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Donnerstag, 18. September 2014

105. Jahrgang – Nr. 38

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Oldie-Treffen auf dem Dorneckberg Am Samstag, 20. September, findet die Neuauflage der 2011 wiederbelebten Bergprüfungsfahrt Oberdornach–Gempen statt. In Zukunft soll der Anlass regelmässiger stattfinden.

Der grosse Tag: Am 18. März 2013 liefen die Bauarbeiten zur Sanierung und Erneuerung der Hauptstrasse an. Diesen Samstag wird Reinachs «neue» Schlagader mit einem Fest eingeweiht.

Aesch

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Kunsthandwerkermarkt: Über 50 Aussteller aus der ganzen Schweiz zeigen von Freitag bis Sonntag rund um den Schlossplatz ihre Werke.

Agenda

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K

natternde Motoren, Benzindampf, schöne Karosserien und das Fachwissen von über 90 Oldtimer-Besitzern erwarten das Publikum am Samstag in Oberdornach und in Gempen. Das «Gempen-Rennen», wie der Anlass oft nicht ganz korrekt bezeichnet wird, hat durch die Anwesenheit von vielen Oldtimern einen besonderen Charme. In der Kategorie 1 der Fahrzeuge bis und mit 1945 werden unter anderem ein Bentley TT 1934, ein zweifarbiger Lagonda LG 45 DHC 1937 und jener Bugatti 57 Ventoux Sports Coupé 1937 mitfahren, der Enzo Bugatti persönlich gehört hat. Aber auch die Nachkriegsmodelle werden neugierige, wenn nicht gar begehrliche Blicke auf sich ziehen. So fahren auch ein VW Käfer von 1953 oder ein Aston Martin DB5 von 1965 mit. Zweijahres-Rhythmus angepeilt Blenden wir kurz zurück. Am Anfang des letzten Jahrhunderts begann auch in der Schweiz das Autozeitalter. Es wuchs das Bedürfnis, die rasenden Gefährte mit ihren tollkühnen Piloten sich messen zu sehen. 1911 fand die erste «Bergprüfungsfahrt Oberdornach–Gempen» statt, die 1912 und 1914 wiederholt wurde. Nach fünf alljährlich stattfindenden Rennen in den 1920er-Jahren fand der Anlass – zum letzten Mal im 20. Jahrhundert – erst 1947 wieder statt. Das 1.

Lässt Herzen höherschlagen: Das 2. Gempen-Memorial steht diesen Samstag auf der Agenda. Gempen-Memorial 2011 war ein Erfolg und es regten sich bald Pläne, den Event weiterzuführen. Ein Komitee unter Leitung von Stephan Kestenholz stellte das 2. Gempen-Memorial auf die Beine bzw. Räder und der Werber Heinz Haudenschild sorgte für die Organisation und eine professionell gestaltete Webseite. Es liegt offenbar die Idee in der Luft, das Gempen-Memorial alle zwei Jahre durchzuführen. «Der Abstand von drei Jahren ist zu gross», sagt Haudenschild, «vor allem, weil man die Sponso-

ren immer wieder neu aktivieren muss.» Am Start befinden sich fast nur Schweizer Fahrer und natürlich auch Fahrerinnen, für die es einen Damenpreis gibt. Präzision statt Geschwindigkeit Die Gempen-Bergprüfungsfahrt ist nicht ein echtes Rennen, denn es geht nicht um Geschwindigkeitsrekorde. Im Gegenteil: Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 49,9 km/h darf nicht überschritten werden. Alle Fahrer müssen eine Zeitvorgabe nennen, die es

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möglichst genau zu erreichen gibt. Es kommt auf Taktik und präzises fahrerisches Können an. Die Streckenlänge beträgt 5200 Meter, die durchschnittliche Steigung 5,59 Prozent. Für den Zutritt zum Start- und Zielbereich wird ein bescheidener Unkostenbeitrag von fünf Franken erhoben. Schliesslich erfordert der Anlass auch einen grossen finanziellen Einsatz und wäre ohne Sponsoren und Partner vom Komitee nicht zu stemmen gewesen. Fortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Oldie-Treffen auf dem Dorneckberg Fortsetzung von Seite 1 Die Veranstalter machen darauf aufmerksam, dass eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ratsam ist. Die Gempenstrasse ist von 8 bis 18 Uhr für sämtlichen Individualverkehr gesperrt. Man kann jedoch einen Shuttle-Bus Dornach–Gempen–Dornach benutzen, der für «Bändeli»-Träger kostenlos ist. Für das leibliche Wohl sorgen beim Schützenhaus Dornach die Freischützen, oben am Ziel beim Gempner Schulhaus der Turnverein Gempen. Von 10.30 bis 12.45 Uhr finden die ersten beiden Wertungsläufe statt, von 14 bis 17.30 Uhr drei weitere. Die Siegerehrung findet 18.15 Uhr im Schulhaus Gempen statt. www.gempen-memorial.ch

REGION Wettbewerb: Mit dem «Wochenblatt» auf Touren kommen

Beifahrer gesucht: Mit etwas Glück nehmen Sie in diesem Delage Grand Sport Platz.

Schlägt Ihr Herz beim Anblick historischer Karosserien auch deutlich höher? Dann lassen Sie sich diese Gelegenheit auf keinen Fall entgehen: Als Medienpartner verlost das «Wochenblatt» im Rahmen des Gempen-Memorials 2014 eine exklusive Fahrt in einem markigen Delage Grand Sport mit Jahrgang 1922. Mit diesem Classic Car, der bereits damals über 60 PS verfügte, fahren Sie am Samstagmittag (ca. 12.30 Uhr) in der Rennpause vom Fahrerlager auf dem Schulhausplatz Gempen hinunter zum Start nach Dornach und wieder zurück ins Ziel. Spüren Sie schon den Fahrtwind im Haar? Dann klicken Sie sich ein auf www.gempenmemorial.ch und füllen Sie das Wettbewerbsformular bis spätestens morgen Freitag, 19. September, 14 Uhr aus. Viel Glück!

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

GESCHÄFTSWELT

FRIENDS OF ITALY

Herbstzauber im Mühlematt-Shopping

Petition für kostenlose italienische TV-Sender übergeben

PR. Die Pracht und Vielfalt des Herbstes wird im Mühlematt-Shopping in Oberwil präsentiert mit einem breit gefächerten Angebot von Produkten aus der Region. Machen Sie mit! Bringen Sie Ihre Produkte aus Hof und Garten, ob frisch, eingemacht, gedörrt oder gebacken, alles ist willkommen. Auch Artikel in handwerklicher, künstlerischer und kulinarischer Art können zum Kauf angeboten werden. Nicht zu vergessen sind auch die Geschenkartikel für Weihnachten. Der Herbstzauber soll ein bunter, abwechslungsreicher und attraktiver Markt sein. Er wird im gedeckten Bereich des Mühlematt-Shoppings durchgeführt und zwar am Samstag, 1. November 2014. Markttisch wird zur Verfügung gestellt. Sind Sie an einer Teilnahme interessiert oder haben Sie Fragen, dann rufen Sie an: Telefon 061 733 85 50 oder senden eine E-Mail an die Adresse centac.as@gmail.com.

MUSEUM FÜR MUSIKAUTOMATEN SEEWEN

«The Golden Age of the Jukebox» Am 18. September findet um 18 Uhr im Museum für Musikautomaten in Anwesenheit von Isabelle Chassot, Direktorin des Bundesamtes für Kultur, und Dr. Remo Ankli, Regierungsrat des Kantons Solothurn, die Vernissage der neuen Sonderausstellung «The Golden Age of the Jukebox» statt. Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Geschichte der Jukebox und ist untermalt von vielen Hits, die live vom Musikautomaten oder ab Kopfhörer genossen werden können. An der Vernissage wird auch eine Elvis-Show geboten. Verena Schaltenbrand Obrecht

WoB. Seit die Firma Quickline das Gebiet der interGGA mit dem TV-Angebot beliefert, sind mehrere italienischsprachige Kanäle nur noch in einem kostenpflichtigen Sprachpaket erhältlich – sehr zum Ärger der italienischen Diaspora, der grössten Migrantengruppe im Birseck. Die Reinacher Patrick Scarpelli und Michel Baumberger lancierten daraufhin unter dem Namen «friends of italy» eine Petition, mit der sie gegenüber den Gemeinden ihr Missbehagen zum Ausdruck bringen wollten. Die Gemeinden sind Aktionärinnen der interGGA. Am Montag wurde die Petition in Reinach übergeben. Insgesamt wurden 645 Unterschriften gesammelt (Reinach 347, Aesch 116, Arlesheim 126, Münchenstein 56). Die anwesenden Gemeindevertreter versicherten den Petenten, das Anliegen verstanden zu haben und seien gewillt, die Petition zu unterstützen, damit künftig die italienischen Fernsehsender wieder frei zu empfangen sind. Ein Vorstoss dazu sei bereits bei der InterGGA erfolgt. Neben den italienischen Programmen sollen dabei auch weitere TV-Stationen aus anderen Ländern dazukommen.

Unterschriften übergeben: (v. l.) Patrick Scarpelli (Initiator «friends of italy»), Anton Fritschi (Gemeinderat Arlesheim), Sabrina Häring (Gemeinderätin Aesch), Silvio Tondi FOTO: ZVG (Gemeinderat Reinach), Michael Baumberger (Initiator «friends of italy»).

AUTOMARKT

Sonderverkauf für Neu- und Gebrauchtwagen Die beiden auf Volvo und Hyundai spezialisierten Garagen in Basel führen bis Anfang Oktober einen grossen Sonderverkauf für Neu- und Gebrauchtwagen durch. Bei neuen, speziell gekennzeichneten Volvo-Lagerfahrzeugen wird während der Aktion der Rabatt verdoppelt. Zusammen mit den bestehenden Vorteilsangeboten erhalten Kunden je nach Modell bis zu 20% Rabatt. Bei Neuwagen von Hyundai beträgt der Nachlass modellabhängig bis zu CHF

10 000.–. Zudem gibt es anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der GundeliGarage als spezielles Angebot den Hyundai ix20 1.4 CRDi für CHF 19 780.– statt CHF 25 180.–, also mit über 20% Rabatt. Wegen dringenden Platzbedarfs werden zurzeit auch Occasionen und Dienstfahrzeuge bis zu CHF 25 000.– günstiger angeboten. Alle Gebrauchtwagen sind ab MFK, servicegepflegt, unfallfrei und mit garantiertem Kilometerstand. Um die hohe Qualität der Fahr-

zeuge zu verdeutlichen, wird auf alle Occasionsfahrzeuge ein kostenloser Umtausch innert 30 Tagen und bis 1 00 km gewährt. Ein Besuch lohnt sich! Gehen Sie am besten gleich vorbei, denn wer zuerst kommt, hat die grösste Auswahl. Es gilt die Devise: First come, irst served. Centra-Garage AG, Leimgrubenweg 14, 061 338 66 11 Gundeli-Garage, Leimgrubenweg 22, 061 338 66 00


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch 5. November 2014

Gemeindeversammlung Am Donnerstag, 5. November 2014, findet um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll vom 26. Juni 2014 (Genehmigung) 2. Quartierplan und Quartierplanreglement «Bachtelengraben» (Genehmigung) 3. Quartierplan und Quartierplanreglement «Bahnhof Nord» (Genehmigung) 4. Verkauf Parzelle Nr. 1135 «Bahnhof Nord» (Genehmigung) 5. Erwerb Liegenschaft Ermitagestrasse 2 (Genehmigung) 6. Sanierung Turnhallen Gerenmatte 2 mit Erweiterungsbau für zusätzliche Schulräume und schulergänzende Tagesbetreuung. Kreditbegehren für die Ausführung (Beschluss) 7. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung wird Mitte Oktober an alle Haushaltungen verschickt. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie die Unterlagen auch auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Der Gemeinderat Strassenarbeiten

Dorfgasse, Sanierung Gemeindekanalisation Im Zuge der Instandstellung der gemeindeeigenen Kanalisationen wird im Bereich Dorfgasse die bestehende Schmutzwasserkanalisation aus den 30er Jahren mittels InlinerVerfahren saniert. Die Sanierungsarbeiten für den Inliner Einbau müssen aufgrund der intensiven Nutzung in Nachtarbeit ausgeführt werden: Die Arbeiten beginnen am Dienstag 23. September 2014 um 18.00 Uhr und dauern bis max. Mittwoch 24. September 2014 um 5.00 Uhr. Bei schlechter Witterung (Regen) müssen die Sanierungsarbeiten auf Mittwoch, 24. 9. oder Donnerstag 25.9. verschoben werden. Während der Arbeitsausführung kann es zu geringen Verkehrsbehinderungen sowie Lärmimmissionen kommen. Durch die Applikation des Kunststoffschlauches entstehen im Arbeitsbereich Geruchsbelästigungen, die jedoch unbedenklich sind und sich rasch verflüchtigen. Es werden schallgedämpfte Stromaggregate eingesetzt. Für weitere Informationen steht Ihnen Rainer Dietwiler, Leiter Tiefbau, Tel. 061 706 95 53 zur Verfügung. Wir danken für Ihr Verständnis. Der Gemeinderat Friedhof Bromhübel / Urnenhof

Erweiterung des Gemeinschaftsgrabes Ab Montag, 22. September 2014, beginnen die Bauarbeiten für die Erweiterung des Gemeinschaftsgrabes im Urnenhof auf dem Friedhof Bromhübel. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis am 3. Oktober 2014. Da die Arbeitens sehr stark von der Witterung abhängig sind, ist es möglich, dass sich der Endtermin verzögert. Während der Bauzeit muss der Urnenhof

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Literatur im Bio-Laden

teilweise gesperrt werden. Wir bitten um Beachtung der entsprechenden Signalisation und um Ihr Verständnis. Die Bauarbeiten werden durch den Gemeindewerkhof Arlesheim ausgeführt. Falls Sie Fragen haben, steht Ihnen der Leiter des Werkhofes, Bernhard Tschumi (Tel. 061 706 95 95) gerne für Auskünfte zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung Tempo 30-Zonen

Weiteres Vorgehen Während der Sommermonate erstellte das Ingenieurbüro einen Prüfungsbericht zu den Nachher-Untersuchungen, die gemäss der Verordnung des Bundes über Tempo 30-Zonen und Begegnungszonen (SR 741.213.3), ca. ein Jahr nach Inbetriebnahme der Zone durchgeführt werden müssen. Grundsätzlich zeigen die durchgeführten Messungen, dass die Ziele der Temporeduktion mehrheitlich erreicht wurden und gleichzeitig die Sicherheit und Wohnqualität in den Quartieren wesentlich verbessert werden konnte. Trotz des guten Berichts, hat der Gemeinderat die Verwaltung beauftragt, in einigen Strassenabschnitten die eingeführten Massnahmen auf Varianten und mögliche Optimierungen zu prüfen. Am 30. Oktober 2014 wird eine öffentliche Informationsveranstaltung stattfinden, an der der Gemeinderat über die neuesten Erkenntnisse und die nächsten Schritte informiert. Der Gemeinderat Wasserversorgung

Neue Transitleitung Nord-Süd Die Birsstadtgemeinden haben beschlossen, eine neue Notwasserleitung zu bauen. Die Transitleitung verläuft von der Wassergewinnungsanlage in Birsfelden bis in die «Untere Widen» in Arlesheim. Eine ausreichende Versorgungssicherheit ist gewährleistet, wenn jeder Wasserversorgung zwei unabhängige Wasserbezugsorte zur Verfügung stehen, um den mittleren Wasserbedarf zu decken. Durch die neue Transitleitung wird eine Vollredundanz des Notwasserbezugs erlangt. Der Kotenanteil für Arlesheim beläuft sich auf CHF 925 000.–. Der Gemeinderat 10.5 Millionen

Liquidität Der Gemeinderat hat Darlehen von 10.5 Millionen Franken aufgenommen, um langfristige Liquiditätsbedürfnisse absichern zu können. Der Betrag wurde in 2 Tranchen mit je einer Laufzeit von 8 Jahren bzw. 10 Jahren aufgeteilt. Es konnte von den günstigen Zinsverhältnissen profitiert werden. Der Gemeinderat Elektrofahrzeug

Ersatz Goupil G3 Das Elektrofahrzeug «Goupil G3» steht im täglichen Einsatz des Werkhofes und eignet sich ideal für die Entleerung der Abfallkübel im «Stop and Go» Rhythmus. Das Fahrzeug muss nun ersetzt werden, weil es in einem sehr schlechten Zustand ist. Aufwendige und teure Reparaturen sind bereits prognostiziert, so dass eine Neuanschaffung sinnvoller ist. (Fortsetzung auf Seite 4)

Literatur statt Nikotin: Gilbert Laissue vor dem Literaturautomaten im Prima Natura.

Am Freitagabend präsentiert der PrimaNatura-Bioladen in Arlesheim mit einer Lesung sein neues Angebot: Literatur aus dem Zigarettenautomaten. Isabelle Hitz

Auswahl stehen jeweils fünf unterschiedliche Autoren. Alle zwei bis drei Monate wird der Automat mit neuen Texten befüllt, wobei regionale Autoren bevorzugt werden. Betrieben werden die Automaten vom Verein Literaturautomat Baselstadt, der seit 2012 unter der Leitung von Carlo Michel und Christoph Langenmann mit viel Herzblut diese innovative Art der Literaturvermittlung in Basel fördert.

FOTO: ISABELLE HITZ

Bio und Kultur Was genau hat nun aber Literatur mit Bioartikeln zu tun? Für Gilbert Laissue, der den PrimaNatura-Laden im Februar 2013 zusammen mit Thomas Müller eröffnet hat, passt der Literaturautomat bestens in sein Geschäftskonzept, möchte er doch seinen Kunden auch kulturell etwas bieten: «Denn mit dem Essen alleine ist es nicht getan», so Laissue. In Arlesheim seien die Menschen sehr offen und interessiert an Kulturellem, und dem will man im Dorfladen mit verschiedenen Anlässen auch entgegenkommen. Zudem mag Laissue die Idee, Literatur einmal in einem anderen Umfeld als in einem Buchladen oder einer Bibliothek anzubieten. Dass Arlesheim durch die Gemeindebibliothek und die Buchhandlung Nische bereits gut versorgt ist mit Literarischem, ist für Laissue kein Argument gegen Literaturautomaten, denn die Schachteln enthalten Literatur in kleinen Portionen, die eigens für das Projekt geschrieben wurde und sonst nirgends erhältlich ist. www.literaturautomatbasel.ch

ach dem Einkauf bei einer Tasse Kaffee innehalten und sich ein literarisches Häppchen gönnen – ab diesem Wochenende ist das im PrimaNatura-Demeterfachgeschäft am Dorfplatz 4 möglich. An einem über fünfzig Jahre alten Zigarettenautomaten können Literaturfreunde für einen Unkostenbeitrag von fünf Franken ein Literaturschächtelchen ziehen, das acht Kärtchen mit Gedichten, Aphorismen oder einen kurzen Prosatext enthält. Auf zwei zusätzlichen Karten gibt es Infos zum Autor und einen Projektbeschrieb. Zur

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Literarischer Abend Morgen Freitagabend um 19 Uhr wird der Literaturautomat im Bioladen eingeweiht. Vier der aktuell erhältlichen Autoren werden an diesem Abend aus ihren Werken lesen: Ursula Hohler aus Zürich, Lislott Pfaff aus Liestal, Jolanda Brigger-Ruppen aus dem Wallis und Barbara Groher, die seit 1982 in Arlesheim wohnt und schreibt und vielen von ihren Führungen durch die Ermitage bekannt sein dürfte. Caroline Rieser (Gesang/Akkordeon) und Ursula Maurer (Geige/Gesang) vom Trio Querbett werden den Abend mit Liedern aus Osteuropa musikalisch umrahmen.

GEMEINDEBIBLIOTHEK

TADL

Kunstliteratur

Morgenstern-Abend in der Trotte

Matisse, Klimt, Monet, Richter. Die Liste der Namen liesse sich beliebig fortsetzen. Es sind grosse Künstler, die uns mit ihren Werken immer wieder zum Staunen bringen und grosse Bewunderung auslösen. Was sind das für Menschen, die so Schönes und Berührendes schaffen konnten? Welches waren ihre Einflüsse, wer ihre Musen? Welche Stile haben diese Genies geprägt? Diesen Fragen können Sie mit unseren neu ausgewählten Büchern zur Kunst nachgehen. Wenn Sie nach einem Museumsbesuch mehr über Künstler und Kunstepochen wissen wollen, sind Sie bei uns genau richtig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Gemeindebibliothek, Lea Geiger

Der Schauspieler Klaus Henner Russius und die Sängerin Christine Hutmacher erwecken gemeinsam mit drei weiteren Musikern das Werk von Christian Morgenstern, des weisen Humoristen und Schöpfers unsterblicher Klassiker wie des «Gingganz’ « oder des «Nasobems» zu neuem Leben. Neue, eigene Vertonungen und der ausdrucksstarke Vortrag von Klaus Henner Russius lassen nicht nur die Galgenlieder und die Grotesken um die Figuren Korf und Palmström in neuem Gewand erscheinen, das Programm zeigt auch den weniger bekannten Mystiker Christian Morgenstern und seine tiefe Naturschau. Entdecken Sie Witzi-

ges und Besinnliches und reservieren Sie Ihr Ticket für die Vorstellung am Samstagabend, 20. September um 20.15 Uhr unter info@tadl.ch. Feiern Sie mit uns den Saisonstart, wir freuen uns auf Sie! Ihr Theater auf dem Lande

Theater auf dem Lande Samstag, 20. September 2014 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim

Morgensternabend «Ein Vierviertelschwein und eine Auftakteule» vergnüglich, musikalisch, literarisch Reservation: info@tadl.ch

ALTERSVEREIN

Alzheimer? Demenz? Am 9. September organisierte der Altersverein zusammen mit der Obesunne einen Vortrag von Frau Simone von Känel über dieses Thema.. Die Alzheimer-Krankheit ist eine fortschreitende Demenz-Erkrankung, die vorwiegend im Alter auftritt und mit einer Abnahme der Gehirn- und Gedächtnisleistung einhergeht. Es kommt zu Störungen des Sprachzentrums, des Denkvermögens und des Gedächtnisses und zum Rückzug aus dem sozialen Umfeld. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Bei der Alzheimervereinigung beider Basel (www.alzbb.ch / 061 265 88 83)

können Broschüren bestellt werden, die Aufschluss geben über die Krankheit. Die ersten Abklärungen finden meistens beim Hausarzt statt, die weiteren können z. B. in der Memory-Clinic erfolgen (Altersmedizin Basel, Felix Platter-Spiral). Was ist zu tun, wenn ich bei mir Anzeichen entdecke? Was kann ich selber tun, damit mein Hirn beansprucht wird. Neben dem Gehirntraining ist Bewegung einer der wichtigsten Faktoren, um den geistigen Abbau im Alter vorzubeugen. Gehen Sie also lieber mal zu Fuss und halten Ihren Körper und Ihren Geist fit. Bewegung und Hirnjogging sind wichtig. Doris Wyss


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ARLESHEIM

Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Blanda und Otto Jakobi

Die Firma Stohler AG aus Therwil unterbereitete ein attraktives Angebot und der Gemeinderat hat beschlossen, den Goupil G3 durch ein neues Fahrzeug des gleichen Typs zum Preis von CHF 19 990.80 zu ersetzen. Der Gemeinderat

Goldene Hochzeit

Bernadette Thurnherr

Danke für ihr Engagement Seit September 2001 betreute Bernadette Thurnherr die Kinder- und Jugendzahnpflege der Gemeinde von zu Hause aus. Diese Arbeit war ihr bei der Übernahme nicht ganz fremd, hatte ihr Ehemann diese Tätigkeit doch vorgängig schon mehrere Jahre inne. Bernadette Thurnherr hat ihre Arbeit mit grossem persönlichem Einsatz, viel Freude und umfassendem Fachwissen jeweils selbstständig erledigt. Für die Zahnärzte und Eltern stand sie jederzeit für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Per Ende Juli 2014 nun, hat sie diese Tätigkeit beendet. Die Kinder- und Jugendzahnpflege wurde in die Abteilung Finanzen und zentrale Dienste integriert. Der Gemeinderat und die Verwaltung danken Bernadette Thurnherr für den grossen Einsatz für die Zahngesundheit und die langjährige Tätigkeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Der Gemeinderat und das Personal

Am Donnerstag, 18. September 2014 feiern Blanda und Otto Jakobi, wohnhaft an der Baselstrasse 114 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Ehepaar zur Goldenen Hochzeit ganz herzlich und wünschen alles Gute, viel Freude und Glück für die kommenden, gemeinsamen Jahre. Der Gemeinderat Hedwig Peter

96. Geburtstag Am Montag, 22. September 2014 feiert Frau Hedwig Peter, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 96. Geburtstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles Gute, Zuversicht und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. Der Gemeinderat

LESERBRIEF

Neueröffnung Scheiwi-Sport

Danke, Schwimmbad Arlesheim

Jetzt starten wir einen Neuanfang und vergessen den Brandanschlag! Nach einer langen Durststrecke möchten wir Euch alle zu unserer Neueröffnung einladen am Samstag, 20. Septembe, von 9 bis 18 Uhr. Mit den Firmen Jenzer AG, Buchmann Konditorei AG und Rietschi Theo AG werden wir Euch mit Rauchwürsten, Feuerbrot, Brandlöscher-Bier und Mineral verpflegen. Es wird ein symbolischer Preis von je Fr. 2.– verlangt. Diesen Erlös werden wir zugunsten des Sonnenhofs, Zentrum für Menschen mit Behinderung, einsetzen. Wir freuen uns auf Euren zahlreichen Besuch! Andy Scheiwiller

Am letzten Sonntag war es (leider) wieder so weit: Saisonende 2014 im Schwimmbad Arlesheim. Erfrischende Sprünge ins kühle Wasser, ruhiges Frühschwimmen, Spektakel bei den Sprungbrettern, Volleyball- und Fussball-Turniere, ein Schwatz mit alten Schulkollegen, erste Wassererfahrungen der Kleinsten, Café und Glace an der warmen Sonne, sportliches Längenschwimmen, Openair-Kino, etc., etc.: Das Schwimmbad Arlesheim bietet allen etwas und strahlt über Arlesheim hinaus. Umgeben von alten Baumbeständen, der Sportanlage Hagenbuchen und den Tennisplätzen des TCA stellen diese Schwimmanlagen nicht nur für mich das mit Abstand schönste Freibad der Region dar. Im Überfluss der oft kurzlebigen Freizeitangebote präsentiert sich das Schwimmbad seit über 60 Jahren als Konstante. Ich empfinde es geradezu als Luxus, dass man in unserer Gemeinde

am Wochenende oder werktags nach getaner Arbeit mit dem Fahrrad rasch ins Schwimmbad fahren kann. Das ist keine Selbstverständlichkeit, und auch diese Einrichtung ist letztlich Teil der viel gerühmten Wohnqualität in Arlesheim. Es ist auch Exempel dafür, wie wertvolle Steuerfranken sichtbar und nachhaltig im Interesse der Dorfbevölkerung eingesetzt werden können. Leider ist diese Sichtbarkeit nicht immer gegeben, insbesondere wird der Arlesheimer Finanzhaushalt durch den innerkantonalen Finanzausgleich über Gebühr strapaziert – doch dazu mehr bei anderer Gelegenheit. Hier und jetzt soll Positives im Vordergrund stehen, und es sei allen ganz herzlich gedankt, die das Schwimmbad zu dem machen, was es für viele ist: Sommervergnügen pur in Arlesheim. Wir freuen uns auf die Saisoneröffnung 2015! Pascal Leumann

Verena und Werner Annaheim

Goldene Hochzeit

GESUNDHEIT

Am Donnerstag, 18. September 2014 feiern Verena und Werner Annaheim, wohnhaft an der Hangstrasse 2 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren den Jubilaren zur Goldenen Hochzeit ganz herzlich und wünschen für die kommenden, gemeinsamen Jahre alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

Die Macht der Gedanken

MUSIKSCHULE

Rockkonzert Ü16 im Jugendhaus In Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Arlesheim laden wir Sie herzlich zu einem besonderen Anlass ein. Die Rockband der Musikschule «The Dopenuts» tritt mit zwei weiteren Bands im Rahmen eines Ü16-Konzertes im

GESCHÄFTSWELT

Jugendhaus auf (Ausweiskontrolle). Freitag, 19. September, Türöffnung und Barbetrieb ab 20 Uhr. Eintritt 10 Franken. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

Der Mensch ist, was er denkt, jeder Mensch ist, was er denkt, was er ist, und die Welt jedes Menschen ist so, wie er denkt, dass sie ist. Vor Jahrzehnten hat das Buch «Macht positiven Denkens» (N.V. Peal) grosse, wichtige Impulse gesetzt. Die Idee, wir müssen ab jetzt nur positiv Denken und dann komme schon alles gut, setzt jedoch voraus, dass man sich mit positivem Denken auseinander setzt. Wie schnell bemerken wir, wie komplex und anspruchsvoll dieses Denken und die damit verbundene Geisteshaltung ist. Der individuelle Wille zeigt sich als erstes im Ausdruck der Gedanken. Mit ihnen fängt jeder bewusste Entschei-

dungsprozess an. Doch sind wir uns selten bewusst, wie die Gedanken uns unbewusst steuern, weil wir meist denken, ohne uns der Gedanken bewusst zu sein. Die eigenen meist unkontrollierten Gedanken erschaffen so unsere Realität. Wir sind grossenteils Schöpfer unseres eigenen Schicksals. Wie wir bewusst unser Denken kontrollieren und unserem Leben eine optimistische Richtung geben können, daran arbeiten wir im Rahmen von Heilsitzungen. Die Vertiefung dieses Bewusstseins üben wir auch ab 15. Oktober jeden Mittwoch ab 19.30 Uhr in den Meditationen (siehe Inserat). Désirée Dobo, Dornach Tel. 061 701 96 97


ARLESHEIM

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AUTMARKT

GESCHÄFTSWELT

DORFRUNDGANG

Eröffnungsfest bei Garage Faller AG

Einfach besser hören

Tempo 30 und Strassenbeleuchtung

Am 20. und 21. September findet bei der Garage Faller AG in Arlesheim ein grosses Eröffnungsfest statt. An diesem Wochenende präsentieren wir unseren Gästen den neuen Showroom und die renovierte Werkstatt. Gleichzeitig zeigen wir Ihnen die neuesten Modell von Nissan und Opel. Die brandneuen Nissan Juke und X-Trail sowie die Opel Cascada und Insignia Country Tourer stehen für Sie zur Besichtigung und Probefahrt bereit. Dies sind alles wunderschöne Autos, mit vielen neuen Innovationen, deren Aufzählung diesen Artikel sprengen würde. Kommen Sie doch einfach vorbei, wir werden Ihnen alles demonstrieren. Bei beiden Marken gibt es Autos mit Elektroantrieb: Bei Opel ist

Bestimmt kennen auch Sie jemanden in Ihrem Familien- oder Bekanntenkreis, der nicht mehr gut hört. Häufig scheuen die Betroffenen den Weg zum Hörgeräte-Spezialisten. Und das verstehen wir sehr gut. Wir bieten Betroffenen daher einen einfachen und schnellen Weg zum besseren Hören: Mit hochwertigen Hörgeräten aus der Schweiz. Einfach zum Hörtest in unserer Apotheke anmelden und einen kostenlosen Hörtest machen. Liegt ein Hörverlust vor, kann man unverbindlich die Sonetik-Hörgeräte fünf Tage zur Probe tragen und bei Zufriedenheit ein Gerät für nur CHF 495.– kaufen. Wenn Sie also jemanden kennen, für den unser Angebot interessant sein könnte, informieren Sie ihn über unsere Dienstleistung und selbstverständlich können Sie selber auch von diesem Angebot profitieren. Team der Amavita-Apotheke Schneeberger

Am Samstag, den 27. September, von 10 bis 12 Uhr sind alle Interessierten eingeladen, am Dorfrundgang zu den Themen «Tempo 30» und «Strassenbeleuchtung» teilzunehmen. Treffpunkt ist um 10 Uhr vor dem Pfeffingerhof, Stollenrain 11. Zusammen mit den Referenten Rainer Dietwiler (Bauverwaltung Arlesheim), Andreas Stäheli (Verkehrsplaner), Marc Rueff (Bauverwaltung Reinach) und Bruno Planer (Verkehrskommission Dornach) werden wir an ausgewählten Standorten auf die beiden Themen eingehen. Eine breite Diskussionsrunde und ein anschliessender Apéro werden den Abschluss des Dorfrundgangs bilden. Zur Erinnerung: Im Jahr 2010 startete der Gemeinderat das Projekt «Flächendeckend Tempo 30» und die Gemeindeversammlung bewilligte die erforderlichen Mittel. Hauptziele des Projekts sind mehr Sicherheit im Strassenverkehr und gesteigerte Wohnqualität.

dies der Ampera, bei Nissan der Leaf und ganz neu der Lieferwagen E NV 200. Ebenso erhältlich sind zwei Fahrzeuge mit Erdgasantrieb: Der Opel Combo sowie der Opel Zafira Tourer CNG. Profitieren Sie während der Ausstellung von Spezialrabatten auf unseren Vorführ- und Demowagen und einem speziellen Gutschein. Nach der Besichtigung können sie in unserer Gratisbeiz die ersten Eindrücke auf sich einwirken lassen und sich mit einer Wurst vom Grill verpflegen. Weitere Informationen und Öffnungszeiten (siehe Inserat). Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Garage Faller AG

MÄNNERRIEGE ARLESHEIM

Ohne nasse Füsse! Oh je, oh je: die ganze Nacht hat es geregnet und unsere Turnfahrt am letzten Samstag war im Begriff, sehr nass zu werden! Mit der Dämmerung liess der Regen nach und hörte sogar auf, sodass wir uns ohne Schirm am Postplatz trafen, von wo aus es mit dem Bus nach Rust (nein, nein, nicht in den Europapark) ging . Unser Ziel war Taubergiessen, wo im Naturschutzgebiet bereits Nachen auf uns warteten. Wir bestiegen die Nachen und fuhren dann auf dem langsam fliessenden Gewässer in grosser Stille ca. 1½ Stunden durch diesen Naturpark mit Wasservögeln. Sogar Nutrias (Biberratten) haben wir aus der Nähe gesehen, die sich von uns nicht gestört fühlten. Anschliessend erreichten wir nach kurzer Wanderung unseren Bus, der mit uns ins Dorf Rust fuhr und uns beim Gasthof «Altes Rathaus» auslud. Ein gu-

tes und reichliches Essen erwartete uns, sodass wir erst um 15 Uhr bei Sonnenschein wieder weiterfuhren ins schöne Städtchen Staufen i. Br. Die für die Erschliessung von Geothermie im Jahr 2007 erfolgte Bohrung bis 140 m Tiefe, stiess dort auf eine Schicht wasserfreies Calciumsulfat (Anhydrit), der sich bei längerem Kontakt mit Wasser in Gips verwandelt unter Volumenzunahme. Dies ist durch die Bohrungen in Staufen passiert, sodass sich der Boden zu heben begann und die Häuser Risse bekamen. Diese (geflickten) Risse sind deutlich zu sehen beim Bummeln durchs Zentrum. Beim Heimfahren hat Fredy Anex sein verschüttetes Talent als Sänger wieder entdeckt und uns unterhalten. Der Dank geht an René Danner und Willi Dudler für die Organisation. Attilio Restelli

FORUM WÜRTH

Beliebte Hundertwasser-Ausstellung

Unverwechselbar: Das einzige Hundertwasserhaus der Schweiz steht in Altenrhein. WoB. Die Ausstellung «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume» lockte seit Februar 2014 über 14 000 Besucher ins Forum Würth Arlesheim. Insbesondere die von Kunstpädagoginnen geleiteten, kostenlosen Angebote für Schulklassen und Kindergärten wurden rege genutzt. Deshalb waren vor den Sommerferien alle verfügbaren Ter-

PARTEIEN

Zu den kommenden Abstimmungen An ihrer letzten Parteiversammlung hat die SP die Abstimmungsvorlagen diskutiert. Auf eidgenössischer Ebene sagen wir Nein zur Volksinitiative «Schluss mit der MwST-Diskriminierung des Gastgewerbes»: Die Streichung dieser Pseudo-Diskriminierung würde beim Bund einen absolut unverantwortbaren Steuerausfall bewirken. Zur Initiative für eine öffentliche Krankenkasse sagen wir einstimmig und überzeugt Ja: Wir befürworten es, dass die Grundversicherung von einer einzigen öffentlichen Versicherung angeboten wird, weil so

die Gleichbehandlung aller am besten zu gewährleisten ist. Den kantonalen Vorlagen stimmen wir allen zu: Ja zum erhöhten Prozentsatz des Vermögenverzehrs für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen, die Ergänzungsleistungen beziehen. Ja zur Änderung der Kantonsverfassung, die die Wahl eines 2. Vize-Präsidiums des Landrates vorsieht. Ja zur Teilrevision des Landratsgesetzes, mit welcher die Leitung des Landrates neu gestaltet wird. Und schliesslich ein überzeugtes, ein vehementes Ja zur Prüfung einer Fusion der Halbkantone Baselstadt und Baselland wie sie vom Landrat als Gegenvorschlag zur Initiative einBasel beschlossen wurde. Sehr geehrte Arleser Stimmberechtigte, jede Stimme ist wichtig! Verpassen Sie den Termin vom 28. September nicht! Herzliche Grüsse. Ihre SP

Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.

Keine Angst vor Identitätsverlust Strukturen. Diese Veränderung schürt Verunsicherung und Angst vor Identitätsverlust. Ich bin aber überzeugt, dass auch in einem fusionierten Basel niemand seine Identität oder sein Heimatgefühl verlieren würde. Gerade in Baselland – und so auch in den beiden Landgemeinden des Kantons Basel-Stadt – ist die Identifikation mit der Gemeinde ausgeprägt. Und auch wenn Identität vielschichtig und veränderbar ist, so wird es diesbezüglich keine Änderung geben. Die Gemeindeautonomie würde auch in einem fusionierten Basel bestehen bleiben oder sogar gestärkt. Am 23. September geht es noch nicht um die Fusion, sondern erst darum, einen Verfassungsrat einzusetzen, der diese Fusion prüft. Geben wir diesem Prozess eine Chance! Noëmi Sibold, Vorstand SP Arlesheim

mine ausgebucht. Ab sofort können sich aber kunstinteressierte Lehrpersonen wieder für Führungen und Workshops unter www.forum-wuerth.ch anmelden. Auch Erwachsene haben in den kommenden Wochen mehrfach Gelegenheit, Person, Werk und Wirken Friedensreich Hundertwassers näher kennenzulernen: 25. September, 18 Uhr: Abendführung mit Kunsthistorikerin Tina Schäfer. 5. Oktober, 14 Uhr: Führung mit Mirjam Valari. Die Arlesheimer Ikonenmalerin berichtet von ihren ganz persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen als Weggefährtin des bedeutenden Künstlers. Anmeldungen per E-Mail an arlesheim@forum-wuerth.ch. 26. Oktober, 14 Uhr: «Die vier goldenen Kuppeln von Altenrhein»; Nicole Stettler, Geschäftsführerin des Hundertwasserhauses in Altenrhein und Tochter des Bau-Initiators, gibt Einblicke in die Architektur Hundertwassers.

VEREINSNACHRICHTEN

KANTONSFUSION

Auch wenn die Kantonstrennung vor 180 Jahren ihre Berechtigung hatte, so ist sie heute aus verschiedenen Gründen überholt. Beide Basel sind eng miteinander vernetzt. Für viele Menschen existieren keine klaren Grenzen mehr – sie leben im einen Kanton und arbeiten im anderen, gehen in der Stadt ins Theater oder ins Kino, machen Wanderungen auf der Sissacher Fluh, gehen ins Joggeli an den FCBMatch oder an die Basler Fasnacht. Was wir aber nicht gemeinsam haben, sind politische Strukturen, die es erlauben, die gemeinsamen Herausforderungen auch gemeinsam anzugehen. In einer immer komplexer werdenden Welt müssen die wichtigen Themen doch in grösseren Räumen angepackt werden – in unserer Region zum Beispiel die Verkehrsplanung, die Gesundheitsversorgung oder die Bildung. In einem fusionierten Kanton Basel hätten wir hierfür die demokratischen

Seit Frühling 2013 sind Massnahmen wie Markierungen, Verengungen, provisorische Schwellen und versetzte Parkplätze umgesetzt. Auch die Einführungsphase – quasi der Testbetrieb – ist inzwischen abgeschlossen. Nun ist die Gemeinde daran, die in der Einführungsphase gemachten Erfahrungen auszuwerten und allfällige Anpassungen vorzunehmen, wo sich solche aufdrängen. Dies ist auch der Zeitpunkt, um Rückmeldungen aus der Bevölkerung einzuholen und von Erfahrungen in Nachbargemeinden zu profitieren. Ihre Frischluft

GESUNDHEIT

Mt Feng Shui gegen den Winterblues Bald kommt schon wieder der Winter, der im chinesischen Feng Shui dem Metallelement zugeordnet ist. Dieses steht für Ruhe, Rückzug und Konzentration. Es gilt also für uns, die Innenräume, in denen wir uns im Winter ja vermehrt aufhalten werden, so vorzubereiten, dass wir uns gerne darin aufhalten und dass wir gut darin arbeiten können, ohne dem «Winterblues» zu verfallen. Die Räume sollten aufgeräumt sein und vor allem gut beleuchtet. Farbakzente können die Stimmung heben, Pflanzen können zur Verbesserung des Raumklimas beitragen. Eine besondere Bedeutung kommt im Winter dem Thema Elektrosmog zu: Es sind mehr elektrische Geräte eingeschaltet und allfälliger Mobilfunk macht sich bei Dunkelheit und bei bedecktem Wetter stärker bemerkbar.

Wenn Sie Ihre Wohnung oder Ihrem Arbeitsplatz fit für den Winter machen wollen, dann lassen Sie sich von mir mit einer Feng Shui-Beratung unterstützen! In einer umfassenden Ausbildung habe ich die verschiedenen Aspekte des Feng Shui studiert und verfüge für die Messung von elektrischen und magnetischen Störfeldern über moderne, genormte Geräte. In meinen Beratungen analysiere ich den Energiefluss in Ihrer Wohnung, die Aufteilung und die Nutzung der Räume und die verwendeten Farben und Materialien. Ich weise auf mögliche Blockaden hin und helfe Ihnen, diese zu beseitigen. Kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Erstgespräch! Ulrike Mix, dipl. Feng Shui-Beraterin SIEF. www.ulrikemix.ch

Mittwoch, 24. September 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse. Gest. Messe für Myrta RinderspacherSauter 18.00 Krypta: Vesper

Sonntag, 21. September 10.00 Arleser Bettagsfeier im Badhof. Ökumenischer Gottesdienst (kein Gottesdienst in der Kirche). Mit Regierungsrat Anton Lauber als Gastredner. Liturgie Pfarrer Matthias Grüninger und Pfarrer Daniel Fischler. Mitwirkung vom Musikverein. Anschliessend Matinée-Konzert, Pot-au-feu, Kaffee und Kuchenbuffet

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 25. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 20. September 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Karin Seper Sonntag, 21. September Eidg. Dank-, Buss- und Bettag 10.00 Ök. Gottesdienst im Badhof mit dem Männerchor und dem Musikverein Arlesheim, anschl. Matinéekonzert und Pot-au-feu. Der 11.15 Uhr Gottesdienst im Kloster Dornach fällt aus! 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 23. September 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00

Donnerstag, 25. September 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 26. September 7.30 Krypta: Laudes 15.30 Obesunne: Ök. Gottesdienst mit Abendmahl im Saal 18.00 Krypta: Vesper Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 19. September 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Dienstag, 23. September 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 24. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 12.30–17.00 6. Kinderbibeltag im Kirchgemeindehaus. Singen - Basteln - Biblische Geschichten 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44


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A. AMTLICHE MITTEILUNGEN

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT

1. Abstimmung vom 30. November 2014

1. Aus der Verwaltung

Am 30. November 2014 werden folgende eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung gelangen: a) die Volksinitiative vom 19. Oktober 2012 «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)»; b) die Volksinitiative vom 2. November 2012 «Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen»; c) die Volksinitiative vom 20. März 2013 «Rettet unser Schweizer Gold (Gold Initiative)». Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via eMail bis Donnerstag, 25. September 2014 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Montag, 29. September 2014. Die Ständer stehen in der Zeit vom 27. Oktober bis 30. November 2014 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können. Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird.

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Ein Fest für alle

Frischwarenmarkt vom 19. September 2014 abgesagt Aufgrund der Belagsarbeiten vom 15. bis 19. September 2014 an der Hauptstrasse zwischen Brauereiweg und Brunngasse findet diesen Freitag kein Frischwarenmarkt statt. Der Zugang mit Fahrzeugen für die Markthändler, aber auch für die Kundschaft ist während dieser Woche leider kaum möglich. Zudem würde die Lärm- und Geruchsbelästigung durch das Teeren entlang der Hauptstrasse die Markthändler sowie die Besucherinnen und Besucher stören. Die Markthändler wurden bereits informiert. Fälligkeit Gemeindesteuern Bitte denken Sie diesen Monat daran, auch die Steuern für das Jahr 2014 einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Die Gemeinde erhebt keine Fälligkeitszinsen, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30.9.2014 und den Differenzbetrag spätestens 30 Tage nach definitiver Rechnungsstellung bezahlen. Allen Steuerpflichtigen, die ihre Zahlungen bereits geleistet haben, danken wir bestens. Weiterbildungsangebote für Erwachsene In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Mehr Infos auch auf www.reinach-bl.ch. Kursbroschüren sind direkt beim Anbieter oder im Stadtbüro der Gemeinde Reinach erhältlich. KITA-Tageslager während der 1. und 2. Woche der Herbstferien Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind während der Herbstferien (Montag, 6. Oktober bis Freitag, 17. Oktober 2014)? Es sind noch einige Plätze frei. Diese stehen auch Kindern offen, die (Fortsetzung auf Seite 11)

Nur noch zwei Tage bis zur grossen Party: Ute Gasser und Daniel Haldemann hoffen auf die Begeisterungsfähigkeit der FOTO: AXEL MANNIGEL Reinacherinnen und Reinacher – und auf Petrus’ Wohlwollen.

Am Samstag ist es fast geschafft: Die neue Reinacher Hauptstrasse ist nahezu vollendet und wird mit einem grossen Fest für die ganze Bevölkerung eingeweiht. Axel Mannigel

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war ist es erst Dienstag im Zeitpunkt der Niederschrift dieses Artikels, doch die Wetterprognose für Samstag stimmt die Organisatoren vom kmu Reinach optimistisch. Jedenfalls haben sie sich für die Schönwettervariante entschieden: «Eine Usestuehlete gabs noch nie in einem Zelt», sagen kmu-Präsidentin Ute Gasser und Vorstandskollege Daniel Haldemann zu Recht. Und auch die anderen Aktivitäten wie das Festessen «Reinach bittet zu Tisch», für das sich 850 Interessierte angemeldet und einen Platz reserviert haben, können nur unter freiem Himmel stattfinden. «Wir freuen uns sehr auf ganz viel Initiative seitens der Bevölkerung», so Gasser. «Jeder soll diesen Samstag ab 16 Uhr seine Campingstühle unter die Arme klemmen und auf die Hauptstrasse kommen – je mehr, desto besser.» Haldemann steigt schon der Fondue- und Bratwurst-Geruch von

mitgebrachten Rechauds und Grills in die Nase. «Das Festessen und weitere Verpflegungsmöglichkeiten sind eine Sache, eine andere ist der private Einsatz der Reinacher», betont er. Night-Shopping ohne Verkehr Und des Gewerbes, möchte man ergänzen. Denn für die Läden entlang der Hauptstrasse bietet sich die einzigartige Gelegenheit, sich selbst, die Produkte und Dienstleistungen ins beste Licht zu rücken. Bis 22 Uhr ist Night-Shopping angesagt, wobei dem Einfallsreichtum für die Präsentation keine Grenzen gesetzt sind. «Im Gegenteil», schmunzelt Gasser. «Wir geben mit dem von uns Organisierten einen Rahmen vor und dieser darf gerne bunt gefüllt werden.» Bei einem Budget von null Franken hängt alles vom Engagement der Sponsoren ab sowie von der Initiative des Gewerbes und von Privatpersonen. «Wir alle können uns über die gelungene Modernisierung der Hauptstrasse freuen. Ein neuer Charakter weht durchs Dorf und der offene Ortskern ist bereit für Belebung», schwärmt Haldemann. «Das ist ein wichtiger und schöner Anlass für uns alle.»

hung mit Vertretern aus Regierungsrat, Gemeinderat, BLT und kmu Reinach sowie die Hauptverlosung des grossen kmu-Wettbewerbs. Ergänzt werden diese Events mit Live-Konzerten, japanischem Papiertheater, Ponyreiten, Gumpischloss, Bars und Verpflegungsständen und vielem anderen mehr. Um all das möglich zu machen, ist die Hauptstrasse für den Individualverkehr von 15 bis 24 Uhr gesperrt – ein Zustand, der so schnell nicht wiederkommen wird. «Dieses Fest wird einmalig», sind sich Gasser und Haldemann sicher. «Diese Chance wollen wir nutzen!»

Einweihungsfest: Was passiert wann? Samstag, 20. September 2014 Ab 16 Uhr: Usestuehlete, offizieller Festbeginn 16 bis 20 Uhr: Extrafahrten mit Oldtimertram ab Reinach Dorf 16.30 Uhr: Hauptverlosung kmuWettbewerb 17 Uhr: Offizieller Einweihungsakt 17.30 Uhr: Öffentlicher Apéro mit musikalischer Begleitung 18 Uhr: «Reinach bittet zu Tisch» – die längste Tafel ca. 21 Uhr: Neue Beleuchtung der Tramwartehallen wird eingeschaltet Bis 22 Uhr: Night-Shopping 23 Uhr: Festende

Buntes Rahmenprogramm Zu erleben gibt es einiges. Zum einen natürlich die Hauptstrasse selbst mit ihren innovativen architektonischen Elementen. Zum anderen neben Usestuehlete und Festessen die offizielle Einwei-

AUS DER GEMEINDE

Reinach setzt weiterhin auf die interGGA Die interGGA wechselt zum neuen Provider Quickline und bietet ihren Reinacher Kundinnen und Kunden damit weiterhin eine günstige und attraktive Telekommunikation an. Die interGGA betreibt die Kabelnetze von 13 Gemeinden im Leimen- und Birstal, darunter auch jenes von Reinach, und stellt moderne Kommunikationsdienste in guter Qualität und zu günstigen Konditionen zur Verfügung. Bisher bezog die interGGA ihre Dienste von der Providerin ImproWare. Um ihr Angebot laufend zu verbessern, wurden die Providerdienste neu ausgeschrieben. Um etwa auch zeitversetztes und mobiles Fernsehen oder Mobil-Telefonie für die Kundinnen und Kunden anbieten zu können, wechselt nun die interGGA nach einem zweijährigen Auswahlverfahren zum neuen Provider Quickline.

Das Angebot der interGGA bleibt für Reinach attraktiv Der Wechsel zu Quickline bedingt bei den Kundinnen und Kunden bestimmte Anpassungen. Die Umstellung des Fernsehangebots fand bereits im Mai 2014 statt. Der Vorteil besteht darin, dass nun eine erheblich grössere Anzahl an HDSendern zur Verfügung steht. Ein Nachteil ist umgekehrt, dass ein Teil der Sender nicht mehr unverschlüsselt empfangen werden kann. Um diesen Umstand zu korrigieren, haben die Gemeinden an der letzten Aktionärsversammlung dem interGGA-Verwaltungsrat den Auftrag erteilt, sich bei Quickline dafür einzusetzen, dass grundsätzlich frei empfangbare Sender so rasch als möglich wieder unverschlüsselt zur Verfügung stehen. Das Internet und die Telefonie werden bis zum 1. Dezember 2014 umgestellt. Aus diesem Grund haben alle Reinacher Haushalte Post von der interGGA er-

halten, in der sie über die nächsten Umstellungsschritte informiert worden sind. Die interGGA bietet wie bisher den günstigen Internetzugang für 9.90 CHF pro Monat zu einem besseren PreisLeistungsverhältnis an. Das Internetprofil 5000/500 wird den Abonnenten ohne Volumenbegrenzung angeboten. Ein Grund von der interGGA zu einem anderen Anbieter zu wechseln, besteht also nicht. Der Gemeinderat setzt weiterhin auf die interGGA als Kabelnetzbetreiber und rät von einem Wechsel zu einem anderen Anbieter ab. Weitere Informationen finden Sie unter: www.intergga.ch/umzug. Den Kundendienst erreichen Sie unter 061 711 55 55 sowie per Mail: info@intergga.ch oder persönlich im Shop im Mischeli Center Reinach. Gemeinderat Reinach


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www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9) das KITA-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte umgehend bei der Administration KITA, Tel. 061 717 87 65 oder per E-Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Anmeldeschluss ist am Montag, 29. September 2014. Frau Esther Schüpfer, Administration KITA, steht Ihnen auch gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und alle Formulare erhalten Sie auch unter www.reinach-bl.ch. Abfuhrdaten 20. September 2014: Recycling-Park, 9.00–15.00 Uhr 23. September 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 24. September 2014: Häckseldienst, Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinachbl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

2. Aus den Schulen a) Musikschule Drei Reinacher Ensembles stellen sich dem musikalischen Kräftemessen Am Samstag, 27. September 2014 findet in Arlesheim der Ensemblewettbewerb des Verbandes der Musikschulen Baselland (VMBL) statt. Unter den teilnehmenden Ensembles aus dem ganzen Kanton, sind auch drei Formationen der Musikschule Reinach dabei. Ziel des Wettbewerbes ist nicht nur gute Leistungen zu honorieren, sondern auch Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Musikschulen zusammen zu bringen. Die Musikschule wünscht allen Teilnehmenden viel Erfolg. Wettbewerb: Arlesheim Aula Gerenmatte von 12.30 bis 16.30 Uhr und im Gemeindesaal von 11 bis 16.15 Uhr. Preisträgerkonzert: Arlesheim Aula Gerenmatte um 17 Uhr.

3. Veranstaltungshinweise Konzert der Musikschule Reinach Anlässlich der 12. Schweizerischen Klarinettentagung in Reinach findet am Samstag, 20. September 2014 um 17 Uhr das Schlusskonzert mit verschiedenen Ensembles unter der Leitung der Vienna Clarinet Connection in der Aula Bachmatten statt.

Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

FLOHMARKT

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Flohmärt mit Wetterglück

6. Rüttener Mosttag

Der Flohmärt vom vergangenen Samstag auf dem Weiermatt-Schulhausplatz hatte trotz tief hängenden grauen Wolken und teilweise Sonnenschein am Nachmittag Wetterglück. Trotz vieler Angebote in der Region (Diverse Flohmärkte, Hafenfest Basel etc.) fanden mwiederum viele Besucher/-innen den Weg zu uns. Flanieren zwischen den Ständen und sich ein «Schnäppchen» oder ein fehlendes Stück aus einer Sammlung sichern, das war sicher ein Ziel diverser Frühaufsteher. Ein Wermutstropfen hingegen ist, was auch viele Politparteien immer wieder beklagen. Viele unserer Plakate wurden überklebt, zerschnitten, abgerissen oder ganz einfach entfernt. Einige falsch Gehängte, konnten wir dagegen im Werkhof wieder abholen. Die Plakate weisen auf ein Ereignis hin, das wir in der Gemeinde Reinach seit 1994 durchführen. Wir finden es gar nicht lustig, wenn sich gewisse Leute ein Vergnügen damit machen, andere zu schädigen. Lasst doch die Plakate einfach hängen, wir entfernen sie jeweils zwei Tage nach dem Anlass wieder. Der nächste Flohmärt auf dem Weiermatt-Areal findet am 9. Mai 2015 statt. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass am 20. Dezember 2014 in der Weiermatt-Halle der Alpenland-Sepp zur Weihnachtsshow aufspielt. Davor und danach unterhalten uns, die in der Region bestens bekannten «Schlossbuam» Vorverkaufsbillette gibt es für Fr. 17.– unter 079 347 87 28. www.scwagenfuehrer.ch Bis dahin wünschen wir allen «e gfreuti Zyt» Ski-Club Wagenführer Basel U. Greub

THEATER PASSEPARTOUT

«Ängel uff Umwääg» Seit seiner Gründung 1986 führt der Verein Theater Passepartout praktisch alljährlich ein unterhaltsames und besinnliches Theaterstück auf. Auch in diesem Jahr ist die Bühne im Pfarreiheim St. Nikolaus an der Gartenstrasse in Reinach Austragungsort für eine himmlische Komödie in drei Akten. «Ängel uff Umwääg» heisst das Stück von Claudia Gysel, welches Regisseur Paul Klee zusammen mit seiner Laiengruppe in den letzten Monaten eingeübt hat. Premiere ist am 19. September um 20 Uhr (siehe Inserat in dieser Nummer). A. Hp. Moser

UNIHOCKEY

2. Platz am Turnier in Bremen Toller Erfolg für das Herren-Unihockeyteam des Reinacher Sportvereines in Deutschland: Am internationalen Unihockeyturnier in Bremen vom 6. und 7. September konnte das Team um die Spielertrainer von Nicolas Bott und Fabio Rieder den 2. Schlussrang belegen. Erst im Final musste sich das Team aus Reinach im Penaltyschiessen gegen das andere Schweizerteam des Turniers aus Kerzers äusserst knapp mit 2:3 geschlagen geben. Das Turnier stimmt positiv für die kommende Saison 14/15, welches das Reinacher Team nach letztjährigem souveränem Aufstieg nun in der 4. Liga bestreiten wird. Der Saisonstart ist Angang Oktober. Nicolas Bott, Fabio Rieder

Pfeffinger Forum am 3. November 2014

Bundesrat Schneider-Ammann und Exponenten aus Wirtschaft + Politik Zum Thema: «Verhandeln für die Schweiz» Siehe Artikel Textteil Aesch/Pfeffingen www.pfeffingerforum.ch

Hochstamm-Obstgärten prägen unsere Kulturlandschaft und bieten wichtigen Lebensraum für viele Tierarten. Leider verschwinden die prächtigen Bäume zunehmend, weil ihre Bewirtschaftung aufwendiger ist als die rentableren Obstplantagen. Nicht so im Gebiet Rüttenen, wo seit gut fünf Jahren ein Obstwiesenprojekt unter Leitung der Gemeinde Reinach und des Schweizer Vogelschutzes SVS in Zusammenarbeit mit den Landwirten und dem Verein für Naturund Vogelschutz besteht. Nebst der Förderung der Artenvielfalt sollen die Bäume genutzt werden. Deshalb pressen wir die Früchte zu Most. Nach einem sonnigen Frühling und einem regenreichen Sommer erwarten wir reiche Ernte. Am Samstag, 27. September von 9 bis 16 Uhr sind Sie herzlich eingeladen, beim Mosten mitzuhelfen (auch halbtägige Mitarbeit ist mög-

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lich)! Nebst dem Spass an einer ungewohnten Tätigkeit leisten Sie mit ihrer Beteiligung einen Beitrag zur Erhaltung der Hochstammobstbäume. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Bienenhaus Wildhaber in der Rüttenen (Lageplan siehe www.vnvr.ch, Aktuelles). Zuerst wird das Obst von Hand aufgelesen und anschliessend zu Familie Hägeli, Fiechtenhof Therwil transportiert. Dort geniessen wir ein gutes Essen. Danach wird das Obst gerüstet und zu Saft gepresst. Mitnehmen: Gute Bekleidung, evtl. Handschuhe, Rüstmesser. Anmeldungen für das Mittagessen bitte bis 24. September an Lukas Merkelbach, Tel. 061 721 20 11 oder lukas.merkelbach@gmx.ch. Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe! Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.ch

REINACHER MARKT

Andi und das Magenbrot Wer kennt es nicht, das von allen geliebte Magenbrot der Confiserie Herzig-Jonasch? Von Anfang an sind Herr und Frau Herzig-Jonasch am Reinacher Märt dabei und seit jeher bekannt für ihre süssen Sachen: selbst gemachte Rahmtäfeli, Toggenburger Bireweggen und Birebrot, Mandeln-Makrönli, Appenzeller Birefladen etc. und nicht zu vergessen, die süssen Schleckereien für Kinder. Je nach Anlass sind bis zu 12 Personen für die Firma tätig. Herr und Frau Herzig-Jonasch sind überzeugt, dass Märkte als Begegnungsorte, wo man noch miteinander reden und Gedanken austauschen kann, Zukunft haben. Beide freuen sich auf die Herbstmesse, aber vorher freuen wir uns mit ihnen auf den Reinacher Märt am 30. September. Dazu eine kleine Geschichte: Kleins Andi kam an den Stand und fragte: «Was kosten 200 Gramm Magenbrot?». «5 Franken», war die Antwort. Andi sagte: «Nein danke». «Du kannst auch die Hälfte für 2 Franken 50 haben». «Nein danke». Ein Mann, der daneben stand offerierte dem Buben 200 Gramm

Magenbrot. «Nein danke», sagte er noch einmal und rannte davon. Nach kurzer Zeit kam er zurück und kaufte sich mit seinem Fünfliber 200 Gramm Magenbrot. Gut gemacht, Andi! Willy Göttin

SCHÜTZENGESELLSCHAFT

3. Platz in der Kategorie 3 Das Kantonale Schützenfest beider Basel gehört bereits der Vergangenheit an. Rund 5600 Schützen nahmen an diesem Grossanlass teil. Auch die Schützen der Schützengesellschaft Reinach reihten sich in den Wettbewerb um die besten Platzierungen in den Gesamtranglisten ein. Die Sektion hoffte bis vergangenen Samstag noch, das Heimfest auf dem zweiten Platz in der Kategorie 3 beenden zu können, doch die SG Eptingen machte den Reinachern einen Strich durch die Rechnung. So blieb der noch immer gute Platz drei. Insgesamt starteten die Reinacher Schützen mit 3 Gruppen am Kantonalschützenfest. Die beste Gruppe belegte Platz 94 von insgesamt 183 Gruppen. Bei den Einzelresultaten gab es einige Überraschungen. Im Seriestich belegte Jrene Jauch den 21. Rang von total 1979

Schützen. Markus Müller Schoss im Vereinsstich 96 Punkte und belegte damit den 22. Rang von insgesamt 3554 Schützen. Beim Veteranenstich belegte Richard Rippstein den 12. Rang von 1098 Veteranenschützen. Auch die Junge Garde wuchs über sich hinaus. Den 17. Rang von 2458 Schützen belegte beim Birstalerstich Christian Müller und Roger Theiler belegte den 28. Rang beim Miliär-Ordonanz-Stich, der von insgesamt 2203 Schützen geschossen wurde. Weitere Informationen zu den Resultaten können auf der Website unter www.ksf14.ch eingesehen werden. Abschliessend bedankt sich der Präsident Markus Müller bei allen Helfern die über alle Schiesstage im Einsatz waren. Für die Schützen der SG Reinach Markus Müller, Präsident

GESCHÄFTSWELT

«Supreme»: Schlafkissen von elsa PR. Das neue elsa-Schlafkissen «Supreme» hat es in sich: Es präsentiert sich im Design eines Schlafkissens, stützt und entlastet jedoch wie ein Nackenkissen. Das neue luxuriöse Schlafkissen elsa «Supreme» überzeugt durch ein hochwertiges, edles Design und bietet ganz nebenbei die positiven Effekte eines Nackenkissens. So vermag das innovative Produkt all jene überzeugen, die bisher aufgrund der Optik auf ein Nackenkissen verzichtet haben. Das «Supreme» besteht aus Flocken, umhüllt von einer acht Millimeter dicken Schicht viskoelastischem elsa-Mineralschaum. Dadurch stützt und entlastet es ebenso gut wie ein Nackenkissen.

Es hilft nicht nur bei Nacken-, Schulter-, Rücken-, und Kopfschmerzen, sondern eignet sich auch hervorragend für Allergiker. Erste Erfahrungen haben ausserdem gezeigt, dass das Kissen Schnarchen stark verringern kann. Das Kissen ist waschbar bei 60 Grad elsa «Supreme» gibt es in zwei Grössen und in diversen Farben. Es ist ab sofort ab 159 Franken erhältlich. Alle elsa-Produkte werden exklusiv in der Schweiz hergestellt und können vor dem Kauf zu Hause getestet werden. Vom 19. September bis 4. Oktober Beratungstage und 10% Aktion in der Apotheke Hornstein in Reinach (siehe Inserat).


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REINACH

Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

KULTUR IN REINACH

Vienna Clarinet Connection Eine klingende Liebeserklärung der Vienna Clarinet Connection an das Publikum zu werden verspricht die Matinee von Kultur in Reinach. Diese bildet zugleich den Abschluss der Klarinettentagung der Musikschule Reinach vom Vortag, an welcher sich auch die vier hervorragenden Klarinettisten einbrachten. Gegründet wurde die Vienna Clarinet Connection 1995, wobei sich die Musiker einem breiten Musikspektrum verschrieben haben, indem sie komponierte und improvisierte Musik, Jazz und Klassik sowie ethnische und zeitgenössische Musik miteinander verknüpfen. Das führt zu einer spannenden Begegnung mit Werken von Mozart, Franz Schubert, Mendelssohn Bartholdy, aber

Strukturierte Emotionen

auch neuzeitlichen Komponisten wie George Gershwin bis hin zu Eigenkompositionen der Ensemble-Mitglieder. Gespielt wird u.a. das Adagio in B (KV 411) von Mozart, welcher dazu festhielt: «Endlich habe ich die Bläserbesetzung gefunden, die dem Streicherquartett ebenbürtig ist.» Lassen auch Sie sich von diesem wunderbaren Instrument und dem Klang der Klarinetten zur Einstimmung in einen fröhlichen Herbsttag verzaubern an der Matinee von Sonntag, 21. September, um 11 Uhr in der Aula des Schulhauses Bachmatten. Nach dem Konzert wird ein Apéro offeriert. Kollekte zur Deckung der Unkosten (Empfehlung: CHF 25). Infos: www.kir-bl.ch Renate Linhart

ALTERSVEREIN REINACH UND UMGEBUNG

Altersverein wagt sich aufs Parkett Vor nicht zu langer Zeit nahmen zwei Mitglieder, Sonja Zünd und Hans Guetg, des Vorstandes an einer Veranstaltung teil und lernten dabei die Musikgruppe «Hardwald» näher kennen. Daraus reifte die Idee, selber einen Musiknachmittag zu veranstalten. Nach Rücksprache mit dem Vorstand und dem Restaurant Albatros (WBZ) ergab sich die Möglichkeit, diesen Event am 2. September durchzuführen. Über 70 Vereinsmitglieder haben sich angemeldet und erhielten als Dankeschön dafür einen Bon für ein Getränk und eine kleine Konsumation. Wie zum Voraus

angekündigt, spielten die Hardwaldmusiker viele, allen bekannte, Melodien aus alten und neueren Zeiten. Etliche dieser Melodien haben sicher bei vielen Erinnerungen an die Jugendzeit geweckt. Es durfte auch getanzt werden. Aber nur sehr spärlich wagte sich ein Paar auf das Parkett. Aber beim nächsten Mal soll alles besser werden. Aus meiner Sicht handelte es sich um einen fröhlichen und gemütlichen Nachmittag. Es zeigte sich, dass der Vorstand des Altersvereins bemüht ist, immer wieder neue Sachen ins VereinsPeter Fessler leben zu bringen.

Computer als Kunstwerkzeug: Carlos Varela vor einem seiner starkfarbigen Bilder.

Noch bis zum 25. Oktober sind im Gemeindezentrum und in der Galerie Werkstatt Werke des Basler Künstlers Carlos Varela zu sehen. Das «Wochenblatt» hat mit dem Künstler ein Gespräch geführt. Thomas Brunnschweiler

KANTONSFUSION

Kein Grund zur Schadenfreude Es ist kein Grund zur Schadenfreude, dass die Höhenfeuer der Fusionsprüfungsgegner im Unterbaselbiet nur spärlich besucht worden sind. Aber es zeigt, dass sich die Leute im Unterbaselbiet nicht von rückwärtsgewandter Symbolik überzeugen lassen. Sie leben in einem gemeinsamen Lebensraum und sie sehen nicht ein, wieso wir uns mit grossem finanziellen Aufwand doppelte

Strukturen leisten und mit Gärtlidenken verhindern, dass gemeinsame Projekte etwa im Verkehr, der Raumplanung und der Gesundheitspolitik verzögert oder sogar verhindert werden. Und sie werden nach reiflicher Überlegung zum Schluss kommen, dass es sich lohnt, Fakten zu erarbeiten und die Kantonsfusion zu prüfen. Léonie Laukemann, Reinach

W

ochenblatt: Herr Varela, was wollten Sie in der Ausstellung «Prisma, Spectra» zeigen und zum Ausdruck bringen? Carlos Varela: «Prisma» verweist auf die Linse, in der sich Licht bricht. Mir geht es um die Farblichkeit als Sprache und Emotion. «Spectra» verweist auf intime Momente, die ich mit den Betrachtern teile. Bilder verändern einen Raum. Im Lichthof ging es darum, mit den Baummotiven eine organische Qualität zu schaffen; ein spannender Prozess, in den ich das Publikum hineinziehen möchte.

nicht hier. Da ich hier ausstellen wollte, bewarb ich mich und erhielt 2013 von Carmen Küpfer eine Zusage. Es ist heute schwierig, seine Werke irgendwo in einem Ausstellungsraum zu zeigen. Sie kommen künstlerisch stark von Video- und Fotoarbeiten, die Sie danach bearbeiten. Welche Künstler haben Sie bei diesen Techniken inspiriert? Carlos Varela: Ich könnte keinen bestimmten Künstler nennen. Ich suche seit jeher meine eigene künstlerische Originalität. Natürlich war in den 1980er-Jahren Andy Warhol in New York ein Star, der mit Siebdruck arbeitete. In dieser Zeit begann ich ebenfalls mit dieser Technik zu arbeiten. 2004 bis 2005 gab es einen Bruch und ich stiess in den elektronisch-digitalen Bereich vor. Das Medium war damals noch nicht so stark akzeptiert wie heute. Es geht darum, ein Bild eines Augenblicks (Foto oder Videostill) virtuell zu bearbeiten, Parameter zu wählen und das Bild zu komponieren. Von der Beobachtung bis zum Plotten mit pigmentierter Tinte auf Leinwand ist es ein langer Prozess.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Medium Computer prägt das Bild, wobei meine Sensibilität auch vermittels und trotz der Technologie zum Ausdruck kommt. Das Werk «Magical Tree» im Lichthof ist für Sie ein Schlüsselwerk. Warum? Carlos Varela: Es war die Herausforderung, für diesen Raum ein organisches Konzept zu schaffen: «Up into the Tree Garden», das zum «Magical Tree» führt. Mit den Betrachtern soll hier etwas passieren, sie sollen erkennen, dass der Mensch ohne Natur allein ist. Sie sind in Kolumbien geboren, in New York aufgewachsen und viel herumgekommen. Was hält Sie in Basel? Carlos Varela: Basel ist meine Heimat geworden. Es ist ein international bedeutendes Zentrum der Kunst. Ich bin hier mitten in Europa und habe ideale Bedingungen für meine Arbeit.

Demonstration Am 21., 28.9. und 5.10. zeigt Carlos Varela in der Galerie Werkstatt in der Brunngasse von 14 bis 16 Uhr den Bildentstehungsprozess am Computer. Die Ausstellungsdaten entnehmen Sie bitte der Agendea auf der letzten Seite.

Wie ist die Ausstellung zustande gekommen? Schon vor Jahren war ich vom Gemeindezentrum begeistert. In New York sind solche Lobbys normal, aber

Es fällt auf, dass die Expressivität der Farben in einem Gegensatz zur formalen Harmonie und einer gewissen Kühle steht. Ist der Gegensatz gewollt? Carlos Varela: Ich habe auch Design studiert, sodass das Geometrische auch zu meiner Persönlichkeit gehört. Das

PARTEIEN

KANTONSFUSION

SVP Parolen

Prüfung einer Fusion oder mehr?

Die SVP Reinach empfiehlt Ihnen, folgende Parolen für die kommenden Abstimmungen vom 28. September zu nehmen: Bei allen kantonalen Vorlagen wie: Anpassung Ergänzungsleistungen zur AHV & IV, Änderung der Kantonsverfassung bezüglich Konstituierung Landratspräsidium, der Parlamentsreform sowie Regelung der Steuerung und Kontrolle der Beteiligungen des Kantons, sowie den Gegenvorschlag zur formulierten Verfassungsinitiative «Für die Fusion der Kantone Basel-Stadt & Basel-Landschaft» ein Nein einzuwerfen. Bei den eidgenössischen Vorlagen empfehlen wir ein Ja bei «Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes» sowie ein Nein «für eine öffentliche Krankenkasse». Vorstand SVP Reinach

Noch immer wird behauptet, dass Ende September «nur» über einen Verfassungsrat abgestimmt werde, der während der kommenden Jahre die geplante Fusion prüfen soll. Man könne selbst nach zehn Jahren noch immer die eigentliche Fusion ablehnen. Dies ist lediglich Augenwischerei und entspricht nicht der Realität. Zu diesem Schluss kommt letztendlich auch die aktuelle Regionalstudie der Credit Suisse, wenn sie besagt, dass es für den Erfolg oder Misserfolg einer möglichen Fusion entscheidend sei, welche Ziele sich der besagte Verfassungsrat setze. Diese Ziele dürften durchaus, ja sollten, sehr ambitioniert sein, um die Vorteile einer Fusion ausreichend nutzen und die Nachteile «umschiffen» zu können. Es ginge darum, ein Jahrhundertprojekt zu realisieren. Ein solches könne nur gelingen, wenn in einem Kraftakt aller Beteiligten ein «grosser Wurf» ins Auge gefasst werde, da teilweise fundamentale Fragestellungen in wirtschaftlichen, finanziellen und vor allem politischen Belangen geklärt werden müssten. Wenn nach der Einleitung des Fusionsprozesses nicht auch tatsächlich eine Fusion folgen sollte, wäre dies geradezu eine Bankrott-Erklärung der Initianten und Befürworter einer Fusion beider Basel. Dies umso mehr, als dass ein solcher Fusionsprozess grosse finanzielle und personelle Ressourcen absorbieren,

kurzfristige Entscheidungen verunmöglichen und letztendlich den wirtschaftlichen Anschluss bedrohen würde. Jonathan Schwenter, SVP Reinach


REINACH PARTEIEN

LESERBRIEF

Abstimmungsempfehlungen der BDP

Robidog vor Speiserestaurant

Wir empfehlen Ihnen ein Ja zum Vermögensverzehr. Es ist störend, dass die Allgemeinheit für die Kosten, z. B. für Altersheime, aufkommt für Personen, die noch über Vermögen verfügen. Die meisten Kantone haben einen Vermögensverzehr von 20%. BL will den bisherigen Satz von 10% auf 15% erhöhen. Also immer noch unter der Obergrenze. Dies ist ein guter Kompromiss, der dem Kanton Geld spart. Den Betroffenen bleiben die unveränderten Freibeträge.

Die BDP Baselland hat folgende Parolen beschlossen: • Für die eidg. Abstimmungen: NEIN zur Volksinitiative «Schluss mit der MwSt-Diskriminierung» NEIN für eine öffentliche Krankenkasse • Für die kant. Abstimmungen JA Zur Änderung des Gesetzes über Ergänzungsleistungen (Vermögensverzehr) NEIN Änderung Kantonsverfassung (2. Vizepräsidium Landrat) JA Teilrevision Landratsgesetz NEIN zur Kantonsfusion

Zur Mehrwertsteuerinitiative empfiehlt Ihnen die BDP BL ein Nein. Das Gastrogewerbe verlangt für sich eine Steuersenkung, und es ist nicht klar, wo das fehlende Geld dann herkommen soll. Die Wirte sagen, dass die Lebensmittel nicht teurer würden, aber wird der Restaurantbesuch dann wirklich billiger? Steuersenkungen sind attraktiv, aber irgendwer muss die Steuerausfälle bezahlen. Das Gastrogewerbe ist ein Gewerbe wie andere auch mit einem normalen MwSt-Satz. Wichtig wäre, jetzt endlich die MwSt-Revision anzugehen und die vielen Ausnahmen zu vereinfachen. Auch eine öffentliche Krankenkasse lehnen wir klar ab. Diese bringt weder eine Kostensenkung noch eine Vereinfachung der Abrechnung. Es muss aber für die Grundversicherung ein teures neues Konstrukt aufgebaut werden und für die Zusatzversicherungen bleiben weiterhin die privaten Krankenkassen zuständig. Die restlichen Parolen der BDP BL sehen Sie in unserem Inserat. Gehen Sie abstimmen, bestimmen Sie mit. Marie-Therese Müller, Präsidentin BDP BL

Heute Abend beim Flanieren in Reinach wurden wir vor dem Restaurant Schopf auf einen Robidog aufmerksam. Ist es denn überhaupt aus hygienischen Gründen erlaubt, vor einem Speise-Restaurant eine Hundetoilette zu installieren? Diese Flaniermeile mit einer solchen Installation an vorderster Front zu bestücken, ist sicher nicht sinnvoll. Wenn schon, dann sollte sie etwas diskreter aufgestellt sein. Bei einem Essen oder Dinner am Abend sind solche Geschmäcker sicher nicht dienlich. Wo ist denn hier der Experte geblieben, welcher für solche Sachen zuständig ist? Willy König, Reinach

KANTONSFUSION

Eine Prüfung ist es wert Jedes erfolgreiche Unternehmen überprüft von Zeit zu Zeit seine Strategie und sein Geschäftsmodell. Und genau dies sollten die beiden Basler Halbkantone jetzt auch tun. Nur wenn man überprüft, welche konkreten Vor- und Nachteile eine Kantonsfusion hat, nur wenn ersichtlich wird, welche Konsequenzen zu erwarten sind, nur dann kann man auch beurteilen, welcher Weg in die Zukunft der bessere ist. Deshalb verstehe ich die Skeptiker und die selbst ernannten Propheten nicht, die jetzt schon zu wissen glauben, dass sich die Prüfung einer neuen Zukunftsstrategie nicht lohnt. In letzter Zeit sind gute gemeinsame Ergebnisse selten geworden.

Man denke an den Margarethenstich, die Spitalplanung oder die magere BLWirtschaftsoffensive. Deshalb ist der Moment da, einen neuen Weg zu prüfen. Es braucht ein bisschen Mut, Bekanntes in Frage zu stellen und Neues zu erwägen. Wer aber jetzt schon die Ergebnisse zu kennen glaubt, ist entweder anmassend oder hält sich für einen Propheten. Schauen wir doch, was eine fundierte Prüfung ergibt, und urteilen dann aufgrund dieser Ergebnisse über eine Kantonsfusion. Stimmen deshalb auch Sie am kommenden Wochenende Ja. Markus Huber, Einwohnerrat Reinach

FC REINACH

LESERBRIEF

Frauen sollten geweiht werden» Der Papst Benedikt XVI begründet seine Ablehnung so: «Der Herr hat der Kirche eine Gestalt gegeben mit den Zwölfen – und in deren Nachfolge dann mit den Bischöfen und den Presbytern, den Priestern. Diese Gestalt der Kirche haben nicht wir gemacht, sondern sie ist von Ihm her konstitutiv. Dem zu folgen, ist ein Akt des Gehorsams» (Benedikt XVI., Seewald: «Licht der Welt»). Bedeutet dies, dass die Reformierte Kirche durch die Zulassung der Ausübung des Amtes von Priesterinnen der Bibel nicht gehorcht?

Wieso wurde vor 500 Jahren die Katholische Kirche reformiert? Braucht es auch heute noch eine neue Reformation in der Katholischen Kirche? Am 28. September stimmen Sie mit einem Ja, damit eine Gleichbehandlung der Geschlechter garantiert wird und damit diese Ungerechtigkeit endet. Dies auf Bundesverfassungsebene zu verankern, soll ein Schritt in eine tatsächliche Gleichberechtigung sein, wie auch als Vorbild für andere Orte dieser Welt CVP Einwohnerrätin fungieren. Myrian Kobler-Betancourt

KANTONSFUSION

Doppelspurigkeiten vermeiden Die Vision der Fusionsgegner ist Sparen. Traurig, nicht wahr? Nicht mal nachdenken und prüfen darf man. Den Kopf in den Sand stecken? Nein, die Fusion muss geprüft werden, weil beide Basel zwei Regierungen samt Stäben haben. Es gibt zwei Parlamente, die Vorstösse produzieren. Diese Vorstösse halten die Verwaltung auf Trab und kosten. Abstimmungskämpfe und Wahlen werden doppelt geführt, das geht ins Geld. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, führen beide Kantone parallele Verwaltungseinheiten. Kostenmässig ins Gewicht fallen die Amtsleitungen und die übrigen Fixkosten. Das Arbeitsvolumen

bliebe bei einer Fusion gleich, aber die Arbeit könnte effizienter gemacht, die Investitionen besser ausgelastet werden – und die Produktivität wäre besser. Teurer ist zudem, dass die beiden Verwaltungen unterschiedlich arbeiten. Zusätzlich ins Geld geht der administrative Aufwand für die Bevölkerung und die Wirtschaft. Firmen müssen sich beispielsweise mit zwei Baugesetzen, zwei Steuergesetzen sowie unterschiedlichen Vorschriften herumärgern. Diese Doppelspurigkeiten müssen verschwinden. Darum ja zur Prüfung der Fusion. Christine Koch, Landrätin SP

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Start Mission Grosspeter Baslercup Am Samstag, 20. September starten wir in die Mission Basler Cup gegen unseren Nachbarn FC Aesch. Diese brisante Partie steht unter dem Motto – erster Schritt zum Erreichen des Finals vom 14. Mai 2015! Um dies zu erreichen, benötigt es wiederum eine Topleistung unserer Mannschaft. Der FC Aesch spielt in dieser Saison in der gleichen Liga und hat bereits vor drei Wochen gezeigt, dass sie zu den Topmannschaften der Liga gehören. Also heisst es aufgepasst und volle Konzentration auf den kommenden Samstag. Um dieses Spiel zu gewinnen, braucht es nicht nur eine Sonderleistung der Mannschaft, sondern auch viele Reinacher-Fans die die Mannschaft lautstark unterstützen. Der FC Reinach freut sich heute schon auf dieses Spiel und begrüsst alle Reinacher am Samstag, 20. September um 18 Uhr auf dem Sportplatz Einschlag. Hopp FC Rynach! Euer Sportchef Peter Oppliger

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REINACH GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 19. September Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 20. September Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 21. September Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Ök. Sonntagsgottesdienst zum Bettag Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 22. September Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 23. September Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 24. September Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst mitgestaltet mit der Frauenliturgiegruppe Donnerstag, 25. September Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz

Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner,

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VEREINSNACHRICHTEN Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 19. September 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 21. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst zum eidg. Buss- und Bettag in der Dorfkirche St. Nikolaus, Abendmahl, Männerchor, Pfarrerin Gabriella Schneider und Pfarrer Bernard Czapla Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle Montag, 22. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 23. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76)

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 18. September 9.30 Seniorenausflug Freitag, 19. September

10.00 Gottesdienst (Eidg. Bettag), Predigt von Hans Wüst: «Jesus, der Weinstock», separates Kinderprogramm Mittwoch, 24. September 18.00 Musik-Workshop Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 21. September 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 23. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Freitag, 19. September 19.30 Vortrag von Pastor Yun aus China Sonntag, 21. September 10.00 Gottesdienst. Predigt: Kerstin Rickert. Separates Kinderprogramm Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 21. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 24. September 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

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061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96.

Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch

Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe:

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig.

Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag.

Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch


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Die nächste «Top-Adressen»-Seite erscheint am 16. Oktober 2014


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Restaurant Alpenblick Passwang

Alpenblickfest Sonntag, 21. September 2014 von 10.00 bis 19.00 Uhr Als neue Betreiber des Restaurants Alpenblick Passwang laden wir alle

Guldentaler, Laufentaler, Dornecker, Thiersteiner und Basler zu einem gem체tlichen Beisammensein mit Alphornbl채sern, Jodlerchor, Tanzmusik, Ballonflugwettbewerb (Gewinnen Sie einen Flug nach Friedrichshafen ins Zeppelinmuseum) und Gastronomie mit Festbetrieb ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Georg Schellenberg mit Team


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

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InterGGA bleibt bewährter und zuverlässiger Dienstleister Über den bevorstehenden Wechsel der Internet- und Telefonieleistungen bei der InterGGA auf den 01.12.2014 herrscht in der Bevölkerung Unsicherheit. Was ist zu tun? Internet Die bestehenden Abonnemente werden bei unveränderten Preisen übernommen und zu Gunsten der Kundinnen und Kunden ausgebaut. So entfallen beispielsweise die Download-Beschränkungen beim Surfen im Internet. Telefonie Damit die bisherigen Rufnummern beibehalten werden können, erhalten die Kundinnen und Kunden von der InterGGA rechtzeitig das entsprechende Formular zugeschickt. Zukünftig besteht ausserdem die Möglichkeit, das Mobilabonnement bei der InterGGA abzuschliessen. Fernsehen Die TV Kanäle wurden bereits Anfang des Jahres erfolgreich umgestellt. Die Gebühren bleiben unverändert. Für den nächsten Wechsel vom 01.12.2014 muss daher nichts unternommen werden. Neu wird die InterGGA ab dem Frühjahr 2015 zusätzliche Möglichkeiten für TV Erlebnisse anbieten wie «Video on Demand» oder zeitverzögertes Fernsehen. Mit dem Wechsel von Improware zu Quickline kann die InterGGA die oben aufgeführten ausgebauten oder neuen Dienstleistungen anbieten. In Kürze werden die Kundinnen und Kunden von der InterGGA detaillierte Informationen sowie das Formular zu Rufnummerübertragung erhalten. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass die Unstimmigkeiten zwischen der InterGGA und

der Improware abseits des Medienrummels gelöst werden müssen und können. Gemeinderat Aesch

Aus der Gemeinderatssitzungen vom 2. und 8. September 2014 • Die Glückskette hat ein Spendenkonto «Hilfe für Nahost» eingerichtet. Unterstützt werden Menschen in den Gebieten Syrien, Gaza, Irak etc., die von den gewaltsamen Konflikten betroffen sind. Der Gemeinderat hat entschieden, einen Betrag über CHF 5000.– für die Region Syrien zu spenden. • Eine erste Lesung des Budgets 2015 fand statt. Das definitive Budget wird wie gewohnt an der letzten Versammlung im November 2014 der Gemeindeversammlung zur Verabschiedung vorgelegt. Weitere Informationen folgen, sobald das Budget definitiv vom Gemeinderat verabschiedet ist. Gemeinderat Aesch

Medientraining «Jugendschutz» für Eltern Für Kinder und Jugendliche gehört das Internet zum Alltag. Häufig sind sie den Eltern bei der Anwendung von Facebook und Co. einen Schritt voraus. Der bewusste und kritische Umgang mit den digitalen Medien ist jedoch oft dürftig. Die Wirkung und Folgen von Internetinhalten kann häufig schlecht eingeschätzt werden. Begleiten die Eltern die Jugendlichen und Kinder bei ihrem Internetkonsum, sind diese auch geschützter im Netz unterwegs. Die EBAP (Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen) bietet daher in Zusammenarbeit mit der Swisscom am 1. Oktober 2014 von 20–22 Uhr einen entsprechenden Kurs an (Neumattschulhaus, Aula S2, Reinacherstrasse 1, Aesch). Für die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag in der Höhe von CHF 20.– pro Person verrechnet. Anmeldefrist ist der 22. September 2014 (B. Würsten 079 332 27 17 oder Gemeinderat Aesch ebap@aesch.bl.ch) (Fortsetzung auf Seite 20)

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Der zweite Kunsthandwerkermarkt lockt mit noch grösserer Vielfalt 54 Künstler aus der Schweiz bieten am Kunsthandwerkermarkt rund um das Gemeindeschloss hochwertige Stücke an. Tobias Gfeller

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und um das Gemeindeschloss läuft der Endspurt für die Aufbauarbeiten für den zweiten Kunsthandwerkermarkt, der morgen Freitag ab 17 Uhr seine Tore öffnet. Es sind in diesem Jahr zehn Kunstanbieter mehr als vor zwei Jahren, als der Markt von Organisatorin Isabelle Wipf seine sehr erfolgreiche Premiere feierte. Mehr Anbieter bedeuten auch mehr Ausstellungsraum und somit mehr Platz. «Wir stossen schon langsam an die Grenzen des Möglichen auf dem Schlossplatz», räumt Wipf ein, die beim Verein «Attraktives Aesch» für das Ressort Märkte, Events und Kultur verantwortlich ist.

«Das Niveau ist sehr hoch» Das Wachstum des Marktes unterstreicht, wie gut die Premiere beim Publikum, vor allem aber auch bei den Kunsthandwerkern selber, ankam. Deshalb entschied sich Isabelle Wipf, den Markt ab sofort jährlich durchzuführen, um künftig fix im Kalender der Künstler gespeichert zu sein. Die Organisatorin hebt in der zweiten Austragung die gesteigerte Vielfalt an Ausstellern hervor. Diese sei fast grenzenlos. «Ob Glas, Holz, Keramik: An Materialien fehlt es am diesjährigen Kunsthandwerkermarkt nicht.» Auch Drechselarbeiten, Schmuck aus Edelmetallen oder gemalte Bilder – die Palette ist noch einmal

Marktatmosphäre: Impression von der ersten Ausgabe im Jahr 2012. grösser geworden. Eine Henna-Künstlerin bietet am Samstag und Sonntag – wenn der Markt von 11 bis 18 Uhr geöffnet ist – indische Schmucktattoos an. Im französischen Garten hinter dem Schloss stellen zehn Künstler grössere Skulpturen aus. «Das Niveau ist generell sehr hoch», findet Isabelle Wipf. Rund zwei Drittel der Künstler stammen aus der Region. Der Rest kommt aus der ganzen Schweiz. Wiederum kostet der Kunsthandwerkermarkt fünf Franken Eintritt. Dafür gibt es im Verpflegungszelt ein «Gratisgetränk». Isabelle Wipf weiss, dass der Eintritt nicht überall gut ankam. «Wir tun dies aber ganz bewusst. Wir wollen ein interessiertes Publikum statt eines Massenandrangs.» Die Besucher sollen sich mit den Künstlern in Ruhe unterhalten können. Nur so könne eine ideale Atmosphäre für einen Kunsthandwerkermarkt entstehen. Deshalb fehlt auch die Bühne, auf der 2012 noch für Unter-

FOTO: ZVG

haltung gesorgt wurde. Diese wurde von den Ausstellern als störend empfunden. Der Eintritt sorgt auch dafür, dass der Kunsthandwerkermarkt selbsttragend ist. Auf Sponsoren – ausgenommen sind das «Wochenblatt» als Medienpartner und die Gemeinde mit der Hilfe des Werkhofs – wird verzichtet. Mit den Standmieten der Aussteller, der finanziellen Unterstützung des Vereins «Attraktives Aesch» und dem Eintrittsobolus sollen genügend Erträge generiert werden. Einen Wechsel gibt es beim Kinderprogramm. Statt wie vor zwei Jahren Ponys werden dieses Jahr die Kluser Lamas von Daniela Tschaggelar für strahlende Kinderaugen sorgen. Diese Tiere passen perfekt zum Kunsthandwerkermarkt. «Daniela Tschaggelar wird den Kindern auch zeigen, wie man das Lamafell zu Filz verarbeitet.» Ein vielfältiger Kunsthandwerkermarkt also erwartet den interessierten Besucher, ob www.kunstmaert.ch jung oder alt.


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19)

Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im August 2014 Datum

Messort

V max (km/h)

Beginn–Ende

Gemessene Fahrzeuge

13.08.2014 16.08.2014 26.08.2014 27.08.2014 29.08.2014

Dornacherstrasse Ettingerstrasse Pfeffingerstrasse Herrenweg Arlesheimerstrasse

50 60 50 30 50

7.09– 9.09 12.02–14.02 12.04–13.49 15.45–17.45 10.20–12.15

662 1294 524 170 647

Einwohnergemeindeversammlung am 24.09.2014 Der Gemeinderat lädt Sie am Mittwoch, 24. Semptember 2014, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2014 2. Besprechung und Beschlussfassung über den Investitionskredit für die Schulhaussanierung Neumatt und die Schulraumanpassung in allen Schulgebäuden in der Höhe von CHF 2.78 Mio. 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Erheblicherklärung des Antrages gemäss § 68 Gemeindegesetz an der Gemeindeversammlung vom 17.06.2014 betreffend gemeinnützige Trägerschaften beim Wohnungsbau (Antrag Jan Kirchmayr) 4. Verschiedenes / Fragestunde / Informationen NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter, M. Gysin Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert.

18. Bring- und Holtag in Aesch am Samstag, 27. September 2014, beim Schwimmbad Parkplatz Aesch, Bringen von 9.00 bis 11.45 Uhr. Holen von 9.00 bis 12.00 Uhr (professionelle Altwarenhändler erst ab 10.00 Uhr) Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, all Ihre alten und neuen Sachen, die Sie nicht mehr brauchen, los zu werden oder gegen andere Gegenstände auszutauschen und zwar gratis! Bringen und holen Sie folgende Gegenstände: Sportartikel (ausser Skier + Zubehör), Werkzeug (inkl. Heimwerkermaschinen), Velos

Anzahl / Übertretungen

123 / 18,6% 239 / 18,5% 13 / 2,5% 20 / 11,8% 7 / 1,1% Gemeinderat Aesch

+ Zubehör, Bilderrahmen, Gartengeräte, Bücher, Platten, Musikinstrumente, Aquarien, Tierkäfige (keine Tiere), Kleider, Spielzeug und Spielgeräte, Bastelmaterial, Nähmaschinen, neue Küchengeräte, Geschirr, Besteck. Angenommen werden nur gut erhaltene, funktionstüchtige, saubere Gegenstände. Nicht angenommen werden defekte Gegenstände, Möbel und Gartenmöbel, Koffer, Unterhaltungselektronik, PCs, Drucker, Kühlgeräte, Kochherde, Blumenkisten, Zeitschriften, Grill, Skier + Zubehör, Video- und Musikkassetten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

Vakante Stelle: Sozialarbeiterin/ Sozialarbeiter 80% Die Gemeinde Aesch sucht für die Abteilung Soziale Dienste eine erfahrene, engagierte, Persönlichkeit als Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter 80%. Das entsprechende Stelleninserat ist auf der Aescher Website unter www.aesch.bl.ch/ Verwaltung/Stellen zu finden. Gemeinderat Aesch

96. Geburtstag Am 12. September 2014 durfte Herr Franz Beeler seinen 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Heute, 18. September 2014 darf das Ehepaar Herr und Frau Werner + Gisèle Häring-Kolb das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

REBBAU

Jugendliche meldeten sich Vor kurzem haben wir uns an dieser Stelle über die Zerstörung mehrerer Tafeln des Aescher Weinwanderwegs beklagt. Inzwischen haben sich die vier Jugendlichen aus der Region gemeldet und zu der Tat bekennt. Auf freiwilliger Basis haben sie in den letzten Tagen die demolierten Tafeln repariert und wieder aufgestellt. Wir sind überzeugt, diese Jugendliche haben ihre Lektion gelernt und werden in Zukunft verantwortungsvoller handeln. Gleichzeitig wünschen wir uns, dass die sinnlose Zerstörungswut in der Klus aufhört. Nach diesem kühlen und nassen Sommer erwarten wir einen schönen, goldenen Herbst. Früher hat man die reifen Trauben im Herbst mit einem «Räbwächter» geschützt. Heute ist die

Gefahr, dass die Trauben gestohlen werden, nicht mehr gross. Aber die Tradition wird weitergeführt mit der «Räbwach». An sechs aufeinanderfolgenden Sonntagen bieten verschiedene Weinbauern der Weinbaugenossenschaft und Aescher Institutionen ihre Weine und Köstlichkeiten an. Das «Beizli» beim «Räbwächterhäuschen» in der Klus ist zwischen 10.30 bis 17 Uhr geöffnet. Am kommenden Sonntag, dem Bettag, führt die Zunft zu den Rebleuten Basel die erste «Räbwach» durch. Spazieren Sie durch die Klus und geniessen Sie im «Räbwachbeizli» die feinen Weine. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.weinbauaesch.ch Sonja Arnold

PFADFINDER

Knockin’ on Heaven’s Door Am 27. September findet unser traditioneller Mönchsbergabend, ein Unterhaltungsabend für Gross und Klein, in der Mehrzweckhalle Pfeffingen statt. Unsere Wölflis und Pfadis sind schon mit viel Begeisterung am Üben. Ab 18.30 Uhr servieren wir himmlische Risotti. Show-

beginn ist um 20 Uhr. Nach der Show gibts Barbetrieb in unserer feurigen Lounge. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüssen zu dürfen! Unser Beschts und Allzeit Bereit Pfadi Mönchsberg

AUS DER GEMEINDEKOMMISSION

Stimmempfehlungen zu den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 24. September 2014 Die Gemeindekommission (GK) hat die Aufgabe, im Vorfeld jeder Gemeindeversammlung (GV) die Geschäfte zu beraten, die der Gemeinderat (GR) dem Souverän vorlegen wird. Dazu lässt sie sich durch den GR informieren. Nach ausführlicher Beratung stimmen die 15 Mitglieder aus den verschiedenen Parteien über die Vorlagen ab und geben eine Abstimmungsempfehlung. Die Beratung über die Geschäfte der GV vom kommenden Mittwoch hat stattgefunden. Gerne informiert die GK (anwesend waren 13 Mitglieder) über ihre Empfehlungen. Traktandum 2: Schulraumplanung/ Schulhaussanierung In ihrer ersten Sitzung wurde die GK anhand einer sehr guten und ausführlichen Präsentation durch den GR über das Vorhaben informiert. Das Projekt stiess grundsätzlich auf Zustimmung. Die Sanierungsarbeiten werden als sinnvoll und die Umbauarbeiten für die Umsetzung der Schulreform als notwendig erachtet. Die Zunahme der Anmeldungen bei der aus-

serschulischen Kinderbetreuung erfordert zwingend räumliche Erweiterungen. Die der GK zur Verfügung gestellten Unterlagen (analog der Erläuterungen an die Bevölkerung) enthielten aber leider einen Fehler im Zahlenmaterial (Differenz von CHF 225 000), der die Diskussion sehr erschwerte. Auch wurde eine im Nachgang an die 1. Sitzung gestellte Frage nicht differenziert beantwortet. Die GK bedauert dies. Dennoch empfiehlt sie dem Souverän mit 11 Ja-Stimmen bei 1 Nein-Stimme und 1 Enthaltung, dem Investitionskredit für die Schulhaussanierungen und Schulraumanpassung in der Höhe von CHF 2.78 Mio. zuzustimmen. Bezüglich Zahlenmaterial stellte sich heraus, dass der Fehler nur ein Schreibund kein Additionsfehler war, so dass sich an der Investitionssumme nichts verändern wird.

Doch musste leider festgestellt werden, dass der GK auch zu diesem Geschäft fehlerhafte Unterlagen abgegeben worden waren. Die Mängel in dieser Vorlage konnten dank der Intervention der GK in der Sitzung behoben werden, so dass die Bevölkerung inhaltlich korrekte Erläuterungen erhielt. Der GR beantragt der GV, den Antrag von Jan Kirchmayr als nicht erheblich erklären lassen. Die GK ist da anderer Meinung: mit 12 Stimmen bei 1 Enthaltung beschloss sie, der Antrag auf eine reglementarische Festschreibung der Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus in Aesch, sei als erheblich zu erklären. Sie wünscht, dass der GR eine GV-Vorlage für ein solches Reglement ausarbeitet und diese dem Souverän an einer der nächsten GV zur Beschlussfassung vorlegt.

Traktandum 3: Antrag § 68 Die Orientierung der GK durch den GR zum Traktandum «Erheblicherklärung des Antrages von Jan Kirchmayr (Antrag § 68 GemG GV vom 17.06.2014) / Förderung gemeinnütziger Trägerschaften beim Wohnungsbau» war informativ.

Die GK findet es bedauerlich, nicht von Beginn weg korrekt orientiert worden zu sein. Nun freut sie sich auf eine rege Beteiligung der Bevölkerung an der GV von Mittwoch, 24. September 2014 und hofft mit ihren Informationen zur Meinungsbildung beigetragen zu haben.

WERKSTUBE

Aussenwohngruppe ist umgezogen – Einweihungsapéro Die AWG der Werkstube, eine Institution der Stiftung Adulta, zügelte diesen August in die neuen Räumlichkeiten an der oberen Kirchgasse 19 in Aesch. Gerne laden wir alle Interessierten Personen zu unserer Einweihung mit Apéro am Freitag, 26. September von 17 bis 20 Uhr ein. Im Jahr 2009 zügelten drei Bewohnerinnen aus der Werkstube, welche das Bedürfnis nach mehr Eigenständigkeit hatten, in eine eigene Wohnung an der

Hauptstrasse in Aesch. Begleitet und unterstützt von einem Fachpersonenteam. Die Werkstube bietet auch Entlastungsplätze für Menschen mit einer Behinderung an, die von Angehörigen betreut werden. Da die Nachfrage stetig zunimmt, brauchen wir mehr Platz. Da auch der Bedarf an AWG-Plätzen gestiegen ist, haben wir lange Zeit nach grösseren Räumlichkeiten gesucht. Dank der Pfarrer-Brunner-Stiftung kamen wir zu der 7-Zimmer-Wohnung an

der oberen Kirchgasse. In dieser können wir nun die Entlastungsdienstplätze und einen vierten Bewohnerinnenplatz anbieten. Zusätzlich bieten wir in einer 4-Zimmer-Wohnung an selbiger Adresse für selbstständige Personen mit einer Behinderung eine ambulante Wohnbegleitung an. Auskunft erteilt Ihnen gerne der Heimleiter M. Schnellmann unter Tel. 061 751 17 58. Martin Schnellmann

BLAURING

PARTEIEN

Tag der offenen Tür!

2 × Ja an der Gemeindeversammlung

Bist du ein Mädchen zwischen 5 und 14 Jahre alt? Hast Du Lust, neue Freundinnen kennenzulernen, mit ihnen ganz viele Spiele zu spielen, Spass zu haben und so manche Abenteuer zu erleben? Dann bist Du beim Blauring Aesch genau richtig! Du bist herzlich eingeladen, am Tag der offenen Tür Blauring- Luft zu schnuppern und eine tolle Zeit mit ganz vielen anderen Mädchen zu verbringen. Auf Dich wartet ein toller und lustiger Scharnachmittag mit vielen Überraschungen! Bring alle Deine Schwestern, Freundinnen Cousinen usw. mit! Wann: Samstag, 20. September, von 14 bis 17 Uhr. Wo: Pfarreiheim Aesch, bei den Jugendräumen. Mitnehmen: dem Wetter entsprechende Kleider, Trinken, kleines Zvieri. Bei Fragen: Sophia Reimann, Email: sophia.merla@bluewin.ch. Wir freuen uns auf Deine Blauringleiterinnen Dich!

Die FDP-Mitglieder haben einstimmig die Ja- Parole zu sämtlichen Traktanden der nächsten Gemeindeversammlung gefasst. Der moderate Investitionskredit für die Schulhaussanierung Neumatt und die notwendigen Schulraumanpassungen in den Schulgebäuden wurden ohne grosse Diskussionen angenommen. Es wird von der FDP aber gefordert, zukunftsweisende Schulstrukturen in Angriff zu nehmen. Es wäre jetzt ein geeigneter Zeitpunkt, beispielsweise auch die Einrichtung von Tagesschulen zur besseren Integration von Eltern in die Berufswelt zu berücksichtigen. Bei der nicht-erheblich-Erklärung betreffend gemeinnützige Trägerschaften beim Wohnungsbau gemäss Antrag §68 war unumstritten, dass dieser Alleingang auf Gemeindestufe nicht der richti-

ge Weg sein kann bzw. auch gar kein Bedarf besteht. Im Kanton Baselland wurde bereits die Verfassungsinitiative zur Wohneigentumsförderung, auch für genossenschaftliches Wohnen, angenommen. Der Kanton hat hierzu die nötigen Massnahmen eingeleitet, um die Initiative entsprechend umzusetzen. Hinzu kommt die Tatsache, dass Vorschriften zu gemeinnützigen Trägerschaften lediglich auf gemeindeeigene Bauprojekte zum Tragen kommen können, doch die Gemeinde Aesch besitzt gar keine Baulandreserven. Vorschriften gegenüber privaten Investoren schliesst die FDP kategorisch aus, diese kämen einer sozialistischen Planwirtschaft gleich. Cristian Manganiello Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

FAMILIENZENTRUM BRÜGGLI

20-Jahre-Jubiläum Am Mittwoch, 24. September feiert das Familienzentrum Aesch Pfeffingen (FAZ) ihr 20 jähriges Bestehen. Ein Begegnungsort für Familien mit Kindern. Väter und Mütter tauschen ihre Erfahrungen untereinander aus. Diskussionen über Erziehung, Kreatives zur Bereicherung in der Entwicklung ihres Kindes, oder ganz allgemein Fragen zum Familien Alltag sind Themen zur Bereicherung des Familienlebens. Dieser Nachmittag ist wie ein kleines Timeout für die Erziehenden selbst: Zu hören wie es andere «machen», ein bisschen Zeit für sich zu haben und einen interessanten Austausch mit andern zu pflegen. Jeweils an Montagen findet so ein «Offener Treff» zwischen 14 und 17 Uhr statt. Ein Kindertreff findet jeweils an Don-

nerstagnachmittagen zwischen 14 und 17 Uhr statt. Unter fachkundiger Leitung spielen, tanzen, singen … die Kinder (2–5 Jahre). Während dieser Zeit haben Väter und Mütter die Gelegenheit, Ihre Besorgungen im Dorf zu machen. Das Familienzentrum zeigt sich auch mit aktuellen Angeboten in der Öffentlichkeit wie z.B. an der Fasnacht mit einer Kinderdisco, oder beim Birsuferfest in Reinach und Aesch. Für die Gemeinden auch nach 20 Jahren ein Beitrag an die Lebensqualität und eine Bereicherung für ein Generationen übergreifendes Dorfleben. Herzliche Gratulation dem Team für seine grosse und tolle Arbeit zum 20-jährigen Jubiläum. Gemeinderat Soziales, Markus Lenherr CVP


AESCH PFEFFINGEN EIDG. ABSTIMMUNG

Wohl der Versicherten Jahr für Jahr verschleudern die privaten Krankenkassen über 230 Millionen unserer Prämien für teure Werbekampagnen – für Wechselkosten kommen weitere 100 Millionen dazu. Auch sind bei den Krankenkassen horrende Managerlöhne und die unsolidarische Jagd auf gesunde, jüngere Prämienzahlende an der Tagesordnung. Weitere Prämiengelder fliessen in politisches Lobbying und

in Abstimmungskampagnen. Leider hat heute keine Krankenkasse Interesse daran, kranke Menschen optimal zu betreuen, weil sie das attraktiv für chronisch Kranke machen würde. Ich sage am 28. September ja zur öffentlichen Krankenkasse, weil ich finde, dass die Kassen endlich wieder das Wohl der Versicherten in den Mittelpunkt stellen sollen. Jan Kirchmayr, SP

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«Lazy Baby» – oder Als Amerika nach Aesch kam

GEMEINDEKOMMISSION

Rücktritt aus Gemeindekommission Während zehn Jahren engagierte sich Christine Koch für die SP in der Gemeindekommission, während drei Jahren hatte sie auch Einsitz in der Geschäftsprüfungskommission. Mit viel Herzblut, politischem Geschick und Knowhow setzte sie sich in der Vorberatung der Geschäfte der Gemeindeversammlung für ein fortschrittlicheres Aesch ein. Im Zentrum ihres Handelns stand stets die Absicht, Aesch vorwärts zu bringen. Insbesondere die Themen der Familienpolitik (Wohnraum, Schule, familienergänzende Angebote) und der Erhöhung der Lebensqualität in Aesch (Verkehr, T-30-Zonen etc.) lagen

ihr am Herzen. Christine Koch wurde nicht nur innerhalb der SP-Fraktion sehr geschätzt, nein, auch die Mitglieder anderer Parteien schätzten ihre engagierte Art. Ihre teilweise kernigen Aussagen stiessen zwar nicht immer auf «Gegenliebe», regten aber doch zum Nachdenken und Diskutieren an. Die SP-Sektion Aesch-Pfeffingen dankt Christine für ihr langjähriges Engagement und wünscht ihrer Co-Präsidentin für die weitere politische Laufbahn viel Kraft und Erfolg Monika Schober, im Namen des Vorstandes SP Aesch-Pfeffingen

KANTONSFUSION

Gemeinsames überwiegt Trennendes Am 28. September 2014 finden in beiden Basler Kantonen Abstimmungen über den Gegenvorschlag zur Fusionsinitiative statt. Wird er in beiden Kantonen angenommen, erarbeitet in einem nächsten Schritt ein noch zu wählender Verfassungsrat eine neue Kantonsverfassung. Diese wird dann den Stimmberechtigten vorgelegt. Frühestens bei dieser Abstimmung wird es darum gehen, ob die Kantone fusionieren oder nicht. Die Region Basel bildet einen einheitlichen Raum für ihre Bewohnerinnen

und Bewohner. Die Kantonsgrenzen entsprechen bezüglich Wirtschaft, Verkehr, Kultur, Wissenschaft und Sport nicht mehr der Lebenswirklichkeit. Das Gemeinsame überwiegt das Trennende bei weitem. Es ist deshalb Zeit, auch die politischen Strukturen dieser Realität anzupassen. Gemeinsam können wir die Herausforderungen für eine erfolgreiche Zukunft unserer Region im globalisierten Umfeld angehen. Christine Koch, Landrätin SP

Parteiversammlung der CVP

Thomas Brunnschweiler

I

ist ein pikantes Detail –, auch aus der Schweiz. Viele Leihgaben Die Ansprachen zur Eröffnung fanden auf dem Gemeindehausplatz statt, wo auch ein alter amerikanischer Sanitätswagen und ein riesiges grünes «AmiSchiff» standen. Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger begrüsste die zahlreichen Anwesenden auf Deutsch und Englisch und stellte die Ausstellungsmacher vor: Peter Nebel, Präsident des Heimatmuseums, Stephan Wolf und Pietro Nanni als Vertreter der Gemeinde und Patrick Schlenker, historischer Berater. Dank Schlenkers Engagement waren auch einige Statisten in historischen Kostümen vor Ort, die dem Anlass eine gewisse Authentizität verliehen. Peter Nebel wies darauf hin, dass die Schau dank der Unterstützung von Einwohner- und Bürgergemeinde sowie von Sponsoren möglich geworden sei. Dankbar zeigte er sich gegenüber allen Leihgebern. Für Patrick Schlenker geht es in der Sonderausstellung nicht allein um die Notlandung als gesondertes Ereignis, sondern auch um Amerika in Aesch allgemein und um die Situation der Schweiz im Krieg. Berührende Video-Botschaft Die Idee für die Ausstellung wurde Anfang des Jahres geboren. Besonders emotional war die kurze Ansprache von Betty Cinibulk Alpaugh, der Tochter von Sergeant Robert Cinibulk, welche

die Grüsse und eine Video-Botschaft ihres 93-jährigen Vaters überbrachte, der in bewegten Worten sich darin nochmals für die Aufnahme in der Schweiz bedankt. Cinibulk überliess der Ausstellung auch seine Originaluniform von damals. Das aus Florida angereiste Ehepaar zeigte sich begeistert von der Schweiz, von der Gastfreundschaft und Sauberkeit, aber vor allem der Staatsform der direkten Demokratie.

Ein Statist in amerikanischer Uniform kommentiert die Originaluniform von Sergeant Robert Cinibulk. Natürlich waren auch Peter Hueber und Jean-Pierre Wilhelm anwesend, welche die Notlandung damals erlebt und auch das Flugzeugwrack aufgesucht hatten. Jean-Pierre Wilhelm ist der Autor der Broschüre, deren Text von Patrick Schlenker überarbeitet und ergänzt wurde. Die Sonderausstellung ist jeden ersten Sonntag im Monat geöffnet und dauert bis zum 11. März 2015. Auf Anfrage werden Führungen organisiert.

ZVG

Neben den Traktanden für die Gemeindeversammlung wurden die Landratskandidatinnen und Landratskandidaten der Gemeinden Aesch und Pfeffingen nominiert. Neben der bisherigen Landrätin Sabrina Corvini-Mohn sind das Géraldine Haering, Urs David, Christian HelfensteinGschwind und Urs Küng-Fleig. Unser Kantonale Vorlagen: Gegenvorschlag zur formulierten Verfassungsinitiative «Für die Fusion der Kantone Basel-Stadt und BaselLandschaft» Stimmfreigabe Anpassung Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (Vermögensverzehr) JA Teilrevision des Gesetzes über die Organisation und Geschäftsführung des Landrates JA Änderung der Kantosverfassung betreffend §68 zur Konstituierung des Landratspräsidiums JA Eidgenössische Vorlagen: Initiative «für eine öffentliche Krankenkasse» NEIN Initiative «Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes»

Am Freitagabend wurde die Sonderausstellung des Heimatmuseums zur Notlandung der Fliegenden Festung «Lazy Baby» eröffnet. Anwesend waren auch Zeitzeugen und die Tochter des letzten lebenden Crewmitglieds.

m letzten Jahr wurde ja das 70Jahr-Jubiläum der Notlandung der B-17 «Lazy Baby» auf dem Schlattfeld begangen. Offenbar setzte dieser Anlass, der viele Emotionen weckte, weitere Bestrebungen zur Verarbeitung des geschichtlichen Ereignisses frei. Die Notlandung der B-17 Flying Fortress war nie vergessen, aber beginnt sich erst jetzt richtig ins kollektive Gedächtnis einzubrennen. Es geschah am 14. Oktober 1943, dem «Black Thursday», als die amerikanische Bomberflotte, welche die Kugellagerfabriken in Schweinfurt zerstören sollte, von den Deutschen fast aufgerieben wurde. Der berühmte «Bomber-Harris» in England weigerte sich, den Angriff mitzutragen, weil er am Erfolg zweifelte. Er hatte recht, denn die Deutschen verfügten 1943 über enorme Reserven von Kugellagern und erhielten Lieferungen aus ganz Europa – und das

PARTEIEN

Die Landratskanditaten der CVP.

Persönlich involviert: (v. l.) Jean-Piere Wilhelm (Zeitzeuge), Betty Cinibulk Alpaugh (Tochter von Sergeant Robert Cinibulk) FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER und Peter Hueber (Zeitzeuge).

JA

erklärtes Ziel im Wahlkreis Aesch/Pfeffingen/Reinach ist es, den im Jahr 2011 verlorenen Sitz wieder zurück zu erobern. Die Landratswahlen finden 2015 früh, nämlich bereits am 8. Februar statt. Trotzdem hat die CVP Aesch/Pfeffingen beschlossen, während der Adventszeit auf Wahlkampfaktivitäten zu verzichten. Wir legen am 6. Januar richtig los und machen Sie schon am morgen früh zum König! Gemeinderat Bruno Theiler hat uns über den Investitionskredit für die Schulhaussanierung Neumatt und die Schulraumanpassung in allen Schulgebäuden in der Höhe von CHF 2.78 Mio. informiert. Nach längerer Diskussion hat sich eine klare Mehrheit für die Annahme dieses Kredits ausgesprochen. Géraldine Häring hat uns über den Antrag von Jan Kirchmayr informiert. Die CVP unterstützt grundsätzlich den Gedanken, gemeinnützigen Wohnraum zu schaffen. Die Mehrheit ist jedoch der Meinung, dass kein Zwang und keine neuen Gesetze geschaffen werden sollen und unterstützt diesen Antrag darum nicht. CVP-Aesch-Pfeffingen

KANTONSFUSION

PFEFFINGER FORUM 3. NOVEMBER

Die Mär von der Steuerhölle Basel-Stadt

Podium speziell besetzt

«Wir wollen keine höheren Steuern!», so steht es derzeit auf Hunderten von Plakaten im Baselbiet. Basel wird zur Steuerhölle hochstilisiert. Dabei wird vergessen, dass sich die Situation in den letzten Jahren grundlegend verändert hat. Während in Basel die Steuern gesenkt worden sind, steigt die Belastung durch Steuern und Abgaben im Baselbiet weiter an. Je nach Einkommen und Wohnort fährt der Steuerpflichtige im Baselbiet bereits heute schon schlechter. Und verschiedene Gemeinden sehen sich gezwungen, ihren Steuerfuss zu erhöhen, während der Kanton Baselland sich anschickt, Sparpaket um Sparpaket zu schnüren und damit die Leistungen abzubauen. Die Mär von der Steuerhölle Basel-Stadt stimmt schon längst nicht mehr. Wenn wir keine höheren Steuern wollen, müssen wir in einem Kanton die Bürokratie abbauen, Doppelspurigkeiten eliminieren, Synergien nutzen und regionale Projekte gemeinsam planen Sibylle Probst, Aesch und umsetzen.

Das Referat von Bundesrat Schneider-Ammann «Internationale Verträge, Chancen und Risiken für die Schweiz» steht im Zentrum des diesjährigen Anlasses. Paul Schär Deshalb haben wir neben den Volkswirtschaftsdirektoren Christoph Brutschin, RR BS und Thomas Weber, RR BL, drei Exponenten von international tätigen Unternehmen mit Sitz in der Region eingeladen. Es sind dies Andreas Burckhardt (Verwaltungsratspräsident Baloise), Klaus Endress (Verwaltungsratspräsident Endress+Hauser AG) sowie Matthias Leuenberger (Länderdelegierter Schweiz, Novartis). Für die drei genannten Firmen sind internationale Verträge von grosser Bedeutung. Einige Kennziffern verdeutlichen dies. Die Baloise Group ist ein eu-

ropäischer Anbieter von Versicherungsund Vorsorgelösungen mit Sitz in Basel und beschäftigt rund 8000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Endress+Hauser Gruppe mit Sitz in Reinach zählt weltweit 12000 Angestellte und umfasst mehr als 100 Gesellschaften in 44 Ländern. Die Exporte von Novartis betrugen 2013 CHF 29,5 Mia. Novartis beschäftigt alleine in der Schweiz rund 15000 Mitarbeitende. Alle fünf Podiumsteilnehmer werden sich im Podiumsgespräch einbringen. Die Folgen der angenommenen Masseneinwanderungsinitiative und die unsichere Lage in Osteuropa und im Nahen Osten werden mit Sicherheit auch zur Sprache kommen. Das Forum findet am Montag, 3. November, um 20 Uhr (Türöffnung 19 Uhr), in der Mehrzweckhalle in Pfeffingen statt. Weitere Einzelheiten sind auf unserer Homepage, www.pfeffingerforum.ch ersichtlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Paul Schär Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Beiträge an kulturelle Institutionen des Kantons Basel-Stadt Der Gemeinderat hat Beiträge in Höhe von insgesamt CHF 13 000.– an die nachfolgenden kulturellen Institutionen in Basel gesprochen: Basler Theater (CHF 4000.– für Ankauf Theatertickets), Knabenkantorei, Mädchenkantorei, Basler Marionetten-Theater, Jugendelektronik-Zentrum Basel, Collegium Musicum Basel, Tierpark Lange Erlen (jeweils CHF 1000.–), Helmut Förnbacher Theater Company, Theater Fauteuil, Häbse Theater, Basler Kindertheater, Zoo Basel, Naturhistorisches Museum Basel (jeweils CHF 500.–). Gemeinderat Pfeffingen

Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen Die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen wird durch den von der Gemeinde Pfeffingen beauftragten amtlichen Feuerungskontrolleur, Herr Daniel Abt, durchgeführt. In den nächsten Tagen wird Herr Abt die betroffenen Liegenschaftsbesitzer (grundsätzlich alle Liegenschaften westlich der Hauptstrasse) schriftlich über die bevorstehende Kontrolle (ab Anfang Oktober 2014) der Kontrollperiode 2014/2015 orientieren. Die nach § 12 des Reglements zu erhebende Gebühr beträgt für Anlagen mit Einstufenbrenner CHF 88.05 und für jede weitere Stufe CHF 33.60. Sofern die Messung durch einen autorisierten Servicefirma-Fachmann erfolgt, beträgt die Gebühr für die Bearbeitung der offiziellen FeuerungskontrollRapporte CHF 47.35. Alle Gebühren verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Über allfällige weitere Gebühren gibt die Gebührenordnung Auskunft. Die Gebühr ist grundsätzlich anlässlich der Kontrolle gegen Quittung in bar zu bezahlen. Gegen einen Zuschlag von CHF 10.50 kann auch die Zustellung einer Rechnung verlangt werden. Wir bitten die Liegenschaftseigentümer sowie allfällige Mieter von Liegenschaften, dem Feuerungskontrolleur, Herrn Daniel Abt, den Zugang zu den Heizungsanlagen zu ermöglichen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Reglements über die Öl- und Gasfeuerungskontrolle wird die Kontrolle nur noch alle zwei Jahre durchgeführt. Bei zu hohen Grenzwerten muss nach den Vorschriften des Kantons und aufgrund des von der Gemeindeversammlung genehmigten Reglements die Sanierung der Anlage verfügt werden. Anlagen mit einem guten feuerungstechnischen Wirkungsgrad sparen Energie und Geld und belasten unsere Umwelt entsprechend weniger. Schon deshalb lohnen sich eine regelmässige Kontrolle und ein zweckmässiger Unterhalt Ihrer Anlage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2014 Ende September 2014 werden die Gemeindesteuern 2014 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2014 auf 5 % festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2014 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d. h. vor dem 30. September 2014, zu bezahlen. Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungsschein oder auf das Postcheckkonto 40-5583-5 der Gemeindeverwaltung, unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuer-

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Häckseldienst Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle Metall Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

kontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Vernehmlassung: Änderung des Kinder- und Zugendzahnpflegegesetzes Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft schlägt dem Landrat eine Änderung des Kinderund Jugendzahnpflegegesetzes vor. Das Gesetz regelt insbesondere die Ausrichtung von Beiträgen an Untersuchungen, Kariesprophylaxe, konservierende Behandlungen und kieferorthopädische Massnahmen bei Jugendlichen und Kindern. Die Vorlage sieht vor, dass zukünftig keine Beiträge mehr an kieferorthopädischen Massnahmen ausgerichtet werden sollen. Dadurch sollen, so die Regierung, Kanton und Gemeinden rund 1 Million Franken pro Jahr einsparen können. Der Gemeinderat lehnt die mit der Teilrevision des Kinder- und Jugendzahnpflegegesetzes verfolgte Absicht, auf die Ausrichtung von Beiträgen an kieferorthopädischen Eingriffe bei Kinder und Jugendlichen zu verzichten, entschieden ab. Die vorgeschlagenen Änderungen widersprechen nach Meinung des Gemeinderates den Zielsetzungen der Gesundheitsförderung Baselland zum Thema «Gesundheit in der Jugend». Trotz dem möglichen Sparpotential ist er der Meinung, dass keine Zweiklassengesellschaft gebildet werden darf. Einkommensschwächere Eltern sollen Ihren Kindern, bei einer zahnmedizinischen Notwendigkeit, trotzdem eine gute zahnärztliche Versorgung bieten können. Gemeinderat Pfeffingen

1. Pfeffinger Comedy Night Die Kulturkommission Pfeffingen organisiert am 20. September 2014 die «1. Pfeffinger Comedy Night». Ab 19.30 Uhr treten in der Mehrzweckhalle Pfeffingen David Bröckelmann, Anet Corti und das Cabaret Zwieback auf und werden für einen sehr unterhaltsamen Abend sorgen. Letzte Eintrittskarten (Sitzplätze mit freier Platzwahl: CHF 10.00) können am Schalter der Gemeindeverwaltung Pfeffingen bezogen oder direkt an der Abendkasse (Saalöffnung um 19.00 Uhr) erworben werden. Die Platzzahl ist beschränkt und somit gilt: «Es het solang s’het!». Verpassen Sie nicht diesen Anlass und geniessen Sie mit uns einen unterhaltsamen Abend. Kulturkommission Pfeffingen

Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Pfeffingen Von Montag, 22 September 2014, bis Dienstag, 30. September 2014, werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz durchgeführt. Dies wird tagsüber zeitweise zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnent ist in der Regel während dieser Zeit mit maximal 2–3 kurzen Unterbrüchen zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Bei Fragen können sich GGAAbonnenten während den Bürozeiten direkt an die Firma Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 98, wenden. Wir bitten alle GGA-Abonnenten um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Servicearbeiten. Saphir Group Networks AG und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am: Dienstag, 23. September 2014 Montag, 22. September 2014 Mittwoch, 24. September 2014 Mittwoch, 1. Oktober 2014 Mittwoch, 22. Oktober 2014 Mittwoch, 17. Dezember 2014

Comedy erster Güteklasse aus der Region für die Region Am Samstagabend geht die «1 Pfeffinger Comedy Night» mit Künstlern aus der Region über die Bühne. Neben David Bröckelmann und Anet Corti tritt auch das Cabaret Zwieback auf. Das «Wochenblatt» verlost Tickets. Jay Altenbach

C

abaret vom Feinsten ist am Samstagabend mit dem Stimmenimitator und Komödianten David Bröckelmann vorprogrammiert. Der Schauspieler und Komiker ist seit einigen Jahren mit seinem Team, bestehend aus Mathias Hüppi und anderen bekannten Sportgrössen wie Hakan Yakin oder Christian Gross sowie Politikern wie Christian Levrat, unterwegs. Oder haben Sie Bröckelmann schon einmal bei einem szenischen Rundgang in der Stadt Basel erlebt? Als Rudolf Streiff schlüpft er in die Rolle des Nachtwächters, der im St.-Alban-Tal seinen abendlichen Kontrollgang macht. Auch in Augusta Raurica ist er unterwegs, wo er zusammen mit seiner Partnerin Salomé Jantz einen szenischen Rundgang bzw. einen Abstecher ins 3. Jahrhundert anbietet. Anet Corti erhielt 2013 den Baselbieter Kulturpreis. Ihre Ausbildung schloss sie an der Scuola Teatro Dimitri ab und tourte danach mit der gleichnamigen Compagnia umher. Seit dem Jahr 2000 ist sie mit ihren eigenen Produktionen auf Tour. Zurzeit spielt sie zum Beispiel als Betty Böhni, die Fehlbesetzung in der Chefetage und ausserdem hilft sie als Henriette Hilpert Menschen auf dem Weg zum Glück mit ihrem Programm «dbaö» (Du bisch au öppert).

Spricht mit fremden Stimmen: Imitator David Bröckelmann.

Heimspiel für den Primarlehrer Markus Back Den krönenden Abschluss bilden die Gebrüder Back mit ihrem Cabaret Zwieback. Der beliebte Primarlehrer Markus Back und sein Bruder, der gelernte Schreiner und Jugendarbeiter Peter Back, karikieren und überzeichnen Situationen, die wir alle aus unserem Alltag kennen. Dank ihrer präzisen Beobachtungsgabe halten die Brüder dem Publikum immer wieder den Spiegel vor, bis es über sich selbst lachen muss. Und manchmal bleibt das Lachen auch im Hals stecken ob des bissigen Humors.

Die Organisatoren, die Kulturkommission Pfeffingen, bestehend aus Benny Fasnacht, Präsident, Gemeinderat Ralf Klossner, Karin Meyer, Daniel Hersche und Eva-Katharina Schilirò sind vom Erfolg Ihrer ersten Comedy Night überwältigt. Bereits kurze Zeit nach Beginn des Vorverkaufs waren alle Vierer-Tischchen vergeben. Wegen des Pfeffinger Dorffests fand letztes Jahr kein Programm statt. Furore machte vor einigen Jahren indes das Angebot «Pfeffingen kocht», wo der Kulturausschuss eine Plattform bot, Nachbarn und deren Kochkünste kennen zu lernen. Und wer weiss, vielleicht darf sich das Publikum auf die «zweite Pfeffinger Comedy Night» im nächsten Jahr freuen. Vorerst steht aber mit der ersten Ausgabe der Comedy Night ein unterhaltsamer Abend ganz nach dem Motto eines

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

KANTONSFUSION

Ende gut – alles gut! Scheiben eingezogen

Bestehende Chancen nutzen

Nach drei intensiven Wochenenden ist das 26. Kantonalschützenfest beider Basel am letzten Sonntag mit den Festsiegerausstichen zu Ende gegangen. Gegen 6000 Schützen aus der ganzen Schweiz waren in den vergangenen zwei Wochen zu Gast in unserer Region. Ein grosses Dankeschön muss an dieser Stelle an alle Helfer ausgesprochen werden. Ihr habt mit Eurem Einsatz viel zum Gelingen des Schützenfestes beigetragen und so mitgeholfen, dass die Teilnehmer ihren Besuch im Baselbiet in guter Erinnerung behalten. Ende gut – alles gut. Dies gilt aber auch in sportlicher Hinsicht für uns Feldschützen. Mit dem tollen Vereinsdurchschnitt von 94.3 Punkten haben wir unser Ziel, den Goldlorbeer, mehr als erreicht. Mit diesem Resultat belegen wir in der 2.Stärkeklasse sogar den ersten Rang. Sicher der grösste Erfolg in unserer jüngeren Vereinsgeschichte. Herzliche Gratulation! Am 29. November findet das Absenden und die Preisübergabe statt. Sicher werden wir dies dann gebührend zu feiern wissen. Weitere Informationen auf www.fspfeffingen.ch. Jürg Meyer

Was im Vorfeld der kommenden Fusionsabstimmung von den Befürwortern nun alles an negativen Zuständen im Kanton Basellandschaft aufgezählt wird, lässt vermuten, dass diesen Kreisen sachliche, stichhaltige und objektive Wahlkampfargumente schlichtweg fehlen. Nur so ist es erklärbar, dass man bestehende, erfolgreiche partner- schaftliche Erfolge in der Zusammenarbeit mit Basel, aber auch über die Kantons- und sogar Landesgrenzen hinaus, destruktiv und unpräzis darstellt. Klar ist, dass in unserem Kanton in dieser Hinsicht noch sehr viel Verbesserungspotenzial besteht, dieses aber ohne eine unnötige Kantonsfusion und in eigener Regie an die Hand genommen werden kann. Geben wir doch als Baselbieter das Heft nicht aus der Hand! Beauftragen wir unsere Kantonspolitiker, die bestehenden Chancen eines Abbaues von be- und verhindernden Gegebenheiten im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und zu zentralistisch geführten Staatswesen zu ändern. Und zwar subito! Ein Schritt in die richtige Richtung ist der kürzlich veröffentlichte Vorschlag von RR Anton Lauber im Kanton BL an Stelle der jetzigen Bezirke eigenverantwortliche Regionen zu bilden, um dadurch den Gemeinden mehr Autonomie

ZVG

Grossverteilers «Aus der Region – für die Region» auf dem Programm. Achtung: Es gibt nur noch wenige Tickets.

Tickets gewinnen! Das «Wochenblatt» verlost für die erste Pfeffinger Comedy-Night vom Samstag, 20. September (19.30 Uhr, Mehrzweckhalle) 2 x 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff «Comedy» schreiben an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch. Einsendeschluss ist der Freitag, 19. September, 14 Uhr. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück!

und Freiheiten zu geben. Packen wir solche gewinnbringende Chancen und verzichten wir klar auf die Eigeninteressen bestimmter Kreise aus Politik, Wirtschaft und selbsternannter Profilierungsprominenz, die uns eine Kantonsfusion mit unnötigen und nicht belegbaren Fakten aufdrängen wollen. Hans-Beat Henke, Pfeffingen


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

ÖKUMENE

ÖKUMENE

KANTONSFUSION

Gottesdienst zum Bettag

Gottesdienst auf dem Kunsthandwerkermärt

Partnerschaft statt Stillstand

Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen zum ökumenischen Bettagsgottesdienst am Sonntag, 21. September, um 11 Uhr auf dem Schlosshof in Pfeffingen. Kinder aus den 1. bis 5. Primarklassen haben zusammen mit ihren Religionslehrpersonen Marianne Helfenstein und Sylvia Diethelm Lieder und Texte zum Thema Dankbarkeit vorbereitet. Nach dem Gottesdienst sind alle zu einer Teilete eingeladen, zu der Sie bitte etwas zum Essen mitbringen (z. B. Brot, Käse, Wurst, Salat, Kuchen o. ä.) und für sich selbst jeweils Teller, Becher und Besteck. Getränke können vor Ort bei der

Pfadi Mönchsberg gekauft werden. Bei Regen findet der Gottesdienst in der Kirche St. Martin statt und die Teilete fällt aus. Anstelle der Teilete findet dann im Anschluss an den Gottesdienst ein Apéro im Saal des Pfarrhauses statt. Bei unsicherer Witterung gibt Tel. 1600 am Sonntagmorgen ab 9 Uhr Auskunft. Wenn der Gottesdienst auf dem Schlosshof stattfindet, beginnt das Vorläuten der Glocken um 10 Uhr und wenn der Gottesdienst in der Kirche St. Martin stattfindet, beginnt das Vorläuten der Glocken um 10.30 Uhr. Pfr. Walter Bochsler und Pfr. Adrian Diethelm

LESERBRIEF

Politiker mit wenig Unternehmerblut Unternehmer gehen üblicherweise strukturiert und lösungsorientiert an Aufgaben aus ihrem Tagesgeschäft heran. Bieten sich für Probleme mehrere Lösungen an, werRolf Blatter (FDP) den diese mittels gängiger Methoden zur Entscheidungsfindung sorgfältig gegeneinander abgewogen – meist gehts ja um Menschen und Mitarbeiter und nicht zuletzt auch um Geld. Aufgrund dieser Analysen treffen die Entrepreneurs dann guten Gewissens die Entscheidung und wählen die für ihr Unternehmen beste Lösungsvariante. Danach formulieren sie Strategien zur Umsetzung, leiten daraus Aktionen ab und definieren Meilensteine, erteilen Aufträge, stellen personelle und finanzielle Mittel zur Verfügung – und kontrol-

lieren die Zielerreichung. Bei Bedarf erfolgen allfällige Korrekturen unterschiedlicher Art – so funktioniert Führung in erfolgreichen Firmen durch mutige Unternehmer. Politiker schlagen nun ein ähnliches, grundsätzlich vernünftiges Vorgehen zur Abwägung der zwei Optionen vor; Fusion zweier Halbkantone – oder weiteres Alleingehen. Bei dieser Entscheidungsfindung gibt es bei pro und contra in Stadt und Land einen groben Denkfehler: Politiker haben wenig Unternehmerblut! Zahlreichen Volksvertretern liegt das eigene Wohl leider deutlich näher als dasjenige ihrer eigenen Wählerschaft. Weil dieses unternehmerische Denken vielen Würdenträgern grösstenteils fehlt, kann das theoretisch sicher sinnvolle Projekt einer Fusion in der Praxis leider nicht erfolgreich umgesetzt werden - und ist deshalb abzulehnen. Rolf Blatter Landratskandidat FDP

Am eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag von nächstem Sonntag findet im Rahmen des Kusthandwerkermärts Aesch um 10.30 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst im Festzelt auf dem Schlossplatz statt. Was bedeutet es, schöpferisch tätig zu sein? Was gibt uns Kraft und Energie dazu? Eine Kunsthandwerkerin und ein Kunsthandwerker werden von ihren Erfahrungen erzählen. Der künstlerische Prozess ist ein Symbol dafür, dass wir alle unser Leben schöpferisch gestalten. Wir erinnern uns daran, wo die Quelle unseres schöpferischen Gestaltens zu suchen ist. Dieser Suche wollen wir in unserer Feier gemeinsam nachgehen. Herzliche Einladung dazu! Inga Schmidt, Felix Terrier

In 10 Tagen stimmen wir über den sogenannten Gegenvorschlag zur Fusionsinitiative ab. Wir stehen zu einer intensiven Zusammenarbeit mit Basel-Stadt, lehnen das zur Diskussion stehende Fusionsvorhaben aber ab, da die Einsetzung eines Verfassungsrates über Jahre Geld, Zeit und Personal binden würde. Ressourcen des Kantons, die für andere wichtige Projekte dann nicht oder nur ungenügend zur Verfügung stehen würden. Dies würde bedeuten, dass wichtige Vorhaben in unserem Kanton blockiert würden. Wir hätten also sehr lange eine ungewisse Situation, die sich zum Beispiel auch negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung des Baselbiets auswirken würde. Sozusagen ein Schwebezustand.

Welcher die Entscheidverfahren längerfristig erschweren, behindern oder sogar lähmen würde. Notwendige Entwicklungsschritte würden nicht realisiert. Stillstand, Unsicherheit, Schwebezustand? - Das möchten wir verhindern, deshalb sagen wir Nein zur Fusion, aber Ja zu einer starken Partnerschaft. Denn wir setzen uns ein für eine vertiefte Partnerschaft mit Basel-Stadt, aber auch für eine intensive Zusammenarbeit mit den anderen Partnern in der Nordwestschweiz und über die Landesgrenzen hinweg. Géraldine Häring, Präsidentin JCVP Basel-Landschaft und Landratskandidatin (Aesch) Sabrina Corvini-Mohn, Landrätin (Pfeffingen)

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 20. September Kein Gottesdienst Sonntag, 21. September 11.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Bettag auf dem Schlosshof Donnerstag, 25. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 26. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

te: HEKS/Caritas und deren Einsatz in den Krisengebieten im Nahen Osten Donnerstag, 25. September 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 20.–26. September Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 20. September 16.00 Gottesdienst in der Villa Theresa 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigster für Lina Meury-Holzherr und Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag: Sonntag, 21. September 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Bettag im Park hinter der Gemeindeverwaltung Mittwoch, 24. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00 Offenes Ohr – Seelsorgegespräche in der Kirche (Felix Terrier) Donnerstag, 25. September 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz Freitag, 26. September 18.15 Andacht im Alterszentrum

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 21. September 10.30 Bettags-Gottesdienst Aesch auf dem Gemeinde-Schlossplatz. Pfarrerin Inga Schmidt, Pfarrer Felix Terrier, ökumenische Gruppe. Kollekte: Tischlein deck dich 11.00 Bettags-Gottesdienst Pfeffingen auf dem Schlosshof Pfarrer Adrian Diethelm, Pfarrer Walter Bochsler. Unter Mitwirkung der 1. bis 5. Primarklassen mit ihren Religionslehrerinnen Marianne Helfenstein und Sylvia Diethelm. Kollek-

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 21. September Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl; Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Wenn heute niemand mehr weiss, was ein Dank-, Buss- und Bettag ist ...». Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 24. September 19.30 Bibelabend

Heckenpflanzen Thuja Smaragd, 100–150 cm, Fr. 12.– Kirschlorbeer und Buchs,100–150 cm, Fr. 8.– Franz Bohrer, 4254 Liesberg Tel. 079 302 57 47 Bitte keine SMS!

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Heute inserieren, morgen profitieren.


Basel läutet den Auto-Herbst ein Vom 25. bis 28. September findet die «Auto Basel 2014» auf dem Messe-Areal statt. Auf über 16 000 Quadratmetern Fläche präsentieren rund 130 Aussteller Personenwagen, Nutzfahrzeuge und Zubehör. Praktisch alle in der Region erhältlichen Marken sind mit von der Partie.

Simon F. Eglin

Auto Basel 2013: Im vergangenen Jahr feierte die Auto Basel das 10-Jahr-Jubiläum. Dementsprechend gross war der Publikumsaufmarsch.

E

nde September soll die Auto Basel 2014 wieder rund 25 000 Autofans aus der Region und über deren Grenzen hinaus hin zur Messe Basel locken – und dies bereits zum elften Mal. «Im Vergleich zum letzten Jahr, als wir das 10-Jahr-Jubiläum mit speziellen Ausstellungen feierten, konzentrieren wir uns in diesem Jahr wieder aufs Kerngeschäft», sagt Bettina Schmid von der Garage Schmid in Reinach, die für das Marketing des Grossanlasses verantwortlich ist. Das heisst: In erster Linie präsentieren die regionalen Auto-Händler sowie Anbieter von Zubehör ihre Neuheiten. Und dies nicht zu knapp: Über 130 Aussteller werden an der Auto Basel 2014 teilnehmen und zeigen auf einer Fläche von rund 16 000 Quadratmetern mehr als 350 Fahrzeuge im Segment Personen- und Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. «Mit 41 Marken decken wir praktisch sämtliche in der Region erhältliche Marken ab. Es fehlen lediglich einige Anbieter der Luxus-Klasse», sagt Bettina Schmid.

Alternativer Antrieb Die drittgrösste Automesse der Schweiz kann mit vielerlei Premieren aufwarten. Neu sind die Marken Caterham und Lotus vertreten. Lotus lockt als «Zückerli» für MotorsportFans mit dem Formel-1-Boliden des legendären Ayrton Senna, der vor 20 Jahren auf der Rennstrecke verstarb.

Fotos: zVg.

Auch Bentley und Tesla geben sich die Ehre an der Auto Basel. Letztere Marke aus den USA ist momentan in aller Munde als Produzent von in Sachen Qualität und Leistung hochklassigen Elektrofahrzeugen der Luxusklasse. Doch auch weitere alternative Antriebsmethoden zu Benzin und Diesel sind ein Thema an der Auto Basel. «Wir sind stolz darauf, auch im 11. Jahr auf ‹Erdgas› als Hauptsponsor zählen zu dürfen», sagt Pressesprecher Christoph Keigel. Bei einem Wettbewerb wird die Möglichkeit geboten, einen Lancia Ypsilon Ecochic zu gewinnen.

Attraktive Angebote Die Auto Basel 2014 ist keine Veranstaltung der Messe Schweiz, sondern

wird von A bis Z vom regionalen Autogewerbe organisiert. Der Anlass findet sowohl in der Halle 2 wie auch draussen auf dem Messeplatz statt. Hier können diverse Modelle auch gleich Probe gefahren werden. «Mit dieser Möglichkeit heben wir uns von anderen Ausstellungen ab», freut sich Bettina Schmid. Ebenfalls nicht Standard ist die Möglichkeit, sich direkt vor Ort auf der Auto Basel für den Kauf eines Autos zu entscheiden. Die Gelegenheit ist günstig, denn viele Aussteller nutzen die Leistungsschau für attraktive Angebote, die nur für die vier Tage der Auto Basel gelten. Dies gilt nicht nur für die Anbieter von Autos, sondern auch für die zahlreichen Aussteller aus den Bereichen Tuning, Zubehör und Dienstleistungen.

Auto-Basel Messe Basel: Ab 25. September wird Basel vier Tage lang AutoHauptstadt der Schweiz sein.

Auto Basel 2014 Die Auto Basel 2014 findet vom Donnerstag, 25., bis und mit Sonntag, 28. September 2014, auf dem Gelände der Messe Basel (Halle 2) statt. Öffnungszeiten !

Donnerstag, 25. September

16.00 bis 20.00 Uhr

!

Freitag, 26. September

12.00 bis 20.00 Uhr

!

Samstag, 27. September

10.00 bis 18.00 Uhr

!

Sonntag, 28. September

10.00 bis 18.00 Uhr

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zur Auto Basel 2014 finden Sie unter

www.auto-basel.ch

Weltpremiere: Der brandneue Volvo XC90 Zürich – Die monatelangen Spekulationen haben ein Ende: Volvo Cars hat seinen brandneuen Volvo XC90 enthüllt. Damit löst das Unternehmen sein Versprechen ein, einen attraktiven siebensitzigen Premium-SUV auf den Markt zu bringen, der mit weltweit einmaligen Sicherheitsmerkmalen, neuen Antriebstechnologien, einer bislang unerreichten Kombination von Leistung und Kraftstoffeffizienz und Innenausstattung vom Feinsten zu beeindrucken weiss.

Skalierbare Produktarchitektur (SPA) Drei Jahre Entwicklungsarbeit und ein Teil der im 11-MilliardenWachstumsplan vorgesehenen Investitionen stecken im Volvo XC90. Der neue Vorzeige-SUV, mit dem Volvo das nächste Kapitel seiner Unternehmensgeschichte aufschlägt, gibt die künftige Designausrichtung des schwedischen Autohauses vor, überzeugt durch innovative Technologien und basiert auf der skalierbaren Produktarchitektur (SPA).

Um diesen historischen Moment der nunmehr 87 Jahre währenden Firmengeschichte gebührend zu zelebrieren, ziert die Frontpartie des neuen XC90 eine neue, prägnantere Version unseres berühmten Eisensymbols. Der Pfeil wurde auf elegantere Art und Weise in den Diagonalbalken auf dem Kühlergrill eingebunden. Im Zusammenspiel mit den T-förmigen Tagfahrleuchten – die das Design-Team in Anlehnung an das Werkzeug des legendären nordischen Donnergotts «Thors Hammer» nennen – verleiht das modernisierte Emblem dem Fahrzeug so ein ganz neues und unverwechselbares Gesicht, das zeigt, mit welcher Zuversicht das Unternehmen auf künftige Entwicklungen schaut. Weitere Informationen: Garage Halbeisen AG, Volvo-Vertretung Schneckelerstrasse 14, 4414 Füllinsdorf Telefon 061 901 81 81 und 061 901 81 87

Volvo XC90 – Wir denken auch über den Kurvenrand hinaus.


Produktionsstart für neuen ŠKODA Octavia Scout Im Werk Mladá Boleslav beginnt Fertigung des neuen ŠKODA Octavia Scout ! Abenteurer für Familie und Freizeit setzt ŠKODA-Modelloffensive fort ! Allradantrieb, zwei Tonnen Zugkraft, kerniger Look, weniger Verbrauch. Mladá Boleslav, 21. August 2014 – Im ŠKODA Stammwerk Mladá Boleslav läuft der neue ŠKODA Octavia Scout vom Band. Der Allrounder begeistert mit kernigem Auftritt und höchster Vielseitigkeit. Trotz mehr Leistung sinken Verbrauch und Emissionen um bis zu 20 Prozent. Typisch ŠKODA, bietet der CrossoverKombi jede Menge Platz, höchste Funktionalität, modernste Sicherheits- und Komfortsysteme und ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Markteinführung begann bereits Ende August. Der neue ŠKODA Octavia Scout ist ein echter Abenteurer für Familie und Freizeit und fühlt sich auf der Strasse genauso wohl wie im Gelände. Innovativer Allradantrieb auf Basis der Haldex5-Technik, leistungsstarke Motoren, erhöhte Bodenfreiheit, grössere Böschungswinkel, eine Zugkraft von bis zu zwei Tonnen und das Schlechtwegepaket machen das jüngste ŠKODAModell zu einem der vielseitigsten Fahrzeuge seiner Klasse. Der neue ŠKODA Octavia Scout ist ausschliesslich auf Basis der Octavia-Combi-Variante im Angebot. Schon Ende August rollten die ersten Fahrzeuge in den Handel. Seit dem Jahr 2007 gehört der ŠKODA Octavia Scout zur ŠKODA, Modellpalette. Von 2007 bis Ende 2013 lieferte der Hersteller weltweit rund 53 600 Octavia Scout an Kunden aus, das entspricht etwa 8 Prozent der Octavia-Verkäufe in diesem Zeitraum.

« Der neue ŠKODA Octavia Scout

ist ein echter Abenteurer für Familie und Freizeit und fühlt sich auf der Strasse genauso wohl wie im Gelände.

Die regionalen ŠKODA-Händler Bernhard Zeugin, Garage Seewental in Duggingen, und Heinz Schumacher, Schumacher Auto AG in Metzerlen, freuen sich auf Ihren Besuch.

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Schuhmacher Auto AG, Challstrasse 8, 4116 Metzerlen, Telefon 061 733 13 13, www.schumacherautoag.ch Bernhard Zeugin, Garage Seewental AG, Seewenstrasse 18, 4202 Duggingen, Telefon 061 741 23 00, www.sewental.ch

DER «KLEINE TWINGO» IST ZURÜCK

Peugeot 308 SW

vermittelt und auch im städtischen Verkehr Spass macht. Temperament und Dynamik des Energy TCe 90 machen aber auch den Trip aus der City heraus und die langen Reisen zum Vergnügen.

Clever und zweimal vernetzt

Ein wendiges City-Fahrzeug, das Spass macht.

Renault wagt es, den Twingo neu zu erfinden. Damit kehren der individuelle Charakter und die Ur-Idee des kleinen, vielseitigen City-Fahrzeugs zurück. 20 Jahre nach der Premiere kommt die dritte Generation in einer völlig neuen Auflage und mit neuen Ideen auf den Markt. Das kleine, quirlige Stadtfahrzeug gibt sich äusserst handlich, ist komplett neu konzipiert, mit einem ebenso sympathischen wie bekannten Charme ausgestattet, farbenfroh, und personalisierbar nach Belieben.

bringt dem kleinen Stadtfahrzeug klare Vorteile. Ein Wendekreis mit 4,30 m Radius ermöglicht das Parkieren in kleinsten Lücken und die erhöhte Position hinter dem Lenkrad bietet eine Übersicht, die zu den Besten in dieser Fahrzeugkategorie zählt. Gegenüber dem aktuellen Modell ist die Karosserie 10 cm kürzer gebaut, während im Innenraum in Längsrichtung 33 cm mehr zur Verfügung stehen.

In der Stadt zu Hause

Der neue Twingo bietet die Wahl zwischen zwei ebenso sparsamen wie kräftigen Dreizylindermotoren, wahlweise mit Saug- oder Turbomotor. Diese treiben ein Fahrzeug mit einem präzisen Fahrwerk an, das Sicherheit

Der neue Twingo erbt die Innovationskraft und das Know-how von Renault in Bezug auf die kleinen, kompakten Fahrzeuge. Die Architektur mit dem innovativen Heckmotor

Fahrspass und viel Fahrdynamik, in der Stadt und über Land

Fünf Türen und die Modularität, die durch den vollständig flachen Boden im Kofferraum möglich wird, bieten im neuen Twingo komfortable Platzverhältnisse für vier Personen. Die Ladelänge von 2,31 m setzt in dieser Klasse die Referenz. So schafft es der neue Twingo als einziges Stadtfahrzeug, eine schwedische Bibliothek oder einen Kontrabass zu transportieren. Der neue Twingo bietet als einziges City-Fahrzeug zwei Möglichkeiten, sich multimedial zu vernetzen: eine clevere Verbindung über das Smartphone dank R & GO mit dem gratis integrierten Navigationssystem oder über RLink Evolution®. Diese neuste Generation mit dem integrierten Tablett-Computer bietet einen breiten Katalog an Applikationen für den Einsatz im Automobil. Den neuen Renault Twingo erhalten Sie jetzt bei der Garage Keigel und allen RenaultPartnern der Region.

GARAGE KEIGEL Frenkendorf – Füllinsdorf – Basel – Oberwil – Zwingen www.garage-keigel.ch

Liebe Leserinnen und Leser Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Einkäufen unsere Inserenten.


Die neue Mazda Hauptvertretung in Muttenz

Der neue SUV Mazda CX-5 mit 4!4-Antrieb.

Vorbeikommen und gewinnen Seit Beginn 2014 vertritt das als Peugeot-Konzessionär bestens bekannte Traditionsunternehmen Autohaus Wederich, Donà AG, neu zusätzlich die Marke Mazda. Im modernen Showroom in Muttenz steht die gesamte Modellpalette zum Kennenlernen für Sie bereit. Zum Beispiel der kompakte Mazda 2 als Sondermodell «RS Sport», der neue Mazda 3 oder der äusserst beliebte SUV Mazda CX-5 mit 4!4 Antrieb. Bei einem Besuch können Sie Ihr Wunschmodell jetzt nicht nur auf einer Probefahrt ausführlich testen, sondern auch gleich am grossen Mazda-Wettbewerb teilnehmen.

Mit etwas Glück gewinnen Sie eine unvergessliche Schweizer Reise. Vorbeikommen und gewinnen im

Autohaus Wederich, Donà AG Mazda Hauptvertretung St.-Jakobs-Strasse 90, 4132 Muttenz Telefon 061 467 50 50 www.autohaus.ch

Im modernen Showroom in Muttenz steht die gesamte Modellpalette zum Kennenlernen für Sie bereit.

Die nächsten Sonderseiten

erscheinen im Frühling 2015

Liebe Leserinnen und Leser Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Einkäufen unsere Inserenten.

Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern eine gute und unfallfreie Fahrt!


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Baugesuche Nr. 2014/1560 Gesuchsteller: Huggel-Kost Hans, Im Hintenaus 16, 4142 Münchenstein – Projekt: Zweckänderung: alt Büro in neu Personalwohnung, Anbau Terrasse und Fassadenverkleidung Siloturm, Parzelle 3086, Pumpwerkstrasse 19/21, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Huggel-Kost Hans, Im Hintenaus 16, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 29. September 2014

Personelles: Herzlich willkommen!

Seit September bringen zwei neue Mitarbeitende die Gemeinde Münchenstein sprichwörtlich zum Blühen. Stephan Perret heisst der neue Leiter der Gärtnerei. Der gelernte Landschaftsgärtner und Baumpfleger war über zehn Jahre lang als Leiter Gärtnerei in einer Unterbaselbieter Gemeinde tätig. Barbara Bürgi ergänzt neu das Team der Friedhofsgärtnerei. Sie hat ursprünglich eine Lehre als Topfpflanzen- und Schnittblumengärtnerin absolviert und war in den vergangenen 16 Jahren in einem Teilzeitverhältnis für die BLT als Wagenführerin tätig. Wir wünschen Stephane Perret und Barbara Bürgi viel Erfolg bei der neuen Arbeitsstelle und freuen uns auf gute Zusammenarbeit. Die Gemeindeverwaltung

Bewilligung Anlass durch den Gemeinderat Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: Weihnachtsmarkt der IG Dorf & Gstad auf dem Dorfplatz und auf Teilen der Hauptstrasse am Sonntag, 23. November 2014, von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Gemeinderat

Abstimmung vom 28. September 2014 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten per Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 23. September 2014, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 25. September 2014 persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 06/07) angefordert oder direkt im Wahllokal angefordert werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post übergeben werden.

Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

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Kommandowechsel bei der Feuerwehr: Definitive Nachfolge vakant

Das Wahllokal an der Schulackerstrasse 4 (Gemeindeverwaltung) ist wie folgt geöffnet: – Samstag, 27. September, von 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 28. September, von 9.00 bis 11.00 Uhr Allgemeine Dienste

GIS Münchenstein: Freigabe des öffentlichen Zugangs Ab sofort können die öffentlich zugänglichen Geodaten der Gemeinde Münchenstein über das GIS Münchenstein im Internet abgefragt werden. Das GIS Münchenstein kann entweder via Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch (Rubrik: GIS Münchenstein) oder direkt über die Internetseite www.gisgemeinde.ch (Klick auf die Gemeinde Münchenstein und Einstieg mit dem Benutzer «Public» ohne Passwort) aufgerufen werden. Aktuell ist der öffentliche Zugriff auf folgende Themen möglich: • Amtliche Vermessung (z. B. Parzellen, Bauund Strassenlinien) • Raumplanung (z. B. Zonenpläne und -reglemente, Sondernutzungspläne und -reglemente) • Infrastruktur (z. B. GEP, Versickerungskarte, Friedhof) • Baugesuche • GIS-Basisdaten (Orthofoto aus dem Jahr 2012 sowie häufig verwendetes Kartenmaterial des Kantons). Funktionen wie Suchen, Drucken, Messen etc. sind in der Anleitung beschrieben, die sich via Menu «Hilfe» finden lässt. Fragen und Anregungen können gerne an die Bauverwaltung (E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.ch oder Tel. 061 416 11 50) gerichtet werden. Die Bauverwaltung

Beförderungen Feuerwehr Anlässlich der Hauptübung der Feuerwehr Münchenstein vom letzten Samstag, 13. September 2014, wurden die Wachtmeister Fabian Waldvogel und Steve Thürkauf von Gemeindepräsident Giorgio Lüthi in den Rang eines Leutnants befördert. Der 34-jährige Fabian Waldvogel leistet seit 2007 Feuerwehrdienst, wurde 2009 zum Gefreiten, ein Jahr darauf zum Korporal und im Jahr 2012 zum Wachtmeister befördert. Steve Thürkauf (30) ist 2008 der Feuerwehr Münchenstein beigetreten, wurde 2009 zum Gefreiten, 2010 zum Korporal und 2013 schliesslich zum Wachtmeister befördert. Die Gemeinde Münchenstein gratuliert Fabian Waldvogel und Steve Thürkauf zu ihrer Beförderung und dankt für ihren wertvollen Einsatz für die Feuerwehr Münchenstein. Allgemeine Dienste

Leitlinien für das Leben im Alter sind lanciert Der demografische Alterungsprozess der Bevölkerung stellt für die Gemeinden auf verschiedenen Ebnen eine wachsende Herausforderung dar. In Bezug auf das zunehmende Alter der Bevölkerung steht der Kanton Basel-Landschaft und insbesondere der Bezirk Arlesheim (Fortsetzung auf Seite 28)

Veränderung und Neuanfang: Die Feuerwehr braucht klar definierte Rahmenbedingungen.

An der Hauptübung vom vergangenen Samstag demissionierte das Kommando der Feuerwehr Münchenstein. Vorübergehend springt der Reinacher Christian Wyss in die Bresche. Lukas Hausendorf

M

it der Durchsage, 50 Mann seien genug, stiess der Gemeinderat im Herbst letzten Jahres das Kommando der freiwilligen Feuerwehr Münchenstein vor den Kopf. Das Einvernehmen zwischen dem Kommandanten Jörg Zimmermann, seinem Stellvertreter Van Hiep Nguyen und der Gemeindeexekutive ist seither kaum besser geworden. Beide reichten dieses Jahr dann ihre Demission beim Gemeinderat ein und vollzogen diese an der Hauptübung vom vergangenen Samstag. «Sieben Jahre lang haben sie die Geschicke der Feuerwehr Münchenstein geleitet. Sie haben eine sehr gut funktionierende Feuerwehr aufgebaut», würdigte Gemeindepräsident Giorgion Lüthi (CVP) die Verdienste der beiden. Eine interne Nachfolge steht

zurzeit aber noch nicht bereit. Ad interim hat nun der stellvertretende Kommandant der Stützpunktfeuerwehr Reinach, Christian Wyss, das Ruder übernommen. Vorerst für drei Monate, eventuell auch länger, bis aus den Reihen der Münchensteiner ein neues Kommando gebildet werden kann. Für diese Zeit ist Wyss, der beruflich eine Betriebsfeuerwehr leitet und auch als Instruktor amtet, von seinen Aufgaben in Reinach entbunden. «Einen besser Qualifizierten kann man kaum finden», freut sich Lüthi über die nachbarschaftliche Zwischenlösung. Zeit, Baustellen zu beenden Die Lösung des Führungsproblems mit einem Übergangskommandanten verschafft der Gemeinde auch Zeit, offene Fragen zur Organisation der Feuerwehr zu klären, bevor das neue Kommando bestellt wird. So ist die Soll-Grösse der Mannschaft noch immer nicht definitiv festgelegt. Zurzeit gilt die Zielgrösse 55 inklusive Rekruten. Weiter soll eine saubere Entschädigungsregelung für die Feuerwehrangehörigen ausgearbeitet werden, wobei es dabei primär eher um personalrechtliche Fragen geht als um die Höhe der Abgeltungen. Zudem soll der Infrastruktur- und Materialbedarf definiert werden. Fragen wie ob es ein Tanklöschfahrzeug und ein Universallöschfahrzeug oder nur eines von beiden braucht, sind typische

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Konfliktauslöser zwischen dem Kommando und der politischen Exekutivbehörde. Zudem machte Lüthi schon vergangenen Herbst klar, dass auch bei der Feuerwehr finanzielle Zurückhaltung erwünscht sei. Ein Konzept zur Intensivierung der interkommunalen Zusammenarbeit bei der Feuerwehr ist nach wie vor pendent. Bis das neue Kommando vom Gemeinderat gewählt wird, sollen all diese Fragen ausgeräumt sein. Dabei wird der Interimskommandant Wyss von einer beratenden Arbeitsgruppe unterstützt, der neben Vertretern der Feuerwehr, der Gemeinde und Feuerwehrkommission auch Experten aus der Gebäudeversicherung, der Feuerwache Basel und einem externen Feuerwehroffizier angehören. Chance auf Neuanfang In gewisser Weise ist ein Wechsel im Kommando zum jetzigen Zeitpunkt sogar opportun, mindestens für den Gemeinderat. Wenn in der Übergangsphase nun tatsächlich alle offenen Fragen im Zusammenhang mit der Grösse und den Bedürfnissen der Feuerwehr geklärt werden können, kann das neue Kommando nächstes Jahr unter klar definierten Rahmenbedingungen seine Arbeit aufnehmen. Das beugt auf jeden Fall Konflikten mit dem Gemeinderat vor. Lüthi sieht den Wechsel daher auch als Chance. «Diese Veränderung ist auch ein Neuanfang», sagt er.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite 27) zusammen mit dem Kanton Tessin gar an der Spitze. Dementsprechend gefordert ist auch die Gemeinde Münchenstein mit der Aufgabe, optimale Möglichkeiten für das Leben und Wohnen im Alter zu pflegen, zu schaffen und zu fördern. In der jüngeren Vergangenheit waren bereits entsprechende Bestrebungen im Gange. So bestehen schon seit Jahren mehrere Wohngenossenschaften für das Wohnen im Alter. Das Alters- und Pflegeheim Hofmatt wird zurzeit erweitert und im vergangenen Jahr wurde auf Vereinsbasis ein Fahrdienst für Senioren ins Leben gerufen. Um eine künftige Grundlage für das Leben und Wohnen im Alter zu schaffen, hat der Münchensteiner Gemeinderat in den aktuellen Legislaturzielen die Erstellung eines Altersleitbildes festgehalten. Dieses soll den sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Bedürfnissen älterer Menschen Rechnung tragen. Es wurde eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die sich mit der Erstellung eines entsprechenden Leitfadens auseinandersetzt. In diesem Gremium sind neben Vertretungen des Gemeinderats und der Sozialen Dienste mehrere prägnante Institutionen des Seniorenbereichs vertreten wie das Alters- und Pflegeheim Hofmatt, die Spitex Birseck sowie die Alterssiedlungen. Am 30. Oktober 2014 wird die interessierte Bevölkerung zu einem ersten Workshop eingeladen, bei dem die Bedürfnisse der Bevölkerung eruiert werden, um einen Niederschlag im Altersleitbild zu erhalten. Soziale Dienste

Jubilaren- und 80Plus-Treff 2014 mit Steinerner Hochzeit Münchensteiner Seniorinnen und Senioren freuen sich bereits wieder auf den beliebten alljährlichen Jubilaren- und 80Plus-Treff, der am Samstag, 18. Oktober 2014, im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld über die Bühne gehen wird. Die für die Organisation verantwortliche Abteilung Soziale Dienste der Gemeinde Münchenstein hat über 800 persönliche Einladungen versendet und freut sich wieder auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Unter den erwarteten Gästen befinden sich 37 Paare, die in diesem Jahr ein rundes Hochzeitsjubiläum gefeiert haben oder noch feiern dürfen. Einem Ehepaar darf sogar zur sogenannten Steinernen Hochzeit – also zu stolzen 70 Ehejahren – gratuliert werden. Für die Durchführung des Anlasses darf die Gemeinde erneut auf die wertvolle Hilfe des Frauenvereins Münchenstein zählen. Das Programm startet um 11.30 Uhr mit einem Apéro im Foyer des Kuspos, der zum feinen Mittagessen im Kuspo-Saal überleitet. Im Anschluss bietet der Nachmittag musikalisch umrahmt viel Gelegenheit für Begegnungen mit altbekannten wie auch neuen Gesichtern. Für Personen, die den Anlass nicht zu Fuss

besuchen oder keine Fahrgelegenheit organisieren können, steht ein Fahrdienst für die Hin- und Rückfahrt zur Verfügung. Soziale Dienste

Kurse für Eltern der Mütterund Väterberatung Wie die Spitex Birseck mitteilt, werden in Kürze in den Gemeinden Münchenstein und Arlesheim folgende Kurse für Eltern veranstaltet: • Babymassage Ein Kurs für Mütter und/oder Väter mit ihrem Baby ab 6 Wochen bis ca. 6 Monate. Termin Modul 1: Donnerstag, 9. Oktober 2014, von 9.30 bis 11.00 Uhr Termin Modul 2: Donnerstag, 16. Oktober 2014, von 9.30 bis 11.00 Uhr Kosten: Fr. 65.– für zwei Module inkl. Kursmaterial • «Was mache ich im Notfall?» Im Kurs werden die grössten Gefahren im Kinderalltag besprochen und gezielte Massnahmen für den Notfall aufgezeigt. So soll Sicherheit im Umgang mit Notfällen erlangt werden. Termin Modul 1: Dienstag, 11. November 2014, von 19.00 bis 21.00 Uhr Termin Modul 2: Dienstag, 18. November 2014, von 19.00 bis 21.00 Uhr Termin Modul 3: Dienstag, 25. November 2014, von 19.00 bis 21.00 Uhr Kosten: Fr. 130.– für alle drei Module inkl. Kursmaterial Die detaillierten Informations-Flyer für die Kurse mit näheren Angaben sowie die Anmeldung ist auf der Webseite www.spitex-birseck unter der Rubrik Mütter- und Väterberatung zu finden. Die Gemeindeverwaltung

3000 Gratis-Tageskarten Swiss Indoors Basel für Jugendliche Wie das Sportamt Baselland mitteilt, können Jugendliche der Region Basel im Alter zwischen 12 und 20 Jahren auch in diesem Jahr im Rahmen der Aktion «Take that Ticket» Tennisspiele zum Auftakt der Swiss Indoors Basel 2014 live kostenlos miterleben. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft unterstützt das bedeutendste Tennisturnier der Schweiz und das drittgrösste Hallenturnier der Welt mit einem finanziellen Beitrag aus dem Swisslos Sportfonds Baselland. Karten sind nur solange Vorrat bei der Basler Zeitung am Aeschenplatz in Basel sowie beim Sportamt Baselland an der St. Jakobstrasse 43 in Pratteln erhältlich. Weitere Auskünfte: Thomas Beugger, Leiter Sportamt Baselland, Telefon: 061 552 14 03, E-Mail: thomas.beugger@bl.ch, und Joris Zahnd, Swiss Indoors Basel, Tel. 061 485 95 88 Die Gemeindeverwaltung

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 18. September 15.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Ökumenischer Erntedank-Gottesdienst, Mitwirkung Hofmatt. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud und Priester Erich Pickert Sonntag, 21. September, Bettag 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus anschliessend Chillekaffi Beide Gottesdienste mit Abendmahl und Mitwirkung Jubilate-Chor. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther, Grusswort Peter Jossi, Migwan. Kollekte: Blaukreuz BL Anlässe: Donnerstag, 18. September 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH 19.30 Jubilate Chor, KGH Freitag, 19. September 9.30 Offener-Eltern-Kind-Treff, KGH Dienstag, 23. September 14.00 Kreativgruppe, KGH Mittwoch, 24. September 19.30 Frieden zwischen den Religionen wie geht das? KGH Amtswoche: 20.–26. September Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 25. Sonntag im Jahreskreis: Eidg. Dank- Buss- und Bettag Samstag, 20. September 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier, Aufnahme, Verabschiedung unserer Minis

Sonntag, 21. September 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Der Chor singt die Schubert-Messe. Kollekte für Bettagsopfer für SeelsorgerInnen und Pfarreien (Inländische Mission). Apéro und Mittagessen nach dem Gottesdienst im PFH Dienstag, 23. September 9.45 Gottesdienst und Delegiertenversammlung Sakristanen 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 24. September 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00 Stunde der Einkehr Donnerstag, 25. September 12.45 Herbstausflug Frauenverein Freitag, 26. September 19.00 Infoabend firm up 2014–2015 Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 21. September 10.00 Gottesdienst/Kindergottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 21. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

VERKEHR

RUDOLF STEINER-SCHULE

Kreisel Heiligholz

Ballet Djiby Kouyate

Am 22. September beginnen die Anpassungsarbeiten am Kreisel Heiligholz, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Neben einem neuen Betoninnenring sowie teilweise neuen Strassenabschlüssen wird auch der Deckbelag im Bereich des Kreisels erneuert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 7. November. Während dieser Bauarbeiten kommt teilweise eine Lichtsignalanlage zum Einsatz, die zu Verkehrsbehinderungen führen kann; die Reinacherstrasse und die westliche Kreiselseite muss teilweise gesperrt werden. Umleitungen werden grossräumig signalisiert. Bau- und Umweltschutzdirektion

Anfang September gastierte in der Rudolf Steiner Schule in Münchenstein die Tanzgruppe Ballet Djiby Kouyate aus Mali. Mit ihrem neuen Programm rissen die neun Tänzer aus Bamako Schüler, Lehrer und Gäste förmlich aus ihren Sitzen. Sowohl die traditionellen Tänze und Rhythmen aus dem westlichen Afrika als auch die Soloeinlagen von Djiby und Basy Kouyate ernteten beim Publikum viel Beifall. Im kulturreichen Mali hat Tanz und Musik eine sehr grosse Tradition und einen sehr hohen Stellenwert. In diesem wunderbaren Land in Westafrika haben die Menschen den Rhythmus im Blut und drücken ihre Lebensfreude über den Tanz und die Musik aus. Sie erzählen mit ihrem Gesang und Tanz Geschichten. Ritu-

LESERBRIEF

Wann tolerant – wann wütend sein? Päng! Samstagmorgen, 8 Uhr, ein hallender Schuss reisst mich jäh aus dem Schlaf, dem ersten nach 36 Stunden und einer langen Geschäftsreise. «Aufstehen, hat keinen Zweck mehr, die werden wie seit Wochen den ganzen Tag über Knallen», belehrt mich meine Frau und schliesst mit einer beängstigenden Routine sämtliche Fenster im ganzen Haus. 18 Uhr, endlich herrscht auch im Dorf und am Berg etwas Ruhe. Sofort profitiere ich und setze mich auf die Terrasse, denn schon bald erwarte ich Musikgetöse den Berg hinauf schallen. Die offene Halle in der Au ist perfekt für solche Anlässe geschaffen – nur so kann ich die freimütige Bewilligungserteilung durch die Gemeinde verstehen. Tatsächlich, pünktlich zum Sonnenuntergang gehts los. Fenster verriegeln und, da es heute besonders laut zu werden scheint, die Ohrenstöpsel auf dem Nachttisch parat machen – ein Trick, der von vielen meiner Nachbarn angewendet wird. Aber wieso jammere ich überhaupt? Bin ja selber schuld und wohne freiwillig in Münchenstein. Noch, denn die Gleichgültigkeit der Gemeinde gegenüber ihren Steuerzahlern geht mir gewaltig auf den Schuss … Rene Hersperger

DIE POLIZEI MELDET

Pneus zerstochen WoB. Am Sonntag, 14. September, zwischen 13 Uhr und 15.30 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft an der Muttenzerstrasse Pneus von mindestens sieben parkierten Autos zerstochen. Möglicherweise beschädigte die Täterschaft noch weitere Fahrzeuge. Personen, welche Angaben zur unbekannten Täterschaft machen können respektive weitere Geschädigte, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal zu melden (Telefon 061 553 35 35).

elle Tänze werden von typischen westafrikanischen Instrumenten wie dem Djembe begleitet. Die Tänzer, alle Strassenkinder aus Malis Hauptstadt Bamako, erhielten von Djiby eine Ausbildung in traditionellem Gesang und Tanz und fanden so wieder eine neue Lebensperspektive. Aktuell sind sie in der Schweiz und in Lichtenstein auf Tournee. Mit den Einnahmen aus den Gastspielen kann in Manaukoroni eine neue Schule gebaut werden. Wir sind dankbar für dieses eindrückliche Tanzerlebnis und hoffen, dass diese Gruppe auch nächstes Jahr wieder zu uns kommen wird. Mit ihrer Spende schenken Sie den notleidenden Kindern eine Zukunft. www.mali-kinderhilfe.ch. Markus Petzold

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Frieden zwischen den Religionen

Am Mittwoch, 24. September, um 19.30 Uhr findet im reformierten Kirchgemeindehaus an Lärchenstrasse 3 ein Vortrag mit anschliessender Podiumsdiskussion statt: «Frieden zwischen den Religionen – wie geht das?» In den Augen vieler Menschen sind Religionen Ursache von Streit und Gewalt. Betrachtet man das aktuelle Weltgeschehen, dann ist dieser Eindruck nicht ganz falsch. Religiöse Menschen halten dem etwas entgegen: Die Friedensbotschaft, die alle Religionen miteinander verbindet – wie lässt sich diese

stärken? Christine Gühne, Pfarrerin bei Lörrach, nimmt uns mit auf eine Reise: Sie hat mehrere Jahre in Nigeria gearbeitet, ein Land, das von religiösen Konflikten erschüttert wird. Ihre Aufgabe war es, die lokale Kirche in der Friedensarbeit zu unterstützen. Einiges ist ihr gelungen - aber dann musste sie das Land verlassen, weil die Situation zu gefährlich wurde. Was hat sie gelernt über Religion, Gewalt und Frieden? Auf dem anschliessenden Podium kommen Leute miteinander ins Gespräch, die im reformierten Kirchgemeindehaus verkehren – und verschiedenen Religionen angehören: Sachie Bertschmann, Buddhistin, Jasmin Mohamed, Muslimin, und Ilse Brugger, Christin. Was können wir in unserem kleinen Universum für den Frieden zwischen den Religionen tun? Eintritt frei, Kollekte. Pfarrerin Tabitha Walther und Pfarrer Markus Perrenoud

VERSCHÖNERUNGSVEREIN

Nächster Event schon vor der Tür Bereits ist der Feldgottesdienst 2014 Vergangenheit. Wiederum haben über 200 Besucher den Weg unter die Füsse oder die Räder genommen. Wir freuen uns jedes Jahr, dass so viele Münchensteinerinnen und Münchensteiner den ökumenischen Gottesdienst besuchen. Oberhalb des Dorfs, auf dem schönen Bauernhof, findet der Feldgottesdienst statt. Wir danken den Familien Banga für ihre Gastfreundschaft. Es bedeutet zusätzliche Arbeit, wie das Bereitstellen der Weide und dem Hofplatz, auch die Tische und Bänke werden im Werkhof geholt und wieder zurückgebracht. Al-

len Helfern an dieser Stelle ein «Dankeschön». Der nächste Event ist geplant. Am 27. September besuchen wir die Merian Gärten mit kompetenter Führung. Zeit: 9.45 Uhr; Treffpunkt: Kutschenmuseum. Wir nehmen die Anmeldung immer noch entgegen unter Telefonnummer 061 411 37 62. Werden Sie Mitglied des Verschönerungsvereins. Die Anmeldung kann auf der Webseite gemacht werden, www.vvm.ch. Wir freuen uns auf die nächste Begegnung mit Ihnen. Im Namen des VVM, Margrit Rolli

KURSANGEBOTE

Das Tanzen im Alter geniessen PR. Sie möchten im Alter wieder in Schwung kommen? Sie haben Freude am Tanz und am Bewegen zur Musik? Dann ist Nia das Richtige für sie. Die Nia-Technik verbindet westliche und östliche Bewegungsformen zu einem faszinierenden Tanz. Schon nach kurzer Zeit können sie ein verbessertes Körpergefühl erkennen, verspüren mehr Kraft, Beweglichkeit und Lebensfreude. Durch das Tanzen werden beide Hirnhälften gleichzeitig beansprucht, das Gleichgewicht wird gefördert wie auch das Erinnerungsvermögen angeregt, wenn Erlerntes in den Körper übergeht. Wir bewegen uns gegen alle vier Wände und fördern so die Orientierung im Raum. Zuerst wird der Körper durch langsame Bewegungen aufgewärmt, danach werden einzelne Bewegungen erarbeitet, welche dann in der Choreografie getanzt werden. Nia ist ein sanftes Fitnessprogramm für Körper, Geist und Seele. Vorkenntnisse sind keine nötig, jedoch eine gute Vitalität wird vorausgesetzt. Habe ich ihr Interesse geweckt?

Schön, geniessen sie eine gratis Schnupperstunde! Ein neuer Kurs startet am 20. Oktober um 10.15 Uhr im Walztanz in Münchenstein. Weitere Informationen und Anmeldung bei Anja Bruggmann, 078 805 58 40, www.abru.ch oder kontakt@abru.ch

Die getanzte Lebensfreude neu Montag 60+ 10.15–11.15 Uhr 19.00–10.00 Uhr Dienstag Donnerstag 19.15–20.15 Uhr Ort: Walztanz im Walzwerkareal Tramstrasse 66 in Münchenstein Anja Bruggmann Cert. Nia Blue Belt Teacher 078 805 58 40 kontakt@abru.ch, abru.ch Ich freue mich auf Dich!

Anja


MÜNCHENSTEIN BROT FÜR ALLE

Capricci de’ Virtuosi Luigi Collarile, Organist der reformierten Kirchgemeinde, hat für Sie am kommenden Sonntag um 18 Uhr in der reformierten Dorfkirche Münchenstein ein Konzert mit verschiedenen Komponisten des italienischen Barock zusammengestellt, um den Bettag ausklingen zu lassen. Begleitet wird er von BorkFrithjof Smith auf dem Zink. Luigi Collarile, geboren in Udine, stu-

Musik zum Bettag 21. September 2014, 18.00 Uhr Dorfkirche Münchenstein Barockmusik mit Orgel und Zink Eintritt frei: Kollekte

dierte Orgel und Cembalo sowie Musikwissenschaften in Padua, Venedig, Fribourg und Basel. Er ist seit 1999 Hauptorganist in unserer Kirchgemeinde. Bork-Frithjof Smith, geboren in Hannover begann seine musikalische Ausbildung auf der Blockflöte, dem Violoncello und der Trompete im Alter von fünf Jahren. Mit zwölf entdeckte er den Zink, ein historisches Blasinstrument, das zu seinem Hauptinstrument wurde. Der Eintritt ist frei; es wird um eine Kollekte gebeten. Diese geht vollständig an das Projekt in Kambodscha, das Brot für alle Münchenstein seit Jahren unterstützt. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Nach dem Konzert sind Sie herzlich zu einem Apéro im Gruethuus eingeladen. Brot für alle Münchenstein, Ursula Gallandre

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Hofmatt ist für alles zu haben

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Gemeindeversammlung ist besser Es gibt gute und triftige Gründe, warum ein Einwohnerrat Münchenstein Vorteile bringen sollte. Ein Gemeindeparlament hat das Potenzial, sich vertieft mit Sachvorlagen zu beschäftigen und kann den Gemeinderat so besser unterstützen oder korrigierend eingreifen. Auch das Argument, dass ein Einwohnerrat eine korrektere Stichprobe der Bevölkerung ist als die Gemeindeversammlung, kann ich verstehen. Wie gesagt es gibt sie, die guten Argumente für den Einwohnerrat, das attestiere ich den Befürwortern. Aber viele der Argumente pro Einwohnerrat ziehen natürlich nur, wenn alles rund läuft, so wie man sich das wünscht eben. Garantiert ist nichts. Ich bin überzeugt, dass auch ein Einwohnerrat seine «Krämpfe» haben wird und dass

auch dort umstrittene Entscheide gefällt werden. In dieser Hinsicht, glaube ich, halten sich Gemeindeversammlung und Einwohnerrat in etwa die Waage. Was zur Diskussion steht, ist die Aufgabe der direkten demokratischen Mitsprache. Ich sehe ein, dass Landsgemeinden nicht mehr zeitgemäss sind und dass in grossen Städten keine Gemeindeversammlungen durchgeführt werden können. Dort wo es aber möglich ist, sollten wir in unserer freien Schweiz diese einzigartige Tradition hochhalten. Die ganze Welt beneidet uns um genau diese liberalen Bürgerrechte. Solange es noch möglich ist, sollten wir uns dieses wertvolle Privileg bewahren. Stimmen Sie deshalb Nein zum David Meier Einwohnerrat!

KANTONSFUSION

Ja zur Fusionsprüfung Was momentan als Anti-Fusions-Kampagne im Baselbiet geschieht, ist für mich sehr erstaunlich. Da wird für ein unabhängiges Baselbiet gekämpft, als stünden die Baselstädter Gewehr bei Fuss an der Grenze. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich die Gemeinde Münchenstein, welche sich im Häusergewirr bald mit der Stadt Basel vermischt. Am Morgen fahren die Münchensteiner/-innen friedlich in die Stadt arbeiten und am Abend dasselbe für den Ausgang. Wo sind diese viel besungenen Grenzen? Wo ist die andersartige Kultur Münchensteins in Abgrenzung zu Basel-Stadt? Ich kann das nicht erken-

nen. Andere Kantone wie Luzern, St. Gallen oder Solothurn haben eine völlige unverkrampfte Haltung gegenüber der Stadt und leben bestens in einem gemeinsamen Kanton. Obwohl auch dort historisch gesehen die Stadt die Landschaft dominierte, ja sogar ausbeutete. Administrativ und in Wirtschaftsräumen denkend machen zwei Verwaltungseinheiten, welche so ineinander verwoben sind, einfach keinen Sinn. Isolationismus ist keine Lösung aber Offenheit und Mut, neue Wege zu beschreiten schon. Deshalb ein klares Ja zu einer Fusionsprüfung. David Meier

In der Molekularküche: Events wie dieser machen die Hofmatt zum beliebten Treffpunkt.

1927 erbaut, war die Hofmatt über Jahrzehnte der Treffpunkt für Feste, Partys und Anlässe. Das soll nun wieder so werden, und die Hofmatt ist auf bestem Weg. Axel Mannigel

V

iele ältere Leute erinnern sich an rauschende Feste hier im Saal», freut sich Geschäftsführer Pablo Sütterlin und fügt schmunzelnd hinzu: «Und an ihren ersten Kuss.» Heute finden im Saal der Hofmatt neben kulturellen Events auch etliche Hochzeiten statt – die Brücke ist geschlagen. Nach einem Jahr unter der Leitung der neuen Hofmatt-Crew um Sütterlin und Co-Geschäftsführer Robin Sütterlin und Pascal Schneitter freuen sich die Jungunternehmer und die Bürgergemeinde Münchenstein, der die

Hofmatt gehört, über den geglückten Start. «Das geht genau in die Richtung, die wir uns vorgestellt haben», so Bürgerratspräsident Clive Spichty. «Unsere Vision war die eines kulturellen Treffpunkts so wie früher, und schon bis jetzt funktioniert das besser als erwartet.» Für alles zu haben Die Lage der Hofmatt ist einzigartig. Quasi eine Art Verkehrsinsel zwischen Strassen, Autobahn und Gleisen ist sie optimal erreichbar; sie hat sogar eine eigene Tramhaltestelle. Der perfekte Ort für Veranstaltungen, Seminare, Konzerte und vieles andere mehr. Ob es nun das Public Viewing der Champions League auf Grossleinwand, ein Wildbret-Abend in Zusammenarbeit mit der Bürgergemeinde oder die Peach-WeberShow am Donnerstag, 2. Oktober, ist – die Hofmatt ist für alles zu haben. «Neulich hatten wir hier einen Event der Molekularküche, einen Japan-Abend und das Meeting einer Mittelaltergesellschaft», erzählt Sütterlin. Wo kommen diese Ideen her? «Einerseits kommen wir alle aus dem Eventmanagement, andererseits las-

FOTO: ZVG

sen wir unseren 21 Mitarbeitenden viel Freiraum, die uns immer wieder neue Vorschläge präsentieren», freut sich der Geschäftsführer. Mehr als Standard Mitte Oktober wird der grosse Saal im klassischen Stil grundlegend renoviert und mit moderner Technik wie Lichtund Soundanlage ausgerüstet sein. «Unser Ziel ist es, dass man auf die Frage ‹Wo läuft was?› sofort antworten kann: ‹In der Hofmatt!›», so Bürgerratspräsident Spichty. Rein von Anlässen könne solch ein Saal allerdings nicht leben. Das ist auch der Hofmatt-Crew klar und sie arbeitet fleissig neuen Konzepten. «Wir Das an «Wochenblatt» verlost für denwolAuftrittrevolutionieren, von Peach Weberaber in der Hof-als len nichts mehr Standardgastronomie gibt2.esOktober bei uns almatt vom Donnerstag, (20 Uhr) 3 xSütterlin. 2 Tickets.«Wir Einfach eine drei lemal», grinst haben verschiedene und können zeitgleich E-Mail mit Säle Betreff «Peach Weber» an wettbewerb@wochenblatt.ch senverschiedene Zielgruppen bedienen, zumden. Beispiel auch Wirtschafts-SeminaEinsendeschluss ist der Dienstag, 12 geplant, Uhr. Name, Adre.»23. AlsSeptember, Nächstes ist eine PärliGalerie mit allen resse einzurichten und Telefonnummer nichtPaaren, verdie gessen. sich in Viel der Glück! Hofmatt das Ja-Wort gegeben haben. Kuss inklusive.

Tickets gewinnen!

GEMEINDE KANTONSFUSION

Mehr Selbstvertrauen Die Gegner der Fusionsprüfung versuchen den Baselbieter Stimmberechtigen weiszumachen, dass sie in einem gemeinsamen Kanton von den Stadtbaslern dominiert Dieter Rehmann würden und nichts mehr zu sagen hätten. Baselland würde sozusagen ins Korsett der Stadt gezwängt. Dabei sind die Landgemein-

den alles in allem rund doppelt so gross wie die Stadt. Selbstbewusste Politikerinnen und Politiker aus der Landschaft brauchen keine Angst vor der städtischen Dominanz zu haben. Zeigt mehr Selbstvertrauen, liebe Baselbieterinnen und Baselbieter! Baselland kann sich nutzbringend in den Fusionsprozess einbringen zugunsten einer regionalen Lösung, die für alle Sinn macht und erst noch hohe Kosteneinsparungen (nur eine statt zwei Verwaltungen, gemeinsame Planungen etc.) Dieter Rehmann bringt.

WoB. In Bezug auf den demografischen Wandel werden die Unterbaselbieter Gemeinden in den kommenden Jahren und Jahrzehnten besonders stark gefordert. Dementsprechend gefordert ist auch die Gemeinde Münchenstein mit der Aufgabe, optimale Möglichkeiten für das Leben und Wohnen im Alter zu pflegen, zu schaffen und zu fördern. In der jüngeren Vergangenheit waren bereits entsprechende Bestrebungen im Gange. So bestehen schon seit Jahren mehrere Wohngenossenschaften für das

Wohnen im Alter, das Alters- und Pflegeheim Hofmatt wird zurzeit erweitert und im vergangenen Jahr wurde auf Vereinsbasis ein Fahrdienst für Senioren ins Leben gerufen. Um eine künftige Grundlage für das Leben und Wohnen im Alter zu schaffen, hat der Münchensteiner Gemeinderat in den aktuellen Legislaturzielen die Erstellung eines Altersleitbildes festgehalten. Dazu wurde eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die sich mit der Erstellung eines entspre-

chenden Leitfadens auseinandersetzt. In diesem Gremium sind neben Vertretungen des Gemeinderats und der sozialen Dienste mehrere prägnante Institutionen des Seniorenbereichs vertreten wie das Alters- und Pflegeheim Hofmatt, die Spitex Birseck sowie die Alterssiedlungen. Am 30. Oktober wird die interessierte Bevölkerung zu einem ersten Workshop eingeladen, bei dem die Bedürfnisse der Bevölkerung eruiert werden, um einen Niederschlag im Altersleitbild zu erhalten.

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Ja zum Einwohnerrat Münchenstein

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Nein zur Entmündigung Es ist eine bekannte Tatsache: Einwohnerräte wollen wiedergewählt werden. Was wäre diesbezüglich nützlich? Vor allem sich in den öffentlichen Einwohnerratssitzungen möglichst oft zu Wort melden und den Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung mit der Beantwortung der zahlreichen eingereichten schriftlichen Eingaben und mündlichen Anfragen beschäftigen. In der viermal

Altersleitbild wird erarbeitet

jährlich stattfindenden Gemeindeversammlung hingegen wird diskutiert, abgestimmt und entschieden. Jede Stimmbürgerin und jeder Stimmbürger von Münchenstein hat die Möglichkeit teilzunehmen und kann sich hier einbringen. Wir wollen uns nicht vom Einwohnerrat entmündigen lassen. Deshalb: Einwohnerrat Nein. André Schenker-Nay

Viermal pro Jahr entscheiden vielleicht 100 Stimmberechtigte an der Gemeindeversammlung über wichtige Geschäfte, die der Gemeinderat ihnen zur Beurteilung vorlegt. Geht es um Themen, die einzelne Interessengruppen konkret betreffen, sind plötzlich deutlich mehr anwesend. Ein solches System ist manipulierbar und hat wenig mit dem Volkswillen zu tun. Ein Einwohnerrat kann hier Abhilfe schaffen. Die Wahl in den Einwohnerrat setzt ein grundsätzliches Interesse

an politischen Sachfragen voraus. Ein Einwohnerrat muss sich intensiv mit den kommunalen Geschäften auseinandersetzen und diese mit dem Gemeinderat diskutieren. Durch diesen regelmässigen Austausch sind Einwohnerräte per se näher am Geschehen und dadurch besser informiert. Sie können in der Folge sachlicher entscheiden. Richtig ist, dass ein Einwohnerrat gewisse Kostenfolgen haben wird. Ob er aber über die Jahre gesehen teurer

ist, als das System Gemeindeversammlung möchte ich infrage stellen. Einwohnerrat und Gemeinderat arbeiten eng zusammen, Vorlagen können besser vorbereitet werden und das Risiko, dass nach langwierigen Vorbereitungen Projekte mit einer knappen Abstimmung vom Tisch gefegt werden, ist geringer. Auch solche Schiffbruchvorlagen kosten Steuergelder, die versanden. Dr. Beatrice Van der Haegen Parteilos, Steuerexpertin


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Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

MÜNCHENSTEIN

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85.

KANTONSFUSION Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Arcade Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim.

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng (Präsidentin) conny.imseng @bluewin.ch, Margot Aregger (Finanzen) bauscherli@teleport.ch

Mir Baselbieterlütli … Warum meinen eigentlich die Baselbietergegner einer Fusion immer, dass das Baselbieterbrauchtum bei einem Zusammenschluss verloren ginge? Brauchtum kann man mit einer veränderten politischen Landschaft nicht einfach wegwischen. «Vo Schönebuech bis Ammel» und «z Basel a mym Rhy» sind zwei sehr schöne Lieder und sie werden eine Fusion überleben. Warum wird propagiert, dass bei einem Ja während 10 Jahren die Politik still stehen soll? Man schafft ja in dieser Zeit die Regierung nicht ab und es wäre ein bedenkliches Zeichen für die Exekutive, wenn sie in dieser Zeit, – während der Verfassungsrat arbeitet – , den Kanton nicht weiter vorantreiben würde. So wie die Baselbieter Regierung unter Regierungsrat Anton Lauber an eine

neue Struktur denkt – ein Baselbiet aus sechs Regionalkonferenzen, in denen die Gemeinden künftig verstärkt zusammenwirken sollen («BaZ», 13. Sept 2014), so war in der «Schweiz am Sonntag» vom 14. September von Prof. Gallusser zu lesen, dass die Stadtentwicklungspolitik nicht allen gefällt und den Quartieren entsprechend mehr Autonomie entgegengebracht werden müsste. Ein Verfassungsrat wird an solchen Themen arbeiten und für Basel würde die Umstellung zu einem Kanton mit verschiedenen Stadtgemeinden wesentlich einschneidender wie fürs Baselbiet. Ich freue mich auf die Einsetzung eines kreativen Verfassungsrates und stimme am 28. September Ja. Hanni Huggel , SP-Landrätin

Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48.

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – CoPräsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Hauptstrasse 35 4142 Münchenstein Telefon 061 411 24 06

%

auf diverse Lagervelos

Praxis Dr. Schlienger 061 411 52 52

Wegen 30-Jahr-Praxis-Jubiläum machen wir 4 Wochen Ferien: Mi, 22. Okt.–Di, 18. Nov. Die Grippe-Impfungen deshalb vom Di, 23. Sept. –Di, 21. Okt. Die Vertreter: auf Praxis-Tonband.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderatsbeschlüsse Anlässlich der Sitzung vom 15. September 2014 hat der Gemeinderat • die Wahl eines Delegierten in die ‚RPK Zweckverband regionale Wasserversorgung’ zurückgestellt. • die Informationen von Herrn Schmid der InterGGA Reinach zur Änderung im Kabelnetz, dem weiteren Vorgehen sowie der künftigen Kommunikation und neuem Angebot an die Bevölkerung zur Kenntnis genommen. • für die Umstellung der internen Erfassung der Benützungsgebühr der GGA einen entsprechenden Betrag ins Budget 2015 aufgenommen. • den Auftrag für die Erstellung einer FTTHStudie (fiber to the home), d.h. für eine strukturierte Netzplanung der GGA-Zukunft, an die Firma Saphir Group erteilt. • die nächste Tranche für den Ersatz der Quecksilberdampfleuchten genehmigt. Die Leuchten an der Weidenstasse werden nun ersetzt. • beschlossen, den Stromanschluss zur Ruine mit jährlich geringen Fixkosten beizubehalten. • für die weitere Ausarbeitung eines Konzepts für die Kehrichtentsorgung die Umweltkommis-sion und die Bauverwaltung Gemeindepräsidium beauftragt.

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über St. Mauritius (Kirchenpatron) 2014 An St. Mauritius, Montag, 22. September 2014 bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof den ganzen Tag geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Dienstag, 23. September 2014, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen steht Ihnen folgende Pikettnummer zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes am Donnerstag, 25. September 2014 Infolge Personalanlass bleiben die Büros der Verwaltung und der Werkhof am Donnerstag,

Kommunale Ersatzwahl (während der Amtsperiode 2013–2017) Ausschreibung/Ersatzwahl für das Amt des Gemeindevizepräsidenten und Einberufung der Wahlberichtigten für den Urnengang vom 30. November 2014. Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Gempen (gestützt auf § 30 Absatz 1 c) des Gesetztes über die politischen Rechte vom 22. Sept. 1996¹) beschliesst: 1. Ausschreibung/Wahlfestsetzung/ Einberufung In der Gemeinde Gempen ist das Amt des Gemeindevizepräsidenten neu zu besetzten. Die Ersatzwahl für dieses Amt für den Rest der Amtsperiode 2013–2017 findet am 30. November 2014 statt. Die Wahlberichtigten der Gemeinde Gempen werden zu diesem Urnengang einberufen. Die Wahl erfolgt nach dem Majorzwahlverfahren (§41 ff. und § 113 ff. GpR) 2. Wählbarkeitsvoraussetzungen Wählbar ist, wer Mitglied des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Gempen

Dornach prüft Grünabfuhr

Gartenbad Dornach «Glungge» Die Tore der «Glungge» werden nach einer unfallfreien Badesaison am Sonntag, 21. September 2014 schliessen und wir möchten unserer Badeaufsicht herzlich für den Einsatz danken. Bauverwaltung Dornach

Informationen aus der Einwohnerkontrolle Wussten Sie, dass ein Strafregisterauszug bei jeder Poststelle oder im Internet via www.strafregister. admin.ch bezogen werden kann? Weitere Informationen erhalten Sie direkt unter www.bj.admin.ch, oder Sie einen Betreibungsregisterauszug bei der Kantonalen Verwaltung, Betreibungsamt, Amthausstrasse 15, 4143 Dornach, Tel. 061 704 70 25 oder direkt unter www.so.ch/ departemente/finanzen/amtschreibereien/ geschaeftsstellen/dorneck.html erhalten? Einwohnerkontrolle Dornach Detaillierte Informationen gibt Ihnen gerne die Einwohnerkontrolle: Tel. 061 706 25 20, Fax. 061 706 25 25 Öffnungszeiten: – Montag/Mittwoch 8.30–11.30 / 14.00–16.00 Uhr – Dienstag 7.30–11.30 / geschlossen – Donnerstag 8.30–11.30 / 14.00–18.00 Uhr – Freitag 8.30–11.30 / geschlossen

Jugendmusikschule Samstag, 20. September 2014, 17 Uhr, Aula Brühl Das JMS Kammerorchester gibt ein Konzert unter der Leitung von Lukas Greiner. Es werden Werke gespielt von Dvorak, Rachmaninoff, Bruch, Stamitz und Mozart. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Bauherr: René Flück, Bürenweg 18, 4145 Gempen – Bauobjekt: Dachfenster, Einbau – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Bürenweg 18, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2161 – Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 2.10.2014 Baukommission Gempen

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25. September 2014 am Nachmittag geschlossen. In Notfällen steht Ihnen folgende Pikettnummer zur Verfügung: Wasserversorgung: 032 627 71 11 Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Gemeindepräsidium

Amtliche Publikationen

Baugesuche

Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

ist (§ 130 des Gemeindegesetztes). 3. Teilnahme an der Wahl Es dürfen sich nur Kandidaten und Kandidatinnen an der Wahl beteiligen, die sich innert Frist (s. Ziff. 4.) angemeldet haben. 4. Wahlvorschlag/Anmeldung Ein Wahlvorschlag ist auf einem amtlichen Formular «Wahlvorschlag für Beamtenwahlen» aufzuführen, welches bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden kann. Der Wahlvorschlag muss von mindestens 10 in der Einwohnergemeinde Gempen Stimmberechtigten unterzeichnet sein. Der Wahlvorschlag ist spätestens bis Montag, 6. Oktober 2014hr, bei der Gemeindeverwaltung abzugeben.ahlpropagandamaterial Die Wahlpropagandaschrift darf (gefaltet) höchstens das Format A5 aufweisen und nicht mehr als 50 Gramm wiegen. Sie ist in genügend Exemplaren, spätestens bis am Montag, 13. Oktober 2014, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung abzuliefern. Gempen im September 2014 Gemeinderat der Einwohnergemeinde Gempen

Altmetallabfuhr Die nächste Altmetallabfuhr findet am Mittwoch, 24. September 2014, statt. Bitte beachten Sie, dass die Abmessungen max. 200 × 100 × 50 cm und das Gewicht max. 30 kg betragen dürfen. Elektrische Geräte und Maschinen werden nicht angenommen. Diese Geräte können an den Verkaufsstellen gratis zurückgegeben werden. Bitte stellen Sie das Altmetall rechtzeitig zur Abholung bereit. Gemeindeverwaltung EinwohnerGemeindeverwaltung gemeinde Gempen.

Revisionsbedürftig: Auch die Entsorgungstarife der Sammelstelle Ramstel sollen überprüft werden.

Mit der Kehrichtgrundgebühr bezahlen bislang auch jene für die Abfuhr von Grüngut, die das gar nicht brauchen. Dies wird nun überdacht. Lukas Hausendorf

F

ür Liegenschaftsbesitzer ist die heutige Kehrichtgrundgebühr sehr praktisch. Sie müssen die Grünabfuhr nicht separat bezahlen, weil diese in der Grundgebühr inkludiert ist. Das ist wiederum nicht gerecht für jene, die davon gar nichts haben, beispielsweise die Mieter. Diese monieren zu Recht, dass die Gebühr nicht verursachergerecht ist. Überhaupt scheint das heutige Regime revisionsbedürftig. Eine Einsprache eines volljährigen Schülers gegen die Entrichtung der Kehrichtgrundgebühr, der im Elternhaus lebt, wurde vom Kanton gutgeheissen. «Man sollte also etwas machen», befand Vizeamman Roger Dahinden an der Gemeinderatssitzung vom Montag. Nach gängiger Praxis wird die Gebühr nämlich von allen steuerpflichtigen ju-

ristischen und natürlichen Personen erhoben. Auch für bevormundete Personen und für solche mit Beistand ist ein Erlass oder eine Reduktion der Abgabe, anders als beim Feuerwehrersatz, nur in begründeten Fällen möglich. Die Beschwerde des Schülers, die vergangenes Jahr von Solothurn gutgeheissen wurde, hat der Gemeinderat nun zum Anstoss genommen, um die Einführung einer Grünabfuhr aufzugleisen. Mit deren Ausarbeitung werden nun die Bauverwaltung und die Umweltkommission betraut. «Wir brauchen ein solides Konzept», betonte Alain Amhof (FDP). Den entsprechenden Auftrag verabschiedete der Gemeinderat denn auch einstimmig. Ebenfalls zur Debatte stand eine Erhöhung der Entsorgungsgebühren auf der Sammelstelle Ramstel. Hier mahnte der Gemeinderat aber zur Zurückhaltung. Würden die Tarife zu stark nach oben angepasst, würde daraus ein Anreiz, Abfälle wild zu entsorgen. Eine Revision des Entsorgungsreglements und der Gebührenordnung müsste in jedem Fall aber noch der Gemeindeversammlung vorgelegt werden. Verwirrung um Providerwechsel Die Dornacher InterGGA-Kunden dürften zurzeit ziemlich verwirrt sein.

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Telefonie und Internet laufen bislang noch über den Provider Improware. Im Zuge der Umstellung des Geschäfts der Kabelnetzbetreiberin InterGGA, die neu einen Vertrag mit der QuicklineGruppe hat, die bereits das Fernsehangebot liefert, werden auch die übrigen Dienstleistungen Telefonie und Internet dem neuen Provider übertragen. Stichtag ist der 1.12.2014, dann werden die Dienste der Improware ausgeschaltet. Die Kunden müssen ihre E-Mail-Konten auf die Server der Quickline verschieben und, falls sie ihr Telefon über die Improware laufen haben, ihre Nummer portieren. Die InterGGA weiss von ihren Kunden aber nicht, welche Dienste sie beanspruchen, weil diese Daten im Besitz der Improware sind. Deshalb wurden die Haushalte mit Mailings eingedeckt, in denen sie aufgefordert werden, diese Informationen zu liefern. In Kürze soll ein weiterer Versand erfolgen, der die Verwirrung der letzten Wochen ausräumen soll, versprach an der Gemeinderatssitzung der Geschäftsführer der InterGGA, Gregor Schmid. Er versprach auch, dass das «9.90 Franken»-Internet-Abo noch auf Jahre hinaus verfügbar sein wird. Aber nur für bisherige Kunden und solche, die sich noch bis Anfang nächstes Jahr dafür anmelden.

FREISCHÜTZEN

RAIFFEISENBANK

Gute Platzierungen

Sicher ins Pensionsalter

Am letzten Samstag nahmen die Freischützen am kantonalen Schützenfest teil. Bestens gelaunt und motiviert fuhren wir am frühen morgen zum Schiessstand Aesch. Einige von uns haben ihre Programme bereits vor unserem Haupttag geschossen – somit konnten die restlichen Schützen die reservierten Scheiben gut nutzen und es kamen doch einige wirklich gute Resultate zustande. In der Vereinskonkurrenz belegten wir den 21. Rang von insgesamt 150 Vereinen mit einem Durchschnitt von 92.75 Punkten. Hier noch ein paar Einzelresultate: Im Militär Kat. Sport belegte Guido Werdenberg den 4. Rang und in der Serie Kat. Sport den 9. Rang. Teo Weber erreichte im Militär Kat. Sport den 31. Rang und Urs Kunz beim Seriestich Kat. Sport den 24. Rang. Dennis Guerrero belegte bei den Junioren in der Kat. Sport den 16. Rang. Auch beim Festsieger Ausstich waren beide dabei. Guido Werdenberg belegte den 9. Rang bei der Elite Kat. Sport und Dennis Guerrero bei den Junioren Kat. Sport den 5. Rang. Super gemacht! Ebenso waren auch unsere Pistolenschützen dabei. In der Vereinskonkurrenz 25m belegten diese den 24. Platz. Allen Schützen herzliche Gratulation! Wir werden dieses schöne Fest sicher noch lange in guter Erinnerung haben. Für die Freischützen: Claudia Mettler

Wie sieht meine finanzielle Situation nach der Pensionierung aus? Kann ich meinen heutigen Lebensstandard beibehalten oder kann ich mir gar eine frühzeitige Pensionierung leisten? Diese und andere Fragen beschäftigen fast alle Berufstätigen im Hinblick auf ihren Ruhestand. Mit der Pensionierung beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der in vielen Fällen bereits Jahre zuvor Fragen aufwirft. Die Lösungsansätze und Kombinationen aus erster, zweiter und dritter Säule sind sehr vielseitig aber eben auch komplex. Rund fünf Jahre vor der Pensionierung ist es in der Regel möglich abzuschätzen, welche finanziellen Mittel für den Ruhestand zur Verfügung stehen. Davon hängt die Realisierbarkeit einer frühzeitigen Pensionierung ab. Zu diesem Zeitpunkt stellt sich auch die Frage nach dem Bezug der PensionskassenGuthaben: Soll dieses Guthaben in Form von Rentenbezügen oder in Kapitalform bezogen werden? Raiffeisen unterstützt ihre Kundinnen und Kunden mit einer umfassenden Pensionsplanung, die aus vier Phasen besteht: Nach Abklärung der aktuellen Vermögenssituation werden die finanziellen Ziele für die Zukunft und erste Lösungsansätze festgelegt. Danach wird ein detaillierter Finanzplan erstellt, bei dem individuelle Lösungen im Zentrum

stehen. Nach der Wahl der optimalen Variante werden in der letzten Phase die geplanten Lösungsvorschläge umgesetzt. Später werden diese Massnahmen regelmässig überprüft und bei Bedarf aktualisiert. Kontaktieren Sie uns und planen auch Sie Ihren neuen Lebensabschnitt ohne finanzielle Sorgen! Marc Rohner, Anlageberater, Raiffeisenbank Dornach


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Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

TEILLEITBILD WIDEN

KATHOLISCHE KIRCHE

Blindflug anstatt fundierte Zukunftsplanung

Patrozinium am 22. September

Niemand ist ernsthaft gegen eine fundierte Zukunftsplanung für unsere Gemeinde. Idealer Rahmen dafür bildet die ohnehin anstehende Zonenplanrevision. Diese ermöglicht eine breit abgestützte öffentliche Diskussion darüber, ob die Gemeinde Dornach sich mittelfristig zu einer Agglomerationsgemeinde mit gegen 10 000 Einwohnerinnen und Einwohnern entwickeln soll oder eben – anders als umliegende Gemeinden –

rung des Geländes verfolgt. Deshalb macht sich der Gemeinderat mit seinem überhasteten Vorgehen letztlich nur zum Handlanger der Gläubigerbanken. Dabei bleiben die Interessen der Gemeinde womöglich auf der Strecke. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Resultate des Mitwirkungsverfahrens bisher kaum kommuniziert worden sind und die Argumente derjenigen, die nicht auf computergestützte Visualisierungen hereinfallen, in den Abstimmungsunterlagen praktisch verschwiegen werden? Stattdessen droht man der Bevölkerung für den Fall der Ablehnung des TLB Widen mit erheblichen finanziellen Problemen der Gemeinde in zwanzig Jahren. Als ob allen Ernstes die finanzielle Situation der Gemeinde für diesen Zeitraum vorhergesehen werden könnte. Ohne teure Berater zu konsultieren, kann man sich aber ausrechnen, dass bis zu 1500 zusätzliche Einwohner nicht nur den Charakter von Dornach verändern werden, sondern grosse Investitionen im Bereich Verkehr und Bildung und weiter steigende Sozialkosten zur Folge haben. Ein Blindflug, der uns und vor allem unsere Kinder teuer zu stehen kommen könnte. Lorenz Altenbach

Unser Patrozinium ist immer noch ein dorfeigener Feiertag; den wollen wir hochhalten! Ein abwechslungsreicher Tag beginnt um 10.30 Uhr mit einem herzhaft-besinnlich-fröhlichen Familiengottesdienst. Zu diesem sind auch Familien mit Kleinkindern sehr willkommen. Anschliessend «Chlöpferbräteln» mit Spiel, Spass und MauritiusQuiz. Den Schlusspunkt setzen wir um 15.30 Uhr in der Kirche mit einer passenden Jubiläums-Überraschung. Zu einem festlichen Gottesdienst um 18.30 Uhr, anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Moritzen-Bruderschaft, sind alle herzlich eingeladen. Die Festpredigt hält unser ehemaliger Gemeindeleiter, Tobias Fontein. Musikalisch mitgestaltet wird der Gottesdienst von Catherine Sarasin, Flügel und Miriam Terragni, Querflöte. Anschliessend servieren die Moritzenbrüder einen Abendtrunk, musikalisch umrahmt von einem Bläserquartett aus Seewen. Im Anschluss führt die Bruderschaft ihre Generalversammlung, «Schnitz und Späck» mit Gästen durch und feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Der diesjährige Novizenausflug führte die Moritzen-Bruderschaft – als Jubiläumsausflug – nach Dresden, Magde-

LESERBRIEF

EIDG. ABSTIMMUNG

LESERBRIEF

Symbolpolitik mit Einbrüchen

Wahlfreiheit für jeden statt für wenige

Rettung des Schwarzbubenlandes

ihren bisherigen Charakter erhalten möchte. Die bisherige Chronologie um das Teilleitbild Widen vermag die Anforderungen an eine solche Diskussion in keiner Weise zu erfüllen. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass der Gemeinderat durch den Nachlassverwalter der Arealeigentümerin vor sich her getrieben wird, der legitimerweise nur das Interesse einer möglichst grossen Wertsteige-

FDP DORNACH

Teilzonenplan Widen Dornach Wir lehnen die Leitsätze des Teilzonenplanes Widen ab weil: – Dornach nicht um 1500 Einwohner/innen wachsen soll – hohe nicht bezieferbare Infrastrukturkosten entstehen (Schulen, Strassen, Soziales) – der H-18-Anschluss in weite Ferne gerückt ist und das Verkehrschaos deshalb vorprogrammiert ist – Zuerst der Konkurs der Swissmetal geregelt sein muss – Qualitativ hochstehende Gewerbebetriebe angesiedelt werden sollen – Zuerst der gesamte Ortsplanung durchgeführt werden muss Nehmen Sie an der Abstimmung teil und stimmen Sie NEIN.

Silvio Jeker prangert mich und einige weitere Kantonsratsmitglieder an, weil wir uns nicht für die dringliche Behandlung seines Vorstosses ausgesprochen haben (Wochenblatt 11.09.2014). Der Vorstoss verlangt die Kontaktaufnahme der Regierung mit dem Regierungsrat Baselland in Bezug auf Sofortmassnahmen. Die Begründung des Vorstosses ist gegenüber der Polizei diffamierend, es wird impliziert, die Polizei unternehme nichts gegen Einbruchdiebstähle. Einbruchdiebstähle sind gravierend. Sie müssen bekämpft werden. Dies stellt niemand infrage. Ein Aktivismus des Parlaments ist aber nicht angezeigt. Der Kantonsrat sollte sich mit den strategischen Fragen und dem Budget der Polizeiarbeit sowie der interkantonalen Zusammenarbeit beschäftigen. Die Forderung nach diffusen und symbolischen

«Sofortmassnahmen» ohne die Analyse, ob Polizei und Regierung überhaupt Fehler vorgeworfen werden können, unterstütze ich nicht. Silvio Jeker als Präsident der Solothurner SVP sollte vielleicht besser eine echte Denkpause einlegen und erklären, warum seine Fraktion 2011 fast einstimmig die Erhöhung des Polizeikorps abgelehnt hat. Wäre diese Stellenerhöhung für die Polizei durchgekommen, wäre heute auch die Polizeiarbeit des Schwarzbubenlands besser dotiert. Eine Verbesserung der interkantonalen Zusammenarbeit bei der Verbrechensbekämpfung unterstütze ich selbstverständlich – so wäre der Austausch und die Vernetzung der Patrouillen zwischen Baselland und Solothurn eine guDaniel Urech, te Sache. Kantonsrat Grüne, Dornach

APH WOLLMATT

Dankeschön den freiwilligen Helfern Am Mittwoch, 10. September, lud Geschäftsführerin Anita Filippi über 40 freiwillige Helferinnen und Helfer – als Zeichen des Dankes – zu einem feinen Essen ein. Zu Beginn dankte sie für den Einsatz jedes Einzelnen, sei es beim Spielen, Guetzli backen, Rollstuhl stossen, Ausflüge begleiten in den Zolli. Bauernhof, Grün 80, Reinacher Tierpark oder zum Fischen, aber auch beim wöchentlichen Singen oder bei Vorträgen, Feiern an Advent und Weihnachten. Erstmals dabei waren die Moritzenbrüder, die – seit mehr als einem Jahr –

jeden Montagnachmittag mit den Bewohnern Lotto spielen. Ihre Hilfe ist auch bei den Ausfahrten mit dem Auto in die Umgebung erwünscht. Dies ist ein weiteres soziales Engagement der Bruderschaft, begleiten sie auch gehbehinderte Personen an den Weihnachtsmarkt und offerieren den Bewohnern der Alterssiedlung am Hügelweg Mitte August eine Grillade mit anschliessender Unterhaltung. Die Mitarbeit der Freiwilligen wird von den Bewohnern, der Geschäftsleitung und dem Personal sehr geschätzt. Toni Bieri

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

21. September

Samstag, 20. September 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

10.30 Ökumenischer Gottesdienst des Seelsorgeverbandes in Dornach

Eidgenössischer Dank- Buss und Bettag:

Katholische Gottesdienste in Hochwald

21. September

Eidgenössischer Dank- Buss und Bettag:

10.30 Ökumenischer Gottesdienst des Seelsorgeverbandes, mitgestaltet vom Cäcilienchor 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

21. September

Fest des hl. Mauritius:

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 22. September 10.30 Familiengottesdienst, anschl. Spielfest 18.30 Festlicher Gottesdienst, anschl. Apéro Mittwoch, 24. September 15.00 Chrabbeltreff Katholische Gottesdienste in Gempen Eidgenössischer Dank- Buss und Bettag:

10.30 Ökumenischer Gottesdienst des Seelsorgeverbandes in Dornach

Freitag, 19. September 15.00 Gottesdienst im Alters-und Pflegeheim Wollmatt Dornach mit Pfarrer Dan Breda Sonntag, 21. September 10.30 Dank-, Buss-, Bettag Gottesdienst in der katholischen Kirche Dornach mit Pfarrer Dan Breda und Pfarrer Ernst Eggeschwiler. Musikalische Begleitung des Cäcilienchors. Anschliessend Apéro

Bei der öffentlichen Krankenkasse geht es um die einheitliche Organisation der Grundversicherung. Nicht mehr und nicht weniger! Die Leistungen der Grundversicherung sind gesetzlich festgelegt und müssen von allen Kassen auf dieselbe Weise gedeckt werden. Nur kosten diese Leistungen heute von Kasse zu Kasse unterschiedlich viel. Warum? Wen trifft also die überteuerte Prämie? Kranke Menschen, ältere Menschen, Familien und alle jene, die keine Zeit oder Möglichkeit haben, sich im Wettbewerb der über 60 Kassen in der Schweiz zurechtzufinden. Was soll also das Gerede über den Verlust von Wahlfreiheit bei der öffentlichen Krankenkasse? Wenn es doch um ein Angebot geht, dass a) eine Pflicht ist und b) für alle gleich sein soll. Eine neue Organisationsform ist deshalb gefragt und die öffentliche Krankenkasse eine gute Lösung dazu – und zwar eine gerechte Lösung – für alle statt für wenige. Evelyn Borer, Kantonsrätin

burg und Höxter, wo die koptische Klostergemeinschaft mit unserem befreundeten Bischof Damian besucht wurde. Noch bis um 23. November kann die Ausstellung mit sakraler Kunst und vielen Fotos aus 75 Jahren Pfarreileben besichtigt werden. Moritzen-Bruderschaft und kath. Pfarramt

Lieber Silvio Jeker, was für ein wortgewaltiges Statement! Nichts weniger als die Rettung des Schwarzbubenlandes vor den kriminellen Elementen hast Du im Sinn. Doch: Du bist etwas spät dran! Vor Dir hat Fabio Jeger im Jahr 2012 einen ähnlichen Auftrag eingereicht, noch vorher Christian Imark im 2011 und ebenfalls 2011 liess sich Remo Ankli zum Thema verlauten. Deine Aufforderung zur Zusammenarbeit unseres Polizeicorps mit den Baselbieter Kollegen wird denn auch bereits praktiziert. Deshalb ist Dein Auftrag auch nicht wirklich dringlich. Sondern genauso populistisch motiviert wie die Vermutung, wer Deinen Auftrag nicht als dringlich erkannt habe, hätte nur aus dem Grund abgelehnt, weil du ihn geschrieben hast resp. er – oder in meinem Falle – sie sei weit vom Volk entfernt. Ich muss dich enttäuschen. Wir haben einfach schon gewusst, dass die Zusammenarbeit Solothurner und Baselbieter Polizei praktiziert wird. Aber auch so ist es kaum möglich, das ganze

Kantonsgebiet oder die ganze Grenze quasi ununterbrochen zu kontrollieren. Dazu wären mehr Polizeibeamte hilfreich. Aber diese fehlen. Und deshalb folgt auch hier noch eine Bitte: Wenn das nächste Budget für die Polizei zur Debatte steht, sieh doch zu, dass Deine Fraktionskollegen einer Erhöhung zustimmen und nicht wieder aus lauter Volksnähe sparen und noch weiter kürzen wollen. Herzlichen Dank jetzt schon für deinen Einsatz. Evelyn Borer

Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

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VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal:

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 18. September 2014 Nr. 38

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

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TODESFÄLLE Aesch Gerda Magdalena Bobst-Von Känel, geb. 30. Mai 1934, gest. 13. September 2014, von Mümliswil-Ramiswil SO (Pfeffingerstrasse 10). Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Verena Schaub-Widmer, geb. 20. Juni 1925, gest. 14. September 2014, von Basel, Itingen BL (Kirschgartenstrasse 16). Urne wird nach Hause genommen.

Laufen BL (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Dienstag, 23. September 2014, 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim, anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Rosmarie Rudin-Schneeberger, geb. 5. August 1925, gest. 14. September 2014, von Muttenz BL, Ziefen BL (Kaiserstrasse 34, 4310 Rheinfelden) Trauerfeier: Freitag, 26. September 2014, 14.00 Uhr in der Kirche St. Arbogast in Muttenz BL.

Arlesheim Lore Clara Richterich-Reisse (genannt Laurette), geb. 10. August 1914, gest. 7. September 2014, von

Dornach Hans Peter Bertschi, geb. 4. August 1932, gest. 9. September 2014, von Dürrenäsch AG (Hügelweg 2). Trauerfeier:

Donnerstag, 25. September 2014, 14.30 Uhr, katholische Kirche Dornach. Münchenstein Edouard Iseli-Flühler, geb. 23. Dezember 1956, gest. 6. September 2014, von Lauperswil BE (Grabenackerstrasse 1). Die Bestattung findet in engsten Familienkreis statt. Gertrud Schmidlin-Jeker, geb. 4. Juli 1923, gest. 4. September 2014, von Aesch BL, Münchenstein BL (Lärchenstrasse 15). Wurde bestattet. Irmgard Zürcher-Baumgartner, geb. 4. Oktober 1925, gest. 2. September 2014, von Trubschachen BE, Basel (Rauracherstrasse 10). Wurde bestattet.

Reinach Slavko Ivakovic-Bozic, geb. 15. März 1948, gest. 12. September 2014, von Reinach BL (Im Reinacherhof 357). Trauerfeier: Donnerstag, 18. September 2014, 12.00 Uhr, St.-Michael-Kirche Basel, anschliessend Erdbestattung auf dem Friedhof Fiechten, Reinach.

Anton Schmitt-Kodnar, geb. 3. April 1933, gest. 3. September 2014, von Basel (Dornacherweg 51). Wurde bestattet. Stefan Schwegler, geb. 5. Februar 1963, gest. 14. September, von Basel, Hergiswil bei Willisau LU (Hollenweg 6). Wurde bestattet.


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AGENDA

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Freitag, 19. September Aesch ! Kunsthandwerkermarkt. Marktbetrieb. Rund um den Schlossplatz. 17–21 Uhr. Arlesheim ! Ü16-Konzert. Larrix & Waffles, Vertex OTP. Jugendhaus Arlesheim. 20 Uhr. Reinach ! Mischeli-Forum: Kultur und Kunst der Inuit. Neues ref. Kirchgemeindezentrum. 15 Uhr. ! «Ängel uff Umwäg». Himmlische Komödie mit dem Theater Passepartout. Saal Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 20 Uhr.

Samstag, 20. September Aesch ! Kunsthandwerkermarkt. Marktbetrieb, Lama-Trekking, Henna-Art. Rund um den Schlossplatz. 11–18 Uhr. ! Eurythmy Performance: «One Smile of Llight …»Celebrating the Centenary of Dylan Thomas’ birth. Music by Alfred Schnittke, Nigel Osborne, Hans Werner Henze, J. S. Bach, Poetry by Dylan Thomas, D. H. Lawrence, Peter Howe. Ensemble West Midlands. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Arlesheim ! Morgensternabend: Ein Vierviertelschwein und eine Auftakteule. Mit Klaus Henner Russius und Christine Hutmacher. Trotte. 20.15 Uhr. ! Herbstausstellung der Erbacher Custom Bikes AG. Talstrasse 82. Ab 11 Uhr. Party mit Live-Konzert DC/AC: 21 Uhr. Dornach ! Die drei Männlein im Walde. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischmarionettenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. Gempen ! Gempen Memorial. Bergprüfungsfahrt für Oldtimer. Start in Oberdornach, Ziel und Fahrerlager in Gempen, Schulhausplatz. 7.30–22 Uhr. Pfeffingen ! 1. Pfeffinger Comedy Night. David Bröckelmann, Anet Corti, Cabaret Zwieback. Mehrzweckhalle. 19.30 Uhr. Reinach ! Einweihung Hauptstrasse: Usestuehlete, «Reinach bittet zu Tisch», Attraktio-

nen, Bars und Nightshopping. Hauptstrasse. 16–23 Uhr. ! «Ängel uff Umwäg». Himmlische Komödie mit dem Theater Passepartout. Saal Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 20 Uhr.

Sonntag, 21 September Arlesheim ! Rundgang durch die Ermitage mit Sibylle von Heydebrand und Fabia Maieroni: Auf labyrinthischen Wegen zu fröhlichen, melancholischen oder romantischen Gartenszenen. Gutes Schuhwerk und wettergerechte Kleidung. Treffpunkt: Ermitagestrasse 19 (vor der Trotte). 11 bis 13 Uhr. Aesch ! Kunsthandwerkermarkt. Marktbetrieb, Lama-Trekking, Henna-Art. Rund um den Schlossplatz. 11.30–18 Uhr. Arlesheim ! Herbstausstellung der Erbacher Custom Bikes AG. Talstrasse 82. Ab 11 Uhr Dornach ! Die drei Männlein im Walde. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischmarionettenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. Münchenstein ! Musik zum Bettag. Barockmusik mit Orgel und Zink. Luigi Colarile, Orgel; Bork-Frithjof Smith, Zink. Dorfkirche. 18 Uhr. Reinach ! Dr Lottersepp. Musiktheater der Archemusia 2014. Kreation und Leitung: Kerstin und Thomas Hauswirth. Weiermatthalle. 11 Uhr. ! Kultur in Reinach: Konzert. Mozart & More mit der Vienna Clarinet Connection. Aula des Bachmatt Schulhauses. 11 Uhr. ! «Ängel uff Umwäg». Himmlische Komödie mit dem Theater Passepartout. Saal Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 17 Uhr.

Dienstag, 23. September Arlesheim ! Patientenverfügung – Möglichkeiten und Grenzen. Rundgang und Referat von Dr. med. Heike Gudat. Hospiz im Park, Stollenrain 12. 19 Uhr.

The Only One: Erbacher Custom Bikes zeigen ihre Produkte, angereichert mit Hardrock.

Mittwoch, 24. September Reinach ! Tanzen zu Livemusik. Mambo, Chachacha, Walzer, Tango, Samba. Pfarrheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 14 bis 17 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag, 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. Dornach ! Lebendiges Gestalten. Der Architekturimpuls Rudolf Steiners im Spiegel der organischen Architektur. Goetheanum. Täglich 8–22 Uhr. Bis 18. Oktober.

Di, Mi, Fr, Sa, So, 12–18 Uhr. Do, 12–22 Uhr. www.schaulager.org. Bis 19. Oktober. ! Kunst im Birshof: Flowers. In Zusammenarbeit mit der Galerie Carzaniga, Basel. Bilder von Lorenz Spring, Otto Abt, Susi Kramer, Samuel Buri etc. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. ! «Der Birs entlang». Bilder von Daniel Bolsinger, Therwil. Restaurant Birsstube, Hofmatt. Pumpwerkstrasse 3. Bis Mai 2015 zu den Restaurant-Öffnungszeiten. Reinach ! Carlos Varela, «Prisma, Spectra». Ausstellung im Gemeindehaus und in der Galerie Werkstatt. Gemeindehaus: Mo, Di, Do 8.30–12, 14–17 Uhr; Fr 8.30–12, 14–16 Uhr. Galerie Werkstatt: Sa, So 14–16 Uhr. Bis 25. Oktober

Münchenstein ! Paul Chan: Selected Works. Ausstellung im Schaulager, Ruchfeldstrasse 19.

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