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Donnerstag, 25. September 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien 9 Region 7/12/13/15 Agenda 18 Szene 19

Neue Ausstellung SCHREINEREI – KÜCHENBAU

50%

auf Waschmaschinen Tumbler

Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 39, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Besichtigung

Entscheid für «Lena»

Die Kieswerkkommission der Lenzburger Ortsbürger lud anlässlich des 50-jährigen Bestehens zum Rundgang durch das Kieswerk.

Beim Projektwettbewerb für die Schulanlage in Schafisheim obsiegte das Projekt «Lena». Bei den Kosten herrscht noch Optimierungsbedarf.

Hightech aus dem Lenzhardschulhaus

Salzkorn Futter

Sie heissen Aline, Sina und Luca und haben zusammen mit ihrem Fachlehrer Dr. Marco Traub an der INP-Klima-Akademie eine Blattfarbstoffzelle zur Stromerzeugung präsentiert – und glatt gewonnen.

www.wirz-kuechen.ch 5504 Othmarsingen Telefon 062 896 20 20

Beatrice Strässle

S

trom aus einem Teeaufguss? Ja, das geht, und die drei Tüftler aus der 4. Realklasse des Lenzhardschulhauses in Lenzburg haben es bewiesen. Sie haben nach der Idee des Schweizer Wissenschaftlers Grätzel eine funktionierende Blattfarbstoff-Solarzelle gebaut. Unterstützt wurden sie durch ihren Fachlehrer Dr. Marco Traub. Sie erzählen begeistert von dem Gefühl, als ihr Prototyp, ein einfacher, beschichteter Objektträger, zum ersten Mal Strom produzierte. Mit 740 Millivolt nicht gerade viel, aber immerhin. «Wir waren schon etwas unsicher, ob es wirklich klappt», erinnern sich die drei. Aufgrund dieses Prototyps stellt die Firma Solaronics (Lausanne) eine wesentlich leistungsfähigere Blattfarbstoffsolarzelle her. Sie braucht, um Strom zu produzieren, nur wenig Sonnenschein, diffuses Licht genügt. «Diese Solarzelle enthält einen organischen Farbstoff, zum Beispiel Chlorophyll, der in Pflanzen und Bäumen das Sonnenlicht in Energie umwandelt (Photosynthese). Herkömmliche Solarzellen hingegen bestehen aus Silizium, das nicht umweltverträglich ist und Licht nach dem Prinzip der Photovoltaik in Energie umwandelt», ist dem Prämierungsbericht der INP-Klima-Akademie zu entnehmen. Gut ausgerüstete Schule «Damit an der Präsentation auch alles

Erfolgreiches Team: Sina, Aline und Luca mit Fachlehrer Dr. Marco Traub mit dem Prototypen und der Solarzelle. Foto: ST klappt, haben wir am Tag zuvor immer wieder ausprobiert, ob es wirklich funktioniert, und uns auf viele Fachfragen vorbereitet», erklärt Aline. Auch wurden die Arbeitsschritte in einem Film festgehalten. Und Fachfragen mussten sie sich stellen, denn an der Vorführung waren vor allem Experten anwesend. «Für mich als Fachlehrer ist es toll zu sehen, dass an der Volksschule Hightech möglich ist. Wir sind hier im Lenzhardschulhaus auch sehr gut ausgerüstet», erklärt Marco Traub, Fachlehrer für Chemie, Physik und Biologie im Lenzhardschulhaus. Er ist auch davon überzeugt, dass die Schweizer Schulen auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle einnehmen. «Ich schätze es auch, dass das Nachwuchsförderungsprojekt von INP Schweiz, die Klima-Akademie, absolut keinen elitären Charakter hat, es sind alle Schulstufen zugelassen», hält Traub weiter fest. «Wir wollen weitermachen» Die Frage liegt nahe, was denn die drei Schüler mit dem Preisgeld von insgesamt 1000 Franken anstellen. «Wir

möchten unsere Idee weiterentwickeln und auch an der nächsten Klima-Akademie mitmachen», kommt die Antwort ohne Zögern von Aline. Doch da reichen die 1000 Franken wohl nicht ganz und sie hegen die leise Hoffnung nach Sponsoren. Kopf voller Ideen Die Idee, die Technik auf der doch etwas sperrigen Solarzelle auf einer Folie anwenden zu können, würde sehr viele Möglichkeiten bieten. «Da auch noch mit Streulicht Strom produziert werden kann, wäre die Verwendung auf Kleidung oder Rucksäcken denkbar. So könnte beispielsweise das Handy während des Skifahrens aufgeladen werden», erzählt Aline weiter. Und schon sind alle drei zusammen mit ihrem Lehrer in Diskussionen und das Ausloten von Möglichkeiten vertieft. Verschiedene Anwendungen sollen übrigens zum Patent angemeldet werden, Sponsorengeld wäre hilfreich. Der Film über die Wirkungsweise der Solarzelle kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://youtube/ 8d5JwGRli7I

Viele wissen es: Wir haben einen Kater. Nicht mehr Hugo, welcher dem geschätzten Leser dieser Spalte wohl bekannt war. Unser neuer – er wohnt Beatrice Strässle nun auch schon fast zwei Jahre bei uns – heisst Alex. Eigensinnig, verspielt, zum Leidwesen meiner Nachbarin sehr herrisch zu ihren zwei «Samtpfoten» – was noch gelinde ausgedrückt ist. So ein Tier braucht Futter – und da beginnt mein Problem. Es gibt Nass- oder Trockenfutter, Kreationen für alte, junge, kastrierte, agile, reine Stubentiger, Abenteurer, übergewichtige und hochsensible Katzen. Nun, Alex ist vielseitig. Kastriert, agil, bei Nässe und Kälte mutiert er zum Stubentiger, nicht mehr ganz jung, aber definitiv noch in den Flegeljahren, und in den Wintermonaten neigt er zu leichtem Übergewicht. Da steh ich nun als fürsorgliche «Katzenmutter» vor dem Regal und kann mich nicht entschliessen. Ich erinnere mich zurück, wie wir es denn in meiner Kindheit – notabene vor gut 50 Jahren – mit unseren Katzen auf dem Bauernhof so hielten. Sie bekamen, was vom Essen übrig blieb, wenns nicht reichte, waren die Wiese, der Acker, der Keller oder Estrich ihr Jagdgebiet. Und – der Ehrlichkeit halber – im Bauernhaus, wo ich aufwuchs, beherbergte auch der Wohnbereich so die eine oder andere Maus. Unauslöschlich bleibt mir wohl die Maus in Erinnerung, welche mich beim Aufwachen, vor Schrecken starr, von der Bettdecke her anstarrte. Geistesgegenwärtig schlug ich die Decke zurück, die Maus segelt durch die Luft und hauchte ihr Leben an der gegenüberliegenden Wand aus. Meine Mutter musste mich lange trösten, als ich realisierte, dass die Maus dieses Abenteuer nicht überlebt hatte. Aber ich schweife ab, stehe immer noch vor dem Regal mit dem Tierfutter. Und wie ich mich auch entscheide, ist eigentlich egal, Alex frisst alles – wenn er Lust dazu verspürt. Eine Katze eben! Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 25. September 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

«Ich bin im Spital Menziken geboren»

AMMERSWIL

Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung sowie Ersatzwahl von 2 Mitgliedern des Schulrats des Bezirks Lenzburg vom 28. September 2014 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 27. September 2014, 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 28. September 2014, 9 bis 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 3. September 2014 Stadtrat

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Nelufar, 01.09.2014

Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Alexander Moline, 1981, männlich, von Deutschland, in 5600 Lenzburg, General-Herzog-Strasse 23. Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, 24, September 2014 Stadtkanzlei

Verkehrsanordnung

Kebron, 01.09.2014

Michelle, 08.09.2014

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt. Lenzburg Gartenstrasse (Nord), ab K247 Aarauerstrasse bis Liegenschaft Nr. 9, «Parkieren gegen Gebühr» (Signal 4.20) mit Zusatztext: Montag bis Freitag, 7.00–19.00 Uhr. Maximale Parkzeit 90 Minuten, gemäss Tarifreglement Fr. –.80/Std. (15 Minuten gratis). Gartenstrasse, Ende Liegenschaft Nr. 7, vor Hydrant, «Parkverbotslinie» (Markierung 6.22) Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 26. September 2014 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 24. September 2014 Stadtrat Lenzburg

DÜRRENÄSCH

Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil Dottikon

Dintikon

Hägglingen

Ballygebiet

Verschiebung der Wahl von Susanne Vögeli Bossert als Sozialdiakonin Der Kirchenpflege Ammerswil ist bei der Formulierung der Wahlunterlagen für die Wahl von Frau Susanne Vögeli Bossert als Sozialdiakonin ein Formfehler unterlaufen. Die Wahl von Frau Vögeli Bossert muss daher auf den 30. November 2014 verschoben werden. Die Wahlverschiebung betrifft NICHT die Wiederwahl der Kirchenpflege und der Synodalen. Die Kirchenpflege wird die Kirchgemeindemitglieder zusammen mit den neuen Wahlunterlagen über das weitere Vorgehen informieren. Bereits abgegebene Wahlzettel für die Wahl von Susanne Vögeli Bossert vom 28. September 2014 verlieren ihre Gültigkeit. Ammerswil, 24. September 2014 Für die Kirchenpflege Ammerswil Peter Bircher, Präsident

BRUNEGG

Baugesuche Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Daniel Wagen Oltnerhof GmbH, Mägenwil Rückbau bestehendes Gebäude Neubau zwei Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage Kirchstrasse 18, Parzelle 135 Gaspare La Chiana und Nicolina Indelicato La Chiana, Brunegg Gartenzaun (Natursteinmauer) Feldstrasse 15, Parzelle 372

Öffentliche Auflage der Baugesuche vom 26. September bis 27. Oktober 2014 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 24. September 2014 Gemeinderat

DINTIKON

Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil Dottikon Hägglingen

Dintikon Ballygebiet

Baugesuch Bauherr:

Alea, 10.09.2014

Libia Baumann, Unterer Haldenweg 15, Lenzburg Planverfasser: H. Iseli AG Zeughausstrasse 46, Lenzburg Bauobjekt: Heizungssanierung Wärmepumpe Splitt Bauplatz: Unterer Haldenweg 15 Parzelle Nr. 1407 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 26. September bis 28. Oktober 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 24. September 2014 Stadtrat

BONISWIL www.boniswil.ch

Baugesuch

Eren, 12.09.2014

Ruben Julien, 16.09.2014

Levin, 20.9.2014

Bauherrschaft: Markus Gantner Oberdorfstrasse 15, Boniswil Projektverf.: Gartenbau Lindenmann Schwaderhof 15, Birrwil Bauvorhaben: Neubau Autoabstellplatz Ortslage: Parzelle Nr. 1185 Oberdorfstrasse 15 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 26. September bis und mit 27. Oktober 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 24. September 2014 Gemeinderat

Verschiebung der Wahl von Susanne Vögeli Bossert als Sozialdiakonin Der Kirchenpflege Ammerswil ist bei der Formulierung der Wahlunterlagen für die Wahl von Frau Susanne Vögeli Bossert als Sozialdiakonin ein Formfehler unterlaufen. Die Wahl von Frau Vögeli Bossert muss daher auf den 30. November 2014 verschoben werden. Die Wahlverschiebung betrifft NICHT die Wiederwahl der Kirchenpflege und der Synodalen. Die Kirchenpflege wird die Kirchgemeindemitglieder zusammen mit den neuen Wahlunterlagen über das weitere Vorgehen informieren. Bereits abgegebene Wahlzettel für die Wahl von Susanne Vögeli Bossert vom 28. September 2014 verlieren ihre Gültigkeit. Ammerswil, 24. September 2014 Für die Kirchenpflege Ammerswil Peter Bircher, Präsident

Baugesuch Bauherr:

Sommer Marco und Corinne Turnhalleweg 10, Oberentfelden Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit integrierter Doppelgarage und Umgebungsgestaltung Standort: Parz. 855, Hellmattring Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 26. September bis 27. Oktober 2014. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 24. September 2014 Gemeinderat

EGLISWIL

Baugesuch Bauherr

Häfeli Hans, Junkerweg 2 Egliswil, und Steiner Markus Widlerstrasse 5, Rombach Bauobjekt zwei Einfamilienhäuser und zwei Doppelgaragen auf Parzelle Nr. 1036 an der Eichholzstrasse Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 27. Oktober 2014 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 24. September 2014 Gemeinderat

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Die Eigentümer von Grundstücken an Gemeindestrassen und Wegen wurden mit amtlicher Publikation vom 19. Juni 2014 ersucht, ihre an der Strasse stehenden Bäume und Sträucher bis spätestens am 31. Juli 2014 zurückzuschneiden. Gemäss §§ 109 bis 112 des kantonalen Baugesetzes und dessen Verordnung gelten hierfür folgende Vorschriften: 1. Die öffentlichen Strassen und deren Einrichtungen (Strassenbeleuchtung, Hydranten, Wegweiser etc.) sowie Baulinien und Sichtzonen dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus durch Bäume und Sträucher nicht beeinträchtigt werden. 2. In das Strassengebiet hineinreichende Bäume sind auf eine Höhe von 4.50 m, ab Fahrbahnrand gemessen, aufzuasten. 3. Hecken und Sträucher sind auf 0.60 m Abstand, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden. Bei Gehwegen hat der Rückhau auf die Hinterkante des Trottoirs zu erfolgen. 4. In Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 0.80 m und 3.00 m gewährleistet sein. Zum Zurück- und Aufschneiden wird eine letzte Nachfrist bis zum 31. Oktober 2014 gesetzt. Wo dieser Rückbau nicht innert der gesetzten Nachfrist vorgenommen wird, wird der Gemeinderat ohne weitere Ankündigung die notwendigen Arbeiten auf Kosten des betreffenden Grundeigentümers durch das Bauamt/Forstamt ausführen lassen. Zudem kann gemäss §§ 160 162 des Baugesetzes Strafanzeige erstattet werden. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Eigentümer von sichtbehindernden Bäumen und Sträuchern bei Unfällen und dergleichen haftbar gemacht werden können. Fahrwangen, 24. September 2014 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

Bryner Urs Heuerweg 1, Othmarsingen Objekt: Umnutzung Unterstand zu Rüsterei, Gebäude Nr. 185 Ortslage: Parzelle 162, Heuerweg 1 Öffentliche Auflage vom 26. September 2014 bis 27. Oktober 2014 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 24. September 2014 Gemeindekanzlei

KSOS – Kreisschule Oberes Seetal Die Kreisschule Oberes Seetal umfasst die Stufen Real-, Sekundar- und Bezirksschule mit rund 250 Schülerinnen und Schülern und 45 Lehrpersonen. Wir suchen per 1. Dezember 2014 oder nach Vereinbarung eine Sekretärin / einen Sekretär für die Schuladministration Kreisschule Oberes Seetal mit einem Pensum von 40% bis 50%. Sie arbeiten eng mit dem Schulleiter der Kreisschule zusammen und erledigen selbstständig die anfallenden Sekretariatsarbeiten und Aufgaben im Zusammenhang mit der Schuladministration. Ihre Aufgaben: – Unterstützung der Schulleitung und der Schulpflege mit Sekretariatsarbeiten – Verwaltung der Schüler- und Lehrerdaten in der Datenbank – Personaladministration in Zusammenarbeit mit dem BKS – Protokollführung – Bedienung des Telefons Sie bringen mit: – sehr gute Kenntnisse aller MS-OfficeProgramme (evtl. auch Lehreroffice und Scolaris) – Erfahrung in der Protokollführung – Belastbarkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit – vorzugsweise Berufserfahrung in einer Schulverwaltung Wir bieten: – selbstständiges Arbeiten in einem lebhaften Betrieb – eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit – Jahresarbeitszeit (während der Schulferien arbeiten Sie mit einem reduzierten Pensum) Ihre Zukunft: Wenn Sie interessiert sind, eine neue Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Referenzen, Gehaltsvorstellungen) bis 5. Oktober 2014 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden oder per E-Mail an michael.grauwiler@meisterschwanden.ch. Ergänzende Auskünfte erhalten Sie von Michael Lutz, Schulleiter Kreisschule Oberes Seetal (Tel. 079 341 11 88). Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Mehr über die Kreisschule finden Sie unter www.kreisschule-oberes-seetal.ch.

Meisterschwanden Prüfungserfolg Urs Weiss, Leiter Tiefbau der Reg. Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, hat nach einer intensiven Ausbildungszeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz den Lehrgang «DAS Öffentliches Gemeinwesen, Fachkompetenz Bauverwalter» erfolgreich abgeschlossen und die Prüfung mit einer hervorragenden Note von 5.5 bestanden. Gemeinderat und Verwaltung gratulieren Herrn Weiss ganz herzlich zu seinem Prüfungserfolg und wünschen ihm weiterhin viel Freude an seinem abwechslungsreichen Beruf. Meisterschwanden, 24. September 2014 Der Gemeinderat

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 7. Oktober 2014, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 24. September 2014 Gemeindekanzlei


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 25. September 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches NIEDERLENZ 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenersatz / Reparatur

Notfall-Apotheke Samstag, 27. Sept., 16.00 Uhr bis Samstag, 4. Oktober 2014 M. Spielmann und D. Schuhmacher

WEST-Apotheke, Lenzburg Tel. 062 892 09 60, Augustin-Keller-Str. 22 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Petra Frei petra.frei@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft Briner-Kramer Rudolf und Briner Thomas, Othmarsingerstrasse 31, Möriken Bauobjekt Abbruch Wohnhaus Nr. 2 Neubau 3-Familien-Haus Bauplatz Parz. 984, Geb. Nr. 2 Othmarsingerstrasse 31 Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 26. September bis 27. Oktober 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 24. September 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft René Fischer Winterleweg 3B, Möriken Bauobjekt Schwedenofen, Kamin Bauplatz Parz. 1905, Geb. Nr. 1044 Winterleweg 3B Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Gemeindekanzlei vom 26. September bis 27. Oktober 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 24. September 2014 Gemeindekanzlei

Birnel-Aktion 2014 Der gesunde und nahrhafte Birnendicksaft stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume und wird umweltfreundlich produziert. Es ist ein Zuckerersatz, der zum Süssen von Gebäck, Müesli, Konfitüre oder Getränken gebraucht werden kann. Aber auch als Konfitüren-Ersatz schmeckt Birnel hervorragend. Rezepte können bei der Gemeindekanzlei gratis bestellt werden. Interessenten/-innen können sich auf der Homepage www.winterhilfe.ch im Detail über Birnel informieren. BIRNEL kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Rein natürliches Birnel 250-g-Dispenser zu Fr. 4.20 500-g-Glas zu Fr. 6.50 1-kg-Glas zu Fr. 10.60 5-kg-Kessel zu Fr. 46.00 12,5-kg-Kessel zu Fr. 105.00 Die Bestellungen sind bis Freitag, 31. Oktober 2014, an das Gemeindebüro Möriken-Wildegg, 5103 Möriken, Tel. 062 887 11 11, gemeindekanzlei@moeriken-wildegg.ag.ch zu richten. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Barbezahlung auf der Gemeindekanzlei abgeholt werden. Möriken, 24. September 2014 Gemeindekanzlei

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014–2017, Ersatzwahl Schulpflege, 1. Wahlgang Schulpflegepräsidentin Lisa Streit hat aus gesundheitlichen Gründen den sofortigen Rücktritt mitgeteilt. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat den Rücktritt genehmigt. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 wurde vom Gemeinderat auf 30. November 2014 festgelegt. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens 17. Oktober 2014, 12.00 Uhr, beim Gemeindebüro Möriken-Wildegg eingereicht werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Möriken, 17. September 2014 Gemeinderat

Senioren-Mittagstisch Möriken Donnerstag, 2. Oktober 2014, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 24. September 2014 Pro Senectute

Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 26. September 2014, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler,+ Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Möriken, 24. September 2014 Pro Senectute

Bauherr:

Sebastiano Faro-Berner Eichiweg 12, Niederlenz Bauobjekt: Cheminéeofen mit Aussenabgasanlage Objektadresse: Eichiweg 12, Parzelle 934 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 26. September, bis Montag, 27. Oktober 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 24. September 2014 RTB Regionale Technische Betriebe

Birnel-Aktion 2014 Wieder startet ein neues Birnel-Aktionsjahr! Birnel ist ein Naturprodukt, welches aus Birnen gewonnen wird, die ausschliesslich aus einheimischen Feldobstbäumen stammen. Es ist ein Zuckerersatz, der zum Süssen von Gebäck, Müesli, Konfitüre oder Getränken gebraucht werden kann. Aber auch als Konfitüren-Ersatz schmeckt Birnel hervorragend. Interessenten können sich auf der Webseite www.winterhilfe.ch im Detail über Birnel informieren. Das Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Rein natürliches Birnel Dispenser à 250 g Fr. 4.20 Gläser à 500 g Fr. 6.50 Gläser à 1 kg Fr. 10.60 Kessel à 5 kg Fr. 46.00 Kessel à 12,5 kg Fr. 105.00 Gerne nehmen wir Ihre Bestellungen bis Freitag, 31. Oktober 2014, telefonisch (062 886 60 30), via Bestellformular im Internet (www.niederlenz.ch) oder am Schalter der Gemeindekanzlei entgegen. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Barzahlung bei der Gemeindekanzlei abgeholt werden. Niederlenz, 24. September 2014 Gemeindekanzlei


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 25. September 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses Marie-Schärer-Gruner-Fonds

HENDSCHIKEN

Anzeige der Räumung von Erdbestattungsgräbern Der Gemeinderat hat am 23. September 2014, gestützt auf Artikel 24 des Bestattungs- und Friedhofreglements Hendschiken vom 1. Dezember 1994, folgende Grabräumungen auf dem Friedhof in Hendschiken beschlossen, nachdem die Ruhezeit der betroffenen Gräber von 25 Jahren abgelaufen ist: Erdbestattungsgräber E 45 bis und mit E 50 (sechs Gräber, linke Friedhofseite/neben Turnhalle). Angehörige sind gebeten, Grabmäler, Pflanzen usw. bis spätestens am 28. März 2015 von den Gräbern zu entfernen. Nach Ablauf der Räumungsfrist fällt das Verfügungsrecht über verbliebene Gegenstände ohne Entschädigungspflicht an die Gemeinde. Die Räumung der Gräber erfolgt ohne weitere Voranzeige ab dem 30. März 2015. Soweit Kontaktpersonen der Bestatteten der Gemeindekanzlei bekannt sind, wird diesen die geplante Räumung auch brieflich angezeigt; die Adressdaten liegen der Kanzlei allerdings nicht in jedem Fall und vor allem nicht umfassend vor. Im Bedarfsfall erteilt Ihnen die Gemeindekanzlei Hendschiken, Schulweg 3, 5604 Hendschiken, gerne weitere Auskünfte. Kontaktmöglichkeiten: E-Mail verwaltung@hendschiken.ch; Telefon 062 885 50 80. Hendschiken, 24. September 2014 Gemeindeverwaltung

Holderbank

Baugesuch Bauherr:

Baur Raphael und Schneider Andrea, Hilfikerstrasse 12 A Sarmenstorf Projektverf.: Bruno Vogelsang AG Architekturbüro, Obere Feldeggstrasse 19, Sarmenstorf Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit angebauter Doppelgarage Bauplatz: Bahnhofstrasse 21 Zone: Dorfzone Parzelle: 1240 Öffentliche Auflage vom 26. September bis 27. Oktober 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 24. September 2014 Gemeinderat

Urnenöffnungszeiten Am Wochenende vom 27./28. September 2014 finden eidgenössische und kantonale Volksabstimmungen sowie die kirchlichen Wahlen der katholischen Kirchgemeinde Sarmenstorf statt. Die Urnen im Foyer des Gemeindehauses sind wie folgt geöffnet: • Samstag, 18.30 bis 19.30 Uhr • Sonntag, 9 bis 10 Uhr Sarmenstorf, 24. September 2014 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Sperrung Schulhausstrasse Sofern es die Witterung zulässt, wird am Freitag, 26. September 2014, der Deckbelag an der Schulhausstrasse eingebaut. Bedingt durch diese Belagsarbeiten muss die Schulhausstrasse (ab Einmündung Felsgartenstrasse bis Anschluss Schlossweg) vom Freitag, 26. September, von 6.00 Uhr, bis Samstag, 27. September 2014, 7.00 Uhr, für jeglichen Verkehr gesperrt werden. Die Anwohner werden gebeten, die Zufahrt zu ihren Liegenschaften via Oberackerstrasse oder Eichhaldenweg zu benützen. Die Zufahrt zu den Liegenschaften Schümelweg 4 und 6, Schlossweg 2 sowie zu den Garagen zur Liegenschaft Hauptstrasse 36 ist in dieser Zeit nicht möglich. Bei schlechter Witterung verschiebt sich das Datum auf den nächsten Werktag d. h. Montag, 29. September 2014. Besten Dank für das Verständnis. Holderbank, 24. September 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Für Ihre Inserate Optimale Leistung zum besten Preis? Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg. Susanne Basler Verkauf Aussendienst susanne.basler@azmedien.ch oder über 058 200 58 28

Alisa Immobilien & Consulting AG, Chaltenried 4, Grafstal Projektverf. Bruno Hungerbühler, Hauptstrasse 58, Schwadernau Bauobjekt Abbruch Einfamilienhaus Garage und Hühnerstall Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Autounterstand Ortslage Ziegelackerweg 5, Parz. Nr. 230 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 25. September bis 27. Oktober 2014 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 24. September 2014 Gemeinderat

Defibrillator beim Gemeindehaus Damit der Defibrillator beim Gemeindehaus auch ausserhalb der Bürozeiten im Notfall verfügbar ist, wurde er neu an der Aussenwand beim Eingang des Gemeindehauses montiert. Beim Öffnen des Wandkastens ertönt ein schriller Pfeifton, der weitere Personen auf die Situation aufmerksam macht. Schafisheim, 24. September 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Köhler Oliver Webereistrasse 12, Seon Bauobjekt: Um-/Anbau und Aufstockung Gebäudeteil rechts (West) Ortslage Webereistrasse 12 Parz. Nr. 1676 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 26. September bis 27. Oktober 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 24. September 2014 Gemeinderat

Gesamterneuerungswahlen der Kirchenpflege, des Präsidiums, der Mitglieder der Synode und des Pfarrers vom 28. September 2014 Für die obgenannten Wahlen ist die Urne im Foyer der Gemeindekanzlei wie folgt aufgestellt: Sonntag, 28. September, 8.30 bis 9.30 Uhr Ein allfälliger 2. Wahlgang findet am 30. November 2014 statt. Die Kirchenpflege dankt für eine rege Wahlbeteiligung. Seon, 24. September 2014 Kirchenpflege Seon

Grünabfallentsorgung ab 1. 1. 2015; Abfallcontainer, Sammelbestellungen

Einladung zur Gratis-Seerundfahrt Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee lädt auch dieses Jahr die AHV-berechtigten Einwohnerinnen und Einwohner zu einer Gratis-Seerundfahrt mit den Schiffen «Brestenberg» und «Seetal» ein auf Dienstag, 30. September 2014 Abfahrtszeiten Delphin ab: 13.30 Uhr Seengen ab: 13.45 Uhr Boniswil ab: 14.00 Uhr Birrwil ab: 14.15 Uhr Beinwil ab: 14.30 Uhr Mosen ab: 14.45 Uhr Aesch ab: 15.00 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Seengen, 13. August 2014 Gemeinderat

Öffnungszeiten Bibliothek während der Herbstferien Die Bibliothek ist in den Herbstferien 2014 jeweils am Samstag für Sie geöffnet. An allen übrigen Tagen bleibt die Bibliothek geschlossen. Ab dem 13. Oktober 2014 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Seengen, 24. September 2014 Bibliotheksteam

Die Entsorgung der Grünabfälle erfolgt ab 1. Januar 2015 mittels einer wöchentlichen Hausabfuhr. Anlässlich der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2014 wurde mitgeteilt, dass die Möglichkeit für Sammelbestellungen von Grünabfallcontainern geprüft wird. Die Landi Seon und Schmid Eisenwaren GmbH, Seon, bieten folgende Sammelbestellungen an: Landi Unteres Seetal Grünabfallcontainer 140 Liter Fr. 28.90 Grünabfallcontainer 240 Liter Fr. 38.90 Grünabfallcontainer 770 Liter Fr. 329.– Die Aktionspreise bei der Landi gelten bis zum 31. Dezember 2015. Schmid Eisenwaren GmbH Grünabfallcontainer 120 Liter Fr. 60.– Grünabfallcontainer 140 Liter Fr. 62.– Grünabfallcontainer 240 Liter Fr. 69.– Grünabfallcontainer 360 Liter Fr. 169.– Grünabfallcontainer 770 Liter Fr. 498.– Im Preis inbegriffen ist die Lieferung und Beschriftung. Auf Wunsch wird der Container mit Name oder Liegenschaftsbezeichnung von der Schmid Eisenwaren GmbH beschriftet. Bitte melden Sie sich für die Bestellung der Container direkt beim Lieferanten (Landi Unteres Seetal: Tel.: 062/775 05 50 / Schmid Eisenwaren GmbH: 062/775 05 15). Die Preisliste kann auch unter www.seon.ch eingesehen werden. Seon, 24. September 2014 Gemeinderat

Die verstorbene Frau Marie Schärer-Gruner hat der Gemeinde testamentarisch einen Teil ihres Vermögensnachlasses zur Leistung von Beiträgen an die Ausbildungs- und Studienkosten begabter Jugendlicher von wenig begüterten Eltern zur Verfügung gestellt. Die Bewerber und Bewerberinnen, mit Wohnsitz in Seon, werden für die Ausrichtung von Beiträgen aus den diesjährigen Zinserträgen ersucht, sich bis spätestens 24. Oktober 2014 schriftlich beim Gemeinderat Seon zu melden. Gleichzeitig ist auch ein Konto für eine allfällige spätere Überweisung anzugeben. Seon, 24. September 2014 Gemeinderat Seon

STAUFEN

Baugesuch Bauherrschaft: David Rieder und Mirjam Brändli Herzogstrasse 7, Aarau Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Umbau und Aufstockung des bestehenden Einfamilienhauses Nr. 628 Standort: Parzelle Nr. 874 Am Bleichemattweg 4 Öffentliche Auflage vom 22. September bis 27. Oktober 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 24. September 2014 Gemeinderat

Wahl eines Ersatzmitglieds des Wahlbüros Staufen (Stimmenzähler-Ersatzmitglied) für den Rest der Amtsdauer 2014–2017 vom 30. November 2014; Anmeldeverfahren Fabienne Kohler hat als Ersatzmitglied des Wahlbüros Staufen (StimmenzählerErsatzmitglied) infolge Wegzugs demissioniert. Die dadurch erforderliche Ersatzwahl für den Rest der Amtsdauer 2014–2017 findet infolge der gesetzlichen Fristen am offiziellen Abstimmungstag vom Sonntag, 30. November 2014, statt, sofern keine stille Wahl zustande kommt. Anmeldeverfahren Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Staufen einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Entsprechende Listen können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis spätestens Freitag, 17. Oktober 2014, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Staufen eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind nicht mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 1 und 2 GPR). Staufen, 17. September 2014 Wahlbüro


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Stadt Lenzburg

Bewegung, Herausforderung, Lebensschule Besuch: Christian Brenner macht eine Visite bei den Zählern Werner Christen Foto: AG (links) und Bob Gelzer.

Weisse Zählbogen – orange Westen W

omöglich sind die zwei Frauen und die zehn Männer, eingekleidet mit orangen Sicherheits-Westen, den aufmerksamen Verkehrsteilnehmern die letzte Woche in Staufen und Lenzburg aufgefallen. An neun Zählstellen notierten sie sich während sechs Stunden jeden Velofahrer mit einem Strich auf den weissen Zählbogen. Es galt, am Morgen von 7 bis 9 Uhr, am Mittag von 11.30 bis 13.30 Uhr und am Abend von 16.30 bis 18.30 Uhr konzentriert zu beobachten. Die Erhebungen dienen als Grundlage, um den Kommunalen Gesamtplan Verkehr für Staufen, Niederlenz und Lenzburg ausarbeiten zu können. Die Pro Velo Region Lenzburg unter Präsident Werner Christen, Lenzburg, hat sich auf Anfrage sehr gern bereit erklärt, die Zählungen zu übernehmen. Die Erwartungen an das Planwerk sind allgemein sehr hoch.

Sabina Binggeli half beherzt mit zu zählen. Sie erhofft sich ebenfalls viel vom Gesamtplan, erwartet, dass durchgehende Velorouten möglich und Sicherheitslücken geschlossen werden. Während Niederlenz und Staufen ihren Gemeindeanteilen an den SommerGemeindeversammlungen zustimmten, beschloss der Einwohnerrat den Bruttokredit von 190 000 Franken am 26. Juni. Gemäss Christian Brenner, Leiter Abteilung Tiefbau beim Stadtbauamt, wartet die Stadt auf die Zusage der finanziellen Unterstützung durch den Kanton. Im Weiteren werden Gespräche mit den beiden Nachbargemeinden geführt, die Begleitkommission zusammengestellt und Fahrzeugzählungen gemacht. Wer die Planungsarbeiten ausführt, ist entschieden, der Auftrag für den Start jedoch AG noch nicht erteilt.

PRO SENECTUTE Velotour Am Donnerstag, 2. Oktober, trifft sich die Radsportgruppe bei der Schützenmatt Lenzburg zur Nachmittagstour. Die Strecke führt auf Nebenstrassen nach Hendschiken–Dottikon–Anglikon– Wohlen-Oberdorf. Nach einer tollen Abfahrt durch Fischbach-Göslikon gelangt die Gruppe an die Reuss, wo ein Zwischenhalt eingelegt und die vom Kanton erstellten Renaturierungen bewundert wird. Weiter geht es nach Niederwil– Nesselnbach–Tägerig–Wohlenschwil–Mägenwil zum obligaten Kaffeehalt, bevor es via Othmarsingen nach Lenzburg zurückgeht. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. Besammlung: Donnerstag, 2. Oktober, 13.30 Uhr, (Rückkehr ca. 17 Uhr), Schützenmatt Lenzburg. Distanz: ca. 34 km / ca. 450 Höhenmeter. Hauptleitung: Hans Stöckli Verhalten im heutigen Strassenverkehr Die Teilnehmenden lernen, ihre Erfahrungen besser anzuwenden und mit neuen Erkenntnissen zu verbinden. Dadurch kann man den laufend steigenden Anforderungen des Verkehrs besser gerecht werden. Der Theoriekurs wird in Zusammenarbeit mit dem TCS, Sektion Aargau, angeboten. Im Anschluss an den Kurs besteht die Möglichkeit, mit der Kursleitung im eigenen Auto einen Fahrcheck zu absolvieren (Kosten: 100 Franken für 60 Minuten). Kursbeginn ist am Mittwoch, 15. Oktober, 9 bis 11.15 Uhr. Der Kurs findet 4mal statt, letzte Lektion ist am Mittwoch, 5. November. Kosten: 68 Franken, Anmeldeschluss ist der 5. Oktober. Das Gehirn tanzen lassen Koordination, Beweglichkeit und Kraft im Gleichgewicht – auch für ältere

INSERATE

Gratis-Hörtest • Individuelle Hörgeräteanpassung • Gehörschutz, Hörgeräte aller Marken • Hörgerätezubehöre • Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

Menschen ist es nicht nur nützlich, sondern nötig, Neues zu lernen. Unkonventionelle Formen zur Förderung der koordinativen Fähigkeiten (mit Jonglierbällen) sind das Schwergewicht im Kurs. Dazu kommen Übungen für Gleichgewicht, Kraft und Beweglichkeit im Alltag. Dies alles ist «Kraftfutter» für das Gehirn. Bei diesem etwas anderen Gehirntraining ist eher Lust am spontanen Bewegen als Schwerarbeit gefragt. Schnupperlektion (gratis) ist am Donnerstag, 23. Oktober, 14.30 bis 15.15 Uhr. Anmeldeschluss ist der 13. Oktober. Praxiskurs für Word-, Internetund E-Mail-User Sie haben gute Grundkenntnisse im Umgang mit Computern, möchten aber quer durch Word, Internet und E-Mail Ihre ganz spezifischen Fragen beantwortet haben. In diesem Kurs lernen Sie, mit Word mehr als nur einen Brief zu schreiben, Adresslisten und Etiketten zu erstellen und gestalterische Arbeiten anzugehen. Im Umgang mit Internet und E-Mail erlangen Sie mehr Sicherheit und erhalten viele wertvolle Tipps. Individuelle Fragen, welche bei der Anwendung zu Hause auftreten, können behandelt werden. Der Kurs startet am Donnerstag, 23. Oktober, um 15.15 Uhr, in den Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums Lenzburg. Der Kurs dauert fünf Wochen, letzte Kursstunde ist am 11. Dezember. Kurspreis: 355 Franken, Anmeldeschluss: 13. Oktober. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

Mitmachen in einem Verein ist nicht nur Spiel, Spass machen soll es aber auf jeden Fall. Was ihnen Spass machen würde, konnten die Schülerinnen und Schüler der Regionalschule Lenzburg am traditionellen Vereinstag herausfinden. Pia Weber

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om Trommeln über Street- und Inlinehockey, Tennis, Hornussen, Schiessen, Karate und Qwankido bis Pfadi und Jungschar konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Regionalschule Lenzburg auch in diesem Jahr wieder mit eigenen Augen ein Bild machen, was ihnen am ehesten entsprechen würde und in welchem Verein sie gern aktiv dabei sein würden. Im Viertelstundentakt rotierten sie, begleitet von ihren Lehrpersonen, von Verein zu Verein, liessen sich erklären, worum es geht, und durften auch selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt. «In diesem Jahr haben wir eine gute Durchmischung der Vereine, schön abgewogen und querbeet», freute sich Daniel Frey, der Präsident der Jugendkommission. Mit Qwankido (asiatische Kampfkunst und Ausgleichssport) ist in diesem Jahr ein neuer Verein dazugekommen, dessen Aktivitäten die Schüler gleich von Anfang an zu faszinieren schienen. Mit grosser Aufmerksamkeit versuchten sie, die ge-

Auf dem Plauschparcours der Jungschar. zeigten Übungen, welche viel Ruhe und Konzentration erfordern, nachzumachen. – Luftgewehre und Luftpistolen, das mag ebenfalls im ersten Moment ziemlich kriegerisch tönen. Dass aber zum Beispiel auch der Schiesssport durch die erforderliche hohe Konzentration eine ausserordentlich beruhigende Wirkung hat und eigentlich das Gegenteil von kriegerisch ist, zeigt sich an vielen Beispielen. Für Daniel Frey bedeutet Sport nicht nur Bewegung für die Kinder und Jugendlichen, sondern auch Lebensschule. Mannschaftssport bedeute einerseits persönliche Herausforderung, andererseits

Foto: PW

Eingliederung in die Mannschaft, betont er. Aber auch musikalisches Zusammenspiel und jede Art von Teamwork sind wertvoll. Wo die eigenen Talente und Vorlieben liegen, findet man am besten in der Praxis heraus. Auch Heidi Berner, Vertreterin des Stadtrates in der Jugendkommission, begrüsst diese gute Möglichkeit einer früher Förderung der Jugend und der sinnvollen Freizeitbeschäftigung und findet diesen Anlass sehr gelungen. Viele Vereine wie zum Beispiel Hornusser und Schützen konnten in den letzten Jahren aufgrund dieser Vereinstage bereits regelmässig Nachwuchs rekrutieren.

Sparen oder Steuern erhöhen (111 %) Der Aufgaben- und Finanzplan 2015– 2019 sieht einen Finanzierungfehlbetrag von 10 Mio. vor, ohne Verkauf von Reserven wie dem Bezirksgebäude und der Musikschulvilla sogar beinahe 15 Mio. Nach Überzeugung der Grünliberalen (glp) sollen Ausgaben und Einnahmen im Lot sein. Entweder muss mit Steuern mehr eingenommen werden oder weniger ausgegeben werden. Das heisst, dass man spart oder die Investitionen später realisiert. Bei sehr vielen Ausgaben im Sozialen-, Gesundheits- oder Sicherheitsbereich kann die Gemeinde Lenzburg kaum etwas beeinflussen. Fast nur bei der Effizienz und Grösse der Verwaltung hat man Spielraum. Aber gerade hier sollen 4 neue Stellen dauerhaft geschaffen werden. Die glp lehnt diese Entwicklung zulasten nachfolgender Generationen ab und schlägt vor, auf eine Erhöhung des Personalbestandes zu verzichten bzw. den Ausbau in einem Bereich durch Abgänge in einem anderen Bereich zu kompensieren. Allenfalls sind die Aufgaben grundsätzlich zu überprüfen. Sollte die geplante Ausgabensteigerung im Personalbereich wirklich unverzichtbar sein, beantragen die Grünliberalen eine Erhöhung der Steuern um 3 %, um dies zu finanzieren. Die jetzige Generation soll selber bezahlen, was sie braucht, und nicht die Lasten auf später verschie(Eing.) ben.

Ein besonderes Konzert.

Foto: zvg

Zugabe im Familienzentrum C

hristian Schenker verzauberte am Samstag, 20. September, das Familienzentrum Lenzburg mit seinen lustigen und fröhlichen Liedern und seiner Gitarre. Begrüsst wurden die Anwesenden von familie+ -Vizepräsidentin Barbara Portmann, die kurz auf die am Donnerstag, 25.9., anstehende Einwohnerratsdebatte hinwies, in welcher über einen Betriebsbeitrag für familie+ entschieden werden wird. Sie führte aus, dass das bisherige Angebot nur mit einem Beitrag so aufrechterhalten werden könne und bat um entsprechende Unterstützung. Das Konzert war restlos

ausverkauft, entsprechend toll war die Stimmung im schönen Saal. Ein grosser Teil der anwesenden Kinder konnte die Mehrheit der Lieder auswendig und sang aus voller Kehle mit. Im Wettstreit mit den Eltern, wer besser mitsang, gewannen die Kinder haushoch. Christian Schenker bot einen Hit nach dem andern, insbesondere aus seinem beliebten Album «Unschuldslämmli». Nach vom Publikum lautstark geforderten vier Zugaben fand das Konzert seinen Abschluss, und Gross und Klein konnte sich mit feinen Kuchen verwöhnen lassen. (Eing.)


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Stadt Lenzburg

Vernissage mit Wohlgefühl

INSERATE

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ohlgefühl, das war es, was die Vernissage zur Ausstellung im Rahmen der Lenzburger Baum-Trilogie vermittelte. Mit eher sanften Tönen stimmte die Ad-hoc-Band «The four Tree Tops» auf das Thema ein und entführte die Gäste in die Welt der Bäume. An den weissen Wänden des Galeriegewölbes im Lenzburger Müllerhaus ganz spezielle, beeindruckende Baumporträts. Der junge Fotokünstler Roger Egloff aus Holderbank hat dafür während über einem Jahr Bäume fotografiert, welche auf der Baumexkursion, ebenfalls im Rahmen der Baumtrilogie, besucht wurden. Ergänzend zu den ausdrucksstarken, lebendigen und eine Art würdige Ruhe ausstrahlenden Porträts eine ganze Reihe von gedrechselten Kunstobjekten, geschaffen vom Aarauer «Drechsler aus Leidenschaft», Angelo De Moliner, der mit seiner Arbeit das Wesen des Holzes zutage zu fördern versteht. Die Ausstellung verbreitet eine ruhige und zugleich fröhliche Atmosphäre. Fröhlichkeit verbreitete Angelo De Moliner auch mit den Sagen, Märchen und Geschichten im Zusammenhang mit Bäumen. Zum Beispiel dass man sich in

Blitz-Licht Im «Einsatz» für den Baum: Roger Egloff, Angelo de Moliner, die Baumpfleger Andres Schmocker (Gartenbauverein Lenzburg) und Walter Wipfli, Monica Locher, Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg (v.l.). Foto: PW der nordischen Edda erzähle, dass die Esche drei Wurzeln habe, welche zu den Schicksalsgöttinnen führen (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft). Die alten Griechen widmeten die Esche dem Meeresgott Poseidon und dem

Sonnengott und hier sagte der Förster: «Die schöne Esche hört das Bächlein rauschen und hat den Kopf an der Sonne.» Eine schöne Vorstellung. Der Baum – wirklich ein mystisches Lebewesen. PW

Erfolgreich an den SwissSkills Das Abbaugebiet mit seinen unterschiedlichen Formationen ist schon fast ein Kunstwerk für sich. Fotos: ST

Die Berufsschule Lenzburg gratuliert ihrem Lernenden Loris Scandurra zum Schweizer-Meister-Titel an den SwissSkills 2014 als Informatiker im Trade «IT Network Systems Administration».

Vom Kies bis zum Beton Beatrice Strässle

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n den ersten Berufsmeisterschaften, den SwissSkills 2014, hat der Informatik-Lernende der Berufsschule Lenzburg, Loris Scandurra, den Schweizer-Meister-Titel errungen. Freude pur herrscht an der BSL über diesen tollen Erfolg und die Superleistung von Loris. Rektor Ruedi Suter liess es sich nicht nehmen, ihm persönlich zu gratulieren. «Wir sind stolz auf dich», brachte es Ruedi Suter auf den Punkt. Im August 2014 hat Loris Scandurra seine vierjährige Ausbildung mit Berufsmatur in der Informatikabteilung der Berufsschule Lenzburg abgeschlossen. «Er war ein zielstrebiger, ehrgeiziger Berufslernender», wissen seine beiden Ausbildner Marco Schüepp und Marco Gaiffi zu berichten. Die Materie rund um die Informatik hat ihn gefesselt und begeistert. Gern hat er sich schon während der Ausbildung Berufswettbewerben und Wettkämpfen gestellt. So siegte er bereits an einer regionalen Ausscheidung im Hinblick auf die SwissSkills und qualifizierte sich für die Berufsmeisterschaften in Bern.

HINWEIS Oldtimer treffen sich Sonntag, 28. September, ab 9 Uhr im Zeughausareal in Lenzburg. Alle Fahrzeugtypen sind willkommen. Verpflegung aus der stilechten Militärküche und vom Grill. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt, der Eintritt ist wie immer frei. Das ganze Team der Bubble Head Family freut sich auf den Besuch. INSERATE

Eine Feier für den Preisträger: Loris Scandurra mit Ruedi Suter. Gut vorbereitet und optimistisch trat Loris gegen rund dreissig Konkurrenten an und löste die Aufgaben der rund 7stündigen Prüfung mit Bravour. Immer hatte er das Ziel vor Augen, sich als Sieger für die Berufsweltmeisterschaften

Foto: ST

2015 in Sao Paolo, Brasilien, zu qualifizieren. Nun drücken die Mitarbeitenden dem jungen Informatiker weiter die Daumen und hoffen, dass er die Schweiz in Sao Paolo vertreten und sein Können unter Beweis stellen kann. M. Jägle

GEWINNER Weitere Medaillengewinner, welche an der Berufsschule Lenzburg den Unterricht besucht haben. Isolierspengler EFZ: 1. Rang, Arif Salihu, Lehrbetrieb: AGI Basel AG für Isolierungen, 4422 Arisdorf; 2. Rang, Egzon Isaki, Lehrbetrieb: Roth AG

Lausen, 4415 Lausen; 3. Rang, Davide Ladelfa, Lehrbetrieb: Suisse Dämmungen, 5035 Unterentfelden. Formenbauer EFZ: 3. Rang, Pascal Wilhelm, Lehrbetrieb: Paul Lüthi AG, 5728 Gontenschwil.

146 Velos fanden einen neuen Besitzer Die Unterführung beim Müli-Märt in Lenzburg platzte am vergangenen Samstagmorgen fast aus allen Nähten. Kindersitze, Anhänger, Likeabikes, Kickboards, Trottinetts, Damen-, Herren- und Kindervelos jedweder Art drängten sich dicht an dicht auf dem Platz, sodass für Käufer fast kein Durchkommen mehr war. Der Andrang der Verkäufer und anschliessend der Käufer war so gross wie noch nie. Innert kürzester Zeit wechselten 146 Fahrräder ihre Besitzer. Die Leute der Pro Velo Lenzburg, welche die Velobörse veranstaltete, standen den Ver-

Die Wahl ist getroffen.

käufern und Käufern mit Rat und Tat zur Seite. War die Höhe des Sattels angepasst, die Reifen mit dem nötigen Druck versorgt, konnten die Velos zur Probe gefahren werden. Der grosse Andrang zeigt: Die Herbstvelobörse entspricht einem Bedürfnis. Immer mehr Leute nutzen die Vorteile des Velos im Nahverkehr: Keine Parkplatzprobleme, kein Stau und man tut erst noch etwas für seine Gesundheit. An der Herbstvelobörse der Pro Velo hatte jedermann Gelegenheit, das für ihn passende Velo zu finden. (Eing.)

Foto: zvg

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Kieswerks Lenzburg lud die Kieswerkkommission im Namen der Ortsbürgergemeinde ihre Ortsbürger und Interessierte zum Rundgang ein. «Anstelle des ordentlichen Waldumganges bieten wir Ihnen heute viel Wissenswertes über die Kiesaufbereitung», war von Stadtrat Martin Stücheli zu hören. Der Weg führte die rund 80 Interessierten durch die Kieswaschanlage mit der neuen Schlammaufbereitung und vorbei an den Kammerfilterpressen. Die nach dem Pressen ausgeworfenen «Filterkuchen» dienen der Landwirtschaft als Düngkalk für saure Böden. Treppauf, treppab – der manchmal freie Blick nach unten war etwas kitzlig für Menschen, welche an Höhenangst leiden. Die informativen Ausführungen und das Wissen, dass man diese Einblicke in ein Kieswerk nur selten hat, halfen aber, die Bedenken zu überwinden. Man erfuhr von Fredy von Wyl, ASE Technik und mit dem Ausbau des Kieswerks betraut, wie der Stein zum Splitt wird, konnte aber nur erahnen, welcher Lärm normalerweise die Hallen und Türme erfüllt, wenn der Stein gebrochen wird. «Die Anlage in Lenzburg ist sehr gut in Schuss, da kann ich den Verantwortlichen nur ein Kränzchen winden», meinte der Fachmann. Imposant dann der Einblick in die tiefe Kiesgrube selber, angereichert mit viel Information über das Abbaugebiet und die Wichtigkeit der Naturflächen. So ist beispielsweise das Kieswerk Heimat des «Glögglifrosches» (Geburtshelferkröte). Das prächtige Wetter begleitete die Gäste sozusagen punktgenau bis zum Schluss des Rundganges, beim gemütlichen Teil setzte dann der Regen ein. Doch die Ortsbürger waren auch für diese Eventualität gewappnet und Wurst, Brot und vieles mehr, gepaart mit guten Gesprächen, sorgten für den optimalen Ausklang im Kieswerk Lenzhard.

Vom Stein zum Splitt.

Stadtrat Martin Steinmann (Mitte) mit Fredy von Wyl (re).

Was der Laie normalerweise nicht zu sehen bekommt: Die Kammerfilterpresse.

«Stadt- und Gemeindeväter»: Jürg Link, Gemeindeammann Niederlenz (vorne), und Stadtammann Daniel Mosimann waren ebenfalls unter den Gästen.


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Stadt Lenzburg / Region

«Lebensraum» nimmt Fahrt auf Die reformierte Kirche in Seon.

Foto: archiv

Buss- und Bettagsfeier in Seon E

in heller, zunehmend sonniger Frühherbstmorgen! Dritter Septembersonntag: Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag! Die Reformierte und die Katholische Kirchgemeinde Seon hatten traditionsgemäss zum ökumenischen Bettagsgottesdienst in der reformierten Kirche eingeladen. Der Männerchor Seon, unter Stabführung seines Dirigenten Patrick Lerf, begleitete mit schönen, dem Anlass entsprechenden geistlichen Liedern und eröffnete die Feierstunde. Dr. Gerhard Ruff und Pfarrer Jürg von Niederhäusern begrüssten die Gemeinde mit dem Wort: «Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen. Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.» In der äusserst lebendig gestalteten Dialogpredigt, die sich am Gleichnis «Von den

Arbeitern im Weinberg» orientierte, wurde den Anwesenden mit einleuchtenden Beispielen aus dem Alltag nahe gebracht, dass alles, was man ist und hat, allein Gnade ist. Auch das Selbsterworbene! Das macht stark im Danken und frei von jenen, die einen mit Ängsten und Sorgen knechten wollen! Das ist ein wirklicher Feiertag. Ein eidgenössischer Feiertag. Sogar für die Fremden unter uns! Der Dank-, Buss- und Bettag! Mit dem Lied des Männerchors nach Bonhoeffers Text «Von guten Mächten wunderbar geborgen», kraftvoll und in wohltuend deutlicher Sprache vorgetragen, fand der Gottesdienst seinen Abschluss. Anschliessend traf sich die Bettagsgemeinde zum frohen Gedankenaustausch und zum Apéro rund um die naturnah herbstlich geschmückten Tische. (Eing.)

VOLKSHOCHSCHULE Shiatsu – Abwehrkräfte auf natürliche Weise stärken Samstag, 18. Oktober, 9.30 bis 11 Uhr Die Jahreszeitenwechsel im Frühling und Herbst bringen für viele Menschen gesundheitliche Herausforderungen mit sich. Der Shiatsu-Meister Hiron Nozaki hat eine Fülle von wirksamen Selbstbehandlungstechniken hinterlassen, die das Immunsystem stärken. Veronika Ronchin vermittelt einige dieser Techniken, mit denen Sie Ihr Immunsystem fit machen für die kalte Jahreszeit, die aber auch bei Erkältungen, Sinusitis und Husten helfen, Nacken und Schultern entspannen und Sie besser schlafen lassen. Leitung: Veronika Ronchin, www.ko-shiatsu.ch Ort: Yoga-Raum im Gleis 1, Lenzburg Kosten: 55 Franken / VHL-Mitglieder 50 Franken. Englisch Konversation: Dear Life – Liebes Leben 8 Abende, jeweils montags, ab 20. Oktober, 19.30 bis 21 Uhr. Die schlichten, eindringlichen Geschichten der aktuellen Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro werden in diesem Herbst den Lese- und Gesprächsstoff für acht spannende englische Konversationsabende liefern. Die 83-jährige Kanadierin erzählt meisterhaft von Menschen und ihren geheimen

INSERATE

An der dritten Vorstandssitzung des neuen Gemeindeverbands Lebensraum Lenzburg Seetal in Schafisheim wurde über die laufenden Projekte informiert, das Budget 2015 genehmigt und das Landschaftsqualitätsprogramm verabschiedet. Alfred Gassmann

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räsident Daniel Mosimann umriss im Schafisheimer Lindensaal die laufenden Projekte. Eines davon, der Radweg um den See, stellt ein ehrgeiziges Ziel dar. Eine Umfrage bei den Gemeinden zeigt ein positives Bild. Einzig Boniswil meldet Bedenken an und befürchtet Konflikte zwischen Velofahrern und Fussgängern. Kommt hinzu, dass es schwer sein dürfte, das nötige Land zu sichern. In einem Gespräch beharrte Boniswil auf dem Standpunkt. Nun sollen Offerten für die Planung eingeholt werden. Der Ausschuss und der Vorstand wollen dranbleiben. Der Lebensraum Lenzburg Seetal ist mit einer Homepage präsent. Sie wird pro Tag im Durchschnitt 20- bis 25-mal besucht. Zudem wurde ein handlicher und einladender Flyer gestaltet. Durch gezieltes Verteilen und Auflegen soll der Gemeindeverband noch besser bekannt werden. Genutzt werden sollen auch die Dorfzeitungen. Tolle Chancen werden an der Seenger und an der Lenzburger Gewerbeausstellung im Oktober mit je einem Stand wahrgenommen.

Geschafft: Gabi Lauper übergibt Jörg Kyburz das Dossier Landschaftsqualitätsprogramm samt Planrolle zu Handen des Kantons. Foto: AG von Fr. 3.50 auf Fr. 5.– pro Einwohner anzuheben. Der Antrag von Rupperswil, die 5 Franken während 5 Jahren einzufrieren, wurde abgelehnt. Geschäftsführer Jörg Kyburz hat ein «gutes Gefühl», dass mit dem einstimmig erhöhten Beitrag auf absehbare Zeit gearbeitet werden kann. Beschlossen wurde mit dem Budget eine Pensenerhöhung des Geschäftsleiters von 50 % auf 60 %. Für Sekretariatsarbeiten wurde, ohne eine fixe Stelle zu schaffen, ein Pensum von 30 bis 40 % bewilligt. Mahnende Stimmen waren nicht zu überhören, insbesondere über den Zeitpunkt, wann das Budget erstellt werden muss und über die Anstellung der Sekretärin. Die Sponsoringfrage wird später angepackt. «Wir stecken noch ein wenig in den Kinderschuhen», gibt Mosimann unumwunden zu.

Die Kerngruppen sind intensiv an der Arbeit Aus den Worten von Beat Hiller, Leiter der Politik, ist zu hören, dass sich die Zusammenarbeit Grossräte – Gemeinderäte erfreulich angebahnt hat. Die Kerngruppe Wirtschaft plant, eine Firmendatenbank aufzubauen. Laut nachgedacht wird auch über die Akquisition von Firmen. Die Zusammenarbeit Seetaltourismus – Tourismus Lenzburg Seetal – Tourismus Aargau soll intensiviert werden. So lautet das Ziel der Kerngruppe Regiomarketing. Nur etwas mehr als vier Monate Zeit blieb Gabi Lauper mit ihrem Fachteam, um das Landschaftsqualitätsprogramm zu erstellen. Die umfangreiche Arbeit wird noch in diesem Monat dem Kanton Aargau abgeliefert.

Träumen, von verpassten Möglichkeiten, von Dramen. Sie bauscht ihre Themen niemals auf und verleiht ihnen gerade dadurch Grösse. Ein Exemplar von «Dear Life» erhalten Sie am ersten Kursabend. Leitung: Wolfgang Schnekenburger, Übersetzer, www.translate4you.ch Ort: Galerie 30, Rathausgasse 30, Lenzburg. Kosten: 210 Franken / VHL-Mitglieder 195 Franken, exkl. Buchexemplar. Anmeldung und Informationen: Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch, Telefon 062 891 72 90. (Eing.)

Die Jugendarbeit Lenzburg präsentiert sich

Shiatsu

Vor den Sommerferien hat ein Team von Jugendlichen mit professioneller Begleitung einen kleinen Film über die Jugendarbeit Lenzburg gedreht. «Die Idee entstand, weil wir immer wieder gefragt wurden: Was macht die Jugendarbeit eigentlich? Da unser Angebot sehr vielseitig ist, stellte sich uns in diesen Situationen vor allem die Frage: Wo fange ich an? Wie kann ich den Gesprächspartnern vermitteln, dass wir mehr tun, als uns mit den Jugendlichen am Töggelikasten zu vergnügen? Dass es auch nicht ausschliesslich um ‹sinnvolle Freizeitgestaltung› geht, sondern darum, dass die Jugendlichen ihre Ideen einbringen und ihr Potenzial entwickeln können? Dass sie ernst genommen werden mit ihren Anliegen und in verschiedenen Angeboten auf ihre Be-

Fragen zum Budget 2015 Der Ausschuss beantragte dem Vorstand, die Gemeindebeiträge pro 2015

dürfnisse eingegangen werden kann? Und dass es dazu zuerst ein Kennenlernen braucht, unter anderem am Töggelikasten? Dass sie uns immer wieder ans Herz wachsen und wir uns mit ihnen über ihre Erfolge freuen und auch stolz darauf sein können, einen kleinen Teil dazu beigetragen zu haben. Und dass ich noch zwei Stunden so weitererzählen könnte und doch nicht fertig würde.» Erklärt Kathrin Wohlgemuth, Jugendarbeit Lenzburg. Ein wichtiges Prinzip der Jugendarbeit ist die Partizipation. Die gelungensten Projekte sind die, die von Jugendlichen initiiert und mitgestaltet wurden. Deshalb wollte man auch die Jugendlichen erzählen lassen, was denn die Jugendarbeit ist.

«In Roy Buschbaum, der bereits das Peopletalk-Filmprojekt «Lenzburg 9–99» begleitete, fanden wir einen kompetenten Partner. Bei den Dreharbeiten wurden Filmaufnahmen der verschiedenen Angebote gemacht und viele Interviews geführt», schliesst Kathrin Wohlgemuth. Der Film bietet einen Einblick in die Tätigkeiten der Jugendarbeit. Er ist gedacht als Information für Eltern und andere interessierte Erwachsene. Zu finden ist er auf der Seite der Stadt Lenzburg: www.lenzburg.ch/de/jugend. html oder http://www.youtube.com/ user/StadtLenzburgVideos Ausserdem wird der Film den ins Jugendalter Hineinwachsenden gezeigt, wenn ihnen die Jugendarbeit vorgestellt wird. (Eing.)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 25. September 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel / Immobilien REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

AMMERSWIL

BIRR

Bereitschaftsdienst vom 27. September bis 3. Oktober 2014: Pfr. Bruno Wiher, 076 460 05 17

Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil

Lenzburg

Hägglingen

Dottikon

Sonntag, 28. September 2014 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Apostelgeschichte 6, 1–7; Lieder: 156 / 89 / 76 / 342; Musik: Françoise Härdi, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: MS-Gruppe Lenzburg-Freiamt

Der Kirchenpflege Ammerswil ist bei der Formulierung der Wahlunterlagen für die Wahl von Frau Susanne Vögeli Bossert als Sozialdiakonin ein Formfehler unterlaufen. Die Wahl von Frau Vögeli Bossert muss daher auf den 30. November 2014 verschoben werden. Die Wahlverschiebung betrifft NICHT die Wiederwahl der Kirchenpflege und der Synodalen. Die Kirchenpflege wird die Kirchgemeindemitglieder zusammen mit den neuen Wahlunterlagen über das weitere Vorgehen informieren. Bereits abgegebene Wahlzettel für die Wahl von Susanne Vögeli Bossert vom 28. September 2014 verlieren ihre Gültigkeit. Ammerswil, 24. September 2014 Für die Kirchenpflege Ammerswil Peter Bircher, Präsident

Sonntag, 28. September 2014 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Apostelgeschichte 6, 1–7; Lieder: 156 / 89 / 76 / 342; Musik: Françoise Härdi, Orgel; Kollekte: MS-Gruppe Lenzburg-Freiamt

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Samstag, 27. September 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 28. September 2014 – 9.30 Uhr Hl. Messe Dienstag, 30. September 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 2. Oktober 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen anschliessend Kaffeerunde

Wildegg Sonntag, 28. September 2014 – 11.00 Uhr Heilige Messe

Seon Freitag, 26. September 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier, Jahrzeit Sonntag, 28. September 2014 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion Mittwoch, 1. Oktober 2014 – 19.00 Uhr Vesper mit musikalischer Gestaltung

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 28. September – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Pierre Müller Predigttext: Matth. 20, 1–20, Die Gnade allein Organistin: Elisabeth Müller Lieder: 533 / 242, 1–3 / 676, 1–4 / 348 Kollekte: CVJM Hasliberg Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 1. Oktober 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 2. Oktober 2014 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Sonntag, 5. Oktober 2014 – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst zum Erntedank auf dem Bauernhof der Familie Johannes und Barbara Eichenberger-Gfeller, Zihlstrasse 81 Pfarrerin Mária Dóka Mitwirkung: Trachtengruppe Aesch Anschliessend Apéro

Ballygebiet

Verschiebung der Wahl von Susanne Vögeli Bossert als Sozialdiakonin

Hendschiken

Lenzburg

Dintikon

Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Samstag, 27. September 2014 18.00 Uhr Ammerswil: Gottesdienst zum Thema «Herbst»; Pfarrer Christian Landis; Predigttext: Jes 12, 24; Lieder: 544, 1, 2, 6–8; 541, 1–3; 694, 1, 2; 347, 1–3; Kantonalkollekte zugunsten Frauenhaus AG-SO Solidaritätsfonds

AUENSTEIN Sonntag, 28. September – 9.45 Uhr: Tal-Gottesdienst in Schinznach-Dorf, Pfrin. Nadine Karnitz anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 30. September – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 28. September bis 4. Oktober: Pfr. H. Sturcke, Klingnau (STV) Tel. 056 245 06 47 Sonntag, 28. September 9.45 Niederlenz, Regionaler Gottesdienst Fahrdienst ab Ho 9.15, ab Wi 9.20, ab Mö 9.25 mit R. Flury, Tel. 062 893 38 53 Am Sonntag, 28. September, ist Wahlsonntag. Nachträglich wurde uns noch ein Kandidat für die Kirchenpflege gemeldet. Bitte geben Sie DANIEL PIRCHER, 1975, von Möriken-Wildegg, Lehmgrube 19, 5103 Möriken (neu) zusätzlich zu den vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten Ihre Stimme für die Wahl in die KIRCHENPFLEGE (blauer Wahlzettel). Besten Dank! Die Kirchenpflege www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

OTHMARSINGEN Samstag / Sonntag, 27./28. September 2014 Gesamterneuerungswahlen Sonntag, 28. September 2014 – 9.15 Uhr Abfahrt zum Regionalgottesdienst in Niederlenz. Die Details dazu entnehmen Sie bitte dem Kirchenzettel von Niederlenz. Die Amtswochenvertretung bis zum 8. Oktober 2014 übernimmt Pfarrer Willi Fuchs.

Staufen, im September 2014 Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben.

ABSCHIED UND DANK Im engsten Familien- und Freundeskreis haben wir Abschied genommen von unserem lieben

Kurt Büchli 23. Mai 1959 bis 8. September 2014 Er hat seine Krankheit mit bewundernswerter Tapferkeit ertragen.

Wir denken an die schöne Zeit mit dir Susanna Fischer Ruth Büchli Agatha Baumann Geschwister Verwandte, Freunde und Bekannte Von Herzen danken wir Frau Pfarrer Astrid Köning für die trostreichen Abschiedsworte sowie allen, die Kurt während des Lebens in Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Allfällige Spenden werden an die Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind, 3001 Bern, Postkonto 80-48-4, weitergeleitet. Traueradresse: Susanna Fischer, Alte Bernstrasse 3, 5603 Staufen

Birr/Lupfig Donnerstag, 25. September 2014 – 10.00 Andacht mit Abendmahl Haus Eigenamt Freitag, 26. September 2014 – 19.00 Jugendtreff «Chill Out», Pfrundhaus Sonntag, 28. September 2014 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Wunderlin Kollekte: Blaues Kreuz Amtswoche bis 26. September: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 Amtswoche ab 27. September: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68

Birrhard Amtswoche bis 26. September: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 Amtswoche ab 27. September: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68

Brunegg Amtswoche bis 26. September: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 Amtswoche ab 27. September: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68

Scherz Amtswoche bis 26. September: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 Amtswoche ab 27. September: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68

Schinznach-Bad Freitag, 26. September 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche bis 26. September: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 Amtswoche ab 27. September: Pfrn. L. Eggenschwiler, 062 877 15 68

HUNZENSCHWIL Sonntag, 28. September – 9.30 Uhr Gottesdienst zum Erntedank Pfr. W. Kuhlmann; Mt 6, 11 Dekoration durch die Landfrauen Kollekte: Brot für alle Anschl. Kaffee und Zopf der Landfrauen Donnerstag, 2. Oktober Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Abfahrt 11 Uhr, Kirche Amtswoche: 29. 9.–1. 10. Pfr. R. Mäder; 2./3. 10. Pfr. W. Kuhlmann www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Sonntag, 28. September 2014 – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Tauf-Gottesdienst mit Pfrn. N. Spreng Kollekte: JAM Anschliessend Chilekafi – herzlich willkommen! www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 28. September – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel zum Fest unseres Kirchenpatrons mit Taufe von Maeva Borter Donnerstag, 2. Oktober – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 28. September – 9.45 Uhr: Regionalgottesdienst in Niederlenz mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Predigtthema: Was tut der Seele gut? Predigttext: Markus 8, 36 Lektorin: Raymonde Müller Organist: Fabian Perrenoud Kollekte: Kinderkrebshilfe Anschliessend Chelekaffi Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Andreas Berde, 0049 7624 988 89 72

RUPPERSWIL Amtswochen vom 29. 9. bis 18. 10. 2014: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Freitag, 26. September – 17.00 Uhr: ökumenische Chinderchile «Feldmann und Lammer» Sonntag, 28. September – 19.30 Uhr: Abendgottesdienst Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Tel. 143 Dienstag, 30. September – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus: «Jagd und Natur – gestern, heute, morgen», Ernst Mohler, Rupperswil Donnerstag, 2. Oktober – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 28. September 9.15 Uhr Boniswil 10.15 Seengen mit Taufe von Lucía Hintermann Pfarrer Jan Niemeier Lieder: 533, 1–3 (nur Boniswil) / 181, 1–4 (nur Seengen) / 557, 1–6 / 169 / 543, 1, 2, 5 www.kirche-seengen.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 28. September 2014 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Thomas Hurni Kollekte: Weisses Kreuz

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 26. September – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 28. September – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Cataleya Wyss Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Jesaja 43, 1 und 1. Petrus 5, 7 Thema: «Für alle Fälle: Die Lebensversicherung» Kollekte: Friedensprojekt Mission 21 Anschliessend Express-Kafi Montag, 29. September – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe Dienstag, 30. September – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 2. Oktober – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Matthias Fässler, Sozialdiakon Samstag, 4. Oktober – 10.00 Uhr: Abfahrt ins Konfirmanden-Seminar nach Ascona DAS SEKRETARIAT BLEIBT VOM 29. SEPTEMBER BIS 7. OKTOBER 2014 GESCHLOSSEN. www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 26. September 2014 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim Sonntag, 28. September 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Schafisheim, Pfr. Gotthard Held Text: Maleachi 3, 13–20 «Der Tag des Herrn» Lieder: 162 / 527 / 795 / 349 Kollekte: Theologisch-Diakonisches Seminar, Aarau Donnerstag, 2. Oktober 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 26. September – 17.30 Rosenkranz – 18.00 Eucharistiefeier Samstag, 27. September, Vorabendmesse zum 26. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer Freitag, 3. Oktober – 10.45 Krankenkommunion – 17.30 Rosenkranz

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Donnerstag, 25. September – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für die Wohltäter der kath. Kirche, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 28. September 26. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Andreas Wieland) – 11.30 Tauffeier – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 2. Oktober – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Spital Menziken Freitag, 26. September – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 27. September – 17.30 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Andreas Wieland) Mittwoch, 1. Oktober – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 26. September – 19.45 Uhr: Jugi Samstag, 27. September – 13.45 Uhr: Jungschi und Ameisli Sonntag, 28. September – 9.30 Uhr: Gottesdienst www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile, Seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 25. September 2014 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch

Publireportagen

ÜBERBAUUNG HAUSMATTENSTRASSE, HOLDERBANK

Grosszügiger Lebensraum zu erschwinglichen Preisen In familienfreundlicher und naturnaher Umgebung in einer grosszügig gestalteten Überbauung wohnen. Das ist für viele junge Familien ein grosser Wunsch. In Holderbank entsteht an genau solcher Lage eine Arealüberbauung mit grosszügig konzipierten, frei stehenden Einfamilienhäusern.

dieser Häuser wird Lebensraum zu erschwinglichen Preisen geschaffen», führte Anderegg weiter aus. Der Spatenstich erfolgte auf dem neu zu erstellenden Mattenweg. Die Erschliessung stellt die «Nabelschnur» der neuen Überbauung dar und ist eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen des Projekts, wird doch damit die Zufahrt zu den Häusern und die Versorgung mit Strom und Wasser gewährleistet.

Alexander Studer

8 frei stehende 51/2-Zimmer-Einfamilienhäuser In einer familienfreundlichen Zone, unweit des Naherholungsgebiets entsteht diese Überbauung. Holderbank hat einen Steuerfuss von 100 % und ist zentral gelegen. 10 Minuten Fahrzeit nach Lenzburg und nach Brugg. Die Autobahnanschlüsse A1 und A3 sind ebenfalls in 10 Minuten erreichbar. Die durchschnittliche Parzellengrösse ist 450 m². Die Nachfrage ist sehr gut. Von den acht Häusern der ersten Etappe sind deren fünf bereits ab Plan verkauft worden. Der Preis pro schlüsselfertiges Haus bewegt sich je nach Landanteil in der Grössenordnung von 750 000 Franken – also sehr günstig für ein frei stehendes, massiv gebautes Haus. Im Untergeschoss befindet sich neben Technik, Keller, Vorplatz ein grosser Hobbyraum, im Erdgeschoss Entrée, Küche, Wohnraum, Nasszelle und ein Zimmer. Im Obergeschoss befinden sich weitere drei Zimmer, das grosszügige Bad und ein Vorplatz und somit genug Raum für eine 4bis 5-köpfige Familie. Jedes Haus hat eine eigene Heizung. Geheizt wird mit Luft-/ Wasser-Wärmepumpe und Bodenheizung. Die Fenster sind dreifach isolierverglast. Im Rahmen des gegebenen Budgets kann die Käuferschaft Kücheneinrichtung, Bödenbeläge und Sanitäreinrichtung bei

A

m vergangenen Freitagnachmittag konnte Rudolf Hunziker von der für den Verkauf verantwortlichen Firma Immovendo, Wohlen, Gemeindevertreter, Landeigentümer, Hauskäufer, Unternehmer und Nachbarn zum Spatenstich an der Hausmattstrasse in Holderbank begrüssen. In seiner kurzen Ansprache legte er Wert darauf, den Vertretern der Gemeinde Holderbank für die sehr gute Zusammenarbeit zu danken. Wichtig zu erwähnen ist auch die substanzielle finanzielle Beteiligung der Gemeinde an der Erschliessung. Gemeindeammann Herbert Anderegg betonte, dass das neue Raumplanungsgesetz das Bauen zwar restriktiver handhabt. Wo aber die Chance für die Erstellung von gutem Wohnraum bestehe, können und sollen die bestehenden Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Seit 2009 sind die Beteiligten mit der Planung des neuen Quartiers Mattenweg, Holderbank, beschäftigt. Nun kann zur Bauausführung geschritten werden. «Ich bedanke mich bei den Landeigentümern für ihre Kooperation sowie bei den Investoren, der Bauherrschaft und allen, die in irgendeiner Art zum Gelingen beigetragen haben. Mit der Realisierung

Wohnen in Holderbank: Die Häuser stehen auf grosszügigen Parzellen und bieten viel Lebensraum. den jeweiligen Lieferanten selber auswählen. Für die Aussenbeläge (Hauszugang, Carport, Zufahrt und Sitzplatz) kommen Verbundsteine zur Anwendung. Die Umgebung ist mit Rasensaat begrünt. Open House im Oktober Am 17. und 18. Oktober ist für Interessierte Gelegenheit gegeben, sich am «Open House» der Firma Immovendo vor Ort über die Überbauung zu informieren. Öffnungszeiten: Freitag, 17. Oktober, 16 bis 19 Uhr; Samstag, 18. Oktober, 11 bis 15 Uhr. Weitere Infos: Immovendo Rudolf Hunziker Mobile: 076 317 83 95 rudolf.hunziker@immovendo.ch www.immovendo.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 25. September 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Das mittelalterliche Markttreiben fasziniert

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nverkrampft und unverstellt: Vergangene Woche begeisterte Simon Libsig Schülerschaft und Abendpublikum bei seinen Auftritten in Seengen. Die reinen Bühnentexte des Slam-Poeten war das eine, doch auch was er darum herum erzählte, beispielsweise über die Nebenwirkungen des Auswendiglernens von MedikamentennaSimon Libsig men, machte Spass. Gleichzeitig hatten alle Geschichten genug Wahrheitsgehalt, um die Zuhörerinnen und Zuhörer nachdenklich zu machen. Die Organisatoren der Bibliothek Seengen freuten sich über das laute Gelächter im Publikum und die Vielseitigkeit des Autors Simon Libsig.

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und 9000 Menschen pilgern jedes Jahr im September auf das Schloss Lenzburg, um sich in das mittelalterliche Marktgetümmel zu werfen. Auch dieses Jahr gab es für die Besucher wieder einige skurrile Gestalten zu bewundern: Gaukler, Falkner, Burgherren und Fräulein, Kalligrafen sowie getreue Knappen und Offiziere. Neben dem Burgfeeling konnten die Besucher auch historische Handwerkskünste erleben und erlernen, beispielsweise die Seifenherstellung, Drechseln, Steinbildhauen oder auch, wie früher Kleider gewaschen wurden – natürlich ohne Waschmaschine. Martina Huggel, Kuratorin, weiss genau, warum gerade dieser Markt ein Besuchermagnet ist: «Die Leute finden das Mittelalter einfach sehr faszinierend und wir haben natürlich für einen solchen Markt die tollste Anlage. Hier herrscht wirklich eine mittelalterliche Atmosphäre.» Wer dies noch nicht bis in die Zehenspitzen spürte, der konnte sich beim Bogenschiessen, Salutieren mit dem Speer oder dem mittelalterlichen Tanzen versuchen. Beim Anblick dieser Vielfalt an Aktivitäten für Jung und Alt ist es kein Wunder, dass der Mittelaltermarkt auf dem Schloss Lenzburg zu einem der grössten Anlässe des Museums Aargau gehört – und das bestimmt noch lange bleiben wird. Text und Fotos: Selina Berner

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Verrückte Gaukler durften natürlich nicht fehlen auf dem Schloss.

Hier entsteht gerade ein Pfeilbogen.

as älteste Steinwerkzeug der Schweiz befindet sich in der Steinzeitwerkstatt Boniswil. Der Leiter Max Zurbuchen konnte dieses aussergewöhnliche Geschenk durch Dr. Jürg Sedlmeier am 13. September entgegennehmen. Eigentlich eine Unglückszahl nach dem deutschen Aberglauben, hier aber eine Glückszahl. Das einmalige Jahrhundertgeschenk Faustkeil ist eine originalgetreue Kopie (Abguss) des ältesten Steinwerkzeuges der Schweiz, des berühmten «Faustkeils von Pratteln» aus Jurafeuerstein. Fundjahr: 1974, Alter: 120 000 Jahre. Damals ging der erste Faustkeil der Schweiz wie das Auffinden der Gletschermumie «Ötzi» in die schweizerische «Urgeschichte» ein und ist heute in den meisten Schullehrmitteln aufgenommen für den Geschichtsunterricht. Die genauen Datierungsuntersuchungen sind noch im Gange. (GJä)

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argauer investieren in das zukunftsweisende Quartier «Im Lenz» in Lenzburg. Am 11. und 15. September 2014 unterzeichnete die Losinger Marazzi AG im Rahmen des nachhaltigen Quartiers «Im Lenz» mit der Aargauischen Pensionskasse sowie der Aargauischen Gebäudeversicherung TotalunternehmerWerkverträge in Höhe von insgesamt 88 Mio. Franken (inkl. MWST). Die Ausführungsarbeiten der dritten Etappe dieses neu entstehenden Stadtteils starten ab (Eing.) März 2015.

Volle Konzentration: Dieser Junge gibt alles beim Steinbildhauen.

Mittelalterliches Tanzen und Musizieren im Schlosshof.

INSERATE

Auch gewaschen wurde fleissig.

Auch der Umgang mit der Lanze muss geübt sein.

Der Falkner erklärt, wie er seine Falken trainiert.

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ch bin stolz, ein Strassenbauer zu sein.» So titelte der Lenzburger Bezirks-Anzeiger am 7. August die Geschichte über Sandro Leuenberger, welcher sich für die Berufsmeisterschaften in Bern vorbereitete. Nun, sein Traum ist in Erfüllung gegangen, zusammen mit Pascal Studer ergatterte er sich den Meistertitel. Wie hat er die Wettkämpfe erlebt? «Die 4 Tage waren hart und sehr erlebnisreich. Man musste immer an der Arbeit bleiben, sonst hätten wirs nicht geschafft. Sieger zu sein macht mich noch mehr stolz, als ich es schon war. Der Sieg ist ein reiner Bonusgewinn, denn am besten war es einfach, dabei zu sein. Gewonnen haben alle Strassenbauer. Wir waren die ganze Zeit ein Team, ohne Konkurrenzkampf.» ST

Sandro Leuenberger (li) und Pascal Studer.


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Region

Einstimmigkeit bei der Variante «Lena» Der Projektwettbewerb für den Um- und Erweiterungsbau der Schulanlage in Schafisheim ist abgeschlossen. Das Projekt «Lena» obsiegte. Kostenseitig herrscht jedoch noch Optimierungsbedarf.

Blitz-Licht

Alle Jahre wieder: Die Rollstuhlfahrer aus der ganzen Schweiz begegnen sich am Zentralfest. Fotos: AG

Beatrice Strässle

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emeindeammann Adolf Egli nahm die Beantwortung der Kostenfrage anlässlich der Präsentation des Siegerprojektes am vergangenen Montag gleich vorweg: «Es ist für uns das Beste und Richtige, jedoch mit den veranschlagten Grobkosten von 11 Mio. Franken mit einem Spielraum von 25 % nach oben und unten zu teuer. Das können wir uns schlicht und einfach nicht leisten und haben bereits Optimierungsbedarf angemeldet.» Während des Ausschlussverfahrens wurden die Jurys und Experten durch das Büro Kohli und Partner, Kommunalplan AG, Wohlen, begleitet. Beim Projektwettbewerb handelte es sich um ein selektives Verfahren gemäss dem Submissionsdekret. «Aus 36 Bewerbern wurden schliesslich 7 Architekturbüros zugelassen», hielt Alfred Kohli fest. Das Ziel war es, ein Projekt zu erhalten, welches eine optimale Ausnützung der zur Verfügung stehenden Landflächen erreicht und eine optimale Etappierung der Um-, Auf- oder Erweiterungsbauten sicherstellt. Ebenso galt es, auf die Bedürfnisse von gehbehinderten Personen, welche das Schulhaus benützen, architektonisch Rücksicht zu nehmen. «Wir haben ebenso erfolgreich das Ziel verfolgt, bei der Auswahl des Projektes bei den Sachpreis- und Fachpreis-Richtern sowie Experten Einigkeit zu erlangen», führte Kohli weiter aus. Ein Kopfbau im Süden für Bibliothek und Lehrerschaft Dem siegreichen Projekt Lena, welches von der ARGE RWPA mit Lukas Imhof Architekten, Winterthur, einge-

Das bestehende Schulhaus soll im Endausbau aufgestockt werden. Markant Vis: zvg die erkerhaften Gruppenräume. reicht wurde, attestiert die Jury ein «subtiles Weiterbauen am Bestand». Das gelbe Schulhaus wird gegen Osten um die Länge von zwei Klassenräumen erweitert, das blaue Schulhaus erhält einen Kopfbau im Süden gegen den Hüttmattweg hin. Vorgesehen ist, im Erdgeschoss dieses Kopfbaus die Bibliothek anzusiedeln, darüberliegend den Lehrerbereich. «Damit wird der Pausenhof gegen Süden räumlich gefasst mit einem eigenen direkten Zugang von aussen für die Bibliothek und der Übersicht über den Pausenplatz für die Lehrerschaft», ist dem Bericht des Preisgerichtes zu entnehmen. Der Auflage, die Anlagen der Holzschnitzelheizung wie auch den Standort der Trafostation unangetastet zu lassen, wurde ebenfalls Rechnung getragen, was dazu führt, dass die neuen Gruppenräume erkerhaft am bestehenden gelben Schulhaus in Erscheinung treten. «Die heute schon äusserst charmante Erschliessungszone, die sich grosszügig auf die grüne Weite öffnet, wird durch den Anbau der 43 m² grossen, dreiseitig verglasten, verandaähnlichen Gruppenräume nicht geschmälert, sondern eher angereichert», führt der Bericht weiter aus. Im Endausbau werden die Schulanlagen um 5 Schulzimmer, 8 Gruppenräume, 2 Sprachzimmer, einen erweiterten Lehrerbereich und eine Bibliothek vergrössert.

Ausserordentliche Gmeind im Frühjahr Bei der Fragerunde war die Verglasung der Gruppenräume Thema, trotz der Ausrichtung nach Norden wurden Bedenken wegen des Klimas laut. Vonseiten der Planer ist man überzeugt, dass einerseits der aussen liegende Sonnenschutz und die Durchlüftungsmöglichkeiten genügen, jedoch hat das Preisgericht folgende Empfehlung bereits abgegeben: «Die dreiseitige Verglasung der Gruppenräume ist mit dem Raumklima und der Funktionalität abzustimmen.» Ob die bestehende Heizung für das künftige Raumprogramm genügt, war eine weitere Frage. Diese ist jedoch zweitrangig, da aufgrund gesetzlicher Bestimmungen eine Erneuerung der Heizung bis 2017 ansteht. Für den Projektierungskredit ist eine ausserordentliche Gemeindeversammlung im Frühjahr vorgesehen, an der Wintergemeinde 2015 soll über den Baukredit abgestimmt werden. Es eilt, denn 2017 müssen die neuen Räumlichkeiten bereitstehen. «Wir kommen um eine Erhöhung der Steuern nicht herum, das ist seit längerem bekannt. Jedoch soll der Steuerfuss ab 2015 nur um 4 % auf 102 % angehoben werden. Ab 2016 ist ein Steuerfuss von 105 % eingeplant», hielt Gemeindeammann Adolf Egli abschliessend fest.

INSERATE

Züglete bei der Kita Zauberburg, Wildegg Aufgrund der wachsenden Zahl betreuter Kinder in der Kita Zauberburg in Wildegg und diverser Nachteile der Räume an der Bruggerstrasse wuchs beim Personal und den Vereinsmitgliedern über die letzten 5 Jahre der Wunsch nach grösseren Räumlichkeiten mit eigenem Gartenanteil. Das lange Suchen fand nun ein Ende: Am 20. September konnte die Kita in der neuen Überbauung an der Hornimattstrasse 8 in Wildegg ihr neues Zuhause beziehen. Es stehen nun zwei Wohnateliers mit separaten Eingängen zur Verfügung. Dazu gehören diverse Nebenräume und ein grosszügiger Gartenanteil mit eigenem Spielplatz. Die Kita Zauberburg ist von Montag bis Freitag von 6.30 Uhr bis 18 Uhr geöffnet – auch während der Schulferien (nur zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen). Das Resultat der grossen Züglete lässt sich sehen und kann am Tag der offenen Tür, am 25. Oktober von 11 bis 16 Uhr besichtigt werden. (Eing.)

Begegnungen in Brunegg Alfred Gassmann Herzlichkeit im Rollstuhl: Küsse, Umarmungen, Hände schütteln und tiefe Freude über das Wiedersehn. Am vergangenen Samstag trafen sich bei schönstem Herbstwetter die Mitglieder der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung SPV in der Vianco Arena in Brunegg zum 32. Zentralfest. «Begegnungen» wurde als Motto gewählt. Der Empfang hätte nicht einladender gestaltet werden können. Drehorgelmusik, Marktstände, Apéro und Anstossen – beste äussere Voraussetzungen, um das Motto zu leben. Gemeindepräsidentin Kathrin Härdi stellte die Begegnung ins Zentrum ihrer Gedanken und schloss: «Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.» Efeu, Sonnenblumen und Kürbisse: Liebevoll herbstlich gedeckte Tische erwarteten die Rollstuhlfahrer mit Begleitung und Anhang zum Naturbeefgulasch Stroganoff mit Kartoffelstock, abgerundet mit einem Parfait «Alte Zwetschgen hausgemacht». Da blieb viel Zeit, dem nachzukommen, was sich Christian Beti, Präsident des SPV, für alle wünschte, nämlich Freunde und Bekannte zu treffen, neue Mitglieder kennenzulernen, den Zusammenhang zu festigen und einen unterhaltsamen Tag zu erleben. Ideenreich zusammengestellt durch das OK des Rollstuhlclubs Aargau waren auch die Showblocks. Die Gesangsgruppe piCanti Niederlenz wusste mit Einlagen rund ums Essen und Trinken zu begeistern. Der Komiker Comedyroli trat auf und die Trampolingruppe des Turnvereins MörikenWildegg legte eine hinreissende Vorführung hin. Den Besuchern wurde der Kanton Aargau nähergebracht. Fanden auch Herzen näher zueinander? Einige Angemeldete erreichten Brunegg wegen einer Panne der SBB bedauerlicherweise erst viel später. Doch Rollstuhlfahrer sind Vorbilder darin, wie Umstände akzeptiert und unverhoffte Situationen gemeistert werden.

Gemeindepräsidentin Kathrin Härdi: Sie fand aufbauende und einfühlsame Worte.

Showblock der Möriker Trampolingruppe: Da bleibt nur das Staunen.

Chor piCanti Niederlenz: Erntete zu Recht Applaus von Herzen.

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Sauber muss es sein.

Foto: zvg

Müll statt Mathe – Clean-Up-Day der Schule Rupperswil S

tatt Bruchrechnen oder Aufsätze schreiben für einmal Müll einsammeln. So lautete vor kurzem die Devise für rund 140 Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe Rupperswil. Als eines von vier Projekten der neuen Elternmitwirkung beteiligten sich die 4., 5. und 6. Klassen am nationalen «Clean-Up-Day» der IGSU, der Interessengemeinschaft Saubere Umwelt. Es gilt, die Bevölkerung zu sensibilisieren und auf die Problematik des Litterings hinzuweisen. Bereits in der Woche davor hatten IGSUBotschafter die teilnehmenden Klassen bereits über das achtlose Wegwerfen von Abfall und die Konsequenzen daraus aufgeklärt. Eindrücklich für die Kinder war dabei, dass Tiere durch den Abfall sterben können oder dass der Abfall nicht einfach verschwindet, sondern uns in den Ferien am Meer wieder begegnen könnte. Mütter und Väter aus dem organisierenden Komitee informierten die Schülerinnen und Schüler über den genauen Ablauf der Aktion und dann hiess es Gummihandschuhe, Abfallsäcke, Leuchtwesten, Greifarme und nicht zuletzt Znüni fassen, bevor sich die Mädchen und Jungen in Gruppen, jeweils begleitet von

ihrer Lehrperson und einem Elternteil, engagiert auf den Weg machten, Rupperswil vom Müll zu befreien! Erfreulicherweise fand sich relativ wenig Abfall im Dorfzentrum und auf den Quartierstrassen, vorwiegend Zigarettenstummel, Flaschen oder Getränkedosen. Mehr Arbeit wartete auf die beiden 6. Klassen entlang der grösseren Strassen ausserhalb des Dorfes und auf den Aarewegen. Nach rund zwei Stunden hatten sie über 100 kg an Müll zusammengetragen und kehrten schliesslich erschöpft zurück ins Juraschulhaus. Dieses Projekt der Elternmitwirkung wurde tatkräftig unterstützt durch die Schulleitung, die Klassenlehrer, den Werkhof und die Dorfpolizei. Ein Anwohner hat eine Gruppe gar mit Getränken versorgt und allgemein war die Zustimmung der Passanten, die der Aktion begegneten, sehr gross. Dies lässt hoffen, dass bei einer neuerlichen Durchführung noch mehr freiwillige Einwohnerinnen und Einwohner sich den Müllsammlern anschliessen werden. Der abschliessende Dank gilt den Schülerinnen und Schülern und ginge es nach ihnen, so heisst es auch nächstes Jahr wieder Müll statt Mathe. (Eing.)

Die Stimmberechtigen heben ihre Hand zur Absegnung der neuen Zielsetzungen.

Die Gisliflue im 10-jährigen Moratorium Noch immer ist die IG Gisliflue unermüdlich im Einsatz gegen den Abbau von Kalk und Mergel in ihrer Region. Bei der Vereinsversammlung wurde nun über die aktuelle Situation informiert. Selina Berner

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ie IG Gisliflue ist fast auf den Tag genau drei Jahre alt geworden. In

dieser Zeit hat der Verein unter anderem Wanderungen organisiert und Wanderwege saniert, um auf sein Ziel aufmerksam zu machen: den Erhalt der Gisliflue in ihrer natürlichen Form. Der Einsatz hat sich gelohnt Heute zählen 440 aktive Mitglieder zur IG. An der ausserordentlichen Vereinsversammlung vom letzten Dienstag kamen 57 Stimmberechtigte zusammen, um über die erweiterten Strategien und die Revision der Vereins-Statuten abzustimmen. Denn die Lage der IG hat sich verändert: Letzten Juni hat die jura cement eine Absichtserklärung unterschrieben und sich bereit erklärt,

Die RTB mit Neuigkeiten

200 Volleyballerinnen am traditionellen Turnier

Foto: SB

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ach rund 13 Monaten Bauzeit haben die Regionalen Technischen Betriebe (RTB) ihren Betrieb am neuen Standort am Hardring 12 in Wildegg (Einfahrt Rüeblilandshop) aufgenommen. Die beiden bisherigen Standorte an der Hauptstrasse 42/44 in Niederlenz sowie an der Hornimattstrasse 2 in Wildegg wurden aufgehoben. Mit diesem Meilenstein gehören die engen Platzverhältnisse, die Bewirtschaftung von Aussenlagern sowie die Fahrten zwischen den beiden alten Standorten der Vergangenheit an. Am Samstag, 25. Oktober, werden die RTB ihr neues Betriebsgebäude mit einem Tag der of-

fenen Tür der Bevölkerung präsentieren. RTB-Elektrotankstelle in Möriken Beim Parkplatz Unteräsch haben die RTB die erste Elektrotankstelle in ihrem Versorgungsgebiet in Betrieb genommen. Besitzer von Elektrofahrzeugen haben die Möglichkeit, ihr Fahrzeug während des Aufenthaltes unentgeltlich aufzuladen. Die beiden Tanksäulen sind mit den gängigsten Anschlüssen versehen. Die RTB leisten ihren Beitrag, damit sich die Elektromobilität weiter ausbreiten kann. Eine zweite Elektrotankstelle in Niederlenz ist bereits in Planung. (Eing.)

dass sie die Standortevaluation von neuen Abbaugebieten abbricht. Erst 2025 will die «cementi» wieder über den Abbau von Kalk und Mergel in der Region verhandeln. Was positiv klingt, sei es aber nur vordergründig, erklärt IG-Vorstandsmitglied Hanspeter Brugger: «Das 10-jährige Moratorium ist viel zu kurz. Damit verschiebt sich die Planung der ‹cementi› lediglich um diese zehn Jahre.» Die IG verlangt jetzt ein 50-jähriges Moratorium bzw. den vollständigen Verzicht der jura cement auf das Gisliflue-Gebiet. Dafür ist der Verein auch zukünftig bereit zu kämpfen – ob auf politischer oder rechtlicher Ebene.

RUPPERSWIL Seniorennachmittag der Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Seniorennachmittage jeweils um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Rupperswil. Nächster Termin: 30. September, 14.30 Uhr. Thema: «Jagd und Natur – gestern, heute, morgen». Referent: Ernst Mohler, Rupperswil. Was hat sich verändert in den letzten 50 Jahren? Aufzeigen von Fakten anhand von Fotos, Erhebungen und Aussagen von der nicht jagenden Bevölkerung. Wie könnte die Zukunft aussehen? Was kann man persönlich dazu beitragen, wenn überhaupt? Abschliessend folgt ein Film: Streifzug durch Wald und Flur. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Telefon 062 897 28 71. (Eing.)

Das U17-Team des VBC .

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0 Mannschaften aus dem ganzen Kanton Aargau sowie Gäste aus Sursee und Altdorf spielen am 20. September in Seon um den Turniersieg. Das traditionelle Turnier wird bereits zum 32. Mal ausgetragen. Erstmals können auch die U17-Spielerinnen vom VBC Seon vor heimischem Publikum aufspielen und zeigen, dass sich ihr hartes Training in den letzten Wochen gelohnt hat. Sie klassie-

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Foto: zvg

ren sich in der Kategorie U17 auf dem hervorragenden 2. Platz, nur knapp geschlagen vom BTV Aarau. In der Kategorie U23, 1. und 2. Liga, liefern sich der TV Schönenwerd und die Spielgemeinschaft VBC Seengen-Seon einen harten Kampf um den Sieg. Schlussendlich siegen die Spielerinnen vom TV Schönenwerd. Auf dem 3. Platz kann sich ganz knapp der VBC Mutschellen behaupten, und dies mit gleicher Punktezahl gegen den VBC Sursee. In der Kategorie U23, 4. Liga, setzen sich die Spielerinnen von Baden durch. Auf dem ersten Rang der VBC Kanti Baden und auf dem 2. Platz die Stadtrivalinnen von Vom Stein Baden. Der VBC Rupperswil nimmt als 3.-Platzierter ebenfalls einen Preis nach Hause. Nach einem langen Turniertag spielen um 17.15 Uhr die Juniorinnen vom BSC Zelgli Aarau gegen den VBC Seon um den Sieg in der Kategorie U23, 3. Liga. Als Siegerin geht das Team von BSC Zelgli vom Platz. In Seon sind immer alle Spielerinnen Siegerinnen, denn wie jedes Jahr erhalten alle Juniorinnen ein Erinnerungs-T-Shirt vom VBC Seon. Fazit des Turniertags: Alle Seoner Mannschaften haben sich auf dem zweiten Platz klassiert und streben in einem Jahr den Turnier(Eing.) sieg an!

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BeoVision Avant 55 Der Neubau in Wildegg.

HINWEIS Hauptübung Feuerwehr Rietenberg Am Freitag, 26. September, um 19 Uhr findet die Hauptübung der Feuerwehr Rietenberg in Villmergen statt. Die Übung wird bei der Meierhans Mühle in Villmergen (ehemals Dambach) Stammbach abgehalten. Die Zuschauer erleben hautnah, wie es in einem Ernstfall zu und her geht. Die Feuerwehr Rietenberg zeigt der Bevölkerung an der Hauptübung ihr Handwerk. Nach der Übung ist die Bevölkerung herzlich zum Apéro eingeladen. Auf eine interessante Einsatz-Übung mit vielen Zuschauern freut sich die Feuerwehr Rietenberg (Eing.)

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Eine anspruchsvolle Saison geht für die Jungbiker zu Ende

«Schnäll, schnäller, schnällschte Robischwiler» A

uf die Plätze! Fertig! Los!» So hiess es am Dienstag, 16. September, in Rupperswil für 212 Schülerinnen und Schüler vom 2. Kindergarten bis zur 6. Klasse! Aufgeregt tummelten sich die vielen Kinder am Nachmittag auf dem Sportplatz. 18 Kategorien, aufgeteilt in Jahrgänge und Geschlechter, durften sich nach 4 Jahren Unterbruch auf dem 60Meter-Sprint wieder messen. Die ersten drei pro Kategorie durften einen begehrten Pokal mit nach Hause nehmen. Alle Kinder erhielten ein Diplom und ein kleines Geschenk für ihre tolle Leistung.

Das Team der Jungbiker.

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it dem letzten Argovia Geax-Fischer Cup-Rennen in Langendorf ging auch schon wieder eine anspruchsvolle, jedoch erfolgreiche Saison für die Jungbikerinnen und Jungbiker des VBT Seetal zu Ende. Angefangen hatte die Rennserie im Mai mit dem Heimrennen in Seon. Bereits dann konnten die ersten Podestplätze gefeiert werden. Im Juni fanden in Lostorf gleichzeitig mit dem Argovia Geax-Fischer Cup die Schweizer Meisterschaften im Cross Country statt. Die technisch anspruchsvolle Strecke verlangte den Kids einiges an Kräften und Können ab. Zwei Monate später erbrachten die Jüngsten Topleistungen in Giebenach,

Foto: zvg

und dies trotz schwierigen Verhältnissen (mit Gegenverkehr) in der Zieleinfahrt. Die kurzfristige Rückkehr des Hochsommers beflügelte die «Rennfahrer» in Hochdorf zu Rangierungen in den Top Ten. Mitte September stand bereits der Schlussspurt in Langendorf für die Gesamtwertung an. Mit mehreren Podestplätzen konnten die jungen Talente stolz ihre Pokale in Empfang nehmen. Nach den Herbstferien beginnt bereits das Hallentraining, welches als Vorbereitung auf die neue Saison dient. Das Highlight wird sicher wieder das Heimrennen in Seon Ende Mai 2015 sein. (Eing.)

Das Frölein Da Capo zog sein ganzes Register Gitarre, Trompete, Euphonium und Klavier – das Frölein Da Capo trat im ausverkauften Zopfhuus in Staufen mit einem Ein-Frau-Orchester auf. Damit begleitete es seine selber komponierten Lieder mit autobiografischen, zynischen, poetischen – oder ganz einfach alltäglichen Geschichten. Mit Liedern Geschichten erzählen Nicht selten nahm das Frölein Da Capo die Männer auf die Schippe. «Besonders wenn ein Mann Grippe hat, zeigt er sich sehr wehleidig, «wie ein Käfer auf dem Rücken und grochsend wie eine trächtige Kuh», war die tierische Beschreibung.

Fräulein Da Capo.

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Von sich selber handelte das volkstümlich angehauchte Stück Ennet em Bärgli, bei dem sie ihr nicht vorhandenes Fernweh – eine echte Abnormität wie sie erklärte – zum Thema nahm. Der Mundspray als Ersatz für ein Glas Wasser und die kecken und farbenfrohen Petticoats sorgten im Publikum immer wieder für herzhafte Lacher. Das trägerlose Kleid war nicht immer dort, wo es sein sollte. Das Umziehen nach der Pause wurde als Wiedergutmachung bei den Männern tituliert. Und zu seiner Herkunft: «Ich bin in Willisau aufgelebt – nein, aufgewachsen heisst es ja . . . », erzählte das Frölein von sich selbst. Vielen Besuchern war das Frölein Da Capo vom Schweizer Fernsehen bekannt. Mit der amüsanten Bemerkung «Sie haben sich die 2-Minuten-Trulla von SRF1 sicher grösser und dicker vorgestellt», spielte die Künstlerin auf ihre Auftritte am Bildschirm bis vor zwei Jahren an. Nun ist sie als Alleinunterhalterin mit dem abwechslungsreichen Programm «Gemisches Plättli» auf Tournee. Die nächsten Anlässe der Kulturkommission Staufen: 6. November, Räbeliechtli-Umzug; 5. Dezember, Gospelchor Kumbaya. (Eing.)

Verpflegung für alle Ein Verpflegungsstand mit Getränken und Kuchen stärkte auch die Zuschauer an diesem sonnigen Tag. Dieser Anlass wurde vom OK, bestehend aus Ingrid van der Zaag, Nadine Schärer, Sibylle Schärer und Monika Rüttimann, der Elternmitwirkung (EMW) organisiert. Die Durchführung wurde zusätzlich von 13 freiwilligen Helfenden aus der Gemeinde tatkräftig unterstützt, vielen Dank! Für die Wiedereinführung dieses Events durfte das OK dank den zahlreichen Sponsoren allen 425 Kindern der Schule Rupperswil ein Sportsäckli mit gesundem Znüni überreichen. Das OK bedankt sich bei allen Sponsoren (s. Dorfpost). Wieder alle Jahre Da «de schnällscht Robischwiler» auf grosses Interesse bei den Kindern wie auch den Eltern gestossen ist, wird dieser

Wer trägt wohl den Sieg davon?

Fotos: zvg

Anlass jährlich durch die EMW weitergeführt. Künftig soll dieser im Frühsommer an einem Samstag stattfinden, damit die Schnellsten am «Kantonalfinal Aargau» teilnehmen können.

Damit alles richtig läuft.

Die heiss umkämpften Pokale.

STAUFEN Folgende Baubewilligungen wurden erteilt P. Doninelli AG, Rennweg 1, Staufen: Erschliessungsstrasse auf Parzelle Nr. 579 im Baugebiet «Esterli-Flöösch» (zwischen Esterliweg und Schafisheimerstrasse); Lenzhard AG, Aarauerstrasse 70, Staufen: Reklame an Fassade und ReklamePylon zur Gewerbeliegenschaft auf Parzelle Nr. 533 an der Aarauerstrasse 70; Hetem Maloku, Mühlacherweg 6, Staufen: Gartenhaus zum bestehenden Einfamilienhaus auf Parzelle Nr. 175 am Mühlacherweg 6. Restaurant Sternen; Live-Musik Dem Restaurant Sternen wurde die Bewilligung für musikalische Unterhaltung (jeweils zwei Personen mit Gitarre und Keyboard) am Oktoberfest im Festzelt in der Gartenwirtschaft des Restaurants Sternen am Freitag, 26. September 2014, 18 bis 22 Uhr, am Samstag, 27. September 2014, 11 bis 22 Uhr, und am Sonntag, 28. September 2014, 10 bis 17 Uhr, erteilt. Löschschutz Staufberg; Kreditabrechnung Der Kredit von 130 000 Franken für den

Löschschutz Staufberg wurde an der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2012 erteilt. In der Zwischenzeit liegt die von der Abteilung Finanzen erstellte Kreditabrechnung vor, welche mit einer Kreditunterschreitung von Fr. 2866.40 abgeschlossen werden konnte. Die Arbeiten am Staufberg konnten im Sommer 2013 erfolgreich durchgeführt werden. Die Kosten für die Grabarbeiten und Einlegung der neuen Wasserleitung fielen tiefer aus, als diese ursprünglich offeriert wurden. Die Kreditabrechnung wird der Einwohnergemeindeversammlung vom Mittwoch, 19. November 2014, zur Beschlussfassung vorgelegt. Gesamtrevision der Bau- und Nutzungsordnung; Kreditabrechnung Der Kredit von 80 000 Franken für die Gesamtrevision der Bau- und Nutzungsordnung wurde an der Einwohnergemeindeversammlung vom 4. Juni 2008 erteilt. Ein Zusatzkredit von 120 000 Franken musste für dieses Projekt an der Einwohnergemeindeversammlung vom 9. Juni 2010 eingeholt werden. In der Zwischenzeit liegt die von der Abteilung Finanzen erstellte Kreditabrech-

nung vor, welche mit einer Kreditüberschreitung von Fr. 9424.20 abgeschlossen werden konnte. Der Gemeinderat hat für die Erarbeitung des umfassenden Planwerks eine Planungskommission eingesetzt. Die Unterlagen wurden an 30 Kommissionssitzungen beraten und erarbeitet. Mit der revidierten Bau- und Nutzungsordnung liegt ein Planwerk vor, welches für die nächsten 15 Jahre Bestand haben sollte. Gegenüber den bewilligten Krediten sind zusätzliche Abklärungen für die Harmonisierung der Baubegriffe im Betrag von rund 4000 Franken und die Teuerung per April 2011 im Betrag von 5000 Franken enthalten. Die Kreditabrechnung wird der Einwohnergemeindeversammlung vom Mittwoch, 19. November 2014, zur Beschlussfassung vorgelegt. Elektrizitätswerk Staufen; Anstellung von Zählerablesern Auf Antrag der Technischen Kommission hat der Gemeinderat folgende Personen als zusätzliche nebenamtliche Zählerableser gewählt: Christina SchmidtMeier, Staufen; Yves Maddalena, Rupperswil. (mb)


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«Ihren eigenen Platz im Gemeindeleben» In Birrwil und Beinwil am See steht an der Herbstgemeinde Jugendarbeit für 12- bis 16Jährige auf der Traktandenliste. Informationsveranstaltungen im Vorfeld sollen einen Einblick geben.

Sommer, Sonne, Strand genossen die Turnerinnen aus Meisterschwanden. Foto: zvg

Turnerreise nach Mallorca S

Graziella Jämsä

D

ie Jugendkommission ist 2011 in Beinwil gegründet worden», schildert Gemeinderätin Jacqueline Widmer. Bei Umfragen in der Gemeinde habe sich ein Treff als wichtigster Wunsch der Jugendlichen herauskristallisiert. «Und diesen realisierten wir so bald als möglich im Zivilschutzkeller der Kirche.» Das habe bereits erste Herausforderungen mit sich gebracht. «Der Jugendtreff hat Öffnungszeiten, das heisst, es müssen regelmässig Leute anwesend sein, die Pflege der Räumlichkeiten spielt eine Rolle und vieles mehr.» Die ehrenamtlich Mitwirkenden leisten grossartige Arbeit. Doch um das Angebot ausbauen zu können, habe man sich mit der Professionalisierung der Jugendarbeit befasst. «Hinzugekommen ist der Aspekt, dass nicht alle Jugendlichen Interesse am Treff haben. Mit der offenen Jugendarbeit können auch Mädchen und Jungen, die sich beispielsweise für Sport oder Konzerte interessieren, angesprochen werden.» Jacqueline Widmer über den nächsten Schritt: «Wir haben uns an Arsène Perroud, Geschäftsführer des Vereins für Jugend und Freizeit, gewandt.» Dieser habe auf der Basis der Befragung der Jugendlichen und Personen, die im engen Kontakt mit Jugendlichen stehen, zusammen mit der Jugendkommission ein Konzept erstellt. Geplant sei eine 50-Prozent-Stelle, mit dieser wird in den Gemeinden Beinwil und Birrwil offene Jugendarbeit eingeführt. Die angestellte Fachperson wird in beiden Gemeinden präsent sein und neben regelmässigen Angeboten (z.B. Treffpunkt) auch mobil an den in-

Spass bei der Gestaltung der Jugendtreff-Räume. formellen Treffpunkten der Jugendlichen unterwegs sein. Zu verschiedenen Themen, wie beispielsweise Medienkompetenz, werden Projekte lanciert und in enger Zusammenarbeit mit den Jugendlichen geplant und umgesetzt. Während einer dreijährigen Pilotphase soll sich zeigen, wie sich diese Form der aufsuchenden Jugendarbeit im Gemeindealltag etablieren kann. Jacqueline Widmer möchte nichts forcieren, was nicht gefragt ist. «Aber ich denke, Jugendliche haben für ihren Alltag einen anderen Zeithorizont als Erwachsene. Wenn ein Thema aktuell ist, dann muss heute oder morgen etwas dazu passieren, ein Workshop, eine Ausstellung in einem halben Jahr könnte schon zu spät sein.» Ein Jugendarbeiter könne adäquat auf diese Bedürfnisse reagieren, Projektmöglichkeiten abschätzen. «Denn ich glaube, Jugendliche brauchen ihren eigenen Platz im Gemeindeleben. Sie wollen auf ihre Weise mitwirken können.» Darum freut sich Jacqueline Widmer auch über die positiven Rückmeldungen, die sie an der Informationsveranstaltung in Beinwil erhalten hat. «Manche finden sogar, wir

Foto:zvg

seien bei der Projektplanung zu vorsichtig. Aber lieber langsam starten und später ausbauen.» Die Informationsveranstaltung in Birrwil steht noch aus. Für Gemeinderat Martin Wernli, der das Pilotprojekt mitgeplant und vorbereitet hat, eine aufregende Zeit. «Ich hoffe, dass wir am Infoabend klarmachen können, dass die offene Jugendarbeit in Birrwil und Beinwil eine sinnvolle Erweiterung des bisherigen Engagements darstellt.» Birrwil beteiligt sich nämlich bereits an der Jugendarbeit Wynental Seetal, welche erfolgreich die 16- bis 25-Jährigen anspricht. «Jetzt haben wir die Möglichkeit, die 12bis 16-Jährigen anzusprechen und auf ihrem Weg zu begleiten. Der Gemeinderat möchte den Jugendlichen jemanden an die Seite stellen. «Mit dem Jugendarbeiter steht den Teenagern eine Ansprechperson zur Verfügung, die ihnen den Einstieg ins Erwachsenenleben auf positive Weise vereinfacht.» Informationsabend in Birrwil am 15. Oktober um 19.30 Uhr im ersten Stock des Gemeindehauses.

Kirchenchor Sarmenstorf blickt auf intensive Wochen E

nde August versammelten sich die Vereinsmitglieder frühmorgens auf dem Lindenplatz. Mit einem Kleinbus machten sie sich auf den Weg in die Ostschweiz. Ihr Ziel war die kleine Gemeinde Heilig Kreuz. In dieser Gemeinde wirkt Marcel Ruepp, ein ehemaliger Präsident des Kirchenchores, als Pfarrer. Nach einem feierlichen Gottesdienst, den der Chor mit Gesang umrahmte, lud Marcel Ruepp die Gäste ein zum gemütlichen Bräteln im Chilewald. Obwohl es an diesem Morgen recht kühl war, zeigte sich Petrus gnädig und bescherte den Reisenden einen recht sonnigen Tag. Gestärkt mit Speis und Trank fuhren sie zum Aussichtspunkt Nollen, den höchsten Punkt des Kantons Thurgau. Die einen genossen bei einem Spaziergang die herrliche Aussicht bis zum Bodensee und die anderen den Kaffee auf der Sonnenterrasse. Die Zeit verging wie im Fluge, gab es doch viel zu er-

Glück hatte der Kirchenchor auf seiner Reise nicht nur mit dem Wetter. zählen aus den vergangenen Zeiten. Die Chormitglieder haben mit Marcel Ruepp und den Gemeindemitgliedern von Wuppenau einen wunderbaren Tag verbringen dürfen. Nach zehn Jahren legte Tobias Wunderli sein Amt als Chorleiter nieder. Mit einer Orchestermesse von Mozart dirigierte er den Chor am Sonntag, des 31. August, zum letzten Mal. Begleitet und

inmal mehr im Jubiläumsjahr des Trachtenchors Seetal Dürrenäsch waren die Mitglieder auf Reisen. Diesmal nahmen sie am Umzug des alljährlichen traditionellen Traubenfestes «La Bacchica» in Lugano teil. Frühmorgens starteten die Vereinsmitglieder per Car zusammen mit den Trachtetanzlüüt Chloschterdorf Muri Richtung Süden. Bei herrlichstem Spätsommerwetter und ohne Stau erreichten sie die feiernde Stadt und nach dem obligaten Kaffee hörten sie den Klängen der Bandella zu, die sich mit ihrem Tessiner Charme sofort in die Herzen spielte und spontan zum Mittanzen einlud. Auf verschiedenen Plätzen wurde Alphorn gespielt, Trachtentänze gezeigt oder der Trachtenchor hörte dem Flughafen-Zürich-Orchester zu. Danach wurden sie im Palazzo dei Congressi hervorragend mit einem typischen Tessiner Risotto bei aufmerksamem Service verpflegt, und mit dieser Stärkung ging es zum Warten bis zum Umzugstart.

Eine Entdeckungsreise am TraubenFoto: zvg fest in Lugano. Die vielfältigen Darbietungen mit 31 teilnehmenden Gruppen boten ein buntes Bild und die vielen Zuschauer am Strassenrand, entlang der schönen Seepromenade, dankten mit herzlichem Ap-

ein sehr, sehr langer Tag, aber auch ein wirklich gelungener. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen ging man wieder gemeinsam zum Strand, um die Sonne und das Meer zu geniessen. Zwischendurch vertrieb man sich die Zeit mit einer Shoppingtour. Auch dieser Tag verging wie im Flug und es war bereits wieder Zeit für das gemeinsame Abendessen, dieses Mal in einem Steakhouse. Nach dem Abendessen ging es ab in die Clubs zum Abfeiern, natürlich wieder bis in die frühen Morgenstunden. Es war ja schliesslich auch der letzte Abend auf Mallorca. Morgenstund hat Gold im Mund hiess es dann am Sonntagmorgen. Früh waren alle wach, damit man noch die letzten Stunden am Strand verbringen konnte, denn um 11 Uhr hiess es Abschied nehmen. Dann ging es zurück zum Flughafen und die Reisenden traten alle müde, erschöpft und heiser die Heimreise Richtung Basel an. Ein unvergessliches Wochenende mit vielen tollen Momenten und schönen Erinnerungen ging viel zu schnell zu Ende. (Eing.)

Eltern-Kind-Singen an der Kreismusikschule Seengen Kinder brauchen Musik. Wer musiziert, lernt zuhören: sich selbst und anderen. Die Stimme und der Körper sind die ersten Instrumente des Kindes. Über diese gelangt es schon in den ersten Lebensjahren ins Reich der Musik. In dieser Zeit entwickelt das Kind – wie später nie mehr – seine ganz eigene Musikalität. Mit alten und neuen Mundartliedern, Fingerversli und Bewegungsspielen erhalten Kleinkinder einen natürlichen Zugang zu Musik, Gesang, Rhythmus und Bewegung. Zum Einsatz kommen einfache rhythmische Instrumente aus der Orff-Familie sowie selbst gebastelte Ökoinstrumente, auch als Anschauungsidee für zu Hause. Instrumente und Materialien werden passend zum Thema, der Jahreszeit und dem Lernziel eingesetzt. Elki-Singen ist ein optimaler Weg, um die Lernfähigkeit und Entwicklung der Kinder zu unterstützen und zu fördern. Eingeladen

sind Kinder im Alter von eineinhalb bis vier Jahren mit einer vertrauten Begleitperson. Es finden 3 Blöcke Elki-Singen statt. Diese können unabhängig besucht werden (alle 3 Kurse nacheinander oder auch nur einzelne Kurse). Für jeden Kurs ist eine separate Anmeldung nötig. 1. Block: vom 17. Oktober bis 19. Dezember 2014 (10 x); 2. Block: vom 16. Januar bis 27. März 2015 (9 x); 3. Block: vom 24. April bis 12. Juni 2015 (8 x). Das Elki-Singen findet im Schulhaus Eggen in Meisterschwanden, jeweils am Freitag von 9 bis 9.45 Uhr (45 Minuten), statt. Der Unterricht findet in Gruppen von 6 bis 11 Elkis statt. Weitere Informationen bei Marina Geissbühler, Musikschulleiterin, 079 415 01 30, oder Annette Flury-Jegge, Lehrperson Elki, 079 343 26 89. – Anmeldeschluss jeweils spätestens 14 Tage vor Kursbeginn. (Eing.)

Foto: zvg

unterstützt wurde der Chor von vier Gastsängern sowie fünf Instrumentalisten. Voller Stolz dürfen die Sängerinnen und Sänger auf eine gelungene Aufführung zurückblicken. Zum Dank für seine Verdienste überreichte der Präsident der Kirchenpflege dem scheidenden Chorleiter ein Präsent. Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich alle Kirchgänger (Eing.) zum Apéro im Pfarreitreff.

Der Trachtenchor Seetal Dürrenäsch am Traubenfest in Lugano E

ommer, Sonne, Strand und Meer – das erwartete die 14 Turnerinnen des Damenturnvereins Meisterschwanden vom Wochenende Mitte September. Bereits um halb 4 Uhr morgens am Freitag ging die Reise los Richtung Flughafen Basel. Bei der Ankunft am Flughafen stiessen die Turnerinnen bereits auf das gemeinsame Wochenende am Ballermann an. Dann ging es ab durch die Kontrolle und rein in den Flieger Richtung Malle. Um 7.30 Uhr landete die Gruppe am Flughafen in Palma de Mallorca, ein Kleinbus brachte sie zu ihrem sehr luxuriösen 1-Stern-Hotel. Nachdem das Gepäck verstaut war und alle ihre Badebekleidung angezogen hatten, hiess es ab an den Strand, der nur wenige Minuten entfernt war. Beinahe den ganzen Tag von frühmorgens bis frühabends verbrachten die Turnerinnen mit Baden im Meer und In-der-SonneLiegen. Anschliessend folgte das gemeinsame Abendessen beim Mexikaner und dann begann die Partynacht. Diese dauerte bis in die frühen Morgenstunden. Auf jeden Fall war es für alle Beteiligten

plaus. Sie wurden aber auch mit allerlei Mitbringseln verwöhnt, vom Trachtenchor Seetal Dürrenäsch mit Halter-Bonbons, dann natürlich mit Trauben und Gebäck oder mit Getränken. Der Einladung der Tessiner an die Deutschschweiz folgten einige Gruppen, so war der Aargau nebst Dürrenäsch mit Muri und Birmenstorf vertreten, aber noch weitere sechs Kantone zeigten sich in ihren schönen Sonntags- und Festtrachten und führten originelle und schön geschmückte Objekte im Umzug mit. Am Abend führte der Buschauffeur die Chorleute wieder sicher in den Norden, wobei die Reise am Gotthard doch noch etwas ins Stocken kam, jedoch dank des Kenners am Steuer sich die angesagten 90 Minuten Wartezeit auf 30 Minuten reduzierten und die Gruppe beizeiten wieder zu Hause war. Ein sehr schöner Tag wird in bester Erinnerung an die herzliche Offenheit der südlichen Schweiz bleiben. (Eing.)

Gemeinsam an der GV: Bruno Häfliger, Alice Gehrig, Daniel Humbel (Präsident), Foto: Peter Remund Ottilia Scherer und Othmar Wey.

Die hvseetal auf Schlössertour D ieses Jahr befasst sich die Historische Vereinigung Seetal und Umgebung mit drei Schlössern in ihrem Wirkungskreis: Die Jahresversammlung fand im Mai bei herrlichem Wetter im Schloss Hallwyl statt. In der Jahresschrift 2014 wird über einen monumentalen Stammbaum im Schloss Hallwyl, über den letzten Baron auf Schloss Heidegg und von Streitigkeiten im 18. Jahrhundert zwischen dem Herrn auf Schloss Brestenberg und der Kirche Seengen berichtet. Zum Abschluss des Vereinsjahres führt der Herbstausflug die hvseetal am Sonntag, 19. Oktober, auf Schloss Heidegg. Im Rahmen der Heidegger Sternstunden erfahren die Teilnehmenden dort ab 14 Uhr von den beiden Mittelalterspezialisten Peter Eggenberger und Peter Niederhäuser «Neue Erkenntnisse zu alten Mauern». Offenbar ist das Schloss Heidegg noch älter als bisher angenommen! Gemeinsam mit dem Historischen Verein Zentralschweiz und der Vereinigung Pro Heidegg lädt die hvseetal herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Es wird keine Einladung mehr versandt, da alle Angaben bereits im Jahresprogramm stehen. (Infos sind unter www.heidegg.ch zu finden).

Wie an der GV bereits erwähnt, muss das 80-jährige Schutzdach über dem römischen Bad im Wald oberhalb Sarmenstorf dringend instand gestellt werden. Unterdessen wurden Offerten erstellt und viele Gespräche geführt. Die dringendsten Arbeiten an den tragenden Teilen sind bereits in Auftrag gegeben und werden zurzeit ausgeführt. Für den Verein sind die finanziellen Lasten dieser Sanierung aber nicht tragbar. Schon die Kosten von etwa 17 000 Franken für die aktuellen Zimmerarbeiten übersteigen die Möglichkeiten. Die Sanierung des gesamten Daches (weitere Kosten von etwa 30 000 Franken) versucht der Verein aufzuschieben, bis mehr Geldreserven zur Verfügung stehen. Die Mitglieder hoffen auf freiwillige Zuwendungen, auf Unter(Eing.) stützung durch Gemeinden Die Historische Vereinigung Seetal und Umgebung besteht seit rund 90 Jahren. Das Aufgaben- und Tätigkeitsgebiet hat sich in dieser Zeit stark gewandelt. Informationen auf www.hvseetal.ch. Die aktuelle Jahresschrift kann bei der Kassierin Alice Gehrig in Seengen für 15 Franken plus Porto bezogen werden.


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

moveme am MAG und an der Eigeschau E

Das Trainings- und Physiotherapie-Angebot an neuem Standort.

Nun steht alles an seinem Platz Physiotherapie Lenzburg West ist an die Sägestrasse 50 gezogen. Der Tag der offenen Tür stiess auf enormes Interesse.

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er Besucheraufmarsch am Tag der offenen Tür von physiowest, welche auf diesem Weg ihre neuen Räumlichkeiten an der Sägestrasse 50 vorstellen wollten, war riesig. Die Resonanz der Interessierten war unisono positiv. «Da bekommt man richtig Lust, gleich mit dem Training zu beginnen», war von einer Besucherin zu hören. In Gruppen oder einzeln wurden die Gäste durch die Räumlichkeiten geführt. Der grosszügige Bereich mit den Trainings- und Ausdauergeräten entlockte so manchem ein «Wow». Die Aufteilung der Geräte sowie

der fliessende Übergang über die edle Lounge in den Empfangsbereich hinein wurde gekonnt umgesetzt. Hell, luftig, einladend. Dies in kurzen Worten der Eindruck der individuell gestalteten Therapieräume. Die Fensterfronten sorgen für die Leichtigkeit, die Privatsphäre bleibt trotzdem gewahrt. Ein durchdachter und attraktiver Ort, um sich durch das fachkompetente Personal behandeln oder in den richtigen Gebrauch der Trainingsgeräte einführen zu lassen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Physiotherapie Lenzburg West Sägestrasse 50 5600 Lenzburg Telefon 062 891 51 22 info@physiowest.ch www.physiowest.ch

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as Wetter im August sorgte bei den Daheimgebliebenen nicht gerade für beste Stimmung. Aus diesem Grund führte die melectronics-Filiale im MüliMärt Lenzburg Ende August einen Wettbewerb durch. Die Aussicht auf den Hauptgewinn – eine Geschenkkarte im Wert von Fr. 500.–, sollte sich positiv auf die Stimmung der Lenzburger auswirken. Aus den zahlreichen eingegangenen Talons wurde Anfang September jener von Frau Keller gezogen. Frau Keller wohnt noch nicht lange im schönen Lenzburg und darum freuen wir uns besonders, dass die Glücksfee Frau Keller dieses Willkommensgeschenk bereitet hat. Die glückliche Gewinnerin nahm den Gutschein mit einem strahlenden Lächeln von Fachmarkt-Leiter Marco von Burg entgegen.

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Region / Lindenberg / Unteres Seetal

Der DTV Seon im Seilpark Am Samstagmorgen startete die Reise mit dem Zug ins sonnige Tessin. Nach einer längeren Zugfahrt waren alle 15 Turnerinnen froh, in Locarno angekommen zu sein. Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten, konnte es losgehen. Der Nachmittag wurde mit ausgiebigem Shopping, Glaceessen und dem tollen Wetter in Locarno genossen. Das Abendessen fand bei wunderschönem Ambiente am See in Ascona mit an-

Frauenpower im Seilpark.

schliessendem Feuerwerk statt. Frisch gestärkt ging es am Sonntagmorgen nach Gordola in den Seilpark. Nach einer kurzen Einführung begann das sportliche Abenteuer in schwindelerregender Höhe. Erschöpft von der Kletterei, mit ein paar blauen Flecken, aber gut gelaunt traten die jungen Frauen am Sonntagnachmittag die Heimreise nach Seon an. (cp)

Foto: zvg

Frauenverein Meisterschwanden reiste ins Emmental B ei zaghaftem Sonnenschein starteten die 20 Frauen des Frauenvereins Meisterschwanden mit Chauffeur Willi Gloor zur gemütlichen Busfahrt Richtung Willisau und Huttwil. Mit einem Schlenker durchs Emmental ging es vorbei an saftigen Wiesen und urgemütlichen Weilern bis nach Trub, wo die Reiselustigen im Landgasthof Löwen das Mittagessen erwartete. Die heimelige Atmosphäre des 1839 erbauten Wirtshauses regte zu Spekulationen an, was dieses Haus schon alles erlebt haben könnte. Die kurze Weiterfahrt brachte die Gruppe zur Biskuits-Bäckerei Kambly in Trubschachen, wo eine Unmenge von Chrömli auf eine Degustation wartete. Informationen über die Geschichte der Bäckerei und eine Kaffeestube ergänzten den Verkauf und die Degustationsmöglichkeit. Die aufkommenden Wolken verliehen der Weiterfahrt über den Glaubenbergpass einen Hauch von Dramatik. Merklich kühler und rauer präsentierte sich die Landschaft rund um das Berghotel Langis, wo eine Trinkpause Zeit zum Plau-

Viele Entdeckungen machten die Teilnehmerinnen der Reise ins Emmental. dern und Spazieren bot. Den Serpentinen folgend fuhr die Reisegruppe weiter nach Sarnen, vorbei am Sarnersee und über Luzern (mit seinem Feierabendverkehr) wieder ins Seetal. Die

Foto: zvg

Beute (Tüten voll leckerer Biskuits) wird die «Daheimgebliebenen» sicher freuen und vielleicht ein bisschen bereuen lassen, dass sie nicht mitgefahren sind. (Eing.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 25. September 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 26.9. bis 2.10.2014

Filmtipp Sieben verdammt lange Tage

THEATER

Sonntag, 28. September Seengen: Schloss Hallwyl 11.30/13.30/15.30 Uhr. Freilichttheater «Furunkel und Konfekt». Ein Stück von Lea Schieback, gespielt von Museumsfreiwilligen. Regie: Nicole Davi. Dauer: 30 Min. Museumseintritt. Anmeldung am Spieltag beim Museumsshop.

KLASSIK

Samstag, 27. September Lenzburg: Stadtkirche 20 Uhr. Barock-Konzert. Grands motets von Rameau und Mondonville, Vokalensemble Bacchanto, Barock-Instrumentalensemble, Leitung: Raphael Jud.

LITERATUR

Dienstag, 30. September Lenzburg: Alter Gemeindesaal 19.15 Uhr. Milena Moser: «Das wahre Leben». Moderation: Urs Heinz Aerni, Publizist/Literaturvermittler. Begrüssung: Sascha Hostettler (Mitglied Geschäftsleitung Hypothekarbank Lenzburg).

SOUNDS

Freitag, 26. September Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Konzert des Quartetts Rio Tango. Argentinischer Tango von den Anfängen zu Piazzolla. Rio Tango, das sind: Mia Lindblom (Violine), Roland Senft (Bandoneon), Herbert Kramis (Kontrabass) und Jojo Kunz (Klavier). Bar geöffnet ab 19 Uhr.

PARTYS

Freitag, 26. September Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Disco «Tanz&Gloria». Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute. Mit DJ Daniel.

VERMISCHTES

Freitag, 26. September Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Tommasini 21 Uhr. Türöffnung zum Konzertabend im Rahmen von «Guck mal Günther Kunst». Seengen: Tagungshaus Rügel 19.30 Uhr. Barfussdisco: «Aus der Stille in den Tanz». Leitung: Urs Becker, Mediator SDM und Coach. 19.30–20.30 Uhr: Meditation, spirituelle Texte. Ab 20.30 Uhr: Tanz. Mit Barbetrieb. Anmeldung nicht nötig.

Der Tulpenzwiebelmarkt auf Schloss Wildegg bietet immer neue Entdeckungen. Allemande, Walzer und Contredanse». Im Salon wird getanzt wie zur Jugendzeit von Sophie-Adèle und Albert-Frédéric von Erlach. Die Tänze sind im Notenbüchlein der Sophie-Adèle von Erlach 1803 festgehalten. Museumseintritt. Seengen: Schloss Hallwyl 15 Uhr. Franziska Romana erzählt. Szenischer Rundgang mit Franziska Romana von Hallwyl. In einem berührenden Theaterstück erzählt die Gräfin aus ihrem Leben im Wasserschloss.

Dienstag, 30. September

Dienstag, 30. September Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag «Jagd und Natur – gestern, heute, morgen». Referent: Ernst Mohler, Rupperswil. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71. Org.: Reformierte Kirchgemeinde Rupperswil.

Donnerstag, 2. Oktober Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

VEREINE

Donnerstag, 2. Oktober

Staufen

Dintikon: Schützenstube 16 Uhr. Heissi Gnagi. Reservationen: 056 624 32 22 (Mo–Fr 9–12 Uhr). Ausser Gnagi steht auch ein anderes Menü zur Auswahl. Veranstalter: Feldschützen Dintikon. Rupperswil: Alter Schulweg 20, Länzerthus 19 Uhr. Öffentliches Referat: «Ich kann doch nicht immer für dich da sein». Es spricht Dr. Bettina Ugolini, Leiterin der Beratungsstelle «Leben im Alter» am Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich.

Pistolensektion: Freiwillige Übungen, Samstag, 27. September, 16–17.30 Uhr.

SENIOREN

Freitag, 26. September Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: AKB-Filiale Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr. «Mamma and the Material» von Maria Michela Conti-Mazzariello. Lenzburg: Müllerhaus Ab der Vernissage vom Freitag, 19. September, 19.30 Uhr, gelten folgende Öffnungszeiten: Di–Fr 19–22 Uhr, Sa/So 10– 16 Uhr. «Baumporträts der anderen Art». Baumfotos von Roger Egloff, Holderbank, und gedrechselte Holz-Objekte von Angelo De Moliner, Aarau. Bis 28. September. Lenzburg: Restaurant Phönix Mo–Fr 9–15 Uhr. Ausstellung von Martha Lichtin.

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Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich von 14–17 Uhr. Foto-Ausstellung des Fotoklubs Reinach. Bis 31. Januar. Seon: Mühlescheune Öffnungszeiten: Di–Fr 13.30–18 Uhr, Sa 10–16 Uhr. Ausstellung von JeanMarc Ruffet.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Mittwoch, 14 bis 17 Uhr und Freitag, 14 bis 18 Uhr geöffnet. Sonntag, 28. September, 14 bis 17 Uhr geöffnet. In sechs Haupträumen vermittelt das Privatmuseum Einblicke über die Hexenprozesse der Schweiz und in Europa. Weitere Infos auf www.hexenmuseum.ch Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–17 Uhr, So, 11–17 Uhr. Ausstellung «150 Jahre Strafvollzug in Lenzburg». Vor 150 Jahren rückten die ersten Gefangenen in die Strafanstalt Lenzburg ein. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für Generationen. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung.

Samstag, 27. September Lenzburg: Tommasini 14–20 Uhr. Ausstellung. Ab 22 Uhr Konzert der Housfrauen im Rahmen von «Guck mal Günther, Kunst». Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Tulpenzwiebelmarkt. Eintritt Markt frei, reduzierter Schlosseintritt, Parkgebühr.

Der 7. Zwerg – 3D Die beliebten Zwerge Bubi (Otto Waalkes), Cookie (Gustav Peter Wöhler), Sunny (Ralf Schmitz), Speedy (Martin Schneider), Tschako (Mirco Nontschev), Ralfie (Norbert Heisterkamp) und Cloudy (Boris Aljinovic) erleben ihr drittes Kinoabenteuer – und diesmal in einem völlig neuen Gewand! Computeranimiert und in 3D machen sie sich auf, die hübsche Prinzessin Rose auf ihrem Schloss von Fantabularasa von einem eiskalten Fluch zu befreien. Dass die sieben ihre Meinung nicht immer unter eine Zipfelmütze kriegen, versteht sich bei diesen Charakterköpfen ja von selbst . . . Kino Urban 3D: Sa und Di je 17 Uhr; 2D: So 14.30 Uhr, Mo und Mi je 17 Uhr, D, ab 6 Jahren.

Monsieur Claude und seine Töchter Claude und Marie Verneuil (Christian Clavier und Chantal Lauby) sind ein wohlhabendes, leicht konservatives, katholisches Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier attraktive junge Töchter. Die Verneuils können sich nichts Schöneres für ihre Töchter vorstellen, als dass diese von ebenso attraktiven, französischen, christlichen Männern geehelicht werden. Als drei ihrer Töchter sich aber mit einem Chinesen, einem Muslim und einem Juden verloben, hängt der familiäre Haussegen schief. Wenigstens ihre jüngste Tochter ist mit einem französischen Katholiken zusammen. Als dieser zum Kennenlernabendessen vorbeikommt, reisst den besorgten Eltern der Geduldsfaden: Denn Charles ist schwarz. Claude und Marie geben ihre Töchter aber nicht so einfach auf und nutzen die Hochzeitsvorbereitungen, um die Beziehungen ihrer Töchter zu sabotieren. Kino Löwen OV F/d: Fr, So, Di je 20 Uhr, Sa 17 Uhr; Deutsch: Do, Sa, Mo, Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr, ab 8/6 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

INSERAT

Sonntag, 28. September Beinwil am See: See 10.30 Uhr. Kanufahrt mit Bräteln. Gemütliche Kanufahrt über den Hallwilersee mit Bräteln und Baden. Mittagessen inbegriffen. Auch für Anfänger und Familien. Anmeldung: 076 338 13 86. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Tulpenzwiebelmarkt. Eintritt Markt frei, reduzierter Schlosseintritt, Parkgebühr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/12/14/15 Uhr. Gartenführung. Entdeckungsreise durch den saisonal geprägten ProSpecieRara-Garten mit Geschichten über alte Gemüse und Heilkräuter. Dauer: ca. 40 Minuten. Garteneintritt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10.30/13.30/14.30/15.30 Uhr. «Menuett,

Vier erwachsene Geschwister treffen sich in ihrem Elternhaus wieder, um ihren Vater zu beerdigen. Jedes ist im eigenen Leben mehr oder minder gescheitert, und jetzt müssen sie zusammen eine ganze Woche unter einem Dach verbringen in Gesellschaft ihrer gluckenhaften Mutter sowie etlicher Ehe-, Ex- und Wunschpartner. Niemand kann sich hier verstecken, im Gegenteil: Es ist Zeit, die Vergangenheit und die problematischen Verwandtschaftsbeziehungen aufzuarbeiten. In diesem ebenso irrwitzigen wie emotional ergreifenden Chaos kommt endlich wieder zusammen, was zusammengehört: Solche zu Herzen gehenden, komischen und versöhnlichen Situationen können nur im Familienkreis entstehen, was letztlich selbst uns Zuschauer an den Rand des Wahnsinns treibt. Denn in der Wahrhaftigkeit all dieser Schwächen und Stärken erkennen wir auch uns selbst wieder. Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 12/10 Jahre.

Rio Tango gibt es am Freitag, 26. September, in Seon zu sehen.

Foto:zvg


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Szene

Klangvolle Geschichte Schottlands erleben.

Foto: zvg

Grand Bagpipe Concert 2014 A

Niederlenz hatte früher nicht nur Modegeschäfte, sondern sogar eine Sportgarage.

Foto: Sammlung des Museums

Dorfmuseum Niederlenz: Es war einmal . . . Das Dorfmuseum Niederlenz am Stierenweg 1 (ca. fünf Minuten Fussmarsch ab Bushaltestelle Schürz) ist während des Sommerhalbjahrs jeweils am letzten Sonntag des Monats von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Helene Basler

len, zum Beispiel über einstige Dorforiginale wie den «Hannover Chüeffer», einen besonders unheimlichen Gesellen. In vergangenen Zeiten existierten aber auch Einrichtungen, die heutige Niederlenzerinnen und Niederlenzer nicht mehr kennen. Da es nämlich noch nicht in jedem Haus Badezimmer gab, ging man zwecks Säuberung ins dörfliche Volksbad. Aktion «Sauberes Niederlenz»: Der Eintritt kostete einen Franken, mit Badetuch sogar einen Franken fünfzig!

erst ab der Konfirmation lange Hosen trugen, schaffte man sich dort das Konfirmationskleid an. Zudem existierte in Niederlenz schon damals ein Näh-Atelier, das modische Wünsche erfüllte. Eine grosse Rolle in Niederlenz spielte früher die «Schweiz. Leinenindustrie», die «Pfupfi» (im heutigen Hetex-Areal). Sie war in gewissem Sinn fürs Dorf so bedeutsam wie die Hero für Lenzburg. Viele Niederlenzer der älteren Generation verdienten dort ihren Lebensunterhalt.

ieses Jahr gibt es eine neue Attraktion: Ortsbürger Willi Bürgi, der in Niederlenz aufgewachsen ist und sich intensiv mit der Geschichte des Dorfes auseinandergesetzt hat, schildert anhand der aktuellen Fotoausstellung alter (und vielfach verschwundener) Niederlenzer Bauten, wie farbig das Dorfleben früher war. Er kennt die Dorfgeschichte à fond. Deshalb ist er in der Lage, köstliche Anekdoten, die sich ums Dorf ranken, zu erzäh-

Längst verschwunden: Geschäfte und Industrie Willi Bürgi wird auch aus der Zeit erzählen, da es in Niederlenz nicht nur, wie heutzutage, einen einzigen Dorfladen, eine Apotheke und die Geschäfte im ehemaligen Hetex-Areal gab. An der Hauptstrasse habe sich damals fast Geschäft an Geschäft angereiht, darunter sogar ein bescheidenes Warenhaus und zwei Mass-und Konfektionsgeschäfte für Herrenkleider. Da zu dieser Zeit die Knaben

So war es «bei uns im Dorf» Im Dorfmuseum lässt Willi Bürgi demnach seine Zuhörer, seien es längst ansässige Niederlenzer, Neuzuzüger oder Besucher aus den Nachbargemeinden, einen interessanten Blick zurück auf die Vergangenheit des Dorfes werfen. Wer gerne in den Genuss solcher Erzählungen kommt, sollte sich den Sonntagmorgen, 28. September, von 10 bis 12 Uhr im Dorfmuseum nicht entgehen lassen. Freier Eintritt, wie üblich, für alle Besucher.

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Ticketverlosung zur Hollywood Stund & Action Show in Lenzburg Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlost 10-mal zwei Billette für die Hollywood Stunt & Action Show auf dem Areal Baumann in Lenzburg. Am Sonntag, 28. September, um 15 Uhr werden die Motoren heulen. Seien Sie dabei. Rufen Sie am Freitag, 26. September, zwischen 11.30 bis 11.45 Uhr unter 058 200 58 12 an und gewinnen Sie zwei Karten für einen Anlass der besonderen Art. Wir drücken Ihnen die Daumen!

Trucks in einer actiongeladenen Show.

Foto: Archiv

A

Rosa Tulpen können ein wunderschöner Anblick sein. Nuss. Daneben warten regionale und herbstliche Nuss-Spezialitäten. Neben dem Markt finden Garten- und Schlossführungen statt und wer mag, setzt selbst seine eigene Tulpenzwiebel in die Erde. Schloss Wildegg, einst von den Habsburgern erbaut, gehörte während elf Generationen der Familie Effinger. Schon die Familie Effinger, die engen Kontakt zum niederländischen Adel pflegte, erfreute sich über den blühenden Garten. Im barocken Nutz- und Lustgarten eröffnen jedes Jahr während der Monate April

Der Event startete mit den Jaggy Bunnets, welche sich in Basel mit anderen Pipe Bands getroffen haben. Bei einem Bier kam die Idee auf, einen grossen Event zu gestalten. Der Event beinhaltet die Darbietungen der Bands, welche sitzend genossen werden. Weiter wird der Event vom «Ye Olde Penny Farthing» in Aarau bekocht und auch die Bar wird vom Penny gestellt. Die Gäste können bei einer Tombola ihr Glück testen und (Eing.) einige Dinge gewinnen. Tickets können im Penny in Aarau, im Restaurant Mediterraneo in Lenzburg und beim Restaurant Zwöschehalt auch in Lenzburg bestellt werden. Weitere Infos auf www.smecaarau.ch

Das Vokalensemble freut sich auf das Konzert in Lenzburg.

Foto: zvg

Grands Motets zum Jubiläum U

nter der Leitung von Raphael Jud konzertiert das renommierte Vokalensemble Bacchanto am 27. September in der Stadtkirche Lenzburg mit französischen Raritäten von Mondonville und Rameau. Sie gehören ebenfalls zu den Besten ihrer Zunft: Jean-Philippe Rameau und Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville. Ihre Werke sprühen von musikalischer Richesse. Beide wirkten in der Regierungszeit Louis XV., König von Frankreich und Navarra (1715–1774). Die «Grand Motet», eine neue Form geistlicher Musik, war auf Prachtentfaltung angelegt – eine «Musique du Roi» nicht nur zur Ehre Gottes, sondern auch zum Ruhm des irdischen Pendants. Ex-

pressive, dramatische Werke einer glanzvollen Ära: «Dominus Regnavit» und «In Exitu Israel» von Mondonville, «Quam dilecta tabernacula» von Rameau. Bacchanto musiziert zusammen mit einem hochkarätigen Instumentalensemble. Gemeinsam anspruchsvolle Musik aufführen: Aus diesem Wunsch entstand 1994 das Vokalensemble Bacchanto. Wo immer es auftritt, wird es gefeiert. Raphael Jud bringt die 24 Sängerinnen und Sänger nicht nur musikalisch in Höchstform, er überrascht auch gern mit Raritäten. (Eing.) Samstag, 27. September, 20 Uhr, reformierte Stadtkirche Lenzburg, www.bacchanto.ch

Literatur in der Hypi . . . goes downtown

Rare, alte und besondere Tulpensorten m 27. und 28. September werden im Schlossareal Wildegg rund 18 000 Tulpenzwiebeln zum Verkauf angeboten. Die Vielfalt an den zahlreichen Marktständen ist gross, Besucherinnen und Besucher können aus über hundert Sorten auswählen. Zum zweiten Mal findet der Markt mit den bunten Frühlingsboten am Samstag und Sonntag, also an zwei ganzen Tagen statt. Führungen durch Schloss und Garten sowie kulinarische Spezialitäten mit Nuss-Produkten runden das Markterlebnis ab. Am Tulpenzwiebelmarkt sind unter den vielen Tulpensorten historische Raritäten ebenso zu finden wie mehrblütige Wildtulpen sowie die vielen Klassiker der Gruppen Triumph, Darwin, Viridiflora und mehr. Die Zwiebeln sind von erstklassiger Qualität und werden über drei Jahre kultiviert. Daraus wachsen besonders kräftige Pflanzen heran. Besucherinnen und Besucher können am Marktwochenende auch auf Entdeckungsreise durch den barocken Lust- und Nutzgarten von ProSpecieRara gehen. Dabei erhalten sie die besten Tipps und Tricks für die grössten und schönsten Tulpenbeete. Neben Tulpenzwiebeln findet man am Markt auch Spezialitäten zum Thema

m 4. Oktober gibt es auf Schloss Lenzburg mit dem Grand Bagpipe Concert 2014 ein Stück Musikkultur zu erleben. Bei dem Event werden drei Schweizer Bands und zwei schottische Bands spielen. Die drei Schweizer Bands sind «Pipes and Drums of Basel», welche an den Swiss Pipe Band Championships in St. Ursen dieses Jahr Schweizer Meister geworden sind. Die «Swiss Midland Pipe Band» wurde Vize-Schweizer-Meister. Weiter spielt der Tambourenverein Lenzburg als passende Ergänzung. Die schottischen Bands sind zum einen die in Schottland lebenden «Lomond and Clyde Pipe Band» und die in der Schweiz stationierte, aber auch schottische Band «The Jaggy Bunnets».

Foto: zvg

und Mai gegen 20 000 blühende Tulpen die Gartensaison. Gepflanzt werden die Tulpenzwiebeln im Herbst. In früheren Zeiten zahlten Liebhaber für spezielle Zwiebeln und neue Züchtungen ein Vermögen. Der Wert einer einzigen Tulpenzwiebel wurde bis zum Gegenwert eines Wohnhauses hochgehandelt. Im Februar 1637 brach über Nacht der ganze Tulpenzwiebelmarkt zusammen, da viele Händler schliesslich nicht mehr bereit waren, die spekulativen Preise zu zahlen. (Eing.)

A

m Dienstag, 30. September, um 19.15 Uhr ist Milena Moser Gast im Alten Gemeindesaal Lenzburg. Von der «Putzfraueninsel» über «Montagsmenschen» bis hin zu ihren neuesten Büchern: Immer wieder lockt Milena Moser ihre Figuren mit Witz, Verve und voller Zuneigung durch existenzielle Höhen und Tiefen. In «Das wahre Leben» (Nagel & Kimche) erzählt sie eine intensive Liebesgeschichte rund um Schmerz, Krankheit und Trennung von zwei Frauen in der Mitte ihres Lebens, die sich beide gerade in einer Krise befinden und einen Ausweg suchen. Im Gespräch gibt die Autorin Einblick in die Entstehung des Romans und ihren dazugehörigen spannenden Blog, bei dem man ihr über die Schultern schauen und miterleben kann, was alles so passiert, wenn ein Text seinen Weg in die Welt sucht. Nicht verpassen: Milena Moser hat der Hypothekarbank Lenzburg eine eigene Kolumne gewidmet – zu erleben auch an diesem Abend. Die Moderation gestaltet Urs Heinz Aerni, Publizist und Literaturvermittler. Den Einstieg in den Abend übernimmt Sascha Hostettler, Mitglied Geschäftsleitung Hypothekarbank Lenzburg. Eine Kooperation der Hypothekarbank Lenzburg mit dem Literaturhaus. (Eing.) Weitere Informationen auf www.aargauer-literaturhaus.ch

Milena Moser in Lenzburg. Foto: Archiv INSERATE


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 25. September 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr Sonntag auch 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

Sieben verdammt lange Tage

Sportanlage Wilmatten Lenzburg

3D: Sa + Di je 17 Uhr 2D: So 14.30 Uhr, Mo + Mi je 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

DER 7bte ZWERG

Meisterschaftsspiel 2. Liga Interregional Samstag, 27. September 2014 16.00 Uhr:

Lenzburg 1 – FC Porrentruy

Deutsch: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr und SO 17 Uhr Franz./D: FR/SO/DI je 20 Uhr, SA 17 Uhr ab 8/6 Jahren:

Aus der FC-Beiz: Diverse Grilladen

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