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Donnerstag, 9. Oktober 2014

105. Jahrgang – Nr. 41

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Arlesheim

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Weltklasse im Curlingzentrum: Die besten Männerteams trafen sich am Wochenende am Swiss Cup Basel in Arlesheim – ab Freitag messen sich die Frauen beim Women’s Masters.

Reinach

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Schweizer Literatur in der Bibliothek: Am Donnerstag las die Autorin Eveline Hasler aus ihrem neuen Werk «Mit dem letzten Schiff: Der gefährliche Auftrag des Varian Fry».

Agenda

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10–11 23 16–17

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

«Das Publikum soll Künstler entdecken» Die Münchensteiner Bluesnight versucht mit musikalischen Entdeckungen die Neugier der Besucher zu wecken. Für die Veranstalter ist dieses Unterfangen nicht ohne Risiko. Lukas Hausendorf

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ie Münchensteiner Bluesnight hat keine Angst vor dem Experiment. Die siebte Ausgabe des Festivals, das von heute Donnerstag, 9., bis Samstag, 11. Oktober 2014, auf dem Münchensteiner Walzwerkareal im stimmungsvollen Depot der Fahrbar stattfindet, zelebriert die Innovationskraft des Blues. Und für das Publikum wird das auch eine kleine Entdeckungsreise. Das dreiköpfige Team der Münchensteiner Bluesnight hat wieder die Fühler ausgestreckt und drei spannende Künstler für das kleine Festival gewinnen können. Der junge, talentierte Däne Mike Andersen ist in Skandinavien bereits zum Shooting-Star avanciert und spricht ein breites Publikum an. Im deutschsprachigen Raum gilt er noch als Geheimtipp. Der 37-jährige Sänger und Gitarrist demonstriert, wie B. B. King oder Ray Charles heute klingen würden (Konzertbeginn 20.30 Uhr). Die eingängigen Songs sind auch bei den beiden Bluesnight-Tätschmeistern Brigitte Strahm und Stefan Jegge so richtig hängen geblieben. «Wir hören ihn fast jeden Tag im Auto», sagt Strahm. Dass Andersen den Eröffnungsabend bestreitet, passt: Mit seinem etwas kommerzielleren Sound ist er die passende Einstiegsdroge für angehende Blueser. Etwas anspruchsvoller ist dagegen der deutsche Slide-Virtuose Richard

Charismatisches Urgestein: Mighty Mo Rodgers aus Chicago spielt am Samstag an der Münchensteiner Bluesnight. Bargel; er hat keine Angst vor stilistischen Seiltänzen und zählt zu den innovativsten Vertretern seiner Zunft. Sein Mut wurde auch schon zwei Mal mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik belohnt. Mit seinem Engagement für den Freitagabend ist Brigitte Strahm ein Coup gelungen. «In dieser Formation ist Bargel noch nie in der Schweiz aufgetreten.» Aus den Tiefen des Mississippi, in denen sich Bargel wohlfühlt, entführt uns am Samstagabend Mighty Mo Rodgers in den Norden, nach Chicago. Funky Rhythmen, eine soulige Stimme und viel Spontaneität zeichnen Rodgers Performances aus. Das charismatische Urge-

stein mit Motown-Vergangenheit weiss, wie man das Publikum von den Sitzen reisst. Seit einigen Jahren schon gewinnt Soul-Blues ungeheuer an Popularität in Europa. Diese Welle ist nun auch in der Schweiz angekommen. Dieses Konzert ist – wenig überraschend – bereits ausverkauft. Auf steter Gratwanderung Was das Veranstaltertrio der Münchensteiner Bluesnight in den letzten sechs Jahren, so aus dem Nichts und ohne einschlägige Erfahrung, auf die Beine gestellt hat, ist bemerkenswert. «Wir werden mittlerweile von Künstleragenturen angefragt», erzählt Strahm. Mit

FOTO: ZVG

Konzerten von John Lee Hooker Jr., Layla Zoe oder dem erfolgreichsten Schweizer Blueser Philipp Fankhauser hat sich das Festival einen soliden Ruf erspielt. Das macht auch vieles möglich, aber nicht alles. «Ana Popovic wäre fast gekommen», erzählt Stefan Jegge. Wie auch andere Künstler immer nur fast kommen. Mal passt es mit dem Termin nicht oder dann wird man sich finanziell nicht einig. «Am Ende bleiben dann zwei, drei Bands, die ins Konzept passen und bezahlbar sind», so Strahm. Dabei entdeckt man so manche Perle. Unbekanntere Namen, die aber musikalisch zu überzeugen wissen. «Die Leute solFortsetzung auf Seite 2

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REGION

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Münchensteiner Bluesnight Fortsetzung von Seite 1 len bei uns Künstler entdecken», sagt sie. Und einige hält man sich warm für die Zukunft. Zum Beispiel die Gitarrenvirtuosin Popovic. Für die Veranstalter ist das kein risikofreier Weg, aber einer, der in den letzten sechs Jahren stets aufgegangen ist.

Bluesnight: Tickets gewinnen! WoB. Das «Wochenblatt» verlost für den Auftritt von Richard Bargel am Freitag und für das bereits ausverkaufte Konzert von Mighty Mo Rodgers vom Samstag je 1 × 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit «Bluesnight» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Geben Sie bitte an, welches Konzert Sie interessiert. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Einsendeschluss ist der Freitag, 10. Oktober, 14 Uhr. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen möchte und trotzdem an der Münchensteiner Bluesnight dabei sein will: Tickets für die Shows von Mike Andersen und Richard Bargel gibts noch an der Abendkasse oder im Vorverkauf über das Internet. muenchensteiner-bluesnight.ch

ENTWICKLUNG DREISPITZ

Ein imposanter Schiffsbug weist in die Zukunft WoB. Alte Industriebauten und neue Architektur miteinander verschmelzen, das ist Programm auf dem Areal des Kunstfreilagers auf dem Dreispitz. Letzte Woche ist der Baubeginn eines weiteren zukunftsweisenden Projekts gefeiert worden: der Erweiterungs- und Umbau des Transitlagers, das den Kunstfreilager-Platz Richtung Münchenstein abschliesst. Das Transitlager wird Wohnraum und kommerzielle wie künstlerische Nutzung miteinander verbinden. 45 Prozent der Fläche werden von Büros, Gastronomie, Retail und Ateliers belegt. Auf 55 Prozent werden insgesamt 103 Mietwohnungen eingerichtet. Das imposante, schiffsähnlich lange Gebäude wird vom Architekturbüro BIG (Bjarke Ingels Group) aus Kopenhagen gebaut und gestaltet. Jakob Henke, Vertreter des Wettbewerbsgewinners BIG, ist stolz, «in einer Stadt wie Basel zu operieren, die überfüllt ist mit einigen der weltbesten Architekten». Das wirke auf ihn «einschüchternd und motivierend zugleich». Neben Henke haben Felix Hegetschweiler vom Generalunternehmer Halter AG, Daniel Brüllmann als Vertreter der Bauherrschaft UBS und der Münchensteiner Gemeindepräsident Giorgio Lüthi den Baubeginn gefeiert. An dieser besonderen Feier wurde «Transition», eine auf Stahlplatte gedruckte Foto-Video-Komposition von

Kunstwerk «Transition» enthüllt (v. l.): Daniel Brüllmann, UBS Global Real Estate, Giorgio Lüthi, Gemeindepräsident Münchenstein, der Künstler Carlos Varela und FOTO: ZVG Felix Hegetschweiler, Generalunternehmen Halter AG. Carlos Varela enthüllt. Der in Basel ansässige Künstler mit kolumbianischen Wurzeln hat die Visualisierungen des künftigen Architekturjuwels mit der

Umgebung und Zukunftsvisionen des Dreispitzes bildlich ineinander verwoben – als Zeichen für Wandel hin zum neuen Stadtteil.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikation Kirst Andreas, Hofgasse 6, 4144 Arlesheim – Photovoltaikanlage, Hofgasse 6, Parz. 350, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: EBM Ecotec AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein) Planauflage: Gemeindevervaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 20. Oktober 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Umstellungen an der Gemeindeinformatik

Verwaltung am 17. Oktober 2014 geschlossen Am Donnerstag, 16. Oktober 2014 und am Freitag, 17. Oktober 2014, werden umfassende Arbeiten an der Gemeindeinformatik durchgeführt (Serverumstellungen, Updates, usw.). Davon betroffen sind sämtliche Computer- und Softwaresysteme der Verwaltung. Am Donnerstag, 16. Oktober 2014, ist die Verwaltung geöffnet. Aufgrund der stark eingeschränkten Verfügbarkeit der EDV kann aber nur ein begrenztes Dienstleistungsangebot erbracht werden. Am Freitag, 17. Oktober 2014, bleibt die Verwaltung den ganzen Tag geschlossen. Unter der Telefonnummer 061 706 95 55 erhalten Sie dann Informationen zu den Pikett-Diensten. Die Sozialberatung im Pfeffingerhof bleibt am 16. Oktober und am 17. Oktober 2014 den ganzen Tag geschlossen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Budget 2015

Ziel erreicht Hohe Ausgaben für den Finanzausgleich, steigende Kosten bei der Sozialhilfe sowie zusätzliche Zinskosten für die neuen Darlehen und stagnierende Steuereinnahmen kennzeichnen das Budget 2015. Der Gemeinderat hat die verschiedenen Aufgaben überprüft und sein Ziel erreicht, die vorhandenen Dienstleistungen und den Unterhalt der Infrastruktur auf bisheriger Höhe sicherzustellen, ohne die Steuern zu erhöhen. Für das Jahr 2015 wird mit einem Überschuss von CHF 185 000.– gerechnet. Mit CHF 4,3 Millionen verharren die gesamten Netto-Investitionen weiterhin auf hohem Niveau. Diese können nur zu einem Teil aus eigenen Mitteln finanziert werden und die Verschuldung wird nochmals leicht anwachsen. Der Gemeinderat

Fragen zu InterGGA In den letzten Tagen wurden wir von mehreren Einwohnerinnen und Einwohnern zum Thema InterGGA angefragt. Gerne informieren wir Sie darüber, dass die GGA in Arlesheim als selbstständige Genossenschaft organisiert ist. Diese Genossenschaft ist Aktionärin der InterGGA. Die Gemeinde hat keine Verbindung zur InterGGA. Weitere Informationen zur GGA Arlesheim finden Sie auf der Homepage: www.gga-arlesheim.ch. Lesen sie dazu auch den Bericht der GGA in dieser Ausgabe des Wochenblattes. Die Gemeindeverwaltung Turmgespräche

Gemeinderat trifft sich mit Parteien Am 29. September 2014 hat sich der Gemeinderat zum zweiten Mal in diesem Jahr mit Vertreterinnen und Vertretern der ortsansässigen Parteien zu den «Turmgesprächen» auf der Burg Reichenstein getroffen. In dem rund zweistündigen Meinungsaustausch wurden verschiedene Themen angeregt diskutiert. Im Frühling 2015 finden die nächsten Turmgespräche mit den Parteien statt. Der Gemeinderat Sicherheit und Rücksichtnahme

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Nutzen Sie die sonnigen Herbsttage, um die Sträucher und Hecken entlang der Strassen, des Trottoirs und der Fusswege auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe zurückzuschneiden (§ 33 Polizeireglement). Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Ästen und Fahrbahn mindestens 4.50 m und zwischen Ästen und Trottoirs bzw. Fusswegen mindestens 2.50 m betragen muss. Hecken, die direkt entlang der Strassenlinie verlaufen, sind auf eine Höhe von maximal 1.20 m zurückzuschneiden. Sie haben die Gelegenheit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Alle notwendigen Informationen finden Sie in der Abfallfibel, unter www.arlesheim.bl /Verwaltung/Online-Schalter oder telefonisch unter 061 706 95 55 (Gemeindeverwaltung).

Bäume/Hecken

Fahrbahn

Trottoir Hecken/Bäume

Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit, und sind froh, wenn Sie die Arbeiten bis Ende Oktober erledigen können. Sie unterstützen damit die Mitarbeitenden des Werkhofes beim Einsatz im Winterdienst (Beginn anfangs November) und tragen zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen bei. Die Gemeindeverwaltung

TV ARLESHEIM BADMINTON

Junioren-Turnier in Aesch

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

Die Höhepunkte gleich zum Saisonauftakt

Information

Gezielte Verkäufe bringen Arlesheim zum Ziel

Wie jedes Jahr startete die JuniorenBadminton-Saison mit dem Turnier in Aesch. Dieses Jahr spielen Mädchen und Jungs jeden Alters gegeneinander, eingeteilt in sogenannte Stärkeklassen. Am Samstag haben sich Raphael Eggimann und Kamal Shah in der Gruppe A den dritten Platz ergattert und sie hätten sich sogar noch besser klassieren können, denn gegen die Zweitplatzierten haben sie souverän gesiegt.

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mit strategisch gezielten Verkäufen von Liegenschaften und Grundstücken das gesteckte Ziel einer Verschuldung von maximal 60% der Steuereinnahmen bis 2019 wieder erreichen. Die einzelnen Verkäufe müssen jeweils der Gemeindeversammlung unterbreitet werden. Der Gemeinderat

Finanzplan 2015

Die Gemeinde will sich den Anforderungen der Zukunft stellen. Mit den geplanten Investitionsvorhaben bei den Schulhausbauten (HarmoS, Sanierung Turnhalle) und dem Projekt «Unser Saal» fallen in den nächsten Jahren grosse Investitionen an. Ebenso muss per Ende 2014 die Deckungslücke der Basellandschaftlichen Pensionskasse ausfinanziert werden. Dies führt zu einer unmittelbar höheren Verschuldung. Der Gemeinderat will daher

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Doch das Schoch-System hat ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht. In der Gruppe C haben sich Matthias Montesanto und Jan von Raumer den zweiten Platz erspielt und mussten sich nur von den späteren Gruppensiegern geschlagen geben. Am Sonntag haben am Morgen die Gruppen D-F gespielt, wobei hier in jeder Gruppe ein Junior des TV Arlesheim auf dem Treppchen stand. In der Gruppe F wurde Luc Geh Gruppenzweiter, wobei es Tim Stöcklin knapp nicht aufs Podest geschafft hatte und sich leider mit dem vierten Platz begnügen musste. Tim Buser schaffte es in Gruppe E und Sarina Tobler in Gruppe D jeweils auf den dritten Platz. Wobei Sarina Tobler es beinahe noch in den Final geschaft hätte, doch leider ging das letzte Match in einem heroischen Kampf in drei Sätzen verloren. Pascal Düblin

Auf dem Weg zum Turniersieg: Der schottische Skip Tom Brewster gibt deutliche Anweisung, wie er den Stein haben will. Dahinter Skip Sven Michel (l.) und Third Florian Meister vom Team Adelboden, die nur noch zuschauen können. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Im Curlingzentrum Arlesheim trafen sich am letzten Wochenende die weltbesten Männerteams beim Swiss Cup Basel. Nächstes Wochenende folgen die Frauen beim Women’s Masters. Edmondo Savoldelli

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ür die Sportler herrscht schon tiefster Winter. Seit Mitte September wird in den Schweizer Hallen um die Eishockey-Meisterschaft gespielt. Im Curling ist die ChampionsTour der Männer und Frauen in vollem Gange. Und auch die Skifahrer starten in zwei Wochen in Sölden (AUT) zu ihren ersten Riesenslaloms. Ein erster Höhepunkt im Curlingzentrum beim Schwimmbad stellt jeweils der Swiss Cup Basel dar, welcher auch dieses Jahr wieder hervorragend besetzt war. Von Donnerstag bis Sonntag spielten unter 32 Mannschaften aus zwölf

Nationen die besten drei Teams der letzten Weltmeisterschaften von Thomas Ulsrud (NOR), Niklas Edin (SWE) und Peter de Cruz (SUI) sowie der Silbermedaillen-Gewinner von Sotchi, Dave Murdoch (GB), und der Europameister aus der Schweiz, Sven Michel mit seinem Team Adelboden. Skip Sven Michel mit Stefan Meienberg, Simon Gempeler und Florian Meister war es denn auch, der von den Schweizer Mannschaften am besten abschnitt. Erst im Final wurde er von vom Schotten Tom Brewster mit 5:2 bezwungen, nachdem dieser im zweiten und im fünften End jeweils ein Zweierhouse geschrieben hatte. Der Weg Michels in den Final um das Preisgeld von 14 000 Franken war souverän, besiegte er doch im Viertelfinal Weltmeister Thomas Ulsrud (NOR) und danach den Bezwinger von de Cruz, den Norweger Løvold klar mit 6:3 und 6:4. Nächstes Wochenende die Frauen Auch bei den Frauen stehen die Besten beim Women’s Masters auf dem Arlesheimer Eis. Für die Weltmeisterinnen aus Flims um Binia Feltscher werden die Spiele gegen die letztjährigen Siegerinnen mit der Aarauerin Silvana Tirin-

zoni oder die Bronzemedaillen-Gewinnerinnen von Sotchi mit Skip Muirhead aus Schottland ein echter Formtest. Das Turnier mit 24 Teams aus zehn Nationen startet morgen Freitag, 10. Oktober, um 8 Uhr und endet am Sonntag, 12. Oktober, um 15 Uhr mit dem Finalspiel um den Turniersieg und das Preisgeld von 10 000 Franken. Ab 9.30 Uhr können die Zuschauer zudem bei einem reichhaltigen Brunch die Viertelfinals vom Restaurant Arlésienne aus verfolgen. Der Eintritt ist gratis. Die Curler tragen jedes Jahr eine Europa- und eine Weltmeisterschaft aus. Und so geht es nach Arlesheim für die Besten schon bald um die Qualifikation für die EM in Champéry (F) Anfang Dezember. Von 15. bis 19. Oktober finden in Langenthal die EM-Trials statt. Bei den Frauen sind die vier Teams von Flims, Aarau, Baden und Bern im Einsatz und bei den Männern spielt in einem Best-of-Seven Peter de Cruz gegen Sven Michel und sein Team. Das ganz grosse Curling findet in der Region dann aber erst im Jahre 2016 statt. Vom 2. bis 10. April trifft sich die Curling-Welt an den Weltmeisterschaften der Männer in der St. Jakobshalle in Basel.


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FRAUENVEREIN

GOTTESDIENSTE

Unterwegs in der Ostschweiz Der Tag war noch jung, es war dunkel und neblig, als ein Reisebus voller Frauen am letzten Donnerstag Richtung St. Gallen startete. Ziel war ein UNESCOWeltkulturerbe: die Stiftsbibliothek St. Gallen. Nur Wenige zogen das Lädele in der St. Galler Altstadt der interessanten und abwechslungsreichen Führung durch Kathedrale und Bibliothek vor: die prächtigen Bauten, die kunstvoll gefertigten Handschriften , die alte Mumie zogen alle in den Bann. Nach einem ausgezeichneten Mittagsmahl im Goldige Schäfli wartete

schon ein nächster Höhepunkt auf uns: das Orchideenparadies in Sirnach, die grösste Orchideensammlung der Welt. Unansehnliche «hässliche Entlein» wie auch «prächtige Schwäne» konnte man dort besichtigen, und der Vortrag über Orchideen enthielt so manchen guten Pflegetipp. Zu guter Letzt zeigte sich auf dem Heimweg dem Rhein entlang die Sonne dann von ihrer ganzen Herbstpracht – ein gelungener Tag. Frauenverein Arlesheim, Daniela Reith

Weleda gewinnt Kantonalbankpreis tig» beschrieb Laudator und BLKB-Geschäftsleitungsmitglied Daniel Bränd-lin die Weleda AG. Sie produziert seit ihrer Gründung 1921 Naturkosmetik und Arzneimittel für die anthroposophische Medizin. Das Unternehmen beschäftigt weltweit knapp 2000 Mitarbeitende und ist mit seinen Produkten in über 50 Ländern und auf allen fünf Kontinenten präsent. «Wir freuen uns, dass es in unserem Kanton Unternehmen wie die Weleda AG gibt», sagte Brändlin.

SENIORENNACHMITTAG

Bericht über den Demenzhaus-Bau WoB. Am Dienstag, 14. Oktober, ab 15 Uhr findet der nächste Seniorennachmittag des katholischen Frauenvereins im Domhof statt. Dieser beginnt mit einem guten Zvieri und anschliessend be-

Katholische Gottesdienste in Arlesheim 18. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 11. Oktober 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, JZ für Elisabeth Wagner Sonntag, 12. Oktober 11.15 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 14. Oktober 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 Mittwoch,15. Oktober 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharis-

tiefeier 9.45 Krypta: Rosenkranzgebet 15.30 Landruhe: Kath. Gottesdienst Donnerstag, 16. Oktober 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 17. Oktober 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst mit Eucharistiefeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 10. Oktober 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Sonntag, 12. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Rudolf Stumpf, Aesch. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 15. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Gottesdienst in der Landruhe Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 12. Oktober 10.15 Eucharistiefeier, Klosterkirche Dornach mit Pfrn. Denise Wyss www.christkatholisch.ch/baselland

VEREINSNACHRICHTEN

AUSZEICHUNG

WoB. Die Weleda AG ist Trägerin des diesjährigen Preises der Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank in der Kategorie Wirtschaft. Das Preisgeld von 15 000 Franken soll für die Lancierung des Ausbildungsprojektes «Naturtalente by Weleda» in Arlesheim verwendet werden. In der Juniorfirma haben Lernende die Chance, unternehmerisches Denken und Handeln in der Praxis zu üben. Als «beispielhaft, sozial und nachhal-

ARLESHEIM

richtet Reto Wolf von der Stiftung Obesunne über den neuen Demenhaus-Bau der Obesunne. Der Nachmittag endet ca. um 17 Uhr. Interessierte sind herzlich eingeladen.

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Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige

Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26. Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

Praxiseröffnung per 13. Oktober 2014 Gemeinschaftspraxis am Kreisel (ehemalige Praxisräumlichkeiten Herrn Dr. med. H. Bangerter)

Dr. med. Judith Leupold FMH Allgemeine Innere Medizin Ausbildung: Studium Universität Basel, allgemeinmedizinische Ausbildung im St. Claraspital, Gemeindespital Riehen, Kantonsspital Liestal und Universitätsspital Basel

Dr. med. Sandra Michel FMH Allergologie und klinische Immunologie FMH Innere Medizin Ausbildung: Studium Universität Basel, internistische Ausbildung im Spital Dornach und Bruderholz, allergologische Ausbildung im Inselspital Bern und Universitätsspital Basel

Gemeinschaftspraxis am Kreisel Birseckstrasse 99, 4144 Arlesheim Telefon 061 702 15 15, Fax 061 702 15 70 Weitere Informationen über unsere Praxis finden Sie unter: www.gemeinschaftspraxis-am-kreisel.ch

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Verena Ackermann-Huber, geb. 25. August 1932, gest. 29. September 2014, von Aesch BL, Basel (Austrasse 37). Bestattung: Freitag, 10. Oktober 2014, 14.30 Uhr, Altersheimkapelle Im Brüel. Marcel Anton Schmidli-Sollberger, geb. 7. Januar 1920, gest. 6. Oktober 2014, von Witterswil SO (Baselweg 21). Abdankungsfeier: Mittwoch, 15. Oktober 2014, 14.00 Uhr, röm.kath. Kirche (Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis). Arlesheim Rita Burkhard-Mory, geb. 9. November 1929, gest. 6. Oktober 2014, von Basel (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Montag, 10. November 2014, 14.00 Uhr, auf dem Wolfgottesacker in Basel, anschliessend Beisetzung. Frieda Chapuy-Gaberthüel, geb. 19. Juni 1945, gest. 29. September 2014, von La Côte-aux-Fées NE (Faissgärtli 17). Wurde bestattet. Marianne Helvetia Fiechter-Bischof, geb. 3. April 1915, gest. 30. September 2014, von Basel, Böckten BL (Baselstrasse 8). Wurde bestattet. Hermann Joseph Jeanneret, geb.

3. Januar 1925, gest. 30. September 2014, von Val-de-Travers NE, Basel (Mattweg 61). Trauerfeier: Dienstag, 21. Oktober 2014, 15.30 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel Arlesheim. Friedhelm Hugo Wiemers (genannt «Freddy»), geb. 5. Oktober 1934, gest. 1. Oktober 2014, von Basel (Bahnhofstrasse 12). Trauerfeier: Freitag, 17. Oktober 2014, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel Arlesheim, anschliessend Beisetzung. Dornach Klara Alma Mühlheim-Hüppi, geb. 29. Dezember 1919, gest. 14. September 2014, von Scheuren BE (Wollmattweg 10). Wurde bestattet. Münchenstein Max Walter Rübelmann, geb. 3. Januar 1923, gest. 1. Oktober 2014, von Basel (Grubenstrasse 33). Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Pfeffingen Ingeburg Johanna Backer, geb. 1942, gest. 30. September 2014, von Lützelflüh BE. Wurde bestattet.

Reinach Elisabeth Bernhard-Müller, geb. 13. Dezember 1931, gest. 28. September 2014, von Winterthur ZH (Dorneckstrasse 31). Wurde bestattet. Esther Wehrli, geb. 27. April 1942, gest. 27. September 2014, von Densbüren AG (Gehrenstrasse 2). Wurde bestattet.

Voller Dankbarkeit für alles Liebe und Gute, das wir mit dir erleben durften, und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir von dir Abschied.

Karl Sprecher-Brogli 8. Oktober 1919 bis 29. September 2014

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

In liebevollem Gedenken Carlo Sprecher und Christine Evard Janine Sprecher Johannes Sprecher und Hanni Wolfer Stephan und Andrea Jane Sprecher Marie-Therese und Daniel Sprecher Rufener Bernadette und Thomas Erb-Sprecher Mirjam und Judith Dorothea Sprecher Christoph und Rebecca Sprecher-von Fellenberg Jasmin und David Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 22. Oktober 2014, um 14.00 Uhr in der Abdankungshalle auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Traueradresse: Bernadette Erb-Sprecher, Im Hinterstück 1, 4107 Ettingen

AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch

A. AMTLICHE MITTEILUNGEN 1. Baugesuche 077/14 Gesuchsteller: Ecolab (Schweiz) GmbH, Kriegackerstrasse 91, 4132 Muttenz – Projekt: Anbau Vordach (Nordfassade), Parz. 4520/(6884), Kägenstrasse 10 – Projektverfasser: Hänggi Architekten, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim 078/14 Gesuchsteller: Schediwy-Buser Markus und Judith, Florastrasse 3, 4153 Reinach – Projekt: Heizungssystemänderung von Öl auf Gasheizung mit Aussenabgasanlage, Parz. 3124, Florastrasse 3 – Projektverfasser: Kiwera AG, Olsbergerstrasse 2, 4310 Rheinfelden 079/14 Gesuchsteller: Spahr Daniel und Dominique, Rebgasse 20, 4153 Reinach – Projekt: Umbau und Aufstockung Reihen-Einfamilienhaus, Parz. 3393, Rebgasse 20 – Projektverfasser: Fischer Christian, Thiersteinerallee 76, 4053 Basel 080/14 Gesuchsteller: Taksaoui Ursina, Rebgasse 24, 4153 Reinach – Projekt: Umbau und Aufstockung Reihen-Einfamilienhaus, Parz. 3526, Rebgasse 24 – Projektverfasser: Fischer Christian, Thiersteinerallee 76, 4053 Basel

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Reinach stellt sich hinter InterGGA Die Auseinandersetzungen rund um den Providerwechsel der interGGA hat in den letzten Wochen zu grosser Verunsicherung in der Bevölkerung geführt. Reinach stellt sich weiterhin klar hinter die interGGA, auch wenn die Kommunikation und die Medienberichterstattung teilweise nicht optimal verliefen. Die interGGA stellt der Bevölkerung im Auftrag der Gemeinde moderne Kommunikationsdienste in guter Qualität und zu günstigen Konditionen zur Verfügung. Dies wird auch mit dem Wechsel zum neuen Provider Quickline so bleiben. In einer Mediation vom 3. Oktober 2014 haben sich die interGGA und die ImproWare darauf geeinigt, die angekündigte Umstellung im besten Interesse der Kundinnen und Kunden vorzubereiten und abzuwickeln. Fragen zur künftigen Strategie der interGGA, darunter auch die Möglichkeit des Dual-Providing, werden an einer ausserordentlichen Aktionärs-Infotagung der interGGA Ende Oktober 2014 besprochen. Bis auf Weiteres besteht für die Kundschaft der interGGA kein Handlungsbedarf. Über weitere Schritte und Einzelheiten wird die interGGA rechtzeitig informieren. Abfuhrdaten 14. Oktober 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal. Bekannt für dokumentarische Romane: Eveline Hasler beim Signieren nach der Lesung.

Reinach aktuell: Neue Sendung zur Einweihung Hauptstrasse und zum Rüttener Mosttag Die neue Hauptstrasse ist eingeweiht, die letzten Abschlussarbeiten dauern noch an - die neue Sendung zeigt Impressionen vom grossen Fest. Zudem erfahren Sie in der Sendung, wo der Most herkommt. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Am Donnerstagabend las die Autorin Eveline Hasler in der Gemeindebibliothek aus ihrem neuen Werk «Mit dem letzten Schiff: Der gefährliche Auftrag des Varian Fry». Isabelle Hitz

LESERBRIEF

Reinach braucht den Wochenmarkt! Ob es jetzt um die verunglückte Kommunikation seitens der Verwaltung betr. Absage des Wochenmarktes vom 19. September oder um die provokative Aussage des BWK-Präsidenten geht: Reinach braucht den Wochenmarkt am Freitag und auch die Gemeinde sollte alles unternehmen, um diesen nebst der Bereitstellung der Infrastruktur (was ja durch die Markteilnehmenden auch bezahlt wird!) mit zusätzlichen Massnahmen am Leben zu erhalten. Da investiert man ein gehöriges Mass an Steuergeldern für die Renovation und den Ausbau der Hauptstrasse zur «Flaniermeile» und möchte damit zur Belebung der Reinacher «5th Avenue» beitragen. Ohne eine Verbesserung der

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Den vergessenen Helfern eine Stimme gegeben

2. Online-Tipp Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflageund Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

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Attraktivität des bestehenden Angebots ist der Belebungsversuch allerdings zum Scheitern verurteilt. Zu keinem Zeitpunkt ausser am Freitag lebt zumindest der Platz vor der Gemeindeverwaltung dank des Wochenmarktes. Auch ein zurzeit kleines, aber feines Angebot ist allemal besser als gähnende Leere. Deshalb ist jeder Einsatz zugunsten dieses Frischmarktes in jedem Fall gut investiertes Geld. Wenn seitens des Gemeinderats die bisherigen Bemühungen zugunsten des Wochenmarktes nichts gefruchtet haben, so gilt es gezielt, neue Ideen zu entwickeln. Bekanntlich kann Wille auch Berge versetzen oder hilft mit, die Marktattraktivität zu steigern. Thomas Thurnherr

A

n einem regnerischen Ferientag durchstreifte Eveline Hasler, Grande Dame des historischen Romans, das Archiv von Sanary-surMer und stolperte dabei immer wieder über einen ihr bis dahin unbekannten Namen: Varian Fry. «Er blieb irgendwie an mir hängen», und so nahm sie sich des in Vergessenheit geratenen Helfers an. Es entstand ein mitreissender historischer Roman über den im Sommer 1940 von dem privaten amerikanischen Emergency Rescue Committee nach Marseille geschickten jungen Amerikaner, der geschätzten zweitausend im Vichy-Frankreich festsitzenden Menschen zur Flucht verholfen hat, darunter vielen Juden, Schriftstellern, Künstlern und antifaschistischen Intellektuellen. So verdanken unter anderem Heinrich und Golo Mann, Franz Werfel, Alma

Mahler-Werfel oder Marc Chagall Fry ihr Leben. Am 16. August 1940 traf Fry mit einer Liste von 200 Namen und 3000 Dollar in Marseille ein, wo sich immer mehr Flüchtlinge einfanden in der Hoffnung, per Schiff aus dem sich zur Auslieferung verpflichteten Frankreich entkommen zu können. Aber das Meer ist vermint und der Schiffsverkehr eingestellt. Auch die Flucht mit der Eisenbahn durch Spanien an den Atlantik ist keine Alternative, da an den Grenzen strenge Kontrollen durchgeführt werden. Fry und sein Team müssen ihre Schützlinge also in anstrengenden, gefährlichen Fussmärschen durch die Pyrenäen nach Portugal schmuggeln, von wo aus sie in die USA ausreisen können. Obwohl Fry weit mehr getan hatte, als von ihm verlangt worden war, wurde seine Leistung in den USA erst nach seinem Tod im Jahre 1967 gewürdigt. In ihrem packenden Bericht verleiht Hasler aber auch «kleineren» Helfern eine Stimme und schildert z. B. eine Szene, in der die Heimleiterin Rösli Fäh aus Glarus ihre Schützlinge aus dem Kinderheim «La Hille» vor der Deportation rettet. Betroffenheit und Schmunzeln Haslers Lesung machte betroffen, schaffte es aber durch humorvolle Passagen auch, das eine oder andere Schmunzeln hervorzulocken, z. B. als Alma Mahler

FOTO: ISABELLE HITZ

sich in Riemchensandaletten und mit zwölf Koffern beladen dem Marsch durch die Pyrenäen zu widersetzen versucht. Speziell bei der Arbeit an «Mit dem letzten Schiff» ist Eveline Hasler der grosse Wunsch, einen Augenzeugen zu finden, durch Zufall erfüllt worden: In der Person von Justus Rosenfeld, dem damals fünfzehnjährigen jüdischen Laufburschen Varian Frys und heute hochbetagten Professor am renommierten New Yorker Brad College, hat sie eine hervorragende Informationsquelle aufgetan. Ausgrenzung und Anderssein Die 1933 in Glarus geborene Eveline Hasler hat sich nach dem Studium der Psychologie und Geschichte zuerst mit Kinderbüchern, in den letzten dreissig Jahren vor allem mit ihren dokumentarischen Romanen einen Namen gemacht. Stets verstand es die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Autorin, Fiktion und Geschichte gekonnt zu verbinden. Bereits in «Anna Göldin, letzte Hexe» geht es um Ausgrenzung und Anderssein, und dieser Thematik ist die Schriftstellerin in allen ihren Werken treu geblieben. Denn die bewusst oder unbewusst von der gesellschaftlichen Norm abweichenden, zu Unrecht Verurteilten und Verkannten möchte Hasler in ihren Romanen rehabilitieren und würdigen.

AUS DER GEMEINDE LESERBRIEF

Weder Fisch noch Vogel? Im Bericht zur Einwohnerratssitzung im letzten Wochenblatt war u. a. auch der Frischwarenmarkt ein Thema. Die Aussagen zweier Politiker, ob ein Frischwarenmarkt überhaupt Sinn mache, in Arlesheim sei Herzblut drin, doch in Reinach sei der Markt weder Fisch noch Vogel, hat mir sehr zu denken gegeben. Welche Gründe gibt es, sich über den Frischwarenmarkt derart negativ zu äussern? Ist den Votanten bewusst, was sie damit bei den betroffenen Marktfahrenden ausgelöst haben?

Die Auswahl an frischem Gemüse, Fisch, selbst gebackenen und saisonalen Köstlichkeiten usw. sowie die Qualität dieser Produkte lassen kaum etwas zu wünschen übrig. Der Frischwarenmarkt ist eine echte Bereicherung für Reinach, er sollte eben nur entsprechend gut besucht werden. Wie wäre es, wenn auch die Damen und Herren von der Politik am Freitagmorgen auf dem Gemeindeplatz ihre Einkäufe machen würden? Und dies nicht nur vor Wahlen! Es gäbe auch noch weitere gute Geschäfte in Reinach. Den Ball der Gemeinde zuzuschieben, sie müsse etwas unternehmen, ist sehr einfach, selber aktiv werden wäre wünschenwert. Den Marktfahrenden danke ich, dass sie jeden Freitagmorgen auf dem Gemeindeplatz ihre Frischwaren anbieten, und hoffe, dass es noch Lilly Senn lange so bleiben wird.

Neues Frachtflugzeug bringt mehr Lärm für flughafennahe Gemeinden Ein neuer Frachter fliegt den EuroAirport an. Was für den Wirtschaftsstandort Basel erfreulich ist, löst in den flughafennahen Gemeinden grösste Besorgnis aus. Die Mitteilung des EuroAirports, dass die AirBridgeCargo Airlines (ABC) ab 19. September Basel anfliegt, mag für den Wirtschaftsstandort Basel und den EuroAirport (EAP) angesichts der vielen Negativschlagzeilen in letzter Zeit eine erfreuliche Nachricht sein. Doch die flughafennahe Bevölkerung sorgt sich, dass damit noch mehr Fluglärm entsteht. Der Grossfrachter Boeing 747-400 soll den EuroAirport (EAP) freitags einmal wöchentlich anfliegen und spätnachts um 22.50 Uhr Richtung Moskau

starten. Damit wird ein weiteres Flugzeug die Nachtruhe stören und die Menschen aufschrecken. Der Gemeindeverbund Flugverkehr stört sich daran, dass solche Frachtflüge in den sensiblen Nachtstunden angesetzt werden, zumal ein Flugzeug des Kalibers Boeing 747400 für eine erhebliche Beschallung sorgt. Bereits im 2013 musste festgestellt werden, dass die Nachtflugbewegungen am EAP zwischen 22 und 24 Uhr deutlich zunahmen, was sich in den südlichen flughafennahen Gemeinden auch in einer spür- und messbaren Zunahme des Fluglärms niederschlägt. Diese Entwicklung ist äusserst störend und der neue Cargoflieger wird die Situation noch verschlimmern. Angesichts dessen kommen beim Gemeindeverbund Flugverkehr Zweifel an der Ernsthaftigkeit und der Wirksamkeit der vom EAP ein-

geführten Lenkungsgebühren auf. Dass nun eine neue Cargo Airline den EAP zu später Nachtstunde bedienen will, zeigt, dass die Lenkungsgebühren Frachtunternehmen offenbar nicht davon abhalten, spätnachts um 22.50 Uhr vom EAP zu starten. Am vergangenen Freitag wurde die Bevölkerung zwar von der nächtlichen Ruhestörung verschont, da der Frachter bereits um 17.51 Uhr in Richtung Moskau startete. Mit seinen 83 dB(A) (gemessen in Allschwil) wird er dennoch viele Menschen aufgeschreckt haben. Der Gemeindeverbund Flugverkehr wird die Entwicklung im Frachtverkehr, insbesondere während der Nachtstunden, mit Argusaugen beobachten und sich weiterhin für eine Ausdehnung der Nachtruhe stark machen.


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REINACH BLUTSPENDE

PARTEIEN

Herzlichen Dank

Nomination Landrats-Kandidaturen

79 Menschen aus Reinach und Umgebung spendeten diesmal ihr Blut. Der nächste Termin ist am 29. April 2015. Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel

An der letzten Parteiversammlung hat die SP Reinach ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Landratswahlen vom 8. Februar 2015 nominiert. Per Akklamation wurden bestätigt: Bianca Maag-Streit (Gemeinde- und Landrätin, bisher), Christine Dollinger (Vizepräsidentin des Einwohnerrates), Sabine Erzer, Claude Hodel (Einwohnerrat, Präsident Sachkommission BWK), Christoph Layer (Einwohnerrat, Präsident der

SP/Grüne-Fraktion) sowie Silvio Tondi (Gemeinderat). Wir freuen uns, dass sich diese Kolleginnen und Kollegen für das Landratsamt zur Verfügung gestellt haben, und sind mit Blick auf ihren politischen und/oder beruflichen Leistungsausweis überzeugt, dass sie sich hierfür bestens eignen. Markus Huber und Claude Hodel, Co-Präsidenten SP Reinach

LESERBRIEF

Zwei Provider sind technisch möglich FC REINACH

Am Sonntag gegen Laufen Am nächsten Sonntag, 12. Oktober, findet das nächste Heimspiel gegen den Absteiger FC Laufen statt. Spielbeginn ist um 14 Uhr auf dem Sportplatz Einschlag Reinach. Nach dem Cupsieg gegen den FC Aesch konnten wir unseren Siegeszug gegen US Olympia erfolgreich weiter fahren. Leider ging der Spitzenkampf letzten Samstag gegen NK Pajde mit 0:3 verloren. Die Spieler sind bestrebt, sich im nächsten Heimspiel zu rehabilitieren und das Beste für den FC Reinach zu geben. Die Spieler und der Vorstand freuen sich heute schon auf dieses Spiel und hoffen auf zahlreiches Erscheinen der Peter Oppliger Reinacher Fans!

Den beiden Leserbriefen von Werner Gysin und Armin Heiniger im Reinacher Teil des Wochenblatts kann ich nur zustimmen. Die Idee, sowohl die Improware als auch den neuen Provider auf dem Netz zu lassen, finde ich sehr gut. Dass dies technisch möglich ist, zeigt Frenkendorf, wo der Kunde zwischen Cablecom und Improware wählen kann. Überhaupt stellt sich die Frage, weshalb es die Intergga noch braucht, denn Verträge können zwischen den Eigentümern der Kabelnetze und den Providern ohne weiteres direkt abgeschlossen werden. Improware bietet nicht nur im Vergleich mit der nationalen Konkurrenz die besseren Produkte, sondern war in

der Vergangenheit erster Ansprechpartner bei allen Problemen rund ums Internet, auch dann, wenn die Ursache des Problems gar nicht bei der Improware lag, wie sich fast immer herausstellte, sondern beim Betreiber des Kabelnetzes. Weshalb einem zuverlässigen, verantwortungsbewussten regionalen Unternehmen die Existenzgrundlage entzogen werden soll, nur weil einige Führungspersonen der Intergga ihre eigenen Absichten verfolgen, ist rational nicht nachvollziehbar. Ich habe im Übrigen weder familiäre noch finanzielle Beziehungen zu Improware, sondern war einfach mit ihren Leistungen immer sehr zufrieden. Wolf Dieter Hörmann

INTERGGA

Kaum im Interesse der Kunden

Sonntag, 12. Okt., 14 Uhr

FC Reinach – FC Laufen

Den Inhalt der beiden Leserbriefe der Herren Armin Heiniger und Werner Gysin im Wochenblatt Nr. 40 vom 2. Oktober unterstütze ich voll und ganz. Der Hickhack zwischen Intergga und Improware verstehe ich nicht. Bis jetzt waren wir Nutzer voll zufrieden, das Preis-/Leistungsverhältnis hat gestimmt. Weiter verstehe ich nicht, wieso mir der zuständige Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Reinach auf meine Anfrage sagt, die Gemeinde stehe voll und ganz

hinter Intergga und bis jetzt sei noch keine Anfrage oder Beanstandung eingetroffen wegen der Turbulenzen. Es wäre an der Zeit, der Allgemeinheit reinen Wein einzuschenken und klar zu kommunizieren, was der Grund des Provider-Wechsels sein soll. Ob es das Mehrangebot sein könnte, ist eher fraglich. Mir scheint, die ganze Angelegenheit kann kaum im Interesse der Kunden sein. Peter Jundt

KURSANGEBOTE

Pendeln in Dornach Pfarrerin Birgit Schmidhalter Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Während der Herbstferien findet kein Spielnachmittag, keine Kantoreiprobe und kein Mittagstisch statt. Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 12. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt von Säm Baumgartner: «Jesus die Auferstehung und das Leben», separates Kinderprogramm

GOTTESDIENSTE Gottesdienste Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 10. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 11. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 12. Oktober Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst

Montag, 13. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 14. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 15. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 16. Oktober Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 12. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Birgit Schmidhalter 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche,

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 12. Oktober 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 14. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 12. Oktober Kein Gottesdienst im CBB Mittwoch, 15. Oktober 14.30 Uhr 55+-Nachmittag. Leitung: Ernst Batzli Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 12. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 15. Oktober 20.00 Gottesdienst

PR. Eine Einführung in die Kunst des Pendelns für interessierte Laien. Mit Hilfe des Pendels kann Erspürtes sichtbar gemacht werden, sowohl bei geobiologischen, psychologischen oder medizinischen glichen Fragen, wie z. B., ob ein Lebensmittel, Medikament oder Baumaterial zuträglich ist . Neben der theoretischen Einführung wird viel praktisch geübt.

Der Pendelkurs findet an vier aufeinanderfolgenden Mittwochabenden (5. November bis 26. Nov. 2014 , jeweils von 19 bis 22 Uhr) im ev. reformierten Kirchgemeindehaus (Timotheuszentrum), Gempenring, in Dornach statt, unter der Leitung von Frau Petra Baumgartner, dipl. Innenarchitektin, Feng Shui- und geobiologische Beraterin. Auskunft und Anmeldung siehe Inserat.

LESERBRIEF

Demokratie?! «Demokratie» entstammt dem Altgriechischen, steht für die «Herrschaft des Volkes» und bezeichnet unter den Herrschaftsformen politische Systeme, in welchen die HerrRolf Blatter (FDP) schaft von der Allgemeinheit ausgeübt wird. Auch in der direkten Demokratie der Schweiz hat das Volk eine mitbestimmende Funktion und die Regierung geht durch Wahlen aus dem Volk hervor. Überdies gehören freie Wahlen, Mehrheitsprinzip, Akzeptanz der politischen Opposition, Verfassungsmässigkeit sowie Schutz von Grund- und Bürgerrechten und Achtung der Menschenrechte zu den Stützpfeilern unserer Demokratie. In zahlreichen Ländern unserer Erde werden blutige Konflikte ausgetragen, weil die benachteiligten Völker demokratische Strukturen einführen – und diktatorische Despoten von der langjährigen Macht wegfegen möchten. Kürzlich so geschehen in Nordafrika, ganz

aktuell in Eurasien und auch in Hongkong. Nebst religiösen Motiven ist der Drang nach Demokratie die häufigste Ursache für kriegerische Auseinandersetzungen. In der Schweiz haben wir diese lange und schmerzvolle Phase längst hinter uns. Wir müssen aber alles daran setzen, unsere gut eingeschliffene Volksherrschaft zu bewahren. Dazu gehört der permanente Kampf gegen die weitverbreitete Politikverdrossenheit in allen Gesellschafts- und Altersklassen. Dazu gehört nebst der Erfüllung der Bürgerpflichten aber auch die Wahrnehmung der Volksrechte – insbesondere die Teilnahme bei Abstimmungen und Wahlen. Die im zeitlichen Vergleich verhältnismässig hohe Stimmbeteiligung am vergangenen Wochenende ist absolut gesehen immer noch sehr tief. So hat sich knapp die Hälfte der Stimmberechtigten wichtigen Themen nicht geäussert. Leisten wir alle doch unseren Beitrag zur unbezahlbaren Freiheit der Demokratie und nehmen unsere Volksrechte der Mitbestimmung wahr. Rolf Blatter Landratskandidat FDP


REINACH

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VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63.

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Evivo: Ein Kurs für pflegende Angehörige und Betroffene einer chronischen Erkrankung

In Partnerschaft mit der Careum-Stiftung führen die Spitex-Organisationen Birstal, Pratteln-Augst-Giebenach und Reinach Evivo-Kurse durch. von Michèle Rosser-Steinle/Sandra Gasser Angehörige zu pflegen, kann belastend sein und die nötigen Entlastungen sind oftmals nur bedingt vorhanden. Die Alterskommissionen der Gemeinden Pratteln-Augst-Giebenach und Reinach erkannten den Bedarf und lancierten gemeinsam mit den Spitex-Organisationen das Projekt «Unterstützung von pflegenden Angehörigen». Angesichts dieses Projektes bieten die Spitex-Organisationen Birstal, Pratteln-Augst-Giebenach und Reinach Evivo-Kurse an. Im sechsteiligen Kurs werden Betroffene und Angehörige ermutigt und befähigt, mit chronischem Leiden umzugehen. Das autonome Gestalten des Alltages steht dabei im Zentrum. Evivo bietet nebst der Vermittlung von Wissen auch eine Plattform der Begegnung und vieles mehr. Informationsveranstaltung 29. 10. 2014 / 16.30 bis 17.30 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus, St.-Jakob-Strasse 1, 4133 Pratteln Kurs (Fr. 60.– inkl. Kursmaterial) 5. 11. bis 10. 12.; jeweils mittwochs von 14.00 bis 16.30 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus, St.-Jakob-Strasse 1, 4133 Pratteln Anmeldung und Auskunft Spitex Birstal, Neuhofweg 51, 4147 Aesch Tel. 061 753 16 16 oder info@spitex-birstal.ch Weitere Informationen finden sie unter www.evivo.ch.

Pendel-Kurs in Dornach

Einführung für interessierte Laien in die Kunst des Pendelns 4 Mittwochabende 5., 12., 19. und 26. Nov. 2014, 19 bis 22 Uhr Ort : Ev.-reformiertes Kirchgemeindehaus Gempenring Dornach (Timoteuszentrum) Kosten Fr. 400.– inkl. Kursunterlagen Leitung: Petra G. Baumgartner (Innenarchitektin, Feng-Shui- und geobiologische Beraterin)

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Aluminium Laufen AG ist ein mittelgrosses, zukunftsorientiertes Schweizer Unternehmen mit einer modernen Infrastruktur und stellt Profile und Gussteile her. Rund 60% der Produkte werden in den EU-Raum exportiert. Zur Ergänzung unseres Instandhaltungsteams suchen wir einen selbstständigen, initiativen und teamfähigen

Betriebselektriker (w/m) Ihre Aufgaben – Neuinstallationen – Lokalisieren und Beheben von Störungen und Schwachstellen – Instandhaltungsarbeiten und Reparaturen an unseren Anlagen – Anlagenrevisionen – Organisation und Durchführung innerbetrieblicher Kontrollen Ihr Profil – Grundausbildung zum Betriebselektriker, Elektromonteur oder Automatiker – Kenntnisse moderner Steuerungen – Kenntnisse in Regelungstechnik – Erfahrung im Betriebsunterhalt – Bereitschaft zu Pikettdienst Unser Angebot – vielseitiges und interessantes Aufgabengebiet – ein angenehmes Arbeitsklima – Jahresarbeitszeit – zeitgemässe Anstellungsbedingungen Ihre Bewerbung Wenn Sie in dieser Aufgabe eine spannende Herausforderung erkennen, freuen wir uns, Sie kennen zu lernen. Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: Aluminium-Laufen AG Liesberg Personalabteilung Industriestrasse 5 4253 Liesberg jobs@alu-laufen.ch


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Unsere modern geführte Gemeindeverwaltung versteht sich als Dienstleistungszentrum für die Einwohnerschaft. Zur fachlichen Unterstützung des Teams Steuern suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine kompetente, dienstleistungsorientierte und kommunikative Persönlichkeit als

Sachbearbeiter/in Steuern 50–60% Die Stelle ist voraussichtlich auf ein Jahr befristet. Der Aufgabenbereich umfasst: • Veranlagung von unselbstständig Erwerbenden, einschliesslich der damit verbundenen administrativen Aufgaben • Steuerfakturierung der Gemeindesteuern • Zusammenarbeit mit Amtsstellen und Behörden • Auskünfte an Steuerpflichtige • Mithilfe in der Registratur Ihr Profil: Sie bringen eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung inkl. der Weiterbildung Sachbearbeiter/in Steuern und Erfahrung im Steuerwesen oder in einem ähnlichen Umfeld mit. Sie sind kontaktfreudig, teamfähig und haben ein grosses Flair für Zahlen. Die Routine im Einsatz von EDV sowie gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse (Fremdsprachen von Vorteil) runden Ihr Profil ab. Wir bieten eine interessante Anstellung mit fortschrittlichen Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen. Für Auskünfte zum Aufgabengebiet steht Ihnen unser Abteilungsleiter Finanzen, André Kaiser, Tel. 061 426 10 20, gerne zur Verfügung. Aufgestellte und initiative Personen, welche gerne Verantwortung übernehmen und mit ihrem Einsatz zum hohen Dienstleistungsstandard der Gemeindeverwaltung beitragen wollen, richten ihre Bewerbung mit Foto bis zum 17. Oktober 2014 an: Gemeinde Bottmingen, z. H. Michèle Givel, Ressortleiterin Personalwesen, Schulstrasse 1, 4103 Bottmingen.

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 24. September 2014 • Der Gemeinderat verabschiedet die Traktanden sowie deren Erläuterungen der Gemeindeversammlung vom 27. November 2014. Diese werden demnächst der Gemeindekommission übergeben. Traktandiert sind nebst dem Budget 2015, die Teilrevision des Reklamereglementes sowie die Mutation des Zonenreglementes Siedlung und des Zonenplans Siedlung. • Der Gemeinderat diskutiert besorgt das weitere Vorgehen in Bezug auf die InterGGA und den anstehenden ProviderGemeinderat Aesch wechsel.

Erteilte Gewerbebewilligungen – Baudima GmbH, Herr Angelo Manganiello, Generalunternehmungsdienstleistungen im Baugewerbe, Weidenweg 23 – Shebli-Autoexport und Transport, Herr Mohamed Galal Shebli, Autoexport und Transporte, Dornacherstrasse 110b

Siedlungsabwasser verunreinigt Birs Am Freitag 3. Oktober 2014 verunreinigte Siedlungsabwasser die Birs. Eines der Kanalisationsrohre mit einem Durchmesser von 35cm war durch ein Gemisch aus Stoffresten, Fäden, Papierhandtüchern Hygieneartikeln, Wattestäbchen, Katzenstreu und anderen Haushaltsabfällen verstopft. Die entstandene Masse verschloss das Rohr, sodass das Abwasser überlief und in die Birs floss. Das Rohr musste aufgebohrt und mittels Hochdruckreiniger gespült werden. Weitere Massnahmen mussten nicht getroffen werden. Nebst eines Spezialunternehmens waren die Gemeindeund Kantons-Polizei sowie das kantonale Amt für Umwelt und Energie vor Ort. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung, keine festen Stoffe oder Gegenstände, Speisereste, Chemikalien oder ähnliche Produkte in der Toilette zu entsorgen. Diese Produkte gehören entweder in den Hausmüll oder werden von den Herstellern zur Entsorgung entgegen genommen. Gemeinderat Aesch

Post- und Bankenplatz voraussichtlich ab Samstag wieder für Automobilverkehr geöffnet Die Belagsarbeiten am Fussweg des Post- und Bankenplatzes konnten am Freitag und Samstag wie geplant durchgeführt werden. Die Sandstrahlung, welche erst die gewünschten hellen Farbpigmente zum Vorschein bringen wird, kann erst nach vollständiger Aushärtung des Asphalts Mitte November erfolgen. Diese Woche wurden noch die Sitzbankelemente montiert sowie die Pflanzen und Bäume entlang der Tramlinie gesetzt. Der Gemeinderat freut sich, dass der Post- und Bankenplatz ab Samstag wieder freigegeben werden kann. Je nach Witterung ist nächste Woche noch einmal mit Behinderungen auf dem Parkplatz zu rechnen, damit die Bodenmarkierungen angebracht werden können. Ein Einweihungsapero wird Mitte November stattfinden nach der Sandstrahlung des Walzasphalts im Fusswegbereich. Nähere InformaGemeinderat Aesch tionen folgen.

Behinderungen auf der Ettingerstrasse wegen der Bauarbeiten an der Tramschlaufe Für die BLT-Bauarbeiten an der Tramschlaufe im Dorfzentrum muss die Baufirma WALO einen Teil der Baumaterialien auf der Ettingerstrasse lagern. Dies kann zu erschwertem Verkehrsfluss führen, wenn Material abtransportiert oder neues Material eingelagert wird. Der Gemeinderat bittet die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Gemeinderat Aesch

Budget 2015 Das Budget 2015 rechnet – bei gleichbleibenden Steuern- und Gebührensätzen – mit einem Aufwandübeschuss von rund CHF 250 000.–. Der Gemeinderat zeigt sich vorerst zufrieden, dass mit diesem kleinen Defizit die eigenen Vorgaben eingehalten werden. Er ist überzeugt, dass die Bemühungen um eine hohe Ausgabendisziplin Früchte zeigen. Andererseits wird es weitere Anstrengungen brauchen, um die Ausgabendisziplin aufrecht zu erhalten und die Steuersituation nachhaltig zu verbessern.

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Das Tageszentrum – optimaler Schritt zwischen Zuhause und Altersheim

Im Investitionsbereich stehen wichtige, bereits von der Gemeindeversammlung genehmigte, Projekte an. Dies sind insbesondere die Schulraumsanierung und -bereitstellung sowie die Sanierung der Mehrzweckhalle. Der Nettoinvestitionssaldo im steuerfinanzierten Bereich (nach Verrechnung mit der Fondsentnahme zur Sanierung der Mehrzweckhalle) liegt deshalb mit CHF 5.54 Mio. über der durchschnittlichen Orientierungsgrösse von CHF 3.5 Mio. jährlich. Im Fünfjahresdurchschnitt werden die 3.5 Mio. jedoch eingehalten. Das Eigenkapital von rund CHF 6 Mio. bleibt mit dem vorliegenden Defizit auf einer soliden Basis für die nächsten Jahre. Die Schulden werden wegen der zwingenden Sanierung der Pensionskasse voraussichtlich von CHF 8 Mio. auf CHF 16 Mio. ansteigen. Bisher lag Aesch mit einer Nettoverschuldung von CHF 781 pro Einwohner deutlich unter dem kantonalen Durchschnitt. Es ist davon auszugehen, dass dies mit voraussichtlich rund CHF 1562 pro Einwohner weiterhin der Fall sein wird, da auch die anderen Gemeinden für die Pensionskassensanierung Kredite aufnehmen müssen. Gemeinderat Aesch

Häckseldienst Am Dienstag, 14. Oktober 2014 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 14. Oktober 2014 haben Sie Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, da sonst beim Häckseln die Maschine beschädigt wird. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 13. Oktober 2014, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 56 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Rücktritt aus der Kulturkommission Mehr als 14 Jahre lang war Frau Evelyne Gerber-Brodmann Mitglied der Kulturkommission und hat die Geschicke der Kultur in Aesch mitgeprägt. In dieser grossen Zeitspanne hat sich vieles auf der kulturellen Seite bewegt. So ist beispielsweise der 2005 neu eröffnete SchlossChäller nicht mehr aus Aesch wegzudenken; Evelyne Gerber war an der Geburt beteiligt und danach immer mitten drin engagiert. – Der Gemeinderat bedankt sich bei Frau Gerber herzlich für ihr Engagement und wünscht ihr für die kommissionslose Zeit, die aber sicher weiterhin durch Kultur geprägt sein wird, alles Gute. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 3. Oktober 2014 durfte Frau Alice Jurt-Betticher ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Gemeinderat Aesch Zuversicht.

Bürgergemeinde Aesch Abstimmungsergebnis vom 28. September 2014 – Genehmigung der Gemeindeordnung vom 16. Juni 2014 Stimmberechtigte: 1517 Stimmbeteiligung: 45.81% Nein: 47 Ja: 641 Beschwerden gegen diese Abstimmung sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Bürgerrat Aesch

Beliebtes Angebot im Tageszentrum: Claudia Gutekunst, Bereichsleiterin Therapie & Kultur, mit den Senioren.

Das Tageszentrum «Im Brüel» geniesst bei den Senioren der Region grosse Beliebtheit. Der diesjährige Ausbau von drei auf fünf Tage hat sich bewährt. Tobias Gfeller

D

er Gang aus den eigenen vier Wänden in ein Alters- und Pflegeheim ist ein grosser und zumeist auch sehr schwieriger Schritt im Leben eines Menschen. Viele hegen den Wunsch, bis zu ihrem letzten Tag zu Hause bleiben zu können. Die Realität sieht oftmals anders aus und erfordert im fortgeschrittenen Alter den Willen zur Veränderung und die Akzeptanz für ein neues Umfeld. Immer mehr Institutionen bieten für Senioren Dienstleistungen an, damit diese den Übertritt in ein Heim hinauszögern und so in ihrem sozialen und bekannten Umfeld bleiben können. Das Aescher Alterszentrum «Im Brüel» gehört mit seinem Tageszentrum, wo Seniorinnen und Senioren, die noch daheim leben, den Tag verbringen können, zu den Vorreitern. Dabei nehmen sie nach eigenem Wunsch Therapie-Dienstleistungen, Körperpflege wie Coiffeur, Pedicure und Zahnarzt sowie kulturelle Veranstaltungen des Zentrums in An-

spruch. Bis Ende letzten Jahres war dies montags, mittwochs und freitags möglich. Seit Anfang 2014 bietet das Alterszentrum «Im Brüel» sein Tageszentrum auch am Dienstag und Donnerstag an. Der Ausbau und die Erweiterung auf die ganze Woche habe sich bewährt, wie Claudia Gutekunst, Bereichsleiterin Therapie & Kultur im Tageszentrum, betont. «An den beiden zusätzlichen Tagen hat es noch einige freie Plätze. An den drei bisherigen Wochentagen sind wir mit rund zehn Personen nahezu ausgelastet.» Nutzen für die Angehörigen Der Nutzen eines solchen Tageszentrums ist vielfältig. «Externe Senioren, welche Pflege und Betreuung oder Begleitung brauchen, erleben hier eine auf sie individuell angepasste Lebensgestaltung und somit eine sinnstiftende Alltagsstruktur», erklärt Claudia Gutekunst. «Die Tagesstruktur ist weitgehend von den individuellen Ressourcen und Wünschen der Tagesgäste bestimmt», unterstreicht Claudia Gutekunst. Von grossem Nutzen ist das Tageszentrum auch für die Angehörigen. «Sie, die oftmals ihre Ehegatten, Väter oder Mütter nahezu im 24Stunden-Job betreuen, erhalten dadurch Entlastung und Zeit, um sich wieder einmal sich selber zu widmen.» Zukunft in der individualisierten Pflege Das Tageszentrum als solches gibt es seit 2009; es ist räumlich klar vom

FOTO: T. GFELLER

Rest des Alterszentrums abgetrennt. In der Region war dies ein Projekt mit innovativem Charakter. «Gerade im Hinblick auf Menschen mit einer Demenzerkrankung sind wir spezialisiert», sagt Claudia Gutekunst, die bereits an der Entstehung mitgewirkt hat. Die meisten Tagesgäste kommen auch mehrmals wöchentlich. So erleben sie eine stärkere soziale Anbindung, knüpfen Beziehungen, pflegen Gewohnheiten und Rituale, die in dieser Lebenszeit besonders wichtig sind. Ein Tag im Tagesszentrum «Im Brüel» kostet 124 Franken. Davon übernimmt die Krankenkasse 24, die regionalen Gemeinden 20 bis 40 Franken. Der Aescher Fonds «Margaretha Unverzagt» leistet auf anonyme Anträge von Claudia Gutekunst unterstützende Beiträge. Allgemein ist das Angebot des Alterszentrums «Im Brüel» in drei Stufen eingeteilt. Neben dem Tageszentrum gibt es einen zeitlich befristeten «Ferienaufenthalt» im Alterszentrum. Der dritte Schritt ist dann der definitive stationäre Aufenthalt. Weil die Angebote gut genutzt werden, gibt es laut Claudia Gutekunst weitere Ideen und Ausbaupläne. «Wir würden unser Tageszentrum gerne übers Wochenende und auch mal über Nacht anbieten.» Sie ist überzeugt, dass solche individualisierten Angebote die Zukunft der Alterspflege und Altersbetreuung darstellen.

AUS DER GEMEINDE

InterGGA: ausserordentliche Aktionärsversammlung durch Aesch einberufen Als eine der 12 Aktionärsgemeinden hat die Gemeinde Aesch mit Unterstützung weiterer Gemeinden eine ausserordentliche Aktionärsversammlung beantragt. Dass bei einem Providerwechsel derartige Komplikationen auftreten können, wurde von den Gemeinden nicht erwartet. Die Intergga muss alles unternehmen,, um die entstandenen Probleme zu lösen und die Kundenzufriedenheit weiterhin auf einem hohen Niveau gewährleisten zu können. An der ausserordentlichen Aktionärsversammlung stehen für die Gemeinden die Kunden und ihre Bedürfnisse im Zentrum. Die Gemeinde Aesch wird als Lösungsvariante den Dualbetrieb vorschlagen. Je nach persönlichem Bedarf könnte der Kunde beim Dualbetrieb selbst entscheiden, bei welchem Provider(Improware oder Quickline) er das Abonnement abschliessen will. Die InterGGA würde auch bei dieser Lösung als Kabelnetzanbieter bestehen bleiben.

Die InterGGA wurde vor 12 Jahren von den Gemeinden gegründet, um die Bedürfnisse der verschiedenen Nutzer in den diversen Gemeinden zu bündeln und so auch mit mehr Einfluss auf dem hart umkämpften Markt auftreten zu können. Mittlerweilen bedient die InterGGA ca. 44 000 Kunden mit blitzschnellen, technisch hochwertigen Dienstleistungen.

Was ist zu tun? Leistung Was muss ich heute tun? Fernseher • Kein Handlungsbedarf. • Umstellung erfolgte bereits im Mai 2014. Internet + Telefonie

• Kein Handlungsbedarf. • Wer bereits ein Angebot der Quickline beziehen möchte, kann jetzt schon umsteigen.

Für die Kunden der InterGGA besteht bis auf Weiteres kein Handlungsbedarf. Die Dienstleistungen sind weiterhin gewährleistet. Gleichzeitig steht es den Kunden frei, aufgrund der aktuellen Quickline Angebote bereits zu diesem Provider zu wechseln. Der Gemeinderat wird die Bevölkerung über den Verlauf der ausserordentlichen Aktionärsversammlung informieren.

Was muss ich in naher Zukunft unternehmen? • Kein Handlungsbedarf. • Ab Mitte 2015 werden neue Leistungen wie zeitverzögertes Fernsehen oder «Video on Demand» kostenpflichtig angeboten. • Resultat der ausserordentlichen Aktionärsversammlung abwarten.

Gemeinderat Aesch


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Donnerstag, 9. Oktober 2014 Nr. 41

AESCH PFEFFINGEN

GESCHÄFTSWELT

DORFFEST PFEFFINGEN 2013

Hilfe, wenn einem die Luft ausgeht

Dorffest mit Defizit abgeschlossen

PR. Erkrankungen der Atemwege sind weit verbreitet. Gerade bei chronischen Erkrankungen der Atemwege gilt das Rauchen als eine der Hauptursachen. Raucher sind denn auch viel häufiger betroffen als Nichtraucher. Es kommen aber auch andere Faktoren wie trockene Luft, Allergien, Bakterien, Viren und Umweltgifte als Krankheitsverursacher infrage. Die TopPharm-Apotheke Kunz kennt sich im Kampf gegen Erkrankungen sowohl der oberen wie auch der unteren Atemwege bestens aus. Das Team berät die Kundinnen und Kunden bei Erkältungssymptomen, betreut Asthmapatienten, instruiert die korrekte Anwendung von Inhalationsgeräten, unterstützt bei der Raucherentwöhnung und vieles mehr. Kurz: Der TopPharm-Gesundheits-Coach kann Betroffene wirkungsvoll und professionell beraten und begleiten. Passend zur aktuellen Kampagne wurde eine neue Broschüre in der Reihe «Der kleine Ratgeber» aufgelegt. Diese behandelt verschiedene Erkrankungen der Atemwege und kann kostenlos in jeder TopPharm-Apotheke bezogen werden. Weitere Informationen zum Thema finden sich auf der Website www.toppharm.ch.

RÄBWACH

Die Oechsletrieber erwarten Sie Am Sonntag, 12. Oktober, ab 10.30 Uhr erwartet das Oechsletrieber-Team Sie, liebe Gäste aus nah und fern. Sie können sich erfreuen am feinen Räbwurz-Plättli oder unseren gluschtigen Älplermagronen mit feinem Alpkäse, zubereitet von Susanne Antenen. Wer es gerne süss mag, kommt mit dem berühmt berüchtigten Streuselkuchen von Maria Wetzel voll auf seine Kosten.

Im weiteren haben wir natürlich Weine aus dem Aescher Rebberg im Sortiment. Sie sehen, ein Spaziergang zum Oechsletrieber-Team am Sonntag, 12. Oktober lohnt sich auf jeden Fall. Ein motiviertes Team freut sich, Sie und Ihre Freunde bei jedem Wetter bewirten zu dürfen. Im Namen der Oechsletrieber Eveline Lenherr

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Bereits ist ein Jahr vergangen, seit wir das unvergessliche Dorffest – ä Fescht für Alli – in Pfeffingen feiern durften. Endlich, nach genau einem Jahr, konnten wir nun die Rechnung abschliessen und somit gehört auch für das OK Dorffest Pfeffingen dieser erlebnisreiche Anlass der Geschichte an. Das OK möchte sich an dieser Stelle bei allen Besucherinnen und Besuchern, der grossen Helferschaft, allen Vereinen und Standbetreibern für die tollen Beizen und Marktstände sowie allen Künstlerinnen und Künstler und Teilnehmerinnen und Teilnehmer recht herzlich bedanken. Auch dem Gemeinderat für den finanziellen Beitrag, der Gemeindeverwaltung

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Bei Quartierplanungen praktische Initiative zeigen Sibylle Probst und Jan Kirchmayr stellten an der GV nach Paragraf 68 GemG einen Antrag zu Thema «Gemeinnützige Trägerschaft beim Wohnungsbau», mit dem der GR der Gemeinde Aesch verpflichtet werden sollte, zu diesem Thema tätig zu werden. Der GR empfahl der GV, das Begehren als nicht erheblich abzulehnen. Die GR-Präsidentin hat dazu die Gründe (unter anderem die Gemeinde hätte kein Bauland, die Gründung von Wohngenossenschaften seien Privatsache, die Gemeinde würde aber private Initiativen unterstützen, die Bürgergemeinde wäre ev. Ansprechpartner für ein Projekt, ähnliche Anliegen seien gerade im LR hängig) dargelegt.

Der Antrag wurde daraufhin von der GV abgelehnt. Anstatt nun den Wink aufzunehmen und die Energie in die Gründung einer entsprechenden Institution zu stecken und Landeigentümer, z. B. die Bürgergemeinde, zu kontaktieren, die das Vorhaben ermöglichen und das «Problem» lösen würden, wird nach alt hergebrachter SP-Manier geklagt und weiterhin gejammert, die Gemeinde, also die Allgemeinheit, müsse hier das Problem lösen und man wolle am Ball bleiben. Die Tatsache, dass es zu wenig günstigen Wohnraum gibt, betrifft übrigens nicht nur die Jungen und Alten. Von den

jungen Politikern dürfte man auch erwarten, dass sie das Gesamte sehen und nicht nur ihr eigenes Bedürfnis. Da Quartierplanungen anstehen, wäre es doch eine gute Gelegenheit und eben das «am Ball bleiben», anstatt nur politische, auch praktische Initiative zu zeigen, sich mit den Landeigentümern über die angestrebten Ziele zu unterhalten, eine Wohngenossenschaft zu gründen und dazu die Hilfe der Gemeindebehörden, wie angeboten, in Anspruch zu nehmen. Gerne würden wir dann im Wochenblatt darüber Konkretes lesen, bevor weitere staatliche Aktivitäten begehrt werden. Dieter Widmer

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 11. Oktober Kein Gottesdienst Sonntag, 12. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 16. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 17. Oktober Kein Gottesdienst

Kollekte: Verein Regenbogen Schweiz Donnerstag, 16. Oktober 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 11.–17. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 11. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 12. Oktober 11.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 15. Oktober KEIN Gottesdienst Donnerstag, 16. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 17. Oktober 18.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums

Training jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic Walking-

eigennützige und grosszügige Solidarität möchte ich mich als Präsident persönlich bei allen OK-Mitgliedern aus tiefstem Herzen bedanken. Nun, da die Rechnung abgeschlossen ist, wird der Verein OK Dorffest Pfeffingen in einen neuen Verein umgewandelt, der zum Ziel hat, weitere Anlässe und Feste in und um Pfeffingen zu organisieren, damit in unserem Dorf ein gemütliches Zusammensein, Begegnung und Kommunikation aktiv bleiben, ganz unter dem Motto: Päffige läbt, do goht öppis! Für das OK Dorffest Pfeffingen Daniel Kaiser

LESERBRIEF

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

und den Gemeindearbeitern für die grosszügige Unterstützung gebührt ein gosses Dankeschön vor, während und nach dem Dorffest. Dank der riesigen Besucherschar an allen drei Tagen haben alle Vereine sehr gut gearbeitet und grosse, nie erwartete Umsätze erzielt und sich teilweise trotzdem nicht an die getroffenen Abmachungen gehalten. Verschiedene Umstände und auch eigenes Missgeschick haben dem OK leider nicht die gewünschte ausgeglichene Rechnung, sondern einen Verlust beschert, welchen alle OK-Mitglieder mit einem namhaften Betrag aus dem eigenen, privaten Sack bezahlt haben. Für diese un-

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 12. Oktober 10.00 Gottesdienst. Gestaltet von der

Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 25 75 und Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, EMail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aeschklub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Haupt-

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 12. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst; Predigt: Pfr. Jacques Weber. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 15. Oktober 19.30 Bibelabend

str. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag PrivatVermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, MeyerStr. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 9. Oktober 2014 Nr. 41

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Der Gemeinderat hat im Monat September 2014 an vier Sitzungen insgesamt 37 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Das Budget 2015, beinhaltend Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung, beraten und zu Handen der nächsten Gemeindeversammlung verabschiedet; • sich wegen den in den vergangenen Monaten stark angestiegenen Schülerzahlen mit einer Übergangslösung ab Sommer 2015 und der Überarbeitung des künftigen Bedarfs an Schulräumen befasst; • die Beiträge 2014 an diverse kulturelle Institutionen des Kantons Basel-Stadt in Höhe von insgesamt CHF 13 000.– gesprochen; • die nachfolgenden kantonalen Vernehmlassungen beraten und hierzu, teilweise mit Ergänzungen oder Änderungsvorschlägen, grundsätzlich zustimmend Stellung bezogen: «Realisierung der amtlichen Vermessung 1993; langfristige Massnahme AV93 3. Etappe», «Teilrevision des Gesetzes über die Sozial-, die Jugend- und die Behindertenhilfe (Sozialhilfegesetz)», «Änderung des Gesundheitsgesetzes (Schweigepflicht und Meldepflicht)», «Teilrevision des Gemeindegesetzes», «Änderung des Steuergesetzes (Anpassung der Eigenmietwerte, Aus- und Weiterbildungskosten sowie Vereinfachungsmassnahmen)», sowie «Änderung des Denkmal- und Heimatschutzgesetzes»; • im Rahmen der kantonalen Vernehmlassung die geplanten Änderungen des Kinder- und Jugendzahnpflegesetzes beraten und hierzu ablehnend Stellung bezogen; • ein Kleinbaugesuch bewilligt; • beschlossen, für die per 31. Dezember 2014 zu erfolgende Ausfinanzierung der Deckungslücke der Basellandschaftlichen Pensionskasse (BLKB) auf die kantonale «Pooling-Lösung» zurückzugreifen und ein Darlehen von CHF 1,5 Mio. bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank aufzunehmen; • festgestellt, dass nach erfolgter Planauflage gegen die Mutation des Quartierplans Mettliweg keine Einsprache eingegangen sind und die Unterlagen zur Genehmigung beim Regierungsrat des Kantons BaselLandschaft eingereicht;

• zum Grundlagenbericht «Raumkonzept Basel-Landschaft» eine gemeinsam mit der Raumplanungsgruppe Birsstadt (RPLG) erstellte Stellungnahme abgegeben; • ein Grabmalgesuch bewilligt; • einen Zuschuss für das im nächsten Jahr stattfindende Jubiläumsfest «30 Jahre Ferienpass» gesprochen. Gemeinderat Pfeffingen

Tiefbauarbeiten «Bünenmattweg und Allmendgasse (Teilabschnitt Bünenmattweg bis Bergmattenweg)» – Strassenbauarbeiten zwischen Grübelackerweg und Bergmattenweg Seit dem 7. April 2014 wird die Bauausführung «Sanierung Bünenmattweg und Allmendgasse (Teilabschnitt Bünenmattweg bis Bergmattenweg)» realisiert. Die Ausführungstermine für die umfangreichen Strassenbauarbeiten (Belagsabbruch, Ersatz Strassenkofferung, Erstellung Planie, Einbau Tragschicht) im Bünenmattweg, zwischen Grübelackerweg und Bergmattenweg, sind von Montag 13. Oktober 2014 bis Mittwoch 22. Oktober 2014 terminiert. Witterungsbedingte Terminkorrekturen oder Änderungen des vorgesehenen Bauablaufs sind möglich. Der Bünenmattweg ist zwischen Grübelackerweg und Bergmattenweg während den gesamten Strassenbauarbeiten komplett für den Verkehr gesperrt. Ab Donnerstag, 23. Oktober 2014, 8.00 Uhr, ist der Bünenmattweg wieder mit Behinderungen befahrbar. Für Anwohnerinnen und Anwohner stehen als Ausweichparkplätze der Grübelackerweg, der Schollenackerweg und die gemeindeeigenen Parkplätze (z. B. Friedhofparkplatz) zur Verfügung. Bauunternehmung und Bauleitung werden bemüht sein, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Der Gemeinderat bitten die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner sowie Strassenbenutzer um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten. Gemeinderat Pfeffingen

Geschwindigkeitskontrollen Die Polizei Basel-Landschaft hat im dritten Quartal 2014 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen: Datum

Messort

Beginn–Ende

31.07. 19.08. 25.08. 29.09.

Hauptstrasse (beide Richtungen) 6.27– 7.42 Hauptstrasse (beide Richtungen) 9.39–10.54 Hauptstrasse (beide Richtungen) 11.59–13.29 Baselstrasse (beide Richtungen) 9.41–10.41

Gemessene Fahrzeuge

Anzahl / Übertretungen

206 1 / 0.5% 275 1 / 0.4% 339 1 / 0.3% 361 1 / 0.3% Gemeindeverwaltung Pfeffingen

pédiKur – Ferien für die Füsse Christine Thummel-Hertig / Energetische Massagen und Fusspflege

Handy: 079 208 06 41

www.pedi-kur.ch Traugott-Meyer-Strasse 18, 4147 Aesch

interGGA: ausserordentliche Aktionärsversammlung einberufen

Wasserversorgung Pfeffingen

Informationen zur Trinkwasserqualität Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 2350 (Stand: 30.09.2014) Herkunft des Wassers Die Wasserversorgung Pfeffingen bezieht das Trinkwasser zu 100% vom Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch–Dornach–Pfeffingen. Der Zweckverband seinerseits bezieht 94% des Trinkwassers von den eigenen Grundwasserpumpwerken Kägen und Aeschfeld. Die restlichen 6% werden von der Gemeinde Duggingen bezogen. Behandlung des Wassers Das Grundwasser der Pumpwerke Kägen und Aeschfeld wird unbehandelt an den Konsumenten weitergegeben. Das Dugginger Trinkwasser wird mit UV-Strahlung behandelt. Hygienische Beurteilung Die mikrobiologischen Proben lagen immer innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das abgegebene Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung Gesamthärte des Grundwassers: ca. 26.8 °fH (französische Härtegrade) pH Wert: 7.57 Nitrat: 12.90 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l) Das Pfeffinger Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung. Besonderes Pfeffinger Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 10 und 20 °C. Die Wasserversorgung Pfeffingen arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). Weitere Auskünfte Wasserversorgung Pfeffingen, Brunnenmeister Josef Schibig, Tel. 061 751 77 66 Pikettdienst bei Leitungsbrüchen und Störungen: 061 751 77 66 oder 061 319 28 27 Gemeinderat Pfeffingen

Baugesuch Nr. 0578/2014

Dass bei einem Providerwechsel derartige Komplikationen auftreten können, wurde von den Gemeinden nicht erwartet. Die 12 Aktionärsgemeinden unternehmen daher alles in ihrer Macht stehende, um die entstandenen Probleme zu lösen und die Kundenzufriedenheit weiterhin auf einem hohen Niveau gewährleisten zu können. Aus diesem Grunde haben die Gemeinden die Einberufung einer ausserordentlichen Aktionärsversammlung verlangt, an welcher die Kunden und ihre Bedürfnisse im Zentrum stehen sollen. Der Gemeinderat Pfeffingen begrüsst jede mögliche Lösungsvariante, welche dazu beitragen, die in den vergangenen Wochen ausgelöste Verunsicherung bei den Internet- und Telefoniekunden zu beseitigen. Die interGGA wurde vor 12 Jahren von den Gemeinden gegründet, um die Bedürfnisse der verschiedenen Nutzer in den diversen Gemeinden zu bündeln und so auch mit mehr Einfluss auf dem hart umkämpften Markt auftreten zu können. Mittlerweilen bedient die InterGGA ca. 44’000 Kunden mit technisch hochwertigen Dienstleistungen. Für die Kunden der interGGA besteht bis auf Weiteres kein Handlungsbedarf. Die Dienstleistungen sind weiterhin gewährleistet. Gleichzeitig steht es den Kunden frei, aufgrund der aktuellen Quickline Angebote bereits zu diesem Provider zu wechseln. Der Gemeinderat und die interGGA werden die Bevölkerung weiterhin über den Verlauf des Providerwechsels informieren. InterGGA: Was ist zu tun? Leistung Was muss ich heute tun? Fernseher • Kein Handlungsbedarf. • Umstellung erfolgte bereits im Mai 2014. Internet + Telefonie

• Kein Handlungsbedarf. • Wer bereits ein Angebot der Quickline beziehen möchte, kann jetzt schon umsteigen.

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

Gesuchsteller: Delgado Matias, Steingrubenweg 7, 4148 Pfeffingen – Projekt: Stützmauer, Neuauflage: bereinigte Pläne, Parz. 934, Steingrubenweg 7, Pfeffingen – Projektverfasser: Müller Hansjörg + Partner/Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Auflagefrist: 20.10.2014 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3 000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Was muss ich in naher Zukunft unternehmen? • Kein Handlungsbedarf. • Ab Mitte 2015 werden neue Dienstleistungen wie zeitverzögertes Fernsehen oder «Video on Demand» kostenpflichtig angeboten. • Resultat der ausserordentlichen Aktionärsversammlung abwarten.

Gemeinderat Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 14. Oktober 2014 Mittwoch, 15. Oktober 2014 Mittwoch, 22. Oktober 2014 Mittwoch, 29. Oktober 2014 Montag, 3. November 2014 Mittwoch, 17. Dezember 2014


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Donnerstag, 9. Oktober 2014 Nr. 41

Gasthof zum Kreuz 4225 Brislach Tel. 061 781 11 45

* * * EUROPA-PARK RUST * * * Daten: Mittwoch, 15. Oktober Abf. 6.55 Uhr, Laufen, Erich Saner Car-Terminal Fahrt inkl. Eintritt, ab 7 Jahren Fr. 82.– Kinder von 4 bis 6 Jahre Fr. 62.–

OLMA ST. GALLEN Donnerstag, 16. Oktober Abf. 6.10 Uhr, Laufen, Erich Saner Car-Terminal Rückfahrt um 17.30 Uhr Nur Carfahrt Fr. 48.– Kinder bis 16 Jahre Fr. 38.–

Puccini-Gala im KKL Luzern Datum: Mittwoch, 29. Oktober Inkl. Karten der 1. Kategorie

Erleben Sie beispiellose Bügelergebnisse mit Impulsdampf

Schlager-Abend mit Sarah Jane 31. Oktober, ca. 17.00 Uhr Fr. 125.– Rüeblimärt Aarau 5. November, Abfahrt 17.00 Uhr Fr. 39.– Chlausenmäret Solothurn 4. Dezember, Abfahrt 12.30 Uhr Fr. 37.– Weihnachtsmarkt in Gengenbach 14. Dez., Abfahrt 10.00 Uhr Fr. 45.– Spengler-Cup Spiel 3 und Spiel 4 27. Dez., Abfahrt 8.30 Uhr Fr. 124.–

METZGETE nach Bauernart vom 10./11./12. Oktober 2014 Freundlich empfiehlt sich Familie Grolimund

Laurastar-Vorführung 10. und 11. Oktober 2014 09:30-18:00 Uhr (Freitag) und 09:30-16:00 Uhr (Samstag ) An diesen beiden Tagen erhält der Kunde beim Kauf einer Bügelstation eine Ermässigung im Wert von bis zu Fr. 150.– www.sutter-dornach.ch

Fr. 125.–

Amthausstrasse 23, 4143 Dornach Telefon 061 701 12 04

Prag – Saison-Abschlussfahrt 2014 Datum: 13.–16. November, 4 Tage Fr. 985.– Alles inbegriffen ausgenommen das Mittagessen am 3. Tag! Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2014/2015.

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Samstag, 11. 10. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 12. 10. 2104 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Gottesdienst christkatholische Kirche 11.15 Uhr Regionaler Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Samstag, 17. 10. 2014 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Sonntag, 18. 10. 2014 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 11.15 Uhr Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Konzert Freitag, 17. 10. 2014, um 17.30–20.00 Uhr Jahreskonzert in der Klosterkirche, organisiert durch die «Fruende des Klosters Dornach» Miriam Terragni, Flöte, und Catherine Sarasin, Klavier Klosterreisen Besinnungs- und Ferienwoche im Herzen der Schweiz 19.–25. Oktober 2014 Sachseln: Heimat von Bruder Klaus Ausstellung im Kreuzgang Engel und Bilder 2. bis 31. Oktober 2014 «Engel mögen uns beschützen, die Bilder jeden Tag erfreuen» Künstler: E. Käser / B. Fleury Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49

Auch ohne zweite Röhre schnell ins Tessin

Schweizer Küche mit Tessiner Akzenten Restaurant Schlössli Hauptstrasse 120 4147 Aesch

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Donnerstag, 9. Oktober 2014 Nr. 41

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Heute inserieren, morgen profitieren.

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Personelles: Herzlich willkommen! Per 1. Oktober 2014 durften wir folgende neue Mitarbeitende der Gemeinde Münchenstein begrüssen: Katharina Huber heisst die neue Projektleiterin Raumentwicklung der Bauverwaltung. Sie weist einen Masterabschluss in Geografie auf und hat bereits Berufserfahrung im Bereich Raumplanung. Die Gemeindepolizei hat gleich zweifachen Zuwachs erhalten: Franziska Bongni, die ursprünglich eine Lehre als Bäcker-Konditorin absolviert hat, war bislang für die Kantonspolizei Basel-Stadt tätig. Marco Berger hat nach der kaufmännischen Lehre eine Ausbildung zum Grenzwächter absolviert und war die vergangenen vier Jahre als Gemeindepolizist einer Unterbaselbieter Gemeinde tätig. Wir wünschen Katharina Huber, Franziska Bongni und Marco Berger viel Erfolg bei der neuen Arbeitsstelle und freuen uns auf gute Zusammenarbeit. Die Gemeindeverwaltung

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: – Tanzanlass Masters of Hardcore in der St. Jakob-Arena vom Samstag, 22. November 2014, 21.00 bis 6.00 Uhr. Der Gemeinderat

Jugendarbeit: Night Impulse – Disco von und für Jugendliche Vor kurzem fand bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die von Jugendlichen selbst auf die Beine gestellte Disco Night Impulse im Jugendhaus Münchenstein statt. Die sieben verantwortlichen Jugendlichen unterhielten die jungen Besucherinnen und Besucher mit toller Musik und guter Stimmung. Für das leibliche Wohl war mit Hot Dogs und alkoholfreien Cocktails gesorgt. Durch die gemeinsame Vorarbeit, welche die Gestaltung der Flyer, die

Wildbret-Abend in 4-Gängen

Mit den Jagdhornbläsern Reichenstein und Tobias Gnacke als Entertainer zwischen den Gängen mit seinem Programm freche Sprüche, 1000 Stimmen und Gesichter. Freitag, 17. Oktober 2014 18.30 bis ca. 23 Uhr (Saalöffnung 18 Uhr) Hotel-Restaurant Hofmatt Baselstrasse 88, Münchenstein (10er Tramhaltestelle direkt vor dem Haus) Preis inkl. Menü Unterhaltung und Willkommensgetränk CHF 87.– Reservationen unter 061 416 08 48 www.hotelhofmatt.ch, hotel@hotelhofmatt.ch

Kommandowechsel mit Nebengeräuschen

Pilzkontrolle: Öffnungszeiten Kontrolllokal Vom 20. August bis 2. November 2014 werden im Kontrolllokal im Schulhaus Loog wieder Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung stehen. Das Kontrolllokal im Schulhaus Loog ist jeweils wie folgt geöffnet: mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Ausnahmefällen können auch ausserhalb dieser Öffnungszeiten Kontrollen vereinbart werden. Um vorgängigen telefonischen Kontakt wird gebeten: Susanne Eggimann: 061 411 54 97 André Soguel: 079 423 58 85 Die Gemeindeverwaltung

Wintersportcamps des Sportamtes Baselland Wie das Sportamt des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, finden im kommenden Winter 2014/2015 wieder diverse Sportwochen statt. In den Weihnachtsferien werden drei Snowcamps für Ski- oder Snowboardbegeisterte Jugendliche angeboten. Neun Schneesportwochen beinhaltet das Programm in den Fasnachtsferien 2015. Zwei polysportive Tagescamps in den Frühjahrsferien runden das vielseitige Angebot ab. In den meisten Snowcamps sind Einsteigerinnen und Einsteiger herzlich willkommen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bl.ch/sportamt. Die Gemeindeverwaltung

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Schulferien Öffnungszeiten Herbstferien vom 4. bis 19. Oktober 2014 Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils geöffnet von Dienstag bis Donnerstag, 9.30–11.30 Uhr. Die Kirchenpflege

Wildbret-Abend mit Unterhaltung

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission präsentiert zusammen mit dem Hotel-Restaurant Hofmatt einen unterhaltsamen

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Werbung auf den Pausenhöfen und diverse Besprechungen beinhaltete, konnten über vierzig Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren für eine Teilnahme an der Party motiviert werden. Das DJ-Duo sorgte für eine belebte Tanzfläche, die Barkeeper gaben vollen Einsatz beim Mixen der Cocktails und auch den Kassenbetrieb am Eingang galt es zu meistern. Trotz hektischem Betrieb behielt das Organisationsteam stets einen klaren Kopf und sammelte Erfahrungen für die nächste Party, die unter anderem das Ziel hat, noch mehr Teilnehmer anzusprechen und somit die Night Impulse Disco stetig wachsen zu lassen. Der nächste Anlass findet am Samstag, 22. November 2014, statt und die Organisatoren freuen sich schon heute auf möglichst viele junge Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer. Abteilung Kind, Jugend und Familie

BÜRGERGEMEINDE

«Wild» steht jetzt fast auf jeder Speisekarte. Aber so unterhaltsam und gekonnt in vier Gängen dargeboten, das finden Sie nur im stilvollen Hofmattsaal. Angerichtet wird der Anlass von der

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Kulturkommission und dem HofmattTeam. Wie es sich für einen Wildabend gehört, wird das Dîner mit den Jagdhornbläsern Reichenstein eröffnet. Sie können sich auf folgendes Menü freuen: Salatbouquet mit Wildschweinschinken an Passionsfrucht-Vinaigrette, danach eine Steinpilzcrèmesuppe mit Kürbisöl, zum Hauptgang Hirschentrecôte mit Kräuterspätzle, Wirsinggemüse und Rotweinbirnen, als Dessert Schokoladen-Marronimousse mit Früchten. Zwischen den Gängen werden Sie vom Entertainer Tobias Gnacke unterhalten. Er parodiert, redet mit dem Bauch und ist als Sänger und Musiker in fast allen Genres zu Hause. Ein Tausendsassa auf der Bühne. Mit etwas Glück können Sie ein feines Nachtessen oder den speziellen Bürgerwein gewinnen. Sind Sie allein und möchten sich einen vergnüglichen Abend gönnen, oder mit Freunden oder Gästen einmal anders dinieren? Mit diesem erlebnisgastronomischen Abend bieten wir Ihnen den geeigneten Rahmen. Das Hofmatt-Team wird (fast) alle Wünsche erKulturkommission füllen.

Der Kommandant und sein Stellvertreter traten zurück: Hauptmann Jörg Zimmermann und Oberleutnant FOTO: LUKAS HAUSENDORF Nguyen Van Hiep (v. r.)

Zur Verabschiedung des Feuerwehrkommandos an der Hauptübung im September flossen Tränen. Aber auch die wahren Gründe der Demission von Jörg Zimmermann und Nguyen Van Hiep wurden publik. Lukas Hausendorf

F

ast alle hatten Tränen in den Augen», erzählt Jörg Zimmermann. Nach über 20 Jahren Feuerwehrdienst, davon sieben Jahren als Kommandant der Feuerwehr Münchenstein, demissionierte der Hauptmann zusammen mit seinem Stellvertreter, Oberleutnant Van Hiep Nguyen, an der Hauptübung vom 13. September. Es war wahrlich ein rührender Abschied. «Die Mannschaft ist uns in den letzten 20 Jahren sehr ans Herz gewachsen, da musste es einen Abschied mit Tränen geben.» Ein letzter grosser Bahnhof für die beiden vor rund 350 Zuschauern, die der Hauptübung beiwohnten. «Da kamen Leute aus dem Publikum, die uns umarmten», so Zimmermann. Auch Gemeindepräsident Giorgio Lüthi würdigte die langjährigen Verdienste des Kommandos in einer Medienmitteilung, welche die Gemeinde am darauffolgenden Montag versandte. Über die Gründe der Demission war nichts zu lesen. Man musste annehmen,

dass Zimmermann und van Hiep auf eigenen Wunsch zurückgetreten sind, zumal auch bekannt war, dass es verschiedentlich zu Meinungsverschiedenheiten mit dem Gemeinderat gekommen war. Die Abschiedsrede eines Mannschaftsvertreters, die nicht mit dem Feuerwehrkorps abgesprochen war, brachte aber einen anderen Grund zum Vorschein. Demzufolge war der Umstand, dass Zimmermann nur seinen Arbeitsplatz, nicht aber seinen Wohnsitz in der Gemeinde hat, für den Gemeinderat nicht mehr akzeptabel, worauf Zimmermann demissionieren musste. «Wir, die Mannschaft der Feuerwehr Münchenstein, können diesen Entscheid des Gemeinderats nicht unterstützen und bedauern diesen zutiefst», hiess es wörtlich in der Rede. Zimmermann wohnte schon seit Ende 2012 in Aesch und ist jüngst nach Nunningen weitergezogen. Das war für den Gemeinderat zu weit weg. Gegenüber der Mannschaft wurde sogar der einstimmige Beschluss der Exekutivbehörde in dieser Sache offengelegt. Sein Stellvertreter van Hiep demissionierte in der Folge aus Loyalität, bleibt der Feuerwehr aber als Angehöriger der Arbeitsgruppe erhalten, die den Gemeinderat fachlich und strategisch berät. Gemeinderat hat Ermessensspielraum Unklar ist, warum die Gemeinde die Hintergründe des Kommandowechsels in der Feuerwehr nicht kommuniziert hat. Möglicherweise wollte man damit Nebengeräusche vermeiden. Das ist nicht ganz gelungen. Eine Anfrage bei der Geschäftsprüfungskommission ist laut deren Präsident Daniel Altermatt

aktenkundig. Dabei erscheint die Haltung des Gemeinderats plausibel. Im kantonalen Feuerwehrgesetz gibt es dazu keine abschliessende Regelung. Dienstpflichtigen Personen wäre es demzufolge gestattet, ihre Dienstpflicht in einer anderen, vom Kanton anerkannten Feuerwehrorganisation zu erfüllen, «sofern es der Mannschaftsbestand der Niederlassungsgemeinde zulässt». Für den freiwilligen Feuerwehrdienst kann die Gemeinde zudem «nicht-niedergelassenen Personen bewilligen, Feuerwehrdienst zu leisten». Es liegt also im Ermessen des Gemeinderats. Dieser kann sich im vorliegenden Fall auch auf die Unterstützung des Feuerwehrinspektorats der Baselbieter Gebäudeversicherung berufen. Mannschaft unter Sollbestand Während letztes Jahr die Rekrutierung noch ausgesetzt werden musste, weil die Mannschaft über dem Sollbestand von 50 Mann war, ist die Nachwuchsgewinnung dieses Jahr plötzlich wieder ein Thema. Neben Zimmermann und van Hiep verabschiedeten sich gleich weitere 17 Mann aus der Feuerwehr. Die Mannschaft zählt aktuell noch 37 Mitglieder. In Feuerwehrkreisen ist von einem Generationenwechsel die Rede. Unter dem Reinacher Interimskommandanten Christian Wyss ist jetzt Ruhe eingekehrt. «Die Feuerwehr Münchenstein wurde in einem sehr guten Zustand übergeben. Sie ist strukturiert und gut organisiert», sagt Wyss auf Anfrage. Aber einfach personell vorübergehend etwas dünn dotiert. Die Rekruteninfoabende am 3. und 4. November kommen also wie gerufen.


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MÜNCHENSTEIN

TROTTE MÜNCHENSTEIN

LESERBRIEF

Kraftvolle Improvisationen über Jazz-Standards

Älter werden gemeinsam gestalten

Furios: Beat Brotbeck in der Trotte. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Auf der ganzen Linie überzeugte am letzten Samstagabend das Jean-Paul Brodbeck Trio zusammen mit Domenic Landolf. Die vier Musiker improvisierten vor allem über Jazz-Standards von Cole Porter, Sonny Rollins, Richard Ro-

gers, Benny Carter, Miles Davis und Duke Ellington. Unterstützt vom rhythmusfesten Drummer Sheldon Suter und einem fantastisch agilen, energischen Dominque Girod am Bass setzte sich der aus Münchenstein stammende Jean-Paul Brodbeck am leicht verstärkten Klavier in Szene, wobei er sich klanglich mit einem Flügel wohl besser hätte durchsetzen können. Brodbeck bestach durch subtile Virtuosität, flackernde synkopierte Läufe, wohlgesetzte Akkordcluster und eine beinahe unbegrenzte improvisatorische Fantasie. Der Charakter der Stücke führte über lyrische, melancholische Passagen bis zu furiosen Steigerungen jeweils am Schluss einer Improvisation. Besonders zu gefallen wusste das von Brodbeck in New York komponierte

Stück «Not Far», das Folk-Elemente enthält und etwas an Keith Jarrett erinnert. In Richard Rogers’ «I Didn’t Know What Time It Was» kam die dialogische Interaktion zwischen Brodbeck und dem hervorragenden Saxofonisten Domenic Landolf besonders zum Tragen. Verschmitzt flocht Brodbeck hier einige humorvolle Intermezzi ins Stück. Nachdem sich im «Song in Love» das Saxophon nochmals richtig in Rage spielen konnte und Brodbeck mit einem brillanten Einzelspiel abschloss, lieferte Landolf im drittletzten Stück ein überirdisch klingendes, fast freejazzartiges Solo ab. Mit Miles Davis’ «Milestones» und Duke Ellingtons «In A Mellow Tone» neigte sich das Konzert dem Ende zu. Starker Applaus für einen starken Thomas Brunnschweiler Abend.

Der Gemeinderat lädt alle Münchensteiner/-innen ein, im Rahmen eines Workshops vom 30. Oktober über Wohnen, Gesundheit, Mobilität zu diskutieren, um in unserer Gemeinde die Lebensqualität zu optimieren. Ich finde die Idee, die Zukunft gemeinsam mit der Bevölkerung zu gestalten, grundsätzlich gut. Eigenartig ist jedoch, dass der Gemeinderat sich an der Gemeindeversammlung vom 17. September gegen die Wiedereinführung des Ortsbusses aussprach und nun am Workshop über Mobilität diskutieren möchte. Ich bin froh, dass die Mehrheit für einen Senioren und Seniorinnen (hoffentlich) bald wieder mobil und dadurch unabhängiger sein werden. Am 1. Oktober fand der internationale Tag der älteren Menschen statt. Fach-

leute haben darauf hingewiesen, dass aufgrund der alternden Gesellschaft die Betreuungs- und Pflegekosten in den nächsten Jahren massiv ansteigen werden und die Freiwilligenarbeit deshalb sehr wichtig sei. Ende 2013 habe ich dem Gemeinderat das Projekt «Nachbarschaftshilfe in Münchenstein für Jung und Alt» vorgestellt: Einkaufen für Senioren und Seniorinnen, Kinder hüten, Rasen mähen, mit Hund Gassi gehen etc. Obwohl ein solcher Bedarf wahrscheinlich vorhanden wäre und die umliegenden Gemeinden ähnliche Dienstleistungen anbieten, hat der Gemeinderat abgelehnt. Dabei wäre es so wichtig, dass sich in unserer Gesellschaft Jung und Alt gegenseitig unterstützen und ergänzen. Willkommen am Annemarie Mettauer Workshop!

GOTTESDIENSTE HEILPÄDAGOGISCHE SCHULE MÜNCHENSTEIN

Ein Elternabend zu unseren Freizeitangeboten

Kompakt: Die TNTF-Band.

ZVG

Nach dem Konzert der Band TNTF (To Nice To Fail) und ihrem hypnotischen Sound, kompakt und rhythmisch auf hohem Niveau, stellte Frau Wackernagel Batcho das Projekt «Musik trotz al-

lem» vor. Kindern und Jugendlichen von 5 bis 18 Jahren werden ein musikalischer Grundkurs und Instrumentalunterricht angeboten. Ziel ist, in der MTA-Band zu musizieren. Sprachlich und mimisch Begabten steht auch die Teilnahme im Hörspiel- oder im Clown-Ensemble offen. Zwei Leiter der Pfadi «Trotz Allem» erläuterten die Ziele dieser speziellen Abteilung. Auch sie messen dem Gruppenerlebnis einen sehr hohen Stellenwert bei. In den Übungen werden den Kindern und Jugendlichen grundlegende Werte vermittelt: Kontakt zur Natur, offen und ehrlich sein, Schwierigkeiten mit Zuversicht begegnen sind drei Bei-

spiele aus einer grossen Palette. In die PTA eintreten können alle, unabhängig von Alter, Geschlecht und Einschränkung. Vertreterinnen von Insieme Baselland stellten Freizeitangebote dieses Vereins vor: Für die «Freizeitgruppe für Kinder und Jugendliche» werden acht Anlässe im Jahresverlauf organisiert. Sehr beliebt sind das «Integrative Sommerlager» für Kinder mit und ohne Behinderung sowie das «Sportlager» für junge Erwachsene. Im kommenden Jahr können Jugendliche und junge Erwachsene erstmals «Ferien auf dem BauernAdam Schmid, hof» buchen. Schulleiter HPS Münchenstein

Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein.

416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 9. Oktober 15.30 Gottesdienst im Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 12. Oktober 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Beide Gottesdienste mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Frauenhaus beider Basel Amtswoche: 11.–17. Oktober Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77

Dienstag, 14. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 15. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 16. Oktober 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus

Alttäufergemeinde (Mennoniten)

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 12. Oktober

10.00 Gottesdienst Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

28. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 11. Oktober

18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 12. Oktober 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kol-

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org In den Herbstferien finden am 12. Oktober keine Anlässe statt. Nächste Verantaltung: 19. Oktober 2014 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00.

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – CoPräsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene:

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, www.vvm.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Grünabfuhr Am Mittwoch, 15. Oktober 2014 wird die Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 17. und 18. Oktober 2014 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 15. Oktober 2014, 11.30 Uhr, an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umwerltschutzkommission

Donnerstag, 9. Oktober 2014 Nr. 41

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«Die Vorteile unserer Region bekannter machen»

Informationen aus der Einwohnerkontrolle Wussten Sie, dass gemäss dem Gemeindegesetz §3 die Abmeldung wie folgt geregelt ist: – Wer seinen Wohnsitz oder Aufenthalt aufgibt, hat sich innert 14 Tagen abzumelden. Wir bitten alle Personen, die von Dornach wegziehen, sich persönlich am Schalter zu melden. Dies sollte in der Regel 14 Tage vor oder 14 Tage nach Ihrer Abmeldung erfolgen. Schweizer Einwohner erhalten Ihren Heimatschein für die Anmeldung an Ihrem neuen Wohnort mit. Ausländische Einwohner müssen mit Ihrem Ausländerausweis vorbeikommen. Einwohnerkontrolle Dornach Einwohnerkontrolle Dornach Tel. 061 706 25 20, Fax. 061 706 25 25 Öffnungszeiten: – Montag/Mittwoch 8.30–11.30 / 14.00–16.00 Uhr – Dienstag 7.30–11.30 / geschlossen – Donnerstag 8.30–11.30 / 14.00–18.00 Uhr – Freitag 8.30–11.30 / geschlossen 3000. Mitglied: Andreas Hänggi, Präsident des Hauseigentümerverbandes (HEV) Dorneck-Thierstein, freut sich, Christoph und Yvonne Heinzelmann aus Breitenbach ein Geschenk zu überreichen. FOTO: BEA ASPER

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherr: Christian + Carolin Fabri Dunkel, Inzlingerstrasse 237, 4125 Riehen – Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport – Bauplatz: Höfliweg 41a, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 4531

Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 23. Oktober 2014 Baukommission Hochwald

Bea Asper

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Kurt Hofmeier, Kunisrütti 170, 4438 Langenbruck – Bauobjekt: Erweiterung von best. Weidezaun und Mergelweg – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Gruebacker,

Wirtschaftsförderer Thomas Kübler und der HEV Dorneck-Thierstein sehen weitere Möglichkeiten, vom Wirtschaftsmotor Basel zu profitieren.

4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5226 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 23.10.2014 Baukommission Gempen

DORNACHER MUSEUMSKONZERTE

D

ie überdurchschnittliche Zunahme des Wohnungsbaus im Dorneck (teils über 20 Prozent) und Baugesuche im Thierstein bringen dem Hauseigentümerverband HEV Dorneck-Thierstein gute Wachstumszahlen. An seinem Herbstanlass vom letzten Freitag in Dornach freute sich der Vorstand, das 3000. Mitglied begrüssen und mit einem Geschenk überraschen zu dürfen. Christoph und Yvonne Heinzelmann aus Breitenbach bekamen für ihre Mitgliedschaft im HEV einen Gutschein für einen Ausflug mit Hotelübernachtung überreicht. Die beiden waren sehr berührt von der «Aufmerksamkeit und guten Atmosphäre des HEV» und sprachen dem Vorstand ihren Dank aus.

Anstieg der Bodenpreise Wahrscheinlich hält der Aufwärtstrend an. Wirtschaftsförderer Thomas Kübler sprach in seinem Referat zum Thema «Wie die Region vom Wirtschaftsmotor Basel profitieren kann» davon, dass der Wirtschaftsraum Basel in den letzten zehn Jahren eine enorme Dynamik erfahren habe, zu einem der stärksten Motoren Europas aufgestiegen sei und in den kommenden Jahren wohl weitere Tausende Arbeitskräfte anziehen werde. «Von dieser Entwicklung dürften das Schwarzbubenland wie auch das Laufental als attraktive Wohnorte weiter profitieren», meinte Kübler. Wobei er zu verstehen gab, dass man nichts dem Zufall überlasse. Das Forum Regio Plus und die Promotion Laufental seien daran, an der Vermarktung zu arbeiten, damit die Vorteile der Region, wie die hohe Lebensqualität, das sehr gute Bildungsangebot, der ausgebaute öV, das vielfältige Kultur- und Freizeitangebot, bekannter werden respektive dort bekannt werden, wo man es eben noch nicht weiss. Kübler zeigte mit Erhebungen auf, dass die Baubranche gute Zahlen schreibt, jedoch mit dem Bauboom

im vorherigen Jahrhundert verglichen einen kleineren Anteil an der Gesamtwirtschaft (am BIP) ausmacht. Der Trend zum verdichteten Bauen bringe es mit sich, das Mehrfamilienhäuser mit Eigentumswohnungen an Bedeutung gewönnen, während Einfamilienhäuser mit grossem Umschwung weniger würden. Vor allem im Dorneck hätten die Bodenpreise stark angezogen. Die Bandbreite im Schwarzbubenland sei gross. Während in Dornach für den Quadratmeter von 1000 bis 1800 Franken zu bezahlen sei, finde man in Beinwil Land für 100 Franken pro Quadratmeter. Politisch sei es für die Region wichtig, gegen Auszonungen anzukämpfen und sich die Baulandreserven zu sichern, betonte Kübler. Im Bereich Freizeit und Natur sei noch Potenzial vorhanden, «um die Attraktivität unserer Region weiter zu steigern». Ein Augenmerk gelte es aber auch auf die zum Teil eher ältere Bausubstanz zu richten und darauf, dass grosse Einfamilienhäuser zum Teil nur noch von einer Person bewohnt werden. Küblers Fazit: Die Gemeinden seien gefordert, sich mit dem Thema «Wohnen im Alter» auseinanderzusetzen.

Saisonschluss mit Gratulationen Mit dem 182. Museumskonzert ging die Dornacher Konzertreihe für dieses Jahr zu Ende. Cécile Mansuy (Cembalo), Ildiko Sajgo (Violine), Sonoko Asabuki (Violine), Céline Lamarre (Bratsche), Alexandre Foster (Cello) vom Ensemble Le Je-ne-Scay-quoi boten Werke von Carl Heinrich Graun, Hohann Gottlieb Graun und Carl Philipp Emanuel Bach dar. Am Schluss des Konzerts gratulierte Kurt Heckendorn, Gründer und langjähriger Leiter der Dornacher Museumskonzerte, den beiden Musikerinnen und neuen Leiterinnen Olga Bernasconi und Eva Oertle zu ihrer ersten Saison. Sie haben es mit viel Sachverstand und

Engagement verstanden, dem Publikum das Werk von Carl Philipp Emanuel Bach in ganz unterschiedlichen Variationen näher zu bringen. Olga Bernasconi und Eva Oertle dankten dem Publikum für die vielen positiven Reaktionen auf das Programm und den Gönnern und Sponsoren, darunter viele Geschäfte aus Dornach und der gesamten Region, der Stiftung Heimatmuseum Schwarzbubenland und dem Verein Freunde des Heimatmuseums Schwarzbubenland sowie ganz besonders dem Lotteriefonds des Kantons Solothurn, der C. und A. Kupper-Stiftung, und der Bürgergemeinde Dornach. Felix Werner

SCHWARZBUEBE-JODLER

Jodeln? Wie klingt das? Die Schwarzbuebe-Jodler Dornach laden zu einer weiteren offenen Probe ein. Diese findet am Montag, den 13. Oktober, um 20 Uhr in der katholischen Kirche in Hochwald statt. Wir freuen uns auf viele Besucher. Weiter informieren wir Sie, dass der diesjährige Jodlerabend der Schwarzbuebe am 8. November stattfindet. In diesem Jahr können wir den Jodlerklub Gunzgen, das Chinderchörli Waldhüttli, Rapperswil BE und das Duett Christina

und Marina Wanner aus Etzelkofen begrüssen. Die vom TV bekannte Frau Susanne Hueber aus Binningen wird professionell, seriös, charmant und witzig durch den Abend führen. Reservieren Sie unbedingt Samstag den 8. November 2014. Weitere wichtige Informationen können Sie in drei Wochen dem Inserat im Wochenblatt vom 30. Oktober entnehmen. Ihre Schwarzbuebe-Jodler Dornach

DORFLEBEN

Wellenreiche Aussichten auf dem Raiffeisen-Bike-Park Mit einem Apéro weihte die Raiffeisenbank Dornach am Mittwoch zum zweiten Mal den Bike-Park auf dem Sportplatz Gigersloch ein, welchen die Bank anlässlich ihres 100. Geburtstages der Gemeinde zum Geschenk gemacht hatte. Und dieses Mal erstrahlte das Gelände in vollem Glanz! Vertreter der Bank, der Gemeindepräsident Christian Schlatter sowie der Spielplatzbauer Torsten Blanke drückten ihre Freude über das gelungene Projekt aus, bevor sie unter den Augen von rund 150 Zuschauern gemeinsam das Eröffnungsband durchschnitten. Schon während der Bauarbeiten wurde die Bahn rege genutzt. Torsten Blanke erinnert sich schmunzelnd: «Ich war erfreut, wie schnell die Bahn von den Jugendlichen angenommen wurde. Während ich mit dem ‹Stampfer› über das Gelände hämmerte, wuselte es nur so um mich herum. Die hatten keine Berührungsängste – die Bahn gehörte bereits ihnen». Der Blanke GmbH aus Arlesheim ist ein ästhetischer Wurf gelungen und die Sportanlage gewinnt durch das neue Angebot an Attraktivität. Lässig war die Idee, einen Bike-Profi einzuladen. Vincent Haldy, 21-jährig, zeigte eindrücklich sein Können. Danach erklärte er: «Diesen ‹Pumptrack›

Mut gehört dazu: Vincent Haldy zeigt den staunenden Kindern und Jugendlichen, FOTO: FELIX HEIBER wie spektakulär der sogenannte «Pumptrack» befahren werden kann. mit den gleichmässig geformten Wellen, fährt man durch rhythmische Arm- und Beinbewegungen, ohne Eigenantrieb – nur mit Pumpen eben.» Zwei Schulklassen hatten nachfolgend die Gelegenheit, die Tipps des Profis gleich auf der Bahn umzusetzen. Braucht es Regeln? «Ein Helm ist Pflicht», sagt Vincent, «ansonsten ist das Fahren hier ein Miteinander – ein kollektives Lernen.»

Schön, dass sich die Raiffeisenbank Dornach mit ihrer Donation für ein Jugendprojekt entschieden hat. In einer zunehmend bewegungsarmen und bildschirmorientierten Welt braucht es Orte für junge Menschen, wo sie Zeit miteinander verbringen, sich austauschen und sich bewegen können. Eine Investition in die Jugend ist eine Investition in die Karin Morf Zukunft.


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Donnerstag, 9. Oktober 2014 Nr. 41

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

GOETHEANUM

AUSBILDUNG

Klavierkonzert mit Jörg Demus

Mit Volldampf dabei

Er gehört zu den ganz grossen Pianisten des 20./21. Jahrhunderts und wurde 1928 in St. Pölten geboren. Schon mit 11 Jahren trat er in die Wiener Staatsakademie für Musik ein. 1943 debütierte Demus im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins, 1950 folgten Debüts in London und Zürich, 1951 die erste Tournee durch Südamerika. Sein Debüt in der Salle Gaveau (Paris, 1953) wurde zu einer Sensation. 1956 erhielt er beim Internationalen Pianistenwettbewerb in Bozen den Premio Busoni.

WoB. Vergangenen August erhielten die Lernenden der Jermann + Ingenieure Geometer AG die Gelegenheit, im Rahmen eines Lehrlingsprojektes ihr Können unter Beweis zu stellen. Während zwei intensiver Einsatztage an der Bergstrecke der Furka Dampfbahn erarbeiteten die 10 angehenden Berufsleute Messkonzepte, richteten Fixpunkte ein und führten Messungen selbstständig durch. Die Furka-Bergstrecke ist eine der schönsten Bahnlinien der Schweizer Alpen. Für den Betrieb zeichnet der Verein «Dampfbahn Furka Bergstrecke» (DFB) verantwortlich. Mittlerweile engagieren sich an die 500 Eisenbahn-

Demus hat auf jährlichen Tourneen in nahezu allen Musikzentren der Alten und Neuen Welt konzertiert und ist ein gefeierter Gast bei internationalen Festspielen. 1981 wurde er mit der Ehrendoktorwürde der Universität Amherst ausgezeichnet. 1986 erhielt er von der Stadt Zwickau den Robert-SchumannPreis, 2000 das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse und 2006 wurde er zum Ritter der Ehrenlegion in Frankreich ernannt. Viele seiner Schallplatten wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Von der Musikfachwelt wird er als der wahrscheinlich beste Schumann-Interpret unserer Zeit hervorgehoben. Als Komponist hat Demus Klavierwerke, Kammermusik, Lieder und die Oper «Der Tor und der Tod» nach Hugo von Hofmannsthal geschrieben. Anlässlich des Konzerts am 19. Oktober um 16.30 Uhr im Goetheanum, Grosser Saal, widmet er seine Sonatine op. 26 dem Goetheanum und seinen japanischen Meisterschülern. Vorverkauf: 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch Marcel Sorge

PETITION «KEINE MOBILFUNKANTENNE IM DORFKERN»

717 Unterschriften übergeben Am 3. Oktober wurde die Petition «Keine Mobilfunkantenne im Dorfkern von Dornach» der Gemeindeverwaltung übergeben. In nur drei Wochen sind 717 Unterschriften zusammengekommen. Am 21. Oktober sind wir eingeladen, mit dem Gemeindepräsidenten zu sprechen. Manchen Gesprächspartnern ging diese erste Petition zu wenig weit. So haben wir uns entschlossen, einen zweiten Petitionstext, den wir bisher zurückbehalten haben, in Umlauf zu bringen. Wer gar keine weiteren Antennen in Dornach haben will (es haben ja alle Empfang), kann das mit seiner Unterschrift zum Ausdruck bringen. Diese zweite Petition ist bis zum 18. Oktober in Umlauf. Bögen sind erhältlich bei Philipp Merz oder via e-Mail: philipp.merz@bluewin.ch. Ein Versuch von dänischen Schülerinnen sorgte für Aufsehen: Die Mädchen wollten die Auswirkungen von

Strahlung durch WLAN-Router testen (ist schwächer als Mobilfunk). Sie kauften zwei Kästchen mit Gartenkresse-Samen und stellten eines in einen Raum mit WLAN-Router, das andere in ein Zimmer ohne Router. Die Mädchen achteten darauf, dass die Räume nahezu identisch waren (annähernd gleiche Temperatur- und Lichtverhältnisse). Penibelst achteten sie auch darauf, dass die Samen die gleiche Menge Wasser bekamen. Das Ergebnis nach zwölf Tagen: Die Samen im Raum ohne WLAN-Router waren in sattem Grün gediehen. Komplett anders verhielt es sich im anderen Zimmer: Die Kresse war braun, kaum entwickelt – und sogar leicht mutiert. Anschliessend machten die Schülerinnen den Test noch einmal – das Ergebnis war das Gleiche. Quelle: www.n24.de. Christian Ginat und Philipp Merz

PRO SENECTUTE

Millionäre und arme Rentner Die Zahl der älteren Menschen, welche Ergänzungsleistungen benötigt, nimmt stetig zu, jene der Millionäre ebenfalls. Pro Senectute Kanton Solothurn appelliert mit der Herbstsammlung 2014 an die Solidarität der Bevölkerung als urschweizerische Qualität. Im Kanton Solothurn lebten 2008 2767 Millionäre und 4504 Pensionierte benötigten Ergänzungsleistungen. Von 2008 bis 2013 nahm die Zahl der Millionäre um geschätzte 595 Personen auf total 3362 Personen zu. Im gleichen Zeitraum nahm die Zahl der Rentnerinnen und Rentner mit EL bei AHV um 998 auf total 5502 Personen zu. Dies sind 10.6% der total 51 906 AHV-Berechtigten (Stand 2013). Altersarmut hat verschiedene Ursachen: Die Kündigung der Wohnung, ein

Stellenverlust kurz vor der Pensionierung oder ein längerer Spitalaufenthalt bringen das schmale Budget rasch aus dem Gleichgewicht. Weil Betroffene sich oft zurückziehen, bleibt Armut im Alter unsichtbar. Pro Senectute Kanton Solothurn schaut hin und hilft: mit einem niederschwelligen und kostenlosen Beratungsangebot an vier Standorten sowie in Härtefällen mit finanzieller Hilfe, welche auch durch Spenden finanziert wird. Helfen Sie mit, Menschen ein würdevolles Alter zu ermöglichen. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass Pro Senectute Kanton Solothurn ihre Arbeit im Dienste betagter Menschen weiterführen kann. Postkonto: 45-455-2. Wir danken Ihnen herzlich! Pro Senectute Kanton Solothurn

begeisterte Mitglieder aus ganz Europa ehrenamtlich für den Erhalt der Dampfbahnstrecke. So auch die Lernenden der Jermann AG. Erstmals in ihrer vierjährigen Ausbildung durften die künftigen Geomatiker/-innen ein Vermessungsprojekt in schwer zugänglichem Gelände und unter Bahnbetrieb bearbeiten. Ein Einsatz, der neben sorgfältiger Vorbereitung auch einiges an Mut und körperlicher Anstrengung abverlangte – etwa dort, wo Überwachungspunkte nur durch Abseilen eingerichtet werden konnten. «Das Lehrlingsprojekt war ein voller Erfolg! Das Wetter hat mitgespielt und

wir konnten unsere Arbeit unfallfrei erledigen», resümiert Fabian Frei, Geschäftsführer der Jermann AG. Das Unternehmen mit Sitz in Arlesheim, Liestal, Sissach und Zwingen engagiert sich seit über 50 Jahren in der Ausbildung und Nachwuchsförderung. Mit einem jährlichen Lehrlingsprojekt möchte die Firma die Faszination für den Beruf fördern und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Auch bei den Lernenden stiess der Sondereinsatz auf Begeisterung. Man ist sich einig: Das Erlebnis wird lange in Erinnerung bleiben und alle Beteiligten freuen sich schon heute auf das nächste Projekt.

KLOSTER DORNACH

Attraktives Jahreskonzert Am Freitag, 17. Oktober, findet in der Klosterkirche das Jahreskonzert der «Freunde des Klosters Dornach» statt. Die Flötistin Miriam Terragni und die Pianistin Catherine Sarasin präsentieren ein Programm, das wahrscheinlich eine Schweizer Erstaufführung darstellt. Im Zentrum steht die grosse, selten gespielte Sonate von Max Meyer-Olbersleben, der ein Schüler Liszts war. Diese Fantasie in A-Dur besticht durch musikalische Reichhaltigkeit und enorme Virtuosität. Flankiert wird das Stück durch andere

Neuentdeckungen der beiden Musikerinnen. «Dans la fôret enchantée» von Léon Moreau erzählt die Geschichte von Nymphen im Zauberwald. Die beiden Stücke von Alphonse Duvernoy dagegen besitzen keine eigene Programmatik. Abgerundet wird das Programm durch die «Valse lente» von Louis Masson und die Opernparaphrase «La Mascotte» von Giuseppe Gariboldi. Miriam Terragni ist Gewinnerin zahlreicher Preise und Soloflötistin des Orchesters Argovia Philharmonic. Catheri-

ne Sarasin ist als Solistin, Kammermusikerin und Begleiterin in ganz Europa unterwegs. Das Konzert beginnt um 17.30 Uhr. Um 18.30 Uhr findet im Klostergarten ein Apéro statt, um 19.15 Uhr ein Nachtessen im Refektorium. Konzert, Apéro und Essen kosten pauschal inkl. Getränk Fr. 65.–; das Konzert allein Fr. 20.–. Anmeldung unter gabriele.widmer@bluewin.ch oder bei Frau G. Widmer, Unt. Zielweg, Dornach, 061 701 65 82. Thomas Brunnschweiler

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 10. Oktober 15.00 Gottesdienst mir Kommunion im APH Wollmatt Sonntag, 12. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 12. Oktober Kein Gottesdienst Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 12. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 16. Oktober Patrozinium St. Gallus 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeitmesse für Anna Vögtli/Meierli’s, Werner Vögtli-Kräuchi, Beat VögtliVögtli/Sophis, Hedy Vögtli-Vögtli, Albin Nebel-Vögtli, Erwin Nebel-Kaiser, Walter Nebel-Weiss, Johanna Nebel-Weiss, Leo Nebel, Kurt Vögtli, Hinter der Linde. Kollekte für die Maria-Hilf-Kapelle Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 12. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Tobias Fluri. Musikalische Begleitung von Organistin Alexandra Stashenko. Mit anschliessendem Kirchenkaffee Sonntagsschule: Keine im Oktober. Nächster Termin: 2. November

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

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Donnerstag, 9. Oktober 2014 Nr. 41

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Auskunft: Anton Eggenschwiler, Telefon 061 783 70 70, anton.eggenschwiler@bluewin.ch Zu vermieten in Alt-Münchenstein (Nähe Tram) per sofort an sonnger Lage schöne, geräumige 4½-Zimmer-Wohnung mit Balkon Cheminée, Küche GWM, Bad/WC + sep. WC, Böden Parkett und Keramikplatten. Miete: Fr. 1690.– exkl. NK Auskunft: Treuhandgesellschaft Bont & Co. Reinach, Tel. 061 711 22 43

Zu verkaufen in 4148 Pfeffingen

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Zu vermieten ab 1. November 2014

bestehend aus 9796 m² Wiese und 6423 m² Wald. Preis Fr. 4.– pro m²

4-Zimmer-Wohnung

in Arlesheim (Nähe Bahnhof Dornach). Frisch renoviert, 95 m², moderne Wohnküche, hohe Räume. Miete Fr. 1750.– + NK Tel. 076 325 23 50

Interessenten melden sich unter Chiffre 4126, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Zu vermieten in Büsserach per sofort grosse

6½-Zimmer-Einfamilienhaus

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Wohnungen

in Biel-Benken, Stegmattenweg Ruhig gelegen, mit Aussicht, guter Ausbaustandard, 5 Zimmer, Garten, grosser Keller, Garage, 3-fach verglaste Fenster. Preis Fr. 1 100 000.– Besichtigungen: Tel. 079 261 86 34* B. Widmer, Widmer-Immobilien

Wir suchen laufend

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AGENDA

Donnerstag, 9. Oktober 2014 Nr. 41

Donnerstag, 9. Oktober

Ausstellungen

Dornach ! PSS PSS. Aufführung von Baccalà Clown di Pessi e Fassari. Von und mit Camilla Pessi und Simone Fassari. Louis Spagna, Regie. Goetheanum, Grosser Saal. 20.15 Uhr.

Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Münchenstein ! Münchensteiner Blues-Night. Mike Andersen (DK). 20.30 Uhr.

! Ernst Schneider. Skulpturen und Bilder. Trotte. Mo–Fr, 14–18 Uhr, Sa, So, 11–18 Uhr. Bis 12. Oktober.

Freitag, 10. Oktober Münchenstein ! Münchensteiner Bluesnight. Mighty Mo Rodgers (USA). AUSVERKAUFT! 20.30 Uhr.

Samstag, 11. Oktober Arlesheim ! Film im Stärne. Like father, like son. Hirokazu Kore-Eda, Japan 2013. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen (Anmeldung 061 701 99 52) 18.30 Uhr, Film 20.15 Uhr. Münchenstein ! Münchensteiner Bluesnight. Richard Bargel & The Dead Slow Stampede (DE). 20.30 Uhr.

Montag. 13. Oktober Reinach ! Jugendzirkus Robiano: Wunderbar. Schulhaus Fiechten. 19 Uhr.

Dienstag, 14. Oktober Reinach ! Jugendzirkus Robiano. Wunderbar. Schulhaus Fiechten. 14 Uhr, 19 Uhr.

Donnerstag, 116. Oktober Dornach ! Morgendämmerung – Durch den trüben Nebeldunst dringt der Glocke Ton. Japanische Haikus aus drei Jahrhunderten. Michael Kurtz, Einführung; Joachim Pfeffinger, Flöte; Claudia Abrecht und Sara Kazakov, Rezitation. In Zusammenarbeit mit der Sektion für Redende und Musizierende Künste. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr.

! «Kraftvoll dazwischen». Bilder von Stefan Bohl. Klinik Arlesheim. Haus Wegmann, Pfeffingerweg 1: Tägl. 8–20 Uhr. Haus Lukas, Brachmattstrasse 19: Tägl. 8–13.15 Uhr, 14.30–18.30 Uhr. Bis 16. November. Dornach ! Lebendiges Gestalten. Der Architekturimpuls Rudolf Steiners im Spiegel der organischen Architektur. Goetheanum. Täglich 8–22 Uhr. Bis 18. Oktober. Münchenstein ! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di, Mi, Fr, Sa, So, 12–18 Uhr. Do, 12–22 Uhr mit Schaulagernacht ab 18 Uhr. Führung, Vortrag, Film. Bis 19. Oktober. ! Kunst im Birshof: Bilder von Lorenz Spring, Otto Abt, Susi Kramer, Samuel Buri etc. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Bis Mai 2015, zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Reinach ! Carlos Varela, «Prisma, Spectra». Gemeindehaus: Mo, Di, Do, 8.30–12, 14–17 Uhr; Fr, 8.30–12, 14–16 Uhr. Galerie Werkstatt: Sa, So, 14–16 Uhr. Bis 25. Oktober

Jugendzirkus Robiano in Reinach: Das Programm «Wunderbar» wird im Schulhaus Fiechten gezeigt.

Kamishibai

Herzlichen Glückwunsch

Japanisches Koffertheater mit Anita Schorno

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 2. Oktober 2014 Germaine Wüthrich, Schulstr. 14, 4142 Münchenstein

BERNHARD SCHLINK:

GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag 2.

Die Frau auf der Treppe Roman, Diogenes Verlag

Untreue, Roman, Diogenes Verlag 3. SUN-MI HWANG:

PETER SCHOLL-LATOUR: Der Fluch der bösen Tat. Das Scheitern des Westens im Orient, Politik, Propyläen Verlag 3.

Das Huhn, das vom Fliegen HANS KÜNG: träumte, Roman, Kein & Aber Verlag Glücklich sterben. Im Gespräch mit Anne Will, 4. Religion, Piper Verlag CHARLES LEWINSKY: 4.

Die besten Bücher holen Sie am besten hier. Buchhandlung | Vorverkauf Musikgeschäft

Geruest

1.

PAULO COELHO:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 13. Oktober 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 40/2014:

1.

2.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

FOTO: CHRISTIANJAEGGI.COM

Aeschenvorstadt 2 | 4010 Basel T 061 206 99 99 | Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Anita Schorno entführt mit dem japanischen Koffertheater Klein und Gross in die zauberhafte Welt der Geschichten. Das Kamishibai-Bildtheater entspringt der alten japanischen Tradition des Geschichtenerzählens, deren Ursprung sich mit derjenigen des Schattentheaters und demjenigen der im 19. Jahrhundert aus Holland kommenden Laterna Magica vermischte. Anita Schorno schreibt für Erwachsene und Kinder. Aus ihrer Feder stammen zahlreiche Gedichtbände. In der Zentralschweiz ist sie zudem eine Pionierin für das Kamishibai. 1997 erhielt sie den Anerkennungspreis des Kantons Schwyz zur Würdigung ihres literarischen Schaffens in den Bereichen Lyrik und Prosa sowie Kinderliteratur und einheimischer Mundart. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Sonntag, 19. Oktober 2014 10.00 bis 11.00 Uhr Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider & TannerKundenkarte Fr. 10.– (Kinder bis 16 Jahre gratis) Vorverkauf: Kulturhaus Bider-&-Tanner, Aeschenvorstadt 2, Basel, T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

Kastelau, Roman, Nagel & Kimche Verlag 5. HELEN LIEBENDÖRFER:

BARBARA LÜTHI: Live aus China. Mein Leben im Reich der Mitte, Erlebnisbericht, Orell Füssli Verlag 5.

Carissima mia! Die Frau FELIX ERBACHER: des Malers Arnold Böcklin, Basler Wirtschaftsgrössen Roman, Reinhardt Verlag und Pioniere, Wirtschaft, 6. Münsterverlag 6. VOLKER KLÜPFEL, MICHAEL KOBR:

Grimmbart. Kluftingers neuer Fall, Krimi, Droemer Verlag 7. PER PETTERSON: Nicht mit mir, Roman, Hanser Verlag

MARTIN MÖHLE: Das Rathaus in Basel, Geschichte, GSK 7. FERDINAND VON SCHIRACH: Die Würde ist antastbar, Essays, Politik 8.

SIMON GEISSBÜHLER: Die Schrumpf-Schweiz. KEN FOLLETT: Auf dem Weg in die Mittelmässigkeit, Politik, Stämpfli Kinder der Freiheit, Roman, Verlag Lübbe Verlag 9. 9. RUDOLF H. STRAHM: WOLF HAAS: Die Akademisierungsfalle. Warum nicht alle an die Uni Brennerova, Krimi, müssen. Wirtschaft, Hoffmann & Campe Verlag Orell Füssli Verlag 10. 10. CLAUDE CUENI: SOPHIA LOREN: 8.

Script Avenue, Roman, Wörterseh Verlag

Mein Leben. Biografie, Piper Verlag

20141009 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – «Das Publikum soll Künstler entdecken». Die Münchensteiner Bluesnight versucht mit musikalisch...

20141009 woz wobanz slim  

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