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Donnerstag, 11. September 2014

Lenzburger Woche

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2, 3, 4 6, 7, 9 10, 11 11 13

Immobilien 18 Region 14, 15, 16, 17 Agenda 20 Szene 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 37, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Eröffnung Drive-in

Zu Tisch

Die Online-Migros-Tochter LeShop.ch liess einen Ballon steigen, um die Eröffnung des Abholcenters Drive-in Staufen zu manifestieren.

Kulinarisches und gastronomisches Kulturerbe der Schweiz ist Thema am Europäischen Denkmaltag dieses Wochenende.

Salzkorn Ergötzliche Albumsprüche SANITÄR PLÄTTLI HEIZUNGEN BADEZIMMERRENOVATIONEN

Wir gehen jedem Problem auf den Grund

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Grosse und kleine Zuhörerinnen und Zuhörer genossen das Angebot von familie+ in der Erzählnacht.

Foto: zvg

Zukunftsaussichten von familie+ Vor vier Jahren hat das Familienzentrum am Walkeweg seine Türen geöffnet. Ein weitgehend ehrenamtlich geführter Begegnungsort für Kinder und Erwachsene ist zum Kompetenzzentrum herangewachsen. Graziella Jämsä

A

m 25. September wird familie+ an der Einwohnerratssitzung über die Pilotphase der vergangenen vier Jahr berichten und zwei Anträge stellen», erklärt Sabine Sutter-Suter, Präsidentin des Trägervereins familie+. Und zu berichten gibt es einiges. Zum einen haben sich die Mieter im Haus am Walkeweg mit verschiedenen Angeboten etabliert, darunter Elternverein, Ludothek, Mütter-/Väterberatung, Lernoase und Schülerhort. «Die Puppenbühne tritt auf, wir haben «Schenk mir eine Geschichte», den «Schwyzerdütsch-Treff» und Tanzateliers – die Liste liesse sich noch

eine ganze Weile fortsetzen», sagt Sabine Sutter-Suter. Darin steckt die Arbeit vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer, des Vorstandes und eines Sekretariats. Das Haus aus den 20er-Jahren wurde nach dem Kauf weitgehend renoviert und instand gestellt. «Jedoch stehen in den kommenden Jahren eine Dachsanierung sowie die Renovation der Aussenhülle an.» Mehr als der reine Erhalt Die hauptsächlichen Einnahmequellen für familie+ bestünden in Mieteinnahmen und Sponsorenbeiträgen. «Doch Sponsoren sind kaum planbar.» Ohne das zinslose Darlehen von 200 000 Franken und eine Bürgschaft für die restliche benötigte Hypothek hätte man gar nicht zu starten brauchen. «Doch heute geht es darum, familie+ zu professionalisieren, die Langfristigkeit des Angebots zu sichern», sagt Sabine Sutter-Suter. Der Betrieb, der durchschnittlich von 300 Personen pro Woche besucht werde, wolle Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit auf dem erreichten, hohen Level halten können. Im Sekretariat, beim Abwart und je nach Bedarf auch bei Kursleitungen seien mehr Stellenprozente vonnöten.

«Wenn die Finanzen auf gesunder Basis stehen sollen, muss auch ein Mass an Abschreibungen und Rückstellungen eingeplant werden.» Aus diesen Gründen wird am 25. September im Einwohnerrat über die Anträge des Trägervereins familie+ abgestimmt. Dabei geht es um einen jährlichen Betriebsbeitrag von 40 000 Franken sowie einen einmaligen Investitionsantrag von 50 000 Franken für Dachsanierung, Fassadenarbeiten sowie Umbauten im Obergeschoss 2015. Wenn dieses Geld gesprochen werde, beantworte sich damit nach Ansicht der Präsidentin die Kernfrage: «Soll das Familienzentrum das niederschwellige Angebot beibehalten und zahlbare Mieten für Non-Profit-Organisationen anbieten oder nicht?» Der Erhalt des niederschwelligen Angebots sowie die reduzierten Mieten wären ansonsten nicht zu erhalten. Sabine Sutter-Suter weiss, wie sie sich die Zukunft von famlie+ wünschen würde: «Qualitativ hochwertige Angebote für Familien sollen unter einem Dach konzentriert sein, jedermann hat den Zugang zu Infos über Unterstützungsangebote, und wir sind über die Generationen hinweg ein Haus der Begegnung.»

In dieser Zeit kriegerischer Auseinandersetzungen auf unserem Planeten braucht es hie und da einen Blick in eine heile Welt. Zum Beispiel in ein Poesiealbum. Für Leute von heute: Das war das facebook von gestern. Man bat damals Verwandte, Helene Freunde und Lehrer, Basler-Märchy sich mit einem Eintrag ins Album zu verewigen. Dieser bestand aus einem dichterischen Erguss, illustriert mit eigener oder durchgepauster Zeichnung, Foto, Scherenschnitt oder Blumenbild. Die heute noch erhältlichen, bunten Blumenbilder waren beliebt: Schüler, die vom Aarauer Schulzahnarzt behandelt wurden und tapfer waren, durften als Belohnung eines auswählen. Ein Einblick in erbauliche Album-Sprüche sei Ihnen nicht vorenthalten. Weltfremd: «Wenn du einst nach späten Jahren dieses Album wirst durchlesen, oh, dann denk, wie froh wir waren, als wir Kinder noch gewesen und mit heitrem, frohem Sinn(!) gingen nach der Schule hin.» Pathetisch: «Wenn ich einst gestorben bin, dann geh zu meinem Grabe hin und schreibe leise in den Sand, diese Freundin hab ich auch gekannt.» Bildhaft: «Nicht wie Rosen, nicht wie Nelken, die nur blühn und dann verwelken, sondern wie das Immergrün soll unsre Lieb und Freundschaft blühn.» Beherzigenswert: «Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heitren Stunden nur. «Zuversichtlich: «Schiffe ruhig weiter, wenn der Mast auch bricht, Gott ist dein Begleiter, er verlässt dich nicht.» Unzeitgemäss: «Dem kleinen Veilchen gleich, das im Verborgnen blüht, sei immer fromm und gut, auch wenn es niemand sieht.» Reichlich schräg, nur für Frauen: «Oh, wandle stets auf Rosen und immergrüner Au, bis einer kommt mit Hosen, der nimmt dich heim zur Frau.» Helene Basler-Märchy, Niederlenz


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. September 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

Information Spital Menziken

Stadt Lenzburg 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

• Unfallreparaturen aller Marken • Ausbeulen ohne Lackschaden • Hagelschaden / Parkschaden • Frontscheibenersatz / Reparatur

Das Schwimmbad Walkematt, Lenzburg, wird am Sonntag, 14. September 2014, um 19.00 Uhr geschlossen.

Neubau Alters- und Pflegezentrum Obere Mühle «AZOM» Bauausschreibung/Lenzburger Bezirksanzeiger Bauausschreibung: 1. Vergabestelle: Alterszentrum Obere Mühle AG «AZOM 2015» Mühleweg 10, 5600 Lenzburg

I

m Januar 2014 hat Frau Dr. med. Sanda Galjer als neue Oberärztin im Bereich der Gynäkologie und Geburtshilfe ihre Tätigkeit am Spital Menziken aufgenommen. Zusätzlich zu ihren Sprechstunden-, Operations- und Geburtshilfetätigkeiten stellt sie zusammen mit den beiden Belegärzten, Dr. med. Matthias Lindenmeyer und med. pract. Matthias Swiatek, die Dienste im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe am Asana Spital Menziken sicher. Frau Dr. med. Sanda Galjer hat ihre zusätzlichen medizinischen Spezialausbildungen in Kroatien und in der Schweiz gemacht, sie verfügt über einen Subfacharzttitel in Pränatal- und Fetalmedizin. Sie spricht Deutsch, Kroatisch, Englisch, Italienisch und Serbisch. Sprechstundentermine nimmt die Patientendisposition des Spitals Menziken von Montag bis Freitag von 09.30 bis 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 062 765 32 32 entgegen. Das Asana Spital Menziken hat die Geburten- und Wochenbettabteilung in den letzten Jahren erneuert und somit die räumlichen sowie die organisatorischen Strukturen laufend so anpassen können. Damit kann das Spital Menziken zu Recht stolz auf seine professionelle Geburtshilfe sein, welche sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Zu den motivierten, sehr erfahrenen Hebammen und der umfassenden ärztlichen Versorgung, der spezialisierten Wochenbettpflege und der zeitgemässen Hotellerie stehen den Eltern diverse Wohlfühlangebote zur Auswahl. Zum Beispiel die speziell eingerichteten Familienzimmer, wo die frisch gebackenen Mamis und Papis in Ruhe ihr Kind kennen lernen dürfen. Im Weiteren gibt’s zum Beispiel Strassenkinderwagen, welche für Rundgänge in der wunderschönen Parkumgebung genutzt werden dürfen. Der weitläufige Park mit seinen gut ausgebauten Gehwegen, bequemen Liegestühlen, Parkbänken und dem neu erstellten Kneipp- und Gehgarten gibt Raum zum Ablenken, Kraft tanken oder einfach nur Verweilen.

Das einladende und gesunde Frühstücksbuffet erfreut sich grosser Beliebtheit und das Stillzimmer bietet Platz für Ruhe und Erholung. Eine persönliche Physiotherapeutin zeigt der Mutter im Wochenbett die individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Übungen und berät umfassend und fachgerecht. Vor Ihrem Austritt darf sich jede Wöchnerin bei einer fachkundigen Nackenmassage nochmals so richtig verwöhnen lassen. Nach dem Austritt übernimmt auf Wunsch eine Hebamme des Spitals die nachgeburtliche Betreuung zu Hause. Die Eltern profitieren nach dem Austritt auch von der telefonischen Stillberatung, welche 24 Stunden zur Verfügung steht. Möchten die Eltern zudem einmal während dem ersten Monat nach der Geburt einen gemeinsamen Abend verbringen um zum Beispiel auswärts essen zu gehen, dürfen sie ihr Neugeborenes zum Babysitting auf die Wochenbettstation bringen. Der Krabbeltreff der ehemaligen Wöchnerinnen, welcher halbjährlich im Spital Menziken stattfindet, wird rege besucht und bietet die Möglichkeit sich mit anderen Müttern und Vätern auszutauschen. Das motivierte Hebammenteam und die speziell ausgebildeten Pflegefachpersonen sind während dem Aufenthalt auf der Geburtenabteilung, im Wochenbett und auch danach für Fragen rund um die Uhr gerne da. Asana Gruppe AG Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch

EGLISWIL

Schwimmbad Walkematt

Notfall-Apotheke Samstag, 13. Sept., 16.00 Uhr bis Samstag, 20. Sept. 2014 Dr. P. + E. Schmid-Huber

Römer-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 29 51, Aavorstadt 8 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

2. Arbeitsgattungen nach BKP: BKP: 421 Gärtnerarbeiten (nach GATT/WTO) BKP: 463 Tiefbauarbeiten Umgebung (nach GATT/WTO) Gegenstand und Umfang der einzelnen Arbeitsgattungen können auf der Homepage www.oberemuehle.ch nachgelesen werden. 3. Auftragsart: Bauauftrag 4. Verfahrensart: offenes Verfahren Das offene Verfahren wird aufgrund der Interkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVÖB) vom 25. November 1994 und des Submissionsdekrets über das öffentliche Beschaffungswesen des Kantons Aargau (SubmD) vom 26. November 1996 durchgeführt. Nach WTO/GATT-Übereinkommen. 5. Eignungskriterien: – im Markt stabile Firma – finanzielle Leistungsfähigkeit (kein Konkursverfahren, keine Betreibungen) – Steuern und Sozialversicherungsbeiträge – Arbeitnehmerschutz – fachlich ausgewiesene Firma (mit einschlägigen Referenzen) 6. Zuschlagskriterien/Gewichtung: – Preis 65% – Qualität/Termine 35%

114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.

7. Ausführungsdaten: – Ausschreibung: 12. September bis 22. Oktober 2014 – Beginn der Bauausführung: Tiefbauarbeiten ab April 2015 Gärtnerarbeiten ab Oktober 2015 8. Sprache des Angebotes: Deutsch 9. Anschrift und Frist für das Einreichen der Angebote: Die Angebote sind schriftlich einzureichen bis zum 22. Oktober 2014 (Poststempel nicht massgebend) an: Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg «AZOM 2015» Mühleweg 10, 5600 Lenzburg mit der Aufschrift «Alters- und Pflegezentrum Obere Mühle ‹AZOM› Lenzburg BKP ‹Arbeitsgattung›»

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch

10. Anschrift für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen: Die Ausschreibungsunterlagen können ab dem 22. August 2014 auf www.simap.ch kostenlos heruntergeladen werden. Papierunterlagen können mit schriftlicher Bewerbung und ausreichend frankiertem Couvert (Unterlagen Fr. 30.– und Briefmarken Fr. 5.–) bezogen werden bei: b+p baurealisation ag David Michel Eggbühlstrasse 28, 8050 Zürich

Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

11. Begehung: Es findet keine Begehung statt.

Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Petra Frei petra.frei@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

12. Rechtsmittelbelehrung: Diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen seit ihrer Veröffentlichung mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Aarau, angefochten werden. Eine allfällige Beschwerde muss einen Antrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Unterschrift enthalten. Die angefochtene Verfügung und greifbare Beweismittel sind beizulegen. Lenzburg, 10. September 2014 Michael Hunziker Leiter Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Maria Teresa Catania, 1969, weiblich, von Italien, in 5600 Lenzburg, Walkeweg 3. Nisvet Keranovic, 1980, männlich, zusammen mit seiner Ehefrau Vehida Keranovic-Frmic, 1980, weiblich, und den Kindern Sara, 2006, weiblich, Danis, 2010, männlich, und Dinan, 2010, männlich, alle von Bosnien und Herzegowina, in 5600 Lenzburg, General-Herzog-Strasse 31. Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, 10. September 2014 Stadtkanzlei

Verlorene Gegenstände können im Schwimmbad bis Sonntag, 14. September 2014, 19.00 Uhr, abgeholt werden; ebenso sind die Schlüssel für Umkleidekabinen und Kleiderkästen bis zum 14. September 2014 oder früher zurückzugeben oder Tel. 062 891 42 05. Wir danken allen, die das Schwimmbad Walkematt besucht haben, und freuen uns auf die nächste, hoffentlich sonnigere Saison 2015. Lenzburg, 10. September 2014 Badi-Team Schwimmbadkommission

Strassenunterhaltsarbeiten Vorgesehen ist, die Häbnistrasse (inkl. Einmündungsbereich der Hasenbergstrasse), die Winkelstrasse (ab Mitteldorf- bis zur Schwettistrasse) und das Gässli mit einem Spritzbelag zu versehen und zu splitten. Diese Unterhaltsarbeiten sollen, sofern es die Witterung zulässt, am Donnerstag, 18. September 2014, oder am Freitag, 19. September 2014, zur Ausführung gelangen. Die Zu- und Wegfahrt zu den Liegenschaften ist dadurch stark eingeschränkt bzw. vorübergehend überhaupt nicht möglich. Im Voraus besten Dank für das Verständnis. Egliswil, 10. September 2014 Gemeinderat

Personalausflug Gemeindeverwaltung Baugesuch Bauherrschaft: REBAG AG Unterdorf 7, Auenstein Strasse/ Mühliacherweg Parz. Nr.: 1315 Bauvorhaben: 4 Doppeleinfamilienhäuser und 2 Einfamilienhäuser Kant. Bew.: Zustimmung nach Kulturgesetz (Denkmalschutz) Dieses Baugesuch liegt vom 15. September bis 14. Oktober 2014 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 10. September 2014 Gemeinderat

Initiativbegehren Gestützt auf § 62g Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte des Kantons Aargau (GPR) vom 10. März 1992 gibt der Gemeinderat bekannt, dass folgendes Initiativbegehren eingelangt ist: • Die Einwohnergemeindeversammlung wolle das gemeindeeigene Grundstück zwischen Friedhof und Aare (Parzelle 313) wieder in die ursprüngliche Zone für öffentliche Bauten zurückführen. Die Zahl der Stimmberechtigten belief sich am Stichtag (25. August 2014) auf 1184. Die erforderliche Zahl der Unterschriften für das Zustandekommen des Begehrens beträgt einen Zehntel oder 119. Total eingereicht worden sind 242 Unterschriften, wovon 239 gültig sind. Der Gemeinderat erklärt nach der Prüfung der Unterschriftenlisten die Initiative in formeller und materieller Hinsicht als zustande gekommen. Das Begehren wird an der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2014 traktandiert. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen nach Veröffentlichung im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. Die Beschwerdeschrift hätte einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auenstein, 10. September 2014 Gemeinderat

Kreisschule Oberstufe Schenkenbergertal: Beschluss Vorstandssitzung vom 3. September 2014 Gestützt auf § 77 a des Gemeindegesetzes vom 19. Dezember 1978 (Stand 1. Mai 2012) wird folgender Beschluss der Vorstandssitzung vom 3. September 2014 veröffentlicht. – Genehmigung Budget 2015 Dieser Beschluss unterliegt dem fakultativen Referendum. Er wird rechtskräftig, wenn nicht innert 60 Tagen von der Publikation an gerechnet das Referendum ergriffen wird. Auenstein, 10. September 2014 Vorstand Gemeindeverband Kreisschule Oberstufe Schenkenbergertal

BONISWIL www.boniswil.ch

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Boniswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Namgyal Karma Tsultrim, 1970, männlich, chinesischer Staatsangehöriger, in Boniswil, Rütiweg 3 – Namgyal Tsetan, 1972, weiblich, chinesische Staatsangehörige, in Boniswil, Rütiweg 3 – Namgyal Tenzin Kalden, 2005, männlich, chinesischer Staatsangehöriger, in Boniswil, Rütiweg 3 – Namgyal Karma Wangmo, 2007, weiblich, chinesische Staatsangehörige, in Boniswil, Rütiweg 3 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Boniswil, Schulstrasse 10, 5706 Boniswil, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Boniswil, 10. September 2014 Gemeinderat

Infolge Personalausflug bleibt die Gemeindeverwaltung am Freitag, 19. September 2014, ab 11.30 Uhr geschlossen. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme. Fahrwangen, 10. September 2014 Gemeindekanzlei

Holderbank

Sperrung SBB-Wegunterführung Die Bauarbeiten für die Sanierung der SBB-Unterführung an der Hauptstrasse 1 wurden vor einigen Wochen begonnen. Gemäss Projekt der SBB ist der Einbau einer neuen Brückenplatte sowie die Absenkung der Strasse vorgesehen. Der Einbau der neuen Betonplatte ist über das Wochenende vom 11. bis 13. Oktober 2014 geplant. Erforderliche Nachtarbeiten werden jeweils zusätzlich publiziert. Zudem werden die Anwohner direkt mit einem Flyer über diese Daten informiert. Bedingt durch diese Bauarbeiten ist aus Sicherheitsgründen die Unterführung vom 19. September bis voraussichtlich 15. November 2014 für jeglichen Verkehr gesperrt. Diese Sperrung gilt auch für Fussgänger sowie Zweiradfahrer. Die SBB sowie der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für das Verständnis. Holderbank, 10. September 2014 Gemeinderat

Verkehrsanordnung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt. Holderbank Hausmattenstrasse; Widerruf der Ausschreibungen vom 29. 4. 1996 Teilstrecke K 112 bis Liegenschaft Nr. 299 (Leder Paul) «Einbahnstrasse» (Signal 4.08) Aus Richtung Norden ab Liegenschaft Nr. 299 (Leder Paul) bis K 112, «Einfahrt verboten» (Signal 2.02) ausgenommen Velo und Mofafahrer. Neu: Hausmattenstrasse Ab Liegenschaft Nr. 2 «Einbahnstrasse» (Signal 4.08.1) mit «Gegenverkehr von Radfahrern». Ab Parzelle 195, «Einfahrt verboten» (Signal 2.02) «Ausgenommen Radfahrer» Ausweichstelle Süd, «Parkverbot» (Signal 2.50) mit Zusatztext: «Ausweichstelle». Vor dem Bereich Rad- und Fussweg-Unterführung SBB «Parkverbot» (Signal 2.50) mit Anfangstafel (Signal 5.05) und Zusatztext «Beidseitig». Nach dem Bereich Rad- und Fussweg-Unterführung SBB «Parkverbot» (Signal 2.50) mit Endtafel (Signal 5.06) und Zusatztext «Beidseitig». Ausweichstelle Nord (Bereich SBB Unführung) «Parkverbot» (Signal 2.50) mit Zusatztext «Ausweichstelle». Ab Einfahrt K 112 «Sackgasse» (Signal 4.09) Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffener innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 12. September 2014 beim Gemeinderat Holderbank schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Holderbank, 10. September 2014 Gemeinderat Holderbank

Waldumgang 2014 Am Samstag, 20. September 2014, findet in Hunzenschwil wiederum ein Waldumgang statt. Dazu sind alle ganz herzlich eingeladen. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Brunnen Strangengasse/Mühleweg. Gemeinderat und Ortsbürgerkommission freuen sich auf eine rege Teilnahme. Hunzenschwil, 10. September 2014 Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. September 2014 3 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches / Diverses NIEDERLENZ

SCHAFISHEIM

Die RTB ziehen um! Am Donnerstagnachmittag, 18. September, und Freitag, 19. September 2014 (ganzer Tag), bleibt unser Betrieb geschlossen. Ab Montag, 22. September 2014, sind wir an unserem neuen Standort am Hardring 12 in Wildegg für Sie da. E-Mail-Adressen und Telefonnummern bleiben unverändert. Neue Öffnungszeiten ab 22. September 2014: Montag bis Donnerstag 7.30 bis 12.00 Uhr / 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag 7.30 bis 12.00 Uhr / 13.30 bis 16.00 Uhr. Niederlenz, 10. September 2014 RTB Regionaltechnische Betriebe

Baugesuch Buser-Hartmann AG Thujaweg 2, Niederlenz Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Doppelgarage Objektadresse: Zwingsteinweg, Parzelle 2052 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 12. September, bis Montag, 13. Oktober 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 10. September 2014 RTB Regionale Technische Betriebe

Die RTB ziehen um! Am Donnerstagnachmittag, 18. September, und Freitag, 19. September 2014 (ganzer Tag), bleibt unser Betrieb geschlossen. Ab Montag, 22. September 2014, sind wir an unserem neuen Standort am Hardring 12 in Wildegg für Sie da. E-Mail-Adressen und Telefonnummern bleiben unverändert. Neue Öffnungszeiten ab 22. September 2014: Montag bis Donnerstag 7.30 bis 12.00 Uhr / 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag 7.30 bis 12.00 Uhr / 13.30 bis 16.00 Uhr. Niederlenz, 10. September 2014 RTB Regionaltechnische Betriebe

Bauherr:

OTHMARSINGEN

Objekt: Ortslage: Bauherr:

Beglinger Marcel Eisengasse 27A, Othmarsingen Erweiterung 2- in 3-FamilienHaus mit Anbau Pergola und Wintergarten (Gebäude Nr. 923) Parzelle 1681, Lättenweg 11 Savoldi Cäsar, Ebnet 15 Othmarsingen Ersatz Holzsilos (nachträgliches Baugesuch) Parzelle 610, Ebnet 15

Pro Senectute Senioren-Mittagessen

Objekt:

Datum/Zeit: Dienstag, 16. September 2014, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 10. September 2014 Pro Senectute

Öffentliche Auflage vom 12. September 2014 bis 13. Oktober 2014 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei.

Ortslage:

Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 10. September 2014 Gemeindekanzlei

Fleisch- + Wurstproduktion

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Fabrikladen, Schützenmattweg 37, Wohlen, 056 622 75 65 Mo–Fr: 9–11.30 / 14–17.30 (Fr 18 Uhr), Sa: 7–11.30 Uhr www.braunwalder-metzgerei.ch Detailmetzg-Filialen: im Volg Waltenschwil, Boswil und Oberrohrdorf

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In stiller Wahl konnte als Ersatzmitglied der Schulpflege ab 1. Januar 2015 für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017 gewählt werden: Frau Meyer Christine, 1974, wohnhaft in Schafisheim, Rebenhübel 2, Freie Wählerinnen und Wähler. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Schafisheim, 10. September 2014 Gemeinderat

STAUFEN

Baugesuche Bauherr:

Ersatzmitglied Schulpflege; stille Wahl

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N. Gjini – 5702 Niederlenz Gartenunterhalt und Kundendienst Neue Anlagen und Zeichnungen Umgestaltungen und Beratungen Natursteine und Steingarten aller Art

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Baugesuch Bauherrschaft: Einfache Gesellschaft T. Baumann, R. Baumann, V. Haller und R. Salm, vertreten durch Jakob Salm, Bruneggerweg 15, Lenzburg Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Wohnüberbauung «Pfalz» (Arealüberbauung mit sechs Mehrfamilienhäusern und Tiefgarage) Standort: Parzellen Nrn. 529, 530 und 531 an der Schafisheimerstrasse bzw. am Pfalzweg Öffentliche Auflage vom 12. September bis 13. Oktober 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 10. September 2014 Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. September 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses Baugesuch

Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein findet am 19. September 2014 statt. Treffpunkt um 19.00 Uhr bei Schulhaus in Auenstein. Anhand einer Einsatzübung werden das Feuerwehr-Handwerk und das dazu benötigte Material demonstriert. Rupperswil, 10. September 2014 Gemeindekanzlei

Sammeltag am Freitag, 19. September 2014, von 16.00 bis 19.00 Uhr und am Samstag, 20. September 2014, von 9.00 bis 11.00 Uhr nimmt das Gemeindewerk Rupperswil beim Entsorgungsplatz an der Poststrasse (beim Feuerwehrlokal) Steingut, Tonwaren, Porzellan, Flachglas und Spiegelglas, Elektronik- und Elektroschrott (keine Kühlschränke), CD und DVDs, Ski, Skischuhe, Skistöcke, Snowboards, Rollerblades, Leuchtstoffröhren und Sparlampen sowie Styroporverpackungen in Kleinmengen (Haushaltmengen) gratis entgegen. Bei Kaffee und Tee geben wir Ihnen zudem gern Auskunft über weitere Entsorgungsmöglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Gemeindewerk Rupperswil

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 13. September 2014, von 14.00 bis 15.00 Uhr kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Seengen, 10. September 2014 Gemeindekanzlei

Personalausflug Am Freitag, 19. September 2014, findet der Personalausflug statt. Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind deshalb nur bis 11.45 Uhr geöffnet. Besten Dank für Ihr Verständnis. Seengen, 10. September 2014 Gemeindeverwaltung Seengen

Baugesuch

Die Zählerableser sind unterwegs! Im Versorgungsgebiet der Technischen Betriebe Seon sind unsere Zählerableserinnen – Frau Dora Suter und Frau Catherine Ermel – ab Freitag, 12. September 2014, für ca. drei Wochen unterwegs, um die Zählerstände zu erfassen. Das Ableseteam ist für den freien Zugang zum Strom-/Wasserzähler dankbar. Falls Sie nicht zu Hause sind, erhalten Sie eine Ablesekarte, welche Sie bitte vollständig ausgefüllt an die Finanzverwaltung Seon retournieren wollen. Herzlichen Dank! Abteilungen Finanzen Oberdorfstrasse 11 5703 Seon Telefon 062 769 85 20 Seon, 10. September 2014 Finanzverwaltung

Bauherrschaft: Fränzi und Urs Meier, Untere Rebenhübelstr. 1, Seengen Vorhaben: Autoabstellplätze Ortslage: Parzelle 3311 Untere Rebenhübelstrasse Öffentliche Auflage vom 12. September bis 13. Oktober 2014 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 10. September 2014 Gemeindekanzlei

Bauherr:

Köchli-Tschopp Kurt und Claudia Birkenweg 3, Sarmenstorf Projektverf.: Gsell Wärmetechnik Klappergasse 17, Villmergen Bauobjekt: Luft-Wärmepumpe aussenaufgestellt Bauplatz: Birkenweg 3 Zone: W2, Gestaltungsplan «Eichirebe-Breite», Baufeld A Parzelle: 1151 Öffentliche Auflage vom 12. September 2014 bis 13. Oktober 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 10. September 2014 Gemeinderat

Senioren-Seerundfahrt Der Verwaltungsrat der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG hat wiederum beschlossen, alle AHV-berechtigten Einwohner zu einer kostenlosen Seerundfahrt einzuladen. Infolge Umbau der MS Brestenberg findet diese Fahrt früher wie sonst statt, nämlich bereits am Dienstag, 30. September 2014. Die Abfahrt ist wie folgt angesetzt: Delphin ab: 13.30 Uhr Seengen ab: 13.45 Uhr Boniswil ab: 14.00 Uhr Birrwil ab: 14.15 Uhr Beinwil ab: 14.30 Uhr Mosen ab: 14.45 Uhr Aesch ab: 15.00 Uhr Gerne wünschen wir eine gute Fahrt auf dem Hallwilersee. Meisterschwanden, 10. September 2014 Gemeindeverwaltung

Temporäre Strassensperrung Flurengasse

Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft: Hypothekarbank Lenzburg AG Bahnhofstrasse 2, Lenzburg Bauobjekt: Einbau einer Aussentür, Hauptstrasse 37, Parzelle Nr. 678 Meisterschwanden Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 12. September bis 13. Oktober 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 10. September 2014 Regionale Bauverwaltung

Bauherrschaft: Herr und Frau Karin und Daniel Widmer, Kreuzackerstrasse 46 Schönenwerd Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Am See, Parzelle Nr. 1580 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 12. September bis 13. Oktober 2014 auf der Gemeindekanzlei, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 10. September 2014 Regionale Bauverwaltung

Aufgrund eines Neubaus muss die Flurengasse im Bereich der Liegenschaft Flurengasse 11 temporär gesperrt werden. Die Sperrung dauert vom Mittwoch, 17. September 2014, bis am Freitag, 19. September 2014. Dadurch ist eine durchgehende Durchfahrt nicht mehr gewährleistet. Die Zu- und Wegfahrt der Anstösser ist jederzeit möglich. Die Fusswegverbindung kann auch mit den Bauarbeiten aufrechterhalten werden. Der Unternehmer wird die Umleitung entsprechend signalisieren. Die Regionale Bauverwaltung dankt den betroffenen Anstössern für Ihr Verständnis. Bei Rückfragen steht Ihnen die Regionale Bauverwaltung unter der Nummer 056 676 66 67 gerne zur Verfügung. Regionale Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen

Wettbewerb Areal Neubau Werkhof 1. Auftraggeber 1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers Bedarfsstelle/Vergabestelle: Gemeinde Meisterschwanden Beschaffungsstelle/Organisator: Monika Hartmann Architektin SIA, Halden 34, 5000 Aarau 1.2 Adresse für die Einreichung des Projektbeitrags Gemeinde Meisterschwanden, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden 1.3 Gewünschter Termin für schriftliche Fragen 24. Oktober 2014 Bemerkungen: Datum Poststempel nicht massgebend. 1.4 Frist für die Einreichung des Projektbeitrags 27. Februar 2015, 15.00 Uhr Spezifische Fristen und Formvorschriften: Datum Poststempel nicht massgebend. 1.5 Typ des Wettbewerbs Projektwettbewerb 1.6 Art des Auftraggebers Gemeinde/Stadt 1.7 Verfahrensart Offenes Verfahren 1.8 Gemäss GATT/WTO-Abkommen bzw. Staatsvertrag Nein 2. Wettbewerbsobjekt 2.1 Art der Wettbewerbsleistung Architekturleistung 2.2 Projekttitel des Wettbewerbes Areal Neubau Werkhof 2.3 Aktenzeichen / Projektnummer 705 2.4 Gemeinschaftsvokabular (CPV) 71 000 000 – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 2.5 Projektbeschrieb Am Ortseingang soll ein neuer Werkhof realisiert werden. Zudem ist ein Konzept für zusätzlich mögliche Gewerbenutzungen auf der verbleibenden Fläche aufzuzeigen, die später realisiert werden. 2.6 Realisierungsort Gemeinde Meisterschwanden, «Basmätteli» 2.7 Aufteilung in Lose? Nein 2.8 Werden Varianten zugelassen? Nein 2.9 Werden Teilangebote zugelassen? Nein 2.10 Realisierungstermin 30 Monate nach Vertragsunterzeichnung 3. Bedingungen 3.1 Generelle Teilnahmebedingungen Teilnahmeberechtigt sind Architekten. Der Beizug von Fachleuten aus weiteren Fachrichtungen, insbesondere Landschaftsarchitekten, wird empfohlen. Alle Teilnehmer müssen Wohn- oder Geschäftssitz in der Schweiz haben. 3.7 Eignungskriterien aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 3.8 Geforderte Nachweise aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise 3.9 Entscheidkriterien aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 3.10 Bedingungen für den Erhalt der Wettbewerbsunterlagen Anmeldung zum Bezug der Wettbewerbsunterlagen bis spätestens: 29. September 2014 Kosten: keine 3.11 Sprachen der Projektbeiträge Deutsch 3.13 Bezugsquelle für Wettbewerbsunterlagen zu beziehen von folgender Adresse: Gemeinde Meisterschwanden 5616 Meisterschwanden www.meisterschwanden.ch/Aktuelles Wettbewerbsunterlagen sind verfügbar ab 5. September 2014 bis 26. Februar 2015 Sprache der Wettbewerbsunterlagen Deutsch 4. Andere Informationen 4.1 Namen der Mitglieder und der Ersatzleute der Jury sowie allfälliger Experten Sachpreisrichter Gemeinde – Ueli Haller, Gemeindepräsident, Vorsitz Preisgericht, Meisterschwanden – Dieter Studer, Gemeinderat Finanzen und Liegenschaften, Meisterschwanden Fachpreisrichter – Marco Giuliani, Architekt ETH SIA, Zürich – Beatrix Oswald, Architektin ETHZ, Bremgarten – Stefan Schmidlin, Architekt BSA SIA, Baden Experten und Expertinnen – Stefan Vatter, Leiter Bauamt, Meisterschwanden – Urs Weiss, Leiter Tiefbau, Meisterschwanden (Ersatz Sachpreisrichter) – Monika Hartmann, Architektin SIA (Moderation, Ersatz Fachpreisrichter) 4.2 Ist der Entscheid der Jury verbindlich? Ja 4.3 Gesamtpreissumme Fr. 60 000.– inkl. 8% MwSt 4.4 Besteht ein Anspruch auf feste Entschädigung? Nein 4.5 Anonymität Ja 4.6 Art und Umfang der gemäss Wettbewerbsprogramm zu vergebenden weiteren planerischen Aufträge oder Zuschläge Die Veranstalterin beabsichtigt, vorbehältlich der Zustimmung der zuständigen Organe, den Planungsauftrag «Neubau Werkhof» gemäss der Empfehlung des Preisgerichtes an die siegreichen Architekten zu vergeben. In jedem Fall ist die Vergabe von mindestens 64,5% der Teilleistungen gemäss Ordnung SIA 102 zugesichert. Ein GU-Modell ist nicht vorgesehen. Meisterschwanden, 10. September 2014 Gemeinderat Meisterschwanden


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Stadt Lenzburg LENZBURG

Erfolgreiche Satus-Pétanque-Riege

Herbstvelobörse von «Pro Velo»

Die Lenzburger SatusPétanque-Riege nahm mit fünf Dreier-Mannschaften am Volksturnier in Bad Zurzach teil. Zugelassen waren nur Spieler und Spielerinnen ohne offizielle Spiellizenzen.

Die Tage werden spürbar kürzer. Es wird Zeit, sich fahrradmässig auf den Winter vorzubereiten. Der eine braucht nun ein Velo für die Fahrt zum Bahnhof, die andere möchte endlich das Fahrrad, das schon seit Jahren im Keller steht, loswerden. Die Kinder sind gewachsen und benötigen schon bald wieder ein grösseres Velo. Die Pro Velo Lenzburg organisiert am Samstag, 20. September 2014, in Lenzburg wiederum eine Velobörse. Von halb neun bis elf Uhr können fahrtüchtige Occasionsfahrräder, Anhänger, Trottinetts und insbesondere auch Kinderfahrräder in die Unterführung beim Mülimärt in Lenzburg gebracht werden. Experten prüfen die gebrachten Velos und gemeinsam wird ein Verkaufspreis festgelegt. Von halb zehn bis zwölf Uhr können die Velos besichtigt, Probe gefahren und gekauft werden. Leute von der Pro Velo beraten die Käufer gerne und sind bei kleinen Einstellungsarbeiten behilflich. Die Velobörse gibt auch Gelegenheit, mit Mitgliedern der Pro Velo ins Gespräch zu kommen und sich mit ihnen über die Probleme des Veloverkehrs in

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otal 64 Teams vergnügten sich am Sonntag bei herrlichem Wetter bei dieser geselligen und unterhaltsamen Sportart. Zwei Satus-Teams schieden leider bereits in der Vorrunde aus. Das Frauentrio schlug sich sehr gut und spielte mit viel Spass und Konzentration; die Frauen verloren erst im Achtelfinal. Die restlichen zwei Teams trafen im Sechzehntelfinal aufeinander. Hierbei ging es knapp zu und her. Mit 13:12 Punkten behielt die etwas spielstärkere Mannschaft dabei die Oberhand. Dieses Erfolgserlebnis setzte bei ihnen Kräfte frei und schwungvoll gewannen sie die weiteren Spielrunden und standen zur grossen Freude aller im Final. Lenzburg gegen Schaffhausen Dort erlebten die vielen Pétanque-Zuschauer eine absolut spannende, hochstehende und interessante Partie. Das Lenzburger Team spielte gegen den Gegner aus Schaffhausen von Anfang an konzentriert und ging mit 6:0 Punkten in Führung. Danach zeigten die MunotMänner ihr Können und plötzlich stand es 6:9. Das Spiel wogte nun hin und her und so kam es beim Stand von 12:12 zu einem grandiosen letzten Durchgang. Hierbei entschied die letzte, einen Zentimeter näher am Cochonnet liegende gegnerische Kugel das Spiel zugunsten der Schaffhauser Mannschaft. Nach über

Erfolgreiches Trio: Rosario Merola, Felix Willi und Martin Portmann. 11/2 Stunden Spielzeit nahm das SatusMännertrio freudestrahlend und hochverdient die tollen Früchtekorbpreise in Empfang. Nicht als Finalverlierer, sondern als zweitbester Sieger wurde dieser tolle Erfolg danach noch gebührend gefeiert.

Foto: zvg

Für alle interessierten Personen besteht jeweils am Donnerstagabend von 18.30 bis 20.30 Uhr und sonntags von 10 bis 12 Uhr in der Schützenmatte in Lenzburg die Möglichkeit, in ungezwungenem und geselligem Rahmen diesem Plauschspiel zu frönen. (AB)

Spende kommt dem Verein Hammerpark zugute Traditionell organisieren die Lenzburger Centrumsgeschäfte am JugendfestFreitag nach dem Umzug einen Apéro in der Rathausgasse. Der Ertrag aus der aufgestellten Kollekte, die «Hutspende», kommt dann jeweils voll und ganz einer gewählten Institution zugute. In diesem Jahr dürfen sich die Mitglieder des Ver-

eins Hammerpark freuen. Mit Freude übergeben Eleanora Serratore, Maya Gsell und Brigitte Becker (von links) den Scheck über 1485 Franken an Stadträtin Franziska Möhl (rechts im Bild). Die Präsidentin des Vereins Hammerpark freut sich über die Unterstützung des Projekts. (Eing./grh)

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Tageswanderung mit Pro Senectute Lenzburg Am Donnerstag, 18. September 2014, besammeln sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Tageswanderung um 7.45 Uhr beim Bahnhof Lenzburg. Route: Unterägeri am Ägerisee erwartet die Wandergruppe nach einer herrlichen, aussichtsreichen Busfahrt. Die Wanderung geht über Zittenbuech zum Buschenchäppeli über Wiesen, Waldund Werkwege. Bald gelangt die Gruppe zum Hochmoor und durchwandert dieses mit herrlichem Blick auf wohlbekannte Berge. Die Wanderung dauert rund drei Stunden. Es ist ein Aufstieg von rund 420 Metern zu bewältigen, der Abstieg beträgt rund 220 Meter. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen nimmt Yvonne Bütler, Telefon 062 891 43 79, entgegen. Velotour der Pro Senectute Bezirk Lenzburg Während sich die Wandergruppe an den Ägerisee begibt, trifft sich die Radsportgruppe der Pro Senectute Lenzburg am Donnerstag, 18. September, bei der Schützenmatte Lenzburg zur Nachmittagstour. Die Route führt von Othmarsingen über Brunegg nach Brugg Lauffohr. Auf der Anhöhe von Hinterrein erwartet die Gruppe eine fantastische Aussicht ins Limmattal. Danach geht es hinunter nach Rüfenach. Durch Riniken hindurch erreicht die Radsportgruppe bald Villnachern. Danach radelt sie der Aare entlang nach Wildegg und zurück nach Lenzburg. Ein Kaffeehalt ist vorgesehen. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung herzlich willkommen. Besammlung: Donnerstag, 18. Septem-

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ber 2014, 13.20 Uhr auf der Schützenmatte Lenzburg. Rückkehr ca. 17.30 Uhr. Auf dieser Velotour werden rund 38 Kilometer zurückgelegt und etwa 300 Höhenmeter überwunden. Die Hauptleitung hat Christine Sandmeier. Kurs DocuPass – Patientenverfügung Der Kurs informiert über die Patientenverfügung als ein Aspekt verschiedener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung? Welche Vorkehrungen kann ich treffen, damit mein Wille Gehör findet? Informationen zum Thema und persönliche Auseinandersetzung damit. Der Kurs findet am Donnerstag, 16. Oktober 2014, statt und kostet 35 Franken. Anmeldeschluss: 6. Oktober 2014. Anmeldung und Auskunft bei der ProSenectute-Beratungsstelle Lenzburg. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www. ag.pro-senectute.ch. Führung Basler Papiermühle Die Basler Papiermühle erhält als einziges europäisches Museum historische Techniken am authentischen Ort und sammelt Kulturgut und Papier. Papier schöpfen, Buchstaben giessen, die Druckpresse bedienen – in der Basler Papiermühle können die Teilnehmer den Fachleuten nicht nur beim Arbeiten über die Schulter schauen, sondern auch selber anpacken. Die Basler Papiermühle stellt qualitativ herausragende und ästhetisch interessante Produkte her. Die Führung findet am Freitag, 17. Oktober 2014, statt. Anmeldeschluss ist der 7. Oktober 2014. Preis: 16 Franken. Nicht enthalten ist die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.


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Stadt Lenzburg INSERATE

Auf Schloss Liebegg: Willkommene Wanderpause.

Zur Eröffnung des neuen Drive-in Staufen: Ballon und Freude steigen.

Fotos: zvg

Ballon verkündet Eröffnung Die Online-Migros-Tochter LeShop.ch liess am Donnerstag, 4. September, an der Aarauerstrasse ausgangs Lenzburg Richtung Hunzenschwil einen Ballon steigen, um die Eröffnung des Abholcenters Drive-in Staufen zu manifestieren. Alfred Gassmann

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in Heissluftballon für ein Abholcenter, das alles andere als nur heisse Luft darstellt. «Seit 2012 haben wir intensiv daran gearbeitet und die Erfahrungen mit dem ersten Abholcenter in Studen bei Biel einfliessen lassen», erklärt Dominique Locher, CEO von LeShop.ch. Locher versprüht Energie und zeigt sich überzeugt, mit LeShop-Drive-in eine Detailhandelsrevolution einzuleiten. Das System präsentiert sich ausgeklügelt, lässt sich aber mit einfachen Worten erklären. Der Kunde bestellt seinen geplanten Einkauf via Computer, Smartphone oder Tablet und gibt die Zeit an, wann er die Ware, frühestens nach zwei Stunden, abholen wird. Auf dem Gelände des Abholcenters kann er sich im Au-

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to sitzend anmelden und die Ware bargeldlos bezahlen. Der Kassenzettel hebt die Nummer des ihm zugeteilten Parkfeldes hervor, das er anfahren muss. Kaum hat der Kunde parkiert und den Kofferdeckel geöffnet, wird ihm die Ware in den Kofferraum geladen – kostenlos vom hilfsbereiten Personal. Als Sahnehäubchen des Kundenservices werden ihm alle Frischprodukte offen gezeigt, wobei er das Recht hat, sie zum Austauschen zurückzuweisen. 8500 Migros-Produkte Das Sortiment umfasst rund 8500 Migros-Produkte zu Migros-Preisen, Markenartikel, Wein, Bier, Frischprodukte bis hin zum vor Ort gebackenen Brot. Dominique Locher betont die 100 Produkte aus der Region. Die Lieferanten aus dem engsten Umkreis heissen Sternemetzg Staufen, Metzgerei Häusermann, Lenzburg, und Mosti Furer, Staufen. An der Eröffnung freute sich der Staufner Gemeindeammann Otto Moser, dass die ehemalige Kochplattenfabrik auf dem Gemeindebann Staufen wieder genutzt wird. Der neue Kreisel beim Abholcenter sorgt für flüssige Zu- und Wegfahrten. Mit der Eröffnung des zweiten Drive-in schaffte LeShop.ch rund 30 neue Stellen. Das herkömmliche Einkaufserlebnis fällt jedoch weitgehend dahin. Männiglich ist gespannt, wie die neue Art einzukaufen

von der Bevölkerung genutzt wird. Offen ist das Abholcenter vom Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr und am Samstag von 8 bis 18 Uhr.

Filialleiter Mihill und der Staufner Gemeindeammann Otto Moser beim Banddurchschnitt.

Foto: zvg

Männerriege Satus wanderte von Schloss zu Schloss zum See A

m 30. August hat sich bei traditionell perfektem Reisewetter die Männerriege des Satus Lenzburg auf ihren jährlichen Ausflug begeben. Die umsichtigen Exkursionsleiter Hans Sommer und André Bircher führten die Gruppe zielstrebig nach Teufenthal, wo via Trostburg die Liebegg angesteuert wurde. Im Rahmen eines Apéros im prächtigen Innenhof des Schlosses erfuhren die Männerriegler viel Wissenswertes zur Geschichte des historischen Gemäuers. Nach einem motorisierten Transfer wurde in Seengen das Wasserschloss passiert, um bei der Anlegestelle auf Alice Gehrig zu treffen, welche ihre umfangreichen Kenntnisse über den See, die Bäder und das ehemalige Schlosshotel preisgab.

Inmitten des Hanges, wo die Reben für den Brestenberger ihre Reife erlangen, und mit herrlichem Blick auf den Hallwilersee wurde die wohlverdiente Mittagsrast abgehalten. Vorbereitet und kredenzt wurde das Essen von zwei hilfsbereiten Damen aus dem Suhrental. Der Hobbyhandwerker Felix Willi entschied das nachmittägliche Preisnageln für sich, womit auch den sportlichen Aktivitäten Genüge getan war. Die anschliessende Schiffsrundfahrt führte allen Teilnehmern nochmals die intakte Uferlandschaft vor Augen, der es auch für künftige Generationen Sorge zu tragen gilt. Mit dem gemeinsamen Nachtessen in heimischen Lenzburger Gefilden wurde der offizielle Teil abgeschlossen. (nw)

SCHÜTZEN

STAUFEN

Aargauer Nachwuchs trat in Muhen über die 50-m-Distanz an Unter den treffsicheren Schützen beim Nachwuchs befanden sich auch Teilnehmer aus der Region Lenzburg-Seetal. So erreichte bei den U20 Michael Mahler aus Seengen den 5. Rang von insgesamt 22 Teilnehmern. Bei den U14 – liegend aufgelegt – (21 Teilnehmer) erreichte Serafin Fernandez den ausgezeichneten dritten Rang, Damian Bösch folgte auf Platz 4 und Sandro Paolozzi auf Platz 5. Diese drei U14Schützen sind aus Lenzburg. Von den 63 jugendlichen Schützen zeigte Dominik Lörtscher aus Wohlen die stärksten Nerven und siegte bei den U20-Junioren vor dem Fricker Jan Sedelmeier. (wr)

Kinderkleider- und Spielsachenbörse Am Samstag, 20. September, findet von 10 bis 12 Uhr die Kinderkleiderbörse in Staufen statt. In der Sporthalle stehen Herbst- und Winterkinderartikel zum Verkauf bereit, die Kinder bieten ihre ausrangierten Spielsachen vor der Sporthalle an. Wer selbst Artikel verkaufen möchte, gibt diese am Freitag, 19. September, von 19.30 bis 21 Uhr ab. Die Geschäftsbedingungen können unter www. laebigsstaufen.ch nachgelesen werden. Erlös und Rückgabe der übrig gebliebenen Artikel findet im Anschluss von 14.30 bis 15 Uhr statt. Kaffee und Kuchen werden während der Börse ebenfalls angeboten. Organisiert und durchgeführt wird die Kinderkleiderbörse vom Verein Läbigs Staufen.


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Veranstaltungen / Diverses

SYPOBA®-Training ein komplexes Ganzkörpertraining ein methodisch-didaktisch ausgeklügeltes Trainingssystem geeignet für Anfänger und Profis im Personal- oder Gruppentraining Training nach einem roten Faden – zielgerechte Progression möglich das «gewisse Etwas»

Die Vorteile des SYPOBA® gegenüber dem gewöhnlichen Krafttraining: • mehrdimensionales Training (räumlich) • gelenkschonendes Training • aktiviert und innerviert die tiefe Muskulatur • stärkt den Bewegungsapparat (komplex) • verbessert die Motorik • vermindert muskuläre Dysbalancen (Symmetrientraining) • vermindert Angstzustände auf beweglicher Unterlage • ermöglicht zahlreiche Übungen für alle Körperpartien (komplex oder lokal) • führt zur korrekten Übungsausführung • aktiviert die Fettverbrennung • fördert die Konzentration (mentales Training) • vereinigt physische und psychische Komponenten • hoher Spassfaktor

Schnuppertraining in Seon: Donnerstag, 18. September 2014 Donnerstag, 25. September 2014

Zeit: 19.00 – 20.00 Uhr Zeit: 17.30 – 18.30 Uhr

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Stadt Lenzburg/Region LENZBURG

Themen der Einwohnerratssitzung vom 25. September Der Stadtrat verabschiedete die nachfolgenden Traktanden der öffentlichen Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 25. September 2014, 19.30 Uhr, in der Aula des Schulhauses Bleicherain. Er wird sich in der Hauptsache mit folgenden Themen befassen: ■ Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Gian Carmine Conigliaro, italienischer Staatsangehöriger; Asli Yilmaz und Canan Yilmaz, türkische Staatsangehörige; Antonietta Di Savino Iseini, Staatsangehörige von Italien, zusammen mit ihrem Ehemann Zabedin Iseini, Staatsangehöriger von Mazedonien, und der gemeinsamen Tochter Medina, Staatsangehö-

rige von Italien Verpflichtungskredit von 240 000 Franken für die Stilllegung und Umnutzung des Tommasinikanals ■ Entscheidung über die Weiterführung des Familienzentrums ■ Budget 2015 ■ Aufgaben- und Finanzplanung 2015 bis 2019 ■ Beschlussfassung über Überweisung der Motion für einen verbesserten Schutz der Lenzburger Altstadt ■ Kreditabrechnungen der Überbauung Sandweg, 1. und 2. Etappe Allgemeine Mitteilungen und die abschliessende Umfrage ergänzen die Traktandenliste. ■

LENZBURG

Vor dem Tommasini-Gebäude: Der Kanal wird aufgefüllt und zu einer Wasserfläche von 20 cm Tiefe gestaltet.

Foto: AG

Tommasini-Kanal wird stillgelegt In Lenzburg verschwindet der 400 Meter lange TommasiniKanal. Ein Projekt mit 240 000 Franken Kosten und vielen Pluspunkten. Im Vordergrund steht die Längsvernetzung des Aabachs für die Fische. Alfred Gassmann

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in stillgelegter Kanal – auf den ersten Blick ein Verlust. Doch der zweite Blick bringt all seine Vorteile zutage. Insbesondere freuen dürfen sich die Fische. Die Längsvernetzung des Aabachs zwischen Aare und Hallwilersee ist noch nicht bewerkstelligt. Das Wehr des ehemaligen Tommasini-Kraftwerks bildet eines der Hindernisse. Während die Wehranlagen, das Einlauf- und Überlaufwerk erhalten bleiben, wird die Wehrschwelle abgebrochen. Damit kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) des Kantons Aargau

den Abschnitt des Aabachs beim Schwimmbad fischgängig machen. Der Abbruch der Wehrschwelle führt dazu, dass der Tommasini-Kanal mangels Wasserzufuhr seine Funktion verliert. Kanal wird aufgefüllt Als Projektverfasser zeichnet der Lenzburger Landschaftsarchitekt Stefan Zantop. Das Ensemble mit den intakten Wehranlagen, dem Tommasini-Kanal und dem Tommasini-Gebäude darf als lokal bedeutendes industriekulturelles Objekt eingestuft werden. Aus denkmalpflegerischer Sicht ist der Erhalt eines möglichst grossen Anteils an historischer Substanz der Wehr- und Kanalanlagen wünschenswert. Die Kronen der Kanal-Befestigung, trocken geschichtete Sandsteine, bleiben als Spuren sichtbar. Der aufgefüllte Kanal von 400 Meter Länge wird den Eindruck eines verlandeten Kanals erwecken. «Das Projekt ist ausgereift und berücksichtigt die Vorgaben der Denkmalpflege», erklärt Stadtrat Martin Stücheli vor Ort. Die Fussgängerbrücke über den Kanal beim Tommasini-Gebäude bleibt erhalten. Sie stammt aus den 1930er-Jahren

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Vickys Brief an die Männer

Liebe Männer, jetzt seid ihr dran So, jetzt rede ich Klartext. Es kann nicht so weitergehen. Männer pflegen eher ihre Autos als ihre Gesundheit. Fett an und im Bauch gefährdet in höchsten Massen die lebenswichtigen Organe. Sitzen kann schon ab 4 Stunden täglich das Risiko von Übergewicht massiv erhöhen. Übergewicht kann Diabetes auslösen und zu erhöhtem Blutdruck oder zum Herzinfarkt führen. Aber . . . Fitness Zone kann Ihnen helfen, an Gewicht abzunehmen, Spass an Bewegung zu finden und ein neues Lebensgefühl zu erlangen. Sie erreichen Ihre Ziele mit persönlicher Betreuung in einem angenehmen Kraftraum oder im energetischen Gruppenfitness, wo Sie auch DEN Renner dieser Herbstund Wintersaison finden – TRX und HIIT sowie Pump und Taiwado. Fitness Zone bietet Ihnen alles, was Sie brauchen, um Ihre Ziele zu erreichen. Frauen sind natürlich genauso willkommen! Nicht mehr warten oder herauszögern – Kontaktieren Sie Vicky für einen Termin telefonisch und kommen Sie schon in der folgenden Woche Ihren Zielen näher! Mit lieben Grüssen Vicky Vicky Alexander Hornimattstrasse 22, 5103 Wildegg Tel. 076 506 36 17, info@vickysfitnesszone.com

Das Korps der Repol Lenzburg wird erweitert Gestützt auf den Antrag der Regionalpolizei Lenzburg wurde als Polizist im Range eines Gefreiten mit einem Pensum von 100 Prozent und mit Stellenantritt am 1. Januar 2015 Stefan Reinhard verpflichtet. Der Aufbau der Regionalpolizei dient der Erreichung des geforderten Bestands gemäss der Volksinitiative «Mehr Sicherheit für alle». Dabei richtet sich der Mindestbestand der Polizeikorps nach

der jeweiligen Anzahl der Kantonsbevölkerung. Pro 700 Kantonseinwohner ist mindestens eine Polizistin bzw. ein Polizist erforderlich. Baubewilligung Der Stadtrat bewilligte der Heilpädagogischen Schule, auf dem Areal des Lenzhardschulhauses ein Schulraumprovisorium, bestehend aus einem Container für zwei Therapieräume, für das Schuljahr 2014/2015 zu erstellen.

und wurde vor wenigen Jahren saniert. Der aufgefüllte Kanal bietet die Möglichkeit, den südlichen Teil des Schwimmbad-Areals für Unterhaltsarbeiten besser zu erschliessen. Entlang des Kanals wird das wuchernde Gehölz ausgelichtet. Einladende Aufenthaltsfläche Energie aus Aabach-Wasser wurde im Bereich des heutigen Tommasini-Gebäudes nachweislich seit 1794 genutzt. Seine ursprüngliche Zweckbestimmung hat das Tommasinihaus längst verloren. Es dient als Kulturhaus und Jugendwerkhof. Eine köstliche Parallele: Das letzte Stück des Kanals mitsamt der reizvollen Umgebung könnte als öffentlicher Kinderspielplatz hergerichtet werden. Der Reiz ist leicht auszumalen. Denkbar ist ein Ort von grosser Aufenthaltsqualität, ausgestaltet als Spielfläche mit Sitzgelegenheiten, eine Wasserfläche von 20 Zentimeter Tiefe und ohne Zaun. An seiner Sitzung vom 25. September wird der Einwohnerrat die Vorlage «Tommasini-Kanal» behandeln und über den Verpflichtungskredit von 240 000 Franken entscheiden.

Prächtige Bilder im Altersheim Neu schmücken professionelle Fotos von 15 Mitgliedern des Fotoklubs Reinach die Wände im Alters- und Pflegeheim «Unteres Seetal». Interessante Landschaften, romantische Sonnenuntergänge, Pflanzen, Gesichter, Gebäude, Tiere und auch Holz sind gekonnt ins

Bild gesetzt. Die Ausstellung kann täglich von 14 bis 17 Uhr besucht werden. Die Bilder sind im Kafi Sunneblueme, im Korridor vom Parterre und im Speisesaal ausgestellt. Die Ausstellung dauert bis 31. Januar 2015. (Eing.) Foto: Peter Siegrist


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Kirchenzettel Villmergen, 4. September 2014

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 13. bis 19. September: Pfrn. Susanne Ziegler

Still und bescheiden gingst du deine Wege, still und bescheiden tatest du deine Pflicht. Ruhig gingst du auch dem Tod entgegen, wir trauern alle sehr um dich.

Lenzburg

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Trudi Meier-Burkhalter 7. Februar 1928 bis 4. September 2014 Trudi ist am späten Abend sanft eingeschlafen. Wir werden sie vermissen.

In liebevoller Erinnerung: Beat und Cristina Meier-Calbusch mit Frederico und Guilherme Richard und Yvonne Meier-Buser mit Claude und Junior, Marc, Joël und Junko Urs und Elisabeth Meier-Meisters mit Janine und Anja Peter und Fatma Meier-Senhaji Mouhib mit Amir und Hakim Geschwister, Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 17. September 2014, um 10.30 Uhr im Abdankungslokal / Mehrzweckhalle Dintikon. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Dintikon. Im Sinne von Trudi unterstütze man den Frauenverein Dintikon für seine Senioren-Aktivitäten, die sie immer sehr gefreut haben. Raiffeisenbank Villmergen, Frauenverein Dintikon, IBAN CH91 8073 6000 0021 1676 3 (Postkonto 50-977-6). Traueradresse: Peter Meier, Langelenstrasse 57, 5606 Dintikon

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

Annemarie Frischknecht 28. Juli 1925 bis 26. August 2014

Samstag, 13. September 2014 8–14 Uhr Lebensmittelsammlung für Cartons du Cœur vor der Migros Orgeltausch anlässlich 40 Stunden Kultur organisiert durch das ök. Forum Kultur 19 Uhr in der Stadtkirche: Yun und Florian Zaunmayr 20 Uhr in der katholischen Kirche: Andreas Jud Sonntag, 14. September 2014 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Ezechiel 33, 7–9 und Römer 13, 8–10 «Liebe, Mut und Courage»; Lieder: 167 / 320 / 254 / 314 / 318 / 281 / 347; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Pro Natura Freitag, 19. September 2014 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus; Expedition «Himlung Himal 2013» – Brigitte Vogel aus Lenzburg hält einen Vortrag über die Forschungsexpedition in eisigen Höhen

Hendschiken Samstag, 13. September 2014 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 14. September 2014 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Ezechiel 33, 7–9 und Römer 13, 8–10 «Liebe, Mut und Courage»; Lieder: 167 / 320 / 254 / 281 / 347; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Pro Natura Dienstag, 16. September 2014 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum; Expedition «Himlung Himal 2013» – Brigitte Vogel aus Lenzburg hält einen Vortrag über die Forschungsexpedition in eisigen Höhen.

AUENSTEIN Sonntag, 14. September – 9.45 Uhr:Gottesdienst mit Kanzeltausch: Pfr. Christian Vogt Sonntagsschule Dienstag, 16. September – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch 17. September – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 14.00 Uhr: Blocknachmittag des TeenagerTreffs 2 im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 18. September – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 13. September 2014 – 16.30 Uhr Firmung mit Domherr Kurt Grüter, anschliessend Apéro Sonntag, 14. September 2014 – 10.00 Uhr Firmung mit Domherr Kurt Grüter, anschliessend Apéro Dienstag, 16. September 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 18. September 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Samstag, 13. September 2014 – 10.00 Uhr Festgottesdienst mit Hl. Firmung Firmender Domherr Kurt Grüter Sonntag, 14. September 2014 – 11.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Dienstag, 16. September 2014 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 12. September 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 13. September 2014 – 10.30 Uhr Firmung mit Domherr Ruedi Beck und Gerhard Ruff Sonntag, 14. September 2014 Der Gottesdienst fällt aus

Mer liebed dech ond send dankbar för dis liebevolle ond sonnige Wese, wo för emmer tüüf i öisne Härze verankered esch.

In Dankbarkeit: Aldo und Brigitte Bazzana – Manuela mit Sina und Pablo, Gioia und Arthur mit Alessia und Sandro, Sergio Dario Bazzana – Doris mit Keanu und Keziah Antoinette Grischott – Nadja, Tamara mit Gioana, Nico, Leandro, Lia Ruth Frischknecht – Djamel und Gordana, Ramon, Karim, Assissa und Pasquale Barbara und Jörg Krischer – Oliver und Sarah, Mischa und Jenny Claudia und Hügi Braams – Jamin, Liam

• Küchen – Bäder – Schränke • Apparate-Austausch • Haus- und Zimmertüren • Bodenbeläge Neue Küchenausstellung

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Bis Sonntag, 14. September 2014: Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Ab Montag, 15. September 2014: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 12. September 2014 Begrüssungstreffen des KIK-, Kolibri- und Rägebogetreffs 16.45–18.15 Uhr bei der Pirolhütte, Dintikon; mit Bräteln Sonntag, 14. September 2014 10.00 Uhr Dintikon, Mehrzweckhalle Ökumenischer Gottesdienst zum Thema: «An Gottes Segen…!» Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli und Pfarrer Paul Schuler; Kollekte zugunsten Integra Freiamt; anschliessend Apéro Donnerstag, 18. September 2014 Ökumenischer Frauen-Morgen 9.00–11.00 Uhr im Musikraum Schulhaus Dintikon zum Thema: «Reicht innere Schönheit»

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 14. September 2014 – 9.30 Uhr: Morgensingen mit Elisabeth Müller – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer: Pierre Müller, Birrwil Predigttext: Markus 10, 13–16 Das Reich Gottes Organistin: Elisabeth Müller Lieder: 163, 1–3, 163, 4+5, 672, 1–3, 348 Kollekte: Heimgarten Aarau – 10 bis 11 Uhr Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 15. September 2014 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 17. September 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche Donnerstag, 18. September – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Sonntag, 21. September – 10.00 Uhr: Eidgenössischer Bettag Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin: Mária Dóka Kollekte: Kantonalkollekte: Frauenhaus AG– SO, Solidaritätsfonds

BIRR

Birr/Lupfig

Psalm 121, 7.8

Donnerstag, 11. September 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 12. September 2014 – 19.00 Jugendtreff «Chill Out», Pfrundhaus Samstag, 13. September 2014 – Jungschar, Gruppenweekend Sonntag, 14. September 2014 – 10.10 Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Kinderhüeti, anschl. 11.11 und Sunntigszmittag 12.12 Kollekte: Wycliff Mittwoch, 17. September 2014 – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus – 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Wir danken herzlich

Birrhard

für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserer lieben

Brunegg

Der Herr behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!

Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Sonntag, 14. September 2014 – 9.00 Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Wycliff Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Erika Ida Sager-Renold

Scherz

erfahren durften. Von der Familie, der Verwandtschaft, von Freunden und Bekannten getragen, gehen wir durch diese besonderen Tage. Wir sind ermutigt und getröstet durch Ihren persönlichen Ausdruck des Mitgefühls. Wir staunen über die Spuren der Liebe und Hingabe, die unsere Mutter in Menschen hinterlassen hat.

Sonntag, 14. September 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 12 September 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Donnerstag, 18. September 2014 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Allen, die am Trauergottesdienst teilgenommen haben, sprechen wir unseren aufrichtigen Dank aus. Herr Pfarrer Thomas Hurni hat uns mit seinen Gedanken zu Psalm 121 berührt. Wir danken Herrn und Frau Ruth und Robert Walker-Amsler und Herrn Oskar Birchmeier. Sie begleiteten unser Abschiednehmen mit ihrer ergreifenden Musik. Besonders danken wir für Ihre grosszügigen Spenden. Wir grüssen Sie alle ganz herzlich. Die Trauerfamilie

Lenzburg, im September 2014

Wir sollen auf Gottes Wort achten, damit wir nicht am Ziel vorbei treiben. Hebräerbrief 2,1


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Kirchenzettel / Stellen

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 14. bis 20. September: Pfrin. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag 14. September – 19.30 Holderbank, Taizé-Abendfeier, Thema: «Gedanken zur Präimplantationsdiagnostik – Moral, Gesetz und Geist» Pfr. Martin Kuse, Nesina Grütter (Orgel) Fahrdienst ab Mö 19.10, ab Wi 19.15, mit I. Rufli, Tel. 062 771 16 30. Donnerstag, 18. September – 20.00 Frauen lesen die Bibel, Kirchgemeindehaus Möriken, Pfrin. Ursula Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 14. September – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. D. Kemmler; Mitwirkung: Gospelchor Kumbaya; Kollekte: Mission 21 Mittwoch, 17. September – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 18. September – 20 Uhr Schriftimpuls Länzihuus Suhr. Pfr. U. Bauer Amtswochen 15. bis 19. Sept.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 14. September 2014 – 9.15 Gottesdienst mit Taufe in Leutwil mit Pfr. Thomas Hurni – 10.15 Kreativ-Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Thomas Hurni. Mitwirkung der Lobpreisgruppe Schiinwärfer und mit Anspiel des Gottesdienst-Teams. Kirchenkaffee. Kollekte: Aeschimanns Thailand

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 12. September – 18.30 Zündschnur im KGH Sonntag, 14. September – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Ök. Erntedank-Gottesdienst Thema: «Unser täglich Brot gib uns heute» Kollekte: Telefon 143 Herzlich willkommen auch zum Apéro Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes – 18.30 Youth Church im KGH Dienstag, 16. September – 14.00 Arbeitskreis im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 14. September: Erntedank – 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in der von den Landfrauen festlich geschmückten reformierten Kirche mit Pfr. Ph. Nanz und Ch. Heldner, anschliessend Apéro der Landfrauen im ref. KGH. – 12.00 Taufe von Diego Koller in der Pfarrkirche Donnerstag, 18. September – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 14. September – 9.45 Uhr: Erntedankgottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Die Früchte eurer Gerechtigkeit Predigttext: 2. Korinther 9, 6–10 Lektorin: Nadia Koch Musik: Jodlerchörli Niederlenz und Christina Ischi (Orgel) Kollekte: Schweizer Berghilfe Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 12. September – 19.45 Uhr: Jugi Samstag, 13. September – 13.45 Uhr: Jungschi und Ameisli Sonntag, 14 September – 9.30 Uhr: Erntedankgottesdienst Unterricht Mittwoch, 17. September – 19.30 Uhr: Unti-Treff www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

RUPPERSWIL Amtswochen vom 11. bis 27. September 2014: Pfrn. Christine Nöthiger, 062 824 73 56 Sonntag, 14. September – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Christian Bühler Kollekte: Stiftung Best Hope, Herisau Donnerstag, 18. September – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrn. Astrid Köning

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 14. September 10.00 Uhr Seengen Offenes «Fiire mit de Chliine» zu Erntedank mit Mitwirkung der Kolibri-Kinder. Taufe von Justin Brooklyn Urech, Seengen. Anschliessend kleines Zmorge im Kirchgemeindehaus und Ballonwettbewerb für die Kinder. Es laden ein: Fiire-Team, Kolibri-Team, Pfarrerin Susanne Meier-Bopp Dienstag, 16. September Zischtigzmorge 9.00 Uhr Kirchgemeindehaus Mittwoch, 17. September Laudes 6.30 Uhr, Seengen www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 12. September – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 14. September – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: Christoffel-Blinden-Mission Anschliessend Express-Kafi Montag, 15. September – 9.15 Uhr: Abfahrt in die Seniorenferien ins Zentrum Ländli, Oberägeri, bis 20.9.2014 – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch Gospelprojekt-Chorprobe Dienstag, 16. September – 7.00 Uhr: Frühgebet – 7.30 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Treffpunkt Post, Ausflug auf die Schwägalp – 19.30 Hauskreis im Jugendraum (UG) des ref. KGH Seon. Auskünfte: 079 393 30 03 Mittwoch, 17. September – 8.45 Uhr: Atemgymnastik – 13.15 Uhr: ökum. FRAUENGRUPPE: Treffpunkt Chäsi, Besichtigung & Führung Schloss Wildegg Donnerstag, 18. September – 9.00 Uhr: Wochengebet Samstag, 20. September – 14.30 Uhr: Besinnung zum Bettag mit Abendmahl im Altersheim Unteres Seetal Pfr. Jürg von Niederhäusern und Dr. Gerhard Ruff Stellvertretung für Pfr. Jürg von Niederhäusern während seiner Abwesenheit in den Seniorenferien: Pfr. Hans-Ulrich Müller, Tel. 062 775 09 81. www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 12. September 2014 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Schafisheim – 20.00 Uhr: be-sharp-acapella-Konzert in der Kirche Staufberg (Türöffnung: 19.30 Uhr) Sonntag, 14. September 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Schafisheim, Pfr. Astrid Köning Thema: Mitten in der Wüste wird Elia von einem Engel berührt. Lieder: 159/527/7/715/247 Kollekte: The Gideons, Lenzburg Fahrdienst Kirche: Bitte melden Sie sich am 14. 9. zwischen 9.00 Uhr und 9.30 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 16. September 2014 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors Pfarreisaal Suhr Donnerstag, 18. September 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli Schafisheim (Keine Andacht im Zopfhuus, Staufen) www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 12. September – 17.30 Rosenkranz – 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 14. September, Kreuzerhöhung – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Stiftung Integra Freiamt Sonntag, 14. September – 12.30 Taufe von Romina Leisibach Freitag, 19. September – 17.30 Rosenkranz Keine Eucharistiefeier

I eusem chline Betreb wird en Stell frei als KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 14. September Kreuzerhöhung – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) – 11.30 Tauffeier – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 18. September – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Ursula Gloggner anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 19. September – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 13. September – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) Mittwoch, 17. September – 19.00 Eucharistiefeier

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OTHMARSINGEN Samstag, 13. September 2014 Kids-Tag Sonntag, 14. September 2014 – 9.30 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Christine Friderich Organistin: Brigitte Zobrist Kollekte: Verein Wiibärg Mittwoch, 17. September 2014 – 9.00 Uhr Frauentreff mit Margrit Byland

Haben wir Dein Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Deine Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Zeugniskopien der letzten drei Schuljahre per Mail oder Post. JOWA AG Bäckerei Gränichen, Jennifer Wicky, Bäckerstrasse 1, 5722 Gränichen, Tel. 062 855 81 81 oder jobs-rbag@jowa.ch, www.jowa.ch


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Diverses


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Im Gespräch

Blickpunkt D

er Erlinsbacher Extremschwimmer Jürg Ammann und 79 weitere Schwimmerinnen und Schwimmer sind am Wochenende vom 16./17. August im Hallwilersee insgesamt 253,6 Kilometer weit geschwommen. Jetzt steht das Endresultat fest: Sie haben dadurch im Rahmen des 24-Stunden-Benefiz-Schwimmens bei ihren Sponsoren Jürg Ammann 43 755 Franken zugunsten der Krebsliga Aargau gesammelt. Jürg Ammann freut sich über das grossartige Resultat der Spendensammlung. (lba)

A Zu Tische bitten: Einladend gedeckt aus Liebe zu den Gästen.

Foto: AG

Tag des Denkmals bittet zu Tisch Am 13. und 14. September 2014 findet der Europäische Tag des Denkmals statt. Er steht unter dem Thema «Zu Tisch» und widmet sich dem kulinarischen und gastronomischen Kulturerbe der Schweiz. Alfred Gassmann

D

ie Denkmaltage 2014 sind alles andere als eine trockene Angelegenheit. Der Denkmaltag bittet «Zu Tisch», um vom reichhaltigen «Menü» der kulturgeschichtlichen Schätze zu kosten. Ob im historischen Restaurant, in der antiken römischen Kochnische, am Stammtisch oder auf dem Marktplatz, überall finden sich Möglichkeiten, Neues zu entdecken, den Gaumen zu erfreuen und in die Kulturgeschichte der Schweiz einzutauchen. Tisch und Küche sowie die mit ihnen verbundenen Tätigkeiten rund um Essen, Trinken und Kochen waren und sind stets ein zentraler Teil des menschlichen Lebens. Sie durchdringen unseren Alltag in vielfältiger Weise, sind Begegnungsort und Raum der Gemeinschaft, zeugen vom technischen Fortschritt, prägen Architektur und Design. Ob im noblen Speisesaal oder in der Kantine, im klösterlichen Refektorium oder in der heimischen Stube: Tisch und Tischkultur sind bis heute, trotz allem Wandel, Orte der Geselligkeit und des Austausches geblieben. Kein Fest ist denkbar ohne seine kulinarische Seite. Weite Palette von Veranstaltungen Bauten wie Kosthäuser oder Kantinen, Speisesäle oder Refektorien wurden in Gestalt und Ausstattung ganz auf Essen und Trinken ausgerichtet. Bereits in der Steinzeit war die Feuerstelle, der Herd, lebenswichtig, bereits damals war er Brennpunkt der Gemeinschaft. Indem die Nahrungsmittel angebaut, verarbeitet und veredelt wurden, sind spezifische Kulturlandschaften, aber auch typische Bauten wie Kornmagazine, Mühlen, Brennereien oder Trotten entstanden. In der ganzen Schweiz lassen sich über hundert verschiedene Plätze und Anlässe besuchen. Die Entdeckungsreise führt in Gewölbekeller, zu Destillerien und Kurbädern. Beispielsweise kann man eine

INSERATE

Mahlzeit in einem historischen Speisewagen in Brugg geniessen, die traditionelle regionale Küche entdecken oder eine Bierbrauerei besichtigen. Am zweiten Septemberwochenende wird in der ganzen Schweiz zu Tisch gebeten. Die Region Lenzburg steht nicht abseits. Das Programm ist auf www.hereinspaziert.ch ersichtlich. Lenzburg, Museum Burghalde Eingemacht & Hausgemacht: Sonntag, 14. September, um 10 Uhr, Dauer zwei Stunden, bei vielen Interessierten zwei Lektionen à eine Stunde. Die Konfitüren, Erbsen, Rösti und Ravioli der Firma Hero sind seit 1886 Teil der schweizerischen Esskultur. Anhand von Produkten, Fotos und Filmen wird erzählt, wie die gefüllten Blechdosen einst unsere Essgewohnheiten revolutionierten. Die Lenzburger Landfrau Myrtha Dössegger leitet an, wie «Früchte vor der Haustüre» zu Konfitüre verarbeitet werden können. Mit den Teilnehmenden macht sie regionale Früchte in Gläser ein. Sie nennt vor allem auch die Zwetschgen, die im Moment reif sind. Myrtha Dössegger hofft auf viele Interessierte und macht bereits «gluschtig» auf die feinen Desserts, die aus dem Inhalt der Einmachgläser gestaltet und serviert werden können.

F

reude zum Dritten: Freuen darf sich Tobias Neuhaus aus Schafisheim über seinen ersten Sieg im Argovia Geax Fischer Cup vom 31. August in Giebenach. Schade fand er, dass nur 9 Junioren am Start waren. «Ich fühlte mich super und so ging ich auch an den Start», berichtet er. «Mein Ziel war es, immer Tobias Neuhaus dranzubleiben und in einem entscheidenden Moment anzugreifen.» Dieses Ziel erreichte er und gewann damit sein erstes Rennen. (lba)

Z Tag des Denkmals: Erinnert ebenso an karge Zeiten mit kargem Essen.

Foto: zvg

Wildegg, Schloss Wildegg Kräuterküche nach Pfarrer Kneipp: Sonntag, 14. September, um 15 Uhr, Dauer 1 Stunde. Pfarrer Sebastian Kneipp empfiehlt für ein gesundes Leben verschiedene Kräuter und eine ausgewogene Ernährung. Nach einer kurzen Einführung in die Lebensphilosophie Kneipps kann eine einfache Kräutersauce hergestellt werden, die mit nach Hause genommen werden kann. Veltheim, Schloss Wildenstein Mit Skalpell und Wattebausch, Samstag, 13. September, und Sonntag, 14. September, von 10 bis 17 Uhr Interaktive Ausstellung. Je 11 Uhr und 15.15 Uhr Schlossführungen (Dauer ca. 45 Minuten). Je 13.15 Uhr Rundgang mit der Restauratorin (Dauer ca. 35 Minuten). Was machen eigentlich Restauratoren? Der Schweizerische Verband für Konservierung und Restaurierung SKR lädt an den Arbeitstisch ein. Gross und Klein kann spielerisch mehr zum Beruf der Restauratoren erfahren. Was sieht man unter UV-Licht, das man sonst nicht sieht? Lassen sich Scherben wieder zusammenfügen? Wie retuschieren Restauratoren?

propos freuen: Freude verbreiten will auch das Team von Tourismus Lenzburg Seetal, indem es im Monat September seinen Kunden beim Kauf eines Bahn- oder Busbilletts im Tourismusbüro einen Gratis-Eintritt für das Museum Burghalde überreicht. Die Benützer des öffentlichen Verkehrs erhalten so Gelegenheit, das Museum Burghalde zu besuchen und Einblick in die neue Ausstellung mit dem Thema «Leben im (lba) Fünfstern» zu nehmen.

Sparsam leben: Dazu gehört auch, alles zu verwerten, was anfällt.

Foto: Archiv

u guter Letzt noch die Freude des FOrums KAufmännischer Berufsfrauen AG/SO, das sein 40-jähriges Bestehen feierte. Rund drei Dutzend Frauen folgten der Einladung zum festlichen Anlass im Gartencenter Zulauf in Schinznach-Dorf. Daniela Busslinger, Vizepräsidentin, begrüsste die Anwesenden und führte begeistert durch den Abend. Das Programm wurde mit einer DampfbahnFahrt durch das prächtige Pflanzenparadies mit anschiessendem Apéro inmitten eines Blumenmeers eröffnet. Festlich gedeckte Tische und ein tolles Ambiente lockten die Gäste danach in den Innenbereich, wo ein kulinarisches 3-Gang-Menü auf sie wartete. Die aus der Region stammende Band «Sugar & the Josephines» begeisterte die Zuhörerinnen mit ihrem vielseitigen Musik-Repertoire. Auch befreundete Netzwerke fehlten nicht und überbrachten der Jubilarin ihre Grussbotschaften. Dabei wurde immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es sei, sich mit den verschiedenen Frauenorganisationen zu vernetzen. Die erhaltene «Give-away»-Tasche wird noch lange an diesen besonderen Abend erinnern. www.foka.ch. (Eing.)

Am FOKA-Jubiläum bei Zulauf.


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Region

Blitz-Licht

Mit Interesse folgen die Zuschauer den Ausführungen der Forstverantwortlichen.

Fotos: zvg

So wird der Wald gepflegt Im Namen der Forstkommission konnte der Gemeindeammann von Egliswil, Rolf Jäggi, rund 130 Besucherinnen und Besucher am Waldumgang des Forstbetriebs Rietenberg begrüssen.

D

er Waldumgang fand bei herrlichem Herbstwetter unter dem Motto «Wald als Lebensraum und Holzlieferant» statt. Das Forstteam vom Betriebsleiter und Revierförster Heinz Bruder führte wie jedes Jahr durch ein interessantes Programm. An fünf Posten wurde der Forstbetrieb, zu dem die Vertragsgemeinden Egliswil, Dintikon, Hendschiken, Seengen und Villmergen gehören, vorgestellt.

Die Lernenden zeigten, was sie können. der Lernenden. Es wurde auf eindrückliche Art und Weise vorgeführt, wie die Ketten der Motorsägen von Hand geschliffen werden. Auch in diesem Jahr

Ausbildung im Forst Im Mittelpunkt stand die Ausbildung

SCHAFISHEIM

AUENSTEIN

gespielt. Dieses Jahr steht das Programm unter dem vielversprechenden Motto «crazy tale». Nach der Aufführung wird eine Kollekte erhoben. Aufführungen der Rudolf-Steiner-Schule Aargau: Zirkus «Crazy Tale» Samstag, 13. September, 19.30 Uhr, und Sonntag, 14.September, 16.30 Uhr. Aufgeführt von der 7. Klasse im Saal der Rudolf-Steiner-Schule Aargau, Alte Bernstrasse 14, 5503 Schafisheim.

Rudolf-Steiner-Schule lädt zum Theater ein Jedes Jahr erarbeitet die 7. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule Aargau in Schafisheim ein atemberaubendes Zirkusprogramm. Neben dem Üben von Geschicklichkeit steht in dem pädagogischen Projekt das Miteinander durch den Aufbau vielfältiger Menschenpyramiden im Vordergrund. Die Livemusik dazu wird selbstverständlich auch von der 7. Klasse

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Die Konjunkturentwicklung in Europa ist weiter schwach. Trotzdem überraschte die Zinssenkung der EZB in der vergangenen Woche die Marktteilnehmer. Der Euro kam entsprechend unter Druck und der Dollar konnte profitieren. Der Wechselkurs EUR/ CHF sank teilweise bis auf 1.2050 und nähert sich dem Interventionsbereich der SNB. In Amerika wurde ein schwacher Arbeitsmarktbericht präsentiert. Dies wurde an den Märkten positiv aufgenommen. Man hofft nun, dass allfällige Zinserhöhungen in den USA etwas in die Ferne rücken. Die Indices notieren nahe den Höchstständen. Die geopolitischen Unsicherheiten wurden grösstenteils ignoriert. Auch die Edelmetalle finden aktuell kaum mehr Beachtung. Der Anlagefokus liegt, mangels Alternativen, weiter klar im Aktienbereich.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’052.–

HYPI-Kassenobligationen 2 3 4 5

Jahre Jahre Jahre Jahre

0.375% 0.500% 0.625% 0.750%

6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre

0.875% 1.000% 1.125%

Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

8’789.30 8’677.10 9’756.40

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 8. 9. 2014

17’137.35 4’089.90 15’705.10

wurde eine 15 Meter hohe Tanne von einem Lernenden professionell gefällt. Die Besucher des Waldumgangs waren sehr beeindruckt und applaudierten herzlichst. Auch die Geschichte über den Lenzburger Stadtbach, dessen Quelle im Egliswiler Gemeindebann, oberhalb des Stöckhofs, entspringt, wurde mit grossem Interesse verfolgt. Der Stadtbach «Tribächli» fliesst vom Egliswiler Tribächliwald über die «Kehle» nach Lenzburg. Dem Stadtbach waren lange Zeit einige bedeutende Aufgaben überbunden worden. Er schwemmte den Unrat aus der Stadt, lieferte Wasser für das Löschen von Bränden sowie zum Waschen. Auch das Trinkwasser entnahmen die Bürger zum Teil aus dem Bach. Der gemütliche und gesellige Ausklang fand bei Wurst und Brot und einem Glas Egliswiler Rotwein im Forstmagazin Firmetel statt. Der nächste Waldumgang wird auf dem Gemeindegebiet Hendschiken durchgeführt.

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 37’491.00 38’420.00 1 kg Silber 566.00 588.00 1 kg Platin 41’475.00 43’051.00 20er-Goldvreneli 215.00 247.00

Neuer Schulleiter Die Schulpflege Auenstein freut sich, der Bevölkerung die Wahl des neuen Schulleiters bekannt geben zu können. Grégory Sepz, wohnhaft in Winterthur, wird ab sofort mit einem Gesamtpensum von 45 Prozent für die Schule Auenstein tätig sein. Er kann auf eine vielseitige schulische Tätigkeit zurückblicken und konnte dank seinem Studium und seinen Weiterbildungen auf vielen Gebieten entsprechende Erfahrungen sammeln. Im letzten Schuljahr hat er an der Kreisschule Schenkenbergertal eine Sekundarklasse unterrichtet. Die Schulpflege Auenstein ist überzeugt, mit der Wahl von Grégory Sepz einen bestens qualifizierten Schulleiter gefunden zu haben und wünscht ihm einen guten Start an der Schule Auenstein.

VELTHEIM Zufahrt zur Schulanlage Immer wieder kommt es vor, dass Eltern ihre Kinder zur Schulanlage fahren oder Lieferanten Materialien anliefern und dafür die Zufahrt ab der Wildeggerstrasse benutzen (Zufahrt bei den Liegenschaften Schmid und Frey). Der Gemeinderat weist darauf hin, dass diese Zufahrt dafür nicht geeignet ist. Einerseits besteht im unteren Zufahrtsbereich ein Fahrverbot, sodass ein Wendemanöver vollzogen werden muss, andererseits ergeben sich bei der Rückfahrt in die Kantonsstrasse (Wildeggerstrasse) immer wieder gefährliche Situationen mit entgegenkommenden Velofahrern. Erst kürzlich ereignete sich an dieser Stelle wieder ein Verkehrsunfall. Die Zufahrt zur Schulanlage hat ab Bruggerstrasse über die Schulhausstrasse zu erfolgen. Diese Zufahrt ist übersichtlich und bietet die notwendige Sicherheit. Sollte die Regelung in Zukunft nicht beachtet werden, müsste der Gemeinderat die Zufahrtsberechtigung ab der Wildeggerstrasse weiter einschränken beziehungsweise das Zufahrtsverbot für Elterntransporte oder Anlieferungen generell verfügen.

Am «Hauptbahnhof» herrscht reger Betrieb. Ein- und ausfahrende Züge, bestaunt von vielen Zuschauern. Fotos: Peter Winkelmann

Ein neuer «Bahnhof» für Staufen Peter Winkelmann Die Seetalbahn fährt zwar weiterhin nonstop am Dorf vorbei – aber Staufen hat ja noch eine zweite Bahnstrecke. Der Verein «Gartenbahn Staufen» betreibt seit 13 Jahren im Naherholungsgebiet «Buech» eine tolle Freizeitanlage. Hier fahren selbst gebaute Elektro- und Dampfloks der Spuren 5- und 71/4-Zoll auf einem rund 1200 Meter langen Schienennetz in einer wunderschön angelegten Anlage. Nun werden die damals erstellten Gebäude durch einen Neubau ersetzt. Beim symbolischen Spatenstich am vergangenen Sonntag konnte Präsident Werner Hermann Behördenmitglieder von Staufen, Sponsoren, Gönner und Besucher begrüssen und präsentierte ein paar Fakten zum neuen Betriebsgebäude. Wichtigster Teil wird der «einbruchsichere» Keller. Das Gebäude selber wird ein Holzbau im Gartenhausstil, passend in die Landschaft und zu den Familiengärten am Waldrand. Der betonierte Keller ermöglicht die Unterbringung der Loks und Wagen. Bisher mussten die Mitglieder ihre Züge von und nach Hause mitnehmen, da wurde teilweise bis zu einer Tonne Material transportiert. Das neue Betriebsgebäude bietet endlich das, was bisher gefehlt hat: einen Aufenthaltsraum, Sitzungszimmer, behindertengerechten Zugang zu den WCs und einen geschützten Unterstand bei schlechtem Wetter. Mit viel Fronarbeit durch die Vereinsmitglieder und dank Gönnern können die Kosten mit rund 185 000 Franken tief gehalten werden. Einen grossen Gönnerbeitrag leistet die Firma Doninelli AG, es ist sozusagen ihr letzter Baueinsatz unter dem bisherigen Firmennamen. Um die Vereinskasse wieder aufzufüllen, haben die Mitglieder Anteilscheine gezeichnet, zudem kann jedermann für hundert Franken einen Meter Schiene kaufen und wird so Mitbesitzer der Anlage. Die nächsten Fahrtage finden an den Sonntagen vom 14. und 28. September, von 13 bis 16 Uhr, statt. Auf www.gartenbahn-staufen.ch kann sich jedermann über die Aktivitäten des Vereins informieren.

Faszination Eisenbahn für Gross und Klein.

Fahrt mit doppelter Zugkraft durch die wunderschöne Anlage.

Symbolischer Spatenstich: Gründungsmitglied Willi Reisch, Vorstandsmitglieder Martin Fischer, René Kömeter, Bauchef Thomas Bauer, Gemeinderat Peter Hauri und Präsident Werner Hermann (v.l.n.r.). Im Hintergrund das 13-jährige Provisorium.

Die Anlage des Vereins «Gartenbahn Staufen» im «Buech» lockt immer viele Familien an. Und nicht nur die Kinder sind begeistert.


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Region HOLDERBANK

Die Rupperswiler der Generation 60+ genossen eine herrliche Ferienwoche im Tessin.

Foto: zvg

Mit Aussicht leben M

it Aussicht leben – das erwartete die 27-köpfige Gruppe der Reformierten Kirchgemeinde in Rupperswil vom 23. bis 29. August im Tessin in Locarno-Monti. Mit Aussicht leben – das bezog sich auf die wunderbare Aussicht des Casa Lumino, die von jedem Zimmer aus genossen werden konnte, nämlich auf den Lago Maggiore, und von der herrlichen Dachterrasse, auf der bei schönem Wetter gefrühstückt und ein feines Nachtessen serviert wurde. Kulinarisch wurden die Gäste aus Rupperswil rundum verwöhnt und viele von ihnen haben es geschätzt, einfach hinsitzen zu können und

sich verwöhnen zu lassen. Das Spezielle daran war auch, dass das Mitarbeiterteam zusammen mit dem Leiterehepaar Roberto und Regula Calvarese jeden Abend eine auf das Tischgedeck passende Kleidung trug. Mit Aussicht leben – das bezog sich auch auf die verschiedenen Aktivitäten, die in dieser Woche unternommen wurden. Immer wieder hatte die Gruppe eine andere Aussicht. Sei es beim Wandern im Calancatal, vom Hausberg Cardada aus, auf der Seepromenade in Locarno, im Maggiatal oder auch auf die «ganze Schweiz» im Swissminiatur in Melide. Mit Aussicht leben – das ist nicht nur

das Motto des Casa Lumino, das dem Bibellesebund angehört und dort die ganze Atmosphäre prägt. Es war auch die Grundlage der Inputs von Pfarrerin Christine Bürk. Mit Aussicht leben auf den Gott, der uns von Herzen liebt, Jesus Christus. Auch wenn es im Leben immer wieder Nebel gibt, Regen oder Dunkelheit, der dreieinige Gott steht jedem von uns zur Seite, er trägt uns und schenkt uns eine neue Aussicht auf unser Leben. Mit Aussicht leben – das durften die Rupperswiler Gäste in dieser Gemeindeferienwoche 60+ erleben und geniessen und hoffentlich auch über den Gotthard mit nach Hause nehmen.

Anpassung des Waldstrassenplans Der Plan «Motorfahrzeugverkehr im Wald» (Waldstrassenplan) wurde in Absprache mit dem Gemeinderat MörikenWildegg in Bezug auf den Veloverkehr über den Chestenberggrat angepasst. Bisher war die Veloweg-Verbindung über den Chestenberggrat auf Holderbanker Gebiet mit einem Verbot für Biker und Reiter belegt. Auf dem Gebiet MörikenWildegg gilt dieses Verbot nicht. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, die Signalisation in diesem Bereich analog der Gemeinde Möriken-Wildegg anzupassen. Die Änderung des Waldstrassenplans (Aufhebung Verbot für Biker und Reiter) lag während 30 Tagen öffentlich auf. Einsprachen wurden keine eingereicht. Die neue Signalisation ist somit rechtskräftig geworden.

Finanz- und Lastenausgleich Für das Jahr 2015 erhalten insgesamt 90 Gemeinden Ausgleichsbeiträge von total 47,6 Mio. Franken. Die Abgaben der finanzstarken Gemeinden betragen 27,1 Mio. Franken (58 Gemeinden). Gestützt auf die Berechnungen muss Holderbank voraussichtlich einen Beitrag von 14 000 Franken leisten.

MÖRIKEN-WILDEGG

ZEUGENAUFRUF

Schnupperschwingen für künftige «Böse» Noch ganz unter dem Eindruck des Kilchberg-Schwingets lädt der Schwingklub Lenzburg am Samstag, 13. September, um 14 Uhr zu einem Schnupperschwingen für Kinder ein. Im Schwingkeller am Alpweg können sie sich von erfahrenen Schwingern zeigen lassen, wie man seinen Gegner elegant ins Sägemehl legt. Dass die Gemeinde Möriken-Wildegg mit Mario Thürig einen erfolgreichen Kranzschwinger besitzt, dürfte das Interesse an diesem urschweizerischen Sport noch steigern. Der Schwingklub Lenzburg freut sich auf viele neugierige Kinder.

Hunzenschwil: Mit Betonsockel SBB-Weiche blockiert Am Sonntag, 7. September 2014, kurz nach 05.30 Uhr stellte ein Lok-Führer fest, dass die Einfahrtsweiche in den Bahnhof Hunzenschwil mittels Betonsockel mutwillig blockiert worden war. Da der Dienstzug, welcher wegen Unterhaltsarbeiten unterwegs war, auf Sichtdistanz fuhr, konnte dieser Zustand bemerkt und der Betonklotz wieder entfernt werden. Wer Angaben über die Verursacher machen kann, wird gebeten, sich mit der Kantonspolizei Aargau, Telefon 062 835 81 81, in Verbindung zu setzen. (kapo)

Pilzkontrolle Ab sofort können die gesammelten Pilze beim Pilzkontrolleur Wolfgang Wernli, Rothbleicherain 12, Niederlenz, kontrolliert werden. Telefonische Vereinbarung unter 079 782 25 02 oder 062 891 61 58. Parkplätze: vor dem Haus. Stellvertreter ist Hansueli Dietiker, Niederlenz, Telefon 062 891 79 38 oder 079 928 86 46.

Abschiedskonzert des Neuen Kantatenchors Aargau Unter dem Titel «Bach und seine Wegbereiter» gab der Neue Kantatenchor Aargau unter der Leitung von Ernst Wilhelm in der katholischen Kirche Wildegg sein erstes von drei Abschiedskonzerten. Dirigent und Chor verabschieden sich damit nach 31 Jahren qualitätvollen Musikschaffens von ihrem Publikum. Chorwerke von Schütz, Buxtehude und Bach zeigten zusammenfassend auf, was Ernst Wilhelms musikalische Anliegen waren: aussagestarke Musik zu liturgischen, biblischen oder literarischen Texten, ausdrucksvolle Melodik, satte Klanggebung in Solostimme, Chor- und Orchesterklang, Sorgfalt im Detail und ein inniges Musizieren aller Beteiligten. Von Heinrich Schütz stand die Vertonung von Psalm 121 auf dem Programm, ein mehrteiliges Werk, welches den Psalmtext gut verständlich vorträgt: «Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen». Drei Solisten und ein Ensemble von 12 Instrumentalisten standen dem Chor gegenüber und machten die Komposition

INSERATE

Nino Aurelio Gmünder, Robert Braunschweig, Barbara Hensinger und Ernst Wilhelm (von links). Foto: Katharina Marti abwechslungsreich und farbig. Ähnliches galt für Buxtehudes Kantate «Alles, was ihr tut, mit Worten oder mit Werken»; hier fielen einerseits das Solo des Bassisten und andererseits die wunderbar leichte Höhe des Chorsoprans auf. Zum Höhepunkt wurde die lutherische Messe in g-Moll von Bach. Die beiden Messetei-

le Kyrie und Gloria boten nicht nur den Solisten (Bassist Robert Braunschweig in «Gratias», Altistin Barbara Hensinger in «Domine fili» und Tenor Nino Aurelio Gmünder in «Qui tollis»), sondern auch dem Chor Gelegenheit, zu zeigen, was in dieser Komposition an Wunderbarem verborgen ist. Zwei Orgelwerke von Frescobaldi und Buxtehude, vorgetragen an der neuen Goll-Orgel von der Continuistin Ruth Gimmel, schufen stille, meditative Inseln zwischen den Chorwerken. Damit entsprach auch die Orgelmusik dem ernsten Charakter dieses Konzerts, das bei aller Klangfülle eben doch einen Abschied bedeutete. Das grosse Publikum verdankte es zunächst mit respektvollem Schweigen, dann mit anhaltendem Applaus. (ht) Die beiden letzten Konzerte mit der kommentierten Bachkantate BWV 187 «Es wartet alles auf dich» finden am 20. und 21. September statt (www.kantatenchor.ch).

Schule Dintikon ganz sportlich An diesem Tag stand für einmal der Sport im Mittelpunkt des Unterrichts der Schule Dintikon. Am Morgen früh versammelten sich die Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse zum traditionellen Sporttag. Nach einem gemeinsamen Aufwärmen absolvierten die Kinder in klassenübergreifenden Gruppen diverse Posten. Während die Schüler sich in verschiedenen Disziplinen wie Weitsprung oder Sprint massen, übten sich die Kindergärtler im Balancieren, Trampolinspringen und Bällewerfen.

Nebst Geschicklichkeit und Ausdauer war auch Teamplay bei vielen Posten gefragt. Um halb 12 wurden die sichtlich erschöpften, aber zufriedenen Kinder in die wohl verdiente Mittagspause entlassen. Stolz zeigten die Kindergärtler ihren Müttern die Postenblätter. Für sie endete hier ein toller Sporttag voller Spiel, Spass und Action. Die Schüler trafen sich am Nachmittag noch einmal für ein Fussballturnier. Der Anlass war ein Riesenerfolg und wird noch lange in Erinnerung bleiben. (RR)


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Region

Baustart an der Wildeggerstrasse in Veltheim Die Wildeggerstrasse wird im Abschnitt vom Knoten des ehemaligen Verkehrssicherheitszentrums bis zum Dorfeingang Veltheim saniert und ausgebaut.

D

ie Wildeggerstrasse (K 471) führt von Veltheim via Dorfteil Au nach Auenstein. Nachdem 2008 der Innerortsteil in Au und vor rund anderthalb Jahren der Innerortsteil in Veltheim grundlegend saniert und umgestaltet wurden, steht nun die Sanierung des Abschnitts dazwischen an. Dieser beginnt beim Knoten des ehemaligen Verkehrssicherheitszentrums und endet am Dorfeingang in Veltheim. Die Gesamtlänge des zu sanierenden Kantonsstrassenabschnitts beträgt 1320 Meter. Die Lebenserwartung der Beläge auf der Wildeggerstrasse ist erreicht. Darum wird die Strasse saniert und verbreitert. Der Abschnitt ist stellenweise lediglich 5,1 Meter breit, was in der Vergangenheit zu Lastwagenunfällen geführt hatte. Die Wildeggerstrasse wird auf 6,5 Meter sowie von der Element AG bis zum Projektende Richtung Dorfteil Au sogar auf 7,1 Meter ausgebaut. Damit ist in Zukunft das Kreuzen zweier LKWs problemlos möglich. Durch die Strassenverbreiterung sind aufwendige Arbeiten am Einschnitt westlich der Einfahrt zur Element AG und am Strassendamm südöstlich davon notwendig. Erhöhte Verkehrssicherheit Neben der Strassenverbreiterung sind weitere bauliche Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit Bestandteil des Strassenprojekts. Der Knoten Wildeggerstrasse/Schlossweg wird umgestaltet, sodass eine Haltebucht für die Bus-

haltestelle Wildenstein angeordnet werden kann. Damit muss der Bus zukünftig nicht mehr auf der Strasse halten. Zudem wird die Höchstgeschwindigkeit vom Schlossweg bis zum Innerortsbereich Au von 80 auf 60 km/h reduziert. Gleichzeitig mit dem Strassenbauprojekt werden die Werkleitungen in der Wildeggerstrasse erneuert. Die über 90 Jahre alte Frischwasserleitung zum Schlossweg wird ersetzt. Das Schloss Wildenstein und die beiden Liegenschaften südlich des Schlosses werden an die Kanalisation angeschlossen. Die Strassenentwässerung wird ebenfalls angepasst. Das Strassenwasser im Einschnitt oberhalb der Einfahrt zur Element AG wird in ein neues Versickerungsbecken am Waldrand eingeleitet. Baubeginn am 15. September 2014 Den Zuschlag für die Bauarbeiten hat die Implenia Bau AG erhalten, die bereits vor zwei Jahren den Innerortsteil in Veltheim realisiert hat. Ab dem 15. September 2014 wird installiert und mit den Bauarbeiten begonnen. Wo möglich, wird mit zwei Equipen gearbeitet. Dadurch kann die Bauzeit um rund zwei Monate verkürzt werden. Während der gesamten Bauzeit muss mit örtlichen Behinderungen gerechnet werden. Es kommt zu einem Lichtsignaleinsatz. Durch ein straffes Bauprogramm und den Einsatz zweier Equipen werden die Behinderungen jedoch minimiert. Die Bauarbeiten werden knapp ein Jahr dauern. Geplant ist, die Deckbeläge im Sommer 2015 unter einer Vollsperrung am Wochenende einzubauen. Für das Strassenprojekt sind 3 Millionen Franken veranschlagt. Da der grosse Teil der Strecke im Ausserortsbereich liegt, beträgt der Kostenanteil der Gemeinde Veltheim rund 120 000 Franken. (Eing.)

Gemeinsamer Stromeinkauf kommt günstiger zu stehen Alexander Studer

W

as in der Welschen Schweiz schon einige Gemeinden praktizieren, machen jetzt die Gemeinden Dürrenäsch, Schafisheim, Lenzburg, Seon, Staufen und Teufenthal ebenfalls. Die Elektrizitätswerke dieser Gemeinden kaufen den Strom gemeinsam ein. Seit der Liberalisierung des Strommarktes im Jahre 2009 können Kunden mit einem Jahresverbrauch von mehr als 100 Megawattstunden den Stromlieferanten selbst aussuchen. Die sechs Gemeinden habe eine jährliche Lieferung von rund 160 000 Megawattstunden, wobei, Lenzburg und Seon den Löwenanteil stellen. Durch den gebündelten Einkauf von Strom sind die Preise attraktiver, was am Ende dem Verbraucher zugute kommt. Für die Bewohner ändert sich daran nichts, sie erhalten die Abrechnung wie bis dato vom lokalen Elektrizitätswerk. Dieses Modell, das bereits in diesem Jahr zur Anwendung kommt, wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt. Erwähnenswert ist an der ganzen Kooperation, dass die Kunden der sechs Gemeinden Energie aus 100 Prozent Wasserkraft erhalten, dies ein weiterer Punkt für die Gemeindevertreter. Ein klarer Beweis der

Vertreter der Einkaufskooperation: (v.l.): Max Urech, technische Werke Seon, André Kreis, Gemeinderat Schafisheim, Markus Blättler, Direktor SWL, Thomas Plüss, Vizeammann Teufenthal, und Otto Moser, Gemeindeammann Staufen. Foto: AST

Versorger zu ihrem Bekenntnis zur einheimischen Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen, wie Markus Blättler, Direktor SWL Energie AG, am Informationsanlass bestätigte. Blättler kann sich vorstellen, dass mit der Zeit noch andere

Gemeinden an einem gebündelten Strombezug Interesse hätten. Die Kooperation kam nach einer Umfrage des Verbandes Aargauischer Stromversorger zustande. Hoffentlich macht das Beispiel Schule.

INSERAT

Ausnahmezustand bei der ARA Wildegg Ein seltenes Spektakel zog dieser Tage zahlreiche Schaulustige an. Die Schweizer Armee führte im Mittelland, direkt vor der ARA Wildegg, eine Grossübung mitsamt Aarequerung durch. Beteiligt waren Genietruppen, mechanische Truppen sowie Flugabwehrverbände. Auch die Luftwaffe war mit Hub-

schraubern und Drohnen im Einsatz. Die Aarequerung über die von den Genietruppen eingebaute «Schwimmbrücke 95» war der Höhepunkt der Verschiebung. So konnten die mechanischen Truppen das Übersetzen über die Brücke üben. Der spektakuläre Auf- und Abbau dauerte kaum länger als 30 Minuten.

Etwas mehr Geduld benötigten die Verkehrsteilnehmer in der Region Niederlenz. Durch die Volltruppenübung kam es zu Verspätungen im Strassenverkehr. Man mag dies der Schweizer Armee verzeihen, immerhin wurde ein Panzerbataillon auf diese Weise zuletzt vor rund 8 Jahren übersetzt.

MÖRIKEN-WILDEGG

HOLDERBANK

SCHAFISHEIM

Hopp, hopp, hopp, mis Rössli lauft Galopp . . . Zum Zwärgli-Morgen in der Bibliothek Möriken-Wildegg sind Kinder von 9 bis 18 Monaten mit ihren Eltern herzlich eingeladen. Kinderreime sind erste, allerkürzeste Geschichten, die schon alles beinhalten, was Literatur ausmacht: Klang, Rhythmus und Inhalt. Sie sind denn auch der lustvolle Einstieg in die Welt der Sprache und Bücher. Am Zwärgli-Morgen werden altbewährte Kinderlieder, Verse und Kniereiter wieder entdeckt und neue dazugelernt. Auch bietet er ein Zeitfenster für Eltern und ihre Babys, um gemeinsam zu spielen, zu singen und sich mit anderen Erwachsenen auszutauschen. Anschliessend werden Kaffee und Zopf offeriert. Die Teilnahme ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich. Zwärgli-Morge am Samstag, 13. September 2014, 10 Uhr, in der Bibliothek in Möriken.

Erschliessung «Hausmatten Süd» Der Gemeinderat hat die Baumeisterarbeiten für die neue Erschliessungsstrasse «Hausmatten Süd» an die Firma Implenia AG, Aarau, vergeben. Die Installationsarbeiten Wasser sowie auch die Verlegung der Erdgasleitung werden durch die IBB Erdgas AG, Brugg, ausgeführt. Mit den Bauarbeiten wird voraussichtlich am 24. September begonnen. Die Stichstrasse, welche das neue Gebiet erschliesst, heisst «Mattenweg».

Kinderflohmi mit Kinderschminken in Schafisheim Am Samstag, 13. September, findet der jährliche Kinderflohmi des Elternvereins statt. Kinder breiten ihre Decken aus und bieten ihre ausgemusterten Spielwaren zum Verkauf an. Alles, was im und um das Kinderzimmer nicht mehr gebraucht wird, darf an diesem Anlass verkauft werden. Auch Kinderkleider, die zu klein geworden sind, findet man am Flohmi. Nach dem Erfolg im letzten Jahr hat der Elternverein auch in diesem Jahr eine Kinderschminkerin engagiert. Alle, ob klein oder gross, dürfen sich von der Schminkkünstlerin kostenlos verschönern lassen. Um den Durst zu löschen, stehen Getränke bereit und gegen den Hunger warten feine Hotdogs und diverse Kuchen auf die Gäste. Der Elternverein Schafisheim freut sich auf zahlreiche Besucher.

Sanierung Eichhalden-/Rütiweg Im Budget 2014 ist die Sanierung der Werkleitungen und Strassenbau am Eichhaldenweg/Rütiweg vorgesehen. Zurzeit läuft das Submissionsverfahren für die Vergabe dieser Arbeiten. Mit den Arbeiten soll voraussichtlich im Oktober 2014 begonnen werden. Aktion saubere Aareufer Die Vereinigten Fischereivereine AarauBrugg organisieren wieder die Aktion «saubere Aareufer» unter Mithilfe der Gemeinden und der Bevölkerung. Freiwillige Helfer werden gebeten, sich am Samstag, 18. Oktober 2014, 08.45 Uhr, bei der ARA Wildegg einzufinden.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. September 2014 17 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region Krebsliga Aargau offeriert kostenlosen Start am Hallwilerseelauf

Erfolgreiche Wasserfahrer Stefan Knörr

N

ach den Sommerferien nahm der Wasserfahrverein Rupperswil an den Paarwettfahren beim WV Bern, dem WSC Bremgarten und dem AWS Birsfelden teil. Unterschiedlicher hätten die Verhältnisse nicht sein können. Auf der schnell fliessenden Aare in Bern musste viel auf Steinplatten gestachelt werden. Die Wettkampfstrecke in Bremgarten war ein guter Mix aus Rudern und Stacheln, ähnlich wie auf der Trainingsstrecke in Rupperswil. Und auf dem ruhigen Birsfelder Stausee waren vor allem die Ruderqualitäten gefordert. Auf allen drei Wettkampfstrecken zeigten Adrian und Urs Zubler bei den Aktiven eine Topleistung und klassierten sich jedes Mal unter den Top Ten. Aber auch die anderen Aktiv- und Seniorenfahrpaare fuhren tolle Resultate heraus und so klassierten sich die Robischwiler im Vereinsklassement, wie schon die ganze Saison, jedes Mal unter den besten acht. So gut war der Verein noch nie klassiert und die erfolgreiche Nachwuchsförderung der letzten Jahre macht sich nun auch bei den Aktiven so richtig bemerkbar. Die Rupperwiler Wasserfahrer fuhren gute Resultate ein. Auch die Junioren Stefan Suter und Alex Bieri kamen mit den unterschiedlichen Verhältnissen bestens zurecht und wurden jedes Mal ausgezeichnet. Die beiden Aargauer und Schweizer Meister siegten in Bern und Bremgarten und verpassten als Vierte das Podest in Birsfelden nur knapp. Ebenfalls einen Sieg in Bremgarten erzielte Fabienne Kohler, zusammen in einer Fahrgemeinschaft mit der einheimischen Nicole Hürlimann, bei den Frauen.

Die Wettkämpfer des Wasserfahrvereins Rupperswil. Mit zwei Kranzgewinnen kehrten die Jungfahrer Dominik Lüscher und Adrian Suter nach Hause, und beim letzten Wettfahren verpassten ihn die beiden 13-Jährigen nur ganz knapp. Die Junioren Adrian Zogg und Yanick Reich waren gleich nach den Sommerferien mit ihrem dritten Rang am erfolgreichsten. Ebenfalls aufs Podest fuhren die beiden Schülerinnen Rebekka Lüscher und Monika Suter in Bremgarten und gewannen die Silbermedaille. Mit dem Endfahren, der Vereinsmeisterschaft auf der Aare, geht Ende September wieder eine sehr erfolgreiche Wasserfahrer-Saison zu Ende.

Die erfolgreichen Junioren Stefan Suter und Alex Bieri.

MARKTNOTIZEN

Die KITA Seon GmbH feiert ihren zehnten Geburtstag W

as würdest du gerne anschauen?», fragt Virginie Aebi den Buben. Die Umweltarena fällt ihm ein oder das Verkehrshaus in Luzern. «Der Regen macht uns einen Strich durch unsere Pläne», erklärt die Leiterin der KITA PLUS. «Nun lassen wir uns ein neues Nachmittagsprogramm einfallen.» 14 Plätze täglich bietet die KITA Seon GmbH an beiden Standorten an, sowohl an der Emmet 1 als auch an der Unterdorfstrasse. Über 100 Kinder werden so während einer Woche vom zwölfköpfigen Team betreut. Viel ist den vergangenen zehn Jahren passiert. Der zweite Standort ermöglichte die Aufteilung in verschiedene Altersgruppen. Das Sportprogramm wurde ins Leben gerufen und stiess auf positive Resonanz. «Aber all dies ist nur möglich, weil die Eltern uns ihr Vertrauen schenken», sagt Virginie Aebi. «Für dieses Vertrauen sind wir von Herzen dankbar. Und um das zu sagen, gibt es wohl kaum einen besseren Zeitpunkt als den zehnten Geburtstag.» Virginie Aebis Werdegang ist mit der KITA

Gemeinsam machen Sportlerinnen und Sportler auf die Krebsliga Aargau aufmerksam. Foto: zvg Am Samstag, 11. Oktober 2014, findet in Beinwil am See der 40. Hallwilerseelauf statt. Bereits in den vergangenen Jahren hat die Krebsliga Aargau an diesem Breitensportanlass jeweils auf sich und ihre Dienstleistungen aufmerksam gemacht. Auch dieses Jahr bietet sie 50 Sportlerinnen und Sportlern an, deren Startgeld für den Anlass zu übernehmen, wenn sie als Gegenleistung den See mit T-Shirts der Krebsliga Aargau umrunden. Interessierte können sich unter www.krebsliga-aargau.ch/hallwilerseelauf online für die TShirt-Aktion anmelden. (Eing.)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Dem Malspass steht auch bei Regenwetter nichts im Wege.

Gemeinsam feiern die von Sonja Forster gegründeten KITA SEON und KITA PLUS 2014 Geburtstag.

Fotos: zvg

Seon GmbH verknüpft. «Ich habe zuerst das Praktikum an der Emmet 1 absolviert.» Dann sei die Ausbildung zur diplomierten Fachperson Betreuung Kinder gekommen. «Und jetzt arbeite ich als Ausgelernte mit.» Das Programm für den verregneten Nachmittag hat sich noch nicht gefunden. Dafür hat Virginie Aebi scheinbar ganz nebenbei in der Küche den nächsten Einkauf vorbesprochen. Im obersten Stock steigt gerade ein Malexperiment. Mit grossen Augen verfolgen die Kinder den Tanz der Wasserfarben vor sich auf dem Papier. Virginie Aebi setzt sich dazu, hilft, wo die Arme zu kurz sind, und zeigt den Trick mit dem Trinkröhrli noch einmal. Die familiäre Atmosphäre ist in jeder Gruppe spürbar, hier können alle Kinder Kind sein. KITA SEON Emmet 1 5703 Seon Tel. 062 775 43 93 www.kita-seon.ch KITA PLUS Unterdorfstrasse 20 5703 Seon Tel 079 408 81 67 www.kitaplus-seon.ch

Seoner Herbstmärt 2014

Zobrist Intercoiffure neu jeden Montag offen

Reservieren Sie sich das Datum vom Samstag, 20. September 2014, 9–16 Uhr. Zum 16. Mal präsentiert sich dann der Seoner Herbstmärt im verkehrsfreien UnterViele Attraktionen. dorf. Spezialangebote, Neuheiten und ein vielfältiges Verpflegungsangebot stehen für Sie bereit. Bis bald und uf Wiederluege.

Ab Mitte September werden Sie auch am Montag die Gelegenheit haben, Ihre Frisur in geübte Hände zu legen. Clarissa Ciccone hat ihre Lehre bravourös mit der Note 5,0 bestanden. Sie wird Sie gerne weiterhin bei Zobrist Intercoiffure mit Herz und Freude beraten und frisieren. Zögern Sie nicht und rufen Sie uns für einen Termin an. Ihr Zobrist Intercoiffure Team Carmen Zobrist Zobrist Intercoiffure Burghaldenstrasse 16 5600 Lenzburg Tel. 062 891 03 03 www.zobrist-intercoiffure.ch

Auch am Montag ist jetzt für die perfekte Frisur gesorgt.

Glasduschen und Wintergärten live erleben Am nächsten Samstag, 13. September, lohnt sich ein Besuch bei Haerry & Frey AG in Beinwil am See. Erleben Sie an der Hausmesse zwischen 09.30 und 15 Uhr Design und Funktionalität moderner Glasduschen und lassen Sie sich von Wintergartenideen inspirieren.

H

aben Sie Freude an lichtdurchfluteten, schön anmutenden Inneneinrichtungen? Möchten Sie mit einer zeitlosen Glasdusche einen Akzent in Ihrem Badezimmer setzen? Spielen Sie mit dem Gedanken, Ihr Wohneigentum mit einem Wintergarten aufzuwerten? Schätzen Sie Schweizer Qualitätsarbeit und sorgfältige Verarbeitung von hochwertigen Materialien? Begehen Sie unser vielfältiges Glasduschen- und Wintergartensortiment – und tauchen Sie ein in die faszinierende Glaswelt von Haerry & Frey. Unsere kompetenten Mitarbeitenden beraten Sie dabei gerne. Anhand Ihres Wohnungs- oder Hausplans zeigen wir Ihnen direkt und unverbindlich Lösungsmöglichkeiten auf. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eine Glasdusche mit Charme.

Ein Wintergarten zum Wohlfühlen.

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Schweizer Spezialitäten in Paraguay Ende September ist die Saison des Strandbades Seerose in Meisterschwanden vorbei. Doch für das Pächterpaar Denise Bollinger und Peter Rihm beginnt etwas Neues. Die beiden planen eine Zukunft in Südamerika.

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Graziella Jämsä

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it einem Schmunzeln erinnert sich Peter Rihm an die erste Saison als Pächter des Strandbades. «Wir verdienten knapp etwa um die 2500 Franken.» Doch das habe auch damit zu tun gehabt, dass Küche und Speiseangebot ausbaufähig gewesen seien. Das haben Denise Bollinger und Peter Rihm in den vergangenen Jahren gemacht. Und jetzt will er einfach so auswandern? Peter Rihm nickt, jedoch mit ernstem Gesicht. «Natürlich werde ich das alles hier vermissen, doch man soll aufhören, wenns am schönsten ist.» Ausserdem begibt er sich schon im Oktober auf ein neues Abenteuer. «Ich eröffne in Paraguay ein Restaurant», sagt er mit schlichten Worten. 28 000 Deut-

Die Seesicht geniesst Peter Rihm bis zum letzten Tag. sche und 80 000 Schweizer leben in der Umgebung seiner neuen Heimatstadt Piribebuy. «Und von diesen Auswanderern haben einige ab und zu Lust auf ein Gipfeli.» Doch das sei längst nicht alles. «Gerade die Paraguayos sind, was Schweizer Spezialitäten betrifft, die besten Kunden.» Die Lokalität fürs Restaurant ist bereits ausgesucht, die Überfahrt ist Ende Oktober.

Foto: grh

Die Pläne klingen, als fiele es ihm leicht, die Schweiz zu verlassen. «Natürlich werde ich meine Familie vermissen», gibt Peter Rihm zu. Doch das Land Paraguay gefalle ihm, die Lebensfreude der Menschen sei ansteckend. «Und organisatorische Aspekte wie beispielsweise die ärztliche Versorgung kann man gut von anderen Auswanderern lernen.»

Feierlichkeiten rund ums neue Schulhaus in Boniswil V

ergangenes Wochenende wurde das neue Schulhaus in Boniswil von verschiedenen Seiten gewürdigt. Der Gemeinderat lud am Freitag alle, die für die Entstehung und Einrichtung der neuen Schule verantwortlich waren, zu einer feierlichen Aufrichte ein. Gemeindeammann Gérald Strub dankte in seiner Ansprache den Architekten Felix Spuler und Bruno Poletti für die ausgezeichnete Arbeit, ebenso allen Handwerkern von Boniswil und Umgebung, die vollen Einsatz gezeigt hatten, damit das neue Schulhaus termingerecht nach den Sommerferien in Betrieb genommen werden konnte. Dabei hatte auch die Firma Erne AG Holzbau eine erstaunliche Leistung erbracht. Das Schulhaus konnte in einem Jahr erstellt werden. Auch die Lehrkräfte mussten Ende Sommerferien tüchtig anpacken und Material vom alten ins neue Schulhaus zügeln. Die Baukommissionsmitglieder, vor allem Roland Balmer, der sich als neuer Gemeinderat gleich tüchtig ins Zeug legen musste und die Baukommissionssitzungen kompetent leitete, erhielten als Dank für ihre speditive Arbeit ein wohlverdientes Geschenk. Nach diesem formellen Teil ging

13. Sunset-Race bei perfekten Bedingungen uf einem spiegelglatten Hallwilersee fand das 13. Sunset-Race statt. Die Gastgeber des Ruderclubs Hallwilersee traten dabei gegen Mitglieder der Ruderclubs aus Aarburg, Baden, Rotsee und Sursee an. Insgesamt haben 75 aktive Ruderer an den Rennen teilgenommen. Das Sunset-Race ist einer von drei Anlässen des Aargauischen Ruderverbands, welche einmal im Jahr durchgeführt werden. Das Rennen ist ein idealer Anlass für Juniorinnen und Junioren, um erstmals etwas Wettkampfluft zu schnuppern. Erfreulich ist, dass auch zahlreiche Mitglieder mit etwas mehr Erfahrung immer wieder aktiv am Anlass teilnehmen. So konnten in 13 verschiedenen Rennen Zweier-, Vierer- und Achterboote gegeneinander antreten. Die Paradedisziplin des Achterrennens, bei dem dieses Jahr

jeder Club einen Achter füllen konnte, wurde vom RC Rotsee gewonnen. Zum Abschluss des sportlichen Teils fand traditionsgemäss das Guerilla-Race statt. Dabei werden die Ruderer aus den verschiedenen Clubs ausgelost und in gemischten Mannschaften auf die Achterboote aufgeteilt. Nebst der sportlichen Leistung legen die Organisatoren auch immer grossen Wert auf die Geselligkeit. So wurden am Nachmittag an der Ruderbar diverse selbst gebackene Kuchen und Getränke offeriert. Nach dem Rangverlesen wurden die vielen hungrigen Mäuler mit Grilliertem und Salaten bedient. Der Ruderclub Hallwilersee freut sich bereits auf das nächste Sunset-Race Anfang September 2015 bei hoffentlich wiederum perfekten Bedingungen und vielen spannenden Rennen. (Eing.)

Musik und Bewegung «Musik – Bewegung – Spiel» richtet sich an Kinder von vier bis sechs Jahren (ohne Begleitperson). Es ist eine empfehlenswerte Vorbereitung für die musikalische Grundschule oder für einen anschliessenden Instrumental- oder Vokalunterricht. Töne, Rhythmus und Bewegung wecken in den Kindern die Spielfreude und die Neugier auf den Kosmos der Musik. Der Unterricht findet in der Gruppe statt und legt ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung sozialer Lernprozesse, welche die Persönlichkeitsentwicklung nachhaltig unterstützen. Die spezifischen Qualitäten der Vorschulkinder, ihre fantastische Vorstellungswelt und Hingabe im Rollenspiel, ihre Unbefangenheit im Singen und Bewegen, ihre Experimentierfreude und die Neugierde gegenüber den verschiedensten Sinneseindrücken bieten eine ganz besondere Chance für die frühe musikalische Begeisterung. Es wird ge-

tanzt, gesungen, mit Instrumenten begleitet, Hörspiele und Szenen werden musikalisch untermalt sowie eigene Klangvorstellungen zu Papier gebracht. Die Jahreszeiten, Geschichten, Musikstücke oder Erlebnisse aus dem Alltag sind Ausgangspunkt. Die Kinder erleben, erkennen und gestalten musikalisches Basiswissen und tauchen mit allen Sinnen in die Welt der Musik ein. Der erste Block dauert vom 17. Oktober bis zum 19. Dezember (10 Lektionen). Der zweite Block startet am 16. Januar kommenden Jahres und umfasst 9 Lektionen bis zum 27. März. Der Kurs findet jeweils freitags im Schulhaus Eggen in Meisterschwanden von 13.25 bis 14.10 Uhr statt. Weitere Informationen und Anmeldeformular unter www.schule-seengen.ch, Musikschule, Anmeldung. Anmeldeschluss jeweils spätestens 14 Tage vor Kursbeginn (die Anmeldungen werden gemäss Eingang berücksichtigt). (Eing.)

Gemeinsam feierten die Boniswiler und Boniswilerinnen das neue Schulhaus. Foto: zvg es in gelöstem, lockerem Rahmen im Saalbau weiter, wo beim feinen Nachtessen Rückschau und Ausschau gehalten werden konnte. Am Samstag waren die Einwohner von Boniswil von 10 bis 13 Uhr zur Besichtigung des neuen Schulhauses und zum Grillfest eingeladen. Die Boniswiler Musikgesellschaft erfreute die Anwesenden mit einem Ständchen, und die Boniswiler Hobby-Köche boten feine Brat-

würste und Servelats vom Grill an. Auch Brot und Getränke waren reichlich vorhanden. Die Besucher – alt und jung – waren einhellig begeistert vom wunderschönen Schulhaus mit den freundlichen Farben und der tollen, modernen Einrichtung. Das war Grund genug, sich nach dem Rundgang noch gemütlich an die dekorierten Tische zu setzen und sich den Grillwurstschmaus schmecken zu lassen. (Eing.)

Noch Reisewillige gesucht Der Frauenverein Meisterschwanden geht am 22. September ins Emmental auf Vereinsfahrt. Die Fahrt führt über Trub, wo zu Mittag gegessen wird, nach Trubschachen, um die Biscuitbäckerei Kambly zu besuchen. Die Fahrt über den Glaubenbergpass lässt ein bisschen die Ursprünglichkeit der Alpbetriebe geniessen. Anmeldung bei Maja Müller, 056 667 17 85, mueller.hugo@bluewin.ch, oder Regine Remund, 056 667 22 49. (Eing.)

Familenwochenende Im September verbrachten die Helfer und Helferinnen des Kolibri- und Fiiremit-de-Chliine-Teams der Reformierten Kirchgemeinde Seengen mit ihren Familien ein Wochenende auf dem Hasliberg. Am Freitagabend trafen sie sich um 19 Uhr im Hotel Viktoria zum

Abendessen. Am Samstag machten sich alle zusammen auf den Muggestutzweg. Am Abend gingen die Kinder auf den Spielplatz und hörten die Geschichte der Muggestutzzwerge. Am Sonntagmittag fuhren alle müde, aber zufrieden wieder nach Hause. (Eing.)

Klassenlager der Bezirksschule in Les-Ponts-de-Martel

Eine Reise in die Innerschweiz unternahmen die Mitglieder der FW Seengen.

Foto: zvg

Feuerwehrreise Seengen

E

nde August versammelten sich 19 Mitglieder der FW Seengen zur zweitätigen Reise in die schöne Innerschweiz. Die Gruppe startete mit einem Fussmarsch zum Bahnhof Boniswil. Von dort aus ging es per Zug nach Luzern. Hier bestiegen die Reisenden die Naue Rütenen (Lastschiff), auf der sie bei spätsommerlichem Wetter eine dreistündige Grillrundfahrt auf dem Vierwaldstättersee genossen. Mit dem Zug ging es weiter nach Flüelen. Mit einem kurzen Fussmarsch erreichten sie die Kleinbrauerei «Stiär Biär Altdorf». Nach einer lehrreichen Führung und neuen Erkenntnissen durfte eine Degustation des Hopfengebräus nicht fehlen. Gestärkt nahm die Gruppe den letzten Teil des Samstagprogramms in

Angriff. Mit der Eggbergebahn ging es zum Berghaus Seeblick, wo die Männer von Beatrice und Chrigu bis in die späten Abendstunden mit Speis und Trank verwöhnt wurden. Nach dem Frühstück ging die Reise mit der Bahn weiter. Via Flüelen, ArthGoldau nach Luzern und weiter nach Kriens. Von dort aus mit der Pilatusbahn über die Krienseregg zur Fräkmüntegg. Hier wurde die längste Sommerrodelbahn der Schweiz getestet, gegessen oder einfach nur der Tag genossen. Da der Wettergott der Reisegruppe am Nachmittag nicht mehr so wohlgesinnt war, traten sie die Heimreise etwas früher an. Der «Seetaler» brachte sie von dieser schönen und abwechslungsreichen Reise wieder sicher nach Hause. (bs)

A

m Montagmorgen besammelte sich die Reisegruppe um 7.30 Uhr in Fahrwangen. Nachdem alle das Gepäck verstaut hatten, nahmen sie Abschied von den Eltern und setzten sich in den Car. Die Fahrt nach Les-Ponts-de-Martel im Neuenburger Jura dauerte etwa zweieinhalb Stunden. Als der Car zum Stehen kam, stiegen die Jugendlichen aus und marschierten mit Fahrrad und Gepäck über eine Pferdewiese hinauf zum Lagerhaus. Nachdem sie ihre Zimmer eingerichtet und ihren Lunch verspeist hatten, ging es auch schon mit dem Programm los. Sie radelten den steilen Berg hinunter bis ins 3,5 km entfernte Zentrum des Dorfes. Dort absolvierten die Jugendlichen in Gruppen einen Foto–OL. Am späten Nachmittag kämpften sie sich wieder den steilen Berg hinauf. Der nächste Tag begann um 7 Uhr morgens. Mit ihren Velos fuhren die Jugendlichen über einen Pass bis nach La Sagne. Eine der Attraktionen war ein Skulpturenweg. Dort durfte sich jeder eine der vielen geschnitzten Holzfiguren aussuchen und

Ein sportliches Klassenlager verbrachte die Bezirksschule. abzeichnen. Am zweitletzten Tag mussten die Jugendlichen wieder sehr früh aufstehen, weil sie mit dem Postauto nach Le Locle fuhren. Von der Haltestelle aus wanderten sie etwa eine halbe Stunde bis zu den unterirdischen Mühlen. Im ausgehöhlten Felsen war es sehr kalt und sie waren froh, sich im dazugehörigen Museum auf-

Foto: zvg

wärmen zu können. Den letzten Abend liessen sie entspannt ausklingen mit Pizza, Eis und heissen Beeren. Am Freitag mussten sie nur noch das Haus putzen, das Gepäck einladen und in den Car sitzen. Die Heimfahrt verlief problemlos bei schönstem Wetter und alle kamen heil in Fahrwangen an. (Eing.)


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Agenda

Agenda vom 12. bis 18. September THEATER

Freitag, 12. September Lenzburg: HPS Lenzburg 16.30 Uhr. Marionettentheater Zipfelmütze: «Kasperle und der Zauberer Schirrikar».

LITERATUR

Freitag, 12. September Lenzburg: Hotel Lenzburg 19.15 Uhr. Urs Augstburger: Lesung aus «Als der Regen kam». Im Rahmen «40 Jahre Kulturkommission Lenzburg». Eintritt frei.

Dienstag, 16. September Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Max Dohner liest aus «Das Glück der Flüchtigen». Moderation: Uwe Stolzmann, Journalist.

Donnerstag, 18. September Seengen: Primarschulhaus (Aula) 20–22 Uhr. Simon Libsig: «Poet und Geschichtenerzähler». Alltagsgeschichten, so wortakrobatisch und treffend erzählt, dass jeder zuhören und mitschmunzeln kann – das ist die Sache des Poeten, Autors und Geschichtenerzählers Simon Libsig.

SOUNDS

Freitag, 12. September Staufen: Kirche Staufberg 20–21.30 Uhr. Konzert «Home Run» von Be Sharp Acapella. 19.30 Uhr: Türöffnung. Eintritt frei, Kollekte. Bitte beachten, dass die Zufahrt zur Kirche Staufberg mit dem Auto nicht möglich ist.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 13. September Seengen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. 5. Seetaler Jodlernacht. Tanz mit den Örgelichnächte Honeri. Barbetrieb und Festwirtschaft ab 18.30 Uhr.

UNTERHALTUNG

Samstag, 13. September Boniswil: Saalbau 18.30 Uhr. Spaghettissimo der MG Boniswil. Mit Theater «Stimme us em Jensiits». Theateraufführung am Samstag, ab 20 Uhr.

Bild und Klang im Museum Burghalde ist eine von vielen verschiedenen VerFoto: zvg anstaltungen im Rahmen von 40 Stunden Kultur in Lenzburg

Sonntag, 14. September Boniswil: Saalbau 11.30 Uhr. Spaghettissimo der MG Boniswil. Mit Theater «Stimme us em Jensiits». Theateraufführung am am Sonntag ab ca. 13 Uhr.

VERMISCHTES

Freitag, 12. September Lenzburg: Baronessa 18 Uhr. «Baronessa goes Town». 40 Jahre Kulturkommission Lenzburg. Barbetrieb im Zeughausareal Lenzburg. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Zeughausareal Ab 22 Uhr. Best-of-CH-DOK-Filme.

Samstag, 13. September Meisterschwanden: Schulgelände 12 Uhr. 100 Jahre Samariterverein Fahrwangen-Meisterschwanden. Möriken: Schwingkeller Alpweg 14 Uhr. Schnupperschwingen für Kinder Lenzburg: Familie+ 11–17 Uhr. «40 Stunden Kultur». Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 12–13 Uhr. «Geld und Literatur: ein Widerspruch?». Im Rahmen «40 Jahre Kulturkommission Lenzburg». Eintritt frei. Lenzburg: Schloss Lenzburg 22–23.30 Uhr. «40 Stunden Kultur». Eintritt und Führung gratis, Informationen www.lenzburg.ch. Lenzburg: Treffpunkt Freischarenplatz (Skizzieren und Fotografieren), Stadtbibliothek (Lesen) 14.30/14.30/17 Uhr. Mit der Volkshochschule Lenzburg unterwegs am Lenzburger Kulturfestival: Die Vergänglichkeit einfangen auf einem Skizzierspaziergang mit Schiefertafel, Pinsel und Künstler Fritz Huser – www.fritzhuser.ch. Durch die Linse: ein Rundgang mit der Kamera und dem Fotografen und Medienkünstler Timo Ullmann – www.bild-

wild.ch. Kamera nicht vergessen! Auf den Spuren von Autorinnen und Dichtern mit Historiker Alexander Jungi. Informationen unter www.vhlenzburg.ch oder Tel. 062 891 72 90. Ohne Anmeldung. Möriken-Wildegg: Bibliothek 10 Uhr. Zwärgli-Morgen für Kinder zwischen 9 und 18 Monaten mit ihren Eltern. Kinderreime voll Klang, Rhythmus und Inhalt. Möriken-Wildegg: Altes WärterStellwerk Wildegg 10–16 Uhr. Besuchstage im 99-jährigen Museums-Stellwerk. Niederlenz: Gemeindebibliothek 10–10.30 Uhr. Buchstart-Morgen. Eröffnet wird den Kindern spielerisch die Welt der Sprache mit Versli, Reimen und Fingerspielen. Für Kinder im Alter von 9 bis 24 Monaten. Die Veranstaltung ist kostenlos und dauert ca. 30 Min. Ältere Geschwister sind willkommen. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. «Zirkus Crazy-Tale». Aufführung der 7. Klasse. Veltheim: Dorf Ab 9 Uhr. 15. Pfalz-Märt. Der Verein Mosti Veltheim präsentiert zahlreiche Gäste aus dem Jurapark Aargau. Über 100 Marktteilnehmer mit liebevoll hergerichteten Marktständen versprechen vielseitige und verlockende Angebote. Dieses Jahr ist der Markt integriert in die Jubiläumsfestivitäten der 750-Jahrfeier von Veltheim.

Sonntag, 14. September Lenzburg: Alter Gemeindesaal 12 Uhr. Café Littéraire: Silvia Tschui liest und singt aus «Jakobs Ross», musikalisch begleitet vom Gitarristen Benedikt Lachenmeier. Eine Veranstaltung der Kulturkommission Lenzburg während des Festivals «40 Stunden Kultur in der Stadt Lenzburg. 40 Jahre Kulturkommission Lenzburg». Eintritt frei. Lenzburg: Schulhaus Angelrain 8.15 Uhr. «Erhaltenswerte Bäume in Lenzburg». Exkursion vom Primarschulhaus

Angelrain bis hoch zum Schloss. Abmarsch um 8.30 Uhr. Ein Anlass im Rahmen der Reihe «BaumTrilogie». Org.: Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg und Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung. Lenzburg: Museum Burghalde 12.30/13.30 Uhr. Bildbetrachtung: «Bild & Klang». Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Forum Kultur Lenzburg, im Rahmen des 40-Jahr-Jubiläums der Kulturkommission Lenzburg. Lenzburg: Schloss 13 und 15 Uhr. Kochen und Tafeln im Mittelalter: Ein Anlass im Rahmen der Denkmaltage. Spezialführung mit Christoph Reding, Mittelalterarchäologe, Kantonsarchäologie Aargau. Kulinarisches aus der Mittelalterküche im Wohnmuseum. Möriken-Wildegg: Altes WärterStellwerk Wildegg 10–16 Uhr. Besuchstage im 99-jährigen Stellwerk-Museum. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/12/14/15 Uhr. Gartenführung. Entdeckungsreise durch den saisonal geprägten ProSpecieRara-Garten mit Geschichten über alte Gemüse und Heilkräuter. Dauer: ca. 40 Minuten. Garteneintritt. 13 und 15 Uhr. Kräuterküche nach Kneipp: ein Anlass im Rahmen der Denkmaltage. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 16.30 Uhr. «Zirkus Crazy-Tale». Aufführung der 7. Klasse. Seengen: Schloss Hallwyl 13 und 15 Uhr. Was Komposthaufen über den Speiseplan verraten: Ein Anlass im Rahmen der Denkmaltage. Seon: Treffpunkt Seetalschulhaus 8 Uhr. Vogel- und Naturschutzverein Seon lädt zur Herbstexkursion ein; wir folgen den Spuren des Bibers am Aabach und nehmen einen Augenschein an den renaturierten Abschnitten beim Jägersteg und der alten Hallwiler Badi. Anschliessend evtl. Bräteln, Verpflegung aus dem Rucksack.

Montag, 15. September Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 16. September Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

SENIOREN

Dienstag, 16. September Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Altersheim Seon, Kafi Sunneblueme 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 18. September Lenzburg: Bahnhof SBB 7.45 Uhr. Tageswanderung mit Pro Senectute Lenzburg.

VEREINE

Bettwil Frauenverein: Erntedankfest mit Apéro, Sonntag, 21. September. Gaben für die Dekoration nehmen wir dankend entgegen. Melden Sie sich dazu bitte bei Heidi Wyss, 056 667 34 13.

Fahrwangen Helpis Hallwilersee: Samstag, 13. September, «Churzbsuech dihei!».

Sarmenstorf Natur- und Vogelschutzverein: Am Sonntag, 14. September, um 9.30 Uhr. Pilzexkursion. Treffpunkt bei der Jägerhütte.

Staufen Pistolensektion: Samstag, 13. September, 16–17.30 Uhr, freiwillige Übungen.

AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Di–Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Lenzburg: AKB-Filiale Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr. «Mamma and the Material» von Maria Michela Conti-Mazzariello. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich von 14–17 Uhr. Foto-Ausstellung des Fotoklubs Reinach. Bis 31. Januar. Seon: Mühlescheune Öffnungszeiten: Di–Fr 13.30–18 Uhr, Sa 10–16 Uhr. Ausstellung von JeanMarc Ruffet.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Vom 29. August bis 20. September bleibt das Hexenmuseum geschlossen. Weitere Infos auf www.hexenmuseum.ch Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–17 Uhr, So, 11–17 Uhr. Ausstellung «150 Jahre Strafvollzug in Lenzburg». Vor 150 Jahren rückten die ersten Gefangenen in die Strafanstalt Lenzburg ein. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für Generationen. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung.

Filmtipp Hercules 2D und 3D Der legendäre Hercules (Dwayne Johnson) führt seine Söldner und die Armee von König Cotys (John Hurt) in die Schlacht um Thrakien. Sie wollen das Reich vom teuflischen Centaur Rhesus (Tobias Santelmann) befreien, der das Land in einem blutigen Bürgerkrieg in Schutt und Asche gelegt hat. Ihr gemeinsames Ziel: den rechtmässigen Throninhaber Cotys wieder an die

INSERAT

Macht bringen. Doch Hercules, halb Mensch, halb Gott, ahnt nicht, dass Cotys ein doppeltes Spiel mit ihm treibt. Sein grösster Kampf, der alles von ihm fordern und seine sagenumwobenen Kräfte und Fähigkeiten auf eine schwere Probe stellen wird, steht unmittelbar bevor . . . Kino Urban 3D: Do, Sa, Mo, Mi je 20 Uhr und So 17 Uhr; 2D: Fr, So, Di je 20 Uhr, D, 12 Jahre.

Monsieur Claude und seine Töchter Claude und Marie Verneuil (Christian Clavier und Chantal Lauby) sind ein wohlhabendes, leicht konservatives, katholisches Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier attraktive junge Töchter. Die Verneuils können sich nichts Schöneres für ihre Töchter vorstellen, als dass diese von ebenso attrakti-

ven, französischen, christlichen Männern geehelicht werden. Als drei ihrer Töchter sich aber mit einem Chinesen, einem Muslim und einem Juden verloben, hängt der familiäre Haussegen schief. Wenigstens ihre jüngste Tochter ist mit einem französischen Katholiken zusammen. Als dieser zum Kennenlernabendessen vorbeikommt reisst den besorgten Eltern der Geduldsfaden: Denn Charles ist schwarz. Claude und Marie geben ihre Töchter aber nicht so ein-

fach auf und nutzen die Hochzeitsvorbereitungen, um die Beziehungen ihrer Töchter zu sabotieren. Kino Löwen OVF/d: Fr, So, Di je 20 Uhr, Sa 17 Uhr; Deutsch: Do, Sa, Mo, Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr, ab 6 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Szene

Christian Schenker spielt im Familienzentrum A

m Samstag, 20. September, um 15 Uhr singt Christian Schenker im Familienzentrum familie+ am Walkeweg 19 in Lenzburg Lieder für Kinder und solche, die es werden wollen. Lammfromme bis durchtriebene Musik, ein fröhliches Konzert ohne Altersbeschränkung! Früher komponierte Christian Schenker seine Lieder für den Unterricht – heute lebt er davon. 20 000 Menschen besuchen jährlich seine Konzerte. Seit 1992 schreibt der ehemalige Kindergärtner und Musiklehrer «Lieder für Kinder und solche, die es werden wollen». «Unschuldslämmli» heisst sein aktueller siebter Streich. Mit einem untrüglichen Sinn für alles, was Knirpse beschäftigt, und mit einer grossen Lust am Fabulieren entführt er seine Zuhörerinnen und Zuhörer in verschiedenste Welten. Er hat ein Gespür dafür, was Kinder bewegt oder sie zum Lachen bringt. Zusammen mit dem singenden Pädagogen schlüpfen die Zuhörer in die Haut von verschiedenen erfundenen oder aus dem Leben der Kinder stammenden Figuren. Ein wahrer Ohrenschmaus, auch für Erwachsene! (Eing.)

Christian Schenker spielt im Familienzentrum familie+ in Lenzburg. Christian Schenker am 20. September, 15 Uhr, im familie+. Vorverkauf per Mail

Foto: zvg

unter info@familie-plus.ch oder telefonisch unter 062 891 52 32.

Silvia Tschui liest und singt im Café Littéraire A

m Sonntag, 14. September, liest und singt Silvia Tschui im Café Littéraire um 12 Uhr im Alten Gemeindesaal Lenzburg. Die Darbietung aus «Jakobs Ross» wird musikalisch begleitet vom Gitarristen Benedikt Lachenmeier. Eine Veranstaltung der Kulturkommission Lenzburg während des Festivals «40 Stunden Kultur in der Stadt Lenzburg. 40 Jahre Kulturkommission Lenzburg». Eintritt frei. 1869 träumt oberhalb des Zürichsees eine junge Magd, die nichts besitzt als eine wunderschöne Stimme, von einer Karriere als Musikerin. Aber um dieses Ziel zu erreichen, muss sie die festgefügte soziale Ordnung durchbrechen, und dieser Versuch kostet sie fast das Leben. In einer dialektal gefärbten Sprache und mit viel Tempo schildert die Autorin Elsies Unglücksgeschichte in einer Welt an der Schwelle zur Moderne, in der Dämonen und Gewalt herrschen und eine junge Frau sich ihre Selbstbestimmung erkämpft. Zum Glück gibt es die magische Kraft der Musik, die das eigene Leben und das Dasein der Anderen verändern kann. Silvia Tschui, geboren 1976, studierte Germanistik, Grafikdesign und absolvierte den Lehrgang literarisches Schreiben in Biel. Derzeit arbeitet sie als Redaktorin bei Ringier in Zürich. Jakobs Ross ist ihr erster Roman. (Eing.)

Foto: zvg

Der Baum in der Mitte D ie vom Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg und dem Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung initiierte «Baumtrilogie» ist in der Mitte angekommen: am Sonntag, 14. September, die Exkursion zu den verschiedenen Bäumen in Lenzburg. Treffpunkt ist um 8.15 Uhr beim Schulhaus Angelrain, Abmarsch ist um 8.30 Uhr (bitte Parkplätze beim Kino Urban benüt-

zen). Referenten sind Walter Wipfli, Baumpflegespezialist/Baumexperte, und Markus Wipf, Ornithologe. Die Trilogie wird mit einer Kunst-Ausstellung im Müllerhaus abgeschlossen. Präsentiert werden Baumfotos von Roger Egloff, Holderbank, und gedrechselte Holz-Objekte von Angelo De Moliner, Aarau. (Eing.) Weitere Infos auf www.baumtrilogie.ch

Kammerchor Kaluga auf Schloss Heidegg zu Gast A

m Donnerstag, 25. September, um 20 Uhr gastiert der «Kammerchor Kaluga» im Schloss Heidegg. Zu hören sind orthodoxe Gesänge und russische Volkslieder. Über 2500 Kilometer entfernt, im europäischen Teil Russlands, liegt Kaluga, eine Stadt mit 350 000 Einwohnern und reichem Kulturleben. Der Kaluger Kammerchor wird diese Distanz an seinen Konzerten mit orthodoxen Gesängen und russischen Volksliedern spielend überwinden. Der Chor besteht seit über 20 Jahren unter der Leitung von Valeri Slavinski, einem Pionier der Kulturvermittlung zwischen Russland und der Schweiz, eiSilvia Tschui ist kommendes Wochenende Gast im Café Littéraire. Foto: Simone Pengel

Frölein Da Capo brilliert als Ein-Frau-Orchester D ie Kulturkommission Staufen präsentiert am 19. September Frölein Da Capo als Ein-Frau-Orchester mit viel Charme und Witz. Als Konzert angekündigt – dieser Abend bietet aber weit mehr als nur die selbst kreierten, amüsanten Mundartlieder von ihr mit Gitarre, Blasinstrumenten und Klavier begleitet. Frölein Da Capo ist bestes Kabarett, bei dem alltägliche Situationen köstlich und pointiert erzählt werden. Nach den ebenfalls aus Radio und Fernsehen bekannten Grössen wie Heinrich Müller und Simon Libsig setzt das Frölein Da Capo diese Serie fort. Bis vor zwei Jahren trat sie regelmässig in der Comedy-Sendung «Giacobbo/Müller» am Sonntagabend im Schweizer Fernsehen auf. Ein Garant für beste Unterhaltung – eben noch am Bildschirm und am 19. September auf der Bühne des Zopfhuus in Staufen. Das Frölein aus der Provinz, Irene Brügger (33) alias Frölein Da Capo, kann gut sein ohne «Giacobbo/Müller». Die Willisauerin konzentriert sich seither voll auf ihre Musikkarriere. Und dank «einem sehr guten» – wie sie zu pflegen sagt – Umfeld bringt die zweifache Mutter Familie und künstlerische Arbeit als Ein-Frau-Orchester gut unter einen Hut. Ihre Herkunft aus dem Luzerner Hinterland – oder wie sie selber sagt, aus der Provinz – kommt immer wieder rüber und liefert Stoff für mehrere Lieder. Auch aus der kecken Kleidung – ganz und gar nicht provinziell – wird eine Nummer gemacht, denn ihr Petticoat bleibt nur selten am Ort, wo er sein sollte. Von wehleidigen Männern und wichtigen Dingen des Lebens wie Liebe und weniger Wichtigem wie Schuhe handeln

Bäume sind die stillen Begleiter – die Trilogie stellt sie ins Zentrum.

Baronessa goes Town Im Rahmen der Feierlichkeiten von 40 Jahre Kulturkommission Lenzburg betreibt die Baronessa am Freitag, 12. September, von 18 bis 23.59 Uhr im Zeughaus eine Bar mit Musik, Snacks und Drinks. Das Lokal an der Sägestrasse bleibt an die(Eing.) sem Freitag geschlossen.

Simon Libsig in Seengen

Frölein Da Capo begeistert das Publikum in Staufen. Foto:Elisa Brügger die Geschichten und Anekdoten – darunter regen insbesondere die unterschiedlichen Lustgefühle zwischen Mann und Frau im Schrebergarten, das nicht vorhandene Fernweh und die persönlichen Ehelebensweisheiten des Fröleins zum Schmunzeln an. «Das gemischte Plättli» – so heisst das Programm – ist sehr appetitlich angerichtet. Neben der raumfüllenden Stimme der Künstlerin und den Instrumenten kommt auch dem Loop-Gerät eine wichtige Rolle zu. Dieses zeichnet einzelne Musikrhythmen auf und untermalt so das live Gespielte auf köstliche Art. Kurzum: Der Abend wird ein Schmaus für Aug und Ohr sein! (Eing.) Frölein Da Capo am Freitag, 19. September, 20 Uhr (Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet) im Zopfhuus, Staufen. Vorverkauf bis am 18. September unter www.kultur-staufen.ch/reservationen oder Abendkasse.

Am Donnerstag, 18. September, um 20 Uhr verspricht Poet und Geschichtenerzähler Simon Libsig in der Aula des Primarschulhauses Seengen einen Abend voller Nebenwirkungen. Alltagsgeschichten, so wortakrobatisch und treffend erzählt, dass jeder zuhören und mitschmunzeln kann – das ist die Sache des Poeten, Autors und Geschichtenerzählers Simon Libsig. Die Organisation des Abends hat die Bibliothek Seengen übernommen. (Eing.)

Bild und Klang im Museum Burghalde Am Sonntag, 14. September, gibt es um 12.30 und 13.30 Uhr eine Bildbetrachtung der besonderen Art im Museum Burghalde in Lenzburg. Ikonen sind Bilder mit Ausstrahlung und Tiefgang. Ausgewählte Werke werden mit dem Publikum betrachtet und gedeutet. Gamben begleiten die Bildbetrachtung musikalisch. Mit Vreni Bollmann und dem Gambentrio Coperario (Ursula Elsener, Kathrin Müller-Hänny, Silvia Rohner). Musikalische Werke von John Coperario (1570–1626), Orlando Gibbons (1583–1625), Thomas Lupo (1571–1627), unter anderem. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Forum Kultur Lenzburg, im Rahmen des 40-Jahr-Jubiläums der Kulturkommission Lenzburg. (Eing.)

nem «Kulturträger», wie es in Russland heisst. Dirigiert werden die Sängerinnen und Sänger, deren Berufe von Banker über Ingenieurin bis Musiklehrerin reichen, von Irina Makejewa, einer Pädagogin des Kaluger Kunst- und Kulturcolleges. Vereint sind die 18 Chormitglieder durch ihre Berufung, den Gesang. Singen ist die grosse Leidenschaft der Russinnen und Russen und wenn man ihre Lieder von den Weiten der russischen Steppe, den Glöckchen an der Trojka, den Birken und den langen Winternächten hört und den gewaltigen Lobpreisungen der orthodoxen Gesänge folgt, erlebt man, dass die Musik das russische Schicksal am unmittelbarsten zu vermitteln vermag. (Eing.)

D Isegass – ein DOK-Film im Rahmen der 40 Stunden Kultur G

anz überrascht wurde Familie Baumann mit der Anfrage der Ortsbürgergemeinde und der Kulturkommission Lenzburg, ob sie nicht filmische Dokumente über unsere geliebte Kleinstadt hätte. Natürlich war keinem Bürger entgangen, dass während des Abrisses der alten, verlotterten Häuserzeile entlang der alten Stadtmauer der Lenzburger Kinobesitzer André Baumann häufig mit der Semi-profi-Kamera (16-mm-Film!) vor Ort war und gefilmt hat. Eigentlich wollte man das Ganze einfach für den «Hausgebrauch» festgehalten. – Nun jedoch hat sich die Ortsbürgergemeinde ganz gehörig ins Zeug gelegt, und aus den zig 30-mFilmfragmenten wurde ein DOK-Film zusammengeschnitten. Massgeblich am Ergebnis beteiligt sind Raphael Gmür und André Baumann jun., für die musikalische Untermalung konnte der schon oft in Lenzburg konzertierende Pianist

Best-of-CH-Dok-Film im Zeughausareal Im Rahmen der Jubiläumsaktion «40 Stunden Kultur in der Stadt Lenzburg» gibt es im Zeughausareal am kommenden Freitag, 12. September, um 22 Uhr «Best-of-CH-DOK-Filme. Um 22 Uhr macht «Tuba, Tuba» den Start. Um 22.30 Uhr gibt es «Daniel Schmid: Le Chat qui pense», um Mitternacht «Häusermann: Garantiert kein Schwindel». Um 1 Uhr geht es weiter mit «1000 Frauen und ein Traum». Es folgen «La petite Dame du Capitole» um 2 Uhr, eine Stunde später «El Sisterna» und um 4.30 Uhr «Heimatklänge», bevor um 6 Uhr die Dokumentation über die Schweizer Rockband «Krokus» den krönenden Abschluss macht. (Eing.)

«Piano-Dan» Daniel Kellenberger gewonnen werden. Der Film ist reine Dokumentation, ein «James Bond» ist also nicht zu erwarten! Eher waren die Dreharbeiten etwas knifflig. Oft musste André Baumann sen. das Weite suchen, wenn er zu nahe an den stürzenden Mauerteilen war, es gewaltig stob oder sonstige Gefahren zu gewärtigen waren. Dabei war der Maschinist der Fa. Doninelli, Erich Bühler, welcher als versierter Baggerführer agierte, eine grosse Hilfe. Mit diesem eigentlich für privat gedachten Zeitdokument ist etwas entstanden, was in die nahe Vergangenheit Lenzburgs zurückführt. Nicht grosses Kino also, sondern einfach ein Blick zurück ins Geschehen einer Kleinstadt. (MCB) Kino Löwen, 13. und 14. Septemberk um 11 Uhr.

INSERAT


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. September 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen len.ch

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Online

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ex-woh : www.r rvation

kino REX

Videothek Kino Rex Mo bis Do Fr

17 – 22 Uhr 17 – 24 Uhr

Sa 15 – 24 Uhr So 15 – 22 Uhr

Jason Segel und Cameron Diaz im neuen Komödien-Hit

SEX TAPE Verfilmung des Weltbestsellers von Martin Suter

Wohlen Tel. 056 622 25 00

Täglich 20.30 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 14 Jahren Täglich 20.30 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 12 Jahren

DER KOCH Scarlett Johansson und Morgan Freeman in Luc Bessons

LUCY Ein bezaubernder Trickfilm auch für die jüngsten Kinobesucher

DIE BIENE MAJA – DER KINOFILM

PLANES 2 – IMMER IM EINSATZ

In 3D: Sa und So 16.00 Uhr In 2D: Mi 16.00 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren Sonntag 11.00 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 14 Jahren

WIR SIND DIE NEUEN

HERCULES

Freitag und Samstag 22.45 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 16 Jahren In 3D: Sa und So 14.00 Uhr In 2D: Mi 14.00 Uhr Deutsch gesprochen. O. Altersbegr.

Sonntags-Matinée

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr und SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

Welche vertrauenswürdige Person bewohnt unser Haus und hütet unsere Katze in Möriken? Vom ca. 2. bis 9. Oktober 2014 076 546 41 22

Sportanlage Wilmatten Lenzburg

17.

D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr und SO 17 Uhr Franz./D: FR/SO/DI je 20 Uhr, SA 17 Uhr ab 6 Jahren:

MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Reptilien-/Amphibienund Insektenbörse

Am Sonntag, 14. September 2014, in der Vianco-Arena Brunegg Offen für Besucher von 10.00–16.00 Uhr / Für Aussteller ab 8.00 Uhr

2000 m2 Ausstellungs-/Verkaufsfläche Restaurant mit Blick in die Halle Menü++++Snacks++++Getränke Eintritt: Ab 16 Jahren Fr. 6.–

Samstag, 13. September 2014 18.00 Uhr:

Kinder unter 16 Jahren nur mit Begleitung Erwachsener Öffentliche Verkehrsmittel verwenden ab Bahnhof Lenzburg und Mägenwil Direkt zur Vianco-Arena Auskunft: Pour les Romands: Claudio Müller Monnier Simone 076 570 23 01 062 776 16 04

Lenzburg 1 – FC Olten

www.igt-ag.ch / igt-ag@bluewin.ch / www.vianco.ch

Meisterschaftsspiel 2. Liga Interregional

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Aus der FC-Beiz: Steak mit Kartoffelsalat

Design

Inspiriert durch Bewegung

Freitag 12. 9. 2014 Samstag 13. 9. 2014 Sonntag 14. 9. 2014

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20140911 woz lbaanz  

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