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Donnerstag, 2. Oktober 2014

106. Jahrgang – Nr. 40

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Freitag, 3. Oktober 2014 Am Morgen noch einige Nebelbänke, nach Auflösung Sonnenschein. Samstag, 4. Oktober 2014 Nach Auflösung des Morgennebels wieder Sonnenschein. Sonntag, 5. Oktober 2014 Etwas wechselhaftes Wetter. Sonne und Wolken lösen sich ab.

Neue Zukunft und neues Schulhaus Die Gemeinde HofstettenFlüh sichert die Zukunft. Sie bemüht sich um einen gesunden Gebrauch der Energie und wurde dafür ausgezeichnet. Gini Minonzio

Laufen

3 David Rumsey, seit zehn Jahren Organist in Laufen und Isidor Lombriser, seit 40 Jahren Dirigent des Kirchenchors Breitenbach. Ihnen zu Ehren fand ein Festgottesdienst in Laufen statt.

Bättwil / Witterswil

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Die Baselbieter Baudirektorin Sabine Pegoraro und der Solothurner Regierungsrat Remo Ankli schnitten zur Einweihung fein gebackene Zopf-Gleise für den Brunch der Bevölkerung auf.

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D

as neue Schulhaus ist toll. Hier haben wir mehr Platz!», erklärte der Zweitklässler Thomas Bild dem Wochenblatt. Platz wofür, zum Spielen? Nein. «Wir haben mehr Platz, um Tests zu schreiben», verdeutlichte er am Samstag bei der Einweihung des neuen Schulhauses in Hofstetten-Flüh. Und was war besser am alten Schulhaus? «Der alte Pausenplatz war viel besser. Da gab es einen Baumstamm, um den sich die Schüler balgen konnten. Den müssen sie unbedingt zum neuen Schulhaus bringen!», verlangte Thomas Bild. Den Kindern scheint es im neuen Schulhaus wirklich wohl zu sein. Auch die Erstklässlerin Jana Bönicke ist begeistert von den schönen Pulten und der Leseecke mit Matratze. «Wir haben sehr viel Platz in unserem Klassenzimmer», fügte sie an. Da ist man froh, dass die Kinder das so sehen. Denn als erwachsene Person findet man eher, dass der Platz in den Schulzimmern sehr gut ausgenutzt ist. Glücklich mit dem Neubau ist auch die ehemalige Gemeindepräsidentin Deborah Fischer-Ahr. Sie musste sehr hart arbeiten, um das neue Schulhaus in der Gemeindeversammlung durchzubringen. Es hat die 3100 Einwohner 10 Millionen Franken gekostet. «Am besten gefällt mir, dass sich die Kinder und die Lehrer hier sehr wohl fühlen», so Fischer-Ahr.

Lohn für harte Arbeit: Richard Gschwind (l.) und Bruno Benz nehmen das Zertifikat Energiestadt entgegen. Vernünftiger Energieverbrauch Die Einweihung des Schulhauses mit einem eintägigen grossen Fest war auch die Gelegenheit, um etwas anders zu feiern. Die Gemeinde Hofstetten-Flüh erhielt das Label Energiestadt. «Die Gemeinde heizt mit Holzschnitzeln, sie nutzt die Sonnenenergie, in den Quartieren schreibt sie Tempo 30 vor und sie hat neue Verbindungen für Fussgänger geschaffen», erklärte Gemeindepräsident Richard Gschwind bei der Labelübergabe. Zudem habe sie sich verpflichtet, bei den nächsten Projekten stets die Anliegen der Umwelt im Auge zu behalten. «Eigentlich habe man in HofstettenFlüh schon immer energiebewusst gelebt», erklärte der Gemeindeverwalter Bruno Benz. Er hat die Arbeiten vorangetrieben, damit die Gemeinde das Label erhalten hat. Bereits vor 30 Jahren habe die Gemeinde eine der ersten Holzschnitzelheizungen überhaupt ein-

gebaut. Als sie 2011 die PhotovoltaikAnlage auf der Mehrzweckhalle montiert hat, ist der Verein Energiestadt auf sie zugekommen. Wie geht es nun weiter? «Früher haben wir in der Gemeinde vor allem den finanziellen Aspekt eines Projektes durchleuchtet. In Zukunft schauen wir vermehrt, was es für die Umwelt und den Energieverbrauch bringt», so Benz. Als Nächstes will die Gemeinde prüfen, ob sie ein Fernheizungsnetz aufbauen kann. Möglich sei eine eigene Heizzentrale oder auch der Anschluss an externe Anbieter, so Benz. Hofstetten-Flüh ist erst die sechste Solothurner Gemeinde, welche das Label Energiestadt bekommt. Es zeichnet Gemeinden aus, welche ein Qualitätsmanagement für die Umsetzung ihrer Energie- und Umweltpolitik eingeleitet haben. Inhaber des Labels ist der Trägerverein Energiestadt. Mitglieder sind vor allem 600 Gemeinden.

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Liebt Bücher: Jana Bönicke mag ihr Schulzimmer mit der Leseecke.


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Ansichten einer Marktfrau Es ist schon verrückt wie die Zeit vergeht. Der kommende Oktobermarkt ist bereits wieder der letzte Monatsmarkt, an dem alle angestammten Markthändler/innen teilnehmen werden. Denn «Schwupps» geht es der Basler Herbstmesse und den darauffolgenden Weihnachtsmärkten entgegen.

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Am vergangenen Markt haben wir sogar schon die Laufner Markttaschen mit den Daten für das Jahr 2015 erhalten. Und bestimmt wird uns Frau Borer, die nun auch schon auf ihr erstes erfolgreiches Jahr als Marktchefin zurückblicken darf, die Anmeldungen für die neuen Jahresverträge aushändigen. Ob ich nochmals einen Jahresvertrag abschliessen werde, kann ich im Moment allerdings noch nicht sagen.

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Einerseits komme ich nach wie vor gerne auf den Laufner Markt. Da habe ich nämlich immer noch eine treue und angenehme Stammkundschaft. Zudem gefällt mir der Rahmen im heimeligen Städtli. Andererseits möchte ich mich einfach nicht mehr für so viele Märkte verpflichten. Bin ja schliesslich auch nicht mehr die Jüngste. Gerade nach Markttagen mit nasskalter Witterung, spüre ich meine Knochen halt immer öfters. «Schmieren und Salben» hilft ja bekanntlich allenthalben, und dank dem Murmeliöl, das ich mir auf dem Markt immer wieder kaufe, geht’s im Moment noch. Aber auf die Dauer?

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Geschwister Jacques und Erna ZellerStiftung, Muttenz unterstützt bedürftige, körperlich behinderte, kranke und insbesondere cerebral gelähmte Schweizer Bürger, die im Kanton Baselland Wohnsitz haben. Bürger von Baselland, die ausserhalb des Kantons, jedoch in der Schweiz wohnen, können ebenfalls unterstützt werden. Neue Gesuche sind mit dem Antragsformular, das bei der untenstehenden Adresse bezogen werden kann, einzureichen. Bei Antragstellern, die bereits früher Unterstützungen bezogen haben, genügt eine kurze Darstellung der aktuellen Situation. Anträge sind mit einem Einzahlungsschein für die Überweisung bis zum 31. Oktober 2014 einzureichen. Verspätete Gesuche können nicht berücksichtigt werden! Bitte beachten Sie die korrekte Anschrift: Geschwister Jacques und Erna ZellerStiftung, Muttenz, p. A. Frau C. Meier Bruggweg 61, 4144 Arlesheim

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Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.84, mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Übrigens: Am kommenden Dienstag dauert der Laufner Markt nochmals bis 18.00 Uhr. Und auf dem Helyeplatz ist Gelegenheit geboten, selber einmal Markthändler/in zu sein. Da ja noch Schulferien sind, wäre das ja eine gute Gelegenheit, Spielzeug oder sonstige Sachen die nicht mehr gebraucht werden, loszuwerden. Anmeldungen nimmt die Marktchefin, Frau M. Borer, unter der Telefonnummer 061 766 33 37 gerne entgegen. Das ist doch ein tolles Freizeitangebot für Kinder, Mamis und Papis. Kostet nichts, bringt ein paar Franken Sackgeld und macht bestimmt auch Spass. Bin gespannt, was da wohl zusammen kommt.

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

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Jä nu, ich habe ja noch ein paar Wochen Zeit, mich zu entscheiden. Jetzt will ich zuerst noch einen schönen Herbstmarkt geniessen. Altweibersommer wäre ja passend zum Oktobermarkt (und zu mir erst recht).

WAREN-, VIEH- und JAHRMÄRKTE 2014

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LAUFENTAL LAUFEN

Donnerstag, 2. Oktober 2014 Nr. 40

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LAUFEN

Geschäfte zurückgezogen Die Reglementsänderungen von Abwasser und Wasser sollen ein anderes Mal zur Sprache kommen. Sie wurden an der letzten Gemeindeversammlung von der Traktandenliste gestrichen.

Singen soll das Herz

bea. Eigentlich hätte alles klar sein sollen. Stadträtin Sabine Asprion hatte vor der Gemeindeversammlung mit Vernehmlassungen und Gesprächen den politischen Konsens gesucht für die Anpassung der Reglemente von Wasser und Abwasser an die heutige Zeit. Doch dann entschied sie bei der Genehmigung der Traktandenliste, die beiden Geschäfte zurückzuziehen. «Das ist jetzt auch für mich eine Überraschung», sagte Versammlungsleiter Daniel Scholer. Asprion begründete ihren Entscheid damit, dass sie noch die eine oder andere redaktionelle Überarbeitung vornehmen möchte. Gegenüber dem Wochenblatt hielt sie später fest, dass sie der Versammlung einen verbalen Schlagabtausch zwischen SP und FDP-Exponenten ersparen wollte. In der Vernehmlassung waren konstruktive Beiträge gefragt gewesen, «doch von einigen nicht wahrgenommen worden», gab die Stadträtin zu bedenken und betonte, dass der Grundsatz der Änderung beibehalten werde. Es werde neu eine Grundgebühr zur Finanzierung der laufenden Infrastrukturkosten geben. Das Abwasserreglement beinhaltet Änderungen bei der Gebührenerhebung. In der Vernehmlassung sei gefordert worden, das Wasserreglement anzugleichen, sodass im Abwasserreglement und im Wasserreglement die gleichen Parameter für die Gebührenerhebung gelten. Deswegen war auch das Wasserreglement auf der Traktandenliste, doch letzten Donnerstag war die Diskussion darüber vertagt worden. Am anderen Geschäft aus ihrem Ressort hielt Asprion fest; es gehe auch um Flüssiges, meinte sie. Das Reservoir Bromberg soll saniert werden und der Stadtrat verlangte vom Souverän einen Kredit von 440 000 Franken. Seitens der FDP kamen Fragen und die Forderung nach Garantien, nicht dass es zu Folgekosten käme. Asprion machte klar, dass bei Bauarbeiten Unvorhergesehenes nie ausgeschlossen werden kann, doch gelten selbstverständlich die üblichen Vertragsbdingungen mit Herstellern und

man könne von einem Kostendach ausgehen. Der Kredit wurde einstimmig bewilligt. Im Inspektionsrapport des Kantonalen Labors aus dem Jahre 2009 war die Stadt Laufen verpflichtet worden, die Beschichtung im Reservoir Bromberg bis im Jahr 2015 zu erneuern. Die im Rahmen der Konzeptstudie ausgeführten Betonuntersuchungen hätten aufgezeigt, dass der Konstruktionsbeton des Reservoirs Bromberg in einem guten Zustand sei, erklärte Asprion. Notwendig seien aber noch Anpassungen und Umbauten an Verrohrung, Lüftung und Ausstattung, um das Reservoir auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. In der Vorlage der Verpflichtungskredite zeigte Stadtpräsident Alexander Imhof auf, dass einige Sanierungen von Strassen und Werkleitungen günstiger abschlossen als gedacht. Das sei erfreulich. Der zehn Jahre alte Rahmenkredit von einer Million Franken für Gemeindeliegenschaften sei zur Hälfte ausgeschöpft, werde nun aber vom Stadtrat geschlossen, weil man künftig projektbezogen vor die Versammlung treten möchte. Weiter segnete die Versammlung vom Donnerstag zwölf Einbürgerungen ab. In der freien Diskussion zeichnete sich ab, dass sich Eltern vom Stadtrat wünschen, den Pausenplatz beim neuen Schulhaus Serafin «kindergerechter» zu gestalten. Derzeit gleiche der Platz einem Parkplatz, monierte Roland Roth und forderte den Stadtrat auf, eine Vorlage auszuarbeiten. Bildungschefin Lilli Kuonen versicherte, dass die bedürfnisgerechte Ausgestaltung des Schulhauses im Gang sei. Die Idee sei, dass sich die Nutzer des Schulhauses einbringen. Versammlungsleiter Daniel Scholer machte darauf aufmerksam, dass eine Gemeindeversammlung zwar Gelegenheit sei, Wünsche und Anregungen anzumerken, dass das Gemeindegesetz aber klare Vorgaben mache, was in die Kompetenz des Stadtrates falle, zum Beispiel die Gebühren festzulegen für die Gemeindeinfrastruktur. Deswegen komme der an der letzten Versammlung eingereichte Antrag auf Gratisnutzung der Turnhalle nicht zur Abstimmung. Auf Zustimmung stiess das Votum aus dem Plenum, dass man sich mehr Versammlungsteilnehmende wünsche. Nur 46 Anwesende, das sei einer Stadt nicht würdig.

BEZIRK LAUFEN

LIESBERG

LAUFEN

Niemand will fusionieren

Brücke wirft hohe Wellen

Bos und Scherrer nominiert

gin. Keine einzige Gemeinde des Laufentals möchte einen fusionierten Kanton Basel. Der Bezirk Laufen lehnte die Fusionsvorlage mit 67% ab. Der Durchschnitt im Kanton Baselland lag bei 68%. Doch der Durchschnitt täuscht. Denn der bevölkerungsreiche Bezirk Arlesheim lehnte die Vorlage mit nur 61% ab. Deutlich mehr Nein-Stimmen waren es in den Bezirken Liestal (73%), Sissach (81%) und Waldenburg (83%). Im Bezirk Laufen waren es die Laufner, die am wenigsten Nein-Stimmen abgegeben haben (59%). Am meisten Nein-Stimmen gab es in Wahlen, Burg, Roggenburg, Nenzlingen und Brislach (71–77%). Auch die kantonale Vorlage zum Vermögensverzehr wurde von allen Gemeinden des Bezirkes Laufen mit total 56% Nein-Stimmen abgelehnt. Im Kanton gab es dafür 52% Nein-Stimmen. Die eidgenössische Initiative gegen die Diskriminierung des Gastgewerbes wurde von allen Gemeinden des Bezirks Laufen abgelehnt (68% NeinStimmen). Ähnlich erging es der Initiative für eine öffentliche Krankenkasse. Im Bezirk Laufen lehnten alle Gemeinden die Vorlage ab. Insgesamt gab es in diesem Bezirk 63% Nein-Stimmen.

K469214/003-738357

David Rumsey ist seit zehn Jahren Organist an der Herz-Jesu Kirche in Laufen und Isidor Lombriser leitet seit 40 Jahren den Kirchenchor Breitenbach. Ihnen zu Ehren fand ein Festgottesdienst in Laufen statt. Ein weiterer ist in Breitenbach vorgesehen. Jürg Jeanloz

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ewaltig und ergreifend ertönte es von der Empore, als Pfarrer Franz Kuhn und Gemeindeleiter Christof Klingenbeck mit den beiden Ministranten die Herz-Jesu-Kirche betraten. «Ich habe gesungen» jubilierten die beiden Kirchenchöre von Laufen und Breitenbach. Kräftig wurden sie vom Organisten David Rumsey, von zwei Bläsern, einer Harfenspielerin und einem Paukisten begleitet. Die Melodie fuhr ein, sie war feierlich und beschwingt zugleich. Vater Eduard Lombriser hatte sie komponiert, Sohn Isidor, Dirigent der beiden Chöre, für den Gottesdienst arrangiert. Gemeinsam mit den Kirchengästen wurde alsdann «Lobe den Herren» gesungen, die grosse Kirche füllte sich mit einem Meer von Stimmen und herrlichen Tönen.

Pfarrer Franz Kuhn gratuliert zum 10-Jahr-Jubiläum: Organist David Rumsey (l.) und Hilfssakristan Vito Ferrara.

Gemeinsames Singen: Kirchenchöre Laufen und Breitenbach unter Isidor FOTOS: JÜRG JEANLOZ Lombriser. «Wer Musik liebt, ist ein ganzer Mensch», zitierte Pfarrer Kuhn Johann Wolfgang von Goethe. Es sei nicht selbstverständlich, dass in der Messe ein Chor singt und ein Organist auf der Orgel spielt. Umso mehr freue es ihn, dass David Rumsey seit zehn Jahren auf der Orgel begleite und der Kirchenchor mit Gesang den Gottesdienst verschönere. Jeder darf seinen Ton haben, das Herz soll singen und die Menschen sollen sich zum Gesang zusammenfinden; der Schlussakkord mache dann Gott. Mit einem verschmitzten Lächeln meinte er, dass es im Chor und unten auf den Kirchenbänken immer noch freie Plätze habe! David Rumsey hat zu diesem Festgottesdienst die Messmelodie «Missa Sanctus parlato» geschrieben. So sprachen im «Sanctus» die Sängerinnen und Sänger das Wort «heilig» wild durcheinander, bis der ganze Chor kräftig einsetzte. Eine aufregende und eigenwillige Interpretation dieses Liturgieteils. Feierlich endete seine Komposition mit dem «Agnus», das sanft und andächtig daherkam. «Ich war von der Feier meines 70. Geburtstag so gerührt, dass ich dem Chor diese Komposition gewidmet habe», meinte der sympathische Organist. Er sei Professor für Orgel- und Kirchenmusik an der Universität in Sidney ge-

darisiert. Von den SBB müsste die Strasse sogar geschlosvier vorgestellten sen werden, da ein Verbreitern der Stegen entschied Strasse wegen der Uferschutzzone der sich der Gemein- Birs unmöglich ist. Jeanloz bezeichnete derat aus Spar- die Stegvariante als unausgegorene Lögründen für einen sung. Die Industriestrasse sei heute als Aluminiumsteg Velo- und Spazierweg sehr beliebt und mit Fachwerk für die Besucher der Fussballspiele im Rie420 000, derweil derwald können dort ihre Wagen absteldie Opposition für len. Der Winterdienst würde durch den die billigste be- Steg massiv erschwert und landwirtfahrbare und ein- schaftliche Fahrzeuge zu einem Umweg spurige Element- und schwierigem Einbiegen in die brücke für 770 000 Hauptstrasse gezwungen. Eine VierzigVom Gemeinderat trakandiert: Aluminiumsteg über die Birs. FOTO: JÜRG JEANLOZ Franken optiert. tonnenbrücke würde auch dem HolzAn der Orientie- und Brennstoffschwerverkehr wieder Vier verschiedene Fussgängerstege und rungsversammlung wurde sogar ver- erlauben, ohne kompliziertes Abbiegdrei befahrene Brücken wurden der Be- langt, die Brücke ohne Ersatz abzubre- manöver den Riederwald zu verlassen. völkerung vorgestellt, um die alte Rie- chen. Den Kindern und älteren Leuten Der Mehrpreis von 350 000 Franken für derwaldbrücke, die für ein zukünftiges würde damit zugemutet, entlang der be- eine solide und zukunftsgerichtete LöHochwasser untauglich ist, zu ersetzen. fahrenen Industriestrasse 800 Meter zur sung sei mehr als gerechtfertigt. Ein Vonächsten Posthaltestelle zu gehen. Ein tant machte überdies geltend, dass beim jjz. Die Baselbieter Regierung und der verachtender Vorschlag, der an der Ori- Projekt des Feuerwehrmagazins der GeKanton Jura machen ernst mit dem entierungsversammlung nicht gut an- meinderat Mehrkosten von 900 000 Hochwasserschutz und verbreitern zwi- kam. Franken in Kauf genommen hatte, um schen Riedes-Dessus (JU) und dem RieSeitens der Riederwalder Bevölke- eine luxuriöse Variante zu realisieren. derwald (Liesberg) die Birs. Die 90-jäh- rung machte Jürg rige Bogenbrücke im Riederwald weist Jeanloz den Geerhebliche Korrosionsschäden auf und meinderat darauf ist für einen hindernisfreien Durchfluss aufmerksam, dass der Birs untauglich. Die Gemeinde Lies- die Umleitung des berg muss die Brücke auf ihre Kosten Verkehrs über die ersetzen, was in der Bevölkerung gros- Industriestrasse sen Wirbel erzeugt. Während der Ge- mit grossen meinderat aus Kostengründen die Brü- Schwierigkeiten cke nur durch einen Steg ersetzen und verbunden ist. Auf den motorisierten Verkehr über die Alu- den ersten hunminiumbrücke ableiten will, wehrt sich dert Metern ist ein die Bevölkerung im Riederwald für eine Kreuzen fast unbefahrbare Brücke. Sie erhält auch Un- möglich und bei terstützung von der übrigen Bevölke- einem Doppel- Vom Riederwald gewünscht: Einspurige Brücke für 40 t. VISUALISIERUNG: ZVG rung, die sich mit dem Riederwald soli- spurausbau der

wesen und habe auch in Orchestern gespielt. Jetzt geniesse er den Ruhestand in Basel. Er segle gern auf dem Meer, das fehle ihm ein bisschen in der Schweiz. David Rumsey harmoniert auch bestens mit dem Chorleiter Isidor Lombriser. Seit vierzig Jahren leitet dieser den Kirchenchor Breitenbach, ein unglaubliches Jubiläum. Mit viel Einsatz und Herzblut hat Lombriser die neue Komposition des Organisten eingeübt und die beiden Chöre aus Laufen und Breitenbach zusammengeschweisst. Er ist durch und durch Musiker, hört jeden Misston seiner Truppe. Mit Humor und Geschick bringt er seine Schäfchen immer wieder auf den richtigen Ton. Zum Schluss wurden David Rumsey und der Hilfssakristan Vito Ferrara von Pfarrer Kuhn für ihren zehnjährigen Einsatz in der Kirche geehrt. Heftiger Applaus brandete den beiden Geehrten und dem Chor entgegen. «Bleiben Sie jetzt noch eine Weile sitzen und geniessen Sie die ‹Fanfare in D›, die Ihnen unser Organist so wunderschön vorspielt», schloss Kuhn seinen eindrücklichen Gottesdienst. Festgottesdienst in der katholischen Kirche in Breitenbach: Sonntag, 5. Oktober,10 Uhr. Mit Organist David Rumsey und den Kirchenchören von Breitenbach und Laufen unter der Leitung von Isidor Lombriser.

WOS. Die CVP Laufen nominierte gleich zwei Personen für die Landratswahlen 2015, nämlich Brigitte Bos und Marc Scherrer. Die bisherige Landrätin und ehemalige Stadtpräsidentin Brigitte Bos sowie Marc Scherrer, der Präsident der CVP Baselland, stellten sich parteiintern zur Wahl. Sie wurden per Akklamation nominiert. Die CVP Laufen findet, dass die beiden Kandidaten sich sehr für das Laufental eingesetzt haben und weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt sind. Sie seien bestens geeignet, den Bezirk Laufen in Liestal stark zu vertreten, teilt die CVP Laufen mit. Die CVP hat im Bezirk Laufen im Augenblick zwei Landratssitze.

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Donnerstag, 2. Oktober 2014 Nr. 40

Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 5. Oktober Überfliessendes Leben durch Anbetung mit Kinder-Gottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste Sonntag, 5. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling: Clara Béguelin aus Beinwil, Pfarrer Stéphane Barth. Donnerstag, 9. Oktober, 10 Uhr, Dachkapelle im Altersheim Stäglen, Nunningen, Gottesdienst für die Senioren/-innen, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 12. Oktober, kein Gottesdienst. Sonntag, 19. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, im Gemeindesaal: Gruppe 2 am 2. Oktober. Nach den Herbstferien: Gruppe 1 am 30. Oktober. Gruppe 2 am 6. November. Seniorennachmittag: Montag, 6. Oktober, 15 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, zum Thema: Irland – die Grüne Insel. Neuer Club: Mittwoch, 15. Oktober 2014, um 13.30 Uhr am Helias-HeylePlatz in Laufen, beim Laufentaler Museum «Jura Fossilien». Die Führung kostet Fr. 100.– (ob 10 oder 15 Personen kommen, spielt daher keine Rolle). Die Führung dauert mindestens eine Stunde. Anmelden kann man sich bei: Roswitha Amstutz, Wahlen, 061 791 90 02.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 5. Oktober, 18 Uhr Abendgottesdienst Pfarrer Armin Mettler Freitag, 10. Oktober, ab 11.30 Uhr MittagsTreff Hofstetten zu Gast in der ökum. Kirche Flüh, Anmeldung bei Marlies Mittner, Tel. 061 733 04 35

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 5. Oktober 2014 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 7. Oktober 2014 19.30 Uhr: Gebetsabend 20.30 Uhr: Bibelabend

DANKSAGUNG Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit zum Abschied von unserem lieben

Guido Hänggi-Huber Wir danken allen, die Guido im Leben mit Freundschaft begegnet sind und ihm Gutes getan haben. Ein herzliches Dankeschön richten wir an Herrn Pfarrer Markus Fellmann für die Gestaltung des würdevollen Trauergottesdienstes und die tröstenden Worte, Herrn Roland Steiner für die einfühlsame musikalische Umrahmung, Herrn Hanspeter Stebler für die Würdigung von Guidos politischem Engagement und an die Fahnendelegationen der Musikgesellschaft Harmonie und des Männerchors aus Büsserach für das feierliche Geleit. Danken möchten wir auch allen Verwandten und Freunden, den Schulkameraden, seinem Büroteam und allen, welche an der Abdankungsfeier so zahlreich teilgenommen und Guido die letzte Ehre erwiesen haben. Wir danken den Herren Professoren des Universitätsspitals Basel: Dr. Dirk Schaefer, Nephrologie, Dr. Jürg Steiger, Plastische Chirurgie, Dr. Friedrich Eckstein, Herzchirurgie, Dr. David Goldblum, Augenklinik, Dr. Frank Zimmermann, Radio-Onkologie, Dr. Christoph Rochlitz, Onkologie, sowie Herrn Dr. Christian Kupfermann und Frau Dr. Luzia Huber von Breitenbach und den jeweiligen Teams für die kompetente Pflege und Betreuung. Ebenso danken wir dem Personal der Reha Rheinfelden. Herrn Hannes Spirig danken wir für seinen Einsatz und dem Pflegeteam des Alterszentrums Breitenbach für die liebevolle Pflege. Wir danken auch all denen, die ihre Wertschätzung auf vielerlei Weise zum Ausdruck gebracht haben. Durch das letzte Geleit, durch Anteil nehmende Zuschriften, durch Spenden zugunsten des Verbands Nierenpatienten Schweiz und sonstige Aufmerksamkeiten. Ein besonderer Dank gilt all jenen, die Guido immer wieder im Unispital, in der Reha und im AZB besucht und aufgemuntert haben. Guido hat diese Besuche bis zuletzt sehr geschätzt. Wir sind traurig, dass Guido nicht mehr bei uns ist, aber auch dankbar für seine unvergessliche Art und die vielen glücklichen Jahre, die wir mit ihm zusammen sein konnten. Breitenbach, im September 2014

Die Trauerfamilie

Der Dreissigste findet am Samstag, 4. Oktober 2014, um 18.00 Uhr in der katholischen Pfarrkirche in Breitenbach statt.

Immer schneller eilt das Leben, gestern ist Vergangenheit, kaum begriffen, was bringt das Morgen, sind wir in der Ewigkeit.

In schmerzerfüllter Trauer müssen wir von unserem lieben Vati und Schwiegervati, unserem gütigen Grossvati, unserem Bruder, Schwager, Onkel, Cousin und Götti

Julius Stebler-Hänggi 8. Juni 1925 bis 26. September 2014 Abschied nehmen. Nach einem reich erfüllten Leben wurde er von seinem Leiden erlöst und durfte friedlich im Altersheim Stäglen einschlafen. Vati, in Dankbarkeit bleibst du in unseren Herzen.

In stiller Trauer Urs und Zita Stebler-Häner Tanja Stebler Ronny Stebler Marlis und Kurt Rubitschung-Stebler Carmen Rubitschung Yvonne und Werner Stürchler-Stebler Marco Stürchler Alexander Stürchler Boris Stürchler

WIR DANKEN HERZLICH den lieben Verwandten, Freunden, Nachbarn, Schulkameraden und Bekannten, die am Grabe und in der Kirche von unserem lieben

Ernst Hänggi Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 3. Oktober, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 5. Oktober, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit cand. theol. Niklaus Klose (Basel). Dienstag, 7. Oktober, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Donnerstag, 9. Oktober, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Gesellschaftsspiele, Kaffee und Kuchen». Wir verbringen den Nachmittag mit Gesellschaftsspielen und viel Gaumenfreuden.

Abschied nahmen.

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 3. Oktober 2014, um 14.30 Uhr in Oberkirch statt.

Die Kranz-, Blumen-, Geld- und Messespenden sowie die Zeichen des Mitgefühls in Briefen und Karten haben uns gezeigt, wie doch viele mit dem lieben Verstorbenen verbunden waren.

Dreissigster: Samstag, 8. November 2014, um 18.00 Uhr in Oberkirch.

Wir danken dem Diakon Herrn Zimmermann für den feierlichen und sehr liebevollen Abschiedsgottesdienst.

Traueradresse: Marlis Rubitschung-Stebler, Riedenweg 16, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular.

Bedanken möchten wir uns bei der Spitex sowie dem Spital Dornach, der Reha Chrischona und dem Universitätsspital Basel. Danken möchten wir auch all jenen, die Ernst auf seinem letzten Weg begleitet haben. Im September 2014

Die Trauerfamilie

Todesanzeigen

Der Gottesdienst zum Dreissigsten findet statt am Sonntag, 5. Oktober 2014, um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch.

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Liesberg Freitag, 3. Oktober, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

466034/003-740143

German Borer Erdbestattungen Kremationen Überführungen Kilian + Daniel Borer 4227 Büsserach

Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


Donnerstag, 2. Oktober 2014 Nr. 40

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Donnerstag, 2. Oktober 2014 Nr. 40

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarzt Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch

Abwesend vom 11. bis 19. Oktober 2014 Info über Stellvertretungen auf www.dr-schoen.ch

Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 5.10. bis und mit 12.10.2014 geschlossen.

Die Praxis Dr. med. Markus Rudin

Allgemeine und Innere Medizin FMH in Nunningen bleibt geschlossen

vom Samstag, 11. Okt., bis Sonntag, 26. Okt. 2014

Beinwil

Baupublikation Bauherrschaft: Paul und Christina Signer Hof Schwängi, 4229 Beinwil Grundeigentümer: Paul und Christina Signer Hof Schwängi, 4229 Beinwil Bauobjekt: Bau einer Einfahrt im Bereich Kuhstall und Überdachung Fressplatz für das Jungvieh Bauplatz: Hof Schwängi, 4229 Beinwil Bauparzelle: 62 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis Freitag, 17. Oktober 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Peter Wyss Hof Dürrenast, 4229 Beinwil Projektverfasser: Priohaus GmbH Passwangstrasse 37, 4226 Breitenbach Grundeigentümer: Peter Wyss Hof Dürrenast, 4229 Beinwil Bauobjekt: Anbau Sitzplatz mit Überdachung Bauplatz: Hof Dürrenast, 4229 Beinwil Bauparzelle: 126 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis Freitag, 17. Oktober 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Remo und Kilian Ankli Passwangstrasse 113, 4229 Beinwil Projektverfasser: Priohaus GmbH Passwangstrasse 37, 4226 Breitenbach Grundeigentümer: Remo und Kilian Ankli Passwangstrasse 113, 4229 Beinwil Bauobjekt: Ausbau neue Zufahrt Bauplatz: Passwangstrasse 113, 4229 Beinwil Bauparzelle: 129 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis Freitag, 17. Oktober 2014

Erschwil

Baupublikation Bauherrschaft: Amt für Verkehr und Tiefbau Werkhofstrasse 65, Rötihof, 4509 Solothurn Verantwortlicher: BSB + Partner AG, Oensingen Grundeigentümer: Maya und Thomas SteinerHenz Bauprojekt: Abbruch und Wiederaufbau Schopf Bauplatz: Parzelle 142 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 17. Oktober 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Amt für Verkehr und Tiefbau Werkhofstrasse 65, Rötihof, 4509 Solothurn Verantwortlicher: BSB + Partner AG, Oensingen Grundeigentümer: Amt für Verkehr und Tiefbau Solothurn Bauprojekt: Ersatz Lüsselbrücke Bauplatz:Passwangstrasse Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 17. Oktober 2014

DANKSAGUNG Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe. Augustinus

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An einem sonnigen Tag haben wir unseren lieben Vater, Schwiegervater und Grossvater 12-,3+/4./,+55./,6.-7+/3*./8,9-.:/3./ :/3,;.4+//*./,<=-,32.,>-?)).,"/*.25/+@A. :/3,32.,B2.5./,C.2D@./,3.-,6.-E:/3./@.2*8 32.,72-,E.2A,"E)D@2.3,B?/,:/).-.-,52.E./

Marcel Cueni-Stark bestattet. Herzlichen Dank allen, welche den Verstorbenen auf seinem letzten Weg begleitet und uns auf vielfältige Weise ihre Anteilnahme gezeigt haben. Die vielen Karten, Blumen und Spenden freuen uns sehr. Besonders danken möchten wir • Herrn Pfarrer Schöbi für die Gestaltung der schönen Trauerfeier; • Herrn Josef Scherrer für das Abfassen und Verlesen des Lebenslaufes des Verstorbenen; • Frau Dr. Magdalena Franc für die ärztliche Betreuung des Verstorbenen in den letzten Jahren sowie • dem Pflegepersonal des Zentrums Passwang in Breitenbach für die fürsorgliche Betreuung in den letzten Lebenswochen. Danken möchten wir auch all jenen, die Marcel Cueni in den letzten Monaten mit einem Besuch die Tage verkürzt haben.

Die Trauerfamilien

Im September 2014

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Dreissigster: Sonntag, 5. Oktober 2014, um 10.45 Uhr in der Kirche Zwingen.

Kleinlützel BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Kleinlützel Laufenstrasse, ausserorts (Route Internationale) Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten ist die Durchfahrt auf der Laufenstrasse im Bereich Fluehfels zwischen Dorfausgang und Ziegelschüren in beiden Fahrrichtungen zeitweilig erschwert. Bei Bedarf wird der Verkehr mittels einer Lichtsignalanlage oder durch einen Verkehrsdienst geregelt. Es muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Der Postautodienst ist gewährleistet. Dauer: 6. bis 10. Oktober 2014 Intervallsperrung mit Verkehrsdienst jeweils von 7.30 bis 16.45 Uhr 13. bis 24. Oktober 2014 sporadische Intervallsperrung mit Lichtsignalanlage jeweils von 7.30 bis 16.45 Uhr Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 3. Oktober 2014

Hofstetten-Flüh

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Botanisches Institut Uni Basel Prof. Dr. Christian Körner Schönbeinstrasse 6, 4056 Basel Projektverfasser: Botanisches Institut Uni Basel Prof. Dr. Christian Körner Schönbeinstrasse 6, 4056 Basel Bauobjekt: Verlängerung Forschungsprojekt

Bauherr: Erika Petta-Christen Im Rotländ 13, 4112 Flüh Projektverfasser: Erika Petta-Christen Im Rotländ 13, 4112 Flüh Bauobjekt: Einfriedung Bauplatz: Im Rotländ 13, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 590 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 17. Oktober 2014

Bauplatz: Vorhollenweg, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 5475 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 17. Oktober 2014

Baupublikation Bauherr: Daniel Kaiser, Flühstrasse 40 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Daniel Kaiser, Flühstrasse 40 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Umbau und Umnutzung Pavillon zu Wohnraum Bauplatz: Pfarrgasse 18, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 935 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 17. Oktober 2014

Grindel

Baupublikation Bauherrin: Erbengemeinschaft Wehrli Willy – Wehrli Else Beistand: Breschan Angelika – Wehrli Konrad – – Wehrli Angelika Beistand: Sender Manuela – Wehrli Gregor Beistand: Breschan Angelika Bauobjekt/Gebäude: Abbruch-Bewilligung für statisch problematisches Wohnhaus mit angebauter Scheune Akten-Nr. 2014/02 VRG-18, Oberamt Dorneck-Thierstein Bauplatz: Liegenschaft Hauptstrasse 17 GB 497, 4247 Grindel Bauparzelle: GB-Nr. 497 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 16. Oktober 2014

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer geliebten

Martha Meury-Meury erfahren durften. Besonders danken wir Herrn Markus Schöbi, Pfarradministrator, für die einfühlsamen und bewegenden Worte und die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes, dem Organisten für die musikalische Umrahmung der Abschiedsfeier und die Ehrung durch die Fahnendelegationen des TSV Blauen und des Musikvereins Blauen. Vielen Dank an Herrn Dr. J.-M. Wiederseiner und seinem Praxisteam für die jahrelange ärztliche Betreuung. Besonders danken möchten wir dem Seniorenzentrum Rosengarten, Laufen, für die liebevolle Pflege. Bedanken möchten wir uns auch bei der Spitex Laufental für ihren langjährigen Einsatz. Ein herzliches Dankeschön allen Verwandten, Bekannten, Freunden, Gottenkindern sowie an alle, die die Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Auch danken wir allen, die mit trostreichen Worten, Karten, Geldspenden, Gaben für heilige Messen sowie Grabschmuck ihre Verbundenheit zum Ausdruck gebracht haben. Blauen, im Oktober 2014

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Sonntag, 5. Oktober 2014, um 9.30 Uhr in der Kirche Blauen.


LAUFENTAL GRELLINGEN

LAUFEN

«Es hat sich gelohnt» bea. Im Laufental sind die Sozialhilfekosten je nach Gemeinde unterschiedlich. Das hatte den Sozialdienst Laufental auf die Zerreissprobe gestellt, doch man einigte sich auf eine neue Lösung. Eine erste Bestandesaufnahme Seit Januar dieses Jahres ist die neue Sozialberatung der Laufentaler Gemeinden am Arbeiten. «Natürlich gab es Anfangsschwierigkeiten», sagt Remo Oser. Die Neuausrichtung war mit erheblichem Aufwand, mit System- und Personalveränderungen verbunden. Weil die Arbeitsgruppe die Tätigkeiten des Geschäftsführers in der zweiten Jahreshälfte übernahm, konnte diese Umstellung kostenneutral durchgeführt werden. Der Gemeindepräsident von Röschenz hatte für das neue Gebilde gekämpft, vor allem dafür, dass sich die Laufentaler nicht weiter zerstritten, sondern zusammenrauften. Das war nicht leicht, denn die Sozialhilfekosten sind enorm unterschiedlich: Während ein Einwohner von Nenzlingen gesamthaft nur 47 Franken pro Jahr für das Sozialwesen ausgibt, bezahlt ein Einwohner von Grellingen mehr als das Zehnfache, nämlich 480 Franken. «Nach eingehenden Verhandlungen konnte im Rahmen einer neuen Arbeitsgruppe unter Leitung von Franz Meyer aus Grellingen eine Einigung erzielt werden», resümierte Oser letzten Mittwoch zusammen mit den Delegierten der früheren Sozialdienste im Rahmen einer Abschlussversammlung. Die neue Sozialberatung unterscheidet sich erheblich von den Sozialdiensten. Das Gebilde von zwölf Sozialhilfebehörden, einer Delegiertenversammlung, einem Vorstand und einem Geschäftsführer wurde komplett überarbeitet. Einen Geschäftsführer gibt es nicht mehr. Neu gibt es nur drei Sozial-

Aufwand hat sich gelohnt: Drahtzieher Remo Oser (r. stehend) zieht positive BiFOTO: BEA ASPER lanz.

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hilfebehörden: Eine mit den Gemeinden Blauen, Brislach, Grellingen, Nenzlingen und Röschenz; eine zweite mit Burg, Dittingen, Liesberg, Roggenburg, Wahlen und Zwingen; und Laufen bleibt eine eigenständige Sozialhilfebehörde. Weiter wurde der Kostenverteiler verändert: «Mit dem Verteilschlüssel 65 Prozent nach Einwohner, 35 Prozent nach Fallaufwand waren die kleinen Gemeinden über Gebühr belastet worden», erklärte Oser. Zudem waren Buchhaltung und Dossiers teilweise doppelt geführt worden. «Neu werden 35 Prozent der Kosten nach Einwohner und 65 Prozent nach effektivem Zeitaufwand berechnet.» Oser ergänzte: «Neu sind Führung und Kontrolle in der Hand der Gemeinden. Die Gemeindevertreter der Sozialhilfebehörden können die Sozialarbeiter direkt führen, der Zahlungsfluss bleibt unter Kontrolle der Gemeinden. Eine doppelte Buchführung entfällt.» Die zentrale Dossierverwaltung vermeide doppelte Ablagen. Durch das Zusammenlegen von Sozialarbeiter-Ressourcen, Informatik und Büro wurden Infrastrukturkosten eingespart, Splitterpensen vermieden und Stellvertreterregelungen ohne Zusatzkosten sichergestellt. Und das Gebilde wurde schlanker: Die obligatorisch anzubietende Dienstleistung «Mütter- und Väterberatung» wurde mittels Leistungsvereinbarung über die Gemeinde Röschenz den Laufentaler Gemeinden zur Verfügung gestellt. Die freiwillige Dienstleistung «Ehe- und Familienberatung» wurde an private Anbieter ausgelagert. Und der Verein «Tagesfamilien Laufental-Thierstein» übernahm die Organisation der Kinder-Tagesbetreuungen. Er wird dabei von einigen Gemeinden, abgestuft nach dem Einkommen der Leistungsbezüger, finanziell unterstützt, führte Oser aus. Seine Bilanz: «Nach 48 Gemeinderatsentscheiden, 36 Vorstandssitzungen, 25 Arbeitsgruppensitzungen, 12 Gemeindeversammlungsentscheiden, 11 Urnenabstimmungen, 12 Leistungsvereinbarungen, 3 Orientierungsversammlungen, 18 Mitarbeitergesprächen und 8 Bundesordnern Dokumentation und Erläuterungen konnte im Januar 2014 der neuorganisierte Dienst dem neuen Präsidenten Stefan Pabst aus Grellingen übergeben werden und es zeichnet sich klar ab, dass es sich für das Laufental nicht nur finanziell gelohnt hat.»

Eine feurige Walpurgisnacht riss das Publikum mit Mit ihrem ersten Projekt «Opa Cupa» machte Dirigentin Sarah Hänggi 2012 von sich reden. Am Sonntag doppelte sie in der Herz Jesu-Kirche mit dem weit grösseren Projekt einer «ersten Walpurgisnacht» nach. Roland Bürki

S

eit 2010 dirigiert sie den Männerchor Büsserach. 2012 schloss sie an der Basler Hochschule für Musik das Bachelorstudium in Chorleitung und Schulmusik II ab. Seit 2013 arbeitet sie nach einem Pensum bei der Kreisschule Thierstein West am regionalen Gymnasium Laufental-Thierstein als Musiklehrerin. Und überdies singt sie auch in verschiedenen Chören mit: Sarah Hänggi (24) aus Breitenbach, welche die Arbeit mit Männerchören als Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bezeichnet. Nach ihrem ersten Konzert vom Samstagabend in der Basler Peterskirche war die Herz Jesu-Kirche am Sonntagnachmittag sehr gut besetzt mit einem erwartungsvollen Publikum. Und dieses wurde schon von der Quantität der Mitwirkenden nicht enttäuscht: Der Einzug der über 30 jungen Sängerinnen und Sänger und des 40-köpfigen ebenfalls sehr jungen Orchesters wollte nicht abreissen, bis endlich Sarah den Taktstock erhob. Und da war sie ein erstes Mal, die präzise, wuchtige, kirchenfüllende Intensität dieses riesigen Klangkörpers. Vom Feuerreiter zur Walpurgisnacht Schon war er nämlich da, der rasende vom Orchester intonierte Ritt des dahin sprengenden «Feuerreiters», dessen rote Mütze immer vor Bränden auftauchte.

Mitreissend: Dirigentin Sarah Hänggi nimmt Solisten, Orchester und Chor mit in die Walpurgisnacht. FOTO: ROLAND BÜRKI Begleitet vom Chor, der das Geschehen in der von Eduard Mörike um 1824 geschriebenen Ballade von pianissimo bis fortissimo untermalte und am Schluss in getragenem Tempo nur noch das Gerippe des Reiters in der abgebrannten Mühle feststellte. Die Vertonung durch Hugo Wolf anno 1888 für Chor und Orchester hat die Dramatik und Spannung der Handlung, ähnlich wie die Filmmusik, ungeheuer ansteigen lassen. Gegensätzlicher hätte die Komposition «staub» des Breitenbacher Komponisten Lukas Huber (24) nicht sein können. Es sei eine Collage aus Partikeln traditioneller, zeitgenössischer und elektronischer Musik, erklärte Huber dem Wochenblatt die Abfolge der immer mehr in kleine Staubpartikel zerfallenden Tonfolgen. Besonders das junge Publikum zeigte sich total begeistert von «staub». Faszinierend, wild und feurig dann Felix Mendelsohn-Barholdys «Die erste Walpurgisnacht» op. 60 nach dem 1799 von Goethe geschriebenen Gedicht.

Darin hatte der Dichter das mit der Christianisierung in Deutschland eingehende Verbot der alten heidnischen Bräuche zum Thema gemacht und ein heidnisches Opferfest zum Frühlingsbeginn beschrieben. «Diese dumpfen Pfaffenchristen, lasst uns keck sie überlisten», sang mit Bassstimme ein Wächter der Heiden (Grégoire May), um dann die Christen mit Teufelsgeschrei, Glut, Zacken und Gabeln aufs Schrecklichste zu erschrecken. Die Musik lebte von der Dramatik des nächtlichen Spuks und entwickelte so viel Power von Chor und Orchester, dass die Kirche schier zu zittern schien. Der langanhaltende Applaus mündete schliesslich in eine Standing Ovation für eine souveräne Sarah Hänggi, für die vier überzeugenden Gesangssolisten Christian Rossel, Raphael Höhn, Valerio Zanolli und Grégoire May, für das beeindruckende, intensive Zusammenspiel von Orchester und Chor sowie für Lukas Huber und Christoph Roeber als Komponisten und Texter von «staub».

LAUFEN

Ein Hauch Appenzellerluft jjz. Am Jodlerobe in Laufen liessen die Säntis-Jodler Naturjodel erklingen, erfreute das Chinderchörli Bölchenflue mit tollen Liedern und stimmten die Gastgeber «Echo vo dr Flueh» traditionelle Jodellieder an. Kaum zu glauben, wie die kühle Serafinhalle der Primarschule Laufen in ein heimeliges Plätzchen verwandelt wurde. Links und rechts auf der Bühne standen Hof und Scheune mit zwei grossen Sonnenblumenarrangements. Auf den Tischen der Gäste blühten farbige Astern und dazwischen versteckten sich geschnitzte Jodler und Fahnenschwinger. Ringsherum wurde der grosse Saal von zwei Vorhängen eingefasst und verbreitete ein gemütliches Ambiente. Ein toller Einsatz der rührigen Jodlerinnen und Jodler aus Laufen, die mit ihrem Lied «Mis Stedtli» ein Stück Nostalgie auf die Bühne zauberten. Gleich darauf stellte sich das Chinderchörli Bölchenflue Langenbruck auf und sang aus voller Kehle «Dört ännet em Bärgli in Trueb». Zwölf Kinder in hellblauen Trachten jodelten sich ins Fieber und liessen ihre glasklaren Stimmen in die Runde gleiten. Und als sie zum «Troum» von Hannes Furrer an-

Zäuerli mit Talerschwingen: Säntis-Jodler aus Teufen.

E schöne Troum: Chinderchörli Bölchflue Langenbruck. setzten, lief es den Gästen kalt den Rücken hinab. So rein können nur Kinder singen. Ganz anders der Auftritt der SäntisJodler in ihren roten Appenzeller-Westen. Voller Energie standen die drei Jodler aus Teufen auf der Bühne und liessen gleich ihre Fünfliber im Milchbecken kreisen. Das Zäuerli dazu gefiel derart,

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

dass die Gäste ob den silbrigen Klängen entzückt waren. Sie liessen es aber nicht mit Naturjodel bewenden, sondern widmeten sich auch der modernen Musik. In einer originellen Fassung kam der Kiosk von Polo Hofer daher und als sie die «Rosalie» von Bligg anstimmten, war die Begeisterung grenzenlos. Die drei begabten Appenzeller sangen, jodelten und begleiteten sich in eindrucksvollen Vorträgen und setzten dem Jodlerobe die Krone auf.. Mit dem Strassenfeger «E gschänkte Tag» setzten sich die Gastgeber unter der Leitung von Kurt Grun in Szene, aus deren Mitte Daniela und Joëlle Kupferschmid behutsam «Mys chlyne Veieli» vortrugen. Für die Freunde des urchigen Humors gab Stockhorn-Housi seine Erfahrungen als armes Knechtli zum Besten. Der kurzweilige Jodlerabend wurde schliesslich mit dem Schwyzerörgeli-Trio Postwurm lüpfig beendet.


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Himmelried

WIR DANKEN HERZLICH für die Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Josef Grun erfahren durften. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Markus Schöbi für die würdig gestaltete Trauerfeier. Ebenfalls danken wir Herrn Dr. Kurt Bütikofer für die ärztliche Betreuung, dem Pflegepersonal des Seniorenzentrums Rosengarten, Laufen, für die liebevolle Pflege sowie Herrn Benno Hueber für den jahrelangen Beistand. Wir danken für die Beileidsbezeugungen und Spenden und allen, die Josef auf seinem letzten Weg begleitet haben. Liesberg Dorf, im Oktober 2014

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Samstag, 11. Oktober 2014, um 18.30 Uhr.

Baupublikation Bauherrschaft: Daniel und Eveline Borer-Kilcher Im Latschget 372, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Gesuchsteller Bauvorhaben: Einbau Tor an bestehendem Autounterstand Bauplatz: Im Latschget 372 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1114 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 16. Oktober 2014

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Hänggi Andreas Unterer Talweg 3, 4208 Nunningen Bauobjekt: Geräteraum unterirdisch Architekt: G3 Architektur GmbH Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Bemerkungen: Ausnahmegesuch: Unterschreitung der Strassenbaulinie Bauplatz: Unterer Talweg Bauparzelle: GB-Nr. 3005 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 2. bis 16. Oktober 2014

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Regula Diettler, Ollenweg 34 4226 Breitenbach Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Cosmos Fitness, Laufen

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH Thomas FRANZ

Sabine Stebler «Dabei sein ist alles!» Du warst dabei und wie! Als Coiffeuse im Finale an den Swiss Skills 2014. Dazu gratulieren wir dir herzlich, wir sind stolz auf dich. Ein herzliches Dankeschön an den Fanklub und an die, die Sabine auf irgendeine Art unterstützt haben. Papi, Mami, Nadja und Philipp

Wir gratulieren Dir zum Abschluss als BACHELOR OF SCIENCE FHO in Elektrotechnik an der HSR Rapperswil. Wir sind sehr stolz auf Dich! Mami, Papi, Lena und Deine Grosseltern

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Sie + Er Kosmetik, Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 7. Oktober 2014, 12 Uhr bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Fahrzeugmarkt


LAUFENTAL LAUFEN

Rechtsauskunft vorerst bis Ende 2014 dh. Wie bereits Ende April 2014 im Wochenblatt berichtet wurde, besteht seit der Aufhebung des Bezirksgerichts Laufen weiterhin die Möglichkeit, sich durch einen Juristen/eine Juristin des Zivilkreisgerichts West Arlesheim (ZKGW) persönlich beraten zu lassen. Diese unentgeltliche Rechtsauskunft für Fragen des Privatrechts (Eherecht, Scheidung, Erbrecht, Nachbarrecht, Kauf- und Werkvertragsrecht, Arbeitsund Mietrecht etc. und Zivilprozessrecht) findet jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat (vorbehältlich kurzfristiger Absagen) im Stadthaus von Laufen («Wahllokal» Parterre, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen) von 14 – 17 Uhr statt. Keine Rechtsauskunft wird erteilt in Fragen des öffentlichen Rechts (Bauzonenfragen, Sozialversicherungen, Steuern etc.) und des Strafrechts. Komplizierte Fragestellungen, die ein Aktenstudium erfordern, eignen sich nicht für die unentgeltliche Rechtsauskunft und gehören in die Hand einer Anwältin oder eines Anwalts. Bitte beachten sie die bis Ende 2014 vorgesehenen Daten: 9. und 23. Oktober / 13. und 27. November / 11. Dezember (der 25. Dez. entfällt ersatzlos). Zivilkreisgericht Basel-Landschaft West, Arlesheim

LAUFEN

Staunen unter dem Zirkushimmel Letzte Woche hielt der Circus GO in Laufen seine Derniere. Während sich die Gäste an den Tischen mit Speis und Trank verwöhnen liessen, wurde ihnen ein abwechslungsreiches, hochstehendes Programm geboten. Gaby Walther

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s scheint, dass die meisten Artisten im Zirkus nur aus Muskeln und Gummiknochen bestehen. Oder wie lässt es sich erklären, dass ein gut gebauter Mann sich durch ein unbespanntes Tennisracket quetschen kann, Asiatinnen sich verbiegen, dass einem das Zuschauen schon schmerzt, oder sich Artisten mit Leichtigkeit an einem Seil emporschwingen? Im Circus GO, der letzte Woche in Laufen gastierte und zum letzten Mal das Programm «Brot & Spiele» aufführte und somit seine Derniere 2014 feierte, war einiges Erstaunliches, Eindrückliches und Spekta-

Verknotet: Die Mongolinnen Ying und Yang verzaubern das Publikum durch ihre Beweglichkeit. kuläres zu sehen. Die Gäste konnten es sich an den Vierertischen gemütlich machen, essen, trinken und sich während zweier Stunden bestens unterhalten lassen. Da war der Froschmann, der sich in einen Glaskasten zwängte und seine

FOTOS: GABY WALTHER

Beine über den Kopf nehmen konnte, zwei Mongolinnen, die synchron in den Reifen in luftiger Höhe ihre Akrobatik vorführten oder der Jongleur, welcher die Diabolos tanzen liess. Professionellen Leistungen waren zu sehen. Schade, dass nicht mehr Gäste den Weg ins Zirkuszelt gefunden hatten. «Manchmal ist das Zelt ausverkauft, manchmal kommen nur wenige Leute. Es ist schwierig abzuschätzen, wie gut besucht die jeweilige Vorstellung sein wird. Grund kann das Wetter sein, Anlässe, die sonst noch stattfinden oder das Programm im Fernseher», erzählt Ursula Limanets, seit zehn Jahren Medienverantwortliche beim Circus GO. Rund 50 Personen arbeiten für diesen Zirkus. Es ist eine multikulturelle Gesellschaft, unter den Artisten war in diesem Jahr nur gerade ein Schweizer dabei. Mit der Aufführung am Sonntag ging die Saison 2014 zu Ende. Im Winter bietet der Circus GO den Winterzauber in Aesch und in Solothurn an: Abendessen in der heimeligen Atmo-

sphäre des Zirkuszeltes mit bester Zirkusunterhaltung.

tik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich.

Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50

Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios)

Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) 061 781 40 26.

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

LAUFEN

Gratis in den Circus WOS. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Circus GO durfte das Wochenblatt in der letzten Ausgabe Tickets für die Laufner Vorstellungen verlosen. Auf die Ausschreibung reagierten zahlreiche Leserinnen und Leser, worauf die Glüscksfee über die fünf mal zwei Gratistickets entscheiden musste. Die glücklichen Gewinner – Eveline Henzi, Meltingen, Claudia Diggelmann, Laufen, Bernd E. Grobe, Kleinlützel, Christof Klingenbeck, Laufen und Adrian Hersperger, Breitenbach, freuten sich und genossen einen unvergesslichen Circus-Abend.

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Froschkönig: Im Froschkostüm führt Denis die verrücktesten Verrenkungen vor.

Starker Mann: Federleicht turnt Olego über den Hocker.

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

! Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub DorneckThierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit

Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

! Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

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! Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch.

Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Zwingen, jede Woche, Di, 17–19 Uhr. Info: 076 307 23 25 oder 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

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Donnerstag, 2. Oktober 2014 Nr. 40

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NUNNINGEN

Brand im «Frohsinn» Die Feuerwehr Nunningen lud am letzten Samstag zur Feuerwehrhauptübung ein. Ausgerüstet mit Atemschutzmasken, rettete die Truppe fünf Personen aus dem Restaurant Frohsinn. Gaby Walther

A

uf dem Dorfplatz Nunningen herrschte am letzten Samstagnachmittag hektisches Treiben. Die gesamte Mannschaft der Feuerwehr Nunningen war im Einsatz, um den Küchenbrand im Restaurant Frohsinn zu löschen und die fünf Personen im Gebäude zu retten. Den Rauch mussten sich die Schaulustigen beziehungsweise die eingeladenen Zuschauerinnen und Zuschauer zum Glück nur vorstellen, denn der Küchenbrand im Restaurant Frohsinn in Nunningen war gestellt. Die Gäste im Restaurant konnten sitzen

Rettung: Vorsichtig wird die Person über die Leiter aus dem Haus transportiert.

Einstieg: Ausgerüstet mit Atemschutzmaske, steigt der Feuerwehrmann durchs Fenster ins Restaurant ein. FOTOS: GABY WALTHER bleiben und das Geschehen gemütlich mitverfolgen. Die Feuerwehr Nunningen hatte an diesem Nachmittag zur Hauptübung 2014 eingeladen. Übungsleiter Andreas Schraner erklärte den 49 Feuerwehrmännern und -frauen, was sie zu tun hatten. Konzentriert, ruhig und doch zackig führten diese ihre Aufgaben aus. «Nach neuem Reglement wird stärker die Eigenverantwortung gefordert und weniger herumgeschrien», erklärte Kommandant Thomas Henzi. Er fügte an, dass mit so einer Übung, die möglichst realistisch ablaufen soll, geschaut wird, ob alles funktioniert. Das schien der Fall gewesen zu sein: Nach einer halben Stunde waren die Personen gerettet, die Wasserleitungen verlegt und bevor alles nass wurde, brach Schraner die Übung ab, rekapitulierte das Vorgehen und lobte die Truppe. Anschliessend an die Übung wurden die Gäste zum Apéro eingeladen. Insgesamt 72 Feuerwehranlässe fanden im letzten Jahr bei der Feuerwehr Nunningen statt, dazu zählen auch Fahrschulen für einzelne oder kleinere Übungen. Der/die normale Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau erfüllt im Jahr etwa sechs Übungen, Führungs-

kräfte oder die Truppen mit Atemschutzmasken entsprechend mehr. Die Feuerwehr Nunningen rückte im letzten Jahr 25-mal aus. Die grösste Arbeit war wegen des Hochwassers im Juni zu leisten. Die meisten Einsätze wurden hingegen wegen Fehlalarmen ausgelöst. Das sei alles andere als optimal und an einer Lösung dieses Problems werde gearbeitet, erklärte Henzi.

Besonnen: Jeder Griff sitzt.

DORNECK/THIERSTEIN

EINGESANDT

Abstimmung: hohe Resultate und tiefe Beteiligung

Erfolg für Hundesportler aus Breitenbach

gin. Die Abstimmungsresultate bei den eidgenössischen Vorlagen und bei der Vorlage über die Sanierung der kantonalen Pensionskasse fielen in allen Dörfern des Schwarzbubenlandes sehr deutlich und einheitlich aus. Beim kantonalen Gesetz über die Pensionskasse wurde die Variante 1 in allen Gemeinden des Schwarzbubenlandes und auch im Kanton deutlich abgelehnt. Die Variante 2 wurde in beiden Bezirken mit 68% angenommen (Kanton Solothurn mit 59%). Damit werden die Gemeinden nichts an die Sanierung der kantonalen Pensionskasse beitragen müssen. Oder jedenfalls nicht direkt. Regierungsrat Roland Heim hatte schon

angekündigt, dass der Kanton seine freiwilligen Beiträge an die Gemeinden kürzen werde (das Wochenblatt berichtete). Die Initiative für eine öffentliche Krankenkasse wurde in allen Dörfern des Schwarzbubenlandes deutlich abgelehnt. In beiden Bezirken gab es 64% Nein-Stimmen, im Kanton 62%. Die Initiative gegen die Diskriminierung des Gastgewerbes wurde in den Bezirken Dorneck und Thierstein mit 74% beziehungsweise 67% abgelehnt. Im Kanton waren es 96%. Die Stimmbeteiligung im Schwarzbubenland war tief. Sie lag je nach Vorlage zwischen 39 und 47%.

BÜSSERACH

Rock am Bärg findet erst 2016 wieder statt PG. In den letzten Monaten war es still um das Open Air Rock am Bärg geworden. Der Kulturverein hatte alle Hände voll damit zu tun, das Defizit aus den letzten Festivals mit anderen Veranstaltungen zu minimieren. Es werden noch einige dieser Veranstaltungen nötig sein, um diese offenen Posten vollends zu tilgen. Der Grund dieser ehrenamtlichen Bemühungen ist einzig und allein, das Rock am Bärg weiter zu betreiben. Der Kulturverein arbeitet mit Hochdruck an einer mehrtägigen Neuauflage des Festivals im Jahr 2016. Die Festival-

Leitung baut weitere Partnerschaften auf und stützt sich auf eine breitere Basis ab. Alle Freunde, Bekannte und Interessierten haben am Samstag, den 18. Oktober die Möglichkeit ihre Anregungen und Wünsche zum Open Air zu äussern. Der Kulturverein Rock am Bärg präsentiert sich nebst verschiedenen anderen Vereinen im Schulhausareal in Büsserach am Anlass ‹Die Freizeitprofis› der Bevölkerung. Gerne begrüssen wir Sie zu einem Gespräch, Austausch und reger Diskussion an unserem Stand im Konzertsaal.

Urs Stalder verteidigt mit seinem jungen Hund erfolgreich den Schweizermeistertitel im Canicross (Cat. 9). Wie im letzten Jahr konnte sich Urs Stalder gegen seine Konkurrenten in dieser Laufsportart mit Hund durchsetzen und blieb bis zum letzten Rennen an der Spitze. Er holt sich souverän den Schweizermeister 2014. Gleichzeitig dürfen sich Riccardo Trösch und Nadia Räz über die Bronzemedaille im Bikejöring (Cat. 13 und 12) freuen. Im Bikejöring wird die Strecke auf dem Bike mit Hund an der Zugleine absolviert. In beiden Sportarten hat Fairness gegenüber dem Tier absoluten Vorrang. Der Veranstalter achtet strikte auf Gesundheit und faires Verhalten unter allen Konkurrenten und deren vierbeinigen Partnern. Alle drei Konkurrenten aus Breitenbach mussten sich mit ihren Hunden während acht Rennen behaupten, welche für den Schweizermeistertitel entscheidend waren. W. Trösch


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Donnerstag, 2. Oktober 2014 Nr. 40

HOFSTETEN-FLÜH

Ökumene investiert WOS. Eine halbe Million investieren die Christen im solothurnischen Leimental in einen Erweiterungsbau der Heiliggeistkirche in Flüh, der ersten ökumenischen Kirche der Schweiz. Nach den Katholiken haben am vergangenen Abstimmungssonntag auch die Reformierten zu dieser beachtlichen Investition Ja gesagt. Dies sogar überaus deutlich mit 87 Prozent. Die Mitglieder der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Hofstetten-Flüh und diejenigen der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Solothurnisches Leimental glauben nicht nur, sie glauben auch an die Ökumene und leben die Einheit der Christen im praktischen Alltag. Dieser zukunftsweisende Bau wird somit nun an die Hand genommen und die Ökumene kann weiter gedeihen.

RODERSDORF

Rodersdorfer Chor probt «Pasqualino» WOS. In vier Aufführungen wird Ende Oktober der Rodersdorfer Chor einmal mehr seine Vielseitigkeit aufzeigen. Unter der bewährten musikalischen Leitung Jürg Mosimanns und der gewohnt einfallsreichen Regie Niggi Ullrichs kommt nämlich ein ganz spezieller Leckerbissen: «Pasqualino», eine vom Basler Musiker David Wohnlich 1983 eigens fürs Gymnasium Oberwil komponierte Oper. Ausführlicher Vorbericht folgt in dieser Zeitung. Aufführungen: Di, 28., Mi, 29., Do, 30., Fr, 31. Oktober, jeweils 20 Uhr. Reservationen: inge.pesenti@bluewin.ch

DORNECK

WITTERSWIL / BÄTTWIL

Gemischtes Regierungs-Doppel fährt auf Doppelspur ab Die Baselbieter Baudirektorin Sabine Pegoraro und der Solothurner Regierungsrat Remo Ankli schnitten zur Einweihung fein gebackene ZopfGleise für den Brunch der Bevölkerung auf. Roland Bürki

W

ie es sich für einen wichtigen Event des öffentlichen Verkehrs gehört, standen beim grossen Festzelt zwischen Bättwil und Witterswil keine Parkplätze bereit. Dafür gab es für die Besucher eine eigens von der Albin Borer AG gesponserte Ad-hoc-Tramhaltestelle «Hinteres Leimental». Und sie kamen in Scharen, die unmittelbar vom Baulärm betroffenen Anwohner und die vielen BLT-Fahrgäste aus dem vorderen und hinteren Leimental. Baselbieter und Schwarzbuben vereint im Festzelt, wo die Leimentaler Tympanic Brassband aus Therwil bereits mit Dixieland-Rhythmen für beste Stimmung sorgte. Mit «I’ve found a new Baby» verrieten sie Details über ihre Neuentdeckung vor dem Festzelt mit etwas anderen als den üblichen 90/60/90-Massen: nämlich 4860 Meter Gleis oder 9720 Meter Schienen, zwei Weichen und 5000 Meter Fahrdraht, 67 Fahrleitungsmasten, 22 Signale, 76 Achszähler, 29 Zugsicherungen, 7400 Schwellen bei 50 000 Tonnen Aushub und 21 000 Tonnen neuem Schotter, so Tympanics «new Baby», die neue Doppelspurstrecke zwischen Ettingen und Flüh.

Ein weiterer öV-Meilenstein Als Tag «der Freude und des Dankes» bezeichnete BLT-Direktor Andreas Büttiker diesen 28. September mit Festakt und Brunch zur Fertigstellung der Doppelspur. Ab dem 4. Dezember folge dann in den Stosszeiten der 7½-Minuten-Takt. «Eine Extra-Haltestelle habe ich noch nie gesehen», räumte Regie-

Festakt mit Messer: (v. l.) RR Remo Ankli, VR-Präsident André Dosé, RR Sabine Pegoraro und BLT-Direktor Andreas Büttiker FOTOS: ROLAND BÜRKI vor dem festlichen Schnitt. rungsrätin Sabine Pegoraro ein und meinte, für ein Tal wie das Leimental mit 60 000 Einwohnern und ausserordentlicher Lebensqualität, aber ohne S-Bahn und Autobahn, sei ein effizienter öV von besonderer Bedeutung. Mit dem 28-Millionen-Projekt, an das der Bund neun und der Kanton Solothurn drei Millionen beigesteuert habe, sei ein weiterer öV-Meilenstein gesetzt worden. «Regional geht es nur mit Zusam-

Doppelspur bis Flüh: Extra-Haltestelle «Hinteres Leimental».

menarbeit», blickte Pegoraro auch auf den Margarethenstich voraus. Ihr Solothurner Kollege Dr. Remo Ankli, der den ferienabwesenden Baudirektor vertrat, freute sich sichtlich, «einmal etwas Handfestes» einweihen zu dürfen. «Trotz seiner beispiellos verzweigten Grenzen ist Solothurn ein offener Kanton und der gelebte Alltag macht deutlich, dass gerade im hinteren Leimental die Grenzen nicht sehr spürbar sind»,

freute sich Ankli über das gemeinsame Projekt mit Baselland und der BLT. Es habe zwar keine Grenzen, aber doch einige Hürden überwinden müssen. «Nicht nur im Sinne des Angebots, sondern auch für die Lebensqualität und die Standortattraktivität im hinteren Leimental sind die drei Millionen Solothurns gut investiertes Geld», zog Ankli Bilanz. BLT-Verwaltungsratspräsident André Dosé lag es sichtlich am Herzen, allen Beteiligten zu danken. So den Politikern, den Gemeinden und speziell auch den Anwohnern, die, einzigartig in dieser Zeit, sogar Land für die Doppelspur zur Verfügung gestellt hätten. So machte sich nach diesem präsidialen Lob das ganze Festzelt hinter Gipfeli, Spiegeleier, Rösti, Schinken oder Eier, um die Doppelspur zu verinnerlichen. Doyen Peter Rudin (92), einst Gemeindepräsident in Witterswil, zog beim Brunch seine ureigene Bilanz: «Eine gute Sache, langjährige Bemühungen im Gleichtakt mit der Bevölkerungsentwicklung haben jetzt schöne Früchte getragen.»

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Nunninger Damen steigen auf

Aufstieg in die NLB: Die Korbball-Damen des Turnvereins Nunningen freuen FOTO: ZVG sich. Als Regionalmeister hatten sich die Korbball-Damen des Turnvereins Nunningen für die Aufstiegsspiele vom 28.9.2014 qualifiziert. Dort werden aus den besten Teams der verschiedenen Regionalmeisterschaften die zwei Aufsteiger in die Nationalliga B ermittelt. Da an einem Tagesturnier immer viel von der Tagesform und vom Wettkampfglück abhängt, reisten unsere Damen im Bewusstsein nach Brugg, dass alles möglich ist. Nach intensiven und

2. Liga: Sportchef James Bader wollte nach dem überraschenden Cup-Out in Frenkendorf nichts von einer möglichen Konsequenz in Form von zurückkehrender Verunsicherung wissen. Am Samstag bekam man dann jedoch ein etwas anderes Bild. Aesch gewann das Spiel im Stile des Testmatches anfangs Saison, als es zu einem 2:6 kam. Jetzt gewann Aesch mit 5:0, wobei das Ergebnis etwas gar hoch ausgefallen ist. Mann des Spiels war Nicola Sibilia, der einst auch erfolgreich das Laufner Dress trug. Bereits in der neunten Minute brachte er das Heimteam in Front. Laufen kam nur zu einer gefährlichen Aktion, als der Franzose Nicolas Puymege den Ball an die Latte schoss. Vor allem nach der Pause kam das Heimteam viel zu einfach zu Toren und jeder Treffer wurde über die rechte Seite lanciert. Mit dem teils direkten Durchspiel hatte Laufen grosse Probleme. Sibilia mit drei Toren sowie Nico Fruncillo und Romeo Bitto erzielten die Treffer. Am Samstag (18 Uhr) empfängt Laufen die Old Boys, die mit drei Punkten Vorletzte sind. Ein Sieg ist somit Pflicht. 3. Liga: Nach sechs Partien ist Breitenbach noch immer ohne Sieg. Wiederum war es eine knappe und nicht verdiente Niederlage, die man gegen Münchenstein hinnehmen musste. Nach wenigen Minuten fiel das entscheidende Tor und dabei verletzte sich Breitenbachs Goalie Fitim Shala. Da kein zweiter Torhüter zur Verfügung stand, musste Verteidiger Sebastian Krug in der 15. Minute ins Tor. «Wir hatten wesentlich mehr Spielanteil und vor allem nach der Pause teils klare Torchancen. Doch die Effizienz ist momentan nicht unsere Stärke», so Trainer Rolf Zuber. Sein Problem ist der Trainingsbesuch. «Ich habe selten mehr

Effizienz: Einsatz total bei Breitenbachs Simon Bader, doch auch er kann an FOTO: EH-PRESS der fehlenden Effizienz etwas ausrichten. als sieben Spieler im Training. Verletzungen, Krankheiten, Ferien, Beruf/Schule sind die Gründe. Wir haben ganz klar in der Offensive unsere Probleme.» Zuber glaubt an das Potenzial des Teams und daran, dass man den Klassenerhalt schaffen wird. «Ich weiss aber, dass wir nur mit effizienterem Training vorwärts kommen.» Am Sonntag (15 Uhr) spielt Breitenbach auf dem Bachgraben gegen Türkgücü, das zuletzt Binningen bezwang und mit 19 Plustoren eine schlagkräftige Offensive hat. Den beiden anderen Teams aus dem Kanton Solothurn läuft es besser. Dornach kam gegen Schlusslicht Nordstern zum vierten Erfolg und bleibt auf Rang zwei. «Wir spielten in der ersten Hälfte sehr gut, vergaben aber zu viele Möglichkeiten. So führten wir zur Pause nur 3:1», so Trainer Bruno Mühlheim. Mit dem zweiten Durchgang war er dann weniger zufrieden. «Meine Spieler wollten wohl die Führung über die Zeit bringen, kassierten dann aber überraschend den Anschlusstreffer, was eine unnötig hektische Schlussphase mit sich brachte.» Jetzt kommt es am Samstag (18 Uhr) in Therwil zum Spitzenkampf. Soleita Hofstetten überrascht weiter. Gegen Aesch konnte der Aufsteiger seinen vierten Sieg feiern. Die Tore erziel-

ten Simon Hasenfratz (3) und David von Graffenried (2). Trainer Jegge Stöckli freute sich zwar über die drei Punkte, sah jedoch über die Mängel nicht hinweg. «Ausschlaggebend für den Sieg war unsere Offensive. Es wären aber noch weit mehr Tore möglich gewesen, doch wir liessen die Effizienz erneut etwas vermissen.» Laufen musste im Heimspiel gegen Allschwil eine 1:2 Niederlage hinnehmen. «Das Team hat in den letzten Wochen Fortschritte gemacht, leider konnten wir es gegen Allschwil nicht in Punkte umsetzen. Es lief eigentlich gut, bis wir durch eine Unachtsamkeit in Rückstand gerieten. Als wir dann auf den Ausgleich drückten, führte eine Einzelleistung zum 0:2», so Spielertrainer Marc Eigenmann. Bezeichnend auch die Aussage von Goalie Sascha Iten. «Ich hatte 90 Minuten nichts zu tun und dennoch musste ich zweimal hinter mich greifen.» Am Samstag (18 Uhr) muss Laufen zum FC Münchenstein. Zwingen verlor unter der Woche bei Leader Therwil 3:6. Nach 23 Minuten lautete das Skore bereits 4:1. Zwingens Torschützen waren Lindenberger, Jorai (Penalty) und Scibior. Am Samstag (18 Uhr) folgt der Gang zum Tabellendritten Allschwil.

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eh.- Für Laufen geht es nach zwei empfindlichen Auswärtsniederlagen im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Old Boys II darum, mit einem Sieg auch das Selbstvertrauen wieder zu stützen. Die Stadtbasler mit Trainer Anil Kumar, bei denen der Laufner Rishi Suhantan als Assistenztrainer sowie Captain aktiv ist, kommt nicht vom Fleck. Die als U23 formierte Equipe wartet nach sechs Runden noch immer auf den ersten Sieg. Zuletzt zeigte man sich aber stark verbessert, verlor OB gegen Leader Pajde nur 0:1. In der Schlussphase verlor man jedoch Schaub durch Gelb/Rot. Ein Schlag ins Gesicht für die Saisonziele war auch das Ausscheiden im Baslercup gegen 3. Ligist Birsfelden. Es wird sich zeigen, welches der beiden psychisch angezählte Teams zuerst den Tritt findet. Wichtig ist, dass die Laufner Spieler auch wieder die Unterstützung der Zuschauer bekommen.

In der 2. Liga kassierte Laufens 2. Liga-Team in Aesch eine herbe Schlappe. In der 3. Liga überzeugen Dornach und Soleita Hofstetten weiter, derweil Breitenbach und Zwingen schon arg in Rücklage sind.

spannenden Spielen resultierte am Abend tatsächlich der zweite Schlussrang. Der Aufstieg in die NLB war damit perfekt. Die Freude darüber war bei allen Beteiligten riesengross und der ganze TV Nunningen gratuliert dem Team zu dieser grossartigen Leistung. Damen-Korbball hatte in Nunningen bisher noch keine grosse Tradition. Vor ca. 15 Jahren gab es bereits für einige Jahre ein Damen-Team. Aufgrund diverser Abgänge versandete dies aber wieder und erst in den letzten Jahren konnte aus der Jugendabteilung heraus, wo immer mehr Mädchen Korbball spielen wollten, wieder ein Team geformt werden. Die Arbeit der Jugendabteilung um Michèle und Mike Emmenegger und von Coach Etienne Barriopedro trägt also Früchte. Dies ist bereits die zweite Aufstiegsmeldung innert weniger Wochen für den TV Nunningen. Am 6.9.2014 konnte die 1. Mannschaft der Herren in überzeugender Art und Weise die NLBMeisterschaft gewinnen und somit die Rückkehr in die NLA sicherstellen. Tobias Hänggi

HANDBALL

Alle vier Teams gewannen SG Wahlen Laufen - GTV Basel 36:23 (19:08) us. Im zweiten Heimspiel gewannen die Laufentaler gegen die Städter vom GTV Basel klar mit 13 Toren Vorsprung. Vor allem dank einer hervorragenden ersten Halbzeit war der Sieg der Gastgeber nie gefährdet. Sie waren sowohl im Angriff, wie auch in der Abwehr das klar bessere Team. Nun steht am kommenden Wochenende die schwere Auswärtsbegegnung gegen die SG TV Magden/Möhlin an (Samstag, 4. Oktober, 17.00 Uhr Steinlihalle Möhlin). Die Fricktaler haben aus zwei Zweitligateams in der vergangenen Saison eine schlagkräftige Mannschaft geformt. Handball 3. Liga SG Wahlen Laufen - TSV Rheinfelden 30:29 (18:18) Nach dem unerwartet schlechten Start in die 3.-Liga-Saison vom letzten Wochenende besann sich das «Zwei» auf seine Fähigkeiten. Gegen einen starken Gegner aus dem Fricktal vermochten sie sich knapp durchzusetzen. Es braucht vor allem noch eine grosse Leistungssteigerung in der Abwehr um auch in den nächsten Spielen bestehen zu können. Handball Junioren U19 SG Wahlen Laufen - SG Sissach/Liestal 24:11 (13:03) Gegen die Oberbaselbieter vermochte sich die SG Wahlen Laufen überra-

Im neuen Dress: Das U13-Team (Sponsor: Camille Wohlgemuth, Bauspenglerei, ErschFOTO: ZVG wil). schend klar durchzusetzen. Dies ist nun bereits der zweite Sieg in Serie. Als nächster Gegner wartet das sehr starke Team der SG Leimental. Handball Junioren U15 SG Wahlen Laufen - RTV Basel 53:02 (26:01) Einer krass unterlegenen Mannschaft aus der Stadt verpassten die Gastgeber eine richtiggehende «Klatsche». Das frisch geformte Team des RTV Basel hatte nie auch nur den Hauch einer Chance. Nach zwei Spielen und 4

Punkten stehen die Laufentaler klar an der Tabellenspitze. Handball Junioren U13 Bei der zweitjüngsten Kategorie werden die Partien in sogenannten Spieltagen ausgetragen. Hier konnte die SG Wahlen Laufen am letzten Sonntag in Binningen von 4 Partien 2 gewinnen. Für die jungen Spielerinnen und Spieler war dies der erste Einsatz in der noch frischen Saison. Zum ersten Mal konnten sie sich im neuen Dress präsentieren.


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DORFPLATZ LESERBRIEF

DENKPAUSE

Sozialhilfe – keine Wohlfühlveranstaltung wieder den Charakter der Nothilfe haben und in diesem Sinne auch unattraktiv sein. Dabei können und dürfen wir natürlich nicht alle Fälle über einen Leisten schlagen. Der kurz vor dem AHV-Alter stehende Ausgesteuerte ist anders zu behandeln als ein jüngerer, noch arbeitsfähiger Alleinstehender. Die Unzulänglichkeiten unseres heutigen, leider krank zu nennenden Systems wurden in letzter Zeit im Zusammenhang mit verschiedenen Gemeinden publik. Ich will mich gar nicht auf den krassen Fall der Zürcher Gemeinde Hagenbuch beziehen, wo eine sechsköpfige Asylantenfamilie monatliche Kosten von sage und schreibe 60 000 Franken verschlingt. Die Beispiele von Waldenburg oder von Buckten zeigen deutlich genug, dass wir auch in unserem Kanton genügend ernste Problemfälle haben. In meiner Gemeinde Grellingen bewegen sich die Sozialkosten seit vielen Jahren ebenfalls auf einem bedrohlich hohen Niveau. Oder nehmen wir das Beispiel von Liesberg, wo sich die Sozialkosten innerhalb der letzten sechs Jahre praktisch verdreifacht haben. Wenn die Gemeinden aufgrund der Sozialhilfe rote Zahlen schreiben müssen und ihre Finanzen nicht mehr in den Griff bekommen, dann ist definitiv etwas faul in unserem Staat. Die Forderung verschiedener Gemeindevertreter, dass unser Sozialhilfegesetz verschärft werden muss, findet meine volle Unterstützung. Derjenige, der sich weigert, eine Arbeit zu suchen respektive anzunehmen oder nicht aktiv dazu beiträgt, seine Situation zu verbessern, obwohl er eigentlich dazu in der Lage wäre, muss viel härter sanktioniert werden können, als dies heute möglich ist. Sozialhilfe kann keine Wohlfühlveranstaltung sein. Nötigenfalls müssen die Nothilfebeiträge auf das gesetzliche Minimum von 10 Franken pro Tag reduziert werden kann. Der Kanton ist offenbar an der Vorbereitung einer entsprechenden Gesetzes-Revision. Noch in diesem Jahr will er diese in die Vernehmlassung geben. Ich bin gespannt auf die kantonalen Vorschläge und werde auf alle Fälle an diesem Thema dran bleiben.

Georges Thüring

Die bisherige Praxis der Sozialhilfe wird allmählich aber sicher zu einem Riesenproblem. In den letzten Jahren haben die Sozialkosten in einer dramatischen Weise zugenommen. Sie haben sich schweizweit innerhalb der letzten zehn Jahre von 1,2 auf 2,4 Milliarden Franken verdoppelt. Wir sind nicht mehr weit davon entfernt, dass sehr vielen Gemeinden in unserem Land der finanzielle Kollaps droht, wenn diese Entwicklung einfach so weitergeht. Es ist höchste Zeit, dass wir uns auch in unserem Kanton dieser Problematik ernsthaft annehmen. Dabei geht es nicht darum, die Sozialhilfe zu eliminieren. Es werden auch in Zukunft Sozialkosten anfallen. Doch die Sozialhilfe soll den wirklich Notleidenden und nicht arbeitsunwilligen Sozialtouristen zugute kommen. Jede Hilfe – und dies müsste im Besonderen im sozialen Bereich gelten - muss doch darauf abzielen, dass die betroffenen Menschen in die Lage versetzt werden, dass sie möglichst rasch wieder auf eigenen Füssen stehen und ihr Schicksal wieder eigenverantwortlich meistern können. Unser Sozialstaat darf nicht überstrapaziert werden. Es gilt auch in diesem Bereich, die Verhältnismässigkeit zu wahren und Missbräuche konsequent zu bekämpfen. Ich bin klar der Meinung, dass wir die Sozialhilfe auf ihre Kernaufgabe zurückführen müssen: Sie sorgt für Nahrung, Kleidung, ein Dach über dem Kopf und für eine angemessene Gesundheitsversorgung. Hingegen kann es aber sicher nicht ihre Aufgabe sein, den Betroffenen ein angenehmes, unbeschwertes Leben mit Ferien und anderen Vergünstigungen zu verschaffen, das einem praktisch jeden Zwang nimmt, sein Schicksal wieder in die eigene Hand zu nehmen. Die Sozialhilfe darf keine Anreize schaffen; sie muss vielmehr Georges Thüring, Landrat, Grellingen

KLEINLÜTZEL

Einwohnergemeinde Kleinlützel ist saniert

Ein bewährtes System

Gesund versichert Am vergangenen Sonntag hat die Schweizer Stimmbevölkerung die so genannte Einheitskassen-Initiative mit 62 Prozent der Stimmen abgelehnt. Im Namen der EGK-Gesundheitskasse danke ich allen, die sich so intensiv mit dem Thema Krankenversicherung auseinandergesetzt und ihre Meinung an der Urne kundgetan haben. Das Schweizer Stimmvolk hat sich bereits zum vierten Mal in den vergangenen 20 Jahren für ein System entschieden, das sich bewährt hat. Ich kann die Enttäuschung der Befürworter einer Einheitskasse verstehen. Ich denke aber, dass eines der Hauptanliegen der Initianten, nämlich eine Senkung der Krankenkassenprämien, wohl nicht möglich gewesen wäre. Ja, die Gesundheitskosten steigen Jahr für Jahr an. Dies liegt aber nicht an der Verwaltung der Krankenversicherungen, die im Vergleich zur Prämie tendenziell sinken. Die steigenden Kosten sind vor allem in den immer besseren – und daher auch teureren – Behandlungsmöglichkeiten auszumachen. Diese sind dank des heutigen Systems für jede Schweizerin, jeden Schweizer unabhängig von seiner Versicherung frei zugänglich. Ich kann Ihnen mit gutem Gewissen versprechen, dass die Mitarbeitenden der EGK-Gesundheitskasse auch in Zukunft ihr Möglichstes tun werden, damit Sie in jeder Lebenssituation optimal abgesichert sind. Bleiben Sie gesund! Ihr Pascal Bolliger Leiter Verkauf

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Donnerstag, 2. Oktober 2014 Nr. 40

WOS. Die Einwohnergemeinde Kleinlützel weist mit dem Rechnungsabschluss 2013 erstmals seit neun Jahren wieder ein Eigenkapital auf. Damit kann das Verfahren des Kantons, das zum vorübergehenden Entzug der Finanzhoheit von Kleinlützel führte, nach drei Jahren aufgehoben werden. Im Mai 2011 wurde ein aufsichtsrechtliches Verfahren gegen die Einwohnergemeinde Kleinlützel durch den Kanton eröffnet. Darin wurde die Gemeinde angehalten, den Bilanzfehlbetrag (Verlustvortrag) von damals über 900 000 Franken im Steuerhaushalt bis spätestens im Jahre 2014 vollständig zu beseitigen. Gleichzeitig wurde der Steuerfuss für das Jahr 2011 vom Regierungsrat von 135% auf 145% festgelegt. Die Einleitung des Verfahrens wurde angeordnet, nachdem die Gemeindeversammlung den Antrag des Gemeinderates, den Steuerfuss zu erhöhen, mehrere Male abgelehnt und Kleinlützel den Verlustvortrag übermässig lange nicht abgebaut hatte. Der Bilanzfehlbetrag konnte nun, dank verschiedenen Massnahmen (u.a. dreijährige Steuerhöhung, positive Effekte der Sanierung im Finanzausgleich) innert Kürze beseitigt und ein Eigenkapital von über 200 000 Franken gebildet werden. Damit kann die Sanierung vor dem vom Regierungsrat gesetzten Termin erfolgreich abgeschlossen werden.

Volljährig mit 18: Fluch oder Segen? Es ist ein ereignisvolles Jahr 2014 für uns. Unser Erstgeborener durfte seinen 18. Geburtstag feiern. Jetzt ist er auf dem Papier « Erwachsen»! Soll ich jetzt stolz sein oder überwiegen meine Zweifel, ob es richtig ist, mit 18 schon erwachsen zu sein? Ich finde es bedenklich, was auf einen 18-jährigen jungen Menschen alles einprasselt. Die meisten von ihnen sind noch mitten in der Ausbildung oder in der Schule. Verdienen also dementsprechend wenig oder gar nichts. Doch die Ausgaben, zum Beispiel die der Krankenkasse, schmettern das Dreifache in die Höhe. Dann, kaum 18, fliegt das Aufgebot vom Militär ins Haus. Während der Ausbildung ist so oder so nicht an eine Rekrutenschule zu denken. Klar, man kann sie ja verschieben – jedoch mit finanziellen Folgen. Bis zum Einrücken, muss der junge Mann Militärpflicht Ersatz bezahlen. Etwas später folgt dann das Aufgebot der Feuerwehr – Klar, denn jeder Erwachsene ist feuerwehrpflichtig! Also auch da wird rekrutiert. Auch da kann MANN fern bleiben – natürlich mit finanziellen Folgen. Denn selbstverständlich gibt es auch bei der Feuerwehr Ersatzabgaben. Ah ja und dann noch die politischen «Ämtli» die besetzt werden müssen. Jetzt darf und MUSS der 18jährige abstimmen, also kann er doch auch eine politische Karriere starten oder nicht? Denn irgendwo in einer Kommission hat wohl jede Gemeinde einen Platz frei. Und ein Hobby, sollte wohl auch

noch drin liegen. Schliesslich bewegen wir uns heutzutage viel zu wenig, daher sollte man sich noch mindestens zweimal pro Woche sportlich betätigen. Abgesehen davon, dass schlicht und einfach der Tag oder die Woche zu wenige Stunden zur Verfügung hat, um all diese Aktivitäten unter einen Hut zu bringen, muss meiner Meinung nach auch die Zeit sein, um einmal NICHTS zu tun. NICHTS tun – was ist das? Werden sich wohl jetzt viele fragen. Ein junger Erwachsener muss sicherlich nicht nichts tun. Aber genau das ist es ja. Einfach einmal zu Hause sitzen, nichts lernen müssen, nichts denken müssen und einfach nur sein. Das haben wir schlichtweg verlernt. Wir stehen spätestens ab dem 18. Lebensjahr, wenn nicht schon früher, ständig unter Strom, rennen von einem Termin zum andern und immer wieder treffen wir Leute an, die genau wissen, was noch ins Leben eines 18-Jährigen gehören soll. Wären diese jungen Menschen erst mit 20 Jahren erwachsen, könnten man viele dieser Dinge entschärfen. Die Ausbildungen wären grössten Teils abgeschlossen. Die Löhne dementsprechend höher. Der Einzug ins Militär wäre nicht von Lehrabschlussprüfungen bedroht und da das Lernen vorerst wegfallen würde, wäre wohl auch die Zeit da für die Feuerwehr. Darum frage ich mich immer wieder, ist die Volljährigkeit mit 18 doch mehr Fluch als Segen? Bernadetta Christ, Liesberg

LESERBRIEF

Die Yogyakart-Prinzipien – sexuelle Vielfalt Die Yogyakart-Prinzipien sind eine detaillierte Anleitung zur globalen Durchsetzung der Gender (sprich Dschender)-Ideologie: freie Wahl des Geschlechts, der sexuellen Orientierung und Identität. Es soll eine vollständige Gleichheit für alle Arten von sexueller Orientierung und Identität hergestellt werden. Sämtliche Diskriminierungen sollten gestoppt werden. Einen verheirateten Vater, zum Beispiel mit zwei Kindern, überkommt das Empfinden, dass er sich eigentlich als Frau fühlt. Er lässt seine Geschlechtsbestimmung in seiner Geburtsurkunde und Pass löschen und trägt von nun an Frauenkleider. Gemäss diesen YP-Kriterien ist es für ihn eine Diskriminierung, wenn sich seine Ehefrau daran stösst und sich scheiden lassen will. Warum schreibe ich dies? Die Regierungen beider Basel haben eine Jugendorganisation namens «anyway» mit dem Chancengleichheitspreis und mit 20 000 Franken beglückt. Diese Organisation setzt sich genau für die definierten Prinzipien ein. Sie ist ein Jugendtreff für Schwule, Bisexuelle, Asexuelle, Transgenders oder solche, die noch nicht wissen, was sie sind ... Mit diesen Prinzipien wird die Adoption von Kindern durch Schwule, Lesben, Transsexuelle etc. verlangt. Die Unfruchtbarkeit gleichgeschlechtlicher Beziehungen soll durch medizinisch unterstützte Fortpflanzung (einschliesslich Samenspende) künstlich aufgehoben werden. Das Kindeswohl bleibt auf der Strecke. Wie wir heute erkennen, strebt der eine Teil

der Menschheit zurück ins frühe Mittelalter, indem aus den ausserkoranischen Aussagen des Propheten entnommen wird, dass der Jihad-Märtyrer-Lohn aus 72 Jungfrauen besteht, die ihrerseits je 70 schöne Dienerinnen haben, die alle einem Märtyrer im Paradies zur Verfügung stehen. In wunderbarer Weise wächst den Jungfrauen im Paradies jeweils nach einer Verletzung auch ihr Hymen (Häutchen) nach und die Märtyrer haben eine immerwährende Potenz. Der andere Teil der Menschheit strebt eine vielfältige sexuelle Scheinwelt an, durch die sämtliche Abarten der Sexualität als normal gelten, nur nicht mehr die normalen heterosexuellen Beziehungen. Eine marginale Minderheit, in Deutschland sind es 0,058 Prozent der Bevölkerung mit homosexuellen Neigungen, hat das Rechtsinstitut der eingetragenen Partnerschaft gewählt. Für solche Minderheiten, die auch bei uns gar nicht diskriminiert sind, setzen sich Tausende von Beamten und Juristen ein. Gesetze werden geändert. Dagegen wird die «normale» Familie mit Kindern aufgrund einer falsch verstandenen Gleichmachung seit langem diskriminiert. Es wäre Zeit, dass hier ein Umdenken stattfindet, und zwar bei der politischen Oberschicht und auch in den Regierungsgremien beider Basel. Oder wussten diese gar nicht, was sie taten? Peter M. Linz Büsserach

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GEDANKENSTRICH

Wähle deine Träume

Gini Minonzio «Träume nicht dein Leben. Lebe deinen Traum!» Dies ist eine super Anleitung. Wenn man denn so richtig durch die Hölle gehen will. Ich habe nicht herausgefunden, von wem dieser Spruch stammt. Ich glaube fast, er wurde in einem amerikanischen Werbebüro erfunden. Vielleicht für eine Psychosekte, die uns dann mit offenen Armen aufnimmt, wenn die Sache gründlich schiefgegangen ist? Das Vorhaben ist ja von vornherein zum Scheitern verurteilt. Denn so schön wie ein Traum kann das wahre Leben gar nicht sein. Das erlebte ich mit meinen Schülern des Förderkurses «E Lehr mit Kick» an der Gewerbeschule Muttenz. Zur Einstimmung in die Lehre haben wir die Hinteri Egg bezwungen, den höchsten Gipfel des Baselbiets. Sie wissen schon: «Sich selber motivieren. Weitermachen, auch wenns schwer wird. Positiv dranbleiben. Grenzen überwinden.» Danach gings weiter zum Seilpark, wovon ich seit Jahren geträumt hatte. Oben in den Bäumen rumspazieren. Gibt es Schöneres? Je länger ich davon träumte, desto grossartiger wurden die Spaziergänge in den Ästen. Erst als ich dann im Seilpark stand, dämmerte es mir. Ich werde nicht in den mächtigen Wipfeln spazieren, sondern an läppischen Seilen hängen! Meine Füsse legten den Rückwärtsgang ein. Nur mein Löwenherz strebte noch vorwärts. Ich kann ja wohl nicht meinen Schülern etwas von «Grenzen überwinden» vorlabern und dann davonrennen. Notgedrungen liess ich mich im Seilpark instruieren und sicherte mich mit den Karabinern. Einmal in der Luft stellte ich fest: Die Seile rockten so richtig im 4 /4 Takt. Und mein Herz schlug dazu im 7/ 13 Takt. Auch ohne Physikkenntnisse ist jedem klar: Diese Disharmonie überträgt sich unweigerlich auf die Kniegelenke! Was die Seile mächtig ins Schwanken brachte. Kurz, mein langgehegter Traum verwandelte sich innerhalb von vier Stationen in einen zähen Alptraum. Ein Instruktor war zum Glück in Rufweite. Nicht mit offenen Armen (er war schliesslich nicht Mitglied einer Sekte), aber mit einer stabilen Leiter (was mir ehrlich gesagt auch lieber war). Glücklich, glücklich war ich, als ich wieder Heimatboden unter den Füssen hatte. Immerhin. In Zukunft werde ich mir trotzdem besser überlegen, was ich mit meinen Träumen anfange.

VOLKSHOCHSCHULE

Von der Decke bis zur Zarge: Gitarrenbau WOS. Wer gern mit den eigenen Händen etwas Einzigartiges schaffen möchte, den Duft von Holz betörend findet und viel Geduld mitbringt, hat mit einem neuen Kurs an der Volkshochschule beider Basel die Gelegenheit dazu: Im Kurs «Gitarrenbau» bauen die Teilnehmenden aus einheimischen Hölzern eine klassische Gitarre. Unter der Anleitung von Alexander Stebler-Winiger lernen sie die Eigenheiten von Fichte, Erle, Kirsche, Zwetschge, Nuss, Ahorn und Eibe kennen. Der

Schreiner und Lehrer für Technisches Gestalten zeigt, wie man das Holz für die eigene Gitarre sägt, stemmt, biegt, leimt und schleift. So entsteht im Lauf von neun Samstagen ein hochwertiges Instrument mit transparentem Klang und ganz persönlichen Details. Die Handwerkerinnen und Handwerker dürfen sich auf den besonderen Moment freuen, wenn zum Schluss die Saiten aufgezogen werden und die Gitarre zum ersten Mal ihre Klangfarben zeigt.

Teilnehmen können alle, die ein Interesse an Gitarren und deren Herstellung haben – dazu muss man kein Profi-Musiker sein. Wer vorab ein Modell von Alexander Stebler ausprobieren möchte, kann sich direkt mit ihm in Verbindung setzen: 061 791 00 90. «Gitarrenbau», Samstag, 8.11.2014 – 21.03.2015 (9mal), 9.00 - 17.00 Uhr, Oberstufenzentrum Leimental, Bättwil. Informationen und Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch.


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DIES UND DAS

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VERANSTALTUNG

GESCHÄFTSJUBILÄUM

Eveline Hasler mit neustem Roman in der Bibliothek

Laufens Bioladen feiert sein 10-jähriges Bestehen

WOS. «Mit dem letzten Schiff» heisst der neue Roman von Eveline Hasler aus dem sie am 2. Oktober, um 19.30 Uhr, in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach liest. Darin richtet die Autorin ihr Augenmerk auf einen Nebenschauplatz im Zweiten Weltkrieg: Auf all die Dichter und Denker, die sich auf der Flucht vor dem Naziregime in Südfrankreich einfanden, in der Hoffnung auf einen Retter in der Not. Der junge amerikanische Journalist Varian Fry erhält vom Emergency Rescue Committee in Marseille im August 1940 den Auftrag, 200 verfolgten Künstlern die Ausreise in die USA zu ermöglichen. Die Arbeit Frys ist illegal und brandgefährlich, denn das Vichy-Regime hat sich verpflichtet, Gegner des Nationalsozialismus an die Deutschen auszuliefern. Unter Einsatz seines Lebens verhilft er im Verlauf eines Jahres fast 2000 Menschen, vor allem Künstlern und Intellektuellen, aber auch vielen Unbekannten, zur Flucht. Eveline Hasler erzählt die Geschichte dieses «ameri-

kanischen Schindlers» und seiner Helfer mit grosser Eindringlichkeit. Die Autorin wurde in Glarus geboren, studierte Psychologie und Geschichte in Fribourg und Paris und war einige Zeit als Lehrerin tätig. Heute lebt sie im Tessin. Sie schreibt vor allem historische Romane, wie z.B. «Anna Göldin – letzte Hexe», aber auch Kinderbücher, wie die «Hexe Lakritze». Ebenso publiziert sie Kolumnen, Reportagen sowie Radio- und Zeitschriftenbeiträge. Als eine der wichtigsten Schweizer Schriftstellerinnen wurden ihre Werke mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Eveline Hasler wird heute Abend aus ihrem Buch lesen. Beim anschliessenden Apéro besteht die Möglichkeit ihren neusten Roman, aber auch andere Bücher der Autorin zu erwerben und signieren zu lassen. Der Lesung wird von Kultur in Reinach und der Gemeindeund Schulbibliothek organisiert. Kollekte zur Deckung der Unkosten. Infos: www.bibliothek-reinach.ch und www.kir-bl.ch

MÖBEL

Eichler präsentiert Polstergruppen PR. Von Freitag bis Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil im Gymnasium Laufen das aktuelle Herbstsortiment an Polstergarnituren aus Stoff, Leder und Alcantara der Öffentlichkeit vor. Auf Eckgarnituren, Sofas und Fauteuils kann probegesessen werden. Zugleich zeigen wir verschiedene Modelle der Relax-Sessel. Klassisch und modern, manuell oder elektrisch bedienbar. Wellness für Sie zuhause. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eich-

ler das Richtige. An diesen 3 Tagen werden Sie durch unser Fachpersonal beraten. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch Ihre alte Polstergarnitur wird gratis entsorgt und Sie erhalten erst noch 10 % Rabatt plus 3 % Barzahlungsrabatt und als Überraschung ein Geschenk. Polstergruppen-Festival: Freitag, 10. Oktober, 14.00– 19.00 Uhr; Samstag, 11. Oktober, 10.00–18.00 Uhr; Sonntag, 12. Oktober, 10.00–18.00 Uhr.

Publireportage

Hitzewallungen? Sie kommen unangekündigt und bleiben für einige Minuten; sind störend und unangenehm. Die Hitzewallungen gelten als das häufigste und unangenehmste Symptom in den Wechseljahren. Meistens in der Bauch- oder Brustgegend beginnend, breitet sich die Hitzewallung über den Kopf, die Arme schliesslich in den ganzen Körper aus. Die Hitzewallung lässt die Temperatur verrückt spielen. Die Stedtli Apotheke gibt Ihnen zahlreiche praktische Tipps zur Vorbeugung und stellt Ihnen die natürlichen Behandlungsmöglichkeiten gegen Hitzewallungen, Schweissausbrüche sowie Schlafstörungen, Nervosität und Verstimmungszustände vor.

PR. 10 Jahre! Der Laden – Laufens Biofachgeschäft – freut sich über 10 erfolgreiche Jahre. Grosser Arbeitseinsatz, viel Enthusiasmus sowie das Vertrauen und Engagement der Kundschaft haben dazu geführt, dass sich Der Laden, trotz der nicht ganz einfachen Wirtschaftslage der letzten Jahre, etablieren konnte. So gehört Der Laden mittlerweile fest zu Laufens Ladenlandschaft und wird auch von Kundinnen und Kunden von ausserhalb des Laufentals regelmässig besucht. Der Laden ist ein wichtiger Lehrbetrieb im Biosektor und Arbeitgeber in Laufen. Bio tut mir gut. Der Laden bietet Ihnen ein vielfältiges Sortiment genussvoller biologischer Lebensmittel an. Er bürgt für echte Bio Qualität, das heisst, die Produkte sind gemäss den biologisch-dynamischen (Demeter), den biologischen (Knospe) oder den biologischen europäischen (EU-Bio) Richtlinien hergestellt. Der Laden berücksichtigt bei der Auswahl von Produkten nebst der Qualität das soziale Engagement der Hersteller. Ein weiteres Kriterium zur Auswahl ist die Regionalität. Gute regionale Bio-Produkte haben Vorrang! Der Laden steht Ihnen für alle Ernährungs- und Genusswünsche oder -fragen kreativ zur Seite. Kundinnen und Kunden, die sich vegetarisch oder vegan ernähren möchten, finden im Laden ihr gewünschtes Produkt. Menschen mit Unverträglichkeiten auf bestimmte Stoffe (z.B. Weizen, Gluten, Lactose) werden kompetent beraten. Auch ihnen stehen zahlreiche Produkte zur Auswahl.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Nicole Kuster, die Geschäftsführerin der Stedtli Apotheke, und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Besuchen Sie den Abendvortrag zum Thema «Wechseljahre natürlich vorbeugen und behandeln» am 14. Oktober 2014 um 19 Uhr für nur Fr. 10.– im Rathaussaal in

Hauptstrasse 20 | 4242 Laufen | Tel. 061 765 96 96 | stedtli.laufen@topwell.ch | www.topwell.ch Mo–Fr 8.00–12.15 Uhr/13.15–18.30 Uhr, Samstag 8.00–16.00 Uhr, Sonntag 9.30–12.00 Uhr

Übrigens bietet Der Laden auch für Firmen und Gesellschaften schmackhafte und bekömmliche Bio Caterings an. Cora Kuntze, Rebekka Näf und ihr Team möchten sich bei allen Kundinnen und Kunden recht herzlich für das Vertrauen bedanken und laden zu einem Jubiläumsumtrunk am 3. Oktober zwischen 16.00 – 19.00 Uhr im Laden ein. Zudem gewährt Ihnen Der Laden am 3. und 4. Oktober zum 10-jährigen Jubiläum auf jeden Einkauf 10 Prozent Rabatt (ausser auf bereits reduzierte Artikel, Aktionen und Kelsag-Säcke). Kommen Sie vorbei, Der Laden und sein Team freut sich auf Sie! Um Ihnen in Zukunft in Laufen echte

Redaktionsschluss

Bio Produkte, verbunden mit kompetenter Beratung, ökologisch-sozialem Handels-Engagement im Detailhandel bieten zu können, brauchen wir Sie! Der Laden freut sich, wenn Sie Ihre Angehörigen, Freundinnen und Freunde neu begeistern mögen für die echte Bio Qualität und den Service des Biofachgeschäftes Der Laden in Laufen. Am 14. November ab 18.00 Uhr findet erneut die Degustation biologischer und bio-dynamischer Weine im Laden statt. Kommen Sie vorbei und profitieren Sie vom Aktionsangebot. Der Laden | Ihr Biofachgeschäft | Delsbergerstrasse 24 | 4242 Laufen Tel. 061 763 09 41 | www.derladen-laufen.ch

KURSTIPP

Für Beiträge auf dieser Seite (PR, Leserbriefe, Eingesandtes ...) gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

GESUNDHEITSTIPP

LESERBRIEF

Erlebnis

Macht ein Windpark Sinn?

Laufen. Dabei lernen Sie unter anderem die natürlichen Wege kennen, wie Wechseljahrbeschwerden wirkungsvoll gelindert werden können. Sichern Sie sich noch heute Ihren Platz unter der Telefon-Nummer 061 765 96 96.

Das Laden-Team: Seraina Faudet, Cora Kuntze (Geschäftsinhaberin), Michèle Schwyzer (mit Sohn Leon) und Rebekka Näf (Geschäftsinhaberin). Auf dem Bild fehlt Alexandra FOTO: ZVG Bronca.

«Du musst den Grashalm tief hineinstecken». Meine Grossmutter war eine kluge Frau mit Erfahrung! Also steckte ich den Grashalm tiefer in den Ameisenhaufen, wartete einen Moment und zog ihn heraus. Mit Zunge und Lippen streifte ich die Ameisensäure vom Halm. «Das ist gesund und hält viele Krankheiten fern. Du wirst kein Rheuma bekommen im Alter», beteuerte sie. Die Säure zog mir den Mund zusammen. Ich schluckte sie zögernd. Acidum formicicum, homöopathische Ameisensäure, ist ein umstimmendes Heilmittel. Sie setzt, eingenommen oder gespritzt, im Organismus einen leichten Reiz und fordert dadurch eine Reizantwort vom Körper. Das ist der selbstheilende Effekt. In ihrer Urform, als farblose, ätzende und brennbare Flüssigkeit, würde sie mit ihrer Dynamik die Schleimhäute angreifen. In der Naturmedizin wirkt sie heilend auf das Schleimhautsystem. Homöopathisch gehört die Ameisensäure zu den berühmten tiefgreifenden Heilmitteln im Einsatz gegen gichtisch-rheumatische Beschwerden mit Steifheit im Rücken und in den Gliedern. Die Unverträglichkeit von Kälte und Nässe wird durch Acidum formicicum überwunden. Bei chronisch entzündlichem Asthma kann die Atmung verbessert werden. Nesselfieber und trockene Ekzeme mit Hitze und Brennen beruhigen sich. Im übertragenen Sinn wird das falsche Feuer gelöscht. Jetzt bin ich selber Grossmutter geworden und stecke immer noch Grashalme in Ameisenhaufen. Es bleibt ein Erlebnis! Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Macht es wirklich Sinn drei Windräder auf den Homberg zu stellen? Leider ist der Bericht im Wochenblatt etwas zu kurz ausgefallen, um einige wichtige Details zu erwähnen. In der Windkarte des Bundes wird das Gebiet Homberg mit 4,5-5,5m/s Windgeschwindigkeit ausgewiesen. Im Internet ist zu lesen, dass Anlagen unter 5,5-6m/s nicht rentabel zu betreiben sind. Liegt doch die Nennleistung solcher Anlagen für Volllast bei 15-25m/s. An den besten Standorten in Deutschland, Dänemark und Schottland wird das zu 25-33% erreicht. Warum also baut man einen Windpark von dem man zum Vornherein weiss, dass nie Volllast erreicht wird? Da wird der Verdacht erweckt, dass die hohe KEV in der Schweiz der Grund dafür ist. Wenn der Ertrag nach fünf Jahren unter dem Referenzertrag liegt, verlängert sich die Bezugsdauer für die hohe KEV. Ansonsten wird sie nach fünf Jahren stark reduziert. Liegt also der Ertrag um 20% oder mehr darunter, reicht das, um für die gesamte Lebensdauer die volle KEV zu erhalten. Nebst dem Ertrag für den Strom, welcher ausschliesslich für Genf produziert wird. Wie hoch wird dann wohl die ertragsabhängige Entschädigung an die Gemeinden sein? Da die Zufahrt für den Bau gemäss VentoLudens nur durch Himmelried möglich ist, besteht im Bereich Steineggstrasse die Gefahr, dass eine oder gar alle drei Trinkwasserquellen beschädigt oder abgedrückt werden. Was dann? Wie schnell so was passieren kann, hat man kürzlich in Brislach erlebt. Auch die Lärmbelastung (bis 5 Km hörbar) und die vielen Eingriffe in die Landschaft für die fünf Meter breite Zufahrt und die Kranabstellplätze, welche für die ganze Betriebsdauer der Anlagen bestehen bleiben müssen, geben mir zu denken. Weitere interessante Informationen zu diesem Thema findet man unter: windland.ch Alex Vögtli Seewen

Gaetano Alborino, Volkshochschule beider Basel unterrichtet Italienisch

Mehr als grazie, prego und salute! Wir alle können eine Pizza in Mailand oder Gelati am Strand von Napoli bestellen – aber verstehen wir auch die Antworten oder gar Rückfragen? Im Kurs A1 Italienisch 1. Semester erlernen Sie anhand abwechslungsreicher und unterhaltsamer Übungen erste Schritte in der Kommunikation: bitten, danken, grüssen, entschuldigen, müssen, wollen, können, fragen und erkundigen...– Gaetano Alborino führt Sie mit neapolitanischem Charme und italienischem Gespür in die italienische Lebensart und Kultur ein und bringt Ihnen gleichzeitig auch die dritte Landessprache der Schweiz bei. So können Sie am Ende der Stufe bereits nach der Zeit fragen, eine Postkarte schreiben und u.a. auch diesen Satz verstehen: «Complimenti! Sei stata bravissima!» Buon divertimento! Aktuelle Italienischkurse von Gaetano Alborino in Laufen: A1 Italienisch 1. Semester, Mo 27.10.14-23.03.15, 18.30-20.00 Uhr, 17-mal, Kosten: CHF 391.- | A1 Italienisch 2. Semester, Do 30.10.14-26.03.15, 18.3020.00 Uhr, 17-mal, Kosten: CHF 391.- | A1 Italienisch 3. Semester, Di 28.10.14-24.03.15, 18.30-20.00 Uhr, 17-mal, Kosten: CHF 391.- | A2 Italienisch 5. Semester, Mi 29.10.14-25.03.15, 18.30-20.00 Uhr, 17-mal, Kosten: CHF 391.- | A2 Italienisch 7. Semester, Mo 27.10.14-23.03.15, 20.10-21.40 Uhr, 17-mal, Kosten: CHF 391.- | Info und Anmeldung : Volkshochschule beider Basel, T 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch


DIES UND DAS

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DENKPAUSE

Kantonale Aufträge an regionale Betriebe

Andreas Giger-Schmid

diese Wertschöpfung in der Region bleibt. Am 12. August 2014 wurde nun der Vorstoss von der Regierung beantwortet. Die Regierung verweist darin auf die gängige Praxis, dass kantonale Druckaufträge seit jeher im Kanton vergeben werden, soweit es die technischen Voraussetzungen erlauben würden. Leider werden diese Aussagen jedoch nicht mit erfolgten Auftragszahlen belegt. Zudem wird darauf verwiesen, dass bei dienstleistenden Betrieben des Kantons (BLT und Kantonsspital Baselland etc.) und auch bei den Gemeinden, der Kanton keinen Einfluss auf die Auftragsvergaben habe. Aus diesem Grunde sehe ich immer noch einen grossen öffentlichen Handlungsbedarf, ob es nun bei Druckaufträgen für Druckereien oder anderen öffentlichen Beschaffungsaufträgen geht. Der Kanton und die Gemeinden müssen mit Bewusstsein und gutem Beispiel vorangehen und aufzeigen, dass ihre Aufträge wenn immer möglich regional vergeben und auch regional ausgeführt werden.

Nachdem im letzten Jahr mehrere regionale Druckereien ihren Betrieb einstellten und dadurch wiederum hochwertige und wichtige Arbeitsplätze verloren gingen, reichte ich am 14. November 2013 den Vorstoss «Kantonale Druckaufträge an regionale Betriebe» im Baselbieter Parlament ein. Aus volkswirtschaftlicher Sicht erachte ich es als äussert bedeutend, dass der Kanton seine Verantwortung wahrnimmt und bei Auftragsvergaben wenn immer möglich regionale Unternehmungen berücksichtigt. Regionale Unternehmungen und ihre Mitarbeitenden bezahlen ihre Steuern meist hier und tragen somit zum regionalen wirtschaftlichen Wachstum bei. Somit muss es auch im Interesse des Kantons Andreas Giger-Schmid, Landrat Grellingen, Mitglied und der Gemeinden sein,. dass landrätliche Volkswirtschaft und Gesundheitskommission

VERANSTALTUNG

Solothurner Kirchenmusikwoche erstmals in Mariastein

Gemeinsames Proben: Kinder-, Jugend- und Erwachsenenchor. WOS. Die Solothurner Kirchenmusikwoche findet erstmals nicht in Solothurn statt, sondern in Mariastein. Diese Weiterbildungswoche ist ein Angebot des Kirchenmusikverbandes Bistum Basel und richtet sich an Organistinnen und Organisten, Chorleiterinnen und Chorleiter, Seelsorgende, Kantorinnen und Kantoren, Chorsängerinnen und Chorsänger oder weitere Personen, welche in ihrem Alltag musikalisch Liturgie gestalten. Insgesamt werden vom 5. bis 11. Oktober bei der dreizehnten Durchführung der Solothurner Kirchenmusikwoche 130 Personen in Mariastein zu Gast sein. Alle Teilnehmenden und die Referentinnen und Referenten zusammen bilden den Gesamtchor, welcher jeweils ein grösseres Werk einstudiert. Dieses Jahr ist dies die Kantate «Lobgesang» von Fanny Hensel (1805-1847) für Chor, Soli und Orchester. Zudem besuchen alle Teilnehmenden ein Fachatelier: Ensemblesingen, Dirigieren/Chorleitung, Liturgiegesang, Orgelspiel oder Gregorianik. Dieses Atelier wird von P. Armin Russi OSB geleitet. Er wird dazu seine Kloster-Schola integrieren und so werden die Teilnehmenden auch ge-

FOTO: ZVG

meinsam mit den Mönchen von Mariastein singen können. Täglich wird Liturgie gefeiert werden, oft gemeinsam mit der Klostergemeinschaft. Alle Feiern sind öffentlich und finden in der Basilika statt. Parallel zu den Angeboten für Erwachsene gibt es eine Kinder- und Jugendchorwoche. 42 Kinder und Jugendliche wohnen auf der Burg Mariastein und treffen sich zum Proben im Kurhaus Kreuz. Selbstverständlich singen die Nachwuchssängerinnen und -sänger bei der Kantate «Lobgesang» mit. Sie studieren aber ausserdem ein Musical und viele «Songs Of Joy» ein.

Auftritte: Sonntag, 5. Oktober, 20 Uhr, Komplet, Montag, 6. Oktober, 18 Uhr, Vesper, Mitwirkung Fachatelier Liturgiegesang, Dienstag, 7. Oktober, 20 Uhr, Komplet & Orgelfeier, mit Suzanne Z’Graggen und Martin Heini, Mittwoch, 8. Oktober, 12 Uhr, Sext, Mitwirkung Fachatelier Gregorianik, Donnerstag, 9. Oktober, 20 Uhr, Komplet & Songs Of Joy, Mitwirkung Jugendchor und Fachatelier Gregorianik, Freitag, 10. Oktober, 8.30 Uhr, Terz, Mitwirkung Fachatelier Ensemble, Freitag, 10. Oktober, 18.30 Uhr, Musical «De dankbar Samariter», Mitwirkung Kinderchor, Samstag, 11. Oktober, 10 Uhr, Festgottesdienst, der Gesamtchor (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) singt die Kantate «Lobgesang» von Fanny Hensel (1805-1847) für Chor, Soli und Orchester.

VERANSTALTUNG

Viehschau zum runden Geburtstag dust. Die Viehzuchtgenossenschaft Himmelried feiert ihren 50. Geburtstag mit einer Jubiläums-Viehschau. Am kommenden Samstag, ab 13.30 Uhr, präsentieren sich die Prachtstiere der Region auf dem Hof Unterackert, auf dem Gemeindegebiet von Seewen.

Die Gastgeberfamilie Sieber freut sich auf diesen Anlass und wird die Gäste zur Feier des Jubiläums mit einer Festwirtschaft zum Verweilen einladen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Samstag, 4. Oktober, Unterackert, Seewen, ab 13.30 Uhr


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KALEIDOSKOP

C A R TO O N

IN KÜRZE Tage der offenen Türe I + II WOS. Die Traffic Team-Gruppe präsentiert sich der Öffentlichkeit in Brislach und Büsserach. Aus Platzmangel wurde im 2011 der Vereinsraum von Büsserach nach Brislach verlegt. Mit dem «Tag der offenen Türe» vom Samstag, 5. Oktober, ab 14.00 Uhr, gewährt die Traffic Team-Gruppe sämtlichen Interessierten einen Blick hinter die Kulissen im Vereinsraum. Eine Festwirtschaft & Bar steht für das leibliche Wohl bereit. Des Weiteren läutet

die Traffic Team-Gruppe den Startup der neuen Firma Traffic Team Entertainment ein und schafft eine Vollzeitstelle. Der weit grössere Anlass mit dem Namen «Die Freizeitprofis» findet am Samstag, 18. Oktober, ab 16.00 Uhr, in Büsserach statt. An beiden Anlässen ist die Jugendförderung Solothurn & Schweiz mit einem eigenen Stand dabei. Interessierte zwischen 16 und 99 Jahren werden die Möglichkeit haben, sich an einem der Vereine direkt einzuschreiben.

MUSIK-TIPP

Elina Garanca Die Erleuchtung in Breitenbach.

Cartoon: Moritz Antony

LIESBERG

ERSCHWIL

Hochwasserschutzmassnahmen an der Birs: Baubeginn Angangs Oktober

Zugvogeltag

Am Montag, 6. Oktober, wird mit den Arbeiten für den verbesserten Hochwasserschutz in der Gemeinde Liesberg begonnen. Wie die Bau- und Umweltschutzkommission des Kantons BaselLandschaft mitteilt, wird entlang der Birs, zwischen den Ortschaften Les Riedes-Dessus (JU) und Riederwald (BL), gebaut. In einer ersten Bauetappe werden die Massnahmen am linken Flussufer realisiert, in einer zweiten Bauetappe diejenigen am rechten.

Das ganze Bauvorhaben dauert rund ein Jahr. Die Arbeiten seien stark abhängig vom Wasserstand der Birs sowie den Witterungsbedingungen, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Die Schutzmassnahmen sind im Nachgang zum Jahrhunderthochwasser im Jahr 2007 beschlossen worden. Das jetzt zur Ausführung gelangende Bauprojekt ist seit dem 26. April 2012 rechtsgültig. Der Landrat hat im März 2013 den Realisierungskredit bewilligt.

dust. BirdLife Schweiz und zahlreiche Partnerorganisationen rufen jeweils am ersten Oktoberwochenende zum Internationalen Zugvogeltag. Dieses Jahr kann an 63 Standorten in der Schweiz der Vogelzug von allen Interessierten beobachtet werden. Am Sonntag, 5. Oktober, 09.00 bis 15.00 Uhr lädt der Verein für Natur- und Vogelschutz, Erschwil, auf den Gupf beim Niederbergli zum Beobachtungsstand. Verschiedene Naturschutzvereine der Region haben ihren Besuch angemeldet. Auch alle andern sind herzlich willkommen.

Die Mezzosopranistin Elina Garanca gehört zu den aktuell bedeutendsten Opernstars. Sie meldet sich nach einer Babypause mit dem neuen Album «Meditation» (Universal Music) zurück. Es entstand mit ihrem Ehemann Karel Mark Chichon als Dirigent der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern und des Lettischen Radio Chors. Auf dem Programm steht Sakralmusik von Charles Gounod, Pietro Mascagni, Wolfgang Amadeus Mozart, Georges Bizet, Giacomo Puccini, Adolphe Adam, Gregorio Allegri, William Gomez, Peteris Vasks und Ugis Praulins. Die zwei Letztgenannten stammen wie die Protagonistin aus Lettland. Die Auswahl von altbekannten und

zeitgenössischen Komponisten deckt verschiedene Epochen und Stile ab. Die Vielseitigkeit und der Facettenreichtum von Elina Garancas Stimme kommt trotz zum Teil nicht optimaler Aufnahmequalität zur Geltung. Die mit einer berührenden Innigkeit vorgetragene geistliche Musik beschäftigt sich mit der Sehnsucht vieler Menschen nach irdischem Wohlergehen und Seelenheil. Sie ist für besinnliche Momente gedacht, für die Entschleunigung unseres Alltags und die Rückbesinnung auf das Wichtige im Leben. Nomen est omen: Diese CD regt zum Meditieren an.

Benno Hueber

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Heute inserieren, morgen profitieren.

20141002 woz wosanz slim  
20141002 woz wosanz slim  

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Neue Zukunft und neues Schulhaus. Die Gemeinde Hofstetten-Flüh sichert die Zukunft....