission 21. Der Anlass findet statt am Mittwoch, 29. Oktober, 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 in Münchenstein. Eintritt frei, Pfarrer Markus Perrenoud Kollekte.

Vortrag und Podium

Mit Schuld umgehen – wie geht das?

Mittwoch, 29. Oktober 2014, 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 in Münchenstein

Weitere Infos unter www.refk-mstein.ch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 26. Oktober 9.15 Dorfkirche Chillekaffi im Gruethuus 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Leuenberg 17.00 KGH Jugendgottesdienst. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder Anlässe: Donnerstag, 23. Oktober 19.30 Jubilate Chor, KGH Freitag, 24. Oktober 9.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 28. Oktober 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Mittwoch, 29. Oktober 14.00 Wabadu, KGH 19.30 Erwachsenenbildung, Schuld annehmen – wie geht das, KGH Amtswoche: 25.–31. Oktober Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11

LESERBRIEF

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24,

4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – CoPräsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54.

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49.

Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder

Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014/0110 Bauherr: Hauser-Röösli Philipp und Irène – Adresse: Brosiweg 56, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Vorgartenumgestaltung und Sanierung Garageneinfahrt – Bauplatz: Brosiweg 56 – Parzelle GB Dornach Nr.: 993 – Projektverfasserin: Gartengestaltung F. Meier (F-Design), Schulstrasse 25, 4450 Sissach Dossier-Nr.: 2014/0111 Bauherr: Scherrer-Quarin Kurt – Adresse: Apfelseestrasse 79, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Scherrer-Quarin Kurt und Claudia – Adresse: Apfelseestrasse 79, 4143 Dornach – Bauobjekt: Fassadenerneuerung, Dachsanierung und Ersatz von Fenstern – Bauplatz: Apfelseestrasse 79 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2726 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2014/0112 – 2. Auflage, geändertes Projekt Bauherr: Kilcher-Bloch Franz – Adresse: Gempenstrasse 31, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen von zwei offenen Balkonen mit Ueberdachung – Bauplatz: Gempenstrasse 40 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2276 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 23. Oktober 2014 Einsprachefrist bis: 6. November 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Schliessung der Einwohnerkontrolle Liebe Einwohnerinnen und Einwohner Aufgrund einer Schulung unserer Mitarbeiterinnen ist die Einwohnerkontrolle am Mittwoch, 29. Oktober 2014 den ganzen Tag geschlossen. Wir bedienen Sie gerne wieder am Donnerstag, 30. Oktober 2014 ab 8.30 Uhr. Besten Dank für Ihr Verständnis. Das Gemeindepräsidium

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Gelungene interkantonale Mädchen- und Bubenwoche

Hauptübung der Stützpunktfeuerwehr Dornach Die diesjährige Feuerwehrhauptübung findet am 25. Oktober 2014 statt. Die ganze Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Die Besammlung für die Bevölkerung und Gäste ist um 13.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin an der Schmiedegasse 4. Herzlich ladet ein das Kommando der Feuerwehr Dornach

ACHTUNG! Mutationen für den Dornacher Jahreskalender 2015 können schriftlich bis spätestens 31. Oktober 2014 an folgende Adresse weitergeleitet werden: Zentrale Dienste der Einwohnergemeinde Dornach, Frau B. Egli, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach; per E-Mail an brigitta.egli@dornach.ch oder per Fax an die Nummer 061 706 25 45. Änderungen nach dem 31.10.2014 können leider nicht mehr berücksichtigt werden. Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Sicherheitsholzerei und Umgebungsgestaltung bei der Ruine Dorneck An die Bevölkerung Ab Montag, 27. Oktober 2014 wird auf der Parzelle der Ruine Dorneck in Dornach, welche sich im Eigentum des Kantons Solothurns befindet, ein Sicherheitsholzschlag durchgeführt. Weiter werden auch Umgebungs- und Unterhaltsarbeiten ausgeführt. Diese Arbeiten werden bis ca. Freitag, 31. Oktober 2014 dauern. Während dieser Zeit ist die Ruine und die Wiese für die Bevölkerung gesperrt. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Jugendmusikschule Einladung zu den Aufführungen aus dem Singund Tanzlager von Christine Weiss und Ursula Brechbühl: – Samstag, 25. Oktober 2014, 18 Uhr – Sonntag, 26. Oktober 2014, 16 Uhr Thema: BE, GEG, NEN Die Vorstellungen finden in der Aula Brühl statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

GOETHEANUM

Himmlische Abgeklärtheit Wer am Sonntag das Klavierrezital mit Jörg Demus hören durfte, wurde reich beschenkt. Der 86-jährige Altmeister spielte zuerst Bachs «Chromatische Fantasie und Fuge». Mit glasklarem Anschlag und differenzierten Phrasierungen gewann er diesem komplexen Stück Innigkeit und Tiefe ab und vermochte in der Fuge den Spannungsbogen durch klare Strukturen und leichte Accelerandi und Ritardandi aufrecht zu erhalten. Franz Schuberts Klavierstück in Es-Dur wurde unter Demus’ Händen, die den Flügel zum Singen brachten, zu einer Erzählung von schon fast überirdischer Abgeklärtheit. Schumanns «Kreisleriana» von 1838, ein Zyklus von acht Stücken, hielt der Komponist selbst für sein bestes Klavierwerk. Es bezieht sich auf E. T. A. Hoffmanns Figur des Kapellmeisters Kreisler. Warum Jörg Demus als bester

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Schumann-Interpret gilt, wurde rasch klar. Ihm gelingt es, die schwierigsten Passagen mit einer unglaublichen Leichtigkeit, aber auch mit grosser Kraft und musikalischer Einfühlung zu interpretieren. Demus’ Eigenkomposition Sonatine op. 26, die den japanischen Meisterschülern gewidmet ist, ist sechsteilig und lehnt sich kompositorisch an die Romantik an. Obwohl hier der Pianist ebenfalls brillierte, wirkte die Sonatine doch eher epigonal. Dafür wurde das Auditorium mit César Francks «Prélude, Chorale et Fugue» nochmals in höchste Sphären entrückt. Nach der Zugabe einer Chopin-Nocturne erhob sich der Saal zu stehenden Ovationen. Ein Zuhörer aus Arlesheim sagte: «Sein Spiel hat mich überzeugt, die Kraft und die Differenzierung. In seinem Alter hätte ich diese Reife nicht Thomas Brunnschweiler erwartet.»

Wummernde Bässe und möglichst grosse Lautstärke: Tim (14) und Nicolas (15) aus Reinach lernen am Mischpult FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER das DJ-Handwerk.

Nach drei erfolgreichen Jahren mit einer interkantonalen Mädchenwoche wurden erstmals auch die Jungs miteinbezogen. Rund 180 Jugendliche beteiligten sich am ambitionierten Projekt. Thomas Brunnschweiler

F

erienzeit ist immer auch Zeit für Jugendprojekte. Vom 14. bis 17. Oktober hatten Mädchen und Jungs aus drei Kantonen die Möglichkeit, in Dornach und an anderen Standorten Workshops zu besuchen. Die über 110 Mädchen konnten unter 25, die 70 männlichen Jugendlichen unter 20 Workshops auswählen. Gewisse Betätigungen wie DJing, (nicht-alkoholische) Drinks mixen, Graffiti oder Klettern wurden beiden Geschlechtern angeboten. Die Mädchen konnten zudem fotografieren, an Geräten turnen, nähen, Partyfood herstellen, Selbstverteidigung erlernen, singen oder sich in die Kunst

der Silk-Akrobatik einführen lassen. Für die Jungs gab es unter anderem Bogenschiessen, Holzbildhauern, PC zusammenbauen, Rap oder einen Veloflickund Koordinationskurs. Die Mädchen waren in der reformierten Kirche stationiert, die Buben in den Räumen der katholischen Kirchgemeinde. Erfolgreicher Einstieg bei den Buben Geleitet wurde die Bubenwoche von Thomas Gschwind, die Mädchenwoche von Pascale Thommen. Dazu kamen René Burri, der Kinder- und Jugendarbeiter der reformierten Kirche, weitere Fachpersonen und viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zwischen 16 und über 50 Jahren. Es gab sogar Schülerinnen, die eine Woche Ferien für das Projekt investierten. Das interkantonale Projekt entstamme einer Aktion der Jugendförderung des Kantons Solothurn und von Infoklick, erklärt Pascale Thommen. «Die Mädchen kannten das Angebot schon», ergänzt Thomas Gschwind, «die Buben zu packen, war schon schwieriger. Wir nutzten die Mädchenwoche gleichsam als Motor für die neue Bubenwoche.» Mit dem Faktum, dass 70 Jungs erschienen sind, ist Gschwind mehr als zufrieden. «Die Jugendlichen

kamen aus Basel, dem Baselbiet und dem Schwarzbubenland.» Von den Eltern der weiter entfernt wohnenden Jugendlichen war manchmal Flexibilität gefordert, vor allem, wenn Mädchen und Burschen das Abendprogramm nutzten. Grosse Abschlussparty Im Jugendraum des neuen Kirchenzentrums Mischeli in Reinach führte am Freitag der Gymnasiast Julian Homann 14- bis 15-jährige Jungs in die Geheimnisse der DJ-Kunst ein. Er nimmt seine Aufgabe ernst. «Musik ist emotionaler Ausdruck. Deshalb kann man die Tätigkeit des DJs fast mit dem kirchlichen Bereich vergleichen. DJ sein ist mehr als ein Hobby, es ist ein komplexes Thema. Ich brauche jeweils vier bis sechs Stunden Vorbereitung, wenn ich auflege», sagt der Gymnasiast, der auch in der kirchlichen Jugendarbeit tätig ist. Den Teilnehmern machte es bei den wummernden Bässen offenbar Spass. Am Freitagabend konnten die NachwuchsDJs im «Palais noir» ihre Fähigkeiten bei der grossen, gut besuchten Abschlussparty präsentieren. Hier gab es auch eine Silk-Show, Hip-Hop- und Gesangsdarbietungen, einen selbst gemachten Film und Raps von den Jungs.

WEIHNACHTSMARKT

Es hat noch freie Plätze! Noch ist es Herbst. Und das Wetter der vergangenen Tage war eher sommerlich den kühl und stürmisch. Trotzdem: Die Vorbereitungen für den diesjährigen Weihnachtsmarkt in Dornach sind in vollem Gange. Am 6. und 7. Dezember ist es so weit. Auch in diesem Jahr werden Sie den Dornacher Weihnachtsmarkt geniessen, weil die Angebote schön und reichhaltig sind, weil die Marktfahrerinnen und Marktfahrer, die

Vereine und engagierten Leute sich vieles haben einfallen lassen, weil Sie Bekannte treffen und Neues finden werden. Die Stärnestroos für Chli und Gross wird glänzen und strahlen, und das Begleitprogramm mit Musik und Informationen wird bereit sein, um Sie und Ihre Familie zu unterhalten. Bevor es so weit ist, ist noch etwas Arbeit zu leisten. Und es hat noch einige Plätze frei um Ihre Waren, Ihr Selbstge-

machtes, Ihre Geschenkideen zu präsentieren und zum Verkauf anzubieten. Die Anmeldung ist bis 28. Oktober 2014 einzusenden an: OK Weihnachtsmarkt, Sekretariat, Postfach 331, 4143 Dornach. Das Formular finden Sie unter www.dornacherweihnachtsmarkt.ch. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Ihr Mitmachen. Evelyn Borer, OK Dornacher Weihnachtsmarkt

KLOSTER DORNACH

Betörende Flötenklänge im Kloster STIFTUNG KLOSTER DORNACH

Totengedenken an der Birs Der alten christlichen Tradition des Totengedenkens folgend, feiern wir am 31. Oktober ein schlichtes, stilles Ritual am Wasser. Dabei verbinden wir uns mit Menschen, die in den Tod voraus gegangen sind. Wir legen unsere Gefühle, Gedanken und Gebete, unsere Wünsche und Grüsse als schwimmende Lichter auf den Fluss und entlassen sie in die Stille. Wer will, bringt windgeschützte Schwimmlichter aus organischem Material mit. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr

beim Kloster Dornach. Wer gerne ein Seelenlicht unter Anleitung herstellen möchte, trifft sich bereits um 16 Uhr im Kloster Dornach. Rüstmesser, Rübe oder Zierkürbis sind mitzubringen. Frau Regina Scherer-Buscher, Seelsorgerin, leitet und begleitet den Anlass, der musikalisch umrahmt und etwa eine Stunde dauern wird. Sie sind herzlich dazu eingeladen. Eine Kollekte zur Deckung der Unkosten wird erhoben. Evelyn Borer

Am letzten Freitagabend fand in der Klosterkirche das Jahreskonzert der «Freunde des Klosters Dornach» statt. Präsident Hans Abt begrüsste die Anwesenden, von denen die meisten – rund eine Hundertschaft – sich anschliessend zu Apéro und Abendessen begaben. Die Flötistin Miriam Terragni und die Pianistin Catherine Sarasin präsentierten das Programm «Histoires» mit unbekannteren Stücken, die sie auf dem Flohmarkt gefunden hatten. Alphonse Duvernoy ist noch stark der Spätromantik verpflichtet, wobei im Intermezzo bereits impressionistische Elemente aufblitzen. Der Thüringer

Max Meyer-Olbersleben komponierte mit seiner Fantasie-Sonate A-Dur ein abwechslungsreiches Stück, das von beiden Musikerinnen grosse Virtuosität abforderte. Der dritte Satz, eine Bacchanale, ist mit Trillerpartien und Läufen ein geradezu rauschhaftes Erlebnis. Verhalten wirkt Louis Massons «Valse lente», die mit ihren Imitationen und schönen Pianostellen eine Perle darstellt. In «Dans la fôret enchantée» von Léon Moreau ist ganz deutlich der musikalische Impressionismus zu hören, wie wir ihn von Ravel und Debussy her kennen. Moreau, Rom-Preisträger sowie Klavierund Kompositionslehrer in Brest, ist

heute vor allem noch darum bekannt, weil er Ravel 1925 als antikolonialistischen Vaterlandsverräter tadelte. «Dans la fôret enchantée» ist ein Spiel mit klanglichem Hell-Dunkel-Kontrast. In den tiefen Lagen klang Miriam Terragnis Flöte fast wie eine Klarinette. Das Stück Moreaus gab beiden Musikerinnen die Möglichkeit, ihre technischen und musikalischen Fähigkeiten überzeugend zur Geltung zu bringen. Mit der Opernparaphrase «La mascotte» von Giuseppe Gariboldi und einer kurzen Zugabe klang das originelle Konzert aus. Thomas Brunnschweiler


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Josef Vögtli Jun., Langackerhof 2, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Sickerbecken und Lagerplatz mit Terrainveränderungen – Parzelle: 3038, 594, 3319, 4049, 600, 599 / 4146 Hochwald Bauherrschaft: Swisscom, Grosspeterstrasse 18–20, 4052 Basel – Bauobjekt: Rohrverlegung zwischen Dornacherstrasse 1 und Dornacherstrasse 5 – Parzelle: Diverse / 4146 Hochwald

Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 6. November Die Baukommission

Jugendmusikschule Siehe Amtliche Publikationen von Dornach.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Neuverteilung Kaliumiodidtabletten Geschätzte Einwohner In den letzten Tagen haben Sie vom Eidg. Departement für Bevölkerungsschutz das Schreiben «Im Notfall gut geschützt» erhalten, welches auf die Neuverteilung von Jodtabletten an alle Haushalte, die sich im Umkreis von 50 km eines Atomkraftwerkes befinden, aufmerksam macht. Dies betrifft auch die Gemeinde Gempen. Sie finden in diesem Schreiben alle nötigen Informationen zum Erhalt und Einsatz der Tabletten. Die Tabletten selbst werden in einem zweiten Schritt an alle Personen im Haushalt verschickt. Für Neuzuzüger, welche bisher nicht im 50 km-Radius eines Atomkraftwerkes wohnten und somit die Jod-Tabletten nicht automatisch erhalten, sind auf der Einwohnergemeinde Bezugsscheine für die Kaliumiodid 65 AApot-Tabletten erhältlich. Gegen Abgabe dieses Bezugsscheines erhalten Sie in den Apotheken und Drogerien der Region kostenlos eine Packung Jodtabletten für jedes Mitglied Ihres Haushaltes. Im ersten Quartal 2015 folgt die Verteilung an die Betriebe und öffentlichen Einrichtungen. Umfassende und allgemein verständliche

Informationen erhalten Sie unter www.kaliumiodid.ch oder über die Hotline 0848 44 33 00 (vom 27.10. bis 5.12.14, Montag bis Samstag, 8.00 bis 18.00 Uhr). Gemeindeverwaltung Gempen

Feuerwehr Gempen Aufgebot zur Feuerwehrrekrutierung des Jg.1994 und interessierte Neuzuzügler Sehr geehrte Damen und Herren Gemäss des Solothurnischen Gebäudeversicherungsgesetzes Art. 76, Absatz 1 unterliegen sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner der Jahrgänge 1972–1994 ab 1. Januar 2015 der Feuerwehrdienstpflicht in der Wohngemeinde. Damit wir Ihnen unsere Hilfeorganisation vorstellen und mit Ihnen Einzelheiten (Art der Dienstleistung, Umfang des Dienstes) besprechen können, laden wir Sie zur Feuerwehrrekrutierung ein: Datum und Zeit: Montag , 27. Oktober 2014 um 19.30 Uhr Ort: Feuerwehrmagazin Gempen 1. OG. Feuerwehrkommando Gempen

Jugendmusikschule Siehe Amtliche Publikationen von Dornach.

GESCHÄFTSWELT

Rhythmus – Quelle für Heilung Das Telefon klingelt, der Brief sollte auf die Post, 50 Mails warten auf Antwort, und dann kommt noch diese nette Frau mit den komplizierten Fragen und kann sich nicht entscheiden… Alles strömt auf einmal auf einen ein. Sicherlich kennen auch Sie solche Situationen im Alltag. Wie kommen Sie dann zur Ruhe? Durch einen Spaziergang? Oder vielleicht durch eine Massage? Wollen Sie sich beruflich verändern oder möchten Sie sich selbst massieren lassen? Als Schule ermöglichen wir Erwachsenen selbstständiges und verantwortungsbewusstes Lernen. Unsere Angebote richten sich sowohl an Menschen ohne Vorkenntnisse als auch an Menschen, die vorgängig bereits eine drei-

jährige Berufsausbildung oder die Maturität abgeschlossen haben. Die Teilzeitausbildung als Vorbereitung zur Berufsprüfung Medizinische/r Masseur/in mit eidgenössischem Fachausweis dauert 3,5 Jahre und folgt dem modularen Aufbau, wie er mit dem Verband Medizinischer Massagefachschulen Schweiz abgesprochen ist. Das Interesse an der Anthroposophie und die eigene Auseinandersetzung damit sind Voraussetzungen für diese Teilzeitausbildung. Näheres erfahren Sie an unseren Orientierungstagen. Oder nehmen Sie an einem unserer Kurse teil! Informationen finden Sie unter www.rhythmischeKarin Gaiser, massage.ch. Schule für Rhythmische Massage

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 25. Oktober 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 26. Oktober 10.30 Familiengottesdienst für den ganzen SSV mit Begrüssung der Erstkommunikanten 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Mittwoch, 29. Oktober 15.00 Chrabbel-Treff Freitag, 31. Oktober 15.00 Gottesdienst mir Kommunion im APH Wollmatt

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 26. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin. Noemi Breda. Predigt zu Sirach, 35,10: «Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich, und gib deine Erstlingsgaben, ohne zu geizen.» Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Stashenko. Mit anschliessendem Kirchenkaffee Sonntagsschule: Keine im Oktober. Nächster Termin: 2. November Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Sonntag, 26. Oktober 10.30 Familiengottesdienst für den ganzen SSV in Dornach mit Begrüssung der Erstkommunikanten

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 26. Oktober 10.30 Familiengottesdienst für den ganzen SSV in Dornach mit Begrüssung der Erstkommunikanten

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 Sonntag, 26. Oktober 9.00 Wortgottesfeier

FREISCHÜTZEN DORNACH

BLUES & ROCK NIGHT

Endschiessen

Feine bis fetzige Sounds im Hobelträff

Bei prächtigem Herbstwetter fand bei den Freischützen Dornach das Endschiessen statt. Das diesjährige OK hat sich alle Mühe gegeben und ein tolles Programm für uns auf die Beine gestellt. Wir genossen es, uns nochmals auf verschiedenen Distanzen zu messen – vom 300m-Stand zu den 25m-Pistolenschützen weiter zum Kleinkalibergewehrschiessen – es war für jeden etwas dabei. Auch unsere Jungmannschaft hat sich tipptopp gehalten und wir konnten über ihre guten Leistungen staunen. Und so sahen dann auch die Ranglisten aus: Jugendstich: 1. Robin Werdenberg, 2. Yves Röösli, 3. Patrik Werdenberg, 4. Nina Werdenberg, 5. Enea Fiabane, 6. Toa Vivarelli. Teamstich Kleinkalibergewehr: 1. Urs Kunz/Cornel Bloch, 2. Nina Werdenberg/Regula Zimmermann, 3. Teo Weber/Enea Fiabane. Endstich 300m: 1. Hans Iseli, 2. Teo Weber, 3. Guido Werdenberg. Differenzler 300m: 1. Claudia Mettler, 2. Urs Kunz, 3. Guido Werdenberg. Endstich 25m: 1. Cornel Bloch, 2. Hans Iseli, 3. Jean-Marc Baer. Das Nachtessen, das wir uns redlich verdient haben, fand in der Schützenstube im Ramstel statt. Vom Milchüsli in Dornach gab es ein wunderbares Raclette, das uns wunderbar geschmeckt hat. Ein herzliches Merci an das OK Hans Iseli, Guido Werdenberg und Urs Kunz mit der Mithilfe von unseren Nachwuchsschützen. Wir freuen uns bereits auf das nächste Endschiessen! Claudia Mettler

Sorgen für Stimmung: Die Coverband Cliché und der Alex Felix Jazz Club (Bild). Am Samstag, 25. Oktober, ist ab 19.30 Uhr ein grosser musikalischer Abend im Hobelträff Hochwald angesagt. Zum sechsten Mal steigt die Blues & Rock Night mit vielversprechenden Bands. Zur Einstimmung in den langen Abend präsentiert die Kulturkommission Hochwald Cliché. Das Konzept der vierköpfigen Coverband ist einfach: geiler Sound, den man kennt, der abgeht – von Elvis The King über Iggy Pop bis Lenny Kravitz und Gary Moore. Anschliessend spielt der Alex Felix Jazz Club auf. Die Fünf-Mann-Combo wird ergänzt durch die exzellente Stimme von Gina Günthard aus Dornach. Die Stilrichtung reicht von Blues über swin-

genden Jazz und Balladen bis zu Rock – da kommen alle Zuhörer auf ihre Rechnung. Der feine bis fetzige Sound wird professionell und gekonnt abgemischt von Urs Philipp Hug mit seiner eigenen hochmodernen Anlage. Die Musik wird also nicht überlaut werden, so dass Sie den Abend auch ohne Ohrenschoner geniessen können – vor der Bühne oder auch an der Blues-Bar. Der Eintritt ist frei, zur Deckung der Unkosten gibt es eine Hutkollekte. Anfahrt mit Bus oder Privatauto möglich – Details siehe Flyer unter: www.hochwald.ch/kalender. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Erwin Schmidt, Abend. Präsident Kulturkommission

SING-TANZLAGER DER JMS

Singend und tanzend einander begegnen In den Herbstferien reisten 17 Kinder im Alter zwischen 6 und 15 Jahren ins Friedensdorf in Broc, Gruyère. Zusätzlich waren noch 8 Kinder der Leiterinnen dabei, welche alle von ausserhalb kamen. Viele Kinder kannten sich vor dem Lager kaum bis gar nicht. Die erste Auseinandersetzung mit dem Lagerthema war bereits am Bahnhof Dornach. Wer ist wer, wer kommt woher. Diese Begegnung vertiefte sich bereits auf der Zug-

reise und schon bald war im Lager nicht mehr zu spüren, dass die Kinder aus verschiedenen Orten kamen. Munter wurde in dieser Woche mit dem alltäglichen Thema «Begegnen» gespielt, ausprobiert, gefühlt. Wo, wie, wann, warum gibt es Begegnung? Unter der Leitung von Ursula Brechbühl (Tanzpädagogin) wurde die Begegnung zu Tanz und mit Christine Weiss (Musikpädagogin an der Schule Dornach) zu Musik. Um un-

ser Budget aufzubessern, werden wir am Samstag in Dornach einen Kuchen- und Zopfverkauf machen. Mit grosser Vorfreude warten nun die Kinder auf den abschliessenden Höhepunkt, die beiden Aufführungen in der Aula Brühl in Dornach, und zwar am Samstag, 25. Oktober, um 18 Uhr und am Sonntag, 26. Oktober, um 16 Uhr. Wir freuen uns auf eine grosse Zahl Zuschauer. Für die Lagerleitung, Christine Weiss

KURSANGEBOT

Ich rege mich auf! Und jetzt? «Ich rege mich auf, weil: Immer wieder ein Puff im Zimmer; einmal verschlossen, dann wieder launisch und zickig; immer der Kampf mit den Schulaufgaben; ‹meine uncoolen Eltern›; PC/TV und zu Hause nichts helfen; ich rede an eine Wand; muss mein Kind alles haben, was modern und teuer ist?» Sie finden, es müsse etwas geschehen. Aber was? Denn ich möchte doch eine gute Mutter, ein guter Vater und Partnerin, Partner sein. Wie viel Freiheit oder Kontrolle stehe ich meinem Kind zu?

Und wie stehe ich zu Strafen und Belohnung? Immer wieder bin ich in diesem Dilemma, mich zu entscheiden. Manchmal habe ich von allem so richtig genug! Was machen Sie jetzt damit? Wir lernen gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, bei denen es keine Gewinner und Verlierer gibt. Lernen Sie neue Strategien kennen! Alte und neue Erkenntnisse zeigen uns andere Wege und Methoden. Nutzen Sie eine Kurzzeit-Beratung (ca. 15 Min./Fr. 10) am Samstag, 25. Oktober, 13 bis 16 Uhr im Timotheus-

Zentrum, Gempenring 18 in Dornach (1. Stock); siehe auch Inserat unter der Rubrik «Events». Kursbeginn ist Donnerstag, 30. Oktober, ebenfalls im Timotheus-Zentrum. Für Fragen und weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung unter 061 751 65 88 oder www.pacher.ch. Dieter Gehrig autorisierter Pacer-Trainer, Erwachsenenbildner SVEB Familienberater, Kurs- und Seminarleiter

jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Anfang April–Ende September: Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen. Jeden Dienstag, 18.15 Uhr (bei nasser Strasse wird auf Donnerstag verschoben). Treffpunkt: Parkplatz Restaurant Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Damen: Waschen, Schneiden, Brushing ab Fr. 65.– Herren: Waschen, Schneiden, Brushing ab Fr. 36.–

Wir laden Sie herzlich ein, bei unserer

Hauptübung vom 25. Oktober 2014 dabei zu sein.

Das Programm sieht wie folgt aus: 13.30 Uhr Beginn der Hauptübung beim Feuerwehrmagazin Begrüssung der Gäste und Einweihung des neuen Vorausrettungsfahrzeugs 14.00 Uhr Verschiebung der Gäste 14.15 Uhr Einsatzübung 15.15 Uhr Übungsende 15.30 Uhr Zurückverschieben ins Magazin und anschliessend Kinderprogramm 16.15 Uhr Besammlung der Feuerwehrleute und der Gäste, Beförderungen, Ehrungen, Verabschiedungen etc. 17.00 Uhr Schluss der Hauptübung 2014 Anschliessend lädt die Feuerwehr Dornach herzlich zum gemeinsamen Apéro ein. Herzlich lädt ein das Kommando der Stützpunktfeuerwehr Dornach EINSATZBEREIT WÄHREND 24 STUNDEN AN 365 TAGEN

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, den 26. Oktober 2014 MZH Liesberg, in 2 Hallen und im Freien. Von 9.00 bis 16.30 Uhr. Mit Festwirtschaft. Grosser Parkplatz. Kommen Sie vorbei, es hat für jeden etwas dabei. Auskunft: Telefon 061 771 02 18

Kinder: Waschen, Schneiden, Brushing 0 bis 5 Jahre Fr. 25.– 6 bis16 Jahre Fr. 30.– Lehrlinge, AHV/IV mit Ausweis 10% Rabatt Girls Boys

Fr. 49.– Fr. 35.–

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Feuerwehr-Kommando, 4143 Dornach

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Feuerwehr Dornach

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Fat Attack präsentieren folgendes Herbstprogramm 2014: 25.10.13

Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Samstag, 25. 10. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 26. 10. 2014 9.00 Uhr Eucharistiefeier Italienisch/Deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Samstag, 1. 11. 2014 Fest Allerheiligen 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Eucharistiefeier und Predigt

ab 21.00 Uhr, Pilsen Queen (Queen Tribut Band) Eintritt 20.– ab 21.00 Uhr, Crown of Glory (Swiss Melodic Metal) Eintritt 20.–

29.11.13

Stiftung Kloster Dornach

Kontakt mit dem Jenseits

6.12.13

ab 18.00 Uhr, Schneebar mit div. Guggen (u. a. Furzgugge aus Reinach, Gülleschlüch)

13.12.13

ab 21.00 Uhr, dizzip Liveband Eintritt 10.–

20.12.13

ab 21.00 Uhr, Juxe Box Hero (played foreigner) Eintritt 25.–

31.12.13

ab 22.00 Uhr, Silvesterparty mit DJ Jangi (Discosound, Stimmungsmusik, kein Eintritt, normale Preise)

Erleben Sie, wie das Medium Herbert Kunz verstorbene Personen wahrnimmt und beschreibt. Er übermittelt Ihnen Botschaften von lieben Angehörigen. Freitag, 31. Oktober, um 19.30 Uhr

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Kirchgemeindehaus St. Marien Stockackerstrasse 36; Reinach Eintritt Fr. 20.–

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Einzelsitzung: 061 712 18 15

Fondue chinoise à discrétion Herbst-Trüffel mit Teigwaren oder Fleisch

see you soon, euer FAT-Team

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

Talstrasse 82 4144 Arlesheim www.fatattack.ch

Inserieren bringt Erfolg

Kloster Samstag, 25., und Sonntag, 26. Oktober 2014 11.00–17.00 Uhr «Kreativ Schaffende» zeigen und verkaufen ihre Arbeiten Ausstellung im Kreuzgang Engel und Bilder 2. bis 31. Oktober 2014 «Engel mögen uns beschützen, die Bilder jeden Tag erfreuen» Künstler: E. Käser / B. Fleury Vom 8. November bis 28. Dezember 2014 Ausstellung von Frau Machiko Schlumpf-Tereda Öl-und Patellbilder Frau Susanne van Es, Ölbilder Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49

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www.kunz-beratung.ch

Sonntag, 2. 11. 2014 9.00 Uhr Eucharistiefeier Italienisch/Deutsch 11.15 Uhr Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Eucharistiefeier und Predigt mit Pfarrer Franz Kuhn. Wir gedenken unserer verstorbenen Kapuziner und Ingebohler Schwestern und aller Verstorbenen, Gönner und Freunde des Klosters. Anschliessend Besuch des Kapuzinerfriedhofs.

Frau Ursula Stampfli, Objekte

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Der grosse und günstige

SUPER-LOTTOMATCH Musikverein Konkordia Kleinlützel im Gemeindesaal «Tell» Kleinlützel Freitag und Samstag, 24./25. Oktober 2014 je ab 20.00 Uhr

Sensationelle Riesenhits Flachbildfernseher Staubsauger Tiefkühlschrank ½ Schwein Velo Küchenmaschinen Gutscheine Hi-Fi-Anlage Warenkörbe Fleischpreise und viele weitere Preise Glückszahlen – Geburtstagsgeschenke

Grosse Gratisverlosung mit 30 Preisen Für 6 Karten bezahlen Sie Fr. 70.– und spielen den ganzen Abend Lotto Einzelne Karten kosten Fr. 2.– pro Runde Kassaeröffnung jeweils um 19.00 Uhr Freundlich lädt ein: Musikverein Konkordia Kleinlützel

Versteinertes Holz, poliert. Herkunft: Madagaskar

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

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Donnerstag, 23. Oktober 2014 Nr. 43

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AGENDA

Donnerstag, 23. Oktober 2014 Nr. 43

! «Pilsen Queen (Queen Tribut Band). Fat Inn. Talstrasse 82. 21 Uhr. Dornach ! «Der arme Müllersbursch und das Kätzchen». Märchen der Brüder Grimm. Für Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum. Puppentheater Felicia.15 Uhr. ! «Der Sturz des Antichrist». Oper von Viktor Ullmann. Bühnenweihefestspiel in 3 Akten, nach der «Dramatischen Skizze» von Albert Steffen. Schweizer Erstaufführung. Goetheanum. Grosser Saal. 19 Uhr. Hochwald ! 6. Blues & Rock Night. Mit Cliché und Alex Felix Jazz Club Band. Hobelträff. 19.30 Uhr. Münchenstein ! Märchenfest. «Der Teufel mit den drei goldenen Haaren», «Lum Lum und Poffel», «Der Eisenhans», «Die Wichtelmänner», «Vom Fischer und seiner Frau« und vieles mehr. Märchenerzähler, Schattentheater, Tischpuppenspiele, Fadenmarionetten-Spiel etc. Rudolf Steiner Schule. 13.30–19.40 Uhr.

Schweizer Erstaufführung: Viktor Ullmanns Oper «Der Sturz des Antichrist» FOTO: ZVG ist diesen Samstag im Goetheanum zu sehen.

Donnerstag, 23. Oktober Arlesheim ! «Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard. Premiere. Spiel: Jörg Schröder; ein Mädchen: Lili Stierle/Aurelia Margiani. Regie: Georg Darvas. Dramaturgie: Hans J. Ammann. Ausstattung: Fidelio Lippuner. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr. Dornach ! Herzzeit. Poesie und Musikimprovisationen. Harry Hillege, Sprechkunst, Schauspiel; Dirk-Rainer Janke, Klangkunst, Klavier, Gong, Taikotrommel. Goetheanum. Schreinereisaal. 20 Uhr.

Freitag, 24. Oktober Münchenstein ! Märchenfest. «Der goldene Brunnen». Märchenspiel von Ottfried Preussler. Rudolf Steiner Schule. Saal. 19 Uhr.

Dornach ! Parzival, von Wolfram von Eschenbach, Teil VIII. Kampf - Fehler - Licht Erkenntnis - Schatten - Verkennung Treue - Liebe - Entwicklung. Gawan in Ascalun. Gawan und Antikonie. Der Überfall. Die Verteidigung des Turms. Verhandlungen. Mit Thomas S. Ott, Andreas Lange, Katja Axe. Thomas S. Ott, künstlerische Leitung. Goetheanum. Schreinerei, Backofen. 19.30 Uhr.

Samstag, 25. Oktober Arlesheim ! Arleser Märt. Dorfkern. 9–16 Uhr. ! «Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard. Spiel: Jörg Schröder; ein Mädchen: Lili Stierle/Aurelia Margiani. Regie: Georg Darvas. Dramaturgie: Hans J. Ammann. Ausstattung: Fidelio Lippuner. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr.

Reinach ! J.S. Bach – Mühlhauser Kantaten. Es musiziert das Freiburger Ensemble für Alte Musik Chapelle de la Vigne. Dorfkirche St. Nikolaus. 19.30 Uhr.

Sonntag, 26. Oktober Arlesheim ! «Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard. Spiel: Jörg Schröder; ein Mädchen: Lili Stierle/Aurelia Margiani. Regie: Georg Darvas. Dramaturgie: Hans J. Ammann. Ausstattung: Fidelio Lippuner. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17.18 Uhr. Dornach ! «Der arme Müllersbursch und das Kätzchen». Märchen der Brüder Grimm. Für Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum. Puppentheater Felicia. 11 Uhr.

Dienstag, 28. Oktober Dornach ! Farbenwort – Hommage an Christian Morgenstern. Werke von Christian Morgenstern, Edvard Grieg, Ludwig van Beethoven, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Frédéric Chopin, Christian Larsson. Goetheanum. Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Mittwoch, 29. Oktober Arlesheim ! Das Fresko. Anmerkungen zur Technik und Geschichte. Referat von Dr. Axel Gampp, Kunsthistoriker, Universität Basel. Domhofkeller. 20 Uhr. ! Steueroptimierung bei Liegenschaften. Vortrag von Hugo Huber. Themenabend vom HEV Arlesheim. Trotte. 19 Uhr. Reinach ! Kamishibai. Erzähltheater für Kinder ab 3 Jahren. Gemeindebibliothek. Weiermattstrasse 11. 15 Uhr. ! Tanznachmittag für Junggebliebene. Mambo, Chachacha, Walzer, Tango, Samba. Pfarrheim St Nikolaus. Gartenstrasse 16. 14–17 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! «Kraftvoll dazwischen». Bilder von Stefan Bohl. Klinik Arlesheim. Haus Wegmann, Pfeffingerweg 1: Tägl. 8–20 Uhr. Haus Lukas, Brachmattstrasse 19: Tägl. 8–13.15 Uhr, 14.30–18.30 Uhr. Bis 16. November.

! Werkproben VI. Dorothée Hänggi (Arlesheim), Sylvia Bodenheimer (Basel), Brigitte Dräyer (Arlesheim). Neueste Arbeiten aus dem Malkurs im Atelier Martin Cleis. Atelierhauses Arlesheim. Fabrikmattenweg 1. Geöffnet nach Vereinbarung: 061 701 69 91 (Cleis). Bis 16. November. Dornach ! Viktor Ullmann. Komponist – Anthroposoph – Brückenbauer. Ausstellung anlässlich des 70. Todestages Ullmanns am 18. Oktober 1944 im KZ Auschwitz. Goetheanum. Vorstandsetage. Täglich 8 bis 18 Uhr. Bis 27. Oktober. Münchenstein ! Kunst im Birshof: Bilder von Lorenz Spring, Otto Abt, Susi Kramer, Samuel Buri etc. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Bis Mai 2015. Reinach ! Carlos Varela, «Prisma, Spectra». Gemeindehaus: Mo, Di, Do, 8.30–12, 14–17 Uhr; Fr, 8.30–12, 14–16 Uhr. Galerie Werkstatt: Sa, So, 14–16 Uhr. Bis 25. Oktober. ! Holzobjekte von Peter Aebersold, Acrylbilder von Manfred Augsburger. Freizythuus. Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 / 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Vernissage Fr. 24.10. 19 Uhr. Andere Zeiten nach Absprache (Tel. 079 229 47 59 Augsburger, 079 659 03 54 Aebersold). Bis 16. November.

Münchenstein ! Märchenfest. «Der Teufel mit den drei goldenen Haaren», «Lum Lum und Poffel», «Schellen-Ursli», «Das Hirtenmädchen und der Kranich« und vieles mehr. Märchenerzähler, FadenmarionettenSpiel etc. Rudolf Steiner Schule. 13.30–19.40 Uhr.

Das Kulturhaus Bider & Tanner und der Friedrich Reinhardt Verlag laden Sie herzlich ein zur Buchvernissage mit Apéro

Herzlichen Glückwunsch

-minu: «Die schnelle Basler Küche» & «Das Geheimnis der Hyazinthe»

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 16. Oktober 2014 Paul Neidhart, Römerstrasse 11 4148 Pfeffingen

-minu stellt seine zwei neusten Bücher vor: Im Buch «Die schnelle Basler Küche» zeigt -minu, wie man auf einfache Art Wunderbares zubereiten kann.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

1.

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Carissima mia! Die Frau Alles über ein unterschätzdes Malers Arnold Böcklin, tes Organ, Gesundheit, Roman, Reinhardt Verlag Ullstein Verlag 2. 2. HELEN LIEBENDÖRFER:

URS HELLER: Gault & Millau Guide Schweiz Das Huhn, das vom Fliegen 2015, Restaurantführer, Ringier Verlag träumte, Roman, Kein & Aber Verlag 3. SUN-MI HWANG:

3. LUTZ SEILER: Kruso, Roman, Suhrkamp Verlag 4.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 27. Oktober 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

LUKAS BÄRFUSS: Koala, Roman, Wallstein Verlag 5. BERNHARD SCHLINK:

Hören Sie mal bei uns rein. Musik-CDs und -DVDs gibts am Bankenplatz.

Lösung 42/2014: Gewaesser

Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 98, CD-Onlineshop: www.musikwyler.ch

IIm K l b d «Das D G h i Kolumnenband Geheimnis der Hyazinthe» gibt es Geschichten mit viel Ironie und Witz zu lesen! In Basel geboren, besuchte -minu das Realgymnasium und absolvierte die Journalistenschule der damaligen «National-Zeitung». Mit seinen Kolumnen ist er seit bald 40 Jahren in allen Printmedien der Schweiz vertreten. Auf Telebasel hat er eine eigene Magazinsendung. Nebst seiner journalistischen Tätigkeit hat er sich auch als Autor zahlreicher Bücher einen Namen gemacht. Er lebt in Basel und Italien. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Dienstag, 28. Oktober 2014 19.30 Uhr (Türöffnung: 19.15 Uhr) Eintritt frei! Gratis-Eintrittskarten im Kulturhaus Bider & Tanner unter T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch erhältlich. Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einer Gratis-Eintrittskarte garantiert.

1.

Die Frau auf der Treppe Roman, Diogenes Verlag 6. CHARLES LEWINSKY: Kastelau, Roman, Nagel & Kimche Verlag 7. PAULO COELHO: Untreue, Roman, Diogenes Verlag 8. SIEGFRIED LENZ: Die Flut ist pünktlich, Erzählungen, Hoffmann & Campe Verlag 9. THOMAS HETTCHE: Pfaueninsel, Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag 10. ALFRED BODENHEIMER: Kains Opfer, Roman, Nagel & Kimche Verlag

PETER SCHOLL-LATOUR: Der Fluch der bösen Tat. Das Scheitern des Westens im Orient, Politik, Propyläen Verlag 4. HANS KÜNG: Glücklich sterben. Im Gespräch mit Anne Will, Religion, Piper Verlag 5. THOMAS PIKETTY: Das Kapital im 21. Jahrhundert, Wirtschaft, C. H. Beck Verlag 6. HAPE KERKELING: Der Junge muss an die frische Luft. Meine Kindheit und ich, Biografie, Piper Verlag 7. BARBARA LÜTHI: Live aus China. Mein Leben im Reich der Mitte, ChinaBerichte, Orell Füssli Verlag 8. HERIBERT SCHWAN, JENS TILMAN: Vermächtnis. Die KohlProtokolle, Biografie, Heyne Verlag 9. MARC CHESNEY: Vom Grossen Krieg zur permanenten Krise. Wirtschaft, Versus Verlag 10. MARTIN WALKER: Brunos Kochbuch. Rezepte und Geschichten aus dem Périgord, Kochen, Diogenes Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Berg und Tal spannen zusammen. Die Gewerbevereine Dorneckberg und Dornach führen 2016 erstmals...