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Donnerstag, 16. Oktober 2014

105. Jahrgang – Nr. 42

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Die Gempner Feuerwehr feiert diesen Samstag mit einem grossen Jubiläumsfest auf dem Schulareal ihr 125-jähriges Bestehen. Die Besucher sollen dabei die Arbeit der Löschmannschaft und deren Partner hautnah erleben.

InterGGA im Gegenwind: So wie in Arlesheim fordern immer mehr Kunden eine DualProvider-Lösung.

Dornach

Am Anfang war die Handdruckspritze

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Tobias Gfeller

G Lebende Legende: Am Sonntag spielt Jörg Demus im Goetheanum. Der 86-jährige, in Österreich geborene Pianist gehört zu den ganz Grossen der klassischen Musikszene.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

empen soll sich noch lange an sein Feuerwehr-Jubiläum erinnern. Dafür hat sich das «OKTeam Jubiläumsfest» der Feuerwehr so einiges einfallen lassen. Unter dem Motto «Wer kommt, wenn wir Gempner die 118 anrufen?» präsentiert sich die lokale Löschmannschaft der Bevölkerung. «Wir möchten zeigen, was den Menschen hier in Gempen im Schadensfall zur Verfügung steht», erklärt OK-Präsident Christian Galsterer. Und das sind eben nicht nur die Fahrzeuge im Feuerwehrmagazin, wie viele wohl zunächst denken. «Eine Ortsfeuerwehr kann aussergewöhnliche Ereignisse ohne Unterstützung von Spezialisten nicht mehr alleine bewältigen», betont Galsterer.

Fahrzeuge aus der ganzen Region Mit dem Jubiläumsfest möchte die Feuerwehr die vielfältige Feuerwehrarbeit in allen Dimensionen aufzeigen. Dazu gehören auch die Fahrzeuge der Partnerorganisationen: Von der Feuerwehr Hochwald kommt das Ersteinsatzfahrzeug, von Arlesheim das Modulfahrzeug, der Vorausretter aus Dornach und der Hubretter aus Reinach. Die Feuerwehr Breitenbach präsentiert ihr Ölund Chemiewehr-Fahrzeug, das kantonale Einsatzleitfahrzeug kommt extra

Auf Wiedersehen in Gempen! Diese Handdruckspritze – hier präsentiert in Neuendorf – kaufte die Dorneckberger Gemeinde vor 125 Jahren. Sie markiert die «Stunde Null» in der Zeitrechnung der Gempner Feuerwehr. FOTO: ZVG aus Olten angereist, ja selbst der Grosslüfter aus Oensingen ist in Gempen zu bestaunen. Auch die Samariter, die Sanität und sogar der Brandermittlungsdienst der Polizei stellen sich vor. Die ganze Fahrzeugparade – darunter auch eine Oldtimer-Parade – steht im sogenannten «Warteraum». Das OK hat den Festplatz auf dem Schulareal in solche Zonen eingeteilt, wie sie auch bei einem richtigen Einsatz vorkommen. Im Warteraum zeigt ferner die Modellfeuerwehr beider Basel verschiedene Brandsituationen und die damit verbundene Feuerwehrarbeit im Kleinformat. Im heissen Einsatz mit der Jubilarin Die Feuerwehr hat sich für den Samstag viel vorgenommen. Ab 12.30 Uhr werden Einsätze im Halbstundentakt simuliert. «Jeweils zur vollen Stunde gibt es

einen Einsatz auf dem Schadenplatz, zur halben Stunde eine Vorführung im Warteraum», verspricht Galsterer. Ein Höhepunkt ist die Demonstration einer Waldbrand-Löschaktion mit dem Helikopter. «Es wird eindrücklich, wenn gegen 300 Liter Wasser auf einen Schlag aus einem Sack fallen.» Anschliessend kann der Helikopter für nur 50 Franken pro Person für einen Rundflug gebucht werden. Ihr Können wird auch die Jugendfeuerwehr Muttenz präsentieren. Ebenfalls zum Einsatz kommt in einem Löschangriff die historische Handdruckspritze, deren Beschaffung vor 125 Jahren als «Stunde Null» in der Zeitrechnung der Gempner Feuerwehr gilt. Die Kleinen können auf dem «Übungsplatz» ein Feuerwehrfahrzeug basteln oder mittels Wasserspritze die Mohrenkopfschleuder bedienen. Auf dem

«Sammelplatz» wird für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Gäste aus der ganzen Region Das Feuerwehrjubiläum wird am Abend bei einem Essen, Vorführungen des Turnvereins und bei Live-Musik in der Turnhalle gefeiert und anschliessend in der Bar ausklingen. Die Organisatoren hoffen auf ein grosses Dorffest. «Die Feuerwehr Gempen hat noch heute eine grosse Bedeutung und ist in der Bevölkerung stark verankert», weiss Christian Galsterer. Und dies soll in einmaliger Manier am Samstag ab zehn Uhr unterstrichen werden. Weil die Gastgeber auch auf viele Besucher aus den umliegenden Gemeinden zählen und diese ihren Durst löschen können sollen, steht für deren nächtliche Heimfahrt ein kostengünstiges «Heigo-Taxi» parat.

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Donnerstag, 16. Oktober 2014 Nr. 42

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Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

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DIE POLIZEI MELDET

GESCHÄFTSWELT

Velofahrer stirbt bei Verkehrsunfall

Hieber – eine Erfolgsgeschichte wird weiter geschrieben

WoB. Am Dienstag ereignete sich im Kreisverkehrsplatz «Heiligholz» in Münchenstein ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Velofahrer. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 91-jähriger Autolenker von Reinach herkommend in Richtung Basel. Aus bislang ungeklärten Gründen kam es im Kreisverkehr zur Kollision zwischen dem Personenwagen und einem Velofahrer, der sich bereits im Kreisverkehr befand. Durch die Kollision erlitt der Velofahrer schwere Verletzungen, welchen er noch auf der Unfallstelle erlag. Der Unfallhergang ist unklar und wird durch die Unfallgruppe der Polizei Basel-Landschaft abgeklärt. Durch die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft wurde ein Strafverfahren eröffnet. Die Identität des Velofahrers konnte noch nicht zweifelsfrei geklärt werden. Vor Ort im Einsatz standen die Polizei und die Staatsanwaltschaft BaselLandschaft, die Gemeindepolizei Reinach, die Sanität Käch sowie das Institut für Rechtsmedizin Basel (IRM).

Info/Anmeldung: C. Keiser, Tel. 079 273 23 44 christine.keiser@gmx.ch

GHL

IMPRESSUM

Leistungsschau des Leimentaler Gewerbes

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION

WoB. Zum 25-Jahr-Jubiläum lädt der Gewerbeverein Hinteres Leimental (GHL) zur siebten Gewerbeausstellung. Auf dem Areal des Oberstufenzentrums OZL Bättwil zeigen gut sechzig Ausstellende ihre Produkte, stellen ihre Dienstleistungen vor und pflegen rege Kontakte mit ihren Kunden. OK-Präsident Thomas E. Ruppli ist überzeugt, dass es «auch dieses Mal eine grosse Schau des Leimentaler Gewerbes» sein wird. Die Ausstellung beginnt am Freitag, 17. Oktober, und dauert bis Sonntag. Es werden bis 5000 Besucher erwartet.

Die Macher: Karsten Pabst, Dieter Hieber und Norbert Schoeffel (v. l.) führen das Werk von Jörg Hieber (zweiter v. r.) weiter). Man schrieb das Jahr 1966, als Anneliese und Jörg Hieber einen sogenannten «Tante-Emma-Laden», mit einer Verkaufsfläche von fünfzig Quadratmetern gründeten. Durch Fleiss und dank der Liebe zum Detail hat es das Ehepaar Hieber geschafft, aus dem Dorflädeli «Hieber’s Frische Center» eine lokale Grösse und zum Benchmark für ganz Deutschland zu werden. Eine einmalige Erfolgsgeschichte, die auch weit in die Nordwestschweiz ausstrahlt. Im Jahre 2009 erfolgte der Generationenwechsel und die damit verbundene Stabübergabe. Jörg Hieber gab das «Kommando» an seinen Sohn Dieter weiter, der zusammen mit Karsten Pabst und Norbert Schoeffel (siehe Foto) die Geschäftsleitung bildet. Am letzten Freitag lud die

Programm für Gross und Klein Am Samstag öffnen die Stände und Festbeizli um 14 Uhr. An der Ausstellung gibt es nicht nur für die Erwachsenen viel zu erleben. Im grossen Festzelt wird der Circus Maus die Kinder unterhalten. Um 15 und um 18 Uhr gibt es für Hausbesitzer und Mieter ein aufschlussreiches Referat mit dem Thema: «Wissen Sie, wo Ihre Wärme bleibt?». Der Sonntag steht ganz im Zeichen des Festaktes. Die Musikgesellschaften aus Hofstetten, Metzerlen und Rodersdorf werden mit Pauken und Trompeten aufmarschieren. Als Festredner ist Regierungsrat Remo Ankli. Auch die Präsidentin des Kantonal Solothurnischen Gewerbeverbandes (kgv), Marianne Meister, wird Gruss- und Gratulationsworte überbringen. Was wäre eine Gewerbeausstellung ohne attraktives Abendprogramm. So findet am Freitag im Festzelt die Country-Night mit Andy Martin & Band statt. Am Samstag steht ein Tessiner Abend mit dem Trio Tri per Dü mit originaler Musik aus dem Südkanton auf dem Programm. Bis in alle Nacht kann zudem zu Klängen der Leimedalerbuebe getanzt werden. Schwesterzeitung vor Ort dabei Prominent dabei ist auch das «Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental». Im Schulhausfoyer betreibt das amtliche Publikationsorgan einen Gemeinschaftsstand mit den Gemeinden des hinteren Leimentals, dem Forum Regio Plus und Schwarzbubenland Tourismus. Gemäss dem Motto «Wohnen im Hinteren Leimental» wollen die Partnerorganisationen den Besuchern die Vorteile der Wohnregion vor Augen führen. Der Stand ist denn auch als Wohnzimmer eingerichtet. Zum Konzept gehört ein «Extrablatt», das auf den partnerschaftlichen Auftritt aufmerksam macht und mittels eines Wettbewerbs für spannende Unterhaltung beiträgt. Es gibt Schwarzbubentaler im Gesamtwert von 600 Franken zu gewinnen. Die Gewinner werden am Sonntag, 16 Uhr, im Festzelt ermittelt, gleich im Anschluss an die Verlosung der Spezialtombola.

Neu gestaltet: Im «Hieber’s» von Lörrach findet man 50 000 Frischprodukte im Bereich Food. FOTOS: GEORGES KÜNG

Geschäftsleitung nach Lörrach ein. Der Umbau strahlt im neuen Glanz und besticht durch eine Technik, die auf dem neusten Stand ist. Und: Auch der Name ist neu. Aus «Hieber’s Frische Center» wird «Hieber» – mit dem Untertitel «Mein Leben Mein Laden». Bei allen Investitionen und Veränderungen achtete die Geschäftsleitung darauf, so umweltbewusst wie möglich zu handeln. CO2-Kälteanlagen, Solaranergie, LEDBeleuchtung, Wärmerückgewinnungsanlagen, Abdeckung auf Tiefkühltruhen und energiesparende Bauweisen sind ein Muss! Es ist nicht verwunderlich, dass «Hieber» in Deutschland in der Vergangenheit bereits fünf Mal zum «Supermarkt des Jahres» ausgezeichnet wurde.

Das Unternehmen beschäftigt 987 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 42 Ländern. Davon 106 Auszubildende – und hier wiederum 29 «Azubis» aus Spanien, welche in der Heimat keine Ausbildungsmöglichkeit erhalten. Es sei explizit erwähnt, dass «Hieber» mitunter die fortschrittlichsten Anstellungsbedingungen (wie unbefristete Arbeitsverträge) in Deutschland kennt – im Detailhandel bei der Konkurrenz beileibe keine Selbstverständlichkeit. 50 000 Artikel im Food-Bereich, allesamt frisch und saisonal, machen das Einkaufen bei «Hieber» zu einem Erlebnis. G. Küng Filialen in: Bad Krozingen (2), Badisch Rheinfelden, Binzen, Fahrnau, Grenzach, Kandern, Lörrach, Nollingen, Schopfheim, Weil am Rhein und Whylen.

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

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www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Portner-Pau Elisabetta und Pierluigi, Steinweg 11, 4142 Münchenstein – Zweckänderung: Alt Wohnen in neu Kindertagesstätte und Wohnen, Baselstrasse 2, Parz. 334, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Raumweg GmbH, Bloch Markus, Stettbrunnenweg 46, 4132 Muttenz) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 27. Oktober 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten. Umstellungen an der Gemeindeinformatik

Verwaltung am 17. Oktober 2014 geschlossen Am Donnerstag, 16. Oktober 2014 und am Freitag, 17. Oktober 2014, werden umfassende Arbeiten an der Gemeindeinformatik durchgeführt (Serverumstellungen, Updates, usw.). Davon betroffen sind sämtliche Computer- und Softwaresysteme der Verwaltung. Am Donnerstag, 16. Oktober 2014, ist die Verwaltung geöffnet. Aufgrund der stark eingeschränkten Verfügbarkeit der EDV kann aber nur ein begrenztes Dienstleistungsangebot erbracht werden. Am Freitag, 17. Oktober 2014, bleibt die Verwaltung den ganzen Tag geschlossen. Unter der Telefonnummer 061 706 95 55 erhalten Sie dann Informationen zu den Pikett-Diensten. Die Sozialberatung im Pfeffingerhof bleibt am Donnerstag, 16. Oktober und am Freitag, 17. Oktober 2014 den ganzen Tag geschlossen. Wir danken Ihnen für Ihr Die Gemeindeverwaltung Verständnis. Informationsveranstaltung

Verwaltung geschlossen Infolge einer internen Informationsveranstaltung für die Mitarbeitenden schliesst die Verwaltung am Mittwoch, 22. Oktober 2014 die Schalter eine halbe Stunde früher, also bereits um 16.00 Uhr. Wir danken für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Öffentliche Infoveranstaltung vom 30. Oktober 2014

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InterGGA im Gegenwind

Aus dem Regionalen Führungsstab (RFS)

Ab Oktober erhalten alle Haushalte und Organisationen der Region Jodtabletten Alle zehn Jahre verteilt der Bund im Umkreis der fünf Schweizer Kernkraftwerke Jodtabletten (Kaliumiodid 65 AApot) an die Bevölkerung. Es handelt sich dabei um eine vorsorgliche Schutzmassnahme für den Fall eines Kernkraft-Störfalls in einem der Schweizer Kernkraftwerke Beznau 1, Beznau 2, Gösgen, Leibstadt und Mühleberg. Neu ist, dass der Bundesrat im Januar 2014 den Radius für die direkte Verteilung an die Bevölkerung von bisher 20 auf neu 50 Kilometer ausgeweitet hat. Die Verteilung an die rund 4,9 Mio. Einwohnerinnen und Einwohner im Verteilgebiet findet zwischen Ende Oktober und Ende November 2014 statt. Im ersten Quartal 2015 folgt die Verteilung an die Betriebe und öffentlichen Einrichtungen. Kurz vor der Neuverteilung erhalten alle betroffenen Haushalte ein Informationsblatt, das sie über die Verteilung ins Bild setzt. Weitere Informationen finden Sie auf www.kaliumiodid.ch. Die Gemeindeverwaltung Regionales Gesprächsthema: Der Providerwechsel der InterGGA verärgert auch Kunden in Arlesheim.

Vandalen

Schäden von rund 9000 Franken Im September wurden in der Ermitage Material und technische Einrichtungen beschädigt. So wurde das Zugangstor am Bachrechen Ermitage aus der Verankerung gerissen. Zudem wurde am gleichen Ort die Alarmsonde des Bachrechen-Wasserstandes zerstört. An der Schlossgasse wurde der Lattenzaun zur Weide beschädigt. Es entstand ein Schaden in der Höhe von rund CHF 9000.–. In allen Fällen wurde Anzeige erstattet. Die Gemeindeverwaltung Ermitage

Die Preispolitik des neuen Providers Quickline macht nicht nur die Kunden sauer. Auch die angeschlossenen Gemeinden wollen Druck auf die InterGGA machen. Eine Dual-Provider Lösung zugunsten der Improware wird gefordert.

Fernsehsendung auf RTS1 Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam, dass die Sendung auf RTS1 «Passe-moi les jumelles» («gib mir die Ferngläser») vom 17. Oktober 2014 um 20.10 Uhr einen Beitrag von der Ermitage aus Arlesheim zeigen wird. Die Sendung wird zusätzlich ab 21.30 Uhr im Web ausgestrahlt. Besuchen Sie dazu: www.passemoilesjumelles.ch Die Gemeindeverwaltung

Ortsplanrevision und Tempo 30

Dr. Paul Hummel

Am Donnerstag, 30. Oktober 2014 um 20.00 Uhr lädt der Gemeinderat die Bevölkerung zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zu den Themen «Ortsplanrevision» und «Tempo 30» ein. Die Veranstaltung findet in der Aula der Gerenmattschulen statt. Nebst den Gemeinderäten stehen Fachleute für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Der Gemeinderat

90. Geburtstag Am Montag, 20. Oktober 2014 feiert Herr Dr. Paul Hummel, wohnhaft am Hollenweg 62 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Jubilar alles Gute, Zufriedenheit und Freude im neuen Lebensjahr. Der Gemeinderat

Lukas Hausendorf

D

er Providerwechsel der InterGGA per Ende Dezember weg von der Pratteler Improware hin zur Bieler Quickline Gruppe verläuft alles andere als nach Plan. Am 16. September, also erst vor einem Monat schrieb die Gemeinde Aesch auf ihrer Homepage «die bestehenden Abonnemente werden bei unveränderten Preisen und zugunsten der Kundinnen und Kunden ausgebaut.» Dieses Versprechen machte die InterGGA ihren zwölf Besitzergemeinden und der Genossenschaft GGA Arlesheim im Geschäftsbericht zum Jahr 2013. Ein Versprechen, welches das Unternehmen augenscheinlich nicht halten konnte. Sehr zum Unmut von immer mehr Kunden. Wobei noch längst nicht allen klar sein dürfte, dass die aktuell kommunizierten Preise für Internet und Kombi-Abos mit Fernsehen und Telefonie nur Einführungstarife sind und per

Juli 2015 der doppelte Betrag pro Monat fällig wird. So schlägt das «Abo Internet 50» dann von 25 auf 50 Franken auf. Die Preise der Quickline sind zwar günstiger als jene der Cablecom oder Swisscom, aber geringfügig teurer als die Tarife der Improware, wo das vergleichbare Economy-Abo 45 Franken kostet. Das stösst nicht nur den vielen Abonnenten auf, die sich immer zahlreicher schriftlich und telefonisch beim «Wochenblatt» melden. Die Gemeinde Aesch hat letzte Woche nun eine ausserordentliche Aktionärsversammlung einberufen, an der die Preise und die Abonnementsangebote traktandiert sind. «Die Mehrheit der Gemeinden ist mit den aktuellen Preisstrukturen unzufrieden», schreibt die Gemeinde Aesch auf Anfrage des «Wochenblatts». Aesch will sich zudem auch für das sogenannte Dual-Providing stark machen. Das würde bedeuten, dass sowohl die Angebote der Quickline als auch des bisherigen Providers Improware auf dem Netz der InterGGA verfügbar wären und die Kunden folglich zwischen beiden Anbietern wählen könnten. Politischer Bumerang Nicht nur Aesch macht sich für diese Lösung stark. In allen Aktionärsgemeinden wurden mittlerweile Petitionen mit diesem Ziel lanciert. Gleichzeitig werden auch Unterschriften für Initiativen und Motionen gesammelt, die verlangen, dass bei einem Providerwechsel das Volk das letzte Wort hat. Schliesslich handelt es sich bei der InterGGA um ei-

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

ne Aktiengesellschaft, die im Besitz der angeschlossenen Gemeinden ist. «Das ist nicht irgendeine Firma», sagt der Arlesheimer Landrat Balz Stückelberger (FDP). «Wenn die Preise raufgehen, wird das zum Bumerang für die Gemeinden», glaubt er. Ausser in Arlesheim, wo als Aktionärin die GGA Genossenschaft waltet, nachdem der Gemeinderat 1979 entschieden hat, nichts mit dem Ortsnetz zu tun haben zu wollen. Die Genossenschaft stellt sich denn auch hinter die InterGGA, wie sie in einer Mitteilung vergangene Woche klar gemacht hat. Anton Fritschi, der Arleser Gemeinderatsdelegierte im Genossenschaftsvorstand, hat aber dennoch Vorbehalte: «Die Preispolitik muss von den Aktionärsgemeinden mitgestaltet werden können», verlangt er. Schliesslich gehöre die InterGGA ja den Gemeinden. Für ihn ist zentral, dass ein kostengünstiges Basisangebot wie das Internet-Abo für Fr. 9.90 weiterhin im Angebot bleibt. Geht dual überhaupt? Viele sind der Ansicht, dass eine duale Providerlösung technisch problemlos machbar wäre. Dem widerspricht aber Oswald Mathis, Präsident der GGA-Arlesheim: «Dann müsste das analoge TV-Angebot abgeschaltet werden», sagt er. Deshalb habe man diese Variante auch nicht ernsthaft geprüft. Die InterGGA selbst hat sich dazu und zu anderen Themen auf schriftliche Anfrage des «Wochenblatts» bis Redaktionsschluss nicht geäussert. www.dual-provider.ch

REISEN

AG ARLESER MÄRT

Abenteuer Ostafrika

Sind Sie schon in Herbststimmung?

PR. Ostafrika gehört wegen seiner Wildreservate und Nationalparks zu den beliebtesten Feriendestinationen Afrikas. Vor allem Kenia, Uganda und Tansania eignen sich dank guter Infrastruktur für europäische Gäste. Tansania ist ein Safari-Paradies und kann mit einer Vielzahl an Wildtieren aufwarten. Uganda gilt als Geheimtipp, es können Berggorillas und Schimpansen beobachtet werden. An einem Vortragsabend von Media Reisen Arlesheim hält der AfrikaSpezialist John Stewardson einen rund einstündigen Vortrag über abenteuerliche Safaris und Wildbeobachtungen. Der Reisevortrag findet am Montag, den 20. Oktober, um 19.30 Uhr neu im SCD Clublokal im Restaurant Gigersloch in Dornach statt. Der Eintritt ist frei.

Falls bei Ihnen der Herbst mit seiner wunderschönen Farbpalette noch nicht Einzug gehalten hat, dann kommt der Arlesheimer Herbstmarkt ja gerade richtig. Dieser findet am Samstag, 25. Oktober, von 9 bis 16 Uhr im Dorfkern von Arlesheim statt. Auch dieses Jahr präsentieren die Marktfahrer ein abwechslungsreiches und sehr attraktives Warenangebot. An gut 150 Ständen können Sie sich von schönen und praktischen Produkten faszinieren und zum Kauf verführen lassen. Das Angebot reicht von Schmuck über Keramik und Lederwaren bis hin zu vielen schönen Dekorationsartikeln. Natürlich wird auch ein reichhaltiges kulinarisches Angebot nicht fehlen. Die kleinen Besucher des Marktes kommen mit Karussell, Ponyreiten oder Original-Feuerwehrauto auf ihre Kosten. Zudem finden Sie im Bauerngarten bei der Trotte ein Märlizelt. Hier erzählt die Arlesheimer Spielgruppe «Die ersten Sonnenstrahlen» das Märchen «Die riesengrosse Rübe». Es sind alle Kinder von ca. 3 Jahren bis ins frühe Schulalter herzlich eingeladen! Die Erzählung dauert rund 15 Minuten und der Start ist jeweils um 10, 11, 12, 13, 14 und 15 Uhr.

Wir freuen uns, wenn Sie sich schon heute das Datum reservieren, um dem traditionellen Arlesheimer Herbstmarkt im Herzen von Arlesheim einen Besuch abzustatten. So werden Sie bestimmt in Herbststimmung kommen. Bis bald! Ihre AG Arleser Märt


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ARLESHEIM

LESERBRIEF

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Dual-Provider-Lösung weiterführen!

Saisoneröffnung mit Blick auf 1914

Die InterGGA hat gemäss Handelsregister zusammengefasst den folgenden Zweck: «Sie stellt unter lokaler Verankerung kostengünstig ein Netzwerk zur Verfügung und überträgt Signale aller Art.» Völlig gegen meinen Willen wird mein Vertrag mit der Firma Improware auf Anweisung der InterGGA gekündigt – und ich soll nichts dazu sagen können. Die Firma Quickline soll neu die Leistung erbringen. Es ist für mich eines klar. Der Zweck der kostengünstigen Angebote (siehe Homepage) wird damit vorbei sein. Nach einer Einführungs-

phase mit ähnlichen Preisen wie heute verdoppelt sich später der Preis. 44 000 Anschlüsse sind ein lukratives Potenzial. Kommt noch dazu, dass 11 Mitarbeiter (inklusive CEO und CTO) der InterGGA von zusätzlich 5 Verwaltungsräten geführt werden. Internationale Konzerne mit über 60 000 Mitarbeitern haben deren 11… Es gibt für mich deshalb nur eine Lösung, ich möchte meinen Provider auf dem InterGGA-Netz wählen können. Da die InterGGA Profit orientiert ist, muss es Konkurrenz auf dem Netz geben. Die Improware soll also weiterhin als Provider ihr Inter-

net/Telefon Signal auf dem InterGGANetz anbieten können. Nur so lässt sich mein Eindruck der Vetternwirtschaft widerlegen. Technisch ist das überhaupt kein Problem, denn zurzeit sind beide Signale im Netz verfügbar. Es ist nun Sache der GGA Arlesheim, hier ein Zeichen zu setzen. Die Dual-Provider-Lösung (Quickline und Improware) ist unbefristet weiter zu führen. Nichts steht dieser für uns Endkunden sinnvollsten Dieter Völlmin, Lösung im Weg. langjähriger und zufriedener Kunde der Improware AG

TV ARLESHEIM

Fit durch Sport in jedem Alter Seit bald 40 Jahren heisst unser Angebot: Turnen für Alle. Es wird so genannt, weil die Teilnehmer nicht Mitglied im TVA sein müssen. Um ein regelmässiges Sporttreiben sicher zu stellen, braucht es Abwechslung, damit die Motivation nicht verloren geht. Durch die Vielfalt der verschiedenen Sportmöglichkeiten und Trainingsmethoden, die heute geboten werden, ist für Abwechslung gesorgt. Unser «Turnen für Alle» zum Beispiel kann je nach Zielsetzung Basissport oder Ergänzung zu einer bestehenden Aktivität sein. Wir legen beson-

deren Wert auf die Koordination, Training für Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft. Unser «Turnen für Alle» ist vielseitig, locker und nicht verbissen, denn wir wollen Spass an der Bewegung haben. Unser Ziel bleibt es, ein abwechslungsreiches Programm für jedes Alter zu bieten. Wir trainieren die gesamte Muskulatur. Zu Beginn wird ca. 10 Minuten aufgewärmt, danach ca. 20 bis 30 Minuten im Ausdauerbereich trainiert und anschliessend mit oder ohne Handgeräte die Bauch-, Bein- und Gesässmuskulatur in Form gebracht. Zum

Schluss wird das Training mit entspannenden Dehnübungen abgeschlossen. Das Ganze wird durch passende Musik begleitet. Eine Lektion kostet 7 Franken. Kommen Sie doch einfach am Dienstag, den 21. Oktober, um 20 Uhr in die Sporthalle Hagenbuchen und turnen Sie spontan mit. Garderoben, Duschen und alles Nötige ist vorhanden. Detaillierte Angaben siehe Inserat. Mit grosser Vorfreude auf die neue Saison: Jacqueline Hasler

KURSANGEBOT

Kindertanz und Seniorentanzen PR. Im Rahmen von «Tanzen wie ich bin!» finden wöchentlich kreative Tanzkurse für Kinder, Senioren, Frauen und Männer statt. Der kreative Kindertanz lädt das Kind ein, sich tänzerisch in Tiere, Naturelemente, und Märchenfiguren zu verwandeln. Das Kind kann ganz in die wesenhafte Welt eintauchen und sich darin spielerisch entfalten. Eigene Ideen der Kinder werden aufgenommen und ins Tanzen, Spielen und Bewegen integriert. Die Bewegungsstunde wird mit einem freien Malen abgerundet. Das Tanzen nährt ein gesundes Körper-, Selbst- und Gruppenbewusstsein. Das Kind ist eingeladen, sein kreatives Potenzial auf eine sehr spielerische Weise entwickeln. Jeden Mittwochnachmittag von 14.30 bis 16 Uhr. Das Seniorentanzen lässt junggeblie-

bene Senioren ab 65 Jahren freudvoll inspiriert in Bewegung gehen. Verspielt und genussvoll bewegen die Senioren ihren freien Tanz. Jeder Tanzmorgen wird durch ein Thema inspiriert. Innerhalb dieser Inspiration kann sich der Tänzer so bewegen, wie es gerade stimmig ist. Im spielerischen Miteinander erleben die Senioren eine tiefe Verbundenheit jenseits der Worte. Jeden Donnerstagmorgen von 9h bis 10.30h. Das Tanzen wird von Stefanie Heinis, Lehrerin und Tanztherapeutin geleitet. Infos und Anmeldung: www.tanzenwieichbin.ch / 061 556 23 58. Menschen ohne Vorkenntnisse willkommen! Ort: Münchenstein. Kosten: Schnupperlektion 10 Franken. Normaltarif: Kinder 20 Fraken/alle anderen Gruppen 30 Franken für 1,5 Stunden.

Mit einem dichten Wochenende öffnet das NTaB wieder seine Tore! Die 15. Spielzeit wird von Hans Hollmann «eingeläutet»: Der renommierte Theatermann liest am Samstag (20 Uhr) und Sonntag ( 18 Uhr) aus «Die letzten Tage der Menschheit» von Karl Kraus. Damit erinnert auch das NTaB an den Ausbruch des 1. Weltkriegs und es wirft auch einen Blick aufs Birseck von 1914 – Jürg Seiberth führt als Sonntagsmatinée ( 11 Uhr) ein Gespräch mit den Historikern Ruedi Brassel und Reinhard Straumann. Das Werk «Die letzten Tage der Menschheit» ist in den Jahren 1915 bis 1922 als Reaktion auf den 1. Weltkrieg entstanden. In über 200 Szenen und durch unzählige Rollen wird die Unmenschlichkeit und Absurdität des Krieges dargestellt. Keiner hat dieses Werk stringenter und überzeugender dem Publikum näher bringen können als Hans Hollmann mit seiner legendären Basler Inszenierung. Zum Birseck 1914: «Seit Beginn der Mobilisation im August des letzten Jahres hatten wir den Vorzug, ununterbro-

chen Teile unserer braven GrenzwachtTruppen in unseren Mauern beherbergen zu dürfen. Der Verkehr mit der hiesigen Zivilbevölkerung ist und war stets ein durchaus freundschaftlicher, ja herzlicher, und ungern musste man jeweilen wieder ans Scheiden denken. ... « (Arlesheimer Bezirksblatt, 16. April 1915). Das NTaB-Team www.neuestheater.ch

MALKURS IM ATELIER MARTIN CLEIS

Neueste Arbeiten ausgestellt WoB. Am kommenden Wochenende wird im Rahmen des Kulturprogramms des Atelierhauses Arlesheim die Ausstellung «werkproben VI eröffnet. Die drei Künstlerinnen, Dorthée Hänggi, Sylvia Bodenheimer und Brigitte Dräyer, zeigen ihre neuesten Werke. Alle drei haben ihren künstlerischen Weg in der ungegenständlichen Malerei gefunden und bringen darin eine sehr individuelle Bildsprache zum Ausdruck. Der Kursleiter Martin Cleis sagt dazu: «Meine Hilfestellung ist ein Begleiten der Malbegeisterten auf dem Weg zu einer selbstbestimmten Arbeitsweise. Ich stehe ihnen in formalen, inhaltlichen oder technischen Belangen zur Seite. Jegliche Beeinflussung in Richtung eines bestimmten Stils würde meiner Arbeitshaltung zuwider laufen. Dies macht den Kurs für die Teilnehmerinnen anspruchsvoll und für mich ausgesprochen spannend.» In der verglasten Mittelhalle im Atelierhaus Arlesheim am Fabrikmattenweg 1 werden über achtzig Werke zu sehen sein. Die Vernissage findet in Anwesenheit der Künstlerinnen statt am Samstag, 18 Oktober, von 17 bis 19

Uhr und am Sonntag, 19. Oktober, von 15 bis 17 Uhr. Die Ausstellung ist geöffnet nach telefonischer Vereinbarung (061 701 69 91, Cleis) und dauert bis 16. www.martincleis.ch zum November. www.atelierhaus-arlesheim.ch

Eucharistiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet 18.00 Krypta: Vesper

Dienstag, 21. Oktober 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Donnerstag, 23. Oktober 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00

Mittwoch, 22. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 19.30 Huldrych Zwingli und Jean Calvin. Im reformierten Kirchgemeindehaus in Aesch: Vortrag von Dr. Thomas Brunnschweiler. Trägerschaft: Reformierter Birsecker Verband 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 29. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 18. Oktober 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Kommunionfeier, JZ für Emil SaladinMeier, für Eduard Frank-Brunner, für Therese Sprecher-Brogli, für Claire Bloch-Ackermann, für Simon Moren, für Alfred Wicki-Jeker und Maria Brenner und für Cécile Wicki-Jeker Sonntag, 19. Oktober 11.15 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 21. Oktober 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch, 22. Oktober 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit

Freitag, 24. Oktober 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: ref. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper

Sonntag, 19. Oktober 10.00 Predigt-Gottesdienst. Mit Pfarrerin Clara Moser, Pratteln. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus

Donnerstag, 23. Oktober 15.00 Altersstube. Im Kirchgemeindehaus: Lotto-Nachmittag Prickelnde Spannung und verlockende Preise 20.00 Auf Götter- und Paulusspuren. Informationsabend zur ökumenischen Gemeindereise nach Griechenland mit Pfarrer Matthias Grüninger und Rita Hagenbach

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben.

(G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20

Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 17. Oktober 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne»

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.


ARLESHEIM

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Praxiseröffnung per 13. Oktober 2014 Gemeinschaftspraxis am Kreisel

Turnen für Alle «keine Mitgliedschaft notwendig»

(ehemalige Praxisräumlichkeiten Herrn Dr. med. H. Bangerter)

www.tvarlesheim.ch

Dr. med. Judith Leupold

Beginn nach den Herbstferien

ab 21. Oktober 2014

FMH Allgemeine Innere Medizin Ausbildung: Studium Universität Basel, allgemeinmedizinische Ausbildung im St. Claraspital, Gemeindespital Riehen, Kantonsspital Liestal und Universitätsspital Basel

Dr. med. Sandra Michel FMH Allergologie und klinische Immunologie FMH Innere Medizin Ausbildung: Studium Universität Basel, internistische Ausbildung im Spital Dornach und Bruderholz, allergologische Ausbildung im Inselspital Bern und Universitätsspital Basel

Gemeinschaftspraxis am Kreisel Birseckstrasse 99, 4144 Arlesheim Telefon 061 702 15 15, Fax 061 702 15 70 Weitere Informationen über unsere Praxis finden Sie unter: www.gemeinschaftspraxis-am-kreisel.ch

Ort

Sporthalle Hagenbuchen

Wann

Jeden Dienstag, 20.00 Uhr

Programm 1. Stunde

Gymnastik zu Musik Krafttraining mit oder ohne Geräte, abschliessend Stretching

2. Stunde «fakultativ»

Volleyball- oder Badmintonspiel

Leitung

Jacqueline Hasler

Kosten

Fr. 7.– pro Abend. Günstige Saisonkarte

Organisation

Turnverein Arlesheim

Kreative und individuelle Einrahmungen . . . aller Art und mit kompetenter Beratung finden Sie in Arlesheim bei:

Buttenmost am Arleser Märt

Winterbörse Arlesheim 2014 in der Trotte Arlesheim

Bernsteinketten

Annahme 21. 10. 14 14.00–19.00

ca. Fr. 49.50 bis ca. Fr. 65.–

Verkauf 22. 10. 14 8.30–12.00 / 14.00–18.00 Rückgabe/Auszahlung 23. 10. 14 16.00–18.00

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für Erwachsene

18. Oktober 2014 vor der Kantonalbank

Maschera d’Oro Dorfgasse 18 4144 Arlesheim Tel. 061 701 98 22

Irma Vögtli und Verena Ming Hochwald Tel. 061 751 48 21

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Wurzelstockfräsen Maschinenvermietungen Natel 079 302 58 59 www.pilotti.ch

Kaufe

Auskunft: Tel: 061 701 84 40 oder www.arlesheim.ch/Veranstaltungen

461189

061 717 80 80

Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41


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Donnerstag, 16. Oktober 2014 Nr. 42

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Ursula Hedwig Schleif-Lösche, geb. 6. Mai 1922, gest. 2. Oktober 2014, von Deutschland (Schartenfluhweg 26). Wurde bestattet.

von Basel (Mattweg 24). Trauerfeier: Mittwoch, 22. Oktober 2014, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim, anschliessend Beisetzung.

Arlesheim Rita Burkhard-Mory, geb. 9. November 1929, gest. 6. Oktober 2014, von Basel (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Dienstag, 11. November 2014, 14.00 Uhr, auf dem Wolfgottesacker in Basel, anschliessend Beisetzung.

Dornach Gotlind Elsbeth Schütze, geb. 3. Februar 1945, gest. 8. Oktober 2014, von Deutschland (Hohle Gasse 7). Wurde bestattet. Wera Ullrich-Paltschun, geb. 5. Mai 1926, gest. 8. Oktober 2014, von Nuss-

Münchenstein Hans Karl Regez-Salvi, geb. 27. Mai 1945, gest. 15. Oktober 2014, von Basel, Münchenstein BL (Grubenstrasse 21). Abdankung und Bestattung: Mittwoch, 22. Oktober 2014, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Gottlieb Vieli-Hürlimann, geb. 24. Mai 1922, gest. 9. Oktober 2014, von Vals GR (Im Weissgrien 12). Abschied im engsten Familienkreis.

Holzrolladen-Manufaktur Sonnen- und Wetterschutz Reparaturen und Zubehör www.holzrolladen.ch

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Kurs für Anfänger Stricken und Häkeln Ihre Kontaktperson für diese Seite ist Manuela Koller Telefon 061 706 20 25.

jeweils donnerstags von 14 bis 18 Uhr Anmeldung erwünscht Baselstrasse 71, Einkaufszentrum Zollweiden 4142 Münchenstein, Tel./Fax 061 411 12 44 Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr 9.00 –12.00 und 13.30 –18.30 Uhr Do 14.00–18.00 Uhr Sa 9.00 –16.00 Uhr


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 081/14 Gesuchsteller: Wyss Alain und Anita, Sonnenweg 7, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch Garage, An- und Umbau Einfamilienhaus zu Zweifamilienhaus und Neubau Carport – Parz. 2096, Waldweg 5 – Projektverfasser: A. Lange Architekturbüro, Steimertenmattweg 21, 4419 Lupsingen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Das Zivilstandsamt BaselLandschaft zieht nach Arlesheim um Am 1. Januar 2014 hat das Zivilstandsamt Basel-Landschaft – entsprechend dem Volksentscheid vom 17. Juni 2012 im Rahmen des Projekts Focus – seinen Betrieb aufgenommen. Am 3. November 2014 nimmt das Zivilstandsamt Basel-Landschaft seinen Betrieb am neuen Standort in Arlesheim (Zivilstandsamt Basel-Landschaft, Kirchgasse 5, 4144 Arlesheim, Telefon: 061 552 45 00, e-Mail: zivilstandsamt@bl.ch) auf. Am Montag, 27. Oktober 2014 sind die Filialen des Zivilstandsamts in Arlesheim, Binningen, Laufen, Liestal und Sissach zum letzten Mal für die Kundschaft geöffnet. Von Dienstag, 28. Oktober 2014 bis und mit Freitag, 31. Oktober 2014, jeweils von 10 bis 12h und von 14 bis 16h ist ein Schalterbetrieb des Zivilstandsamtes eingerichtet. Diesen finden Sie in Arlesheim am Dorfplatz 13 (bisheriger Standort des Zivilstandsamts Arlesheim). Telefonisch ist das Zivilstandsamt des Kantons Basel-Landschaft in dieser Zeit unter 061 706 81 10 erreichbar. Der Schalter dient der ordnungsgemässen Entgegennahme von Todesmeldungen, die nicht auf der Gemeindeverwaltung abgegeben werden können, sowie von Geburtsmeldungen. Termine für Ehevorbereitungen, Kindsanerkennungen u.ä. können in der Zeit des Umzugs leider nicht vereinbart werden. Desgleichen ist in der letzten Oktoberwoche aus technischen Gründen die Erstellung von Auszügen aus den Registern nur eingeschränkt möglich. Für die Entgegennahme von Todesmeldungen steht in jedem Fall die Gemeindeverwaltung des Wohnsitzes der verstorbenen Person zur Verfügung. Trauungen, die bereits mit dem Zivilstandsamt vereinbart sind, werden selbstverständlich im abgemachten Rahmen, d.h. zum vereinbarten Zeitpunkt und in den gewählten Räumen durchgeführt. Wir danken für Ihr Verständnis und bedauern allfällige Beeinträchtigungen während des Umzugs.

3. Ausbruch der Sauerbrut auf Bienenständen und Erweiterung des Sperrgebietes Es werden nach wie vor neue Fälle von Sauerbrut festgestellt. Die letzten Fälle wurden in Aesch, Reinach, Therwil und Ettingen festgestellt. Die Seuchenherde werden gemäss den Vorgaben der Tierseuchengesetzgebung

saniert. Damit sich die Bienenseuche nicht weiter ausbreiten kann, sind die mit Verfügungen Veterinärwesen Nr. 154 - 2014, Nr. 164 - 2014, Nr. 171 -2014, 188 - 2014, 224 - 2014 und 244 - 2014 angeordneten Sperrgebiete auszuweiten. Innerhalb des Sperrgebietes haben sich die Imkerinnen und Imker an die nachfolgend aufgeführten Bestimmungen zu halten. Gestützt auf die Artikel 273 bis 274 der eidgenössischen Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 1995 (SR 916.401) und § 6 der kantonalen Verordnung vom 2. Dezember 1997 (SGS 980.11) ordnet der Kantonstierarzt an: • Ab sofort gelten als Sauerbrutsperrgebiet die Gemeindegebiete von Aesch, Allschwil, Binningen, Bottmingen, Oberwil, Therwil, Reinach, Biel-Benken und Ettingen. • Jedes Anbieten, Verstellen, Ein- und Ausführen von Bienen und Waben ist verboten. • Gerätschaften dürfen nur nach Reinigung und Desinfektion in einen anderen Bienenstand verbracht werden. • Der Bieneninspektor kann im Einvernehmen mit dem Kantonstierarzt Transporte von Bienen innerhalb des Sperrgebietes und die Einfuhr von Bienen unter sichernden Massnahmen bewilligen. • Der Bieneninspektor ordnet die Verwertung von alten Waben, Wachs und Honig an. • Er kontrolliert sämtliche Völker des Sperrgebietes innert 30 Tagen auf Sauerbrut der Bienen. • Der Kantonstierarzt hebt die Sperrmassnahmen 60 Tage nach der Vernichtung aller befallenen Bienenvölker und Waben des verseuchten Standes auf, sofern die Bienenkästen und Geräte gereinigt und desinfiziert worden sind und die Kontrollen im Sperrgebiet keinen neuen Verdacht erbracht haben. • Die Bienenstände im Sperrgebiet müssen im folgenden Frühjahr nach den Anweisungen des Bieneninspektors nachkontrolliert werden. • Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen diese Verfügung handelt wird gemäss Art. 292 des schweizerischen Strafgesetzbuches mit Haft oder Busse bestraft.

Fischförderprogramm: 2000 Aeschen in der Birs ausgesetzt

Raus aus dem Kofferraum, rein in den Fluss: Hermann Koffel entlässt bei der alten ARA in Reinach Dutzende Jungfische. FOTO: BEA ASPER

Der Fischerverein Münchenstein-Reinach hat mit der Hilfe der Kleinkraftwerk-Betreiber ein Fischförderprogramm gestartet. Bea Asper

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus dem Regionalen Führungsstab Ab Oktober erhalten alle Haushalte und Organisationen der Region Jodtabletten Alle zehn Jahre verteilt der Bund im Umkreis der fünf Schweizer Kernkraftwerke Jodtabletten (Kaliumiodid 65 AApot) an die Bevölkerung. Es handelt sich dabei um eine vorsorgliche Schutzmassnahme für den Fall eines Kernkraft-Störfalls in einem der Schweizer Kernkraftwerke Beznau 1, Beznau 2, Gösgen, Leibstadt und Mühleberg. Neu ist, dass der Bundesrat im Januar 2014 den Radius für die direkte Verteilung an die Bevölkerung von bisher 20 auf neu 50 Kilometer ausgeweitet hat. Die Verteilung an die rund 4,9 Mio. Einwohnerinnen und Einwohner im Verteilgebiet findet zwischen Ende Oktober und Ende November 2014 statt. Im ersten Quartal 2015 folgt die Verteilung an die Betriebe und öffentlichen Einrichtungen. Kurz vor der Neuverteilung erhalten alle betroffenen Haushalte ein Informationsblatt, das sie über die Verteilung ins Bild setzt. Weitere Informationen finden Sie auf www.kaliumiodid.ch.

(Fortsetzung auf Seite 8)

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Z

ur Erholung von der Erwerbstätigkeit sucht sich der Fischer ein schönes Plätzchen an der Birs. Genüsslich atmet er den Duft der Natur ein, lässt die Seele baumeln und geht seinem Hobby nach: Er wirft die Angel aus und beobachtet, was sich im Wasser tut. Doch am Ufer in Reinach ist man selten allein. Neben ihm landet ein Stöckchen im Wasser und ein Hund springt hinterher. Der Hundehalter erhebt genauso Anspruch auf Erholung an der Birs wie der Fischer. Der verdichtete Siedlungsraum und die verschiedenen Anspruchsgruppen wirken sich aus auf das Innenleben des Gewässers und auf die Uferzonen. Schutzmassnahmen, Renaturierungsprojekte und Fischförderprogramme sollen helfen, dass die Natur trotz hoher Menschenfrequentierung blüht und die Tierwelt in und an der Birs vielfältig ist. Unter anderem lancierte der Fischerverein Münchenstein-Reinach dank der Hilfe des Ökofonds der Kleinkraftwerk Betreiber EBM und IWB im Unterlauf der Birs ein Förderungsprogramm für die Aesche. 2000 Jungfische wurden letzte Woche in die Birs entlassen.

Ans Birswasser gewöhnt Mit ausgeklügeltem System hatten die Fischer ihre Zöglinge auf das fliessende Gewässer und auf die Futtersuche unter Wasser vorbereitet. So waren die Auf-

zuchtgewässer mit Strömungen versehen worden und die Fütterung erfolgte nicht von oben – vielmehr waren die Planktonteilchen mit Druck nach unten gedrückt worden. «Ausserdem wurden die Fische an das Birswasser gewöhnt», erklärt Hermann Koffel, selbst passionierter Fischer und Präsident des Fischervereins Münchenstein-Reinach, an der Aussetzaktion letzten Freitag bei der alten Abwasserreinigungsanlage in Reinach. Mit Eimern fischt Koffel die Jungfische aus einem grossen Behälter im Kofferraum seines Autos, dann klettert er die Böschung runter, watet in die Birs und entlässt die Tiere in die Unterwasserwelt. Auch in diesem Moment ist sein Verständnis für die verschiedenen Anspruchsgruppen gefragt. Ein Hund einer Spaziergängerin ist dem Fischer ins Wasser gefolgt und beschnüffelt den Eimer. Auf seinen Namen hört der Vierbeiner in diesem Moment nicht, doch die Tierhalterin versichert, der Hund tue den Fischen nichts. Koffel nimmt es, wie es ist – ohne Kommentar. Er steigt zu seinem Auto empor und sagt, er habe eine extra Fahr-und Park-Bewilligung eingeholt bei der Gemeinde, denn rasch sei es passiert, dass ein Spaziergänger der Polizei Meldung mache, dass die Verbote für Autos wohl missachtet worden

seien. Dann widmet er sich wieder den Fischen. Mit einem Strahlen in den Augen bringt er den nächsten Schwarm Jungfische in die Birs. Sein Dank gilt den Betreibern der Kraftwerke. «Erst durch die finanzielle Beteiligung von IWB und EBM wurde unsere Idee überhaupt realistisch», sagt Koffel. 3000 Jungfische jährlich Mit grossem Engagement nehmen sich die Fischer dem Förderprogramm an. In der Nähe von Ermatingen am Untersee holen die Fischer die Brütlinge und hegen und pflegen sie in Brüglingen. Wenn die Fische zu Sömmerlingen herangewachsen sind, kommen sie in die Birs. «Jährlich können bis zu 3000 junge Aeschen von Dornachbrugg bis Birskopf eingesetzt werden – und dies über die nächsten zehn Jahre», freut sich Koffel. Behutsam neigt er den Eimer ins Wasser und lässt nochmals Hunderte von Aeschen davon ziehen. Wie viele von ihnen sich in der Birs zurecht finden werden, wird sich weisen. Das Fischförderprogramm wird wissenschaftlich begleitet von den kantonalen Behörden. Bisher war die Birs zwischen Aesch und Münchenstein nicht sehr fischreich, doch das soll sich nun ja ändern.

Aesche: beliebter Speisefisch WoB. Nach Schutzmassnahmen für für die Bachforelle soll zur Aufwertung der Birs und ihrer Artenvielfalt auch die Aesche gefördert werden, wie aus den Zielvorgaben der beiden Basel hervorgeht. Mit der finanziellen Unterstützung der Kleinkraftwerk-Betreiber konnte der Fischerverein Münchenstein-Reinach

nun ein zehnjähriges Förderprogramm starten. Die Aesche war in den Schweizer Mittellandgewässern weit verbreitet, doch dann gingen ihre Bestände in vielen Flüssen und Bächen zurück. Aeschen sind kleiner als Forellen, gelten aber ebenfalls als hervorragende Speisefische und sind bei Anglern beliebt.

KULTUR IN REINACH

Old Time Jazz aus dem Luzernischen «Traditional Jazz», Dixieland, aber auch Swing gehört zum Repertoire der Jazz Tubes. Das im luzernischen Ruswil ansässige Septett pflegt den «Happy Jazz», wie er manchmal nicht immer im reinen Sinn des Begriffs verstanden wird. Leider schwingt dann eine negative Note mit, welche die Qualität dieser miteinander eng verflochtenen Stilrichtungen des Jazz ignoriert. «Happy Jazz» im Sinne als Ausdruck der Spiel- und Lebensfreude treffen den Kern dieser faszinierenden Musik. Und diese Begeisterung zeigen die Jazz Tubes seit nunmehr 23 Jahren. Ver-

gegenwärtig man sich die sieben Musiker, dann fällt zunächst auf, dass im Gegensatz zu vielen Jazz Bands, die sich dem «Traditional Jazz» und Dixieland verschrieben haben, ein Generationenwechsel stattgefunden hat und damit ein wesentlicher Schritt für die Zukunft der Band. Beibehalten haben sie ihre Qualität und Spielfreude, ein Markenzeichen der Jazz Tubes, welche auf über 600 Auftritte zurückblicken können, u.a. im Fernsehen, bei Jazz Festivals und in renommierten Jazz Kellern. In Reinach treten sie am Sonntag, den 19. Oktober, um 17 Uhr, in der Mi-

schelikirche auf. Eine ideale Umgebung, wie die bisherigen Erfahrungen von Kultur in Reinach zeigen, denn die Mischung von Heiterkeit, Melancholie und immer wieder mitreissenden Stücken, darunter verschiedenen Klassikern des «Trad Jazz» und Trouvaillen aus der Swing-Ära, verbindet sich in idealer Weise mit dem Kirchenraum und fügt sich unaufdringlich in seine sakrale Aufgabe ein. Nach dem Konzert trifft man sich im benachbarten z Mischeli. Kollekte zur Deckung der Unkosten (Empfehlung: 25 Franken) Infos auch unter: Heiner Leuthardt www.kir-bl.ch.


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

2. Aus der Verwaltung Abfuhrdaten 18. Oktober 2014: Recycling-Park, 9.00–15.00 Uhr 21. Oktober 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 22. Oktober 2014: Häckseldienst, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinachbl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

3. Veranstaltungshinweise Feierabendkonzert Am Mittwoch 29. Oktober 2014 spielen Schülerinnen und Schüler von Heiner Krause (Horn) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Bürgergemeinde Reinach Staatskundekurs in Reinach Wiederum bietet die Bürgergemeinde allen Einbürgerungskandidatinnen und -kandidaten sowie sonst Interessierten die Gelegenheit, einen Staatskundekurs zu besuchen. Dieser soll als Vorbereitung fürs Integrationsgespräch beim Bürgerrat dienen. Der Kurs dauert drei Abende und wird von einem Gewerbeschullehrer erteilt. Jeweils Dienstag, von 20.00 bis 21.45 Uhr 21. und 28. Oktober sowie 4. November 2014 Kursort: Saal des Bürgergemeindehauses, Kirchgasse 11 in Reinach. Kurskosten: Fr. 100.– pro Person Wir bitten Sie, den Betrag vor Kursbeginn zu überweisen (IBAN-Nr.: CH14 8078 0000 0010 9900 1) Mitnehmen: Schreibzeug; detaillierte Kursunterlagen erhalten Sie am ersten Kursabend. Wir freuen uns, wenn Sie von unserem Angebot Gebrauch machen möchten und bitten Sie, uns Ihre Anmeldung bis Montag, 20. Oktober 2014 zukommen zu lassen (staatskunde@bgreinach.ch) Freuen Sie sich auf einen interessanten Kurs! Der Bürgerrat

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Herbsttag der Rekorde Wegen schlechten Wetters kostete es in den letzten zwei Jahren etwas Überwindung, beim Rüttener Mosttag mitzuhelfen. Jetzt, am 27. September, fand indessen ein richtiges Hochstamm-Event statt. Die Arbeit war anstrengend, lieferten die Bäume doch einen Rekordertrag von 2700 Kilo. Die fast drei Tonnen Obst wurden zu 1800 Liter Most verarbeitet. 100 Liter Saft wurden gleich am Erntetag durch Gross und Klein konsumiert. Zum Vergleich: Im letzten Jahr ergaben 1800 Kilo Obst 1120 Liter Most. Auch die knapp 50 Anmeldungen zur Mithilfe bedeuten neuen Rekord. In bester Stimmung wurden bis zum Mittag Äpfel gepflückt, aufgelesen oder mit Holzlatten von den Bäumen geschlagen. Nach dem Mittagessen musste das Obst gewaschen, sortiert und in der hy-

draulischen Presse des Fiechtenhofs gepresst werden. Überzeugen Sie sich selbst, mit wie viel Freude und Spass Frauen, Männer und Kinder dabei waren. Klicken Sie auf www.reinach-bl.ch das Gemeinde TV/Mosttag VNVR an. Sie erfahren dabei viel Wissenswertes und – vielleicht möchten Sie selbst im nächsten Jahr dieses Event mitten in schönster Kulturlandschaft nicht verpassen? Mit dem Kauf des süssen Mostes können nun auch Sie Ihren Beitrag zum Erhalt der ökologisch wertvollen Reinacher Hochstammbäume leisten. Zu beziehen ist er beim Fiechtenhof, Familie Hägeli, Therwil. Hofladen, in 5-Liter Bags oder Literflaschen oder in Reinach beim Milchhüsli, Dorfstrasse 7 (Literflaschen). Proscht! Irene Rüegg

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

20. Baselbieter Naturschutztag Immer wenn die Schwalben gegen Süden ziehen, ist der zur Tradition gewordene Baselbieter Naturschutztag nicht mehr fern. Überall im Baselbiet sind im Spätherbst Freiwillige im fleissigen Einsatz. Sie pflegen bestehende Naturschutzgebiete oder erstellen neue Biotope, die zusätzlichen Lebensraum für Vögel, Amphibien und andere Tierarten bieten. Auch der Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach ruft zur Mithilfe auf, und zwar am Samstag, 25. Oktober von 9 bis 12 Uhr zur Hecken- und Wiesenpflege auf der Parzelle des Vereinshauses Chutzenäscht. Wir möchten die im letzten Jahr begonnenen Arbeiten weiterführen, um mehr Licht und Wärme

auf das Grundstück zu bringen. Auch in einer naturnahen Anlage braucht es hin und wieder gezielte Eingriffe, ansonsten verdrängen konkurrenzstarke Pflanzen die schwächeren. Die Lage des Chutzenäscht ersehen Sie auf der Karte unserer Homepage www.vnvr.ch (südlich des alten Ponyhofs, Binningerstrasse, Abzweigung Predigerhof folgen, erster Feldweg links). Kommen Sie und helfen Sie mit! Und weil körperliche Arbeit hungrig macht, geniessen wir nach getaner Arbeit ab 12 Uhr die Verpflegung in der gesunden Waldluft. Anmeldungen bitte bis zum 21. Oktober an Thomas Huber, Tel. 061 331 82 59, E-Mail th.huber-basel@bluewin.ch. Wir freuen uns auf Sie! Irene Rüegg

WORKSHOP

Feng Shui – Hausräucherung Kennen Sie die Kraft des Räucherns? Auf der ganzen Welt, in praktisch jeder Kultur ist dieses Wissen bekannt. Verschiedene Kräuterpflanzen und Harze werden für die unterschiedlichsten Räucherungen, Zeremonien, Heilrituale, Meditationen usw. eingesetzt. Leider ist das Räuchern in unserem Kulturkreis fast verschwunden. Im Feng Shui jedoch spielt die klärende und reinigende Kraft des Räucherns in Wohn- und Geschäftsräumen eine wichtige Rolle. Haben Sie Interesse mehr darüber zu erfahren? Ich lade Sie herzlich ein, am Samstag, den 25. Oktober, zum Tagesworkshop «Zwei Welten in Harmonie».

Sie erfahren wichtige Grundlagen des Räucherns und erlernen ein wunderschönes 5-Elemente Räucherritual nach Feng Shui, welches Sie jederzeit zu Hause oder in Ihrem Geschäft (Praxis, Salon, Büro etc.) anwenden können. Das Seminar findet statt im AU6, Raum für Kunst von Ina Kunz in 4153 Reinach. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen beschränkt. Unter www.meinkraftort.ch finden Sie weitere Informationen sowie die Möglichkeit, sich anzumelden. Gerne dürfen Sie mich auch anrufen unter 079 / 887 89 64. Ich freue mich auf Sie! Monika Neff Dipl. Feng Shui Beraterin FSS

PFEFFINGER FORUM

LANDRATSWAHLEN 2015

Verhandeln für die Schweiz

Benedikt Husi in den Landrat

Bald ist es soweit! Am Montag, 3. November, findet der diesjährige Anlass ab 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Pfeffingen statt. Bundesrat SchneiderBundesrat Johann Ammann steigt Schneider-Ammann mit seinem Referat «Internationale Verträge, Chancen und Risiken für die Schweiz» ins Tagesthema ein. Sieben weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik wirken in der Folge mit. Alle Einzelheiten sind unter www.pfeffingerforum.ch ersichtlich. Es stehen über 500 Sitzplätze zur Verfügung, wovon erfahrungsgemäss auch für Kurzentschlossene noch einige Plätze frei sein werden. Wir freuPaul Schär, en uns auf Ihr Kommen. Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat

LESERBRIEF

Wie tickt Reinach? Gemäss Aussage von Claude Hodel (SP) ist der jetzige Frischmarkt weder Fisch noch Vogel. Und jetzt? Nach meiner Meinung ist das Angebot genügend. Der Platz ist übersichtlich, so richtig zum Flanieren. Es hat Frischgemüse, Fisch, Backwaren und auch einheimisches Hausgemachtes im Angebot. Ein Stand, an dem Fremdländisches angeboten wird, ist auch vorhanden. Sollte nun dieses Angebot auch zunichte gemacht werden, gehe ich mit dem Offroader nach Arlesheim oder Binningen auf den Gemüsemarkt zum Einkaufen und zum Flanieren. Langsam muss man sich fragen, wie Reinach eigentlich tickt. Peter und Monica Aigner

FC REINACH

Mission Basler Cup! Am Donnerstag, 16. Oktober, um 20.15 Uhr kommt es zum Achtelfinal des Grosspeter Basler Cup auf dem Einschlag gegen US Olympia. Nach dem knappen Unentschieden letzten Sonntag gegen den FC Laufen ist die Mannschaft gefordert, wieder auf den Erfolgszug aufzuspringen. Im Cup zählen nur Siege und die Mannschaft muss und wird mit einer Topeinstellung alles unternehmen, um im Frühjahr weiterhin in diesem Cupwettbewerb dabei zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigt die Mannschaft auch die Unterstützung aller Reinacher Fussballfans. Wir freuen uns heute alle schon auf dieses interessante Cupspiel und hoffen auf zahlreiches Erscheinen auf dem Sportplatz Einschlag. Peter Oppliger, Sportchef

Seit ca. zwei Jahren wohnt Benedikt Husi in Reinach. Zuvor war er politisch unter anderem als Vizepräsident des Wahlbüros in Binningen tätig. Seine Erfahrung im Benedikt Husi Wahlbüro mit den (GLP) vielen Kontakten zur Bevölkerung, motivierte ihn als Landrat zu kandidieren. Sein berufliches Engagement als Lehrer lässt den studierten Juristen Einblick in viele Bereiche des täglichen Lebens gewähren. Als Familienvater dreier Kinder weiss er besonders, wo es darauf ankommt, Familie, Beruf und Freizeit in Einklang zu

bringen und wo für Familien Handlungsbedarf besteht. Es ist ihm ein grosses Anliegen, dass wir unseren Nachfahren eine intakte Umwelt und einen starken Wirtschaftsstandort überlassen. Wir sind überzeugt, mit Benedikt Husi den richtigen Kandidaten für den Landrat gefunden zu haben. Wir werden alles daransetzen, ihn auch später für den Einwohnerrat zu motivieren. Für uns ist er nicht nur in Rechtsfragen ein sicherer Berater, sondern wir schätzen ihn auch als verantwortungsvollen und zuverlässigen Menschen sehr. Mit Christina Wicker, Maya und Jean-Jacques Welz sowie Kurt Frei und Benedikt Husi bilden wir unser starkes, regionales GLPLandrats-Fünferticket. Jean-Jacques Welz, GLP Sektionspräsident

LANDRATSWAHLEN 2015

47 Prozent Uns geht es ja gut, denn die Kostenerhöhung dank der Einführung der KESB (Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde) beträgt für Reinach nur 125 000 Franken. Die Stimmbevölkerung hat sich für diese neue Behörde entschieden, war sich aber kaum bewusst, welche Kosten auf uns zukommen. Oder haben die Warnungen verschiedener Parteien nicht ernst genommen. Schade

müssen wir mehr zahlen, ohne dass die Betroffenen einen Mehrwert erhalten. Früher war sicher nicht alles besser, aber in diesem Fall leider schon. Darum schauen wir auch in Zukunft genau hin, zu welchen neuen Ideen aus Bern wir Ja sagen, denn für eine Abschaffung der KESB ist es wohl leider zu spät. Steffen Herbert, Landratskandidat SVP

LESERBRIEF

Ja, es braucht den Frischwarenmarkt! Im letzten «Wochenblatt» haben sich Lilly Senn und Thomas Thurnherr zum Frischwarenmarkt geäussert. Anlass dazu bot ein Kommentar zur Einwohnerratsberichterstattung vom 29. September. Darin kam u.a. auch die Interpellation der Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft (BWK) zur Sprache. Die geäusserten Voten der BWK-Mitglieder weckten den Anschein, dass die Kommission gegen den Frischwarenmarkt sei. Das Gegenteil ist der Fall. Denn bei der Fragestellung ging es uns in erster Linie darum vom Gemeinderat zu erfahren, wie es mit dem Frischwarenmarkt vom Freitagmorgen weitergeht. Die Antwort des Gemeinderates konnte nicht überzeugen. Insbesondere die Aussage: Der Gemeinderat beabsichtigt nicht, den Frischwarenmarkt aktiv zu vergrössern, da die noch freien Standplätze entlang der Hausfassade vor dem Stadtbüro eher unattraktiv sind. Ich verstehe, dass unsere im «Wochenblatt» einseitig dargestellten Aussagen bei den Betreibenden des Frischmarktes Unsicherheit und Ärger ausgelöst haben. Dafür möchte ich mich in al-

ler Form entschuldigen. Es ist mir absolut bewusst, was für ein Engagement und grossen Aufwand die einzelnen Marktverkäuferinnen und -Verkäufer jede Woche auf sich nehmen. Gerade darum wird es wichtig sein, dass sich der Frischwarenmarkt in den nächsten Jahren vergrössern wird und in der Bevölkerung noch mehr Beachtung findet. Claude Hodel, Einwohnerrat SP und BWK-Präsident

Wir haben am Mittwoch, 22. Oktober, 19.00 Uhr, die kantonale Mitgliederversammlung im Gemeindezentrum Reinach und fassen die Parolen für die Abstimmung vom 30. November. Diskutiere mit Grünen Mitgliedern, mit Bastien Girod und Maya Graf!

Grün – Dann spriessen Ideen Stefan Huber, Präsident der Grünen Reinach / Aesch / Pfeffingen info@gruene-bl.ch

CLARO WELTLADEN

Kerzen, Kerzen, Kerzen Ein Blickfang in unserm Laden sind die Kerzen: eine bunte Farbenpracht in vielen verschiedenen Grössen. Die meisten stammen von «Weizenkorn», das im Kleinbasel rund 150 Menschen beschäftigt, welche innerhalb der geschützten Werkstätten Schwierigkeiten überwinden lernen und wieder in die normale Arbeitswelt hineinwachsen sollen. Die Kerzen werden von Hand gegossen und sind vollständig durchgefärbt. Die besondere Wachsmischung, das gleichmässige Abbrennen und die leuchtenden Farben machen sie zu einem überzeugenden Qualitätsprodukt. Die kleinsten brennen 4 Stunden, die grössten 90 Stunden. Die Unikerzen mit der rauen Oberfläche eignen sich für Dekorationen, Blumengestecke und Arrangements aller Art. Die sogenannten «Landschaftskerzen» entstehen ebenfalls in Handarbeit: Verschiedene Farbtöne werden schräg und gerade übereinander gegossen und zaubern Landschaften, Regenbogen und andere Fantasiebilder in die schlichte Kerzenform, die Farbkombinationen erinnern an Kaminfeuer, Eisberge oder japanischen

Blütenzauber. Im ganzen Monat November erhalten Sie auf alle Kerzen 10%. Ausgeschlossen sind nur die Kerzen der Freiheit von Amnesty International: die sind in gelb, orange, rot, weiss, beige und braun zu haben (Blautöne gibt es nicht mehr) oder in der Luxus-Variante Bienenwachs. Kommen Sie, schauen Sie: ausser Kerzen werden Sie vieles sehen, womit Sie sich und andern eine Freude machen können. Für das Weltladenteam: Hanna Haas 493995

Der Weltladen am Strittgässli 2, zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag–Freitag 9–12 Uhr/15–18 Uhr Samstag 9–13 Uhr EIN ZENTRALES ANLIEGEN IM ZENTRUM


REINACH GESCHÄFTSWELT

DIE POLIZEI MELDET

15 Jahre professionelle Hörberatung

Feuerwehreinsatz nach Küchenbrand

Das Team von Amplifon Reinach (v. l.): Hörgeräteakustikerin Elisabeth Britto, Hörgeräteakustiker René Keller und Kundenberaterin Kathrin Seeberger. FOTO: ZVG PR. Amplifon feiert diesen Herbst Jubiläum: Seit 15 Jahren ist das Fachgeschäft in Reinach der professionelle Ansprechpartner für Lösungen rund ums Hören. Amplifon lädt deshalb am Dienstag und Mittwoch, 21. und 22. Oktober, alle Interessierten zu einem Apéro ein. Das Team in Reinach berät die Kundinnen und Kunden zu allen Fragen rund ums Gehör und findet für jedes Bedürfnis und Budget die passende Lö-

sung. Die Gelegenheit für eine unverbindliche Höranalyse sowie für ein Probehören mit den fast unsichtbaren Hörsystemen der neusten Generation sollte man sich nicht entgehen lassen. Im Amplifon-Fachgeschäft in Reinach können diese Weltneuheiten der HörgeräteTechnologie kostenlos getestet werden. An den Jubiläums-Tagen gibt es zudem einen Wettbewerb sowie interessante Jubiläumsangebote. Es lohnt sich, vorbei zu kommen.

LESERBRIEF

Darum kein Interesse am Dualbetrieb Als ich per Zufall das Plakat der Quickline (löst Improware ab) sah und genauer las, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Business- und IT-Solutions werden gross angepriesen. Die InterGGA jedoch wirbt bei uns einfachen Bürgern für das neue Fernseherlebnis, die private Unterhaltung und Internet mit Telefonie. Eine Recherche im Internet ergab, dass Quickline das Kabelnetz der EBM übernommen hat und EBM/Quickline das modernste Rechenzentrum der Schweiz für Dienstleistungen in Münchenstein betreiben. Zudem ist die InterGGA Aktionärin bei der Quickline Holding AG. Mit dem Zugang zum Netz der InterGGA ergeben sich damit gewaltige Vorteile für den Bandbreite fressenden «Business»Sektor von EBM/Quickline. Daraus lässt sich folgern, dass ein Dualbetrieb,

wie von vielen Kunden der InterGGA gewünscht wird, nicht im Interesse von EBM/Quickline/InterGGA ist, da die vorhandenen Bandbreiten für das «Business» benötigt (reserviert) werden. Man kann z.B. daraus schliessen, dass die Kunden der InterGGA (40 000) den Business-Sektor der EBM/Quickline mitfinanzieren sollen, da wir das Kabelnetz bisher bezahlt haben. Der Verwaltungsrat der InterGGA erklärt uns einfachen Kunden, dass der Dualbetrieb für uns Normalverbraucher nur mit kostspieligen Investitionen möglich ist. Das stimmt nicht. Der Dualbetrieb ist für uns Normalverbraucher problemlos möglich, nur der neue zusätzliche Business-Sektor von EBM/Quickline müsste entsprechend investieren und das will man Rolf-Otto Wenk vermeiden.

PROJEKTORCHESTER NORDWESTSCHWEIZ

Standing Ovations als Lohn Das Projektorchester Nordwestschweiz wurde gegründet, weil viele Jugendliche ein Instrument erlernen, nach Erreichen der Altersgrenze der Musikschulen aber keinen Anschluss in die Orchester der Region finden. Mit einem überblickbaren Engagement während vier bis fünf Wochen sollen diese Jungen wieder «gluschtig» gemacht werden, das Instrument wieder vom Nagel zu nehmen. Nach nur vier intensiven Proben fand am 28. September in der St. Nikolaus Kirche in Reinach das erste Konzert des Projektorchesters statt. Für den jungen Dirigenten Lukas Mayr (21) war es das erste grosse Konzert, bei dem er die musikalische Leitung alleine übernahm. Zu den Höhepunkten des Konzerts

gehörten das Solostück «Gabriella’s Song» in dem der Solist Simon Mösch (Altsax) mit Klang und musikalischem Ausdruck überzeugte und auch «Rapunzel» in dem der Conférencier Urs Meier in die Rolle des Erzählers wechselte und die Zuhörer das Märchen Revue passieren liess. Zu guter Letzt wurde «Return to Neverland» gespielt, ein Stück, das aus vielen Melodien und Elementen besteht, welche aus dem WaltDisney-Film «Peter Pan» stammen. Das Publikum war sichtlich begeistert und belohnte das Orchester mit Standing Ovations, sodass der Dirigent ein letztes Mal den Dirigentenstab hob und die «Jupiter Hymne» anstimmte. Valentin Baumann

GESCHÄFTSWELT

Ski mieten statt kaufen … PR. … besser in Reinach statt in Laufen. Schnell und bequem die Skiausrüstung mieten. Dies wird von Jahr zu Jahr beliebter, sei es für die ersten Rutschversuche der Jüngsten oder die ambitionierten Abfahrten der Erwachsenen. Bei look perfect Sport im Zentrum von Reinach treffen Sie auf ein motiviertes und auf das Vermieten von Schnee-

sportgeräten spezialisiertes Team. Die Möglichkeit, die Skis oder das Snowboard nach Bedarf zu wechseln und dabei keine Servicekosten zu tragen, macht das Mieten zusätzlich attraktiv. Wir bieten faire Preise, wie zum Beispiel unser Kinderset-Angebot (Skis, Schuhe und Stöcke) für die ganze Saison, bei dem die Körpergrösse in Zentimeter den Preis bestimmt. Überzeugen Sie sich von unserer grossen und fortlaufend aktualisierten Mietauswahl, sei es für einzelne Tage, eine ganze Woche oder für die komplette Saison. Besitzen Sie einen eigenen Ski oder ein Snowboard? Unsere Werkstatt bringt das Material mit einem Service wieder in Topform.

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WoB. Am letzten Samstag gegen 7 Uhr morgens kam es in der Küche eines Reiheneinfamilienhauses an der Schalbergstrasse in Reinach zu einem Brandfall. Die Hausbewohner alarmierten die Feuerwehr und versuchten den Brand zu löschen. Beim Eintreffen der Stützpunktfeuerwehr Reinach war das Feuer bereits gelöscht. Die Brandursache ist noch unklar und Gegenstand von weiteren Abklärungen durch die Polizei Basel-Landschaft. Drei während des Brandausbruches anwesende Hausbewohner wurden durch die Sanität Käch zur näheren Kontrolle in ein Spital gebracht. Die Höhe des durch den Brand entstandenen Sachschadens ist noch unbekannt.

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 17. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 18. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 19. Oktober Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 20. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 21. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 22. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst mitgestaltet mit der Frauenliturgiegruppe Donnerstag, 23. Oktober Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 19. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Birgit Schmidhalter 10.30 Uhr Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Birgit Schmidhalter. Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 20. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 21. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11, 061 711 44 76) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 19. Oktober 10.00 Gottesdienst auf St. Chrischona, KEIN Gottesdienst am Wiedenweg Dienstag, 21. Oktober 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 22. Oktober 18.00 Musik-Workshop Donnerstag, 23. Oktober 14.30 Seniorennachmittag Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 19. Oktober 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 21. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 19. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 22. Oktober 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

www.elpuente-info.ch

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch

Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch,

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach


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REINACH

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Thomas Koch pract. med. FMH Allgemeine Innere Medizin Hausarzt Herr Thomas Koch, ein vielseitig ausgebildeter Hausarzt mit langjähriger Praxiserfahrung, verstärkt das Team der Praxis Reinacherhof ab dem 1. 10. 2014. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Terminvereinbarung ab sofort möglich.

16. Oktober 2014

SVKT Frauensport Reinach Sektion Kinderturnen

Neu in Reinach:

Rope Skipping Mitmachen können alle Kinder und Jugendlichen ab ca. 7 Jahre, die Freude am «Seiligumpe» haben. Training:

Wie schnell geht doch Jahr für Jahr, bereits seid ihr ein Diamantenpaar. 60 Jahre Eheleben, fest vereint in Glück und Leid, immer nur das Beste geben, ist wahrlich keine Kleinigkeit. Wir gratulieren und wünschen euch beiden noch lange solche schöne Zeiten. Von Herzen alles Liebe zu eurer diamantenen Hochzeit.

Probetraining:

Dr. med. Claude Schwarz, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH, TCM

Dr. med. Luzius Gilli, Facharzt für Hautkrankheiten FMH

Dr. med. Isabelle Kalinke, Fachärztin für Innere Medizin FMH

Dr. med. Martina Stephan, Fachärztin für Innere Medizin FMH

Dr. med. Bostjan Pernus, Facharzt für Hautkrankheiten FMH

Dr. med. Simone Schwarzenbach, Fachärztin für Hautkrankheiten FMH

Dr. med. Maja Brenner, Assistenzärztin Hautkrankheiten

PD. Dr. med. Kathrin Scherer, Fachärztin Allergologie und klinische Immunologie und Hautkrankheiten FMH

jeweils Dienstag, 18.30 bis 20.00 Uhr in der Turnhalle Surbaum, Reinach

Hildi und Georg Gredig

Dr. med. Heini Grob, Facharzt für Hautkrankheiten und Innere Medizin FMH

Praxis Reinacherhof, Im Reinacherhof 53/55, 4153 Reinach (11er Tram Haltestelle Reinacherhof) Tel 061 717 80 70, www.praxisreinacherhof.ch

Dienstag, 21. Oktober mit Simon Pfiffner (Teilnehmer der WM 14 in China)

Beitragskosten: Fr. 150.– pro Jahr exkl. Reise und Imbiss an Turnieren Die Kinder und Jugendlichen sind Mitglieder des SVKT KiTu Reinach.

Offizielle Renault-Vertretung

Anfragen und Anmeldungen: Diana Marija Vrban, 076 210 26 56 oder per E-Mail: diana_vrban@hotmail.com

Bei uns dreht sich alles um die hohen Ansprüche und die vielseitigen Wünsche unserer Kundinnen und Kunden. Wir sind gerne für Sie da und freuen uns auf Ihren Besuch. Birseck Garage AG Hauptstrasse 68 4153 Reinach Telefon 061 711 15 45 E-Mail info@birseckgarage.ch

Moni und Marcel mit Matthias und Martin Heini und Veronica

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Parlez-vous français? Erfahrene Sekundarlehrerin erteilt Nachhilfe in Französisch – alle Schulstufen, auch Vorbereitung auf DELF-Diplome, LAP-Prüfungsvorbereitung, DFP B1, WMS-, FMS-Diplome, Fachmaturität, Berufsmaturität. Coaching, Arbeits- und Lerntechniken, schulbegleitendes, individuelles Unterstützen. Lektionen nach Vereinbarung Telefon 061 711 70 51

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Geschwister Jacques und Erna ZellerStiftung, Muttenz unterstützt bedürftige, körperlich behinderte, kranke und insbesondere cerebral gelähmte Schweizer Bürger, die im Kanton Baselland Wohnsitz haben. Bürger von Baselland, die ausserhalb des Kantons, jedoch in der Schweiz wohnen, können ebenfalls unterstützt werden. Neue Gesuche sind mit dem Antragsformular, das bei der untenstehenden Adresse bezogen werden kann, einzureichen. Bei Antragstellern, die bereits früher Unterstützungen bezogen haben, genügt eine kurze Darstellung der aktuellen Situation. Anträge sind mit einem Einzahlungsschein für die Überweisung bis zum 31. Oktober 2014 einzureichen. Verspätete Gesuche können nicht berücksichtigt werden! Brauchen Sie einen sauberen

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der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Jodtabletten Zwischen Ende Oktober und Anfang Dezember 2014 erhalten alle Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Basel-Landschaft eine Packung Jodtabletten via Post zugestellt.

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The Holmes Brothers: Weltklasse-Blues im Schloss-Chäller

Aufbauten, Dornacherstrasse 112, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: DSM Nutritional Products AG Branch Pentapharm, Dornacherstrasse 112, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Fox Wälle Architekten GmbH, In der Schappe 16–18, 4144 Arlesheim Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 27. Oktober 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Der Bund hat entschieden, dass künftig alle Einwohnerinnen und Einwohner einer Gemeinde Jodtabletten erhalten, die sich im Umkreis von 50 Kilometern eines Atomkraftwerkes befindet. Dies betrifft auch die Gemeinde Aesch. Bisher wurden die Tabletten nur in einem Umkreis von 20 Kilometern (Zone 2) abgegeben. Die Erfahrung mit Fukushima im Jahre 2011 hat zu diesem Umdenken geführt. Die Kosten dafür müssen durch die Schweizer Kernkraftwerkbetreiber getragen werden. Kurz vor der Neuverteilung erhalten alle Haushalte ein Informationsblatt, das sie über die Verteilung ins Bild setzt und weitere Informationsquellen aufzeigt. Jede Versandpackung Jodtabletten enthält neben der medizinischen Packungsbeilage ein Informationsblatt in 8 Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, Portugiesisch, Serbisch Türkisch und Albanisch. Die Verteilung wird via Post an jede Person erfolgen. Für Fragen aus der Bevölkerung steht vom 27. Oktober bis 5. Dezember 2014 die Jodtabletten-Hotline 0848 44 33 00 zur Verfügung. Unter www.kaliumiodid.ch sind umfassende und allgemein verständliche Informationen verfügbar. Dort finden sich auch Antworten auf die häufigsten gestellten Fragen wie Lagerung oder Anwendung.

Erteilte Gewerbebewilligungen – Cosimo D. Guarino, Herr Cosimo Guarino, Handelsagentur, Birsweg 14 Gemeinderat Aesch

Baupublikationen Baugesuch Nr.: NA 1107/2014 Parzelle(n) Nr.: 3100 – Projekt: Gewerbe- und Fachzentrum, Neuauflage: geändertes Projekt, Therwilerstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Wieland-Stiftung Alfred und Rosalie, Steinenring 49, 4051 Basel – ProjektverfasserIn: Otto + Partner AG, Kasernenstrasse 22, 4410 Liestal Baugesuch Nr.: NA 1808/2011 Parzelle(n) Nr.: 111 – Projekt: Pfadihütte, Neuauflage: Neues Projekt, Landskronstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Einwohnergemeinde Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Bauabteilung Aesch, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1696/2014 Parzelle(n) Nr.: 2097 – Projekt: Technische

Oldies Night Lust wieder mal zu tanzen? Im jugendhaus phönix findet am Samstag, 25. Okt. ab 20.30 Uhr eine oldies night statt. Eingeladen sind alle, die älter sind als 25 Jahre und Hits von früher bis heute mögen. Es werden möglichst viele Stilrichtungen berücksichtigt. Das phönix Team freut sich auf zahlreiche Besucher! phönix-Team & oldies night Team

Vakante Stelle: Fachfrau/Fachmann Kinderbetreuung (100%) Die Gemeinde Aesch sucht für die Kindertagesbetreuung per 1. Januar 2015 oder nach Vereinbarung eine/n Fachfrau/Fachmann Kinderbetreuung (100%). Das entsprechende Stelleninserat ist auf der Aescher Website unter www.aesch.bl.ch/Verwaltung/Stellen zu finden. Gemeinderat Aesch

2 Goldene Hochzeiten Der Gemeinderat darf gleich zwei Hochzeitspaaren zur Goldenen Hochzeit gratulieren: Am 9. Oktober 2014 durfte das Ehepaar Herr und Frau Markus und Mariette Jenni-Boschung das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Heute, 16. Oktober 2014 darf das Ehepaar Hans Georg und Johanna Trösch-Wigger Goldene Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert den Jubelpaaren ganz herzlich und wünscht ihnen für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und je eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Gnaden-Hochzeit Am 14. Oktober 2014 durfte das Ehepaar Herr und Frau Dominik und Angiolina Ulrich-Räbsamen das Fest der Gnaden-Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

«Spelunken-Veteranen»: So wurden die Holmes Brothers von einem US-amerikanischen Medium auch schon bezeichnet.

Ein heisses musikalisches Wochenende steht bevor. Am Freitag, 17. Oktober, beehren The Holmes Brothers das Birseck. Am Sonntag spielt beim JAPBrunch im Gasthof Mühle 4some blues auf. Thomas Brunnschweiler

D

ass The Holmes Brothers nach Aesch kommen, verdankt sich einem glücklichen Zufall, über den man wohl am Konzertabend noch mehr erfahren wird. Sherman und Wendell Holmes sowie ihr dritter Mann Popsy Dixon sind heute zwischen 71 und 75 Jahre alt und gehören zu den Legenden und zur Crème de la Crème des Blues. Die Brüder Holmes wurden bereits von ihren Eltern an Gospel und die Musik von Jimmy Reed und B. B. King herangeführt. Sherman lernte Klarinette und Klavier, bevor er auch Bass zu spielen begann. Wendell wählte die Trom-

Pfeffinger Forum am 3. November 2014

Bundesrat Schneider-Ammann

BÜRGERSCHÜRE

Einmal Pfadi – immer Pfadi! Der Alt-Pfadi-Verein (AVP) Bärenfels Aesch ist daran, seine eigene Geschichte aufzurollen und die Ehemaligen, die sich bisher noch nie hervorgewagt hatten, wachzurütteln. Die Pfadfinderabteilung in Aesch wurde immerhin schon 1941 gegründet und wuchs rasch zu einer bedeutenden Jugendbewegung heran. Heute ist die gloriose Zeit etwas am Abklingen, was angesichts der veränderten Prioritäten nicht ganz erstaunt. Aber immerhin: Dank des fleissigen Einsatzes

von G. Meury «Gig» lebt die Vergangenheit wieder auf und wird mit Film, Bildern und Ausstellungsgegenständen in der Bürgerschüre Aesch gezeigt. Es werden unter anderem Einblicke in die Gründungszeit gegeben oder Erinnerungen an vergangene Bundeslager wachgeklopft. Unter dem Titel «Weisch no?» wird an eine Zeit erinnert, die noch gar nicht so lange zurück liegt und die doch schon wie aus einer anderen Welt zu sein scheint. Ein spannender Anlass für alle Ehemaligen, die mindestens einmal den Pfadigruss geübt haben und ihre Begleitpersonen. Also: am Freitag, 24. Oktober, und Samstag, 25. Oktober, in der Bürgerschüre in Aesch beim Schloss. Ein Treffen für Ehemalige. Es gibt zu Trinken und zu Essen, aber bitte sicherheitshalber das Portemonnaie mitnehmen (siehe Inserat). Isch nid alles klar oder muesch no e uskunft ha, denn nimm s’dellifon und lütt em Mulle a 061 401 03 84 Marco Labhart oder 079 663 69 90.

und Exponenten aus Wirtschaft + Politik Zum Thema: «Verhandeln für die Schweiz» Siehe Artikel Textteil Reinach www.pfeffingerforum.ch

GESCHÄFTSWELT

Clarins-Wochen PR. Während unserer Beratungswochen vom 18. Oktober bis 1. November erhalten Sie 20 Prozent Barrabatt auf alle Clarins-Produkte und beim Einkauf von zwei Produkten ein Geschenk. Am 24. und 25. Oktober wird eine ClarinsKosmetikerin anwesend sein. Wie gewohnt können Sie sich an diesen Tagen kostenlos schminken und beraten lassen. Die Clarins-Kosmetikerin zeigt ihnen gerne die optimale Pflege für ihren Hauttyp. Erfahren Sie die neusten Beauty-Tipps aus erster Hand! Auch Männer sind herzlich willkommen, denn von Clarins gibt es auch für Herren wunderbare Gesichts- und Körperpflegeprodukte. Zögern Sie nicht und reservieren Sie sich einen Termin: Tel. 061 753 13 48.

pete und die Gitarre. Erst 1979 gründeten sie zusammen mit dem Schlagzeuger Popsy Dixon die Band «The Holmes Brothers», die oft von weiteren Musikern begleitet wird. Ihre Musik lebt vom dreistimmigen Harmoniegesang, der aus der rauen Stimme Wendells, Dixons sich aufschwingendem Falsett und Shermans Bariton besteht. Hier mischt sich werktäglicher Kneipenrock mit der Inbrunst sonntäglicher Gospelklänge. Die Zeitschrift «Entertainment Weekly» schrieb einmal: «The Holmes Brothers sind Spelunken-Veteranen mit einer unverschämt grenzenlosen Sicht auf die amerikanische Musik (…) zeitlos und verzückend.» 1996 traten sie im Film «Lotto Land» auf, für den sie auch den Soundtrack schrieben. Langsamer Aufstieg und später Ruhm The Holmes Brothers begannen ihren eher gemächlichen Aufstieg zum BluesOlymp in den Clubs von Harlem. Erst in den späten 80er-Jahren wurden sie bekannt. Nach dem ersten Plattenvertrag 1992 bei Peter Gabriels «Real World Records» ging es mit der Karriere steil hinauf. Die drei Musiker standen mit Bob Dylan, Bruce Springsteen, Patti Smith, Peter Gabriel, Keith Richards

ZVG

und noch mehr berühmten Rock- und Pop-Grössen auf der Bühne. Ihr Mix aus Blues, Gospel, Soul, Rock ’n’ Roll und Country bezaubert die Auditorien und die Hörer ihrer CDs auf der ganzen Welt. Ihr neuestes Album heisst «Brotherhood» und wurde bei «Alligator Records» produziert. JAP-Brunch neu im Chesselisaal Kurz nach dem spektakulären Auftritt der Kultband aus New York musiziert beim JAP-Brunch in der Mühle 4some blues. Das 2012 gegründete Ensemble mit Walt Baumgartner, Dani Gugolz, Peter Müller, Hannes Kasehs ist ein Quartett, das aus hochkarätigen Solokünstlern besteht und traditionellen Blues, Rhythm ’n’ Blues und eine Prise Swing präsentiert. Bei den folgenden JAP-Brunchs, die neuerdings im Chesselisaal des Gasthofs Mühle stattfinden, sind die Loverfield Jazzband (16. November), die Riverstreet Jazzband (21. Dezember) und die N’Awlins Five (18. Januar 2015) zu Gast. The Holmes Brothers: Schloss-Chäller Aesch, Freitag, 17. Oktober, 20 Uhr; Tickets bei CopyShop Aesch, 061 753 93 33, oder am BaZ-Schalter.

CÄCILIENCHOR

Matinée zum Allerseelentag Nach der erfolgreichen Konzertaufführung der argentinischen Messe «Misa Tango» im Advent 2012 unter Mitwirkung des Pfeffinger Kirchenchors bereitet der Cäcilienchor Aesch diesen Gabriel Fauré Herbst wieder ein öffentliches Konzert vor. Am 2. November, dem Allerseelentag, wird in der kath. Kirche Aesch im Rahmen einer Matinée ein feierliches Konzert erklin-

gen, wobei das ergreifende Requiem von Gabriel Fauré im Mittelpunkt steht. Diesmal werden wir gesanglich vom Basler Männerchor St. Johann, sowie von zahlreichen Gastsängerinnen unterstützt. Eine Sopranistin und ein Bariton übernehmen die Soloparts, Mitglieder des Basler Festival Orchesters die instrumentale Begleitung. Die musikalische Leitung hat David Rossel, der Dirigent beider Chöre. In der kommenden Woche werden wir Ihnen das Konzertprogramm noch genauer vorstellen. Beachten Sie bitte auch das Inserat und die Elmar Sturm Werbeplakate.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 16. Oktober 2014 Nr. 42

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30

Die Praxis ist vom 20.10.2014, morgens 8.00 Uhr, wieder geöffnet.

Aufrechte Körperhaltung ist ökonomisch und keine Frage der Kraft!

Rückenkurs ab

Für Menschen mit Haltungs- oder Bandscheibenproblemen, Erkrankungen der Wirbelsäule, aber auch für solche, die beschwerdefrei sind. Wer möchte, kann nach dem Kurs mit Antara-Training – Gesunder Rücken fortfahren. Mi, 29. 10., 05. 11., 12. 11. und 19. 11. von 18.30 bis 19.30 Uhr Ort: Alterszentrum im Brüel, Brüelweg 7 Gymnastikraum Fr. 100.– inkl. Unterlagen

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch zurück am 20. Oktober 2014 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch

Käthi Blecher, Im Hauel 15, 4147 Aesch dipl. Antara®-Trainerin, Rückentrainerin dipl. Wellnesstrainerin 061 701 13 43 / 077 467 93 72 kaethi.blecher@intergga.ch

Infolge Reorganisation unseres technischen Dienstes (Werkhof und Hauswartung) suchen wir eine versierte und engagierte Persönlichkeit als

Leiter technischer Dienst 100%

Gesucht per sofort jüngere

Küchengehilfin CH für den Bereich kalte Küche sowie für die Mithilfe bei der Essensausgabe und das Sauberhalten der Küche. 10.00 bis ca. 14.00 Uhr, Dienstag bis Freitag. lnteressentinnen melden sich bitte bei Alois Schmidiger Bäckerei-Konditorei Restaurant Birseck Bahnhofstrasse 6 4142 Münchenstein Telefon 061 411 04 15 (morgens oder abends)

Ihr Aufgabengebiet: – Einsatzplanung und Organisation für den gesamten Aufgabenbereich und fachliche Führung des Mitarbeitenden – Planen und Ausführen des Strassen-, Grünanlagen- und Kanalisationsunterhalts – Bewirtschaften der Abfall- und Wertstoffsammlung und der Entsorgungsstellen – Technischer und betrieblicher Unterhalt der gemeindeeigenen Liegenschaften – Unterhalten von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen – Überwachen der Arbeiten von beauftragten Unternehmen, schwergewichtig im Bereich Wasserversorgung und Gebäudereinigung – Mitwirken im Budgetprozess für den Verantwortungsbereich – Pflegen von Kontakten mit kantonalen Fachstellen, Gemeinden, kommunalen Behörden/Kommissionen, Kunden, Lieferanten und Dienstleistern Ihr Rucksack: – Handwerklich-technische Berufslehre (EFZ), vorzugsweise im Strassenbau oder als Gärtner – Mehrjährige Berufserfahrung, vorzugsweise im öffentlichen Dienst – Führungserfahrung, situativer Führungsstil – Sicher im mündlichen Ausdruck in der deutschen Sprache, mündliche Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil – Angenehme Umgangsformen und ein sicheres Auftreten – Qualitäts- und Verantwortungsbewusstsein – Fahrausweis Kategorie B Was Sie erwartet: – Eine selbstständige und eigenverantwortliche Tätigkeit mit Gestaltungsmöglichkeiten und attraktiven Anstellungsbedingungen Stellenantritt: Auf den 1. Januar 2015 oder nach Vereinbarung

Haushalthilfe gesucht in Einfamilienhaus in Arlesheim, 1 Tag pro Woche (7–8 Stunden), putzen und bügeln. Bewerbungen untern Chiffre 4135 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Ergänzende Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Gemeindeverwalter Christian Friedli (061 756 99 00) ab dem 3. November 2014. Wenn Sie diese Funktion interessiert und Sie auch bereit sind, einen Schnuppertag zu absolvieren, dann senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an christian.friedli@duggingen.bl.ch oder in schriftlicher Form mit dem Vermerk «Persönlich» an Gemeinde Duggingen, Christian Friedli, Oberdorf 11, 4202 Duggingen

Dr. med. Susana Mateos Wick FMH Kinder- und Jugendmedizin Amethyst

Uruguay Einzigartige Sammelstufe Fr. 1650.–

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

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Per sofort suchen wir (1 Kinderärztin und 1 Kinderarzt mit 2 medizinischen Praxisassistentinnen) eine aufgestellte, einsatzfreudige und flexible

MPA oder Kinderkrankenschwester zur Vervollständigung unseres Teams zu ca. 60%. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme per E-Mail.

Sonderschule, Tagesstätten und Wohnheim auf anthroposophischer Grundlage Der Erwachsenenbereich der Sonnhalde Gempen sucht für seinen Standort Wohne im Öpfelsee zur Unterstützung der Standortleitung in deren administrativen Aufgaben eine/n

Sachbearbeiter/in 20% Ihre Aufgaben umfassen: ➢ Finanzadministration: Kontrolle und Kontierung von Rechnungen und Weiterleitung an die Kreditorenabteilung Kassenführung Budget- und Rechnungskontrolle ➢ Personaladministration: Pensen- und Stundenmeldungen an die Lohnabteilung ➢ Allgemeine Verwaltungstätigkeiten: Entwerfen und Pflegen von Listen, Tabellen, Vorlagen Support bei den EDV- und Kommunikationsanlagen Schreibarbeiten und Korrespondenz Wir erwarten: ➢ Kaufmännische Ausbildung oder mehrjährige Tätigkeit und Erfahrung im Verwaltungsbereich ➢ Speditives, termingerechtes Arbeiten ➢ Flair für Zahlen, Tabellen und Statistiken ➢ Kooperative Zusammenarbeit mit der Standortleitung ➢ Gute EDV-Anwenderkenntnisse in MS Office (gern ECDL) ➢ Sicherer Umgang mit anderer Anwender-Software Wir bieten Ihnen: ➢ Abwechslungsreiche Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung und Gestaltungsraum ➢ Arbeiten in einem aufgeschlossenen Umfeld im Sozialbereich Kontaktmöglichkeit: Ihre vollständige Bewerbung senden Sie bitte an: Sonnhalde Gempen, Traute Zimmermann, Haglenweg 13, 4145 Gempen (tzimmermann@sonnhalde.ch) www.sonnhalde.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

Für die nachfolgenden Vorstellungen sind noch einige wenige Eintrittskarten erhältlich: – Samstag, 1. November 2014, 19.30 Uhr: Dance Talks (Ballett) – Samstag, 13. Dezember 2014, 19.30 Uhr: Otello (Oper) – Sonntag, 15. März 2015, 18.30 Uhr: Juditha triumphans (Ballett) Die Gemeinde gibt diese Eintrittskarten an interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zum Spezialpreis von CHF 50.– pro Karte ab. Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 20) reserviert werden (Abholung spätestens am nächsten Arbeitstag). Es gilt: «S’het so lang s’het …» Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Neuverteilung von Jodtabletten startet am 27. Oktober 2014 Alle zehn Jahre werden im Umkreis der Schweizer Kernkraftwerke vorsorglich Jodtabletten an die Bevölkerung abgegeben. Anfangs Jahr hat der Bundesrat den Radius für die Verteilung von 20 auf 50 Kilometer ausgeweitet. Zwischen dem 27. Oktober und Ende November erhalten im Verteilgebiet gut 4,9 Mio. Einwohnerinnen und Einwohner ihre persönliche Packung Jodtabletten (Kaliumiodid 65 AApot Tabletten). Alle Personen, die im Umkreis von 50 Kilometern um die Kernkraftwerke Mühleberg, Gösgen, Beznau I + ll und Leibstadt wohnen (hierzu gehört auch die Gemeinde Pfeffingen), erhalten per Post im Auftrag des Bundes kostenlos eine Packung Jodtabletten. Diese Tabletten mit der Bezeichnung «Kaliumiodid 65 AApot Tabletten» müssen in der verschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Sie dienen der Vorsorge und dürfen im Ereignisfall nur auf Anordnung der Behörden eingenommen werden. Umfassende Informationen für alle betroffenen Haushalte lm Vorfeld – ab Mitte Oktober – werden alle Haushalte im Verteilgebiet mit einem lnfoflyer über die Neuverteilung informiert. Auch die Jodtabletten selber enthalten lnformationen: Neben dem Beipackzettel in der Tablettenpackung findet sich in der Versandpackung ein Merkblatt in acht Sprachen. Für Fragen: www.kaliumiodid.ch und Jodtabletten-Hotline Online sind unter www.kaliumiodid.ch ebenfalls ausführliche, allgemein verständliche lnformationen zur Neuverteilung verfügbar. Dort finden sich zum Beispiel Antworten auf die häufigsten Fragen aus der Bevölkerung. Bleiben trotzdem Fragen offen, so steht zwischen dem 27. Oktober und dem 5. Dezember 2014 die «Jodtabletten-Hotline» zur Verfügung. Erreichbar ist sie unter der Telefonnummer 0848 44 33 00. Warum Jodtabletten? Kaliumiodid 65 AApot Tabletten tragen dazu bei, die Sicherheit der Bevölkerung im Umfeld eines Kernkraftwerks zu erhöhen. Bei einem schweren Kernkraftwerks-Zwischenfall kann radioaktives Jod in die Umgebung austreten. Dieses wird vom Menschen durch die Atemluft aufgenommen und reichert sich in der Schilddrüse an. Jodtabletten verhindern die Aufnahme von radioaktivem Jod in die Schilddrüse. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

SBB-Tageskarten – Preisanpassung ab 1. Januar 2015 Die SBB haben die Tarife für die begehrten Tageskarten per Dezember 2014 erhöht. Aus diesem Grunde müssen die Preise für die Tageskarten leider leicht angepasst werden. Tageskarten mit Gültigkeit ab 1. Januar 2015 kosten neu CHF 42.– anstatt CHF 40.–. Reservierte Tageskarten sind spätestens am übernächsten Arbeitstag am Schalter der Ge-

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Metall Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

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LESERBRIEF

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Theater Basel – Eintrittskarten zum Spezialpreis

Donnerstag, 16. Oktober 2014 Nr. 42

meindeverwaltung abzuholen, ansonsten die Karten automatisch wieder zur Reservation freigegeben werden. Reservationen können wie bisher entweder telefonisch (061 756 81 20) oder jederzeit über das Tageskarten-Reservationstool auf der Homepage der Gemeinde (www.pfeffingen.ch) vorgenommen werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Das Zivilstandsamt Basel-Landschaft zieht nach Arlesheim um Am 1. Januar 2014 hat das Zivilstandsamt Basel-Landschaft – entsprechend dem Volksentscheid vom 17. Juni 2012 im Rahmen des Projekts Focus – seinen Betrieb aufgenommen. Bis die neuen Räumlichkeiten zur Verfügung standen, arbeitete das Zivilstandsamt in sechs Filialen an den bisherigen Standorten der früheren Bezirksverwaltungen. Nun ist es soweit: Am 3. November 2014 nimmt das Zivilstandsamt Basel-Landschaft seinen Betrieb am neuen Standort in Arlesheim auf. Schliessung der Filialen Am Montag, 27. Oktober 2014 sind die Filialen des Zivilstandsamts in Arlesheim, Binningen, Laufen, Liestal und Sissach zum letzten Mal für die Kundschaft geöffnet. In den darauf folgenden Tagen werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Archive und Arbeitsplätze zügeln und am neuen Ort einrichten. Neue Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse Ab dem 3. November 2014 finden Sie das Zivilstandsamt Basel-Landschaft unter folgenden Kontaktdaten: Zivilstandsamt Basel-Landschaft, Kirchgasse 5, 4144 Arlesheim. Telefon: 061 552 45 00; E-Mail: zivilstandsamt@bl.ch Dienstleistungen während der Umzugsphase Von Dienstag, 28. Oktober 2014 bis und mit Freitag, 31. Oktober 2014, jeweils von 10 bis 12 und von 14 bis 16 ist ein Schalterbetrieb des Zivilstandsamtes eingerichtet. Diesen finden Sie in Arlesheim am Dorfplatz 13 (bisheriger Standort des Zivilstandsamts Arlesheim). Telefonisch ist das Zivilstandsamt des Kantons Basel-Landschaft in dieser Zeit unter 061 706 81 10 erreichbar. Der Schalter dient der ordnungsgemässen Entgegennahme von Todesmeldungen, die nicht auf der Gemeindeverwaltung abgegeben werden können, sowie von Geburtsmeldungen. Termine für Ehevorbereitungen, Kindsanerkennungen u. ä. können in der Zeit des Umzugs leider nicht vereinbart werden. Desgleichen ist in der letzten Oktoberwoche aus technischen Gründen die Erstellung von Auszügen aus den Registern nur eingeschränkt möglich. Für die Entgegennahme von Todesmeldungen steht in jedem Fall die Gemeindeverwaltung des Wohnsitzes der verstorbenen Person zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf einem Flyer, der auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen oder auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen (www.pfeffingen.ch) erhältlich ist. Zivilrechtsverwaltung Basel-Landschaft

90. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 21. Oktober 2014 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wie man an der Natur unschwer feststellen kann, wird es langsam wieder Herbst. Das ist die Zeit für unsern LOTTOMATCH. Als Dankeschön für Ihr immer zahlreiches Erscheinen und Ihr Interesse an unsern Treffs, laden wir Sie hiermit zum traditionellen Lottomatch ein. Auch dieses Jahr werden wir wieder für attraktive Preise besorgt sein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen gemütlichen Nachmittag. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: F. Albrecht, R. Schillinger, M. Streule

Patroziniums-Fest vergessen? Am kommenden 20. Oktober wäre das Patroziniums-Fest St.Wendelin in der Kapelle im Schloss Angenstein. Wäre, aber es wird nicht gefeiert. Wurde es «abgeschafft» oder vergessen? Tatsache ist, dass die St. Wendelins-Feier dieses Jahr nicht stattfindet. Schade, denn damit wird ein alter Brauch aufgegeben. Die Kapelle im Schloss Angenstein wurde um 1560 durch Dr.Wendelin Zipper erbaut und im Jahre 1562 eingeweiht. Sie wurde den beiden Heiligen Anna und Wendelin gewidmet und der Pfarrer von Pfeffingen damit beauftragt, jährlich zum Patroziniums-Fest der hl. Anna am 26. Juli und des hl.Wendelin am 20. Oktober einen Gottesdienst zu feiern. Das Patrozinium ist im ersten

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 18. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 19. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 12.00 Tauffeier Mittwoch, 22. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 23. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 24. Oktober 18.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 18. Oktober Kein Gottesdienst Sonntag, 19. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 23. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 24. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 19. Oktober 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Stiftung Melchior Donnerstag, 23. Oktober 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 18.– 24. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 19. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl; Predigt: Pfr. Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 22. Oktober 19.30 Bibelabend

Jahre 1991 durch den Kanton BaselStadt wurde auch die Kapelle mit viel Aufwand und Feingefühl wieder zu alter Pracht gebracht. Seitdem finden die Gottesdienste wieder in der schönen Kapelle statt unter reger Beteiligung der Bevölkerung und bis in jüngster Zeit auch mit einer Delegation der Basler Regierung. Es wäre schade, wenn diese Patrozinien nach mehr als 450 Jahren einfach «heimlich abgeschafft» würden. Sicher darf man überlegen, ob es andere Möglichkeiten gibt. Solange Einwohner aus unseren Dörfern zu den Gottesdiensten in die Anna- und Wendelin-Kapelle kommen, sollten wir sie im Schloss AnWilly Ruess genstein feiern.

LESERBRIEF

Time to say goodbye Die Details kommen zwar jeweils scheibchenweise ans Licht, aber langsam wird klar, was viele schon lange ahnten: Die Landratspräsidentin hat einen Bock geschossen. Nicht aus Versehen, sondern vorsätzlich. Und jetzt, wo es «amtlich» wird (dank der BaZ), werden selbstverständlich Schuldige gesucht. Und hier sind sie: die Medien, die politischen Gegner und die bösen Amtsgeheimnisverletzer. Der Hit ist die Aussage einer SVP-Landrätin, dass dies einzig mit den kommenden Wahlen zu tun hat. Hallo? Wo bleibt hier das Unrechtsbewusstsein? Wurde Frau Gaugler gezwungen, Mieter illegaler zu beherbergen und gegen geltendes Recht zu verstossen? Wurde sie womöglich von den Linken und Grünen seit Wochen

daran gehindert, die Wahrheit zu sagen? Dies hätte sie nämlich schon lange machen können. Hat sie aber nicht. Sie spielte bewusst auf Zeit und spekulierte darauf, dass die Verfügung (spricht schon für sich allein) nicht publik wird. Ihr Krisenmanagement ist schlichtweg eine Katastrophe! Jetzt ist die SVP in der Pflicht, aufzuzeigen, was sie unter Recht und Ordnung versteht, und der Frau den Rücktritt wo nicht ans Herz, so doch wenigstens nahe zu legen. Denn ich glaube nicht, dass die BL-Bevölkerung Politikerinnen und Politiker möchte, welche sich auf solche Weise bereichern, sich dreist über das Gesetz stellen und dann nicht dazu stehen. Paul Svoboda, SP Aesch-Pfeffingen

PFADI MÖNCHSBERG

Schnuppernachmittag bei den Pfadis Wir laden Dich herzlich ein, bei uns Pfadiluft zu schnuppern. Am Samstag, 25. Oktober, von 14 bis 17.15 Uhr, 5- bis 11-Jährige bei unserer Wölflistufe und 11- bis 16-Jährige in der Pfadistufe. Treffpunkt ist beim Pfadilokal vis-à-vis des Restaurants Blume (alter Kindergarten am Langbodenweg) in Pfeffingen. Kommt mit wettergerechten Kleidern,

guten Schuhen und bringt ein Zvieri mit. Wir freuen uns, Dich kennenzulernen, und mit Dir ein neues Abenteuer zu erleben. Weitere Infos zu uns gibts unter www.pfadi-moenchsberg.ch oder über E-Mail: info@moenchsberg.ch. Unser Beschts und allzeit Bereit! Die Pfadileitung

LESERBRIEF

Die Oechsletrieber sagen Danke Liebe Gäste, vielen, lieben Dank für die grossartige Unterstützung. Es war schön zu sehen, wie viele Spaziergänger, Wanderer und Biker den Weg zu uns gefunden haben. Ein solcher Anlass kann ohne Sie und ohne freiwillige Helfer nicht

zustande kommen. Dem Oechsletrieber Team gebührt ein grosser Dank. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wenn es wieder heisst: Die OechsletrieFür das Team: ber erwarten Sie. Eveline Lenherr

Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

findet statt am: Dienstag, 21. Oktober 2014 Mittwoch, 22. Oktober 2014 Mittwoch, 29. Oktober 2014 Mittwoch, 29. Oktober 2014 Montag, 3. November 2014 Mittwoch, 17. Dezember 2014

Jahrzeitenbuch von 1564 erwähnt und wurde im zweiten Jahrzeitenbuch von 1690 erneuert. Vermutlich unterbrach die Französische Revolution auf Angenstein die bisherigen Gottesdienste. Im Jahre 1807 erneuerten die damaligen Schlossherren de Noel und de Grandvillars die Stiftung für die beiden Patroziniums-Feiern. Über alle weiteren Besitzerwechsel und baulichen Beeinträchtigungen hinweg wurden die beiden Patrozinien bis auf den heutigen Tag gefeiert.Selbst nach verschiedenen Brandschäden wurden die Patroziniums-Feiern, zwar nicht in der Kapelle, aber doch im Schloss Angenstein unter schwierigen Bedingungen durchgeführt. Mit der Renovation des Schlosses im

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.


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Donnerstag, 16. Oktober 2014 Nr. 42

Puccini-Gala im KKL Luzern Datum: Mittwoch, 29. Oktober Inkl. Karten der 1. Kategorie

Fr. 125.–

Prag – Saison-Abschlussfahrt 2014 Datum: 13.–16. November, 4 Tage Fr. 985.– Alles inbegriffen ausgenommen das Mittagessen am 3. Tag!

Tagesreisen zu Weihnachtsmärkten Colmar/Kaysersberg / Stuttgart / Heidelberg / Einsiedeln / Bremgarten / Europa-Park Rust / Offenburg & Gengenbach / Konstanz / Lindau / Baden-Baden / Strassburg / Karlsruhe / Feldkirch / Steffisburg / Shopping in Mailand

!! Betriebsferien !! Vom Dienstag, 21. Oktober, bis Mittwoch, 5. November 2014 hat das Restaurant Steinegg in Himmelried Betriebsferien. Ab Donnerstag, dem 6. November 2014, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Mehrtagesreisen zu Weihnachtsmärkten 2 Tg Heidelberg / 3 Tg Salzburg / 2 Tg Ludwigsburg / 2 Tg Stuttgart / 3 Tg München / 3 Tg Nürnberg-Rothenburg / 2 Tg Ulm / 2 Tg Esslingen / 3 Tg Wolfgangseer Advent / 3 Tg Adventsflussfahrt Nürnberg–Bamberg–Würzburg

Ausserdem haben wir an folgenden Daten Metzgete 7./8./9. November 2014 6./7./8. Februar 2015

Verlangen Sie noch heute unsere Kataloge: Advents-, Weihnachts- und Silvesterreisen, Winterferien im Tirol und Frühlingsreisen. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

Auf Ihren Besuch freut sich Familie Stebler Bei Fragen: 061 911 01 17 Öffnungszeiten: Do bis Mo ab 9.00 Uhr, Di und Mi geschlossen

Schlager-Abend mit Sarah Jane 31. Oktober, ca. 17.00 Uhr Fr. 125.– Rüeblimärt Aarau 5. November, Abfahrt 7.00 Uhr Fr. 39.– Chlausenmäret Solothurn 4. Dezember, Abfahrt 12.30 Uhr Fr. 37.– Weihnachtsmarkt in Gengenbach 14. Dez., Abfahrt 10.00 Uhr Fr. 45.– Spengler-Cup Spiel 3 und Spiel 4 27. Dez., Abfahrt 8.30 Uhr Fr. 124.–

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JAKOB ENGLER Skulpturen

Ausstellung: 18. Oktober bis 2. November Vernissage: 17. Oktober, ab 18.00 Uhr Mittwoch, 29. Oktober 2014 19.30 Uhr im KKL Luzern Konzertsaal

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 11.00 bis 17.30 Uhr oder nach Vereinbarung

PUCCINI GALA 200-Jahr-Feier Preis pro Person Fr. 125.– inkl Carfahrt und Ticket 1. Kategorie Anmeldung Heinz Frei Reisen, 4153 Reinach Telefon 061 711 53 33 Saner Reisen, 4242 Laufen Telefon 061 765 85 00

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Mariasteiner Orgeln halten Zwiesprache Rudolf Meyer, Winterthur Johannes Fankhauser, Therwil Improvisationen und Interpretationen von J. S. Bach und Arvo Pärt

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 2014/1707 Gesuchsteller: Roos U. und P. Mittelweg 61, 4142 Münchenstein – Projekt: Fenstereinbau und Eingangserweiterung , Parzelle 2154, Mittelweg 61, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: : Roos U. und P. Mittelweg 61, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 27. Oktober 2014

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2014 Ende Oktober Per 31. Oktober 2014 werden die Gemeindesteuern 2014 fällig. Der definitiv geschuldete Betrag wird erst im Frühjahr 2015 aufgrund der einzureichenden Steuererklärung 2014 festgelegt. Zur Vermeidung von Verzugszinsbelastungen wird empfohlen, mindestens den mit der Vorausrechnung vom 1. Februar 2014 provisorisch in Rechnung gestellten Betrag zu bezahlen. Einzahlungsscheine können schriftlich mit dem Talon auf der Vorausrechnung, per Telefon 061 416 11 25 oder via Online-Schalter auf www.muenchenstein.ch bestellt werden. Die Gemeindeverwaltung

Revitalisierung «Vogelhölzli» an der Birs

Maximal 25 Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren dürfen sich schon heute wieder auf die abwechslungsreiche Erzählnacht in der Gemeindebibliothek freuen, die vom Freitagabend, 7. November, bis Samstagmorgen, 8. November 2014 stattfindet. Besammlung ist am Freitag um 19.30 Uhr. Es folgt wie immer ein spannendes und überraschendes Programm rund ums Thema Buch. Am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr endet der Anlass. Anmeldungsunterlagen und nähere Informationen sind ab sofort in der Gemeindebibliothek im Einkaufszentrum Gartenstadt erhältlich. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2014. Liegen zu viele Anmeldungen vor, muss das Los über die teilnehmenden Kinder entscheiden. Die Gemeindebibliothek

SCHAULAGER

«Paul Chan» – letzte Tage angelaufen WoB. Nach 192 Tagen geht im Schaulager die Ausstellung «Paul Chan – Selected Works» am 19. Oktober 2014 erfolgreich zu Ende. Es ist die grösste und bisher umfassendste Ausstellung des 1973 in Hongkong geborenen US-Amerikaners Paul Chan. Auf zwei Geschossen zeigt die Schau Installationen, Lichtprojektionen, Skulpturen und Zeichnungen

(GLP), der zu diesem Thema dissertiert hat, einen Vorstoss eingereicht und ist auch der Meinung, dass wir im Recht sind. Was wir hier machen, ist keine Zwängerei. Wir verlangen eine Klärung, wie weit die Gemeindeautonomie geht. Das führt letztlich auch zu mehr Rechtssicherheit. Und was ist mit dem Vorwurf, die von Münchenstein beschlossene Regelung entspreche inhaltlich nicht den bundesrechtlichen Vorgaben? Giorgio Lüthi: Uns wird seitens des Kantons eine «Einzelfallgesetzgebung» unterstellt. Demnach hätten wir unsere Mehrwertabgabe speziell auf den Fall Läckerli-Huus abgestimmt. Dies trifft nicht zu, da diese Mehrwertabgabe für alle gilt.

Sonderabfallsammeltag am 1. November 2014 Am Samstag, 1. November 2014, steht auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 in Münchenstein, von 9.00 bis 15.00 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Haushalt-Sonderabfällen bereit. Die von der Gemeinde organisierte Sammelaktion findet einmal pro Jahr statt. Sie soll Anlass dazu geben, Putzschränke, Hausapotheken, Keller und Garagen zu entrümpeln. Was alles als Sonderabfall gilt und angenommen wird, kann einem Merkblatt entnommen werden, das in der Woche vor der Aktion an alle Haushalte verteilt wird. Das Dokument kann auch auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Aktuelles» abgerufen werden. Nicht angenommen werden übrigens Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie. Es gilt zu beachten, dass die Sammelaktion eine Ergänzung zum Angebot der permanenten Abgabestellen für Sonderabfälle aus Haushaltungen ist. Das ganze Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt werden. Die Bauverwaltung

des Künstlers in einer eigens dafür eingerichteten Architektur, darunter einen für die Präsentation neu geschaffenen Werkkomplex. Das Schaulager freut sich, die kommende Ausstellung anzukünden, die der Sammlung der Emanuel Hoffmann-Stiftung gewidmet ist und im Juni 2015 eröffnet wird.

Nimmt Stellung: Gemeindepräsident Giorgio Lüthi.

Münchenstein zieht das Nein des Baselbieter Regierungsrats zur Einführung der Mehrwertabgabe vor das Kantonsgericht. Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) erklärt, warum er mit der Argumentation der Regierung nicht einverstanden ist. Lukas Hausendorf

W

ochenblatt: Der Regierungsrat hat per Beschluss vom 23. September die kommunale Mehrwertabgabe, wie sie Münchenstein mit grossem Mehr an der Gemeindeversammlung vom 18. September 2013 beschlossen hat, abgelehnt. Überrascht Sie dieser Entscheid? Giorgio Lüthi: Überhaupt nicht. Ich sagte schon an der Gemeindeversammlung, dass es in dieser Sache noch keinen Gerichtsentscheid gibt und es daher nicht schlecht sei, dies endlich auch einmal zu klären. Der Regierungsrat leitet aus dem Nichteintretensvotum des Landrats im Jahr 1997 zur Einführung eines Planungsmehrwertabgabegesetzes ab,

Vortrag und Gespräch Kirche leiten – wie geht das Freitag, 17. Oktober 2014, 14.30 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus Münchenstein weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

dass der Gesetzgeber im Kanton eine solche Abgabe nicht einführen will. Eine gewagte Interpretation, zumal dies nun durch das revidierte Raumplanungsgesetz des Bundes vorgegeben wurde. Giorgio Lüthi: Der Landratsbeschluss ist keine abschliessende Regelung. Die Gemeinden haben just dann gesetzgeberische Kraft, wenn es im kantonalen Recht eine Lücke hat. Der Regierungsrat verkennt hier, dass es sich um eine solche Lücke handeln könnte, was nun das Gericht beurteilen muss. Und auch den Vorhalt, die Gesetzgebungskompetenz im eidgenössischen Raumplanungsgesetz komme den Kantonen zu, lassen wir nicht gelten. Der Bund richtet sich immer an die Kantone. In seinem Beschluss begründet der Regierungsrat seinen negativen Entscheid aber auch damit, dass die Einführung einer Mehrwertabgabe keine Gemeindekompetenz sei. Giorgio Lüthi: Da lohnt es sich, die Interpretation des Bundesgesetzes in anderen Kantonen anzusehen. Dort gibt es sogar Musterregelungen für Gemeinden, etwa im Aargau oder in Bern. Zudem handelt es sich bei der Mehrwertabgabe ganz klar um einen Bestandteil der Raumplanung, und da meinen wir, das fällt eindeutig unter die Gemeindeautonomie. Das wollen wir jetzt vom Gericht beurteilt haben. Übrigens hat Landrat Hans Furer

Drohen Münchenstein finanzielle Ausfälle, wenn das Kantonsgericht den Entscheid des Regierungsrats stützt? Giorgio Lüthi: Bei der zunehmenden Verdichtung entfallen für die Anpassung der Infrastruktur und Erschliessung von Gebieten horrende Kosten an, die bezahlt werden müssen. Da kann man sich fragen, ob das ausschliesslich die Gemeinde berappen muss. Es gibt auch andere Lösungen. Reinach macht Infrastrukturverträge zur Voraussetzung eines Quartierplans. Das haben wir seinerzeit auch mit der Christoph Merian Stiftung auf dem Dreispitzareal gemacht. Sonst wären da Kosten in der Höhe von 25 Millionen Franken für die Gemeinde angefallen. Warum ist dann die Mehrwertabgabe für Münchenstein so wichtig? Giorgio Lüthi: Wir stehen vor einer Zonenplanrevision, die im zweiten Halbjahr 2015 aller Voraussicht nach vor den Regierungsrat kommt. Da wird es zu einigen Änderungen kommen, die für die Mehrwertabgabe relevant sein können.

Steppin Stompers kommen zurück in die Trotte

Kirche leiten – wie geht das? tober, dürfen wir mit der neuen Kirchenrätin Renate Bühler ins Gespräch kommen. Sie wird uns ab 14.30 Uhr im KGH (Lärchenstrasse 3) von ihrer neuen Aufgabe erzählen und uns Red’ und Antwort stehen zu unseren Fragen, Nöten und Anliegen an den Reformierten Kirchenrat Baselland. Wie lässt sich heute Kirche leiten? Wo liegen die grossen Herausforderungen in der Gegenwart? Und vielleicht am Wesentlichsten: Wer und was werden wir als Kirche in Zukunft sein? Herzlich laden wir Sie zu diesem Gespräch ein. Das Team für Frauen und Mütter, Männer und Väter-Anlässe: Verena Drews, Annarös Jucker, Margrit Rolli, Gerta Stopp und Pfarrerin Tabitha Walther

FOTO: ARCHIV/LUKAS HAUSENDORF

Warum glauben Sie nun, dass das Kantonsgericht zu einem anderen Schluss kommt, als der Regierungsrat? Giorgio Lüthi: Dieser Grundsatzentscheid zur Gemeindeautonomie ist auch für den Regierungsrat wichtig. Gerade wenn man an das neue Gemeindestrukturgesetz denkt, müssen solche Fragen geklärt sein. Und wir haben uns bei der Erarbeitung der Vorlage mehr als nur einen Juristen konsultiert. Auch der Verein für Landschaftsplanung in Bern hat uns beraten. Unserer Ansicht nach ist die kommunale Mehrwertabgabe rechtlich in Ordnung. Sie müsste gültig sein, so lange der Kanton keine eigene Abgabe eingeführt hat, wozu ihn das neue Raumplanungsgesetz ja verpflichtet hat. Vielleicht hat unser Vorpreschen den politischen Prozess ja beschleunigt, aber bis es so weit ist, dauert es beim Kanton noch mindestens ein Jahr.

BÜRGERGEMEINDE

REFORMIERTE KIRCHE

Der Kirchenrat ist das oberste exekutive Leitungsorgan der Reformierten Kirche Baselland. Als Kirchenmitglieder denken wir vorwiegend an unsere eigene Kirchgemeinde. Denn dort fühlen wir uns beheimatet. Manchmal vergessen wir dabei, dass wir zu einem viel grösseren Ganzen gehören – dem Leib Christi. An diesem Freitagnachmittag, 17. Ok-

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«Wir verlangen eine Klärung, wie weit die Gemeindeautonomie geht»

sowie die Umweltverbände begrüssen das Revitalisierungsprojekt. Bei der öffentlichen Planauflage sind keine Einsprachen eingegangen. Die Gemeindeverwaltung

Gemeindebibliothek: Erzählnacht am 7. November Wie die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, haben dieser Tage die Bauarbeiten für die Revitalisierung der Birs im Bereich «Vogelhölzli» in den Gemeinden Münchenstein und Muttenz begonnen. Die Vision hierzu entstammt dem kantonalen Richtplan und wurde in die Zonenpläne der beiden Gemeinden übernommen. Um der Flora und Fauna möglichst viel Schutz zu gewähren, wird in fünf Etappen über mehrere Jahre hinweg explizit in der vegetationsarmen Phase von Oktober bis März gearbeitet. Mit den entsprechenden Massnahmen werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass sich die Birs ihren Gewässerraum durch Eigendynamik schaffen kann. Es soll eine Auenlandschaft mit grosser Artenvielfalt und Gewässerdynamik entstehen. Alle betroffenen Fachstellen des Kantons, die Gemeinden Münchenstein und Muttenz

Donnerstag, 16. Oktober 2014 Nr. 42

Sicherer Wert: Seit 1966 gehören die Steppin Stompers zur Jazzszene. Seit 48 Jahren ist diese Jazzformation noch immer regional, national und international unterwegs. Der letzte Auftritt in der Trotte war im Jahr 1999. Jetzt, 13 Jahre später, haben wir diese Erfolgsband wieder eingeladen. Seit 1966 gehören die Steppin Stompers der regionalen Jazzszene an. Zwei Gründungsmitglieder der Band sind noch dabei: Andy Spinnler (Banjo und Gesang) und Hansi Rudin (Klarinette, Bandleader

und Speaker). Seit 1972 ist Bob Hägler (Trompete) mit dabei und 1975 ist Chrigel Grieder (Bass) dazu gekommen. Ab 1983 spielt Louis Bürgi (Posaune) in der ersten Reihe und sein Sohn Urs sorgt seit 2005, als jüngstes Mitglied, für den nötigen Rhythmus am Schlagzeug. Als Glücksfall kann man den Zugang von René Hemming (Gitarre) bezeichnen, mit ihm hat die Band die Möglichkeit, ihre Konzerte mit Blues und Gospel zu erweitern. Viele Ehrungen gab es in all den Jahren, die Grösste war aber im Jahr 2002, als der Regierungsrat die «Steppin Stompers» zum Kulturpreisträger des Kantons Basel-Landschaft in der Sparte Musik ernannte. Liebe Gäste, wir empfehlen Ihnen, sich Billette rechtzeitig zu besorgen. Wo, siehe Inserat. Wie immer beim November-Jazz, verwöhnt uns die Männerriege des TV MünchensteinNeuewelt, jetzt auch mit einem leckeren Angebot am Buffet. Kulturkommission Werner Benseler


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Donnerstag, 16. Oktober 2014 Nr. 42

LESERBRIEF

GOTTESDIENSTE

Feuerwehr: Was stimmt da nicht!? Kürzlich entnahm man, dass der amtierende Kommandant per 13. September 2014 demissionierte. Der Grund wurde durch einen Mannschaftsvertreter eröffnet. Der Wohnort des Kommandanten sei nicht mehr Münchenstein. Dies reichte dem Gemeinderat, dem Chef die Demission nahezulegen. Ausser acht gelassen wurde jedoch, dass der Kommandant seinen Arbeitsort seit Jahren in unserer Gemeinde hat und somit täglich bei Einsätzen verfügbar ist. Mit einem a. I. Kdt konnte eine Übergangslösung gefunden werden. Dessen Wohnort befindet sich jedoch in Reinach. Die Frage sei erlaubt: Wo ist der Unterschied? Man

MÜNCHENSTEIN

erinnere sich an das Kommando, welches vor acht Jahren aufgrund unterschiedlicher Ansichten und immer wieder ändernde Aussagen des Gemeinderates sich gezwungen sah, die Feuerwehr mit einem Grossteil des Kaders sofort zu verlassen. Es ist nicht nachvollziehbar und absolut unverständlich, wie solch ein Entscheid zustande gekommen ist. 17 Feuerwehrangehörige, so auch der Stv. Kommandant, traten ebenfalls zurück. Diese Abgänge sind für die Feuerwehr ein herber Verlust. Welches Wissen, Können- und vor allem welche Erfahrung der Feuerwehr mit diesen Rücktritten verloren gegangen sind, wird die nähere Zukunft zeigen. War sich der Gemeinderat dieser Tatsache bewusst? Es ist zu hoffen, dass die Verbliebenen unter erschwerten Umständen nach wie vor ihr Bestes geben. Ich wünsche das aller Beste. Den Zurückgetretenen gilt mein allergrösster Respekt und Dank für die hervorragend geleistete Arbeit, die sie für die Sicherheit unserer Gemeinde aufgebracht Pascal Egli, haben. ehem. Offizier FwMünchenstein

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 19. Oktober 9.15 Dorfkirche Chillekaffi im Gruethuus 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Vision Ost Anlässe: Donnerstag, 16. Oktober 14.30 Kaffeetreff im KGH Freitag, 17. Oktober 14.30 Frauen und Mütter – Männer und Väter, Kirche leiten – wie geht das, KGH Mittwoch, 22. Oktober 19.30 Sommerabendgespräch zu Gen1, KGH Amtswoche: 18.–24. Oktober Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 29. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 18. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte für Ausgleichsfonds der Weltkirche MISSIO Sonntag, 19. Oktober 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 21. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

VEREINSNACHRICHTEN Mittwoch, 22. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 Stunde der Einkehr Donnerstag, 23. Oktober 15.00 Demenzgottesdienst im Altersheim Hofmatt 15.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Altersheim Hofmatt 17.30 Meditation Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 19. Oktober 10.00 Gottesdienst/Erntedank/ Gemeindessen Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 19. Oktober 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Sanierung Brosiweg An die Bevölkerung Am Brosiweg (Zürcherstrasse bis Benedikt Hugi-Weg) werden ab Montag, 20. Oktober 2014, die Werkleitungen erneuert und im Anschluss daran, der Fahrbahnbelag ersetzt. Der ganze Leitungsbau sowie die Oberflächensanierung dauern bis ca. Ende März 2015. Infolge der engen Platzverhältnisse sind Verkehrsbehinderungen unumgänglich und allfällige Umleitungen werden signalisiert. Auch die Buslinie wird während dieser Zeit über die Dorneckstrasse umgeleitet. Die Haltestelle Obererli wird leicht zurückversetzt. Die BLT wird dementsprechend signalisieren. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Neuverteilung Kaliumiodidtabletten Im Januar 2014 hat der Bundesrat beschlossen, den Radius für die vorsorgliche Abgabe von Kaliumiodidtabletten für den Fall eines Reaktorunfalls von bisher 20 auf 50 Kilometer auszuweiten. Dazu gehört auch unsere Gemeinde. Die Verantwortung für die Bereitstellung und Neuverteilung der Kaliumiodidtabletten im Herbst 2014 liegt beim Bund. Die Auslieferung erfolgt durch die Post direkt an die Haushaltungen, Betriebe und öffentlichen Einrichtungen in unserer Gemeinde im Herbst 2014. Sie erhalten vorerst einen Infoflyer und anschliessend die Tabletten. Für weitere Informationen stehen Ihnen die folgenden Internetseiten zur Verfügung: www.kaliumiodid.ch www.bag.admin.ch/themen/strahlung/ 02839/index.html?lang=de Gemeindepräsidium

Feuerwehr Dornach Obligatorisches Aufgebot zur Rekrutierung der Feuerwehr für das Jahr 2015 Wie jedes Jahr suchen wir neue, dynamische junge Leute, die uns bei unserer vielseitigen Arbeit im Feuerwehrdienst unterstützen. Die Stützpunktfeuerwehr Dornach ist eine Institution, die allen, die in Not geraten sind oder sonstige Hilfe benötigen, zur Verfügung steht. Ebenfalls wird auf die Kameradschaft in unserer Truppe grossen Wert gelegt und Ihnen die Möglichkeit geboten, Kontakte mit den Bewohnern der Gemeinde aufzubauen. Die Rekrutierung für das Jahr 2015 findet statt: – Montag, 17. November 2014 19.30 Uhr – Feuerwehrmagazin Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Gemäss den Bestimmungen in § 76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes sind alle

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Klavierlegende zu Gast

Einwohner der Jahrgänge 1994 ab 1. Januar 2015 in der Wohngemeinde feuerwehrdienstpflichtig. Weiter machen wir darauf aufmerksam, dass unentschuldigtes Fernbleiben gemäss Feuerwehrreglement vom Friedensrichter mit Busse geahndet wird. Entschuldigungen sind deshalb schriftlich bis drei Tage vor, bei nicht voraussehbaren Ereignissen bis drei Tage nach der obligatorischen Rekrutierung an das Feuerwehrkommando zu richten. Wir hoffen, dass Sie sich zur aktiven Dienstleistung entschliessen und würden uns über Ihr Erscheinen freuen. Feuerwehr Dornach Major Christian Holzherr, Kommandant

Hauptübung der Stützpunktfeuerwehr Dornach Die diesjährige Feuerwehrhauptübung findet am 25. Oktober 2014 statt. Die ganze Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Die Besammlung für die Bevölkerung und Gäste ist um 13.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin an der Schmiedegasse 4. Herzlich ladet ein das Kommando der Feuerwehr Dornach

Informationen aus der Einwohnerkontrolle Wussten Sie, dass Sie uns Ihren Umzug innerhalb von Dornach melden müssen? Auch Liegenschaftsbesitzer oder Immobilienfirmen sind verpflichtet uns einen Wohnungswechsel bekannt zu geben. Schweizer Einwohner können ihre Adressänderung telefonisch melden. Ausländische Einwohner haben den Umzug persönlich am Schalter mitzuteilen und den Ausländerausweis vorzulegen. Der Ausweis wird von uns für die Adressänderung an das Amt für Migration nach Solothurn gesendet. Da die Einwohnerkontrollen in den letzten Jahren ein Register aufbauen mussten, worin ersichtlich ist, in welchem Stock, welche Wohnung vorhanden ist, müssen alle Personen in die entsprechenden Wohnungen zugewiesen werden. Deshalb müssen wir von Ihnen genau wissen, wohin Sie umziehen. Bei Unklarheiten dürfen wir einen Mietvertrag verlangen. Demzufolge sind alle Liegenschaftsbesitzer gebeten die Mietverträge so auszustellen, dass klar ist, welche Wohnung / Zimmer sie vermieten. Einwohnerkontrolle Dornach Einwohnerkontrolle Dornach Tel. 061 706 25 20, Fax. 061 706 25 25 Öffnungszeiten: – Montag/Mittwoch 8.30–11.30 / 14.00–16.00 Uhr – Dienstag 7.30–11.30 / geschlossen – Donnerstag 8.30–11.30 / 14.00–18.00 Uhr – Freitag 8.30–11.30 / geschlossen

GOETHEANUM

«Antichrist»: Schweizer Erstaufführung WoB. Der Komponist Viktor Ullmann (1898-1944) lernte bei Arnold Schönberg und Alois Hába und war in den 20er-Jahren unter Alexander von Zemlinsky als Korrepetitor, Chorleiter und Dirigent am Deutschen Nationaltheater in Prag, danach leitend am Stadttheater in Aussig tätig. Durch die deutsche Besatzung Prags 1939 wurde er als Jude,

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Anthroposoph und «entarteter» Komponist verfolgt und im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau ermordet. Seit den 90er-Jahren rückt Viktor Ullmann wieder ins öffentliche Bewusstsein. So wurde die Oper «Der Sturz des Antichrist» über 60 Jahre nach der Entstehung 1995 in Bielefeld uraufgeführt. Zum 70. Todestag des Komponisten findet am Samstag, dem 25. Oktober um 19 Uhr am Goetheanum die Schweizer Erstaufführung statt, mit einer Einführung um 16.30 Uhr durch Marcus Gerhardts. Kartenreservierung unter 061 706 44 44 oder tickets@goetheanum.ch. Bereits am kommenden Samstag, 18. Oktober, wird um 15.30 Uhr eine Gedenkstunde zu Ehren von Viktor Ullmann abgehalten (Ansprache und Musik). Diese Veranstaltung gilt zugleich als Auftakt zur Ausstellung über Ullmann, die vom Montag, 20. Oktober, bis Montag, 27. Oktober, im 1. Stock des Goetheanums zu sehen sein wird.

Ein grosser Interpret, aber auch Komponist: Im Goetheanum wird seine Sonatine op. 26 erstmals erklingen.

Am Sonntag spielt Jörg Demus im Goetheanum. Das Klavierrezital, das Bach, Schubert, Schumann, Franck und eine Eigenkomposition umfasst, stellt für Dornach eine Sensation dar. Thomas Brunnschweiler

O

bgleich Jörg Demus zu den ganz Grossen der klassischen Musikszene gehört, ist er immer noch der bescheidene, höfliche Herr mit dem österreichischen Akzent, der er wohl schon von Jahrzehnten gewesen ist. Geboren wurde Demus 1928 in St. Pölten. Schon mit 11 Jahren nahm ihn die Wiener Staatsakademie für Musik als Schüler auf. 1950 debütierte er in London und Zürich, 1953 in Paris, wo er als Komet gefeiert wurde. Jörg Demus konzertierte in fast allen Musikzentren der Alten und Neuen Welt, arbeitete mit Dirigenten wie Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch oder Seiji Ozawa

zusammen und machte sich auch als wacher und kongenialer Liedbegleiter von Weltstars wie Elisabeth Schwarzkopf, Dietrich Fischer-Dieskau oder Peter Schreier einen Namen. Wie ist es, mit fast 86 Jahren noch Klavier zu spielen? «Ich war vor drei Jahren sehr krank», sagte Demus im Gespräch mit dem «Wochenblatt», «ich dachte: Was mache ich, wenn ich gesund werde und nicht mehr so gut spiele? Ich sagte mir: Du musst besser spielen. Und tatsächlich glaube ich, dass ich manches besser mache als vorher.» Vielfach ausgezeichnet Geehrt wurde Demus mit dem Beethoven-Ring von Wien, der Mozartmedaille der Wiener Mozartgemeinde, dem Ehrendoktor der Universität Amherst, dem Schumann-Preis von Zwickau, dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse und der Ritterschaft der französischen Ehrenlegion. Als Sammler von alten Tasteninstrumenten hat er sich für die Rehabilitierung des Hammerklaviers stark gemacht und die Originalklangbewegung unterstützt. Neben dem Buch «Abenteuer der Interpretation» erschien von ihm ein Werk über die Klaviersonaten Beetho-

FOTO: ZVG

vens. In den letzten Jahren trat Demus dazu als Komponist in Erscheinung. Seine Sonatine op. 26 wird in Dornach erstmals erklingen und ist so dem Goetheanum und den japanischen Meisterschülern gewidmet. Denn Demus ist auch ein begnadeter Pädagoge, dessen Meisterkurse begehrt sind. Der zurückhaltende Interpret klassischer und romantischer Klaviermusik ist bis heute für seine ausgesprochen lyrische Anschlagkultur und sein flexibles Rhythmusempfinden bekannt. Nie hatte er die «auftrumpfend-virtuose Geste» heutiger Jungspunde, und zusammen mit Brendel, Badura-Skoda und Ingrid Haebler lief er nie Gefahr, «pianistische Brillanz als Qualität an sich zu zelebrieren» (Wolfgang Sandner, FAZ). Gewisse Kritiker halten ihn für den besten Schumann-Interpreten. Vor rund dreissig Jahren spielte er im Rahmen von «Musik in Riehen» erstmals in der Region. In anthroposophischen Einrichtungen trat er schon oft auf. Demus’ Motto heisst «Ich lebe die Musik, die ich spiele.» In Schaffhausen, wo er vor kurzem konzertierte, überzeugte er damit sein Publikum: Es gab stehende Ovationen. Klavierkonzert mit Jörg Demus. Goetheanum, Grosser Saal, So, 19. Oktober 2014, 16.30 Uhr.

50 JAHRE ORCHESTER DORNACH

Würdiges Jubiläumskonzert Am Sonntag, 9. November, führt das Orchester Dornach auf der neu eröffneten Grossen Goetheanumbühne sein Jubiläumskonzert auf. Unter der Leitung von Jonathan Brett Harrison gelangen zwei grandiose und durchaus populäre, eines 50-Jahr-Jubiläums würdige Paradestücke der klassischen Musik zur Aufführung: die «Eroica», Beethovens 3. Sinfonie, so wie das Klavierkonzert Nr.1 in b-Moll von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky. Letzteres wird dargeboten vom Pianisten Andriy Dragan. Geboren in eine ukrainische Musikerfamilie, studiert Andriy Dragan zunächst in seiner Heimatstadt Lviv bei Prof. Lidia Krych, später an der Musikakademie Basel bei Prof. Adrian Oetiker. Nach Abschluss

seines Studiums in Basel folgten erste internationale Engagements als Solist und Kammermusiker. Andriy Dragan ist Gast bei diversen Festivals wie dem Verbier Festival, La Roque d’Antheron, Menuhinfestival Gstaad, «Les Muséiques» in Basel, Davos Festival, Musiksommer am Zürichsee oder dem Annecy Classic Festival und in Konzerthäusern wie dem Stadtcasino Basel, Tonhalle St. Gallen, KKL Luzern oder der Tonhalle Zürich – und am 9. November 2014 nun also beim Orchester Dornach! Ticket-Vorverkauf: Goetheanum Tel. 061 706 44 44; Raiffeisenbank in Oberdornach; Bider u. Tanner Basel; Online-Buchungen unter www.orchesterRoland Bilang dornach.ch.


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

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Feuerwehr Gempen Aufgebot zur Feuerwehrrekrutierung des Jg.1994 und interessierte Neuzuzügler Sehr geehrte Damen und Herren Gemäss des Solothurnischen Gebäudeversicherungsgesetzes Art. 76, Absatz 1 unterliegen sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner der Jahrgänge 1972–1994 ab 1. Januar

2015 der Feuerwehrdienstpflicht in der Wohngemeinde. Damit wir Ihnen unsere Hilfeorganisation vorstellen und mit Ihnen Einzelheiten (Art der Dienstleistung, Umfang des Dienstes) besprechen können, laden wir Sie zur Feuerwehrrekrutierung ein: – Datum und Zeit: Montag , 27. Oktober 2014 um 19.30 Uhr – Ort: Feuerwehrmagazin Gempen 1. OG. Feuerwehrkommando Gempen

Afrika-Spezialist John Stewardson referiert PR. Ostafrika gehört wegen seiner Wildreservate und Nationalparks zu den beliebtesten Feriendestinationen Afrikas. Vor allem Kenia, Uganda und Tansania eignen sich dank guter Infrastruktur für europäische Gäste. Tansania ist ein Safari-Paradies und kann mit einer unglaublichen Vielzahl an Wildtieren aufwarten. In Tansania ist etwa ein Fünftel der Grosstiere Afrikas beheimatet. Mehr als ein Viertel des Landes ist als Nationalpark, am bekanntesten ist der Serengeti-Nationalpark, oder Schutzgebiet ausgewiesen. Unendliche Savannen vermitteln das Gefühl von grenzenloser Freiheit. Herrliche Badefreuden hingegen verspre-

chen die einsamen, schneeweisen Sandstrände und die türkisblauen Lagunen auf Sansibar, der nur 37 Kilometer von der tansanischen Küste entfernten Insel. Uganda gilt als Geheimtipp für all diejenigen, die Bekanntschaft mit zwei der faszinierendsten Tierarten Afrikas machen möchten. In dem kleinen vom Massentourismus verschonten Land ist die Beobachtung von Berggorillas und Schimpansen ein einmaliger Höhepunkt. An einem Vortragsabend von Media Reisen Arlesheim hält der Afrika-Spezialist John Stewardson einen rund einstündigen Vortrag über abenteuerliche Safaris und Wildbeobachtungen. Der

Reisevortrag findet am Montag, den 20. Oktober, um 19.30 Uhr neu im SCD Clublokal im Restaurant Gigersloch in Dornach statt. Der Eintritt ist frei.

Der Herbst ist bereit angekommen, wenn die Einladung zur «Fête de la Choucroute» vom Vereinskartell Dornach im «Wochenblatt» erscheint! Der Präsident Urs Immeli lädt nach Dornach-Mulhouse zur Teilnahme am traditionellen Anlass ein. «S’isch SürkrüttZitt uf em Lerchenfeld», so wird man zur heimischen Spezialität eingeladen. Nach einer ruhigen Fahrt dorthin begrüsst uns, bei einem Aperitif, der Präsident der ADOR, Monsieur Michel Debié und seine charmante Gattin, sehr herzlich. Anschliessend, nach einer

freundschaftlichen Erwiderung von Urs Immeli, sind wir im grossen Saal erwartet. Zusammen mit vielen Gästen aus der Umgebung nehmen wir unsere Plätze ein, der Service beginnt! Die Kulisse gleicht einer Ameisensiedlung! Das Personal tritt in voller Aktion, um die Bedürfnisse der Gäste nachzukommen! Was für eine Portion hört man links und rechts als jeder Gast ein recht befrachteter Teller bekommt! Zur Unterhaltung spielen unsere zwei Alphornbläser auf (sie bekommen riesigen Applaus), danach folgt ein «orchestre champêtre».

Im Laufe der Unterhaltung tritt dann eine Nachahmerin von Edith Piaf auf, sie singt verschiedenen Songs aus dem bekannten Repertoire! Ganz in Schwarz gekleidet erntet sie nach ihrer Darbietung riesiger Applaus. Bald ist die Rückfahrt angesagt, in unserem Dorf angekommen, bekommen Urs, seine liebenswürdige Gattin Brigitte und seine fleissige Helferin Sylvie die herzlichsten Danksagungen. Ein schöner Tag geht Gérald Donzé zur Ende!

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Freitag, 17. Oktober 19.00 Nachhaltung für Leopoldine Riesen-Hüttel; Elsa Rebetez-Wullimann. Gedächtnis für Leontine Heitz-Christe. JM für Dora Borer-Mösch; Hans Zeugin-Kunz. Gest. JM für Walter und Klara Otzenberger-Gigandet; Anna und Jakob Ditzler-Gechter, Jakob und Elisabeth Ditzler-Gasser, Hans und Jeanette Ditzler-Frey, Anneliese OserDitzler; Martha und Oskar GlanzmannHirn u. Stephan Glanzmann; Tanja Barth, Heinz Kohler-Saner und Viktoria Willisegger-Kunz; Hugo und Gertrud Kunz-Mumenthaler; Richard GasserHermann, Liseli und Richard GasserWittwer

Donnerstag, 16. Oktober

LESERBRIEF

Patrozinium St. Gallus

«S’isch Sürkrütt-Zitt»

Samstag, 18. Oktober 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach

19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeitmesse für Anna Vögtli/Meierli’s, Werner Vögtli-Kräuchi, Beat VögtliVögtli/Sophis, Hedy Vögtli-Vögtli, Albin Ne-bel-Vögtli, Erwin Nebel-Kaiser, Walter Nebel-Weiss, Johanna NebelWeiss, Leo Nebel, Kurt Vögtli, Hinter der Linde. Kollekte für die Maria-HilfKapelle Sonntag, 19. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 19. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 11.30 Tauffeier 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Sonntag, 19. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Corina Kellenberger. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Stashenko. Mit anschliessendem Kirchenkaffee

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntagsschule: Keine im Oktober. Nächster Termin: 2. November

Samstag, 18. Oktober 10.20 Feldgottesdienst anlässlich Jubiläumsfest Feuerwehr Gempen

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AGENDA

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Johann Sebastian Bach: Chromatische Fantasie und Fuge; Franz Schubert: Klavierstück in Es-Dur; Robert Schumann: 8 Fantasien, op. 16 «Kreisleriana»; Jörg Demus: Sonatine op. 26, Uraufführung. Goetheanum. Grosser Saal. 16.30 Uhr. Reinach ! Jazz Tubes. Old Time Jazz präsentiert von Kultur in Reinach. Mischeli-Kirche. 17 Uhr.

Montag. 20. Oktober Dornach ! Ostafrika. Vortragsabend mit AfrikaSpezialist John Stewardson, präsentiert von Media Reisen Arlesheim. Restaurant Gigersloch (SCD Clublokal). 19.30 Uhr.

Dienstag, 21. Oktober Münchenstein ! Tanzspass! Tanz für jeden. Live-Musik Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 23. Oktober Werkproben VI: Arbeiten – hier von Brigitte Dräyer – gibts im Atelierhaus Arlesheim ab diesem Wochenende zu sehen.

Freitag, 17. Oktober Aesch ! The Holmes Brothers. Blues aus New York. Schloss-Chäller. 20 Uhr.

Samstag, 18. Oktober Arlesheim ! «Die letzten Tage der Menschheit» von Karl Kraus. Szenische Lesung mit Hans Hollmann. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr. Gempen ! 125 Jahre Feuerwehr Gempen. Jubiläumsfest. Schulanlage. Alles rund um die Feuerwehr und Partnerorganisationen. Ab 10 Uhr. Abendprogramm ab 18 Uhr.

Sonntag, 19. Oktober Aesch ! 4some blues. JAP-Brunch im Chesselisaal, Gasthof Mühle. 10.30 Uhr.

! Benefiz-Vortragszyklus: Der spirituelle Impuls der Eurythmie – Eurythmischer Einklang – Vortrag von Marcus Schneider: Musik und Eurythmie. Gemeinsames Abendessen. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 17 Uhr. Arlesheim ! Birseck 1914. Matinée mit Kaffee und Gipfeli. Jürg Seiberth im Gespräch mit den Historikern Ruedi Brassel und Reinhard Straumann. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. Uhr. ! «Die letzten Tage der Menschheit» von Karl Kraus. Szenische Lesung mit Hans Hollmann. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 18 Uhr. Dornach ! Zum 70. Todestag von Viktor Ullmann. Ansprache von Paul Mackay, danach Aufführung der Klaviersonate Nr. 3 von Viktor Ullmann durch Hristo Kazakov. Auftakt zur gleichnamigen Ausstellung. Goetheanum. Vorstandsetage. 15.30 Uhr. ! Klavierkonzert mit Jörg Demus.

Arlesheim ! «Einfach kompliziert» von Thomas Bernhard. Premiere. Spiel: Jörg Schröder; ein Mädchen: Lili Stierle/Aurelia Margiani. Regie: Georg Darvas. Dramaturgie: Hans J. Ammann. Ausstattung: Fidelio Lippuner. Neues Theater am Bahnhof. Stollenrain 17. 20 Uhr.

selbst. Harry Hillege, Sprechkunst, Schauspiel; Dirk-Rainer Janke, Klangkunst, Klavier, Gong, Taikotrommel. Goetheanum. Schreinereisaal. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! «Kraftvoll dazwischen». Bilder von Stefan Bohl. Klinik Arlesheim. Haus Wegmann, Pfeffingerweg 1: Tägl. 8–20 Uhr. Haus Lukas, Brachmattstrasse 19: Tägl. 8–13.15 Uhr, 14.30–18.30 Uhr. Bis 16. November. ! Werkproben VI. Dorothée Hänggi (Arlesheim), Sylvia Bodenheimer (Basel), Brigitte Dräyer (Arlesheim). Neueste Arbeiten aus dem Malkurs im Atelier Martin Cleis. Atelierhauses Arlesheim. Fabrikmattenweg 1. Vernissage: Sa 18. Oktober 17–19 Uhr, So 19. Oktober 15–17 Uhr. Geöffnet nach Vereinbarung: 061 701 69 91 (Cleis).Bis 16. November. Dornach ! Lebendiges Gestalten. Der Architekturimpuls Rudolf Steiners im Spiegel der

organischen Architektur. Goetheanum. Täglich 8–22 Uhr. Bis 18. Oktober. ! Viktor Ullmann. Komponist – Anthroposoph – Brückenbauer. Ausstellung anlässlich des 70. Todestages Ullmanns am 18. Oktober 1944 im KZ Auschwitz. Goetheanum. Vorstandsetage. Täglich 8 bis 18 Uhr. 20. bis 27. Oktober. Münchenstein ! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 12–18 Uhr. Do 16.10., 12–22 Uhr mit Schaulagernacht ab 18 Uhr. Führung, Vortrag, Film. Bis 19. Oktober. ! Kunst im Birshof: Bilder von Lorenz Spring, Otto Abt, Susi Kramer, Samuel Buri etc. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Bis Mai 2015, zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Reinach ! Carlos Varela, «Prisma, Spectra». Gemeindehaus: Mo, Di, Do, 8.30–12, 14–17 Uhr; Fr, 8.30–12, 14–16 Uhr. Galerie Werkstatt: Sa, So, 14–16 Uhr. Bis 25. Oktober

Dornach ! Herzzeit. Poesie und Musikimprovisationen. Eine Geschichte wandert durch Texte und Gedichte: Kenne dich

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Loriot: Der ganz offene Brief. 115 ungewöhnliche Mitteilungen

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Der Bider &Tanner-Buchtipp

Herausgeber: Susanne von Bülow, Peter Geyer, OA Krimmel

Belletristik 1.

HELEN LIEBENDÖRFER: Carissima mia! Die Frau des Malers Arnold Böcklin, Roman, Reinhardt Verlag 2. BERNHARD SCHLINK: Die Frau auf der Treppe Roman, Diogenes Verlag 3. SUN-MI HWANG: Das Huhn, das vom Fliegen träumte, Roman, Kein & Aber Verlag 4. PAULO COELHO: Untreue, Roman, Diogenes Verlag 5. CHARLES LEWINSKY: Kastelau, Roman, Nagel & Kimche Verlag 6. WOLFGANG HERRNDORF:

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Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Bilder deiner grossen Liebe. Ein unvollendeter Roman, Roman, Rowohlt Verlag 7.

In den Jahren 1957–1961 erschien in der Zeitschrift QUICK die Kolumne «Der ganz offene Brief». Der Autor: ein gewisser Loriot. In Text und Bild zeichnete der junge Autor ein Sittengemälde der jungen Bundesrepublik zwischen Wirtschaftswunder, Verordnungsdschungel und Moralinsäure. Von Hosenkauf und Geschlechterkampf über die Methoden der Werbewirtschaft, den Massentourismus und Fragen der Innen- wie der Aussenpolitik bis hin zum deutsch-deutschen Verhältnis und zu dem von Herr und Hund: In seinen «Ganz offenen Briefen» zeigte Loriot schon vor sechzig Jahren seine Beobachtungsgabe, Fabulierkunst und Weitsicht. Dieser Band versammelt Loriots Briefe nun erstmals und vollständig in einem Buch. Eine Entdeckung!

ERIC-EMMANUEL SCHMITT: Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte, Roman, S. Fischer Verlag 8. MICHAEL KÖHLMEIER: Zwei Herren am Strand, Roman, Hanser Verlag 9. CLAUDE CUENI: Script Avenue, Roman, Wörterseh Verlag 10. HARUKI MURAKAMI: Von Männern, die keine Frauen haben, Erzählungen, Dumont Verlag

Bücher Top 10 Sachbuch

1. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2. HANS KÜNG: Glücklich sterben. Im Gespräch mit Anne Will, Religion, Piper Verlag 3. PETER SCHOLL-LATOUR: Der Fluch der bösen Tat. Das Scheitern des Westens im Orient, Politik, Propyläen Verlag 4. MARC CHESNEY: Vom Grossen Krieg zur permanenten Krise. Der Aufstieg der Finanzaristokratie und das Versagen der Demokratie, Wirtschaft, Versus Verlag 5. MARTIN WALKER: Brunos Kochbuch. Rezepte und Geschichten aus dem Périgord, Kochen, Diogenes Verlag 6. ANDREA HAEFELY: Schweigen, schummeln, lügen. Was ist erlaubt? Lebensgestaltung, Beobachter Verlag 7. JOELLE KUNTZ: Die Schweiz – oder die Kunst der Abhängigkeit, Zwischenruf, Politik, NZZ Libro Verlag 8. MARTIN MÖHLE: Das Rathaus in Basel, Geschichte, GSK 9. ROBERT LABHARDT: Krieg und Krise. Basel 1914–1918, Geschichte, Christoph Merian Verlag 10. YVES BOSSHARDT: Ohne Heute gäbe es morgen kein Gestern. Philosophische Gedankenspiele, Philosophie, Blessing Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Am Anfang war die Handdruckspritze. Die Gempner Feuerwehr feiert diesen Samstag mit einem gros...