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Donnerstag, 4. September 2014

106. Jahrgang – Nr. 36

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Freitag, 5. September 2014 Zeitweise sonnig mit lokalen Nebelschwaden. In der zweiten Tageshälfte Schauer oder Gewitter möglich.

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Samstag, 6. September 2014 Wechselhaft mit sonnigen Abschnitten, einzelne Regengüsse oder Gewitter möglich.

14ºC 24ºC

Sonntag, 7. September 2014 Weiterhin wechselhaftes Wetter. Einige Regentropfen nicht ganz ausgeschlossen.

Mit Alex Wilson macht Sport Spass Das Leichtathletik-Zentrum Thierstein unter dem OKPräsidium von Alban Wyss machte aus dem Kantonalfinal Swiss Athletics Sprint einen Topevent. Bea Asper

Laufen

3 Die Basler Zeitung lud vergangenen Dienstag im alten Schlachthaus zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Kantonsfusion ein.

Breitenbach

13 Man begegne sich immer zwei Mal im Leben. Wie man gegenüber Menschen und dem Schweizer System Respekt zeigen sollte, erfuhren Jungbürger auf Burg Rotberg.

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N

och ein Foto und dann noch eins, noch eins und noch eins. Olympia-Sportler Alex Wilson war umringt. Stundenlang gab er Autogramme und liess sich ablichten mit Gross und Klein. Die möglichen Champions von morgen wollten vom Schweizer Meister im 100-Meter-Lauf alles über seinen Trainingsplan und seine Ernährung erfahren. Wilson stand nicht nur geduldig Rede und Antwort, sondern auch Modell für zahlreiche Fotos. Ein Idol gehörte einfach her. Wenn das Leichtathletik-Zentrum Thierstein den Kantonalfinal der Swiss Athletics Sprint nach Breitenbach ins Grien holt, dann macht man daraus einen Topevent. Garant dafür ist Organisationstalent Alban Wyss. Seine Kinder profitieren als Aktive vom Leichtathletik-Angebot der Region und gerne gab er dem Verein etwas zurück mit seinem Enga-

Bitte lächeln: Alex Wilson war ein Magnet.

gement als OK-Präsident. «Sensationeller Anlass, top organisiert», lobte Edy Vogelsang aus dem solothurnischen Oberdorf. Der vielfache Schweizer Meister im Sprint hat 1955 den Grundstein gelegt für den «Swiss Athletics Sprint». Seither verpasst er kein Kantonalfinale und

Für die Schweizer Meisterschaft im Sprint: 180 Mädchen und Jungs des Kantons Solothurn liefen um die Teilnahme.

FOTOS: BEA ASPER

freute sich am Samstag in Breitenbach besonders, mit Alex Wilson und den Solothurner Nachwuchstalenten einen Kaffee zu trinken und die süssen Köstlichkeiten der Thiersteiner zu kosten. Die fleissigen Helferhände hatten ein Dessertbuffet zusammengestellt, das jeden Wunsch der zahlreich erschienenen Besucher erfüllte. Der Swiss Athletics Sprint ist ein nationales Nachwuchsprojekt. Es soll Kindern die Freude an Rennen und Bewegung vermitteln und dabei helfen, junge Sprinttalente früh zu erkennen und sie zu fördern. Dazu zählen auch einige Kinder aus der Region. Mit 100 Medaillen in einem Jahr und Spitzenplatzierungen an nationalen Wettkämpfen ist das Leichtathletik- Zentrum Thierstein unter der Führung von Andreas Saladin und der sportlichen Leitung von Stephan Neumann sehr erfolgreich unter-

wegs und erfreut sich steigender Mitgliederzahlen. Der Lohn am Samstag war nicht nur, ein Jahr lang ein Kantonalsieger zu sein, sondern war das Startticket für den Schweizer Final des Swiss Athletics Sprints in Thalwil (ZH). Vier Athleten des Leichtathletik-Zentrums erreichten den Qualifikationsplatz in Thalwil. Dies waren Julian Henz, Noelle Berger, Vivienne Howald und Michaela Birri. Mit einem Plauschparcours wurden am Samstag bereits wieder neue Kinderherzen für den Leichtathletiksport gewonnen. Die Muskeln bewusst einzusetzen für Balance auf Hindernissen und für athletische Bewegungen zog die Kinder in den Bann. Und wenn man dann noch von Alex Wilson angefeuert wird, dann macht Sport doppelt Spass. Alle Resultate auf www.lzt.ch

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Bankangestellte räumen den Wald

Bücken und kraxeln: UBS-Freiwillige im Liesberger Wald.

jjz. Für einen Tag tauschten zehn Mitarbeiter der UBS den Bankschalter gegen ein lichtes Wäldchen in Liesberg. Sie reinigten einen Waldabschnitt von Ästen und Baumstämmen und stapelten dieselben zu kleinen Haufen. Die Sonne blinzelte durch die Föhrenwipfel im mittleren «Chlumme», als zehn in roten T-Shirts gekleidete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der UBS sich um Marcel Kunz, Revierverantwortlicher der Forstbetriebsgemeinschaft Laufental-Thierstein West, besammelten. «In diesem Abschnitt wollen wir einen begrenzten Naturschutzkorridor errichten», begann Kunz und zeigte gleichzeitig auf ein steiles Waldstück, das sich vor der Truppe ausbreitete. Mit dem Trax waren vor Wochen grössere Bäume aus dem Wald geschafft worden, jetzt galt es, die vielen herumliegenden Äste und Holzabfälle zusammenzutragen und auf kleine Haufen zu schichten. Die Holzstapel dienen als Behausung für Kleintiere, der gereinigte Waldboden lässt dank genügendem Lichteinfall seltene Pflanzen gedeihen. Die weiche dunkle Walderde ist von vielen Steinen und Rinden übersät und zeigt das klassische Bild der Juravegetation. Ohne grosse Diskussionen kraxelte die muntere Truppe, vorwiegend Zür-

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Heisse Diskussionen zur Kantonsfusion

Auf dem Podium: Alex Imhof, Klaus Kirchmayr, Christian Keller (Podiumsleitung), Caroline Mall, Rolf Richterich (v.l.).

FOTO: JÜRG JEANLOZ

cherinnen und Zürcher, den Wald hinauf und tat, was ihnen aufgetragen wurde. Sie zogen und rissen an den grösseren Ästen und sammelten willig das Kleinmaterial ein. Dazwischen wurde geplaudert und gelacht. Peter Roth aus Allschwil hat schon manchen Arbeitseinsatz als Freiwilliger hinter sich. Er freue sich immer auf diese zwei Tage im Jahr, er sei gerne in der Natur und die körperliche Arbeit mache ihm Spass. Man lerne andere Mitarbeiter und fremde Regionen kennen, jedes Mal sei der Einsatz ein Erlebnis. Mit von der Partie war auch Karina Liechti von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz. Die Organisation vermittelt gerne Mitarbeitereinsätze, wie Trockenweiden entbuschen, Trockenmauern bauen und Naturschutzgebiete pflegen. So wurde auch schon eine alte Wassermühle restauriert oder ein Wanderweg wieder flott gemacht. Die Freiwilligen arbeiten auch in Altersheimen oder helfen jungen Unternehmern beim Entwickeln des Business-Plans. Nach einem deftigen Mittagessen vom Grill im Wald zeigte Revierförster Gerhard Walser den freiwilligen Helfern einige Schönheiten im Liesberger Bann. Fauna und Flora sind hier einzigartig.

FOTO: MELANIE BRÊCHET FISCHLIN

Am 28. September entscheiden die Stimmberechtigten der beiden Basel darüber, ob die Fusion der Kantone Basel Stadt und Baselland geprüft werden soll. Die Basler Zeitung lud vergangenen Dienstag zu einer Podiumsdiskussion zum Thema ein. Melanie Brêchet Fischlin

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as Thema stiess bei den Laufentalerinnen und Laufentalern wohl auf Interesse, zum Bersten voll war das Kulturzentrum Alts Schlachthuus dennoch nicht. Auf der Befürworterseite nahmen der Laufner Stadtpräsident Alex Imhof sowie Klaus Kirchmayr, Mitglied des Trägervereins «Ein Basel» und Landrat der Grünen aus Aesch, Platz. Gegenargumente lieferten Rolf Richterich, Landrat der FDP Laufen und Caroline Mall, Landrätin

der SVP Reinach und Mitglied im CoPräsidium des Komitees «Pro Baselbiet». Durch das Gespräch führte Christian Keller, Co-Leiter des Ressorts Baselland der BaZ. Kontroverse Stimmen Die Einleitungsrede lieferte SVP-Landrat Georges Thüring. Er führte ein Plädoyer gegen die Kantonsfusion und argumentierte, dass bei einem Ja der Graben zwischen Stadt und Land noch grösser werden und die ländlichen Gebiete noch mehr ins Hintertreffen geraten würden. Ausserdem seien die Unterschiede zwischen Stadt und Land beträchtlich, das zeigten unter anderem die unterschiedlichen Regierungen: rotgrün in der Stadt Basel und bürgerlich im Landkanton. Dem widersprach Alex Imhof im Laufe des Abends. Die beiden Basel tickten zwar nicht gleich aber ähnlich. Und es sei an der Zeit, dass die beiden Kantone an einem Strang zögen und in Bundesbern gemeinsam aufträten. Dieser gemeinsame Auftritt sei auch ohne Fusion machbar, erwiderte Rolf Richterich. Und auch er zeigte sich davon überzeugt, dass das Stadt-Landgefälle bestehen bleibe und dass Basel zusammen mit seinem Speckgürtel das Land dauernd überstimmen könnte.

Klaus Kirchmayr bemerkte, dass die Kantonsfusion eine Chance für den Kanton Baselland und insbesondere auch für die Gemeindeautonomie sei. Durch eine neue Aufgabenteilung in einem Kanton Basel, könnten die Gemeinden künftig wieder mehr Kompetenzen erhalten. Caroline Mall warnte hingegen davor, dass die Initiative Risiken berge. Sowohl die Zusammenarbeit der beiden Basel als auch die Gemeindeautonomie würde durch ein Ja letztlich beschnitten. Bemerkenswert war in der anschliessenden offenen Diskussion die Wortmeldung eines Laufners. Er wohne bereits seit 90 Jahren in Laufen und werde am 28. September mit JA stimmen, sagte er. Und dies aus dem einfachen Grund, da er in einer finalen Abstimmung auch «Nein» stimmen könne, falls bei der Arbeit des Verfassungsrates nichts Gescheites herausschaue. Das, der Initiative nicht sehr wohlgesinnte, Schlusswort lieferte der ehemalige Baselbieter SVPRegierungsrat Jörg Krähenbühl, worauf Alex Imhof monierte, dass sowohl die Einstiegsrede als auch das Schlusswort von einem Gegner der Kantonsfusion aus den Reihen der SVP gehalten wurde und dass dies wohl ein gewisses Ungleichgewicht geschaffen habe.

LESERBRIEF

Stadtrat hat kein Herz für Kinder

Serafin: Parkplatz oder Spielplatz? FOTO: ZVG

Der Pausen-Spielplatz des Laufner Kindergartens Serafin ist ein Desaster. Er besteht nämlich aus einem Rasenfugenpflaster, das man normalerweise für Parkplätze einsetzt, und nicht für Spielplätze. Es gibt auch keine Klettermöglichkeiten. Die Kinder spielen darum fast immer nur «Fangis», wobei sie über die Grasnarben stolpern und hinfallen. Es gab schon Unfälle mit Zahnschaden. Eltern und Lehrerschaft haben sich seit dem Bau schon mehrmals beim Stadtrat beschwert. Da der Stadtrat untätig geblieben war, stellte ich an der Gemeindeversammlung vom 19. Juni den Antrag, den Pausenplatz schnellst-

möglich umzugestalten. Die anwesenden Stimmbürger haben mir beigepflichtet. Leider wurde nicht darüber abgestimmt, weil das Anliegen nicht traktandiert war. Es sollte an der nächsten GV dran kommen. Nun hat mir Stadtpräsident Alex Imhof geschrieben, dass das Geschäft nicht vor die GV kommen werde, da die GV (obwohl die oberste Instanz!) nicht dafür zuständig sei. Eine Umgestaltung komme nicht in Frage. Man schicke mir nächstens eine beschwerdefähige Verfügung. Der Stadtrat meint anscheinend «Recht zu haben» sei besser als «das

Richtige zu tun», und Kindergärtner bräuchten keinen anständigen Pausenplatz. Man gefällt sich damit, teure Luxusprojekte mit ungewisser Rendite (Amtshausscheune, Stadtentwicklung STEP, etc, ) zu realisieren. Wichtige Anliegen der Bürger, bzw. Kinder der Stadt, darf man mit formalistischen Begründungen abweisen. Mir scheint, im Stadtrat hat es zu viel Juristen und zu wenig gesunden Menschenverstand. Sind die Kinder, unsere Zukunft, dem Stadtrat wirklich nichts wert? Ich habe von betroffenen Eltern und anderen Laufner Einwohnern Unterschriften gesammelt, und dem Stadtrat zugestellt. Auf der neu erstellten Homepage ist meine ganze Korrespondenz mit dem Stadtrat einsehbar. Liebe LaufnerInnen, besuchen Sie die Homepage und vielleicht auch den Kindergarten. Machen Sie sich ein Bild von der Situation und sagen Sie auf der Homepage dem Stadtrat Ihre Meinung. Zusammen können wir etwas bewirken. www.serafin-desaster.ch Roland Roth

Gratis Obstbaum-Beratung schneide ich den Baum am besten? Wir, der Obst-und Gartenbauverein Laufental, haben Antworten auf solche Fragen. Am Samstag 6. September stehen wir Ihnen von 10 bis 15 Uhr in der ObstAbteilung der Landi Laufen kostenlos beratend zur Seite. In der Landi hat es eine Lieferung frisch getopftes Pflanz-

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Donnerstag, 11. September, 20.30 Uhr

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Ein Psychodrama, wie man es selten zu sehen bekommt. Regie: Woody Allen, mit Cate Blanchett, Joy Carlin, Richard Conti, Glen Caspillo, Alec Baldwin. Komödie, Drama; USA 2013, 98 Min. AUSSTELLUNG

12. – 28. September Vernissage: Freitag, 12. Sept., 19.00 Uhr

Bruno Leus – Objekte und Druckgrafiken Öffnungszeiten: Do und Fr: 18.00 – 20.30 Uhr, So: 11.00 – 16.00 Uhr Der Künstler ist jeweils am Freitag und Sonntag in der Galerie anwesend. DISCO

Freitag, 12. September, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ DD

DJ DD hat seinen Sound-Koffer aufgerüstet und steht parat. Die Frauen der «Wandelbar» warten freudig hinter dem Tresen und wir vom Disco-Team freuen uns, euch wieder zu sehen.

VERANSTALTUNG

Der Herbst ist die optimale Zeit, um Obstbäume zu pflanzen. Der Boden ist noch warm, wodurch die Bäume zuverlässig anwachsen. Aber dabei gibt es doch einige Fragen: Welches ist die geeignete Obstsorte für meinen Garten? Hochstamm oder Niederstamm? Was ist beim Pflanzen zu beachten? Wie

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material, welches bald in den Boden gehört. Wir können Ihnen auch etwas zu Sträuchern und Stauden erzählen. Und nebenbei können Sie auch noch den Landi-Süssmost degustieren. Informationen zu unserem Verein finden Sie unter: www.obstbauverein-laufental.ch Roland Roth


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Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 7. September 2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Sonntag, 7. September, 18 Uhr Abendgottesdienst Pfarrer Michael Brunner – Mittwoch, 10. September, 17 Uhr Meitliträff 8+. Mit dem Kochlöffel um die Welt. Anmeldung bis 8. September bei Melissa Müller, Tel. 061 731 86 36

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste und Sonntagsschule/ ChinderChilche Donnerstag, 4. September, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum des Alterszentrums Bodenacker, Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 7. September, 10 Uhr, Kloster Beinwil, ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Berno Blohm und Bruder Christoph Wilden. Anschliessend Apéro und Kloster-Sommerfest: mit Grill und Salat, Kaffee und Kuchen. Um 15 Uhr: Möglichkeit zum gemeinsam erlebten Vespergebet. Offene Türen im Kloster zur eigenen Besichtigung bis um 16 Uhr. Mittwoch, 10. September, 16 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: «Die Geschichte von der Arche Noah», mit Helferinnen Jacqueline Wirz Landuydt und Jasmin Glarner und mit Organist Tobias Cramm. Sonntag, 14. September, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntagsschule/ ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, im Gemeindesaal: Gruppe 2 am 4. September. Gruppe 1 am 11. September. Seniorennachmittag: Montag, 8. September, um 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach, Film-Vorführung: «Der Imker», von Regisseur Mano Khalil, mit Pausensnack in der Mitte des Films.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

Danksagung (statt Karten)

Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben

Alice Kessler-Henz erfahren durften. Herzlichen Dank Herrn Pfarrer M. Fellmann und dem Organisten für die würdige Gestaltung der Trauerfeier. Besonders danken wir den Ärzten und dem Pflegepersonal des Spitals Laufen für die liebevolle Betreuung sowie dem langjährigen Hausarzt Dr. Wiederseiner. Von ganzem Herzen danken wir allen, die Alice in ihrem Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Dittingen, im September 2014

Die Trauerfamilien Dreissigster: Sonntag, 7. September 2014, um 9.30 Uhr in der Kirche Dittingen.

Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und fleissig Deine Hand. Möge Gott Dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, es ist Erlösung in ein neues Leben.

Anstelle von Karten HERZLICHES DANKESCHÖN Wir sind tief beeindruckt von der grossen Anteilnahme beim Abschied von meinem geliebten Gatten, unserem lieben Vater, Grossvater und Götti

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Leo Oberhauser-Fritsch

Martha Meury-Meury

Herzlichen Dank an alle für die tröstenden Worte und vielen Zeichen der Verbundenheit und die grosszügigen Gaben für das Kinderheim Laufen. Dank auch an Herrn Christof Klingenbeck für den schön gestalteten Abschied in der Krypta.

22. Juni 1921 bis 27. August 2014

Laufen, im September 2014

Sie ist nach tapfer ertragener Krankheit, liebevoll umsorgt im Seniorenzentrum Rosengarten, friedlich eingeschlafen.

Die Trauerfamilien Niklaus und Klara Meury-Küttel Christoph und Petra Regula und Simon Thomas und Christine Meury-Cavegn Judith, Manuel, David Lea Corbat-Meury Lorli und Toni Holzherr-Meury Silvan Michael und Manuela Schwester und Verwandte

Die Trauerfamilie

Laufen Freitag, 5. September, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 5. September, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse. Freitag, 5. September, 19.00 Uhr, Proben Adventsmusical 2014, ref. Kirche Laufen. Alle interessierten Primarschulkinder, die am 1. Advent gerne beim Musical «s’schwarze Schof» mitmachen wollen, erwarten wir am 5. September zur ersten Probe. Wir können noch Verstärkung gebrauchen und freuen uns auf euch. Sonntag, 7. September, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Zehnergottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Lisa Rieder (Violine) und Tatjana Fuog (Klavier). Heute ist Chinder-Sunntig! Donnerstag, 11. September, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Gäste: «Pidu und ich». Die aus der Region stammenden Liedermacher Peter Zaugg (Gesang, Gitarre) und Roland Horstmann (Gitarren) verzaubern uns mit ihren Mundartliedern, lassen uns Heiterkeit und Fröhlichkeit tanken. Liesberg Freitag, 5. September, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Rütli (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

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Wir danken allen, die beim Abschied von

Walter Meier-Tschan mit uns waren. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Markus Fellmann für die würdige Gestaltung der Trauerfeier und die tröstenden Abschiedsworte. Ein Dankeschön gilt der Musikgesellschaft und dem Kirchenchor für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes und der Abschiednahme auf dem Friedhof. Wir danken Herrn Dr. med. P. Schnell, Frau Dr. med. C. Rosamilia, dem Ärzteteam und dem Pflegepersonal des Bruderholzspitals für die ärztliche Betreuung.

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 5. September 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche St. Martin in Blauen statt. Dreissigster: Sonntag, 5. Oktober 2014, um 9.30 Uhr. Anstelle von Blumen gedenke man der Krebsliga beider Basel, Postkonto 40-28150-6. Traueradresse: Lorli Holzherr-Meury, Leimbankweg 4, 4223 Blauen Gilt als Leidzirkular.

Wir danken den Schulkameraden, der Einwohner-, Bürger- und Kirchgemeinde, der CVP, der Feldschützengesellschaft, dem Vereinskartell und den Supportern des FC Laufen. Wir danken allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn für die tröstenden Worte und Zuschriften. Herzlichen Dank für die Blumen, Messestiftungen und Spenden an die Herzstiftung. Bärschwil, im August 2014

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Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Sonntag, 7. September 2014, um 9.00 Uhr in der Kirche Bärschwil.

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Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

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Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Heinz und Heidi Jeker-Bründler Wilerstrasse 348, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Stützmauer entlang der Wilerstrasse Bauplatz: Wilerstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 1717 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. September 2014

Baupublikation Bauherr: Jaca und Marcus Schmid-Egger Obere Gasse 28, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Terrassenüberdachung Bauplatz: Obere Gasse 28 Bauparzelle: GB-Nr. 1364 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. September 2014

Baupublikation Bauherr: Sandra von Rohr Mühle 70, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Aussenwärmepumpe Kamin neu / Abbruch best. Kamin Einbau Ofen Neubau Aussentreppe mit Sitzplatz Einbau Dachflächenfenster Neubau Zaunanlage entlang Kantonsstrasse Bauplatz: Mühle 70 Bauparzelle: GB-Nr. 2169 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. September 2014

Duggingen Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der SBB betreffend Aesch / Duggingen / Dornach; Totalerneuerung Fahrleitungsanlage (ISP-Nummer: 1142612)

Bauherrschaft: Muggli Jérôme Im Grienacker 5, 4112 Bättwil Projektverfasser: Muggli Jérôme Im Grienacker 5, 4112 Bättwil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2014–011 Sichtschutz, Einfriedigung, Gartencheminée Bauplatz: Im Grienacker 5 Bauparzelle: GB-Nr. 705 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 18. September 2014

Ernst Hänggi

Gemeinden Gesuchstellerin

Aesch (BL), Duggingen (BL), Dornach (SO) Schweizerische Bundesbahnen SBB AG, Infrastruktur Projekte Region Mitte, Fahrstrom und Kabel, Tannwaldstrasse 2, 4601 Olten Gegenstand Das vorliegende Plangenehmigungsverfahren beinhaltet im Wesentlichen die Erneuerung der Fahrleitungsanlage zwischen Bahn-km 112,519 und 113,822 auf einer Länge von ca. 1300 m. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom 8. September bis 7. Oktober 2014, während der ordentlichen Öffnungszeiten an folgenden Stellen eingesehen werden: – Gemeindeverwaltung Aesch, Hauptstrasse 23 4147 Aesch – Gemeindeverwaltung Duggingen, Oberdorf 11 4202 Duggingen – Gemeindeverwaltung Dornach, Hauptstrasse 33 4143 Dornach Aussteckung Die Aussteckung wird mit Holzpflöcken von 50 cm Länge über dem Boden bzw. mit Bodenmarkierungen vorgenommen. Einsprachen Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18 f. Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen. Bern, 25. August 2014

Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern

Bättwil

Baupublikation

Was Du im Läbe gä hesch, Doderfür isch jedä Dank z chli. Was mir a Dir verlore hei, dass wüsse numme mir ällai.

26. Juli 1931 bis 29. August 2014 (Onkel Ernst) Zutiefst traurig müssen wir Abschied nehmen von meinem Schwager Ernst, unserem herzensguten Onkel und Götti. Nach kurzem Spitalaufenthalt ist Ernst in aller Stille von uns gegangen.

Wir vermissen Dich Bethli Hänggi Walter und Silvia Doris und Päuli Cecil und Paul Markus und Iris Kurt und Laurence Fredi und Renate Susann und Thomas mit Kindern, Anverwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst mit Urnenbeisetzung ist am 4. September 2014 um 14.30 Uhr in der Pfarrei Oberkirch in Nunningen. Der Dreissigste ist am 5. Oktober 2014, um 9.00 Uhr in Oberkirch. Traueradresse: Bethli Hänggi-Stebler, Innere Engi 10, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular.

Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Traurig, aber auch voller Dankbarkeit für die Zeit, die wir zusammen erleben durften, nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater und Schwager

Erschwil

Marcel Cueni-Stark 9. April 1927 bis 1. September 2014 alt Regierungsstatthalter Einwohnergemeinde Erschwil

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Nach einem erfüllten Leben ist er friedlich eingeschlafen. Wir werden ihn sehr vermissen.

Gestützt auf §§ 15 ff. des kantonalen Planungs- und Baugesetzes legt der Gemeinderat öffentlich auf:

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Bruno Vögtli Widenweg 322, 4204 Himmelried Projektverfasser/in: Bauherrschaft Bauvorhaben: Sitzplatzüberdeckung Bauplatz: Widenweg 322 Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1267 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 18. September 2014

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Grond-Stich Esther Ober-Huggerwald 481, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Grond-Stich Esther Ober-Huggerwald 481, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Sichtschutzwand Bauplatz: Huggerwald Bauparzelle: 2050 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. September 2014

Baupublikation Bauherrschaft: Thomann Simon Breitenweg 542b, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Thomann Simon Breitenweg 542b, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Sanierung Dach mit Aufbauten, Dachstock-Ausbau Bauplatz: Breitenweg Bauparzelle: 3154 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. September 2014

Mario und Monika Cueni-Heizmann Thomas und Nelly Cueni-Lütold mit Damian Rainer und Heidi Cueni-Cueni mit Benjamin und Cédric Urban Cueni und Natasa Djokic mit Sara Luca und Jonas Cueni und Verwandte

Änderung Zonenreglement (erneute Auflage aufgrund einer Einsprache) Gegenstand der erneuten Planauflage ist die Änderung von § 5, Dachflächenfenster (grün markiert). Der Zonenplan liegt zur Orientierung auf. Auflagezeit: Auflageort:

4. September bis 3. Oktober 2014 Gemeindeverwaltung Erschwil, während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten (Montag bis Mittwoch und Freitag, 10.00 bis 11.30 Uhr sowie Dienstag, 19.00 bis 20.00 Uhr).

Einsprachen: Während der Auflagefrist kann jedermann, der durch die Änderung des Zonenreglementes berührt ist und an dessen Inhalt schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat Einsprache erheben. Auf den Sachverhalt früherer Einsprache kann nicht erneut eingetreten werden. Die Einsprache ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Der Gemeinderat

Erschwil Feuerwehr Erschwil

Rekrutierung Datum: Montag, 15. September 2014 Wo: Feuerwehrmagazin Erschwil Beginn 20.00 Uhr Die Rekrutierung ist für den Jahrgang 1994 obligatorisch!

Büren

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 11. September 2014, um 14.00 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Zwingen statt. Dreissigster am Sonntag, 5. Oktober 2014, um 10.45 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Zwingen. Anstelle von Blumen gedenke man des Zweckverbands Zentrum Passwang, Breitenbach, Postkonto 45-87-4, IBAN CH98 0833 4000 0S51 0588 A. Traueradresse: Rainer Cueni-Cueni, Alfred-Scherrer-Strasse 8, 4222 Zwingen Gilt als Leidzirkular.

Meltingen

Mariastein-Metzerlen

Baupublikation

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Auer AG Im Baumgarten 7, 4413 Büren Bauobjekt: EFH mit Carport Projektverfasser: az Holz AG Oristalstrasse 121, 4410 Liestal Bauplatz: Schlossmattweg 2a, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 3015 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 19. September 2014

Bauherschaft: Kupferschmid Michael Striffi 235, 4233 Meltingen

Bauherrschaft: Nathalie und Silvio Haberthür-Wyss Brünnliackerweg 10, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Dach- und Fassadensanierung inkl. Fenstereinbau Bauort: Brünnliackerweg 10, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1938 Projektverfasser: Kohler Holzbau AG, 4234 Zullwil Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 19. September 2014

Bauobjekt: Umbau EFH und Garagenerweiterung Bauplatz: Beim Bad 20 Bauparzelle: GB-Nr. 907 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 17. September 2014


LAUFENTAL KURSTIPP

Isabel Brumann, Volkshochschule beider Basel, unterrichtet

Deutsch Guten Tag! Möchten Sie Deutsch verstehen? Würden Sie gern besser sprechen können? Der Intensivkurs Deutsch an der Volkshochschule beider Basel richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger. Die erfahrene Deutschlehrerin Isabel Brumann bringt Personen ohne Vorkenntnisse die wichtigsten Vokabeln bei und erklärt die Grundregeln der deutschen Sprache. Sie sorgt für eine entspannte und konzentrierte Lernatmosphäre, in der sich jede und jeder ausprobieren darf. Einfache Grammatikübungen, kurze Texte und Dialoge sorgen für einen kurzweiligen und wirkungsvollen Unterricht. Alltägliche Situationen werden miteinander durchgespielt und eingeübt. So finden sich Fremdsprachige leichter und selbstständiger in der Region zurecht. Die Teilnehmenden lernen zweimal pro Woche an insgesamt 16 Abenden miteinander. Bereits nach kurzer Zeit können sie sich vorstellen und von sich erzählen. Wer den Kurs für Deutsch-Einsteiger im Herbst-Semester absolviert hat, kann ab Januar den Folgekurs besuchen. Aktuelle Deutschkurse von Isabel Brumann in Laufen: A1 Deutsch Intensiv 1 (für Anfänger/-innen ohne Vorkenntnisse), 28.10.-18.12.14, Di und Do 18.3020.00 Uhr, 16-mal, Kosten: CHF 336.- | A2 Deutsch Konversation und Grammatik, 29.10.-25.03.15, Mi 18.30-20.00 Uhr, 17-mal, Kosten: CHF 357.Info und Anmeldung : Volkshochschule beider Basel, T 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch

VERANSTALTUNG

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GRELLINGEN

Bienenpfad.ch – ein Erlebnis Schon immer haben die Bienen die Menschen fasziniert. Durch das Bienensterben hat sich das Interesse in der Bevölkerung noch verstärkt. Auch das Zitat von Albert Einstein «Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben» wird vielfach zitiert und dies verunsichert viele. Zum Interesse beigetragen hat zudem der Kinofilm «More than Honey» von Markus Imhoof. Der Auslöser für die Idee eines Bienenlehrpfades im Laufental war eine Projektwoche der Schule Duggingen. Die Schüler haben dabei Selbstgebasteltes verkauft und das so gesammelte Geld dem Bienenzüchterverein Laufental zur Förderung und Erhaltung der Bienen übergeben.

Wappenfelsen überstrahlte Festgemeinde Mit schneidiger Militärmusik, dem Besuch der Regierungsrätin Sabine Pegoraro, historischen Soldaten und einem feinen «Spatz» wurden die vor 100 Jahren gemalten Wappen im Chessiloch würdig gefeiert. Jürg Jeanloz

E

Hochinteressant: Die Bienen.

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

FOTO: ZVG

Die Umgebung beim Vereinsbienenstand in Nenzlingen ist wunderbar geeignet, einen Bienenlehrpfad einzurichten. Auf dem angrenzenden RicolaKräutergarten wachsen viele für die Bienen wichtigen Blütenpflanzen. Dieser Bienenpfad soll ermöglichen, dass Besucher Eindrücke und Erlebnisse rund um die Bienen auch ohne Führung erleben können. Eine Homepage und die neue Technologie der Apps werden dies noch unterstützen. Zu sehen ist im Moment noch nichts, doch im Hintergrund wird intensiv gearbeitet. Übrigens, das Einweihungsfest findet am Sonntag, 28. Juni 2015 statt. Bitte bereits vormerken. Am Samstag, 6. September 2014, präsentiert sich der Bienenzüchterverein Laufental den ganzen Tag im Birs-Center Laufen. Interessierte werden dort viel Wissenswertes über Bienen, Imker, Honig und Bienenprodukte erfahren. Eine kleine Festwirtschaft lädt zum Verweilen. Ein Besuch, der sich lohnt. Erwin Borer Bienenzüchterverein Laufental

r habe Ehrfurcht und Anerkennung vor den Soldaten, die vor 100 Jahren die beiden Eisenbahnbrücken über die Birs bei Wind und Wetter bewacht hätten, eröffnete Gemeindepräsident Hans-Peter Hänni die Chessiloch-Feier. Er sei auch ein bisschen stolz, dass Grellingen und seine Bevölkerung Sorge zu dem militärhistorischen Denkmal trage und er hoffe, dass auch die nächsten Generationen das tun werden. «Wenn ich einen solch geschichtsträchtigen Ort besuche, habe ich immer ein Kribbeln im Bauch», gestand die Baselbieter Regierungsrätin Sabine Pegoraro. Sie freue sich, dass sich die geistige Landesverteidigung in diesen kunstvollen Wappen wiederfände und sie danke dem Gemeinderat, dem Verschönerungsverein und der Bevölkerung von Grellingen, dass sie sich mit den aufgefrischten Wappen an den grausamen Ersten Weltkrieg würdig erinnern.

Finanzierung der Wappen Nun war die Reihe an Gemeinderat Alex Hein, der mit vielen Helfern die Restauration begleitet und die 100Jahr-Feier organisiert hatte. Er bedauerte, dass das ChessilochSchiessen nicht mehr stattfindet, denn diese Einnahmen seien immer für das Ausbessern der Wappen verwendet worden. Die Wappen seien übrigens gewaschen, gefestigt und nur dort übermalt worden, wo es notwendig gewesen sei. Hein dankte den Gönnern und benachbarten Gemeinden, die einen Obolus an die Erneuerung der Wappen geleistet hatten.

Sags mit Blumen: Gemeindepräsident Hans-Peter Hänni dankt Regierungsrätin Sabine Pegoraro.

IN EIGENER SACHE

VEREINSLEBEN

Zuwachs auf der Redaktion

100 Jahre MV Blauen (II)

dust. Olivia Borer, Studierende in Medienwissenschaft und Englisch, absolviert ein einwöchiges Praktikum. Die Breitenbacherin hat die Redaktion bei der Fertigstellung dieser Ausgabe bereits tatkräftig unterstützt. Mehr von Olivia Borer in der kommenden Ausgabe.

Musik macht glücklich: Der MV Blauen lässt alle strahlen. Zwischen 1960 und 1970 gab es etliche Höhen und Tiefen. Mit der Durchführung von Jungbläserkursen und der Organisation von Vereinsausflügen gelang es dem jungen Dorfschulmeister Leo Jermann, einerseits die Begeisterung für die Blasmusik und anderseits die Kameradschaft zu fördern. Als er im Jahr 1954 nach 25-jähriger Dirigententätigkeit zurücktrat, dankte ihm der Verein für seine Verdienste mit der Auszeichnung zum Ehrendirigenten. Nun übernahm Alban Schnell aus Röschenz den Diri-

In neuem Glanz: Wappenfelsen Chessiloch.

FOTO: ZVG

gentenstab. Unter seiner Leitung sollte der Verein in den folgenden Jahren seine grössten Erfolge feiern. Besonders stolz war man auf den errungenen Goldlorbeerkranz am bernisch-kantonalen Musikfest in St. Imier im Jahr 1963. Nicht nur bei den Musikanten, auch bei der Bevölkerung und den Gemeindebehörden löste der Erfolg eine grosse Begeisterung aus. Auch zwei Jahre später kehrte man vom kantonalen Musikfest in Reinach mit dem Goldlorbeerkranz zurück.

Zwischen diesen beiden Erfolgen feierte der Verein 1964 das Jubiläum «50 Jahre Musikverein Blauen» mit einem Galakonzert der Polizeimusik Basel mit Dirigent Hans Moekel. Auf die Unterstützung des musikalischen Leiters von Radio Studio Basel sowie diejenige des Solotrompeters Fritz Pavlicek konnte man noch etliche Jahre zählen. Nach den Erfolgen in den frühen Sechzigerjahren brach für den Verein wenig später eine schwierige Zeit an. Schlechter Probenbesuch, endlose Diskussionen, viele Absenzen bei öffentlichen Auftritten und der oftmalige Wechsel des Dirigenten führten zu einer echten Krise. Nur der Besonnenheit einiger Mitglieder war das Weiterbestehen des Vereins zu verdanken. Aus der Krise ging er aber gestärkt hervor. Mit einjähriger Verspätung feierte er 1975 das 60-jährige Vereinsjubiläum mit einem Galakonzert der Stadtmusik Olten. Und 1979 organisierte man mit grossem Erfolg den 62. Laufentaler Musiktag. Aufbruchstimmung signalisierten auch die Anschaffung einer neuen Uniform im Jahr 1982 und die Integration von drei im Verein ausgebildeten Musikantinnen. Hansruedi Meury, Blauen

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Musikalisches Rahmenprogramm Zur Freude der vielen Besucher schmetterte das Militärspiel den Marsch «Gruss an Bern» in die gemütliche Runde. 35 in die Jahre gekommene Musikantinnen und Musikanten unter der Leitung von Adj Uof Werner Jost hielten die Festgemeinde bei bester Laune und intonierten auch moderne Stücke wie «Men of Ohio» oder «Hilde Stomp». «Ein echter Soldat muss leiden.» Die in alten Uniformen angereisten Soldaten des Vereins «Rost & Grünspan» unterhielten die Anwesenden mit Reminiszenzen aus der guten alten Soldatenzeit. «Ein echter Schweizer Soldat muss leiden, sonst härtet er nie ab», kalauerte der Feldweibel. Damit meinte er die harten Stehkrägen und den umständlichen Tornister, auch «Affe» genannt. Gewehrputzzeug, Patronentasche, Gesangsprügel und Gamelle gehörten ebenfalls zur geschichtsträchtigen Ausrüstung, die viel Schmunzeln auslöste. Bei Spatz und Zwingner Wein wurden am Wappenfelsen weitere Anekdoten zum Besten gegeben.

Wie vor 100 Jahren: Soldaten von «Rost & Grünspan».


Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Mitarbeiter

José Francisco Canosa Quintans 28. Januar 1971 bis 28. August 2014 Herr Canosa ist im April 1997 in unsere Firma eingetreten. Durch seine vielseitigen Kenntnisse in der Baubranche hat er sich bis zum Bauführer hochgearbeitet. Im August 2012 wurde bei ihm eine heimtückische Krankheit festgestellt. Mit grosser Zuversicht hat er gekämpft und die Hoffnung nie aufgegeben. Leider hat er seinen Lebenskampf verloren. Mit Francisco verlieren wir einen zuverlässigen und pflichtbewussten Mitarbeiter und Freund, der sich stets mit aller Kraft für unser Unternehmen eingesetzt hat. Wir werden Francisco ein ehrendes Andenken bewahren und entbieten seiner Familie unser tiefes Beileid und Mitgefühl. Die Trauerfeier mit anschliessender Beisetzung findet in Spanien statt. Erschwil, 1. September 2014

albin borer ag Direktion Arbeitskolleginen und Arbeitskollegen

Wenn meine Kräfte mich verlassen, die Hände ruhn, die stets geschafft, tragt still das Leid, ihr meine Lieben, gönnt mir die Ruh, es ist vollbracht.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Theobald Lutz-Steg 15. Dezember 1934 bis 1. September 2014 Dein Herz hat aufgehört zu schlagen, still und unerwartet bist du im Kreise deiner ganzen Familie von uns gegangen. In unseren Herzen wirst du stets in guter Erinnerung bleiben.

Hedy Lutz-Steg Hugo und Therese Lutz-Ryser, Philipp und Vanessa, Sara und Julio Philipp Lutz mit Mariana Sandu und Kindern Marcel und Andrea Lutz-Dietlin, Jonas und Bettina mit Nevin, Etienne und Fatma Sonja und Antonio Ribeiro-Lutz, Natascha und Markus mit Leonie und Jamie, Raphael Der Trauergottesdienst mit anschliessender Erdbestattung findet am Freitag, 5. September 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche in Grindel statt. Anstelle von Blumenspenden gedenken Sie bitte der Spitalclowns der Stiftung Theodora, Postkonto 10-61645-5, IBAN CH51 0900 0000 1006 1645 5, UBS Lausanne: IBAN CH66 0024 3243 GO54 9454 0. Traueradresse: Hedy Lutz-Steg, Bärschwilerstrasse 13, 4247 Grindel Gilt als Leidzirkular.

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Ottmar und Cornelia Zimmer Dorneckstrasse 47, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Ottmar und Cornelia Zimmer Dorneckstrasse 47, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Einfriedung (Umzäunung) Bauplatz: Dorneckstrasse 47, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4094 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. September 2014

Bauherr: Silvia Strähl, Hollenweg 4, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Flubacher Nyfeler + Partner Architekten AG, Birsigstrasse 122, 4011 Basel Bauobjekt: Parkplatz Bauplatz: Hollenweg 4, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 2278 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. September 2014


THIERSTEIN

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

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BREITENBACH

Grimm im Schüttelbecher

Eine Geschichte vom Innen und Aussen: Rotkäppchen und andere Märchenfiguren vor dem Schloss von Sir Dirk. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWILER

Am Wochenende führten Kinder und Jugendliche im Griensaal das Musical «Ab dure Wald» auf. Das witzig-freche Stück kam beim Publikum gut an. Hinter dem Projekt steht der Cäcilienverband Schwarzbubenland. Thomas Brunnschweiler

M

it flotten Sprüchen, einer zeitgemäss psychologisierten Sicht auf die Grimmschen Märchenfiguren und viel Gesang und Tanz ging «Ab dure Wald» über die Bühne. Die von Lena Laschinger konzipierte Geschichte basiert auf Musicals wie «Shrek» und «Into the Woods» sowie auf Melodien aus Disney-Filmen. Da ist zunächst Sir Dirk, verstossener Zwergensohn, der als Despot alle anderen Märchenfiguren in den Wald verbannt. Dies behagt dem einzelgängerischen Wolf nicht, der nach dem miss-

lungenen Versuch, Rotkäppchen und die Grossmutter zu verschlingen, dem Tyrannen Prinzessin Rapunzel zuführen muss, die in einem hohen Turm lebt. Doch wie es kommen muss: Wolf und Rapunzel verlieben sich ineinander, der gedemütigte Hofstaat wechselt die Seiten und der böse Sir Dirk wird vom Thron gestürzt. Neben den zentralen Figuren liegen, wuseln und huschen noch andere Märchengestalten herum: Schneewittchen und die sieben Zwerge, Frau Holle, Rumpelstilzchen, die böse Fee, Cinderella und Arielle die Meerjungfrau im Einkaufswägelchen, gestossen vom vorlauten Froschkönig. Kommentiert wurde die Handlung von einem Erzähler am Rand der Bühne. Beifallsstürme für die Musicaltruppe Bei der Premiere erhielt der Darsteller von Sir Dirk, der sich sichtlich im Element fühlte und sich fast die Lunge aus der Brust schrie, starken Szenenapplaus. Viele der Dialoge und erzählerischen Einfälle sorgten für Heiterkeit. Zwischenbeifall gab es auch für Tanzund Gesangseinlagen. Überzeugend waren nicht nur der Chor, die Tanzgruppen und die Band, in der die musikalische Leiterin Sarah Zuber am Piano

mitwirkte, sondern auch die von Samuel Stöckli inszenierten farbigen Lichteffekte. Die Kostüme präsentierten sich fantasie- und humorvoll. Die grünen TShirts waren etwa mit «Baum», die grauen mit «Stein» angeschrieben, sodass Licht und Kostüme das Bühnenbild ersetzten. Der Chorleiterin Carmen Stark-Saner ist ebenso ein Kränzchen zu winden wie der Regisseurin Lena Laschinger und ihrer Skript- und Regieassistentin Sandra Schaub. Unterstützt wurden sie von Sarah Zuber und Selina Fürst. Mit dieser Frauenpower gelang es einmal mehr, aus einem nachahmenswerten musikpädagogischen Projekt heraus ein beachtliches Resultat zu erzielen. Die 30 Kinder zwischen 8 und 15 Jahren hatten Anfang August in Elm (GL) eine Ferienwoche verbracht, in dem das Musical eingeübt wurde. Mancher Erwachsene, der nie bei einem solchen Projekt mitmachen durfte, war wohl fast neidisch auf die Jugendlichen, die mit Begeisterung ihre Rollen spielten. Das finanziell von Sponsoren getragene Projekt steht unter dem Patronat des Cäcilienverbands Schwarzbubenland, welcher derzeit von Helen Jeger präsidiert wird.

BREITENBACH

EINGESANDT

Solothurner Alters- und Pflegeheime lancieren Initiative

Kirchturmbeleuchtung

meb. Am letzten Donnerstag lud die GSA, die Gemeinschaft Solothurnischer Alters- und Pflegeheime, zur ausserordentlichen Generalversammlung ein. Austragungsort war diesmal das Zentrum Passwang in Breitenbach. GSA-Initiative gab zu reden Am meisten zu reden gab die Initiative zur finanziellen Unterstützung von Tagesstätten für betagte Menschen. Teilstationäre Angebote, wie Tagesstätten, Nachtstätten oder Ferien- und Entlastungsbetten, auch in Alters- und Pflegeheimen, werden heute im Kanton Solothurn nur in geringem Mass angeboten. Dabei seien teilstationäre Angebote als notwendiges Bindeglied zwischen häuslicher und stationärer Pflege auszubauen, argumentiert die GSA in ihrem Initiativtext. Nicht zu unterschätzen sei ausserdem der Spareffekt. Seniorinnen und Senioren könnten dank solchen Tagesstätten länger im eigenen Zuhause wohnen und müssten nicht frühzeitig in die Obhut eines Alters- oder Pflegeheimes gebracht werden. Ausserdem könnten so auch pflegende Angehörige entlastet werden. Die Initiative verlangt darum, dass die Einwohnergemeinden den pflegebedürftigen Menschen finanziell den Besuch teilstationärer Einrichtungen sichern. Um das Anliegen vors Solothurner Stimmvolk zu bringen, müssten die

Mitglieder des GSA 3000 Unterschriften sammeln. Es sei aber durchaus möglich, dass der politische Druck ausreiche, um den Regierungsrat zu einem akzeptablen Gegenvorschlag zu bewegen, meinte GSA-Präsident Urs Hufschmid. Nach angeregter Diskussion über den Bedarf an solchen Plätzen und den richtigen Zeitpunkt für die Lancierung der Initiative stimmten die Anwesenden schliesslich zu. Die Unterschriftensammlung kann damit noch in den nächsten Monaten starten. Neues Vorstandsmitglied Weiter wurde ein neues Mitglied in den GSA-Vorstand gewählt. Es ist dies Tony Broghammer, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Wandflue in Grenchen. Broghammer hat mit der Altenpflege direkt nichts zu tun, ihm liege das Thema aber sehr am Herzen, wie er vor den Anwesenden erklärte. Künftig wird er als Vertreter der Trägerschaft im GSA-Vorstand Platz nehmen und das Ressort Betriebswirtschaft betreuen. Ausserdem beschlossen die Vertreter die Standardisierung des Eintrittsformulars. Damit soll die Kontaktaufnahme der Sozialdienste mit den Heimen vereinfacht werden. Pensionsverträge beziehungsweise Bewohnerverträge sollen hingegen weiterhin individuell verfasst werden.

Für die überaus grosse Resonanz und die vielen finanziellen Beiträge aus der Breitenbacher Bevölkerung möchten wir uns herzlich bedanken. Auf das Baugesuch hat es eine Einsprache gegeben – diese wird derzeit behandelt. Danach werden wir uns wieder melden. Kultur am Kreisel


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THIERSTEIN EINGESANDT

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

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BÄRSCHWIL

Keiner zu klein, ein Fledermausforscher zu sein

«Freuden und Leiden eines Dorfschulmeisters» Bärschwil gedenkt am Wochenende des 13./14. September seines langjährigen Lehrers Max Käsermann, der dieses Jahr seinen 100. Geburtstag hätte feiern können. Ottilia und Paul HenzHofer lassen ihn in ihrem neuen Buch wieder aufleben. Roland Bürki

Spannend und lehrreich: Ein Nachmittag mit dem Thema «Fledermäuse». 34 Kinder vom Kindergartenalter bis zur 6. Klasse folgten der Einladung des Lützelvereins zum Kindernachmittag mit dem Thema «Fledermäuse», welcher im und ums Pfadiheim stattfand. Geboten wurde ein spannender und abwechslungsreicher Nachmittag, an welchem das Thema Fledermäuse mit allen Sinnen erlebt werden konnte. Im gemütlichen Dachzimmer kamen die Kinder in den Genuss einer Fledermausgeschichte. Abenteuerlicher ging es beim Thema Fledermausverstecke zu und her. Aus dem Blickwinkel einer erhöhten Höhle erfuhren die Kinder Näheres über die Lebensräume und Schlupfwin-

FOTO: ZVG

kel der Fledermäuse. Eine andere Herausforderung war es, mit verbundenen Augen die Kunst der Echoortung auszuprobieren und mittels Klopflauten einen Schmetterling zu fangen. Ebenfalls erfuhren die Kinder Genaueres über die Fledermäuse als Säugetiere und ihren Jahreszyklus. Daneben wurden Fledermäuse und ein Fledermausbüchlein gefaltet. Von der Stiftung Fledermausschutz gab es als «Bhaltis» für alle ein Fledermauskartenspiel. Nach einem feinen Zvieri verabschiedeten wir viele zufriedene Kinder und Eltern. Britta Lorenz, Lützelverein

BÜSSERACH

Geschwister – Rivalen oder Freunde? Geschwister im Wechselbad starker Gefühle – von Liebe und Solidarität bis zu Eifersucht und Neid. Der von Pia Fröhlich geleitete Workshop für Eltern von 3- bis 12-jährigen Kindern geht folgenden Fragen nach: Was sind die Ursachen für Rivalitäten im Kindsalter? Wie gehen Erziehende im Familienalltag damit um? Dieser

Kurs gibt Anregungen für den Erziehungsalltag. Donnerstag, 18. September 2014, 19.15–21.00 Uhr in Büsserach. Fachstelle kompass Anmeldung erforderlich! Kurs-Nr. 447 032 624 49 39 oder www.kompass-so.ch

E

r war eine herausragende Persönlichkeit», bringen Ottilia und Paul Henz-Hofer die vielen Facetten eines Mannes auf den Punkt, der während 47 Jahren in seiner Gemeinde nicht nur als strenger, aber herzlicher Pädagoge wirkte, sondern sich ganz in den Dienst der Allgemeinheit stellte. Max Käsermann habe sich nämlich vielen Aktivitäten in Politik, Sport, Kultur oder Vereinen verschrieben, geben die beiden einen kurzen Einblick in das erstaunliche Schaffen des Schulmeisters und späteren Ehrenbürgers. «Wir haben in seinen letzten Lebensjahren einen guten Draht zu ihm gefunden», erklärt das Ehepaar, das sich seit Jahren mit Passion der lokalen und regionalen Geschichte sowie der Sammlung von historischen Fotos über Bärschwil widmet. So haben sie Max Käsermann anlässlich von Besuchen wiederholt ermuntert, doch einmal sein reiches Leben mit seiner Fülle an Erfahrungen, Aktivitäten und Geschehnissen niederzuschreiben. «Hier», legt Paul Henz ein Ringheft auf den Tisch, «hat Max in schöner Handschrift auf 116 Seiten sein ganzes Bärschwiler Leben zu Papier gebracht.» Sein Kollege und Freund Kurt Stammbach habe es in der Folge in seinen PC eingetippt, ergänzt Ottilia Henz, die als

Das Vermächtnis: Max Käsermann hinterliess Ottilia und Paul Henz seine handgeschrieFOTO: ROLAND BÜRKI bene Lebensgeschichte. Autorin der Dorfchronik Fehren um den Aufwand weiss. Hört man Ottilia und Paul zu, so waren sie tief beeindruckt, von der Wucht, der Originalität und vom historischen Gehalt der Geschichten, Anekdoten oder Ereignisse, die ihnen Käsermann mit dem Ringheft vermacht hat. «Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, seine enorme Bedeutung für Bärschwil in einem Buch unter des Lehrers eigenem Titel ‹Freuden und Leiden eines Schulmeisters 1914–2004› festzuhalten.» Als Herausgeber des Buchs haben sie seine Texte angereichert mit unzähligen Fotos und Dokumenten, die den Betrachter schon beim ersten lockeren Durchblättern unwillkürlich fesseln. Gleich der erste Satz am Anfang des Buches, «Do obe iss i kei halb Kilo Salz», den der zwanzigjährige frischgebackene Lehrer aus Gerlafingen bei seiner Ankunft in Bärschwil von sich gab, lässt erahnen, was da alles auf die Leserinnen und Leser über die insgesamt 251 Seiten zukommt. Kaum sind die Wellen des Festes um

den Geologen Amanz Gressly verebbt, kündigen sich für das Wochenende vom 13./14. September erneute Festivitäten, diesmal um das Gedenken an Max Käsermann an: Am Samstag eine Buchvernissage in der Kirche mit nachfolgendem Apéro, der Verkauf des spannenden Buches zu 25 Franken im Zelt und im Schulhaus, die Pflanzung eines Baumes durch die mit Max Käsermann verbundene Philanthropische Gesellschaft Union Hof Laufen und die Fotoausstellung mit den Schulklassen aus Käsermanns Schulzeiten. Am Sonntag folgen ein Gedenkgottesdienst mit Pfarrer Bruno Stöckli sowie die Einweihung einer Gedenktafel. Die Damenriege Bärschwil sorgt sich überdies an beiden Tagen mit ihrer Festwirtschaft um das leibliche Wohl, während die Musikgesellschaft Bärschwil nach dem Gottesdienst zum Frühschoppenkonzert ins Festzelt bittet. Buchvernissage am 13. 9. 2014 um 16.00 Uhr in der Kirche. Das Buch kostet 25 Franken und ist erhältlich im Festzelt oder im Gemeindehaus.

VERANSTALTUNG

Jugend nimmt Politiker in die Mangel WOS. Jugendliche diskutieren mit Kantonsrätinnen und Kantonsräten über ihre ganz persönlichen Anliegen. Möglich macht dies der Jugendpolittag des Kantons Solothurn am 12. November. Noch bis Ende September können Themenvorschläge und Anmeldungen eingereicht werden. Der 7. Jugendpolittag bietet Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren die Möglichkeit, aktuelle Themen und Anliegen mit Kantonsrätinnen und Kantonsräten aus ihrer Region zu diskutieren. Die Jugendlichen erhalten einen Einblick in die kantonale Politik. Und

Parlamentarierinnen und Parlamentarier erfahren die Bedürfnisse der jungen Generation im direkten Gespräch. «Verstehen und verstanden werden» ist dabei das Motto. Die Anmeldefrist läuft noch bis Ende September. Ebenfalls bis Ende September können Jugendliche auf der Homepage Themen platzieren, die sie am Jugendpolittag diskutieren möchten. Der Jugendpolittag startet für die Jugendlichen am 12. November um 10.00 Uhr im Gewerbeschulhaus Solothurn. In Gruppen erarbeiten sie dort die Themen. Um 13.15 Uhr findet dann die offi-

zielle Begrüssung durch den Kantonsratspräsident Peter Brotschi im Kantonsratssaal statt. Anschliessend thematisieren die Jugendlichen das Erarbeitete mit Kantonsrätinnen und Kantonsräten und präsentieren die aus der Diskussion hervorgegangenen Ergebnisse im Plenum. Der Tag endet nach dem Schlusswort von Regierungsratspräsident Peter Gomm im Kantonsratssaal um 16 Uhr. Die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Anmeldungen werden über die www.jugendpolittag.ch oder per E-Mail (info@jugendpolittag.ch) entgegengenommen.

SPITEX

Ohne Angehörige geht es nicht Der Nationale Spitex-Tag am 6. September ist denjenigen gewidmet, die bei der Pflege und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Menschen zu Hause eine zentrale Rolle spielen: den pflegenden Angehörigen. Ohne seine Ehefrau Elisa (79) könnte Paul (86) längst nicht mehr zu Hause leben. Einmal pro Tag kommt die Spitex. An ihrem arbeitsfreien Tag springt zudem Tochter Renate ein. Oder Nachbarin Julia hilft im Garten aus. Nahestehende Bezugspersonen leisten einen unverzichtbaren Einsatz für die Betreuung und Pflege ihrer Partner, Eltern, Freunde oder Bekannten. Beraten und entlasten Viele kümmern sich mehr um ihre Angehörigen, als sie möchten; und doch tun sie es aus Liebe, Zuneigung oder

Verpflichtung. Bei einigen – häufig sind es Töchter – hat dies Auswirkungen auf die eigene Berufstätigkeit; sie reduzieren ihr Arbeitspensum oder geben ihren Beruf ganz auf. Bei anderen schlägt der Einsatz auf die Gesundheit; sie kommen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und werden krank. Wer aber kümmert sich um die pflegenden Angehörigen? Ziel der NonProfit-Spitex ist es, das Umfeld der Klientinnen und Klienten im Interesse einer optimalen Hilfe und Pflege in ihre Arbeit miteinzubeziehen, sie zu beraten, anzuleiten und zu entlasten. Tag der offenen Tür Wie das Prinzip «Spitex und pflegende Angehörige – Hand in Hand» funktioniert und warum unsere Gesellschaft auf den grossen Einsatz von Angehöri-

gen nicht verzichten kann, zeigen wir Ihnen am Samstag, 6. September bei einem «Tag der offenen Tür». Zu diesem Anlass laden wir das interessierte Publikum für eine Besichtigung an unsere Geschäftsstelle im Zentrum Passwang an der Spitalstrasse 38 in Breitenbach ein. Die Besucher erwartet folgendes Programm: Beratung/ Information durch unsere Expertinnen, Vorstellung unserer Tätigkeit in der Region, kostenlose Messung Ihres Blutdrucks/ Blutzuckers, neues Angebot Spitex-24h-Notruf, Kuchenbuffet und Getränke. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher im Zentrum Passwang, welches an diesem Tag sein 10-jähriges Jubiläum feiern wird. Simone Benne Geschäftsleiterin und Mitarbeitende der SPITEX Thierstein/Dorneckberg


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Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

Pascal Bochin

Haustechnik

Wenn ein Mensch stirbt, kommt ein sanfter Wind, der seine Fussspuren verweht, und verbreitet seine Geschichte auf der ganzen Welt. Buschmannweisheit Südafrika

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Egon Isler-Schaller

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14. Juli 1936 bis 4. August 2014 Die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Freundschaft beim Abschied von Egon waren und sind uns Trost und Zuversicht. Wir danken herzlich für die Pflege und Hilfe während der Zeit seiner Krankheit, für den würdevoll gestalteten Abschiedsgottesdienst, für alle persönlichen Briefe und Karten, für die mitfühlenden und tröstenden Worte, für jeden Händedruck oder eine stille Umarmung, wenn Worte fehlten, für die schönen Blumen, für die grosszügigen Spenden an wohltätige Institutionen, all jenen, die Egon die letzte Ehre erwiesen haben, all jenen, die Egon in ihrem Leben Liebe, Treue und Verständnis geschenkt haben. Diese Zeichen der Verbundenheit erleichtern uns die Zeit der Trauer. Es tröstet uns, dass so viele Menschen Egon geschätzt haben.

Die Trauerfamilie Laufen, im September 2014 Dreissigster: Freitag, 5. September 2014, um 19.30 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche Laufen.

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DORNECK VERANSTALTUNG

MARIASTEIN

75. Dekanatswallfahrt des Dekanates Dorneck – Thierstein

Respekt lohnt sich

Am Samstag, den 6. September , um 9.30 Uhr treffen sich die Schwarzbuben zur 75. Dekanatswallfahrt in der Klosterkirche in Mariastein. Beim Ausbruch des 2. Weltkrieges 1939 wurde im Dekanat DorneckThierstein ein Gelübde abgelegt. Darin wurde festgehalten, jedes Jahr nach Mariastein zu pilgern, um gemeinsam zu beten, damit man von den Wirren und den Grausamkeiten des schrecklichen Krieges verschont bleibe. Dieses Gelübde wurde bis zum heutigen Tag eingehalten. Im Jahr 2010 wurde das Gelübde neu geschrieben und der heutigen Zeit angepasst. Die Christinnen und Christen unserer Region haben darin festgehalten, dieses Erbe der früheren Generationen weiterhin aufrecht zu erhalten. Darin wird darauf hingewiesen, wie die Oberflächlichkeit und der Egoismus, die Gleichgültigkeit und die Respektlosigkeit unter den Menschen sprachlos machen, wie die Hungersnot in der Welt immer noch grassiert oder wie die Schere zwischen Reichtum und Armut immer weiter auseinanderklafft. Dies alles zeigt auf, dass es auch heute noch zeitgemäss ist, jährlich zu dieser Wallfahrt einzuladen. Im Gelübde wurde Gott um Beistand gebeten, damit er uns hilft für Frieden und Versöhnung im Kleinen wie im Grossen einzutreten, damit es uns gelingt mehr Achtung, Rücksichtnahme, Toleranz einander entge-

gen zu bringen. Man möchte auch dafür beten die Schöpfung zu bewahren, die Güter dieser Welt besser zu verteilen, dass ein friedliches Miteinander in den Kirchen und unserer Religionen möglich wird. Dabei gehen die Wallfahrerinnen und Wallfahrer nicht nur als Bittende, sondern auch als Dankende nach Mariastein. Deshalb werden die Gläubigen die 75. Dekanatswallfahrt unter dem Motto: «Juchzed und Singed» begehen. Die Kirchenchöre aus Erschwil und aus Nenzlingen, eine Solistin und Instrumentalisten mit Hackbrett, Klarinetten, Klavier und Kontrabass werden die Messe des Toggenburger Komponisten Peter Roth unter der Leitung von Florian Kirchhofer musikalisch begleiten. Ernst Eggenschwiler aus Dornach wird dem Gottesdienst vorstehen und der Gemeindeleiter des Seelsorgeverbandes Meltingen-Oberkirch, Rolf Zimmermann, wird die Predigt halten. Anschliessend sind alle herzlich zum Apéro eingeladen, bei dem man an einem Wettbewerb die Dorfnamen der Gemeinden im Schwarzbubenland In Laufen ab Bahnhof SBB fährt um 9.00 Uhr für die Thiersteiner gratis ein Extrapostauto nach Mariastein und ab Klosterplatz Mariastein um 14.00 Uhr kann man bequem nach Laufen zurückfahren. Willy Bracher Seelsorgerat Dorneck - Thierstein

Respektvoll aufschauen: Regierungsrätin Esther Gassler spricht zu den Jungbürgerinnen und Jungbürger.

Man begegne sich immer zwei Mal im Leben. Wie man gegenüber Menschen und dem Schweizer System Respekt zeigen sollte, erfuhren die Jungbürger auf Burg Rotberg. Bea Asper

VERANSTALTUNG

Roland Heim stellt Pensionskassen-Vorlage vor WOS. Am 28. September befinden die Solothurner Stimmberechtigten über die Ausfinanzierung der Deckungslücke der staatlichen Pensionskasse über 1,1 Milliarden Franken. Das Stimmvolk ist gefordert, denn es stehen zwei Varianten zur Auswahl. Diese wichtige Vorlage wird an der Parteiversammlung der CVP Dorneck-Thierstein vom Mittwoch, 10. September, um 20 Uhr, im

Hotel Post in Mariastein von Regierungsrat Roland Heim, Vorsteher des Finanzdepartements, vorgestellt. Nationalrat Stefan Müller-Altermatt referiert über die beiden eidgenössischen Vorlagen. Als aktuelles Thema berichtet Kantonsrat Fabio Jeger im Dialog mit Amtei-Parteipräsident Micha Obrecht über die Aktivitäten der Politik zur Bekämpfung der Einbruchswellen.

W

enn die Gemeinde einen speziellen Anlass organisiert für die Jungen, dann geht man hin», sagten sich Loredana Gschwind und Jasmin Andreatta. Beide zeigten sich mit der Jungbürgerfeier auf Burg Rotberg sehr zufrieden. «Es ist schön, so herzlich aufgenommen zu werden in einer Gemeinde», freuten sich die beiden Bättwilerinnen. Die Behörden der Solothurner Gemeinden im hinteren Leimental legten sich ins Zeug. Die Jungbürger wurden eingeladen zum Apéro und Essen in den

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Rittersaal und zuvor persönlich begrüsst von der Solothurner Regierungsrätin Esther Gassler. Sie machte darauf aufmerksam, dass die Schweizer in der glücklichen Lage seien, in allen Belangen mitbestimmen zu können. In anderen Staaten könnten Politiker über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden. «In der Schweiz hingegen hat das Volk das letzte Wort. Wenn man mit etwas nicht einverstanden ist, kann man das Referendum ergreifen, also mit Unterschriftensammlung eine Abstimmung bewirken», erklärte Gassler und rief die Jungen auf, von all ihren Rechten Gebrauch zu machen. Man sei es dem Schweizer System schuldig, sich nicht zu enthalten, sondern seine Meinung kundzutun. Gelübde zum Wohle der 2. Begegnung Noch mehr Respekt zolle man der einzigartigen Schweiz, indem man sich im Milizsystem einbringe und Freizeit investiere zum Wohle der Gemeinschaft, meinte Gassler. Die 20 anwesenden 18Jährigen gelobten, das Schweizer System unterstützen zu wollen und alles zu

FOTO: BEA ASPER

unterlassen, was dem Staat schade. Zum Thema Respekt gab der Witterswiler Gemeinderat Alois Müller den Jungen mit auf den Weg: «Geht respektvoll mit Menschen um – man begegnet sich im Leben immer zwei Mal.» Da sitze man unverhofft bei einem Bewerbungsgespräch jemandem gegenüber, «den man ein paar Wochen zuvor auf dem Fussballrasen arg beschimpft hatte», nannte Müller als Beispiel. Jugend und Gemeinde vereint «Ich habe mir bereits vorgenommen, abstimmen zu gehen», sagte Marco Meier aus Metzerlen. Auch er freute sich über die Einladung zur Jungbürgerfeier. Es sei der erste Kontakt mit den Gemeindebehörden. Wie Mitorganisator Niggi Studer, Leiter der Fachstelle Jugendarbeit Solothurnisches Leimental (JASOL), ausführte, laufen im Leimental einige Projekte, bei denen die Gemeindebehörde und die jungen Einwohner aufeinander zugehen und man gemeinsam einen Kulturanlass auf die Beine stellt oder andere Ideen zu verwirklichen sucht.

VEREINSNACHRICHTEN ! Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10–17 Uhr.

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SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssklaufen.ch Bitte News beachten!

Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.

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Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

! Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

! Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos + Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustrasse 73, Laufen, Tel. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montagund Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Dienstag- und Freitagmorgen. www.chraettli.ch. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 21. + 22. März und 26. + 27. September 2014. Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

! Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

! Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch. Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

! Selbsthilfegruppen Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und möchten uns gegenseitig unterstützen, unsere Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In Nunningen, jede Woche, Di, 18–20 Uhr. Info: 076 307 23 25 od. 061 689 90 90. Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

! Tierschutzvereine Tierschutzverein sucht Lokalität und aufgestellte Leute zum Stricken, Nähen, Basteln usw. für den Verkauf zugunsten von Tieren. Region Laufen/Breitenbach. Kontakt: Tel. 061 911 19 44 und 079 455 62 73 (AB).

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Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

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Sperrgut-Sammlung In Büren und Seewen Am Mittwoch, 10. September 2014 findet in den oben genannten Gemeinden die Sperrgut-Sammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Sperrgut bis spätestens 7.00 Uhr gut sichtbar und mit entsprechender Sperrgutmarke versehen an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Achten Sie darauf, dass das Material nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt ist. Das Fahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren, was bitte zu berücksichtigen ist. Das max. zulässige Gewicht pro Sperrgutmarke beträgt 25 kg. Die Sperrgutmarke kostet Fr. 12.50. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch


SPORT

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

HANDBALL

EINRAD

Out im Schweizer Cup

Unterwegs auf einem Rad

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Um Einrad zu fahren, braucht es Balancefähigkeit und Geschicklichkeit. Philippe Saner aus Büsserach beherrscht das. Er möchte junge Leute für diese Sportart begeistern. Gaby Walther

A

Kämpferisch: Patrick Studer beim 7-m-Strafwurf. us. Im ersten Spiel der neuen Saison spielte die SG Wahlen Laufen zu Hause im Schweizer Cup gegen die PSG Lyss. Der Erstligist aus dem Berner Seeland ging als klarer Favorit in diese Partie und wurde in der ersten Halbzeit seiner Rolle auch voll gerecht. Die Gäste machten klar weniger Fehler und spielten ihre Routine aus. Die Laufentaler vermochten einzig kämpferisch mitzuhalten, sodass man mit einem klaren 7Tore Rückstand in die Kabine musste. In der zweiten Spielhälfte fanden sich die Gastgeber immer besser zurecht und vermochten bis kurz vor Schluss noch bis auf 3 Tore aufzuschliessen. Man be-

FOTO: ZVG

kam nun die technischen Fehler etwas besser in den Griff und war auch im Abschluss effizienter. Mit dieser Leistungssteigerung vermochten die Einheimischen die zweite Halbzeit mit 13:13 unentschieden zu gestalten. Der Sieg der PSG geht jedoch über die ganze Partie gesehen in Ordnung. Für die SG Wahlen Laufen geht es jetzt darum, sich auf die am Sonntag, 14. September, beginnende 2.-Liga-Meisterschaft zu konzentrieren. Zum ersten Spiel wird man auswärts gegen den starken TV Kleinbasel antreten müssen. SG Wahlen Laufen - PSG Lyss 20 : 27 (07:14)

LAUFEN

Medaillensegen für die Laufener Schützen!

lle fünf Mitglieder der Familie Saner aus Büsserach sind begeisterte Biker. «Bei uns in der Garage stehen elf Fahrräder», erzählt der Vater, Reto Saner. Das jüngste Mitglied der Familie kommt aber auch gut vorwärts auf nur einem Rad, und das ziemlich erfolgreich. Philippe Saner ist begeisterter Einradfahrer. An der Weltmeisterschaft im Einradfahren in Montreal im August holte er sich in seiner Kategorie im Downhill Gold, im Cross Country Silber und im Uphill sowie im 10-Kilometer-Rundstrecken-Rennen Bronze (siehe Wochenblatt Nr. 34). Seine ersten Versuche unternahm Philippe auf dem Einrad der Schwester, einem günstigen Modell aus dem BeaVerlag. Inzwischen hat der 13-Jährige drei eigene Einräder in unterschiedlichen Grössen mit unterschiedlichen Radprofilen und unterschiedlichen Kurbellängen. Das grösste Rad ist mit einer Scheibenbremse ausgerüstet. Mit dem Einrad lassen sich verschiedenste Sportarten und Rennen austragen. Es gibt Einradhockey und -basketball, SprintRennen, Marathon, Hoch- und Weitsprung, Hindernisparcours oder Langsamfahren. Philippes liebste Disziplin ist Cross Country. Cross-Country-Rennen werden auf Rundkursen mit unter-

Im Gleichgewicht: Philippe Saner auf seinem Einrad bei sich zu Hause. FOTO: GABY WALTHER

schiedlichem Untergrund im Gelände ausgetragen. Von steilen Uphills über Laufpassagen, Sprünge oder schwierige Wurzelpassagen, Schottereinlagen bis hin zu technisch höchst anspruchsvollen Downhills ist alles vertreten. In der Schweiz finden jedoch noch keine Cross-Country-Rennen statt. Ausser dem Hockeyclub in Arlesheim gibt es in der Region auch keinen Klub fürs Einradfahren. Philippe hat sich alles selber beigebracht. «Manchmal begleitet mich mein Vater mit dem Bike, manchmal treffe ich mich mit einem Kollegen aus Breitenbach, dann gehen wir auf den Schulhausplatz oder wir waren auch schon in Basel auf dem Theater-

platz und balancierten mit dem Einrad über die dortigen Hindernisse», erzählt der wagemutige junge Mann. Er findet es schöner, mit Kollegen den Sport auszuüben, als alleine unterwegs zu sein. Doch fehlt es noch an der Bekanntheit dieser Sportart. Deshalb denkt er darüber nach, einen Klub zu gründen. Auf seinem Blog erzählt Philippe von seinen Eindrücken an der WM in Kanada. Für Interessierte besteht die Möglichkeit, über den Blog mit ihm in Kontakt zu treten, von seinen Erfahrungen zu profitieren und mit ihm zusammen Einrad zu fahren. www.einradwm.blogspot.com

FUSSBALL

Der Aufsteiger lässt aufhorchen eh. Der Jubel über den Aufstieg ist in Hofstetten noch nicht verklungen und schon setzt man eine Liga höher Ausrufezeichen. Soleita-Hofstetten belegt Rang zwei nach zwei Spielen. Einen Auswärtspunkt gab es für Laufen 1.

Stolze Gewinner: Jörg Jermann, Roger Aeschi, Peter Zbinden, Andreas Jermann (v. l.). FOTO: ZVG

Am 16. August, dem diesjährigen offiziellen Tag des Kantonalschützenfestes beider Basel, gewann Roger Aeschi den Ordonnanz-Liegend-Match mit 562 Punkten. Auch beim 2-Stellungs-Match erzielte er das Tageshöchstresultat von 546 Punkten, was ihm die 2. Goldmedaille sicherte. Im Sportgewehr-2-Stellungs-Wettkampf der Veteranen durfte sich Peter Zbinden mit 545 Punkten über die Silbermedaille freuen. Ebenfalls Silber gewann Andreas Jermann (569 Pt.) über 2×30 Schuss bei der Elite, wobei er nur

von Roger Itin aus Sissach (580 Pt.) übertroffen wurde. Auch Jörg Jermann, Präsident der Schützengesellschaft der Stadt Laufen, durfte Edelmetall entgegennehmen. Mit 588 Pt. im Sportgewehr Liegend-Match erreichte er dasselbe Höchstresultat wie der Gewinner Cyrill Buser (SG Münchenstein), die entscheidende letzte Passe sicherte Buser Gold und Jermann Silber. Nochmals allen Medaillengewinnern herzliche Gratulation und weiterhin Gut Schuss! Jörg Jermann

SCHIESSSPORT

Erika Allemann liegt an der Spitze

Gold: Erika Allemann siegte im Liegendmatch 300 m vor Werner Lenz (l.) und Manfred von FOTO: ZVG Büren. WOS. Im Solothurner Kantonalfinal auf der Schiessanlage von Solothurn-Zuchwil erzielte die Breitenbacherin Erika Allemann im Liegendmatch 300 m hervorragende 591 Punkte. Damit verfehlte

sie den 10-jährigen Kantonalrekord von Tanja Rütti nur um zwei Punkte. Heiss verlief der 2-Stellungs-Wettkampf. Mit 570 Punkten gewann Stefan Borer (Erschwil).

2. Liga Nach dem Heimsieg im hitzigen Spiel gegen Amicitia Riehen hoffte man in Laufen, dass das Selbstvertrauen am Wachsen ist und gegen Aufsteiger Oberwil mit dem zweiten Sieg in Folge gestärkt werden könnte. Auf dem recht engen Feld und bei vorerst schwierigen Lichtverhältnissen (tief stehende Sonne) operierte Laufen in der ersten Hälfte zu stereotyp. Meist schlug Innenverteidiger Simon Schnell – er gewann praktisch alle Kopfballduelle – zu viele lange Bälle Richtung Jeker. Oberwil stand gut und durch die Platzmasse war praktisch jeder Ball eine Beute für den Goalie. Man hatte eh den Eindruck, dass gerade auf diesem Platz Geschwindigkeit und Schlitzohrigkeit von Jeker auf der Aussenbahn besser zum Tragen gekommen wäre. Interessant auch, dass man nach dem Spiel viele Fragen nach dem nächsten Einsatz von Eigenmann hörte. Er sass nur auf der Bank. Es braucht nicht viel, dass es klappt, aber diese letzten Schritte braucht es. Nach der Pause war Laufen klar besser und kehrte das Ergebnis verdientermassen. Schmidlin traf dabei sehenswert und dies mit einem defekten Schuh. Auch dem Treffer durch den sehr engagierten Souomy ging ein Distanzschuss Schmidlins zuvor. In den Schlussminuten bettelte man aber richtiggehend um den Ausgleich. Gestern Mittwoch fand bereits das Spiel gegen Rheinfelden statt. Am Samstag (18 Uhr) folgt das Auswärtsspiel gegen Pratteln. 3. Liga Soleita-Hofstetten musste bereits im zweiten Spiel in der 3. Liga erfahren, dass Gegner oft kurzen Prozess machen. Nur liess sich das Team von Jegge Stöckli vom 0:6 gegen Therwil nicht aus

Jubel: Nunson Franck Souomy, hier gegen Amicitia, belohnte sich für seinen tollen Einsatz mit dem ersten Meisterschaftstreffer. FOTO: EH-PRESS der Bahn werfen. Jetzt gewann man gegen Allschwil 3:2 und belegt bereits Platz zwei mit sechs Punkten. «Allschwil hatte in der ersten Hälfte mehr Spielanteile und führte früh 1:0. In der zweiten Hälfte erspielten wir uns einige gute Möglichkeiten und konnten noch drei Tore erzielen», schilderte ein zufriedener SSH-Trainer. Soleita-Hofstetten spielt am Samstag (17.30 Uhr) gegen Münchenstein. Den ersten Erfolg gab es für Zwingen im Derby gegen Breitenbach. Jermann brachte das Heimteam in Führung. Kurz vor der Pause konnte Rückkehrer Musaj für die Schwarzbuben ausgleichen. Doch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte traf der frühere Breitenbacher Misev zum 2:1. Das sollte dann bereits das Endergebnis sein. «Der Sieg war wichtiger als das Wie. In der ersten Hälfte zeigten wir eine ansprechende Leistung. Nur schafften wir es nicht, nach der Führung nachzulegen. Nach dem unnötigen Ausgleich konnten wir zum Glück doch noch mit einer Führung in die Pause gehen», so FCZ-Trainer Stephan Walti. Sein Antipode Rolf Zuber, der sich selbst noch auf die Matchkarte setzte, da man zahlreiche Absenzen beklagte, sieht den Grund in

der Niederlage darin, dass man selbst zahlreiche gute Möglichkeiten in der zweiten Hälfte vergab und Zwingen sehr Effizient auftrat. «Wir liessen uns durch das frühe 0:1 nicht aus der Ruhe bringen und glichen verdientermassen aus. Dann liessen wir leider die nötige Cleverness vermissen.» Was das Auswerten der Chancen betraf, gibt Walti seinem Trainerkollegen Recht. «Dass es zum Sieg reichte, lag auch an den schwachen Abschlussversuchen des Gegners.» Zwingen spielt am Samstag (18 Uhr) in Laufen, das das Heimspiel gegen Dornach 0:2 verlor und bei einem Spiel weniger jetzt am Tabellenende rangiert. Walti weiss, dass man jetzt auch in Laufen gewinnen muss, um nicht doch wieder nach ganz unten zu rutschen. Das droht dafür Breitenbach. Am Samstag (18 Uhr) muss man zum souveränen Leader Therwil, dessen Trainer Davide Fellino kennt die Schwarzbuben sehr genau. Da weiter zahlreiche Spieler fehlen, geht es wohl mehr darum, eine zu hohe Pleite zu verhindern, denn den ersten Sieg zu holen. Ebenfalls am Samstag (19 Uhr) empfängt Dornach den FC Aesch, der gegen Türkgücü eine deftige 0:5-Niederlage kassierte.


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DORFPLATZ

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Kühe, Kälber, Kuchen und mehr!

Fohlenschau der PZG Birstal

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GEDANKENSTRICH

Visionen

Gini Minonzio

Dritter Platz: Alois Häfeli (rechts) und sein Helfer Fredy Lisser mit der Zuchtstute Stacy und Fohlen Sue (Camillo). FOTO: ZVG

Freuen sich auf die Schau: Dorina mit OK-Präsident Daniel Schaub und Vize Peter Wyss. FOTO: ZVG

Am 13. September feiert der Rindviehzuchtverein Beinwil sein 80-jähriges Jubiläum. Nach fünf Jahren organisieren wir wieder eine Viehschau, wo sich alle Züchter auf dem gleichen Schauplatz mit ihren Tieren treffen. Es werden fast 150 Tiere auf dem Hof Girlang erwartet. Die Kühe werden durch ein Expertenteam beurteilt. Ab 8.00 Uhr werden einige Familien mit ihren geschmückten Tieren den Weg zu Fuss auf sich nehmen. Es lohnt sich also, diesen traditionellen Anlass an der Strasse mitzuerleben. Anschliessend folgt die Beurteilung und Rangierung der Kühe in den einzelnen Kategorien. Nach dem Mittagessen sind die

Kleinsten an der Reihe. Mit viel Freude und Elan präsentieren die Kinder ihre Kälbchen zur grossen Freude der Zuschauer. Anschliessend folgt der Höhepunkt mit der Misswahl bei den Kühen. Den Viehzüchtern des Rindviehzuchtverein Beinwil ist es ein grosses Anliegen, den Kontakt zu den Konsumenten zu pflegen und unsere Arbeit und Freude an der Viehzucht damit näher zu bringen. Den ganzen Tag wird eine Festwirtschaft geführt und es werden regionale Produkte zum Kauf angeboten. Karin Schaub

LESERBRIEF

Plakatwald im Laufental Die Abstimmungen rücken näher, Plakate hängen, und Leserbriefe mehren sich. Im Falle der Fusionsprüfung bedeutet dies, dass Behauptungen aufgestellt werden, vor allem vonseiten der Gegner. Plakate wie «10 Jahre keinen Fortschritt» oder Aussagen wie «dann können wir nicht einmal mehr über Steuern abstimmen», lassen mir die Haare zu Berge stehen. Ich finde es schon bezeichnend, dass konservative Kreise (konservativ, von konservieren = beibehalten) mit Fortschritt argumentieren. Meist ist dies ein Zeichen, dass jenen die Argumente ausgehen. Vor allem ist dieses Argument eine pure Lüge, durch eine Annahme der Vorlage wird ein Verfassungsrat gebildet der zur Aufgabe hat eine Verfassung für den Kanton Basel zu schreiben und die Vor- und Nachteile einer Fusion aufzuzeigen, damit hört der Fortschritt nicht auf. Ich höre schon Fragen, wieso Vorund Nachteile nicht bereits aufgezeigt werden können, dies liegt vor allem an unserer Regierung, die (von Konservativen dominiert) gar nicht erst darüber diskutieren wollte und selbst eine unverbindliche Prüfung vehement ablehnte. Private Prüfungen der Zahlen (zum Bei-

spiel bereits eine von der UBS herausgegebene Studie) kommen zum Schluss, dass eine Fusion die Region Nordwestschweiz stark vorwärts bringen würde. Wer einen Blick auf die Finanzen des Kantons Baselland wirft, stellt fest, dass die Steuern ziemlich marode sind. Die Lösung für dieses Problem wird sein, dass an jeder Ecke gespart wird (vor allem die Bildung wird ein Opfer sein) und dass Steuern erhöht werden. Im Kanton Basel wird jedoch jede Steuererhöhung weiterhin so abgestimmt wie bisher, da muss sich auch Frau Wunderer keine Sorgen machen. Noch einmal zurück zum Thema Fortschritt: Die Realität sieht heute so aus, dass die Strukturen im Kanton festgefahren sind, durch die vielen Staatsverträge zwischen den beiden Basel (ca. 120) ist der Spielraum stark eingeschränkt und sehr bürokratisch. Insofern ist die Fusion eine der wenigen Chancen auf wirklichen Fortschritt in der Region. Und was Fortschritt im Allgemeinen angeht, so konnte dieser noch nie aufgehalten werden, ansonsten würden wir noch immer in Höhlen wohnen. Marco Zutter, glp Baselland

WANDERTIPP

Früh morgens am 27. August, waren die ersten Helfer der Pferdezuchtgenossenschaft Birstal auf dem Reitplatz der Reithallengesellschaft Laufen anzutreffen. René und Ruth Wohlgemuth aus Seewen führen die Festwirtschaft für diesen mittlerweile grossen Anlass schon etwa seit 15 Jahren. René Wohlgemuth erzählt mit Stolz, dass sie vorher nur ein paar Pack Bier und etwas Mineral für die Mitglieder bei der alten Festhalle auf Platz hatten und er die Idee ins Leben rief, eine richtige Festwirtschaft daraus zu machen, was ihm bis heute mit grossem Erfolg auch gelungen ist. Ruth Wohlgemuth und Agathe Stadelmann sind seit Anfang an mit grossem Engagement dabei. Die ersten Pferde sind eingetroffen, aber nicht diese, die von der Nähe kommen,…nein von Seehof BE und der Chauffeur war 1.5 Stunden mit dem Traktor und einem grossen Viehanhänger unterwegs. Samuel Begert und seine Familie kamen in den letzten Jahren immer mit 4-5 Stuten und deren Fohlen an die Schau. Alle 4 Stuten durfte er im Rappel nochmals zeigen. Für die ersten 3 Plätze reichte es nicht, aber ab dem 4. Platz war er dabei. Mit besonderem Stolz führte er seine Zuchtfamilie vor. Diese

Für die PZG Birstal, Barbara Schaub-Hueber

LESERBRIEF

Einkaufen über die Grenze Was mich schon lange bewegt, ist das Herumfahren von Menschen zum Einkaufen. Vor allem für Lebensmittel rennen die Leute meilenweit. Denn viele meinen, dass ca. ein Drittel auf der anderen Seite der Grenze eingespart werden kann. Aber Achtung, der erste Eindruck täuscht. Wenn jemand mit dem PW von der Region Laufen nach Weil am Rhein oder Lörrach fährt, dann sind das ca. 60-70Km hin und zurück. Bei einem günstigen Kilometerpreis von 60 Rp. ergibt das 40 Franken fürs Fahren. Bei einem Grosseinkauf von 200 Franken werden rund 70 Franken eingespart. Wenn zwei Personen miteinander fahren, einkaufen und essen gehen, dann werden die Einsparungen von den Spesen ungefähr aufgehoben. Dazu kommt, dass wir unsere Stras-

sen belegen und CO2 ausstossen für nichts. Das Beste ist aber, dass wir unser Geld in der Schweiz verdienen und unsere Wirtschaft berücksichtigen sollten. Wir haben ganz viele Tante-Emma-Lädeli in unseren Städten und Dörfer, die ums Überleben kämpfen und wenn die Hälfte der Leute rüberrennt, dann sterben unsere kleinen Dorfläden. Unsere Lebenskosten sind viel höher, z.B. die Miete und die Sozialleistungen. Zum Schluss kommt noch der soziale Aspekt, da wir im Kleinladen Kontakt pflegen, Neues erfahren, uns austauschen können. Und das alles dürfen wir in unserer gewohnten Umgebung geniessen. Ich werde unsere kleinen Läden weiterhin unterstützen und verzichte lieber auf einen Superschlitten. Georges Schwarz, Grindel

LESERBRIEF

Romainmôtier

SP Laufental ist bereit!

Verstehen Sie Spass?

Am Sonntag, 21. September geht es den romantischen Flüsschen Venoge und Nozon entlang zur bedeutendsten romanischen Klosterkirche der Schweiz: Romainmôtier am Fusse des Waadtländer Jura. Diese Wanderung begeistert uns mit vielen kulturellen Highlights und eindrücklichen Landschaften. Wanderzeit: ca. 4 Std., Verpflegung: aus dem Rucksack, Treffpunkt: 06.50 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 17. September bei Ursula Topkaya, Tel. 061 703 16 85 oder Notfall-Handy 077 404 17 64 Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck

Die SP Sektionen im Wahlkreis Laufen warten mit einem breiten Spektrum an Kandidierenden für die Landratswahlen auf. So kandidieren der bisherige Andreas Giger-Schmid aus Grellingen, sowie die Stadträte Linard Candreia und Sabine Asprion aus Laufen. Frische Kräfte für die SP sind die Historikerin und Beraterin Esther Wüthrich aus Wahlen und die Natur- und Umweltfachfrau Susanne Brêchet Schönthal aus Liesberg. Die im Kanton Baselland starken Jungsozialisten JUSO sind mit dem 21-jährigen Logistiker Patrick Feld aus Zwingen ebenfalls vertreten. Die SP ist zuversichtlich noch mehr WählerInnen zu gewinnen, erst recht im Hinblick darauf, dass die Kandidierenden eine breite Palette an Schwerpunkten, Erfahrungen und Bekanntheitsgrad aufweisen und sowohl Frauen als auch Männer repräsentieren. Sabine Asprion

Ich muss gestehen, dass ich nicht wusste, ob ich lachen oder heulen soll, als ich die Denkpause von Frau Bringold vom 14.08.14 gelesen habe. Da werden die geplanten Höhenfeuer erwähnt und rührselig mit dem CO2-Ausstoss und dem Brennholz in Verbindung gebracht. Erst vor ein paar Tagen, vom 09.08.10.08. wurden von Umweltschutzverbänden alpenweite Höhenfeuer zum Schutz der Alpen und gegen die zweite Gotthardröhre gezündet. Diese Events finden schon seit 1988 statt. Etwas eigenartig, sollte Frau Bringold als Mitglied der Grünliberalen noch nie etwas davon gehört haben. Aber es wird noch besser mit der Behauptung, dass lediglich zwei Gemeinden im Laufental Höhenfeuer wollen. Dabei ignoriert sie, vielleicht aus Unwissenheit, dass gar nicht mehr Gesuche gestellt wurden und die Höhenfeuer nicht durch die Gemeinden, sondern ei-

Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

bestand aus der Mutter Lara Jg. 2004 und deren 3 tragenden Töchtern. Eine Zuchtfamilie so zu sehen ist wirklich sehr selten, kam doch eine Tochter extra aus Rüeggisberg BE hierher, um sich zu zeigen. Für Sämi Begert ist auch ganz wichtig, dass die Fohlen nicht nur im Exterieur gut sind, sondern auch einen guten Charakter besitzen, denn dies zeigt sich spätestens mit 3 Jahren, beim Feldtest, wenn man mit den Tieren arbeitet. Alois Häfeli aus Ramiswil gab mit seinen zwei Stuten einen hohen Massstab auf dem Platz an, denn seine Fohlen zeigten schwungvolle, fast tänzerische Gänge, klare Rückenlinien, gutes Beinwerk und viel Ausdruck. Lara (1. Platz), eine Camillo-Tochter war klare Siegerin, dann auf dem 3. Platz wieder Alois Häfeli mit Sue (Camillo). Auf dem 2. Platz stand Lara (Camillo) von Thomas Kottmann aus Beinwil, eine Stute mit einem wunderbaren Kopf, guten Proportionen und auch sehr schönen Gängen. Auffallend war auch, dass die Camillo-Habanero Paarung an dieser Schau, aber auch in den letzten Jahren sehr gute Fohlen hervorbrachte.

nem OK durchgeführt werden. Ihre Schlussfolgerung ist schon haarsträubend, dass eine Mehrheit im Laufental somit grundsätzlich der Bildung eines Verfassungsrates zustimmen wird. Indes wundert auch die nächste These nicht besonders: Der Bezirk Arlesheim könnte sich vom Kanton BL abspalten, sollte dieser Ja und der Rest des Kantons Nein sagen. Als Politikerin so wenig Verständnis für das politische System der Schweiz zu haben, insbesondere den Föderalismus, macht schon fast ratlos. In der Tat hat der Kanton Baselland seine Defizite, insbesondere der Zentralismus. Gefährlich scheint mir aber vor allem die Nebelpetarde mit der Prüfung zu sein, handelt es sich doch um die Ausarbeitung einer gemeinsamen Verfassung. Lassen Sie sich nicht vom Wolf im Schafspelz verführen. Marcel Schenker, SVP Laufen

Das ist ein rechtes Geschrei zwischen den Baslern und den Liestalern – darüber, wer von beiden bei einer Fusion Hauptstadt sein darf. Dabei würden sie die perfekte Lösung finden, holten sie mal kurz Luft und liessen sie die Emotionen aus dem Spiel. Was haben denn die beiden Orte für einen Leistungsausweis? Eher mager, wenn Sie mich fragen. Dabei gibt es eine Kandidatin, die alles hat, was es für die Hauptstadt des fusionierten Kantons Basel brauchen würde. Eine Ortschaft, die sich nicht mit Blut besudelt hat bei der traumatisierenden Schlacht auf der Hülftenschanze, welche weder die Basler noch die Prattler, Muttenzer oder Liestaler je vergessen werden. Eine Gemeinde, die es gewohnt ist, mit den Schwarzbuben eng zusammenzuarbeiten. Damit kann sie grad Hauptstadt bleiben, wenn der Kanton Nordwestschweiz gebildet wird. Eine Ortschaft zudem, deren letzte Erfahrung mit einem Kantonswechsel nicht 181 Jahre zurückliegt. Sie ahnen es schon: Ich spreche von Laufen. Dank diesem Leistungsausweis ist Laufen die prädestinierte neue Hauptstadt des fusionierten Kantons Basel. Zudem steht das Amtshaus gerade leer und dieses könnte die Verwaltung beherbergen. Was sagen Sie da? Im Laufner Amtshaus habe es gar nicht genug Platz für die ganze Verwaltung, die in Basel und Liestal lagert? Aber das wäre doch gerade der allergrösste Vorzug von Laufen als neuer Hauptstadt! Was an Pulten, Planungsmodulen und Papieren keinen Platz findet, wird mobil und landet in der Birs. Das verschlankt die Verwaltung, was ein enormes Sparpotenzial darstellt. So macht man das.

Redaktionsschluss Redaktionsschluss für Beiträge auf dieser Seite ist: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen ist ein Erscheinen in folgender Ausgabe nicht garantiert . redaktion.laufen@wochenblatt.ch


DIES UND DAS

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NATIONALER SPITEX TAG

DENKPAUSE

Fusion ist der falsche Weg und greift zu kurz!

Georges Thüring

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

neue «Kanton Basel» entstehen. Doch just in diesem Umstand liegt auch das grosse Risiko: Ich erinnere mich noch sehr gut an das Jahr 1969. Damals hatten wir dieselbe Situation: Alle Grundlagen für einen wiedervereinigten Kanton waren vorhanden. Doch das Baselbieter Volk sagte Nein; und ein langwieriger, aufwendiger Prozess war für die Katz. Ich meine, wir sollten aus der Geschichte lernen und sie nicht wiederholen.

Die Fusionsbefürworter sprechen davon, dass es am 28. September ja eigentlich nur darum gehe, Ja Wir müssen endlich in grösseren zur Prüfung einer allfälligen Fusion Dimensionen denken! beider Basel zu sagen. Das ist, geStatt uns auf ein gefährliches Fusilinde gesagt, ein Etikettenschwinonsabenteuer einzulassen, sollten del, denn der Entscheid, den wir wir den bisherigen Königsweg, fällen, ist in keiner Weise ergebnämlich die partnerschaftliche Zunisoffen und hat eine viel weitersammenarbeit, nicht nur weitergehende Wirkung. Mit einem Ja führen, sondern intensivieren. zum Gegenvorschlag – die urPunktuelle und auf eine Sache sprüngliche Fusionsinitiative wurkonzentrierte Partnerschaften erde mittlerweile zurückgezogen – weisen sich deshalb als richtiger bewirken wir verbindlich die EinWeg, weil er normalerweise immer setzung eines Verfassungsrates, dort stattfindet, wo alle Beteiligder zwingend eine Verfassung für ten einen Nutzen davon haben. einen «Kanton Basel» und verBisher fokussierte sich die regionaschiedene grundlegende Gesetze le Zusammenarbeit hauptsächlich ausarbeiten müsste. Es geht also auf die beiden Basel. Doch unsere nicht mehr um eine SandkastenRegion besteht nicht nur aus BL übung, die man wieder abbrechen und BS. Deshalb sollten die Kantokönnte. Dieser Verfassungsrat ne AG, JU und SO in diese regiomüsste seine Arbeit nicht nur auf nale Zusammenarbeit konsequent Gedeih und Verderb vollenden, eingebunden werden. Eine solche sondern die von ihm ausgelöste intensive regionale Kooperation Administration würden Kosten von kann übrigens bereits morgen beeinem zweistelligen Millionenbeginnen, es braucht dazu nur den trag verschlingen und die Verwalgemeinsamen politischen Willen. tungen auf Trab halten und entIn diesem Zusammenhang bin ich sprechend Ressourcen binden. auch der Überzeugung, dass der Und was noch viel schlimmer ist: Fusionsgedanke viel zu kurz greift. Das politische Leben in unserem Wir sollten vielmehr den Mut aufKanton würde sich in den nächsbringen, in grösseren Dimensionen und über eine grundlegende Neuten 10 bis 15 Jahren praktisch voll ordnung unseres Landes zu denund ganz auf diesen Fusionsproken. Die langfristige Zukunft der zess konzentrieren. Im Baselbiet Schweiz liegt m. E. nicht in 26 zum würde praktisch Stillstand herrTeil sehr kleinräumigen Kantonen, schen, die dringend notwendige sondern in fünf bis sechs wirtEntwicklung in verschiedenen schaftlich zusammenhängenden Bereichen – ich denke dabei nicht starken Regionen, die auch als ponur an die Wirtschaftsoffensive, litische Einheiten organisiert wersondern auch an eine strukturelle staatspolitische Neugestaltung un- den könnten. Mit einer intensiveren regionalen Zusammenarbeit seres Kanton – käme wohl oder übel zum Erliegen. Ich meine, eine könnten wir die Nordwestschweiz zu einer solchen Modell-Region solche Situation können wir uns entwickeln und den Anstoss zu schlicht nicht leisten. Natürlich ähnlichen Prozessen in der Resthätte das Volk am Schluss noch Schweiz geben. Ich meine, dafür einmal das letzte Wort – zuminsich zu engagieren, würde mehr dest in diesem Punkt haben die Sinn machen und wäre nachhaltiFusionsbefürworter recht. Denn ger, also sich auf eine Fusion der erst mit der Annahme der neuen beiden Basel zu kaprizieren. Verfassung durch die Bevölkerung beider Basel und mit der anschliessend notwendigen Gewährleistung durch den Bund würde der Georges Thüring, Landrat, Grellingen

MUSIKGESCHÄFT

Soll es uns in Zukunft noch geben? turbeitrag leisten. Wir suchen eine Person oder Institution, welcher die Erhaltung der Sichelharfe ein Anliegen ist, und bereit wäre auf einen Höchstpreis zu verzichten, sei es bei Miete oder Kauf. Allgemein gesprochen: Die wird «Die Sichelharfe»: An der «Usestuehlete» am 6./7. September in Sinnfrage FOTO: ZVG Arlesheim wirbt das Geschäft für sein Anliegen. durch das alleinige Diktat des spekuVielfalt ist in aller Munde. Nur wenn ein lativen, höchsten Gewinns in den HinDorf wie Arlesheim es schafft, diese zu tergrund ge-drängt. Für eine für alle erpflegen, bleibt es ein Besuch wert. Auch spriessliche Entwicklung und Vielfalt Geschäfte und Institutionen tragen dazu sollte diese aber im Vordergrund stehen. bei, die es nicht schon anderswo gibt. Wir werden an der «Usestuehlete» Die Sichelharfe ist so ein Geschäft. des Arlesheimer Gewerbe- und IndustIhre Existenz ist aber gefährdet, weil ih- rievereins am 6./7. September mitmare langjährige Behausung abgerissen chen, um mit Ihnen diese und andere werden soll. Sie wird somit gezwungen, Fragen zu diskutieren. Zudem sammeln ein neues Zuhause zu suchen. wir Unterschriften für ein Gesuch an die Die Sichelharfe verdankt ihre Beson- Gemeinde Arlesheim als Eigentümerin derheit einem aufwendig gepflegten des von ihr zum Abbruch bestimmten Sortiment. Sie ist als Geschäft natürlich Hauses. Vielleicht ist diese bereit, dem, auf Gewinn angewiesen, strebt aber be- den sie kündigt, auch eine helfende wusst keine Gewinnmaximierung an. Hand zu bieten? J. Bergsma, M. Wyss, C. Bergsma Dadurch kann sie überhaupt einen Kul-

200 Tage Pflege und Betreuung in Grindel: Positive Bilanz kann gezogen werden PR. Die Gemeinde Grindel und die Spitex Acura ziehen nach den ersten 200 Tagen der neuen Spitex Leistungsvereinbarung für Grindel und Umgebung eine erfreuliche Bilanz. Das wegweisende Modell der öffentlich-privaten Partnerschaft findet in Zeiten stetig steigender Spitexkosten bei Gemeinden vermehrt Zuspruch. Zufrieden blicken die Gemeindepräsidentin von Grindel, Ursula Borer-Mosimann und Tina Sasse, Geschäftsführerin der Spitex Acura zum Anlass des Nationalen Spitex Tages 2014 auf die ersten 200 Tage des Spitex Leistungsauftrages in Grindel zurück. Zur Erinnerung: Ende 2013 hat der Krankenpflegeverein Büsserach/Beinwil/Grindel seine Tätigkeit eingestellt. Grindel musste eine neue Lösung für die spitalexterne Hilfe, Pflege und Beratung zugunsten der Bevölkerung suchen und hat sie zur allgemeinen Zufriedenheit mit der Acura gefunden. «Was seitens der Acura versprochen wurde, wurde eingehalten: Fachgerechte Leistungen, guter Service, hohe Flexibilität sowie volle Kostentransparenz und Preisstabilität gegenüber der Gemeinde», so die Worte von Ursula Borer-Mosimann. Weiter meint sie: «Ich habe die Acura als professionellen und verlässlichen Geschäftspartner kennen gelernt, der unsere Anliegen und Bedürfnisse im Dorf ernst nimmt, schnell und unkompliziert mit hoher Leistungsbereitschaft nach guten Lösungen sucht. Dabei wird das Wohl unserer pflegebedürftigen Dorfbewohner nie aus den Augen verloren. Tina Sasse ergänzt die Aussage mit den Worten: «Alles aus einer Hand ist heute gefragt.»

Ziehen eine positive Bilanz: Tina Sasse (l.), Geschäftsführerin der Spitex Acura, und Ursula Borer-Mosimann, Gemeindepräsidentin von FOTO: ZVG Grindel. Wird die Hauswirtschaft und die Pflege von der gleichen Organisation mit dem gleichen Kundenverständnis durchgeführt, bedeutet dies weniger Umtriebe für die Kundschaft und wird entsprechend geschätzt. Die Acura mit rund 70 Mitarbeitenden, darunter 4 Lernende und über 100 Kunden, ist mit einer Geschäftsstelle in Breitenbach seit rund 20 Jahren als private Spitex unterwegs. Sie verfügt über alle notwendigen Bewilligungen und ist von den Kantonen und allen Krankenkassen anerkannt. «Der Dank und Respekt geht aber auch an die Gemeinde, die klare Vorstellungen entwickelt hat, wie sie sich die Zusammenarbeit mit der Spitex vorstellt» meint Tina Sasse und ergänzt weiter: «Dies deutet von Mut zur Entscheidung, Alternativen zu prüfen und neue Wege zu gehen.» Nichts ist ohnmächtiger, als keine Wahl und keine Preissicherheit zu haben und jährlich die steigenden Kosten ins Gemeinde-

budget übernehmen zu müssen. Dies ist eine Aussage, die Tina Sasse oft von den Gemeinden hört. Zunehmend nehmen sich nebst den Kunden auch die Gemeinden die Freiheit, bei Unzufriedenheit den Spitexanbieter zu wechseln oder Leistungs- und Versorgungsaufträge auszuschreiben, um dadurch den Anbieter mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis zu wählen. Aus volkswirtschaftlicher Sicht macht dies Sinn. Bekanntlich belebt eine gesunde Konkurrenz den Markt, fordert die Teilnehmer mehr heraus und zwingt die Organisationen zu guten Leistungen bei fairen Preisen und effizientem Umgang mit privaten oder öffentlichen Geldern. Gerade im immer teurer werdenden Gesundheitswesen sind innovative Ideen gefragt. «Dieser Gedanke kommt nur langsam voran», meint Ursula Borer-Mosimann. «Grindel hat sich für diesen Weg entschieden und ist damit sehr zufrieden», so ihre abschliessenden Worte.

AUTOMOBIL

Redaktionsschluss

Herzlichen Glückwunsch

Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Spätere Einsendungen können in der nächsten Ausgabe nicht garantiert erscheinen. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

VERANSTALTUNG

«rhythm in scene»

Übergabe in der Gundeli-Garage: Daniela Wüthrich erhält den Hyundai i10. PR. Die Siegerin des diesjährigen Swiss R Challenge 2014, Daniela Wüthrich, darf sich über einen brandneuen Hyundai i10 freuen. Eine erste Tuchfühlung nahm Daniela Wüthrich schon auf dem Springplatz auf. Der i10 kam bei den Ehrenrunden das erste Mal zum Einsatz. Es war nicht

FOTO: ZVG

zu übersehen, dass sie mit Pferdestärken umgehen kann. Übergeben wurde der neue City-Flitzer in der HyundaiHauptvertretung, Gundeli-Garage AG, am Leimgrubenweg 22 in Basel. Die Gundeli-Garage AG und ihr ganzes Team wünscht der leidenschaftlichen Reiterin allzeit gute Fahrt!

LAUFEN

Abendmusik in der ref. Kirche Laufen Am 13. September 2014 findet in der reformierten Kirche Laufen zum ersten Mal eine Abendmusik statt.Der Chor des Trachtenvereins Thierstein wird in einem 30-minütigen abwechslungsreichen Abendprogramm durchs Thema Erntedank führen. Unter der Leitung

von Paul Stebler können Sie sich auf einen musikalischen Leckerbissen freuen. Weitere Daten zu den anstehenden Abendmusiken entnehmen Sie auf der Homepage unter www.ref-laufental.ch. Ref. Kirchenpflege Laufen

WOS. Mit «rhythm in scene», dem neusten Programm des Perkussionsensembles rhythm project, wird dem Publikum nach den erfolgreichen Auftritten «we got rhythm» und «we got rhythm unplugged» ein weiterer Event in bewährter Formation mit neuen Highlights geboten. Die Vielfalt der Schlaginstrumente in Szene zu setzen, lag den Perkussionisten welche die Ursprungsformation im Jahre 2003 gründeten schon immer am Herzen. Bereits zu Beginn taten sie dies auf bunte Art und Weise und mischten unter die speziellen Klangfarben von Vibra - und Marimbaphon, Drum Set und Pauken bald auch schon jene von E-Gitarre oder Piano. Seit den letzten Auftritten in bewährter «Classic Rock»-Formation sind jedoch auch Trompeten, Violinen und Gesang nicht mehr wegzudenken. Apropos Gesang – wer die junge Sängerin Fabienne Jäggi mit ihrer rockigen Stimme kennt, weiss, dass man stets ein vielseitiges Repertoire erwarten darf, welches diesmal querbeet durch die Welt der Geheimagenten, Musicalhelden und Pop-Ikonen streifen wird. Ebenfalls wieder mit von der Partie wird Simon Eberhard sein, welcher in der Region bereits bekannt dafür ist, auf humorvoll unkonventionelle Art Konzertprogramme in sympathischem Berndeutsch anzusagen. Die Konzerte finden am Freitag, 12. September 2014 im Grien in Breitenbach und am Samstag, 13. September 2014 im Kuspo in Pratteln statt. Konzertbeginn ist jeweils um 20.15. Frühzeitiges Erscheinen wird empfohlen, da die Plätze nicht nummeriert sind. Tickets können für Fr. 25.-- an den Vorverkaufsstellen Papeterie Cueni Laufen, Schwarzbubenapotheke Breitenbach und Blumen Hug Pratteln oder über www.rhythmproject.ch bezogen werden.


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DIES UND DAS

Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

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EINGESANDT

Himmelrieder Dorffest

Mondscheinschirme: Himmelrieder sitzen im Trockenen.

Sonnen- statt Regenschirme bestimmten das Bild des diesjährigen Dorfplatzfestes in Himmelried. Das Dorf liege eben ein bisschen näher beim Himmel und somit im WLAN-Bereich von Petrus, meinte ein Mitglied des OK. So be-

FOTO: ZVG

stimmten die Sonnenschirme die festliche Ambiance dieses fröhlichen Festes bis spät in die Nacht. Kurt Pflugi und Gilbert Oberson OK Dorfplatzfest

VERANSTALTUNG

Picknick auf dem Alten Fichtenhof PR. Der Verein FEEL (Forum Erneuerbare Energien Laufental) setzt sich seit Jahren für die Förderung der Erneuerbaren Energien im Laufental ein. Nebst der bereits umgesetzten Standaktion am Laufner 1.-Mai-Markt und dem FEEL Podium zum Thema «Zukünftige Mobilität: vernetzt und erneuerbar» findet nun am Mittwoch, 17. September, um 18.00 Uhr, ein PickNick auf dem Alten Fichtenhof in Laufen statt. Dabei wird Hannes Niklaus im Verlauf des Abends die hofeigene Photovoltaikanlage präsentieren, welche seit Februar 2012 jährlich128 000 kWh sauberen Sonnenstrom produziert! Dazu eingeladen sind alle Interessierten aus der Region und

Ort der Veranstaltung: Fichtenhof. FOTO: ZVG

natürlich die Vereinsmitglieder. Anmeldungen werden gerne über kontakt@feel-bl.ch entgegen genommen. Ralph Jordi, Präsident FEEL

BRISLACH / NENZLINGEN

Feuer und Flamme gegen Fusion olb. Am Samstag, 6. September 2014, um 21.00 Uhr, werden im Baselbiet 38 Höhenfeuer brennen. Seit der Medienkonferenz zu diesem Anlass haben sich noch weitere Gruppierungen gemeldet, sodass das Komitee für ein selbständiges Baselbiet 38 Höhenfeuer ankünden kann. Mit dem Entfachen der Feuer soll ein loderndes Zeichen gegen die Initiative zur Kantonsfusion der beiden Basel gesetzt werden. In der Region finden die Höhenfeuer in Nenzlingen – auf der Nenzlinger Weide – und in Brislach beim Fasnachtsfeuer statt. Beide Ortschaften warten mit einem Festbetrieb und vollem Programm auf. So halten die Landrätin Jacqueline Wunderer (Röschenz),

VERANSTALTUNG

Chöre treffen sich Der Cäcilienverband Dorneck-Thierstein ist vor einigen Jahren aus der Fusion der beiden Verbände des Schwarzbubenlandes entstanden und vereinigt heute zehn Kirchenchöre aus diesen beiden Bezirken. Alle zwei Jahre organisiert ein Verein das Chortreffen, diesmal der Kirchenchor Hofstetten. Das diesjährige Motto lautet «Abendlob - Bleib bei uns Herr»; etwa 150 Sänger haben sich auf das Treffen vorbereitet. An der Feier vom Samstag, 13. September, in der Kirche Hofstetten, nehmen alle zehn Kirchenchöre des Verbandes teil. Sie wird als Wortgottesdienst gestaltet und trägt damit der Tatsache Rechnung, dass in Zukunft in unseren Kirchgemeinden vermehrt kein Priester für eine Eucharistie zur Verfügung stehen wird. Martin Latscha, Bärschwil Samstag, 13. September, 17.00 Uhr, Pfarrkirche Hofstetten.

Gemeinderat Ermando Imondi (Zwingen), Landrat Georges Thüring (Grellingen) und Alt Nationalrat Walter Jermann (Dittingen) Reden. Zuvor wird die Junge SVP Baselland, die diese Aktion in Brislach und Nenzlingen präsentiert, ihre Gäste begrüssen. Feuerzündung ist jeweils um 21 Uhr. Das Gelände ist mit regelmässigen Shuttlebusverbindungen erschlossen, damit bis um 3 Uhr morgens «gemeinsam gege d’Fusion für d’Region» gefeiert werden kann. Am 28. September 2014 wird über die Initiative zur Kantonsfusion von BL und BS abgestimmt. Weitere Informationen unter: paul.schaer@zurich.ch.


«Beim Bewerbungsgespräch kann man nicht nicht wirken» Bei Bewerbungsgesprächen achten Arbeitgeber auf jedes Detail. Das eigene Erscheinungsbild und eine gute Vorbereitung sind essenziell. Ein wichtiges Bewerbungsgespräch steht an. Da ist einerseits die Freude darüber, dass man den ersten Schritt des Bewerbungsverfahrens überstanden hat und zum Gespräch eingeladen wurde, da ist aber noch viel mehr die grosse Nervosität vor dem Unbekannten. Wie wird das Gespräch verlaufen? Was für ein Typ Arbeitgeber sitzt mir gegenüber? Was soll ich überhaupt anziehen? Fragen, die jeder kennt, der schon einmal in einer solchen Situation steckte. Für Beat Lang, Leiter der Regionalen Arbeitsvermittlungsstelle (RAV) in Münchenstein, ist das generelle Erscheinungsbild der Bewerbungsperson von zentraler Bedeutung. «Es geht um die Haltung beim Sitzen, wie man zur Tür hineinkommt, wie man sich die Hand gibt, die eigene Hygiene und natürlich die Kleidung.» Letztere sollte gepflegt und für die Stelle passend sein. «Beim Bewerbungsgespräch kann man nicht nicht wirken», stellt Lang klar. «Alles, wie ich mich als Person gebe, gehört zum Erscheinungsbild und kann wirken.»

aber nicht übertreiben, man darf nicht gesprächsführend werden.» Eine gute Vorbereitung auf das Gespräch sei Pflicht. «Diese beinhaltet ganz viele Parameter. Möglichst genaues Wissen über die Stelle und die Firma wirken sich positiv aus. Man sollte sich im Vornherein informieren.» Dass eine Verspätung nicht tolerierbar ist, sei klar. «Man sollte aber auch nicht allzu früh vor Ort sein. Dies ergibt oft eine unruhige Situation, wenn der Arbeitgeber weiss, es sitzt jemand vor der Tür und wartet.» Seit elf Jahren arbeitet der heutige Leiter beim RAV in Münchenstein. Seine Erfahrung ist gross. So kennt Beat Lang die Feinheiten eines Bewerbungsgesprächs perfekt und weiss, worauf Arbeitgeber achten. So sei das Benutzen des Wortes «eigentlich» gar nicht gut. Auch Formulierungen wie «ich denke» oder «ich glaube» suggerieren gemäss dem RAV-Leiter eine gewisse Unsicherheit. «Der Arbeitgeber denkt dann schnell, es

In den RAV erhalten die Kundinnen und Kunden gezielte Unterstützung bei der Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen. ist vielleicht doch nicht ganz so, wie es der Bewerbende sagt.»

Bewerbungsgespräch simulieren Zu einem sicheren Auftreten gehört auch ein gesundes Selbstbewusstsein. «Man soll seine Fähigkeiten kennen und auch zeigen. Man muss sich ja von den Mitbewerbern abheben», sagt Beat Lang. Trotzdem müsse man authentisch und ehrlich bleiben. Das sichere Auftre-

Nicht zu spät, aber auch nicht viel zu früh Ebenso essenziell sei gutes Zuhören, gezielte Fragen stellen und klar formulieren. «Ja nicht zögern», so Beat Lang. «Mit Fragen soll man es

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ten könne man lernen. «Man kann im Privaten das Bewerbungsgespräch simulieren, auf Tonband oder Video aufnehmen und sich dann selber analysieren. Oft erkennt man dabei Dinge im eigenen Auftreten, die einem sonst nie bewusst geworden wären.» Die Vorbereitungen auf ein solches Gespräch müssten heute intensiver verlaufen als früher. Denn auch die Ansprüche der Arbeitgeber seien gestiegen. «Solche Bewerbungs-

verfahren sind heute komplexer und auch professioneller. Dazu kommen immer mehr Bewerber auf ein Stelle.» Je nach Branche variieren die Anforderungen im Gespräch wie auch das Bewerbungsverfahren selbst. Doch eines ist gemäss Lang überall klar: «Einen lückenlosen und sauberen Lebenslauf und vollständige Zeugnisse sind überhaupt die Grundvoraussetzung, um an ein Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden.»


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Fachgebieten «Thermische Trennverfahren» sowie «Pharma- und Biotechnologie» zu absolvieren. Diese Spezialausbildungen umfassen neben den fachorientierten Vertiefungskursen und dem Theorieunterricht einen praktischen Einsatz im entsprechenden Produktionsbereich. Irem Balci ist mittlerweile im dritten Lehrjahr. «Da mich Technik in Verbindung mit Naturwissenschaft interessiert, suchte ich nach einem Beruf, der diese Voraussetzungen vereint», erklärt sie. Deshalb hatte sie sich für eine zweitägige Schnupperlehre bei Roche beworben, um einen Einblick in diese Tätigkeit zu bekommen. «Danach wusste ich, das ist das Richtige für mich.» Das Berufsprofil hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Heute stellen Chemie- und Pharmatechnologen/-technologinnen zahlreiche pharmazeutische Wirkstoffe mit Hilfe biotechnologischer Verfahren her. Diese ergänzen die chemische Synthese. Als Prozessfachpersonen mit breitem technologischem Knowhow können sie also sowohl in der chemischen als auch in der biotechnologischen Produktion eingesetzt werden. Nach dieser fundierten Ausbildung sind Chemie- und Pharmatechnologen/-technologinnen gesuchte und vielseitig einsetzbare Fachkräfte – nicht nur in der Chemie- und Pharmabranche, sondern auch zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie. Die Lehre bei Roche gefällt Irem Balci sehr gut: «Ich fühle mich hier

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Chemie- und Pharmatechnologin Irem Balci im Lehrbetrieb von Roche.


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Stellenausschreibung In der Gemeinde Grellingen wird die Stelle als

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Donnerstag, 4. September 2014 Nr. 36

KALEIDOSKOP

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IN KÜRZE 115 Menschen spendeten Blut BREITENBACH. WOS. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Breitenbach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Breitenbach gebührt grosser Dank. Die nächste Spendemöglichkeit findet am 2.12.2014 in Breitenbach statt, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte.

Jetzt fahren sie wieder – die Eltern der Volksschüler.

Cartoon: Moritz Antony

ROGGENBURG

BÜREN / NUGLAR-ST. PANTALEON

Rega-Einsatz wegen Unfall einer Rentnerin

Kirchgemeinde feiert 30 Jahre

WOS. In Roggenburg kam es am Samstag Nachmittag, 30. August, zu einem Einsatz eines Helikopters der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega). Grund war ein Unfall einer 88-jährigen Frau. Diese war in einem Restaurant eine Treppe hinuntergestürzt und hatte sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort musste die Frau mit einem Rega-Helikopter ins Spital geflogen werden.

dust. Die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Oristal lädt anlässlich ihres 30.-jährigen Bestehens am kommenden Sonntag, 7. September, zum Jubiläumsgottesdienst. Um 10.30 Uhr wird im Gemeindezentrum Rägebooge in Büren der Jubiläumsgottesdienst eröffnet. Als Geburtstagsgeschenk hat sich die Kirchgemeinde Oristal, welcher die Gemeinden Büren und Nuglar-St. Pantaleon angehören, einen neuen Abendmahltisch geleistet, welcher am Sonntag eingeweiht wird. Bei den bisherigen Abendmahlfeiern

mussten sich die Gottesdienstbesucher bis anhin mit einem normalen Tisch begnügen. Zum Jubiläumsanlass werden nebst zahlreichen Besuchern auch Vertretungen des Synodalrates, der benachbarten Kirchgemeinden und aus umliegenden Gemeinden erwartet. Im Anschluss an den Gottesdienst wird die 30-Jahr-Jubiläumsfeier mit einem Apéro riche einen würdigen Abschluss finden. So, 7. Sept., 10.30 Uhr, GZ Rägebooge Büren.

Totalsperrung A18 Muttenz bis Reinach REGION. WOS. Zur Überprüfung der Entwässerungsleitungen auf dem Abschnitt der A18 zwischen Reinach Nord und Muttenz Nord müssen in den nächsten Wochen Kanalreinigung und Kanalfernseh-Aufnahmen ausgeführt werden. Da die Schächte im Fahrbahnbereich liegen, muss für diese Arbeiten die Fahrbahn aus Sicherheitsgründen nachts total gesperrt werden. Um die Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten, werden viele Arbeiten in der Nacht ausgeführt. Die Sperrungen sind bis 5. September jeweils tagsüber von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr (ein Fahrstreifen) und nachts von 20.00 Uhr bis 05.00 Uhr (Totalsperrung) vorgesehen. Während der nächtlichen Totalsperrungen erfolgt die Umleitung über die Kantonsstrasse. Gesangsnachmittag NUNNINGEN. WOS. Die Singgruppe Chorisma, unter der Leitung Cornelia Buser aus Laufen wird am Sonntag, 7. September um 15 Uhr im Alters- und Pflegeheim Stäglen in Nunningen auftreten. Zum Anlass sind Angehörige und die Bevölkerung eingeladen.

MUSIK-TIPP

Willie Nelson Wer ein eingefleischter Country-Crossover-Fan ist, kennt ihn und die meisten mögen den Outlaw aus Texas. Der mittlerweile über 80-jährige Willie Nelson mit Legendestatus zu Lebzeiten ist immer noch produktiv wie eh und je. Und das erst noch auf Topniveau. Die im letzten Herbst erschienene Duett-CD «To All The Girls» fand grossen Zuspruch. Ein Bestseller ist ebenfalls das aktuelle Studioalbum «Band of Brothers»(Sony Music), das er mit einer Ausnahme ohne Gesangspartner aufgenommen hat. Es umfasst neun neue Eigenkompositionen und fünf Coverversionen. Willie Nelson zeigt als Songwriter und Performer seine ganze Klasse. Es ist ein Vergnügen, ihm zuzuhören. Wie er Gitarre spielt, wie er singt, intoniert und phrasiert! Er prägt jedes Lied auf seine unnachahmliche Weise. Dabei wirkt der Altmeister völlig entspannt. «Band of Brothers» enthält zwar viele ähnlich aufgebaute Songs, aber jede Menge Roots- und Country-Feeling, das mitten ins Herz trifft. Benno Hueber

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental – Mit Alex Wilson macht Sport Spass. Das Leichtathletik-Zentrum Thierstein unter dem...

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